cefrLevel
stringclasses
6 values
text
stringlengths
44
6.91k
prompt
stringlengths
429
7.3k
C2
In den letzen Jahrzehnten sieht man , dass sich immer mehr Leute dafür entscheiden eine Universität zu besuchen . Was besonders interessant ist , ist , dass die meisten Studenten darum beklagen , dass ihr Studium sie nicht für die wirkliche Welt und ihre berufliche Zukunft vorbereitet . Warum aber geben sich so viele Menschen Mühe daran zu studieren ? Auch Menschen , die älter sind und die ihr Studium abbgebrochen haben wollen sie nach vielen Jahren weitermachen und es abschliessen . Die meisten Universitäten der Welt haben eine lange Tradition . Sie entstanden in Zeiten , wann es ungefähr keine Notwendigkeit gab etwas anders als die Theorie zu lernen . Aber heute ist alles anders als es damals war . Mit der Entwicklung der Technologie braucht man unbedingt sich gut mit ihr umzugehen . In jedem Bereich gibt es täglich so viele Weiterentwicklungen und Neuheiten , dass man ständig informiert sein muss um dann sein Beruf erfolgreich auszuüben . Deshalb ist es wichtig auch ein bißchen mehr über die Praxis zu wissen . Aber in den meisten Fällen das ist nicht der Fall . Die meisten Fakultäten der Universitäten orientieren sich mehr daran ihren Studenten die Theorie beizubringen . Meistens studieren sie für vier oder fünf Jahren und wenn sie ihr Studium abschliessen fühlen sie sich , als ob sie nichts gelernt haben , als ob die Jahre ihres Studiums eine totale Zeitverschwendung war . Nach ihrem Studium befinden sie sich in der Lage eine Arbeit zu finden . Zugleich fühlen sie sich , dass niemand hat ihnen gesagt , was nach dem Studium kommt . Ist dass aber genugender Grund um zu behaupten , dass die Universitätsabschlüsse von geringem Wert sind und dass man nicht mehr in einer Universität studieren braucht ? Die Antwort ist natürlich selbstverständlich . Das Ziel jeder Universität ist nicht wirklich ihre Studenten für ihre zukunftige Arbeit vorzubereiten . In der Tat , sie wollen die Studenten ausbilden . Das heißt , dass sie versuchen ihren Studenten so viel wie möglich die universelle Werte der Menschheit beizubringen . Das kann nur dann passieren , wenn sie sich mehr mit dem Geist des Menschen beschäftigen . Man sollte eine Universität besuchen nicht um ein erfolgreiches Berufsleben zu haben sondern um sich selbst besser kennen zu lernen . Mit Hilfe seines Studiums kann jeder Student seine Horizonte erweitern . Er kann seine Persönlichkeit entdecken und weiterentwickeln . Das kann dazu führen , dass er auch seine Mitmenschen besser empfinden kann . Es muss aber auch betont werden , dass es auch Studien gibt , für die man die Praxis nicht vermeiden kann oder darf . Stellen Sie vor zum Beispiel einen Arzt , der keine praxisorientierte Ausbildung hat . Für solche Berufe ist es ganz sinnlos , wenn es keine Praxis gibt . Die beste Lösung wäre eine sinnvolle Mischung von Praxis und Theorie zu haben . Die Praxis ist etwas , dass man in unseren Zeiten nicht mehr vermeiden kann aber auch die Theorie spielt eine ganz besondere und wichtige Rolle . Wahrscheinlich muss man beides haben um ein wirklich komplett Universitätsabschluss zu haben .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>In den letzen Jahrzehnten sieht man , dass sich immer mehr Leute dafür entscheiden eine Universität zu besuchen . Was besonders interessant ist , ist , dass die meisten Studenten darum beklagen , dass ihr Studium sie nicht für die wirkliche Welt und ihre berufliche Zukunft vorbereitet . Warum aber geben sich so viele Menschen Mühe daran zu studieren ? Auch Menschen , die älter sind und die ihr Studium abbgebrochen haben wollen sie nach vielen Jahren weitermachen und es abschliessen . Die meisten Universitäten der Welt haben eine lange Tradition . Sie entstanden in Zeiten , wann es ungefähr keine Notwendigkeit gab etwas anders als die Theorie zu lernen . Aber heute ist alles anders als es damals war . Mit der Entwicklung der Technologie braucht man unbedingt sich gut mit ihr umzugehen . In jedem Bereich gibt es täglich so viele Weiterentwicklungen und Neuheiten , dass man ständig informiert sein muss um dann sein Beruf erfolgreich auszuüben . Deshalb ist es wichtig auch ein bißchen mehr über die Praxis zu wissen . Aber in den meisten Fällen das ist nicht der Fall . Die meisten Fakultäten der Universitäten orientieren sich mehr daran ihren Studenten die Theorie beizubringen . Meistens studieren sie für vier oder fünf Jahren und wenn sie ihr Studium abschliessen fühlen sie sich , als ob sie nichts gelernt haben , als ob die Jahre ihres Studiums eine totale Zeitverschwendung war . Nach ihrem Studium befinden sie sich in der Lage eine Arbeit zu finden . Zugleich fühlen sie sich , dass niemand hat ihnen gesagt , was nach dem Studium kommt . Ist dass aber genugender Grund um zu behaupten , dass die Universitätsabschlüsse von geringem Wert sind und dass man nicht mehr in einer Universität studieren braucht ? Die Antwort ist natürlich selbstverständlich . Das Ziel jeder Universität ist nicht wirklich ihre Studenten für ihre zukunftige Arbeit vorzubereiten . In der Tat , sie wollen die Studenten ausbilden . Das heißt , dass sie versuchen ihren Studenten so viel wie möglich die universelle Werte der Menschheit beizubringen . Das kann nur dann passieren , wenn sie sich mehr mit dem Geist des Menschen beschäftigen . Man sollte eine Universität besuchen nicht um ein erfolgreiches Berufsleben zu haben sondern um sich selbst besser kennen zu lernen . Mit Hilfe seines Studiums kann jeder Student seine Horizonte erweitern . Er kann seine Persönlichkeit entdecken und weiterentwickeln . Das kann dazu führen , dass er auch seine Mitmenschen besser empfinden kann . Es muss aber auch betont werden , dass es auch Studien gibt , für die man die Praxis nicht vermeiden kann oder darf . Stellen Sie vor zum Beispiel einen Arzt , der keine praxisorientierte Ausbildung hat . Für solche Berufe ist es ganz sinnlos , wenn es keine Praxis gibt . Die beste Lösung wäre eine sinnvolle Mischung von Praxis und Theorie zu haben . Die Praxis ist etwas , dass man in unseren Zeiten nicht mehr vermeiden kann aber auch die Theorie spielt eine ganz besondere und wichtige Rolle . Wahrscheinlich muss man beides haben um ein wirklich komplett Universitätsabschluss zu haben .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
B1
13.03.12 Hallo Julia! Wie geht´s? Mir geht´s gut. ich habe eine Frage. Ich habe eine Fahrkarte für einen Wochenendausflug gekauft. Aber kann ich nicht. Die Fahrkarte ist für 14.03 ~ 19.03. Aus Stadt X nach Stadt Y am 17.03 und aus Stadt Y nach Stadt X am 19.03. Ich wollte mein Freund besuchte, aber habe ich mein Lektion mit meinem Lehrer vergesst. Ich möchte dir die Fahrkarte verkaufen, wenn du kaufen möchtest. Es war 70.- €, aber möchte ich nur 40.-€. Antwortest du mir, ob du möchtest. Schreibst du mir E-mail, oder rufst du mir an. Aber bevor Freitag! Alles gute, bis bald. Dein Michael
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>13.03.12 Hallo Julia! Wie geht´s? Mir geht´s gut. ich habe eine Frage. Ich habe eine Fahrkarte für einen Wochenendausflug gekauft. Aber kann ich nicht. Die Fahrkarte ist für 14.03 ~ 19.03. Aus Stadt X nach Stadt Y am 17.03 und aus Stadt Y nach Stadt X am 19.03. Ich wollte mein Freund besuchte, aber habe ich mein Lektion mit meinem Lehrer vergesst. Ich möchte dir die Fahrkarte verkaufen, wenn du kaufen möchtest. Es war 70.- €, aber möchte ich nur 40.-€. Antwortest du mir, ob du möchtest. Schreibst du mir E-mail, oder rufst du mir an. Aber bevor Freitag! Alles gute, bis bald. Dein Michael<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
B2
Seit einige Jahren ist Stadt X eine paradiesische Stadt für Studenten vor allem, speziell wegen ihre Wohnungsmarkt. Die Miete sind bekannt, um relativ billig zu sein. unter anderen wenn man es mit anderen europeischen Hauptstadten vergleicht. Abhängig von dem Bezirk oder Kiez ist es relativ einfach ein Wohnung zu mieten, allein in einem Studio zum Beispiel oder in einem WG. Es gibt in der Tat unterschiedliche Angebote und Möglichkeiten entweder für Familien oder für Einselheiten. Als Einselheit schien es wahrscheinlich einfacher etwas zu finden, speziell in Stadtteil A oder Stadtteil B. Dort gibt es viele Studenten als die Miete nicht sehr hoch ist und viel los ist. Für was mit Familien angeht, ist Stadt X auch eine passende Stadt. Bezirke wie Stadtteil C sind sehr beliebt, weil es ruhig sind und sicher für die Kindern sind. Außerdem kann man ohne große Problem ein Kita in der Nähe finden, und zahlreiche Spielparken überall, damit die Kindern und die Eltern schöne Zeit zusammen bringen können. Selbstverständlich achtet man nicht um die gleichen Kriterien, ob man entweder kauft oder, mietet ein Haus oder eine Wohnung. Man muss auf jeden Fall erst die Wohnung besichtigen, damit keine schlechte Überraschungen erschienen. Den Preis liegt für meisten auf allergrößten Wert, speziell für die Familien. Es wird sicherlich teuerer aber auch schwieriger einen im Stadtzentrum zu finden. Deshalb würde ich Ihnen vorschlagen entweder in Umgebung ein Haus kaufen oder im Stadtzentrum ein Wohnung mieten.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Seit einige Jahren ist Stadt X eine paradiesische Stadt für Studenten vor allem, speziell wegen ihre Wohnungsmarkt. Die Miete sind bekannt, um relativ billig zu sein. unter anderen wenn man es mit anderen europeischen Hauptstadten vergleicht. Abhängig von dem Bezirk oder Kiez ist es relativ einfach ein Wohnung zu mieten, allein in einem Studio zum Beispiel oder in einem WG. Es gibt in der Tat unterschiedliche Angebote und Möglichkeiten entweder für Familien oder für Einselheiten. Als Einselheit schien es wahrscheinlich einfacher etwas zu finden, speziell in Stadtteil A oder Stadtteil B. Dort gibt es viele Studenten als die Miete nicht sehr hoch ist und viel los ist. Für was mit Familien angeht, ist Stadt X auch eine passende Stadt. Bezirke wie Stadtteil C sind sehr beliebt, weil es ruhig sind und sicher für die Kindern sind. Außerdem kann man ohne große Problem ein Kita in der Nähe finden, und zahlreiche Spielparken überall, damit die Kindern und die Eltern schöne Zeit zusammen bringen können. Selbstverständlich achtet man nicht um die gleichen Kriterien, ob man entweder kauft oder, mietet ein Haus oder eine Wohnung. Man muss auf jeden Fall erst die Wohnung besichtigen, damit keine schlechte Überraschungen erschienen. Den Preis liegt für meisten auf allergrößten Wert, speziell für die Familien. Es wird sicherlich teuerer aber auch schwieriger einen im Stadtzentrum zu finden. Deshalb würde ich Ihnen vorschlagen entweder in Umgebung ein Haus kaufen oder im Stadtzentrum ein Wohnung mieten.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B2<|eot_id|>
A1
Liebe Freundin- Ich will mitt meine Freundin Schwimmen gehen. Daniela hast do Sate. Ruf mir an wir gan sasamen. Daniela bringt Falibs und Wassa mit. viel Gurse und Liebe-
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Liebe Freundin- Ich will mitt meine Freundin Schwimmen gehen. Daniela hast do Sate. Ruf mir an wir gan sasamen. Daniela bringt Falibs und Wassa mit. viel Gurse und Liebe-<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
C2
1. Hermeneutik ist ein Verfahren der Textauslegung, das die Bedeutung eines Textes aus der Geschlossenheit ableitet, indem Wortbedeutungen und Textbedeutung sich gegenseitig festlegen. Die Einheit des Textes, d.h. seine Ganzheit und Koh�renz, die somit erst das Verstehen erm�glicht, gilt es zu rekonstruieren, weil sie ein Kriterium f�r die Richtigkeit der Interpretation ist. 2. Franz Kafkas Erz�hlung 'Vor dem Gesetz' eignet sich nach Witte deshalb f�r eine hermeneutische Analyse, weil sie sich durch ihre Geschlossenheit auszeichnet, die sich in der selbst�ndigen Ver�ffentlichung des Textes best�tigt. Dass der Autor als formaler Garant der Einheit des Textes sich f�r die Auskopplung entschieden hat und zudem ausnahmsweise sehr zufrieden war, wird als Indiz f�r die ausgepr�gte Koh�renz des Textes gewertet. 3. Paradox ist nach Witte zun�chst, dass das angeblich immer offenstehende Gesetz von einem den Eintritt verwehrenden T�rh�ter bewacht wird, und dass der Mann vom Lande die sich bietende Chance zum von ihm begehrten Eintritt in das Gesetz nicht nutzt, sondern nur hineinschaut. Entgegen seiner urspr�nglichen Intention, in das Gesetz zu gelangen, befasst sich der Mann f�r den Rest seines Lebens mit dem T�rh�ter. Das Ende des Textes wirft ein weiteres Paradox auf: Entweder wird dem Mann erst im Moment des Todes das gew�hrt, was er sein Leben lang vergeblich angestrebt hat, oder er hat bis einschlie�lich zu seinem Tod das exklusiv f�r ihn Bestimmte trotz aller Bem�hungen nicht erhalten. Die Ambivalenz zwischen den zwei gegens�tzlichen Deutungsvarianten ist nicht aufzul�sen.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>1. Hermeneutik ist ein Verfahren der Textauslegung, das die Bedeutung eines Textes aus der Geschlossenheit ableitet, indem Wortbedeutungen und Textbedeutung sich gegenseitig festlegen. Die Einheit des Textes, d.h. seine Ganzheit und Koh�renz, die somit erst das Verstehen erm�glicht, gilt es zu rekonstruieren, weil sie ein Kriterium f�r die Richtigkeit der Interpretation ist. 2. Franz Kafkas Erz�hlung 'Vor dem Gesetz' eignet sich nach Witte deshalb f�r eine hermeneutische Analyse, weil sie sich durch ihre Geschlossenheit auszeichnet, die sich in der selbst�ndigen Ver�ffentlichung des Textes best�tigt. Dass der Autor als formaler Garant der Einheit des Textes sich f�r die Auskopplung entschieden hat und zudem ausnahmsweise sehr zufrieden war, wird als Indiz f�r die ausgepr�gte Koh�renz des Textes gewertet. 3. Paradox ist nach Witte zun�chst, dass das angeblich immer offenstehende Gesetz von einem den Eintritt verwehrenden T�rh�ter bewacht wird, und dass der Mann vom Lande die sich bietende Chance zum von ihm begehrten Eintritt in das Gesetz nicht nutzt, sondern nur hineinschaut. Entgegen seiner urspr�nglichen Intention, in das Gesetz zu gelangen, befasst sich der Mann f�r den Rest seines Lebens mit dem T�rh�ter. Das Ende des Textes wirft ein weiteres Paradox auf: Entweder wird dem Mann erst im Moment des Todes das gew�hrt, was er sein Leben lang vergeblich angestrebt hat, oder er hat bis einschlie�lich zu seinem Tod das exklusiv f�r ihn Bestimmte trotz aller Bem�hungen nicht erhalten. Die Ambivalenz zwischen den zwei gegens�tzlichen Deutungsvarianten ist nicht aufzul�sen.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
Heute Abend gehe ich mit meiner Familie ins Restaurant. Wir haben einen Tisch reserviert. Das Restaurant ist gemütlich. Der Kellner bringt uns die Speisekarte. Wir studieren die Karte. Es gibt viele leckere Gerichte. Ich bestelle eine Suppe und dann Fisch mit Gemüse. Mein Mann nimmt ein Steak. Die Kinder wollen Spaghetti. Wir trinken Wasser und Wein zum Essen. Das Essen schmeckt sehr gut. Zum Nachtisch nehmen wir Eis. Wir unterhalten uns und lachen viel. Es ist ein schöner Abend. Am Ende bezahlen wir und geben Trinkgeld. Wir werden sicher wieder in dieses Restaurant kommen.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Heute Abend gehe ich mit meiner Familie ins Restaurant. Wir haben einen Tisch reserviert. Das Restaurant ist gemütlich. Der Kellner bringt uns die Speisekarte. Wir studieren die Karte. Es gibt viele leckere Gerichte. Ich bestelle eine Suppe und dann Fisch mit Gemüse. Mein Mann nimmt ein Steak. Die Kinder wollen Spaghetti. Wir trinken Wasser und Wein zum Essen. Das Essen schmeckt sehr gut. Zum Nachtisch nehmen wir Eis. Wir unterhalten uns und lachen viel. Es ist ein schöner Abend. Am Ende bezahlen wir und geben Trinkgeld. Wir werden sicher wieder in dieses Restaurant kommen.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
B2
Kuba: ohne Musik und Tanz geht gar nichts Kuba ist ein Land mit vielen Traditionen, die aus zwei Wegen kommen: Spanien und Afrika. Mit der Kolonisation wurden vielen afrikanische als Sklaven von Spanischen nach Kuba mitgebrach. Natürlich sind sie mit ihren Kultur und Traditionen gekommen Welche Traditionen? Wir können mit den Religion beginne: Katolische und Yoruba. Beim Katolische haben wir Traditionen wie Taufe, Hochzeit, Konfirmation. Beim Yoruba auch Taufe, Feste mit bestimmteten Rituales wie Schlachtungen des Tieres, besonderes Essen und Tanzen, die verschiedenen Heilige repräsentieren: Heilige der Meer, Fluss, Bald, Wegen. Traditionen wie Geburtstagparty, Mutter- und Vatertagfeier haben wir auch. Der 15. Jährigefeier ist eine der besonderten Festes, die eine Junges Mädchen in ihres Lebens hat. Es ist der Schrit von Kinderheit zum Erwarsene. Fast Jeder von unseren Traditionen existieren nicht ohne Musik und Tanzen. Der Kubaner braucht nur eine Melodie hören um ihres Körper mit Ritmus zu bewegen. Das hilft es uns um eine Gute Physik und seeliche Gesunheit zu haben. Etwas dass wir im Ausland fortzusetzen können. Genauso wie wir von Spanien und Afrika bekommen haben So werden die Länder mehr zusammen sein
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Kuba: ohne Musik und Tanz geht gar nichts Kuba ist ein Land mit vielen Traditionen, die aus zwei Wegen kommen: Spanien und Afrika. Mit der Kolonisation wurden vielen afrikanische als Sklaven von Spanischen nach Kuba mitgebrach. Natürlich sind sie mit ihren Kultur und Traditionen gekommen Welche Traditionen? Wir können mit den Religion beginne: Katolische und Yoruba. Beim Katolische haben wir Traditionen wie Taufe, Hochzeit, Konfirmation. Beim Yoruba auch Taufe, Feste mit bestimmteten Rituales wie Schlachtungen des Tieres, besonderes Essen und Tanzen, die verschiedenen Heilige repräsentieren: Heilige der Meer, Fluss, Bald, Wegen. Traditionen wie Geburtstagparty, Mutter- und Vatertagfeier haben wir auch. Der 15. Jährigefeier ist eine der besonderten Festes, die eine Junges Mädchen in ihres Lebens hat. Es ist der Schrit von Kinderheit zum Erwarsene. Fast Jeder von unseren Traditionen existieren nicht ohne Musik und Tanzen. Der Kubaner braucht nur eine Melodie hören um ihres Körper mit Ritmus zu bewegen. Das hilft es uns um eine Gute Physik und seeliche Gesunheit zu haben. Etwas dass wir im Ausland fortzusetzen können. Genauso wie wir von Spanien und Afrika bekommen haben So werden die Länder mehr zusammen sein<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B2<|eot_id|>
A2
Stadt X 10.03.2012 Akademie Klausenhof - Bahnhofsstraße 100 Stadt X Sehr Geerhte Damen und Herren Ich suche eine Wohnung. Die muss etwas drei Zimmer und ein Balkon hat. Ich bin Arzt, Ich möchte mit meiner Freunde leben. Die wohnung Soll 70-80 m² hat. Wie hoch ist die wohnung miete? Ich habe eine Katze. (Heißt Eva) Ich möchte eine Afzug in die Wohnung Mit Freundliche Grüßen Michael Friedrich Meier
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X 10.03.2012 Akademie Klausenhof - Bahnhofsstraße 100 Stadt X Sehr Geerhte Damen und Herren Ich suche eine Wohnung. Die muss etwas drei Zimmer und ein Balkon hat. Ich bin Arzt, Ich möchte mit meiner Freunde leben. Die wohnung Soll 70-80 m² hat. Wie hoch ist die wohnung miete? Ich habe eine Katze. (Heißt Eva) Ich möchte eine Afzug in die Wohnung Mit Freundliche Grüßen Michael Friedrich Meier<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
C2
Pragmatische Erwerbsprinzipien Der Text besch�ftigt sich mit dem Erwerb des Wortschatzes bei Kindern. Ihre Erwerbsaufgabe besteht darin, aus dem Input die neuen W�rter zu isolieren und in ihr mentales Lexikon aufzunehmen. Dabei werden im Laufe der Zeit die W�rter mit ihren jeweiligen phonologischen, morphologischen, syntaktischen, semantischen und pragmatischen Eigenschaften abgespeichert. Eine wichtige Phase des Spracherwerbs stellt dabei der Wortschatzspurt dar, bei welchem Kinder ab zwei Jahren durchschnittlich zehn neue W�rter lernen. Mit sechs Jahren verf�gen die Kinder �ber einen ungef�hren Wortschatz von 14.000 W�rtern. Clark unterteilt diesen Aspekt des Spracherwerbs in zwei pragmatische Prinzipien: Das Prinzip der Konventionalit�t und das Prinzip des Kontrasts. Nach Ersterem muss das Kind lernen die Konventionen der Sprachgemeinschaft lernen, nach welchen f�r jede Bedeutung eine Form existiert. Es gilt zu lernen in welchem pragmatischen Kontext welches Wort als angemessen betrachtet wird. So sollte z.B. nicht das Wort "Unterrichtender" verwendet werden, wenn es besser durch das konventionelle Wort "Lehrer" ersetzt werden kann. Das Prinzip des Kontrasts orientiert sich an der Annahme der Sprecher, dass Unterschiede hinsichtlich der Form auch Unterschiede in der Bedeutung signalisieren m�ssten. So wird ein Kind, das bisher immer nur mit dem Wort Opa konfrontiert wurde, verwirrt sein �ber den Ausdruck Gro�vater und meinen dieser m�sste etwas anderes bedeuten. Die beiden von Clark beobachteten Prinzipien sind "pragmatisch" zu nennen, da nur durch Beobachtungen der konkreten Sprechsituation entnommen werden kann, welche Form-Bedeutung-Zuordnung den gesellschaftlichen Konventionen entspricht. Das Prinzip des Kontrastes ist dabei eng mit "pragmatischen Schlu�prozessen" verbunden. So verwenden auch Erwachsene h�ufig Neubildungen, doch im Gegensatz zu dem noch lernenden Kind sollte er wissen das diese nur verwendet werden, wenn keine gleichbedeutenden Bildungen existieren. Dieses Wissen wird "pragmatischer Schlu�prozess" genannt. Dar�ber hinaus wird zwischen "legitimen" Neubildungen, also solchen f�r die kein konventionelles, gleichbedeutendes Wort existiert und "illegitimen" Neubildungen, f�r den Fall, in dem schon ein konventionelles Wort besteht, unterschieden. Im Laufe des Spracherwerbs sollte dieses Prinzip auch eine Rolle bei der "Selbstkorrektur kindlicher Lexikoneintr�ge" spielen und daf�r verantwortlich sein das das konventionell "bessere" Wort in Zukunft verwendet wird. Die beiden genannten Prinzipien helfen zusammenfassend den Erwerb von Wortbedeutung und die Geschwindigkeit des Erwerbs von W�rtern zu verstehen.Unbekannt ist jedoch weitgehend wann und wie diese mit anderen Prinzipien erfasst werden. Eine gesicherte Kenntnislage w�rde ebenfalls in gro�em Ma�e ein Bereicherung f�r die erwachsenensprachliche Pragmatik bedeuten.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Pragmatische Erwerbsprinzipien Der Text besch�ftigt sich mit dem Erwerb des Wortschatzes bei Kindern. Ihre Erwerbsaufgabe besteht darin, aus dem Input die neuen W�rter zu isolieren und in ihr mentales Lexikon aufzunehmen. Dabei werden im Laufe der Zeit die W�rter mit ihren jeweiligen phonologischen, morphologischen, syntaktischen, semantischen und pragmatischen Eigenschaften abgespeichert. Eine wichtige Phase des Spracherwerbs stellt dabei der Wortschatzspurt dar, bei welchem Kinder ab zwei Jahren durchschnittlich zehn neue W�rter lernen. Mit sechs Jahren verf�gen die Kinder �ber einen ungef�hren Wortschatz von 14.000 W�rtern. Clark unterteilt diesen Aspekt des Spracherwerbs in zwei pragmatische Prinzipien: Das Prinzip der Konventionalit�t und das Prinzip des Kontrasts. Nach Ersterem muss das Kind lernen die Konventionen der Sprachgemeinschaft lernen, nach welchen f�r jede Bedeutung eine Form existiert. Es gilt zu lernen in welchem pragmatischen Kontext welches Wort als angemessen betrachtet wird. So sollte z.B. nicht das Wort "Unterrichtender" verwendet werden, wenn es besser durch das konventionelle Wort "Lehrer" ersetzt werden kann. Das Prinzip des Kontrasts orientiert sich an der Annahme der Sprecher, dass Unterschiede hinsichtlich der Form auch Unterschiede in der Bedeutung signalisieren m�ssten. So wird ein Kind, das bisher immer nur mit dem Wort Opa konfrontiert wurde, verwirrt sein �ber den Ausdruck Gro�vater und meinen dieser m�sste etwas anderes bedeuten. Die beiden von Clark beobachteten Prinzipien sind "pragmatisch" zu nennen, da nur durch Beobachtungen der konkreten Sprechsituation entnommen werden kann, welche Form-Bedeutung-Zuordnung den gesellschaftlichen Konventionen entspricht. Das Prinzip des Kontrastes ist dabei eng mit "pragmatischen Schlu�prozessen" verbunden. So verwenden auch Erwachsene h�ufig Neubildungen, doch im Gegensatz zu dem noch lernenden Kind sollte er wissen das diese nur verwendet werden, wenn keine gleichbedeutenden Bildungen existieren. Dieses Wissen wird "pragmatischer Schlu�prozess" genannt. Dar�ber hinaus wird zwischen "legitimen" Neubildungen, also solchen f�r die kein konventionelles, gleichbedeutendes Wort existiert und "illegitimen" Neubildungen, f�r den Fall, in dem schon ein konventionelles Wort besteht, unterschieden. Im Laufe des Spracherwerbs sollte dieses Prinzip auch eine Rolle bei der "Selbstkorrektur kindlicher Lexikoneintr�ge" spielen und daf�r verantwortlich sein das das konventionell "bessere" Wort in Zukunft verwendet wird. Die beiden genannten Prinzipien helfen zusammenfassend den Erwerb von Wortbedeutung und die Geschwindigkeit des Erwerbs von W�rtern zu verstehen.Unbekannt ist jedoch weitgehend wann und wie diese mit anderen Prinzipien erfasst werden. Eine gesicherte Kenntnislage w�rde ebenfalls in gro�em Ma�e ein Bereicherung f�r die erwachsenensprachliche Pragmatik bedeuten.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
In den letzten Zeiten spricht man immer mehr über das Problem von Leuten, die aus ihrem ursprünglichen Heimat flüchten. Diese Personen sind als "Migranten" bezeichnet. In den meisten Fällen landen diese Personen nach einer langwierigen und abenteuerlichen Flucht in unser Land. Die Kulturen aus den sie stammen sind diversen, und auch die Einstellungen und Meinungen der Leuten gegenüber die Migranten sehr unterschiedlich sind. Ferner sind die Auswanderer oft ohne Dokumente und krank, und auf diesem Weg wird das Hilfe der Ärtzten und Freiwilligen nutzvoll. Nach diesen ersten Schritten, wenn die Migranten in den neuen Land sich integriert haben, entsteht das Risiko, dass sie ihre Traditionen und Kultur verlieren können. Wenn man im Ausland für eine Weile wohnt, ist es fast unmöglich unsere Traditionen nicht ändern, weil die neue Kultur und die neue "Welt" in dem wir wohnen eine um starke Prägung auf uns spielt. Allerding finde ich bedeutungsvoll unsere Traditionen und die Hauptsache, das Land aus dem wir stammen nicht vergessen. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht in die neue Kultur eintauchen mussen. Es ist wichtig als Migrant die Sprache und die Sitten und Gebräuche des neuen Landes kennen zu lernen. Dadurch kann man auch unsere Kenntnissen und Kultur erweitern und sozusagen Bürger der Welt werden. Die Kultur und die Sprache des Landes kennen zu lernen, gibt uns diversen Möglichkeiten. Es ist nicht denkbar in einem Land zu wohnen und die Sprache des Landes nicht kennen. Aus diesem Grund wird die Sprache und die Kultur des neuen Landes eine Art von Voraussetzungen um schneller und besser sich um die neue Gesellschaft zu integrieren, und um eine Arbeit, in dem Bereich in dem wir bessere Chancen haben können, zu finden. Meiner Meinung nach ist es wichtig die Traditionen des Heimatlandes nicht vergessen, aber die Kultur und die Traditionen des neuen Landes kennen zu lernen.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>In den letzten Zeiten spricht man immer mehr über das Problem von Leuten, die aus ihrem ursprünglichen Heimat flüchten. Diese Personen sind als "Migranten" bezeichnet. In den meisten Fällen landen diese Personen nach einer langwierigen und abenteuerlichen Flucht in unser Land. Die Kulturen aus den sie stammen sind diversen, und auch die Einstellungen und Meinungen der Leuten gegenüber die Migranten sehr unterschiedlich sind. Ferner sind die Auswanderer oft ohne Dokumente und krank, und auf diesem Weg wird das Hilfe der Ärtzten und Freiwilligen nutzvoll. Nach diesen ersten Schritten, wenn die Migranten in den neuen Land sich integriert haben, entsteht das Risiko, dass sie ihre Traditionen und Kultur verlieren können. Wenn man im Ausland für eine Weile wohnt, ist es fast unmöglich unsere Traditionen nicht ändern, weil die neue Kultur und die neue "Welt" in dem wir wohnen eine um starke Prägung auf uns spielt. Allerding finde ich bedeutungsvoll unsere Traditionen und die Hauptsache, das Land aus dem wir stammen nicht vergessen. Das bedeutet aber nicht, dass wir nicht in die neue Kultur eintauchen mussen. Es ist wichtig als Migrant die Sprache und die Sitten und Gebräuche des neuen Landes kennen zu lernen. Dadurch kann man auch unsere Kenntnissen und Kultur erweitern und sozusagen Bürger der Welt werden. Die Kultur und die Sprache des Landes kennen zu lernen, gibt uns diversen Möglichkeiten. Es ist nicht denkbar in einem Land zu wohnen und die Sprache des Landes nicht kennen. Aus diesem Grund wird die Sprache und die Kultur des neuen Landes eine Art von Voraussetzungen um schneller und besser sich um die neue Gesellschaft zu integrieren, und um eine Arbeit, in dem Bereich in dem wir bessere Chancen haben können, zu finden. Meiner Meinung nach ist es wichtig die Traditionen des Heimatlandes nicht vergessen, aber die Kultur und die Traditionen des neuen Landes kennen zu lernen.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
" Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt " Seit dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ist Feminismus einer der umstrittensten Themen gewesen , am wenigstens in demokratischen Länder . Obwohl viel schon erreicht wurde , was die Rechte der Frauen betrifft , muss man auch erkennen , dass die Auswirkungen von Feminismus nicht vollkommend vorteilhaft sein könnten . Wie alle andere Ideen und Glauben , kann der extreme Form von Feminismus die Leute benachteiligen , deren Interesse er schützen möchte . Als eine Idee ist Feminismus am Ende des neunzehnten Jahrhunderts mit der Hilfe von Suffragistinnen in die Welt gekommen . Man kann es ja behaupten , dass ohne ihre Bemühungen , hätten die Frauen noch heute kein Wahlrecht . Zum ersten Mal in der Geschichte der Welt wurde die Meinung ausgedrückt , dass Frauen genauso wie Männer Menschen sind , und deshalb die gleichen Gelegenheiten und Rechte geniessen sollen . Am Anfang sah Feminismus , zwar vorhersagbar , keinen Erfolg - seine Folger wurden unvertraut , von der Gesellschaft ausgeschlossen , sogar verhaftet . Wegen der Arbeit von Feministinen wurde trotzdem viel für die Frauen gewonnen . Heutzutage ist Gleichberechtigkeit für Männer und Frauen ein Grundgesetz in vielen Länder der Welt . Die Frauen können sich selbst finanziell unterstützen , nehmen an der politischen und sozialischen Entscheidungen teil , wählen ihre Lebensstyl und Partneuren selbst aus . Ein bisschen mehr als einen Jahrhundert vorher war das alles unvorstellbar . Zwar ist es wahr , dass noch viele Frauen zu Hause bleiben und sich mit wenig mehr als Kinder und Haushalt beschäftigen . Es ist aber die Entscheidung die sie selbst gretroffen haben - im Prinzip könnten sie auch etwas Anderes mit ihrem Leben tun . Natürlich hat Feminismus mehr Verantwortung mit mehr Rechten mitgebracht . Die überwiegende Mehrheit der modernen Frauen würde aber lieber mit dieser Verantwortung und dazu zunehmendem Stress leben , als wieder wie ein Möbelsstück in dem Wohnzimmer betrachtet . Es gibt aber Gründe es zu behaupten , dass Feminismus die Interessen der Frauen auch geschadet hat . Der Extremismus einiger Vertreter davon verbreitet manchmal den schlechten Ruf über die ganze weibliche Bevölkerung . Man erwartet Wut und Aggresivität auch wenn man noch ein wenig darauf hindeutet , dass Männer und Frauen nicht völlig gleich sind . Die Männer sind so vorsichtig geworden , keinen Konflikt zu verursachen , dass gar nicht alle den Risiko nehmen würden , um die Tür für eine Dame zu öffnen . Weil die Frauen am Arbeitsplatz genau wie Männer betrachtet werden , und mit dem alltäglichen Stress des modernen Lebens schaffen müssen , wäre es manchmal angenehm sich weiblich zu fühlen , und jemanden für sich sorgen lassen . Wegen der Auswirkung von Feminismus ist das leider nicht immer möglich . Es lässt sich nicht diskutieren , dass Frauen die gleichen Möglichkeiten und Perspektiven als Männer haben sollen . Man muss aber dazu erkennen , dass es unvermeidbare physiologische Unterschieden dazwischen gibt , und dass man sie nicht ignorieren darf . Feminismus hat sehr wichtige Siegen erreicht , und dadurch den Interessen der Frauen genützt . Die möglichen schädlichen Folgen davon kann man reduzieren , wenn man die Rechte von Frauen ernst nimmt , aber gleichzeitig sie als Frauen ansieht .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>" Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt " Seit dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ist Feminismus einer der umstrittensten Themen gewesen , am wenigstens in demokratischen Länder . Obwohl viel schon erreicht wurde , was die Rechte der Frauen betrifft , muss man auch erkennen , dass die Auswirkungen von Feminismus nicht vollkommend vorteilhaft sein könnten . Wie alle andere Ideen und Glauben , kann der extreme Form von Feminismus die Leute benachteiligen , deren Interesse er schützen möchte . Als eine Idee ist Feminismus am Ende des neunzehnten Jahrhunderts mit der Hilfe von Suffragistinnen in die Welt gekommen . Man kann es ja behaupten , dass ohne ihre Bemühungen , hätten die Frauen noch heute kein Wahlrecht . Zum ersten Mal in der Geschichte der Welt wurde die Meinung ausgedrückt , dass Frauen genauso wie Männer Menschen sind , und deshalb die gleichen Gelegenheiten und Rechte geniessen sollen . Am Anfang sah Feminismus , zwar vorhersagbar , keinen Erfolg - seine Folger wurden unvertraut , von der Gesellschaft ausgeschlossen , sogar verhaftet . Wegen der Arbeit von Feministinen wurde trotzdem viel für die Frauen gewonnen . Heutzutage ist Gleichberechtigkeit für Männer und Frauen ein Grundgesetz in vielen Länder der Welt . Die Frauen können sich selbst finanziell unterstützen , nehmen an der politischen und sozialischen Entscheidungen teil , wählen ihre Lebensstyl und Partneuren selbst aus . Ein bisschen mehr als einen Jahrhundert vorher war das alles unvorstellbar . Zwar ist es wahr , dass noch viele Frauen zu Hause bleiben und sich mit wenig mehr als Kinder und Haushalt beschäftigen . Es ist aber die Entscheidung die sie selbst gretroffen haben - im Prinzip könnten sie auch etwas Anderes mit ihrem Leben tun . Natürlich hat Feminismus mehr Verantwortung mit mehr Rechten mitgebracht . Die überwiegende Mehrheit der modernen Frauen würde aber lieber mit dieser Verantwortung und dazu zunehmendem Stress leben , als wieder wie ein Möbelsstück in dem Wohnzimmer betrachtet . Es gibt aber Gründe es zu behaupten , dass Feminismus die Interessen der Frauen auch geschadet hat . Der Extremismus einiger Vertreter davon verbreitet manchmal den schlechten Ruf über die ganze weibliche Bevölkerung . Man erwartet Wut und Aggresivität auch wenn man noch ein wenig darauf hindeutet , dass Männer und Frauen nicht völlig gleich sind . Die Männer sind so vorsichtig geworden , keinen Konflikt zu verursachen , dass gar nicht alle den Risiko nehmen würden , um die Tür für eine Dame zu öffnen . Weil die Frauen am Arbeitsplatz genau wie Männer betrachtet werden , und mit dem alltäglichen Stress des modernen Lebens schaffen müssen , wäre es manchmal angenehm sich weiblich zu fühlen , und jemanden für sich sorgen lassen . Wegen der Auswirkung von Feminismus ist das leider nicht immer möglich . Es lässt sich nicht diskutieren , dass Frauen die gleichen Möglichkeiten und Perspektiven als Männer haben sollen . Man muss aber dazu erkennen , dass es unvermeidbare physiologische Unterschieden dazwischen gibt , und dass man sie nicht ignorieren darf . Feminismus hat sehr wichtige Siegen erreicht , und dadurch den Interessen der Frauen genützt . Die möglichen schädlichen Folgen davon kann man reduzieren , wenn man die Rechte von Frauen ernst nimmt , aber gleichzeitig sie als Frauen ansieht .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Kriminalität zahlt sich nicht aus Kriminalität existiert seit langem . Früher hatten die Menschen viel weniger Möglichkeiten zu arbeiten und genug zu verdienen , deswegen war Kriminalität so verbreitet . Heute hat sich die Situation mit der Arbeit verändert , aber das Problem der Kriminalität ist geblieben und , wie es mir scheint , ist es viel ernster geworden . Heutzutage wird über Kriminalität in der Presse oder im Fernsehen viel diskutiert . Gewöhnlich hört man die Meinungen , das die Verbrecher selbst shuld sind . Einerseits stimme ich damit auch überein . Andererseits glaube ich , dass die Gesellschaft selbst einen riesegen Beitrag zur Entwicklung der Kriminalität geleistet hat , weil sie schon von Anfang an erlaubt hat , dass sich die Kriminalität entwickelt . Es lässt sich an dem Beispiel der Jugend- und Kinderkriminalität ganz einfach beweisen . Jugend- und Kinderkriminalität ist das Problem , das die Öffentlichkeit beunruhigt . Junge Leute versuchen ganz oft alle ihre Probleme nur mit Gewalt zu lösen . In der Zeitungen und Zeitschriften , im Radio und im Fernsehen wird ständig über Ladendiebstähle , Schmuggeln , Morde und andere strafbare Handlungen mitgeteilt . Selbstverständlich kann die Polizei die Verbrecher nicht immer finden , deshalb entscheiden die Jugendlichen auch etwas Änliches zu tun , um am schnellsten genug Geld zu bekommen . Zur Zeit der kriminellen Handlungen stehen manche junge Leute unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol und sie können kaum verstehen , dass sie etwas Verbotenes tun . Es ist bekannt , dass das Verbotene immer sehr verführerisch ist und es ist also die beste Möglichkeit , etwas Gefährliches zu machen und Adrenalin zu bekommen . Die Jugendlichen sind schon erwachsen aber gleichzeitig noch Kinder . Die Leute verlangen zu viel von ihnen . Die heutige Jugend braucht vom Staat , von der Gesellschaft und besonders von der Familie Verständnis und Hilfe . Nicht oft findet sie das und dann gibt es für sie keinen anderen Weg , als Kriminalität . Noch schlimmer ist die Situation mit Kinderkriminalität . Sehr oft kann man Strassenkinder sehen , für die schon mit 7 - 8 Jahren kriminelle Handlungen bekannt sind . In manchen Familien herrscht Armut , Hunger und Not , deshalb brauchen auch kleine Kinder irgendwie für das Leben zu verdienen und sie fangen an zu stehlen . In zwei oder drei Jahren fliehen sie von Zuhause , weil sie schon gelernt haben , schnell und fast problemlos Geld zu kriegen . In anderen Familien werden Kinder oft misshandelt . Also gibt es keiene andere Alternative zum gefählichen Leben in der Strasse . Sie gehen zu keine Beratungstelle oder zu keinem Wohnheim , sondern sie bleiben in der Strasse . Ich bin sicher , dass alle Strassenkinder vom Leben in der normalen Familie , in der sie sich geborgen fühlen , träumen . Aber der Staat hat keine Chance entweder jedem Kind eine Familie zu finden oder gute Kinderwohnheime zu bauen . Ich zweifle auch , dass es viele Familien gibt , die ein Strassenkind als ein eigenes Kind haben möchten . Meiner Ansicht nach , können härtere Gesetze bei der Lösung des Problems kaum helfen . Der Staat soll versuchen , etwas anderes zu finden , um die Kriminalität zu verringern .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Kriminalität zahlt sich nicht aus Kriminalität existiert seit langem . Früher hatten die Menschen viel weniger Möglichkeiten zu arbeiten und genug zu verdienen , deswegen war Kriminalität so verbreitet . Heute hat sich die Situation mit der Arbeit verändert , aber das Problem der Kriminalität ist geblieben und , wie es mir scheint , ist es viel ernster geworden . Heutzutage wird über Kriminalität in der Presse oder im Fernsehen viel diskutiert . Gewöhnlich hört man die Meinungen , das die Verbrecher selbst shuld sind . Einerseits stimme ich damit auch überein . Andererseits glaube ich , dass die Gesellschaft selbst einen riesegen Beitrag zur Entwicklung der Kriminalität geleistet hat , weil sie schon von Anfang an erlaubt hat , dass sich die Kriminalität entwickelt . Es lässt sich an dem Beispiel der Jugend- und Kinderkriminalität ganz einfach beweisen . Jugend- und Kinderkriminalität ist das Problem , das die Öffentlichkeit beunruhigt . Junge Leute versuchen ganz oft alle ihre Probleme nur mit Gewalt zu lösen . In der Zeitungen und Zeitschriften , im Radio und im Fernsehen wird ständig über Ladendiebstähle , Schmuggeln , Morde und andere strafbare Handlungen mitgeteilt . Selbstverständlich kann die Polizei die Verbrecher nicht immer finden , deshalb entscheiden die Jugendlichen auch etwas Änliches zu tun , um am schnellsten genug Geld zu bekommen . Zur Zeit der kriminellen Handlungen stehen manche junge Leute unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol und sie können kaum verstehen , dass sie etwas Verbotenes tun . Es ist bekannt , dass das Verbotene immer sehr verführerisch ist und es ist also die beste Möglichkeit , etwas Gefährliches zu machen und Adrenalin zu bekommen . Die Jugendlichen sind schon erwachsen aber gleichzeitig noch Kinder . Die Leute verlangen zu viel von ihnen . Die heutige Jugend braucht vom Staat , von der Gesellschaft und besonders von der Familie Verständnis und Hilfe . Nicht oft findet sie das und dann gibt es für sie keinen anderen Weg , als Kriminalität . Noch schlimmer ist die Situation mit Kinderkriminalität . Sehr oft kann man Strassenkinder sehen , für die schon mit 7 - 8 Jahren kriminelle Handlungen bekannt sind . In manchen Familien herrscht Armut , Hunger und Not , deshalb brauchen auch kleine Kinder irgendwie für das Leben zu verdienen und sie fangen an zu stehlen . In zwei oder drei Jahren fliehen sie von Zuhause , weil sie schon gelernt haben , schnell und fast problemlos Geld zu kriegen . In anderen Familien werden Kinder oft misshandelt . Also gibt es keiene andere Alternative zum gefählichen Leben in der Strasse . Sie gehen zu keine Beratungstelle oder zu keinem Wohnheim , sondern sie bleiben in der Strasse . Ich bin sicher , dass alle Strassenkinder vom Leben in der normalen Familie , in der sie sich geborgen fühlen , träumen . Aber der Staat hat keine Chance entweder jedem Kind eine Familie zu finden oder gute Kinderwohnheime zu bauen . Ich zweifle auch , dass es viele Familien gibt , die ein Strassenkind als ein eigenes Kind haben möchten . Meiner Ansicht nach , können härtere Gesetze bei der Lösung des Problems kaum helfen . Der Staat soll versuchen , etwas anderes zu finden , um die Kriminalität zu verringern .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Thema : Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen vor geringem Wert . Die Universitäten werden im Allgemeinen dafür kritisiert , dass sie altmodisch sind - und der Gegenwart nicht entsprechen . Die Universitäten bauen auf Traditionen auf , was für viele Leute wichtig ist . In den Universitäten werden viel mehr Theorie aus den Büchern unterrichtet , als z. B. hier an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen . Ich bin auch der Meinung , dass praxisorientierte Unterricht wichtig ist . Dies war ursprünglich der Grund dafür , dass ich heute an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen und nicht an der Universität Kopenhagen studiere . Wieso ist praxisorientierte Unterricht überhaupt wichtig ? Das Hauptziel vieler Ausbildungen ist es , die Studenten für den Arbeitsmarkt vorzubereiten . Ich verstehe u. a. " die wirkliche Welt " in der Überschrift als der Arbeitsmarkt . Um auf dem Arbeitsmarkt zu funktionieren , ist Wissen nicht der einzige Faktor , der wichtig ist . Denn wofür braucht man Wissen , wenn man dieses Wissen in der Praxis nicht verwenden kann ? Ich mag , dass ich etwas lerne , dass ich als praxiorientiert bezeichnen würde . Ich habe an der Universität Mannheim ein halbes Jahr studiert , und konnte leider dar meine Vorurteile gegenüber Universitäten bestätigen . Die Universität schien sehr altmodisch zu sein - auf keinen Fall praxisorientiert . Es gab viele Vorlesungen , wo viele Leute anwesend waren . Es wurde fast nur in Theorie unterrichtet . Da ich daran gewöhnt war , aus der Theorie Nutzen ziehen zu können , fand ich die Unterricht sehr langweilig und wertlos . Es fehlte mir Beispiele aus der Praxis . Wenn es solche gegeben hätte , hätte ich bestimmt die Unterricht gemocht . Ich würde sagen , dass die Unterricht hier an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen sehr praxisorientiert ist . Hier lernen wir zwar Theorien , aber es gibt immer Beispiele aus der Praxis . Die Dozenten erklären uns immer , wofür wir die Theorie in der Praxis verwenden können . Ich bekomme z. B. konkrete Beispiele auf PC-Programme , die mir beim Übersetzen helfen können . D. h. dass wenn ich etwas nicht weiss , dann habe ich gelernt , wo ich die Informationen suchen kann . Ausserdem habe ich u. a. gelernt , wie ich mich in verschiedenen Text-Genren ausdrücke . An meiner Wirtschaftsuniversität liegen sie viel Wert darauf , praxisorientiert zu sein . Dies hat den Vorteil , wenn wir absolvieren , dass wir nicht nur theoretisches wissen in unseren Köpfen haben . Wir wissen auch , wie wir uns zu der Praxis verhalten sollen - und wie wir in der Praxis agieren sollen . Wir bekommen auch die Möglichkeit im Ausland zu studieren . Wie schon erwähnt , bin ich selber in Mannheim gewesen . Mein Austauschsemester in Mannheim hat mir in Bezug auf die deutsche Sprache sehr viel geholfen . Die Universität war altmodisch , aber für den Zweck meines Austauschsemesters schon gut - und praxisorientiert , da ich in der Zukunft hoffentlich Dolmetscherin werde , weshalb die sprachlichen Kenntnisse von ausserordentlich grosser Bedeutung sind . Wenn die Studenten an den Universitäten praxisorientiertes Lernen brauchen , schlage ich ein Pratikum vor . Hier bekommen die Studenten die Möglichkeit etwas über die Praxis zu lernen . In einem solchen Fall , können sie selber aus der theoriebasierten Unterricht Nutzen ziehen und diese mit der Praxis vergleichen . Somit könne sie auch für die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt bereit werden . Viele Leute sehen nichts anders als die Universitäten als richtig . Trotz meiner Meinung über die Universitäten , werden Leute mit Universitätsabschlüssen in der Wirtschaft nachgefragt , und die Abschlüsse sind immer noch sehr akzeptiert . Trotzdem finde ich , dass die Universitäten praxisorientierter unterrichten sollten . Dies um auch in der Zukunft einen wettbewerbsfähigen Arbeitsmarkt zu sichern .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Thema : Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen vor geringem Wert . Die Universitäten werden im Allgemeinen dafür kritisiert , dass sie altmodisch sind - und der Gegenwart nicht entsprechen . Die Universitäten bauen auf Traditionen auf , was für viele Leute wichtig ist . In den Universitäten werden viel mehr Theorie aus den Büchern unterrichtet , als z. B. hier an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen . Ich bin auch der Meinung , dass praxisorientierte Unterricht wichtig ist . Dies war ursprünglich der Grund dafür , dass ich heute an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen und nicht an der Universität Kopenhagen studiere . Wieso ist praxisorientierte Unterricht überhaupt wichtig ? Das Hauptziel vieler Ausbildungen ist es , die Studenten für den Arbeitsmarkt vorzubereiten . Ich verstehe u. a. " die wirkliche Welt " in der Überschrift als der Arbeitsmarkt . Um auf dem Arbeitsmarkt zu funktionieren , ist Wissen nicht der einzige Faktor , der wichtig ist . Denn wofür braucht man Wissen , wenn man dieses Wissen in der Praxis nicht verwenden kann ? Ich mag , dass ich etwas lerne , dass ich als praxiorientiert bezeichnen würde . Ich habe an der Universität Mannheim ein halbes Jahr studiert , und konnte leider dar meine Vorurteile gegenüber Universitäten bestätigen . Die Universität schien sehr altmodisch zu sein - auf keinen Fall praxisorientiert . Es gab viele Vorlesungen , wo viele Leute anwesend waren . Es wurde fast nur in Theorie unterrichtet . Da ich daran gewöhnt war , aus der Theorie Nutzen ziehen zu können , fand ich die Unterricht sehr langweilig und wertlos . Es fehlte mir Beispiele aus der Praxis . Wenn es solche gegeben hätte , hätte ich bestimmt die Unterricht gemocht . Ich würde sagen , dass die Unterricht hier an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen sehr praxisorientiert ist . Hier lernen wir zwar Theorien , aber es gibt immer Beispiele aus der Praxis . Die Dozenten erklären uns immer , wofür wir die Theorie in der Praxis verwenden können . Ich bekomme z. B. konkrete Beispiele auf PC-Programme , die mir beim Übersetzen helfen können . D. h. dass wenn ich etwas nicht weiss , dann habe ich gelernt , wo ich die Informationen suchen kann . Ausserdem habe ich u. a. gelernt , wie ich mich in verschiedenen Text-Genren ausdrücke . An meiner Wirtschaftsuniversität liegen sie viel Wert darauf , praxisorientiert zu sein . Dies hat den Vorteil , wenn wir absolvieren , dass wir nicht nur theoretisches wissen in unseren Köpfen haben . Wir wissen auch , wie wir uns zu der Praxis verhalten sollen - und wie wir in der Praxis agieren sollen . Wir bekommen auch die Möglichkeit im Ausland zu studieren . Wie schon erwähnt , bin ich selber in Mannheim gewesen . Mein Austauschsemester in Mannheim hat mir in Bezug auf die deutsche Sprache sehr viel geholfen . Die Universität war altmodisch , aber für den Zweck meines Austauschsemesters schon gut - und praxisorientiert , da ich in der Zukunft hoffentlich Dolmetscherin werde , weshalb die sprachlichen Kenntnisse von ausserordentlich grosser Bedeutung sind . Wenn die Studenten an den Universitäten praxisorientiertes Lernen brauchen , schlage ich ein Pratikum vor . Hier bekommen die Studenten die Möglichkeit etwas über die Praxis zu lernen . In einem solchen Fall , können sie selber aus der theoriebasierten Unterricht Nutzen ziehen und diese mit der Praxis vergleichen . Somit könne sie auch für die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt bereit werden . Viele Leute sehen nichts anders als die Universitäten als richtig . Trotz meiner Meinung über die Universitäten , werden Leute mit Universitätsabschlüssen in der Wirtschaft nachgefragt , und die Abschlüsse sind immer noch sehr akzeptiert . Trotzdem finde ich , dass die Universitäten praxisorientierter unterrichten sollten . Dies um auch in der Zukunft einen wettbewerbsfähigen Arbeitsmarkt zu sichern .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C1
"Warum Deutsch lernen?" Diese Frage wird von vielen Leute gestellt. Viele behaupten, dass Deutsch nicht zur Kommunikation und zur weltweitigen Verständigung beitragen könne. Ob denn diese Aussage stimmt? Ist Deutsch denn wirklich eine sogenannte "nutzlose" Sprache? Wenn man sich in die deutsche Sprache vertieft, sich mit ihrer Linguistik und Literatur auseinandersetzt, wird man eine Sprache voller Logik, Gefühl und Leidenschaft finden. Deutsch bietet eine reiche Quellen an Wortschatz und Grammatik, die zur Förderung anderer Sprachkenntnisse und zur Bereicherung der Allgemeinbildung beitragen. Viele Worte und Regeln sind z.B in anderen Sprache beinah identisch. Daher jemand der gute Deutschkenntnisse besitzt und die Sprache gut beherrscht, hat die Mittel schnell und mühelos andere Sprachkentnisse zu entwickeln. Auch prägt die deutsche Sprache einen wichtigen Abschnitt in der Geschichte Europas: In den meisten europäischen Ländern, gehörte Deutsch zur meistgesprochenen Sprach, insbesonders beim Adel. Dies ist eins der Gründe, wieso noch so viele Worte z.B im Englisch oder Französisch ähnlich sind. Bei der Französischen Revolution sind viele Worte in das Deutsche Vokabulair eingeschlichen. Weil Deutsch zu den schwierigsten Sprachen zählt nimmt von den Hut ab für Menschen mit guten Deutschkentnisse. Wenn man all diese Punkte und Vorteile in Erwägung zieht, wird man zum Entschluss kommen, dass das Lernen von Deutsch keine reine Zeitverschwendung ist.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>"Warum Deutsch lernen?" Diese Frage wird von vielen Leute gestellt. Viele behaupten, dass Deutsch nicht zur Kommunikation und zur weltweitigen Verständigung beitragen könne. Ob denn diese Aussage stimmt? Ist Deutsch denn wirklich eine sogenannte "nutzlose" Sprache? Wenn man sich in die deutsche Sprache vertieft, sich mit ihrer Linguistik und Literatur auseinandersetzt, wird man eine Sprache voller Logik, Gefühl und Leidenschaft finden. Deutsch bietet eine reiche Quellen an Wortschatz und Grammatik, die zur Förderung anderer Sprachkenntnisse und zur Bereicherung der Allgemeinbildung beitragen. Viele Worte und Regeln sind z.B in anderen Sprache beinah identisch. Daher jemand der gute Deutschkenntnisse besitzt und die Sprache gut beherrscht, hat die Mittel schnell und mühelos andere Sprachkentnisse zu entwickeln. Auch prägt die deutsche Sprache einen wichtigen Abschnitt in der Geschichte Europas: In den meisten europäischen Ländern, gehörte Deutsch zur meistgesprochenen Sprach, insbesonders beim Adel. Dies ist eins der Gründe, wieso noch so viele Worte z.B im Englisch oder Französisch ähnlich sind. Bei der Französischen Revolution sind viele Worte in das Deutsche Vokabulair eingeschlichen. Weil Deutsch zu den schwierigsten Sprachen zählt nimmt von den Hut ab für Menschen mit guten Deutschkentnisse. Wenn man all diese Punkte und Vorteile in Erwägung zieht, wird man zum Entschluss kommen, dass das Lernen von Deutsch keine reine Zeitverschwendung ist.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C1<|eot_id|>
C2
Zusammenfassung des Textes "Valenz und Bedeutung": Der Text stellt anfangs zwei kontr�re Ans�tze, die sich mit Valenz und Bedeutung befassen, gegen�ber und diskutiert im Anschluss beide. Der erste Ansatz besagt, dass man von der Verbvalenz auf die Bedeutung des Verbs schlie�en kann, wenn die Verbvalenz und die Bedeutung der einzelnen Kasus bekannt sind. Den Kasus werden dabei bestimmte Bedeutungen zugesprochen: der Nominativ benennt etwas, der Akkusativ verweist direkt auf den Gegenstand der Handlung und der Dativ hat die Bedeutung des Rezipienten der Handlung. Den Kasus werden also festgelegte und voneinander abgrenzbare Bedeutungen zugeschrieben. Verben, die nicht den gleichen Kasus regieren unterscheiden sich also in ihren Bedeutungen st�rker voneinander als Verben mit dem gleichen Kasus. Der zweite Ansatz stellt die Verbbedeutung in den Mittelpunkt. Sie ist es, die die Valenz festlegt. Den Kaus wird keine eigene Bedeutung zugeschrieben, vielmehr liegt ihre Funktion in der Zuteilung der Stellen. Kasus dienen nicht der Bedeutungszuweisung, sondern der Ausdifferenzierung der verschiedenen Erg�nzungen. Der Text sieht den grammatischen Kategorien im ersten Anstatz zuviel Bedeutung beigemessen. Die Schlussfolgerung, unser Denken sei von Grammatik bestimmt, liegt hier zu nahe. Andererseits verweist der Text auf die �konomie der Sprache und sagt, dass es sinnvoll sei bestimmte semantische Funktionen mit einem bestimmten Kasus zu kodieren. So k�nnte man den Kasus eine gewisse festgelegte Bedeutung zuweisen, was aber nicht meint, dass die Kasus f�r die �bermittlung von bestimmten Bedeutungen verantwortlich zu machen sind. Zwar steht der Agens des Satzes immer im Nominativ, jedoch steht nicht jeder Nominativ f�r diese semantische Rolle.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Zusammenfassung des Textes "Valenz und Bedeutung": Der Text stellt anfangs zwei kontr�re Ans�tze, die sich mit Valenz und Bedeutung befassen, gegen�ber und diskutiert im Anschluss beide. Der erste Ansatz besagt, dass man von der Verbvalenz auf die Bedeutung des Verbs schlie�en kann, wenn die Verbvalenz und die Bedeutung der einzelnen Kasus bekannt sind. Den Kasus werden dabei bestimmte Bedeutungen zugesprochen: der Nominativ benennt etwas, der Akkusativ verweist direkt auf den Gegenstand der Handlung und der Dativ hat die Bedeutung des Rezipienten der Handlung. Den Kasus werden also festgelegte und voneinander abgrenzbare Bedeutungen zugeschrieben. Verben, die nicht den gleichen Kasus regieren unterscheiden sich also in ihren Bedeutungen st�rker voneinander als Verben mit dem gleichen Kasus. Der zweite Ansatz stellt die Verbbedeutung in den Mittelpunkt. Sie ist es, die die Valenz festlegt. Den Kaus wird keine eigene Bedeutung zugeschrieben, vielmehr liegt ihre Funktion in der Zuteilung der Stellen. Kasus dienen nicht der Bedeutungszuweisung, sondern der Ausdifferenzierung der verschiedenen Erg�nzungen. Der Text sieht den grammatischen Kategorien im ersten Anstatz zuviel Bedeutung beigemessen. Die Schlussfolgerung, unser Denken sei von Grammatik bestimmt, liegt hier zu nahe. Andererseits verweist der Text auf die �konomie der Sprache und sagt, dass es sinnvoll sei bestimmte semantische Funktionen mit einem bestimmten Kasus zu kodieren. So k�nnte man den Kasus eine gewisse festgelegte Bedeutung zuweisen, was aber nicht meint, dass die Kasus f�r die �bermittlung von bestimmten Bedeutungen verantwortlich zu machen sind. Zwar steht der Agens des Satzes immer im Nominativ, jedoch steht nicht jeder Nominativ f�r diese semantische Rolle. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Seit der Renaissance ist der Traum Objekt sowohl der Literatur als auch der Wissenschaften. So gab es die unterschiedlichsten Deutungsversuche, von metaphysischen, okkulten, naturmagischen bis hin zu naturwissenschaftlichen, philosophischen und psychhologischen. In der Neuzeit ist die Komplexit�t des Traumes nicht von den literarischen Bildern und Perspektiven zu trennen. Die literatur bedient sich des Traumes, seiner Symbole und Zeichen zur Darstellung der menschlichen Psyche. Aus diesem Grund ist es f�r die Kulturgeschichte von gro�em Nutzen, die Wechselwirkungen von Wissen und Poesie, anhand des Traumes zu untersuchen. So kann man Literarurgeschichte auch als Wechselwirkung von Poesie und Wissen bezeichnen. In ihr lassen sich die je Epoche spezifischen Verbindungen von �sthetik und Wissenschaft festmachen Und Ver�nderungen ergeben sich sowohl durch die Verschiebung der wissenschaftlichen Diskurse als auch durch Einfl�sse von Seiten der Poetik. Schon seit der Antike und besonders auch im Renaissancehumanismus und w�hrend der Aufkl�rung bedingen sich die Wissensmodelle und die Poetik einander, was heutzutage noch nicht gen�gend bewusst gemacht und erforscht ist. So h�ngen die naturwissenschaftlichen, anthropologischen, philosophischen und historischen Diskurse eng zusammen mit der Kunst der jeweiligen Epoche, ja diese wird hierdurch zum gro�en Teil bedingt, was u.a.durch den sozialen Kontext der K�nstler und Dichter bedingt ist. Besonders eng und damit deutlich ist diese Verkn�pfung bei der Darstellung des Traumes, bei dem die Literatur medizinische und anthropologische Studien verarbeitet. Dies trifft besonders auf die Fr�he Neuzeit zu. Doch auch noch w�hrend der Aufkl�rung st�tzt sich die Literatur auf wissenschaftliche Erkenntnisse �ber den Menschen, welche sie mit pers�nlicher Erfahrung und empirischem Wissen verbindet. Hierbei darf jedoch nicht das der Literatur eigene Wissen, das an der Konstruktion des Menschen beteiligt ist und sich nicht auf eine bestimmte Theorie festlegen l�sst, au�envor gelassen werden. In diesem liegt u.a. das spezifisch �sthetische der Literatur.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Seit der Renaissance ist der Traum Objekt sowohl der Literatur als auch der Wissenschaften. So gab es die unterschiedlichsten Deutungsversuche, von metaphysischen, okkulten, naturmagischen bis hin zu naturwissenschaftlichen, philosophischen und psychhologischen. In der Neuzeit ist die Komplexit�t des Traumes nicht von den literarischen Bildern und Perspektiven zu trennen. Die literatur bedient sich des Traumes, seiner Symbole und Zeichen zur Darstellung der menschlichen Psyche. Aus diesem Grund ist es f�r die Kulturgeschichte von gro�em Nutzen, die Wechselwirkungen von Wissen und Poesie, anhand des Traumes zu untersuchen. So kann man Literarurgeschichte auch als Wechselwirkung von Poesie und Wissen bezeichnen. In ihr lassen sich die je Epoche spezifischen Verbindungen von �sthetik und Wissenschaft festmachen Und Ver�nderungen ergeben sich sowohl durch die Verschiebung der wissenschaftlichen Diskurse als auch durch Einfl�sse von Seiten der Poetik. Schon seit der Antike und besonders auch im Renaissancehumanismus und w�hrend der Aufkl�rung bedingen sich die Wissensmodelle und die Poetik einander, was heutzutage noch nicht gen�gend bewusst gemacht und erforscht ist. So h�ngen die naturwissenschaftlichen, anthropologischen, philosophischen und historischen Diskurse eng zusammen mit der Kunst der jeweiligen Epoche, ja diese wird hierdurch zum gro�en Teil bedingt, was u.a.durch den sozialen Kontext der K�nstler und Dichter bedingt ist. Besonders eng und damit deutlich ist diese Verkn�pfung bei der Darstellung des Traumes, bei dem die Literatur medizinische und anthropologische Studien verarbeitet. Dies trifft besonders auf die Fr�he Neuzeit zu. Doch auch noch w�hrend der Aufkl�rung st�tzt sich die Literatur auf wissenschaftliche Erkenntnisse �ber den Menschen, welche sie mit pers�nlicher Erfahrung und empirischem Wissen verbindet. Hierbei darf jedoch nicht das der Literatur eigene Wissen, das an der Konstruktion des Menschen beteiligt ist und sich nicht auf eine bestimmte Theorie festlegen l�sst, au�envor gelassen werden. In diesem liegt u.a. das spezifisch �sthetische der Literatur.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Zu Kotz, Volker: In dem Textauszug "Kunstm�rchen: Name und Sachverhalt" (entnommen aus: Klotz, Volker: Das europ�ische Kunstm�rchen, M�nchen 2002, S. 7-8) wird der Versuch unternommen, den Begriff "Kunstm�rchen", genauer zu definieren und zu untersuchen - in Abgrenzung zu dem Begriff Volksm�rchen. Denn immer wieder kommt es zu Fehleinsch�tzungen der Begrifflichkeiten, die den Gegenstand des M�rchens sowohl tr�ben als auch kl�ren. Klotz verwendet hierf�r auch den Begriff der "Zwittrigkeit." Problematisch bei der Bezeichnung Kunstm�rchen ist, das ihm gegen�ber keine Kunstnovelle, Kunstkom�die und dergleichen steht und doch der Kunstcharakter des Kunstm�rchens in der Literaturwissenschaft au�er Frage steht: "Kunst aber M�rchen; M�rchen, aber Kunst." Doch stellt sich hierbei die Frage, ob dann Volksm�rchen keine Kunst sind bzw. fehlt es dem Kunstm�rchen wiederum an "Qualit�t" des Echten, Urspr�nglichen"? Und doch haben beide Bezeichnungen ihre Berechtigung, denn in ihrer Differenz verdeutlichen sie, dass sie sich aneinander anlehnen, aber auch abheben; wobei beide Formen unabh�ngig voneinander durchaus bestehen k�nnen, denn sie zeigen den Sachverhalt genaustens auf. Und doch muss abschlie�end festgestellt werden, dass das Kunstm�rchen keine eigenst�ndige Gattung ist wie die Novelle, Fabel usw., dennoch unverzichtbar f�r die Abgrenzung zum Begriff des Volksm�rchens, um die Stellung des k�nstlichen und k�nstlerischen hervorzuheben.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Zu Kotz, Volker: In dem Textauszug "Kunstm�rchen: Name und Sachverhalt" (entnommen aus: Klotz, Volker: Das europ�ische Kunstm�rchen, M�nchen 2002, S. 7-8) wird der Versuch unternommen, den Begriff "Kunstm�rchen", genauer zu definieren und zu untersuchen - in Abgrenzung zu dem Begriff Volksm�rchen. Denn immer wieder kommt es zu Fehleinsch�tzungen der Begrifflichkeiten, die den Gegenstand des M�rchens sowohl tr�ben als auch kl�ren. Klotz verwendet hierf�r auch den Begriff der "Zwittrigkeit." Problematisch bei der Bezeichnung Kunstm�rchen ist, das ihm gegen�ber keine Kunstnovelle, Kunstkom�die und dergleichen steht und doch der Kunstcharakter des Kunstm�rchens in der Literaturwissenschaft au�er Frage steht: "Kunst aber M�rchen; M�rchen, aber Kunst." Doch stellt sich hierbei die Frage, ob dann Volksm�rchen keine Kunst sind bzw. fehlt es dem Kunstm�rchen wiederum an "Qualit�t" des Echten, Urspr�nglichen"? Und doch haben beide Bezeichnungen ihre Berechtigung, denn in ihrer Differenz verdeutlichen sie, dass sie sich aneinander anlehnen, aber auch abheben; wobei beide Formen unabh�ngig voneinander durchaus bestehen k�nnen, denn sie zeigen den Sachverhalt genaustens auf. Und doch muss abschlie�end festgestellt werden, dass das Kunstm�rchen keine eigenst�ndige Gattung ist wie die Novelle, Fabel usw., dennoch unverzichtbar f�r die Abgrenzung zum Begriff des Volksm�rchens, um die Stellung des k�nstlichen und k�nstlerischen hervorzuheben.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A2
Hallo Julia Ich habe am Wochenende nach Paris mit dem Bus eine Raise machen Ich habe eine fahrkarte für den Wochenendausflus gekauft, Ich kann nicht faren Ich habe keine gesung Mit freundlichen Grüßen Michael
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Hallo Julia Ich habe am Wochenende nach Paris mit dem Bus eine Raise machen Ich habe eine fahrkarte für den Wochenendausflus gekauft, Ich kann nicht faren Ich habe keine gesung Mit freundlichen Grüßen Michael<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
C2
In dem vorliegenden Text von Linke, Nussbaum und Portmann (1994) geht es um das Problem von Textgrenzen. Die Autoren widmen sich dem Problem, "was genau der "ganze" Text ist". Manche Textsorten, wie Kochrezepte h�tten klar gesetzte Grenzen, bei anderen wiederum sei die Frage nach Anfang, Ende, Umfang nicht so leicht zu beantworten. Zur L�sung dieser Problemstellung schlagen die Autoren das Kriterium der kommunikativen Funktion vor. Eine (bestimmte) kommunikative Funktion lasse einen Text erkennen. Mit dieser Methode lie�e sich auch die Ein-Wort-Ebene erfassen. Es sei jedoch fraglich, ob jede kommunikativ funktionale �u�erung als Text betrachtet werden k�nne. Daher wird ein zus�tzliches Kriterium, das der Vertextung, vorgeschlagen. Es m�ssen demnach mehrere S�tze vorliegen, um als Text zu gelten. Zudem geht es um die Erfassung von umfangreicheren Texten, die mehrere (Teil-)Texte enthalten. Hier schlagen die Autoren ein Modell der Hierarchisierung zu Textgruppen vor. Die Textfunktion h�tte dabei eine Art "Hyperfunktion", indem durch sie die Grenzen des Textes abgesteckt w�rden. Sie geben aber zu, bessere Konzepte noch ausarbeiten zu m�ssen. Des Weiteren wird ein weiterer Problemfall behandelt: Gespr�chstexte. Dabei gehen die Autoren so vor, dass sie den Gruppen von Leuten einer Gespr�chssituation einheitliche kommunikative Intentionen unterstellen. Das Resultat ist jedoch ern�chternd, denn weiterhin m�ssen sich die Autoren damit abfinden, dass "sprachliche Gebilde texthaft sein k�nnen, ohne einen abgeschlossenen "Text" zu bilden". Textsorten mit deutlichen Grenzsignalen machten, laut den Autoren, nur eine Untergruppe aller texthaften Gebilde aus.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>In dem vorliegenden Text von Linke, Nussbaum und Portmann (1994) geht es um das Problem von Textgrenzen. Die Autoren widmen sich dem Problem, "was genau der "ganze" Text ist". Manche Textsorten, wie Kochrezepte h�tten klar gesetzte Grenzen, bei anderen wiederum sei die Frage nach Anfang, Ende, Umfang nicht so leicht zu beantworten. Zur L�sung dieser Problemstellung schlagen die Autoren das Kriterium der kommunikativen Funktion vor. Eine (bestimmte) kommunikative Funktion lasse einen Text erkennen. Mit dieser Methode lie�e sich auch die Ein-Wort-Ebene erfassen. Es sei jedoch fraglich, ob jede kommunikativ funktionale �u�erung als Text betrachtet werden k�nne. Daher wird ein zus�tzliches Kriterium, das der Vertextung, vorgeschlagen. Es m�ssen demnach mehrere S�tze vorliegen, um als Text zu gelten. Zudem geht es um die Erfassung von umfangreicheren Texten, die mehrere (Teil-)Texte enthalten. Hier schlagen die Autoren ein Modell der Hierarchisierung zu Textgruppen vor. Die Textfunktion h�tte dabei eine Art "Hyperfunktion", indem durch sie die Grenzen des Textes abgesteckt w�rden. Sie geben aber zu, bessere Konzepte noch ausarbeiten zu m�ssen. Des Weiteren wird ein weiterer Problemfall behandelt: Gespr�chstexte. Dabei gehen die Autoren so vor, dass sie den Gruppen von Leuten einer Gespr�chssituation einheitliche kommunikative Intentionen unterstellen. Das Resultat ist jedoch ern�chternd, denn weiterhin m�ssen sich die Autoren damit abfinden, dass "sprachliche Gebilde texthaft sein k�nnen, ohne einen abgeschlossenen "Text" zu bilden". Textsorten mit deutlichen Grenzsignalen machten, laut den Autoren, nur eine Untergruppe aller texthaften Gebilde aus.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Hat der Feminismus den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt ? Ich glaube , dass die Gesellschaft ganz anders aussehen würde , wenn der Feminismus nicht gegeben hätte . Der Feminismus hat dazu beigetragen , dass die Normen und gewöhnliche Bräuche sich geändert haben . Ohne den Feminismus würden Frauen heute wahrscheinlich nicht wählen können , ausserdem ist es auch nicht gegeben , dass ich heute hier an der Uni sässe . Der Feminismus hat nicht nur Normen aber auch die Denkweise der Gesellschaft geänder . Heute morgen habe ich einen Artikel über die Frauen in Saudi-Arabien gelesen . Dort dürfen die Frauen nicht Auto fahren und müssen auch Zulassung einer ihrer männliche Verwanden haben , um zum Artz zu gehen . In Saudi-Arabien dürfen die Frauen nicht wählen , sie haben überhaupt keinen Macht , für uns klingt es mittelalterlich . Weil bei uns haben wir schon das Ganze durchgemacht , als die Frauen 1990 in Saudi-Arabien auf die Strasse gingen , um für die Recht Auto zu fahren zu demostrieren , wurden sie als Horen beschimpft . Als die Frauen in London um 1900 auf die Strasse gingen , um für Wahlrecht der Frauen zu demostrien , wurden auch sie als Horen beschimpft . Das heisst , dass die Frauen Westens anfingen , sich von ihren männlichen Verwandten zu lösen , hat es auch bedeutet , dass die Gesellschaft langsam anders denken müsste . Heute würden demostriende Frauen nicht als Horen beschimpft . Heute ist es natürlich , dass ich an der Uni bin und die gleichen Möglichkeiten habe wie die Männer , das ist eine Folge des Feminismus . Das wir heute selbständigen Meinungen und Geld haben , können wir auch dem Feminismus verdanken . Ob dies den Interessen der Frauen geschadet hat , muss jeder selber beurteilen , ich finde jedenfalls , dass es nicht stimmt . Natürlich kann man heute noch von Rot Strumpfen sprechen , die um Frauenemazipation ganz zu verwircklichen , die Feminität ganz verschwinden lassen würden , weil sie Absatze , Make-up und BH als Schwäche sehen . Dazu würde ich sagen , dass Frauenemazipation und Feninismus viel mehr als nur diese Stereotyp ist . Wenn man nur die Stereotyp aus den 70'er kennen , als Feministen noch ihre BH's verbrannten und ihre Haare nicht gewaschen haben , dann sieht man nur eine Seite der Sache . Ausserdem ist es auch ein Schreckenbild , das wenn nicht von der Gegenseite gemacht , dann jedenfalls von der Gegenseite lebendig gehalten ist . In Dänemark ist es selten , dass die Frauen nicht arbeiten , es ist selten , dass die Frauen keine Beruf hat , und es ist selten , dass Frauen genau so viel wie die Männer verdienen , auch in den gleichen Beruf , nur sprechen wir nicht so oft davon . In den 70'er Jahren hatten wir die Feministen , die uns auf die Ungerechtigkeit aufmerksam machten , heute sprechen wir von Gleichberechtigung , sprechen wir aber zu laut oder zu stürmerisch über die immer noch bestehende Ungerechtigkeit , dann werden wir als Feministen gestemple . Und nicht nur von Männer , sondern auch von Frauen , die von irgentwelchen Grunden nicht so ganz verstanden haben , dass Feminismus nicht nur aus ungewaschendem Haar und Make-uplosen Individium bestehen . Sollte man diese Frage bejaren , dann gluabe ich ganz erhlich nicht , dass man verstanden hat , was Feminismus ist und getan hat . Ich würde es wagen , zu behaupten , dass wäre Feminismus nicht , würde die Frauen immer noch nicht an den Universitäten zugelassen sein und immer noch ohne höhere Ausbildung Haus und Kinder betreuen . Deshalb kann ich die Frage nicht mit ja beantworten , weil der Feminismus dazu beigetragen hat , dass ich heute eine Ausbildung meiner Wahl nehmen kann .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Hat der Feminismus den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt ? Ich glaube , dass die Gesellschaft ganz anders aussehen würde , wenn der Feminismus nicht gegeben hätte . Der Feminismus hat dazu beigetragen , dass die Normen und gewöhnliche Bräuche sich geändert haben . Ohne den Feminismus würden Frauen heute wahrscheinlich nicht wählen können , ausserdem ist es auch nicht gegeben , dass ich heute hier an der Uni sässe . Der Feminismus hat nicht nur Normen aber auch die Denkweise der Gesellschaft geänder . Heute morgen habe ich einen Artikel über die Frauen in Saudi-Arabien gelesen . Dort dürfen die Frauen nicht Auto fahren und müssen auch Zulassung einer ihrer männliche Verwanden haben , um zum Artz zu gehen . In Saudi-Arabien dürfen die Frauen nicht wählen , sie haben überhaupt keinen Macht , für uns klingt es mittelalterlich . Weil bei uns haben wir schon das Ganze durchgemacht , als die Frauen 1990 in Saudi-Arabien auf die Strasse gingen , um für die Recht Auto zu fahren zu demostrieren , wurden sie als Horen beschimpft . Als die Frauen in London um 1900 auf die Strasse gingen , um für Wahlrecht der Frauen zu demostrien , wurden auch sie als Horen beschimpft . Das heisst , dass die Frauen Westens anfingen , sich von ihren männlichen Verwandten zu lösen , hat es auch bedeutet , dass die Gesellschaft langsam anders denken müsste . Heute würden demostriende Frauen nicht als Horen beschimpft . Heute ist es natürlich , dass ich an der Uni bin und die gleichen Möglichkeiten habe wie die Männer , das ist eine Folge des Feminismus . Das wir heute selbständigen Meinungen und Geld haben , können wir auch dem Feminismus verdanken . Ob dies den Interessen der Frauen geschadet hat , muss jeder selber beurteilen , ich finde jedenfalls , dass es nicht stimmt . Natürlich kann man heute noch von Rot Strumpfen sprechen , die um Frauenemazipation ganz zu verwircklichen , die Feminität ganz verschwinden lassen würden , weil sie Absatze , Make-up und BH als Schwäche sehen . Dazu würde ich sagen , dass Frauenemazipation und Feninismus viel mehr als nur diese Stereotyp ist . Wenn man nur die Stereotyp aus den 70'er kennen , als Feministen noch ihre BH's verbrannten und ihre Haare nicht gewaschen haben , dann sieht man nur eine Seite der Sache . Ausserdem ist es auch ein Schreckenbild , das wenn nicht von der Gegenseite gemacht , dann jedenfalls von der Gegenseite lebendig gehalten ist . In Dänemark ist es selten , dass die Frauen nicht arbeiten , es ist selten , dass die Frauen keine Beruf hat , und es ist selten , dass Frauen genau so viel wie die Männer verdienen , auch in den gleichen Beruf , nur sprechen wir nicht so oft davon . In den 70'er Jahren hatten wir die Feministen , die uns auf die Ungerechtigkeit aufmerksam machten , heute sprechen wir von Gleichberechtigung , sprechen wir aber zu laut oder zu stürmerisch über die immer noch bestehende Ungerechtigkeit , dann werden wir als Feministen gestemple . Und nicht nur von Männer , sondern auch von Frauen , die von irgentwelchen Grunden nicht so ganz verstanden haben , dass Feminismus nicht nur aus ungewaschendem Haar und Make-uplosen Individium bestehen . Sollte man diese Frage bejaren , dann gluabe ich ganz erhlich nicht , dass man verstanden hat , was Feminismus ist und getan hat . Ich würde es wagen , zu behaupten , dass wäre Feminismus nicht , würde die Frauen immer noch nicht an den Universitäten zugelassen sein und immer noch ohne höhere Ausbildung Haus und Kinder betreuen . Deshalb kann ich die Frage nicht mit ja beantworten , weil der Feminismus dazu beigetragen hat , dass ich heute eine Ausbildung meiner Wahl nehmen kann .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Der vorliegende Text "Epochen" von Rainer Rosenberg (entnommen aus: Helmut Brackert/J�rn St�ckrath (Hg.): Literaturwissenschaft. Ein Grundkurs. Rowohlt Taschenbuch Verlag: Reinbek. S.269-272) versucht, einen �berblick �ber Definition, Eigenheiten und Probleme der literaturgeschichtlichen Epochenbegriffe zu geben. Er stellt die Epochen zun�chst als Ordnungs- und Klassifizierungsversuche literarischer Str�mungen und Ph�nomene dar. Die Einteilungen leiten ihre Bezeichnungen zum einen von geschichtlichen Zeitabschnitten ab, zum anderen dienen aber auch �bergeordnete Kategorien (der Text nennt dies "historisierte Normbegriffe") zur Namensgebung. Gemeinsam ist der Periodisierung von Literaturgeschichte jedoch die Zuschreibung gewisser Eigenschaften an einen �berwiegenden Anteil der unter einem bestimmten Epochenbegriff subsumierten Texte - dies beschr�nkt sich nicht nur auf altbew�hrte, "gro�e" Epochen, sondern k�nnen auch kleinere Str�mungen werden hier als zumindest epochen�hnlich angenommen. Diskutabel und anfechtbar bleibt dabei immer die Tatsache, dass bei einer Vielzahl an so kategorisierten, einer bestimmten Richtung zugewiesenen Texten immer eine gewisse Heterogenit�t konstatiert werden muss bzw. die Frage erlaubt sein muss, ob die Eigenschaften, die den literarischen Erzeugnissen einer bestimmten Epoche zugeordnet werden, in diesen �berhaupt erkannt werden k�nnen. Die Hauptfrage bleibt jedoch die nach der grunds�tzlichen Periodisierbarkeit von Literatur - eine Frage, die in dem vorliegenden Text anhand des systemtheoretischen Standpunktes von Niklas Luhmann erl�utert wird. Dabei wird deutlich, dass Epochen nicht notwendig f�r die "Evolution", also die Fortentwicklung literarischer Prinzipien im weitesten Sinne sind. Eine Periodisierung verhilft keiner Epoche zur Weiterentwicklung, ebenso wenig wie sie diese darin hemmt. Andererseits wird bei der Betrachtung der Literaturgeschichte deutlich, dass es durchaus Phasen gab, wo in einem vermeintlich kurzen Zeitraum gro�e strukturelle Ver�nderungen in Erscheinung traten, gefolgt von "Phasen der Stagnation". Von au�en kann das nach Luhmann als eine Art "Klumpenbildung" wahrgenommen werden - gewisse Zeitabschnitte treten deutlicher hervor als andere, k�nnen abgegrenzt und damit quasi schon per se periodisiert werden. Genau dies geschieht in der Praxis - die Literaturgeschichte wird "geordnet". Dabei werden Relevanzkriterien und Zusammenhangsannahmen getroffen, um f�r die getroffenen Zuordnungen Plausibilit�t zu erreichen, damit die Vergangenheit darzustellen, in gewisser Weise zu "konstruieren". Im Gegensatz zur Literatur kann in der politischen Geschichtsschreibung ganz einfach auf wichtige Daten zur�ckgegriffen werden, die autonom periodisiert werden k�nnen. Der Literaturwissenschaft steht diese Vorgehensweise aufgrund der genannten heterogenen Epochen- und Str�mungsbegriffe nur eingeschr�nkt zur Verf�gung. Hinzu kommt noch die Frage nach der Ausrichtung des Literaturbegriffs an sich - je nachdem, ob auf der Ebene der Literaturproduktion oder auf der der Geschichte der literarischen Kommunikation agiert wird, w�rde man heute wohl entweder eine Periodisierung nach diskurs- , struktur- oder stilgeschichtlichen Gesichtspunkten oder nach kultur- und sozialgeschichtlichen Daten versuchen, die zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommen w�rde.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der vorliegende Text "Epochen" von Rainer Rosenberg (entnommen aus: Helmut Brackert/J�rn St�ckrath (Hg.): Literaturwissenschaft. Ein Grundkurs. Rowohlt Taschenbuch Verlag: Reinbek. S.269-272) versucht, einen �berblick �ber Definition, Eigenheiten und Probleme der literaturgeschichtlichen Epochenbegriffe zu geben. Er stellt die Epochen zun�chst als Ordnungs- und Klassifizierungsversuche literarischer Str�mungen und Ph�nomene dar. Die Einteilungen leiten ihre Bezeichnungen zum einen von geschichtlichen Zeitabschnitten ab, zum anderen dienen aber auch �bergeordnete Kategorien (der Text nennt dies "historisierte Normbegriffe") zur Namensgebung. Gemeinsam ist der Periodisierung von Literaturgeschichte jedoch die Zuschreibung gewisser Eigenschaften an einen �berwiegenden Anteil der unter einem bestimmten Epochenbegriff subsumierten Texte - dies beschr�nkt sich nicht nur auf altbew�hrte, "gro�e" Epochen, sondern k�nnen auch kleinere Str�mungen werden hier als zumindest epochen�hnlich angenommen. Diskutabel und anfechtbar bleibt dabei immer die Tatsache, dass bei einer Vielzahl an so kategorisierten, einer bestimmten Richtung zugewiesenen Texten immer eine gewisse Heterogenit�t konstatiert werden muss bzw. die Frage erlaubt sein muss, ob die Eigenschaften, die den literarischen Erzeugnissen einer bestimmten Epoche zugeordnet werden, in diesen �berhaupt erkannt werden k�nnen. Die Hauptfrage bleibt jedoch die nach der grunds�tzlichen Periodisierbarkeit von Literatur - eine Frage, die in dem vorliegenden Text anhand des systemtheoretischen Standpunktes von Niklas Luhmann erl�utert wird. Dabei wird deutlich, dass Epochen nicht notwendig f�r die "Evolution", also die Fortentwicklung literarischer Prinzipien im weitesten Sinne sind. Eine Periodisierung verhilft keiner Epoche zur Weiterentwicklung, ebenso wenig wie sie diese darin hemmt. Andererseits wird bei der Betrachtung der Literaturgeschichte deutlich, dass es durchaus Phasen gab, wo in einem vermeintlich kurzen Zeitraum gro�e strukturelle Ver�nderungen in Erscheinung traten, gefolgt von "Phasen der Stagnation". Von au�en kann das nach Luhmann als eine Art "Klumpenbildung" wahrgenommen werden - gewisse Zeitabschnitte treten deutlicher hervor als andere, k�nnen abgegrenzt und damit quasi schon per se periodisiert werden. Genau dies geschieht in der Praxis - die Literaturgeschichte wird "geordnet". Dabei werden Relevanzkriterien und Zusammenhangsannahmen getroffen, um f�r die getroffenen Zuordnungen Plausibilit�t zu erreichen, damit die Vergangenheit darzustellen, in gewisser Weise zu "konstruieren". Im Gegensatz zur Literatur kann in der politischen Geschichtsschreibung ganz einfach auf wichtige Daten zur�ckgegriffen werden, die autonom periodisiert werden k�nnen. Der Literaturwissenschaft steht diese Vorgehensweise aufgrund der genannten heterogenen Epochen- und Str�mungsbegriffe nur eingeschr�nkt zur Verf�gung. Hinzu kommt noch die Frage nach der Ausrichtung des Literaturbegriffs an sich - je nachdem, ob auf der Ebene der Literaturproduktion oder auf der der Geschichte der literarischen Kommunikation agiert wird, w�rde man heute wohl entweder eine Periodisierung nach diskurs- , struktur- oder stilgeschichtlichen Gesichtspunkten oder nach kultur- und sozialgeschichtlichen Daten versuchen, die zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommen w�rde.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Textgrenzen Die vorliegende Einf�hrung in die Textlinguistik besch�ftigt sich mit der Frage, wie es sinnvoll w�re, einen Text als 'Text' zu definieren. Es wird versucht, eine Definition f�r die gr��te linguistische Einheit zu finden. Zun�chst erscheint es ziemlich eindeutig, dass ein Text auch immer als eine Einheit mit deutlichen Grenzen erkennbar sein muss. So f�llt es nicht schwer ein Kochrezept, ein Gedicht oder einen Zeitungsartikel als einen Text zu erkennen. Problematisch wird es, wenn man �ber diese Grenzen hinaus denkt. Was ist zum Beispiel mit Ein-Wort oder Ein-Satz-Gebilden? Wo soll man Gespr�chstexte einordnen? Und was ist, wenn man einen Verbund von mehreren Teiltexten hat? Sind das dann mehrere Texte oder sind diese ein gro�er Text, wenn sie zum Beispiel einem Inhalt oder einer Funktion zugeordnet werden k�nnen? Auf der Suche nach Antworten stellt sich heraus, dass es anscheinend doch bestimmte Kriterien gibt, an denen man eine Definition festmachen k�nnte. So findet der Autor der Einf�hrung neben den Grenzen eines Textes auch die kommunikative Funktion, Koh�renz, Koh�sion und funktionale Funktionen als Kriterien, mit deren Hilfe man eine Definition f�r 'Text' finden k�nnte. Somit w�rde es auch logisch erscheinen, sowohl Ein-Wort und Ein-Satz-Gebilde als auch Gespr�chstexte und mehrere Teiltexte unter einer Definition 'Text' zusammen zu fassen, wenn sie z.B. unter kommunikativ-funktionalen Gesichtspunkten eine Einheit bilden. Dann w�rden letztlich die eindeutig erkennbaren Texte mit klaren Grenzen nur einen kleinen Teil der m�glichen Textformen und -sorten bilden.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Textgrenzen Die vorliegende Einf�hrung in die Textlinguistik besch�ftigt sich mit der Frage, wie es sinnvoll w�re, einen Text als 'Text' zu definieren. Es wird versucht, eine Definition f�r die gr��te linguistische Einheit zu finden. Zun�chst erscheint es ziemlich eindeutig, dass ein Text auch immer als eine Einheit mit deutlichen Grenzen erkennbar sein muss. So f�llt es nicht schwer ein Kochrezept, ein Gedicht oder einen Zeitungsartikel als einen Text zu erkennen. Problematisch wird es, wenn man �ber diese Grenzen hinaus denkt. Was ist zum Beispiel mit Ein-Wort oder Ein-Satz-Gebilden? Wo soll man Gespr�chstexte einordnen? Und was ist, wenn man einen Verbund von mehreren Teiltexten hat? Sind das dann mehrere Texte oder sind diese ein gro�er Text, wenn sie zum Beispiel einem Inhalt oder einer Funktion zugeordnet werden k�nnen? Auf der Suche nach Antworten stellt sich heraus, dass es anscheinend doch bestimmte Kriterien gibt, an denen man eine Definition festmachen k�nnte. So findet der Autor der Einf�hrung neben den Grenzen eines Textes auch die kommunikative Funktion, Koh�renz, Koh�sion und funktionale Funktionen als Kriterien, mit deren Hilfe man eine Definition f�r 'Text' finden k�nnte. Somit w�rde es auch logisch erscheinen, sowohl Ein-Wort und Ein-Satz-Gebilde als auch Gespr�chstexte und mehrere Teiltexte unter einer Definition 'Text' zusammen zu fassen, wenn sie z.B. unter kommunikativ-funktionalen Gesichtspunkten eine Einheit bilden. Dann w�rden letztlich die eindeutig erkennbaren Texte mit klaren Grenzen nur einen kleinen Teil der m�glichen Textformen und -sorten bilden.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Thema 2 : Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Früher war die Universität nur einer geringen Zahl von Studenten zugänglich . Die meisten jungen Leute gingen nicht weiter als das Abitur und wenige trauten sich , an einer Universität zu studieren . Diejenigen , die es schafften , konnten dann eine wissenschaftliche Karriere anfangen . Diese Karriere entfaltete sich aber meistens innerhalb der Universität selbst . Die Universitätsabschlüsse brauchten deswegen nicht , praxisorientiert zu sein . Diese Zeit ist aber jetzt vorbei . Was früher galt , gilt nicht mehr . Die Erwartungen , mit denen die Universität konfrontiert ist , haben sich radikal verändert . Die Zahl der Studierenden hat explodiert . Jeder will an der Universität studieren , weil ein Universitätsabschluss später eine gute Arbeitsstelle sichern soll . Gleichzeitig gibt es allerdings Weniger Studenten , die sich vorstellen , eine wissenschaftliche Karriere zu führen . Nach dem Studium arbeitet die Mehrheit für private Unternehmer und diese erwarten , dass ihre Angestellten eine gute allgemeine Bildung haben , vor allem aber auch präzise Kompetenzen . Deshalb müssen Universitätsabschlüsse auch praxisorientiert sein . Nur eine theoretische Ausbildung kann nicht reichen . Man erwartet , dass die Universität sich auf die wirkliche Welt öffnet und dass sie gleichzeitig die Studenten auf diese Welt vorbereitet . Meiner Meinung nach ist die französische Universität weniger auf die wirkliche Welt geöffnet als die deutsche . Die Studiengänge sind zum Beispiel strenger geregelt . Man darf nicht im zweiten Jahr studieren , wenn man die Prüfungen des ersten Jahres nicht bestanden hat . Das bedeutet auch , dass man weniger Raum hat , sein eigenes Studium selbst zu gestalten . Man denkt auch weniger an Praktika , weil das Wichtigste für die meisten bleibt , dass man am Ende des Jahres sein Diplom bekommt . Und so gehen die Jahre vorbei . In vielen Studiengängen kann man zum letzen Jahr des Studiums ankommen , ohne ein einziges Praktikum gemacht zu haben . Wenn das so ist , kann es bedeuten , dass man keine Ahnung hat , von was die " wirkliche " Welt ist . Wenn man nur ein akademisches Diplom aber keine berufliche oder praktische Erfahrung beweisen kann , hat man dann schwierigkeiten eine gute Arbeitstelle zu finden . Bedeutet denn das , dass Studiengänge mehr praxisorientiert sein sollten ? Dass sie mehr Praxis im Unterricht anbieten sollten ? Vieilleicht nicht . Ich verstehe die Befürchtungen von vielen französischen Studenten , die denken , dass es bedeuten würde , dass die universität sich nur an die Bedürfnisse der Wirtschaft unterordnen würde , dass sie ihre Unabhängigkeit verlieren würde . Aber es braucht nicht so zu sein . Sie könnte Unterrichte von hohem wissenschafltichem Niveau verteilen und gleichzeitig die Studenten fördern , Praktika in ähnlichen Bereichen zu machen . Sie könnte den Studenten mehr Zeit lassen , um diese praktische Erfahrung zu sammeln .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Thema 2 : Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Früher war die Universität nur einer geringen Zahl von Studenten zugänglich . Die meisten jungen Leute gingen nicht weiter als das Abitur und wenige trauten sich , an einer Universität zu studieren . Diejenigen , die es schafften , konnten dann eine wissenschaftliche Karriere anfangen . Diese Karriere entfaltete sich aber meistens innerhalb der Universität selbst . Die Universitätsabschlüsse brauchten deswegen nicht , praxisorientiert zu sein . Diese Zeit ist aber jetzt vorbei . Was früher galt , gilt nicht mehr . Die Erwartungen , mit denen die Universität konfrontiert ist , haben sich radikal verändert . Die Zahl der Studierenden hat explodiert . Jeder will an der Universität studieren , weil ein Universitätsabschluss später eine gute Arbeitsstelle sichern soll . Gleichzeitig gibt es allerdings Weniger Studenten , die sich vorstellen , eine wissenschaftliche Karriere zu führen . Nach dem Studium arbeitet die Mehrheit für private Unternehmer und diese erwarten , dass ihre Angestellten eine gute allgemeine Bildung haben , vor allem aber auch präzise Kompetenzen . Deshalb müssen Universitätsabschlüsse auch praxisorientiert sein . Nur eine theoretische Ausbildung kann nicht reichen . Man erwartet , dass die Universität sich auf die wirkliche Welt öffnet und dass sie gleichzeitig die Studenten auf diese Welt vorbereitet . Meiner Meinung nach ist die französische Universität weniger auf die wirkliche Welt geöffnet als die deutsche . Die Studiengänge sind zum Beispiel strenger geregelt . Man darf nicht im zweiten Jahr studieren , wenn man die Prüfungen des ersten Jahres nicht bestanden hat . Das bedeutet auch , dass man weniger Raum hat , sein eigenes Studium selbst zu gestalten . Man denkt auch weniger an Praktika , weil das Wichtigste für die meisten bleibt , dass man am Ende des Jahres sein Diplom bekommt . Und so gehen die Jahre vorbei . In vielen Studiengängen kann man zum letzen Jahr des Studiums ankommen , ohne ein einziges Praktikum gemacht zu haben . Wenn das so ist , kann es bedeuten , dass man keine Ahnung hat , von was die " wirkliche " Welt ist . Wenn man nur ein akademisches Diplom aber keine berufliche oder praktische Erfahrung beweisen kann , hat man dann schwierigkeiten eine gute Arbeitstelle zu finden . Bedeutet denn das , dass Studiengänge mehr praxisorientiert sein sollten ? Dass sie mehr Praxis im Unterricht anbieten sollten ? Vieilleicht nicht . Ich verstehe die Befürchtungen von vielen französischen Studenten , die denken , dass es bedeuten würde , dass die universität sich nur an die Bedürfnisse der Wirtschaft unterordnen würde , dass sie ihre Unabhängigkeit verlieren würde . Aber es braucht nicht so zu sein . Sie könnte Unterrichte von hohem wissenschafltichem Niveau verteilen und gleichzeitig die Studenten fördern , Praktika in ähnlichen Bereichen zu machen . Sie könnte den Studenten mehr Zeit lassen , um diese praktische Erfahrung zu sammeln .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
B1
Von: Michael Stefan 29.05.2012 Lieber Ingo, wie geht es dir? Ich bin auch gut :) Meine Freund, habe ich eine neue Arbeit in Neuburg gefunden (deiner Stadt ;)). Jetzt muss ich eine neue wohnung suchen! Könntest du bitte deinen Freund einbischen helfen? :) Wann hast du Zeit? Such bitte eine große wohnung (zwei Zimmer) weil ich mit meiner Freundin zussammen leben. Danke für deinen hilfe. ruf mich sofort an. Viele Grüße Stefan
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Von: Michael Stefan 29.05.2012 Lieber Ingo, wie geht es dir? Ich bin auch gut :) Meine Freund, habe ich eine neue Arbeit in Neuburg gefunden (deiner Stadt ;)). Jetzt muss ich eine neue wohnung suchen! Könntest du bitte deinen Freund einbischen helfen? :) Wann hast du Zeit? Such bitte eine große wohnung (zwei Zimmer) weil ich mit meiner Freundin zussammen leben. Danke für deinen hilfe. ruf mich sofort an. Viele Grüße Stefan<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
C1
Die Aufgabe Nummer 4 Die Behauptung , dass Universitätsabschlüsse wening Praxisorientiert sind , ist sowohl richtig als auch falsch . Die Uni ist seit der Antike eine Institution gewesen , an der studiert und nachgedacht worden ist . Seitdem die Universitäten existiert haben , gelten sie als Orte , die den Ausgangspunkt für die Akademische Entwicklung einer Gesellschaft ausmachen . Universitäten sind sogenannte wissenschaftliche Institutionen . Es Bedeutet , dass sie auch eine wissenschaftliche Tradition repräsentieren , und diese Tradition ist von einer Akademikergeneration auf die andere weitergeführt worden . Die wissenschaftliche Tradition ist dadurch gekennzeichnet , dass sie mit wissenschaftlichen Methoden hervorgehen . Der Untersuchungsgegenstand wird somit nach einer besonderen und festgelegten Vorgangsweise untersucht . Die Vorgangsweisen bzw. Methtoden sind sehr unterschiedlich . Sie hängen , kurz und vereinfacht ausgesprochen , von dem Untersuchungsgegenstand und von dem wissenschaftlichen Diziplin ab . Z. b. wird oft im naturwissenschaftlichen Untersuchungsfeld eine positivistische und nicht-relativistische Vorgangsweise verwendet . Im Sprachwissenschaftlichen Feld verhält es sich ein bisschen anders . Der Methodische Ausgangspunkt ist nicht der Positivismus , sondern die Hermaneutik und der dazu führende Relativismus . Ausdem werden innerhalb der beiden wissenschaftlichen Auffassung entweder Induktive oder deduktive Methoden verwendet . Der ganze Feld Wissenschaft gründet sich somit auf besonderen Struktrellen Mekmalen , die eben den Feld Wissenschaft kennzeichnen . Diese Strukturelle Bedingungen zeigen sich auch immer in einer Wissenschaftlichen Arbeit ( Universitätsabschluss ) . Es ist üblich in einer Arbeit zunächst festzustellen , welche Vorgangsweisen verwendet werden sollen , um ein Problem des Untersuchungsgegenstandes zu erlären bzw. zu erläutern / beleuchten . Wissenschaftliche Arbeiten bauen also auf einem Methodischem / Theoretischem Fundament . Ein solches muss , in irgendeiner Form , in einer wissenschaftlichen Arbeit existieren . Ist dies nicht der Fall , wird es halt schwierig die Arbeit als wissenschaftlich zu bezeichnen , obwohl die Arbeit sonst schön und mit vielen Überlegungen geschrieben ist . Wegen der methodischen / theoretischen Vorgangsweise kriegt eine Wissenschaftliche Arbeit auch eine besondere Form . Z. b werden Verschiedene Methoden / Theorien beschrieben , probleme erläutert oder erlärt , und der Forscher zeigt in seiner Arbeit ein Ergebnis , das er durch die Anwendung von seiner Theorie und Methode erreicht hat . Das neue Wissen ist ... ja ... Wissen . Das Wissen selbst hat keinen ( wirtschaftlichen ) Wert selbst . Man muss etwas mit dem Wissen tun . Z. B. hat Albert Einsteins Relativitätstheorie keinen unmittelbaren Wert im Praksis . Sie ist sehr abstrakt und lässt sich nicht einfach konkretisieren . Trotzdem ist diese Theorie unvermeidbar , auch wenn eher Praxisorientierte Überlegungen Stattfinden . Einstein hat der Naturwissenschaft ein Theoretisches Fundament gegeben , das der wissenschaftliche Feld anweden kann , wenn die Naturwissenschaftler z. B. Berechnungen im industriellen Bereich vornehmen . Somit werden Teile Einsteins sonst abstrakte Gedanken praktisch umgesetzt . Z. B. ist es denkbar , dass die Wissenschaftler teilweise seine Theorie durch Berechnung in eigentliche Produkte umsätzen können . So ja ... die Universitätsabschlüsse ( die Unis im allgemeinen ) können komisch , stukturiert und abstrakt vorkommen . Die sogennante " wirkliche Welt " braucht aber neue abstrakte Gedanken , um sich entwicklen zu können . Natürlich müssen die Studenten wissen , was sie untersuchen , und ob die Untersuchungen Sinn machen . Sie müssen wissen , dass sie Probleme in " der wirklichen Welt " Untersuchen , und dass die Untersuchungen nur eine Teil der Welt darstellen . Praxisorientierte Uniabschlussarbeiten sind aber nicht nur einfach vorzuziehen . Ohne abstrakte Gedanken , ohne komische Überlegungen , ohne produktion des ( auch " unnützbaren " ) Wissens , kommt die Welt nicht weiter . Wissenschaft überhaupt ( und dadurch auch ihre besondere nicht-prakxis-orientierte Vorgangsweise ) ist eine Voraussetung für einen weiteren und breiteren Wissensstand , der sich Letztendlich oft in eine Produktion " Wertvoller gegenstände " umsätzt .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die Aufgabe Nummer 4 Die Behauptung , dass Universitätsabschlüsse wening Praxisorientiert sind , ist sowohl richtig als auch falsch . Die Uni ist seit der Antike eine Institution gewesen , an der studiert und nachgedacht worden ist . Seitdem die Universitäten existiert haben , gelten sie als Orte , die den Ausgangspunkt für die Akademische Entwicklung einer Gesellschaft ausmachen . Universitäten sind sogenannte wissenschaftliche Institutionen . Es Bedeutet , dass sie auch eine wissenschaftliche Tradition repräsentieren , und diese Tradition ist von einer Akademikergeneration auf die andere weitergeführt worden . Die wissenschaftliche Tradition ist dadurch gekennzeichnet , dass sie mit wissenschaftlichen Methoden hervorgehen . Der Untersuchungsgegenstand wird somit nach einer besonderen und festgelegten Vorgangsweise untersucht . Die Vorgangsweisen bzw. Methtoden sind sehr unterschiedlich . Sie hängen , kurz und vereinfacht ausgesprochen , von dem Untersuchungsgegenstand und von dem wissenschaftlichen Diziplin ab . Z. b. wird oft im naturwissenschaftlichen Untersuchungsfeld eine positivistische und nicht-relativistische Vorgangsweise verwendet . Im Sprachwissenschaftlichen Feld verhält es sich ein bisschen anders . Der Methodische Ausgangspunkt ist nicht der Positivismus , sondern die Hermaneutik und der dazu führende Relativismus . Ausdem werden innerhalb der beiden wissenschaftlichen Auffassung entweder Induktive oder deduktive Methoden verwendet . Der ganze Feld Wissenschaft gründet sich somit auf besonderen Struktrellen Mekmalen , die eben den Feld Wissenschaft kennzeichnen . Diese Strukturelle Bedingungen zeigen sich auch immer in einer Wissenschaftlichen Arbeit ( Universitätsabschluss ) . Es ist üblich in einer Arbeit zunächst festzustellen , welche Vorgangsweisen verwendet werden sollen , um ein Problem des Untersuchungsgegenstandes zu erlären bzw. zu erläutern / beleuchten . Wissenschaftliche Arbeiten bauen also auf einem Methodischem / Theoretischem Fundament . Ein solches muss , in irgendeiner Form , in einer wissenschaftlichen Arbeit existieren . Ist dies nicht der Fall , wird es halt schwierig die Arbeit als wissenschaftlich zu bezeichnen , obwohl die Arbeit sonst schön und mit vielen Überlegungen geschrieben ist . Wegen der methodischen / theoretischen Vorgangsweise kriegt eine Wissenschaftliche Arbeit auch eine besondere Form . Z. b werden Verschiedene Methoden / Theorien beschrieben , probleme erläutert oder erlärt , und der Forscher zeigt in seiner Arbeit ein Ergebnis , das er durch die Anwendung von seiner Theorie und Methode erreicht hat . Das neue Wissen ist ... ja ... Wissen . Das Wissen selbst hat keinen ( wirtschaftlichen ) Wert selbst . Man muss etwas mit dem Wissen tun . Z. B. hat Albert Einsteins Relativitätstheorie keinen unmittelbaren Wert im Praksis . Sie ist sehr abstrakt und lässt sich nicht einfach konkretisieren . Trotzdem ist diese Theorie unvermeidbar , auch wenn eher Praxisorientierte Überlegungen Stattfinden . Einstein hat der Naturwissenschaft ein Theoretisches Fundament gegeben , das der wissenschaftliche Feld anweden kann , wenn die Naturwissenschaftler z. B. Berechnungen im industriellen Bereich vornehmen . Somit werden Teile Einsteins sonst abstrakte Gedanken praktisch umgesetzt . Z. B. ist es denkbar , dass die Wissenschaftler teilweise seine Theorie durch Berechnung in eigentliche Produkte umsätzen können . So ja ... die Universitätsabschlüsse ( die Unis im allgemeinen ) können komisch , stukturiert und abstrakt vorkommen . Die sogennante " wirkliche Welt " braucht aber neue abstrakte Gedanken , um sich entwicklen zu können . Natürlich müssen die Studenten wissen , was sie untersuchen , und ob die Untersuchungen Sinn machen . Sie müssen wissen , dass sie Probleme in " der wirklichen Welt " Untersuchen , und dass die Untersuchungen nur eine Teil der Welt darstellen . Praxisorientierte Uniabschlussarbeiten sind aber nicht nur einfach vorzuziehen . Ohne abstrakte Gedanken , ohne komische Überlegungen , ohne produktion des ( auch " unnützbaren " ) Wissens , kommt die Welt nicht weiter . Wissenschaft überhaupt ( und dadurch auch ihre besondere nicht-prakxis-orientierte Vorgangsweise ) ist eine Voraussetung für einen weiteren und breiteren Wissensstand , der sich Letztendlich oft in eine Produktion " Wertvoller gegenstände " umsätzt .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C1<|eot_id|>
C2
Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt Heutzutage spricht man immer mehr von Gleichberechtigtkeit . Im Zusammenhang mit Religion , Geschlecht , oder Nationalität . Es hört sich gut an . Aber gleiche Rechte sollten auf keinen Fall Uniformalität bedeuten . Da ich auch eine Frau bin , bin ich von diesem Thema besonders getroffen . Ich interpretiere Feminismus als eine Forderung von Frauen ebenso wie Männer behandelt zu sein . Gleiche Rechte ? Klar . Aber so beschaut zu werden wie die Männer ? Auf keinen Fall . Die Unterschiede zwischen den Geschlechten müssen meiner Meinung nach keineswegs verwischt werden . Das ist zum Teil aber geschehen . Hiermit bin ich eigentlich bei der obenan im Titel gestellten These angekommen . Zuerst werde ich die Argumente benennen , die dafür sprechen . Erstens : Die Höflichkeit gegenüber Frauen ist verschwunden . Natürlich ist das auch eine Frage der Kultur . Ich habe davon gelesen , dass viele Frauen in den USA zum Beispiel sich richtig irritiert fühlen , wenn ein Mann die Tür für sie öffnet und sie voran gehen lässt . Man muss natürlich mit diesen kulturellen Unterschieden vorsichtig umgehen , damit man nicht in die Falle der Stereotypisierung hereinspaziert . Deshalb werde ich jetzt nur sowas als Beweis nennen , was ich selbst erfahre . Wenn ich z. B. während einer Fahrt ein schweres Gepäck mitschleppen muss , schauen mich oft viele Männer nur gelangweilt an , ohne die wenigste Mühe zu zeigen , um mir beim Einsteigen / Aussteigen zu helfen . Das finde ich empörend . Und als eine unangenehme Folge des Feminismus . Wir sind nicht gleich wie Männer ; und auch nicht ( immer ) so stark . Wir müssen nicht so tun , alsob wir es wären . Warum müssten wir ? Man muss doch nichts müssen . Höflichkeit gegenüber Frauen ist nicht ein Zeichen der Unterschätzung , eher das der Ehre , der Respekt . Der richtige Ritter des Mittelalters war mit der Dame ( der " vrouwe " , wie es damals hieß ) deshalb so höflich , weil er eben ihre Zärtlichkeit bewunderte . Die Stärke der Frau ist also zum Teil ihre Zärtlichkeit . Zum anderen Teil die Fähigkeit , Kinder auf die Welt zu bringen . ( Dazu muss man aber die Kraft haben ! Wir haben natürlich auch weitere Stärken . ) Wir sind bei dem zweiten Argument angelangt . Es heißt so : Der Feminismus ist schuld daran , dass die Gründung einer Familie immer mehr an seiner Bedeutung verliert . Karrierefrauen laufen mit Zukunftsplänen herum , in denen die soziale Prästige auf der ersten , Heirat und Kinder auf der letzten Stelle stehen . Ich bin nicht dagegen , dass wir arbeiten . Überhaupt nicht . Ich bin auch nicht gegen die bewusste Planung dessen , was wir für und in der Gesellschaft leisten wollen . Es ist auch nicht gut , wenn man ( frau ? ) zu früh Mutter wird . Man muss erst die Verantwortung der Familiengründung auf sich nehmen , wenn man sich reif genug dazu fühlt . Aber was geschieht mit diesen Karrierefrauen ? Jahre vergehen , Jahrzehnte vergehen und sie sitzen da , irgendwo zwischen vierzig und fünfzig , in guten Positionen , mit viel Geld , und sie fühlen nur , das aus ihrer Welt etwas fehlt . Nicht alle Frauen müssen / können Kinder haben . Aber das es immer wenige sind , die Kinder wollen ( hier spreche ich im Allgemeinen über die westliche Einstellung ) , das finde ich enttäuschend . Und diese Auffassung gibt es nur , weil man auch als Frau unbedingt beweisen will , dass sie dasselbe im Arbeitsmarkt schaffen kann , was Männer . Mein drittes Argument hat auch mit der Frage der Familienbegründung zu tun . Es lautet wie folgt : Der Feminismus hat wegen diesem " Karrierebewusstsein " auch den Müttern geschadet . Viele Karrierefrauen werden doch früher oder später Mütter , aber sie nehmen sich nicht die Zeit und Mühe um ihre Kinder ( genug ) zu kümmern . Und das soziale Netz ist dazu angepasst . Es sind die Kindergärten , die Schulen , die Au-pair Mädchen , oder die Großeltern da , um das Kind zu erziehen . Und man bewundert sich , warum es so viele Probleme mit der Jugend von heute gibt . Vielleicht bin ich jetzt zu kritisch . Auch die Bedingungen sind nicht immer die beste . Man darf auch nicht vergessen dass die Zahl der geschiedene , alleinerziehende Elternteile immer mehr steigt . Sie müssen dann allein das Geld für die Familie verdienen . Ob die Verschlechterung der Beziehungen , die viele Scheidungen am Feminismus liegen ? Das weiß ich nicht . Es sollen hier auch einige Gegenargumente hervorgehoben werden . Das erste hängt eben mit der Scheidung bzw. Trennung zusammen . Es kann meiner Meinung nach eine Konsequenz der feministischen Ansätze sein , dass die Frauen jetzt wagen , aus einer schlechten Beziehung auszutreten . Na ja , die Männer wagen es auch , es liegt natürlich meistens an zwei Menschen wenn eine Beziehung kaputtgeht . Aber es gab und gibt leider viel zu viel Aggression innerhalb der Familie . Und die Täter sind oft Männer die ihre Frau und Kinder misshandeln . Hier konnte und kann Feminismus etwas Positives leisten . Nämlich die Frauen aufzumuntern , um Hilfe zu rufen ; Foren und Organisationen zu bieten , an denen sich man wenden kann , wenn so etwas passiert . Initiativen , die die Verbesserung der Situation von Frauen in Entwicklungsländern erzielen . Das alles ist die positive Seite des Feminismus . Man soll doch etwas für die Rechte der Frauen unternehmen . In einigen arabischen Ländern und in Indien kommt auch im 21. Jahrhundert vor , dass weibliche Babys getötet werden ! Die Frauen der Welt brauchen natürlich eine besondere Aufmerksamkeit . Als Fazit könnte ich sagen , mein Feminismus sei eine Bewegung für Frauen , um ihr Frauensein total erleben und genießen zu können . Der Feminismus hat heutzutage aber meiner Meinung nach etwas zu Aggressives an sich , die die Grenzen zwischen Geschlechten verwischen , und die natürliche Unterschiede zu weigern scheint . Deshalb bin ich der Meinung , dass diese Art von Feminismus den Interessen der Frauen eher geschadet , als genützt hat .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt Heutzutage spricht man immer mehr von Gleichberechtigtkeit . Im Zusammenhang mit Religion , Geschlecht , oder Nationalität . Es hört sich gut an . Aber gleiche Rechte sollten auf keinen Fall Uniformalität bedeuten . Da ich auch eine Frau bin , bin ich von diesem Thema besonders getroffen . Ich interpretiere Feminismus als eine Forderung von Frauen ebenso wie Männer behandelt zu sein . Gleiche Rechte ? Klar . Aber so beschaut zu werden wie die Männer ? Auf keinen Fall . Die Unterschiede zwischen den Geschlechten müssen meiner Meinung nach keineswegs verwischt werden . Das ist zum Teil aber geschehen . Hiermit bin ich eigentlich bei der obenan im Titel gestellten These angekommen . Zuerst werde ich die Argumente benennen , die dafür sprechen . Erstens : Die Höflichkeit gegenüber Frauen ist verschwunden . Natürlich ist das auch eine Frage der Kultur . Ich habe davon gelesen , dass viele Frauen in den USA zum Beispiel sich richtig irritiert fühlen , wenn ein Mann die Tür für sie öffnet und sie voran gehen lässt . Man muss natürlich mit diesen kulturellen Unterschieden vorsichtig umgehen , damit man nicht in die Falle der Stereotypisierung hereinspaziert . Deshalb werde ich jetzt nur sowas als Beweis nennen , was ich selbst erfahre . Wenn ich z. B. während einer Fahrt ein schweres Gepäck mitschleppen muss , schauen mich oft viele Männer nur gelangweilt an , ohne die wenigste Mühe zu zeigen , um mir beim Einsteigen / Aussteigen zu helfen . Das finde ich empörend . Und als eine unangenehme Folge des Feminismus . Wir sind nicht gleich wie Männer ; und auch nicht ( immer ) so stark . Wir müssen nicht so tun , alsob wir es wären . Warum müssten wir ? Man muss doch nichts müssen . Höflichkeit gegenüber Frauen ist nicht ein Zeichen der Unterschätzung , eher das der Ehre , der Respekt . Der richtige Ritter des Mittelalters war mit der Dame ( der " vrouwe " , wie es damals hieß ) deshalb so höflich , weil er eben ihre Zärtlichkeit bewunderte . Die Stärke der Frau ist also zum Teil ihre Zärtlichkeit . Zum anderen Teil die Fähigkeit , Kinder auf die Welt zu bringen . ( Dazu muss man aber die Kraft haben ! Wir haben natürlich auch weitere Stärken . ) Wir sind bei dem zweiten Argument angelangt . Es heißt so : Der Feminismus ist schuld daran , dass die Gründung einer Familie immer mehr an seiner Bedeutung verliert . Karrierefrauen laufen mit Zukunftsplänen herum , in denen die soziale Prästige auf der ersten , Heirat und Kinder auf der letzten Stelle stehen . Ich bin nicht dagegen , dass wir arbeiten . Überhaupt nicht . Ich bin auch nicht gegen die bewusste Planung dessen , was wir für und in der Gesellschaft leisten wollen . Es ist auch nicht gut , wenn man ( frau ? ) zu früh Mutter wird . Man muss erst die Verantwortung der Familiengründung auf sich nehmen , wenn man sich reif genug dazu fühlt . Aber was geschieht mit diesen Karrierefrauen ? Jahre vergehen , Jahrzehnte vergehen und sie sitzen da , irgendwo zwischen vierzig und fünfzig , in guten Positionen , mit viel Geld , und sie fühlen nur , das aus ihrer Welt etwas fehlt . Nicht alle Frauen müssen / können Kinder haben . Aber das es immer wenige sind , die Kinder wollen ( hier spreche ich im Allgemeinen über die westliche Einstellung ) , das finde ich enttäuschend . Und diese Auffassung gibt es nur , weil man auch als Frau unbedingt beweisen will , dass sie dasselbe im Arbeitsmarkt schaffen kann , was Männer . Mein drittes Argument hat auch mit der Frage der Familienbegründung zu tun . Es lautet wie folgt : Der Feminismus hat wegen diesem " Karrierebewusstsein " auch den Müttern geschadet . Viele Karrierefrauen werden doch früher oder später Mütter , aber sie nehmen sich nicht die Zeit und Mühe um ihre Kinder ( genug ) zu kümmern . Und das soziale Netz ist dazu angepasst . Es sind die Kindergärten , die Schulen , die Au-pair Mädchen , oder die Großeltern da , um das Kind zu erziehen . Und man bewundert sich , warum es so viele Probleme mit der Jugend von heute gibt . Vielleicht bin ich jetzt zu kritisch . Auch die Bedingungen sind nicht immer die beste . Man darf auch nicht vergessen dass die Zahl der geschiedene , alleinerziehende Elternteile immer mehr steigt . Sie müssen dann allein das Geld für die Familie verdienen . Ob die Verschlechterung der Beziehungen , die viele Scheidungen am Feminismus liegen ? Das weiß ich nicht . Es sollen hier auch einige Gegenargumente hervorgehoben werden . Das erste hängt eben mit der Scheidung bzw. Trennung zusammen . Es kann meiner Meinung nach eine Konsequenz der feministischen Ansätze sein , dass die Frauen jetzt wagen , aus einer schlechten Beziehung auszutreten . Na ja , die Männer wagen es auch , es liegt natürlich meistens an zwei Menschen wenn eine Beziehung kaputtgeht . Aber es gab und gibt leider viel zu viel Aggression innerhalb der Familie . Und die Täter sind oft Männer die ihre Frau und Kinder misshandeln . Hier konnte und kann Feminismus etwas Positives leisten . Nämlich die Frauen aufzumuntern , um Hilfe zu rufen ; Foren und Organisationen zu bieten , an denen sich man wenden kann , wenn so etwas passiert . Initiativen , die die Verbesserung der Situation von Frauen in Entwicklungsländern erzielen . Das alles ist die positive Seite des Feminismus . Man soll doch etwas für die Rechte der Frauen unternehmen . In einigen arabischen Ländern und in Indien kommt auch im 21. Jahrhundert vor , dass weibliche Babys getötet werden ! Die Frauen der Welt brauchen natürlich eine besondere Aufmerksamkeit . Als Fazit könnte ich sagen , mein Feminismus sei eine Bewegung für Frauen , um ihr Frauensein total erleben und genießen zu können . Der Feminismus hat heutzutage aber meiner Meinung nach etwas zu Aggressives an sich , die die Grenzen zwischen Geschlechten verwischen , und die natürliche Unterschiede zu weigern scheint . Deshalb bin ich der Meinung , dass diese Art von Feminismus den Interessen der Frauen eher geschadet , als genützt hat .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A2
05.01.2012 Stadt X Hallo Julia Ich habe eine Fahrkarte gekauft. Leider kann Ich nicht fahren Habe Ich einen Termin zum Azten Ich bin krank Aber möchten Sie meine Karten haben morgen kannst du Farkarte hollen. Viele Grüße Maria
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>05.01.2012 Stadt X Hallo Julia Ich habe eine Fahrkarte gekauft. Leider kann Ich nicht fahren Habe Ich einen Termin zum Azten Ich bin krank Aber möchten Sie meine Karten haben morgen kannst du Farkarte hollen. Viele Grüße Maria<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
A2
Stadt X, 04 01 2012 Sehr geehrte Domen und Herren, Ich suchen eine neue Wohnung. Ich bin heiratet. Ich moschte meine wohnung zwei zimmer und ein kuche ein Bod ein Bolkon. Können sie bitte mir, wie viel kosstet om monot und vie viel Heben koste. Ich möchte Won miete Mit freundliche Grüßen Evo Muller
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X, 04 01 2012 Sehr geehrte Domen und Herren, Ich suchen eine neue Wohnung. Ich bin heiratet. Ich moschte meine wohnung zwei zimmer und ein kuche ein Bod ein Bolkon. Können sie bitte mir, wie viel kosstet om monot und vie viel Heben koste. Ich möchte Won miete Mit freundliche Grüßen Evo Muller<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
C2
Die meisten Universitätsabschlusse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Es lässt sich festzustellen , dass das Studium an der Universität sich nicht auf die Praxis orintiert ist , zumindest nicht auf jedem Studiumbereich . Denkt man aber an die ursprüngliche Rolle der Universität , die die Zentren der Bildung bildeten , so versteht man warum die Universitätbildung immer noch nicht auf einen Beruf zielt . Das Studium bringt einem Fähigkeiten , mit denen man in der Arbeitswelt zurechtkommen soll . Außerdem sind Universitäten Zentren für Forschung und Lehre . In Finnland sorgen die Sommer- und Nebenjobs jedoch dafür , dass die Studenten und Studentinnen den Kontakt zu der " wirklichen Welt " nicht verlieren . Besonders die Geistenwissenschaftlern und Erziehungswissenschaftlern , die geringere Anerkennung an der Universitäten und auch in der finnischen Gesellschat haben , haben es schwer , den Kontakt zu verlieren . Während des Studiums , bei manchen aber auch nach dem Studiumabschluss , ist es fast unmöglich einen Job in seiner eigenen Branche zu finden . Wenn der Ingeniuerstudent die vier Monaten im Sommer bei Nokia oder bei einer Papierfabrik arbeitet , und das große Geld für den nächsten Winter verdient , putzt die Germanistikstudentin Toiletten gegen ein kleines Taschengeld irgendwo in Bayern , und ist sehr glücklich dafür , dass sie überhapt einen Job für den Sommer gefunden hat , auch wenn sie weit Weg von zu Hause ist , und nicht viel von der Sprache versteht . Das genannte Beispiel ist etwas übertrieben , aber auch Realität . Fast alle Studenten haben verschiedene Jobs im Laufe des Studiums , einige haben Solche , die gut ihrem Studium entsprechen , die anderen müssen tun , was sie nur finden können . Meiner Meinung nach ist es gut , dass die Universitätstudenten und -studentinnen Erfahrung von verschiedenen Jobs bekommen , und dadurch auch von dieser sogenannten wirklichen Welt . Mit der Feststellung , dass die Universitätsabschluss von geringem Wert wäre , nur weil das Studium nicht praxisorintiert ist , bin ich aber nicht einverstanden . Was ist überhaupt die wirkliche Welt ? Die welt der Arbeiter ? Wie schon genannt wurde , gibt das Studium Fähigkeiten , mit der man in der Arbeitswelt durchkommt . Ich finde , dass egal was für eine Ausbildung man hat , lernt man die Arbeit nur durch die Arbeit . Wäre das Studium auf die Praxis , also nur auf einen gewissen Beruf orientiert , gäbe es keine Möglichkeit für Kreativität und Innovation , die Herausforderungen für die Entwicklung sind .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die meisten Universitätsabschlusse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Es lässt sich festzustellen , dass das Studium an der Universität sich nicht auf die Praxis orintiert ist , zumindest nicht auf jedem Studiumbereich . Denkt man aber an die ursprüngliche Rolle der Universität , die die Zentren der Bildung bildeten , so versteht man warum die Universitätbildung immer noch nicht auf einen Beruf zielt . Das Studium bringt einem Fähigkeiten , mit denen man in der Arbeitswelt zurechtkommen soll . Außerdem sind Universitäten Zentren für Forschung und Lehre . In Finnland sorgen die Sommer- und Nebenjobs jedoch dafür , dass die Studenten und Studentinnen den Kontakt zu der " wirklichen Welt " nicht verlieren . Besonders die Geistenwissenschaftlern und Erziehungswissenschaftlern , die geringere Anerkennung an der Universitäten und auch in der finnischen Gesellschat haben , haben es schwer , den Kontakt zu verlieren . Während des Studiums , bei manchen aber auch nach dem Studiumabschluss , ist es fast unmöglich einen Job in seiner eigenen Branche zu finden . Wenn der Ingeniuerstudent die vier Monaten im Sommer bei Nokia oder bei einer Papierfabrik arbeitet , und das große Geld für den nächsten Winter verdient , putzt die Germanistikstudentin Toiletten gegen ein kleines Taschengeld irgendwo in Bayern , und ist sehr glücklich dafür , dass sie überhapt einen Job für den Sommer gefunden hat , auch wenn sie weit Weg von zu Hause ist , und nicht viel von der Sprache versteht . Das genannte Beispiel ist etwas übertrieben , aber auch Realität . Fast alle Studenten haben verschiedene Jobs im Laufe des Studiums , einige haben Solche , die gut ihrem Studium entsprechen , die anderen müssen tun , was sie nur finden können . Meiner Meinung nach ist es gut , dass die Universitätstudenten und -studentinnen Erfahrung von verschiedenen Jobs bekommen , und dadurch auch von dieser sogenannten wirklichen Welt . Mit der Feststellung , dass die Universitätsabschluss von geringem Wert wäre , nur weil das Studium nicht praxisorintiert ist , bin ich aber nicht einverstanden . Was ist überhaupt die wirkliche Welt ? Die welt der Arbeiter ? Wie schon genannt wurde , gibt das Studium Fähigkeiten , mit der man in der Arbeitswelt durchkommt . Ich finde , dass egal was für eine Ausbildung man hat , lernt man die Arbeit nur durch die Arbeit . Wäre das Studium auf die Praxis , also nur auf einen gewissen Beruf orientiert , gäbe es keine Möglichkeit für Kreativität und Innovation , die Herausforderungen für die Entwicklung sind .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Der Text "Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende" von Bernd Witte besch�ftigt sich mit dem Verfahren der Heremeneutik und deren Anwendung auf Kafkas "Legende". Dies hat ihren Anfang in dem Verfahren der chistlichen Bibelexegese. Ihre neuzeitlichen Begr�nder Friedrich Schlegel und Friedrich Schleiermacher wandten diese Methode zur Textauslegung in den Geisteswissenschaften an und nannten es Hermeneutik. In der Hermeneutik geht es darum, eine Methode der Textauslegung zu etablieren, die eine allgemein verst�ndliche und nachvollziehbare und somit g�ltige Auslegung des Textes erm�glicht. Mit ihrer Hilfe l�sst sich der Sinn eines TExtes durch die Wechselbeziehung der Bedeutung der einzelnen Worte mit der des Gesamttextes feststellen. So wird vom Detail ausgehend das Ganze betrachtet und andersherum mit Hilfe der Gesamtbedeutung die Bedeutung des einzelnen Wortes. Mit dieser Methode soll eine Beliebigkeit und Vieldeutigkeit von Texten vermieden werden. Somit ist die Hermeneutik ein Teil der aufkl�rerischen Moderne und stellt keine, wie Odo Marquardt die Geisteswissenschaften definiert, Methode dar, die der neuzeitlichen Rationalit�tsforderung gegen�bertritt. Die Begr�nder der Hermeneutik gehen davon aus, dass der Autor dem klassischen Autonomieprinzip folgend den Text als autonomes einheitliches Ganzes schafft, und dieser als solcher verst�ndlich ist. Erst diese Totalit�t des Textes macht ihn zu einem verst�ndlichen Werk. Nach Hans-Georg Gadamer sei eine hermeneutische Auslegung erst m�glich, wenn diese Einheit nachvollzogen werden k�nne. Erst die Gesamtheit der Teile zu einer ganzheitlichen Bedeutung , in der die Teile integriert sind, erlaubt eine plausible Deutung. Geht man davon aus, dass Geschlossenheit und Selbstst�ndigkeit notwendige Bedingungen f�r das Verst�ndnis eines Textes sind, so eignet sich besonders Kafkas "Legende" f�r die Anwendung der hermeneutischen Methode. Diese Erz�hlung wurde von KAfka als besonders erf�llend und zufriedenstellend empfunden, sie l�ste ein Gl�cksgef�hl bei ihm aus und wurde so aus seinen Erz�hlungen schon zu seinem Lebzeiten von ihm hervorgehoben. Nur seine Erz�hlung "Das Urteil" hat bei Kafka �hnliche Gef�hlsregungen hervorgerufen. Bereits der Beginn der Erz�hlung stellt den Rezipienten vor ein Problem, das nicht ohne weiteres aufzul�sen ist. Geschildert wird die T�r zum Gesetz, die von einem T�rw�chter bewacht wird. Das Durschreiten der T�r wird als begehrenswert dargestellt. Ein Mann vom Lande m�chte durch die T�r treten, wird jedoch zu dem Zeitpunkt abgewiesen. Der T�rw�chter macht ihm deutlich, dass er es sp�ter noch einmal versuchen k�nne. Die folgende Erz�hlung stellt den Konflikt zwischen den beiden M�nnern dar, der sich �ber das gesamte restliche Leben des Mannes vom Land erstreckt. Der Beginn der Erz�hlung stellt bereits das zu l�sende Problem dar, indem der T�rw�rter den Eintritt zwar verwehrt, die T�r jedoch offenstehen bleibt und selbst als der T�rsteher die T�r freimacht, der Mann nicht hineingeht. Der Mann ordnet sich der nun bestehenden Hierarchie unter und anstelle eines aktiven eigenst�ndig definierten Lebens und eines Studiums des allgemeing�ltigen Gesetzes konzentriert er sich auf das Individuelle: seine hierarchisch definierte Beziehung zu dem T�rw�chter. Somit vergeudet er sein Leben. Das Ende der Erz�hlung stellt eine �berraschende Wendung dar, die mit dem langersehnte "Jetzt" beginnt. Dem "Jetzt" folgt ein Glanz, der aus der T�r des Gesetzes dringt und dem Mann m�glicherweise endlich den Zutritt zum Gesetz aufweist. Doch statt auf diese Weise zu enden, schlie�t sich ein letzter Dialog zwischen dem Mann und dem W�chter an, in dem der Mann auf seine Frage hin erf�hrt, dass diese T�r nur f�r ihn bestimmt gewesen sei, nun jedoch vom W�chter geschlossen werde. Das Ende weist auf die Eigenverantwortlichkeit des Individuums hin, das selbstst�ndig seine Entscheidungen treffen muss und trifft. Der Mann vom LAnde hat sich den Zugang zum Gesetz durch selbst zu verantwortende Handlungen verbaut. Doch kann das Ende durchaus zweideutig verstanden werden. Die T�r kann sich auch hinter dem Mann schlie�en und diesem somit den Eintritt gew�hren. Hier zeigt sich ein typisches Moment bei KAfka, das Gerhard Neumann "die gleitende PAradoxie des Erz�hlens" genannt hat. Durch die Zweideutigkeit des Endes ergibt sich auch eine Doppeldeutigkeit der Interpretation: der Tod kann als Erl�sung, oder als abruptes Ende eines sinnlosen Lebens gedeutet werden.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der Text "Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende" von Bernd Witte besch�ftigt sich mit dem Verfahren der Heremeneutik und deren Anwendung auf Kafkas "Legende". Dies hat ihren Anfang in dem Verfahren der chistlichen Bibelexegese. Ihre neuzeitlichen Begr�nder Friedrich Schlegel und Friedrich Schleiermacher wandten diese Methode zur Textauslegung in den Geisteswissenschaften an und nannten es Hermeneutik. In der Hermeneutik geht es darum, eine Methode der Textauslegung zu etablieren, die eine allgemein verst�ndliche und nachvollziehbare und somit g�ltige Auslegung des Textes erm�glicht. Mit ihrer Hilfe l�sst sich der Sinn eines TExtes durch die Wechselbeziehung der Bedeutung der einzelnen Worte mit der des Gesamttextes feststellen. So wird vom Detail ausgehend das Ganze betrachtet und andersherum mit Hilfe der Gesamtbedeutung die Bedeutung des einzelnen Wortes. Mit dieser Methode soll eine Beliebigkeit und Vieldeutigkeit von Texten vermieden werden. Somit ist die Hermeneutik ein Teil der aufkl�rerischen Moderne und stellt keine, wie Odo Marquardt die Geisteswissenschaften definiert, Methode dar, die der neuzeitlichen Rationalit�tsforderung gegen�bertritt. Die Begr�nder der Hermeneutik gehen davon aus, dass der Autor dem klassischen Autonomieprinzip folgend den Text als autonomes einheitliches Ganzes schafft, und dieser als solcher verst�ndlich ist. Erst diese Totalit�t des Textes macht ihn zu einem verst�ndlichen Werk. Nach Hans-Georg Gadamer sei eine hermeneutische Auslegung erst m�glich, wenn diese Einheit nachvollzogen werden k�nne. Erst die Gesamtheit der Teile zu einer ganzheitlichen Bedeutung , in der die Teile integriert sind, erlaubt eine plausible Deutung. Geht man davon aus, dass Geschlossenheit und Selbstst�ndigkeit notwendige Bedingungen f�r das Verst�ndnis eines Textes sind, so eignet sich besonders Kafkas "Legende" f�r die Anwendung der hermeneutischen Methode. Diese Erz�hlung wurde von KAfka als besonders erf�llend und zufriedenstellend empfunden, sie l�ste ein Gl�cksgef�hl bei ihm aus und wurde so aus seinen Erz�hlungen schon zu seinem Lebzeiten von ihm hervorgehoben. Nur seine Erz�hlung "Das Urteil" hat bei Kafka �hnliche Gef�hlsregungen hervorgerufen. Bereits der Beginn der Erz�hlung stellt den Rezipienten vor ein Problem, das nicht ohne weiteres aufzul�sen ist. Geschildert wird die T�r zum Gesetz, die von einem T�rw�chter bewacht wird. Das Durschreiten der T�r wird als begehrenswert dargestellt. Ein Mann vom Lande m�chte durch die T�r treten, wird jedoch zu dem Zeitpunkt abgewiesen. Der T�rw�chter macht ihm deutlich, dass er es sp�ter noch einmal versuchen k�nne. Die folgende Erz�hlung stellt den Konflikt zwischen den beiden M�nnern dar, der sich �ber das gesamte restliche Leben des Mannes vom Land erstreckt. Der Beginn der Erz�hlung stellt bereits das zu l�sende Problem dar, indem der T�rw�rter den Eintritt zwar verwehrt, die T�r jedoch offenstehen bleibt und selbst als der T�rsteher die T�r freimacht, der Mann nicht hineingeht. Der Mann ordnet sich der nun bestehenden Hierarchie unter und anstelle eines aktiven eigenst�ndig definierten Lebens und eines Studiums des allgemeing�ltigen Gesetzes konzentriert er sich auf das Individuelle: seine hierarchisch definierte Beziehung zu dem T�rw�chter. Somit vergeudet er sein Leben. Das Ende der Erz�hlung stellt eine �berraschende Wendung dar, die mit dem langersehnte "Jetzt" beginnt. Dem "Jetzt" folgt ein Glanz, der aus der T�r des Gesetzes dringt und dem Mann m�glicherweise endlich den Zutritt zum Gesetz aufweist. Doch statt auf diese Weise zu enden, schlie�t sich ein letzter Dialog zwischen dem Mann und dem W�chter an, in dem der Mann auf seine Frage hin erf�hrt, dass diese T�r nur f�r ihn bestimmt gewesen sei, nun jedoch vom W�chter geschlossen werde. Das Ende weist auf die Eigenverantwortlichkeit des Individuums hin, das selbstst�ndig seine Entscheidungen treffen muss und trifft. Der Mann vom LAnde hat sich den Zugang zum Gesetz durch selbst zu verantwortende Handlungen verbaut. Doch kann das Ende durchaus zweideutig verstanden werden. Die T�r kann sich auch hinter dem Mann schlie�en und diesem somit den Eintritt gew�hren. Hier zeigt sich ein typisches Moment bei KAfka, das Gerhard Neumann "die gleitende PAradoxie des Erz�hlens" genannt hat. Durch die Zweideutigkeit des Endes ergibt sich auch eine Doppeldeutigkeit der Interpretation: der Tod kann als Erl�sung, oder als abruptes Ende eines sinnlosen Lebens gedeutet werden. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C1
Deutschlernen: sinnvoll oder ...? Ich war schon dreißig, als ich mit Deutsch angefangen habe. „In meinem Rucksack" hatte ich schon Russisch, Englisch, Latein, Französisch und Ukrainisch. Aber ich wusste, dass alle diesen Sprachen werden mir nicht helfen, da ich entschieden habe, in der Zukunft in Deutschland zu leben. Und ich war mir sicher: Ohne Sprache geht es nicht. In erster Linie wollte ich von Anfang an mit den Menschen kommunizieren. Dann war für mich wichtig, eine Arbeitsstelle zu finden. Also für alle Lebensbereiche war es für mich wichtig, Deutsch zu beherrschen. Ob es für alle nötig ist? Natürlich nicht! Aber wenn man weiß, dass man zukünftig eine neue Sprache braucht - egal ob beruflich oder im Alltag, - dann muss man lernen. Ich finde, es gibt keine „nützlichen" oder „unnützlichen" Sprachen. Es hängt nur von der könkreten Situation ab. Zum Beispiel, viele Firmen in Russland und in der Ukraine arbeiten zur Zeit mit deutschen Firmen zusammen. Auch in diesem Fall ist es sinnvoll Deutsch zu lernen. Es gibt auch die Menschen, die einfach gern Sprachen lerne. Und je mehr Sprachen man gelernt hat, desto leichter lernt man eine neue. Aber auch für die Einheimischen wäre es schön, ihre eigene Sprache besser zu können. Man merkt es bei den Jugendlichen, die oft Englisch wichtiger als Deutsch für ihre Zukunft finden. Und das ist wahrscheinlich eine Aufgabe für den Staat: Man sollte klar machen, dass die eigene Sprache am wichtigsten ist. Fazit: Sprachenlernen ist immer sinnvoll!
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Deutschlernen: sinnvoll oder ...? Ich war schon dreißig, als ich mit Deutsch angefangen habe. „In meinem Rucksack" hatte ich schon Russisch, Englisch, Latein, Französisch und Ukrainisch. Aber ich wusste, dass alle diesen Sprachen werden mir nicht helfen, da ich entschieden habe, in der Zukunft in Deutschland zu leben. Und ich war mir sicher: Ohne Sprache geht es nicht. In erster Linie wollte ich von Anfang an mit den Menschen kommunizieren. Dann war für mich wichtig, eine Arbeitsstelle zu finden. Also für alle Lebensbereiche war es für mich wichtig, Deutsch zu beherrschen. Ob es für alle nötig ist? Natürlich nicht! Aber wenn man weiß, dass man zukünftig eine neue Sprache braucht - egal ob beruflich oder im Alltag, - dann muss man lernen. Ich finde, es gibt keine „nützlichen" oder „unnützlichen" Sprachen. Es hängt nur von der könkreten Situation ab. Zum Beispiel, viele Firmen in Russland und in der Ukraine arbeiten zur Zeit mit deutschen Firmen zusammen. Auch in diesem Fall ist es sinnvoll Deutsch zu lernen. Es gibt auch die Menschen, die einfach gern Sprachen lerne. Und je mehr Sprachen man gelernt hat, desto leichter lernt man eine neue. Aber auch für die Einheimischen wäre es schön, ihre eigene Sprache besser zu können. Man merkt es bei den Jugendlichen, die oft Englisch wichtiger als Deutsch für ihre Zukunft finden. Und das ist wahrscheinlich eine Aufgabe für den Staat: Man sollte klar machen, dass die eigene Sprache am wichtigsten ist. Fazit: Sprachenlernen ist immer sinnvoll!<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C1<|eot_id|>
C2
Der vorliegende Aufsatz mit dem Titel "Textgrenzen" stellt ein Teilkapitel aus dem 1994 publizierten "Studienbuch Linguistik" (Linke / Nussbaumer /Portmann) dar und setzt sich mit der Frage auseinander, unter welchen Voraussetzungen "sprachliche Gebilde" (S. 256) als "Text" benannt werden k�nnen. Als ersten Definitionsentwurf wird die M�glichkeit genannt, Gesprochenes / Geschriebenes dann als Text anzuerkennen, wenn eine "kommunikative Funktion" (S. 255) darin enthalten ist. So w�rden auch Aussagen mit Aufforderungs- oder Verbotcharakter (Bsp: "Wir m�ssen drau�en bleiben" oder "Ein Helles!") aufgrund ihrer kommunikativen Funktion dazugez�hlt. Im Weiteren wird der Frage nachgegangen, ob kommunikative Funktion ausreiche, um Gesprochenes / Geschriebenes als Text zu definieren oder ob nicht eine bestimmte Anzahl von koh�renten S�tzen erst den Text definieren. Ein weiteres Problem stellt f�r die Autorin / den Autoren auch der Umgang mit sogenannten "(Teil-)Texten" (S! . 256) in diesem Zusammenhang dar, k�nnen diese doch - etwa die Teiltexte in einer Zeitung - verschiedene Textfunktionen erf�llen. Als L�sungsansatz wird hier der Zusammenschlu� der Teiltexte zu einem sogenannten "Textverband" (S. 256) vorgeschlagen - zu eine[r] Art 'Hyperfunktion' [...]" (S. 256). An dieser Stelle stellt die Autorin / der Autor scheinbar beeindruckt eine doch sehr handlungstheoretische Fragestellungen der Textlinguistik fest, um im Anschlu� auf Probleme der vorher beschriebenen Definitionsm�glichkeiten von "Text" - zum Einen die Koh�renz, zum Anderen die kommunikative Funktion "als konstitutive Elemente" (S. 256) dieser Definition hinzuweisen. So wird die Schlu�folgerung ge�u�ert, dass S�tze, obwohl sie ggf. von "Texthaftigkeit" (S. 256) sind, nicht gleich auch die Grenzen von Text aufzeigen und dass somit Gesprochenes / Geschriebenes zwar "texthaft[en]" (S. 256) Charakter haben kann, ohne selber einen "Text" an sich zu bilden.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der vorliegende Aufsatz mit dem Titel "Textgrenzen" stellt ein Teilkapitel aus dem 1994 publizierten "Studienbuch Linguistik" (Linke / Nussbaumer /Portmann) dar und setzt sich mit der Frage auseinander, unter welchen Voraussetzungen "sprachliche Gebilde" (S. 256) als "Text" benannt werden k�nnen. Als ersten Definitionsentwurf wird die M�glichkeit genannt, Gesprochenes / Geschriebenes dann als Text anzuerkennen, wenn eine "kommunikative Funktion" (S. 255) darin enthalten ist. So w�rden auch Aussagen mit Aufforderungs- oder Verbotcharakter (Bsp: "Wir m�ssen drau�en bleiben" oder "Ein Helles!") aufgrund ihrer kommunikativen Funktion dazugez�hlt. Im Weiteren wird der Frage nachgegangen, ob kommunikative Funktion ausreiche, um Gesprochenes / Geschriebenes als Text zu definieren oder ob nicht eine bestimmte Anzahl von koh�renten S�tzen erst den Text definieren. Ein weiteres Problem stellt f�r die Autorin / den Autoren auch der Umgang mit sogenannten "(Teil-)Texten" (S! . 256) in diesem Zusammenhang dar, k�nnen diese doch - etwa die Teiltexte in einer Zeitung - verschiedene Textfunktionen erf�llen. Als L�sungsansatz wird hier der Zusammenschlu� der Teiltexte zu einem sogenannten "Textverband" (S. 256) vorgeschlagen - zu eine[r] Art 'Hyperfunktion' [...]" (S. 256). An dieser Stelle stellt die Autorin / der Autor scheinbar beeindruckt eine doch sehr handlungstheoretische Fragestellungen der Textlinguistik fest, um im Anschlu� auf Probleme der vorher beschriebenen Definitionsm�glichkeiten von "Text" - zum Einen die Koh�renz, zum Anderen die kommunikative Funktion "als konstitutive Elemente" (S. 256) dieser Definition hinzuweisen. So wird die Schlu�folgerung ge�u�ert, dass S�tze, obwohl sie ggf. von "Texthaftigkeit" (S. 256) sind, nicht gleich auch die Grenzen von Text aufzeigen und dass somit Gesprochenes / Geschriebenes zwar "texthaft[en]" (S. 256) Charakter haben kann, ohne selber einen "Text" an sich zu bilden.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
B1
Julia Meier Müllergasse 12 Stadt X, den 24.09.011 1234 Stadt X Au-Pair-Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg Betreff: Beschwerde über Au-Pair-Agentur Sehr geehrte Damen und Herrn, mit grossem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelessen und war ich sofort begeistert. Da ich sehr lange auf der Suche nach guter Agentur habe ich mich ohne werzweifflung für Ihr Angebot entschieden. Aber Leider müsste ich feststellen, das Ihre Info entsprach nicht von der Realität. Erestens war ich überhaupt nich zufriden mit meiner Situation in der Gastfamilie nicht nur, sondern die Betreuung für mich war eine Tragedy. Zweitens der Bedingung des Vertrag entsprach keiner Weise. Ich habe mich gewünscht, dass ich von Ihrem Angebot profitiern kann. Aber die Entäuschung war einfach grösser und ich habe einfach ViertelJahr bei dieser Gastfamilie in Deutschland ferlloren. Deswegen ich aufforder Sie teils meins Geld zurück. Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüssen J. Müller
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Julia Meier Müllergasse 12 Stadt X, den 24.09.011 1234 Stadt X Au-Pair-Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg Betreff: Beschwerde über Au-Pair-Agentur Sehr geehrte Damen und Herrn, mit grossem Interesse habe ich Ihre Anzeige gelessen und war ich sofort begeistert. Da ich sehr lange auf der Suche nach guter Agentur habe ich mich ohne werzweifflung für Ihr Angebot entschieden. Aber Leider müsste ich feststellen, das Ihre Info entsprach nicht von der Realität. Erestens war ich überhaupt nich zufriden mit meiner Situation in der Gastfamilie nicht nur, sondern die Betreuung für mich war eine Tragedy. Zweitens der Bedingung des Vertrag entsprach keiner Weise. Ich habe mich gewünscht, dass ich von Ihrem Angebot profitiern kann. Aber die Entäuschung war einfach grösser und ich habe einfach ViertelJahr bei dieser Gastfamilie in Deutschland ferlloren. Deswegen ich aufforder Sie teils meins Geld zurück. Vielen Dank im Voraus für Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüssen J. Müller<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
A1
Ich habe ein tolles Hobby: Ich male gern. Jeden Samstag gehe ich in einen Malkurs. Dort lerne ich, wie man schöne Bilder malt. Ich male am liebsten Landschaften und Tiere. Dafür benutze ich Wasserfarben oder Buntstifte. Malen macht mir viel Spaß. Es ist auch sehr entspannend. In meinem Zimmer hängen viele von meinen Bildern. Meine Freunde sagen, dass ich gut male. Das freut mich sehr. Vielleicht mache ich einmal eine Ausstellung mit meinen Bildern. Das wäre toll! Letzten Monat habe ich angefangen, mit Ölfarben zu malen. Das ist ganz anders als Wasserfarben. Die Farben sind kräftiger und brauchen lange zum Trocknen. Ich lerne auch, wie man Porträts malt. Das ist schwierig, aber sehr interessant. Mein Lehrer sagt, ich mache gute Fortschritte. Im Sommer male ich gern draußen in der Natur. Ich nehme meine Malutensilien mit in den Park oder an einen See. Dort finde ich viele schöne Motive. Manchmal verkaufe ich auch Bilder. Letzte Woche hat eine Freundin ein Bild von mir gekauft. Das hat mich sehr glücklich gemacht. Malen ist mehr als ein Hobby für mich. Es ist eine Leidenschaft.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Ich habe ein tolles Hobby: Ich male gern. Jeden Samstag gehe ich in einen Malkurs. Dort lerne ich, wie man schöne Bilder malt. Ich male am liebsten Landschaften und Tiere. Dafür benutze ich Wasserfarben oder Buntstifte. Malen macht mir viel Spaß. Es ist auch sehr entspannend. In meinem Zimmer hängen viele von meinen Bildern. Meine Freunde sagen, dass ich gut male. Das freut mich sehr. Vielleicht mache ich einmal eine Ausstellung mit meinen Bildern. Das wäre toll! Letzten Monat habe ich angefangen, mit Ölfarben zu malen. Das ist ganz anders als Wasserfarben. Die Farben sind kräftiger und brauchen lange zum Trocknen. Ich lerne auch, wie man Porträts malt. Das ist schwierig, aber sehr interessant. Mein Lehrer sagt, ich mache gute Fortschritte. Im Sommer male ich gern draußen in der Natur. Ich nehme meine Malutensilien mit in den Park oder an einen See. Dort finde ich viele schöne Motive. Manchmal verkaufe ich auch Bilder. Letzte Woche hat eine Freundin ein Bild von mir gekauft. Das hat mich sehr glücklich gemacht. Malen ist mehr als ein Hobby für mich. Es ist eine Leidenschaft.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
B1
Katharina. M Zentralplatz 1 12345 Julia Meier Bahnhofsstraße 2 54321 Stadt Y 13.02.2012 Liebe Julia, Ich hoffe alles ist in Ordnung bei Dir. Ich geht es auch so weit gut. Ich habe eine Fahrkarte für einen Wochenendausflug gekauft, aber leider ich kann nicht in Stadt Z fahren, weil ich arbeit muss. Hast du Zeit un lust am diesen Wochenende nach Stadt Z fahren? Ich gebe Dir meine Fahrkarte. Ich denke du kanst verreisen am diesen Wochenende 17: Februar. Ich hoffe auf Deine bald anntworht Alles Liebe Deine Katharina.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Katharina. M Zentralplatz 1 12345 Julia Meier Bahnhofsstraße 2 54321 Stadt Y 13.02.2012 Liebe Julia, Ich hoffe alles ist in Ordnung bei Dir. Ich geht es auch so weit gut. Ich habe eine Fahrkarte für einen Wochenendausflug gekauft, aber leider ich kann nicht in Stadt Z fahren, weil ich arbeit muss. Hast du Zeit un lust am diesen Wochenende nach Stadt Z fahren? Ich gebe Dir meine Fahrkarte. Ich denke du kanst verreisen am diesen Wochenende 17: Februar. Ich hoffe auf Deine bald anntworht Alles Liebe Deine Katharina.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
C2
Der Text "Das Gericht, Das Gesetz, die Schrit. �br die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende" von Bernd Witte greift das literaturwissenschaftliche Thema der Hermeneutik auf, und zeigt am Beispiel der T�rh�ter-Legende von Kafka die Ambivalenz des Textes sowie das Wirkungsumfeld der Hermeneutik. Witte beginnt mit einem Verweis auf den historischen Ursprung der Hermeneutik aus der Bibelexegese, um die Hermeneutik als wissenschaftliche Methode, als zu definieren, die selber ein Teil der Aufkl�rung in der Moderne sei. Durch sie werden die einzelnen W�rter in ihrem Kontext durch eben jenen verstanden und liefern daf�r Hinweise f�r das Kontextverstehen. Vom klassischen Verst�ndnis, dass der Autor die formale Einheit des Werkes bestimmt, weggekommen, bestimmt nun der Text als Ganzes die Interpretation seiner einzelnen Teile. Je koh�renter die einzelnen Teile zu einander passten, deso gelungener sei die hermeneutische Anstrengung. Witte exemplifiziert Kafkas T�rh�ter-Legende als einladendes Beipiel zur hermeneutischen Untersuchung. Nach einem Aufri� der Werkentstehung und Autorbeurteilung beginnt Witte mit der hermeneutischen Arbeit am Text, indem er ein Paradox im ersten Satz der Legende sieht, n�mlich der Vergleich mit dem Gesetz mit einem Haus, das von einem W�chter bewacht wird, dessen Tor zwar offensteht, der "Mann vom Lande" aber trotzdem keinen Einlass erh�lt, beziehungsweise nicht hineingeht, weil er anscheinend sich vom T�rh�ter davon abbringen l��t. Witte interpretiert die Legende weiter, indem er das Machtverh�ltnis, welches sich immer mehr zu Gunsten des T�rh�ter ver�ndert, nachzeichnet. Durch die Handlungen und Gesten des Mann vom Lande verliert dieser immer mehr den Mut, einfach durch das Tor vorbei am T�rh�ter zu gehen. Sein Fokus wechselt vom Gesetz zu der inviduellen Ebene der Bewachungsinstanz. Witte behauptet, dass, nachdem der Mann vom Lande sein Leben damit verbracht hat, sich auf den T�rh�ter anstatt auf das Gesetz zu konzentrieren, dieser im Augenblick seines Todes dem Gesetz zum ersten mal n�her kommt. Er bezieht sich dabei auf die Doppeldeutigkeit einer Textstelle, die den Glanz des Gesetzes, der durch die T�r durchscheint, beschreibt. Als m�gliche der Legende sieht Witte die Aussage des T�rh�ters an, dass er i m Augenblick des Todes des Mannes vom Lande die T�r schliessen w�rde. Es zeigt sich an diser Stelle die Doppeldeutigkeit des Textes, da unklar ist, aus welchen Gr�nden der H�ter die T�r schliesst, entweder weil der Mann, f�r den diese T�r bestimmt war nach dessen Tor unn�tz geworden ist, oder weil der Mann vom Lande durch seinen Tod dem Gesetz endlich n�her gekommen ist. Dass die Bedeutung des Todes des Mannes vom Lande nach seinen langen Bem�hungen, Einlass zum Gesetz zu erhalten, nicht eindeutig zu definieren ist, bringt Witte zu dem Schluss, dass auch die T�rh�ter-Legende die f�r Kafka als typisch angesehene Ambivalenz der Texte aufweist.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der Text "Das Gericht, Das Gesetz, die Schrit. �br die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende" von Bernd Witte greift das literaturwissenschaftliche Thema der Hermeneutik auf, und zeigt am Beispiel der T�rh�ter-Legende von Kafka die Ambivalenz des Textes sowie das Wirkungsumfeld der Hermeneutik. Witte beginnt mit einem Verweis auf den historischen Ursprung der Hermeneutik aus der Bibelexegese, um die Hermeneutik als wissenschaftliche Methode, als zu definieren, die selber ein Teil der Aufkl�rung in der Moderne sei. Durch sie werden die einzelnen W�rter in ihrem Kontext durch eben jenen verstanden und liefern daf�r Hinweise f�r das Kontextverstehen. Vom klassischen Verst�ndnis, dass der Autor die formale Einheit des Werkes bestimmt, weggekommen, bestimmt nun der Text als Ganzes die Interpretation seiner einzelnen Teile. Je koh�renter die einzelnen Teile zu einander passten, deso gelungener sei die hermeneutische Anstrengung. Witte exemplifiziert Kafkas T�rh�ter-Legende als einladendes Beipiel zur hermeneutischen Untersuchung. Nach einem Aufri� der Werkentstehung und Autorbeurteilung beginnt Witte mit der hermeneutischen Arbeit am Text, indem er ein Paradox im ersten Satz der Legende sieht, n�mlich der Vergleich mit dem Gesetz mit einem Haus, das von einem W�chter bewacht wird, dessen Tor zwar offensteht, der "Mann vom Lande" aber trotzdem keinen Einlass erh�lt, beziehungsweise nicht hineingeht, weil er anscheinend sich vom T�rh�ter davon abbringen l��t. Witte interpretiert die Legende weiter, indem er das Machtverh�ltnis, welches sich immer mehr zu Gunsten des T�rh�ter ver�ndert, nachzeichnet. Durch die Handlungen und Gesten des Mann vom Lande verliert dieser immer mehr den Mut, einfach durch das Tor vorbei am T�rh�ter zu gehen. Sein Fokus wechselt vom Gesetz zu der inviduellen Ebene der Bewachungsinstanz. Witte behauptet, dass, nachdem der Mann vom Lande sein Leben damit verbracht hat, sich auf den T�rh�ter anstatt auf das Gesetz zu konzentrieren, dieser im Augenblick seines Todes dem Gesetz zum ersten mal n�her kommt. Er bezieht sich dabei auf die Doppeldeutigkeit einer Textstelle, die den Glanz des Gesetzes, der durch die T�r durchscheint, beschreibt. Als m�gliche der Legende sieht Witte die Aussage des T�rh�ters an, dass er i m Augenblick des Todes des Mannes vom Lande die T�r schliessen w�rde. Es zeigt sich an diser Stelle die Doppeldeutigkeit des Textes, da unklar ist, aus welchen Gr�nden der H�ter die T�r schliesst, entweder weil der Mann, f�r den diese T�r bestimmt war nach dessen Tor unn�tz geworden ist, oder weil der Mann vom Lande durch seinen Tod dem Gesetz endlich n�her gekommen ist. Dass die Bedeutung des Todes des Mannes vom Lande nach seinen langen Bem�hungen, Einlass zum Gesetz zu erhalten, nicht eindeutig zu definieren ist, bringt Witte zu dem Schluss, dass auch die T�rh�ter-Legende die f�r Kafka als typisch angesehene Ambivalenz der Texte aufweist. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
In dem vorliegenden Text stellt Wunderlich vier Verfahren zur Bedeutungsanalyse vor. Diese haben Gemeinsamkeiten, der Autor h�lt es jedoch f�r wichtig, die grundliegenden Ideen gesondert darzulegen. Es handelt sich bei den Verfahren um die Stereotypanalyse, die Lexikalische Analyse, die Logische Analyse und um die Lexikalische Feldanalyse. Dass hier nur vier Methoden genannt werden, schlie�t nicht aus, dass noch weitere eine Anwendung finden, zum Beispiel Befragungsmethoden oder experimentelle Testverfahren. Als erstes geht der Autor n�her auf die Stereotypanalyse ein. Wie der Name schon sagt, werden bei diesem Verfahren Begriffe mit einer bestimmten Stereotype verbunden. Wunderlich erl�utert dies am Beispiel des Wortes 'Wald', mit dem man folgende Begriffe verbindet: B�ume, Unterholz, Tiere usw. Wichtig ist, dass es nicht darum geht, eine Definition des Begriffes 'Wald'zu finden, sondern um eine ungef�hre Vorstellung dessen, was 'Wald' besagt. Dabei m�ssen nicht immer alle Merkmale von 'Wald' vorhanden sein aber die Merkmale m�ssen mit einer gewissen Regelm��igkeit vereint zutreffen. Dieses Verfahren eignet sich besonders f�r konkrete Gattungsbegriffe. Die Lexikalische Reduktion eignet sich f�r abstrakte Begriffe. Ziel ist es abstrakte Begriffe mit einer geringen Menge einfacher Konzepte zu beschreiben. So entstehen recht allgemeing�ltige kategorische Umschreibungen, die unbestimmt sind und die zu beschreibenden Begriffe unbestimmt lassen. Die n�chste Methode, die logische Analyse, betrachtet den Inhalt eines ganzen Satzes und untersucht ihn hinsichtlich seines Wahrheitsgehalts. Vor allem der Anteil der einzelnen W�rter an den Wahrheitsbedingungen des Satzes spielen eine Rolle. Ein Satz wird in einzelne Pr�suppositionen zerlegt und in Teils�tze die formal in einer Logiksprache dargestellt werden k�nnen. Dann werden die einzelnen formal geschriebenen Elemente auf ihre Wahrheitsbedingungen untersucht und Folgerungseigenschaften formuliert. Dieses Verfahren kann nicht alle nat�rlichsprachlichen S�tze erfassen, da die M�glichkeiten der formalen Logiksprachen begrenzt sind. Die letzte Methode, die Wunderlich vorstellt, ist die lexikalische Feldanalyse, die er hier anhand der Verben erl�utert. Es geht darum, gemeinsame Eigenschaften von W�rtern einer Sprache zu finden und sie so in lexikalische Felder einzuordnen. Die Relationen zwischen diesen Feldern werden formuliert, so dass diese voneinander abgrenzbar sind. Leider hat man bis jetzt noch nicht das gesamte Vokabular einer Sprache in lexikalische Felder einordnen k�nnen. Schwierig ist es, die Grenzen der Felder genau zu definieren, was deren Abgrenzung untereinander erschwert. Wie aus der Darstellung ersichtlich wurde, haben alle vier Verfahren Probleme und Grenzen. Oftmals werden daher mehrere Verfahren zugleich angewendet.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>In dem vorliegenden Text stellt Wunderlich vier Verfahren zur Bedeutungsanalyse vor. Diese haben Gemeinsamkeiten, der Autor h�lt es jedoch f�r wichtig, die grundliegenden Ideen gesondert darzulegen. Es handelt sich bei den Verfahren um die Stereotypanalyse, die Lexikalische Analyse, die Logische Analyse und um die Lexikalische Feldanalyse. Dass hier nur vier Methoden genannt werden, schlie�t nicht aus, dass noch weitere eine Anwendung finden, zum Beispiel Befragungsmethoden oder experimentelle Testverfahren. Als erstes geht der Autor n�her auf die Stereotypanalyse ein. Wie der Name schon sagt, werden bei diesem Verfahren Begriffe mit einer bestimmten Stereotype verbunden. Wunderlich erl�utert dies am Beispiel des Wortes 'Wald', mit dem man folgende Begriffe verbindet: B�ume, Unterholz, Tiere usw. Wichtig ist, dass es nicht darum geht, eine Definition des Begriffes 'Wald'zu finden, sondern um eine ungef�hre Vorstellung dessen, was 'Wald' besagt. Dabei m�ssen nicht immer alle Merkmale von 'Wald' vorhanden sein aber die Merkmale m�ssen mit einer gewissen Regelm��igkeit vereint zutreffen. Dieses Verfahren eignet sich besonders f�r konkrete Gattungsbegriffe. Die Lexikalische Reduktion eignet sich f�r abstrakte Begriffe. Ziel ist es abstrakte Begriffe mit einer geringen Menge einfacher Konzepte zu beschreiben. So entstehen recht allgemeing�ltige kategorische Umschreibungen, die unbestimmt sind und die zu beschreibenden Begriffe unbestimmt lassen. Die n�chste Methode, die logische Analyse, betrachtet den Inhalt eines ganzen Satzes und untersucht ihn hinsichtlich seines Wahrheitsgehalts. Vor allem der Anteil der einzelnen W�rter an den Wahrheitsbedingungen des Satzes spielen eine Rolle. Ein Satz wird in einzelne Pr�suppositionen zerlegt und in Teils�tze die formal in einer Logiksprache dargestellt werden k�nnen. Dann werden die einzelnen formal geschriebenen Elemente auf ihre Wahrheitsbedingungen untersucht und Folgerungseigenschaften formuliert. Dieses Verfahren kann nicht alle nat�rlichsprachlichen S�tze erfassen, da die M�glichkeiten der formalen Logiksprachen begrenzt sind. Die letzte Methode, die Wunderlich vorstellt, ist die lexikalische Feldanalyse, die er hier anhand der Verben erl�utert. Es geht darum, gemeinsame Eigenschaften von W�rtern einer Sprache zu finden und sie so in lexikalische Felder einzuordnen. Die Relationen zwischen diesen Feldern werden formuliert, so dass diese voneinander abgrenzbar sind. Leider hat man bis jetzt noch nicht das gesamte Vokabular einer Sprache in lexikalische Felder einordnen k�nnen. Schwierig ist es, die Grenzen der Felder genau zu definieren, was deren Abgrenzung untereinander erschwert. Wie aus der Darstellung ersichtlich wurde, haben alle vier Verfahren Probleme und Grenzen. Oftmals werden daher mehrere Verfahren zugleich angewendet. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Seit vielen Jahren hat es Univsersitäten gegeben und viele Leute haben sich im laufe der Jahre ausbilden lassen . Wenn die Universitätsausbildungen von geringen Wert wären , würden sie nicht existieren und die Unternehmen würden auch keine gutausgebildete Mitarbeiter nachfragen wenn die neuen Mitarbeiter schlecht wären . Es kann deshalb diskutiert werden , ob die Universitätsausbildungen von geringem Wert schlecht sind . Es mag sein , dass es bei vielen Universitätsausbildungen keine Paxiserfahrungen gibt und sie deshalb nicht so sehr Parxisorientiert sind , aber dies macht die Ausbildungen nicht schlecht und Wertlos . Es kommt auch ein wenig auf die spezifische Ausbildung an die man gewählt hat , denn einige Ausbildungen sind mehr praxisorietiert als andere . Z. B. wenn man Medizin studuiert hat man im Laufe der Ausbildung ein Praktikum wo man viele Praxiserfahrungen sammeln kann . Ich bin deshalb der Meinung dass die Universitätsausbildungen nicht von geringem Wert sind nur weil sie vielleicht keine Praxisorientierung haben . Man sollte lieber die Ausbildung und das ganze Wissen , was man " im Rucksack " mit sich hat wenn man fertig ist , als ein Werkzeug betrachten . Es ist ein Werkzeug um die entstehenden Probleme und Dinge zu lösen die man in der wirklichen Welt trifft . Erst dann entwickelt sich die Praxiserfahrung und Praxisorientierung . Wenn man dieses Wissen und diese Werkzeuge für die Problemlösung nicht gehabt hätte dann würde man in erster Stelle nicht in der Lage gewesen sein die Probleme lösen zu können und deshalb sind die Unversitätsausbildungen nicht von geringem Wert . Dieser Betracht kann auch mit dem Fürerschein und das Fahrenlernen eines PKS verglichen werden , denn erst nach den Fahrstunden und dem Test lernt man das Autofahren . Dies Verhält sich auch mit der Praxisorientierung und Praxiserfahrung auf dem Arbeitsmarkt .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Seit vielen Jahren hat es Univsersitäten gegeben und viele Leute haben sich im laufe der Jahre ausbilden lassen . Wenn die Universitätsausbildungen von geringen Wert wären , würden sie nicht existieren und die Unternehmen würden auch keine gutausgebildete Mitarbeiter nachfragen wenn die neuen Mitarbeiter schlecht wären . Es kann deshalb diskutiert werden , ob die Universitätsausbildungen von geringem Wert schlecht sind . Es mag sein , dass es bei vielen Universitätsausbildungen keine Paxiserfahrungen gibt und sie deshalb nicht so sehr Parxisorientiert sind , aber dies macht die Ausbildungen nicht schlecht und Wertlos . Es kommt auch ein wenig auf die spezifische Ausbildung an die man gewählt hat , denn einige Ausbildungen sind mehr praxisorietiert als andere . Z. B. wenn man Medizin studuiert hat man im Laufe der Ausbildung ein Praktikum wo man viele Praxiserfahrungen sammeln kann . Ich bin deshalb der Meinung dass die Universitätsausbildungen nicht von geringem Wert sind nur weil sie vielleicht keine Praxisorientierung haben . Man sollte lieber die Ausbildung und das ganze Wissen , was man " im Rucksack " mit sich hat wenn man fertig ist , als ein Werkzeug betrachten . Es ist ein Werkzeug um die entstehenden Probleme und Dinge zu lösen die man in der wirklichen Welt trifft . Erst dann entwickelt sich die Praxiserfahrung und Praxisorientierung . Wenn man dieses Wissen und diese Werkzeuge für die Problemlösung nicht gehabt hätte dann würde man in erster Stelle nicht in der Lage gewesen sein die Probleme lösen zu können und deshalb sind die Unversitätsausbildungen nicht von geringem Wert . Dieser Betracht kann auch mit dem Fürerschein und das Fahrenlernen eines PKS verglichen werden , denn erst nach den Fahrstunden und dem Test lernt man das Autofahren . Dies Verhält sich auch mit der Praxisorientierung und Praxiserfahrung auf dem Arbeitsmarkt .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Zum Thema " Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . " Am Moment studiere ich an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen deutsch . Mein grosser Traum ist es , mal Dolmetscherin zu werden , warum ich genau diesen Profil gewählt habe . Im Laufe unseres Studiums werden wir nur selten und im geringen Grad mit der deutschen Sprache konfrontiert , d. h. dass wir fast kein deutsch sprechen . Zwar haben wir viele Aufgaben , die auf deutsch geschrieben werden müssen , aber es besteht einen grossen Unterschied darin , deutsch zu sprechen und deutsch zu schreiben . Dass wir fast kein deutsch sprechen und der Mangel an Übung sehe ich als ein sehr grosses Problem , da ich mich noch nicht dazu gerüstet fühle , deutsch in der Öffentlichkeit zu sprechen - und das obwohl ich in zwei Jahren absolviere . Um nicht ganz ungerecht meines Studiums gegenüber zu sein , werde ich kurz die Möglichkeit erwähnen , ein Semester in Deutschland zu studieren . Am fünften Semester haben alle Studenten , die an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen studieren , die Möglichkeit im Ausland zu studieren . Das könnte Deutschland , Frankreich oder vielleicht Australien heissen . Dies ist für uns die beste Möglichkeit die gewählte Fremdsprache zu sprechen und die notwendige Übung zu kriegen . Dieses Aufenthalt ist aber freiwillig und nur ein Teil der Studenten verbringt ein halbes Jahr im Ausland . Meiner Meinung nach sollte dieses Aufenthalt obligatorisch sein , da man nur beim Studieren und Leben im anderen Land die Sprache , und nicht zu vergessen die Lebensweisse der Bevölkerung , lernt . Für viele Studenten wirkt ein solches Aufenhalt aber unübersehbar ; die Bureaukratie um nach ein anderes Land zu ziehen und in dem zu studieren ist komplett . Es gibt so viele Fragen , die die Studenten allein beantworten müssen . Es gibt kaum Hilfe von weder der Universität in Dänemark oder der in Deutschland . Diese , für mich , viele Fragen , die ich nicht beantworten konnte und der Aussicht dazu , meine Freundinnen und meinen Freund verlassen zu müssen , war der Grund weshalb ich in Dänemark zurückblieb - was ich zu diesem Tag noch bereue . Ausser die Möglichkeit ein halbes Jahr in Deutschland zu verbringen , ist es auch möglich einen Job in Dänemark zu kriegen , der die Ausbildung fördert . Normalerweisse arbeiten die dänischen Studenten 10 - 15 Stunden pro Woche . Dies auf der einen Seite Geld zu verdienen , aber bestimmt auch um die Ausbildung in der Praxis zu benutzen , was sehr vorteilhaft ist , um später einen " richtigen " Job zu kriegen . Das Problem mit diesen " Neben-jobs " ist , dass mit der verhältnismässigen grossen Arbeitsbelastung dieses Studiums , nicht viel Zeit für die gesamten Hausarbeiten übrig bleibt . Für die Studenten mit Studentenjobs ist es deshalb entscheidend , dass sie ihre Zeit prioritieren - was manchmal ein Nachteil für die Ausbildung wird . Ich bin der Meinung , dass die Ausbildung an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen allein die Studenten nicht auf einen Job vorbereiten kann . Die Studenten müssen , um ihren Sprachkompetenz zu verbessern , irgendwie ausserhalb der Universität die Sprache in der Praxis üben . Dass die Universitätsabschlüsse von geringem Wert sein sollten , kann ich mich aber nicht zuschliessen . Im Laufe der Ausbildung werden die Studenten von wichtigen und notwendigen Theorien vorgestellt , sie verbessern ihre schriftlichen Kompetenzen , die ja auch von grosser Bedeutung sind und die Studenten haben durch ihren theoretischen Hintergrund , die Möglichkeit ihren Sprachkompetenz entweder durch ein Auslandsauftenhalt oder einen Studentenjob zu verbessern . Mit einem Universitätsabschluss sind die Studenten deshalb nicht mit dem Lernen fertig - das richtige Lernen beginnt erst mit den Jobs in der wirklichen Welt - die aber ein theoretischer Hintergrund und eine Fähigkeit zum Weiterlernen voraussetzen .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Zum Thema " Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . " Am Moment studiere ich an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen deutsch . Mein grosser Traum ist es , mal Dolmetscherin zu werden , warum ich genau diesen Profil gewählt habe . Im Laufe unseres Studiums werden wir nur selten und im geringen Grad mit der deutschen Sprache konfrontiert , d. h. dass wir fast kein deutsch sprechen . Zwar haben wir viele Aufgaben , die auf deutsch geschrieben werden müssen , aber es besteht einen grossen Unterschied darin , deutsch zu sprechen und deutsch zu schreiben . Dass wir fast kein deutsch sprechen und der Mangel an Übung sehe ich als ein sehr grosses Problem , da ich mich noch nicht dazu gerüstet fühle , deutsch in der Öffentlichkeit zu sprechen - und das obwohl ich in zwei Jahren absolviere . Um nicht ganz ungerecht meines Studiums gegenüber zu sein , werde ich kurz die Möglichkeit erwähnen , ein Semester in Deutschland zu studieren . Am fünften Semester haben alle Studenten , die an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen studieren , die Möglichkeit im Ausland zu studieren . Das könnte Deutschland , Frankreich oder vielleicht Australien heissen . Dies ist für uns die beste Möglichkeit die gewählte Fremdsprache zu sprechen und die notwendige Übung zu kriegen . Dieses Aufenthalt ist aber freiwillig und nur ein Teil der Studenten verbringt ein halbes Jahr im Ausland . Meiner Meinung nach sollte dieses Aufenthalt obligatorisch sein , da man nur beim Studieren und Leben im anderen Land die Sprache , und nicht zu vergessen die Lebensweisse der Bevölkerung , lernt . Für viele Studenten wirkt ein solches Aufenhalt aber unübersehbar ; die Bureaukratie um nach ein anderes Land zu ziehen und in dem zu studieren ist komplett . Es gibt so viele Fragen , die die Studenten allein beantworten müssen . Es gibt kaum Hilfe von weder der Universität in Dänemark oder der in Deutschland . Diese , für mich , viele Fragen , die ich nicht beantworten konnte und der Aussicht dazu , meine Freundinnen und meinen Freund verlassen zu müssen , war der Grund weshalb ich in Dänemark zurückblieb - was ich zu diesem Tag noch bereue . Ausser die Möglichkeit ein halbes Jahr in Deutschland zu verbringen , ist es auch möglich einen Job in Dänemark zu kriegen , der die Ausbildung fördert . Normalerweisse arbeiten die dänischen Studenten 10 - 15 Stunden pro Woche . Dies auf der einen Seite Geld zu verdienen , aber bestimmt auch um die Ausbildung in der Praxis zu benutzen , was sehr vorteilhaft ist , um später einen " richtigen " Job zu kriegen . Das Problem mit diesen " Neben-jobs " ist , dass mit der verhältnismässigen grossen Arbeitsbelastung dieses Studiums , nicht viel Zeit für die gesamten Hausarbeiten übrig bleibt . Für die Studenten mit Studentenjobs ist es deshalb entscheidend , dass sie ihre Zeit prioritieren - was manchmal ein Nachteil für die Ausbildung wird . Ich bin der Meinung , dass die Ausbildung an der Wirtschaftsuniversität Kopenhagen allein die Studenten nicht auf einen Job vorbereiten kann . Die Studenten müssen , um ihren Sprachkompetenz zu verbessern , irgendwie ausserhalb der Universität die Sprache in der Praxis üben . Dass die Universitätsabschlüsse von geringem Wert sein sollten , kann ich mich aber nicht zuschliessen . Im Laufe der Ausbildung werden die Studenten von wichtigen und notwendigen Theorien vorgestellt , sie verbessern ihre schriftlichen Kompetenzen , die ja auch von grosser Bedeutung sind und die Studenten haben durch ihren theoretischen Hintergrund , die Möglichkeit ihren Sprachkompetenz entweder durch ein Auslandsauftenhalt oder einen Studentenjob zu verbessern . Mit einem Universitätsabschluss sind die Studenten deshalb nicht mit dem Lernen fertig - das richtige Lernen beginnt erst mit den Jobs in der wirklichen Welt - die aber ein theoretischer Hintergrund und eine Fähigkeit zum Weiterlernen voraussetzen .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Textzusammenfassung zu "Grundpositionen, Valenz und Bedeutung" Der Text behandelt den Zusammenhang zwischen Valenz und Bedeutung. Vorgestellt werden zwei Positionen. Position A vertritt im Wesentlichen die Auffassung, dass Kasus unterscheidbare Beduetungen haben. W�rde man die Bedeutung eines Kasus ebenso wie die Valenz eines Verbes kennen, k�nne man sich auch die Bedeutung eines Verbes erschlie�en. Wissenschaftler wie Admoni grenzen ihre Fragestellung hinsichtlich des Verh�ltnisses von Valenz und Bedeutung ein, indem sie nur nach der Bedeutung des nominalen und pr�positionalen Kasus fragen. Als ein Beispiel sei an dieser Stelle die Bedeutung des Nominativs genannt, welcher die Aufgabe habe, "etwas zu benennen, um die Aufmerksamkeit des H�renden auf den betreffenden Gegenstand zu lenken". Hervorzuheben ist dennoch, dass die Wissenschaftler nicht darum bem�ht sind, zu eruieren, was die Kasus bedeuten. Es geht vielmehr darum, anzuerkennen, dass sie feste Bedeutungen haben. Im Gegensatz zu der bereits beschriebenen Forschungsmeinung gehen andere Wissenschaftler wie Heringer und Porzig davon aus, dass die Verbbedeutung an sich schon relevant ist, da durch sie die Anzahl der poentiellen Mitspieler des Verbes festlegt wird. Demnach w�rde die Kasusdifferenzierung nur der Identifikationen einzelner Verbbedeutungen dienen. Im Vordergrund dieser Position steht nicht die Verschiedenheit der Kasus und die damit verbundene M�glichkeit, unterscheidliche Bedetungen zu erfassen, sondern die Verben und ihre Erg�nzungen. Zur Abgrenzungen mehrerer Erg�nzungen eines Verbes gibt es verschiedene Kasus und nicht umgekehrt. In einem letzten 3. Abschnitt geht der vorliegende Text dazu �ber, Kritik an den dargestellten Positionen zu �ben. So k�nnte z.B. bei der Annahme, dass jeder Kasus eine feststehende Bedeutung habe (Position A), der Gedanke aufkommen, dass unser Denken schon im Vorfeld stark von grammatikalischen Regeln beeinflusst wird. Es gibt aber auch Argumente, die f�r die Verkn�pfung von Kasus und Bedeutung sprechen k�nnten: Wenn die semantische Funktion der Mitspieler gro�er Verbgruppen bei der Verwendung von Nominativ-, Dativ- und Akkusativerg�nzungen Gemeinsamkeiten aufweist, spreche das daf�r, ein und denselben Kasus f�r den Ausdruck einer semantischen Funktion heranzuziehen. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung endet an folgendem Punkt: Es ist durchaus m�glich, den Kasus feste Bedeutungen zuzuschreiben. Verschiedene Kasus existieren aber nicht allein deswegen, um bestimmte Bedeutungen festzulegen.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Textzusammenfassung zu "Grundpositionen, Valenz und Bedeutung" Der Text behandelt den Zusammenhang zwischen Valenz und Bedeutung. Vorgestellt werden zwei Positionen. Position A vertritt im Wesentlichen die Auffassung, dass Kasus unterscheidbare Beduetungen haben. W�rde man die Bedeutung eines Kasus ebenso wie die Valenz eines Verbes kennen, k�nne man sich auch die Bedeutung eines Verbes erschlie�en. Wissenschaftler wie Admoni grenzen ihre Fragestellung hinsichtlich des Verh�ltnisses von Valenz und Bedeutung ein, indem sie nur nach der Bedeutung des nominalen und pr�positionalen Kasus fragen. Als ein Beispiel sei an dieser Stelle die Bedeutung des Nominativs genannt, welcher die Aufgabe habe, "etwas zu benennen, um die Aufmerksamkeit des H�renden auf den betreffenden Gegenstand zu lenken". Hervorzuheben ist dennoch, dass die Wissenschaftler nicht darum bem�ht sind, zu eruieren, was die Kasus bedeuten. Es geht vielmehr darum, anzuerkennen, dass sie feste Bedeutungen haben. Im Gegensatz zu der bereits beschriebenen Forschungsmeinung gehen andere Wissenschaftler wie Heringer und Porzig davon aus, dass die Verbbedeutung an sich schon relevant ist, da durch sie die Anzahl der poentiellen Mitspieler des Verbes festlegt wird. Demnach w�rde die Kasusdifferenzierung nur der Identifikationen einzelner Verbbedeutungen dienen. Im Vordergrund dieser Position steht nicht die Verschiedenheit der Kasus und die damit verbundene M�glichkeit, unterscheidliche Bedetungen zu erfassen, sondern die Verben und ihre Erg�nzungen. Zur Abgrenzungen mehrerer Erg�nzungen eines Verbes gibt es verschiedene Kasus und nicht umgekehrt. In einem letzten 3. Abschnitt geht der vorliegende Text dazu �ber, Kritik an den dargestellten Positionen zu �ben. So k�nnte z.B. bei der Annahme, dass jeder Kasus eine feststehende Bedeutung habe (Position A), der Gedanke aufkommen, dass unser Denken schon im Vorfeld stark von grammatikalischen Regeln beeinflusst wird. Es gibt aber auch Argumente, die f�r die Verkn�pfung von Kasus und Bedeutung sprechen k�nnten: Wenn die semantische Funktion der Mitspieler gro�er Verbgruppen bei der Verwendung von Nominativ-, Dativ- und Akkusativerg�nzungen Gemeinsamkeiten aufweist, spreche das daf�r, ein und denselben Kasus f�r den Ausdruck einer semantischen Funktion heranzuziehen. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung endet an folgendem Punkt: Es ist durchaus m�glich, den Kasus feste Bedeutungen zuzuschreiben. Verschiedene Kasus existieren aber nicht allein deswegen, um bestimmte Bedeutungen festzulegen. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
1 Die finanzielle Entlohnung eines Menschens sollte dem Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Über die Frage , ob die finanzielle Entlohnung eines Menschens dem Beitrag entsprechen sollte , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat , lässt sich viel streiten . Besonders nachdem die Harz IV Reforme in Deutschland durchgeführt worden sind , ist die Diskussion häftiger geworden : einerseits sollte es garantiert sein , dass jeder Mensch wirklich arbeiten würde und nicht den Staat ausnützen würde , um sich mehr Geld zu bekommen , andererseits gibt es aber immer noch viele Arbeitslosen , die auch unterstützt werden sollte . Besonderes schwer ist es für Menschen , die ihr Leben lang gearbeitet haben , und jetzt kaum Pensionen bekommen , weil der Staat sparen muss . Aber wenn man an die Horror-Scenario denkt , die folgen würde , wenn man nichts für die millionen Arbeitslosen bezahlen würde , weil sie nichts für die Gesellschaft geleistet haben , wird eines klar : Der Staat muss Verantwortung für die Sozialschwächen tragen . In Deutschland gibt es zum Beispiel viele Studenten , die noch nie gearbeitet haben , und direkt nach ihrem Studium auch keine Arbeit bekommen . Wenn mann sie nichts bezahlen würde , würde es der Gesellschaft mehr schlecht als gut tun . Man muss auch bemerken , dass manche Menschen wie zum Beispiel Behinderte nicht in der Lage sind , größe Leistungen für die Gesellschaft zu machen . Die finanzielle Entlohnung eines Menschens kann also nicht nur dem Beitrag entsprechen , den er für die Gesellschaft geleistet hat . Meiner Meinung nach sind solche ein Euro-Jobs auch Unsinn , weil sie eigentlich die Motivation , sich weiter auszubilden , um eine neue Arbeit zu finden , töten . Wer will ja freiwillig arbeiten , wenn alles was man kriegt , ist nur ein Euro pro Stunde ? Zusammenfassend lässt sich sagen , dass , obwohl es bestimmt Menschen gibt , die den Staat nur ausnützen , um sich Geld ohne Arbeit zu bekommen , sind wichtige Sachen die Solidarität und Unterstüzung des Mitmenschens .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>1 Die finanzielle Entlohnung eines Menschens sollte dem Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Über die Frage , ob die finanzielle Entlohnung eines Menschens dem Beitrag entsprechen sollte , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat , lässt sich viel streiten . Besonders nachdem die Harz IV Reforme in Deutschland durchgeführt worden sind , ist die Diskussion häftiger geworden : einerseits sollte es garantiert sein , dass jeder Mensch wirklich arbeiten würde und nicht den Staat ausnützen würde , um sich mehr Geld zu bekommen , andererseits gibt es aber immer noch viele Arbeitslosen , die auch unterstützt werden sollte . Besonderes schwer ist es für Menschen , die ihr Leben lang gearbeitet haben , und jetzt kaum Pensionen bekommen , weil der Staat sparen muss . Aber wenn man an die Horror-Scenario denkt , die folgen würde , wenn man nichts für die millionen Arbeitslosen bezahlen würde , weil sie nichts für die Gesellschaft geleistet haben , wird eines klar : Der Staat muss Verantwortung für die Sozialschwächen tragen . In Deutschland gibt es zum Beispiel viele Studenten , die noch nie gearbeitet haben , und direkt nach ihrem Studium auch keine Arbeit bekommen . Wenn mann sie nichts bezahlen würde , würde es der Gesellschaft mehr schlecht als gut tun . Man muss auch bemerken , dass manche Menschen wie zum Beispiel Behinderte nicht in der Lage sind , größe Leistungen für die Gesellschaft zu machen . Die finanzielle Entlohnung eines Menschens kann also nicht nur dem Beitrag entsprechen , den er für die Gesellschaft geleistet hat . Meiner Meinung nach sind solche ein Euro-Jobs auch Unsinn , weil sie eigentlich die Motivation , sich weiter auszubilden , um eine neue Arbeit zu finden , töten . Wer will ja freiwillig arbeiten , wenn alles was man kriegt , ist nur ein Euro pro Stunde ? Zusammenfassend lässt sich sagen , dass , obwohl es bestimmt Menschen gibt , die den Staat nur ausnützen , um sich Geld ohne Arbeit zu bekommen , sind wichtige Sachen die Solidarität und Unterstüzung des Mitmenschens .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Die Aussage , dass die meisten Universitätsabschlüsse nicht praxisorientiert sind , und dass sie die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vorbereiten , muss ich leider bestätigen . Seit 2003 arbeite ich bei der Europäischen Reiseversicherung A/S in Kopenhagen , deren Muttergesellschaft ihren Sitz in München hat . Als ich anfing gab es leider keine relevante - d. h. deutschorientierte Arbeitsaufgaben - die ich lösen konnte . Also fing ich als normale Sachbearbeiterin an und bearbeitete sowohl die Sachen der Privatversicherten als auch die von der Öffentlichen Reiseversicherrung ( vom Staat finanziert ) gedeckten Sachen . Nach 3 Monaten wurde mir jedoch eine neue Jobfunktion angeboten : Bei der Europäischen Reiseversicherung gibt es ein Produkt , das wir zwischen uns " Sommerhaus " nennen . Dieses Produkt umfasst sowohl eine Abbestellungsversicherung als auch eine Versicherung für Hausratschäden , das durch viele verschiedene Vermietungsbüros in Dänemark an z. B. Kunden aus Deutschland und Schweden verkauft wird . In dieser Verbindung soll erwähnt werden , dass es damals ( vor 4 Jahren ) überhaupt keine standardisierte deutsche Briefe gab , die jeden Tag bei der Sachbearbeitung verwendet werden könnte . Meine Funktion sollte deshalb ( u. a. ) darin bestehen , die Briefsysteme aufzudatieren . Es dauerte aber nicht lange , bevor ich entdeckte , dass das Aufdatieren der Briefe nicht nur eine ( mehr als ) gute sprach- und schriftliche Kompetenz vorraussetzte , aber auch eine Art kultureller Kompetenz , von der ich nie was gelernt hatte . Nicht nur musste ich ( und heute noch ) meinen Chef davon überzeugen , dass es nicht selten für den Erfolg der Kommunikation entscheidend ist , ob die Briefe nun an den Kunden genau angepasst sind oder nicht ( Zeit- und dabei auch Geldfrage ) . Gleichzeitig musste ich ( wie heute noch ) die deutschen Kunden davon überzeugen , dass die Europäischen Reiseversicherung kein unseriöses Gesellschaft ist , obwohl ihre Kommunikation mit den ausländischen Kunden ( jetzt nur ) ab und zu voller Mangel ist . Genau das , was ich oben beschrieben habe , würde ich als zum Kategori " Praxisorientiert " hinbeifügen . Und die Frage lautet : Wie soll man sich denn eigentlich verhalten , wenn man versteht , dass man wegen der Handlungsweise eines Arbeitsplatzes nicht im Stande ist , die auf der Universität erworbene Fähigkeiten in der Praxis auszuführen ? Vorname Name Studierende und Sachbearbeiterin
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die Aussage , dass die meisten Universitätsabschlüsse nicht praxisorientiert sind , und dass sie die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vorbereiten , muss ich leider bestätigen . Seit 2003 arbeite ich bei der Europäischen Reiseversicherung A/S in Kopenhagen , deren Muttergesellschaft ihren Sitz in München hat . Als ich anfing gab es leider keine relevante - d. h. deutschorientierte Arbeitsaufgaben - die ich lösen konnte . Also fing ich als normale Sachbearbeiterin an und bearbeitete sowohl die Sachen der Privatversicherten als auch die von der Öffentlichen Reiseversicherrung ( vom Staat finanziert ) gedeckten Sachen . Nach 3 Monaten wurde mir jedoch eine neue Jobfunktion angeboten : Bei der Europäischen Reiseversicherung gibt es ein Produkt , das wir zwischen uns " Sommerhaus " nennen . Dieses Produkt umfasst sowohl eine Abbestellungsversicherung als auch eine Versicherung für Hausratschäden , das durch viele verschiedene Vermietungsbüros in Dänemark an z. B. Kunden aus Deutschland und Schweden verkauft wird . In dieser Verbindung soll erwähnt werden , dass es damals ( vor 4 Jahren ) überhaupt keine standardisierte deutsche Briefe gab , die jeden Tag bei der Sachbearbeitung verwendet werden könnte . Meine Funktion sollte deshalb ( u. a. ) darin bestehen , die Briefsysteme aufzudatieren . Es dauerte aber nicht lange , bevor ich entdeckte , dass das Aufdatieren der Briefe nicht nur eine ( mehr als ) gute sprach- und schriftliche Kompetenz vorraussetzte , aber auch eine Art kultureller Kompetenz , von der ich nie was gelernt hatte . Nicht nur musste ich ( und heute noch ) meinen Chef davon überzeugen , dass es nicht selten für den Erfolg der Kommunikation entscheidend ist , ob die Briefe nun an den Kunden genau angepasst sind oder nicht ( Zeit- und dabei auch Geldfrage ) . Gleichzeitig musste ich ( wie heute noch ) die deutschen Kunden davon überzeugen , dass die Europäischen Reiseversicherung kein unseriöses Gesellschaft ist , obwohl ihre Kommunikation mit den ausländischen Kunden ( jetzt nur ) ab und zu voller Mangel ist . Genau das , was ich oben beschrieben habe , würde ich als zum Kategori " Praxisorientiert " hinbeifügen . Und die Frage lautet : Wie soll man sich denn eigentlich verhalten , wenn man versteht , dass man wegen der Handlungsweise eines Arbeitsplatzes nicht im Stande ist , die auf der Universität erworbene Fähigkeiten in der Praxis auszuführen ? Vorname Name Studierende und Sachbearbeiterin<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt Was dafür spricht , dass der Feminismus eher den Interessen der Frauen geschadet hat , ist , dass manche Frauen - wie Mitglieder vieler anderer Bewegungen auch - zu Äusserlichkeiten gegangen sind . Dadurch haben sie das gesamte Vorhaben gefährdet , indem sie die anderen Frauen , die ruhigere Methoden angewandt haben , in ein schlechtes Licht stellten . Sie haben an Glaubwürdigkeit verloren und gingen als " Verrückte " . Man kann , wie eben erwähnt , zu anderen - auch heutigen - Bewegungen Parallelle ziehen . Man denke an den unterschiedlichen Gruppen , die sich für den Umweltsschutz einsetzen . Z. B. hat man oft über Greenpeace gehört , deren Mitglieder sich irgendwo festgeketten haben oder mit Gummibooten einen Tanker belagern . Manchmal führen diese Eingriffe zu einem Ergebnis , doch oft werden sie von den Politikern und der Öffentlichkeit nicht ernst genommen . Man darf aber nicht vergessen , dass all diese Aktionen auch Aufmerksamkeit erzielen - egal wie verrückt sie sein mögen , und dies kann manchmal genauso wichtig sein als ein schnelles Ergebnis - es bringt die Menschen zum Nachdenken . Dies ist von besonders grosser Wichtigkeit , denn viele wissen oft gar nicht , dass es ein Problem gibt . Und das bringt mich wieder zurück zum eigentlichen Thema . Persönlich bin ich davon überzeugt , dass der Feminismus nicht den Interessen der Frauen geschadet hat . Viele , besonders die Frauen selbst , haben damals , als der Feminismus " geboren " wurde , zwar gewusst , dass es ein Problem gab , aber konnten es nicht es nicht in Worte fassen . Hier hat der Feminismus geholfen , indem er durch seine gesellschaftabweichende Aktionen und Äusserungen Aufmerksamkeit geschafft hat . Er hat erklärt , was mit der Gesellschaft nicht stimmte , und was darin geändert werden sollte . Er hat den Frauen geholfen , das Problem beim Namen zu nennen , und ihnen geholfen , sich in die andersartige Welt der Selbstständigkeit hineinzubewegen . Der Feminismus hat manchmal krasse Methoden in Brauch genommen , doch sie haben Aufmerksamkeit mit sich gebracht . Im grossen Ganzen hat der Feminismus meiner Meinung nach nach den Interessen der Frauen genützt . Zwar gibt es heute immer noch nicht überall für jede Frau Gleichberechtigung , und das wird in der Zukunft auch nie erreicht werden . Aber zumindest sind sich viel mehr Frauen heute über ihre Rechte im Klaren als vor ungefähr 40 Jahren .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt Was dafür spricht , dass der Feminismus eher den Interessen der Frauen geschadet hat , ist , dass manche Frauen - wie Mitglieder vieler anderer Bewegungen auch - zu Äusserlichkeiten gegangen sind . Dadurch haben sie das gesamte Vorhaben gefährdet , indem sie die anderen Frauen , die ruhigere Methoden angewandt haben , in ein schlechtes Licht stellten . Sie haben an Glaubwürdigkeit verloren und gingen als " Verrückte " . Man kann , wie eben erwähnt , zu anderen - auch heutigen - Bewegungen Parallelle ziehen . Man denke an den unterschiedlichen Gruppen , die sich für den Umweltsschutz einsetzen . Z. B. hat man oft über Greenpeace gehört , deren Mitglieder sich irgendwo festgeketten haben oder mit Gummibooten einen Tanker belagern . Manchmal führen diese Eingriffe zu einem Ergebnis , doch oft werden sie von den Politikern und der Öffentlichkeit nicht ernst genommen . Man darf aber nicht vergessen , dass all diese Aktionen auch Aufmerksamkeit erzielen - egal wie verrückt sie sein mögen , und dies kann manchmal genauso wichtig sein als ein schnelles Ergebnis - es bringt die Menschen zum Nachdenken . Dies ist von besonders grosser Wichtigkeit , denn viele wissen oft gar nicht , dass es ein Problem gibt . Und das bringt mich wieder zurück zum eigentlichen Thema . Persönlich bin ich davon überzeugt , dass der Feminismus nicht den Interessen der Frauen geschadet hat . Viele , besonders die Frauen selbst , haben damals , als der Feminismus " geboren " wurde , zwar gewusst , dass es ein Problem gab , aber konnten es nicht es nicht in Worte fassen . Hier hat der Feminismus geholfen , indem er durch seine gesellschaftabweichende Aktionen und Äusserungen Aufmerksamkeit geschafft hat . Er hat erklärt , was mit der Gesellschaft nicht stimmte , und was darin geändert werden sollte . Er hat den Frauen geholfen , das Problem beim Namen zu nennen , und ihnen geholfen , sich in die andersartige Welt der Selbstständigkeit hineinzubewegen . Der Feminismus hat manchmal krasse Methoden in Brauch genommen , doch sie haben Aufmerksamkeit mit sich gebracht . Im grossen Ganzen hat der Feminismus meiner Meinung nach nach den Interessen der Frauen genützt . Zwar gibt es heute immer noch nicht überall für jede Frau Gleichberechtigung , und das wird in der Zukunft auch nie erreicht werden . Aber zumindest sind sich viel mehr Frauen heute über ihre Rechte im Klaren als vor ungefähr 40 Jahren .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Bei dem gegebenen Text handelt es sich um die Einleitung einer Abhandlung �ber die Beziehung zwischen "Literatur und Traum in der Kulturgeschiechte der Neuzeit". Dabei werden der Traum und seine Deutung im Kontext st�ndiger gesellschaftlicher Ver�nderungen von der Renaissance bis zur Neuzeit betrachtet. Deren Komplexit�t ist ma�geblich f�r die Bildlichkeit heutiger literarischer Werke, welche verschiedene Sprachformen, Symbole und Zeichen zur Veranschaulichung der Traumwelt nutzen. Auf diese Weise kommt es zu einer Zusammenf�hrung von Poesie und Wissen. Sie ist f�r die literarische Kulturgeschichte - welche die Wechselwirkung beider Bestandteile untersucht - besonders bedeutsam. Funktionale Ver�nderungen innerhalb der Literatur seien hervorgebracht durch erneuertes Wissen, die Organisation dieses Wissens sei wiederum durch �u�ere Erscheinungen beeinflusst. Auch wenn die Wechselwirkung beider Bereiche heute kaum erforscht ist, waren in der Antike, im Renaissancehumanismus und in der Aufkl�rung solcherart Abh�ngigkeiten bekannt. Man war der �berzeugung, die Dichtung sei wesentlich durch das unterschiedliche Weltbild ihrer Autoren gepr�gt und durch deren Allgemeinwissen inspiriert. In der Thematik des Traums bezieht sich dies vor allem auf die Medizin und Anthropologie. W�hrend in der fr�hen Neuzeit noch zahlreiche Verbindungen zwischen Wissen und Literatur bestehen, l�sen sich die Dichter der Moderne vom bild des poeta doctus. Ihre Texte erheben nun den Anspruch auf Autonomie und liefern theoretische und erfahrungsbasierte Feststellungen �ber das Individuum. Die besondere �sthetik der Literatur besteht jedoch auch darin, dass sie Kenntnisse zutage bringt, die nicht theoretisch erkl�rt werden k�nnen, sobald die Kultur des Menschen zum Augenmerk des Textes wird.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Bei dem gegebenen Text handelt es sich um die Einleitung einer Abhandlung �ber die Beziehung zwischen "Literatur und Traum in der Kulturgeschiechte der Neuzeit". Dabei werden der Traum und seine Deutung im Kontext st�ndiger gesellschaftlicher Ver�nderungen von der Renaissance bis zur Neuzeit betrachtet. Deren Komplexit�t ist ma�geblich f�r die Bildlichkeit heutiger literarischer Werke, welche verschiedene Sprachformen, Symbole und Zeichen zur Veranschaulichung der Traumwelt nutzen. Auf diese Weise kommt es zu einer Zusammenf�hrung von Poesie und Wissen. Sie ist f�r die literarische Kulturgeschichte - welche die Wechselwirkung beider Bestandteile untersucht - besonders bedeutsam. Funktionale Ver�nderungen innerhalb der Literatur seien hervorgebracht durch erneuertes Wissen, die Organisation dieses Wissens sei wiederum durch �u�ere Erscheinungen beeinflusst. Auch wenn die Wechselwirkung beider Bereiche heute kaum erforscht ist, waren in der Antike, im Renaissancehumanismus und in der Aufkl�rung solcherart Abh�ngigkeiten bekannt. Man war der �berzeugung, die Dichtung sei wesentlich durch das unterschiedliche Weltbild ihrer Autoren gepr�gt und durch deren Allgemeinwissen inspiriert. In der Thematik des Traums bezieht sich dies vor allem auf die Medizin und Anthropologie. W�hrend in der fr�hen Neuzeit noch zahlreiche Verbindungen zwischen Wissen und Literatur bestehen, l�sen sich die Dichter der Moderne vom bild des poeta doctus. Ihre Texte erheben nun den Anspruch auf Autonomie und liefern theoretische und erfahrungsbasierte Feststellungen �ber das Individuum. Die besondere �sthetik der Literatur besteht jedoch auch darin, dass sie Kenntnisse zutage bringt, die nicht theoretisch erkl�rt werden k�nnen, sobald die Kultur des Menschen zum Augenmerk des Textes wird. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
Ich gehe dreimal pro Woche ins Fitnessstudio. Das Studio öffnet um sechs Uhr morgens. Ich trainiere gerne früh am Morgen. Zuerst mache ich mich warm auf dem Laufband. Dann hebe ich Gewichte. Es gibt viele verschiedene Geräte im Studio. Mein Lieblingsgerät ist die Beinpresse. Nach dem Krafttraining mache ich noch Dehnübungen. In der Umkleidekabine dusche ich und ziehe mich um. Ich fühle mich fit und voller Energie nach dem Training. Das Fitnessstudio ist gut für meine Gesundheit. Ich treffe dort auch nette Leute. Manchmal trinke ich nach dem Training einen Protein-Shake an der Bar. Der Trainer gibt mir Tipps für mein Training. Regelmäßiger Sport macht mich glücklich und stark.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Ich gehe dreimal pro Woche ins Fitnessstudio. Das Studio öffnet um sechs Uhr morgens. Ich trainiere gerne früh am Morgen. Zuerst mache ich mich warm auf dem Laufband. Dann hebe ich Gewichte. Es gibt viele verschiedene Geräte im Studio. Mein Lieblingsgerät ist die Beinpresse. Nach dem Krafttraining mache ich noch Dehnübungen. In der Umkleidekabine dusche ich und ziehe mich um. Ich fühle mich fit und voller Energie nach dem Training. Das Fitnessstudio ist gut für meine Gesundheit. Ich treffe dort auch nette Leute. Manchmal trinke ich nach dem Training einen Protein-Shake an der Bar. Der Trainer gibt mir Tipps für mein Training. Regelmäßiger Sport macht mich glücklich und stark.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
C2
Hat der Feminismus den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt ? Frauen in westlichen Ländern haben seit vielen Jahren für gleiche Rechte wie die Rechte der Männer gekämpft . In Dänemark bekamen Frauen anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts das Wahlrecht , und seitdem sind viele Gesetze zum Vorteil der Frauen entschlossen . Trotzdem gibt es auch heute große Geschlechtsunterschiede in der dänischen Gesellschaft . Studien haben gezeigt , dass die große Mehrheit der Chefs und der Mitglieder der dänischen Geschäftsführungen immer noch Männer sind und dass Männer heute im Durchschnitt 15 bis 20 Prozent mehr verdienen als Frauen . Darüber hinaus haben Untersuchungen gezeigt , dass Frauen bis zu 100 Prozent mehr Zeit auf Haushaltsarbeit verwenden . Dies steht meiner Meinung nach im Gegensatz zu der Tatsache , dass dänische Frauen die prozentmäßig höchste Teilnahme am Arbeitsmarkt in der ganzen Europäische Union haben . Vor einigen Monaten haben viele weiblichen Arbeiter in den sogenannten " Frauenbranchen " gestreikt . Sie wollten damit einen höheren Lohn und eine Kommission " gleichen Lohn für gleiche Arbeit " erreichen . Sie haben am Ende des Konflikts einen kleinen Lohnzuschuss bekommen , die Kommission ist aber noch nicht eingerichtet worden . Die Frauen wurden während des Konflikts ständig dafür kritisiert , dass sie einfach nur Feministen waren und dass sie schon ziemlich viel verdienen . Dies ist meiner Meinung nach ein Ausdruck dafür , dass Frauen jetzt von ihrem eigenen Kampf geschadet werden . Viele Dänen wollen einfach nicht mehr daran hören , dass es den dänischen Frauen so schlecht geht . Es gibt in den letzten Jahren immer mehr Menschen in Dänemark , die von den feministischen Gedanken Abstand nehmen . Immer mehr Frauen haben den Wunsch , klassissche Hausfrauen zu sein oder nur Teilzeitangestellte zu werden , damit sie mehr Zeit für ihre Kinder und den Haushalt bekommen . Dies ist der Gegenpol des Feminismus , da viele Frauen in den 1970ern dafür gekämpft haben , dass dänische Frauen die gleichen Möglichkeiten wie Männer haben sollten , eine Ausbildung und einen guten Job zu bekommen . Meiner Meinung nach kann diese Tendenz als eine negative Folge des Kampfs des Feminismus und auch als eine Folge der Individualität analysiert werden , weil die Frauen jetzt nicht mehr daran hören wollen , dass sie alles schaffen müssen , um " richtige Frauen " zu sein . Sie wollen ihr Leben individuell gestalten und nicht nur den Empfehlungen der Feministen folgen . Zusammenfassend möchte ich betonen , dass die Frauen meiner Meinung nach dem alten dänischen Sprich- wort folgen sollten - " Frau , wähl ´ deinen Kampf " . Das heißt , die Frauen sollten nur für das kämpfen , das am wichtigsten für sie ist . Damit erreichen sie am besten , dass die Gesellschaft ihnen zuhört . Trotzdem ist es aber wichtig zu sagen , dass obwohl einige nicht mehr zuhören wollen und obwohl es Gegentendenzen in der Gesellschaft gibt , haben die Frauen schon vieles erreicht und die Frauen haben von dem Feminismus also viele Vorteile bekommen .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Hat der Feminismus den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt ? Frauen in westlichen Ländern haben seit vielen Jahren für gleiche Rechte wie die Rechte der Männer gekämpft . In Dänemark bekamen Frauen anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts das Wahlrecht , und seitdem sind viele Gesetze zum Vorteil der Frauen entschlossen . Trotzdem gibt es auch heute große Geschlechtsunterschiede in der dänischen Gesellschaft . Studien haben gezeigt , dass die große Mehrheit der Chefs und der Mitglieder der dänischen Geschäftsführungen immer noch Männer sind und dass Männer heute im Durchschnitt 15 bis 20 Prozent mehr verdienen als Frauen . Darüber hinaus haben Untersuchungen gezeigt , dass Frauen bis zu 100 Prozent mehr Zeit auf Haushaltsarbeit verwenden . Dies steht meiner Meinung nach im Gegensatz zu der Tatsache , dass dänische Frauen die prozentmäßig höchste Teilnahme am Arbeitsmarkt in der ganzen Europäische Union haben . Vor einigen Monaten haben viele weiblichen Arbeiter in den sogenannten " Frauenbranchen " gestreikt . Sie wollten damit einen höheren Lohn und eine Kommission " gleichen Lohn für gleiche Arbeit " erreichen . Sie haben am Ende des Konflikts einen kleinen Lohnzuschuss bekommen , die Kommission ist aber noch nicht eingerichtet worden . Die Frauen wurden während des Konflikts ständig dafür kritisiert , dass sie einfach nur Feministen waren und dass sie schon ziemlich viel verdienen . Dies ist meiner Meinung nach ein Ausdruck dafür , dass Frauen jetzt von ihrem eigenen Kampf geschadet werden . Viele Dänen wollen einfach nicht mehr daran hören , dass es den dänischen Frauen so schlecht geht . Es gibt in den letzten Jahren immer mehr Menschen in Dänemark , die von den feministischen Gedanken Abstand nehmen . Immer mehr Frauen haben den Wunsch , klassissche Hausfrauen zu sein oder nur Teilzeitangestellte zu werden , damit sie mehr Zeit für ihre Kinder und den Haushalt bekommen . Dies ist der Gegenpol des Feminismus , da viele Frauen in den 1970ern dafür gekämpft haben , dass dänische Frauen die gleichen Möglichkeiten wie Männer haben sollten , eine Ausbildung und einen guten Job zu bekommen . Meiner Meinung nach kann diese Tendenz als eine negative Folge des Kampfs des Feminismus und auch als eine Folge der Individualität analysiert werden , weil die Frauen jetzt nicht mehr daran hören wollen , dass sie alles schaffen müssen , um " richtige Frauen " zu sein . Sie wollen ihr Leben individuell gestalten und nicht nur den Empfehlungen der Feministen folgen . Zusammenfassend möchte ich betonen , dass die Frauen meiner Meinung nach dem alten dänischen Sprich- wort folgen sollten - " Frau , wähl ´ deinen Kampf " . Das heißt , die Frauen sollten nur für das kämpfen , das am wichtigsten für sie ist . Damit erreichen sie am besten , dass die Gesellschaft ihnen zuhört . Trotzdem ist es aber wichtig zu sagen , dass obwohl einige nicht mehr zuhören wollen und obwohl es Gegentendenzen in der Gesellschaft gibt , haben die Frauen schon vieles erreicht und die Frauen haben von dem Feminismus also viele Vorteile bekommen .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
In unserer Stadt gibt es ein besonderes Café. Es heißt "Musikcafé". Dort gibt es nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch viel Musik. Jeder Tisch hat ein kleines Klavier. Die Gäste können darauf spielen, während sie ihren Kaffee trinken. Manche Leute spielen sehr gut, andere kennen nur einfache Lieder. Aber das ist egal. Im Musikcafé darf jeder Musik machen. Die Kellner singen, wenn sie die Bestellungen bringen. Der Koch trommelt auf Töpfen und Pfannen. Sogar die Kaffeemaschine macht Musik. Sie zischt im Takt zu den Klavieren. Jeden Samstag gibt es ein großes Konzert. Dann spielen alle Gäste zusammen ein Lied. Das klingt manchmal etwas chaotisch, aber alle haben Spaß. Die Besitzerin des Cafés, Frau Musik, sagt: "Musik macht glücklich. Und glückliche Menschen trinken mehr Kaffee!" Das Musikcafé ist immer voll. Die Leute kommen von weit her, um hier Kaffee zu trinken und Musik zu machen.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>In unserer Stadt gibt es ein besonderes Café. Es heißt "Musikcafé". Dort gibt es nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch viel Musik. Jeder Tisch hat ein kleines Klavier. Die Gäste können darauf spielen, während sie ihren Kaffee trinken. Manche Leute spielen sehr gut, andere kennen nur einfache Lieder. Aber das ist egal. Im Musikcafé darf jeder Musik machen. Die Kellner singen, wenn sie die Bestellungen bringen. Der Koch trommelt auf Töpfen und Pfannen. Sogar die Kaffeemaschine macht Musik. Sie zischt im Takt zu den Klavieren. Jeden Samstag gibt es ein großes Konzert. Dann spielen alle Gäste zusammen ein Lied. Das klingt manchmal etwas chaotisch, aber alle haben Spaß. Die Besitzerin des Cafés, Frau Musik, sagt: "Musik macht glücklich. Und glückliche Menschen trinken mehr Kaffee!" Das Musikcafé ist immer voll. Die Leute kommen von weit her, um hier Kaffee zu trinken und Musik zu machen.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
A2
Hallo Jens. Vile, vile Glückwünsche! Du bist jetz Papa! Wie heißt Deine Babys? Wie geht der Mutter das Babys? Sie Ist Sie Gesund? Wann könenn wir besuchen? Ich möchte Dir helfen. Tschuss Deine Maria
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Hallo Jens. Vile, vile Glückwünsche! Du bist jetz Papa! Wie heißt Deine Babys? Wie geht der Mutter das Babys? Sie Ist Sie Gesund? Wann könenn wir besuchen? Ich möchte Dir helfen. Tschuss Deine Maria<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
A1
Stadt X, 05.01.2012 Liebe Julia, ich habe eine Fahrkarte für einen Wohe nach Köln. gehen. Leider konnte ich nicht gehen. Ich war krank. Vielen Dank für Ihre Hilfe Viele Grüße Eva Müller
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X, 05.01.2012 Liebe Julia, ich habe eine Fahrkarte für einen Wohe nach Köln. gehen. Leider konnte ich nicht gehen. Ich war krank. Vielen Dank für Ihre Hilfe Viele Grüße Eva Müller<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
B2
Michael Meier Bahnhofsstraße 12 12345 Stadt X AU-Pair-Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg. Stadt X, 18.07.2011. Beschwerde: Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem ich Ihre AnZeige mit grossem Interesse in der Zeitung gelesen hatte, nahm ich an Ihrem Au-Pair_teil und flog freudig nach Deutschland, aber Leider war ich sehr enttäuscht, weil die Erwartungen, die Sie durch Ihre AnZeige weckten, wurden nicht erfüllt. Die Gastfamilie, bei der ich ein Vierteljahr verbrachte, war für mich unangenehm, und die Bedingungen bei dieser Gastfamilie waren schlecht. Ebenso sammelte ich nicht langjährige Erfahrungen, die sei in Ihrer AnZeige beschreiben. Alles war anders, als ich erwartet hatte. Aus diesen angegebenen Gründen fordere ich eine Entschädigung. Bitte Zahlen Sie mit einen Teil, mindestens 30% der KurSgebüren zurück. Mit freundlichen Grüssen Michael Meier
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Michael Meier Bahnhofsstraße 12 12345 Stadt X AU-Pair-Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg. Stadt X, 18.07.2011. Beschwerde: Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem ich Ihre AnZeige mit grossem Interesse in der Zeitung gelesen hatte, nahm ich an Ihrem Au-Pair_teil und flog freudig nach Deutschland, aber Leider war ich sehr enttäuscht, weil die Erwartungen, die Sie durch Ihre AnZeige weckten, wurden nicht erfüllt. Die Gastfamilie, bei der ich ein Vierteljahr verbrachte, war für mich unangenehm, und die Bedingungen bei dieser Gastfamilie waren schlecht. Ebenso sammelte ich nicht langjährige Erfahrungen, die sei in Ihrer AnZeige beschreiben. Alles war anders, als ich erwartet hatte. Aus diesen angegebenen Gründen fordere ich eine Entschädigung. Bitte Zahlen Sie mit einen Teil, mindestens 30% der KurSgebüren zurück. Mit freundlichen Grüssen Michael Meier<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B2<|eot_id|>
C2
Zusammenfassung zu Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende von Bernd Witte Witte befa�t sich in seinem Text mit dem literaturwissenschaftlichen Analyseverfahren Hermeneutik. Er gibt zun�chst einen allgemeinen �berblick der Methode und definiert die wesentlichen Kriterien. Anschlie�end gibt er anhand der T�rh�ter - Legende Vor dem Gesetz Franz Kafkas ein Anwendungsbeispiel. Die Hermeneutik, welche von Friedrich Schlegel und Friedrich Schleiermacher ausgehend von der christlichen Bibelauslegung entwickelt worden ist, stelle laut Witte den Versuch dar, die Bedeutung eines Textes anhand einer wiederholbaren und nachpr�fbaren Methode herauszufinden. Dabei solle aus dem Gesamttext ein m�glichst koh�renter Sinn etabliert werden. Diese Idee der Eindeutigkeit ist zur�ckzuf�hren auf Schleiernachers �berlegung, da� der Autor in seinem Werk eine Einheit konstituiere und dadurch Verstehen erm�glichen wolle. Dieser Ansatz hat sich auf das Werk selbst verschoben, da es eine vom Schriftsteller unabh�ngige Autonomie besitze. Gelungen sei die hermeneutische Interpretation wenn, so Gadamer, eine Rekonstruktion des einheitlichen Werkes erfolgt sei. Gebe es noch keine koh�rente Deutung des Werkes, k�nne sich die gesamte Interpretation als falsch erweisen. Die T�rh�ter - Legende eigne sich f�r ein derartiges Deutungsverfahren, da ein Text nur dann verst�ndlich sei, wenn er in sich geschlossen und selbst�ndig ist. Vor dem Gesetz erf�lle diese Voraussetzung, da Kafka den Text aus dem Roman Der Proce� ausgegliedert und als eigenes Werk mehrfach ver�ffentlicht habe. Der hermeneutischen Interpretation m�sse es gelingen, das "doppelte[...] Paradox" des Textes aufzul�sen. Der Mann vom Lande wolle Zugang zum Gesetz, dies werde ihm jedoch vom T�rh�ter verweigert. Zugleich st�nde das Tor zum Gesetz offen wie immer und auch als der T�rh�ter beiseite tritt, geht der Mann nicht durch das Tor. Er b�ckt sich stattdessen, um in das Innere des Tores zu sehen, was von Witte als "Geste der Erniedrigung" interpretiert wird, wodurch der T�rh�ter in der Wahrnehmung des Mannes zu einer m�chtigen Person wird, die auch die Handlungsinitiative an sich rei�t: Nicht mehr der Mann sucht aktiv um Eintritt, sondern der T�rh�ter entscheidet, ob er auf die "Versuche [des Mannes, Anm.] eingelassen zu werden" positiv oder negativ reagiert. Der Mann will den T�rh�ter zun�chst bestechen, sp�ter geht er dazu �ber, ihn zu beobachten. Sein ganzes Leben ist demnach der Fixierung auf die Person des T�rh�ters gewidmet, nicht mehr dem Studium der Gesetze, um das es anf�nglich f�r den Mann ging. Witte interpretiert dies als Perversion des Studiums und Verfehlung des Lebens jenes Mannes. Auch der Umschwung am Ende der Geschichte �ndere daran nichts. Aus der T�r des Gesetztes breche ein unverl�schliches Licht, da� der Mann - m�glicherweise wegen seines geduldigen Ausharrens - sehe. Der Mann, nunmehr alt und klein geworden richtet eine Frage an den T�rh�ter, n�mlich wie es sein k�nne, da� so viele Menschen nach dem Gesetz strebten und doch nie jemand anderers als er selbst um Einla� ersucht habe. Der T�rh�ter antwortet darauf, da� dieser Eingang nur f�r den Mann gewesen sei und nun von ihm, dem W�chter, geschlossen werde. Es sei offen, ob der Mann in diesem Moment die Erf�llung seines Lebens gefunden habe oder ob sein Tod absurd sei. Doch stehe fest, da� das verfehlte Leben des Mannes Folge seiner individuellen und eigenverantwortlichen Entscheidungen sei - er habe sich selbst in die Irre gef�hrt. Kafkas Text lasse sich so also hermeneutisch deuten, eine "charakteristische Ambivalenz" behalte jedoch, so Witte, in Kafkas Texten das letzte Wort.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Zusammenfassung zu Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende von Bernd Witte Witte befa�t sich in seinem Text mit dem literaturwissenschaftlichen Analyseverfahren Hermeneutik. Er gibt zun�chst einen allgemeinen �berblick der Methode und definiert die wesentlichen Kriterien. Anschlie�end gibt er anhand der T�rh�ter - Legende Vor dem Gesetz Franz Kafkas ein Anwendungsbeispiel. Die Hermeneutik, welche von Friedrich Schlegel und Friedrich Schleiermacher ausgehend von der christlichen Bibelauslegung entwickelt worden ist, stelle laut Witte den Versuch dar, die Bedeutung eines Textes anhand einer wiederholbaren und nachpr�fbaren Methode herauszufinden. Dabei solle aus dem Gesamttext ein m�glichst koh�renter Sinn etabliert werden. Diese Idee der Eindeutigkeit ist zur�ckzuf�hren auf Schleiernachers �berlegung, da� der Autor in seinem Werk eine Einheit konstituiere und dadurch Verstehen erm�glichen wolle. Dieser Ansatz hat sich auf das Werk selbst verschoben, da es eine vom Schriftsteller unabh�ngige Autonomie besitze. Gelungen sei die hermeneutische Interpretation wenn, so Gadamer, eine Rekonstruktion des einheitlichen Werkes erfolgt sei. Gebe es noch keine koh�rente Deutung des Werkes, k�nne sich die gesamte Interpretation als falsch erweisen. Die T�rh�ter - Legende eigne sich f�r ein derartiges Deutungsverfahren, da ein Text nur dann verst�ndlich sei, wenn er in sich geschlossen und selbst�ndig ist. Vor dem Gesetz erf�lle diese Voraussetzung, da Kafka den Text aus dem Roman Der Proce� ausgegliedert und als eigenes Werk mehrfach ver�ffentlicht habe. Der hermeneutischen Interpretation m�sse es gelingen, das "doppelte[...] Paradox" des Textes aufzul�sen. Der Mann vom Lande wolle Zugang zum Gesetz, dies werde ihm jedoch vom T�rh�ter verweigert. Zugleich st�nde das Tor zum Gesetz offen wie immer und auch als der T�rh�ter beiseite tritt, geht der Mann nicht durch das Tor. Er b�ckt sich stattdessen, um in das Innere des Tores zu sehen, was von Witte als "Geste der Erniedrigung" interpretiert wird, wodurch der T�rh�ter in der Wahrnehmung des Mannes zu einer m�chtigen Person wird, die auch die Handlungsinitiative an sich rei�t: Nicht mehr der Mann sucht aktiv um Eintritt, sondern der T�rh�ter entscheidet, ob er auf die "Versuche [des Mannes, Anm.] eingelassen zu werden" positiv oder negativ reagiert. Der Mann will den T�rh�ter zun�chst bestechen, sp�ter geht er dazu �ber, ihn zu beobachten. Sein ganzes Leben ist demnach der Fixierung auf die Person des T�rh�ters gewidmet, nicht mehr dem Studium der Gesetze, um das es anf�nglich f�r den Mann ging. Witte interpretiert dies als Perversion des Studiums und Verfehlung des Lebens jenes Mannes. Auch der Umschwung am Ende der Geschichte �ndere daran nichts. Aus der T�r des Gesetztes breche ein unverl�schliches Licht, da� der Mann - m�glicherweise wegen seines geduldigen Ausharrens - sehe. Der Mann, nunmehr alt und klein geworden richtet eine Frage an den T�rh�ter, n�mlich wie es sein k�nne, da� so viele Menschen nach dem Gesetz strebten und doch nie jemand anderers als er selbst um Einla� ersucht habe. Der T�rh�ter antwortet darauf, da� dieser Eingang nur f�r den Mann gewesen sei und nun von ihm, dem W�chter, geschlossen werde. Es sei offen, ob der Mann in diesem Moment die Erf�llung seines Lebens gefunden habe oder ob sein Tod absurd sei. Doch stehe fest, da� das verfehlte Leben des Mannes Folge seiner individuellen und eigenverantwortlichen Entscheidungen sei - er habe sich selbst in die Irre gef�hrt. Kafkas Text lasse sich so also hermeneutisch deuten, eine "charakteristische Ambivalenz" behalte jedoch, so Witte, in Kafkas Texten das letzte Wort. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
J�rg Meibauer behandelt auf den Seiten 170 und 171 seines Buches, "Pragmatik. Eine Einf�hrung" zwei pragmatische Erwerbsprinzipien bei Kindern. Das erste Prinzip ist das "Prinzip der Konventionalit�t". Anhand eines Beispieles, das Eltern aus dem allt�glichen Sprachgebrauch eines 4j�hrigen Kindes berichten, erl�utert er sein erstes Prinzip. Das Kind schreibt einem neu erlernten Wort eine �hnliche Bedeutung zu, die ein anderes Wort hat, was es bereits kennt. Im Zuge seiner Entwicklung muss es sich der Sprachnorm anpassen, die in der Welt der Erwachsenen herrscht. Dies begr�ndet sich auf der Erkenntnis, die in Prinzip 1 erl�utert wird: "F�r jede Bedeutung existiert eine Form, von der die Sprecher der Sprachgemeinschaft erwarten, dass sie gebraucht wird." Das zweite Prinzip ist das Prinzip des Kontrasts. Es lautet: "Sprecher nehmen an, dass Unterschiede hinsichtlich der Form auch Unterschiede in der Wortbedeutung signalisieren." So k�nnen Kinder beispielsweise nicht auf Anhieb verstehen, dass "Opa" und "Gro�vater" zwei Bezeichnungen f�r ein und dieselbe Person darstellen. Sowohl die Qualit�t als auch die Schnelligkeit des Erwerbs neuer W�rter sollen durch die beiden Prinzipien besser verstanden werden. J�rg Meibauer rechtfertigt in den letzten drei Abs�tzen seines Textes die Tatsache, dass er diese Prinzipien aus dem pragmatischen Blickwinkel betrachtet. Er meint, dass dies legitim sei, da sich der Erwerb neuen Wortmaterials bei Kindern im direkten Gespr�ch ereignet. Des weiteren erl�utert er eine weitere Variante des Sprach-Erwerbs im Bereich der Lexik: Das Kreieren eigener W�rter seitens der Kinder. Er unterscheidet "legitime Neubildungen" (z.B. Substantivierungen bereits bekannter Verben) und "illegitime Neubildungen" (Begriffe, die schon als konventionelles Wort existieren).
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>J�rg Meibauer behandelt auf den Seiten 170 und 171 seines Buches, "Pragmatik. Eine Einf�hrung" zwei pragmatische Erwerbsprinzipien bei Kindern. Das erste Prinzip ist das "Prinzip der Konventionalit�t". Anhand eines Beispieles, das Eltern aus dem allt�glichen Sprachgebrauch eines 4j�hrigen Kindes berichten, erl�utert er sein erstes Prinzip. Das Kind schreibt einem neu erlernten Wort eine �hnliche Bedeutung zu, die ein anderes Wort hat, was es bereits kennt. Im Zuge seiner Entwicklung muss es sich der Sprachnorm anpassen, die in der Welt der Erwachsenen herrscht. Dies begr�ndet sich auf der Erkenntnis, die in Prinzip 1 erl�utert wird: "F�r jede Bedeutung existiert eine Form, von der die Sprecher der Sprachgemeinschaft erwarten, dass sie gebraucht wird." Das zweite Prinzip ist das Prinzip des Kontrasts. Es lautet: "Sprecher nehmen an, dass Unterschiede hinsichtlich der Form auch Unterschiede in der Wortbedeutung signalisieren." So k�nnen Kinder beispielsweise nicht auf Anhieb verstehen, dass "Opa" und "Gro�vater" zwei Bezeichnungen f�r ein und dieselbe Person darstellen. Sowohl die Qualit�t als auch die Schnelligkeit des Erwerbs neuer W�rter sollen durch die beiden Prinzipien besser verstanden werden. J�rg Meibauer rechtfertigt in den letzten drei Abs�tzen seines Textes die Tatsache, dass er diese Prinzipien aus dem pragmatischen Blickwinkel betrachtet. Er meint, dass dies legitim sei, da sich der Erwerb neuen Wortmaterials bei Kindern im direkten Gespr�ch ereignet. Des weiteren erl�utert er eine weitere Variante des Sprach-Erwerbs im Bereich der Lexik: Das Kreieren eigener W�rter seitens der Kinder. Er unterscheidet "legitime Neubildungen" (z.B. Substantivierungen bereits bekannter Verben) und "illegitime Neubildungen" (Begriffe, die schon als konventionelles Wort existieren). <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
B1
Maria Julia Meier Müller Bahnhofsstraße 1 12345 Stadt X E-Mail: maria.meier@internet.de Au-pair-Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg Tel.: 0911/5544223 Fax: 0911/5544229 E-Mail: au-pair-schultz@web.de Stadt X, 29.07.2011 Beschweren an die Au-pair-Agentur Schultz Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe Vierteljahr bei der Gastfamilie Schumacher in Deutschland gearbeiten. Ich möchte mich beschweren. Das liegt daraus, dass ich unzufrieden war. Die Situacion in meiner Gastfamilie war sehr kompliziert, weil die Kinder und ich nicht gut verstehen können und für meiner Gastvater alles was ich mache in unordnung ist. Ich möchte gerne eine gute Betreuung durch die Agentur bekommen, denn ich bis jetzt keiner Weise den Vertragsbedingungen habe. Ich finde ein paar Sache nicht in Ordnung und möchte alles richtig erklären, dass liegt daran, dass nicht alles das in meiner Vertrag stetht stimmt war. Ich hatte andere Erwatungen. Ich warte auf Ihre Anwort Mit freundlichen Grüßen Maria Julia Meier Müller
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Maria Julia Meier Müller Bahnhofsstraße 1 12345 Stadt X E-Mail: maria.meier@internet.de Au-pair-Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg Tel.: 0911/5544223 Fax: 0911/5544229 E-Mail: au-pair-schultz@web.de Stadt X, 29.07.2011 Beschweren an die Au-pair-Agentur Schultz Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe Vierteljahr bei der Gastfamilie Schumacher in Deutschland gearbeiten. Ich möchte mich beschweren. Das liegt daraus, dass ich unzufrieden war. Die Situacion in meiner Gastfamilie war sehr kompliziert, weil die Kinder und ich nicht gut verstehen können und für meiner Gastvater alles was ich mache in unordnung ist. Ich möchte gerne eine gute Betreuung durch die Agentur bekommen, denn ich bis jetzt keiner Weise den Vertragsbedingungen habe. Ich finde ein paar Sache nicht in Ordnung und möchte alles richtig erklären, dass liegt daran, dass nicht alles das in meiner Vertrag stetht stimmt war. Ich hatte andere Erwatungen. Ich warte auf Ihre Anwort Mit freundlichen Grüßen Maria Julia Meier Müller<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
C2
1 Kriminalität zahlt sich nicht aus . Ob Kriminalität sich auszahlt oder nicht , ist eine moralische Frage . Wie ist es gemeint ? Ob sie ethisch und moralisch nicht auszahlt , oder ob sie materiell keinen Gewinn zufügt ? Und dann kurz- oder langfristig ? Wenn man sich mit dieser Frage im Rahmen der Ethik beschäftigt , wird er fast auf jedem Fall sagen dass Kriminalität sich nicht auszahlt . Natürlich , sie ist etwas das mit allen Kräfte vermeidet sein sollt , aber dann würde man weiter denken und Ausnahmen machen . Und diese Ausnahmen können uns zu weit , ohne Ziel führen . Also , wir sollten diese Frage entweder moralisch oder in einem materiellen Kontext betrachten . Wenn wir als Verbrechen eine Aktion wahrnehmen , die im Rahmen der Gesellschaft unrecht und antisozial ist , die Schaden zufügt , dann sollten wir auch nach den Grunden suchen , die diese Aktionen verursachen . Meiner Meinung nach sollten wir versuchen , die Frage aus einem materiellen Standpunkt zu antworten . Die Verbrechen haben mit materiellen Nöte und Macht zu tun und diese Sachen sind von den gesellschaftlichen Bedingungen abhängig . Verbrechen passieren im Rahmen der Gesellschaft und die Gesellschaft selbst bekommt sie zurück , als Resultaten eines Prozesses . Ob es sich lohnt oder nicht , ist auf jeden einzelnen Fall zu sehen . Ein illegaler Migrant , der wegen eines Krieges seinen Land verlassen hat , und keine Mitteln zu leben hat , fragt sich nicht ob es sich lohnt oder nicht , einen Stück Brot zu stielen . Er hat nichts zu verlieren und er kann sich nicht mit moralischen Fragen beschäftigen . Wenn alles mit Geld zu tun hat , versucht man alles , das nötig zu leben ist , durch der Arbeit zu verdienen , oder mit anderen Mitteln . Ein Bankräub ist immer ein Weg und wer hat das nicht , zumindest einmal , gedacht ? Ob es sich lohnt oder nicht , dass hängt von der Polizei und der Kooperation der Räuber ab . Die Mafia fragt sich nicht ob es sich moralisch lohnt oder nicht , Verbrechen macht das auf keinem Fall . Aber soweit es - mehr als genug - Geld und Macht gibt , und keine Richter mit einen starken Pflichtgefühl , gibt es auch keine moralische Fragen . Verbrechen die mit psychologischen Krankheiten zu tun haben , gab es immer und es wird auch immer geben . Wie reagiert aber die Gesellschaft daran und ist sie unschuldig für die Bedingungen , unter deren Geisteskranken Verbrecher werden ? Aber wer ist in unserer fortgeschrittenen Gesellschaft den Migrant , die Bankräuber , die Mafia und jeden Verbrecher zu bestrafen ? Polizei und Gerichte schützen die Gesellschaft von unsozialen Aktionen und Schaden . Sie bestrafen , wie ein Arzt den Krebs von dem Körper entfernt , aber der Patient stirbt , weil er nach wenige Monate noch einmal an Krebs leidet . Sind die staatliche Gefängnisse und die Bedingungen , die dort herrschen , kein Verbrechen ? Sind Todesstrafen kein Verbrechen ? Wie ist es mit illegalen Ab- und Verhören , Überwachung und Lügen , im Namen der Gesellschaft und ihrer Sicherheit ? Ist Krieg kein Verbrechen oder geht es nur um Sieger und Besiegten und dann natürlich Kriegsverbrecher ? Führt ein Krieg nicht zur Kriminalität in dem Mikrokosmos der Person ? Die Frage ist nicht in einer moralischen Weise gestellt , es gibt viele Migranten ausser diesem der letzten Paragraph . Wenn der Staat als Schützer der Gesellschaft gegen Kriminalität auch Verbrechen begeht , sollten wir die Frage noch moralisch betrachten ? Kriminalität hat mit der Sphäre der materiellen Nöten zu tun , also ob es sich auszahlt oder nicht , ist im materiellen Sinn nur eine Rechnung jedes einzelnen Falls . Wenn man etwas gegen die Kriminalität machen wollte , sollte er die gesellschaftlichen Bedingungen verändern , so dass sie keine Verbrecher mehr erschöpft . Keiner begeht den Risiko der Kriminalität nur für den Genuss das eine verbrecherische Aktion anbieten könnte . Man soll nicht viel zu verlieren haben und auch die Erwartung , dass er etwas zu gewinnen hat , wenn er einen Verbrechen begeht . Wir sollten also die Bedingungen verändern , so dass jede Person alles nötiges hat , also viel durch einer solchen Aktion zu verlieren und auch nicht viel mehr zu gewinnen . Dann würden wir uns nicht solche Fragen stellen , weil es keinen Kriminalität mehr geben würde .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>1 Kriminalität zahlt sich nicht aus . Ob Kriminalität sich auszahlt oder nicht , ist eine moralische Frage . Wie ist es gemeint ? Ob sie ethisch und moralisch nicht auszahlt , oder ob sie materiell keinen Gewinn zufügt ? Und dann kurz- oder langfristig ? Wenn man sich mit dieser Frage im Rahmen der Ethik beschäftigt , wird er fast auf jedem Fall sagen dass Kriminalität sich nicht auszahlt . Natürlich , sie ist etwas das mit allen Kräfte vermeidet sein sollt , aber dann würde man weiter denken und Ausnahmen machen . Und diese Ausnahmen können uns zu weit , ohne Ziel führen . Also , wir sollten diese Frage entweder moralisch oder in einem materiellen Kontext betrachten . Wenn wir als Verbrechen eine Aktion wahrnehmen , die im Rahmen der Gesellschaft unrecht und antisozial ist , die Schaden zufügt , dann sollten wir auch nach den Grunden suchen , die diese Aktionen verursachen . Meiner Meinung nach sollten wir versuchen , die Frage aus einem materiellen Standpunkt zu antworten . Die Verbrechen haben mit materiellen Nöte und Macht zu tun und diese Sachen sind von den gesellschaftlichen Bedingungen abhängig . Verbrechen passieren im Rahmen der Gesellschaft und die Gesellschaft selbst bekommt sie zurück , als Resultaten eines Prozesses . Ob es sich lohnt oder nicht , ist auf jeden einzelnen Fall zu sehen . Ein illegaler Migrant , der wegen eines Krieges seinen Land verlassen hat , und keine Mitteln zu leben hat , fragt sich nicht ob es sich lohnt oder nicht , einen Stück Brot zu stielen . Er hat nichts zu verlieren und er kann sich nicht mit moralischen Fragen beschäftigen . Wenn alles mit Geld zu tun hat , versucht man alles , das nötig zu leben ist , durch der Arbeit zu verdienen , oder mit anderen Mitteln . Ein Bankräub ist immer ein Weg und wer hat das nicht , zumindest einmal , gedacht ? Ob es sich lohnt oder nicht , dass hängt von der Polizei und der Kooperation der Räuber ab . Die Mafia fragt sich nicht ob es sich moralisch lohnt oder nicht , Verbrechen macht das auf keinem Fall . Aber soweit es - mehr als genug - Geld und Macht gibt , und keine Richter mit einen starken Pflichtgefühl , gibt es auch keine moralische Fragen . Verbrechen die mit psychologischen Krankheiten zu tun haben , gab es immer und es wird auch immer geben . Wie reagiert aber die Gesellschaft daran und ist sie unschuldig für die Bedingungen , unter deren Geisteskranken Verbrecher werden ? Aber wer ist in unserer fortgeschrittenen Gesellschaft den Migrant , die Bankräuber , die Mafia und jeden Verbrecher zu bestrafen ? Polizei und Gerichte schützen die Gesellschaft von unsozialen Aktionen und Schaden . Sie bestrafen , wie ein Arzt den Krebs von dem Körper entfernt , aber der Patient stirbt , weil er nach wenige Monate noch einmal an Krebs leidet . Sind die staatliche Gefängnisse und die Bedingungen , die dort herrschen , kein Verbrechen ? Sind Todesstrafen kein Verbrechen ? Wie ist es mit illegalen Ab- und Verhören , Überwachung und Lügen , im Namen der Gesellschaft und ihrer Sicherheit ? Ist Krieg kein Verbrechen oder geht es nur um Sieger und Besiegten und dann natürlich Kriegsverbrecher ? Führt ein Krieg nicht zur Kriminalität in dem Mikrokosmos der Person ? Die Frage ist nicht in einer moralischen Weise gestellt , es gibt viele Migranten ausser diesem der letzten Paragraph . Wenn der Staat als Schützer der Gesellschaft gegen Kriminalität auch Verbrechen begeht , sollten wir die Frage noch moralisch betrachten ? Kriminalität hat mit der Sphäre der materiellen Nöten zu tun , also ob es sich auszahlt oder nicht , ist im materiellen Sinn nur eine Rechnung jedes einzelnen Falls . Wenn man etwas gegen die Kriminalität machen wollte , sollte er die gesellschaftlichen Bedingungen verändern , so dass sie keine Verbrecher mehr erschöpft . Keiner begeht den Risiko der Kriminalität nur für den Genuss das eine verbrecherische Aktion anbieten könnte . Man soll nicht viel zu verlieren haben und auch die Erwartung , dass er etwas zu gewinnen hat , wenn er einen Verbrechen begeht . Wir sollten also die Bedingungen verändern , so dass jede Person alles nötiges hat , also viel durch einer solchen Aktion zu verlieren und auch nicht viel mehr zu gewinnen . Dann würden wir uns nicht solche Fragen stellen , weil es keinen Kriminalität mehr geben würde .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
B1
Stadt X, 08.03.2012 Lieber Michael, vielen Dank für deinen Brief! Macht mir Glücklich dass du bei mir besuchen möchtest. Wenn du hier bist, können wir ins Theather gehen oder Grillparty mit andere Freunden machen. Die Silvester nacht habe ich nach Mexiko geflogen und mit meine Familie viel Spaß haben. Mein Bruder und ich haben vielen spielen gespielt. Diese Sommer haben wir frei für deine besucht. Hier haben wir ein leere Zimmer und du kannst hier schlafen. Denn wenn du bei uns besucht, kannst du ein gute Kuchen für uns backen. Ich habe dich nicht erzählen dass ich eine neue Arbeit gefunden habe! Vor 2 Monaten bin ich in eine Neue Markering-Werbung Büro. Ist sehr Toll und meine Kollegen sind sehr freundliche. Mein Wunsch für das neue Jahr ist sehr Erfolg und Erfahrung zu haben und du weißt ja, auch viel Geld verdient. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Antwort! Liebe Grüße Maria
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X, 08.03.2012 Lieber Michael, vielen Dank für deinen Brief! Macht mir Glücklich dass du bei mir besuchen möchtest. Wenn du hier bist, können wir ins Theather gehen oder Grillparty mit andere Freunden machen. Die Silvester nacht habe ich nach Mexiko geflogen und mit meine Familie viel Spaß haben. Mein Bruder und ich haben vielen spielen gespielt. Diese Sommer haben wir frei für deine besucht. Hier haben wir ein leere Zimmer und du kannst hier schlafen. Denn wenn du bei uns besucht, kannst du ein gute Kuchen für uns backen. Ich habe dich nicht erzählen dass ich eine neue Arbeit gefunden habe! Vor 2 Monaten bin ich in eine Neue Markering-Werbung Büro. Ist sehr Toll und meine Kollegen sind sehr freundliche. Mein Wunsch für das neue Jahr ist sehr Erfolg und Erfahrung zu haben und du weißt ja, auch viel Geld verdient. Ich bin schon sehr gespannt auf deine Antwort! Liebe Grüße Maria<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
C2
Der Feminismus hat den Intressen der Frauen mehr geschadet als genützt . Das Wort " Feminismus " hat einen etwas negativen Klang . Die Leute , die keine Ahnung vom Feminismus haben , verstehen den Begriff so als ob es um einen Kampf zwischen Männern und Frauen ginge . Sie sehen den Feminismus als einen Ergriff gegen Männer , nicht als Lichtträger der Frauen . Das Ziel ist , die Frauen total gleichberechtigt mit den Männer zu machen und die Männer runterzuführen . Das Ziel der Frauenforschung und des Feminismus ist jedoch nicht den Männern zu attackieren . Der Feminismus hat den Zweck , einen tieferen Verstädnis von den Geschlechtsrollen zu bilden , sie besser zu verstehen , und die Frauen dazu zu mütigen , ihre Stärken zu finden und sie zu benutzen . Natürlich zielt der Feminismus auch dazu , dass die Frauen nicht unterdrückt werden , was in der Vergangeheit der Fall war , und teilweise immer noch heute ist . In der heutigen Welt soll keiner , keine Frau oder keiner Mann also , unterdrückt werden . Feministen haben es aber nicht geschafft , ihre Nachricht in einer sehr positiven Weise in die Welt zu schicken . Die engagierten Feministen sind meistens Frauen mit einer starken Persönlichkeit und noch stärkeren Meinungen . Sie äußern sich in solcher Art , dass man leicht denkt , dass sie Männer hassen , und sogar lieber ohne das männliche Geschlecht ihre Leben weiterführen möchten . Außerdem sehen einige von Feministen meiner Meinung nach etwas erschreckend aus . Aus diesen Gründen finde ich es nicht überraschend , dass die Männer Angst vor den Feministen haben , und deswegen sie falsch verstehen wollen . Die Männer fühlen sich bedroht . Ich verstehe es , dass weil Feministen noch eine ziemlich kleine Gruppe sind , müssen sie ein bisschen Lärm machen , um ihre Philosophie und Stellungen bekannt zu machen . Die Kultur , aus der die Einstellungen der Leute stammen , ändert sich jedoch sehr langsam , worauf Feministen Rücksicht geben sollten . Um die Leute in eine neue Gedankensweise einzuführen , muss es geschickt getan werden . Man muss wissen , wie man mit den Medien umgeht , sie haben heutzutage die Macht . Dabei sollen Feministen darauf achten , dass die Männer ihre Stellungsnahme verstehen und auch einverstehen . Ohne Cooperation mit Männern klappt es nicht , das lässt sich schon haben feststellen .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der Feminismus hat den Intressen der Frauen mehr geschadet als genützt . Das Wort " Feminismus " hat einen etwas negativen Klang . Die Leute , die keine Ahnung vom Feminismus haben , verstehen den Begriff so als ob es um einen Kampf zwischen Männern und Frauen ginge . Sie sehen den Feminismus als einen Ergriff gegen Männer , nicht als Lichtträger der Frauen . Das Ziel ist , die Frauen total gleichberechtigt mit den Männer zu machen und die Männer runterzuführen . Das Ziel der Frauenforschung und des Feminismus ist jedoch nicht den Männern zu attackieren . Der Feminismus hat den Zweck , einen tieferen Verstädnis von den Geschlechtsrollen zu bilden , sie besser zu verstehen , und die Frauen dazu zu mütigen , ihre Stärken zu finden und sie zu benutzen . Natürlich zielt der Feminismus auch dazu , dass die Frauen nicht unterdrückt werden , was in der Vergangeheit der Fall war , und teilweise immer noch heute ist . In der heutigen Welt soll keiner , keine Frau oder keiner Mann also , unterdrückt werden . Feministen haben es aber nicht geschafft , ihre Nachricht in einer sehr positiven Weise in die Welt zu schicken . Die engagierten Feministen sind meistens Frauen mit einer starken Persönlichkeit und noch stärkeren Meinungen . Sie äußern sich in solcher Art , dass man leicht denkt , dass sie Männer hassen , und sogar lieber ohne das männliche Geschlecht ihre Leben weiterführen möchten . Außerdem sehen einige von Feministen meiner Meinung nach etwas erschreckend aus . Aus diesen Gründen finde ich es nicht überraschend , dass die Männer Angst vor den Feministen haben , und deswegen sie falsch verstehen wollen . Die Männer fühlen sich bedroht . Ich verstehe es , dass weil Feministen noch eine ziemlich kleine Gruppe sind , müssen sie ein bisschen Lärm machen , um ihre Philosophie und Stellungen bekannt zu machen . Die Kultur , aus der die Einstellungen der Leute stammen , ändert sich jedoch sehr langsam , worauf Feministen Rücksicht geben sollten . Um die Leute in eine neue Gedankensweise einzuführen , muss es geschickt getan werden . Man muss wissen , wie man mit den Medien umgeht , sie haben heutzutage die Macht . Dabei sollen Feministen darauf achten , dass die Männer ihre Stellungsnahme verstehen und auch einverstehen . Ohne Cooperation mit Männern klappt es nicht , das lässt sich schon haben feststellen .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
B1
Liebe Silke, vielen Dank für dein Brief und deine Einladung. Ich habe zwei Tage Urlaub, deshalb kann ich uech besuchen. Ich mag Kätzen, aber ich habe leide Allergie. Du fragst, was ich eigentlich dieses Jahr von uech zum Geburtstag wünsche. Ich überlege und sage einbischen später. Mir geht es und meiner Familie gut. Vielen Dank dich um deine kümmert. Hoffentlich bis bald Katharina 27.02.2012
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Liebe Silke, vielen Dank für dein Brief und deine Einladung. Ich habe zwei Tage Urlaub, deshalb kann ich uech besuchen. Ich mag Kätzen, aber ich habe leide Allergie. Du fragst, was ich eigentlich dieses Jahr von uech zum Geburtstag wünsche. Ich überlege und sage einbischen später. Mir geht es und meiner Familie gut. Vielen Dank dich um deine kümmert. Hoffentlich bis bald Katharina 27.02.2012<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
B2
Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt . Die Frauen hier im Westen haben ein Leben , das total anders ist im Vergleich mit den Frauen , die im Osten wohen . In anderen Ländern haben die Frauen noch nicht Rechte . Die Männer sind noch am Wichtigsten . Sie schlagen ihre Ehrfrauen und niemand macht etwas um alles aufzuhören . Und warum ? Religion , Traditionen , Kultur ... Es gibt viele Gründe dafür und wenn ich die Wahrheit sage , also , bin nicht sicher warum . Ich bin kein Expert aber ich habe meine einigen Meinungen und nach meine Erkenntnisse des Themes , versuche ich jetzt einige Punkte zu erklären . Für mich hat der Feminismus im Westen während des zweiten Weltkriegs begonnen . Während des Kriegs gab es weniger Männer als früher . Auf diesem Grund müssten die Frauen die Stellen nehmen , die früher nur die Männer gemacht hatten . Das war , meine Meingung nach , das erste Mal , dass die Frauen wichtige Verantwortungen hatten , d. h. sie haben in Fabriken statt zu Hause gearbeitet usw. Nachdem der Krieg geendet hat , und die Männer zurück nach ihrem Heimatsland gefahren sind , hätten die Frauen zu Hause zurückgehen sollen um da wieder zu arbeiten . Sie wollten aber dieselben Rechte haben , die sie während des Kriegs hatten , deshalb haben sie Manifestationen angefangen . Alle die Frauen haben angefangen , für ihre Rechte und gegen Geschlechtsverurteile zu kämpfen . Sie wollten , dass die Frauen dieselben Rechte wie Männer hatten . Obwohl arbeitende Frauen nicht traditionel war , fühlten sie sich als ob sie ausgenutzt worden seien und haben dagegen reagiert . Heutzutage haben die Frauen , meine Meinung nach , fast gewonnen , was sie wollen . Ich würde sagen , dass Frauen und Männer fast gleich sind . Natürlich können sie manche Sachen nicht machen , nämlich kämpfen , wenn sie in der Armee sind ( Ich weiß nicht , ob das hier in Deutschland steht aber in England ist es so ) , aber die Mehrheit der Sachen , können sie doch schon machen . Selbsverständlich können die Frauen die Arbeiten machen , die die Männer machen . Um das zu zeigen , war das ursprungliche Ziel des Feminismus . Können wir aber sagen , dass alles zu weit gegangen ist ? Nein möchte ich sagen aber leider denke ich , dass ich das nicht sagen kann und sollte . Als Engländer kann ich nur über die Engländerinnen und die Situation in England schreiben aber es ist möglich , vermute ich , dass es globaliziert geworden ist oder wird . So wie wir leben hat unglaublich verändert . Im Bezug auf Kanzlerinnen , Abteilungsleiterinnen usw. gibt es kein Problem . Es gibt aber ein großes Problem im Allgemein bei den Schülerinnen und wieblichen Jugenlichen von heute . Sie benehmen sich doch anders . Wenn es einen Kämpf auf der Straße oder in einer Kneipe gibt , ist es fast immer Frauen und wenn nicht , hat es ja etwas mit ihnen zu tun . Man könnte sagen , dass die Männer in England Angst haben weil die Frauen immer so viele Probleme und Argumente verursachen . Ich glaube , dass dieser Art von Benehmung existiert weil heutzutage die Frauen machen können , was sie wollen , weil viele Leute Angst haben , etwas degegen zu sagen , falls es als Geschlechtismus betrachtet ist . Der Feminismus hat natürlich einige Dinge nicht gelöst aber er kann sie auch eigentlich nicht machen . Die Frauen leiden an einige Nachteile , darüber die Männer sich nicht sorgen müssen . Zum Beispiel haben die Frauen manchmal Schwierigkeiten wenn sie eine Beförderung wollen . Diese Schwierigkeiten existieren weil es eine Möglichkeit gibt , dass die Frau Schwange wird . Dieser Grund ist einfach zu verstehen . Niemand will eine Leiterin , die nicht da sein kann . Wir können einfach sagen , dass der Feminismus gut und auch schlimm ist . Auf der einen Seite haben die Frauen jetzt die Rechte mit Männern zu arbeiten , sie müssen nicht zu Hause bleiben und da arbeiten . Sie können jetzt auch stimmen und sie haben jetzt eine Stimme , die angehört ist . Das finde ich eine große Verbesserung und 100 Prozent besser als die Situation der Frauen im Osten . Auf der anderen Seite ist es möglich zu weit zu gehen und wenn das passiert , können wir mehr Probleme verursachen statt die aktuellen Probleme zu lösen .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt . Die Frauen hier im Westen haben ein Leben , das total anders ist im Vergleich mit den Frauen , die im Osten wohen . In anderen Ländern haben die Frauen noch nicht Rechte . Die Männer sind noch am Wichtigsten . Sie schlagen ihre Ehrfrauen und niemand macht etwas um alles aufzuhören . Und warum ? Religion , Traditionen , Kultur ... Es gibt viele Gründe dafür und wenn ich die Wahrheit sage , also , bin nicht sicher warum . Ich bin kein Expert aber ich habe meine einigen Meinungen und nach meine Erkenntnisse des Themes , versuche ich jetzt einige Punkte zu erklären . Für mich hat der Feminismus im Westen während des zweiten Weltkriegs begonnen . Während des Kriegs gab es weniger Männer als früher . Auf diesem Grund müssten die Frauen die Stellen nehmen , die früher nur die Männer gemacht hatten . Das war , meine Meingung nach , das erste Mal , dass die Frauen wichtige Verantwortungen hatten , d. h. sie haben in Fabriken statt zu Hause gearbeitet usw. Nachdem der Krieg geendet hat , und die Männer zurück nach ihrem Heimatsland gefahren sind , hätten die Frauen zu Hause zurückgehen sollen um da wieder zu arbeiten . Sie wollten aber dieselben Rechte haben , die sie während des Kriegs hatten , deshalb haben sie Manifestationen angefangen . Alle die Frauen haben angefangen , für ihre Rechte und gegen Geschlechtsverurteile zu kämpfen . Sie wollten , dass die Frauen dieselben Rechte wie Männer hatten . Obwohl arbeitende Frauen nicht traditionel war , fühlten sie sich als ob sie ausgenutzt worden seien und haben dagegen reagiert . Heutzutage haben die Frauen , meine Meinung nach , fast gewonnen , was sie wollen . Ich würde sagen , dass Frauen und Männer fast gleich sind . Natürlich können sie manche Sachen nicht machen , nämlich kämpfen , wenn sie in der Armee sind ( Ich weiß nicht , ob das hier in Deutschland steht aber in England ist es so ) , aber die Mehrheit der Sachen , können sie doch schon machen . Selbsverständlich können die Frauen die Arbeiten machen , die die Männer machen . Um das zu zeigen , war das ursprungliche Ziel des Feminismus . Können wir aber sagen , dass alles zu weit gegangen ist ? Nein möchte ich sagen aber leider denke ich , dass ich das nicht sagen kann und sollte . Als Engländer kann ich nur über die Engländerinnen und die Situation in England schreiben aber es ist möglich , vermute ich , dass es globaliziert geworden ist oder wird . So wie wir leben hat unglaublich verändert . Im Bezug auf Kanzlerinnen , Abteilungsleiterinnen usw. gibt es kein Problem . Es gibt aber ein großes Problem im Allgemein bei den Schülerinnen und wieblichen Jugenlichen von heute . Sie benehmen sich doch anders . Wenn es einen Kämpf auf der Straße oder in einer Kneipe gibt , ist es fast immer Frauen und wenn nicht , hat es ja etwas mit ihnen zu tun . Man könnte sagen , dass die Männer in England Angst haben weil die Frauen immer so viele Probleme und Argumente verursachen . Ich glaube , dass dieser Art von Benehmung existiert weil heutzutage die Frauen machen können , was sie wollen , weil viele Leute Angst haben , etwas degegen zu sagen , falls es als Geschlechtismus betrachtet ist . Der Feminismus hat natürlich einige Dinge nicht gelöst aber er kann sie auch eigentlich nicht machen . Die Frauen leiden an einige Nachteile , darüber die Männer sich nicht sorgen müssen . Zum Beispiel haben die Frauen manchmal Schwierigkeiten wenn sie eine Beförderung wollen . Diese Schwierigkeiten existieren weil es eine Möglichkeit gibt , dass die Frau Schwange wird . Dieser Grund ist einfach zu verstehen . Niemand will eine Leiterin , die nicht da sein kann . Wir können einfach sagen , dass der Feminismus gut und auch schlimm ist . Auf der einen Seite haben die Frauen jetzt die Rechte mit Männern zu arbeiten , sie müssen nicht zu Hause bleiben und da arbeiten . Sie können jetzt auch stimmen und sie haben jetzt eine Stimme , die angehört ist . Das finde ich eine große Verbesserung und 100 Prozent besser als die Situation der Frauen im Osten . Auf der anderen Seite ist es möglich zu weit zu gehen und wenn das passiert , können wir mehr Probleme verursachen statt die aktuellen Probleme zu lösen .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B2<|eot_id|>
C2
Der Universitätsabschluss - vollständig wertlos ? Man könnte behaupten , dass die meisten Universitätsabschlüsse nicht praxisorientiert sind , und dass sie desswegen nicht die Studenten auf die wirkliche Welt vorbereiten . Im Arbeitsleben kommt es nicht darauf an wie gut man sein Jürgen Habermas kann , und die Kraft des besseren Argumentes wird nicht immer siegen wenn es im Alltag mit anderen Menschen zu Auseinandersetzungen kommen sollte . Auf der anderen Seite kann man auch die Universitätsausbildung verteitigen , und sagen , dass ein Universitätsabschluss Wert an sich selbst hat . Und dass man in einer Universität Sachen lernt die in einer Gesellschaft , und auch im Arbeitsleben , nachgefragt , sowohl als auch notwendig , sind . Die Vertreter der Meinung dass ein Universitätsabschluss nicht die Studenten auf die wirkliche Welt vorbereiten , sollten mal nachdenken , erstens was man in einer Universität lernt , zweitens was es überhaupt heißt jemanden auf die wirkliche Welt vorzubereiten . Vielleicht können sie dann anschliesend auch versuchen zu erklähren was die wirkliche Welt ist und wie man sie verstehen soll . Einen Universitätsabschluss macht man nicht nur mit dem Ziel vor Auge , einen Job zu landen . Das Studium kann man auch als eine art Bildungsreise , oder ein Bildungsprojeckt sehen . In welches man zum Beispiel kritisches denken lernt und auch mehr generell als Mensch " wäckst " . Wärend eines Studiums sollte man auch gelernt haben wie man , mit wenig Zeit zu verfügung , sich gründlich in etwas vertiefen , und lernen , kann . Man hat gelernt zu lernen , etwas was im Arbeitsleben und auch im Alltag eine Stärke ist . Theoretisches Grundlagswissen ist auch nicht wertlos , sondern kann helfen pracktische Probleme zu überwinden . Studenten im allgemein leben nicht in einem Wakum , isoliert von der wirklichen Welt . Die verantwortung Studenten , oder auch andere Mennschen , auf der " wirklichen Welt " vorzubereiten fällt letzendlich auf sie selbst . Universitäten und andere Ausbildungsinstitutionen können den übergang ins Arbeitsleben nur leichter machen .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der Universitätsabschluss - vollständig wertlos ? Man könnte behaupten , dass die meisten Universitätsabschlüsse nicht praxisorientiert sind , und dass sie desswegen nicht die Studenten auf die wirkliche Welt vorbereiten . Im Arbeitsleben kommt es nicht darauf an wie gut man sein Jürgen Habermas kann , und die Kraft des besseren Argumentes wird nicht immer siegen wenn es im Alltag mit anderen Menschen zu Auseinandersetzungen kommen sollte . Auf der anderen Seite kann man auch die Universitätsausbildung verteitigen , und sagen , dass ein Universitätsabschluss Wert an sich selbst hat . Und dass man in einer Universität Sachen lernt die in einer Gesellschaft , und auch im Arbeitsleben , nachgefragt , sowohl als auch notwendig , sind . Die Vertreter der Meinung dass ein Universitätsabschluss nicht die Studenten auf die wirkliche Welt vorbereiten , sollten mal nachdenken , erstens was man in einer Universität lernt , zweitens was es überhaupt heißt jemanden auf die wirkliche Welt vorzubereiten . Vielleicht können sie dann anschliesend auch versuchen zu erklähren was die wirkliche Welt ist und wie man sie verstehen soll . Einen Universitätsabschluss macht man nicht nur mit dem Ziel vor Auge , einen Job zu landen . Das Studium kann man auch als eine art Bildungsreise , oder ein Bildungsprojeckt sehen . In welches man zum Beispiel kritisches denken lernt und auch mehr generell als Mensch " wäckst " . Wärend eines Studiums sollte man auch gelernt haben wie man , mit wenig Zeit zu verfügung , sich gründlich in etwas vertiefen , und lernen , kann . Man hat gelernt zu lernen , etwas was im Arbeitsleben und auch im Alltag eine Stärke ist . Theoretisches Grundlagswissen ist auch nicht wertlos , sondern kann helfen pracktische Probleme zu überwinden . Studenten im allgemein leben nicht in einem Wakum , isoliert von der wirklichen Welt . Die verantwortung Studenten , oder auch andere Mennschen , auf der " wirklichen Welt " vorzubereiten fällt letzendlich auf sie selbst . Universitäten und andere Ausbildungsinstitutionen können den übergang ins Arbeitsleben nur leichter machen .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
Lieber Daniela!! wie geht´s? Ich mag Schwimmbad gehee... Aber Du möcht mit mir Schwimmbad gehen. Ich habe essen, viele chips, viel gummi, Cola oder Tee trinken!! Um 14.00 Uhr gehen. Ich mag dich!! Schreibt ein text mit Antworten!! bitte viele Kusses!! Ich rufe heute um 22.00 Uhr an!!
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Lieber Daniela!! wie geht´s? Ich mag Schwimmbad gehee... Aber Du möcht mit mir Schwimmbad gehen. Ich habe essen, viele chips, viel gummi, Cola oder Tee trinken!! Um 14.00 Uhr gehen. Ich mag dich!! Schreibt ein text mit Antworten!! bitte viele Kusses!! Ich rufe heute um 22.00 Uhr an!!<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
B1
Stadt X, 13-03-2012 Liebe Julia, We geht es dir? Es ist schon ein paar Tage dass ich von dir nicht gehört. Mir geht es gut aber ich habe ein Problem, das du vielleicht lösen kann. Ich habe eine Fahrkarte für kommenden wochenendausflug gekauft, aber leider habe ich keine Zeit.Ich habe ein Termin mit meinen Hausartzt. Die Karte ist eine U-Bahnkarte und ich nach stadt Y fahren wollte. Ich möchte gern wissen ob du die Fahrkarte haben möchte. Ich warte auf eine bisbaldige Antwort dein Michael
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X, 13-03-2012 Liebe Julia, We geht es dir? Es ist schon ein paar Tage dass ich von dir nicht gehört. Mir geht es gut aber ich habe ein Problem, das du vielleicht lösen kann. Ich habe eine Fahrkarte für kommenden wochenendausflug gekauft, aber leider habe ich keine Zeit.Ich habe ein Termin mit meinen Hausartzt. Die Karte ist eine U-Bahnkarte und ich nach stadt Y fahren wollte. Ich möchte gern wissen ob du die Fahrkarte haben möchte. Ich warte auf eine bisbaldige Antwort dein Michael<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
B1
Stadt X, 9. March Liebe Dana, Ich freue mich deinen Brief zu bekommen. Herzliche Glückwunsch zur Prüfung bestanden. Ich danke dir für die Einladung. Ich besuche dir gerne nach deinem Urlaub. Es war sehr schön, wenn ich dir letztemal besucht habe. Es ist gut zu hören dass, Die Stadt dir sehr gefahlt. Ich mag die traditionalle Kleidung aus Istanbul. Kannst du die mitbringen? Ja, Es ist immer schön, wenn man Verwandte im Ausland hat. Meine Verwandten sind auch im Ausland leben. Ich besuche ihnen in meinem Urlaub. Viel Spaß und Bis bald Eva
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X, 9. March Liebe Dana, Ich freue mich deinen Brief zu bekommen. Herzliche Glückwunsch zur Prüfung bestanden. Ich danke dir für die Einladung. Ich besuche dir gerne nach deinem Urlaub. Es war sehr schön, wenn ich dir letztemal besucht habe. Es ist gut zu hören dass, Die Stadt dir sehr gefahlt. Ich mag die traditionalle Kleidung aus Istanbul. Kannst du die mitbringen? Ja, Es ist immer schön, wenn man Verwandte im Ausland hat. Meine Verwandten sind auch im Ausland leben. Ich besuche ihnen in meinem Urlaub. Viel Spaß und Bis bald Eva<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
B2
Worum ich das Deutschlernen für sinvoll halte? Deutsch ist eine der meist gesprochenene Sprachen in Europa. Ich finde es für sinvoll wen Menschen die in Deutschsprächigen Raum leben und Arbeiten möchten Deutsch zu lernen. Deutschland und die Länder in denen Deutsch gesprochen wird sind die Motor der Entwicklung in Europa und in der Welt. Die Kultur die diese Länder in der Entwicklung und in die Geschichte ist Enorm, Darum finde ich wen es um die Deutsche Sprache geht, man hat viele Vorteile, wen man diese Sprache sprechen und schreiben kann. Das war der Erste Grund, aus meiner Sicht, aussordem finde ich das mit der Globalisierung heutzutage es genügt nicht wen man / frau nur eine Sprache spricht, sonder um erfolgreich zu sein muss man mehrere Sprachen sprechen können. Kommunikation ist alles, Ja es stimt ohne die Sprache kann man sich nicht austauschen und er ist sozusagen einer „Autsider" - Aussenseiter. Um Weiter zu gehen - Deutscher und Deutschand sind die Wiege der Kultur und Zivilisation in der neuen Geschichte. Gothe, Schiler, Man (Thomas) Damit man die Werke dieser Schriftsteller besser verstehen kann ist empfehlenswert auch deren Sprache zu lernen. Es gibt vielleicht auch unzählige Gründe, warum man Deutsch lernen mus aber ich habe nur die die für mich Im Moment im Sinn mir kammen. M. Meier
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Worum ich das Deutschlernen für sinvoll halte? Deutsch ist eine der meist gesprochenene Sprachen in Europa. Ich finde es für sinvoll wen Menschen die in Deutschsprächigen Raum leben und Arbeiten möchten Deutsch zu lernen. Deutschland und die Länder in denen Deutsch gesprochen wird sind die Motor der Entwicklung in Europa und in der Welt. Die Kultur die diese Länder in der Entwicklung und in die Geschichte ist Enorm, Darum finde ich wen es um die Deutsche Sprache geht, man hat viele Vorteile, wen man diese Sprache sprechen und schreiben kann. Das war der Erste Grund, aus meiner Sicht, aussordem finde ich das mit der Globalisierung heutzutage es genügt nicht wen man / frau nur eine Sprache spricht, sonder um erfolgreich zu sein muss man mehrere Sprachen sprechen können. Kommunikation ist alles, Ja es stimt ohne die Sprache kann man sich nicht austauschen und er ist sozusagen einer „Autsider" - Aussenseiter. Um Weiter zu gehen - Deutscher und Deutschand sind die Wiege der Kultur und Zivilisation in der neuen Geschichte. Gothe, Schiler, Man (Thomas) Damit man die Werke dieser Schriftsteller besser verstehen kann ist empfehlenswert auch deren Sprache zu lernen. Es gibt vielleicht auch unzählige Gründe, warum man Deutsch lernen mus aber ich habe nur die die für mich Im Moment im Sinn mir kammen. M. Meier<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B2<|eot_id|>
C2
Seit Jahrzehnten kämpfen die Frauen für ihre Rechte . Ihr Kampf fing am Beginn des letzen Jahrhunderts an . Dieser ist ein Kampf , dass bis heute noch dauert und die Frauen versuchen gleich mit den Männern zu werden . In vielen Bereichen haben sie das schon erfolgreich gemacht und haben viele Schritte gemacht um ihre Gleichberechtigung zu gewinnen . Es ist heute ein ganz übliches Phänomen Frauen in traditionelle Männersbereiche zu sehen . Man muss aber daran denken , ob sie wirklich etwas gewonnen haben . Viele Leute meinen , dass , in der Tat , war der Feminismus schädlich für sie . Auch nur vor wenigen Jahren waren die Frauen völlig von einem Mann abhängig . Es begann in der Familie , wo der Vater der Hauptfigur war . Er war derjenige , der für seine Familie sorgen mußte . Er hatte die Macht und man könnte sagen , dass sein Wort wie ein Gesetz für die restlichen Familienmitgliedern war . Im Gegensatz zu ihm war seine Frau " nur " für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig . Im Laufe der Zeit aber viele Dinge haben sich geändert . Die verschiedlichen Kriege , die in Europa ausbrachen brachten auch das Elend mit ihnen . Es fing an notwendig zu sein , dass auch die Frauen arbeiten mussten . Zugleich gab es auch eine ganze Bewegung für die Emanzipation der Frau . Die Feministinnen waren der Ansicht , dass die Frauen die gleichen Rechte mit den Männern haben . Es ist nicht unbedingt für sie zu Hause zu bleiben , sich um den Haushalt zu kümmern und für die Erziehung der Kinder zuständig zu sein . Sie meinten , dass sie auch außer dem Haus arbeiten könnten oder dass sie auch studieren könnten , was bis dann unerlaubt für sie war . In den 20er Jahren haben die Feministinnen ihre erste entscheidende Schritte Gemacht . Die Frauen begannen auch öffentlich zu rauchen , sie könnten in einem Bar , wo bisher nur die Männer gehen konnten , gehen und natürlich waren sie nicht mehr diese unmutige Menschen , die nichts zu sagen hatten oder konnten . Obwohl es noch ganz unüblich und selten war eine Frau in einer Universität zu sehen , es fängt an mehrere und mehrere Frauen zu sehen . Heute sind die Frauen in den meisten Ländern der Welt mit den Männern gleichberechtigt . Ihre Ausbildung , ihr Gehalt , ihre Berufschancen sind genau mit den der Männer zu vergleichen . Dennoch bleibt die Frage . Haben die Frauen wirklich gewonnen , was sie wollten und erstrebten ? Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten . Es gibt keinen Zweifel darum , dass die Frauen gleichberechtigt den Männern gegenüber sind . In den meisten Fällen aber sieht man , dass eine Frau ungefähr alles machen muss . Sie studiert und sie ist berufstätig . Das heißt , sie verdient ihr eigenes Geld und braucht nicht mehr von einem Mann abhängig zu sein um zu überleben . Ihr Tag aber endet nicht , wenn sie zu Hause geht . Dort muss sie sich auch mit dem Haushalt beschäftigen und natürlich , wenn sie auch Kindern hat , mit ihren Kindern . Wenn sie eine höhe und wichtige Position in ihrer Arbeit hat , fühlt sie sich oftmals gezwungen zu beweisen , dass sie diese Position hat , weil sie die richtigen Qualifikationen hat . Am Ende eines Tages fühlt sie sich erschöpft , weil sie ein ganz anstregendes Programm hat . Die feministische Bewegung hat selbstverständlich viele Vorteile mit ihr gebracht . Aber man muss auch sagen , dass es sehr oft passiert , dass sich die Frauen überfördert fühlen . Vielleicht geht es nicht mehr um die Frage , ob die Frauen den Männern gleichberechtigt sind aber vielmehr , ob alle ihre eigen Verantwortungen verstehen und übernehmen können . Wenn die Männer verstehen , dass sie auch die Hälfte der Veranwortung für alles haben dann können alles viel besser werden .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Seit Jahrzehnten kämpfen die Frauen für ihre Rechte . Ihr Kampf fing am Beginn des letzen Jahrhunderts an . Dieser ist ein Kampf , dass bis heute noch dauert und die Frauen versuchen gleich mit den Männern zu werden . In vielen Bereichen haben sie das schon erfolgreich gemacht und haben viele Schritte gemacht um ihre Gleichberechtigung zu gewinnen . Es ist heute ein ganz übliches Phänomen Frauen in traditionelle Männersbereiche zu sehen . Man muss aber daran denken , ob sie wirklich etwas gewonnen haben . Viele Leute meinen , dass , in der Tat , war der Feminismus schädlich für sie . Auch nur vor wenigen Jahren waren die Frauen völlig von einem Mann abhängig . Es begann in der Familie , wo der Vater der Hauptfigur war . Er war derjenige , der für seine Familie sorgen mußte . Er hatte die Macht und man könnte sagen , dass sein Wort wie ein Gesetz für die restlichen Familienmitgliedern war . Im Gegensatz zu ihm war seine Frau " nur " für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig . Im Laufe der Zeit aber viele Dinge haben sich geändert . Die verschiedlichen Kriege , die in Europa ausbrachen brachten auch das Elend mit ihnen . Es fing an notwendig zu sein , dass auch die Frauen arbeiten mussten . Zugleich gab es auch eine ganze Bewegung für die Emanzipation der Frau . Die Feministinnen waren der Ansicht , dass die Frauen die gleichen Rechte mit den Männern haben . Es ist nicht unbedingt für sie zu Hause zu bleiben , sich um den Haushalt zu kümmern und für die Erziehung der Kinder zuständig zu sein . Sie meinten , dass sie auch außer dem Haus arbeiten könnten oder dass sie auch studieren könnten , was bis dann unerlaubt für sie war . In den 20er Jahren haben die Feministinnen ihre erste entscheidende Schritte Gemacht . Die Frauen begannen auch öffentlich zu rauchen , sie könnten in einem Bar , wo bisher nur die Männer gehen konnten , gehen und natürlich waren sie nicht mehr diese unmutige Menschen , die nichts zu sagen hatten oder konnten . Obwohl es noch ganz unüblich und selten war eine Frau in einer Universität zu sehen , es fängt an mehrere und mehrere Frauen zu sehen . Heute sind die Frauen in den meisten Ländern der Welt mit den Männern gleichberechtigt . Ihre Ausbildung , ihr Gehalt , ihre Berufschancen sind genau mit den der Männer zu vergleichen . Dennoch bleibt die Frage . Haben die Frauen wirklich gewonnen , was sie wollten und erstrebten ? Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten . Es gibt keinen Zweifel darum , dass die Frauen gleichberechtigt den Männern gegenüber sind . In den meisten Fällen aber sieht man , dass eine Frau ungefähr alles machen muss . Sie studiert und sie ist berufstätig . Das heißt , sie verdient ihr eigenes Geld und braucht nicht mehr von einem Mann abhängig zu sein um zu überleben . Ihr Tag aber endet nicht , wenn sie zu Hause geht . Dort muss sie sich auch mit dem Haushalt beschäftigen und natürlich , wenn sie auch Kindern hat , mit ihren Kindern . Wenn sie eine höhe und wichtige Position in ihrer Arbeit hat , fühlt sie sich oftmals gezwungen zu beweisen , dass sie diese Position hat , weil sie die richtigen Qualifikationen hat . Am Ende eines Tages fühlt sie sich erschöpft , weil sie ein ganz anstregendes Programm hat . Die feministische Bewegung hat selbstverständlich viele Vorteile mit ihr gebracht . Aber man muss auch sagen , dass es sehr oft passiert , dass sich die Frauen überfördert fühlen . Vielleicht geht es nicht mehr um die Frage , ob die Frauen den Männern gleichberechtigt sind aber vielmehr , ob alle ihre eigen Verantwortungen verstehen und übernehmen können . Wenn die Männer verstehen , dass sie auch die Hälfte der Veranwortung für alles haben dann können alles viel besser werden .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Feminismus Der Feminismus ist heutzutage in Europa und in der Vereinigten Staaten ein sehr diskutiertes Thema . Doch meine ich , dass es nur eine kleine Menge der Frauen gibt , die sich für Feminismus und ihre Rechte in der Gesellschaft heftig interessieren . Sie möchten nur ruhig leben , arbeiten , ihre Hobbys haben und sich um ihre Kinder kümmern . Es ist sehr einfach sagen , dass die Frau zu Hause bleiben soll , um sich um den Feuer zu sorgen , und der Mann irgendwohin die Mammute jagen muss . Jetzt in der moderner Gesellschaft , wo man alles in einem Supermarkt bekommt , kann es so nicht funktionieren . Alle haben normalerweise ihr eigenes Beruf , sowohl die Frau , als auch der Mann , und es ist unmöglich , dass die Frau alles besorgt . Sonst ist es für sie die so genannte " zweite Schichte " . In Tschechien zum Beispiel hilft fast jeder Mann ihrer Frau in der Haushalt . Es gibt aber Häuser , wo die Mutter zu Hause nur faulenzt . Es ist so beispielweise in der Familie meines Freundes , weil seine Mutter ein ziemlich zeitlich anstrengendes Beruf hat . Sie kocht nicht , jeder isst , was man im Kühlschrank findet , oder muss sich etwas selbst kochen ( und deshalb kocht mein Freund ausgezeichnet ) und sie räumt die Zimmer nicht auf , weil sie dafür eine Hilsfrau bezahlt . Und wenn sich am Wochenende die Familie am Tisch sitzt , ist niemand erschöpft , und alle sind zufrieden , weil sie es normal finden . So ist es aber in meiner eigener Familie nicht , meine Mutter macht fast alles ( obwohl sie auch ihr eigener Job hat ) , weil sie sagt , dass sie es nur nach ihrer eigenen Art und Weise haben will , und deshalb kennt mein Bruder nichts . Ab und zu hilft er meiner Mutter einzukaufen . Und ich meine , dass es immer die Schuld der Mutter ist , weil sie ihn ( selbstverständlich mit ihren Ehemann ) erzieht hat . Und wenn ein kleiner Junge sieht , dass seine Mutter selbst alles macht und der Vater auf dem Sofa mit der Zeitung liegt , wird es für ihn natürlich sein , so etwas auch von seiner zukünftiger Frau erwarten . Die Mütter sollten ihren Mann dazu überzeugen , in der Haushalt auch ein bisschen arbeiten , um die weiteren Generationen nicht die gleichen Fehler machen . Auch wenn es feministisch klingen kann , meiner Meinung nach haben den Begriff Feminismus die Männer ausgedacht , weil es sehr negativ und manchmal auch lächerlich wirkt . Ich habe mich noch nie mit einer Feministin getroffen , aber ich kenne einen Junge , der sich als Feminist bezeichnet . Es ist sehr überraschend , weil er über Frauen und sehr schön ( obgleich oft fanatisch ) spricht und in seinem weiteren Leben will er als Frau geboren werden . Er bezeichnet die Männer nur als Tiere , und behauptet , dass sie nur eine niedrigere Art sind . Meiner Meinung nach ist es sehr kurzsichtig nur in der moderner europäischen oder nordamerikanischer Gesellschaft über die Rechte der Frau sprechen , weil die Frauen hier heutzutage die gleichen Rechte , wie die Männer haben . Wenn eine Frau Ärztin oder Rechtsanwalterin werden will , dann kann sie ohne Probleme alles studieren . Klar war es so nicht immer , und wir ( Es ist eine Frage , ob " wir " auch die Männer enthält ) mussten dafür kämpfen . Viel seriöser ist die Situation zum Beispiel in Afrika oder in einigen islamischen Staaten , wo die Frau oft zum Vermögen des Mannes gehört . Solche Diskrimination sollte viel mehr besprechen werden .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Feminismus Der Feminismus ist heutzutage in Europa und in der Vereinigten Staaten ein sehr diskutiertes Thema . Doch meine ich , dass es nur eine kleine Menge der Frauen gibt , die sich für Feminismus und ihre Rechte in der Gesellschaft heftig interessieren . Sie möchten nur ruhig leben , arbeiten , ihre Hobbys haben und sich um ihre Kinder kümmern . Es ist sehr einfach sagen , dass die Frau zu Hause bleiben soll , um sich um den Feuer zu sorgen , und der Mann irgendwohin die Mammute jagen muss . Jetzt in der moderner Gesellschaft , wo man alles in einem Supermarkt bekommt , kann es so nicht funktionieren . Alle haben normalerweise ihr eigenes Beruf , sowohl die Frau , als auch der Mann , und es ist unmöglich , dass die Frau alles besorgt . Sonst ist es für sie die so genannte " zweite Schichte " . In Tschechien zum Beispiel hilft fast jeder Mann ihrer Frau in der Haushalt . Es gibt aber Häuser , wo die Mutter zu Hause nur faulenzt . Es ist so beispielweise in der Familie meines Freundes , weil seine Mutter ein ziemlich zeitlich anstrengendes Beruf hat . Sie kocht nicht , jeder isst , was man im Kühlschrank findet , oder muss sich etwas selbst kochen ( und deshalb kocht mein Freund ausgezeichnet ) und sie räumt die Zimmer nicht auf , weil sie dafür eine Hilsfrau bezahlt . Und wenn sich am Wochenende die Familie am Tisch sitzt , ist niemand erschöpft , und alle sind zufrieden , weil sie es normal finden . So ist es aber in meiner eigener Familie nicht , meine Mutter macht fast alles ( obwohl sie auch ihr eigener Job hat ) , weil sie sagt , dass sie es nur nach ihrer eigenen Art und Weise haben will , und deshalb kennt mein Bruder nichts . Ab und zu hilft er meiner Mutter einzukaufen . Und ich meine , dass es immer die Schuld der Mutter ist , weil sie ihn ( selbstverständlich mit ihren Ehemann ) erzieht hat . Und wenn ein kleiner Junge sieht , dass seine Mutter selbst alles macht und der Vater auf dem Sofa mit der Zeitung liegt , wird es für ihn natürlich sein , so etwas auch von seiner zukünftiger Frau erwarten . Die Mütter sollten ihren Mann dazu überzeugen , in der Haushalt auch ein bisschen arbeiten , um die weiteren Generationen nicht die gleichen Fehler machen . Auch wenn es feministisch klingen kann , meiner Meinung nach haben den Begriff Feminismus die Männer ausgedacht , weil es sehr negativ und manchmal auch lächerlich wirkt . Ich habe mich noch nie mit einer Feministin getroffen , aber ich kenne einen Junge , der sich als Feminist bezeichnet . Es ist sehr überraschend , weil er über Frauen und sehr schön ( obgleich oft fanatisch ) spricht und in seinem weiteren Leben will er als Frau geboren werden . Er bezeichnet die Männer nur als Tiere , und behauptet , dass sie nur eine niedrigere Art sind . Meiner Meinung nach ist es sehr kurzsichtig nur in der moderner europäischen oder nordamerikanischer Gesellschaft über die Rechte der Frau sprechen , weil die Frauen hier heutzutage die gleichen Rechte , wie die Männer haben . Wenn eine Frau Ärztin oder Rechtsanwalterin werden will , dann kann sie ohne Probleme alles studieren . Klar war es so nicht immer , und wir ( Es ist eine Frage , ob " wir " auch die Männer enthält ) mussten dafür kämpfen . Viel seriöser ist die Situation zum Beispiel in Afrika oder in einigen islamischen Staaten , wo die Frau oft zum Vermögen des Mannes gehört . Solche Diskrimination sollte viel mehr besprechen werden .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren im ganzen Europa ein ungestrittenes Thema geworden . Es wird viel darueber diskutiert sowohl in den Zeitungen , als auch in den Fernsehenprogrammen . In der Vergangenheit haben diejenige unter Arbeitslosigkeit gelitten , die keine oder eine nicht genuegende Ausbildung bekommen hatten . Sie waren dazu gezwungen , ins Ausland umzuziehen , um einen Job zu finden . Seit ungefaehr zehn Jahren leiden unter Arbeitslosigkeit oder unter schlechten Arbeitsbedingungen viele Maenner und Frauen , die am Gegensatz eine hohe Ausbildung bekommen haben und sehr qualifiziert sind ; sie haben an der Universitaet studiert oder sogar eine Doktorarbeit geschrieben . Diese Tatsache stoesst gegen die verbreitete Ueberzeugung , nach der eine gute Ausbildung auf jeden Fall einen guten Job sichert . In Italien spricht man heute oft von einer " 1000€ - Generation " : dadurch werden gut ausgebildete junge Leute unter 35 bezeichnet , die trotz eines staatlichen Exams oder trotz einer Doktorarbeit nur ueber ein winziges Einkommen verfuegen . In der Regel arbeiten sie bei Firmen , die nur kurzfristige Vertraege anbieten . Da es immer das Risiko einer unerwarteten Entlassung besteht , konnen sie oft keine Wohnung mieten , geschweige denn eine Wohnung kaufen . Eine eigene Familie kommt in solchen Umstaenden nicht in Frage . Man streitet darueber , wer sei daran schuldig . Man sagt , dass die Arbetsbedingungen fuer Arbeitseinsteiger konnen nicht verbessert werden , es sei denn der Staat passt neue Arbeitsmarkt regelnde Gesetze . Ich glaube , dass auch die Universitaet daran schuldig ist . Da es bei uns keine engen und staendigen Beziehungen zwischen Universitaeten und Unternehmen gibt , werden in der Uni nicht die Kompetenzen gefordert , die die Arbeitsmarkt braucht . Ich werde nur ein Beispiel erwaehnen . In den rechtswissenschaftlichen Fakultaeten wird in der Regel alles nur theoretisch unterrichtet . Die Studenten beschaeftigen sich nicht mit der Fassung von Vertraegen oder von Akten . Es gibt nur wenige Moeglichkeiten , waehrend der Uni Praktika bei einer Kanzlei zu absolvieren . Am Ende der UNi konnen sich die Studenten ueber Eigentumsrecht im alten Rom unterhalten aber wahrscheinlich haben sie nie mit Aufmerksamkeit einen Vertrag gelesen oder sind nie bei einer Verhandlung vor Gericht gewesen . Heutzutage sind Steuerrecht und Handelsrecht die Gebiete , die die interessantesten Arbeitsmoeglichkeiten bieten . In der Regel studiert man in den rechtswissenschaftlichen Fakultaeten kaum oekonomische Faecher . Sie werden unterrichtet aber viele Studenten betrachten Sie fuer unwichtig und vernachlaessigen sie . Ich glaube , dass die Studenten allein oft nicht im Stande sind zu verstehen , welche die wichtigen Faecher fuer ihre Zukunft sind . Das ist mindestens meine Erfahrung gewesen : ich bekam bei der Auswahl der Wahlfaecher gar keinen Hinweis und ich musste es nach der Uni ausbaden . Ich musste selbst lernen , was ich bei der Uni haette studieren mussen . Bei der Uni werden kaum wirtschaftliche Faecher unterrichtet , nicht einmal Sprache . Obwohl wir laengst wissen , dass Italiener besonders schwach an Sprachen sind , wird wenig gemacht , um die Verbreitung von sprachlichen Kennnissen zu unterstuetzen . Die Anzahl der gut ausgebildeten Arbeitslosen wird sich sicherlich vergroessern , es sei denn die Uni wird staerker Marktorientirt .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die Arbeitslosigkeit ist in den letzten Jahren im ganzen Europa ein ungestrittenes Thema geworden . Es wird viel darueber diskutiert sowohl in den Zeitungen , als auch in den Fernsehenprogrammen . In der Vergangenheit haben diejenige unter Arbeitslosigkeit gelitten , die keine oder eine nicht genuegende Ausbildung bekommen hatten . Sie waren dazu gezwungen , ins Ausland umzuziehen , um einen Job zu finden . Seit ungefaehr zehn Jahren leiden unter Arbeitslosigkeit oder unter schlechten Arbeitsbedingungen viele Maenner und Frauen , die am Gegensatz eine hohe Ausbildung bekommen haben und sehr qualifiziert sind ; sie haben an der Universitaet studiert oder sogar eine Doktorarbeit geschrieben . Diese Tatsache stoesst gegen die verbreitete Ueberzeugung , nach der eine gute Ausbildung auf jeden Fall einen guten Job sichert . In Italien spricht man heute oft von einer " 1000€ - Generation " : dadurch werden gut ausgebildete junge Leute unter 35 bezeichnet , die trotz eines staatlichen Exams oder trotz einer Doktorarbeit nur ueber ein winziges Einkommen verfuegen . In der Regel arbeiten sie bei Firmen , die nur kurzfristige Vertraege anbieten . Da es immer das Risiko einer unerwarteten Entlassung besteht , konnen sie oft keine Wohnung mieten , geschweige denn eine Wohnung kaufen . Eine eigene Familie kommt in solchen Umstaenden nicht in Frage . Man streitet darueber , wer sei daran schuldig . Man sagt , dass die Arbetsbedingungen fuer Arbeitseinsteiger konnen nicht verbessert werden , es sei denn der Staat passt neue Arbeitsmarkt regelnde Gesetze . Ich glaube , dass auch die Universitaet daran schuldig ist . Da es bei uns keine engen und staendigen Beziehungen zwischen Universitaeten und Unternehmen gibt , werden in der Uni nicht die Kompetenzen gefordert , die die Arbeitsmarkt braucht . Ich werde nur ein Beispiel erwaehnen . In den rechtswissenschaftlichen Fakultaeten wird in der Regel alles nur theoretisch unterrichtet . Die Studenten beschaeftigen sich nicht mit der Fassung von Vertraegen oder von Akten . Es gibt nur wenige Moeglichkeiten , waehrend der Uni Praktika bei einer Kanzlei zu absolvieren . Am Ende der UNi konnen sich die Studenten ueber Eigentumsrecht im alten Rom unterhalten aber wahrscheinlich haben sie nie mit Aufmerksamkeit einen Vertrag gelesen oder sind nie bei einer Verhandlung vor Gericht gewesen . Heutzutage sind Steuerrecht und Handelsrecht die Gebiete , die die interessantesten Arbeitsmoeglichkeiten bieten . In der Regel studiert man in den rechtswissenschaftlichen Fakultaeten kaum oekonomische Faecher . Sie werden unterrichtet aber viele Studenten betrachten Sie fuer unwichtig und vernachlaessigen sie . Ich glaube , dass die Studenten allein oft nicht im Stande sind zu verstehen , welche die wichtigen Faecher fuer ihre Zukunft sind . Das ist mindestens meine Erfahrung gewesen : ich bekam bei der Auswahl der Wahlfaecher gar keinen Hinweis und ich musste es nach der Uni ausbaden . Ich musste selbst lernen , was ich bei der Uni haette studieren mussen . Bei der Uni werden kaum wirtschaftliche Faecher unterrichtet , nicht einmal Sprache . Obwohl wir laengst wissen , dass Italiener besonders schwach an Sprachen sind , wird wenig gemacht , um die Verbreitung von sprachlichen Kennnissen zu unterstuetzen . Die Anzahl der gut ausgebildeten Arbeitslosen wird sich sicherlich vergroessern , es sei denn die Uni wird staerker Marktorientirt .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Der vorliegende Text "Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende" von Bernd Witte wurde dem Buch "Neue Literaturtheorien in der Praxis. Textanalysen vpm Kafkas <Vor dem Gesetz>" Opladen, 1993 von Klaus-Michael Bogdal (Herausgeber) (Seite 94-97) entnommen. Darin wird am Beispiel der Legende von Franz Kafka "Vor dem Gesetz" behandelt, was Hermeneutik ist und leisten kann und warum der Kafka-Text besonders gut f�r die hermeneutische Analyse geeignet ist. Zudem wird auf das Paradoxe der Legende eingegangen. Die Hermeneutik ist wiederholbare und damit nachpr�fbare Methode einen literarischen Text auf seine Bedeutung hin zu untersuchen. Sie sucht nach dem Sinn, der Eindeutigkeit und dem Wahrheitsanspruch einer Geschichte, d.h. sie bestimmt die Bedeutung der einzelnen im Text verwandten W�rter aus dem Kontext, in dem sie stehen, und aus dem Kontext, bzw. den dort gebrauchten Einzelworten, des gesamten Textes. Der wichtigste Grundsatz der Hermeneutik ist, dass der Autor selbst im Sinne eines formalen Prinzips die Einheit und Ganzheit konstituiert und damit dem Leser erst erm�glicht, den Text zu verstehen. Das soll hei�en, dass das Thema, welches den Schreibenden bewegt im "Endwerk" eine gegliederte, strukturierte Totalit�t ergibt. Ob eine vollendete Hermeneutik erreicht wurde, misst sich am Grad des Gelingens der Rekonstruktion dieser Einheit, also, wenn die "In-sich-Geschlossenheit" eines Werkes im Nachhinein wieder herstellbar und nachvollziebar ist. Darin offenbart sich auch, dass, um einen Text verstehen zu k�nnen, vorausgesetzt werden muss, dass eine Geschichte abgeschlossen und m�glichst vollendet, also selbstst�ndig sein sollte. Gerade die Erz�hlung von Franz Kafka "Vor dem Gesetz" eignet sich besonders gut f�r die hermeneutische Analyse, da der Text geschlossen und selbstst�ndig ist. Kafka selbst zeigte sich in seinen Tagebucheintragungen vom 13. Dezember 1994 sehr zufrieden mit der aus dem Textkomplex des Romans "Der Proce�" entnommenen Legende. Das Pardoxe der Kafka-Erz�hlung ist, dass das Gesetz als Haus gezeichnet wird. "Vor dem Gesetz steht ein T�rh�ter", so lautet der erste Satz des Textes, weist daraufhin, dass das Gesetz nicht f�r jedermann zug�nglich ist, in diesem speziellen Fall f�r einen "Mann vom Lande". Um diesen Konflikt dreht sich die gesamte Legende, die die gesamte Lebensspanne des "Mannes vom Lande" umfasst. Das Haus, welches in der Realit�t f�r Geborgenheit und ein Sicherheitsgef�hl steht, wird durch den T�rh�ter bewacht, der dem um Eintritt Bittenden den sofortigen Zugang in das Haus verwehrt. Sp�ter tritt der Bewacher zur Seite und das Tor steht dem Mann offen - der m�chte aber nicht hineingehen. Darin liegt das doppelte Paradox der Erz�hlung. Im Verlaufe der Legende geht die Handlungsinitiative vom um Einlass Bittenden auf den T�rh�ter �ber, der damit zur Machtfigur wird. Der Mann konzentriert deshalb seine gesamte (Lebens-) Energie und Aufmerksamkeit auf den Bewacher. Im Angesicht des Todes erhascht er einen Blick auf "das Licht im Dunkel", also das Licht hinter der beh�teten T�r, die nur f�r ihn geschaffen wurde. Der Mann h�tte die ganze Zeit �ber individuell und eigenverantwortlich handeln k�nnen. Es bleibt aber offen, ob er das Haus letztendlich betritt oder nicht. Hier zeigt sich eine Grenze der Hermeneutik, denn es kann nicht eindeutig gekl�rt werden wie diese parabelhafte Erz�hlung endet. Der letzte Satz aus "Vor dem Gesetz" lautet: "Ich gehe jetzt hin und schlie�e ihn"[den Eingang]. In einer f�r Kafka typischen Manier bleibt das Ende ambig, bzw. ambivalent. Gerhard Neumann hat das als "gleitende Paradoxie des Erz�hlens" (1968) definiert. Bernd Witte gibt in dem Text neben der Erkl�rung, was Hermeneutik ist, am Beispiel der Kafka-Erz�hlung "Vor dem Gesetz" eben auch ein Beispiel f�r eine hermeneutische Textanalyse und zitiert dabei verschiedene Literatur.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der vorliegende Text "Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende" von Bernd Witte wurde dem Buch "Neue Literaturtheorien in der Praxis. Textanalysen vpm Kafkas <Vor dem Gesetz>" Opladen, 1993 von Klaus-Michael Bogdal (Herausgeber) (Seite 94-97) entnommen. Darin wird am Beispiel der Legende von Franz Kafka "Vor dem Gesetz" behandelt, was Hermeneutik ist und leisten kann und warum der Kafka-Text besonders gut f�r die hermeneutische Analyse geeignet ist. Zudem wird auf das Paradoxe der Legende eingegangen. Die Hermeneutik ist wiederholbare und damit nachpr�fbare Methode einen literarischen Text auf seine Bedeutung hin zu untersuchen. Sie sucht nach dem Sinn, der Eindeutigkeit und dem Wahrheitsanspruch einer Geschichte, d.h. sie bestimmt die Bedeutung der einzelnen im Text verwandten W�rter aus dem Kontext, in dem sie stehen, und aus dem Kontext, bzw. den dort gebrauchten Einzelworten, des gesamten Textes. Der wichtigste Grundsatz der Hermeneutik ist, dass der Autor selbst im Sinne eines formalen Prinzips die Einheit und Ganzheit konstituiert und damit dem Leser erst erm�glicht, den Text zu verstehen. Das soll hei�en, dass das Thema, welches den Schreibenden bewegt im "Endwerk" eine gegliederte, strukturierte Totalit�t ergibt. Ob eine vollendete Hermeneutik erreicht wurde, misst sich am Grad des Gelingens der Rekonstruktion dieser Einheit, also, wenn die "In-sich-Geschlossenheit" eines Werkes im Nachhinein wieder herstellbar und nachvollziebar ist. Darin offenbart sich auch, dass, um einen Text verstehen zu k�nnen, vorausgesetzt werden muss, dass eine Geschichte abgeschlossen und m�glichst vollendet, also selbstst�ndig sein sollte. Gerade die Erz�hlung von Franz Kafka "Vor dem Gesetz" eignet sich besonders gut f�r die hermeneutische Analyse, da der Text geschlossen und selbstst�ndig ist. Kafka selbst zeigte sich in seinen Tagebucheintragungen vom 13. Dezember 1994 sehr zufrieden mit der aus dem Textkomplex des Romans "Der Proce�" entnommenen Legende. Das Pardoxe der Kafka-Erz�hlung ist, dass das Gesetz als Haus gezeichnet wird. "Vor dem Gesetz steht ein T�rh�ter", so lautet der erste Satz des Textes, weist daraufhin, dass das Gesetz nicht f�r jedermann zug�nglich ist, in diesem speziellen Fall f�r einen "Mann vom Lande". Um diesen Konflikt dreht sich die gesamte Legende, die die gesamte Lebensspanne des "Mannes vom Lande" umfasst. Das Haus, welches in der Realit�t f�r Geborgenheit und ein Sicherheitsgef�hl steht, wird durch den T�rh�ter bewacht, der dem um Eintritt Bittenden den sofortigen Zugang in das Haus verwehrt. Sp�ter tritt der Bewacher zur Seite und das Tor steht dem Mann offen - der m�chte aber nicht hineingehen. Darin liegt das doppelte Paradox der Erz�hlung. Im Verlaufe der Legende geht die Handlungsinitiative vom um Einlass Bittenden auf den T�rh�ter �ber, der damit zur Machtfigur wird. Der Mann konzentriert deshalb seine gesamte (Lebens-) Energie und Aufmerksamkeit auf den Bewacher. Im Angesicht des Todes erhascht er einen Blick auf "das Licht im Dunkel", also das Licht hinter der beh�teten T�r, die nur f�r ihn geschaffen wurde. Der Mann h�tte die ganze Zeit �ber individuell und eigenverantwortlich handeln k�nnen. Es bleibt aber offen, ob er das Haus letztendlich betritt oder nicht. Hier zeigt sich eine Grenze der Hermeneutik, denn es kann nicht eindeutig gekl�rt werden wie diese parabelhafte Erz�hlung endet. Der letzte Satz aus "Vor dem Gesetz" lautet: "Ich gehe jetzt hin und schlie�e ihn"[den Eingang]. In einer f�r Kafka typischen Manier bleibt das Ende ambig, bzw. ambivalent. Gerhard Neumann hat das als "gleitende Paradoxie des Erz�hlens" (1968) definiert. Bernd Witte gibt in dem Text neben der Erkl�rung, was Hermeneutik ist, am Beispiel der Kafka-Erz�hlung "Vor dem Gesetz" eben auch ein Beispiel f�r eine hermeneutische Textanalyse und zitiert dabei verschiedene Literatur. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Zusammenfassung des Textes von Bernd Witte: Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende Bernd Witte erl�utert in diesem kurzen Aufsatz die literaturtheoretische Methode der Hermeneutik. Am Beispiel des Kafka-Textes "Vor dem Gesetz" zeigt er dabei die Grenzen dieser Analysetechnik auf. Die Hermeneutik, als deren Begr�nder Friedrich Schlegel und Friedrich Schleiermacher gelten, hat ihren Ursprung in der christlichen Bibelauslegung. Nach Schlegel und Schleiermacher geht es bei diesem Verfahren um die Suche eines textimmanenten Sinns, um einen "gewissen Eindeutigkeits- und Wahrheitsanspruch". Daf�r muss der Text immer wieder neu befragt werden, indem seine einzelnen Worte zum Kontext in Bezug gesetzt werden und andersherum. Grundpr�misse der Hermeutikdefinition Schleiermachers ist die, dass der Autor durch die initiierte Einheit seines Werkes ein Verstehen erst m�glich macht. Die Autonomie des Kunstwerkes wird zum formalen Ausgangspunkt der Sinnkonstituierung. Ein Zitat Hans-Georg Gadamers, einer der bedeutensten Vertreter der Hermeneutik im 20. Jahrhundert, gibt Aufschluss dar�ber, wann die Hermeneutik zu ihrem Ziel gelangt: "Solange das Ganze eines gegebenen Textes noch nicht voll durch Koh�renz gedeckt ist, kann (...) noch alles verkehrt sein. Doch sowie die Einheit der Rede als ganze vollziehbar wird, ist ein gewisses Kriterium f�r die Richtigkeit gewonnen." Witte fasst also zusammen, dass ein Text geschlossen und selbstst�ndig sein muss, um anhand der hermeneutischen Methode analysiert werden zu k�nnen. Dieses Vorgehen trifft an seine Grenzen, wenn Texte explizite Doppeldeutigkeiten beinhalten. Dies wird an markanten Stellen aus Kafkas "Vor dem Gesetz" gezeigt. Das Paradox, das sich bereits im ersten Satz andeutet, ist folgendes: auf der einen Seite verweigert der T�rh�ter dem Mann den Eintritt, obwohl die T�r zum Gesetz offen steht, auf der anderen Seite geht der Mann nicht hinein, als der T�rh�ter ihm den Weg freigibt. Dieser von Witte als "doppeltes Paradox" bezeichnete Widerspruch w�re nun also der Gegenstand, den es durch eine hermeneutische Analyse aufzul�sen gelte. Der Mann, der um Einlass ins Gesetz bat, konzentriert sich im Folgenden nur mehr auf den H�ter des Gesetzes und verliert seine eigentliche Intention v�llig aus den Augen. Die Deutung dieser Parabel, so die Folgerung der meisten Interpretierenden, sei die, dass der Zugang zum Gesetz immer ein subjektiv eigener sei, und dass der Protagonist allein an seinen individuellen Entscheidungen gescheitert sei. An diesem Punkt, mit dieser gewonnen Erkenntnis, w�re eine hermeneutische Analyse erfolgreich. Dagegen steht jedoch das Ende der Parabel, an dem der T�rh�ter den Satz spricht: "Ich gehe jetzt und schlie�e ihn". Die Doppeldeutigkeit dieser Aussage, die sowohl meinen kann, dass die T�r hinter dem Mann geschlossen wird oder ihm f�r immer verwehrt bleibt, l�sst sich nicht aufl�sen. Ob das Leben im Tod seine Erf�llung findet oder ob der Tod das "absurde Ende" des Lebens bedeutet, bleibt unbeantwortet. Die T�rh�terlegende deutet, so Witte, an dieser Stelle auf die Grenzen der Hermeneutik, die keine endg�ltige Aufl�sung zu Kafkas Text bieten kann.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Zusammenfassung des Textes von Bernd Witte: Das Gericht, das Gesetz, die Schrift. �ber die Grenzen der Hermeneutik am Beispiel von Kafkas T�rh�ter - Legende Bernd Witte erl�utert in diesem kurzen Aufsatz die literaturtheoretische Methode der Hermeneutik. Am Beispiel des Kafka-Textes "Vor dem Gesetz" zeigt er dabei die Grenzen dieser Analysetechnik auf. Die Hermeneutik, als deren Begr�nder Friedrich Schlegel und Friedrich Schleiermacher gelten, hat ihren Ursprung in der christlichen Bibelauslegung. Nach Schlegel und Schleiermacher geht es bei diesem Verfahren um die Suche eines textimmanenten Sinns, um einen "gewissen Eindeutigkeits- und Wahrheitsanspruch". Daf�r muss der Text immer wieder neu befragt werden, indem seine einzelnen Worte zum Kontext in Bezug gesetzt werden und andersherum. Grundpr�misse der Hermeutikdefinition Schleiermachers ist die, dass der Autor durch die initiierte Einheit seines Werkes ein Verstehen erst m�glich macht. Die Autonomie des Kunstwerkes wird zum formalen Ausgangspunkt der Sinnkonstituierung. Ein Zitat Hans-Georg Gadamers, einer der bedeutensten Vertreter der Hermeneutik im 20. Jahrhundert, gibt Aufschluss dar�ber, wann die Hermeneutik zu ihrem Ziel gelangt: "Solange das Ganze eines gegebenen Textes noch nicht voll durch Koh�renz gedeckt ist, kann (...) noch alles verkehrt sein. Doch sowie die Einheit der Rede als ganze vollziehbar wird, ist ein gewisses Kriterium f�r die Richtigkeit gewonnen." Witte fasst also zusammen, dass ein Text geschlossen und selbstst�ndig sein muss, um anhand der hermeneutischen Methode analysiert werden zu k�nnen. Dieses Vorgehen trifft an seine Grenzen, wenn Texte explizite Doppeldeutigkeiten beinhalten. Dies wird an markanten Stellen aus Kafkas "Vor dem Gesetz" gezeigt. Das Paradox, das sich bereits im ersten Satz andeutet, ist folgendes: auf der einen Seite verweigert der T�rh�ter dem Mann den Eintritt, obwohl die T�r zum Gesetz offen steht, auf der anderen Seite geht der Mann nicht hinein, als der T�rh�ter ihm den Weg freigibt. Dieser von Witte als "doppeltes Paradox" bezeichnete Widerspruch w�re nun also der Gegenstand, den es durch eine hermeneutische Analyse aufzul�sen gelte. Der Mann, der um Einlass ins Gesetz bat, konzentriert sich im Folgenden nur mehr auf den H�ter des Gesetzes und verliert seine eigentliche Intention v�llig aus den Augen. Die Deutung dieser Parabel, so die Folgerung der meisten Interpretierenden, sei die, dass der Zugang zum Gesetz immer ein subjektiv eigener sei, und dass der Protagonist allein an seinen individuellen Entscheidungen gescheitert sei. An diesem Punkt, mit dieser gewonnen Erkenntnis, w�re eine hermeneutische Analyse erfolgreich. Dagegen steht jedoch das Ende der Parabel, an dem der T�rh�ter den Satz spricht: "Ich gehe jetzt und schlie�e ihn". Die Doppeldeutigkeit dieser Aussage, die sowohl meinen kann, dass die T�r hinter dem Mann geschlossen wird oder ihm f�r immer verwehrt bleibt, l�sst sich nicht aufl�sen. Ob das Leben im Tod seine Erf�llung findet oder ob der Tod das "absurde Ende" des Lebens bedeutet, bleibt unbeantwortet. Die T�rh�terlegende deutet, so Witte, an dieser Stelle auf die Grenzen der Hermeneutik, die keine endg�ltige Aufl�sung zu Kafkas Text bieten kann.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte dem Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Ich finde , dass es ein aktuelles Problem ist , worüber es schon lange diskutiert wurde , aber die Lösung ist leider bis jetzt unsichtbar . Es wurden zwar einige Schritte in richtiger Richtung gemacht , aber in Wirklichkeit bleibt noch vieles unverändert . In meinem Aufsatz möchte ich versuchen , auf verschiedene Merkmale dieses Problems einzugehen und zum Schluss einige Ratschläge geben , wie man sich zu einem Idealfall nähern kann . Wenn ich an die Aufgaben der modernen Gesellschaft denke , fällt mir gleich die Arbeitslosigkeit auf . Obwohl es irgendwo erfolgreich dagegen gekämft wird , scheint die Statistik nicht so optimistisch zu sein . In einigen Gebieten beträgt die Arbeitslosenrate fast die Hälfte der Bevölkerung . Wenn so viele Leute keine Arbeit haben , können sie auch keinen vollwertigen Beitrag für die Gesellschaft leisten . Zweitens , gibt es oft einen enormen Unterschied zwischen Entlohnungen auch im gleichen Land . Z. B. verdienen die besten Spieler der FA Premier League in einer Woche so viel Geld , dass es für die Normal-Sterbigen ein ganzes Vermögen sein wird . In einem Interview hat ein Mechaniker aus Manchester gesagt , dass er 7 Jahre täglich fast ohne Schlaf arbeiten muss , um C. Ronaldo's wöchentlichen Lohn zu verdienen . Diese Wörter werden vielleicht jeden nachdenklich machen . Eigentlich geht es in diesem Thema nicht nur über das gerechte Bezahlen , sondern vor allem über die Einschätzung des sozialen Beitrags . Ich kann vermuten , dass dieses Problem sich überhaupt nicht lösen lässt . Wie kann man z. B. die Arbeit eines Lehrers und eines Polizisten vergleichen und dabei entscheiden , wer von den beiden mehr verdienen muss . Es kann sein , dass dieser Lehrer den Präsidenten erzogen hat und auf solche Weise vielmehr die Gesellschaft beeinflusst hat , als man es von ihm erwarten kann . In meinem Heimatland sind die staatlichen Beamten schlechter finanziell abgesichert , als die , die in privaten Unternehmen tätig sind . Damit bin eigentlich gar nicht zufrieden . Ich meine , die staatlichen Arbeiter leisten der Gesellschaft auf keinen Fall einen geringeren Beitrag . Deswegen sollen sie ein bisschen besser vom Staat unterstützt werden . In diesem Fall kann ich nur über mein Land sagen , aber vermutlich sieht diese Situation auch in anderen Ländern ähnlich . Nun möchte ich Schlussfolgerungen ziehen und vorschlagen , was man ändern kann . Vor allem braucht man die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen . Es wäre auch vorteilhaft , wenn es keinen riesigen Unterschied zwischen den einzelnen Verdienste gäbe . Und da es in meinen Augen unmöglich ist , den " sozialen Beitrag " gerecht einzuschätzen , braucht man vielleicht wenigstens in bestimmten Orten den staatlichen bzw. sozialen Sektor besser zu entlohnen . In meinem Aufsatz habe ich nur einige Probleme erörtert , ich verstehe deutlich , dass es natürlich keine Lösung des Problems ist . Aber ich hoffe , wenn man obengenannte Schritte gemacht haben wird , die Situation wird sich ein Stückchen verändern und es wird mehr zufriede Menschen geben .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte dem Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Ich finde , dass es ein aktuelles Problem ist , worüber es schon lange diskutiert wurde , aber die Lösung ist leider bis jetzt unsichtbar . Es wurden zwar einige Schritte in richtiger Richtung gemacht , aber in Wirklichkeit bleibt noch vieles unverändert . In meinem Aufsatz möchte ich versuchen , auf verschiedene Merkmale dieses Problems einzugehen und zum Schluss einige Ratschläge geben , wie man sich zu einem Idealfall nähern kann . Wenn ich an die Aufgaben der modernen Gesellschaft denke , fällt mir gleich die Arbeitslosigkeit auf . Obwohl es irgendwo erfolgreich dagegen gekämft wird , scheint die Statistik nicht so optimistisch zu sein . In einigen Gebieten beträgt die Arbeitslosenrate fast die Hälfte der Bevölkerung . Wenn so viele Leute keine Arbeit haben , können sie auch keinen vollwertigen Beitrag für die Gesellschaft leisten . Zweitens , gibt es oft einen enormen Unterschied zwischen Entlohnungen auch im gleichen Land . Z. B. verdienen die besten Spieler der FA Premier League in einer Woche so viel Geld , dass es für die Normal-Sterbigen ein ganzes Vermögen sein wird . In einem Interview hat ein Mechaniker aus Manchester gesagt , dass er 7 Jahre täglich fast ohne Schlaf arbeiten muss , um C. Ronaldo's wöchentlichen Lohn zu verdienen . Diese Wörter werden vielleicht jeden nachdenklich machen . Eigentlich geht es in diesem Thema nicht nur über das gerechte Bezahlen , sondern vor allem über die Einschätzung des sozialen Beitrags . Ich kann vermuten , dass dieses Problem sich überhaupt nicht lösen lässt . Wie kann man z. B. die Arbeit eines Lehrers und eines Polizisten vergleichen und dabei entscheiden , wer von den beiden mehr verdienen muss . Es kann sein , dass dieser Lehrer den Präsidenten erzogen hat und auf solche Weise vielmehr die Gesellschaft beeinflusst hat , als man es von ihm erwarten kann . In meinem Heimatland sind die staatlichen Beamten schlechter finanziell abgesichert , als die , die in privaten Unternehmen tätig sind . Damit bin eigentlich gar nicht zufrieden . Ich meine , die staatlichen Arbeiter leisten der Gesellschaft auf keinen Fall einen geringeren Beitrag . Deswegen sollen sie ein bisschen besser vom Staat unterstützt werden . In diesem Fall kann ich nur über mein Land sagen , aber vermutlich sieht diese Situation auch in anderen Ländern ähnlich . Nun möchte ich Schlussfolgerungen ziehen und vorschlagen , was man ändern kann . Vor allem braucht man die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen . Es wäre auch vorteilhaft , wenn es keinen riesigen Unterschied zwischen den einzelnen Verdienste gäbe . Und da es in meinen Augen unmöglich ist , den " sozialen Beitrag " gerecht einzuschätzen , braucht man vielleicht wenigstens in bestimmten Orten den staatlichen bzw. sozialen Sektor besser zu entlohnen . In meinem Aufsatz habe ich nur einige Probleme erörtert , ich verstehe deutlich , dass es natürlich keine Lösung des Problems ist . Aber ich hoffe , wenn man obengenannte Schritte gemacht haben wird , die Situation wird sich ein Stückchen verändern und es wird mehr zufriede Menschen geben .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich stimme zu, dass Englisch, Französisch und Spanisch weltweit mehr gesprochen wird, als Deutsch. Trotzdem finde ich es äusserst essentiel und unverzichtbar, insbesondere für Schweizer und Deutsche, die Sprache Deutsch zu lernen. Deutsch umfasst nämlich ein breites Wortschatz, sowie eine gut strukturierter Grammatik. Mit dem deutschen Wortschatz im Hinterkopf, fällt es einem viel leichter neue Sprachen zu lernen, da viele Wörter mit anderen Sprache verbunden sind. Für Schweizer und Deutsche ist es deshalb sehr sinnvoll. Deutsch zu lernen, da sie normalerweise glauben, dass sie genug Deutsch sprechen, nur weil sie in deutsch-sprachigen Länder aufgewachsen sind. Dies ist natürlich ein grosser Fehler! Deutsch muss gut gelernt werden, damit man die Sprache gut und richtig beherrscht. Es ist natürlich ein grosser Privilegs in deutschsprachigen Ländern aufzuwachsen, denn so fällt das Deutschlernen viel leichter. Auch für Ausländer ist es sehr empfehlenswert die Deutsche Sprache zu lernen. Dies Zieht hauptsächlich folgender Grund mit sich. Ein Mensch kann nie wissen, wo er wann landen wird. Es könnte sein, dass man im späteren Leben für eine wichtige Geschäftsreise in die Schweiz oder nach Deutschland fliegen muss. In so einem Fall, bräuchte man die deutsche Sprache, um sich an Ort verständigen konnen. Es könnte auch sein, dass ein Ausländer einen deutsch sprachigen Lebenspartner findet. Um sich gut miteinander zu verständigen, ist die Sprache Deutsch notwendig. Man kann unzählige Gründe finden, wofür das Deutschlernen für Ausländer und deutschsprachige sinnvoll und nützlich ist. Auf der anderen Seite, gibt es natürlich Gegenargumente, die die Sinnlosigkeit des Deutschlernens bezeugen Aber Eines ist sicher klar: Deutschlernen schadet nicht!
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Sehr geehrte Damen und Herren, Ich stimme zu, dass Englisch, Französisch und Spanisch weltweit mehr gesprochen wird, als Deutsch. Trotzdem finde ich es äusserst essentiel und unverzichtbar, insbesondere für Schweizer und Deutsche, die Sprache Deutsch zu lernen. Deutsch umfasst nämlich ein breites Wortschatz, sowie eine gut strukturierter Grammatik. Mit dem deutschen Wortschatz im Hinterkopf, fällt es einem viel leichter neue Sprachen zu lernen, da viele Wörter mit anderen Sprache verbunden sind. Für Schweizer und Deutsche ist es deshalb sehr sinnvoll. Deutsch zu lernen, da sie normalerweise glauben, dass sie genug Deutsch sprechen, nur weil sie in deutsch-sprachigen Länder aufgewachsen sind. Dies ist natürlich ein grosser Fehler! Deutsch muss gut gelernt werden, damit man die Sprache gut und richtig beherrscht. Es ist natürlich ein grosser Privilegs in deutschsprachigen Ländern aufzuwachsen, denn so fällt das Deutschlernen viel leichter. Auch für Ausländer ist es sehr empfehlenswert die Deutsche Sprache zu lernen. Dies Zieht hauptsächlich folgender Grund mit sich. Ein Mensch kann nie wissen, wo er wann landen wird. Es könnte sein, dass man im späteren Leben für eine wichtige Geschäftsreise in die Schweiz oder nach Deutschland fliegen muss. In so einem Fall, bräuchte man die deutsche Sprache, um sich an Ort verständigen konnen. Es könnte auch sein, dass ein Ausländer einen deutsch sprachigen Lebenspartner findet. Um sich gut miteinander zu verständigen, ist die Sprache Deutsch notwendig. Man kann unzählige Gründe finden, wofür das Deutschlernen für Ausländer und deutschsprachige sinnvoll und nützlich ist. Auf der anderen Seite, gibt es natürlich Gegenargumente, die die Sinnlosigkeit des Deutschlernens bezeugen Aber Eines ist sicher klar: Deutschlernen schadet nicht!<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A2
Liebe Ingo! Ich habe eine neue Arbeit gefunden. Am September 5, möchte Ich nach Neuburg umziehen. Kannst du mir helfen? Ich brauche eine große wohnung, ca 100m² mit Balkon, und kuche. Hast du ein Zeit mir helfen? Liebe Gruße, Michael
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Liebe Ingo! Ich habe eine neue Arbeit gefunden. Am September 5, möchte Ich nach Neuburg umziehen. Kannst du mir helfen? Ich brauche eine große wohnung, ca 100m² mit Balkon, und kuche. Hast du ein Zeit mir helfen? Liebe Gruße, Michael<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
C2
Zusammenfassung: Pragmatische Erewerbsprinzipien J�rg Meibauer besch�ftigt sich in dem vorliegenden Auszug aus seinem Buch "Pragmatik. Eine Einf�hrung" mit zwei pragmatischen Prinzipien, die f�r den Spracherwerb von Bedeutung seien. Meibauer geht vom Erstspracherwerb bei Kleinkindern aus, merkt aber an, dass die Ergebnisse auch auf die Pragmatik erwachsener Sprecher bzw. Sprachlerner anzuwenden seien. Einleitend weist Meibauer daraufhin, dass Kinder zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr eine gro�e Zahl neuer W�rter in ihren Wortschatz aufnehmen. Die besondere Schwierigkeit beim Erwerb des Wortschatzes liegt darin,neue W�rter aus der Masse an Input herauszufiltern, diese zu speichern und mit Eigenschaften zu versehen, damit sie ad�quat verwendet werden k�nnen. Laut Clark sind in diesem Prozess 2 Prinzipien entscheidend: das Prinzip der Konventionalit�t und das Prinzip des Kontrasts. Ersteres besagt, dass f�r jede Bedeutung eine Form existiert, das hei�t jedem Wort ist eine Bedeutung zugewiesen, die in einer Sprachgemeinschaft verbindlich ist. Kinder m�ssen diese konventionellen Bedeutungen jedoch erst lernen, weshalb sie sich zun�chst mit Neubildungen behelfen. Meibauer erl�utert dieses Ph�nomen am Beispiel seines 3;5j�hrigen Sohnes, der das Wort "Kloster" in den Zusammenhang mit "Klo" brachte und die W�rter wie Synonyme gebrauchte. Im Hinblick auf Neubildungen lie�en sich zwei Arten unterscheiden: Legitime, die die L�cken nicht existierender Begriffe schlie�en und illegitime, f�r die bereits ein konventioneller Begriff existiert. Das Prinzip des Kontrasts geht davon aus, dass Sprecher unterschiedlichen Formen unterschiedliche Bedeutungen zuschreiben. Meibauer nennt als Beispiel wieder seinen Sohn, der mit 6 Jahren "f�nfzig" und "fuffzig" f�r verschiedene Zahlen hielt. Allerdings weist Meibauer abschlie�end daraufhin, dass das Kontrastprinzip noch nicht eindeutig verifiziert sei. Trotz vieler bestehen Unklarheiten w�rden beide Prinzipien in jedem Fall f�r die Erforschung des Wortschatzerwerbs sehr n�tzlich sein.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Zusammenfassung: Pragmatische Erewerbsprinzipien J�rg Meibauer besch�ftigt sich in dem vorliegenden Auszug aus seinem Buch "Pragmatik. Eine Einf�hrung" mit zwei pragmatischen Prinzipien, die f�r den Spracherwerb von Bedeutung seien. Meibauer geht vom Erstspracherwerb bei Kleinkindern aus, merkt aber an, dass die Ergebnisse auch auf die Pragmatik erwachsener Sprecher bzw. Sprachlerner anzuwenden seien. Einleitend weist Meibauer daraufhin, dass Kinder zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr eine gro�e Zahl neuer W�rter in ihren Wortschatz aufnehmen. Die besondere Schwierigkeit beim Erwerb des Wortschatzes liegt darin,neue W�rter aus der Masse an Input herauszufiltern, diese zu speichern und mit Eigenschaften zu versehen, damit sie ad�quat verwendet werden k�nnen. Laut Clark sind in diesem Prozess 2 Prinzipien entscheidend: das Prinzip der Konventionalit�t und das Prinzip des Kontrasts. Ersteres besagt, dass f�r jede Bedeutung eine Form existiert, das hei�t jedem Wort ist eine Bedeutung zugewiesen, die in einer Sprachgemeinschaft verbindlich ist. Kinder m�ssen diese konventionellen Bedeutungen jedoch erst lernen, weshalb sie sich zun�chst mit Neubildungen behelfen. Meibauer erl�utert dieses Ph�nomen am Beispiel seines 3;5j�hrigen Sohnes, der das Wort "Kloster" in den Zusammenhang mit "Klo" brachte und die W�rter wie Synonyme gebrauchte. Im Hinblick auf Neubildungen lie�en sich zwei Arten unterscheiden: Legitime, die die L�cken nicht existierender Begriffe schlie�en und illegitime, f�r die bereits ein konventioneller Begriff existiert. Das Prinzip des Kontrasts geht davon aus, dass Sprecher unterschiedlichen Formen unterschiedliche Bedeutungen zuschreiben. Meibauer nennt als Beispiel wieder seinen Sohn, der mit 6 Jahren "f�nfzig" und "fuffzig" f�r verschiedene Zahlen hielt. Allerdings weist Meibauer abschlie�end daraufhin, dass das Kontrastprinzip noch nicht eindeutig verifiziert sei. Trotz vieler bestehen Unklarheiten w�rden beide Prinzipien in jedem Fall f�r die Erforschung des Wortschatzerwerbs sehr n�tzlich sein.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Thema : Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Diese Kritik gegen den Universitätsabschlüssen lässt sich diskutieren . Zuerst werde ich die wichtigste Fächer nennen , um sie später zu besprechen . Ich würde sagen , dass man die Universitätsabschlüsse in drei Kategorien teilen könnte . Es gibt die naturwissenschaftliche Fächer , das heisst , Medizin , Biologie , Geographie , Geologie , Pharmacie und so weiter . Die wirtschaftliche Fächer behandeln Ökonomie , Jura , Informatik und so weiter . Endlich gibt es noch die humanistische Wissenschaften , wie Linguistik , Soziologie , Psychologie , Philosophie , Philologie , Geschichte und Politikwissenschaft . Diese Fächer sind sehr verschieden und es wäre schwer , sie zu vergleichen . Über ihre Praxisorientierung kann man trotzdem viel sagen . Meiner Meinung nach sind die naturwissenschaftliche Fächer am besten praxisorientiert . Vielleicht die Hälfte der Studien handeln von praktische Arbeiten . In Medizin müssen die Studenten ab dem zweiten Jahr praktische Übungen üben , wie die Tenzion zu messen und Blut zu nehmen . Danach machen sie viele Stagen in Kliniken und Krankenhäusern . In Biologie und Pharmacie lernen die Studenten , die Produkte zu benutzen , sie machen Experimenten . In Geographie und Geologie gehen die Studenten auf die Orte , wo sie arbeiten werden , zum Beispiel im Wald , in die Bergen und so weiter . Dann kommen die wirtschaftliche Fächer . Dafür werden die Studenten auch sehr gut vorbereitet . Sie machen mehrere Stagen in Unternehmen oder in Anwaltskabinette . Sie werden ziemlich gut an ihrem futuren arbeitlichen Leben konfrontiert . Das Problem kommt , denke ich , von den humanistischen Wissenschaften . Diese Fächer sind sehr theoretisch , die Studenten lernen viel und lesen Bücher , bekommen aber keine Praxisvorbereitung . In der Universität von Lausanne ist es bekannt , dass die Studenten in Geschichte und Literatur immer Probleme haben , um eine Stelle nach ihren Studien zu finden . Die Arbeitsnehmer wollen sie nicht einstellen , weil sie keine Praxisvorbereitung haben . Es ist auch sehr schwer , eine Stage in diesem Fach zu finden . Dieses Problem steht aber auch in den anderen Fächern . Die Studenten sind zwar gut in dem Praxis vorbereitet , es ist aber immer schwer , in die wirkliche Arbeitswelt einzutreten . Die Chefs wollen immer mehr , und die Studenten sind immer schlimmer vorbereitet . Hier kommt auch das Problem von der Bologna Reform , aber ich werde mich jetzt nicht damit beschäftigen . Ich möchte noch den zweiten Teil des Themas besprechen . Es ist übertrieben , um zu sagen , dass diese Universitätsabschlüsse von geringem Wert sind . Sie bleiben in den besten Ausbildungen , die man bekommen kann . Obwohl sie wenig praxisorientiert sind , kommen die besten Unternehmer aus der Universität . Es braucht viel Zeit , wir können bis 30 Jahren in der Universität studieren , die meisten brauchen Doktoraten und weitere Ausbildungen , aber es ist am Ende immer wertvoll . Diese Abschlüsse können sicherlich verbessert werden , aber eben die , die wir heute haben , sind schon nützlich , und unbedingt nicht von geringem Wert .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Thema : Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Diese Kritik gegen den Universitätsabschlüssen lässt sich diskutieren . Zuerst werde ich die wichtigste Fächer nennen , um sie später zu besprechen . Ich würde sagen , dass man die Universitätsabschlüsse in drei Kategorien teilen könnte . Es gibt die naturwissenschaftliche Fächer , das heisst , Medizin , Biologie , Geographie , Geologie , Pharmacie und so weiter . Die wirtschaftliche Fächer behandeln Ökonomie , Jura , Informatik und so weiter . Endlich gibt es noch die humanistische Wissenschaften , wie Linguistik , Soziologie , Psychologie , Philosophie , Philologie , Geschichte und Politikwissenschaft . Diese Fächer sind sehr verschieden und es wäre schwer , sie zu vergleichen . Über ihre Praxisorientierung kann man trotzdem viel sagen . Meiner Meinung nach sind die naturwissenschaftliche Fächer am besten praxisorientiert . Vielleicht die Hälfte der Studien handeln von praktische Arbeiten . In Medizin müssen die Studenten ab dem zweiten Jahr praktische Übungen üben , wie die Tenzion zu messen und Blut zu nehmen . Danach machen sie viele Stagen in Kliniken und Krankenhäusern . In Biologie und Pharmacie lernen die Studenten , die Produkte zu benutzen , sie machen Experimenten . In Geographie und Geologie gehen die Studenten auf die Orte , wo sie arbeiten werden , zum Beispiel im Wald , in die Bergen und so weiter . Dann kommen die wirtschaftliche Fächer . Dafür werden die Studenten auch sehr gut vorbereitet . Sie machen mehrere Stagen in Unternehmen oder in Anwaltskabinette . Sie werden ziemlich gut an ihrem futuren arbeitlichen Leben konfrontiert . Das Problem kommt , denke ich , von den humanistischen Wissenschaften . Diese Fächer sind sehr theoretisch , die Studenten lernen viel und lesen Bücher , bekommen aber keine Praxisvorbereitung . In der Universität von Lausanne ist es bekannt , dass die Studenten in Geschichte und Literatur immer Probleme haben , um eine Stelle nach ihren Studien zu finden . Die Arbeitsnehmer wollen sie nicht einstellen , weil sie keine Praxisvorbereitung haben . Es ist auch sehr schwer , eine Stage in diesem Fach zu finden . Dieses Problem steht aber auch in den anderen Fächern . Die Studenten sind zwar gut in dem Praxis vorbereitet , es ist aber immer schwer , in die wirkliche Arbeitswelt einzutreten . Die Chefs wollen immer mehr , und die Studenten sind immer schlimmer vorbereitet . Hier kommt auch das Problem von der Bologna Reform , aber ich werde mich jetzt nicht damit beschäftigen . Ich möchte noch den zweiten Teil des Themas besprechen . Es ist übertrieben , um zu sagen , dass diese Universitätsabschlüsse von geringem Wert sind . Sie bleiben in den besten Ausbildungen , die man bekommen kann . Obwohl sie wenig praxisorientiert sind , kommen die besten Unternehmer aus der Universität . Es braucht viel Zeit , wir können bis 30 Jahren in der Universität studieren , die meisten brauchen Doktoraten und weitere Ausbildungen , aber es ist am Ende immer wertvoll . Diese Abschlüsse können sicherlich verbessert werden , aber eben die , die wir heute haben , sind schon nützlich , und unbedingt nicht von geringem Wert .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A2
Hallo Dolly!! Wie geth es dir. Hallo Tom ich bin gut. Möchtest du mit mir ins Kino Gehen? Es tut mir leid, ich habe keine Zeit, aber morgen am wie gehen ins Kino Ich möchte mit meine freunden morgen in der scwimen gehen, aber du hast Zeit von morgen um sieben Uhr zusammen gehen ins Schwimmen? Ja ich denke ja, Morgen wie fahren zu Schwimmen um zwanzig minuten nach sieben. OK. Tscüss!!
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Hallo Dolly!! Wie geth es dir. Hallo Tom ich bin gut. Möchtest du mit mir ins Kino Gehen? Es tut mir leid, ich habe keine Zeit, aber morgen am wie gehen ins Kino Ich möchte mit meine freunden morgen in der scwimen gehen, aber du hast Zeit von morgen um sieben Uhr zusammen gehen ins Schwimmen? Ja ich denke ja, Morgen wie fahren zu Schwimmen um zwanzig minuten nach sieben. OK. Tscüss!!<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
C1
Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte dem beitrag entsprechen , den er / sie fuer die Gesellschaft geleistet hat . Ich muss erstmal zugeben , dass ich nicht wusste , dass es in Deutschland so ein grosses Problem mit finanzieller Entlohnung gibt . Ich hatte angenommen , veilleicht wie manche , dass jeder so viel Geld bekommt , wofuer er arbeitet . Mir ist es aber heute klar geworden , dass das eigentlich nicht so ist . Ich war ja ein bisschen ueberrascht , denn ich hatte Deutschland bisher fuer ein ganz reiches Land gehalten , and dass es kein Problem mit Entlohnungen fuer die Arbeiter haben wuerden . Das ist nicht zu sagen , dass ich Deutschland jetzt als ein armes Land finde - natuerlich nicht - tatsaechlich , hat Reichtum nichts mit diesem Thema zu tun , aber ich musste das erstmal erklaeren . Ach so . Was ich eigentlich wissen moechte ist , dass , wenn sich die deutschen Kraefte ( ich wollte das deutsche Wort fuer " Government " anstatt schreiben ... hab s aber vergessen ) fuer ein riesengrosses Armee leisten koennen , es eine gute Erklaerung geben sollten , warum die nicht den deutschen Arbeitern - die Tag ein , Tag aus fliessig arbeiten genau wie ich - mehr Geld fuer ihre Beitraege geben koennen . Deshalb gibt es die wichtige Frage : lohnt es sich in Deutschland zu arbeiten ? Es gibt hier eine ganz schwere Situation : Wenn man nicht zufrieden mit seinem Einkommen ist , ist es nicht immer sooo leicht , einfach ins Ausland zu fahren und dann ploetzlich eine bessere Stelle finden . Es kommt auch darauf an , die Art von Arbeit die man macht . Als Musiker , zum Beispiel , bekommt man nicht viel Geld - manchmal gar nichts ! Und noch schlechter , muessen sie manchmal am Anfang ihr eigenes Geld ausgeben ( fuer Gigs und so ) , um langsam bekannt und beruehmt zu werden und infolgendessen die Chance bekommen , Geld zu machen . Das passiert in Wirklichkeit eher leider seltsam , und ist echt schwer zu realisieren . Zum Schluss , kann ich nur sagen , dass ich persoenlich glaube , dass etwas fuer die Arbeiter Deutschlands getan werden muss . Wenn nicht , koennte es schlimmstenfalls zu einem Strike fuehren , und das wollen wir alle nicht . Das habe ich in Neuseeland allzuoft erlebt . Also , in einem Satz : Mehr Geld fuer die Arbeiter !
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte dem beitrag entsprechen , den er / sie fuer die Gesellschaft geleistet hat . Ich muss erstmal zugeben , dass ich nicht wusste , dass es in Deutschland so ein grosses Problem mit finanzieller Entlohnung gibt . Ich hatte angenommen , veilleicht wie manche , dass jeder so viel Geld bekommt , wofuer er arbeitet . Mir ist es aber heute klar geworden , dass das eigentlich nicht so ist . Ich war ja ein bisschen ueberrascht , denn ich hatte Deutschland bisher fuer ein ganz reiches Land gehalten , and dass es kein Problem mit Entlohnungen fuer die Arbeiter haben wuerden . Das ist nicht zu sagen , dass ich Deutschland jetzt als ein armes Land finde - natuerlich nicht - tatsaechlich , hat Reichtum nichts mit diesem Thema zu tun , aber ich musste das erstmal erklaeren . Ach so . Was ich eigentlich wissen moechte ist , dass , wenn sich die deutschen Kraefte ( ich wollte das deutsche Wort fuer " Government " anstatt schreiben ... hab s aber vergessen ) fuer ein riesengrosses Armee leisten koennen , es eine gute Erklaerung geben sollten , warum die nicht den deutschen Arbeitern - die Tag ein , Tag aus fliessig arbeiten genau wie ich - mehr Geld fuer ihre Beitraege geben koennen . Deshalb gibt es die wichtige Frage : lohnt es sich in Deutschland zu arbeiten ? Es gibt hier eine ganz schwere Situation : Wenn man nicht zufrieden mit seinem Einkommen ist , ist es nicht immer sooo leicht , einfach ins Ausland zu fahren und dann ploetzlich eine bessere Stelle finden . Es kommt auch darauf an , die Art von Arbeit die man macht . Als Musiker , zum Beispiel , bekommt man nicht viel Geld - manchmal gar nichts ! Und noch schlechter , muessen sie manchmal am Anfang ihr eigenes Geld ausgeben ( fuer Gigs und so ) , um langsam bekannt und beruehmt zu werden und infolgendessen die Chance bekommen , Geld zu machen . Das passiert in Wirklichkeit eher leider seltsam , und ist echt schwer zu realisieren . Zum Schluss , kann ich nur sagen , dass ich persoenlich glaube , dass etwas fuer die Arbeiter Deutschlands getan werden muss . Wenn nicht , koennte es schlimmstenfalls zu einem Strike fuehren , und das wollen wir alle nicht . Das habe ich in Neuseeland allzuoft erlebt . Also , in einem Satz : Mehr Geld fuer die Arbeiter !<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C1<|eot_id|>
B2
Wegen guter Möglichkeiten und guter Chancen, um eine Karriere in Stadt X zu machen, kommen Ausländer gerade zu dieser Stadt. Heutzutage spielt die Arbeit eine bedeutende Rolle für die Menschheit. Aber um in einem neuen Stadt Arbeit zu beginnen, braucht man unbedingt auch eine Wohnung. In diesem Bericht möchte ich auf die Wohnungsmarkt in Stadt X hinweisen. In erster Linie muss man eine Person eine Meldebescheinigung bekommen, und zwar aus Büroamt. Dann ist ein erster Schritt schon erledigt. Die Wohnungssuche ist nicht so leicht: man muss aus der ganzen Menge verschiedenen Wohnungangeboten die beste Lage und die beste Preis auswählen. Worauf muss man beachten? Stadt X ist ziemlich groß. Muss man genau wissen in welcher Bezirk wird man arbeiten. Das heißt sollten sich sowohl die Arbeitsplatz als auch die Wohnung in einer Umgebung befinden. Darüber hinaus muss noch eine Kaution in Höhe von bis 1500 € eingetragen werden. Möglicherwiese ist es auch, die in Raten zu zahlen. Ausländer müssen noch ein Paar Zeugnissen zeigen, in deinen sie eine Feststelle in Stadt X bekommen haben und eine Erlaubnis für die Arbeit im Ausland haben. Es lässt sich also feststellen, dass die Arbeit mit einer guten Wohnung möglich zu mieten ist. Wie sieht die Situation mit der Kauf einer Wohnung bzw. ein Haus, beschreibe ich in den nächsten Bericht und stelle alle notwendige Informationen vor.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Wegen guter Möglichkeiten und guter Chancen, um eine Karriere in Stadt X zu machen, kommen Ausländer gerade zu dieser Stadt. Heutzutage spielt die Arbeit eine bedeutende Rolle für die Menschheit. Aber um in einem neuen Stadt Arbeit zu beginnen, braucht man unbedingt auch eine Wohnung. In diesem Bericht möchte ich auf die Wohnungsmarkt in Stadt X hinweisen. In erster Linie muss man eine Person eine Meldebescheinigung bekommen, und zwar aus Büroamt. Dann ist ein erster Schritt schon erledigt. Die Wohnungssuche ist nicht so leicht: man muss aus der ganzen Menge verschiedenen Wohnungangeboten die beste Lage und die beste Preis auswählen. Worauf muss man beachten? Stadt X ist ziemlich groß. Muss man genau wissen in welcher Bezirk wird man arbeiten. Das heißt sollten sich sowohl die Arbeitsplatz als auch die Wohnung in einer Umgebung befinden. Darüber hinaus muss noch eine Kaution in Höhe von bis 1500 € eingetragen werden. Möglicherwiese ist es auch, die in Raten zu zahlen. Ausländer müssen noch ein Paar Zeugnissen zeigen, in deinen sie eine Feststelle in Stadt X bekommen haben und eine Erlaubnis für die Arbeit im Ausland haben. Es lässt sich also feststellen, dass die Arbeit mit einer guten Wohnung möglich zu mieten ist. Wie sieht die Situation mit der Kauf einer Wohnung bzw. ein Haus, beschreibe ich in den nächsten Bericht und stelle alle notwendige Informationen vor.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B2<|eot_id|>
A1
Letzte Woche war ich krank und musste zum Arzt gehen. Ich hatte Halsschmerzen und Fieber. Ich rief in der Arztpraxis an und bekam einen Termin für den nächsten Morgen. Die Sprechstundenhilfe war sehr freundlich. In der Praxis musste ich ein Formular ausfüllen. Dann wartete ich etwa 20 Minuten im Wartezimmer. Der Arzt untersuchte meinen Hals und hörte meine Lunge ab. Er sagte, ich hätte eine Erkältung. Er verschrieb mir Medikamente und riet mir, viel zu trinken und mich auszuruhen. Ich ging zur Apotheke und holte die Medikamente. Die Apothekerin erklärte mir, wie ich sie einnehmen sollte. Zu Hause legte ich mich ins Bett und trank viel Tee. Nach drei Tagen fühlte ich mich schon viel besser. Ich war froh, dass ich zum Arzt gegangen war.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Letzte Woche war ich krank und musste zum Arzt gehen. Ich hatte Halsschmerzen und Fieber. Ich rief in der Arztpraxis an und bekam einen Termin für den nächsten Morgen. Die Sprechstundenhilfe war sehr freundlich. In der Praxis musste ich ein Formular ausfüllen. Dann wartete ich etwa 20 Minuten im Wartezimmer. Der Arzt untersuchte meinen Hals und hörte meine Lunge ab. Er sagte, ich hätte eine Erkältung. Er verschrieb mir Medikamente und riet mir, viel zu trinken und mich auszuruhen. Ich ging zur Apotheke und holte die Medikamente. Die Apothekerin erklärte mir, wie ich sie einnehmen sollte. Zu Hause legte ich mich ins Bett und trank viel Tee. Nach drei Tagen fühlte ich mich schon viel besser. Ich war froh, dass ich zum Arzt gegangen war.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
A1
Lieber Jens, Wie geht es Dir? Mir geht es gut. Dir ist Vater geworden. Dein Babys ist Name? Wie geht die Frau und Babys? Ich Wünsche Deiner Famili Gesundheit, Glückwünsch und Viel Spaß. Herzliche Grüße - Deine Freundin. Tschüss Maria
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Lieber Jens, Wie geht es Dir? Mir geht es gut. Dir ist Vater geworden. Dein Babys ist Name? Wie geht die Frau und Babys? Ich Wünsche Deiner Famili Gesundheit, Glückwünsch und Viel Spaß. Herzliche Grüße - Deine Freundin. Tschüss Maria<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
B1
Tobias Schmidt Winkel Stadt X Wohnungsamt Stadt X den. 9.3.´12 Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Tobias Schmidt und ich bin Priester. Ich möchte einen Deutsch Kurs in Stadt X besuchen. Deshalb brauche ich eine Wohnung. Ich brauche eine Wohnung mit 2 Zimmer, Küche, Bad und Toilette, ob möglich im Erdgeschoss. Ich kann ungäfehr 300 E inklusiv Nebenkosten als die Miete bezahlen. Wie hoch ist die Kaution? Ich habe ein Auto, deshalb brauche ich auch ein Garage. Muss ich für das Gerage bezahlen? Ich warte auf Ihre baldige Antwort. mit freundlichen Grüßen P. Tobias Schmidt
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Tobias Schmidt Winkel Stadt X Wohnungsamt Stadt X den. 9.3.´12 Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Tobias Schmidt und ich bin Priester. Ich möchte einen Deutsch Kurs in Stadt X besuchen. Deshalb brauche ich eine Wohnung. Ich brauche eine Wohnung mit 2 Zimmer, Küche, Bad und Toilette, ob möglich im Erdgeschoss. Ich kann ungäfehr 300 E inklusiv Nebenkosten als die Miete bezahlen. Wie hoch ist die Kaution? Ich habe ein Auto, deshalb brauche ich auch ein Garage. Muss ich für das Gerage bezahlen? Ich warte auf Ihre baldige Antwort. mit freundlichen Grüßen P. Tobias Schmidt<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B1<|eot_id|>
C2
" Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt " Früher hatten die Frauen viel weniger Freiheit als heute . Es gab eine riesige Menge von gesellschaftlichen Verurteilen , wie sich die Frauen benehmen und sogar leben sollten . Nehmen wir zum Beispiel den bekannten Regel von " 3 K " . Es ist verständlich , was von Frauen damals erwartet wurde und es ist auch klar , dass solch ein Leben nicht alle befriedegen konnte . Die Frauen hatten den Wunsch , am gesellschaflichen Leben teilzunehmen , gleich wie Männer zu arbeiten und zu verdienen , aber nicht zu Hause mit den Kinder zu bleiben . Sie haben dafür gekämpft und den Kampf gewonnen . Heute gibt es keine Gesetze mehr , die den Frauen eine bestimmte gesellschaftliche Rolle vorschreiben oder ihre Möglichkeiten und Rechte begrenzen . Frauen und Männer haben gleiche Chancen im Politik , Beruf oder in der Gesellschaft . Natürlich ist es nicht überall so . Bis jetzt existieren nicht nur in den sogenannten Ländern der 3. Welt , sondern auch in den hochentwickelten Staaten verschiedene Unternemen , in denen die Frauen weniger verdienen nur deswegen , weil sie Frauen sind , obwohl sie die gleiche Arbeit machen . Schon heute , wenn die Frauen das Gewünschte erreicht haben , taucht sofort ein neues Problem auf : der Feminismus scheint mehr ein Übel , als eine langerwartete Freiheit zu sein . Das lässt sich in allen Bereichen des Lebens merken . Im Berufsleben sind Frauen und Männer gleich . Ist es aber gut ? Dieser Regel von " 3 K " hat aus dem Frauenleben nicht verschwunden . Sie haben viel Hausarbeit zu tun . Ganz oft achtet man darauf erst dann , wenn sie nicht gemacht wird . Wenn es in der Familie kleine Kinder gibt , dann ist es sogar mehr problematisch . Selbstverständlich können auch Männer mit den Kindern zu Hause bleiben und sie erziehen , aber das wird meistens von Frauen gemacht . Also , die Frauen gehen zur Arbeit und am Abend sind sie auch sehr beschäftigt . Manchmal scheint es mir , dass die Frauen gar nicht verstanden , was genau sie mit dem feministischen Kampf erreichen wollten . Einerseits hatten sie den Wunsch , gleich zu werden . Andererseits gefällt es heute nur wenigen , wenn es wirklich so ist . Die meisten Frauen möchten , damit sich die Männer mit ihnen manchmal wie Gentlemen umgehen , ihnen Hilfe leisten . Für Männer ist es dann aber unklar , was genau die Frauen von ihnen verlangen . Abschließend würde ich gerne sagen , dass Frauen und Männer nie gleich werden können . Sie werden verschieden geboren , bleiben das ganze Leben lang auch verschieden und keine Gesetzte können das verändern .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>" Der Feminismus hat den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt " Früher hatten die Frauen viel weniger Freiheit als heute . Es gab eine riesige Menge von gesellschaftlichen Verurteilen , wie sich die Frauen benehmen und sogar leben sollten . Nehmen wir zum Beispiel den bekannten Regel von " 3 K " . Es ist verständlich , was von Frauen damals erwartet wurde und es ist auch klar , dass solch ein Leben nicht alle befriedegen konnte . Die Frauen hatten den Wunsch , am gesellschaflichen Leben teilzunehmen , gleich wie Männer zu arbeiten und zu verdienen , aber nicht zu Hause mit den Kinder zu bleiben . Sie haben dafür gekämpft und den Kampf gewonnen . Heute gibt es keine Gesetze mehr , die den Frauen eine bestimmte gesellschaftliche Rolle vorschreiben oder ihre Möglichkeiten und Rechte begrenzen . Frauen und Männer haben gleiche Chancen im Politik , Beruf oder in der Gesellschaft . Natürlich ist es nicht überall so . Bis jetzt existieren nicht nur in den sogenannten Ländern der 3. Welt , sondern auch in den hochentwickelten Staaten verschiedene Unternemen , in denen die Frauen weniger verdienen nur deswegen , weil sie Frauen sind , obwohl sie die gleiche Arbeit machen . Schon heute , wenn die Frauen das Gewünschte erreicht haben , taucht sofort ein neues Problem auf : der Feminismus scheint mehr ein Übel , als eine langerwartete Freiheit zu sein . Das lässt sich in allen Bereichen des Lebens merken . Im Berufsleben sind Frauen und Männer gleich . Ist es aber gut ? Dieser Regel von " 3 K " hat aus dem Frauenleben nicht verschwunden . Sie haben viel Hausarbeit zu tun . Ganz oft achtet man darauf erst dann , wenn sie nicht gemacht wird . Wenn es in der Familie kleine Kinder gibt , dann ist es sogar mehr problematisch . Selbstverständlich können auch Männer mit den Kindern zu Hause bleiben und sie erziehen , aber das wird meistens von Frauen gemacht . Also , die Frauen gehen zur Arbeit und am Abend sind sie auch sehr beschäftigt . Manchmal scheint es mir , dass die Frauen gar nicht verstanden , was genau sie mit dem feministischen Kampf erreichen wollten . Einerseits hatten sie den Wunsch , gleich zu werden . Andererseits gefällt es heute nur wenigen , wenn es wirklich so ist . Die meisten Frauen möchten , damit sich die Männer mit ihnen manchmal wie Gentlemen umgehen , ihnen Hilfe leisten . Für Männer ist es dann aber unklar , was genau die Frauen von ihnen verlangen . Abschließend würde ich gerne sagen , dass Frauen und Männer nie gleich werden können . Sie werden verschieden geboren , bleiben das ganze Leben lang auch verschieden und keine Gesetzte können das verändern .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A2
Stadt X, 27.01.2012 Liebe Silke danke für deine Brief ich antworte jetz sofort. uns geht es sehr gut Maria geht schon in Kindergarten, mein schtifftsohn ist jetzt in der achte Klasse mein Mann arbeiten ich noch nicht. Ja ich mögen Tiere wir haben nicht aber das ist gute idee, weil er eine Katze wollte. Ich weiß nicht, was ich wollen für geburstag aber wir konnen für ein parr Tage gesuchen dich und deine familie. Das es schöne wünsche. Schreiben mir Bitte wan können wir dich besuchen. Hoffentlich bis bald. Julia
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X, 27.01.2012 Liebe Silke danke für deine Brief ich antworte jetz sofort. uns geht es sehr gut Maria geht schon in Kindergarten, mein schtifftsohn ist jetzt in der achte Klasse mein Mann arbeiten ich noch nicht. Ja ich mögen Tiere wir haben nicht aber das ist gute idee, weil er eine Katze wollte. Ich weiß nicht, was ich wollen für geburstag aber wir konnen für ein parr Tage gesuchen dich und deine familie. Das es schöne wünsche. Schreiben mir Bitte wan können wir dich besuchen. Hoffentlich bis bald. Julia<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A2<|eot_id|>
C1
Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte dem Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Es ist üblich , dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Entlohnung kriegen . Das hängt sowohl von ihrer Bildung als auch von ihren Berufen . Aber was wichtigste ist , dass sich die Entlohnung nach dem Beitrag richtet . Das erste Argument liegt darin , dass die entsprechende Entlohnung die spontanen Arbeiten fördern kann . Geld gilt als eine gute Motivation für Menschen . Wenn man sich bemüht zu arbeiten , aber kriegt sehr wenig von der Gesellschaft , anders formuliert , dass seine Arbeit nicht von der Gesellschaft anerkannt wird , verliert er auch allmählich den Arbeitslust . Im Gegenteil dazu , wenn einer den ganzen Tag faulenzt , allerdings bekommt er sehr viel , dann hat er natürlich auch keinen Bock auf der Arbeit . Warum soll er denn dem Gesellschaft beiträgt , wenn er sich keine Sorge um sein Leben macht ? Mit der entsprechende Entlohnung kann man davon lernen , kein Preis ohne Fleiß . Ein weiteres Argument lautet , dass die entsprechende Entlohnung die gesellschaftliche Ordnung bewahren kann . Außer dem gesellschaftlichen Beitrag ist es schwer zu beurteilen , wer mehr verdient und wer weniger . Die Armen neiden den Reichen , was führt dazu , dass sich die Armen über die Gesellschaft klagen und sich die Reichen unsicher fühlen . Mit diesem Kriterium , nämlich die Entlohnung nach dem Beitrag , gibt es die Möglichkeit , dass das unsichere Faktor beseitigt werden kann , wenn auch die Kluft zwischen Armen und Reichen sehr groß wäre . Die entsprechende Entlohnung kann auch den Fortschritt der Gesellschaft fördern . Wenn es entsprechende Entlohung gibt , will man natürlich fleißig arbeiten , damit er über mehr Geld verfügt . Durch effektive und effiziente Arbeiten des Einzelnen kann sich die Gesellschaft auch rasch entwickeln . Den vorliegenden Gründen zufolge bin ich dafür , dass die finanzielle Entlohnung eines Menschen dem Beitrag entsprechen sollte , den er/sie für die Gesellschaft geleistet hat .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte dem Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Es ist üblich , dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Entlohnung kriegen . Das hängt sowohl von ihrer Bildung als auch von ihren Berufen . Aber was wichtigste ist , dass sich die Entlohnung nach dem Beitrag richtet . Das erste Argument liegt darin , dass die entsprechende Entlohnung die spontanen Arbeiten fördern kann . Geld gilt als eine gute Motivation für Menschen . Wenn man sich bemüht zu arbeiten , aber kriegt sehr wenig von der Gesellschaft , anders formuliert , dass seine Arbeit nicht von der Gesellschaft anerkannt wird , verliert er auch allmählich den Arbeitslust . Im Gegenteil dazu , wenn einer den ganzen Tag faulenzt , allerdings bekommt er sehr viel , dann hat er natürlich auch keinen Bock auf der Arbeit . Warum soll er denn dem Gesellschaft beiträgt , wenn er sich keine Sorge um sein Leben macht ? Mit der entsprechende Entlohnung kann man davon lernen , kein Preis ohne Fleiß . Ein weiteres Argument lautet , dass die entsprechende Entlohnung die gesellschaftliche Ordnung bewahren kann . Außer dem gesellschaftlichen Beitrag ist es schwer zu beurteilen , wer mehr verdient und wer weniger . Die Armen neiden den Reichen , was führt dazu , dass sich die Armen über die Gesellschaft klagen und sich die Reichen unsicher fühlen . Mit diesem Kriterium , nämlich die Entlohnung nach dem Beitrag , gibt es die Möglichkeit , dass das unsichere Faktor beseitigt werden kann , wenn auch die Kluft zwischen Armen und Reichen sehr groß wäre . Die entsprechende Entlohnung kann auch den Fortschritt der Gesellschaft fördern . Wenn es entsprechende Entlohung gibt , will man natürlich fleißig arbeiten , damit er über mehr Geld verfügt . Durch effektive und effiziente Arbeiten des Einzelnen kann sich die Gesellschaft auch rasch entwickeln . Den vorliegenden Gründen zufolge bin ich dafür , dass die finanzielle Entlohnung eines Menschen dem Beitrag entsprechen sollte , den er/sie für die Gesellschaft geleistet hat .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C1<|eot_id|>
C2
In dem Text geht es um die Berlinliteratur der neunziger Jahre, insbesondere um Romane. Einleitend wird von generellen Verschiebungen in der Zeit um 1989/90 gesprochen, die zu einem neuen Interesse an Berlin auf verschiedenen Ebenen wie Politik, Kultur aber eben auch Literatur gef�hrt haben. Daneben gab es auch explizite Forderungen nach "Metropolenliteratur", es sollte der Gro�stadtroman wiederentdeckt werden und damit eben das, was in dem Text unter dem Schlagwort "Berlinliteratur" genannt wird. Hierbei wurde insbesondere die Gattung des Romans gefordert, die von den AutorInnen auch �berwiegend Verfasst wurde. Dies wird in Zusammenhang gebracht mit der besonderen Eignung dieser Form, um die Charakteristika einer Stadt literarisch zu erfassen. Die tats�chliche Ursache f�r das Entstehen der Berlinliteratur sieht die Autorin aber nicht in den eingangs erw�hnten Klagen und Forderungen, sondern in den besonderen Umst�nden der Stadt selbst begr�ndet. So w�rden in Berlin zahlreiche aktuelle Themen auftauchen, die sich ebenso wie die Charakteristika der Stadt, die die Autorin mit folgenden Schlagworten: Wiedervereinigung, unbestimmter Status, ungewisse Zukunft, Ver�nderungen, Um-, Neustrukturierungen, zusammenfassend als "Verk�perung des Wandelbaren" beschreibt, auch in der Literatur Berlins Wiederfinden. Diese greift eben solche Themen der Stadt auf und die Protagonisten der Romane sind meist einsame entwurzelte Menschen auf der Suche nach etwas. Hierf�r eignet sich die Kulisse und die Atmosph�re der oben beschriebenen Stadt, die gen�gend Material und Inspiration f�r Romane liefert. Die Literatur nutzt hierbei die Metaphern der Gro�stadt, die auch auf die Figuren in den Romanen passen. So finden sich die Charakteristika der Zeit und der Stadt Berlin in deren Literatur wieder.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>In dem Text geht es um die Berlinliteratur der neunziger Jahre, insbesondere um Romane. Einleitend wird von generellen Verschiebungen in der Zeit um 1989/90 gesprochen, die zu einem neuen Interesse an Berlin auf verschiedenen Ebenen wie Politik, Kultur aber eben auch Literatur gef�hrt haben. Daneben gab es auch explizite Forderungen nach "Metropolenliteratur", es sollte der Gro�stadtroman wiederentdeckt werden und damit eben das, was in dem Text unter dem Schlagwort "Berlinliteratur" genannt wird. Hierbei wurde insbesondere die Gattung des Romans gefordert, die von den AutorInnen auch �berwiegend Verfasst wurde. Dies wird in Zusammenhang gebracht mit der besonderen Eignung dieser Form, um die Charakteristika einer Stadt literarisch zu erfassen. Die tats�chliche Ursache f�r das Entstehen der Berlinliteratur sieht die Autorin aber nicht in den eingangs erw�hnten Klagen und Forderungen, sondern in den besonderen Umst�nden der Stadt selbst begr�ndet. So w�rden in Berlin zahlreiche aktuelle Themen auftauchen, die sich ebenso wie die Charakteristika der Stadt, die die Autorin mit folgenden Schlagworten: Wiedervereinigung, unbestimmter Status, ungewisse Zukunft, Ver�nderungen, Um-, Neustrukturierungen, zusammenfassend als "Verk�perung des Wandelbaren" beschreibt, auch in der Literatur Berlins Wiederfinden. Diese greift eben solche Themen der Stadt auf und die Protagonisten der Romane sind meist einsame entwurzelte Menschen auf der Suche nach etwas. Hierf�r eignet sich die Kulisse und die Atmosph�re der oben beschriebenen Stadt, die gen�gend Material und Inspiration f�r Romane liefert. Die Literatur nutzt hierbei die Metaphern der Gro�stadt, die auch auf die Figuren in den Romanen passen. So finden sich die Charakteristika der Zeit und der Stadt Berlin in deren Literatur wieder. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Ich habe das zweite Thema gewählt , weil ich darüber immer nachdenken muss . Ich studiere Germanistik und Romanistik ( Spanisch ) und jeder fragt mich , was ich nach dem Universitätsabschluss machen werde . Ehrlich gesagt , weiss ich das nicht . Als ich die Abitur bestanden habe , wollte ich mich den Fremdsprachen widmen und ich habe nicht weiter überlegt , wo man " nur " mit dem Fremdsprachenkenntniss arbeiten kann . Ich hörte nur die Klischees : " Wenn du die Fremdsprachen kannst , wirdst du viel reisen , andere Länder und Leute kennenlernen . " " Heute kann man ohne Fremdsprachenkenntnis kaum existieren . " Also , ich enschied mich Philologie zu studieren . Vor vier Jahren hatte ich aber ganz andere Vorstellungen von der spanischen und deutschen Philologie . Ich mochte meine Deutsch- und Spanischkenntnisse zu verbessern und dann als Übersetzerin oder Dolmetscherin arbeiten . Die Schule hat mich leider dafür gar nicht vorbereitet . Die philosophische Fakültät ist den alten Traditionen eingerichtet . Das Studium ist zwar ausgewogen , wir lernen sehr viel über linguistische und literarische Theorien , aber mit dieser Bildung kann man entweder weiter diese nutzlosen Theorien unterrichten oder Arbeitslose sein . Für diese Theorien kaufe ich mich auch nicht das gesalzte Wasser . Ich hoffte , dass wir viele Dolmetscher- und Übersetzungsseminare haben werden , aber dieses Gebiet ist im philologischen Studium am Rande aller Interessen . Das stört mich ! Nächstes Jahr werde ich mein Studium enden und ich neide meinen Freundinnen aus Gymnasium , die sich für Jura- oder Medizinstudium entschieden . Klar , alles hat seine Vorteile und Nachteile , aber jetzt würde ich mir für dieses Studium nicht entscheiden . Ich war der naiven Meinung , dass ich nach dem Universitätsabschluss wie ein Nativsprecher sprechen werde . Das war aber falsch . Deutsch und Spanisch lernt man immer am besten in den deutschsprachigen und beziehungsweise in den spanischsprachigen Ländern . Ich verbrachte in Spanien als Erasmusstipendiatin ein halbes Jahr und ich kann sagen , dass ich ohne Probleme flüssig spanisch spreche . So etwas kann aber auch jeder Student aus irgendwelcher Fakultät machen . Der einzige Unterschied ist , dass er noch weitere Kenntnisse aus seinem Bereich hat . Die gleiche Situation gibt es auch in diesem Kurs für Germanisten . Ich habe diesen Kurs gewähl , weil ich theoretisch deutsch sehr gut kenne , aber mir fehlt das Sprechen und das so genannte " praxisorintierte " Verwendung . Es gibt hier aber sehr viele Leute , die andere Fächer als deutsch studieren und sehr gut deutsch sprechen . Diese Menschen werden in der Zukunf seine Arbeit einfacher suchen . Trotz aller diesen pessimistischen Überlegungen , muss ich zustimmen , dass mir deutsch und spanisch sehr viel Spass bringen , und ich mich unterhalte , wenn ich die Sprachen lerne . Die Sprachen ( nicht nur deutsch und spanisch , sondern auch englisch , griechisch und russisch ) sind eigentlich ein grosses Hobby meines Lebens und ich bin glücklich , dass ich mich in der Zukunf mit meinem Hobby beschäftigen werde , obwohl ich damit nicht so viel wie meine Freundinnen verdiene . Wahrscheinlich werde ich nicht als Dolmetscherin in dem EU- Parlament tätig werden , aber ich kann beispielweise für eine ausländische Firma mit tschechischer Vertretung arbeiten oder ich kann selbst etwas unternehmen . Jetzt weiss ich noch nicht , was es sein sollte , aber ich habe mindestens ein Jahr es zu feststellen . Ich fühle mich nicht von geringem Wert , nur muss ich mich mehr als meine Freunde bemühen gut zu sein . Zufrieden kann ich so wie so werden .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Ich habe das zweite Thema gewählt , weil ich darüber immer nachdenken muss . Ich studiere Germanistik und Romanistik ( Spanisch ) und jeder fragt mich , was ich nach dem Universitätsabschluss machen werde . Ehrlich gesagt , weiss ich das nicht . Als ich die Abitur bestanden habe , wollte ich mich den Fremdsprachen widmen und ich habe nicht weiter überlegt , wo man " nur " mit dem Fremdsprachenkenntniss arbeiten kann . Ich hörte nur die Klischees : " Wenn du die Fremdsprachen kannst , wirdst du viel reisen , andere Länder und Leute kennenlernen . " " Heute kann man ohne Fremdsprachenkenntnis kaum existieren . " Also , ich enschied mich Philologie zu studieren . Vor vier Jahren hatte ich aber ganz andere Vorstellungen von der spanischen und deutschen Philologie . Ich mochte meine Deutsch- und Spanischkenntnisse zu verbessern und dann als Übersetzerin oder Dolmetscherin arbeiten . Die Schule hat mich leider dafür gar nicht vorbereitet . Die philosophische Fakültät ist den alten Traditionen eingerichtet . Das Studium ist zwar ausgewogen , wir lernen sehr viel über linguistische und literarische Theorien , aber mit dieser Bildung kann man entweder weiter diese nutzlosen Theorien unterrichten oder Arbeitslose sein . Für diese Theorien kaufe ich mich auch nicht das gesalzte Wasser . Ich hoffte , dass wir viele Dolmetscher- und Übersetzungsseminare haben werden , aber dieses Gebiet ist im philologischen Studium am Rande aller Interessen . Das stört mich ! Nächstes Jahr werde ich mein Studium enden und ich neide meinen Freundinnen aus Gymnasium , die sich für Jura- oder Medizinstudium entschieden . Klar , alles hat seine Vorteile und Nachteile , aber jetzt würde ich mir für dieses Studium nicht entscheiden . Ich war der naiven Meinung , dass ich nach dem Universitätsabschluss wie ein Nativsprecher sprechen werde . Das war aber falsch . Deutsch und Spanisch lernt man immer am besten in den deutschsprachigen und beziehungsweise in den spanischsprachigen Ländern . Ich verbrachte in Spanien als Erasmusstipendiatin ein halbes Jahr und ich kann sagen , dass ich ohne Probleme flüssig spanisch spreche . So etwas kann aber auch jeder Student aus irgendwelcher Fakultät machen . Der einzige Unterschied ist , dass er noch weitere Kenntnisse aus seinem Bereich hat . Die gleiche Situation gibt es auch in diesem Kurs für Germanisten . Ich habe diesen Kurs gewähl , weil ich theoretisch deutsch sehr gut kenne , aber mir fehlt das Sprechen und das so genannte " praxisorintierte " Verwendung . Es gibt hier aber sehr viele Leute , die andere Fächer als deutsch studieren und sehr gut deutsch sprechen . Diese Menschen werden in der Zukunf seine Arbeit einfacher suchen . Trotz aller diesen pessimistischen Überlegungen , muss ich zustimmen , dass mir deutsch und spanisch sehr viel Spass bringen , und ich mich unterhalte , wenn ich die Sprachen lerne . Die Sprachen ( nicht nur deutsch und spanisch , sondern auch englisch , griechisch und russisch ) sind eigentlich ein grosses Hobby meines Lebens und ich bin glücklich , dass ich mich in der Zukunf mit meinem Hobby beschäftigen werde , obwohl ich damit nicht so viel wie meine Freundinnen verdiene . Wahrscheinlich werde ich nicht als Dolmetscherin in dem EU- Parlament tätig werden , aber ich kann beispielweise für eine ausländische Firma mit tschechischer Vertretung arbeiten oder ich kann selbst etwas unternehmen . Jetzt weiss ich noch nicht , was es sein sollte , aber ich habe mindestens ein Jahr es zu feststellen . Ich fühle mich nicht von geringem Wert , nur muss ich mich mehr als meine Freunde bemühen gut zu sein . Zufrieden kann ich so wie so werden .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
Oma Erna ist 75 Jahre alt. Aber sie ist keine normale Oma. Oma Erna liebt Videospiele! Jeden Tag sitzt sie an ihrem Computer und spielt. Sie mag besonders Abenteuerspiele und Rennspiele. Oma Erna ist sogar sehr gut in den Spielen. Sie gewinnt oft gegen junge Leute. Ihre Enkel finden das toll. Sie sagen: "Unsere Oma ist die coolste Oma der Welt!" Einmal hat Oma Erna sogar an einem Videospiel-Turnier teilgenommen. Sie war die älteste Teilnehmerin. Alle anderen Spieler waren erstaunt. Oma Erna hat den dritten Platz gemacht! Jetzt gibt Oma Erna Videospiel-Kurse für andere alte Menschen. Sie sagt: "Videospiele halten das Gehirn fit. Und sie machen einfach Spaß!" Viele Omas und Opas kommen zu ihren Kursen. Die Enkelkinder sind ein bisschen neidisch. Sie sagen: "Wir wollen auch in Oma Ernas Kurs!"
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Oma Erna ist 75 Jahre alt. Aber sie ist keine normale Oma. Oma Erna liebt Videospiele! Jeden Tag sitzt sie an ihrem Computer und spielt. Sie mag besonders Abenteuerspiele und Rennspiele. Oma Erna ist sogar sehr gut in den Spielen. Sie gewinnt oft gegen junge Leute. Ihre Enkel finden das toll. Sie sagen: "Unsere Oma ist die coolste Oma der Welt!" Einmal hat Oma Erna sogar an einem Videospiel-Turnier teilgenommen. Sie war die älteste Teilnehmerin. Alle anderen Spieler waren erstaunt. Oma Erna hat den dritten Platz gemacht! Jetzt gibt Oma Erna Videospiel-Kurse für andere alte Menschen. Sie sagt: "Videospiele halten das Gehirn fit. Und sie machen einfach Spaß!" Viele Omas und Opas kommen zu ihren Kursen. Die Enkelkinder sind ein bisschen neidisch. Sie sagen: "Wir wollen auch in Oma Ernas Kurs!"<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
C2
Stadt X, eine Stadt in der Zentralschweiz mit 25000 Einwohnern, wächst ständig. In den letzten 10 Jahren hat die Zahl an Wohnungen stark zugenommen, da die Einwohnerzahl der Stadt auch zugenommen hat. In Stadt X gibt es auch Häuser, die zum Verkauf stehen, jedoch gibt es in der Stadt selbst weitaus mehr Wohnungen als Häuser. Generell gibt es in der Stadt, mehr Einzelpersonen und Paare, als Familien. Familien leben oftmals etwas ausserhalb des Stadtzentrums oder in den Weiten des Kantons. Familien leben oftmals in Häusern oder grossen Wohnungen, da es aber viele, wohlhabende Menschen gibt, leben die meissten Familien in Häusern ausserhalb der Stadt Stadt X. Viele Einzelpersonen entscheiden sich für moderne Wohnungen am Stadtrand oder Wohngemeinschaften mit Bekannten, da diese Varianten weitaus billiger sind, als das Kaufen oder Mieten eines Hauses. Wenn man eine Wohnung oder ein Haus kaufen oder mieten will, muss man beachten, dass man die Formulare richtig ausfüllt, denn in der Schweiz kann jeder kleine Fehler einer Person beim Kauf oder Mieten einer Immobilie zum Verhängnis werden. Des Weiteren ist es auch wichtig zu wissen, dass es von einem Mieter erwartet wird, dass diese Person das Haus gut behandelt. Es ist auch gut zu wissen, dass viele Verkäufer einer Immobilie in der Schweiz oftmals viel potentielle Käufer haben, also kann ein zu tiefes Angebot negative Auswirkungen haben.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Stadt X, eine Stadt in der Zentralschweiz mit 25000 Einwohnern, wächst ständig. In den letzten 10 Jahren hat die Zahl an Wohnungen stark zugenommen, da die Einwohnerzahl der Stadt auch zugenommen hat. In Stadt X gibt es auch Häuser, die zum Verkauf stehen, jedoch gibt es in der Stadt selbst weitaus mehr Wohnungen als Häuser. Generell gibt es in der Stadt, mehr Einzelpersonen und Paare, als Familien. Familien leben oftmals etwas ausserhalb des Stadtzentrums oder in den Weiten des Kantons. Familien leben oftmals in Häusern oder grossen Wohnungen, da es aber viele, wohlhabende Menschen gibt, leben die meissten Familien in Häusern ausserhalb der Stadt Stadt X. Viele Einzelpersonen entscheiden sich für moderne Wohnungen am Stadtrand oder Wohngemeinschaften mit Bekannten, da diese Varianten weitaus billiger sind, als das Kaufen oder Mieten eines Hauses. Wenn man eine Wohnung oder ein Haus kaufen oder mieten will, muss man beachten, dass man die Formulare richtig ausfüllt, denn in der Schweiz kann jeder kleine Fehler einer Person beim Kauf oder Mieten einer Immobilie zum Verhängnis werden. Des Weiteren ist es auch wichtig zu wissen, dass es von einem Mieter erwartet wird, dass diese Person das Haus gut behandelt. Es ist auch gut zu wissen, dass viele Verkäufer einer Immobilie in der Schweiz oftmals viel potentielle Käufer haben, also kann ein zu tiefes Angebot negative Auswirkungen haben.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte den Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Bei einer finanziellen Entlohnung kommt et darauf an , an wen man es richten will . Z. B. leistet eine kleine Gruppe von Menschen viel für die Gesellschaft , indem sie eine menge Geld dem Staat durch Steuern und Pauschalen gibt . Diese Leute verdienen meistens so viel , dass sie eine finanzielle Entlohnung nicht nötig haben . Sie haben zum grössten Teil , durch grosse Geldsummen , für ihr Rentnerleben gesorgt . Es wäre pure Geldverschwendung ihnen eine Entlohnung zu geben . Eine viel grössere Gruppe von Menschen die eine Entlohnung nötig hätte , wären die Leute , die für die Gesellschaft gearbeitet haben . Hiermit meine ich z. B. angestelte bei der Polizei , Krankenschwestern u. s. w. Diese lösen für die Gesellschaft , unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen , eine sehr wichtige Aufgabe . Ihnen fällt die Arbeit nicht immer leicht , denn es gibt mehr und mehr unzufriedene Leute , die nicht fähig sind sie und die Arbeit die sie ausführen , zu respektieren . Die Menschen werden z. B. bei Festnahmen gewalttätiger . Die Polizisten kriegen es mit der Angst und verlassen traumatisiert ihren Arbeitsplatz . Die Arbeitstunden können oft an Tagen liegen , die normalerweise dem Feiern vorbehalten sind . Dies kann den Alltag und das Familienleben stören , denn die Kinder können manchmal nicht verstehen , warum ihre Eltern Weinachtsabend nicht dabei sein können . Die Löhne sind auch nicht besonders gut und viele fühlen sich ausgebeutet . Sie machen aber trotzdem ihren Job , weil sie es mögen mit Menschen zu arbeiten oder weil sie keine andere Wahl haben . Deshalb spielt es auch eine so grosse Rolle , dass man sie im Altertum entlohnt . Denn sie haben oftmals nicht die Möglichkeit für ihre Rente etwas zur Seite zu legen , weil sie meistens nur mit ihren niedrigen Löhnen , knap um die Runden kommen . Ich meine aber auch man müsste die Möglichkeit haben , einen Vorschuss auf die Entlohnung zu bekommen , eine Art Belohnung für diese harte Arbeit . Damit haben sie die Möglichkeit zum Bespiel auf Ferien zu fahren . Die letzte Gruppe die viel für die Gesellschaft leistet , Sind die Leute die politisch aktiv sind . Hiermit meine ich nicht die Minister , sondern die , die eine wichtige politische Arbeit leisten , ohne dafür Lohn zu bekommen . Sie kämpfen zum Beispiel durch freiwillige Arbeit , für bessere Verhältnisse in anderen Ländern .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Die finanzielle Entlohnung eines Menschen sollte den Beitrag entsprechen , den er / sie für die Gesellschaft geleistet hat . Bei einer finanziellen Entlohnung kommt et darauf an , an wen man es richten will . Z. B. leistet eine kleine Gruppe von Menschen viel für die Gesellschaft , indem sie eine menge Geld dem Staat durch Steuern und Pauschalen gibt . Diese Leute verdienen meistens so viel , dass sie eine finanzielle Entlohnung nicht nötig haben . Sie haben zum grössten Teil , durch grosse Geldsummen , für ihr Rentnerleben gesorgt . Es wäre pure Geldverschwendung ihnen eine Entlohnung zu geben . Eine viel grössere Gruppe von Menschen die eine Entlohnung nötig hätte , wären die Leute , die für die Gesellschaft gearbeitet haben . Hiermit meine ich z. B. angestelte bei der Polizei , Krankenschwestern u. s. w. Diese lösen für die Gesellschaft , unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen , eine sehr wichtige Aufgabe . Ihnen fällt die Arbeit nicht immer leicht , denn es gibt mehr und mehr unzufriedene Leute , die nicht fähig sind sie und die Arbeit die sie ausführen , zu respektieren . Die Menschen werden z. B. bei Festnahmen gewalttätiger . Die Polizisten kriegen es mit der Angst und verlassen traumatisiert ihren Arbeitsplatz . Die Arbeitstunden können oft an Tagen liegen , die normalerweise dem Feiern vorbehalten sind . Dies kann den Alltag und das Familienleben stören , denn die Kinder können manchmal nicht verstehen , warum ihre Eltern Weinachtsabend nicht dabei sein können . Die Löhne sind auch nicht besonders gut und viele fühlen sich ausgebeutet . Sie machen aber trotzdem ihren Job , weil sie es mögen mit Menschen zu arbeiten oder weil sie keine andere Wahl haben . Deshalb spielt es auch eine so grosse Rolle , dass man sie im Altertum entlohnt . Denn sie haben oftmals nicht die Möglichkeit für ihre Rente etwas zur Seite zu legen , weil sie meistens nur mit ihren niedrigen Löhnen , knap um die Runden kommen . Ich meine aber auch man müsste die Möglichkeit haben , einen Vorschuss auf die Entlohnung zu bekommen , eine Art Belohnung für diese harte Arbeit . Damit haben sie die Möglichkeit zum Bespiel auf Ferien zu fahren . Die letzte Gruppe die viel für die Gesellschaft leistet , Sind die Leute die politisch aktiv sind . Hiermit meine ich nicht die Minister , sondern die , die eine wichtige politische Arbeit leisten , ohne dafür Lohn zu bekommen . Sie kämpfen zum Beispiel durch freiwillige Arbeit , für bessere Verhältnisse in anderen Ländern .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
Lieber Jens 31.05.2012 Stadt X herzlich Glückwünsche haben jetes eine Name für Inen Kind und wigsset jetes Ihre Frau jtez alls ok alls ardnom Mit Frenndlichen Grüßen Stefan
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Lieber Jens 31.05.2012 Stadt X herzlich Glückwünsche haben jetes eine Name für Inen Kind und wigsset jetes Ihre Frau jtez alls ok alls ardnom Mit Frenndlichen Grüßen Stefan<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
A1
Hallo Julia Ich haben eine Fahrkarte meine Sona einen Wochenendausflug gekauft Leider känn ich nicht fahren Fragen. Ich gehe Senter und Kerche möchtes du Fragen. Kannst du das Ticket mehrem u fahren Viel Gruße Danke
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Hallo Julia Ich haben eine Fahrkarte meine Sona einen Wochenendausflug gekauft Leider känn ich nicht fahren Fragen. Ich gehe Senter und Kerche möchtes du Fragen. Kannst du das Ticket mehrem u fahren Viel Gruße Danke<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
C2
4 Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Die Universitätsstudenten verbringen ihre Lehrzeit damit Bücher zu lesen . Sie lesen viel Theorie über verschiedenene Themen und hören bei der Vorlesungen über diese Theorien und die Theoretikern aus der Perspektive ihres Professors . Wenn sie Glück haben , diskutieren sie auch die Theorien , aber festzuhalten bleibt , dass alles sehr theoretisch vor sich geht . Die Studenten bekommen selten die Möglichkeit sich praktisch mit einem Theorie zu beschäftigen . Es fehlt an Übungen oder Cases in den Seminars und Möglichkeit eines Praktikums im Laufe des Studiums zu machen . Die meisten Studiengänge beschäftigen sich beispielsweise irgendwann mit den Theorien von Karl Marx . Typisch liesst man sein Manifest und hört davon oder spricht / diskutiert darüber was drinn steht . Dann erfahrt man vom Professor , warum Max diese Meinungen hatte , d. h. wie war der Zeitgeist ende 19. Jahrhundert , wie war das Verhältnis zwischen den bevölkerungsschichten usw. Warum hören die Studenten über dies ? Sie sollen auf der eine Seite den historischen Hintergrund ihres Studiums kennen lernen und das ist wichtig , da gibt es kein Zweifel . Auf der andere Seite sollten sie auch das , was sie lernen , für irgendeinen Zweck brauchen können und hier fehlt es an der Praxisorientiertheit . Die Theorien werden selten mit dem heutigen Zeitgeist in Verbindung gebracht . Da die Studenten einen grossen Teil ihres Studiums an die Theorien wittmen muss , sollten sie lieber praxisorientiert sein . Wozu nutzt es , wenn einer beim Bewerbungsgespräch sagt : " Ja , ich habe die Theorien von Marx , Weber und Durkheim im Griff und ich bin ein netter und pünktlicher Mensch . " ? Damit ist der Student nicht auf die Anforderungen der wirklichen Welt vorbereitet worden . In der wirklichen Welt braucht man EDB-Kenntnisse , Erfahrungen mit Kommunikation und Marketing . Im Text sind noch keine konkreten Studiengänge erwähnt worden . Dies ist mit Absicht , weil EDB , Kommunikation und Marketing " Fächer " sind , die alle Unternehmen heute nachfragen . Sowohl Universitäten , die öffentliche Verwaltung als auch Medienagenturen brauchen Mitarbeiter , die im Internet Informationen suchen können , vermitteln können und eine gute Idee verkaufen können . Auf solche Dinge sollte alle Studenten der meisten ihrer Studienzeit verwenden , statt auf " alte " Theorien . Mehrere Studiengänge beziehen auch obenstehende Themen ein , aber es fehlt noch an praktischen Übungen und Cases . Wenn die Studenten Aufgaben über eine autentische Situation schreiben könnten und dabei irgendwie die Theorien miteinbeziehen könnten , dann würden sie sich die Wirklichkeit nähern . Wenn Unternehmen ihre Hilfe bieten wollten , damit die Studenten ein Problem oder nur ein erfundenes Problem für sie lösen könnten , dann wäre sie auch besser auf die wirkliche Welt vorbereitet . Auch wenn ein Praktikum eingelegt werden könnte , würde dies die Studenten besser auf die Wirklichkeit vorbereiten können . Man lernt mehr durch praktische Übungen als durch Theorie . Es gibt aber meistens nur noch die altmodischen Unterrichtsmetoden und deshalb sind die Universitätsabschlüsse von geringem Wert , denn sie beziehen nicht im genügend Grade die Nachfragen aus den Unternehmen ein .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>4 Die meisten Universitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Die Universitätsstudenten verbringen ihre Lehrzeit damit Bücher zu lesen . Sie lesen viel Theorie über verschiedenene Themen und hören bei der Vorlesungen über diese Theorien und die Theoretikern aus der Perspektive ihres Professors . Wenn sie Glück haben , diskutieren sie auch die Theorien , aber festzuhalten bleibt , dass alles sehr theoretisch vor sich geht . Die Studenten bekommen selten die Möglichkeit sich praktisch mit einem Theorie zu beschäftigen . Es fehlt an Übungen oder Cases in den Seminars und Möglichkeit eines Praktikums im Laufe des Studiums zu machen . Die meisten Studiengänge beschäftigen sich beispielsweise irgendwann mit den Theorien von Karl Marx . Typisch liesst man sein Manifest und hört davon oder spricht / diskutiert darüber was drinn steht . Dann erfahrt man vom Professor , warum Max diese Meinungen hatte , d. h. wie war der Zeitgeist ende 19. Jahrhundert , wie war das Verhältnis zwischen den bevölkerungsschichten usw. Warum hören die Studenten über dies ? Sie sollen auf der eine Seite den historischen Hintergrund ihres Studiums kennen lernen und das ist wichtig , da gibt es kein Zweifel . Auf der andere Seite sollten sie auch das , was sie lernen , für irgendeinen Zweck brauchen können und hier fehlt es an der Praxisorientiertheit . Die Theorien werden selten mit dem heutigen Zeitgeist in Verbindung gebracht . Da die Studenten einen grossen Teil ihres Studiums an die Theorien wittmen muss , sollten sie lieber praxisorientiert sein . Wozu nutzt es , wenn einer beim Bewerbungsgespräch sagt : " Ja , ich habe die Theorien von Marx , Weber und Durkheim im Griff und ich bin ein netter und pünktlicher Mensch . " ? Damit ist der Student nicht auf die Anforderungen der wirklichen Welt vorbereitet worden . In der wirklichen Welt braucht man EDB-Kenntnisse , Erfahrungen mit Kommunikation und Marketing . Im Text sind noch keine konkreten Studiengänge erwähnt worden . Dies ist mit Absicht , weil EDB , Kommunikation und Marketing " Fächer " sind , die alle Unternehmen heute nachfragen . Sowohl Universitäten , die öffentliche Verwaltung als auch Medienagenturen brauchen Mitarbeiter , die im Internet Informationen suchen können , vermitteln können und eine gute Idee verkaufen können . Auf solche Dinge sollte alle Studenten der meisten ihrer Studienzeit verwenden , statt auf " alte " Theorien . Mehrere Studiengänge beziehen auch obenstehende Themen ein , aber es fehlt noch an praktischen Übungen und Cases . Wenn die Studenten Aufgaben über eine autentische Situation schreiben könnten und dabei irgendwie die Theorien miteinbeziehen könnten , dann würden sie sich die Wirklichkeit nähern . Wenn Unternehmen ihre Hilfe bieten wollten , damit die Studenten ein Problem oder nur ein erfundenes Problem für sie lösen könnten , dann wäre sie auch besser auf die wirkliche Welt vorbereitet . Auch wenn ein Praktikum eingelegt werden könnte , würde dies die Studenten besser auf die Wirklichkeit vorbereiten können . Man lernt mehr durch praktische Übungen als durch Theorie . Es gibt aber meistens nur noch die altmodischen Unterrichtsmetoden und deshalb sind die Universitätsabschlüsse von geringem Wert , denn sie beziehen nicht im genügend Grade die Nachfragen aus den Unternehmen ein .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Thema 2 : Die meisten Univesitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Manche sagen , dass wenn man ein Studium beendet hat , soll man kein Problem mit der Einstellung in der Zukunft haben . Die Frage ist jedoch : ist der Studiumabschluss eine Guarantie um ein festen Stammarbeitplatz zu finden ? Ist das Wissen , das wir schon im Kopf haben , im Alltagsleben nützlich ? Wo liegt der Hund begraben ? Die sozialen Forscher könnten daran viele Jahre denken , aber ist eine , meiner Meinung nach , die wichtigste Ursache schon nicht klar ? Das Studium bietet heutzutage den Studierenden mehr Theorie als Praktikum an . Man kann sehr lange Diskusionen durchführen , welche Methode besser ist , aber ich persönlich stimme mit der Thema-Thesis überein . Einerseits muss ich sagen , dass jeder Student muss unbedingt gute theoretische Grundkenntnisse haben , weil ohne diesen er keine Chance um ein ( egal ob Mathematisch- oder soziales ) Problem zu Lösen hat . Man braucht Zeit um das ganze Problematik seines Studiumfach zu beherrschen . Darum dauert der Lernprozess so lange . Oft braucht man eben alleine , mit anderen , eigenen Büchern und Lernquellen zu arbeiten , das Studium " gibt " zu wenig von sich selbst . Je mehr man sich mit eigenen Materialien beschäftigt , desto hat man grössere Chance um beruflich voranzukommen oder die Karriere voranzutreiben . Andererseits muss man verstehen ( was besonders den Univesitätpräsidenten betriift , die noch , wenn es um diese unentsprechende Vorbereitung ihren Schülern geht , Tomaten auf den Augen haben ) , dass das Theorie nicht immer der Salz in der Suppe ist ... Nach dem Studiumabschluss ist der ( schon ehemalige ) Student sehr stolz auf sich selbst , kann aber nach ein paar Wochen der Arbeitssuchung auf seiner Würde verzichten und jedem Arbeitgeber den ganzen Tag Süßholz raspeln , um die schlimmste Arbeit zu finden . Für die These spricht auch die Tatsache , dass mit so großem Wissen man alles THEORETISCH machen kann , jedoch , wenn man z. B. mit einem Kunde , der mit einer Kleinigkeit gekommen ist , zu zweit spricht , weiß mann nicht , was man tun soll . Hier sieht man dieses Problem sehr deutlich - THEORETISCH kann man alles , weiß man alles - dank der besten Uni in seinem land - na und ? Wo sind die speziellen Unterrichte , die auf das Leben vorbereiten ? Wo und wie soll man es lernen ? Die Universitäten stehen für viel Lernen , vielfältige Unterrichten , Orchideenfächer , große Zahl von Studierenden , gute Leitungskader - für Praxisorientierung gibt es kein Platz mehr . Aber das schädet ihnen nicht , sowieso sind ihre Hörsaalen immer voll . Es schädet nur den Studenten - was sollen sie tun , wenn die Realität zeigt , dass meistens die Firmen nur die Kandidaten " mit mindestens zwiejähriger Erfahrung " einstellen möchten ? Zusammenfassend bin ich der Meinung , dass die Universitätsleiter eine erheblich größere Wert auf praxisorientierte Unterrichten legen sollen , weil das die unsere richtige Zukunft ist . Ich denke , dass die Qualität und Zahl von praxisorientierten Studiengänge und Unterrichten vor allem von dem Land , der Anzahl von Universitäten , der Leitungskader , Staats- und Einrichtungstradition oder der Tatsache , ob es eine private oder staatliche Universität ist , abhängig ist . Man soll über diesen Streitpunkt diskutieren , alle Vor- und Nachteile suchen und eine praktische ( oder besser - PRAXISORIENTIERTE ) Lösung finden .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Thema 2 : Die meisten Univesitätsabschlüsse sind nicht praxisorientiert und bereiten die Studenten nicht auf die wirkliche Welt vor . Sie sind deswegen von geringem Wert . Manche sagen , dass wenn man ein Studium beendet hat , soll man kein Problem mit der Einstellung in der Zukunft haben . Die Frage ist jedoch : ist der Studiumabschluss eine Guarantie um ein festen Stammarbeitplatz zu finden ? Ist das Wissen , das wir schon im Kopf haben , im Alltagsleben nützlich ? Wo liegt der Hund begraben ? Die sozialen Forscher könnten daran viele Jahre denken , aber ist eine , meiner Meinung nach , die wichtigste Ursache schon nicht klar ? Das Studium bietet heutzutage den Studierenden mehr Theorie als Praktikum an . Man kann sehr lange Diskusionen durchführen , welche Methode besser ist , aber ich persönlich stimme mit der Thema-Thesis überein . Einerseits muss ich sagen , dass jeder Student muss unbedingt gute theoretische Grundkenntnisse haben , weil ohne diesen er keine Chance um ein ( egal ob Mathematisch- oder soziales ) Problem zu Lösen hat . Man braucht Zeit um das ganze Problematik seines Studiumfach zu beherrschen . Darum dauert der Lernprozess so lange . Oft braucht man eben alleine , mit anderen , eigenen Büchern und Lernquellen zu arbeiten , das Studium " gibt " zu wenig von sich selbst . Je mehr man sich mit eigenen Materialien beschäftigt , desto hat man grössere Chance um beruflich voranzukommen oder die Karriere voranzutreiben . Andererseits muss man verstehen ( was besonders den Univesitätpräsidenten betriift , die noch , wenn es um diese unentsprechende Vorbereitung ihren Schülern geht , Tomaten auf den Augen haben ) , dass das Theorie nicht immer der Salz in der Suppe ist ... Nach dem Studiumabschluss ist der ( schon ehemalige ) Student sehr stolz auf sich selbst , kann aber nach ein paar Wochen der Arbeitssuchung auf seiner Würde verzichten und jedem Arbeitgeber den ganzen Tag Süßholz raspeln , um die schlimmste Arbeit zu finden . Für die These spricht auch die Tatsache , dass mit so großem Wissen man alles THEORETISCH machen kann , jedoch , wenn man z. B. mit einem Kunde , der mit einer Kleinigkeit gekommen ist , zu zweit spricht , weiß mann nicht , was man tun soll . Hier sieht man dieses Problem sehr deutlich - THEORETISCH kann man alles , weiß man alles - dank der besten Uni in seinem land - na und ? Wo sind die speziellen Unterrichte , die auf das Leben vorbereiten ? Wo und wie soll man es lernen ? Die Universitäten stehen für viel Lernen , vielfältige Unterrichten , Orchideenfächer , große Zahl von Studierenden , gute Leitungskader - für Praxisorientierung gibt es kein Platz mehr . Aber das schädet ihnen nicht , sowieso sind ihre Hörsaalen immer voll . Es schädet nur den Studenten - was sollen sie tun , wenn die Realität zeigt , dass meistens die Firmen nur die Kandidaten " mit mindestens zwiejähriger Erfahrung " einstellen möchten ? Zusammenfassend bin ich der Meinung , dass die Universitätsleiter eine erheblich größere Wert auf praxisorientierte Unterrichten legen sollen , weil das die unsere richtige Zukunft ist . Ich denke , dass die Qualität und Zahl von praxisorientierten Studiengänge und Unterrichten vor allem von dem Land , der Anzahl von Universitäten , der Leitungskader , Staats- und Einrichtungstradition oder der Tatsache , ob es eine private oder staatliche Universität ist , abhängig ist . Man soll über diesen Streitpunkt diskutieren , alle Vor- und Nachteile suchen und eine praktische ( oder besser - PRAXISORIENTIERTE ) Lösung finden .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Pragmatische Erwerbsprinzipien (Zusammenfassung) Ab dem Alter von etwa 2 Jahren treten Kinder in den sogenannten "Wortschatzspurt", einer wichtigen Phase des Spracherwerbs. Sie lernen in dieser Phase t�glich etwa 10 neue W�rter, indem sie diese vom Input isolieren und in ihr mentales Lexikon �bertragen. Dort werden die W�rter dann mit einer Angabe �ber ihre Eigenschaften versehen. Diese unterteilen sich in phonologische, morphologische, syntaktische, semantische & pragmatische Eigenschaften. Die Frage nach der Bew�ltigung dieser enormen Aufgabe besch�ftigt schon l�nger die Spracherwerbsforschung. Wie Clark konstatiert, spielen 2 pragmatische Prinzipien bei diesem Vorgang eine Rolle, das "Prinzip der Konventionalit�t" und "das Prinzip des Kontrasts", die f�r Erwachsene & Kinder gleicherma�en G�ltigkeit besitzen, jedoch auf Kinder andere Auswirkungen haben, da sich ihr Wortschatz noch im Aufbau befindet. Das Prinzip der Konventionalit�t besagt, dass f�r jede Bedeutung eine Form existiert, deren Gebrauch von den Sprechern der Sprachgemeinschaft erwartet wird. Aus diesem Prinzip erfolgt der Zwang, sich den gegebenen Sprachnormen anzupassen und notfalls bereits mit einer Bedeutung versehene erworbene W�rter in ihrer Bedeutung oder Lexik zu modifizieren. Das Prinzip des Kontrasts hingegen besagt, dass Sprecher annehmen Unterschiede der Form signalisierten auch Unterschiede der Wortbedeutung. Beide Prinzipien sind insofern pragmatisch, als das das Prinzip der Konventionalit�t nur durch Beobachtung der konkreten Sprechsituation ausgemacht werden kann und das Prinzip des Kontrasts eng mit pragmatischen Schlussprozessen verbunden ist. Erwachsene verwenden Neubildungen auf der Grundlage des Wissens um eine schon existierende konventionelle Bildung. Verwenden Kinder eine Neubildung, gilt es zu unterscheiden, ob es sich um eine legitime Neubildung handelt, d.h. ob ein konventionelles Wort noch nicht in der Erwachsenensprache existiert (Bsp. Bestimmer) oder ob es sich um eine illegitime Neubildung handelt, d.h. ob ein konventionelles Wort bereits existent ist und nicht mit der gebildeten Wortform bezeichnet werden kann. (Bsp. Gardine/Schienendecke) Beide Prinzipien helfen dem Verst�ndnis des Wortbedeutungserwerbs sowie dem Verst�ndnis der Schnelligkeit d. Wortschatzerwerbs. Beide Prinzipien greifen ineinander, wann und wie die erfasst werden ist jedoch noch weitgehend unbekannt.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Pragmatische Erwerbsprinzipien (Zusammenfassung) Ab dem Alter von etwa 2 Jahren treten Kinder in den sogenannten "Wortschatzspurt", einer wichtigen Phase des Spracherwerbs. Sie lernen in dieser Phase t�glich etwa 10 neue W�rter, indem sie diese vom Input isolieren und in ihr mentales Lexikon �bertragen. Dort werden die W�rter dann mit einer Angabe �ber ihre Eigenschaften versehen. Diese unterteilen sich in phonologische, morphologische, syntaktische, semantische & pragmatische Eigenschaften. Die Frage nach der Bew�ltigung dieser enormen Aufgabe besch�ftigt schon l�nger die Spracherwerbsforschung. Wie Clark konstatiert, spielen 2 pragmatische Prinzipien bei diesem Vorgang eine Rolle, das "Prinzip der Konventionalit�t" und "das Prinzip des Kontrasts", die f�r Erwachsene & Kinder gleicherma�en G�ltigkeit besitzen, jedoch auf Kinder andere Auswirkungen haben, da sich ihr Wortschatz noch im Aufbau befindet. Das Prinzip der Konventionalit�t besagt, dass f�r jede Bedeutung eine Form existiert, deren Gebrauch von den Sprechern der Sprachgemeinschaft erwartet wird. Aus diesem Prinzip erfolgt der Zwang, sich den gegebenen Sprachnormen anzupassen und notfalls bereits mit einer Bedeutung versehene erworbene W�rter in ihrer Bedeutung oder Lexik zu modifizieren. Das Prinzip des Kontrasts hingegen besagt, dass Sprecher annehmen Unterschiede der Form signalisierten auch Unterschiede der Wortbedeutung. Beide Prinzipien sind insofern pragmatisch, als das das Prinzip der Konventionalit�t nur durch Beobachtung der konkreten Sprechsituation ausgemacht werden kann und das Prinzip des Kontrasts eng mit pragmatischen Schlussprozessen verbunden ist. Erwachsene verwenden Neubildungen auf der Grundlage des Wissens um eine schon existierende konventionelle Bildung. Verwenden Kinder eine Neubildung, gilt es zu unterscheiden, ob es sich um eine legitime Neubildung handelt, d.h. ob ein konventionelles Wort noch nicht in der Erwachsenensprache existiert (Bsp. Bestimmer) oder ob es sich um eine illegitime Neubildung handelt, d.h. ob ein konventionelles Wort bereits existent ist und nicht mit der gebildeten Wortform bezeichnet werden kann. (Bsp. Gardine/Schienendecke) Beide Prinzipien helfen dem Verst�ndnis des Wortbedeutungserwerbs sowie dem Verst�ndnis der Schnelligkeit d. Wortschatzerwerbs. Beide Prinzipien greifen ineinander, wann und wie die erfasst werden ist jedoch noch weitgehend unbekannt. <|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Ausgangspunkt der Diskussion ist die Frage , ob der Feminismus den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt hat . Auf der einen Seite liegt es offenbar , dass die Frauen während des letzten Jahrhunderts viele neue Rechte erhalten haben und dass ihre Rolle in unserem Gesellschaft von hervorragender Bedeutung ist . Darüber hinaus ist es unumstritten , dass sie viel mehr selbstbewusst als vorher sind und kräftiger ihre Meinung verteidigen können . Auf der anderen Seite ist es offensichtlich , dass Frauen immer weniger Zeit ihren Familien widmen und ziemlich oft außerstande sind , sich um ihre Kinder kümmern zu können . Hetzutage vertreten viele Leute die Meinung , dass der Feminismus der Frauen viel genützt hat und dass die tiefgreifende Veränderung in ihrer gesellschaftlichen Rolle einen durchaus positiven Beitag geleistet hat . Erstens , lässt sich feststellen , dass Frauen , dank der Gleichberechtigung , ihre Meinung frei äußern können und sellbstbewusster auf alle Ebenen sind . Beispielsweise nehmen sie sehr aktiv am Politiks- und Kulturleben teil , was früher fast unmöglich schien . Zweitens , sind sie heute Leiterinnen von verschiedenen interationalen Organisationen und gestalten sie sowohl die wirtschaftliche als auch die wissenchaftliche Lage ihrer Staaten . Drittens , kommt es ziemlich oft vor , dass sie dank ihren Kreativität , Flexibilität und Ausdauer viel erfolgreicher als Männer sind und viel schneller bevorzügt werden , was oft der Grund der Vorurteile gegen Frauen ist . Solch einer Wandel der gesellschaftlichen Rolle der Frauen hat viele weitgehende Konsequenzen mit sich mitgebracht . Eine von denen ist beispielsweise schnellere Entwlicklung der Frauen und bessere Aufstiegsmöglichkeiten . Außerdem genießen sie heute größere Achtung und sind viel weniger abhängig von Männern als vorher . Gang und gäbe ist in unserem Gesellschaft auch die Überzeugung , dass der Feminismus der Frauen fast nur geschadet hat . Ziemlich viele Leute nennen als Beispiel dafür die Verschlechterung der Familienlage . Nicht nur haben die Frauen keine Zeit für ihre Männer , sondern auch sind sie nicht in der Lage , genug Zeit ihren Kindern zu opfern . Oft beitragt es sich dazu , dass ihre Faimilien unter Gefühle- und Beziehungsmangel leiden . Außerdem ist es zwar wahr , dass dank diesem Wandel viele Frauen eine hohe Lebensqualität erreicht haben und viele von ihnen auf großem Fuß leben können , jedoch muss es betont werden , dass auch viele von ihnen unter Einsamkeit leiden . Oft , wegen ihrer Arbeit , sind sie nicht imstande , neue Kontakte anzuknüpfen oder eine Familie zu gründen . Überdies liegt es offenbar , dass die neue Lage der Frauen viele Feinden ihnen gemacht hat . Es kommt oft vor , dass das Selbstbewusstsein der Frauen gießt Öl ins Feuer und statt ihnen zu helfen , ist der Grund für Vorurteilen . Zusammenfassend lässt sich feststellen , dass Frauen eine neue , aber auch sehr starke Rolle in unserem Gesellschaft gewonnen haben , die zu ihrem besseren Lebensstandard führen kann . Gleichzeitig verdient es auch hervorgehoben zu werden , dass diese neue Rolle eine Bedrohung für ihr Privatsleben und ihre Familien bedeuten kann .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Ausgangspunkt der Diskussion ist die Frage , ob der Feminismus den Interessen der Frauen mehr geschadet als genützt hat . Auf der einen Seite liegt es offenbar , dass die Frauen während des letzten Jahrhunderts viele neue Rechte erhalten haben und dass ihre Rolle in unserem Gesellschaft von hervorragender Bedeutung ist . Darüber hinaus ist es unumstritten , dass sie viel mehr selbstbewusst als vorher sind und kräftiger ihre Meinung verteidigen können . Auf der anderen Seite ist es offensichtlich , dass Frauen immer weniger Zeit ihren Familien widmen und ziemlich oft außerstande sind , sich um ihre Kinder kümmern zu können . Hetzutage vertreten viele Leute die Meinung , dass der Feminismus der Frauen viel genützt hat und dass die tiefgreifende Veränderung in ihrer gesellschaftlichen Rolle einen durchaus positiven Beitag geleistet hat . Erstens , lässt sich feststellen , dass Frauen , dank der Gleichberechtigung , ihre Meinung frei äußern können und sellbstbewusster auf alle Ebenen sind . Beispielsweise nehmen sie sehr aktiv am Politiks- und Kulturleben teil , was früher fast unmöglich schien . Zweitens , sind sie heute Leiterinnen von verschiedenen interationalen Organisationen und gestalten sie sowohl die wirtschaftliche als auch die wissenchaftliche Lage ihrer Staaten . Drittens , kommt es ziemlich oft vor , dass sie dank ihren Kreativität , Flexibilität und Ausdauer viel erfolgreicher als Männer sind und viel schneller bevorzügt werden , was oft der Grund der Vorurteile gegen Frauen ist . Solch einer Wandel der gesellschaftlichen Rolle der Frauen hat viele weitgehende Konsequenzen mit sich mitgebracht . Eine von denen ist beispielsweise schnellere Entwlicklung der Frauen und bessere Aufstiegsmöglichkeiten . Außerdem genießen sie heute größere Achtung und sind viel weniger abhängig von Männern als vorher . Gang und gäbe ist in unserem Gesellschaft auch die Überzeugung , dass der Feminismus der Frauen fast nur geschadet hat . Ziemlich viele Leute nennen als Beispiel dafür die Verschlechterung der Familienlage . Nicht nur haben die Frauen keine Zeit für ihre Männer , sondern auch sind sie nicht in der Lage , genug Zeit ihren Kindern zu opfern . Oft beitragt es sich dazu , dass ihre Faimilien unter Gefühle- und Beziehungsmangel leiden . Außerdem ist es zwar wahr , dass dank diesem Wandel viele Frauen eine hohe Lebensqualität erreicht haben und viele von ihnen auf großem Fuß leben können , jedoch muss es betont werden , dass auch viele von ihnen unter Einsamkeit leiden . Oft , wegen ihrer Arbeit , sind sie nicht imstande , neue Kontakte anzuknüpfen oder eine Familie zu gründen . Überdies liegt es offenbar , dass die neue Lage der Frauen viele Feinden ihnen gemacht hat . Es kommt oft vor , dass das Selbstbewusstsein der Frauen gießt Öl ins Feuer und statt ihnen zu helfen , ist der Grund für Vorurteilen . Zusammenfassend lässt sich feststellen , dass Frauen eine neue , aber auch sehr starke Rolle in unserem Gesellschaft gewonnen haben , die zu ihrem besseren Lebensstandard führen kann . Gleichzeitig verdient es auch hervorgehoben zu werden , dass diese neue Rolle eine Bedrohung für ihr Privatsleben und ihre Familien bedeuten kann .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
Heute Abend gehe ich in die Oper. Es ist das erste Mal für mich. Ich ziehe mich schick an. Die Oper beginnt um 19 Uhr. Das Opernhaus ist sehr groß und schön. Ich gebe meine Jacke an der Garderobe ab. Mein Platz ist im ersten Rang. Von hier kann ich gut sehen. Um mich herum sitzen viele elegante Menschen. Die Musik beginnt. Der Vorhang geht auf. Die Sänger haben wunderschöne Stimmen. Ich verstehe nicht alles, aber die Musik ist toll. In der Pause trinke ich ein Glas Sekt. Nach drei Stunden ist die Oper zu Ende. Alle klatschen lange. Ich bin beeindruckt. Die Oper war ein besonderes Erlebnis.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Heute Abend gehe ich in die Oper. Es ist das erste Mal für mich. Ich ziehe mich schick an. Die Oper beginnt um 19 Uhr. Das Opernhaus ist sehr groß und schön. Ich gebe meine Jacke an der Garderobe ab. Mein Platz ist im ersten Rang. Von hier kann ich gut sehen. Um mich herum sitzen viele elegante Menschen. Die Musik beginnt. Der Vorhang geht auf. Die Sänger haben wunderschöne Stimmen. Ich verstehe nicht alles, aber die Musik ist toll. In der Pause trinke ich ein Glas Sekt. Nach drei Stunden ist die Oper zu Ende. Alle klatschen lange. Ich bin beeindruckt. Die Oper war ein besonderes Erlebnis.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
C2
Der vorliegende Text " Welche Verfahren gibt es zur Bedeutungsanalyse?" von Dieter Wunderlich (entnommen aus: Arbeitsbuch Semantik. 2., erg�nzte Auflage. Frankfurt am Main: Hain. s. 124-126.) besch�ftigt sich mit vier ausgew�hlten Verfahren zur Bedeutungsanalyse von Begriffen. Es handelt sich dabei um die Stereotypanalyse, die lexikalische Reduktion, die logische Analyse und die lexikalische Feldanalyse. Diese werden teilweise einzeln, oft aber auch gleichzeitig angewandt. Bei der Stereotypenanalyse handelt es sich um den Versuch, einen Begriff durch die Zuschreibung von Eigenschaften zu erkl�ren. Diese Eigenschaften m�ssen f�r den Sprecher eindeutig dem Begriff zugeordnet, ja von ihm quasi herbeizitiert werden k�nnen. (Bsp. Wald --> B�ume). Nicht jeder Begriff muss in allen F�llen zutreffen (Bsp. Wald - Tannenb�ume), wichtig ist ein regelm��iges Vorkommen. Im Falle der lexikalischen Reduktion versucht der Sprecher, einem abstrakten Begriff m�glichst einfache und deutliche Begriffe zuzuordnen, um ihn so zu erschlie�en. Diese Begriffe sollen selbst in ihrer Bedeutung so klar sein, dass sie nicht noch zus�tzlich eine Herausforderung darstellen. Bei der logischen Analyse geht es darum, die Bedeutung(en) eines Wortes innerhalb der Satzbedeutung zu ermitteln, so dass der Satz seine G�ltigkeit beh�lt. Dies geschieht durch die (oft intuitive) Bildung von Paraphrasen, mit denen die Abh�ngigkeit der Satzelemente auf der Bedeutungsebene festgestellt werden soll. Die �u�erste Praphrasierung bildet den �bergang in eine Logiksprache, mit der "Wahrheitsbedingungen" und "Folgerungseigenschaften" herausgearbeitet werden k�nnen. Schlie�lich wird bei der lexikalischen Feldanalyse versucht, aus Begriffen sogenannte "lexikalische" Felder zu bilden - d.h. Wortgruppen mit �hnlichen Eingeschaften und gleichzeitig gewissen Unterschieden auf verschiedenen Ebenen. Diese Merkmalsanalyse soll dazu dienen, den gesuchten Begriff in seiner Bedeutung deutlicher einzugrenzen bzw. �ber die Abgrenzung und Zuordnung zu bestimmten Feldern einzelne Bedeutungsnuancen zu erkennen. Einschr�nkend wirkt sich hier aus, dass eine vollst�ndige feldm��ige Anordnung der deutschen Sprache bisher ein Desiderat geblieben ist. Erg�nzt werden k�nnen die folgenden Verfahren z.B. durch Textverfahren und Methoden der Psycholinguistik.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Der vorliegende Text " Welche Verfahren gibt es zur Bedeutungsanalyse?" von Dieter Wunderlich (entnommen aus: Arbeitsbuch Semantik. 2., erg�nzte Auflage. Frankfurt am Main: Hain. s. 124-126.) besch�ftigt sich mit vier ausgew�hlten Verfahren zur Bedeutungsanalyse von Begriffen. Es handelt sich dabei um die Stereotypanalyse, die lexikalische Reduktion, die logische Analyse und die lexikalische Feldanalyse. Diese werden teilweise einzeln, oft aber auch gleichzeitig angewandt. Bei der Stereotypenanalyse handelt es sich um den Versuch, einen Begriff durch die Zuschreibung von Eigenschaften zu erkl�ren. Diese Eigenschaften m�ssen f�r den Sprecher eindeutig dem Begriff zugeordnet, ja von ihm quasi herbeizitiert werden k�nnen. (Bsp. Wald --> B�ume). Nicht jeder Begriff muss in allen F�llen zutreffen (Bsp. Wald - Tannenb�ume), wichtig ist ein regelm��iges Vorkommen. Im Falle der lexikalischen Reduktion versucht der Sprecher, einem abstrakten Begriff m�glichst einfache und deutliche Begriffe zuzuordnen, um ihn so zu erschlie�en. Diese Begriffe sollen selbst in ihrer Bedeutung so klar sein, dass sie nicht noch zus�tzlich eine Herausforderung darstellen. Bei der logischen Analyse geht es darum, die Bedeutung(en) eines Wortes innerhalb der Satzbedeutung zu ermitteln, so dass der Satz seine G�ltigkeit beh�lt. Dies geschieht durch die (oft intuitive) Bildung von Paraphrasen, mit denen die Abh�ngigkeit der Satzelemente auf der Bedeutungsebene festgestellt werden soll. Die �u�erste Praphrasierung bildet den �bergang in eine Logiksprache, mit der "Wahrheitsbedingungen" und "Folgerungseigenschaften" herausgearbeitet werden k�nnen. Schlie�lich wird bei der lexikalischen Feldanalyse versucht, aus Begriffen sogenannte "lexikalische" Felder zu bilden - d.h. Wortgruppen mit �hnlichen Eingeschaften und gleichzeitig gewissen Unterschieden auf verschiedenen Ebenen. Diese Merkmalsanalyse soll dazu dienen, den gesuchten Begriff in seiner Bedeutung deutlicher einzugrenzen bzw. �ber die Abgrenzung und Zuordnung zu bestimmten Feldern einzelne Bedeutungsnuancen zu erkennen. Einschr�nkend wirkt sich hier aus, dass eine vollst�ndige feldm��ige Anordnung der deutschen Sprache bisher ein Desiderat geblieben ist. Erg�nzt werden k�nnen die folgenden Verfahren z.B. durch Textverfahren und Methoden der Psycholinguistik.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Das Thema dieser Diskussion ist die Frage , ob die Kriminalität sich auszahlt . Sie ist sicherlich ein brennendes Problem in unserer Gesellschaft und man darf es nicht auf die leichte Schulter nehmen . Viele Familie und vor allem Jugendliche sind davon betroffen , was auf Schritt und Tritt auffällig ist . Erstens sollte man sich mit dem Grund dieser Situation beschäftigen . Warum sind so viele Jugendliche gewaltsüchtig ? Gang und gäbe ist es , dass solch ein schlimmes Benehmen das Resultat mangelnder Erziehung ist . Ihre Eltern waren außerstande wegen Zeit- oder Interessemangel , sich um ihre Kinder zu kümmern . Diese Kinder werden ziemlich oft auf der Straße erzogen , wo Gewalt herrscht und wo es keinen Platz für warme Gefühle oder enge Beziehungen gibt . Zweitens liegt es auf der Hand , dass solch ein Erziehung- und Gefühlmangel tiefgreifende Konsequenzen mit sich bringt . Die Schule bereitet diese Jugendlichen große Probleme , was oft sich dazu beiträgt , dass sie an die Gewalt greifen . Damit gewinnen sie ihrer Meinung nach Selbstbewusstsein und Kraft für Überwindung der Alltagsprobleme . Bedauerlicherweise berücksichtigen sie nicht die Tatsache , dass sie die anderen verletzten und dass den Gewaltkreis ausbreiten . Darüber hinaus ist es für sie viel einfacher , solch einen Weg auszuwählen - sie müssen sich nicht an den Regeln halten und ihre Freiheit scheint unbegrenzt . Es muss auch betont werden , dass sie keine ausreichende Ausblidung erhalten , was später die Ursache für den Mißerfolg auf verschiedenen Lebensebenen ist . Sie begegnen Probleme bei der Arbeitssuche . Sie finden es unheimlich schwer , neue Kontakte in der Arbeit zu knüpfen . Oft kommt es vor , dass sie als unausgebildet ausgelacht werden , was ihnen ein Dorn im Auge ist . Haüfig wegen mangelnder geistiger Ausgeglichenheit schmeißen sie ohne hinreichenden Grund ihre Arbeit . Solche Leute haben auch selbst Probleme mit Erziehung ihrer eigenen Kinder . Man könnte es ein Teufelkreis nennen - wenn niemand wagt sich , ihn zu brechen , wird sich diese Situation ständig wiederholen . Drittens muss man sich auch mit den Maßnahmen , die gegen Gewalt getroffen werden befassen . Die Polizei versucht immer wieder , die steigende Kriminalität zu bekämpfen . Leider sind ihre Maßnahmen nur ein Schlag ins Wasser . Sie sind unausreichend und scheinen immer , nur kurzfristig zu sein . Außerdem sind die Strafen immer harter , aber sie ändern nicht den wichtigsten Faktor der Kriminalität - die Mentalität . Zusammenfassend lässt sich feststellen , dass nach wie vor die Kriminalität ein gesellschaftliches Problem von hervorragender Bedeutung ist , das viele Familien betrifft . Außerdem ist es unmöglich , dagegen wirksam zu kämpfen ohne Veränderungen in den Mentalität und Erziehungsweise .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Das Thema dieser Diskussion ist die Frage , ob die Kriminalität sich auszahlt . Sie ist sicherlich ein brennendes Problem in unserer Gesellschaft und man darf es nicht auf die leichte Schulter nehmen . Viele Familie und vor allem Jugendliche sind davon betroffen , was auf Schritt und Tritt auffällig ist . Erstens sollte man sich mit dem Grund dieser Situation beschäftigen . Warum sind so viele Jugendliche gewaltsüchtig ? Gang und gäbe ist es , dass solch ein schlimmes Benehmen das Resultat mangelnder Erziehung ist . Ihre Eltern waren außerstande wegen Zeit- oder Interessemangel , sich um ihre Kinder zu kümmern . Diese Kinder werden ziemlich oft auf der Straße erzogen , wo Gewalt herrscht und wo es keinen Platz für warme Gefühle oder enge Beziehungen gibt . Zweitens liegt es auf der Hand , dass solch ein Erziehung- und Gefühlmangel tiefgreifende Konsequenzen mit sich bringt . Die Schule bereitet diese Jugendlichen große Probleme , was oft sich dazu beiträgt , dass sie an die Gewalt greifen . Damit gewinnen sie ihrer Meinung nach Selbstbewusstsein und Kraft für Überwindung der Alltagsprobleme . Bedauerlicherweise berücksichtigen sie nicht die Tatsache , dass sie die anderen verletzten und dass den Gewaltkreis ausbreiten . Darüber hinaus ist es für sie viel einfacher , solch einen Weg auszuwählen - sie müssen sich nicht an den Regeln halten und ihre Freiheit scheint unbegrenzt . Es muss auch betont werden , dass sie keine ausreichende Ausblidung erhalten , was später die Ursache für den Mißerfolg auf verschiedenen Lebensebenen ist . Sie begegnen Probleme bei der Arbeitssuche . Sie finden es unheimlich schwer , neue Kontakte in der Arbeit zu knüpfen . Oft kommt es vor , dass sie als unausgebildet ausgelacht werden , was ihnen ein Dorn im Auge ist . Haüfig wegen mangelnder geistiger Ausgeglichenheit schmeißen sie ohne hinreichenden Grund ihre Arbeit . Solche Leute haben auch selbst Probleme mit Erziehung ihrer eigenen Kinder . Man könnte es ein Teufelkreis nennen - wenn niemand wagt sich , ihn zu brechen , wird sich diese Situation ständig wiederholen . Drittens muss man sich auch mit den Maßnahmen , die gegen Gewalt getroffen werden befassen . Die Polizei versucht immer wieder , die steigende Kriminalität zu bekämpfen . Leider sind ihre Maßnahmen nur ein Schlag ins Wasser . Sie sind unausreichend und scheinen immer , nur kurzfristig zu sein . Außerdem sind die Strafen immer harter , aber sie ändern nicht den wichtigsten Faktor der Kriminalität - die Mentalität . Zusammenfassend lässt sich feststellen , dass nach wie vor die Kriminalität ein gesellschaftliches Problem von hervorragender Bedeutung ist , das viele Familien betrifft . Außerdem ist es unmöglich , dagegen wirksam zu kämpfen ohne Veränderungen in den Mentalität und Erziehungsweise .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Um die Literaturgeschichte zu periodisieren, wurden Epochenbegriffe geschaffen, die jeweils abgrenzbare Zeitr�ume umfassen, in denen bestimmte Merkmale abgelesen werden k�nnen. Ende des 19.Jahrhunderts setzten sich die g�ngigen Begriffe wie Klassik, Renaissance etc. durch, wobei der Barockbegriff deutlich sp�ter, n�mlich erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, an Bedeutung gewann. Der Epochenname soll den Inhalt der jeweiligen Epoche andeuten. Um auch k�rzere Abschnitte zuzulassen, wurden neue Epochennamen anhand von politischen Ereignissen oder bestimmten Kunst- und Lebensstilen erfunden, wie z.B. Vorm�rz, Expressionismus usw. Die Probleme bei der Behandlung von Epochenbegriffen liegen mittlerweile nicht mehr bei ihrer Heterogenit�t und auch nicht bei der Frage nach Angemessenheit des Begriffs, da man Begriffsbildung als intersubjektiven Prozess versteht, der einen gewissen Konsens herstellen soll. Das aktuelle Problem der Begriffsbildung liegt in der Periodisierung selbst, allerdings nur, wenn man nicht generell gegen die M�glichkeit einer Einteilung der Literaturgeschichte in Epochen argumentiert. F�r den Systemtheoretiker Niklas Luhmann z.B. sind Epochen nicht mehr feste Formen, in denen man eine Einheit der historischen Prozesse erkennen kann, und sie sind auch nicht notwendig f�r eine Weiterentwicklung und Ver�nderung der Strukturen, sondern sie bleiben von solchen evolution�ren Mechanismen unber�hrt. Andererseits kommt es aber, nach Luhmann, auch nicht zu einer langsamen und gleichm��igen Entwicklung der Formen, sondern es gibt Zeiten mit viel Ver�nderung ebenso wie Zeiten der Stagnation. Als Beobachter kann man dort so etwas wie Epochen erkennen. Es scheint unbedingt notwendig, ein Ordnungsprinzip im Sinne der Periodisierung auf Geschichtsschreibung anzuwenden, denn man kann nicht allen Daten gleicherma�en gerecht werden. Der Historiker muss Priorit�ten setzen und Auswahlkriterien bestimmen, die nat�rlich variieren. Auf diese Weise entsteht eine Art Konstruktion. F�r die politische Geschichtsschreibung stellt dies auch kein wesentliches Problem dar, da sie quasi autonome Daten aus Politik und Wirtschaft verarbeitet. Eine solche autonome Periodisierung stellte bisher jedoch f�r die Literaturgeschichtsschreibung ein gro�es Problem dar, da sie mit fertigen Namen bestimmter literarischer Gruppen, Normbegriffen und Begriffen aus anderen Bereichen wie Politik, Religion etc. zu tun hat. Ob dies �berhaupt m�glich ist, ist auch heute noch umstritten, denn es bedarf zun�chst einer Kl�rung des zugrunde gelegten Literaturbegriffs �berhaupt. Betrachtet man nur Literaturproduktion, so besch�ftigte sich eine Periodisierung mit diskurs-, struktur- und stilgeschichtlichen Daten. Literaturgeschichte im Sinne von literarischer Kommunikation oder gar als Kultursystem dagegen, w�rde dazu f�hren, dass bestimmte Daten aus Kultur- und Sozialgeschichte autonomer werden. Eine weitere entscheidende Frage w�re au�erdem, ob auch Trivialliteratur, die den weit gr��eren Anteil ausmacht, mit in die Literaturgeschichtsschreibung aufgenommen werden soll.
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Um die Literaturgeschichte zu periodisieren, wurden Epochenbegriffe geschaffen, die jeweils abgrenzbare Zeitr�ume umfassen, in denen bestimmte Merkmale abgelesen werden k�nnen. Ende des 19.Jahrhunderts setzten sich die g�ngigen Begriffe wie Klassik, Renaissance etc. durch, wobei der Barockbegriff deutlich sp�ter, n�mlich erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts, an Bedeutung gewann. Der Epochenname soll den Inhalt der jeweiligen Epoche andeuten. Um auch k�rzere Abschnitte zuzulassen, wurden neue Epochennamen anhand von politischen Ereignissen oder bestimmten Kunst- und Lebensstilen erfunden, wie z.B. Vorm�rz, Expressionismus usw. Die Probleme bei der Behandlung von Epochenbegriffen liegen mittlerweile nicht mehr bei ihrer Heterogenit�t und auch nicht bei der Frage nach Angemessenheit des Begriffs, da man Begriffsbildung als intersubjektiven Prozess versteht, der einen gewissen Konsens herstellen soll. Das aktuelle Problem der Begriffsbildung liegt in der Periodisierung selbst, allerdings nur, wenn man nicht generell gegen die M�glichkeit einer Einteilung der Literaturgeschichte in Epochen argumentiert. F�r den Systemtheoretiker Niklas Luhmann z.B. sind Epochen nicht mehr feste Formen, in denen man eine Einheit der historischen Prozesse erkennen kann, und sie sind auch nicht notwendig f�r eine Weiterentwicklung und Ver�nderung der Strukturen, sondern sie bleiben von solchen evolution�ren Mechanismen unber�hrt. Andererseits kommt es aber, nach Luhmann, auch nicht zu einer langsamen und gleichm��igen Entwicklung der Formen, sondern es gibt Zeiten mit viel Ver�nderung ebenso wie Zeiten der Stagnation. Als Beobachter kann man dort so etwas wie Epochen erkennen. Es scheint unbedingt notwendig, ein Ordnungsprinzip im Sinne der Periodisierung auf Geschichtsschreibung anzuwenden, denn man kann nicht allen Daten gleicherma�en gerecht werden. Der Historiker muss Priorit�ten setzen und Auswahlkriterien bestimmen, die nat�rlich variieren. Auf diese Weise entsteht eine Art Konstruktion. F�r die politische Geschichtsschreibung stellt dies auch kein wesentliches Problem dar, da sie quasi autonome Daten aus Politik und Wirtschaft verarbeitet. Eine solche autonome Periodisierung stellte bisher jedoch f�r die Literaturgeschichtsschreibung ein gro�es Problem dar, da sie mit fertigen Namen bestimmter literarischer Gruppen, Normbegriffen und Begriffen aus anderen Bereichen wie Politik, Religion etc. zu tun hat. Ob dies �berhaupt m�glich ist, ist auch heute noch umstritten, denn es bedarf zun�chst einer Kl�rung des zugrunde gelegten Literaturbegriffs �berhaupt. Betrachtet man nur Literaturproduktion, so besch�ftigte sich eine Periodisierung mit diskurs-, struktur- und stilgeschichtlichen Daten. Literaturgeschichte im Sinne von literarischer Kommunikation oder gar als Kultursystem dagegen, w�rde dazu f�hren, dass bestimmte Daten aus Kultur- und Sozialgeschichte autonomer werden. Eine weitere entscheidende Frage w�re au�erdem, ob auch Trivialliteratur, die den weit gr��eren Anteil ausmacht, mit in die Literaturgeschichtsschreibung aufgenommen werden soll.<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
C2
Universitätsabschlüsse und die wirkliche Welt Universitätsstudenten müssen oft ziemlich komplizierte Aufgaben lösen um endlich mal ihr Diplom zu erhalten . Diese Aufgaben sind meistens sehr teoretisch und haben nicht viel mit den Aufgaben zu tun , die sie später beruflich lösen müssen - wird oft behauptet . Die Frage ist aber , ob nicht genau diese komplizierte und teoretische Ebene erreicht werden muss , um später im Beruf nicht überfordert zu werden . Weiter haben die Studenten dabei auch die Möglichkeit später zum Forscher zu studieren was sonst schwierig wäre , wenn die Studenten nicht schon beim Studium wissenschaftlich fundiert gewesen seien . Einerseits werden viele Studenten später im Berufsleben ganz wenig von dem Wissen , das sie beim Studium bekommen haben , benutzen , da meistens nur ein kleiner Teil davon in ihrem künftigen Job relevant ist . Der Grund dafür ist , dass das Wissen , das die Studenten bekommen , oft viel zu teoretisch ist und zu wenig mit der wirklichen Welt zu tun hat . Beruflich werden sie also in einigen Gebieten viel mehr Wissen haben , als was für einen künftigen Job notwendig ist . Andererseits fehlen ihnen aber das praktische Wissen sowie die Methode und Arbeitsweise im Beruf . Persönlich habe ich selber diese Problematik erlebt , denn ich habe seit 1999 nach dem Abschluss meiner BA-Prüfung als Fremdsprachenkorrespondentin gearbeitet . Beim BA-Studium habe ich ganz viel Wissen bekommen , das ich nie beruflich benutzt habe und das ich einfach als für wertlos im Praktischen schätze . Ich habe natürlich auch viel gelernt , dass ich tatsächlich brauchen müsste um meinen Job zufriedenstellend ausführen zu können . Das hätte ich aber in 1 Jahr lernen können . Mir fehlte allgemeine Information über die Vorgänge im Büro sowie eine praktische Arbeitsweise . Anderseits ist es sehr wichtig schon vom Anfang des Studiums eine teoretische Arbeitsweise sowie einen analysebasierten Zugang zum lernen zu kriegen , um Wissensbereiche analysieren zu können und einen wissenschaftlichen Zugang zu verschiedenen Themen zu erreichen . Wenn die Studenten mal zum Master oder noch weiter zum Forscher studieren möchten , aber auf dem BA-Studium keine teoretische und analysebasierte Arbeitesweisen gelernt haben , wird es wahrscheinlich sehr schwierig plötzlich diese Fähigkeiten aufweisen zu müssen . Weiter kann man sich halt auch fragen , ob man ein Masterstudium verteidigen kann , die sich nicht auf eine wissenschaftliche Ebene befindet , aber doch sehr praxisorietiert ist . Ein Universitätsstudium sollte man halt genau wählen , um Wissen über teoretische Themen zu erhalten und nicht um ein praktisches Fach zu lernen . Persönlich erlebe ich seit dem Anfang des Masterstudiums September 2007 , dass ich wegen meiner Arbeitserfahrungen viel praktisches Wissen besitze und zwar deshalb auch in vielen Fächern ganz gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Ergebnis habe . Es gibt aber auch Fächer , und zwar die eher teoretischen Fächer , die für mich wahrschein schwieriger sind , als für meine Mitstudenten , die schon 2007 ihre BA-Prüfung gemacht haben . Oft haben Sie das ganze teoretische Wissen über Methoden usw. noch im Kopf , während ich wieder alles vom Anfang lernen muss . Vielleicht sollte man sich eher fragen , ob die Firmen übersehen , dass die Studenten eine Menge Wissen besitzen , die für sie halt relevant und nutzbar ist . Wenn die Firmen darauf aufmerksam werden , dass die Bewerber , die gerade mit ihrem Studium fertig sind und noch keine berufliche Erfahrung haben , doch Qualifikationen haben , die vielleicht anders als die der schon lange berufstätigen Mitarbeiter sind , aber doch sehr relevant sind , könnte man vielleicht den grossen Unterschied zwischen dem teoretischen Wissen beim Studium und der Praksis beim Beruf kleiner machen und von dem Wissen lernen , das die Studenten haben statt nur tun " wie wir immer getan haben " .
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Universitätsabschlüsse und die wirkliche Welt Universitätsstudenten müssen oft ziemlich komplizierte Aufgaben lösen um endlich mal ihr Diplom zu erhalten . Diese Aufgaben sind meistens sehr teoretisch und haben nicht viel mit den Aufgaben zu tun , die sie später beruflich lösen müssen - wird oft behauptet . Die Frage ist aber , ob nicht genau diese komplizierte und teoretische Ebene erreicht werden muss , um später im Beruf nicht überfordert zu werden . Weiter haben die Studenten dabei auch die Möglichkeit später zum Forscher zu studieren was sonst schwierig wäre , wenn die Studenten nicht schon beim Studium wissenschaftlich fundiert gewesen seien . Einerseits werden viele Studenten später im Berufsleben ganz wenig von dem Wissen , das sie beim Studium bekommen haben , benutzen , da meistens nur ein kleiner Teil davon in ihrem künftigen Job relevant ist . Der Grund dafür ist , dass das Wissen , das die Studenten bekommen , oft viel zu teoretisch ist und zu wenig mit der wirklichen Welt zu tun hat . Beruflich werden sie also in einigen Gebieten viel mehr Wissen haben , als was für einen künftigen Job notwendig ist . Andererseits fehlen ihnen aber das praktische Wissen sowie die Methode und Arbeitsweise im Beruf . Persönlich habe ich selber diese Problematik erlebt , denn ich habe seit 1999 nach dem Abschluss meiner BA-Prüfung als Fremdsprachenkorrespondentin gearbeitet . Beim BA-Studium habe ich ganz viel Wissen bekommen , das ich nie beruflich benutzt habe und das ich einfach als für wertlos im Praktischen schätze . Ich habe natürlich auch viel gelernt , dass ich tatsächlich brauchen müsste um meinen Job zufriedenstellend ausführen zu können . Das hätte ich aber in 1 Jahr lernen können . Mir fehlte allgemeine Information über die Vorgänge im Büro sowie eine praktische Arbeitsweise . Anderseits ist es sehr wichtig schon vom Anfang des Studiums eine teoretische Arbeitsweise sowie einen analysebasierten Zugang zum lernen zu kriegen , um Wissensbereiche analysieren zu können und einen wissenschaftlichen Zugang zu verschiedenen Themen zu erreichen . Wenn die Studenten mal zum Master oder noch weiter zum Forscher studieren möchten , aber auf dem BA-Studium keine teoretische und analysebasierte Arbeitesweisen gelernt haben , wird es wahrscheinlich sehr schwierig plötzlich diese Fähigkeiten aufweisen zu müssen . Weiter kann man sich halt auch fragen , ob man ein Masterstudium verteidigen kann , die sich nicht auf eine wissenschaftliche Ebene befindet , aber doch sehr praxisorietiert ist . Ein Universitätsstudium sollte man halt genau wählen , um Wissen über teoretische Themen zu erhalten und nicht um ein praktisches Fach zu lernen . Persönlich erlebe ich seit dem Anfang des Masterstudiums September 2007 , dass ich wegen meiner Arbeitserfahrungen viel praktisches Wissen besitze und zwar deshalb auch in vielen Fächern ganz gute Voraussetzungen für ein erfolgreiches Ergebnis habe . Es gibt aber auch Fächer , und zwar die eher teoretischen Fächer , die für mich wahrschein schwieriger sind , als für meine Mitstudenten , die schon 2007 ihre BA-Prüfung gemacht haben . Oft haben Sie das ganze teoretische Wissen über Methoden usw. noch im Kopf , während ich wieder alles vom Anfang lernen muss . Vielleicht sollte man sich eher fragen , ob die Firmen übersehen , dass die Studenten eine Menge Wissen besitzen , die für sie halt relevant und nutzbar ist . Wenn die Firmen darauf aufmerksam werden , dass die Bewerber , die gerade mit ihrem Studium fertig sind und noch keine berufliche Erfahrung haben , doch Qualifikationen haben , die vielleicht anders als die der schon lange berufstätigen Mitarbeiter sind , aber doch sehr relevant sind , könnte man vielleicht den grossen Unterschied zwischen dem teoretischen Wissen beim Studium und der Praksis beim Beruf kleiner machen und von dem Wissen lernen , das die Studenten haben statt nur tun " wie wir immer getan haben " .<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>C2<|eot_id|>
A1
Liebe Jens, Mein Freund Glücknsche Mein Babys shon biebe Grüße Eva
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Liebe Jens, Mein Freund Glücknsche Mein Babys shon biebe Grüße Eva<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>A1<|eot_id|>
B2
Michael Meier Bahnhofsstraße 12 12345 Stadt X Au-pair Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg Stadt X, den 29. Juli 2011 Beschwerde über schlechte Erfahrung mit Au-pair Agentur Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben möchte ich über eine sehr schlechte Erfahrung mit Au-pair Agentur berichten. Tatsächlich habe ich am Empfang dieses Jahres einen drei-Monaten Aufenthalt bei einer Gastfamilie in Köln verbracht. Als ich eine "Au-pair" Erfahrung in Deutschland suchte, habe ich einen köstlichen Vertrag (Nr KCLE-23450) mit Ihrer Agentur vereinbart. Ich muss leider nur feststellen, dass meine Enttäuschung nach dieser Erfahrung um so größer ist, als Ihre Versprechungen hoch waren. Die Situation in der Gastfamilie war schrecklich. Zuerst war kein persönliches Schlafzimmer für mich zur Verfügung, obgleich ich das als sehr wichtig hingewiesen hatte. Dazu war die so genannte "freundliche" Gastfamilie sehr unangenehm! Die Eltern wollen nie mit mir sprechen und erwarteten, dass ich auch als Putzfrau meinen Aufenthalt bei ihnen verbringe. Da ich kaum keinen Kontakt mit anderen Deutschen hatte, hat diese Erfahrung meinen Erwartungen überhauptnicht entsprochen. Aber am Schlimmsten war, dass ich von Ihrer Agentur keine Hilfe bekommt habe. Sie haben mir keinen Lösungsvorschlag gemacht, um die Situation zu verbessern. Aus den geschilderten Gründen fordere ich eine Rückerstattung der VortragsGebühren. Andernfalls würde ich einen Rechtsanwalt einschalten. Mit freundlichen Grüßen Michael Meier
<|start_header_id|>system<|end_header_id|>Klassifiziere das Sprachniveau des bereitgestellten deutschen Textes gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER/CEFR). Antworte NUR mit der entsprechenden Stufe: A1, A2, B1, B2, C1 oder C2, NICHT MEHR.<|eot_id|><|start_header_id|>user<|end_header_id|>Michael Meier Bahnhofsstraße 12 12345 Stadt X Au-pair Agentur Schultz & Partner Regenstr. 101 90451 Nürnberg Stadt X, den 29. Juli 2011 Beschwerde über schlechte Erfahrung mit Au-pair Agentur Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben möchte ich über eine sehr schlechte Erfahrung mit Au-pair Agentur berichten. Tatsächlich habe ich am Empfang dieses Jahres einen drei-Monaten Aufenthalt bei einer Gastfamilie in Köln verbracht. Als ich eine "Au-pair" Erfahrung in Deutschland suchte, habe ich einen köstlichen Vertrag (Nr KCLE-23450) mit Ihrer Agentur vereinbart. Ich muss leider nur feststellen, dass meine Enttäuschung nach dieser Erfahrung um so größer ist, als Ihre Versprechungen hoch waren. Die Situation in der Gastfamilie war schrecklich. Zuerst war kein persönliches Schlafzimmer für mich zur Verfügung, obgleich ich das als sehr wichtig hingewiesen hatte. Dazu war die so genannte "freundliche" Gastfamilie sehr unangenehm! Die Eltern wollen nie mit mir sprechen und erwarteten, dass ich auch als Putzfrau meinen Aufenthalt bei ihnen verbringe. Da ich kaum keinen Kontakt mit anderen Deutschen hatte, hat diese Erfahrung meinen Erwartungen überhauptnicht entsprochen. Aber am Schlimmsten war, dass ich von Ihrer Agentur keine Hilfe bekommt habe. Sie haben mir keinen Lösungsvorschlag gemacht, um die Situation zu verbessern. Aus den geschilderten Gründen fordere ich eine Rückerstattung der VortragsGebühren. Andernfalls würde ich einen Rechtsanwalt einschalten. Mit freundlichen Grüßen Michael Meier<|eot_id|><|start_header_id|>assistant<|end_header_id|>B2<|eot_id|>