{"query": "Nachdem der an Covid-19 erkrankte britische Premierminister Boris Johnson auf eine Intensivstation verlegt wurde, hat sich sein Gesundheitszustand stabilisiert. Wie sein Sprecher in London mitteilte, musste der 55-Jährige nicht an eine Beatmungsmaschine angeschlossen werden. Ihm werde zwar weiterhin Sauerstoff zugeführt, er atme aber weiterhin selbstständig ohne jegliche Unterstützung. Johnson habe auch keine Lungenentzündung, berichtete der Sprecher.\n\nVertretung Johnsons durch Außenminister Raab\n\nStaatsminister Michael Gove versicherte, dass Johnson die beste Fürsorge erhalte. \"Unsere Wünsche und Gebete sind mit ihm und seiner Familie\", sagte Gove und fügte hinzu: \"Wir hoffen verzweifelt, dass Boris sich so schnell wie möglich erholen kann.\" Gove selbst befindet sich in häuslicher Quarantäne, weil ein Familienmitglied leichte Coronavirus-Symptome hatte.\n\nVorübergehend wird Außenminister Dominic Raab vertretungsweise die Amtsgeschäfte von Premierminister Johnson übernehmen. \"Die Regierungsgeschäfte werden weitergehen\", versicherte Raab.\n\nGenesungswünsche von Politikern und englischem Königshaus\n\nPolitiker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin wünschten Johnson eine rasche Genesung.\n\nWie der Buckingham-Palast mitteilte, wird Königin Elizabeth II. über den Gesundheitszustand des Premiers unterrichtet. Sie wünschte ihm eine vollständige und rasche Genesung - ihr Enkel Prinz William schloss sich den Wünschen auf Twitter an.", "pos": ["Boris Johnson,British Prime Minister) is reportedly on Oxygen support.\n\nThe Prime Minister who tested positive to COVID-19 was hospitalized after his health condition took a downward turn.\n\nHe was transferred to the Intensive Care Unit Unit of St. Thomas Hospital, London after he began showing worsening symptoms of the virus\n\nMichael Gove, a Cabinet Minister has disclosed Johnson is currently on Oxygen support.\n\nSpeaking on LBC radio, Gove stated\n\n“The prime minister has received some oxygen support,” adding that “he has not been on a ventilator”.\n\nIn the mean time, Downing Street announced that Foreign Secretary, Dominic Raab will deputize for Boris Johnson where necessary.\n\nRelated"], "neg": ["Anfang Januar wurde bekannt, dass Schauspieler Justin Chambers (49) die beliebte Ärzteserie \"Grey's Anatomy\" verlässt. Er war seit der ersten Staffel als Dr. Alex Karev zu sehen. Seinen letzten Auftritt hatte er bereits im November 2019, was Fans noch mehr überraschte. Alex' Abwesenheit wurde nebenbei erwähnt, der Arzt war zu seiner kranken Mutter gereist. In Folge 16 der laufenden 16. Staffel, die den Titel \"Leave A Light On\" trägt, wurde das Schicksal von Dr. Alex Karev endgültig aufgeklärt. Und zwar mit einer faustdicken Überraschung.\n\nAchtung, die folgenden Passagen enthalten massive Spoiler aus Staffel 16 von \"Grey's Anatomy\". Wer die Folgen noch nicht kennt, sollte nicht weiterlesen!\n\nSo steigt Dr. Alex Karev aus\n\nAllein der Teaser zur Folge, der auf YouTube veröffentlicht wurde, versprach, dass es ein emotionaler Abschied wird. Es gab US-Medienberichten zufolge einige Flashbacks zu sehen. Justin Chambers hat für die Episode keine neuen Szenen gedreht. Dafür war seine Stimme als Voiceover zu hören, denn seine Figur Dr. Alex Karev hat Briefe nach Seattle geschickt. Unter anderem an seine beste Freundin, Dr. Meredith Grey (Ellen Pompeo, 50) sowie an Dr. Miranda Bailey (Chandra Wilson, 50) und Dr. Jo Wilson (Camilla Luddington, 36), seine Frau.\n\nDie absolute Überraschung: Dr. Alex Karev ist wiedervereint mit Dr. Isobel \"Izzie\" Stevens, die von Staffel eins bis sechs von Schauspielerin Katherine Heigl (41) gespielt wurde. Die beiden leben nun auf einer Farm in Kansas und haben Zwillinge, Eli und Alexis, die mittlerweile fünf Jahre alt sind. Wie ist das möglich? Izzie hat Embryonen benutzt, die das Ex-Ehepaar vor langer Zeit eingefroren hatte. Die Wiederbelebung ihrer alten Romanze habe begonnen, als Alex Izzie angeschrieben hatte, um Meredith zu helfen, die drohte ihre Lizenz zu verlieren.\n\n\"Grey's Anatomy\"-Showrunner Krista Vernoff (46) sagte in einem Statement, dass es \"fast unmöglich\" gewesen sei, sich von Alex Karev zu verabschieden. Das Team habe die Figur und die \"nuancierte Darstellung\" von Justin Chambers geliebt. \"Wir werden ihn schrecklich vermissen. Und wir werden immer dankbar sein für seinen Einfluss auf unsere Show, auf unsere Herzen, auf unsere Fans, auf die Welt.\"\n\nBei den Fans kommt das erzählte Serien-Ende von Dr. Alex Karev nicht gut an. Im Netz regt sich vehementer Widerstand, der zwischen Schock und Wut rangiert. Viele Fans nennen die Aufklärung \"schrecklich\" und beschweren sich, dass damit die ganze Entwicklung der Serienfigur zunichte gemacht worden sei. Einige erklären gar, sie hätten einen Serientod bevorzugt. Die Drehbuchautoren hätten versagt - so der Tenor der Fans. Wann die Folge in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.", "Lena Gercke Ein Hoch auf den Minimalismus\n\nLena Gercke zog von München nach Berlin, den Wechsel nutze sie, um sich von einigen Dingen zu trennen. Warum das erleichternd war und wie sie die Zeit in der Corona-Isolation verbringt, hat sie nun erzählt.", "Sehenswürdigkeiten und Museen sind schon dicht. Nun schließt Frankreich landesweit auch einen Großteil der Geschäfte und Restaurants, um die Corona-Krise in den Griff zu kriegen. Gewählt werden soll morgen aber.\n\nWie zuvor schon Österreich schränkt auch Frankreich wegen der Coronavirus-Pandemie den Einzelhandel und die Gastronomie massiv ein. Restaurants, Bars, Cafés, Diskotheken und Kinos sollen schließen, wie Premierminister Edouard Philippe verkündete. Auch die meisten Geschäfte werden dicht gemacht. Ausnahmen gibt es für Lebensmittelläden, Apotheken, Banken und Tankstellen.\n\nPremierminister Philippe: Geschlossen werden alle Einrichtungen mit Publikumsverkehr, die nicht unbedingt notwendig sind für das Funktionieren des Landes.\n\nPhilippe begründete dies mit dem starken Anstieg der Coronavirus-Fälle im Land. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden zählte Frankreich am Samstag 4500 Infizierte, am Freitag waren es noch 3661. Mehr als 90 Menschen starben bislang an dem Virus.\n\nDie bisherigen Maßnahmen seien offensichtlich nicht ausreichend gewesen, so Philippe. Nach der Rede von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Donnerstagabend seien in Frankreich immer noch zu viele Menschen in Restaurants oder Cafés gegangen, monierte er und betonte: \"Der beste Weg, die Ausbreitung der Epidemie zu stoppen, ist die räumliche Distanz.\"\n\nMacron hatte sich mit einer Rede an seine Landsleute gewandt und erklärt, dass ab Montag alle Bildungseinrichtungen schließen werden.\n\nAb jetzt gilt \"Phase 3\"\n\nJérôme Salomon, der nationale Gesundheitsdirektor, erklärte, dass mit der neuen Anordnung nun \"Phase 3\" gelte - die höchste Stufe im Kampf gegen Epidemien. Demnach ist das Virus nun im gesamten Land verbreitet.\n\nPremierminister Philippe rief die Französinnen und Franzosen zu mehr Disziplin auf. \"Unser Ziel ist es, Sie zu schützen. Ich bin mir der Anstrengungen und Opfer bewusst, die von Ihnen verlangt werden\", sagte er. Der öffentliche Nahverkehr in den Städten bleibt zwar bestehen, aber mit veränderten Fahrplänen. Allerdings ruft die Regierung alle Einwohner auf, möglichst wenig Fahrten zu unternehmen und vor allem innerstädtische Bewegungen zu vermeiden.\n\nGewählt wird trotzdem\n\nDie erste Runde der Kommunalwahlen soll aber dennoch am Sonntag stattfinden - unter \"strikter Einhaltung der Anweisungen\", so Phillippe.Die Menschen sollten Abstand halten und älteren Menschen soll Vorrang eingeräumt werden. Frankreich hatte bereits zuvor zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen für die Wahl angekündigt. Dabei werden im ganzen Land neue Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gewählt.\n\nFrankreich schließt wegen Coronavirus Restaurants und Läden\n\nMartin Bohne, MDR\n\n14.03.2020 22:06 Uhr Download der Audiodatei Wir bieten dieses Audio in folgenden Formaten zum Download an: mp3 Ogg Vorbis Hinweis: Falls die Audiodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und \"Ziel speichern unter ...\" auswählen.", "Die Corona-Pandemie sorgt für leere Schulen in Deutschland. Die Kultusminister der Länder wollen sich am Dienstag auf ein Konzept für die schrittweise Öffnung der Schulen einigen. In NRW sorgt die Strategie der Landesregierung jedoch weiter für Streit.\n\nMainz/Berlin. Die Kultusminister der Länder wollen sich an diesem Dienstag auf ein gemeinsames Konzept zur schrittweisen weiteren Öffnung der Schulen verständigen. Das Konzept soll der Ministerpräsidentenkonferenz für die nächste Beratung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zugeleitet werden. Diese Besprechung zu weiteren Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie ist für Donnerstag geplant.\n\n+++Immer aktuell: Hier geht’s zum Corona-Liveblog+++\n\nAm Montagnachmittag hatten die Länderminister etwa zwei Stunden lang über ein „Rahmenkonzept für die Wiederaufnahme von Unterricht in den Schulen“ beraten. Der Entwurf sollte noch in einzelnen Punkten überarbeitet werden. Über den Inhalt machte die Kultusministerkonferenz (KMK) zunächst keine Angaben. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) führt zurzeit den KMK-Vorsitz. Die meisten Bundesländer planen eine weitere teilweise Schulöffnung für den 4. Mai.\n\nNRW will alle Schüler vor den Sommerferien in die Schulen holen\n\nNRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hatte als Ziel genannt, alle Schüler vor den Sommerferien wieder in die Schulen zu holen – wohl in einem rollierenden System. In NRW können Abiturienten seit vergangenem Donnerstag nach beinahe sechs Wochen coronabedingter Schließungen freiwillig wieder zur Schule kommen. Für Prüflinge, die vor anderen Abschlüssen stehen, gilt Schulpflicht. Es wird unter Schutzbestimmungen wie einem Mindestabstand unterrichtet. Ab dem 4. Mai könnte es weitere Schulöffnungen geben, hatte Schulstaatssekretär Mathias Richter (FDP) im Kommunalausschuss des Landtags erklärt.\n\nDie Landeselternschaft integrierter Schulen NRW (Leis NRW) und die Landeselternkonferenz NRW wollen am Dienstagnachmittag ihre Position zum Schulbetrieb in der Corona-Krise und zu Hygiene-Konzepten deutlich machen. „Die bisher vorgelegten Konzepte treiben Blüten und lassen viele Fragen offen“, erklärten sie vorab. Es fehle an klaren Vorgaben, an guten gemeinsam erarbeiten Konzepten und am Willen, alle schulisch relevanten Beteiligten einzubinden.\n\nSpannungen zwischen Land NRW und Kommunen\n\nFür diesen Freitag ist ein Spitzentreffen der Landesregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden geplant. Neben Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) werden an der Schaltkonferenz auch der stellvertretende Ministerpräsident Joachim Stamp, Schulministerin Gebauer (beide FDP) sowie Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) teilnehmen. „Ministerpräsident Laschet ist den Gemeinden, Städten und Kreisen außerordentlich dankbar für ihren intensiven Einsatz im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie“, erklärte ein Sprecher.\n\nKritik von Laschet an der Corona-Krisenbewältigung der Kommunen hatte am Montag für viel Ärger gesorgt. Schuldzuweisungen, die Kommunen hätten sich auf eine erste Öffnung der Schulen nicht rechtzeitig vorbereitet, belasteten das Vertrauensverhältnis der Kommunen zur Landesregierung. Das betonten Städtetag NRW, Städte- und Gemeindebund (StGB) und Landkreistag NRW gemeinsam. Die öffentlich geäußerte Kritik helfe auch nicht bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.\n\nLaschet hatte in der TV-Talkshow „Anne Will“ am Sonntagabend angedeutet, die Kommunen in Nordrhein-Westfalen seien auf die Schulöffnung nicht ausreichend vorbereitet gewesen und hätten etwa nicht rechtzeitig Desinfektionsmittel beschafft. Derartige Kritik entbehre „jeglicher sachlicher Grundlage“, monierten die Verbände.\n\nRND/dpa", "Die nächsten Rückkehrer aus dem Corona-Krisengebiet in der chinesischen Provinz Hubei sind wieder in Deutschland und am Sonntagmittag in der DRK-Klinik in Berlin-Köpenick angekommen.\n\nvon Katja Colmenares, Johannes Malinowski und Florian Kistler\n\nDas Tor schließt sich. Die 20 Frauen, Kinder und Männer sind jetzt eingeschlossen. Mindestens 14 Tage Quarantäne verteilt auf zwölf Zimmern in einem abgetrennten Bereich des DRK Klinikums Köpenick.\n\nIn kleinen Grüppchen aufgeteilt, die Familien zusammen. Es gibt Wlan, Spielzeug, Fernsehen und Essen aus Einweggeschirr. Ist einer von ihnen doch mit dem Coronavirus infiziert, verlängert sich die Isolation. Zum Schutz der Bevölkerung\n\nAm Sonntag landeten die deutschen China-Rückkehrer in Berlin.\n\nKurz vor 9 Uhr trafen die ersten DRK-Fahrzeuge am militärischen Teil des Flughafens ein. Dort, wo sonst Staatsgäste mit militärischen Ehren empfangen werden, warteten DRK-Mannschaftswagen – die Besatzungen von Kopf bis Fuß in kompletter Schutzmontur.\n\nUm 12.41 Uhr landete der Airbus „Kurt Schumacher“ in Tegel. Die Maschine aus Oxford sollte ursprünglich zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr ankommen, doch Sturm „Sabine“ sorgte für eine Verzögerung. Der Pilot hatte sichtlich gegen den Wind zu kämpfen, so sehr wankte die Maschine durch den Berliner Luftraum.\n\nNachdem die Gangway nach der Landung an die Maschine geschoben wurde, dauerte es noch eine knappe halbe Stunde, bis die Passagiere aus dem Flugzeug kamen. „Die Stimmung war ruhig und entspannt“, so ein Augenzeuge zu B.Z.\n\nIn der A310 Bundeswehr-Maschine saßen weitere 17 Menschen aus anderen europäischen Ländern. Sie wurden unmittelbar nach ihrer Ankunft mit Sonderflügen von Tegel in ihre Heimatländer nach Luxemburg, in die Niederlande, nach Österreich und Rumänien ausgeflogen.\n\nGegen 13.30 Uhr verließen die ersten Fahrzeuge mit Wuhan-Rückkehrern dann den Flughafen in Richtung Köpenick. Vorneweg drei Motorräder der Polizei und ein Funkwagen, zwei Mannschaftswagen mit Beamten hinterher.\n\nUm 14.13 Uhr rollte der Konvoi auf dem DRK-Gelände in Köpenick ein. Hinter einem provisorisch aufgebauten Blickschutzzaun durften die 16 Erwachsenen und vier Kinder aussteigen. „Es gab eine erste medizinische Untersuchung durch einen Amtsarzt“, so Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD). „Die Ergebnisse waren unauffällig. Alle sind wohlauf.“\n\nLesen Sie auch:\n\n► Corona-Flieger mit China-Rückkehrern in Tegel gelandet\n\n► Wegen Coronavirus – Wie Asiaten in Berlin angefeindet werden\n\nNatürlich wurden auch alle China-Rückkehrer unmittelbar auf das Coronavirus getestet. Die Untersuchung der abgenommenen Proben erfolgt in der Charité. Die Ergebnisse sollen Montagfrüh vorliegen.\n\nTrotz aller Sicherheitsvorkehrungen standen besorgte Bürger vor dem Krankenhaus, die gegen die Aufnahme der möglich Infizierten protestierten. Matthias Pross, Chefarzt der DRK-Klinik Köpenick, versucht zu beruhigen: „Die Rückkehrer haben keinen Kontakt zu der Bevölkerung oder dem Krankenhauspersonal.“\n\nAlle vier Tage findet erneut ein Test auf das Coronavirus statt.\n\nDie Ausbreitung des Virus\n\nDie Zahl der bestätigten Infektionen durch das Virus stieg am Sonntag in China um weitere 2656 auf 37.198 Fälle. Außerhalb Chinas sind bislang mehr als 300 bestätigte Infektionen bestätigt, davon 14 in Deutschland.\n\nDie Zahl der Todesopfer durch das neue Coronavirus überstieg die der Sars-Pandemie vor 17 Jahren. Mit 89 neuen Todesfällen durch die Lungenerkrankung, die Chinas Gesundheitsbehörde am Sonntag bestätigte, kletterte die Gesamtzahl der Opfer weltweit auf 813."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Budapest Er ist wohl das schwierigste Mitglied in der Europäischen Volkspartei. Viktor Orbans rechts-autoritäre Anwandlungen in Ungarn stören immer wieder den Hausfrieden. Doch jetzt fordert er die eurpäischen Partner auf: Ihr müsst so werden wie ich.\n\nInhalt ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN > Vorherige Seite Nächste Seite\n\nViktor Orban knüpft Fidesz-Verbleib in EVP an Bedingungen\n\nDer ungarische Ministerpräsident Viktor Orban knüpft den Verbleib seiner rechts-konservativen Fidesz-Partei in der Europäischen Volkspartei (EVP) an Bedingungen.\n\nDie bürgerliche europäische Parteienfamilie, der auch CDU und CSU angehören, müsse ihre Richtung ändern, sagte Orban, der zugleich auch Fidesz-Chef ist. An der Volkspartei in ihrer gegenwärtigen Form hätten er und seine Partei kein Interesse, betonte er auf einer Pressekonferenz in Budapest.\n\nDas bürgerliche Parteienbündnis hatte im März des Vorjahres die Mitgliedschaft der Fidesz-Partei ausgesetzt, weil die Orban-Regierung eine Negativ-Kampagne gegen den damaligen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker geführt hatte. Mit der Vertreibung der amerikanisch geführten Central European University (CEU) aus Budapest hatte sie außerdem aus EVP-Sicht die Wissenschaftsfreiheit eingeschränkt.\n\nDie EVP hatte einen sogenannten Weisenrat eingesetzt, der demnächst einen Bericht vorlegen soll. Auf dessen Grundlage soll die bürgerliche Parteienfamilie unter ihrem neuen Vorsitzenden Donald Tusk darüber entscheiden, ob sie Orbans Partei weiter in ihren Reihen sehen will.\n\nDer Ungar scheint allerdings den Spieß umdrehen zu wollen und formulierte nun seinerseits Bedingungen für den Verbleib seiner Partei in der europäischen Parteienfamilie. \"Die EVP schrumpft und verliert an Einfluss, weil sie in die falsche Richtung geht - in eine linke, liberale, dem Zentrum zugewandte Richtung\", sagte er.\n\n\"Die EVP muss sich auf ihre christdemokratische Orientierung besinnen\", führte er weiter aus. Das schließe das Bekenntnis zu einer klaren Anti-Migrations-Politik, zum traditionellen Familienmodell und zur Bewahrung der nationalen Kultur und Identität ein.\n\n\"Die Frage ist, ob Fidesz innerhalb der EVP die nötige Durchsetzungsfähigkeit hat, um diese Veränderungen zu erzwingen oder in Gang zu setzen\", führte Orban weiter aus. Falls sich die EVP jedoch als unfähig erweise, die Richtung zu ändern, \"dann wird es eine neue christdemokratische Initiative in Europa geben müssen\".\n\nOrbans scharf formulierte Bedingungen lassen Beobachter in Budapest vermuten, dass Ungarns starker Mann von sich aus die EVP verlassen könnte, bevor diese den Fidesz möglicherweise ausschließt. In der Parteienfamilie kritisieren ihn viele, weil Orban sein Land seit 2010 teilweise autoritär regiert. Unter anderen schränkte er die Medienfreiheit ein und schwächte Justiz und demokratische Institutionen. Korruptionsbekämpfer werfen ihm Vetternwirtschaft und Begünstigung von Oligarchen vor, die von ihm abhängen.\n\nDarüber hinaus pflegt Orban ausgezeichnete Beziehungen zu europäischen Rechtskonservativen und Rechtspopulisten, unter ihnen Polens starker Mann Jaroslaw Kaczinsky und der italienische Ex-Innenminister Matteo Salvini. \"Die europäische Parteienlandschaft steht am Beginn eines tiefgreifenden Umbaus\", sagte er am Donnerstag. Auf Spekulationen, dass er mit der von Kaczinsky geführten PiS (Recht und Gerechtigkeit) oder Salvinis Lega ein neues Bündnis schmieden wolle, ging er nicht ein.\n\nZugleich trat Orban dem Eindruck entgegen, dass der Fidesz-Auszug aus der EVP schon beschlossene Sache wäre. Vor der Entscheidung wolle er sich noch mit drei maßgeblichen Politikern der Parteienfamilie beraten: der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, dem EVP-Vorsitzenden Tusk und dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz.", "pos": ["(Bloomberg) -- Hungarian Prime Minister Viktor Orban said he’s ready to start a new political platform in Europe if his Fidesz party is forced out of the European People’s Party, the continent’s biggest such group.\n\nOrban has repeatedly threatened to preemptively withdraw from the center-right alliance within the European Union, which has suspended Fidesz while it evaluates its actions to undercut democracy. Orban said Thursday that a decision will be taken after meetings in the coming days with EPP President Donald Tusk, the head of German Chancellor Angela Merkel’s CDU party and Austrian Chancellor Sebastian Kurz, an influential EPP member.\n\nBut at this point, Orban is still trying to persuade the EPP, the biggest group in the European Parliament, to become “less liberal” and hew closer to policies the Hungarian leader has espoused, Orban said. Those include staunchly opposing immigration and prioritizing national sovereignty in decision-making.\n\n“If EPP is unable to change itself, we think in the future it will be obsolete and we need a new European initiative, which is Christian Democrat,” Orban told reporters in Budapest.\n\nThe EPP has played a key role in protecting Orban over the past decade, as he has centralized power at home while drawing EU probes over the erosion of the rule of law. But the party’s patience has worn thin, and it suspended Fidesz in March. Orban urged the group to embrace the continent’s populist agenda, including anti-immigration.\n\nThe Hungarian leader said he was already talking with potential allies for his new EU party, including in Poland, whose ruling Law & Justice Party belongs to the European Conservatives and Reformists, the sixth largest group in the European Parliament. Orban didn’t rule out that his Fidesz party may join the ECR if his bid to create his own falls through.\n\n(Updates with quote, details from second paragraph.)\n\nTo contact the reporter on this story: Zoltan Simon in Budapest at zsimon@bloomberg.net\n\nTo contact the editors responsible for this story: Scott Rose at rrose10@bloomberg.net, Michael Winfrey, Andrea Dudik\n\nFor more articles like this, please visit us at bloomberg.com\n\n©2020 Bloomberg L.P."], "neg": ["While a violent storm battered much of Germany, a bolt of political lightning struck in Berlin. At a meeting of the governing Christian Democrats (CDU), party leader Annegret Kramp-Karrenbauer told delegates that she would no longer be running for chancellor in the 2021 general election. AKK, as she is also known, said she would also be stepping down as party leader — for, as she also announced publicly a couple of hours later, \"in my opinion, the party leader and its candidate for chancellor should be one and the same person.\"\n\nThe announcement marks the 57-year-old's final acceptance that the ongoing power struggle within the CDU has sapped her authority. AKK was elected party leader 14 months ago as the successor to Angela Merkel. Merkel, however, stayed put in the chancellery. It was an experiment for the CDU, which had combined the two positions under one person for decades.\n\nWatch video 02:36 AKK decision: Patrick Sensburg (CDU) speaks to DW\n\nBut that experiment has been a failure. Even though the chancellor herself ostentatiously remained above the fray, AKK was unable to muster the strength and authority embodied for so long by Merkel. On the contrary, it became increasingly clear under AKK that the CDU was deeply divided: One wing sought a return to quintessentially conservative politics, and one, like Angela Merkel, preferred to focus on the socio-liberal center ground.\n\nMerkel's liberal bent\n\nAKK did not last long as the woman at the head of the national CDU after being elected on December 7, 2018. At the time, she was widely seen as Merkel's choice and had beaten back two considerably more conservative challengers in a poll restricted to CDU members.\n\nAKK has been criticized from within her own party for showing a lack of leadership\n\nIt was already clear from the internal party debate that the CDU was at a crossroads. For 18 years, Merkel had led the party, opening it up to the left and causing it to take on, in an adapted form, many ideas previously considered the realm of the Social Democrats (SPD). This strategy proved successful: Whenever the CDU applied this concept, the SPD's approval ratings fell.\n\nBut the approach had its drawbacks, too. For one, it exposed a gap to the right of the CDU, a void that the Alternative for Germany (AfD), which started out as a conservative party before moving ever further toward the extreme right, quickly filled. It also led to a conservative countermovement growing within the CDU, which, under the name of Werteunion (Union of Values), is gaining more and more traction and attention.\n\nRead more: AfD: What you need to know about Germany's far-right party\n\n'AKK's achievement'\n\nIn the beginning, AKK tried to harness the conservative wing — without success. One of the questions now is whether this part of the CDU will become more influential. One of the conservative figureheads is Friedrich Merz, the former Bundestag leader of the CDU and the allied Bavarian Christian Social Union (CSU). The business lawyer withdrew from active politics over 10 years ago because of differences with Angela Merkel. He made a comeback in 2018 but was — very — narrowly defeated for the CDU leadership by AKK.\n\nDoes Merz have another chance?\n\nAnother potential successor is the North Rhine-Westphalia state premier, Armin Laschet. He is considered a loyal supporter who has stood with Merkel since 2015, when she began coming under heavy fire for her asylum policies. Laschet, regarded as belonging to the liberal wing of the CDU, has so far remained silent on whether he has designs on the party leadership and candidacy for chancellor. He said the CDU and CSU would have to make a persuasive offer based on the \"policy breadth of our party organizations and the regional roots of our state chapters.\"\n\nLaschet, a former journalist, has been NRW's state premier since mid-2017\n\nIf Merz were to become the head, \"the CDU would soon be in coalition with the AfD,\" said the leader of the Left party, Katja Kipping. \"AKK's achievement was to maintain the firewall to the right of the conservatives and save the soul of the party,\" she said. Kipping forecast that the battle for the CDU leadership would also become a fight over its future policy.\n\nThis battle has already come to one head in the eastern state of Thuringia, where the candidate of the Free Democrats (FDP), Thomas Kemmerich, was elected head of government by the votes of the CDU, the FDP and AfD on Wednesday. The CDU's joining forces with the far-right AfD prompted outrage throughout Germany and was regarded as a breach of a long-standing taboo. This view was shared by many members of the CDU — but not all of them.\n\nRead more: Why is everyone in Germany talking about Thuringia and AfD?\n\nThe CDU's firewalls\n\nThough there is a general consensus in the west of Germany that the only option is a strict rejection of the AfD, in the former East Germany there are plenty of Christian Democrats who actively wish for political cooperation with the AfD, in whatever form that might take. On the other end of the political spectrum, there are also different views in east and west over how to deal with the Left party.\n\nAKK has made her own position clear: \"No rapprochement and no cooperation with the AfD and the Left party.\" The AfD \"contradicts everything that we stand for in the CDU,\" AKK said in her press statement on Monday. But she also added: \"The history and policies of the Left party are absolutely irreconcilable with key points of the CDU's principles. It is not possible for the CDU to enter into cooperation with the Left.\"\n\nWill AKK be able to maintain this line? Now that she has announced her intent to step down, she is merely a temporary solution. Given her lack of authority and power hitherto, how is she supposed to do better now? She gives the impression that her fighting spirit remains: \"I was party leader, I am party leader, and I will remain so for the foreseeable future.\"\n\nDW sends out a selection of the day's news and features. Sign up here.", "MUNICH, Germany, Feb 15, 2020 (BSS/Xinhua) -The United States and the Taliban have agreed on a weeklong reduction of violence that could pave the way for a U.S. troop withdrawal from Afghanistan, a senior U.S. official said Friday, while cautioning that U.S. troop reductions will be conditioned on the Taliban’s meeting commitments.\n\nThe deal was struck after protracted negotiations in the Qatari capital Doha and was announced after a meeting between U.S. Secretary of State Mike Pompeo, Defense Secretary Mark Esper and Afghan President Ashraf Ghani on the sidelines of the Munich Security Conference.\n\nThe U.S. administration official said the violence reduction pact was very “specific” and covered the entire country, including Afghan government forces.\n\nThe truce marks a milestone in efforts to end the 18 years of U.S. military presence in Afghanistan, and could pave the way for an agreement by the end of this month on a U.S. troop withdrawal.\n\nThe peace agreement, according to the U.S. official, would call for a nationwide cease-fire, negotiations between the Afghan government and the Taliban and a commitment from the Taliban not to harbor terrorist groups, while setting a timetable for a U.S. troop withdrawal.\n\n“Should the Talibs implement what they’ve committed to doing, we will move forward with the agreement,” the offical told reporters in Munich.\n\nThe seven-day period has yet to begin, but will take effect soon, the offical said.", "About 2,000 high-school graduates gathered in the early afternoon in the area of ​​the National History Museum in Sofia, located at the foot of Vitosha Mountain. Earlier, some of the young people had gathered around St. Alexander Nevsky Cathedral in the centre of the capital, but were asked by the police to leave the area.\n\n\n\nDue to the anti-epidemic measures, proms have been banned in Bulgaria. Yet for many young people in the country the completion of secondary education is a long-awaited moment, which is widely celebrated.", "We humans have no problem picking up fragile or slippery objects with our hands. Our sense of touch lets us feel whether we have a firm grasp on the object or if it’s about to slip through our fingers, so we can adjust the strength of our grip accordingly. Robot grippers tasked with picking up objects that are fragile or slippery or have a complex surface also require this kind of feedback.\n\nRobotics researchers at ETH Zurich have now developed a tactile sensor that could come in handy in just such an instance – and marks what they see as a significant step towards “robotic skin.” The sensor’s extremely simple design makes it inexpensive to produce, as the engineers point out. Essentially, it consists of an elastic silicone “skin” with colored plastic microbeads and a regular camera affixed to the underside.\n\nMeasurements using purely optical input\n\nThe sensor is vision-​based: when it comes into contact with an object, an indentation appears in the silicone skin. This changes the pattern of the microbeads, which is registered by the fisheye lens on the underside of the sensor. From those changes to the pattern, it is possible to calculate the force distribution on the sensor.\n\nRelated: This tactile robot finger is first without blind spots\n\n“Conventional sensors register the applied force at only a single point. By contrast, our robotic skin lets us distinguish between several forces acting on the sensor surface, and calculate them with high degrees of resolution and accuracy,” said Carlo Sferrazza. He is a doctoral student in the group led by Raffaello D’Andrea, Professor of Dynamic Systems and Control at ETH Zurich. “We can even determine the direction from which a force is acting.”\n\nIn other words, the researchers can identify not only forces that exert vertical pressure on the sensor, but also shear forces, which act laterally.\n\nData-​driven development of tactile sensor\n\nTo calculate which forces push the microbeads in which directions, the engineers use a comprehensive set of experimental data: in tests that were standardized through machine control, they examined a variety of different kinds of contact with the sensor. They were able to precisely control and systematically vary the location of the contact, the force distribution and the size of the object making contact.\n\nWith the help of machine learning, the researchers recorded several thousand instances of contact and precisely matched them with changes in the bead pattern.\n\nThe thinnest sensor prototype the researchers have built so far is 1.7 centimeters thick and covers a measurement surface of 5 by 5 centimeters. However, the researchers are working on using the same technique to realize larger sensor surfaces that are equipped with several cameras, and can thus also recognise objects of complex shape. In addition, they aim to make the sensor thinner – they believe it is possible to achieve a thickness of just 0.5 centimeters using existing technology.\n\nRobotics, sport and virtual reality\n\nBecause the elastic silicone is non-​slip and the sensor can measure shear forces, the tactile sensor is well suited for use in robot gripper arms. “The sensor would recognize when an object threatens to slip out of the arm’s grasp so the robot can adjust its grip strength,” Sferrazza explained.\n\nResearchers could also use such a sensor to test the hardness of materials or to digitally map touches. If integrated into wearables, cyclists could measure how much force they are applying to the bike through the pedals, or runners could measure the force that goes into their shoes when jogging. Lastly, such sensors can provide information important to developing tactile feedback, for example for virtual reality games.\n\nEditor’s Note: This article was republished from ETH Zurich.", "Parlament in Winterthur – Teure Ratsdebatten in der Eulachhalle Das Coronavirus schickte den Grossen Gemeinderat für drei Monate in die Zwangspause. Die erste Sitzung nach dem Lockdown findet nun am 25. Mai in den Eulachhallen statt. Auch das Krisenmanagement der Stadt steht zur Debatte. Delia Bachmann\n\nNach der Corona-Pause tagt der Grosse Gemeinderat in den Eulachhallen – mit Tischmikro, Catering und ganz viel Platz. Bild: Enzo Lopardo\n\nFast drei Monate ist es her, seit der Grosse Gemeinderat von Winterthur das letzte Mal zusammenkam. Das war am 24. Februar. Eine Woche vor der nächsten Sitzung erklärte der Bundesrat die ausserordentliche Lage. Gleichentags setzte Präsident Andreas Geering (CVP) den Ratsbetrieb aus. Während sich das Parlament also in die Pause verabschiedete, erhielt der Stadtrat in der Krise mehr Kompetenzen. Um ihn und die Verwaltung zu entlasten, wurden die Fristen bis am 30. April eingefroren. Damit bleibt der Exekutive mehr Zeit, um politische Vorstösse zu beantworten. Seit dem ersten Mai läuft die Uhr allerdings wieder."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Ergebnisse mehrerer Studien legen nahe, dass sich das Coronavirus über einen längeren Zeitraum weitgehend unbemerkt in den USA ausbreiten konnte. Eingeschleppt wurde es offenbar vor allem von Europäern.\n\nDr. Nils Hennig ist Experte für Infektionskrankheiten am Mount-Sinai-Krankenhaus in New York. Die Lage in der US-amerikanischen Metropole beschreibt er im Video als ziemlich aussichtslos.\n\nAnzeige\n\nDas neuartige Coronavirus ist Studien zufolge vor allem von Menschen aus Europa in den Großraum der US-Metropole New York getragen worden – nicht von Touristen aus Asien. Zudem zirkulierte das Virus bereits seit Mitte Februar und damit Wochen, bevor der erste bestätigte Infektionsfall bekannt wurde, wie die „New York Times“ am Mittwoch berichtete.\n\n„Die Mehrheit (der Fälle) ist klar europäisch“, zitierte die Zeitung den Genforscher Harm van Bakel von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, der Mitautor einer der Studien ist. Forscher der NYU Grossman School of Medicine in New York kommen dem Bericht zufolge zu ähnlichen Ergebnissen, obwohl sie eine andere Gruppe von Fällen untersuchten. Beide Teams hatten seit Mitte März Genome des Virus unter New Yorkern analysiert.\n\nBeide Forscherteams stellten außerdem fest, dass das Virus sich bereits zuvor unbemerkt verbreitet hatte und mithilfe breit angelegter Testprogramme hätte entdeckt werden können. „Es war eine Katastrophe, dass wir keine Tests durchgeführt haben“, kritisierte die Virologin Dr. Heguy von der NYU in der „New York Times“.\n\nStoff für neue Kontroversen\n\nAnzeige\n\nDie Forschungsergebnisse könnten neue Kontroversen auslösen, weil US-Präsident Donald Trump vor allem in der Anfangszeit China für die Epidemie verantwortlich gemacht hatte. Ende Januar hatte er Ausländern die Einreise in die USA verboten, sofern sie sich zuvor in China aufgehalten hatten. Der erste bekannte Ausbruchsort des Virus war die chinesische Stadt Wuhan. Zudem wurden laut „New York Times“ zunächst nur Personen auf das Virus getestet, die aus China eingereist waren und Symptome von Covid-19 zeigten.\n\nLesen Sie auch Weltweit meiste Fälle Wie sich das Coronavirus in den USA ungestört ausbreiten konnte\n\nLesen Sie auch Rabatt-Aktion Diese Angebote machen den Sommer angenehm\n\nErst nachdem sich das Virus auch in Europa nach und nach ausgebreitet hatte und Italien Städte und Gemeinden abriegelte, verkündete Trump am 11. März ein Verbot der Einreise aus den meisten europäischen Ländern. Zu diesem Zeitpunkt waren der Zeitung zufolge bereits Reisende in New York mit dem Virus angekommen.\n\nExperten hatten Trump wiederholt für sein Krisenmanagement kritisiert. So warfen sie ihm etwa vor, das Virus lange verharmlost zu haben. Auch großflächig angesetzte Testverfahren sowie Beschränkungen des öffentlichen Lebens seien erst verhältnismäßig spät angeordnet worden.\n\nAnzeige\n\nInzwischen wurden in den USA laut Johns-Hopkins-Universität mehr als 432.400 Infektionen bestätigt und damit mehr als in jedem anderen Land der Welt. Mehr als 14.800 Menschen sind in den USA bereits an den Folgen von Covid-19 gestorben.\n\nLesen Sie auch Analyse aus den USA Warum Afroamerikaner so viel schlimmer von Corona getroffen werden\n\nBesonders stark betroffen ist die Stadt New York und der gleichnamige Bundesstaat. Allein dort wurden mehr als 6200 Tote registriert. Laut Gouverneur Andrew Cuomo ist zudem der Höhepunkt der Krise noch nicht erreicht – „diese Zahl der Toten wird weiter ansteigen“, hatte Cuomo am Mittwoch auf seiner täglichen Pressekonferenz gewarnt.\n\nOft unberechenbarer Krankheitsverlauf\n\nÄrzten und Pflegern bereitet mittlerweile auch die Unberechenbarkeit des Krankheitsverlaufs bei Covid-19-Patienten Sorge. Der Gesundheitszustand von Covid-19-Patienten verschlechtere sich mitunter rasant und völlig überraschend, berichteten Krankenschwestern und Mediziner in New York.\n\nAnzeige\n\nGerade noch fühlten sich die Patienten gut und sähen auch so aus, sagte die Krankenschwester Diana Torres. Dann drehe sie sich um, und die Patienten seien nicht mehr ansprechbar. „Ich bin paranoid, habe Angst, ihr Zimmer zu verlassen.“ Ein Notarzt berichtete, manche Patienten würden fröhlich plaudernd eingeliefert und nur Stunden später um Luft ringen und an ein Beatmungsgerät angeschlossen.\n\nLaut Gesundheitsexperten gilt das nicht nur für ältere Patienten oder solche mit Vorerkrankungen. Auch bei Jüngeren könne es zu einer abrupten Verschlechterung des Gesundheitszustandes kommen. So starb etwa in Baton Rouge im ebenfalls stark betroffenen Bundesstaat Louisiana unlängst eine junge Frau völlig unerwartet, wie Krankenschwester Douglas berichtete.\n\nVerfolgen Sie alle Corona-Entwicklungen in unserem Liveticker", "pos": ["Researchers have found that most coronavirus cases in New York City originated from Europe, not Asia.\n\nThe research - which relies on testing the coronavirus genomes - reports that early cases began circulating in New York City around mid-February, much earlier than the announcement of the first reported cases in early March.\n\nSpeaking to The New York Times, Harm van Bakel, a geneticist at Icahn School of Medicine at Mount Sinai, confirmed that the American infection was primarily carried over from Europe, not Asia.\n\nDownload the new Independent Premium app Sharing the full story, not just the headlines\n\n\"Taken together, these results show that SARS-CoV-2 came to New York City and environs predominantly via untracked transmission between the United States and Europe, with only limited introduction from China, where the virus originated, or other locations in Asia,\" a press release announcing the discovery said.\n\nAnother team at NYU's Grossman School of Medicine reached a similar conclusion despite studying a different group of cases.\n\nUntil now, there was no evidence that the virus had been spreading significantly before early March. Now, it appears that early, aggressive testing could have prevented the widespread infections that currently plague the country.\n\nDr Adriana Heguy, a member of the research team at NYU, said \"people were just oblivious.\"\n\n\"It was a disaster that we didn't do testing,\" she said.\n\nThe first steps President Donald Trump took to fight the virus in the US was to enact travel bans, but those did not begin until March 11. By then, the virus had already been spreading for weeks.\n\nInitial testing done in the US was aimed specifically at individuals coming from China and who had displayed COVID-19 symptoms.\n\nThe earliest cases - those in Washington - were traced back to the original outbreak in Wuhan, China, but subsequent tests of the earliest New York cases revealed viruses with different mutations than the Washington cases, suggesting the viruses were imported from elsewhere.\n\nDaily coronavirus briefing No hype, just the advice and analysis you need Enter your email address Continue Continue Please enter an email address Email address is invalid Fill out this field Email address is invalid Email already exists. Log in to update your newsletter preferences Register with your social account or click here to log in I would like to receive morning headlines Monday - Friday plus breaking news alerts by email Update newsletter preferences\n\n\"That's when you know you've had a silent transmission for a while,\" she said.\n\nThe researchers at Mount Sinai realised the cases they were seeing in New York were practically identical to the ones found circulating Europe. Though they don't know which specific flight brought the virus from Europe to New York, they believe it took place between late January to early February.\n\nAbout two-thirds of the New York cases studied were European in origin."], "neg": ["press release\n\nFor 4 days, Juliet M., a 16-year-old Kenyan, was held captive by a man and sexually assaulted. She was rescued by neighbors and is now being cared for in a safe house in Nairobi. The attacker reportedly said he kidnapped her because he needed female company to get through the government-imposed COVID-19 lockdown.\n\nThe Kenya government has adopted strict measures to counter the spread of the COVID-19 virus. But these measures, as necessary as they are, are having particular impact on women and girls, including elevating the risk of gender-based violence. Last week, the National Council on Administration of Justice reported \"a significant spike in sexual offences in many parts of the country in the past two weeks.\" They noted that \"in some cases, the perpetrators are close relatives, guardians and/or persons living with the victims.\" The report pledged that \"the courts will consider giving directions on early hearing dates in such cases.\"\n\nViolence is a daily reality for women and girls across Kenya. According to government data, 45 percent of women and girls aged 15 to 49 have experienced physical violence and 14 percent have experienced sexual violence. Many cases are not reported to authorities and few women get justice or receive medical care.\n\nThe restrictions imposed in response to the COVID-19 pandemic are likely to make it harder for survivors to report abuse and seek help and for service providers to respond efficiently. Sexual and other forms of violence against women have devastating consequences including injuries and serious physical, mental, sexual, and reproductive health problems, including sexually transmitted infections, HIV, and unplanned pregnancies.\n\nThe Kenya government should urgently protect women and girls against violence during this crisis. Its public awareness campaigns should highlight this risk and give detailed information on how victims, including those infected with COVID-19, can access services. It should treat services for women who experience violence as essential, ensure these services have the resources they need, and make alternative accommodation available when the current limited shelters are full. Violence against women and girls is a crime, and they have a right to be protected even when the government is preoccupied with a pandemic.", "Andreas Kalbitz since 2017 was a member of the AfD federal executive board. On February 13 it was announced that he - along with Björn Höcke and Hans-Thomas Tillschneider - had been under surveillance by the Office for the Protection of the Constitution since the beginning of the year.\n\nGERMANY'S AfD PARTY VOTED TO EXPEL THEIR BRANDENBURG STATE LEADER Friday over his past connections with an alleged “neo-nazi” youth movement, despite Andreas Kalbitz' denial that he was ever a member. The vote was close: 7-5 with one abstention.\n\nThe current co-leaders of the AfD are Joerg Meuthen and Tino Chrupalla. Other top national leaders include Beatrix von Storch, Alice Weidel, Alexander Gauland and Stephan Brandner. Gauland, age 79, retired from the leadership position last year, but is still Federal Parliamentary Leader along with Weidel.\n\nKalbitz, 47, is a close ally to Bjoern Hoecke, AfD state leader in Thuringia. Both are considered influential figures in the party and credited with building the greater popularity the AfD enjoys in the eastern part of Germany. They are associated with a more revisionist interpretation of Germany's war-time history; in 2007 (13 years ago) Kalbitz was photographed at an event hosted by the HDJ (Heimattreuen Deutschen Jugend), an alleged neo-Nazi youth movement that has since been banned. It was legal at the time. Kalbitz claims he was never a member and didn't play a part, although it was possible his name might be found on one of their old lists.\n\nThe AfD has come under growing scrutiny from Germany’s domestic intelligence agency in direct proportion to its growing success in gaining parliamentary seats in state and federal elections. The other parties, all to the left of the AfD, do everything in their power to block, mock and conspire against the most successful nationalist party in Germany. The political parties and the chancellor's office work together in opposition to the AfD. In response, the AfD national board has sought to distance itself from 'extremists' in its membership, and instituted rules that no former member of a “neo-nazi” youth group can join the AfD. The board rejected Kalbitz' claim that he was never a member of the HDJ.\n\nKalbitz has said he will fight the decision and \"exhaust all legal options\" to overrule his expulsion.\n\nAlexander Gauland told public broadcaster ZDF that the decision was “wrong and very dangerous for the party.” By which I think he means they will lose votes in the east thereby, without gaining any in the west, and discourage and disappoint an important segment of the party base. It also sets a precedent for losing an independent spirit within their membership. Gauland, being a seasoned German politician, knows what he's talking about.", "Es war quasi Liebe auf den ersten Blick: Der Suzuki Jimny hat es einer «Espresso»-Hörerin aus der Ostschweiz angetan. Das Auto sieht aus wie ein kleiner Jeep, ist geländegängig und schafft auch schmale Bergstrassen problemlos. Dies ist wichtig für die Hörerin, denn sie wohnt abgelegen in den Hügeln des Appenzellerlandes.\n\nAlles andere als ein energieeffizientes Auto\n\nDas Problem: Die Technik des Jimny ist veraltet. Der kleine SUV braucht stolze neun Liter Benzin auf 100 Kilometer. Auf der Energieetikette ist er in der Kategorie F eingeteilt. «Der Jimny ist wie aus der Zeit gefallen. Die eingebaute Technik ist völlig veraltet. Entsprechend viel CO2 stösst das Auto aus», sagt Christoph Schreyer. Er ist beim Bundesamt für Energie für den energieeffizienten Verkehr zuständig.\n\nDer aktuelle Grenzwert liegt 2020 bei 95 Gramm CO2 pro Kilometer. Der Suzuki Jimny stösst 198 Gramm CO2 aus – mehr als doppelt so viel. Für den Importeur hat das eine happige Busse zur Folge. Denn für alle Autos, die über dem Grenzwert liegen, muss der Importeur eine CO2-Strafsteuer bezahlen.\n\nDie «Espresso»-Hörerin bekommt im März von ihrer Autogarage ein Mail: «Leider ist Suzuki Automobile AG gezwungen, bei Fahrzeuglieferungen in die Schweiz die CO2-Strafsteuer von 7900 Franken zu begleichen. Ihnen wird 2700 Franken in Rechnung gestellt.» Sie könne auch vom Vertrag zurücktreten, heisst es im Mail weiter. Die Kundin fällt aus allen Wolken: «Die CO2-Strafsteuern waren beim Verkaufsgespräch nie ein Thema.»\n\nZusatzkosten sollten vor Kauf bekannt sein\n\nAuch Christoph Schreyer vom Bundesamt für Energie staunt über die Begründung: «Von einer nachträglichen Überwälzung der CO2-Abgaben habe ich bis jetzt noch nie gehört.» Aus Sicht des Bundes sei es durchaus gewollt, dass auch die Kunden einen Teil der CO2-Abgaben bezahlen sollen. So könnten die Garagen energieeffiziente Autos günstiger anbieten und wenig effiziente Autos entsprechend verteuern. «Dies muss jedoch vor Vertragsabschluss geschehen und nicht im Nachhinein», so Schreyer.\n\nSuzuki: «Ein Missverständnis»\n\nAls «Espresso» bei Suzuki Schweiz nachfragt, heisst es, das sei ein Missverständnis. Das Suzuki-Werk in Japan habe den Preis erhöht und diese Preiserhöhung habe man der Kundin weitergeben müssen. Warum der Jimny zehn Prozent teurer wurde, konnte oder wollte die Medienstelle von Suzuki Schweiz nicht beantworten. Auch die betroffene Autogarage spricht nun von einem Fehler eines Mitarbeiters. Die Preiserhöhung habe nichts mit der CO2-Steuer zu tun.", "Isenburger Urgestein Heinz Schickedanz ist im Alter von 89 Jahren gestorben\n\nTeilen\n\nDer Neu-Isenburger Journalist Heinz Schickedanz ist im Alter von 89 Jahren verstorben. © Leo Postl\n\nTrauer um ein Isenburger Urgestein - Als „Blättche“-Journalist hat er lange Zeit das Geschehen in der Stadt dokumentiert.\n\nHeinz Schickedanz ist im Alter von 89 Jahren gestorben.\n\nDer Journalist war ein echtes Neu-Isenburger Urgestein.\n\nAls „Blättche“-Journalist und Kolumnist „Oskar“ hat Schickedanz sich einen Namen in der Stadt gemacht.\n\nNeu-Isenburg - Nur wenige Wochen nach seiner Ehefrau Irmgard ist am vergangenen Freitag der Journalist Heinz Schickedanz im Alter von 89 Jahren verstorben. \"Jahrzehntelang hat Heinz Schickedanz das Geschehen in unserer Stadt als Redakteur des Neu-Isenburger Anzeigeblatts dokumentiert. In all seinen Berichten war das Isenburger Herzblut zu spüren. Mit seiner besonderen Menschlichkeit, seiner großen Hilfsbereitschaft und seinem wohltuenden Einfühlungsvermögen wird er uns allen sehr fehlen\", erklären Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt in einem Nachruf.\n\nNeu-Isenburger Urgestein: Heinz Schickedanz war an vielen Orten gleichzeitig\n\nWer in der Chronik des \"Blättchens\" blättert, gewinnt den Eindruck, dass der waschechte Neu-Isenburger an vielen Orten und Plätzen gleichzeitig war. Zudem konnte er sich in die Menschen hineinversetzen. So begleitete er - der zunächst Schriftsetzer und Maschinensetzer gelernt hatte und als Sportreporter begann - die Ereignisse.\n\nSchickedanz war immer mit offenen Ohren und Augen dabei. Als Kolumnist \"Oskar\" nahm er auch Episoden aus dem Alltag auf oder kommentierte das Geschehen. Bis vor wenigen Jahren hat er diese Kolumne auf der Webseite des Vereins für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) fortgesetzt.\n\nJournalist schreibt Stadtgeschichte: Trauer um Neu-Isenburger Urgestein\n\nDie \"Oskars\" sind fester Bestandteil der GHK-Homepage. Schickedanz hat nicht nur in diesem Sinne ein Stück Stadtgeschichte geschrieben. Hinzu kommen weitere Beiträge - darunter einige Zeitzeugenberichte - unter anderem in den Büchern „Neu-Isenburg, die besondere Stadt“ und „Ende und Anfang“ sowie in der Broschüre „Eine Nacht des Schreckens“, herausgegeben vom GHK.\n\nViele Jahre war er journalistisch auch für die Stadtillustrierte \"Isenburger\" unterwegs und kommentierte zugleich als \"Maxe\" das Geschehen. Sicherlich kann ein Teil der guten Entwicklung dieses Magazins auf sein Konto verbucht werden.\n\nEhrenamtliches Engagement: Schickedanz war auch in vielen Vereinen aktiv\n\nUnvergessen ist auch sein vorbildliches Engagement für die örtlichen Vereine. Er war bei der Gründung des Franz-Völker-Kreises und des GHK*. Dort war er einige Jahre Schriftführer und Beisitzer im Vorstand. Ebenfalls für Kultur war Schickedanz bei der Interessengemeinschaft der Vereine in Neu-Isenburg* zuständig, wo er viele Jahre im Vorstand mitarbeitete. Die Stadt hat seine Verdienste 1980 mit der Verleihung Bürgermedaille und 2006 mit der Ehrenplakette gewürdigt.\n\n„Wir werden Heinz Schickedanz immer in dankbarer und ehrender Erinnerung behalten“, versprechen Bürgermeister Hunkel und Erster Stadtrat Schmitt.\n\nVon Holger Klemm\n\n*fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.", "media_play\n\nBuckingham Palace respond to Meghan and Harry's royal announcement\n\nBuckingham Palace has released a brief response following Prince Harry and Meghan Markle's announcement that they wish to step back from their royal duties. The royal couple had also said they intended to become financially independent following the decision. The Duke and Duchess said they planned to divide their time between the UK and North America but would continue to \"fully support\" the Queen and raise their son with an appreciation for the royal tradition. Buckingham Palace responded with a statement saying: \"'We understand their desire to take a different approach, but these are complicated issues that will take time to work through\". It's understood no royals including the monarch or Prince William were consulted by the Duke and Duchess before their decision. Image: Getty"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Anfang Januar wurde bekannt, dass Schauspieler Justin Chambers (49) die beliebte Ärzteserie \"Grey's Anatomy\" verlässt. Er war seit der ersten Staffel als Dr. Alex Karev zu sehen. Seinen letzten Auftritt hatte er bereits im November 2019, was Fans noch mehr überraschte. Alex' Abwesenheit wurde nebenbei erwähnt, der Arzt war zu seiner kranken Mutter gereist. In Folge 16 der laufenden 16. Staffel, die den Titel \"Leave A Light On\" trägt, wurde das Schicksal von Dr. Alex Karev endgültig aufgeklärt. Und zwar mit einer faustdicken Überraschung.\n\nAchtung, die folgenden Passagen enthalten massive Spoiler aus Staffel 16 von \"Grey's Anatomy\". Wer die Folgen noch nicht kennt, sollte nicht weiterlesen!\n\nSo steigt Dr. Alex Karev aus\n\nAllein der Teaser zur Folge, der auf YouTube veröffentlicht wurde, versprach, dass es ein emotionaler Abschied wird. Es gab US-Medienberichten zufolge einige Flashbacks zu sehen. Justin Chambers hat für die Episode keine neuen Szenen gedreht. Dafür war seine Stimme als Voiceover zu hören, denn seine Figur Dr. Alex Karev hat Briefe nach Seattle geschickt. Unter anderem an seine beste Freundin, Dr. Meredith Grey (Ellen Pompeo, 50) sowie an Dr. Miranda Bailey (Chandra Wilson, 50) und Dr. Jo Wilson (Camilla Luddington, 36), seine Frau.\n\nDie absolute Überraschung: Dr. Alex Karev ist wiedervereint mit Dr. Isobel \"Izzie\" Stevens, die von Staffel eins bis sechs von Schauspielerin Katherine Heigl (41) gespielt wurde. Die beiden leben nun auf einer Farm in Kansas und haben Zwillinge, Eli und Alexis, die mittlerweile fünf Jahre alt sind. Wie ist das möglich? Izzie hat Embryonen benutzt, die das Ex-Ehepaar vor langer Zeit eingefroren hatte. Die Wiederbelebung ihrer alten Romanze habe begonnen, als Alex Izzie angeschrieben hatte, um Meredith zu helfen, die drohte ihre Lizenz zu verlieren.\n\n\"Grey's Anatomy\"-Showrunner Krista Vernoff (46) sagte in einem Statement, dass es \"fast unmöglich\" gewesen sei, sich von Alex Karev zu verabschieden. Das Team habe die Figur und die \"nuancierte Darstellung\" von Justin Chambers geliebt. \"Wir werden ihn schrecklich vermissen. Und wir werden immer dankbar sein für seinen Einfluss auf unsere Show, auf unsere Herzen, auf unsere Fans, auf die Welt.\"\n\nBei den Fans kommt das erzählte Serien-Ende von Dr. Alex Karev nicht gut an. Im Netz regt sich vehementer Widerstand, der zwischen Schock und Wut rangiert. Viele Fans nennen die Aufklärung \"schrecklich\" und beschweren sich, dass damit die ganze Entwicklung der Serienfigur zunichte gemacht worden sei. Einige erklären gar, sie hätten einen Serientod bevorzugt. Die Drehbuchautoren hätten versagt - so der Tenor der Fans. Wann die Folge in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt.", "pos": ["The Grey's Anatomy star is earning praise for what she said in this interview\n\nWARNING: spoilers. Justin Chambers was one of four remaining original cast members on Grey’s Anatomy but the actor has departed the show with a shocking twist.\n\nChambers, who has played Dr Alex Karev for all 16 seasons of the US TV hit, left the series in November, saying that he needed to focus on his mental health and new acting opportunities.\n\nChambers didn’t appear in his own farewell episode, which caused a stir when it aired on American TV this week.\n\nIn the episode, titled “My Shot”, Chambers can be heard in a voiceover, reading letters his character penned to his wife Jo (Camilla Luddington), Meredith Grey (Ellen Pompeo), Richard Webber (James Pickens Jr.) and Miranda Bailey (Chandra Wilson).\n\nMORE NEWS\n\nLewis Hamilton reveals Aussie heartbreak\n\nMeghan‘s $2.6K outfit stuns in Megxit farewell\n\nThe character revealed that he wouldn’t be returning to Seattle Grace hospital and had reunited with his ex-wife, Izzie (famously played by Katherine Heigl).\n\nHeigl won an Emmy Award for her role in Grey’s Anatomy before leaving in controversial circumstances, to pursue a film career which ulimately led her back to TV, in Suits.\n\nIn the Grey’s Anatomy plot, Alex and Izzie got married before Izzie abruptly left Seattle in the show’s sixth season.\n\nAlex his final episode voiceover, Alex revealed that as he was calling all of Meredith’s former co-workers for her trial, he reached out to Izzie.\n\nIzzie then revealed to him that she had given birth to twins, Alex and Eli, with the sperm that Alex provided when Izzie had cancer, so she could freeze her embryos.\n\nAfter discovering he was a father, Alex decided to stay in Kansas where Izzie was living with their twin boys and working as a surgical oncologist.\n\n“If it was just about two women I love, I’d choose my wife,” Alex tells his wife, Jo. “When I told you I loved you I meant it, but Izzie has our kids.”\n\nIn his letter to Meredith, Alex calls her his best friend.\n\n“I will miss the hell out of you, but I’m finally exactly where I should be. I never had that before,” he says.\n\nWith Chambers’ departure, Grey’s now only has three actors remaining from the original cast -- Ellen Pompeo (Meredith Grey), James Pickens Jnr (Richard Webber) and Chandra Wilson (Miranda Bailey)."], "neg": ["Merkel announces easing of COVID-19 restrictions in Germany\n\nBerlin, May 7 : German Chancellor Angela Merkel announced that COVID-19 restrictions in the country would be eased while minimum social distance and hygiene rules would continue to apply.\n\n\"I think we can say that we have passed the first phase of the pandemic,\" Merkel said on Wednesday after a telephone conference with minister-presidents of federal states.\n\n\n\nThe Chancellor said that the current figures released by Germany's disease control agency RKI were \"very pleasing\" and German citizens had \"lived responsibly and thus saved the lives of other people\", reports Xinhua news agency.\n\n\n\nMerkel confirmed an \"emergency mechanism\" which would be triggered if more than 50 new infections over seven days per 100,000 inhabitants were locally detected in a certain region.\n\n\n\nIf such rates were measured, the affected federal states would be required to reintroduce stricter measures, although states would be allowed to decide how exactly the measures would look like.\n\n\n\nA minimum distance of 1.5 metres and obligatory face masks in certain places such as public transport would continue to exist, and the contact restrictions in Germany would remain in force until June 5.\n\n\n\nHowever, the contact restriction on people within the same household was eased.\n\n\n\nPeople from two households, such as two families, two couples or members of shared flats, were now allowed to meet each other.\n\n\n\nIn addition, emergency care in German schools and day-care centers were to be expanded \"because children rightly want to return to their normal lives\", said Merkel, stressing that the process was ongoing.\n\n\n\nA complete visitation ban in nursing homes for older people was also lifted.\n\n\n\nNow a permanent contact person was again permitted to visit relatives in such institutions.\n\n\n\nBavaria on Tuesday announced its schedule for a gradual reopening, ahead of the telephone conference between Merkel and federal state leaders.\n\n\n\nThe state government of Mecklenburg-Western Pomerania also announced plans to lift restrictions on Tuesday.\n\n\n\nOn Monday, Lower Saxony became the first German state to present a step-by-step plan to ease restrictions.\n\n\n\nSo far, Germany has reported 168,162 COVID-19 cases, with 7,275 deaths.\n\n\n\n\n\n(IANS)", "Nachdem heuer alles unter dem Motto \"Königin der Nacht\" steht, ist auch der Blumenschmuck in Dunkelviolett gehalten und besteht unter anderem aus Nelken, Hortensien und Eukalyptus.\n\nZu späterer Stunde wird Burgschauspielerin Maria Happel Lieder von Edith Piaf intonieren und \"Vorstadtweib\" Nina Proll singt \"Kann denn Liebe Sünde sein?\"\n\nUm am nächsten Tag nichts bereuen zu müssen, gibt's für alle Damen neben einem Swarovski-Perlenarmband und Zuckerbrot auch \"Kater-Tee\".", "Coronavirus auf Kreuzfahrtschiff Nach zweiwöchiger Quarantäne - Passagiere verlassen \"Diamond Princess\"\n\nErleichterung bei den rund 3000 Menschen auf der \"Diamond Princess\": Die Quarantäne wegen des Virus Sars-CoV-2 ist beendet. Die ersten Passagiere gehen vom Schiff - bei anderen wird es noch etwas dauern.", "Angesichts der aktuellen Diskussion, den Begriff „Rasse“ aus dem Wortlaut von Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen und durch den Begriff „rassistisch“ zu ersetzen (um durch diese Begriffszensur der Wirklichkeit einen linken Deutungsrahmen aufzuzwingen), stellt sich die Frage nun auch auf parlamentarischer Ebene, ob die Bundesrepublik tatsächlich ein „rassistisches“ Land ist. Lobbyistisch organisierte „People of Color“ hierzulande und Black-Lives-Matter-Aktivisten, eng verzahnt mit internationalen Linksextremen wie der „Antifa“ und Trump-Gegnern, bejahen dies vehement. Doch es gibt auch schwarze Deutsche, die dies völlig anders sehen.\n\nZum Beispiel der AfD-Politiker Achille Demagbo, beruflich als Dolmetscher erfolgreich und 2003 aus Benin in Deutschland eingewandert. In der AfD war er bereits zwei Jahre Mitglied, bevor er 2015 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt. Im Webmagazin „Flinkfeed“ gab Demagbo ein aufschlussreiches Interview zur gegenwärtigen Situation in Deutschland, wie er sie als gebürtiger Afrikaner erlebt. Von einer latent „rassistischen“ Stimmung im Land ist ihm – als Angehörigem der Gruppe, die davon betroffen sein müsste – bezeichnenderweise nichts bekannt.\n\nAnders als die meisten von der gegenwärtigen Stimmung aufgewiegelten Schwarzen empfindet Demagbo die Frage „Woher kommst du?“ in keiner Weise als rassistisch. Ganz im Gegenteil sei diese Frage „zuallererst ein Zeichen für Neugier und Interesse, sogar oft für Sympathie“, und somit zutiefst menschlich. Demagbo wörtlich: „Ich kann gar nicht zählen, wie oft mir diese Frage in Afrika gestellt wurde. Eigentlich kannte ich diese Frage aus Afrika, weil Afrika kulturell sehr vielfältig ist.“ Vor allem von Migranten, weniger von Deutschen werde er hierzulande nach seiner Herkunft gefragt.\n\nEntschieden stellt Demagbo eines fest: Deutschland ist kein strukturell rassistisches Land. Er sei hier noch nie Rassismus begegnet, sondern verurteilt eine grundfalsch verstandene Toleranz, die zu diversen gesellschaftlichen Problemen und zu System-Missbräuchen durch Zuwanderer führt. Die Unterstellung von SPD-Chefin Saskia Esken, in der deutschen Polizei gäbe es einen „latenten Rassismus“, hält er für nicht belegt. Esken solle Beweise dafür liefern; „mir ist sowas nicht bekannt“, so Demagbo.\n\n„Rassismus ist keine Einbahnstraße“\n\nDass es hingegen umgekehrten Rassismus gegen hier geborene Deutsche gäbe, sei keine Spekulation, sondern eine Tatsache. „Rassismus ist keine Einbahnstraße“, so der AfD-Politiker, der auf den Fall des Frankfurter ICE-Mordes vom Juli 2019 verweist, bei dem hat ein Eritreer eine deutsche Frau und ihren 8jährigen Sohn auf die Bahngleise gestoßen hatte; das Kind starb. Diese Tat, so Demagbo, lasse sich durchaus als rassistisch motiviert bezeichnen.\n\nDie Schieflage der öffentlichen Wahrnehmung gilt, wie Demagbo feststellt, auch auf internationaler Vergleichsebene. Dass etwa in Südafrika eine besorgniserregende rassistische Bewegung an Zulauf gewinnt, wird hierzulande kaum thematisiert. In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten sind bereits über 70.000 weiße Südafrikaner durch die verbrecherische linksradikale Organisation EFF („Economic Freedom Fighters“) unter der Komplizenschaft das „African National Congress“ (ANC), einst die politische Bewegung Nelson Mandelas, teilweise bestialisch ermordet worden. Hundertausende sind mittlerweile aus ihrer lange angestammten Heimat geflohen. „All das findet beinahe unbemerkt von der deutschen und europäischen Öffentlichkeit statt“, entrüstet sich Demagbo.\n\nUnd niemand der „Black Lives Matter“-Bewegung hat solche Gräueltaten auf dem Schirm – dafür wird ein einzelner durch exzessive Polizeigewalt getöteter Verbrecher zum Märtyrer eines allgegenwärtigen Rassismus umgemünzt. „Der BLM-Protest in den USA ist für mich nichts anderes als eine traurige politische Manipulation gegen den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump“, so Demagbo.\n\nUnd abschließend gefragt, wie er als Schwarzer in der AfD aktiv sein könne, wird er geradezu zornig: „Die Leute, die mein Engagement in der AfD für einen Widerspruch halten, sollten zuerst einmal versuchen, die Programmatik der AfD zu sichten. Ich habe diese Art von Stigmatisierung satt, die einfach die zunehmende Verblödung der deutschen Gesellschaft darstellt.“ (DM)", "Der französische Autokonzern Renault hat Ex-Seat-Geschäftsführer Luca de Meo an die Konzernspitze berufen. Der Renault-Verwaltungsrat ernannte den Italiener am Dienstag zum Vorstandschef. Seinen neuen Posten tritt der 52-Jährige am 1. Juli an. Vize-Vorstandschefin soll zum gleichen Termin die bisherige Finanzchefin Clotilde Delbos werden, die Renault seit Oktober kommissarisch führt.\n\nMit Hilfe des mehrsprachigen Branchenkenners De Meo will Renault die Ära des früheren Konzernchefs Carlos Ghosn endgültig hinter sich lassen. Der Verwaltungsrat hatte im Oktober Thierry Bolloré als Vorstandschef abgesetzt, der früher Ghosns Stellvertreter war.\n\nWegen der vertraglichen Bindung an den Volkswagen-Konzern, zu dem Seat gehört, kann De Meo seinen neuen Posten erst im Juli antreten. Er soll Renault zusammen mit dem früheren Michelin-Chef Jean-Dominique Senard leiten, der seit dem vergangenen Jahr als Verwaltungsrats-Chef fungiert. Die spanische Automarke Seat hatte De Meo in den vergangenen Jahren wieder aufgerichtet. Im vergangenen Jahr verzeichnete Seat einen Absatzrekord.\n\nDie Renault-Aktie hat seit der Festnahme Ghosns Ende 2018 in Japan rund die Hälfte ihres Werts eingebüßt. Kurz vor Jahreswechsel hatte sich Ghosn aus Japan abgesetzt und hält sich nun im Libanon auf. In Japan droht dem Ex-Manager ein Prozess unter anderem wegen des Vorwurfs, Firmenkapital zweckentfremdet und private Verluste auf Nissan übertragen zu haben.\n\nQuelle: Apa/Ag."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Security forces patrol near the shore in the port city of La Guaira, Venezuela, May 3, 2020. Matias Delacroix | AP\n\nEs gibt starke Hinweise darauf, dass sowohl Juan Guaidó als auch die US-Regierung eng in einen verpfuschten Aufstand am letzten Wochenende verwickelt waren.\n\nDie venezolanische Regierung feiert, nachdem sie am Sonntag einen weiteren, vom Ausland unterstützten Putschversuch vereitelt hat, nur zwei Tage, nachdem ein weiterer selbst erklärter Putschversuch des „Interimspräsidenten“ Juan Guaidó völlig gescheitert war. Eine Flottille kleiner Schnellboote, bemannt mit an die 300 Paramilitärs, segelte von ihrem Übungsgelände in Kolumbien zu einem Hafen in der Nähe der Hauptstadt Caracas, von wo aus sie einen Aufstand anzetteln wollten. Sie sagten zuversichtlich voraus, dass sie innerhalb von 96 Stunden im Präsidentenpalast Miraflores sein würden. Die Mission ging jedoch fast sofort in spektakulärer Weise schief, da sie von der venezolanischen Marine abgefangen wurden, die Berichten zufolge bei den Kämpfen auf See mindestens acht Menschen getötet und viele weitere gefangen genommen haben soll.\n\nInnenminister Nestor Reverol trat im Fernsehen auf, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass in den frühen Morgenstunden des……", "pos": ["Venezuela says it foiled attack by boat on main port city\n\nSecurity forces patrol in the port city of La Guaira, Venezuela, Sunday, May 3, 2020. Interior Nestor Reverol said on state television that security forces overcame before dawn Sunday an armed maritime incursion with speedboats from neighboring Colombia in which several attackers were killed and others detained. less Security forces patrol in the port city of La Guaira, Venezuela, Sunday, May 3, 2020. Interior Nestor Reverol said on state television that security forces overcame before dawn Sunday an armed maritime ... more Photo: Matias Delacroix, AP Photo: Matias Delacroix, AP Image 1 of / 1 Caption Close Venezuela says it foiled attack by boat on main port city 1 / 1 Back to Gallery\n\nCARACAS, Venezuela (AP) — Venezuelan officials said they foiled an early morning attempt by a group of armed men to invade the country by boat on Sunday, killing eight attackers and arresting two more.\n\nSocialist party chief Diosdado Cabello said that two of the attackers were being interrogated by authorities. Cabello said it was carried out by neighboring Colombia with United States backing in a plot to overthrow President Nicolás Maduro. Both countries have repeatedly denied earlier Venezuelan allegations of backing for military plots against the socialist government.\n\n“Those who assume they can attack the institutional framework in Venezuela will have to assume the consequences of their action,\" said Cabello, adding that one of the detained claimed to be an agent of the U.S. Drug Enforcement Administration.\n\nAuthorities said they found Peruvian documents, high-caliber weapons, satellite phones, uniforms and helmets adorned with the U.S. flag.\n\nInterior Minister Nestor Reverol described the attackers as “mercenary terrorists” bent on destabilizing Venezuela's institutions and creating \"chaos.\" Officials said the attack took place on a beach in La Guaira, about 20 miles from Caracas and home to the nation's largest airport.\n\nAuthorities say the attackers had vehicles and heavy arms waiting for them in the port city.\n\nVenezuela has been in a deepening political and economic crisis in recent years under Maduro's rule. Crumbling public services such as running water, electricity and medical care has driven nearly 5 million to migrate.\n\nA coalition of nearly 60 nations back opposition leader Juan Guaidó as Venezuela’s legitimate leader, saying Maduro's 2018 election was a sham because the most popular opposition candidates were banned from running.\n\nThe United States has led a campaign to oust Maduro, increasing pressure in recent weeks by indicting the socialist leader as a narcotrafficker and offering a $15 million reward for his arrest. The U.S. also has increased stiff sanctions, cutting off Venezuela's oil sector to choke Maduro from a key source of hard cash.\n\nIn addition to that pressure, Maduro’s government has faced several small-scale military threats, including an attempt to assassinate Maduro with a drone and Guaidó’s call for a military uprising, which was joined by few soldiers.\n\nMaduro and his allies say the Trump administration is determined to end Venezuela’s socialist government to exploit the South American nation’s vast underground oil reserves.\n\nThe Associated Press reported on Friday that an apparently ill-funded attempt to amass an invasion force of 300 men in Colombia involving a former Venezuelan military officer and an ex-Green Beret, suffered setbacks in March when a main organizer was arrested, an arms cache was seized and some participants abandoned its camps.\n\nCabello linked Sunday's attack to key players in that alleged plot.\n\nMeanwhile, Cesar Omana, a businessman who participated in an unsuccessful plot against Maduro a year ago, said some 30 armed commandos from the Sebin intelligence police raided his Caracas home early Sunday. Omana is not in the country.\n\n___\n\nAssociated Press writer Joshua Goodman contributed to this report from Miami, Florida."], "neg": ["A new Facebook group named Cyprus Covid-19 Pandemic Helpers has been formed to provide a platform to those businesses and individuals who want to share the services they can offer to those most in need in the coming weeks.\n\n“This group has been established to become a focal point across Cyprus for all persons, business, other groups to post what they can offer, to whom and where and also to ask for help,” the organisers said.\n\nBusinesses and individuals are responding to the initiative with one woman volunteering to help with shopping and dog walking for...", "The region of Lombardy is the epicenter of Italy’s outbreak, registering the first positive test of the northern cluster and now counting at least 1,254 of Italy's 2,036 cases. Alarmingly, 10% of Lombardy’s doctors and nurses cannot work because they tested positive for the virus and are in quarantine, the region’s top health official, Giulio Gallera, said Monday.\n\nWith officials expecting Italy’s numbers to continue rising for at least another week, until containment measures begin to show their effect, the health care emergency in Lombardy has reached a crisis point.\n\nHospitals in hard-hit Lodi and Cremona were so overwhelmed at times last week, with more sick people arriving than could be accepted, that they closed their emergency rooms and new patients were taken elsewhere.\n\n“Effectively some of the hospitals in Lombardy are under a stress that is much heavier than what this area can support,” Dr. Massimo Galli, head of infectious disease at Milan’s Sacco Hospital, told Sky TG24. “This epidemic is on a scale that is larger than anyone could have thought, imagined or prevented.”\n\nStill, the north's intensive care sections of hospitals are still able to handle their case loads, the head of the national Civil Protection agency, Angelo Borrelli, told reporters Monday evening. Some 9% of people diagnosed with the COVID-19 need intensive care, Borrelli said.\n\nLombardy’s regional government has asked the central government to reactivate retired doctors and nurses and get them back on the payroll. In addition, nursing students who were due to take their final exams next month are now expected to graduate in the coming days so they can be immediately put to work, Gallera said.\n\n“We'll take anyone: old, young. We need personnel, especially qualified doctors,\" Gallera told reporters.\n\nPrivate hospitals in Lombardy have offered up beds in intensive care units and more than a dozen doctors from the private sector have agreed to work in public hospitals to ease the crisis, regional president Attilio Fontana said.Regional authorities have asked Lombardy's hospitals to reduce by 70 percent their planned or elective surgeries, to free up ICU beds for virus patients.\n\nUnderscoring the emergency, Fontana himself has been in quarantine for several days after one of his top aides tested positive for the virus. A second member of the regional government tested positive Monday, forcing the entire regional government to undergo testing. Fontana has been working and sleeping in his office, appearing at each day’s virus briefing via video.\n\nLombardy and Veneto, along with another northern region, Emilia-Romagna have registered a total of 52 deaths in patients with the virus, Borrelli said, with 18 of those deaths occurring on Monday.\n\nAuthorities have stressed that the deaths have occurred in people who were already weakened by chronic diseases like kidney ailments, diabetes and heart problems, and many of those who died were in their 80s or 90s.\n\nIn recent days, the United States issued a travel advisory warning American citizens against visiting. While schools remained closed Monday in the hardest-hit regions, the Duomo catherdral in Milan, Italy's financial hub, reopened to tourists.\n\nThe Lombardy cluster was first registered in the tiny town of Codogno on Feb. 19, when the first patient tested positive. Several doctors, nurses and patients at Codogno's hospital tested positive as well, since no protective measures had been taken when the patient first came to the emergency room a day earlier complaining of flu-like symptoms.\n\nThe plight of the Codogno medical staff has become emblematic of the challenges facing Lombardy's health system, which has also been hit by a chronic shortage of protective masks. A visiting World Health Organization mission made a public rebuke of the Italian government last week demanding that the “front-line heroes\" of Italy's virus crisis receive the protective equipment they need.\n\nCivil protection chief Angelo Borrelli has insisted Italy is doing what it can, including centralizing the acquisition and distribution of specialized masks, which Italy doesn't produce domestically.\n\nTo confront the strains, the civil protection force has erected 283 triage units in tents outside hospitals and other facilities in the hard-hit regions, to provide protected environment for patients to be assessed and treated.\n\nBorrelli has to date rejected suggestions that Italy erect a Wuhan-style hospital specifically to treat virus cases, saying officials have considered such a scenario but to date believe they can handle the outbreak with existing structures and mobile hospital units.\n\n___\n\nWinfield reported from Rome. Frances D'Emilio contributed from Rome.\n\n___\n\nFollow AP’s coverage of the new coronavirus outbreak at https://apnews.com/VirusOutbreak\n\nThank you for reading the Springfield News-Sun and for supporting local journalism. Subscribers: log in for access to your daily ePaper and premium newsletters.\n\nThank you for supporting in-depth local journalism with your subscription to the Springfield News-Sun. Get more news when you want it with email newsletters just for subscribers. Sign up here.", "At least 32 people have been killed in a stampede that erupted in the Iranian city of Kerman at the funeral procession for a top commander killed in an air attack by the United States, Iran's state television said.\n\n\"Unfortunately because of overcrowding 32 of our citizens lost their lives in the procession ... and 190 were injured,\" the head of the country's emergency services, Pirhossein Koolivand, told the channel.\n\n\n\nThe injured were immediately transferred to hospital, he added.\n\nInitial videos posted online showed people lying lifeless on a road, others shouting and trying to help them.\n\nHundreds of thousands of people had gathered in Kerman for the burial of Qassem Soleimani, the head of Iran's elite Quds Force, who was assassinated on Friday near the international airport of Iraq's capital, Baghdad.\n\nThe burial was postponed, the semi-official ISNA news agency reported, without providing more details.\n\nTuesday's funeral comes after days of processions that attracted huge crowds in the streets of Ahvaz in southwestern Iran, followed by Mashhad in the northwest, the capital Tehran and the holy city of Qom.\n\nAl Jazeera's Assed Beig, reporting from Tehran, said many who were unable to attend the previous gatherings had made their way to the final procession in Kerman.\n\n\"People are travelling in narrow spaces, going in one direction to that specific graveyard - and that could be one of the reasons as to why a stampede has happened,\" Beig said.\n\nThe assassination of Soleimani triggered a dramatic escalation of tensions in the region and marked the most significant confrontation between the United States and Iran in recent years.", "Es sollte der große Paukenschlag werden: Nachdem Disney im letzten Herbst seinen Streaming-Dienst Disney+ in wenigen ausgewählten Staaten startete, wollte der Maus-Konzern Ende März nun endgültig seinen Run auf den Streaming-Thron beginnen und auch in Europa und Indien mit Netflix und Co. in den Ring steigen. Doch während Streaming in der Corona-Krise boomt, bricht Disney das Kerngeschäft weg.\n\nStarker Start\n\nDabei war der Konzern auf den Streaming-Krieg perfekt vorbereitet. Während Netflix und Co. seit Jahren alle Energie darein stecken müssen, sich mit starken Eigenmarken von den Konkurrenten abzusetzen, konnte Disney schon gleich zum Start mit einigen der wertvollsten Entertainmentmarken der Welt aufwarten. Von den klassischen Disney-Filmen, über die Animationshits von Pixar bis zu den Kassenmagneten aus dem \"Star Wars\"- und Marvel-Universum. Aus dem Kampfpreis von 7 Euro im Monat, eigens produzierten Serien wie dem gefeierten \"The Mandalorian\" und natürlich den unzähligen Blockbuster-Filmen entsteht so eigentlich ein schwer zu schlagendes Streaming-Angebot.\n\nDas kam auch in den USA hervorragend an. 28,6 Millionen Abonnenten verkündete Disney-Chef Bob Iger beim letzten Quartalsbericht Anfang Februar. Das erscheint im Vergleich zu den von Netflix Ende 2019 gemeldeten 167,1 Millionen Nutzern zwar nicht allzu viel. Doch zu diesem Zeitpunkt gab es Disney gerade einmal drei Monate, zudem war der Dienst außer in den USA nur in fünf weiteren Ländern verfügbar. Netflix dagegen streamt seit zwölf Jahren, ist mittlerweile nach eigenen Angaben in 190 Ländern vertreten.\n\nWäre Disney nur ein Streaming-Anbieter, hätte es kaum besser als zur aktuellen Weltlage starten können. Die Menschen sind wegen des Coronavirus vermehrt zu Hause, haben entsprechend mehr Zeit für Streaming. Für Netflix erwarten viele Analysten trotzdem keine Explosion an Abonnenten. Vor allem in den USA, aber auch weltweit hat der Konzern längst viele Haushalte erreicht, das Wachstumspotenzial ist entsprechend geringer als bei einem so gewichtigen Neustart wie bei Disney.\n\nDisney bricht ein\n\nUnd trotzdem könnten sich die Börsenkurse der beiden Unternehmen kaum unterschiedlicher entwickeln. Während Netflix' Marktwert nach einem kleinen Absturz entgegen dem Trend nach oben klettert, hat es Disney besonders hart getroffen. Fast die Hälfte seines Börsenwertes hat der Konzern in den letzten Wochen verloren. Von den 260,3 Milliarden Dollar nach dem Höhepunkt zum Quartalsbericht im Februar sind nur noch 152,7 Milliarden geblieben. Damit ist Disney zum ersten Mal weniger wert als Netflix. 1,3 Milliarden Dollar unter dem Streaming-Konkurrent liegt der Entertainment-Gigant, im Februar hatte man noch satte 100 Milliarden Dollar Vorsprung.\n\nDer Grund ist der Ausfall im Kerngeschäft des Konzerns. Während für Netflix Streaming das Hauptgeschäft ist, ist es für Disney nur Nebeneinnahme. Das große Geld fährt der Konzern immer noch mit den eigenen Themenparks wie Eurodisney ein, sie trugen gemeinsam mit dem Merchandising im letzten Quartal mit 7,3 Milliarden Dollar immer noch ein gutes Drittel des Gesamtumsatzes von 20,9 Millarden Dollar ein. Nachdem Disney Mitte März alle seine Parks schließen musste, bricht dieses Standbein nun zumindest zeitweise weg.\n\nUnd auch eine zweite wichtige Geldquelle wird fehlen: 3,8 Milliarden Dollar nahm Disney in den letzten drei Monaten 2019 mit seinen Kinoblockbustern ein. Nun müssen wichtige Filmstarts wie die Neuverfilmung des Klassikers \"Mulan\" verschoben werden, \"Die Eiskönigin 2\" verschwindet früher als geplant aus den Kinos und soll nun mit einem vorgezogenen Start Disney+ befeuern. Das robuste, aber kaum wachsende Geschäft mit eigenen TV-Sendern, das ebenfalls ein gutes Drittel der Einnahmen ausmacht, dürfte immerhin nicht von der Krise betroffen sein.\n\nAus dem Höhenflug in die Krise\n\nDas Coronavirus droht so den Disney-Konzern von einer gigantischen Welle des Erfolgs in die Krise zu stürzen. Jahrelang schien das von Walt Disney gegründete Unternehmen kaum falsche Entscheidungen treffen zu können. Wie kein anderes Filmstudio schaffte es Disney, eine Blockbuster-Reihe neben der anderen zu betreiben, baute etwa das Marvel-Universum vom nerdigen Nischenphänomen zum kassenfüllenden Massenspektakel aus.\n\nMit cleveren Zukäufen wie dem \"Star Wars\"-Studio Lucasarts und dem Konkurrenten 20th Century Fox baute man das Portfolio immer weiter aus. Mit gigantischem Erfolg: Von den 20 erfolgreichsten Filmen aller Zeiten (ohne Inflationsbereinigung) stammen nur fünf nicht von einem Studio, das heute Disney gehört. \"Avengers: Endgame\" knackte gar letztes Jahr mit 2,8 Milliarden die vorher zehn Jahre vom Superhit \"Avatar\" gehaltene Bestmarke. Der gehört übrigens mittlerweile ebenfalls zu Disney. Da ließen sich die seltenen Flops wie der als erster \"Star Wars\"-Streifen Verluste schreibende Ableger \"Solo\". leicht verkraften. Diese Sicherheit wirft die Coronakrise nun um.\n\nDer Erfolg im Streaming-Markt ist für Disney also deutlich wichtiger, als das noch vor wenigen Wochen der Fall war. Je nachdem, wie lange das Coronavirus die Bewegungsfreiheit noch einschränkt, wird sich Disney+ eventuell sehr schnell zu einem der wichtigsten Standbeine des Konzerns mausern müssen, um den Absturz so abzufedern. Die Mittel dazu sind begrenzt: Die Produktion wichtiger Serien und Filme liegt wegen der Ansteckungsgefahren des Virus still. Doch unter diesem Problem leiden auch die Konkurrenten. Der Kampf um den Streaming-Thron bleibt spannend.\n\nQuellen: Disney, Netflix, The Guardian, Business Punk, Market Watch, Liste umsatzstärkster Filme bei Wikipedia", "Ein Mann wird in Offenbach im Bereich Bahnunterführung Bieberer Straße/Feldstraße hilflos aufgefunden. Kurze Zeit später stirbt er.\n\nPolizei findet hilflose Person in Offenbach auf\n\nfindet hilflose Person in auf Unbekannter stirbt kurz darauf in einem Krankenhaus\n\nPolizei sucht nun Zeugen - wer kennt diesen Mann?\n\nOffenbach - Die Kriminalbeamten der Vermisstenstelle des Polizeipräsidiums Südosthessens hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Identität eines unbekannten, toten Mannes zu klären.\n\nLaut der Polizei wurde der Tote „als hilflose Person“ am Montagmorgen, gegen 6.50 Uhr bei der Bahnunterführung Bieberer Straße/Feldstraße in Offenbach aufgefunden. Anhaltspunkte für eine Gewalttat liegen der Polizei bisher nicht vor.\n\nOffenbach: Unbekannter Mann stirbt im Krankenhaus\n\nRettungsdienst und Notarzt kümmerten sich nach dem Auffinden um die medizinische Versorgung des unbekannten Mannes in Offenbach. Dennoch verstarb der Mann kurz darauf im Krankenhaus.\n\nDie #Polizei bittete um Mithilfe zur Identifizierung eines toten Mannes https://t.co/v4eCcFw0lM — op-online.de (@OP_online) January 20, 2020\n\nDie Polizei hat Hinweise, dass der Unbekannte polnischer Herkunft sein könnte. So wurde bei dem Mann ein Mobiltelefon gefunden, dass in polnischer Sprache eingestellt war. Ausweispapiere hatte der Unbekannte dagegen nicht bei sich.\n\nOffenbach: Polizei schätzt den Mann auf etwa 60 Jahre\n\nDer Tote aus Offenbach wurde etwa 60 Jahre alt. Er ist laut Polizei circa 1,75 Meter groß. Der Unbekannte hat eine kräftige Gestalt, dunkelblonde Haare und blaue Augen.\n\n+ Mit diesem Bild versucht die Polizei in Offenbach die Identität des toten Mannes zu klären.\n\nDer Mann war mit einer dunkelgrünen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet. Zudem hatte er einen schwarzen Rucksack bei sich. Die Kripo bittet nun um Hinweise unter der Rufnummer 069-80981234 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.\n\nTobias Möllers\n\nOffenbach: Polizei hat einiges zu tun\n\nMitten in der Nacht schrecken Anwohner durch mehrer Schüsse in der Innenstadt von Offenbach aus dem Schlaf. Am Abend desselben Tages meldete sich ein Autobesitzer, um eine Sachbeschädigung an seinem BMW anzuzeigen. An der Antenne seines Autos befand sich ein Einschussloch. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.\n\nBrutaler Angriff: Ein Mann sticht eine Frau in Offenbach brutal nieder. Eine Fahndung seitens der Polizei war schnell erfolgreich. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden. Aber was genau war passiert und wie kam es zu dem Streit? Die Ermittler haben jetzt neue Details zum Verdächtigen.\n\nRubriklistenbild: © Polizei Offenbach"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Fast jeder zweite Deutsche lehnt eine Öffnung der Grenzen für den Sommerurlaub im europäischen Ausland ab.\n\nNach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sind 48 Prozent dafür, die wegen der Corona-Pandemie erlassene Ausreisesperre für Touristen auch im Sommer aufrecht zu erhalten. 20 Prozent sind für eine Öffnung der Grenzen zu einzelnen Ländern. Nur 13 Prozent plädieren dafür, schon im Sommer den Reiseverkehr innerhalb der Europäischen Union wieder vollständig zu erlauben.\n\nSeit Mitte März gilt in Deutschland zunächst bis zum 3. Mai eine weltweite Reisewarnung für Touristen. Die Grenzen zu den Nachbarländern dürfen abgesehen vom Warenverkehr nur noch von Berufspendlern oder Menschen mit einem anderen dringenden Grund passiert werden. Touristische Auslandsreisen sind untersagt. Außenminister Heiko Maas (SPD) hat mehrfach deutlich gemacht, dass sich bisher keine Änderung dieser Situation abzeichnet: «Eine normale Urlaubssaison mit vollen Strandbars und vollen Berghütten wird es diesen Sommer nicht geben können.» Auch im Inland sind derzeit noch keine Urlaubsreisen möglich, die Hotels sind geschlossen.\n\nFast ein Drittel der Deutschen (31 Prozent) haben ihre Urlaubspläne für den Sommer laut Umfrage bereits über den Haufen geworfen. 22 Prozent haben von einer Auslandsreise Abstand genommen, 9 Prozent wollen auf einen ursprünglich geplanten Urlaub im Inland verzichten. Nur 18 Prozent sind bei ihren Reiseplänen geblieben. 45 sagen, sie hätten vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland noch gar keine Reisepläne gehabt.\n\n42 Prozent der Befragten wollen nach jetzigem Stand angesichts der Corona-Krise gar keinen Urlaub mehr machen. 16 Prozent sind trotz der derzeitigen Reisebeschränkungen entschlossen, ins Ausland zu reisen. 13 Prozent planen einen Urlaub in Deutschland. 23 Prozent haben sich noch nicht entschieden, sechs Prozent machten keine Angaben.\n\nIn normalen Zeiten machen die Deutschen viel lieber Urlaub im Ausland als zu Hause in Deutschland. 2019 gingen nach einer Analyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen von den 70,8 Millionen Urlaubsreisen der Deutschen 74 Prozent ins Ausland.\n\nDie Bundesregierung strebt bei den Grenzöffnungen eine enge europäische Abstimmung an. Die österreichische Regierung hat aber auch Vereinbarungen zwischen einzelnen Ländern ins Gespräch gebracht, um etwa den Reiseverkehr zwischen Deutschland und Österreich zu ermöglichen. In Österreich sollen die Hotels bereits Ende Mai wieder öffnen. Das Alpenland zählt neben Spanien, Italien, der Türkei und Griechenland zu den fünf beliebtesten Reisezielen der Deutschen.", "pos": ["By EUobserver\n\nGermany has extended a warning against international travel until 14 June and warned people not to expect normal holidays this year. \"People won't be able to spend a holiday as they usually know it, on full beaches or in full mountain huts,\" foreign minister Heiko Maas said. \"We will experience the worst recession in the history of the federal republic,\" he added."], "neg": ["FILE PHOTO: Planes of German carrier Lufthansa are parked on a closed runway at the airport in Frankfurt, Germany, March 23, 2020, as the spread of the coronavirus disease (COVID-19) continues. REUTERS/Kai Pfaffenbach\n\nVIENNA (Reuters) - Pilots at Austrian Airlines (AUA) (LHAG.DE) are prepared to accept an up to 43% cut of their salaries until 2023 to help reduce costs, an offer comparable to that of their colleagues at parent Lufthansa, the AUA works council said.\n\nTogether with flight attendants, AUA’s 3,900 on-board staff are offering a savings contribution of more than 200 million euros ($216 million) in total, it said.\n\nLufthansa is negotiating a 9 billion euro bailout with Germany’s government and the governments in Austria and Belgium, where it also operates carriers.\n\nAirlines are grappling with the impact of the coronavirus pandemic and expect a protracted travel slump in its wake.\n\nAUA has applied for 767 million euros in state aid.\n\nIn Switzerland, parliament has already backed a 1.275 billion Swiss franc ($1.31 billion) package in loan guarantees for Lufthansa units Swiss and Edelweiss.\n\nAUA employs 7,000 staff in Austria, and all of them currently work reduced hours.\n\nSome 150-200 AUA pilots will leave the carrier by 2022 due to expiring contracts, and negotiations about part-time work and temporary leaves are ongoing, said Rainer Stratberger, a member of the works council.", "The World Health Organization (WHO) has extended its global emergency designation for the Ebola outbreak in the Democratic Republic of the Congo but said the sharp decline in cases was “extremely positive”.\n\n“As long as there is a single case of Ebola in an area as insecure and unstable as eastern DRC, the potential remains for a much larger epidemic,” WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told journalists in Geneva on Wednesday.\n\nTedros expressed hope that the emergency could be lifted within the next three months on the advice of the WHO’s emergency committee of international experts.\n\nThe WHO last July declared the Ebola outbreak a “public health emergency of international concern” – a designation that gives the UN health agency greater powers to restrict travel and boost funding.\n\nTedros on Tuesday said only three cases had been reported in the past week in the DRC.\n\nBut for the epidemic to be declared over, there have to be no new cases reported for 42 days – double the incubation period.\n\nThe health emergency designation last year came a few days after a patient was diagnosed with the virus in the provincial capital Goma, the first case in a major urban hub.\n\nMore than a month before that, the WHO reported that the virus had spread to Uganda for the first time.\n\nThe recent outbreak was first identified in August 2018 and has since killed more than 2,300 people in eastern DRC – an area where several militia groups are operating.\n\nThis is the second-worst outbreak of the disease since 2014, when it killed about 11,000 people, mostly in Guinea, Liberia and Sierra Leone.\n\nEfforts to contain the current outbreak have been hindered by attacks on health workers and conflicts in the east.", "Chaos nach Ausgangssperre: Erdogan lehnt Rücktrittsgesuch seines Innenministers ab\n\nWegen einer vermasselten Ausgangssperre erklärt der türkische Innenminister seinen Rücktritt. Doch Präsident Erdogan akzeptiert nicht.", "Der US-Schauspieler und Komiker Fred Willard, aus vielen Filmen und Serien wie \"Alle lieben Raymond\" und \"Modern Family\" bekannt, ist tot. Nach Angaben seines Sprechers starb der 86-Jährige Freitagnacht (Ortszeit) in Los Angeles, wie das Filmblatt \"Hollywood Reporter\" am Samstag berichtete. Er sei \"sehr friedlich\" eingeschlafen, teilte Willards Tochter Hope US-Medien mit.\n\nWillard habe bis zum Ende gearbeitet und sie alle glücklich gemacht, hieß es in ihrer Mitteilung. Jamie Lee Curtis würdigte ihren Kollegen auf Instagram. Er habe mit seiner \"großartigen Begabung\" für so viele Lacher gesorgt, schrieb die Schauspielerin. Mit dem Ehemann von Curtis, Christopher Guest, hatte Willard viele Filme gedreht, darunter \"Wenn Guffman kommt\" und \"Best in Show\".\n\nDer für seine Schlagfertigkeit und Blödeleien bekannte Komiker stand über vier Jahrzehnte hinweg pausenlos vor der Kamera, häufig mit Gastauftritten und in witzigen Nebenrollen. Auf dem Bildschirm wurde er durch Serien wie \"Roseanne\", \"Meine Familie - Echt peinlich\" und \"Alle lieben Raymond\" bekannt. Filmrollen hatte er in Komödien wie \"Wedding Planner - verliebt, verlobt, verplant\", \"Harold & Kumar\", \"Date Movie\" und an der Seite von Will Ferell in \"Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy\".\n\nQuelle: Apa/Dpa", "City gets application for 53-acre site off Gas Company Road\n\nBy Doug Keeler\n\nMidway Driller\n\ndkeeler@taftmidwaydriller.com\n\n@midwaydriller\n\nThe city in the early stages of processing an application for a 53-acre solar facility.\n\nFew details are available, but the Taft City Council recently approved an agreement to pay an outside firm to help prepare environmental documents for the project, which would be located in vacant land approximately a half-mile southeast of the intersection of Airport road and Gas Company road just north of the city's wastewater treatment plant.\n\nIt includes a 53-acre site for the main project and a five acre utility for staging and parking during construction.\n\nAccording to city documents, they are going to hire MIG Inc. to prepare the environmental documents, which will include and initial study and mitigated negative declaration. The agreement calls for the city to spend up to $24,200.\n\nThe complete documents will be reviewed to ensure they are adequate.\n\nA biological study will also be done.The name of the applicant, and a construction timeline, was not available."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Putin hat bereits signalisiert, dass er zu einer gemeinsamen Drosselung der Fördermenge bereit ist.\n\nDie Preise am Ölmarkt sind in diesem Jahr bereits um zwei Drittel eingebrochen. Am Montag wollen Vertreter der Opec-Staaten über das weitere Vorgehen beraten. Donald Trump ist zuversichtlich, dass sich Russland und Saudi-Arabien einig werden. Selbst verhandeln will er nicht.\n\nDie US-Regierung führt einem Insider zufolge keine Verhandlungen mit Saudi-Arabien oder Russland über ein Abkommen zur Drosselung der Ölförderung. Das Weiße Haus möchte, dass die beiden Parteien sich untereinander einigen. Das sagte US-Energieminister Dan Brouillette in einer Telefonkonferenz mit Managern der US-Öl-Industrie. Das Weiße Haus ermutige Russland und Saudi-Arabien zu einer Einigung, betonte Brouillette. Er ergänzte, US-Präsident Donald Trump sei optimistisch, dass in wenigen Tagen eine Übereinkunft erzielt werden könne.\n\nTrump hatte am Freitag Führungskräfte großer US-Ölkonzerne ins Weiße Haus eingeladen, um mit ihnen die Auswirkungen des Ölpreisverfalls zu besprechen. Nach dem Treffen sagte Trump, seine Regierung werde dafür sorgen, dass die US-Ölindustrie in \"guter Verfassung\" bleibe. Die Preise am Ölmarkt sind in diesem Jahr um etwa zwei Drittel gesunken, da der Ausbruch des Coronavirus die Nachfrage nach Treibstoff drückt und die großen Produzenten Saudi-Arabien und Russland einen Preiskrieg führen.\n\nBrouillette sagte dem Insider zufolge in der breit angelegten Telefonkonferenz mit Vertretern der Öl-Industrie, dass Trump ihn angewiesen habe, mit Finanzminister Steven Mnuchin zusammenzuarbeiten. Gemeinsam sollen Möglichkeiten gesucht werden, um den \"Liquiditätsschock\" der Energieindustrie sofort zu beheben. Die Maßnahmen könnten eine Lockerung der Bankvorschriften beinhalten, um den Zugang der Ölindustrie zu Krediten zu erweitern.\n\nDie Vereinigten Staaten sind in den vergangenen Jahren zum größten Ölproduzenten der Welt geworden. Allerdings leiden vor allem die US-Firmen unter den niedrigen Ölpreisen, da sie höhere Förderkosten haben als ihre Konkurrenten auf der arabischen Halbinsel oder in Russland. Vor dem Treffen mit den Managern der Ölindustrie hatte Trump erklärt, Russlands Präsident Wladimir Putin und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman wollen den Ölmarkt stabilisieren.\n\nDie großen Rohöl-Förderländer der Opec+ - die Opec-Staaten sowie ölreiche Länder wie Russland - denken Insidern zufolge bereits über eine drastische Reduzierung der Produktion zur Stabilisierung der Preise nach. Im Gespräch sei eine Drosselung um zehn Mio. Barrel (Fass zu je 159 Liter) pro Tag. Die russische Nachrichtenagentur Ria hatte unter Berufung auf das Energieministerium Aserbaidschans gemeldet, die Opec+ wolle am Montag über ihre Förderpolitik beraten.", "pos": ["Article content\n\nThe White House is not negotiating with Saudi Arabia or Russia over a deal to cut oil production, and wants the two parties to come to a deal among themselves, U.S. Energy Secretary Dan Brouillette told industry executives on Friday, according to a source who listened to the call.\n\nU.S. President Donald Trump met with executives from major oil companies on Friday, and Brouillette spoke with the broader industry after that. He said the White House is encouraging Russia and Saudi Arabia to come to a deal, saying Trump was optimistic a deal could be reached in a few days.\n\nWe apologize, but this video has failed to load.\n\ntap here to see other videos from our team. Try refreshing your browser, or U.S. not negotiating with Saudi Arabia, Russia; wants them to reach oil deal -source Back to video\n\nOil demand has slumped dramatically in recent weeks as the coronavirus pandemic has worsened. Oil prices have dropped sharply as the industry faces a 30% decline in global fuel demand. (Reporting By Laila Kearney in New York; Editing by Chris Reese)"], "neg": ["AMN\n\nPrime Minister Narendra Modi today had a telephonic conversation with President of Mozambique Filipe Jacinto Nyusi.\n\nDuring the conversation, the two leaders discussed the challenges posed in both countries by the continuing COVID-19 pandemic.\n\nPrime Minister Narendra Modi conveyed India’s willingness to support Mozambique’s efforts during the health crisis, including through provision of essential medicines and equipment.\n\nThe two leaders also discussed other important topics including Indian investments and development projects in Mozambique.\n\nMr Modi recognized Mozambique as an important pillar of India’s overall partnership with Africa, noting the large commitments made by Indian companies to the coal and natural gas sectors of Mozambique.\n\nBoth sides also expressed satisfaction about the growing bilateral cooperation in defence and security.\n\nThe Prime Minister shared President Nyusi’s concern about the incidents of terrorism in northern Mozambique, and offered all possible support, including through capacity building of Mozambican police and security forces.\n\nMr Modi conveyed his special thanks for the efforts being made by Mozambican authorities to ensure the security and safety of the Indian and Indian-origin community in Mozambique.\n\nThe two leaders also agreed that officials of the two countries would remain in touch to explore further avenues of cooperation and support during the ongoing pandemic.", "Investors could be forgiven for doing a double-take: Wait, we're back in a bull market?\n\nNEW YORK/SAN FRANCISCO: Investors could be forgiven for doing a double-take: Wait, we're back in a bull market?\n\nThe Dow Jones Industrial Average's surge of over 20per cent from its coronavirus-induced recent low this week, by one definition used on Wall Street, suggests a new bull market. The surge came on hopes a US$2 trillion stimulus measure would flood the country with cash in a bid to counter the economic impact of the intensifying pandemic.\n\nAdvertisement\n\nAdvertisement\n\nBut that definition should be treated with a large piece of caution. The very definition of bull market is debatable, and given the market's volatility on news about the pandemic, some said that calling the move upwards a \"bull market\" was tantamount to missing the forest for the trees.\n\n\"Labeling it a bull market when it fits a definition of being up 20per cent kind of removes any perspective from where we have been over the past month, and more importantly, where we might be going over the next few months,\" said Willie Delwiche, an investment strategist at Robert W. Baird.\n\nOther definitions say the index should crest the previous high and that a bull market can only be identified a long time after the event.\n\nFor example, a mini-bull market has occurred previously during a bear market - providing a false hope of relief. The S&P 500 logged a gain of 24per cent over a period of 30 trading days starting on Nov. 20, 2008, even as the bear market continued during the height of the financial crisis, and the index did not bottom till March 9, 2009, marking the start of the bull market.\n\nAdvertisement\n\nAdvertisement\n\nEd Yardeni, president and chief investment strategist at Yardeni Research, said that while there is consensus about the definition of a bear market - a 20per cent decline from a peak - the definition of a bull market is less widely agreed upon.\n\n\"Bull markets occur between bear markets,\" Yardeni said.\n\nPart of the confusion about whether the Dow is indeed out of the bear market is because while one group is widely recognized for determining U.S. economic cycles - the National Bureau of Economic Research - no such body is uniformly accepted for defining bull and bear markets.\n\n(GRAPHIC: S&P 500 bear markets - https://fingfx.thomsonreuters.com/gfx/mkt/13/3992/3948/Bearper cent20Markets.png)\n\nAnalysts warn against putting too much stock in strict definitions of market cycles. Factors like the velocity of the market’s rise or fall, how much average stocks have changed, and the reasons behind the moves also contribute to whether investors view a major move as a turning point in sentiment or a short-term interruption to an existing bull or bear market.\n\nHoward Silverblatt, senior index analyst at S&P Dow Jones Indices in New York, said he still sees the Dow in a bear market. The Dow would need to hit 29,551.42, the high of Feb. 12, to be technically in a bull market, he said.\n\n\"If we keep going up, eventually we could have a bull, but until it hits the record, it's a bull run in a bear market,\" Silverblatt said.\n\n(Reporting by Saqib Iqbal Ahmed and Noel Randewich; Additional reporting by Caroline Valetkevitch; editing by Megan Davies and Leslie Adler)", "In a press conference yesterday (26 March), Health Minister Jens Spahn of the Christian Democrats (CDU) and the president of the Robert Koch Institute, Lothar Wieler, told reporters that the peak of infections is yet to come and outlined the government’s measures to prepare for it. “No one can say what’s coming in the coming weeks. We must manage to slow down the rate of new infections,” Spahn said.\n\nCurrently, the government is working to increase hospital capacity and ramping up testing to prepare for a surge of COVID-19 patients. Spahn also emphasised the importance of the current contact restrictions to slow down the pace of infection.\n\nMedical professionals administered around 360,000 tests in the last week.\n\nRKI President Wieler said that an estimated 5,900 people have recovered from the virus in Germany. However, there are still more than 36,000 confirmed cases, and he reiterated that it is too early to know whether the rise in infections is slowing down as a result of the government’s restrictions. There also remain strong regional differences with North Rhine-Westphalia, Bavaria, and Baden-Württemberg being the worst affected. (Sarah Lawton | EURACTIV.de)", "LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für 1&1 Drillisch auf \"Overweight\" mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Das erste Quartal der europäischen Telekomdienstleister habe sich mit Blick auf den Start der Covid-19-Krise als widerstandskräftig erwiesen, schrieb Analyst Mathieu Robilliard in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Zwar werde das zweite Quartal stärker von der Krise betroffen sein, doch etwa die Hälfte der Konzerne habe ihre Jahresziele bekräftigt. Unter ihnen seien auch die 1&1 Drillisch und United Internet gewesen./ck/bek\n\n\n\nVeröffentlichung der Original-Studie: 31.05.2020 / 21:05 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.06.2020 / 04:00 / GMT\n\n\n\nHinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.\n\n\n\nISIN: DE0005545503\n\n1&1 DRILLISCH-Aktie jetzt für 0€ handeln - auf Smartbroker.de", "FILE PHOTO: Planes of German carrier Lufthansa are parked on a closed runway at the airport in Frankfurt, Germany, March 23, 2020, as the spread of the coronavirus disease (COVID-19) continues. REUTERS/Kai Pfaffenbach\n\nVIENNA (Reuters) - Pilots at Austrian Airlines (AUA) (LHAG.DE) are prepared to accept an up to 43% cut of their salaries until 2023 to help reduce costs, an offer comparable to that of their colleagues at parent Lufthansa, the AUA works council said.\n\nTogether with flight attendants, AUA’s 3,900 on-board staff are offering a savings contribution of more than 200 million euros ($216 million) in total, it said.\n\nLufthansa is negotiating a 9 billion euro bailout with Germany’s government and the governments in Austria and Belgium, where it also operates carriers.\n\nAirlines are grappling with the impact of the coronavirus pandemic and expect a protracted travel slump in its wake.\n\nAUA has applied for 767 million euros in state aid.\n\nIn Switzerland, parliament has already backed a 1.275 billion Swiss franc ($1.31 billion) package in loan guarantees for Lufthansa units Swiss and Edelweiss.\n\nAUA employs 7,000 staff in Austria, and all of them currently work reduced hours.\n\nSome 150-200 AUA pilots will leave the carrier by 2022 due to expiring contracts, and negotiations about part-time work and temporary leaves are ongoing, said Rainer Stratberger, a member of the works council."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der US-Schauspieler und Komiker Fred Willard, aus vielen Filmen und Serien wie \"Alle lieben Raymond\" und \"Modern Family\" bekannt, ist tot. Nach Angaben seines Sprechers starb der 86-Jährige Freitagnacht (Ortszeit) in Los Angeles, wie das Filmblatt \"Hollywood Reporter\" am Samstag berichtete. Er sei \"sehr friedlich\" eingeschlafen, teilte Willards Tochter Hope US-Medien mit.\n\nWillard habe bis zum Ende gearbeitet und sie alle glücklich gemacht, hieß es in ihrer Mitteilung. Jamie Lee Curtis würdigte ihren Kollegen auf Instagram. Er habe mit seiner \"großartigen Begabung\" für so viele Lacher gesorgt, schrieb die Schauspielerin. Mit dem Ehemann von Curtis, Christopher Guest, hatte Willard viele Filme gedreht, darunter \"Wenn Guffman kommt\" und \"Best in Show\".\n\nDer für seine Schlagfertigkeit und Blödeleien bekannte Komiker stand über vier Jahrzehnte hinweg pausenlos vor der Kamera, häufig mit Gastauftritten und in witzigen Nebenrollen. Auf dem Bildschirm wurde er durch Serien wie \"Roseanne\", \"Meine Familie - Echt peinlich\" und \"Alle lieben Raymond\" bekannt. Filmrollen hatte er in Komödien wie \"Wedding Planner - verliebt, verlobt, verplant\", \"Harold & Kumar\", \"Date Movie\" und an der Seite von Will Ferell in \"Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy\".\n\nQuelle: Apa/Dpa", "pos": ["LOS ANGELES (CBSLA) — Beloved actor Fred Willard has died at the age of 86, according to published reports.\n\nWillard died of natural causes, Glenn Schwartz, his representative, confirmed to Rolling Stone.\n\nWillard’s daughter, Hope Mulbarger, told the Associated Press in a statement that her father died peacefully Friday night. The statement read in part:\n\n“He kept moving, working and making us happy until the very end,” Mulbarger said. “We loved him so very much! We will miss him forever.”\n\nFollowing news of his death, many tweeted their condolences:\n\nHow lucky that we all got to enjoy Fred Willard’s gifts. He is with his missed Mary now. Thanks for the deep belly laughs Mr. Willard. Best in Show (7/11) Movie CLIP – Judging the Hounds (2000) HD https://t.co/wPrbk9VjWI via @YouTube — Jamie Lee Curtis (@jamieleecurtis) May 16, 2020\n\nIt was a privilege to have the great Fred Willard know my name. Rest In Peace Fred. You were funny in your bones. pic.twitter.com/PlFTCHFZCK — Eric Stonestreet (@ericstonestreet) May 16, 2020\n\nFred Willard was the funniest person that I've ever worked with. He was a sweet, wonderful man. — Steve Carell (@SteveCarell) May 16, 2020\n\nIn honor of the remarkable Fred Willard, name your favorite performance. For me, it’s a toss up. Best in Show vs Waiting for Guffman. And if you have a fave line, post that as well. — christina applegate (@1capplegate) May 16, 2020\n\nWillard was known for his roles on “Everybody Loves Raymond,” “Modern Family,” among many others, including “This Is Spinal Tap,” “Best In Show” and “Anchorman.”\n\nCBS Los Angeles had not independently confirmed his death at the time of publication.\n\nThis is a breaking news story. More information will be added as soon as it becomes available."], "neg": ["North Rhine-Westphalia’s Minister-President Armin Laschet and former parliamentary group leader Friedrich Merz officially joined Norbert Röttgen, head of the Bundestag’s foreign affairs committee yesterday (25 February), in the race to succeed Annegret Kramp-Karrenbauer as the head of the Christian Democratic Union (CDU).\n\nLaschet, a moderate who supports Chancellor Angela Merkel’s policies, announced that he will run with the support of health minister and potential candidate, Jens Spahn, who, in turn, would serve as the party’s deputy leader.\n\n“We need to reunite our party and our country, and I want to run for that,” Laschet explained. Spahn comes from the conservative wing of the party, and together, this duo aims to unite the CDU’s two main factions.\n\nFriedrich Merz, an outspoken opponent of Merkel, announced his candidacy alone, calling the election a “directional decision for the CDU.”\n\n“As of today we have the alternative between continuity and departure and renewal. I stand for renewal,” said Merz.\n\nAfter the news of Laschet having Spahn as his running mate broke, Röttgen, who also formally announced his candidacy last week, told the press that he plans to put forward a woman as his deputy. (Sarah Lawton | EURACTIV.de)", "Autor: dpa/lhe\n\nWiesbaden.Hessens Sozialminister Kai Klose (Grüne) hat den Aufbau eines landesweiten Netzes von Covid-19-Behandlungszentren angekündigt. Damit solle die ambulante Betreuung von Patienten auf neue Füße gestellt werden, sagte er am Donnerstag in Wiesbaden. \"Dort sollen vor allem die Menschen behandelt werden können, die nur leichte oder milde Symptomatik zeigen, damit sie gar nicht erst in die stationäre Versorgung kommen, die wir für die schweren Fälle frei halten wollen.\"\n\nNach den Worten von Klose ist die Phase der Corona-Testzentren, die es bislang gab, allmählich vorbei. An ihre Stelle träten die Behandlungszentren, von denen es mehr geben solle als die bislang 16 Testzentren. Im Moment werde gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung ausgewählt, wo diese Covid-19-Praxen sein könnten.", "WUHAN — An animal protection organization in Wuhan, Central China’s Hubei province, has rescued more than 200 animals that were left at home by owners during Spring Festival who failed to get home in time before the city’s lockdown on Jan 23.\n\n“If we didn’t offer help, the dogs and cats would have decomposed at home before their owners returned, ” Du Fan, president of the Wuhan Small Animal Protection Association, was quoted as saying by Red Star News.\n\nADVERTISEMENT\n\n“It’s our responsibility to help the animals.”\n\nWorkers and volunteers took videos or opened a video chat with the owners when they opened the doors and fed the animals. The association provides free food if there is not much food left at home.\n\nBut an owner needs to pay for unlocking a door if they don’t provide keys or passwords to the locks.\n\nIn some residential communities where coronavirus patients have been found, those checking on animals were refused entry out of fear of the novel coronavirus.\n\n“We understand why they rejected us, ” Du said. “But we feel sad and helpless.”\n\nMore than 700 families have asked the association for help. It estimated that the city had at least 600,000 to 800,000 pet cats and dogs.\n\nRead Next\n\nEDITORS' PICK\n\nMOST READ", "The Grey's Anatomy star is earning praise for what she said in this interview\n\nWARNING: spoilers. Justin Chambers was one of four remaining original cast members on Grey’s Anatomy but the actor has departed the show with a shocking twist.\n\nChambers, who has played Dr Alex Karev for all 16 seasons of the US TV hit, left the series in November, saying that he needed to focus on his mental health and new acting opportunities.\n\nChambers didn’t appear in his own farewell episode, which caused a stir when it aired on American TV this week.\n\nIn the episode, titled “My Shot”, Chambers can be heard in a voiceover, reading letters his character penned to his wife Jo (Camilla Luddington), Meredith Grey (Ellen Pompeo), Richard Webber (James Pickens Jr.) and Miranda Bailey (Chandra Wilson).\n\nMORE NEWS\n\nLewis Hamilton reveals Aussie heartbreak\n\nMeghan‘s $2.6K outfit stuns in Megxit farewell\n\nThe character revealed that he wouldn’t be returning to Seattle Grace hospital and had reunited with his ex-wife, Izzie (famously played by Katherine Heigl).\n\nHeigl won an Emmy Award for her role in Grey’s Anatomy before leaving in controversial circumstances, to pursue a film career which ulimately led her back to TV, in Suits.\n\nIn the Grey’s Anatomy plot, Alex and Izzie got married before Izzie abruptly left Seattle in the show’s sixth season.\n\nAlex his final episode voiceover, Alex revealed that as he was calling all of Meredith’s former co-workers for her trial, he reached out to Izzie.\n\nIzzie then revealed to him that she had given birth to twins, Alex and Eli, with the sperm that Alex provided when Izzie had cancer, so she could freeze her embryos.\n\nAfter discovering he was a father, Alex decided to stay in Kansas where Izzie was living with their twin boys and working as a surgical oncologist.\n\n“If it was just about two women I love, I’d choose my wife,” Alex tells his wife, Jo. “When I told you I loved you I meant it, but Izzie has our kids.”\n\nIn his letter to Meredith, Alex calls her his best friend.\n\n“I will miss the hell out of you, but I’m finally exactly where I should be. I never had that before,” he says.\n\nWith Chambers’ departure, Grey’s now only has three actors remaining from the original cast -- Ellen Pompeo (Meredith Grey), James Pickens Jnr (Richard Webber) and Chandra Wilson (Miranda Bailey).", "Proteste von Medizinern in Argentinien fanden in drei Städten in der Provinz Cordoba statt — in Rio Quarto, Carlos Paz, Alta Gracia.\n\nIn einer großen argentinischen Stadt, Cordoba, findet trotz der Coronavirus-Epidemie eine Massenprotestkundgebung von Medizinern und den Bürgern statt, die sie unterstützen. Die Teilnehmer der Kundgebung protestieren gegen die Verletzung der Rechte der Gesundheitspersonal, verspätete Gehälter und ständige Anklage gegen sie. Darüber am Montag, den 25. Mai.\n\n„Wir sind keine Helden oder Mörder, wir sind Ärzte. Stoppen Sie den Missbrauch. Hör auf, uns die Schuld zu geben. Genug Drohungen “, kamen die Leute mit solchen Slogans heraus.\n\nDarüber hinaus klagen Ärzte über niedrige Löhne und ständige Verzögerungen bei den Gehältern.\n\nWährend des Protests säumten riesige Staus die Straßen von Cordoba. Es wurde berichtet, dass eine große Anzahl von Autos an der Aktion teilnahmen, die in einer Reihe aufgereiht waren und signalisierend langsam durch die Straßen der Stadt fuhren. Einige haben einen medizinischen Schutzanzug an der Motorhaube."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der iranische Botschafter Hamid Baeidinejad wurde wegen der Inhaftierung des britischen Botschafters Robert Macaire in Teheran in das Außenministerium des Vereinigten Königreichs berufen.\n\nAm Montag, 13. Januar, berichtet die Reuters-Nachrichtenagentur unter Berufung auf einen offiziellen Vertreter des britischen Premierministers.\n\n«Das Ministerium rief heute den iranischen Botschafter an, um unseren scharfen Protest auszudrücken», sagte der Beamte und stellte fest, dass Teheran gegen die Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen verstößt. Er forderte eine Untersuchung des Vorfalls.\n\nSprecher von Boris Johnson versicherte außerdem, dass London möchte, dass Teheran verspricht, dass dies nie wieder passieren wird.", "pos": ["Britain has summoned the Iranian ambassador for a meeting to protest the detention of London's envoy to Tehran at the weekend, the government said on Monday.\n\nPrime Minister Boris Johnson's official spokesman told reporters the government would convey its \"strong objections\" about the arrest, calling it an \"unacceptable breach\" of diplomatic protocol."], "neg": ["Nach Einschätzung der EU-Grenzschutzagentur Frontex wird sich die Lage an der türkisch-griechischen Grenze in den kommenden Tagen stark zuspitzen. \"Es wird schwierig sein, den massiven Strom von Menschen, die sich auf die Reise gemacht haben, zu stoppen\", heißt es in einem internen Frontex-Bericht, aus dem die Welt zitiert. \"Darum ist kurzfristig in den kommenden Tagen noch ein Anstieg des Drucks zu erwarten – auch sogar in dem Fall, dass die türkischen Behörden handeln sollten, um Grenzübertritte zu verhindern.\"\n\nNach der Ankündigung der Türkei, die Grenzen zur EU für syrische Flüchtlinge zu öffnen, versuchen Tausende Migranten, nach Westeuropa zu gelangen. Die Türkei wirft der EU vor, sich nicht an den 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt zu halten. Laut UN harren rund 13.000 Migranten bei Kälte auf der türkischen Grenzseite zu Griechenland aus. Die Regierung in Athen warf der Türkei vor, Migranten mit falschen Informationen dazu zu bewegen, nach Griechenland und damit in die EU zu kommen. Am Sonntag hatte die griechische Polizei schwere Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, um die Migranten am Übertritt zu hindern.\n\nIn dem Frontex-Bericht heißt es weiter: \"Nachrichten in den sozialen Medien erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Massenbewegung von der Türkei aus hin zu den EU-Grenzen.\" Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis teilte mit, sein Land werde einen Monat lang keine neuen Asylanträge annehmen. Außerdem gelte in Griechenland seit Sonntagabend für Sicherheitskräfte die höchste Alarmstufe. Diese gelte sowohl für das Militär als auch für die Polizei, teilte ein Regierungssprecher im Staatsfernsehen mit.\n\n\n\nFlüchtlingsabkommen auf der Kippe\n\nEU-Migrationskommissar Margaritis Schinas wird nach eigenen Worten an diesem Montag in Berlin sein. Er hatte am Wochenende eine baldige Sondersitzung der EU-Innenminister gefordert. Eine EU-Sprecherin erklärte, die Europäische Union sei in konstantem Kontakt mit den türkischen Autoritäten. Bulgariens Regierungschef Boiko Borissow reist an diesem Montag als erster EU-Vertreter nach Ankara, um mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan über die Lage zu sprechen.\n\nDer SPD-Parteivorsitzende Norbert Walter-Borjans setzt in der Lage in Syrien auf Diplomatie. Den Konflikt löse man nicht mit mehr, sondern mit weniger Militär. \"Ein wichtiger Beitrag Europas dazu wäre es, den Druck auf die Konfliktparteien zu erhöhen, um die Lage zu deeskalieren, wie es Frankreich und Deutschland bereits begonnen haben, sagte Walter-Borjans der Welt.\n\nDeutschland könnte nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, mehr Flüchtlinge aufnehmen. Sie sagte der Saarbrücker Zeitung, es gebe viele Kommunen, die Kapazitäten hätten und bereit seien, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. \"Das sollten wir nutzen.\"\n\nDer außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, sieht inzwischen das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei auf der Kippe. \"Solange Erdogan die Flüchtlinge nicht wie vereinbart in der Türkei unterbringt, darf die EU die zweite Tranche der Milliardenhilfen nicht weiter auszahlen und keine Verhandlungen über eine dritte Tranche beginnen\", sagte Schmid der Welt.", "Deutschland übernimmt im Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Was wird dann aus dem \"Green Deal\", mit dem die Wirtschaft umgebaut werden soll? In Brüssel setzen sie auf Hilfe aus Berlin. Denn die Gegner formieren sich.\n\nVon Helga Schmidt, ARD-Studio Brüssel\n\nBevor das Coronavirus die europäische Wirtschaft in Schockstarre versetzte, stand ein anderes Thema ganz oben auf der Brüsseler Agenda: der \"Green Deal\". Der klimafreundliche Umbau der Wirtschaft sollte das Vorzeigeprojekt für Ursula von der Leyen werden.\n\nDie Pläne lagen fertig in den Schubladen des Brüsseler Klima-Kommissars Frans Timmermans. Aber dann bekam der Niederländer immer mehr Protest-Mails von Industrievertretern aus ganz Europa. Der Tenor: In der Corona-Krise müsse der Klimaschutz pausieren. Timmermans konterte:\n\n\"Wenn wir aus dieser Krise rauskommen wollen, dann müssen wir viel, viel investieren. Das wird auch zu mehr Schulden führen. Wer wird denn diese Schulden tragen? Das sind doch unsere Kinder und Enkelkinder. Was für eine Welt bieten wir dann unseren Kindern und Enkelkindern an? Wenn wir sagen: Ihr bekommt Extra-Schulden, aber keine saubere Welt. Aber keine ökologisch verantwortliche Politik. Das ist doch nicht vermittelbar.\"\n\nKlima-Kommissar Timmermanns will den \"Green Deal\" in der Corona-Krise nicht aufgeben.\n\n\"Die Welt vor Corona kommt nicht mehr zurück\"\n\nDer Klima-Kommissar will verhindern, dass jetzt Milliarden in den Wiederaufbau der alten Wirtschaft gesteckt werden. Stattdessen soll gefördert werden, wer klimafreundlich produziert - etwa erneuerbare Energien, saubere Technologien, flächendeckende Ladenetze für Elektrofahrzeuge in ganz Europa und die energetische Sanierung von Häusern und Wohnungen.\n\n\"Der 'Green Deal' ist unsere Wirtschaftsstrategie. Das ist nicht etwas Schönes, das man dann hinzufügt. Das ist etwa Notwendiges, damit wir unsere Wirtschaft von Anfang an gut gestalten. Die Welt kommt nicht mehr zurück, wie sie war vor der Corona-Krise. Wir dürfen nicht diesen Riesenfehler machen, dass wir in eine Wirtschaft investieren, die nicht nachhaltig ist.\"\n\n\"Nicht mehr finanzierbar\"\n\nDabei hofft Timmermans auf Unterstützung aus Deutschland. Aber aus Berlin kommen widersprüchliche Signale. Die Bundeskanzlerin spricht sich zwar dafür aus, den Klimaschutz mitzudenken, wenn die Milliarden verteilt werden. Aber gleichzeitig kommen aus ihrer eigenen Partei ganz andere Töne.\n\nSchon vor Corona sei der \"Green Deal\" eine gigantische Herausforderung gewesen, sagt etwa Markus Pieper, CDU-Politiker aus dem Münsterland und Mitglied im mächtigen Industrie-Ausschuss des Europaparlaments. \"Jetzt nach dem Aderlass ist das schlicht nicht mehr finanzierbar, weder für die Wirtschaft, noch für die EU und ihre Mitgliedsstaaten. Die Kassen sind leer.\"\n\nLobby-Verbände kämpfen um Förderung\n\nDie Nachricht vom 750-Milliarden-Aufbauprogramm ist für die Lobby-Branche wie ein Adrenalin-Schub. Alle wollen ein möglichst großes Stück vom Kuchen, wenn es an die Verteilung der Corona-Hilfsgelder geht. Gleichzeitig wollen viele verhindern, dass die Hilfsgelder an Umweltauflagen geknüpft werden.\n\nEuropas Autohersteller laufen Sturm gegen strengere CO2-Werte, die Agrarindustrie schlägt Alarm gegen Reformen. Als die Plastik-Branche die Corona-Krise nutzte, um das Verbot von Einwegverpackungen wieder rückgängig zu machen, platzte Klima-Kommissar Timmermans der Kragen: \"Es hat mir überhaupt nicht gefallen, dass die Leute mir schreiben und das Verbot von Einwegverpackungen aus Plastik jetzt wieder stoppen wollen - weil die jetzt angeblich im Gesundheitswesen gebraucht werden.\"\n\nDenn zwischen beiden Themen gebe es gar keinen Zusammenhang.\n\nDeutschland? \"Nicht übertrieben ehrgeizig\"\n\nWird der Plan der Kommission aufgehen? Und beides gelingen - das Ankurbeln der Konjunktur und gleichzeitig der Stopp des Klimawandels? Nur, wenn die größte und reichste Volkswirtschaft in der EU vorangeht, meint der Fraktionschef der Grünen im Europaparlament, der Belgier Philippe Lamberts: \"Ich zähle auf Angela Merkel, dass sie den ökologischen Wandel in den Mittelpunkt des Wiederaufbauplans stellt\", sagt er.\n\nAber wenn man sich die deutsche Öko-Bilanz bisher anschaue, sei das Ergebnis nicht gerade glänzend. Als Beispiel nennt er den Kohleausstieg, der in Deutschland erst 2038 vollzogen werden soll. \"Da kann man nicht gerade sagen, dass Deutschland übertrieben ehrgeizig ist.\"", "US-Präsidentschaftskandidat Michael Bloomberg und Hillary Clinton, die bei den Wahlen 2016 Donald Trump unterlag.\n\nIn den USA laufen die Vorwahlen für die Präsidentschaftswahl 2020. Bei den Republikanern setzt sich US-Präsident Donald Trump bisher problemlos durch. Die Demokraten hingegen zerfleischen sich in internen Machtkämpfen selbst.\n\nDem Establishment der demokratischen Partei droht die Kontrolle über die Kandidatur zu entgleiten. Bald schon wird sich auch der Milliardär Michael Bloomberg den Vorwahlen stellen. Landesweit laufen bereits diverse Werbekampagnen. Laut Gerüchten könnte Hillary Clinton als Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin zusammen mit Bloomberg antreten.\n\nMehr zum Thema - USA: Die Demokraten gegen Bernie Sanders (Video)\n\nEs gibt bereits Dementis. Zuzutrauen wäre dieser Schritt der noch immer ehrgeizigen Clinton aber allemal.", "Settled Status and you\n\nIf you are\n\nan EU citizen, or a citizen of Norway, Iceland, Liechtenstein or Switzerland\n\nand you live in the UK\n\nyou will have to apply for a new immigration status if you want to stay here after the UK leaves the EU.\n\nYou may be aware of this, but feel you face difficulties in accessing the application process.\n\nAlternatively, you may be trying to help someone who faces difficulties with this.\n\nSettled is a new charity whose mission is to guide, inform and assist EU citizens who are at risk of being left behind, due to their specific life circumstances.\n\nWho is affected?\n\nEU citizens affected are the nationals of:\n\nthe 27 EU countries:\n\nAustria, Belgium, Bulgaria, Croatia, Republic of Cyprus, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Ireland, Italy, Latvia, Lithuania, Luxembourg, Malta, Netherlands, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Slovenia, Spain and Sweden.\n\n\n\nplus EEA countries:\n\nNorway, Iceland, Liechtenstein\n\n\n\nand: Switzerland.\n\n\n\nAbout Settled Status: Why do I need to apply to stay in the UK?", "There was little progress in this week’s round of negotiations on the future trade relationship between Britain and the European Union, leaving chief EU negotiator Michel Barnier “not optimistic” that a lurch to damaging default trade terms can be avoided at the end of the year.\n\n“In the closing meeting with David Frost and all of the UK negotiators, I said that the round that we just had was disappointing, very disappointing,” Mr Barnier told reporters. “I have to say I’m not optimistic, I’m still determined but I’m not optimistic, given the incomprehension on the British side of the conditions of access to our market.”\n\n“We won’t make an agreement at any price,” he added. “To be quite frank I feel that the consequences of Brexit have been and still are underestimated, sometimes they’re just not taken on board by the UK, the consequences of their own decision.”\n\nThe pound sunk at the prospect negotiators could fail to reach a deal, which is forecast to deliver a deep blow to the British economy and that of close trading partners such as Ireland, which would compound the historic slump triggered by the coronavirus pandemic.\n\nThe British government has just weeks left before the deadline to request an extension to the transition period, under which it is retaining the same trade terms with the EU as it had when it was a member of the bloc.\n\nIf a deal cannot be struck, Britain will automatically begin trading with the EU on default World Trade Organisation terms on January 1st next year.\n\nLevel playing field\n\nMr Frost blamed the EU for the lack of progress in the negotiations, identifying the demand for “level playing field” commitments as the biggest obstacle .\n\nThe EU insists that British companies cannot be granted easy access to the single market unless the UK agrees not to give them an unfair advantage over EU counterparts through state aid or tax deals. It wants protections of environmental standards and labour rights to be part of the deal, to avoid British industry undercutting EU competitors.\n\nMr Frost said such commitments would bind Britain to EU laws and standards in a way that is unprecedented in other free trade agreements.\n\n“It is hard to understand why the EU insists on an ideological approach which makes it more difficult to reach a mutually beneficial agreement. We very much need a change in EU approach for the next round beginning on June 1st. In order to facilitate those discussions, we intend to make public all the UK draft legal texts during next week so that the EU’s member states and interested observers can see our approach in detail,” he said.\n\nBoth sides agreed that there had been slight movement on the issue of fisheries, where each had begun with polar opposite positions, the EU advocating for a continuance of the status quo and Britain insisting it would reclaim exclusive rights for its fishing industry alone in its territorial waters.\n\nTalks on finding a compromise will resume in the next round of negotiations, which begin on June 1st.\n\nBritain will next week publish the draft legal texts it has shared with EU negotiators but not with member-state governments. It will also publish a document outlining how it plans to implement the Northern Ireland protocol.\n\n‘A bit tetchy’\n\nA senior British official close to the negotiations said this week’s talks were “a bit tetchy at times”, adding that Mr Barnier was doing a good job but was burdened with a negotiating mandate that was not negotiable with Britain.\n\n“The problem continues to be that the EU think that they can get a halfway house between what we’re willing to see on so-called level playing field and what they’re willing to see, what we’re willing to live with on fisheries and what they’re wanting to see. We tried to make clear from the start that there isn’t a halfway house. You can’t split the difference between areas where we control our own laws and that’s a fundamental difficulty that the EU has not yet accepted,” the official said.\n\nAfter weeks of stalemate and a tight negotiating timetable that was curtailed further by the coronavirus pandemic, calls have grown for Britain to request an extension to the transition period to give the talks more time, which survey data indicates has majority public support.\n\nThe British Irish chamber of commerce appealed to the government of prime minister Boris Johnson to buy time so that businesses were not burdened with tariffs and regulations while at their “most vulnerable”.\n\nThe British government has insisted it will not ask for an extension, and last week cabinet minister Michael Gove said that tariffs were a “price” London was willing to pay."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "“Cheech & Chong Bud Farm” übertrifft Erwartungen und landet auf mehreren Listen der besten neuen Handyspielen\n\n\n\nVancouver, BC, Kanada, (21. Mai 2020) – LEAF Mobile Inc. (TSX.V: LEAF), ein führender Entwickler und Herausgeber von Gegenkultur-Handyspielen, brachte am 20. April (Anm.: inoffizieller Feiertag der Gegenkultur) zusammen mit den Kulturikonen Cheech Marin und Tommy Chong das Spiel Cheech & Chong Bud Farm auf den Markt und die Ergebnisse 30 Tage nach dem Launch sind genauso aufregend wie die von diesem bahnbrechenden Duo ausgerichtete Launch-Veranstaltung.\n\nDie live am 20. April ausgerichtete virtuelle Launch-Party hat den Ton für dieses mit Spannung erwarteten Spiels angegeben, bei der Cheech & Chong Prominente wie Craig Robinson (aus der TV-Serie The Office), Wilmer Valderrama (aus der TV-Serie That 70s Show), UFC-Präsident Dana White, Filmemacher und Schauspieler Kevin Smith (u.a. Jay & Silent Bob) und viele mehr zur Weltpremiere des Spiels begrüßten.\n\nGanz ehrlich gesagt, die Ergebnisse haben unsere Erwartungen übertroffen, bestätigt CEO Darcy Taylor. Alle der wichtigsten Kennzahlen – von organischen Downloads über Sitzungen und tägliche aktive Nutzer (DAU) bis hin zu durchschnittlichem Umsatz je täglicher aktiver Nutzer (ARPDAU) – sind unglaublich stark. Der Trend, die sich aus einem Vergleich der Ergebnisse des Nutzersegments mit unseren anderen Titeln aus den letzten zehn Jahren ergibt, ist sehr ermutigend, so Taylor weiter.\n\nDas Spiel Cheech & Chong Bud Farm hat sich im April schnell unter die besten neuen Handyspiele gereiht, unter anderem in der offiziellen Liste der besten neuen iPhone-Spiele von toucharcade.com (https://bit.ly/3bOAQ12) und in der Liste der besten neuen Handyspiele für iOS und Android für Mai 2020 von Game Central (https://bit.ly/2LAkY73 über Metro). Das Spiel wurde zudem auf ET Canada, ABC News 7 und popculture.com vorgestellt.\n\nIn den ersten 30 Tagen seit dem Launch von Cheech & Chong Bud Farm konnten auch diese wichtigen Erfolge gefeiert werden:\n\n– Unter den Top-10-Download-Trends auf Google Play\n\n– Platz 18 in Kanada im iOS App Store\n\n– erreichte 4,6 bzw. 4,7 von 5,0 Sternen auf Google Play und im iOS App Store\n\n– Aufstieg in der Liste der kostenlosen Spiele in den USA in den Top 40 bei Android und Top 60 bei iOS\n\n– unter den Top 100 in 12 Ländern im iOS App Store*\n\nJean Guy Niquet, Studioleiter von LEAF, meint: Es ist wirklich eine unglaubliche Leistung, als einziges Spiel zum Thema Cannabis unter die Top 500 der kostenlosen Spiele (USA) gereiht zu sein. Wir sind sehr stolz auf die Ergebnisse des Launchs und es ist schön zu sehen, dass sich die Menschen während dieser COVID 19-Krise Spielen zuwenden, um Anschluss zu finden. Es ist auch sehr ermutigend, dass wir mit neuen Partnern unsere Roadmap für die Entwicklung neuer Titel in den nächsten 12 Monaten erarbeiten.\n\n*Quelle: Rankings von MobileAction.io für kostenlose Simulationsspiele in der Kategorie auf Android und die besten kostenlosen Strategiespiele auf iOS.\n\nÜber das Unternehmen\n\nLEAF Mobile Inc. (TSX.V: LEAF) ist ein führender Entwickler von Handyspielen mit Schwerpunkt Gegenkultur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Vancouver, das mit LDRLY ein führendes Entwicklungsstudio mit Sitz in Nanaimo (BC) hat, verfügt über eine große Kompetenz in der Entwicklung, der Vermarktung und Herausgabe von eigentumsrechtlich geschützten Handyspielen. Die Kultur von LEAF beruht auf Kreativität, aus Daten abgeleiteten Erkenntnissen und konsequenter Realisierung der Strategie, wodurch das Unternehmen sehr ansprechende Spiele entwickelt, die dem Spieler dauerhaft Freude bereiten. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Spielen hat LEAF konsequent ertragreiche Original- und lizenzierte geschützte Titel auf den Markt gebracht, darunter Cheech & Chong BUD FARM, Bud Farm Idle Tycoon, Bud Farm Grass Roots und Bud Farm 420. Unsere Spiele sind weltweit über den App Store und Google Play erhältlich. LEAF nutzt seine Erfolge in den Bereichen Plattform, Immaterialgüterrechte, Vermarktung, Entwicklung und Datenanalyse, um für sein globales Netz, das aus Spielern, Talenten, Aktionären und mehr besteht, den größtmöglichen Mehrwert zu schaffen.\n\nNähere Informationen und Aktuelles zu LEAF erhalten Sie unter www.leafmobile.io und über unsere Online-Communitys auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram.\n\nDie wichtigsten Investitionshöhepunkte und FAQ erhalten Sie unter: https://leafmobile.io/investors/investor-faqs/\n\nMedienanfragen: media@leafmobile.io, (604) 288-4417\n\nInvestor Relations: IR@leafmobile.io, (604) 288-4418\n\n2080 – 1055 West Georgia Street, Vancouver, BC, V6E 3R5\n\nDie TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.\n\nDiese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Obwohl das Unternehmen unter Berücksichtigung der Erfahrung seiner leitenden Angestellten und Board-Mitglieder, der aktuellen Lage sowie erwarteter zukünftiger Entwicklungen und anderer als angemessen eingestufter Faktoren der Ansicht ist, dass die in diesen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen vernünftig sind, sollten sie nicht als verlässlich erachtet werden, da das Unternehmen nicht zusichern kann, dass sie sich als wahrheitsgemäß erweisen werden. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können wesentlich von jenen abweichen, die in diesen Aussagen erwogen werden. Die Aussagen in dieser Pressemeldung gelten ausschließlich zum Veröffentlichungsdatum dieser Meldung. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, sofern dies nicht ausdrücklich von den geltenden Gesetzen gefordert wird.\n\nDie Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!", "pos": ["The Top Downloaded \"Green\" or Cannabis Themed Game on Android\n\nVANCOUVER, BC / ACCESSWIRE / June 4, 2020 / LEAF Mobile Inc. (TSXV:LEAF), a leading creator and publisher of counter culture mobile games, launched \"Cheech & Chong Bud Farm\" on April 20, 2020 (4/20) and it has hit #1 in the USA for installs of free and free simulation games in the \"Green\" or cannabis themed game category.\n\nCheech and Chong Bud Farm is also the Top 3 Grossing \"strategy game\" in \"Green\" or cannabis genre category in the USA, Canada and Germany on iOS.\n\nDarcy Taylor, CEO of Leaf Mobile states, \"Cheech and Chong Bud Farm remains the top downloaded cannabis themed game in the US on Android, holding that place since days after its release on 4/20. Our daily installs, daily active users, average revenue per user and other key performance indicators continue to trend favourably and are showing all the early signs of success we saw in the launch of Bud Farm Idle Tycoon, which has been our highest grossing title to date for the Company.\"\n\nLeaf Mobile Inc. had record-setting results for the month of April 2020, including total game gross revenue, installs and daily active users (DAU) across its portfolio of counterculture mobile games which resulted in monthly record revenue of ~$2.9M CDN from in-app purchases and advertising revenue.\n\n\"Cheech & Chong Bud Farm\" is available to download in over 150 countries on the App Store and Google Play\n\nAccording to www.pocketgamer.biz, the number of weekly mobile game downloads has hit 1.2 billion amidst the coronavirus outbreak, according to App Annie. In March, users around the globe installed 35 percent more games each week than in January 2020. Most mobile players in the US fall into the casual category at 54 percent, while 38 percent are classed as enthusiasts with eight percent being recognized as hardcore.\n\nSource: MobileAction.io rankings for in-category, free simulation games on Android and top free strategy games on iOS.\n\nAbout the Company\n\nLEAF Mobile Inc. (TSX.V: LEAF) is a leading creator of counterculture mobile games. Headquartered in Vancouver, with a premier development studio, LDRLY based in Nanaimo, BC, the company is highly skilled in intellectual property, mobile game development, marketing and publishing. LEAF's culture is anchored in creativity, data insights and execution, delivering highly engaging games that produce enduring player enjoyment. With over a decade of experience in game development and marketing, LEAF has consistently delivered high-grossing original and licensed IP titles that include, Cheech & Chong Bud Farm, Bud Farm Idle Tycoon, Bud Farm Grass Roots and Bud Farm 420. Our game titles are available worldwide on the App Store and Google Play. LEAF leverages successes in platform, IP, marketing, development and data analysis to maximize value for our global network of constituents, from players to talent to shareholders and beyond.\n\nFor more information and to keep current on LEAF, visit www.leafmobile.io and join our online communities at Linkedin, Twitter, Facebook, and Instagram\n\nContact Us\n\nMedia Inquiries: media@leafmobile.io, (604) 288-4417\n\nInvestor Relations: leaf@kincommunications.com (604) 684-6370\n\n2080 - 1055 West Georgia Street, Vancouver, BC, V6E 3R5\n\nNeither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.\n\nThe preliminary monthly financial results set forth in this release are based on information currently available to us prior to platform partners reconciliation. While we believe these results are meaningful, they could differ from the actual amounts that we ultimately report in our Quarterly Report for the quarter ended June 30, 2020. We do not intend to update these estimates prior to filing our Quarterly Report.\n\nThis news release contains \"forward-looking information\" within the meaning of applicable securities laws. Although the Company believes - considering the experience of its officers and directors, current conditions and expected future developments and other factors that have been considered appropriate - that the expectations reflected in this forward-looking information are reasonable, undue reliance should not be placed on them as the Company can give no assurance that they will prove to be correct. Actual results and developments may differ materially from those contemplated by these statements. The statements in this news release are made as of the date of this release. The Company is under no obligation, and expressly disclaims any intention or obligation, to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise, except as expressly required by applicable law.\n\nSOURCE: LEAF Mobile Inc.\n\nView source version on accesswire.com:https://www.accesswire.com/592696/Cheech-Chong-Bud-Farm-Hits-1-in-the-USA"], "neg": ["BERLIN: The small state of Thuringia broke a German political taboo on Wednesday after a candidate for the regional premiership was heaved into office with help from the far-right for the first time, sending shockwaves to Berlin.\n\nChancellor Angela Merkel’s centre-right CDU party immediately called for fresh regional elections as a way out of the crisis, a call echoed by other mainstream parties.\n\nThomas Kemmerich, a politician from the economically liberal Free Democratic Party (FDP), was elected as state premier after lawmakers from the far-right AfD gave him their backing.\n\nAs a result, Kemmerich beat incumbent Bodo Ramelow of the Left party 45 to 44.\n\n“This is the first time in the history of modern Germany that a state premier has been elected with AfD votes,” political scientist Andre Brodocz told broadcaster MDR.\n\nWhile the ballot was secret, Kemmerich must have also had support from CDU MPs, as well as his FDP stablemates.\n\nMedia were quick to describe the event as a “political earthquake”, as mainstream parties had so far refused to countenance working with anti-immigration, anti-minority and anti-EU AfD at any level. — AFP\n\nRelated", "Germany is expected to lift its international travel warning adopted to halt the spread of COVID-19 on June 15, Foreign Minister Heiko Maas said on Monday\n\nBERLIN (UrduPoint News / Sputnik - 18th May, 2020) Germany is expected to lift its international travel warning adopted to halt the spread of COVID-19 on June 15, Foreign Minister Heiko Maas said on Monday.\n\nEarlier in the day, Maas held a videoconference where he discussed the restoration of travel and tourism with his colleagues from Bulgaria, Cyprus, Spain, Croatia, Greece, Italy, Malta, Portugal, Austria, and Slovenia.\n\nThe participants will hold the next meeting in two weeks, according to Maas.\n\n\"We hope that, on June 15, we will be able to replace the general travel warning with travel recommendations on where one can visit and what one can expect,\" Maas said.\n\nBerlin issued the travel warning in mid-March, cautioning against all non-essential travels abroad, especially for tourism.", "Did Former Vice President Joe Biden just endorse President Trump?\n\n“We cannot re-elect – we cannot win this re-election,” he told the confused crowd. “Excuse me. We can only re-elect Donald Trump.”\n\nHere’s the video:\n\nTrending: CNN’s Jake Tapper Gets Schooled By Surgeon General On White House Coronavirus Response\n\nHe seemed to be confused about his own name too, calling himself “an Obiden-Bama Democrat”\n\n“I’m an Obiden-Bama Democrat!”\n\n– @JoeBiden From his *seven minute* speech today. Amid widespread concerns about his mental fitness, Biden can’t go seven minutes without putting his foot in his mouth. He’s in no condition to beat Trump.pic.twitter.com/Vd8rJhuzeG — Samuel D. Finkelstein II (@CANCEL_SAM) March 7, 2020\n\nThe “help, mommy!” look at the end was the pitiful cherry on top. Biden’s main problem (on top of his real problems) is that he tries to “power through” his incoherence, and only winds up even more incoherent. This is nothing short of elder abuse by the people pushing him to run — monkeyfresh (@monkeyfresh1) March 8, 2020\n\nThis is cruel. I care about the humanity of a person before I do about politics. It’s mean, his family letting him be out there on the campaign when he is dealing with something mentally. Let him rest. Take it easy. Get help for what he’s going through mentally. God bless him. — Adam R Alb (@AdamRAlb) March 8, 2020\n\n370 million people in this country, about half of which are Democrats, and THIS is the best person the Democratic Party could choose to represent them? Seriously? Trump is going to kill this guy in the debates. — Tom Nicholas (@TomNicholas529) March 7, 2020\n\nIf he doesn’t have a script to read, he falls apart. What is wrong with Democrats? The thought of @JoeBiden making any significant decision is frightening. — MountainMama66🌿 (@mountain_mama66) March 8, 2020", "Trotzdem weiter Schlusslicht : Wieder mehr Organspender in NRW\n\nDie Zahl der Organspender in Nordrhein-Westfalen ist in 2019 erneut gestiegen, aber NRW bleibt nach Zahlen der Stiftung Organtransplantation (DSO) bundesweit weiter Schlusslicht (Symbolbild). Foto: dpa/Jens Kalaene\n\nDüsseldorf/Frankfurt Tausende Kranke in Deutschland hoffen auf ein Spende-Organ wie Niere, Leber, Lunge und Herz. In NRW ist die Zahl der Organspender 2019 wieder gestiegen, aber im Bundesvergleich bleibt das Land Schlusslicht.\n\nTeilen\n\nTeilen Weiterleiten\n\nWeiterleiten Tweeten\n\nTweeten Weiterleiten\n\nWeiterleiten Drucken\n\nDie Zahl der Organspender in Nordrhein-Westfalen ist in 2019 erneut gestiegen, aber NRW bleibt nach Zahlen der Stiftung Organtransplantation (DSO) bundesweit weiter Schlusslicht. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 179 Menschen in NRW nach ihrem Tod 586 Organe für schwerkranke Patienten gespendet, wie die DSO am Montag in Frankfurt mitteilte. Im Vorjahr waren es 163 Spender.\n\nBundesweit lag die Zahl mit 932 Spendern annähernd auf dem Vorjahresniveau (955). Gespendet wurden vor allem Nieren, Lebern, Lungen und Herzen. Der medizinische DSO-Vorstand Axel Rahmel sagte: „Jedes einzelne Organ zählt und kann über Leben und Tod eines schwerkranken Menschen entscheiden.“\n\nIm bundesweiten Vergleich mit insgesamt sieben Regionen steht NRW weiterhin an letzter Stelle: Kamen in ganz Deutschland 11,2 Spender auf eine Million Einwohner, lag der Schnitt im bevölkerungsreichsten Bundesland bei 10 Spendern pro Million Einwohner. Die ostdeutschen Regionen liegen mit 13,5 bis 14,9 Spendern pro Million Einwohner deutlich darüber. Zu den neun Transplantationszentren in NRW gehören sieben Uni-Kliniken und zwei Zentren in Bad Oeynhausen und Köln-Merheim.\n\nWährend bundesweit im vergangenen Jahr über 3000 schwerkranken Patienten durch Transplantationen geholfen wurde, warteten nach Angaben der DSO zum Jahresende noch mehr als registrierte 9000 Patienten auf ein Organ. Bei rund 1000 Patienten auf der Warteliste hatte sich der Gesundheitszustand seit der Anmeldung im vergangenen Jahr so verschlechtert, dass eine Transplantation nicht mehr möglich war oder die Menschen gestorben waren.\n\nAm Donnerstag soll der Bundestag über neue Regeln für Organspenden entscheiden. Dabei geht es um die sogenannte Widerspruchslösung. Ein fraktionsübergreifender Gesetzesentwurf von einer Gruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) strebt die „doppelte Widerspruchslösung“ an. Ab dem 1. Oktober 2022 sollen demnach alle Bürger grundsätzlich als Spender gelten. Man soll dazu aber später Nein sagen können. Ansonsten wäre noch bei Angehörigen nachzufragen, ob ihnen ein Widerspruch bekannt ist.\n\nEine andere Abgeordnetengruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock schlägt vor, dass alle Bürger mindestens alle zehn Jahre beim Abholen ihres Ausweises auf das Thema Organspende angesprochen werden. Daneben hat die AfD einen Antrag eingebracht, der eine doppelte Widerspruchslösung ablehnt. Gemeinsames Ziel ist, zu mehr Organspenden in Deutschland zu kommen.\n\n(dpa)", "LOS ANGELES (CBSLA) — Beloved actor Fred Willard has died at the age of 86, according to published reports.\n\nWillard died of natural causes, Glenn Schwartz, his representative, confirmed to Rolling Stone.\n\nWillard’s daughter, Hope Mulbarger, told the Associated Press in a statement that her father died peacefully Friday night. The statement read in part:\n\n“He kept moving, working and making us happy until the very end,” Mulbarger said. “We loved him so very much! We will miss him forever.”\n\nFollowing news of his death, many tweeted their condolences:\n\nHow lucky that we all got to enjoy Fred Willard’s gifts. He is with his missed Mary now. Thanks for the deep belly laughs Mr. Willard. Best in Show (7/11) Movie CLIP – Judging the Hounds (2000) HD https://t.co/wPrbk9VjWI via @YouTube — Jamie Lee Curtis (@jamieleecurtis) May 16, 2020\n\nIt was a privilege to have the great Fred Willard know my name. Rest In Peace Fred. You were funny in your bones. pic.twitter.com/PlFTCHFZCK — Eric Stonestreet (@ericstonestreet) May 16, 2020\n\nFred Willard was the funniest person that I've ever worked with. He was a sweet, wonderful man. — Steve Carell (@SteveCarell) May 16, 2020\n\nIn honor of the remarkable Fred Willard, name your favorite performance. For me, it’s a toss up. Best in Show vs Waiting for Guffman. And if you have a fave line, post that as well. — christina applegate (@1capplegate) May 16, 2020\n\nWillard was known for his roles on “Everybody Loves Raymond,” “Modern Family,” among many others, including “This Is Spinal Tap,” “Best In Show” and “Anchorman.”\n\nCBS Los Angeles had not independently confirmed his death at the time of publication.\n\nThis is a breaking news story. More information will be added as soon as it becomes available."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Brüssel Das Vorgehen von Viktor Orban in der Corona-Krise hat europaweit Besorgnis ausgelöst. Manche sehen die Demokratie in Gefahr. EU-Kommissionschefin von der Leyen will die Entwicklung beobachten - und hält sich Schritte offen. Andere wollen mehr sehen.\n\nAngesichts des umstrittenen Corona-Notstandsgesetzes in Ungarn hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Budapest mit einem Strafverfahren gedroht.\n\n\"Ich bin bereit zu handeln, wenn die Einschränkungen das erlaubte Maß übersteigen\", sagte sie der \"Bild am Sonntag\". \"Dann drohen Vertragsverletzungsverfahren.\" Andere Politiker forderten schon jetzt konkrete Schritte gegen Ungarn.\n\nDer rechtsnationale ungarische Regierungschef Viktor Orban hatte sich Ende März vom Parlament in Budapest mit umfassenden Sondervollmachten zur Bewältigung der Coronavirus-Pandemie ausstatten lassen. So kann er ohne zeitliche Befristung und gegebenenfalls ohne parlamentarische Kontrolle auf dem Verordnungsweg regieren. Das Notstandsgesetz hatte im In- und Ausland Kritik und Besorgnis ausgelöst.\n\nVon der Leyen betonte, es sei grundsätzlich in Ordnung, wenn EU-Länder mit Notfallmaßnahmen auf die Krise reagierten. \"Aber: Die Maßnahmen müssen verhältnismäßig sein, zeitlich begrenzt, demokratisch kontrolliert.\" Die Kommission beobachte das in allen Staaten, \"aber bei Ungarn sehen wir aufgrund von kritischen Erfahrungen der Vergangenheit besonders genau hin\".\n\nÄhnlich hatte die CDU-Politikerin sich bereits geäußert. Anfang des Monats sagte sie, sie sei \"insbesondere über die Situation in Ungarn besorgt\", und erklärte: Falls nötig, werde die EU-Kommission handeln. Ein Vertragsverletzungsverfahren hat die Behörde seitdem allerdings nicht eingeleitet. Am Ende eines solchen Verfahrens könnte eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof stehen.\n\nDie SPD-Europapolitikerin Katarina Barley forderte hingegen schon jetzt konkrete Schritte gegen Ungarn und auch gegen Polen wegen deren Vorgehens in der Corona-Krise. \"Derzeit ist die Versuchung für Regierungen in manchen Ländern der EU groß, sich unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung unbegrenzte Machtbefugnisse zu verschaffen\", sagte die Vizepräsidentin des Europaparlaments dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag).\n\nIn den EU-Verträgen hätten sich alle Länder zu Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Gewaltenteilung verpflichtet. Wo nationale Regierungen dies infrage stellten, müsse die EU-Kommission als Hüterin der Verträge handeln und Klage vor dem EuGH einreichen, forderte Barley. Sie verwies auf Ungarn, wo Orban unter dem Vorwand der Corona-Bekämpfung das Parlament auf unbestimmte Zeit entmachtet habe. Im Falle Ungarns hatte Barley schon zuvor gefordert, die EU-Kommission müsse eine einstweilige Verfügung beim EuGH beantragen.\n\nIn Polen halte die regierende PiS-Partei mit aller Macht an der Präsidentschaftswahl im Mai fest, obwohl ein freier und fairer Wahlkampf wegen der Pandemie unmöglich sei. \"Für die Zukunft der EU ist es entscheidend, dass die Bekämpfung der Pandemie im Einklang mit den europäischen Werten einer liberalen Demokratie steht.\"\n\nDer konservative Seeheimer Kreis in der SPD fordert in einem Positionspapier, das dem Nachrichtenportal t-online.de vorlag, die EU solle Ungarn \"in einem ersten Schritt\" alle EU-Gelder streichen. \"Die Regierungen in Polen und Ungarn nutzen die Corona-Krise bewusst aus, um demokratische Strukturen in ihren Ländern immer weiter auszuhebeln\", heißt es in dem Papier, wie t-online.de am Samstag berichtete. \"Beide Staaten treten europäische Werte mit den Füßen.\" Polen müsse die \"verfassungswidrige Änderung\" seines Wahlrechts \"sofort zurücknehmen und zu Rechtsstaatlichkeit zurückkehren\".\n\nAuf welche Weise Ungarn Geld gestrichen werden soll, wird nicht klar. Derzeit verhandeln die EU-Staaten über einen neuen Haushaltsrahmen für die Jahre 2021 bis 2027. Deutschland und andere Länder dringen darauf, die Auszahlung von EU-Mitteln künftig an die Einhaltung gemeinsamer Werte wie Rechtsstaatlichkeit zu koppeln. Eine solche Koppelung an den Finanzrahmen wäre neu, ist aber umstritten.", "pos": ["European Commission President Ursula von der Leyen threatens Hungarian authorities with consequences in case of abuse of the emergency state introduced amid the COVID-19 pandemic, DW reported.\n\nAccording to her interview with Bild am Sonntag, she is ready to take action if the restrictions go beyond what is permitted. She noted that such actions of Budapest are fraught with proceedings on violation of agreements.\n\nEU member states have the right to introduce an emergency regime in a pandemic, however, events must be proportionate to the circumstances, limited in time and held under the control of democratic institutions, she added.\n\nAccording to her, the European Commission monitors compliance with these principles in all EU member states. Brussels pays particular attention to Hungary because of the critical past experience, the head added.\n\nThe parliament of Hungary has granted nationalist PM Viktor Orban an open-ended right to rule by executive decree."], "neg": ["European Commission President Ursula von der Leyen threatens Hungarian authorities with consequences in case of abuse of the emergency state introduced amid the COVID-19 pandemic, DW reported.\n\nAccording to her interview with Bild am Sonntag, she is ready to take action if the restrictions go beyond what is permitted. She noted that such actions of Budapest are fraught with proceedings on violation of agreements.\n\nEU member states have the right to introduce an emergency regime in a pandemic, however, events must be proportionate to the circumstances, limited in time and held under the control of democratic institutions, she added.\n\nAccording to her, the European Commission monitors compliance with these principles in all EU member states. Brussels pays particular attention to Hungary because of the critical past experience, the head added.\n\nThe parliament of Hungary has granted nationalist PM Viktor Orban an open-ended right to rule by executive decree.", "Update 11:20: Polizei korrigiert Zahl der Verletzten:\n\nNachdem die Berliner Polizei zuerst nur drei Verletzte meldete, wurde die Zahl nun bei Twitter korrigiert: Demnach gab es vier Verletzte, es handelte sich in allen Fällen um Männer. Die Hintergründe und die Täter würden weiter unter Hochdruck ermittelt.\n\nUrsprüngliche Meldung 8:55 Uhr:\n\nVor dem Berliner Tempodrom kam es am Freitag Abend zu einer Auseinandersetzung, bei der auch Schusswaffen eingesetzt wurden. Dabei kamen vier oder fünf Personen zu Schaden, eine von ihnen starb. Der Hintergrund der Tat ist weiter unklar. Der oder die Täter befinden sich immer noch auf der Flucht.\n\nZum Zeitpunkt der Schießerei gegen 22:50 Uhr fand in der Eventlocation im Berliner Stadtteil Kreuzberg gerade eine türkische Comedyshow statt. Ob die Tat mit dieser Veranstaltung in Zusammenhang steht, konnte die Polizei in den frühen Morgenstunden noch nicht bestätigen. \"Zu den Hintergründen können wir derzeit noch gar nichts sagen\", erklärte ein Polizeisprecher.\n\nCa. 22.50 Uhr wurden Einsatzkräfte zum #Tempodrom alarmiert.\n\nNach ersten Erkenntnissen hatten Unbekannte vor dem Gebäude Schüsse abgegeben, infolge dessen eine Person starb und 3 weitere verletzt wurden. Die Täter sind flüchtig. Unsere #Moko hat die Ermittlungen aufgenommen.\n\n^tsm — Polizei Berlin (@polizeiberlin) February 15, 2020\n\nPolizei mit Großaufgebot\n\nAuch Spuren zu den Tätern fehlen aktuell noch. Verhaftungen gab es nach Angaben der Polizei bislang nicht. \"Die Täter sind flüchtig\", meldete die Berliner Polizei gegen 1:00 Uhr auf ihrem Twitter-Account. Die Polizei war mit einem Großaufgebot aufgefahren, sicherte mit Maschinenpistolen die Gegend um den Tatort und riegelte sie weiträumig ab. Auch die Grünanlagen in der Umgebung wurden durchsucht. Der Tatort wurde von Mordkommission und Kriminalforensikern untersucht.\n\nMindestens eine der verletzten Personen soll sich nach Informationen des \"RBB\" noch in Lebensgefahr befinden. Die drei anderen Verletzten wurden von Sanitätern behandelt. Drei der vier hatten sich selbst auf den Weg ins Krankenhaus gemacht, erklärte die Feuerwehr. Die Polizei hatte bei Twitter nur von drei Verletzten berichtet. Ob es sich bei dem lebensgefährlich Verletzten und dem Verstorbenen um dieselbe Person handelt, die letztlich ihren Verletzungen erlag, ist aktuell unklar.\n\nDie Halle wurde evakuiert, Panik unter den Besuchern habe es dabei nach Berichten der Deutschen Presseagentur nicht gegeben.\n\nQuellen: DPA, RBB, Berliner Polizei", "The Monitor is Looking for a New Home", "Kohleausstieg: Laschet fordert vor Kohle-Treffen Milliarden-Garantie des Bundes\n\nNordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU)\n\nhat eine Garantie des Bundes für die Zahlung der 40 Milliarden Euro an\n\nStrukturhilfen verlangt, die die vier Kohle-Länder bis 2038 für den\n\nKohleausstieg erhalten sollen. “Diejenigen, die Strukturwandel vor Ort\n\ngestalten, müssen sich darauf verlassen können, dass die notwendigen\n\nzusätzlichen Finanzmittel unstrittig zur Verfügung stehen – langfristig,\n\nverbindlich und unabhängig von künftigen Wahlterminen”, sagte Laschet der\n\nDüsseldorfer “Rheinischen Post” (Montag). “Wir unterstützen einen\n\nambitionierten Stilllegungspfad. Aber dafür muss die Bundesregierung den\n\nRegionen endlich Planungssicherheit bei der Bewältigung des Strukturwandels\n\ngarantieren”, sagte Laschet vor dem möglicherweise entscheidenden Treffen der\n\nRegierungschefs der vier Kohle-Länder am Mittwoch mit Bundeskanzlerin Angela\n\nMerkel (CDU). “Dies muss die Woche der Entscheidungen werden. Wir haben lange\n\nund hart an einem sozialverträglichen Kohleausstieg gearbeitet. Jetzt brauchen\n\ndie Beschäftigten und die Menschen in der Region Klarheit”, sagte Laschet.\n\nNordrhein-Westfalen sei bereit, beim Ausstieg aus der Kohleverstromung\n\nvoranzugehen. “Der Westen kann und wird einen großen Beitrag für einen\n\nkraftvollen Schritt zu wirksamem Klimaschutz leisten”, sagte Laschet. “Wir\n\nbrauchen ein Paket der Vernunft.”\n\n“Selbstverständlich müssen die Energieerzeuger für ihren Sonderbeitrag zur\n\nCO2-Reduktion entschädigt sowie die energieintensiven Industrien bei uns im\n\nRheinland und an der Ruhr angemessene Kompensationen erhalten”, sagte Laschet.\n\nGleichzeitig brauche man ein klares Signal für die betroffenen Arbeitnehmer.\n\n“Mit einem Anpassungsgeld, mit dem wir bereits bei der Steinkohle den Ausstieg\n\nerfolgreich und sozialverträglich gestaltet haben, sollen bei älteren\n\nBeschäftigten durch einen vorzeitigen Ruhestand entstehende Einbußen beim\n\nRentenanspruch ausgeglichen werden.” Darin sei er sich einig mit dem Chef der\n\nGewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis.\n\nwww.rp-online.de\n\nPressekontakt:\n\nRheinische Post\n\nRedaktion\n\nTelefon: (0211) 505-2627\n\nWeiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/30621/4489766\n\nOTS: Rheinische Post\n\nOriginal-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell", "Es war der 16.10.2004. Der große FC Barcelona trat auswärts im Derby gegen Stadtrivalen Espanyol Barcelona an. In der 82. Minute, beim Stand von 1:0 für die „Blaugrana“ nahm Barca-Coach Frank Rijkaard den Torschützen Deco vom Platz und verhalf einen 17-jährigen Argentinier namens Lionel Messi zu seinem Debüt. Der Rest ist Geschichte: Messi entwickelte sich zu einem der größten Fußballspieler der Geschichte, zum wahrscheinlichen besten Spieler der jemals für Barcelona auflief und verzückte seine Fans über Jahre hinweg mit atemberaubenden Toren und Highlights. Anlässlich seines 33. Geburtstags finden Sie hier (siehe Video oben) das Beste aus seinen 15 Jahren in Spanien."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Berlin (dpa) - Die SPD hatte um das Krisentreffen bei Angela Merkel im Kanzleramt gebeten, nachdem die CDU im Thüringer Landtag zusammen mit der AfD den FDP-Politiker Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt hatte.\n\nDie Sozialdemokraten dringen auf Neuwahlen in Thüringen - die dortigen Christdemokraten wollen dies jedoch vermeiden. Führende SPD-Politiker nahmen vor dem um die Mittagszeit anberaumten Treffen CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ins Visier. Von einer Autorität der CDU-Bundesvorsitzenden sei «derzeit nicht viel zu erkennen», sagte Carsten Schneider, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, der «Welt». «Erst hat sie in der CDU Thüringen alles laufen lassen, dann hat sie sich nicht durchsetzen können mit ihrer Forderung nach Neuwahlen.»\n\nSPD-Chef Norbert Walter-Borjans forderte am Freitag, im Koalitionsausschuss müsse Kramp-Karrenbauer erklären, welche Rolle sie bei den Vorgängen in Thüringen gespielt habe.\n\nDie SPD wirft der CDU vor, der AfD wissentlich in die Falle gegangen zu sein. Die Zusammenarbeit sei vorbereitet gewesen, sagte Generalsekretär Lars Klingbeil dem «Spiegel». «Es ging darum, Hand in Hand mit Nazis an Ministerposten zu kommen.»\n\nDrohungen mit einem Aus der Koalition vermied die SPD allerdings. Sie taktierten nicht, betonte Co-Parteichefin Saskia Esken. Das Vertrauensverhältnis in der GroKo sei aber beschädigt. Die SPD erwarte von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer, «dass sie dafür sorgt, dass die CDU in Thüringen verantwortungsvoll agiert». Das Ergebnis des Treffens will die SPD am Sonntag bei einer Vorstandsklausur beraten.\n\nKramp-Karrenbauer dagegen sieht auch die SPD am Zug. Sie will den Koalitionspartner beim Spitzentreffen davon überzeugen, selbst einen Ministerpräsidenten-Kandidaten in Thüringen aufzustellen. Grüne und SPD im Land hatten diesen Vorschlag prompt abgewehrt und der CDU vorgeworfen, Rot-Rot-Grün spalten zu wollen - die drei Parteien wollten in Thüringen eine Minderheitsregierung unter dem vorherigen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) bilden. Esken bezeichnete Kramp-Karrenbauers Vorstoß als «realitätsfremd».\n\nHintergrund ist, dass die Thüringer CDU einen neuen Urnengang vermeiden will - obwohl auch die CDU-Bundesspitze Neuwahlen für den klarsten Weg hält, um stabile Verhältnisse zu erreichen, wie Kramp-Karrenbauer am Freitag sagte.\n\nWie es nun in Thüringen weitergeht, ist unklar. «Die parteipolitischen Querelen und die Fixierung auf Personaldebatten, die jetzt wieder angestrengt werden, helfen niemandem», sagte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) der «Rheinischen Post» (Samstag). «Alle Seiten stehen jetzt in der Pflicht, anstelle parteipolitischer Ränke ihre staatspolitische Verantwortung zu übernehmen, damit die parlamentarische Demokratie nicht weiter Schaden nimmt».\n\nKemmerich hatte sich am Mittwoch im dritten Wahlgang überraschend gegen Ramelow durchgesetzt. Das stellte den Wahlausgang vom 27. Oktober auf den Kopf. Damals hatte die Linke 31 Prozent geholt, die rechtsgerichtete AfD 23,4 Prozent und die CDU nur 21,7 Prozent. Die SPD war auf enttäuschende 8,2 Prozent gekommen. Grüne (5,2) und FDP (5,0) schafften den Einzug in den Landtag nur knapp.\n\nKemmerich hatte nach dem Proteststurm zwar seinen Abgang als Ministerpräsident angekündigt. Doch jetzt solle erstmal der Ältestenrat des Landtags klären, wie eine «schnelle, geordnete Amtsübergabe» funktionieren könne, sagte er am Freitag. Für eine Neuwahl bräuchte es eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament, die derzeit nicht in Sicht ist. Der FDP-Mann könnte auch eine Vertrauensfrage stellen - wenn er diese verliert, könnte der Landtag einen neuen Regierungschef wählen.\n\nHierfür wirbt Ramelow - der wieder das Ruder übernehmen möchte. Vor einer sofortigen Neuwahl warnte er dagegen in einem Interview des MDR: Dies bedeute, dass es mindestens 70 Tage eine «regierungslose Zeit» gebe - weil Thüringen derzeit keine Minister hat. Doch die vertrackten Kräfteverhältnisse haben sich nicht geändert: Rot-Rot-Grün allein hat keine Mehrheit, Ramelow wäre also auf Unterstützung oder Enthaltungen anderer Abgeordneter angewiesen. Es laufen Gespräche mit CDU-Abgeordneten - doch ein Parteitagsbeschluss der Christdemokraten untersagt eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei.\n\nAuch in der FDP rumort es weiter. Parteichef Christian Lindner steht weiter unter Druck - auch wenn der Parteivorstand ihm am Freitag klar sein Vertrauen ausgesprochen hatte. Der stellvertretende Bundestags-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer sagte der «Augsburger Allgemeinen» (Samstag), es brauche eine Diskussion über den Führungsstil von Lindner, «der zunehmend einsam agiert». Der FDP-Politiker und ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum warf Lindner «Führungsversagen» vor. «Ob er in der Lage ist, an der Parteispitze zu bleiben, wird die Hamburg-Wahl zeigen», sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag). In der Hansestadt wird am 23. Februar neu gewählt, und die FDP muss laut einer Umfrage vom Donnerstag um den Wiedereinzug in die Bürgerschaft bangen.", "pos": ["BERLIN (Reuters) - A German state premier was elected with the support of the nationalist Alternative for Germany (AfD) and Chancellor Angela Merkel’s conservatives on Wednesday, shattering the post-war consensus among established parties of shunning the far right.\n\nGerman Chancellor Angela Merkel arrives for the weekly cabinet meeting at the Chancellery in Berlin, Germany, February 5, 2020. REUTERS/Annegret Hilse\n\nThomas Kemmerich, a little-known liberal Free Democrat (FDP), became the first state premier elected with the support of the AfD, with whom Merkel’s conservative Christian Democrats (CDU) sided to the disgust of her national coalition partners.\n\nThe CDU and all the other established parties have previously ostracized the AfD over what they say are racist views held by some of its members.\n\nMerkel’s Social Democrat (SPD) national coalition allies accused her CDU of backtracking on a pledge never to cooperate with a far-right party. The CDU rejected the accusation, saying it was not responsible for how AfD lawmakers voted. Wednesday’s ballot was secret.\n\n“The events in Thuringia break a taboo in the history of political democracy in the Federal Republic,” SPD Finance Minister Olaf Scholz tweeted. “Very serious questions arise for us with the CDU’s federal leadership.”\n\nCDU leader Annegret Kramp-Karrenbauer said her party’s national leadership opposed both cooperating with the AfD and joining a Kemmerich-led state cabinet. “The best thing would be for voters in Thuringia to have new elections,” she added.\n\nThe SPD is unlikely to ditch Merkel’s national coalition over the vote in Thuringia but the center-left party said its supporters would hold a protest outside the CDU headquarters in Berlin.\n\n“The vote on the new premier minister in the state of Thuringia marks a new milestone in German politics and bears the potential of more shockwaves in national politics,” said ING economist Carsten Brzeski.\n\nKemmerich won 45-44 against Bodo Ramelow, the outgoing premier of The Left party. Ramelow’s leftist coalition failed to secure a majority in an October regional election.\n\nKemmerich, whose FDP is the smallest party in the regional assembly, said he would launch talks with the CDU, SPD and Greens on forming a government.\n\nSPD national leader Norbert Walter-Borjans spoke of an “unforgivable dam burst, triggered by the CDU and FDP”."], "neg": ["BERLIN (Reuters) - A German state premier was elected with the support of the nationalist Alternative for Germany (AfD) and Chancellor Angela Merkel’s conservatives on Wednesday, shattering the post-war consensus among established parties of shunning the far right.\n\nGerman Chancellor Angela Merkel arrives for the weekly cabinet meeting at the Chancellery in Berlin, Germany, February 5, 2020. REUTERS/Annegret Hilse\n\nThomas Kemmerich, a little-known liberal Free Democrat (FDP), became the first state premier elected with the support of the AfD, with whom Merkel’s conservative Christian Democrats (CDU) sided to the disgust of her national coalition partners.\n\nThe CDU and all the other established parties have previously ostracized the AfD over what they say are racist views held by some of its members.\n\nMerkel’s Social Democrat (SPD) national coalition allies accused her CDU of backtracking on a pledge never to cooperate with a far-right party. The CDU rejected the accusation, saying it was not responsible for how AfD lawmakers voted. Wednesday’s ballot was secret.\n\n“The events in Thuringia break a taboo in the history of political democracy in the Federal Republic,” SPD Finance Minister Olaf Scholz tweeted. “Very serious questions arise for us with the CDU’s federal leadership.”\n\nCDU leader Annegret Kramp-Karrenbauer said her party’s national leadership opposed both cooperating with the AfD and joining a Kemmerich-led state cabinet. “The best thing would be for voters in Thuringia to have new elections,” she added.\n\nThe SPD is unlikely to ditch Merkel’s national coalition over the vote in Thuringia but the center-left party said its supporters would hold a protest outside the CDU headquarters in Berlin.\n\n“The vote on the new premier minister in the state of Thuringia marks a new milestone in German politics and bears the potential of more shockwaves in national politics,” said ING economist Carsten Brzeski.\n\nKemmerich won 45-44 against Bodo Ramelow, the outgoing premier of The Left party. Ramelow’s leftist coalition failed to secure a majority in an October regional election.\n\nKemmerich, whose FDP is the smallest party in the regional assembly, said he would launch talks with the CDU, SPD and Greens on forming a government.\n\nSPD national leader Norbert Walter-Borjans spoke of an “unforgivable dam burst, triggered by the CDU and FDP”.", "Stippvisite in Osterhofen: CSU-Ortsvorsitzender Kurt Erndl (l.), Bürgermeister-Kandidat Fitz -Gößwein (v.r.) und Max Zillnger begrüßten MdEP Manfred Weber. −Foto: gs\n\nGroßen Respekt hat die CSU Osterhofen (Lkr Deggendorf) am Freitagnachmittag Manfred Weber gezollt und würde ihn am liebsten in höchste Positionen in München oder gar in Berlin sehen: Den Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament und stellvertretenden Parteivorsitzenden der CSU hießen Ortsvorsitzender Kurt Erndl, Bürgermeister-Kandidat Fritz Gößwein und die CSU-Stadtratskandidaten sowie Firmeninhaber Max Zillinger im Bauzentrum Zillinger willkommen.\n\nWeber betonte den Zusammenhalt einer starken Mannschaft: \"Wir können Politik aus einem Guss machen\", sagte der Europaabgeordnete über die CSU. Vorausgegangen waren die Begrüßung durch Ortsvorsitzenden Kurt Erndl und die Vorstellung durch Bürgermeister-Kandidat Fritz Gößwein. Kreisbäuerin Rosmarie Mattis über reichte dem Europaabgeordneten die Forderungen des Bayerischen Bauernverbands an alle Mandatsträger vor allem zu Flächenfraß und Düngeverordnung. − gsMehr dazu lesen Sie in der OZ am Samstag.", "Today as the closing bell rang at Wall Street, Bitcoin (BTC) price corrected sharply, pulling back below $6,000 less than 24-hours after hitting a 7-day high at $6,900. The $1,000 drop from $6,670 to $5,670 is sure to have shocked investors as it is slightly below analyst’s price correction estimates but at the time of writing it appears that traders are buying into the dip.\n\nCrypto market daily performance. Source: Coin360\n\nThe price has bounced at $5,700 and currently bulls are pushing it back above $6,200. After this week’s stellar 82.4% recovery from $3,775, Bitcoin was somewhat overdue for a pullback and as discussed in previous analysis the price was expected to retest underlying support at either $5,900, $5,500 or $5,380.\n\nBTC USDT 4-hour chart. Source: TradingView\n\nDespite the $1,000 drop to $5,670, the RSI on the 4-hour timeframe remains in an uptrend, above the ascending trendline in bullish territory with a reading of 62.\n\nThe MACD has begun to curve down from the overbought region but the momentum on the histogram remains steady and buy volume is on par with the sell volume that preceded the pullback.\n\nIf bulls can reclaim the $6,400 level and close here that would be a victory for Bitcoin price.\n\nWhat to watch for\n\nOver the next 4 to 6 hours, traders should keep an eye on trading volume on the shorter time frames and also watch to see if the RSI dips below the rising trendline on the 4-hour timeframe.\n\nThere is also a Dragonfly Doji candle on the 4-hour chart suggesting that even though bulls absorbed the selling by buying into the pullback there is still the possibility of a short-term trend reversal, as hinted by the MACD, RSI and ailing purchasing volume.\n\nBTC USDT daily chart. Source: TradingView\n\nIn the event of a short-term trend reversal, traders will look for a bounce at the $5,450 support where a high volume node of the volume profile visible range resides. Ultimately, after a strong upsurge from the weekly low, Bitcoin needed to retest underlying support anyhow, hence the reason bulls have strongly bought into the current dip.\n\nThe views and opinions expressed here are solely those of the author and do not necessarily reflect the views of Cointelegraph. Every investment and trading move involves risk. You should conduct your own research when making a decision.", "BERLIN - Germany plans to move some of its small troop contingent in Iraq to neighbouring Jordan and Kuwait amid tensions over the U.S. killing of a top Iranian general in an airstrike in Baghdad last week, the news agency dpa reported on Tuesday.\n\nThe killing of Iranian Revolutionary Guard commander Qassem Soleimani has drastically raised regional tensions and escalated a crisis between Washington and Tehran.\n\nGerman Defence Minister Annegret Kramp-Karrenbauer and Foreign Minister Heiko Maas wrote to lawmakers that the troops in the Iraqi bases in Baghdad and Taji would be “temporarily thinned out,” dpa said. The two officials stressed that talks with the Iraqi government on a continuation of the mission to train Iraqi troops would go on.\n\nGermany has some 120 soldiers in Iraq, though the majority of them are not stationed in Taji and Baghdad but elsewhere in Iraq. The two ministers, speaking about those two locations, said that “the soldiers deployed there will promptly be moved to Jordan and Kuwait” and can be moved back if training resumes.\n\nGermany had already ordered its soldiers in Taji and Baghdad not to leave their bases after the killing of Soleimani last week near the Baghdad airport.", "Polizeipräsidium Offenburg\n\nPOL-OG: Lahr - Tausende Besucher beim Fastnachtsumzug\n\nLahr (ots)\n\nTausende Besucher haben am Sonntag in Lahr die Strecke des Fastnachtsumzugs mit seinen rund 4.000 Hästrägern gesäumt. Beamte des Polizeireviers Lahr blicken auf eine ereignisreiche Veranstaltung zurück. Zusammen mit Kräften der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Einsatz und des Kommunalen Ordnungsdienstes waren sie für die Sicherheit der Narren sowie der Gäste verantwortlich. Bis auf einzelne Beeinträchtigungen gab es aus verkehrsrechtlicher Sicht nur Erfreuliches zu berichten. Weniger erfreulich waren erneut die teilweise schon stark unter Alkoholeinwirkung mit der Bahn anreisenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Rund 1.300 Gäste kamen am Lahrer Bahnhof an und wurden dort von starken Kräften der Bundespolizei und des Polizeipräsidiums Einsatz empfangen. Durch gezielte Vorkontrollen und der Inverwahrungnahme von hochprozentigem Alkohol konnte der mitunter aufgeheizten Feierstimmung entgegengewirkt werden. Sich anbahnende Nickligkeiten und Auseinandersetzungen, insbesondere zwischen aggressiven Jugendgruppen und Narren, konnten so durch den Kräfteansatz verhindert werden. Auch während des Umzugs wurde eine Vielzahl von Personenkontrollen durchgeführt. Besonders die Örtlichkeiten mit großen Menschenansammlungen sowie die Wege zu den Narrenbussen wurden intensiv bestreift und Präsenz gezeigt. Trotzdem kam es zu einzelnen Straftaten, in den meisten Fällen zu Körperverletzungsdelikten, aber auch zu einer Widerstandshandlung. \"Im Großen und Ganzen kann von einer friedlichen und stimmungsvollen Veranstaltung gesprochen werden\" resümiert der Einsatzleiter, Joachim Ohnemus vom Polizeirevier Lahr. Dies ist unter anderem auch auf die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Lahr und des Veranstalters zurückzuführen. \"Viele Betrunkene, darunter oftmals Jugendliche, hielten uns allerdings permanent auf Trab\", führt Joachim Ohnemus abschließend an. So mussten unter anderem mehrere volltrunkene Jugendliche vom Rettungsdienst versorgt und später von den verständigten Eltern abgeholt werden.\n\n/wo\n\nRückfragen bitte an:\n\nPolizeipräsidium Offenburg\n\nTelefon: 0781-211211\n\nE-Mail: offenburg.pp.stab.oe@polizei.bwl.de\n\nhttp://www.polizei-bw.de/\n\nOriginal-Content von: Polizeipräsidium Offenburg, übermittelt durch news aktuell"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Es sollte der große Paukenschlag werden: Nachdem Disney im letzten Herbst seinen Streaming-Dienst Disney+ in wenigen ausgewählten Staaten startete, wollte der Maus-Konzern Ende März nun endgültig seinen Run auf den Streaming-Thron beginnen und auch in Europa und Indien mit Netflix und Co. in den Ring steigen. Doch während Streaming in der Corona-Krise boomt, bricht Disney das Kerngeschäft weg.\n\nStarker Start\n\nDabei war der Konzern auf den Streaming-Krieg perfekt vorbereitet. Während Netflix und Co. seit Jahren alle Energie darein stecken müssen, sich mit starken Eigenmarken von den Konkurrenten abzusetzen, konnte Disney schon gleich zum Start mit einigen der wertvollsten Entertainmentmarken der Welt aufwarten. Von den klassischen Disney-Filmen, über die Animationshits von Pixar bis zu den Kassenmagneten aus dem \"Star Wars\"- und Marvel-Universum. Aus dem Kampfpreis von 7 Euro im Monat, eigens produzierten Serien wie dem gefeierten \"The Mandalorian\" und natürlich den unzähligen Blockbuster-Filmen entsteht so eigentlich ein schwer zu schlagendes Streaming-Angebot.\n\nDas kam auch in den USA hervorragend an. 28,6 Millionen Abonnenten verkündete Disney-Chef Bob Iger beim letzten Quartalsbericht Anfang Februar. Das erscheint im Vergleich zu den von Netflix Ende 2019 gemeldeten 167,1 Millionen Nutzern zwar nicht allzu viel. Doch zu diesem Zeitpunkt gab es Disney gerade einmal drei Monate, zudem war der Dienst außer in den USA nur in fünf weiteren Ländern verfügbar. Netflix dagegen streamt seit zwölf Jahren, ist mittlerweile nach eigenen Angaben in 190 Ländern vertreten.\n\nWäre Disney nur ein Streaming-Anbieter, hätte es kaum besser als zur aktuellen Weltlage starten können. Die Menschen sind wegen des Coronavirus vermehrt zu Hause, haben entsprechend mehr Zeit für Streaming. Für Netflix erwarten viele Analysten trotzdem keine Explosion an Abonnenten. Vor allem in den USA, aber auch weltweit hat der Konzern längst viele Haushalte erreicht, das Wachstumspotenzial ist entsprechend geringer als bei einem so gewichtigen Neustart wie bei Disney.\n\nDisney bricht ein\n\nUnd trotzdem könnten sich die Börsenkurse der beiden Unternehmen kaum unterschiedlicher entwickeln. Während Netflix' Marktwert nach einem kleinen Absturz entgegen dem Trend nach oben klettert, hat es Disney besonders hart getroffen. Fast die Hälfte seines Börsenwertes hat der Konzern in den letzten Wochen verloren. Von den 260,3 Milliarden Dollar nach dem Höhepunkt zum Quartalsbericht im Februar sind nur noch 152,7 Milliarden geblieben. Damit ist Disney zum ersten Mal weniger wert als Netflix. 1,3 Milliarden Dollar unter dem Streaming-Konkurrent liegt der Entertainment-Gigant, im Februar hatte man noch satte 100 Milliarden Dollar Vorsprung.\n\nDer Grund ist der Ausfall im Kerngeschäft des Konzerns. Während für Netflix Streaming das Hauptgeschäft ist, ist es für Disney nur Nebeneinnahme. Das große Geld fährt der Konzern immer noch mit den eigenen Themenparks wie Eurodisney ein, sie trugen gemeinsam mit dem Merchandising im letzten Quartal mit 7,3 Milliarden Dollar immer noch ein gutes Drittel des Gesamtumsatzes von 20,9 Millarden Dollar ein. Nachdem Disney Mitte März alle seine Parks schließen musste, bricht dieses Standbein nun zumindest zeitweise weg.\n\nUnd auch eine zweite wichtige Geldquelle wird fehlen: 3,8 Milliarden Dollar nahm Disney in den letzten drei Monaten 2019 mit seinen Kinoblockbustern ein. Nun müssen wichtige Filmstarts wie die Neuverfilmung des Klassikers \"Mulan\" verschoben werden, \"Die Eiskönigin 2\" verschwindet früher als geplant aus den Kinos und soll nun mit einem vorgezogenen Start Disney+ befeuern. Das robuste, aber kaum wachsende Geschäft mit eigenen TV-Sendern, das ebenfalls ein gutes Drittel der Einnahmen ausmacht, dürfte immerhin nicht von der Krise betroffen sein.\n\nAus dem Höhenflug in die Krise\n\nDas Coronavirus droht so den Disney-Konzern von einer gigantischen Welle des Erfolgs in die Krise zu stürzen. Jahrelang schien das von Walt Disney gegründete Unternehmen kaum falsche Entscheidungen treffen zu können. Wie kein anderes Filmstudio schaffte es Disney, eine Blockbuster-Reihe neben der anderen zu betreiben, baute etwa das Marvel-Universum vom nerdigen Nischenphänomen zum kassenfüllenden Massenspektakel aus.\n\nMit cleveren Zukäufen wie dem \"Star Wars\"-Studio Lucasarts und dem Konkurrenten 20th Century Fox baute man das Portfolio immer weiter aus. Mit gigantischem Erfolg: Von den 20 erfolgreichsten Filmen aller Zeiten (ohne Inflationsbereinigung) stammen nur fünf nicht von einem Studio, das heute Disney gehört. \"Avengers: Endgame\" knackte gar letztes Jahr mit 2,8 Milliarden die vorher zehn Jahre vom Superhit \"Avatar\" gehaltene Bestmarke. Der gehört übrigens mittlerweile ebenfalls zu Disney. Da ließen sich die seltenen Flops wie der als erster \"Star Wars\"-Streifen Verluste schreibende Ableger \"Solo\". leicht verkraften. Diese Sicherheit wirft die Coronakrise nun um.\n\nDer Erfolg im Streaming-Markt ist für Disney also deutlich wichtiger, als das noch vor wenigen Wochen der Fall war. Je nachdem, wie lange das Coronavirus die Bewegungsfreiheit noch einschränkt, wird sich Disney+ eventuell sehr schnell zu einem der wichtigsten Standbeine des Konzerns mausern müssen, um den Absturz so abzufedern. Die Mittel dazu sind begrenzt: Die Produktion wichtiger Serien und Filme liegt wegen der Ansteckungsgefahren des Virus still. Doch unter diesem Problem leiden auch die Konkurrenten. Der Kampf um den Streaming-Thron bleibt spannend.\n\nQuellen: Disney, Netflix, The Guardian, Business Punk, Market Watch, Liste umsatzstärkster Filme bei Wikipedia", "pos": ["Sign up for our special edition newsletter to get a daily update on the coronavirus pandemic.\n\nDisney+ has racked up more than 50 million paid subscribers within five months, an early sign the Mouse House is gaining ground in the streaming wars.\n\nRoughly 8 million of those accounts came from India, where Disney+ became available last week, Disney said Wednesday. The service boasting an extensive library of Disney, Pixar and Marvel content has expanded to more than a dozen countries since its initial November launch.\n\n“We’re truly humbled that Disney+ is resonating with millions around the globe, and believe this bodes well for our continued expansion throughout Western Europe and into Japan and all of Latin America later this year,” according to Kevin Mayer, chairman of Disney’s Direct-to-Consumer & International segment.\n\nDisney shares soared following the news. They were up 6.7 percent in premarket trading at $107.81 as of 7:01 a.m. Thursday.\n\nThe Disney+ user base is now equivalent to about 30 percent of the roughly 167 million global paid members Netflix reported at the end of last year. It’s also beating out Disney-controlled Hulu, which launched in 2007 and had 30.7 million paid subscribers as of early February.\n\nDisney+ is a bright spot for the Mouse House amid the coronavirus pandemic. The company has had to close theme parks around the world and delay the release of blockbuster movies such as “Mulan” and “Black Widow” because of the health crisis.\n\nDisney said last week that it would furlough all employees “whose jobs aren’t necessary at this time” as of April 19. Executive chairman Bob Iger is giving up his salary during the tumultuous period, though it accounts for a small fraction of his total compensation."], "neg": ["Thousands of kilos of vegetables have been delivered by air for endangered animals affected by fires.\n\nNew images have captured the impact of bushfires on Australia’s landscape.\n\nAbout 8.4 million hectares of land has burned across the continent since the fire season started in July.\n\nThe fires are some of the worst seen in decades, killing 27 people and more than one billion animals and destroying thousands of homes.\n\nNearmap High definition aerial imagery captures the destruction of the bushfires from above.\n\nNow, mapping company Nearmap has released before-and-after aerial shots illustrating the scale of the damage.\n\nREAD MORE:\n\n* Australia is dealing with ember attacks, megafires and firenados\n\n* Fire smoke shuts down Australia's disaster coordination agency\n\n* Australian government rejected firefighters' air tanker proposal\n\n* Australia bushfires: Caravan park water rescue in the face of 'pure evil' fire\n\nThe images were taken by an airplane-mounted camera system, which can cover wide land areas in a short amount of time while capturing imagery at an extremely high resolution.\n\nBeach Street, Wallabi Point, New South Wales\n\nCharleston, Adelaide Hills, South Australia\n\nCrowdy Bay National Park, New South Wales\n\nCrowdy Street, Harrington, New South Wales\n\nForster, New South Wales\n\nHarrington, New South Wales\n\nLenswood, Adelaide Hills, South Australia\n\nLobethal, Adelaide Hills, South Australia\n\nNana Glen, New South Wales\n\nNana Glen, New South Wales\n\nWallabi Point, New South Wales", "Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein Urteil gefällt und die Beschlüsse der EZB zu einem der vielen Staatsanleihekaufprogramme als kompetenzwidrig bezeichnet. Damit kommt das Gericht zu einer anderen Auffassung als der EuGH, der die Praxis der Zentralbank nicht beanstandete. Karlsruhe begründet seine Haltung mit albernen Stammtisch-Argumenten und setzt mit einem ultra-vires-Akt sogar noch einen drauf. Diese Dummheit hat Folgen, aber auch Gründe, für die das Gericht nicht wirklich etwas kann.\n\nIn der Begründung zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts heißt es:\n\nZu den Folgen des PSPP gehören zudem ökonomische und soziale Auswirkungen auf nahezu alle Bürgerinnen und Bürger, die etwa als Aktionäre, Mieter, Eigentümer von Immobilien, Sparer und Versicherungsnehmer jedenfalls mittelbar betroffen sind. So ergeben sich etwa für Sparvermögen deutliche Verlustrisiken. Quelle: BverfG\n\nDas Bundesverfassungsgericht argumentiert einseitig. Es wirkt fast so, als wolle Voßkuhle und sein Senat die deutsche Politik und deren besondere Haltung in Fragen der Finanz- und Wirtschaftspolitik, die durch fehlende Mitwirkung bei der Erreichung des gemeinsamen Inflationsziels auffällt, in Schutz nehmen. Es ist ja nicht die Geldpolitik der EZB, die nachteilige wirtschaftliche und soziale Folgen für deutsche Bürger mit sich bringt, sondern eine politische Überzeugung hierzulande, die notwendige Ausgaben für entbehrlich hält, da Schwarze Nullen und Schuldenbremsen eben wichtiger sind, als intakte Schulgebäude oder vernünftige Löhne.\n\nDass es den gemeinsamen Währungsladen Eurozone überhaupt noch gibt, ist zweifelsfrei der EZB und ihrer unkonventionellen Geldpolitik zu verdanken, die, und das ist sicherlich richtig von den Klägern vorgetragen, nicht durch ein entsprechendes Mandat gedeckt ist. Das Problem liegt also beim Mandat und nicht bei den Handlungen der EZB, die nun aber, so will es das Karlsruher Gericht, der Bundesregierung sowie dem Bundestag eine bessere Prüfung der Verhältnismäßigkeit ermöglichen muss. Dabei wird umgekehrt ein Schuh daraus. Der deutsche Gesetzgeber müsste mal erklären, warum er die niedrigen Zinsen nur für die Konsolidierung des Bundeshaushaltes, nicht aber für die Sanierung der eigenen Infrastruktur oder jener europäischen Staaten genutzt hat, die, weil sie ja dem Musterschüler zu folgen hatten, zum Beispiel in elementaren Bereichen wie der Gesundheitsversorgung zu Einsparungen gezwungen waren.\n\nKompetenzüberschreitung\n\nDeutschland ist europaweit der größte Profiteur der Niedrigzinsphase. Seit der Finanzkrise 2008 sind in zehn Jahren 368 Milliarden Euro an Zinskosten eingespart worden. Das entspricht mehr als zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie das Handelsblatt vor einem Jahr schrieb. Die Schwarze Null wäre ohne die tatkräftige Unterstützung der Währungshüter in Frankfurt gar nicht möglich gewesen. Allerdings gehört zur Wahrheit ebenfalls, dass die Europäische Zentralbank als Teil der Troika mithalf, Mitglieder der Eurozone politisch unter Druck zu setzen. So schnitt die EZB Griechenland während der Eurokrise von der Geldversorgung ab. Es gab auch Briefe aus Frankfurt an die Regierungen in Rom und Madrid, sie mögen doch zackig Maßnahmen umsetzen, wie die Privatisierung öffentlicher Leistungen oder den Abbau des Kündigungsschutzes. Über diese Kompetenzüberschreitung der EZB wird aber hierzulande nie gesprochen, vermutlich deshalb nicht, weil sie dabei hilft, absurde Stabilitätsregeln in ganz Europa zu exekutieren.\n\nDas Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt im Grunde, dass die Differenzierung zwischen Geldpolitik auf der einen und Wirtschaftspolitik auf der anderen Seite, die ursprünglich der Vorstellung des Monetarismus entsprang, totaler Unfug ist. Beides lässt sich eben nicht voneinander trennen, was die Richter des zweiten Senats allerdings übersehen und daher zwangsläufig zu schwachsinnigen Begründungen kommen. So ist beispielsweise der Süddeutschen Zeitung aufgefallen:\n\nKarlsruhe muss sich allerdings auch eine gewisse Ambivalenz vorwerfen lassen. Einerseits betont Voßkuhle, dass es nicht Aufgabe der EZB sei Wirtschaftspolitik zu betreiben. Andererseits erwähnt er selbst ausdrücklich die wirtschafts- und sozialpolitischen Folgen der EZB-Politik für die deutschen Bürger, die mit null Zinsen leben müssen und steigenden Immobilienpreisen.\n\nAuch der Ökonom Peter Bofinger ist irritiert. Er hat über Twitter eine etwas schärfere Kritik formuliert und spricht vom Stammtisch, der nun auch in Karlsruhe angekommen sei.\n\nDer Stammtisch ist beim BVG angekommen. Sind eine höhere Bonität der Banken und günstigere Refinanzierungsbedingungen negative Auswirkungen des PSPP? Und wo sind bei sehr niedriger Inflation \"deutliche Verlustrisiken\" für Sparvermögen? https://t.co/UYdtzXN8S5 pic.twitter.com/HzRC1UUFnP — Peter Bofinger (@PeterBofinger) May 5, 2020\n\nMark Schieritz fragt auf Zeit Online ungläubig, ob es denn in Karlsruhe kein Internet gebe. Sonst hätte der zweite Senat vermutlich gewusst, dass die 3000 Mitarbeiter der EZB eben keine Däumchen drehen, sondern sehr genau Vor- und Nachteile abwägen, bevor sie ihre Entscheidungen treffen. Dies könne man auch in Reden, Blogbeiträgen und Aufsätzen der Direktoriumsmitglieder nachlesen, wenn man es denn wollte, so Schieritz. Aber da sind wir wieder am Anfang. Das Gericht hat sich auf eine Expertise gestützt, die zu einer einseitigen Betrachtung führen muss. Das ist fachlich einfach nur schwach und dumm dazu.\n\nDenn verheerender ist eine andere Bemerkung des Gerichts, deren problematische Wirkung der aus dem Amt scheidende Voßkuhle immerhin zu ahnen scheint. Das Bundesverfassungsgericht hat dem EuGH erstmals die Kompetenz abgesprochen, über eine andere europäische Institution auf der Grundlage der Verträge ein Urteil zu fällen. Was für eine Anmaßung, die eigentlich die Europapulli-Träger des vergangenen Jahres auf den Plan rufen müsste, die sich im Wahlkampf noch so angewidert über nationalen Chauvinismus beschwert haben. Das Urteil müssen sie doch als Wasser auf die Mühlen der sogenannten Populisten begreifen. Nein, die deutsche Dominanz ist ja für nicht gegen Europa gerichtet, so die Erzählung.\n\nDabei zeigt das Urteil genau die Widersprüche auf, die sich aus den untauglichen Verträgen ergeben. Sie zu verehren, ist daher keine besonders schlaue europäische Tugend. „Wer mehr Europa will, der muss die Verträge ändern“, schreibt Schieritz. Damit hat er Recht. Doch bis es so weit ist, muss man die Verträge eben brechen, um eine Zerstörung dessen zu verhindern, was man gern als Friedensprojekt erhalten möchte. Das Vorgehen der EZB zu den Anleihekäufen mag verfassungsrechtlich fragwürdig sein, ökonomisch vernünftig ist es allemal, gerade in der jetzigen Krise, deren Kosten alles bisher dagewesene übersteigt. Auch wenn es die die Schwarzen Nullen diesseits des Rheins immer wieder beteuern. Ihre Sparstrümpfe nützen überhaupt nichts.\n\nBildnachweis: Brigitta Berninger auf Pixabay", "Empfohlener redaktioneller Inhalt\n\nAn dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Facebook, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.\n\nExterner Inhalt\n\nIch bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.", "Marianne & Leonard, USA 2019, 97 Min., Regie: Nick Broomfield; mit: Leonard Cohen, Judy Collins, Ron Cornelius; OmU\n\nZum Film: Der neueste Film des gefeierten Dokumentarfilmregisseurs Nick Broomfield „Marianne & Leonard: Words of Love“ erzählt die schöne, aber auch tragische Liebesgeschichte zwischen Leonard Cohen und seiner norwegischen Muse Marianne Ihlen. Ihre Liebe begann 1960 auf der idyllischen griechischen Insel Hydra als Teil einer unkonventionellen Gemeinschaft ausländischer Künstler, Schriftsteller und Musiker.\n\nMit vielen bisher unveröffentlichten Aufnahmen folgt der Film ihrer Beziehung von den Anfängen auf Hydra, einer bescheidenen Zeit der „freien Liebe“ und der offenen Ehe, bis hin zur Entwicklung ihrer Liebe, als der kanadische Dichter und Schriftsteller ein erfolgreicher Musiker wurde. Leonard Cohens Liebe zu Marianne Ihlen bildete nicht nur die Inspiration für „So Long, Marianne“ und „Bird on the Wire“, sondern blieb ein lebenslanger Einfluss auf seine unsterbliche Musik.\n\nFür den Rest ihres Lebens sollte ihre Liebesgeschichte weitergehen. „Marianne & Leonard: Words of Love“ erzählt von den Tragödien derer, die die Schönheit von Hydra nicht überlebt haben, und von den Höhen und Tiefen in Leonard Cohens Karriere sowie der inspirierenden Kraft, die Marianne Ihlen auf sein künstlerisches Schaffen besaß. Am 7. November 2019 jährte sich Leonard Cohens Todestag zum dritten Mal.", "TEHERAN. Der Iran erhebt im Zusammenhang mit dem versehentlichen Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs schwere Vorwürfe gegen die USA: Außenminister Mohammed Javad Zarif hat Washington vorgeworfen, für den irrtümlichen Abschuss nahe Teheran mitverantwortlich zu sein. \"Warum ist es passiert? Weil es eine Krise gab. Menschen machen Fehler, unverzeihliche Fehler, aber es passierte in Krisenzeiten\", sagte Zarif gestern bei einem Besuch in Indien.\n\nBei dem Abschuss der Linienmaschine inmitten des eskalierenden Konflikts zwischen den USA und dem Iran waren am 8. Jänner alle 176 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Anfang Jänner hatte das US-Militär den iranischen Top-General Qassem Soleimani mit einem Drohnenangriff in der irakischen Hauptstadt Bagdad getötet.\n\nDer Iran antwortete in der Nacht auf 8. Jänner mit einem Vergeltungsangriff auf Militärstützpunkte im Irak, die von den USA genutzt werden. Wenig später kam es zum Abschuss der Passagiermaschine.\n\nUnterdessen gibt es Medienberichte, wonach die Boeing offenbar von zwei iranischen Raketen getroffen wurde. Laut \"New York Times\" und \"Wall Street Journal\" zeigt ein Überwachungsvideo, wie zwei Geschosse im Abstand von 20 bis 30 Sekunden das Flugzeug treffen. Den Berichten zufolge wurden diese aus knapp 13 Kilometern Entfernung von einem iranischen Militärstützpunkt abgefeuert.\n\nAngesichts der aktuellen regimefeindlichen Proteste im Iran hat Präsident Hassan Rohani zu einem radikalen Wandel der Politik in seinem Land aufgerufen. \"Die Menschen wollen mit Aufrichtigkeit, Anstand und Vertrauen behandelt werden\", sagte Rohani gestern im Ministerrat. Er forderte die Iraner zugleich zur \"nationalen Einheit\" auf. Seine Ansprache wurde live im Staatsfernsehen übertragen, was als außergewöhnlich gilt.\n\nDie Streitkräfte seines Landes rief Rohani auf, sich für den Abschuss und die anschließende Informationspolitik zu entschuldigen und zu erklären, was genau passiert sei. Damit solle den Menschen gezeigt werden, dass die Armee \"nichts verheimlichen\" wolle.\n\n\"Menschen wollen Vielfalt\"\n\n\"Das Volk ist unser Meister, und wir sind seine Diener\", betonte Rohani. \"Der Diener muss den Meister mit Bescheidenheit und Ehrlichkeit ansprechen.\" Ein erster Schritt hin zur \"nationalen Versöhnung\" könnten die Parlamentswahlen im Februar sein, erklärte der Staatschef. Die Menschen wollten \"Vielfalt\". Rohani forderte die Wahlbehörde auf, mögliche Kandidaten bei der Wahl nicht auszuschließen.\n\nDer Staatspräsident warnte im Streit um das Wiener Atomabkommen zugleich vor \"falschen Schritten\". Er reagierte damit auf das Vorgehen Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens, die eine Schlichtung zur Rettung des Deals eingeleitet haben. \"Falls ihr einen falschen Schritt macht, würde der euch nur schaden, nehmt lieber den richtigen Weg\", so Rohani."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Im Auslieferungsverfahren um den Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Beschreibung Julian Assange, beginnen am Vormittag in London die Anhörungen. Assange sitzt in der britischen Hauptstadt in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die USA verlangen seit Jahren, dass er ausgeliefert wird. Der Grund: Wikileaks hatte 2010 geheime Unterlagen über Kriegsverbrechen von US-Soldaten im Irak und Afghanistan im Internet veröffentlicht. Die USA werfen Assange vor, damit die nationale Sicherheit gefährdet zu haben. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Gefängnisstrafe. 2012 war Assange aus Angst vor einer Auslieferung an die USA in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchtet. Dort hielt er sich mehr als sechs Jahre auf. Im April vergangenen Jahres nahm ihn die britische Polizei fest.", "pos": ["LONDON (Sputnik) - John Shipton, the father of WikiLeaks founder Julian Assange, said he was sure that his son would die in jail if he is extradited to the United States.\n\n\"There's no doubt that he'd [Assange] die in jail if sent to the United States. However it's a political case so an extradition can't go ahead\", Shipton said.\n\nAssange was forced out of the Ecuadorian Embassy in the United Kingdom last April, where he spent seven years evading possible extradition to the US over a major leak of classified cables that exposed alleged US transgressions during the wars in Afghanistan and Iraq.\n\nIn the same month, the whistleblower was subsequently charged with violating the US Computer Fraud and Abuse Act. A month later, the US Justice Department filed 17 additional charges against the WikiLeaks founder, mainly regarding violations of the Espionage Act.\n\nThe whistleblower is currently being held at a high-security prison in London pending an extradition trial that is scheduled to begin the next Monday.\n\nIn the United States, Assange could face 175 years in prison, with experts expressing concerns that his current condition would prevent Assange from properly participating in his defence. Several medical experts have said Assange has been tortured and continually denied appropriate healthcare while under arrest."], "neg": ["Jetzt teilen:\n\nJetzt teilen:\n\nWIESBADEN - Rheingau-Taunus/Wiesbaden (haw). Die Entscheidung über die Biosphärenregion soll wegen der Corona-Pandemie ausgesetzt werden. Diesen Vorschlag hat die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) den Bürgermeistern und Landräten der beteiligten Kommunen unterbreitet. In einem Brief der Ministerin heißt, es sei offensichtlich, dass der vorgesehene Zeitplan nicht mehr gehalten werden könne. Ursprünglich war geplant, dass die Kommunen bis zur Sommerpause eine Entscheidung darüber treffen, ob ein Antrag zur Einrichtung einer Biosphärenregion auf dem Gebieten der Landeshauptstadt Wiesbaden, des Rheingau-Taunus-Kreises und Teilen des Main-Taunus-Kreises erarbeitet werden soll.\n\nBiosphärenregion weiter im Dialog mit Betroffenen\n\nDiese Entscheidung solle nun zurückgestellt werden, bis wieder „ein günstiger Zeitpunkt für die fachliche Diskussion solcher Zukunftsfragen“ gekommen sei, schreibt Hinz. Die im Koalitionsvertrag festgehaltene Aussage, eine Biosphärenregion im Dialog mit den Betroffenen einzurichten, werde man weiterverfolgen. Das Ministerium wolle die Gelegenheit nutzen, die zwischenzeitlich aufgekommenen Anregungen und Bedenken zu prüfen und „belastbare Antworten“ zu entwickeln.\n\nDie Verschiebung wird auch vom Vorsitzenden der Bürgerstiftung „Unser Land“, Klaus Werk, sowie den Landräten des Rheingau-Taunus- und Main-Taunus-Kreises und dem Wiesbadener Umweltdezernenten Andreas Kowol unterstützt.\n\nBedenken aus der Landwirtschaft\n\nIn den vergangenen Wochen waren vor allem von der Landwirtschaft und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) Bedenken gegen eine Biosphärenregion erhoben worden. Dabei ging es um Beschränkungen in den Kern- und Pufferzonen, die in einer Biosphärenregion ausgewiesen werden müssen. Die SDW sehe keinen Grund, die Entscheidung auf die Zeit nach der Kommunalwahl 2021 zu verschieben und sie den neu gewählten Gemeindevertretungen und Stadtverordnetenversammlungen zu überlassen, schreibt die SDW-Vorsitzende Heidrun Orth-Krollmann.", "Merkel announces easing of COVID-19 restrictions in Germany\n\nBerlin, May 7 : German Chancellor Angela Merkel announced that COVID-19 restrictions in the country would be eased while minimum social distance and hygiene rules would continue to apply.\n\n\"I think we can say that we have passed the first phase of the pandemic,\" Merkel said on Wednesday after a telephone conference with minister-presidents of federal states.\n\n\n\nThe Chancellor said that the current figures released by Germany's disease control agency RKI were \"very pleasing\" and German citizens had \"lived responsibly and thus saved the lives of other people\", reports Xinhua news agency.\n\n\n\nMerkel confirmed an \"emergency mechanism\" which would be triggered if more than 50 new infections over seven days per 100,000 inhabitants were locally detected in a certain region.\n\n\n\nIf such rates were measured, the affected federal states would be required to reintroduce stricter measures, although states would be allowed to decide how exactly the measures would look like.\n\n\n\nA minimum distance of 1.5 metres and obligatory face masks in certain places such as public transport would continue to exist, and the contact restrictions in Germany would remain in force until June 5.\n\n\n\nHowever, the contact restriction on people within the same household was eased.\n\n\n\nPeople from two households, such as two families, two couples or members of shared flats, were now allowed to meet each other.\n\n\n\nIn addition, emergency care in German schools and day-care centers were to be expanded \"because children rightly want to return to their normal lives\", said Merkel, stressing that the process was ongoing.\n\n\n\nA complete visitation ban in nursing homes for older people was also lifted.\n\n\n\nNow a permanent contact person was again permitted to visit relatives in such institutions.\n\n\n\nBavaria on Tuesday announced its schedule for a gradual reopening, ahead of the telephone conference between Merkel and federal state leaders.\n\n\n\nThe state government of Mecklenburg-Western Pomerania also announced plans to lift restrictions on Tuesday.\n\n\n\nOn Monday, Lower Saxony became the first German state to present a step-by-step plan to ease restrictions.\n\n\n\nSo far, Germany has reported 168,162 COVID-19 cases, with 7,275 deaths.\n\n\n\n\n\n(IANS)", "FC Bayern: Auch Inter Mailand wohl an David Alaba interessiert - Präsident Herbert Hainer glaubt an Verlängerung\n\nWährend der FC Bayern gerne mit David Alaba verlängern würde, soll nun auch Inter Mailand Interesse an dem Linksverteidiger bekundet haben.\n\nDavid Alaba (27) besitzt beim FC Bayern ein Arbeitspapier bis 2021. Wie Präsident Herbert Hainer im kicker-Interview am Montag bestätigte, möchte der Verein ihn unbedingt halten: \"Ich bin zuversichtlich, dass wir mit allen drei in absehbarer Zeit verlängern können\", sagte Hainer über die Gespräche mit Manuel Neuer, Thiago und eben Alaba.\n\nLaut Sport1 ist aber nicht nur der hinter dem Linksverteidiger her. Weitere Topklubs aus und sollen angeklopft haben, darunter auch . Deren Trainer Antonio Conte gilt als großer Alaba-Fan und wollte diesen bereits vor Jahren zu seiner früheren Station Chelsea locken.\n\nFC Bayern: Alaba lehnte erstes Angebot zur Vertragsverlängerung ab\n\nEin erstes Angebot zur Vertragsverlängerung in München lehnte Alaba ab. Als Führungsspieler und Leistungsträger fühlte er sich nicht genug wertgeschätzt. Dennoch will Alaba nur wechseln, wenn das neue Team eine Chance auf den Champions-League-Titel hat, darum soll auch die erste Option sein.\n\nMehr Teams\n\nInter steht in der im Moment auf Platz drei hinter und . Der Rückstand auf die Hauptstädter beträgt jedoch bereits acht Punkte.", "Caritas warnt „Soziale Dimension der Corona-Krise ist bereits spürbar!“\n\nNothilfe stark ausgeweitet: Mehr Beratungen, neues Quartier für Obdachlose, 62 Tonnen Lebensmittel. Schwertner: „Gesundheitskrise für viele Menschen soziale Krise zur Folge.“\n\nWien (OTS) - Woche 5 seit Ausbruch der Coronakrise in Österreich. „Vor knapp einem Monat wurde Österreich ein behördlicher Lockdown verordnet, um die gesundheitlichen Folgen der Krise möglichst gering zu halten. „Mehr als einen Monat später spüren wir an den unterschiedlichen Stellen: Die Gesundheitskrise beginnt, sich für viele Menschen bereits heute zu einer sozialen Krise auszuwachsen. Das macht ein Blick auf die steigende Zahl arbeitsloser Menschen überdeutlich. Auch als Caritas spüren wir die zunehmende Not an den unterschiedlichen Stellen“, betont Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. „Wir begegnen Menschen, die ihren Job verloren haben und nicht mehr wissen, wie sie ihre Miete bezahlen sollen. Alleinerziehende Mütter suchen verzweifelt Hilfe, und müssen sich von ihren Kindern Taschengeld ausborgen, damit der Kühlschrank nicht leer bleibt und Mindestpensionisten sind oftmals nicht in der Lage, ausreichend Lebensmittel zu besorgen und zu bezahlen. Und auch für obdachlose Menschen stellt die Pandemie einen harten Stresstest dar. Wir sehen: Die Schwächsten unserer Gesellschaft sind am stärksten von der aktuellen Situation betroffen und 50 Prozent der Menschen, die bei der Corona Nothilfehotline anrufen, geben an, dass sie nie geglaubt hätten, jemals von der Caritas Hilfe zu brauchen.“\n\n\n\nDie Caritas hat daher bereits vor Wochen Vorkehrungen getroffen und ihre Hilfsangebote den neuen Gegebenheiten angepasst und ausgebaut. „Unser Ziel ist klar: Wir müssen einen sozialen Lockdown in Österreich unter allen Umständen verhindern! Aber die vergangenen Tage haben überdeutlich gemacht: Unsere Hilfe wird hier einen langen Atem brauchen. Wir reden hier nicht von Tagen oder Wochen, sondern von Monaten und Jahren. Und es geht nicht nur um Menschen, die schon vor der Krise in der Krise waren, sondern auch um jene, die nun unverschuldet neu in Not geraten.“\n\nDoppelt so viel Anfragen bei der Caritas-Sozialberatung\n\n\n\nDie zuletzt massiv gestiegene Arbeitslosigkeit macht den Bedarf an Hilfe besonders deutlich. „Wir spüren es seit Beginn der Pandemie ganz stark in unseren 36 österreichweiten Sozialberatungsstellen. Bereits vor der Krise haben wir hier im Jahr knapp 65.000 Menschen beraten und auch mit kleinen finanziellen Überbrückungshilfen dank Spendengeldern unterstützt. Doch derzeit laufen unsere Telefonleitungen noch heißer als zu normalen Zeiten. Allein in Wien haben sich zuletzt doppelt so viele Menschen in Not an uns gewandt. Und unsere Caritas Sozialberatungsstellen waren schon immer Seismographen für gesellschaftliche Entwicklungen.“ In der ersten Märzhälfte gab es rund 900 Kontakte (E-Mail, Telefon, Beratungsgespräche); in der zweiten Märzhälfte waren es bereits knapp 1800. Alleine in den ersten beiden April-Wochen meldeten sich 2.100 Menschen bei der Caritas. „Ausstehende Mietkosten, zu wenig Geld für Lebensmittel und zu lange Wartezeiten auf zu geringe staatliche Unterstützungsleistungen – das sind die häufigsten Sorgen und Nöte, mit denen wir hier konfrontiert sind“, so Schwertner. „Aus unserer Sicht wäre es wichtig, nun nicht nur die Wirtschaft mit milliardenschweren Paketen zu retten, sondern auch die Schwächsten unserer Gesellschaft mit einer Solidaritätsmilliarde zu unterstützen!“\n\n\n\nLe+O mobil: Lieferungen an armutsbetroffene Haushalte\n\n\n\nBesonders hoch ist auch die Nachfrage nach Lebensmitteln, etwa beim Projekt Le+O – Lebensmittel und Orientierung, das armutsbetroffene Haushalte mit Lebensmitteln und Sozialberatung unterstützt. „Wir haben vor Wochen sechs Lebensmittel-Not-Ausgabestellen eingerichtet, bei denen wir Lebensmittelpakete unter freiem Himmel und großen Sicherheitsvorkehrungen verteilen.“ Ähnliche Projekte gibt es etwa auch in Tirol, Salzburg oder der Kärnten und der Steiermark. In Wien wurden die Le+O Notausgabestellen zuletzt auch um Hauszustellungen erweitert – um so auch die Risikogruppe der älteren Menschen und Haushalte an der Armutsgrenze mit ausreichend Lebensmitteln versorgen zu können. „Derzeit können wir an den sechs Notausgabestellen rund 350 Gäste pro Woche mit Lebensmitteln versorgen, mehr als 500 Menschen wurden bereits mobil beliefert. In Summe wurden so mehr als 4.600 Lebensmittelpakete ausgegeben – insgesamt 62 Tonnen Lebensmittel. Die Nachfrage nach Le+O Lieferungen steigt derzeit täglich.“\n\n\n\nNeues Notquartier, Hygiene-Pakete für Obdachlose, Corona-Not-Wärmestuben\n\n\n\nMit Unterstützung der ÖBB ist es gelungen, ein neues Notquartier „Bahnhof Meidling“ innerhalb von kürzester Zeit aufzusperren. 70 obdachlose Menschen haben seit Anfang April die Möglichkeit, dort zu nächtigen. „Für obdachlose Menschen bedeutet die Corona Krise ein brutaler Stresstest. Mit dem neuen Notquartier konnten bestehende Quartiere entlastet werden. Zusätzlich ist es gelungen, den KlientInnen einen 24-Stunden-Aufenthalt in den Notquartieren zu ermöglichen.“ 200 Hygiene-Nothilfepakete wurden darüber hinaus mobil an obdachlose Menschen verteilt – darin enthalten unter anderem Handseifen, Miniapotheken, Feuchttücher, Einweghandschuhe. Das Wärmestuben-Angebot konnte zudem verlängert und zu täglich geöffneten Not-Wärmestuben umgewandelt werden: „Betroffene können sich dort aufhalten und erhalten ein Essen. Auch dort sehen wir: Sehr viele Menschen führen ein Leben am Existenzminimum und sind auf diese Hilfe angewiesen“, sagt Schwertner. 1000 Wärmestubenbesuche wurden in den letzten vier Wochen gezählt. Auch beim Canisibus, dem Suppenbus der Caritas der Erzdiözese Wien, sind die Schlangen vor den Bussen länger geworden. Mehr als 6.000 Teller heiße Suppen – bis zu 200 Portionen täglich – wurden in den vergangenen Wochen ausgegeben. Davor waren es im Jänner und Februar im Schnitt zwischen 130 und 150. Auch ist eine viel größere Anzahl der Gäste darauf angewiesen, vom Canisibus noch eine Suppe im Einmachglas mitzunehmen, damit sie auch ein Frühstück oder ein Mittagessen für den nächsten Tag haben.\n\n\n\nDoppelt so viele Freiwillige\n\n\n\nBei der Caritas haben sich alleine in Wien in den vergangenen Wochen mehr als 4.000 (meist junge) Menschen gemeldet, die bereit sind, rasch und unbürokratisch dort zu helfen, wo akute Notlagen herrschen. Insgesamt ist der Freiwilligen-Pool von 3363 Freiwilligen (Stand Februar) auf 7.363 angewachsen, hat sich insgesamt also mehr als verdoppelt. Diese helfenden Hände werden dringend gebraucht: Sie kochen Suppe für den Canisibus, transportieren Lebensmittel oder Essenspakete, helfen beim Einkauf, bauen Möbel in Notquartieren zusammen, geben Essen in den Wärmestuben aus oder sitzen an den Hörern der Corona-Nothilfe-Hotline oder des neu eingerichteten Plaudernetz (www.plaudernetz.at) – einer Telefonnummer gegen Einsamkeit und Isolation.\n\n\n\nSie brauchen Hilfe?\n\n\n\nCorona Nothilfe Hotline : Die Caritas hat im März eine österreichweite Hotline für Menschen gestartet, die durch die Corona-Pandemie in eine akute Notlage geraten sind. Unter 05 17 76 300 leistet ein Team von Freiwilligen von Montag bis Freitag telefonische Ersthilfe. AnruferInnen werden auch an andere unterstützende Stellen verwiesen.\n\n: Die Caritas hat im März eine österreichweite Hotline für Menschen gestartet, die durch die Corona-Pandemie in eine akute Notlage geraten sind. Unter 05 17 76 300 leistet ein Team von Freiwilligen von Montag bis Freitag telefonische Ersthilfe. AnruferInnen werden auch an andere unterstützende Stellen verwiesen. plaudernetz‘(05 1776 100): Wer unter den Folgen des gesellschaftlichen Lockdowns und an Einsamkeit leidet, findet bei Plaudernet7 knapp 2.000 Freiwillige in ganz Österreich, die Zeit zum Zuhören haben.\n\nSie wollen helfen?\n\n\n\nfüreinand‘ – Community für Menschlichkeit: 3.000 Menschen in ganz Österreich haben sich bislang auf www.fuereinand.at – Österreichs neuer Plattform für Menschlichkeit registriert – um einfach und unbürokratisch von Zuhause aus zu helfen – indem sie Mund-Nasen-Schutzmasken nähen\n\n– Community für Menschlichkeit: 3.000 Menschen in ganz Österreich haben sich bislang auf www.fuereinand.at – Österreichs neuer Plattform für Menschlichkeit registriert – um einfach und unbürokratisch von Zuhause aus zu helfen – indem sie Mund-Nasen-Schutzmasken nähen Spenden: Die Caritas benötigt dringend Spenden, um die laufende Hilfe weiter aufrechterhalten zu können und weiter auszubauen.\n\n\n\nJetzt spenden unter: www.caritas.at/corona-nothilfe\n\n\n\nCaritas-Spendenkonto\n\nErste Bank IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560\n\nBIC: GIBAATWWXXX\n\nKennwort: Corona Nothilfe\n\n\n\nRückfragen & Kontakt:\n\nMag. (FH) Martin Gantner Bakk.\n\nPressesprecher der Caritas der Erzdiözese Wien\n\nMail: martin.gantner @ caritas-wien.at\n\nTel: (0043) 0664/889 52 760", "Kammern: Hürden für internationale Fachkräfte noch hoch\n\nMainz Ungeachtet des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes (FEG) sind die Hürden für internationale Fachkräfte nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammern (IHK) hierzulande immer noch hoch. Eine wichtige Voraussetzung für die Einreise über das zum 1. März in Kraft getretene Gesetz sei eine Anerkennung der in der Heimat erworbenen beruflichen Qualifikation, teilte die Arbeitsgemeinschaft der IHKs in Rheinland-Pfalz am Montag in Mainz mit.\n\n\n\nTeilen\n\nTeilen Weiterleiten\n\nWeiterleiten Tweeten\n\nTweeten Weiterleiten\n\nWeiterleiten Drucken Von dpa\n\nDie Anforderungen der deutschen Referenzberufe seien mit ausländischen Abschlüssen aber oft nicht vergleichbar.\n\nNichtsdestotrotz bringe das Gesetz neue Möglichkeiten. „Mit dem neuen FEG kann bereits eine teilweise Anerkennung ausreichen, um aus Erwerbsgründen nach Deutschland einzureisen“, erklärte der Hauptgeschäftsführer der IHK Trier, Jan Glockauer. Arne Rössel, Sprecher der IHK-Arbeitsgemeinschaft, sagte, mit dem FEG gebe es die Möglichkeit, nicht nur Akademiker, sondern auch beruflich Qualifizierte aus Drittstaaten einzustellen."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "So ist die Lage aber nicht: In der Region um die chinesische Millionenstadt Wuhan halten sich geschätzt 90 Deutsche und Angehörige auf. Auf dem Flug sollen außerdem 40 Angehörige mit anderer Staatsangehörigkeit dabei. Nach Angaben von Außenminister Heiko Maas (SPD) gebe es unter den Passagieren des Rückholfluges niemanden, der infiziert sei, und auch keine Verdachtsfälle.\n\nIn einem Schreiben, das der dpa vorliegt, informierte das Auswärtige Amt die Passagiere über den geplanten Starttermin und die Bedingungen für die Mitreise. Dabei handelt es sich vor allem um folgende Punkte:\n\nDas Angebot des Mitflugs gilt für die angeschriebenen deutschen Staatsangehörigen, ihre Ehepartner und ihre Kinder.\n\nEs dürfen nur Personen ausreisen, die zum Zeitpunkt der Ausreise gesund sind. Die chinesischen Behörden werden vor dem Einstieg in den Flieger einen Gesundheitscheck durchführen und können bei Symptomen oder Verdacht auf eine Erkrankung die Ausreise verweigern.\n\nDie überwiegenden Kosten des Flugs wird die Bundesregierung tragen, die Passagiere müssen sich allerdings beteiligen. \"Die konkrete Höhe der Kostenbeteiligung steht bisher nicht fest. Sie wird sich an der Höhe eines normalen Economy-Flugtickets orientieren\", heißt es in dem Schreiben.\n\nDas Verfahren nach Einreise in Deutschland werde zwischen den zuständigen Gesundheitsbehörden abgestimmt. \"Sie müssen damit rechnen, dass Ihre Mobilität in der ersten Zeit in Deutschland deutlich eingeschränkt wird\", heißt es in dem Schreiben des Auswärtigen Amts.\n\nPassagiere müssen 14 Tage in Quarantäne\n\nMittlerweile ist klar, dass die Passagiere nach ihrer Ankunft in Frankfurt 14 Tage lang auf dem Luftwaffenstützpunkt Germersheim in Rheinland-Pfalz in Quarantäne sollen. Die Ankunft in Deutschland ist an diesem Samstag vorgesehen.", "pos": ["Germany is planning to join other western countries in evacuating people from China as the deadly coronavirus claims more victims.\n\n\"We are checking and preparing for all options; that means we are also considering a possible evacuation of all those willing to leave,\" Foreign Minister Heiko Maas said at a press conference with EU High Representative Josep Borrell in Berlin.\n\nA ministry spokeswoman told the DPA news agency that there were around 90 Germans living in Wuhan.\n\nThese included \"citizens who live, work, study, or are married,\" she said. \"We have no indication at the moment that any Germans are affected by the illness.\"\n\n\"All citizens should keep up with the Foreign Ministry travel advice, which is being updated daily,\" Maas said. \"Travelers should consider delaying or canceling non-essential journeys to China.\"\n\nA consular team is being sent from Beijing to Wuhan, where the virus broke out, this evening to get an idea of the situation on the ground.\n\nMaas also said that a government crisis management team was meeting in his ministry to discuss further steps, with experts from the Robert Koch Institute, Germany's leading public health body, being consulted.\n\nEarlier on Monday, German Health Minister Jens Spahn told the DPA news agency that Germany had pandemic plans in place should the virus break out. \"We are fundamentally very vigilant, we take things very seriously, but we are well-prepared,\" he said.\n\nRead more: Coronavirus: What you need to know\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Pneumonia-like virus hits Wuhan On December 31, 2019, China notifies the World Health Organization of a string of respiratory infections in the city of Wuhan, home to some 11 million people. The root virus is unknown and disease experts around the world begin working to identify it. The strain is traced to a seafood market in the city, which is quickly shut down. Some 40 people are initially reported to be infected.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide New strain of coronavirus identified Researchers initially rule out the SARS virus, the deadly respiratory illness that originated in China in 2002, killing nearly 800 people worldwide. On January 7, Chinese scientists announce they've identified a new virus. Like SARS and the common cold, it is in the coronavirus family. It is temporarily named 2019-nCoV. Symptoms include fever, coughing, difficulty breathing, and pneumonia.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide First death in China On January 11, China announces the first death from the coronavirus — a 61-year-old man, who had shopped at the Wuhan market, dies from complications with pneumonia.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Virus reaches neighboring countries In the following days, countries such as Thailand and Japan begin to report cases of infections in people who had visited the same Wuhan market. In China, a second fatality is confirmed in the city. By January 20, three people have died in China and more than 200 are infected.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Transmission unclear Through mid-January, scientists scramble to find out how the illness is being spread among people. Coronaviruses are zoonotic, meaning they are transmitted from animals to people. Some coronaviruses can be transmitted by coughing and sneezing. Airports around the world begin screening passengers arriving from China. On January 20, officials confirm the virus can be passed directly between humans.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Millions under lockdown China places Wuhan on quarantine on January 23 in an attempt to limit the spread of the virus. Transportation is suspended and workers attempt to quickly build a new hospital to treat infected patients, which total over 830 by January 24, as the death toll climbs to 26. Officials eventually extend the lockdown to 13 other cities, affecting at least 36 million people.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide A global health emergency? More and more cases are confirmed outside of China, including in South Korea, the US, Nepal, Thailand, Hong Kong, Singapore, Malaysia and Taiwan. As the number of infections rises, the World Health Organization on January 23 determines that it's \"too early\" to declare a global public health emergency.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Coronavirus reaches Europe On January 24, French authorities confirm three cases of the new coronavirus within its borders, marking the disease's first appearance in Europe. Hours later, Australia confirms four people have been infected with the respiratory virus.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Lunar New Year The Chinese Lunar New Year begins with subdued festivities on January 25. Officials cancel many major events in a bid to contain the outbreak, as millions of Chinese travel and take part in public celebrations. The death toll rises to 41, with over 1,300 infected worldwide — mostly in China. Scientists hope to have the first coronavirus vaccines ready within three months.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Germany braces for virus On January 27, German Foreign Minister Heiko Maas says Germany is considering evacuating German nationals from Wuhan. There are no reported cases in Germany yet but officials are preparing to fight the virus. German researchers in Marburg are part of international efforts to work on a possible vaccine for the coronavirus. The death toll in China reaches 81, with 2,700 affected worldwide.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide Extended holiday for China as virus spreads By late January, 17 Chinese cities, home to more than 50 million people, are in lockdown. Lunar New Year holidays are extended by three days to limit population flows. Cambodia confirms its first case, while Mongolia shuts its border with China for cars and Russia suspends tour operations to China. The cost to global tourism is put in the billions and oil prices also plummet.\n\nCoronavirus: Timeline of the deadly virus in China and worldwide First case confirmed in Germany On the evening of January 28, Germany announces the first known case of the virus in the country—a 33-year-old man in Bavaria who contracted the disease at his workplace during a training with a visiting Chinese colleague. He is put under quarantine and medical observation at a hospital in Munich, where health officials say he is doing well. Author: Cristina Burack, Elliot Douglas\n\n\n\nFirst cases in Europe\n\nBorrell added that the EU Commission was coordinating with member states over its response to the outbreak, with a health ministers' summit being organized to establish how suspected cases would be dealt with and reported. He said the EU was also in contact with the World Health Organization (WHO).\n\nFrance has confirmed three cases of the virus, which has killed over 80 people in China and infected at least 2,800 people. Both France and the US, which has also had a handful of confirmed cases, are also organizing evacuations.\n\nA few cases have also been confirmed in several Asian countries, as well as Australia and Canada.\n\nGlobal reactions\n\nThe United States on Monday warned nationals to reconsider plans to travel to China due to the virus outbreak while France, Morocco and Japan made moves to evacuate citizens out of Wuhan, the sprawling city at the center of the epidemic.\n\nMeanwhile, Spain is currently in negotiations with EU officials to move Spaniards out of the affected area in eastern China and other European nations, such as the Netherlands and Great Britain, are seeking ways to evacuate their own citizens.\n\nFrance expects to repatriate a few hundred nationals in the coming days, Morocco will evacuate 100 of its citizens and Japan is arranging charter flights as early as Tuesday for any Japanese people who wish to return from Wuhan. Indeed, Foreign Minister Toshimitsu Motegi said about 430 Japanese nationals have been confirmed to be in Hubei, the province that encapsulates Wuhan.\n\nCanada issued a travel warning as the coronavirus continued to spread. The country has two confirmed cases of the virus so far and is investigating another 19 suspected instances, while warning its citizens to avoid travel to China's Hubei province.\n\nWatch video 01:41 Share Wuhan in the grip of coronavirus Send Facebook google+ Whatsapp Tumblr linkedin stumble Digg reddit Newsvine Permalink https://p.dw.com/p/3WrXk Wuhan - a city in the grip of coronavirus\n\nEvery evening at 1830 UTC, DW's editors send out a selection of the day's hard news and quality feature journalism. Sign up to receive it directly here."], "neg": ["US, UK condemn Hong Kong arrests of democracy advocates\n\nFormer pro-democracy lawmaker Martin Lee, 81-year-old, leaves a police station in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nFormer pro-democracy lawmaker Martin Lee, 81-year-old, second right, leaves a police station in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nFormer pro-democracy lawmaker Martin Lee, 81-year-old, second right, leaves a police station in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nFormer pro-democracy lawmaker Martin Lee, 81-year-old, center, leaves a police station in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nFormer pro-democracy lawmaker Martin Lee, 81-year-old, third right, leaves a police station in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nIn this Tuesday, Oct. 1, 2019, photo, from right, former pro-democracy lawmakers Yeung Sum, Leung Kwok-hung, Albert Ho, Lee Cheuk-yan attend a pro-democracy protest in Hong Kong. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday over unlawful protests allegedly held last year. Associated Press\n\nHong Kong media tycoon Jimmy Lai, center, who founded local newspaper Apple Daily, is arrested by police officers at his home in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nHong Kong media tycoon Jimmy Lai, center, who founded local newspaper Apple Daily, is arrested by police officers at his home in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nHong Kong media tycoon Jimmy Lai, center, who founded local newspaper Apple Daily, is arrested by police officers at his home in Hong Kong, Saturday, April 18, 2020. Hong Kong police arrested at least 14 pro-democracy lawmakers and activists on Saturday on charges of joining unlawful protests last year calling for reforms. Associated Press\n\nHONG KONG -- The United States condemned the arrests of at least 14 veteran pro-democracy activists in Hong Kong on charges of joining massive anti-government protests last year, saying the police action jeopardizes a high degree of autonomy guaranteed the southern Chinese city.\n\nAmong those arrested Saturday were 81-year-old activist and former lawmaker Martin Lee and democracy advocates Albert Ho, Lee Cheuk-yan and Au Nok-hin. Police also arrested media tycoon Jimmy Lai, who founded the local newspaper Apple Daily.\n\nThe sweeping crackdown amid a coronavirus pandemic is based on charges of unlawful assembly stemming from huge rallies against proposed China extradition legislation that exposed deep divisions between democracy-minded Hong Kongers and the Communist Party-ruled central government in Beijing.\n\nThe bill - which would have allowed the residents of the semi-autonomous Chinese territory to be sent to mainland to stand trial - has been withdrawn, but the protests continued for more than seven months, centered around demands for voting rights and an independent inquiry into police conduct.\n\nWhile the protests began peacefully, they increasingly descended into violence after demonstrators became frustrated with the government's response. They feel that Hong Kong leader Carrie Lam has ignored their demands and used the police to suppress them.\n\nU.S. Secretary of State Mike Pompeo in a statement condemned the arrests.\n\n'œBeijing and its representatives in Hong Kong continue to take actions inconsistent with commitments made under the Sino-British Joint Declaration that include transparency, the rule of law, and guarantees that Hong Kong will continue to '˜enjoy a high degree of autonomy,'\" Pompeo said. He was referring to the 1997 handover of the former British colony to China, which promised the city would enjoy political freedoms not afforded mainland China.\n\nAttorney General William Barr also weighed in with a statement saying these events show how \"antithetical the values of the Chinese Communist Party are to those we share in Western liberal democracies. These actions - along with its malign influence activity and industrial espionage here in the United States - demonstrate once again that the Chinese Communist Party cannot be trusted.'\n\nBritain's Foreign Office also criticized the arrests, saying 'œthe right to peaceful protest is fundamental to Hong Kong's way of life and as such is protected in both the Joint Declaration and the Basic Law.'\n\nBeijing has accused the U.S. and other Western countries of instigating the protests and insists they're China's internal affairs.\n\nThe Office of the Commissioner of the Chinese Foreign Ministry in Hong Kong said police were enforcing the law against those suspected of organizing and participating in unauthorized assemblies, and foreign countries have no right to interfere, China's official Xinhua News Agency reported.\n\n'œIt is completely wrong that the U.K. Foreign Office spokesperson has distorted the truth by painting unauthorized assemblies as '˜peaceful protests,' in a bid to whitewash, condone and exonerate the anti-China troublemakers in Hong Kong,\" the statement said.\n\nLai, Lee Cheuk-yan and Yeung Sum - a former lawmaker from the Democratic Party who was also arrested - were charged in February over their involvement in a rally on Aug. 31 last year.\n\nThe Hong Kong authorities had denied permission for most of the rallies and police increasingly used tear gas and pepper spray against demonstrators, arresting hundreds.\n\nThe League of Social Democrats wrote in a Facebook post on Saturday that its leaders were among those arrested, including chairman Raphael Wong. They were accused of participating in two unauthorized protests on Aug. 18 and Oct. 1 last year.", "Laut Allianz-\"Risikobarometer\" ist Cyberkriminalität weltweit zur größten Bedrohung für Unternehmen geworden.\n\nMünchen Cyberkriminalität wird für Unternehmen rund um den Globus immer gefährlicher - und teurer. Vor allem ein jahrtausendealtes kriminelles Geschäftsmodell funktioniert online bestens: Erpressung.\n\nInhalt ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN > Vorherige Seite Nächste Seite\n\nHackerattacken sind weltweit Unternehmensrisiko Nummer eins\n\nHackerangriffe und Cyberkriminalität sind nach einer neuen Studie der Allianz für Unternehmen rund um den Globus zur größten Bedrohung geworden.\n\nIm neuen \"Risikobarometer\" des Versicherers liegen Cyberattacken auf Platz eins der möglichen Bedrohungen, gefolgt von Betriebsunterbrechungen und \"rechtlichen Veränderungen\" - damit gemeint sind Handelskonflikte, Zölle, Sanktionen, Brexit und andere politische Risiken. Der Klimawandel rangiert auf Platz sieben der Geschäftsrisiken, in der häufig von Naturkatastrophen heimgesuchten Region Asien/Pazifik sogar schon auf Platz drei.\n\nDie für die Industrieversicherung zuständige Sparte AGCS befragte für die Studie rund 2700 Fachleute für Unternehmensgefahren in mehr als 100 Ländern, externe und interne Führungskräfte, Risikomanager sowie Versicherungsmakler und -experten.\n\nBei den IT-Gefahren stellte AGCS-Manager Jens Krickhahn vor allem die Erpressung heraus. Die Cyberkriminellen verschlüsseln mit Hilfe von Schadsoftware (\"Ransomware\") Firmenrechner und verlangen anschließend Geld für die Entschlüsselung. Das Phänomen ist seit Jahren bekannt, doch verlangen die Angreifer laut Allianz immer höhere Summen. Nach Worten Krickhahns waren noch vor wenigen Jahren 10.000 bis 20.000 Euro übliche Summen, inzwischen werden zweistellige Millionensummen verlangt.\n\nDie Attacken sind laut Allianz häufig gut vorbereitet. Zuerst spionieren die Täter mit Hilfe von Spionage-Software E-Mails und Finanzdaten aus, bevor im zweiten Schritt die Verschlüsselungs-Software installiert wird.\n\nEin als äußerst gefährlicher geltender Trojaner ist das Schadprogramm \"Emotet\", vor der auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eindringlich warnt. \"Emotet\" späht vertrauliche Kontaktdaten aus und kann weitere Schadprogramme wie die Erpresser-Software \"Ryuk\" und den Banking-Trojaner \"Trickbot\" installieren, die Netze verschlüsseln und Bankdaten ausspähen.\n\nVor einem Jahr teilten sich Cyberattacken im Risikobarometer noch mit Betriebsunterbrechungen den Spitzenplatz, inzwischen liegen die IT-Gefahren allein an erster Stelle. Doch auch die Betriebsunterbrechung - das ist der Stillstand eines ganzen Unternehmens oder wesentlicher Bereiche - geht häufig auf Hackerangriffe zurück.\n\nDie Sorge vor \"rechtlichen Veränderungen\" wie Zöllen und Sanktionen nimmt in Zeiten des US-chinesischen Handelskonflikts ebenfalls zu, diese rückte in der Risiko-Rangliste vom vierten auf den dritten Platz vor.\n\nAuf den Plätzen vier, fünf und sechs: Naturkatastrophen, Marktentwicklungen und Feuer beziehungsweise Explosionen. Der Klimawandel an siebter Stelle gewinnt als Unternehmensrisiko ebenfalls an Bedeutung, vor einem Jahr war es noch Platz acht. Viele Unternehmen fürchten demnach steigende Sachschäden. So wurde Japan im vergangenen Jahr von schweren Taifunen heimgesucht, die Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe anrichteten.", "FILE PHOTO: Planes of German carrier Lufthansa are parked on a closed runway at the airport in Frankfurt, Germany, March 23, 2020, as the spread of the coronavirus disease (COVID-19) continues. REUTERS/Kai Pfaffenbach\n\nVIENNA (Reuters) - Pilots at Austrian Airlines (AUA) (LHAG.DE) are prepared to accept an up to 43% cut of their salaries until 2023 to help reduce costs, an offer comparable to that of their colleagues at parent Lufthansa, the AUA works council said.\n\nTogether with flight attendants, AUA’s 3,900 on-board staff are offering a savings contribution of more than 200 million euros ($216 million) in total, it said.\n\nLufthansa is negotiating a 9 billion euro bailout with Germany’s government and the governments in Austria and Belgium, where it also operates carriers.\n\nAirlines are grappling with the impact of the coronavirus pandemic and expect a protracted travel slump in its wake.\n\nAUA has applied for 767 million euros in state aid.\n\nIn Switzerland, parliament has already backed a 1.275 billion Swiss franc ($1.31 billion) package in loan guarantees for Lufthansa units Swiss and Edelweiss.\n\nAUA employs 7,000 staff in Austria, and all of them currently work reduced hours.\n\nSome 150-200 AUA pilots will leave the carrier by 2022 due to expiring contracts, and negotiations about part-time work and temporary leaves are ongoing, said Rainer Stratberger, a member of the works council.", "Article content\n\nBRUSSELS — The European Union’s 27 leaders on Wednesday gave their “unequivocal support” for the six Balkan countries to eventually become members of the bloc and offered more financial support to help the region deal with the coronavirus crisis aftermath.\n\nAfter a summit by video with the leaders of Serbia, Kosovo, Montenegro, Albania, Bosnia and North Macedonia, EU chiefs promised a “robust economic and investment plan for the region” in their final declaration.\n\nWe apologize, but this video has failed to load.\n\ntap here to see other videos from our team. Try refreshing your browser, or Balkans are on path to EU membership -statement Back to video\n\nHowever, the leaders’ statement said all Balkan hopefuls must follow EU foreign policy objectives, a veiled reference to concerns about countries aligning themselves too closely to Russia and China, which the EU says does not offer the same path towards becoming prosperous democracies. (Reporting by Robin Emmott; Editing by Sandra Maler)", "Capt. Tom Moore, the British World War II veteran who raised more than $39 million to support health workers by walking 100 laps for charity in his garden, is being awarded a knighthood in recognition of how he has inspired people in the U.K. and around the world.\n\nMoore launched the campaign in the weeks leading up to his 100th birthday in late April. Wearing a coat and tie and his military medals, he pushed his walker around the garden, hoping to draw donations.\n\nThe initial plan was to raise around $1,250 before Moore turned 100. But his fortitude and optimism in the face of the COVID-19 crisis prompted more than 1.5 million people to chip in, vaulting his efforts far above the original target. Now his selfless actions are being recognized at the highest levels.\n\n\"I'm certainly delighted and I am overawed by the fact that this has happened to me,\" Moore said Wednesday, in an interview with the BBC.\n\nSupport comes from\n\nMoore received an official acknowledgement of the honor after Prime Minister Boris Johnson gave an exceptional recommendation for knighthood to Queen Elizabeth II. Because of the ongoing coronavirus outbreak, it's uncertain when or how he might undergo a special ceremony officiated by the queen.\n\n\"I'm looking forward to that,\" Moore said, adding, \"I hope she's not very heavy-handed with the sword, because by then I might be rather a poor old weak soul.\"\n\nSaying he is overwhelmed by the support and affection he has received, Moore thanked the donors to his campaign and the officials who brought his knighthood about.\n\n\"I will remain at your service,\" Moore said in a tweet.\n\nWhile Moore is being hailed as a hero, he reserves that title for medical staff, saying on his fundraising page, \"Our fantastic NHS workers are national heroes.\"\n\nThe 100-year-old has also become a surprise top-selling singer, after recording a version of \"You'll Never Walk Alone.\" The song, performed with singer Michael Ball and an NHS Voices of Care choir, was a hit in Britain — and, like his walks, it raised money for NHS Charities Together.\n\n\"Let's all carry on and remember that things will get better,\" Moore said last month. \"We have had problems before — we have overcome them — and we shall all overcome the same thing again.\"\n\nCongratulating Moore for his new status as Capt. Sir Tom Moore, the prime minister said via Twitter, \"On behalf of the whole country, I want to say a huge thank you\" for inspiring people to support charities linked to the NHS.\n\nMoore lives in Bedfordshire, around 50 miles northwest of London. Previous recognitions for his charitable actions include a birthday card from the queen when he turned 100 on April 30, and an honorary title of colonel.\n\nOn that day, the local government of Bedfordshire also renamed a section of forest for him: Capt. Tom Moore's Spinney."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Istanbul/Moskau/Sofia (dpa) - Durch die russisch-türkische Pipeline Turkish Stream strömt nun offiziell Gas. Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan und Kremlchef Wladimir Putin nahmen am Mittwoch in Istanbul die Leitungen in Betrieb.\n\nSie hoben dabei die Bedeutung des Projekts für die Energiesicherheit Südeuropas hervor. An ihrer Seite standen unter anderem der serbische Präsident Aleksandar Vucic und Bulgariens Ministerpräsident Boiko Borissow. Für die Türkei und Russland ist die Pipeline ein energiepolitischer Sieg. Aber auch Europa wird etwas davon haben.\n\nWie muss man sich die Pipeline vorstellen?\n\nTurkish Stream verläuft von Südrussland bis zur nordwesttürkischen Küste unweit von Istanbul über rund 930 Kilometer durch das Schwarze Meer. Durch die Pipeline können jährlich bis zu 31,5 Milliarden Kubikmeter Gas fließen. Baubeginn war 2017. Russland liefert bereits seit 2003 über die Pipeline Blue Stream bis zu 16 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr in die Türkei. Überflüssig wird sie mit Turkish Stream nach Ansicht des Energie-Experten Simon Schulte von der Uni Köln nicht. Blue Stream soll den Osten der Türkei versorgen. Die neue Pipeline ist demnach für Istanbul und Umland bestimmt.\n\nDas Gas soll aber noch weiter fließen - auch nach Europa?\n\nGenau. Die Pipeline besteht aus zwei Strängen: Die eine Röhre leitet Gas direkt in die Türkei, die andere verläuft bis zur bulgarischen Grenze und ist für Lieferungen nach Süd- und Südosteuropa bestimmt. Beide sollen gleich viel Gas transportieren - nämlich je 15,75 Milliarden Kubikmeter. Ab der Grenze baut Bulgarien die Pipeline als Balkan Stream weiter bis an die serbische Grenze. Von da soll das Gas nach Ungarn geleitet werden. Lieferungen sollen auch in andere Staaten der Region wie in die Slowakei und Österreich ermöglicht werden. Die Arbeiten in Bulgarien sollen nach den Worten von Regierungschef Boiko Borissow bis Ende Mai 2020 abgeschlossen sein.\n\nWelche wirtschaftliche Bedeutung hat das Projekt für die Türkei?\n\nDie Türkei ist einer der größten Abnehmer für russisches Erdgas. Sie ist angesichts eines Mangels an eigenen Energiereserven chronisch energiehungrig und muss einen Großteil des Bedarfs importieren. Von Vorteil ist auch die Abzweigung Richtung Europa: Sie gibt der Türkei als Transitland mehr Macht auf dem Energiemarkt. Energieminister Fatih Dönmez hat es im Dezember so ausgedrückt: «Mit den Erdgasleitungen, die sowohl vom Osten als auch vom Norden kommen, werden wir auf den internationalen Märkten unverzichtbar sein.»\n\nSpielen auch (sicherheits-)politische Aspekte eine Rolle?\n\nTurkish Stream ist für die Türkei auch ein politischer Erfolg, in einem Sektor, in dem sie sich jüngst ausgeschlossen gefühlt hat. Derzeit liegt sie wegen Erdgasprojekten im Mittelmeerraum schwer mit Anrainern wie Zypern oder Griechenland über Kreuz. Ein Resultat: In einem höchst umstrittenen Schritt hat die Türkei im November mit dem Bürgerkriegsland Libyen ein Abkommen zu Seegrenzen geschlossen, über das sie nun einige der umstrittenen Gebiete mit reichen Erdgasvorkommen für sich beansprucht. Gerade hat die Türkei erste Soldaten nach Libyen entsandt, um im Bürgerkrieg den Allianzpartner, Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch, im Kampf gegen den einflussreichen General Chalifa Haftar zu unterstützen.\n\nWarum ist die Pipeline für Moskau so wichtig?\n\nMoskau geht es in erster Linie um alternative Routen für den Transit russischen Gases durch die Ukraine nach Europa. Der Krieg im Osten des Landes und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim 2014 durch Russland haben Moskau und Kiew entzweit. Die Ukrainer sind für die Russen damit zu einem schwer berechenbaren Geschäftspartner geworden. Die Kontrolle über die als marode geltende Pipeline hat der staatliche ukrainische Energiekonzern Naftogaz. Zwar haben beide Länder ihren Vertrag verlängert. Unklar aber ist, wie es danach weitergeht. Mit der Leitung über Bulgarien kann Russland die Ukraine umgehen - ähnlich wie mit der Ostseepipeline Nord Stream 2.\n\nEs geht aber auch um die Konkurrenz auf dem europäischen Markt, oder?\n\nJa. Russland will Süd- und Westeuropa auf direkterem Wege mit seinem Gas versorgen können. Es hat schon jetzt die Gasmärkte in Europa fest im Griff. Die Russen wollen aber gewappnet sein für den wachsenden Energiehunger der Europäer - zum Beispiel wenn Deutschland aus der Atom- und Kohleenergie aussteigt. Und sie wollen den USA die Stirn bieten, die in Europa ihr eigenes, teuer produziertes Flüssiggas absetzen wollen. Russlands schwächelnde Wirtschaft ist auf die Einnahmen aus dem Gasgeschäft dringend angewiesen.", "pos": ["Home » World\n\nThe presidents of Turkey and Russia yesterday formally launched the TurkStream pipeline which will carry Russian natural gas to southern Europe through Turkey, part of Moscow’s efforts to reduce shipments via Ukraine.\n\nThe pipeline project, stretching 930 kilometers across the Black Sea, reinforces strong energy ties between Moscow and Ankara, which have also increased defense cooperation after Turkey bought advanced Russian missile defenses last year.\n\nRussia and Turkey are also coordinating military deployments in northeast Syria, although they back opposing sides in the conflict in Syria’s northwestern Idlib region and also in the battle for control of Libya.\n\nPresidents Vladimir Putin and Tayyip Erdogan inaugurated the project at a ceremony in Istanbul also attended by the leaders of Serbia and Bulgaria.\n\nThe pipeline was a sign of “interaction and cooperation for the benefit of our people and the people of all Europe, the whole world,” Putin said at the inauguration ceremony.\n\nRussia has already started European gas deliveries through the pipeline, gas operator Bulgartransgaz said on Sunday. The pipeline terminal is near the Turkish village of Kiyikoy, some 20km from the Bulgarian border.\n\nRussia is also doubling the capacity of Nord Stream across the Baltic Sea to Germany as part of plans to bypass Ukraine, which is currently the main route of transit to Europe.\n\nRelations between Moscow and Kiev have deteriorated sharply since Russia incorporated Crimea in March 2014 and pro-Kremlin separatists seized a swath of eastern Ukraine. Ukraine halted its own direct imports of Russian gas in November 2015.\n\nLast month, the US Senate approved a defense bill imposing sanctions related to both TurkStream and Nord Stream 2, as part of measures designed “to deter Russian aggression.”\n\nRussian gas producer Gazprom will ship about 3 billion cubic meters of gas per year to Bulgaria via TurkStream, replacing a route that formerly passed through Ukraine and Romania.\n\nGazprom shipped about 3 billion cubic meters to Greece and about 500,000 million cubic meters to North Macedonia via that route last year.\n\nRussia is building TurkStream in two pipelines, each with an annual capacity of 15.75 billion cubic meters.\n\nThe first pipeline will supply Turkey and the second will extend from Bulgaria to Serbia and Hungary. Last month, Putin accused Sofia of delaying the building of the pipeline on its territory and said Moscow could find ways to bypass Bulgaria if needed."], "neg": ["Seit Jahrzehnten schwebt die Verlängerung der A 3 bis zur ungarischen Grenze bei Klingenbach als Damoklesschwert über den Gemeinden der Region. Sie befürchten Lärm, Staub und Abgase, sollte es zu einem Ausbau kommen. Die SPÖ und die Grünen stellten sich zuletzt hinter die betroffenen Orte und verfassten einen Antrag, wonach der Bund die Verlängerung aus dem Gesetz streichen soll. Die SPÖ drängt jetzt auf rasche Umsetzung. „Da geht es nicht nur um ein klares Bekenntnis des Bundes gegen das Verkehrsprojekt, sondern auch um Rechtssicherheit für die Gemeinden“, so die Bezirksvorsitzende, Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf.", "Begoña Gómez, the wife of Spanish Prime Minister Pedro Sánchez, has tested positive for the coronavirus. From La Moncloa prime ministerial palace, sources said yesterday that she is “following prevention measures established by the health authorities.”\n\nThe same sources said that the “tests carried out in recent hours on the people closest to the prime minister have come back positive in the case of his wife, Mrs Begoña Gómez. Both Mrs Gómez and the prime minister are well, both are in La Moncloa and at all times are following the prevention measures set out by the health authorities.”\n\nBegoña Gómez and Irene Montero were present at a march in Madrid for International Women’s Day last Sunday.\n\nTests earlier in the week confirmed that the minister for territorial policy, Carolina Darias, and the equality minister, Irene Montero, had also contracted the SARS-CoV-2 virus. “Both are in their homes and in a good condition,” La Moncloa sources stated on Saturday night.\n\nBegoña Gómez and Irene Montero were present at a march in Madrid for International Women’s Day last Sunday. The Spanish government has been widely criticized by the opposition for letting the demonstrations go ahead across Spain, given that the coronavirus was already spreading fast through the Spanish population at that point. Just the next day, the Madrid regional authorities opted to close all schools, meaning 1.5 million students in the region would not be going to class.\n\n\n\n\n\nThere was also controversy on Saturday when Irene Montero’s partner, Pablo Iglesias, who is the leader of their Unidas Podemos party, attended a marathon Cabinet meeting, at which the state of alarm was debated and eventually put into place. Iglesias, who is one of Spain’s deputy prime ministers in the Socialist Party-Unidas Podemos coalition government, had stated that he would remain in quarantine in his home from Thursday onward given the positive diagnosis of his partner.\n\nHowever, Iglesias tested negative for the coronavirus and sat to the left of Pedro Sánchez during Saturday’s meeting. He was roundly criticized on social media for not staying in quarantine, in particular by opposition politicians such as far-fight Vox party leader Santiago Abascal, who has also contracted the coronavirus and is in quarantine in his home.\n\n“I have been in a nine-square-meter room without leaving for the last few days, and all of my family is at home and in contact with me respecting the quarantine,” Abascal wrote. “And I see that the deputy prime minister is not respecting his own quarantine by going to the Cabinet meeting where they will ban us from leaving the house. Political caste.”\n\nSources from Unidas Podemos explained on Saturday that Iglesias was aware that his decision to go to the Cabinet meeting lacked coherence, but that it was impossible to participate in the meeting by video link. He did so, the same sources said, to defend the position of his party on an issue of utmost importance and in which the “protection of thousands of workers in the country was at play.”\n\nAlso via Twitter, Pablo Iglesias claimed that “the prime minister called me to attend the Cabinet meeting in person because legally the video conference option could not be put into place.”\n\nGovernment sources told reporters on Saturday that the meeting to agree on the state of alarm measures took so long due to disagreements between the government partners, in particular with Unidas Podemos pushing for greater financial support for workers who will be affected by the total lockdown that has been imposed across Spain.\n\nEnglish version by Simon Hunter.", "BERLIN (Reuters) - A German state premier was elected with the support of the nationalist Alternative for Germany (AfD) and Chancellor Angela Merkel’s conservatives on Wednesday, shattering the post-war consensus among established parties of shunning the far right.\n\nGerman Chancellor Angela Merkel arrives for the weekly cabinet meeting at the Chancellery in Berlin, Germany, February 5, 2020. REUTERS/Annegret Hilse\n\nThomas Kemmerich, a little-known liberal Free Democrat (FDP), became the first state premier elected with the support of the AfD, with whom Merkel’s conservative Christian Democrats (CDU) sided to the disgust of her national coalition partners.\n\nThe CDU and all the other established parties have previously ostracized the AfD over what they say are racist views held by some of its members.\n\nMerkel’s Social Democrat (SPD) national coalition allies accused her CDU of backtracking on a pledge never to cooperate with a far-right party. The CDU rejected the accusation, saying it was not responsible for how AfD lawmakers voted. Wednesday’s ballot was secret.\n\n“The events in Thuringia break a taboo in the history of political democracy in the Federal Republic,” SPD Finance Minister Olaf Scholz tweeted. “Very serious questions arise for us with the CDU’s federal leadership.”\n\nCDU leader Annegret Kramp-Karrenbauer said her party’s national leadership opposed both cooperating with the AfD and joining a Kemmerich-led state cabinet. “The best thing would be for voters in Thuringia to have new elections,” she added.\n\nThe SPD is unlikely to ditch Merkel’s national coalition over the vote in Thuringia but the center-left party said its supporters would hold a protest outside the CDU headquarters in Berlin.\n\n“The vote on the new premier minister in the state of Thuringia marks a new milestone in German politics and bears the potential of more shockwaves in national politics,” said ING economist Carsten Brzeski.\n\nKemmerich won 45-44 against Bodo Ramelow, the outgoing premier of The Left party. Ramelow’s leftist coalition failed to secure a majority in an October regional election.\n\nKemmerich, whose FDP is the smallest party in the regional assembly, said he would launch talks with the CDU, SPD and Greens on forming a government.\n\nSPD national leader Norbert Walter-Borjans spoke of an “unforgivable dam burst, triggered by the CDU and FDP”.", "Spanish Prime Minister Pedro Sánchez has apologised to the country for mistakes made by his Left-wing coalition government over handling of one of the world's worst covid-19 epidemics.\n\nIn a rare admission from a world leader, he said: \"I wish to apologise to citizens for our own mistakes, compelled at all times by the urgency of the situation, the shortage of resources, and the exceptional and unprecedented nature of the crisis and its huge proportions.\"\n\nThe crisis in Spain has led to more than 232,000 cases of coronavirus and close to 28,000 deaths.\n\nIn face of increasing opposition in parliament and on streets, where small gatherings of protesters demanding the government’s resignation have become a daily occurrence, Mr Sánchez on Wednesday asked Spain’s Congress to support a further extension of Spain’s state of emergency, in place since March 15.\n\nMost of Spain is currently in so-called “phase 1” of de-escalation, with two further fortnightly periods to go through before people can move freely from one part of the country to another. Madrid and Barcelona, Spain’s two worst-affected areas, will not reach normality until July 6, at the earliest.\n\nMr Sánchez gained the backing of centrist party Ciudadanos to reach a narrow majority, but he promised to study alternative legal ways of enforcing restrictions on movement for the remainder of the lockdown phase-out.\n\nFor the first time, the country’s main conservative opposition Popular Party (PP) joined the hard-Right Vox in voting against the state of emergency.\n\n“You want us to choose between you and chaos, but it’s impossible because you are chaos,” PP leader Pablo Casado told Mr Sánchez.\n\n“You are incapable of protecting Spaniards aside from this brutal confinement.”\n\nMr Sánchez countered that the state of emergency had saved “thousands of lives”, and confirmed that his government would pass a minimum household income next week because “Spain cannot accept the sight of queues at food banks”.\n\nThe prime minister said that a period of national mourning would be declared once all areas had reached phase 1 of de-escalation, meaning flags will be flown at half-mast and no festive public events permitted - even were lockdown rules to allow for them.\n\nThe PP and Vox have been demanding a declaration of official mourning since early April, when the crisis was at its height.", "The father of a German boy who disappeared in the Algarve in 1996 claims police have told him they are re-opening his son's case, as fears grow that the Madeleine McCann suspect could be linked to this third missing child.\n\nSix-year-old René Hasee was on holiday with his family in Aljezur, 25 miles from Praia da Luz, when he vanished on June 21, 1996.\n\nThe schoolboy, from Elsdorf, had been running ahead of his mother and stepfather towards the sea during a walk on the beach.\n\nThey lost sight of him and his clothes were later found, with the authorities speculating that he drowned in a tragic accident.\n\nBut René's father, Andreas Hasee, has now claimed that an investigator from the Federal Criminal Police Office in Germany called him this week for the first time in 20 years to reveal they were re-investigating his son's case.\n\nHe believes \"there could be a connection\" between his son's disappearance and that of Madeleine in Praia da Luz on May 3, 2007.\n\nThe prime suspect in the Madeleine case, 43-year-old Christian Brückner, had moved from Germany to Praia da Luz in 1995 aged 18, and would have been 19 when René went missing.\n\nMr Hasee told The Telegraph: \"I find the two cases aren’t that different at all. Madeleine was a sweet little girl and my son was a small, sweet boy, and he was also the same age. A whole lot about the two cases fits together.\n\n\"For me, it would be enough to learn that my son sunk in the Atlantic. But when I think that he maybe fell into the hands of a paedophile, I think ‘god, what did he do with my child?’ Then it's much worse, I believe.\n\n\"I found that what Madeleine's parents did, working with the British press to constantly remind everyone about it all the time, was good.\n\n\"It wasn’t like that with my son in Germany. The authorities were not so active. For us we got nothing, zero - it was a tragic game.\"\n\nThe new development in René's case comes after prosecutors re-opened the probe into the disappearance of German five-year-old Inga Gehricke, who vanished during a family outing in Saxony-Anhalt on May 2, 2015.\n\nPolice in Germany and the Metropolitan Police have declined to comment on whether René's case is being linked to the investigation into Madeleine's disappearance."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Erster Kontakt? Irgendetwas im Weltraum sendet wie ein Uhrwerk Signale zur Erde und Wissenschaftler wissen nicht warum. Astronomen aus der ganzen Welt sind seit langem von den mysteriösen Radiosignalen fasziniert, die unseren Planeten aus den Tiefen des Weltalls erreichen.\n\nDie Studie eines internationalen Wissenschaftlerteams unter der Leitung von Astronomen des kanadischen Hydrogen Intensity Mapping Experiment Fast Radio Burst Project in British Columbia hat entdeckt, dass eine unbekannte Radioquelle von einer Galaxie, die etwa 500 Millionen Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt ist, in Hier weiterlesen...", "pos": ["A mysterious object 500 million light-years away has baffled scientists after transmitting signals that hit Earth every 16 days.\n\nScientists do not know what is causing the phenomenon, but it is being recognized as the first reliable pattern of fast radio bursts in deep space.\n\nThese newly discovered radio bursts repeat their activity every 16 days – suggesting something is controlling them.\n\nResearchers have so far found over 100 types of fast radio bursts, but only 10 of those have been seen to repeat – and none have shown any consistent tempo.\n\nAstrophysicists discovered the pattern in data from the Canadian Hydrogen Intensity Mapping Experiment, or CHIME, radio telescope in British Columbia.\n\nIn this particular instance, around one to two radio bursts will blast out per hour for four days before going silent for 12 days.\n\nThe cycle then repeats itself.\n\nThese bursts were recently traced to a spiral galaxy nearly 500 million light-years away from Earth.\n\nDuncan Lorimer, an astrophysicist at West Virginia University in Morgantown told Science News: “This is very significant.\n\n“It’s potentially going to take us in an interesting direction to get to the bottom of these repeaters.”\n\nIt has been suggested that this particular fast radio burst could be orbiting something else, such as a star or a black hole.\n\nWinds could be another cause, periodically boosting or blocking radio pulses.\n\nBut despite scientists not knowing what causes the signals, they are ruling some things out.\n\nLeon Oostrum at the Netherlands Institute for Radio Astronomy told New Scientist: “If it were an alien beacon I would think it would emit more quickly because a 16-day period is not efficient for communication.\n\n“Imagine getting one signal every 16 days – it would take forever to get a message.”"], "neg": ["Der deutsche Export ist zu Beginn der Corona-Krise eingebrochen. Die Unternehmen führten im März Waren im Wert von 108,9 Milliarden Euro aus. Das waren 7,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und 11,8 Prozent weniger als im Februar 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Gegenüber dem Vormonat war es der stärkste Rückgang seit Beginn der Zeitreihe im August 1990.\n\nDie Importe verringerten sich binnen Jahresfrist um 4,5 Prozent auf 91,6 Milliarden Euro. Der Einbruch im März hinterließ deutliche Spuren im ersten Quartal. Die Ausfuhren sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent auf 324,9 Milliarden Euro. Die Einfuhren verringerten sich um 2,9 Prozent auf 273,1 Milliarden Euro. Vor der Eskalation der Krise in Europa hatten die Unternehmen im Februar noch etwas mehr Waren Made in Germany ausgeführt als im Vorjahreszeitraum.\n\nErste Effekte hatten sich aber bereits im Handel mit der im Februar besonders von dem neuartigen Virus betroffenen Volksrepublik China gezeigt. Die Welthandelsorganisation (WTO) rechnete zuletzt mit einem Absturz des Welthandels infolge der Corona-Krise von 13 bis 32 Prozent.\n\nEs wird dauern, bis die ganz großen Pötte wieder im Hamburger Hafen festmachen\n\nFolgen des Lockdowns erst am Anfang\n\n\"Die Corona-Krise beginnt im Außenhandel beispiellose Spuren zu hinterlassen\", sagte der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Holger Bingmann, zu den aktuellen Zahlen. \"Dabei sind wir im ersten Quartal noch mit einem blauen Auge davongekommen. In den kommenden Monaten werden wir uns an zweistellige Rückgänge gewöhnen müssen.\" Die Folgen des Lockdowns von 50 Prozent der Weltwirtschafts­leistung, das Schließen von Grenzen gerade auch im europäischen Binnenmarkt sowie massive Störungen in der See- und Luftfracht \"beginnen erst, ihre Spuren in der Statistik zu hinterlassen.\"\n\nNach Angaben des BGA haben 88 Länder in den letzten Monaten neue Handelsbeschränkungen eingeführt. Selbst innerhalb des europäischen Binnenmarktes bestünden massive Einschränkungen. Es nütze nichts, wenn man in Deutschland die Wirtschaft wieder hochfahre, die Vorprodukte aber nicht zur Verfügung stünden. Die jüngsten Zahlen zeigten, dass gerade die deutschen Exporte in die Eurozone eingebrochen seien.\n\n\"Messe ist noch nicht gelesen\"\n\nAlexander Krüger vom Bankhaus Lampe die hohe internationale Verflechtung der Wirtschaft, die dem Exportsektor in Corona-Zeiten zum Verhängnis werde. \"Noch ist die Messe hier nicht gelesen. Da die Importe ebenfalls gesunken sind, sieht das Außenhandelsergebnis noch halbwegs gut aus.\" Aufgrund der deutlich niedrigeren Niveaus bei Exporten und Importen sei es das aber nicht. \"Geschäftsmodelle, Investitionen, Personal: Unternehmen dürften auch hier alles auf den Prüfstand stellen.\"\n\n\"Die deutsche Warenausfuhr wurde im März zwischen zwei schweren Mühlsteinen aufgerieben\", erklärte DekaBank-Experte Andreas Scheuerle. \"So spürten die deutschen Exporteure nicht nur die coronabedingte Schwäche des chinesischen Marktes, sondern auch das immer stärkere Wegbrechen ihres europäischen Heimatmarktes.\" Während im kommenden Monat die Impulse aus China wieder zunehmen sollten, \"werden sich die Bremseffekte in Europa nochmals verschärfen\".\n\nDie desaströsen Außenhandelsdaten seien aber nicht nur Ausdruck einer stillgelegten Produktion, sondern spiegelten auch ein Versandproblem wider, sagte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank aus Liechtenstein. \"Das Exportgeschäft wird von unterbrochenen Logistikketten erschwert oder unmöglich gemacht.\" Fertige Ware könne stellenweise nicht in den Versand nach Übersee gegeben werden, weil auf den Weltmeeren der Schiffsverkehr ins Stocken geraten sei.\n\nDie Corona-Krise dürfte bei der exportlastigen Wirtschaft auch im April für einen massiven Einbruch gesorgt haben. Die gesamte Wirtschaft steht 2020 vor einer tiefen Rezession. Die EU-Kommission sagt für Deutschland einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 6,5 Prozent voraus.\n\nhb/sti (dpa,rtr)", "New York. New York ist das Epizentrum der Corona-Krise in den USA – und schlecht vorbereitet. Zehntausende Betten fehlen in den Krankenhäusern.\n\n9/11, Weltfinanzkrise, Naturkatastrophen: New York kann wirklich jede Menge wegstecken. Das dringt Andrew Cuomo bei seinen zwischen Tagesschau, Andacht und Ted-Talk-Motivationsreden pendelnden Presse-Konferenzen zur Corona-Krise durch alle Poren. Umso mehr Gewicht hat, wenn der Gouverneur des Bundesstaates, ein knorriger Klartext-Demokrat, zwischen Stärke und Widerstandskraft auf einmal echte Zukunftsangst durchschimmern lässt.\n\n„Wir können das allein nicht managen”, sagt der 62-Jährige in Richtung Weißes Haus. Mit knapp 17.000 Infektionen, 10.000 davon allein in New York City, wo bereits weitreichende Ausgehsperren gelten, und rund 150 Toten (Stand: Montagmorgen) ist der Bundesstaat zum Epizentrum der Krise in den USA geworden. Zahlensprünge von 5000 Infektionen binnen 24 Stunden lassen Cuomo Schlimmstes befürchten - den Zusammenbruch des Gesundheitswesens.\n\nCoronavirus: Der April wird „schrecklich“\n\nDass im „Big Apple” in den Krankenhäusern analog zu Norditalien bald gesiebt wird, wer Hilfe erhält und wen man mangels Material (es fehlt nach wie vor an elementarsten Dingen wie Schutzmasken, Handschuhen, Beatmungsgeräten) de facto sterben lässt, gilt mit einem Blick in soziale Medien unter Ärzten und Pflegern „fast als unausweichlich”. Der April, heißt es dort, werde „schrecklich”. Und der Mai „noch schrecklicher”.\n\nInteraktiv - Das Coronavirus in Deutschland und weltweit: Wo ist das Virus ausgebrochen, wieviele Infizierte gibt es bereits? Unsere interaktive Karte zeigt die Corona-Lage - von China bis Niedersachsen.\n\nCuomo hat kalkuliert, dass bis zu 40.000 Intensivbetten notwendig sind - NY hat knapp 3000. Davon sind mehr als zwei Drittel bereits belegt. Um den Engpass irgendwie wegzuimprovisieren, sollen Tausende Hotelbetten umfunktioniert werden. Außerdem errichtet die nationale Katastrophenschutzbehörde Fema mit Unterstützung der Nationalgarde im Javits Messe-Zentrum am Hudson-River Feldlazarette mit 2000 Betten.\n\nNew York den Stecker gezogen\n\nWeitere 1000 kommen im April übers Wasser. Dann soll das Marine-Krankenhausschiff „Comfort” vor New York ankern. Nicht genug, sagt Cuomo. Denn die Ansteckungsrate zeigt weiter steil nach oben. Weil zu viele New Yorker, die er „arrogant” und „unsensibel” nennt, das Gebot des „sozialen Abstandhaltens” ignorieren. Seit Sonntagabend 20 Uhr sind darum alle „nicht unverzichtbaren” Geschäfte zwangsgeschlossen.\n\nGeschäfte, die Schnaps und andere flüssige Gehhilfen anbieten, bleiben geöffnet. „Es ist so, als habe man der Stadt wirklich den Stecker gezogen”, schreibt ein Leser der „New York Daily News”. Cuomo und der Bürgermeister von New York City, Bill de Blasio, wollen einen totalen „shutdown” der 9-Millionen-Metropole vermeiden, in der sich zuletzt täglich wegen Corona weit über 150.000 Menschen arbeitslos meldeten.\n\nDonald Trump könnte Restriktionen wieder lockern\n\nAber dass die Zahl der Subway-Passagiere von 5,5 Millionen am Tag auf rund eine Million gesunken ist, sei noch nicht genug. „Die Leute müssen bis auf absolute Ausnahmefälle wirklich zu Hause bleiben”, predigen die beiden Demokraten. Wall Street ist die Entscheidung aus der Hand genommen. Die Börse findet seit Montag nur noch virtuell statt. Das Handelsparkett ist gesperrt. Andrew Cuomo ist unter den Gouverneuren Amerikas der Pionier.\n\nTrump vorerst gegen US-weite Ausgangsbeschränkungen in Corona-Krise Trump vorerst gegen US-weite Ausgangsbeschränkungen in Corona-Krise\n\nSeinem Ausgehsperren-Beispiel sind inzwischen Ohio, Delaware, Louisiana, Kalifornien, New Jersey, Connecticut und Illinois gefolgt. Rund ein Drittel der 330 Millionen Amerikaner sind damit bereits heute in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt.\n\nWas Cuomo perspektivisch beunruhigt: Trump ist bereits antizyklisch unterwegs. Er deutet an, dass in einer Woche die Restriktionen gelockert werden könnten, damit der wirtschaftliche Motor nicht völlig absäuft. „Die Therapie darf nicht schlimmer sein als das Problem selbst”, twitterte der Präsident.\n\nCoronavirus-Pandemie – mehr zum Thema:", "Deutschland hat 47 Flüchtlinge - Kinder und Jugendliche - aus griechischen Lagern aufgenommen: Wer sind die Menschen, woher kommen sie - und welche EU-Länder beteiligen sich noch an der Aufnahme?\n\nAlles einklappen\n\nVon Gudrun Engel, ARD Studio Brüssel\n\nIn Hannover ist trotz des eingestellten Flugplans ein Charterflug der Internationalen Organisation für Migration (IOM) gelandet. An Bord: 47 Kinder und Jugendliche aus den überfüllten Flüchtlingslagern der griechischen Inseln Chios, Samos und Lesbos. \"Ein großer Erfolg und ein Zeichen von Solidarität, dass das trotz der Corona-Krise funktioniert\", sagte zuvor EU-Migrationskommissarin Ylva Johansson.\n\nWer wird aufgenommen?\n\nDie Minderjährigen sind keine Waisen - es sind Kinder und Jugendliche, die auf der Flucht von ihren Eltern oder Geschwistern getrennt wurden, oder sich auf der Flucht alleine bis Griechenland durchgeschlagen haben. Nach Angaben der EU sind sie zwischen acht und 17 Jahren alt - die meisten wohl zwischen zwölf und 14. Und obwohl sich das Innenministerium das anders gewünscht hat: In der Mehrheit sind es Jungen. Nur drei Mädchen finden sich in der Gruppe.\n\nWie kam es zu der Entscheidung?\n\nDie EU-Migrationspolitik steckt seit Jahren in einer Sackgasse. Über die Frage der gerechten Verteilung von Flüchtlingen auf die Mitgliedsstaaten sind die zuständigen Innenminister der einzelnen Länder zerstritten. Die Visegrad-Staaten, Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn, sowie Österreich blockieren jegliche Lösung. Eine \"Koalition der Willigen\" mit Deutschland, Frankreich und Luxemburg an der Spitze hatte deshalb beispielsweise in Fragen der Seenotrettung immer wieder per Telefondiplomatie - wie Bundesinnenminister Horst Seehofer stets betonte - \"humane Lösungen\" gefunden. Solidarität mit den Mittelmeeranrainern, die sonst die ganze Last tragen müssten, gelte als oberstes Gebot. Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos wärmen sich an einem Feuer.\n\nWer ist bereit, Flüchtlinge aufzunehmen?\n\nAnfang März, bei ihrem letzten physischen Treffen in Brüssel, hatten sich die Innenminister auf Drängen Griechenlands darauf verständigt, bis zu 1600 kranke oder unbegleitete Kinder und Jugendliche aus den völlig überfüllten Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln aufzunehmen. Zehn EU-Staaten und die Schweiz wollten sich an der Hilfsaktion beteiligen. Deutschland kündigte an, etwa 350 Jugendliche zu übernehmen, Frankreich 300, Portugal 250, Finnland 175, Bulgarien 50, Irland 28, Luxemburg zwölf. Italien, Spanien, Litauen und die Schweiz machten noch keine konkreten Angaben zu Zahlen. Bislang hat aber nur Luxemburg dieses Versprechen eingelöst. Am vergangenen Mittwoch sind dort zwölf Jugendliche aus Afghanistan und dem Irak eingetroffen.\n\nWie viele Flüchtlinge warten auf den griechischen Inseln?\n\nIn den völlig überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln Chios, Samos und Lesbos harren derzeit mehr als 40.000 Menschen unter schwierigsten hygienischen Bedingungen aus. Etwa 14.000 von ihnen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, etwa 2000 davon sind komplett ohne familiäre Begleitung unterwegs. Das hat verschiedene Gründe: Entweder, weil sie auf der Flucht von ihren Eltern, Geschwistern oder anderen Verwandten getrennt wurden. Oder die Jungen wurden alleine losgeschickt: Weil sie etwa von der Familie auserwählt wurden, zum Beispiel um einer Einberufung zum Militär im Kriegsgebiet zu entgehen oder damit wenigstens einer in der Familie die Chance auf ein besseres Leben habe.\n\nWoher kommen diese Menschen?\n\nMehr als die Hälfte der Flüchtlinge in den Camps sind nach Angaben des griechischen Roten Kreuzes Afghanen, die meist aus dem Iran kommen, wo sie vor Jahren schon vor Krieg und Taliban Zuflucht gesucht hatten. Durch die Krise im Iran wurden sie gezwungen auszureisen und weiter zu fliehen. Die Minderjährigen sind oft mit einem afghanischem Pass im Iran geboren und aufgewachsen. Die zweitgrößte Gruppe stammt demnach aus Pakistan. Dazu kommen die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak sowie Menschen aus Ländern wie etwa Marokko, Algerien. Doch nur wenige dieser Flüchtlinge - mit Ausnahme der Syrer - haben eine Chance auf Schutz in Deutschland. Daher nehme auch die Hilfsbereitschaft diesen Migranten gegenüber spürbar ab, beklagen Hilfsorganisationen vor Ort, etwa das Rote Kreuz. Ausnahme sind Kinder und Jugendliche, die unabhängig von ihrer Herkunft als besonders schutzbedürftig gelten.\n\nWie wird entschieden, wer ausgeflogen wird?\n\nDie zuständige EU-Kommissarin Ylva Johansson ist mehrfach nach Griechenland gereist mit dem Auftrag dort, mit der zuständigen Regierung einen Modus zu finden, nach welchen Kriterien die Kinder und Jugendlichen ausgewählt werden. Vor Ort in den Lagern auf den Inseln der Ägäis übernehmen Hilfsorganisationen wie das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und die Internationale Organisation für Migration (IOM) die Koordination.\n\nWas sind die größten Schwierigkeiten?\n\nGrößtes Problem dabei: Die genaue Feststellung von Identitäten, da die meisten Kinder und Jugendlichen nicht über Ausweispapiere verfügen. In der Regel handelt es sich nicht um Waisenkinder. Daher müssen familiäre Beziehungen im Vorfeld geklärt werden. Oder wie der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn sagt: \"Wir holen da ja Menschen und nicht einfach Säcke Zement, die man einfach so umladen kann.\" In diesem Zusammenhang besonders schwierig: die Feststellung des Alters. Viele Flüchtlinge sind schon sehr lange unterwegs. Es bedarf also eine genauen Inaugenscheinname und intensiver Befragung.\n\nWer soll Hilfe erhalten?\n\nGrundsätzlich haben die meisten Länder angekündigt, besonders Schutzbedürftigen unter 14 Jahren und bevorzugt Mädchen ein neues Zuhause geben zu wollen. Allerdings ist die Gruppe derer, auf die diese Merkmale zutreffen sehr klein: 93 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen sind nach Angaben der EU-Kommission männlich. Nur sieben Prozent sind Mädchen, die in der Regel auf der Flucht von Eltern oder Geschwistern getrennt wurden. Und was das Alter angeht, so sind die meisten Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren alt. Das erklärt, warum es sich bei den Jugendlichen, die jetzt nach Deutschland kommen, überwiegend um Jungen handelt.\n\nWerden nur Minderjährige aufgenommen?\n\nÄrzte ohne Grenzen spricht von etwa 1000 kranken Kindern in den griechischen Camps, die dringend auf medizinische Hilfe angewiesen sind. Das deutsche Innenministerium hatte sich daher darauf verständigt, auch einen Teil dieser Kinder samt ihrer Kernfamilien, also Eltern und direkten Geschwistern aufzunehmen. Aber dieses Unterfangen scheint durch die Corona-Krise fast vollständig zum Erliegen gekommen, weil es noch höhere bürokratische Hürden birgt. Im Moment konzentrieren sich alle Beteiligten vorrangig auf unbegleitete Minderjährige. Allerdings betont die für Migration verantwortliche EU-Kommissarin Johansson, dass sie weiterhin mit Deutschland in engem Austausch stehe, um bald auch Familien mit kranken Kindern ausfliegen zu lassen. Lager Moria: Mit dem, was sie finden können, bauen sich die Flüchtlinge ihre Hütten.\n\nSind die Minderjährigen auf Corona getestet?", "Jennifer Aniston Reacts To Brad Pitt's Dating Joke And People Want Them To Get Back Together NBC\n\nJennifer Aniston and Brad Pitt might have been separated for years but her reaction to his speech at the Golden Globes has left many fans hoping they’ll get back together.\n\nAdvert\n\nA lot of things have been left behind in the last decade, but the actors’ relationship is clearly not one of them.\n\nFrom the moment the 77th annual Golden Globes kicked off last night, January 5, viewers were watching like hawks for any form of interaction between the former couple, who ended their marriage in 2005.\n\nBrad Pitt Jennifer Aniston PA Images\n\nOne desperate fan tweeted:\n\nAdvert\n\nI need the camera man to share a real quick shot of the entire audience so I can figure out how far apart Jennifer Aniston and Brad Pitt are at all times\n\nThough the pair didn’t appear to share any particularly intimate moments during the evening, fans found what they were looking for when Pitt took to the stage to accept his award for Best Supporting Actor, which he won for his role in Once Upon A Time in Hollywood.\n\nThe actor took the opportunity to thank his co-star, Leonardo DiCaprio, though while he was up there he couldn’t resist also commenting on the interest in his relationship status.\n\nWatch his speech below:\n\nPitt explained:\n\nI wanted to bring my mom, but I couldn’t, because anyone I stand next to they say I’m dating. It’d just be awkward…\n\nAdvert\n\nCameras cut to the crowd numerous times throughout the Fight Club star’s speech, and while a number of A-listers could be seen listening to him, viewers focused in on Aniston.\n\nThe Friends actor appeared captivated by her former husband, and burst out laughing when he joked about apparently dating anyone in his vicinity.\n\nNeedless to say, her heartwarming reaction was enough to send fans into a frenzy.\n\nThe tweeter who had been relying on the cameraman for insight was happy with the result, commenting:\n\nJennifer Aniston laughed at Brad Pitt’s Titanic joke, she smiled when he talked about his parents, her former in-laws and smiled multiple times. 2020 and I’m sitting here still believing there’s a chance.\n\nAnother viewer commented:\n\nBrad Pitt and Jennifer Aniston Forever My [One True Pair]\n\nAdvert\n\nPitt spoke about Aniston during an interview with Entertainment Tonight on the Golden Globes red carpet, where he described the actor as nothing more than a ‘good friend’.\n\nTake a look here:\n\nThe interviewer explained photographers were hoping to see the former couple together, to which Pitt responded:\n\nI’ll run into Jen, she’s a good friend.\n\nFans might have been disappointed to hear Pitt refer to their relationship as a platonic one, but I’m sure Aniston’s wholesome reaction to his speech will be enough to keep the hope alive.", "Baden-Baden (dpa) - Nach mehreren anderen Fernsehshows wird jetzt auch «Verstehen Sie Spaß?» wegen des Coronavirus vorerst ohne Publikum stattfinden.\n\nDer Südwestrundfunk (SWR) lässt bei seinen Fernsehsendungen bis Ende April keine Gäste mehr in die Studios. Das teilte der Sender in Baden-Baden mit. Grund sei die Coronavirus-Gefahr. Betroffen seien unter anderem zwei Ausgaben der ARD-Unterhaltungsshow «Verstehen Sie Spaß?».\n\nDiese entstehen Anfang April in den Bavaria Studios München. Moderator Guido Cantz (48) werde sie ohne Saalpublikum präsentieren. Der Showklassiker im Ersten wird Anfang April 40 Jahre alt. Er ist damit laut dem Sender die älteste Samstagabendshow im deutschen Fernsehen. Es gibt ihn seit 1980.\n\nDie Jubiläumssendung «40 Jahre Verstehen Sie Spaß? - Die große Geburtstagsshow» kommt am 4. April im Ersten live aus München. Filmstreiche mit der versteckten Kamera stehen bei der Fernsehshow im Mittelpunkt.\n\nBereits am 1. April wird in München eine weitere Ausgabe produziert, ebenfalls ohne Publikum. Es handelt sich dabei um eine Aufzeichnung. Ausgestrahlt werden soll diese Folge am 11. Juli im Ersten."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Seit September leidet Australien unter den heftigsten Waldbränden seiner Geschichte. Auf dem Kontinent kamen bislang mindestens 27 Menschen ums Leben, geschätzt eine Milliarde Tiere starben in den Flammen. Die Auswirkungen auf die einzigartige Flora und Fauna Australiens sind noch gar nicht abzusehen. Auch die weitere Bilanz ist verheerend: Zehn Millionen Hektar Land brannten nieder, 2000 Häuser wurden zerstört. Einige Brände konnten mittlerweile unter Kontrolle gebracht werden, andere wüten weiter.\n\nWo die Flammen vergingen, hinterließen sie eine Spur der Zerstörung. Nearmap, australischer Anbieter von Luftaufnahmen, stellte dem stern auf Anfrage exklusiv eine Auswahl an Vorher-Nachher-Aufnahmen aus den betroffenen Bundesstaaten New South Wales und South Australia zur Verfügung, welche das Ausmaß der Schäden dokumentieren.\n\n1) Nana Glen, New South Wales\n\nDer berühmteste Einwohner von Nana Glen dürfte Schauspieler Russell Crowe sein. Der Hollywood-Star besitzt ein Anwesen in dem etwas landeinwärts gelegenen Örtchen. Crowes Villa ist nicht im Bild zu sehen, aber wurde ebenso von den Flammen bedroht. Zurück blieb schwarze Erde.\n\n2) Wallabi Point, New South Wales\n\nDie Aufnahmen zeigen die Beach Street im Küstenörtchen Wallabi Point im Bundesstaat New South Wales im Juli 2019 und Ende November des letzten Jahres. Es ist deutlich zu erkennen, dass die Flammen große Schneisen in die sonst üppige grüne Vegetation gebrannt haben – in unmittelbarer Nähe zu den Häusern am Strand.\n\n3) Harrington, News South Wales\n\nAuch in Harrington – etwas weiter nördlich – kamen die Flammen im November bedrohlich nah an die Wohnhäuser in der Crowdy Street des 2200-Einwohner-Städtchens heran. Von dem Wald, der noch Ende Juli dicht bewachsen war, war Ende November vor allem Asche übrig.\n\n4) Forster, New South Wales\n\nIn der Küstenstadt Forster drangen die Brände bis ins City-Zentrum vor. Die Aufnahmen zeigen die Schäden in einem innerstädtischen Waldstück in der Nähe des Einkaufszentrums Stockland Forster Shopping Centre – mitten im Wohngebiet.\n\n5) Lenswood, South Australia\n\nLenswood hat etwa 500 Einwohner und liegt in den Adelaide Hills östlich der gleichnamigen Millionenstadt. Hauptwirtschaftszweige sind Obst- und Weinanbau. Die Aufnahmen aus dem September (vor dem Feuer) und von Ende Dezember (nach dem Feuer) zeigen, welche Schäden die Flammen auf den Weinbergen hinterlassen haben.\n\nBildnachweis: Sämtliche Luftaufnahmen wurden von Nearmap zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen hier.\n\nMehr zum Thema im Video:\n\nQuellen: Nearmap, Agenturen, NSW Rural Fire Service, \"News.com.au\"", "pos": ["Thousands of kilos of vegetables have been delivered by air for endangered animals affected by fires.\n\nNew images have captured the impact of bushfires on Australia’s landscape.\n\nAbout 8.4 million hectares of land has burned across the continent since the fire season started in July.\n\nThe fires are some of the worst seen in decades, killing 27 people and more than one billion animals and destroying thousands of homes.\n\nNearmap High definition aerial imagery captures the destruction of the bushfires from above.\n\nNow, mapping company Nearmap has released before-and-after aerial shots illustrating the scale of the damage.\n\nREAD MORE:\n\n* Australia is dealing with ember attacks, megafires and firenados\n\n* Fire smoke shuts down Australia's disaster coordination agency\n\n* Australian government rejected firefighters' air tanker proposal\n\n* Australia bushfires: Caravan park water rescue in the face of 'pure evil' fire\n\nThe images were taken by an airplane-mounted camera system, which can cover wide land areas in a short amount of time while capturing imagery at an extremely high resolution.\n\nBeach Street, Wallabi Point, New South Wales\n\nCharleston, Adelaide Hills, South Australia\n\nCrowdy Bay National Park, New South Wales\n\nCrowdy Street, Harrington, New South Wales\n\nForster, New South Wales\n\nHarrington, New South Wales\n\nLenswood, Adelaide Hills, South Australia\n\nLobethal, Adelaide Hills, South Australia\n\nNana Glen, New South Wales\n\nNana Glen, New South Wales\n\nWallabi Point, New South Wales"], "neg": ["Jersey Shore star Jenni \"JWoww\" Farley is sending well wishes to Tom Hanks and Rita Wilson after they tested positive for the novel coronavirus, or COVID-19. Just minutes after the couple announced their diagnoses, the MTV reality star took to social media to react, wishing the couple a speedy recovery as they remain in quarantine in an Australian hospital.\n\nFarley is just one of many to send positive thoughts to Hanks and his wife, who were in Australia for pre-production on Baz Luhrmann's untitled Elvis Presley biopic. Production on that film has since been suspended, and Warner Bros., in a statement, confirmed that they were \"working closely with the appropriate Australian health agencies to identify and contact anyone who may have come in direct contact with the individual.\"\n\n\"All luck to you guys and your families [Tom Hanks] [Rita Wilson],\" tweeted one fan. \"Get well soon and we all will think of you guys.\"\n\n\"I heard Tom Hanks has the coronavirus,\" wrote another person. \"I hope he and his family gets better real soon. U can get thru (sic) this [Tom Hanks].\"\n\n\"My heart is shocked to hear that the legendary [Tom Hanks] and his wife have tested positive for the Coronavirus,\" reacted a third. \"My thoughts and prayers go out to you and your wife. Hope you get better soon.\"\n\nHanks announced his diagnoses in a social media post, shared to both Instagram and Twitter, Wednesday night. In the post, he wrote that he and Wilson \"felt a bit tired, like we had colds, and some body aches\" and that Wilson \"had some chills that came and went. Slight fevers too.\"\n\n\"To play things right, as is needed in the world right now, we were tested for the Coronavirus, and were found to be positive,\" he revealed.\n\nHe went on to explain that \"the Medical Officials have protocols that must be followed,\" and that \"we Hanks' will be tested, observed, and isolated for as long as public health and safety requires. Not much more to it than a one-day-at-a-time approach, no?\"\n\nAn update from his son, Colin Hanks, stated that the actor and Wilson \"are receiving excellent care in Australia and are doing well (and in good spirits).\" It added that \"we have been in constant contact and am confident that they will make a full recovery.\"", "PARIS (dpa-AFX) - Der französische Gasehersteller Air Liquide hat 2019 dank gut laufender Geschäfte mit der Elektronik- und Gesundheitsbranche deutlich mehr verdient. Zudem profitierte das Unternehmen von seinem Sparkurs und von der Inbetriebnahme neuer Anlagen in China. Die schwache Weltkonjunktur hingegen bremste das Wachstum.\n\nDie Erlöse legten 2019 im Jahresvergleich um 4,3 Prozent auf 21,92 Milliarden Euro zu, wie der Linde-Konkurrent (Linde) am Dienstag in Paris mitteilte. Das war etwas weniger als von Analysten erwartet.\n\nZu dem Umsatzplus habe die Übernahme von Tech Air, einem wichtigen Händler von Industriegasen und Schweißtechnik in den USA, beigetragen. Außerdem unterzeichnete Air Liquide mehrere neue Langzeitverträge - etwa mit dem US-Unternehmen Marathon Petroleum Company, mit Kazakhstan Petrochemical Industries sowie mit Gulf Coast Growth Ventures, ein Gemeinschaftsunternehmen des US-Ölkonzerns Exxon Mobil und des saudi-arabischen Chemiekonzerns Sabic.\n\nAuch im Tagesgeschäft lief es für Air Liquide besser. Der operative Gewinn wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf 3,79 Milliarden Euro. Dazu trug auch der Sparkurs bei. Unter dem Strich blieb ein Nettogewinn von 2,24 Milliarden Euro, gut sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Auf vergleichbarer Basis lag der Gewinnanstieg bei gut elf Prozent. Für das Jahr 2019 will Air Liquide eine Dividende von 2,70 Euro je Aktie zahlen - das wäre gut zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.\n\nTrotz der konjunkturellen Eintrübungen weltweit zeigte sich Air Liquide zuversichtlich für das laufende Jahr. Auch 2020 will das Unternehmen den Nettogewinn bei konstanten Wechselkursen steigern und seine operative Marge verbessern.\n\nAn diesem Donnerstag (13. Februar) will der Konkurrent und weltgrößte Gasekonzern Linde seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen./mne/eas/fba", "Update 11:20: Polizei korrigiert Zahl der Verletzten:\n\nNachdem die Berliner Polizei zuerst nur drei Verletzte meldete, wurde die Zahl nun bei Twitter korrigiert: Demnach gab es vier Verletzte, es handelte sich in allen Fällen um Männer. Die Hintergründe und die Täter würden weiter unter Hochdruck ermittelt.\n\nUrsprüngliche Meldung 8:55 Uhr:\n\nVor dem Berliner Tempodrom kam es am Freitag Abend zu einer Auseinandersetzung, bei der auch Schusswaffen eingesetzt wurden. Dabei kamen vier oder fünf Personen zu Schaden, eine von ihnen starb. Der Hintergrund der Tat ist weiter unklar. Der oder die Täter befinden sich immer noch auf der Flucht.\n\nZum Zeitpunkt der Schießerei gegen 22:50 Uhr fand in der Eventlocation im Berliner Stadtteil Kreuzberg gerade eine türkische Comedyshow statt. Ob die Tat mit dieser Veranstaltung in Zusammenhang steht, konnte die Polizei in den frühen Morgenstunden noch nicht bestätigen. \"Zu den Hintergründen können wir derzeit noch gar nichts sagen\", erklärte ein Polizeisprecher.\n\nCa. 22.50 Uhr wurden Einsatzkräfte zum #Tempodrom alarmiert.\n\nNach ersten Erkenntnissen hatten Unbekannte vor dem Gebäude Schüsse abgegeben, infolge dessen eine Person starb und 3 weitere verletzt wurden. Die Täter sind flüchtig. Unsere #Moko hat die Ermittlungen aufgenommen.\n\n^tsm — Polizei Berlin (@polizeiberlin) February 15, 2020\n\nPolizei mit Großaufgebot\n\nAuch Spuren zu den Tätern fehlen aktuell noch. Verhaftungen gab es nach Angaben der Polizei bislang nicht. \"Die Täter sind flüchtig\", meldete die Berliner Polizei gegen 1:00 Uhr auf ihrem Twitter-Account. Die Polizei war mit einem Großaufgebot aufgefahren, sicherte mit Maschinenpistolen die Gegend um den Tatort und riegelte sie weiträumig ab. Auch die Grünanlagen in der Umgebung wurden durchsucht. Der Tatort wurde von Mordkommission und Kriminalforensikern untersucht.\n\nMindestens eine der verletzten Personen soll sich nach Informationen des \"RBB\" noch in Lebensgefahr befinden. Die drei anderen Verletzten wurden von Sanitätern behandelt. Drei der vier hatten sich selbst auf den Weg ins Krankenhaus gemacht, erklärte die Feuerwehr. Die Polizei hatte bei Twitter nur von drei Verletzten berichtet. Ob es sich bei dem lebensgefährlich Verletzten und dem Verstorbenen um dieselbe Person handelt, die letztlich ihren Verletzungen erlag, ist aktuell unklar.\n\nDie Halle wurde evakuiert, Panik unter den Besuchern habe es dabei nach Berichten der Deutschen Presseagentur nicht gegeben.\n\nQuellen: DPA, RBB, Berliner Polizei", "Jerusalem Ministerpräsident Netanjahu beschert seiner rechtskonservativen Likud-Partei einen klaren Erfolg bei der Parlamentswahl in Israel - trotz des anstehenden Verfahrens wegen Korruptionsvorwürfen in drei Fällen. Doch die Mehrheit für eine Regierung fehlt ihm bisher.\n\nRund zwei Wochen vor Beginn eines Korruptionsprozesses gegen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist dessen Likud-Partei bei der Parlamentswahl stärkste Kraft geworden.\n\nNach der Auszählung von 90 Prozent der Stimmen kam der rechtskonservative Likud auf 36 der insgesamt 120 Sitze im Parlament, wie die Nachrichtenseite ynet am Dienstag berichtete. Das Mitte-Bündnis Blau-Weiß von Herausforderer Benny Gantz erhielt demnach nur 32 Mandate. Danach käme der rechts-religiöse Block auf 59 Sitze, der Mitte-Links-Block auf 54. Jedes der beiden Lager würde damit erneut die Regierungsmehrheit von 61 Sitzen verfehlen.\n\nDie Parlamentswahl am Montag war bereits die dritte Wahl innerhalb eines Jahres, weil zuvor kein Lager eine Regierungsmehrheit erreicht hatte. Unklar ist derzeit, ob Netanjahu aufgrund der Anklage überhaupt mit der Regierungsbildung beauftragt werden kann.\n\nBürgerrechtler reichten am Dienstag eine entsprechende Petition gegen Netanjahu beim Höchsten Gericht ein. \"Eine Person, die für ihre Freiheit vor Gericht kämpft, kann keine Regierung anführen\", sagte Tomer Naor, Rechtsberater der Bewegung für Qualitätsregierung. \"Er wird jede Woche zwei, drei Tage im Gericht sein.\"\n\nDie Generalstaatsanwaltschaft wirft Netanjahu Betrug und Untreue sowie Bestechlichkeit vor. Prozessauftakt ist am 17. März in Jerusalem. Es geht um den Verdacht der Beeinflussung von Medien, angeblich krumme Deals mit Unternehmen und Luxusgeschenke befreundeter Geschäftsleute im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Der Regierungschef hat alle Vorwürfe zurückgewiesen.\n\nRein rechnerisch bleibt noch die Möglichkeit einer großen Koalition mit dem Likud und Blau-Weiß. Allerdings lehnt Gantz eine Regierung mit dem Likud unter der Führung Netanjahus wegen dessen Korruptionsanklage ab. Netanjahu wiederum hatte im Wahlkampf betont, er strebe eine rechts-religiöse Koalition an.\n\nVor jubelnden Anhängern in Tel Aviv sprach der 70-jährige Netanjahu in der Nacht zum Dienstag von einem \"Riesensieg\". Er werde nun \"eine starke nationale Regierung einrichten, die gut für Israel ist\", kündigte er an. Nach Angaben von Maoz Rosenthal, Politikexperte vom Interdisziplinären Zentrum in Herzlija, holte der Likud sein stärkstes Ergebnis seit 2003.\n\nGantz äußerte sich bei einer Ansprache in Tel Aviv enttäuscht über den Wahlausgang, betonte aber, er wolle seinen politischen Weg fortsetzen.\n\nNetanjahu kündigte zudem Friedensverträge mit \"weiteren arabischen und muslimischen Staaten\" an. Der seit 2009 amtierende Ministerpräsident bekräftigte gleichzeitig Pläne zur Annexion israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland. Außerdem werde er \"die iranische Bedrohung beseitigen\".\n\nFührende Palästinenservertreter kritisierten den Ausgang der Parlamentswahl in Israel. \"Netanjahu hat entschieden, dass die Fortsetzung der Besatzung und des Konfliktes das ist, was Israel Fortschritt und Wohlstand bringt\", teilte der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Saeb Erekat, mit. \"Damit hat er sich dafür entschieden, die Grundlagen und die Säulen des Konfliktes sowie den Kreislauf von Gewalt, Extremismus, Chaos und Blutvergießen zu festigen.\"\n\nDas rechte Lager besteht aus Netanjahus Likud, dem Jamina-Parteienblock von Verteidigungsminister Naftali Bennett und den strengreligiösen Parteien. Die rechtsextreme Ozma Jehudit (Jüdische Kraft) scheiterte an der Sperrklausel von 3,25 Prozent.\n\nZum Mitte-Links-Lager wird neben Gantz' Bündnis Blau-Weiß, der linksliberalen Liste von Arbeitspartei, Merez und Gescher auch die Vereinigte Arabische Liste gezählt. Die arabischen Parteien kamen laut ynet bisher auf 17 Mandate. Allerdings gelten sie nicht als potenzielle Koalitionspartner.\n\nDer ultrarechte Ex-Verteidigungsminister Avigdor Lieberman wurde auch bei dieser Wahl als Königsmacher gesehen. Seine Partei Israel Beitenu (Unser Haus Israel) erhält ynet zufolge bisher sechs Mandate. Lieberman hatte Netanjahu nach einer Wahl im April vergangenen Jahres seine Unterstützung entzogen. Hintergrund ist ein Streit mit Netanjahus strengreligiösen Bündnispartnern über die Wehrpflicht auch für ultra-orthodoxe Männer.\n\nÖsterreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gratulierte Netanjahu auf Twitter zu seinem \"klaren Wahlsieg\". Er freue sich auf die weitere Zusammenarbeit, um \"unsere exzellenten bilateralen Beziehungen weiter zu stärken und Antisemitismus und Antizionismus zu bekämpfen\".\n\nGantz' Blau-Weiß hatte bis rund zwei Wochen vor der Wahl in den Umfragen vor dem Likud gelegen. Auch die Präsentation des Nahost-Planes von US-Präsident Donald Trump Ende Januar und die Ankündigung Netanjahus, die Siedlungen und das Jordantal im Westjordanland zu annektieren, änderten daran zunächst nichts.\n\nErst nachdem die Staatsanwaltschaft eine Ermittlung gegen eine Cyber-Sicherheitsfirma anwies, deren Vorsitzender Gantz früher gewesen war, übernahm der Likud wieder die Führung in den Umfragen. Bei den Vorwürfen geht es um mögliche Unsauberkeiten bei dem Bemühen um einen lukrativen Auftrag der Polizei. Der zuständige Staatsanwalt betonte jedoch nach Medienberichten, dass Gantz kein Verdächtiger in dem Fall sei.\n\nDas Zentrale Wahlkomitee teilte am Morgen mit, dass alle Stimmen bereits ausgezählt seien. Allerdings würden die Ergebnisse nun zur Sicherheit noch einmal überprüft. Erst danach sollten sie am späten Dienstagnachmittag veröffentlicht werden.\n\nDas amtliche Endergebnis wird voraussichtlich in rund einer Woche vorliegen. Präsident Reuven Rivlin hat danach eine Woche Zeit zu entscheiden, wen er mit der Regierungsbildung beauftragt. Üblicherweise erhält den Auftrag der Vorsitzende der Fraktion mit den meisten Stimmen. Dazu ist dann bis zu sechs Wochen Zeit. Mit der Bildung einer neuen Regierung wird daher frühestens im kommenden Monat gerechnet.", "Social media platform Facebook says a bug in its anti-spam system is blocking the publication of links to news stories about\n\nand other information related to the virus outbreak is being blocked by the company's automated system.\n\nMr Rosen said the problems are unrelated to any changes to its content moderator workforce. The company reportedly sent its human moderators home this week.\n\nMr Rosen said the problems are unrelated to any changes to its content moderator workforce. The company reportedly sent its human moderators home this week."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Das Vermögen von Jeff Bezos beträgt schätzungsweise 130 Milliarden Dollar. Zehn Milliarden davon will er für die Bekämpfung des Klimawandels spenden. \"Der Klimawandel ist die größte Bedrohung für unseren Planeten\", schrieb der Amazon-Chef auf Instagram. Er gründe daher den \"Bezos Earth Fund\", mit dem Wissenschaftler, Aktivisten und Nichtregierungsorganisationen beim Kampf gegen den Klimawandel finanziell unterstützt werden sollen. Erste Fördergelder sollten ab dem Sommer fließen.\n\nAmazon-Mitarbeiter kritisieren Bezos-Spende\n\nKritik an dem Vorhaben kommt aus Teilen seiner eigenen Belegschaft: Zwar sei Bezos' Großzügigkeit lobenswert, doch müsse das Unternehmen zunächst selbst umweltfreundlicher werden, schrieb die Gruppe \"Amazon-Mitarbeiter für Klimagerechtigkeit\" in einer Stellungnahme: \"Wann wird Amazon aufhören, Öl- und Gasunternehmen bei der Zerstörung der Erde mit noch mehr Öl- und Gasbohrlöchern zu helfen?\", fragen sie darin. Amazon müsse aufhören, den Klimawandel leugnende Thinktanks zu finanzieren, und es müsse seine Lkw von Diesel- auf Elektromotoren umstellen.\n\nDas Vermögen von Bezos wird bei \"Forbes\" auf fast 130 Milliarden US-Dollar geschätzt. Einige kritisieren, dass er vergleichsweise wenig Geld spende. Seine Ex-Frau MacKenzie Bezos will die Hälfte der von ihm bei der Scheidung erhaltenen 30 Milliarden Dollar spenden. Bill Gates hat vor längerer Zeit angekündigt nahezu sein gesamtes Vermögen von rund 100 Milliarden Dollar für wohltätige Zwecke ausgeben zu wollen. Der achtreichste Mensch der Welt und US-Präsidentschaftsbewerber Michael Bloomberg plant, mit 30 Milliarden Dollar die Hälfte seines Geldes dem Klimaschutz zur Verfügung zu stellen.\n\nDas lässt sich mit zehn Milliarden anstellen\n\nGegen solche Summen wirken Bezos zehn Milliarden beinahe bescheiden, dennoch ist es sehr, sehr viel Geld – wieviel, machen ein paar Vergleichszahlen deutlich*:\n\neine Wiederaufforstung : Zwischen sieben und zehn Milliarden Euro kostet schätzungsweise die Renaturierung der ehemaligen Tagebaue in Deutschland.\n\n: Zwischen sieben und zehn Milliarden Euro kostet schätzungsweise die Renaturierung der ehemaligen Tagebaue in Deutschland. fünf \"Gigafactorys\" : Teslas Fabrik in der Nähe von Berlin wird rund zwei Milliarden Dollar kosten.\n\n: Teslas Fabrik in der Nähe von Berlin wird rund zwei Milliarden Dollar kosten. 2,5 Sahara-Solarparks : 700 Kilometer südlich von Kairo entsteht für 3,6 Milliarden Dollar der größte Solarpark der Welt. Die Leistung von bis 1800 Megawatt ist knapp ein Viertel höher als jene des noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerks Brokdorf.\n\n: 700 Kilometer südlich von Kairo entsteht für 3,6 Milliarden Dollar der größte Solarpark der Welt. Die Leistung von bis 1800 Megawatt ist knapp ein Viertel höher als jene des noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerks Brokdorf. 25 Greenpeaces : Der Jahresumsatz der Umweltorganisation betrug 2016 insgesamt rund 340 Millionen Euro.\n\n: Der Jahresumsatz der Umweltorganisation betrug 2016 insgesamt rund 340 Millionen Euro. ein deutscher Umweltschutzetat : 10,8 Milliarden Euro haben die öffentlichen Haushalte 2016 für Umweltschutz ausgegeben.\n\n: 10,8 Milliarden Euro haben die öffentlichen Haushalte 2016 für Umweltschutz ausgegeben. zehn Offshore-Windkraftanlagen : Das 400-Megawatt-Projekt \"Borkum Riffgrund West\" in der Nordsee hat eine Milliarde Euro an Investitionen gekostet.\n\n: Das 400-Megawatt-Projekt \"Borkum Riffgrund West\" in der Nordsee hat eine Milliarde Euro an Investitionen gekostet. 120 Euro für jeden Deutschen : für mehr reicht die Spende bei 82 Millionen Einwohner nicht.\n\n: für mehr reicht die Spende bei 82 Millionen Einwohner nicht. ein Hubble Teleskop : Herstellung und Betrieb für 20 Jahre.\n\n: Herstellung und Betrieb für 20 Jahre. 5/6 Bahn-Renovierung : Nach eigenen Angaben gibt die Deutsche Bahn in diesem Jahr 12,2 Milliarden Euro für den (Weiter-)Bau von Großprojekten sowie zur Modernisierung von Gleisen, Brücken, Weichen und Bahnhöfen aus.\n\n: Nach eigenen Angaben gibt die Deutsche Bahn in diesem Jahr 12,2 Milliarden Euro für den (Weiter-)Bau von Großprojekten sowie zur Modernisierung von Gleisen, Brücken, Weichen und Bahnhöfen aus. ein Jahresetat für die Beseitigung von Umweltbelastung: Neun Milliarden Euro werden in Deutschland dafür ausgegeben. Es ist der drittgrößte Posten aller deutschen Umweltschutzausgaben nach der Abwasser- und Abfallwirtschaft.\n\nNeun Milliarden Euro werden in Deutschland dafür ausgegeben. Es ist der drittgrößte Posten aller deutschen Umweltschutzausgaben nach der Abwasser- und Abfallwirtschaft. zwei Jahre \"Grüne Mauer\" in China: Seit 40 Jahren betreibt das Land das größer Wiederaufforstungsprojekt der Weltgeschichte, für rund fünf Milliarden pro Jahr.\n\n* Der Einfachheit halber setzen wir Dollar und Euro gleich. Tatsächlich sind zehn Milliarden Dollar 9,22 Milliarden Euro.\n\nQuellen: Umweltbundesamt, \"Telepolis\", \"Stuttgarter Nachrichten\", \"Forbes\", \"Manager Magazin\", Eon, Offshore-das-fundament.de, Deutsche Bahn, \"Die Zeit\", \"Spiegel\", Greenpeace", "pos": ["Earlier this week, Amazon CEO Jeff Bezos vowed to mitigate the impact of climate change by establishing the Bezos Earth Fund. He’s committed $10 billion to start the fund, making it one of the largest charitable pledges to date. The fund has earmarked delivery of grants for this summer to various activists, nonprofits and scientists who strive for better stewardship of Earth. However, critics of the company, such as Amazon Employees for Climate Justice (AECJ) and Greenpeace, nonetheless warn that Amazon is still heavily invested in fossil fuels and thus cannot be a bona fide climate champion.\n\n“Climate change is the biggest threat to our planet,” Bezos recently tweeted. “I want to work alongside others, both to amplify known ways and to explore new ways of fighting the devastating impact of climate change on this planet we all share.”\n\nWhile Bezos’ gesture is hailed by some as generous, several hundred Amazon employees of AECJ still maintain reservations about the company’s environmental impact.\n\nRelated: Hundreds of Amazon employees risk jobs to protest company’s climate policies\n\nA major grievance held by AECJ members is the belief that Bezos “will continue to be complicit in the acceleration of the climate crisis, while supposedly trying to help.” AECJ members continued, “When is Amazon going to stop helping oil and gas companies ravage Earth with still more oil and gas wells? When is Amazon going to stop funding climate-denying think tanks like the Competitive Enterprise Institute and climate-delaying policy? When will Amazon take responsibility for the lungs of children near its warehouses by moving from diesel to all-electric trucking?”\n\nBezos has also been under fire from Greenpeace. Greenpeace USA tweeted a response to the fund: “So @JeffBezos just announced his $10 billion Bezos Earth Fund to address the #ClimateEmergency… and we have questions. First the big one: why won’t Bezos lead by cleaning up his own house? Amazon has massive climate issues.”\n\nGreenpeace USA Senior Campaigner Elizabeth Jardim explained, “It’s hypocritical to announce that climate change is the biggest threat to our planet while at the same time boosting the fossil fuel industry by providing advanced computing technologies to the oil and gas industry so that it can discover and drill more oil, more efficiently. Amazon also still has work to do to ensure its growing network of data centers fully shifts away from fossil fuels, and the company must transparently report its energy use as Google and Apple do.”\n\nVia Greenpeace and NPR\n\nImage via Shutterstock"], "neg": ["Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich in der Debatte um weitere Lockerungen der massiven Einschränkungen in der Corona-Krise für verständliche Kriterien ausgesprochen.\n\n«Je nachvollziehbarer die Regelungen sind, desto eher werden sie akzeptiert und gelebt», sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er kritisierte damit bisherige Kriterien. Spahn sagte weiter, er rechne zunächst nur mit einer begrenzten Verfügbarkeit eines Impfstoffs gegen das Coronavirus, sobald dieser vorliege. Unterdessen trat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Befürchtungen entgegen, dass in der Krise der Klimawandel von der Agenda der EU verdrängt werden könnte.\n\nSpahn sagte: «Partys oder Volksfeste bergen ein extrem hohes Risiko. Wer dagegen mit dem nötigen Abstand zu anderen in einem Geschäft einkaufen geht oder sich beim Sport im Fitnessstudio fit hält, sollte das tun können.» Wichtig sei es, bei den nächsten Schritten mehr über allgemeine Kriterien als über Quadratmeter-Zahlen zu reden. «Wir alle spüren ja, dass es für viele schwer verständlich ist, warum Läden mit 799 Quadratmetern öffnen dürfen, Läden mit 801 aber nicht. Oder warum man um den See spazieren gehen darf, aber nicht Golf spielen kann.» Entscheidend dafür, was stattfinden oder öffnen könne, müssten vor allem Abstands- und Hygieneregeln sein.\n\nIm Kampf gegen die Ausbreitung des Virus gelten massive Einschränkungen im öffentlichen Leben. Kleinere und mittlere Geschäfte bis zu 800 Quadratmetern dürfen inzwischen unter Auflagen zum Gesundheitsschutz aber wieder öffnen - diese Regel war massiv kritisiert worden, zudem gibt es in Ländern unterschiedliche Regeln. Restaurants, Kneipen und Hotels sind weiter dicht.\n\nSchulen sollen ab Anfang Mai wieder schrittweise öffnen. Am Montag wollen die Kultusminister der Länder in einer Telefonkonferenz über möglichst einheitliche Vorkehrungen sprechen. Der Gesundheitsschutz habe «selbstverständlich oberste Priorität», sagte die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK), Stefanie Hubig (SPD). Die KMK werde die Endabstimmung eines Konzepts herbeiführen, über das Merkel und die Länderchefs beraten können.\n\nMerkel will am 30. April erneut mit den Ministerpräsidenten über das weitere Vorgeben in der Krise sprechen. Bund und Länder werden aber voraussichtlich erst am 6. Mai über weitere Lockerungen der Einschränkungen entscheiden, wie Merkel deutlich gemacht hatte. Die Auswirkungen der am Montag begonnenen Öffnung der Geschäfte könne man erst 14 Tage später abschätzen. Andere Lockerungen träten noch später in Kraft.\n\nBayern Ministerpräsident Markus Söder schraubte die Erwartungen an das Gespräch am 30. April ebenfalls zurück. «Ich finde es gut, sich so oft wie möglich auszutauschen. Aber ich würde diesmal nicht allzu viel erwarten. Es wäre sinnvoll, wenn wir nächsten Donnerstag ein Update machen, aber keine zusätzlichen überstürzten Aktionen einleiten», sagte der CSU-Chef in einem am Samstag veröffentlichten «Focus online»-Interview. Es brauche verlässliche Zeitachsen, sonst verunsichere man die Menschen. «Wer ständig Geduld von der Bevölkerung einfordert, sollte sie auch als politischer Verantwortlicher zeigen.»\n\nDie Kanzlerin hatte die Länder kritisiert, die Umsetzung der ersten Öffnungsbeschlüsse wirke auf sie «in Teilen sehr forsch, um nicht zu sagen zu forsch». Für ihre Warnungen bekam Merkel Unterstützung aus ihrer Partei. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer teilt die Sorgen der Regierungschefin, auch die Kandidaten für den CDU-Vorsitz Norbert Röttgen und Friedrich Merz äußerten sich in diese Richtung.\n\nVor allem Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) treibt die Debatte um weitere Lockerungen in Zeiten der Corona-Pandemie voran. Der CDU-Vize kandidiert ebenfalls für den Parteivorsitz. Der «Welt» (Samstag) sagte Laschet zu seinem Kurs in der Corona-Krise: «Ich erlebe Kritik, auch polemische, aber auch so viel Zuspruch und Ermutigung wie noch nie in meinem politischen Leben.» Laschet warb zugleich für die Geschlossenheit der Länder und wandte sich gegen einen «Überbietungswettbewerbe egal welcher Art».\n\nBei den Beratungen von Bund und Ländern in der kommenden Woche soll es auch um eine schrittweise Öffnung von Kindertagesstätten gehen. Die Familienminister der Länder erarbeiten derzeit einen Fahrplan, wie Hamburgs Familiensenatorin Melanie Leonhard (SPD) der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg sagte. Sie ist bei den Planungen gemeinsam mit ihrem Amtskollegen aus Nordrhein-Westfalen federführend.\n\n«Wenn wir nicht wollen, dass die Eltern aus Verzweiflung irgendwann wieder die Kinder durch Großeltern und andere betreuen lassen, dann müssen wir dieses Thema jetzt intensiv abwägen», sagte Leonhard. Auf ein konkretes Datum für eine Öffnung konnte und wollte sie sich dabei noch nicht festlegen.\n\nAls zentral im Kampf gegen die Corona-Pandemie gilt ein Impfstoff, Forscher weltweit suchen fieberhaft danach. Spahn sagte in dem Zeitungsinterview, ein Impfstoff werde zunächst nicht milliardenfach produziert. Die Impfkommission beim Robert-Koch-Institut habe nun den Auftrag, Empfehlungen zu machen, wer zuerst geimpft werden solle. «Dazu werden sicher die Risikogruppen und das medizinische Personal gehören.» Es werde zwar so schnell keinen marktreifen Impfstoff geben, so Spahn. Die Bundesregierung müsse sich aber jetzt schon für eine verlässliche Massenherstellung einsetzen - auch in Europa.\n\nSpahn will außerdem ein neues Versorgungskonzept für Kliniken einführen, um Behandlungskapazitäten für alle Patienten zu sichern. Demnach sollen wieder 75 Prozent des Klinikbetriebs für Nicht-Corona-Behandlungen zur Verfügung stehen und 25 Prozent weiter für Corona-Patienten frei gehalten werden.\n\nKanzlerin Merkel sagte in ihrem am Samstag veröffentlichten Podcast, die EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands in der zweiten Jahreshälfte werde wegen der Pandemie «anders ablaufen, als wir uns das vorgenommen hatten». Klimafragen werde man «genauso auf der Tagesordnung haben wie die Gesundheitsfragen». Man müsse sehen, dass man für die «wirtschaftliche Ertüchtigung Europas» und den sozialen Zusammenhalt etwas tue, sagte die Kanzlerin, und «dass wir an die Zukunft denken - und das sind die Klima- und Umweltfragen».", "Global sales fell 23% to 2 million vehicles in the first three months of the year, from 2.6 million in the year-earlier quarter, the company said Wednesday. Operating earnings excluding financial items such as interest and taxes shrank by 81% to 0.9 billion euros from 4.8 billion euros ($5.2 billion) a year earlier.\n\nThe company said Wednesday that despite the disruption from the virus it remained financially strong with what it termed a “robust” cash pile of 17.8 billion euros ($19 billion). Sales revenue fell by 8.3% to 55.1 billion euros.\n\nChief Financial Officer Frank Witter said in a statement that “the global COVID-19 pandemic substantially impacted our business in the first quarter. We’ve taken numerous countermeasures to cut costs and ensure liquidity and we continue to be robustly positioned financially. The Volkswagen Group is steering through this unprecedented crisis with focus and determination.”\n\nThe quarter was marked by the shutdown of the company's plants due to the virus outbreak. Production has re-started in China and is being brought back online in Europe. Auto dealerships have reopened in major markets China and Germany.\n\nThere were a few bright spots, such as the company's high-end Porsche division seeing an increase in sales revenue due a higher share of more profitable models in the sales mix, though earnings at the division declined to 529 million euros from 829 million euros.\n\nThe company on Monday re-started production at its plant in Wolfsburg, Germany where the company is headquartered, making the Golf model and running at about 10-15% of normal. The pace was expected to rise to 40% next week.\n\nVolkswagen said the group as a whole would make an operating profit for the year but that earnings would be “severely below” last year's.\n\nBesides Volkswagen, the company brands include Audi, Porsche, SEAT, Skoda and Lamborghini.\n\nThank you for reading the Springfield News-Sun and for supporting local journalism. Subscribers: log in for access to your daily ePaper and premium newsletters.\n\nThank you for supporting in-depth local journalism with your subscription to the Springfield News-Sun. Get more news when you want it with email newsletters just for subscribers. Sign up here.", "(MENAFN- Saudi Press Agency) Madrid, Mar 21, 2020, SPA -- The Spanish prime minister praised the nation one week after the government declared a state of\n\nemergency and then put the country under lockdown - and called on citizens to persevere through the Covid-19 pandemic.\n\nThe number of people infected with the novel coronavirus took another big jump in Spain today, leaping by 5,000 for a total of 25,000 infected.\n\nThe number of dead also climbed to 1,300, from 1,000 the day before.\n\nThe region around Madrid one of the worst-hit in the country, with almost 9,000 cases of the coronavirus and 800 dead.\n\n\"This crisis brings out the best in us,\" Prime Minister Pedro Sanchez said in an evening address to the nation. He called on Spaniards to rally together in solidarity: \"Unity is our best weapon. Only together will we defeat the virus.\" Sanchez said that the Spanish people's compliance with the lockdown orders had so far been \"exemplary\" and \"touching.\" But he also warned that the number of infections and deaths would continue to rise in the short term. \"We are in a very difficult moment and we have very hard days ahead of us,\" he said. \"It is not fear that keeps us in our homes and apartments. It is courage,\" he continued.\n\n--SPA\n\n02:21 LOCAL TIME 23:21 GMT\n\n0022\n\n\n\n\n\nMENAFN2103202000780000ID1099892698", "Lauda-Königshofen.Der von der Freien Bürgerliste unterstützte Kandidat für das Bürgermeisteramt, Dr. Lukas Braun, hat angekündigt, an diesem Wochenende, anders als ursprünglich geplant, keine Informationsstände vor Supermärkten anzubieten.\n\n„Wir alle stehen in den kommenden Tagen in der Verantwortung, Personenkontakte auf das absolute Minimum zu verringern und Ansammlungen, auch von Kleingruppen, zu verhindern“, sagte Braun.\n\nFür Fragen werde er daher verstärkt Informationsangebote im Internet auf seiner frisch überarbeiteten Website unter www.lukas-braun.eu bereitstellen und sich per E-Mail und Telefon zurückmelden, wenn Bürgerinnen und Bürger dies wünschen.\n\n„Am besten schreibt man mir per E-Mail, Instagram oder Facebook eine kurze Nachricht mit Telefonnummer und ich melde mich dann“, erläuterte Braun.\n\nEine Frage-und-Antwort-Veranstaltung auf Instagram in der laufenden Woche sei bereits auf große Resonanz gestoßen. Seine Antworten auf Fragen der Bürgerinnen und Bürger werde er dort dauerhaft sichtbar einstellen.\n\nRat zur Briefwahl\n\nZudem rief Dr. Lukas Braun die Bürger abermals dazu auf, von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch zu machen. lb\n\n© Fränkische Nachrichten, Samstag, 21.03.2020", "North Rhine-Westphalia’s Minister-President Armin Laschet and former parliamentary group leader Friedrich Merz officially joined Norbert Röttgen, head of the Bundestag’s foreign affairs committee yesterday (25 February), in the race to succeed Annegret Kramp-Karrenbauer as the head of the Christian Democratic Union (CDU).\n\nLaschet, a moderate who supports Chancellor Angela Merkel’s policies, announced that he will run with the support of health minister and potential candidate, Jens Spahn, who, in turn, would serve as the party’s deputy leader.\n\n“We need to reunite our party and our country, and I want to run for that,” Laschet explained. Spahn comes from the conservative wing of the party, and together, this duo aims to unite the CDU’s two main factions.\n\nFriedrich Merz, an outspoken opponent of Merkel, announced his candidacy alone, calling the election a “directional decision for the CDU.”\n\n“As of today we have the alternative between continuity and departure and renewal. I stand for renewal,” said Merz.\n\nAfter the news of Laschet having Spahn as his running mate broke, Röttgen, who also formally announced his candidacy last week, told the press that he plans to put forward a woman as his deputy. (Sarah Lawton | EURACTIV.de)"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Im April bringt Huawei sein Spitzen-Tablet MatePad Pro auch in Europa auf den Markt. Die günstigste Version des Tablets kostet 550 Euro und hat 6 GByte RAM, 128 GByte Speicherplatz sowie Wi-Fi-Support. Die LTE-Fassungen beginnen bei 600 Euro. Eine 5G-Version wird ebenfalls nach Europa kommen, sie ist ab 800 Euro zu haben. Accesoires wie Stift und Tastaturhülle werden separat verkauft.\n\nUrsprünglich angekündigt wurde das MatePad Pro bereits im November, allerdings vorerst nur für den chinesischen Markt. Bemerkenswert ist das MatePad Pro für seine sogenannte Punchhole-Notch: Die kreisrunde Aussparung im Display kennt man zwar mittlerweile von mehreren Handys, bei Tablets ist sie aber noch ein Novum.\n\nDas MatePad Pro kann mit Eingabestift und Tastaturhülle kombiniert werden. (Bild: Huawei)\n\nDas MatePad Pro wird von einem Kirin 990 angetrieben, der Arbeitsspeicher kann je nach Ausführung von 6 auf 8 GByte erhöht werden. Beim Speicher haben die Käufer die Wahl zwischen 128 GByte und 256 GByte, die 5G-Version gibt es sogar mit 512 MByte Speicherplatz. An der Rückseite aller Ausführungen sitzt eine einzelne 13-Megapixel-Kamera, für ausreichend Laufzeit soll der 7250-mAh-Akku sorgen. Der unterstützt auch das kabellose Laden über den Standard Qi und kann andere Geräte wie zum Beispiel Handys aufladen.\n\nAndroid ohne Google\n\nDas Huawei MatePad Pro läuft mit Android 10. Dabei handelt es sich um die Open-Source-Version des Google-Betriebssystems, das ohne die Google-Dienste auskommen muss. Apps wie der Play Store, Youtube oder Google Maps laufen auf dem Gerät also standardmäßig nicht.\n\nBei Problemen mit der Wiedergabe des Videos aktivieren Sie bitte JavaScript\n\nDaniel Herbig (heise online) erklärt, welchen Einschränkungen aktuelle Huawei-Smartphones unterliegen. (Ausschnitt aus der #heiseshow)\n\nLange hat Huawei gezögert, seine wegen eines US-Banns gezwungenermaßen Google-freien Android-Geräte auf den europäischen Markt zu bringen. Nach dem eingeschränkten Verkaufsstart des Mate 30 Pro reicht Huawei nun mehrere Geräte nach, die bereits in China auf den Markt kamen. So können bald auch deutsche User mit dem Mate Xs ein Falt-Handy von Huawei kaufen.\n\nLesen Sie auch Huawei Mate Xs: Überarbeitetes Faltphone kommt nach Deutschland\n\nKäufer solcher Geräte können versuchen, auf inoffiziellen Wegen an Apps und Dienste von Google zu gelangen. Google selbst rät von diesem Vorgehen aber ab: Es sei mit Sicherheitsrisiken verbunden, schreibt das Tech-Unternehmen in einem aktuellen Support-Eintrag. (dahe)", "pos": ["Huawei took the wraps of a series of updates to its Mate lineup including its Mate XS, a foldable phone, tablet MatePad Pro and MateBook X Pro lineup. The catch is that Google services aren't include in the devices.\n\nThe Huawei devices won't be available in the US, but the Mate lineup highlights how Huawei is using stock Android, its latest Kirin processors, 5G connectivity and perks that may appeal in Europe and elsewhere. CNET outlined the devices including the MatePad Pro, a 10.8-inch tablet that rhymes with Apple's iPad Pro and an update to Huawei's Mate X foldable device.\n\nGoogle outlined how Huawei is prohibited from using Gmail, Maps, YouTube, Play Store and other apps for preload or download on the devices. Huawei and Google can only work together to support Huawei devices available to the public on or before May 16, 2019.\n\nWith the launch begins a grand experiment on whether a lack of Google services is a gating factor for Huawei. Wedbush technology strategist Brad Gastwirth noted that Huawei's fortunes will ride primarily on demand in China going forward.\n\nHuawei's laptop, a refreshed MateBook X Pro, runs on Windows 10 and has a 13.9-inch screen and the latest Intel processors.\n\nMore:"], "neg": ["DGAP-Ad-hoc: Drägerwerk AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung\n\n\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger beschließt Kapitalerhöhung der Vorzugsaktien (ISIN: DE0005550636) gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital.\n\n\n\n\n\n20.04.2020 / 17:46 CET/CEST\n\n\n\n\n\nVeröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.\n\n\n\n\n\nFür den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.\n\n\n\n\n\n\n\nNICHT ZUR VERTEILUNG, VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERLEITUNG, MITTELBAR ODER UNMITTELBAR, IN ODER INNERHALB DER USA, KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN ODER SONSTIGER LÄNDER, IN DENEN EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG SEIN KÖNNTE\n\n\n\nVeröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR\n\n\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger beschließt Kapitalerhöhung der Vorzugsaktien (ISIN: DE0005550636) gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital.\n\n\n\n\n\nDer Vorstand der Drägerwerk Verwaltungs AG als persönlich haftende Gesellschafterin der Drägerwerk AG & Co. KGaA (\"Dräger\" oder \"Gesellschaft\") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats von Dräger beschlossen, eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechtes in Höhe von bis zu 1.000.000 auf den Inhaber lautenden Vorzugsaktien durchzuführen. Dies entspricht rund 5,63% des Grundkapitals. Das Grundkapital soll durch teilweise Ausnutzung des auf der Hauptversammlung vom 27. April 2016 beschlossenen genehmigten Kapitals erhöht werden. Die neuen Vorzugsaktien werden ab dem 1. Januar 2019 gewinnberechtigt sein.\n\n\n\nDie neuen Vorzugsaktien werden institutionellen Anlegern im Rahmen einer Privatplatzierung mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) angeboten. Die Familie Dräger unterstützt die Kapitalerhöhung und beabsichtigt, sich über den Vorstandsvorsitzenden Stefan Dräger und der Dr. Heinrich Dräger GmbH an der Kapitalerhöhung zu beteiligen. Die Privatplatzierung beginnt unverzüglich nach dieser Mitteilung. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung wird Dräger einer Marktschutzvereinbarung (Lock-Up) für 6 Monate mit marktüblichen Ausnahmen unterliegen.\n\n\n\nDer Platzierungspreis wird von der Gesellschaft nach Abschluss des Accelerated Bookbuilding-Verfahrens festgelegt und voraussichtlich am 21. April 2020 bekannt gegeben.\n\n\n\nDie neuen Vorzugsaktien sollen voraussichtlich am 22. April 2020 prospektfrei zum Handel zugelassen und am 23. April 2020 in die bestehende Notierung unter anderem im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) einbezogen werden.\n\n\n\nDräger beabsichtigt, sämtliche Genussscheine der Serien A (ISIN: DE0005550651) und K (ISIN: DE0005550677) noch im April 2020 zu einem Rückkaufswert von rund EUR 157 Mio. zu kündigen. Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll teilweise der Finanzierung der Kündigung der Genussscheine der Serien A und K dienen sowie kurzfristig die Liquidität und Eigenkapitalbasis hinsichtlich des hohen Auftragseingangs im Zuge der Covid-19 Pandemie stärken.\n\n\n\nDie angestrebte Kündigung der Genussscheine der Serien A und K würde in einem Nettogewinnzuwachs pro Stamm- und Vorzugsaktie nach der Kapitalerhöhung von rund 5% resultieren (pro forma zum 31. Dezember 2019 ohne Berücksichtigung etwaiger Finanzierungskosten, bei unterstellter Vollausschüttung und unter Berücksichtigung der Effekte der bereits gekündigten Genussscheine der Serie D). Die Kündigung sämtlicher Genussscheine der Serien A und K würde zum Ende des Geschäftsjahres 2020 wirksam werden.\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA\n\n\n\nMoislinger Allee 53-55\n\n\n\n23558 Lübeck, Deutschland\n\n\n\nwww.draeger.com\n\n\n\nInvestor Relations:\n\n\n\nThomas Fischler\n\n\n\nTel. +49 451 882-2685\n\nthomas.fischler@draeger.com\n\n\n\nCorporate Communications:\n\n\n\nMelanie Kamann\n\n\n\nTel. +49 451 882-3998\n\nmelanie.kamann@draeger.com\n\n\n\nDisclaimer\n\n\n\n\n\nDie Drägerwerk AG & Co. KGaA ist allein verantwortlich für den Inhalt dieser Mitteilung. Diese Mitteilung enthält oder begründet kein Angebot von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA und ist nicht als Angebot oder Aufforderung zum Verkauf oder zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung auszulegen. Im Zusammenhang mit dieser Transaktion gab und gibt es kein öffentliches Angebot der Neuen Aktien.\n\n\n\n\n\nDie Verbreitung dieser Mitteilung und das Angebot und der Verkauf der hierin genannten Wertpapiere können in bestimmten Rechtsordnungen gesetzlich eingeschränkt sein, und Personen, die diese Mitteilung lesen, sollten sich über eine solche Einschränkung informieren und diese beachten. Jede Nichteinhaltung dieser Beschränkungen kann eine Verletzung der Wertpapiergesetze einer solchen Rechtsordnung darstellen.\n\n\n\n\n\nDieses Dokument und die darin enthaltenen Information sind nicht zur Verbreitung in den oder in die Vereinigten Statten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien und Besitzungen, der Bundesstaaten der Vereinigten Statten von Amerika und des Districts of Columbia) (die \"Vereinigten Staaten\"), in Kanada, in Australien und in Japan bestimmt. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot oder einen Teil eines Angebots zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA in den Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der Drägerwerk AG & Co. KGaA sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933, in der jeweils geltenden Fassung (der \"Securities Act\") registriert werden und dürfen in den Vereinigten Staaten ohne die Registrierung oder eine entsprechende Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nach dem Securities Act, oder in einer Transaktion die nicht den Registrierungserfordernissen des Securities Act unterliegt, weder angeboten noch verkauft werden. Jeder Verkauf von Wertpapieren, die in dieser Mitteilung genannt werden, in den Vereinigten Staaten wird nur an \"qualifizierte institutionelle Käufer\" im Sinne von Rule 144A des Securities Act erfolgen.\n\n\n\n\n\nDas hierin erwähnte Angebot, das in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums und im Vereinigten Königreich gemacht wird (jeweils ein \"Relevanter Mitgliedstaat\") richtet sich nur an \"qualifizierte Anleger\" im Sinne von Artikel 2 (e) der Prospektverordnung (\"Qualifizierte Anleger\"). Für diese Zwecke bezeichnet der Begriff \"Prospektverordnung\" die Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über den Prospekt, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei deren Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt zu veröffentlichen ist und zur Aufhebung der Richtlinie 2003/71/ EG und umfasst auch die diesbezüglichen delegierten Verordnungen.\n\n\n\n\n\nFür Leser im Vereinigten Königreich wird diese Mitteilung nur an Qualifizierte Anleger verteilt, die (i) außerhalb des Vereinigten Königreichs oder (ii) an Anlageexperten (investment professionals) im Sinne von Artikel 19 Absatz 5 (\"Anlageexperten\") des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die \"Order\") oder (iii) bestimmte wohlhabende Personen und Unternehmen im Sinne von Artikel 49 Absatz 2 Buchstaben a) bis d) (\"High net worth companies, unincorporated associations etc.\") der Order; oder (iv) jede andere Person, der er rechtmäßig übermittelt werden kann (alle diese Personen in den Abschnitten i) bis iv) werden zusammen als \"Relevante Personen\" bezeichnet). Die Neuen Aktien werden voraussichtlich nur für diese zur Verfügung stehen, und jede Einladung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung zur Zeichnung, zum Kauf oder zum sonstigen Erwerb solcher Neuen Aktien wird nur mit Relevanten Personen durchgeführt. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht auf diese Mitteilung oder einen ihrer Inhalte reagieren oder sich darauf verlassen.\n\n\n\n\n\nDiese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die bestimmten Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Finanzergebnisse können aufgrund verschiedener Risiken und Unsicherheiten, einschließlich Veränderungen der Geschäfts-, Finanz- und Wettbewerbssituation, Unsicherheiten im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungen sowie der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Die Drägerwerk AG & Co. KGaA übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur zu dem Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden.\n\n\n\n\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger beschließt Kapitalerhöhung der Vorzugsaktien (ISIN: DE0005550636) gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital.Der Vorstand der Drägerwerk Verwaltungs AG als persönlich haftende Gesellschafterin der Drägerwerk AG & Co. KGaA (\"Dräger\" oder \"Gesellschaft\") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats von Dräger beschlossen, eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechtes in Höhe von bis zu 1.000.000 auf den Inhaber lautenden Vorzugsaktien durchzuführen. Dies entspricht rund 5,63% des Grundkapitals. Das Grundkapital soll durch teilweise Ausnutzung des auf der Hauptversammlung vom 27. April 2016 beschlossenen genehmigten Kapitals erhöht werden. Die neuen Vorzugsaktien werden ab dem 1. Januar 2019 gewinnberechtigt sein.Die neuen Vorzugsaktien werden institutionellen Anlegern im Rahmen einer Privatplatzierung mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) angeboten. Die Familie Dräger unterstützt die Kapitalerhöhung und beabsichtigt, sich über den Vorstandsvorsitzenden Stefan Dräger und der Dr. Heinrich Dräger GmbH an der Kapitalerhöhung zu beteiligen. Die Privatplatzierung beginnt unverzüglich nach dieser Mitteilung. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung wird Dräger einer Marktschutzvereinbarung (Lock-Up) für 6 Monate mit marktüblichen Ausnahmen unterliegen.Der Platzierungspreis wird von der Gesellschaft nach Abschluss des Accelerated Bookbuilding-Verfahrens festgelegt und voraussichtlich am 21. April 2020 bekannt gegeben.Die neuen Vorzugsaktien sollen voraussichtlich am 22. April 2020 prospektfrei zum Handel zugelassen und am 23. April 2020 in die bestehende Notierung unter anderem im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) einbezogen werden.Dräger beabsichtigt, sämtliche Genussscheine der Serien A (ISIN: DE0005550651) und K (ISIN: DE0005550677) noch im April 2020 zu einem Rückkaufswert von rund EUR 157 Mio. zu kündigen. Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll teilweise der Finanzierung der Kündigung der Genussscheine der Serien A und K dienen sowie kurzfristig die Liquidität und Eigenkapitalbasis hinsichtlich des hohen Auftragseingangs im Zuge der Covid-19 Pandemie stärken.Die angestrebte Kündigung der Genussscheine der Serien A und K würde in einem Nettogewinnzuwachs pro Stamm- und Vorzugsaktie nach der Kapitalerhöhung von rund 5% resultieren (pro forma zum 31. Dezember 2019 ohne Berücksichtigung etwaiger Finanzierungskosten, bei unterstellter Vollausschüttung und unter Berücksichtigung der Effekte der bereits gekündigten Genussscheine der Serie D). Die Kündigung sämtlicher Genussscheine der Serien A und K würde zum Ende des Geschäftsjahres 2020 wirksam werden.Drägerwerk AG & Co. KGaAMoislinger Allee 53-5523558 Lübeck, Deutschlandwww.draeger.comThomas FischlerTel. +49 451 882-2685Melanie KamannTel. +49 451 882-3998Die Drägerwerk AG & Co. KGaA ist allein verantwortlich für den Inhalt dieser Mitteilung. Diese Mitteilung enthält oder begründet kein Angebot von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA und ist nicht als Angebot oder Aufforderung zum Verkauf oder zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung auszulegen. Im Zusammenhang mit dieser Transaktion gab und gibt es kein öffentliches Angebot der Neuen Aktien.Die Verbreitung dieser Mitteilung und das Angebot und der Verkauf der hierin genannten Wertpapiere können in bestimmten Rechtsordnungen gesetzlich eingeschränkt sein, und Personen, die diese Mitteilung lesen, sollten sich über eine solche Einschränkung informieren und diese beachten. Jede Nichteinhaltung dieser Beschränkungen kann eine Verletzung der Wertpapiergesetze einer solchen Rechtsordnung darstellen.Dieses Dokument und die darin enthaltenen Information sind nicht zur Verbreitung in den oder in die Vereinigten Statten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien und Besitzungen, der Bundesstaaten der Vereinigten Statten von Amerika und des Districts of Columbia) (die \"Vereinigten Staaten\"), in Kanada, in Australien und in Japan bestimmt. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot oder einen Teil eines Angebots zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA in den Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der Drägerwerk AG & Co. KGaA sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933, in der jeweils geltenden Fassung (der \"Securities Act\") registriert werden und dürfen in den Vereinigten Staaten ohne die Registrierung oder eine entsprechende Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nach dem Securities Act, oder in einer Transaktion die nicht den Registrierungserfordernissen des Securities Act unterliegt, weder angeboten noch verkauft werden. Jeder Verkauf von Wertpapieren, die in dieser Mitteilung genannt werden, in den Vereinigten Staaten wird nur an \"qualifizierte institutionelle Käufer\" im Sinne von Rule 144A des Securities Act erfolgen.Das hierin erwähnte Angebot, das in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums und im Vereinigten Königreich gemacht wird (jeweils ein \"Relevanter Mitgliedstaat\") richtet sich nur an \"qualifizierte Anleger\" im Sinne von Artikel 2 (e) der Prospektverordnung (\"Qualifizierte Anleger\"). Für diese Zwecke bezeichnet der Begriff \"Prospektverordnung\" die Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über den Prospekt, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei deren Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt zu veröffentlichen ist und zur Aufhebung der Richtlinie 2003/71/ EG und umfasst auch die diesbezüglichen delegierten Verordnungen.Für Leser im Vereinigten Königreich wird diese Mitteilung nur an Qualifizierte Anleger verteilt, die (i) außerhalb des Vereinigten Königreichs oder (ii) an Anlageexperten (investment professionals) im Sinne von Artikel 19 Absatz 5 (\"Anlageexperten\") des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die \"Order\") oder (iii) bestimmte wohlhabende Personen und Unternehmen im Sinne von Artikel 49 Absatz 2 Buchstaben a) bis d) (\"High net worth companies, unincorporated associations etc.\") der Order; oder (iv) jede andere Person, der er rechtmäßig übermittelt werden kann (alle diese Personen in den Abschnitten i) bis iv) werden zusammen als \"Relevante Personen\" bezeichnet). Die Neuen Aktien werden voraussichtlich nur für diese zur Verfügung stehen, und jede Einladung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung zur Zeichnung, zum Kauf oder zum sonstigen Erwerb solcher Neuen Aktien wird nur mit Relevanten Personen durchgeführt. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht auf diese Mitteilung oder einen ihrer Inhalte reagieren oder sich darauf verlassen.Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die bestimmten Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Finanzergebnisse können aufgrund verschiedener Risiken und Unsicherheiten, einschließlich Veränderungen der Geschäfts-, Finanz- und Wettbewerbssituation, Unsicherheiten im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungen sowie der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Die Drägerwerk AG & Co. KGaA übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur zu dem Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n20.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.\n\nMedienarchiv unter http://www.dgap.de", "Aufholjagd zum Jahresende, im Branchenvergleich starke China-Zahlen: Die Verkaufsbilanz der Volkswagen-Gruppe landet 2019 knapp im Plus. In vielen Regionen dürfte das Autogeschäft aber schwierig bleiben.\n\nAvatar_prignitzer von dpa\n\n14. Januar 2020, 11:54 Uhr\n\nDer VW-Konzern hat bei seinen Verkäufen 2019 entgegen ersten Schätzungen doch noch einmal zugelegt - und könnte damit als weltgrößter Autobauer den Rivalen Toyota auf Abstand halten.\n\nNach eigenen Angaben lieferte die Volkswagen-Gruppe im vergangenen Jahr mehr als 10,97 Millionen Fahrzeuge aus. Das entsprach einem leichten Plus von 1,3 Prozent im Vergleich zu 2018.\n\nIm Herbst hatten die Wolfsburger erwartet, dass der Wert stagnieren würde - in manchen Regionen schwächte sich die Autonachfrage zuletzt ab. Bei der Kernmarke VW Pkw hatte vor allem ein gutes China-Geschäft zum Jahresende eine Aufholjagd gebracht, in der Summe stand hier eine Zunahme der Auslieferungen um 0,5 Prozent auf 6,28 Millionen Wagen.\n\nBei den Töchtern Porsche (+9,6 Prozent) und Seat (+10,9 Prozent) waren die Zuwächse im abgelaufenen Jahr deutlich größer. Audi gelang eine Steigerung um 1,8 Prozent auf knapp 1,85 Millionen ausgelieferte Autos. Schwächer liefen die Geschäfte bei Skoda (-0,9 Prozent) und den leichten Nutzfahrzeugen (-1,6 Prozent). Auch die schweren Laster und Busse von MAN/Scania wurden in die Absatzstatistik einbezogen.\n\nEin Schwerpunkt im neuen Jahr ist der Start des reinen E-Autos ID.3. 2019 habe das Interesse der Kunden an elektrifizierten Fahrzeugen aus dem Konzern um etwa 80 Prozent auf über 140.000 Stück zugenommen. Erst in den kommenden Jahren soll daraus ein Massengeschäft werden.\n\nAuf dem deutschen Heimatmarkt hat der VW-Konzern insgesamt 6,2 Prozent mehr Autos verkauft, in ganz Westeuropa lag das Plus bei 4,6 Prozent. Die Region Asien-Pazifik schnitt unterm Strich etwas schlechter ab als 2018 - allerdings hat sich der Hersteller im wichtigsten Markt China gegen den Trend noch einmal um 0,6 Prozent verbessert. Auch der Marktanteil in der Volksrepublik habe weiter zugelegt. In den USA betrug die Steigerung der Verkäufe 2,5 Prozent.\n\nDas neue Jahr birgt jedoch auch für Volkswagen Unsicherheiten - die Wirtschaftskraft hatte in vielen Ländern nachgelassen, gleichzeitig sind für den Hochlauf der E-Mobilität enorme Investitionen geplant. Vorstandschef Herbert Diess hatte im Dezember gewarnt: «Konjunkturell verdichten sich die Alarmsignale aus China und den USA.» Auch 2018 war die VW-Gruppe - gemessen an den Auslieferungen - der größte Autokonzern der Welt gewesen. Toyota lag mit 10,59 Millionen auf Platz zwei, Zahlen für 2019 liegen von den Japanern noch nicht vor.", "Nach Einschätzung der EU-Grenzschutzagentur Frontex wird sich die Lage an der türkisch-griechischen Grenze in den kommenden Tagen stark zuspitzen. \"Es wird schwierig sein, den massiven Strom von Menschen, die sich auf die Reise gemacht haben, zu stoppen\", heißt es in einem internen Frontex-Bericht, aus dem die Welt zitiert. \"Darum ist kurzfristig in den kommenden Tagen noch ein Anstieg des Drucks zu erwarten – auch sogar in dem Fall, dass die türkischen Behörden handeln sollten, um Grenzübertritte zu verhindern.\"\n\nNach der Ankündigung der Türkei, die Grenzen zur EU für syrische Flüchtlinge zu öffnen, versuchen Tausende Migranten, nach Westeuropa zu gelangen. Die Türkei wirft der EU vor, sich nicht an den 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt zu halten. Laut UN harren rund 13.000 Migranten bei Kälte auf der türkischen Grenzseite zu Griechenland aus. Die Regierung in Athen warf der Türkei vor, Migranten mit falschen Informationen dazu zu bewegen, nach Griechenland und damit in die EU zu kommen. Am Sonntag hatte die griechische Polizei schwere Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, um die Migranten am Übertritt zu hindern.\n\nIn dem Frontex-Bericht heißt es weiter: \"Nachrichten in den sozialen Medien erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Massenbewegung von der Türkei aus hin zu den EU-Grenzen.\" Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis teilte mit, sein Land werde einen Monat lang keine neuen Asylanträge annehmen. Außerdem gelte in Griechenland seit Sonntagabend für Sicherheitskräfte die höchste Alarmstufe. Diese gelte sowohl für das Militär als auch für die Polizei, teilte ein Regierungssprecher im Staatsfernsehen mit.\n\n\n\nFlüchtlingsabkommen auf der Kippe\n\nEU-Migrationskommissar Margaritis Schinas wird nach eigenen Worten an diesem Montag in Berlin sein. Er hatte am Wochenende eine baldige Sondersitzung der EU-Innenminister gefordert. Eine EU-Sprecherin erklärte, die Europäische Union sei in konstantem Kontakt mit den türkischen Autoritäten. Bulgariens Regierungschef Boiko Borissow reist an diesem Montag als erster EU-Vertreter nach Ankara, um mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan über die Lage zu sprechen.\n\nDer SPD-Parteivorsitzende Norbert Walter-Borjans setzt in der Lage in Syrien auf Diplomatie. Den Konflikt löse man nicht mit mehr, sondern mit weniger Militär. \"Ein wichtiger Beitrag Europas dazu wäre es, den Druck auf die Konfliktparteien zu erhöhen, um die Lage zu deeskalieren, wie es Frankreich und Deutschland bereits begonnen haben, sagte Walter-Borjans der Welt.\n\nDeutschland könnte nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, mehr Flüchtlinge aufnehmen. Sie sagte der Saarbrücker Zeitung, es gebe viele Kommunen, die Kapazitäten hätten und bereit seien, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. \"Das sollten wir nutzen.\"\n\nDer außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, sieht inzwischen das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei auf der Kippe. \"Solange Erdogan die Flüchtlinge nicht wie vereinbart in der Türkei unterbringt, darf die EU die zweite Tranche der Milliardenhilfen nicht weiter auszahlen und keine Verhandlungen über eine dritte Tranche beginnen\", sagte Schmid der Welt.", "Tschechien hat zusammen mit weiteren Ländern eine kritische Resolution der EU zu Trumps Friedensplan für den Nahen Osten abgelehnt. Dies berichtete die Presseagentur ČTK in Berufung auf diplomatische Quellen.\n\nDemnach wollte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell ursprünglich eine Unterstützung aller Mitgliedsstaaten für einen Beschluss, in dem Washingtons Zweistaaten-Lösung für Israel und Palästina abgelehnt worden wäre. Da neben Tschechien auch etwa Ungarn und Österreich dies verweigerten, veröffentlichte Borrell nur eine eigene kritische Reaktion auf den Plan.\n\nDer Plan aus Washington sieht eine Zwei-Staaten-Lösung mit Jerusalem als „ungeteilter Hauptstadt“ Israels vor. Die Palästinenser sollen demzufolge unter Bedingungen die Möglichkeit erhalten, einen eigenen Staat zu bekommen – allerdings ohne das strategisch und wirtschaftlich wichtige Jordantal im Westjordanland und ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt.", "Sie planen bereits Ihren Urlaub für 2020? Dann sollten Sie sich die bundesweiten Feiertage 2020 schon mal vormerken. Doch die Enttäuschung ist bereits groß.\n\nIn Deutschland gibt es einige gesetzliche Feiertage. In den vergangenen Tagen fielen sie oftmals so günstig, dass einige Arbeitnehmer aus ihren Urlaubstagen mehr herausholen konnten. Schließlich mussten sie teilweise nur die Brückentage, also die Tage, die zwischen einem Feiertag und dem Wochenende liegen, frei nehmen. Diese sind für die Urlaubsplanung besonders wertvoll - schließlich sichern Sie sich am Ende mehr freie Tage am Stück - und damit die maximale Erholung!\n\nFeiertage 2020 fallen häufig auf ein Wochenende\n\nNicht so im kommenden Jahr. 2020 fallen die Feiertage leider häufig auf ein Wochenende. Hier finden Sie einen Überblick über die gesetzlichen Feiertage deutschlandweit im neuen Jahr.\n\nDatum Feiertag Wochentag 01.01.2020 Neujahr Mittwoch 10.04.2020 Karfreitag Freitag 12.04.2020 Ostersonntag Sonntag 13.04.2020 Ostermontag Montag 01.05.2020 Tag der Arbeit Freitag 21.05.2020 Christi Himmelfahrt/Vatertag Donnerstag 31.05.2020 Pfingstsonntag Sonntag 01.06.2020 Pfingstmontag Montag 03.10.2020 Tag der deutschen Einheit Samstag 25.12.2020 1. Weihnachtsfeiertag Freitag 26.12.2020 2. Weihnachtsfeiertag Samstag\n\nAuch interessant: Urlaubstage ins nächste Jahr mitnehmen - darf der Chef das verbieten?\n\nBayern, Baden-Württemberg & Co.: Hier fallen zusätzliche Feiertage 2020 an\n\nWie oben in der Tabelle abzulesen, fallen in diesem Jahr viele traditionelle Feiertage aufs Wochenende. Doch glücklicherweise verfügen die einzelnen Bundesländer 2020 über Feiertage, an denen Arbeitnehmer zuhause bleiben können. So sind die Unternehmen in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt an Heilige Drei Könige (Montag, den 06.01.2020) geschlossen. Arbeitnehmern in diesen Bundesländern dürfen sich also über ein verlängertes Wochenende freuen.\n\nErfahren Sie hier: Zwölf Wochen Urlaub im Jahr: Diese Firma macht's möglich.\n\nHingegen sollten sich Angestellte in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland den 11.06.2020 vormerken. An diesem Donnerstag wird in den sechs Bundesländern Fronleichnam begangen. Wer also frühzeitig für den darauffolgenden Freitag Urlaub einreicht, kann ebenfalls ein verlängertes Wochenende genießen.\n\nLesen Sie auch: Überraschend: Das dürfen Sie trotz Krankschreibung machen.\n\nWollen Sie über aktuelle Karriere-News auf dem Laufenden bleiben? Dann folgen Sie unserer Branchenseite auf dem Karriereportal Xing.\n\njp\n\nRanking: In diesen Berufen gibt es die meisten Urlaubstage Zur Fotostrecke\n\nRubriklistenbild: © dpa / Kay Nietfeld"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Rechtskräftig ist er damit noch lange nicht. Sarrazin, der der SPD seit 1973 angehört, hat angekündigt, dass er das Bundesschiedsgericht der SPD anrufen werde. Sollte dort der Entscheid bestätigt werden, werde er alle ordentlichen Gerichte bemühen. In Frage kommen das Land- und das Kammergericht Berlin, weiter der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht. Dies könnte noch einmal Jahre dauern.\n\n«Sarrazin will offenbar davon ablenken, dass er Muslime als eine geistig unterentwickelte, minderwertige und gefährliche Gruppe porträtiert.»Historikerin Yasemin Shooman im «Tagesspiegel»\n\nEin erster Ausschlussversuch war 2010 gescheitert. Der zweite endete 2011 mit einer Art Vergleich: Sarrazin versprach Mässigung und durfte dafür in der Partei bleiben. Der dritte Versuch folgte im Dezember 2018 auf das Erscheinen von «Die feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht». Grundlage für die Schiedsgerichte war ein Gutachten der Historikerin Yasemin Shooman und der Islamexpertin Sarah Albrecht.\n\nSarrazin antwortete mit einem Gutachten des islamkritischen Orientalisten Tilman Nagel. Shooman griff er zudem als befangen an und warf ihr antisemitischen Aktivismus vor. Shooman, bis vor kurzem akademische Leiterin des Jüdischen Museums Berlin, sprach von Rufmord: «Sarrazin will offenbar davon ablenken, dass er Muslime als eine geistig unterentwickelte, minderwertige und gefährliche Gruppe porträtiert», sagte sie dem «Tagesspiegel».\n\nGeistiger Pionier der AfD\n\nDer Ökonom Sarrazin war in den 2000-er Jahren als Berliner Finanzsenator unter Klaus Wowereit bekannt geworden. Dieses Amt gab er 2009 auf, um in den Vorstand der Deutschen Bundesbank einzutreten. Dort sorgte er mit polemischen Thesen zu Einwanderung, Integration und Islam für Unruhe. Nach dem Erscheinen von «Deutschland schafft sich ab» drängte ihn die Bundesbank 2010 zum Rücktritt. Das Buch stand ein halbes Jahr lang auf Platz eins der Sachbuchbestenliste des «Spiegels».\n\nSarrazin brach damals deutsche Tabus, indem er an Traditionen der politischen Eugenik und Rassenhygiene anknüpfte, um seine Ablehnung der muslimischen «Masseneinwanderung» zu begründen. Rückblickend gesehen, bereitete er damit der drei Jahre später gegründeten Alternative für Deutschland den Weg. Entsetzte Genossen nennen ihn deswegen die «Ein-Mann-Pegida der SPD».", "pos": ["The Social Democratic Party’s (SPD) expulsion of the controversial former Berlin Senator of Finance and author, Thilo Sarrazin, is legitimate, a Berlin SPD arbitration commission has ruled.\n\nThe SPD began the expulsion proceedings against Sarrazin after an appearance at an event for the far-right Freedom Party of Austria (FPÖ) during the European election campaign and the publication of his 2018 book, entitled “Hostile Takeover: How Islam hinders progress and threatens society.” The SPD executive board condemned the book as racist and Islamophobic.\n\nSarrazin announced that he intends to appeal the decision to the Berlin SPD’s state arbitration court. Until a final ruling, he will remain in the party. (Sarah Lawton | EURACTIV.de)"], "neg": ["The Social Democratic Party’s (SPD) expulsion of the controversial former Berlin Senator of Finance and author, Thilo Sarrazin, is legitimate, a Berlin SPD arbitration commission has ruled.\n\nThe SPD began the expulsion proceedings against Sarrazin after an appearance at an event for the far-right Freedom Party of Austria (FPÖ) during the European election campaign and the publication of his 2018 book, entitled “Hostile Takeover: How Islam hinders progress and threatens society.” The SPD executive board condemned the book as racist and Islamophobic.\n\nSarrazin announced that he intends to appeal the decision to the Berlin SPD’s state arbitration court. Until a final ruling, he will remain in the party. (Sarah Lawton | EURACTIV.de)", "Berlin\n\nCSU startet Kampagne gegen generelles Tempolimit\n\nDie CSU hat eine Kampagne gegen ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen gestartet. „Die CSU stellt sich klar gegen dieses ideologisch motivierte Vorhaben von Grünen, SPD und Die Linke“, heißt es auf einer Internetseite unter dem Titel: „Tempolimit? NEIN Danke!“. Ein Tempolimit verbessere weder die Verkehrssicherheit noch die Klimabilanz des Verkehrs substanziell. Nach Angaben der CSU gegenüber der „Bild am Sonntag“ haben sich seit Freischaltung der Seite innerhalb von zwei Tagen 10 000 Unterstützer angemeldet.", "Der deutsche Export ist zu Beginn der Corona-Krise eingebrochen. Die Unternehmen führten im März Waren im Wert von 108,9 Milliarden Euro aus. Das waren 7,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und 11,8 Prozent weniger als im Februar 2020, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Gegenüber dem Vormonat war es der stärkste Rückgang seit Beginn der Zeitreihe im August 1990.\n\nDie Importe verringerten sich binnen Jahresfrist um 4,5 Prozent auf 91,6 Milliarden Euro. Der Einbruch im März hinterließ deutliche Spuren im ersten Quartal. Die Ausfuhren sanken gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent auf 324,9 Milliarden Euro. Die Einfuhren verringerten sich um 2,9 Prozent auf 273,1 Milliarden Euro. Vor der Eskalation der Krise in Europa hatten die Unternehmen im Februar noch etwas mehr Waren Made in Germany ausgeführt als im Vorjahreszeitraum.\n\nErste Effekte hatten sich aber bereits im Handel mit der im Februar besonders von dem neuartigen Virus betroffenen Volksrepublik China gezeigt. Die Welthandelsorganisation (WTO) rechnete zuletzt mit einem Absturz des Welthandels infolge der Corona-Krise von 13 bis 32 Prozent.\n\nEs wird dauern, bis die ganz großen Pötte wieder im Hamburger Hafen festmachen\n\nFolgen des Lockdowns erst am Anfang\n\n\"Die Corona-Krise beginnt im Außenhandel beispiellose Spuren zu hinterlassen\", sagte der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Holger Bingmann, zu den aktuellen Zahlen. \"Dabei sind wir im ersten Quartal noch mit einem blauen Auge davongekommen. In den kommenden Monaten werden wir uns an zweistellige Rückgänge gewöhnen müssen.\" Die Folgen des Lockdowns von 50 Prozent der Weltwirtschafts­leistung, das Schließen von Grenzen gerade auch im europäischen Binnenmarkt sowie massive Störungen in der See- und Luftfracht \"beginnen erst, ihre Spuren in der Statistik zu hinterlassen.\"\n\nNach Angaben des BGA haben 88 Länder in den letzten Monaten neue Handelsbeschränkungen eingeführt. Selbst innerhalb des europäischen Binnenmarktes bestünden massive Einschränkungen. Es nütze nichts, wenn man in Deutschland die Wirtschaft wieder hochfahre, die Vorprodukte aber nicht zur Verfügung stünden. Die jüngsten Zahlen zeigten, dass gerade die deutschen Exporte in die Eurozone eingebrochen seien.\n\n\"Messe ist noch nicht gelesen\"\n\nAlexander Krüger vom Bankhaus Lampe die hohe internationale Verflechtung der Wirtschaft, die dem Exportsektor in Corona-Zeiten zum Verhängnis werde. \"Noch ist die Messe hier nicht gelesen. Da die Importe ebenfalls gesunken sind, sieht das Außenhandelsergebnis noch halbwegs gut aus.\" Aufgrund der deutlich niedrigeren Niveaus bei Exporten und Importen sei es das aber nicht. \"Geschäftsmodelle, Investitionen, Personal: Unternehmen dürften auch hier alles auf den Prüfstand stellen.\"\n\n\"Die deutsche Warenausfuhr wurde im März zwischen zwei schweren Mühlsteinen aufgerieben\", erklärte DekaBank-Experte Andreas Scheuerle. \"So spürten die deutschen Exporteure nicht nur die coronabedingte Schwäche des chinesischen Marktes, sondern auch das immer stärkere Wegbrechen ihres europäischen Heimatmarktes.\" Während im kommenden Monat die Impulse aus China wieder zunehmen sollten, \"werden sich die Bremseffekte in Europa nochmals verschärfen\".\n\nDie desaströsen Außenhandelsdaten seien aber nicht nur Ausdruck einer stillgelegten Produktion, sondern spiegelten auch ein Versandproblem wider, sagte Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank aus Liechtenstein. \"Das Exportgeschäft wird von unterbrochenen Logistikketten erschwert oder unmöglich gemacht.\" Fertige Ware könne stellenweise nicht in den Versand nach Übersee gegeben werden, weil auf den Weltmeeren der Schiffsverkehr ins Stocken geraten sei.\n\nDie Corona-Krise dürfte bei der exportlastigen Wirtschaft auch im April für einen massiven Einbruch gesorgt haben. Die gesamte Wirtschaft steht 2020 vor einer tiefen Rezession. Die EU-Kommission sagt für Deutschland einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 6,5 Prozent voraus.\n\nhb/sti (dpa,rtr)", "President Trump says he is taking hydroxychloroquine\n\nMr Trump has frequently touted the drug as a cure for coronavirus, despite evidence to the contrary.\n\nBy Conor Marlborough Monday, 18th May 2020, 9:59 pm Updated Monday, 18th May 2020, 9:59 pm\n\nUnited States President Donald Trump has said that he is taking the drug hydroxychloroquine.\n\nIn a White House press briefing, Mr Trump said he had taken one of the anti-malarial pills every day “for about a week-and-a-half”, adding “and I’m still here.”\n\nIt comes after the President repeatedly touted the drug in the early weeks of the pandemic as a “very strong, powerful medicine” that could be an effective therapy for coronavirus.\n\nSign up to our public interest bulletins - get the latest news on the Coronavirus Sign up to our public interest bulletins - get the latest news on the Coronavirus Sign up now Thanks for signing up! Sorry, there seem to be some issues. Please try again later. Submitting...\n\nIn a White House press briefing, Mr Trump said he had taken one of the anti-malarial pills every day “for about a week-and-a-half”, adding “and I’m still here.” (Photo by Drew Angerer/Getty Images) Copyright: Getty Images\n\nAsked by one reporter for evidence that the drug was effective at treating Covid-19, the President replied: “Here’s the evidence, I get a lot of positive calls about it.\n\nMr Trump also mentioned that he is taking zinc supplements - another substance rumoured to be a possible coronavirus treatment.\n\nBut the President’s latest hydroxychloroquine comments are in contrast to those made in previous weeks.\n\nWhile he promoted the drug in early and mid-April, Mr Trump then distanced himself from his previous claims - after one clinical trial in US military hospitals showed that nearly a third of veterans with coronavirus died when treated with hydroxychloroquine.\n\nAsked by Washington Post reporter Philip Rucker in late April why he had “stopped promoting hydroxychloroquine as a cure” for Covid-19, the President said: “I haven’t at all. I haven’t at all. What are you saying?”\n\n“We’ll see what happens,” Mr Trump told Mr Rucker, “We’ve had a lot of very good results, and we had some results that perhaps aren’t so good, I don’t know, I just read about one, but I also read many times good.\n\n“So I haven’t at all. And it’s a great (sic) - for malaria, for lupus, for other things, and we’ll see what it is.”\n\nIn early April, Forbes reported that President Trump had a “small personal financial interest” in Sanofi, a French drugmaker that produces hydroxychloroquine.\n\nA message from the Editor\n\nThank you for reading this story on our website. While I have your attention, I also have an important request to make of you.\n\nWith the coronavirus lockdown having a major impact on many of our advertisers - and consequently the revenue we receive - we are more reliant than ever on you taking out a digital subscription.\n\nSubscribe to scotsman.com and enjoy unlimited access to Scottish news and information online and on our app. With a digital subscription, you can read more than 5 articles, see fewer ads, enjoy faster load times, and get access to exclusive newsletters and content. Visit https://www.scotsman.com/subscriptions now to sign up.\n\nOur journalism costs money and we rely on advertising, print and digital revenues to help to support them. By supporting us, we are able to support you in providing trusted, fact-checked content for this website.\n\nJoy Yates", "In der Talkshow von Markus Lanz gab Hendrik Streeck (42), Direktor des Instituts für Virologie der Universität Bonn, jetzt Einblicke in seine Forschung – und rüttelte dabei an vermeintlichen Gewissheiten der vergangenen Tage ...\n\nStreeck ist eine Art Corona-Pionier. Mit seinem Team ist er im Virus-Epizentrum von Heinsberg (NRW) unterwegs, um Übertragungswege zu untersuchen. Ganz im Gegensatz zum Robert-Koch-Institut, das hier nicht aktiv geworden sei. „Das hat mich sehr verwundert“, sagte Streeck bei Lanz.\n\nUnd auch sonst unterschied sich das, was Streeck formulierte, von dem, was man von anderen Experten zuletzt hörte: „Es gibt keine Gefahr, jemand anderen beim Einkaufen zu infizieren“, so der Forscher.\n\nDie folgenschweren Infektionen seien bei „beim Aprés-Ski in Ischgl, bei der Party in Berlin, bei Fußballspielen in Bergamo“ passiert. „Das kam aus keinem Supermarkt, keiner Fleischerei oder Restaurant. Es kam aus einem engen Beisammensein für längere Zeit.“\n\nKritik am aktuellen Krisen-Management\n\nStreeck scheint mit einigen Eindämmungs-Maßnahmen der Politik zu hadern: „Wir haben noch nie von Infektionen in Friseursalons gehört. Jetzt sind die Friseursalons geschlossen.“ Er halte es für „extrem wichtig, über eine Exit-Strategie“ zu sprechen. Und übte leise Kritik am aktuellen Management: Ihm fehle die Zielsetzung. „Sind 1000 Infektionen pro Tag zu viel? Oder 100?“\n\nLesen Sie dazu auch:\n\n► Einzelhandel ruft auf: Supermarktkunden sollten Mundschutz tragen!\n\n► „Leute, entspannt Euch. Es wird niemand verhungern“\n\n► Corona und die Folgen – An der Kasse endet die Solidarität\n\nDer Professor: „Wir wissen relativ gut, dass die Übertragungen nicht per Schmierinfektion stattfinden, aber es beim ausgelassenen Feiern viele Infektionen gegeben hat. Jetzt geht es darum, die Nuancen dazwischen zu finden – auch um bestimmte Maßnahmen zurücknehmen zu können.“\n\nIn Heinsberg untersuchte Streeck die Wohnungen von hochinfektiösen Patienten. Ein Ergebnis: „Wir haben kein lebendes Virus auf irgendwelchen Oberflächen gefunden.“ Nicht auf Handys, nicht auf Wasserhähnen, nicht auf Türklinken.\n\nSogar das Fell von Hauskatzen wurde intensiv begutachtet. Die Tiere seien äußerst kooperativ gewesen. Und virenfrei."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Protest gegen den strukturellen Rassismus am 29. Mai in Washington DC. Tony Mobley\n\nEs begann als Protest gegen den gewalt­samen Tod eines wehrlosen schwarzen Mannes, herbei­geführt durch Polizisten in Minneapolis. Und verbreitete sich innert Tagen im ganzen Land: Die USA erleben die schwersten Unruhen und Proteste seit der Bürger­rechts­bewegung in den 1960er-Jahren. An diesem Wochenende hat der Satiriker Trevor Noah versucht, den Moment einzuordnen. Wir haben einen Teil seines Monologs aus dem Englischen übersetzt.\n\nHey Leute, wie geht es euch?\n\nWisst ihr, was wirklich interessant ist daran, was hier gerade in Amerika passiert? Viele Leute realisieren nicht, wie diese Domino­steine miteinander verbunden sind. Ein Stein fällt um und bringt den nächsten Stein zu Fall. Und dieser den nächsten. Und am Ende ist da eine riesige Welle.\n\nZur Person Der 36-jährige Trevor Noah wurde 1984 in Johannes­burg als sogenanntes illegales Kind aus einer damals noch verbotenen Beziehung zwischen einer Südafrikanerin und einem eingewanderten Deutsch­schweizer geboren und wuchs in Orlando, einem Township in Soweto, auf. Seine Karriere begann er 2002 als Schau­spieler in einer südafrikanischen Seifen­oper. 2011 zog er in die USA. Seit 2015 moderiert er als Nachfolger von Jon Stewart die Comedy-Central-Show «The Daily Show».\n\nYou Tube\n\nJede Geschichte scheint zunächst nichts mit der nächsten zu tun zu haben. Und doch habe ich das Gefühl, dass alles, was in der Welt passiert, irgendwie miteinander verbunden ist.\n\nUnd ich denke, dieser Nachrichten­zyklus, dessen Zeuge wir gerade waren, der war ein perfektes Beispiel dafür: erst Amy Cooper [eine weisse Frau, die im New Yorker Central Park am 25. Mai 2020 den schwarzen Christian Cooper verbal bedrohte]. Dann George Floyd [der am selben Tag starb, nachdem ein Polizeibeamter minutenlang auf Floyds Hals kniete], und dann die Menschen in Minneapolis [wo Floyd starb und von wo aus die Proteste auf das ganze Land übergriffen].\n\nIch glaube, die Geschichte von Amy Cooper war für viele Menschen der Katalysator, besonders vor dem Hintergrund des Coronavirus.\n\nMenschen, die in ihren Häusern sitzen, für die längste Zeit, an die sich irgend­jemand erinnern könnte. Mehr Menschen, die ihre Arbeit verlieren, als dass sich irgend­jemand erinnern könnte. Mehr Menschen, die um ihre Existenz kämpfen müssen, als dass sich irgend­jemand erinnern könnte.\n\nUnd all das wird noch dadurch verschlimmert, denke ich, dass es offenbar keinen echten Plan gibt. Dass zum Beispiel niemand wirklich weiss, wie es jetzt weitergeht. Dass niemand weiss, wie lange wir noch brav sein müssen, wie lange wir noch drinnen bleiben sollen, die Kurve runterdrücken sollen.\n\nUnd so stecken wir in unseren Wohnungen fest. Eine ganze Gesellschaft, die drinnen festsitzt. Und dann kommt die Geschichte mit Amy Cooper. In dem Moment haben die Menschen realisiert: Während alle mit dem Corona­virus kämpfen, kämpfen Schwarze in Amerika mit Rassismus und mit dem Corona­virus. Stellt euch vor: Viele Schwarze haben erst gerade die Nachricht bekommen, dass Schwarze viel schwerer vom Virus betroffen sind. Und zwar nicht aufgrund von irgendwas Inhärentem in ihnen drin, nein, einfach des Lebens wegen, das schwarze Menschen in Amerika gelebt haben.\n\nDas Coronavirus hat das entblösst.\n\nDa ist also diese weisse Frau, die ganz genau wusste, wie sie die Macht ihres Weissseins nutzen konnte, um das Leben eines schwarzen Mannes zu bedrohen. Was wir mit dieser Frau gesehen haben, war ein wirklich mächtiges, explizites Beispiel für ein Verständnis von strukturellem Rassismus.\n\nAls sie diesen Mann ansah und zu ihm sagte: «Ich werde 911 [den Notruf] anrufen und ihnen sagen: ‹Da ist ein afro­amerikanischer Mann, der mein Leben bedroht›», da wusste sie ganz genau, wie mächtig diese Drohung war. Und das ist für sich genommen schon bezeichnend. Es zeigt, wie sie die Polizei wahrnimmt. Es zeigt, wie sie ihre Beziehung zur Polizei als weisse Frau wahrnimmt. Und es zeigt, wie sie das Verhältnis eines Schwarzen zur Polizei wahrnimmt und die Beziehung der Polizei zu ihm.\n\nDas hat diesen Moment so mächtig gemacht.\n\nDenn so viele Menschen tun so, als wüssten sie nicht, wovon schwarze Amerikaner sprechen, wenn sie darüber sprechen. Amy Cooper wusste es ganz genau. Sie sagte: Oh, ich weiss. Ich weiss, dass Sie Angst davor haben, mit der Polizei zu interagieren. Weil es eine Schuld­vermutung für Sie gibt, weil Sie schwarz sind. Ich weiss das als weisse Frau, und ich kann das gegen Sie als Waffe einsetzen. Und ich weiss, dass, wenn es dann irgendwann darum geht, wer im Recht und wer im Unrecht war, Sie wahrscheinlich schon lange verloren haben.\n\nUnd so war das für mich der erste Dominostein.\n\nDer Moment, wo so viele Menschen dieses Video sehen – in vielerlei Hinsicht war es ein «Jetzt haben wir euch!»-Moment. Es ist, als wäre ein Vorhang gelüftet worden: «Aha, ihr wisst es also ganz genau!»\n\nDenn es wurde immer darüber gesprochen, aber das war so mächtig zu sehen, wie es ganz bewusst ausgenutzt wurde.\n\nUnd ich glaube, viele Menschen fühlten sich dadurch getroffen und sagten sich: «Verdammt. Wir wussten, dass es real war, aber das hier, das ist real real, wisst ihr?» Ich hatte das Gefühl, man könne es körperlich spüren, dass da etwas ins Rutschen geriet.\n\nUnd dann kommt das Video von George Floyd.\n\nIch weiss nicht, was schmerz­hafter daran war, dieses Video zu schauen: Der Umstand, dass man dabei zusah, wie dieser Mann sein Leben verlor. Der Umstand, dass er von jemandem ermordet wurde, dessen Aufgabe es eigentlich wäre, zu beschützen und zu dienen – oder die Tatsache, dass er dabei so ruhig schien.\n\nOft sagt man uns ja, dass sich die Polizisten bedroht gefühlt hätten, dass sie um ihr Leben gefürchtet hatten. Und dann fühlt man sich wie ein Arschloch, wenn man entgegnet: «Wie kann das sein? Wie kann das sein, dass du in dieser Situation um dein Leben gefürchtet hast?» Aber immer öfter macht es überhaupt nicht mehr den Anschein, dass sich da jemand gefürchtet hat. Sondern dass er es einfach getan hat, weil er es konnte.\n\nDa war ein schwarzer Mann, auf dem Boden, in Hand­schellen. Und du hast sein Leben genommen, weil du es konntest. Fast als ob du ganz genau wusstest, dass es keine Folgen haben würde.\n\nFür mich war das ein Lichtstrahl, zu sehen, wie viele Menschen diesmal sofort verurteilten, was sie da sahen. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein optimistischer Mensch bin, aber ich glaube, so etwas habe ich noch nie erlebt. Schon gar nicht in Amerika. Ich habe noch nie so ein Video gesehen, und dann war die Reaktion so einhellig – ich meine, sogar Fox-News-Kommentatoren und Polizei­chefs aus dem ganzen Land haben das gesehen und sofort verurteilt. Niemand hat es in Zweifel gezogen, nein, alle haben sie sofort gesagt: «Was hier passiert ist, das war falsch.» Hier wurde ein Mensch vor laufender Kamera ermordet.\n\nUnd dann wurden die Polizisten gefeuert, grossartig.\n\nWas sich aber so viele Menschen nicht vorstellen können, ist, dass sich das für viele Menschen noch nach nichts anfühlt. Wie viele von uns könnten denn einem Menschen das Leben nehmen – und dann wäre das Schlimmste, was passiert, dass man uns entlässt? Und ja, wir wissen nicht, wie sich diese Untersuchung entwickeln wird, versteht mich nicht falsch, aber es fühlt sich gerade nicht danach an, als gäbe es einen Moment der Gerechtigkeit. Ihr wisst schon, wenn im Film die Bösen in Hand­schellen abgeführt werden: Diesen Moment braucht es. Es braucht diese Katharsis.\n\nAls die Unruhen anfingen, war das für mich eine interessante Krönung von alledem.\n\nIch habe so viele Leute online sagen sehen: «Diese Ausschreitungen sind ekelhaft, so sollte eine Gesellschaft nicht sein. Man plündert nicht, und man brennt nicht Dinge nieder!» Und das hat etwas in mir ausgelöst. Ich dachte mir: Von was für einer Gesellschaft sprechen wir eigentlich? Im Grunde ist doch die Gesellschaft ein Vertrag. Ein Vertrag, den wir alle gegenseitig unter­zeichnen. Ob explizit oder implizit, wir haben gesagt: In dieser Gruppe einigen wir uns auf gemeinsame Regeln, gemeinsame Ideale und gemeinsame Praktiken, die uns als Gruppe definieren werden.\n\nUnd wie bei den meisten Verträgen ist dieser Vertrag nur so stark, wie er eben von den Menschen eingehalten wird.\n\nUnd jetzt denkt daran, wie es ist, ein Schwarzer in Amerika zu sein, der in Minneapolis oder Minnesota lebt oder an irgendeinem anderen Ort, wo es hart ist. Und dann fragt euch: Was haben diese Menschen eigentlich für ein Interesse daran, diesen Vertrag noch einzuhalten?\n\nWarum, zum Beispiel, plündern wir nicht alle?\n\nWarum nimmt sich nicht jeder, was er will?\n\nEs gibt so viele Menschen da draussen, die hungern. Es gibt so viele Menschen, die nichts haben, die schon kaum etwas hatten, als das Virus zugeschlagen hat. Und jetzt, wo der zweite Gehalts­check hinter­einander ausgeblieben ist, völlig pleite sind.\n\nUnd jetzt denkt darüber nach, wie viele dieser Menschen trotzdem, obwohl sie nichts haben, immer wieder sagten: Ich werde mich trotz allem an die Regeln halten. Weil ich mir immer noch wünsche, dass die Gesellschaft funktioniert und existiert.\n\nUnd dann, müssen schwarze Amerikaner, immer und immer wieder, zuschauen, wie der Vertrag, den sie mit der Gesellschaft unterzeichnet haben, von dieser Gesellschaft nicht eingehalten wird.\n\nWenn du siehst, wie Ahmaud Arbery [beim Joggen] erschossen wird, und du hörst, dass diese Männer freigelassen wurden. Und wäre da nicht ein Video gewesen und die Empörung – dann hätten diese Männer weitergelebt, als wäre nichts geschehen.\n\nWo im Vertrag steht das?\n\nWenn du George Floyd auf dem Boden siehst und zusiehst, wie er ermordet wird von einem Mann, der eigentlich das Gesetz hochhalten soll:\n\nWo im Vertrag steht das?\n\nUnd jetzt fragen viele Menschen: Wie sollen denn diese Unruhen helfen? Die umgekehrte Frage stellt niemand.\n\nWie hilft denn das weiter, wenn der Target [ein Supermarkt] geplündert wird? Ja, wie hilft es denn weiter, wenn der Target nicht geplündert wird? Beantworte doch mal jemand diese Frage.\n\nDer einzige Grund, warum du den Target nicht schon vorher geplündert hast, ist, weil du den Vertrag mit der Gesellschaft eingehalten hast. Aber wenn die Justiz und die Menschen an der Macht ihren Teil nicht einhalten, dann gibt es auch den Vertrag nicht.\n\nWenn sich die Straf­verfolgung nicht an die Gesetze hält, warum sollten es dann die Bürger tun?\n\nEs gibt ein wirklich fantastisches Kapitel in Malcolm Gladwells Buch «David und Goliath», wo er über die Prinzipien der Legitimität spricht. Er sagt: «Damit wir argumentieren können, dass eine Gesellschaft oder eine juristische Person oder eine Macht legitim ist, müssen wir uns auf Kern­prinzipien einigen.»\n\nPrinzip Nummer eins: Wir müssen uns darüber einig sein, welche Prinzipien gelten. Nummer zwei: Wir müssen glauben, dass diejenigen, die diese Prinzipien durchsetzen, das fair tun. Und Nummer drei: Wir müssen uns einig sein, dass diese Prinzipien dazu führen, dass alle in der Gesellschaft fair behandelt werden.\n\nWas man mit Sicherheit sagen kann: In dieser Woche – und wahrscheinlich seit dem Beginn des Corona­virus – haben die schwarzen Amerikaner gesehen, wie all diese Prinzipien ihre Legitimität verloren haben.\n\nOft sagen die Wohlhabenden zu den Habenichtsen: «Das ist nicht richtig, wie ihr die Dinge tut.»\n\nAls [der schwarze Footballspieler] Colin Kaepernick niederkniete [um gegen Rassismus zu protestieren], sagten sie: «Das ist nicht der richtige Weg.»\n\nAls Martin Luther King an seinen Protesten in Birmingham, Alabama, Kinder dabeihatte, sagten sie: «Das ist nicht der richtige Weg.»\n\nAls die Menschen während der Apartheid in Südafrika durch die Strassen marschierten, sagten die Leute: «Das ist nicht der richtige Weg.»\n\nWenn jetzt Menschen Dinge verbrennen, dann sagen andere: «Das ist nicht der richtige Weg.»\n\nEs ist nie der richtige Weg, weil es den gar nicht gibt. Denn protestieren heisst immer gegen etwas ankämpfen, das dich aufhalten will.\n\nGekürzt und übersetzt von Oliver Fuchs. Was wir Ihnen ausserdem empfehlen (Vorsicht, Gewalt): Den Kurzfilm «3 Brothers — Radio Raheem, Eric Garner and George Floyd» von Spike Lee.", "pos": ["The cream of the crop of stand-up comedians are very good at finding humour in most everyday situations and providing us with laughter and relaxation. Just how are they able to execute this seemingly simple exercise on a consistently regular basis?\n\nComedians employ the technique of de-construction when it comes to examining any situation or occasion. It is a slow and deliberate process, almost like peeling an onion one skin at a time, and can often lead the examiner into very dark spaces. Every layer is thoroughly reviewed with a watchmaker’s precision, as fault lines are sought to be converted into humour. It is a very demanding business and the pretenders are often purged very early in their attempts to make a career out of it.\n\nCurrently, Trevor Noah is one of the best in the business. Born in South Africa, of mixed parentage, he moved to the USA in 2011 to further his career, and today, acts as the host of the hugely popular, The Daily Show, a satirical comedy news programmme on Comedy Central. Last Friday night he delivered a passionate eighteen minute speech on the death of George Floyd in Minneapolis and the looting of Target.\n\nNoah’s articulate de-construction of the festering tensions was entirely without humour and presented in a rather calm and eloquent manner. Making full use of his excellent comic timing, Noah, linked the activities of the past week to that of a giant wave washing over a series of dominoes against the backdrop of the coronavirus. Amy Cooper calling the cops fully well knowing what their interpretation of her call would be, the murder of George Floyd by someone whose job is ‘To serve and protect,’ and the instant condemnations across the country by all strata of society.\n\n“What is society?” Noah questioned, as he commenced the de-construction. He proposed that it is a contract among people who agree to live by a set of rules. He noted that the contract was failing because the contract was not being honoured by those who enforce the contract, and those at the top who are expected to lead by example were not doing so.\n\nNoah, whose early upbringing in South Africa was during the last days of apartheid, waylaid into the people questioning the manner of the protests. “This is not the right way to protest.” He duly pointed out that it is a protest and there is really no right way to protest per se. The question they should be asking is not, “What good does it do?, but rather, What good does it not do?”\n\nNoah, making effective use of the pause, then referred, to the principle of legitimacy from Malcolm Gladwell’s book, David and Goliath. Noah didn’t nail the quote verbatim, but here it is;\n\n“When people in authority want the rest of us to behave, it matters – first and foremost—how they behave. This is called the “principle of legitimacy,” and legitimacy is based on three things. First of all, the people who are asked to obey authority have to feel like they have a voice – that if they speak up, they will be heard. Second, the law has to be predictable. There has to be a reasonable expectation that the rules tomorrow are going to be roughly the same as the rules today. And third, the authority has to be fair. It can’t treat one group differently from another.”\n\nNoah’s summation to those Americans denouncing the looting of stores was plenty of food for thought.\n\n“Think about that unease that you felt watching that Target being looted,” Noah said. “Try to imagine how it must feel for black Americans when they watch themselves being looted every single day. Because that’s fundamentally what’s happening in America: Police in America are looting black bodies.\n\n“Ask yourself how you would feel if you were these persons who see society ripping up the contract every single day they thought they had signed with society?”\n\nHow would one de-construct the current tension festering here? This election has clearly brought it to the surface for one and all to finally acknowledge in the open. The prolonged myopic use of the one card option as presented by the two powers that be is no longer viable. The masses have had enough at being manipulated and played off of each other every five years. A third option must be sought."], "neg": ["At least 32 people have been killed in a stampede that erupted in the Iranian city of Kerman at the funeral procession for a top commander killed in an air attack by the United States, Iran's state television said.\n\n\"Unfortunately because of overcrowding 32 of our citizens lost their lives in the procession ... and 190 were injured,\" the head of the country's emergency services, Pirhossein Koolivand, told the channel.\n\n\n\nThe injured were immediately transferred to hospital, he added.\n\nInitial videos posted online showed people lying lifeless on a road, others shouting and trying to help them.\n\nHundreds of thousands of people had gathered in Kerman for the burial of Qassem Soleimani, the head of Iran's elite Quds Force, who was assassinated on Friday near the international airport of Iraq's capital, Baghdad.\n\nThe burial was postponed, the semi-official ISNA news agency reported, without providing more details.\n\nTuesday's funeral comes after days of processions that attracted huge crowds in the streets of Ahvaz in southwestern Iran, followed by Mashhad in the northwest, the capital Tehran and the holy city of Qom.\n\nAl Jazeera's Assed Beig, reporting from Tehran, said many who were unable to attend the previous gatherings had made their way to the final procession in Kerman.\n\n\"People are travelling in narrow spaces, going in one direction to that specific graveyard - and that could be one of the reasons as to why a stampede has happened,\" Beig said.\n\nThe assassination of Soleimani triggered a dramatic escalation of tensions in the region and marked the most significant confrontation between the United States and Iran in recent years.", "Das EVZ Österreich warnt vor unseriösen Video-Streaming-Angeboten\n\nBetrugsversuche führen zu einer erhöhten Anzahl von Verbraucherbeschwerden\n\nWien (OTS/VKI) - Schon vor der Coronavirus-Pandemie befand sich der Markt für Streaming-Angebote in einem soliden Wachstumsprozess. Die Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 haben die Nachfrage noch einmal zusätzlich boomen lassen, sodass sich führende Streaming-Dienste auf Bitten der EU‑Kommission zwischenzeitlich sogar bereit erklärten, die Videoqualität der Streams zu reduzieren, um Bandbreite für wichtigere Dienste freizuhalten. Auch wenn sich der erste Ansturm von Neukunden auf die Streaming-Plattformen bereits etwas gelegt hat, die erhöhte Nachfrage im Bereich Video-Streaming hat auch zu einer erhöhten Anzahl von Konsumentinnen und Konsumenten geführt, die auf betrügerische Angebote hereingefallen sind. Viele Verbraucher bemerken es nicht, wenn sie sich bei einem unseriösen Streaming-Dienst angemeldet haben. Das böse Erwachen kommt oft erst einige Tage später, wenn Schreiben von Anwälten oder Inkassobüros eintreffen, die mehrere hundert Euro für angeblich abgeschlossene Jahresmitgliedschaften fordern. Aufgrund der zahlreichen Hilfeanfragen von Geschädigten hat das im Verein für Konsumenteninformation (VKI) angesiedelte Europäische Verbraucherzentrum Österreich (EVZ) jetzt unter www.europakonsument.at/streamen Informationen zum Thema Video-Streaming zusammengestellt.\n\nKonsumentinnen und Konsumenten, die im Internet nach Streaming-Angeboten für TV-Serien oder Filme suchen, finden neben bekannten Marktführern oft auch unbekannte Webseiten mit besonders günstigen Angeboten. Nicht selten entpuppen sich solche Angebote als unseriös. Folgende betrügerische Vorgehensweisen werden häufig angewendet:\n\nViele dieser Webseiten täuschen schlichtweg etwas vor, was sie nicht sind: Kunden registrieren sich, geben ihre persönlichen Daten preis und erhalten dafür im Gegenzug nichts, weil es die angepriesenen Videos in der vorgetäuschten Mediathek gar nicht gibt. Solche Webseiten werden oft nur mit dem Ziel des Daten-Phishings eingerichtet. Zusätzlich zu den Einnahmen durch die Weitergabe der erbeuteten Daten finanzieren sich diese kriminellen Internetauftritte auch durch das Schalten aggressiver Werbung.\n\nAndere Webseiten bieten zusätzlich eigene Streaming- oder Player-Software zum Download an. Dies richtet oft große Schäden an, wenn Kunden sich, um die vermeintlichen Streams ansehen zu können, als Abspielsoftware getarnte Computerviren oder Malware in ihrem System installieren.\n\nZudem kommt es häufig zu aggressiv formulierten Geldforderungen für angeblich abgeschlossene Abonnements oder Mitgliedschaften, denen die Konsumenten auf keinen Fall nachkommen sollten. Da die Nachfrage nach Streaming-Diensten dermaßen groß ist, reicht es den Tätern, wenn pro zehntausend Aufrufen einige Opfer den Einschüchterungen nachgeben, um großen Profit aus solchen kriminellen Domains zu ziehen.\n\nEin weiteres Problem sind illegale Streaming-Plattformen, die das Copyright im großen Stil missachten und so Raubkopien oder gestohlene Sportübertragungen zu Dumpingpreisen verbreiten und dabei persönliche Daten stehlen. Die so entgangenen rechtmäßigen Einnahmen finanzieren dann stattdessen weitere illegale Aktivitäten und schädigen die Allgemeinheit.\n\n\n\nDas Europäische Verbraucherzentrums Österreich empfiehlt zum Schutz vor unseriösen Anbietern:\n\nNehmen Sie sich bei der Auswahl eines Streaming-Anbieters Zeit und lassen Sie sich nicht vorschnell durch Gratisversprechen leiten. Vergleichen Sie die Angebote mit anderen etablierten Anbietern. Wenn die Tarife unrealistisch günstig sind, sich Kundenrezensionen mit Beschwerden betrogener Kunden im Web finden lassen oder Filme angeboten werden, die noch in den Kinos laufen, sollten Sie besser von dem Angebot Abstand nehmen und andere Anbieter wählen.\n\n\n\n\n\nAchten Sie darauf, ob die Webseite einen seriösen Eindruck macht und formale Regeln einhält: Gibt es viele Textfehler auf der Webseite? Erscheinen das Impressum und Nutzungsbedingungen glaubwürdig? Werden aggressive Pop-Up-Banner oder anzügliche Werbung eingesetzt? Wird die Domain zu einer anderen Internetadresse umgeleitet? Wenn dies zutrifft, ist das Angebot vermutlich nicht seriös.\n\n\n\n\n\nEin weiteres Anzeichen für betrügerische Angebote ist der Umgang mit Nutzungsrechten: Wird häufig versichert, dass es sich um ein legales Angebot handelt? Gibt es Anleitungen, wie man die Seite über Proxyserver erreichen oder Ländersperren umgehen kann? Haben Suchmaschinen die Seite aus den Trefferlisten gelöscht? Hat ein Warndienst die Seite auf seine schwarze Liste gesetzt? Können Nutzer fremde Videos hochladen?\n\n\n\n\n\nSollten Sie sich für einen Anbieter entscheiden, achten Sie vor und während des Anmeldeprozesses auf folgende Punkte: Existiert ein Kundenservice? Prüfen Sie es durch einen Testanruf. Gibt es einen Button, mit dem man zahlungspflichtig bestellt und werden dabei die Kosten angezeigt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist? Nutzen Sie für die Bezahlung sicherheitshalber eine Kreditkarte oder einen Online‑Bezahldienst. Dadurch geben Sie weniger Daten preis und können bei Bedarf eine Rücküberweisung durch den Zahlungsabwickler veranlassen\n\n\n\n\n\nWas tun, wenn man bereits in eine Falle getappt ist?\n\nBezahlen Sie nichts, auch wenn die Forderung mit Drohungen versehen ist! Bei Unsicherheit über die Rechtmäßigkeit einer Forderung können Sie beim EVZ nachfragen. Berichten Sie Ihre Erfahrungen an die Meldestellen für Computerkriminalität, damit andere Personen vor Betrügern gewarnt werden.\n\n\n\nSERVICE: Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf www.europakonsument.at/streamen.\n\nRückfragen & Kontakt:\n\nEuropäisches Verbraucherzentrum (EVZ)\n\nPressestelle\n\n01/588 77-256\n\npresse @ europakonsument.at\n\nwww.europakonsument.at", "Bessere Zustellung : Deutsche Post: Paket-Empfang mit Digitaldiensten erleichtern\n\nEine Digitalisierungsinitiative der Deutsche Post DHL Group soll den Versand und Empfang von Briefen und Paketen erleichtern. Foto: Carsten Koall/dpa.\n\nBerlin Die letzten Meter vor dem Ziel bereiten den Brief- und Paketzustellern die größten Probleme. Das gilt nicht nur für die Postboten, sondern auch für die Kuriere von DHL.\n\nTeilen\n\nTeilen Weiterleiten\n\nWeiterleiten Tweeten\n\nTweeten Weiterleiten\n\nWeiterleiten Drucken Von Christoph Dernbach, dpa\n\nSie stehen oft vor verschlossenen Türen, weil die Empfänger beim Zustellversuch nicht zu Hause sind. Gleichzeitig beschweren sich immer mehr Postkunden darüber, dass ihre Pakete nicht richtig zugestellt und die Empfänger nur unzureichend über den Verbleib ihrer Sendungen informiert würden. Beklagt wird auch, dass wichtige Briefe einfach nicht ankommen. So stieg die Zahl der Beschwerden bei der Bundesnetzagentur über die Post im vergangenen Jahr um rund 50 Prozent an - nachdem sie sich 2018 bereits verdoppelt hatte.\n\nEine breit angelegte Digitalisierungsinitiative der Deutsche Post DHL Group, die insgesamt zwei Milliarden Euro kosten wird, soll diesen Negativtrend nun umkehren. Dabei geht es um die Riesenaufgabe, den Versand und Empfang von Briefen und Paketen zu erleichtern. Die Sendungen sollen besser nachverfolgbar sein. Die Kunden sollen genauer erfahren, wann sie exakt eintreffen werden.\n\nNoch in diesem Jahr will DHL das Live-Tracking von Paketen ermöglichen, kündigte Tobias Meyer, Konzernvorstand Post&Paket Deutschland, am Dienstag in Berlin an. Dabei werden die Kunden am Morgen des Zustelltages darüber informiert, wann das Paket in einem Zeitfenster von 60 bis 90 Minuten ankommt. Eine Viertelstunde vor dem Erhalt der Sendung erhalte der Kunde eine weitere Ankündigung. Dabei habe der Empfänger bis zur Zustellung noch die Möglichkeit, das Paket am Wunschort ablegen oder an einen Nachbarn zustellen zu lassen.\n\nVom Live-Tracking, das kleinere Post-Wettbewerber wie DPD und GLS bereits anbieten, sollen nicht nur die Kunden profitieren: Der Empfänger kann sich besser auf die Zustellung einstellen oder dem Zusteller ein Paket für den Versand mitgeben. Und für den DHL-Boten steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er den Empfänger schon im ersten Anlauf antrifft und sich das Ausfüllen einer Benachrichtigungskarte oder weitere Zustellversuche sparen kann. „Das rechnet sich auch für uns“, sagte Konzernvorstand Meyer. „Die Effizienz wird erhöht.“ Experten gehen davon, dass rund die Hälfte des finanziellen Aufwandes in der Logistik-Kette auf der „letzten Meile“ entsteht.\n\nPost-Kunden, die selten zu Hause anzutreffen sind, weichen oft auch auf Packstationen aus, in den die Sendungen zwischengelagert werden und dort in der Regel rund um die Uhr abgeholt werden können. Die Deutsche Post DHL will das bestehende Netz aus rund 4500 Automaten bis 2021 auf 7000 Packstationen ausbauen. Außerdem führt DHL eine neue Variante der Packstation („Post&Paket 24/7“) ein, die mit einer Videochat-Funktion ausgestattet ist, um die Kunden beraten zu können. Die neue Packstation-Variante soll gerade auf dem Land das Angebot einer kleinen Postfiliale bieten.\n\nDie Digitalisierung soll aber nicht nur die Paket-Zustellung optimieren, sondern auch den Brief-Sektor der Post umwälzen. So will die Post im kommenden Jahr eine Sendungsverfolgung im Internet für gewöhnliche Briefe ermöglichen. Dazu sollen Briefmarken eingeführt werden, die mit einer Seriennummer in Form einer viereckigen Klötzchengrafik („Matrixcode“) versehen sind. Das Tracking der Briefe mit Matrixcode erfasst allerdings nur die Abgangs- und Eingangssortierung. Wer genau wissen will, wann ein Brief beim Empfänger angekommen ist, muss ein Einschreiben oder eine Expresssendung wählen. Die Post schützt sich mit der neuartigen Briefmarke auch gegen Fälschungen und unerlaubte Wiederverwendungen von Postwertzeichen.\n\nWer keine Briefmarke zur Hand hat, soll künftig auch ohne Aufpreis die Sendung mit dem Handy frankieren können. Dabei generiert eine App einen mehrstelligen alphanumerischen Code, der dann rechts oben auf den Brief oder die Postkarte geschrieben wird. Dieser Code wird von Kameras in den Sortieranlagen der Post erfasst und dann ausgewertet.\n\nUm die Digitalisierung der Briefsparte voranzutreiben, kooperiert die Deutsche Post DHL Group auch mit dem Internet-Konzern 1&1 (GMX und Web.de). Zum einen können Inhaber eines E-Mail-Kontos bei GMX und Web.de sich ab „Sommer 2020“ auf Wunsch vorab informieren lassen, dass in Kürze ein Brief eintreffen wird. Dazu fotografiert die Post den Umschlag und leitet das Bild vorab an die Kunden weiter. Man sei im Prinzip auch bereit, mit anderen E-Mail-Anbietern zu kooperieren, sagte Post-Manager Meyer. Dabei müsse aber sichergestellt werden, dass die notwendigen Datenschutzstandards eingehalten werden. Später will die Post auch die Inhalte von ausgewählten Sendungen erfassen können und als digitale Kopie bereitstellen.", "Parlament in Winterthur – Teure Ratsdebatten in der Eulachhalle Das Coronavirus schickte den Grossen Gemeinderat für drei Monate in die Zwangspause. Die erste Sitzung nach dem Lockdown findet nun am 25. Mai in den Eulachhallen statt. Auch das Krisenmanagement der Stadt steht zur Debatte. Delia Bachmann\n\nNach der Corona-Pause tagt der Grosse Gemeinderat in den Eulachhallen – mit Tischmikro, Catering und ganz viel Platz. Bild: Enzo Lopardo\n\nFast drei Monate ist es her, seit der Grosse Gemeinderat von Winterthur das letzte Mal zusammenkam. Das war am 24. Februar. Eine Woche vor der nächsten Sitzung erklärte der Bundesrat die ausserordentliche Lage. Gleichentags setzte Präsident Andreas Geering (CVP) den Ratsbetrieb aus. Während sich das Parlament also in die Pause verabschiedete, erhielt der Stadtrat in der Krise mehr Kompetenzen. Um ihn und die Verwaltung zu entlasten, wurden die Fristen bis am 30. April eingefroren. Damit bleibt der Exekutive mehr Zeit, um politische Vorstösse zu beantworten. Seit dem ersten Mai läuft die Uhr allerdings wieder.", "Dies wurde im Newsletter auf der Website des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation berichtet.\n\n«Im russischen Teil der Repräsentanz der gemeinsamen russisch-türkischen Kommission zur Prüfung von Fragen im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Einstellung der Feindseligkeiten wurden keine Tatsachen über die Eröffnung des Feuers aufgezeichnet. Der türkische Teil der Repräsentanz über die Tatsachen über die Eröffnung des Feuers wurde nicht aufgezeichnet», heißt es im Bulletin."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Von Nordkoreas Machthaber fehlt seit über zehn Tagen jede Spur. Weltweit verbreiten renommierte Medien Gerüchte über seinen Gesundheitszustand. Die sind zwar nicht abwegig, lassen sich aber auch nicht beweisen.\n\nSeoul. Ein Blumengesteck mit seinem Namensemblem blieb der einzige Hinweis auf Machthaber Kim Jong Un, als das Land am 15. April das 108. Geburtstagsjubiläum von Staatsgründer Kim Il Sung beging. Der “Tag der Sonne” ist Nordkoreas höchster Feiertag. Das letzte Mal, dass die Festlichkeiten ohne die Anwesenheit des amtierenden Staatschefs auskommen musste, war im Jahr 2008. Wenig später stellte sich heraus: Der ferngebliebene Kim Jong Il hatte einen Herzstillstand erlitten. “Über Wochen konnte Nordkorea das geheim halten! Daran sieht man, welche Kontrolle das Regime über den Informationsfluss hat”, erinnert sich Jean H. Lee, die zu jener Zeit das Korrespondentenbüro der Nachrichtenagentur AP in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang geleitet hat.\n\nKim Jong Un seit 11. April nicht mehr in Medien\n\nNun brodelt die Gerüchteküche dementsprechend hoch: CNN berichtete unter Berufung auf einem anonymen US-Regierungsbeamten, dass sich Kim Jong Uns Gesundheitszustand nach einer Herzoperation in „kritischem Zustand” befinden würde. Tatsächlich ist Kim seit dem 11. April nicht mehr in den staatlichen Propagandamedien aufgetaucht, auch einem aktuellen Raketentest stand er nicht persönlich vor. Normalerweise hat der 36-jährige Diktator die Titelseiten der Tageszeitung “Rodong Sinmun” sowie die Hauptsendezeit der Abendnachrichten auf KCTV quasi für seine täglichen Inspektionsbesuche reserviert.\n\nBeschwichtigungen der Spekulationen trudelten hingegen aus Peking und Seoul ein. Ein Vertreter des chinesischen Verbindungsbüros, das sich um Nordkorea-Angelegenheiten kümmert, gab bekannt, nicht an die Berichte über Jong Uns Gesundheitszustand zu glauben. Vom südkoreanischen Präsidentensitz heißt es, man wisse ebenfalls nichts Diesbezügliches.\n\nDie Krankheitsgerüchte sind nicht abwegig\n\nEs lohnt ein genauerer Blick: Das Gerücht basiert auf einem Artikel des Fachmediums “Daily NK”, dessen Redaktion in Seoul ansässig ist und überwiegend von nordkoreanischen Flüchtlingen betrieben wird, die weiterhin ein Netzwerk an Informanten in ihr Heimatland unterhalten. Eine jener anonymen Quellen sagte “Daily NK”, Kim Jong Un würde bereits seit August unter Herzproblemen leiden. Kurz nach dem 11. April musste Nordkoreas Machthaber in ein Krankenhaus eingeliefert werden, heißt es weiter.\n\nAbwegig ist das keinesfalls. Kim wiegt gut 150 Kilogramm, sein Body-Mass-Index beträgt 45 – stark übergewichtig. Fotos der Staatsmedien zeigen Kim selbst bei Raketentests oder Krankenhausbesuchen mit obligatorischer Zigarette. Zudem ist er bekanntermaßen auch dem Alkohol nicht abgeneigt, auch wenn Kim Jong Un im Gegensatz zu seinem Vater eher als häuslicher Typ gilt.\n\nBei anonymen Nordkorea-Berichten ist stets Vorsicht angebracht\n\nDennoch ist bei Nordkorea-Berichten, die nur auf einer anonymen Quelle basieren, stets Vorsicht angebracht: Im Jahr 2014 beispielsweise verschwand Kim Jong Un 40 Tage lang von der medialen Bildfläche. Auch damals spekulierten viele Medien wie wild, auch dass Nordkoreas Machthaber möglicherweise geputscht wurde.Tatsächlich kursieren bereits seit mehreren Wochen innerhalb der Gemeinschaft der Nordkorea-Experten verschiedene Gerüchte über Kim Jong Uns Gesundheitszustand: Dass er sich derzeit von einer gescheiterten Herz-OP erhole. Eine andere Theorie besagt, er befinde sich nach Gehirnproblemen in einem Koma. Wieder eine andere These behauptet, Kim leide unter Knieproblemen. Einem journalistischen Fact-Checking halten alle Narrative nicht stand.\n\nSollte Kim jedoch sterben, dann würde Nordkorea wohl bald von einer Frau regiert werden. Denn nach heutigem Wissensstand käme eigentlich nur ein Familienmitglied für die Thronfolge infrage: seine jüngere Schwester Kim Yo Jong.\n\nVon Fabian Kretschmer/RND", "pos": ["Seoul: The South Korean government Tuesday was looking into US media reports saying North Korean leader Kim Jong Un was in fragile condition after surgery.\n\nOfficials from South Korea’s Unification Ministry and National Intelligence Service said they couldn’t immediately confirm the report. CNN cited an anonymous US official who said Kim was in “grave danger” after an unspecified surgery.\n\nThe Unification Ministry, which deals with inter-Korean affairs, said it couldn’t confirm another report by Daily NK, which cited anonymous sources to report that Kim was recovering from heart surgery in the capital Pyongyang and that his condition was improving.\n\nSpeculation raised\n\nSpeculation about Kim’s health was raised after he missed the celebration of his late grandfather and state founder Kim Il Sung April 15.\n\nCredible information about North Korea and especially its leadership is difficult to obtain and even intelligence agencies have been wrong about its inner workings in the past.\n\nAP"], "neg": ["Update March 25th, 2020, 5:59 p.m. CET: Bundestag approves Scholz’ aid package\n\nAt the Berlin Bundestag, Germany’s Vice Chancellor and Finance Minister Olaf Scholz promoted his gigantic Coronavirus aid package. The parliament was supposed to approve it later on Wednesday.\n\nAt the Bundestag, MPs kept their distance. Only a limited number of seats was open in order to make sure the 5-feet rule the government and experts keep on recommending to everyone was adhered to. Chancellor Angela Merkel followed the session from her ‘home office’ because she had been in contact with an infected doctor last weekend and needed to be in quarantine.\n\n‘Enlightened Understanding’\n\nVice Chancellor Olaf Scholz said the Corona crisis was a fateful challenge for humanity, also because there was no therapy yet. It showed “how vulnerable we are, and that politics concepts that say the individual needs to get by on his own are wrong.”\n\nScholz stated it was important to stand together and to show solidarity in Europe as well. The Coronavirus pandemic was a national challenge too and the situation was difficult. It was tough to live with restrictions on the freedom of movement. “We rely on the enlightened understanding of the citizens”, Scholz said at the Bundestag. Most of them adhered to the new rules and knew why they were necessary.\n\nCushioning Ramifications\n\nThe next weeks would be tough, he stated. While many people helped others, they were also worried about their income, their professional existence, about cancelled orders and interrupted supply chains. “As a country, we are doing everything possible to cushion the ramifications of the crisis”, the Vice Chancellor told the parliament in Berlin.\n\nIn a short time frame, intelligent answers to the challenges needed to be developed, Scholz stated. He thanked the MPs for being ready to look into the aid package he and his colleague, Commerce Minister Peter Altmaier, had come up with earlier this week and to vote on it.\n\nExcellent Standing\n\nThe package worth 156 billion Euro (169 billion U.S. Dollars or 142 Pounds Sterling) includes aid for Germany’s hospitals, for small businesses and freelancers. It was also developed to stabilize the economy in the crisis and to save jobs.\n\nScholz said the state and the provinces could not have funded this kind of project alone. For that reason, the funds needed to be borrowed. The Federal Republic of Germany had an excellent standing at the world’s finance markets, Minister Scholz stressed.\n\nHe also thanked everyone who was helping during the Coronavirus crisis, including doctors, nurses, bus drivers, civil servants, police officers and others. “These coming weeks will be tough. We will cope with them if we are solidly united.”\n\nThe Bundestag session was an exception to the new rules in one way: Gatherings of more than two people are forbidden these days.\n\nBy the way: The publication you are reading, The Berlin Spectator, was established in January of 2019. We have worked a whole lot, as you can see. But there has hardly been any income. This is something we urgently need to change. Would you consider contributing? We would be very thankful. Our donations page can be found here.", "OK\n\nWir setzen auf unserer Website Cookies und andere Technologien ein, um Ihnen den vollen Funktionsumfang unseres Angebotes anzubieten. Zudem ermöglichen Cookies die Personalisierung von Inhalten und dienen der Ausspielung von Werbung. Sie können auch zu Analysezwecken gesetzt werden. Durch die weitere Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden. Weitere Informationen, auch zur Deaktivierung der Cookies, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.\n\nzur Datenschutzerklärung", "Berlin\n\nBund und Länder verbieten Gottesdienste aller Religionen\n\nBund und Länder verbieten bis auf weiteres Gottesdienste, Treffen in Vereinen und Busreisen. Das geht aus einem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Beschluss der Bundesregierung und der Regierungschefs der Länder vom Montag hervor. Dort heißt es unter anderem unter Punkt drei: Zu verbieten seien „Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften“.", "This Easter will be a little lonely for many of us as we celebrate the holiday without family gatherings due to the Coronavirus.\n\nDelaware County Public Health Nurse Charity Loecke says this year needs to be different for our own safety during this pandemic.\n\nGatherings of family and friends – whether in Delaware County or traveling elsewhere – is discouraged at this time. When people come together, the chances of spreading the COVID-19 virus grows. And since the virus can be spread by people who are not showing symptoms, it’s best to stay home and abide by those guidelines whether you’re sick or not.\n\nLoecke says while you may not be able to celebrate Easter with your loved ones in person, there are other ways you can stay connected during the holiday.", "Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). (Foto: dpa)\n\nJetzt teilen:\n\nJetzt teilen:\n\nWIESBADEN - Die hessische Landesregierung will Ausgangssperren wegen der Coronakrise wenn möglich vermeiden. Dies sei eine der letzten Maßnahmen, auf die man setzen könne, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) am Freitag in Wiesbaden. Er setze weiter auf die Vernunft der Menschen, sich an die bisher beschlossenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu halten. „Freiheit ist nie grenzenlos, Freiheit bedeutet immer auch Rücksichtnahme, bedeutet auch, dass ich in solchen Fällen darauf verzichte, mein Freiheitsrecht unbeschränkt auszuüben“, meinte Bouffier.\n\nDie Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus wurden noch einmal deutlich verschärft. Von Samstagmittag, 12 Uhr, an werden Gaststätten und Restaurants im Land bis auf Weiteres geschlossen, die bisherige Obergrenze für Versammlungen wird von 100 auf fünf Personen reduziert. Das gaben Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose (Grüne) nach einer Sondersitzung des Kabinetts bekannt.\n\nBouffier rief erneut eindringlich dazu auf, alle sozialen Kontakte auf das Nötigste zu reduzieren. Der große Teil der Gesellschaft verhalte sich vernünftig. Aber es gebe „leider auch nicht wenige Menschen, die das nicht tun“. Corona-Partys seien das Unvernünftigste und Unverantwortlichste, was man sich vorstellen könne. Es werde zunehmend Stichproben und Kontrollen geben, kündigte der Regierungschef an. Wer sich nicht an die Regeln halte, zwinge die Politik zu weiteren Maßnahmen. Wenn Appelle an die Vernunft auf Dauer nicht fruchteten, dann bleibe nur der Zwang, sagte Bouffier zu einer möglichen Ausgangssperre. Darüber hätten die Länder am Donnerstag ausführlich mit der Bundeskanzlerin beraten. Für Bayern und das Saarland seien Ausgangssperren wegen der Grenzen zu europäischen Risikoregionen sicher sinnvoll. Hessen wolle aber noch abwarten.\n\nVerknüpfte Artikel\n\nBußgelder werden verteilt\n\nDer Regierungschef kündigte die konsequente Überwachung der Einschränkungen in Hessen und für den Fall von Verstößen Bußgelder an. Über deren Höhe sei noch nicht abschließend entschieden, sie dürften sich aber in der Größenordnung zwischen 100 und 300 Euro bewegen.\n\nBouffier erläuterte, dass die Beschränkung von Versammlungen auf fünf Personen nicht für Familien mit Kindern gelte. „Auch wenn im Bus sieben Leute sitzen, müssen nicht zwei aussteigen“, sagte der Regierungschef. Nach Angaben von Klose gibt es in Hessen inzwischen (Stand: Freitagnachmittag) 962 Infizierte Personen, 222 mehr als am Vortag und zwei Todesfälle.\n\nWissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) rief Studenten mit Medizin- und Pflegekenntnissen dazu auf, bei der Bekämpfung der Coronapandemie ihre Hilfe zur Verfügung zu stellen. Sie bat die Studenten, den entsprechenden Aufrufen der Universitäten und Universitätskliniken in Frankfurt, Gießen und Marburg zu folgen.\n\nFinanzminister Thomas Schäfer (CDU) kündigte an, dass die kommunalen Investitionsprogramme für Schulen (KIPII) sowie für weitere Investitionen, etwa zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum oder für Spezial- und Notfallkliniken und Kitas (KIP) um ein Jahr verlängert werden. Das Coronavirus werde auch Baustellen zum Stillstand bringen. Das führe dazu, dass die Kommunen die geförderten Baumaßnahmen nicht immer innerhalb der vorgesehenen Fristen der beiden Kommunalinvestitionsprogramme umsetzen könnten, sagte Schäfer. Daher würden das KIP bis zum 31. Dezember 2021 und KIP II bis zum 31. Dezember 2023 verlängert. Mit beiden Programmen stehen Bundes- und Landesmittel von etwa 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung.\n\nMehr zum Thema"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der frühere Pop-Superstar R. Kelly (53) wird wegen der Coronavirus-Pandemie nicht vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Einen entsprechenden Antrag, den der Musiker über seine Anwälte eingereicht hatte, lehnte eine Richterin in New York gestern ab.\n\nSie verstehe, dass Kelly Sorge vor einer Ansteckung mit dem Virus habe, schrieb Richterin Ann Donnelly in der Begründung. Der Sänger habe aber keine ausreichenden Gründe für eine Entlassung vorgelegt. In dem Gefängnis in Chicago, wo Kelly derzeit einsitzt, gebe es noch keine bestätigten Fälle von Covid-19, zudem habe die Anstalt umfangreiche Schutzmaßnahmen eingeführt.\n\nAP/Pool Chicago Tribune/Antonio Perez\n\nDer Sänger („I Believe I Can Fly“) ist seit vergangenem Sommer in Haft. In Chicago sowie in New York und Minnesota liegen lange Anklageschriften gegen Kelly vor – unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Der Musiker beteuert seine Unschuld. Die ersten Prozesse sollten eigentlich noch dieses Jahr starten. Ob der Zeitplan angesichts der Coronavirus-Krise eingehalten werden kann, ist fraglich.", "pos": ["Nationwide — For the second time, a judge has ordered that R. Kelly should remain in prison despite his requests to be released on bail due to the coronavirus pandemic.\n\nU.S. District Judge Ann M. Donnelly acknowledged Kelly’s first claims that the conditions at the Metropolitan Correctional Center have worsened since the spread of the coronavirus. However, she noted that, based on provided evidence, the singer is not uniquely at risk to contract the virus.\n\nKelly then argued in his second attempt that he is not a flight risk as he said he showed up for scheduled court appearances. The judge still denied it as Kelly is facing additional charges for allegedly tampering with witnesses.\n\n“Given the pandemic, where the judicial system’s oversight capabilities are curtailed, these measures simply are not viable — they cannot ensure that a defendant with a history, incentive and opportunity to interfere with potential witnesses will not do so,” Donnelly said.\n\nMeanwhile, authorities said that an inmate on the same floor Kelly is jailed has recently been taken to the hospital due to COVID-19. The judge’s decision still did not change despite that.\n\nKelly has been in the Metropolitan Correctional Center before he faces trial on obstruction of justice, racketeering and child pornography charges in New York. He is also facing several sex crime charges in Chicago and Minnesota."], "neg": ["job4u ist die regionale Plattform, wenn es um Lehren und Lernen geht. Neben dem WESER-KURIER, der Handelskammer und der Handwerkskammer Bremen machen sich hiesige Firmen für junge Leute stark.", "Luton airport remains open but will cease operations if necessary amid the coronavirus outbreak.\n\nThe terminal at London Luton Airport is currently open, however all shops and restaurants have all closed, except those selling essential items.\n\nA spokesman for the airport said: ”Air travel is considered a key service under the latest government guidance, and for now we are continuing to operate the airport to accommodate a limited number of flights to help the flow of vital cargo, including medical supplies and to repatriate citizens to their home countries.\n\n“We are continuing to monitor the situation closely and should it become necessary for us to cease operations then we will do so. In the meantime, we are working hard to maintain the highest standards of health and safety for passengers and staff.”\n\nThe airport’s mid-term and long-term car parks have been closed, and public transport providers have reduced services to the airport to reflect the reduced demand.\n\nMeanwhile many airlines, including Easyjet have chosen to ground all its flights due to the pandemic, while Ryanair is operating only 90 per cent of its service.", "Milliardenschwere Hilfsmaßnahmen werden die Staatsverschuldung nach oben treiben. Das trifft vor allem hoch verschuldete Länder wie Italien hart. Könnten gemeinschaftliche Anleihen - sogenannte Corona-Bonds - helfen?.\n\nBerlin/Paris Wie können die in der Corona-Krise am stärksten gebeutelten Länder schnell Geld bekommen? Italien ruft nach Corona-Bonds - auch in Teilen der deutschen Koalition kommt das an. Der Kompromissvorschlag ist ein anderer.\n\nDie Debatte über Corona-Bonds, also gemeinsame europäische Anleihen, sorgt für Sprengkraft in der großen Koalition. Die SPD-Spitze will zur Bewältigung der Krise über eine gemeinschaftliche Kapitalbeschaffung im Euroraum zumindest diskutieren.\n\nFür schnelle Hilfen schlägt sie aber erst einmal eine andere Lösung vor: ein europäisches Programm für Kreditgarantien - auch weil die Union die Corona-Bonds klar ablehnt. Frankreich und die Niederlande sprachen sich für EU-Hilfsfonds aus, wobei Frankreich innerhalb eines solchen Fonds gemeinsame Schulden ermöglichen will. Die Euro-Finanzminister beraten am Dienstag über mögliche Instrumente.\n\nÄhnlich wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Markus Söder hatte sich zuletzt aber auch Finanzminister Olaf Scholz (SPD) gegen die Bonds und stattdessen für Hilfen aus dem Eurorettungsschirm ESM ausgesprochen. Vor allem Italien, Spanien und Frankreich forderten dagegen die gemeinschaftlichen Anleihen - weil sie dann zu erheblich günstigeren Konditionen frisches Geld von Investoren erhalten können.\n\nFrankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire regt nun einen neuen EU-Rettungsfonds an. Diese Einrichtung könnte auf fünf oder zehn Jahre befristet werden und vor allem auf die wirtschaftliche Erholung abzielen, machte Le Maire in der Onlineausgabe der britischen Zeitung \"Financial Times\" deutlich. \"Wir sollten nicht von den Worten \"Corona-Bonds\" oder \"Euro-Bonds\" besessen sein\", sagte der Minister. \"Wir sollten von der Notwendigkeit besessen sein, ein starkes Instrument zu haben, um nach der Krise einen wirtschaftlichen Aufschwung zu haben.\"\n\nDie Niederlande schlugen einen Hilfsfonds für das Gesundheitswesen von EU-Staaten wie Italien und Spanien vor, die besonders schwer unter der Corona-Pandemie leiden. Sie sollten aus dem Fonds Geld erhalten, das sie nicht zurückzahlen müssten. \"Die Niederlande wollen dafür einen substanziellen Beitrag leisten\", sagte Ministerpräsident Mark Rutte nach Angaben der Nachrichtenagentur ANP im Parlament in Den Haag.\n\nSPD-Chef Norbert Walter-Borjans ließ deutliche Sympathien für EU-Anleihen erkennen. \"Ich bin sehr dafür\", sagte er im Deutschlandfunk. \"Dass die Corona-Bonds am Ende aus meiner persönlichen Sicht und vieler anderer auch gerade in der Sozialdemokratie der richtigere Weg wären, bleibt unbestritten.\"\n\nDie betroffenen Länder brauchten aber schnell Hilfe. \"Es geht um die Rettung Europas\", betonte Walter-Borjans. Das gebiete nicht nur die europäische Solidarität, sondern auch der Eigennutz. Denn: \"Wenn diese Staaten nicht auf die Füße kommen, dann kommt Europa nicht auf die Füße.\" Weil Corona-Bonds derzeit aber an mehreren Hürden scheiterten, habe er mit Finanzminister Scholz eine andere Lösung vorgelegt.\n\nIn einem Brief an die SPD-Fraktion schlugen die beiden SPD-Politiker zur Rettung kleiner und mittlerer Unternehmen ein europäisches Programm für Kreditgarantien vor. Ähnlich wie beim deutschen Hilfsprogramm die Förderbank KfW könnte dafür die Europäische Investitionsbank EIB genutzt werden. Die EIB könnte dann die nationalen Förderbanken und Geschäftsbanken bei kurzlaufenden Betriebsmittelkrediten und Brückenfinanzierungen zu bis zu 80 Prozent absichern.\n\nFraktionschef Rolf Mützenich ergänzte das Papier: \"Wir müssen auch über den Tag hinausschauen und uns Gedanken über gemeinschaftliche Kapitalbeschaffung im Euroraum machen, wie sie auch in Deutschland im Zusammenhang mit Corona-Bonds diskutiert wird\", forderte er.\n\nAuch die Grünen im Europäischen Parlament setzen sich für Corona-Bonds ein. Die Bundesregierung dürfe nicht Fehler der Vergangenheit wiederholen und die Verantwortung auf die EZB abschieben, forderte ihr Sprecher Sven Giegold.", "Zehn Hausbesitzer, deren Ausfahrten in die obere Eckerstraße im Verlauf der St 2326 einmünden, haben mit Schreiben vom 9. Januar an Landrätin Rita Röhrl Antrag auf Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 Kilometer pro Stunde gestellt.\n\nInitiator ist Horst Keitel, der auf dem Gelände des früheren Freibades ein Wohnhaus mit acht Wohnungen (Eckerstraße 41) errichtet hat, und unterschrieben haben ohne Ausnahme alle Anlieger zwischen dem bestehenden Ortsschild bei der Raritätengärtnerei und der Einfahrt zum Café Waldhaus 400 Meter weiter oben.\n\nDen vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. Januar 2020.", "Venezuela says it foiled attack by boat on main port city\n\nSecurity forces patrol in the port city of La Guaira, Venezuela, Sunday, May 3, 2020. Interior Nestor Reverol said on state television that security forces overcame before dawn Sunday an armed maritime incursion with speedboats from neighboring Colombia in which several attackers were killed and others detained. less Security forces patrol in the port city of La Guaira, Venezuela, Sunday, May 3, 2020. Interior Nestor Reverol said on state television that security forces overcame before dawn Sunday an armed maritime ... more Photo: Matias Delacroix, AP Photo: Matias Delacroix, AP Image 1 of / 1 Caption Close Venezuela says it foiled attack by boat on main port city 1 / 1 Back to Gallery\n\nCARACAS, Venezuela (AP) — Venezuelan officials said they foiled an early morning attempt by a group of armed men to invade the country by boat on Sunday, killing eight attackers and arresting two more.\n\nSocialist party chief Diosdado Cabello said that two of the attackers were being interrogated by authorities. Cabello said it was carried out by neighboring Colombia with United States backing in a plot to overthrow President Nicolás Maduro. Both countries have repeatedly denied earlier Venezuelan allegations of backing for military plots against the socialist government.\n\n“Those who assume they can attack the institutional framework in Venezuela will have to assume the consequences of their action,\" said Cabello, adding that one of the detained claimed to be an agent of the U.S. Drug Enforcement Administration.\n\nAuthorities said they found Peruvian documents, high-caliber weapons, satellite phones, uniforms and helmets adorned with the U.S. flag.\n\nInterior Minister Nestor Reverol described the attackers as “mercenary terrorists” bent on destabilizing Venezuela's institutions and creating \"chaos.\" Officials said the attack took place on a beach in La Guaira, about 20 miles from Caracas and home to the nation's largest airport.\n\nAuthorities say the attackers had vehicles and heavy arms waiting for them in the port city.\n\nVenezuela has been in a deepening political and economic crisis in recent years under Maduro's rule. Crumbling public services such as running water, electricity and medical care has driven nearly 5 million to migrate.\n\nA coalition of nearly 60 nations back opposition leader Juan Guaidó as Venezuela’s legitimate leader, saying Maduro's 2018 election was a sham because the most popular opposition candidates were banned from running.\n\nThe United States has led a campaign to oust Maduro, increasing pressure in recent weeks by indicting the socialist leader as a narcotrafficker and offering a $15 million reward for his arrest. The U.S. also has increased stiff sanctions, cutting off Venezuela's oil sector to choke Maduro from a key source of hard cash.\n\nIn addition to that pressure, Maduro’s government has faced several small-scale military threats, including an attempt to assassinate Maduro with a drone and Guaidó’s call for a military uprising, which was joined by few soldiers.\n\nMaduro and his allies say the Trump administration is determined to end Venezuela’s socialist government to exploit the South American nation’s vast underground oil reserves.\n\nThe Associated Press reported on Friday that an apparently ill-funded attempt to amass an invasion force of 300 men in Colombia involving a former Venezuelan military officer and an ex-Green Beret, suffered setbacks in March when a main organizer was arrested, an arms cache was seized and some participants abandoned its camps.\n\nCabello linked Sunday's attack to key players in that alleged plot.\n\nMeanwhile, Cesar Omana, a businessman who participated in an unsuccessful plot against Maduro a year ago, said some 30 armed commandos from the Sebin intelligence police raided his Caracas home early Sunday. Omana is not in the country.\n\n___\n\nAssociated Press writer Joshua Goodman contributed to this report from Miami, Florida."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Russland im Zusammenhang mit dem Hackerangriff auf den Bundestag 2015 schwere Vorwürfe gemacht und mit Konsequenzen gedroht.\n\nMit Blick auf neue Ermittlungsergebnisse des Generalbundesanwalts sprach sie im Bundestag von «harten Evidenzen» für eine russische Beteiligung und von einem «ungeheuerlichen» Vorgang. «Ich nehme diese Dinge sehr ernst, weil ich glaube, dass da sehr ordentlich recherchiert wurde», sagte Merkel. «Ich darf sehr ehrlich sagen: Mich schmerzt das.»\n\nMerkel sprach bei einer Befragung durch Abgeordnete im Bundestag von einer «hybriden Kriegsführung» Russlands, die auch «Desorientierung» und «Faktenverdrehung» beinhalte. «Das ist nicht nur irgendwie ein Zufallsprodukt, das ist durchaus eine Strategie, die dort angewandt wird», sagte sie. Die Kanzlerin betonte zwar, dass sie sich weiter um ein gutes Verhältnis zu Russland bemühen wolle. Eine «vertrauensvolle Zusammenarbeit» werde dadurch aber gestört. Auf die Frage nach möglichen Konsequenzen gegen Russland sagte Merkel: «Natürlich behalten wir uns immer Maßnahmen vor, auch gegen Russland.»\n\nDie bisher größte Cyber-Attacke gegen den Bundestag war im Mai 2015 bekannt geworden. Rechner in zahlreichen Abgeordnetenbüros waren mit Spionagesoftware infiziert worden, darunter auch Computer im Bundestagsbüro Merkels. Der Angriff führte dazu, dass das IT-System des Parlaments anschließend generalüberholt werden musste.\n\nNach übereinstimmenden Berichten mehrerer Medien aus der vergangenen Woche machen die Karlsruher Ermittler nun den russischen Militärgeheimdienst GRU verantwortlich. Die Bundesanwaltschaft hat demnach einen internationalen Haftbefehl gegen einen jungen russischen Hacker erwirkt - nach jahrelangen Ermittlungen des Bundeskriminalamts. Ihm werde geheimdienstliche Agententätigkeit und das Ausspähen von Daten vorgeworfen. Der Mann werde in Russland vermutet.\n\nDer «Spiegel» berichtete, dass die Hacker auch im großen Stil E-Mails aus dem Büro der Kanzlerin erbeutet hätten. Ziel seien zwei Postfächer ihres Abgeordnetenbüros gewesen, die E-Mail-Korrespondenz von 2012 bis 2015 enthalten hätten. Offenbar sei es den Hackern gelungen, beide Postfächer komplett auf einen anderen Rechner zu kopieren. In welchem Umfang die kopierten Mails in den Besitz des GRU gelangten, sei noch unklar.\n\nZur persönlichen Betroffenheit sagte Merkel im Bundestag nur: «Ich habe den Eindruck, da wurde relativ wahllos abgegriffen, was man kriegen konnte.» Sie machte aber mit ungewöhnlich deutlichen Worten klar, wie empört sie über den Vorgang ist. Zuerst nannte sie ihn nur «unangenehm», auf Nachfrage ergänzte sie dann aber noch: «Unangenehm ist eine Facette, ungeheuerlich finde ich ihn nebenbei auch.»\n\nOffenbar hat sich da bei Merkel etwas angestaut. Das Verfahren wegen des Cyberangriffs ist nämlich nicht das einzige mit Bezug zu Russland, das in Karlsruhe anhängig ist. Seit dem vergangenen Dezember ermittelt der Generalbundesanwalt auch wegen des Verdachts, dass staatliche Stellen in Russland den Mord an einem Tschetschenen georgischer Staatsangehörigkeit in Berlin in Auftrag gegeben haben. Der dringend tatverdächtige Russe, der in Deutschland in Untersuchungshaft sitzt, soll den 40-Jährigen am 23. August in einem Park aus nächster Nähe von einem Fahrrad aus erschossen haben.\n\nDie Ermittler stufen den Mord als «staatsschutzspezifische Tat von besonderer Bedeutung» ein und wollen am Berliner Kammergericht Anklage erheben. Dieser Schritt wird in den nächsten Wochen erwartet und würde die deutsch-russischen Beziehungen weiter belasten.\n\nDer russische Präsident Wladimir Putin hatte die Vorwürfe aus Deutschland in diesem Fall im Dezember auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Merkel in Paris empört zurückgewiesen - und schwere Vorwürfe gegen das Mordopfer erhoben. Er bezeichnete den Georgier, der in der russischen Teilrepublik Tschetschenien auf Seite der Separatisten gekämpft haben soll, als «Banditen» und «Mörder». «In Berlin wurde ein Krieger getötet, der in Russland gesucht wurde, ein blutrünstiger und brutaler Mensch», sagte Putin.\n\nDamals blieb Merkel noch relativ ruhig und sagte, sie setze auf die Kooperationsbereitschaft Russlands bei den Ermittlungen. Weil die Bundesregierung diese zunächst nicht als gegeben ansah, wies sie damals zwei russische Diplomaten aus. Je nachdem, wie es in den beiden Fällen weitergeht, könnten nun weitere Strafmaßnahmen folgen.", "pos": ["BERLIN • German Chancellor Angela Merkel has used strong words to condemn an \"outrageous\" cyber attack by Russia's foreign intelligence service on Germany's Parliament as well as her personal e-mail account.\n\nRussia, she said on Wednesday, was pursuing \"a strategy of hybrid warfare\". But asked how Berlin intended to deal with recent revelations implicating the Russians, Dr Merkel was less forthcoming. \"We always reserve the right to take measures,\" she said in Parliament, then immediately added: \"Nevertheless, I will continue to strive for a good relationship with Russia, because I believe that there is every reason to always continue these diplomatic efforts.\"\n\nGermany and Dr Merkel may be furious about what they see as the increasingly bold acts by Russian spies on German territory, which have ranged from toxic disinformation campaigns to cyber attacks and the murder of a former Chechen commander in Berlin. But even as patience with Russia's President Vladimir Putin is running thin, officials are struggling to figure out a good way to respond.\n\nIt is another chapter in a German-Russian relationship that is close but complicated and contradictory.\n\nDr Merkel has been one of the tougher leaders in Europe when it comes to Russia, demanding a strong line on maintaining economic sanctions against Moscow after the 2014 invasion of Ukraine despite some pushback in other capitals and at home. But she has also worked hard to keep the lines to Moscow open. The two countries have many economic links, not least in the energy market, and a sizeable faction in German politics believes Russia should be a primary partner.\n\nDr Merkel also needs Russia's help on several geopolitical fronts from Syria and Libya to Ukraine. On Wednesday, as the Chancellor condemned the cyber attack in Parliament, Mr Dmitry Kozak, Mr Putin's point man on Ukraine, was allowed to land in Berlin for talks despite a travel ban, illustrating the complexities in the German-Russian relationship.\n\nThe cyberhit on the Bundestag, the Lower House of Parliament, took place in May 2015.\n\nNYTIMES"], "neg": ["MINSK, 3. Juni (BelTA) – Die These darüber, dass sich die Welt nach der COVID-19-Pandemie verändert, haben sogar die Erstklässler gelernt. Wie wird sie doch sein und welche Perspektiven erwarten Belarus in dieser neuen Welt? Welche Vorteile gibt es in der Republik und wie kann sie sich der nähernden Krise zur Wehr setzen? Zu diesen Themen sprach ein BelTA-Korrespondent mit dem russischen Politologen Dozenten des Lehrstuhls für politische Theorie des Moskauer Instituts für internationale Beziehungen Kyrill Koktysch.\n\nBelTA: Die Wirtschaft vieler Staaten wurde von dem Coronavirus nahezu stillgelegt. Ist eine schnelle Neubelebung der Weltwirtschaft möglich? Erhalten die Staaten die Vorzüge, die die Wirtschaftsprozesse bei sich schnell beleben?\n\nDas Coronavirus hat die Tiefe und den Ausmaß der Krise, aber nicht die Krise selbst bedingt. Es ist die globale Wirtschaftskrise von 2008, die verlegt wurde, aber doch zurückkehrte. Die derzeitige Krise zieht aber dramatischere Folgen nach sich im Vergleich zum Jahr 2008. Ihr Auftraten war einprogrammiert. Die Frage war nur, wann sie kommt, ob die USA es bis zu Präsidentschaftswahlen durchhalten. Aber das Coronavirus gab die Möglichkeit, es schuldig zu machen. Es erwies sich als politisch sehr passend.\n\nDeshalb gibt es keine schnelle Belebung, weil die Krise unter anderem aus der Neuverteilung der Einflussbereiche besteht. Das heißt, dass die globale Wirtschaft in ehemaliger Konstruktion offensichtlich nicht mehr existieren wird. Es kristallisieren sich dementsprechend der amerikanische Einflussbereich, dem allem Anschein nach Europa angehören wird, und der chinesische Einflussbereich heraus, der dem amerikanischen gegenübergestellt wird. Eurasischer Raum und Indien versuchen, ein Gleichgewicht zu finden. Russland verfügt ohne eurasischen Raum über keine ausreichenden eigenen Ressourcen.\n\nUm sich schnell wiederherzustellen, muss man verstehen, dass der Trend zur Globalisierung zu Ende ist und vom Trend zur Regionalisierung abgelöst wird. Diejenigen, die sich schnell auf die regionalen Märkte umorientieren, für uns ist es in erster Linie der eurasische Markt, können schneller an Gewicht gewinnen.\n\nDie Importsubstituierung wird zu einem wichtigen Trend, weil es billiger wird, Vieles selbst zu produzieren, als irgendwo zu kaufen. Man sollte begreifen, dass die Verbilligung der Produktion durch ihre Digitalisierung erfolgt, dann wird sie zu einer aussichtsreichen Richtung.\n\nHat Belarus, das die Produktion wegen Coronavirus nicht einstellte, ihrer Meinung nach Vorteile?\n\nBelarus ist sehr auf den postsowjetischen Markt angewiesen. Seine Erfolge hängen von Verkäufen auf diesem Markt ab. Wenn Belarus seine Reserven in Bezug auf diesen Markt einsetzt, so gelingt seine Strategie. Belarus besitzt trotz Krise das Potenzial, weil es aus zwei Summanden besteht: die Tradition der Industrieproduktion, die eher auf der Bewahrung der Ausbildung der technischen Arbeitskräfte fußt. Das Vermögen, menschliches Potenzial, technisch denkende Arbeitskräfte auszubilden, stellt eine wichtige Ressource dar. Der zweite Summand sind IT-Technologien, die in Belarus ins Ausland exportiert wurden. Der Transfer dieser Branche auf den Binnenmarkt kann sehr aussichtsreich werden. Wenn man zwei Summanden verbindet, kann man sehr interessante Ergebnisse erhalten. Das Wichtigste ist, dass sich der Marktraum darauf orientieren wird.\n\nEinige Experten warnten vor einem ungeheuren Hunger durch das Coronavirus. Profitieren in dem Sinne die Staaten mit entwickelter Agrarbranche, Belarus einschließlich, das für seine Lebensmittel bekannt ist?\n\nHistorisch gesehen ist die Agrarbranche absolut kritisch für das Überleben und eigene Lebensmittelsicherheit, dabei besitzt sie aber einen niedrigen Mehrwert. Die Agrarbranche ist deshalb sehr wichtig, sie lässt die Länder in der Saison Geld verdienen. Überdies kann es die Probleme auf dem globalen Lebensmittelmarkt geben. AIK bringt keine großen Gewinne, wie zum Beispiel Automobil- oder Flugzeugbau. Andererseits kann Belarus selbst die Endmontage ausführen, worauf das belarussische Wirtschaftswunder in den Sowjetzeiten zurückzuführen ist. Die Frage besteht in der Kapitalisation, weil niemand neue Spieler auf den Weltmärkten gerne sieht. Belarus kann vielleicht auf dem eurasischen Markt spielen, wenn es seine Interessen durch den Vorsitz in der Eurasischen Wirtschaftsunion verwirklicht, um so mehr als der belarussische Vertreter Michail Mjasnikowitsch auch die Eurasische Wirtschaftskommission leitet.\n\nWie schätzen sie die Maßnahmen der EAWU während der Corona-Pandemie ein? Hat sich diese Struktur als richtige Staatenunion in der Krisensituation gezeigt?\n\nNein, die Beschlüsse wurden von Nationalregierungen gefasst. Die EAWK konnte ihre Politik nicht vorlegen, obwohl sie es versucht hatte. Die Beschlüsse wurden von Nationalregierungen gefasst und die EAWU hat dafür mit Schließung der Grenzen, Verletzung traditioneller Lieferungsrouten bezahlt. Die EAWU kann sich noch zeigen, damit rechnet man, weil die Union als ein Markt nur für wenige Spieler attraktiv ist. Für Belarus ist der eurasische Markt äußerst wichtig, weil es nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch mit hochtechnologischen Erzeugnissen verdienen muss. Dank belarussischem EAWU-Vorsitz muss man die Produktion aufgrund Synthese von Protektionismus und Präferenzen kapitalisieren. Ideologisch gesehen unterscheidet es sich von den Prinzipien, die ursprünglich der EAWK zugrunde gelegt wurden, diesen Weg gehen aber die USA und de facto die ganze Welt. Das fügt Positivität in die EAWU hinzu und garantiert eigene Interessen von Belarus.", "Sänger der ehemaligen Boyband Dream Street Chris Trousdale ist tot\n\nEnde der Neunzigerjahre war er Mitglied in der Boyband Dream Street. Nun ist Chris Trousdale mit 34 Jahren gestorben.", "Sign up for our special edition newsletter to get a daily update on the coronavirus pandemic.\n\nDisney+ has racked up more than 50 million paid subscribers within five months, an early sign the Mouse House is gaining ground in the streaming wars.\n\nRoughly 8 million of those accounts came from India, where Disney+ became available last week, Disney said Wednesday. The service boasting an extensive library of Disney, Pixar and Marvel content has expanded to more than a dozen countries since its initial November launch.\n\n“We’re truly humbled that Disney+ is resonating with millions around the globe, and believe this bodes well for our continued expansion throughout Western Europe and into Japan and all of Latin America later this year,” according to Kevin Mayer, chairman of Disney’s Direct-to-Consumer & International segment.\n\nDisney shares soared following the news. They were up 6.7 percent in premarket trading at $107.81 as of 7:01 a.m. Thursday.\n\nThe Disney+ user base is now equivalent to about 30 percent of the roughly 167 million global paid members Netflix reported at the end of last year. It’s also beating out Disney-controlled Hulu, which launched in 2007 and had 30.7 million paid subscribers as of early February.\n\nDisney+ is a bright spot for the Mouse House amid the coronavirus pandemic. The company has had to close theme parks around the world and delay the release of blockbuster movies such as “Mulan” and “Black Widow” because of the health crisis.\n\nDisney said last week that it would furlough all employees “whose jobs aren’t necessary at this time” as of April 19. Executive chairman Bob Iger is giving up his salary during the tumultuous period, though it accounts for a small fraction of his total compensation.", "Am Ende der Woche Coronavirus: Wir berichten, ohne Panik zu verbreiten\n\nIm Zuge der Berichterstattung übers Coronavirus bekommt unsere Redaktion immer wieder einen Vorwurf: Wir würden Panik verbreiten. Ein Kommentar.\n\nIn dieser Woche hat das Coronavirus auch Gelsenkirchen erreicht. Es war ja schon lange keine Frage mehr, ob es kommt, sondern nur noch, wann. Seit Mittwochabend ist auch diese Frage beantwortet.\n\nNatürlich hat die WAZ Gelsenkirchen über den Stand der Dinge informiert. Aus unserer Sicht betrachtet ist das die Pflicht von Journalisten. Das hat nichts mit Panikmache zu tun. Genau das wird uns aber vorgeworfen – besonders in den Sozialen Medien, aber auch entsprechende Leserbriefe haben unsere Redaktion erreicht.\n\nUm es klar zu sagen: Dass es Menschen gibt, die davon genervt sind, ist nachvollziehbar. Es gibt seit ein paar Wochen kaum ein anderes Thema. Das gilt aber auch für die Menschen auf der Straße, die sich gefühlt nur noch darüber unterhalten, und nicht nur für die Medien. Die Medien – das ist ein Ausdruck, den ich gar nicht gerne höre, weil er alle Zeitungen, Online-Portale, Radio- und Fernsehsender über einen Kamm schert. Als würden wir alle gleich berichten.\n\nWAZ startet keinen Aufruf, die Läden leer zu kaufen\n\nIch kann nur für uns sprechen. Und wer sich die Texte der WAZ Gelsenkirchen zum Coronavirus durchliest, muss feststellen, dass wir unaufgeregt, nüchtern und sachlich alle Fakten zum Thema zusammengetragen und aufgeschrieben haben. Ich wiederhole mich: Genau das ist unsere voranginge Aufgabe. Dass Fakten dazu führen können, Menschen zu beunruhigen, im schlimmsten Fall sogar Panik erzeugen, ist sicherlich richtig. Das kann und darf aber kein Grund sein, nicht zu berichten.\n\nWas wir nie machen werden und auch nicht gemacht haben: einen Aufruf starten, die Läden leer zu kaufen. Ganz im Gegenteil! Wenn die Leute dies aber tun, ist es für uns ein Thema. Und ja: Es wird womöglich Leser geben, die sich durch solche Berichte animiert fühlen und selbst zum Hamsterkäufer werden. In einem solchen oder ähnlichen Dilemma stecken wir Journalisten oft. Aber auch das darf kein Grund sein, nicht zu berichten.\n\nWir können keine Informationen vorenthalten\n\nBehaltet diese Informationen gefälligst für euch – so schrieb ein empörter Facebook-Nutzer unter einen unserer Texte. Ich stelle mir gerade vor, wir würden genau das tun. Und eines Tages würden wir sagen: Ja, dass sich Menschen in Gelsenkirchen mit dem Coronavirus infiziert haben, wissen wir schon seit Wochen. Den Aufschrei in der Bevölkerung möchte ich als Redaktionsleiter nicht erleben.\n\nWir werden also auch weiter darüber berichten, was wir über das Coronavirus in Gelsenkirchen wissen. Unsere Leserschaft, ja die ganze Bevölkerung hat ein Anrecht darauf.", "Singer Afieq Shazwan does not want to resort to cheap publicity stunts to boost his popularity, reported Berita Harian.\n\nThe 22-year-old revealed that certain parties had suggested that he should create a controversial scenario in a room, or pull other publicity stunts to gain popularity.\n\n\"But personally, I will not resort to creating cheap controversy for the sake of gaining popularity,\" said Afieq who had released the new single Lelaki di Telefon.\n\nAfieq said he wanted to succeed in the entertainment industry purely on his talent.\n\n\"Peers used to bully me, making fun of my physical appearance when I was 17. I was skinny then. Then I gained muscles.\n\n\"Only after achieving results, I shared my weight-lifting workouts on social media,\" he said, adding he had engaged his uncle as his fitness trainer."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Finanzminister Thomas Schäfer von Hessen wirkte wie ein Fels in der Brandung. Der CDU-Politiker sollte Ministerpräsident Volker Bouffier nachfolgen. Am Samstag ist er überraschend gestorben. Ein Nachruf.\n\nThomas Schäfer ist tot\n\nDer Finanzminister von Hessen starb an den Bahngleisen bei Hochheim\n\nCDU-Politiker Thomas Schäfer hatte eine bewegte Politkarriere - und er galt als Thronfolger von Ministerpräsident Volker Bouffier\n\nIm vergangenen Oktober, als wir durch die Weinberge von Kloster Eberbach spazierten, hat Thomas Schäfer, der Finanzminister von Hessen, eine Geschichte aus seinem Leben erzählt, die ihm offensichtlich viel bedeutete. Schäfers Vater hatte 30 Jahre lang die Geschäfte einer lokalen Brauerei geführt. Sie ging pleite, weil der Brauereibesitzer die Nachfolge falsch regelte - mit einem Sohn, der an dem Job nicht interessiert gewesen sei, wie Schäfer berichtete. Sein Vater habe daran gelitten, wie sein Lebenswerk zu Ende gegangen war.\n\nThomas Schäfer, Finanzminister von Hessen, ist tot\n\nNun ist Thomas Schäfer selber tot, gestorben am Samstag, 28.03.2020, an den Bahngleisen der ICE-Strecke bei Hochheim. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Es ist eine unfassbare Nachricht für das politische Wiesbaden.\n\nDer Mann aus Biedenkopf im ländlich geprägten hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf war seit vielen Jahren eine Konstante im Politikbetrieb, und er wirkte wie ein Fels in der Brandung.\n\nThomas Schäfer ist tot – Sein Leben in Bildern Zur Fotostrecke\n\nThomas Schäfer, hessischer Finanzminister, wirkte wie ein Fels in der Brandung\n\nMit 1,97 Metern Körpergröße ragte Thomas Schäfer aus dem Landeskabinett heraus, zudem brachte der ehemalige Handball-Torwart kräftige 110 Kilo auf die Waage. 30 weitere Kilo hatte Schäfer gerade im vorigen Sommer abgespeckt.\n\nAuch das politisches Lebenswerk von Thomas Schäfer ist herausragend. Gerade erst vor einer Woche hat er angesichts der Corona-Krise quasi über Nacht den größten Nachtragshaushalt der Landesgeschichte aus dem Hut gezaubert, zwei Milliarden Euro schwer und mit weiteren Ermächtigungen in Milliardenhöhe ausgestattet.\n\n+ Thomas Schäfer beim Besuch in den Hessischen Staatsweingütern im Oktober. © Pi tt von Bebenburg Noch am Dienstag legte Thomas Schäfer einen starken Auftritt vor dem Landtag hin, bei dem er deutlicher als alle anderen Redner klar machte, für wie dramatisch er die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise hielt.\n\nThomas Schäfer hatte noch im Landtag einen starken Auftritt hingelegt\n\nDer Minister Thomas Schäfer sprach von einer „Jahrhundertaufgabe“, deren Bewältigung mehrere Generationen brauchen werde. Vielleicht dachte er in diesem Moment an die Brauerei seines Vaters und daran, wie schwer Firmenpleiten zu verkraften sind.\n\nThomas Schäfer galt in Hessen als Kronprinz von Ministerpräsident Volker Bouffier\n\nIn der CDU und darüber hinaus galt Thomas Schäfer schon lange als Kronprinz von Ministerpräsident Volker Bouffier.\n\nAuf der Landesbühne hatte er als Büroleiter von Justizminister Christean Wagner (CDU) und später von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) reüssiert, wurde 2005 Justiz-Staatssekretär. Vier Jahre später wechselte er als Staatssekretär ins Finanzministerium unter Karlheinz Weimar (CDU), dem er 2010 im Amt nachfolgte.\n\nThomas Schäfer war beliebt als CDU-Politiker\n\nThomas Schäfer, Vater zweiter Kinder, war beliebt. Er saß gerne lange zusammen und parlierte jovial.\n\nDer Minister war durch die Junge Union geprägt, er hatte ein klar konservatives Profil zu bieten, war aber zugleich als Pragmatiker von allen Seiten geschätzt. So machte er sich für eine CO2-freie Landesverwaltung stark zu einem Zeitpunkt, als eine Koalition der Union mit den Grünen den meisten noch sehr unwahrscheinlich erschien. Doch er hatte auch zu Sozialdemokraten einen besseren Draht als andere Unionskollegen.\n\nThomas Schäfer war stolz auf sein Direktmandat\n\nBesonders stolz war der Minister darauf, dass er bei der vergangenen Landtagswahl im Jahr 2018 sein Direktmandat in Marburg-Biedenkopf erobern konnte, das vorher von seiner SPD-Widersacherin gehalten worden war – und auf seine bundesweiten Erfolge als mehrfacher Vorsitzender der Finanzministerkonferenz.\n\nAls Finanzminister hatte Thomas Schäfer auch den Aufsichtsratsvorsitz der hessischen Staatsweingüter übernommen, von Roland Koch, der das Staatsunternehmen mit Schäfers Hilfe neu aufgestellt hatte. Jetzt florierte es wieder – auch darauf war der Minister stolz, als er, mit Blick über das Rheintal, im Oktober durch die Weinberge lief.\n\nvon Pitt von Bebenburg", "pos": ["Thomas Schäfer (CDU), Minister of Finance of Hesse, at a press conference in Frankfurt, Germany. (Photo: AP)\n\nThe state finance minister of Germany's Hesse region, which includes Frankfurt, has been found dead. Authorities said he appears to have killed himself and the state's governor suggested on Sunday that he was in despair over the fallout from the coronavirus crisis.\n\nThe body of Thomas Schaefer, a 54-year-old member of Chancellor Angela Merkel's Christian Democratic Union, was found Saturday on railway tracks at Hochheim, near Frankfurt.\n\nPolice and prosecutors said that factors including questioning of witnesses and their own observations at the scene led them to conclude that Schaefer killed himself.\n\nState governor Volker Bouffier linked Schaefer's death to the virus crisis on Sunday.\n\nBouffier said Schaefer was worried about \"whether it would be possible to succeed in fulfilling the population's huge expectations, particularly of financial help.\"\n\n\"I have to assume that these worries overwhelmed him,\" Bouffier said. \"He apparently couldn't find a way out. He was in despair and left us.\"\n\nGermany's federal and state governments have drawn up huge aid packages to cushion the blow of largely shutting down public life to slow the spread of Covid-19.\n\nSchaefer had been Hesse's state finance minister for a decade."], "neg": ["Der US-Schauspieler und Komiker Fred Willard, aus vielen Filmen und Serien wie \"Alle lieben Raymond\" und \"Modern Family\" bekannt, ist tot. Nach Angaben seines Sprechers starb der 86-Jährige Freitagnacht (Ortszeit) in Los Angeles, wie das Filmblatt \"Hollywood Reporter\" am Samstag berichtete. Er sei \"sehr friedlich\" eingeschlafen, teilte Willards Tochter Hope US-Medien mit.\n\nWillard habe bis zum Ende gearbeitet und sie alle glücklich gemacht, hieß es in ihrer Mitteilung. Jamie Lee Curtis würdigte ihren Kollegen auf Instagram. Er habe mit seiner \"großartigen Begabung\" für so viele Lacher gesorgt, schrieb die Schauspielerin. Mit dem Ehemann von Curtis, Christopher Guest, hatte Willard viele Filme gedreht, darunter \"Wenn Guffman kommt\" und \"Best in Show\".\n\nDer für seine Schlagfertigkeit und Blödeleien bekannte Komiker stand über vier Jahrzehnte hinweg pausenlos vor der Kamera, häufig mit Gastauftritten und in witzigen Nebenrollen. Auf dem Bildschirm wurde er durch Serien wie \"Roseanne\", \"Meine Familie - Echt peinlich\" und \"Alle lieben Raymond\" bekannt. Filmrollen hatte er in Komödien wie \"Wedding Planner - verliebt, verlobt, verplant\", \"Harold & Kumar\", \"Date Movie\" und an der Seite von Will Ferell in \"Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy\".\n\nQuelle: Apa/Dpa", "Low on veggies and dreading the lines at the grocery store? Get some fresh air and shop for your produce at farmers markets or order online from locally owned shops for curbside pickup.\n\nFarmers Markets\n\nLido Marina Village\n\nNewport Beach\n\nWhen: Wednesdays 12 to 5 p.m.\n\nNewport Beach Pier\n\nNewport Beach\n\nWhen: Sundays 9 a.m. to 1 p.m.\n\nCorona del Mar Farmers Market\n\nNewport Beach\n\nWhen: Saturdays 9 a.m. to 2 p.m.\n\nSan Clemente Village Farmers Market\n\nSan Clemente\n\nWhen: Sundays 9 a.m. to 1 p.m.\n\nPlacentia Certified Farmers Market\n\nPlacentia\n\nWhen: Tuesdays 4 to 8 p.m.\n\nOther Options with Curbside Pickup\n\n\n\nTanaka Farms\n\nIrvine\n\nWhat: Freshly picked produce, nuts, dried fruit, jam, honey, bread, chips, and salsa\n\nHow: Online at tanakafarms.com/curbsidepickup or at the drive-through market stand\n\nGrowers Ranch\n\nCosta Mesa\n\nWhat: Fresh fruit and vegetables as well as bread, dairy, eggs, and more\n\nHow: Online at growersranch.com/order.htm\n\nMORE:\n\nO.C. Restaurants And Businesses Offering Goods And Pantry Staples", "Tailevu Rugby Union executives are keeping tabs on players on how they are following their training programs during the COVID-19 restrictions period.\n\nTRU secretary Josefa Turaganivalu said since the lockdown, their officials came up with their players’ daily training programs and were distributed to clubs, teams and players.\n\n“This is for them to maintain their fitness,” Turaganivalu said.\n\n“Since everything came to a halt, we have asked our players to adhere to the training schedule so that they can keep up with their fitness because when the ban is uplifted, the competition will resume and we don’t need players to be puffing out.\n\n“Also this is my own personal view, when we meet with the committee and I hope to share it with them and take it up to the Fiji Rugby Union if the competition resumes, can they defer the Skipper Cup competition to another two weeks so that all teams can prepare well.\n\n“That is what I think, but we’ll see how long this will take. At the moment I know Tailevu players are working on their own training programs and can’t wait for the competition to restart.”\n\nWith the restrictions in place, Turaganivalu said a lot had been done in the past weeks.\n\n“I have spent more time with my family doing our backyard gardening and most of all more time with my grandchildren.\n\n“I am asking all adults and young adults to set an example for our children and spend more time with them.\n\n“Time is precious, don’t waste it, you won’t die if you stay home.”", "The shots were likely related to a robbery attempt at a cafe, cops said (Representational)\n\nBerlin police surrounded buildings in the German capital's city centre after an individual fired shots, police said on Monday on Twitter.\n\nGerman broadcaster RBB cited a police spokesman as saying the shots were likely related to a robbery attempt at a cafe.", "Nigeria: Der Islamische Staat ist wieder da Peter Mühlbauer\n\nEin kalifornischer Nationalgardist bildet einen nigerianischen Soldaten für den Kampf gegen Dschihadisten aus. Bild: media.defense.gov\n\nIm Bundesstaat Borno massakrierte die lokale Filiale der Terrorgruppe 59 Dörfler\n\nSeit er in seinen Kerngebieten im Irak und später in Syrien besiegt wurde, ist es um den Islamischen Staat (IS) ruhig geworden. Auch in Libyen, wo er ebenfalls einmal größere Gebiete unter Kontrolle hatte, spielt er nach der Sammlung der Milizen an den zwei verbliebenen wichtigen Akteuren Fayiz as-Sarradsch und Khalifa Haftar kaum mehr eine Rolle. Ganz verschwunden ist die salafistische Terrorgruppe aber noch nicht. Das zeigte sie gestern gegen 15 Uhr Ortszeit im etwa 80 Kilometer von der Borno-Hauptstadt Maiduguri entfernten Viehzüchterdorf Felo.\n\nIn der im Bezirk Gubio gelegenen Ortschaft tötete ein Überfallkommando des Islamischen Staats Provinz Westafrika (ISWAP) gegen 15 Uhr Ortszeit mindestens 59 Dorfbewohner. Ein Teil davon wurde erschossen, ein anderer überfahren. Dabei verfolgten die Terroristen ihre Opfer auch dann noch, als diese in den Busch flüchteten.\n\n3.500 bis 5.000 Angehörige\n\nDie nigerianische IS-Filiale ISWAP verfügt den Schätzungen der Vereinten Nationen aus dem Februar 2020 nach über 3.500 bis 5.000 Angehörige. Sie entstand, als der Boko-Haram-Führer Abubakar Shekau dem inzwischen getöteten IS-Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi im März 2015 einen Treueschwur leistete (vgl. IS-Kalifat wird auf einen Schlag um mindestens 70.000 Quadratkilometer größer). Im Jahr darauf spalteten sich die nigerianischen Terroristen nach Führungsstreitigkeiten in den ISWAP und die gemeinhin wieder unter dem Namen Boko Haram laufende Gruppe \"Dschama'atu Ahlis Sunna Lidda'Awati Wal-Dschihad\".\n\nDie Territorien, die die nigerianischen Dschihadisten Mitte der 2010er Jahre kontrollierten, befinden sich inzwischen wieder weitgehend in der Hand staatlicher Stellen, die dabei auch auf die Hilfe von Dorfmilizen setzen. Die Gründung so einer Dorfmiliz im von zahlreichen Viehdiebstählen heimgesuchten Felo war deren Kommandanten Babakura Kolo nach der Anlass für das ISWAP-Massaker.\n\nSäuberungsaktionen\n\nDenkbar ist allerdings auch, dass der Massenmord nicht nur ein Signal an die Dörfler, sondern auch an die nigerianischen Sicherheitskräfte der Operation Lafiya Dole (OPLD) sein sollte. Die hatten am Montag nach Angaben des nigerianischen Sicherheitskoordinators Generalmajor John Enenche Säuberungsaktionen im Mandaragebirge an der Grenze zu Kamerun und in anderen Gegenden durchgeführt. Enenche hatte dazu verlautbart, je mehr sich das Militär dem \"Endsieg über den Aufstand im Nordosten\" nähere, desto mehr \"Elemente von Boko Haram/ISWAP\" würden \"festgenommen oder neutralisiert\" und ihre Ausrüstung werde beschlagnahmt oder zerstört.\n\nEine der Säuberungen, über die der Generalmajor sprach, fand an der Straße zwischen Darel Jamel und Miyanti statt, wo das 151. Battalion zwei entführte Frauen befreite und zwei Dschihadisten erschoss. Dabei, so Enenche, habe die Einheit 29.500 Naira (umgerechnet etwa 67 Euro und 50 Cent), zwei Fahrräder und einen Sack mit 121 Paar neuen Gummisandalen sicherstellen können.\n\nIm ersten Junidrittel gab es außerdem Einsätze am Lawanti-Fluss, an einer Straße in der Nähe von Zabarmari, in Doron Naira, in Daban Magaji, in Asala Fura, in Mai Njika, in Kanube, in Kessa Ngala, in Taula und in Shuwabe. Bei diesen Einsätzen beschlagnahmte die Armee unter anderem eine Flak mit Munition, einen Pickup-Truck mit Geschütz, einen Mörsersockel, eine Kalaschnikow mit zwei Runden 7.62-Millimeter-Munition, Solarpanels, Mobiltelefone, eine Rolle Kupferdraht, Reparaturlösung zum Reifenflicken, gebratenes Rindfleisch, Reis, Kochzutaten, Kochtöpfe und ein \"religiöses Buch\".\n\nIm südlich von Borno gelegenen Adamawa führte das 144. Battalion Anti-Terror-Aktionen in Lemu, Gajinji und Tsakiraku durch. In diesem nigerianischen Bundesstaat wurde in der Zentralmoschee von Michika darüber hinaus eine Person festgenommen, die später gestand, ein Spion aus dem weiterhin von Dschihadisten gehaltenen Gebiet Maikadiri zu sein.\n\nIm Nordwesten Nigerias, in den Bundesstaaten Kaduna und Sokoto, ging die Operation Whirl Punch währenddessen nicht gegen den ISWAP oder Boko Haram, sondern gegen Fulbe-Banden. In Sokoto räumte die Armee dabei Lager im Isah-Wald, wobei Enenches Angaben nach fast 400 Räuber ihr Leben lassen mussten. Ihnen stehen etwa 550 Menschen gegenüber, die den Zahlen der International Crisis Group nach alleine im Mai 2020 bei Überfällen und Entführungen durch Fulbe-Banditen in der Region starben. In ganz Nigeria waren es den Schätzungen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International nach in den letzten Jahren Tausende (vgl. Nigeria: Das Mexiko Afrikas). (Peter Mühlbauer)"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Wolfsburg. Aufgrund der Corona-Krise haben die Marken von Volkswagen im April rund 45 Prozent weniger Fahrzeuge ausgeliefert als noch im Vorjahresmonat.\n\nDas Logo von Volkswagen ist auf dem Dach des Markenhochhauses auf dem Werksgelände von VW zu sehen.\n\nDie Einschränkungen für die Wirtschaft aufgrund der Corona-Pandemie fordern bei allen wichtigen Marken des VW-Konzerns ihren Tribut. Alle verbuchten im April deutlich zweistellige prozentuale Absatzrückgänge im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das geht aus Zahlen hervor, die die Wolfsburger am Freitag veröffentlichten. Der gesamte Konzern lieferte demnach 45,4 Prozent weniger Neufahrzeuge aus: knapp 474.500 nach gut 866.000 im April 2019. Von Januar bis April bedeutet das insgesamt ein Minus von 28,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.\n\nDen stärksten Rückgang meldete mit 80,4 Prozent weniger Seat – die Spanier wurden im vergangenen Monat nur noch 10.000 Autos los. Mehr als 60 Prozent verloren jeweils die Nutzfahrzeug-Töchter: VW Nutzfahrzeuge lieferte mit 14.400 Fahrzeugen 67,7 Prozent weniger aus; bei MAN stand mit nur noch 4400 Neufahrzeugen ein Minus von 62,6 Prozent; Scania verkaufte lediglich 3000 Lastwagen und damit 66,6 Prozent weniger.\n\nWerkstück - unser Newsletter rund um VW Jetzt kostenlos unser wöchentliches News-Update zu VW ins Postfach bestellen. E-Mail* Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu. Jetzt anmelden Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder. Eine Abmeldung ist jederzeit über einen Link im Newsletter möglich.\n\nIm wichtigen Westeuropa trifft es VW mit am härtesten\n\nAuch die Oberklasse-Töchter mussten deutlich Federn lassen: Audi lieferte mit 82.400 Neuwagen 41,3 Prozent weniger aus, Porsche mit 16.300 gut 35 Prozent weniger. Die Kernmarke VW verzeichnete einen Rückgang von 38,3 Prozent; die größte Marke lieferte noch 300.500 Neuwagen aus – nach 487.400 im Vorjahresmonat. Skoda kam mit einem Minus von 56,6 Prozent noch auf 41.600 Autos.\n\nAuf dem wichtigen westeuropäischen Markt traf es die Wolfsburger mit am härtesten: Nach 325.100 Fahrzeugen im Vorjahresmonat wurde der Konzern nun nur noch 75.800 los – 76,7 Prozent weniger. Auch in allen anderen Regionen ging es im deutlich zweistelligen Prozentbereich bergab – bis auf China, wo der VW-Konzern bereits den Erholungskurs einschlagen konnte. 305.600 Neuwagen bedeuteten dort sogar ein leichtes Plus von einem Prozent. Von Januar bis April stand allerdings immer noch ein Rückgang von 26,4 Prozent. Im Reich der Mitte, wo die Pandemie ihren Anfang nahm, produzieren die Fabriken inzwischen fast wieder auf Vorkrisen-Niveau. Dort sind unter den Kunden jedoch zahlreiche Erstkäufer, die mit dem eigenen Auto zum Beispiel gerade jetzt dem öffentlichen Nahverkehr entfliehen. In Europa können die Wolfsburger wohl nicht auf solch starke Nachholeffekte hoffen.\n\nIm strategisch wichtigen Nordamerika ging es im April um 52,8 Prozent nach unten auf 36.200 Neuwagen, in Südamerika fanden nur noch 10.900 Fahrzeuge einen Kunden – 77,6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.\n\nAuto-Analyst: China macht Hoffnung\n\nDoch angesichts der Zahlen aus China zeigte sich Frank Schwope, Auto-Analyst der Nord-LB, trotzdem zuversichtlich und riet dazu, VW-Aktien zu halten. Auch er erwartet für das zweite Quartal rote Geschäftszahlen. „Allerdings macht China Hoffnung und zeigt möglicherweise den Weg aus der Coronavirus-Krise auf.“ Denn der Absatzrückgang auf dem gesamten chinesischen Automarkt sei im April mit nur noch 5,5 Prozent recht moderat ausgefallen. Im März habe er noch bei 36 Prozent gelegen, im Februar sogar bei 80 Prozent. Der VW-Konzern verkaufte in China zuletzt rund 40 Prozent seiner Fahrzeuge.\n\nInteraktiv - Das Coronavirus in Deutschland und weltweit Wo ist das Virus ausgebrochen, wieviele Infizierte gibt es bereits? Unsere interaktive Karte zeigt die Corona-Lage - von China bis Niedersachsen.\n\nSchwope rechnet damit, dass die Wolfsburger in diesem Jahr nur noch 9,2 bis 9,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen werden, nach 11 Millionen im vergangenen Jahr. „Die Rückgänge der Gewinngrößen dürften prozentual deutlich höher ausfallen, wenngleich sie kaum zu kalkulieren sind. Allerdings sollte der Konzern auch 2020 noch deutlich schwarze Zahlen schreiben.“ Für 2021 rechnet der Analyst dann wieder mit mehr als 10 Millionen Auslieferungen. Für den gesamten globalen Automarkt erwartet er für das laufende Jahr einen Absatzrückgang von 10 bis 20 Prozent.\n\nLesen Sie mehr: Volumen war gestern – VW speckt die Jahresproduktion ab\n\nOder auch: Corona- VW-Manager-Gehälter dürften sinken\n\nCoronavirus in Niedersachsen- Alle Fakten auf einen Blick\n\nInteraktiv - Das Coronavirus in Deutschland und weltweit Wo ist das Virus ausgebrochen, wieviele Infizierte gibt es bereits? Unsere interaktive Karte zeigt die Corona-Lage - von China bis Niedersachsen.\n\nFragen zum Artikel? Mailen Sie uns: redaktion.online-bzv@funkemedien.de", "pos": ["FRANKFURT, Germany (AP) — Automaker Volkswagen saw car sales and operating profit plunge in the first quarter as the coronavirus outbreak closed dealerships and halted production.\n\nGlobal sales fell 23% to 2.0 million vehicles in the first three months of the year, from 2.6 million in the year-earlier quarter, the company said Wednesday. Operating earnings excluding financial items such as interest and taxes shrank by 81% to 0.9 billion euros from 4.8 billion euros ($5.2 billion) a year earlier.\n\nThe company said Wednesday that despite the disruption from the virus it remained financially strong with what it termed a “robust” cash pile of 17.8 billion euros (%19 billion). Sales revenue fell by 8.3% to 55.1 billion euros.\n\nChief financial officer Frank Witter said in a statement that “the global COVID-19 pandemic substantially impacted our business in the first quarter. We’ve taken numerous countermeasures to cut costs and ensure liquidity and we continue to be robustly positioned financially. The Volkswagen Group is steering through this unprecedented crisis with focus and determination.”\n\nThe quarter was marked by the shutdown of the company’s plants due to the virus outbreak. Production has re-started in China and is being brought back online in Europe. Auto dealerships have reopened in major markets China and Germany.\n\nThe company said it still expected to make an operating profit for the year but that earnings would be “severely below” last year’s.\n\nVolkswagen, headquartered in Wolfsburg, Germany, makes cars under brands including Volkswagen, Audi, Porsche, SEAT, Skoda and Lamborghini.\n\nCopyright © The Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten or redistributed.\n\nFollow @ktar923"], "neg": ["Nationwide — For the second time, a judge has ordered that R. Kelly should remain in prison despite his requests to be released on bail due to the coronavirus pandemic.\n\nU.S. District Judge Ann M. Donnelly acknowledged Kelly’s first claims that the conditions at the Metropolitan Correctional Center have worsened since the spread of the coronavirus. However, she noted that, based on provided evidence, the singer is not uniquely at risk to contract the virus.\n\nKelly then argued in his second attempt that he is not a flight risk as he said he showed up for scheduled court appearances. The judge still denied it as Kelly is facing additional charges for allegedly tampering with witnesses.\n\n“Given the pandemic, where the judicial system’s oversight capabilities are curtailed, these measures simply are not viable — they cannot ensure that a defendant with a history, incentive and opportunity to interfere with potential witnesses will not do so,” Donnelly said.\n\nMeanwhile, authorities said that an inmate on the same floor Kelly is jailed has recently been taken to the hospital due to COVID-19. The judge’s decision still did not change despite that.\n\nKelly has been in the Metropolitan Correctional Center before he faces trial on obstruction of justice, racketeering and child pornography charges in New York. He is also facing several sex crime charges in Chicago and Minnesota.", "Es war quasi Liebe auf den ersten Blick: Der Suzuki Jimny hat es einer «Espresso»-Hörerin aus der Ostschweiz angetan. Das Auto sieht aus wie ein kleiner Jeep, ist geländegängig und schafft auch schmale Bergstrassen problemlos. Dies ist wichtig für die Hörerin, denn sie wohnt abgelegen in den Hügeln des Appenzellerlandes.\n\nAlles andere als ein energieeffizientes Auto\n\nDas Problem: Die Technik des Jimny ist veraltet. Der kleine SUV braucht stolze neun Liter Benzin auf 100 Kilometer. Auf der Energieetikette ist er in der Kategorie F eingeteilt. «Der Jimny ist wie aus der Zeit gefallen. Die eingebaute Technik ist völlig veraltet. Entsprechend viel CO2 stösst das Auto aus», sagt Christoph Schreyer. Er ist beim Bundesamt für Energie für den energieeffizienten Verkehr zuständig.\n\nDer aktuelle Grenzwert liegt 2020 bei 95 Gramm CO2 pro Kilometer. Der Suzuki Jimny stösst 198 Gramm CO2 aus – mehr als doppelt so viel. Für den Importeur hat das eine happige Busse zur Folge. Denn für alle Autos, die über dem Grenzwert liegen, muss der Importeur eine CO2-Strafsteuer bezahlen.\n\nDie «Espresso»-Hörerin bekommt im März von ihrer Autogarage ein Mail: «Leider ist Suzuki Automobile AG gezwungen, bei Fahrzeuglieferungen in die Schweiz die CO2-Strafsteuer von 7900 Franken zu begleichen. Ihnen wird 2700 Franken in Rechnung gestellt.» Sie könne auch vom Vertrag zurücktreten, heisst es im Mail weiter. Die Kundin fällt aus allen Wolken: «Die CO2-Strafsteuern waren beim Verkaufsgespräch nie ein Thema.»\n\nZusatzkosten sollten vor Kauf bekannt sein\n\nAuch Christoph Schreyer vom Bundesamt für Energie staunt über die Begründung: «Von einer nachträglichen Überwälzung der CO2-Abgaben habe ich bis jetzt noch nie gehört.» Aus Sicht des Bundes sei es durchaus gewollt, dass auch die Kunden einen Teil der CO2-Abgaben bezahlen sollen. So könnten die Garagen energieeffiziente Autos günstiger anbieten und wenig effiziente Autos entsprechend verteuern. «Dies muss jedoch vor Vertragsabschluss geschehen und nicht im Nachhinein», so Schreyer.\n\nSuzuki: «Ein Missverständnis»\n\nAls «Espresso» bei Suzuki Schweiz nachfragt, heisst es, das sei ein Missverständnis. Das Suzuki-Werk in Japan habe den Preis erhöht und diese Preiserhöhung habe man der Kundin weitergeben müssen. Warum der Jimny zehn Prozent teurer wurde, konnte oder wollte die Medienstelle von Suzuki Schweiz nicht beantworten. Auch die betroffene Autogarage spricht nun von einem Fehler eines Mitarbeiters. Die Preiserhöhung habe nichts mit der CO2-Steuer zu tun.", "According to the Brandenburg state government, Tesla must revise the application for approval of the planned first Gigafactory in Europe. This also means that the documents will be made public again.\n\nIn the new application, “essential things” have been changed, said Minister of Economics Jörg Steinbach on Wednesday at the state parliament’s economic committee in Potsdam. “This will even lead to a renewed disclosure of the documents,” meaning a public display. So far, a total of 360 objections have been received against the construction project.\n\nOne of the objections concerns the expected water demand of the plant. This had caused criticism; some residents and experts even saw the public drinking water supply in the Oder-Spree district in danger. The Strausberg-Erkner water board (WSE) had also warned of water shortages. Elon Musk had even joined the discussion about the registered water demand via Twitter and called the amount listed in the documents a theoretical maximum value. On most days, the factory’s water requirements would be significantly lower.\n\nTo realise lower water consumption, technical procedures would be changed, it was said in Potsdam. This, in turn, would affect the construction of the plant, which would result in a change in the permit. And since the changes in the applications are far-reaching, the state of Brandenburg has decided to disclose them again.\n\nAccording to his statements, the Minister of Economics Steinbach assumes that the new application will increase the chances for a permit. The Higher Administrative Court of Berlin-Brandenburg had already certified a “probable approval” for the previous application with high water demand in its ruling on permitted early clearing. According to Steinbach, a final permit will probably only be “within the realm of possibility from October on”.\n\nBecause of the new date for the approval (after all, only about three quarters of a year before the planned start of production in summer 2021), Sebastian Walter, the parliamentary group leader of Brandenburg and economic policy spokesman of the Left Party, told he local broadcaster RBB: “I now have justified doubts about the schedule.\n\nEven if, according to RBB, construction work in Grünheide is currently suspended (the pillar foundations for the foundation are not included in the original plans), Tesla will hardly be able to wait until the final approval in October. The company will probably try to continue working with provisional permits. If the construction is not approved, according to Steinbach, Tesla will have to dismantle any steps taken at its own risk: “Then they’re out of luck.”\n\nlr-online.de, rbb24.de, tagesspiegel.de (all in German)", "South Korea’s Centers for Disease Control and Prevention has described an outbreak of coronavirus infections linked to a church in the city of Daegu as a “superspreading event.” But experts, including the WHO, say the term is poorly defined.\n\nThe World Health Organization says it does not use “superspreading” as a technical term. It adds, however, that “there can be incidents of transmission where a large number of people can become infected from a common source.”\n\nThe term “superspreader” implies that a particular person may be inherently more able than others to pass on disease, but virus experts say there is no evidence to show that is the case.\n\n“Superspreader” can refer to either a person or the nature of an event. The spread of a virus like the new coronavirus depends on a range of environmental and epidemiological factors that ultimately lead to transmission in individual cases or clusters. These include the patient and what stage of disease they are in, their behavior, their environment, and the amount of time spent in that environment.\n\n“We are not all the same,” said Christl Donnelly, a professor of statistical epidemiology at Imperial College London. “We vary in our immune systems, in our behavior, and in where we happen to be. All of these things can affect how many people we would transmit to. Thus, biological and behavioral factors can contribute, but so can time and place.”\n\nThe WHO described the South Korea outbreak as a “cluster” of cases and reiterated that it does not use superspreading as a technical term. A WHO spokesman, asked about groups of infections in Singapore, France, Britain, Germany and elsewhere, recently said, “We don’t have enough evidence to confirm a case involving a superspreading event in the COVID-19 outbreak.”", "An manche Dinge kann man sich gewöhnen. Auch als Mieter. Doch wenn es sich der Vermieter irgendwann anders überlegt, können geduldete Freiheiten wieder verloren gehen.\n\nIm Mietrecht gibt es grundsätzlich kein Gewohnheitsrecht. Auch die jahrzehntelange vermieterseitige Duldung einer bestimmten Nutzung bedeutet nicht, dass der Mieter ein Recht darauf hat, erklärt der Deutsche Mieterbund (DMB). Der Vermieter darf die von ihm geduldete Nutzung für die Zukunft grundsätzlich widerrufen.\n\nDas betrifft beispielsweise den Fall, wenn ein Mieter einen leeren Keller nutzt und dort Sachen einlagert, ohne den Keller gemietet zu haben. Der Vermieter kann hierbei auch nach jahrelanger Duldung verlangen, dass der Mieter nach Aufforderung den Keller räumt. Das gilt auch für die Nutzung des nicht mitvermieteten Gartens oder Dachbodens. Der Vermieter kann auch hier nach Jahren vorschreiben, im Hof nicht mehr zu grillen oder auf dem Dachboden keine Wäsche mehr zu trocknen.\n\nKein Wegerecht selbst bei jahrzehntelanger Nutzung\n\nGleiches gilt für ein jahrelang geduldetes Wegerecht, wie ein Urteil des Bundesgerichtshofs zeigt (BGH, Az.: V ZR 155/18). Auf dem Grundstück der Klägerin befindet sich ein Weg, den die Nachbarn benutzten, um zu ihren Garagen zu gelangen. Eine Nutzung des Weges wurde seit Jahrzehnten durch frühere Eigentümer der Grundstücke und zunächst auch durch die neue Eigentümerin des Grundstücks geduldet.\n\nSie überlegte es sich aber anders und kündigte den Nachbarn an, den Weg zu sperren. Außerdem begann sie mit dem Bau einer Toranlage. Die Nachbarn beriefen sich auf ein bestehendes Wegerecht und verlangten, die Sperrung des Weges zu unterlassen.\n\nErfolglos, wie der BGH befand. Die Richter urteilten, dass im Verhältnis einzelner Grundstücksnachbarn ein Wegerecht nicht aufgrund eines Gewohnheitsrechts durch eine Ausübung entstehen kann - selbst wenn diese über Jahrzehnte praktiziert wurde. Ein Wegerecht, das nicht im Grundbuch eingetragen ist, kann nur aufgrund schuldrechtlicher Vereinbarungen oder als Notwegerecht bestehen."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der erste Onlinedraft in der Geschichte der National Football League (NFL) ist ohne große Pannen, aber auch ohne große Überraschungen über die Bühne gegangen. Die Cincinnati Bengals holten gestern Abend (Ortszeit) zum Auftakt wie erwartet Quarterback Joe Burrow. Die Position des Spielmachers war in der ersten Runde überhaupt begehrt. Auch der Bundesstaat Ohio spielte eine große Rolle.\n\nLesen Sie mehr …", "pos": ["The draft is giving millions of Americans a chance to watch a major sporting event live for the first time in weeks, though it's being held remotely.\n\nRead Full Article\n\nSource: Sports"], "neg": ["The U.S. economy added 273,000 jobs last month and the unemployment rate fell to 3.5% from 3.6%, but all that matters is what happens next.\n\nWhat happens next is that we begin to learn how badly the novel coronavirus will hurt the job market. The extent to which it does will be crucially important for how the economy does in the months ahead, determining whether it avoids a downturn or falls into a recession.\n\nThe...", "Der Krisengipfel in den Bündner Bergen bleibt aus - doch diese Gäste sorgen dennoch für Brisanz am WEF Während US-Präsident Donald Trump erneut ans WEF reist, bleibt Irans Aussenminister dem Forum fern. Dafür sind andere Prominente angemeldet - so auch ein royaler Besuch aus England und ein Bollywood-Star.\n\nKommt er, oder kommt er nicht? Er kommt nicht. Irans Aussenminister Mohammad Javad Zarif bleibt dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos fern. Er hatte sich ursprünglich vor der Exekution von General Ghassem Soleimani durch die USA angekündigt. Und so wurde denn auch spekuliert, ob es bei der 50. Austragung des Forums vom 21. bis 24. Januar zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump kommen würde. Es wäre ein Krisengipfel und eine Möglichkeit gewesen, den militärischen Konflikt zwischen den beiden Ländern zu deeskalieren.\n\nDoch Zarifs Name figuriert nicht auf der Teilnehmerliste, die WEF-Gründer Klaus Schwab gestern am WEF-Hauptsitz in Cologny bei Genf den Medien präsentierte. Damit verliert der Jubiläums-Event einiges an politischer Brisanz. Denn auch Ukraines Präsident Wolodymyr Selenski hätte nach dem versehentlichen Abschuss des «Ukraine Airlines»-Flugzeug durch den Iran mit Zarif wohl gerne einige Worte gewechselt. Selenski ist zudem Mitauslöser des Amtsenthebungsverfahrens in den USA gegen Präsident Trump. Dieser reist nach 2018 zum zweiten Mal in die Bündner Berge.\n\nDiese Köpfe prägen das diesjährige World Economic Forum:\n\n26 Bilder 26 Bilder Donald Trump, Präsident USA Evan Vucci, AP\n\nDie amerikanische Delegation hat es in sich. Gleich vier US-Minister sind gemeldet: Steven Mnuchin (Finanzen), Wilbur Ross (Handel), Elaine Chao (Transport) und Eugene Scalia (Arbeit). Ebenso angemeldet sind Trumps Tochter Ivanka und ihr Ehemann Jared Kuchner, die als Präsidentenberater gelistet sind. Zudem kommen auch bekannte US-Demokraten nach Davos, wie Ex-Aussenminister John Kerry, sowie Ex-Vizepräsident und Umweltaktivist Al Gore, der an einem Treffen mit der schwedischen Klima-Ikone Greta Thunberg interessiert sein dürfte.\n\nMerkel, Kurz und Conte sagen zu - Macron sagt ab\n\nEbenfalls stark vertreten - wenn auch ohne Regierungsspitze - ist China. Bezüglich des Handelskonflikts könnten somit mit den USA wegweisende Gespräche stattfinden. Und die Europäer? Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ist dabei, so auch ihre mögliche Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer, Deutschlands Verteidigungsministerin, Italiens Premierminister Giuseppe Conte und Österreichs Kanzler Sebastian Kurz. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron passt hingegen. Und die Schweiz ist mit sechs Bundesräten am Start - nur Ueli Maurer bleibt dem Forum gemäss Gästeliste fern.\n\nFür den Promi-Faktor sorgen unter anderem Bollywood-Star Deepika Padukone und der Prince of Wales, Prince Charles. Seine Anwesenheit dürfte dafür sorgen, dass unter den WEF-Gästen stärker über den Megxit als über den Brexit gesprochen wird.\n\nOrganisatoren versprechen das nachhaltigste WEF aller Zeiten\n\nSchwab betonte während der Pressekonferenz auf dem grosszügig angelegten WEF-Gelände in Cologny - einer der reichsten Gemeinden der Romandie mit Blick auf den Genfersee - die Wichtigkeit von Themen wie Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Er freue sich auch auf den erneuten Besuch von Greta Thunberg, sagt Schwab. Man biete ihr den ersten grossen internationalen Auftritt in diesem Jahr. Zudem habe das WEF schon immer Wert auf grüne Themen gelegt, so habe man in den 70er-Jahren Meeresforscher Jacques Cousteau willkommen geheissen.\n\n«Die Welt befindet sich in einem Notstand, und das Fenster, um zu handeln, schliesst sich schnell», sagt Schwab. Das diesjährige WEF wird laut den Organisatoren das nachhaltigste bisher, wenn nicht sogar der Welt. WEF-Angestellte würden per Zug anreisen und Flug-Emissionen würden kompensiert.\n\nAn den Mega-Anlass in den Alpen reisen über 2800 Teilnehmer aus 188 Ländern. 24 Prozent davon sind Frauen.", "Martin Hobi, Statist\n\nÄhnlich wie Luca Kurt wurde auch Martin Hobi in der Schule entdeckt: Der damals 15-jährige Solothurner wurde gemeinsam mit weiteren Jugendlichen aus der Schule als Statist für die Szene auf dem Zeughausplatz in Solothurn ausgewählt: Sie mussten im Hintergrund eine Schneeballschlacht führen. «Es war ein Erlebnis», erinnert sich der heute 45-Jährige und lacht. «Wie haben gedacht, dass wir nun berühmt werden.» Die Realität habe etwas weniger fabulös ausgesehen: Stundenlang hätten sie sich draussen beim Warten jegliche Gliedmassen abgefroren. Als es ein Jahr später bei der Premiere hiess, man habe sehr viel rausschneiden müssen, schwand dann auch noch die Hoffnung auf einen Auftritt im Film. Doch er wurde nicht enttäuscht. «Es ist ein total anderes Gefühl, wenn man weiss, dass man im Film ist», sagt der Solothurner. «Ich würde es sofort wieder machen.»\n\nMichel Lüthi, Statist\n\nAuch der damals 14-jährige Michel Lüthi ist mitten in der Schneeballschlacht auf dem Zeughausplatz. In die Statistenrolle ist auch er über die Schule gerutscht. «Sie suchten damals nach Jugendlichen an der Schule, die bäuerlich aussehen», erinnert er sich. Bis heute habe er die Dokumente festgehalten, mit welchen er vor 30 Jahren über seine Rolle informiert wurde. Dort stehe auch geschrieben, dass er die Haare nicht habe schneiden dürfen oder dass es erlaubt sei, unter dem Kostüm lange Unterhosen zu tragen. «Wir mussten lange draussen stehen und die Szene x-Mal wiederholen», erinnert er sich. Der Schauspieler Dimitri habe jedes Mal seinen Text verhauen. «So konnte ich ihn immer wieder mit Schneebällen anschmeissen – das hat Spass gemacht.» Insgesamt sei es eine eindrückliche Erfahrung für den damals Jugendlichen gewesen. In Erinnerung ist ihm besonders auch eine Sau geblieben, die als tierischer Statist mitwirkte. Sie habe nicht wieder in den Anhänger gewollt. «Dann haben sie sie mit einem Plastikkessel über den Kopf reinlocken müssen», sagt er lachend.\n\nKristin Wirthensohn, Statistin\n\n«Wir haben auf dem Set gespürt, dass es eine angespannte und bedrohliche Situation war», erinnert sich Kristin Wirthensohn an die Dreharbeiten vor rund 30 Jahren. Die Solothurnerin spielte damals als Statistin eine Frau aus dem Volk, die gerade Zeugin einer Erhängung auf dem Zeughausplatz in Solothurn wurde. Zu ihrem Auftritt sei durch die Regisseurin Gertrud Pinkus bei einem Treffen an den Solothurner Filmtagen gekommen. «Ich wusste, dass es ein wichtiger Film für die Frauenbewegung würde», sagt sie. Damals sei sie selber in der Frauenbewegung aktiv gewesen. Und als sie erfuhr, dass Gertrud Pinkus noch Statisten brauche, habe sie sich bei ihr gemeldet. «Die Szene hat etwas Geduld gebraucht», erinnert sie sich. «Es war eine eindrückliche Inszenierung und interessant mit so vielen Leuten zu agieren.» 1988 realisierte sie in einem Team einen eigenen Film zum Thema Vergewaltigung an Frauen.", "A trio known as the National Socialist Underground allegedly killed nine people with migrant background across Germany between 2000 and 2009, and a policewoman.\n\nGerman police and intelligence agencies have been criticized for their failure to detect a far-right motive for the killings, and for not following up a trail of clues that would have led to the group being caught. The group was uncovered when two of its principal members, Uwe Mundlos and Uwe Böhnhardt, were found dead in a mobile home after a botched bank robbery attracted police attention. They are believed to have committed suicide after setting the vehicle ablaze, although the precise circumstances of their death are still under investigation. A search of the property they tried to torch helped unravel the NSU's past, with a pistol belonging to the dead policewoman the most crucial early find. The alleged main co-conspirator to Mundlos and Böhnhardt, Beate Zschäpe, is currently facing trial. This page is a collection of recent DW content connected to the far-right cell.", "Berlin (dpa) - Die SPD hatte um das Krisentreffen bei Angela Merkel im Kanzleramt gebeten, nachdem die CDU im Thüringer Landtag zusammen mit der AfD den FDP-Politiker Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt hatte.\n\nDie Sozialdemokraten dringen auf Neuwahlen in Thüringen - die dortigen Christdemokraten wollen dies jedoch vermeiden. Führende SPD-Politiker nahmen vor dem um die Mittagszeit anberaumten Treffen CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ins Visier. Von einer Autorität der CDU-Bundesvorsitzenden sei «derzeit nicht viel zu erkennen», sagte Carsten Schneider, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, der «Welt». «Erst hat sie in der CDU Thüringen alles laufen lassen, dann hat sie sich nicht durchsetzen können mit ihrer Forderung nach Neuwahlen.»\n\nSPD-Chef Norbert Walter-Borjans forderte am Freitag, im Koalitionsausschuss müsse Kramp-Karrenbauer erklären, welche Rolle sie bei den Vorgängen in Thüringen gespielt habe.\n\nDie SPD wirft der CDU vor, der AfD wissentlich in die Falle gegangen zu sein. Die Zusammenarbeit sei vorbereitet gewesen, sagte Generalsekretär Lars Klingbeil dem «Spiegel». «Es ging darum, Hand in Hand mit Nazis an Ministerposten zu kommen.»\n\nDrohungen mit einem Aus der Koalition vermied die SPD allerdings. Sie taktierten nicht, betonte Co-Parteichefin Saskia Esken. Das Vertrauensverhältnis in der GroKo sei aber beschädigt. Die SPD erwarte von CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer, «dass sie dafür sorgt, dass die CDU in Thüringen verantwortungsvoll agiert». Das Ergebnis des Treffens will die SPD am Sonntag bei einer Vorstandsklausur beraten.\n\nKramp-Karrenbauer dagegen sieht auch die SPD am Zug. Sie will den Koalitionspartner beim Spitzentreffen davon überzeugen, selbst einen Ministerpräsidenten-Kandidaten in Thüringen aufzustellen. Grüne und SPD im Land hatten diesen Vorschlag prompt abgewehrt und der CDU vorgeworfen, Rot-Rot-Grün spalten zu wollen - die drei Parteien wollten in Thüringen eine Minderheitsregierung unter dem vorherigen Ministerpräsidenten Bodo Ramelow (Linke) bilden. Esken bezeichnete Kramp-Karrenbauers Vorstoß als «realitätsfremd».\n\nHintergrund ist, dass die Thüringer CDU einen neuen Urnengang vermeiden will - obwohl auch die CDU-Bundesspitze Neuwahlen für den klarsten Weg hält, um stabile Verhältnisse zu erreichen, wie Kramp-Karrenbauer am Freitag sagte.\n\nWie es nun in Thüringen weitergeht, ist unklar. «Die parteipolitischen Querelen und die Fixierung auf Personaldebatten, die jetzt wieder angestrengt werden, helfen niemandem», sagte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) der «Rheinischen Post» (Samstag). «Alle Seiten stehen jetzt in der Pflicht, anstelle parteipolitischer Ränke ihre staatspolitische Verantwortung zu übernehmen, damit die parlamentarische Demokratie nicht weiter Schaden nimmt».\n\nKemmerich hatte sich am Mittwoch im dritten Wahlgang überraschend gegen Ramelow durchgesetzt. Das stellte den Wahlausgang vom 27. Oktober auf den Kopf. Damals hatte die Linke 31 Prozent geholt, die rechtsgerichtete AfD 23,4 Prozent und die CDU nur 21,7 Prozent. Die SPD war auf enttäuschende 8,2 Prozent gekommen. Grüne (5,2) und FDP (5,0) schafften den Einzug in den Landtag nur knapp.\n\nKemmerich hatte nach dem Proteststurm zwar seinen Abgang als Ministerpräsident angekündigt. Doch jetzt solle erstmal der Ältestenrat des Landtags klären, wie eine «schnelle, geordnete Amtsübergabe» funktionieren könne, sagte er am Freitag. Für eine Neuwahl bräuchte es eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament, die derzeit nicht in Sicht ist. Der FDP-Mann könnte auch eine Vertrauensfrage stellen - wenn er diese verliert, könnte der Landtag einen neuen Regierungschef wählen.\n\nHierfür wirbt Ramelow - der wieder das Ruder übernehmen möchte. Vor einer sofortigen Neuwahl warnte er dagegen in einem Interview des MDR: Dies bedeute, dass es mindestens 70 Tage eine «regierungslose Zeit» gebe - weil Thüringen derzeit keine Minister hat. Doch die vertrackten Kräfteverhältnisse haben sich nicht geändert: Rot-Rot-Grün allein hat keine Mehrheit, Ramelow wäre also auf Unterstützung oder Enthaltungen anderer Abgeordneter angewiesen. Es laufen Gespräche mit CDU-Abgeordneten - doch ein Parteitagsbeschluss der Christdemokraten untersagt eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei.\n\nAuch in der FDP rumort es weiter. Parteichef Christian Lindner steht weiter unter Druck - auch wenn der Parteivorstand ihm am Freitag klar sein Vertrauen ausgesprochen hatte. Der stellvertretende Bundestags-Fraktionsvorsitzende Michael Theurer sagte der «Augsburger Allgemeinen» (Samstag), es brauche eine Diskussion über den Führungsstil von Lindner, «der zunehmend einsam agiert». Der FDP-Politiker und ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum warf Lindner «Führungsversagen» vor. «Ob er in der Lage ist, an der Parteispitze zu bleiben, wird die Hamburg-Wahl zeigen», sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag). In der Hansestadt wird am 23. Februar neu gewählt, und die FDP muss laut einer Umfrage vom Donnerstag um den Wiedereinzug in die Bürgerschaft bangen."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Bitte melden Sie sich an!\n\nSie haben noch keinen Zugang zum Archiv?\n\nRegistrieren Sie sich jetzt kostenlos, um weiterzulesen.\n\nBitte überprüfen Sie die rot markierten Pflichtfelder.\n\nIhre E-Mail Weiter\n\nWarum muss ich mich anmelden?\n\nNachdem Sie sich eingeloggt haben, können Sie Inhalte aus unserem digitalen Archiv lesen. Die Mittelbayerische bietet einige Millionen Artikel in ihrem Webangebot. Angemeldete Nutzer können Geschichten bis ins Jahr 2008 recherchieren. Unser Nachrichtenportal dokumentiert damit die Zeitgeschichte Ostbayern. Mehr erfahren.", "pos": ["Feb. 20 (UPI) -- Justin Bieber performed Toddlerography with James Corden on The Late Late Show.\n\nThe pop star and late night host tried their best to follow the dance moves of multiple children in the segment Wednesday.\n\nBieber and Corden ran, jumped and fell to the floor while wearing workout attire.\n\nThe duo took a break and sat down to blow bubbles with one of the kids.\n\nBieber and Corden also started a \"Yummy\" food truck together, named after the singer's song of the same name.\n\nBieber handled grilled cheese sandwiches, while Corden cooked fish tacos. The pair asked customers to pay what they thought the food was worth.\n\nThey donated the money to the Los Angeles food bank.\n\nBieber has been featured on The Late Late Show throughout the week. He recently sang a number of his hit songs with Corden for Carpool Karaoke."], "neg": ["It’s amazing how some things don’t seem to change...\n\nGray Malin (Photograph supplied)\n\n\n\nDear Sir,\n\nI just looked at the collection of photographs, having followed the links from RG Mag.\n\nWhat I noticed is that there is not a single non-white person in Gray Malin’s photos!\n\nAmazing!\n\nThis perpetuates the mentality and the reality I knew when I lived there, although I’m reading these days in your paper about efforts towards further change and resolution of the racial divide.\n\nCome on, people, it’s been 64 years since I left Bermuda!\n\nYVONNE D. MILLINGTON\n\nSaint Lambert, Quebec\n\nCanada", "Low on veggies and dreading the lines at the grocery store? Get some fresh air and shop for your produce at farmers markets or order online from locally owned shops for curbside pickup.\n\nFarmers Markets\n\nLido Marina Village\n\nNewport Beach\n\nWhen: Wednesdays 12 to 5 p.m.\n\nNewport Beach Pier\n\nNewport Beach\n\nWhen: Sundays 9 a.m. to 1 p.m.\n\nCorona del Mar Farmers Market\n\nNewport Beach\n\nWhen: Saturdays 9 a.m. to 2 p.m.\n\nSan Clemente Village Farmers Market\n\nSan Clemente\n\nWhen: Sundays 9 a.m. to 1 p.m.\n\nPlacentia Certified Farmers Market\n\nPlacentia\n\nWhen: Tuesdays 4 to 8 p.m.\n\nOther Options with Curbside Pickup\n\n\n\nTanaka Farms\n\nIrvine\n\nWhat: Freshly picked produce, nuts, dried fruit, jam, honey, bread, chips, and salsa\n\nHow: Online at tanakafarms.com/curbsidepickup or at the drive-through market stand\n\nGrowers Ranch\n\nCosta Mesa\n\nWhat: Fresh fruit and vegetables as well as bread, dairy, eggs, and more\n\nHow: Online at growersranch.com/order.htm\n\nMORE:\n\nO.C. Restaurants And Businesses Offering Goods And Pantry Staples", "A 2014 history question on Hong Kong’s university entrance exam asked whether the Cultural Revolution had ‘good intentions but yielded bad results’. Photo: MPHOTO by Li Zhensheng", "Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ...\n\nDen vollständigen Artikel lesen ...", "Ergebnisse mehrerer Studien legen nahe, dass sich das Coronavirus über einen längeren Zeitraum weitgehend unbemerkt in den USA ausbreiten konnte. Eingeschleppt wurde es offenbar vor allem von Europäern.\n\nDr. Nils Hennig ist Experte für Infektionskrankheiten am Mount-Sinai-Krankenhaus in New York. Die Lage in der US-amerikanischen Metropole beschreibt er im Video als ziemlich aussichtslos.\n\nAnzeige\n\nDas neuartige Coronavirus ist Studien zufolge vor allem von Menschen aus Europa in den Großraum der US-Metropole New York getragen worden – nicht von Touristen aus Asien. Zudem zirkulierte das Virus bereits seit Mitte Februar und damit Wochen, bevor der erste bestätigte Infektionsfall bekannt wurde, wie die „New York Times“ am Mittwoch berichtete.\n\n„Die Mehrheit (der Fälle) ist klar europäisch“, zitierte die Zeitung den Genforscher Harm van Bakel von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, der Mitautor einer der Studien ist. Forscher der NYU Grossman School of Medicine in New York kommen dem Bericht zufolge zu ähnlichen Ergebnissen, obwohl sie eine andere Gruppe von Fällen untersuchten. Beide Teams hatten seit Mitte März Genome des Virus unter New Yorkern analysiert.\n\nBeide Forscherteams stellten außerdem fest, dass das Virus sich bereits zuvor unbemerkt verbreitet hatte und mithilfe breit angelegter Testprogramme hätte entdeckt werden können. „Es war eine Katastrophe, dass wir keine Tests durchgeführt haben“, kritisierte die Virologin Dr. Heguy von der NYU in der „New York Times“.\n\nStoff für neue Kontroversen\n\nAnzeige\n\nDie Forschungsergebnisse könnten neue Kontroversen auslösen, weil US-Präsident Donald Trump vor allem in der Anfangszeit China für die Epidemie verantwortlich gemacht hatte. Ende Januar hatte er Ausländern die Einreise in die USA verboten, sofern sie sich zuvor in China aufgehalten hatten. Der erste bekannte Ausbruchsort des Virus war die chinesische Stadt Wuhan. Zudem wurden laut „New York Times“ zunächst nur Personen auf das Virus getestet, die aus China eingereist waren und Symptome von Covid-19 zeigten.\n\nLesen Sie auch Weltweit meiste Fälle Wie sich das Coronavirus in den USA ungestört ausbreiten konnte\n\nLesen Sie auch Rabatt-Aktion Diese Angebote machen den Sommer angenehm\n\nErst nachdem sich das Virus auch in Europa nach und nach ausgebreitet hatte und Italien Städte und Gemeinden abriegelte, verkündete Trump am 11. März ein Verbot der Einreise aus den meisten europäischen Ländern. Zu diesem Zeitpunkt waren der Zeitung zufolge bereits Reisende in New York mit dem Virus angekommen.\n\nExperten hatten Trump wiederholt für sein Krisenmanagement kritisiert. So warfen sie ihm etwa vor, das Virus lange verharmlost zu haben. Auch großflächig angesetzte Testverfahren sowie Beschränkungen des öffentlichen Lebens seien erst verhältnismäßig spät angeordnet worden.\n\nAnzeige\n\nInzwischen wurden in den USA laut Johns-Hopkins-Universität mehr als 432.400 Infektionen bestätigt und damit mehr als in jedem anderen Land der Welt. Mehr als 14.800 Menschen sind in den USA bereits an den Folgen von Covid-19 gestorben.\n\nLesen Sie auch Analyse aus den USA Warum Afroamerikaner so viel schlimmer von Corona getroffen werden\n\nBesonders stark betroffen ist die Stadt New York und der gleichnamige Bundesstaat. Allein dort wurden mehr als 6200 Tote registriert. Laut Gouverneur Andrew Cuomo ist zudem der Höhepunkt der Krise noch nicht erreicht – „diese Zahl der Toten wird weiter ansteigen“, hatte Cuomo am Mittwoch auf seiner täglichen Pressekonferenz gewarnt.\n\nOft unberechenbarer Krankheitsverlauf\n\nÄrzten und Pflegern bereitet mittlerweile auch die Unberechenbarkeit des Krankheitsverlaufs bei Covid-19-Patienten Sorge. Der Gesundheitszustand von Covid-19-Patienten verschlechtere sich mitunter rasant und völlig überraschend, berichteten Krankenschwestern und Mediziner in New York.\n\nAnzeige\n\nGerade noch fühlten sich die Patienten gut und sähen auch so aus, sagte die Krankenschwester Diana Torres. Dann drehe sie sich um, und die Patienten seien nicht mehr ansprechbar. „Ich bin paranoid, habe Angst, ihr Zimmer zu verlassen.“ Ein Notarzt berichtete, manche Patienten würden fröhlich plaudernd eingeliefert und nur Stunden später um Luft ringen und an ein Beatmungsgerät angeschlossen.\n\nLaut Gesundheitsexperten gilt das nicht nur für ältere Patienten oder solche mit Vorerkrankungen. Auch bei Jüngeren könne es zu einer abrupten Verschlechterung des Gesundheitszustandes kommen. So starb etwa in Baton Rouge im ebenfalls stark betroffenen Bundesstaat Louisiana unlängst eine junge Frau völlig unerwartet, wie Krankenschwester Douglas berichtete.\n\nVerfolgen Sie alle Corona-Entwicklungen in unserem Liveticker"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der US-Schauspieler und Komiker Fred Willard, aus vielen Filmen und Serien wie \"Alle lieben Raymond\" und \"Modern Family\" bekannt, ist tot. Nach Angaben seines Sprechers starb der 86-Jährige Freitagnacht (Ortszeit) in Los Angeles, wie das Filmblatt \"Hollywood Reporter\" am Samstag berichtete. Er sei \"sehr friedlich\" eingeschlafen, teilte Willards Tochter Hope US-Medien mit.\n\nWillard habe bis zum Ende gearbeitet und sie alle glücklich gemacht, hieß es in ihrer Mitteilung. Jamie Lee Curtis würdigte ihren Kollegen auf Instagram. Er habe mit seiner \"großartigen Begabung\" für so viele Lacher gesorgt, schrieb die Schauspielerin. Mit dem Ehemann von Curtis, Christopher Guest, hatte Willard viele Filme gedreht, darunter \"Wenn Guffman kommt\" und \"Best in Show\".\n\nDer für seine Schlagfertigkeit und Blödeleien bekannte Komiker stand über vier Jahrzehnte hinweg pausenlos vor der Kamera, häufig mit Gastauftritten und in witzigen Nebenrollen. Auf dem Bildschirm wurde er durch Serien wie \"Roseanne\", \"Meine Familie - Echt peinlich\" und \"Alle lieben Raymond\" bekannt. Filmrollen hatte er in Komödien wie \"Wedding Planner - verliebt, verlobt, verplant\", \"Harold & Kumar\", \"Date Movie\" und an der Seite von Will Ferell in \"Anchorman - Die Legende von Ron Burgundy\".\n\nQuelle: Apa/Dpa", "pos": ["LOS ANGELES (CBSLA) — Beloved actor Fred Willard has died at the age of 86, according to published reports.\n\nWillard died of natural causes, Glenn Schwartz, his representative, confirmed to Rolling Stone.\n\nWillard’s daughter, Hope Mulbarger, told the Associated Press in a statement that her father died peacefully Friday night. The statement read in part:\n\n“He kept moving, working and making us happy until the very end,” Mulbarger said. “We loved him so very much! We will miss him forever.”\n\nFollowing news of his death, many tweeted their condolences:\n\nHow lucky that we all got to enjoy Fred Willard’s gifts. He is with his missed Mary now. Thanks for the deep belly laughs Mr. Willard. Best in Show (7/11) Movie CLIP – Judging the Hounds (2000) HD https://t.co/wPrbk9VjWI via @YouTube — Jamie Lee Curtis (@jamieleecurtis) May 16, 2020\n\nIt was a privilege to have the great Fred Willard know my name. Rest In Peace Fred. You were funny in your bones. pic.twitter.com/PlFTCHFZCK — Eric Stonestreet (@ericstonestreet) May 16, 2020\n\nFred Willard was the funniest person that I've ever worked with. He was a sweet, wonderful man. — Steve Carell (@SteveCarell) May 16, 2020\n\nIn honor of the remarkable Fred Willard, name your favorite performance. For me, it’s a toss up. Best in Show vs Waiting for Guffman. And if you have a fave line, post that as well. — christina applegate (@1capplegate) May 16, 2020\n\nWillard was known for his roles on “Everybody Loves Raymond,” “Modern Family,” among many others, including “This Is Spinal Tap,” “Best In Show” and “Anchorman.”\n\nCBS Los Angeles had not independently confirmed his death at the time of publication.\n\nThis is a breaking news story. More information will be added as soon as it becomes available."], "neg": ["Frank Leboeuf questions if Dortmund's Jadon Sancho is mature enough for clubs to break the bank. (1:21)\n\nBorussia Dortmund winger Jadon Sancho has been told to \"grow up\" by teammate Emre Can after he broke Germany's lockdown rules to have a haircut earlier this week.\n\nDortmund pair Sancho and Manuel Akanji were fined on Friday after pictures emerged in the German press of them having haircuts without following social distancing rules or protective equipment (PPE). Sancho later said the fine was an \"absolute joke\" on social media.\n\n- Stream ESPN FC Daily on ESPN+ (U.S. only)\n\nThe German club also denied they used an injury as a cover-up after the England international broke lockdown rules to fly to England in mid-to-late April, which led to suggestions he was put into a 14-day quarantine on his return before the Bundesliga restarted.\n\nCan has said that Sancho needs to be \"smarter\" in terms of his actions off the pitch, but he added that the rest of the team are not bothered by the incident.\n\n\"Jadon needs a little guidance,\" Can told Sky in Germany following Dortmund's 1-0 win over Hertha Berlin on Saturday. \"He's a great boy, also off the pitch. It's true that I get along very well with him.\n\n\"He just has to be a little bit smarter about these things. Everyone needs a hairdresser. He needs to grow up. He can't afford to make mistakes like that in the future.\n\n\"We as a team are also responsible. We are not annoyed by him. We know that he has to be more disciplined in some things. But he knows that too.\n\n\"I don't think he does this on purpose to create a scandal. Maybe he doesn't realise it, maybe he trusts too many people in some things.\n\n\"He needs people to guide him. That's where the environment is very important.\"\n\nSecond-place Dortmund are seven points behind leaders Bayern Munich in the Bundesliga with just four games remaining.", "German Foreign Minister Heiko Maas will visit Israel this week to warn its leaders against annexing parts of the West Bank.\n\nAccording to Haaretz, Maas plans to meet Foreign Minister Gabi Ashkenazi, Prime Minister Benjamin Netanyahu, the alternate prime minister and Defence Minister Benny Gantz before heading to the Jordanian capital, Amman.\n\nThe German FM’s visit coincides with Germany taking over the European Union presidency as well as that of the United Nations Security Council.\n\nBerlin has previously expressed concern that Netanyahu’s annexation plans would force it to choose between its alliance with Israel and its respect for international law.\n\nNetanyahu is expected to put the West Bank annexation to vote on 1 July.\n\nREAD: Austria lawmakers call for action against Lebanese Hezbollah", "Coronavirus lockdown measures lead to more disturbances in NSW prisons\n\nPosted\n\nTensions remain high in New South Wales jails as authorities work to prevent coronavirus spreading through the prison system.\n\nKey points: The prison officers' union says it is a \"significant achievement\" that no cases of coronavirus have been recorded in NSW jails\n\nTension has been high, however, since COVID-19 restrictions saw the end of contact visits and a reduction in the availability of contraband\n\nCorrective Services is allowing inmates virtual visits in a bid to try and ease their frustration\n\nThere have been several disturbances in recent weeks, including riots at Wellington and Goulburn during the Easter break.\n\nGas was used by prison guards to subdue the prisoners at Wellington Correctional Centre, in the state's central west, after inmates started a fire and destroyed equipment.\n\n\"It is fairly tense within the prison system,\" Public Service Association (PSA) general secretary Stewart Little said.\n\n\"You've had around a month now where there's been no access visits with family members — it's really only essential visits.\"\n\n'Heightened emotions'\n\nAll visits have been cancelled to stop a COVID-19 outbreak in the state's prison system.\n\n\"It comes with consequences,\" Mr Little said.\n\n\"Of course many, many inmates are very agitated, very tense, given that the fact that it's now been over a month since there's been contact visits.\"\n\nThe PSA said authorities were working hard to avoid coronavirus outbreaks like those that had occurred in prisons in New York and the United Kingdom.\n\nCorrective Services NSW said inmates were feeling \"frustrated\" and were \"experiencing heightened emotions\" because their routines had been disrupted.\n\nThere are about 14,000 inmates in prisons across the state.\n\nSome 1,200 virtual visits have been conducted so far.\n\nA spokeswoman for Corrective Services said that practice would continue.\n\nContraband shortage\n\nThe restrictions also mean that illicit goods like tobacco and illegal drugs are not making it into prisons.\n\n\"You have inmates that are extremely dangerous, violent inmates, many with sentences that are going to see many of them never get out,\" Mr Little said.\n\n\"They are very, very difficult to manage at the best of times, but when you then further restrict them obviously that becomes even more difficult.\"\n\nMr Little said it was a significant achievement that there had been no confirmed cases of coronavirus in NSW prisons.\n\n\"It shows the dedication and professionalism of all of the Corrective Services staff,\" he said.\n\nThe PSA says planning is underway for worst-case scenarios, including the use of isolation hubs and field hospitals to group prisoners diagnosed with COVID-19.\n\nTopics: prisons-and-punishment, covid-19, law-crime-and-justice, wellington-2820, goulburn-2580, nsw, act", "As Austria’s COVID-19 infection rate climbed to 6,398 on Thursday afternoon (26 March) with 49 deaths, authorities decided to prolong the curfew until 13 April in Tyrol, the city, in which political negligence led to a massive spread of the virus.\n\nOn top of that, the public prosecutor opened investigations against Tyrolean politicians on “suspicion of negligent endangerment of humans through transmittable diseases”.\n\nFor Austria, 13 April is an important date: Last week, the government prolonged its restrictive measures until Easter Monday.\n\nHowever, looking at the numbers, observers have started to question how far public life could return to normal by then. Chancellor Sebastian Kurz (ÖVP) himself has started to prepare the public for a further extension, saying in a press conference that Easter Monday will bring “a phase which will look more like what we have today than in a normal situation”. (Philipp Grüll | EURACTIV.de)", "Frankfurt.Nach der geplatzten Condor-Übernahme haben die Beschäftigten schnelle Staatshilfe für den Frankfurter Ferienflieger gefordert. Der deutsche Staat solle sich an den Airlines Condor und Lufthansa direkt beteiligen, erklärte ein Sprecher der Fugbegleiter-Gewerkschaft Ufo am Dienstag. Auch die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit setzte sich für Hilfen aus Steuermitteln ein.\n\nAm Ostermontag hatte die polnische Luftfahrt-Holding PGL die bereits im Januar fest vereinbarte Übernahme der Condor ohne Angabe von Gründen abgesagt. Die wichtigste PGL-Gesellschaft Lot ist wie zahlreiche andere Airlines durch die Corona-Krise geschwächt und muss voraussichtlich selbst in Polen Staatshilfe in Anspruch annehmen.\n\nRückzahlung von KfW-Kredit fällig\n\nCondor befindet sich nach Angaben einer Sprecherin weiterhin in Verhandlungen mit staatlichen Stellen über eine alternative Lösung. Dies wurde auch von der schwarz-grünen Landesregierung Hessens bestätigt.\n\nAus Unternehmenskreisen war zu hören, dass sich der zuvor genannte Termin vom 15. April zur Rückzahlung eines KfW-Brückenkredits über 380 Millionen Euro noch bis zum Wochenende verschieben könne. Der Kredit im Rahmen des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung soll nur etwa zu zwei Dritteln abgerufen worden sein, sagte eine weitere mit der Sache vertraute Person.\n\nDie zur Rückzahlung eingeplante Kaufsumme der Polen in unbekannter Höhe steht aber nicht zur Verfügung. Eine Verlängerung des von der EU genehmigten KfW-Kredits hatte die Condor nach eigenen Angaben nicht beantragt, sondern auf neue Darlehen gesetzt. Weitere Mittel zur Rettung könnten von einem Treuhandkonto fließen, auf dem Kundengelder für Condor-Tickets nach dem 1. April gelandet sind.\n\nDer Flugbetrieb der Condor stehe auf grundsoliden Füßen, erklärte die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit. Die Unterstützung durch die Bundesregierung sei deshalb auch weiterhin gerechtfertigt, erklärte VC-Sprecher Janis Schmitt. Es dürfe nicht sein, dass die Mitarbeiter in der Corona-Krise fallengelassen würden.\n\nEs wäre ein „fatales Signal“, wenn der Staat als erster Gläubiger der Condor den Saft abdrehe, erklärte Ufo-Sprecher Nicoley Baublies. Die frühere Thomas-Cook-Tochter sei ohne eigenes Verschulden in das Schutzschirmverfahren gerutscht und habe in den vergangenen Monaten ihre Hausaufgaben erledigt. „Das Unternehmen steht transparent und gut saniert da“, sagte Baublies.\n\nAus Sicht der Kabinengewerkschaft sollte sich der Staat an den wichtigen Luftverkehrsunternehmen einschließlich der Lufthansa in einer Übergangszeit direkt beteiligen und auch in den Aufsichtsräten vertreten sein, sagte Baublies. Damit könne man Einfluss auf die Situation nach der Krise gewinnen, um beispielsweise einen Unterbietungswettbewerb in einem ansonsten schwachen Markt zu vermeiden. Über neue Strukturen könne aber erst in vielen Monaten entschieden werden.\n\nVor der Corona-Krise galt der Ferienflieger insbesondere wegen seines Angebots zu touristischen Langstreckenzielen in Übersee als unverzichtbar für die Reisebranche, die stets einen Gegenpol zur mächtigen Lufthansa haben wollte. Nach der Thomas-Cook-Pleite hatten große Veranstalter sogar erwogen, sich selbst an der Fluggesellschaft zu beteiligen. Die Lufthansa hatte zwar im Frühjahr 2019 Interesse an einer Übernahme gezeigt, aber letztlich auch aus kartellrechtlichen Gründen nicht für die Condor geboten.\n\n© Mannheimer Morgen, Mittwoch, 15.04.2020"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der iranische Botschafter Hamid Baeidinejad wurde wegen der Inhaftierung des britischen Botschafters Robert Macaire in Teheran in das Außenministerium des Vereinigten Königreichs berufen.\n\nAm Montag, 13. Januar, berichtet die Reuters-Nachrichtenagentur unter Berufung auf einen offiziellen Vertreter des britischen Premierministers.\n\n«Das Ministerium rief heute den iranischen Botschafter an, um unseren scharfen Protest auszudrücken», sagte der Beamte und stellte fest, dass Teheran gegen die Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen verstößt. Er forderte eine Untersuchung des Vorfalls.\n\nSprecher von Boris Johnson versicherte außerdem, dass London möchte, dass Teheran verspricht, dass dies nie wieder passieren wird.", "pos": ["Britain has summoned the Iranian ambassador for a meeting to protest the detention of London's envoy to Tehran at the weekend, the government said on Monday.\n\nPrime Minister Boris Johnson's official spokesman told reporters the government would convey its \"strong objections\" about the arrest, calling it an \"unacceptable breach\" of diplomatic protocol."], "neg": ["The World Health Organization (WHO) has extended its global emergency designation for the Ebola outbreak in the Democratic Republic of the Congo but said the sharp decline in cases was “extremely positive”.\n\n“As long as there is a single case of Ebola in an area as insecure and unstable as eastern DRC, the potential remains for a much larger epidemic,” WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told journalists in Geneva on Wednesday.\n\nTedros expressed hope that the emergency could be lifted within the next three months on the advice of the WHO’s emergency committee of international experts.\n\nThe WHO last July declared the Ebola outbreak a “public health emergency of international concern” – a designation that gives the UN health agency greater powers to restrict travel and boost funding.\n\nTedros on Tuesday said only three cases had been reported in the past week in the DRC.\n\nBut for the epidemic to be declared over, there have to be no new cases reported for 42 days – double the incubation period.\n\nThe health emergency designation last year came a few days after a patient was diagnosed with the virus in the provincial capital Goma, the first case in a major urban hub.\n\nMore than a month before that, the WHO reported that the virus had spread to Uganda for the first time.\n\nThe recent outbreak was first identified in August 2018 and has since killed more than 2,300 people in eastern DRC – an area where several militia groups are operating.\n\nThis is the second-worst outbreak of the disease since 2014, when it killed about 11,000 people, mostly in Guinea, Liberia and Sierra Leone.\n\nEfforts to contain the current outbreak have been hindered by attacks on health workers and conflicts in the east.", "Lauda-Königshofen.Der von der Freien Bürgerliste unterstützte Kandidat für das Bürgermeisteramt, Dr. Lukas Braun, hat angekündigt, an diesem Wochenende, anders als ursprünglich geplant, keine Informationsstände vor Supermärkten anzubieten.\n\n„Wir alle stehen in den kommenden Tagen in der Verantwortung, Personenkontakte auf das absolute Minimum zu verringern und Ansammlungen, auch von Kleingruppen, zu verhindern“, sagte Braun.\n\nFür Fragen werde er daher verstärkt Informationsangebote im Internet auf seiner frisch überarbeiteten Website unter www.lukas-braun.eu bereitstellen und sich per E-Mail und Telefon zurückmelden, wenn Bürgerinnen und Bürger dies wünschen.\n\n„Am besten schreibt man mir per E-Mail, Instagram oder Facebook eine kurze Nachricht mit Telefonnummer und ich melde mich dann“, erläuterte Braun.\n\nEine Frage-und-Antwort-Veranstaltung auf Instagram in der laufenden Woche sei bereits auf große Resonanz gestoßen. Seine Antworten auf Fragen der Bürgerinnen und Bürger werde er dort dauerhaft sichtbar einstellen.\n\nRat zur Briefwahl\n\nZudem rief Dr. Lukas Braun die Bürger abermals dazu auf, von der Möglichkeit der Briefwahl Gebrauch zu machen. lb\n\n© Fränkische Nachrichten, Samstag, 21.03.2020", "by Martin Armstrong\n\nThe Saudis Arabia has tripled its taxes from 5% to 15% on the back of this Coronavirus. This is a country now suffering from the collapse in oil demand and prices.\n\nFederal Finance Minister Olaf Scholz of the Socialists in Germany (SPD) is already advocating “solidarity” to convince the rich to turnover their assets to the country. He argues that citizens who “earn very, very much should make a slightly higher contribution.” Behind closed doors, he wants to raise income taxes in Germany to 70%!\n\nBelieve it or not, some states impose what are known as inventory taxes regardless of whether a business makes a profit at all. In this coronavirus world, these states have shut down the economy, but businesses are taxed on having inventory which in this environment they were prohibited to sell. This will simply add to the burden of small businesses struggling to stay afloat thanks to these political decisions to close the economy.\n\nWe are looking at a wholesale rise in taxation with no regard for the economic consequences on a global scale. This is the socialist’s dream come true!\n\n34 views", "Russian President Vladimir Putin said on Thursday he had agreed a deal with Turkish President Tayyip Erdogan at talks in Moscow that he hoped would lead to a halt of military action in Syria's Idlib province.", "Mit dem Start des Streamingdienstes Disney+ sei nun der optimale Zeitpunkt für eine Übergabe gekommen, erklärte Iger\n\nIn dieser Galerie: 2 Bilder Bob Iger hat Disney 15 Jahre lang geleitet ... Foto: EPA / JUSTIN LANE ... Bob Chapek folgt ihm als Vorstandschef des US-Unterhaltungsriesen Walt Disney nach. Foto: imago\n\nBurbank – Beim US-Unterhaltungsriesen Walt Disney endet eine Ära: Der langjährige Vorstandschef Bob Iger – einer der bekanntesten US-Wirtschaftsbosse – tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Zum Nachfolger wurde Disney-Manager Bob Chapek ernannt, der zuletzt für die Vergnügungspark-Sparte zuständig war.\n\nMit dem am Dienstag nach US-Börsenschluss verkündeten Spitzenwechsel lieferte Disney eine handfeste Überraschung, die viele Anleger und Analysten auf dem falschen Fuß erwischte. Die Wahl Chapeks wirft zudem Fragen auf.\n\nNach dem Start des Streaming-Services Disney+ glaube er, dass nun der optimale Zeitpunkt sei, das Amt an einen neuen Vorstandschef zu übergeben, sagte Iger. Chapek ist seit 27 Jahren für Disney tätig, in den vergangenen fünf Jahren war er für das florierende Geschäft mit Themenparks und Resorts verantwortlich. \"Bob wird der siebente Vorstandschef in Disneys fast 100-jähriger Geschichte sein, und er hat sich selbst als außergewöhnlich qualifiziert erwiesen, das Unternehmen ins nächste Jahrhundert zu führen\", lobte Iger.\n\nPersonalwechsel sorgt an der Wall Street für Erstaunen\n\nIgers Rücktritt kommt abrupt und unerwartet, auch wenn er schon lange seinen Ruhestand erwägt und es seit Jahren Spekulationen gibt, wer ihn mal ablösen könnte. Der 69-Jährige war rund 15 Jahre an der Konzernspitze, er hatte den Chefposten 2005 von Michael Eisner übernommen. Iger prägte den Entertainment-Giganten mit den Übernahmen von Studios wie Pixar, Marvel und Lucasfilm sowie großer Teile des Konkurrenten 21st Century Fox. Er wird Disney noch bis Ende 2021 als geschäftsführender Verwaltungsratschef erhalten bleiben.\n\nAn der Wall Street sorgte der plötzliche Spitzenwechsel dennoch für Verblüffung, auch weil Disney keinen Nachfolger für Chapeks Posten präsentierte. \"Es ist eine gewaltige Überraschung\", sage Laura Martin vom Investmenthaus Needham & Co im Finanzsender Bloomberg TV. Meist versuchen börsennotierte Unternehmen, die Märkte sachte auf wichtige Personalwechsel vorzubereiten. Die Hauruck-Verkündung Disneys – des mit einem Börsenwert von mehr als 230 Milliarden Dollar (212 Mrd. Euro) weltgrößten Unterhaltungskonzerns – stieß Anleger dementsprechend vor den Kopf. Die Aktie sank nachbörslich zeitweise um mehr als vier Prozent.\n\nGroße Baustellen\n\nZudem verwundert die Personalie Chapek durchaus einige Beobachter. Der 60-Jährige ist zwar seit fast 30 Jahren im Unternehmen, doch eigentlich dreht sich im Unterhaltungsgeschäft schon länger alles ums Streaming und nicht so sehr um Themenparks. Viele Experten hatten deshalb Kevin Mayer als Iger-Erbe auf dem Schirm gehabt. Der leitet Disneys Streaming-Services, ist auch schon seit mehr als zwei Jahrzehnten im Konzern, und wurde häufig als Thronerbe Igers gehandelt. Dass die Wahl nicht auf ihn fiel, ist umso erstaunlicher, da Disneys Angriff im Streaming-Markt gerade erst begonnen hat.\n\nDenn Igers letztes Großprojekt als Vorstandschef war der Streaming-Service Disney+, der in den USA am 12. November Premiere gefeiert hatte. Mit dem Angebot eröffnete der Hollywood-Gigant die Jagd auf den Rivalen Netflix, der der klassischen TV- und Film-Industrie in den vergangenen Jahren viele Kunden abjagte. Der Start von Disney+ war ein Erfolg, in weniger als drei Monaten konnte der Streaming-Dienst dank niedriger Preise und beliebter Produktionen wie der \"Star Wars\"-Serie \"The Mandalorian\" fast 29 Millionen Kunden gewinnen. In Deutschland soll der neue Service am 24. März starten.\n\nChapek erwarten indes auch große Baustellen. So birgt die Streaming-Offensive hohe Risiken und verschlingt viel Geld, was im jüngsten Quartal für einen Gewinneinbruch sorgte. In den drei Monaten bis Ende Dezember fiel das Nettoergebnis aus dem fortgeführten Geschäft im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg indes um gut ein Drittel auf 20,9 Milliarden Dollar. Das eigentliche Sorgenkind des Konzerns ist jedoch der kriselnde Sportsender ESPN, der unter sinkenden Abos und Werbeeinnahmen leidet, aber nach wie vor einen großen Teil der Erlöse einspielt. (APA, 26.2.2020)"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Nach Raketenangriffen auf Militärstützpunkte im Irak, die die Amerikaner nutzen, hat die US-Armee ihre mehrere Tausend Frauen und Männer starke Truppe an weniger Standorten konzentriert, von wo aus sie den Irak weiter im Kampf gegen die Terrororganisation \"Islamischer Staat\" (IS) unterstützen soll.\n\nGleichzeitig schlägt Washington militärisch zurück: Nach dem Tod von drei Soldaten der USA und Großbritanniens Mitte März trafen US-Raketen mehrere Basen der proiranischen Miliz Kataib Hisbollah in verschiedenen Teilen des Iraks. Trump sagte im Weißen Haus, im Falle eines erneuten Angriffs würde die Reaktion der USA dieses Mal noch verheerender ausfallen.\n\nZugleich schlug Trump versöhnliche Töne an.\n\nDer Iran stecke in großen Problemen, insbesondere die Wirtschaft des Landes, sagte Trump weiter. \"Ich glaube wirklich, dass sie einen Deal machen wollen.\" Auf die Frage, ob eine Aussetzung der US-Sanktionen gegen den Iran denkbar sei, sagte Trump, es wäre einfach, einen Deal mit den Iranern zu schließen. \"Alles, was sie tun müssen, ist anrufen.\" Die Bedingung sei sehr simpel: \"keine Atomwaffen\". Die Iraner seien aber stolz. \"Es fällt ihnen schwer, zum Telefonhörer zu greifen.\" Dabei könnten sie die Probleme in ihrem Land auf einfache Weise lösen.\n\nDie USA überziehen den Iran seit Langem mit massiven Wirtschaftssanktionen. Trump hatte 2018 das mühsam ausgehandelte internationale Atomabkommen mit dem Iran einseitig aufgekündigt, weil es aus seiner Sicht nicht weit genug geht. Die Amerikaner versuchen seitdem, Teheran mit einer \"Kampagne maximalen Drucks\" in die Knie zu zwingen und haben nach und nach harte Strafmaßnahmen gegen das Land verhängt. Die iranische Führung spricht von einem \"Krieg gegen die Wirtschaft\" ihres Landes.\n\nWegen der Ausbreitung des Coronavirus auch in den Iran fordert Teheran von der internationalen Gemeinschaft, Druck auf die USA auszuüben, um zumindest angesichts der Pandemie einige Sanktionen gegen das Land aufzuheben. Nach einer Aufstellung der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität wurden im Iran bislang bereits mehr als 47.000 Infektionen mit dem Virus nachgewiesen. Mehr als 3.000 Menschen in dem Land seien bereits an dem Erreger gestorben.", "pos": ["United States (US) President, Donald Trump, warned Iran on Wednesday of a “heavy price” if it or its allies in Iraq attack US troops stationed there.\n\n“If this happens, Iran will pay a very heavy price, indeed!” Trump tweeted.\n\nThe US president also wrote: “Upon information and belief, Iran or its proxies are planning a sneak attack on U.S. troops and/or assets in Iraq.”\n\nIt was not clear whether Trump meant Washington actually has intelligence of such a plan.\n\nThe United States and Iran are in a tense battle for influence in Iraq, where Tehran has powerful allies, including among armed militias, and Washington has close ties to the government.\n\n\n\n\n\nSome 7,500 foreign troops are in Iraq as part of the US-led coalition helping local troops fight jihadist groups, but those numbers are being significantly drawn down this month.\n\nThe alliance is temporarily bringing some trainers home as a precautionary measure against the coronavirus pandemic and is also leaving some Iraqi bases altogether.\n\nThose bases and foreign embassies, particularly the American mission, have been targeted in more than two dozen rocket strikes since late October.\n\nThe attacks, which the US has blamed on an Iran-backed armed group, have prompted fears of a proxy war on Iraqi soil."], "neg": ["United States (US) President, Donald Trump, warned Iran on Wednesday of a “heavy price” if it or its allies in Iraq attack US troops stationed there.\n\n“If this happens, Iran will pay a very heavy price, indeed!” Trump tweeted.\n\nThe US president also wrote: “Upon information and belief, Iran or its proxies are planning a sneak attack on U.S. troops and/or assets in Iraq.”\n\nIt was not clear whether Trump meant Washington actually has intelligence of such a plan.\n\nThe United States and Iran are in a tense battle for influence in Iraq, where Tehran has powerful allies, including among armed militias, and Washington has close ties to the government.\n\n\n\n\n\nSome 7,500 foreign troops are in Iraq as part of the US-led coalition helping local troops fight jihadist groups, but those numbers are being significantly drawn down this month.\n\nThe alliance is temporarily bringing some trainers home as a precautionary measure against the coronavirus pandemic and is also leaving some Iraqi bases altogether.\n\nThose bases and foreign embassies, particularly the American mission, have been targeted in more than two dozen rocket strikes since late October.\n\nThe attacks, which the US has blamed on an Iran-backed armed group, have prompted fears of a proxy war on Iraqi soil.", "Innsbruck – Das heurige Osterfest wird in jeglicher Hinsicht etwas Besonderes, da macht das Wetter keine Ausnahme: Wie der Wetterdienst Ubimet und die Österreichische Unwetterzentrale berichten, erwarten uns am kommenden Wochenende frühsommerliche Temperaturen und jede Menge Sonnenschein in Tirol. Sogar die 25-Grad-Marke ist in Sicht. Sonnenanbeter sollten allerdings auf ausreichenden Schutz achten, da sich zu Ostern eine unterdurchschnittliche Ozonkonzentration über Mitteleuropa ankündigt.\n\nZu verdanken sind die überdurchschnittlichen Temperaturen dem Hoch Max, das in den kommenden Tagen das aktuell vorherrschende Hoch Loris ablöst. „Erst am Ostermontag zieht aus Norden eine Kaltfront auf“, sagt Manfred Spatzierer, Chefmeteorologe der Unwetterzentrale.\n\nWarme Ostertage mit einzelnen Wolken\n\nViele ungetrübte Sonnenstunden und Höchstwerte von 22 Grad bringt schon der Gründonnerstag in Tirol. Im Laufe des Nachmittags bilden sich vor allem in Nordtirol Quellwolken über den Bergen, sie bleiben aber harmlos. Ganz ähnlich lautet die Prognose für Karfreitag sowie -samstag. Auch die 25-Grad-Marke rückt immer näher, in Tirol dürfte das Thermometer jedoch eher knapp darunter bleiben.\n\nSchmelzgefahr bei Schoko-Eiern und Sonnenbrandgefahr bei den Suchenden bringt dann zunächst auch der Ostersonntag. Es wird in ganz Tirol bis in den Nachmittag hinein überwiegend sonnig, leicht föhnig und deutlich \"zu mild\" für Mitte April. Gegen Abend werden die Quellwolken aber größer und über den Bergen sind einzelne, kurze Schauer nicht ausgeschlossen.\n\nTT-ePaper gratis lesen und iPhone 11 Pro gewinnen Die Zeitung ab sofort bis auf Weiteres kostenlos digital abrufen Jetzt mitmachen Ich bin bereits Abonnent\n\nEtwas Abkühlung und mehr Wolken dürften ab Ostermontag folgen, prognostiziert Spatzierer. In der Nacht fällt dann verbreitet etwas Regen und der Dienstag verläuft spürbar kühler.\n\nFrühsommer oder Schnee: Osterwetter ist unberechenbar\n\nDas Wetter zu Ostern fällt von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich aus, berichtet der Meteorologe: Einerseits befinden sich in der Übergangsjahreszeit in Nordeuropa oft noch kalte Luftmassen, andererseits kann der hohe Sonnenstand im April die Luft auf frühsommerliche Werte erwärmen.\n\nBesonders extrem präsentierte sich das Wetter zum Osterfest vor sieben Jahren: „2013 gab es zu Ostern Schneefall bis ins Flachland“ erinnert sich Spatzierer. Vergangenes Jahr wurde dagegen in Innsbruck sogar ein Sommertag mit einem Höchstwert von knapp über 25 Grad verzeichnet.\n\nOzonloch über der Arktis sorgt für erhöhte Sonnenbrandgefahr\n\nDer außergewöhnlich stark ausgeprägte Polarwirbel mit sehr kalten Temperaturen in der arktischen Stratosphäre hat heuer zur Entstehung eines seltenen Ozonlochs über der Arktis beigetragen. Je nach Position und Form des Polarwirbels kann es in den kommenden Wochen auch hierzulande zu unterdurchschnittlichen Ozonkonzentrationen in der Stratosphäre kommen, weshalb ein größerer Anteil der gefährlichen UV-B-Strahlung den Boden erreicht.\n\nMehr dazu ⏩ Rekord-Ozonloch über der Arktis dürfte sich bald schließen", "Nach dem Rauswurf des Brandenburger Landeschefs Andreas Kalbitz aus der AfD bahnt sich ein offener Machtkampf zwischen dem rechtsnationalen Parteiflügel und den Unterstützern des Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen an.\n\nBjörn Höcke: “Die Spaltung und Zerstörung unserer Partei werde ich nicht zulassen\"\n\n“Die Spaltung und Zerstörung unserer Partei werde ich nicht zulassen – und ich weiß, dass unsere Mitglieder und unsere Wähler das genauso sehen wie ich”, sagte der Thüringer Landes- und Fraktionschef Björn Höcke bei Facebook in einem Video, das am Samstag ins Netz gestellt wurde. Die Entscheidung des Bundesvorstandes bezeichnete Höcke als “politischen Akt”.\n\nEr nannte in dem Video explizit Meuthen sowie die stellvertretende Parteivorsitzende Beatrix von Storch, die seiner Ansicht nach beide “eine andere Partei” wollten. “Wer die Argumente von Parteigegnern aufgreift und sie gegen Parteifreunde wendet, der begeht Verrat an der Partei”, sagte Höcke.\n\nDer Bundestagsabgeordnete Jürgen Pohl veröffentlichte unter der Überschrift “Wir sind Spalter!” eine Fotomontage mit den Köpfen der acht Mitglieder des Bundesvorstandes, die am Freitag nicht gegen die Annullierung der Mitgliedschaft von Kalbitz gestimmt hatten.\n\nChrupalla: Meuthen habe “rechtsstaatliche Grundsätze mit Füßen getreten”\n\nCo-Parteichef Tino Chrupalla warf Meuthen auf Twitter vor, rechtsstaatliche Grundsätze “mit Füßen getreten” zu haben. Mit der Aberkennung von Kalbitz’ AfD-Mitgliedschaft hätten sich die sieben Bundesvorstandsmitglieder “mit dem politischen Gegner verbrüdert”. Chrupalla hatte ebenso wie Bundestags-fraktionschefin Alice Weidel gegen den Ausschluss von Kalbitz gestimmt.\n\nWer sich als Sprecher der #AfD so in der Öffentlichkeit äußert verhält sich parteischädigend❗️ — Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) May 16, 2020\n\nEx-Parteivize Georg Pazderski antwortete mit einer direkten Attacke gegen Chrupalla: “Wer sich als Sprecher der AfD so in der Öffentlichkeit äußert, verhält sich parteischädigend”, schrieb er.\n\nKalbitz selbst rief seine Anhänger auf, die AfD nicht zu verlassen. “Ich bitte Euch herzlich: Tretet nicht aus, wir machen natürlich weiter. Die Verantwortung für unser Land ist wichtiger als einzelne Personen”, sagte er am Freitagabend in einem Video bei Facebook. Er werde sich juristisch gegen den Rauswurf zur Wehr setzen und sei “zuversichtlich, dass wir in Brandenburg auch in Zukunft wieder weiter an diesen Erfolg anknüpfen werden.”\n\nKalbitz: Frühere Kontakte im rechtsextremen Milieu\n\nDer Bundesvorstand der AfD hatte seine Mitgliedschaft am Freitag per Mehrheitsbeschluss für nichtig erklärt. Hintergrund sind frühere Kontakte im rechtsextremen Milieu. In dem Beschluss hieß es, die Mitgliedschaft sei mit sofortiger Wirkung aufgehoben, “wegen des Verschweigens der Mitgliedschaft in der ‘Heimattreuen Deutschen Jugend’” (HDJ) und “wegen der Nichtangabe seiner Mitgliedschaft” bei den Republikanern zwischen Ende 1993 und Anfang 1994.\n\nKalbitz galt neben Höcke als wichtigster Vertreter der rechtsnationalen Strömung in der Partei, die vom Verfassungsschutz als rechtsextreme Bestrebung beobachtet wird. Da er Beisitzer im Bundesvorstand war, wäre für seinen Einspruch nach Einschätzung eines Vorstandsmitglieds das Bundesschiedsgericht der Partei zuständig.\n\nDer Chef der Innenministerkonferenz, Georg Maier (SPD), machte klar, dass der Rauswurf von Kalbitz aus der AfD nicht ausreiche. “Wichtig ist, dass sich die AfD von dem rechtsextremistischen Gedankengut löst, das es in ihren Reihen gibt”, sagte Maier, der auch Innenminister in Thüringen ist. “Dabei muss man auch sehr intensiv über Herrn Höcke sprechen.” Höcke sei “der Spiritus Rector dieses Gedankengutes im ‘Flügel’”, sagte Maier. Zwar sei der “Flügel” laut AfD aufgelöst. Die Überzeugungen seien damit aber nicht verschwunden.\n\nDem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Maier: “Andreas Kalbitz ist nur die Spitze des Eisberges.” Das Ende von Kalbitz’ AfD-Mitgliedschaft reiche nicht aus, “um feststellen zu können, dass diese Partei wieder vollumfänglich auf dem Boden des Grundgesetzes steht”.\n\nVerliert Kalbitz auch den Fraktionsvorstand?\n\nMeuthen zog unterdessen auch die Zukunft von Kalbitz als Fraktionschef im Landtag von Brandenburg in Zweifel. “Ich kann mir schwer vorstellen, einen Parteilosen als Fraktionsvorsitzenden zu haben, aber letztlich muss das die Fraktion in Brandenburg selbst entscheiden”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland, erklärte: “Ich kann mir gut vorstellen, dass er den Fraktionsvorsitz ruhen lässt für die Dauer der juristischen Klärung.”\n\nFür die Entscheidung des Bundesvorstandes habe er seit Freitag “unglaublich viel Zustimmung” aus der Partei erhalten, sagte Meuthen. Einige Mitglieder hätten allerdings auch mit “wütender Ablehnung” reagiert. Auf die Frage, weshalb er eine Verortung von Kalbitz im rechtsextremen Spektrum früher selbst bestritten habe, antwortete der AfD-Vorsitzende: “Ich habe ihn im persönlichen Kontakt nicht als Rechtsextremisten wahrgenommen, später wurde aber deutlich, dass er auf jeden Fall eine rechtsextreme Vergangenheit hat.”\n\n“Entfesselter Machtkampf”: Partei im Prozess der Radikalisierung\n\nGauland sagte, er habe von Anfang an gewusst, dass Kalbitz früher bei den Republikanern gewesen sei. Was die vom Verfassungsschutz behauptete ehemalige Mitgliedschaft in der HDJ angehe, so wäre der Bundesvorstand gut beraten gewesen, das Ergebnis einer Klage von Kalbitz gegen den Verfassungsschutz abzuwarten, erklärte er.\n\nIn der AfD sei jetzt ein “entfesselter Machtkampf” zu beobachten, sagte der Berliner Politologe Hajo Funke. Die Partei befinde sich seit vier Jahren in einem Prozess der Radikalisierung. Meuthens Position sei mitnichten gefestigt.\n\nRND/dpa/jps", "Gesundheitsminister Jens Spahn hat sich in der Debatte um weitere Lockerungen der massiven Einschränkungen in der Corona-Krise für verständliche Kriterien ausgesprochen.\n\n«Je nachvollziehbarer die Regelungen sind, desto eher werden sie akzeptiert und gelebt», sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er kritisierte damit bisherige Kriterien. Spahn sagte weiter, er rechne zunächst nur mit einer begrenzten Verfügbarkeit eines Impfstoffs gegen das Coronavirus, sobald dieser vorliege. Unterdessen trat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Befürchtungen entgegen, dass in der Krise der Klimawandel von der Agenda der EU verdrängt werden könnte.\n\nSpahn sagte: «Partys oder Volksfeste bergen ein extrem hohes Risiko. Wer dagegen mit dem nötigen Abstand zu anderen in einem Geschäft einkaufen geht oder sich beim Sport im Fitnessstudio fit hält, sollte das tun können.» Wichtig sei es, bei den nächsten Schritten mehr über allgemeine Kriterien als über Quadratmeter-Zahlen zu reden. «Wir alle spüren ja, dass es für viele schwer verständlich ist, warum Läden mit 799 Quadratmetern öffnen dürfen, Läden mit 801 aber nicht. Oder warum man um den See spazieren gehen darf, aber nicht Golf spielen kann.» Entscheidend dafür, was stattfinden oder öffnen könne, müssten vor allem Abstands- und Hygieneregeln sein.\n\nIm Kampf gegen die Ausbreitung des Virus gelten massive Einschränkungen im öffentlichen Leben. Kleinere und mittlere Geschäfte bis zu 800 Quadratmetern dürfen inzwischen unter Auflagen zum Gesundheitsschutz aber wieder öffnen - diese Regel war massiv kritisiert worden, zudem gibt es in Ländern unterschiedliche Regeln. Restaurants, Kneipen und Hotels sind weiter dicht.\n\nSchulen sollen ab Anfang Mai wieder schrittweise öffnen. Am Montag wollen die Kultusminister der Länder in einer Telefonkonferenz über möglichst einheitliche Vorkehrungen sprechen. Der Gesundheitsschutz habe «selbstverständlich oberste Priorität», sagte die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK), Stefanie Hubig (SPD). Die KMK werde die Endabstimmung eines Konzepts herbeiführen, über das Merkel und die Länderchefs beraten können.\n\nMerkel will am 30. April erneut mit den Ministerpräsidenten über das weitere Vorgeben in der Krise sprechen. Bund und Länder werden aber voraussichtlich erst am 6. Mai über weitere Lockerungen der Einschränkungen entscheiden, wie Merkel deutlich gemacht hatte. Die Auswirkungen der am Montag begonnenen Öffnung der Geschäfte könne man erst 14 Tage später abschätzen. Andere Lockerungen träten noch später in Kraft.\n\nBayern Ministerpräsident Markus Söder schraubte die Erwartungen an das Gespräch am 30. April ebenfalls zurück. «Ich finde es gut, sich so oft wie möglich auszutauschen. Aber ich würde diesmal nicht allzu viel erwarten. Es wäre sinnvoll, wenn wir nächsten Donnerstag ein Update machen, aber keine zusätzlichen überstürzten Aktionen einleiten», sagte der CSU-Chef in einem am Samstag veröffentlichten «Focus online»-Interview. Es brauche verlässliche Zeitachsen, sonst verunsichere man die Menschen. «Wer ständig Geduld von der Bevölkerung einfordert, sollte sie auch als politischer Verantwortlicher zeigen.»\n\nDie Kanzlerin hatte die Länder kritisiert, die Umsetzung der ersten Öffnungsbeschlüsse wirke auf sie «in Teilen sehr forsch, um nicht zu sagen zu forsch». Für ihre Warnungen bekam Merkel Unterstützung aus ihrer Partei. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer teilt die Sorgen der Regierungschefin, auch die Kandidaten für den CDU-Vorsitz Norbert Röttgen und Friedrich Merz äußerten sich in diese Richtung.\n\nVor allem Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) treibt die Debatte um weitere Lockerungen in Zeiten der Corona-Pandemie voran. Der CDU-Vize kandidiert ebenfalls für den Parteivorsitz. Der «Welt» (Samstag) sagte Laschet zu seinem Kurs in der Corona-Krise: «Ich erlebe Kritik, auch polemische, aber auch so viel Zuspruch und Ermutigung wie noch nie in meinem politischen Leben.» Laschet warb zugleich für die Geschlossenheit der Länder und wandte sich gegen einen «Überbietungswettbewerbe egal welcher Art».\n\nBei den Beratungen von Bund und Ländern in der kommenden Woche soll es auch um eine schrittweise Öffnung von Kindertagesstätten gehen. Die Familienminister der Länder erarbeiten derzeit einen Fahrplan, wie Hamburgs Familiensenatorin Melanie Leonhard (SPD) der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg sagte. Sie ist bei den Planungen gemeinsam mit ihrem Amtskollegen aus Nordrhein-Westfalen federführend.\n\n«Wenn wir nicht wollen, dass die Eltern aus Verzweiflung irgendwann wieder die Kinder durch Großeltern und andere betreuen lassen, dann müssen wir dieses Thema jetzt intensiv abwägen», sagte Leonhard. Auf ein konkretes Datum für eine Öffnung konnte und wollte sie sich dabei noch nicht festlegen.\n\nAls zentral im Kampf gegen die Corona-Pandemie gilt ein Impfstoff, Forscher weltweit suchen fieberhaft danach. Spahn sagte in dem Zeitungsinterview, ein Impfstoff werde zunächst nicht milliardenfach produziert. Die Impfkommission beim Robert-Koch-Institut habe nun den Auftrag, Empfehlungen zu machen, wer zuerst geimpft werden solle. «Dazu werden sicher die Risikogruppen und das medizinische Personal gehören.» Es werde zwar so schnell keinen marktreifen Impfstoff geben, so Spahn. Die Bundesregierung müsse sich aber jetzt schon für eine verlässliche Massenherstellung einsetzen - auch in Europa.\n\nSpahn will außerdem ein neues Versorgungskonzept für Kliniken einführen, um Behandlungskapazitäten für alle Patienten zu sichern. Demnach sollen wieder 75 Prozent des Klinikbetriebs für Nicht-Corona-Behandlungen zur Verfügung stehen und 25 Prozent weiter für Corona-Patienten frei gehalten werden.\n\nKanzlerin Merkel sagte in ihrem am Samstag veröffentlichten Podcast, die EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands in der zweiten Jahreshälfte werde wegen der Pandemie «anders ablaufen, als wir uns das vorgenommen hatten». Klimafragen werde man «genauso auf der Tagesordnung haben wie die Gesundheitsfragen». Man müsse sehen, dass man für die «wirtschaftliche Ertüchtigung Europas» und den sozialen Zusammenhalt etwas tue, sagte die Kanzlerin, und «dass wir an die Zukunft denken - und das sind die Klima- und Umweltfragen».", "Weltweit waren Hoffnungen auf eine verlangsamte Ausbreitung des Coronavirus aufgekeimt. Leicht sinkende Wachstumszahlen bei Neuinfektionen und Todesfällen innerhalb der Europäischen Union und im US-Bundesstaat New York wurden am Sonntag gemeldet.\n\n\"Einige Regierungen in Europa bereiten sich schon auf die nächste Phase vor, in welcher die starken Einschränkungen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens zumindest teilweise wieder aufgehoben werden können\", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic vom Handelshaus AxiTrader. So wird Österreich nach Ostern behutsam mit dem langen Weg aus der Corona-Krise zurück in die Normalität beginnen - aber jederzeit die Notbremse ziehen, wenn sich das Virus doch wieder ausbreitet.\n\nAllerdings bleibe die Infektionslage in den USA angespannt und könnte die Stimmung auf dem Börsenparkett weiter belasten, warnte Cutkovic. Die Börsen hätten zwar vorübergehend den Panik-Modus verlassen, mit grossen Schwankungen sei jedoch weiterhin zu rechnen, \"die Unsicherheit bleibt hoch\".\n\nAus Branchensicht gab es zu Wochenbeginn europaweit nur Gewinner. Im Sektortableau hatten die konjunktursensiblen Autowerte mit einem Plus von 9,5 Prozent die Nase vorn. Die Aktien von Renault zogen um gut 14 Prozent an und jene von Fiat Chrysler um 6,7 Prozent.\n\nDie Papiere von PSA stiegen um rund neun Prozent. Der Opel-Mutterkonzern hatte wegen der Corona-Krise seinen finanziellen Spielraum mit einer zusätzlichen Kreditlinie über 3 Milliarden Euro erhöht.\n\nDie zuletzt arg gebeutelten Aktien von Rolls-Royce schnellten um mehr als 18 Prozent nach oben. Der britische Triebwerksbauer hatte zwar wegen der Corona-Krise seine Jahresziele und die ursprünglich geplante Schluss-Dividende für 2019 gestrichen. Allerdings werden nun Massnahmen zur Stärkung der operativen und finanziellen Widerstandsfähigkeit des Unternehmens ergriffen. Das Analysehaus Jefferies lobte die recht hohe Liquidität der Briten und sieht keine besorgniserregenden Entwicklungen.\n\nAusserdem sicherte sich Rolls-Royce eine zusätzliche Kreditlinie. Auch der Billigflieger Easyjet erhielt einen Kredit, so dass die Anteilsscheine gut 16 Prozent höher schlossen./la/jha/\n\n(AWP)"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Berlin. Die Geschichte ist so schräg wie der Filmtitel: Die Kriegssatire \"Jojo Rabbit\" dreht sich um einen zehnjährigen Jungen, der Adolf Hitler zu seinem imaginären Freund macht.\n\nJojo (Roman Griffin Davis) lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter, gespielt von Scarlett Johansson, die ein jüdischen Mädchen in ihrem Haus versteckt hat. Sam Rockwell tritt als Ausbilder bei der Hitlerjugend in Aktion. Der neuseeländische Regisseur Taika Waititi (\"Thor: Tag der Entscheidung\") schlüpft selbst in die Hitler-Rolle.\n\nMit \"Jojo Rabbit\" gelingt ihm ein satirischer Seitenhieb auf Hass-Ideologien. Für den Film gab es bereits Nominierungen bei den Golden Globes und für mehrere Oscars.\n\nJojo Rabbit, USA 2019, 108 Min., FSK ab 12, von Taika Waititi, mit Roman Griffin Davis, Scarlett Johansson, Thomasin McKenzie, Taika Waititi, Sam Rockwell", "pos": ["Adapted from Christine Leunen's novel Caging Skies, Jojo Rabbit is a daring comedy drama, which boldly recounts one episode of suffering and redemption during the Second World War through the eyes of a 10-year-old boy, who claims the Fuhrer as an imaginary friend.\n\nAdapted from Christine Leunen's novel Caging Skies, Jojo Rabbit is a daring comedy drama, which boldly recounts one episode of suffering and redemption during the Second World War through the eyes of a 10-year-old boy, who claims the Fuhrer as an imaginary friend.\n\nNew Zealand writer, director and star Taika Waititi confidently walks a tightrope between heartbreak and hilarity, employing his quirky brand of humour to witness the rise of fascism and its devastating consequences.\n\nJojo Rabbit will undoubtedly divide audiences as it turns the pages of one of the darkest chapters of 20th-century history.\n\nThe central concept is deeply objectionable and Waititi's pointedly outlandish portrayal of Hitler as a bile-spewing buffoon - as imagined by a boy who has never met the leader in person - has the power to offend.\n\nA stellar lead performance from young London-born actor Roman Griffin Davis illuminates every frame of this challenging and morally complex journey of self-discovery.\n\nHe beautifully captures the naivete of an impressionable tyke, who has hungrily devoured every syllable of Nazi propaganda and regurgitates it in the hope that unerring loyalty might be rewarded with early promotion to Hitler's Special Guard.\n\nBy the film's closing frames, his childhood innocence lies in tatters.\n\nThe diminutive hero is Johannes Betzler (Davis), who lives in Germany with his mother (Scarlett Johansson).\n\nThe youngster is an enthusiastic member of the Hitler Youth and undergoes training with best friend Yorki (Archie Yates) at a camp run by Captain Klenzendorf (Sam Rockwell), his second-in-command Finkel (Alfie Allen) and Fraulein Rahm (Rebel Wilson).\n\nThe captain orders Johannes to kill a helpless wild animal as part of his learning but the boy refuses and is cruelly dubbed 'Jojo Rabbit' by fellow recruits.\n\nJojo turns to his imaginary comrade, Adolf Hitler (Waititi), to overcome this setback.\n\nReturning home, the boy talks excitedly about a German victory over the Allies.\n\n'No more politics,' pleads Frau Betzler. 'The dinner table is neutral ground, it's Switzerland.'.\n\nSoon after, Jojo discovers a Jewish girl called Elsa Korr (Thomasin McKenzie) hiding in a crawl space adjoining the bedroom of his late sister.\n\nThe boy intends to notify authorities but Elsa points out that Jojo's mother would be executed for harbouring a Jew so the boy is compelled to hold his tongue.\n\nJojo Rabbit is a deeply affecting coming-of-age story, which navigates some tricky and delicate changes in pacing and tone, including an unexpected sucker punch to convey one character's fate.\n\nI willingly bought into the satire and sentimentality of Waititi's vision, which affirms the enduring strength of love to light a path through the darkness.\n\n'I think you'll find metal is the strongest thing in the world,' cheerfully counters Jojo.\n\nHe will learn.\n\nSligo Champion"], "neg": ["Im Fall der 2015 abgestürzten Germanwings-Maschine will das Landgericht Essen am 6. Mai die Klagen von Angehörigen getöteter Insassen auf höheres Schmerzensgeld verhandeln. Dies teilte ein Gerichtssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.\n\nKlage richtet sich gegen Lufthansa und Flugschule\n\nNach Angaben des Berliner Anwalts Elmar Giemulla geht es in Essen um die Ansprüche von rund 25 Angehörigen, die von der Muttergesellschaft Deutsche Lufthansa ein höheres Schmerzensgeld erstreiten wollen. Die Ansprüche von weiteren rund 165 Angehörigen sollen beim Landgericht Frankfurt verhandelt werden. Dort ist nach Angaben einer Sprecherin noch kein Termin bestimmt worden.\n\nDie Klage richtet sich gegen die Lufthansa sowie gegen eine Lufthansa-Flugschule in den USA, an der der Copilot ausgebildet wurde. Der den Ermittlungen zufolge psychisch kranke Copilot soll den Airbus am 24. März 2015 absichtlich gegen einen Berg in den französischen Alpen gesteuert haben. Alle 150 Menschen an Bord starben.\n\nCopilot beendet Ausbilfung mit Sondergenehmigung wegen Depression\n\nSeine Ausbildung an der Flugschule hatte der Copilot wegen einer schweren Depression nur mit einer Sondergenehmigung beenden können. Die Kläger werfen der Flugschule und der Lufthansa Versäumnisse vor. Die Lufthansa hatte nach dem Unglück bereits Zahlungen geleistet. Diese sind nach Auffassung der klagenden Hinterbliebenen aber zu niedrig.\n\nNach früheren Angaben der Fluggesellschaft erhielten nächste Angehörige pro Person 10 000 Euro Schmerzensgeld. Laut Giemulla klagen die Angehörigen auf die Zahlung von weiteren 30 000 Euro. Für jedes Todesopfer haben die Angehörigen außerdem 25 000 Euro sogenanntes vererbbares Schmerzensgeld erhalten. Hier soll die Lufthansa weitere 25 000 Euro je Opfer zahlen.\n\nAnspruch gegenüber Lufthansa und Flugschule wird geprüft\n\nIn dem bislang schriftlich geführten Verfahren in Essen habe die zuständige Kammer die Ansicht geäußert, dass eventuell gar kein Anspruch gegen die Flugschule und die Lufthansa bestehe, sagte Gerichtssprecher Tim Holthaus. Möglicherweise sei die medizinische Überwachungspflicht eine staatliche Aufgabe.\n\nDie Lufthansa und deren Flugschule seien dann die falschen Adressaten der Klage.\n\nDer Sprecher betonte, dass die Auffassung der Kammer vorläufig sei und sie die Parteien aufgefordert habe, sich zum Gesichtspunkt „Staatshaftung“ vor dem Termin noch einmal vertiefend schriftlich zu äußern. Laut Giemulla sieht das Gericht derzeit die Fliegerärzte als sogenannte Beliehene des Luftfahrtbundesamtes an.\n\nUnternehmen äußert sich nicht zum laufenden Verfahren\n\n„Bei einer Haftbarmachung würde dann die Bundesrepublik Deutschland als Behördenträgerin haften“, erläutert der Anwalt die Auffassung des Gerichts - er selbst sieht das aber anders: „Wir sind der Auffassung, dass die Ärzte für die Lufthansa tätig waren.“ Ein Sprecher der Deutschen Lufthansa in Frankfurt am Main erklärte auf Anfrage, dass sich das Unternehmen inhaltlich nicht zu laufenden Verfahren äußere.\n\n\n\ndpa", "In yesterday’s elections in the state of Burgenland, the Social Democrats obtained 50% (up 8 percentage points), earning an absolute majority.\n\nThe win bucks the party’s recent downward trend: it obtained a record low of 21.2% of the votes in the recent national polls and has been falling behind the Greens in the polls ever since.\n\nObservers attribute the victory to the leading candidate, Hans-Peter Doskozil. The former defence minister is the most viable candidate to become the SPÖ’s new leader, though he repeatedly denied any ambitions in that regard.\n\nBut even if he stays in Burgenland, his victory could bring a shift in the party’s strategy nonetheless. Doskozil, a leading figure on the SPÖ’s right, has a tougher stance on migration than the current SPÖ leadership.\n\nIn Burgenland, he has previously led the sole state-level coalition (at the time) between the SPÖ and the far-right FPÖ.\n\nThis could mean that the party may now consider a shift to the right on matters related to security and migration. (Philipp Grüll | EURACTIV.de)", "Der iranische Botschafter Hamid Baeidinejad wurde wegen der Inhaftierung des britischen Botschafters Robert Macaire in Teheran in das Außenministerium des Vereinigten Königreichs berufen.\n\nAm Montag, 13. Januar, berichtet die Reuters-Nachrichtenagentur unter Berufung auf einen offiziellen Vertreter des britischen Premierministers.\n\n«Das Ministerium rief heute den iranischen Botschafter an, um unseren scharfen Protest auszudrücken», sagte der Beamte und stellte fest, dass Teheran gegen die Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen verstößt. Er forderte eine Untersuchung des Vorfalls.\n\nSprecher von Boris Johnson versicherte außerdem, dass London möchte, dass Teheran verspricht, dass dies nie wieder passieren wird.", "The Social Democratic Party’s (SPD) expulsion of the controversial former Berlin Senator of Finance and author, Thilo Sarrazin, is legitimate, a Berlin SPD arbitration commission has ruled.\n\nThe SPD began the expulsion proceedings against Sarrazin after an appearance at an event for the far-right Freedom Party of Austria (FPÖ) during the European election campaign and the publication of his 2018 book, entitled “Hostile Takeover: How Islam hinders progress and threatens society.” The SPD executive board condemned the book as racist and Islamophobic.\n\nSarrazin announced that he intends to appeal the decision to the Berlin SPD’s state arbitration court. Until a final ruling, he will remain in the party. (Sarah Lawton | EURACTIV.de)", "Mar 16, 2020 , 8:37AM Germany to reintroduce border controls with five countries AIR Pics Germany will reintroduce border controls with France, Austria, Switzerland, Luxemburg and Denmark from today due to the coronavirus crisis. Goods and cross-border commuters will be exempted from the restrictions.\n\n\n\nGerman citizens and people with a residency permit will also be allowed to return to the country. People \"without a significant reason to travel\" and those suspected of infection will not be allowed to cross the affected borders. The new controls would be temporary and would be reassessed from time to time.\n\n\n\nGermany has recorded 4,838 confirmed infections and 12 confirmed deaths so far."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Vulkane Vulkan Taal bleibt gefährlich Rund um den Vulkan auf den Philippinen herrscht weiter Alarmstimmung. Das beliebte Touristenziel kann jederzeit ausbrechen.\n\nMerken\n\nMail an die Redaktion Etwa 45.000 Menschen haben sich bereits in Sicherheit gebracht. Der Vulkan spuckt weiter Asche. Foto: Aaron Favila/AP/dpa\n\nManila.Auf den Philippinen haben die Behörden die Menschen davor gewarnt, in ihre Häuser in der Nähe des gefährlich aktiven Vulkans Taal südlich von Manila zurückzukehren. Der Vulkan spuckte auch am Dienstag Lava und Asche.\n\nEs gilt weiter die Warnstufe vier von fünf. Das seismologische Institut Phivolcs hatte erklärt, innerhalb von Stunden oder Tagen sei ein „gefährlicher, explosiver Ausbruch“ möglich.\n\nUm die 45000 Menschen hatten sich in Sicherheit gebracht. Innerhalb eines Radius von 14 Kilometern um den Vulkan leben aber nach UN-Schätzungen fast 460000 Menschen.\n\nDie Zone darf nicht betreten werden\n\nPhivolcs-Chef Renato Solidum warnte davor, diese Zone zu betreten. Bedrohlich könnte eine Mischung aus heißer Asche, Lava und Gas werden, wenn diese vom Krater aus über den dortigen See über die Städte rollt. „Die Bewohner dürfen noch nicht zurückkehren, die Gefahr ist immer noch da“, sagte Solidum. Auch Erdrutsche sind demnach möglich.\n\nSeit Sonntag wurden laut Philvolcs mehr als 200 vulkanische Beben registriert. Der Taal liegt auf der philippinischen Hauptinsel Luzon etwa 66 Kilometer südlich von Manila in der Provinz Batangas. Er ist ein beliebtes Ziel von Touristen, vor allem wegen des im Vulkankessel gelegenen Sees samt Insel.\n\nVulkan ist so aktiv wie seit 40 Jahren nicht\n\nDer Vulkan ist derzeit so gefährlich aktiv wie seit 40 Jahren nicht. Am Flughafen von Manila war am Montag wegen des Ascheregens der Betrieb zeitweise eingestellt worden. Die Wolke aus dem Vulkan reichte in den vergangenen Tagen bis zu 15 Kilometer in die Höhe. Die meisten Hotels, Restaurants und Geschäfte in der Gegend schlossen.\n\nAuch Touristen brachten sich in Sicherheit. Auf Bildern war zu sehen, wie Blitze die Vulkanwolke durchzogen. Der Sender CNN berichtete über eine ungewöhnliche Hochzeit: Ein Paar heiratete in einem Garten, im Hintergrund die Wolke aus dem Vulkan.\n\nDer Taal ist nach dem Mayon der zweitaktivste Vulkan des südostasiatischen Inselstaats. Laut dem philippinischen Institut Phivolcs ist er seit dem Jahr 1572 insgesamt 33 Mal ausgebrochen. Der bislang letzte große Ausbruch war 1977, der verheerendste 1911 - damals starben mehr als 1300 Menschen.\n\nDer südostasiatische Inselstaat mit rund 100 Millionen Einwohnern liegt auf dem Pazifischen Feuerring - der geologisch aktivsten Zone der Erde mit mehr als 450 Vulkanen.\n\nMehr Nachrichten aus Deutschland und der Welt lesen Sie hier.", "pos": ["We'll send breaking news and news alerts to you as as they happen!\n\nSign up!"], "neg": ["There was little progress in this week’s round of negotiations on the future trade relationship between Britain and the European Union, leaving chief EU negotiator Michel Barnier “not optimistic” that a lurch to damaging default trade terms can be avoided at the end of the year.\n\n“In the closing meeting with David Frost and all of the UK negotiators, I said that the round that we just had was disappointing, very disappointing,” Mr Barnier told reporters. “I have to say I’m not optimistic, I’m still determined but I’m not optimistic, given the incomprehension on the British side of the conditions of access to our market.”\n\n“We won’t make an agreement at any price,” he added. “To be quite frank I feel that the consequences of Brexit have been and still are underestimated, sometimes they’re just not taken on board by the UK, the consequences of their own decision.”\n\nThe pound sunk at the prospect negotiators could fail to reach a deal, which is forecast to deliver a deep blow to the British economy and that of close trading partners such as Ireland, which would compound the historic slump triggered by the coronavirus pandemic.\n\nThe British government has just weeks left before the deadline to request an extension to the transition period, under which it is retaining the same trade terms with the EU as it had when it was a member of the bloc.\n\nIf a deal cannot be struck, Britain will automatically begin trading with the EU on default World Trade Organisation terms on January 1st next year.\n\nLevel playing field\n\nMr Frost blamed the EU for the lack of progress in the negotiations, identifying the demand for “level playing field” commitments as the biggest obstacle .\n\nThe EU insists that British companies cannot be granted easy access to the single market unless the UK agrees not to give them an unfair advantage over EU counterparts through state aid or tax deals. It wants protections of environmental standards and labour rights to be part of the deal, to avoid British industry undercutting EU competitors.\n\nMr Frost said such commitments would bind Britain to EU laws and standards in a way that is unprecedented in other free trade agreements.\n\n“It is hard to understand why the EU insists on an ideological approach which makes it more difficult to reach a mutually beneficial agreement. We very much need a change in EU approach for the next round beginning on June 1st. In order to facilitate those discussions, we intend to make public all the UK draft legal texts during next week so that the EU’s member states and interested observers can see our approach in detail,” he said.\n\nBoth sides agreed that there had been slight movement on the issue of fisheries, where each had begun with polar opposite positions, the EU advocating for a continuance of the status quo and Britain insisting it would reclaim exclusive rights for its fishing industry alone in its territorial waters.\n\nTalks on finding a compromise will resume in the next round of negotiations, which begin on June 1st.\n\nBritain will next week publish the draft legal texts it has shared with EU negotiators but not with member-state governments. It will also publish a document outlining how it plans to implement the Northern Ireland protocol.\n\n‘A bit tetchy’\n\nA senior British official close to the negotiations said this week’s talks were “a bit tetchy at times”, adding that Mr Barnier was doing a good job but was burdened with a negotiating mandate that was not negotiable with Britain.\n\n“The problem continues to be that the EU think that they can get a halfway house between what we’re willing to see on so-called level playing field and what they’re willing to see, what we’re willing to live with on fisheries and what they’re wanting to see. We tried to make clear from the start that there isn’t a halfway house. You can’t split the difference between areas where we control our own laws and that’s a fundamental difficulty that the EU has not yet accepted,” the official said.\n\nAfter weeks of stalemate and a tight negotiating timetable that was curtailed further by the coronavirus pandemic, calls have grown for Britain to request an extension to the transition period to give the talks more time, which survey data indicates has majority public support.\n\nThe British Irish chamber of commerce appealed to the government of prime minister Boris Johnson to buy time so that businesses were not burdened with tariffs and regulations while at their “most vulnerable”.\n\nThe British government has insisted it will not ask for an extension, and last week cabinet minister Michael Gove said that tariffs were a “price” London was willing to pay.", "Wetter-Trend\n\nEs wird immer wärmer und wärmer: Die Temperaturen in Deutschland steigen stetig an. Aber es gibt auch Schattenseiten.\n\nDeutschland erreicht eine erste Hitzewelle 2020.\n\nDie Temperaturen klettern im Verlauf der Woche stetig an.\n\nDoch das Sommerwetter bringt auch Schattenseiten mit sich.\n\n+++ Wir schließen den Ticker an dieser Stelle und bedanken uns fürs Mitlesen. Alle künftigen Entwicklungen zum Wetter in Deutschland lesen Sie fortan in diesem News-Ticker. +++\n\nWetter Deutschland: Kurzer Sommer? Temperaturen bis zu 31 Grad - doch kräftige Gewitter und Starkregen folgen\n\nUpdate vom 24. Juni, 8.23 Uhr: Deutschland startet wettertechnisch zweigeteilt in diesen Mittwoch. Während hoher Luftdruck im Westen für sonniges Wetter und teils auch heiße Temperaturen sorgt, ist die Wetterlage im Osten des Landes eher unbeständig.\n\nWetter in Deutschland: Im Südosten wolkig, ansonsten überwiegend sonnig\n\nIm Südosten und in Sachsen ist es leicht bewölkt, im Rest Deutschlands scheint die Sonne, prognostiziert Meteorologe Simon Schöfl bei Wetter.net. Tagsüber kann es in der Oder-Neiße-Region bis zum Erzgebirge und im Bayerwald etwas Regen geben, ansonsten zeigen sich nur wenige Quellwolken und es wird überwiegend sonnig und trocken, heißt es auf der Website des Deutschen Wetterdienstes (DWD).\n\nDie Höchstwerte liegen an Oder und Neiße sowie in Teilen Bayerns zwischen 22 und 26 Grad, sonst zwischen 25 und 29 Grad. Am Rhein und westlich davon kann es sogar bis zu 31 Grad heiß werden. Doch es wird wohl nicht überall im Land ein lauer Sommerabend werden: Ab den Abendstunden, aber am ehesten in der Nacht zum Donnerstag, kommt es gebietsweise in Brandenburg, Sachsen und eventuell auch im östlichen Sachsen-Anhalt sowie im ostbayerischen Mittelgebirgsraum zu schauerartigem Regen. Dabei sind auch einzelne Gewitter mit Starkregen nicht ausgeschlossen, warnt der DWD. Die Temperaturen sinken in der Nacht zum Donnerstag auf 16 bis acht Grad.\n\nWetter in Deutschland: Auch die nächsten Tage überwiegend sommerliche Temperaturen\n\nUpdate vom 23. Juni, 22.04 Uhr: Sonnenanbeter hatten bereits darauf gehofft bei 40 Grad zu brutzeln - doch auch wenn die brutale Hitzewelle vorerst ausbleibt, gibt es kaum Grund, sich zu grämen. Denn die sommerlichen Temperaturen halten sich in weiten Teilen auch in den kommenden Tagen - und zwar ohne drastische Unwettergefahr, die mit dem radikalen Hitzeanstieg einhergegangen wäre. Dennoch ist der nächste Regen schon in Aussicht.\n\nAktuell erwärmt sich laut Deutschem Wetterdienst (DWD) das Land unter Hochdruckeinfluss mit „mäßig warmer Atlantikluft“. Im Osten lässt sich aber bereits in höheren Atmosphärenschichten ein „ausgeprägtes“ Tief erkennen - mit Auswirkungen.\n\nFür Mittwoch müssen die Sonnenfreunde im Osten und Südosten Deutschlands langsam wieder Abschied nehmen. Dort kommt es teilweise zu starker Wolkenbildung. Wie der DWD berichtet ist vor allem in den Gebieten um Oder und Neiße und bis in das Erzgebirge hinein mit Regen zu rechnen.\n\nFür den Rest Deutschlands gilt weiterhin: Handtuch einpacken und ab an den See. Die Höchstwerte liegen zwischen 22 und 26 Grad im Süden und Südosten. Andernorts sind Temperaturen bis zu 29 Grad möglich, am Rhein sogar 31 Grad.\n\nIn den kommenden Tagen muss dann aber wieder mit einer leichten Abkühlung gerechnet werden. Bereits am Donnerstag kündigt der DWD Tiefstwerte von 16 bis acht Grad an. Wetterexperte Kachelmann prognostiziert auf seinem Twitter-Kanal Kachelmannwetter bereits für Samstag lokal kräftige Gewitter und teils Regengüsse an.\n\nAb #Samstag früh breiten sich dann nach dem ECMWF in schwülwarmer Luft von Südwesten her örtlich kräftige #Gewitter und schauerartig verstärkte Regengüsse nordostwärts aus. (Termine vorgehen, über blaue Button Modellvergleich) /LDhttps://t.co/2mHMl0gR5l — Kachelmannwetter (@Kachelmannwettr) June 23, 2020\n\nHitze-Welle erfasst Deutschland - doch Experte warnt vor bösem Erwachen\n\nUpdate vom 23. Juni, 9 Uhr: Die Experten Andreas Machalica von wetter.com und Dominik Jung von wetter.net sind sich einig: Die kommenden Tage in Deutschland werden richtig sommerlich. Tag für Tag klettern die Temperaturen nach oben. Besonders im Westen und entlang des Rheins wird es zur Wochenmitte besonders warm. Die 30-Grad-Marke ist drin. Zum Wochenende wird es dann noch ein paar Grad heißer und auch in Landesteilen bewegt es sich auf diese Marke zu. Dominik Jung rechnet sogar mit bis zu 35 Grad am Freitag. Es werde drückend-schwül und angenehm.\n\nAuch die Sommer-Prognose für 2020 ist positiv, wie die Langzeit-Vorhersagen der Wetter-Experten für die nächsten Monate zeigen.\n\nDoch all das kann ein böses Erwachen am Wochenende mit sich bringen: Meteorologe Andreas Machalica rechnet damit, dass feuchte Gewitterluft am Samstag bei uns ankommt. Er hält schwere Gewitter insbesondere zunächst im Südwesten Deutschlands für möglich. Dann könne es „sehr kräftig krachen“. Er befürchtet, dass es dann so heftig regnen kann, dass Keller vollauen und Straßen überflutet werden.\n\nAuch Meteorologe Dominik Jung befürchtet, dass lokal unwetterartige Gewitter möglich sind am Samstag. Doch schon in den Tagen davor könne es vor allem im Osten Deutschland immer mal wieder kräftige Wärmegewitter geben.\n\nDoch die Temperaturen in Sibirien können nicht mit den derzeitigen Zuständen in Sibirien mithalten. Dort klettern die Temperaturen auf 38 Grad! Der Permafrostboden schmilzt!\n\nMassive Wetter-Wende in Deutschland: Erste Hitzewelle rollt auf uns zu - extremer Nebeneffekt befürchtet\n\nUpdate vom 22. Juni, 20.59 Uhr: Hoch „Utz“ soll die heiße Luft sogar bis nach Skandinavien schieben, zeigt die Prognose des Strömungsfilms. Doch in einem Punkt geben die Experten Entwarnung. Es dürfte doch nicht so extrem heiß werden, wie befürchtet. Im Zehn-Tage-Trend tanzen die Temperaturen um die 30-Grad-Marke, diese scheint auch noch in dieser Woche geknackt zu werden. Vor allem am Wochenende rechnet man mit sehr warmen Tagen.\n\nDie 40 Grad werden, nach aktuellen Schätzungen, aber doch nicht erreicht. Kühlende Schauer und Gewitter sind örtlich ein häufiger Nebeneffekt der Hitze, die das Ganze glücklicherweise dann etwas im Rahmen halten. Am Sonntag wird das in Süden und Osten allerdings vielleicht doch etwas ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst befürchtet „schwere Gewitter mit Unwetterpotential durch Starkregen.“\n\nMassive Wetter-Wende in Deutschland: Erste Hitzewelle rollt auf uns zu - „Spätestens am Mittwoch wird ...“\n\nUpdate vom 22. Juni, 10.41 Uhr: Atlantiktief „Quiola“ macht sich am Montag bemerkbar und überquert Deutschland von West nach Ost. Ein Mix aus Wolken und Sonne mit etwas Regen bestimmt das Wetter in Deutschland. „Keine Wetterwarnungen zu erwarten“, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seinem aktuellen Warnlagebericht am Montag (22. Juni) mit. Dahinter ströme mäßig warme Meeresluft vom Atlantik nach Deutschland. Hoch „Utz“ bringt uns dann ab der Wochenmitte über 30 Grad. Der Sommer 2020 ist da! Und dabei hat der kalendarische Sommer erst am Samstag begonnen.\n\nWetter in Deutschland: Sommer 2020 startet durch\n\nUpdate vom 21. Juni, 11.17 Uhr: Dicke Wolkenfelder gibt es am Sonntag noch von Ostsachsen bis nach Vorpommern. Auch an den Alpen und im Südosten Bayerns kann es laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) noch kräftig schütten und gewittern. Sonst bleibt es wolkig bis heiter und überwiegend trocken. Wo die Sonne scheint, liegen die Höchstwerte bei 23 bis 27 Grad. Im Südosten und Osten sind jedoch nur Temperaturen bis 22 Grad drin. Doch der Sommer in Deutschland meldet sich zurück. Kleiner Tipp: Jetzt noch kräftig durchlüften, denn mit kühlen Temperaturen in der Nacht ist es bald vorbei.\n\nDeutschland steht ab Mitte kommender Woche die erste Hitzewelle des Jahres 2020 bevor, teilt der DWD mit. Spätestens am Mittwoch wird die 30-Grad-Marke geknackt. Zudem wird es schwül. Das hat laut den DWD-Wetterexperten einen Einfluss auf die sogenannte „Gefühlte Temperatur“ - also wie wir Menschen die tatsächliche Temperatur empfinden. Zu der Vorhersage hat der DWD eine animierte Grafik auf Twitter geteilt.\n\nDie #Hitze kommt! Ab Mitte kommender Woche wird es gebietsweise über 30 Grad heiß, was zu einer starken #Wärmebelastung führen wird. Mehr dazu im neuen Thema des Tages vom heutigen Sonntag:https://t.co/C6KOnUJVNf /V pic.twitter.com/U8VfEiwZ53 — DWD (@DWD_presse) June 21, 2020\n\nUpdate vom 20. Juni, 21.40 Uhr: Dieses Wochenende ist noch ziemlich durchwachsen, mit der neuen Woche setzt sich jedoch mehr und mehr eine massive Wetter-Wende durch. Am Montag wird es bereits in Hessen 27 Grad warm. Ab Dienstag wird dann teilweise schon die 30-Grad-Marke geknackt, sagt Meteorologin Anna Gröbel von wetter.com. Ab Mittwoch dann setzt sich die Hitze in ganz Deutschland durch - und hält auch am Wochenende an. Temperaturen von bis zu 33 Grad sind drin!\n\nDoch Achtung: Die Schattenseite der hochsommerlichen Wetterlage sind kräftige Gewitter, die vermehrt auftreten können.\n\nWetter in Deutschland: Achtung, Warnung für verschiedene Regionen - Bald folgt dann seltenes Phänomen\n\nUpdate vom 20. Juni, 13.08 Uhr: Das Wetter wird in einigen Regionen ungemütlich! Der DWD hat Warnungen ausgegeben. Betroffen ist unter anderem die Region um München, mit einer Warnung vor markantem Wetter (Stufe 2 von 4). Grund ist ein starkes Gewitter, die Warnung gilt bis 14 Uhr.\n\nIm Nordosten Baden-Württembergs, in der Region Friedrichshafen sowie an der Küste rund um Rostock und Stralsund gelten weitere Warnungen - teilweise vor Starkregen und auch noch länger gültig. Ob und wie Ihre Region betroffen ist, können Sie hier bei der DWD-Warnkarte prüfen.\n\nWette in Deutschland: Sommeranfang steht bevor - ohne Sommerfeeling\n\nUpdate vom 20. Juni, 9.34 Uhr: Am Samstagabend 20. Juni um 23.44 Uhr beginnt der kalendarische Sommer. Allerdings ist vom Sommer in einigen Teilen Deutschlands noch wenig zu sehen. Von der Ostsee bis nach Sachsen regnet es kräftig.\n\nZwar beruhigt sich das Wetter nach ergiebigen Regenfällen, doch lokal ist am Samstag und Sonntag (s.u.) laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) weiter mit einzelnen kräftigen Gewittern und Starkregen zu rechnen. Zum Start in die Woche lässt der Regen jedoch nach und die Temperaturen steigen langsam und unaufhaltsam an.\n\nWetter in Deutschland: „Brutale Hitzewelle“ erwartet - DWD prognostiziert zwei 35-Grad-Tage\n\nUpdate vom 19. Juni, 14 Uhr: Kommt nun endlich der Sommer? Nach den vergangenen regnerischen Tagen erwarten Meteorologen zum kalendarischen Sommerbeginn am Wochenende nur eine trübe Mischung aus Wolken, etwas Sonne, Schauern und Gewittern. Immerhin pendeln die Höchsttemperaturen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwischen 20 und 26 Grad und geben damit einen Vorgeschmack auf die kommende Woche.\n\nDenn ab Dienstag könnte es tatsächlich so weit sein, der Sommer kommt! Bei viel Sonnenschein werden den Angaben zufolge dann Höchsttemperaturen von 25 bis 32 Grad erreicht. Am Mittwoch und Donnerstag könnte laut DWD sogar zum ersten Mal in diesem Jahr die 35-Grad-Marke geknackt werden.\n\nIn den Ballungsräumen in West- und Südwestdeutschland könnte es mit Temperaturen von mehr als 20 Grad sogar zu Tropennächten kommen. Nur in den Küsten- und Bergregionen bleibt es etwas kühler. Tropennächte beschreibt der DWD als „in Deutschland sehr selten“. Weiter heißt es: „An den meisten DWD-Stationen gibt es im Mittel weniger als eine Tropennacht pro Jahr. An einzelnen sehr günstig gelegenen Stationen werden durchschnittlich 2 bis 3 jährliche Tropennächte registriert.“ Lediglich in sehr heißen Sommern werden es mal deutlich mehr.\n\n+ Schatten und Pool: Auch Tiere brauchen Hilfe gegen Hitze © dpa-tmn / Robert Günther\n\nWetter: Brutale Hitze mit bis zu 40 Grad rollt auf uns zu - doch davor frischen heftige Gewitter mit Hagel ab\n\nUpdate vom 19. Juni, 7.59 Uhr: Noch zeigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine weitgehend grüne Karte. Am Freitagmorgen scheinen die Aussichten für Ausflügler noch gut. Doch orange Einfärbungen im Süden und Norden Deutschlands warnen bereits vor „markantem Wetter“. Deutschland steht ein regnerisches und gewittriges Wochenende bevor.\n\nBis zum Samstag erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) noch kräftige Schauer, die im Nordosten sogar unwetterartig sein können. „Auch am Wochenende wird es gebietsweise noch Schauer und Gewitter geben, nur eben nicht mehr in der Intensität der vergangenen Tage“, sagte eine DWD-Meteorologin am Donnerstag in Offenbach.\n\n+ Wetter in Deutschland: Heftige Gewitterwolken ziehen immer wieder über Deutschland in den nächsten Tagen © dpa / Jan Woitas\n\nEin kleines Trostpflaster: Die Tageshöchsttemperaturen können in den kommenden Tagen vielerorts auf ein sommerliches Niveau klettern. Zumindest, wenn die Sonne scheint. Je nach Sonnenschein pendeln die Werte dann zwischen 17 und 24 Grad. Am Sonntag steigen sie sogar auf 20 bis 26 Grad und geben einen Ausblick auf die neue Woche. Denn die startet den Angaben zufolge mit zunehmendem Hochdruckeinfluss. „Bereits ab Dienstag wird die 30-Grad-Marke gebietsweise überschritten werden. Der Hochsommer naht“, sagte die Meteorologin.\n\nWetter Deutschland: „Auf Deutschland rollt eine brutale Hitzewelle zu“ - Warnung vor heftigen Gewittern im Nordosten\n\nUpdate vom 18. Juni, 16.09 Uhr: Inzwischen warnt der Deutsche Wetterdienst besonders den Nordosten Deutschlands - hier sind zum Donnerstagabend heftige Gewitter möglich, sowie Starkregen. Vom nordwestlichen Niedersachsen bis nach Thüringen sind dabei innerhalb einiger Stunden 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter Regen. Von der Nordsee bis nach Sachsen können dabei Sturmböen bis 70 Kilometer pro Stunde auftreten. Die Gewitter sollen im Laufe der Freitagnacht in Regenfälle übergehen - doch schon am Freitagnachmittag drohen auch hier Gewitter.\n\nAuch das Alpenvorland soll laut DWD von Starkregen betroffen sein, hier wird der Gewitterschwerpunkt vor allem auf den Freitagnachmittag fallen. Durch Nebelfelder im Westen und Süden kann auch die Sichtweite in der Nacht zum Freitag auf unter 150 Meter fallen.\n\nWetter in Deutschland: Kommt ein Hitzesommer auf uns zu?\n\nErstmeldung vom 17. Juni 2020: München - Am Samstag (20. Juni) ist kalendarischer Sommeranfang. Passend dazu wird es in ganz Deutschland deutlich wärmer. Während anfangs noch Gewitter* für lokale Temperaturstürze sorgen, könnte nächste Woche sogar die 40-Grad-Marke geknackt werden. Erlebt die Bundesrepublik einen echten Hitzesommer*?\n\nWetter: „Auf Deutschland rollt eine brutale Hitzewelle zu“\n\nIn der Tat „rollt auf Deutschland eine brutale Hitzewelle zu“, wie Jan Schenk, Meteorologe bei The Weather Channel, betont. Zu Wochenbeginn wird es im ganzen Land sommerlich, im Westen werden dann sogar Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius erwartet.\n\nDie Hitze breitet sich dann im Laufe der Woche von Südwesten her über ganz Deutschland aus. 30 Grad sind dann klar Regel statt Ausnahme. Zudem erwarten uns tropische Nächte, in denen die 20-Grad-Marke nicht unterschritten wird. Besonders heftig wird die Hitze entlang des Rheins und in Ostdeutschland: Am Freitag erreichen die Temperaturen dort Werte von 32 bis 38 Grad.\n\nTropische Nächte, tagsüber extreme Hitze - pünktlich zum Sommeranfang wird es richtig heiß 🥵#hitzehttps://t.co/v5PlNo0AAQ — The Weather Channel Deutschland (@weather_de) June 17, 2020\n\nWetter in Deutschland: Neue Rekordtemperaturen dank 40 Grad?\n\nDoch geht sogar noch mehr? Der Meteorologe hält Rekordwerte zumindest für denkbar: „Ich möchte nicht ganz ausschließen, dass es lokal auch für 40 Grad reichen könnte.“ Damit würde der Temperaturrekord für den Monat Juni wackeln. Dieser stammt aus dem letzten Jahr und liegt bei 39,6 Grad. Gemessen wurde der Hitzewert damals in Bernburg an der Saale in Sachsen-Anhalt.\n\nGenerell ist in den nächsten Tagen ein deutlicher Temperaturanstieg nicht nur in Deutschland, sondern quasi in ganz Europa erkennbar. „Von Gibraltar bis hin zum Polarkreis“ werde es wärmer, wie Schenk erklärt. Das lege an einem riesigen Tief im Atlantik, das heiße Luft nach Norden pumpe.\n\nWetter in Deutschland: Ende nächster Woche folgen Hitzegewitter\n\nAuch wenn diese Höchstwerte natürlich nicht überall erreicht werden, steht eines fest. In den kommenden Tagen wird man den ein oder anderen wohl eher leicht bekleidet sehen. In Deutschland herrscht Badewetter. Nachdem aufgrund der Corona-Krise* viele Freibäder anfangs nicht öffnen durften, ist in vielen Regionen der Schwimmbadbesuch mittlerweile wieder gestattet.\n\nDer Juli bringt ersten Sommersturm des Jahres - Windböen bis zu 100 km/h.\n\nNach jetzigen Prognosen ist der Höhepunkt der Hitzewelle Ende der nächsten Woche erreicht. Danach folgen nach aktueller Wetterlage Hitzegewitter*, die die Temperaturen dann wieder deutlich nach unten treiben. In naher Zukunft wird es aber definitiv erst einmal heißer. Wie das Wetter im Norden aussieht, erfahren sie bei 24.hamburg.de*.\n\nGefährlich für das Wetter in Deutschland kann eine ungewöhnliche Hitzewelle in Sibirien werden. as\n\n*merkur.de und 24.hamburg.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks\n\nRubriklistenbild: © dpa / Karl-Josef Hildenbrand", "A split has emerged within the German cabinet as to whether its forthcoming national hydrogen strategy should exclusively support green hydrogen produced from renewable energy or include so-called 'blue hydrogen' produced from fossil fuels with the carbon captured and stored.\n\nWith billions of euros in subsidies at stake, the decision could have a massive impact in driving down the cost of either technology through economies of scale.\n\nThe conflict goes beyond party affiliations, and pits powerful economics and energy minister Peter Altmaier from Merkel’s Christian Democrats (CDU) against both his CDU colleague Anja Karliczek, the science minister, and environment minister Svenja Schulze from the Social Democrats (SPD).\n\n“The future belongs to green hydrogen alone,” Karliczek said in an interview to the weekend edition of business newspaper Handelsblatt, which the ministry deemed important enough to publish as the main item on the frontpage of its website.\n\nEnvironment minister Schulze when presenting a Power-to-X action programme last year also stressed that only green hydrogen must be used to reach a positive climate effect.\n\nEven transport minister Andreas Scheuer from the Christian Social Union (CSU), the CDU’s Bavarian sister party, over the weekend spoke out in favour of hydrogen in transport (for lorries, buses, or trains) that is exclusively made from green hydrogen – although Scheuer’s eco-credentials otherwise are blurry. The minister continues to defend diesel cars and is strictly against a speed limit on Germany’s Autobahns, although the measure would reduce emissions.\n\nIn his draft national hydrogen strategy — which also mulls holding special tenders for offshore wind farms dedicated at the production of hydrogen — Altmaier explicitly included fossil-based hydrogen linked to carbon capture and storage (CCS).\n\n“In order to be able to achieve a rapid market ramp-up of hydrogen technologies for the decarbonisation of various areas of application, CO 2 -neutral (\"blue\") hydrogen will also have to play a role, above all for economic reasons,” the draft seen by Recharge states.\n\nAccording to Handlesblatt, Norwegian oil major Equinor has been lobbying Berlin for months in favour of blue hydrogen derived from its natural gas.\n\nHowever, while green hydrogen production is a zero-carbon technology, blue H2 production is not. A maximum of 95% of the carbon can be captured when producing hydrogen from natural gas, and that is only when using the more expensive autothermal reforming (ATR) method, which is more expensive than the far more common steam methane reforming (SMR) process. There are also scientific doubts as to whether CO 2 stored in underground reservoirs will stay there forever, or what geological processes the technology could trigger.\n\nBesides, it is questionable whether building up a massive CCS infrastructure including specified vessels and pipelines to transport the climate-killing CO 2 would be worthwhile.\n\n“With the National Hydrogen Strategy we should think green, global and big,” Karliczek said in the interview.\n\n“We must not get bogged down with blue hydrogen and should instead concentrate on the question of how we can make green hydrogen successful and where we can get green hydrogen from.”\n\nIt is unclear whether the little-known science minister or environment minister Schulze will be able to change the mind of Altmaier, who is a close confidant of Chancellor Angela Merkel and in charge of the main lines of Germany’s Energiewende — its transition from nuclear and fossil fuel to renewable energy.\n\nLike Altmaier, Karliczek believes that Germany won’t be able to meet all its future hydrogen needs through domestic production alone, and thinks the country will have to import most of it from abroad.\n\nThe government is already exploring opportunities for hydrogen production and the resulting supply chains in West African countries such as Ghana, the science minister said.\n\nThe economics and energy ministry couldn’t tell Recharge when the draft of the hydrogen strategy will be voted on in the cabinet, nor whether Altmaier would be willing to compromise on the green v blue hydrogen question.\n\nAn environment ministry press official said negotiations between the ministries were ongoing, and stressed minister Schulze favours the use of green hydrogen in difficult-to-decarbonise industries such as steel making and chemicals over its use in transport.\n\nVoting on the hydrogen strategy as early as by the end of this month - as minister Altmaier hopes for - may be too ambitious, the press official thinks, but like the economics ministry couldn't tell either when the proposal would go to the cabinet.\n\nUPDATES to add environment ministry comment", "The U.S Bureau of Economic Analysis revealed the economy to have grown at a moderate rate in Q4 on Thursday. The data suggested a tough road ahead for the U.S economy with Coronavirus continuing to disrupt business operations and spread rapidly across borders. All in all, the U.S economy has not welcomed the new year on a strongly positive note.\n\nThe Commerce Department highlighted a 2.1% growth (annualized) in the U.S gross domestic product (GDP) in the recent quarter that was largely attributed to smaller import bill. In fiscal 2019, the data reported a 2.3% growth (unrevised) in the U.S economy that was branded the slowest in the past 3 years. Trump administration had previously set a 3% annual growth target to be achieved for the second consecutive year.\n\nCoronavirus Could Hurt The Longest Economic Expansion In The History Of The U.S\n\nThe U.S economic expansion is currently in the 11th year, marked the longest in history. The rising complications of the health emergency in China that is now threatening to turn into a pandemic, however, are now starting to fuel the debate on the ability of the U.S to sustain its economic expansion in the upcoming months.\n\nAs of now, substantial evidence has not been collected that accentuates beyond doubt that the Coronavirus crisis is likely to sabotage the U.S economic expansion. Nonetheless, in an event that the situation worsens, analysts expect the virus to push the U.S Federal Reserve to consider another rate cut to support the economy this year.\n\nAccording to the experts, the continued disruptions of business operations in China is likely to weigh on the U.S manufacturing sector while the lack of travel and tourism to going to manifest as a hit to the U.S services sector.\n\nU.S Economy Currently Relies Heavily On The Labor Market\n\nThe U.S economy currently relies heavily on the labor market. But the Coronavirus crisis can keep the corporate profits under pressure in the upcoming months that could translate into excessive job cuts and reduced hiring. The downbeat stock market, on the other hand, can consequently lead to further pressure on consumer confidence that could see a sharp decline in consumer spending.\n\nWhile the U.S quarterly growth in GDP came out in line with the experts’ forecast, consumer spending, business investment, and government spending, was reported to have declined in the recent quarter that offset the optimism of greater investment in inventory accumulation and homebuilding.\n\nThursday’s economic data weighed significantly on the U.S dollar index. Losing traction in the forex market, the U.S dollar was seen trading as low as 1.1006 against Euro.", "\"The decision is a precautionary measure in response to the ongoing outbreak of COVID-19 and to protect the health and safety of all participants and local population. The health of our force continues to be a top priority and we are committed to maintaining mission readiness,\" US European Command said in a statement."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Ehre für «Captain Tom» – Britischer Spendensammler wird zum Ritter geschlagen Der 100-jährige Weltkriegsveteran Tom Moore hat hundert Runden mit seinem Rollator in seinem Garten gedreht und so rund 30 Millionen Pfund für das Gesundheitspersonal gesammelt. Nun wird ihm eine seltene Ehre zuteil.\n\n«Die ersten zwei Runden waren etwas anstrengend», kommentierte Captain Tom Moore seinen Spendenlauf mit trockenem Humor. Video: Tamedia\n\nDer 100-jährige britische Kriegsveteran Tom Moore, der mit seinem Spendenlauf am Rollator einen Weltrekord aufgestellt hat, wird zum Ritter geschlagen. Moore habe mit seiner Aktion das ganze Land inspiriert, teilte Premierminister Boris Johnson in London mit. Er habe dem Land ein «Leuchtfeuer im Nebel des Coronavirus» beschert.\n\nMoore bedankte sich am Mittwoch ritterlich. «Ich bin absolut überwältigt. Nicht einen einzigen Moment habe ich mir vorstellen können, eine solche grossartige Ehrung zu bekommen», sagte er. Er dankte der 94-jährigen Königin Elizabeth II., Johnson und dem britischen Volk. «Ich verbleibe in Ihren Diensten», schrieb der Senior bei Twitter.\n\nEr wisse noch nicht, wen er alles zur Zeremonie einladen werde, erklärte Moore im Gespräch mit BBC am Mittwochmorgen. «Es werden wahrscheinlich viele Leute kommen wollen. Ich werde wohl Tickets ausstellen müssen», meinte er witzelnd. Er freue sich dennoch sehr darauf: «Ich hoffe nur, die Queen ist nicht allzu grob mit dem Schwert.»\n\nAus 1000 wurden 33 Millionen Pfund\n\nBegonnen hatte Moore mit einem Spendenaufruf für 1000 Pfund. Er wolle dafür vor seinem 100. Geburtstag 100 Runden mit seinem Rollator an seinem Wohnhaus in Marston Moretaine (Bedfordshire) entlang marschieren, versprach Moore damals.\n\nDoch die Spenden hörten nicht auf zu fliessen – schliesslich kamen knapp 33 Millionen Pfund (etwa 39 Millionen Franken) zusammen. Moore schaffte damit sogar einen neuen Guinness-Weltrekord für die höchste Summe, die je bei einem Spendenlauf zusammenkam.\n\n( sho/sda )", "pos": ["Capt. Tom Moore, the British World War II veteran who raised more than $39 million to support health workers by walking 100 laps for charity in his garden, is being awarded a knighthood in recognition of how he has inspired people in the U.K. and around the world.\n\nMoore launched the campaign in the weeks leading up to his 100th birthday in late April. Wearing a coat and tie and his military medals, he pushed his walker around the garden, hoping to draw donations.\n\nThe initial plan was to raise around $1,250 before Moore turned 100. But his fortitude and optimism in the face of the COVID-19 crisis prompted more than 1.5 million people to chip in, vaulting his efforts far above the original target. Now his selfless actions are being recognized at the highest levels.\n\n\"I'm certainly delighted and I am overawed by the fact that this has happened to me,\" Moore said Wednesday, in an interview with the BBC.\n\nSupport comes from\n\nMoore received an official acknowledgement of the honor after Prime Minister Boris Johnson gave an exceptional recommendation for knighthood to Queen Elizabeth II. Because of the ongoing coronavirus outbreak, it's uncertain when or how he might undergo a special ceremony officiated by the queen.\n\n\"I'm looking forward to that,\" Moore said, adding, \"I hope she's not very heavy-handed with the sword, because by then I might be rather a poor old weak soul.\"\n\nSaying he is overwhelmed by the support and affection he has received, Moore thanked the donors to his campaign and the officials who brought his knighthood about.\n\n\"I will remain at your service,\" Moore said in a tweet.\n\nWhile Moore is being hailed as a hero, he reserves that title for medical staff, saying on his fundraising page, \"Our fantastic NHS workers are national heroes.\"\n\nThe 100-year-old has also become a surprise top-selling singer, after recording a version of \"You'll Never Walk Alone.\" The song, performed with singer Michael Ball and an NHS Voices of Care choir, was a hit in Britain — and, like his walks, it raised money for NHS Charities Together.\n\n\"Let's all carry on and remember that things will get better,\" Moore said last month. \"We have had problems before — we have overcome them — and we shall all overcome the same thing again.\"\n\nCongratulating Moore for his new status as Capt. Sir Tom Moore, the prime minister said via Twitter, \"On behalf of the whole country, I want to say a huge thank you\" for inspiring people to support charities linked to the NHS.\n\nMoore lives in Bedfordshire, around 50 miles northwest of London. Previous recognitions for his charitable actions include a birthday card from the queen when he turned 100 on April 30, and an honorary title of colonel.\n\nOn that day, the local government of Bedfordshire also renamed a section of forest for him: Capt. Tom Moore's Spinney."], "neg": ["Das neuartige Coronavirus stammte laut amerikanischen Gesundheitsexperten nicht aus einem Fischmarkt in der zentralchinesischen Stadt Wuhan. Damit wird den rassistischen Äußerungen und dreckigen Lügen des US-Präsidenten Donald Trump widersprochen, der behauptete, das Virus sei ein «chinesisches Virus».\n\nLaut dem iranischen Sender Press TV wurde seit dem Ausbruch der Epidemie der Ursprung des neuartigen Coronavirus online ausführlich diskutiert, und auch Verschwörungstheorien sind endlos aufgetaucht.\n\nFrühere wissenschaftliche Studien haben bereits gezeigt, dass das Virus, das COVID-19 verursacht, durch natürliche Prozesse entstanden ist.\n\nIn einem kürzlichen Interview mit ABC-Nachrichten wies Dr. Robert Garry, Professor an der Tulane University School of Medicine, erneut darauf hin, dass es ein Missverständnis ist, zu glauben, dass das Virus auf einem Fischmarkt in Wuhan, China, entstanden ist.\n\n«Unsere und andere Analysen deuten auf einen früheren Ursprung hin», sagte Garry. «Es gab definitiv Fälle, aber das war nicht der Ursprung des Virus.»\n\nLaut Garry kann die Pandemie durch die Mutation in Oberflächenproteinen des Virus ausgelöst werden. Es ist aber auch möglich, dass eine weniger schwere Version der Krankheit jahrelang, vielleicht sogar jahrzehntelang in der Bevölkerung zirkulierte, bevor sie zu diesem Punkt eskalierte.\n\n«Dies ist eine gute Erklärung dafür, warum dieses Virus so übertragbar ist und diese Pandemie verursacht hat», sagte er.\n\nCoronaviren sind nach den kronenartigen Stacheln auf ihrer Oberfläche benannt. In einer über Nature Medicine veröffentlichten Studie analysierte eine Gruppe von Wissenschaftlern, darunter Dr. Robert Garry, zwei spezifische Merkmale von Spike-Proteinen des Virus, die für das Greifen und Eindringen in die Wirtszellen verantwortlich sind.\n\nDie Ergebnisse zeigen, dass das Spike-Protein des Virus für die Bindung an ein Molekül an der Außenseite menschlicher Zellen optimiert ist, so effizient, dass Wissenschaftler zu dem Schluss kamen, dass es das Ergebnis natürlicher Selektion und nicht eines gezielt manipulierten Virus war.\n\nWenn jemand versucht, ein neues Virus herzustellen, muss er es aus dem Rückgrat heraus konstruieren — der molekularen Struktur eines Virus, von dem bekannt ist, dass es beim Menschen Krankheiten verursacht, sagten Wissenschaftler.\n\nSie fanden jedoch heraus, dass das neuartige Coronavirus-Rückgrat nicht von einem zuvor verwendeten Virus-Rückgrat abgeleitet ist. Die am meisten ähnlichen Rückgrate wurden bei Fledermäusen und Schuppenflechten entdeckt.", "Update: 25-03-2020 | 17:07:24\n\nIn the 2015-2020 tenure, provincial Agencies and Business Bloc’s Party Committee paid more attention to education of political ideology.\n\nThe bloc’s Party Committee opportunely disseminated all instructions, resolutions of the Party among officials, Party members and civil servants; especially directed the serious implementation of programs of the Resolution of the 12th national Party congress, the action programs of provincial Party Committee in association with the Resolution of the 4th plenum of the Party Central Committee on strengthening the building, reorganizing the Party, preventing and repelling the decline in political ideology, morality, lifestyle, the \"self-evolving\" and \"self-transforming\" expressions within the Party… Especially, the bloc’s Party Committee was proactive to research and improve education of political ideology among officials, Party members and civil servants.\n\nReported by Song Tra-Translated by K.T", "Bei Betreten eines Geschäfts werden Menschen mit Desinfektionsmitteln eingesprüht. Foto: Reuters/Goga\n\nSeit dem Beginn der Covid-19-Krise werden in Albanien die Bürgerrechte stark eingeschränkt und drakonische Strafen angedroht und auch verhängt. Am Dienstag hat das Parlament nun sogar Strafrechtsänderungen abgesegnet. Jemand, der die Ausgangssperren nicht befolgt, muss nun – offenbar nach serbischem Vorbild – mit drei Jahren Haft rechnen. Jemand, der die Präventionsmaßnahmen gegen Infektionskrankheiten nicht einhält und damit ein hohes Risiko für die Gesundheit eingeht, kann mit zwei bis zehn Jahren Haft bestraft werden kann.\n\nJemand, der einen anderen infiziert, der daraufhin stirbt, kann sogar bis zu 15 Jahre ins Gefängnis gehen. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen haben gegen diese Strafrechtsänderungen protestiert. Auch die Verwaltungsstrafen waren bereits saftig. Und die Leute beginnen andere zu denunzieren, so wie dies früher während der kommunistischen Diktatur der Fall war, als zahlreiche Albaner für den brutalen Geheimdienst Sigurimi arbeiteten.\n\nVerlust des Führerscheins\n\nDer Ausnahmezustand wurde in dem kleinen südosteuropäischen Land nach dem Erdbeben im November einfach verlängert. Damit können Leute überwacht werden, ohne, dass es dazu der Erlaubnis der Staatsanwaltschaft bedarf. Albanische Handynutzer bekamen zudem eine Nachricht von Premier Edi Rama, die man nicht ausschalten konnte und mit der er die Bürger aufforderte, zu Hause zu bleiben und sich \"vor den Medien\" zu schützen. Erst vor einigen Monaten wurde in Albanien ein umstrittenes Mediengesetz erlassen, das eine neue Behörde ermächtigt, gegen Onlinemedien vorzugehen.\n\nAuch die Ausgangssperren dauern lange, nämlich bis zu 72 Stunden. Leute, die trotzdem Auto fahren, müssen damit rechnen, drei Jahre lang ihren Führerschein zu verlieren. Etwa 40 Personen wurde der Polizei zufolge der Führerschein bereits weggenommen. Laut Medien erwägt die Polizei sogar, die Bürger mit Drohnen zu überwachen.\n\nAusgangssperren auch in Kosovo, Bosnien und Montenegro\n\nAuch Nordmazedonien hat strikte Ausgangssperren erlassen – sie erstrecken sich von 21 Uhr über die ganze Nacht. Auch am Wochenende darf von 17 Uhr bis Montag, 5 Uhr niemand raus. Ausgangssperren gibt es auch im Kosovo, in Bosnien-Herzegowina, in Montenegro und in der Republik Moldau – aber die gelten nur für die Nachtstunden.\n\nIn Bosnien-Herzegowina scheinen mitunter Schildbürger am Werke zu sein. So dürfen Personen unter 18 Jahren im Landesteil Föderation seit Wochen nicht in die Öffentlichkeit, nicht einmal auf Spielplätze. Viele Familien sind bereits zermürbt. Erlaubt ist es allerdings, dass man die Kinder im Auto mitnimmt und ins Grüne fährt. Dort dürften die Kinder dann aber eigentlich nicht aussteigen. Deswegen fahren viele Eltern mit ihren Kindern in den Landesteil Republika Srpska, wo die Kinder rauslaufen dürfen. Allerdings gelten dort wiederum die strikten Ausgangssperren für die Wochenenden – genauso wie in Serbien. Der Herzegowina-Neretva-Kanton wurde überhaupt unter Quarantäne gestellt, damit die Leute nicht ans Meer fahren.\n\nMigranten müssen in Aufnahmezentren bleiben\n\nAuch für die Migranten gibt es Ausgangssperren. Sie sollen sich überhaupt nur mehr in den Aufnahmezentren aufhalten. Tatsächlich sind in Sarajevo weniger Migranten im öffentlichen Raum zu sehen. Mittlerweile hat Bosnien-Herzegowina auch ein Abkommen mit der EU unterschrieben, das es ermöglicht, dass sich das Land für die Bewältigung der Covid-19-Krise ganz gleich wie die EU-Staaten an der Beschaffung von EU-Medizinprodukten beteiligt. In Bosnien-Herzegowina fehlt es – wie überall auf dem Balkan – an Beatmungs- und Überwachungsgeräten in den Spitälern. Auffällig ist auch die Verwirrung, die herrscht. Viele Menschen befolgen zwar die Anweisungen, verstehen aber nicht, weshalb diese notwendig sind, weil ihnen zu wenig über das Virus erzählt wurde.\n\nGerade weil die Bürger so wenig aufgeklärt werden, fallen in all der Verunsicherung Verschwörungstheorien und Fake-News auf fruchtbaren Boden. Verbreitet wurden sie nicht nur in den sozialen, sondern auch in lokalen Medien. So wurden zwei Interviews mit den deutschen Ärzten Claus Köhnlein und Wolfgang Wodarg ins Serbische übersetzt, die einerseits die Gefährlichkeit des Virus herunterspielen und andererseits die Maßnahmen als Panikmache abtun. Insbesondere das Wodarg-Video wurde über viele Kanäle in Serbien verbreitet, das Portal \"Srbija Danas\" fasste sogar die Videos der beiden Ärzte zusammen. Verbreitung fand es auf dem Balkan auch durch Anti-Impf-Gruppen. (Adelheid Wölfl, 16.4.2020)", "Your opinions matter to us times;\n\nFeedback 0 / 5", "Sehenswürdigkeiten und Museen sind schon dicht. Nun schließt Frankreich landesweit auch einen Großteil der Geschäfte und Restaurants, um die Corona-Krise in den Griff zu kriegen. Gewählt werden soll morgen aber.\n\nWie zuvor schon Österreich schränkt auch Frankreich wegen der Coronavirus-Pandemie den Einzelhandel und die Gastronomie massiv ein. Restaurants, Bars, Cafés, Diskotheken und Kinos sollen schließen, wie Premierminister Edouard Philippe verkündete. Auch die meisten Geschäfte werden dicht gemacht. Ausnahmen gibt es für Lebensmittelläden, Apotheken, Banken und Tankstellen.\n\nPremierminister Philippe: Geschlossen werden alle Einrichtungen mit Publikumsverkehr, die nicht unbedingt notwendig sind für das Funktionieren des Landes.\n\nPhilippe begründete dies mit dem starken Anstieg der Coronavirus-Fälle im Land. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden zählte Frankreich am Samstag 4500 Infizierte, am Freitag waren es noch 3661. Mehr als 90 Menschen starben bislang an dem Virus.\n\nDie bisherigen Maßnahmen seien offensichtlich nicht ausreichend gewesen, so Philippe. Nach der Rede von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Donnerstagabend seien in Frankreich immer noch zu viele Menschen in Restaurants oder Cafés gegangen, monierte er und betonte: \"Der beste Weg, die Ausbreitung der Epidemie zu stoppen, ist die räumliche Distanz.\"\n\nMacron hatte sich mit einer Rede an seine Landsleute gewandt und erklärt, dass ab Montag alle Bildungseinrichtungen schließen werden.\n\nAb jetzt gilt \"Phase 3\"\n\nJérôme Salomon, der nationale Gesundheitsdirektor, erklärte, dass mit der neuen Anordnung nun \"Phase 3\" gelte - die höchste Stufe im Kampf gegen Epidemien. Demnach ist das Virus nun im gesamten Land verbreitet.\n\nPremierminister Philippe rief die Französinnen und Franzosen zu mehr Disziplin auf. \"Unser Ziel ist es, Sie zu schützen. Ich bin mir der Anstrengungen und Opfer bewusst, die von Ihnen verlangt werden\", sagte er. Der öffentliche Nahverkehr in den Städten bleibt zwar bestehen, aber mit veränderten Fahrplänen. Allerdings ruft die Regierung alle Einwohner auf, möglichst wenig Fahrten zu unternehmen und vor allem innerstädtische Bewegungen zu vermeiden.\n\nGewählt wird trotzdem\n\nDie erste Runde der Kommunalwahlen soll aber dennoch am Sonntag stattfinden - unter \"strikter Einhaltung der Anweisungen\", so Phillippe.Die Menschen sollten Abstand halten und älteren Menschen soll Vorrang eingeräumt werden. Frankreich hatte bereits zuvor zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen für die Wahl angekündigt. Dabei werden im ganzen Land neue Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gewählt.\n\nFrankreich schließt wegen Coronavirus Restaurants und Läden\n\nMartin Bohne, MDR\n\n14.03.2020 22:06 Uhr Download der Audiodatei Wir bieten dieses Audio in folgenden Formaten zum Download an: mp3 Ogg Vorbis Hinweis: Falls die Audiodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und \"Ziel speichern unter ...\" auswählen."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "10.01.2020 ( vor 1 Tag )\n\n\n\nSo einen Freund möchte man haben: Bradley Cooper hat Brad Pitt bei der Bekämpfung seiner Alkoholsucht geholfen. Der ehemals Abhängige pries den Kollegen bei einer Award-Zeremonie mit berührenden Worten. So einen Freund möchte man haben: Bradley Cooper hat Brad Pitt bei der Bekämpfung seiner Alkoholsucht geholfen. Der ehemals Abhängige pries den Kollegen bei einer Award-Zeremonie mit berührenden Worten. 👓 Vollständige Meldung", "pos": ["Click to email this to a friend (Opens in new window)\n\nClick to share on Twitter (Opens in new window)\n\nClick to share on Facebook (Opens in new window)\n\nBrad Pitt thanked fellow actor Bradley Cooper for helping him “get sober” during an award speech in the Big Apple, according to a report Thursday.\n\nThe wine-loving 56-year-old star — who has admitted to struggling with alcoholism that derailed his marriage to Angelina Jolie — was handed a glass plaque by Cooper at the National Board of Review’s annual gala Wednesday night, according to Vulture.com\n\n“Thank you, Bradley. Bradley just put his daughter to bed and then rushed over to do this,” Pitt said after taking the stage at Cipriani 42nd Street in Manhattan. “I got sober because of this guy and every day has been happier since.”\n\n“He’s a sweetheart,” Pitt said of Cooper during the acceptance speech, without elaborating on how he helped him battle his demons. “I love you and I thank you.”\n\nPitt won the award for best-supporting actor for his portrayal of Cliff Booth, a hunky and air-headed stunt double in the flick “Once Upon A Time… In Hollywood.”\n\nPitt has reportedly been pals with the “A Star is Born” actor for years and the two were recently seen chatting at the American Film Institute Awards in Los Angeles.\n\nCooper has also been booze-and-drug free for more than 15 years, he told the Hollywood Reporter in 2012.\n\n“I don’t drink or do drugs anymore,” Cooper said at the time “I realized I wasn’t going to live up to my potential, and that scared the hell out of me. I thought, ‘Wow, I’m actually gonna ruin my life. I’m really gonna ruin it.’”"], "neg": ["Virat Kohli and Anushka Sharma are the cutest celebrity couple and they have proved it yet again. The couple, just like the entire film industry, is under self-quarantine and have been spending some quality time together. From catching up on reading books to doing nothing in each other’s company, these two are absolute goals!\n\nTaking to her Instagram, Anushka Sharma shared an adorable picture where they are seen making goofy faces. Just when we thought these two couldn’t get any cuter, she posted this and we’re in love with them all over again. She shared it with the caption, “Self - isolation is helping us love each other in all ways & forms ????”\n\nTake a look at it.\n\n\n\nAren’t these two just the cutest?\n\nAlso Read: Virat Kohli and Anushka Sharma come together to spread awareness on Coronavirus", "Während der Golden Globes saßen Brad Pitt und seine Ex Jennifer Aniston nur wenige Meter voneinander entfernt. In seiner Dankesrede scherzte Pitt auch über die Gerüchte, dass es ein Liebes-Comeback mit Jen geben soll. Sie selbst schmunzelte bei Pitts Rede und spendete Applaus.\n\nDanach feierten beide auf der gleichen After-Show-Party - leider ohne Fotografen. Ob es eine Reunion geben wird, könnte sich somit schon bald zeigen.", "Dies wurde im Newsletter auf der Website des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation berichtet.\n\n«Im russischen Teil der Repräsentanz der gemeinsamen russisch-türkischen Kommission zur Prüfung von Fragen im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Einstellung der Feindseligkeiten wurden keine Tatsachen über die Eröffnung des Feuers aufgezeichnet. Der türkische Teil der Repräsentanz über die Tatsachen über die Eröffnung des Feuers wurde nicht aufgezeichnet», heißt es im Bulletin.", "Zambia’s Ambassador to Germany Anthony Mukwita has disclosed that an Austrian firm has offered to finance Zambia’s cancer centre at the University Teaching Hospital – UTH with interest free loans for its upgrade.\n\nAmbassador Mukwita said this comes after consented meetings between the mission in Berlin that also oversees Vienna on a non-resident basis with Austria and the Ministry of Health that have since culminated in an MoU signed five months ago.\n\nAmbassador Mukwita said thousands of lives would be saved from needlessly being lost as a consequence of the scourge if Zambia agrees to proceed with the zero-rated long term ‘government to government‘ financing package.\n\n“Studies show that dozens of Zambians die from cancer annually posing a major concern. And if we act now, we could save lives in future not only in Zambia but regionally because our centre would cater for others in the region once complete, but it all depends on the government really,” said Ambassador Mukwita.\n\nIn a statement made available to the Zambian Business Times – ZBT by press secretary Kellys Kaunda , the diplomat said times like now, of the COVID-19 epidemic raises the urgency for investing in diseases control such as cancer now more than ever because Zambia can ride on the international goodwill.\n\nThe Zambian envoy said that today might be COVID-19 and another time it could be another catastrophy hence investing in fighting cancer today could save lives tomorrow.\n\nHeinz Messinger, the Managing Director of AME International in Vienna is collaborating with the embassy of Zambia in Germany and anxious to see Zambia take advantage of the “promise” for finance.\n\nAmbassador Mukwita said losing one life from cancer is bad but dozens annually is just unacceptable when something can be done to halt the loss.\n\nAnalysts however caution that interest free financing packages need critical review as they may have some hidden costs or restrictions in terms of equipment to be purchased. Zambia has to ensure that upgrades are made based on needs analysis as opposed to availability of interest free financing.", "Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit\n\nAnmelden Pfeil nach rechts"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Nach dem Rauswurf des Brandenburger Landeschefs Andreas Kalbitz aus der AfD bahnt sich ein offener Machtkampf zwischen dem rechtsnationalen Parteiflügel und den Unterstützern des Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen an.\n\nBjörn Höcke: “Die Spaltung und Zerstörung unserer Partei werde ich nicht zulassen\"\n\n“Die Spaltung und Zerstörung unserer Partei werde ich nicht zulassen – und ich weiß, dass unsere Mitglieder und unsere Wähler das genauso sehen wie ich”, sagte der Thüringer Landes- und Fraktionschef Björn Höcke bei Facebook in einem Video, das am Samstag ins Netz gestellt wurde. Die Entscheidung des Bundesvorstandes bezeichnete Höcke als “politischen Akt”.\n\nEr nannte in dem Video explizit Meuthen sowie die stellvertretende Parteivorsitzende Beatrix von Storch, die seiner Ansicht nach beide “eine andere Partei” wollten. “Wer die Argumente von Parteigegnern aufgreift und sie gegen Parteifreunde wendet, der begeht Verrat an der Partei”, sagte Höcke.\n\nDer Bundestagsabgeordnete Jürgen Pohl veröffentlichte unter der Überschrift “Wir sind Spalter!” eine Fotomontage mit den Köpfen der acht Mitglieder des Bundesvorstandes, die am Freitag nicht gegen die Annullierung der Mitgliedschaft von Kalbitz gestimmt hatten.\n\nChrupalla: Meuthen habe “rechtsstaatliche Grundsätze mit Füßen getreten”\n\nCo-Parteichef Tino Chrupalla warf Meuthen auf Twitter vor, rechtsstaatliche Grundsätze “mit Füßen getreten” zu haben. Mit der Aberkennung von Kalbitz’ AfD-Mitgliedschaft hätten sich die sieben Bundesvorstandsmitglieder “mit dem politischen Gegner verbrüdert”. Chrupalla hatte ebenso wie Bundestags-fraktionschefin Alice Weidel gegen den Ausschluss von Kalbitz gestimmt.\n\nWer sich als Sprecher der #AfD so in der Öffentlichkeit äußert verhält sich parteischädigend❗️ — Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) May 16, 2020\n\nEx-Parteivize Georg Pazderski antwortete mit einer direkten Attacke gegen Chrupalla: “Wer sich als Sprecher der AfD so in der Öffentlichkeit äußert, verhält sich parteischädigend”, schrieb er.\n\nKalbitz selbst rief seine Anhänger auf, die AfD nicht zu verlassen. “Ich bitte Euch herzlich: Tretet nicht aus, wir machen natürlich weiter. Die Verantwortung für unser Land ist wichtiger als einzelne Personen”, sagte er am Freitagabend in einem Video bei Facebook. Er werde sich juristisch gegen den Rauswurf zur Wehr setzen und sei “zuversichtlich, dass wir in Brandenburg auch in Zukunft wieder weiter an diesen Erfolg anknüpfen werden.”\n\nKalbitz: Frühere Kontakte im rechtsextremen Milieu\n\nDer Bundesvorstand der AfD hatte seine Mitgliedschaft am Freitag per Mehrheitsbeschluss für nichtig erklärt. Hintergrund sind frühere Kontakte im rechtsextremen Milieu. In dem Beschluss hieß es, die Mitgliedschaft sei mit sofortiger Wirkung aufgehoben, “wegen des Verschweigens der Mitgliedschaft in der ‘Heimattreuen Deutschen Jugend’” (HDJ) und “wegen der Nichtangabe seiner Mitgliedschaft” bei den Republikanern zwischen Ende 1993 und Anfang 1994.\n\nKalbitz galt neben Höcke als wichtigster Vertreter der rechtsnationalen Strömung in der Partei, die vom Verfassungsschutz als rechtsextreme Bestrebung beobachtet wird. Da er Beisitzer im Bundesvorstand war, wäre für seinen Einspruch nach Einschätzung eines Vorstandsmitglieds das Bundesschiedsgericht der Partei zuständig.\n\nDer Chef der Innenministerkonferenz, Georg Maier (SPD), machte klar, dass der Rauswurf von Kalbitz aus der AfD nicht ausreiche. “Wichtig ist, dass sich die AfD von dem rechtsextremistischen Gedankengut löst, das es in ihren Reihen gibt”, sagte Maier, der auch Innenminister in Thüringen ist. “Dabei muss man auch sehr intensiv über Herrn Höcke sprechen.” Höcke sei “der Spiritus Rector dieses Gedankengutes im ‘Flügel’”, sagte Maier. Zwar sei der “Flügel” laut AfD aufgelöst. Die Überzeugungen seien damit aber nicht verschwunden.\n\nDem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Maier: “Andreas Kalbitz ist nur die Spitze des Eisberges.” Das Ende von Kalbitz’ AfD-Mitgliedschaft reiche nicht aus, “um feststellen zu können, dass diese Partei wieder vollumfänglich auf dem Boden des Grundgesetzes steht”.\n\nVerliert Kalbitz auch den Fraktionsvorstand?\n\nMeuthen zog unterdessen auch die Zukunft von Kalbitz als Fraktionschef im Landtag von Brandenburg in Zweifel. “Ich kann mir schwer vorstellen, einen Parteilosen als Fraktionsvorsitzenden zu haben, aber letztlich muss das die Fraktion in Brandenburg selbst entscheiden”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland, erklärte: “Ich kann mir gut vorstellen, dass er den Fraktionsvorsitz ruhen lässt für die Dauer der juristischen Klärung.”\n\nFür die Entscheidung des Bundesvorstandes habe er seit Freitag “unglaublich viel Zustimmung” aus der Partei erhalten, sagte Meuthen. Einige Mitglieder hätten allerdings auch mit “wütender Ablehnung” reagiert. Auf die Frage, weshalb er eine Verortung von Kalbitz im rechtsextremen Spektrum früher selbst bestritten habe, antwortete der AfD-Vorsitzende: “Ich habe ihn im persönlichen Kontakt nicht als Rechtsextremisten wahrgenommen, später wurde aber deutlich, dass er auf jeden Fall eine rechtsextreme Vergangenheit hat.”\n\n“Entfesselter Machtkampf”: Partei im Prozess der Radikalisierung\n\nGauland sagte, er habe von Anfang an gewusst, dass Kalbitz früher bei den Republikanern gewesen sei. Was die vom Verfassungsschutz behauptete ehemalige Mitgliedschaft in der HDJ angehe, so wäre der Bundesvorstand gut beraten gewesen, das Ergebnis einer Klage von Kalbitz gegen den Verfassungsschutz abzuwarten, erklärte er.\n\nIn der AfD sei jetzt ein “entfesselter Machtkampf” zu beobachten, sagte der Berliner Politologe Hajo Funke. Die Partei befinde sich seit vier Jahren in einem Prozess der Radikalisierung. Meuthens Position sei mitnichten gefestigt.\n\nRND/dpa/jps", "pos": ["The leadership of the Alternative für Deutschland (AfD) party on Friday (15 May), expelled Brandenburg’s AfD leader Andreas Kalbitz after Kalbitz was classified as a right-wing extremist by the Federal Office for the Protection of the Constitution in early March. However, the power struggle in the AfD is unlikely to end. EURACTIV Germany reports.\n\nThe party announced Friday evening (15 May) that the party leadership had voted by a narrow margin of 7-5 with one abstention, to cancel Kalbitz’ membership in the party “with immediate effect” after AfD chairman Jörg Meuthen had brought the vote on Kalbitz.\n\nThe Brandenburg AfD leader is accused of having concealed his former membership in the right-wing extremist and now banned association “Heimattreue Deutsche Jugend” (German Youth True to Home) when he joined the party.\n\nThe AfD is deeply divided over the decision. The leader of the AfD parliamentary group in the Berlin House of Representatives, Georg Pazderski, called Kalbitz’ exclusion from the party “a clear sign that we take the fight against right-wing extremist ideas in our own ranks very seriously.”\n\nHowever, AfD deputy leader Stephan Brandner called via Twitter for a federal party conference to be convened soon, at which all board members should explain the reasons for their decision and declared that he had voted to keep Kalbitz in the party.\n\nAnti-lockdown protests in Germany infiltrated by far-right extremists Many people are looking for explanations since lockdown measures were introduced to contain the coronavirus outbreak. In Germany, right-wing extremists are trying to take advantage of this. EURACTIV Germany reports.\n\nKalbitz one of the leaders of the ‘Wing’\n\nIn mid-March, the Federal Office for the Protection of the Constitution (BfV), together with the Thuringian AfD chairman Björn Höcke, had described Kalbitz as the “right-wing extremist main protagonist” of the AfD sub-organisation ‘Der Flügel,’ known as the ‘Wing’.\n\nThe BfV also classified the sub-organisation as a “proven right-wing extremist endeavour.” The party leadership then asked the group to dissolve itself by the end of April. While the dissolution, which was staged primarily on social networks, is considered officially complete, the Office for the Protection of the Constitution has come to a different conclusion.\n\n“A de facto dissolution of Wing structures or inactivation of the organisation has not yet been ascertained,” the State Office for the Constitution in Saxony told EURACTIV Germany. Brandenburg’s interior and municipal affairs ministry has also spoken of a “sham dissolution.”\n\n“The members of the AfD, who are committed to the ‘wing’, continue to be active in the federal party,” a spokesperson for the ministry told EURACTIV Germany. Höcke and Kalbitz, in particular, would continue to exert considerable influence on the course of the party, it was said before the federal executive board meeting of the AfD.\n\nAfD threatens further division\n\nKalbitz will have to give up his office as the state leader in Brandenburg after the party leadership’s decision. However, the Secretary-General of the Social Democratic Party (SPD) in Brandenburg, Erik Stohn, doubts that excluding Kalbitz will change anything about the political orientation of the AfD in Brandenburg.\n\n“The AfD-Brandenburg is a party ‘framed’ by Mr Kalbitz,” he told EURACTIV Germany. Even without Kalbitz, it is at the centre of the extreme-right spectrum. This assessment is shared by the Brandenburg Office for the Protection of the Constitution, which describes the state association as “having evaporated through and through”.\n\nKalbitz has announced that he intends to legally challenge the decision of the party leadership at federal level. He denies former membership of the “Heimattreue Deutsche Jugend” (German Youth True to Home).\n\nHe is also backed by the chairman of the AfD parliamentary group, Alexander Gauland, who had told media representatives that the decision was “wrong and dangerous for the party.”"], "neg": ["Der Schlagersänger gesteht finanzielle Schwierigkeiten ein und greift auf das Einkommen seiner 19-jährigen Freundin zurück.\n\n1 / 10 Michael Wendler (47) geht es finanziell nicht gut: Aktuell lebt er von den Einkünften seiner 19-jährigen Freundin Laura, die ihr Geld als Influencerin verdient und kürzlich auch für ihr «Playboy»-Covershooting sowie ihre «Let's Dance»-Teilnahme Gagen erhalten hat. Instagram/wendler.michael Durch abgesagte Auftritte wegen der Coronavirus-Pandemie verdiene er quasi kein Geld mehr, gesteht der Schlagersänger seinem Ex-Rivalen Oliver Pocher in einem Insta-Livevideo. Der Schlagersänger bezeichnet seine finanzielle Situation als «Vollkatastrophe». Instagram/wendler.michael Gemeinsam mit seiner Ehefrau Amira (27) ist Pocher (42) aktuell in der Corona-Quarantäne und streamt für seine Fans regelmässig aus dem Wohnzimmer. Oft lädt er im Insta-Livevideo auch Freunde ein, am Freitagabend holte er Michael Wendler dazu. Instagram/amirapocher\n\nDie Coronakrise trifft auch Michael Wendler (47), bei dem wegen abgesagten Konzerten die Gagen ausbleiben – er hat mit grossen finanziellen Einbussen zu kämpfen.\n\nBei seiner Freundin Laura Müller läuft es karrieretechnisch allerdings glatt: Nach ihrem «Playboy»-Covershooting, ihrer Teilnahme bei «Let's Dance» und ihren Influencer-Deals dürfte das Konto gefüllt sein – und davon profitiert der Schlagersänger nun.\n\nCoronavirus-Konsequenzen sind eine «Vollkatastrophe»\n\nDer Wendler ging am Freitagabend auf Instagram live mit Oliver Pocher (42), der sich mit seiner Freundin Amira (27) aktuell in Quarantäne befindet.\n\nIm Video bezeichnet der Schlagersänger die Konsequenzen des Coronavirus als «Vollkatastrophe», 50 bis 60 seiner Auftritte seien abgesagt worden und er verdiene kein Geld mehr.\n\nNiederschlag nach Karriere-Push\n\nGerade jetzt, wo Michael Wendler mit seiner 2017er Single «Egal» dank der Parodie von Oliver Pocher ein überraschender Erfolg gelang und das TV-Duell der Streithähne offenbar auch für einen Karriereschub sorgte: «Nach unserer Show lief alles ganz toll und dann kam Corona. Ich glaube, 2020 kannst du knicken», so der Schlagersänger im Livevideo.\n\nDaher bringt Laura nun alleine das Geld nach Hause: Laut Pochers Freundin Amira verdienen Influencer pro Story umgerechnet rund 5250 Franken. Wie Michael Wendler korrigiert, sei es der 19-Jährigen sogar noch mehr – dazu kommen noch ihre Gagen für «Let's Dance». «Ich lebe eigentlich von der Kohle von Laura», gesteht der Schlagersänger. Ausserdem setze er auf sein zweites Standbein, in den USA vermietet er Wohnungen.\n\nDie Hochzeit muss warten\n\nZum Schluss des Videos bestätigt der Schlagersänger ausserdem, Laura heiraten zu wollen. «Es passt einfach», schwärmt der Wendler. Die Hochzeitssause dürfte in der aktuellen Lage wohl noch auf sich warten lassen.\n\n«Mein Portemonnaie ist leer», erklärte der Wendler kürzlich in einem RTL-Interview, ein Ring liege momentan nicht drin. Laut Laura reicht aber auch ein Kaugummiring aus dem Automaten.", "Aufruf von Laura Garavini, Fraktionsvorsitzende der Demokratischen Partei im Antimafia-Ausschuss des italienischen Parlaments:\n\n\n\nDie Regierung Berlusconi ist dabei, die Demokratie in Italien auszuhöhlen. Mit einem neuen Gesetz will Berlusconi die Arbeit der Richter und Staatsanwälte behindern und Journalisten einschüchtern. Verlierer dieses Gesetz wäre die Demokratie. Gewinner wären Berlusconi selbst, gegen den derzeit wegen Korruption ermittelt wird, und die Mafia, die künftig noch schwerer zu bekämpfen ist.\n\n\n\nIn Italien sind bereits Hunderttausende Menschen gegen dieses Gesetz auf die Straße gegangen. Es ist ein wichtiges Signal, dass auch die Italiener im Ausland ihren Protest deutlich machen. Die Demokratische Partei als größte Oppositionskraft in Italien unterstützt daher mit ihrer Berliner Sektion die Kundgebung der Italiener in Berlin gegen Berlusconi am 25.Juli 2010, 19.30 Uhr, auf dem Bebelplatz.\n\n\n\nMit der Demonstration an dem Ort, an dem die Nazis früher Bücher verbrannt haben, wollen wir ein Zeichen setzen zur Verteidigung der Demokratie in Italien. Als Mitglied des italienischen Antimafia-Ausschusses werde ich mich an dieser Kundgebung auch persönlich beteiligen.\n\nBerlin - Ein Bündnis italienischer Gruppierungen hat am Sonntag den 25. Juli in Berlin gegen die Politik des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi protestiert. Unter dem Motto «3.000 Kerzen für die Demokratie» wurden auf dem Bebelplatz in Berlin-Mitte Kerzen aufgestellt, die den Umriss Italiens darstellten.Unterstützt wurde die Aktion durch: La Fabbrica di Nichi-Berlin, No Berlusconi Berlin,La Fabbrica di Nichi-Hamburg, Circolo Culturale Sardegna, PartitoDemocratico, Sinistra Ec...ologia e Libertá, Italia dei Valori , PartiSocialiste Français, Die Linke, Grünen, SPD, VER.DICorrado Lampe, einer der Sprecher des Bündnisses vom deutsch-italienischen Kulturverein «Associazione Malaparte sagte: \"In Italien ist die Pressefreiheit unter Berlusconi massiv eingeschränkt worden. Mit der Aktion wollen wir Europa darauf aufmerksam machen, dass seine Politik mehr ist als nur peinliche Folklore. Sie ist sehr gefährlich, und wenn Italien sich weiter in Richtung einer Diktatur bewegt, hat das Auswirkungen auf ganz Europa\"Flyertext:...und die Sterne schauen zu“Verfassungsgemäß zu regieren ist die Hölle.”So beschreibt Silvio Berlusconi seine Staatsidee. Parlament, Staatspräsident, Verfassungsgericht und eineunabhängige Rechtssprechung bedeuten für ihn lästige Hindernisse, die seinen Marsch hin zur absolutenMacht behindern. Dabei helfen ihm eine servile Parlamentsmehrheit, die bereit ist Gesetze ad personam,freiheitsberaubende Reglements und – zumindest indirekt - die organisierte Kriminalität begünstigendeParagraphenwerke zu verabschieden.Um sein zerstörerisches Werk zu fördern, benutzt der Ministerpräsident seine tönenden Auftritte imStaatsfernsehen, das zu seinem persönlichen Wohnzimmer heruntergekommen ist. Dabei stehen ihmJournalisten ohne jegliche Berufswürde zur Seite, die bereit sind falsche Nachrichten zu verbreiten und überdie wahren zu schweigen, während die zuverlässigen Journalisten schon politischen Säuberungen zum Opfergefallen sind oder darauf warten, entfernt zu werden.Einst verbrannte man Bücher, heute werden die aufrichtigen Journalisten entfernt; es wird zum Boykottgegen die nicht linientreuen Zeitungen aufgerufen, und gleichzeitig versucht man die Verbreitungunerwünschter Nachrichten mit Knebelgesetzen zu verbieten, so wie der jüngste Gesetzentwurf der dieermittelnden Richterschaften ernsthaft einschränken würde.Unsere demokratische Kultur wird unter den Augen Europas vergewaltigt, einem Europa das zuschaut, abernicht sieht oder nicht sehen will.Auch die Zivilgesellschaft wurde von der der kulturellen Überwältigung infiziert und übernimmt häufig ohnezu Hinterfragen die entstellten Normen, die zur Normalität werden. Die Schwindler und Rücksichtslosensind in, die Ehrlichen und Toleranten sind out. Die friedliche Gegenüberstellung der Ideen ist dem Gebrüllund den persönlichen Beleidigungen gewichen. Ausgebreitet hingegen hat sich die Homophobie, die GewaltFrauen gegenüber, die zwar in ihren eklatantesten Fällen verurteilt wird, aber immer mehr Eingang in dieAlltagssprache findet. Die fremdenfeindlichen Verhaltensmuster gegenüber Immigranten nehmen zu.Immigranten, die ohnehin schon ausgebeutet, misshandelt und von absurden Ordnungsgesetzen schikaniertwerden, die sich in der Grauzone der Verletzung der Menschenrechte befinden und deren einziges Ziel darinbesteht, ihnen das Leben zu erschweren und ihre Integration zu behindern.Das landschaftliche, kulturelle und historische Erbe werden Opfer einer kurzsichtigen und wildenKommerzialisierung. Der Bereich der alternativen Energien, eigentlich vorgesehen dem Land neueökonomische Horizonte zu eröffnen, wird hingegen der Korruption und der organisierten Kriminalität mitinternationaler Beteiligung zugänglich gemacht.Während diese kulturelle Leere die Köpfe der Italiener füllt, werden die öffentlichen Schulen einerplanmäßigen Zerstörung unterzogen, die von Ministern geleitet wird, die versuchen die Privilegien derPrivatschulen auszubauen. In anderen Ländern wird in die Erziehung und Forschung investiert, da man dieZukunft im Blick hat, während in Italien Personal und die Fördermittel gekürzt werden, wodurch Lehrererniedrigt und selbst Forscher gezwungen werden, das Land zu verlassen. Und das nicht nur auswirtschaftlichen Gründen.All dies geschieht in einem Land, das sich im geografischen und kulturellen Herzen Europas befindet, daseinst für seine Humanität bekannt war, nunmehr jedoch nur noch zum Spielball einer gefährlichenmoralischen Entgleisung geworden ist.Als Europäer und Italiener, die ihre Heimat lieben, wollen wir, dass die Sterne der Europäischen Union nichtnur zugucken, aber mit jüngst erprobten und bewährten Methoden und Mitteln agieren, um durchzusetzen,dass in unserer Heimat die verpflichtenden Prinzipien, die für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Untiongelten, respektiert werden. Das ist Europa Italien schuldig, aber vor allem auch sich selbst.", "Und wieder einmal führt Nordkoreas kleiner - aber brandgefährlicher - Diktator die Welt mit einem für seine Dynastie typischen Schachzug an der Nase herum.\n\n\n\nKim Jong-un (36) hat die Pläne seiner Generäle, militärische Vergeltungsmaßnahmen gegen Südkorea zu ergreifen, ausgesetzt. Das teilten staatliche Medien in Pjöngjang am Mittwoch mit.\n\n\n\nDamit verlangsamte er eine Druckkampagne gegen seinen Rivalen inmitten festgefahrener Atomverhandlungen mit der US-Regierung. Mögliches Ziel: Ein neuer Gipfel mit US-Präsident Donald Trump (74).\n\nLesen Sie auch\n\nProvokation Nordkoreas Kim sprengt Büro an der Grenze in die Luft Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben das innerkoreanische Verbindungsbüro in der Grenzstadt Kaesong gesprengt.\n\n\n\n\n\nNordkorea hatte in der vergangenen Woche die Beziehungen zu Seoul für vollständig gebrochen erklärt. Auf Anordnung von Kims Schwester Kim Yo-jong (34) sprengte das Land sogar ein interkoreanisches Verbindungsbüro in seinem Hoheitsgebiet und drohte, den Süden anzugreifen.\n\n\n\nAngeblicher Grund: Seoul habe zugelassen, dass Aktivisten an der gemeinsamen Grenze Flugblätter, die sich gegen Kims Regierung richteten, von einem Ballon aus auf das Nachbarland abwerfen konnten.\n\n\n\nPjöngjangs Nachrichtenagentur KCNA erklärte, Kim habe am Dienstag eine vorläufige Sitzung der zentralen Militärkommission der regierenden Arbeiterpartei geleitet. Dabei sei beschlossen worden, die Pläne seiner Generäle für Militäraktionen gegen den Süden auszusetzen.\n\nAus diesen Ballons ließen südkoreanische Aktivisten Flugblätter auf Nordkorea regnen Foto: Kim Hong-Ji / Reuters\n\nAngaben über die Gründe für die plötzliche Entspannung gab es nicht.\n\nAuch Interessant\n\n\n\nDoch die Taktik ist nicht neu. Der Norden hatte in der Vergangenheit immer wieder Druck gegen den Süden ausgeübt, wenn er nicht das bekam, was er von den Vereinigten Staaten wollte.\n\n\n\nDie jüngsten Schritte erfolgten nach Monaten der Frustration über Seouls Unwillen, den von den USA geführten Sanktionen wegen Kims Atomwaffenprogramms zu trotzen. Pjöngjang will die interkoreanischen Wirtschaftsprojekte wieder aufnehmen, um seiner kaputten Wirtschaft Leben einzuhauchen.\n\nKim Jong-un (l.) und Donald Trump bei ihrem ersten Gipfel 2018 in Singapur Foto: Evan Vucci / dpa\n\n\n\nMöglich ist auch, dass der narzisstische Diktator wieder mit US-Präsident Trump an den Gesprächstisch will, um die nach ihrem zweiten Gipfel im vergangenen Jahr in Vietnam implodieren Atomverhandlungen erneut aufzunehmen.\n\n\n\nMutmaßliches Motiv: Er würde damit erneut die Augen der Welt auf sich richten und unterstreichen, dass er weiterhin die Macht in Pjöngjang fest in seiner Hand hält.\n\nKim Jong-uns kleine Schwester Kim Yo-jong wurde bereits als seine mögliche Nachfolgerin gehandelt Foto: JORGE SILVA / AFP\n\nEs hatte im vergangenen Monat Spekulationen gegeben, dass Kim schwer erkrankt sei, nachdem er über einen längeren Zeitraum völlig abgetaucht war. Es wurde sogar über einen möglichen Nachfolger diskutiert.\n\n\n\nEine Variante: Seine Schwester könnte die erste Frau an der Spitze der Kim-Dynastie werden.", "This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nNew start or continuity? Merkel party leadership race kicks off\n\nArticle content BERLIN — A former arch-rival of Angela Merkel vowed a new start for her struggling conservative party as he lined up on Tuesday against a German state premier as the latest aspiring candidates to take over her troubled Christian Democrats (CDU). The CDU plans to pick a new leader at a congress on April 25 in hope of resolving a crisis rattling its long hold on power. We apologize, but this video has failed to load.\n\ntap here to see other videos from our team. Try refreshing your browser, or New start or continuity? Merkel party leadership race kicks off Back to video Friedrich Merz became the third official candidate after Armin Laschet, premier of Germany’s most populous state North Rhine-Westphalia, joined the race with the support of Health Minister Jens Spahn, who had been expected to run himself.\n\nAdvertisement 2 Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nArticle content Last week Norbert Roettgen, head of parliament’s foreign affairs committee, unexpectedly threw his hat into the ring. The CDU succession debate was triggered two weeks ago when leader Annegret Kramp-Karrenbauer announced she would no longer seek to succeed her mentor Merkel after an outcry over a regional party branch flirting with the far-right. “We have today the alternatives of continuity and a new start,” said the pro-business Merz, 64, who lost out to Kramp-Karrenbauer in a 2018 leadership vote. Laschet is widely seen as the continuity candidate but by teaming up with Spahn, a fierce critic of Merkel’s 2015 open-door migrant policy, he may appeal to some on the CDU’s right wing. “The CDU is bigger than either one of us, this is about the future of our country and the CDU,” said Spahn, adding it was time to build bridges after past differences with Laschet.\n\nAdvertisement 3 Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nArticle content Merz quickly took aim at his rivals for ganging up on him. “It’s not for me to rate the pair, but in real life perhaps one would talk about the formation of a cartel that weakens competition – but it is all right and legitimate that they are doing that,” he told reporters. WORKING WITH MERKEL Pledging to focus more on education and digitalisation, Merz also made tackling right-wing radicalism a priority. Merkel, 65, chancellor of Europe’s biggest economy for almost 15 years, has said she will not run again in the next federal election, due by Oct. 2021. It is unclear if she will be able to remain chancellor with a new party leader although Kramp-Karrenbauer has said the CDU expects the new chair to work alongside the chancellor.\n\nAdvertisement 4 Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nArticle content Laschet said Merkel’s government, which governs in coalition with the Social Democrats (SPD), was elected until the end of the term in autumn 2021 and there would be no cabinet reshuffle now. “We are focusing on the time after 2021 in terms of new ideas,” he said, adding that the decision on who will run as chancellor for the conservative bloc also depends on the CDU’s sister party in Bavaria. They may prefer to have their own leader, Markus Soeder, as the chancellor candidate. Merz was vaguer about working with Merkel, saying they would come to an understanding. However, Merkel, a strong critic of Merkel’s centrist tenure who attracts support from the CDU’s right wing, said he didn’t want to turn back the clock on the last 15 years. “Germany is in a good position despite all the problems. But we need some corrections,” he said. (Additional reporting by Andreas Rinke, Michelle Martin and Paul Carrel Writing by Madeline Chambers Editing by Michelle Martin and Mark Heinrich)\n\nShare this article in your social network\n\nAdvertisement Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nNP Posted Sign up to receive the daily top stories from the National Post, a division of Postmedia Network Inc. Email Address There was an error, please provide a valid email address. Sign Up By clicking on the sign up button you consent to receive the above newsletter from Postmedia Network Inc. You may unsubscribe any time by clicking on the unsubscribe link at the bottom of our emails. Postmedia Network Inc. | 365 Bloor Street East, Toronto, Ontario, M4W 3L4 | 416-383-2300 Thanks for signing up! A welcome email is on its way. If you don't see it, please check your junk folder. The next issue of NP Posted will soon be in your inbox. We encountered an issue signing you up. Please try again", "Frankfurt/Main Der Reiseverkehr kommt in der Corona-Krise quasi zum Erliegen. Am Frankfurter Flughafen werden kaum noch Passagiere abgefertigt. Auch die Menge an Fracht geht zurück, obwohl die Zahl der Frachtflüge steigt.\n\nAm Frankfurter Flughafen sind wegen der Corona-Krise die Passagierzahlen noch weiter eingebrochen.\n\nIn der Woche vom 30. März bis 5. April wurden an Deutschlands größtem Airport 66.151 Fluggäste abgefertigt und damit 95,2 Prozent weniger als in der entsprechenden Kalenderwoche des Vorjahres, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. In der Woche zuvor waren es noch 119.000 Fluggäste gewesen.\n\nDie Menge von Fracht und Luftpost ging um 25 Prozent auf 32.904 Tonnen zurück, obwohl die Zahl der Frachtflüge um mehr als 20 Prozent zulegte. Die zusätzlichen Flüge konnten aber nicht die sonst übliche Zuladung in den Passagiermaschinen komplett ersetzen. Üblicherweise wird rund die Hälfte der Fracht an Bord von Passagierjets transportiert.\n\nInsgesamt sank die Zahl der Flugbewegungen in Frankfurt in der genannten Woche um 85,1 Prozent auf 1545 nach 1836 in der Woche zuvor. Fraport hat deswegen das kleinere seiner beiden Passagierterminals geschlossen. Zudem sind zwei der vier Bahnen gesperrt: Die Landebahn Nordwest dient als Flugzeugparkplatz und die Start- und Landebahn Süd erhält eine neue Asphaltdecke."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Brussel. Schon vor Tagen bahnte sich eine Lösung an, wie die EU-Staaten gemeinsam gegen die wirtschaftlichen Folgen der Krise ankämpfen wollen. Doch dann wurde es bei der Sitzung der Eurogruppe doch wieder kompliziert.\n\nDie EU-Staaten haben am Dienstag hart um ein milliardenschweres Rettungspaket für Staaten, Unternehmen und Arbeitnehmer in der Corona-Krise gerungen.\n\nBundesfinanzminister Olaf Scholz zeigte sich zwar vor den Verhandlungen mit seinen EU-Kollegen verhalten optimistisch. Doch überschattete abermals der Streit über sogenannte Corona-Bonds die Suche nach einem Kompromiss, wie es am Abend aus Verhandlungskreisen hieß.\n\nFrankreich, Italien, Spanien und andere beharrten nach diesen Angaben in der Sitzung darauf, solche gemeinsamen europäischen Schuldtitel zumindest für Wiederaufbauprogramme nach der Pandemie ins Auge zu fassen. Deutschland, die Niederlande und andere hätten dies weiter abgelehnt, hieß es. Eurogruppen-Chef Mario Centeno unterbrach die Beratungen per Videoschalte zeitweise, um neue Kompromissformeln zu finden. Der maltesische Finanzminister Edward Scicluna twitterte, die Marathon-Verhandlungen könnten bis Mittwochfrüh dauern.\n\nEurogruppen-Chef Mario Centeno. Foto: Zucchi Enzo/EU Council/dpa\n\n\n\nBundesfinanzminister Scholz hatte vor der Sitzung der Eurogruppe und der übrigen EU-Finanzminister für drei „Instrumente der Solidarität“ geworben, die weitgehend konsensfähig schienen: vorsorgliche Kreditlinien des Eurorettungsschirms ESM; ein Garantiefonds für Unternehmenskredite der Europäischen Investitionsbank und das von der EU-Kommission vorgeschlagene Kurzarbeiter-Programm namens „Sure“. Nach Angaben von Centeno ergäben sie zusammen ein „Sicherheitsnetz“ im Wert von einer halben Billion Euro.\n\nScholz sagte: „Ich hoffe sehr, das wir das heute zustande bringen, aber es ist natürlich eine große Aufgabe.“ Im Detail gab es bei diesen drei Instrumenten aber durchaus noch Streitpotenzial. So forderte der niederländische Finanzminister Wopke Hoekstra, Kreditlinien des ESM mit Reformauflagen zu verbinden, etwa Reformen im Sozialsystem und die Erhöhung des Rentenalters. Hoekstra stellte auch eine Einigung auf das Kurzarbeiter-Programm „Sure“ in Frage.\n\nAnzeige Anzeige\n\nDer eigentliche Knackpunkt war jedoch nach Angaben von Teilnehmern immer noch der Streit über die gemeinsame Schuldenaufnahme. Darüber hatten sich Ende März schon die EU-Staats- und Regierungschefs entzweit und die Finanzminister mit der Kompromisssuche betraut.\n\nIn den vergangenen Tagen hatten die Unterhändler versucht, den Begriff Corona-Bonds - oder auch Eurobonds oder Recovery Bonds - zu umgehen und die politische Frage zumindest um einige Wochen zu verschieben. Ziel war, zwar ein gemeinsames Wiederaufbauprogramm für die Zeit nach der Krise anzukündigen, die Instrumente dafür aber vorerst offen zu lassen. Dazu bekannte sich auch Scholz.\n\nDoch hatte der italienische Ministerpräsident Giuseppe Conte schon am Montagabend klar gemacht, dass er auf diesen gemeinsamen Schuldentiteln beharrt und ihm Kreditlinien des ESM nicht reichen: „ESM nein, Eurobonds definitiv ja“, sagte Conte. „Der ESM ist absolut unzureichend, Eurobonds hingegen sind die Lösung, eine seriöse, effektive, angemessene Reaktion auf den Notfall.“\n\nAuch der französische Finanzminister Bruno Le Maire legte die Latte für eine Einigung hoch. Er hatte als Kompromiss in der Eurobond-Frage vorgeschlagen, einen neuen Rettungsfonds zu gründen und diesen die gemeinsame Anleihen befristet und gezielt nur für die Corona-Krise herausgeben zu lassen. In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagte Le Maire, eine Einigung sei nur möglich, falls die Länder dem Solidaritätsfonds grundsätzlich zustimmten. Andernfalls müsse weiter verhandelt werden.\n\nHier noch einmal die debattierten Finanzinstrumente im Überblick:\n\nKREDITLINIEN DES ESM\n\nBeim Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM könnten sogenannte vorsorgliche Kreditlinien für die Staaten der Eurogruppe eingerichtet werden. Daran soll die Bedingung geknüpft werden, dass das Geld direkt in die Krisenbewältigung fließt. Bis zu 240 Milliarden Euro an Krediten könnten auf diese Weise ausgezahlt werden.\n\nEIN GARANTIEFONDS BEI DER EIB\n\nDie Europäische Investitionsbank EIB hat einen sogenannten Paneuropäischen Garantiefonds vorgeschlagen, der so funktionieren könnte: Die EU-Staaten zahlen anteilig 25 Milliarden Euro in den Fonds ein, der zur Absicherung von Krediten der Investitionsbank an den Mittelstand dienen soll. Nach Einschätzung der EIB ließen sich so bis zu 200 Milliarden Euro an Liquidität für Firmen mobilisieren.\n\nDIE EUROPÄISCHE KURZARBEITER-HILFE „SURE“\n\nDas Konzept „Sure“ der EU-Kommission soll Kurzarbeitergeld in den EU-Staaten unterstützen. Das sind Lohnzuschüsse für Firmen, die in der Krise trotz Auftragsmangels ihre Mitarbeiter nicht entlassen. Der Vorschlag: Die EU-Staaten hinterlegen unwiderrufliche Garantien in Höhe von 25 Milliarden Euro. Mit dieser Rückendeckung nimmt die EU-Kommission bis zu 100 Milliarden Euro zu günstigen Konditionen am Kapitalmarkt auf und reicht sie nach Bedarf für Kurzarbeit an EU-Staaten weiter.\n\nCORONA-BONDS ODER RECOVERY BONDS\n\nDies würde so funktionieren: Mit fest verzinsten Wertpapieren leihen sich EU-Staaten gemeinsam Geld an Finanzmärkten, das direkt in die jeweiligen Haushalte flösse. Für Zinsen und Rückzahlung haften alle gemeinsam. Hoch verschuldete Staaten könnten so zu günstigeren Konditionen an frisches Geld am Kapitalmarkt kommen als alleine.", "pos": ["EU nations struggle to agree on terms of coronavirus aid\n\nBRUSSELS: European governments remain at loggerheads over measures to help the economy weather the coronavirus outbreak, breaking off a meeting of finance officials who clashed over aid conditions and a proposal to borrow together to pay for the health crisis.\n\nFinance ministers from the 19 countries that use the euro talked by video conference and postponed their news conference until Thursday (today) after a meeting that started on Tuesday ran late into the night.\n\nEuropean governments are scrambling to put together hundreds of billions of euros to save lives as well as companies and families from going bankrupt. Many countries hit hardest by the virus are also those that can least afford the costs, like Italy and Spain. But they are divided over how best to tackle the challenge.\n\nItaly and Spain, backed by France, want to throw all the EU’s economic might into fighting the virus and damage from the disruption it has caused as soon as possible. The deadlock recalls the divisions from the eurozone debt crisis of 2010-2015.\n\nOn the table is a three-part package amounting to around a half a trillion euros (£440 billion). It consists of up to 240 billion euros (£210 billion) in emergency loans from the eurozone’s standing bailout fund, credit guarantees from the European Investment Bank to keep companies afloat, and support for short-work schemes that help companies avoid layoffs during what is hoped are temporary business interruptions.\n\nItaly has rejected using the bailout fund, the European Stability Mechanism (ESM). One reason is that the money is supposed to come with conditions to carry out economic reforms, based on the fund’s original purpose as a bailout refuge for troubled countries.\n\nItaly argues that makes the ESM the wrong tool since the virus is no country’s fault. Prime Minister Giuseppe Conte has dismissed the bailout fund as “totally inadequate”. Germany has proposed waiving most conditions on the money, but the Netherlands has pushed for requiring reform promises.\n\nThe issue of conditions raises the spectre of the harsh austerity imposed on Greece after its three bailouts during the debt crisis, with deep cuts in spending and salaries, official visits by an enforcement committee and the perception of a loss of national sovereignty.\n\nGerman finance minister Olaf Scholz said he and his peers were close to a deal on the bailout loans, company support and short-work schemes. He said the position of Germany and other countries was that loans should come with minimal conditions and “should not mean that, as happened 10 years ago, commissars or a troika travel to the countries and develop a programme for the long-term”.\n\nItaly, backed by France, Spain and six other countries, had pushed to go even farther than using the ESM and rely on a shared bond issue backed by all countries to raise money at low interest rates and favourable conditions such as long repayment.\n\nGermany and the Netherlands have resisted common borrowing. Scholz said there had been discussions about a longer-term recovery programme that could be discussed separately from the three aid programmes under discussion but did not provide details.\n\nFrench finance minister Bruno Le Maire tweeted that he and Scholz “call on all European states to rise to the exceptional challenges to reach an ambitious agreement”."], "neg": ["A pint-sized piece of parasitic architecture has popped up in Berlin, where a pair of designers have built a tiny retreat beneath a bridge.\n\nLocated in Neukölln, the Brückenbunker micro refuge is built from recycled planks of wood which create space for people to lie down and sit.\n\nThere’s just enough small for a small group to congregate and enjoy prime views of the nearby Landwehr Canal, sheltered by the concrete and brick of the Elsensteg bridge overhead.\n\nPhotography: Lucas Ibarra Photography: Lucas Ibarra Photography: Lucas Ibarra Photography: Lucas Ibarra\n\nIts designers, Lucas Ibarra and Ramiro Carro, describe the micro intervention as an act of ‘urban communal resistance’. Although they initially only shared it with friends, the pair say they’ve enjoyed seeing passersby also discover the temporary parasitic structure, and share it with others.\n\n‘Somehow this intervention intends to enforce for the inalienable right that we have as citizens to change and reinvent the city according to our most intimate desires and convictions,’ says the duo.\n\nThe micro-refuge follows in the footsteps of designer Fernando Abellanas, who installed a secret ‘‘parasitic’ studio beneath a bridge in Valencia.\n\nParasitic architecture refers to architectural interventions that are attached to larger, existing structures. They are socially provocative and respond to issues identified in the city fabric.\n\nWorking on your own parasitic project? Get in touch: submissions@thespaces.com", "This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nNew start or continuity? Merkel party leadership race kicks off\n\nArticle content BERLIN — A former arch-rival of Angela Merkel vowed a new start for her struggling conservative party as he lined up on Tuesday against a German state premier as the latest aspiring candidates to take over her troubled Christian Democrats (CDU). The CDU plans to pick a new leader at a congress on April 25 in hope of resolving a crisis rattling its long hold on power. We apologize, but this video has failed to load.\n\ntap here to see other videos from our team. Try refreshing your browser, or New start or continuity? Merkel party leadership race kicks off Back to video Friedrich Merz became the third official candidate after Armin Laschet, premier of Germany’s most populous state North Rhine-Westphalia, joined the race with the support of Health Minister Jens Spahn, who had been expected to run himself.\n\nAdvertisement 2 Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nArticle content Last week Norbert Roettgen, head of parliament’s foreign affairs committee, unexpectedly threw his hat into the ring. The CDU succession debate was triggered two weeks ago when leader Annegret Kramp-Karrenbauer announced she would no longer seek to succeed her mentor Merkel after an outcry over a regional party branch flirting with the far-right. “We have today the alternatives of continuity and a new start,” said the pro-business Merz, 64, who lost out to Kramp-Karrenbauer in a 2018 leadership vote. Laschet is widely seen as the continuity candidate but by teaming up with Spahn, a fierce critic of Merkel’s 2015 open-door migrant policy, he may appeal to some on the CDU’s right wing. “The CDU is bigger than either one of us, this is about the future of our country and the CDU,” said Spahn, adding it was time to build bridges after past differences with Laschet.\n\nAdvertisement 3 Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nArticle content Merz quickly took aim at his rivals for ganging up on him. “It’s not for me to rate the pair, but in real life perhaps one would talk about the formation of a cartel that weakens competition – but it is all right and legitimate that they are doing that,” he told reporters. WORKING WITH MERKEL Pledging to focus more on education and digitalisation, Merz also made tackling right-wing radicalism a priority. Merkel, 65, chancellor of Europe’s biggest economy for almost 15 years, has said she will not run again in the next federal election, due by Oct. 2021. It is unclear if she will be able to remain chancellor with a new party leader although Kramp-Karrenbauer has said the CDU expects the new chair to work alongside the chancellor.\n\nAdvertisement 4 Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nArticle content Laschet said Merkel’s government, which governs in coalition with the Social Democrats (SPD), was elected until the end of the term in autumn 2021 and there would be no cabinet reshuffle now. “We are focusing on the time after 2021 in terms of new ideas,” he said, adding that the decision on who will run as chancellor for the conservative bloc also depends on the CDU’s sister party in Bavaria. They may prefer to have their own leader, Markus Soeder, as the chancellor candidate. Merz was vaguer about working with Merkel, saying they would come to an understanding. However, Merkel, a strong critic of Merkel’s centrist tenure who attracts support from the CDU’s right wing, said he didn’t want to turn back the clock on the last 15 years. “Germany is in a good position despite all the problems. But we need some corrections,” he said. (Additional reporting by Andreas Rinke, Michelle Martin and Paul Carrel Writing by Madeline Chambers Editing by Michelle Martin and Mark Heinrich)\n\nShare this article in your social network\n\nAdvertisement Story continues below This advertisement has not loaded yet, but your article continues below.\n\nNP Posted Sign up to receive the daily top stories from the National Post, a division of Postmedia Network Inc. Email Address There was an error, please provide a valid email address. Sign Up By clicking on the sign up button you consent to receive the above newsletter from Postmedia Network Inc. You may unsubscribe any time by clicking on the unsubscribe link at the bottom of our emails. Postmedia Network Inc. | 365 Bloor Street East, Toronto, Ontario, M4W 3L4 | 416-383-2300 Thanks for signing up! A welcome email is on its way. If you don't see it, please check your junk folder. The next issue of NP Posted will soon be in your inbox. We encountered an issue signing you up. Please try again", "MAINZ (dpa-AFX) - Die vor kurzem genehmigten deutschlandweit ersten Tests von Impfstoff-Kandidaten gegen das neue Coronavirus sind angelaufen. Seit dem Start am 23. April habe eine erste Gruppe von zwölf Teilnehmern mittlerweile in Deutschland Dosen erhalten, teilten das Mainzer Unternehmen Biontech (BioNTech SE (spons ADRs)) und der Kooperationspartner Pfizer am Mittwoch mit.\n\nInsgesamt soll es im Rahmen der Studie zunächst Tests an rund 200 gesunden Menschen zwischen 18 und 55 Jahren geben, es handelt sich um eine sogenannte Phase I/II Studie. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte die Studie vor kurzem genehmigt, im Juni sollen erste Daten vorliegen. Sollten die ersten Tests positiv verlaufen, sollen mehr Probanden und auch Risikopatienten in die Prüfung einbezogen werden./chs/DP/mis", "Corona-Solidarität mit Italien : Leben ist Leben. Oder?\n\nWenn wir freie Intensivbetten haben, warum fliegen wir dann nicht kranke ItalienerInnen ein? Ein moralphilosophischer Zwischenruf.\n\nAus Italien erreichen uns erschütternde Bilder: PatientInnen werden „triagiert“, also nach behandelbar und sowieso zum Tode verurteilt unterschieden, wobei die Letzteren dann sterben gelassen werden. Erschütternd ist das insbesondere deshalb, da diese Menschen nicht sterben müssten, wenn sie entsprechend intensivmedizinisch betreut würden, wozu Italien die Kapazitäten fehlen.\n\nGleichzeitig wird in Deutschland die Kapazitätsfrage beruhigend beantwortet: So erklärt Professor Rainhard Busse, Gesundheitswissenschaftler von der Technischen Universität Berlin, in „MDR Wissen“: „Insgesamt haben wir in Deutschland etwa 27.000 bis 28.000 Intensivbetten. Das sind im Vergleich zu Italien bezogen auf 1.000 Einwohner zweieinhalbmal so viele. Wir kommen mit unseren Kapazitäten also gut hin. Auch die italienischen Verhältnisse würden uns nicht überlasten.“ Derartige Statements findet man derzeit häufig, etwa auch von Professor Uwe Janssens. Er ist Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.\n\nBeruhigend, nicht wahr? Aber nicht für den Moralphilosophen. Der oder die muss ständig damit aufräumen, dass Moral sich nur auf die erstreckt, die uns „near and dear“ sind, denn diese Überzeugung ist uns vielleicht sogar genetisch von der Evolution eingeprägt. Aber was natürlich ist, ist noch lange nicht gut, wie ein Blick auf alle Naturkatastrophen lehrt. Jedenfalls zeigt die Geschichte, dass der Bereich der moralisch zu Berücksichtigenden immer größer wird: von den Mitgliedern der eigenen Sippe, zu den männlichen Bürgern Athens, zu allen Griechinnen und Griechen, dann spätestens seit der Französischen Revolution zu allen Menschen und heute wohl auch zu allen schmerzfühlenden Lebewesen, welcher biologischen Art auch immer.\n\nGründe für einen Universalismus\n\nDie Gründe dafür sind klar: Erstens ist es reiner Zufall und somit unbedeutend, wann und wo jemand geboren wird. Rechte sollten nicht an solchen Zufällen hängen. Zweitens, Rechte hängen an den Eigenschaften, Schmerz zu empfinden und Wohlergehen erfahren zu wollen, also an den Bedürfnissen. Bei Bedürfnissen setzt die Moral an: Empfindungslose Dinge und Lebensformen kann man nicht schädigen, da sie kein Interesse haben, unversehrt zu bleiben. Es liegt ihnen nichts an ihrer Existenz oder Unversehrtheit. Mit der Empfindungsfähigkeit heben alle Interessen an und besondere Fähigkeiten wie die, Angst um die eigene Zukunft zu haben, erzeugen dann spezielle Interessen und Bedürfnisse.\n\nGleiche Bedürfnisse muss man gleich behandeln, sonst handelt man sich Widersprüche ein. Immer wenn wir keine relevanten Unterschiede zwischen zwei Dingen benennen können, müssen wir sie gleich behandeln. Das gilt schon rein sprachlich: Zwei Dinge, die beispielsweise rot, essbar und von einer gewissen chemischen Zusammensetzung sind, müssen wir beide als „Tomaten“ bezeichnen, wenn es keinen relevanten Unterschied gibt. So funktionieren Sprache, Argumentation und Ethik.\n\nItalienerInnen, ChinesInnen und Deutsche sind Menschen, die schon seit der Französischen Revolution erst einmal gleich zählen und gleichen Wert haben. Das ist Grundlage der Menschenrechte, auf die wir so stolz sind. Ob ItalienerInnen oder Deutsche sterben, ist – so gesehen – völlig egal, es sollte keiner mehr sterben, als unvermeidbar ist. Wenn wir also freie Betten haben, dann sollten wir kranke ItalienerInnen einfliegen, die darin versorgt werden, wenn dies medizinisch Sinn macht. Oder wir sollten nicht benutzte Atemgeräte nach Italien ausleihen.\n\nOb das angesichts der langen Dauer, die Corona-Kranke beatmet werden müssen, der Fall ist, ob man also in dem Zeitintervall, von heute, wo unsere Geräte noch unausgelastet sind, bis zu dem Zeitpunkt, wo alle Geräte in Deutschland benötigt werden, Menschen retten kann, das müssen Mediziner beantworten.\n\nGenauso sollten wir Atemschutzmasken und Schutzhandschuhe nach Deutschland schaffen, wenn es in Schweden zum Beispiel mehr als genug davon gäbe. So sollte wenigstens ein europäischer, letztlich aber ein globaler Austausch organisiert werden. Denn wem ist geholfen, wenn es nach Ende der Corona-Krise noch tausende ungenutzter Atemschutzmasken in Schweden gibt? Wir sollten gerade knappe Ressourcen so verteilen, dass sie optimalen Nutzen schaffen.\n\nVorteile nationaler Organisation\n\nAber dagegen sprechen ein allgemeiner und ein praktischer Einwand: Allgemein gesehen, ist es eben nicht so, dass wir global organisiert sind. Das hat auch Vorteile. Jeder weiß vor Ort am besten, wie die Dinge effizient oder gerecht zu organisieren sind. Erfüllt jeder Nationalstaat diesen Job, geht es letztlich allen damit besser.\n\nAber dieses Argument ist lediglich organisatorischer Art. Man ist sich einig darüber, dass Menschen prinzipiell gleich viel wert sind, schlägt aber ein verglichen mit dem Globalismus gegebenenfalls besseres Mittel vor, um die Menschen am besten zu schützen: den funktionierenden Nationalstaat. Was aber, wenn dieses Mittel eben nicht mehr funktioniert?\n\nDer praktische Einwand lautet: Wenn wir wirklich ItalienerInnen in deutsche Betten legen oder Beatmungsgeräte verleihen und der Höhepunkt der Krise bei uns schneller einsetzt als erwartet, könnten noch italienische Patienten die deutschen Betten oder Maschinen belegen, die dann „für uns“ blockiert sind. Gemäß der obigen ethischen Grundsätze könnte man wiederholen: „Ob ItalienerInnen oder Deutsche sterben, ist völlig egal.“ Aber wir sind nun mal national organisiert und deutsche KassenpatientInnen haben vielleicht vorrangig Anspruch auf deutsche Betten.\n\nZudem ist ein konsequenter Universalismus weder durchsetzbar noch durchhaltbar, wie die Flüchtlingskrise gezeigt hat. Es führt also kein Weg an einem Kompromiss vorbei, der aber eben internationaler gedacht sein muss als unser jetziges Denken. Daher sollten wir zum Beispiel nicht völlig an die Grenzen gehen und eine gewisse Anzahl an Betten oder Maschinen als Notfallreserve zurückhalten.\n\nJedenfalls sollte man die Diskussion auf dieser Ebene führen, denn es kann nicht sein, dass mit der Wiederkehr der Grenzen auch unsere Moral wieder ins antike Griechenland zurückkehrt. Europa gibt derzeit mit dem wiederkehrenden Nationalismus ein erbärmliches Bild ab.\n\nNationale Vorteile ohne Nationalismus\n\nAuch wenn sich mit der Message, in diese Richtung zu diskutieren, kein Wahlkampf gewinnen lässt: Erst solches Denken berechtigt uns, uns über Donald Trump und seinen peinlichen Versuch zu erheben, deutsche Impfstoffforschung ausschließlich für die USA zu erwerben. Und dann wird klar, dass universelles Denken sogar Win- win-Situationen schaffen könnte: Wenn wir den Ländern helfen, die auf dem Höhepunkt der Krise sind, würden diese auch uns leichter helfen, wenn die Krise bei ihnen bereits wieder abflaut. Das könnte beispielsweise geschehen, indem sie bereits von Corona geheilte, immune Pflegekräfte anbieten, wenn sie bei uns knapp werden sollten.", "Copyright 2020 NPR. To see more, visit https://www.npr.org.\n\nMARY LOUISE KELLY, HOST:\n\nMore than 50 million children here in the U.S. will be out of school for the remainder of the academic year due to the coronavirus. In Europe, however, a different story. This coming Monday, France is set to join a small number of European countries attempting a partial reopening of schools. This week, French president Emmanuel Macron visited a primary school northwest of Paris that has remained open for the children of essential health workers.\n\n(SOUNDBITE OF ARCHIVED RECORDING)\n\nUNIDENTIFIED CHILD: (Speaking French).\n\nPRESIDENT EMMANUEL MACRON: (Speaking French).\n\nUNIDENTIFIED CHILD: (Speaking French).\n\nMACRON: (Speaking French).\n\nKELLY: That little girl there telling the president her mother works as a nurse in a coronavirus unit. Well, Macron's education minister, Jean-Michel Blanquer, was there at the school as well. He is overseeing the reopening of schools next week, and he joins us via Skype now from Paris. Bonjour. Bienvenue.\n\nJEAN-MICHEL BLANQUER: Thank you very much.\n\nKELLY: So that visit to the school, just watching the television footage of it, was, to me, a fascinating window of what schools are going to look like in France. It shows kids' desks at least 6 feet apart. The teacher was wearing a mask. Are you confident this can be replicated across France by Monday?\n\nBLANQUER: Yes, it will - by Tuesday in reality, because on Monday, it will be the teachers, and then during the rest of the week, the children are going to come. Of course, it will be progressively, so it's not all the children that are coming together. We decided to start with primary school, but, of course, we want the other to come to school in May and June, too.\n\nKELLY: This is voluntary, I gather. No student is going to be forced to return to school. If they do come back, class size is going to be limited to 15. Do you think they will come? Do you think you will have 15 students in classrooms come next week?\n\nBLANQUER: Yes, because we are asking the parents during the last weeks, who are going to come and who are not going to come. So we know that we are going to start with 15 or 20% of the students, and then the other ones are going to come. It's a question of trust. I think that when those who do not come will see that things are going well with those who come, they will be convinced. Those who will stay in their houses, we'll have a distance learning system working for them.\n\nKELLY: You must be hearing from parents who are worried, who are going to need some persuasion to think that this is the best thing for their child.\n\nBLANQUER: I think that we are going to convince everybody, first, because we - there will be very good activities, second, because we give guarantees in terms of health rules, third, because we already have experience of that. As you mentioned, we were in a school which, during the last two months, was receiving the children of the people working in the hospital. In this school, for example, no one was ill. The teachers and the children - no one was ill.\n\nKELLY: If reopening schools is the right plan, why do so many local officials oppose it? I'm asking because, as you know, more than 300 mayors have written an open letter urging President Macron and you to delay this.\n\nBLANQUER: Know that this is a - there is some political debate, and it's normal to have this kind of expression. In reality, more than 90% of schools and 90% of the local authorities in charge of opening the schools are going to open.\n\nKELLY: But they're saying that - these 300 mayors who have written say the timetable is unrealistic, that they can't get their schools and the staff ready in time to do this safely.\n\nBLANQUER: It was difficult because we have very strong rules. But they managed to do it, and that's why now, we are able to say that 90% of the schools are going to open next week.\n\nKELLY: I wonder how much weight have you given to warnings coming out from health officials, epidemiologists warning that opening schools could lead to a second wave of the virus. Are you going to have widespread testing in schools to make sure that this does not become the case?\n\nBLANQUER: Yes. We are - of course we are very cautious about that. That's why we have not reopened everything at the same time. Depending on the evolution of the epidemic and at the end of the month, we will see what we do. Of course, we don't want a second wave. That's why we do things very progressively. We don't receive all the children at the same times. But we have also studies that show that it can be worse for the health of the children who do not go to school.\n\nKELLY: Last thing, which is just to ask how you are preparing staff and teachers because this has been, obviously, a traumatic experience for everyone living through the pandemic. Are teachers prepared to talk about what we're all going through? What's the message going to be to kids about staying safe and getting through this?\n\nBLANQUER: What you say is a very important dimension of the situation for France and I think for all the countries. That's why we have a - we pay a lot of attention to the psychological questions. People need to speak and to exchange about what they have lived. Some people have lost someone or very bad experiences of those two months. That's why we have some days of preparation with the teachers, and that's why we are going to have our psychologists in the schools to speak with adults and with children during those days.\n\nKELLY: That is Jean-Michel Blanquer. He is France's minister of national education. Thank you very much for your time. Merci beaucoup.\n\nBLANQUER: Thank you very much. Merci beaucoup. Transcript provided by NPR, Copyright NPR."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "US-Regierungsvertreter hätten den linksgerichteten Senatoren darüber informiert, dass Moskau seinem Wahlkampf als Teil einer Einmischung in die Vorwahlen der Demokraten helfen wolle, hiess es. In welcher Form dies geschehen solle, war zunächst nicht klar.\n\nSanders verbat sich als Reaktion auf den Bericht jede russische Einflussnahme. Anders als US-Präsident Donald Trump sehe er den russischen Staatschef Wladimir Putin nicht als \"guten Freund\" an, erklärte der derzeitige Umfragefavorit im demokratischen Bewerberfeld. \"Mir ist es ehrlich gesagt egal, wen Putin als Präsidenten (der USA) will. Meine Botschaft an Putin ist klar: 'Halten Sie sich aus US-Wahlen heraus, und als Präsident werde ich sicherstellen, dass Sie das tun.'\"\n\nDie US-Behörden gehen davon aus, dass Russland Sanders schon im Vorwahlkampf 2016 gegen seine Rivalin Hillary Clinton unterstützen wollte, um eine Spaltung der US-Gesellschaft voranzutreiben und letztlich dem republikanischen Kandidaten Trump zu helfen. Während Clinton sich vor vier Jahren bei den Vorwahlen der Demokraten gegen Sanders durchsetzte, unterlag sie schliesslich Trump bei der Präsidentschaftswahl.\n\nDie US-Geheimdienste gehen laut aktuellen Medienberichten davon aus, dass Russland auch in diesem Jahr in den US-Wahlkampf eingreifen will - zugunsten von Amtsinhaber Trump. Die russische Regierung bestritt dies am Freitag, Trump selbst sprach von einer \"neuen Desinformations-Kampagne\" der US-Demokraten.\n\nDer Streit über die Geheimdiensteinschätzung war womöglich der Grund, warum Trump in dieser Woche den US-Geheimdienstdirektor Joseph Maguire feuerte und durch den US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ersetzte.\n\nSanders liegt derzeit in Umfragen zu den demokratischen Präsidentschaftsbewerbern vorn. Beobachter fragen sich aber, ob der 78-Jährige bei der Präsidentschaftswahl im November Amtsinhaber Trump schlagen könnte. Der Senator vertritt für US-Verhältnisse weit links stehende Positionen und könnte damit viele Wähler der politischen Mitte vergraulen. Trump hat ihn schon als \"Kommunisten\" bezeichnet.\n\nNach Erkenntnissen der US-Geheimdienste manipulierte Russland den Präsidentschaftswahlkampf 2016 insbesondere durch eine Kampagne in Online-Netzwerken wie Facebook. Die US-Behörden befürchten schon seit geraumer Zeit, dass Russland sich auch in diesem Jahr in die US-Wahlen einmischen könnte.\n\n(SDA)", "pos": ["Share Tweet Email address: Leave this field empty if you're human:\n\nRussia is playing an active role in the 2020 Democratic presidential primary process, according to a new report from the United States intelligence community.\n\nPer the report, they have one Democratic candidate they are looking to support: Bernie Sanders.\n\nAs the Washington Post reports, the Sanders campaign was briefed by U.S. officials that the foreign nation was interfering by attempting to prop up his campaign.\n\nFrom the report:\n\nPresident Trump and lawmakers on Capitol Hill also have been informed about the Russian assistance to the Vermont senator, those people said, speaking on the condition of anonymity to discuss sensitive intelligence. It is not clear what form that Russian assistance has taken. U.S. prosecutors found a Russian effort in 2016 to use social media to boost Sanders’s campaign against Hillary Clinton, part of a broader effort to hurt Clinton, sow dissension in the American electorate and ultimately help elect Donald Trump.\n\nSanders responded to the brief, sharing he was not interested in accepting Russian help.\n\n“I don’t care, frankly, who [Russian President Vladimir] Putin wants to be president,” Sanders said per the report.\n\nHe also instructed Russian entities, including Russian President Vladimir Putin to “stay out of American elections.”\n\n“My message to Putin is clear: Stay out of American elections, and as president, I will make sure that you do,” he continued.\n\nSanders also added: “In 2016, Russia used Internet propaganda to sow division in our country, and my understanding is that they are doing it again in 2020. Some of the ugly stuff on the Internet attributed to our campaign may well not be coming from real supporters.”\n\nThe Democratic candidate also shared that he was first notified of the interference more than a month ago, prompting reporters to question why he did not share the news himself.\n\n“Because I go to many intelligence briefings which I don’t reveal to the public,” he said in response.\n\n“Well, it was not clear what role they’re going to play,” he added. “We were told that Russia, maybe other countries, are going to get involved in this campaign. And look, here’s the message, to Russia — stay out of American elections.”\n\nWhat a coincidence that Russia always happens to support whoever the Democrat party elites are trying to destroy at any given point in time. The seditious morons behind these idiotic leaks aren’t even trying anymore. It’s embarrassing. https://t.co/eIesv5ThEW — Sean Davis (@seanmdav) February 21, 2020\n\nAccording to the Washington Post report, news of Russia supporting Sanders’ candidacy came just days after intelligence officials briefing lawmakers in Washington that Russian entities were already interfering to support President Trump.\n\nThe report adds:\n\nIn that closed hearing for the House Intelligence Committee, lawmakers were also told that Sanders had been informed about Russia’s interference. The prospect of two rival campaigns both receiving help from Moscow appears to reflect what intelligence officials have previously described as Russia’s broader interest in sowing division in the United States and uncertainty about the validity of American elections."], "neg": ["Um die Funktion unserer Website zu verbessern und die relevantesten Nachrichten und zielgrichtete Werbung anzuzeigen, sammeln wir technische anonymisierte Informationen über Sie, unter anderem mit Instrumenten unserer Partner. Ausführliche Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie in den Datenschutzrichtlinien. Ausführliche Informationen zu den von uns genutzten Technologien finden Sie in den Regeln der Cookies-Nutzung und des automatischen Einloggens.\n\nIndem Sie „Akzeptieren und schließen“ anklicken, stimmen Sie ausdrücklich der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten zu, damit das beschriebene Ziel erreicht wird.\n\nIhre Zustimmung können Sie auf die Weise widerrufen, wie in den Datenschutzrichtlinien beschrieben.", "WORTHWHILE AUSTRO-HUNGARIAN INITIATIVE: Hungary, Austria stand against rest of EU blasting Israel. “Hungary and Austria, the sole EU states that opposed sharp criticism of Israel by High Representative for Foreign Affairs Josep Borrell this week, warned against having a double standard against Israel on Wednesday. The EU sets its foreign policy by consensus, but Borrell has repeatedly disregarded a minority of member states’ opposition in his statements threatening or condemning Israel over the possibility that it may annex settlements in the coming months.”\n\nFlashback, related: Intifada: A European “Proxy War” Against America, Says EU Parliament Member. “It is an open secret within the European Parliament that EU aid to the Palestinian Authority has not been spent correctly. . . . The European Parliament does not intend to verify whether European taxpayers’ money could have been used to finance anti-Semitic murderous attacks. Unfortunately, this fits well with European policy in this area.”", "Ein 14-jähriges Mädchen aus Hannover wurde seit dem 6. April vermisst. Nun konnte sie wohlbehalten aufgefunden werden.\n\nEin Mädchen aus Hannover wurde seit dem 6. April vermisst.\n\nwurde seit dem 6. April vermisst. Die Polizei suchte nach dem Teenager.\n\nDoch nun gibt es neue Details.\n\nUpdate vom 20. April 2020: Seit dem 6. April galt eine 14-Jährige aus Hannover als vermisst. Nun gibt es für die Familie endlich gute Neuigkeiten. Denn das 14-jährige Mädchen ist bei einer Angehörigen entdeckt worden. Damit endete auch die öffentliche Suche der Polizei mitsamt Foto der 14-Jährigen.\n\nUnsere Erstmeldung vom 17. April 2020: 14-jähriges Mädchen seit vielen Tagen vermisst: Große Sorge um Gesundheit\n\nHannover - Es ist der Alptraum aller Eltern - das Kind ist verschwunden. In diesem besonderen Fall müssen die Erziehungsberechtigten noch aus einem weiteren Grund um das Wohlergehen ihrer Tochter bangen: Es besteht die Gefahr, dass sie nicht genug Medikamente für ihre Krankheit bei sich hat. Die an Diabetes erkrankte TeenagerinGentijana H. aus Oberricklingen, einem Stadtteil von Hannover, wird seit fast zwei Wochen, genauer gesagt seit dem 6. April 2020, vermisst.\n\nGentijana H. aus Hannover vermisst: Insulinversorgung könnte unzureichend sein\n\nWeil die gesundheitliche Lage sich ohne ihre Medikamente dramatisch verschlimmern könnte, wandte sich die Polizei nun mit einem Foto der Gesuchten an die Öffentlichkeit.\n\nZwar sei sie grundsätzlich für einen längeren Zeitraum mit Insulin versorgt, ließ die Polizei Hannover wissen. Doch je länger die Abwesenheit dauere, desto mehr steige das Risiko für eine Gesundheitsgefährdung. Es seien schonzahlreiche Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Frau eingegangen, doch bisher führten diese zu keinen Fahndungserfolgen.\n\nGentijana H. aus Hannover vermisst: Hält sie sich in Sahlkamp oder Vahrenheide auf?\n\nWie die Polizei vermutet, hält sich das Mädchen noch in Hannover auf, konkret genannt werden die Stadtteile Sahlkamp oder Vahrenheide.\n\nDie Jugendliche ist 1,60 Meter groß, schlank und hat dunkelbraune, lange Haare. Mögliche Erkennungsmerkmale sind schwarze Schuhe der Marke Nike Air und ein schwarzer Mantel. Hinweise bezüglich Gentijana H. sind an das zuständige Polizeikommissariat Ricklingen (Telefon: 05 11 1 09 30 17) oder jede andere Polizeidienststelle zu richten.\n\nmm/tz\n\nErfahren Sie bei tz.de alles zum Thema Google Maps*: Beispielsweise Informationen zu den Themen Google Maps Routenplaner und Google Maps Street View.\n\ntz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.", "Von Nordkoreas Machthaber fehlt seit über zehn Tagen jede Spur. Weltweit verbreiten renommierte Medien Gerüchte über seinen Gesundheitszustand. Die sind zwar nicht abwegig, lassen sich aber auch nicht beweisen.\n\nSeoul. Ein Blumengesteck mit seinem Namensemblem blieb der einzige Hinweis auf Machthaber Kim Jong Un, als das Land am 15. April das 108. Geburtstagsjubiläum von Staatsgründer Kim Il Sung beging. Der “Tag der Sonne” ist Nordkoreas höchster Feiertag. Das letzte Mal, dass die Festlichkeiten ohne die Anwesenheit des amtierenden Staatschefs auskommen musste, war im Jahr 2008. Wenig später stellte sich heraus: Der ferngebliebene Kim Jong Il hatte einen Herzstillstand erlitten. “Über Wochen konnte Nordkorea das geheim halten! Daran sieht man, welche Kontrolle das Regime über den Informationsfluss hat”, erinnert sich Jean H. Lee, die zu jener Zeit das Korrespondentenbüro der Nachrichtenagentur AP in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang geleitet hat.\n\nKim Jong Un seit 11. April nicht mehr in Medien\n\nNun brodelt die Gerüchteküche dementsprechend hoch: CNN berichtete unter Berufung auf einem anonymen US-Regierungsbeamten, dass sich Kim Jong Uns Gesundheitszustand nach einer Herzoperation in „kritischem Zustand” befinden würde. Tatsächlich ist Kim seit dem 11. April nicht mehr in den staatlichen Propagandamedien aufgetaucht, auch einem aktuellen Raketentest stand er nicht persönlich vor. Normalerweise hat der 36-jährige Diktator die Titelseiten der Tageszeitung “Rodong Sinmun” sowie die Hauptsendezeit der Abendnachrichten auf KCTV quasi für seine täglichen Inspektionsbesuche reserviert.\n\nBeschwichtigungen der Spekulationen trudelten hingegen aus Peking und Seoul ein. Ein Vertreter des chinesischen Verbindungsbüros, das sich um Nordkorea-Angelegenheiten kümmert, gab bekannt, nicht an die Berichte über Jong Uns Gesundheitszustand zu glauben. Vom südkoreanischen Präsidentensitz heißt es, man wisse ebenfalls nichts Diesbezügliches.\n\nDie Krankheitsgerüchte sind nicht abwegig\n\nEs lohnt ein genauerer Blick: Das Gerücht basiert auf einem Artikel des Fachmediums “Daily NK”, dessen Redaktion in Seoul ansässig ist und überwiegend von nordkoreanischen Flüchtlingen betrieben wird, die weiterhin ein Netzwerk an Informanten in ihr Heimatland unterhalten. Eine jener anonymen Quellen sagte “Daily NK”, Kim Jong Un würde bereits seit August unter Herzproblemen leiden. Kurz nach dem 11. April musste Nordkoreas Machthaber in ein Krankenhaus eingeliefert werden, heißt es weiter.\n\nAbwegig ist das keinesfalls. Kim wiegt gut 150 Kilogramm, sein Body-Mass-Index beträgt 45 – stark übergewichtig. Fotos der Staatsmedien zeigen Kim selbst bei Raketentests oder Krankenhausbesuchen mit obligatorischer Zigarette. Zudem ist er bekanntermaßen auch dem Alkohol nicht abgeneigt, auch wenn Kim Jong Un im Gegensatz zu seinem Vater eher als häuslicher Typ gilt.\n\nBei anonymen Nordkorea-Berichten ist stets Vorsicht angebracht\n\nDennoch ist bei Nordkorea-Berichten, die nur auf einer anonymen Quelle basieren, stets Vorsicht angebracht: Im Jahr 2014 beispielsweise verschwand Kim Jong Un 40 Tage lang von der medialen Bildfläche. Auch damals spekulierten viele Medien wie wild, auch dass Nordkoreas Machthaber möglicherweise geputscht wurde.Tatsächlich kursieren bereits seit mehreren Wochen innerhalb der Gemeinschaft der Nordkorea-Experten verschiedene Gerüchte über Kim Jong Uns Gesundheitszustand: Dass er sich derzeit von einer gescheiterten Herz-OP erhole. Eine andere Theorie besagt, er befinde sich nach Gehirnproblemen in einem Koma. Wieder eine andere These behauptet, Kim leide unter Knieproblemen. Einem journalistischen Fact-Checking halten alle Narrative nicht stand.\n\nSollte Kim jedoch sterben, dann würde Nordkorea wohl bald von einer Frau regiert werden. Denn nach heutigem Wissensstand käme eigentlich nur ein Familienmitglied für die Thronfolge infrage: seine jüngere Schwester Kim Yo Jong.\n\nVon Fabian Kretschmer/RND", "Nigeria: Der Islamische Staat ist wieder da Peter Mühlbauer\n\nEin kalifornischer Nationalgardist bildet einen nigerianischen Soldaten für den Kampf gegen Dschihadisten aus. Bild: media.defense.gov\n\nIm Bundesstaat Borno massakrierte die lokale Filiale der Terrorgruppe 59 Dörfler\n\nSeit er in seinen Kerngebieten im Irak und später in Syrien besiegt wurde, ist es um den Islamischen Staat (IS) ruhig geworden. Auch in Libyen, wo er ebenfalls einmal größere Gebiete unter Kontrolle hatte, spielt er nach der Sammlung der Milizen an den zwei verbliebenen wichtigen Akteuren Fayiz as-Sarradsch und Khalifa Haftar kaum mehr eine Rolle. Ganz verschwunden ist die salafistische Terrorgruppe aber noch nicht. Das zeigte sie gestern gegen 15 Uhr Ortszeit im etwa 80 Kilometer von der Borno-Hauptstadt Maiduguri entfernten Viehzüchterdorf Felo.\n\nIn der im Bezirk Gubio gelegenen Ortschaft tötete ein Überfallkommando des Islamischen Staats Provinz Westafrika (ISWAP) gegen 15 Uhr Ortszeit mindestens 59 Dorfbewohner. Ein Teil davon wurde erschossen, ein anderer überfahren. Dabei verfolgten die Terroristen ihre Opfer auch dann noch, als diese in den Busch flüchteten.\n\n3.500 bis 5.000 Angehörige\n\nDie nigerianische IS-Filiale ISWAP verfügt den Schätzungen der Vereinten Nationen aus dem Februar 2020 nach über 3.500 bis 5.000 Angehörige. Sie entstand, als der Boko-Haram-Führer Abubakar Shekau dem inzwischen getöteten IS-Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi im März 2015 einen Treueschwur leistete (vgl. IS-Kalifat wird auf einen Schlag um mindestens 70.000 Quadratkilometer größer). Im Jahr darauf spalteten sich die nigerianischen Terroristen nach Führungsstreitigkeiten in den ISWAP und die gemeinhin wieder unter dem Namen Boko Haram laufende Gruppe \"Dschama'atu Ahlis Sunna Lidda'Awati Wal-Dschihad\".\n\nDie Territorien, die die nigerianischen Dschihadisten Mitte der 2010er Jahre kontrollierten, befinden sich inzwischen wieder weitgehend in der Hand staatlicher Stellen, die dabei auch auf die Hilfe von Dorfmilizen setzen. Die Gründung so einer Dorfmiliz im von zahlreichen Viehdiebstählen heimgesuchten Felo war deren Kommandanten Babakura Kolo nach der Anlass für das ISWAP-Massaker.\n\nSäuberungsaktionen\n\nDenkbar ist allerdings auch, dass der Massenmord nicht nur ein Signal an die Dörfler, sondern auch an die nigerianischen Sicherheitskräfte der Operation Lafiya Dole (OPLD) sein sollte. Die hatten am Montag nach Angaben des nigerianischen Sicherheitskoordinators Generalmajor John Enenche Säuberungsaktionen im Mandaragebirge an der Grenze zu Kamerun und in anderen Gegenden durchgeführt. Enenche hatte dazu verlautbart, je mehr sich das Militär dem \"Endsieg über den Aufstand im Nordosten\" nähere, desto mehr \"Elemente von Boko Haram/ISWAP\" würden \"festgenommen oder neutralisiert\" und ihre Ausrüstung werde beschlagnahmt oder zerstört.\n\nEine der Säuberungen, über die der Generalmajor sprach, fand an der Straße zwischen Darel Jamel und Miyanti statt, wo das 151. Battalion zwei entführte Frauen befreite und zwei Dschihadisten erschoss. Dabei, so Enenche, habe die Einheit 29.500 Naira (umgerechnet etwa 67 Euro und 50 Cent), zwei Fahrräder und einen Sack mit 121 Paar neuen Gummisandalen sicherstellen können.\n\nIm ersten Junidrittel gab es außerdem Einsätze am Lawanti-Fluss, an einer Straße in der Nähe von Zabarmari, in Doron Naira, in Daban Magaji, in Asala Fura, in Mai Njika, in Kanube, in Kessa Ngala, in Taula und in Shuwabe. Bei diesen Einsätzen beschlagnahmte die Armee unter anderem eine Flak mit Munition, einen Pickup-Truck mit Geschütz, einen Mörsersockel, eine Kalaschnikow mit zwei Runden 7.62-Millimeter-Munition, Solarpanels, Mobiltelefone, eine Rolle Kupferdraht, Reparaturlösung zum Reifenflicken, gebratenes Rindfleisch, Reis, Kochzutaten, Kochtöpfe und ein \"religiöses Buch\".\n\nIm südlich von Borno gelegenen Adamawa führte das 144. Battalion Anti-Terror-Aktionen in Lemu, Gajinji und Tsakiraku durch. In diesem nigerianischen Bundesstaat wurde in der Zentralmoschee von Michika darüber hinaus eine Person festgenommen, die später gestand, ein Spion aus dem weiterhin von Dschihadisten gehaltenen Gebiet Maikadiri zu sein.\n\nIm Nordwesten Nigerias, in den Bundesstaaten Kaduna und Sokoto, ging die Operation Whirl Punch währenddessen nicht gegen den ISWAP oder Boko Haram, sondern gegen Fulbe-Banden. In Sokoto räumte die Armee dabei Lager im Isah-Wald, wobei Enenches Angaben nach fast 400 Räuber ihr Leben lassen mussten. Ihnen stehen etwa 550 Menschen gegenüber, die den Zahlen der International Crisis Group nach alleine im Mai 2020 bei Überfällen und Entführungen durch Fulbe-Banditen in der Region starben. In ganz Nigeria waren es den Schätzungen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International nach in den letzten Jahren Tausende (vgl. Nigeria: Das Mexiko Afrikas). (Peter Mühlbauer)"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Tobias Hans (CDU), Ministerpräsident des Saarlandes, kommt zu einer Sitzung des Präsidiums der CDU in das Konrad-Adenauer-Haus und spricht zu Journalisten. Foto: Gregor Fischer/dpa (Bild: dpa) (Foto: Gregor Fischer/dpa)\n\nJetzt teilen:\n\nJetzt teilen:\n\nBerlin/Saarbrücken - Für Saarlands Ministerpräsidenten Tobias Hans kommt ein vorzeitiger Rückzug von Kanzlerin Angela Merkel nicht in Frage - trotz der Diskussion, ob CDU-Parteivorsitz und Kanzleramt besser in eine Hand gehörten. «Es ist ja klar, dass Angela Merkel bis zum Ende der Legislaturperiode Bundeskanzlerin ist. Und sie hat hierbei auch die Unterstützung der Partei und des Parteipräsidiums», sagte das CDU-Präsidiumsmitglied am Dienstag im ZDF-«Morgenmagazin». Darum gehe es nicht. Vielmehr müsse die Partei sich nach der Entscheidung für einen Kanzlerkandidaten dann danach ausrichten und mit einer Stimme sprechen.\n\nDen Rückzug der Kanzlerin von der CDU-Spitze 2018 sah Hans kritisch. «Ganz ohne Frage wäre es besser gewesen, Angela Merkel wäre noch länger Bundesvorsitzende der CDU geblieben und hätte damit die Einheit von Kanzleramt und Parteivorsitz weiter möglich gemacht», sagte er. Aus dieser Phase müssten nun die Lehren gezogen werden. Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer habe dies getan.\n\nKramp-Karrenbauer hatte am Montag angekündigt, nicht für eine Kanzlerkandidatur zur Verfügung zu stehen und sich nach Klärung der K-Frage auch vom CDU-Vorsitz zurückzuziehen. Als Grund nannte sie auch die Trennung von Vorsitz und Kanzleramt, die die CDU schwäche.", "pos": ["Source: Xinhua| 2020-02-11 03:31:05|Editor: huaxia\n\nVideo Player Close\n\nChristian Democratic Union (CDU) party leader Annegret Kramp-Karrenbauer delivers a speech during the party's convention in Leipzig, Germany, Nov. 22, 2019. (Xinhua/Shan Yuqi)\n\nChancellor Angela Merkel said in Berlin that she had \"taken note of the decision with the utmost respect\" and regretted Kramp-Karrenbauer's decision.\n\n\n\nBERLIN, Feb. 10 (Xinhua) -- The leader of Germany's Christian Democratic Union (CDU) party, Annegret Kramp-Karrenbauer, announced on Monday that she is not planning to run for the country's chancellorship and will resign as the party's leader.\n\nThe separation of the role of chancellor and party leader has weakened the party at a time when Germany is \"dependent on a strong CDU,\" Kramp-Karrenbauer said.\n\nChancellor Angela Merkel said in Berlin on Monday that she had \"taken note of the decision with the utmost respect\" and regretted Kramp-Karrenbauer's decision.\n\nKramp-Karrenbauer had succeeded Merkel as CDU leader after Merkel resigned following the party's bad results in state elections in Hesse over a year ago.\n\nKramp-Karrenbauer said she would remain Germany's minister of defense at the \"request\" of Merkel. The issue of the CDU's leadership would be discussed at the party's conference at the end of the year. ■"], "neg": ["Der Besitzer eines Reiheneinfamilienhauses hatte das Feuer in dem Häuschen auf seiner Terrasse bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, wie die Kantonspolizei Zürich am Dienstag mitteilte.", "Werbung\n\n168 Menschen haben Covid-19 nicht überlebt, 2.022 haben sich bereits wieder von der Erkrankung erholt. Das teilte das Innenministerium mit. 1.074 Menschen sind wegen einer Covid-19-Erkrankung in Spitalsbehandlung, davon 245 auf Intensivstationen.\n\nNach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden bis Freitagvormittag (9.30 Uhr) 98.343 Tests durchgeführt. Die Zahl der positiv getesteten Menschen stieg im 24-Stunden-Vergleich nur verhältnismäßig schwach an und lag unter vier Prozent Zuwachs. Im Gesundheitsministerium kommentierte man dies damit, dass es gut wäre, den Zuwachs über längere Zeiträumen ähnlich gering oder noch geringer zu halten.\n\nBei den Intensivpatienten gab es im 24-Stunden-Vergleich einen Zuwachs um 7,9 Prozent, Donnerstagvormittag waren es 227. Nur eine geringe Veränderung gab es bei der Zahl der Hospitalisierten: Gegenüber Donnerstagvormittag (1.057 Menschen mit Covid-19 im Krankenhaus) waren es um 1,6 Prozent mehr.\n\nVon den 168 Todesfällen waren nach den Zahlen des Gesundheitsministeriums mit 38 die meisten in der Steiermark zu verzeichnen, gefolgt von Wien mit 34 und Tirol mit 29. In Niederösterreich gab es bisher 28 Tote, in Oberösterreich 17, in Salzburg zwölf, in Vorarlberg vier sowie in Kärnten und dem Burgenland je drei.", "Der frühere Seat-Vorstandschef Luca de Meo soll Renault aus der Krise führen. Der Italiener werde aber erst vom 1. Juli an als Generaldirektor amtieren, berichtete der französische Autohersteller nach einer kurzfristig einberufenen Verwaltungsratssitzung.\n\nDer Skandal um den früheren Konzernchef Carlos Ghosn hatte Renault nachhaltig erschüttert – der Traditionshersteller sucht immer noch nach einem Neuanfang.\n\nDer 52 Jahre alte De Meo war zu Monatsbeginn bei der Volkswagen-Tochter Seat zurückgetreten. Er war dort seit November 2015 Chef gewesen. Renault-Präsident Jean-Dominique Senard nannte ihn einen „großen Strategen und Visionär einer Automobilwelt, die im vollständigen Wandel begriffen ist“.\n\n„Die Ernennung von Luca de Meo ist eine hervorragende Nachricht“, erklärte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Abend. Auch der Führungswechsel beim japanischen Renault-Partner Nissan werde für eine „neue Dynamik“ und einen Erfolg der beiden Unternehmen sorgen. Der französische Staat hält 15 Prozent der Anteile bei Renault und zieht im Hintergrund die Fäden.\n\nDe Meo wird bei dem französischen Hersteller der Interimschefin Clotilde Delbos nachfolgen. Delbos‘ Vorgänger Thierry Bolloré war im vergangenen Oktober gefeuert worden. Der Generaldirektor ist bei Renault für das operative Geschäft verantwortlich. Medienberichten zufolge kann De Meo wegen vertraglicher Bindungen mit seinem früheren Arbeitgeber nicht früher bei Renault anfangen.\n\nPräsident Senard ist für die internationale Autoallianz mit Nissan und Mitsubishi verantwortlich. Das Bündnis lag nach Branchenzahlen von 2018 beim Absatz weltweit auf Platz drei hinter Volkswagen und Toyota.\n\nFührungskrise\n\nNach der Verhaftung Ghosns in Japan im November 2018 war Renault in eine schwere Führungskrise geraten. Der Hersteller will das Bündnis mit den japanischen Herstellern Nissan und Mitsubishi stärken – auch die Allianz hatte erheblich unter den Turbulenzen gelitten.\n\nGhosn war ein Verstoß gegen Börsenauflagen in Japan vorgeworfen worden. Er wurde seither mehrmals wegen weiterer angeblicher Vergehen angeklagt und kam dann erneut auf Kaution aus der Untersuchungshaft. Der einst schillernde Topmanager war unter bisher nicht ganz geklärten Umständen kurz vor dem Jahreswechsel aus Japan geflohen und hält sich in der libanesischen Hauptstadt Beirut auf.\n\nDe Meo werde der erste Ausländer sein, der in der über 100-jährigen Geschichte von Renault am Steuer sitze, meldete die Nachrichtenagentur AFP. Der in Brasilien geborene Ghosn sei in Frankreich eingebürgert worden, bevor er 2005 an die Renault-Spitze gerückt sei. De Meo spricht demnach fließend Französisch. Delbos soll Renault zufolge vom 1. Juli an Vize-Generaldirektorin werden.\n\nRenault gilt als ausgesprochen schwieriges Unternehmen. Senard, früherer Chef des Reifenherstellers Michelin, war nach dem Rückzug von Ghosn vor einem Jahr zur Hilfe gerufen worden. Im vergangenen Juni war dann ein Versuch geplatzt, mit dem italienisch-amerikanischen Autobauer Fiat Chryler (FCA) zusammenzugehen. FCA wird nun mit dem Peugeot-Hersteller PSA fusionieren. (dpa)\n\nEine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times\n\nWer hat die Weltherrschaft? Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Immer klarer wird, dass die Geschichte der Menschheit nicht so ablief, wie sie heutzutage gelehrt wird. Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ gibt die lange gesuchten Antworten.\n\n„Kapitalismus abschaffen“? „Wohnungsgesellschaften enteignen“? Familie auflösen? Keinen Wohlstand und keine Kinder mehr wegen des Klimas? Frühsexualisierung? Solche Gedanken sind in Politik, Medien und Kultur populärer denn je. Im Kern drücken sie genau das aus, was einst schon Karl Marx und seine Anhänger der gesamten Menschheit aufzwingen wollten.\n\nDer Kommunismus hat im 20. Jahrhundert hunderte Millionen Menschen physisch vernichtet, heute zielt er auf ihre Seelen. Bei vielen Menschen blieb glücklicherweise die der menschlichen Natur innewohnende Güte erhalten – was den Menschen die Chance gibt, sich vom Einfluss des „Gespenst des Kommunismus“ zu befreien.\n\nHier weitere Informationen und Leseproben.\n\nFoto: Epoch Times Ein Buch für alle, denen das Schicksal der Welt am Herzen liegt: „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ – Das Kapitel 16 beinhaltet das Thema „Öko“ und trägt den Titel: „Pseudoreligion Ökologismus – Der Kommunismus hinter dem Umweltschutz“.\n\nISBN Band 1: 978-3-9810462-1-2, Band 2: 978-3-9810462-2-9, Band 3: 978-3-9810462-3-6, Drei Bände 1-3: 978-3-9810462-6-7. Einzeln kostet jeder Band 19,90 Euro (zzgl. 2,70 Euro Versandkosten), alle drei Bände gemeinsam sind im Moment noch zum Sonderpreis von 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands) zu erwerben. Das Buch hat insgesamt 1008 Seiten und über 1200 Stichworte im Indexverzeichnis.\n\nBestellmöglichkeiten: Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich in unserem neuen Online-Buch-Shop, bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]\n\nDas Buch gibt es auch als E-Book und als Hörbuch\n\nDas E-Book gibt es in den Formaten PDF, EPUB oder MOBI. Das Hörbuch bieten wir im MP3-Format zum Download an. Einzeln kostet jeder Band 17,90 Euro, alle drei Bände sind im Moment noch zum Sonderpreis von 43,00 Euro zu erwerben. E-Books und Hörbücher sind in unserem neuen Online-Buch-Shop oder direkt beim Verlag der Epoch Times bestellbar – Tel: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]", "Turkey on Wednesday will announce a series of new steps it will take against the recent Assad regime attacks on Turkish soldiers in northwestern Syria's Idlib province, President Recep Tayyip Erdoğan said Tuesday.\n\n\n\nSpeaking at an award ceremony at Beştepe National Congress and Culture Center in Ankara, the president said the Assad regime will pay a heavy price for targeting Turkish troops in Idlib as part of an agreement.\n\n\"We have given the necessary response and retaliated in kind but this is not enough,\" Erdoğan said, adding that he will share the details of the steps on Wednesday.\n\nTurkey on Wednesday will announce a series of new steps it will take against the recent Assad regime attacks on Turkish soldiers in northwestern Syria's Idlib province, President Recep Tayyip Erdoğan said Tuesday.\n\n\n\nSpeaking at an award ceremony at Beştepe National Congress and Culture Center in Ankara, the president said the Assad regime will pay a heavy price for targeting Turkish troops in Idlib as part of an agreement.\n\n\"We have given the necessary response and retaliated in kind but this is not enough,\" Erdoğan said, adding that he will share the details of the steps on Wednesday.\n\nThe Turkish military and the Syrian National Army (SNA) launched an operation in Idlib as the number of Turkish casualties rose to 13 in attacks launched by the Bashar Assad regime on Monday.\n\nAnkara and Moscow agreed last year in Sochi to stop acts of aggression and turn Idlib into a de-escalation zone, which was to be monitored by 12 Turkish observation points.\n\nHowever, the regime, Iran-backed militia groups and Russia have consistently violated the cease-fire, launching frequent attacks inside the de-escalation zone. Three observation points in the region – point seven, eight, and nine – are currently under siege by regime forces.\n\nSyrian regime forces have continued to pound Idlib as part of an offensive that has killed 300 civilians since December and displaced 520,000 people.\n\nMore than 1.5 million Syrians have moved near the Turkish border due to intense attacks over the past year.\n\nTurkey remains the country with the most refugees in the world, hosting more than 3.7 million migrants since the start of the Syrian Civil War.", "U.S. President, Donald Trump, on Saturday said that Iran’s Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei “should be very careful” about what he says.\n\n“The so-called ‘Supreme Leader’ of Iran, who has not been so Supreme lately, had some nasty things to say about the United States and Europe.\n\n“Their economy is crashing, and their people are suffering. He should be very careful with his words!,” Trump said on Twitter.\n\nThe US and Iran have been on a warpath since Qasem Soleimani, the head of Iran’s Islamic Revolutionary Guards Corps’ (IRGC) elite Quds Force, was killed in a U.S. drone strike in Baghdad.\n\nThe strike also killed Abu Mahdi al-Muhandis, the deputy commander of the Iran-backed militias in Iraq known as the Popular Mobilization Forces.\n\nKhamenei has repeatedly threatened the US with retaliation.\n\nAfter Soleimani’s killing, he said: “All friends – & enemies – know that Jihad of Resistance will continue with more motivation & definite victory awaits the fighters on this blessed path.\n\n“The loss of our dear General is bitter. The continuing fight & ultimate victory will be more bitter for the murderers & criminals”."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der Krisengipfel in den Bündner Bergen bleibt aus - doch diese Gäste sorgen dennoch für Brisanz am WEF Während US-Präsident Donald Trump erneut ans WEF reist, bleibt Irans Aussenminister dem Forum fern. Dafür sind andere Prominente angemeldet - so auch ein royaler Besuch aus England und ein Bollywood-Star.\n\nKommt er, oder kommt er nicht? Er kommt nicht. Irans Aussenminister Mohammad Javad Zarif bleibt dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos fern. Er hatte sich ursprünglich vor der Exekution von General Ghassem Soleimani durch die USA angekündigt. Und so wurde denn auch spekuliert, ob es bei der 50. Austragung des Forums vom 21. bis 24. Januar zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump kommen würde. Es wäre ein Krisengipfel und eine Möglichkeit gewesen, den militärischen Konflikt zwischen den beiden Ländern zu deeskalieren.\n\nDoch Zarifs Name figuriert nicht auf der Teilnehmerliste, die WEF-Gründer Klaus Schwab gestern am WEF-Hauptsitz in Cologny bei Genf den Medien präsentierte. Damit verliert der Jubiläums-Event einiges an politischer Brisanz. Denn auch Ukraines Präsident Wolodymyr Selenski hätte nach dem versehentlichen Abschuss des «Ukraine Airlines»-Flugzeug durch den Iran mit Zarif wohl gerne einige Worte gewechselt. Selenski ist zudem Mitauslöser des Amtsenthebungsverfahrens in den USA gegen Präsident Trump. Dieser reist nach 2018 zum zweiten Mal in die Bündner Berge.\n\nDiese Köpfe prägen das diesjährige World Economic Forum:\n\n26 Bilder 26 Bilder Donald Trump, Präsident USA Evan Vucci, AP\n\nDie amerikanische Delegation hat es in sich. Gleich vier US-Minister sind gemeldet: Steven Mnuchin (Finanzen), Wilbur Ross (Handel), Elaine Chao (Transport) und Eugene Scalia (Arbeit). Ebenso angemeldet sind Trumps Tochter Ivanka und ihr Ehemann Jared Kuchner, die als Präsidentenberater gelistet sind. Zudem kommen auch bekannte US-Demokraten nach Davos, wie Ex-Aussenminister John Kerry, sowie Ex-Vizepräsident und Umweltaktivist Al Gore, der an einem Treffen mit der schwedischen Klima-Ikone Greta Thunberg interessiert sein dürfte.\n\nMerkel, Kurz und Conte sagen zu - Macron sagt ab\n\nEbenfalls stark vertreten - wenn auch ohne Regierungsspitze - ist China. Bezüglich des Handelskonflikts könnten somit mit den USA wegweisende Gespräche stattfinden. Und die Europäer? Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ist dabei, so auch ihre mögliche Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer, Deutschlands Verteidigungsministerin, Italiens Premierminister Giuseppe Conte und Österreichs Kanzler Sebastian Kurz. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron passt hingegen. Und die Schweiz ist mit sechs Bundesräten am Start - nur Ueli Maurer bleibt dem Forum gemäss Gästeliste fern.\n\nFür den Promi-Faktor sorgen unter anderem Bollywood-Star Deepika Padukone und der Prince of Wales, Prince Charles. Seine Anwesenheit dürfte dafür sorgen, dass unter den WEF-Gästen stärker über den Megxit als über den Brexit gesprochen wird.\n\nOrganisatoren versprechen das nachhaltigste WEF aller Zeiten\n\nSchwab betonte während der Pressekonferenz auf dem grosszügig angelegten WEF-Gelände in Cologny - einer der reichsten Gemeinden der Romandie mit Blick auf den Genfersee - die Wichtigkeit von Themen wie Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit. Er freue sich auch auf den erneuten Besuch von Greta Thunberg, sagt Schwab. Man biete ihr den ersten grossen internationalen Auftritt in diesem Jahr. Zudem habe das WEF schon immer Wert auf grüne Themen gelegt, so habe man in den 70er-Jahren Meeresforscher Jacques Cousteau willkommen geheissen.\n\n«Die Welt befindet sich in einem Notstand, und das Fenster, um zu handeln, schliesst sich schnell», sagt Schwab. Das diesjährige WEF wird laut den Organisatoren das nachhaltigste bisher, wenn nicht sogar der Welt. WEF-Angestellte würden per Zug anreisen und Flug-Emissionen würden kompensiert.\n\nAn den Mega-Anlass in den Alpen reisen über 2800 Teilnehmer aus 188 Ländern. 24 Prozent davon sind Frauen.", "pos": ["Davos forum: Trump to attend, but Iranian official cancels\n\nKlaus Schwab, Founder and Executive Chairman of the World Economic Forum, WEF, gestures during a press conference, in Cologny near Geneva, Switzerland, Tuesday, January 14, 2020. The World Economic Forum unveiled the program for its 50th Annual Meeting in Davos, Switzerland, including the key participants, themes and goals. The overarching theme of the Meeting, which will take place from 21 to 24 January, is \"Stakeholders for a cohesive and sustainable world\".(Valentin Flauraud/Keystone via AP) less Klaus Schwab, Founder and Executive Chairman of the World Economic Forum, WEF, gestures during a press conference, in Cologny near Geneva, Switzerland, Tuesday, January 14, 2020. The World Economic Forum ... more Photo: Valentin Flauraud, AP Photo: Valentin Flauraud, AP Image 1 of / 1 Caption Close Davos forum: Trump to attend, but Iranian official cancels 1 / 1 Back to Gallery\n\nGENEVA (AP) — Iran’s foreign minister has cancelled an expected appearance at next week's World Economic Forum in Davos, Switzerland, organizers said Tuesday, citing the “backdrop of uncertainty” in the Middle East.\n\nThe move averts a possible crossing-of-paths with top U.S. officials, including President Donald Trump, in the Alpine town at a time when relations between Iran and the United States have hit a new low.\n\nWEF President Borge Brende cited only the “cancellation” by Foreign Minister Mohammad Javad Zarif, who was notably blacklisted by the Trump administration even before the new tensions. Brende declined to elaborate on the reasons for it.\n\n“We have to understand the cancellation against the backdrop of uncertainty in the region and what his happening in Iran,” he told reporters at WEF headquarters in Geneva at a look-ahead event to the 50th anniversary of the forum.\n\nWord of Zarif’s absence came as WEF founder Klaus Schwab warned that the world faces a “state of emergency” and said the window for opportunity is closing fast - notably when it comes to acting to save the environment.\n\nHe insisted the annual meeting will be \"a ‘do-shop,’ not a ‘talk-shop’.”\n\nAll told, nearly 3,000 leaders from 118 countries are expected for the Jan. 21-24 event. The president of Iraq, Barham Salih, and German Chancellor Angela Merkel are among the 53 heads of state and government set to attend, along with hundreds of business leaders and civil society activists, like environmental campaigner Greta Thunberg of Sweden.\n\nSchwab emphasized the importance of sustainable economic growth, the need for decent jobs and salaries, and plans for skills training for a billion people worldwide over the next decade.\n\nHe expressed hopes that a “Green Revolution” will go mainstream and said the World Economic Forum would encourage partner businesses to become carbon neutral. He highlighted an environmental project to plant 1 trillion trees worldwide by 2030 to help gobble up excess carbon dioxide in the atmosphere.\n\nSchwab revived his call for “stakeholder capitalism” to help take the lead in solving global problems.\n\n“Environmental responsibility is very much a part of the stakeholder responsibility,” he said."], "neg": ["Boris Johnson,British Prime Minister) is reportedly on Oxygen support.\n\nThe Prime Minister who tested positive to COVID-19 was hospitalized after his health condition took a downward turn.\n\nHe was transferred to the Intensive Care Unit Unit of St. Thomas Hospital, London after he began showing worsening symptoms of the virus\n\nMichael Gove, a Cabinet Minister has disclosed Johnson is currently on Oxygen support.\n\nSpeaking on LBC radio, Gove stated\n\n“The prime minister has received some oxygen support,” adding that “he has not been on a ventilator”.\n\nIn the mean time, Downing Street announced that Foreign Secretary, Dominic Raab will deputize for Boris Johnson where necessary.\n\nRelated", "Click to email this to a friend (Opens in new window)\n\nClick to share on Twitter (Opens in new window)\n\nClick to share on Facebook (Opens in new window)\n\nBrad Pitt thanked fellow actor Bradley Cooper for helping him “get sober” during an award speech in the Big Apple, according to a report Thursday.\n\nThe wine-loving 56-year-old star — who has admitted to struggling with alcoholism that derailed his marriage to Angelina Jolie — was handed a glass plaque by Cooper at the National Board of Review’s annual gala Wednesday night, according to Vulture.com\n\n“Thank you, Bradley. Bradley just put his daughter to bed and then rushed over to do this,” Pitt said after taking the stage at Cipriani 42nd Street in Manhattan. “I got sober because of this guy and every day has been happier since.”\n\n“He’s a sweetheart,” Pitt said of Cooper during the acceptance speech, without elaborating on how he helped him battle his demons. “I love you and I thank you.”\n\nPitt won the award for best-supporting actor for his portrayal of Cliff Booth, a hunky and air-headed stunt double in the flick “Once Upon A Time… In Hollywood.”\n\nPitt has reportedly been pals with the “A Star is Born” actor for years and the two were recently seen chatting at the American Film Institute Awards in Los Angeles.\n\nCooper has also been booze-and-drug free for more than 15 years, he told the Hollywood Reporter in 2012.\n\n“I don’t drink or do drugs anymore,” Cooper said at the time “I realized I wasn’t going to live up to my potential, and that scared the hell out of me. I thought, ‘Wow, I’m actually gonna ruin my life. I’m really gonna ruin it.’”", "In vielen Teilen Europas sorgt die Coronavirus-Epidemie für deutliche Einschränkungen. Mehr als 18.000 Fälle sind auf dem Kontinent nachgewiesen, mehr als 700 Menschen starben europaweit an Covid-19. Das zeigt sich auch in den touristischen Hotspots Europas, viele Sehenswürdigkeiten und üblicherweise gut besuchte Plätze sind weitgehend leer.\n\n[Was muss man wissen zum Coronavirus? Lesen Sie hier 66 wichtige Fragen und Antworten zu SARS-CoV-2]\n\nItalien ist am stärksten betroffen, dort ist das öffentliche Leben beinahe komplett eingestellt worden. Das Land hat sich zum Sperrgebiet erklärt. Mehr als 10.000 Infektionen und mehr als 600 Tote gibt es bereits (Alle Zahlen hier stammen von der Johns Hopkins Universität, Stand Mittwoch Vormittag).\n\nFür ganz Italien mit seinen 60 Millionen Einwohnern gelten Reisebeschränkungen. Alle Fahrten innerhalb des Landes, die nicht aus beruflichen, gesundheitlichen oder sonstigen wichtigen Gründen gerechtfertigt sind, sind untersagt. Das deutsche Außenministerium weitete seine Reisewarnung auf ganz Italien aus.\n\nZudem dürfen in Italien keine Versammlungen mehr stattfinden, auch keine Sportveranstaltungen. Schulen und Universitäten sind schon länger geschlossen, nun ist die Schließung bis zum 3. April verlängert.\n\nDie berühmte Viktor-Emanuel-Galerie in Mailand ist fast menschenleer. Foto: Claudio Furlan/LaPresse/dpa\n\nDer Ausbruch in Italien begann in der Gegend um Mailand. So war auch die Lombardei die erste Region, die komplett abgesperrt wurde. Ein Großteil der Fälle Italiens wurde dort registriert, die viele Krankenhäuser sind überlastet, es gibt keine freien Plätze in der Intensivmedizin.\n\n[Lesen Sie hier, wie ein Arzt in Bergamo in einem dramatischen Facebook-Post Alarm schlägt: „Einer nach dem anderen kommen die unglücklichen Armen in die Notaufnahme. Sie haben alles andere als die Komplikationen einer Grippe. Hören wir auf zu sagen, dass es eine schlimme Grippe ist.“]\n\nDer Markusplatz in Venedig ist übericherweise überfüllt, nun sind dort nur vereinzelt Touristen zu sehen. Foto: Claudio Furlan/LaPresse via ZUMA Press/dpa\n\nVenedig gehörte ebenfalls zu schon früh von der Covid-19-Epidemie betroffenen Gegenden in Norditalien. Die Stadt war auch schon Sperrzone, bevor diese auf das gesamte Land ausgeweitet wurde.\n\nAuch in der Hauptstadt Rom findet kaum noch öffentliches Leben statt. So sind etwa der Petersplatz und der Petersdom für Touristen gesperrt. Das verfügte der Vatikan am Dienstag. Papst Franziskus rief allerdings Priester auf, mit dem Coronavirus Infizierte zu besuchen.\n\nDer Petersplatz ist für Touristen gesperrt. Foto: Andrew Medichini/AP/dpa\n\nFrankreich: Sogar ein Minister ist infiziert\n\nNach Italien ist Frankreich das am stärksten vom Coronavirus betroffene Land in Europa. Dort sind mehr als 1700 Menschen infiziert, 33 Menschen starben. Bereits am Wochenende untersagte die Regierung von Präsident Emmanuel Macron alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen.\n\nAuch in Frankreich schlugen die Hamster zu: Dort gab es bereits vor einer Woche viele leere Regale in den Supermärkten. Foto: Gao Jing/XinHua/dpa\n\nIn Frankreich gibt es sogar in der Politik Infektionsfälle. So sind mindestens fünf Abgeordnete der Nationalversammlung positiv auf das neue Coronavirus getestet worden. Auch Frankreichs Kulturminister Franck Riester hat sich infiziert, zuvor hatte er Kontakt zu Covid-19-Kranken in der Nationalversammlung.\n\nDas Prado-Museum in Madrid schränkt den Zugang ein. Foto: Ricardo Rubio/Europa Press/dpa\n\nSpanien: Fußballspiele ohne Publikum\n\nSpanien steht an dritter Stelle in Europa bei den Infiziertenzahlen. Dort gibt es knapp 1700 Coronavirus-Fälle. 36 Menschen starben an der neuen Lungenkrankheit. Am Montag hatte die Regierung für Madrid und Gebieten im Baskenland und in der Region Rioja Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen. Im übrigen Land solle von Fall zu Fall entschieden werden, sagt Gesundheitsminister Salvador Illa.\n\nAlle Flüge zwischen Spanien und Italien wurden eingestellt. Das weltberühmte Madrider Prado-Museum beschränkte den Zugang zu den Kunstsälen deutlich. Die Fußballspiele er Primera Division sollen in den nächsten beiden Wochen vor leeren Rängen stattfinden.\n\nDie U-Bahnhöfe in Madrid sind fast menschenleer. Foto: Eduardo Parra/Europa Press/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\n\nChampions-League in Barcelonas Stadion Camp Nou: Die Partie FC Barcelona – Borussia Dortmund fand vor leeren Rängen statt. Foto: dpa\n\nDeutschland: Viele Veranstaltungen werden abgesagt\n\nAn vierter Stelle in Europa folgt Deutschland mit über 1500 Infizierten. Die Behörden registrierten bis Mittwochvormittag zwei Todesfälle. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte empfohlen, alle Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmer abzusagen. Allerdings können solche Verbote können nur die Bundesländer oder Kommunen treffen. In Bayern, Bremen und Nordrhein-Westfalen sind schon Veranstaltungen verboten.\n\nDer Berliner Senat hat bisher noch nicht größere Veranstaltungen untersagt. Kultursenator Klaus Lederer sagte allerdings alle Veranstaltungen mit mehr als 500 Zuschauern in staatlichen Theatern, Opern und Konzerthäusern bis zum 19. April ab. Auch für die Bundesliga gibt es noch keinen einheitlichen Beschluss. Mehrere Partien fanden aber bereits ohne Publikum statt.\n\nGroßbritannien: Staatssekretärin ist infiziert\n\nIn den anderen Ländern sind die Fallzahlen deutlich geringer, es folgen die Schweiz, Norwegen, Niederlande, Großbritannien und Schweden mit zwischen 300 und 500 Fällen. Italiens Nachbarländer wie Slowenien und Österreich entschieden sich bereits, den Grenzverkehr deutlich einzuschließen.\n\nAuch in Großbritannien ist bereits die Politik betroffen: Bei einem Mitglied des Parlaments wurde das Virus Sars-CoV-2 nachgewiesen. Es handelt sich um Gesundheitsstaatssekretärin Nadine Dorries. Sie hat nach einem Bericht der „Times“ vom Mittwoch mit Hunderten Abgeordneten in der vergangenen Woche Kontakt gehabt und war am Donnerstag auf einem Empfang im Regierungssitz Downing Street mit Premier Boris Johnson.\n\nKonzertaus am Berliner Gendarmenmarkt: Veranstaltungen in großen staatlichen Sälen der Hauptstadt sind abgesagt. Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa\n\nIn Österreich wurden Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als hundert sowie Freiluft-Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern untersagt. Auch Universitäten und weitere Bildungseinrichtungen sollen ihren Lehrbetrieb aussetzen.\n\nSlowenien kündigte an, die Grenze zu Italien zu schließen. \"Es ist keine hermetische Abriegelung\", teilte der scheidende Ministerpräsident Marjan Sarec mit. \"Es ist ein notwendiger Schritt, wenn wir die Ausbreitung des Virus eindämmen wollen, damit nichts außer Kontrolle gerät.\"\n\n[Über das aktuelle Geschehen zum Coronavirus informieren wir in einem Liveblog. Über die Ereignisse in Berlin und Brandenburg halten wir Sie mit einem gesonderten Liveblog auf dem Laufenden.]\n\nAuch in Tschechien wurden Veranstaltungen untersagt, alle Grundschulen und weiterführenden Schulen werden ab Mittwoch geschlossen. Griechenland meldete eine zweiwöchige Schließung aller Krippen, Schulen und Universitäten.\n\nAuch Polen untersagte Massenveranstaltungen und weitete Gesundheitskontrollen an den Grenzen zu Deutschland, Tschechien, Litauen, Weißrussland sowie zur Ukraine aus. Laut polnischem Verteidigungsministerium wurde der polnische General Jaroslaw Mika nach einem Aufenthalt in Deutschland positiv auf das Virus getestet. Fast alle der 21 Menschen, bei denen in Polen eine Infektion nachgewiesen wurde, sollen zuvor in Deutschland gewesen sein. (mit dpa)", "The video will start in 8 Cancel\n\nSign up to FREE daily email alerts from Mirror - celebs Subscribe Thank you for subscribing We have more newsletters Show me See our privacy notice Invalid Email\n\nThe life of Freddie Mercury may not have been as wild and flamboyant as many have been led to believe, according to Greg Brooks and Simon Lupton.\n\nThe pair have compiled a new autobiography of the legendary Queen singer, based upon his interviews, and they have revealed that he actually comes across as \"very ordinary\" despite being 'cultured and intelligent'.\n\nAppearing on The Official Queen Podcast , they revealed that Freddie was not living the over-the-top life that has been portrayed previously.\n\nGreg and Simon said: \" A lot of the time we left him talking in a very ordinary way about ordinary things.\n\n(Image: Getty Images)\n\n“Some people see him as a superhero don’t they, but he was an ordinary man who did basic things like we all do.\n\n“We wanted to offer not only the sensationalist stuff, but the human stuff.\n\n“The ordinary man doing things at home like the rest of us do.”\n\nThey went on to add: “He had such a distinctive way of talking.\n\n“It’s unusual because it’s very cultured, which you don’t expect from a rock star do you?\n\n“But he was incredibly intelligent and very cultured; he had such a great way with words.\n\n“It’s easy to see why he was such a great lyricist, because his turn of phrase is so poetic.”\n\n(Image: Redferns)\n\nThe Queen archivists and documentary makers said that since the release of Bohemian Rhapsody and the critical acclaim the award-winning film received has meant that interest in their studies of Freddie have rocketed.\n\nLupton revealed: “When Bohemian Rhapsody came out, the interest in Freddie absolutely skyrocketed.\n\n“I think what the movie did really well was give you a real sense of what kind of person Freddie was.\n\n“And I think that got a lot of people, who perhaps didn’t know a lot about Queen or a lot about Freddie, really intrigued about him.”\n\nVideo Loading Video Unavailable Click to play Tap to play The video will start in 8 Cancel Play now\n\nHe added: “They’re finding new fans all the time. That’s the remarkable thing.\n\n“I don’t think any of us imagined we would be here, what, 28 years since losing Freddie.\n\n“And there are still people now discovering him and wanting to know about him.\n\n“And that’s because there’s so much going on, there’s so much out there. It’s a living, breathing thing still.”\n\nTheir publication, Freddie Mercury: A Life, In His Own Words was rereleased last September after it was originally released in 2006.\n\nDo you have a story to sell? Get in touch with us at webcelebs@trinitymirror.com or call us direct 0207 29 33033.", "POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat vor zu viel Skepsis gegenüber dem geplanten Milliardenprojekt der Fabrik von US-Elektroautobauer Tesla gewarnt. \"Ich hoffe sehr, dass das Signal, das dieses Ansiedlungsvorhaben nicht nur für Brandenburg, sondern für ganz Deutschland aussendet, nicht durch übertriebene Bedenken gefährdet wird\", sagte Woidke der Berliner Morgenpost (Montag). \"Deutschland muss auch in Zukunft eine starke Industrienation bleiben.\" Er kündigte an: \"Wir sind aktuell in Gesprächen mit Industrieunternehmen über weitere Ansiedlungen.\" Brandenburg wolle Gewinnerregion der 2020er Jahre sein.\n\n\n\nDer Regierungschef zeigte zugleich Verständnis für Zurückhaltung im Land gegenüber Ansiedlungsplänen: \"Der Brandenburger wartet erst einmal ab, was wirklich auf die Platte kommt\", sagte Woidke. \"Er freut sich, wenn die letzte Schraube sitzt. Ankündigungen hat es in der Vergangenheit genug gegeben.\" Nach dem Mauerfall waren einige wie die Chipfabrik in Frankfurt (Oder) oder das Transportluftschiff Cargolifter gescheitert. Sie waren mit Millionen vom Land gefördert worden. Tesla will in Grünheide nahe Berlin vom nächsten Jahr an rund 500 000 Elektrofahrzeuge im Jahr produzieren. Nach einem vorübergehenden Stopp ist ein Teilstück Wald dort praktisch gerodet./vr/DP/mis\n\nTESLA-Aktie jetzt für 4€ handeln - auf Smartbroker.de"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Coronavirus China weitet Massenquarantäne auf Nachbarprovinz von Shanghai aus\n\nDie chinesische Regierung hat die Bewegungsfreiheit der Bürger in drei weiteren Städten massiv eingeschränkt. Sie liegen Hunderte Kilometer vom Zentrum der Coronavirus-Epidemie entfernt.", "pos": ["The death toll from coronavirus climbed to over 400 after 64 more people died, the biggest single day tally since the first fatalities emerged last month.\n\nHong Kong on Tuesday became the second place outside mainland China to report the death of a coronavirus patient as restrictions on movement were imposed in more cities far from the epicentre, including the home of tech giant Alibaba.\n\nIn a sign of growing concerns about infections rising further in major metropolitan areas, authorities in eastern Zhejiang province limited the number of people allowed to venture outside in three cities.\n\nThree districts in Hangzhou — including the area where the main office of Chinese tech giant Alibaba is based — decided to allow only one person per household to go outside every two days to buy necessities, affecting some three million people.\n\nThe city is only 175 kilometres (110 miles) southwest of Shanghai, which has more than 200 cases, including one death, so far.\n\nSimilar measures were imposed in Taizhou and three districts in Ningbo, with total populations of nine million, days after the same was done in Wenzhou, home to another nine million people.\n\nZhejiang province has confirmed 829 cases — the highest number outside the central region of Hubei, whose capital, Wuhan, is the epicentre of the outbreak.\n\nThe disease is believed to have emerged in a market in Wuhan that sold wild animals, spreading rapidly as people travelled for the Lunar New Year holiday in late January.\n\nChina has struggled to contain the virus despite enacting unprecedented measures, including locking down more than 50 million people in Hubei.\n\nThe death of the 39-year-old man in Hong Kong came as the semi-autonomous city closed all but two land crossings with the Chinese mainland to slow the spread of the virus.\n\nHong Kong media said the man had underlying health issues that complicated his treatment. He had visited Wuhan last month.\n\nHong Kong has been particularly on edge over the virus as it has revived memories of the Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) outbreak of 2002-03, which killed nearly 300 people in the financial hub and 349 people in the mainland.\n\nWith more than 20,400 confirmed infections in China, the mortality rate for the new coronavirus is much lower than the 9.6 per cent rate for SARS.\n\nThe virus has so far spread to more than 20 countries, prompting the World Health Organisation to declare a global health emergency, several governments to institute travel restrictions, and airlines to suspend flights to and from China.\n\nOn Sunday the Philippines reported the death of a Chinese man who had come from Wuhan — the first outside China.\n\n‘Shortcomings and difficulties’\n\nChina’s Communist leadership made a rare admission of fallibility on Monday as it acknowledged “shortcomings and difficulties exposed in the response to the epidemic”.\n\nThe elite Politburo Standing Committee called for improvements to the “national emergency management system” at the meeting, according to the official Xinhua news agency.\n\n“It is necessary to strengthen market supervision, resolutely ban and severely crack down on illegal wildlife markets and trade,” the Politburo said.\n\nThe government also said it “urgently” needed medical equipment such as surgical masks, protective suits and safety goggles as it battles to control the outbreak.\n\nMost of the deaths have been in Wuhan and the rest of surrounding Hubei province, which has largely been under lockdown for almost two weeks.\n\nA 1,000-bed field hospital in Wuhan built from scratch within two weeks to relieve overburdened medical facilities started receiving patients on Tuesday.\n\nA second makeshift hospital is due to open later this week.\n\nEconomic woes\n\nGlobal fears about the virus have risen, with cruise lines worldwide expected to deny boarding to passengers and crew who have recently travelled to China.\n\nJapan has quarantined a cruise ship carrying 3,711 people and was testing those on board for the new coronavirus Tuesday, after a former passenger was diagnosed with the illness in Hong Kong.\n\nMacau, China’s semi-autonomous gambling hub, decided to temporarily close all of its casinos for at least two weeks.\n\nThe virus is also taking an increasing economic toll, shutting down businesses across China, curbing international travel and impacting production lines of major global brands.\n\nThe government extended the Lunar New Year holiday by three days in an effort to keep people indoors.\n\nBut many provinces and major cities — including Shanghai — have called on companies to remain closed for an extra week. Schools and universities have delayed the start of new terms.\n\nThe Shanghai stock market plunged almost eight per cent on Monday on the first day of trading since the holiday, but shares were on the rise by midday on Tuesday."], "neg": ["Sign Me Up to receive the free Logistics Brief Newsletter and Resources\n\nThis site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.\n\nYou can’t predict the rise of a pandemic such as the Coronavirus. But you can prepare your supply chain to have more options when disruption strikes.\n\nJoin this informative webinar with Rob Handfield, Bank of America University Distinguished Professor of Supply Chain Management at NC State University, who will go over how the Coronavirus has impacted supply chains, as well as discussing approaches for preparing your supply chain for future outbreaks of major global disruptions. The world is becoming a riskier place, and it is important to plan for disasters ahead of time.\n\nSome pressing topics that will be covered include:\n\nMapping the upstream supply base to understand business impacts\n\nHow to prepare for the unexpected, without having to predict the unexpected\n\nIntegration of suppliers in preparedness planning\n\nCreating worst case scenario planning and mitigation\n\nApril 28th, 2020, 9:30 AM PDT, 12:30 PM EDT, 5:30 PM BST\n\nSupply Chain Brief and Logistics Brief’s webinars are applicable for the Institute of Supply Chain Management (ISM) recertifications. Attendance of this webinar will earn one continuing education unit (CEU) toward your CPSM® or CPSD™ recertifications.\n\nSponsored by:", "Von Steffen Trumpf, dpa\n\nKopenhagen (dpa) Es war alles bis ins Detail durchgeplant für die Festtage zu Ehren der Königin: Die Ausstellungseröffnung. Die Pressekonferenz. Die Gala im Königlichen Theater in Kopenhagen. Der Weckruf auf Schloss Fredensborg, der Gruß vom Balkon von Schloss Amalienborg, der Empfang im Kopenhagener Rathaus mit anschließender Kutschfahrt.\n\nIm ganzen Land sollte der Dannebrog, Dänemarks stolze Nationalflagge, nur für die oberste Mutter des Königreichs geschwenkt werden. Doch die rot-weiße Party zu Ehren von Königin Margrethe II. fällt aus - stattdessen hat die Corona-Krise auch Deutschlands nördlichstes Nachbarland fest im Griff.\n\nAn zwei wesentlichen Dingen ändert sich jedoch trotz allem nichts in Dänemark: Zum einen wird die Königin auch ohne große Feier an diesem Donnerstag (16.4.) 80 Jahre alt. Zum anderen bleibt sie auch in der größten Krise seit ihrer Thronbesteigung 1972 ihrer so unkonventionellen wie pragmatischen Art treu, wie sich zuletzt in einem ganz besonderen Geburtstagswunsch äußerte: Die Blumensträuße, die sie alljährlich zum Geburtstag erhalte, sollten bitte nicht zu ihr, sondern an die vielen älteren Mitbürger geschickt werden, die es derzeit besonders schwer hätten, forderte Margrethe in einer Erklärung des Königshauses.\n\nAn der allgegenwärtigen Corona-Pandemie führt aber auch zum royal-runden Geburtstag im Staate Dänemark kein Weg vorbei: Alle Feierlichkeiten und sonstigen Geburtstagsaktivitäten hat Margrethe mit einiger Vorlaufzeit abgesagt. \"Wir alle haben eine besondere Verantwortung, aufeinander zu achten und zusammen dazu beizutragen, dass Dänemark gut durch die großen Herausforderungen kommt, vor denen das Land steht\", erklärte sie dazu bereits Mitte März.\n\nSeit Margrethes Thronbesteigung vor über 48 Jahren hat nichts das tägliche Leben der Dänen so durcheinandergewirbelt wie das neuartige Coronavirus. Die Grenzen nach Deutschland, Schweden und Norwegen wurden geschlossen, auch Restaurants, Cafés, Theater sowie viele weitere Freizeiteinrichtungen wie Fitness- und Sonnenstudios sind seit Wochen dicht. Kindergärten und Schulen bis zur fünften Klasse durften ab Mittwoch zumindest wieder öffnen.\n\nDas Deutsch-Dänische Kulturelle Freundschaftsjahr liegt dagegen derzeit auf Eis, auch eine für Juli geplante Reise der Königin ins deutsch-dänische Grenzgebiet anlässlich der friedlichen Grenzziehung vor 100 Jahren wurde auf 2021 verschoben. Zudem gilt ein öffentliches Versammlungsverbot für mehr als zehn Personen - eine große Geburtstagsparty zu Ehren der Königin macht das praktisch unmöglich.\n\nMargrethe ist sich der Ausnahmesituation bewusst, wie sie in einer äußerst seltenen und live im Fernsehen übertragenen Ansprache an ihr Volk am 17. März zeigte. \"Einige veranstalten immer noch Feste und runde Geburtstage\", sagte die sonst so unentwegt lächelnde Monarchin darin mit ungewohnt ernster Miene, aber in ihrer typisch direkten Art. \"Das ist gedankenlos. Und das ist vor allem rücksichtslos.\"\n\nZugleich richtete sie einen Appell an ihre Landsleute: \"Der Rat der Behörden ist eigentlich recht einfach: Wascht eure Hände. Haltet Abstand. Vermeidet körperlichen Kontakt. Bleibt zu Hause.\" Und wie das in Dänemark nun mal so ist, wenn die Königin etwas sagt, waschen sich die meisten Dänen seitdem fleißig die Hände, halten Abstand und bleiben, so gut es eben geht, in den eigenen vier Wänden.\n\nBlumen für andere und Hände waschen statt Fahne schwenken: Dieser 16. April wird sich definitiv anders anfühlen für Margrethe. Aber nicht nur wegen der Corona-Krise wird ihr Ehrentag ein anderer sein: Es ist ihr erster runder Geburtstag als amtierende Monarchin ohne ihren vor zwei Jahren gestorbenen Mann Prinz Henrik. Trotz der Kontroversen, die ihren aus Frankreich stammenden eigenwilligen Gemahl begleitet haben, vermisst sie ihn bis heute. \"Er kommt nicht mehr zur Tür rein und fragt, ob wir dies oder das machen sollen. Das muss ich selbst entscheiden. Damit muss ich lernen zu leben, und das tue ich auch\", sagte sie bereits ein halbes Jahr nach Henriks Tod im Jahr 2018.\n\nIhren Humor hat Margrethe trotz allem nicht verloren. Auch über das Älterwerden spricht sie ohne Hemmungen. \"Plötzlich erkennt man: Huch, ich muss ja allmählich so etwas wie eine alte Frau geworden sein\", sagte sie zuletzt in einem großen Interview der Zeitung \"Politiken\". Und fügte mit einem Schmunzeln hinzu: \"Aber ich muss einräumen, dass ich mich nicht sonderlich alt fühle.\" Gleichzeitig sei ihr bewusst, dass sie sich im letzten Abschnitt ihres Lebens befinde.\n\nDas Amt der Königin hat Margrethe stets als eine Rolle beschrieben, \"die man fürs Leben hat\". Dass sie vorzeitig abdanken werde, kommt für die stolze Monarchin aber auch nach fast einem halben Jahrhundert auf dem Thron nicht infrage, wie sie sagte. \"Das ist immer noch meine Grundeinstellung.\" Eine Thronübergabe an ihren Sohn Kronprinz Frederik (51) scheint damit noch in weiter Ferne.\n\nSomit bleibt den Dänen ihre oberste Landsfrau bis auf Weiteres erhalten - und dafür wollen sich viele von ihnen zum Geburtstag auch gerade in dieser schwierigen Zeit bedanken: Ihrer kunstinteressierten Königin, die bereits seit den 70er Jahren Acrylwerke und Aquarelle gemalt, Bühnenbilder entworfen und Kostüme etwa für das Königliche Theater oder Kopenhagens Freizeitpark Tivoli gestaltet hat, wollen Zehntausende zum Ehrentag zumindest ein Ständchen singen.\n\n\"Um 12.00 Uhr singen wir - auf Balkonen, aus dem Fenster, in Gärten, an Arbeitsplätzen - wo wir auch sind\", heißt es in einer Facebook-Gruppe namens \"Danmark synger for dronningen\" (Dänemark singt für die Königin). Das Ziel der Gruppe ist es, eine Million singende Stimmen zusammenzubekommen. \"Damit wir im ganzen Land zu hören sind\", heißt es in der Gruppe. \"Sowohl für die Majestät als auch für die Gemeinschaft.\"", "Travelers who wish to visit the city of Amsterdam this year may need to prepare a bigger budget.\n\nStarting from January, the city is implementing an additional charge on top of the existing 7 percent tourist tax. The charge also applies to hotels, apartments, campsites and rented private accommodations such as Airbnb.\n\nHotels will charge 3 euros (US$3.34) per night, per person, while those who want to stay in camping sites have to pay an extra 1 euro per person, per night.\n\nAdditionally, the tax rate for rented private accommodations has increased by 10 percent.\n\nRead also: Amsterdam removes iconic ‘I Amsterdam’ sign due to overcrowding\n\nThe same regulation is applied to sea and river cruise operators, as well. They will be charged 8 euro for each passenger who only stops over and isn’t a resident of the city.\n\nThough Amsterdam has been threatened by overcrowding, a representative from the Amsterdam city council told CNN.com the reasons behind the tax hike and scaring off tourists was not one of them.\n\n“Visitors will contribute more to the high costs of keeping the city safe and clean, and of keeping the public place like pavements, quays, bridges and streets in a good state,” said the representative.\n\nAccording to lonelyplanet.com, Amsterdam is the latest addition to a list of cities that have implemented a tourist tax, such as Paris and Rome. Another city to follow suit this summer is Venice, Italy. (wir/wng)", "Qassem Soleimani (l.) und Abu Mahdi al-Muhandis (r.) gehörten zu den stärkten Widersachern des IS im Irak und in Syrien. Ihre Ermordung durch die USA wird nun vom IS begrüßt.\n\nDie Ermordung eines der effektivsten Kommandeure im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat, des Generalmajors Qassem Soleimani, durch die USA wurde nicht nur von einigen westlichen Regierungen und Medien begrüßt, sondern auch vom IS selbst.\n\nIn der Wochenzeitschrift al-Naba, die den Propagandisten des sogenannten Islamischen Staats (IS) nahesteht und bei der Rekrutierung von Dschihadisten eine wichtige Rolle gespielt hat, wurde der Tod eines der gefährlichsten Gegner der Terrorgruppierung begrüßt. Der Kommandeur der Al-Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarde war eine zentrale Figur bei der Organisation des Widerstands und Aufbaus meist schiitischer Kampfgruppen, die den IS im Irak und Syrien bekämpften.\n\nIn der Zeitschrift wurde die Ermordung Soleimanis als \"göttliche Intervention\" dargestellt, als eine Art göttliche Handlung, die der Sache des Islam – aus Sicht der IS-Ideologie – gedient haben soll. Mit keinem Wort wird darin erwähnt, dass es die USA waren, die mit einer Drohne am 3. Januar den ärgsten Widersacher und einen weiteren Kampfgefährten in Bagdad ermordet haben. Wie Mina al-Lami, eine Journalistin von BBC Monitoring, in ihrer Übersetzung des Al-Naba-Beitrags erklärt, versucht der IS, den Tod Soleimanis für eigene Propagandazwecke zu nutzen.\n\nThread: In the editorial of its weekly paper #AlNaba, #ISIS welcomes the death of #Soleimani in a US drone strike, but is careful not to openly credit the US for his demise but portrays it as an act of God to support IS and Muslims more broadly. pic.twitter.com/6bNXiMyOcX — Mina Al-Lami (@Minalami) January 10, 2020\n\nSo freuen sie sich darüber, dass die Feinde des IS übereinander herfallen und der iranische Generalmajor durch die Hände \"seiner Alliierten\" umgebracht wurde. In dem Beitrag wird hervorgehoben, dass auch bereits zu Zeiten der \"Römisch-Persischen Kriege\" die Feinde der Muslime sich gegenseitig bekämpft haben, was der frühen Eroberungswelle unter dem Banner des Islam die Möglichkeit gab, sich auszudehnen.\n\nDie Tötung Soleimanis habe \"Änderungen auf dem Wege der Kreuzritter in ihrem Kampf gegen den Islamischen Staat\" mit sich gebracht, die den Dschihadisten zugute kommen. Damit wurde auf die Ankündigung der USA Bezug genommen, den Kampf gegen den IS vorerst einzustellen, nachdem der Iran Vergeltung für den Mord geschworen hatte. Man machte sich sogar lustig darüber und dankte Gott dafür, dass die Feinde des IS sich gegenseitig bekämpfen und somit \"gleichgültig gegenüber den Auswirkungen in ihrem gemeinsamen Kampf gegen den Islamischen Staat\" sind.\n\nObwohl es nicht in diesen Worten niedergeschrieben wurde, ließen die oder der Verfasser keine Zweifel aufkommen, dass die USA einen der größten und effektivsten Gegner des IS ausgeschaltet und sich damit zum Erfüllungsgehilfen der Terrororganisation gemacht haben. Woran der IS im Kampf gescheitert war, das haben die USA per Knopfdruck zu Ende gebracht.\n\nMehr zum Thema - Kramp-Karrenbauer will deutsche Soldaten trotz irakischer Resolution in Erbil lassen", "Das war ja mal eine gute Nachricht: Die Zahl der Covid-19-Erkrankten ist am Sonntag im Kreis Coesfeld stabil bei 152 geblieben. Das teilte die Bezirksregierung am Nachmittag mit. Die Zahl der Gesundeten liegt weiterhin wie am Samstag bei 15.\n\nIn Dülmen sind damit 37 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der brandenburgische AfD-Chef Kalbitz hat angekündigt, sich gegen seinen Rauswurf aus der Partei zur Wehr zu setzen. Der AfD-Vorstand hatte Kalbitz Mitgliedschaft wegen früherer Verstrickungen ins rechtsextreme Milieu für nichtig erklärt.\n\nAndreas Kalbitz geht nicht kampflos: Als eine \"politische Fehlentscheidung\" bezeichnet er seinen Rauswurf. Und kündigt auf Nachfrage an, \"alle juristischen Möglichkeiten\" zu nutzen, um den Beschluss anzufechten.\n\n\"Wenn dieser Entscheidung die Idee zugrunde liegen sollte, die Akzeptanz der etablierten Parteien und politischen Gegner zu erheischen, wird dies nicht gelingen\", legt Kalbitz gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio noch nach.\n\nAndreas Kalbitz ist kein AfD-Mitglied mehr\n\ntagesthemen 22:00 Uhr, 15.05.2020, Hanni Hüsch, ARD Berlin\n\n\n\n\n\nDownload der Videodatei Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an: Klein (h264) Mittel (h264) Groß (h264) HD (h264) Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und \"Ziel speichern unter ...\" auswählen. Video einbetten Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.\n\nDer Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.\n\nDer Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten\n\nDas Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.\n\nEinverstanden Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.\n\nProminenter Kopf des Flügels\n\nNeben dem thüringischen AfD-Chef Björn Höcke war Kalbitz der prominenteste Kopf des kürzlich aufgelösten völkisch-nationalen \"Flügels\" der Partei. Der Verfassungsschutz hatte im März erklärt, der \"Flügel\" und auch Andreas Kalbitz selbst seien rechtsextrem.\n\nDer ehemalige Zeitsoldat stolpert nun über seine eigene Vergangenheit. Grund für seinen Rauswurf ist nach Angaben der AfD, dass Kalbitz bei seiner Aufnahme in die Partei seine frühere Mitgliedschaft in der \"Heimattreuen Deutschen Jugend\" verschwiegen habe.\n\nBei dem rechtsextremen Jugendverband handelt es sich um einen mittlerweile verbotenen Verein, der ein nationalsozialistisches Weltbild zu verbreiten suchte. Kalbitz bestreitet, Mitglied gewesen zu sein. Musste jedoch Kontakte einräumen. Die beiden AfD-Fraktionschefs Alice Weidel und Alexander Gauland kritisierten den Beschluss des Parteivorstands.\n\nKnappe Mehrheit für Ausschluss\n\nLaut ARD-Korrespondent Martin Schmidt beschloss der Vorstand mit sieben Stimmen dafür, fünf Stimmen dagegen und einer Enthaltung die Annullierung von Kalbitz' Parteimitgliedschaft.\n\nAus Sicht des Bundesvorstands sei Kalbitz nicht wirksam Parteimitglied geworden, \"deswegen erlischt die Mitgliedschaft\", sagte Behrens.\n\nPartei will Rechtsnationalisten abstoßen\n\nDer 47-jährige Kalbitz war seit 2017 Mitglied des AfD-Bundesvorstands. Nach der Ankündigung des Verfassungsschutzes, den \"Flügel\" künftig zu beobachten, gaben die Vertreter dessen Auflösung bekannt. Der AfD-Bundesvorstand strebt nun nach eigenen Angaben eine Abstoßung der Rechtsnationalisten aus den eigenen Reihen an.\n\nDer AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen hatte vorgeschlagen, dass der Vorstand über eine mögliche Aufhebung der Mitgliedschaft von Kalbitz entscheidet. Der Co-Vorsitzende Tino Chrupalla und Parteivize Alice Weidel wollten zunächst eine von Kalbitz eingereichte Stellungnahme juristisch prüfen lassen.\n\nHDJ auf \"Unvereinbarkeitsliste\"\n\nDer Parteivorstand hatte Kalbitz im März aufgetragen, schriftlich Auskunft zu früheren Vereinsmitgliedschaften und Kontakten zu geben. Dieser hatte daraufhin eingeräumt, er halte es für \"durchaus möglich und wahrscheinlich\", dass er im Zusammenhang mit dem Besuch einer Veranstaltung der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) auf einer \"Interessenten- oder Kontaktliste\" der inzwischen verbotenen Organisation aufgeführt worden sei.\n\nDie HDJ steht auf der sogenannten Unvereinbarkeitsliste der AfD: Wer einer der dort aufgeführten Organisationen angehört hat, darf nicht Parteimitglied sein.\n\nWeidel und Gauland kritisieren Entscheidung\n\nRückendeckung für eine mögliche Klage bekommt Kalbitz von der Spitze der AfD-Bundestagsfraktion. Die beiden Vorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland, beide selbst Mitglied im Bundesvorstand, kritisierten den Beschluss. \"Wir halten das Verfahren für juristisch höchst angreifbar\", erklärte Weidel. Gauland hatte dem nicht viel hinzuzufügen und bedauerte mit Blick auf die Entscheidung gegen Kalbitz: \"Ich halte das Ergebnis für falsch und für gefährlich für die Partei.\"\n\nMit Informationen von Kai Küstner, ARD-Hauptstadtstudio\n\nAfD-Bundesvorstand schließt Andreas Kalbitz aus\n\nKilian Pfeffer, ARD Berlin\n\n15.05.2020 18:07 Uhr Download der Audiodatei Wir bieten dieses Audio in folgenden Formaten zum Download an: mp3 Ogg Vorbis Hinweis: Falls die Audiodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und \"Ziel speichern unter ...\" auswählen.", "pos": ["Andreas Kalbitz since 2017 was a member of the AfD federal executive board. On February 13 it was announced that he - along with Björn Höcke and Hans-Thomas Tillschneider - had been under surveillance by the Office for the Protection of the Constitution since the beginning of the year.\n\nGERMANY'S AfD PARTY VOTED TO EXPEL THEIR BRANDENBURG STATE LEADER Friday over his past connections with an alleged “neo-nazi” youth movement, despite Andreas Kalbitz' denial that he was ever a member. The vote was close: 7-5 with one abstention.\n\nThe current co-leaders of the AfD are Joerg Meuthen and Tino Chrupalla. Other top national leaders include Beatrix von Storch, Alice Weidel, Alexander Gauland and Stephan Brandner. Gauland, age 79, retired from the leadership position last year, but is still Federal Parliamentary Leader along with Weidel.\n\nKalbitz, 47, is a close ally to Bjoern Hoecke, AfD state leader in Thuringia. Both are considered influential figures in the party and credited with building the greater popularity the AfD enjoys in the eastern part of Germany. They are associated with a more revisionist interpretation of Germany's war-time history; in 2007 (13 years ago) Kalbitz was photographed at an event hosted by the HDJ (Heimattreuen Deutschen Jugend), an alleged neo-Nazi youth movement that has since been banned. It was legal at the time. Kalbitz claims he was never a member and didn't play a part, although it was possible his name might be found on one of their old lists.\n\nThe AfD has come under growing scrutiny from Germany’s domestic intelligence agency in direct proportion to its growing success in gaining parliamentary seats in state and federal elections. The other parties, all to the left of the AfD, do everything in their power to block, mock and conspire against the most successful nationalist party in Germany. The political parties and the chancellor's office work together in opposition to the AfD. In response, the AfD national board has sought to distance itself from 'extremists' in its membership, and instituted rules that no former member of a “neo-nazi” youth group can join the AfD. The board rejected Kalbitz' claim that he was never a member of the HDJ.\n\nKalbitz has said he will fight the decision and \"exhaust all legal options\" to overrule his expulsion.\n\nAlexander Gauland told public broadcaster ZDF that the decision was “wrong and very dangerous for the party.” By which I think he means they will lose votes in the east thereby, without gaining any in the west, and discourage and disappoint an important segment of the party base. It also sets a precedent for losing an independent spirit within their membership. Gauland, being a seasoned German politician, knows what he's talking about."], "neg": ["Las Vegas Sein zweiter Sieg in Folge dürfte ihm weiter Auftrieb geben: Der linke Senator Sanders ist im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten auf Erfolgskurs. Er will die USA verwandeln. Einigen ist er zu radikal.\n\nDer linke Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat die dritte Vorwahl der Demokraten im US-Bundesstaat Nevada nach Teilergebnissen mit großem Abstand gewonnen.\n\nNach Übermittlung von Resultaten aus etwa der Hälfte der Wahlbezirke lag Sanders klar in Führung vor dem früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden. Damit festigte der 78-Jährige im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten seine Position als Favorit.\n\nSanders ließ sich am Samstagabend von Anhängern in San Antonio (Texas) feiern. Seine Bewegung tue genau das Gegenteil von US-Präsident Donald Trump: \"Wir bringen unser Volk zusammen\", sagte Sanders. Der Senator aus Vermont, der sich selbst als \"demokratischer Sozialist\" bezeichnet, war als klarer Favorit in die dritte Vorwahl gezogen. Punkten konnte er US-Medienberichten zufolge nicht nur bei jungen, sondern auch bei hispanischen Wählern.\n\nDer Sender CNN sah Sanders nach der Übermittlung von Ergebnissen aus 50 Prozent der Wahlbezirke bei 46,6 Prozent. Biden landete weit abgeschlagen mit nur 19,2 Prozent auf Platz zwei. Der frühere Bürgermeister von South Bend (Indiana), Pete Buttigieg, erzielte nach diesen Angaben 15,4 Prozent, die Senatorin Elizabeth Warren 10,3 Prozent. Offizielle Angaben der Demokraten lagen zunächst nicht vor.\n\nNach enttäuschenden Platzierungen in Iowa und New Hampshire konnte der einstige Favorit Biden als Zweitplatzierter etwas aufatmen. Auf die Frage, ob er Sanders in seinem Aufstieg noch stoppen könnte, sagte der 77-Jährige dem Sender CBS, er selbst sei der Beste, um Trump zu schlagen. Vor Anhängern zeigte sich Biden am Samstag überzeugt, dass es von nun an bergauf gehe. \"Wisst ihr, die Presse ist bereit, Leute schnell für tot zu erklären, aber wir sind lebendig und wir kommen zurück und wir werden gewinnen\", sagte er. Als entscheidender Test für Biden gilt die nächste Vorwahl in South Carolina am kommenden Wochenende.\n\nKeine Rolle spielte am Samstag der Milliardär Michael Bloomberg, der den Vorwahlkampf der Demokraten derzeit mächtig aufmischt, in Nevada aber noch nicht angetreten war. Er setzt auf den \"Super Tuesday\" am 3. März, wenn in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten gewählt wird.\n\nSanders versprach, dass sich mit seiner Nominierung das Land verwandeln werde. Er erneuerte seine Klagen über das teure Gesundheitssystem in den USA und betonte Ziele wie die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns und einer höheren Reichensteuer.\n\nDer moderate Konkurrent Buttigieg, der vier Jahrzehnte jünger ist als Sanders, warnte vor einer Nominierung des Senators. \"Bevor wir es überstürzen, Senator Sanders zu nominieren (...), lasst uns einen nüchternen Blick darauf werfen, was auf dem Spiel steht\", sagte er. \"Senator Sanders glaubt an eine unflexible, ideologische Revolution\", die die meisten Demokraten und Amerikaner insgesamt außen vor lasse.\n\nTrump gratulierte Sanders und sagte am Sonntag im Garten des Weißen Hauses, er hoffe, dass die Demokraten ihn fair behandeln. Trump hatte schon am Samstag auf Twitter darauf angespielt, dass Sanders die Kandidatur 2016 nur knapp verpasste. \"Glückwunsch Bernie, & lass es dir nicht von ihnen wegnehmen!\", schrieb Trump.\n\nFür die Zahl der Delegierten, die aus Nevada im Sommer zum entscheidenden Nominierungsparteitag zur Kür des Präsidentschaftskandidaten geschickt werden, spielt der Bundesstaat nur eine untergeordnete Rolle. Allerdings kommt Nevadas Bevölkerungsstruktur mit einem größeren Anteil von schwarzen Amerikanern und Latinos der Struktur der gesamten USA deutlich näher als Iowa oder New Hampshire.\n\nWann die Demokratische Partei in Nevada offiziell Ergebnisse verkündet, war unklar. Gewählt wurde im \"Caucus\"-Verfahren, was deutlich komplizierter ist als eine Abstimmung per Wahlzettel. Bei der ersten Vorwahl in Iowa, wo ebenfalls nach dem Prinzip abgestimmt wurde, hatte eine technische Panne zu Problemen bei der Übermittlung von Ergebnissen und erheblichen Verzögerungen geführt. Die Sorge war groß, dass sich das Debakel in Nevada wiederholen könnte. Zunächst wurde lediglich vereinzelt über Probleme mit einer Telefonnummer für die Übermittlung der Ergebnisse berichtet.\n\nÜberschattet wurde die Vorwahl in Nevada von etwas anderem: dem neuerlichen Verdacht, dass Russland Einfluss auf den US-Wahlkampf nehmen will. Sanders bestätigte am Freitag, unterrichtet worden zu sein, dass Moskau versuche, seine Bewerbung zu unterstützen. Kurz zuvor hatten Medien berichtet, dass US-Geheimdienste davon ausgingen, dass Russland Trump zur Wiederwahl verhelfen wolle. Russland hatte sich nach Überzeugung der US-Geheimdienste 2016 in den Wahlkampf eingemischt - zu Gunsten des republikanischen Kandidaten Trump.", "Wegen der Coronakrise sind in Deutschland nicht nur die Schulen geschlossen, sondern auch viele Ausbildungsbetriebe. Etliche betroffene Arbeitgeber nutzen nun digitale Ausbildungswege. In der Theorie klappt das gut, in der Praxis hapert es manchmal.\n\nIngolstadt/Berlin. Die Auszubildenden beim Automobilbauer Audi sollten keine Morgenmuffel sein. Schon um sieben Uhr geht der Ausbildungsbetrieb los, das gilt auch nach der Schließung der Audi-Bildungszentren wegen der Corona-Krise.\n\n\"Um sieben Uhr steht der Trainer digital vor der Gruppe und bespricht mit den Azubis die anstehenden Aufgaben\", sagt Christoph Hermreck, der bei Audi für die Koordination der Berufsausbildung verantwortlich ist.\n\nFür die rund 2400 Azubis bei Audi hat das Digital-Zeitalter nicht erst mit Corona angefangen. Schon seit einigen Jahren rüstet der Autobauer seinen Nachwuchs mit Tablets für das selbstständige Lernen aus. \"Wir vertreten die Ansicht, dass die Dinge, die man sich selbst erarbeitet, die Dinge sind, die man nachher auch selbst vermitteln kann - auch diejenigen sind, die am besten hängen bleiben\", sagt Hermreck. \"Das hat man früher klassisch mit dem Trainer zusammen auf Papier gemacht, dann haben wir auf digitale Wege umgestellt.\"\n\nIm September 2019 führte Audi dann die offene Lernplattform Moodle ein, die in ähnlicher Form in Bayern auch als Schul-Cloud-System \"Mebis\" verwendet wird. Hemreck räumt ein, dass der Digitalunterricht nicht das komplette Spektrum der analogen Ausbildung abdecken kann. \"Der Theorieunterricht und das Thema Moodle laufen gut. Das sind interaktive Einheiten, das klappt hervorragend. Aber ich glaube, je länger das dauert, desto größer wird auch der Drang von den jungen Leuten, mal wieder richtig am Auto zu arbeiten oder im Schaltschrank zu stehen.\"\n\nDieser Aussage stimmt auch Hayrettin Topçu, Auszubildender im Bereich Kfz-Mechatroniker zu: \"Das Schrauben am Auto fehlt mir schon ein wenig, aber sonst ist das Lernen grad auch irgendwie cool. Ich bin froh, dass unsere Ausbildung auf diese Weise weitergeht\", sagt der Azubi im zweiten Lehrjahr bei Audi in Ingolstadt.\n\nWie gut die Ausbildung im Homeoffice funktionieren kann, hängt naturgemäß stark davon ab, ob sie kaufmännisch oder handwerklich ist. In kaufmännischen Berufen gibt es laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ohnehin viel digitale Arbeit, \"die mit den modernen Kommunikationsmitteln auch von zu Hause aus erledigt werden kann\". Anders sieht das im Handwerk aus. Hier sei eine Ausbildung im Homeoffice nur für kürzere Zeiträume denkbar, wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mitteilt. Vor allem dann, wenn überwiegend praktische Aufgaben im Mittelpunkt der Lehre stünden. \"Ist die Ausbildung in dieser Form über einen längeren Zeitraum nicht mehr möglich, muss sie gegebenenfalls ausfallen.\"\n\nVor Schwierigkeiten stehen auch die Schüler der Berliner Polizei-Akademie. Sie werden derzeit auf digitalem Weg mit Lernmaterial versorgt und können so auch Hausaufgaben erledigen oder Themen eigenständig und mit Anleitung der Ausbilder recherchieren. Doch ganz praktische Dinge, zum Beispiel wie man einen aggressiv auftretenden Tatverdächtigen am sichersten beruhigen oder gar festnehmen kann, ist digital nur unvollständig zu vermitteln. Doch schon vor der Schließung der Polizei-Akademie wegen einer möglichen Infektionsgefahr bereitete die Akademie-Leitung die Anschaffung eines digitalen Lernsystems vor, berichtet Michael Kokert, Fachgruppenleiter Führung/Pädagogik im Berliner Polizeipräsidium.\n\nAuch in normalen Zeiten befänden sich die Auszubildenden der Polizei nicht immer auf dem Campus, sondern seien auswärts bei Hospitationen, auf den Dienststellen, in Praktika oder befänden sich in einer Einsatz-Trainingswoche. \"Vor diesem Hintergrund sind wird dabei, ein \"virtuelles Klassenzimmer\" einzurichten, in das die Polizeischüler ständig reinschauen können.\" Auf dieser Plattform könne auch eine Kommunikation mit dem Klassenlehrer stattfinden, wenn die Auszubildenden nicht in der Akademie sind.\n\nWie bei der Berliner Polizei schauen auch bei Audi die Verantwortlichen auf den Zeitpunkt der Wiedereröffnung der Bildungseinrichtungen. \"1,50 Meter Abstand ist jetzt für uns die maßgebliche Größe, und logischerweise braucht man dafür den doppelten Raum\", sagt Audi-Manager Hemreck. Statt eine zeitversetzte Ausbildung quasi im Schichtsystem zu organisieren, vertraut der Autobauer auf die digitale Plattform. \"Um die Azubi-Anzahl ein wenig zu entzerren, setzen wir dann teilweise weiter auf das Thema Home-Learning.\"\n\nDennoch hoffen alle Betroffenen auf ein möglichst rasches Ende der Beschränkungen. Manche Azubis befürchten auch Nachteile durch die Einschränkungen wegen des Coronavirus. Inwiefern sich die Krise auf die Übernahmechancen der Auszubildenden auswirken kann, lässt sich nach Angaben der DIHK-Experten zurzeit noch nicht sagen. Allerdings: \"Je schneller die Einschränkungen für Wirtschaft und öffentliches Leben gelockert werden können, umso besser sind auch die Aussichten für Azubis, übernommen zu werden.\" ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer weist mit Blick auf den Fachkräftemangel in Deutschland darauf hin, dass Azubis dringend gebraucht werden. \"Denn es muss uns bewusst sein, dass uns jeder Azubi, der krisenbedingt seine Ausbildung nicht zu Ende bringen kann, in der Zukunft als Fachkraft fehlen wird.\"\n\nIn der momentanen Situation kommen laut ZDH viele Betriebe an ihre Leistungsgrenze, wenn ihre Situation bedroht ist. Das habe dann auch Auswirkungen auf die Auszubildenden. \"Wir müssen dringend vermeiden, dass Betrieben, die von der Krise massiv betroffen sind, nichts anderes übrig bleibt, als Ausbildungsverhältnisse zu beenden\", sagt Wollseifer. Deswegen setzt sich der Verband dafür ein, dass auch Auszubildende bei den Regelungen zum Kurzarbeitergeld mitberücksichtigt werden.", "The World Health Organization (WHO) has extended its global emergency designation for the Ebola outbreak in the Democratic Republic of the Congo but said the sharp decline in cases was “extremely positive”.\n\n“As long as there is a single case of Ebola in an area as insecure and unstable as eastern DRC, the potential remains for a much larger epidemic,” WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told journalists in Geneva on Wednesday.\n\nTedros expressed hope that the emergency could be lifted within the next three months on the advice of the WHO’s emergency committee of international experts.\n\nThe WHO last July declared the Ebola outbreak a “public health emergency of international concern” – a designation that gives the UN health agency greater powers to restrict travel and boost funding.\n\nTedros on Tuesday said only three cases had been reported in the past week in the DRC.\n\nBut for the epidemic to be declared over, there have to be no new cases reported for 42 days – double the incubation period.\n\nThe health emergency designation last year came a few days after a patient was diagnosed with the virus in the provincial capital Goma, the first case in a major urban hub.\n\nMore than a month before that, the WHO reported that the virus had spread to Uganda for the first time.\n\nThe recent outbreak was first identified in August 2018 and has since killed more than 2,300 people in eastern DRC – an area where several militia groups are operating.\n\nThis is the second-worst outbreak of the disease since 2014, when it killed about 11,000 people, mostly in Guinea, Liberia and Sierra Leone.\n\nEfforts to contain the current outbreak have been hindered by attacks on health workers and conflicts in the east.", "He had initially been arrested around 7:15 that morning after officers responded to an assault call and found a woman with bruises on her face, police said. He was being transported to the Upper Marlboro Department of Corrections from the Hyattsville location when he complained his handcuffs were too tight and had them readjusted.", "There are no reviews yet. Be the first one to write a review"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Empfohlener redaktioneller Inhalt\n\nAn dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Facebook, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.\n\nExterner Inhalt\n\nIch bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.", "pos": ["Advertisement\n\nDavid McKean/Facebook\n\nAdvertisement\n\nThe Kennedy family is mourning the loss of two of their family members after a tragic canoeing incident in Chesapeake Bay. 40-year-old Maeve Kennedy McKean, the granddaughter of Senator Robert F. Kennedy, and her son Gideon went missing late Thursday afternoon after they took a canoe to retrieve a ball that had gone into the bay.\n\nThe McKean family left their home in Washington D.C. to self-quarantine at Maeve’s mother’s home on the Chesapeake Bay. According to Maeve’s husband David, Maeve and Gideon were playing kickball behind the house when one of them kicked the ball into the water.\n\n“The cove is protected, with much calmer wind and water than in the greater Chesapeake. They got into a canoe, intending simply to retrieve the ball, and somehow got pushed by wind or tide into the open bay,” McKean wrote. “About 30 minutes later they were spotted by an onlooker from land, who saw them far out from shore, and called the police. After that last sighting, they were not seen again. The Coast Guard recovered their canoe, which was capsized and miles away, at approximately 6:30 [Friday] evening.”\n\nMcKean’s husband, David, shared a heartfelt post to Facebook saying that despite efforts to rescue Maeve and Gideon, the decision was made to suspend rescue efforts.\n\n“…the decision has now been made to suspend the active rescue effort. The search that began yesterday afternoon went on throughout the night and continued all day today,” David McKean wrote. “It has been more than 24 hours, and the chances they have survived are impossibly small. It is clear that Maeve and Gideon have passed away.”\n\nMcKean’s mother, former Maryland Lt. Gov. Kathleen Kennedy Townsend, issued a statement following her daughter’s disappearance, saying:\n\n“With profound sadness, I share the news that the search for my beloved daughter Maeve and grandson Gideon has turned from rescue to recovery,” Townsend said in a statement. “My heart is crushed, yet we shall try to summon the grace of God and what strength we have to honor the hope, energy and passion that Maeve and Gideon set forth into the world. My family thanks all for the outpouring of love and prayers as we grieve and try to bear this devastating loss.”\n\nI am writing here to address the countless people who have loved my wife Maeve and my son Gideon. As many of you have… Posted by David McKean on Friday, April 3, 2020 Maeve Kennedy McKean was also mother to two other children: Gabriella (7) and Toby (2 1/2). Our thoughts and prayers are with Maeve and Gideon’s family during this heartbreaking time. Read David McKean’s full statement below.\n\nNow On Spotify! Follow"], "neg": ["MINSK, 3. Juni (BelTA) – Die These darüber, dass sich die Welt nach der COVID-19-Pandemie verändert, haben sogar die Erstklässler gelernt. Wie wird sie doch sein und welche Perspektiven erwarten Belarus in dieser neuen Welt? Welche Vorteile gibt es in der Republik und wie kann sie sich der nähernden Krise zur Wehr setzen? Zu diesen Themen sprach ein BelTA-Korrespondent mit dem russischen Politologen Dozenten des Lehrstuhls für politische Theorie des Moskauer Instituts für internationale Beziehungen Kyrill Koktysch.\n\nBelTA: Die Wirtschaft vieler Staaten wurde von dem Coronavirus nahezu stillgelegt. Ist eine schnelle Neubelebung der Weltwirtschaft möglich? Erhalten die Staaten die Vorzüge, die die Wirtschaftsprozesse bei sich schnell beleben?\n\nDas Coronavirus hat die Tiefe und den Ausmaß der Krise, aber nicht die Krise selbst bedingt. Es ist die globale Wirtschaftskrise von 2008, die verlegt wurde, aber doch zurückkehrte. Die derzeitige Krise zieht aber dramatischere Folgen nach sich im Vergleich zum Jahr 2008. Ihr Auftraten war einprogrammiert. Die Frage war nur, wann sie kommt, ob die USA es bis zu Präsidentschaftswahlen durchhalten. Aber das Coronavirus gab die Möglichkeit, es schuldig zu machen. Es erwies sich als politisch sehr passend.\n\nDeshalb gibt es keine schnelle Belebung, weil die Krise unter anderem aus der Neuverteilung der Einflussbereiche besteht. Das heißt, dass die globale Wirtschaft in ehemaliger Konstruktion offensichtlich nicht mehr existieren wird. Es kristallisieren sich dementsprechend der amerikanische Einflussbereich, dem allem Anschein nach Europa angehören wird, und der chinesische Einflussbereich heraus, der dem amerikanischen gegenübergestellt wird. Eurasischer Raum und Indien versuchen, ein Gleichgewicht zu finden. Russland verfügt ohne eurasischen Raum über keine ausreichenden eigenen Ressourcen.\n\nUm sich schnell wiederherzustellen, muss man verstehen, dass der Trend zur Globalisierung zu Ende ist und vom Trend zur Regionalisierung abgelöst wird. Diejenigen, die sich schnell auf die regionalen Märkte umorientieren, für uns ist es in erster Linie der eurasische Markt, können schneller an Gewicht gewinnen.\n\nDie Importsubstituierung wird zu einem wichtigen Trend, weil es billiger wird, Vieles selbst zu produzieren, als irgendwo zu kaufen. Man sollte begreifen, dass die Verbilligung der Produktion durch ihre Digitalisierung erfolgt, dann wird sie zu einer aussichtsreichen Richtung.\n\nHat Belarus, das die Produktion wegen Coronavirus nicht einstellte, ihrer Meinung nach Vorteile?\n\nBelarus ist sehr auf den postsowjetischen Markt angewiesen. Seine Erfolge hängen von Verkäufen auf diesem Markt ab. Wenn Belarus seine Reserven in Bezug auf diesen Markt einsetzt, so gelingt seine Strategie. Belarus besitzt trotz Krise das Potenzial, weil es aus zwei Summanden besteht: die Tradition der Industrieproduktion, die eher auf der Bewahrung der Ausbildung der technischen Arbeitskräfte fußt. Das Vermögen, menschliches Potenzial, technisch denkende Arbeitskräfte auszubilden, stellt eine wichtige Ressource dar. Der zweite Summand sind IT-Technologien, die in Belarus ins Ausland exportiert wurden. Der Transfer dieser Branche auf den Binnenmarkt kann sehr aussichtsreich werden. Wenn man zwei Summanden verbindet, kann man sehr interessante Ergebnisse erhalten. Das Wichtigste ist, dass sich der Marktraum darauf orientieren wird.\n\nEinige Experten warnten vor einem ungeheuren Hunger durch das Coronavirus. Profitieren in dem Sinne die Staaten mit entwickelter Agrarbranche, Belarus einschließlich, das für seine Lebensmittel bekannt ist?\n\nHistorisch gesehen ist die Agrarbranche absolut kritisch für das Überleben und eigene Lebensmittelsicherheit, dabei besitzt sie aber einen niedrigen Mehrwert. Die Agrarbranche ist deshalb sehr wichtig, sie lässt die Länder in der Saison Geld verdienen. Überdies kann es die Probleme auf dem globalen Lebensmittelmarkt geben. AIK bringt keine großen Gewinne, wie zum Beispiel Automobil- oder Flugzeugbau. Andererseits kann Belarus selbst die Endmontage ausführen, worauf das belarussische Wirtschaftswunder in den Sowjetzeiten zurückzuführen ist. Die Frage besteht in der Kapitalisation, weil niemand neue Spieler auf den Weltmärkten gerne sieht. Belarus kann vielleicht auf dem eurasischen Markt spielen, wenn es seine Interessen durch den Vorsitz in der Eurasischen Wirtschaftsunion verwirklicht, um so mehr als der belarussische Vertreter Michail Mjasnikowitsch auch die Eurasische Wirtschaftskommission leitet.\n\nWie schätzen sie die Maßnahmen der EAWU während der Corona-Pandemie ein? Hat sich diese Struktur als richtige Staatenunion in der Krisensituation gezeigt?\n\nNein, die Beschlüsse wurden von Nationalregierungen gefasst. Die EAWK konnte ihre Politik nicht vorlegen, obwohl sie es versucht hatte. Die Beschlüsse wurden von Nationalregierungen gefasst und die EAWU hat dafür mit Schließung der Grenzen, Verletzung traditioneller Lieferungsrouten bezahlt. Die EAWU kann sich noch zeigen, damit rechnet man, weil die Union als ein Markt nur für wenige Spieler attraktiv ist. Für Belarus ist der eurasische Markt äußerst wichtig, weil es nicht nur mit Lebensmitteln, sondern auch mit hochtechnologischen Erzeugnissen verdienen muss. Dank belarussischem EAWU-Vorsitz muss man die Produktion aufgrund Synthese von Protektionismus und Präferenzen kapitalisieren. Ideologisch gesehen unterscheidet es sich von den Prinzipien, die ursprünglich der EAWK zugrunde gelegt wurden, diesen Weg gehen aber die USA und de facto die ganze Welt. Das fügt Positivität in die EAWU hinzu und garantiert eigene Interessen von Belarus.", "On 15 May 2020, the Swiss government announced that the borders between Switzerland, Germany and Austria are to open again for unmarried couples in long-term cross-border relationships from midnight.\n\n© Lena Wurm | Dreamstime.com\n\nThese borders are also open for those wishing to visit relatives or attend important family events. Restrictions will also be lifted for people who own a property for personal use, tend allotments, or maintain agricultural or hunting land or woodland. People needing to take care of animals may also cross the border.\n\nThe easing of these restrictions will come into effect at midnight tonight. The border control authorities have been notified accordingly, said the government.\n\nUntil further notice, persons wishing to enter Austria to tend, maintain or use property must have a primary or secondary residence there. To enter Austria, property owners will still be required to produce a medical certificate, not more than four days old, stating that the holder has tested negative for SARS-CoV-2.\n\nAnyone wishing to make use of this exception must complete a self-declaration form and present it at the border. The form can be downloaded from the websites of the respective ministries and printed out. Property owners should offer additional proof in the form of land register certificate or a rental agreement.\n\nPersons making false declarations or abusing the rules may be prosecuted under the law in the country concerned. All other travel restrictions remain in place for the time being. The public health requirements and recommendations valid in the relevant state will of course apply to those entering the country during their stay, said the press release.\n\nMore on this:\n\nGovernment media release (in English)\n\nFor more stories like this on Switzerland follow us on Facebook and Twitter.", "Boris Johnson,British Prime Minister) is reportedly on Oxygen support.\n\nThe Prime Minister who tested positive to COVID-19 was hospitalized after his health condition took a downward turn.\n\nHe was transferred to the Intensive Care Unit Unit of St. Thomas Hospital, London after he began showing worsening symptoms of the virus\n\nMichael Gove, a Cabinet Minister has disclosed Johnson is currently on Oxygen support.\n\nSpeaking on LBC radio, Gove stated\n\n“The prime minister has received some oxygen support,” adding that “he has not been on a ventilator”.\n\nIn the mean time, Downing Street announced that Foreign Secretary, Dominic Raab will deputize for Boris Johnson where necessary.\n\nRelated", "Society B92.net's exclusive news: Vucic today with Macron and Putin, prior to Crisis Staff Serbian President Aleksandar Vucic will today conduct telephone conversations with the presidents of France and Russia, B92.net exclusively learns Source: B92 Thursday, April 2, 2020 | 11:19 Tweet Share FOTO: TANJUG/ PREDSEDNISTVO SRBIJE / DIMITRIJE GOLL\n\nThe main topics will be the fight against coronavirus, continued cooperation with the European Union and confirmation of the closest friendly relations with Russia.\n\n\n\nVucic will speak with Emmanuel Macron and Vladimir Putin before the Crisis Staff sessions scheduled for 6 pm today.\n\n\n\nThese are meetings of the Crisis Staff for fighting infectious disease COVID-19, and the Crisis Staff to eliminate the emergence and prevention of the potential economic impact of COVID-19.\n\n\n\nAfter that, President Vucic will address the public.", "Wahl in Dublin – Irland hat einen neuen Premierminister Das Parlament hat den bürgerlichen Micheál Martin als Regierungschef gewählt. Er wird damit eine Koalition aus bürgerlichen und Grünen anführen.\n\nDas irische Parlament hat Micheál Martin von der bürgerlichen Partei Fianna Fail zum neuen Regierungschef gewählt. Er führt künftig eine Koalition mit der ebenfalls bürgerlichen Fine Gael und den irischen Grünen an. Foto: Niall Carson/Keystone\n\nDas irische Parlament hat am Samstag einen neuen Regierungschef gewählt. Micheál Martin von der bürgerlichen Partei Fianna Fail führt künftig eine Koalition mit der ebenfalls bürgerlichen Fine Gael und den irischen Grünen an.\n\nDie Abstimmung fand wegen der Abstandsregeln in der Coronavirus-Pandemie nicht im Parlamentsgebäude in Dublin, sondern in einem Konferenzzentrum statt. In seiner Antrittsrede versprach Martin, den Kampf gegen das Virus in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen.\n\nDie Bildung der bürgerliche-grünen Koalitionsregierung in Irland gilt als historisch. Bislang hatten sich Fine Gael und Fianna Fail stets in der Regierung abgewechselt. Der bisherige Premier Leo Varadkar von Fine Gael sprach vom Ende eines Bürgerkriegs im Parlament zwischen den beiden konservativen Parteien. Ende 2022 soll das Amt des Regierungschefs zurückgehen an Varadkar, der solange den Posten des Vize-Regierungschefs einnimmt.\n\nDie Wahl fand wegen der Corona-Pandemie nicht im Parlamentsgebäude in Dublin statt. Foto: Artur Widak/Getty Images\n\nGrösste Oppositionspartei wird damit die linksgerichtete Sinn Fein unter der Führung von Mary Lou McDonald. Die Partei hatte bei der Wahl im Februar einen Überraschungserfolg erzielt und damit die politische Landschaft verändert.\n\nSinn Fein spielte lange Zeit in der Republik Irland keine ernstzunehmende Rolle, sondern galt als politischer Arm der Untergrundorganisation IRA. Die IRA kämpfte in dem zu Grossbritannien gehörenden Nordirland mit Waffengewalt für eine Vereinigung der beiden Teile Irlands. Der blutige Konflikt mit Tausenden Toten endete erst 1998 mit dem als Karfreitagsabkommen bezeichneten Friedensschluss.\n\nSinn Fein hat der Gewalt abgeschworen. Trotzdem wird sie in Teilen der irischen und britischen Gesellschaft noch immer mit Skepsis betrachtet. Die Partei fordert noch immer den Zusammenschluss der beiden Teile Irlands. Gepunktet bei der Wahl im Februar hatte die Partei aber eher mit ihren sozialpolitischen Forderungen.\n\n( oli/sda )"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Bessere Zustellung : Deutsche Post: Paket-Empfang mit Digitaldiensten erleichtern\n\nEine Digitalisierungsinitiative der Deutsche Post DHL Group soll den Versand und Empfang von Briefen und Paketen erleichtern. Foto: Carsten Koall/dpa.\n\nBerlin Die letzten Meter vor dem Ziel bereiten den Brief- und Paketzustellern die größten Probleme. Das gilt nicht nur für die Postboten, sondern auch für die Kuriere von DHL.\n\nTeilen\n\nTeilen Weiterleiten\n\nWeiterleiten Tweeten\n\nTweeten Weiterleiten\n\nWeiterleiten Drucken Von Christoph Dernbach, dpa\n\nSie stehen oft vor verschlossenen Türen, weil die Empfänger beim Zustellversuch nicht zu Hause sind. Gleichzeitig beschweren sich immer mehr Postkunden darüber, dass ihre Pakete nicht richtig zugestellt und die Empfänger nur unzureichend über den Verbleib ihrer Sendungen informiert würden. Beklagt wird auch, dass wichtige Briefe einfach nicht ankommen. So stieg die Zahl der Beschwerden bei der Bundesnetzagentur über die Post im vergangenen Jahr um rund 50 Prozent an - nachdem sie sich 2018 bereits verdoppelt hatte.\n\nEine breit angelegte Digitalisierungsinitiative der Deutsche Post DHL Group, die insgesamt zwei Milliarden Euro kosten wird, soll diesen Negativtrend nun umkehren. Dabei geht es um die Riesenaufgabe, den Versand und Empfang von Briefen und Paketen zu erleichtern. Die Sendungen sollen besser nachverfolgbar sein. Die Kunden sollen genauer erfahren, wann sie exakt eintreffen werden.\n\nNoch in diesem Jahr will DHL das Live-Tracking von Paketen ermöglichen, kündigte Tobias Meyer, Konzernvorstand Post&Paket Deutschland, am Dienstag in Berlin an. Dabei werden die Kunden am Morgen des Zustelltages darüber informiert, wann das Paket in einem Zeitfenster von 60 bis 90 Minuten ankommt. Eine Viertelstunde vor dem Erhalt der Sendung erhalte der Kunde eine weitere Ankündigung. Dabei habe der Empfänger bis zur Zustellung noch die Möglichkeit, das Paket am Wunschort ablegen oder an einen Nachbarn zustellen zu lassen.\n\nVom Live-Tracking, das kleinere Post-Wettbewerber wie DPD und GLS bereits anbieten, sollen nicht nur die Kunden profitieren: Der Empfänger kann sich besser auf die Zustellung einstellen oder dem Zusteller ein Paket für den Versand mitgeben. Und für den DHL-Boten steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er den Empfänger schon im ersten Anlauf antrifft und sich das Ausfüllen einer Benachrichtigungskarte oder weitere Zustellversuche sparen kann. „Das rechnet sich auch für uns“, sagte Konzernvorstand Meyer. „Die Effizienz wird erhöht.“ Experten gehen davon, dass rund die Hälfte des finanziellen Aufwandes in der Logistik-Kette auf der „letzten Meile“ entsteht.\n\nPost-Kunden, die selten zu Hause anzutreffen sind, weichen oft auch auf Packstationen aus, in den die Sendungen zwischengelagert werden und dort in der Regel rund um die Uhr abgeholt werden können. Die Deutsche Post DHL will das bestehende Netz aus rund 4500 Automaten bis 2021 auf 7000 Packstationen ausbauen. Außerdem führt DHL eine neue Variante der Packstation („Post&Paket 24/7“) ein, die mit einer Videochat-Funktion ausgestattet ist, um die Kunden beraten zu können. Die neue Packstation-Variante soll gerade auf dem Land das Angebot einer kleinen Postfiliale bieten.\n\nDie Digitalisierung soll aber nicht nur die Paket-Zustellung optimieren, sondern auch den Brief-Sektor der Post umwälzen. So will die Post im kommenden Jahr eine Sendungsverfolgung im Internet für gewöhnliche Briefe ermöglichen. Dazu sollen Briefmarken eingeführt werden, die mit einer Seriennummer in Form einer viereckigen Klötzchengrafik („Matrixcode“) versehen sind. Das Tracking der Briefe mit Matrixcode erfasst allerdings nur die Abgangs- und Eingangssortierung. Wer genau wissen will, wann ein Brief beim Empfänger angekommen ist, muss ein Einschreiben oder eine Expresssendung wählen. Die Post schützt sich mit der neuartigen Briefmarke auch gegen Fälschungen und unerlaubte Wiederverwendungen von Postwertzeichen.\n\nWer keine Briefmarke zur Hand hat, soll künftig auch ohne Aufpreis die Sendung mit dem Handy frankieren können. Dabei generiert eine App einen mehrstelligen alphanumerischen Code, der dann rechts oben auf den Brief oder die Postkarte geschrieben wird. Dieser Code wird von Kameras in den Sortieranlagen der Post erfasst und dann ausgewertet.\n\nUm die Digitalisierung der Briefsparte voranzutreiben, kooperiert die Deutsche Post DHL Group auch mit dem Internet-Konzern 1&1 (GMX und Web.de). Zum einen können Inhaber eines E-Mail-Kontos bei GMX und Web.de sich ab „Sommer 2020“ auf Wunsch vorab informieren lassen, dass in Kürze ein Brief eintreffen wird. Dazu fotografiert die Post den Umschlag und leitet das Bild vorab an die Kunden weiter. Man sei im Prinzip auch bereit, mit anderen E-Mail-Anbietern zu kooperieren, sagte Post-Manager Meyer. Dabei müsse aber sichergestellt werden, dass die notwendigen Datenschutzstandards eingehalten werden. Später will die Post auch die Inhalte von ausgewählten Sendungen erfassen können und als digitale Kopie bereitstellen.", "pos": ["BERLIN: German logistics company Deutsche Post DHL announced plans on Tuesday (Mar 3) to allow customers to pay for postage by app and write a code on the envelope instead of using a stamp, as well as expanding parcel lockers and live tracking of shipments.\n\nDeutsche Post said all franked letters would get a matrix code in future to allow their progress to be tracked through sorting centres, a move that should help the company investigate lost items and fight fraudulent reuse and forgery of stamps.\n\nAdvertisement\n\nAdvertisement\n\nFrom the end of 2020, customers can pay by app to frank letters for no extra charge and get a multi-digit code that they can write on their letters without the need to print anything.\n\nAn oversized display shows the functions of automated and internet connected package delivery station with ability to receive payments by app. REUTERS/Michele Tantussi\n\nTobias Meyer, the Deutsche Post management board member responsible for the German post and parcel business, said he did not think the service would mean the end of the classic stamp.\n\n\"It is a question of generation,\" Meyer told a news conference. \"We still believe classic franking will remain the significant majority.\"\n\nAdvertisement\n\nAdvertisement\n\nMeyer said Deutsche Post was not worried about untidy writing and would use the same technology it uses to read addresses in its automatic sorting centres to read the code.\n\nIn a nod to stamp collectors, Deutsche Post said the new matrix code it will add to traditional stamps would make them harder to falsify and enable customers to follow an online link to get extra information about the image on the stamp.\n\nAn automated and internet connected package delivery station with ability to receive payments by app stands is displayed, in Berlin, Germany. REUTERS/Michele Tantussi\n\nDHL will launch live tracking of parcels this year, allowing recipients to see when they will be delivered via an app, which will show on a map where the delivery van is and allow them to say where they want a parcel left if they are not at home.\n\nGerman post offices have been overwhelmed by the explosion of ecommerce, with customers often forced to wait in long lines to send or collect a parcel or buy a stamp.\n\nDeutsche Post DHL also faces increasing competition, including from Amazon, which is building up its own logistics service in Germany, already offering customers the ability to track parcels.\n\nDHL will also make it easier for customers to frank return parcels, including at the company's 24,000 post offices, 4,500 locker stations or with a postal worker at their front door.\n\nThe company plans to increase the number of locker stations to 7,000 by 2021 and has developed a machine where customers can send letters and parcels and buy stamps round the clock, with a video chat function also being piloted.\n\nThe company is cooperating with two companies - GMX and WEB.DE - to allow customers to get advance notice of letters, with the envelopes being photographed in sorting centres and emailed to recipients."], "neg": ["People are being encouraged, now more than ever, to take their litter home with them.\n\nBruck at the Peerie Voe at Spiggie.\n\nShetland Amenity Trust, which runs Da Voar Redd Up and the Dunna Chuck Bruck campaign, said it was important both to keep Shetland tidy and to protect those who pick up litter.\n\nWith the slight easing of lockdown at the weekend and the glorious weather more people had been visiting our beaches and outdoor spaces, the trust said.\n\nIn some places that has given rise to more litter being left behind, ranging from beer cans to dog poo bags left hanging on fence posts. Disposable plastic gloves, used tissues and face masks had also been spotted on roadsides and pavements.\n\nThe trust is asking people to take even more care with their litter at this time to ensure they take it home with them and to ensure that they are not exposing those who pick up the litter to additional risk from the virus.\n\nHead of engagement Sandy Middleton said: “The vast majority of people in Shetland do take their litter home with them and we have seen nothing like the scenes on the mainland where country parks and beaches have been strewn with litter, bottles, disposable cups and more.\n\n“There have been a number of reports over the weekend, however, of increased littering which is very sad.\n\n“People in Shetland really value their beautiful environment and a growing number of people are picking up litter when out for their daily walks and they continue to clean up their local beaches.\n\n“It is great to see people taking such pride in their surroundings but unfortunately every bit of litter they collect may carry an invisible risk – no matter what it is.”\n\nPeople who do pick up litter are asked to take extra care and to wear gloves, use litter pickers if they have them, and of course to wash their hands.\n\nMs Middleton added: “For those who continue to drop litter and to leave their dog poo bags behind, you are asked to take it home with you and stop ruining our environment and putting those who care for it at risk.”", "Tschechien hat zusammen mit weiteren Ländern eine kritische Resolution der EU zu Trumps Friedensplan für den Nahen Osten abgelehnt. Dies berichtete die Presseagentur ČTK in Berufung auf diplomatische Quellen.\n\nDemnach wollte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell ursprünglich eine Unterstützung aller Mitgliedsstaaten für einen Beschluss, in dem Washingtons Zweistaaten-Lösung für Israel und Palästina abgelehnt worden wäre. Da neben Tschechien auch etwa Ungarn und Österreich dies verweigerten, veröffentlichte Borrell nur eine eigene kritische Reaktion auf den Plan.\n\nDer Plan aus Washington sieht eine Zwei-Staaten-Lösung mit Jerusalem als „ungeteilter Hauptstadt“ Israels vor. Die Palästinenser sollen demzufolge unter Bedingungen die Möglichkeit erhalten, einen eigenen Staat zu bekommen – allerdings ohne das strategisch und wirtschaftlich wichtige Jordantal im Westjordanland und ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt.", "A flight from Austria will bring Ukrainians back home today, March 18, as they could not leave the country previously. Press office of Ukraine's Foreign Ministry reported that on Facebook.\n\n\"Austrian Airlines will send the passengers to Ukraine at 9.50 a.m., as they could not leave before due to the canceling of flights of this air carrier\", reads the message. \"There are also some 70 tickets on this flight available for sale. For those who stuck in Vienna not because of Austrian Airines, the ticket will cost 493 Euros. It's expensive, of course, but it's a guaranteed return home (...)\".\n\nThe press office added that the charter flight is also expected on Thursday. \"Ukraine's Embassy in the Austrian Republic will report on how to purchase tickets for this flight on March 18. The price will be 149 Euros\", the message said.\n\nInfrastructure Minister Vladyslav Krykliy added that Ukrainians who could not leave Sri Lanka would return home on March 18.\n\nEarlier, Kyiv city hall reported that Kyivites will be able to get respiratory masks as soon as there are enough of them; the masks will be distributed for free or, perhaps, sold at the rate of prime cost.", "Zehn Hausbesitzer, deren Ausfahrten in die obere Eckerstraße im Verlauf der St 2326 einmünden, haben mit Schreiben vom 9. Januar an Landrätin Rita Röhrl Antrag auf Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 Kilometer pro Stunde gestellt.\n\nInitiator ist Horst Keitel, der auf dem Gelände des früheren Freibades ein Wohnhaus mit acht Wohnungen (Eckerstraße 41) errichtet hat, und unterschrieben haben ohne Ausnahme alle Anlieger zwischen dem bestehenden Ortsschild bei der Raritätengärtnerei und der Einfahrt zum Café Waldhaus 400 Meter weiter oben.\n\nDen vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 18. Januar 2020.", "Prekäre Arbeitsverhältnisse und Forderung nach national verpflichtender Herkunftskennzeichnung sind zwei Paar Schuhe\n\nCOVID-19-Ausbruch inkl. Lohndumping in einigen deutschen Schlachtbetrieben kann nicht politische Begründung für Schwächung der österreichischen Lebensmittelindustrie sein.\n\nJetzt eine nationale Herkunftskennzeichnung für bestimmte Primärzutaten für 2021 zu beschließen, wo einerseits gerade erst seit April 2020 die EU-Vorschriften zur Herkunftskennzeichnung bei Primärzutaten umzusetzen sind und andererseits bereits ab 2022 wiederum neue und zusätzliche EU-Vorgaben für Herkunftsangaben bei Lebensmitteln erlassen werden, grenzt an bürokratische Schikane für die heimische Lebensmittelindustrie Mag. Katharina Koßdorff, Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie 1/3\n\nEs kann keine Junktimierung zwischen einem Covid-19-Ausbruch in einigen deutschen Schlachtbetrieben und einer zwingenden, rein nationalen Herkunftskennzeichnung bei verarbeiteten und verpackten Lebensmitteln in Österreich geben. Die Forderung, arbeitsrechtliche Defizite in Deutschland mit lebensmittelrechtlichen Vorgaben in Österreich zu lösen, ist populistisch, sachlich nicht begründbar und strikt abzulehnen Mag. Katharina Koßdorff, Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie 2/3\n\nHeuer feiern wir 25 Jahre Binnenmarkt, was uns Wohlstand und eine große Produktvielfalt gebracht hat. Die Basis dafür sind gleiche Spielregeln für alle Marktteilnehmer und keine Schlechterstellung der heimischen Lebensmittelhersteller. Dafür werden wir uns weiter einsetzen. Mag. Katharina Koßdorff, Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie 3/3\n\nWien (OTS) - \" Es kann keine Junktimierung zwischen einem Covid-19-Ausbruch in einigen deutschen Schlachtbetrieben und einer zwingenden, rein nationalen Herkunftskennzeichnung bei verarbeiteten und verpackten Lebensmitteln in Österreich geben. Die Forderung, arbeitsrechtliche Defizite in Deutschland mit lebensmittelrechtlichen Vorgaben in Österreich zu lösen, ist populistisch, sachlich nicht begründbar und strikt abzulehnen \", hält Mag. Katharina Koßdorff, Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie, fest.\n\nWeil in Deutschland in einigen Schlacht- und Zerlegebetrieben ausländische Arbeiter meist nur über Werkverträge arbeiten und in unzureichenden Unterkünften untergebracht sind, haben manche deutsche Unternehmen einen Lohnvorteil gegenüber anderen Mitbewerbern in Europa. Diese arbeitsrechtlichen Probleme in Deutschland (Lohn, Unterkunft) können durch die Forderung nach einer national verpflichtenden Herkunftskennzeichnung in Österreich nicht gelöst werden.\n\nAuch international entsteht eine schiefe Optik, denn in Österreich sind Fälle von ausländischen Erntehelfern bekannt, die für die Spargel- und Erdbeerernte benötigt werden und über prekäre Arbeitsverhältnisse klagen. Bei diesen Menschen traten ebenfalls Covid-19-Fälle auf. Die Ernte und der Verkauf von österreichischem Spargel liefen trotzdem gut. Hier gab es keinen Aufschrei oder vergleichbare Forderungen der heimischen Agrarpolitik.\n\nÖsterreichs Landwirtschaft kann nicht alle Rohstoffe liefern\n\nDas Argument, regional zu kaufen sei die richtige Lösung, greift zu kurz. Dass Österreichs Landwirtschaft genug eigene Lebensmittel produzieren würde, ist nur für sehr wenige Produktgruppen richtig, nämlich bei Zucker, Milch und Rindfleisch. Ohne Importe wären also immer wieder einzelne Regale in den Supermärkten leer und die Versorgung des Landes nicht sichergestellt.\n\nBei Schweinefleisch zeigt ein Blick in die Versorgungsbilanz der Statistik Austria, dass im Jahr 2018 insgesamt 175.727 Tonnen (Schlachtgewicht) importiert werden mussten, weil 218.984 Tonnen, die erfolgreich aus Österreich in viele Länder exportiert wurden, am Inlandsmarkt – auch für die Weiterverarbeiter – fehlten.\n\nDie Angabe der Herkunft von Lebensmitteln ist EU-weit bereits geregelt und wird laufend erweitert - zuletzt 1. April 2020 bei Primärzutaten und erneut ab 2022 gemäß EU-\"Farm to Fork\"-Strategie\n\nBereits heute muss die Herkunft von bestimmten Lebensmitteln EU-weit angegeben werden. Diese Vorschriften wurden erst jüngst erweitert: Seit 1. April 2020 müssen Lebensmittelunternehmen, die mit der Herkunft eines verpackten Lebensmittels werben möchten, die Herkunft der Primärzutat des Produktes deklarieren, wenn diese eine andere Herkunft hat. In der \"Farm-to-Fork\"-Strategie des europäischen \"Green Deal\" ist bereits die nächste Erweiterung der Herkunftsangabe bei Lebensmitteln EU-weit verpflichtend vorgesehen und zwar bereits ab 2022.\n\nÜber gesetzliche EU-Vorgaben hinaus steht die heimische Lebensmittelindustrie seit vielen Jahren für eine freiwillige Herkunftskennzeichnung, etwa über das seit über 20 Jahren bekannte AMA-Gütesiegel oder andere freiwillige EU-Modelle wie \"geschützte geographische Angaben\" und \"geschützte Ursprungsbezeichnungen\", die in vielen Produktsegmenten bereits fast den gesamten Markt abdecken. Solche etablierten freiwilligen Systeme werden freilich durch nationale Kennzeichnungsvorschriften ausgehöhlt.\n\n\" Jetzt eine nationale Herkunftskennzeichnung für bestimmte Primärzutaten für 2021 zu beschließen, wo einerseits gerade erst seit April 2020 die EU-Vorschriften zur Herkunftskennzeichnung bei Primärzutaten umzusetzen sind und andererseits bereits ab 2022 wiederum neue und zusätzliche EU-Vorgaben für Herkunftsangaben bei Lebensmitteln erlassen werden, grenzt an bürokratische Schikane für die heimische Lebensmittelindustrie \", so Koßdorff.\n\nGerade nach der Coronakrise gilt: Entlasten statt belasten\n\nEines hat sich in der Coronakrise klar gezeigt: Es braucht eine leistungsstarke Lebensmittelindustrie im Land. Koßdorff abschließend: \" Heuer feiern wir 25 Jahre Binnenmarkt, was uns Wohlstand und eine große Produktvielfalt gebracht hat. Die Basis dafür sind gleiche Spielregeln für alle Marktteilnehmer und keine Schlechterstellung der heimischen Lebensmittelhersteller. Dafür werden wir uns weiter einsetzen. \"\n\nInformationen zur Herkunftskennzeichnung als Faktencheck finden Sie hier.\n\nStellenwert der Lebensmittelindustrie in Österreich\n\nDie Lebensmittelindustrie ist eine der größten Branchen Österreichs. Sie sichert im Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten tagtäglich die Versorgung mit sicheren, qualitativen und leistbaren Lebensmitteln. Die rund 200 Unternehmen mit ihren 27.000 direkt Beschäftigten erwirtschaften jährlich ein Produktionsvolumen von rund 9 Mrd. Euro. 7,6 Mrd. Euro davon werden in Form von Erzeugnissen der Lebensmittelindustrie im Export in über 180 Länder abgesetzt. Der Fachverband unterstützt seine Mitglieder durch Information, Beratung und internationale Vernetzung.\n\nRückfragen & Kontakt:\n\nMag. Katharina Koßdorff\n\nGeschäftsführerin im Fachverband der Lebensmittelindustrie\n\nTel.: +4317122121–14\n\nk.kossdorff @ dielebensmittel.at\n\n\n\nDI Oskar Wawschinek MAS MBA\n\nFood Business Consult\n\nPressesprecher für den Fachverband der Lebensmittelindustrie\n\n+43/664-5456350\n\noffice @ foodbusiness.at"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Während der Golden Globes saßen Brad Pitt und seine Ex Jennifer Aniston nur wenige Meter voneinander entfernt. In seiner Dankesrede scherzte Pitt auch über die Gerüchte, dass es ein Liebes-Comeback mit Jen geben soll. Sie selbst schmunzelte bei Pitts Rede und spendete Applaus.\n\nDanach feierten beide auf der gleichen After-Show-Party - leider ohne Fotografen. Ob es eine Reunion geben wird, könnte sich somit schon bald zeigen.", "pos": ["Jennifer Aniston Reacts To Brad Pitt's Dating Joke And People Want Them To Get Back Together NBC\n\nJennifer Aniston and Brad Pitt might have been separated for years but her reaction to his speech at the Golden Globes has left many fans hoping they’ll get back together.\n\nAdvert\n\nA lot of things have been left behind in the last decade, but the actors’ relationship is clearly not one of them.\n\nFrom the moment the 77th annual Golden Globes kicked off last night, January 5, viewers were watching like hawks for any form of interaction between the former couple, who ended their marriage in 2005.\n\nBrad Pitt Jennifer Aniston PA Images\n\nOne desperate fan tweeted:\n\nAdvert\n\nI need the camera man to share a real quick shot of the entire audience so I can figure out how far apart Jennifer Aniston and Brad Pitt are at all times\n\nThough the pair didn’t appear to share any particularly intimate moments during the evening, fans found what they were looking for when Pitt took to the stage to accept his award for Best Supporting Actor, which he won for his role in Once Upon A Time in Hollywood.\n\nThe actor took the opportunity to thank his co-star, Leonardo DiCaprio, though while he was up there he couldn’t resist also commenting on the interest in his relationship status.\n\nWatch his speech below:\n\nPitt explained:\n\nI wanted to bring my mom, but I couldn’t, because anyone I stand next to they say I’m dating. It’d just be awkward…\n\nAdvert\n\nCameras cut to the crowd numerous times throughout the Fight Club star’s speech, and while a number of A-listers could be seen listening to him, viewers focused in on Aniston.\n\nThe Friends actor appeared captivated by her former husband, and burst out laughing when he joked about apparently dating anyone in his vicinity.\n\nNeedless to say, her heartwarming reaction was enough to send fans into a frenzy.\n\nThe tweeter who had been relying on the cameraman for insight was happy with the result, commenting:\n\nJennifer Aniston laughed at Brad Pitt’s Titanic joke, she smiled when he talked about his parents, her former in-laws and smiled multiple times. 2020 and I’m sitting here still believing there’s a chance.\n\nAnother viewer commented:\n\nBrad Pitt and Jennifer Aniston Forever My [One True Pair]\n\nAdvert\n\nPitt spoke about Aniston during an interview with Entertainment Tonight on the Golden Globes red carpet, where he described the actor as nothing more than a ‘good friend’.\n\nTake a look here:\n\nThe interviewer explained photographers were hoping to see the former couple together, to which Pitt responded:\n\nI’ll run into Jen, she’s a good friend.\n\nFans might have been disappointed to hear Pitt refer to their relationship as a platonic one, but I’m sure Aniston’s wholesome reaction to his speech will be enough to keep the hope alive."], "neg": ["With the transformation of the Volkswagen Group Components plant in Kassel into the Group’s competence center for electric drives, the site is expanding its product portfolio and, in addition to the existing transmission types, will in future also produce the electric drive for the coming electric vehicles. Volkswagen Group’s first electric car, the e-up!1, was launched in autumn 2013. And even then, the electric drive, or e-drive for short, developed in northern Hesse, was the heart of the car. Series production has been underway in Kassel since 2014. In the future, the daily production of the ID. Family will be producing 2,000 e-drives per day.\n\nCompared to a conventional combustion engine, the electric drive brings about some changes: The maximum torque is immediately available in electric motors and remains constant over a wide speed range. The use of a so-called 1-speed transmission is therefore sufficient for the entire speed range. For reversing, the direction of rotation of the electric drive is simply reversed with the help of the power electronics. In the ID.32, the complete APP310 drive unit with the gearbox, the essential parts of which are manufactured by Volkswagen Group Components, is extremely compact. With just a few gears, it transmits the power of the electric drive to the wheels – one gear is sufficient for all driving situations. As a result, the 1-speed transmission saves space and weight compared to a conventional representative.\n\nThe ID.3 transmission is a 1-speed transmission with two speeds. In the ID.3, high speeds are required to reach the maximum power of 150 kW. In order to deliver powerful torque, the 1-speed gearbox uses about ten times the transmission ratio. In order to save space, the transmission ratio was designed with two smaller two-stage gears instead of one large gear. For the ID.3, which is optimized for range, the use of only one gear is perfectly adequate for all driving situations.", "Ahrensburg. Nur anderthalb Jahre nach seinem Comeback schließt der Ahrensburger Gastwirt Ezio Nori wieder sein Weinlokal Casa Rossa an der Manhagener Allee. Auf Abendblatt-Anfrage bestätigte er, dass am Sonnabend, 1. Februar, ein Abschiedsabend mit Livemusik gefeiert werden soll.\n\n„Ich habe es 13 Jahre lang genossen, Gastronom zu sein, meine Gäste mit italienischer Küche und Livemusik zu begeistern“, sagt Nori, der in der Schlossstadt auch eine Eisdiele betreibt.\n\nEzi Nori ist bereits mit möglichen Nachfolgern im Gespräch\n\n„Doch nachdem ich im vergangenen November meinen Eiskonditormeister verloren habe, muss ich mich jetzt auf mein erstes Standbein konzentrieren. Der Restaurantbetrieb bindet zu viel Zeit, das schaffe ich nicht mehr.“\n\nDie Ahrensburger müssen deshalb am Standort des Casa Rossa künftig dennoch nicht auf Gastronomie verzichten. „Ich bin bereits mit mehreren Interessenten im Gespräch, die hier wieder ein Lokal eröffnen wollen“, sagt Nori. Noch sei aber kein Pachtvertrag unterschrieben.\n\nDer Eintritt zum Abschiedsabend im Casa Rossa ist kostenlos\n\nDer Italiener, selbst passionierter Klavierspieler, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder bekannte Musiker zu Konzerten ins rote Haus nahe des Rondeels gebeten. Zwischenzeitlich hatte er 2018 sein Lokal verpachtet, es aber im August 2018 wieder selbst übernommen.\n\nBeim Abschiedsfest am Sonnabend treten das Rock 'n' Roll Orchestra von Andrew Winchester sowie Überraschungsgäste auf. Einlass ist ab 18 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Wer das Büfettangebot nutzt, zahlt 15 Euro pro Person.", "European Commission President Ursula von der Leyen threatens Hungarian authorities with consequences in case of abuse of the emergency state introduced amid the COVID-19 pandemic, DW reported.\n\nAccording to her interview with Bild am Sonntag, she is ready to take action if the restrictions go beyond what is permitted. She noted that such actions of Budapest are fraught with proceedings on violation of agreements.\n\nEU member states have the right to introduce an emergency regime in a pandemic, however, events must be proportionate to the circumstances, limited in time and held under the control of democratic institutions, she added.\n\nAccording to her, the European Commission monitors compliance with these principles in all EU member states. Brussels pays particular attention to Hungary because of the critical past experience, the head added.\n\nThe parliament of Hungary has granted nationalist PM Viktor Orban an open-ended right to rule by executive decree.", "Love to stroll in Paris (and elsewhere, mostly in France, but not only, in fact everywhere) and take pictures, a lot of pictures... Publish different...", "Keanu Reeves and Alex Winter joined San Dimas High School’s virtual graduation ceremony on Tuesday to deliver a totally bodacious message to the class of 2020.\n\nReeves and Winter starred in the 1989 film 'Bill & Ted’s Excellent Adventure', which took place in San Dimas, Calif.\n\nBill and Ted attending the high school, the cult classic centers on a history project. Before the graduating seniors’ names were read, Reeves and Winter appeared with a video message for the San Dimas students.\n\nReeves sported a “Be Excellent to Each Other” t-shirt, referring to a quote from “Bill & Ted,” and the two introduced themselves as the “Wyld Stallyns,” the name of Bill and Ted’s band in the film. They then offered words of encouragement to the graduating class.\n\n“We know that it’s a tough time right now and you’re having to do this virtual graduation,” Winter said. “We want to wish you the best of luck moving forward.”"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "LAS VEGAS (dpa-AFX) - Der linke Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat die dritte Vorwahl der Demokraten im US-Bundesstaat Nevada nach Teilergebnissen mit großem Abstand gewonnen. Nach Auszählung von etwa 50 Prozent der Stimmen erzielte Sanders 46,6 Prozent, wie der TV-Sender CNN sowie die \"New York Times\" und die \"Washington Post\" am Sonntag übereinstimmend berichteten. Damit hätte der 78-Jährige im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten seine Position als Spitzenreiter gefestigt.\n\nWeit abgeschlagen landete der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden mit nur 19,2 Prozent demnach auf Platz zwei. Der frühere Bürgermeister von South Bend (Indiana), Pete Buttigieg, erzielte nach diesen Angaben 15,4 Prozent, die Senatorin Elizabeth Warren 10,3 Prozent. Offizielle Angaben der Demokraten lagen zunächst noch nicht vor.\n\nDer 78-jährige Sanders ließ sich am Samstagabend (Ortszeit) von Anhängern in San Antonio (Texas) feiern. Seine Bewegung tue genau das Gegenteil von dem, was US-Präsident Donald Trump mache: \"Wir bringen unser Volk zusammen\", sagte Sanders. Der Senator aus Vermont, der sich selbst als \"demokratischer Sozialist\" bezeichnet und vor allem bei jungen Wählern gut ankommt, war als klarer Favorit in die dritte Vorwahl gezogen.\n\nVor allem der einstige Favorit Biden hätte in Nevada ein gutes Ergebnis nötig gehabt. Vor Anhängern zeigte er sich dennoch überzeugt, dass es von nun an bergauf gehe. \"Wisst ihr, die Presse ist bereit, Leute schnell für tot zu erklären, aber wir sind lebendig und wir kommen zurück und wir werden gewinnen\", sagte Biden. Als entscheidender Test für den 77-Jährigen gilt die nächste Vorwahl in South Carolina am kommenden Wochenende.\n\nKeine Rolle spielte am Samstag der Milliardär Michael Bloomberg, der den Vorwahlkampf der Demokraten derzeit mächtig aufmischt, in Nevada aber noch nicht angetreten war. Er setzt auf den \"Super Tuesday\" am 3. März, wenn in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten gewählt wird.\n\nSanders versprach, dass sich mit seiner Nominierung das Land verwandeln werde. Er erneuerte seine Klagen über das teure Gesundheitssystem in den USA und betonte Ziele wie die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns und höhere Steuern für die Reichen.\n\nDer moderate Konkurrent Buttigieg, der vier Jahrzehnte jünger ist als Sanders, warnte vor einer Nominierung des Senators. \"Bevor wir es überstürzen, Senator Sanders zu nominieren (...), lasst uns einen nüchternen Blick darauf werfen, was auf dem Spiel steht\", sagte er. \"Senator Sanders glaubt an eine unflexible, ideologische Revolution\", die die meisten Demokraten und Amerikaner insgesamt außen vor lasse.\n\nTrump kommentierte den Ausgang der Vorwahl auf Twitter, nahm das gute Abschneiden von \"Crazy Bernie\" - wie er Sanders abfällig nennt - zur Kenntnis und schrieb: \"Biden & der Rest sehen schwach aus.\" In Anspielung darauf, dass Sanders im Rennen um die Kandidatur der Demokraten 2016 knapp verloren hatte, schrieb Trump: \"Glückwunsch Bernie, & lass es dir nicht von ihnen wegnehmen!\"\n\nFür die Zahl der Delegierten, die aus Nevada im Sommer zum entscheidenden Nominierungsparteitag zur Kür des Präsidentschaftskandidaten geschickt werden, spielt der Bundesstaat nur eine untergeordnete Rolle. Allerdings kommt Nevadas Bevölkerungsstruktur mit einem größeren Anteil von schwarzen Amerikanern und Latinos der Struktur der gesamten USA deutlich näher als Iowa oder New Hampshire.\n\nWann die Demokratische Partei in Nevada offiziell Ergebnisse verkündet, war unklar. Gewählt wurde im \"Caucus\"-Verfahren, was deutlich komplizierter ist als eine Abstimmung per Wahlzettel. Bei der ersten Vorwahl in Iowa, wo ebenfalls nach dem Prinzip abgestimmt wurde, hatte eine technische Panne zu Problemen bei der Übermittlung von Ergebnissen und erheblichen Verzögerungen geführt. Die Sorge war groß, dass sich das Debakel in Nevada wiederholen könnte. Zunächst wurde lediglich vereinzelt über Probleme mit einer Telefonnummer für die Übermittlung der Ergebnisse berichtet.\n\nÜberschattet wurde die Vorwahl in Nevada von etwas anderem: dem neuerlichen Verdacht, dass Russland Einfluss auf den US-Wahlkampf nehmen will. Sanders bestätigte am Freitag, darüber unterrichtet worden zu sein, dass Moskau versuche, seine Bewerbung zu unterstützen. Kurz zuvor hatten Medien berichtet, dass US-Geheimdienste davon ausgingen, dass Russland Trump zur Wiederwahl verhelfen wolle.\n\nSanders warf Moskau vor, Chaos stiften zu wollen, und forderte Russland und andere Länder auf, sich aus den Wahlen herauszuhalten. Russland hatte sich nach Überzeugung der US-Geheimdienste bereits 2016 in den Wahlkampf eingemischt - zu Gunsten des republikanischen Kandidaten Trump./lkl/DP/nas", "pos": ["President Donald Trump weighed in on the Nevada Democratic caucuses overnight, congratulating Vermont Senator Bernie Sanders on his big win and warning the Democratic socialist that the Democratic National Committee might try to “steal” Sanders’ victory.\n\nSanders won Nevada Saturday by an almost two-to-one margin. With around 60% of the vote currently being reported, Sanders has a commanding lead over presumptive second-place finisher, former Vice President Joe Biden, according to The New York Times, 46% to 19%. Former South Bend mayor Pete Buttigieg is in third with 15%, and Sen. Elizabeth Warren (D-MA) is holding on to fourth place with just over 10%.\n\nThe victory was decisive for the Vermont socialist and brutal for Sanders’ competitors. The Associated Press reports that, combined, Biden, Buttigieg, and Warren, took only 45% of the vote to Sanders’ 46%, neatly demonstrating that a combined “moderate” vote in Nevada could not have unseated Sanders, despite the fact that he moved into first place just two weeks ago.\n\nTrump seemed happy about the results, tweeting that Sanders was “doing well” in the “Great State of Nevada.”\n\n“Looks like Crazy Bernie is doing well in the Great State of Nevada,” Trump said on social media. “Biden & the rest look weak, & no way Mini Mike can restart his campaign after the worst debate performance in the history of Presidential Debates. Congratulations Bernie, & don’t let them take it away from you.”\n\nFormer New York City mayor Mike Bloomberg still poses a challenge to Sanders, not on the campaign trail — Bloomberg won’t even be on the ballot in a primary until Super Tuesday — but definitely in the back rooms of the Democratic party. Hollywood, the media, and Washington Democrats’ seem increasingly supportive of the former mayor’s bid, particularly now as the far-left Sanders seems all but unstoppable.\n\nBloomberg himself called Sanders’ win a “fatal error.”\n\nSanders, who spent millions on offices and staffers ahead of the Nevada caucuses, had only good news.\n\n“I’m delighted to bring you some very good news. I think all of you know we won the popular vote in Iowa. We won the New Hampshire primary,” Sanders said in an “acceptance” speech at a rally in San Antonio, Texas, Saturday night. “And, according to three networks and the AP, we have now won the Nevada caucus.”\n\nTrump is, no doubt, pleased with the outcome, given that conventional wisdom says Sanders is the weakest against the president’s 2020 re-election bid. But his victory is, by no means, secured. Despite naysayers, progressive Democrats seem to believe that a movement is “cohering” around the Vermont socialist, and that movement Democrats will come around Sanders when he’s the only option to unseat President Donald Trump.\n\nBut Trump remains steadfastly popular, and despite Sanders’ win, turned out more than 15,000 to a rally in Las Vegas on Saturday, according to the Nevada Independent. He tried to drive home, to Nevada’s millions of unionized workers, that Sanders’ message of economic unity might ultimately end up hurting workers.\n\n“A lot of the Democrats are going to ruin the health care programs that these unions have,” Trump said. “The unions have worked hard on health care, and they’re going to ruin them. You’re going to lose 180 million people off of great private health care.”\n\nThe next Democratic contest is February 29th in South Carolina."], "neg": ["Facebook\n\nTwitter\n\nWhatsApp\n\nSeite per E-Mail senden\n\nSeite drucken\n\nSchriftgröße größer\n\nSchriftgröße kleiner\n\n© APA (AFP)\n\n\"Das sind großartige Menschen\", sagte US-Präsident Donald Trump am Sonntagabend (Ortszeit) bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus mit Blick auf die Demonstranten. In der Debatte um die Rückkehr zum Normalbetrieb in den USA warnte der Virologe und Präsidentenberater Anthony Fauci vor voreiligen Schritten. \"So schmerzhaft es auch ist\", man müsse sich an die vorsichtigen Richtlinien für eine schrittweise Wiedereröffnung halten, sagte Fauci dem US-Sender ABC News.\n\nTrump hatte vergangene Woche neue Richtlinien veröffentlicht, wonach Bundesstaaten in drei Phasen zur Normalität zurückkehren sollen. Die Entscheidung liegt aber bei den Gouverneuren. Die Richtlinien sehen vor, dass die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen vor Eintritt in jede neue Phase über einen 14-tägigen Zeitraum abgenommen haben.\n\nDutzende Menschen versammelten sich am Montag vor dem Kapitol in Harrisburg im US-Bundesstaat Pennsylvania und protestierten gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus. Die Demonstranten standen eng beieinander und forderten auf Plakaten \"Freiheit\" und ein Ende der \"Tyrannei\". Andere hielten Flaggen und Plakate aus ihren Autos. Am Wochenende und in den Tagen zuvor hatte es ähnliche Demonstrationen in mehreren demokratisch und republikanisch regierten Bundesstaaten gegeben, bei denen Teilnehmer gegen Richtlinien des Weißen Hauses zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus verstießen.\n\nTrump sagte am Sonntagabend, die Menschen hätten einen \"Lagerkoller\" und wollten \"ihr Leben zurück\". \"Ich habe noch nie so viele amerikanische Flaggen bei Protesten gesehen\", fügte er hinzu. Mit Blick auf die Schutzmaßnahmen sagte Trump: \"Einige Gouverneure sind zu weit gegangen.\" Der Republikaner hatte für Empörung gesorgt, als er am Freitag auf Twitter zur \"Befreiung\" der demokratisch regierten Bundesstaaten Michigan, Minnesota und Virginia aufgerufen und damit Proteste befeuert hatte.\n\nMehrere US-Medien berichteten, dass sich in Denver (Colorado) am Sonntag Krankenhausbedienstete Teilnehmern eines Autokorsos in den Weg stellten. Auf einem Video war zu sehen, wie eine Frau einen Mann in Klinikkleidung und mit Schutzmaske anschrie, der sich vor ihrem Auto auf die Straße gestellt hatte. Sie hielt ihm ein Schild mit der Aufschrift \"Land of the Free\" entgegen.\n\nVirologe Fauci dämpfte Erwartungen an eine schnelle Rückkehr zum wirtschaftlichen Normalbetrieb. \"Wenn wir das Virus nicht unter Kontrolle bringen, wird die wirkliche wirtschaftliche Erholung nicht stattfinden\", sagte Fauci ABC News. Die Gefahr sei, zurückgeworfen zu werden, wenn man es überstürze. Als Voraussetzung für eine von Trump angestrebte schrittweise Wiedereröffnung der Wirtschaft gelten flächendeckende Tests. Durch die Corona-Krise verloren in den vergangenen Wochen rund 22 Millionen Amerikaner ihre Jobs.\n\nAn Tests mangelt es allerdings, wie republikanische und demokratische Gouverneure der Bundesstaaten beklagen. Trump schob allerdings ihnen die Verantwortung für die Tests zu. Die Gouverneure \"wollten bei der Öffnung totale Kontrolle über ihre Staaten haben, aber jetzt wollen sie, dass wir, die Bundesregierung, die Tests ausführen\", sagte der Präsident am Sonntag. Es gebe jede Menge Test-Kapazitäten, die von den Gouverneuren nur nicht genutzt würden.\n\nDer republikanische Gouverneur von Maryland, Larry Hogan, dementierte Trumps Aussagen zur Verfügbarkeit von Coronavirus-Tests. Die Kapazitäten seien immer noch \"nicht annähernd dort, wo sie sein sollten\", sagte er am Sonntag dem Sender CNN. Er fügte hinzu: \"Zu versuchen, das abzuwälzen, zu sagen, dass die Gouverneure viele Tests haben und einfach zur Arbeit schreiten sollten, dass wir irgendwie unseren Job nicht machen, das ist einfach absolut falsch.\" Zudem kritisierte er Trumps Äußerungen mit Blick auf die Proteste. Hogan ist Vorsitzender der Vereinigung der Gouverneure in den USA, die sowohl Republikaner als auch Demokraten umfasst.\n\nTrump ist wegen der im November bevorstehenden Präsidentenwahl unter Druck. Nach einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage des Senders NBC und der Zeitung \"Wall Street Journal\" zeigen sich nur 44 Prozent zufrieden damit, wie Trump die Corona-Krise managt - 52 Prozent sind unzufrieden. Trumps Aussagen dazu trauen nur 36 Prozent, 52 Prozent misstrauen ihnen.\n\nDer Präsident hatte zu Beginn der Corona-Krise noch versucht, die Gefahr durch das Virus kleinzureden. Er verglich die Krankheit Covid-19 mit der Grippe. Am Sonntag sagte Trump, es sei überhaupt nicht dasselbe wie die Grippe. \"Es ist ehrlich gesagt sogar ein ganz anderer Tod. Es ist ein ganz anderer Tod. Das ist brutal.\"\n\nIn den USA gibt es nach einer Übersicht der Johns-Hopkins-Universität (Stand Montagvormittag Ortszeit) mehr als 760 000 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus - mit Abstand mehr als in jedem anderen Land der Welt. Mehr als 40 000 Menschen starben demnach infolge einer Covid-19-Erkrankung. Trump dementiert, dass die USA tatsächlich das Land mit den meisten Todesopfern seien. Er wirft China vor, die wahren Todeszahlen dort zu verschweigen.\n\nDie Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern im besonders schwer von Covid-19 betroffenen US-Bundesstaat New York ist indes weiter rückläufig. \"Wenn dieser Trend anhält, haben wir den Höhepunkt überschritten\", sagte New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo am Sonntag. An den strikten Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung müsse aber weiter festgehalten werden. Die Ausgangsbeschränkungen in New York waren kürzlich bis Mitte Mai verlängert worden.\n\nDie Weltgesundheitsorganisation (WHO) wies unterdessen die scharfe Kritik der USA an ihrem Umgang mit der Corona-Krise zurück Seine Organisation habe von Beginn an auf die Gefährlichkeit des Virus hingewiesen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag bei einer Videokonferenz in Genf. Sie habe den USA keinerlei Informationen vorenthalten.\n\n\"Vom ersten Tag an haben wir davor gewarnt, dass dies ein Teufel ist, den jeder bekämpfen sollte\", sagte Tedros. Er wies darauf hin, dass am Genfer Sitz der UN-Organisation auch abgeordnete Mitarbeiter der US-Regierung arbeiteten. Dies bedeute, dass den USA nichts verborgen bleibe: \"Es gibt kein Geheimnis in der WHO.\"", "\"Ein harter Schlag\" Bayreuth Dragons leiden unter dem Saison-Aus\n\nAMERICAN FOOTBALL. Auch wenn die effektive Spielzeit mit 48 Minuten relativ gering ist, so wird diese doch von ihren Protagonisten ungemein intensiv genutzt. Wer nur ein bisschen im American Football zu Hause ist, für den dürfte die jüngste Entscheidung des Bayerischen Footballverbands (AFVBy) keine allzu große Überraschung gewesen sein: Der AFVBy hat entschieden, den Spielbetrieb für alle Ligen unterhalb der ersten und zweiten Bundesliga abzusagen, also auch die Landesliga Nord-Ost und die U19-Verbandsliga. In diesen Spielklassen hätten die Herren- und die Nachwuchsmannschaft der Bayreuth Dragons an den Start gehen sollen.", "Catholic World News\n\nChrist ‘became a human being, not a man,’ leading German prelate says\n\nFebruary 07, 2020\n\n» Continue to this story on @EdwardPentin\n\nCWN Editor's Note: Bishop Franz-Josef Hermann Bode of Osnabrück is vice president of the German Bishops’ Conference.\n\nThe above note supplements, highlights, or corrects details in the original source (link above). About CWN news coverage.\n\nFor all current news, visit our News home page.\n\nSound Off! CatholicCulture.org supporters weigh in. All comments are moderated. To lighten our editing burden, only current donors are allowed to Sound Off. If you are a current donor, log in to see the comment form; otherwise please support our work, and Sound Off!", "Australia has since October been overwhelmed by an unprecedented bushfire season made worse by climate change\n\n\"Apocalyptic\" dust storms swept across drought-stricken areas of Australia over the weekend, with thunder and giant hail battering the east coast, as extreme weather patterns collided in the bushfire-fatigued country.\n\nThe southern city of Melbourne was lashed by huge hailstones late Sunday and fire-ravaged parts of Victoria state overnight received heavy rainfall, prompting new extreme weather alerts.\n\nAustralia has since October been overwhelmed by an unprecedented bushfire season made worse by climate change.\n\nSwathes of the country have burned, hundreds of millions of animals have died, more than 2,000 homes have been destroyed and at least 29 lives have been lost.\n\nDramatic images captured over the weekend from western New South Wales show a massive wall of dust rolling through outback towns. Locals reported being cast into darkness in the middle of the day.\n\n\"We are used to the ritual and rush of bringing in washing, turning air cons off, closing windows and doors, before a big dust storm hits,\" Ashleigh Hull from the rural town of Dubbo told AFP.\n\nThis one was \"more spectacular\" than the typical dust storm, she added.\n\n\"It was honestly like an apocalyptic movie, a huge wave coming towards us, really quite impressive, but I just wish it actually brought a good amount of rain, not dust.\"\n\nViolent hail storms pelted the capital Canberra Monday, with footage showing the storm ripping branches off trees.\n\nEmergency services were warning people there to \"move cars undercover and away from trees and power lines\".\n\nThe bureau of meteorology told people in the southeast of New South Wales to be \"well prepared\" for the approaching storm.\n\n\"Severe thunderstorms are likely to produce damaging, locally destructive winds, large, possibly giant hailstones and heavy rainfall that may lead to flash flooding in the warning area over the next several hours,\" the bureau said.\n\nIn Victoria, where bushfires continue to smoulder, heavy rainfall overnight was welcomed in fire grounds in the north, but authorities said it also brought with it new dangers.\n\nState Premier Daniel Andrews said the rain meant \"much more dangerous conditions\" for those operating heavy machinery to get into areas damaged by bushfires, while landslides complicated efforts to open up closed roads.\n\nThe wet weather has brought a reprieve for many fire grounds along the east coast, but authorities remain on high alert, warning that the bushfire season still has weeks to run.", "SEH Calaz has denied imitating Winky D after he recently posted an image wearing a red and white jersey meant for Zimbabwe Prisons and Correctional Services (ZOCS) inmates.\n\nBigman recently wore the prisoners jersey at his Njema album launch held at HICC as the title track of his album has lyrics which metaphorically expresses mental imprisonment.\n\nWinky D\n\nA few days after the launch, the Mabhanditi boss posted an image on social media wearing the red and white stripped jersey with the caption “Ndini muridzi wejuzi Bhandit rine nharo”.\n\nIn an interview with H-Metro, Seh Calaz publicist George Damson refused the claims that Calaz was copying the Gafa.\n\nDamson said Calaz was reassuring Zim dancehall fans that he owns the Mabhanditi tag.\n\n“Calaz doesn’t need to imitate Winky D. Winky D is not a deity.\n\n“The jersey is synonymous with prisoners as you know and Calaz has been long associated with prisoners from the start of his career, hence the Banditi moniker as you know that people euphemistically refer to prisoners as bandits,” he said.\n\n“He has worked and continues to work with Zimbabwe Prisons and Correctional Services by reaching out to inmates and supporting them materially and also emotionally.H-Metro"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Ergebnisse der Studien DISCOVER-1 und DISCOVER-2 werden auf dem E-Congress der Europäischen Liga gegen Rheumatismus 2020 vorgestellt\n\nDies sind die ersten Phase-III-Ergebnisse eines Jahres zur Bewertung der gegen die p19-Untereinheit gerichteten spezifischen IL-23-Inhibition bei aktiver Psoriasisarthritis\n\nDie Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson gaben heute neue Daten aus den beiden klinischen Phase-III-Studien DISCOVER-1 und DISCOVER-2 bekannt. Diese zeigten, dass TREMFYA (Guselkumab) bei erwachsenen Patienten mit aktiver Psoriasisarthritis (PsA) in Woche 52 eine Verbesserung mehrerer klinischer Ergebnisse bewirkte, darunter Gelenks- und Hautsymptome, Entzündungen weichen Gewebes, körperliche Funktionsfähigkeit und eine Verringerung der radiologischen Progression.1,2 Guselkumab ist gegenwärtig nicht für die Behandlung von PsA zugelassen und wird von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) für diese Anwendung geprüft. Die Daten aus den beiden Studien im Rahmen des DISCOVER-Programms bildeten die Grundlage für den am 11. Oktober 2019 bei der EMA in der Europäischen Union (EU) eingereichten validierten Antrag auf Zulassung von Guselkumab für die Behandlung erwachsener Patienten mit aktiver PsA. Die Ergebnisse der primären Endpunkte wurden kürzlich in The Lancet veröffentlicht.3,4,5\n\n\"Patienten mit aktiver Psoriasisarthritis leiden an schwächenden Symptomen und Entzündungen, die schließlich zu bleibenden Gelenkschäden führen können\", sagte Christopher Ritchlin, M.D., M.P.H., Chief der Division of Allergy, Immunology and Rheumatology und Director des Clinical Immunology Research Center am University of Rochester Medical Center in Rochester, New York, sowie Leiter der Studie DISCOVER-1. \"Die Ergebnisse der Studien DISCOVER-1 und DISCOVER-2 sind ermutigend für Patienten und Ärzte, die sich möglicherweise neue Behandlungsoptionen wünschen, die andere Wirkmechanismen als die gegen den Tumornekrosefaktor (TNF)-Alpha gerichteten Biologika verwenden, um die mehrschichtige Symptomvielfalt der Psoriasisarthritis zu bekämpfen.\"\n\nMit DISCOVER-1 und DISCOVER-2 wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab im Vergleich zu Placebo untersucht. An DISCOVER-1 nahmen Patienten teil, die Biologika-naiv waren oder zuvor mit gegen TNF Alpha gerichteten Biologika behandelt worden waren. An DISCOVER-2 nahmen ausschließlich Biologika-naive Patienten teil; zudem wurde die radiologische Progression der Gelenkschäden evaluiert. In beiden Studien erhielten die Patienten randomisiert ein Jahr lang alle 4 Wochen (q4w) oder alle 8 Wochen (q8w) Guselkumab in einer Dosis von 100 mg oder ein Jahr lang Placebo mit Umstellung auf Guselkumab q4w in Woche 24. Diese Ergebnisse werden als Poster-Touren (SAT0397/SAT0402) auf dem diesjährigen E-Congress der Europäischen Liga gegen Rheumatismus (EULAR) vorgestellt, auf dem Janssen in insgesamt 32 Abstracts über die Daten informiert.1,2\n\nIn beiden Studien beinhalteten die Ansprechraten des American College of Rheumatology (ACR) in Woche 52 die Daten der Non-Responder-Imputation (NRI). Diese stuften die Patienten, die die Studie abbrachen, als Non-Responder von Woche 24 bis 52 ein.\n\nIn DISCOVER-1 zeigten die Daten der Woche 52 Folgendes:1\n\n73 Prozent der Patienten, die Guselkumab q4w erhielten, und 60 Prozent der Patienten, die Guselkumab q8w erhielten, erreichten ein ACR20-Ansprechen; 54 Prozent der Patienten, die Guselkumab q4w erhielten, und 39 Prozent der Patienten, die Guselkumab q8w erhielten, erreichten ein ACR50-Ansprechen (NRI).\n\nVon den Patienten mit klinisch relevanter Psoriasis zu Beginn erreichten 83 Prozent der Patienten, die Guselkumab q4w und 69 Prozent, die Guselkumab q8w erhielten, und 82 Prozent der Patienten, die von Placebo auf Guselkumab q4w umgestellt wurden, eine erscheinungsfreie oder fast erscheinungsfreie Haut mit einer Verbesserung des Schweregrads von mindestens 2 gegenüber dem Ausgangswert, gemessen durch Investigator Global Assessment (IGA) Score (beobachtete Daten).a\n\nIn DISCOVER-2 zeigten die Daten der Woche 52 Folgendes:2\n\n71 Prozent der Patienten, die Guselkumab q4w erhielten, und 75 Prozent der Patienten, die Guselkumab q8w erhielten, erreichten ein ACR20-Ansprechen; 46 Prozent der Patienten, die Guselkumab q4w erhielten, und 48 Prozent der Patienten, die Guselkumab q8w erhielten, erreichten ein ACR50-Ansprechen (NRI).\n\nVon den Patienten mit klinisch relevanter Psoriasis zu Beginn erreichten 84 Prozent der Patienten, die Guselkumab q4w und 77 Prozent, die Guselkumab q8w erhielten, und 84 Prozent der Patienten, die von Placebo auf Guselkumab q4w umgestellt wurden, eine erscheinungsfreie oder fast erscheinungsfreie Haut mit einer Verbesserung des Schweregrads von mindestens 2 gegenüber dem Ausgangswert, gemessen durch IGA Score (beobachtete Daten).a\n\nGuselkumab q4w und q8w zeigten nachhaltige Verbesserungen bei der Inhibition der radiologischen Progressionb der strukturellen Gelenkschädigung nach 52 Wochen (Beobachtungsdaten).\n\nDie DISCOVER-Studien zeigten zudem Verbesserungen bei mehreren sekundären Endpunkten in Woche 52 im Vergleich zu Woche 241,2, darunter das ACR70-Ansprechen, die Beseitigung von Entzündungen weichen Gewebes (Enthesitis und Daktylitis)c,d, Score der Krankheitsaktivität (DAS-28) (C-reaktives Protein [CRP])e (minimale Krankheitsaktivität [MDA])f (sehr niedrige Krankheitsaktivität [VLDA])g, Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit (Health Assessment Questionnaire Disability Index [HAQ-DI])h, allgemeine Gesundheitswahrnehmung (SF-36 Physical Component Summary [PCS] und Mental Component Summary [MCS]).i,j,k\n\nIn beiden Studien wurde Guselkumab bis zum Studienabschluss gut vertragen und die beobachteten Nebenwirkungen (AEs) stimmten im Allgemeinen mit denen aus früheren Studien zu Guselkumab und den aktuellen Verschreibungsinformationen überein.6 In DISCOVER-1 bzw. DISCOVER-2 traten schwerwiegende Nebenwirkungen und schwere Infektionen bei 4 Prozent bzw. 1 Prozent der mit Guselkumab behandelten Patienten auf. Es wurden keine Todesfälle bei mit Guselkumab behandelten Patienten verzeichnet und kein mit Guselkumab behandelter Patient hatte eine entzündliche Darmerkrankung, opportunistische Infektionen, aktive Tuberkulose oder anaphylaktische oder serumkrankheitsähnliche Reaktionen.1,2\n\n\"Die überlegene Wirksamkeit von Guselkumab gegenüber Placebo bei Psoriasisarthritis hat sich bereits in der 24. Woche herausgestellt. Diese neuen Daten zeigen die Aufrechterhaltung der Wirksamkeit bis zur 52. Woche, wobei die Sicherheitsdaten mit dem günstigen Profil von Guselkumab bei Psoriasis übereinstimmen\", sagte Alyssa Johnsen, M.D., Ph.D., Vice President, Rheumatology Disease Area Leader, Janssen Research Development, LLC. \"Gerne informieren wir über die Daten zu Guselkumab bei Psoriasisarthritis vor dem Hintergrund, dass wir unsere Forschung auf diesem Gebiet weiter vorantreiben und den entsprechenden Patienten mit Psoriasisarthritis weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen.\"\n\nIn einer separaten Studie fand eine Netzwerk-Metaanalyse der Daten von DISCOVER-1 und DISCOVER-2 statt, die die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab mit anderen gezielten biologischen Therapien für PsA verglich. In 26 Phase-III-Studien wurden die Auswirkungen von 13 gezielten Therapien für PsA im Hinblick das ACR 20/50/70-Ansprechen, das 75/90/100-Ansprechen auf dem Psoriasis Area Severity Index (PASI), den HAQ-DI-Score, die Beseitigung der Enthesitis, die Beseitigung der Daktylitis, Nebenwirkungen und schwerwiegende Nebenwirkungen verglichen. Die Analyse wird als Abstract (Abstract AB0820) auf dem E-Congress der EULAR veröffentlicht.7\n\nENDE\n\nDr. Christopher Ritchlin ist als bezahlter Berater für Janssen tätig. Er hat keine Vergütung für Mediena rbeit erhalten.\n\nWichtige Begriffserklärungen\n\na IGA-Score von 0 oder 1 sowie eine Reduktion der betroffenen Körperoberfläche Grad 2.8\n\nb Der von van der Heijde modifizierte Sharp Score (modifiziert für den Einsatz bei PsA) ist eine Methode zur Beurteilung und Bewertung von Erosionen und Gelenkspaltverengungen in Röntgenaufnahmen von Händen und Füßen.9\n\nc Die Beseitigung der Enthesitis (Entzündung der Enthesien, also der Bereich, in den Sehnen oder Bänder in den Knochen einstrahlen) wurde definiert als völliges Fehlen von Enthesitis an allen Stellen, gemessen mit dem Leeds Enthesitis Index.8\n\nd Die Beseitigung der Daktylitis (die Entzündung eines Zehs) wurde definiert als völliges Fehlen der Daktylitis an 20 Stellen (10 Finger, 10 Zehen), gemessen mit der Dactylitis Severity Scale.8\n\ne Es wurde davon ausgegangen, dass die Patienten eine minimale Krankheitsaktivität erreicht hatten, wenn sie mindestens fünf der folgenden sieben Kriterien erfüllten: Anzahl druckschmerzempfindlicher Gelenke 1 oder weniger, Anzahl geschwollener Gelenke 1 oder weniger, PASI-Score 1 oder weniger, Score von 15 oder weniger auf visueller Analogskala (VAS) für Patientenschmerzen, VAS-Score 20 oder weniger für globale Erkrankungsaktivität des Patienten, HAQ-DI-Score 0,5 oder weniger und druckschmerzhafte Sehnenansatzstellen 1 oder weniger.4\n\nf Eine MDA wird als niedrige Aktivität definiert, gekennzeichnet durch die Zahl druckschmerzempfindlicher/geschwollener Gelenke, druckschmerzhafter Sehnenansatzstellen, den PASI bzw. die Körperoberfläche, die Patientenschmerzen und die globale Aktivität mithilfe der VAS sowie der funktionelle Bewertung anhand des Fragebogens Health Assessment Questionnaire.10\n\ng Eine VLDA liegt vor, wenn alle 7 MDA-Kriterien erfüllt sind.11\n\nh HAQDI ist ein Patientenfragebogen zur Beurteilung der körperlichen Funktionsfähigkeit und Behinderung durch rheumatischen Erkrankungen.8\n\ni SF-36 ist eine Umfrage unter Patienten zur Messung der funktionellen Gesundheit und des Wohlbefindens.8\n\nj Als Teil des SF-36 beinhaltet die PCS-Subskala vier Skalen zur Bewertung der körperlichen Funktionsfähigkeit, eingeschränkten physisch-bedingten Rollenfunktion, körperlicher Schmerzen und der allgemeinen Gesundheitswahrnehmung.8\n\nk MCS besteht aus vier Skalen zur Bewertung von Vitalität, emotionaler Betroffenheit, sozialer Funktionsfähigkeit und psychischer Gesundheit.8\n\nÜber DISCOVER-1 (NCT03162796)8\n\nDISCOVER-1 ist eine randomisierte, multizentrische Phase-III-Doppelblindstudie zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab durch subkutane Injektion bei Teilnehmern mit aktiver Psoriasisarthritis (PsA), darunter solche, die zuvor mit biologischem(n) Anti-TNF-alpha-Wirkstoff(en) behandelt wurden. In der rund ein Jahr laufenden Studie DISCOVER-1 wurden 381 Teilnehmer evaluiert.4\n\nDie Studie bestand aus einer Screeningphase von bis zu sechs Wochen, einer verblindeten Behandlungsphase von 52 Wochen, die eine placebokontrollierte Phase von Woche 0 bis Woche 24 und eine aktiven Behandlungsphase von Woche 24 bis Woche 52 umfasst. Sie beinhaltet zudem eine Nachbeobachtungsphase von acht Wochen nach Woche 52 (Woche 52 bis 60; 12 Wochen ab der letzten Verabreichung des zu prüfenden Wirkstoffs [in Woche 48] bis zur letzten Visite in der Nachbeobachtungsphase). In der Studie wurden nach einem definierten Zeitplan Bewertungen von Wirksamkeit, Sicherheit, Pharmakokinetik, Immunogenität und Biomarkern durchgeführt.\n\nÜber DISCOVER-2 (NCT03158285)12\n\nDISCOVER-2 ist eine randomisierte, multizentrische Phase-III-Doppelblindstudie zur Bewertung der Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab bei Verabreichung durch subkutane Injektion an Teilnehmer mit aktiver Psoriasisarthritis. In der Studie DISCOVER-2 werden 739 Teilnehmer evaluiert und sie hat eine Dauer von etwa zwei Jahren.5\n\nDie Studie besteht aus einer Screeningphase von bis zu sechs Wochen, einer verblindeten Behandlungsphase (rund 100 Wochen), die eine placebokontrollierte Phase von Woche 0 bis Woche 24 und eine aktive Behandlungsphase von Woche 24 bis Woche 100 umfasst. Sie beinhaltet zudem eine Nachbeobachtungsphase von 12 Wochen nach der letzten Verabreichung des zu prüfenden Wirkstoffs. In der Studie werden nach einem definierten Zeitplan Bewertungen von Wirksamkeit, Gesundheitsökonomie, Sicherheit, Pharmakokinetik, Immunogenität, Biomarkern und Pharmakogenomik durchgeführt.\n\nÜber Psoriasisarthritis\n\nPsoriasisarthritis (PsA) ist eine chronische, immunvermittelte Entzündungskrankheit, die durch periphere Gelenkentzündungen, Enthesitis, Daktylitis, axiale Erkrankungen und Hautläsionen, die mit Psoriasis verbunden sind, gekennzeichnet ist.13 Studien zeigen, dass bis zu 30 Prozent der Menschen mit Psoriasis auch eine PsA entwickeln.14 Die Krankheit verursacht Schmerzen, Steifigkeit und Schwellungen in den Gelenken und um diese herum und tritt häufig im Alter von 30 bis 50 Jahren auf, kann sich aber jederzeit entwickeln.14,15 Obwohl die genaue Ursache von PsA unbekannt ist, werden Gene, das Immunsystem und Umweltfaktoren allesamt als mitwirkende Auslöser der Erkrankung vermutet.15\n\nÜber TREMFYA(Guselkumab)6\n\nGuselkumab wurde von Janssen entwickelt und ist der erste zugelassene monoklonale Antikörper, der selektiv an die p19-Untereinheit von IL-23 bindet und dessen Interaktion mit dem IL-23-Rezeptor hemmt. Guselkumab ist in der EU, den USA, Kanada, Japan und einer Reihe anderer Länder weltweit als verschreibungspflichtiges Medikament für die Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis zugelassen, die von Injektionen oder Pillen (systemische Therapie) oder Phototherapie (Behandlung mit ultraviolettem Licht [UV-Licht]) profitieren können. In Japan und Brasilien ist es als verschreibungspflichtiges Medikament für die Behandlung erwachsener Patienten mit aktiver PsA zugelassen. IL-23 spielt eine wichtige Rolle für die Pathogenese von Entzündungskrankheiten wie Psoriasis und PsA.16 Bei Psoriasis wird Guselkumab als subkutane 100-mg-Injektion einmal alle 8 Wochen nach Startdosen in den Wochen 0 und 4 verabreicht.\n\nDie Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson besitzen die exklusiven weltweiten Vermarktungsrechte für TREMFYA\n\nWichtige Sicherheitshinweise\n\nSehr häufige (>10%) und häufige (>1%) Nebenwirkungen in kontrollierten Zeiträumen von klinischen Studien mit Guselkumab waren Infektionen der oberen Atemwege, Gastroenteritis, Herpes-simplex-Infektionen, Tinea-Infektionen, Kopfschmerzen, Durchfall, Nesselsucht, Gelenkschmerzen und Erytheme an der Injektionsstelle. Die meisten wurden als mild angesehen und erforderten keinen Abbruch der Behandlung innerhalb der Studie.\n\nDie vollständigen Verschreibungsinformationen für Guselkumab finden Sie in der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels: https://www.medicines.org.uk/emc/medicine/34321\n\nNebenwirkungen sollten gemeldet werden. Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Daher ist es wichtig, alle vermuteten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit diesem Arzneimittel zu melden. Meldeformulare und Informationen sind unter www.mhra.gov.uk/yellowcard oder durch eine Suche nach der MHRA Yellow Card im Google Play oder Apple App Store zu finden. Nebenwirkungen sollten außerdem an Janssen-Cilag Ltd unter 01494 567447 gemeldet werden.\n\nÜber die Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson\n\nBei Janssen streben wir eine Welt ohne Krankheit an. Bei den Pharmaceutical Companies von Johnson Johnson arbeiten wir unermüdlich daran, diese Vision für Patienten weltweit zu verwirklichen durch die Bekämpfung von Erkrankungen mithilfe der Wissenschaft, Verbesserung der Verfügbarkeit durch Einfallsreichtum und Überwindung der Hoffnungslosigkeit durch Anteilnahme. Wir konzentrieren uns auf die Medizinbereiche, in denen wir am meisten bewirken können: Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und Stoffwechselsystems, Immunologie, Infektionskrankheiten und Impfstoffe, Neurowissenschaft, Onkologie und pulmonale Hypertonie.\n\nWeitere Informationen finden Sie unter www.janssen.com/emea\n\nFolgen Sie uns auf www.twitter.com/JanssenEMEA\n\nJanssen-Cilag International NV, der Inhaber der Marktzulassung für TREMFYA in der EU, und Janssen Research Development, LLC, sind Teil der Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson.\n\nWarnung bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen\n\nDiese Pressemitteilung enthält \"zukunftsgerichtete Aussagen\" im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 zu laufenden und geplanten Entwicklungsmaßnahmen in Bezug auf TREMFYA (Guselkumab) als Behandlung für erwachsene Patienten mit aktiver Psoriasisarthritis. Den Lesern wird angeraten, diesen zukunftsgerichteten Aussagen kein übermäßiges Vertrauen zu schenken. Diese Aussagen beruhen auf derzeitigen Erwartungen im Hinblick auf zukünftige Ereignisse. Sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als unzutreffend erweisen oder bekannte oder unbekannte Risiken oder Unwägbarkeiten eintreten, dann könnten die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen und Prognosen von Janssen Research Development, LLC, anderen Janssen Pharmaceutical Companies und/oder Johnson Johnson abweichen. Zu diesen Risiken und Unwägbarkeiten gehören unter anderen insbesondere: der Produktforschung und -entwicklung innewohnende Herausforderungen und Unwägbarkeiten, einschließlich der Unsicherheit des klinischen Erfolgs und des Erhalts behördlicher Genehmigungen; die Unsicherheit des kommerziellen Erfolgs; Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Herstellung; Wettbewerb, darunter von Mitbewerbern erreichte technische Fortschritte, neue Produkte und Patente; Patentanfechtungen; Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit oder Sicherheit von Produkten, die zu Rückrufaktionen oder behördlichen Maßnahmen führen; Veränderungen des Verhaltens oder der Ausgabegewohnheiten auf Seiten von Einkäufern von Gesundheitsprodukten und -dienstleistungen; Änderungen anwendbarer Gesetze und Vorschriften, darunter weltweite Gesundheitsreformen; sowie globale Trends zur Eindämmung der Kosten im Gesundheitswesen. Eine weitergehende Aufzählung und Beschreibung dieser Risiken, Unwägbarkeiten und anderer Faktoren finden Sie im Jahresbericht von Johnson Johnson auf Formblatt 10-K für das am 29. Dezember 2019 beendete Geschäftsjahr, darunter in den Abschnitten \"Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements? und \"Item 1A. Risk Factors?, sowie in den zuletzt eingereichtem Quartalsberichts des Unternehmens auf Formblatt 10-Q und in den sonstigen Unterlagen, die das Unternehmen seitdem bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereicht hat. Die eingereichten Unterlagen sind online unter www.sec.gov, www.jnj.com oder auf Anfrage bei Johnson Johnson erhältlich. Weder die Janssen Pharmaceutical Companies noch Johnson Johnson verpflichten sich zur Aktualisierung jeglicher zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Entwicklungen.\n\nQuellenangaben:\n\nRitchlin, C, et al. Guselkumab, an IL-23 Inhibitor That Specifically Binds to the IL23p19-Subunit, for Active Psoriatic Arthritis: One Year Results of a Phase 3, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled Study of Patients who were Biologic-Naïve or TNFa Inhibitor-Experienced. SAT0397. Präsentiert auf dem EULAR E-Congress, 3. bis 6. Juni 2020 McInnes, I, et al. Efficacy and Safety of Guselkumab, a Monoclonal Antibody Specific to the p19-Subunit of Interleukin-23, Through Week 52 of a Phase 3, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled Study Conducted in Biologic-naïve Patients with Active Psoriatic Arthritis. SAT0402. Präsentiert auf dem EULAR E-Congress, 3. bis 6. Juni 2020 Business Wire. Janssen Seeks to Expand Use of TREMFYA (guselkumab) in the Treatment of Adults With Active Psoriatic Arthritis. Verfügbar unter: https://www.businesswire.com/news/home/20191022006172/en/Janssen-Seeks-Expand-TREMFYA%C2%AE%E2%96%BC-guselkumab-Treatment-Adults. Zugegriffen: Mai 2020. Deodhar A, et al.Guselkumab in Patients with Active Psoriatic Arthritis who were Biologic-naive or had Previously Received TNFa Inhibitor Treatment (DISCOVER-1): a Double-blind, Randomised, Placebo-controlled Phase 3 Trial. The Lancet 2020;395:1115-1125. Mease PJ, et al. Guselkumab in Biologic-naive Patients with Active Psoriatic Arthritis (DISCOVER-2): A Double-blind, Randomised, Placebo-controlled Phase 3 Trial. The Lancet 2020;395:1126-1136. European Medicines Agency. TREMFYA Summary of Product Characteristics. 2019. Verfügbar unter: https://www.medicines.org.uk/emc/medicine/34321. Zugegriffen: Mai 2020. McInnes, I, et al. Comparative Efficacy of Guselkumab in Patients with Psoriatic Arthritis: Results from Systemic Literature Review and Network Meta-Analysis. (AB0820). Präsentiert auf dem EULAR E-Congress, 3. bis 6. Juni 2020. Clinicaltrials.gov. A Study Evaluating the Efficacy and Safety of Guselkumab Administered Subcutaneously in Participants With Active Psoriatic Arthritis Including Those Previously Treated With Biologic Anti-Tumor Necrosis Factor (TNF) Alpha Agent(s) (DISCOVER-1). Identifier: NCT03162796. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03162796. Zugegriffen: Mai 2020. van der Heijde D, et al.Psoriatic arthritis imaging: a review of scoring methods. Ann Rheum Dis. 2005;64:ii61-ii64. Gossec, L, et al. Minimal Disease Activity as a Treatment Target in Psoriatic Arthritis: A Review of the Literature. J Rheumatol 2018;45:6-13. Coates, L, et al. Validation of New Potential Targets for Remission and Low Disease Activity in Psoriatic Arthritis in Patients Treated with Golimumab. Abstract 2548. Präsentiert auf dem ACR/ARHP Annual Meeting 2017. Verfügbar unter: https://acrabstracts.org/abstract/validation-of-new-potential-targets-for-remission-and-low-disease-activity-in-psoriatic-arthritis-in-patients-treated-with-golimumab/. Zugegriffen: Mai 2020. Clinicaltrials.gov. A Study Evaluating the Efficacy and Safety of Guselkumab Administered Subcutaneously in Participants With Active Psoriatic Arthritis (DISCOVER-2). Identifier: NCT03158285. Verfügbar unter: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03158285. Zugegriffen: Mai 2020. Belasco J and Wei N. Psoriatic Arthritis: What is Happening at the Joint? Rheumatol Ther 2019;6:305-315. National Psoriasis Foundation. Statistics. Verfügbar unter: https://www.psoriasis.org/content/statistics. Zugegriffen: Mai 2020. National Psoriasis Foundation. About Psoriatic Arthritis. Verfügbar unter: https://www.psoriasis.org/about-psoriatic-arthritis. Zugegriffen: Mai 2020. Benson JM, et al. Discovery and Mechanism of Ustekinumab. MAbs 2011;3:535.\n\nCP-156282\n\nJuni 2020\n\nDie Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.\n\nOriginalversion auf businesswire.com ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20200605005025/de/\n\nContacts:\n\nAnsprechpartner für Medienvertreter:\n\nKevin Veninga\n\nMobil: +31 61526 8214\n\nKVeninga@ITS.JNJ.com\n\nAnsprechpartner für Investoren:\n\nChris DelOrefice\n\nBüro: +1 (732) 524-2955\n\nJennifer McIntyre\n\nBüro: +1 (732) 524-3922", "pos": ["Findings from the DISCOVER-1 and DISCOVER-2 studies presented at the 2020 European League Against Rheumatism E-Congress\n\nThese are the first one-year Phase 3 results evaluating p19 subunit-specific IL-23 inhibition in active psoriatic arthritis\n\nThe Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson today announced new data from two Phase 3 clinical trials, DISCOVER-1 and DISCOVER-2, which showed that TREMFYA (guselkumab) demonstrated improvements in multiple clinical outcomes including joint symptoms, skin symptoms, soft tissue inflammation, physical function and reduction in radiographic progression at week 52 in adult patients with active psoriatic arthritis (PsA).1,2 Guselkumab is currently not licensed for the treatment of PsA and is undergoing evaluation for this use by the European Medicines Agency (EMA). Data from the two studies in the DISCOVER programme formed the basis of the validated filing on 11 October 2019 to the EMA in the European Union (EU) for approval of guselkumab for the treatment of adult patients with active PsAand primary endpoint results were recently published in The Lancet.3,4,5\n\n\"Those who are living with active psoriatic arthritis are faced with debilitating symptoms and inflammation which may ultimately lead to irreversible damage to the joints,\" said Christopher Ritchlin, M.D., M.P.H., Chief of the Division of Allergy, Immunology and Rheumatology and Director of the Clinical Immunology Research Center at the University of Rochester Medical Center in Rochester, New York and lead investigator of the DISCOVER-1 study. \"Findings from the DISCOVER-1 and DISCOVER-2 studies are encouraging for patients and physicians alike who may be seeking new treatment options that utilise mechanisms of action different to anti-tumour necrosis factor (TNF) alpha biologics to combat the multi-faceted combination of symptoms presented by psoriatic arthritis.\"\n\nDISCOVER-1 and DISCOVER-2 evaluated the efficacy and safety of guselkumab compared to placebo. DISCOVER-1 included patients who were biologic-naïve or had previously been exposed to anti-TNF alpha biologics. DISCOVER-2 included patients who were biologic-naïve only; it also assessed radiographic progression of joint damage. In both studies, patients were randomised to guselkumab 100 mg every 4 weeks (q4w) or every 8 weeks (q8w) for one year, or to placebo with crossover to guselkumab q4w at week 24 through one year. These findings are being presented as poster tours (SAT0397/SAT0402) at this year's European League Against Rheumatism (EULAR) E-Congress, at which Janssen is sharing data in a total of 32 abstracts.1,2\n\nIn both studies, American College of Rheumatology (ACR) response rates at week 52 included non-responder imputation (NRI) data, which categorised patients who discontinued the study as non-responders from week 24 to 52.\n\nIn DISCOVER-1, data demonstrated that at week 52:1\n\n73 percent of guselkumab q4w patients and 60 percent of guselkumab q8w patients achieved ACR20; 54 percent of guselkumab q4w patients and 39 percent of guselkumab q8w patients achieved ACR50 (NRI).\n\nAmong patients who had clinically relevant psoriasis at baseline, 83 percent of guselkumab q4w patients, 69 percent of guselkumab q8w patients and 82 percent of patients who crossed over from placebo to guselkumab q4w achieved clear or almost clear skin with at least a 2 grade improvement from baseline as measured by the Investigator Global Assessment (IGA) score (observed data).a\n\nIn DISCOVER-2, data demonstrated that at week 52:2\n\n71 percent of guselkumab q4w patients and 75 percent of guselkumab q8w patients achieved ACR20; 46 percent of guselkumab q4w patients and 48 percent of guselkumab q8w patients achieved ACR50 (NRI).\n\nAmong patients who had clinically relevant psoriasis at baseline, 84 percent of guselkumab q4w patients, 77 percent of guselkumab q8w patients and 84 percent of patients who crossed over from placebo to guselkumab q4w achieved clear or almost clear skin with at least a 2 grade improvement from baseline as measured by the IGA score (observed data).a\n\nGuselkumab q4w and q8w demonstrated sustained improvements in inhibition of radiographic progressionb of joint structural damage through week 52 (observed data).\n\nThe DISCOVER studies also showed improvements in multiple secondary endpoints at week 52 compared with week 24,1,2 including ACR70 response, resolution of soft tissue inflammation (enthesitis and dactylitis)c,d, disease activity score (DAS-28) (C-Reactive Protein [CRP])e (minimal disease activity [MDA])f (very low disease activity [VLDA])g, improvement in physical function (Health Assessment Questionnaire Disability Index [HAQ-DI])h, general health outcomes (SF-36 Physical Component Summary [PCS] and Mental Component Summary [MCS]).i,j,k\n\nIn both studies, guselkumab was well-tolerated through study completion, and observed adverse events (AEs) were generally consistent with previous studies of guselkumab and current prescribing information.6 Serious AEs and serious infections occurred in 4 percent and 1 percent of guselkumab-treated patients, respectively, in both DISCOVER-1 and DISCOVER-2. There were no reported deaths in guselkumab-treated patients and no guselkumab-treated patient had inflammatory bowel disease, opportunistic infections, active tuberculosis or anaphylactic or serum sickness-like reactions.1,2\n\n\"Efficacy of guselkumab in psoriatic arthritis was previously demonstrated to be superior to placebo at week 24. These new data show that efficacy is maintained to week 52 with safety data that are consistent with the well-established profile of guselkumab in psoriasis,\" said Alyssa Johnsen, M.D., Ph.D., Vice President, Rheumatology Disease Area Leader, Janssen Research Development, LLC. \"We are excited to share the data on guselkumab in psoriatic arthritis as we continue to advance our research in this disease and bring more treatment options to psoriatic arthritis patients in need.\"\n\nIn a separate study, data from DISCOVER-1 and DISCOVER-2 were analysed as part of a network meta-analysis that compared the efficacy and safety of guselkumab to other targeted biologic therapies for PsA. Twenty-six Phase 3 studies were included comparing the impact of 13 targeted therapies for PsA on ACR 20/50/70 response, Psoriasis Area Severity Index (PASI) 75/90/100 response, HAQ-DI score, resolution of enthesitis, resolution of dactylitis, AEs and serious AEs. The analysis is being shared as an abstract (Abstract AB0820) during the EULAR E-Congress.7\n\nENDS\n\nDr Christopher Ritchlin is a paid consultant for Janssen. He has not been compensated for any media work.\n\nKey definitions\n\na IGA score of 0 or 1, and a 2 grade reduction in body surface area affected.8\n\nb The van der Heijde modified Sharp score (modified for use in PsA) is a method used to assess and rate erosions and joint space narrowing in radiographs of hands and feet.9\n\nc Resolution of enthesitis (inflammation of entheses which are the sites where tendons or ligaments insert into the bone) was defined as complete absence of enthesitis in any location measured by Leeds Enthesitis Index.8\n\nd Resolution of dactylitis (the inflammation of a digit) was defined as complete absence of dactylitis in 20 sites (10 fingers, 10 toes) as measured by Dactylitis Severity Scale.8\n\ne Patients were considered to have achieved minimal disease activity if fulfilling at least five of the following seven criteria: tender joint count 1 or less, swollen joint count 1 or less, PASI score 1 or less, patient pain visual analogue scale (VAS) score 15 or less, patient global disease activity VAS score 20 or less, HAQ-DI score 0.5 or less, and tender entheseal points 1 or less.4\n\nf MDA is defined by low activity assessed by tender/swollen joint counts, tender entheseal points, PASI or body surface area, patient pain and global activity VAS, and functional evaluation by Health Assessment Questionnaire.10\n\ng VLDA is defined as achieving all 7/7 MDA criteria.11\n\nh HAQDI is a patient questionnaire that assesses physical function and disability across rheumatic diseases.8\n\ni SF-36 is a patient-reported survey that measures functional health and wellbeing.8\n\nj As part of SF-36, the PCS subscale is composed of four scales assessing physical function, role limitations caused by physical?problems, bodily pain, and general health.8\n\nk MCS is composed of four scales assessing vitality, emotional impact, social functioning, and mental health.8\n\nAbout DISCOVER-1 (NCT03162796)8\n\nDISCOVER-1 is a randomised, double-blind, multicentre Phase 3 study evaluating the efficacy and safety of guselkumab administered by subcutaneous (SC) injection in participants with active psoriatic arthritis including those previously treated with biologic anti-TNF alpha agent(s). DISCOVER-1 evaluated 381 participants and continued through approximately one year.4\n\nThe study consisted of a screening phase of up to six weeks, a blinded treatment phase of 52 weeks that includes a placebo-controlled period from week 0 to week 24 and an active treatment period from week 24 to week 52. It also includes a safety follow-up phase of eight weeks after week 52 (week 52 to 60; 12 weeks from the last administration of study agent [at week 48] through to the final visit in the safety follow-up phase). Efficacy, safety, pharmacokinetic, immunogenicity and biomarker evaluations were performed in the study on a defined schedule.\n\nAbout DISCOVER-2 (NCT03158285)12\n\nDISCOVER-2 is a randomised, double-blind, multicentre Phase 3 study evaluating the efficacy and safety of guselkumab administered by SC injection in subjects with active psoriatic arthritis. DISCOVER-2 is evaluating 739 participants and continuing through approximately two years.5\n\nThe study consists of a screening phase of up to six weeks, a blinded treatment phase (approximately 100 weeks) that includes a placebo-controlled period from week 0 to week 24 and an active treatment period from week 24 to week 100. It also includes a safety follow-up phase of 12 weeks after the last administration of study agent. Efficacy, health economics, safety, pharmacokinetics, immunogenicity, biomarker and pharmacogenomics evaluations are being performed in the study on a defined schedule.\n\nAbout Psoriatic Arthritis\n\nPsoriatic arthritis (PsA) is a chronic, immune-mediated inflammatory disease characterised by peripheral joint inflammation, enthesitis, dactylitis, axial disease and the skin lesions associated with psoriasis.13 Studies show that up to 30 percent of people with psoriasis also develop PsA.14 The disease causes pain, stiffness and swelling in and around the joints; it commonly appears between the ages of 30 and 50, but can develop at any time.14,15 Though the exact cause of PsA is unknown, genes, the immune system and environmental factors are all believed to play a role in the onset of the disease.15\n\nAbout TREMFYA(guselkumab)6\n\nDeveloped by Janssen, guselkumab is the first approved monoclonal antibody that selectively binds to the p19 subunit of IL-23 and inhibits its interaction with the IL-23 receptor. Guselkumab is approved as a prescription medicine in the EU, U.S., Canada, Japan and a number of other countries worldwide for the treatment of adult patients with moderate to severe plaque psoriasis who may benefit from injections or pills (systemic therapy) or phototherapy (treatment using ultraviolet [UV] light). It is approved as a prescription medicine in Japan and Brazil for the treatment of adult patients with active PsA. IL-23 is an important driver of the pathogenesis of inflammatory diseases such as psoriasis and PsA.16 In psoriasis, guselkumab is administered as a 100 mg SC injection once every 8 weeks, after starter doses at weeks 0 and 4.\n\nThe Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson maintain exclusive worldwide marketing rights to TREMFYA\n\nImportant Safety Information\n\nVery common (>10%) and common AEs (>1%) in controlled periods of clinical studies with guselkumab were upper respiratory infections, gastroenteritis, herpes simplex infections, tinea infections, headache, diarrhoea, urticaria, arthralgia and injection site erythema. Most were considered to be mild and did not necessitate discontinuation of study treatment.\n\nPlease refer to the Summary of Product Characteristics for full prescribing information for guselkumab: https://www.medicines.org.uk/emc/medicine/34321\n\nAEs should be reported. This medicinal product is subject to additional monitoring and it is, therefore, important to report any suspected AEs related to this medicinal product. Reporting forms and information can be found at www.mhra.gov.uk/yellowcard or search for MHRA Yellow Card in the Google Play or Apple App Store. AEs should also be reported to Janssen-Cilag Ltd on 01494 567447.\n\nAbout the Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson\n\nAt Janssen, we're creating a future where disease is a thing of the past. We're the Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson, working tirelessly to make that future a reality for patients everywhere by fighting sickness with science, improving access with ingenuity, and healing hopelessness with heart. We focus on areas of medicine where we can make the biggest difference: Cardiovascular Metabolism, Immunology, Infectious Diseases Vaccines, Neuroscience, Oncology, and Pulmonary Hypertension.\n\nLearn more at www.janssen.com/emea\n\nFollow us at www.twitter.com/JanssenEMEA\n\nJanssen-Cilag International NV, the marketing authorisation holder for TREMFYA in the EU, and Janssen Research Development, LLC, are part of the Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson Johnson.\n\nCautions Concerning Forward-Looking Statements\n\nThis press release contains \"forward-looking statements\" as defined in the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 regarding ongoing and planned development efforts involving TREMFYA (guselkumab) as a treatment for adult patients with active psoriatic arthritis. The reader is cautioned not to rely on these forward-looking statements. These statements are based on current expectations of future events. If underlying assumptions prove inaccurate or known or unknown risks or uncertainties materialise, actual results could vary materially from the expectations and projections of Janssen Research Development, LLC, any of the other Janssen Pharmaceutical Companies and/or Johnson Johnson. Risks and uncertainties include, but are not limited to: challenges and uncertainties inherent in product research and development, including the uncertainty of clinical success and of obtaining regulatory approvals; uncertainty of commercial success; manufacturing difficulties and delays; competition, including technological advances, new products and patents attained by competitors; challenges to patents; product efficacy or safety concerns resulting in product recalls or regulatory action; changes in behaviour and spending patterns of purchasers of health care products and services; changes to applicable laws and regulations, including global health care reforms; and trends toward health care cost containment. A further list and descriptions of these risks, uncertainties and other factors can be found in Johnson Johnson's Annual Report on Form 10-K for the fiscal year ended December 29, 2019, including in the sections captioned \"Cautionary Note Regarding Forward-Looking Statements\" and \"Item 1A. Risk Factors,\" and in the company's most recently filed Quarterly Report on Form 10-Q, and the company's subsequent filings with the Securities and Exchange Commission. Copies of these filings are available online at www.sec.gov, www.jnj.com or on request from Johnson Johnson. None of the Janssen Pharmaceutical Companies nor Johnson Johnson undertakes to update any forward-looking statement as a result of new information or future events or developments.\n\nReferences:\n\nRitchlin, C, et al. Guselkumab, an IL-23 Inhibitor That Specifically Binds to the IL23p19-Subunit, for Active Psoriatic Arthritis: One Year Results of a Phase 3, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled Study of Patients who were Biologic-Naïve or TNFa Inhibitor-Experienced. SAT0397. Presented at the 2020 EULAR E-Congress June 3-6. McInnes, I, et al. Efficacy and Safety of Guselkumab, a Monoclonal Antibody Specific to the p19-Subunit of Interleukin-23, Through Week 52 of a Phase 3, Randomized, Double-blind, Placebo-controlled Study Conducted in Biologic-naïve Patients with Active Psoriatic Arthritis. SAT0402. Presented at the 2020 EULAR E-Congress June 3-6. Business Wire. Janssen Seeks to Expand Use of TREMFYA (guselkumab) in the Treatment of Adults With Active Psoriatic Arthritis. Available at: https://www.businesswire.com/news/home/20191022006172/en/Janssen-Seeks-Expand-TREMFYA%C2%AE%E2%96%BC-guselkumab-Treatment-Adults. Accessed May 2020. Deodhar A, et al.Guselkumab in Patients with Active Psoriatic Arthritis who were Biologic-naive or had Previously Received TNFa Inhibitor Treatment (DISCOVER-1): a Double-blind, Randomised, Placebo-controlled Phase 3 Trial. The Lancet 2020;395:1115-1125. Mease PJ, et al. Guselkumab in Biologic-naive Patients with Active Psoriatic Arthritis (DISCOVER-2): A Double-blind, Randomised, Placebo-controlled Phase 3 Trial. The Lancet 2020;395:1126-1136. European Medicines Agency. TREMFYA Summary of Product Characteristics. 2019. Available at: https://www.medicines.org.uk/emc/medicine/34321. Accessed May 2020. McInnes, I, et al. Comparative Efficacy of Guselkumab in Patients with Psoriatic Arthritis: Results from Systemic Literature Review and Network Meta-Analysis. (AB0820). Presented at the 2020 EULAR E-Congress June 3-6. Clinicaltrials.gov. A Study Evaluating the Efficacy and Safety of Guselkumab Administered Subcutaneously in Participants With Active Psoriatic Arthritis Including Those Previously Treated With Biologic Anti-Tumor Necrosis Factor (TNF) Alpha Agent(s) (DISCOVER-1). Identifier: NCT03162796. Available at: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03162796. Accessed May 2020. van der Heijde D, et al.Psoriatic arthritis imaging: a review of scoring methods. Ann Rheum Dis. 2005;64:ii61-ii64. Gossec, L, et al. Minimal Disease Activity as a Treatment Target in Psoriatic Arthritis: A Review of the Literature. J Rheumatol 2018;45:6-13. Coates, L, et al. Validation of New Potential Targets for Remission and Low Disease Activity in Psoriatic Arthritis in Patients Treated with Golimumab. Abstract 2548. Presented at the 2017 ACR/ARHP Annual Meeting. Available at: https://acrabstracts.org/abstract/validation-of-new-potential-targets-for-remission-and-low-disease-activity-in-psoriatic-arthritis-in-patients-treated-with-golimumab/. Accessed May 2020. Clinicaltrials.gov. A Study Evaluating the Efficacy and Safety of Guselkumab Administered Subcutaneously in Participants With Active Psoriatic Arthritis (DISCOVER-2). Identifier: NCT03158285. Available at: https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03158285. Accessed May 2020. Belasco J and Wei N. Psoriatic Arthritis: What is Happening at the Joint? Rheumatol Ther 2019;6:305-315. National Psoriasis Foundation. Statistics. Available at: https://www.psoriasis.org/content/statistics. Accessed May 2020. National Psoriasis Foundation. About Psoriatic Arthritis. Available at: https://www.psoriasis.org/about-psoriatic-arthritis. Accessed May 2020. Benson JM, et al. Discovery and Mechanism of Ustekinumab. MAbs 2011;3:535.\n\nCP-156282\n\nJune 2020\n\nView source version on businesswire.com: https://www.businesswire.com/news/home/20200603005461/en/\n\nContacts:\n\nMedia contact:\n\nKevin Veninga\n\nMobile: +31 61526 8214\n\nKVeninga@ITS.JNJ.com\n\nInvestor contacts:\n\nChris DelOrefice\n\nOffice: +1 (732) 524-2955\n\nJennifer McIntyre\n\nOffice: +1 (732) 524-3922"], "neg": ["Polly Samson — wife of Pink Floyd guitarist David Gilmour and his long-time co-lyricist — originally planned on promoting her new novel Theater for Dreamers with a large public event at Central Hall Westminster in London this week.\n\nWhen coronavirus shut-in orders made that impossible, she set up a livestream event in which she spoke about the book and occasionally paused so Gilmour could play some Leonard Cohen songs. (Fast-forward to 7:46 for “Bird on the Wire” and 30:08 for “So Long Marianne.”)\n\nGilmour went with Cohen tunes since Theater for Dreamers takes place on the Greek island of Hydra in the Sixties, which is where the songwriter lived during that time. He’s even a character in the book.\n\n“Bird on the Wire” was partially written in Hydra and “So Long, Marianne” is about his relationship with long-time romantic partner Marianne Ihlen. They met on Hydra and lived there for a number of years. The 2019 Nick Broomfield documentary Marianne & Leonard: Words of Love chronicles their tumultuous love affair.\n\nOn the webcast, Gilmour and Samson were joined by their children and other members of their family on a set designed to look like a cafe in Hydra — down to the candles, wine glasses and a basket of oranges. Their daughter Romany joins in on harmony vocals during both songs.\n\nEarlier Wednesday, Samson announced plans for another livestream tomorrow at 3:00 pm ET. She also posted a brief Instagram video of David Gilmour strumming along to a recording of Leonard Cohen’s “Hey, That’s No Way to Say Goodbye,” a possible preview of the song he plans on playing.\n\nGilmour has kept a very low profile since the conclusion of his Rattle That Lock world tour in 2016. Last year, he sold many of his guitars at a charity auction that netted more than $20 million. In September 2019, Roger Waters told Rolling Stone that he met up with Gilmour in June of that year. The two have been estranged from each other for many years.\n\n“We had a big meeting where I came up with a big peace plan that has come to nothing, sadly,” Waters said. “I bet all Pink Floyd fans are sorry to hear that. They all hoped that we could kiss and make up and everything would be wonderful in a cozy, wonderful world…Anyway, let’s not go there any further. I’ve said more than I should.”\n\nGilmour has yet to comment on the “big peace plan.”", "North Rhine-Westphalia’s Minister-President Armin Laschet and former parliamentary group leader Friedrich Merz officially joined Norbert Röttgen, head of the Bundestag’s foreign affairs committee yesterday (25 February), in the race to succeed Annegret Kramp-Karrenbauer as the head of the Christian Democratic Union (CDU).\n\nLaschet, a moderate who supports Chancellor Angela Merkel’s policies, announced that he will run with the support of health minister and potential candidate, Jens Spahn, who, in turn, would serve as the party’s deputy leader.\n\n“We need to reunite our party and our country, and I want to run for that,” Laschet explained. Spahn comes from the conservative wing of the party, and together, this duo aims to unite the CDU’s two main factions.\n\nFriedrich Merz, an outspoken opponent of Merkel, announced his candidacy alone, calling the election a “directional decision for the CDU.”\n\n“As of today we have the alternative between continuity and departure and renewal. I stand for renewal,” said Merz.\n\nAfter the news of Laschet having Spahn as his running mate broke, Röttgen, who also formally announced his candidacy last week, told the press that he plans to put forward a woman as his deputy. (Sarah Lawton | EURACTIV.de)", "Standortmarketing Kufstein startet Impulsprogramm für die lokale Wirtschaft\n\nKufstein (OTS) - Das Projekt Region 4.0 zielt auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in der Region Kufstein ab. Durch die Maßnahmen möchte das Standortmarketing mit einer Reihe von starken Partnern den gesamten Wirtschaftsstandort stärken.\n\nZeigen Sie uns Ihre Idee\n\nBei dem Projekt STADTUP KUFSTEIN handelt es sich zum einen um ein Betriebsansiedlungsprojekt, das auf Basis eines Wettbewerbs die Initialisierung von Betriebsgründungen zum Ziel hat. Der Prämierung der besten Einreichungen geht eine sechsmonatige Bewerbungsphase voraus, in der JungunternehmerInnen und potenzielle GründerInnen unterstützt werden, ihre Geschäftsidee zu verbessern und umzusetzen. Ziel ist es, die Kufsteiner Innenstadt durch eine Ansiedelung der fünf besten Konzepte zu beleben und so den Standort Kufstein langfristig noch attraktiver zu gestalten. Die fünf besten Einreichungen erhalten von den Partnern Unterstützungsleistungen im Gesamtwert von über 100.000 EUR. Darunter fallen Beratungs- und Anwaltsleistungen, ein EDV-Sorglospaket, Werbemaßnahmen und viele weitere wertvolle Sachleistungen. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis zum 16. Juni 2020, Anmeldung auf www.stadtup-kufstein.at.\n\nDigital Coaching\n\nDieses Teilprojekt zielt darauf ab, die Klein- und Mittelunternehmen im Bereich Digitalisierung zu stärken. Nach einer Bedarfserhebung und Websiteanalyse sowie unterstützenden Maßnahmen wird vermehrt Wert auf die Bereiche Soziale Medien und Kommunikation gelegt, um den Onlineauftritt der lokalen Unternehmen zu verbessern und deren Präsenz im Internet zu stabilisieren. Dadurch soll der vermeintlichen Übermacht der Online-Handelsriesen entgegengetreten werden.\n\nRückfragen & Kontakt:\n\nChristine Petter, BA\n\nStandortmarketing Kufstein\n\nT +43 664 882 399 34\n\npetter @ stadt.kufstein.at", "Mit ihrem Rückzug als CDU-Chefin zieht Annegret Kramp-Karrenbauer die Konsequenz aus dem massiven Autoritätsverlust infolge des Thüringen-Debakels. Ihrer Partei beschert sie damit eine tiefe Führungskrise. of the election of Thomas Kemmerich and of the voteN°1OT1LA\n\nBerlin. In der Thüringen-Krise steht jetzt die CDU im Fokus. Kramp-Karrenbauers Nachfolger im Saarland fand bei Markus Lanz deutliche Worte.\n\nDer angekündigte Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer wirft viele Fragen auf. Die Parteichefin will dennoch am vereinbarten Zeitplan festhalten: Eine Entscheidung über Parteiführung und Kanzlerkandidatur der CDU wird demnach erst im Herbst oder Winter fallen. Der Widerstand dagegen wächst – besonders in der eigenen Partei.\n\nDoch war Kramp-Karrenbauers Ankündigung überhaupt der richtige Schritt? SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil respektiert ihre Entscheidung zumindest, denn sie sei konsequent gewesen: „Sie hat die falsche Entscheidung der CDU Thüringen mit zu verantworten, denn sie hat sich vorab nicht durchgesetzt“, meint der Sozialdemokrat am Dienstagabend im ZDF-Talk von Markus Lanz.\n\nLanz-Talk: Ministerpräsidentenwahl in Thüringen war „Sündenfall“\n\nDie Chefredakteurin der „Rheinischen Post“, Eva Quadbeck, denkt zwar, dass Thüringen das Fass zum Überlaufen gebracht hat, aber längst nicht das einzige Problem der CDU-Vorsitzenden ist: Stetige Führungsquerelen, umstrittene Aussagen zum Beispiel zum Rezo-Video wurden AKK schließlich ebenfalls schwer angelastet.\n\nMarkus Lanz – das waren die Gäste:\n\nTobias Hans, CDU-Politiker und Ministerpräsident des Saarlandes\n\nLars Klingbeil, SPD-Generalsekretär\n\nEva Quadbeck, stellvertretende Chefredakteurin der „Rheinischen Post“ und AKK-Biografin-Lothar Probst, Politikwissenschaftler\n\nAnja Maier, Journalistin und Parlamentsredakteurin der „taz“.\n\nViel wichtiger ist dem Großteil der Gäste aber, dass Kramp-Karrenbauers Rückzug vor allem auf das Konto der AfD geht. Das gemeinsame Votieren von CDU, FDP und AfD bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen ist für Tobias Hans (CDU) ein „Sündenfall“, der sich nicht wiederholen dürfe.\n\nDer Politologe Lothar Probst bringt es noch drastischer auf den Punkt: „Das war ein zynisches Machtspiel der AfD. Sie trieben mit einem einfachen Taschenspielertrick alle vor sich her.“ Er sieht Annegret Kramp-Karrenbauer als strategisches Opfer der AfD, von der inzwischen etwa die Hälfte der Deutschen glaubt, dass sie bis 2030 in Regierungsverantwortung sein wird.\n\n„taz“-Journalistin Anja Maier sieht das anders – die Noch–Vorsitzende sei eher von ihren eigenen Mitgliedern geopfert worden: „Da sitzen Abgeordnete im thüringischen Landtag, die eher eine eigene Agenda haben, als dass sie sich fragen, was mit diesem Land passiert.“\n\nTobias Hans: „Werteunion hat keinen Platz in der CDU“\n\nHans, der Annegret Kramp-Karrenbauer auf ihren ehemaligen Posten als saarländische Ministerpräsidentin gefolgt ist, bezeichnet das Abstimmungsverhalten der thüringischen Landtagsabgeordneten bei Lanz als „riesigen Fehler“ und findet klare Worte: „Wer mit der AfD zusammenarbeiten will, hat in der CDU nichts verloren“, erklärt der junge CDU-Politiker.\n\nDie Gruppierung der Werteunion innerhalb der CDU empfinde er als Beleidigung – habe denn jedes CDU-Mitglied, das nicht Teil des Vereins sei, keine Werte, die es vertrete? „Die Werteunion hat keinen Platz in der CDU“, macht der saarländische Landesvater deutlich. Zumal sie sich eh vor allem aus der Ablehnung Angela Merkels und nichts anderem speise.\n\nWerteunion hin oder her – man muss auch sagen, dass AKK vor einer nahezu prädestiniert unerfolgreichen Amtszeit stand, als sie das Amt der Parteivorsitzenden von Merkel übernommen hatte. Nicht, weil sie nicht fähig ist, sondern weil ihre Partei es nicht geschafft hat, nach zahlreichen Streitigkeiten die Reihen hinter der Führung zu schließen. „In der Retrospektive muss man sagen, es wäre besser gewesen, wenn Angela Merkel Parteivorsitzende geblieben wäre“, sagt Hans.\n\nArmin Laschet hat beste Chancen auf Kanzlerkandidatur\n\nFür Eva Quadbeck ist AKK sich zumindest treu geblieben: „Sie analysiert Situationen durch und trifft einsame Entscheidungen.“ Was ihre Rückzugsentscheidung nun für die CDU bedeutet, zeichnet sich erst langsam ab. Die Mehrzahl von Lanz’ Gästen spekuliert, dass Armin Laschet sich im Rennen um Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur durchsetzen wird. Umfrage: Was meinen Sie? Laschet, Merz oder Spahn – wer soll AKK folgen? Stimmen Sie ab!\n\n„Merz ist, mit Verlaub, geltungsbedürftig und das ist Wählern nicht gerade sympathisch“, meint Maier zu Laschets Konkurrenten. Erstmal müsste ihrer Meinung nach aber der Prozess beschleunigt werden. Hans sagt, die CDU werde sich nicht treiben lassen.\n\nSPD-Generalsekretär Lars Klingbeil erinnert zum Abschluss die Runde daran, was das eigentliche Problem der Stunde ist: „Die CDU hat die Führungsfrage für sich zu klären. Aber es geht in dieser ganzen Debatte nicht um Frau Kramp-Karrenbauer, nicht um Thüringen, nicht um die Groko. Es geht um die Frage: Wie kriegen wir Stabilität in diesem Land hin? Die Feinde der Demokratie haben sich aufgemacht.“\n\nDie Ereignisse der letzten Tage zeugen jedoch wenig von Stabilität und mehr von wankelmütigen politischen Entscheidungen. Wer weiß, ob sich Kramp-Karrenbauers Nachfolge-Plan nicht doch schon in den nächsten Wochen entscheidet?\n\nThüringen-Krise – mehr zum Thema:\n\nNach den Chaostagen in Thüringen steht jetzt vor allem die CDU im Fokus. Vizekanzler Olaf Scholz hofft, dass die CDU ein stabiler Partner bleibt. Vorsitzende ist Kramp-Karrenbauer jedenfalls erst mal weiterhin: AKK bleibt CDU-Chefin bis ein Kanzlerkandidat gefunden ist. Führungsstärke hatte in den letzten Tagen allerdings nur eine bewiesen: Dank Kanzlerin Gnadenlos besteht die GroKo die Zerreißprobe.", "Austria Rejects German Financial Transactions Tax Plan\n\nby Ulrika Lomas, Tax-News.com, Brussels\n\n06 February 2020\n\nAustrian Chancellor Sebastian Kurz has said that Austria does not agree with new German proposals for a European financial transactions tax (FTT).\n\nUnder proposals presented by German Finance Minister Olaf Scholz to the 10 European Union member states attempting to come to an agreement on the terms of an EU FTT, a tax of 0.2 percent would be imposed on the purchase of shares in domestically listed companies with a market capitalization in excess of EUR1bn (USD1.2bn). The tax would also apply to depositary receipts issued domestically and abroad and which are backed by shares in these companies. Initial share offerings would be excluded from the FTT.\n\nThe German Government says such a tax would apply mostly to institutional investors. However, the Austrian Government is concerned that the measures would also adversely affect individual investors.\n\n\"We don't want only small investors to be affected, because in Austria too few people are involved in the capital market anyway,\" Kurz said during his visit to Berlin on February 4, 2020.\n\nKurz added that Austria's preference is that the tax be borne by \"speculators who were responsible for the last financial crisis.\"\n\n\"The current proposal by finance minister Scholz is one that we reject,\" he was quoted as saying at a joint press conference with German Chancellor Angela Merkel.\n\nLast month, Scholz issued a statement expressing his confidence that an agreement on the EU FTT would be reached soon. However, Kurz's comments suggest that Austria at least is not on board.\n\nBesides Austria and Germany, the other member states taking part in the EU FTT negotiations include Belgium, France, Greece, Italy, Portugal, Slovakia, Slovenia, and Spain. These countries are participating in the initiative under the EU's enhanced cooperation mechanism, which allows smaller groups of member states to proceed with EU legislation when unanimity on a proposal cannot be achieved.\n\nAs initially proposed by the European Commission in 2011, the FTT was to be imposed on all transactions in financial instruments, with the exchange of shares and bonds taxed at a rate of 0.1 percent and derivative contracts at a rate of 0.01 percent. However, member states failed to reach an agreement on the technical details of the draft directive."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Österreich ist eines der Länder, in denen unsere Mitbürger festsaßen, nachdem der Luftraum im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus gesperrt wurde. Die Mehrheit nicht aus eigener Schuld: Nachdem sie die entsprechende Meldung über den ukrainischen Luftraum erfahren hatten, stornierten Austrian Airlines und Lufthansa einfach ihre Flüge.\n\nLeider sind ähnliche Fälle dieser Tage nicht selten – in analoge Schwierigkeiten gerieten Ukrainer in anderen Ländern, doch gerade in Österreich arbeitete unsere Botschaft vorbildlich. Seit 2014 wird sie von Olexandr Schtscherba geleitet, er ist einer der wenigen Botschafter, welche trotz des Regierungswechsels im Amt blieben. Seine private Facebook-Seite fungierte nun als Informationstableau, wo nacheinander Updates in Bezug auf die Ausreise von Ukrainern aus Wien veröffentlicht wurden. So kehrten am Mittwoch 174 Personen nach Hause zurück. Und während wir das Interview für die Veröffentlichung vorbereiteten, nahmen weitere 33 Personen von Wien aus die Präsidentenmaschine.\n\nÜber all diese Ereignisse sprach LB.ua mit Herrn Schtscherba.\n\nQuelle: Facebookseite von Olexandr Schtscherba\n\nAm Dienstag erschien die Information: Aus Wien können über 360 Ukrainer nicht abfliegen. Nichtsdestotrotz brachen heute nahezu 200 von ihnen in die Ukraine auf.\n\nJa, mit einem Flug der Austrian Airlines flogen 174 ukrainische Staatsbürger nach Hause. Unter diesen Bürgern sind jene, die früher Tickets für einen Flug der Austrian Airlines hatten und deren Flug jedoch storniert wurde, und auch jene, welche die Tickets heute zu einem recht hohen Preis (493 Euro) erworben haben, da es im Flugzeug noch freie Plätze gab. Sie flogen auch.\n\nWas wird der Rest der Menschen tun, die in Wien geblieben sind?\n\nDer Rest wartet auf einen Charterflug. Wir hoffen, dass er morgen stattfinden wird. Im schlimmsten Fall übermorgen. Der Charter wird einen erschwinglichen Preis haben – 149 Euro. Wir hoffen, dass wir den Rest der Menschen damit herausbringen werden und alles gut wird.\n\nEs gab Informationen darüber, dass ein Teil der Menschen möglicherweise mit der Eisenbahn in die Ukraine geschickt wird.\n\nFür Wien können sie nicht bestätigt werden.\n\nWie viele Menschen bleiben noch in Wien? Inoffiziellen Daten nach sind es 360. Gibt es irgendwelche offiziellen Zahlen?\n\nFür eine Evakuierung haben sich bei uns 391 Menschen registriert. Doch einige von ihnen konnten sich selbstständig auf den Weg machen, als wir sie gestern und heute durchtelefoniert haben. Daher variiert die Zahl 391. Andererseits tauchen neue Personen auf. Aus diesem Grund kann ich ihnen momentan keine definitiven Daten nennen. Ich muss aber sagen, dass der Charterflug, auf den wir warten eine wesentliche und wichtige Hilfe sein wird.\n\nAuch merke ich an, dass die Austrian Airlines großartige Partner sind. Dass sich zu der Zeit, als sie gezwungen waren, Österreicher aus allen Ländern der Welt auszuführen, bei ihnen eine Maschine gefunden hat, um die Ukrainer wegzubringen, ist eine große Sache.\n\nVor dem Abflug vom Flughafen Wien. Foto: Twitter von Olexandr Schtscherba\n\nIm Übrigen habe ich im Prozess der Geschichte mit diesem Flugzeug wunderschöne Momente gesehen. Zum Beispiel hatten einige Menschen heute nicht ausreichend Geld für das Flugzeug und andere Passagiere legten zusammen, damit sie fliegen konnten. Und sie sind geflogen. Oder im letzten Moment kam ein junger Mann, der nur 160 Euro hatte, das Ticket kostete in diesem Fall jedoch 493 Euro. Ich kontaktierte die Austrian Airlines und sie nahmen diesen Jungen nach Überlegungen an Bord.\n\nEs gab enorme Hilfe von der ukrainischen Gemeinde in Wien. Als ich sagte, dass es nichts gibt, wo man die Leute unterbringen kann, begannen sie Matten und Schlafdecken usw. heranzuschaffen. Dafür möchte ich mich bei allen sehr bedanken.\n\nEinige Ukrainer konnten seit dem 15. März nicht aus Österreich wegfliegen. Wo waren sie die ganze Zeit lang? Einem Teil wurden Zimmer in einem Hotel zur Verfügung gestellt, so wie ich es verstehe. Wo befand und befindet sich der Rest?\n\nDie Passagiere des Flugs der Austrian Airlines wurden vom Unternehmen in einem schönen, komfortablen Hotel beim Flughafen untergebracht. Auch dafür gebührt ihnen großer Dank. Einen Teil haben wir in unserem Haus des Kultur- und Informationszentrums der Ukraine in Österreich in der Nähe von Wien untergebracht. Einem Teil half die ukrainische Gemeinde dabei, günstige Appartements für zehn Euro pro Tag zu finden. Durch gemeinsame Anstrengungen blieb keiner der Menschen auf der Straße zurück.\n\nWeshalb sind die Leute überhaupt in eine Transportfalle geraten? Weil die Ukraine die Grenzen geschlossen hat oder aus anderen Gründen?\n\nDie ersten Tage – Sonntag und Montag (15. und 16. März) – waren leider das völlige Chaos. Nicht nur bei uns. Überall. Austrian Airlines und Lufthansa sahen die Nachricht, dass die Ukraine den Luftraum geschlossen und sagten automatisch ihre Flüge ab. Ich begann ihnen zu erklären, dass der Raum erstens ein wenig später geschlossen wird. Zweitens ist er nicht für Flugzeuge geschlossen, die Ukrainer evakuieren. Austrian Airlines hörte zu, änderte ihre Politik und holte ihre Passagiere heraus.\n\nDie Botschaft reagierte sehr effizient. Die Menschen konnten über das Außenministerium, die Website der Botschaft und Ihr persönliches Facebook um Hilfe ansuchen.\n\nDerzeit haben alle Personen, die sich bei uns registriert haben, ihre E-Mails an die Botschaft per E-Mail gesendet. Jemand ruft über einen Messenger an, ein anderer über WhatsApp. Wir versuchen, allen zu antworten. Sobald nur Klarheit über den Charterflug herrscht, senden wir allen Instruktionen darüber, wie sie sich für dieses Flugzeug anmelden können.\n\n33 Ukrainer wurden am 18. März mit dem Präsidentenflugzeug von Wien nach Kiew gebracht. Foto: president.gov.ua\n\n18.03.2020 // Walentina Mereschtschuk\n\nQuelle: Lewyj Bereg", "pos": ["A flight from Austria will bring Ukrainians back home today, March 18, as they could not leave the country previously. Press office of Ukraine's Foreign Ministry reported that on Facebook.\n\n\"Austrian Airlines will send the passengers to Ukraine at 9.50 a.m., as they could not leave before due to the canceling of flights of this air carrier\", reads the message. \"There are also some 70 tickets on this flight available for sale. For those who stuck in Vienna not because of Austrian Airines, the ticket will cost 493 Euros. It's expensive, of course, but it's a guaranteed return home (...)\".\n\nThe press office added that the charter flight is also expected on Thursday. \"Ukraine's Embassy in the Austrian Republic will report on how to purchase tickets for this flight on March 18. The price will be 149 Euros\", the message said.\n\nInfrastructure Minister Vladyslav Krykliy added that Ukrainians who could not leave Sri Lanka would return home on March 18.\n\nEarlier, Kyiv city hall reported that Kyivites will be able to get respiratory masks as soon as there are enough of them; the masks will be distributed for free or, perhaps, sold at the rate of prime cost."], "neg": ["Frankfurt am Main – Die Lufthansa ist durch die Coronakrise tief in die roten Zahlen geflogen. Der bereinigte Betriebsverlust EBIT vergrösserte sich im ersten Quartal auf 1,2 Milliarden Euro.\n\nIm Vorjahr hatte die Swiss-Mutter in dem traditionell schwachen Quartal zu Jahresbeginn lediglich ein Defizit von 336 Millionen Euro ausgewiesen. Allein im März habe man knapp 1,4 Milliarden Euro Umsatz verloren, teilte der grösste Flugkonzern Europas am Donnerstag anhand vorläufiger Ergebnisse mit. Die Swiss ihrerseits gab keine Zahlen bekannt.\n\nIm gesamten Quartal schrumpfte der Umsatz um 18 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Der Konzern erwartet, dass wegen der Krise nun ungünstige Treibstoffverträge und Wertminderungen der Flugzeuge das Konzernergebnis im Quartal zusätzlich erheblich belasten werden. Details dazu werden im Rahmen des Quartalsabschlusses in der zweiten Maihälfte veröffentlicht.\n\nNeustart nicht absehbar\n\nAktuell sei nicht absehbar, wann die Konzernairlines wie beispielsweise die Swiss ihren Flugbetrieb wieder über den aktuell geltenden Rückkehrer-Flugplan hinaus aufnehmen könnten, hiess es. Der Konzern erwartet deshalb im zweiten Quartal einen erheblich höheren operativen Verlust als im ersten Quartal.\n\nLiquidität von 4,4 Mrd Euro\n\nAktuell verfügt die Lufthansa über eine Liquidität von rund 4,4 Milliarden Euro. Das Geld werde allerdings in den nächsten Wochen deutlich zurückgehen, hiess es weiter. Grund dafür seien der Geschäftsausblick, bestehende Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe unter anderem für Ticketrückzahlungen ausgefallener Flüge sowie für Rückzahlungen von Schulden. „Der Konzern rechnet nicht damit, den entstehenden Kapitalbedarf mit weiteren Mittelaufnahmen am Markt decken zu können.“\n\nDie Lufthansa steckt laut den Angaben „in intensiven Verhandlungen“ mit den Regierungen der Airline-Heimatländer Deutschland, Schweiz, Österreich und Belgien. Es geht um verschiedene Finanzierungsinstrumente, um kurzfristig die Zahlungsfähigkeit zu erhalten. Wann der Bundesrat entscheidet, ist noch nicht klar.\n\nNeben Bürgschaften, Krediten und stillen Beteiligungen wird auch über direkte Staatsbeteiligungen diskutiert. Die Gespräche dauerten an. Der Lufthansa-Vorstand zeigte sich zuversichtlich, zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen.\n\nKritik von Ryanair-Chef\n\nRyanair-Chef Michael O’Leary warf der Lufthansa vor, die Coronakrise zu missbrauchen. „Ich denke, dass Fluggesellschaften wie Lufthansa und Air France die Covid-Krise nutzen, um sich mit unglaublich hohen Summen vom Staat zu bereichern“, sagte der stets meinungsstarke Airline-Manager dem „Handelsblatt“.\n\nFür sein eigenes Unternehmen schloss O’Leary Staatshilfen aus, weil man über ausreichende Bargeldreserven verfüge. Ryanair werde wahrscheinlich deutlich länger als jede andere Airline überleben, behauptete er. (awp/mc/pg)\n\nLufthansa Group", "Immer mehr Regierungen empfehlen ihren Bürgern, auf Reisen zu verzichten oder in ihre Heimatländer zurückzukehren - darunter auch die deutsche. Es werden Grenzen geschlossen und teilweise gibt es auch Reisebeschränkungen innerhalb von Ländern. Wir haben wichtige Fakten über aktuelle Einschränkungen zusammengetragen:\n\n- Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Urlauber werden nach Deutschland zurückgeholt.\n\n- Nur noch wenige Grenzübergänge können genutzt werden.\n\n- Auch die USA warnen jetzt vor allen Auslandsreisen.\n\nEin- und Ausreise nach Deutschland\n\nDas Auswärtige Amt hat wegen der Corona-Pandemie eine weltweite Reisewarnung für touristische Reisen ausgesprochen. Bisher hatte das Auswärtige Amt nur von nicht notwendigen Reisen ins Ausland abgeraten. Zudem holt die Bundesregierung mit gecharteten Flugzeuge deutsche Urlauber aus anderen Ländern zurück, falls deren eigentliche Flüge ausfallen.\n\n\n\nNachdem schon etliche EU-Länder nationale Einreisebeschränkungen eingeführt haben, soll jetzt ein Einreiseverbot für die EU als Ganzes gelten. Einen Monat lang sollen Personen von außerhalb der EU grundsätzlich nicht einreisen dürfen. Bundeskanzlerin Merkel erklärte, Deutschland werde den Plan sofort umsetzen. Betroffen sind hierzulande in erster Linie die Flughäfen. So wies die Bundespolizei Bürger aus Nicht-EU-Staaten an internationalen Flughäfen wie Frankfurt und München ab. Ausnahmen gibt es für Länder, die der europäischen Freihandelsassoziation EFTA angehören, außerdem für Großbritannien sowie für bestimmte Personengruppen wie Diplomaten und Ärzte.\n\n\n\nAuch an den innereuropäischen Grenzen wird weiter kontrolliert. Deutschland hat im Kampf gegen das Coronavirus die Grenzen zu Frankreich, Österreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz für den Personenverkehr weitgehend gesperrt. Das Bundesinnenministerium veröffentlichte eine Liste mit den Grenzübergängen, die noch geöffnet sind. Nur in wichtigen Ausnahmefällen - etwa bei langen Staus - soll die Bundespolizei die Überquerung der Grenze auch an anderen Verkehrsverbindungen ermöglichen. Seit Montag gibt es wegen der Ausbreitung des Coronavirus bereits Kontrollen und Einreisebeschränkungen an den meisten deutschen Grenzen.\n\nEin- und Ausreise in anderen Ländern\n\nViele Länder haben die Ein- und Ausreisebestimmungen deutlich verschärft. Die italienische Regierung hat wegen der Ausbreitung des Coronavirus das gesamte Land zur Schutzzone erklärt. Reisen sind damit weitgehend verboten, Bewohner sollen möglichst zu Hause bleiben. Dies gilt vorerst bis zum 3. April. Auch in Spanien und in Frankreich gelten Ausgangssperren.\n\n\n\nÖsterreich kontrolliert inzwischen die Grenze zu Deutschland. Demnach dürfen nur noch Personen einreisen, die ein ärztliches Zeugnis vorlegen und so nachweisen können, dass sie nicht mit dem Virus infiziert sind. Österreichischen Staatsbürgern sowie Menschen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt im Land ist die Einreise auch ohne ein solches Zeugnis gestattet - sie müssen sich dann aber für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben.\n\n\n\nDänemark hat seine seine Grenzen bis zum 13. April geschlossen; Ausländer dürfen nur aus besonderen Gründen ins Land. In Polen ist ein Einreisestopp in Kraft getreten. Auch Lettland hat seine Grenzen für Ausländer geschlossen.\n\n\n\nNorwegen schließt vorübergehend alle Flughäfen. Allen norwegischen Staatsbürgern sei es erlaubt, ins Land zurückzukehren, teilt Ministerpräsidentin Solberg mit. Einreisende, die nicht aus Skandinavien kommen, werden an den Grenzen direkt abgewiesen oder zu einer zweiwöchigen Quarantäne verpflichtet. Die Regierung in Oslo rief die eigenen Bürger dazu auf, im Land zu bleiben und Reisen zu verschieben. Wer sich im Ausland aufgehalten hat, muss in häusliche Quarantäne.\n\n\n\nTschechien hat seine Grenzen für alle Reisenden geschlossen. Nach Angaben des Innenministers sollen auch tschechische Bürger nicht mehr ausreisen dürfen. Bulgarien hat den Notstand ausgerufen. Dadurch können nun Reiseverbote und Schulschließungen angeordnet werden. Österreich erlaubt die Einreise aus Italien nur mit ärztlichem Attest. Alle Skigebiete in Tirol und Salzburg sind geschlossen.\n\n\n\nDie USA raten ihren Bürgerinnen und Bürgern inzwischen generell von Auslandsreisen ab. Urlauber sollen zurückgeholt werden. Zuvor hatten die USA einen 30-tägigen Einreisestopp für Europäer erlassen. Die Regelung trat in der Nacht zum 14.3. in Kraft. Der Einreisestopp betrifft alle Personen, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Reise im Schengen-Raum aufgehalten haben. Diesem gehören 26 Länder an, außerdem gilt der Einreisestopp inzwischen auch für Großbritannien und Irland. Amerikaner und Personen mit einer dauerhaften Aufenthaltserlaubnis (Green Card), die sich in diesen beiden Ländern aufhielten, dürften auch danach weiter in die USA einreisen. Sie müssen aber einen von 13 Flughäfen nutzen und sich bei der Ankunft untersuchen lassen.\n\n\n\nKanada schließt seine Grenze zu den USA, wie Premierminister Trudeau mitteilte. Zudem schließen Australien und Neuseeland ihre Grenzen insbesondere für Touristen.\n\n\n\nBrasilien hat seine Grenzen zu acht Nachbarstaaten geschlossen. Präsident Bolsonaro erklärte in Brasilia, wer nicht ständig im Land lebe, dürfe nicht mehr einreisen.\n\n\n\nIndien lässt wegen des Coronavirus keine Touristen mehr ins Land. Seit dem 13. März bis zunächst zum 15. April wurden alle Touristenvisa für ungültig erklärt. In Taiwan müssen sich Reisende aus Europa in Selbstisolation begeben. Auch die Regierung in Neuseeland verpflichtet alle Einreisenden zu einer Quarantäne. Zudem verbietet sie bis zum 30. Juni allen Kreuzfahrtschiffen, den Inselstaat anzulaufen.\n\n\n\nNach Israel können Deutsche sowie andere Reisende nur dann einreisen, wenn sie beweisen können, dass sie 14 Tage unter Quarantäne bleiben. Auch bei der Einreise in die russische Hauptstadt Moskau gilt: Wer aus Deutschland einreist, muss sich zwei Wochen isolieren. Das gilt auch für Reisende aus Deutschland nach Uganda.\n\n\n\nKomplett verboten ist die Einreise nach Kasachstan für Menschen, die aus Deutschland, Spanien oder Frankreich kommen. Auch die pazifischen Inselstaaten Kiribati, die Marshallinseln und Samoa haben ein Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland verhängt. Die Einreise nach Bhutan ist derzeit für alle ausländischen Touristen untersagt. Nach El Salvador dürfen alle Reisenden, die sich in den 30 Tagen vor Ankunft in Deutschland aufgehalten haben, nicht einreisen - auch nicht durchreisen.\n\n\n\nWer von Deutschland nach Zypern reist, muss damit rechnen, dass er wegen des Coronavirus 14 Tage in Quarantäne verbringen muss. Diese Sicherheitsvorkehrungen gelten auch für Reisende aus anderen betroffenen Ländern.\n\n\n\nWer nach Nepal möchte, bekommt als Deutscher derzeit kein Visum bei der Einreise. Stattdessen muss ein solches vor der Abreise beantragt werden - dafür braucht es einen negativen Corona-Test.\n\n\n\nDie Regierung Australiens verbot ihren Bürgerinnen und Bürgern jegliche Auslandsreisen. Premierminister Morrison sagte, das Verbot gelte für unbestimmte Zeit. Es sei das erste Mal in der Geschichte Australiens, dass so etwas geschehe.\n\n\n\nIn China haben die Behörden in der Provinz Wuhan die Quarantäne-Bestimmungen zur Eindämmung des Coronavirus inzwischen gelockert. Wie die lokale Regierung mitteilte, dürfen gesunde Menschen innerhalb der Region wieder reisen. Inzwischen geht die Zahl der Neuinfektionen im gesamten Land weiter zurück.\n\nFlugreisen\n\nZahlreiche Flugverbindungen sind eingestellt, darunter die von der Türkei nach Deutschland und in acht weitere europäische Länder. Nach Deutschland, Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Norwegen, in die Niederlande, nach Spanien und nach Schweden gibt es keine Flugverbindungen mehr. Die Maßnahme soll zunächst bis zum 17. April gelten. Russland hat die Flugverbindungen nach Italien, Deutschland, Spanien und Frankreich weitgehend gekappt. Auch Saudi-Arabien setzt bis Ende März alle internationalen Flüge aus.\n\n\n\nZahlreiche Fluglinien hatten angekündigt, wegen der Beschränkungen oder wirtschaftlicher Schwierigkeiten ihre Verbindungen vorerst zu stoppen. So finden beim Lufthansa-Konzern nur noch fünf Prozent der ursprünglich geplanten Flüge statt.\n\n\n\nWer selbst aus Angst vor Ansteckung einen Flug stornieren möchte, muss in der Regel die Kosten selbst tragen. Allerdings räumen einige Fluggesellschaften kostenfreies Umbuchen ein. Auskünfte erteilt die jeweilige Airline.\n\nKreuzfahrten und Hotels\n\nDer Krisenstab der Bundesregierung erklärt, dass auf Kreuzfahrtschiffen ein erhöhtes Quarantäne-Risiko bestehe. Einige Staaten, darunter Malta, Indien und Thailand, lassen Kreuzfahrtschiffe derzeit vereinzelt oder generell nicht mehr in ihren Häfen anlegen.\n\n\n\nIn den vergangenen Wochen wurden immer wieder Kreuzfahrtschiffe unter Quarantäne gestellt oder mussten zwangspausieren. Das \"Diamond Princess\" wurde zwei Wochen lang nach einem bestätigten Coronafall im japanischen Yokohama unter Quarantäne gestellt.\n\n\n\nPauschalreisen können kostenfrei storniert werden, wenn am Urlaubsort \"unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände\" auftreten. Das schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Seite. Mehrere Anbieter haben von sich aus einen Teil der Reisen storniert.\n\nBahnreisen\n\nFür Bahnreisende kommt derzeit vor allem im internationalen Bahnverkehr zu Einschränkungen und Ausfällen. Nach Angaben der Deutschen Bahn kommt es zu Verspätungen unter anderem an den Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich und Luxemburg. Grund sind die Grenzkontrollen. Der Zugverkehr zwischen Deutschland und Polen ist unterbrochen, ebenso der Zug- und Busverkehr nach Tirol und Tschechien.\n\n\n\nInnerhalb von Deutschland reduziert die Deutsche Bahn den Regionalverkehr. Bei der Erstattung von Reisekosten will die Bahn sich kulant zeigen: Wer auf eine Bahnfahrt verzichten möchte oder muss, der bekommt sein Geld in voller Höhe zurück. Das gleiche gilt auch, wenn der Grund für die Reise entfällt, weil eine Messe oder eine Veranstaltung abgesagt wird oder das gebuchte Hotel unter Quarantäne steht.\n\nTourismus innerhalb Deutschlands\n\nInzwischen gelten auch für den Tourismus innerhalb von Deutschland Einschränkungen. Mecklenburg-Vorpommern und Schlewsig-Holstein lassen keine Touristen mehr ins Land. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Übernachtungsangebote im Inland nur noch zu \"notwendigen\" und nicht mehr zu touristischen Zwecken genutzt werden können. Das bringe es auch mit sich, \"dass es keine Urlaubsreisen ins In- und auch keine ins Ausland geben soll\", sagte Kanzlerin Merkel.\n\n\n\nAusdrücklich verboten werden zudem Reisebusreisen. Die Fernbusanbieter Flixbus und Blablabus stellen wegen der Corona-Pandemie ihren Betrieb bis auf weiteres ein. Wie die Unternehmen mitteilten, werden alle Verbindungen gestrichen. Das gelte für innerdeutsche und grenzüberschreitende Strecken.\n\n\n\nRestaurants und Speisegaststätten sollen frühestens ab 6.00 Uhr öffnen dürfen und müssen spätestens um 18.00 Uhr schließen. In den Bundesländern und regional gelten zum Teil abweichende, strengere Regeln. Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels sollen das Risiko einer Virus-Verbreitung minimieren - etwa durch Abstandsregeln für Tische, eine Begrenzung der Besucherzahl oder Hygienemaßnahmen.\n\n\n\n(Stand: 19.3.2020, 23 Uhr)\n\nWeiterführende Artikel zum Coronavirus\n\nWir haben einen Nachrichten-Blog aufgelegt. Der bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.\n\n\n\nDie Coronavirus-Epidemie breitet sich weiter aus und der Bedarf an Tests steigt. Wann man sich testen lassen sollte und wie es geht, haben wir in unseren Artikel zusammengefasst: Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie?\n\n\n\nÜber die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Infizierten, Genesenen und Todesfälle berichten wir in unserem Artikel: Wie sich das Coronavirus in Europa ausbreitet.\n\n\n\nExperten sind sich uneinig, ob die aktuellen Zahlen über die Coronavirus-Infizierten die Realität widerspiegeln. Aber wie hoch ist die Dunkelziffer? Das erfahren Sie in unserem Stück:\n\nHohe Dunkelziffer bei Coronavirus-Infektionen befürchtet.\n\n\n\nDie Länder weltweit verfolgen sehr unterschiedliche Strategien. Die zentrale Frage ist: Was hilft gegen das Coronavirus? Durchseuchung oder totale soziale Distanzierung?\n\n\n\nGegen das Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es bislang keinen Impfstoff. Auch Medikamente, die bei der von dem Virus ausgelösten Lungenkrankheit helfen, sind noch nicht verfügbar. Wie weit die Forschung ist, erklären wir hier: Ansätze für Medikamente gegen das Coronavirus.\n\n\n\nIn Deutschland gibt es immer mehr Drive-In-Teststationen für das Coronavirus. Wir erklären, was es damit auf sich hat und welche Erfolge andere Länder damit erzielten.\n\n\n\nAngesichts zunehmender Grenzkontrollen und Ein- und Ausreisesperren können Sie hier nachlesen, wie sich das Coronavirus auf das Reisen auswirkt. Damit im Zusammenhang steht die Frage der Risikogebiete weltweit. Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete zuletzt mehrfach erweitert.\n\n\n\nAfrikanische Länder meldeten lange relativ niedrige Infektionszahlen. Und das, obwohl viele der Staaten enge Kontakte zu China pflegen, wo das Virus ausgebrochen war. Hintergründe: Wie sich Afrika für das Coronavirus rüstet.\n\n\n\nWie groß ist die Gefahr hierzulande? Welche Strategien verfolgen die Behörden? Was kann jede(r) tun, um sich zu schützen? Antworten auf diese und andere Fragen geben wir in unserem Beitrag: Deutschland und das Coronavirus - Antworten auf die wichtigsten Fragen.\n\n\n\nWas exponentielles Wachstum für die Ausbreitung des Coronavirus bedeutet, was hilft, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und wann mit einer Entspannung der Lage zu rechnen ist: Diese Fragen beantworten wir in unserem Beitrag: Hygiene, Quarantäne, Geisterspiele: Warum die Maßnahmen gegen das Coronavirus so wichtig sind.\n\n\n\nDie Dlf-Nachrichten finden Sie auch bei Twitter unter: @DLFNachrichten", "Trotzdem weiter Schlusslicht : Wieder mehr Organspender in NRW\n\nDie Zahl der Organspender in Nordrhein-Westfalen ist in 2019 erneut gestiegen, aber NRW bleibt nach Zahlen der Stiftung Organtransplantation (DSO) bundesweit weiter Schlusslicht (Symbolbild). Foto: dpa/Jens Kalaene\n\nDüsseldorf/Frankfurt Tausende Kranke in Deutschland hoffen auf ein Spende-Organ wie Niere, Leber, Lunge und Herz. In NRW ist die Zahl der Organspender 2019 wieder gestiegen, aber im Bundesvergleich bleibt das Land Schlusslicht.\n\nTeilen\n\nTeilen Weiterleiten\n\nWeiterleiten Tweeten\n\nTweeten Weiterleiten\n\nWeiterleiten Drucken\n\nDie Zahl der Organspender in Nordrhein-Westfalen ist in 2019 erneut gestiegen, aber NRW bleibt nach Zahlen der Stiftung Organtransplantation (DSO) bundesweit weiter Schlusslicht. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 179 Menschen in NRW nach ihrem Tod 586 Organe für schwerkranke Patienten gespendet, wie die DSO am Montag in Frankfurt mitteilte. Im Vorjahr waren es 163 Spender.\n\nBundesweit lag die Zahl mit 932 Spendern annähernd auf dem Vorjahresniveau (955). Gespendet wurden vor allem Nieren, Lebern, Lungen und Herzen. Der medizinische DSO-Vorstand Axel Rahmel sagte: „Jedes einzelne Organ zählt und kann über Leben und Tod eines schwerkranken Menschen entscheiden.“\n\nIm bundesweiten Vergleich mit insgesamt sieben Regionen steht NRW weiterhin an letzter Stelle: Kamen in ganz Deutschland 11,2 Spender auf eine Million Einwohner, lag der Schnitt im bevölkerungsreichsten Bundesland bei 10 Spendern pro Million Einwohner. Die ostdeutschen Regionen liegen mit 13,5 bis 14,9 Spendern pro Million Einwohner deutlich darüber. Zu den neun Transplantationszentren in NRW gehören sieben Uni-Kliniken und zwei Zentren in Bad Oeynhausen und Köln-Merheim.\n\nWährend bundesweit im vergangenen Jahr über 3000 schwerkranken Patienten durch Transplantationen geholfen wurde, warteten nach Angaben der DSO zum Jahresende noch mehr als registrierte 9000 Patienten auf ein Organ. Bei rund 1000 Patienten auf der Warteliste hatte sich der Gesundheitszustand seit der Anmeldung im vergangenen Jahr so verschlechtert, dass eine Transplantation nicht mehr möglich war oder die Menschen gestorben waren.\n\nAm Donnerstag soll der Bundestag über neue Regeln für Organspenden entscheiden. Dabei geht es um die sogenannte Widerspruchslösung. Ein fraktionsübergreifender Gesetzesentwurf von einer Gruppe um Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) strebt die „doppelte Widerspruchslösung“ an. Ab dem 1. Oktober 2022 sollen demnach alle Bürger grundsätzlich als Spender gelten. Man soll dazu aber später Nein sagen können. Ansonsten wäre noch bei Angehörigen nachzufragen, ob ihnen ein Widerspruch bekannt ist.\n\nEine andere Abgeordnetengruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock schlägt vor, dass alle Bürger mindestens alle zehn Jahre beim Abholen ihres Ausweises auf das Thema Organspende angesprochen werden. Daneben hat die AfD einen Antrag eingebracht, der eine doppelte Widerspruchslösung ablehnt. Gemeinsames Ziel ist, zu mehr Organspenden in Deutschland zu kommen.\n\n(dpa)", "Keanu Reeves and Alex Winter joined San Dimas High School’s virtual graduation ceremony on Tuesday to deliver a totally bodacious message to the class of 2020.\n\nReeves and Winter starred in the 1989 film 'Bill & Ted’s Excellent Adventure', which took place in San Dimas, Calif.\n\nBill and Ted attending the high school, the cult classic centers on a history project. Before the graduating seniors’ names were read, Reeves and Winter appeared with a video message for the San Dimas students.\n\nReeves sported a “Be Excellent to Each Other” t-shirt, referring to a quote from “Bill & Ted,” and the two introduced themselves as the “Wyld Stallyns,” the name of Bill and Ted’s band in the film. They then offered words of encouragement to the graduating class.\n\n“We know that it’s a tough time right now and you’re having to do this virtual graduation,” Winter said. “We want to wish you the best of luck moving forward.”", "Society B92.net's exclusive news: Vucic today with Macron and Putin, prior to Crisis Staff Serbian President Aleksandar Vucic will today conduct telephone conversations with the presidents of France and Russia, B92.net exclusively learns Source: B92 Thursday, April 2, 2020 | 11:19 Tweet Share FOTO: TANJUG/ PREDSEDNISTVO SRBIJE / DIMITRIJE GOLL\n\nThe main topics will be the fight against coronavirus, continued cooperation with the European Union and confirmation of the closest friendly relations with Russia.\n\n\n\nVucic will speak with Emmanuel Macron and Vladimir Putin before the Crisis Staff sessions scheduled for 6 pm today.\n\n\n\nThese are meetings of the Crisis Staff for fighting infectious disease COVID-19, and the Crisis Staff to eliminate the emergence and prevention of the potential economic impact of COVID-19.\n\n\n\nAfter that, President Vucic will address the public."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Über 200 infizierte Personen\n\nEine mysteriöse Lungenkrankheit ist in der zentralchinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Die Spur führt zu einem Fischmarkt.\n\nIn Wuhan (China) ist eine mysteriöse Lungenkrankheit ausgebrochen.\n\nDie Erkrankten seien in Quarantäne untergebracht worden.\n\n\n\nSieben Patienten seien in einem ernsten Zustand.\n\n\n\nMysteriöse Krankheit in China ausgebrochen - WHO beruft Notfallausschuss ein\n\nUpdate vom 20. Januar 2020: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der neuartigen Lungenkrankheit in China ihren Notfallausschuss einberufen. Die Experten sollen am Mittwoch darüber beraten, ob eine Gesundheitsnotlage ausgerufen werden soll, wie die WHO am Montag berichtete. Diese unabhängigen Experten empfehlen auch Maßnahmen, die möglicherweise ergriffen werden sollten.\n\nDie chinesischen Behörden hatten am Montag berichtet, dass die Krankheit von Mensch zu Mensch übertragen werden könne. Die Zahl bestätigter Infektionen stieg sprunghaft auf rund 220. Ein weiterer Patient starb. Damit sind drei Todesfälle bekannt, wie die Gesundheitsbehörde der zentralchinesischen Metropole Wuhan berichtete.\n\nErstmals wurden Infektionen mit dem Coronavirus an mehreren anderen Orten sowohl im Norden wie auch im Süden Chinas nachgewiesen. Zudem gibt es Nachweise bei Menschen in Thailand, Japan und Südkorea, die zuvor in Wuhan waren. In Europa wurden bisher keine von Reisenden eingeschleppten Fälle bekannt.\n\nRuft die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand aus, empfiehlt sie damit schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche. Dazu können unter anderem Grenzkontrollen, das Einrichten von spezialisierten Behandlungszentren oder mögliche Impfungen medizinischer Fachkräfte gehören.\n\nChina: Mysteriöse Krankheit ausgebrochen - Viele Betroffene in Quarantäne\n\nErstmeldung vom 2. Januar 2020:\n\nWuhan - Eine mysteriöse Lungenkrankheit ist in der zentralchinesischen Metropole Wuhan* ausgebrochen. Bislang seien 27 Erkrankte identifiziert worden, berichtete die Gesundheitskommission der Stadt am Dienstag. Gerüchten im Internet, es könnte sich um einen neuen Ausbruch der Lungenseuche Sars handeln, trat die „Volkszeitung“ entgegen. Das Parteiorgan zitierte Experten, dass die Ursache gegenwärtig noch unklar sei. Es könne jedoch nicht gefolgert werden, dass es sich um den Sars-Virus handele, schrieb das Blatt. „Andere schwere Lungenentzündungen sind eher wahrscheinlich.“\n\nChina: Sieben Patienten seien in einem ernsten Zustand\n\nDie Gesundheitskommission berichtete, viele der Infektionen könnten auf den Besuch des Huanan-Fischmarktes von Wuhan zurückgeführt werden. Die Erkrankten seien in Quarantäne untergebracht worden. Sieben Patienten seien in einem ernsten Zustand. Die anderen Fälle seien stabil. Zwei Patienten könnten in naher Zukunft entlassen werden. Die Symptome seien vor allem Fieber. Wenige Patienten hätten Probleme mit der Atmung. Führende Experten seien nach Wuhan gereist, um die Fälle genauer zu untersuchen, berichtete die Gesundheitskommission.\n\nSars zählte zu den gefährlichsten Infektionswellen der jüngeren Zeit\n\nDie Fälle werden als virale Lungenentzündung behandelt. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch oder eine Infektion des medizinischen Personals sei noch nicht entdeckt worden, stellte die Behörde fest. Doch weckten die Nachrichten aus Wuhan die Erinnerung an die Sars-Pandemie, die Ende 2002 begann. Das Severe Acute Respiratory Syndrom (Sars) zählte zu den gefährlichsten Infektionswellen der jüngeren Zeit.\n\nDurch den globalen Reiseverkehr erkrankten nach dem ersten Ausbruch in China weltweit mehr als 8000 Menschen - in rund 30 Ländern und auf sechs Kontinenten. Wahrscheinlich sprang der Erreger in China von Tieren auf den Menschen über und verbreitete sich über Husten und Niesen. Bei jedem zehnten Patienten war das Virus tödlich. Nach offiziellen Angaben starben 774 Menschen an der schweren Atemwegserkrankung.\n\ndpa\n\n*Merkur.de gehört zum Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerk\n\nRubriklistenbild: © dpa / Sven Hoppe", "pos": ["GENEVA - The World Health Organization says the new coronavirus is likely to spread in China and other countries and is urging governments to implement preventive infection control measures in health facilities. The WHO confirms 278 cases of the disease, including six deaths, two in China and the other four in Thailand, Japan and South Korea.\n\nThe WHO calls the coronavirus a fast-moving disease and says the number of cases and deaths is changing quickly. The agency is stepping up measures to get to the source of the infection as quickly as possible and to provide the public with information it needs to protect itself.\n\nThe WHO will be convening an emergency committee meeting Wednesday to see whether the virus constitutes a Public Health Emergency of International Concern. A team of experts is in the city of Wuhan, China where the outbreak occurred. The experts are working with local health officials to investigate the source of the disease.\n\nTravelers pass through a health screening checkpoint at Wuhan Tianhe International Airport in Wuhan in southern China's Hubei province, Jan. 21, 2020.\n\nWHO spokesman Tarek Jasarevic says not much is known about the new coronavirus. He says how the disease is transmitted, its severity, the extent to which it has spread or its source are unclear.\n\n\"Based on current information, an animal source seems the most likely primary source of this outbreak, with limited human to human transmission occurring between close contacts,\" he said. \"Based on previous experience with respiratory illnesses, in particular with other coronavirus outbreaks and our analysis of data shared by China, human to human transmission is occurring.”\n\nJasarevic says human-to-human transmission appears to be limited and it occurs between people who are in close contact with each other. He says the coronavirus infection can cause mild to severe symptoms and can be fatal. But reports of some new cases, he says, have tended to be mild.\n\nThe coronavirus was discovered at the end of last year in a fish market in Wuhan. The World Health Organization says it is spreading widely and more cases should be expected in other parts of China and possibly in other countries in the coming days.\n\nFears are growing that the mysterious virus could sicken a great many people during the upcoming lunar holiday, a time when millions of people in China travel within the country and abroad to be with their families.\n\nA number of airports around the world are screening travelers for the infection. The World Health Organization says that is one of the measures countries can use to identify possible carriers of the disease. However, it says the current known risks do not justify restrictions on travel or trade."], "neg": ["Alira Health\n\nAlira Health verbindet klinische Forschung und reale medizinische Versorgung durch die Übernahme von Care Factory, SAS\n\nFramingham, Massachusetts (ots/PRNewswire)\n\nDaten aus der Praxis in Verbindung mit dem Lebenszyklus-Ansatz von Alira Health ermöglichen Kunden tiefere Einblicke und patientenzentrierte Ansätze, um den Wandel im gesamten Gesundheitswesen voranzutreiben.\n\nAlira Health (www.alirahealth.com), ein führendes internationales Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen und in den Biowissenschaften, hat bekannt gegeben, dass es Care Factory (http://www.carefactory.fr/en), übernommen hat, ein Beratungsunternehmen mit Sitz in Paris, Frankreich, das über Know-how im Bereich realer Evidenz auf der Grundlage großer zentralisierter Patientendaten-Systeme verfügt. Die Übernahme ist ein grundlegender Schritt für das Unternehmen in seiner Weiterentwicklung der praxisnahen Evidenzplattform, die Patienten, Anbieter, Kostenträger und die Branche weiter miteinander verbindet.\n\n\"Alira Health verfolgt das Ziel, eine Umgestaltung des Gesundheitswesens zu ermöglichen. Durch die Zusammenführung von medizinischer Technologieentwicklung und medizinischer Versorgung können wir die Patientenerfahrung schneller und effektiver verändern und den Versorgungsstandard erhöhen\", so Gabriele Brambilla, Chief Executive Officer von Alira Health. \"Die patientenorientierte Evidenz aus der realen Welt ist der Schlüssel unserer Mission, und Care Factory mit seinem außergewöhnlichen Team von Experten für Evidenz und Datenwissenschaft aus der realen Welt bringt unübertroffene Kenntnisse und Analysemöglichkeiten für EGA-Datenbanken mit.\"\n\nCare Factory liefert verschiedene Studien, die auf SNDS, einer französischen Datenbank basieren, die Ansprüche von mehr als 66 Millionen Patienten sammelt. Die Fähigkeit von Care Factory, solche Daten zu analysieren, stellt den Kunden von Alira Health, darunter Gesundheitseinrichtungen, Leistungserbringer und Branchen, umsetzbare Kenntnisse aus der Pflegepraxis bereit.\n\n\"Care Factory wurde aus der Erkenntnis heraus gegründet, dass der Markteintritt neuer Gesundheitsprodukte und Pflegestrategien auf einer gründlichen Analyse der Pflegepfade und der Wertedemonstration basieren muss, die durch die neuen massiven Gesundheitsdatenbanken ermöglicht wird\", so Daniel Szeftel, Mitbegründer von Care Factory. \"Die Fortführung dieses Ansatzes innerhalb von Alira Health vermittelt Care Factory einen neuen Impuls und mehr Möglichkeiten, die Patientenversorgung zu beeinflussen.\"\n\nLeiter des Care Factory-Programms ist Romain Finas, der sich der Firma vor kurzem als Vice President of Real-World Evidence angeschlossen hat. \"Gesundheitssysteme generieren jeden Tag Unmengen von Daten. Als Teil von Alira Health deckt Care Factory die gesamte Wertschöpfungskette der realen Evidenz zur Analyse dieser Daten ab, von der Entwicklung und Verarbeitung der Datenstrategie bis hin zu innovativen medizinisch-ökonomischen Methoden.\"\n\nHerr Finas, der in Paris, Frankreich, ansässig ist, bringt profunde Fachkenntnisse in den Bereichen reale Daten, Optimierung von Arbeitsabläufen im Gesundheitswesen und pharmazeutische Erfahrung ein.\n\nDie Mitbegründer von Care Factory, Daniel Szeftel und Pierre Hornus, werden das Unternehmen weiterführen, um einen nahtlosen Übergang für die derzeitigen Kunden des Unternehmens und ein anhaltendes Engagement für den französischen Markt zu gewährleisten, wo Care Factory und Alira Health France unter der Leitung von Benjamin Chambon, dem Mitbegründer und CCO des Unternehmens, weiterhin ihren Sitz haben werden.\n\nInformationen zu Alira Health:\n\nAlira Health ist eine internationale Beratungsfirma, die sich an vorderster Front für die Umgestaltung des Gesundheitswesens einsetzt. Wir bieten eine Reihe von integrierten Dienstleistungen, die Gesundheits-, und Life-Science-Unternehmen dabei unterstützen, über den gesamten Lebenszyklus ihrer Lösungen hinweg innovativ zu sein und zu wachsen.\n\nAlira Health wurde 1999 gegründet und hat seinen Sitz außerhalb von Boston, MA, USA. Das Unternehmen hat Niederlassungen in San Francisco, CA, USA; Paris, Frankreich, Barcelona, Spanien; München, Deutschland; Mailand, Italien und Basel und Genf, Schweiz.\n\nInformationen zu Care Factory:\n\nCare Factory ist ein schnell wachsendes Beratungsunternehmen mit Sitz in Paris, Frankreich.\n\nCare Factory arbeitet mit Kunden aus dem gesamten Gesundheitswesen zusammen, darunter Hersteller, öffentliche und private Kostenträger und Gesundheitseinrichtungen, um Innovationen, Marktzugang, Optimierung von Versorgungspfaden und die Patientenunterstützung voranzutreiben, und nutzt dabei seine Fachkenntnisse in der Praxis, der Gesundheitsökonomie, der Ergebnisforschung und der Medizinökonomie.\n\nLogo - https://mma.prnewswire.com/media/452843/Alira_Health_Logo.jpg\n\nPressekontakt:\n\nMarlana Voerster\n\nDirector of Global Marketing\n\nMobil: +1.617.682.6970\n\nmarlana.voerster@alirahealth.com\n\nOriginal-Content von: Alira Health, übermittelt durch news aktuell", "CNN correspondent Paula Hancocks. CNN\n\nSouth Korea is the hardest-hit Asian country outside China -- but recently it has also become a model for the rest of the world in terms of testing, detection, and containment.\n\n\"Since this started there's been almost a quarter of a million people in this country that have been tested,\" said CNN Correspondent Paula Hancocks, joining CNN's ongoing coronavirus town hall from Seoul, South Korea.\n\n\"That's far more than most other countries around the world. Over the last week the number of new cases every day has been decreasing. They have new cases but it does appear at least at this point to be a slow down.\"\n\nJust earlier this week, South Korea's health minister told CNN he hoped the slowdown was a sign that the country has passed the peak of the outbreak.\n\nSome lessons we can take from South Korea:", "Those that can are ramping up fiscal responses, while some are even starting to loosen restrictions on economic life.\n\nBy wiiw Economists\n\nFollowing on from our weekly update (see here), today we release an updated overview of the main fiscal, monetary and public order measures in Central, East and Southeast Europe (CESEE) to deal with the spread of the Coronavirus. The main table including measures for 23 CESEE countries can be downloaded here. Our first overview of key measures was released on March 27th (see main article here and table of measures here).\n\nSince our initial update several key developments have occurred:\n\nSome countries (notably including Russia ) have introduced more stringent social distancing measures.\n\n) have introduced more stringent social distancing measures. By contrast, the Czech Republic (like Austria and Denmark) has started to move in the other direction, announcing some relaxation of its (until now fairly stringent) social distancing rules.\n\n(like Austria and Denmark) has started to move in the other direction, announcing some relaxation of its (until now fairly stringent) social distancing rules. Quite a few countries in the region have announced or started to implement more sizeable fiscal responses. The biggest planned response is in Hungary (18-20% of GDP) although our country expert is dubious about whether this is achievable (see separate article here. Serbia and Slovakia are among other countries that have announced more significant fiscal measures as a share of GDP since our last update.\n\n(18-20% of GDP) although our country expert is dubious about whether this is achievable (see separate article here. and are among other countries that have announced more significant fiscal measures as a share of GDP since our last update. Apart from Hungary, the biggest fiscal plans as a share of GDP are now in Croatia, Serbia, the Baltic states and Kazakhstan.\n\nBased on this, we have updated the broad groups of responses that we published on March 27th:", "Im Auslieferungsverfahren um den Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, Beschreibung Julian Assange, beginnen am Vormittag in London die Anhörungen. Assange sitzt in der britischen Hauptstadt in einem Hochsicherheitsgefängnis. Die USA verlangen seit Jahren, dass er ausgeliefert wird. Der Grund: Wikileaks hatte 2010 geheime Unterlagen über Kriegsverbrechen von US-Soldaten im Irak und Afghanistan im Internet veröffentlicht. Die USA werfen Assange vor, damit die nationale Sicherheit gefährdet zu haben. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Gefängnisstrafe. 2012 war Assange aus Angst vor einer Auslieferung an die USA in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchtet. Dort hielt er sich mehr als sechs Jahre auf. Im April vergangenen Jahres nahm ihn die britische Polizei fest.", "Der langjährige Trump-Vertraute Roger Stone war im November wegen der Russland-Affäre von einer Jury schuldig gesprochen worden. Das Justizministerium hatte sich daraufhin eingemischt und gefordert, das empfohlene Strafmaß zu reduzieren. Nach Kritik daran will Minister Barr nun vor dem Repräsentantenhaus aussagen.\n\nWashington. Angesichts von Kritik der Opposition an seiner Amtsführung will US-Justizminister William Barr Ende März im Repräsentantenhaus aussagen. Das geht aus einem am Mittwoch (Ortszeit) bei Twitter veröffentlichten Schreiben der Demokraten im Justizausschuss hervor.\n\nDarin äußern die Abgeordneten Sorge über einen möglichen Missbrauch des US-Justizsystems für politische Zwecke seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump. Ein solcher Missbrauch sei „eine Gefahr für unsere Demokratie und aus Sicht des Justizausschusses inakzeptabel“.\n\nIn dem Schreiben monieren die Ausschussmitglieder unter anderem die jüngste Empfehlung des Justizministeriums, das Strafmaß für Trumps langjährigen Vertrauten Roger Stone „auf den offensichtlichen Wunsch des Präsidenten“ deutlich zu reduzieren.\n\nStone muss sich wegen seiner Rolle in der sogenannten Russland-Affäre vor Gericht verantworten. Er war im November von einer Jury in mehreren Anklagepunkten schuldig gesprochen worden. Ihm werden im Zusammenhang mit Kontakten zur Enthüllungsplattform Wikileaks unter anderem Falschaussagen, Behinderung von Ermittlungen und Beeinflussung von Zeugen zur Last gelegt. Stone hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.\n\nDie Ankläger hatten dem Bundesgericht in Washington am Montag angesichts der Schwere von Stones Vergehen eine Haftstrafe von sieben bis neun Jahren Gefängnis empfohlen. Präsident Trump hatte die Empfehlung auf Twitter kritisiert.\n\nHintergrund sind die Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller dazu, ob es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 Absprachen des Trump-Lagers mit Russland gab. Stone hatte 2015 für Trump gearbeitet und stand auch danach weiter als eine Art informeller Berater in Kontakt mit ihm.\n\nRND/dpa"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "In der Talkshow von Markus Lanz gab Hendrik Streeck (42), Direktor des Instituts für Virologie der Universität Bonn, jetzt Einblicke in seine Forschung – und rüttelte dabei an vermeintlichen Gewissheiten der vergangenen Tage ...\n\nStreeck ist eine Art Corona-Pionier. Mit seinem Team ist er im Virus-Epizentrum von Heinsberg (NRW) unterwegs, um Übertragungswege zu untersuchen. Ganz im Gegensatz zum Robert-Koch-Institut, das hier nicht aktiv geworden sei. „Das hat mich sehr verwundert“, sagte Streeck bei Lanz.\n\nUnd auch sonst unterschied sich das, was Streeck formulierte, von dem, was man von anderen Experten zuletzt hörte: „Es gibt keine Gefahr, jemand anderen beim Einkaufen zu infizieren“, so der Forscher.\n\nDie folgenschweren Infektionen seien bei „beim Aprés-Ski in Ischgl, bei der Party in Berlin, bei Fußballspielen in Bergamo“ passiert. „Das kam aus keinem Supermarkt, keiner Fleischerei oder Restaurant. Es kam aus einem engen Beisammensein für längere Zeit.“\n\nKritik am aktuellen Krisen-Management\n\nStreeck scheint mit einigen Eindämmungs-Maßnahmen der Politik zu hadern: „Wir haben noch nie von Infektionen in Friseursalons gehört. Jetzt sind die Friseursalons geschlossen.“ Er halte es für „extrem wichtig, über eine Exit-Strategie“ zu sprechen. Und übte leise Kritik am aktuellen Management: Ihm fehle die Zielsetzung. „Sind 1000 Infektionen pro Tag zu viel? Oder 100?“\n\nLesen Sie dazu auch:\n\n► Einzelhandel ruft auf: Supermarktkunden sollten Mundschutz tragen!\n\n► „Leute, entspannt Euch. Es wird niemand verhungern“\n\n► Corona und die Folgen – An der Kasse endet die Solidarität\n\nDer Professor: „Wir wissen relativ gut, dass die Übertragungen nicht per Schmierinfektion stattfinden, aber es beim ausgelassenen Feiern viele Infektionen gegeben hat. Jetzt geht es darum, die Nuancen dazwischen zu finden – auch um bestimmte Maßnahmen zurücknehmen zu können.“\n\nIn Heinsberg untersuchte Streeck die Wohnungen von hochinfektiösen Patienten. Ein Ergebnis: „Wir haben kein lebendes Virus auf irgendwelchen Oberflächen gefunden.“ Nicht auf Handys, nicht auf Wasserhähnen, nicht auf Türklinken.\n\nSogar das Fell von Hauskatzen wurde intensiv begutachtet. Die Tiere seien äußerst kooperativ gewesen. Und virenfrei.", "pos": ["Sign up to FREE email alerts from Daily Star - Daily News Subscribe Thank you for subscribing See our privacy notice Invalid Email\n\nA leading German scientist is casting doubt on our current understanding of coronavirus, suggesting it may not be spread as easily as we think.\n\nProfessor Hendrik Streeck, head virologist at the University of Bonn, has conducted research in the small village of Heinsberg, the site of the country's worst Covid-19 outbreak.\n\nGermany has a total of 79,696 cases and 1,017 deaths, while the Heinsberg area has approximately 1,302 cases and 37 deaths – huge for a population of 250,000.\n\nBut when Prof Streeck examined the home of one infected family, he found the house did not have \"any live virus on any surface\", contradicting the belief that coronavirus can live on various surfaces for days.\n\nThe virus was not found on door knobs or animal fur either.\n\n(Image: Federico Gambarini/dpa)\n\nThere have been \"no proven infections while shopping or at the hairdressers\", he said in an interview with a German TV station.\n\n\"The virus spreads in other places: the party in Ischgl, the club in Berlin, the football game in Bergamo,\" he said.\n\n\"We know it's not a smear infection that is transmitted by touching objects, but that close dancing and exuberant celebrations have led to infections.\"\n\nHe said Germany's patient zero had infected only her colleagues with coronavirus, and not other guests or diners at the hotel she had been staying at.\n\nIf true, this would throw into question all existing theories about how Covid-19 is spread from person to person.\n\nMost affected countries including the UK have closed shops, bars and restaurants and banned public gatherings in the belief the virus is easily spread in these environments.\n\n(Image: Getty Images)\n\nProf Streeck is leading a revolutionary study into coronavirus based in Heinsberg, which has been coined \"Germany's Wuhan\" after the original epicentre of the virus.\n\nThe spread of coronavirus in Heinsberg is estimated to be about two and a half weeks ahead of the rest of the country.\n\nA team of 40 researchers will use the district as a real-life laboratory to study the virus, following 1,000 residents over the coming weeks in the hopes of formulating a plan for how Germany will deal with Covid-19.\n\nThe country has been praised for its high testing rate and relatively low death rate during the pandemic, but a confidential study recently leaked to the German media showed that the government would need to ramp up its testing capacity to avoid a mass outbreak.\n\n(Image: REUTERS)\n\nGermany currently has the ability to test up to 500,000 people a week but needs to increase that to more than a million - the equivalent of 200,000 tests a day.\n\nIn contrast, the UK government said it would ultimately aim to conduct 250,000 tests a day, but that goal has since been dropped to 100,000 a day by the end of April.\n\nAround 10,000 tests are currently being carried out each day."], "neg": ["The leadership of the Alternative für Deutschland (AfD) party on Friday (15 May), expelled Brandenburg’s AfD leader Andreas Kalbitz after Kalbitz was classified as a right-wing extremist by the Federal Office for the Protection of the Constitution in early March. However, the power struggle in the AfD is unlikely to end. EURACTIV Germany reports.\n\nThe party announced Friday evening (15 May) that the party leadership had voted by a narrow margin of 7-5 with one abstention, to cancel Kalbitz’ membership in the party “with immediate effect” after AfD chairman Jörg Meuthen had brought the vote on Kalbitz.\n\nThe Brandenburg AfD leader is accused of having concealed his former membership in the right-wing extremist and now banned association “Heimattreue Deutsche Jugend” (German Youth True to Home) when he joined the party.\n\nThe AfD is deeply divided over the decision. The leader of the AfD parliamentary group in the Berlin House of Representatives, Georg Pazderski, called Kalbitz’ exclusion from the party “a clear sign that we take the fight against right-wing extremist ideas in our own ranks very seriously.”\n\nHowever, AfD deputy leader Stephan Brandner called via Twitter for a federal party conference to be convened soon, at which all board members should explain the reasons for their decision and declared that he had voted to keep Kalbitz in the party.\n\nAnti-lockdown protests in Germany infiltrated by far-right extremists Many people are looking for explanations since lockdown measures were introduced to contain the coronavirus outbreak. In Germany, right-wing extremists are trying to take advantage of this. EURACTIV Germany reports.\n\nKalbitz one of the leaders of the ‘Wing’\n\nIn mid-March, the Federal Office for the Protection of the Constitution (BfV), together with the Thuringian AfD chairman Björn Höcke, had described Kalbitz as the “right-wing extremist main protagonist” of the AfD sub-organisation ‘Der Flügel,’ known as the ‘Wing’.\n\nThe BfV also classified the sub-organisation as a “proven right-wing extremist endeavour.” The party leadership then asked the group to dissolve itself by the end of April. While the dissolution, which was staged primarily on social networks, is considered officially complete, the Office for the Protection of the Constitution has come to a different conclusion.\n\n“A de facto dissolution of Wing structures or inactivation of the organisation has not yet been ascertained,” the State Office for the Constitution in Saxony told EURACTIV Germany. Brandenburg’s interior and municipal affairs ministry has also spoken of a “sham dissolution.”\n\n“The members of the AfD, who are committed to the ‘wing’, continue to be active in the federal party,” a spokesperson for the ministry told EURACTIV Germany. Höcke and Kalbitz, in particular, would continue to exert considerable influence on the course of the party, it was said before the federal executive board meeting of the AfD.\n\nAfD threatens further division\n\nKalbitz will have to give up his office as the state leader in Brandenburg after the party leadership’s decision. However, the Secretary-General of the Social Democratic Party (SPD) in Brandenburg, Erik Stohn, doubts that excluding Kalbitz will change anything about the political orientation of the AfD in Brandenburg.\n\n“The AfD-Brandenburg is a party ‘framed’ by Mr Kalbitz,” he told EURACTIV Germany. Even without Kalbitz, it is at the centre of the extreme-right spectrum. This assessment is shared by the Brandenburg Office for the Protection of the Constitution, which describes the state association as “having evaporated through and through”.\n\nKalbitz has announced that he intends to legally challenge the decision of the party leadership at federal level. He denies former membership of the “Heimattreue Deutsche Jugend” (German Youth True to Home).\n\nHe is also backed by the chairman of the AfD parliamentary group, Alexander Gauland, who had told media representatives that the decision was “wrong and dangerous for the party.”", "Lena Gercke Ein Hoch auf den Minimalismus\n\nLena Gercke zog von München nach Berlin, den Wechsel nutze sie, um sich von einigen Dingen zu trennen. Warum das erleichternd war und wie sie die Zeit in der Corona-Isolation verbringt, hat sie nun erzählt.", "In order to maintain Switzerland’s capacity to cope with the COVID 19 epidemic, and in particular to guarantee the conditions for an adequate supply of care and therapeutic products to the population, the Federal Council issued exceptional entry restrictions at the border on 13 March 2020 and has updated these on 25 March 2020. In this connection, and in light of the fact that several airlines have in between ceased operations on certain routes, the State Secretariat for Migration has issued instructions to the cantonal migration authorities, Swiss representations abroad and the border security authorities.\n\nSpecifically, Switzerland has implemented the following policies and procedures:", "COVID-19 is a pandemic affecting every continent and every society. In the face of the virus and its consequences on our economies there is no place for controversy, and France is working resolutely for unity, solidarity and the utmost international cooperation.\n\nFour times since the end of January, and again last week, I have had very positive conversations with my Chinese counterpart on the fight against the pandemic. Acts of mutual solidarity between China and France testify to our desire to face up to it in a coordinated way.\n\nCertain recent public stances by representatives of the Chinese Embassy in France are not in keeping with the quality of the bilateral relationship between our two countries or with the relationships of trust and friendship between the French President and President Xi Jinping and between myself and my counterpart, Mr Wang Yi.\n\nI clearly expressed to the Chinese Ambassador to France my disapproval of certain recent remarks when he was summoned to the Ministry for Europe and Foreign Affairs in the morning of Tuesday 14 April.", "press release\n\nFor 4 days, Juliet M., a 16-year-old Kenyan, was held captive by a man and sexually assaulted. She was rescued by neighbors and is now being cared for in a safe house in Nairobi. The attacker reportedly said he kidnapped her because he needed female company to get through the government-imposed COVID-19 lockdown.\n\nThe Kenya government has adopted strict measures to counter the spread of the COVID-19 virus. But these measures, as necessary as they are, are having particular impact on women and girls, including elevating the risk of gender-based violence. Last week, the National Council on Administration of Justice reported \"a significant spike in sexual offences in many parts of the country in the past two weeks.\" They noted that \"in some cases, the perpetrators are close relatives, guardians and/or persons living with the victims.\" The report pledged that \"the courts will consider giving directions on early hearing dates in such cases.\"\n\nViolence is a daily reality for women and girls across Kenya. According to government data, 45 percent of women and girls aged 15 to 49 have experienced physical violence and 14 percent have experienced sexual violence. Many cases are not reported to authorities and few women get justice or receive medical care.\n\nThe restrictions imposed in response to the COVID-19 pandemic are likely to make it harder for survivors to report abuse and seek help and for service providers to respond efficiently. Sexual and other forms of violence against women have devastating consequences including injuries and serious physical, mental, sexual, and reproductive health problems, including sexually transmitted infections, HIV, and unplanned pregnancies.\n\nThe Kenya government should urgently protect women and girls against violence during this crisis. Its public awareness campaigns should highlight this risk and give detailed information on how victims, including those infected with COVID-19, can access services. It should treat services for women who experience violence as essential, ensure these services have the resources they need, and make alternative accommodation available when the current limited shelters are full. Violence against women and girls is a crime, and they have a right to be protected even when the government is preoccupied with a pandemic."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Schauspieler Dwayne «The Rock» Johnson hat seine Solidarität mit der «Black Lives Matter»-Bewegung zum Ausdruck gebracht und sich an US-Präsident Donald Trump gewandt. «Wo bist du», sagt der 48-Jährige mehrmals in einem knapp achtminütigen Video, das er in der Nacht zum Donnerstag auf Twitter postete.\n\n«Wo ist unser Anführer in dieser Zeit, wo unser Land auf den Knien ist – bettelnd, flehend, verletzt, wütend, frustriert, im Schmerz und ausgestreckten Armen, nichts anderes wollend, als gehört zu werden.»\n\nDer Kinostar («Jumanji – The Next Level ») wünscht sich, dass Trump auf das Land zugehe, seine Hand ausstrecke und sage: «Ich höre euch, ich höre euch zu. Und ihr habt mein Wort, dass ich bis zu meinem Todestag, meinem letzten Atemzug, alles in meiner Macht Stehende tun werde, um die notwendige Veränderung herbeizuführen und Gleichheit herzustellen. Denn jedes schwarze Leben zählt», sagt «The Rock».\n\nSeit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz vor anderthalb Wochen ist es in den USA landesweit zu heftigen Protesten gekommen. Mehrere Prominente haben sich mit den Demonstranten solidarisiert. Präsident Trump ist unterdessen in die Kritik geraten. Ihm wird vorgeworfen, das Land zu spalten.", "pos": ["\"Where are you,\" Dwayne \"The Rock\" Johnson asked the American leadership in his passionate message about the Black Lives Matter movement, seemingly targeting President Donald Trump who is being criticised for his take on the anti-racism protests.\n\n\"Where are you? Where is our leader at this time? At this time when our country is down on its knees begging, pleading, hurt, angry, frustrated, in pain, begging and pleading with its arms out just wanting to be heard,\" Dwayne Johnson asks in the video message, shared by him on his social media accounts on Wednesday.\n\n\"Where are you? #normalizeequality #blacklivesmatter,\" the 48-year-old captioned the 8.25 minutes long video.\n\n\"Where is our compassionate leader who is going to step up to our country who is down on its knees and extend a hand and say 'You stand up. Stand up with me. Stand up with me, because I've got you. I've got you. I've got you, I hear you, I'm listening to you and you have my word that I'm going to do everything in my power, till my dying day, to my last breath to do everything I can to create the change that's needed, to normalize equality because black lives matter,\" the \"Jumanji\" actor further said in his video, without mentioning the POTUS by his name.\n\nThe former wrestler also addressed the section of people who advocate that \"black lives matter\" should be replaced by \"all lives matter,\" and said: \"of course all lives matter, but in this moment right now, this defining pivotal, explosive moment where our country is down on its knees, the floorboards of our country are becoming unhinged in this moment, we must say the words 'black lives matter.'\"\n\nThe star also criticised the use of military force on protesters, a move for which Trump has faced huge opposition, and argued that treating the moment with compassion would yield more positive, long-term results.\n\n\"There is military force that has been deployed on our own people. Looters? Yes. Criminals? Absolutely. But our protesters who are begging and pleading, our protesters who are in pain.... You know you would be surprised how people in pain would respond when you say to them 'I care about you,'\" the actor said.\n\nApart from Johnson, several other A-list celebrities have been protesting and speaking against the unfair treatment of the black community, joining the 'Black Lives Matter' movement which has gained momentum since the death of George Floyd in police custody in Minnesota on May 25."], "neg": ["Iraqis ‘dancing in streets’ over death of Qasem Soleimani, tweets US Secretary of State Mike Pompeo\n\nworld\n\nUpdated: Jan 03, 2020 11:36 IST\n\nUS Secretary of State Michael Pompeo said on Friday that Iraqis are celebrating the death of top Iran commander Qasem Soleimani by “dancing in streets”.\n\n“Iraqis - Iraqis - dancing in the street for freedom; thankful that General Soleimani is no more,” Secretary Pompeo said while sharing a video of people holding a rally.\n\nIraqis — Iraqis — dancing in the street for freedom; thankful that General Soleimani is no more. pic.twitter.com/huFcae3ap4 — Secretary Pompeo (@SecPompeo) January 3, 2020\n\nIn the 22-second video which Pompeo shared on Twitter, people are seen running on a road carrying a several meter-long Iraq national flag. The video is of some unspecified location in Iraq.\n\nThe United States killed Iran’s top general and the architect of Tehran’s proxy wars in the Middle East in an airstrike at Baghdad’s international airport early on Friday.\n\nThe Pentagon said that US President Donald Trump ordered the killing of Soleimani, who died in Baghdad “in a decisive defensive action to protect US personnel abroad”.\n\nThe US Defence Department said it killed Soleimani because he “was actively developing plans to attack American diplomats and service members in Iraq and throughout the region”. It also accused Soleimani of approving the attacks on the US Embassy in Baghdad earlier this week.\n\nFollowing Soleimani’s death, Trump tweeted an image of the US flag without any further explanation.\n\nThe strike, which occurred at Baghdad’s international airport on Friday in Iraq, also killed the deputy chief of Iraq’s powerful Hashed al-Shaabi paramilitary force.", "George Floyd\n\nvon Sebastian Moll schließen\n\nDer Tod von George Floyd und ein Polizeiruf in New York. Zwei unterschiedliche Vorfälle zeigen, wie sehr Rassismus in den USA Teil des Gesellschaftssystems ist.\n\nDer Mord an George Floyd und ein Polizeianruf im New Yorker Central Park: Zwei unterschiedliche rassistische Vorfälle der vergangenen Woche lösen in den Vereinigten Staaten Wut und Trauer aus\n\nim New Yorker Central Park: Zwei unterschiedliche der vergangenen Woche lösen in den Vereinigten Staaten Wut und Trauer aus Doch Rassismus und Polizeigewalt sind in den USA schon lange Teil der Gesellschaft\n\nund sind in den schon lange Teil der Gesellschaft Die Corona-Krise offenbart nun, wie gravierend das Problem ist\n\nDass die Corona-Krise die tiefen Risse im sozialen Gefüge der USA kitten könnte, erwies sich spätestens in dieser Woche als Trugschluss. Die Schlagzeilen vom vergangenen Dienstag haben solche Illusionen endgültig pulverisiert. Aus Minneapolis tauchte ein Smartphone-Video auf, in dem zu sehen ist, wie ein schwarzer Mann langsam und qualvoll von einem Polizisten getötet wird. Sechs Minuten lang kniet der Beamte Derek C. auf dem Hals von George Floyd, während dieser darum fleht, aus dem Würgegriff entlassen zu werden. Dann hört Floyd auf, sich zu bewegen.\n\nPolizeigewalt in den USA: Rassismus tief verankert\n\nEs sind Bilder, wie sie die Amerikaner allzu gut kennen. Erst sechs Jahre ist es her, dass in New York Eric Garner mit den gleichen Worten im Schwitzkasten von vier Beamten starb wie nun George Floyd: „I can’t breathe.“ („Ich bekomme keine Luft.“) Die Liste der Opfer rassistischer Polizeigewalt, die in den vergangenen Jahren publik gemacht wurde, ist lang: Trayvon Martin, Michael Brown, Tamir Race, Philando Castile, Freddy Grey – das waren nur die prominentesten Fälle.\n\nMan geht davon aus, dass in den USA bis zu 1000 Angehörige von Minderheiten pro Jahr durch Polizeigewalt sterben. Wie viele davon Opfer exzessiver, rassistisch motivierter Gewalt sind, lässt sich in den vielen Fällen, in denen keine Kamera mitlief, nicht rekonstruieren. Höchst selten werden Polizisten juristisch belangt.\n\nRassistische Polizeigewalt hat in den USA Tradition\n\nNatürlich existiert das Phänomen der Polizeigewalt gegen Minderheiten in den USA nicht erst, seit es Smartphone-Kameras gibt. Die Rassenunruhen in Detroit, Los Angeles und Newark in den 1960er Jahren wurden durch das gleiche Gefühl der Afroamerikaner ausgelöst, der Staatsgewalt schutzlos ausgeliefert zu sein. Zu Beginn der 90er Jahre mündete das brutale Niederknüppeln von Rodney King in Los Angeles in einem einwöchigen Aufstand.\n\n+ In diesem Ausschnitt aus einem Video vom 25. Mai 2020 kniet ein Polizist aus Minneapolis auf dem Hals eines Mannes in Handschellen, der flehte, dass er nicht atmen könne. Vier Beamte aus Minneapolis, die an der Verhaftung eines George Floyd beteiligt waren, der in Polizeigewahrsam starb, wurden am Dienstag entlassen. © dpa Männliche Afroamerikaner leben in der Erwartung, jederzeit Opfer solcher Gewalt werden zu können. So schrieb der schwarze Intellektuelle Ta-Nehisi Coates 2015 in einem offenen Brief an seinen Sohn: „Spätestens jetzt weißt Du, dass die Polizeireviere Deines Landes mit der Befugnis ausgestattet sind, Deinen Körper zu zerstören. Und Zerstörung ist auch nur die Steigerung einer Herrschaft, die Filzen, Festnehmen, Schlagen und Demütigen vorsieht. All das ist normal für Schwarze.“\n\nWut und Trauer nach dem Mord an George Floyd - Der Rassismus in USA trifft Minderheiten auf allen Ebenen\n\nCoates gilt als Protagonist dessen, was in den USA heute als Afropessimismus bezeichnet wird. Er zeigt in seinen Arbeiten immer wieder auf, dass Rassismus in den USA kein Übel ist, dass leicht zu beseitigen wäre, sondern eines, das für das Land konstitutiv ist. „In Wahrheit“, schreibt er, „ist es so, dass die Polizei ein Spiegel Amerikas ist, und was auch immer wir vom Strafrecht dieses Landes halten, man kann nicht behaupten, es sei von einer repressiven Minderheit durchgedrückt worden.“\n\nMy favorite quote from between the world and me by ta-nehisi coates. Its relevant everyday, but especially now pic.twitter.com/5pzwLtEAYM — zay (@zaynomas) May 27, 2020\n\nFür Coates’ Pessimismus gibt es in diesen Tagen mehr Anlass als je zuvor. Wer geglaubt hat, in der Corona-Krise habe Amerika seine dunkle Seite abgeschüttelt, der wurde in dieser Woche eines Besseren belehrt. Ein Vorfall im New Yorker Central Park spiegelte und ergänzte das Verbrechen an George Floyd auf beinahe unheimliche Art und Weise. Dort rief ebenfalls am Dienstag eine weiße Spaziergängerin die Polizei, weil sie sich von einem schwarzen Mann bedroht fühlte.\n\nWo ein Polizeiruf tödlich enden kann: Das Rassismusproblem der USA\n\nIm Vergleich zu den Ereignissen von Minneapolis mochte die Episode harmlos erscheinen. Doch für Afroamerikaner offenbarte sie dieselbe schmerzliche Wahrheit. In dem Video, dass der Mann, ein überhaupt nicht bedrohlich wirkender Hobbyornithologe, aufnahm, ist zu sehen, wie die Frau hysterisch in das Telefon schreit, dass „ein Afroamerikaner“ hinter ihr her sei. Für schwarze Amerikaner lässt ein solches Verhalten alle möglichen Warnlampen anspringen. Die Frau wusste instinktiv, dass man ihre Ängste bei der Polizei ernster nehmen würde, wenn sie ihren vermeintlichen Angreifer als schwarz identifiziert. Damit gefährdete sie aufgrund ihrer rassistisch motivierten Ängste das Leben des Mannes, der wie jeden Tag im Park unterwegs war, um Vögel zu beobachten.\n\n+ Die Wut der Demonstranten bricht sich nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd auch in Los Angeles Bahn. © Agustin PAULLIER/afp Vorfälle wie dieser haben nicht erst in den vergangenen Jahren in den USA einen tödlichen Ausgang. Die lange und grausame Geschichte von Lynchmorden ist voll von weißen Frauen, die sich irrational von schwarzen Männern bedroht fühlen. Der traumatischste solcher Vorfälle war 1955 der Tod des 14 Jahre alten Emmett Till, der angeblich eine weiße Frau in Mississippi lüstern angeschaut hatte. Till wurde grausam an ein Auto gebunden und zu Tode geschleift. Der Vorfall war eines der Ereignisse, das zur schwarzen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre führte.\n\nMinderheiten am stärksten betroffen: Corona-Krise offenbart den Rassismus in den USA noch mehr\n\nSo war kurz nach dem Ausbruch des Coronavirus in den USA klar, dass er die Minderheiten des Landes besonders stark trifft. Die Verschränkung von Rasse und sozioöknomischer Benachteiligung richtete bei der afroamerikanischen Bevölkerung katastrophale Schäden an. Die Gründe liegen in niedrigen Einkommen, einem mangelhaften Zugang zu medizinischer Versorgung und beengten Wohnquartieren.\n\nViele Afroamerikaner sind trotz Pandemie dazu gezwungen, zur Arbeit zu gehen. Die Gefängnisbevölkerung, die besonders gefährdet ist, ist überproportional afroamerikanisch – ebenfalls die Folge eines rassistischen Strafrechtssystems. Der Kolumnist Adam Serwer beschreibt im „Atlantic Magazine“ diese vorhersehbaren Statistiken als Teil des „Rassenvertrags“ in Amerika, den er als Ergänzung zum Sozialvertrag sieht. In Amerika habe man sich in unsichtbarer Tinte darauf geeinigt, dass die afroamerikanische Minderheit nicht im selben Maß an der Gesellschaft Teil hat wie die weiße Mehrheit. Zuerst, so Serwer, habe Präsident Donald Trump* das Virus vollkommen ignoriert. Dann gab es eine Phase, in welcher er sich als Krisenmanager inszenieren wollte. Nun, da klar ist, dass in der Hauptsache die ärmere und schwärzere Bevölkerung betroffen ist, kann er gar nicht schnell genug die Wirtschaft wieder anwerfen.\n\nUnausrottbar: Die USA inmitten von Rassismus und Polizeigewalt\n\nSo hat die Corona-Krise bislang, wie Ex-Präsident Barack Obama bei einer Ansprache vor schwarzen Studierenden am vergangenen Wochenende sagte, die Decke von den tiefen ungelösten Problemen des Landes zurückgezogen: allen voran dem unausrottbaren Rassismus. Zusammengerückt wird bislang alleine im Kleinen, in einzelnen Akten der Güte und der Solidarität.\n\nUntil the officers who murdered Breonna Taylor in Louisville, Kentucky and George Floyd in Minneapolis, Minnesota are held accountable, the anger & fury will continue.\n\n\n\nAnd it should.\n\n\n\nAnd if the murders by police don't stop, the anger won't stop.\n\n\n\nThat's the deal. — Shaun King (@shaunking) May 29, 2020\n\nWas Amerika bleibt, ist das, was Ta-Nehisi Coates seinem Sohn mitgegeben hat: „Dies ist Dein Land, dies ist Deine Welt, Dies ist Dein Körper, und Du musst irgendeine Art und Weise finden, darin zu leben.“\n\nVon Sebastian Moll\n\n*fr.de ist Teil des bundesweiten Ippen Digital Netzwerks.", "COVID-19 is a pandemic affecting every continent and every society. In the face of the virus and its consequences on our economies there is no place for controversy, and France is working resolutely for unity, solidarity and the utmost international cooperation.\n\nFour times since the end of January, and again last week, I have had very positive conversations with my Chinese counterpart on the fight against the pandemic. Acts of mutual solidarity between China and France testify to our desire to face up to it in a coordinated way.\n\nCertain recent public stances by representatives of the Chinese Embassy in France are not in keeping with the quality of the bilateral relationship between our two countries or with the relationships of trust and friendship between the French President and President Xi Jinping and between myself and my counterpart, Mr Wang Yi.\n\nI clearly expressed to the Chinese Ambassador to France my disapproval of certain recent remarks when he was summoned to the Ministry for Europe and Foreign Affairs in the morning of Tuesday 14 April.", "17.03.2020\n\nKommunalwahl 2020 in Hohenaltheim: Alle Ergebnisse der Bürgermeister- und Gemeinderat-Wahl\n\nDie Ergebnisse der Bürgermeister- und Gemeinderat-Wahl in Hohenaltheim bekommen Sie nach der Kommunalwahl 2020 in Bayern hier. Wie sehen die Wahlergebnisse aus?\n\nHinweis: Wenn die Ergebnisse vorliegen, finden Sie sie in den Grafiken in diesem Text. Bitte laden Sie den Artikel zu einem späteren Zeitpunkt neu, falls noch keine Zahlen angezeigt werden.\n\nBei der Kommunalwahl 2020 in Bayern werden auch in Hohenaltheim im Kreis Donau-Ries der Bürgermeister und der Gemeinderat gewählt. Die Ergebnisse folgen voraussichtlich noch am Wahlabend. Wenn sie vorliegen, finden Sie die Wahlergebnisse in diesem Artikel.\n\nAktuelle Ergebnisse zur Kommunalwahl 2020 in Hohenaltheim: Bürgermeister- und Gemeinderat-Wahl\n\nDie Wahlergebnisse der Kommunalwahl 2020 in Hohenaltheim liegen voraussichtlich am 15. März am Abend vor. Die Wahllokale haben von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Danach werden die Stimmen ausgezählt. Wenn die Ergebnisse bekannt sind, aktualisieren wir diesen Artikel:\n\nBei der Kommunalwahl 2020 in Hohenaltheim wird auf jeden Fall ein neuer Bürgermeister gewählt: Wulf-Dietrich Kavasch hört auf. Er ist im Kreis Donau-Ries nicht das einzige Stadt- oder Gemeindeoberhaupt, das hinschmeißt - bereits im Sommer 2019 hatten wir darüber berichtet, dass rund die Hälfte aller Chef-Posten 2020 neu besetzt werden muss: Bürgermeister-Beben im Landkreis.\n\nDie Zahl der Gemeinderäte ist von der Einwohnerzahl einer Gemeinde abhängig. In Hohenaltheim im Kreis Donau-Ries mit 583 Einwohnern werden wieder acht Gemeinderäte in das Gremium gewählt.\n\nErgebnis der Gemeinderatswahl: Das waren die Wahlergebnisse der vergangenen Kommunalwahl in Hohenaltheim\n\nDas war das Ergebnis der vergangenen Gemeinderat-Wahl in Hohenaltheim (Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik):\n\nBB/UW: 71,9 % 6 Sitze\n\nFreie Wählergemeinschaft: 28,1 %, 2 Sitze\n\nHier finden Sie unsere wichtigsten Artikel zur Kommunalwahl 2020 in Bayern. (AZ)\n\nWir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.\n\nThemen folgen", "Attitude of Trump is apparently shaky - he initially bestowed praise on China for its response to fight against this epidemic, but now has labelled China as the culprit\n\nBy: Mahendra K Kothari, Honorary Correspondent, UdaipurTimes, Ahmedabad\n\nThe big question, which still haunts the world community is from where the Coronavirus has originated. This pandemic has taken almost the entire world in its spread - the question that still remains unanswered is about its real origin. In undertones the world points its finger at China and that the WHO did not react as swiftly as it ought to have.\n\nIn a salvo fired on Saturday, the US President Donald Trump warned China that it whould face consequences if it was \"knowingly responsible\" for the coronavirus pandemic, as he criticized Beijing over its handling of the outbreak. As per press reports Trumph commented \"It could have been stopped in China before it started and it wasn't, and the whole world is suffering because of it,\" In the war of words, Trumph went on to curtail the sanction US granted to WHO accusing it of being ‘China-centric’. Today Germany sparked an outrage in China, when a major German newspaper outlined an itemised 130billion pound invoice to China, asking the oriental country to reimburse the expenses that China owes Germany following the virus outbreak.\n\nIt was the latest US volley in a war of words between the world's two powerful economies, indicating increased stresses between the two in relations at a time when entire world community needs better co-operation to fight against unprecedented threat and to deal with the coronavirus epidemic.\n\n\"If it was a mistake, a mistake is a mistake. But if they were knowingly responsible, yeah, I mean, then sure there should be consequences,\" Trump said. He did not spell out modalities as to how and what actions the United States would take against China.\n\nThere were news to the effect that Washington and Beijing have repeatedly passed comments on each other over this deadly virus in which China blamed that its origin is attributed to US military. The attitude of Trump is sometimes shaky when he initially bestowed praise on China for its response to fight against this epidemic, but now has labelled China as the culprit.\n\nWhatsoever the fact may be but today entire world community is heavily dependent on China for personal protection equipment and other support. The world economy revolves around some of the powerful economies including China and USA.\n\nThe question remains unanswered is that who is responsible for this virus? Today, almost entire world is stand still due to lock down partially or wholly or other similar arrangements to save humanity from this epidemic. The fact before us is that this virus first spread its wings in Wuhan in China. There have been allegations that China knowingly under quoted the actual figures of disease and its cause, thus keeping the world community in the dark.\n\nToday, everyone in busy in their fight against COVID-19. It is eating away economies, the fear of mass unemployment is real, normalcy remains uncertain but the big question in mind is that whether we would ever know as to who is responsible? And culprit would be known to world community or it shall remain a mystery forever."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "First Majestic meldet Produktion von 6,2 Mio. Unzen für das vierte Quartal sowie Rekordproduktion von 25,6 Mio. Unzen für 2019, ernennt neues Board-Mitglied und gibt Details zur nächsten Telefonkonferenz bekannt\n\n\n\n15. Januar 2020 – Vancouver, BC, Kanada – First Majestic Silver Corp. (First Majestic oder das Unternehmen) freut sich, die Produktionsergebnisse des Unternehmens für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2019 bekannt zu geben. Das Unternehmen erwartet, seine Produktions-, Kosten- und Kapitalzielvorgaben für 2020 am 21. Januar 2020 zu veröffentlichen. Am gleichen Tag richtet das Unternehmen auch eine Telefonkonferenz aus. Das Geschäftsergebnis des Unternehmens für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2019 werden voraussichtlich am 19. Februar 2020 veröffentlicht.\n\nWichtigste Ergebnisse 2019\n\n– Die Gesamtproduktion belief sich auf 25,6 Millionen Unzen Silberäquivalent, ein Anstieg von 15 % gegenüber 2018, und liegt damit am oberen Ende der Zielvorgaben für 2019 im Bereich von 24,4 bis 26,0 Millionen Unzen Silberäquivalent\n\n– Die Silberproduktion belief sich auf 13,2 Millionen Unzen, ein Anstieg von 13 % gegenüber 2018, und entsprach damit den Zielvorgaben von 12,8 bis 13,5 Millionen Unzen\n\n– Konsolidierte Rekord-Silbergewinnungsraten von 86 % erzielt, der höchste Wert in der 17-jährigen Geschichte des Unternehmens\n\n– Erfolgreiche Inbetriebnahme der neuen HIG-Mühle (High-Intensity Grinding) mit 3.000 Tagestonnen Kapazität bei Santa Elena, die einzige Anwendung dieser Technologie für den Hartgestein-Erzbergbau in ganz Lateinamerika\n\n– Aufnahme der Erd- und Rampenerschließungsarbeiten im Projekt Ermitaño bei Santa Elena im Vorfeld der für Anfang 2021 geplanten ersten Produktion\n\n– Starke Bilanz mit Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten von 169,0 Mio. $ zum Jahresende\n\nWichtigste Ergebnisse des vierten Quartals\n\n– Die Gesamtproduktion belief sich auf 6,2 Millionen Unzen Silberäquivalent, ein leichter Rückgang gegenüber dem vorangegangenen Quartal, was in erster Linie auf die geringeren Goldgehalte und einen Rückgang der Verarbeitungsmengen bei Santa Elena zurückzuführen ist, da die schweren Regenfälle die Produktion aus den Haufenlaugungsplatten beeinträchtigten\n\n– Die Silberproduktion betrug 3,3 Millionen Unzen und entsprach damit dem vorangegangenen Quartal\n\n– Rekord-Durchschnittsgewinnungsraten von 94 % für Silber bei Santa Elena, eine Steigerung gegenüber 91 % im Vorquartal aufgrund der erfolgreichen Installation der HIG-Mühle\n\n– La Encantada produzierte 987.630 Unzen Silber und erreichte damit einen fünfjährigen Rekordwert bei der Quartalsproduktion, die 12 % über dem Vorquartal lag\n\nDie Gesamtproduktion im Jahr 2019 bestand aus 13,2 Millionen Unzen Silber, 134.580 Unzen Gold, 7,9 Millionen Pfund Blei und 3,7 Millionen Pfund Zink. Die Gesamtproduktion im vierten Quartal 2019 bestand aus 3,3 Millionen Unzen Silber, 33.176 Unzen Gold und 0,9 Millionen Pfund Blei.\n\n2019 war mit einer Gesamtproduktion von 25,6 Millionen Unzen Silberäquivent ein weiteres Rekordjahr für First Majestic, nachdem wir das erste volle Produktionsjahr bei der Mine San Dimas verzeichnen konnten und mehrere innovative Projekte erfolgreich umgesetzt haben, die die metallurgischen Gewinnungsraten bei unseren Betriebsstätten Santa Elena und La Encantada deutlich erhöht haben, meint President und CEO Keith Neumeyer. Der neue HIG-Mühlenkreislauf bei Santa Elena hat unsere Erwartungen im vierten Quartal weiter übertroffen und Rekord-Gewinnungsraten von 94 % für Silber und 96 % für Gold erzielt. Die Silberproduktion bei La Encantada erreichte aufgrund der kontinuierlichen Verbesserungen der Untertageförderung aus den Bereichen San Javier und La Prieta ein weiteres Fünf-Jahres-Hoch. Auch San Dimas konnte 2019 stark beenden und produzierte im vierten Quartal mehr als 3,5 Millionen Unzen Silberäquivalent.\n\nProduktionsdaten:\n\nhttps://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/49784/Q419 and YE 2019 Production results_DEPRcom.001.png\n\nVierteljährlicher Bericht\n\nIn den Silberminen des Unternehmens wurden im vierten Quartal insgesamt 626.482 Tonnen Erz verarbeitet, was einem Rückgang von 4 % gegenüber dem vorangegangenen Quartal entspricht. Der leichte Rückgang der Verarbeitungsmengen gegenüber dem Vorquartal ist in erster Linie auf die Verarbeitung geringerer Mengen aus der alten Haufenlaugungsplatte bei Santa Elena aufgrund schwerer Regenfälle sowie die zeitweilige Einstellung der Verarbeitungsaktivitäten bei La Parrilla am 2. September 2019 zurückzuführen, ausgeglichen wurde dies teilweise durch die höheren Tonnagen bei La Encantada.\n\nDie konsolidierten Silbergehalte beliefen sich im vierten Quartal im Schnitt auf 189 g/t verglichen mit 181 g/t im Vorquartal. Dieser Anstieg von 4 % ist in erster Linie auf die höheren Silbergehalte bei Santa Elena und den erstmaligen Ausschluss einer vollständigen Quartalsproduktion von La Parrilla nach der Betriebsaussetzung im September 2019 zurückzuführen. Die konsolidierten Goldgehalte waren mit durchschnittlich 1,71 g/t im vierten Quartal gegenüber 1,76 g/t im vorangegangenen Quartal relativ unverändert.\n\nDie konsolidierten Gewinnungsraten lagen im vierten Quartal 2019 bei im Schnitt 88 % für Silber und 97 % für Gold und entsprachen damit dem Vorquartal. Das Unternehmen rechnet mit weiteren Verbesserungen der Gewinnungsraten infolge der Installation der neuen HIG-Mühle mit 3.000 Tagestonnen Kapazität bei San Dimas im Jahr 2020.\n\nProduktion der einzelnen Minen:\n\nhttps://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/49784/Q419 and YE 2019 Production results_DEPRcom.002.png\n\n* Bei der Addition bestimmter Beträge kann es zu Rundungsdifferenzen kommen.\n\n* Bei der Berechnung der Silberäquivalentwerte wurden die folgenden Preise verwendet: 17,32 US$ pro Unze Silber, 1.481 US$ pro Unze Gold und 0,93 US$ pro Pfund Blei.\n\n* Der Betrieb der Mine La Parrilla wurde am 2. September 2019 vorübergehend eingestellt, weswegen im vierten Quartal 2019 hier keine Produktion verzeichnet wurde.\n\nSilber-/Goldmine San Dimas:\n\n– San Dimas produzierte im vierten Quartal 1.658.721 Unzen Silber und 21.713 Unzen Gold, was einer Gesamtproduktion von 3.516.117 Unzen Silberäquivalent und damit dem Vorquartal entspricht.\n\n– In der Mühle wurden insgesamt 182.265 Tonnen mit durchschnittlichen Gehalten von 305 g/t Silber bzw. 3,83 g/t Gold verarbeitet. Die hochgradigen Erzgänge Victoria, Jessica und Roberta lieferten während des Quartals rund 135.620 Tonnen.\n\n– Die Silber- und Goldgewinnungsraten beliefen sich im vierten Quartal auf im Schnitt 93 % bzw. 97 %.\n\n– Im Laufe des Quartals wurden die Sanierungsarbeiten innerhalb der ehemaligen Produktionsstätte Tayoltita fortgesetzt, u.a. wurden Bodenstützarbeiten, Probenahmen, Kartierungen und Bohrungen in Vorbereitung auf die Wiederaufnahme der Produktion vor Ende des ersten Quartals durchgeführt. Die Produktion soll bis Ende 2020 auf 300 Tagestonnen ausgebaut werden. Die Mine Tayoltita beinhaltet den ursprünglichen Abbaubereich bei San Dimas und enthielt bekanntermaßen höhere Silbergehalte. Das Minenportal liegt rund 150 Meter von der Erzplatte entfernt, die der Beschickung des Brechkreislaufs dient.\n\n– Im Oktober kam es zu einer Vereinbarung mit einer lokalen Ejido-Gruppe über den Zugang zum nordwestlichen Abschnitt des Konzessionsgebiet mit einer Gesamtfläche von 9.000 Hektar. Diese Vereinbarung ermöglicht es dem Unternehmen mit oberirdischen Explorationsarbeiten zu beginnen und die Belüftungsinfrastruktur zur Unterstützung des unterirdischen Abbaus zu installieren.\n\nSilber-/Goldmine Santa Elena:\n\n– Santa Elena produzierte im vierten Quartal 619.321 Unzen Silber und 11.391 Unzen Gold, was einer Gesamtproduktion von 1.592.397 Unzen Silberäquivalent und damit einem Rückgang von 14 % entspricht. Dieser Rückgang war in erster Linie auf einen Rückgang der Verarbeitungsmengen um 14 % infolge der schweren Regenfälle im Dezember zurückzuführen.\n\n– In der Mühle wurden insgesamt 196.640 Tonnen – bestehend aus 129.833 Tonnen (rund 66 % der Produktion) aus dem Tiefbau und 66.807 Tonnen (rund 34 % der Produktion) aus der oberirdischen Haufenlaugungsplatte – verarbeitet. Die schweren Regenfälle im Dezember verringerten die Menge des Materials aus der oberirdischen Haufenlaugungsplatte erheblich.\n\n– Die Gehalte des unterirdischen Erzes beliefen sich im Schnitt auf 142 g/t Silber und 2,52 g/t Gold. Die Gehalte des Materials aus der oberirdischen Haufenlaugungsplatte betrugen durchschnittlich 32 g/t Silber bzw. 0,61 g/t Gold.\n\n– Die Silber- und Goldgewinnungsraten beliefen sich im vierten Quartal auf im Schnitt 94 % bzw. 96 %.\n\n– Im Dezember leitete das Unternehmen das 3.000 Meter umfassende Erschließungsprogramm im Projekt Ermitaño ein, das der Vorbereitung von fünf Produktionsebenen einschließlich sämtlicher dazugehöriger Bergbauinfrastruktur vor Aufnahme der Produktion Anfang 2021 dienen soll. Die Produktion aus Ermitaño wird voraussichtlich das aktuelle Material aus den alten Haufenlaugungsplatten ersetzen, die derzeit etwa 40 % des Beschickungsmaterials der Mühle liefern.\n\nSilbermine La Encantada:\n\n– Die Silberproduktion bei La Encantada belief sich im vierten Quartal auf 987.630 Unzen, ein Plus von 12 % gegenüber dem vorangegangenen Quartal und die höchste Quartalsproduktion in mehr als fünf Jahren. Hauptgrund für den Anstieg der Silberproduktion war eine Steigerung der Durchsatzleistung von 15 % gegenüber dem Vorquartal.\n\n– Die Silbergewinnungsraten lagen im vierten Quartal bei im Schnitt 79 %.\n\n– Die Silbergehalte beliefen sich im vierten Quartal auf durchschnittlich 176 g/t, was im Großen und Ganzen dem vorangegangenen Quartal entspricht. Die Verbesserung der Gehalte in der zweiten Jahreshälfte ist in erster Linie auf die höheren Gehalte in den Teilsohlenbruchbaubereichen San Javier und La Prieta zurückzuführen.\n\n– Die Rampenerschließung wurde im vierten Quartal fortgesetzt, um Zugang zur Brekzie Milagros zu schaffen und die Mine auf die erste Produktion aus dem Teilsohlenbruchbau im vierten Quartal 2020 vorzubereiten. Die Brekzie Milagros enthält abgeleitete Ressourcen im Umfang von etwa 360.000 Tonnen mit im Schnitt 116 g/t Silber oder 1,34 Millionen Unzen.\n\nSilbermine Del Toro:\n\n– Del Toro produzierte im vierten Quartal insgesamt 133.042 Unzen Silberäquivalent, was einem Anstieg von 6 % gegenüber dem vorherigen Quartal entspricht. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf einen Anstieg der Silbergehalte von 14 % und der Bleigehalte von 17 % zurückzuführen, was leicht von einem Rückgang der Verarbeitungsmengen um 5 % ausgeglichen wurde.\n\n– Die Silbergehalte und -gewinnungsraten betrugen im vierten Quartal im Schnitt 131 g/t bzw. 74 %.\n\n– Die Bleigehalte und -gewinnungsraten betrugen im Schnitt 2,7 % bzw. 58 %. Insgesamt wurden 0,9 Millionen Pfund Blei produziert, ein Anstieg von 1 % gegenüber dem Vorquartal.\n\nErnennung eines neuen Board-Mitglieds\n\nDas Board of Directors hat Dr. Nicole Adshead-Bell mit Wirkung zum 1. Januar 2020 zu einem Board-Mitglied ernannt.\n\nDr. Adshead-Bell ist eine Geologin mit mehr als 24 Jahren Erfahrung in den Kapitalmärkten und dem Bergbausektor, u.a. war sie insgesamt 12 Jahre als unabhängiges Board-Mitglied für börsennotierte Rohstoffunternehmen und sechs weitere Jahre als Board-Mitglied für die gemeinnützige Association for Mineral Exploration tätig. Im Laufe ihrer Karriere war sie bis zur Übernahme im Jahr 2019 CEO und Director von Beadell Resources Ltd., einem Goldbergbauunternehmen mit ASX-Listing; Director of Mining Research bei Sun Valley Gold LLC, einer bei der SEC registrierten Investmentberatungsgesellschaft; und Managing Director of Investment Banking bei Haywood Securities. Nicole bekleidet derzeit den Posten des President von Cupel Advisory Corp. Sie hat diese Firma mit einem Schwerpunkt auf Investitionen im Bergbausektor und die Bereitstellung strategischer Beratungs-, Due-Diligence- und Forschungsleistungen für institutionelle Fonds und Bergbauunternehmen gegründet. Dr. Adshead-Bell hat einen Ph.D. in Struktur-/Wirtschaftsgeologie von der James Cook University in North Queensland (Australien).\n\nDarüber hinaus gibt das Unternehmen den Rücktritt von Dr. David Shaw aus seinem Board of Directors mit Wirkung zum 31. Dezember 2019 bekannt. Dr. Shaw war seit 2005 Mitglied des Board des Unternehmens.\n\nKeith Neumeyer, President und CEO von First Majestic, sagt dazu: Im Namen des Board of Directors von First Majestic freut es mich, Nicole in unserem Unternehmen willkommen zu heißen. Wir sind zuversichtlich, dass Nicoles Kompetenz, Erfahrung und Perspektive für First Majestic beim weiteren Wachstum des Unternehmens von großem Wert sein werden. Zudem möchte ich David für seine engagierte Tätigkeit im Board und dem Unternehmen in den letzten 15 Jahren danken. Er war maßgeblich an vielen der Due-Diligence-Prüfungen im Rahmen der Übernahmen des Unternehmens beteiligt und ich wünsche ihm viel Erfolg für die Zukunft.\n\nTelefonkonferenz\n\nDas Unternehmen wird am Montag, den 21. Januar 2020 um 8 Uhr PST (11 Uhr EST/17 Uhr MEZ) eine Telefonkonferenz und einen Webcast abhalten, um die Produktionsergebnisse des Quartals sowie seine Produktions-, Kosten- und Kapitalvorgaben für 2020 zu erörtern.\n\nUm an der Telefonkonferenz teilzunehmen, wählen Sie bitte eine der folgenden Nummern:\n\nGebührenfrei Kanada & USA: -1-800-319-4610\n\nAußerhalb Kanadas & der USA:-1-604-638-5340\n\nGebührenfrei Deutschland: -0800 180 1954\n\nGebührenfrei UK: –0808 101 2791\n\nTeilnehmer werden gebeten, sich zehn Minuten vor Beginn der Konferenz einzuwählen. Klicken Sie auf WEBCAST auf der Startseite der Website von First Majestic unter www.firstmajestic.com, um ein zeitgleiches Audio-Webcast der Telefonkonferenz abzurufen.\n\nDie Telefonkonferenz wird aufgezeichnet und kann unter einer der folgenden Nummern abgerufen werden:\n\n-Gebührenfrei Kanada & USA:–1-800-319-6413\n\n-Außerhalb Kanadas & der USA:–1-604-638-9010\n\n-Zugangscode: —-2864 gefolgt von der Rautentaste (#)\n\nDie Aufzeichnung kann rund eine Stunde nach der Telefonkonferenz für sieben Tage abgerufen werden. Die Aufzeichnung wird ebenfalls für einen Monat auf der Website des Unternehmens verfügbar gemacht werden.\n\nÜber das Unternehmen:\n\nFirst Majestic ist ein Bergbauunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf der Silberproduktion in Mexiko liegt und das seine Unternehmensstrategie konsequent auf die Erschließung seiner bestehenden Rohstoffkonzessionen konzentriert. Das Unternehmen besitzt und betreibt die Silber-Gold-Mine San Dimas, die Silber-Gold-Mine Santa Elena, die Silbermine La Encantada, die Silbermine La Parrilla und die Silbermine Del Toro.\n\nWEITERE INFORMATIONEN erhalten Sie über info@firstmajestic.com oder auf unserer Website unter www.firstmajestic.com bzw. unter unserer gebührenfreien Telefonnummer 1.866.529.2807.\n\nFIRST MAJESTIC SILVER CORP.\n\nUnterschrift:\n\nKeith Neumeyer\n\nPresident & CEO\n\nFIRST MAJESTIC SILVER CORP.\n\nSuite 1800 – 925 West Georgia Street\n\nVancouver, B.C., Kanada V6C 3L2\n\nTelefon: +1 (604) 688-3033\n\nFax: +1 (604) 639-8873\n\nGebührenfreie Rufnummer: 1-866-529-2807\n\nWebsite: www.firstmajestic.com; E-Mail: info@firstmajestic.com\n\nVorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen\n\nDiese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen gemäß den geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetzen (zusammen zukunftsgerichtete Aussagen). Diese Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse oder die zukünftige Leistungen, Geschäftsaussichten oder -chancen des Unternehmens, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von noch nicht ermittelbaren Beträgen und Annahmen des Managements beruhen, die wiederum auf der Erfahrung und Wahrnehmung des Managements in Bezug auf historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Aussagen in Bezug auf: die Geschäftsstrategie des Unternehmens; zukünftige Planungsprozesse; kommerzielle Bergbauaktivitäten; Cashflow; Budgets; Zeitpunkt und Umfang der geschätzten zukünftigen Produktion; Gewinnungsraten; Minenpläne und die Lebensdauer der Minen; den zukünftigen Preis für Silber und andere Metalle; Produktionskosten; Kosten und Zeitpunkt der Erschließung neuer Lagerstätten; Investitionsprojekte und Explorationsaktivitäten sowie deren mögliche Ergebnisse. Die Annahmen können sich als falsch erweisen und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Die Zielvorgaben können daher nicht garantiert werden. Die Anleger werden dementsprechend ausdrücklich darauf hingewiesen, sich nicht vorbehaltlos auf die Vorgaben und zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, da es keine Garantie dafür gibt, dass die Pläne, Annahmen oder Erwartungen, auf die sich diese stützen, eintreten werden. Alle anderen Aussagen – ausgenommen Aussagen über historische Fakten – können zukunftsgerichtete Aussagen darstellen. Aussagen über nachgewiesene und wahrscheinliche Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen können auch als zukunftsgerichtete Aussagen angesehen werden, soweit sie Schätzungen der Mineralisierung beinhalten, die bei einer Erschließung des Konzessionsgebiets entdeckt wird, und im Falle von gemessenen und angezeigten Mineralressourcen oder nachgewiesenen und wahrscheinlichen Mineralreserven spiegeln diese Aussagen die auf bestimmten Annahmen beruhende Schlussfolgerung wider, dass die Minerallagerstätte wirtschaftlich abbaubar ist. Alle Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele bzw. zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder betreffen (oft, aber nicht immer, unter Gebrauch von Wörtern oder Begriffen wie suchen, rechnen mit, planen, fortsetzen, schätzen, erwarten, können, werden, vorhersagen, prognostizieren, Potenzial, Ziel, beabsichtigen, könnten, dürften, sollten, glauben und ähnliche Ausdrücke), sind keine Aussagen über historische Fakten und können zukunftsgerichtete Aussagen sein.\n\nDie aktuellen Ergebnisse können von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Dazu gehören unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit der Integration von Akquisitionen; tatsächliche Ergebnisse von Explorationstätigkeiten; Schlussfolgerungen aus wirtschaftlichen Bewertungen; Änderungen der Projektparameter im Zuge der Verfeinerung von Plänen; Rohstoffpreise; Schwankungen der Erzreserven, -gehalte oder -gewinnungsraten; die tatsächliche Leistung von Anlagen, Ausrüstungen oder Prozessen im Vergleich zu den Spezifikationen und Erwartungen; Unfälle; Arbeitsbeziehungen; Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften; Änderungen in nationalen oder lokalen Regierungen; Änderungen der geltenden Gesetzgebung oder deren Anwendung; Verzögerungen bei der Einholung von Genehmigungen, der Sicherung von Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Erschließungs- oder Bautätigkeiten; Wechselkursschwankungen; zusätzlicher Kapitalbedarf; staatliche Regulierung; Umweltrisiken; Reklamationskosten; Ergebnisse anhängiger Rechtsstreitigkeiten; Einschränkungen des Versicherungsschutzes sowie die Faktoren, die im Abschnitt Description of the Business – Risk Factors der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, die unter www.sedar.com einsehbar ist, und Formblatt 40-F, das bei der United States Securities and Exchange Commission in Washington, D.C. eingereicht wurde. Obwohl First Majestic versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen.\n\nDas Unternehmen ist der Ansicht, dass die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, es kann jedoch keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen. Den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sollte daher kein übermäßiges Vertrauen entgegengebracht werden. Diese Aussagen gelten nur zum Zeitpunkt dieser Meldung. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltende Gesetze vorgeschrieben.\n\nDie Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!", "pos": ["VANCOUVER, British Columbia, Jan. 15, 2020 (GLOBE NEWSWIRE) -- First Majestic Silver Corp. (\"First Majestic\" or the \"Company\") is pleased to announce the Company’s fourth quarter and full year 2019 production results. In addition, the Company is expecting to release its 2020 production, cost and capital guidance, as well as host a conference call, on January 21, 2020. Fourth quarter and full year 2019 financial results are scheduled to be released on February 19, 2020.\n\n2019 HIGHLIGHTS\n\nTotal production reached 25.6 million equivalent ounces of silver, representing a 15% increase over 2018 and at the top end of the 2019 guidance range of producing 24.4 to 26.0 million silver equivalent ounces\n\nSilver production reached 13.2 million ounces, representing a 13% increase over 2018 and within the 2019 guidance range of producing 12.8 to 13.5 million ounces\n\nAchieved record consolidated average silver recoveries of 86%, the highest in the Company’s 17-year history\n\nSuccessfully commissioned the new 3,000 tpd high-intensity grinding (“HIG”) mill at Santa Elena making it the only whole-ore, hard-rock mining application of this technology in all of Latin America\n\nCommenced earthwork and ramp development activities at Santa Elena’s Ermitaño project in advance of initial production scheduled for early 2021\n\nEnded the year with a strong cash and cash equivalents balance of US$169.0 million\n\nFOURTH QUARTER HIGHLIGHTS\n\nTotal production reached 6.2 million equivalent ounces of silver, representing a slight decrease over the prior quarter primarily due to lower gold grades and a reduction in tonnes milled at Santa Elena in the month of December due to heavy rains impacting the ability to produce from the heap leach pads\n\nSilver production reached 3.3 million ounces, consistent with the prior quarter\n\nRecord average silver recoveries at Santa Elena of 94%, up from 91% in the prior quarter due to the successful installation of the HIG mill\n\nLa Encantada produced 987,630 silver ounces, marking a five-year quarterly production record, up 12% from the prior quarter\n\nTotal production in 2019 consisted of 13.2 million ounces of silver, 134,580 ounces of gold, 7.9 million pounds of lead and 3.7 million pounds of zinc. Total production in the fourth quarter of 2019 consisted of 3.3 million ounces of silver, 33,176 ounces of gold and 0.9 million pounds of lead.\n\n“First Majestic posted another record year in 2019 producing 25.6 million silver equivalent ounces following our first full year of production from the San Dimas mine and several successful innovative projects that have significantly increased metallurgical recoveries at our Santa Elena and La Encantada operations,” said Keith Neumeyer, President & CEO. “During the fourth quarter, Santa Elena’s new HIG mill circuit continued to exceed our expectations with silver and gold recoveries achieving new records of 94% and 96%, respectively. At La Encantada, silver production hit another five-year high due to continued improvements in underground production from the San Javier and La Prieta areas. Finally, San Dimas had a strong finish to 2019 producing over 3.5 million silver equivalent ounces in the fourth quarter.”\n\nProduction Details Table :\n\nQ4 Q3 Q/Q FY FY Y/Y 2019 2019 Change Consolidated Production Results 2019 2018 Change 626,482 655,967 -4 % Ore processed/tonnes milled 2,831,999 3,375,452 -16 % 6,233,412 6,636,716 -6 % Total production - ounces of silver equivalent 25,554,288 22,243,071 +15 % 3,348,424 3,367,740 -1 % Silver ounces produced 13,241,118 11,679,452 +13 % 33,176 35,791 -7 % Gold ounces produced 134,580 111,084 +21 % 914,370 1,907,305 -52 % Pounds of lead produced 7,935,566 16,135,438 -51 % - 1,026,739 -100 % Pounds of zinc produced 3,691,100 5,695,657 -35 %\n\nQUARTERLY REVIEW\n\nTotal ore processed during the quarter at the Company's silver mines amounted to 626,482 tonnes, representing a 4% decrease compared to the previous quarter. The slight decrease in tonnes processed compared to the prior quarter was primarily due to processing lower volumes at Santa Elena from the old heap leach pad due to heavy rains as well as the temporary suspension of milling activities at La Parrilla on September 2, 2019, partially offset by higher tonnage at La Encantada.\n\nConsolidated silver grades in the quarter averaged 189 g/t compared to 181 g/t in the previous quarter. This 4% increase was primarily due to higher silver grades at Santa Elena and the first full quarter exclusion of La Parrilla’s production following the suspension in September 2019. Consolidated gold grades were relatively unchanged in the quarter averaging 1.71 g/t compared to 1.76 g/t in the prior quarter.\n\nConsolidated silver and gold recoveries averaged 88% and 97% in the fourth quarter of 2019 and consistent with the previous quarter. The Company continues to expect further improvements in recoveries associated with the installation of a new 3,000 tpd HIG mill at San Dimas in 2020.\n\nMINE BY MINE PRODUCTION TABLE\n\nMine Ore\n\nProcessed Tonnes\n\nper Day Silver Oz\n\nProduced Gold Oz\n\nProduced Pounds of\n\nLead Equivalent\n\nSilver Ounces San Dimas 182,265 1,981 1,658,721 21,713 - 3,516,117 Santa Elena 196,640 2,137 619,321 11,391 - 1,592,397 La Encantada 221,049 2,403 987,630 49 - 991,856 Del Toro 26,528 288 82,752 22 914,370 133,042 Total 626,482 6,810 3,348,424 33,176 914,370 6,233,412\n\n*Certain amounts shown may not add exactly to the total amount due to rounding differences.\n\n*The following prices were used in the calculation of silver equivalent ounces: Silver: $17.32 per ounce; Gold: $1,481 per ounce; Lead: $0.93 per pound.\n\n*The La Parrilla operation was placed on temporary suspension on September 2, 2019 and thus no production was attributed in the fourth quarter of 2019.\n\nAt the San Dimas Silver/Gold Mine:\n\nDuring the quarter, San Dimas produced 1,658,721 ounces of silver and 21,713 ounces of gold for a total production of 3,516,117 silver equivalent ounces and consistent compared to the prior quarter.\n\nThe mill processed a total of 182,265 tonnes with average silver and gold grades of 305 g/t and 3.83 g/t, respectively. The high-grade Victoria, Jessica and Roberta veins contributed approximately 135,620 tonnes during the quarter.\n\nSilver and gold recoveries were consistent during the quarter averaging 93% and 97%, respectively.\n\nDuring the quarter, rehabilitation efforts continued inside the past producing Tayoltita mine with ground support, sampling, mapping and drilling activities in order to prepare for the restart of production by the end of the first quarter and is expected to ramp up to 300 tpd by the end of 2020. The Tayoltita mine was the original mining area at San Dimas and known to contain higher silver grades. The mine portal is located approximately 150 metres away from the ore pad used to feed the crushing circuit.\n\nIn October, an agreement was reached with a local ejido group to gain access to the northwest section of the property covering a total of 9,000 hectares. This agreement allows the Company to begin surface exploration activities and install ventilation infrastructure to assist the underground mining operations.\n\nAt the Santa Elena Silver/Gold Mine:\n\nDuring the quarter, Santa Elena produced 619,321 ounces of silver and 11,391 ounces of gold for a total production of 1,592,397 silver equivalent ounces, reflecting a 14% decrease compared to the prior quarter. The decrease was primarily due to a 14% decrease in tonnes milled due to heavy rains during the month of December.\n\nThe mill processed a total of 196,640 tonnes, consisting of 129,833 tonnes (approximately 66% of production) of underground ore and 66,807 tonnes (approximately 34% of production) from the above ground heap leach pad. Due to the heavy rains in December, the amount of material being sourced from above ground heap leach pads was significantly reduced.\n\nSilver and gold grades from underground ore averaged 142 g/t and 2.52 g/t, respectively. Silver and gold grades from the above ground heap leach pad averaged 32 g/t and 0.61 g/t, respectively.\n\nSilver and gold recoveries reached a new record averaging 94% and 96%, respectively, during the quarter.\n\nIn December, the Company began the 3,000 metre development program at the Ermitaño project which is designed to prepare five production levels with all associated mining infrastructure prior to commencing production in early 2021. The production from Ermitaño is expected to displace the current feed from the old heap pads which is currently making up approximately 40% of the feed to the mill.\n\nAt the La Encantada Silver Mine :\n\nDuring the quarter, La Encantada produced 987,630 ounces of silver representing a 12% increase from the previous quarter and the highest quarterly production in over five years. The increase in silver production was primarily due to a 15% increase in throughput compared to the prior quarter.\n\nSilver recoveries averaged 79% during the quarter.\n\nSilver grades during the quarter averaged 176 g/t, consistent with the prior quarter. The improvement in grade in the second half of the year was the driven by higher grades from the San Javier and La Prieta sub-level caving areas.\n\nDuring the quarter, ramp development continued to access the Milagros breccia to prepare the mine for initial sub-level caving production in the fourth quarter of 2020. The Milagros breccia contains approximately 360,000 tonnes of Inferred resources averaging 116 g/t of silver, or 1.34 million ounces.\n\nAt the Del Toro Silver Mine :\n\nDuring the quarter, Del Toro produced a total of 133,042 silver equivalent ounces reflecting a 6% increase compared to the prior quarter primarily due to a 14% increase in silver grades and a 17% increase in lead grades, slightly offset by a 5% decrease in tonnes milled.\n\nSilver grades and recoveries during the quarter averaged 131 g/t and 74%, respectively.\n\nLead grades and recoveries averaged 2.7% and 58%, respectively, producing a total of 0.9 million pounds of lead representing a 1% increase compared to the previous quarter.\n\nAPPOINTMENT OF NEW DIRECTOR\n\nThe Board of Directors have appointed Dr. Nicole Adshead-Bell as a Director of the Company effective January 1, 2020.\n\nDr. Adshead-Bell is a geologist with over 24 years of capital markets and mining sector experience, including a cumulative of 12 years as an Independent Director for publicly listed resource companies and six additional years as a Director for the non-profit Association for Mineral Exploration. Her career includes being CEO and Director of ASX-listed Beadell Resources Ltd., a gold mining company, prior to its acquisition in 2019; Director of Mining Research at Sun Valley Gold LLC (an SEC registered investment advisor) and Managing Director of Investment Banking at Haywood Securities. Nicole is currently President of Cupel Advisory Corp., a company she founded to focus on mining sector investments and provide strategic advisory, due diligence and research services to institutional funds and mining companies. She graduated with a Ph.D. in Structural-Economic Geology from James Cook University, North Queensland, Australia.\n\nIn addition, the Company announces the retirement of Dr. David Shaw from its Board of Directors effective December 31, 2019. Dr. Shaw has served as Director of the Company since 2005.\n\nKeith Neumeyer, President and CEO of First Majestic states, \"On behalf of First Majestic's Board of Directors, I am very pleased to welcome Nicole to the Company. We are confident that Nicole's proficiencies, experience and perspective will be of great value to First Majestic as the Company grows. I would also like to thank David for his contributions to the Board and the Company over the last 15 years. He played an instrumental role in many of the Company’s acquisition due diligence requirements and I wish him success in all of his future endeavors.\"\n\nCONFERENCE CALL\n\nThe Company will be holding a conference call and webcast on Tuesday, January 21, 2020 at 8 am PST (11 am EST) to discuss the quarterly production results as well as its 2020 production, cost and capital guidance.\n\nTo participate in the conference call, please dial the following:\n\nToll Free Canada & USA: 1-800-319-4610 Outside of Canada & USA: 1-604-638-5340 Toll Free Germany: 0800 180 1954 Toll Free UK: 0808 101 2791\n\nParticipants should dial in 10 minutes prior to the conference.\n\nClick on WEBCAST on the First Majestic homepage as a simultaneous audio webcast of the conference call will be posted at www.firstmajestic.com .\n\nThe conference call will be recorded and you can listen to an archive of the conference by calling:\n\nCanada & USA Toll Free: 1-800-319-6413 Outside Canada & USA: 1-604-638-9010 Access Code: 2864 followed by the # sign\n\nThe replay will be available approximately one hour after the conference and will available for 7 days following the conference. The replay will also be available on the Company’s website for one month.\n\n\n\nABOUT THE COMPANY\n\nFirst Majestic is a mining company focused on silver production in Mexico and is aggressively pursuing the development of its existing mineral property assets. The Company presently owns and operates the San Dimas Silver/Gold Mine, the Santa Elena Silver/Gold Mine, the La Encantada Silver Mine and the Del Toro Silver Mine.\n\nFOR FURTHER INFORMATION contact info@firstmajestic.com, visit our website at www.firstmajestic.com or call our toll free number 1.866.529.2807.\n\nFIRST MAJESTIC SILVER CORP.\n\n\"signed\"\n\nKeith Neumeyer, President & CEO\n\nCautionary Note Regarding Forward Looking Statements\n\nThis press release contains “forward‐looking information” and \"forward-looking statements” under applicable Canadian and U.S. securities laws (collectively, “forward‐looking statements”). These statements relate to future events or the Company's future performance, business prospects or opportunities that are based on forecasts of future results, estimates of amounts not yet determinable and assumptions of management made in light of management's experience and perception of historical trends, current conditions and expected future developments. Forward-looking statements include, but are not limited to, statements with respect to: the Company’s business strategy; future planning processes; commercial mining operations; cash flow; budgets; the timing and amount of estimated future production; recovery rates; mine plans and mine life; the future price of silver and other metals; costs of production; costs and timing of the development of new deposits; capital projects and exploration activities and the possible results thereof. Assumptions may prove to be incorrect and actual results may differ materially from those anticipated. Consequently, guidance cannot be guaranteed. As such, investors are cautioned not to place undue reliance upon guidance and forward-looking statements as there can be no assurance that the plans, assumptions or expectations upon which they are placed will occur. All statements other than statements of historical fact may be forward‐looking statements. Statements concerning proven and probable mineral reserves and mineral resource estimates may also be deemed to constitute forward‐looking statements to the extent that they involve estimates of the mineralization that will be encountered as and if the property is developed, and in the case of measured and indicated mineral resources or proven and probable mineral reserves, such statements reflect the conclusion based on certain assumptions that the mineral deposit can be economically exploited. Any statements that express or involve discussions with respect to predictions, expectations, beliefs, plans, projections, objectives or future events or performance (often, but not always, using words or phrases such as “seek”, “anticipate”, “plan”, “continue”, “estimate”, “expect”, “may”, “will”, “project”, “predict”, “forecast”, “potential”, “target”, “intend”, “could”, “might”, “should”, “believe” and similar expressions) are not statements of historical fact and may be “forward‐looking statements”.\n\nActual results may vary from forward-looking statements. Forward-looking statements are subject to known and unknown risks, uncertainties and other factors that may cause actual results to materially differ from those expressed or implied by such forward-looking statements, including but not limited to: risks related to the integration of acquisitions; actual results of exploration activities; conclusions of economic evaluations; changes in project parameters as plans continue to be refined; commodity prices; variations in ore reserves, grade or recovery rates; actual performance of plant, equipment or processes relative to specifications and expectations; accidents; labour relations; relations with local communities; changes in national or local governments; changes in applicable legislation or application thereof; delays in obtaining approvals or financing or in the completion of development or construction activities; exchange rate fluctuations; requirements for additional capital; government regulation; environmental risks; reclamation expenses; outcomes of pending litigation; limitations on insurance coverage as well as those factors discussed in the section entitled \"Description of the Business - Risk Factors\" in the Company's most recent Annual Information Form, available on www.sedar.com, and Form 40-F on file with the United States Securities and Exchange Commission in Washington, D.C. Although First Majestic has attempted to identify important factors that could cause actual results to differ materially from those contained in forward-looking statements, there may be other factors that cause results not to be as anticipated, estimated or intended.\n\nThe Company believes that the expectations reflected in these forward‐looking statements are reasonable, but no assurance can be given that these expectations will prove to be correct and such forward‐looking statements included herein should not be unduly relied upon. These statements speak only as of the date hereof. The Company does not intend, and does not assume any obligation, to update these forward-looking statements, except as required by applicable laws."], "neg": ["Article content\n\nBERLIN — Germany’s Social Democrats expect difficult talks with their coalition partners, Chancellor Angela Merkel’s conservatives, on a stimulus package as they want cash incentives to buy a new car to exclude combustion engine vehicles, the SPD’s co-leader said.\n\n“It will take a long time and probably will not end today,” Norbert Walter-Borjans said after an SPD spokeswoman said that a final decision on the stimulus package would be postponed from Tuesday to Wednesday.\n\nWe apologize, but this video has failed to load.\n\ntap here to see other videos from our team. Try refreshing your browser, or German coalition parties wrestle over cash incentives to buy new cars Back to video\n\n“There are packages that can be agreed on… but there are also things the CDU and CSU have problems with, for example always when it comes to small or medium-sized incomes,” Walter-Borjans said.\n\n“And there is a big topic that we need to talk about, namely that from our point of view, there cannot be a purchase premium for cars with combustion engines,” he added. (Reporting by Michael Nienaber, editing by Thomas Escritt)", "Bitte melden Sie sich an!\n\nSie haben noch keinen Zugang zum Archiv?\n\nRegistrieren Sie sich jetzt kostenlos, um weiterzulesen.\n\nBitte überprüfen Sie die rot markierten Pflichtfelder.\n\nIhre E-Mail Weiter\n\nWarum muss ich mich anmelden?\n\nNachdem Sie sich eingeloggt haben, können Sie Inhalte aus unserem digitalen Archiv lesen. Die Mittelbayerische bietet einige Millionen Artikel in ihrem Webangebot. Angemeldete Nutzer können Geschichten bis ins Jahr 2008 recherchieren. Unser Nachrichtenportal dokumentiert damit die Zeitgeschichte Ostbayern. Mehr erfahren.", "translated from:\n\nwww.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-jens-spahn-spricht-von-veraenderter-lage-nach-covid-19-ausbruch-in-italien-a-7205adce-faed-4247-aaad-43c30e475d88\n\n…Federal Health Minister Jens Spahn speaks of a changed situation after the deaths in Italy: “The Corona epidemic has arrived as an epidemic in Europe,” he said at a press conference in Berlin. It is also possible that the virus will spread in Germany, he said. The situation suggests that the virus is spreading in the form of a pandemic. But Germany is best prepared.\n\nEvery citizen can make a contribution, the minister said: washing your hands regularly, putting fewer faces on your face and flu vaccinations could protect you from infection with influenza. It still takes time to develop a special vaccine for the novel virus. The state is doing everything to protect the citizens, said Spahn. “In times like these, the state has to work.”\n\n“Question of proportionality”\n\nWhen infections occur in a city or community, it is decided which measures are necessary in public space, said Spahn. “In principle, no measures can be excluded, but at the same time there is always the question of proportionality.”\n\nDISPLAY\n\nThe Infection Protection Act provides different options to limit an infection. There are numerous intermediate stages, from the cancellation of major events, the closure of facilities such as schools or daycare centers, to the sealing off of entire cities. It had to be decided “in individual cases” and “appropriate and proportionate”. For example, although measles is significantly more contagious than the corona virus, no cities are blocked even with measles infections, said Spahn….\n\n70 views", "Drone footage of border wall construction\n\nThe Center for Biological Diversity, which is suing the Trump administration, filmed drone footage of construction in a remote section of Cabeza Prieta. The images show a bulldozer carving out portions of the Tinajas Altas Mountains to flatten the area where the bollard fencing will go.\n\nArizona Republic", "The Austrian OBB train operator announced on Friday that it was suspending railway traffic with Slovakia and the Czech Republic due to the spread of the coronavirus disease (COVID-19)\n\nVIENNA (UrduPoint News / Sputnik - 13th March, 2020) The Austrian OBB train operator announced on Friday that it was suspending railway traffic with Slovakia and the Czech Republic due to the spread of the coronavirus disease (COVID-19).\n\nOn Wednesday, Austrian Chancellor Sebastian Kurz announced restrictive measures to stop the spread of the disease in the country, including an entry ban for those arriving from Italy without a medical certificate confirming the absence of coronavirus. In addition, the country banned the landing of all aircraft from Italy, and train traffic from Italy to Austria was also halted.\n\n\"Due to the current situation train service from and to Czech Republic is temporarily suspended from 14.\n\n03.2020, 0.00 am onward,\" the operator said, adding that railway traffic with Slovakia is also suspended beginning on Friday.\n\nThe company added that tickets from and to Slovakia, as well as Italy and Poland \"for journeys until 03.04.2020 can be canceled for free at the ticket office.\"\n\nAs of Friday, Slovakia has recorded seven cases of the disease, and the Czech Republic has confirmed over 90 cases. Meanwhile, more than 400 people have been infected with the virus in Austria, according to the national Health Ministry."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "WZ Online\n\nDer italienische Publikumsliebling Andrea Bocelli hat am Ostersonntag im leeren Dom von Mailand ein live in alle Welt übertragenes Konzert mit dem Titel \"Music for hope\" gegeben. Begleitet wurde der 61-jährige blinde Tenor ausschließlich vom Domorganisten Emanuele Vianelli, der auf einer der größten Pfeifenorgeln der Welt spielte.\n\nBocelli folgte einer Einladung des Mailänder Bürgermeisters Giuseppe Sala. Gemäß der behördlichen Verordnungen zu Covid-19 waren keine Zuschauer erlaubt. Das Konzert wurde auf Bocellis Youtube-Kanal gestreamt. Die Werke wurden speziell für Solostimme und Orgel arrangiert. Bocelli präsentierte Stücke wie Ave Maria von Bach und Gounod, sowie \"Sancta Maria\" von Mascagni.\n\n\"Ich glaube an die Stärke des gemeinsamen Gebets. Und ich glaube an das christliche Osterfest - ein universelles Symbol der Wiedergeburt, das momentan jeder - gläubig oder nicht - bitter benötigt\", sagte Bocelli.\n\nItalien zählt mit fast 20.000 Todesopfern zu den am stärksten vom Coronavirus betroffenen Länder.(apa)", "pos": ["Andrea Bocelli is hoping his powerful voice can lift spirits around the world amid the coronavirus pandemic -- and he's performing live from hard-hit Italy.\n\nThe world-renowned singer is in il Duomo di Milano -- that city's iconic cathedral -- for a concert that will be livestreamed. You can see it here, starting at 10 AM PT.\n\nThe Easter event, dubbed \"Music for Hope,\" comes as the country around Bocelli is still reeling from an astounding number of COVID-19 cases. Italy and the United States have each suffered more than 20,000 deaths during the pandemic.\n\nBocelli will be accompanied by pianist Emanuele Vianelli -- but Bocelli says he's not viewing this is a typical performance. It's clearly more spiritual to him. As Bocelli put it, \"It will not be an actual concert, but an occasion to pray together through music.”\n\nHe added, \"It will be a sacred singing, because as we are taught, ‘those who sing pray twice’. It will be an invitation for everyone to join in the prayer.\""], "neg": ["Lübeck\n\nCorona-Ansteckungsgefahr durch das Benutzen von E-Scootern: Aus aktuellem Anlass hat der schwedische E-Scooterverleiher Voi entschieden, zum Schutz seiner Nutzer den Betrieb in Lübeck ab Freitag vorübergehend pausieren zu lassen. Nach Ende des Ausnahmezustandes will Voi seine E-Scooterflotte so schnell wie möglich wieder reaktivieren. Auch an eine Zwischenlösung habe man gedacht: In Absprache mit den lokalen Behörden könnten kleine Kontingente schon vorher als Übergangslösung in ausgewählte Bereiche der Stadt zurückkehren.\n\nAbstand halten gilt auch beim Rollerverleih\n\n„Damit das Social Distancing wirklich funktionieren kann, müssen alle an einem Strang ziehen – das gilt auch für uns. Wir wollen die deutschen Städte so gut wie möglich unterstützen und stehen aktuell im Austausch mit den lokalen Behörden, um gemeinsam über Mobilitätskonzepte für die Bewältigung des Ausnahmezustands nachzudenken”, teilt Claus Unterkircher, General Manager für den Raum Deutschland, Österreich und Schweiz bei Voi, per Pressemitteilung mit.\n\nMehr Nachrichten aus Lübeck sie hier\n\nVon ln", "Ab dem 18. Mai : Wirtschaftsminister reden über kontrollierte Kneipenöffnung\n\nMit Flatterband abgesperrte Tische in Berlin. Restaurants, Außengastronomie, Cafés, Gaststuben und Kneipen sollen ab 18. Mai unter Auflagen wieder öffnen dürfen. Foto: Christophe Gateau/dpa\n\nBerlin Die Einschränkungen des sozialen Lebens in Deutschland treffen die Gastro-Branche besonders hart. Die Wirtschaftsminister der Länder arbeiten an einer schnellen, aber kontrollierten Gaststätten-Öffnung.\n\n\n\nTeilen\n\nTeilen Weiterleiten\n\nWeiterleiten Tweeten\n\nTweeten Weiterleiten\n\nWeiterleiten Drucken\n\nDie Wirtschaftsminister der Bundesländer streben noch in diesem Monat eine bundesweit kontrollierte Öffnung des Gastgewerbes an, aber mit deutlich reduziertem Publikumsverkehr.\n\nDie Öffnung soll für Restaurants, Außengastronomie, Cafés, Gaststuben und Kneipen sowie Imbisse gelten, wie aus der Beschlussvorlage für Wirtschaftsministerkonferenz der Länder hervorgeht, die der dpa vorliegt.\n\nVoraussetzung sei die Einhaltung von Hygienevorschriften, Abstandsregeln sowie die Vorlage eines Plans zum Schutz der Beschäftigten. Die Öffnung soll ab dem 18. Mai 2020 gelten. Die Empfehlung ist als Grundlage für die Besprechung der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Mittwoch gedacht. An der Videokonferenz wollte auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) teilnehmen.\n\nDie Branche stehe unter einem starken finanziellen Druck. Es sei eine Welle von Insolvenzen und damit einhergehend eine hohe Erwerbslosigkeit zu befürchten, wenn es keine klaren zeitlichen Perspektiven gebe, heißt es in dem Papier weiter.\n\nZudem könne man der Bevölkerung kaum vermitteln, dass auf der einen Seite Einkaufszentren geöffnet seien, die gastronomischen Betriebe derzeit aber weiterhin geschlossen blieben. Einige Bundesländer wie Bayern, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern stellten bereits eigene Pläne vor. Bremen bemüht sich als Vorsitzland der Wirtschaftsministerkonferenz um ein möglichst abgestimmtes Vorgehen.\n\nParallel zu den Lockerungen für die Gastronomie soll eine Öffnung der Kontaktbeschränkungen nach dem Vorbild Sachsen-Anhalts erfolgen, wo sich seit Montag wieder fünf statt zwei Menschen treffen dürfen. Dies könne aber abhängig vom Infektionsgeschehen regional unterschiedlich ausfallen.\n\n(dpa)", "Global coronavirus cases hits 3 million with one-third of infections in US\n\nThe USA is by far the global epicentre of the coronavirus pandemic. Picture: PA\n\nBy Nick Hardinges\n\nMore than three million people worldwide have now tested positive for coronavirus with roughly one-third of those living in the US.\n\nThe harrowing Covid-19 milestone was reached on Monday afternoon, according to data collated by Johns Hopkins University - at the time of writing it stands at 3,002,303.\n\nThere have now been more than 208,000 deaths across the globe, with about one in four victims coming from the US.\n\nOf the almost 56,000 deaths in America, three in ten of those have died in the state of New York, which has been one of the worst-hit regions in the world.\n\nOn the global chart for coronavirus cases, New York alone places fifth behind Italy, Spain, France and the UK (if US states were on the chart in their own right).\n\nFor all the latest coronavirus updates, follow our live blog here\n\nThe USA remains the clear epicentre of the outbreak with about 973,000 infections, which is more than the next five worst-hit countries combined.\n\nSpain has the second-most cases - with roughly 230,000 - followed by Italy, France, Germany and then the UK.\n\nHowever, outside of the US, Italy has the highest number of deaths - with just short of 27,000 fatalities - followed by Spain, France and the UK who have all recorded more than 20,000.\n\nOn Monday, Russia's total number of infections - 87,147 - surpassed China by about 4,000 following a daily rise of 6,200.\n\nItaly has also become the first European Union country to apply for financial aid from an €800 million fund set up by the bloc to tackle the crisis.\n\nThe country, along with Spain and France, appears to be past the peak of coronavirus cases, while the UK's trend is a little less clear.\n\nEach country records and tracks both infections and fatalities differently, meaning the total number of cases and deaths are likely higher than official figures suggest.\n\nFor example, in the UK, the number of people to die outside hospital environments - e.g. in care homes or at private residences - is not included in the official daily figure released by the Department of Health and Social Care.\n\nMeanwhile, some countries have begun preparations for easing lockdown measures implemented to combat the disease.\n\nIn the US, states including Alaska, Georgia and Oklahoma, which have not been hit as hard by the virus, are beginning to allow certain businesses to reopen.\n\nHowever, others that have struggled to keep a lid on the disease, such as New York and Michigan, are keeping stay-at-home restrictions in place until at least mid-May.\n\nListen & subscribe: Global Player | Apple Podcasts | Google Podcasts | Spotify\n\nNew Zealand Prime Minister Jacinda Ardern is also preparing to relax strict lockdown measures that were put in place long before the virus could cause widespread community transmission.\n\nFrom midnight on Monday, certain businesses such as construction will be allowed to reopen, but social distancing rules will still apply.\n\nIn Europe, Italy, Spain, Portugal and Greece have begun constructing timetables for life returning to normality, along with Australia and Thailand.\n\nSwitzerland, Denmark, the Czech Republic, India and South Korea have also started reopening their economies and societies.\n\nConversely, Japan and Pakistan have both stepped up restrictions on people from other countries entering their borders.", "Britain has summoned the Iranian ambassador for a meeting to protest the detention of London's envoy to Tehran at the weekend, the government said on Monday.\n\nPrime Minister Boris Johnson's official spokesman told reporters the government would convey its \"strong objections\" about the arrest, calling it an \"unacceptable breach\" of diplomatic protocol.", "Innerhalb eines Jahres sollte eine Vereinbarung gefunden werden, sagte er der britischen Zeitung „The Guardian“ (Samstag). „Mehr ist nicht drin.“Die Zeit laufe davon, sagte Selenskyj. Er wolle sich danach auf innenpolitische Probleme konzentrieren. „Wenn es länger dauert, müssen wir das Format ändern und eine andere Strategie wählen.“ Details nannte er nicht.Die Frist für das Ultimatum soll Selenskyj zufolge im Dezember ablaufen – zum Jahrestag des Ukraine-Gipfels in Paris.Selenskyj erklärte erneut, Änderungen an dem 2015 vereinbarten Minsker Friedensplan vornehmen zu wollen. Russland lehnt das aber ab. „Ich werde meine 5 Jahre, die mir das ukrainische Volk gab, nicht dafür nutzen, um 5 Jahre an Minsk zu arbeiten. Das werde ich nicht tun.“ Mit Blick auf die Kriegsgebiete Donezk und Luhansk sagte das ukrainische Staatsoberhaupt: „Sobald es dort keine Menschen mit Waffen gibt, wird das Schießen aufhören. Das ist wichtig.“Seit 2014 kämpfen ukrainische Regierungstruppen gegen die von Russland unterstützten Separatisten. UN-Schätzungen zufolge sind seitdem rund 13.000 Menschen getötet worden. Die Umsetzung des in Minsk (Weißrussland) Friedensplans kommt nur schleppend voran.Deutschland und Frankreich vermitteln in dem Konflikt. Selenskyj hofft nun auf einen neuen Gipfel im April, wo er mit Kremlchef Wladimir Putin erneut nach Lösungen für Frieden suchen möchte. Beide Präsidenten trafen sich bereits und telefonierten mehrfach. Dazu sagte Selenskyj: „Ich glaube, er hat mir zugehört. Ich hatte dieses Gefühl. Ich hoffe, dass mein Gefühl nicht falsch ist.“\n\napa/dpa"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Tausende Migranten und Flüchtlinge strömen an die türkisch-griechische Grenze. Österreichs Bundeskanzler Kurz wirft dem türkischen Präsidenten Erdogan vor, “einen Angriff auf Europa zu organisieren”.\n\nBerlin. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz wehrt sich gegen eine Besteuerung von „Kleinsparern und Aktienbesitzern“. Das sei der falsche Weg.\n\nÖsterreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz lehnt eine Börsensteuer für Aktienbesitzer, wie sie Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) derzeit plant, strikt ab: „Diese Idee unterstützen wir nicht“, sagte Kurz unserer Redaktion und ihrer französischen Partnerzeitung OUEST-FRANCE.\n\nScholz strebt eine Steuer in Höhe von 0,2 Prozent auf Aktienkäufe vor. Damit sollen Einnahmen zur Finanzierung der Grundrente in Höhe von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr erzielt werden. Diese soll ab 2021 kommen.\n\nSebastian Kurz lehnt Börsensteuer. „Wäre der falsche Weg“\n\nDer österreichische Regierungschef kritisiert, dass durch eine solche Steuer spekulative Finanzgeschäfte wie Derivate ausgenommen werden. „Was wir nicht unterstützen, ist die Besteuerung von Kleinsparern und Aktienbesitzern. Gerade in Zeiten der Niedrigzinspolitik, in denen die Sparer kaum noch etwas für ihr Geld bekommen, wäre das der falsche Weg“, betonte Kurz.\n\nEr sei grundsätzlich für die Börsensteuer – „vorausgesetzt, es werden wirklich Spekulanten und insbesondere diejenigen besteuert, die die letzte Finanzkrise verursacht haben“.\n\nÜber eine Steuer auf Finanzprodukte wird in der EU seit Jahren diskutiert. Derzeit versucht eine Gruppe von zehn Ländern, das Projekt mittels der sogenannten verstärkten Zusammenarbeit umzusetzen. Es braucht dafür mindestens neun Staaten. Steigen noch zwei Länder aus, ist das Vorhaben endgültig vom Tisch. Neben Deutschland sollen noch Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Belgien, Griechenland, Slowenien, die Slowakei und eben Österreich mitmachen. (fmg)", "pos": ["Austria Rejects German Financial Transactions Tax Plan\n\nby Ulrika Lomas, Tax-News.com, Brussels\n\n06 February 2020\n\nAustrian Chancellor Sebastian Kurz has said that Austria does not agree with new German proposals for a European financial transactions tax (FTT).\n\nUnder proposals presented by German Finance Minister Olaf Scholz to the 10 European Union member states attempting to come to an agreement on the terms of an EU FTT, a tax of 0.2 percent would be imposed on the purchase of shares in domestically listed companies with a market capitalization in excess of EUR1bn (USD1.2bn). The tax would also apply to depositary receipts issued domestically and abroad and which are backed by shares in these companies. Initial share offerings would be excluded from the FTT.\n\nThe German Government says such a tax would apply mostly to institutional investors. However, the Austrian Government is concerned that the measures would also adversely affect individual investors.\n\n\"We don't want only small investors to be affected, because in Austria too few people are involved in the capital market anyway,\" Kurz said during his visit to Berlin on February 4, 2020.\n\nKurz added that Austria's preference is that the tax be borne by \"speculators who were responsible for the last financial crisis.\"\n\n\"The current proposal by finance minister Scholz is one that we reject,\" he was quoted as saying at a joint press conference with German Chancellor Angela Merkel.\n\nLast month, Scholz issued a statement expressing his confidence that an agreement on the EU FTT would be reached soon. However, Kurz's comments suggest that Austria at least is not on board.\n\nBesides Austria and Germany, the other member states taking part in the EU FTT negotiations include Belgium, France, Greece, Italy, Portugal, Slovakia, Slovenia, and Spain. These countries are participating in the initiative under the EU's enhanced cooperation mechanism, which allows smaller groups of member states to proceed with EU legislation when unanimity on a proposal cannot be achieved.\n\nAs initially proposed by the European Commission in 2011, the FTT was to be imposed on all transactions in financial instruments, with the exchange of shares and bonds taxed at a rate of 0.1 percent and derivative contracts at a rate of 0.01 percent. However, member states failed to reach an agreement on the technical details of the draft directive."], "neg": ["Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ...\n\nDen vollständigen Artikel lesen ...", "Der britische Premierminister Boris Johnson hat seine erste Nacht auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses überstanden. Johnson musste nicht an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden, wie Staatsminister Michael Gove am Dienstag dem Radiosender LBC sagte. Er habe zwar Sauerstoffunterstützung bekommen, „aber er war nicht an einem Beatmungsgerät“.\n\nSeine Infektion mit dem Coronavirus hatte der Premierminister am 27. März bekanntgemacht und seitdem in Isolation in der Downing Street weiter die Regierungsgeschäfte geführt. Weil sich seine Symptome wie Fieber und Husten nicht besserten, wurde er am Sonntag schließlich zur Untersuchung in das St. Thomas‘ Hospital gebracht. Die staatliche Klinik liegt in der Nähe des Parlaments. Am Montagnachmittag hatte sich der Zustand des 55-Jährigen plötzlich derart verschlechtert, dass Johnson abends auf die Intensivstation verlegt werden musste.\n\nWenige Stunden zuvor hatte Johnson seine Landsleute in einem Tweet aufgefordert, zu Hause zu bleiben und so Leben zu schützen.\n\nThank you for doing your bit in the fight against #coronavirus. Stay home, protect the NHS and save lives.\n\n#StayHomeSaveLives pic.twitter.com/5p2dsucMbK — Boris Johnson #StayHomeSaveLives (@BorisJohnson) April 5, 2020\n\nDowning Street erklärte, es handle sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Johnson bleibe weiter in Regierungsverantwortung.\n\nEr habe nach dem positiven Testbefund vor 10 Tagen noch immer Symptome. Seither befand sich der 55-Jährige in Quarantäne.\n\nPolitiker aus aller Welt wünschten ihm eine schnelle Genesung, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Donald Trump und die EU-Spitzen. Johnson hatte Außenminister Dominic Raab damit beauftragt, ihn zu vertreten. Damit wird der 46-jährige Raab auch die tägliche Corona-Videokonferenz des „Kriegs-Kabinetts“ leiten, wie die britische Nachrichtenagentur PA schrieb.\n\nLesen Sie auch:\n\n► Berlins Innensenator: Beschränkungen wegen Coronavirus könnten das ganze Jahr andauern\n\n► Berlin bemüht sich nach Verschwinden von Schutzmasken um Aufklärung\n\nDie schwangere Verlobte des britischen Premierministers, Carrie Symonds, hat nach eigenen Angaben eine Woche mit Symptomen der Lungenkrankheit Covid-19 im Bett verbracht. Das teilte die 32 Jahre alte ehemalige Kommunikationschefin der Konservativen Partei am Samstag per Twitter mit. Getestet worden sei sie aber nicht.\n\n„Nach sieben Tage Ausruhen fühle ich mich stärker und bin auf dem Weg der Besserung“, so Symonds. Schwanger zu sein mit Covid-19 sei offensichtlich beunruhigend, fügte sie hinzu und teilte eine Online-Infobroschüre mit ihren Followern. „Bitte lesen Sie und befolgen Sie die aktuellsten Leitlinien, die ich sehr beruhigend fand“, schrieb sie.", "Um die Funktion unserer Website zu verbessern und die relevantesten Nachrichten und zielgrichtete Werbung anzuzeigen, sammeln wir technische anonymisierte Informationen über Sie, unter anderem mit Instrumenten unserer Partner. Ausführliche Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie in den Datenschutzrichtlinien. Ausführliche Informationen zu den von uns genutzten Technologien finden Sie in den Regeln der Cookies-Nutzung und des automatischen Einloggens.\n\nIndem Sie „Akzeptieren und schließen“ anklicken, stimmen Sie ausdrücklich der Verarbeitung Ihrer persönlichen Daten zu, damit das beschriebene Ziel erreicht wird.\n\nIhre Zustimmung können Sie auf die Weise widerrufen, wie in den Datenschutzrichtlinien beschrieben.", "SIHANOUKVILLE, Cambodia (AP) — A cruise ship that had been stranded at sea for about two weeks after being refused entry by four Asian governments because of virus fears finally docked Thursday in Cambodia.\n\nCambodia agreed to let the MS Westerdam dock at the port of Sihanoukville after Thailand barred it on Wednesday, following similar bans by Japan, Taiwan and the Philippines. They kept the ship away over concerns that it would expose them to the new virus from China.\n\nThe Westerdam was unwelcome elsewhere even though operator Holland America Line said no cases of the COVID-19 viral illness have been confirmed among its 1,455 passengers and 802 crew members.\n\nThe ship initially anchored offshore, where a team of health officials began checks. It then moved at sunset to a berth at the port in the Gulf of Thailand.\n\n“Landed!” passenger Lydia Miller, who runs a small farm and inn in Washington State, exclaimed on Twitter. “Thank you Cambodia! You believed in us when no one else would. We promise to spend lots of money in your country. #westerdam”\n\nOnce health checks and immigration procedures are completed, the passengers are to disembark and be taken to Sihanoukville airport, from where they will fly to the capital, Phnom Penh, to catch flights home.", "BERLIN - Austria’s culture minister resigned on Friday amid mounting criticism and disappointment with her performance in the coronavirus crisis.\n\nUlrike Lunacek, a member of the Green party — the junior member of the governing coalition — is the first senior figure to leave Chancellor Sebastian Kurz’s government since the alliance of conservatives and liberal-minded Greens took office in January.\n\nLunacek pointed to dissatisfaction and disappointment in the cultural sector, the Austria Press Agency reported.\n\n“I am making way for someone else,” said Lunacek, who reported to Vice Chancellor Werner Kogler and was technically one rung below Cabinet level. It wasn’t immediately clear who that will be.\n\nLunacek irked Austrian cultural figures early in her tenure by saying she didn’t understand last year’s awarding of the Nobel literature prize to Austrian writer Peter Handke and describing a Bob Dylan concert as “boring.”\n\nMore recently, she drew criticism for appearing to have little understanding for the needs of artists in the coronavirus crisis.\n\n“Although we have announced concrete things and conducted many talks and video conferences with the representatives of various sectors, I had to acknowledge that I was no longer able to achieve a positive effect with my strengths, that I wasn’t given a chance any more,” Lunacek said."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Nützliche Zeugenaussage Ronaldinho entgeht Anklage wegen gefälschten Passes\n\nDer brasilianische Ex-Fußballnationalspieler Ronaldinho reiste mit einem gefälschten Pass nach Paraguay – und kommt nun um eine Anklage herum: Offenbar gab er wertvolle Hinweise auf Hintermänner.", "pos": ["Ronaldinho had his Brazilian passport withdrawn in November 2018 after failing to pay a $2.5 million fine for environmental damage\n\nFormer Brazilian football star Ronaldinho and his brother were “deceived” and will not face prosecution for traveling to Paraguay on false documents, officials said Thursday.\n\nProsecutor Federico Delfino said he had recommended not pursuing Ronaldinho and his brother Roberto de Assis Moreira.\n\n“But on the condition of admitting committing the crime of which they are accused, in this case the use of false documents,” he said.\n\nRonaldinho’s lawyer had earlier denied that he and his brother had used fake passports to enter Paraguay.\n\n“We have proceeded to charge several people,” Delfino told the press.\n\n“Ronaldinho and his brother Roberto contributed relevant information to the investigation” and were then removed from the case.\n\nThe brothers were acting in “good faith” in receiving the falsified Paraguayan documents, he said.\n\n“The information that they provided is very useful in disrupting a criminal organization dedicated to the production of false documents,” he said.\n\nBrazilian authorities withdrew Ronaldinho’s passport in November 2018 after he failed to pay a $2.5 million fine for environmental damage incurred during the building of a property in Porto Alegre, in southern Brazil.\n\nThe World Cup winner and his brother were questioned for more than seven hours by the public prosecutor in Asuncion.\n\nRonaldinho had been invited to the Paraguayan capital by a foundation for needy children, and to promote his new book.\n\n-AFP"], "neg": ["Click to email this to a friend (Opens in new window)\n\nClick to share on Twitter (Opens in new window)\n\nClick to share on Facebook (Opens in new window)\n\nBrad Pitt thanked fellow actor Bradley Cooper for helping him “get sober” during an award speech in the Big Apple, according to a report Thursday.\n\nThe wine-loving 56-year-old star — who has admitted to struggling with alcoholism that derailed his marriage to Angelina Jolie — was handed a glass plaque by Cooper at the National Board of Review’s annual gala Wednesday night, according to Vulture.com\n\n“Thank you, Bradley. Bradley just put his daughter to bed and then rushed over to do this,” Pitt said after taking the stage at Cipriani 42nd Street in Manhattan. “I got sober because of this guy and every day has been happier since.”\n\n“He’s a sweetheart,” Pitt said of Cooper during the acceptance speech, without elaborating on how he helped him battle his demons. “I love you and I thank you.”\n\nPitt won the award for best-supporting actor for his portrayal of Cliff Booth, a hunky and air-headed stunt double in the flick “Once Upon A Time… In Hollywood.”\n\nPitt has reportedly been pals with the “A Star is Born” actor for years and the two were recently seen chatting at the American Film Institute Awards in Los Angeles.\n\nCooper has also been booze-and-drug free for more than 15 years, he told the Hollywood Reporter in 2012.\n\n“I don’t drink or do drugs anymore,” Cooper said at the time “I realized I wasn’t going to live up to my potential, and that scared the hell out of me. I thought, ‘Wow, I’m actually gonna ruin my life. I’m really gonna ruin it.’”", "Bei Betreten eines Geschäfts werden Menschen mit Desinfektionsmitteln eingesprüht. Foto: Reuters/Goga\n\nSeit dem Beginn der Covid-19-Krise werden in Albanien die Bürgerrechte stark eingeschränkt und drakonische Strafen angedroht und auch verhängt. Am Dienstag hat das Parlament nun sogar Strafrechtsänderungen abgesegnet. Jemand, der die Ausgangssperren nicht befolgt, muss nun – offenbar nach serbischem Vorbild – mit drei Jahren Haft rechnen. Jemand, der die Präventionsmaßnahmen gegen Infektionskrankheiten nicht einhält und damit ein hohes Risiko für die Gesundheit eingeht, kann mit zwei bis zehn Jahren Haft bestraft werden kann.\n\nJemand, der einen anderen infiziert, der daraufhin stirbt, kann sogar bis zu 15 Jahre ins Gefängnis gehen. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen haben gegen diese Strafrechtsänderungen protestiert. Auch die Verwaltungsstrafen waren bereits saftig. Und die Leute beginnen andere zu denunzieren, so wie dies früher während der kommunistischen Diktatur der Fall war, als zahlreiche Albaner für den brutalen Geheimdienst Sigurimi arbeiteten.\n\nVerlust des Führerscheins\n\nDer Ausnahmezustand wurde in dem kleinen südosteuropäischen Land nach dem Erdbeben im November einfach verlängert. Damit können Leute überwacht werden, ohne, dass es dazu der Erlaubnis der Staatsanwaltschaft bedarf. Albanische Handynutzer bekamen zudem eine Nachricht von Premier Edi Rama, die man nicht ausschalten konnte und mit der er die Bürger aufforderte, zu Hause zu bleiben und sich \"vor den Medien\" zu schützen. Erst vor einigen Monaten wurde in Albanien ein umstrittenes Mediengesetz erlassen, das eine neue Behörde ermächtigt, gegen Onlinemedien vorzugehen.\n\nAuch die Ausgangssperren dauern lange, nämlich bis zu 72 Stunden. Leute, die trotzdem Auto fahren, müssen damit rechnen, drei Jahre lang ihren Führerschein zu verlieren. Etwa 40 Personen wurde der Polizei zufolge der Führerschein bereits weggenommen. Laut Medien erwägt die Polizei sogar, die Bürger mit Drohnen zu überwachen.\n\nAusgangssperren auch in Kosovo, Bosnien und Montenegro\n\nAuch Nordmazedonien hat strikte Ausgangssperren erlassen – sie erstrecken sich von 21 Uhr über die ganze Nacht. Auch am Wochenende darf von 17 Uhr bis Montag, 5 Uhr niemand raus. Ausgangssperren gibt es auch im Kosovo, in Bosnien-Herzegowina, in Montenegro und in der Republik Moldau – aber die gelten nur für die Nachtstunden.\n\nIn Bosnien-Herzegowina scheinen mitunter Schildbürger am Werke zu sein. So dürfen Personen unter 18 Jahren im Landesteil Föderation seit Wochen nicht in die Öffentlichkeit, nicht einmal auf Spielplätze. Viele Familien sind bereits zermürbt. Erlaubt ist es allerdings, dass man die Kinder im Auto mitnimmt und ins Grüne fährt. Dort dürften die Kinder dann aber eigentlich nicht aussteigen. Deswegen fahren viele Eltern mit ihren Kindern in den Landesteil Republika Srpska, wo die Kinder rauslaufen dürfen. Allerdings gelten dort wiederum die strikten Ausgangssperren für die Wochenenden – genauso wie in Serbien. Der Herzegowina-Neretva-Kanton wurde überhaupt unter Quarantäne gestellt, damit die Leute nicht ans Meer fahren.\n\nMigranten müssen in Aufnahmezentren bleiben\n\nAuch für die Migranten gibt es Ausgangssperren. Sie sollen sich überhaupt nur mehr in den Aufnahmezentren aufhalten. Tatsächlich sind in Sarajevo weniger Migranten im öffentlichen Raum zu sehen. Mittlerweile hat Bosnien-Herzegowina auch ein Abkommen mit der EU unterschrieben, das es ermöglicht, dass sich das Land für die Bewältigung der Covid-19-Krise ganz gleich wie die EU-Staaten an der Beschaffung von EU-Medizinprodukten beteiligt. In Bosnien-Herzegowina fehlt es – wie überall auf dem Balkan – an Beatmungs- und Überwachungsgeräten in den Spitälern. Auffällig ist auch die Verwirrung, die herrscht. Viele Menschen befolgen zwar die Anweisungen, verstehen aber nicht, weshalb diese notwendig sind, weil ihnen zu wenig über das Virus erzählt wurde.\n\nGerade weil die Bürger so wenig aufgeklärt werden, fallen in all der Verunsicherung Verschwörungstheorien und Fake-News auf fruchtbaren Boden. Verbreitet wurden sie nicht nur in den sozialen, sondern auch in lokalen Medien. So wurden zwei Interviews mit den deutschen Ärzten Claus Köhnlein und Wolfgang Wodarg ins Serbische übersetzt, die einerseits die Gefährlichkeit des Virus herunterspielen und andererseits die Maßnahmen als Panikmache abtun. Insbesondere das Wodarg-Video wurde über viele Kanäle in Serbien verbreitet, das Portal \"Srbija Danas\" fasste sogar die Videos der beiden Ärzte zusammen. Verbreitung fand es auf dem Balkan auch durch Anti-Impf-Gruppen. (Adelheid Wölfl, 16.4.2020)", "business\n\nUpdated: Apr 20, 2020 07:17 IST\n\nOil extended its slide in Asia, trading at near two-decade lows after agreed cuts by the biggest producers were seen barely making a dent in the demand destruction wrought by Covid-19 and on increasing concerns that traders are quickly running out of room to store crude.\n\nFutures in New York dropped as much as 5.5% to the lowest since November 2001, following a 20% slump last week. China reported its first economic contraction in decades on Friday, a sign of how bad things could get in Europe and North America, which have yet to emerge from virus lockdown.\n\nNear-term prices for U.S. West Texas Intermediate crude are trading at huge discounts to later-dated contracts on concern the storage hub of Cushing, Oklahoma, will fill to capacity. That has seen prices disconnect from Brent futures in London.\n\n“Concern continues to mount that storage facilities in the U.S. will run out of capacity,” ANZ Research said in a note. “Stockpiles at Cushing, the pricing point for WTI, are up nearly 50% since the start of March.”\n\nStill, there were at least grounds for cautious optimism at the weekend. New York Governor Andrew Cuomo said the state may be past the high point of coronavirus deaths, as cases and fatalities slowed. Fewer daily deaths were also reported in Italy, Spain and the U.K.\n\nHedge funds were once again caught out by crude’s alarming descent, increasing their net-bullish position by 13% in the week ended April 14. It was the second straight week money managers boosted their net-long position in the face of 20% price drops in both weeks.\n\nThe price collapse is reverberating across the industry: oil explorers shut down 13% of the U.S. drilling fleet last week as the swelling worldwide glut of crude spurred drastic cost-cutting and project cancellations among drillers.\n\nCrude prices in America’s oil capital are getting dangerously close to zero, with buyers in Texas offering as little as $2 a barrel for some oil streams, raising the possibility that producers may soon have to pay customers to take crude off their hands.", "Some big investors want to be on right side of sustainability: Author\n\nFrom Microsoft's plan to go carbon negative to BlackRock's announcement it intends to make environmental sustainability a core goal of it's investing decisions, ESG (Environmental, Social, Governance) investing has had a very big week. With Anand Giridharadas, author of \"Winners Take All\" and Time's editor-at-large.", "You are here:\n\n视频播放位置 下载安装Flash播放器\n\nVIENNA, March 2 (Xinhua) -- Two more people were tested positive for the novel coronavirus in Austria, taking the total number of COVID-19 cases to 16, the Interior Ministry said at the daily press conference on Monday.\n\nThe most recent two cases concerned a woman in Vienna, who had contacted the medical radio service, and a man in Salzburg, whose partner had previously been tested positive.\n\nSo far, there have been nine confirmed cases in Vienna, two in Tyrol, two in Lower Austria, two in Salzburg and one in Styria.\n\nAround 350 people are segregated, and most of them are in home quarantine, said Franz Lang, Director General for Public Security, at a press briefing by the task force in the Interior Ministry.\n\nThe majority of infections take a mild course, but the illness of a 72-year-old who has been treated in the intensive care unit in Vienna for some time is considered to be severe. The source of his infection is still not clear, according to the press briefing. Enditem"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der demokratische US-Präsidentschaftsbeweber Biden hat der Familie des bei einem Polizeieinsatz getöteten George Floyd sein Beileid ausgesprochen.\n\nDer Anwalt der Familie sagte, Biden und seine Frau hätten sich in Houston im US-Bundesstaat Texas mehr als eine Stunde lang mit Floyds Angehörigen getroffen. Die beiden hätten der Familie zugehört, ihren Schmerz erfahren und ihr Leid geteilt. Biden sagte anschließend dem Sender CBS, die derzeitigen Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt seien einer der großen Wendepunkte in der amerikanischen Geschichte, was die Bürgerrechte angehe.\n\n\n\nDer Leichnam Floyds soll heute in Houston beigesetzt werden; dort war der 46-jährige Schwarze aufgewachsen. Zuvor findet eine Trauerfeier statt, bei der Biden per Videoübertragung zu den Anwesenden sprechen will. Floyds Tod am 25. Mai in der Stadt Minneapolis hat auch weltweit Proteste gegen Rassismus ausgelöst.\n\n\n\nBidens Demokraten legten gestern einen Gesetzentwurf gegen Polizeigewalt vor, der unter anderem die juristische Verfolgung von polizeilichem Fehlverhalten erleichtern soll. US-Präsident Trump lehnt den Entwurf allerdings ab. Eine Sprecherin erklärte im Weißen Haus in Washington, die Gesetzesinitiative enthalte aus Sicht des Präsidenten inakzeptable Punkte. Trump prüfe aber mehrere andere Vorschläge.", "pos": ["Joseph R. Biden Jr. will travel on Monday to Houston to meet with the family of George Floyd, a black man whose death at the hands of the police touched off a nationwide outcry over racism and police brutality.\n\nMr. Biden, the presumptive Democratic presidential nominee, will offer his condolences to members of the Floyd family and will also record a video message for Mr. Floyd’s funeral service on Tuesday, according to a Biden aide. Mr. Biden is not expected to attend the service — given his Secret Service protection, there were concerns about creating a disruption — but he wanted to offer in-person condolences, according to people familiar with the matter.\n\nHis trip to Texas comes against a backdrop of enormous protests against police violence and systemic racism that are unfolding across the country, including huge marches on Saturday, and as Mr. Biden is still navigating how to travel safely during the coronavirus outbreak. Until now, his recent public outings have been limited to his home state Delaware and to nearby Philadelphia.\n\nMr. Biden, the former vice president, has spoken out passionately in recent days about the need to heal racial divisions in the country. He laced into President Trump in a speech last week for fanning the “flames of hate,” and he has advocated a number of new police reforms. While the protests have been largely peaceful, he also nodded to violent clashes between the police and some people in the crowds, as well as looters, urging a “nation enraged” that “we cannot let our rage consume us.”"], "neg": ["Ein Deutscher reist nach Taipeh. Er ist begeistert, wie sich die Menschen dort ganz entspannt das Virus vom Leib halten. Zurück in Hamburg, wird er erst einmal verspottet – für seine Maske.\n\nHerr Mölck-Tassel, wann sind Sie nach Taiwan gereist?\n\nWir sind am 10. Februar geflogen. Die Reise war lange geplant, wir haben zum ersten Mal die Familie der Freundin meines Sohnes besucht. Freunde hatten uns gewarnt, China ist ja nah.\n\nDamals glaubte man, es würden sehr viele Taiwaner an Covid-19 erkranken. Die Johns-Hopkins-Universität hatte für das Land ein hohes Risiko vorausgesagt, die weltweit meisten Corona-Fälle aus China zu importieren. Inzwischen gilt Taiwan als Vorbild. Aktuell hat es bei 23 Millionen Einwohnern gerade mal 348 Covid-19-Fälle.\n\nJa. Mein Sohn hatte uns beruhigt. Er war vor zwei Jahren schon mal in Taiwan gewesen. Schon damals wurde am Flughafen Fieber gemessen, und er hatte welches. Daraufhin musste er seine Telefonnummer angeben, und drei Tage später rief ihn ein Beamter an: ob es ihm jetzt bessergehe. Mein Sohn hatte den Eindruck: Die sind grundsätzlich vorsichtig.\n\nWohl auch wegen Sars. Die Krankheit traf Taiwan vor 17 Jahren schwer.\n\nJa, gut möglich. Jedenfalls machten wir uns keine großen Sorgen. Taiwan hatte damals knapp 20 Corona-Fälle, Deutschland noch etwas weniger. Wir flogen also in Hamburg los, niemand trug Masken, und stiegen in Paris um. Dort zogen wir dann allerdings Masken an.\n\nWarum?\n\nUnser Sohn war vor einigen Jahren sehr schwer krank, er hatte eine Stammzellentransplantation und gehört zur Risikogruppe. Seine Onkologin sagte, die Reise sei nicht ungefährlich. Also wollten wir uns und ihn schützen. Wir trugen FFP2-Masken – das sind die, die zum Eigenschutz taugen.\n\nWar das nicht ein seltsames Gefühl?\n\nNein, wir hatten diese Masken monatelang zu Hause getragen, als es unserem Sohn sehr schlecht ging. Uns war klar, dass Masken sehr viel bringen, und wir sind daran gewöhnt, sie zu tragen. Außerdem trugen im Abflugbereich fast alle Asiaten auch schon Masken, die Europäer allerdings nicht.\n\nWie war die Ankunft in Taipeh?\n\nWir saßen noch im Flieger, da kamen schon Beamte mit Mundschutz und gelber Weste rein. Sie verteilten Formulare, in denen wir eintragen mussten, ob wir in den zurückliegenden 14 Tagen in China waren, ob wir uns krank fühlen, Fieber haben. Wir mussten unsere Adresse in Taiwan angeben, unsere Handynummer, und wir mussten uns schriftlich verpflichten, in den ersten 14 Tagen nach unserer Ankunft in der Öffentlichkeit eine Maske zu tragen. Als wir dann aus dem Flugzeug stiegen, reichten uns Hostessen einen laminierten Handzettel. Da standen Verhaltensregeln drauf: in die Armbeuge niesen und so etwas. Nach der Passkontrolle kam noch mal ein Beamter, der uns befragte, ob wir in China waren, ob wir uns gesund fühlten. Die Reisenden, die keine Maske hatten, bekamen eine.\n\nSo eine einfache OP-Maske?\n\nJa, so eine, mit der man vor allem andere schützt.\n\nDamit fühlte man sich in Taipeh sicher weniger exotisch als hier.\n\nIn der Tat. Die meisten trugen Maske, obwohl es keine Pflicht war.\n\nFür Sie schon, als frisch Eingereiste. Wie fühlte es sich an, den ganzen Tag mit Maske herumzulaufen?\n\nGut. Es war völlig normal. Verkäufer in Läden trugen sie, Kellner, Taxifahrer, und die Leute auf der Straße und in Bussen sowieso. Man kam in Läden nicht rein, ohne die Hände zu desinfizieren. Manchmal wurde am Eingang Fieber gemessen, zum Beispiel in einer Teestube, aber auch in allen öffentlichen Gebäuden, in Schulen zum Beispiel. Wir waren im Nationalmuseum – da auch. Ebenso in größeren Tempeln. Es gab auch noch andere Sicherheitsvorkehrungen. In einem Restaurant war eine Person einzig dafür abgestellt, die Speisekarten zu desinfizieren.\n\nWar das nicht bedrückend? Denkt man nicht die ganze Zeit an Krankheit, wenn man überall sieht, wie die Leute versuchen, sich zu schützen?", "(MENAFN- Saudi Press Agency) Madrid, Mar 21, 2020, SPA -- The Spanish prime minister praised the nation one week after the government declared a state of\n\nemergency and then put the country under lockdown - and called on citizens to persevere through the Covid-19 pandemic.\n\nThe number of people infected with the novel coronavirus took another big jump in Spain today, leaping by 5,000 for a total of 25,000 infected.\n\nThe number of dead also climbed to 1,300, from 1,000 the day before.\n\nThe region around Madrid one of the worst-hit in the country, with almost 9,000 cases of the coronavirus and 800 dead.\n\n\"This crisis brings out the best in us,\" Prime Minister Pedro Sanchez said in an evening address to the nation. He called on Spaniards to rally together in solidarity: \"Unity is our best weapon. Only together will we defeat the virus.\" Sanchez said that the Spanish people's compliance with the lockdown orders had so far been \"exemplary\" and \"touching.\" But he also warned that the number of infections and deaths would continue to rise in the short term. \"We are in a very difficult moment and we have very hard days ahead of us,\" he said. \"It is not fear that keeps us in our homes and apartments. It is courage,\" he continued.\n\n--SPA\n\n02:21 LOCAL TIME 23:21 GMT\n\n0022\n\n\n\n\n\nMENAFN2103202000780000ID1099892698", "If you wish to cancel at any time simply contact your bank to stop the standing order.\n\nSign up for an AlphaGalileo Readers’ Account.You’ll get three more stories free this month, then, if your university or employer has a Standard Level or Premium Level subscription once you have signed up you’ll get free access whilst that subscription is active.If you have a journalist or contributor login, please use it to gain full access to our service.", "Der australische Kardinal Pell ist der ranghöchste Geistliche in der Geschichte der katholischen Kirche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Noch immer hofft er freizukommen. Jetzt läuft das letzte Berufungsverfahren.\n\nCanberra. Gut ein Jahr nach seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs will Kardinal George Pell vor dem höchsten australischen Gericht seinen Freispruch erreichen.\n\nDer High Court in Canberra befasst sich mit dem letzten möglichen Einspruch des 78-Jährigen. Am Donnerstag wurde jedoch eine Entscheidung des Gerichts auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, nachdem die Anklage zu Wort gekommen war.\n\nDer frühere Erzbischof von Melbourne war wegen des Missbrauchs von zwei Chorknaben in den 90er Jahren zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Pell legte dagegen Rechtsmittel ein. Er weist seit jeher alle Vorwürfe zurück. Der ehemalige Finanzchef des Vatikan ist der ranghöchste Geistliche in der Geschichte der katholischen Kirche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde.\n\nDie Berufungsverhandlung ist für zwei Tage angesetzt. Pell erschien nicht. Er sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Nähe von Melbourne. Zum Prozess am Mittwoch demonstrierten sowohl Unterstützer als auch Gegner des Kardinals vor dem Gericht. Beide Seiten gerieten kurz aneinander, als ein Mann mit dem Schild \"Verbrenn in der Hölle, Pell\" daran gehindert wurde, mit Reporter zu sprechen.\n\nFür den 78-Jährigen könnte die Verhandlung die letzte Chance sein, doch noch auf freien Fuß zu kommen. Der erste Versuch, das im März 2019 gesprochene Urteil von einem Berufungsgericht aufheben zu lassen, scheiterte im August. Demnach hätte Pell frühestens im Oktober 2022 aus der Haft entlassen werden können. Nach der Entscheidung des Berufungsgerichts legten die Anwälte des Geistlichen beim obersten Gericht Einspruch ein, so dass sich dieses nun damit befasst.\n\nDie Prozesse um die \"schockierenden Anschuldigungen\" hätten 22 Jahre nach den angeblichen Vorfällen stattgefunden, sagte Pells Anwalt Bret Walker in der Anhörung. Es verwies darauf, dass es nur eine Aussage gab, die als Beweis diente.\n\nEines von Walkers Argumenten: Nach einer Sonntagsmesse sei es unmöglich gewesen, dass ein Erzbischof fünf oder sechs Minuten in der Sakristei mit zwei Chorknaben alleine war - so soll es bei einem Übergriff gewesen sein. Bei dem anderen Fall, für den Pell verurteilt wurde, waren laut Walker keine Zeugen dabei. Die Anklage dreht zudem seiner Meinung nach die Beweislast um: Statt dass sie Pells Schuld beweist, musste die Verteidigung seine Unschuld beweisen.\n\nDer Jura-Professor Jeremy Gans von der Universität Melbourne sagte zum ersten Tag der Verhandlung: \"Es war ein recht guter Tag für Pell, weil er von hinten anfing.\" Das kann man so verstehen: Der Kardinal sitzt im Gefängnis, seine Situation kann nur gleichbleiben oder sich verbessern. Gans erwartet, dass das Gericht der Rechtsbeschwerde von Pell stattgeben könnte. Aber es sei sehr wahrscheinlich, dass das Gericht seine Entscheidung nicht am Donnerstag, sondern später treffe.\n\nDie Vorwürfe reichen in die Jahre 1996/97 zurück, als Pell gerade Erzbischof von Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne geworden war. Einer der früheren Chorknaben starb vor einigen Jahren an einer Überdosis Rauschgift. Der andere ist heute Mitte 30 und war im Prozess der entscheidende Belastungszeuge. Er galt den Richtern als sehr glaubhaft.\n\nPell war ein Vertrauter von Papst Franziskus. Im November wurde sein Nachfolger im Vatikan verkündet: Der spanische Jesuit Juan Antonio Guerrero ist neuer Präfekt des Wirtschaftssekretariats. Das ist eine der wichtigsten Behörden der römischen Kurie.", "DAVOS — U.S. President Donald Trump said he doesn’t think climate change is a hoax and would have loved to have seen Greta Thunberg speak while he was at Davos.\n\nTrump, who has sparred back and forth with the teenage climate activist, made the comments in a press briefing just before he was about to depart the annual World Economic Forum meeting in the Swiss ski resort.\n\nHe noted that Thunberg “beat me out on Time magazine” – a reference to her winning the Time ‘Person of the Year’ award.\n\nHe also said that she should shift her attention away from the United States to focus on other more polluted countries. (Editing by Leela de Kretser; Editing by Alex Richardson)"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Das Bundesverfassungsgericht hat heute ein Urteil gefällt und die Beschlüsse der EZB zu einem der vielen Staatsanleihekaufprogramme als kompetenzwidrig bezeichnet. Damit kommt das Gericht zu einer anderen Auffassung als der EuGH, der die Praxis der Zentralbank nicht beanstandete. Karlsruhe begründet seine Haltung mit albernen Stammtisch-Argumenten und setzt mit einem ultra-vires-Akt sogar noch einen drauf. Diese Dummheit hat Folgen, aber auch Gründe, für die das Gericht nicht wirklich etwas kann.\n\nIn der Begründung zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts heißt es:\n\nZu den Folgen des PSPP gehören zudem ökonomische und soziale Auswirkungen auf nahezu alle Bürgerinnen und Bürger, die etwa als Aktionäre, Mieter, Eigentümer von Immobilien, Sparer und Versicherungsnehmer jedenfalls mittelbar betroffen sind. So ergeben sich etwa für Sparvermögen deutliche Verlustrisiken. Quelle: BverfG\n\nDas Bundesverfassungsgericht argumentiert einseitig. Es wirkt fast so, als wolle Voßkuhle und sein Senat die deutsche Politik und deren besondere Haltung in Fragen der Finanz- und Wirtschaftspolitik, die durch fehlende Mitwirkung bei der Erreichung des gemeinsamen Inflationsziels auffällt, in Schutz nehmen. Es ist ja nicht die Geldpolitik der EZB, die nachteilige wirtschaftliche und soziale Folgen für deutsche Bürger mit sich bringt, sondern eine politische Überzeugung hierzulande, die notwendige Ausgaben für entbehrlich hält, da Schwarze Nullen und Schuldenbremsen eben wichtiger sind, als intakte Schulgebäude oder vernünftige Löhne.\n\nDass es den gemeinsamen Währungsladen Eurozone überhaupt noch gibt, ist zweifelsfrei der EZB und ihrer unkonventionellen Geldpolitik zu verdanken, die, und das ist sicherlich richtig von den Klägern vorgetragen, nicht durch ein entsprechendes Mandat gedeckt ist. Das Problem liegt also beim Mandat und nicht bei den Handlungen der EZB, die nun aber, so will es das Karlsruher Gericht, der Bundesregierung sowie dem Bundestag eine bessere Prüfung der Verhältnismäßigkeit ermöglichen muss. Dabei wird umgekehrt ein Schuh daraus. Der deutsche Gesetzgeber müsste mal erklären, warum er die niedrigen Zinsen nur für die Konsolidierung des Bundeshaushaltes, nicht aber für die Sanierung der eigenen Infrastruktur oder jener europäischen Staaten genutzt hat, die, weil sie ja dem Musterschüler zu folgen hatten, zum Beispiel in elementaren Bereichen wie der Gesundheitsversorgung zu Einsparungen gezwungen waren.\n\nKompetenzüberschreitung\n\nDeutschland ist europaweit der größte Profiteur der Niedrigzinsphase. Seit der Finanzkrise 2008 sind in zehn Jahren 368 Milliarden Euro an Zinskosten eingespart worden. Das entspricht mehr als zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie das Handelsblatt vor einem Jahr schrieb. Die Schwarze Null wäre ohne die tatkräftige Unterstützung der Währungshüter in Frankfurt gar nicht möglich gewesen. Allerdings gehört zur Wahrheit ebenfalls, dass die Europäische Zentralbank als Teil der Troika mithalf, Mitglieder der Eurozone politisch unter Druck zu setzen. So schnitt die EZB Griechenland während der Eurokrise von der Geldversorgung ab. Es gab auch Briefe aus Frankfurt an die Regierungen in Rom und Madrid, sie mögen doch zackig Maßnahmen umsetzen, wie die Privatisierung öffentlicher Leistungen oder den Abbau des Kündigungsschutzes. Über diese Kompetenzüberschreitung der EZB wird aber hierzulande nie gesprochen, vermutlich deshalb nicht, weil sie dabei hilft, absurde Stabilitätsregeln in ganz Europa zu exekutieren.\n\nDas Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt im Grunde, dass die Differenzierung zwischen Geldpolitik auf der einen und Wirtschaftspolitik auf der anderen Seite, die ursprünglich der Vorstellung des Monetarismus entsprang, totaler Unfug ist. Beides lässt sich eben nicht voneinander trennen, was die Richter des zweiten Senats allerdings übersehen und daher zwangsläufig zu schwachsinnigen Begründungen kommen. So ist beispielsweise der Süddeutschen Zeitung aufgefallen:\n\nKarlsruhe muss sich allerdings auch eine gewisse Ambivalenz vorwerfen lassen. Einerseits betont Voßkuhle, dass es nicht Aufgabe der EZB sei Wirtschaftspolitik zu betreiben. Andererseits erwähnt er selbst ausdrücklich die wirtschafts- und sozialpolitischen Folgen der EZB-Politik für die deutschen Bürger, die mit null Zinsen leben müssen und steigenden Immobilienpreisen.\n\nAuch der Ökonom Peter Bofinger ist irritiert. Er hat über Twitter eine etwas schärfere Kritik formuliert und spricht vom Stammtisch, der nun auch in Karlsruhe angekommen sei.\n\nDer Stammtisch ist beim BVG angekommen. Sind eine höhere Bonität der Banken und günstigere Refinanzierungsbedingungen negative Auswirkungen des PSPP? Und wo sind bei sehr niedriger Inflation \"deutliche Verlustrisiken\" für Sparvermögen? https://t.co/UYdtzXN8S5 pic.twitter.com/HzRC1UUFnP — Peter Bofinger (@PeterBofinger) May 5, 2020\n\nMark Schieritz fragt auf Zeit Online ungläubig, ob es denn in Karlsruhe kein Internet gebe. Sonst hätte der zweite Senat vermutlich gewusst, dass die 3000 Mitarbeiter der EZB eben keine Däumchen drehen, sondern sehr genau Vor- und Nachteile abwägen, bevor sie ihre Entscheidungen treffen. Dies könne man auch in Reden, Blogbeiträgen und Aufsätzen der Direktoriumsmitglieder nachlesen, wenn man es denn wollte, so Schieritz. Aber da sind wir wieder am Anfang. Das Gericht hat sich auf eine Expertise gestützt, die zu einer einseitigen Betrachtung führen muss. Das ist fachlich einfach nur schwach und dumm dazu.\n\nDenn verheerender ist eine andere Bemerkung des Gerichts, deren problematische Wirkung der aus dem Amt scheidende Voßkuhle immerhin zu ahnen scheint. Das Bundesverfassungsgericht hat dem EuGH erstmals die Kompetenz abgesprochen, über eine andere europäische Institution auf der Grundlage der Verträge ein Urteil zu fällen. Was für eine Anmaßung, die eigentlich die Europapulli-Träger des vergangenen Jahres auf den Plan rufen müsste, die sich im Wahlkampf noch so angewidert über nationalen Chauvinismus beschwert haben. Das Urteil müssen sie doch als Wasser auf die Mühlen der sogenannten Populisten begreifen. Nein, die deutsche Dominanz ist ja für nicht gegen Europa gerichtet, so die Erzählung.\n\nDabei zeigt das Urteil genau die Widersprüche auf, die sich aus den untauglichen Verträgen ergeben. Sie zu verehren, ist daher keine besonders schlaue europäische Tugend. „Wer mehr Europa will, der muss die Verträge ändern“, schreibt Schieritz. Damit hat er Recht. Doch bis es so weit ist, muss man die Verträge eben brechen, um eine Zerstörung dessen zu verhindern, was man gern als Friedensprojekt erhalten möchte. Das Vorgehen der EZB zu den Anleihekäufen mag verfassungsrechtlich fragwürdig sein, ökonomisch vernünftig ist es allemal, gerade in der jetzigen Krise, deren Kosten alles bisher dagewesene übersteigt. Auch wenn es die die Schwarzen Nullen diesseits des Rheins immer wieder beteuern. Ihre Sparstrümpfe nützen überhaupt nichts.\n\nBildnachweis: Brigitta Berninger auf Pixabay", "pos": ["TOP STORIES ON TELEGRAPH HERALD\n\nLetter: We should be in it together, though we're not"], "neg": ["I believe that Dr. de Mattei ought to recognize the two--fold authority of the Catholic Church, its direct authority concerning its own governance and its indirect authority over the State. As E. Sylvester Berry puts it in his book The Church of Christ: An Apologetic and Dogmatic Treatise: “Finally, a society is indirectly subject to another if the means it employs to attain its end are in any … More\n\nI believe that Dr. de Mattei ought to recognize the two--fold authority of the Catholic Church, its direct authority concerning its own governance and its indirect authority over the State. As E. Sylvester Berry puts it in his book The Church of Christ: An Apologetic and Dogmatic Treatise: “Finally, a society is indirectly subject to another if the means it employs to attain its end are in any way connected with the attainment of a higher good for its members in that other society. The State is therefore indirectly subject to the Church in this respect, since right reason demands that the State cede to the Church whatever is necessary for her preservation and the proper attainment of her higher purpose,--the eternal salvation of man. Moreover, the actions of civil officials in carrying out the duties of their office often have a moral aspect that affects the spiritual welfare committed to the care of the Church. Consequently, the Church has direct jurisdiction over the official acts of civil authorities in regard to the moral aspect of those acts if the persons in question happen to be subjects of the Church. In this matter, therefore, the Church also exercises an indirect authority over the State”", "Machen auf die Auswirkungen des Klimawandels in Salzgitter aufmerksam (von links): Jan Holzenbecher, Klimaschutzmanager der Stadt Salzgitter, Michael Tacke, Stadtrat für Bauen, Stadtplanung, Stadtentwicklung und Umwelt, sowie Michael Buntfusz, Fachgebietsleiter Umwelt der Stadt Salzgitter.\n\nSalzgitter. Interessierte können sich bis zum 15. Juli mit Anregungen und Hinweisen beteiligen – und zwar online.\n\nÜberschwemmungen, Trockenheit, Stürme: Wie können sich Salzgitter, seine Bewohnerinnen und Bewohner sowie die heimische Wirtschaft besser auf die klimatischen Entwicklungen einstellen? Antworten soll das Klimaschutzteilkonzept „Anpassung an den Klimawandel in Salzgitter“ geben. Interessierte können sich bis zum 15. Juli mit ihren Anregungen und Hinweisen beteiligen. Das teilt die Stadt mit.\n\nDer Klimawandel könne nicht rückgängig gemacht werden. Auswirkungen des Klimawandels seien auch in Salzgitter heute schon spürbar und würden in Zukunft stärker werden. Die Stadt möchte sich auf „die zu erwartende Häufung von Extremwetterereignissen wie beispielsweise Hitzewellen und Starkregen“ vorbereiten. Mit Hilfe des Klimaschutzteilkonzepts „Anpassung an den Klimawandel in Salzgitter“ sollen heutige und zu erwartende Auswirkungen des Klimawandels für Salzgitter benannt und eine langfristige Strategie zum Umgang mit dem Klimawandel entwickelt werden.\n\nDieses Konzept wird gemeinsam mit verschiedenen örtlichen Akteuren erstellt und soll dabei als Leitfaden für zukünftige Aktivitäten dienen, um die Beeinträchtigungen und Schäden durch den Klimawandel so gering wie möglich zu halten. Alle Interessierten können bis zum 15. Juli ihre Hinweise und Anregungen in einer kurzen Online-Umfrage einbringen. Aufgrund der Corona-Pandemie wird es keine Auftaktveranstaltung geben. Stattdessen erläutert ein Film die Inhalte des Konzeptes und stellt erste Analyseergebnisse zu den Auswirkungen des Klimawandels im Stadtgebiet vor.\n\nDas Konzept soll im Frühjahr 2021 fertiggestellt und öffentlich vorgestellt werden.\n\nIm Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens hat die Stadt Salzgitter die Arbeitsgemeinschaft aus den Büros Geo-Net Umweltconsulting GmbH, Koris – Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung und Dr. Pecher AG mit der Konzepterstellung beauftragt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördere dieses Klimaschutzteilkonzept innerhalb der Kommunalrichtlinie zur Nationalen Klimaschutzinitiative mit 65 Prozent.\n\nWeitere Informationen rund um das neue Konzept sind auch auf der städtischen Internetseite nachlesbar (https://www.salzgitter.de/leben/anpassung-klimawandel.php).", "\"The decision is a precautionary measure in response to the ongoing outbreak of COVID-19 and to protect the health and safety of all participants and local population. The health of our force continues to be a top priority and we are committed to maintaining mission readiness,\" US European Command said in a statement.", "Polizeipräsidium Offenburg\n\nPOL-OG: Lahr - Tausende Besucher beim Fastnachtsumzug\n\nLahr (ots)\n\nTausende Besucher haben am Sonntag in Lahr die Strecke des Fastnachtsumzugs mit seinen rund 4.000 Hästrägern gesäumt. Beamte des Polizeireviers Lahr blicken auf eine ereignisreiche Veranstaltung zurück. Zusammen mit Kräften der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Einsatz und des Kommunalen Ordnungsdienstes waren sie für die Sicherheit der Narren sowie der Gäste verantwortlich. Bis auf einzelne Beeinträchtigungen gab es aus verkehrsrechtlicher Sicht nur Erfreuliches zu berichten. Weniger erfreulich waren erneut die teilweise schon stark unter Alkoholeinwirkung mit der Bahn anreisenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Rund 1.300 Gäste kamen am Lahrer Bahnhof an und wurden dort von starken Kräften der Bundespolizei und des Polizeipräsidiums Einsatz empfangen. Durch gezielte Vorkontrollen und der Inverwahrungnahme von hochprozentigem Alkohol konnte der mitunter aufgeheizten Feierstimmung entgegengewirkt werden. Sich anbahnende Nickligkeiten und Auseinandersetzungen, insbesondere zwischen aggressiven Jugendgruppen und Narren, konnten so durch den Kräfteansatz verhindert werden. Auch während des Umzugs wurde eine Vielzahl von Personenkontrollen durchgeführt. Besonders die Örtlichkeiten mit großen Menschenansammlungen sowie die Wege zu den Narrenbussen wurden intensiv bestreift und Präsenz gezeigt. Trotzdem kam es zu einzelnen Straftaten, in den meisten Fällen zu Körperverletzungsdelikten, aber auch zu einer Widerstandshandlung. \"Im Großen und Ganzen kann von einer friedlichen und stimmungsvollen Veranstaltung gesprochen werden\" resümiert der Einsatzleiter, Joachim Ohnemus vom Polizeirevier Lahr. Dies ist unter anderem auch auf die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Stadt Lahr und des Veranstalters zurückzuführen. \"Viele Betrunkene, darunter oftmals Jugendliche, hielten uns allerdings permanent auf Trab\", führt Joachim Ohnemus abschließend an. So mussten unter anderem mehrere volltrunkene Jugendliche vom Rettungsdienst versorgt und später von den verständigten Eltern abgeholt werden.\n\n/wo\n\nRückfragen bitte an:\n\nPolizeipräsidium Offenburg\n\nTelefon: 0781-211211\n\nE-Mail: offenburg.pp.stab.oe@polizei.bwl.de\n\nhttp://www.polizei-bw.de/\n\nOriginal-Content von: Polizeipräsidium Offenburg, übermittelt durch news aktuell", "„Bei einer massiven Steigerung nach oben müssen wir eingreifen“\n\nWas den Zeitpunkt der Rücknahme der Maßnahmen angeht, sagte Anschober, die Regierung schaue sich täglich die Zahlen an und führe künftig zusätzliche Testungen durch - Testschwerpunkte würden im Handel und in Seniorenheimen gesetzt. „Solange die Daten konstant bleiben, solange wir sehen, dass wir das Virus unter Kontrolle haben, solange wird dieser Zeitplan, dieser Öffnungsplan fortgesetzt, bei einer massiven Steigerung nach oben müssen wir eingreifen“, so Anschober. Ähnliches hatte zuvor in der „ZiB spezial“ auch Kurz gesagt: Wenn es wieder schlechter werde, würde man „sofort Alarm schreien“ und wieder strengere Regelungen einführen."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Deutschland hat an den Grenzen nach Österreich, Frankreich, Luxemburg und Dänemark sowie zur Schweiz mit den geplanten Kontrollen begonnen.Saarbrücken / Weil am Rhein - Deutschland hat an den Grenzen nach Österreich, Frankreich, Luxemburg und Dänemark sowie zur Schweiz mit den geplanten Kontrollen begonnen. Dadurch soll eine rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus verhindert werden. Reisende ohne triftigen Grund dürfen seit Montag nicht mehr einreisen. Für Warenverkehr und Berufspendler gibt es Ausnahmen.\n\nDen vollständigen Artikel lesen ...", "pos": ["Mar 16, 2020 , 8:37AM Germany to reintroduce border controls with five countries AIR Pics Germany will reintroduce border controls with France, Austria, Switzerland, Luxemburg and Denmark from today due to the coronavirus crisis. Goods and cross-border commuters will be exempted from the restrictions.\n\n\n\nGerman citizens and people with a residency permit will also be allowed to return to the country. People \"without a significant reason to travel\" and those suspected of infection will not be allowed to cross the affected borders. The new controls would be temporary and would be reassessed from time to time.\n\n\n\nGermany has recorded 4,838 confirmed infections and 12 confirmed deaths so far."], "neg": ["Bekanntlich wird gerade in der Politik Unangenehmes sehr gerne umschrieben, mit Doppelsprech ausgekleidet und zweierlei Maßstäbe angesetzt. Und gerade in Zeiten einer gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Zeitenwende, einer nie gekannten Transformation, haben Euphemismen Hochkonjunktur.\n\nVor einem guten Jahr verfasste ich den Artikel Finanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden in dem ich einen wirtschaftlichen Kollaps als “Mittel zum Zweck” betitelte und “Er ist ein Werkzeug, um einen fiskalischen und psychologischen Hebel gegen die Öffentlichkeit zu haben.”\n\nDes weiteren schrieb ich:\n\nSeit mehreren Jahren – mindestens seit dem Jahr 2014 – zirkuliert der Begriff des “globalen ökonomischen Neuanfangs” durch die Finanzwelt. Diese Phrase wird hauptsächlich von den globalistischen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) verwendet, um ein Ereignis zu beschreiben, bei dem das aktuelle, uns bekannte System entweder abgeschafft werden oder in ein neues System umgewandelt werden muss, in dem der “Multilateralismus” zur neuen Norm erhoben wird. Dieser “Neuanfang” wird oft mehrdeutig beschrieben. […] Der Punkt bei all dem wird in den von mir erwähnten IWF-Dokumenten und -Interviews beschrieben: es geht um die vollständige Zentralisierung des globalen ökonomischen Rahmenwerks unter der Führung des IWF. Der IWF beschreibt es als “Multilateralismus” oder als “multipolare Weltordnung”. Diese Begrifflichkeiten sollen uns jedoch nur in die Irre führen und uns glauben machen, dass es sich dabei um eine “Dezentralisierung” handelt – was es aber nicht ist. Der IWF beabsichtigt, eine unipolare ökonomische Struktur durch eine andere unipolare ökonomische Struktur zu ersetzen, die sogar noch zentralisierter geführt wird.\n\nLetztlich geht es immer darum, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) vollständige Zentralisierung unter der Ägide einer supranationalen Entität den “Menschen schmackhaft” zu machen. Im Zuge der “Corona-Pandemie” ist nun eine neue Begrifflichkeit aufgetaucht, die letztlich auch nur eine Verschleierung des gewünschten Endergebnisses darstellt. So wird vermehrt von einer “Phase der neuen Normalität” gesprochen, die – eben euphemistisch – mit der uns bislang bekannten Normalität nichts mehr zu tun hat. Dass diese “neue Normalität” ein direkter Angriff auf die Bürger- und Freiheitsrechte darstellt, wenn über Ausgangslockerungen nur bei Nutzung einer Handy-Ortungsapp gesprochen wird, oder wenn sich der Staat – wie in Dänemark – per Gesetz selbst das Recht gibt die körperliche Unversehrtheit einer Person zu verletzen, scheint die in Massenpanik versetzte Bevölkerung (noch?) zu ignorieren.\n\nIn der altgriechischen Mythologie gibt es die Sagen über eine Meeresungeheuer namens Skylla. Bestehend aus dem Oberkörper einer jungen Frau und einem aus sechs Hunden bestehenden Unterleib. In unserer Alltagssprache taucht der Begriff Skylla jedoch meist in der Redewendung “zwischen Skylla und Charybdis” auf und soll das Dilemma aufzeigen, “bei dem man vor der ausweglosen Wahl zwischen zwei Übeln steht oder zwischen zwei unumgehbaren Gefahren entscheiden muss. Es ist unmöglich, ohne Schaden aus diesem Dilemma herauszukommen.” Und mit Covid-19 haben die IGE gezielt und bewusst für den Großteil der Menschen genau ein solches Dilemma künstlich erschaffen, ohne dass die Bevölkerungen dies verstehen würden. Auf der einen Seite das Ungeheuer Skylla, dass jeden frisst, der in seinen Nähe kommt; und auf der anderen Seite das zweite Ungeheuer Charybdis, das dreimal am Tag das Meerwasser einsaugt, um es anschließend wieder auszustoßen und damit alles zerstört. Auf die derzeitige Situation übertragen, wäre Skylla Covid-19, während Charybdis unsere Bürger- und Freiheitsrechte darstellt.\n\nLeider wird es so sein, dass die medial bestens aufbereitete Massenpanik die Oberhand gewinnen wird. Und zudem diejenigen Rechte eines jeden Einzelnen “einsaugt und wieder ausstößt”, die wir bisher gekannt haben. Wir leben in einer Zeitenwende, die nur langsam in das Bewusstsein der Menschen einsickern zu scheint. Doch dieses Einsickern ist scheinbar nicht schnell genug, als dass der Vorgang der Transformation hin zu einer “zentralisierten Neuen Phase der Normalität” noch aufgehalten werden könnte.\n\nInteressant ist in diesem Kontext auch eine eigens eingerichtete Website der Boston Consulting Group, die sich mit den Folgen von Covid-19 befasst: COVID-19 and the New Leadership Agenda (Covid-19 un dide Neue Führungsagenda). Dort lesen wir:\n\nAngesichts der zunehmenden wirtschaftlichen und geschäftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise bemühen sich Führungskräfte in allen Branchen sehr darum, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu schützen und die Widerstandsfähigkeit ihrer Unternehmen zu stärken. Sofortiges Handeln ist von entscheidender Bedeutung, aber die Führungskräfte müssen auch eine neue Agenda annehmen – eine, die genau auf das abzielt, was als nächstes kommt, für Unternehmen und die gesamte Gesellschaft. Unternehmen spielen heute mehr denn je eine entscheidende Rolle beim Schutz der Gesundheit der Menschen, der Stärkung der Wirtschaft und der Entwicklung praktischer Lösungen und bahnbrechender Innovationen, die die Erholung und darüber hinaus prägen werden. Bei BCG arbeiten wir mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um die Auswirkungen des Coronavirus auf alle Aspekte des Geschäfts zu steuern. Die Maßnahmen reichen von schnellen Reaktionen bis hin zu grundlegenderen strategischen Veränderungen. Wir helfen Unternehmen auch dabei, viel weiter nach vorne zu schauen und sich vorzustellen, wie sich die Krise weiterhin auf das Wettbewerbsumfeld auswirken wird und was die Gesellschaft in den kommenden Monaten und Jahren brauchen wird.\n\n—\n\n(As the economic and business impact of the COVID-19 crisis mounts, leaders in every industry are moving urgently to protect their employees’ health and build their companies’ resilience. Immediate action is critical, but leaders must also embrace a new agenda—one aimed squarely at what comes next, for business and all of society. Now more than ever, business has a crucial role to play in protecting people’s health, bolstering the economy, and developing both practical solutions and game-changing innovations that will shape the recovery and beyond. At BCG, we’re working with companies around the world to manage the impact of the coronavirus on all aspects of the business, with actions ranging from rapid responses to more fundamental, strategic shifts. We’re also helping companies look much further ahead and envision how the crisis will continue to affect the competitive environment and what society will need in the coming months and years.)\n\nUnd weiter im Verlauf unter dem Punkt Managing Through the Coronavirus Crisis (Bewältigung der Coronavirus-Krise):\n\nDie wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus erfordern, dass Führungskräfte an mehreren Fronten aktiv werden: sich um die unmittelbaren Bedürfnisse der Menschen kümmern, die Gesundheit des Unternehmens sicherstellen, die sich ständig ändernde Geschäfts- und Gesellschaftslandschaft scannen und das Unternehmen so positionieren, dass es in einer neuen Normalität gedeihen kann. (Hervorhebung www.konjunktion.info)\n\n—\n\n(The economic impact of the coronavirus calls on leaders to step up on multiple fronts: attending to people’s immediate needs, ensuring the health of the business, scanning the continually changing business and societal landscape, and positioning the enterprise to thrive in a new normal. [Hervorhebung www.konjunktion.info])\n\nDie Boston Consulting Group war im Übrigen jene Beratungsgesellschaft, die 2011 das Papier Collateral Damage – Back To Mesopotamia? – The Looming Threat of Debt Restructuring (Kollateralschaden – Zurück nach Mesopotamien? – Die drohende Gefahr der Umschuldung) veröffentlichten, in dem es unter anderem um “mögliche Wege aus der Schuldenkrise in Europa/Euro-Zone und den USA” ging und eine 10%-ige Vermögensabgabe beinhaltete. Heute dürften diese damals genannten 10% bei weitem nicht mehr ausreichend sein.\n\nGehen Sie davon aus, dass wir in den nächsten Tagen und Wochen vermehrt den Begriff der “Neuen Normalität” präsentiert bekommen werden. Denken Sie dann immer daran, was wirklich dahinter steckt…\n\nQuelle:\n\nDuden – Euphemismus\n\nFinanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden\n\nChristine Lagarde on a New Multilateralism for the Global Economy\n\nKurz: Nach Ostermontag “Phase der neuen Normalität”\n\nRegierung läutet „neue Normalität“ ein\n\nSo rigide organisiert China das Leben nach der Ausgangssperre\n\n„Wir müssen uns auf eine ‚neue Normalität‘ einstellen“, sagt der Waldshuter Bernd Bornhauser, der mit seiner Familie in Peking lebt\n\n“Die Angst nimmt ab, wenn sich eine neue Normalität einstellt”\n\nDiskussion um Schutzmasken – Der Weg zur neuen Normalität\n\nCOVID-19: Adjusting to the “new normal”\n\nCOVID-19 and the New Leadership Agenda\n\nBoston Consulting Group zur Eurokrise\n\nCoronavirus: Behörden erhalten weitreichende Befugnisse\n\nWikipedia – Skylla\n\nWiktionary – zwischen Skylla und Charybdis sein", "Der Besitzer eines Reiheneinfamilienhauses hatte das Feuer in dem Häuschen auf seiner Terrasse bemerkt und die Feuerwehr alarmiert, wie die Kantonspolizei Zürich am Dienstag mitteilte.", "«Africa-Cup statt Bundesliga» – Rassistischer Mainz–Fan verlässt Verein – den Club freut’s Für einen Anhänger des FSV Mainz 05 spielen zu viele dunkelhäutige Spieler in dessen Mannschaft, weshalb er die Mitgliedschaft kündigte. Der Bundesligist reagiert mit einem klaren Statement.\n\nMoussa Niakhaté und Kunde Malong knien nach dem Sieg in Frankfurt am Spielfeldrand und setzen ein Zeichen gegen Rassismus. Bild: Screenshot Instagram FSV Mainz\n\nDer FSV Mainz 05 hat die Kündigung einen Mitglieds, dem zu viele dunkelhäutige Profis in der Mannschaft spielen, öffentlich gemacht. «Rassismus beginnt da, wo rassistische Gedanken geäussert werden, nicht nur, wenn sich jemand selbst als Rassist bezeichnet – was in den seltensten Fällen vorkommt», erklärte der rheinhessische Fussball-Bundesligist in einer Mitteilung. Man kämpfe normalerweise leidenschaftlich um jedes Mitglied, aber in diesem Fall könne man «unser Bedauern in Ihrem Fall nicht ansatzweise ausdrücken».\n\nDas nicht namentlich genannte Mitglied hatte sich laut dem Schreiben beklagt: «Ich kann mich mit diesem Verein (Profifussball) schon seit Monaten nicht mehr identifizieren! Mittlerweile bekomme ich den Eindruck vermittelt, dass ich beim Africa-Cup bin, anstatt in der deutschen Bundesliga.»\n\nIch bin auf keinen Fall rassistisch veranlagt – das verbitte ich mir. Nur, was zuviel ist, ist zuviel. Das austretende Vereinsmitglied\n\nEr sei «auf keinen Fall» rassistisch veranlagt, «das verbitte ich mir. Nur, was zuviel ist, ist zuviel. (…) Aber wenn seit Wochen in der Startformation neun (!!!) dunkelhäutige Spieler auflaufen und deutschen Talenten kaum noch eine Chance gegeben wird, dann ist das nicht mehr mein über die Jahre liebgewonnener Verein.»\n\nDie Mainzer verwiesen darauf, dass bei ihnen Hautfarbe oder andere gruppenbezogene Merkmale von Menschen schlicht keine Rolle spielen würden: «Für uns zählt nur, dass jemand Mensch ist und unsere Werte teilt. Solche Menschen heißen wir in unserer Gemeinschaft gerne willkommen.»\n\nFreude über die Kündigung beim FSV\n\n«Aus diesem Grunde freuen wir uns vielmehr über Ihre Kündigung, da Ihre Begründung offenbart, dass Sie nicht die Wertebasis besitzen, die unseren Verein auszeichnet», heisst es weiter.\n\nDer Club verweist auch auf die Vereinssatzung: Der FSV biete Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Menschen mit Behinderung unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glauben, sozialer Stellung oder sexueller Identität eine sportliche Heimat.\n\nDazu stellten die Mainzer ein Foto, wie die Profis Moussa Niakhaté und Kunde Malong nach dem Sieg in Frankfurt am Spielfeldrand knien und damit ein Zeichen gegen Rassismus setzen. Mit der Aktion hat der Club zumindest einen neuen Anhänger gewonnen:\n\n( dpa )", "Coronavirus lockdown measures lead to more disturbances in NSW prisons\n\nPosted\n\nTensions remain high in New South Wales jails as authorities work to prevent coronavirus spreading through the prison system.\n\nKey points: The prison officers' union says it is a \"significant achievement\" that no cases of coronavirus have been recorded in NSW jails\n\nTension has been high, however, since COVID-19 restrictions saw the end of contact visits and a reduction in the availability of contraband\n\nCorrective Services is allowing inmates virtual visits in a bid to try and ease their frustration\n\nThere have been several disturbances in recent weeks, including riots at Wellington and Goulburn during the Easter break.\n\nGas was used by prison guards to subdue the prisoners at Wellington Correctional Centre, in the state's central west, after inmates started a fire and destroyed equipment.\n\n\"It is fairly tense within the prison system,\" Public Service Association (PSA) general secretary Stewart Little said.\n\n\"You've had around a month now where there's been no access visits with family members — it's really only essential visits.\"\n\n'Heightened emotions'\n\nAll visits have been cancelled to stop a COVID-19 outbreak in the state's prison system.\n\n\"It comes with consequences,\" Mr Little said.\n\n\"Of course many, many inmates are very agitated, very tense, given that the fact that it's now been over a month since there's been contact visits.\"\n\nThe PSA said authorities were working hard to avoid coronavirus outbreaks like those that had occurred in prisons in New York and the United Kingdom.\n\nCorrective Services NSW said inmates were feeling \"frustrated\" and were \"experiencing heightened emotions\" because their routines had been disrupted.\n\nThere are about 14,000 inmates in prisons across the state.\n\nSome 1,200 virtual visits have been conducted so far.\n\nA spokeswoman for Corrective Services said that practice would continue.\n\nContraband shortage\n\nThe restrictions also mean that illicit goods like tobacco and illegal drugs are not making it into prisons.\n\n\"You have inmates that are extremely dangerous, violent inmates, many with sentences that are going to see many of them never get out,\" Mr Little said.\n\n\"They are very, very difficult to manage at the best of times, but when you then further restrict them obviously that becomes even more difficult.\"\n\nMr Little said it was a significant achievement that there had been no confirmed cases of coronavirus in NSW prisons.\n\n\"It shows the dedication and professionalism of all of the Corrective Services staff,\" he said.\n\nThe PSA says planning is underway for worst-case scenarios, including the use of isolation hubs and field hospitals to group prisoners diagnosed with COVID-19.\n\nTopics: prisons-and-punishment, covid-19, law-crime-and-justice, wellington-2820, goulburn-2580, nsw, act", "MINSK, 17 February (BelTA) – Belarus will never make friends with anyone against anyone else, Belarus' Minister of Foreign Affairs Vladimir Makei said in an interview to the Izvestia newspaper during his participation in the Munich Security Conference, BelTA has learned.\n\n“Belarus has never been friends with anyone to the detriment of or against anyone else and will never do it. We want good relations with all our partners. Naturally, they will be closer with the neighbors,” the minister said.\n\nVladimir Makei gave such an answer when asked whether Belarus is going to develop relations with the USA to the detriment of cooperation with Russia. He also does not think that Belarus can be dragged into any sphere of influence. “It has always been and will stay here, in Europe, where there are big and smaller neighbors. Of course, we are subject to a certain influence of these countries. But it is absolutely impossible to say that Belarus could be moved to the American continent or that it could be more influenced by the United States. We will stay where we are,” said the minister.\n\nVladimir Makei stressed that Belarus is ready to be friends with everyone, strengthen and develop traditionally friendly relations with Russia, and also with other important trade and economic partners, including the EU and the United States."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der US-amerikanische Jazzpianist Ellis Marsalis ist tot. Der Musiker und Jazzpädagoge aus New Orleans starb an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19, teilte sein Sohn Branford Marsalis am Mittwoch nach Angaben der „New York Times“ mit. Er wurde 85 Jahre alt.\n\nDer Familienpatriarch hatte sechs Kinder, darunter der Saxofonist Branford Marsalis und der Jazz-Trompeter und Komponist Wynton Marsalis.\n\n„Ellis Marsalis war eine Legende. Er steht für den New Orleans Jazz“, sagte die Bürgermeisterin von New Orleans, LaToya Cantrell, auf Twitter.\n\nMarsalis wurde 1934 in New Orleans geboren. Schon als Kind brachte er sich Klarinette und Klavierspielen bei. Er trat in Clubs auf, spielte in Bands, studierte Musikerziehung und unterrichtete Jazzmusiker wie Harry Connick Jr. und Terence Blanchard. 2011 wurde die neu eröffnete Konzerthalle Ellis Marsalis Center for Music nach ihm benannt. (mit dpa)", "pos": ["Legendary jazz musician, Ellis Marsalis Jr has died.\n\nAccording to CNN, Marsalis died from complications of coronavirus. He was 85. Marsalis, a pianist, and educator died on Wednesday, April 1.\n\nHis son Branford Marsalis told the New York Times that he died from complications of COVID-19.\n\nRead Also: Coronavirus: Chinese City Bans Eating Of Dogs, Cats, Snakes, Frogs\n\nNew Orleans Mayor LaToya Campbell and Jazz at Lincoln Center, announced his death on Twitter.\n\n“Ellis Marsalis was a legend. He was the prototype of what we mean when we talk about New Orleans jazz,” New Orleans Mayor LaToya Cantrell said in a statement Wednesday night. “He was a teacher, a father, and an icon — and words aren’t sufficient to describe the art, the joy and the wonder he showed the world”"], "neg": ["LONDON (Sputnik) - John Shipton, the father of WikiLeaks founder Julian Assange, said he was sure that his son would die in jail if he is extradited to the United States.\n\n\"There's no doubt that he'd [Assange] die in jail if sent to the United States. However it's a political case so an extradition can't go ahead\", Shipton said.\n\nAssange was forced out of the Ecuadorian Embassy in the United Kingdom last April, where he spent seven years evading possible extradition to the US over a major leak of classified cables that exposed alleged US transgressions during the wars in Afghanistan and Iraq.\n\nIn the same month, the whistleblower was subsequently charged with violating the US Computer Fraud and Abuse Act. A month later, the US Justice Department filed 17 additional charges against the WikiLeaks founder, mainly regarding violations of the Espionage Act.\n\nThe whistleblower is currently being held at a high-security prison in London pending an extradition trial that is scheduled to begin the next Monday.\n\nIn the United States, Assange could face 175 years in prison, with experts expressing concerns that his current condition would prevent Assange from properly participating in his defence. Several medical experts have said Assange has been tortured and continually denied appropriate healthcare while under arrest.", "Austria Rejects German Financial Transactions Tax Plan\n\nby Ulrika Lomas, Tax-News.com, Brussels\n\n06 February 2020\n\nAustrian Chancellor Sebastian Kurz has said that Austria does not agree with new German proposals for a European financial transactions tax (FTT).\n\nUnder proposals presented by German Finance Minister Olaf Scholz to the 10 European Union member states attempting to come to an agreement on the terms of an EU FTT, a tax of 0.2 percent would be imposed on the purchase of shares in domestically listed companies with a market capitalization in excess of EUR1bn (USD1.2bn). The tax would also apply to depositary receipts issued domestically and abroad and which are backed by shares in these companies. Initial share offerings would be excluded from the FTT.\n\nThe German Government says such a tax would apply mostly to institutional investors. However, the Austrian Government is concerned that the measures would also adversely affect individual investors.\n\n\"We don't want only small investors to be affected, because in Austria too few people are involved in the capital market anyway,\" Kurz said during his visit to Berlin on February 4, 2020.\n\nKurz added that Austria's preference is that the tax be borne by \"speculators who were responsible for the last financial crisis.\"\n\n\"The current proposal by finance minister Scholz is one that we reject,\" he was quoted as saying at a joint press conference with German Chancellor Angela Merkel.\n\nLast month, Scholz issued a statement expressing his confidence that an agreement on the EU FTT would be reached soon. However, Kurz's comments suggest that Austria at least is not on board.\n\nBesides Austria and Germany, the other member states taking part in the EU FTT negotiations include Belgium, France, Greece, Italy, Portugal, Slovakia, Slovenia, and Spain. These countries are participating in the initiative under the EU's enhanced cooperation mechanism, which allows smaller groups of member states to proceed with EU legislation when unanimity on a proposal cannot be achieved.\n\nAs initially proposed by the European Commission in 2011, the FTT was to be imposed on all transactions in financial instruments, with the exchange of shares and bonds taxed at a rate of 0.1 percent and derivative contracts at a rate of 0.01 percent. However, member states failed to reach an agreement on the technical details of the draft directive.", "Isenburger Urgestein Heinz Schickedanz ist im Alter von 89 Jahren gestorben\n\nTeilen\n\nDer Neu-Isenburger Journalist Heinz Schickedanz ist im Alter von 89 Jahren verstorben. © Leo Postl\n\nTrauer um ein Isenburger Urgestein - Als „Blättche“-Journalist hat er lange Zeit das Geschehen in der Stadt dokumentiert.\n\nHeinz Schickedanz ist im Alter von 89 Jahren gestorben.\n\nDer Journalist war ein echtes Neu-Isenburger Urgestein.\n\nAls „Blättche“-Journalist und Kolumnist „Oskar“ hat Schickedanz sich einen Namen in der Stadt gemacht.\n\nNeu-Isenburg - Nur wenige Wochen nach seiner Ehefrau Irmgard ist am vergangenen Freitag der Journalist Heinz Schickedanz im Alter von 89 Jahren verstorben. \"Jahrzehntelang hat Heinz Schickedanz das Geschehen in unserer Stadt als Redakteur des Neu-Isenburger Anzeigeblatts dokumentiert. In all seinen Berichten war das Isenburger Herzblut zu spüren. Mit seiner besonderen Menschlichkeit, seiner großen Hilfsbereitschaft und seinem wohltuenden Einfühlungsvermögen wird er uns allen sehr fehlen\", erklären Bürgermeister Herbert Hunkel und Erster Stadtrat Stefan Schmitt in einem Nachruf.\n\nNeu-Isenburger Urgestein: Heinz Schickedanz war an vielen Orten gleichzeitig\n\nWer in der Chronik des \"Blättchens\" blättert, gewinnt den Eindruck, dass der waschechte Neu-Isenburger an vielen Orten und Plätzen gleichzeitig war. Zudem konnte er sich in die Menschen hineinversetzen. So begleitete er - der zunächst Schriftsetzer und Maschinensetzer gelernt hatte und als Sportreporter begann - die Ereignisse.\n\nSchickedanz war immer mit offenen Ohren und Augen dabei. Als Kolumnist \"Oskar\" nahm er auch Episoden aus dem Alltag auf oder kommentierte das Geschehen. Bis vor wenigen Jahren hat er diese Kolumne auf der Webseite des Vereins für Geschichte, Heimatpflege und Kultur (GHK) fortgesetzt.\n\nJournalist schreibt Stadtgeschichte: Trauer um Neu-Isenburger Urgestein\n\nDie \"Oskars\" sind fester Bestandteil der GHK-Homepage. Schickedanz hat nicht nur in diesem Sinne ein Stück Stadtgeschichte geschrieben. Hinzu kommen weitere Beiträge - darunter einige Zeitzeugenberichte - unter anderem in den Büchern „Neu-Isenburg, die besondere Stadt“ und „Ende und Anfang“ sowie in der Broschüre „Eine Nacht des Schreckens“, herausgegeben vom GHK.\n\nViele Jahre war er journalistisch auch für die Stadtillustrierte \"Isenburger\" unterwegs und kommentierte zugleich als \"Maxe\" das Geschehen. Sicherlich kann ein Teil der guten Entwicklung dieses Magazins auf sein Konto verbucht werden.\n\nEhrenamtliches Engagement: Schickedanz war auch in vielen Vereinen aktiv\n\nUnvergessen ist auch sein vorbildliches Engagement für die örtlichen Vereine. Er war bei der Gründung des Franz-Völker-Kreises und des GHK*. Dort war er einige Jahre Schriftführer und Beisitzer im Vorstand. Ebenfalls für Kultur war Schickedanz bei der Interessengemeinschaft der Vereine in Neu-Isenburg* zuständig, wo er viele Jahre im Vorstand mitarbeitete. Die Stadt hat seine Verdienste 1980 mit der Verleihung Bürgermedaille und 2006 mit der Ehrenplakette gewürdigt.\n\n„Wir werden Heinz Schickedanz immer in dankbarer und ehrender Erinnerung behalten“, versprechen Bürgermeister Hunkel und Erster Stadtrat Schmitt.\n\nVon Holger Klemm\n\n*fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.", "Knapp drei Wochen nach der Forderung des irakischen Parlaments nach einem Abzug aller ausländischen Truppen hat die Bundeswehr die unterbrochene Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak wieder aufgenommen. Das folgt aus einer Mitteilung der Bundeswehr am Sonntag.\n\nDemnach wird der Ausbildungsbetrieb seit 06.00 Uhr MEZ am 26. Januar im nordirakischen Erbil fortgesetzt.\n\nDie Soldatinnen und Soldaten der Mission Counter Daesh/Capacity Building Iraq führten zwei Lehrgänge im Bereich Ausbildungslehre weiter fort, heißt es. Im Zentralirak ist die Ausbildung zunächst aber ausgesetzt.\n\nIraks Parlament stimmt für Truppenabzug\n\nZwei Tage nach der Ermordung des Kommandeurs der iranischen Al-Quds-Brigaden, Qassem Soleimani, durch einen US-Luftangriff im Irak am 3. Januar hatte das irakische Parlament für die Aufkündigung des Abkommens mit der US-geführten Koalition über gemeinsames Vorgehen gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch Daesh; IS)* und für den Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Irak gestimmt.\n\nDie Bundeswehr unterstützt den Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch Daesh; IS)* mit Tornado-Aufklärungsjets und Tankflugzeugen sowie mit Militärausbildern im Irak.\n\nNach der Forderung des irakischen Parlaments nach einem Abzug aller ausländischen Truppen kündigte die Bundeswehr einen Teilabzug ihres Kontingents aus dem Irak nach Jordanien und Kuwait an. Zugleich betonten Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Außenminister Heiko Maas, dass sie den Kampf gegen den IS im Irak für sinnvoll halten.\n\nDie Bundeswehr hatte zuvor knapp 30 im Zentralirak stationierte Soldaten vorübergehend abgezogen. Im nordirakischen Erbil sind nach Bundeswehr-Angaben rund 90 deutsche Soldaten stationiert.\n\nErmordung von General Soleimani\n\nIn der Nacht auf den 3. Januar wurden der Kommandeur der Al-Quds-Eliteeinheit, General Qassem Soleimani, und der Vizechef der irakischen schiitischen Volksmiliz, Abu Mahdi al-Muhandis, samt mehreren Gefolgsleuten bei einem US-Luftangriff im Irak ermordet.\n\nDie Führung in Teheran hatte daraufhin Rache für die Ermordung von Soleimani geschworen und in der Nacht vom 7. auf den 8. Januar zwei irakische Militärstützpunkte, in denen auch US-Truppen stationiert sind, mit Raketen angegriffen.\n\n*Terrororganisation, in Russland und in Deutschland verboten\n\nns/ae/dpa", "Lindner: Gerade jetzt muss Schluss mit der generellen Diskriminierung bei Blut- und Plasmaspenden sein\n\nDie SoHo fordert, dass Blutspende von Risikoverhalten statt von der sexuellen Orientierung abhängen muss\n\nWien (OTS/SK) - Gerade im Zuge der COVID-19 Krise werden Blutspender verstärkt gesucht. Die Gruppe schwuler und bisexueller Männer bleibt allerdings bis heute de facto von der Möglichkeit zur Spende ausgeschlossen. Denn für MSM – Männer, die Geschlechtsverkehr mit Männern haben – gilt eine 12-monatige Wartefrist nach dem letzten gleichgeschlechtlichen Sex. Für die sozialdemokratische LGBTIQ-Organisation SoHo ist es höchste Zeit, diese generelle Diskriminierung zu beenden und allen Menschen den Zugang zur Blutspende zu ermöglichen. SoHo-Bundesvorsitzender Mario Lindner betont: „Andere Länder fragen längst das Risikoverhalten aller Spenderinnen und Spender ab, statt eine Gruppe generell auszuschließen. Auch Österreich sollte die aktuelle Situation zum Anlass nehmen, um endlich mit dieser antiquierten Richtlinie aufzuräumen und allen Freiwilligen die Möglichkeit geben, ihren Beitrag durch Blutspende zu leisten!“ ****\n\nAktuelle Medienberichte zeigen, dass schwule und bisexuelle Männer auf Basis der aktuellen Blutspendenverordnung anscheinend auch von der Plasmaspende ausgeschlossen werden. „Gerade in Zeiten wie diesen, wo Blut und Blutplasma von COVID-19-Genesenen dringend benötigt wird, ist das eine absurde, vollkommen unnötige Diskriminierung“, so Lindner.\n\nLänder wie Bulgarien, Portugal oder Spanien haben längst Regeln in Kraft, die sich rein am persönlichen Risikoverhalten der SpenderInnen orientieren. Das sieht die SoHo auch als Vorbild für Österreich. „Die Stigmatisierung und Diskriminierung schwuler Männer ist wissenschaftlich längst überholt“, betont Lindner. „Was wir brauchen ist eine umfassende Regelung, die das persönliche Risikoverhalten im Sinne der EmpfängerInnen zur Grundlage nimmt – nicht welches Geschlecht ihre Sexpartner haben! Und zwar jetzt mehr denn je!“ (Schluss) up/mp\n\nRückfragen & Kontakt:\n\nSPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1010 Wien, Tel.: 01/53427-275, https://www.spoe.at/impressum/"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Esa-Mission\n\n+ © picture alliance/dpa/ESA Die Merkur-Sonde „BepiColombo“ ist letztmals an der Erde vorbeigeflogen und nimmt nun Kurs auf den kleinsten und sonnennächsten Planeten Merkur. © picture alliance/dpa/ESA\n\nDie Raumsonde „BepiColombo“ ist auf dem Weg zum Planeten Merkur. Dabei kommt sie der Erde noch einmal ganz nah - so nah, dass man die Sonde sehen kann.\n\nDie europäisch-japanische Sonde „BepiColombo“ ist 2018 zum Merkur aufgebrochen.\n\nist 2018 zum aufgebrochen. Am 10. April kam sie der Erde noch ein letztes Mal ganz nahe.\n\nnoch ein letztes Mal ganz nahe. Der Hintergrund ist gleichzeitig trivial und kompliziert: Die Raumsonde muss abbremsen.\n\nUpdate vom 10. April 2020: Die Merkur-Sonde „BepiColombo“ ist am frühen Freitagmorgen zum letzten Mal der Erde nahegekommen. Bis auf 12.700 Kilometer hat sich die Raumsonde der Erde gegen 6.25 Uhr genähert, um abzubremsen. Nun befindet sich „BepiColombo“ auf dem Weg zum Planeten Merkur.\n\nNach der Annäherung der Sonde an die Erde kam der kritischste Teil des Manövers: Mehr als eine halbe Stunde lang flog „BepiColombo“ im Schatten der Erde. Weil die Sonde kein Sonnenlicht bekam, war sie ausschließlich auf die Batterien angewiesen - erstmals seit ihrem Start im Oktober 2018.\n\nKurz vor der größten Annäherung an die Erde nahm „BepiColombo“ die letzten Bilder von der Erde auf. „Die Fotos zeigen die Erde im Weltall - zu einer der herausforderndsten Zeiten der jüngeren Menschheitsgeschichte“, erklärte die Esa.\n\nMerkur-Sonde „BepiColombo“ kommt der Erde noch einmal ganz nah\n\nErstmeldung vom 8. April 2020: Im Oktober 2018 ist die europäisch-japanische Mission „BepiColombo“ zum Merkur gestartet*. Nun kommt sie der Erde noch einmal ganz nah - bevor sie sich für immer in die Weiten unseres Sonnensystems verabschiedet. 30 Kilometer pro Sekunde legt „BepiColombo“ momentan zurück, das sind umgerechnet mehr als 100.000 Kilometer pro Stunde. Mit dieser wahnsinnigen Geschwindigkeit* rast die Merkur-Sonde derzeit auf die Erde zu und kommt ihr am 10. April um 6.25 Uhr so nah wie dann nie wieder: 12.700 Kilometer werden kurzzeitig noch zwischen dem blauen Planeten und der Sonde liegen.\n\n+ Im Oktober 2018 ist die Esa-Sonde „BepiColombo“ gestartet - nun soll sie der Erde noch einmal ganz nah kommen, bevor sie zum Merkur fliegt. © picture alliance/Stephane Corvaja/ESA/dpa Gesteuert wird dieser Vorbeiflug an der Erde von einem kleinen Team der europäischen Raumfahrtorganisation Esa im Kontrollzentrum Esoc in Darmstadt. Zwei bis vier Mitarbeiter sollen die Sonde von Donnerstagmorgen bis Freitagnachmittag überwachen - eine Rumpfmannschaft, die den strengen Corona-Maßnahmen geschuldet ist.\n\nRaumsonde „BepiColombo“ fliegt zum Merkur - und kommt der Erde kurz nahe\n\nDoch warum kommt „BepiColombo“ der Erde überhaupt noch einmal so nahe, warum fliegt sie quasi dorthin zurück, wo sie 2018 gestartet ist? Der Grund ist gleichzeitig trivial und kompliziert: Die Raumsonde muss abbremsen. Dafür wird die Schwerkraft der Erde genutzt. Außerdem wird die Merkur-Sonde auch noch zwei Mal an der Venus und sechs Mal am Merkur vorbeifliegen, um ihre Geschwindigkeit zu reduzieren. „BepiColombo“ muss den Merkur mit einer ganz bestimmten Geschwindigkeit erreichen - und nach dem Start von der Erde ist diese zu hoch. „Ohne die Manöver würde die Sonde einfach am Merkur vorbeifliegen“, erklärt der stellvertretende Esoc-Leiter Paolo Ferri.\n\nNach insgesamt sieben Jahren Flugzeit und neun Milliarden zurückgelegten Kilometern soll „BepiColombo“ den Merkur 2025 erreichen. Dort sollen ein japanischer und ein deutscher Orbiter, die an Bord der Sonde sind, das Magnetfeld und die Oberfläche des Merkur erforschen. Außerdem interessieren sich die Forscher für die Sonnenwinde, die den Merkur als sonnennächsten Planeten erreichen. Einige der wissenschaftlichen Geräte an Bord der Sonde sollen auch zum Einsatz kommen, wenn „BepiColombo“ sich der Erde nähert: Drei Kameras sollen Bilder vom Anflug auf die Erde machen. Außerdem soll das Erde-Mond-System beim Abflug so lange fotografiert werden, bis es nicht mehr zu sehen ist.\n\nHallo Erdlinge! Ich hoffe, dass Ihr und Eure Teleskope bereit seid, um mich am Freitag ein letztes Mal zu sehen, bevor ich zum Merkur reise. Hier gibt' s ein kurzes Video darüber, was genau stattfinden wird. Passt auf Euch auf und folgt #BepiColomboEarthFlyby #BepiColombo pic.twitter.com/4lyeWGJMIN — ESA auf Deutsch (@ESA_de) April 7, 2020\n\nMerkur-Sonde „BepiColombo“ kann man von der Erde aus beobachten\n\nBei ihrem Vorbeiflug an der Erde wird die Sonde auch für die Menschen zu sehen sein - zumindest für Beobachter mit Teleskopen oder Ferngläsern. Auf der südlichen Erdhalbkugel und kurzzeitig auch im Süden Europas ist „BepiColombo“ von Osten nach Westen am Himmel zu sehen. Die Merkur-Sonde wird durch eine Himmelsregion ziehen, in der zu dieser Zeit auch die Planeten Jupiter, Saturn und Mars zu sehen sind. Tipps zur Beobachtung von „BepiColombo“ gibt es auf der Webseite der Esa.\n\nDer Merkur ist ein Planet, der bisher nur von zwei Nasa-Sonden erforscht wurde: „Mariner 10“ und „Messenger“. Die erste europäische Mission zum Merkur soll nun weitere Informationen zum sonnennächsten Planeten liefern*. Benannt wurde „BepiColombo“ nach dem 1984 verstorbenen italienischen Mathematiker Giuseppe (Bepi) Colombo.\n\nVon Tanja Banner\n\n*fr.de ist Teil der bundesweiten Ippen-Digital-Zentralredaktion.", "pos": ["Earth To Be Buzzed By Spacecraft On Mission To Mercury Later This Week ESA/ATG medialab\n\nEarth will be buzzed by a spacecraft on a mission to Mercury later this week, as it completes its first and only flyby of our planet.\n\nAdvert\n\nNow, if you’re anything like me and are conjuring up images of a bee or a drunken spacecraft, let me clarify that in this context, buzzed means to ‘fly very close to something – i.e. another aircraft, the ground etc… – at high speed’.\n\nThe spacecraft that will be doing the buzzing is BepiColombo, a European-Japanese mission that was launched in October 2018 that will have travelled almost 1.4 billion kilometres at the time of the flyby. In other words, approximately nine times the distance between Earth and the Sun.\n\nBepiColombo spacecraft PA Images\n\nBepiColombo is a joint mission between European Space Agency (ESA) and the Japanese Aerospace Exploration Agency (JAXA), with the spacecraft planning to make nine planetary flybys over the course of the next few years as it makes its way to Mercury – the innermost planet of the Solar System.\n\nAdvert\n\nAt 5.24am on Friday, April 10, the spacecraft will be visible to those of us who own a decent pair of binoculars on Earth – particularly those in the southern hemisphere – as it comes within just a couple of thousand kilometres of the outermost layer of the atmosphere, at an altitude of 12,700 kilometres.\n\nBecause Mercury is so close to the Sun, the spacecraft cannot simply fly straight there. Instead, it has to use the gravity of Earth, Venus and Mercury to do so, with the next two flybys for Venus scheduled in October 2020 and August 2021.\n\nVenus NASA\n\nAlthough BepiColombo won’t be visible to the naked eye, those with access to a small telescope, binoculars or even a camera might be able to catch the spacecraft as it continues its journey into space.\n\nJohannes Benkhoff, BepiColombo Project Scientist at ESA, said in a statement:\n\nThe flyby has an emotional effect. It’s the last time that we can see the spacecraft from Earth, so we are inviting amateur and professional astronomers to observe it before it goes.\n\nThe planets Jupiter, Saturn and Mars will also be visible to the naked eye in the early hours of April 10 – although unfortunately the Moon will also be visible, making BepiColombo more difficult to observe.\n\nEarth/Mercury Size Comparison Brian Altmeyer/Flickr\n\nAdvert\n\nJoe Zender, BepiColombo Deputy Project Scientist at ESA, said ‘the further south you are, the longer you should be able to see’ the spacecraft, adding: ‘If something appears as a moving star in the field of view of your telescope or camera, that will be Bepi.’\n\nThis is only the start of the spacecraft’s journey though; after buzzing Earth, it will make another eight flybys – of Venus and Mercury – before it finally settles into orbit."], "neg": ["The U.S. economy added 273,000 jobs last month and the unemployment rate fell to 3.5% from 3.6%, but all that matters is what happens next.\n\nWhat happens next is that we begin to learn how badly the novel coronavirus will hurt the job market. The extent to which it does will be crucially important for how the economy does in the months ahead, determining whether it avoids a downturn or falls into a recession.\n\nThe...", "LOS ANGELES (CBSLA) — Beloved actor Fred Willard has died at the age of 86, according to published reports.\n\nWillard died of natural causes, Glenn Schwartz, his representative, confirmed to Rolling Stone.\n\nWillard’s daughter, Hope Mulbarger, told the Associated Press in a statement that her father died peacefully Friday night. The statement read in part:\n\n“He kept moving, working and making us happy until the very end,” Mulbarger said. “We loved him so very much! We will miss him forever.”\n\nFollowing news of his death, many tweeted their condolences:\n\nHow lucky that we all got to enjoy Fred Willard’s gifts. He is with his missed Mary now. Thanks for the deep belly laughs Mr. Willard. Best in Show (7/11) Movie CLIP – Judging the Hounds (2000) HD https://t.co/wPrbk9VjWI via @YouTube — Jamie Lee Curtis (@jamieleecurtis) May 16, 2020\n\nIt was a privilege to have the great Fred Willard know my name. Rest In Peace Fred. You were funny in your bones. pic.twitter.com/PlFTCHFZCK — Eric Stonestreet (@ericstonestreet) May 16, 2020\n\nFred Willard was the funniest person that I've ever worked with. He was a sweet, wonderful man. — Steve Carell (@SteveCarell) May 16, 2020\n\nIn honor of the remarkable Fred Willard, name your favorite performance. For me, it’s a toss up. Best in Show vs Waiting for Guffman. And if you have a fave line, post that as well. — christina applegate (@1capplegate) May 16, 2020\n\nWillard was known for his roles on “Everybody Loves Raymond,” “Modern Family,” among many others, including “This Is Spinal Tap,” “Best In Show” and “Anchorman.”\n\nCBS Los Angeles had not independently confirmed his death at the time of publication.\n\nThis is a breaking news story. More information will be added as soon as it becomes available.", "Israeli prime minister Benjamin Netanyahu launched a tirade against the nation’s justice system as he arrived at court for the start of his corruption trial, accusing police and prosecutors of conspiring to “depose” him.\n\nNetanyahu’s comments opened what is sure to be a tumultuous period for Israel as he becomes the country’s first sitting prime minister ever to go on trial.\n\nNetanyahu faces charges of fraud, breach of trust, and accepting bribes in a series of corruption cases stemming from ties to wealthy friends.\n\nHe is accused of accepting lavish gifts and offering to grant favours to powerful media moguls in exchange for favourable coverage of him and his family.\n\nHe denies the charges.\n\nIsraeli prime minister Benjamin Netanyahu, right, attends court (Ronen Zvulun/Pool Photo via AP)\n\nNetanyahu entered the Jerusalem courtroom wearing a blue surgical mask, in line with public health restriction due to the coronavirus pandemic. He stood and talked to his lawyer and lawyers for other defendants, refusing to sit until TV cameras left the room.\n\nAdvertising\n\nAs the proceedings began, the lawyers and judges also wore masks, with the three-judge panel sitting behind a glass divider.\n\nHis lawyers said they would need two to three months to respond to the arraignment, and said they needed additional funds to add to their defence’s legal team.\n\nNetanyahu’s convoy arrives at Jerusalem district court (Sebastian Scheiner/AP)\n\nNetanyahu sat silently and did not speak during the one-hour session, rising just once, briefly, to confirm that he understood the charges.\n\nAdvertising\n\nHe will not be required to attend future hearings during a case that legal analysts expect to stretch over several years.\n\nThroughout the proceedings, the loud chants of his supporters could be heard in the courtroom.\n\nWhen he arrived at the courthouse, Netanyahu revived his claims that he is the victim of a deep state-type conspiracy by media, police, prosecutors and judges out to oust him.\n\n“The objective is to depose a strong, right-wing prime minister, and thus remove the nationalist camp from the leadership of the country for many years,” he said.\n\nHe said police and prosecutors had conspired to “tailor” a case against him, and said the evidence was “contaminated” and exaggerated. He called for the court proceedings to be broadcast live on TV to ensure “full transparency”.\n\n“While the media continues to deal with nonsense, with these false, trumped-up cases, I will continue to lead the state of Israel and deal with issues that really matter to you,” he said, including to resuscitate the economy and “continue to save the lives of thousands of Israelis ahead of the possibility of a second wave of coronavirus.”\n\nCritics have said that Netanyahu’s “deep state” arguments have undermined Israel’s court system and risk deeper damage to the country’s democratic institutions.\n\nAvi Nissenkorn, the country’s new justice minister, defended the legal system just before Netanyahu arrived in court.\n\nIsrael “is blessed with a quality justice system without bias,” Mr Nissenkorn wrote on Twitter. “I have no doubt that the judicial process will be managed in a matter-of-fact and fair fashion.”\n\nNetanyahu was forced to attend Sunday’s hearing at the Jerusalem district court, after his request to have his lawyers represent him instead was rejected.\n\nProtesters wave flags and banners outside Netanyahu’s residence in Jerusalem (Ariel Schalit/AP)\n\nThe dramatic scene came just days after the long-serving leader swore in his new government, breaking more than a year of political stalemate following three inconclusive elections.\n\nNetanyahu held his first Cabinet meeting with the new government just hours before heading to court.\n\nNeither he nor any of his ministers addressed the looming trial but the country’s outgoing religious affairs minister wished Netanyahu that “God will bring the truth out” at his trial.\n\nNetanyahu and his allies have spent months lashing out the country’s law enforcement system, and the charges against him have deeply divided the nation.\n\nAhead of the trial, two sets of protests and counter-protests gathered outside the courthouse and the prime minister’s official residence in Jerusalem.\n\nSeveral of Netanyahu’s Likud Cabinet ministers, including the newly appointed internal security minister who oversees the police, came to the court to back him.\n\nNetanyahu’s court appearance on Sunday caps a three-year investigation.\n\nIt also comes after more than a year of political turmoil, with three inconclusive elections finally ending last month when the Israeli leader and his main rival, former army chief Benny Gantz, came to a power-sharing deal.\n\nAs part of their power-sharing deal, Netanyahu will remain prime minister for the next 18 months, and alternative prime minister for the 18 months after, and will not be legally required to step down during what is expected to be a lengthy trial.\n\nIn a tweet, Mr Gantz said he was sure Netanyahu will receive a fair trial.\n\n“I repeat and emphasise that my colleagues and I have full faith in the justice system and law enforcement,” he said.", "Nach Einschätzung der EU-Grenzschutzagentur Frontex wird sich die Lage an der türkisch-griechischen Grenze in den kommenden Tagen stark zuspitzen. \"Es wird schwierig sein, den massiven Strom von Menschen, die sich auf die Reise gemacht haben, zu stoppen\", heißt es in einem internen Frontex-Bericht, aus dem die Welt zitiert. \"Darum ist kurzfristig in den kommenden Tagen noch ein Anstieg des Drucks zu erwarten – auch sogar in dem Fall, dass die türkischen Behörden handeln sollten, um Grenzübertritte zu verhindern.\"\n\nNach der Ankündigung der Türkei, die Grenzen zur EU für syrische Flüchtlinge zu öffnen, versuchen Tausende Migranten, nach Westeuropa zu gelangen. Die Türkei wirft der EU vor, sich nicht an den 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt zu halten. Laut UN harren rund 13.000 Migranten bei Kälte auf der türkischen Grenzseite zu Griechenland aus. Die Regierung in Athen warf der Türkei vor, Migranten mit falschen Informationen dazu zu bewegen, nach Griechenland und damit in die EU zu kommen. Am Sonntag hatte die griechische Polizei schwere Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, um die Migranten am Übertritt zu hindern.\n\nIn dem Frontex-Bericht heißt es weiter: \"Nachrichten in den sozialen Medien erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Massenbewegung von der Türkei aus hin zu den EU-Grenzen.\" Griechenlands Regierungschef Kyriakos Mitsotakis teilte mit, sein Land werde einen Monat lang keine neuen Asylanträge annehmen. Außerdem gelte in Griechenland seit Sonntagabend für Sicherheitskräfte die höchste Alarmstufe. Diese gelte sowohl für das Militär als auch für die Polizei, teilte ein Regierungssprecher im Staatsfernsehen mit.\n\n\n\nFlüchtlingsabkommen auf der Kippe\n\nEU-Migrationskommissar Margaritis Schinas wird nach eigenen Worten an diesem Montag in Berlin sein. Er hatte am Wochenende eine baldige Sondersitzung der EU-Innenminister gefordert. Eine EU-Sprecherin erklärte, die Europäische Union sei in konstantem Kontakt mit den türkischen Autoritäten. Bulgariens Regierungschef Boiko Borissow reist an diesem Montag als erster EU-Vertreter nach Ankara, um mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan über die Lage zu sprechen.\n\nDer SPD-Parteivorsitzende Norbert Walter-Borjans setzt in der Lage in Syrien auf Diplomatie. Den Konflikt löse man nicht mit mehr, sondern mit weniger Militär. \"Ein wichtiger Beitrag Europas dazu wäre es, den Druck auf die Konfliktparteien zu erhöhen, um die Lage zu deeskalieren, wie es Frankreich und Deutschland bereits begonnen haben, sagte Walter-Borjans der Welt.\n\nDeutschland könnte nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, mehr Flüchtlinge aufnehmen. Sie sagte der Saarbrücker Zeitung, es gebe viele Kommunen, die Kapazitäten hätten und bereit seien, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. \"Das sollten wir nutzen.\"\n\nDer außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, sieht inzwischen das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei auf der Kippe. \"Solange Erdogan die Flüchtlinge nicht wie vereinbart in der Türkei unterbringt, darf die EU die zweite Tranche der Milliardenhilfen nicht weiter auszahlen und keine Verhandlungen über eine dritte Tranche beginnen\", sagte Schmid der Welt.", "A snap parliamentary election in Poland \"cannot be excluded\" if its politicians failed to agree on the presidential ballot, said Michal Dworczyk, the top aide of Polish Prime Minister Mateusz Morawiecki.\n\nHis Wednesday remarks come just days before the scheduled presidential vote. Initially, Polish citizens were set to take to the polls on Sunday, but the government has since decided to turn the event into a postal ballot in order to minimize the risk of coronavirus infection. Opposition leaders, including ex-European Council head Donald Tusk, slammed the idea and demanded the vote to be postponed. The rivals of incumbent Andrzej Duda insist that the pandemic lockdown had prevented them from campaigning while the president makes daily appearances in the media.\n\nKaczynski said the presidential election needed to be held soon\n\nThe ruling PiS party and its powerful head Jaroslaw Kaczynski have repeatedly insisted that the presidential vote needed to happen before May 23, when Duda's five-year term is set to expire according to the country's constitution. In turn, some opposition leaders have urged the government to declare a state of emergency, allowing it to legally postpone the vote.\n\nNot enough votes in the Sejm?\n\nThe government persevered with the idea of the postal ballot and pushed the required legal changes through the lower house of the parliament last month. The bid was then rejected by the opposition-controlled Senate and is now set for another vote in the Sejm. However, some of the lawmakers aligned with the ruling coalition have signaled they might vote against it and trigger the defeat of the bill. Even if the bid is passed, it would virtually impossible to meet the May 10 deadline.\n\nHowever, the election has not yet been officially postponed.\n\nSpeaking on Polish public radio on Wednesday, Dworczyk said that a defeat im the Sejm would prompt \"a very serious political crisis.\"\n\n\"I think that such discussions have to be very cautious, but a scenario in which early elections take place cannot be excluded,\" he said.\n\ndj/sms (Reuters, AP, dpa)\n\nEvery evening, DW sends out a selection of the day's news and features. Sign up here."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "\"Wir wissen nichts, wir wissen nicht mal, ob die Wahlen stattfinden\" Jens Mattern\n\nBild: Jens Mattern\n\nPolens Präsidentschaftswahlen - die große Unsicherheit\n\nVor dem Postamt in Warschaus Süden waren einige Personen mit OP-Masken geduldig; hinein darf nur, wenn der Schalter frei wird. \"Nein, wir sind nicht auf die Wahlen vorbereitet\", meint die Postangestellte mit schwarzer Textilmaske. \"Wir wissen nichts, wir wissen nicht mal, ob die Wahlen stattfinden.\" Der Präsident trete zurück, so eine Kollegin am Schalter nebenan, das habe sie auf Facebook gelesen. \"Nein, wir wissen nichts\", wiederholt die Postangestellte energisch, um die Diskussion abzuschließen.\n\nSicher scheint nur die Unsicherheit: Eigentlich soll am 10. Mai in Polen das Amt des Staatspräsidenten gewählt werden - für 30 Millionen Wahlberechtigte mittels obligatorischer Briefwahl. Dies will die Regierungspartei \"Recht und Gerechtigkeit\" (PiS) und vor allem will dies deren Gründer und Chef Jaroslaw Kaczynski. Würde der postalische Urnengang am kommenden Sonntag steigen, bekäme der derzeitige Amtsinhaber und PiS-Kandidat Andrzej Duda nach aktuellen Umfragen 63 oder 40 Prozent. Auch hier schwankt es, in der Stimmung der Bevölkerung oder im Umfragesystem.\n\nDoch die Chancen stehen gut, dass Duda im zweiten Wahlgang das Rennen macht. Wenn sich auch nur jeder dritte polnische Wahlberechtigte bereit erklärt, an den Briefwahlen teilzunehmen. Kaczynski, der ihn Ende 2014 selbst aufgestellt hatte, könnte dann seinen Umbau der polnischen Justiz und andere autoritäre Maßnahmen weiter führen, ohne ein Veto eines oppositionellen Staatsoberhaupts zu fürchten.\n\nDoch es gibt Gegenstimmen zu der Wahl - die polnische Wahlkommission hält die Modalitäten für nicht verfassungskonform, ein Teil der Opposition ruft zum Wahlboykott auf, darunter auch der ehemalige Premier Donald Tusk aus dem fernen Brüssel. Aber auch der Juniorpartner der PiS, die Partei \"Verständigung\", hält die in Eile anberaumte Briefwahl aufgrund der Pandemie für unverantwortlich, was bereits Ende März eine Regierungskrise auslöste, worauf deren Parteichef Jaroslaw Gowin als stellvertretender Parteivorsitzender zurücktreten musste. Das Briefwahlgesetz wurde dann doch im Sejm beschlossen.\n\nBei dieser Prozedur müssen die Wahlberechtigen einen Wahlschein unterschreiben, den ihnen der Briefträger überbringt. Das führt zu einer größeren Infektionsgefahr, was die Gewerkschaft der Post beunruhigt. Doch der Chef der polnischen Post wurde bereits Mitte April durch einen Staatsekretär aus dem Verteidigungsministerium ersetzt, der kompromisslos auf Parteilinie agiert.\n\nDa viele Polen nicht bei ihrer gemeldeten Adresse wohnen, werden diese von den Wahlen ausgeschlossen, wie die Auslandspolen. Kritiker verweisen auch daraufhin, dass die Regierung unter Mateusz Morawiecki durch diese Art von Briefwahl in der Lage sein könnte zu kontrollieren, wer sie gewählt hatte und wer nicht. Laut Verfassung kann der erste Wahlgang am 17. Mai oder 23. Mai stattfinden.\n\nDie Opposition gibt kein überzeugendes Bild ab\n\nMalgorzata Kidawa-Blonska vom Bündnis \"Bürgerliche Koalition\" (KO), in der die vorige Regierungspartei \"Bürgerplattform\" enthalten ist, zauderte mehrfach herum, ob sie an den Wahlen teilnehmen soll. Sie will nun im Mai nicht teilnehmen und fordert die Bevölkerung dazu auf, die Briefwahlen ebenso zu boykottieren.\n\nGerade mal zwei Prozent der Polen sehen sie aktuell als mögliche Präsidentin. Die besten Chancen hat derzeit der liberal-katholische Journalist und Ex-Dominikanermönch Szymon Holownia, welcher bezeichnenderweise bislang noch kein politisches Amt bekleidet hat.\n\nDoch die Opposition könnte zusammen mit den Rebellen um Gowin das Gesetz zur Briefwahl im Sejm am 7. Mai verhindern, sollte der Senat, dies gilt als wahrscheinlich, dagegen stimmen und eine erneute Stimmenabgabe im Unterhaus von Nöten sein. Absprachen zwischen Gowin und Oppositionspolitikern zielen darauf ab. Gleichzeitig sollen die 18 Abgeordneten der \"Verständigung\" wie auch einzelne Mitglieder der Opposition mittels \"Zuckerbrot und Peitsche\" von Seiten der PiS dazu gebracht werden, das Briefwahlgesetz am Donnerstag abzusegnen, um die Wahlen im Mai doch noch steigen zu lassen.\n\nJaroslaw Kaczynski gilt als begnadeter Stratege und Kenner von kompromittierenden Fakten von Freund und Feind. Der Boulevardzeitung \"Fakty\" zeigte er im vergangen Jahr eine Kammer nur mit Akten, in denen er Wichtiges über einen unbekannten Personenkreis gesammelt hat.\n\nSollte die PiS jedoch eine Schlappe erleiden, so können mittels des Ausnahmegesetzes, das die Medienfreiheit stark einschränkt, die Wahlen auf den August verlegt werden. Der PiS-Parteichef drohte auch gleichzeitige Neuwahlen für das Parlament an, wodurch die Partei \"Verständigung\", die nicht mehr auf die Wahlliste der \"Vereinigten Rechten\" käme, kaum Chancen für den Parlamentseinzug hätte. Jaroslaw Kaczynski gilt seinen Anhängern als \"genialer Stratege\", der seit dem Wahlerfolg der PiS 2015 die Rechtslage so auslegt beziehungsweise so verändert, dass er seine Formation zumeist zum Sieg führt. Und wäre Wille eine Ressource, so wäre sie in Polens Politlandschaft ungleich verteilt - der siebzigjährige Doktor der Rechte hat fast alles davon, der Rest kaum etwas.\n\nDer entschlossene Kaczynski drängt zur Eile - denn mit rund 14.000 Infizierten und 700 Toten steht Polen, das Anfang März eine radikale Abriegelung beschlossen hatte, noch relativ gut da, die Regierung konnte sich als Krisenmanager darstellen. Doch die wirtschaftlichen Folgen werden zunehmend spürbar. Offiziell liegen die Arbeitslosenzahlen aktuell bei 5,5 Prozent, bis zum Jahresende könnten sie auf zehn Prozent ansteigen - dies sind die Angaben des Entwicklungsministeriums. Problematisch bei der Arbeitslosigkeit in Polen ist, dass allein zwanzig Prozent der Betroffenen die Kriterien für die Stütze erfüllen.\n\nUnklar ist jedoch, was nach der Wahl passiert, sollte sie im Mai stattfinden, mit Duda als voraussichtlichem Sieger. Denn nach Rechtsexperten verstößt sie gegen das Gleichheitsprinzip, die Unmittelbarkeit des Wahlvorgangs und das Wahlgeheimnis. Dabei ist entscheidend, wer dann Andrzej Duda als erneut gewähltes Staatsoberhaupt nicht anerkennt. Sollte dies allein die Opposition sein, so kann Kaczynski noch drei weitere Jahre die Justiz und andere Institutionen nach seinem Gutdünken umformen. Sollten sich viele Amtsträger quer stellen, so droht eine Staatskrise. (Jens Mattern)", "pos": ["A snap parliamentary election in Poland \"cannot be excluded\" if its politicians failed to agree on the presidential ballot, said Michal Dworczyk, the top aide of Polish Prime Minister Mateusz Morawiecki.\n\nHis Wednesday remarks come just days before the scheduled presidential vote. Initially, Polish citizens were set to take to the polls on Sunday, but the government has since decided to turn the event into a postal ballot in order to minimize the risk of coronavirus infection. Opposition leaders, including ex-European Council head Donald Tusk, slammed the idea and demanded the vote to be postponed. The rivals of incumbent Andrzej Duda insist that the pandemic lockdown had prevented them from campaigning while the president makes daily appearances in the media.\n\nKaczynski said the presidential election needed to be held soon\n\nThe ruling PiS party and its powerful head Jaroslaw Kaczynski have repeatedly insisted that the presidential vote needed to happen before May 23, when Duda's five-year term is set to expire according to the country's constitution. In turn, some opposition leaders have urged the government to declare a state of emergency, allowing it to legally postpone the vote.\n\nNot enough votes in the Sejm?\n\nThe government persevered with the idea of the postal ballot and pushed the required legal changes through the lower house of the parliament last month. The bid was then rejected by the opposition-controlled Senate and is now set for another vote in the Sejm. However, some of the lawmakers aligned with the ruling coalition have signaled they might vote against it and trigger the defeat of the bill. Even if the bid is passed, it would virtually impossible to meet the May 10 deadline.\n\nHowever, the election has not yet been officially postponed.\n\nSpeaking on Polish public radio on Wednesday, Dworczyk said that a defeat im the Sejm would prompt \"a very serious political crisis.\"\n\n\"I think that such discussions have to be very cautious, but a scenario in which early elections take place cannot be excluded,\" he said.\n\ndj/sms (Reuters, AP, dpa)\n\nEvery evening, DW sends out a selection of the day's news and features. Sign up here."], "neg": ["Details zu Auranias Jahres-und Sonderversammlung der Aktionäre\n\nAurania Resources Ltd. (TSXV: ARU; OTCQB: AUIAF; Frankfurt: 20Q) (?Aurania? oder das ?Unternehmen? – https://www.commodity-tv.com/play/aurania-resources-supporting-indigenous-shuar-with-food-lidar-results-show-possible-veins/) gibt bekannt, dass das Unternehmen seine Jahres- und Sonderversammlung der Aktionäre (die ?Versammlung”) am Mittwoch, den 10. Juni 2020 um 14:30 Uhr EDT (20:30 Uhr MESZ) in der Toronto Street 36, Suite 1050, in Toronto, Kanada, abhalten wird.\n\nCOVID-19-Richtlinie\n\nIm Rahmen der Bemühungen, potenzielle Risiken für Gesundheit und Sicherheit im Zusammenhang mit COVID-19 und im Einklang mit den Anordnungen und Richtlinien der kanadischen Regierung, der Provinz Ontario und der Stadt Toronto abzuschwächen, wird den Aktionären der Aurania Resources Ltd. abgeraten, persönlich an der Jahres- und Sonderversammlung der Aktionäre teilzunehmen. Alle Aktionäre werden aufgefordert, vor der Versammlung mittels eines Bevollmächtigten in der Art und Weise über die Angelegenheiten abzustimmen, die in der Versammlungsankündigung und im Informationsrundschreiben der Unternehmensleitung vom 30. April 2020 festgelegt wurde.\n\nDamit die Aktionäre den Ablauf der Versammlung verfolgen können, richtet das Unternehmen eine Telefonkonferenz ein, die von Aktionären und Gästen genutzt werden kann, um den Ablauf der Versammlung in Echtzeit zu verfolgen und während Fragerunde Fragen zu stellen.\n\nTelekonferenz- und Webcast-Details\n\nDatum: Mittwoch, 10. Juni 2020\n\nZeit: 14:30 Uhr EDT (20:30 Uhr MESZ)\n\nWebcast-URL: http://services.choruscall.ca/links/aurania20200610.html\n\nWenn Sie dazu aufgefordert werden, geben die Webcast-Teilnehmer Folgendes ein: Vorname, Nachname, Firma, E-Mail-Adresse.\n\nTELEFONNUMMERN FÜR TEILNEHMER\n\nKanada/USA gebührenfrei: 1-800-319-4610\n\nToronto gebührenpflichtig: + 1-416-915-3239\n\nGebührenfrei für Vereinigtes Königreich und Europa: 0808-101-2791\n\nAnrufer sollten sich 5 bis 10 Minuten vor dem geplanten Beginn einwählen und darum bitten, an Auranias Telefonkonferenz teilzunehmen. Eine Frage- und Antwortrunde folgt auf den formellen Teil der Versammlung und der Präsentation durch das Management.\n\nMitteilung und Zugriff\n\nDas Unternehmen nutzt den Benachrichtigungs- und Zugriffsmechanismus (?Notice-and-Access Provisions?, ?Benachrichtigungs- und Zugriffsbestimmungen?), der am 11. Februar 2013 gemäß National Instrument 54-101 ? Communication with Beneficial Owners of Securities of a Reporting Issuer (Kommunikation mit wirtschaftlichen Eigentümern von Wertpapieren eines berichtspflichtigen Emittenten und National Instrument 51-102 ? Continuous Disclosure Obligations ? (Kontinuierliche Offenlegungspflichten) zur Verteilung von Versammlungsunterlagen an registrierte und nicht registrierte Aktionäre. Die Benachrichtigungs- und Zugriffsbestimmungen sind eine Reihe von Regeln, die es berichtspflichtigen Emittenten ermöglichen, elektronische Versionen von Proxy-bezogenen Materialien (wie z. B. Proxy-Rundschreiben und Jahresabschlüsse) online über SEDAR (System for Electronic Document Analysis and Retrieval, System für die Analyse und den Abruf elektronischer Dokumente) zu veröffentlichen und eine andere Website, anstatt Papierkopien solcher Materialien an die Aktionäre zu versenden.\n\nAuranias Versammlungsankündigung und Informationsrundschreiben der Unternehmensleitung finden Sie im SEDAR-Profil des Unternehmens unter www.SEDAR.com, auf Auranias Website von unter http://aurania.com/investors/annual-general-meeting/ und unter https://docs.tsxtrust.com/2167.\n\nÄnderungen des Versammlungsdatums und/oder der Art der Abhaltung der Versammlung können durch Pressemitteilung bekannt gegeben werden. Lesen Sie bitte Auranias aktuelle Pressemitteilungen unter http://aurania.com/news/press-releases sowie die Homepage der Website des Unternehmens unter http://www.aurania.com. Die Unternehmensleitung empfiehlt den Aktionären, eine Woche vor dem Versammlungstermin auf unserer Unternehmenswebsite die jüngsten Informationen zu lesen.\n\nÜber Aurania\n\nAurania ist ein junges Explorationsunternehmen, das sich mit der Identifizierung, Bewertung, dem Erwerb und der Exploration von Mineralliegenschaften beschäftigt, wobei der Schwerpunkt auf Edelmetallen und Kupfer liegt. Ihr Flaggschiff, das Projekt The Lost Cities – Cutucu, befindet sich im jurassischen metallogenetischen Gürtel in den östlichen Ausläufern der Anden im Südosten Ecuadors.\n\nInformationen über Aurania und die technischen Berichte erhalten Sie unter www.aurania.com und www.sedar.com sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/auranialtd/? auf Twitter unter https://twitter.com/auranialtd und auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/aurania-resources-ltd-.\n\nWeder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (wie in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.\n\nDie Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!", "The Tate Modern has released a curator’s tour of its latest Andy Warhol exhibition, available to view digitally on its website.Â\n\nAndy Warhol, which will now be on display until April 2021, presents the artist through the lens of the immigrant story, his LGBTQ+ identity, and his concerns over death and religion.\n\nFeaturing curators Gregor Muir and Fiontán Moran, the video tour was launched in response to the gallery’s closure due to the coronavirus pandemic. “Although our galleries are temporarily closed we wanted to share the Andy Warhol exhibition at Tate Modern with you,” reads the video caption.\n\nShowcasing over a hundred works from the pop artist, the show presents the audience with a variety of Warhol’s masterpieces, ranging from immersive sound-filled rooms to prints and drawings. Among others, the exhibition includes dozens of previously unseen erotic drawings by the artist,  works that document the creation of the Silver Factory, and a room dedicated to the years following his attempted murder at the hands of Valerie Solanas.\n\n“Andy Warhol is mostly known as a pop artist,” says assistant curator Moran in the video. “But in this exhibition, we really wanted to return to the man and think about all of the desires, the fears that might have driven him to create art.”\n\nWatch the curator’s tour below.\n\nAndy Warhol will be on display at the Tate Modern until April 18, 2021.", "Turkey on Wednesday will announce a series of new steps it will take against the recent Assad regime attacks on Turkish soldiers in northwestern Syria's Idlib province, President Recep Tayyip Erdoğan said Tuesday.\n\n\n\nSpeaking at an award ceremony at Beştepe National Congress and Culture Center in Ankara, the president said the Assad regime will pay a heavy price for targeting Turkish troops in Idlib as part of an agreement.\n\n\"We have given the necessary response and retaliated in kind but this is not enough,\" Erdoğan said, adding that he will share the details of the steps on Wednesday.\n\nTurkey on Wednesday will announce a series of new steps it will take against the recent Assad regime attacks on Turkish soldiers in northwestern Syria's Idlib province, President Recep Tayyip Erdoğan said Tuesday.\n\n\n\nSpeaking at an award ceremony at Beştepe National Congress and Culture Center in Ankara, the president said the Assad regime will pay a heavy price for targeting Turkish troops in Idlib as part of an agreement.\n\n\"We have given the necessary response and retaliated in kind but this is not enough,\" Erdoğan said, adding that he will share the details of the steps on Wednesday.\n\nThe Turkish military and the Syrian National Army (SNA) launched an operation in Idlib as the number of Turkish casualties rose to 13 in attacks launched by the Bashar Assad regime on Monday.\n\nAnkara and Moscow agreed last year in Sochi to stop acts of aggression and turn Idlib into a de-escalation zone, which was to be monitored by 12 Turkish observation points.\n\nHowever, the regime, Iran-backed militia groups and Russia have consistently violated the cease-fire, launching frequent attacks inside the de-escalation zone. Three observation points in the region – point seven, eight, and nine – are currently under siege by regime forces.\n\nSyrian regime forces have continued to pound Idlib as part of an offensive that has killed 300 civilians since December and displaced 520,000 people.\n\nMore than 1.5 million Syrians have moved near the Turkish border due to intense attacks over the past year.\n\nTurkey remains the country with the most refugees in the world, hosting more than 3.7 million migrants since the start of the Syrian Civil War.", "HEALTHCARE\n\nThe US healthcare officials have confirmed an eighth case of the Coronavirus in US regarding a person who recently arrived from China. The patient who has not been identified yet is in Massachusetts as reported by a spokeswoman from the Disease Control and Prevention (CDC).\n\nThe patient had recently returned from the Hubei province in central China which is the center of the outbreak. No other details concerning the patient have been provided.\n\nCoronavirus is flu-like and originated from a market illegally trading wildlife in Wuhan, the provincial capital of Hubei. It has resulted in 259 deaths in China so far according to the World Health Organization (WHO).\n\nOnly one of the patients in the US is believed to have contracted the Corona virus in the Wuhan area. This is the first report of a human-to-human transmission in the US.\n\nAlmost 12,000 people have been affected globally according to the WHO, with 130 cases in China. The US has declared a public health emergency and barred entry temporarily to foreign nationals who have recently visited China.\n\nThe US Airlines have also suspended flights to and from China. The first quarantines of the US citizens potentially exposed to the Coronavirus in China began a little before the White House announcement on Friday.\n\nAlmost 200 Americans were evacuated from the Wuhan area and were voluntarily quarantined in a California military airbase for 72 hours of health screenings. It is the CDC’s first quarantine order in 50 years.", "Permafrostboden taut immer schneller : Die Sorge vor dem Klimawandel-Turbo aus Sibirien\n\nWissenschaftler sammeln Daten zum Permafrost in einer Höhle in Sibirien. (Archiv, undatierte Aufnahme). Foto: dpa/-\n\nMoskau Wenn in Sibirien der Permafrostboden zunehmend auftaut, könnten die Folgen weltweit zu spüren sein. Denn es werden mehr Treibhausgase freigesetzt. Wie sehr wirkt sich das aufs Klima aus?\n\nTeilen\n\nTeilen Weiterleiten\n\nWeiterleiten Tweeten\n\nTweeten Weiterleiten\n\nWeiterleiten Drucken\n\nWenn der Klimawandel sich in Sibirien verstärkt auswirkt, ist davon nicht nur Russland betroffen. In weiten Landstrichen ist der Boden dort ganzjährig bis in große Tiefen gefroren. Mit steigenden Temperaturen taut er immer rasanter - es ist eine der sichtbarsten Folgen der Erderwärmung. „Derzeit beobachten wir vor allem einen sehr schnellen Ablauf bestimmter Tauprozesse“, sagt Mathias Ulrich, Geograf an der Universität Leipzig. Das könnte sich weltweit aufs Klima auswirken - und auf die Menschen in Sibirien.\n\nSie haben erst im vergangenen Jahr die Naturgewalten vor der eigenen Haustür zu spüren bekommen. Monatelang brannte die für das Weltklima wichtige Taiga. Nur ein paar Autostunden vom Baikalsee entfernt gab es schlimme Überflutungen. Kremlchef Wladimir Putin wandte sich kurz vor Weihnachten mit deutlichen Worten an seine Landsleute: „Wir müssen alles tun, was wir können, um den Klimawandel zu stoppen.“\n\nFast zwei Drittel der Bodenfläche in Russland sind dauerhaft gefroren. Permafrost wird das Phänomen genannt. In dieser riesigen Tiefkühltruhe liegen immense Mengen an Überbleibseln von Pflanzen und Tieren, die noch nicht von Mikroben zersetzt wurden. Aktiv werden diese erst, wenn die Temperaturen steigen und der Boden aufweicht.\n\nZu finden sind solche uralten Dauerfrostböden vor allem in Alaska, Kanada sowie im Osten und Norden Sibiriens - vom Nordpolarmeer bis teilweise zum Ural und im Süden bis Kasachstan. Der Frost kann bis in eine Tiefe von einem Kilometer und mehr reichen. Da die arktischen Winter wärmer und die Sommer länger werden, tauen inzwischen aber immer tiefere Erdschichten auf. Der Weltwetterorganisation (WMO) zufolge war 2019 das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1880. Und auch in den Jahren davor gab es immer neue Temperaturrekorde.\n\nFoto: climate central 11 Bilder So könnten die Megastädte im Wasser verschwinden.\n\n„Wir wissen heute, dass im dauergefrorenen Boden große Mengen an Kohlenstoff gebunden sind, wahrscheinlich etwa doppelt so viel wie derzeit in der Atmosphäre vorhanden sind“, sagt Permafrost-Experte Ulrich. Wenn der Boden großflächig taue, öffne sich dieser Speicher. „Es würde zu enormen Treibhausgas-Emissionen kommen, die wiederum die derzeitige Klimaerwärmung noch verstärken würden.“\n\nWie groß die Auswirkungen letztlich werden, hängt davon ab, wie viel menschengemachtes Kohlendioxid (CO2) und Methan in die Atmosphäre gelangen. „Die existierenden Permafrostmodelle sind derzeit in vielen Belangen langsamer in ihrer Reaktion auf Erwärmung als die Wirklichkeit der Beobachtungen uns zeigt“, gibt Guido Grosse vom Alfred-Wegener-Institut in Potsdam zu bedenken.\n\nSollten große Mengen Treibhausgase freigesetzt werden, wäre das Ziel, die weltweite Erderhitzung auf ein verträgliches Maß zu begrenzen, noch schwerer zu erreichen, prognostiziert der Professor für Permafrostforschung. Genaue Vorhersagen sind auch deshalb schwierig, weil der Mensch den Ausstoß etwa von Kohlendioxid in Industrie oder Verkehr steuern kann. Eine Reduzierung würde nach Ansicht von Grosse dabei helfen, „dass der Permafrost weniger taut und dort weniger zusätzliche Emissionen zu erwarten sind“.\n\nDer Ausstoß dort wiederum könne angesichts der großen Flächen gefrorenen Bodens nicht kontrolliert werden, so Grosse. Vor einem möglichen Dominoeffekt warnt auch das UN-Umweltprogramm Unep. Wissenschaftler der russischen Universität Tomsk haben zusammen mit ihren Kollegen aus anderen Ländern erst im Januar ermittelt, dass die durchschnittliche Jahrestemperatur in Sibirien in den vergangenen 50 Jahren um fast vier Grad stieg.\n\nRusslands Kühltruhe wird demnach weiter auftauen. Jelena Parfjonowa vom Forstinstitut der Russischen Akademie der Wissenschaften in Krasnojarsk schätzt, dass die Permafrostfläche bis zum Jahr 2080 um 25 Prozent schrumpfen könnte, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht verringert werde. Bislang ist sie 30 Mal so groß wie Deutschland.\n\nDass der Permafrost empfindlich ist, zeigten Wissenschaftler der Universität Oxford kürzlich einmal mehr in einer Studie. Sie sehen einen Zusammenhang zwischen dem Schmelzen des Arktis-Eises und dem Aufweichen dieses Bodens. „Ein solcher Verlust von Meereis führt wahrscheinlich zu einer Beschleunigung des Auftauens von Permafrost in Sibirien“, erläutern sie in der Fachzeitschrift „Nature“. Wenn das Meer eisfrei ist, so die Wissenschaftler, könne die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen und Sibirien Schnee im Herbst bringen. Dadurch könne extremer Frost nicht mehr so tief in den Boden dringen.\n\nGanze Landstriche in Sibirien könnten sich verändern, wenn der Boden auftaut und dabei absackt oder Berghänge abrutschen. „Mit dem Abtauen von eisreichem Permafrost wird lokal jedwede Infrastruktur - Gebäude, Straßen, Landebahnen und Pipelines - beschädigt oder in der Erhaltung massiv teurer“, sagt Grosse. Auch der Kreml warnte unlängst, mit der Erderwärmung drohten in einigen Regionen Russlands mehr Naturkatastrophen wie das Jahrhundert-Hochwasser im vorigen Jahr.\n\nEs gibt auch noch ganz andere Folgen: Der tauende Boden gibt immer wieder sensationelle Funde frei. Mammuts, Pferdefossile, prähistorische Welpen zum Beispiel. 2013 wurden die Überreste eines ausgestorbenen Elefanten mit erhaltenem Muskelgewebe und Blut gefunden. Forscher, die den Spuren urzeitlichen Lebens nachgehen, sind begeistert. „Das ist gut für uns“, meint der Paläontologe Albert Protopopow von der Akademie der Wissenschaften von Jakutien im Nordosten Russlands. „Wir versuchen, schnell Fossilien zu finden.“ Denn aufgetaut an der Luft liegende Überreste verwesen rasch und gehen für immer verloren.\n\n(csi/dpa)"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der frühere Seat-Vorstandschef Luca de Meo soll Renault aus der Krise führen. Der Italiener werde aber erst vom 1. Juli an als Generaldirektor amtieren, berichtete der französische Autohersteller nach einer kurzfristig einberufenen Verwaltungsratssitzung.\n\nDer Skandal um den früheren Konzernchef Carlos Ghosn hatte Renault nachhaltig erschüttert – der Traditionshersteller sucht immer noch nach einem Neuanfang.\n\nDer 52 Jahre alte De Meo war zu Monatsbeginn bei der Volkswagen-Tochter Seat zurückgetreten. Er war dort seit November 2015 Chef gewesen. Renault-Präsident Jean-Dominique Senard nannte ihn einen „großen Strategen und Visionär einer Automobilwelt, die im vollständigen Wandel begriffen ist“.\n\n„Die Ernennung von Luca de Meo ist eine hervorragende Nachricht“, erklärte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Abend. Auch der Führungswechsel beim japanischen Renault-Partner Nissan werde für eine „neue Dynamik“ und einen Erfolg der beiden Unternehmen sorgen. Der französische Staat hält 15 Prozent der Anteile bei Renault und zieht im Hintergrund die Fäden.\n\nDe Meo wird bei dem französischen Hersteller der Interimschefin Clotilde Delbos nachfolgen. Delbos‘ Vorgänger Thierry Bolloré war im vergangenen Oktober gefeuert worden. Der Generaldirektor ist bei Renault für das operative Geschäft verantwortlich. Medienberichten zufolge kann De Meo wegen vertraglicher Bindungen mit seinem früheren Arbeitgeber nicht früher bei Renault anfangen.\n\nPräsident Senard ist für die internationale Autoallianz mit Nissan und Mitsubishi verantwortlich. Das Bündnis lag nach Branchenzahlen von 2018 beim Absatz weltweit auf Platz drei hinter Volkswagen und Toyota.\n\nFührungskrise\n\nNach der Verhaftung Ghosns in Japan im November 2018 war Renault in eine schwere Führungskrise geraten. Der Hersteller will das Bündnis mit den japanischen Herstellern Nissan und Mitsubishi stärken – auch die Allianz hatte erheblich unter den Turbulenzen gelitten.\n\nGhosn war ein Verstoß gegen Börsenauflagen in Japan vorgeworfen worden. Er wurde seither mehrmals wegen weiterer angeblicher Vergehen angeklagt und kam dann erneut auf Kaution aus der Untersuchungshaft. Der einst schillernde Topmanager war unter bisher nicht ganz geklärten Umständen kurz vor dem Jahreswechsel aus Japan geflohen und hält sich in der libanesischen Hauptstadt Beirut auf.\n\nDe Meo werde der erste Ausländer sein, der in der über 100-jährigen Geschichte von Renault am Steuer sitze, meldete die Nachrichtenagentur AFP. Der in Brasilien geborene Ghosn sei in Frankreich eingebürgert worden, bevor er 2005 an die Renault-Spitze gerückt sei. De Meo spricht demnach fließend Französisch. Delbos soll Renault zufolge vom 1. Juli an Vize-Generaldirektorin werden.\n\nRenault gilt als ausgesprochen schwieriges Unternehmen. Senard, früherer Chef des Reifenherstellers Michelin, war nach dem Rückzug von Ghosn vor einem Jahr zur Hilfe gerufen worden. Im vergangenen Juni war dann ein Versuch geplatzt, mit dem italienisch-amerikanischen Autobauer Fiat Chryler (FCA) zusammenzugehen. FCA wird nun mit dem Peugeot-Hersteller PSA fusionieren. (dpa)\n\nEine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times\n\nWer hat die Weltherrschaft? Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Immer klarer wird, dass die Geschichte der Menschheit nicht so ablief, wie sie heutzutage gelehrt wird. Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ gibt die lange gesuchten Antworten.\n\n„Kapitalismus abschaffen“? „Wohnungsgesellschaften enteignen“? Familie auflösen? Keinen Wohlstand und keine Kinder mehr wegen des Klimas? Frühsexualisierung? Solche Gedanken sind in Politik, Medien und Kultur populärer denn je. Im Kern drücken sie genau das aus, was einst schon Karl Marx und seine Anhänger der gesamten Menschheit aufzwingen wollten.\n\nDer Kommunismus hat im 20. Jahrhundert hunderte Millionen Menschen physisch vernichtet, heute zielt er auf ihre Seelen. Bei vielen Menschen blieb glücklicherweise die der menschlichen Natur innewohnende Güte erhalten – was den Menschen die Chance gibt, sich vom Einfluss des „Gespenst des Kommunismus“ zu befreien.\n\nHier weitere Informationen und Leseproben.\n\nFoto: Epoch Times Ein Buch für alle, denen das Schicksal der Welt am Herzen liegt: „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ – Das Kapitel 16 beinhaltet das Thema „Öko“ und trägt den Titel: „Pseudoreligion Ökologismus – Der Kommunismus hinter dem Umweltschutz“.\n\nISBN Band 1: 978-3-9810462-1-2, Band 2: 978-3-9810462-2-9, Band 3: 978-3-9810462-3-6, Drei Bände 1-3: 978-3-9810462-6-7. Einzeln kostet jeder Band 19,90 Euro (zzgl. 2,70 Euro Versandkosten), alle drei Bände gemeinsam sind im Moment noch zum Sonderpreis von 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands) zu erwerben. Das Buch hat insgesamt 1008 Seiten und über 1200 Stichworte im Indexverzeichnis.\n\nBestellmöglichkeiten: Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich in unserem neuen Online-Buch-Shop, bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]\n\nDas Buch gibt es auch als E-Book und als Hörbuch\n\nDas E-Book gibt es in den Formaten PDF, EPUB oder MOBI. Das Hörbuch bieten wir im MP3-Format zum Download an. Einzeln kostet jeder Band 17,90 Euro, alle drei Bände sind im Moment noch zum Sonderpreis von 43,00 Euro zu erwerben. E-Books und Hörbücher sind in unserem neuen Online-Buch-Shop oder direkt beim Verlag der Epoch Times bestellbar – Tel: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]", "pos": ["The French carmaker Renault named a former Volkswagen executive as its chief executive on Tuesday, a crucial step as it tries to revive its troubled alliance with Japanese carmaker Nissan.\n\nThe executive, Luca de Meo, 52, recently stepped down as the president of SEAT, a Spanish car brand that has become one of Volkswagen’s best-performing divisions since he took over in 2015.\n\nAn affable Italian who has spent most of his career in marketing, Mr. de Meo is likely to be less imperious and more diplomatic than Carlos Ghosn, who was chief executive of Renault before his arrest in Japan in November 2018 on charges of financial impropriety. Mr. Ghosn, who has denied the allegations, fled Japan on Dec. 29 and appeared before reporters in Lebanon on Jan. 8.\n\nMr. de Meo takes over after a tumultuous year at Renault that included an attempt to merge with Fiat Chrysler. The deal fell apart at the last minute. Fiat Chrysler has since agreed to merge with PSA, the maker of Peugeot and Citroën cars."], "neg": ["Acting Iraqi Prime Minister Adel Abdul-Mahdi takes part in the funeral for Qassem Soleimani and Abu Mahdi al-Muhandis, deputy commander of the anti-Islamic State Shiite militias in Iraq known as the Popular Mobilization Forces, in Baghdad on Jan. 4, 2020. (Nasser Nasser/AP)\n\nBAGHDAD — Iraq's caretaker prime minister asked Washington to work out a road map for an American troop withdrawal, but the U.S. State Department on Friday bluntly rejected the request, saying the two sides should instead talk about how to “recommit” to their partnership.\n\nThousands of anti-government protesters turned out in the capital and southern Iraq, many calling on both Iran and America to leave Iraq, reflecting their anger and frustration over the two rivals — both allies of Baghdad — trading blows on Iraqi soil.\n\nAdvertisement\n\nThe request from Prime Minister Adel Abdul-Mahdi pointed to his determination to push ahead with demands for U.S. troops to leave Iraq, stoked by the American drone strike on Jan. 3 that killed top Iranian Gen. Qassem Soleimani. In a phone call Thursday night, he told U.S. Secretary of State Mike Pompeo that recent U.S. actions were unacceptable breaches of Iraqi sovereignty and a violation of their security agreements, his office said.\n\nHe asked Pompeo to “send delegates to Iraq to prepare a mechanism\" to carry out the Iraqi Parliament’s resolution on withdrawing foreign troops, according to the statement.\n\nAdvertisement\n\n“The prime minister said American forces had entered Iraq and drones are flying in its airspace without permission from Iraqi authorities, and this was a violation of the bilateral agreements,” the statement added.\n\nA protester paints the Iraqi flag and Arabic words that read \"I want a homeland\" on the face of a fellow protester during the ongoing demonstrations in Tahrir square in Baghdad on Jan. 10, 2020. (Nasser Nasser/AP)\n\nAbdul-Mahdi signaled he was standing by the push for U.S. forces to leave despite signs of de-escalation by Tehran and Washington after Iran retaliated for Soleimani’s death by firing missiles that hit two Iraqi bases where American troops are based but caused no casualties.\n\nIraqis feel furious and helpless at being caught in the middle of the fighting. Abdul-Mahdi has said he rejects all violations of Iraqi sovereignty, including both the Iranian and U.S. strikes.\n\nThe State Department flatly dismissed Abdul-Mahdi’s request, saying U.S. troops are crucial for the fight against the Islamic State group and it would not discuss removing them.\n\nPompeo indicated Friday the troops would remain, adding that the U.S. would continue its mission to help train Iraqi security forces and counter the Islamic State group.\n\n“We are happy to continue the conversation with the Iraqis about what the right structure is,\" Pompeo said at the White House during an unrelated appearance.\n\n“Our mission set there is very clear. We’ve been there to perform a training mission to help the Iraqi security forces be successful and to continue the campaign against ISIS, to continue the counter-Daesh campaign,” he said, using alternate acronyms for the militant group.\n\n\"We’re going to continue that mission but, as times change and we get to a place where we can deliver upon what I believe and what the president believes is our right structure with fewer resources dedicated to that mission, we will do so,\" Pompeo said.\n\nAdvertisement\n\nHe said a NATO team was at the State Department working on a plan “to get burden- sharing right in the region, as well, so that we can continue the important missions to protect and defend, and keep the American people safe” while reducing costs and burdens borne by the U.S.\n\nEarlier in the day, Pompeo's spokeswoman Morgan Ortagus said any delegation sent to Iraq would be dedicated to “discussing how to best recommit to our strategic partnership - not to discuss troop withdrawal, but our right, appropriate force posture in the Middle East.”\n\nIraqi lawmakers passed a resolution Sunday to oust U.S. troops, following the U.S. drone strike that killed Soleimani and senior Iraqi militia commander Abu Mahdi al-Muhandis at Baghdad's airport. The nonbinding vote put the responsibility on the government to formally request a withdrawal. Abdul-Mahdi urged lawmakers at the time to take “urgent measures” to ensure the removal of the troops.\n\nIn speaking to Pompeo, Abdul-Mahdi stopped short of requesting an immediate withdrawal, allowing time to draw up a strategy and timeline for departure.\n\nAnti-government Iraqi protesters chant anti-Iran and anti-U.S. slogans and carry posters that read in Arabic \"My loyalty is for Iraq,\" during the ongoing protests in Baghdad on Jan. 10, 2020. (Nasser Nasser/AP)\n\nIn its initial readout of the call, the State Department made no mention of Abdul-Mahdi's request on the troops. It said Pompeo, who initiated the call, reiterated the U.S. condemnation of the Iranian missile strikes and underscored that President Donald Trump \"has said the United States will do whatever it takes to protect the American and Iraqi people and defend our collective interests.”\n\nThere are some 5,200 U.S. troops in Iraq assisting and providing training to Iraqi security counterparts to fight IS. An American pullout could deeply set back efforts to crush remnants of the group amid concerns of its resurgence during the political turmoil.\n\nAdvertisement\n\nBoth the U.S. and Iran have fought to defeat IS, and neither wants to see it stage a comeback.\n\nIS gloated in its first comments on Soleimani's slaying, saying his death “pleased the hearts of believers,” in an editorial in the group's al-Nabaa online newspaper. It carried a photo of Soleimani and al-Muhandis, saying that “God brought their end at the hands of their allies.”\n\nU.S. Assistant Secretary of State David Schenker said future talks between Baghdad and Washington were expected to focus on the nature of their strategic relationship,\n\n“We provide assets that no other coalition ally can provide. ... If the United States wasn’t in Iraq, it’s hard to imagine the coalition being in Iraq,\" he told reporters in Dubai at the end of a visit to the region in which he met with Iraqi officials in the northern Kurdish region.\n\nSchenker added that the U.S. and its partners have provided $5.4 billion to the Iraqi military in the last four years.\n\nOrtagus said the U.S. and Iraqi governments need to talk about security as well as \"our financial, economic and diplomatic partnership.\" She did not elaborate.\n\nAdvertisement\n\nIraq is highly dependent on Iran sanctions waivers from Washington to continue importing Iranian gas to meet electricity demands, and the U.S. has consistently used this as leverage. The current waiver expires in February, and without a new one, Iraq could face severe financial penalties.\n\nThe demand for a troop withdrawal is not universal among Iraqis. Sunni and Kurdish lawmakers, who oppose the Parliament resolution, see the U.S. presence as a bulwark against domination by the majority Shiites and Iran. Kurdish security forces have benefited from U.S. training and aid.\n\nProtesters criticized the ongoing crisis involving Iraq, the U.S. and Iran in demonstrations across the capital and in the southern provinces.\n\nThousands massed in Baghdad's Tahrir square, the epicenter of the protest movement, and many chanted “Damn Iran and America!” Large demonstrations also were held in Basra, Dhi Qar, Najaf and Diwanieh provinces as the movement seeks to regain momentum after regional tensions overshadowed the uprising.\n\nAmid the protests in Basra, Iraqi journalist Ahmed Abdul Samad was found dead in his car outside a police station from a gunshot wound to the head, according to a security official who requested anonymity in line with regulations. A photographer covering the protests was injured and is in critical condition.\n\nMeanwhile, Grand Ayatollah Ali al-Sistani urged rival political factions to unite and put private interests aside, saying they risked creating more unrest. The factions have yet to agree on a nominee to replace the outgoing Abdul-Mahdi, who resigned in December under pressure from the protesters.\n\nAdvertisement\n\n\"Everyone is required to think carefully about what this situation will lead to if there is no end to it,” he added.\n\nKullab reported from Beirut. Associated Press writer Joe Krauss in Dubai and Darlene Superville in Washington contributed.", "Owners of a Suzuki Vitara or a Jeep Grand Cherokee must return their diesel cars to the manufacturer for a software update. The software currently installed in the cars report much less nitrogen emissions than the cars actually emit. Minister Cora van Veldhoven of Environment called it unacceptable and issued this mandatory recall, NOS reports.\n\nIn 2017, the RDW already found signs that the two car types' software was tampering with emission results. More in-depth research has since been carried out and unquestionably showed that the cars are much more polluting on the road than indicated during the roller bench test. The costs of the software update will be borne by Suzuki and Jeep.\n\nNew to this recall is that the owners of the affected vehicles must adhere to it. If the owners don't take their cars in for a software update, the car will be removed from the road. This was not the case with similar recalls, like with Volkswagen in 2015 - the one who started the so-called \"sjoemelsoftware\" scandal. In previous cases, it was entirely the manufacturer's responsibility to fix the software problem - the owner was not obliged to respond to the recall.\n\nAccording to the Dutch government, this type of recall is less effective, which is why the government took the step of making responding to the recall mandatory. This obligation already exists in Finland and Germany.", "Mehrere junge Klimaaktivisten haben in Davos eine stärkere Mitsprache ihrer Generation beim Kampf gegen den Klimawandel gefordert. Die Politik habe die Erfahrung, die jungen Leute die Ideen, sagte Natasha Mwansa aus Sambia bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF). Sie müssten besser integriert werden. Es gehe nicht um Reden, sondern um Handlungen und Unterstützung. \"Was zählt ist, was wir zu Hause machen. Wir werden nicht immer in Davos sein.\"\n\nMit ihrem energischen Auftritt stiehl die 18-Jährige sogar Greta Thunberg die Show. Die alte Generation habe zwar Erfahrung, sagte sie: \"Aber wir haben Ideen, wir haben die Energie und wir haben die Lösungen für die Probleme von heute und auch die zukünftigen.\" Wir haben genug Macht, so Mwansa weiter: \"Entweder ihr tut euch mit uns zusammen, oder wir müssen es allein machen.\" Für ihre Worte erhielt sie spontanen Applaus vom begeisterten Publikum.\n\nOh wow. Wenn man Greta Thunberg so richtig blass aussehen lassen will, schickt man sie mit einem gutgelaunten Energiebündel wie Natasha Mwansa aus Sambia auf die Bühne.\n\n#wef20 @welt pic.twitter.com/WpiMPVRNAc — Olaf Gersemann (@OlafGersemann) January 21, 2020\n\nThunberg in Davos: \"Es muss viel mehr passieren\"\n\nThunberg forderte derweil, die Wissenschaft stärker einzubinden. \"Wir müssen die Krise behandeln als das, was sie ist: eine Krise\", sagte die 17-jährige Schwedin. \"Es muss viel mehr passieren, dies ist erst der Anfang.\" Persönlich könne sie sich über Aufmerksamkeit nicht beklagen. \"Aber die Wissenschaft und die Stimmen der jungen Generation stehen nicht im Zentrum der Debatte. Doch das müssen sie.\"\n\nSalvador Gomez-Colon von der Karibikinsel Puerto Rico forderte, die Klimakrise nicht zu politisieren. \"Es ist keine politische Frage.\" Die Kanadierin Autmun Peltier kritisierte, die Menschen konzentrierten sich nur auf Geld. \"Wir müssen uns aber darauf fokussieren, was passiert\", sagte sie. Mwansa betonte, es sei wichtig, dass Politiker Gesetze einbringen. \"Aber die Macht liegt nicht nur bei ihnen, sondern in jedem Einzelnen.\"", "SEH Calaz has denied imitating Winky D after he recently posted an image wearing a red and white jersey meant for Zimbabwe Prisons and Correctional Services (ZOCS) inmates.\n\nBigman recently wore the prisoners jersey at his Njema album launch held at HICC as the title track of his album has lyrics which metaphorically expresses mental imprisonment.\n\nWinky D\n\nA few days after the launch, the Mabhanditi boss posted an image on social media wearing the red and white stripped jersey with the caption “Ndini muridzi wejuzi Bhandit rine nharo”.\n\nIn an interview with H-Metro, Seh Calaz publicist George Damson refused the claims that Calaz was copying the Gafa.\n\nDamson said Calaz was reassuring Zim dancehall fans that he owns the Mabhanditi tag.\n\n“Calaz doesn’t need to imitate Winky D. Winky D is not a deity.\n\n“The jersey is synonymous with prisoners as you know and Calaz has been long associated with prisoners from the start of his career, hence the Banditi moniker as you know that people euphemistically refer to prisoners as bandits,” he said.\n\n“He has worked and continues to work with Zimbabwe Prisons and Correctional Services by reaching out to inmates and supporting them materially and also emotionally.H-Metro", "Griechenland hat der Türkei vorgeworfen, wissentlich den Zustrom von Migranten an der gemeinsamen Grenze organisiert zu haben. Das sagte der griechische Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos am Sonntag im nationalen Fernsehen. Zuvor hatte er die Grenztruppen inspiziert, die am Grenzfluss Evros stationiert sind.\n\n„Wir werden weiterhin die Einheiten stärken“, sagte Panagiotopoulos.\n\nUnterdessen nimmt auch in der Ägäis der Zustrom von Migranten zu. Wie die griechische halbamtliche Nachrichtenagentur ANA MPA unter Berufung auf die Küstenwache berichtete, seien am Sonntagvormittag 400 Migranten auf der Insel Lesbos angekommen. Zudem erreichten 58 weitere Menschen die Insel Chios sowie 30 die Insel Samos.\n\nLaut Vor-Ort-Berichten seien mehr Boote mit Migranten auf der Fahrt von der türkischen Ägäisküste nach Lesbos. Die türkische Küstenwache hindere diese Boote nicht daran, nach Lesbos überzusetzen, wie der Athener TV-Sender Mega mitteilte.\n\nIm Nordosten Griechenlands am Grenzfluss Evros haben griechische Polizisten und das Militär nach Regierungsangaben rund 10.000 Migranten daran gehindert, die Grenze zu überqueren und damit in die EU zu kommen.\n\nDie griechische Grenzpolizei und Sondereinheiten der Bereitschaftspolizei hatten am Freitag und Samstag Tränengas und Blendgranaten eingesetzt, um große Gruppen von Migranten daran zu hindern, über den bereits geschlossenen Grenzübergang bei Kastanies/Pazarkule aus der Türkei nach Griechenland zu gelangen. Die Regierung in Athen erklärte wiederholt, Griechenland werde keine illegalen Grenzübertritte dulden.\n\nls/mt"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Buchstäblich Land in Sicht für die \"Westerdam\": Aus Angst vor dem Corona-Virus durfte das aus Hongkong kommende Kreuzfahrtschiff an mehreren asiatischen Häfen nicht anlegen. Nun ist es in kambodschanische Gewässern und liegt 2,5 Kilometer vor dem Küstenort Sihanoukville, wie der dortige Hafendirektor bestätigte.\n\nAuf dem Schiff sind 1500 Gäste und 800 Besatzungsmitglieder. Sie würden nun untersucht und auf Fieber geprüft. Wer Symptome des neuen Virus hat, werde auf Sars-CoV2 getestet. Laut Hafendirektion sollen erstmal 600 Menschen das Schiff verlassen, 800 weitere am Freitag. Unter den Passagieren sind nach Angaben der Reederei Holland America Line 57 Deutsche.\n\nWHO-Chef: Ein Akt der Solidarität\n\nNach den Tests würden die Gäste in die Hauptstadt Phnom Penh gebracht, um von dort die Heimreise anzutreten. Man sei den Behörden \"extrem dankbar\" für ihre Unterstützung, hieß es von der Reederei weiter. Zuletzt hatten Thailand, Taiwan, Japan, die Philippinen und Guam der \"Westerdam\" das Einlaufen in ihre Häfen verweigert. Dabei sind bislang keine Virus-Fälle an Bord bekannt. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, bedankte sich bei Kambodscha und Premier Hun Sen, dass die \"Westerdam\" dort einlaufen durfte.\n\nDas Schiff war am 1. Februar in Hongkong gestartet und sollte seine Reise ursprünglich am 15. Februar im japanischen Yokohama beenden. Im Hafen dieser Stadt liegt derzeit ein anderes Kreuzfahrschiff, die \"Diamond Princess\" - unter Quarantäne. Die rund 3600 Passagiere und Crew-Mitglieder sollen nach derzeitigem Stand mindestens noch bis zum 19. Februar an Bord bleiben, 175 von ihnen sind positiv getestet worden.\n\nfab/se (dpa, rtre, ape)", "pos": ["SIHANOUKVILLE, Cambodia (AP) — A cruise ship that had been stranded at sea for about two weeks after being refused entry by four Asian governments because of virus fears finally docked Thursday in Cambodia.\n\nCambodia agreed to let the MS Westerdam dock at the port of Sihanoukville after Thailand barred it on Wednesday, following similar bans by Japan, Taiwan and the Philippines. They kept the ship away over concerns that it would expose them to the new virus from China.\n\nThe Westerdam was unwelcome elsewhere even though operator Holland America Line said no cases of the COVID-19 viral illness have been confirmed among its 1,455 passengers and 802 crew members.\n\nThe ship initially anchored offshore, where a team of health officials began checks. It then moved at sunset to a berth at the port in the Gulf of Thailand.\n\n“Landed!” passenger Lydia Miller, who runs a small farm and inn in Washington State, exclaimed on Twitter. “Thank you Cambodia! You believed in us when no one else would. We promise to spend lots of money in your country. #westerdam”\n\nOnce health checks and immigration procedures are completed, the passengers are to disembark and be taken to Sihanoukville airport, from where they will fly to the capital, Phnom Penh, to catch flights home."], "neg": ["Bisher hat es in Österreich 92.190 Testungen auf SARS-CoV-2 und damit deutlich mehr, als zuletzt vom Gesundheitsministerium verlautbart wurde, gegeben.\n\nDas gab Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt.\n\nMit gestern, Mittwoch, waren bundesweit knapp 56.000 Testungen ausgewiesen worden. „Es gibt deutlich mehr Testungen, als in den Tagesmeldungen ersichtlich“, sagte Anschober.\n\nAls Grund für die Differenz nannte Anschober, dass viele kleine Labors – österreichweit führen mittlerweile über 40 diese Tests auf das Coronavirus durch – noch nicht mit der Schnittstelle verbunden sind, die direkt Daten ins Epidemiologische Meldesystem (EMS) einspeist.", "Interview Die Zahl der Infektionen geht zurück – Wirtschaftshistoriker ist zuversichtlich, dass die Schweiz glimpflich davon kommt Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann erklärt, weshalb der Bundesrat jeden Millimeter Spielraum für die Wirtschaft nutzen soll. Die Gesundheit gehe nur so lange vor, als sich die Wirtschaft über Wasser halten könne.\n\nWirtschaftshistoriker Tobias Straumann. Fabio Baranzini\n\nDie Bevölkerung erteilt dem Krisenmanagement des Bundesrats bis jetzt gute Noten. Überrascht Sie das?\n\nTobias Straumann: Nein. Das Muster ist immer dasselbe: In Krisensituationen übernimmt die Exekutive das Ruder, die Zeit für lange Debatten fehlt – und das Volk schart sich um die Führung. Das war beim Ausbruch der beiden Weltkriege der Fall. Regional zeigt sich die dieses Phänomen bei Naturkatastrophen.\n\nWie lange trägt die Bevölkerung einschneidende Massnahmen wie die teilweise Lahmlegung der Wirtschaft und die eingeschränkte Bewegungsfreiheit mit?\n\nDas hängt von der wirtschaftlichen Situation ab. Die Schweiz hat zum Glück auf eine Ausgangssperre und einen weitreichenden Shutdown der Wirtschaft wie in anderen Ländern verzichtet. Einen Ausnahmezustand, wie wir ihn jetzt haben, hält eine Gesellschaft nicht während Monaten aus. Die Gesundheit geht nur so lange vor, als sich die Wirtschaft über Wasser halten kann. Wir müssen abwarten, wie sich in der Schweiz die Lage mit dem Notstandsregime bis zum 19. April entwickelt. Die Zustimmung zu den Einschränkungen wird bröckeln, wenn die Ansteckungsrate unter eins fällt. Wir müssen deshalb jetzt schon über Lockerungen nachdenken.\n\nWie stellen Sie sich das vor?\n\nDie Behörden müssen sich mit den Epidemiologen und Vertretern der Wirtschaft zusammensetzen und entscheiden, welche Branchen und Geschäfte – selbstverständlich unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln – ihren Betrieb wieder aufnehmen können. Beim Einkaufen funktioniert es gut. Laufende Lockerungen scheinen mir zentral. Man muss jeden Millimeter Spielraum nutzen, denn die Wirtschaft benötigt Sauerstoff.\n\nIst es unethisch, die Interessen der Wirtschaft über jene der Gesundheit zu stellen? Darf man solche Abwägungen machen?\n\nDiese Diskussion wird sich erübrigen, wenn wir einen Mittelweg finden. Es ist durchaus möglich, die Ausbreitung des Virus einzudämmen, ohne die Wirtschaft abzuschnüren.\n\nWann könnte die Stimmung kippen?\n\nWenn das Coronavirus eine Konkurswelle provoziert. Die Arbeitslosigkeit würde steigen, die Banken gerieten unter Druck, auch wegen des überhitzten Immobilienmarktes. Bei einer solchen Kettenreaktion würden wir auf eine verhängnisvolle Abwärtsspirale zusteuern. Das Primat der Gesundheit würde nicht mehr gelten. Steht ein Land wirtschaftlich am Abgrund, interessiert sich niemand mehr für überlastete Spitäler. Ich bin aber optimistisch, dass wir kein solches Szenario erleben.\n\nWeshalb?\n\nDie Schweiz hat die Finanzkrise gut überstanden, auch mit Hilfe von Kurzarbeit. Dieses Instrument, auf das der Bundesrat jetzt in der Coronakrise setzt, hat sich bewährt. In Kombination mit den Liquiditätshilfen sollte die Wirtschaft die Krise einigermassen gut überstehen. Möglicherweise braucht es nun noch Zuschüsse an die Firmen, damit sie nicht an den Kapitalkosten zugrunde gehen. Die solide Finanzpolitik mit der Schuldenbremse verschafft der Schweiz Handlungsspielraum.\n\nWo orten Sie langfristige Gefahren?\n\nDie grössten Gefahren sehe ich in der internationalen Entwicklung, vor allem in den Schwellenländern, die mit den globalen Finanzmärkten verbunden sind. Hier könnte eine Konkurswelle in Gang kommen, die das Bankensystem nochmals stark belasten könnte. Dagegen gehe ich heute davon aus, dass die westliche Welt die Pandemie in den Griff bekommen wird, sogar das hochverschuldete Italien, da es sich zu günstigen Konditionen weiter verschulden kann.\n\nSie befürchten also keine Weltwirtschaftskrise wie in den 1930er Jahren?\n\nDer Vergleich hinkt. Ein grosses Problem war damals der Goldstandard, der zu Liquiditätsengpässen mit all den Folgeschäden führte. Zudem litt Deutschland, schon damals die grösste europäische Volkswirtschaft, unter einem riesigen Schuldenberg. In der Rezession konnte der Staat nicht investieren, senkte die Löhne und erhöhte die Steuern. Das befeuerte die Abwärtsspirale. Die Zentralbanken verfügen heute über bessere Mittel zur Krisenbekämpfung. Die amerikanische Notenbank schiesst aus allen Rohren, um die Märkte mit Liquidität zu versorgen. Bereits bei der Bewältigung der Finanzkrise zeigte sich, dass die Staaten und Zentralbanken im Notfall Tabus brechen. So kaufte die Europäische Zentralbank plötzlich Schrottpapiere. Oder Staaten retteten Banken.\n\nSehen Sie Parallelen zwischen der Corona- und der Finanzkrise?\n\nIn der Finanzkrise rissen die Banken die Realwirtschaft mit. Dieses Mal könnte die Krise der Realwirtschaft die Banken mitreissen. Für die Finanzkrise konnte man jemanden verantwortlich machen: Die Bankmanager und die Aufsichtsbehörden, die versagt haben – oder auch die Bankkunden, die hohe Renditen einforderten. Beim Coronavirus sind die Verantwortlichkeiten nicht klar. Es gibt quasi keine Schuldigen für diese Situation.\n\nWelche Lehren kann die Schweiz aus der Coronakrise ziehen?\n\nMan kann den Blick für die wesentlichen Probleme schärfen. Haben wir als Privatpersonen genügend Reserven, um eine Notlage zu überstehen? Wie sieht das bei den Unternehmen aus? Wie muss der Staat vorsorgen? Sind wir vorbereitet auf eine Krise? Wie managen wir eine ausserordentliche Lage? Wie gehen wir mit grossen neuen Herausforderungen wie dem Klimawandel um?\n\nIhr Vorschlag?\n\nWir dürfen uns beim Klimawandel nicht nur auf die Prävention beschränken. Es wird ja äusserst schwierig sein, die Reduktionsziele zu erreichen. Wir müssen immer auch überlegen, wie wir den Klimawandel bewältigen, wenn er sich noch verstärkt manifestiert. In Zeiten der Krise relativieren sich auch Probleme, mit denen hierzulande bisweilen mit Hysterie begegnet wird. Ich denke beispielsweise an eine allfällige Nichtverlängerung der Anerkennung der Schweizer Medizinprodukte durch die Europäische Union.\n\nDer Bundesrat hat viele Grundrechte eingeschränkt und verfügt über weitreichende Konsequenzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg brauchte es eine Volksinitiative, um das Vollmachtenregime zu stoppen. Besteht auch jetzt die Gefahr, dass sich der Bundesrat an die Machtfülle gewöhnt?\n\nDa sehe ich keine Probleme. Eine totale Ausgangssperre und Stilllegung der Wirtschaft hat der Bundesrat nicht verhängt. Das ist ein positives Signal. Der Abbau des Vollmachtenregimes nach dem Zweiten Weltkrieg gestaltete sich viel schwieriger. Der Grund ist einfach: Nach dem Ersten Weltkrieg wurde dieser Zustand gar nicht vollständig abgebaut. In autoritären Ländern oder solchen mit autoritären Zügen könnte aber die Demokratie Schaden nehmen. Dass Ungarns Ministerpräsident Victor Orban auf unbestimmte Zeit im Notstandsmodus regierten kann, ist kein gutes Zeichen.\n\nHinweis\n\nTobias Straumann (53) ist Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich. Er ist Autor des Buches «1931: Debt, Crisis, and the Rise of Hitler».", "Eine Mitarbeiterin am Institut für Virologie der technischen Universität München (TUM) stellt eine Flasche mit einer Zellkultur in einen Inkubator.\n\nForscher in Deutschland und weltweit suchen mit Hochdruck ein Mittel gegen das neuartige Coronavirus. Wichtige Rollen spielen dabei eine sehr alte Behandlungsart und eine Art Recyclingmethode.\n\nBerlin (dpa) – Die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe gegen eine Krankheit dauert in der Regel Jahre, oft Jahrzehnte. Vor allem die klinischen Studien an Menschen sind sehr aufwendig. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie muss es schnell gehen. Experten hoffen deshalb besonders auf den Erfolg zweier anderer Vorgehensweisen:\n\nUMWIDMUNG VON WIRKSTOFFEN\n\nBereits für andere Krankheiten entwickelte oder teilweise entwickelte Wirkstoffe könnten unter Umständen gegen die Lungenkrankheit Covid-19 helfen. Ihr Einsatz könnte schneller erfolgen, als wenn man einen neuen Wirkstoff entwickelt.\n\nREMDESIVIR: Als aussichtsreich gilt der Wirkstoff Remdesivir. Die Substanz, die sich direkt gegen das Virus richtet, wurde ursprünglich gegen Ebola-Infektionen entwickelt. Da sie damals in der klinischen Prüfung keine guten Ergebnisse brachte, wurde die Entwicklung nicht weiterverfolgt.\n\nWeil erste Laborergebnisse im Einsatz gegen Coronaviren aber gut aussahen, wird Remdesivir unter anderem in Deutschland in zwei klinischen Studien getestet. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat dies am 10. März genehmigt.\n\nAn einer internationalen Studie, bei der die Substanz an 600 Patienten mit moderaten Symptomen und an 400 mit schwerer Symptomatik erprobt werden soll, nehmen unter anderem die München Klinik Schwabing, das Hamburger Uniklinikum Eppendorf (UKE) und die Uniklinik Düsseldorf teil. Sollte die Studie Erfolge bringen, könnte das Mittel bis frühestens Ende 2020 auf den Markt kommen, sagte der Münchner Chefarzt Clemens Wendtner am Dienstag. Für ausgewählte Einzelfälle setzte unter anderem die Düsseldorfer Uniklinik Remdesivir schon bei Covid-19-Patienten ein.\n\nFAVIPIRAVIR: Es gibt mehrere Viren-bekämpfende Stoffe, deren Wirksamkeit gegen den Erreger Sars-CoV-2 gerade erprobt wird, etwa das Grippemittel Favipiravir. Unproblematisch sind diese sogenannten Virostatika nicht: \"Viren verändern sich und können resistent werden\", sagt Melanie Brinkmann, Virologin am Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI). Ähnlich wie bei Antibiotika könne es auch bei Virostatika zu Resistenzen kommen.\n\nHYDROXYCHLOROQUIN: Ein anderer hochgehandelter Wirkstoff im Kampf gegen Sars-CoV-2 ist das Malariamittel Hydroxychloroquin. Der Wirkstoff ziele nicht direkt auf das Virus ab, sondern greife in zelluläre Prozesse ein, die für das Virus existentiell seien, erläutert Brinkmann. Eine kürzlich vorgestellte französische klinische Studie dazu sei aber \"nicht aussagekräftig\". Auch der Berliner Virologe Christian Drosten hatte die Aussagekraft der Studie infrage gestellt. Das bedeutet aber nicht, dass das Medikament gegen die Krankheit unwirksam ist. Am Mittwoch wurde in Deutschland eine klinische Studie genehmigt, die die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin gegen Covid-19 untersuchen soll. Der Stoff hat allerdings erhebliche Nebenwirkungen.\n\nAuch sogenannte Immunmodulatoren könnten gegen Covid-19 helfen. Diese Medikamente beeinflussen das menschliche Immunsystem. Das kann sinnvoll sein, denn der Körper reagiert sehr stark auf Sars-CoV-2 und kann so in der Lunge noch mehr Schaden anrichten.\n\nUngeachtet dessen arbeiten Wissenschaftler auch an der Entwicklung gänzlich neuer Wirkstoffe. Bis daraus aber ein Medikament resultiert, dürften viele Jahre vergehen. Für die derzeitigen Pandemie werden sie wohl keine Rolle mehr spielen.\n\nANTIKÖRPER\n\nMenschen bilden Antikörper gegen verschiedenste Krankheitserreger, die in den Körper gelangen - auch gegen das neue Coronavirus. Eine besondere Rolle spielen dabei neutralisierende Antikörper. \"Die neutralisierenden Antikörper patrouillieren praktisch vor der Zelle und fangen das Virus ab, so dass es nicht in die Zelle eintreten kann\", erklärt Virologin Brinkmann. Auch nachdem ein Patient genesen ist, bleiben die Antikörper zumindest noch eine Weile im Blut.\n\nAuf der Bildung solcher Antikörper beruht auch die Wirkung der meisten klassischen Impfungen. Eine klinisch etablierte Methode ist es, Antikörper von genesenen Menschen zu nehmen und Erkrankten zu geben. Bei diesen können die Antikörper dann den jeweiligen Erreger bekämpfen. Theoretisch ist auch vorstellbar, dass man etwa klinischem Personal solche Antikörper vorbeugend gibt – sie müssten sie dann allerdings alle zwei Wochen neu erhalten, schätzt Brinkmann.\n\nDie Medizinische Hochschule Hannover (MHH) sucht zurzeit nach Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren und genesen sind. Mit einer Blutplasmaspende könnten sie demnächst auch Antikörper für Erkrankte abgeben. \"Wir wollen unbedingt versuchen, ob wir damit nicht Schwerstkranken helfen können\", sagte der MHH-Institutsleiter für Transfusionsmedizin, Rainer Blasczyk.\n\nAuch Kliniken in New York versuchen mit Antikörpern von Genesenen Leben zu retten, wie die Zeitschrift \"Nature\" vor wenigen Tagen berichtete. Da Antikörper im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten körpereigene Stoffe sind, sollten in der Regel auch die Nebenwirkungen gering ausfallen.\n\nAn der Technischen Universität Braunschweig (TU) können menschliche Antikörper gegen SARS-CoV-2 mittlerweile im Reagenzglas gewonnen werden. Im Gegensatz zu Präparaten aus dem Blut gesundeter Patienten erschließe dies eine unerschöpfliche Quelle, betont Brinkmann. Diese Antikörper müssten aber noch auf ihre Wirksamkeit getestet werden.\n\n\"Neutralisierende Antikörper sind für mich derzeit am Erfolgversprechendsten\", sagt Brinkmann. Solche Antikörper kann man inzwischen biotechnologisch im Labor herstellen. Der Einsatz von im Labor erzeugten monoklonalen Antikörpern sei in etwa drei Monaten möglich.", "Via the Washington Post:\n\nSeeking to console a nation riven by nights of violence with a promise to heal its racial wounds, former vice president Joe Biden on Tuesday will bluntly criticize President Trump’s decision a night earlier to clear protesters from a Washington street so he could pose with a Bible in front of St. John’s Episcopal Church, according to speech excerpts released in advance.\n\n“When peaceful protesters are dispersed by the order of the President from the doorstep of the people’s house, the White House — using tear gas and flash grenades — in order to stage a photo op at a noble church, we can be forgiven for believing that the president is more interested in power than in principle,” the presumptive Democratic presidential nominee plans to say, according to the excerpts released by his campaign.\n\n“More interested in serving the passions of his base than the needs of the people in his care,” he plans to add. “For that’s what the presidency is: a duty of care — to all of us, not just our voters, not just our donors, but all of us.”\n\nThe remarks will be delivered at Philadelphia’s City Hall. Philadelphia was also where Barack Obama delivered a heralded speech on race relations more than 12 years ago, titled “A More Perfect Union.”\n\nPart of the Biden speech will speak to the nation’s concerns over police brutality, with plans to use the words of George Floyd — “I can’t breathe” — as a mantra. Floyd, an unarmed black man, died after a police officer knelt on his neck in Minneapolis.", "Photo: Ngataonga Sound & Vision\n\nFormer Green Party co-leader Jeanette Fitzsimons has died suddenly, aged 75.\n\nShe was was an MP from 1996 to 2010 and the co-leader of the Green Party from 1995 to 2009 alongside the late Rod Donald.\n\nFormer Green MP, close friend and neighbour Catherine Delahunty pays tribute."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "In Berlin gibt es den ersten bestätigten Fall einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen in Deutschland liegt damit inzwischen bei mehr als 135.\n\nFrankfurt/Main. Die Lufthansa wird flügellahm: Wegen der Coronavirus-Epidemie streicht der Konzern nun auch Flüge nach Italien, Hongkong und Südkorea.\n\nDas Coronavirus holt die Lufthansa vom Himmel: Die Fluggesellschaft und ihre Töchter dünnen nun auch ihre Flugangebote nach Italien und Asien stark aus. Beide Regionen sind von der Coronavirus-Epidemie massiv betroffen.\n\nAuch in Deutschland fährt die Fluggesellschaft ihr Programm deutlich zurück, wie der Dax-Konzern am Montag in Frankfurt mitteilte: „Zudem werden die Frequenzen auf innerdeutschen Verbindungen von Frankfurt nach Berlin, München, Hamburg und Paderborn sowie von München nach Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Bremen und Hannover verringert.“\n\nAuf den innerdeutschen Strecken geht es insbesondere um Verbindungen im Halbstundentakt zum Beispiel aus Frankfurt und München. Hintergrund sei die gesunkene Nachfrage, so ein Unternehmenssprecher: Die Lufthansa können nicht alle halbe Stunde mit spürbar leereren Maschinen fliegen.\n\nLufthansa-Airlines streichen Flüge nach Italien, Hongkong und Südkorea\n\nDie Lufthansa, aber auch die Gesellschaften Swiss und Austrian Airlines hatten ihre Flüge auf das chinesische Festland bereits ausgesetzt. Die weiteren Kürzungen sind eine Reaktion auf die verstärkte Ausbreitung des Virus. Die Konzern-Airlines, zu denen auch Eurowings und Brussels gehören, setzen im März und April einen Teil ihrer geplanten Flüge nach Italien, Hongkong und Südkorea aus.\n\nFlüge nach Festland-China bleiben bis 24. April gestrichen, gleiches gilt für Verbindungen in die iranische Hauptstadt Teheran bis 30. April.\n\nSollte sich die Corona-Lage weiter verschärfen, könnte der Konzern sein Angebot an Kurz- und Mittelstreckenflügen um bis zu ein Viertel kürzen, hieß es. Zudem blieben rechnerisch bis zu 23 Langstreckenflugzeuge am Boden. Die Lufthansa hat bereits ein Sparprogramm angekündigt. Die Auswirkungen auf den Gewinn sei derzeit noch nicht abschätzbar, hieß es.\n\nDie Coronavirus-Epidemie – mehr zum Thema\n\nDas neuartige Coronavirus breitet sich auch in Deutschland immer mehr aus. Inzwischen haben fast alle Bundesländer Infektionsfälle gemeldet. Lesen Sie alle neuen Entwicklungen in unserem News-Blog.\n\nViele Deutsche fragen sich: Werden wegen des Coronavirus’ jetzt die Medikamente knapp? Oder: Wenn ich Kontaktperson bin – was bedeutet häusliche Quarantäne? Experten warnen, dass sich bis zu 70 Prozent der Bundesbürger mit dem Virus infizieren werden. Neben den Fluggesellschaften sind auch andere Transportunternehmen besonders von den Folgen der Epidemie betroffen: So bereitet sich die Deutsche Bahn auf das Coronavirus vor. (dpa/max)", "pos": ["Lufthansa and its subsidiaries are reducing flights to Italian and Asian destinations, the Frankfurt-based airline said on Monday, as the widening coronavirus epidemic continues to weigh on Europe.\n\n“In addition, the frequencies on internal German connections from Frankfurt to Berlin, Munich, Hamburg and Paderborn, and from Munich to Berlin, Hamburg, Dusseldorf, Cologne, Bremen and Hanover will be reduced,’’ Germany’s largest airline said.\n\nLufthansa and its subsidiaries, Swiss and Austrian Airlines, have already cancelled all flights to and from Chinese mainland destinations.\n\nThe new move is a reaction to the spread of the virus and it affects flights scheduled for March and April to Italy, Hong Kong and South Korea.\n\nFlights to mainland China have been cancelled through April 24 and to Tehran through April 30.\n\n“Germany’s capital, Berlin, had confirmed its first case of the new coronavirus,’’ the city’s Department for Health and Equality said on Sunday.\n\nReport says it is only one of the latest instances of the disease, which has spread from China since its discovery in December.\n\nThe patient is in isolation and is receiving medical treatment as authorities have begun to trace those who have had contact with the patient.\n\nIn France, the Paris Book Fair, the biggest annual event of the French publishing industry, was cancelled due to government restrictions on indoor events involving more than 5,000 people.\n\nOrganisers said the fair, which had been due to take place from March 20 to 23, usually got more than 160,000 visitors.\n\nIn the Nordic region, the number of reported coronavirus cases as at Monday was as follows: four in Denmark, six in Finland, three in Iceland, 19 in Norway and 14 in Sweden. (dpa/NAN)"], "neg": ["Sehenswürdigkeiten und Museen sind schon dicht. Nun schließt Frankreich landesweit auch einen Großteil der Geschäfte und Restaurants, um die Corona-Krise in den Griff zu kriegen. Gewählt werden soll morgen aber.\n\nWie zuvor schon Österreich schränkt auch Frankreich wegen der Coronavirus-Pandemie den Einzelhandel und die Gastronomie massiv ein. Restaurants, Bars, Cafés, Diskotheken und Kinos sollen schließen, wie Premierminister Edouard Philippe verkündete. Auch die meisten Geschäfte werden dicht gemacht. Ausnahmen gibt es für Lebensmittelläden, Apotheken, Banken und Tankstellen.\n\nPremierminister Philippe: Geschlossen werden alle Einrichtungen mit Publikumsverkehr, die nicht unbedingt notwendig sind für das Funktionieren des Landes.\n\nPhilippe begründete dies mit dem starken Anstieg der Coronavirus-Fälle im Land. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden zählte Frankreich am Samstag 4500 Infizierte, am Freitag waren es noch 3661. Mehr als 90 Menschen starben bislang an dem Virus.\n\nDie bisherigen Maßnahmen seien offensichtlich nicht ausreichend gewesen, so Philippe. Nach der Rede von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Donnerstagabend seien in Frankreich immer noch zu viele Menschen in Restaurants oder Cafés gegangen, monierte er und betonte: \"Der beste Weg, die Ausbreitung der Epidemie zu stoppen, ist die räumliche Distanz.\"\n\nMacron hatte sich mit einer Rede an seine Landsleute gewandt und erklärt, dass ab Montag alle Bildungseinrichtungen schließen werden.\n\nAb jetzt gilt \"Phase 3\"\n\nJérôme Salomon, der nationale Gesundheitsdirektor, erklärte, dass mit der neuen Anordnung nun \"Phase 3\" gelte - die höchste Stufe im Kampf gegen Epidemien. Demnach ist das Virus nun im gesamten Land verbreitet.\n\nPremierminister Philippe rief die Französinnen und Franzosen zu mehr Disziplin auf. \"Unser Ziel ist es, Sie zu schützen. Ich bin mir der Anstrengungen und Opfer bewusst, die von Ihnen verlangt werden\", sagte er. Der öffentliche Nahverkehr in den Städten bleibt zwar bestehen, aber mit veränderten Fahrplänen. Allerdings ruft die Regierung alle Einwohner auf, möglichst wenig Fahrten zu unternehmen und vor allem innerstädtische Bewegungen zu vermeiden.\n\nGewählt wird trotzdem\n\nDie erste Runde der Kommunalwahlen soll aber dennoch am Sonntag stattfinden - unter \"strikter Einhaltung der Anweisungen\", so Phillippe.Die Menschen sollten Abstand halten und älteren Menschen soll Vorrang eingeräumt werden. Frankreich hatte bereits zuvor zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen für die Wahl angekündigt. Dabei werden im ganzen Land neue Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gewählt.\n\nFrankreich schließt wegen Coronavirus Restaurants und Läden\n\nMartin Bohne, MDR\n\n14.03.2020 22:06 Uhr Download der Audiodatei Wir bieten dieses Audio in folgenden Formaten zum Download an: mp3 Ogg Vorbis Hinweis: Falls die Audiodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und \"Ziel speichern unter ...\" auswählen.", "PEKING - Das Coronavirus hat in China innerhalb von 24 Stunden erneut fast 100 Todesopfer gefordert: Wie die Nationale Gesundheitskommission am Mittwoch mitteilte, kamen landesweit im Vergleich zum Vortag 97 Todesfälle hinzu.\n\nDie Zahl der Infektionen stieg demnach um 2015 Fälle. Sowohl die Zahl der neuen Opfer als auch die der neu erkrankten Patienten ging den offiziellen Angaben zufolge damit im Vergleich zum Vortag etwas zurück. Am Dienstag waren noch 108 Todesfälle und 2478 neue Infektionen gemeldet worden. Allerdings wird eine hohe Dunkelziffer vermutet.\n\nTausende infiziert\n\nDie meisten Opfer kamen erneut aus der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei, in deren Hauptstadt Wuhan das Virus erstmals auf den Menschen übergesprungen war. Dort wurden 94 der neuen Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl der Opfer auf dem chinesischen Festland liegt nun bei 1113. Bei mehr als 44'000 Menschen wurde eine Infektion bestätigt.\n\nIn den USA können unterdessen die ersten Personen die Quarantänestation in Kalifornien verlassen. Die 195 US-Bürger - die meisten davon Mitarbeiter des US-Aussenministeriums - waren am 29. Januar aus Wuhan ausgeflogen worden. Bei keinem der Rückkehrer wurde das Coronavirus festgestellt. \"Sie brauchen keine zusätzlichen Tests, sie müssen nicht gemieden werden, sie haben kein neuartiges Coronavirus\", sagte der Amtsarzt der Region, Cameron Kaiser. Seine Abteilung hatte ein Foto veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie die Menschen ihre Masken in einer Quarantäne-Abschlusszeremonie wegwarfen.\n\nAusharren auf Luxusdampfer\n\nAuf dem Kreuzfahrtschiff \"Diamond Princess\", das in Japan unter Quarantäne vor Anker liegt, sind derweil 39 weitere Menschen positiv auf das Virus getestet worden. Darunter befände sich auch ein Quarantäneoffizier, erklärte der japanische Gesundheitsminister Katsunobu Kato am Mittwoch. Damit belaufe sich die Gesamtzahl der Infizierten auf dem Schiff auf 174, wie der öffentlich-rechtliche Sender NHK mitteilte. Die übrigen der rund 3600 Passagiere und Crew-Mitglieder sollen mindestens noch bis zum 19. Februar an Bord bleiben.\n\nNach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO lautet der offizielle Name des neuen Coronavirus \"COVID-19\". CO steht für Corona, VI für Virus, D für Krankheit (disease) und 19 für das Jahr, in dem es auftauchte. Die WHO habe bewusst einen Namen gewählt, der sich nicht auf einen Ort oder ein Tier beziehe.\n\n(sda / dpa / afp / reu)", "Einheiten der Libysch-Nationalen Armee (LNA) unter Marschall Khalifa Haftar, stießen in einem erbitterten Kampf mit den türkischen Streitkräften zusammen, die Ankara zur Unterstützung der Übergangsregierung Government of National Accord (GNA) entsandte.\n\nAugenzeugen berichteten über Zusammenstöße in sozialen Netzwerken.\n\nBerichten zufolge fanden die Kämpfe letzte Nacht im Bereich der Autobahn Tarik al-Matar statt, die zum Flughafen Tripolis führt, sowie in der Region Abu Salim — dem nördlichen Stadtrand der libyschen Hauptstadt. Einzelheiten darüber, was passiert ist, sind noch unbekannt.\n\nDarüber hinaus haben die Streitkräfte der Libysch-Nationalen Armee im Gebiet des Dorfes Beni Walid nordöstlich von Tripolis ein unbemanntes Luftfahrzeug türkischer Herstellung abgeschossen. Das Bayraktar TB2 UAV war mit MAM-C-Raketen bewaffnet. Das war die zweite türkische Drohne, die am vergangenen Tag in Libyen abgeschossen wurde.", "Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ...\n\nDen vollständigen Artikel lesen ...", "Drive-thru COVID-19 testing sites are opening around the country. One testing site in Chicago is now open to first responders and health professionals with help from ComEd.\n\nYears ago, Michael Mann, new business manager at ComEd, recommended the company purchase a mobile bridge that would allow crews to get across unleveled land to access equipment.\n\nThe Illinois Department of Transportation (IDOT) saw the bridge and heard about its capabilities while attending Operation Power Play, a statewide emergency drill organized by ComEd."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler .\n\nBei einem schweren Bahnunfall in Norditalien sind am Donnerstag zwei Lokführer ums Leben gekommen, als die Lok vom Rest des Zuges abriss. Ausserdem wurden 31 Menschen bei dem Unglück des Hochgeschwindigkeitszuges auf der Strecke zwischen Mailand und Bologna verletzt, wie die Behörden mitteilten.\n\nNach ersten Ermittlungen entgleiste gegen 5.30 Uhr der Triebwagen. Dabei dürfte eine falsch gestellte Weiche eine Rolle gespielt haben, sagte Staatsanwalt Domenico Chiaro am Abend in Lodi.\n\nAls weitere mögliche Aspekte, die untersucht würden, nannte er Wartungsarbeiten und menschliches Versagen. «Wenn die Weiche geradeaus gestellt gewesen wäre, wäre der Zug nicht entgleist», sagte Chiaro vor der Presse. Aber noch sei keine endgültige Bewertung der Hintergründe möglich.\n\n«Ich dachte, ich wäre tot»\n\n«Ich dachte, ich wäre tot», sagte ein 21-jähriger Überlebender aus einem Spital in Piacenza der Zeitung «Liberta». «Ich habe meine Augen zugemacht und gebetet.» Der Zug sei vor seiner Entgleisung «sehr schnell» gefahren – «vielleicht 300 Stundenkilometer», sagte der Mann. Dann habe er einen «heftigen Stoss» gespürt und «wirklich lautes Getöse» gehört.\n\nDie Passagiere hätten sich festgeklammert, um nicht zu stürzen. Dann hätten sie zunächst auf Hilfe gewartet, sich schliesslich aber selbst durch ein Loch im Zug in Sicherheit gebracht.\n\n#Lodi, incidente treno alta velocità. Squadre #vigilidelfuoco al lavoro, accertata una vittima, segnalato un disperso #6febbraio aggiornamento ore 7:30 pic.twitter.com/2cqmIlS09j — Vigili del Fuoco (@emergenzavvf) February 6, 2020\n\nAn der Unfallstelle in der Nähe von Casal Pusterlengo südöstlich von Mailand lagen Trümmer weit verstreut. Helfer sagten, es hätte noch viel schlimmer ausgehen können, wenn mehr Reisende im Zug gesessen hätten. Die Strecke ist eine viel genutzte Verbindung in Richtung Süden. Nach den Worten des Präfekts der Provinz Lodi, Marcello Cardona, waren so früh morgens nur etwas mehr als 30 Menschen an Bord. Der Unglückszug fuhr nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa mit etwa 290 Kilometern pro Stunde auf gerader Strecke.\n\n«Der ganze Zug hat einen Ruck gemacht. Dann hat sich die Lok gelöst und ist in eine andere Richtung weitergefahren», berichtete eine Reisende nach Angaben von Ansa. Ausser ihr hätten zwei weitere Passagiere bei ihr im Wagen gesessen. «Wir hatten Glück, wunderbar.»\n\nDer Triebwagen des «Frecciarossa» (Roter Pfeil) mit der Nummer 9595 stiess, so hiess es, kurz nach der Trennung gegen ein Objekt auf einem anderen Gleis, raste weiter in ein Bahn-Gebäude und blieb erst danach liegen. Die restlichen Wagen seien alleine weitergefahren, bis der erste Waggon entgleiste, umkippte und ebenfalls liegenblieb.\n\nAn den Schienen sei am Vorabend gearbeitet worden, hiess es. Cardona warnte, es sei zu früh, einen Zusammenhang zwischen den Reparaturarbeiten und dem Unfall herzustellen. Schliesslich gebe es ständig Wartungsarbeiten an Schienen. Italiens Regierungschef Giuseppe Conte sagte in Rom, er sei «zutiefst traurig» über den Tod der Bahnarbeiter. Zur Unglücksursache könne er noch nichts sagen.\n\nStaatsanwaltschaft und Polizei in der Lombardei nahmen Untersuchungen zur Unfallursache auf. Die Verletzten wurden in Spitäler gebracht. Einige von ihnen erlitten den Angaben zufolge schwerere Verletzungen. Die Behörden teilten jedoch mit, niemand sei in Lebensgefahr. Mehrere Betroffene konnten die Hospitäler noch am selben Tag verlassen. Die Strecke wurde zeitweise gesperrt. Es kam zu Zugverspätungen. (red/sda)", "pos": ["LODI: Two rail workers were killed and about 30 people injured on Thursday when a high-speed train derailed before dawn near Milan in northern Italy, authorities said.\n\nThe crash occurred just after 5.30am near the town of Lodi, about 50 km south of Milan.\n\n“It was a serious accident that had a tragic end with the death of two rail workers” aboard the train, Lodi Prefect Marcello Cardona told reporters, who added that an investigation was underway.\n\nCardona said none of the injuries suffered were life-threatening and all casualties had been taken to hospital. The Lombardy region’s health department put the number of injured at 31.\n\n“It could have been a lot worse,“ Cardona said, adding that there were only 33 people on board the train. Only one person was in the first car and two people in the second when the accident occurred, he said.\n\n“I thought I was dead,“ a survivor told local newspaper Liberta from hospital in Piacenza where he was being treated for minor injuries. “I closed my eyes and prayed.”\n\n“The train was going very fast, perhaps 300 kph,“ said the unnamed man in his 20s.\n\n“Suddenly, I felt a violent blow. A really loud roar,“ said the man who was travelling with a friend in the second carriage.\n\n“We held hands tightly to avoid falling. The wagon overturned and while waiting for help we went out through a hole to save ourselves,“ he said, adding that they were stuck on the crashed train for 15 minutes.\n\nThe interior minister has been informed and the prosecutor was already at the scene of the accident, the cause of which was unknown, he said. Two helicopters, hundreds of firemen, police and other authorities descended on the open farmland area outside of Lodi.\n\n“We are greatly saddened by the two deaths, the two rail workers, and we express our solidarity with the families,“ said Prime Minister Giuseppe Conte.\n\n“We can’t yet say anything” about the cause of the crash, he told journalists in Rome.\n\nRipped metal\n\nThe Milan-Salerno train was en route to Bologna when it came off the tracks before dawn.\n\nVideo images showed ripped metal at the front of the first car, where the engine separated from the train. The first car was flipped on its side and appeared to be still attached to the rest of the train.\n\nThe engine car could be seen resting on its side on the other side of a nearby railway building several dozen metres away.\n\nAccording to initial findings reported by the media, the engine went off the rails and struck a freight wagon on a parallel track before hitting the building.\n\nItalian media reported that work had been done on the track on Wednesday night, but Cardona said it was premature to jump to conclusions on a link between that work and the accident.\n\n“Line maintenance is done continually and it’s much too early to associate the accident to maintenance,“ he said.\n\nItaly’s last serious train accident occurred in January 2018, when three women died and about 100 passengers were injured when a packed train derailed near Milan due to poor track maintenance.\n\nManagers and employees of Italy’s state railway, RFI, as well as two former members of the national railway safety agency were charged with negligent homicide and other crimes. - AFP"], "neg": ["Race for Ontario covers everything you need to know about the provincial election, in your inbox every weekday\n\nThis newsletter covers everything about the provincial election\n\nSign up now>", "Regional foreign trade: In the first half year of 2019, seven out of nine Austrian federal states registered increases on the export side, according to preliminary results by Statistics Austria. The federal states Vienna (+7.8%) and Styria (+7.6%) realised the highest relative increases. In absolute terms, Styria (+Euro 0.94 bn), Vienna (+Euro 0.75 bn) and Upper Austria (+Euro 0.74 bn) showed the strongest gains. Carinthia (-4.3% or - Euro 0.17 bn) and Lower Austria (-1.8% or - Euro 0.21 bn) registered a decline compared to the previous period. On the import side, Styria (+6.4% or + Euro 0.61 bn), Lower Austria (+5.7% or +Euro 0.74 bn) and Vorarlberg (+4.2% or + Euro 0.16 bn) recorded the strongest relative increases compared to the previous half year. (From the 21st Austria weekly ...\n\nDen vollständigen Artikel lesen ...", "Shares in NRW Holdings rose by more than 30 per cent today after the Perth-based contractor foreshadowed strong full-year earnings and brought forward its $10.7 million interim payout to next month.", "Die deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt im Falle der verschwundenen Madeleine wegen Mordes. Doch dass das entführte Kind tot ist, ist nicht erwiesen. Auf Kritik in Großbritannien räumen die Ermittler nun ein, dass es noch eine minimale Chance gibt, dass sie noch lebt.\n\nBraunschweig. Vor rund einer Woche verkündete Staatsanwalt Hans Christian Wolters den vermeintlichen großen Durchbruch im Vermisstenfall Madeleine McCann, die im Mai 2007 aus einer Ferienanlage in Portugal entführt worden war. Der Deutsche Christian B., der wegen einer anderen Tat in Haft sitzt, soll das Mädchen umgebracht haben. Aus dem Vermisstenfall wurde ein Mordfall, die Ermittler gaben an, sich sicher zu sein, dass das Mädchen nicht mehr lebt.\n\nIn Großbritannien sorgte das für reichlich Unmut – denn forensische Beweise, dass die damals Dreijährige tot ist, gibt es gar nicht, wie jetzt auch Wolters einräumt. “Es war nur eine persönliche Meinung und Spekulation”, sagte Wolters nun gegenüber dem britischen “Mirror”. Da es keine Beweise gäbe, gäbe es “vielleicht in bisschen Hoffnung.“ Diese Hoffnung wollte man nicht zerstören.\n\nIn Deutschland sind in solchen Fällen Mordermittlungen üblich, in Großbritannien nicht\n\nIn dem Interview mit der Zeitung verwies er auf die unterschiedliche Handhabung in solchen Fällen – während in Großbritannien wert darauf gelegt wird, dass das Kind so lange als verschwunden und potenziell lebend gilt, bis die Leiche gefunden wurde, wird in Deutschland wegen Mordes ermittelt. “Ich bin überrascht, dass die Tatsache, dass wir sagen, dass Madeleine tot ist, so wichtig für das britische Volk ist”, sagte Wolters. Auch seine Aussage, dass er glaube, dass das Kind schnell getötet wurde, relativierte er insofern, als dass das bei anderen Fällen, “in denen Kinder entführt wurden, sie einem Sexualverbrechen ausgesetzt und dann getötet wurden“, oft so sei.\n\nFür die Eltern Kate und Gerry McCann ist das eine erneute Tortur. Nachdem sie vor einer Woche offenbar fest davon ausgehen mussten, dass ihre Tochter tot ist, gibt es nun wieder Hoffnung. Ein Freund der Familie sagte zu Wolters: “Du solltest so etwas nicht sagen, wenn du es nicht sicher weißt. Wenn du nicht verdammt sicher bist, dass es so ist, sollte der Fall nicht wie ein Mord behandelt werden.“\n\nDer Anwalt der Familie hatte die deutschen Behörden aufgefordert, die Beweise für den Tod des Kindes offenzulegen. Für die Familie sei es wichtig, zu wissen, was passiert sei. Die Aussage der deutschen Ermittler, einen Mord an Maddie zu untersuchen, sei “ein Schock für sie gewesen.”\n\nTatverdächtiger Dominik B. wurde bisher nicht zu dem Fall befragt\n\nDer Hauptverdächtige in dem Vermisstenfall, Christian B. aus Braunschweig, sitzt derzeit in Kiel eine siebenjährige Haftstrafe wegen Drogenkriminalität ab. Ihm wird inzwischen auch vorgeworfen, in Portugal eine 72-Jährige vergewaltigt zu haben. Sollte die Reststrafe von B. zur Bewährung ausgesetzt werden, würde schon der nächste Haftbefehl warten: für die Vergewaltigung der 72-Jährigen.\n\nMit dem Mann haben die Ermittler allerdings noch immer nicht gesprochen, wie Wolters gegenüber der Zeitung einräumt: Sie wollten ihm nicht die Möglichkeit geben, Zeugen zu beeinflussen. “Es gibt starke Beweise, dass er hinter Madeleines Verschwinden steckt, aber nicht genug, um ihn anzuklagen”, sagte Wolters. Da die Ermittler nicht davon ausgehen würden, dass er die Tat einfach zugibt, wolle man warten, bis man alle Beweise zusammen gesammelt habe, um ihn damit zu konfrontieren. “Wir haben rund 90 Prozent der Beweise, wenn er diese kennt, kann er versuchen, seine Geschichte zu ändern.” B. sei von Anfang an der einzige Verdächtige gewesen.\n\nKritik an deutschen Ermittlern nach zwei Pannen\n\nIn Großbritannien, dem Heimatland von Maddie, sowie in Portugal, wo das Kind verschwand, ist die Kritik an den deutschen Ermittlern allerdings nach wie vor groß. So kam erst jüngst ans Licht, dass B. zwar schon 1996 wegen sexuellem Missbrauchs an Kindern verurteilt war, er aber nicht auf einer Liste stand, die nach Maddies Verschwinden angefertigt wurde. Darauf fanden sich alle portugiesischen Staatsbürger und Ausländer, die sich an der Algarve aufhielten, die Vorstrafen im Bezug auf Sexualverbrechen hatten. Somit wurde er nicht unmittelbar nach der Tat befragt.\n\nZudem soll B. 2013 durch eine Panne davon erfahren haben, dass er in den Fokus der Behörden rückte. Er erhielt ein Schreiben, dass er Aussagen im Vermisstenfall Madeleine McCann machen sollte.\n\nRND/msk", "Zu dieser E-Mail-Adresse ist kein ZDF-Konto vorhanden oder das angegebene Passwort ist falsch.\n\nBitte wähle deine Anzeigename.\n\nBitte trage eine E-Mail-Adresse ein.\n\nDiese Email-Adresse ist bereits bei uns bekannt. Bist Du vielleicht schon bei Mein ZDF registriert?\n\nMailadresse bereits bekannt, bitte mit bestehendem Account einloggen und Kinderprofil anlegen\n\nDiese E-Mail-Adresse scheint nicht korrekt zu sein – sie muss ein @ beinhalten und eine existierende Domain (z.B. zdf.de) haben.\n\nDas Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein.\n\nDas Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben enthalten.\n\nDas Passwort muss mindestens einen Kleinbuchstaben enthalten.\n\nDas Passwort muss mindestens einen Kleinbuchstaben enthalten.\n\nDas Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens eine Zahl enthalten.\n\nBitte stimme unseren Nutzungsbedingungen zu.\n\nBitte stimme unserer Datenschutzerklärung zu.\n\nBitte gib dein Einverständnis.\n\nBitte akzeptiere die Datenschutzbestimmungen.\n\nLeider hat die Registrierung nicht funktioniert. Bitte überprüfe deine Angaben.\n\nBenutzername\n\nDas Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein, einen Großbuchstaben und eine Ziffer enthalten.\n\nIch akzeptiere die Nutzungsbedingungen des ZDF * Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen * Ich bin einverstanden, dass mein Kind 'Mein ZDFtivi' nutzt.* Ich akzeptiere die Datenschutzbestimmungen zur Nutzung von 'Mein ZDFtivi' *\n\nPflichtfelder *\n\nRegistrieren"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Am Samstagabend wird der plötzliche Tod von Finanzminister Schäfer bekannt. Politiker aller Parteien zeigen sich erschüttert. Schäfer habe sich große Sorgen über die Coronakrise gemacht, deutet Ministerpräsident Volker Bouffier an.\n\nThomas Schäfer ist tot\n\nDer hessische Finanzminister und CDU-Politiker soll sich das Leben genommen haben\n\nDie Politik reagiert geschockt\n\nUpdate vom 29.03.2020, 12.57 Uhr: Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) hat sich nach den Worten von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) große Sorgen um die Bewältigung der Coronakrise gemacht. „Große Sorgen vor allen Dingen darum, ob es gelingen könne, die riesigen Erwartungen in der Bevölkerung, insbesondere der finanziellen Hilfen, zu erfüllen“, sagte Hessens sichtlich erschütterter Regierungschef am Sonntag.\n\n„Ich muss davon ausgehen, dass ihn diese Sorgen erdrückt haben. Er fand offensichtlich keinen Ausweg mehr. Er war verzweifelt und ging von uns. Das erschüttert uns, das erschüttert mich.“\n\nErmittler gehen davon aus, dass sich der 54-jährige Schäfer das Leben genommen hat. Volker Bouffier sagte zum Tod seines langjährigen politischen Weggefährten: „Wir sind geschockt, wir sind fassungslos, und wir sind vor allen Dingen unendlich traurig.“\n\nSchäfer habe als exzellenter Fachmann über die Grenzen Hessens hinaus höchste Anerkennung und Vertrauen erfahren. „Gerade ihn hätten wir in einer so schweren Zeit besonders gebraucht“, sagte Bouffier mit Blick auf die Coronakrise.\n\n„Die größte Herausforderung unseres Landes, sie erfordert Besonnenheit und Tatkraft. Für beides stand auch Dr. Thomas Schäfer.“ Er habe bis zuletzt daran gearbeitet, diese Krise organisatorisch und finanziell zu bewältigen.\n\nThomas Schäfer ist tot - Trauer und Bestürzung in Hessen\n\nErstmeldung, 29.03.2020, 08.14 Uhr: Wiesbaden - Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer ist völlig überraschend gestorben. Die Leiche des CDU-Politikers wurde am Samstag an einer Bahnstrecke gefunden. Ermittler gehen davon aus, dass sich der 54-Jährige das Leben nahm. Die Landespolitik reagierte geschockt und tief bestürzt über den Tod Schäfers, der auch als Nachfolger von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) gehandelt wurde.\n\nBouffier selbst will sich am Sonntagmittag (12.00) Uhr mit einem Statement - wegen der Coronakrise per Videoschalte - zum tragischen Tod von Schäfer äußern. In einer ersten Reaktion am Samstagabend hatte der Regierungschef gesagt: „Wir sind alle geschockt und können es kaum glauben, dass Thomas Schäfer so plötzlich und unerwartet zu Tode gekommen ist.“\n\nThomas Schäfer ist tot - So reagieren Wegbegleiter\n\nMan müsse den Tod Schäfers jetzt verarbeiten und trauere mit seiner Familie. „Unser aufrichtiges Beileid gilt daher zuerst seinen engsten Angehörigen, und wir wünschen ihnen für diese schwere Zeit Kraft und Stärke.“\n\nDie Nachricht vom plötzlichen Tod von Thomas Schäfer hat mich, hat uns alle in der CDU schockiert. Sie trifft uns und macht uns traurig und fassungslos. Jetzt sind alle unsere Gedanken und Gebete bei seiner Familie. — A. Kramp-Karrenbauer (@akk) March 28, 2020\n\nÄhnlich äußerte sich CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer: „Die Nachricht vom plötzlichen Tod von Thomas Schäfer hat mich, hat uns alle in der CDU schockiert. Sie trifft uns und macht uns traurig und fassungslos“, schrieb sie auf Twitter.\n\nWir sind fassungslos. Die CDU Hessen trauert um Dr. Thomas Schäfer. Mit Bestürzung haben wir die Nachricht seines plötzlichen und unerwarteten Todes vernommen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen. pic.twitter.com/G7WAj8znTN — CDU Hessen (@cdu_hessen) March 28, 2020\n\nAuch die hessischen Grünen trauern um den CDU-Politiker. „Thomas Schäfer wie wir ihn erlebten, schätzten und mochten: Ein Mensch mitten im Leben, voller Tatendrang, klug, humorvoll und fröhlich“, sagte Landtagsfraktionschef Mathias Wagner am Sonntag. „Wir werden Thomas Schäfer vermissen, als Mensch und als überaus kompetenten und umsichtigen Politiker“, sagte Wagner. Gedanken und Mitgefühl seien bei Schäfers Familie und seinen Angehörigen.\n\nThomas Schäfer: Landespolitiker und Finanzexperte\n\nSchäfer war mehr als zwei Jahrzehnte in der hessischen Landespolitik aktiv, seit dem Jahr 2010 war er auf dem Posten des Finanzministers. In seinem Amt hatte der Finanzexperte auch bundesweit auf sich aufmerksam gemacht. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.\n\nAm Samstagvormittag war an einer Bahnstrecke bei Hochheim eine Leiche entdeckt worden. Nach Angaben von Staatsanwaltschaft Wiesbaden und Polizeipräsidium Westhessen wurde umfangreich ermittelt - bis feststand, dass es sich um die Leiche Schäfers handelte.\n\nDer Tod von Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer lässt uns mit Entsetzen und geschockt zurück. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen und der Familie Thomas Schäfers. Ihnen gilt unser aufrichtiges Beileid. #Hessen #HLT — Linksfraktion Hessen (@LinkeLTGHessen) March 28, 2020\n\nDie Parteien im hessischen Landtag zeigten sich tief erschüttert über den Tod des CDU-Politikers. „Ich kenne wenige Persönlichkeiten, die so standfest, interessant und zuverlässig waren wie Thomas Schäfer“, sagte Landtagspräsident Boris Rhein. „Schon jetzt fehlt er! Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist, Politik ohne ihn zu gestalten.“\n\nThomas Schäfer: Beileidsbekundungen und Trauer\n\nWissenschaftsministerin Angela Dorn und Sozialminister Kai Klose - beide grüne Kabinettskollegen Schäfers - veröffentlichen Bilder von Trauerkerzen in den sozialen Medien.\n\nThomas Schäfer ist tot – Sein Leben in Bildern Zur Fotostrecke\n\nAuch Vertreter der Oppositionsparteien äußerten sich fassungslos und drückten ihr Beileid für die Familie und die Hinterbliebenen aus. Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im hessische Landtag, Janine Wissler, schrieb auf Twitter: „Ich bin bestürzt und fassungslos über diese schreckliche Nachricht. Mein Beileid und mein Mitgefühl gilt seiner Familie.“\n\nIch bin bestürzt und fassungslos über diese schreckliche Nachricht. Mein Beileid und mein Mitgefühl gilt seiner Familie. https://t.co/AdpGK3ql62 — Janine Wissler (@Janine_Wissler) March 28, 2020\n\nTrauer um Thomas Schäfer: „Fassungslos und bestürzt“\n\nHessens SPD-Landtagsfraktionschefin und -Landesvorsitzende Nancy Faeser schrieb auf Twitter, sie sei fassungslos und tief bestürzt. „Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt in dieser schweren Zeit seiner Familie.“\n\n„Mit Thomas Schäfer verlieren wir einen klugen, menschlichen, humorvollen und kompetenten Kollegen. Er war eine der prägenden Persönlichkeiten der hessischen Landespolitik des letzten Jahrzehnts“, teilten Hessens FDP-Landtagsfraktionschef René Rock und FDP-Landeschef Stefan Ruppert gemeinsam mit.\n\nHilfe bei Depressionen oder suizidalen Gedanken\n\nHolen Sie sich Hilfe, wenn Sie Depressionen oder suizidale Gedanken haben! Zum Beispiel, ganz unkompliziert, bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder bei anderen Beratungsstellen.", "pos": ["German state finance minister Thomas Schäfer found dead\n\n29.03.2020\n\nPolice suspect Thomas Schäfer died by suicide after his body was found on train tracks near Wiesbaden. He was the finance minister for the state of Hesse, where Germany's financial center Frankfurt lies.\n\nThe body of a man identified as Thomas Schäfer, the finance minister of the German state of Hesse, was found on a high-speed train line in the town of Hochheim between Frankfurt and Mainz, police confirmed Saturday.\n\nThe presence of a body on the tracks was first reported by witnesses to paramedics, who were unable to initially identify the remains due to the extent of the injuries.\n\nInvestigators said an investigation on the scene confirmed the identity of the man as Schäfer and that the death was likely a suicide. Police did not immediately release further details of the case.\n\nThe politician apparently left a note before taking his own life, German daily Frankfurter Allgemeine Zeitung reported, citing sources close to the investigation. The note, according to the report, referenced Schäfer's reasons for his apparent suicide.\n\nAccording to media in the state of Hesse, the 54-year-old regularly appeared in public in recent days, for example, to inform the public about financial assistance during the coronavirus crisis.\n\nSchäfer had \"considerable worries\" over COVID-19\n\nSchäfer was a member of Chancellor Angela Merkel's center-right Christian Democrats (CDU). He had been active in Hessian state politics for more than two decades and was finance minister for almost 10 years.\n\nGermany's financial capital, Frankfurt, lies in Hesse and is the state's biggest city.\n\nSchäfer had been widely expected to succeed state premier, Volker Bouffier, if he decided not to stand for re-election in 2023.\n\nIn a statement, Bouffier said that the state's leadership has received the news with \"sadness and disbelief.\"\n\nBouffier also said that Schäfer had been living under considerable worry and stress because of the current COVID-19 pandemic.\n\n\"His main concern was whether he could manage to fulfill the huge expectations of the population, especially in terms of financial aid,\" Bouffier said on Sunday. \"He clearly couldn't see any way out. He was desperate, and so he left us. That has shocked us, has shocked me.\"\n\n\"Our sincere condolences go to his closest relatives,\" he added.\n\nOutgoing CDU chief Annegret Kramp-Karrenbauer said Schäfer's sudden death \"shocked me, shocked all of us\" in the party. \"It has hit us and left us sad and stunned,\" she wrote on Twitter.\n\nOne of the candidates to succeed Kramp-Karrenbauer as leader of the party, Friedrich Merz, and possible successor to Merkel as chancellor wrote on Twitter about his shock at the death.\n\n\"News about the sudden death of Thomas Schäfer has deeply shaken me,\" Merz wrote on Twitter. \"As a person and politician he was one of our best – this is a difficult loss. We will mourn him with his wife and children.\"\n\nLawmakers from other parties also paid tribute to Schäfer.\n\nLeft party member of the Bundestag Fabio De Masi wrote on Twitter \"We often no longer recognize politicians as people or the burdens they carry away from politics.\"\n\nGreen politician Kordula Schulz-Asch wrote \"I am stunned by the death of Thomas Schäfer. My deepest condolences and thoughts to his family at this time.\"\n\nSchäfer leaves behind a wife and two children.\n\nIf you are suffering from serious emotional strain or suicidal thoughts, do not hesitate to seek professional help. You can find information on where to find such help, no matter where you live in the world, at this website: https://www.befrienders.org/\n\nWesley Rahn"], "neg": ["DGAP-Ad-hoc: Drägerwerk AG & Co. KGaA / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung\n\n\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger beschließt Kapitalerhöhung der Vorzugsaktien (ISIN: DE0005550636) gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital.\n\n\n\n\n\n20.04.2020 / 17:46 CET/CEST\n\n\n\n\n\nVeröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.\n\n\n\n\n\nFür den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.\n\n\n\n\n\n\n\nNICHT ZUR VERTEILUNG, VERÖFFENTLICHUNG ODER WEITERLEITUNG, MITTELBAR ODER UNMITTELBAR, IN ODER INNERHALB DER USA, KANADA, AUSTRALIEN ODER JAPAN ODER SONSTIGER LÄNDER, IN DENEN EINE SOLCHE VERÖFFENTLICHUNG RECHTSWIDRIG SEIN KÖNNTE\n\n\n\nVeröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR\n\n\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger beschließt Kapitalerhöhung der Vorzugsaktien (ISIN: DE0005550636) gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital.\n\n\n\n\n\nDer Vorstand der Drägerwerk Verwaltungs AG als persönlich haftende Gesellschafterin der Drägerwerk AG & Co. KGaA (\"Dräger\" oder \"Gesellschaft\") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats von Dräger beschlossen, eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechtes in Höhe von bis zu 1.000.000 auf den Inhaber lautenden Vorzugsaktien durchzuführen. Dies entspricht rund 5,63% des Grundkapitals. Das Grundkapital soll durch teilweise Ausnutzung des auf der Hauptversammlung vom 27. April 2016 beschlossenen genehmigten Kapitals erhöht werden. Die neuen Vorzugsaktien werden ab dem 1. Januar 2019 gewinnberechtigt sein.\n\n\n\nDie neuen Vorzugsaktien werden institutionellen Anlegern im Rahmen einer Privatplatzierung mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) angeboten. Die Familie Dräger unterstützt die Kapitalerhöhung und beabsichtigt, sich über den Vorstandsvorsitzenden Stefan Dräger und der Dr. Heinrich Dräger GmbH an der Kapitalerhöhung zu beteiligen. Die Privatplatzierung beginnt unverzüglich nach dieser Mitteilung. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung wird Dräger einer Marktschutzvereinbarung (Lock-Up) für 6 Monate mit marktüblichen Ausnahmen unterliegen.\n\n\n\nDer Platzierungspreis wird von der Gesellschaft nach Abschluss des Accelerated Bookbuilding-Verfahrens festgelegt und voraussichtlich am 21. April 2020 bekannt gegeben.\n\n\n\nDie neuen Vorzugsaktien sollen voraussichtlich am 22. April 2020 prospektfrei zum Handel zugelassen und am 23. April 2020 in die bestehende Notierung unter anderem im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) einbezogen werden.\n\n\n\nDräger beabsichtigt, sämtliche Genussscheine der Serien A (ISIN: DE0005550651) und K (ISIN: DE0005550677) noch im April 2020 zu einem Rückkaufswert von rund EUR 157 Mio. zu kündigen. Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll teilweise der Finanzierung der Kündigung der Genussscheine der Serien A und K dienen sowie kurzfristig die Liquidität und Eigenkapitalbasis hinsichtlich des hohen Auftragseingangs im Zuge der Covid-19 Pandemie stärken.\n\n\n\nDie angestrebte Kündigung der Genussscheine der Serien A und K würde in einem Nettogewinnzuwachs pro Stamm- und Vorzugsaktie nach der Kapitalerhöhung von rund 5% resultieren (pro forma zum 31. Dezember 2019 ohne Berücksichtigung etwaiger Finanzierungskosten, bei unterstellter Vollausschüttung und unter Berücksichtigung der Effekte der bereits gekündigten Genussscheine der Serie D). Die Kündigung sämtlicher Genussscheine der Serien A und K würde zum Ende des Geschäftsjahres 2020 wirksam werden.\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA\n\n\n\nMoislinger Allee 53-55\n\n\n\n23558 Lübeck, Deutschland\n\n\n\nwww.draeger.com\n\n\n\nInvestor Relations:\n\n\n\nThomas Fischler\n\n\n\nTel. +49 451 882-2685\n\nthomas.fischler@draeger.com\n\n\n\nCorporate Communications:\n\n\n\nMelanie Kamann\n\n\n\nTel. +49 451 882-3998\n\nmelanie.kamann@draeger.com\n\n\n\nDisclaimer\n\n\n\n\n\nDie Drägerwerk AG & Co. KGaA ist allein verantwortlich für den Inhalt dieser Mitteilung. Diese Mitteilung enthält oder begründet kein Angebot von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA und ist nicht als Angebot oder Aufforderung zum Verkauf oder zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung auszulegen. Im Zusammenhang mit dieser Transaktion gab und gibt es kein öffentliches Angebot der Neuen Aktien.\n\n\n\n\n\nDie Verbreitung dieser Mitteilung und das Angebot und der Verkauf der hierin genannten Wertpapiere können in bestimmten Rechtsordnungen gesetzlich eingeschränkt sein, und Personen, die diese Mitteilung lesen, sollten sich über eine solche Einschränkung informieren und diese beachten. Jede Nichteinhaltung dieser Beschränkungen kann eine Verletzung der Wertpapiergesetze einer solchen Rechtsordnung darstellen.\n\n\n\n\n\nDieses Dokument und die darin enthaltenen Information sind nicht zur Verbreitung in den oder in die Vereinigten Statten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien und Besitzungen, der Bundesstaaten der Vereinigten Statten von Amerika und des Districts of Columbia) (die \"Vereinigten Staaten\"), in Kanada, in Australien und in Japan bestimmt. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot oder einen Teil eines Angebots zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA in den Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der Drägerwerk AG & Co. KGaA sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933, in der jeweils geltenden Fassung (der \"Securities Act\") registriert werden und dürfen in den Vereinigten Staaten ohne die Registrierung oder eine entsprechende Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nach dem Securities Act, oder in einer Transaktion die nicht den Registrierungserfordernissen des Securities Act unterliegt, weder angeboten noch verkauft werden. Jeder Verkauf von Wertpapieren, die in dieser Mitteilung genannt werden, in den Vereinigten Staaten wird nur an \"qualifizierte institutionelle Käufer\" im Sinne von Rule 144A des Securities Act erfolgen.\n\n\n\n\n\nDas hierin erwähnte Angebot, das in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums und im Vereinigten Königreich gemacht wird (jeweils ein \"Relevanter Mitgliedstaat\") richtet sich nur an \"qualifizierte Anleger\" im Sinne von Artikel 2 (e) der Prospektverordnung (\"Qualifizierte Anleger\"). Für diese Zwecke bezeichnet der Begriff \"Prospektverordnung\" die Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über den Prospekt, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei deren Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt zu veröffentlichen ist und zur Aufhebung der Richtlinie 2003/71/ EG und umfasst auch die diesbezüglichen delegierten Verordnungen.\n\n\n\n\n\nFür Leser im Vereinigten Königreich wird diese Mitteilung nur an Qualifizierte Anleger verteilt, die (i) außerhalb des Vereinigten Königreichs oder (ii) an Anlageexperten (investment professionals) im Sinne von Artikel 19 Absatz 5 (\"Anlageexperten\") des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die \"Order\") oder (iii) bestimmte wohlhabende Personen und Unternehmen im Sinne von Artikel 49 Absatz 2 Buchstaben a) bis d) (\"High net worth companies, unincorporated associations etc.\") der Order; oder (iv) jede andere Person, der er rechtmäßig übermittelt werden kann (alle diese Personen in den Abschnitten i) bis iv) werden zusammen als \"Relevante Personen\" bezeichnet). Die Neuen Aktien werden voraussichtlich nur für diese zur Verfügung stehen, und jede Einladung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung zur Zeichnung, zum Kauf oder zum sonstigen Erwerb solcher Neuen Aktien wird nur mit Relevanten Personen durchgeführt. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht auf diese Mitteilung oder einen ihrer Inhalte reagieren oder sich darauf verlassen.\n\n\n\n\n\nDiese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die bestimmten Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Finanzergebnisse können aufgrund verschiedener Risiken und Unsicherheiten, einschließlich Veränderungen der Geschäfts-, Finanz- und Wettbewerbssituation, Unsicherheiten im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungen sowie der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Die Drägerwerk AG & Co. KGaA übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur zu dem Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden.\n\n\n\n\n\n\n\nDrägerwerk AG & Co. KGaA: Dräger beschließt Kapitalerhöhung der Vorzugsaktien (ISIN: DE0005550636) gegen Bareinlage aus genehmigtem Kapital.Der Vorstand der Drägerwerk Verwaltungs AG als persönlich haftende Gesellschafterin der Drägerwerk AG & Co. KGaA (\"Dräger\" oder \"Gesellschaft\") hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats von Dräger beschlossen, eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechtes in Höhe von bis zu 1.000.000 auf den Inhaber lautenden Vorzugsaktien durchzuführen. Dies entspricht rund 5,63% des Grundkapitals. Das Grundkapital soll durch teilweise Ausnutzung des auf der Hauptversammlung vom 27. April 2016 beschlossenen genehmigten Kapitals erhöht werden. Die neuen Vorzugsaktien werden ab dem 1. Januar 2019 gewinnberechtigt sein.Die neuen Vorzugsaktien werden institutionellen Anlegern im Rahmen einer Privatplatzierung mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) angeboten. Die Familie Dräger unterstützt die Kapitalerhöhung und beabsichtigt, sich über den Vorstandsvorsitzenden Stefan Dräger und der Dr. Heinrich Dräger GmbH an der Kapitalerhöhung zu beteiligen. Die Privatplatzierung beginnt unverzüglich nach dieser Mitteilung. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung wird Dräger einer Marktschutzvereinbarung (Lock-Up) für 6 Monate mit marktüblichen Ausnahmen unterliegen.Der Platzierungspreis wird von der Gesellschaft nach Abschluss des Accelerated Bookbuilding-Verfahrens festgelegt und voraussichtlich am 21. April 2020 bekannt gegeben.Die neuen Vorzugsaktien sollen voraussichtlich am 22. April 2020 prospektfrei zum Handel zugelassen und am 23. April 2020 in die bestehende Notierung unter anderem im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) einbezogen werden.Dräger beabsichtigt, sämtliche Genussscheine der Serien A (ISIN: DE0005550651) und K (ISIN: DE0005550677) noch im April 2020 zu einem Rückkaufswert von rund EUR 157 Mio. zu kündigen. Der Nettoemissionserlös aus der Kapitalerhöhung soll teilweise der Finanzierung der Kündigung der Genussscheine der Serien A und K dienen sowie kurzfristig die Liquidität und Eigenkapitalbasis hinsichtlich des hohen Auftragseingangs im Zuge der Covid-19 Pandemie stärken.Die angestrebte Kündigung der Genussscheine der Serien A und K würde in einem Nettogewinnzuwachs pro Stamm- und Vorzugsaktie nach der Kapitalerhöhung von rund 5% resultieren (pro forma zum 31. Dezember 2019 ohne Berücksichtigung etwaiger Finanzierungskosten, bei unterstellter Vollausschüttung und unter Berücksichtigung der Effekte der bereits gekündigten Genussscheine der Serie D). Die Kündigung sämtlicher Genussscheine der Serien A und K würde zum Ende des Geschäftsjahres 2020 wirksam werden.Drägerwerk AG & Co. KGaAMoislinger Allee 53-5523558 Lübeck, Deutschlandwww.draeger.comThomas FischlerTel. +49 451 882-2685Melanie KamannTel. +49 451 882-3998Die Drägerwerk AG & Co. KGaA ist allein verantwortlich für den Inhalt dieser Mitteilung. Diese Mitteilung enthält oder begründet kein Angebot von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA und ist nicht als Angebot oder Aufforderung zum Verkauf oder zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung auszulegen. Im Zusammenhang mit dieser Transaktion gab und gibt es kein öffentliches Angebot der Neuen Aktien.Die Verbreitung dieser Mitteilung und das Angebot und der Verkauf der hierin genannten Wertpapiere können in bestimmten Rechtsordnungen gesetzlich eingeschränkt sein, und Personen, die diese Mitteilung lesen, sollten sich über eine solche Einschränkung informieren und diese beachten. Jede Nichteinhaltung dieser Beschränkungen kann eine Verletzung der Wertpapiergesetze einer solchen Rechtsordnung darstellen.Dieses Dokument und die darin enthaltenen Information sind nicht zur Verbreitung in den oder in die Vereinigten Statten von Amerika (einschließlich ihrer Territorien und Besitzungen, der Bundesstaaten der Vereinigten Statten von Amerika und des Districts of Columbia) (die \"Vereinigten Staaten\"), in Kanada, in Australien und in Japan bestimmt. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot oder einen Teil eines Angebots zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren der Drägerwerk AG & Co. KGaA in den Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der Drägerwerk AG & Co. KGaA sind nicht und werden nicht nach den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933, in der jeweils geltenden Fassung (der \"Securities Act\") registriert werden und dürfen in den Vereinigten Staaten ohne die Registrierung oder eine entsprechende Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nach dem Securities Act, oder in einer Transaktion die nicht den Registrierungserfordernissen des Securities Act unterliegt, weder angeboten noch verkauft werden. Jeder Verkauf von Wertpapieren, die in dieser Mitteilung genannt werden, in den Vereinigten Staaten wird nur an \"qualifizierte institutionelle Käufer\" im Sinne von Rule 144A des Securities Act erfolgen.Das hierin erwähnte Angebot, das in Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums und im Vereinigten Königreich gemacht wird (jeweils ein \"Relevanter Mitgliedstaat\") richtet sich nur an \"qualifizierte Anleger\" im Sinne von Artikel 2 (e) der Prospektverordnung (\"Qualifizierte Anleger\"). Für diese Zwecke bezeichnet der Begriff \"Prospektverordnung\" die Verordnung (EU) 2017/1129 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über den Prospekt, der beim öffentlichen Angebot von Wertpapieren oder bei deren Zulassung zum Handel an einem geregelten Markt zu veröffentlichen ist und zur Aufhebung der Richtlinie 2003/71/ EG und umfasst auch die diesbezüglichen delegierten Verordnungen.Für Leser im Vereinigten Königreich wird diese Mitteilung nur an Qualifizierte Anleger verteilt, die (i) außerhalb des Vereinigten Königreichs oder (ii) an Anlageexperten (investment professionals) im Sinne von Artikel 19 Absatz 5 (\"Anlageexperten\") des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die \"Order\") oder (iii) bestimmte wohlhabende Personen und Unternehmen im Sinne von Artikel 49 Absatz 2 Buchstaben a) bis d) (\"High net worth companies, unincorporated associations etc.\") der Order; oder (iv) jede andere Person, der er rechtmäßig übermittelt werden kann (alle diese Personen in den Abschnitten i) bis iv) werden zusammen als \"Relevante Personen\" bezeichnet). Die Neuen Aktien werden voraussichtlich nur für diese zur Verfügung stehen, und jede Einladung, jedes Angebot oder jede Vereinbarung zur Zeichnung, zum Kauf oder zum sonstigen Erwerb solcher Neuen Aktien wird nur mit Relevanten Personen durchgeführt. Jede Person, die keine Relevante Person ist, sollte nicht auf diese Mitteilung oder einen ihrer Inhalte reagieren oder sich darauf verlassen.Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die bestimmten Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Finanzergebnisse können aufgrund verschiedener Risiken und Unsicherheiten, einschließlich Veränderungen der Geschäfts-, Finanz- und Wettbewerbssituation, Unsicherheiten im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungen sowie der Verfügbarkeit von Finanzmitteln, erheblich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Die Drägerwerk AG & Co. KGaA übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten nur zu dem Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n20.04.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.\n\nMedienarchiv unter http://www.dgap.de", "Von Nordkoreas Machthaber fehlt seit über zehn Tagen jede Spur. Weltweit verbreiten renommierte Medien Gerüchte über seinen Gesundheitszustand. Die sind zwar nicht abwegig, lassen sich aber auch nicht beweisen.\n\nSeoul. Ein Blumengesteck mit seinem Namensemblem blieb der einzige Hinweis auf Machthaber Kim Jong Un, als das Land am 15. April das 108. Geburtstagsjubiläum von Staatsgründer Kim Il Sung beging. Der “Tag der Sonne” ist Nordkoreas höchster Feiertag. Das letzte Mal, dass die Festlichkeiten ohne die Anwesenheit des amtierenden Staatschefs auskommen musste, war im Jahr 2008. Wenig später stellte sich heraus: Der ferngebliebene Kim Jong Il hatte einen Herzstillstand erlitten. “Über Wochen konnte Nordkorea das geheim halten! Daran sieht man, welche Kontrolle das Regime über den Informationsfluss hat”, erinnert sich Jean H. Lee, die zu jener Zeit das Korrespondentenbüro der Nachrichtenagentur AP in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang geleitet hat.\n\nKim Jong Un seit 11. April nicht mehr in Medien\n\nNun brodelt die Gerüchteküche dementsprechend hoch: CNN berichtete unter Berufung auf einem anonymen US-Regierungsbeamten, dass sich Kim Jong Uns Gesundheitszustand nach einer Herzoperation in „kritischem Zustand” befinden würde. Tatsächlich ist Kim seit dem 11. April nicht mehr in den staatlichen Propagandamedien aufgetaucht, auch einem aktuellen Raketentest stand er nicht persönlich vor. Normalerweise hat der 36-jährige Diktator die Titelseiten der Tageszeitung “Rodong Sinmun” sowie die Hauptsendezeit der Abendnachrichten auf KCTV quasi für seine täglichen Inspektionsbesuche reserviert.\n\nBeschwichtigungen der Spekulationen trudelten hingegen aus Peking und Seoul ein. Ein Vertreter des chinesischen Verbindungsbüros, das sich um Nordkorea-Angelegenheiten kümmert, gab bekannt, nicht an die Berichte über Jong Uns Gesundheitszustand zu glauben. Vom südkoreanischen Präsidentensitz heißt es, man wisse ebenfalls nichts Diesbezügliches.\n\nDie Krankheitsgerüchte sind nicht abwegig\n\nEs lohnt ein genauerer Blick: Das Gerücht basiert auf einem Artikel des Fachmediums “Daily NK”, dessen Redaktion in Seoul ansässig ist und überwiegend von nordkoreanischen Flüchtlingen betrieben wird, die weiterhin ein Netzwerk an Informanten in ihr Heimatland unterhalten. Eine jener anonymen Quellen sagte “Daily NK”, Kim Jong Un würde bereits seit August unter Herzproblemen leiden. Kurz nach dem 11. April musste Nordkoreas Machthaber in ein Krankenhaus eingeliefert werden, heißt es weiter.\n\nAbwegig ist das keinesfalls. Kim wiegt gut 150 Kilogramm, sein Body-Mass-Index beträgt 45 – stark übergewichtig. Fotos der Staatsmedien zeigen Kim selbst bei Raketentests oder Krankenhausbesuchen mit obligatorischer Zigarette. Zudem ist er bekanntermaßen auch dem Alkohol nicht abgeneigt, auch wenn Kim Jong Un im Gegensatz zu seinem Vater eher als häuslicher Typ gilt.\n\nBei anonymen Nordkorea-Berichten ist stets Vorsicht angebracht\n\nDennoch ist bei Nordkorea-Berichten, die nur auf einer anonymen Quelle basieren, stets Vorsicht angebracht: Im Jahr 2014 beispielsweise verschwand Kim Jong Un 40 Tage lang von der medialen Bildfläche. Auch damals spekulierten viele Medien wie wild, auch dass Nordkoreas Machthaber möglicherweise geputscht wurde.Tatsächlich kursieren bereits seit mehreren Wochen innerhalb der Gemeinschaft der Nordkorea-Experten verschiedene Gerüchte über Kim Jong Uns Gesundheitszustand: Dass er sich derzeit von einer gescheiterten Herz-OP erhole. Eine andere Theorie besagt, er befinde sich nach Gehirnproblemen in einem Koma. Wieder eine andere These behauptet, Kim leide unter Knieproblemen. Einem journalistischen Fact-Checking halten alle Narrative nicht stand.\n\nSollte Kim jedoch sterben, dann würde Nordkorea wohl bald von einer Frau regiert werden. Denn nach heutigem Wissensstand käme eigentlich nur ein Familienmitglied für die Thronfolge infrage: seine jüngere Schwester Kim Yo Jong.\n\nVon Fabian Kretschmer/RND", "Gute Chancen auf einen Sommerurlaub in Österreich: Kanzler Sebastian Kurz stellt eine Grenzöffnung in den kommenden Wochen in Aussicht. Foto: Frank Kleefeldt/dpa (Bild: dpa) (Foto: Frank Kleefeldt/dpa)\n\nJetzt teilen:\n\nJetzt teilen:\n\nWien - Die Öffnung der Grenze zwischen Deutschland und Österreich rückt nach Überzeugung von Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) näher. Derzeit seien die Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus in Österreich geringer als in Deutschland.\n\n«Daher gehe ich auch davon aus, dass es zum Öffnen der Grenze zu Deutschland kommen wird noch vor dem Sommer», sagte Kurz bei einer Videokonferenz mit Vertretern des Gastgewerbes in Wien.\n\nDie Regierung sei in dieser Frage in einem fast täglichen Kontakt zu den deutschen Partnern. Eine Grenzöffnung sei nicht nur aus touristischer Sicht wichtig, sondern würde auch für viele Familien, die momentan durch die Grenzkontrollen getrennt seien, eine erhebliche Erleichterung bedeuten. Das Gleiche gelte für Pendler und alle, die aus beruflichen Gründen einfach reisen müssten.\n\nIn Österreich ist die Zahl der an Covid-19-Erkrankten auf rund 1300 gesunken. In den Krankenhäusern liegen nur noch etwa 350 Patienten. Von ihnen sind rund 100 auf den Intensivstationen. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt im niedrigen zweistelligen Bereich.", "Wasserstoff gilt als einer der verheißungsvollsten Treibstoffe der Mobilitätswende. Der Wasserstoffbus wäre eigentlich die logische Folge\n\nDas Burgenland produziert dank der Windräder mehr Strom, als es selber braucht. Da liegt es auf der Hand, dass man sich Gedanken macht, wie man den überschüssigen Strom nutzen kann.\n\nDie Idealvorstellung von Wasserstoff ist die, dass er aus überschüssigem Strom aus Windkraft- oder Solaranlagen erzeugt wird. Doch die Realität ist derzeit noch eine ganz andere. Foto: APA\n\nVor wenigen Wochen veröffentlichte man die Idee, den überschüssigen Windstrom zur Erzeugung von Wasserstoff durch Elektrolyse herzunehmen und damit, gemeinsam mit der ÖBB, eine Busflotte zu betreiben. Ab Herbst 2021 könnten dann 14 Wasserstoffbusse zwischen Neusiedl und Eisenstadt unterwegs sein. Der weitere Ausbau bis 2024 ist auch schon angedacht. Auch bei den Wiener Linien sind solche Busse ein Thema für Projekte. Umgesetzt ist derzeit aber noch nichts.\n\nWasserstoffbusse\n\nDie ÖBB hat Wasserstoffbusse bereits 2018 und 2019 getestet, und die Erfahrungen waren durchwegs positiv, heißt es. Derzeit liegen aber alle Projekte auf Eis. Die Busse und die Tankinfrastruktur sind im Moment einfach zu teuer. Doch man bleibt an der Technik dran, nicht zuletzt weil auch Wasserstoffzüge Dieselloks auf nichtelektrifizierten Strecken ersetzen sollen. Das ist auch international ein Thema, nachdem Testphasen mit Wasserstoffzügen in Bremerhaven und Cuxhaven vielversprechend verlaufen sind. Gleichzeitig ist die ÖBB mit dem Cityjet Eco, einem batteriebetriebenen Zug, im Test- und Fahrgastbetrieb unterwegs. Ganz erledigt ist die Weichenstellung also noch nicht. Auch nicht bei den Bussen.\n\nDie haben gegenüber Zügen immense Vorteile. Sie sind deutlich flexibler und nutzen zum größten Teil eine bestehende Infrastruktur, die Straße. Damit lassen sich neue Ziele schnell erschließen, Fahrplanwechsel rasch umsetzen. Doch auch bei den Bussen scheint die Batterie mitunter reizvoller zu sein als die Brennstoffzelle. Dabei hat Letztere doch eine ganze Reihe an Vorteilen.\n\nDie ÖBB hat mit Wasserstoffbussen schon Erfahrungen gesammelt – durchwegs positive. Allein die Kosten sind derzeit noch ein Problem. Foto: ÖBB / Marek Knopp\n\nDer Betrieb von Bussen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen ist lokal emissionsfrei und leise – Vorteile, die batteriebetriebene Busse auch haben. Wasserstoff ist schneller getankt als Akkus geladen, und mit den 600 Liter fassenden Tanks, wie sie der Brennstoffzellenbus Toyota Sora nutzt, schafft man auch akzeptable Reichweiten.\n\nGroße Tankmengen\n\nNachteile der Wasserstoffbusse sind, dass der bei uns erzeugte Wasserstoff eben noch nicht aus überschüssiger Windkraft stammt, sondern aus fossilem Erdgas gewonnen wird. Zudem haben Brennstoffzellenantriebe einen geringeren Wirkungsgrad als batterieelektrische Systeme. Die Infrastruktur, um eine Busflotte mit zig Mal 600 Liter Wasserstoff zu betanken, gibt es schlicht nicht. Aber man kann sich auch so vorstellen, welche Tankzugkolonnen für eine solche auffahren müssten. Darum bleibt ein wenig der Verdacht, dass solche Projekte immer dann besonders öffentlichkeitswirksam ventiliert werden, wenn gerade Förderungen fließen.\n\nZuckerrüben dienen auch als Rohstofflieferant für Bio-Ethanol. Der wird aktuell dem herkömmlichen Sprit beigemischt, könnte aber auch eine Brennstoffzelle befeuern. Ob das besonders nachhaltig ist, Lebensmittel hierfür zu verwenden, ist umstritten. Foto: Agrana\n\nBleibt noch die Option, die Brennstoffzelle mit Bio-Ethanol zu betreiben. Aber so wirklich nachhaltig erscheint die Idee, noch mehr Lebensmittel für die Spritproduktion zu verwenden, dann aber auch nicht.\n\nDie Alternative\n\nBatteriebetriebene E-Busse fahren bereits in Wien, als Bürgerbusse auch in Niederösterreich und im Burgenland. Sie bedienen vor allem kurze Strecken, verbinden Orte, mobilisieren Regionen, Fahrpausen werden zum Laden genutzt. Für die Langstrecke sind diese Busse aber keine Lösung.\n\nDoch das macht vielleicht auch gar nichts, ergibt sich bei genauerer Betrachtung. Auch wenn Unternehmen wie Flixbus derzeit weit entfernte Destinationen mit Bussen bedienen, wird das wohl nicht die ideale Mobilität der Zukunft sein. Dazu sind die derzeitigen Busse nicht komfortabel genug. Weite Strecken kommod bewältigen lassen sich derzeit am besten im Schlafwagen im Zug. Auch aus ökologischer Sicht ist die Eisenbahn das ideale Fahrzeug für Langstrecken.\n\nBleibt dem Bus also die Aufgabe, die Bahnhöfe mit den Gemeinden in der Nähe zu verknüpfen. Das könnten E-Busse schon heute ganz gut. Hierfür unzählige und riesige Wasserstofftankstellen zu bauen erscheint da eher wenig sinnvoll. (Guido Gluschitsch, 5.9.2020)", "Ahrensburg. Nur anderthalb Jahre nach seinem Comeback schließt der Ahrensburger Gastwirt Ezio Nori wieder sein Weinlokal Casa Rossa an der Manhagener Allee. Auf Abendblatt-Anfrage bestätigte er, dass am Sonnabend, 1. Februar, ein Abschiedsabend mit Livemusik gefeiert werden soll.\n\n„Ich habe es 13 Jahre lang genossen, Gastronom zu sein, meine Gäste mit italienischer Küche und Livemusik zu begeistern“, sagt Nori, der in der Schlossstadt auch eine Eisdiele betreibt.\n\nEzi Nori ist bereits mit möglichen Nachfolgern im Gespräch\n\n„Doch nachdem ich im vergangenen November meinen Eiskonditormeister verloren habe, muss ich mich jetzt auf mein erstes Standbein konzentrieren. Der Restaurantbetrieb bindet zu viel Zeit, das schaffe ich nicht mehr.“\n\nDie Ahrensburger müssen deshalb am Standort des Casa Rossa künftig dennoch nicht auf Gastronomie verzichten. „Ich bin bereits mit mehreren Interessenten im Gespräch, die hier wieder ein Lokal eröffnen wollen“, sagt Nori. Noch sei aber kein Pachtvertrag unterschrieben.\n\nDer Eintritt zum Abschiedsabend im Casa Rossa ist kostenlos\n\nDer Italiener, selbst passionierter Klavierspieler, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder bekannte Musiker zu Konzerten ins rote Haus nahe des Rondeels gebeten. Zwischenzeitlich hatte er 2018 sein Lokal verpachtet, es aber im August 2018 wieder selbst übernommen.\n\nBeim Abschiedsfest am Sonnabend treten das Rock 'n' Roll Orchestra von Andrew Winchester sowie Überraschungsgäste auf. Einlass ist ab 18 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei. Wer das Büfettangebot nutzt, zahlt 15 Euro pro Person."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Grünheide\n\nDer US-Elektroautobauer Tesla wird nach Angaben der Brandenburger Landesregierung den Antrag für die Genehmigung der geplanten ersten Fabrik in Europa überarbeiten. Dort seien wesentliche Dinge geändert im Design der Anlage, so dass damit auch ein deutlich reduzierter Wasserbedarf angemeldet werde, sagte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach ( SPD) am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Landtags in Potsdam. „Damit wird es sogar zu einer erneuten Offenlegung der Unterlagen kommen.“ Sie sollen in Grünheide und Frankfurt (Oder) ausgelegt werden. Tesla will in Grünheide nahe Berlin ab 2021 E-Autos herstellen.\n\nKritiker sehen die öffentliche Versorgung mit Trinkwasser mit der Ansiedlung von Tesla in Grünheide im Kreis Oder-Spree in Gefahr. Das Unternehmen hatte allerdings bereits erklärt, den Verbrauch senken zu wollen. Gegen das Vorhaben gingen rund 360 Einwände ein. Ein Antrag zur Erörterung der Kritik wurde wegen der Corona-Krise verschoben. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Steinbach sagte, es solle in jedem Fall eine öffentliche Anhörung geben.\n\nAnzeige\n\nDer Minister geht davon aus, dass der neue Antrag von Tesla die Chance für eine abschließende umweltrechtliche Genehmigung erhöhen wird. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg habe in seinem Urteil zur erlaubten vorzeitigen Rodung bereits eine wahrscheinliche Genehmigung attestiert, sagte Steinbach. Der veränderte Antrag werde dies positiv verändern.\n\nWeitere MAZ+ Artikel\n\nDas OVG hatte im Februar die Eilanträge zweier Umweltverbände zurückgewiesen. Die abschließende Genehmigung über das Bundesimmissionsschutzrecht werde aus seiner Sicht erst ab Oktober im Bereich des Möglichen sein, sagte der Minister. Falls der Bau nicht genehmigt werde, müsse Tesla auf eigenes Risiko vorgenommene Schritte zurückbauen: „Dann haben sie Pech gehabt.“\n\nTesla will ab Sommer 2021 in Grünheide in Brandenburg in seiner ersten Fabrik in Europa rund 500 000 Elektroautos im Jahr bauen.\n\nUmweltschützer sehen beim Bau der Fabrik auch das Grundwasser gefährdet. Die Betankung von Baufahrzeugen auf dem Tesla-Gelände fände direkt über dem Erdreich ohne die gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen statt, kritisierte die Bürgerinitiative gegen die Gigafactory Grünheide am Dienstag. Das Umweltministerium teilte dazu am Abend mit, die zuständigen Behörden prüften die Einhaltung der Bestimmungen.\n\nLesen Sie auch\n\nVon RND/dpa", "pos": ["According to the Brandenburg state government, Tesla must revise the application for approval of the planned first Gigafactory in Europe. This also means that the documents will be made public again.\n\nIn the new application, “essential things” have been changed, said Minister of Economics Jörg Steinbach on Wednesday at the state parliament’s economic committee in Potsdam. “This will even lead to a renewed disclosure of the documents,” meaning a public display. So far, a total of 360 objections have been received against the construction project.\n\nOne of the objections concerns the expected water demand of the plant. This had caused criticism; some residents and experts even saw the public drinking water supply in the Oder-Spree district in danger. The Strausberg-Erkner water board (WSE) had also warned of water shortages. Elon Musk had even joined the discussion about the registered water demand via Twitter and called the amount listed in the documents a theoretical maximum value. On most days, the factory’s water requirements would be significantly lower.\n\nTo realise lower water consumption, technical procedures would be changed, it was said in Potsdam. This, in turn, would affect the construction of the plant, which would result in a change in the permit. And since the changes in the applications are far-reaching, the state of Brandenburg has decided to disclose them again.\n\nAccording to his statements, the Minister of Economics Steinbach assumes that the new application will increase the chances for a permit. The Higher Administrative Court of Berlin-Brandenburg had already certified a “probable approval” for the previous application with high water demand in its ruling on permitted early clearing. According to Steinbach, a final permit will probably only be “within the realm of possibility from October on”.\n\nBecause of the new date for the approval (after all, only about three quarters of a year before the planned start of production in summer 2021), Sebastian Walter, the parliamentary group leader of Brandenburg and economic policy spokesman of the Left Party, told he local broadcaster RBB: “I now have justified doubts about the schedule.\n\nEven if, according to RBB, construction work in Grünheide is currently suspended (the pillar foundations for the foundation are not included in the original plans), Tesla will hardly be able to wait until the final approval in October. The company will probably try to continue working with provisional permits. If the construction is not approved, according to Steinbach, Tesla will have to dismantle any steps taken at its own risk: “Then they’re out of luck.”\n\nlr-online.de, rbb24.de, tagesspiegel.de (all in German)"], "neg": ["Sign Me Up to receive the free Logistics Brief Newsletter and Resources\n\nThis site is protected by reCAPTCHA and the Google Privacy Policy and Terms of Service apply.\n\nYou can’t predict the rise of a pandemic such as the Coronavirus. But you can prepare your supply chain to have more options when disruption strikes.\n\nJoin this informative webinar with Rob Handfield, Bank of America University Distinguished Professor of Supply Chain Management at NC State University, who will go over how the Coronavirus has impacted supply chains, as well as discussing approaches for preparing your supply chain for future outbreaks of major global disruptions. The world is becoming a riskier place, and it is important to plan for disasters ahead of time.\n\nSome pressing topics that will be covered include:\n\nMapping the upstream supply base to understand business impacts\n\nHow to prepare for the unexpected, without having to predict the unexpected\n\nIntegration of suppliers in preparedness planning\n\nCreating worst case scenario planning and mitigation\n\nApril 28th, 2020, 9:30 AM PDT, 12:30 PM EDT, 5:30 PM BST\n\nSupply Chain Brief and Logistics Brief’s webinars are applicable for the Institute of Supply Chain Management (ISM) recertifications. Attendance of this webinar will earn one continuing education unit (CEU) toward your CPSM® or CPSD™ recertifications.\n\nSponsored by:", "Der sonst recht scheue Keanu Reeves erklärt sich bereit, 15 Minuten lang die Fragen eines Fans zu beantworten, wenn der nur ordentlich etwas springen lässt. Dazu bewogen hat ihn die Idee, mit seinem Einsatz Gutes zu tun.\n\nWer schon immer mal mit Keanu Reeves plaudern wollte, hat diese Woche eine einmalige Gelegenheit. Allerdings müssen Interessenten dafür tief in die Tasche greifen. Für einen guten Zweck spendet der Schauspieler einen 15-Minuten-Zoom-Call, der im Internet zu ersteigern ist.\n\nDas Startgebot der Auktion liegt bei 10.000 Dollar, die Einnahmen kommen der Kinder-Krebsstation \"Camp Rainbow Gold\" in Idaho zugute, das auf Instagram ein Foto zu der Aktion gepostet hat. Die Versteigerung läuft bis 22. Juni, Termin für den Anruf ist die Woche des 6. Juli.\n\nWomöglich interessiert den Anrufer unter anderem, wie es denn nun mit den wegen der Corona-Pandemie gestoppten Dreharbeiten zum vierten \"Matrix\"-Teil weitergeht. Neben Keanu Reeves werden auch Carrie-Ann Moss, Jada Pinkett Smith und Lambert Wilson wieder in ihre altbekannten Rollen schlüpfen. Wie das US-Magazin \"Variety\" kürzlich berichtete, soll die Arbeit Anfang Juli wieder aufgenommen werden. Der Kinostart von \"Matrix 4\" war ursprünglich für Mai 2021 angedacht, nun plant Warner Bros. mit dem 1. April 2022.\n\n\"Bill & Ted\" ohne Starttermin\n\nMit \"Bill & Ted 3\" gibt es zudem eine weitere Kult-Fortsetzung mit Reeves in einer der Hauptrollen. Die ersten beiden Teile mit dem heute 55-Jährigen und dem ein Jahr jüngeren Alex Winter stammen aus den Jahren 1988 und 1991, und mit \"Face The Music\" wird der Klamauk von einst nun fortgeführt.\n\nDieses Mal bekommen die beiden in die Jahre gekommenen Protagonisten Besuch aus der Zukunft. Dieser teilt ihnen mit, dass sie ihren Auftrag, Harmonie im Universum zu schaffen, verfehlt haben. Den dafür nötigen Rocksong haben sie noch immer nicht geschrieben. Doch Bill und Ted wissen sich zu helfen. Sie wollen in die Zukunft reisen und das Lied einfach bei sich selbst stehlen.\n\nEigentlich sollte \"Bill & Ted Face The Music\" im August in die Kinos kommen, doch ist der Start aufgrund der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben. Auch hier müssen sich Reeves-Fans also noch eine Weile gedulden. Ein Videocall mit dem Lieblingsstar könnte ihnen die Wartezeit aber sicher versüßen.", "Die Corona-Pandemie sorgt für leere Schulen in Deutschland. Die Kultusminister der Länder wollen sich am Dienstag auf ein Konzept für die schrittweise Öffnung der Schulen einigen. In NRW sorgt die Strategie der Landesregierung jedoch weiter für Streit.\n\nMainz/Berlin. Die Kultusminister der Länder wollen sich an diesem Dienstag auf ein gemeinsames Konzept zur schrittweisen weiteren Öffnung der Schulen verständigen. Das Konzept soll der Ministerpräsidentenkonferenz für die nächste Beratung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zugeleitet werden. Diese Besprechung zu weiteren Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie ist für Donnerstag geplant.\n\n+++Immer aktuell: Hier geht’s zum Corona-Liveblog+++\n\nAm Montagnachmittag hatten die Länderminister etwa zwei Stunden lang über ein „Rahmenkonzept für die Wiederaufnahme von Unterricht in den Schulen“ beraten. Der Entwurf sollte noch in einzelnen Punkten überarbeitet werden. Über den Inhalt machte die Kultusministerkonferenz (KMK) zunächst keine Angaben. Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) führt zurzeit den KMK-Vorsitz. Die meisten Bundesländer planen eine weitere teilweise Schulöffnung für den 4. Mai.\n\nNRW will alle Schüler vor den Sommerferien in die Schulen holen\n\nNRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hatte als Ziel genannt, alle Schüler vor den Sommerferien wieder in die Schulen zu holen – wohl in einem rollierenden System. In NRW können Abiturienten seit vergangenem Donnerstag nach beinahe sechs Wochen coronabedingter Schließungen freiwillig wieder zur Schule kommen. Für Prüflinge, die vor anderen Abschlüssen stehen, gilt Schulpflicht. Es wird unter Schutzbestimmungen wie einem Mindestabstand unterrichtet. Ab dem 4. Mai könnte es weitere Schulöffnungen geben, hatte Schulstaatssekretär Mathias Richter (FDP) im Kommunalausschuss des Landtags erklärt.\n\nDie Landeselternschaft integrierter Schulen NRW (Leis NRW) und die Landeselternkonferenz NRW wollen am Dienstagnachmittag ihre Position zum Schulbetrieb in der Corona-Krise und zu Hygiene-Konzepten deutlich machen. „Die bisher vorgelegten Konzepte treiben Blüten und lassen viele Fragen offen“, erklärten sie vorab. Es fehle an klaren Vorgaben, an guten gemeinsam erarbeiten Konzepten und am Willen, alle schulisch relevanten Beteiligten einzubinden.\n\nSpannungen zwischen Land NRW und Kommunen\n\nFür diesen Freitag ist ein Spitzentreffen der Landesregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden geplant. Neben Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) werden an der Schaltkonferenz auch der stellvertretende Ministerpräsident Joachim Stamp, Schulministerin Gebauer (beide FDP) sowie Kommunalministerin Ina Scharrenbach (CDU) teilnehmen. „Ministerpräsident Laschet ist den Gemeinden, Städten und Kreisen außerordentlich dankbar für ihren intensiven Einsatz im Umgang mit der Corona-Virus-Pandemie“, erklärte ein Sprecher.\n\nKritik von Laschet an der Corona-Krisenbewältigung der Kommunen hatte am Montag für viel Ärger gesorgt. Schuldzuweisungen, die Kommunen hätten sich auf eine erste Öffnung der Schulen nicht rechtzeitig vorbereitet, belasteten das Vertrauensverhältnis der Kommunen zur Landesregierung. Das betonten Städtetag NRW, Städte- und Gemeindebund (StGB) und Landkreistag NRW gemeinsam. Die öffentlich geäußerte Kritik helfe auch nicht bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.\n\nLaschet hatte in der TV-Talkshow „Anne Will“ am Sonntagabend angedeutet, die Kommunen in Nordrhein-Westfalen seien auf die Schulöffnung nicht ausreichend vorbereitet gewesen und hätten etwa nicht rechtzeitig Desinfektionsmittel beschafft. Derartige Kritik entbehre „jeglicher sachlicher Grundlage“, monierten die Verbände.\n\nRND/dpa", "Nairobi (dpa) - In Kenia nutzen Fashion- und Möbeldesigner ihr Handwerk, um in Zeiten der Corona-Krise für ärmere Kenianer in Slums Masken herzustellen.\n\n«Unsere Mission ist es zu versuchen, diese Masken in die Hände und auf die Gesichter von schutzbedürftigen Menschen zu kriegen», erklärt die Möbelmacherin Sara Reeves. «Je mehr Menschen Masken tragen, desto besser ist es für uns alle in Kenia.»\n\nSeit kurzem müssen alle Menschen in Kenia in der Öffentlichkeit Masken tragen - doch die wenigsten können sich eine leisten. Vor allem in Slums in Nairobi leben die Anwohner auf engstem Raum oft mit mangelnder Hygiene und wenig finanziellen Rücklagen.\n\nBislang gibt es in Kenia mindestens 158 bestätigte Fälle von Covid-19 und die Sorge ist groß, dass das Gesundheitssystem und die Wirtschaft schwer unter einer weiteren Ausbreitung leiden werden.\n\nReeves stellt normalerweise mit ihrem Unternehmen Love Artisan in einer kleinen Werkstatt in Nairobi Möbel her, doch wegen der Corona-Krise musste sie diese schließen. Sie und ihre Mitarbeiter nutzen nun ihre Zeit, Nähmaschinen und Stofffetzen für etwas Gutes. Für jede verkaufte Maske spende sie eine, erklärt Reeves.\n\nBislang habe sie rund 500 produziert, 700 weitere würden diese Woche folgen. Die Masken - aus für Ostafrika typischen bunten Kitenge-Stoffen - spendet sie zunächst Händlern und Handwerkern im Umkreis ihrer Werkstatt, die oft in Slums leben, wenig Schutz gegen Covid-19 haben und bereits jetzt in wirtschaftlicher Not sind, wie Reeves erklärt.\n\nAuch andere Designer in Kenia haben ähnliche Initiativen gestartet, etwa die Fashion-Marke Lilabare. Sie verkauft normalerweise Kleidung, produziert nun aber Masken - zehn Prozent der verkauften Masken werden nach eigenen Angaben an ärmere Menschen gespendet.", "Innerhalb eines Jahres sollte eine Vereinbarung gefunden werden, sagte er der britischen Zeitung „The Guardian“ (Samstag). „Mehr ist nicht drin.“Die Zeit laufe davon, sagte Selenskyj. Er wolle sich danach auf innenpolitische Probleme konzentrieren. „Wenn es länger dauert, müssen wir das Format ändern und eine andere Strategie wählen.“ Details nannte er nicht.Die Frist für das Ultimatum soll Selenskyj zufolge im Dezember ablaufen – zum Jahrestag des Ukraine-Gipfels in Paris.Selenskyj erklärte erneut, Änderungen an dem 2015 vereinbarten Minsker Friedensplan vornehmen zu wollen. Russland lehnt das aber ab. „Ich werde meine 5 Jahre, die mir das ukrainische Volk gab, nicht dafür nutzen, um 5 Jahre an Minsk zu arbeiten. Das werde ich nicht tun.“ Mit Blick auf die Kriegsgebiete Donezk und Luhansk sagte das ukrainische Staatsoberhaupt: „Sobald es dort keine Menschen mit Waffen gibt, wird das Schießen aufhören. Das ist wichtig.“Seit 2014 kämpfen ukrainische Regierungstruppen gegen die von Russland unterstützten Separatisten. UN-Schätzungen zufolge sind seitdem rund 13.000 Menschen getötet worden. Die Umsetzung des in Minsk (Weißrussland) Friedensplans kommt nur schleppend voran.Deutschland und Frankreich vermitteln in dem Konflikt. Selenskyj hofft nun auf einen neuen Gipfel im April, wo er mit Kremlchef Wladimir Putin erneut nach Lösungen für Frieden suchen möchte. Beide Präsidenten trafen sich bereits und telefonierten mehrfach. Dazu sagte Selenskyj: „Ich glaube, er hat mir zugehört. Ich hatte dieses Gefühl. Ich hoffe, dass mein Gefühl nicht falsch ist.“\n\napa/dpa"], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der japanische Autohersteller Mitsubishi steht unter dem Verdacht, Diesel-Käufer mit illegalen Abschalteinrichtungen betrogen zu haben.\n\nBei einer Razzia in vier Bundesländern durchsuchten Ermittler am Dienstag Geschäftsräume der deutschen Mitsubishi-Niederlassung, einer Tochtergesellschaft und zwei großer Zulieferer. Der Zulieferkonzern Continental bestätigte in Hannover Informationen der „Wirtschaftswoche“, dass das Unternehmen als Zeuge in dem Verfahren geführt wird.\n\nEs geht laut Mitteilung der Frankfurter Justiz um den Vorwurf des Betruges mit illegalen Abschalteinrichtungen bei Vierzylinder-Diesel-Fahrzeugen mit den Abgasnormen Euro 5 und 6. Diese sollen möglicherweise erkennen, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. Die Grenzwerte insbesondere für Stickoxide würden dann zwar auf dem Prüfstand, nicht jedoch im Realbetrieb eingehalten.\n\nInsgesamt seien zehn Objekte in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen und Bayern durchsucht worden, teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit.\n\nMitsubishi bestätigte die Durchsuchungen\n\nNeben der Mitsubishi-Deutschlandzentrale in Friedberg/Hessen gab es Einsätze in Frankfurt am Main, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Darmstadt-Dieburg, in Hannover, in Regensburg, im Kreis Freising und im Kreis Heinsberg. Dort sollten Beweismittel gewonnen werden. Die Durchsuchungen dauerten am Nachmittag noch an.\n\nDie Ermittler forderten Käufer von Mitsubishi-Dieselfahrzeugen auf, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen. Sie sollten Kaufvertrag sowie Fahrzeugschein und -brief mit zu einer örtlichen Polizeidienststelle bringen.\n\nDort könnten sie auch Strafanzeige stellen. Betroffen sind Dieselfahrzeuge mit 1,6 Litern Hubraum ab September 2015 und mit 2,2-Liter-Maschinen ab November 2012. Bei einem erhärteten Verdacht drohen den Kunden laut Justiz Fahrverbote und sogar die Stilllegung ihrer Fahrzeuge.\n\nMitsubishi bestätigte die Durchsuchungen. Inhaltlich äußerte sich die Importgesellschaft zunächst nicht. Das eng mit Nissan und Renault verbundene Unternehmen hatte bereits im Jahr 2016 Manipulationen bei Abgasmessungen eingeräumt. Allerdings ging es damals um Benziner, die nicht nach Deutschland geliefert worden seien.\n\nÜber 30 Milliarden Euro Kosten für juristische Verfahren\n\nContinental ist nach Bosch global der zweitgrößte Autozulieferer. Der Dax-Konzern aus Hannover baut seine Strukturen und Angebote derzeit stark in Richtung Elektronik, Sensorik, Elektromobilität und Software um. Seine Antriebssparte hat aber beispielsweise auch Techniken zur Abgasnachbehandlung und Katalysatoren im Programm. Ebenso liefert das Unternehmen Kunden aus der Autoindustrie Bauteile zur Einspritzung von Harnstoff-Lösungen („AdBlue“) zu, mit denen die Stickoxide im Abgasstrom reduziert werden sollen.\n\nPrinzipiell ist die Erkennung einer Prüfstandssituation durch eine Software in der Motorsteuerung nicht unzulässig. Nur so können etwa bestimmte Fahrzeug-Diagnoseprogramme ablaufen. Solche Funktionen dürfen jedoch nicht dazu missbraucht werden, dass umgekehrt im Nicht-Testmodus – also auf der Straße – automatisch deutlich höhere Schadstoffwerte zugelassen werden. Die Abgasnachbehandlung darf nicht so eingestellt sein, dass die Reinigung entgegen den offiziellen Schadstoffwert-Angaben grundsätzlich heruntergefahren wird.\n\nDie Entdeckung einer Software zur gezielten Täuschung über die tatsächlichen Abgaswerte auf der Straße hatte im September 2015 zum VW-Dieselskandals geführt. US-Behörden und Wissenschaftler hatten damals herausgefunden, dass die Abgasreinigung vieler Dieselmodelle von Volkswagen nur auf dem Prüfstand voll aktiviert war.\n\nDieser Betrug stürzte den Konzern in eine tiefe Krise, bis heute verbuchte VW mehr als 30 Milliarden Euro an Kosten für juristische Verfahren. Auch mit Blick auf andere Hersteller wurden Zweifel laut, ob möglicherweise Manipulationsprogramme zum Einsatz kamen. (dpa)\n\nEine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times\n\nWer hat die Weltherrschaft? Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Immer klarer wird, dass die Geschichte der Menschheit nicht so ablief, wie sie heutzutage gelehrt wird. Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ gibt die lange gesuchten Antworten.\n\n„Kapitalismus abschaffen“? „Wohnungsgesellschaften enteignen“? Familie auflösen? Keinen Wohlstand und keine Kinder mehr wegen des Klimas? Frühsexualisierung? Solche Gedanken sind in Politik, Medien und Kultur populärer denn je. Im Kern drücken sie genau das aus, was einst schon Karl Marx und seine Anhänger der gesamten Menschheit aufzwingen wollten.\n\nDer Kommunismus hat im 20. Jahrhundert hunderte Millionen Menschen physisch vernichtet, heute zielt er auf ihre Seelen. Bei vielen Menschen blieb glücklicherweise die der menschlichen Natur innewohnende Güte erhalten – was den Menschen die Chance gibt, sich vom Einfluss des „Gespenst des Kommunismus“ zu befreien.\n\nHier weitere Informationen und Leseproben.\n\nFoto: Epoch Times Ein Buch für alle, denen das Schicksal der Welt am Herzen liegt: „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ – Das Kapitel 16 beinhaltet das Thema „Öko“ und trägt den Titel: „Pseudoreligion Ökologismus – Der Kommunismus hinter dem Umweltschutz“.\n\nISBN Band 1: 978-3-9810462-1-2, Band 2: 978-3-9810462-2-9, Band 3: 978-3-9810462-3-6, Drei Bände 1-3: 978-3-9810462-6-7. Einzeln kostet jeder Band 19,90 Euro (zzgl. 2,70 Euro Versandkosten), alle drei Bände gemeinsam sind im Moment noch zum Sonderpreis von 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands) zu erwerben. Das Buch hat insgesamt 1008 Seiten und über 1200 Stichworte im Indexverzeichnis.\n\nBestellmöglichkeiten: Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich in unserem neuen Online-Buch-Shop, bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]\n\nDas Buch gibt es auch als E-Book und als Hörbuch\n\nDas E-Book gibt es in den Formaten PDF, EPUB oder MOBI. Das Hörbuch bieten wir im MP3-Format zum Download an. Einzeln kostet jeder Band 17,90 Euro, alle drei Bände sind im Moment noch zum Sonderpreis von 43,00 Euro zu erwerben. E-Books und Hörbücher sind in unserem neuen Online-Buch-Shop oder direkt beim Verlag der Epoch Times bestellbar – Tel: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]", "pos": ["German prosecutors on Tuesday launched raids on Mitsubishi's German subsidiary as well as several automotive suppliers across the country as part of an investigation into Mitsubishi's alleged use of devices designed to cheat on emissions tests for two types of engines.\n\nFrankfurt authorities said they had opened a fraud investigation against executives at \"an international car group, a subsidiary of an international car dealership and two international car suppliers.\"\n\nRead more: Going Electric: A road trip through Germany\n\nWatch video 01:36 Share Koreans seek Mitsubishi assets Send Facebook google+ Whatsapp Tumblr linkedin stumble Digg reddit Newsvine Permalink https://p.dw.com/p/3Mdol Koreans seek Mitsubishi compensation\n\nA total of 10 commercial properties in North Rhine-Westphalia, Hesse, Lower Saxony and Bavaria were searched. Three of the properties raided belonged to automotive supplier Continental, which is listed as a witness in the case.\n\nThe investigation is focusing on Mitsubishi diesel vehicles with 1.6- and 2.2-liter engines that adhere to Germany's highest Euro 5 and Euro 6 ratings, for meeting certain environmental standards.\n\nRead more: Stuttgart to introduce diesel driving ban in 2019\n\nProsecutors said in a statement that \"there is a suspicion that the engines are equipped with a so-called shutdown device\" that makes the emissions appear lower than they actually are.\n\nThe Japanese automobile manufacturer is also part of a business alliance with Renault and Nissan.\n\nRead more: Carlos Ghosn claims put a spotlight on Japan's legal system\n\nThe raids are the latest instance in an ongoing set of scandals — dubbed Dieselgate — over emissions cheating. In 2015, Volkswagen admitted to installing software in 11 million diesel-fuelled vehicles to pass emissions tests. The devices allowed the vehicles to emit up to 40 times the legal limit of nitrogen oxide.\n\nThe probe is a first for Mitsubishi with regard to emissions cheating. However, in 2016, the carmaker admitted to publishing exaggerated mileage ratings for car models that it sold in Japan.\n\nWatch video 01:35 Share Volkswagen appears in court in Germany Send Facebook google+ Whatsapp Tumblr linkedin stumble Digg reddit Newsvine Permalink https://p.dw.com/p/3QVcM Volkswagen appears in court in Germany\n\nEvery evening, DW sends out a selection of the day's news and features. Sign up here.\n\nlc/ng (AFP, dpa, Reuters)"], "neg": ["Those that can are ramping up fiscal responses, while some are even starting to loosen restrictions on economic life.\n\nBy wiiw Economists\n\nFollowing on from our weekly update (see here), today we release an updated overview of the main fiscal, monetary and public order measures in Central, East and Southeast Europe (CESEE) to deal with the spread of the Coronavirus. The main table including measures for 23 CESEE countries can be downloaded here. Our first overview of key measures was released on March 27th (see main article here and table of measures here).\n\nSince our initial update several key developments have occurred:\n\nSome countries (notably including Russia ) have introduced more stringent social distancing measures.\n\n) have introduced more stringent social distancing measures. By contrast, the Czech Republic (like Austria and Denmark) has started to move in the other direction, announcing some relaxation of its (until now fairly stringent) social distancing rules.\n\n(like Austria and Denmark) has started to move in the other direction, announcing some relaxation of its (until now fairly stringent) social distancing rules. Quite a few countries in the region have announced or started to implement more sizeable fiscal responses. The biggest planned response is in Hungary (18-20% of GDP) although our country expert is dubious about whether this is achievable (see separate article here. Serbia and Slovakia are among other countries that have announced more significant fiscal measures as a share of GDP since our last update.\n\n(18-20% of GDP) although our country expert is dubious about whether this is achievable (see separate article here. and are among other countries that have announced more significant fiscal measures as a share of GDP since our last update. Apart from Hungary, the biggest fiscal plans as a share of GDP are now in Croatia, Serbia, the Baltic states and Kazakhstan.\n\nBased on this, we have updated the broad groups of responses that we published on March 27th:", "Höhepunkt am Sonntag\n\n+ © Foto: Dahm Am Sonntag sind in NRW durch den Sturm Schäden zu Erwartungen. Vor zwei Jahren waren beim Sturm \"Friederike\" zahlreiche Bäume umgestürzt. © Foto: Dahm\n\nEin Sturm wird am Sonntag NRW durchschütteln. Es könnte heftig werden: Meteorologen fühlen sich beim Blick auf die Wetterkarten an Orkan \"Kyrill\" erinnert.\n\nNRW - Wie schlimm wird der Sturm am Wochenende? Fest steht: Spätestens am Sonntag wird ein Atlantiktief den Westen Deutschlands erreichen - mit viel Regen und vor allem viel Wind.\n\nDie Frage ist nur noch, wie stark der Sturm wird. Die Wettermodelle deuten auf eines der markantesten Sturmereignisse der vergangenen 10 bis 15 Jahre hin, sagt Matthias Habel, Meteorologe bei WetterOnline.\n\nDie Wetterkarten erinnern an Orkan \"Kyrill\", der im Jahr 2007 in NRW verheerende Schäden angerichtet hat.Was den Meteorologen besonders große Sorgen bereitet, berichtet\n\nwa.de*.\n\n*wa.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.", "Greta Thunberg, a frail schoolgirl activist, has become a poster child for the green movement, sparking rumours about massive support machinery running behind her.\n\nWhile working on a documentary called “Greta Inc.” journalist Keean Bexte from Canada's Rebel News recently visited Stockholm to interview Greta Thunberg.\n\nAmong other things, Bexte wanted to ask Greta questions about the PR expert, environmentalist, and entrepreneur Ingmar Rentzhog, who is seen as instrumental to Thunberg's meteoric rise from virtually unknown teenage girl to international stardom.\n\nHowever, when Bexte tried to reach Greta to ask questions, he faced brutal treatment from Thunberg's Swedish bodyguards, by his own account. They demanded that Bexte produced an ID and claimed that it was illegal for him to be on the scene.\n\nWhen Bexte stayed and continued to ask Greta questions, the bodyguards did not hesitate to apply physical force. Two of them reportedly punched Bexte several times and one of them hit him in the stomach. The attack was captured on film and featured in Rebel News' recent documentary.\n\nWe had only spoken once prior to this. Even though I was on the other side of the world, wearing a parka, and we hadn't spoken in months- Greta hadn't been asked a tough question since last seeing me. Greta recognized me because I ask tough questions. SAD. https://t.co/LWfXy2g9oj pic.twitter.com/oJeYpSndCM — Keean Bexte 🇨🇦🇸🇪 (@TheRealKeean) January 25, 2020\n\n​“I flew to Stockholm, Sweden, to watch Greta’s so-called 'school strikes' for myself, because I don’t trust the mainstream media narrative that she is the guardian of her own agenda”, Bexte said. “But within minutes of appearing at one of Greta’s marches, as I tried to ask her some questions about her protest movement, I was punched in the gut and shoved away by a plain-clothed security guard – in fact, two of them threatened me and told me to 'f**k off!'\", he continued. “After that, I knew I was on to something”, he concluded his account.\n\nAccording to Bexte, Greta Thunberg's rise to celebrity status is not haphazard.\n\n“Her canonization as a climate saint was coordinated and executed by a cabal of left-wing eco-elites – including her parents and their famous friends”, he wrote.\n\nNEW: @GretaThunberg has elite security following her at home and on her intercontinental field trip. Kids were trained to act as a hidden security screen for the Climate Crusader. In Stockholm, well, lets just say they weren't kids pushing me around\n\nWATCH: https://t.co/LWfXy2g9oj pic.twitter.com/p25sJc29zf — Keean Bexte 🇨🇦🇸🇪 (@TheRealKeean) January 24, 2020\n\n​\n\nRentzhog, the founder of green social network start-up We Don’t Have Time, admittedly helped Greta's rise to international fame by releasing a video after allegedly stumbling upon her “by chance” during her climate strike outside the house of parliament in Stockholm. Later, he backtracked on this story as it was revealed that he already knew her parents from before. Subsequently, he was accused of “eco-profiteering” for using Greta's name in promotional materials without her consent. Still, We Don't Have Time, continues to promote her work.\n\nGreta Thunberg, a 17-year-old teen with a 4-million-strong followship on Twitter, won numerous awards for her incessant activism and calls for fellow schoolchildren to strike in order to provoke more forceful climate action from the authorities. She insists on being “completely independent” and writing her speeches herself, which many have doubted – not least given her diagnosis of Asperger's and autism, as well as a medical record that includes eating disorders and depression.", "Coronavirus auf Kreuzfahrtschiff Nach zweiwöchiger Quarantäne - Passagiere verlassen \"Diamond Princess\"\n\nErleichterung bei den rund 3000 Menschen auf der \"Diamond Princess\": Die Quarantäne wegen des Virus Sars-CoV-2 ist beendet. Die ersten Passagiere gehen vom Schiff - bei anderen wird es noch etwas dauern.", "(Bloomberg) -- Hungarian Prime Minister Viktor Orban said he’s ready to start a new political platform in Europe if his Fidesz party is forced out of the European People’s Party, the continent’s biggest such group.\n\nOrban has repeatedly threatened to preemptively withdraw from the center-right alliance within the European Union, which has suspended Fidesz while it evaluates its actions to undercut democracy. Orban said Thursday that a decision will be taken after meetings in the coming days with EPP President Donald Tusk, the head of German Chancellor Angela Merkel’s CDU party and Austrian Chancellor Sebastian Kurz, an influential EPP member.\n\nBut at this point, Orban is still trying to persuade the EPP, the biggest group in the European Parliament, to become “less liberal” and hew closer to policies the Hungarian leader has espoused, Orban said. Those include staunchly opposing immigration and prioritizing national sovereignty in decision-making.\n\n“If EPP is unable to change itself, we think in the future it will be obsolete and we need a new European initiative, which is Christian Democrat,” Orban told reporters in Budapest.\n\nThe EPP has played a key role in protecting Orban over the past decade, as he has centralized power at home while drawing EU probes over the erosion of the rule of law. But the party’s patience has worn thin, and it suspended Fidesz in March. Orban urged the group to embrace the continent’s populist agenda, including anti-immigration.\n\nThe Hungarian leader said he was already talking with potential allies for his new EU party, including in Poland, whose ruling Law & Justice Party belongs to the European Conservatives and Reformists, the sixth largest group in the European Parliament. Orban didn’t rule out that his Fidesz party may join the ECR if his bid to create his own falls through.\n\n(Updates with quote, details from second paragraph.)\n\nTo contact the reporter on this story: Zoltan Simon in Budapest at zsimon@bloomberg.net\n\nTo contact the editors responsible for this story: Scott Rose at rrose10@bloomberg.net, Michael Winfrey, Andrea Dudik\n\nFor more articles like this, please visit us at bloomberg.com\n\n©2020 Bloomberg L.P."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Maas redet mit Netanjahu über Annexionspläne\n\nEs ist der erste Besuch von Außenminister Maas in einem Land außerhalb der EU seit Beginn der Corona-Krise: Am Mittwoch bricht er nach Israel und Jordanien auf. Es dürfte eine seiner bisher schwierigsten Auslandsreisen werden.\n\nBerlin (dpa) - Außenminister Heiko Maas (SPD) reist am Mittwoch nach Israel, um mit der neuen Regierung dort unter anderem über den Nahost-Plan von US-Präsident Donald Trump und die geplante Annexion besetzter Palästinensergebiete zu sprechen.\n\nMaas treffe bei seinem Kurzbesuch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Außenminister Gabi Aschkenasi und Verteidigungsminister Benny Gantz, gab ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin bekannt.\n\nAuf den sonst üblichen Besuch bei der palästinensischen Regierung in Ramallah verzichtet Maas unter Verweis auf die „erschwerten Bedingungen“ wegen der Corona-Pandemie. Es ist allerdings ein Gespräch per Video mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Mohammed Schtaje von Jordanien aus geplant, der zweiten Station der Reise.\n\nDie neue israelische Regierung ist am 17. Mai nach einer beispiellosen politischen Hängepartie mit drei Wahlen innerhalb eines Jahres vereidigt worden. Maas ist der erste hochrangige Regierungsvertreter aus dem Ausland, der die neue Regierung besucht.\n\nDas heikelste Thema wird die geplante Annexion jüdischer Siedlungen und des Jordantals im palästinensischen Westjordanland auf Grundlage von Trumps Nahost-Plan sein. Die israelische Regierung könnte damit bereits am 1. Juli beginnen - an dem Tag, an dem Deutschland die Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union und den Vorsitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen übernimmt.\n\nDie Bundesregierung wird damit eine wichtige Moderatorenrolle bei der Frage haben, ob die EU mit Sanktionen auf eine Annexion reagieren soll. Bei einem Außenministertreffen im Mai gab es dazu unterschiedliche Meinungen.\n\nIn Israel rechnet man nicht damit, dass Deutschland Strafmaßnahmen unterstützen wird. „Wir glauben, dass Deutschland nicht einmal im Fall einer Annexion einen palästinensischen Staat anerkennen würde, und auch Sanktionen gegen Israel nicht unterstützen wird“, sagte ein Regierungsvertreter.\n\nHunderte demonstrierten derweil am Montag im Zentrum Ramallahs im Westjordanland gegen die Annexionspläne Israels. Nach einer Stunde löste sich die Versammlung auf. Die Palästinensische Autonomiebehörde gab ihren Angestellten zwei Stunden frei, um an der Demonstration teilnehmen zu können.\n\nIsrael hat während des Sechstagekrieges 1967 unter anderem das Westjordanland und Ost-Jerusalem erobert und treibt dort seitdem Siedlungsprojekte voran. Die Palästinenser fordern die Gebiete für einen eigenen Staat - mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt. Die EU vertritt wie zahlreiche andere internationale Akteure die Auffassung, dass die Siedlungen nach dem Völkerrecht illegal sind und ein Friedenshindernis darstellen. Israel sieht in seiner Siedlungspolitik hingegen keinen Rechtsbruch.\n\nFür Maas ist es die erste Reise in ein Land außerhalb der Europäischen Union seit Beginn der Corona-Krise. In Israel gilt eigentlich noch ein Einreiseverbot für Ausländer. Ausnahmegenehmigungen gibt es nur für Menschen, die nachweisen können, dass sie ihren Lebensmittelpunkt in Israel haben.\n\nMaas' Verzicht auf einen Besuch in den Palästinensergebieten wurde vom Auswärtigen Amt zwar mit der Corona-Pandemie begründet. Die Lage dort ist nach offiziellen Zahlen allerdings weniger schlimm als in Israel. Dem palästinensischem Gesundheitsministerium zufolge wurde Covid-19 bislang bei 402 Menschen im Westjordanland und bei 70 im äußerst dicht besiedelten Gazastreifen nachgewiesen. Drei Menschen starben den Angaben zufolge nach einer Coronavirus-Infektion. Im Westjordanland leben rund 2,9 Millionen Palästinenser, im Gazastreifen rund zwei Millionen. In Israel waren zuletzt fast 18.000 Infektionen und fast 300 Tote registriert worden. In dem Land leben etwas mehr als neun Millionen Menschen.\n\nDen palästinensischen Behörden zufolge liegt der glimpfliche Verlauf vor allem daran, dass rasch und rigoros nach dem Bekanntwerden der ersten Fälle in Bethlehem mit Restriktionen reagiert wurde. Dazu zählten Schließungen von Läden, Schulen und Moscheen. Auch bei später bekannt gewordenen Infektionen gelang es, diese auf ein kleines Gebiet zu begrenzen. Ende Mai hatte die Palästinenserbehörde eine weitgehende Aufhebung der Beschränkungen angekündigt - sollte es keinen starken Neuanstieg der Fallzahlen geben.\n\nAuswärtiges Amt zu Israel", "pos": ["German Foreign Minister Heiko Maas will visit Israel this week to warn its leaders against annexing parts of the West Bank.\n\nAccording to Haaretz, Maas plans to meet Foreign Minister Gabi Ashkenazi, Prime Minister Benjamin Netanyahu, the alternate prime minister and Defence Minister Benny Gantz before heading to the Jordanian capital, Amman.\n\nThe German FM’s visit coincides with Germany taking over the European Union presidency as well as that of the United Nations Security Council.\n\nBerlin has previously expressed concern that Netanyahu’s annexation plans would force it to choose between its alliance with Israel and its respect for international law.\n\nNetanyahu is expected to put the West Bank annexation to vote on 1 July.\n\nREAD: Austria lawmakers call for action against Lebanese Hezbollah"], "neg": ["Low on veggies and dreading the lines at the grocery store? Get some fresh air and shop for your produce at farmers markets or order online from locally owned shops for curbside pickup.\n\nFarmers Markets\n\nLido Marina Village\n\nNewport Beach\n\nWhen: Wednesdays 12 to 5 p.m.\n\nNewport Beach Pier\n\nNewport Beach\n\nWhen: Sundays 9 a.m. to 1 p.m.\n\nCorona del Mar Farmers Market\n\nNewport Beach\n\nWhen: Saturdays 9 a.m. to 2 p.m.\n\nSan Clemente Village Farmers Market\n\nSan Clemente\n\nWhen: Sundays 9 a.m. to 1 p.m.\n\nPlacentia Certified Farmers Market\n\nPlacentia\n\nWhen: Tuesdays 4 to 8 p.m.\n\nOther Options with Curbside Pickup\n\n\n\nTanaka Farms\n\nIrvine\n\nWhat: Freshly picked produce, nuts, dried fruit, jam, honey, bread, chips, and salsa\n\nHow: Online at tanakafarms.com/curbsidepickup or at the drive-through market stand\n\nGrowers Ranch\n\nCosta Mesa\n\nWhat: Fresh fruit and vegetables as well as bread, dairy, eggs, and more\n\nHow: Online at growersranch.com/order.htm\n\nMORE:\n\nO.C. Restaurants And Businesses Offering Goods And Pantry Staples", "Rom. Die Zahl der Infizierten steigt in Italien unaufhörlich. Die bisherigen Sperrmaßnahmen greifen nicht. Daher folgt nun ein weiterer Schritt. Die den Italienern heiligen Kaffeebars und Restaurants müssen schließen. Auch Geschäfte und Unternehmen sind dran.\n\nItalien ordnet weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus an und schließt Bars und Restaurants sowie fast alle Geschäfte für mindestens zwei Wochen. Auf Anordnung der Regierung würden Läden, Restaurants, Kantinen und Bars dicht gemacht, teilte Regierungschef Giuseppe Conte am Mittwochabend in einer Fernsehansprache mit. Von den Schließungen ausgenommen seien aber Apotheken und Lebensmittelgeschäfte. Auch Außer-Haus-Lieferungen seien erlaubt.\n\nDa die Lebensmittelgeschäfte geöffnet blieben, bestehe keine Notwendigkeit für die Bürger, sich jetzt in \"Eile\" Nahrungsmittelvorräte anzulegen, betonte Conte. Er dankte den Italienern für die \"Opfer\", die sie in der Krise erbrächten. In zwei Wochen dürften die Effekte der zusätzlichen Einschränkungen des öffentlichen Lebens zu sehen sein, sagte er.\n\nNur noch notwendige Geschäftsaktivitäten erlaubt\n\nAlle nicht notwendigen Geschäftsaktivitäten müssten eingestellt werden. Alle Unternehmensabteilungen, die nicht für die Produktion unverzichtbar seien, müssten schließen. Die Regierung kündigte am Mittwoch zudem ein Notprogramm im Umfang von 25 Milliarden Euro an. Mit einem Teil der Gelder sollen Kleinbetriebe unterstützt werden, die unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise leiden.\n\n\n\nIn Italien gelten bereits landesweite drastische Beschränkungen der Reise- und Versammlungsfreiheit, die bis zum 3. April dauern sollen. Das ganze Land gilt als Sperrzone, frei bewegen dürfen sich die 60 Millionen Menschen nicht mehr. Bisher waren aber Bars und Restaurants zu eingeschränkten Zeiten noch geöffnet, auch Boutiquen oder andere Geschäfte.\n\n\"Es ist Zeit, einen weiteren Schritt zu machen\"\n\n\"Erst vor wenigen Tagen habe ich euch gebeten, eure Gewohnheiten zu ändern und zuhause zu bleiben\", sagte Conte in seiner Videobotschaft. \"Ich war mir bewusst, dass dies ein erster Schritt war und nicht der letzte sein würde. Es ist Zeit, einen weiteren Schritt zu machen.\" In den kommenden zwei Wochen werde sich zeigen, ob die Maßnahmen die Epidemie eindämmen.\n\nTrotz aller Maßnahmen breitet sich das Virus weiter aus. Die Krankenhäuser vor allem in der besonders betroffenen Region Lombardei sind am Limit. Insgesamt haben sich nach offizieller Statistik in Italien mehr als 12.400 Menschen mit dem Virus infiziert, mehr als 820 sind gestorben. Experten gehen von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle aus.\n\nAnzeige Anzeige\n\nMehr zum Thema", "12.04.20\n\nSHOTLIST BERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV1.2.FRANKFURT/MAIN, HESSEN, DEUTSCHLAND1. FEBRUAR 2020QUELLE: AFPTV3. Halbnahe a Lufthansa aircraft driving on the tarmac4. Schwenk von rechts nach links a Lufthansa aircraft drives on the tarmacBAD REICHENHALL, BAYERN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV5. Halbnahe a policeman puts on his maskBERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV6.7.LYON, RHÔNE, FRANKREICH24. FEBRUAR 2020QUELLE: AFPTV8. Totale member of the private security at Lyon Perrache train station, wearing a mask----------------------9.10.BERLIN, DEUTSCHLAND9. FEBRUAR 2020QUELLE: AFPTV11. Totale display panel shows trains cancelled and trains departures12. Totale train on platform13. Totale entrance of Berlin main stationBERLIN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV14. Totale Tourist boat on the Spree canalMÜNCHEN, BAYERN, DEUTSCHLAND27. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV15. Panorama Marienplatz BAD REICHENHALL, BAYERN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV16. Schwenk von links nach rechts a car is turning back at borderHELGOLAND, SCHLESWIG-HOLSTEIN, DEUTSCHLAND4. JANUAR 2020QUELLE: AFPTV17. Totale ferry leaving from Cuxhaven to Helgoland18. Totale colored houses BAD REICHENHALL, BAYERN, DEUTSCHLAND16. MÄRZ 2020QUELLE: AFPTV19. Halbnahe police at the border control20. Schwenk von links nach rechts car arrives for a controlBERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV21.22.23.24.25.26.27.28.29.30.31.32.33.34.35.BAYREUTH, BAYERN, DEUTSCHLAND2. APRIL 2020QUELLE: AFPTV36. Totale During the filming of the online mass by Hannes SchottBERLIN, DEUTSCHLAND9. APRIL 2020QUELLE: AFPTV37.38.39.40.41.42.43.44.BERLIN, DEUTSCHLAND5. APRIL 2020QUELLE: AFPTV45.46.----------------------47.48.", "Siemens will remain involved in the controversial Adani coal mining project, despite massive environmental criticism as Australia faces unprecedented bushfires.\n\nThe contract for almost $30 million calls for the German company to supply rail infrastructure for the Carmichael mine in Queensland, near the Great Barrier Reef.\n\n\"We have just finished our special meeting ... We have evaluated all the options and have concluded that we must fulfil our contractual obligations,\" Siemens CEO Joe Kaeser said in a message on his Twitter account.\n\nJust finished our extraordinary Managing Board Meeting. We evaluated all options and concluded: We need to fulfil our contractual obligations. Also, we will establish an effective Sustainability Board to better manage environmental care in the future. https://t.co/uPgjPgwFrr — Joe Kaeser (@JoeKaeser) January 12, 2020\n\nHe also promised that Siemens, which supports the Paris climate agreement to curb carbon emissions, would create a body to better \"manage in the future the questions of protecting the environment.\"\n\nThe proposed Carmichael mine, owned by India's Adani group, has long been controversial but anger over the multi-billion-euro project has been fanned by Australia's catastrophic bushfire season.\n\nActivists from Fridays for Future and Extinction Rebellion staged demonstrations in a dozen German cities against the mine on Friday, including outside Siemens' Munich headquarters.\n\nIt seems that @SiemensDE have the power to stop, delay or at least interrupt the building of the huge Adani coal mine in Australia. On Monday they will announce their decision. Please help pushing them to make the only right decision. #StopAdani — Greta Thunberg (@GretaThunberg) January 11, 2020\n\nThe open-cut Carmichael mine is set to become operational next year and produce up to 27 million tonnes of coal annually.\n\nThe troubled project, which has been scaled down since it was first announced, has run into repeated delays caused by legal and regulatory hurdles, as well as funding problems.\n\nSupporters say the mine will bring hundreds of much-needed jobs to rural Queensland in eastern Australia.\n\nAAP\n\nBut conservationists say the project threatens local vulnerable species and means coal will have to be shipped from a port near the already-damaged Barrier Reef.\n\nThe world's largest coral reef system faces multiple threats to its survival, most notably rising sea temperatures caused by climate change, water pollution and coral-eating starfish.", "Dominican Students in China Advised to Stay Put by: -\n\nThe Ministry of Health is assuring the nation that Dominican students in China are safe and have been advised to remain there for their continued safety.\n\nThis decision, according t0 Honorable Minister for Health and Wellness, Dr. Irving McIntyre appears to be the “safest” to prevent the potential spread of the coronavirus.\n\nCoronaviruses are a group of viruses that cause diseases in mammals and birds. In humans, the viruses cause respiratory infections which are typically mild including the common cold but rarer forms like SARS and MERS can be lethal.\n\nHe told the press on Wednesday that students are cooperative and in good spirits.\n\n“Since the outbreak everyone has been advised to wear face masks and as a result there has been a shortage. All nationals are safe and because there is 14-day incubation period…it is not advisable for anyone to leave Wuhan at the moment,” he reported.\n\nThe ministry says emergency funds were sent to students to purchase water and supplies.\n\nEighty-four Dominicans are pursuing studies in China, 15 of which are based in Wuhan- the epicenter of the outbreak.\n\nWhile there has not yet been any case of the virus among Dominican students, there is also a 14-day incubation period.\n\nThe Minister assures that there is daily communication between students and the Ministry of Education.\n\nDr McIntyre gave reasons for advising the students to stay in China.\n\n“There must be a receiving country- the USA, France, Germany, London Holland- to put these students through quarantine, second, a special charter with the nationals departing China under international travel guidelines for prevention and control, and thirdly, assuming there are nationals who may test positive, that receiving country must have the infrastructure to deal with the cure or treatment of the virus.”\n\nHe also added, “This can be a very costly exercise.”\n\nDr McIntyre continues to assure however that “All nationals are safe” and that the Dominican students are “in good spirits, and fully understand the risk of leaving. The have been very vigilant. There is no need to panic.”\n\nThe ministries of health, education and tourism were a part of Wednesday’s event.\n\nHe says the Government of the People’s Republic of China has given every assurance that “this pandemic will be brought under control in a few weeks.”\n\nThe Ministry of Heath is currently discussing the possibility of sending additional masks, especially for Dominican students in Wuhan as face masks must be changed frequently after use."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Der australische Kardinal Pell ist der ranghöchste Geistliche in der Geschichte der katholischen Kirche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Noch immer hofft er freizukommen. Jetzt läuft das letzte Berufungsverfahren.\n\nCanberra. Gut ein Jahr nach seiner Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs will Kardinal George Pell vor dem höchsten australischen Gericht seinen Freispruch erreichen.\n\nDer High Court in Canberra befasst sich mit dem letzten möglichen Einspruch des 78-Jährigen. Am Donnerstag wurde jedoch eine Entscheidung des Gerichts auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, nachdem die Anklage zu Wort gekommen war.\n\nDer frühere Erzbischof von Melbourne war wegen des Missbrauchs von zwei Chorknaben in den 90er Jahren zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Pell legte dagegen Rechtsmittel ein. Er weist seit jeher alle Vorwürfe zurück. Der ehemalige Finanzchef des Vatikan ist der ranghöchste Geistliche in der Geschichte der katholischen Kirche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde.\n\nDie Berufungsverhandlung ist für zwei Tage angesetzt. Pell erschien nicht. Er sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis in der Nähe von Melbourne. Zum Prozess am Mittwoch demonstrierten sowohl Unterstützer als auch Gegner des Kardinals vor dem Gericht. Beide Seiten gerieten kurz aneinander, als ein Mann mit dem Schild \"Verbrenn in der Hölle, Pell\" daran gehindert wurde, mit Reporter zu sprechen.\n\nFür den 78-Jährigen könnte die Verhandlung die letzte Chance sein, doch noch auf freien Fuß zu kommen. Der erste Versuch, das im März 2019 gesprochene Urteil von einem Berufungsgericht aufheben zu lassen, scheiterte im August. Demnach hätte Pell frühestens im Oktober 2022 aus der Haft entlassen werden können. Nach der Entscheidung des Berufungsgerichts legten die Anwälte des Geistlichen beim obersten Gericht Einspruch ein, so dass sich dieses nun damit befasst.\n\nDie Prozesse um die \"schockierenden Anschuldigungen\" hätten 22 Jahre nach den angeblichen Vorfällen stattgefunden, sagte Pells Anwalt Bret Walker in der Anhörung. Es verwies darauf, dass es nur eine Aussage gab, die als Beweis diente.\n\nEines von Walkers Argumenten: Nach einer Sonntagsmesse sei es unmöglich gewesen, dass ein Erzbischof fünf oder sechs Minuten in der Sakristei mit zwei Chorknaben alleine war - so soll es bei einem Übergriff gewesen sein. Bei dem anderen Fall, für den Pell verurteilt wurde, waren laut Walker keine Zeugen dabei. Die Anklage dreht zudem seiner Meinung nach die Beweislast um: Statt dass sie Pells Schuld beweist, musste die Verteidigung seine Unschuld beweisen.\n\nDer Jura-Professor Jeremy Gans von der Universität Melbourne sagte zum ersten Tag der Verhandlung: \"Es war ein recht guter Tag für Pell, weil er von hinten anfing.\" Das kann man so verstehen: Der Kardinal sitzt im Gefängnis, seine Situation kann nur gleichbleiben oder sich verbessern. Gans erwartet, dass das Gericht der Rechtsbeschwerde von Pell stattgeben könnte. Aber es sei sehr wahrscheinlich, dass das Gericht seine Entscheidung nicht am Donnerstag, sondern später treffe.\n\nDie Vorwürfe reichen in die Jahre 1996/97 zurück, als Pell gerade Erzbischof von Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne geworden war. Einer der früheren Chorknaben starb vor einigen Jahren an einer Überdosis Rauschgift. Der andere ist heute Mitte 30 und war im Prozess der entscheidende Belastungszeuge. Er galt den Richtern als sehr glaubhaft.\n\nPell war ein Vertrauter von Papst Franziskus. Im November wurde sein Nachfolger im Vatikan verkündet: Der spanische Jesuit Juan Antonio Guerrero ist neuer Präfekt des Wirtschaftssekretariats. Das ist eine der wichtigsten Behörden der römischen Kurie.", "pos": ["Australian Cardinal George Pell (centre) is escorted in handcuffs from the Supreme Court of Victoria in Melbourne August 21, 2019. — AFP pic\n\nCANBERRA, March 12 — Australia's High Court today delayed judgment in Cardinal George Pell's appeal against child sex abuse convictions, with a decision now not expected for months.\n\nThe court adjourned after two days of dense legal argument over the case of the 78-year-old former Vatican treasurer, who is trying to overturn a six-year sentence for sexually assaulting two 13-year-old choirboys in the 1990s.\n\nPell, who once helped elect popes, is the highest-ranking Catholic Church official ever convicted of child sex crimes.\n\nHe was not present for the two-day hearing and will remain behind bars while seven of Australia’s top judges consider his fate.\n\nA court official told AFP it typically took between three to six months for a decision in cases where judgment had been reserved.\n\nPell's lawyer, Bret Walker, today urged them to quash the conviction rather than order a retrial, saying it was “the power and duty of this court.”\n\nHe also accused the prosecution of an “inappropriate and over-engineered attempt at improvisation to make matters fit that won't fit.”\n\nThe defence has argued Pell would not have had the time or opportunity to molest the boys in the sacristy, which would have been a “hive of activity” after Mass.\n\nJudges pressed prosecutor Kerri Judd on many of her arguments, including when she suggested the time it would have taken Pell to abuse the boys was “not precise” or “clockwork,” despite lower courts previously hearing the offending took place in a five-to-six minute period.\n\nIn stark contrast to yesterday's hearing, when Walker was largely able to speak uninterrupted, the judges grilled the prosecutor at length.\n\nUniversity of Melbourne law professor Jeremy Gans said the questioning was notable for being “mostly directed at arguments that support Pell's argument for acquittal and were not particularly sympathetic to the prosecution.”\n\n“It's always difficult to know why they ask those questions but, to the extent that you can read anything into those questions, every single judge at some point was asking questions that seemed to be indicating a possible view of acquittal,” he told reporters outside the courtroom.\n\nThe case relied solely on the testimony of Pell's surviving victim, as the other — who is not known to have ever spoken of the abuse — died of a drug overdose in 2014. Neither man can be identified for legal reasons.\n\nIt has proved highly divisive in Australia, attracting protesters and supporters today to the High Court in Canberra, where they carried rival signs that read “Criminal Pell: pedophile icon” and “We love you, Cardinal George Pell and genuine victims.”\n\nLocal media reported a Melbourne man was charged yesterday with threatening to kill Pell and making a bomb threat.\n\nPell has been removed from top Church bodies by the Vatican but remains in the priesthood.\n\nThe Vatican previously said it would avoid launching an investigation into his conduct until after all legal avenues are exhausted. — AFP"], "neg": ["Confirmed Case Comparison\n\nHere is a line chart to compare confirmed cases in United Kingdom, Italy, France, Spain, China and United States to show the Coronavirus pandemic.\n\nFatal Case Comparison\n\nHere is a line chart to compare the death cases in United Kingdom, Italy, France, Spain, China and United States to show the Coronavirus pandemic.\n\nRecovered Case Comparison\n\nHere is a line chart to compare the recovered cases in United Kingdom, Italy, France, Spain, China and United States to show the Coronavirus pandemic.", "People are being encouraged, now more than ever, to take their litter home with them.\n\nBruck at the Peerie Voe at Spiggie.\n\nShetland Amenity Trust, which runs Da Voar Redd Up and the Dunna Chuck Bruck campaign, said it was important both to keep Shetland tidy and to protect those who pick up litter.\n\nWith the slight easing of lockdown at the weekend and the glorious weather more people had been visiting our beaches and outdoor spaces, the trust said.\n\nIn some places that has given rise to more litter being left behind, ranging from beer cans to dog poo bags left hanging on fence posts. Disposable plastic gloves, used tissues and face masks had also been spotted on roadsides and pavements.\n\nThe trust is asking people to take even more care with their litter at this time to ensure they take it home with them and to ensure that they are not exposing those who pick up the litter to additional risk from the virus.\n\nHead of engagement Sandy Middleton said: “The vast majority of people in Shetland do take their litter home with them and we have seen nothing like the scenes on the mainland where country parks and beaches have been strewn with litter, bottles, disposable cups and more.\n\n“There have been a number of reports over the weekend, however, of increased littering which is very sad.\n\n“People in Shetland really value their beautiful environment and a growing number of people are picking up litter when out for their daily walks and they continue to clean up their local beaches.\n\n“It is great to see people taking such pride in their surroundings but unfortunately every bit of litter they collect may carry an invisible risk – no matter what it is.”\n\nPeople who do pick up litter are asked to take extra care and to wear gloves, use litter pickers if they have them, and of course to wash their hands.\n\nMs Middleton added: “For those who continue to drop litter and to leave their dog poo bags behind, you are asked to take it home with you and stop ruining our environment and putting those who care for it at risk.”", "German airline Lufthansa will receive €9 billion in state aid after lengthy negotiations concluded within Germany’s grand coalition, according to media reports. In exchange, the government will take over 20% of the company’s shares and appoint two members to the company’s supervisory board.\n\nWhile the Social Democrats (SPD) wanted far-reaching rights and involvement in the company’s board, the Bavarian Christian Social Union (CSU) called for as little intervention into the company’s governance as possible.\n\nThe resulting agreement is something that apparently both sides can live with.\n\nAlthough the government’s 20% share in stocks is below the original plan of 25%, the two board seats are to be filed “in coordination with the federal government.”\n\n(Sarah Lawton | EURACTIV.de)", "Chris Kelly\n\nThe number of people infected with COVID-19 is still on the rise in Germany. Although the government has known for years, it ignored the findings of its own report published in 2013 which concluded that Germany’s health care system was not equipped for a pandemic. At the time, the report simulated the course and consequences of a pandemic for Germany on the basis of a SARS outbreak. Although Angela Merkel, Chancellor then and now, was well aware of the implications for the country, neither she nor the Ministry of Health felt the need to act accordingly.\n\nAn overview of the current COVID-19 figures in Germany\n\nThe Robert Koch Institute (RKI) last reported 127,584 Corona cases and 3,254 deaths (as of 15.4.2020 at midnight). That is 2,486 more infected persons than on Monday and 285 new deaths. The RKI counts 72,600 recoveries. 70 percent of those infected are between 15 and 59 years old. Men (48%) and women (52%) are currently affected almost equally, whereas the average age of 86 percent of those who died was 70 years or older.\n\nTotal lack of preparedness in view of the crisis\n\nIn the early days, the outbreak of COVID-19 was completely underestimated, if not ignored, first in China and later also in Italy. Against better judgment, the German government had merely given its people recommendations for action by March 2020, instead of putting protective measures in place, whilst the relevant facts and figures had been available for seven years. No coordinated efforts were made to avoid COVID-19 from spreading, and medical equipment was only to be procured months into a now worldwide pandemic.\n\nThe actions of the German Government were irresponsible and negligent. The protection of and care for our senior citizens, our children, simply all the people in our country were deliberately neglected instead of placing it at the forefront of all political action in this crisis. In due time, the government must be held accountable and deal with the consequences accordingly\n\nThe initial delivery of our so-called political leaders was more than sad and it sounds like mockery when the CDU/CSU faction in the Bundestag claims that ‘Germany is well prepared’.", "Eine Branche, die besonders unter der Coronavirus-Pandemie leidet, ist die Modebranche. Der vergangene Winter fiel für den Modehandel bereits enttäuschend aus. Laut den Branchenumfragen der Fachzeitschrift \"Textilwirtschaft\" lagen die Umsatzerlöse des klassischen Modehandels seit Oktober Monat für Monat deutlich unter dem Vorjahresniveau.\n\nDoch die Coronavirus-Krise hat inzwischen alles noch viel schlimmer gemacht. Branchenexperten befürchten eine Insolvenzwelle im Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel.\n\nSchließungswelle droht\n\nDie Handelsverbände Textil, Schuhe und Lederwaren warnten im März vor dem Risiko eines bundesweiten Nachfrageeinbruchs durch das Coronavirus. Demnach besteht vor allem im stationären Modehandel die Gefahr einer \"Schließungswelle\". Der Zeitdruck ist dabei immens, schließlich kann der Handel viele Kleidungsstücke aus der Frühjahreskollektion schon im Sommer nur noch schwer verkaufen - und auch nur, wenn es entsprechende deutliche Preisnachlässe gibt.\n\nLieferketten unterbrochen\n\nAber nicht nur die nachlassende Nachfrage durch die Kunden ist ein Problem, sondern auch ausbleibende oder verspätete Lieferungen können die Branche in Bedrängnis führen. So gab es in China Produktionsausfälle, also in dem Land, das zu den führenden Modeexporteuren der Welt gehört. Auch viele Produkte aus anderen asiatischen Ländern sind häufig mit Vorprodukten aus China produziert worden.\n\nHeftiger Kursverlust bei H&M\n\nDie derzeitige Wirtschaftskrise traf auch H&M (WKN: 872318 / ISIN: SE0000106270). Der Aktienkurs der schwedischen Modekette Hennes & Mauritz brach zwischen Mitte Februar und Mitte März zeitweise um über 50 Prozent ein. Natürlich ist klar, dass viele kleine Boutiquen und Geschäfte die Krise nicht überleben werden, doch bei den Marktführern der Branche wie H&M sieht die Lage deutlich weniger düster aus. Gut möglich ist, dass H&M sogar gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Denn der Konzern hat sich auf Mode für preisbewusste Kunden spezialisiert, und diese Kundengruppe dürfte gewachsen sein, da viele Menschen derzeit verstärkt auf ihre Geldausgaben achten.\n\nDen vollständigen Artikel lesen ..."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."} {"query": "Corona zum Trotz: Nur keine Panik! Tom Hanks (63) und seine Frau Rita Wilson (63) nehmen ihre Infektion mit dem Virus offenbar recht gelassen.\n\nDer Hollywoodstar hat sich jetzt aus Australien gemeldet, wo er sich mit seiner Frau in Quarantäne befindet. Auf Instagram veröffentlichte Hanks ein Foto der beiden und bedankte sich bei den Menschen, die sich um ihn und seine Frau kümmern. Über ihre aktuelle Situation schrieb er: „Wir nehmen jeden Tag, wie er kommt.“\n\nHollywood-Star Tom Hanks und seine Frau Rita Wilson sind am Coronavirus erkrankt und befinden sich in Quarantäne Foto: Jordan Strauss / AP Photo / dpa\n\nDer Schauspieler appellierte auch an die Vernunft aller, schrieb an seine 7,5 Mio. Instagram-Abonnenten: „Es gibt Dinge, die wir alle tun können, um das durchzustehen, indem wir den Ratschlägen von Experten folgen und auf uns und einander aufpassen.“\n\nAm Mittwoch hatte Tom Hanks bekanntgegeben, dass er und seine Frau am Coronavirus erkrankt sind. Zurzeit befinden sie sich in Australien, weil er dort einen Film über das Leben von Elvis Presley († 42) dreht, Wilson trat in der Oper von Sydney auf.\n\nAuch Interessant\n\n\n\nSie hätten sich müde und fiebrig wie bei einer Erkältung gefühlt, schrieb Hanks am Donnerstag auf Instagram. Er kündigte an, die Welt auf dem Laufenden zu halten, wie es weitergeht.\n\nAuch die Söhne melden sich zu Wort\n\nDie Söhne des Ehepaares, Chet (29) und Colin Hanks (42), gaben auf Instagram ebenfalls Updates zum Gesundheitsstatus ihrer Eltern. Auch sie machten klar: Kein Grund zur Sorge.\n\nChet erzählte in einem Video, er habe mit seinen Eltern am Telefon gesprochen: „Ihnen geht es gut. Sie sind nicht einmal so schwer krank und machen sich auch keine Sorgen.“ Trotzdem durchliefen sie natürlich die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen. Es bedankte sich bei den Genesungswünschen: „Alles wird gut.“\n\nSein älterer Bruder Colin ist in Los Angeles und schrieb auf Instagram, er habe seine Eltern zwar seit drei Wochen nicht gesehen, stehe aber in ständigem Kontakt: „Meine Eltern bekommen in Australien die beste Behandlung und sind trotz der Umstände guter Dinge.“\n\nAuch er ist zuversichtlich, dass sie bald wieder vollständig gesund sein werden.\n\nLesen Sie auch Auch Ehefrau Positiv getestet Hollywood-Star Tom Hanks mit Corona infiziert Jetzt hat es den ersten Hollywood-Star getroffen.\n\nDer Schauspieler gab bekannt, dass er und Frau Rita am Coronavirus erkrankt sind.\n\n\n\nDer Elvis-Film, für den Tom Hanks eigentlich ab Montag vor der Kamera stehen sollte, wird von Warner Bros. produziert.\n\nDie Fernsehgesellschaft gab in einer Mitteilung bekannt: „Wir wissen darüber Bescheid, dass ein Mitglied des Unternehmens für unseren Elvis-Film, der zurzeit an der Goldküste in Australien vorproduziert wird, positiv auf COVID-19 getestet wurde. Wir arbeiten eng mit den australischen Gesundheitsbehörden zusammen, um jeden der mit der Person in Kontakt war zu identifizieren. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter ist immer unser erstes Anliegen und wir werden Vorsorgemaßnahmen treffen, um jeden zu schützen, der für uns rund um die Welt arbeitet. Die positiv getestete Person wird derzeit behandelt.“", "pos": ["Jersey Shore star Jenni \"JWoww\" Farley is sending well wishes to Tom Hanks and Rita Wilson after they tested positive for the novel coronavirus, or COVID-19. Just minutes after the couple announced their diagnoses, the MTV reality star took to social media to react, wishing the couple a speedy recovery as they remain in quarantine in an Australian hospital.\n\nFarley is just one of many to send positive thoughts to Hanks and his wife, who were in Australia for pre-production on Baz Luhrmann's untitled Elvis Presley biopic. Production on that film has since been suspended, and Warner Bros., in a statement, confirmed that they were \"working closely with the appropriate Australian health agencies to identify and contact anyone who may have come in direct contact with the individual.\"\n\n\"All luck to you guys and your families [Tom Hanks] [Rita Wilson],\" tweeted one fan. \"Get well soon and we all will think of you guys.\"\n\n\"I heard Tom Hanks has the coronavirus,\" wrote another person. \"I hope he and his family gets better real soon. U can get thru (sic) this [Tom Hanks].\"\n\n\"My heart is shocked to hear that the legendary [Tom Hanks] and his wife have tested positive for the Coronavirus,\" reacted a third. \"My thoughts and prayers go out to you and your wife. Hope you get better soon.\"\n\nHanks announced his diagnoses in a social media post, shared to both Instagram and Twitter, Wednesday night. In the post, he wrote that he and Wilson \"felt a bit tired, like we had colds, and some body aches\" and that Wilson \"had some chills that came and went. Slight fevers too.\"\n\n\"To play things right, as is needed in the world right now, we were tested for the Coronavirus, and were found to be positive,\" he revealed.\n\nHe went on to explain that \"the Medical Officials have protocols that must be followed,\" and that \"we Hanks' will be tested, observed, and isolated for as long as public health and safety requires. Not much more to it than a one-day-at-a-time approach, no?\"\n\nAn update from his son, Colin Hanks, stated that the actor and Wilson \"are receiving excellent care in Australia and are doing well (and in good spirits).\" It added that \"we have been in constant contact and am confident that they will make a full recovery.\""], "neg": ["I believe that Dr. de Mattei ought to recognize the two--fold authority of the Catholic Church, its direct authority concerning its own governance and its indirect authority over the State. As E. Sylvester Berry puts it in his book The Church of Christ: An Apologetic and Dogmatic Treatise: “Finally, a society is indirectly subject to another if the means it employs to attain its end are in any … More\n\nI believe that Dr. de Mattei ought to recognize the two--fold authority of the Catholic Church, its direct authority concerning its own governance and its indirect authority over the State. As E. Sylvester Berry puts it in his book The Church of Christ: An Apologetic and Dogmatic Treatise: “Finally, a society is indirectly subject to another if the means it employs to attain its end are in any way connected with the attainment of a higher good for its members in that other society. The State is therefore indirectly subject to the Church in this respect, since right reason demands that the State cede to the Church whatever is necessary for her preservation and the proper attainment of her higher purpose,--the eternal salvation of man. Moreover, the actions of civil officials in carrying out the duties of their office often have a moral aspect that affects the spiritual welfare committed to the care of the Church. Consequently, the Church has direct jurisdiction over the official acts of civil authorities in regard to the moral aspect of those acts if the persons in question happen to be subjects of the Church. In this matter, therefore, the Church also exercises an indirect authority over the State”", "Esa-Mission\n\n+ © picture alliance/dpa/ESA Die Merkur-Sonde „BepiColombo“ ist letztmals an der Erde vorbeigeflogen und nimmt nun Kurs auf den kleinsten und sonnennächsten Planeten Merkur. © picture alliance/dpa/ESA\n\nDie Raumsonde „BepiColombo“ ist auf dem Weg zum Planeten Merkur. Dabei kommt sie der Erde noch einmal ganz nah - so nah, dass man die Sonde sehen kann.\n\nDie europäisch-japanische Sonde „BepiColombo“ ist 2018 zum Merkur aufgebrochen.\n\nist 2018 zum aufgebrochen. Am 10. April kam sie der Erde noch ein letztes Mal ganz nahe.\n\nnoch ein letztes Mal ganz nahe. Der Hintergrund ist gleichzeitig trivial und kompliziert: Die Raumsonde muss abbremsen.\n\nUpdate vom 10. April 2020: Die Merkur-Sonde „BepiColombo“ ist am frühen Freitagmorgen zum letzten Mal der Erde nahegekommen. Bis auf 12.700 Kilometer hat sich die Raumsonde der Erde gegen 6.25 Uhr genähert, um abzubremsen. Nun befindet sich „BepiColombo“ auf dem Weg zum Planeten Merkur.\n\nNach der Annäherung der Sonde an die Erde kam der kritischste Teil des Manövers: Mehr als eine halbe Stunde lang flog „BepiColombo“ im Schatten der Erde. Weil die Sonde kein Sonnenlicht bekam, war sie ausschließlich auf die Batterien angewiesen - erstmals seit ihrem Start im Oktober 2018.\n\nKurz vor der größten Annäherung an die Erde nahm „BepiColombo“ die letzten Bilder von der Erde auf. „Die Fotos zeigen die Erde im Weltall - zu einer der herausforderndsten Zeiten der jüngeren Menschheitsgeschichte“, erklärte die Esa.\n\nMerkur-Sonde „BepiColombo“ kommt der Erde noch einmal ganz nah\n\nErstmeldung vom 8. April 2020: Im Oktober 2018 ist die europäisch-japanische Mission „BepiColombo“ zum Merkur gestartet*. Nun kommt sie der Erde noch einmal ganz nah - bevor sie sich für immer in die Weiten unseres Sonnensystems verabschiedet. 30 Kilometer pro Sekunde legt „BepiColombo“ momentan zurück, das sind umgerechnet mehr als 100.000 Kilometer pro Stunde. Mit dieser wahnsinnigen Geschwindigkeit* rast die Merkur-Sonde derzeit auf die Erde zu und kommt ihr am 10. April um 6.25 Uhr so nah wie dann nie wieder: 12.700 Kilometer werden kurzzeitig noch zwischen dem blauen Planeten und der Sonde liegen.\n\n+ Im Oktober 2018 ist die Esa-Sonde „BepiColombo“ gestartet - nun soll sie der Erde noch einmal ganz nah kommen, bevor sie zum Merkur fliegt. © picture alliance/Stephane Corvaja/ESA/dpa Gesteuert wird dieser Vorbeiflug an der Erde von einem kleinen Team der europäischen Raumfahrtorganisation Esa im Kontrollzentrum Esoc in Darmstadt. Zwei bis vier Mitarbeiter sollen die Sonde von Donnerstagmorgen bis Freitagnachmittag überwachen - eine Rumpfmannschaft, die den strengen Corona-Maßnahmen geschuldet ist.\n\nRaumsonde „BepiColombo“ fliegt zum Merkur - und kommt der Erde kurz nahe\n\nDoch warum kommt „BepiColombo“ der Erde überhaupt noch einmal so nahe, warum fliegt sie quasi dorthin zurück, wo sie 2018 gestartet ist? Der Grund ist gleichzeitig trivial und kompliziert: Die Raumsonde muss abbremsen. Dafür wird die Schwerkraft der Erde genutzt. Außerdem wird die Merkur-Sonde auch noch zwei Mal an der Venus und sechs Mal am Merkur vorbeifliegen, um ihre Geschwindigkeit zu reduzieren. „BepiColombo“ muss den Merkur mit einer ganz bestimmten Geschwindigkeit erreichen - und nach dem Start von der Erde ist diese zu hoch. „Ohne die Manöver würde die Sonde einfach am Merkur vorbeifliegen“, erklärt der stellvertretende Esoc-Leiter Paolo Ferri.\n\nNach insgesamt sieben Jahren Flugzeit und neun Milliarden zurückgelegten Kilometern soll „BepiColombo“ den Merkur 2025 erreichen. Dort sollen ein japanischer und ein deutscher Orbiter, die an Bord der Sonde sind, das Magnetfeld und die Oberfläche des Merkur erforschen. Außerdem interessieren sich die Forscher für die Sonnenwinde, die den Merkur als sonnennächsten Planeten erreichen. Einige der wissenschaftlichen Geräte an Bord der Sonde sollen auch zum Einsatz kommen, wenn „BepiColombo“ sich der Erde nähert: Drei Kameras sollen Bilder vom Anflug auf die Erde machen. Außerdem soll das Erde-Mond-System beim Abflug so lange fotografiert werden, bis es nicht mehr zu sehen ist.\n\nHallo Erdlinge! Ich hoffe, dass Ihr und Eure Teleskope bereit seid, um mich am Freitag ein letztes Mal zu sehen, bevor ich zum Merkur reise. Hier gibt' s ein kurzes Video darüber, was genau stattfinden wird. Passt auf Euch auf und folgt #BepiColomboEarthFlyby #BepiColombo pic.twitter.com/4lyeWGJMIN — ESA auf Deutsch (@ESA_de) April 7, 2020\n\nMerkur-Sonde „BepiColombo“ kann man von der Erde aus beobachten\n\nBei ihrem Vorbeiflug an der Erde wird die Sonde auch für die Menschen zu sehen sein - zumindest für Beobachter mit Teleskopen oder Ferngläsern. Auf der südlichen Erdhalbkugel und kurzzeitig auch im Süden Europas ist „BepiColombo“ von Osten nach Westen am Himmel zu sehen. Die Merkur-Sonde wird durch eine Himmelsregion ziehen, in der zu dieser Zeit auch die Planeten Jupiter, Saturn und Mars zu sehen sind. Tipps zur Beobachtung von „BepiColombo“ gibt es auf der Webseite der Esa.\n\nDer Merkur ist ein Planet, der bisher nur von zwei Nasa-Sonden erforscht wurde: „Mariner 10“ und „Messenger“. Die erste europäische Mission zum Merkur soll nun weitere Informationen zum sonnennächsten Planeten liefern*. Benannt wurde „BepiColombo“ nach dem 1984 verstorbenen italienischen Mathematiker Giuseppe (Bepi) Colombo.\n\nVon Tanja Banner\n\n*fr.de ist Teil der bundesweiten Ippen-Digital-Zentralredaktion.", "The joint venture between Volkswagen Group and the Swedish battery producer Northvolt AB is gaining further momentum. It has been decided that Volkswagen itself will erect the buildings and infrastructure for the joint venture’s “Northvolt Zwei” factory that is to produce lithium-ion battery cells, in order to leverage synergies at the Salzgitter site – based on the existing Center of Excellence for Battery Cells. Some €450 million is to be invested in this project. The joint venture will then rent the factory space. Battery cell production at the plant is scheduled to commence in early 2024 with an initial production capacity of 16 gigawatt hours.\n\n“We are optimizing the Volkswagen Group’s strategic position in the key future field of batteries”, said Dr. Stefan Sommer, Volkswagen Group Board Member for Components and Procurement and a member of the Northvolt AB Board of Directors. “In addition to a very secure supply base with external producers, we are also systematically building up further capacities.”\n\nIn September 2019, Volkswagen and Northvolt established a joint venture to prepare for the large-scale production of lithium-ion batteries in Germany. Volkswagen’s commitment to erect the buildings and infrastructure is the next key strategic decision. Construction work at the site is scheduled to commence before the end of this year.\n\n“Battery cell production in Salzgitter is an important step for the transformation to e-mobility”, said Thomas Schmall, CEO of Volkswagen Group Components. “We are pooling expertise at the Salzgitter site with production capabilities and the Center of Excellence for Battery Cells, and are therefore driving battery cell development further forward, developing new standards and transferring them direct to the manufacturing process.”\n\nThe Volkswagen Group is amassing technological expertise in the field of battery cell production as part of its electrification strategy. In addition, the Group maintains strategic relations with several producers to secure its battery supplies in all world regions. Currently, these suppliers are LG Chem, Samsung and SKI for Europe as well as CATL for China and Europe. In addition, SKI will also supply battery cells for the US market. In Europe alone, Volkswagen expects annual demand of over 150 gigawatt hours from 2025, with demand in Asia at a similar level.", "Earlier this year, Tesla CEO Elon Musk announced he would build the carmaker's fourth Gigafactory near the community of Grünheide just outside of Berlin. The place has just under 8,000 inhabitants, and with its sprawling forests and numerous lakes and rivers, it's where people have moved to to escape the hustle and bustle of Berlin.\n\nIt goes without saying that any plan to turn the tranquil community into a major industrial hub would meet with resistance by some locals. But it's not just \"some\" anymore. The camp of opponents has meanwhile taken the upper hand, at least they are more vociferous and are obviously easier to mobilize than the supporters of the planned Tesla investment.\n\nTesla hates delays\n\nConstruction of the Gigafactory is to start this year. Before something new is created, something old has to go, notably a 300-hectare forest. The first electric vehicles are slated to leave the plant in 2021.\n\nTesla supporters in Grünheide argue the Gigafactory will be a blessing for the region\n\nThat's a very ambitious timetable, but this local resident insists it's feasible and well worth it:\n\n\"You have to consider the long-term impact of the Gigafactory not just regionally, but in general,\" he tells DW. \"It'll be good for the environment in spite of the trees that have to be logged — yes, there are challenges ahead, but I have no doubt there will be technological solutions to all the problems at hand.\"\n\n\"I think it's terrible that we're seeing a 'You are not welcome' culture gaining traction in Grünheide,\" says another pro-Tesla campaigner. \"Let us see to it together with Tesla that production will really be CO2-neutral and let's thus make a contribution to tackle the most imminent problem, climate change.\"\n\n\"Yes, many residents are worried about the forest that has to go for the Gigafactory,\" concedes another. \"What they don't see, though, is that a lot more trees won't have to be felled eventually with more electric cars on the road and fewer cars with combustion engines consuming biofuels grown on vast areas for which forests had to go.\"\n\nA declaration of love with a difference — 'Elon, I want a car from you!'\n\nGrünheide not out of the woods yet\n\n\"The problem is local authorities keep telling us the pine forest in question is of low quality anyway, and it would be no big loss to see it go,\" one of the many opponents of the Gigafactory tells DW. \"The thing is the pines may not look very strong, but pines are about the only trees here that put down roots deeply enough to cope with extremely hot and dry summers,\" he argues.\n\n\"It's like always — we Germans are pointing fingers at what's going on with the forests in Brazil, while at home we're quick to let an intact forest area go for an industrial investment scheme. Why didn't the local authorities suggest a location further south in the state of Brandenburg where coal mining is being phased out and vast stretches of land are available for a project like this,\" he asks. \"People there are desperately looking for alternative jobs anyway.\"\n\nWatershed decision?\n\nAn added irritation for many is the lack of information on what the Tesla plant will do to the groundwater and drinking water reservoirs in the region. Grünheide is located in the middle of a vast sanitary zone of well protection. There have been some reports that Tesla was planning to operate its own well on the Gigafactory compound to get access to the huge amounts of water it will need in the production process. Other reports say this plan is off the table, which would require the company to get its water from further apart, probably causing groundwater level problems there.\n\nMany locals are worried about the plant to be set up near a large drinking water protection zone\n\nThe water issue gives rise to heated debates among the locals. \"If Tesla really uses its own well here, we would see the water level in our lakes around here go down drastically,\" says another critic of the Tesla plant. \"But local authorities are obviously willing to put up with that — it's alarming to see how little a drinking water protection zone is worth today.\"\n\n\"Let alone the wastewater issue,\" he adds. \"Tesla will run a foundry here plus a paintshop and eventually a battery production unit — so we're talking about a lot of hazardous substances that might trickle into the groundwater if there's an accident.\"\n\nLack of infrastructure\n\n\"Let's face it, Grünheide is not prepared for the Gigafactory in many ways; the roads are already clogged, and there's little space left for new housing areas,\" says another resident.\n\nThere's no doubt Grünheide is an idyllic place — but for how long?\n\nHis wife adds that the locals won't profit from the 8,000 or so jobs that are meant to be created. \"Number one, the vast majority of folks here just live in Gruenheide, but work in nearby Berlin or elsewhere, there's no big employment problem,\" she elaborates.\n\nNumber two, the locals wouldn't be hired by Tesla anyway as we don't have any experts in the production of electric vehicles — employees will come from further apart in Germany and abroad. So the bottom line for us is we won't profit directly but will lose our idyllic community, and that's not a good deal.\"", "File photo\n\nDownload The Times of India News App for Latest World News\n\nSubscribe Start Your Daily Mornings with Times of India Newspaper! Order Now\n\nHARRISBURG: The U.S. debate over restrictions for fighting the coronavirus intensified on Monday, as protesters labeled mandatory lockdowns as \"tyranny,\" while medical workers and health experts cautioned that lifting them too soon risked unleashing a greater disaster.With health authorities and many governors warning that far more testing is needed before the U.S. economy can be safely reopened, New York state launched the nation's most ambitious effort yet to screen the general population for exposure to the virus.At the same time, researchers began an effort to test residents of an entire town near San Francisco for antibodies, while a broader sampling in Los Angeles County suggested 40 times as many people were infected there as the number of cases previously documented.At least three more governors, nevertheless, moved to loosen restrictions on commerce in their states.South Carolina Governor Henry McMaster, a Republican, signed an order allowing retail shops and department stores to resume business on Tuesday, with limits on how many customers are allowed in. Colorado Governor Jared Polis, a Democrat, said he would permit reopening of hair salons, child care centers and real estate offices, also subject to social-distancing measures, starting next week.And Georgia Governor Brian Kemp, a Republican whose state reported over 1,200 new infections and a spike in deaths on Monday, announced that gyms, hair salons, bowling alleys, tattoo parlors and massage parlors could reopen on Friday, followed on Monday by movie theaters and restaurants.Stay-at-home orders and widespread business closures imposed in most states to slow the spread of the virus have stifled the U.S. economy and thrown at least 22 million people out of work, a level of unemployment not seen since the Great Depression of the 1930s.The economic damage has led to increasing agitation for relaxing social-distancing restrictions, especially as the rate of coronavirus hospitalizations and other indicators of the outbreak's severity have begun to level off in recent days.In Pennsylvania, where Democratic Governor Tom Wolf has pledged to veto a bill in the Republican-led General Assembly that would force him to reopen some businesses, several hundred demonstrators, some in cars with horns blaring, rallied in the state capital, Harrisburg.CYNICISM VS. FEARMany protesters were skeptical about the actual scale of the pandemic, accusing political leaders of over-reaching.\"All the projections were wrong, but we are still telling people to stay home and businesses to close. This is not quarantine, this is tyranny,\" said Mark Cooper, a 61-year-old retired truck driver.Others portrayed the stay-at-home measures as essential to save lives. Yetta Timothy, who was part of a counter-protest in Harrisburg, said the nursing home where she worked had lost an untold number of patients.\"They are dying everyday,\" said the 43-year-old nurse, crying and holding a sign that read: \"My life is on the line.\"\"I just can't believe all of this is happening, that they want to go back to work,\" she said.Protests demanding an end to stay-at-home restrictions also were held in Pittsburgh and in the Connecticut state capital, Hartford.Monday's demonstrations, like those in the capitals of several other states in recent days, including Michigan, Minnesota, Virginia, Maryland, Washington state and Colorado, drew large contingents of self-identified supporters of President Donald Trump.Expressing sympathy for the protesters, Trump lashed out on Twitter last week at Democratic governors in three electoral swing states, saying their stay-at-home orders had gone too far.One governor Trump targeted, Gretchen Whitmer of Michigan, said she appealed to Vice President Mike Pence during a gubernatorial conference call on Monday for federal officials to speak out in support of social-distancing restrictions imposed by state leaders.Whitmer told reporters after the call that Pence, who is leading the Trump administration's pandemic response, vowed on the call to do as she requested.WARNINGS OF RESURGENCEMedical professionals on the front lines of the battle to curb the pandemic, which erupted in China late last year, have said the United States could face a second and even deadlier wave of infections if the lockdowns end prematurely.The United States has by far the world's largest number of confirmed cases of COVID-19 , the highly contagious lung disease caused by the coronavirus, with more than 778,000 known infections and over 42,300 deaths, nearly half of them in the state of New York, according to a Reuters tally.Dr. Anthony Fauci, head of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases, told ABC News there would be no real economic recovery until authorities got the virus under control and jumping the gun could lead to a big spike in cases.\"It's going to backfire, that's the problem,\" he said.New York Governor Andrew Cuomo said testing has to get up to scale before reopening, adding that he was aware some people were unhappy they had to wear masks or engage in social distancing. \"It's not a question of happy - it's a question of life and death.\" .Researchers on Monday began conducting antibody blood tests on New York state residents to obtain a baseline of how many may have actually been exposed to the novel coronavirus. Cuomo said specimens would be collected from a random sample of 2,000 people a day in what he called the most aggressive such project to date in the United States."], "instruction": "Retrieve semantically similar text."}