diff --git "a/eval.json" "b/eval.json" --- "a/eval.json" +++ "b/eval.json" @@ -141,7 +141,7 @@ "filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_3_agb_der_sik_ausgabe2020.pdf", "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_3_agb_der_sik_ausgabe2020.pdf", "catalog":"Print_Services", - "scope_of_action_id":"HF-014", + "scope_of_action_id":"HF-030", "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", "text":"Die Leistungserbringerin stellt die gemäss Ziff. 8.1 verein-\nbarte Instruktion ohne zusätzliche Kostenfolge auch im Rahmen \nder Gewährleistung sicher.", "source":"annotations", @@ -191,9 +191,9 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2021-06-04__218932__teil_a_ausschreibungsbedingungen.pdf", "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_a_ausschreibungsbedingungen.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-001", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", "text":"QS-Zertifikat ISO9001:2015 oder ausführliche \nBeschreibung des QS-Systems des Fahrzeugherstellers.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", @@ -480,8 +480,8 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2018-01-27__165900__teil_c_lastenheft_schneepflug.docx.pdf", "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_c_lastenheft_schneepflug.docx.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-040", "procurement_criterion":"cc-award_criterion", "text":"3.11.9 Wartungshandbuch\n\nDas Wartungshandbuch enthält die detaillierten \nArbeitsanweisungen für die präventive \nInstandhaltung.\n\nDazu gehören nebst präventiven Arbeiten und \nInspektionen auch Revisions- \n\/Überholungsmassnahmen.", "source":"annotations", @@ -497,8 +497,8 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2018-01-27__165900__teil_c_lastenheft_schneepflug.docx.pdf", "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_c_lastenheft_schneepflug.docx.pdf", - "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-040", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-009", "procurement_criterion":"cc-award_criterion", "text":"3.11.11 Reparaturhandbuch Karosserie\n\nDas Dokument enthält die Arbeitsanweisungen für \ndas Beheben von Schäden an der Karosserie und \nan der Fahrzeugstruktur.", "source":"annotations", @@ -514,8 +514,8 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2018-01-27__165900__teil_c_lastenheft_schneepflug.docx.pdf", "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_c_lastenheft_schneepflug.docx.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-040", "procurement_criterion":"cc-award_criterion", "text":"3.12.2Erfahrungen in Wartung und \nInstandsetzung von Zweiwegefahrzeugen\n\nDer Anbieter verfügt über ausgewiesene Erfah-\nrungen bei Wartung(Instandhaltung) und \nInstandsetzung von Zweiwegefahrzeugen.", "source":"annotations", @@ -1076,7 +1076,7 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.0_ausschreibungsbedingungen_2018_gleisfeldleuchte_v1.0.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.0_ausschreibungsbedingungen_2018_gleisfeldleuchte_v1.0.pdf", "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-018", + "scope_of_action_id":"HF-019", "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", "text":"2.12 Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und\nGleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf\nLohngleichheit\nDie SBB AG darf Aufträge nur an Anbieterinnen vergeben, welche die Arbeitsschutz-\nbestimmungen, die ortsüblichen Arbeitsbedingungen sowie die Gleichbehandlung von\nMann und Frau bezüglich Lohngleichheit gewährleisten und, bei Leistungen im Aus-\nland, die Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) einhalten", "source":"annotations", @@ -1534,9 +1534,9 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2023-05-23__257020__beilage_1.1.1_formular_arbeitsbedingungen_und_lohngleichheit.pdf", "project_filename":"2023-05-23__257020__beilage_1.1.1_formular_arbeitsbedingungen_und_lohngleichheit.pdf", - "catalog":"Food", - "scope_of_action_id":"HF-015", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", "text":"Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, \ndie im Ausland erbracht werden, nur an Anbieterinnen, \nwelche mindestens die folgenden ILO-\nKernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \nAnhang 6 BöB): \n\n- Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- \n\noder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9); \n\n- Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die \n\nVereinigungsfreiheit und den Schutz des \n\nVereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7); \n\n- Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die \n\nAnwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes \n\nund des Rechtes zu Kollektivverhandlungen \n\n(SR 0.822.719.9); \n\n- Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die \n\nGleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher \n\nArbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0); \n\n- Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die \n\nAbschaffung der Zwangsarbeit (SR 0.822.720.5); \n\n- Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die \n\nDiskriminierung in Beschäftigung und Beruf (SR \n\n0.822.721.1); \n\n- Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das \n\nMindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung (SR \n\n0.822.723.8); \n\n- Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das \n\nVerbot und unverzügliche Massnahmen zur \n\nBeseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit \n\n(SR 0.822.728.2).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", @@ -1568,9 +1568,9 @@ "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__190222_ausschreibung_3_uebersichten_bodenaufbauten_m200_a.pdf", "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__190222_ausschreibung_3_uebersichten_bodenaufbauten_m200_a.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-001", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", "text":"Der Unternehmer hat sicherzustellen , dass sämtliche\nProdukte in der Wahl und Ausführung den\nKBOB -Richtlinien Eco -Bau \"Nachhaltiges Bauen :\nBedingungen fürWerkleistungen (Hochbau )\"\nentsprechen .", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", @@ -1665,6 +1665,23 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"Name der Firma ............................................................................................................................................................ Adresse Hauptsitz ............................................................................................................................................................ ........................................................................................................................................................................................................................... Anzahl festangestellte Mitarbeitende: Frauen* (ohne Lernende) ........................ Männer* (ohne Lernende) ........................ *davon über 50jährig ........................ Lernende ........................ Angaben zur Offerte Objekt ............................................................................................................................................................ Strasse ............................................................................................................................................................" }, + { + "project_id":263436, + "simap_version":"simap", + "filename":"2023-08-23__263436__vorlage_angebotsdeklaration.pdf", + "project_filename":"2023-08-23__263436__vorlage_angebotsdeklaration.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Weitergehende Nachweispflichten gestützt auf das \nübergeordnete Recht sowie risikobasierte oder strichprobenweise Lohngleichheitskontrollen bleiben vorbehalten.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"ehn Mitarbeitenden. Auftragnehmende Unternehmen mit Sitz im Ausland fallen \nnur dann unter die Nachweispflicht, wenn sie die Leistung in der Schweiz erbringen. Weitergehende Nachweispflichten gestützt auf das \nübergeordnete Recht sowie risikobasierte oder strichprobenweise Lohngleichheitskontrollen bleiben vorbehalten. \n \n\n \n4 Haftpflichtversicherung \n\n \n\nDas Unternehmen erklärt, durch eine Haftpflichtversicherung ausreichend geschützt zu sein. Es sind dies für \n \n\nPersonensc", + "context_window_2":"cht mehr als vier Jahre zurückliegen darf. Ausgenommen von der Nachweispflicht sind Unternehmen mit \nMitarbeitenden nur einen Geschlechts oder mit weniger als zehn Mitarbeitenden. Auftragnehmende Unternehmen mit Sitz im Ausland fallen \nnur dann unter die Nachweispflicht, wenn sie die Leistung in der Schweiz erbringen. Weitergehende Nachweispflichten gestützt auf das \nübergeordnete Recht sowie risikobasierte oder strichprobenweise Lohngleichheitskontrollen bleiben vorbehalten. \n \n\n \n4 Haftpflichtversicherung \n\n \n\nDas Unternehmen erklärt, durch eine Haftpflichtversicherung ausreichend geschützt zu sein. Es sind dies für \n \n\nPersonenschäden pro Person Fr. ........................................... \n pro Ereignis Fr. ........................................... \n\nSachschäden pro Ereignis Fr. .", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Weitergehende Nachweispflichten gestützt auf das übergeordnete Recht sowie risikobasierte oder strichprobenweise Lohngleichheitskontrollen bleiben vorbehalten." + }, { "project_id":263436, "simap_version":"simap", @@ -1772,9 +1789,9 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_4_anforderungsraster.xlsx.pdf", "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_4_anforderungsraster.xlsx.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", + "catalog":"Print_Services", + "scope_of_action_id":"HF-012", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", "text":"Umweltzertifikat Blauer Engel (ja\/nein)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", @@ -1801,6 +1818,23 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"Beschreibung proaktive technische Wartung" }, + { + "project_id":220084, + "simap_version":"simap", + "filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_4_anforderungsraster.xlsx.pdf", + "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_4_anforderungsraster.xlsx.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"F2", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"g F2 F", + "context_window_2":"ung F2 F D", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"F2" + }, { "project_id":220084, "simap_version":"simap", @@ -2095,9 +2129,9 @@ "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__a01_agb_sbb_fuer_die_beschaffung_von_tech._systemen_maschinen_und_apparaten_agb_t_.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__a01_agb_sbb_fuer_die_beschaffung_von_tech._systemen_maschinen_und_apparaten_agb_t_.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-019", - "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", "text":"Die Firma verpflichtet sich zur Einhaltung \nder Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbe-\ndingungen und der Gleichbehandlung \ngemäss der rechtsgültig unterzeichneten \nSelbstdeklaration im Anhang zum Vertrag", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", @@ -2537,9 +2571,9 @@ "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teilb_bkp_24_bhkw.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teilb_bkp_24_bhkw.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-001", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", "text":"Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau), Ausgabe", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", @@ -2838,23 +2872,6 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"gut erfüllt qualitativ gut plausibles Angebot 3 erfüllt" }, - { - "project_id":244155, - "simap_version":"simap", - "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_a_bestimmungen_liefoffen_planschraenke.pdf", - "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_a_bestimmungen_liefoffen_planschraenke.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n2.6. Ort der Ausführung \n\nDie Schränke sollen in den Räumen HG H 61 (20 Stück) und HG H 14 (37 Stück) an der ETH \nZürich, Rämistrasse 101 in Zürich ausgetauscht werden.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"nd und Umfang der Lieferung \n\nLieferung, Einbringung, Montage und Ausrichtung der Planschränke in den Zielraum inkl. Rück-\nnahme und Entsorgung der bestehenden Schränke. \n\n2.6. Ort der Ausführung \n\nDie Schränke sollen in den Räumen HG H 61 (20 Stück) und HG H 14 (37 Stück) an der ETH \nZürich, Rämistrasse 101 in Zürich ausgetauscht werden. \n\n2.7. Laufzeit des Vertrags bzw. Rahmenvereinbarung \n\n☒ Beginn: 01.04.2023 und Ende: 31.12.2030 \n\nDieser Auftrag kann verlängert werden: \n\n☒ Nein \n\n2.8. Optionen \n\n☒ Ne", - "context_window_2":":\/\/www.simap.ch\/shabforms\/servlet\/CpvManagerDispatcher?REDIRECT=CPV_OB&LAN-\nGUAGE=DE&MODE=CPV. \n \n\nGemeinschaftsvokabular (CPV): 3900000, ev. 719995100 \n\n \n\n2.5. Gegenstand und Umfang der Lieferung \n\nLieferung, Einbringung, Montage und Ausrichtung der Planschränke in den Zielraum inkl. Rück-\nnahme und Entsorgung der bestehenden Schränke. \n\n2.6. Ort der Ausführung \n\nDie Schränke sollen in den Räumen HG H 61 (20 Stück) und HG H 14 (37 Stück) an der ETH \nZürich, Rämistrasse 101 in Zürich ausgetauscht werden. \n\n2.7. Laufzeit des Vertrags bzw. Rahmenvereinbarung \n\n☒ Beginn: 01.04.2023 und Ende: 31.12.2030 \n\nDieser Auftrag kann verlängert werden: \n\n☒ Nein \n\n2.8. Optionen \n\n☒ Nein \n\n2.9. Zuschlagskriterien \n\nAufgrund der nachstehenden Kriterien: \n \nKriterien Gewichtung \n\nin % (G) \nSubkriterien \n\nin % \nNote \n(N) \n\nN x G = P \nmax. Punktzahl \n\nZ1 ", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"2.6. Ort der Ausführung Die Schränke sollen in den Räumen HG H 61 (20 Stück) und HG H 14 (37 Stück) an der ETH Zürich, Rämistrasse 101 in Zürich ausgetauscht werden." - }, { "project_id":244155, "simap_version":"simap", @@ -3116,7 +3133,7 @@ "filename":"electricity__2020-12-14__simap__213559__00_strombeschaffunguzh_2024_2028_pflichtenheft_v3.30.pdf", "project_filename":"electricity__2020-12-14__simap__213559__00_strombeschaffunguzh_2024_2028_pflichtenheft_v3.30.pdf", "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-018", + "scope_of_action_id":"HF-019", "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", "text":"Einhaltung sozialer Mindestvorschriften \nDer Anbieter bestätigt, dass er für \nLeistungen in der Schweiz die \nnachfolgend aufgeführten \nArbeitsbedingungen, \nArbeitsschutzbestimmungen sowie die \nLohngleichheit von Frau und Mann \neinhält", "source":"annotations", @@ -3161,23 +3178,6 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"45 Lenggstrasse_31 CH1010001234500000000000000000102 46 Militärstrasse_8 CH1010001234500000000000000235205" }, - { - "project_id":213559, - "simap_version":"simap", - "filename":"electricity__2020-12-14__simap__213559__00_strombeschaffunguzh_2024_2028_pflichtenheft_v3.30.pdf", - "project_filename":"electricity__2020-12-14__simap__213559__00_strombeschaffunguzh_2024_2028_pflichtenheft_v3.30.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"12 CH1015301234500000000000000401455 \n\n29 Wagistr.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"2 CH1015301234500000000000000401454 \n\n28 Wagistr. 12 CH1015301234500000000000000401455 \n\n29 Wagistr. 12 CH1015301234500000000000000401456 \n\n30 Wagistr", - "context_window_2":" CH1015301234500000000000000400439 \n\n27 Wagistr. 12 CH1015301234500000000000000401454 \n\n28 Wagistr. 12 CH1015301234500000000000000401455 \n\n29 Wagistr. 12 CH1015301234500000000000000401456 \n\n30 Wagistr. 12 CH1015301234500000000000000401457 \n\n31 Wagist", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"12 CH1015301234500000000000000401455 29 Wagistr." - }, { "project_id":165900, "simap_version":"simap", @@ -3314,57 +3314,6 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"Dies umfasst beispielsweise Architekturdokumente, Informationen zu eingesetzten kryptographischen Algorithmen, Schlüsselmaterial, Benutzerkonten und Passwörter." }, - { - "project_id":0, - "simap_version":"undefined", - "filename":"Construction_Civil_Engineering_Infrastructure__2024-04-23__simap__279693__Teil C Leistungsbeschreibung.pdf", - "project_filename":"Construction_Civil_Engineering_Infrastructure__2024-04-23__simap__279693__Teil C Leistungsbeschreibung.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Zur Sicherstellung der erforderlichen Kapa-\n\nzität", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"se \n\nund Zertifikate sind dem Angebot beizulegen. Zur Sicherstellung der erforderlichen Kapa-\n\nzität ist eine Stellvertretung mit vergleichbarer Ausbi", - "context_window_2":"inzelnen Lose verfügen. Die entsprechenden Nachweise \n\nund Zertifikate sind dem Angebot beizulegen. Zur Sicherstellung der erforderlichen Kapa-\n\nzität ist eine Stellvertretung mit vergleichbarer Ausbildung und Erfahrung einzusetzen. Die Kommu-\nnikati", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Zur Sicherstellung der erforderlichen Kapa- zität" - }, - { - "project_id":0, - "simap_version":"undefined", - "filename":"Construction_Civil_Engineering_Infrastructure__2024-04-23__simap__279693__Teil C Leistungsbeschreibung.pdf", - "project_filename":"Construction_Civil_Engineering_Infrastructure__2024-04-23__simap__279693__Teil C Leistungsbeschreibung.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Details siehe Angebotsraster \n\nSDL", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"reinsatzpläne (FEP) \n\nerstellen \n\nDetails siehe Angebotsraster \n\nSDL Los 1 \n\n500h für das Los 1 \n\n \n\nL", - "context_window_2":"hlagsempfänger \nBKP 396 \n\nFeuerwehreinsatzpläne (FEP) \n\nerstellen \n\nDetails siehe Angebotsraster \n\nSDL Los 1 \n\n500h für das Los 1 \n\n \n\nLos 2 Geschätzte Stunden jährlich V", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Details siehe Angebotsraster SDL" - }, - { - "project_id":218104, - "simap_version":"simap", - "filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", - "project_filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-010", - "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Eine sortenreine \nEntsorgung bzw. die Rückführung in den Recycling-\nprozess durch den Hersteller ist sicherzustellen.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"Primärmaterialien sind die gän-\ngigen Umweltlabes einzuhalten. Der Einsatz von re-\nzyclierten Produkten ist denkbar. Eine sortenreine \nEntsorgung bzw. die Rückführung in den Recycling-\nprozess durch den Hersteller ist sicherzustellen.\n\nDas modulare Konferenztischsystem hat folgende \nSpezifikationen zu erfüllen: \n\nMaterialien\n – Tischbeine zurückhalt", - "context_window_2":"onsmethoden \nRechnung zu tragen. Die Herstellung des Mobiliars \nhat umweltschonend zu erfolgen.\n\nFür den Einsatz von Primärmaterialien sind die gän-\ngigen Umweltlabes einzuhalten. Der Einsatz von re-\nzyclierten Produkten ist denkbar. Eine sortenreine \nEntsorgung bzw. die Rückführung in den Recycling-\nprozess durch den Hersteller ist sicherzustellen.\n\nDas modulare Konferenztischsystem hat folgende \nSpezifikationen zu erfüllen: \n\nMaterialien\n – Tischbeine zurückhaltend in Gestaltung und der \n\nFunktion folgend\n – Dünne Trägerplatte beidseitig belegt oder \n\nbeschichtet\n – Kanten gl", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Eine sortenreine Entsorgung bzw. die Rückführung in den Recycling- prozess durch den Hersteller ist sicherzustellen." - }, { "project_id":218104, "simap_version":"simap", @@ -3400,106 +3349,123 @@ "text_cleaned":"Transportierbarkeit im Lift (Grundfläche Durchmesser 190 cm, Höhe 250 cm, Zugang 800 \/ 250 cm) muss gewährleistet sein" }, { - "project_id":218104, + "project_id":165900, "simap_version":"simap", - "filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", - "project_filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", + "filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", + "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-019", + "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", + "text":"Der Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen \nam Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu \nbehandeln. Als Arbeitsbedingungen geltend die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und wo solche fehlen, die orts- und berufsüblichen \nArbeitsbedingungen.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"chende Produktionsverfahren anzuwenden und \nauf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftliche Nachweise zu erbringen. Im \nVerletzungsfall hat der Lieferant die betroffenen Produkte, Produktionsmittel und \nProduktionsverfahren auf eigene Kosten zu ändern. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 15 \/ 17 \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen \nam Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu \nbehandeln. Als Arbeitsbedingungen geltend die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und wo solche fehlen, die orts- und berufsüblichen \nArbeitsbedingungen. Der Lieferant ist dafür verantwortlich, dass die von ihm eingesetzten \nSubunternehmer die obgenannten Bedingungen ebenfalls einhalten. \n\nSoweit der Lieferant selbst oder über Subunternehmer in der Schweiz entsandte \nArbeitskräfte einsetzt, ist er verpflichtet, die Vorschriften des Bundesgesetzes über die in der \nSchweiz entsandten Arbeitnehmer", + "context_window_2":"elber oder durch beauftragte \nDritte Audits beim Lieferanten vorzunehmen. Der Lieferant hat dafür zu sorgen, dass auch \ndie Subunternehmer, Hilfspersonen und Zulieferer die entsprechende Qualität gewährleisten \nkönnen. \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, energieeffiziente, umweltschonende Produkte und \nProduktionsmittel einzusetzen sowie entsprechende Produktionsverfahren anzuwenden und \nauf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftliche Nachweise zu erbringen. Im \nVerletzungsfall hat der Lieferant die betroffenen Produkte, Produktionsmittel und \nProduktionsverfahren auf eigene Kosten zu ändern. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 15 \/ 17 \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen \nam Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu \nbehandeln. Als Arbeitsbedingungen geltend die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und wo solche fehlen, die orts- und berufsüblichen \nArbeitsbedingungen. Der Lieferant ist dafür verantwortlich, dass die von ihm eingesetzten \nSubunternehmer die obgenannten Bedingungen ebenfalls einhalten. \n\nSoweit der Lieferant selbst oder über Subunternehmer in der Schweiz entsandte \nArbeitskräfte einsetzt, ist er verpflichtet, die Vorschriften des Bundesgesetzes über die in der \nSchweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vom 8.10.1999 zu beachten und \nseine Subunternehmer auf diese Pflicht ausdrücklich hinzuweisen (Art. 5 Entsendegesetz). \n\n17 Haftung per Personen- und Sachschäden \n\nDer Lieferant haftet für von ihm zu vertretende Personenschäden unbegrenzt und für \nSachschäden begrenzt auf eine Höhe von CHF 10 Mio. pro Schadensereignis. E", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Der Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen am Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu behandeln. Als Arbeitsbedingungen geltend die Gesamtarbeitsverträge und die Normalarbeitsverträge und wo solche fehlen, die orts- und berufsüblichen Arbeitsbedingungen." + }, + { + "project_id":165900, + "simap_version":"simap", + "filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", + "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nParlaments- \ngebäude Bern\nSelektives Beschaffungs- \n\nverfahren", + "text":"18 Haftungsausschluss ......................................................................................... 15 \n\n19 Schlussbestimmungen ..................................................................................... 15 \n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\nParlaments- \ngebäude Bern\nSelektives Beschaffungs- \n\nverfahren modulares \n\nKonferenztischssystem\n\nANHANG 3 \nSpezifikationen\n\n", - "context_window_2":"\n\nParlaments- \ngebäude Bern\nSelektives Beschaffungs- \n\nverfahren modulares \n\nKonferenztischssystem\n\nANHANG 3 \nSpezifikationen\n\nGWJ\nArchitektur AG\nNordring 4A\nPostfach\n3001 Bern\nwww.gwj.ch\n\n29", + "context_window_1":"................................. 14 \n\n16 Qualitätssicherungssystem und Arbeitsschutzbestimmungen ......................... 14 \n\n17 Haftung per Personen- und Sachschäden ....................................................... 15 \n\n18 Haftungsausschluss ......................................................................................... 15 \n\n19 Schlussbestimmungen ..................................................................................... 15 \n\n19.1 Änderungen und Ergänzungen des Vertrages ........................................................................... 15 \n19.2 Sprache und Korrespondenz ..........................................................................", + "context_window_2":"z und Dauer ................................................................................................................. 13 \n15.2 Technische Dokumentation ........................................................................................................ 14 \n\n16 Qualitätssicherungssystem und Arbeitsschutzbestimmungen ......................... 14 \n\n17 Haftung per Personen- und Sachschäden ....................................................... 15 \n\n18 Haftungsausschluss ......................................................................................... 15 \n\n19 Schlussbestimmungen ..................................................................................... 15 \n\n19.1 Änderungen und Ergänzungen des Vertrages ........................................................................... 15 \n19.2 Sprache und Korrespondenz ...................................................................................................... 15 \n19.3 Abtretung und Verpfändung von Forderungen ........................................................................... 15 \n19.4 Anwendbares Recht und Gerichtsstand ..............................", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Parlaments- gebäude Bern Selektives Beschaffungs- verfahren" + "text_cleaned":"18 Haftungsausschluss ......................................................................................... 15 19 Schlussbestimmungen ..................................................................................... 15" }, { - "project_id":218104, + "project_id":165900, "simap_version":"simap", - "filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", - "project_filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", + "filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", + "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Kabelführung in Tisch oder zugehöriges Modul \n\nintegriert\n –", + "text":"Die Partei, die sich auf Gründe \nhöherer Gewalt beruft", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"g \n800 \/ 250 cm) muss gewährleistet sein\n\nMedientechnik\n – Kabelführung in Tisch oder zugehöriges Modul \n\nintegriert\n – Anschlüsse Medientechnik \n\n(Netzwerk, Elektrizität, etc.) ", - "context_window_2":"m Lift (Grundfläche \nDurchmesser 190 cm, Höhe 250 cm, Zugang \n800 \/ 250 cm) muss gewährleistet sein\n\nMedientechnik\n – Kabelführung in Tisch oder zugehöriges Modul \n\nintegriert\n – Anschlüsse Medientechnik \n\n(Netzwerk, Elektrizität, etc.) \nverdeckt und werkzeuglos über Schiebe- \/ \nKlappmechanismu", + "context_window_1":"ien \nsowie behördliche Massnahmen und Unterlassungen. Die Partei, die sich auf Gründe \nhöherer Gewalt beruft, ist verpflichtet, die andere Partei unverzüglich übe", + "context_window_2":"Aufruhr, Mobilmachung, Krieg, Arbeitskonflikte, Epidemien \nsowie behördliche Massnahmen und Unterlassungen. Die Partei, die sich auf Gründe \nhöherer Gewalt beruft, ist verpflichtet, die andere Partei unverzüglich über deren Eintritt und \ndie voraussichtliche Dauer zu be", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Kabelführung in Tisch oder zugehöriges Modul integriert –" + "text_cleaned":"Die Partei, die sich auf Gründe höherer Gewalt beruft" }, { - "project_id":218104, + "project_id":165900, "simap_version":"simap", - "filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", - "project_filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__d_anhang3_spezifikationen_gwj_210329.pdf", + "filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", + "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n\n\n\nDer Anbieter präsentiert anlässlich des Teilnah-\nmeantrages das bestqualifizierte Produkt aus \neinem Programm für modulare Konferenztische.", + "text":"\n\n- die Garantie untersteht ausschliesslich dem schweizerischen materiellen Recht.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"fahren modulares \n\nKonferenztischssystem\n\nANHANG 3 \nSpezifikationen\n\nGWJ\nArchitektur AG\nNordring 4A\nPostfach\n3001 Bern\nwww.gwj.ch\n\n29. März 2021\n\n\n\n\nDer Anbieter präsentiert anlässlich des Teilnah-\nmeantrages das bestqualifizierte Produkt aus \neinem Programm für modulare Konferenztische.\n\nDer präsentierte modulare Konferenztisch erfüllt \ndie ästhetischen und technischen Ansprüche ge-\nmäss Beschreibungen in den folgenden Kapiteln ", - "context_window_2":"\n\nParlaments- \ngebäude Bern\nSelektives Beschaffungs- \n\nverfahren modulares \n\nKonferenztischssystem\n\nANHANG 3 \nSpezifikationen\n\nGWJ\nArchitektur AG\nNordring 4A\nPostfach\n3001 Bern\nwww.gwj.ch\n\n29. März 2021\n\n\n\n\nDer Anbieter präsentiert anlässlich des Teilnah-\nmeantrages das bestqualifizierte Produkt aus \neinem Programm für modulare Konferenztische.\n\nDer präsentierte modulare Konferenztisch erfüllt \ndie ästhetischen und technischen Ansprüche ge-\nmäss Beschreibungen in den folgenden Kapiteln in \nhohem Mass. Die Spezifikationen sind detailliert \nauf die betrieblichen, funktionalen, kulturhistori-\nschen und architektonischen Rahmenbedin", + "context_window_1":"ie in Anspruch nehmen will, hat sie den Grund der \nInanspruchnahme zu bezeichnen; \n\n- die Garantie untersteht ausschliesslich dem schweizerischen materiellen Recht. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 9 ", + "context_window_2":"icht innert Frist von der BVB beansprucht \nworden ist; \n\n- wenn die BVB die Garantie in Anspruch nehmen will, hat sie den Grund der \nInanspruchnahme zu bezeichnen; \n\n- die Garantie untersteht ausschliesslich dem schweizerischen materiellen Recht. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 9 \/ 17 \n\n10 Zwingende Produkteanforderungen \n\n10.1 Spezifikationen \n\nVorab verpflich", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Anbieter präsentiert anlässlich des Teilnah- meantrages das bestqualifizierte Produkt aus einem Programm für modulare Konferenztische." + "text_cleaned":"- die Garantie untersteht ausschliesslich dem schweizerischen materiellen Recht." }, { - "project_id":165900, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", - "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Die BVB ist berechtigt, in die Dokumentation des \nLieferanten zur Qualitätssicherung Einsicht zu nehmen und selber oder durch beauftragte \nDritte Audits beim Lieferanten vorzunehmen.", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Alle Installationen werden nach den anerkannten Regeln der Technik und den Schweizer Nor-\nmen ausgeführt (Verordnungen betreffend Elektroanlagen, örtliche Werkvorschriften, SIA-\nNormen, NIN- und SEV-Leitsätze, Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen, SUVA-\nRichtlinien, Minergie-Eco, Vorschriften und Richtlinien der Bauherrschaft).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" Qualitätssicherungssystem und Arbeitsschutzbestimmungen \n\nDer Lieferant hat über unternehmensspezifisches, dokumentiertes, konkurrenzfähiges \nQualitätssicherungssystem zu verfügen. Die BVB ist berechtigt, in die Dokumentation des \nLieferanten zur Qualitätssicherung Einsicht zu nehmen und selber oder durch beauftragte \nDritte Audits beim Lieferanten vorzunehmen. Der Lieferant hat dafür zu sorgen, dass auch \ndie Subunternehmer, Hilfspersonen und Zulieferer die entsprechende Qualität gewährleisten \nkönnen. \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, e", - "context_window_2":"tick). \n\nIm Übrigen sichert der Lieferant der BVB für die gesamte Dauer des Supports die \nmindestens jährliche Aktualisierung der technischen Dokumentation gemäss Lastenheft zu. \n\n16 Qualitätssicherungssystem und Arbeitsschutzbestimmungen \n\nDer Lieferant hat über unternehmensspezifisches, dokumentiertes, konkurrenzfähiges \nQualitätssicherungssystem zu verfügen. Die BVB ist berechtigt, in die Dokumentation des \nLieferanten zur Qualitätssicherung Einsicht zu nehmen und selber oder durch beauftragte \nDritte Audits beim Lieferanten vorzunehmen. Der Lieferant hat dafür zu sorgen, dass auch \ndie Subunternehmer, Hilfspersonen und Zulieferer die entsprechende Qualität gewährleisten \nkönnen. \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, energieeffiziente, umweltschonende Produkte und \nProduktionsmittel einzusetzen sowie entsprechende Produktionsverfahren anzuwenden und \nauf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftl", + "context_window_1":"............................ 40 \n\n2.7 Bestätigung Planer \/ Unternehmer ...................................................................................................................................... 41 \n \n \n\n\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 6 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n1 Allgemein \n \n1.1 Normen, Vorschriften, Empfehlungen \n\nAlle Installationen werden nach den anerkannten Regeln der Technik und den Schweizer Nor-\nmen ausgeführt (Verordnungen betreffend Elektroanlagen, örtliche Werkvorschriften, SIA-\nNormen, NIN- und SEV-Leitsätze, Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen, SUVA-\nRichtlinien, Minergie-Eco, Vorschriften und Richtlinien der Bauherrschaft). \n\nSollten vom Hauptauftragnehmer Subunternehmern oder Lieferanten beauftragt werden, so ist \nder Hauptauftragnehmer für die Einhaltung dieser Richtlinie Subunternehmer \/ Lieferant ge-\ngenüber der Bauherrschaft verantwortlich (wie z.B. PV-Lieferant, Lüftiger, MSRL-Unternehmer). \n\n1.2 Geltungsbereich \n\nDieses Dokument gilt für sämtlic", + "context_window_2":" \n\n2.6.1 Sicherheitsnachweis \/ SINA ............................................................................................................................................... 39 \n\n2.6.2 Technische Bearbeitung ..................................................................................................................................................... 40 \n\n2.7 Bestätigung Planer \/ Unternehmer ...................................................................................................................................... 41 \n \n \n\n\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 6 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n1 Allgemein \n \n1.1 Normen, Vorschriften, Empfehlungen \n\nAlle Installationen werden nach den anerkannten Regeln der Technik und den Schweizer Nor-\nmen ausgeführt (Verordnungen betreffend Elektroanlagen, örtliche Werkvorschriften, SIA-\nNormen, NIN- und SEV-Leitsätze, Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen, SUVA-\nRichtlinien, Minergie-Eco, Vorschriften und Richtlinien der Bauherrschaft). \n\nSollten vom Hauptauftragnehmer Subunternehmern oder Lieferanten beauftragt werden, so ist \nder Hauptauftragnehmer für die Einhaltung dieser Richtlinie Subunternehmer \/ Lieferant ge-\ngenüber der Bauherrschaft verantwortlich (wie z.B. PV-Lieferant, Lüftiger, MSRL-Unternehmer). \n\n1.2 Geltungsbereich \n\nDieses Dokument gilt für sämtliche Stark- und Schwachstromanlagen. \n\n1.3 Netzrückwirkungen \n\nEnergieverbraucher mit Oberschwingungen und hohen Einschaltströmen dürfen keine stören-\nden Beeinflussungen im Stromversorgungsnetz hervorrufen. Die Richtlinien „Technische Re-\ngeln zur Beurteilung von Netzrückwirkungen DACHCZ“ sind zu beachten. \n\nGegebenheiten vor Ort sind", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die BVB ist berechtigt, in die Dokumentation des Lieferanten zur Qualitätssicherung Einsicht zu nehmen und selber oder durch beauftragte Dritte Audits beim Lieferanten vorzunehmen." + "text_cleaned":"Alle Installationen werden nach den anerkannten Regeln der Technik und den Schweizer Nor- men ausgeführt (Verordnungen betreffend Elektroanlagen, örtliche Werkvorschriften, SIA- Normen, NIN- und SEV-Leitsätze, Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen, SUVA- Richtlinien, Minergie-Eco, Vorschriften und Richtlinien der Bauherrschaft)." }, { - "project_id":165900, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", - "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Der Lieferant verpflichtet sich, energieeffiziente, umweltschonende Produkte und \nProduktionsmittel einzusetzen sowie entsprechende Produktionsverfahren anzuwenden und \nauf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftliche Nachweise zu erbringen.", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-048", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Sollten vom Hauptauftragnehmer Subunternehmern oder Lieferanten beauftragt werden, so ist \nder Hauptauftragnehmer für die Einhaltung dieser Richtlinie Subunternehmer \/ Lieferant ge-\ngenüber der Bauherrschaft verantwortlich (wie z.B. PV-Lieferant, Lüftiger, MSRL-Unternehmer).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"insicht zu nehmen und selber oder durch beauftragte \nDritte Audits beim Lieferanten vorzunehmen. Der Lieferant hat dafür zu sorgen, dass auch \ndie Subunternehmer, Hilfspersonen und Zulieferer die entsprechende Qualität gewährleisten \nkönnen. \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, energieeffiziente, umweltschonende Produkte und \nProduktionsmittel einzusetzen sowie entsprechende Produktionsverfahren anzuwenden und \nauf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftliche Nachweise zu erbringen. Im \nVerletzungsfall hat der Lieferant die betroffenen Produkte, Produktionsmittel und \nProduktionsverfahren auf eigene Kosten zu ändern. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 15 \/ 17 \n\nDer Lieferant ver", - "context_window_2":"em und Arbeitsschutzbestimmungen \n\nDer Lieferant hat über unternehmensspezifisches, dokumentiertes, konkurrenzfähiges \nQualitätssicherungssystem zu verfügen. Die BVB ist berechtigt, in die Dokumentation des \nLieferanten zur Qualitätssicherung Einsicht zu nehmen und selber oder durch beauftragte \nDritte Audits beim Lieferanten vorzunehmen. Der Lieferant hat dafür zu sorgen, dass auch \ndie Subunternehmer, Hilfspersonen und Zulieferer die entsprechende Qualität gewährleisten \nkönnen. \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, energieeffiziente, umweltschonende Produkte und \nProduktionsmittel einzusetzen sowie entsprechende Produktionsverfahren anzuwenden und \nauf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftliche Nachweise zu erbringen. Im \nVerletzungsfall hat der Lieferant die betroffenen Produkte, Produktionsmittel und \nProduktionsverfahren auf eigene Kosten zu ändern. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 15 \/ 17 \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen \nam Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu \nbehandeln. Als Arbeitsbedingungen geltend die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalar", + "context_window_1":"nik und den Schweizer Nor-\nmen ausgeführt (Verordnungen betreffend Elektroanlagen, örtliche Werkvorschriften, SIA-\nNormen, NIN- und SEV-Leitsätze, Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen, SUVA-\nRichtlinien, Minergie-Eco, Vorschriften und Richtlinien der Bauherrschaft). \n\nSollten vom Hauptauftragnehmer Subunternehmern oder Lieferanten beauftragt werden, so ist \nder Hauptauftragnehmer für die Einhaltung dieser Richtlinie Subunternehmer \/ Lieferant ge-\ngenüber der Bauherrschaft verantwortlich (wie z.B. PV-Lieferant, Lüftiger, MSRL-Unternehmer). \n\n1.2 Geltungsbereich \n\nDieses Dokument gilt für sämtliche Stark- und Schwachstromanlagen. \n\n1.3 Netzrückwirkungen \n\nEnergieverbraucher mit Oberschwingungen und hohen Einschaltströmen dürfen keine stören-\nden Beeinflussungen im Stromversorgungsnetz hervorrufen. Die Richtlin", + "context_window_2":".................................................................................. 41 \n \n \n\n\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 6 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n1 Allgemein \n \n1.1 Normen, Vorschriften, Empfehlungen \n\nAlle Installationen werden nach den anerkannten Regeln der Technik und den Schweizer Nor-\nmen ausgeführt (Verordnungen betreffend Elektroanlagen, örtliche Werkvorschriften, SIA-\nNormen, NIN- und SEV-Leitsätze, Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen, SUVA-\nRichtlinien, Minergie-Eco, Vorschriften und Richtlinien der Bauherrschaft). \n\nSollten vom Hauptauftragnehmer Subunternehmern oder Lieferanten beauftragt werden, so ist \nder Hauptauftragnehmer für die Einhaltung dieser Richtlinie Subunternehmer \/ Lieferant ge-\ngenüber der Bauherrschaft verantwortlich (wie z.B. PV-Lieferant, Lüftiger, MSRL-Unternehmer). \n\n1.2 Geltungsbereich \n\nDieses Dokument gilt für sämtliche Stark- und Schwachstromanlagen. \n\n1.3 Netzrückwirkungen \n\nEnergieverbraucher mit Oberschwingungen und hohen Einschaltströmen dürfen keine stören-\nden Beeinflussungen im Stromversorgungsnetz hervorrufen. Die Richtlinien „Technische Re-\ngeln zur Beurteilung von Netzrückwirkungen DACHCZ“ sind zu beachten. \n\nGegebenheiten vor Ort sind in jedem Fall zu berücksichtigen (z.B. empfindliche Messaufbauten \nvon Forschern). \n\n1.4 Sicherheit und Umweltverträglichkeit \n\nSämtliche Installationsmateri", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Lieferant verpflichtet sich, energieeffiziente, umweltschonende Produkte und Produktionsmittel einzusetzen sowie entsprechende Produktionsverfahren anzuwenden und auf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftliche Nachweise zu erbringen." + "text_cleaned":"Sollten vom Hauptauftragnehmer Subunternehmern oder Lieferanten beauftragt werden, so ist der Hauptauftragnehmer für die Einhaltung dieser Richtlinie Subunternehmer \/ Lieferant ge- genüber der Bauherrschaft verantwortlich (wie z.B. PV-Lieferant, Lüftiger, MSRL-Unternehmer)." }, { - "project_id":165900, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", - "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_b_vertrag_ersatzbeschaffung_schneepflug_0015700_.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-018", - "procurement_criterion":"cc-undefined", - "text":"Der Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen \nam Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu \nbehandeln.", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-030", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Bei der Auswahl von Anlagen und Geräten ist das Hauptkriterium auf die Enerieeffizienz zu le-\ngen. Das bedeutet, dass der Energieverbrauch im Betrieb über den gesamten Lebenszyklus be-\nurteilt werden muss (inkl. Standby-Verlust).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"e betroffenen Produkte, Produktionsmittel und \nProduktionsverfahren auf eigene Kosten zu ändern. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 15 \/ 17 \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen \nam Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu \nbehandeln. Als Arbeitsbedingungen geltend die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und wo solche fehlen, die orts- und berufsüblichen \nArbeitsbedingungen. Der Lieferant ist dafür v", - "context_window_2":" einzusetzen sowie entsprechende Produktionsverfahren anzuwenden und \nauf Aufforderung der BVB diesbezüglich schriftliche Nachweise zu erbringen. Im \nVerletzungsfall hat der Lieferant die betroffenen Produkte, Produktionsmittel und \nProduktionsverfahren auf eigene Kosten zu ändern. \n\n\n\n\n \n\nTeil B WLV \n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug \n\n \n\n Seite 15 \/ 17 \n\nDer Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen \nam Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu \nbehandeln. Als Arbeitsbedingungen geltend die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und wo solche fehlen, die orts- und berufsüblichen \nArbeitsbedingungen. Der Lieferant ist dafür verantwortlich, dass die von ihm eingesetzten \nSubunternehmer die obgenannten Bedingungen ebenfalls einhalten. \n\nSoweit der Lieferant selbst oder über Subunternehmer in der Schweiz entsan", + "context_window_1":"ondecke, sondern an die Mediendecken-Konstruktion. Die Deckenkonstruktion ist \nvibrationstechnisch von der Betondecke entkoppelt (bauliche Massnahmen) \n\n- Mediensäulen in den Laboren werden via Decke erschlossen \n\n1.8 Material \n\nBei der Auswahl von Anlagen und Geräten ist das Hauptkriterium auf die Enerieeffizienz zu le-\ngen. Das bedeutet, dass der Energieverbrauch im Betrieb über den gesamten Lebenszyklus be-\nurteilt werden muss (inkl. Standby-Verlust). Entsprechende Nachweise sind auf Verlangen des \nFachingenieurs vorzulegen. \n\nSofern nichts anderes erwähnt, wird handelsübliches Standard-Material verwendet. Soweit er-\nhältlich werden ausschliesslich halogenfreie Materialien in", + "context_window_2":"orgängig mit der \nBauherrschaft abzustimmen. \n\n- Die Leitungsführung erfolgt auf Trassen, in Kanälen und in Brüstungskanälen. \n- In Laboren erfolgt die Montage der Trassen, Stromschienen, Beleuchtung wo möglich nicht \n\nan die Betondecke, sondern an die Mediendecken-Konstruktion. Die Deckenkonstruktion ist \nvibrationstechnisch von der Betondecke entkoppelt (bauliche Massnahmen) \n\n- Mediensäulen in den Laboren werden via Decke erschlossen \n\n1.8 Material \n\nBei der Auswahl von Anlagen und Geräten ist das Hauptkriterium auf die Enerieeffizienz zu le-\ngen. Das bedeutet, dass der Energieverbrauch im Betrieb über den gesamten Lebenszyklus be-\nurteilt werden muss (inkl. Standby-Verlust). Entsprechende Nachweise sind auf Verlangen des \nFachingenieurs vorzulegen. \n\nSofern nichts anderes erwähnt, wird handelsübliches Standard-Material verwendet. Soweit er-\nhältlich werden ausschliesslich halogenfreie Materialien installiert. \n\n\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 8 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\nBei AP-Apparaten wie Lichtschalter und Steckdosen sind aufgrund der höheren Stabilität \nFeuchtapparate (NAP) zu verwenden (Steckdosen in Nassausführung ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Lieferant verpflichtet sich, die Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen am Ort der Leistung einzuhalten sowie Frau und Mann in Bezug auf den Lohn gleich zu behandeln." + "text_cleaned":"Bei der Auswahl von Anlagen und Geräten ist das Hauptkriterium auf die Enerieeffizienz zu le- gen. Das bedeutet, dass der Energieverbrauch im Betrieb über den gesamten Lebenszyklus be- urteilt werden muss (inkl. Standby-Verlust)." }, { "project_id":200703, @@ -3526,14 +3492,14 @@ "catalog":"Product_Independent_Criteria", "scope_of_action_id":"HF-008", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Allgemein: alle LWL-Kabel sind halogenfrei und mit Nagetierschutz auszuführen.", + "text":"Soweit er-\nhältlich werden ausschliesslich halogenfreie Materialien installiert.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ontage von kompletten Verteilerschränken mit folgenden Anforderungen: \n\nLWL \n\nAllgemein: alle LWL-Kabel sind halogenfrei und mit Nagetierschutz auszuführen. \n\nIT: Singelmode 9\/125 mit 24 Fasern KEV mit E2000-Stecker \/ 8° \nGAMS: Mult", - "context_window_2":"-Planer erstellt und von der Bauherrschaft genehmigt werden. \n\nLieferung und Montage von kompletten Verteilerschränken mit folgenden Anforderungen: \n\nLWL \n\nAllgemein: alle LWL-Kabel sind halogenfrei und mit Nagetierschutz auszuführen. \n\nIT: Singelmode 9\/125 mit 24 Fasern KEV mit E2000-Stecker \/ 8° \nGAMS: Multimode 50\/125 min. 6 Fasern KEV mit SC-Stecker \nDas Stecker-System ist in jedem", + "context_window_1":"ofern nichts anderes erwähnt, wird handelsübliches Standard-Material verwendet. Soweit er-\nhältlich werden ausschliesslich halogenfreie Materialien installiert. \n\n\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 8 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\nBei AP-Appara", + "context_window_2":". Entsprechende Nachweise sind auf Verlangen des \nFachingenieurs vorzulegen. \n\nSofern nichts anderes erwähnt, wird handelsübliches Standard-Material verwendet. Soweit er-\nhältlich werden ausschliesslich halogenfreie Materialien installiert. \n\n\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 8 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\nBei AP-Apparaten wie Lichtschalter und Steckdosen sind aufgrund der höheren Stabilität \nFeuch", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Allgemein: alle LWL-Kabel sind halogenfrei und mit Nagetierschutz auszuführen." + "text_cleaned":"Soweit er- hältlich werden ausschliesslich halogenfreie Materialien installiert." }, { "project_id":200703, @@ -3560,48 +3526,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" 15 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n2.1.2.1.9", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 15 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n2.1.2.1.9 Anordnung und Montage \n\nDie örtliche", - "context_window_2":" HLKS  Blau \/ RAL 5012 (nur WSL) \n\n\n\n\nRichtlinien Elektroinstallationen 15 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n2.1.2.1.9 Anordnung und Montage \n\nDie örtliche und elektrische Trennung der Apparat", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"15 Empa, eawag, WSL\/SLF 2.1.2.1.9" - }, - { - "project_id":200703, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"2Profile 19“, 9\/10 (ca. 150mm zurückversetzt)", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"nsten muss das Innenleben schwenkbar sein \n \n2Profile 19“, 9\/10 (ca. 150mm zurückversetzt) auf Rackprofilträger mit Nutensteinen aus Me", - "context_window_2":" Zylinder \ninnen: beidseitig bedienbar ansonsten muss das Innenleben schwenkbar sein \n \n2Profile 19“, 9\/10 (ca. 150mm zurückversetzt) auf Rackprofilträger mit Nutensteinen aus Metall \ngenügend abgestützt \n \nSteckdosenliste ", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"2Profile 19“, 9\/10 (ca. 150mm zurückversetzt)" - }, - { - "project_id":200703, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_elektro_v_1.0.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n2.4.4 BKP 235.5 \/ 236.5 Inhouse GSM \n\n", + "text":"\n\n \n\n2.4.11.5 BKP 235.9.6 \/ 236.9.6 RWA–Anlagen", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"eawag- und WSL- Areal nicht vorgesehen. \n\n2.4.4 BKP 235.5 \/ 236.5 Inhouse GSM \n\nDie Flächendeckende GSM-Abdeckung ist in", - "context_window_2":"\nGegensprechanlagen sind auf dem Empa-, eawag- und WSL- Areal nicht vorgesehen. \n\n2.4.4 BKP 235.5 \/ 236.5 Inhouse GSM \n\nDie Flächendeckende GSM-Abdeckung ist in jedem Fall sicherzustellen. Diese wird ", + "context_window_1":"t vorgängig mit der Bauherrschaft abzustimmen. \n\n \n\n2.4.11.5 BKP 235.9.6 \/ 236.9.6 RWA–Anlagen \/ -Installationen \n\nInstallationen für RWA-Anl", + "context_window_2":"tigen Normen und Vorschriften. \n\nDas Konzept ist vorgängig mit der Bauherrschaft abzustimmen. \n\n \n\n2.4.11.5 BKP 235.9.6 \/ 236.9.6 RWA–Anlagen \/ -Installationen \n\nInstallationen für RWA-Anlagen und Liftschachtentrauchung gem. Vorschrift", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"2.4.4 BKP 235.5 \/ 236.5 Inhouse GSM" + "text_cleaned":"2.4.11.5 BKP 235.9.6 \/ 236.9.6 RWA–Anlagen" }, { "project_id":200703, @@ -3627,15 +3559,15 @@ "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", "scope_of_action_id":"HF-006", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Anzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags wesentlich sind:\n\nMit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte:\n\nMit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in \n der beruflichen Grundbildung:", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Der Anbieter erklärt, dass er gemäss Teil A, Ziffer 12.4 Personelle Leistungsfähigkeit, \nwährend der gesamten Vertragslaufzeit einschliesslich der Optionen pro Quartal den \nNachweis erbringt, dass die von ihnen eingesetzten Personen mindestens über die Be-\nwilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid-\ngenössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ue Adresse). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge \n(genaue Adresse):\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur \nAltersvorsorge (genaue Adresse):\n\nAnzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags wesentlich sind:\n\nMit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte:\n\nMit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in \n der beruflichen Grundbildung:\n\n\n\n\nFirmenprofil \/ Selbstdeklaration Seite 3\/4\n\nBestätigung der Unternehmung:\n\nBitte beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein Ja Nein\n\nAkzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Stadt Zürich? ", - "context_window_2":"\n\n– Vermögensschäden:\n\nVersicherungsdeckung pro Versicherungsjahr \nin Fr. (Personenschäden usw.):\n\n– Personenschäden:\n\n– Sachschäden:\n\n– Vermögensschäden:\n\nZuständiges Steueramt (genaue Adresse):\n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge \n(genaue Adresse):\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur \nAltersvorsorge (genaue Adresse):\n\nAnzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags wesentlich sind:\n\nMit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte:\n\nMit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in \n der beruflichen Grundbildung:\n\n\n\n\nFirmenprofil \/ Selbstdeklaration Seite 3\/4\n\nBestätigung der Unternehmung:\n\nBitte beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein Ja Nein\n\nAkzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Stadt Zürich?  \n\nHalten Sie den Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt Zürich ein?  \n\nHalten Sie die geltenden Umwelt- und Arbeitsschutzbestimmungen ein?  \n\nHalten Sie den Gesamtarbeitsvertrag, dem die von Ihrer Unterneh", + "context_window_1":". \n\ne. Der Anbieter erklärt, dass er gemäss Teil A, Ziffer 12.3 Personelle Leistungsfähigkeit, \ndie zum Einsatz vorgesehenen Personen namentlich bekannt zu geben hat und nach \nAbschluss des Beschaffungsvertrages einer Personensicherheitsprüfung unterzieht. \nMassgebend ist das Formular der Stadtpolizei Zürich zur «Sicherheitsprüfung \/ Ge-\nheimhaltungsverpflichtung» (Teil B, Anhang 2). \n\nf. Der Anbieter erklärt, dass er gemäss Teil A, Ziffer 12.4 Personelle Leistungsfähigkeit, \nwährend der gesamten Vertragslaufzeit einschliesslich der Optionen pro Quartal den \nNachweis erbringt, dass die von ihnen eingesetzten Personen mindestens über die Be-\nwilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid-\ngenössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen. \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen. \n\ng. Der Anbieter ermächtigt die IMMO ausdrücklich, sämtliche im Angebot gemachten An-\ngaben zu überprüfen. \n\nh. Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen des Anbieters können keine Geltung er-\nlangen. \n\ni. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Anbie", + "context_window_2":"ass er mit der Leistungsbeschreibung (Teil C) einverstanden ist \nsowie alle Leistungen und Qualitätsanforderungen im Angebot vollständig berücksichtigt \nwurden. \n\nd. Der Anbieter erklärt, dass er sämtliche Formblätter aus den Teilen D und E separat \nrechtsgültig unterzeichnet hat. Für nicht Zeichnungsberechtigte ist eine rechtsgültig un-\nterzeichnete Vollmacht diesem Formblatt D1 beizulegen. \n\ne. Der Anbieter erklärt, dass er gemäss Teil A, Ziffer 12.3 Personelle Leistungsfähigkeit, \ndie zum Einsatz vorgesehenen Personen namentlich bekannt zu geben hat und nach \nAbschluss des Beschaffungsvertrages einer Personensicherheitsprüfung unterzieht. \nMassgebend ist das Formular der Stadtpolizei Zürich zur «Sicherheitsprüfung \/ Ge-\nheimhaltungsverpflichtung» (Teil B, Anhang 2). \n\nf. Der Anbieter erklärt, dass er gemäss Teil A, Ziffer 12.4 Personelle Leistungsfähigkeit, \nwährend der gesamten Vertragslaufzeit einschliesslich der Optionen pro Quartal den \nNachweis erbringt, dass die von ihnen eingesetzten Personen mindestens über die Be-\nwilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid-\ngenössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen. \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen. \n\ng. Der Anbieter ermächtigt die IMMO ausdrücklich, sämtliche im Angebot gemachten An-\ngaben zu überprüfen. \n\nh. Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen des Anbieters können keine Geltung er-\nlangen. \n\ni. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Anbieter die Richtigkeit sämtlicher in seinem Ange-\nbot gemachten Angaben. \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\nAusschreibung im offenen Verfahren: «Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung» \n\nTeil D, Formblatt D1 \n\n \n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \n\nQualität \nISO 9001 \n\n \n\nSeite 2 \n\n \n \n\nOrt, Datum \n\n \n\n..............", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Anzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags wesentlich sind: Mit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte: Mit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in der beruflichen Grundbildung:" + "text_cleaned":"Der Anbieter erklärt, dass er gemäss Teil A, Ziffer 12.4 Personelle Leistungsfähigkeit, während der gesamten Vertragslaufzeit einschliesslich der Optionen pro Quartal den Nachweis erbringt, dass die von ihnen eingesetzten Personen mindestens über die Be- willigung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid- genössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen." }, { "project_id":220783, @@ -3645,14 +3577,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Ja Nein", + "text":"Mit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte:\n\nMit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in \n der beruflichen Grundbildung:", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"r Nein Ja Nein\n\nAkzep", - "context_window_2":" Ja oder Nein Ja Nein\n\nAkzeptieren ", + "context_window_1":"e (genaue Adresse):\n\nAnzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags wesentlich sind:\n\nMit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte:\n\nMit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in \n der beruflichen Grundbildung:\n\n\n\n\nFirmenprofil \/ Selbstdeklaration Seite 3\/4\n\nBestätigung der Unternehmung:\n\nBitte beantworten Sie die folgenden Fragen", + "context_window_2":"Adresse):\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur \nAltersvorsorge (genaue Adresse):\n\nAnzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags wesentlich sind:\n\nMit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte:\n\nMit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in \n der beruflichen Grundbildung:\n\n\n\n\nFirmenprofil \/ Selbstdeklaration Seite 3\/4\n\nBestätigung der Unternehmung:\n\nBitte beantworten Sie die folgenden Fragen mit Ja oder Nein Ja Nein\n\nAkzeptieren Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Stadt Zürich?  \n\nHalten Sie den Ve", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Ja Nein" + "text_cleaned":"Mit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte: Mit Fachausbildung: Ausbildung von Lernenden in der beruflichen Grundbildung:" }, { "project_id":220783, @@ -3661,15 +3593,15 @@ "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", "catalog":"Product_Independent_Criteria", "scope_of_action_id":"HF-019", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Lohngleichheit von Frau und Mann \nHaben Sie Ihre Lohnpraxis auf Einhaltung der Lohngleichheit von Frau und Mann \nüberprüft oder überprüfen lassen?", + "procurement_criterion":"", + "text":"Halten Sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung von \nFrau und Mann ein?", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"enstleistungssperre zur Folge hatten?  \n \nFalls ja, Begründung weshalb (insbesondere Verstoss gegen welchen Artikel des \nEntsendegesetzes): \n \n\nLohngleichheit von Frau und Mann \nHaben Sie Ihre Lohnpraxis auf Einhaltung der Lohngleichheit von Frau und Mann \nüberprüft oder überprüfen lassen?   \n \nWenn ja, wann das letzte Mal? \nMit welcher Methode? \nA. Mit Logib oder Argib als Selbsttest geprüft  \nB. Mit Logib oder Argib durch Exter", - "context_window_2":"weiz ein?  \n\nSind gegen Sie in den vergangenen fünf Jahren rechtskräftige Sanktionen gemäss \nEntsendegesetz ausgesprochen worden, welche eine Dienstleistungssperre zur Folge hatten?  \n \nFalls ja, Begründung weshalb (insbesondere Verstoss gegen welchen Artikel des \nEntsendegesetzes): \n \n\nLohngleichheit von Frau und Mann \nHaben Sie Ihre Lohnpraxis auf Einhaltung der Lohngleichheit von Frau und Mann \nüberprüft oder überprüfen lassen?   \n \nWenn ja, wann das letzte Mal? \nMit welcher Methode? \nA. Mit Logib oder Argib als Selbsttest geprüft  \nB. Mit Logib oder Argib durch Externe geprüft  \nC. Andere (bitte präzisieren) \n \n \nBitte legen Sie das Ergebnisblatt der jeweiligen Überprüfung Logib oder Argib bei.\n\nErklären Sie s", + "context_window_1":"\n\nHalten Sie die am Ort der ausgeübten Tätigkeit branchenüblichen Lohn und \nArbeitsbedingungen ein?  \n\nHalten Sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung von \nFrau und Mann ein?  \n\nHalten Sie die zwingenden Vorschriften über die Entsendung von Arbeitnehmerinnen und \nArbeitnehmer i", + "context_window_2":"lten Sie den Normalarbeitsvertrag, dem die von Ihrer Unternehmung ausgeübte \nTätigkeit unterliegt, ein?  \n\nHalten Sie die am Ort der ausgeübten Tätigkeit branchenüblichen Lohn und \nArbeitsbedingungen ein?  \n\nHalten Sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung von \nFrau und Mann ein?  \n\nHalten Sie die zwingenden Vorschriften über die Entsendung von Arbeitnehmerinnen und \nArbeitnehmer in die Schweiz ein?  \n\nSind gegen Sie in den vergangenen fünf Jahren rechtskräftige Sanktionen gemäss \nEn", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Lohngleichheit von Frau und Mann Haben Sie Ihre Lohnpraxis auf Einhaltung der Lohngleichheit von Frau und Mann überprüft oder überprüfen lassen?" + "text_cleaned":"Halten Sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung von Frau und Mann ein?" }, { "project_id":220783, @@ -3688,23 +3620,6 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"Erklären Sie sich bereit, auch Ihre Subunternehmen auf die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingung, Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt Zürich, AGB Stadt Zürich sowie die Nichtdiskriminierung, namentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden Fragen zu verpflichten?" }, - { - "project_id":220783, - "simap_version":"simap", - "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", - "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-separated_component", - "text":"Ökologische \nNachhaltigkeit", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":". \nIntegritätsklausel \n\n3. \nÖkologische \nNachhaltigkeit \n\n4. \nArbeitsschutz bestimm", - "context_window_2":"dt Zürich\n\n1. \nGrundsätze\n\n2. \nIntegritätsklausel \n\n3. \nÖkologische \nNachhaltigkeit \n\n4. \nArbeitsschutz bestimmungen, \n Arbeitsbedingungen,", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Ökologische Nachhaltigkeit" - }, { "project_id":220783, "simap_version":"simap", @@ -3727,11 +3642,28 @@ "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n \n\n \n\nName Vorname \n\n \n\n \n\n_________________________ ______________________________________", - "source":"annotations", + "catalog":"Light_Elect_Appl", + "scope_of_action_id":"HF-005", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Leistungserbringung durch Dritte, Subunternehmen und Lieferanten\n\nDie VertragspartnerInnen verpflichten von ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen \nund Lieferanten vertraglich zur Einhaltung des vorliegenden Verhaltenskodex. Unabhän­\ngig von der Existenz einer solchen vertraglichen Vereinbarung garantieren die Vertrags­\npartnerInnen aber in jedem Fall, dass die Bestimmungen des Verhaltenskodex auch durch \nvon ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen und Lieferanten eingehalten werden.\nDie Nichteinhaltung dieser Garantien durch VertragspartnerInnen berechtigt die Stadt \nZürich zur vorzeitigen Vertragsauflösung aus wichtigen Gründen, zur Geltendmachung \nvon Schadenersatzforderungen und zu Direktzahlungen an Dritte, Subunternehmen und \nLieferanten unter Anrechnung an die Vertragssumme. HauptunternehmerInnen im Bau­\nhaupt­ und Baunebengewerbe haften gemäss Art. 5 Entsendegesetz zivilrechtlich, wenn \ndie von ihnen beigezogenen Subunternehmer die Netto­Mindestlöhne und Arbeitsbedin­\ngungen nicht einhalten.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"tammung oder der sozialen Herkunft vorgenommen wird und die dazu \nführt, die Gleichheit der Gelegenheiten oder der Behandlung in Beschäftigung oder Beruf \naufzuheben oder zu beeinträchtigen, ist in Übereinstimmung mit der ILO­Konvention 111 \nauszuschalten. Die Anwendung des Grundsatzes der Gleichheit des Entgelts männlicher \nund weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit steht in Übereinstimmung mit der \nILO­Konvention 100. \n\n4.3 Ort der Leistungserbringung \n\nAls Ort der Leistungserbringung gilt der Ort, an welchem die Leistung tatsächlich er­\nbracht wird. Bei Auslandbezug sind folgende Fälle zu unterscheiden: \n– Wird ein Gut im Ausland hergestellt und in die Schweiz geliefert, gilt als Ort der Leis­\n\ntungserbringung das Produktionsland. Bei Dienstleistungen ist der tatsächliche Ort der \nDienstleistung massgeblich.\n\n– Entsenden VertragspartnerInnen ihre ArbeitnehmerInnen in die Schweiz, um hier Arbei­\nten ausführen zu lassen, befindet sich der Ort der Leistungserbringung in der Schweiz. \n\n4.4 Leistungserbringung durch Dritte, Subunternehmen und Lieferanten\n\nDie VertragspartnerInnen verpflichten von ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen \nund Lieferanten vertraglich zur Einhaltung des vorliegenden Verhaltenskodex. Unabhän­\ngig von der Existenz einer solchen vertraglichen Vereinbarung garantieren die Vertrags­\npartnerInnen aber in jedem Fall, dass die Bestimmungen des Verhaltenskodex auch durch \nvon ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen und Lieferanten eingehalten werden.\nDie Nichteinhaltung dieser Garantien durch VertragspartnerInnen berechtigt die Stadt \nZürich zur vorzeitigen Vertragsauflösung aus wichtigen Gründen, zur Geltendmachung \nvon Schadenersatzforderungen und zu Direktzahlungen an Dritte, Subunternehmen und \nLieferanten unter Anrechnung an die Vertragssumme. HauptunternehmerInnen im Bau­\nhaupt­ und Baunebengewerbe haften gemäss Art. 5 Entsendegesetz zivilrechtlich, wenn \ndie von ihnen beigezogenen Subunternehmer die Netto­Mindestlöhne und Arbeitsbedin­\ngungen nicht einhalten. \n\nErklärung zur Einhaltung des Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt ZürichAnhang zu diesem \n Verhaltenskodex\n\n\n\n\nVerhaltenskodex Seite 4\/4\nfür VertragspartnerInnen der Stadt Zürich\n\nDie Vertragspartnerin, der Vertragspartner erklärt hiermit:\n– dass sie\/er den Verhaltenskodex der Stadt Zürich erhalten und davon Kenntnis genom­\n\nmen hat. \n– dass sie\/er den Verhaltenskodex der Stadt Zürich vollumfänglich und vorbehaltslos \n\n akzeptiert und einhält. \n– dass sie\/er mit geeigneten Massnahmen garantiert und sicherstellt, dass von ihr\/ihm \n\nbeigezogene Dritte, Subunternehmer und Lieferanten den Verhaltenskodex der Stadt \nZürich zur Kenntnis erhalten, akzeptieren und einhalten. \n\n– dass die Stadt Zürich oder eine durch diese beauftragte externe Stelle jederzeit die Ver­\ntragspartnerin\/den Vertragspartner auffordern kann, Nachweise für die Einhaltung der \nBestimmungen des Verhaltenskodex durch die Vertragspartnerin\/den Vertragspartner \nsowie beigezogene Dritte, Subunternehmen und Lieferanten v", + "context_window_2":" Bildung von Gewerkschaften und Arbeitnehmerorga­\nnisationen und auf die Mitgliedschaft in solchen Organisationen sowie auf Kollektivver­\nhandlungen gemäss den ILO­Konventionen 87 und 98 ist zu beachten. \n\n4.2.2 Beseitigung der Zwangsarbeit \nJegliche Art von Zwangsarbeit und somit jede Art von Arbeit, die unter Androhung irgend­\neiner Strafe, wie z. B. körperlicher Strafen sowie psychischer oder physischer Nötigung, \nverlangt wird, ist in Übereinstimmung mit den ILO­Konventionen 29 und 105 verboten. \n\n4.2.3 Abschaffung der Kinderarbeit \nJegliche Form von ausbeuterischer Kinderarbeit sowie Arbeitsbedingungen, die denjeni­\ngen der Sklaverei ähneln oder der Gesundheit der Kinder schaden, sind in Übereinstim­\nmung mit den ILO­Konventionen 138 und 182 verboten. \n\n4.2.4 Verbot der Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf \nJegliche Unterscheidung, Ausschliessung oder Bevorzugung, die auf Grund der Rasse, \nder Hautfarbe, des Geschlechts, des Glaubensbekenntnisses, der politischen Meinung, \nder nationalen Abstammung oder der sozialen Herkunft vorgenommen wird und die dazu \nführt, die Gleichheit der Gelegenheiten oder der Behandlung in Beschäftigung oder Beruf \naufzuheben oder zu beeinträchtigen, ist in Übereinstimmung mit der ILO­Konvention 111 \nauszuschalten. Die Anwendung des Grundsatzes der Gleichheit des Entgelts männlicher \nund weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit steht in Übereinstimmung mit der \nILO­Konvention 100. \n\n4.3 Ort der Leistungserbringung \n\nAls Ort der Leistungserbringung gilt der Ort, an welchem die Leistung tatsächlich er­\nbracht wird. Bei Auslandbezug sind folgende Fälle zu unterscheiden: \n– Wird ein Gut im Ausland hergestellt und in die Schweiz geliefert, gilt als Ort der Leis­\n\ntungserbringung das Produktionsland. Bei Dienstleistungen ist der tatsächliche Ort der \nDienstleistung massgeblich.\n\n– Entsenden VertragspartnerInnen ihre ArbeitnehmerInnen in die Schweiz, um hier Arbei­\nten ausführen zu lassen, befindet sich der Ort der Leistungserbringung in der Schweiz. \n\n4.4 Leistungserbringung durch Dritte, Subunternehmen und Lieferanten\n\nDie VertragspartnerInnen verpflichten von ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen \nund Lieferanten vertraglich zur Einhaltung des vorliegenden Verhaltenskodex. Unabhän­\ngig von der Existenz einer solchen vertraglichen Vereinbarung garantieren die Vertrags­\npartnerInnen aber in jedem Fall, dass die Bestimmungen des Verhaltenskodex auch durch \nvon ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen und Lieferanten eingehalten werden.\nDie Nichteinhaltung dieser Garantien durch VertragspartnerInnen berechtigt die Stadt \nZürich zur vorzeitigen Vertragsauflösung aus wichtigen Gründen, zur Geltendmachung \nvon Schadenersatzforderungen und zu Direktzahlungen an Dritte, Subunternehmen und \nLieferanten unter Anrechnung an die Vertragssumme. HauptunternehmerInnen im Bau­\nhaupt­ und Baunebengewerbe haften gemäss Art. 5 Entsendegesetz zivilrechtlich, wenn \ndie von ihnen beigezogenen Subunternehmer die Netto­Mindestlöhne und Arbeitsbedin­\ngungen nicht einhalten. \n\nErklärung zur Einhaltung des Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt ZürichAnhang zu diesem \n Verhaltenskodex\n\n\n\n\nVerhaltenskodex Seite 4\/4\nfür VertragspartnerInnen der Stadt Zürich\n\nDie Vertragspartnerin, der Vertragspartner erklärt hiermit:\n– dass sie\/er den Verhaltenskodex der Stadt Zürich erhalten und davon Kenntnis genom­\n\nmen hat. \n– dass sie\/er den Verhaltenskodex der Stadt Zürich vollumfänglich und vorbehaltslos \n\n akzeptiert und einhält. \n– dass sie\/er mit geeigneten Massnahmen garantiert und sicherstellt, dass von ihr\/ihm \n\nbeigezogene Dritte, Subunternehmer und Lieferanten den Verhaltenskodex der Stadt \nZürich zur Kenntnis erhalten, akzeptieren und einhalten. \n\n– dass die Stadt Zürich oder eine durch diese beauftragte externe Stelle jederzeit die Ver­\ntragspartnerin\/den Vertragspartner auffordern kann, Nachweise für die Einhaltung der \nBestimmungen des Verhaltenskodex durch die Vertragspartnerin\/den Vertragspartner \nsowie beigezogene Dritte, Subunternehmen und Lieferanten vorzulegen und dass die \nVertragspartnerin\/der Vertragspartner hierfür die erforderlichen Nachweise liefert bzw. \nEinsicht gewährt. \n\n– dass die Stadt Zürich oder eine durch diese beauftragte externe Stelle die Einhaltung \nder Bestimmungen des Verhaltenskodex jederzeit sowohl bei der Vertragspartnerin \/ \nbeim Vertragspartner als auch deren\/dessen beigezogenen Dritte, Subunternehmen \nund Lieferanten auf dessen Kosten vor Ort überprüfen kann. \n\nBei einer falschen oder nicht mehr zutreffenden Erklärung bzw. Zusicherung kann die \nStadt Zürich – unter Vorbehalt spezifischer Regelungen – die Vertragspartnerin \/ den Ver­\ntragspartner aus laufenden Vergabeverfahren ausschliessen, einen erteilten Zuschlag \nwiderrufen, geschlossene Verträge vorzeitig aus wichtigen Gründen kündigen und\/oder \nkünftige Bestellungen und Lieferungen aussetzen, ohne dass die Vertragspartnerin \/ der \nVertragspartner daraus irgendwelche Ansprüche ableiten könnte. \n\nDie Vertragspartnerin \/ der Vertragspartner nimmt sodann Kenntnis davon,", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Leistungserbringung durch Dritte, Subunternehmen und Lieferanten Die VertragspartnerInnen verpflichten von ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen und Lieferanten vertraglich zur Einhaltung des vorliegenden Verhaltenskodex. Unabhän­ gig von der Existenz einer solchen vertraglichen Vereinbarung garantieren die Vertrags­ partnerInnen aber in jedem Fall, dass die Bestimmungen des Verhaltenskodex auch durch von ihnen beigezogene Dritte, Subunternehmen und Lieferanten eingehalten werden. Die Nichteinhaltung dieser Garantien durch VertragspartnerInnen berechtigt die Stadt Zürich zur vorzeitigen Vertragsauflösung aus wichtigen Gründen, zur Geltendmachung von Schadenersatzforderungen und zu Direktzahlungen an Dritte, Subunternehmen und Lieferanten unter Anrechnung an die Vertragssumme. HauptunternehmerInnen im Bau­ haupt­ und Baunebengewerbe haften gemäss Art. 5 Entsendegesetz zivilrechtlich, wenn die von ihnen beigezogenen Subunternehmer die Netto­Mindestlöhne und Arbeitsbedin­ gungen nicht einhalten." + }, + { + "project_id":220783, + "simap_version":"simap", + "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", + "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n\n \n\n \n\nName Vorname \n\n \n\n \n\n_________________________ ______________________________________", + "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", "context_window_1":"ers \n\n \n\n \n\n \n\n_________________________ _______________________________________ \n\n Stempel \n\n \n\n \n\nName Vorname \n\n \n\n \n\n_________________________ _______________________________________ \n\n Stempel \n\n \n\n\n\n\nUnternehmens-Identifikationsnummer (UID)\n\nGenaue Bezeichnung:\n\nStrasse ", @@ -3747,14 +3679,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Ort, Datum \n\n \n\n.................................................. \n\n \n\n \n\n", + "text":"Sodann befreit die Konventionalstrafe den Anbietenden \nbzw. die Anbietende nicht von seinen bzw. ihren vertraglichen Verpflichtungen und der Nachweis \neines höheren Schadens bleibt vorbehalten.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"er Stadt Zürich. Februar 2022 \n\nQualität \nISO 9001 \n\n \n\nSeite 2 \n\n \n \n\nOrt, Datum \n\n \n\n.................................................. \n\n \n\n \n\nName Vorname Rechtsgültige Unterschrift(en) des Anbieters \n\n \n\n \n\n \n\n______", - "context_window_2":"Immobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \n\nQualität \nISO 9001 \n\n \n\nSeite 2 \n\n \n \n\nOrt, Datum \n\n \n\n.................................................. \n\n \n\n \n\nName Vorname Rechtsgültige Unterschrift(en) des Anbieters \n\n \n\n \n\n \n\n_________________________ _______________________________________ \n\n Stempel \n\n \n", + "context_window_1":"efreit den Anbietenden bzw. die Anbietende nicht davon, \ndas entsprechende Fahrzeug sofort vom Auftrag abzuziehen und ein Ersatzfahrzeug einzusetzen, \nwelches die Mindestanforderungen einhält. Sodann befreit die Konventionalstrafe den Anbietenden \nbzw. die Anbietende nicht von seinen bzw. ihren vertraglichen Verpflichtungen und der Nachweis \neines höheren Schadens bleibt vorbehalten. \n \n \nOrt und Datum: Stempel und rechtsgültige Unterschrift(en) \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\n1\n\n2\n\n3\n\n4\n\n5\n\n6\n\n7\n\n8\n\n9\n\nWeitere Beilagen oder\/ und allfällige Erläuterungen des Anbieters\n\nUSB-Stick, Regi", + "context_window_2":" Kat III: Fr. 4000.– \n− Bei wiederholter Nichteinhaltung werden die Sanktionen jeweils verdoppelt \n\n(z. B. erneuter Verstoss bei Kat. I: Fr. 4000.–) \n \nDie Bezahlung der Konventionalstrafe befreit den Anbietenden bzw. die Anbietende nicht davon, \ndas entsprechende Fahrzeug sofort vom Auftrag abzuziehen und ein Ersatzfahrzeug einzusetzen, \nwelches die Mindestanforderungen einhält. Sodann befreit die Konventionalstrafe den Anbietenden \nbzw. die Anbietende nicht von seinen bzw. ihren vertraglichen Verpflichtungen und der Nachweis \neines höheren Schadens bleibt vorbehalten. \n \n \nOrt und Datum: Stempel und rechtsgültige Unterschrift(en) \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\n1\n\n2\n\n3\n\n4\n\n5\n\n6\n\n7\n\n8\n\n9\n\nWeitere Beilagen oder\/ und allfällige Erläuterungen des Anbieters\n\nUSB-Stick, Register 1 bis 8 in digitaler Form (PDF)\n\nFirmenportrait mit Organigramm\n\nAngebotsraster (Formblatt E3)\n\nErklärung des Anbieters (Formblatt D1)\n\nFirmenprofil-Selbstdeklaration und geforderte Nachwe", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Ort, Datum .................................................." + "text_cleaned":"Sodann befreit die Konventionalstrafe den Anbietenden bzw. die Anbietende nicht von seinen bzw. ihren vertraglichen Verpflichtungen und der Nachweis eines höheren Schadens bleibt vorbehalten." }, { "project_id":220783, @@ -3764,14 +3696,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n \nMit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt der\/die Anbietende, dass alle zum Einsatz vorgesehe-\nnen Fahrzeuge diese Mindestanforderungen zur Luftreinhaltung erfüllen und ermächtigt die jewei-\nlige Vergabestelle Auskünfte sowie Kontrollen über allfällige Fahrzeugeigenschaften jederzeit di-\nrekt vor Ort der Auftragserfüllung selbst vorzunehmen oder von Dritten vornehmen zu lassen.", + "text":"Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge \n(genaue Adresse):\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben).", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ktor \n43 Landw. Traktor \n51 Arbeitskarren \n52 Landw. Arbeitskarren \n68 Motorschlitten \n80 Motorkarren \n81 Landw. Motorkarren \n\nDieselbetriebene Fahrzeuge müssen den Anzahlgrenz-\nwert für Feststoffpartikel für Baumaschinen gemäss An-\nhang 4 Ziffer 3 Luftreinhalte-Verordnung einhalten. Zuge-\nlassen sind geprüfte Partikelfilter oder gleichwertige Sys-\nteme mit Konformitätsbescheinigung. \n\n \nMit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt der\/die Anbietende, dass alle zum Einsatz vorgesehe-\nnen Fahrzeuge diese Mindestanforderungen zur Luftreinhaltung erfüllen und ermächtigt die jewei-\nlige Vergabestelle Auskünfte sowie Kontrollen über allfällige Fahrzeugeigenschaften jederzeit di-\nrekt vor Ort der Auftragserfüllung selbst vorzunehmen oder von Dritten vornehmen zu lassen. \nWerden während der Vertragslaufzeit die Mindestanforderungen nicht eingehalten, schuldet \nder\/die Anbietende eine Konventionalstrafe (pro Fahrzeug) in folgender Höhe: \n\n− Kat. I, II und IV: Fr. 2000.– \n− Kat III: Fr. 4000.– \n− Bei wiederholter Nichteinhaltung werden die Sanktionen jeweils verdoppelt \n\n(z. B. erneuter Verstoss bei Kat. I: Fr. 4000.–) \n \nDie Bezahlung der Konventio", - "context_window_2":"eugpolitik der Stadt Zürich, Ziff. 5.6) \n\nI 01 Personenwagen Mindestens EURO-5 \nII 10 Leichter Motorwagen \n\n21 Kleinbus \n30 Lieferwagen \n36 Leichtes Sattelmotorfahrzeug \n\nMindestens EURO-5 \n\nIII 02 Schwerer Personenwagen \n11 Schwerer Motorwagen \n20 Gesellschaftswagen \n35 Lastwagen \n37 Schweres Sattelmotorfahrzeug \n38 Sattelschlepper \n50 Arbeitsmaschine \n\nMindestens EURO-IV \n\nIV 42 Traktor \n43 Landw. Traktor \n51 Arbeitskarren \n52 Landw. Arbeitskarren \n68 Motorschlitten \n80 Motorkarren \n81 Landw. Motorkarren \n\nDieselbetriebene Fahrzeuge müssen den Anzahlgrenz-\nwert für Feststoffpartikel für Baumaschinen gemäss An-\nhang 4 Ziffer 3 Luftreinhalte-Verordnung einhalten. Zuge-\nlassen sind geprüfte Partikelfilter oder gleichwertige Sys-\nteme mit Konformitätsbescheinigung. \n\n \nMit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt der\/die Anbietende, dass alle zum Einsatz vorgesehe-\nnen Fahrzeuge diese Mindestanforderungen zur Luftreinhaltung erfüllen und ermächtigt die jewei-\nlige Vergabestelle Auskünfte sowie Kontrollen über allfällige Fahrzeugeigenschaften jederzeit di-\nrekt vor Ort der Auftragserfüllung selbst vorzunehmen oder von Dritten vornehmen zu lassen. \nWerden während der Vertragslaufzeit die Mindestanforderungen nicht eingehalten, schuldet \nder\/die Anbietende eine Konventionalstrafe (pro Fahrzeug) in folgender Höhe: \n\n− Kat. I, II und IV: Fr. 2000.– \n− Kat III: Fr. 4000.– \n− Bei wiederholter Nichteinhaltung werden die Sanktionen jeweils verdoppelt \n\n(z. B. erneuter Verstoss bei Kat. I: Fr. 4000.–) \n \nDie Bezahlung der Konventionalstrafe befreit den Anbietenden bzw. die Anbietende nicht davon, \ndas entsprechende Fahrzeug sofort vom Auftrag abzuziehen und ein Ersatzfahrzeug einzusetzen, \nwelches die Mindestanforderungen einhält. Sodann befreit die Konventionalstrafe den Anbietenden \nbzw. die Anbietende nicht von seinen bzw. ihren vertraglichen Verpflichtungen und der Nachweis \neines höheren Schadens bleibt vo", + "context_window_1":"sonenschäden:\n\n– Sachschäden:\n\n– Vermögensschäden:\n\nZuständiges Steueramt (genaue Adresse):\n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge \n(genaue Adresse):\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur \nAltersvorsorge (genaue Adresse):\n\nAnzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung", + "context_window_2":"enschäden:\n\n– Sachschäden:\n\n– Vermögensschäden:\n\nVersicherungsdeckung pro Versicherungsjahr \nin Fr. (Personenschäden usw.):\n\n– Personenschäden:\n\n– Sachschäden:\n\n– Vermögensschäden:\n\nZuständiges Steueramt (genaue Adresse):\n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge \n(genaue Adresse):\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben). Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur \nAltersvorsorge (genaue Adresse):\n\nAnzahl der Beschäftigten, welche für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags wesentlich sind:\n\nMit höherer Fachausbildung: Hilfskräfte:\n\nMit Fachausbildung: Ausbildung von Lerne", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Mit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt der\/die Anbietende, dass alle zum Einsatz vorgesehe- nen Fahrzeuge diese Mindestanforderungen zur Luftreinhaltung erfüllen und ermächtigt die jewei- lige Vergabestelle Auskünfte sowie Kontrollen über allfällige Fahrzeugeigenschaften jederzeit di- rekt vor Ort der Auftragserfüllung selbst vorzunehmen oder von Dritten vornehmen zu lassen." + "text_cleaned":"Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse): BVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben)." }, { "project_id":220783, @@ -3781,14 +3713,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen.", + "text":"______________________ \n\n Stempel", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\nwilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid-\ngenössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen. \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen. \n\ng. Der Anbieter ermächtigt die IMMO ausdrücklich, sämtliche im Angebot gemachten An-\ngaben zu überprüfen. \n\nh. Allgemeine Geschäfts- u", - "context_window_2":"laufzeit einschliesslich der Optionen pro Quartal den \nNachweis erbringt, dass die von ihnen eingesetzten Personen mindestens über die Be-\nwilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid-\ngenössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen. \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen. \n\ng. Der Anbieter ermächtigt die IMMO ausdrücklich, sämtliche im Angebot gemachten An-\ngaben zu überprüfen. \n\nh. Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen des Anbieters können keine Geltung er-\nlangen. \n\ni. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Anbieter die Richtigkeit sä", + "context_window_1":"________________ _______________________________________ \n\n Stempel \n\n \n\n \n\nName Vorname \n\n \n\n \n\n____", + "context_window_2":"des Anbieters \n\n \n\n \n\n \n\n_________________________ _______________________________________ \n\n Stempel \n\n \n\n \n\nName Vorname \n\n \n\n \n\n_________________________ ____________", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Träger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus- bildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen." + "text_cleaned":"______________________ Stempel" }, { "project_id":220783, @@ -3798,31 +3730,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Haben Sie die Mehrwertsteuer vollumfänglich bezahlt?", + "text":"Die Auftraggeberin bzw. eine durch diese bevollmächtigte \n externe Stelle", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"rmenprofil \/ Selbstdeklaration Seite 4\/4\n\n Ja Nein\n\nHaben Sie die Mehrwertsteuer vollumfänglich bezahlt?  \n\nHaben Sie die an Ihrem Unternehmenssitz fällig", - "context_window_2":"Nachsteuern usw.) vollumfänglich bezahlt?  \n\n\n\n\nFirmenprofil \/ Selbstdeklaration Seite 4\/4\n\n Ja Nein\n\nHaben Sie die Mehrwertsteuer vollumfänglich bezahlt?  \n\nHaben Sie die an Ihrem Unternehmenssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge \n(CH: AHV, IV, EO, F", + "context_window_1":"n bzw. einer durch diese \nbevollmächtigten externen Stelle nachzuweisen. Die Auftraggeberin bzw. eine durch diese bevollmächtigte \n externe Stelle kann jederzeit sowohl bei den Unternehmen sowie deren Subunternehmen und", + "context_window_2":"die Einhaltung der Angaben in diesem Dokument gegenüber der Auftraggeberin bzw. einer durch diese \nbevollmächtigten externen Stelle nachzuweisen. Die Auftraggeberin bzw. eine durch diese bevollmächtigte \n externe Stelle kann jederzeit sowohl bei den Unternehmen sowie deren Subunternehmen und Zulieferanten oder \nZulieferantinnen (Dritte) die Einhaltung dieser Anga", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Haben Sie die Mehrwertsteuer vollumfänglich bezahlt?" + "text_cleaned":"Die Auftraggeberin bzw. eine durch diese bevollmächtigte externe Stelle" }, { - "project_id":192051, + "project_id":220783, "simap_version":"simap", - "filename":"2019-12-05__192051__teil_b_vertragsentwurf.pdf", - "project_filename":"2019-12-05__192051__teil_b_vertragsentwurf.pdf", + "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", + "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_d_formblaetter_d1_d5.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Es gelten folgende Konditionen: [ … Übernahme der Daten aus dem Formblatt D1 ..].. \n\n7. Vertragsdauer \n\nDer Vertrag wird für eine feste Laufzeit vom 1. April 2020 bis zum 30. September 2024 ab-\ngeschlossen.", + "text":" \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"wei Monate im Voraus unter Angabe der Gründe sowie der Dokumentati-\n\non zur Markt-und Preisentwicklung beim Besteller eingereicht werden. Anträge sind erstmals \n\nper 1. Oktober 2021 möglich. \n\n6. Rabatte \n\nEs gelten folgende Konditionen: [ … Übernahme der Daten aus dem Formblatt D1 ..].. \n\n7. Vertragsdauer \n\nDer Vertrag wird für eine feste Laufzeit vom 1. April 2020 bis zum 30. September 2024 ab-\ngeschlossen. \n \nWährend der festen Dauer kann der Vertrag unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von \nsechs (6) Monaten von beiden Parteien auf das Ende eines Kalendermonats, spätestens auf \ndas feste Vertragsende am 3", - "context_window_2":"ssungen \n\nEine Verteuerung der Einkaufs- und\/oder der Produktionsbedingungen pro Vertragsartikel \n\nvon mehr als 2% berechtigt den Unternehmer zu einem Antrag auf Preisanpassung. Der An-\n\ntrag muss jeweils zwei Monate im Voraus unter Angabe der Gründe sowie der Dokumentati-\n\non zur Markt-und Preisentwicklung beim Besteller eingereicht werden. Anträge sind erstmals \n\nper 1. Oktober 2021 möglich. \n\n6. Rabatte \n\nEs gelten folgende Konditionen: [ … Übernahme der Daten aus dem Formblatt D1 ..].. \n\n7. Vertragsdauer \n\nDer Vertrag wird für eine feste Laufzeit vom 1. April 2020 bis zum 30. September 2024 ab-\ngeschlossen. \n \nWährend der festen Dauer kann der Vertrag unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von \nsechs (6) Monaten von beiden Parteien auf das Ende eines Kalendermonats, spätestens auf \ndas feste Vertragsende am 30. September 2024 gekündet werden. \n\n8. Versicherungen \n\nDer Lieferant bestätigt, folgende Haftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben: \n \nVersicherungsgesellschaft: \nPolice-Nummer: \nLeistungen: \n \nDi", + "context_window_1":"\nwilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid-\ngenössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen. \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen. \n\ng. Der Anbieter ermächtigt die IMMO ausdrücklich, sämtliche im Angebot gemachten An-\ngaben zu überprüfen. \n\nh. Allgemeine Geschäfts- u", + "context_window_2":"laufzeit einschliesslich der Optionen pro Quartal den \nNachweis erbringt, dass die von ihnen eingesetzten Personen mindestens über die Be-\nwilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen gemäss Art. 14 NIV des Eid-\ngenössischen Starkstrominspektorats ESTI verfügen. \n\nTräger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus-\n\nbildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen. \n\ng. Der Anbieter ermächtigt die IMMO ausdrücklich, sämtliche im Angebot gemachten An-\ngaben zu überprüfen. \n\nh. Allgemeine Geschäfts- und Lieferbedingungen des Anbieters können keine Geltung er-\nlangen. \n\ni. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Anbieter die Richtigkeit sä", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es gelten folgende Konditionen: [ … Übernahme der Daten aus dem Formblatt D1 ..].. 7. Vertragsdauer Der Vertrag wird für eine feste Laufzeit vom 1. April 2020 bis zum 30. September 2024 ab- geschlossen." + "text_cleaned":"Träger von im Ausland absolvierten elektrotechnischen Ausbildungen haben ihre Aus- bildung beim ESTI schriftlich anerkennen zu lassen." }, { "project_id":263436, @@ -3832,31 +3764,31 @@ "catalog":"Product_Independent_Criteria", "scope_of_action_id":"HF-018", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"- Für Firmen im Bauhauptgewerbe: Bestätigung FAR", + "text":"- Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge oder bei deren Fehlen Gewährung von orts - \n\nund branchenüblichen Arbeitsbedingungen (Leistungsortprinzip)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"t sowie Lohngleichheit zwischen Frau und Mann \n\n- Für Firmen im Bauhauptgewerbe: Bestätigung FAR \n\n \n\nAnbietende aus dem Ausland legen analoge B", - "context_window_2":"sstelle bezüglich Orts- und Bran-\n\nchenüblichkeit sowie Lohngleichheit zwischen Frau und Mann \n\n- Für Firmen im Bauhauptgewerbe: Bestätigung FAR \n\n \n\nAnbietende aus dem Ausland legen analoge Bescheinigungen ihres Landes bei. \n\n \n\n10. Einha", + "context_window_1":"se (nicht älter als ein Jahr) \n\n- Erfüllen der Pflichten gegenüber der öffentlichen Hand, der Sozialversicherungen \n\nsowie den Arbeitnehmenden \n\n- Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge oder bei deren Fehlen Gewährung von orts - \n\nund branchenüblichen Arbeitsbedingungen (Leistungsortprinzip) \n\n \n\n8. Eignungskriterien \n\n \n\nAuf Grund der nachstehenden Kriterien: \n\n\n\n\n Seite 6\/13 \n\n \n\n \n\n \n\n- Mindestens ein 3- oder 4-Achs-Lastwagen mit", + "context_window_2":", u.a. sind folgende Voraus-\n\nsetzungen zu erfüllen: \n\n \n\n- Einreichen der unterzeichneten Selbstdeklaration und Abgabe der verlangten Nach-\n\nweise (nicht älter als ein Jahr) \n\n- Erfüllen der Pflichten gegenüber der öffentlichen Hand, der Sozialversicherungen \n\nsowie den Arbeitnehmenden \n\n- Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge oder bei deren Fehlen Gewährung von orts - \n\nund branchenüblichen Arbeitsbedingungen (Leistungsortprinzip) \n\n \n\n8. Eignungskriterien \n\n \n\nAuf Grund der nachstehenden Kriterien: \n\n\n\n\n Seite 6\/13 \n\n \n\n \n\n \n\n- Mindestens ein 3- oder 4-Achs-Lastwagen mit Vollelektroantrieb muss in Europa seit \n\nmindestens 2 Monaten immatrikuliert sein. \n\n- Mindestens 5 Jahre Erfahrung beim Bau von Lastwagen und ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"- Für Firmen im Bauhauptgewerbe: Bestätigung FAR" + "text_cleaned":"- Einhaltung der Gesamtarbeitsverträge oder bei deren Fehlen Gewährung von orts - und branchenüblichen Arbeitsbedingungen (Leistungsortprinzip)" }, { "project_id":263436, "simap_version":"simap", "filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", "project_filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-ac_weight", - "text":"50 %", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-021", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"- Wartungs- und Reparaturverträge für das Chassis sind mit dem Angebot für 10 \n\nJahre (und als Option für 12 Jahre) verbindlich zu offerieren. \n\n- Wartungs- und Reparaturverträge für den Kran sind als Option für 10 Jahre und 12 \n\nJahre verbindlich zu offerieren.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" 50 % \n\n-", - "context_window_2":"keit 50 % \n\n- Aus", + "context_window_1":"ie Firma bietet mindestens 3 Jahre Werkgarantie (Chassis, Kran-Aufbau und \n\nWaage), 3 Jahre Garantie auf Lackierung (Chassis und Kran-Aufbau), 6 Jahre Ga-\n\nrantie auf Durchrostung (Chassis und Kran-Aufbau), 6 Jahre Garantie auf die Le-\n\nbensdauer der Batterie. \n\n- Wartungs- und Reparaturverträge für das Chassis sind mit dem Angebot für 10 \n\nJahre (und als Option für 12 Jahre) verbindlich zu offerieren. \n\n- Wartungs- und Reparaturverträge für den Kran sind als Option für 10 Jahre und 12 \n\nJahre verbindlich zu offerieren. \n\n \n\nAlle Eignungskriterien müssen erfüllt und belegt oder im Leistungsverzeichnis bestätigt \n\nwerden. Anbieterinnen und Anbieter, welche diese Kriterien nicht erfüllen, werden vom \n\nweiteren Verfahren ausgeschlossen. \n\n \n\n9. Nachweise zu den generellen Teilnahm", + "context_window_2":"an Strassenfahrzeuge (VTS), die Verordnung vom 27. September \n\n1999 (Stand 1. Juli 2010) über die sichere Verwendung von Kranen, das Strassen-\n\nverkehrsgesetz vom 19. Dezember 1958 und das Gesetz vom 18. Juni 1993 über \n\ndie Produktehaftpflicht verbindlich. \n\n- Die Firma bietet mindestens 3 Jahre Werkgarantie (Chassis, Kran-Aufbau und \n\nWaage), 3 Jahre Garantie auf Lackierung (Chassis und Kran-Aufbau), 6 Jahre Ga-\n\nrantie auf Durchrostung (Chassis und Kran-Aufbau), 6 Jahre Garantie auf die Le-\n\nbensdauer der Batterie. \n\n- Wartungs- und Reparaturverträge für das Chassis sind mit dem Angebot für 10 \n\nJahre (und als Option für 12 Jahre) verbindlich zu offerieren. \n\n- Wartungs- und Reparaturverträge für den Kran sind als Option für 10 Jahre und 12 \n\nJahre verbindlich zu offerieren. \n\n \n\nAlle Eignungskriterien müssen erfüllt und belegt oder im Leistungsverzeichnis bestätigt \n\nwerden. Anbieterinnen und Anbieter, welche diese Kriterien nicht erfüllen, werden vom \n\nweiteren Verfahren ausgeschlossen. \n\n \n\n9. Nachweise zu den generellen Teilnahmebedingungen und den \nEignungskriterien \n\n \n\nAlle notwendigen Angaben, Unterlagen und Beilagen zu den generellen Teilnahmebe-\n\ndingungen und den Eignungskriterien: \n\n- Selbstdeklaration mit den verlangten Nachweisen gemäss Artikel 7 IVöBV Anhang 1 \n\n- Detailliert", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"50 %" + "text_cleaned":"- Wartungs- und Reparaturverträge für das Chassis sind mit dem Angebot für 10 Jahre (und als Option für 12 Jahre) verbindlich zu offerieren. - Wartungs- und Reparaturverträge für den Kran sind als Option für 10 Jahre und 12 Jahre verbindlich zu offerieren." }, { "project_id":263436, @@ -3864,33 +3796,33 @@ "filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", "project_filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-016", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"QUALITÄT UND BEDIENERFREUNDLICHKEIT \n\nDie Qualität des Fahrzeugs wird anhand eines Testfahrzeugs bewertet.", + "scope_of_action_id":"HF-019", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"- Bei Branchen ohne GAV: Bestätigung der Revisionsstelle bezüglich Orts- und Bran-\n\nchenüblichkeit sowie Lohngleichheit zwischen Frau und Mann", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"sowie (3.) den Kosten für die Ersatzteile (in der angegebenen Menge \n\ngemäss Leistungsverzeichnis). \n\n \n\nQUALITÄT UND BEDIENERFREUNDLICHKEIT \n\nDie Qualität des Fahrzeugs wird anhand eines Testfahrzeugs bewertet. Der Offerent hat \n\nhierzu Entsorgung + Recycling Stadt Bern während mindestens 2 Tag einen Lastwagen \n\n(", - "context_window_2":"an-\n\nAufbau und Kranwaage, (2.) den Wartungs- und Servicekosten über 10 Jahre (Chassis \n\nund Kran-Aufbau) sowie (3.) den Kosten für die Ersatzteile (in der angegebenen Menge \n\ngemäss Leistungsverzeichnis). \n\n \n\nQUALITÄT UND BEDIENERFREUNDLICHKEIT \n\nDie Qualität des Fahrzeugs wird anhand eines Testfahrzeugs bewertet. Der Offerent hat \n\nhierzu Entsorgung + Recycling Stadt Bern während mindestens 2 Tag einen Lastwagen \n\n(wenn möglich vollelektrisch) gemäss den Anforderungen der Ausschreibung mit glei-\n\nchem Chassis und gleich", + "context_window_1":"ng (KTV) sofern in GAV vorgeschrieben \n\n- Bestätigung der paritätischen Berufskommission bezüglich Einhaltung des Gesamt-\n\narbeitsvertrages \n\n- Bei Branchen ohne GAV: Bestätigung der Revisionsstelle bezüglich Orts- und Bran-\n\nchenüblichkeit sowie Lohngleichheit zwischen Frau und Mann \n\n- Für Firmen im Bauhauptgewerbe: Bestätigung FAR \n\n \n\nAnbietende aus dem Ausland legen analoge Bescheinigungen ihres Landes bei. \n\n \n\n10. ", + "context_window_2":"g der Pensionskasse (BV-Beiträge) \n\n\n\n\n Seite 7\/13 \n\n \n\n \n\n \n\n- Bestätigung der SUVA resp. BU\/NBU \n\n- Bestätigung der Krankentaggeldversicherung (KTV) sofern in GAV vorgeschrieben \n\n- Bestätigung der paritätischen Berufskommission bezüglich Einhaltung des Gesamt-\n\narbeitsvertrages \n\n- Bei Branchen ohne GAV: Bestätigung der Revisionsstelle bezüglich Orts- und Bran-\n\nchenüblichkeit sowie Lohngleichheit zwischen Frau und Mann \n\n- Für Firmen im Bauhauptgewerbe: Bestätigung FAR \n\n \n\nAnbietende aus dem Ausland legen analoge Bescheinigungen ihres Landes bei. \n\n \n\n10. Einhaltung Lohngleichheit \n\n \n\nGemäss Artikel 12 Absatz 1 der Interkantonalen Vereinbarung vom 15. November 2019 \n\nüber das öffentliche Bescha", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"QUALITÄT UND BEDIENERFREUNDLICHKEIT Die Qualität des Fahrzeugs wird anhand eines Testfahrzeugs bewertet." + "text_cleaned":"- Bei Branchen ohne GAV: Bestätigung der Revisionsstelle bezüglich Orts- und Bran- chenüblichkeit sowie Lohngleichheit zwischen Frau und Mann" }, { "project_id":263436, "simap_version":"simap", "filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", "project_filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-016", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"- Qualität \/ Verarbeitung des Kran-Aufbaus", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-ac_weight", + "text":"30%", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Qualität \/ Verarbeitung des Chassis 20% \n\n- Qualität \/ Verarbeitung des Kran-Aufbaus 20% \n\n \n\nEs werden folgende Noten vergebe", - "context_window_2":" aus Sicht der \n\nChauffeur*innen 30% \n\n- Qualität \/ Verarbeitung des Chassis 20% \n\n- Qualität \/ Verarbeitung des Kran-Aufbaus 20% \n\n \n\nEs werden folgende Noten vergeben für die Bewertung: \n\nNote 5.0 = ausgeze", + "context_window_1":"n) 30% \n\n", + "context_window_2":"nnen) 30% \n\n- B", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"- Qualität \/ Verarbeitung des Kran-Aufbaus" + "text_cleaned":"30%" }, { "project_id":263436, @@ -3899,15 +3831,15 @@ "project_filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Sie muss einen An-\n\ntrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un-\n\nterschrift enthalten;", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis ohne Verweise auf andere Doku-\n\nmente.", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"stellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden \n\n(Art. 56 IVöB 2019). Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen. Sie muss einen An-\n\ntrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un-\n\nterschrift enthalten; greifbare Beweismittel sind beizulegen. \n\n \n\n\n", - "context_window_2":"). Es kön-\n\nnen Rechtsverletzungen und rechtsfehlerhafte Ermessenausübungen sowie die unrich-\n\ntige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden \n\n(Art. 56 IVöB 2019). Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen. Sie muss einen An-\n\ntrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un-\n\nterschrift enthalten; greifbare Beweismittel sind beizulegen. \n\n \n\n\n", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":" Zuschlagskriterien sind nebst dem Angebot folgende Unterlagen ein-\n\nzureichen: \n\n- Vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis ohne Verweise auf andere Doku-\n\nmente. Die Bewertung der Offerte muss aufgrund der Angaben im Leistungsver-\n\nzeichnis mögl", + "context_window_2":", wie er die Bat-\n\nterien nach einem Austausch verwertet. \n\n \n\n \n\nZur Bewertung der Zuschlagskriterien sind nebst dem Angebot folgende Unterlagen ein-\n\nzureichen: \n\n- Vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis ohne Verweise auf andere Doku-\n\nmente. Die Bewertung der Offerte muss aufgrund der Angaben im Leistungsver-\n\nzeichnis möglich sein. \n\n \n\n12. Nachhaltige Beschaffungskriterien \n\n \n\nDie ökologischen und\/oder", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Sie muss einen An- trag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un- terschrift enthalten;" + "text_cleaned":"Vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis ohne Verweise auf andere Doku- mente." }, { "project_id":263436, @@ -3917,14 +3849,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"ergibt die Bewertung des Zuschlagskriteriums «Ausrüstung und Abmessung des \n\nFahrzeugs».", + "text":"Sie muss einen An-\n\ntrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un-\n\nterschrift enthalten;", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ien wird mit maximal 5 Punkten bewertet. Das arithmetische Mittel der vier Krite-\n\nrien ergibt die Bewertung des Zuschlagskriteriums «Ausrüstung und Abmessung des \n\nFahrzeugs». \n\n \n\n\n\n\n Seite 9\/13 \n\n \n\n \n\n \n\nWIEDERVERWENDUNG BATTERIE (AKKUS) \n\nWerden verbrauchte ", - "context_window_2":"ungsverzeichnis bewertet (siehe Leistungsverzeichnis, Spalte E). Jedes der vier \n\nKriterien wird mit maximal 5 Punkten bewertet. Das arithmetische Mittel der vier Krite-\n\nrien ergibt die Bewertung des Zuschlagskriteriums «Ausrüstung und Abmessung des \n\nFahrzeugs». \n\n \n\n\n\n\n Seite 9\/13 \n\n \n\n \n\n \n\nWIEDERVERWENDUNG BATTERIE (AKKUS) \n\nWerden verbrauchte Akkus vom Anbieter kostenlos zurückgenommen und einem Se-\n\ncond Life zugeführt, so erhäl", + "context_window_1":"stellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden \n\n(Art. 56 IVöB 2019). Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen. Sie muss einen An-\n\ntrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un-\n\nterschrift enthalten; greifbare Beweismittel sind beizulegen. \n\n \n\n\n", + "context_window_2":"). Es kön-\n\nnen Rechtsverletzungen und rechtsfehlerhafte Ermessenausübungen sowie die unrich-\n\ntige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gerügt werden \n\n(Art. 56 IVöB 2019). Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen. Sie muss einen An-\n\ntrag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un-\n\nterschrift enthalten; greifbare Beweismittel sind beizulegen. \n\n \n\n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"ergibt die Bewertung des Zuschlagskriteriums «Ausrüstung und Abmessung des Fahrzeugs»." + "text_cleaned":"Sie muss einen An- trag, die Angaben von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Un- terschrift enthalten;" }, { "project_id":263436, @@ -3934,14 +3866,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n \n\nDie Angebote sind in deutscher Sprache in Papierform einzureichen.", + "text":"Stadt Bern entsorgt und verwertet die Abfälle aus Haushalten \n\nund Betrieben in der Stadt Bern.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ausgefüllte und nicht unterzeichnete Angebote \n\nwerden ausgeschlossen. \n\n \n\nDie Angebote sind in deutscher Sprache in Papierform einzureichen. \n\n \n\n16. Fragen \n\n \n\nFragen zum Verfahren sind bis am 06.09.2023 auf w", - "context_window_2":" \n\n\n\n\n Seite 10\/13 \n\n \n\n \n\n \n\nZu spät eingetroffene, nicht vollständig ausgefüllte und nicht unterzeichnete Angebote \n\nwerden ausgeschlossen. \n\n \n\nDie Angebote sind in deutscher Sprache in Papierform einzureichen. \n\n \n\n16. Fragen \n\n \n\nFragen zum Verfahren sind bis am 06.09.2023 auf www.simap.ch einzureichen. Die Ant-\n\nworten können ab 13.09.2023 auf www", + "context_window_1":"ünsche, die an die Beschaffung gestellt werden. \n\n \n\n1.1 Ausgangslage \n\nEntsorgung + Recycling Stadt Bern entsorgt und verwertet die Abfälle aus Haushalten \n\nund Betrieben in der Stadt Bern. Hierzu betreibt Entsorgung + Recycling Stadt Bern ei-\n\nnerseits einen Sammeldienst, der Hauske", + "context_window_2":" die Ziele, welche mit der angestrebten Lösung zu erreichen \n\nsind, sowie die Anforderung und Wünsche, die an die Beschaffung gestellt werden. \n\n \n\n1.1 Ausgangslage \n\nEntsorgung + Recycling Stadt Bern entsorgt und verwertet die Abfälle aus Haushalten \n\nund Betrieben in der Stadt Bern. Hierzu betreibt Entsorgung + Recycling Stadt Bern ei-\n\nnerseits einen Sammeldienst, der Hauskehricht, Papier \/Karton und Grüngut (Gartenab-\n\nfälle, Rüstabfälle und Speisereste) von Tür zu T", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Angebote sind in deutscher Sprache in Papierform einzureichen." + "text_cleaned":"Stadt Bern entsorgt und verwertet die Abfälle aus Haushalten und Betrieben in der Stadt Bern." }, { "project_id":263436, @@ -3951,48 +3883,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n www.bern.ch\/wirtschaft\/beschaffung \n\n \n\n\n\n\n Seite 4\/", + "text":"Die Offertöffnung findet voraussichtlich drei Tage nach dem Eingabetermin statt und ist \n\nnicht öffentlich.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ndesgasse 33 \n\n 3011 Bern \n\n beschaffungswesen@bern.ch \n\n www.bern.ch\/wirtschaft\/beschaffung \n\n \n\n\n\n\n Seite 4\/13 \n\n \n\n \n\n \n\n3. Verfahren \n\n \n\nDer Lieferauftrag wird ", - "context_window_2":"achstelle Beschaffungswesen \n\n Stefan Rüegsegger \n\n Bundesgasse 33 \n\n 3011 Bern \n\n beschaffungswesen@bern.ch \n\n www.bern.ch\/wirtschaft\/beschaffung \n\n \n\n\n\n\n Seite 4\/13 \n\n \n\n \n\n \n\n3. Verfahren \n\n \n\nDer Lieferauftrag wird in einem offenen Verfahren nach der Interkantonalen Ver", + "context_window_1":"nt-\n\nworten können ab 13.09.2023 auf www.simap.ch eingesehen werden. \n\n \n\n17. Datum der Offertöffnung \n\n \n\nDie Offertöffnung findet voraussichtlich drei Tage nach dem Eingabetermin statt und ist \n\nnicht öffentlich. Mit der Eröffnung des Evaluationsentscheids werden allen Anbieterin-\n\nnen und Anbieter die Preise der eing", + "context_window_2":"chen. \n\n \n\n16. Fragen \n\n \n\nFragen zum Verfahren sind bis am 06.09.2023 auf www.simap.ch einzureichen. Die Ant-\n\nworten können ab 13.09.2023 auf www.simap.ch eingesehen werden. \n\n \n\n17. Datum der Offertöffnung \n\n \n\nDie Offertöffnung findet voraussichtlich drei Tage nach dem Eingabetermin statt und ist \n\nnicht öffentlich. Mit der Eröffnung des Evaluationsentscheids werden allen Anbieterin-\n\nnen und Anbieter die Preise der eingereichten Angebote bekannt gegeben. \n\n \n\n18. Dauer der Verbindlichkeit des Angebots \n\n \n\nDie Angebote müss", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"www.bern.ch\/wirtschaft\/beschaffung Seite 4\/" + "text_cleaned":"Die Offertöffnung findet voraussichtlich drei Tage nach dem Eingabetermin statt und ist nicht öffentlich." }, { - "project_id":263436, + "project_id":186897, "simap_version":"simap", - "filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", - "project_filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Die Bezahlung der Konventionalstrafe befreit die Unternehmerin \n\nnicht von der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen.", + "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", + "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-031", + "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", + "text":"Es dürfen keine belasteten Abwässer in die Kanalisation oder in den Boden resp. Unter-\n\ngrund gelangen. Der Unternehmer ist für die Reinigung oder Entsorgung des verschmutzen \n\nWassers verantwortlich.", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"rags-\n\nsumme. \n\n \n\nDie Konventionalstrafe ist auch dann geschuldet, wenn die Leistungen vorbehaltslos ab-\n\ngenommen werden. Die Bezahlung der Konventionalstrafe befreit die Unternehmerin \n\nnicht von der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen. \n\n \n\nMängel müssen auf Kosten der Unternehmerin in einem gemeinsam definierten Zeit-\n\nraum behoben werden. \n\n \n\nSchadeners", - "context_window_2":"rnehmerin eine Konventionalstrafe. Diese beträgt \n\npro Verspätungstag 1 ‰ (1 Promille), insgesamt aber höchstens 10% der Vertrags-\n\nsumme. \n\n \n\nDie Konventionalstrafe ist auch dann geschuldet, wenn die Leistungen vorbehaltslos ab-\n\ngenommen werden. Die Bezahlung der Konventionalstrafe befreit die Unternehmerin \n\nnicht von der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen. \n\n \n\nMängel müssen auf Kosten der Unternehmerin in einem gemeinsam definierten Zeit-\n\nraum behoben werden. \n\n \n\nSchadenersatzansprüche bleiben vorbehalten, wobei die Konventionalstrafe auf den al-\n\nlenfalls zu leistenden Schadenersatz angerechnet ", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"- und Brauchwasser wird vom Bauherrn geliefert und über diesen abgerechnet. \n\n4.2.3 Kommunikationsmittel \n\nNicht vorgesehen. \n\n4.3 Ableitungen, Bauabfälle \n\n4.3.1 Abwässer behandeln und ableiten \n\nEs dürfen keine belasteten Abwässer in die Kanalisation oder in den Boden resp. Unter-\n\ngrund gelangen. Der Unternehmer ist für die Reinigung oder Entsorgung des verschmutzen \n\nWassers verantwortlich. \n\nDie SIA-Empfehlung 431 \"Entwässerung von Baustellen\" ist anzuwenden. \n\nDer Bau- und Installationsperimeter befindet sich im Grundwassereinzugsbereich der Sihl \n\nund somit im Gewässerschutzbereich ", + "context_window_2":"\nNicht vorgesehen. \n\n4.2 Zuleitungen \n\n4.2.1 Unentgeltliche Benützung fremder Grundstücke \n\nDer Strom wird vom Bauherrn geliefert und über diesen abgerechnet. \n\n4.2.2 Trink- und Brauchwasser \n\nTrink- und Brauchwasser wird vom Bauherrn geliefert und über diesen abgerechnet. \n\n4.2.3 Kommunikationsmittel \n\nNicht vorgesehen. \n\n4.3 Ableitungen, Bauabfälle \n\n4.3.1 Abwässer behandeln und ableiten \n\nEs dürfen keine belasteten Abwässer in die Kanalisation oder in den Boden resp. Unter-\n\ngrund gelangen. Der Unternehmer ist für die Reinigung oder Entsorgung des verschmutzen \n\nWassers verantwortlich. \n\nDie SIA-Empfehlung 431 \"Entwässerung von Baustellen\" ist anzuwenden. \n\nDer Bau- und Installationsperimeter befindet sich im Grundwassereinzugsbereich der Sihl \n\nund somit im Gewässerschutzbereich Ao bzw. Au. Sämtliche Massnahmen zum Schutz des \n\nGrundwassers sind zu treffen und in den Einheitspreisen einzurechnen. \n\n4.3.2 Abfall- und Entsorgungskonzept \n\nDas Abfall- und Entsorgungskonzept wir", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Bezahlung der Konventionalstrafe befreit die Unternehmerin nicht von der Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen." + "text_cleaned":"Es dürfen keine belasteten Abwässer in die Kanalisation oder in den Boden resp. Unter- grund gelangen. Der Unternehmer ist für die Reinigung oder Entsorgung des verschmutzen Wassers verantwortlich." }, { - "project_id":263436, + "project_id":186897, "simap_version":"simap", - "filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", - "project_filename":"2023-08-23__263436__pflichtenheft_kw_mit_kran_v10_230804.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Finanzielle Garantien und Angaben \n\n \n\nFür den Lastwagen werden minimale Garantiefristen verlangt.", + "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", + "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-003", + "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", + "text":"Sämtliche Bauabfälle müssen durch den Unternehmer \n\nentsorgt werden (inkl. Transport-, Lager- und Deponiekosten). Die Aufwendungen sind in die \n\nPreise einzurechnen.", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":" eine Gültigkeit von mindestens 12 Monate ab Ablauf der Of-\n\nferteingabefrist aufweisen. \n\n \n\n19. Finanzielle Garantien und Angaben \n\n \n\nFür den Lastwagen werden minimale Garantiefristen verlangt. Diese sind nachfolgend \n\naufgeführt: \n\n- 3 Jahre Werkgarantie (Chassis, Kran-Aufbau und Waage) \n\n", - "context_window_2":"ngebote bekannt gegeben. \n\n \n\n18. Dauer der Verbindlichkeit des Angebots \n\n \n\nDie Angebote müssen eine Gültigkeit von mindestens 12 Monate ab Ablauf der Of-\n\nferteingabefrist aufweisen. \n\n \n\n19. Finanzielle Garantien und Angaben \n\n \n\nFür den Lastwagen werden minimale Garantiefristen verlangt. Diese sind nachfolgend \n\naufgeführt: \n\n- 3 Jahre Werkgarantie (Chassis, Kran-Aufbau und Waage) \n\n- 3 Jahre Garantie auf Lackierung (Chassis und Kran-Aufbau) \n\n- 6 Jahre Garantie auf Durchrostung ", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":" damit beauftragten Unternehmers erstellt und vor Baubeginn der Bauherr-\n\nschaft zur Genehmigung eingereicht. \n\n4.3.3 Bauabfälle \n\nEs werden keine Mulden vergütet. Sämtliche Bauabfälle müssen durch den Unternehmer \n\nentsorgt werden (inkl. Transport-, Lager- und Deponiekosten). Die Aufwendungen sind in die \n\nPreise einzurechnen. \n\n4.4 Baustelleninstallation \n\n4.4.1 Baustelleninstallationsplan \n\nDas Baustelleninstallationskonzept sowie der Schemaplan (Dok.-Nr. 131530-DETA-BI-32-\n\nBIT-0046 b", + "context_window_2":"sen einzurechnen. \n\n4.3.2 Abfall- und Entsorgungskonzept \n\nDas Abfall- und Entsorgungskonzept wird gemäss den aktuell gültigen Normen und Richtli-\n\nnien seitens des damit beauftragten Unternehmers erstellt und vor Baubeginn der Bauherr-\n\nschaft zur Genehmigung eingereicht. \n\n4.3.3 Bauabfälle \n\nEs werden keine Mulden vergütet. Sämtliche Bauabfälle müssen durch den Unternehmer \n\nentsorgt werden (inkl. Transport-, Lager- und Deponiekosten). Die Aufwendungen sind in die \n\nPreise einzurechnen. \n\n4.4 Baustelleninstallation \n\n4.4.1 Baustelleninstallationsplan \n\nDas Baustelleninstallationskonzept sowie der Schemaplan (Dok.-Nr. 131530-DETA-BI-32-\n\nBIT-0046 bzw. Plan-Nr. 131530-DAUF-AR-41-BIT-1300) ist der Ausschreibung beigelegt. \n\n\n\n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 18 von 33 \n\n4.4.2 Beleuchtung und", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Finanzielle Garantien und Angaben Für den Lastwagen werden minimale Garantiefristen verlangt." + "text_cleaned":"Sämtliche Bauabfälle müssen durch den Unternehmer entsorgt werden (inkl. Transport-, Lager- und Deponiekosten). Die Aufwendungen sind in die Preise einzurechnen." }, { "project_id":186897, @@ -4017,16 +3949,16 @@ "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-002", + "scope_of_action_id":"HF-031", "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Jeder Unternehmer hat auf der Baustelle einen Sicherheitsverantwortlichen plus Stellvertre-\n\nter zu bestimmen und der Bauleitung schriftlich zu melden.", + "text":"Falls während der Bauarbeiten asbesthaltige Materialien tangiert werden (ausgenommen \n\nzerstörungsfreier Rückbau von Asbestzement-Produkten) oder ein solcher Verdacht besteht, \n\nsind die Arbeiten im entsprechenden Bereich umgehend einzustellen und es ist zur Festle-\n\ngung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen unverzüglich das Amt für Abfall, Wasser, \n\nEnergie und Luft (AWEL) zu benachrichtigen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"n Baustellen \n\n(SUVA pro, Sicher Arbeiten). \n\nDie Richtlinien des SECO (Staatssekretariat der Wirtschaft) zur Arbeitssicherheit sind zu be-\n\nfolgen. \n\nJeder Unternehmer hat auf der Baustelle einen Sicherheitsverantwortlichen plus Stellvertre-\n\nter zu bestimmen und der Bauleitung schriftlich zu melden. \n\n5.1.2 Rettung von der Baustelle \n\nDie Rettungswege werden durch die Bauleitung bezeichnet und sind dauerhaft freizuhalten. \n\nDer Rettungsplan wird d", - "context_window_2":"r (Bauarbeiten Verordnung, abgekürzt BauAV vom 29.06.2005 ist zu beachten. \n\nDie Merkblätter der SUVA sind verbindlich für die Arbeitssicherheit auf den Baustellen \n\n(SUVA pro, Sicher Arbeiten). \n\nDie Richtlinien des SECO (Staatssekretariat der Wirtschaft) zur Arbeitssicherheit sind zu be-\n\nfolgen. \n\nJeder Unternehmer hat auf der Baustelle einen Sicherheitsverantwortlichen plus Stellvertre-\n\nter zu bestimmen und der Bauleitung schriftlich zu melden. \n\n5.1.2 Rettung von der Baustelle \n\nDie Rettungswege werden durch die Bauleitung bezeichnet und sind dauerhaft freizuhalten. \n\nDer Rettungsplan wird durch die Bauleitung auf der Baustelle ausgehängt. Die Rettung von \n\nder Baustelle erfolgt je nach Ereignis durch die Feuerwehr, Ambulanz, REGA, usw. Fo", + "context_window_1":"nkte sind im Notfall zu beachten: \n\n Alarmierung der Einsatzdienste (Sanität, Feuerwehr, Polizei) \n\n Evakuierung des Gebäudes nach Bedarf \n\n Information der Bauleitung \/ weitere Aufgebote über die Bauleitung \n\n Das Informieren der Bauherrschaft, des Sicherheitsbeauftragten obliegt der Baulei-\n\ntung. \n\n Der Sammelplatz befindet sich auf dem Schulhausplatz Kronenwiese. \n\n5.1.3 Schutzmassnahmen \n\nFalls während der Bauarbeiten asbesthaltige Materialien tangiert werden (ausgenommen \n\nzerstörungsfreier Rückbau von Asbestzement-Produkten) oder ein solcher Verdacht besteht, \n\nsind die Arbeiten im entsprechenden Bereich umgehend einzustellen und es ist zur Festle-\n\ngung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen unverzüglich das Amt für Abfall, Wasser, \n\nEnergie und Luft (AWEL) zu benachrichtigen. \n\nWeitere Schutzmassnahmen gemäss SUVA und Anweisungen der Bauleitung an den Jour \n\nFixe-Sitzungen. \n\n\n\n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 20 von 33 \n\n5.2 Brand- & Explosionsschutz \n\nDie Arbeiten sind mit der notwendigen Sorgfalt und unter Einhaltung der erforderlichen \n\nBrandschutzmassnahmen durchzuführen. Im Schadenfall wird die Kantonale Gebäudeversi-\n\ncherung Rückgriffe auf F", + "context_window_2":"wortlichen plus Stellvertre-\n\nter zu bestimmen und der Bauleitung schriftlich zu melden. \n\n5.1.2 Rettung von der Baustelle \n\nDie Rettungswege werden durch die Bauleitung bezeichnet und sind dauerhaft freizuhalten. \n\nDer Rettungsplan wird durch die Bauleitung auf der Baustelle ausgehängt. Die Rettung von \n\nder Baustelle erfolgt je nach Ereignis durch die Feuerwehr, Ambulanz, REGA, usw. Folgen-\n\nde Punkte sind im Notfall zu beachten: \n\n Alarmierung der Einsatzdienste (Sanität, Feuerwehr, Polizei) \n\n Evakuierung des Gebäudes nach Bedarf \n\n Information der Bauleitung \/ weitere Aufgebote über die Bauleitung \n\n Das Informieren der Bauherrschaft, des Sicherheitsbeauftragten obliegt der Baulei-\n\ntung. \n\n Der Sammelplatz befindet sich auf dem Schulhausplatz Kronenwiese. \n\n5.1.3 Schutzmassnahmen \n\nFalls während der Bauarbeiten asbesthaltige Materialien tangiert werden (ausgenommen \n\nzerstörungsfreier Rückbau von Asbestzement-Produkten) oder ein solcher Verdacht besteht, \n\nsind die Arbeiten im entsprechenden Bereich umgehend einzustellen und es ist zur Festle-\n\ngung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen unverzüglich das Amt für Abfall, Wasser, \n\nEnergie und Luft (AWEL) zu benachrichtigen. \n\nWeitere Schutzmassnahmen gemäss SUVA und Anweisungen der Bauleitung an den Jour \n\nFixe-Sitzungen. \n\n\n\n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 20 von 33 \n\n5.2 Brand- & Explosionsschutz \n\nDie Arbeiten sind mit der notwendigen Sorgfalt und unter Einhaltung der erforderlichen \n\nBrandschutzmassnahmen durchzuführen. Im Schadenfall wird die Kantonale Gebäudeversi-\n\ncherung Rückgriffe auf Fehlbare im Sinne des Zivilrechts geltend machen. \n\nWährend der Bauarbeiten sind die Fluchtwege jederzeit freizuhalten. Wird die Fluchtwegbe-\n\nschilderung temporär entfernt, muss die Beschilderung während dieser Zeit provisorisch er-\n\nsetzt werden. \n\nDie Türen und Tore von Notausgängen sind jederzeit freizuhalten und müssen geöffnet wer-\n\nden können. \n\nDie definierten Brandschutzabschnitte des Gebäu", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Jeder Unternehmer hat auf der Baustelle einen Sicherheitsverantwortlichen plus Stellvertre- ter zu bestimmen und der Bauleitung schriftlich zu melden." + "text_cleaned":"Falls während der Bauarbeiten asbesthaltige Materialien tangiert werden (ausgenommen zerstörungsfreier Rückbau von Asbestzement-Produkten) oder ein solcher Verdacht besteht, sind die Arbeiten im entsprechenden Bereich umgehend einzustellen und es ist zur Festle- gung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen unverzüglich das Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) zu benachrichtigen." }, { "project_id":186897, @@ -4036,14 +3968,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Die TVA wurde am 1. Januar 2016 durch die Abfallverordnung betreffend Vermeidung, \n\nVerwertung und Ablagerung von Abfällen (VVEA) abgelöst. Der Umgang mit Bauabfällen \n\nhat gemäss den Vorgaben dieser neuen Verordnung zu erfolgen.", + "text":"Weitere Schutzmassnahmen gemäss SUVA und Anweisungen der Bauleitung an den Jour \n\nFixe-Sitzungen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"fällige Anpassungen bildet das Grundangebot. \n\n \n\n\n\n\n \n\n \n\n \n \nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 33 von 33 \n \n\n \n\n10 BEILAGEN \n\n10.1 Umweltschutzbestimmungen für Bauarbeiten \n\n10.1.1 Behandlung für Bauabfälle \n\nDie TVA wurde am 1. Januar 2016 durch die Abfallverordnung betreffend Vermeidung, \n\nVerwertung und Ablagerung von Abfällen (VVEA) abgelöst. Der Umgang mit Bauabfällen \n\nhat gemäss den Vorgaben dieser neuen Verordnung zu erfolgen. \n\n10.1.2 Baulärm \n\nFür die baulichen und betrieblichen Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms ist die ak-\n\ntuell gültige Baulärm-Richtlinie gemäss Art. 6 der Lärmschutz-Verordnung anzuwenden. \n\n10.1.3 Luftreinhaltung auf Bauste", - "context_window_2":"lligung, Projektänderungen \n\nvorzunehmen, welche sich aus behördlichen Auflagen ergeben. In Absprache mit dem Ge-\n\nneralplaner überprüft der Unternehmer anschliessend sein Angebot auf Minder- oder Mehr-\n\nleistungen. Basis für allfällige Anpassungen bildet das Grundangebot. \n\n \n\n\n\n\n \n\n \n\n \n \nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 33 von 33 \n \n\n \n\n10 BEILAGEN \n\n10.1 Umweltschutzbestimmungen für Bauarbeiten \n\n10.1.1 Behandlung für Bauabfälle \n\nDie TVA wurde am 1. Januar 2016 durch die Abfallverordnung betreffend Vermeidung, \n\nVerwertung und Ablagerung von Abfällen (VVEA) abgelöst. Der Umgang mit Bauabfällen \n\nhat gemäss den Vorgaben dieser neuen Verordnung zu erfolgen. \n\n10.1.2 Baulärm \n\nFür die baulichen und betrieblichen Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms ist die ak-\n\ntuell gültige Baulärm-Richtlinie gemäss Art. 6 der Lärmschutz-Verordnung anzuwenden. \n\n10.1.3 Luftreinhaltung auf Baustellen \n\nFür die baulichen und betrieblichen Massnahmen zur Begrenzung der Luftschadstoff-\n\nEmissionen von Baustellen (Baurichtlinie Luft) ist die aktuell gültige Richtlinie für Luftrein-\n\nhaltung auf Baustellen anzuwenden. \n\n10.2", + "context_window_1":"hrungen unverzüglich das Amt für Abfall, Wasser, \n\nEnergie und Luft (AWEL) zu benachrichtigen. \n\nWeitere Schutzmassnahmen gemäss SUVA und Anweisungen der Bauleitung an den Jour \n\nFixe-Sitzungen. \n\n\n\n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 20 von 33 \n\n5.2 Brand- & Explosionssch", + "context_window_2":"en Bereich umgehend einzustellen und es ist zur Festle-\n\ngung der erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen unverzüglich das Amt für Abfall, Wasser, \n\nEnergie und Luft (AWEL) zu benachrichtigen. \n\nWeitere Schutzmassnahmen gemäss SUVA und Anweisungen der Bauleitung an den Jour \n\nFixe-Sitzungen. \n\n\n\n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 20 von 33 \n\n5.2 Brand- & Explosionsschutz \n\nDie Arbeiten sind mit der notwendigen Sorgfalt und unter Einhaltung der erforderlichen \n\nBr", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die TVA wurde am 1. Januar 2016 durch die Abfallverordnung betreffend Vermeidung, Verwertung und Ablagerung von Abfällen (VVEA) abgelöst. Der Umgang mit Bauabfällen hat gemäss den Vorgaben dieser neuen Verordnung zu erfolgen." + "text_cleaned":"Weitere Schutzmassnahmen gemäss SUVA und Anweisungen der Bauleitung an den Jour Fixe-Sitzungen." }, { "project_id":186897, @@ -4052,15 +3984,15 @@ "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Die allgemeinen Arbeitsschutzbestimmungen (SUVA, Sicherheits- und Gesundheits-\n\nschutzplan für Baustellen SiGe-Bau) sind einzuhalten.", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Dadurch besteht auch die Mög-\n\nlichkeit, eine Photovoltaik-Anlage auf einer entsprechenden Unterkonstruktion über den \n\nTechnikelementen zu installieren.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"t die aktuell gültige Richtlinie für Luftrein-\n\nhaltung auf Baustellen anzuwenden. \n\n10.2 Sicherheitsbestimmungen für Bauarbeiten \n\nDie allgemeinen Arbeitsschutzbestimmungen (SUVA, Sicherheits- und Gesundheits-\n\nschutzplan für Baustellen SiGe-Bau) sind einzuhalten. \n\n10.3 Gutachten \n\nEin Bericht zur Untersuchung der Gebäudeschadstoffe des Gebäudeteils auf Parzelle Zü-\n\nrichstrasse 10 vom 07.11.2", - "context_window_2":"\nFür die baulichen und betrieblichen Massnahmen zur Begrenzung der Luftschadstoff-\n\nEmissionen von Baustellen (Baurichtlinie Luft) ist die aktuell gültige Richtlinie für Luftrein-\n\nhaltung auf Baustellen anzuwenden. \n\n10.2 Sicherheitsbestimmungen für Bauarbeiten \n\nDie allgemeinen Arbeitsschutzbestimmungen (SUVA, Sicherheits- und Gesundheits-\n\nschutzplan für Baustellen SiGe-Bau) sind einzuhalten. \n\n10.3 Gutachten \n\nEin Bericht zur Untersuchung der Gebäudeschadstoffe des Gebäudeteils auf Parzelle Zü-\n\nrichstrasse 10 vom 07.11.2018 ist der Ausschreibung beigelegt (sofern für die jeweilige \n\nAusschreibung relevant). \n\n10.4 Übersichten \n\nSiehe Abbildung 2: Situ", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"\n\nNeu werden ebenso die Technikinstallationen auf dem bestehenden Dach der Zürichstrasse \n\n12 mittels seitlicher Einhausung vor der Witterung geschützt. Dadurch besteht auch die Mög-\n\nlichkeit, eine Photovoltaik-Anlage auf einer entsprechenden Unterkonstruktion über den \n\nTechnikelementen zu installieren. \n\nZusammen mit dem bestehenden sechsgeschossigen Bereich auf der Parzelle Zürichstras-\n\nse 12 entstehen durch die Erweiterung neu rund 125 Arbeitsplätz", + "context_window_2":"lle Zürichstrasse 10 \n\nbis auf die Decke über UG 1 abgebrochen und mit einem viergeschossigen (Mittelbau) bzw. \n\nsechsgeschossigen Turmbereich ergänzt. \n\nNeu werden ebenso die Technikinstallationen auf dem bestehenden Dach der Zürichstrasse \n\n12 mittels seitlicher Einhausung vor der Witterung geschützt. Dadurch besteht auch die Mög-\n\nlichkeit, eine Photovoltaik-Anlage auf einer entsprechenden Unterkonstruktion über den \n\nTechnikelementen zu installieren. \n\nZusammen mit dem bestehenden sechsgeschossigen Bereich auf der Parzelle Zürichstras-\n\nse 12 entstehen durch die Erweiterung neu rund 125 Arbeitsplätze sowie diverse Sitzungs-\n\nzimmer, eine Cafeteria und ein Trauzimmer. Die sich bereits im Bestand im Erdgeschoss \n\n\n\n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projek", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die allgemeinen Arbeitsschutzbestimmungen (SUVA, Sicherheits- und Gesundheits- schutzplan für Baustellen SiGe-Bau) sind einzuhalten." + "text_cleaned":"Dadurch besteht auch die Mög- lichkeit, eine Photovoltaik-Anlage auf einer entsprechenden Unterkonstruktion über den Technikelementen zu installieren." }, { "project_id":186897, @@ -4087,14 +4019,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"12 \n\n2.1 Im Auftrag enthaltende Leistungen", + "text":"5.1.3 Schutzmassnahmen 19 \n\n5.2 Brand- & Explosionsschutz", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"gramm 11 \n\n2 GEGENSTAND DER AUSSCHREIBUNG 12 \n\n2.1 Im Auftrag enthaltende Leistungen 12 \n\n2.2 Im Auftrag nicht enthaltene Leis", - "context_window_2":" 11 \n\n1.4.1 Bauphasen 11 \n\n1.4.2 Terminprogramm 11 \n\n2 GEGENSTAND DER AUSSCHREIBUNG 12 \n\n2.1 Im Auftrag enthaltende Leistungen 12 \n\n2.2 Im Auftrag nicht enthaltene Leistungen 12 \n\n2.2.1 Mehrkosten \/ nicht aufge", + "context_window_1":"eitssicherheit 19 \n\n5.1.2 Rettung von der Baustelle 19 \n\n5.1.3 Schutzmassnahmen 19 \n\n5.2 Brand- & Explosionsschutz 20 \n\n5.3 Schutz von Eigentum 20 \n\n5.4 Schutz der Baustel", + "context_window_2":"E, \n\nUMGEBUNG 19 \n\n5.1 Schutz von Personen 19 \n\n5.1.1 Arbeitssicherheit 19 \n\n5.1.2 Rettung von der Baustelle 19 \n\n5.1.3 Schutzmassnahmen 19 \n\n5.2 Brand- & Explosionsschutz 20 \n\n5.3 Schutz von Eigentum 20 \n\n5.4 Schutz der Baustelle 20 \n\n5.4.1 Schutz der Baustelle, Zufahrten und Transpo", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"12 2.1 Im Auftrag enthaltende Leistungen" + "text_cleaned":"5.1.3 Schutzmassnahmen 19 5.2 Brand- & Explosionsschutz" }, { "project_id":186897, @@ -4104,31 +4036,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"27 \n\n7.6.3 Kontrollen und Qualitätsprüfungen 27 \n\n7.6.4 Kontroll- und Prüfprotokolle", + "text":"15 \n\n3.3 Umschlag- und Lagerflächen", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"hkeiten für Bauausführungskontrollen 27 \n\n7.6.2 Ablauf der Bauausführungskontrollen 27 \n\n7.6.3 Kontrollen und Qualitätsprüfungen 27 \n\n7.6.4 Kontroll- und Prüfprotokolle 27 \n\n7.6.5 Prüflabors 27 \n\n7.7 Qualitäts- und spezielle Ausführungsvorschriften 27 ", - "context_window_2":"sabnahme 27 \n\n7.6 Bauausführungskontrollen 27 \n\n7.6.1 Organisation und Verantwortlichkeiten für Bauausführungskontrollen 27 \n\n7.6.2 Ablauf der Bauausführungskontrollen 27 \n\n7.6.3 Kontrollen und Qualitätsprüfungen 27 \n\n7.6.4 Kontroll- und Prüfprotokolle 27 \n\n7.6.5 Prüflabors 27 \n\n7.7 Qualitäts- und spezielle Ausführungsvorschriften 27 \n\n7.8 Fachbezogene Angaben und Bestimmungen 28 \n\n8 ADMINISTRATION 29 \n\n8.1 Regiearbe", + "context_window_1":" der Baustelle 14 \n\n3.2 Parkplätze 15 \n\n3.3 Umschlag- und Lagerflächen 15 \n\n3.4 Zustandserfassung 16 \n\n3.", + "context_window_2":"ITEN 14 \n\n3.1 Verkehrserschliessung der Baustelle 14 \n\n3.2 Parkplätze 15 \n\n3.3 Umschlag- und Lagerflächen 15 \n\n3.4 Zustandserfassung 16 \n\n3.5 Betrieb während der Bauzeit 16 \n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"27 7.6.3 Kontrollen und Qualitätsprüfungen 27 7.6.4 Kontroll- und Prüfprotokolle" + "text_cleaned":"15 3.3 Umschlag- und Lagerflächen" }, { - "project_id":200703, + "project_id":186897, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", + "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", + "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__6_20181126_besondere_bedingungen_des_projektverfassers_kih.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Es wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti-\nges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ \nals integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. \nKBOB-Planervertrag, beizufügen.", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"ANHANG 33 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\nStadthaus Erweiterung", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"b, Planvertrag etc.);\n\n… regelt Qualitätssicherung über den gesamten Planungs- \nund Bauprozess und weist die Verantwortlichkeiten zu.\n\nNachhaltiges Bauen im Planervertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti-\nges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ \nals integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. \nKBOB-Planervertrag, beizufügen. Die Bedingungen \nkönnen auch in die Verträge mit Planergemeinschaften, \nGeneralplanern und Totalunternehmern integriert werden. \n\nNachhaltiges Bauen: \nBedingungen für Planung", - "context_window_2":"\n\n… stellt sicher, dass die Kriterien für Nachhaltiges Bauen \nauch bei der Beschaffung von Architektur- und Pla-\nnungsleistungen berücksichtigt werden (Architektur-\nwettbewerb, Planvertrag etc.);\n\n… regelt Qualitätssicherung über den gesamten Planungs- \nund Bauprozess und weist die Verantwortlichkeiten zu.\n\nNachhaltiges Bauen im Planervertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti-\nges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ \nals integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. \nKBOB-Planervertrag, beizufügen. Die Bedingungen \nkönnen auch in die Verträge mit Planergemeinschaften, \nGeneralplanern und Totalunternehmern integriert werden. \n\nNachhaltiges Bauen: \nBedingungen für Planungsleistungen\n(Seiten 9-10) \n\n Inhalt\n 1. Grundsätze\n 2. Planung, Projektierung\n 3. Gesundheit\n 4. Bauökologie\n 5. Komfort\n 6. Energieeffizienz und erneuerbare Energien\n 7. ", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"ten 33 \n\n10.3 Gutachten 33 \n\n10.4 Übersichten 33 \n\n11 ANHANG 33 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\nStadthaus Erweiterung \n \n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projektverfassers S", + "context_window_2":"stellen 33 \n\n10.2 Sicherheitsbestimmungen für Bauarbeiten 33 \n\n10.3 Gutachten 33 \n\n10.4 Übersichten 33 \n\n11 ANHANG 33 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\nStadthaus Erweiterung \n \n\n \n\nBesondere Bedingungen des Projektverfassers Seite 7 von 33 \n\n \n\n1 PROJEKTBESCHRIEB UND PROJEKTORGAN", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti- ges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ als integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. KBOB-Planervertrag, beizufügen." + "text_cleaned":"ANHANG 33 Stadthaus Erweiterung" }, { "project_id":200703, @@ -4138,31 +4070,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Dabei berück-\nsichtigen sie die Empfehlungen von KBOB und eco-bau, \ninsbesondere die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan.“ www.eco-bau.ch;\n\n… berücksichtigen die Vorgaben aus dem Pflichtenheft \nbezüglich Standards, wie z.B. der Minergie(-P\/A)-Eco \noder der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"criptif des prestations à fournir par les \ndifférents corps de métier. Voir l’introduction au \npoint 4. \n\n 5. Conditions spéciales\n\nDie Planenden … \n\n… sind verantwortlich für die Erreichung der Ziele im \nnachhaltigen Bauen;\n\n… setzen die Anforderungen konstruktiv um (ökologisches \nGebäudekonzept, Systemtrennung etc.). Dabei berück-\nsichtigen sie die Empfehlungen von KBOB und eco-bau, \ninsbesondere die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan.“ www.eco-bau.ch;\n\n… berücksichtigen die Vorgaben aus dem Pflichtenheft \nbezüglich Standards, wie z.B. der Minergie(-P\/A)-Eco \noder der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);\n\n… stellen mittels Planungshilfen (z.B. Eco-Produkte, Um-\nwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Pro-\ndukte Holzwerkstoffe in Innenräume etc.) sicher, dass \ndie eingesetzten Produkte den geforderten Vorgaben \nentsprechen;\n\n… stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen \nsicher.\n\nNachhaltiges Bauen", - "context_window_2":"ruction durable: \nConditions pour les prestations de \nréalisation d‘ouvrage \n(pages 7-8)\n\nTable des matières\n 1. Principles\n 2. Chantier, déconstruction\n 3. Contrôles, mesures de fin des travaux\n 4. Conditions relatives aux matériaux de Construction\n\nPar principe, ces conditions doivent déjà être fixées \ndans le descriptif des prestations à fournir par les \ndifférents corps de métier. Voir l’introduction au \npoint 4. \n\n 5. Conditions spéciales\n\nDie Planenden … \n\n… sind verantwortlich für die Erreichung der Ziele im \nnachhaltigen Bauen;\n\n… setzen die Anforderungen konstruktiv um (ökologisches \nGebäudekonzept, Systemtrennung etc.). Dabei berück-\nsichtigen sie die Empfehlungen von KBOB und eco-bau, \ninsbesondere die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan.“ www.eco-bau.ch;\n\n… berücksichtigen die Vorgaben aus dem Pflichtenheft \nbezüglich Standards, wie z.B. der Minergie(-P\/A)-Eco \noder der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);\n\n… stellen mittels Planungshilfen (z.B. Eco-Produkte, Um-\nwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Pro-\ndukte Holzwerkstoffe in Innenräume etc.) sicher, dass \ndie eingesetzten Produkte den geforderten Vorgaben \nentsprechen;\n\n… stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen \nsicher.\n\nNachhaltiges Bauen im Werkvertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhaltiges \nBauen: Bedingungen für Werkleistungen“ als integ-\nralen Bestandteil dem Werkvertrag beizufügen. Die \nBedingungen können auch in die Verträge mit General- \noder Totalunternehmern integriert werden.\n\nNachhaltiges Bauen: \nBedingungen für Werkleistungen\n(Seiten", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Dabei berück- sichtigen sie die Empfehlungen von KBOB und eco-bau, insbesondere die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan.“ www.eco-bau.ch; … berücksichtigen die Vorgaben aus dem Pflichtenheft bezüglich Standards, wie z.B. der Minergie(-P\/A)-Eco oder der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);" - }, - { - "project_id":200703, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-001", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen \nsicher.", + "text":"… definiert die Nachhaltigkeitskriterien z.B. mit Hilfe der \nEmpfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen – Hoch-\nbau“; \n\n… legt die Zielsetzungen des Nachhaltigen Bauens fest, \nz.B. nach den Standards Minergie(-P\/A)-Eco oder nach-\nhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" eingesetzten Produkte den geforderten Vorgaben \nentsprechen;\n\n… stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen \nsicher.\n\nNachhaltiges Bauen im Werkvertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dok", - "context_window_2":"m-Pro-\ndukte Holzwerkstoffe in Innenräume etc.) sicher, dass \ndie eingesetzten Produkte den geforderten Vorgaben \nentsprechen;\n\n… stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen \nsicher.\n\nNachhaltiges Bauen im Werkvertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhaltiges \nBauen: Bedingungen für Werkleistungen“ als i", + "context_window_1":"\n\nNachhaltiges Bauen – eine Teamaufgabe \nDie Bauherrschaft …\n\n… ist verantwortlich für die Erstellung des Pflichten-\nheftes. Dabei berücksichtigt sie die organisatori-\nschen, die betrieblichen und die baulichen Bedürf-\nnisse der Nutzenden und Betreibenden;\n\n.… definiert die Nachhaltigkeitskriterien z.B. mit Hilfe der \nEmpfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen – Hoch-\nbau“; \n\n… legt die Zielsetzungen des Nachhaltigen Bauens fest, \nz.B. nach den Standards Minergie(-P\/A)-Eco oder nach-\nhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);\n\n… stellt sicher, dass die Kriterien für Nachhaltiges Bauen \nauch bei der Beschaffung von Architektur- und Pla-\nnungsleistungen berücksichtigt werden (Architektur-\nwettbewerb, Planvertrag etc.);\n\n… regelt Qualitätssicherung über den gesamten Planungs- \nund ", + "context_window_2":"ons d’études \n(pages 5-6)\n\n Table des matières\n 1. Principles\n 2. Etude de projet\n 3. Santé\n 4. Construction écologique\n 5. Confort\n 6. Efficacité énergétique et énergies renou-velables\n 7. Appels d‘offre\n 8. Chantier\n 9. Contrôles\n10. Conditions spéciales\n\nNachhaltiges Bauen – eine Teamaufgabe \nDie Bauherrschaft …\n\n… ist verantwortlich für die Erstellung des Pflichten-\nheftes. Dabei berücksichtigt sie die organisatori-\nschen, die betrieblichen und die baulichen Bedürf-\nnisse der Nutzenden und Betreibenden;\n\n.… definiert die Nachhaltigkeitskriterien z.B. mit Hilfe der \nEmpfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen – Hoch-\nbau“; \n\n… legt die Zielsetzungen des Nachhaltigen Bauens fest, \nz.B. nach den Standards Minergie(-P\/A)-Eco oder nach-\nhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);\n\n… stellt sicher, dass die Kriterien für Nachhaltiges Bauen \nauch bei der Beschaffung von Architektur- und Pla-\nnungsleistungen berücksichtigt werden (Architektur-\nwettbewerb, Planvertrag etc.);\n\n… regelt Qualitätssicherung über den gesamten Planungs- \nund Bauprozess und weist die Verantwortlichkeiten zu.\n\nNachhaltiges Bauen im Planervertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti-\nges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ \nals integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. \nKBOB-Planervertrag, beizuf", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen sicher." + "text_cleaned":"… definiert die Nachhaltigkeitskriterien z.B. mit Hilfe der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen – Hoch- bau“; … legt die Zielsetzungen des Nachhaltigen Bauens fest, z.B. nach den Standards Minergie(-P\/A)-Eco oder nach- haltiges Bauen Schweiz (SNBS);" }, { "project_id":200703, @@ -4172,14 +4087,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Es wird empfohlen, das Dokument „Nachhaltiges \nBauen: Bedingungen für Werkleistungen“ als integ-\nralen Bestandteil dem Werkvertrag beizufügen.", + "text":"Es wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti-\nges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ \nals integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. \nKBOB-Planervertrag, beizufügen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"geforderten Vorgaben \nentsprechen;\n\n… stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen \nsicher.\n\nNachhaltiges Bauen im Werkvertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhaltiges \nBauen: Bedingungen für Werkleistungen“ als integ-\nralen Bestandteil dem Werkvertrag beizufügen. Die \nBedingungen können auch in die Verträge mit General- \noder Totalunternehmern integriert werden.\n\nNachhaltiges Bauen: \nBedingungen für We", - "context_window_2":"\nwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Pro-\ndukte Holzwerkstoffe in Innenräume etc.) sicher, dass \ndie eingesetzten Produkte den geforderten Vorgaben \nentsprechen;\n\n… stellen die Kontrolle und die Umsetzung auf allen Stufen \nsicher.\n\nNachhaltiges Bauen im Werkvertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhaltiges \nBauen: Bedingungen für Werkleistungen“ als integ-\nralen Bestandteil dem Werkvertrag beizufügen. Die \nBedingungen können auch in die Verträge mit General- \noder Totalunternehmern integriert werden.\n\nNachhaltiges Bauen: \nBedingungen für Werkleistungen\n(Seiten 11-12)\n\n Inhalt\n 1. Grundsätze\n 2. Baustelle, Rückbau\n 3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n 4. Auflagen für Baumateriali", + "context_window_1":"b, Planvertrag etc.);\n\n… regelt Qualitätssicherung über den gesamten Planungs- \nund Bauprozess und weist die Verantwortlichkeiten zu.\n\nNachhaltiges Bauen im Planervertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti-\nges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ \nals integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. \nKBOB-Planervertrag, beizufügen. Die Bedingungen \nkönnen auch in die Verträge mit Planergemeinschaften, \nGeneralplanern und Totalunternehmern integriert werden. \n\nNachhaltiges Bauen: \nBedingungen für Planung", + "context_window_2":"\n\n… stellt sicher, dass die Kriterien für Nachhaltiges Bauen \nauch bei der Beschaffung von Architektur- und Pla-\nnungsleistungen berücksichtigt werden (Architektur-\nwettbewerb, Planvertrag etc.);\n\n… regelt Qualitätssicherung über den gesamten Planungs- \nund Bauprozess und weist die Verantwortlichkeiten zu.\n\nNachhaltiges Bauen im Planervertrag \n \nEs wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti-\nges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ \nals integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. \nKBOB-Planervertrag, beizufügen. Die Bedingungen \nkönnen auch in die Verträge mit Planergemeinschaften, \nGeneralplanern und Totalunternehmern integriert werden. \n\nNachhaltiges Bauen: \nBedingungen für Planungsleistungen\n(Seiten 9-10) \n\n Inhalt\n 1. Grundsätze\n 2. Planung, Projektierung\n 3. Gesundheit\n 4. Bauökologie\n 5. Komfort\n 6. Energieeffizienz und erneuerbare Energien\n 7. ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es wird empfohlen, das Dokument „Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen“ als integ- ralen Bestandteil dem Werkvertrag beizufügen." + "text_cleaned":"Es wird empfohlen, das Dokument „Nachhalti- ges Bauen: Bedingungen für Planungsleistungen“ als integralen Bestandteil dem Planervertrag, z.B. KBOB-Planervertrag, beizufügen." }, { "project_id":200703, @@ -4187,16 +4102,16 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-005", - "procurement_criterion":"", - "text":"Die Beratung Nachhaltiges Bauen …\n\n… ist verantwortlich für die Überwachung der Um-\nsetzung der Zielvorgaben Nachhaltiges Bauen \ngem. Pflichtenheft;\n\n… unterstützt die Bauherrschaft, die Planenden und die \nUnternehmungen bei der Umsetzung der Anforderun-\ngen Nachhaltiges Bauen über alle Phasen, z.B. Auswahl \nder Materialien, Ausführung, Betrieb Baustelle usw.;\n\n… kann durch die Bauherrschaft, die Planer oder ein \nspezialisiertes externes Ingenieurbüro wahrgenommen \nwerden.", + "scope_of_action_id":"HF-017", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Die Bauten sind auf eine optimale Tageslichtnutzung auszulegen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"s de durabilité dans la qualité requise ;\n\n… contrôle que les matériaux utilisés respectent les direc-\ntives fixées et les documente.\n\nConstruction durable : un travail d‘équipe \n\nIl est important de définir des directives claires. Un projet \nbien étudié joue un rôle déterminant dans la mise en \nœuvre des critères de durabilité. Le bureau d‘étude \nspécialisé assure le soutien technique. Des matériaux \nappropriés et un traitement propre mettent en évidence \nla durabilité.\n\nDie Beratung Nachhaltiges Bauen …\n\n… ist verantwortlich für die Überwachung der Um-\nsetzung der Zielvorgaben Nachhaltiges Bauen \ngem. Pflichtenheft;\n\n… unterstützt die Bauherrschaft, die Planenden und die \nUnternehmungen bei der Umsetzung der Anforderun-\ngen Nachhaltiges Bauen über alle Phasen, z.B. Auswahl \nder Materialien, Ausführung, Betrieb Baustelle usw.;\n\n… kann durch die Bauherrschaft, die Planer oder ein \nspezialisiertes externes Ingenieurbüro wahrgenommen \nwerden. \n\nDie Unternehmungen … \n\n… sind verantwortlich für die Umsetzung der \nAnforderungen Nachhaltiges Bauen auf der \nBaustelle;\n\n… setzen die Vorgaben der Leistungsbeschriebe und die \nBedingungen Nachhaltiges Bauen auf der Baustelle \nkonsequent in der geforderten Qualität um;\n\n… überprüfen die Produkte hinsichtlich der definierten Vor-\ngaben und dokumentieren die eingesetzten Produkte. \n\nNachhaltiges Bauen – eine Teamaufgabe\n\nKlare Vorgaben unterstützen den Prozess. Ein sin", - "context_window_2":"ndant toutes les \nphases du projet, par ex. dans le choix des matériaux, \nl‘exécution, l‘exploitation du chantier, etc. ;\n\n… peut être représenté par le maître d‘ouvrage, le bu-\nreau d‘études ou un bureau d‘ingénieurs externe.\n\nL‘entrepreneur …\n\n… est responsable de la mise en œuvre des exigen-\nces en matière de construction durable sur le \nchantier ;\n\n… applique rigoureusement, sur le chantier, les directives \nfigurant dans le descriptif des prestations et les critè-\nres de durabilité dans la qualité requise ;\n\n… contrôle que les matériaux utilisés respectent les direc-\ntives fixées et les documente.\n\nConstruction durable : un travail d‘équipe \n\nIl est important de définir des directives claires. Un projet \nbien étudié joue un rôle déterminant dans la mise en \nœuvre des critères de durabilité. Le bureau d‘étude \nspécialisé assure le soutien technique. Des matériaux \nappropriés et un traitement propre mettent en évidence \nla durabilité.\n\nDie Beratung Nachhaltiges Bauen …\n\n… ist verantwortlich für die Überwachung der Um-\nsetzung der Zielvorgaben Nachhaltiges Bauen \ngem. Pflichtenheft;\n\n… unterstützt die Bauherrschaft, die Planenden und die \nUnternehmungen bei der Umsetzung der Anforderun-\ngen Nachhaltiges Bauen über alle Phasen, z.B. Auswahl \nder Materialien, Ausführung, Betrieb Baustelle usw.;\n\n… kann durch die Bauherrschaft, die Planer oder ein \nspezialisiertes externes Ingenieurbüro wahrgenommen \nwerden. \n\nDie Unternehmungen … \n\n… sind verantwortlich für die Umsetzung der \nAnforderungen Nachhaltiges Bauen auf der \nBaustelle;\n\n… setzen die Vorgaben der Leistungsbeschriebe und die \nBedingungen Nachhaltiges Bauen auf der Baustelle \nkonsequent in der geforderten Qualität um;\n\n… überprüfen die Produkte hinsichtlich der definierten Vor-\ngaben und dokumentieren die eingesetzten Produkte. \n\nNachhaltiges Bauen – eine Teamaufgabe\n\nKlare Vorgaben unterstützen den Prozess. Ein sinnvoller \nEntwurf trägt massgeblich zur Nachhaltigkeit der Bauten \nbei. Fachplanende sichern die technische Umsetzung. \nGeeignete Produkte und saubere Verarbeitung machen \ndie Nachhaltigkeit sichtbar.\n\nIPB 2017\n\nEditeur\nKBOB, p.a. OFCL, Office fédéral des constructions et de la logistique \nFellerstrasse 21, 3003 Berne\nInternet : www.kbob.admin.ch\nVous trouverez à cette adresse, sous la rubrique Publications, d’autres recommandations \npour la construction durable. \n\nHerausgeb", + "context_window_1":"er vorliegenden Bedingungen verantwortlich.\n\n3. Gesundheit\n\n1 Die Bauten sind auf eine optimale Tageslichtnutzung auszulegen. Der rechnerische Nachweis kann z.B. mit dem \nTageslichtnachwei", + "context_window_2":" Die Planenden sind für die Umsetzung der Zielsetzungen sowie der vorliegenden Bedingungen verantwortlich.\n\n3. Gesundheit\n\n1 Die Bauten sind auf eine optimale Tageslichtnutzung auszulegen. Der rechnerische Nachweis kann z.B. mit dem \nTageslichtnachweis-Tool von Minergie-Eco erbracht werden.\n\n2 Mittels geeigneter", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Beratung Nachhaltiges Bauen … … ist verantwortlich für die Überwachung der Um- setzung der Zielvorgaben Nachhaltiges Bauen gem. Pflichtenheft; … unterstützt die Bauherrschaft, die Planenden und die Unternehmungen bei der Umsetzung der Anforderun- gen Nachhaltiges Bauen über alle Phasen, z.B. Auswahl der Materialien, Ausführung, Betrieb Baustelle usw.; … kann durch die Bauherrschaft, die Planer oder ein spezialisiertes externes Ingenieurbüro wahrgenommen werden." + "text_cleaned":"Die Bauten sind auf eine optimale Tageslichtnutzung auszulegen." }, { "project_id":200703, @@ -4204,16 +4119,16 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-031", + "scope_of_action_id":"HF-013", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau-\nsubstanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen \n(VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.", + "text":"Die Innenraumbelastungen durch Schadstoffe sind durch eine geeignete Bauweise und Materialisierung zu minimie-\nren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"lisierung zu minimie-\nren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“.\n\n4 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. \nDie Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.\n\n5 Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau-\nsubstanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen \n(VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.\n\n4. Bauökologie\n\n1 Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins \neco-bau zuständig.\n\n2 Im Normalfall werden die Vorgaben der 1. Priorität umgesetzt. Falls technische oder wirtschaftliche Gründe gegen die-\nse Optionen sprechen, kann auf die Vorgaben 2. Priorität zurückgegriffen werden. Abweichungen i", - "context_window_2":"optimale Tageslichtnutzung auszulegen. Der rechnerische Nachweis kann z.B. mit dem \nTageslichtnachweis-Tool von Minergie-Eco erbracht werden.\n\n2 Mittels geeigneter Schallschutzmassnahmen ist Lärm zwischen und innerhalb von Nutzungseinheiten sowie von aus-\nsen zu reduzieren.\n\n3 Die Innenraumbelastungen durch Schadstoffe sind durch eine geeignete Bauweise und Materialisierung zu minimie-\nren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“.\n\n4 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. \nDie Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.\n\n5 Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau-\nsubstanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen \n(VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.\n\n4. Bauökologie\n\n1 Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins \neco-bau zuständig.\n\n2 Im Normalfall werden die Vorgaben der 1. Priorität umgesetzt. Falls technische oder wirtschaftliche Gründe gegen die-\nse Optionen sprechen, kann auf die Vorgaben 2. Priorität zurückgegriffen werden. Abweichungen in Ausnahmefällen \nsind zu begründen und der Bauherrschaft zur Genehmigung vorzulegen.\n\n3 Wo technisch möglich und verfügbar müssen Recyclingbaustoffe eingesetzt werden.\n\n5. Komfort\n\n1 Der thermischen Behaglichkeit ist genügend Rechnung zu tragen. Der sommerliche Wärmeschutz ist nachzuweisen.\n2 Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen\n\n6. E", + "context_window_1":"ool von Minergie-Eco erbracht werden.\n\n2 Mittels geeigneter Schallschutzmassnahmen ist Lärm zwischen und innerhalb von Nutzungseinheiten sowie von aus-\nsen zu reduzieren.\n\n3 Die Innenraumbelastungen durch Schadstoffe sind durch eine geeignete Bauweise und Materialisierung zu minimie-\nren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“.\n\n4 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneueru", + "context_window_2":"Bedingungen verantwortlich.\n\n3. Gesundheit\n\n1 Die Bauten sind auf eine optimale Tageslichtnutzung auszulegen. Der rechnerische Nachweis kann z.B. mit dem \nTageslichtnachweis-Tool von Minergie-Eco erbracht werden.\n\n2 Mittels geeigneter Schallschutzmassnahmen ist Lärm zwischen und innerhalb von Nutzungseinheiten sowie von aus-\nsen zu reduzieren.\n\n3 Die Innenraumbelastungen durch Schadstoffe sind durch eine geeignete Bauweise und Materialisierung zu minimie-\nren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“.\n\n4 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. \nDie Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.\n\n5 Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betre", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau- substanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen (VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und Entsorgungskonzept zu erstellen." + "text_cleaned":"Die Innenraumbelastungen durch Schadstoffe sind durch eine geeignete Bauweise und Materialisierung zu minimie- ren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“." }, { "project_id":200703, @@ -4223,14 +4138,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen", + "text":"Die Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Rechnung zu tragen. Der sommerliche Wärmeschutz ist nachzuweisen.\n2 Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen\n\n6. Energieeffizienz und erneuerbare Energien\n\n1 Der im Pflichtenh", - "context_window_2":"t werden.\n\n5. Komfort\n\n1 Der thermischen Behaglichkeit ist genügend Rechnung zu tragen. Der sommerliche Wärmeschutz ist nachzuweisen.\n2 Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen\n\n6. Energieeffizienz und erneuerbare Energien\n\n1 Der im Pflichtenheft festgelegte Nachhaltigkeits- bzw. Energiestandard, siehe Ziffer ", + "context_window_1":"TVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. \nDie Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.\n\n5 Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend", + "context_window_2":"forderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. \nDie Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.\n\n5 Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau-\nsubstanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art.", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen" + "text_cleaned":"Die Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen." }, { "project_id":200703, @@ -4240,48 +4155,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"1 Der im Pflichtenheft festgelegte Nachhaltigkeits- bzw. Energiestandard, siehe Ziffer 2, Abs. 2, ist zu erfüllen. \n2 Es sind Bauten mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien anzustreben. Der Einsatz von erneuerba-\n\nren Energieträgern ist Standard.", + "text":"Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau-\nsubstanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen \n(VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"offe eingesetzt werden.\n\n5. Komfort\n\n1 Der thermischen Behaglichkeit ist genügend Rechnung zu tragen. Der sommerliche Wärmeschutz ist nachzuweisen.\n2 Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen\n\n6. Energieeffizienz und erneuerbare Energien\n\n1 Der im Pflichtenheft festgelegte Nachhaltigkeits- bzw. Energiestandard, siehe Ziffer 2, Abs. 2, ist zu erfüllen. \n2 Es sind Bauten mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien anzustreben. Der Einsatz von erneuerba-\n\nren Energieträgern ist Standard. Ausnahmen sind zu begründen und der Bauherrschaft zur Genehmigung vorzulegen.\n3 Es sind geeignete Massnahmen zur Qualitätssicherung für Planung, Realisierung und Betrieb festzulegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n10\n\n \n7. Ausschreibung\n\n1 Die Bedingungen „Nachhaltiges Bauen: ", - "context_window_2":"ftliche Gründe gegen die-\nse Optionen sprechen, kann auf die Vorgaben 2. Priorität zurückgegriffen werden. Abweichungen in Ausnahmefällen \nsind zu begründen und der Bauherrschaft zur Genehmigung vorzulegen.\n\n3 Wo technisch möglich und verfügbar müssen Recyclingbaustoffe eingesetzt werden.\n\n5. Komfort\n\n1 Der thermischen Behaglichkeit ist genügend Rechnung zu tragen. Der sommerliche Wärmeschutz ist nachzuweisen.\n2 Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen\n\n6. Energieeffizienz und erneuerbare Energien\n\n1 Der im Pflichtenheft festgelegte Nachhaltigkeits- bzw. Energiestandard, siehe Ziffer 2, Abs. 2, ist zu erfüllen. \n2 Es sind Bauten mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien anzustreben. Der Einsatz von erneuerba-\n\nren Energieträgern ist Standard. Ausnahmen sind zu begründen und der Bauherrschaft zur Genehmigung vorzulegen.\n3 Es sind geeignete Massnahmen zur Qualitätssicherung für Planung, Realisierung und Betrieb festzulegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n10\n\n \n7. Ausschreibung\n\n1 Die Bedingungen „Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen“ sind in die Ausschreibung und in die Werk-\nverträge zu integrieren und umzusetzen.\n\n2 Als Hilfsmittel für die Ausschreibungen können die Eco-Devis-Software oder die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan“ verwendet", + "context_window_1":"lisierung zu minimie-\nren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“.\n\n4 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. \nDie Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.\n\n5 Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau-\nsubstanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen \n(VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.\n\n4. Bauökologie\n\n1 Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins \neco-bau zuständig.\n\n2 Im Normalfall werden die Vorgaben der 1. Priorität umgesetzt. Falls technische oder wirtschaftliche Gründe gegen die-\nse Optionen sprechen, kann auf die Vorgaben 2. Priorität zurückgegriffen werden. Abweichungen i", + "context_window_2":"optimale Tageslichtnutzung auszulegen. Der rechnerische Nachweis kann z.B. mit dem \nTageslichtnachweis-Tool von Minergie-Eco erbracht werden.\n\n2 Mittels geeigneter Schallschutzmassnahmen ist Lärm zwischen und innerhalb von Nutzungseinheiten sowie von aus-\nsen zu reduzieren.\n\n3 Die Innenraumbelastungen durch Schadstoffe sind durch eine geeignete Bauweise und Materialisierung zu minimie-\nren, z.B. gem. Merkblatt BAG \/ eco-bau „Gesundes Innenraumklima“.\n\n4 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. \nDie Messungen haben gem. Qualitätssicherungssystem von Minergie-Eco zu erfolgen.\n\n5 Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau-\nsubstanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen \n(VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.\n\n4. Bauökologie\n\n1 Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins \neco-bau zuständig.\n\n2 Im Normalfall werden die Vorgaben der 1. Priorität umgesetzt. Falls technische oder wirtschaftliche Gründe gegen die-\nse Optionen sprechen, kann auf die Vorgaben 2. Priorität zurückgegriffen werden. Abweichungen in Ausnahmefällen \nsind zu begründen und der Bauherrschaft zur Genehmigung vorzulegen.\n\n3 Wo technisch möglich und verfügbar müssen Recyclingbaustoffe eingesetzt werden.\n\n5. Komfort\n\n1 Der thermischen Behaglichkeit ist genügend Rechnung zu tragen. Der sommerliche Wärmeschutz ist nachzuweisen.\n2 Ein genügender Luftwechsel ist in einem Lüftungskonzept nachzuweisen\n\n6. E", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"1 Der im Pflichtenheft festgelegte Nachhaltigkeits- bzw. Energiestandard, siehe Ziffer 2, Abs. 2, ist zu erfüllen. 2 Es sind Bauten mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien anzustreben. Der Einsatz von erneuerba- ren Energieträgern ist Standard." + "text_cleaned":"Bei Instandsetzungen, Erneuerung oder Rückbau ist eine Abklärung betreffend Schadstoffen in der bestehenden Bau- substanz (Asbest, PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen (VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und Entsorgungskonzept zu erstellen." }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-004", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Als Hilfsmittel für die Ausschreibungen können die Eco-Devis-Software oder die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan“ verwendet werden.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins \neco-bau zuständig.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ie Bedingungen „Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen“ sind in die Ausschreibung und in die Werk-\nverträge zu integrieren und umzusetzen.\n\n2 Als Hilfsmittel für die Ausschreibungen können die Eco-Devis-Software oder die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan“ verwendet werden.\n\n3 Die Planenden weisen auf Verlangen mittels Warendeklaration oder Zertifikaten (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette \nder Schweizer Stiftung Farbe, Lignu", - "context_window_2":"en.\n3 Es sind geeignete Massnahmen zur Qualitätssicherung für Planung, Realisierung und Betrieb festzulegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n10\n\n \n7. Ausschreibung\n\n1 Die Bedingungen „Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen“ sind in die Ausschreibung und in die Werk-\nverträge zu integrieren und umzusetzen.\n\n2 Als Hilfsmittel für die Ausschreibungen können die Eco-Devis-Software oder die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan“ verwendet werden.\n\n3 Die Planenden weisen auf Verlangen mittels Warendeklaration oder Zertifikaten (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette \nder Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat Schweizer Holz, FSC \nZertifikat usw.) nach, dass die Unternehmungen und Lieferanten die Vorgab", + "context_window_1":"n vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.\n\n4. Bauökologie\n\n1 Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins \neco-bau zuständig.\n\n2 Im Normalfall werden die Vorgaben der 1. Priorität umgesetzt. Falls technische oder wirtschaftliche Gründe gegen die-\nse Opti", + "context_window_2":" PCB, PAK usw.) gem. Art. 16 der Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen \n(VVEA) durchzuführen. Sind Belastungen vorhanden, ist in Zusammenarbeit mit Fachspezialisten ein Sanierungs- und \nEntsorgungskonzept zu erstellen.\n\n4. Bauökologie\n\n1 Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins \neco-bau zuständig.\n\n2 Im Normalfall werden die Vorgaben der 1. Priorität umgesetzt. Falls technische oder wirtschaftliche Gründe gegen die-\nse Optionen sprechen, kann auf die Vorgaben 2. Priorität zurückgegriffen werden. Abweichungen in Ausnahmefällen \nsind zu begründen und de", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Als Hilfsmittel für die Ausschreibungen können die Eco-Devis-Software oder die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ verwendet werden." + "text_cleaned":"Die Planenden sind für die Umsetzung der Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ des Vereins eco-bau zuständig." }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__nachhaltiges_bauen_in_planer_und_werkvertraegen.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-032", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Die Planenden weisen auf Verlangen mittels Warendeklaration oder Zertifikaten (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette \nder Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat Schweizer Holz, FSC \nZertifikat usw.) nach, dass die Unternehmungen und Lieferanten die Vorgaben, z.B. gem. Eco-BKP-Merkblätter „Öko-\nlogisch Bauen nach Baukostenplan“, einhalten.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"6 Der Bodenschutz ist gem. der BAFU-Publikation „Boden und Bauen: Stand der Technik und Praktiken“ sicherzustellen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ung und Betrieb festzulegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n10\n\n \n7. Ausschreibung\n\n1 Die Bedingungen „Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen“ sind in die Ausschreibung und in die Werk-\nverträge zu integrieren und umzusetzen.\n\n2 Als Hilfsmittel für die Ausschreibungen können die Eco-Devis-Software oder die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan“ verwendet werden.\n\n3 Die Planenden weisen auf Verlangen mittels Warendeklaration oder Zertifikaten (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette \nder Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat Schweizer Holz, FSC \nZertifikat usw.) nach, dass die Unternehmungen und Lieferanten die Vorgaben, z.B. gem. Eco-BKP-Merkblätter „Öko-\nlogisch Bauen nach Baukostenplan“, einhalten.\n\n8. Baustelle\n\n1 Die Bauleitung kontrolliert die Materialien und die Ausführung und protokolliert sie im Baujournal. Auf Verlangen \ngewährt sie der Bauherrschaft Einsicht.\n\n2 Die Planenden erstellen ein Rückbau- und Entsorgungskonzept gem. Art. 16 -20 der VVEA.\n3 Für die Entwässerung der Baustelle und Behandlung von Bauabwasser erstellen die Planenden ein Entwässerungskon-\n\nzept gem. ", - "context_window_2":"egte Nachhaltigkeits- bzw. Energiestandard, siehe Ziffer 2, Abs. 2, ist zu erfüllen. \n2 Es sind Bauten mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energien anzustreben. Der Einsatz von erneuerba-\n\nren Energieträgern ist Standard. Ausnahmen sind zu begründen und der Bauherrschaft zur Genehmigung vorzulegen.\n3 Es sind geeignete Massnahmen zur Qualitätssicherung für Planung, Realisierung und Betrieb festzulegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n10\n\n \n7. Ausschreibung\n\n1 Die Bedingungen „Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen“ sind in die Ausschreibung und in die Werk-\nverträge zu integrieren und umzusetzen.\n\n2 Als Hilfsmittel für die Ausschreibungen können die Eco-Devis-Software oder die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan“ verwendet werden.\n\n3 Die Planenden weisen auf Verlangen mittels Warendeklaration oder Zertifikaten (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette \nder Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat Schweizer Holz, FSC \nZertifikat usw.) nach, dass die Unternehmungen und Lieferanten die Vorgaben, z.B. gem. Eco-BKP-Merkblätter „Öko-\nlogisch Bauen nach Baukostenplan“, einhalten.\n\n8. Baustelle\n\n1 Die Bauleitung kontrolliert die Materialien und die Ausführung und protokolliert sie im Baujournal. Auf Verlangen \ngewährt sie der Bauherrschaft Einsicht.\n\n2 Die Planenden erstellen ein Rückbau- und Entsorgungskonzept gem. Art. 16 -20 der VVEA.\n3 Für die Entwässerung der Baustelle und Behandlung von Bauabwasser erstellen die Planenden ein Entwässerungskon-\n\nzept gem. der Empfehlung SIA 431 „Entwässerung von Baustellen“.\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \n\nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren.\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \n\ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n6 De", + "context_window_1":"tlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \n\ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n6 Der Bodenschutz ist gem. der BAFU-Publikation „Boden und Bauen: Stand der Technik und Praktiken“ sicherzustellen.\n7 Die Planenden sind verpflichtet, die Bauherrschaft unverzüglich zu informieren, wenn während der Bauarbeiten ve", + "context_window_2":"einhaltung auf \n\nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren.\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \n\ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n6 Der Bodenschutz ist gem. der BAFU-Publikation „Boden und Bauen: Stand der Technik und Praktiken“ sicherzustellen.\n7 Die Planenden sind verpflichtet, die Bauherrschaft unverzüglich zu informieren, wenn während der Bauarbeiten ver-\n\nmutlich belastetes Baumaterial (z.B. Asbest, PCB, PAK usw.) zum Vorschein kommt. Sie weisen die Unternehmung an", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Planenden weisen auf Verlangen mittels Warendeklaration oder Zertifikaten (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat Schweizer Holz, FSC Zertifikat usw.) nach, dass die Unternehmungen und Lieferanten die Vorgaben, z.B. gem. Eco-BKP-Merkblätter „Öko- logisch Bauen nach Baukostenplan“, einhalten." + "text_cleaned":"6 Der Bodenschutz ist gem. der BAFU-Publikation „Boden und Bauen: Stand der Technik und Praktiken“ sicherzustellen." }, { "project_id":200703, @@ -4291,14 +4206,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nConstruction durable: \nConditions pour les prestations d’études \n(pages 5-6)\n\n ", + "text":"\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm\nw\n\nel\nt\n\n\n\n\n3", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" communautés de mandataires, les concepteurs \ngénéraux et les entreprises totales.\n\nConstruction durable: \nConditions pour les prestations d’études \n(pages 5-6)\n\n Table des matières\n 1. Principles\n 2. Etude de projet\n 3. Santé\n 4. Construction", - "context_window_2":"ante. Les con-\nditions peuvent aussi être intégrées aux contrats conclus \navec les communautés de mandataires, les concepteurs \ngénéraux et les entreprises totales.\n\nConstruction durable: \nConditions pour les prestations d’études \n(pages 5-6)\n\n Table des matières\n 1. Principles\n 2. Etude de projet\n 3. Santé\n 4. Construction écologique\n 5. Confort\n 6. Efficacité énergétique et énergies renou-velables\n 7.", + "context_window_1":"\n\nes\nel\n\nls\nch\n\naf\nt\n\nÉc\no\n\nn\no\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir\nts\n\nch\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm\nw\n\nel\nt\n\n\n\n\n3\n\nIPB 2017\nLe bureau d‘études … \n\n… est chargé de réal", + "context_window_2":" für \nNachhaltiges Bauen festlegen.\n\nSo\nci\n\nét\né \n\n\/ \nG\n\nes\nel\n\nls\nch\n\naf\nt\n\nÉc\no\n\nn\no\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir\nts\n\nch\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm\nw\n\nel\nt\n\n\n\n\n3\n\nIPB 2017\nLe bureau d‘études … \n\n… est chargé de réaliser les objectifs en matière de \nconstruction durable ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Construction durable: Conditions pour les prestations d’études (pages 5-6)" + "text_cleaned":"af t En vi ro n n em en t \/ U m w el t 3" }, { "project_id":200703, @@ -4308,14 +4223,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"étiquette environ-\nnementale, classes A à D).\n\n", + "text":"En\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"au ou sans solvant (max. 1 % en masse, par ex. étiquette environ-\nnementale, classes A à D).\n\n2 Les enduits et crépis ne contiendront pas de ", - "context_window_2":"uits utilisés doivent pouvoir être dilués à l’eau ou sans solvant (max. 1 % en masse, par ex. étiquette environ-\nnementale, classes A à D).\n\n2 Les enduits et crépis ne contiendront pas de biocides tels qu’algicides ou fongicides pour o", + "context_window_1":"o\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir\nts\n\nch\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm\nw\n\nel\nt\n\n\n\n\n3\n\nIPB 2017\nLe burea", + "context_window_2":" \nG\n\nes\nel\n\nls\nch\n\naf\nt\n\nÉc\no\n\nn\no\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir\nts\n\nch\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm\nw\n\nel\nt\n\n\n\n\n3\n\nIPB 2017\nLe bureau d‘études … \n\n… est chargé de r", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"étiquette environ- nementale, classes A à D)." + "text_cleaned":"En vi ro n n em en t \/ U m" }, { "project_id":200703, @@ -4325,14 +4240,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"ECO-CFC «Fiches de construction \n\nécologique selon le code des frais de construction (CFC)».", + "text":"\n\nSo\nci\n\nét\né \n\n\/ \nG\n\nes\nel\n\nls\nch", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"œuvre.\n2 Les appels d’offres peuvent s’inspirer des logiciels Eco-devis 2017 ou des fiches ECO-CFC «Fiches de construction \n\nécologique selon le code des frais de construction (CFC)».\n3 Sur demande, le bureau d’études sera amené à prouver que les entrepreneurs et les fourni", - "context_window_2":"our les prestations de construction» seront intégrées aux contrats d’entreprise et mises en œuvre.\n2 Les appels d’offres peuvent s’inspirer des logiciels Eco-devis 2017 ou des fiches ECO-CFC «Fiches de construction \n\nécologique selon le code des frais de construction (CFC)».\n3 Sur demande, le bureau d’études sera amené à prouver que les entrepreneurs et les fournisseurs mandatés respectent \n\nles directives (par ex. les fiches pour une construction écolog", + "context_window_1":"für \nNachhaltiges Bauen festlegen.\n\nSo\nci\n\nét\né \n\n\/ \nG\n\nes\nel\n\nls\nch\n\naf\nt\n\nÉc\no\n\nn\no\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir", + "context_window_2":"Bauherrschaft ergänzende Vorgaben für \nNachhaltiges Bauen festlegen.\n\nSo\nci\n\nét\né \n\n\/ \nG\n\nes\nel\n\nls\nch\n\naf\nt\n\nÉc\no\n\nn\no\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir\nts\n\nch\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"ECO-CFC «Fiches de construction écologique selon le code des frais de construction (CFC)»." + "text_cleaned":"So ci ét é \/ G es el ls ch" }, { "project_id":200703, @@ -4342,14 +4257,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nIPB\n\nSaviez-vous que …\n\n… la construction durable est une tâche commune à l‘utilisa-\nteur, au maître d‘ouvrage, au bureau d‘études et à l‘entre-\nprise de construction?", + "text":"\n\n8. Chantier\n\n1 La direction des travaux contrôlera les matériaux ainsi que les travaux d’exécution et enregistrera ses observations dans \nle journal du chantier, qui pourra être consulté par le maître d’ouvrage.\n\n2 Lors des travaux de déconstruction, le bureau d’études établira un plan d’élimination selon les art. 16 à 20 OLED. \n3 Il élaborera en plus un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation SIA 431 \n\n«Évacuation et traitement des eaux de chantier».", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\nLa construction durable dans les contrats d’études \net les contrats de réalisation\nNachhaltiges Bauen in Planer- und Werkverträgen 2008\/1:2017 \n\nIPB\n\nSaviez-vous que …\n\n… la construction durable est une tâche commune à l‘utilisa-\nteur, au maître d‘ouvrage, au bureau d‘études et à l‘entre-\nprise de construction?\n\n… c‘est au maître d‘ouvrage d‘exiger que son bâtiment soit \nconstruit selon les critères de la construction durable?\n\n… les bâtiments ainsi construits présentent des ", - "context_window_2":"\n\nLa construction durable dans les contrats d’études \net les contrats de réalisation\nNachhaltiges Bauen in Planer- und Werkverträgen 2008\/1:2017 \n\nIPB\n\nSaviez-vous que …\n\n… la construction durable est une tâche commune à l‘utilisa-\nteur, au maître d‘ouvrage, au bureau d‘études et à l‘entre-\nprise de construction?\n\n… c‘est au maître d‘ouvrage d‘exiger que son bâtiment soit \nconstruit selon les critères de la construction durable?\n\n… les bâtiments ainsi construits présentent des coûts inféri-\neurs sur l‘ensemble de leur cycle de vie et génèrent ainsi \nune meilleure plus-value à long terme?\n\n… l‘harmonisation des conditions pour les prestations d", + "context_window_1":"demande, le bureau d’études sera amené à prouver que les entrepreneurs et les fournisseurs mandatés respectent \n\nles directives (par ex. les fiches pour une construction écologique selon le code des frais de construction CFC-ECO) \nen présentant des déclarations de produits ou des certificats (par ex. Eco-produits, étiquette environnementale de la \nFondation Suisse Couleur, fiche technique Dérivés du bois dans les locaux de Lignum, Certificat d’origine bois Suisse \n(COBS), certificat FSC, etc.).\n\n8. Chantier\n\n1 La direction des travaux contrôlera les matériaux ainsi que les travaux d’exécution et enregistrera ses observations dans \nle journal du chantier, qui pourra être consulté par le maître d’ouvrage.\n\n2 Lors des travaux de déconstruction, le bureau d’études établira un plan d’élimination selon les art. 16 à 20 OLED. \n3 Il élaborera en plus un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation SIA 431 \n\n«Évacuation et traitement des eaux de chantier». \n4 La pollution de l’air par l’émission de polluants sur les chantiers devra être limitée conformément à la directive de \n\nl’OFEV sur la protection de l’air (Directive Air Chantiers).\n5 Le bruit sur les chantiers devra être limité au maximum conformément à la directive de l’OFEV sur le bruit des chan-\n\ntiers.\n6 Le bureau d’études garantira la protection du sol conformément à la notice de l’OFEV «Construction – conseils et \n\nrecommandations pour protéger le sol».\n7 Si on découvre au cours d", + "context_window_2":"obation.\n\n3 Il convient de définit des mesures appropriées pour garantir la qualité aux plans de l’étude, de la réalisation et du \nfonctionnement.\n\nIPB Julliet 2017\n\n\n\n\n6\n\n \n7. Appels d’offres\n\n1 Les «conditions pour les prestations de construction» seront intégrées aux contrats d’entreprise et mises en œuvre.\n2 Les appels d’offres peuvent s’inspirer des logiciels Eco-devis 2017 ou des fiches ECO-CFC «Fiches de construction \n\nécologique selon le code des frais de construction (CFC)».\n3 Sur demande, le bureau d’études sera amené à prouver que les entrepreneurs et les fournisseurs mandatés respectent \n\nles directives (par ex. les fiches pour une construction écologique selon le code des frais de construction CFC-ECO) \nen présentant des déclarations de produits ou des certificats (par ex. Eco-produits, étiquette environnementale de la \nFondation Suisse Couleur, fiche technique Dérivés du bois dans les locaux de Lignum, Certificat d’origine bois Suisse \n(COBS), certificat FSC, etc.).\n\n8. Chantier\n\n1 La direction des travaux contrôlera les matériaux ainsi que les travaux d’exécution et enregistrera ses observations dans \nle journal du chantier, qui pourra être consulté par le maître d’ouvrage.\n\n2 Lors des travaux de déconstruction, le bureau d’études établira un plan d’élimination selon les art. 16 à 20 OLED. \n3 Il élaborera en plus un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation SIA 431 \n\n«Évacuation et traitement des eaux de chantier». \n4 La pollution de l’air par l’émission de polluants sur les chantiers devra être limitée conformément à la directive de \n\nl’OFEV sur la protection de l’air (Directive Air Chantiers).\n5 Le bruit sur les chantiers devra être limité au maximum conformément à la directive de l’OFEV sur le bruit des chan-\n\ntiers.\n6 Le bureau d’études garantira la protection du sol conformément à la notice de l’OFEV «Construction – conseils et \n\nrecommandations pour protéger le sol».\n7 Si on découvre au cours des travaux des matériaux pollués (par ex. amiante, PCB, HAP, etc.), le bureau d’études est \n\ntenu d’en informer immédiatement le maître d’ouvrage et interdira à l’entrepreneur d’y toucher. La même règle s’ap-\npliquera aux matériaux d’excavation ou du sol susceptibles d’être contaminés. \n\n9. Contrôles\n\n1 Le maître d’ouvrage se réservera le droit de vérifier par sondages, ou de faire vérifier par un tiers, que les objectifs et \nles conditions du contrat sont respectés par l’entrepreneur.\n\n2 Le ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"IPB Saviez-vous que … … la construction durable est une tâche commune à l‘utilisa- teur, au maître d‘ouvrage, au bureau d‘études et à l‘entre- prise de construction?" + "text_cleaned":"8. Chantier 1 La direction des travaux contrôlera les matériaux ainsi que les travaux d’exécution et enregistrera ses observations dans le journal du chantier, qui pourra être consulté par le maître d’ouvrage. 2 Lors des travaux de déconstruction, le bureau d’études établira un plan d’élimination selon les art. 16 à 20 OLED. 3 Il élaborera en plus un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation SIA 431 «Évacuation et traitement des eaux de chantier»." }, { "project_id":200703, @@ -4359,14 +4274,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n3 Les matériaux des installations ��lectriques (câbles, gaines, tubes d’installation, etc.)", + "text":"Office des immeubles et des constructions du Canton de Berne \/", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"de sol en résine synthétique).\n\n2 Il est interdit de mettre en œuvre des mousses de montage.\n3 Les matériaux des installations électriques (câbles, gaines, tubes d’installation, etc.) ainsi que les conduites d’appro-\n\nvisionnement ou d’évacuation des installations sanitaires", - "context_window_2":" l’utilisation des solvants dans la procédure de justification \nMinergie-Eco» (revêtements de sol en résine synthétique).\n\n2 Il est interdit de mettre en œuvre des mousses de montage.\n3 Les matériaux des installations électriques (câbles, gaines, tubes d’installation, etc.) ainsi que les conduites d’appro-\n\nvisionnement ou d’évacuation des installations sanitaires et les isolants synthétiques pour appareils et conduites ne \ncontiennent pas de produits ha", + "context_window_1":"sel-Stadt, Bereich Gebäudemanagement und Bau \nBruno Rankwiler Office des immeubles et des constructions du Canton de Berne \/ Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern\nGiancarlo Se", + "context_window_2":"chäftsführerin eco-bau\nBernhard Orschulko Hochbauamt Kanton Basel-Stadt, Bereich Gebäudemanagement und Bau \nBruno Rankwiler Office des immeubles et des constructions du Canton de Berne \/ Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern\nGiancarlo Serafin Immobilien Kanton Aargau, Fachstelle nachhaltiges Bauen ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"3 Les matériaux des installations électriques (câbles, gaines, tubes d’installation, etc.)" + "text_cleaned":"Office des immeubles et des constructions du Canton de Berne \/" }, { "project_id":200703, @@ -4376,14 +4291,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nConstruction durable: \nConditions pour les prestations de \nréalisation d‘ouvrage \n(pages 7-8)\n\nTable des matières\n 1. Principles\n 2. Chantier, déconstruction\n 3. Contrôles, mesures de fin des travaux\n 4. Conditions relatives aux matériaux de Construction\n\nPar principe, ces conditions doivent déjà être fixées \ndans le descriptif des prestations à fournir par les \ndifférents corps de métier.", + "text":"Il élaborera un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" œuvre des directives à \ntous les niveaux.\n\nLa construction durable et le contrat d‘entreprise\n\nIl est recommandé de joindre le document «Const-\nruction durable: conditions pour les prestations de \nconstruction» au contrat d‘entreprise afin qu‘il en \nfasse partie intégrante. Les conditions peuvent aussi \nêtre intégrées aux contrats conclus avec les concepteurs \ngénéraux ou les entreprises totales.\n\nConstruction durable: \nConditions pour les prestations de \nréalisation d‘ouvrage \n(pages 7-8)\n\nTable des matières\n 1. Principles\n 2. Chantier, déconstruction\n 3. Contrôles, mesures de fin des travaux\n 4. Conditions relatives aux matériaux de Construction\n\nPar principe, ces conditions doivent déjà être fixées \ndans le descriptif des prestations à fournir par les \ndifférents corps de métier. Voir l’introduction au \npoint 4. \n\n 5. Conditions spéciales\n\nDie Planenden … \n\n… sind verantwortlich für die Erreichung der Ziele im \nnachhaltigen Bauen;\n\n… setzen die Anforderungen konstruktiv um (ökologisches \nGebäudekonzept, Systemtrennung etc.). Dabei berück-\nsichtigen sie die Empfehlungen von KBOB und eco-bau, \ninsbesondere die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan.“ ww", - "context_window_2":"A)-Eco ou de Construction \ndurable Suisse SNBS, qui sont fixées dans le cahier des \ncharges ;\n\n… s‘appuie sur des aides à la planification (par ex. Eco-pro-\nduits, étiquette environnementale de la Fondation \nSuisse Couleur, fiche technique Dérivés du bois dans \nles locaux de Lignum) pour garantir que les matériaux \nutilisés respectent les directives fixées ;\n\n… assure les contrôles et la mise en œuvre des directives à \ntous les niveaux.\n\nLa construction durable et le contrat d‘entreprise\n\nIl est recommandé de joindre le document «Const-\nruction durable: conditions pour les prestations de \nconstruction» au contrat d‘entreprise afin qu‘il en \nfasse partie intégrante. Les conditions peuvent aussi \nêtre intégrées aux contrats conclus avec les concepteurs \ngénéraux ou les entreprises totales.\n\nConstruction durable: \nConditions pour les prestations de \nréalisation d‘ouvrage \n(pages 7-8)\n\nTable des matières\n 1. Principles\n 2. Chantier, déconstruction\n 3. Contrôles, mesures de fin des travaux\n 4. Conditions relatives aux matériaux de Construction\n\nPar principe, ces conditions doivent déjà être fixées \ndans le descriptif des prestations à fournir par les \ndifférents corps de métier. Voir l’introduction au \npoint 4. \n\n 5. Conditions spéciales\n\nDie Planenden … \n\n… sind verantwortlich für die Erreichung der Ziele im \nnachhaltigen Bauen;\n\n… setzen die Anforderungen konstruktiv um (ökologisches \nGebäudekonzept, Systemtrennung etc.). Dabei berück-\nsichtigen sie die Empfehlungen von KBOB und eco-bau, \ninsbesondere die Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch \nBauen nach Baukostenplan.“ www.eco-bau.ch;\n\n… berücksichtigen die Vorgaben aus dem Pflichtenheft \nbezüglich Standards, wie z.B. der Minergie(-P\/A)-Eco \noder der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS);\n\n… stellen mittels Planungshilfen (z.B. Eco-Produkte, Um-\nwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Pro-\ndukte Holzwerkstoffe in Innenräume etc.) sicher, dass \ndie eingesetzten Produkte den geforderten Vorgaben \nen", + "context_window_1":"iques) ne parviennent pas dans les eaux, le sol, le sous-sol ou une canalisation d’eaux \nusées.Il élaborera un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation SIA 431 «Éva-\ncuation et traitement des eaux de chantier».\n\n4 La pollution de l’air par l’émi", + "context_window_2":"ts, l’entrepreneur fera en sorte que les restes de matériaux (par \nex. enduits ou produits chimiques) ne parviennent pas dans les eaux, le sol, le sous-sol ou une canalisation d’eaux \nusées.Il élaborera un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation SIA 431 «Éva-\ncuation et traitement des eaux de chantier».\n\n4 La pollution de l’air par l’émission de polluants sur les chantiers devra être limitée conformément à la directive de \nl’OFEV ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Construction durable: Conditions pour les prestations de réalisation d‘ouvrage (pages 7-8) Table des matières 1. Principles 2. Chantier, déconstruction 3. Contrôles, mesures de fin des travaux 4. Conditions relatives aux matériaux de Construction Par principe, ces conditions doivent déjà être fixées dans le descriptif des prestations à fournir par les différents corps de métier." + "text_cleaned":"Il élaborera un plan d’évacuation et de traitement des eaux de chantier selon la recommandation" }, { "project_id":200703, @@ -4393,14 +4308,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"EC1 (masses d’étanchéité, \nmatériaux de pose, etc.)", + "text":"\nLe bureau d‘études … \n\n… est chargé de réaliser les objectifs en matière de \nconstruction durable ;", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"té, l’entrepreneur s’appuiera sur le label EMICODE EC1 (masses d’étanchéité, \nmatériaux de pose, etc.) ou sur le document «aide à l’utilisation des solva", - "context_window_2":" masse). \nAfin de prouver que ce critère est respecté, l’entrepreneur s’appuiera sur le label EMICODE EC1 (masses d’étanchéité, \nmatériaux de pose, etc.) ou sur le document «aide à l’utilisation des solvants dans la procédure de justification \nMinergie-E", + "context_window_1":"t\n\nÉc\no\n\nn\no\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir\nts\n\nch\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm\nw\n\nel\nt\n\n\n\n\n3\n\nIPB 2017\nLe bureau d‘études … \n\n… est chargé de réaliser les objectifs en matière de \nconstruction durable ;\n\n… applique les exigences de manière constructive (concep-\ntion écologique du bâtiment, séparation ", + "context_window_2":"rschaft ergänzende Vorgaben für \nNachhaltiges Bauen festlegen.\n\nSo\nci\n\nét\né \n\n\/ \nG\n\nes\nel\n\nls\nch\n\naf\nt\n\nÉc\no\n\nn\no\n\nm\nie\n\n \/\n W\n\nir\nts\n\nch\naf\n\nt\n\nEn\nvi\n\nro\nn\n\nn\nem\n\nen\nt \n\n\/ \nU\n\nm\nw\n\nel\nt\n\n\n\n\n3\n\nIPB 2017\nLe bureau d‘études … \n\n… est chargé de réaliser les objectifs en matière de \nconstruction durable ;\n\n… applique les exigences de manière constructive (concep-\ntion écologique du bâtiment, séparation des systèmes, \netc.). À ces fins, il observe les recommandations de la \nKBOB et d‘eco-bau, notamment ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"EC1 (masses d’étanchéité, matériaux de pose, etc.)" + "text_cleaned":"Le bureau d‘études … … est chargé de réaliser les objectifs en matière de construction durable ;" }, { "project_id":200703, @@ -4410,14 +4325,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.", + "text":"EC1 (masses d’étanchéité, \nmatériaux de pose, etc.)", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"mung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B", - "context_window_2":"SC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung ", + "context_window_1":"té, l’entrepreneur s’appuiera sur le label EMICODE EC1 (masses d’étanchéité, \nmatériaux de pose, etc.) ou sur le document «aide à l’utilisation des solva", + "context_window_2":" masse). \nAfin de prouver que ce critère est respecté, l’entrepreneur s’appuiera sur le label EMICODE EC1 (masses d’étanchéité, \nmatériaux de pose, etc.) ou sur le document «aide à l’utilisation des solvants dans la procédure de justification \nMinergie-E", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein oder nach dem Einbau behandelt werden." + "text_cleaned":"EC1 (masses d’étanchéité, matériaux de pose, etc.)" }, { "project_id":200703, @@ -4427,31 +4342,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nRéalisation\nAccompagnement professionnel \nContrôles par sondages\nMesures correctrices", + "text":"\ntions à fournir par le mandataire seront convenues.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"at d‘études\nContrat de réalisation\n\nAngebot\n\nProjekt, Offerte\nPlanervertrag\nWerkvertrag\n\nRéalisation\nAccompagnement professionnel \nContrôles par sondages\nMesures correctrices\n\nRealisierung \n\nFachbegleitung\nStichproben\nKorrekturen\n\nContrôle\nQualité\nConfort, sant", - "context_window_2":"rgaben\n\nPflichtenheft\nWettbewerbsprogramm\nLeistungsbeschrieb\n\nOffre\nProjet, offre\nContrat d‘études\nContrat de réalisation\n\nAngebot\n\nProjekt, Offerte\nPlanervertrag\nWerkvertrag\n\nRéalisation\nAccompagnement professionnel \nContrôles par sondages\nMesures correctrices\n\nRealisierung \n\nFachbegleitung\nStichproben\nKorrekturen\n\nContrôle\nQualité\nConfort, santé\nMesures à la fin des travaux\nDonnées (p. ex. Sur la consommation d’énergie)\n\nKontroll", + "context_window_1":"on durable – Bâtiment» seront définis et les presta-\ntions à fournir par le mandataire seront convenues.\n\n2 Les objectifs relatifs à la construction durabl", + "context_window_2":"etenir selon la recommandation SIA 112\/1 «Construction durable – Bâtiment» seront définis et les presta-\ntions à fournir par le mandataire seront convenues.\n\n2 Les objectifs relatifs à la construction durable, par ex. respecter le niveau de performance énoncé", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Réalisation Accompagnement professionnel Contrôles par sondages Mesures correctrices" + "text_cleaned":"tions à fournir par le mandataire seront convenues." }, { "project_id":220783, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_a_ausschreibungsbestimmungen_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_a_ausschreibungsbestimmungen_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n \n\nWeiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben.", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-018", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"5.3 Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge \n\nDie Anbietenden verpflichten sich, die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingun-\n\ngen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen die branchen-\n\nüblichen Vorschriften einzuhalten. Sie erklären sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert \n\nFrist beizubringen.", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"Teil D, Formblatt D5). Die Rei-\n\nhenfolge ist verbindlich einzuhalten. \n\n \n\nWeiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben. \n\nDas Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen. Dieses ", - "context_window_2":" ist identisch. \n\n \n\nBenutzen Sie das mitgelieferte Angebotsregister (Teil D, Formblatt D5). Die Rei-\n\nhenfolge ist verbindlich einzuhalten. \n\n \n\nWeiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben. \n\nDas Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen. Dieses ist mit den rechtsverbindli-\n\nchen Unterschriften zu versehen. Änderung", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"tlich der Zustimmung der zuständigen Entschei-\n\ndungsgremien und der Freigabe der benötigten Kredite durchgeführt. Falls diese Bewilligungen \n\nnicht erteilt werden, kann die Ausschreibung abgebrochen werden. Die Anbietenden haben keinen \n\nAnspruch auf Vergütung der für diese Ausschreibung aufgelaufenen Aufwendungen und Erstattung \n\nder Auslagen. \n\n \n\n5.3 Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge \n\nDie Anbietenden verpflichten sich, die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingun-\n\ngen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen die branchen-\n\nüblichen Vorschriften einzuhalten. Sie erklären sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert \n\nFrist beizubringen. \n\nAuskünfte erteilt das Kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA), Arbeitsbedingungen, Post-\n\nfach, 8090 Zürich (amt-fuer-wirtschaft-und-arbeit, E-Mail: awa@vd.zh.ch). \n\n \n\n5.4 Sprache \n\nDas Angebot, sämtliche Unterlagen sowie der Schriftverkehr sind in deutscher Sprache abzufas-\n\nsen. \n\n \n\n5.5 Arbeits- oder Bietergemeinschaften \n\nArbeits- oder ", + "context_window_2":"n in allen Teilen Kenntnis genom-\n\nmen haben. Dasselbe gilt für die nach Auffassung der Anbietenden in den Ausschreibungsunter-\n\nlagen enthaltenen Unklarheiten. Diese sind im Rahmen der Fragerunde (siehe Teil A, Ziffern 7) im \n\nForum auf www.simap.ch schriftlich vorzubringen. \n\n \n\n5.2 Vorbehalt Genehmigung \n\nDie vorliegende Ausschreibung wird vorbehältlich der Zustimmung der zuständigen Entschei-\n\ndungsgremien und der Freigabe der benötigten Kredite durchgeführt. Falls diese Bewilligungen \n\nnicht erteilt werden, kann die Ausschreibung abgebrochen werden. Die Anbietenden haben keinen \n\nAnspruch auf Vergütung der für diese Ausschreibung aufgelaufenen Aufwendungen und Erstattung \n\nder Auslagen. \n\n \n\n5.3 Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge \n\nDie Anbietenden verpflichten sich, die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingun-\n\ngen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen die branchen-\n\nüblichen Vorschriften einzuhalten. Sie erklären sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert \n\nFrist beizubringen. \n\nAuskünfte erteilt das Kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA), Arbeitsbedingungen, Post-\n\nfach, 8090 Zürich (amt-fuer-wirtschaft-und-arbeit, E-Mail: awa@vd.zh.ch). \n\n \n\n5.4 Sprache \n\nDas Angebot, sämtliche Unterlagen sowie der Schriftverkehr sind in deutscher Sprache abzufas-\n\nsen. \n\n \n\n5.5 Arbeits- oder Bietergemeinschaften \n\nArbeits- oder Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen. \n\n \n\n5.6 Subunternehmungen \n\nSubunternehmungen sind zugelassen. Sämtliche Subunternehmungen müssen bei Angebotsein-\ngabe deklariert und der IMMO bekannt gegeben werden. Die IMMO kann bei den Anbietenden das \nFormblatt D1 «Firmenprofil\/Selbstdeklaration» der Subunternehmung einfordern. Die Anbietenden \nhaften", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Weiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben." + "text_cleaned":"5.3 Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge Die Anbietenden verpflichten sich, die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingun- gen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen die branchen- üblichen Vorschriften einzuhalten. Sie erklären sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist beizubringen." }, { "project_id":220783, @@ -4460,32 +4375,32 @@ "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_a_ausschreibungsbestimmungen_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \n\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich.", + "procurement_criterion":"cc-evidence:other", + "text":" Die Vergleichbarkeit mit den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen ist gegeben \n\n Die Gesamtsumme pro Referenzauftrag für Unterhaltsleistungen ist grösser als CHF \n\n4'000. exkl. MwSt. (Aufträge pro Eigentümer sind kumulierbar) \n\n Die Fragen zur fachlichen Leistungsfähigkeit sind vollständig beantwortet \n\n \n\nDie Angaben zu den Referenzaufträgen können bei den angegebenen Firmen überprüft werden. \n\n \n\nDie Dokumente sind dem Angebot in Register 3 beizulegen.", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"\n\n \n\n \n \n\n \n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \n\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \nQualität \nISO 9001 \n\n \n\n \n\n \n\nAusschreibung im offenen Verfahren \n", - "context_window_2":"\n\n \n\n \n \n\n \n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \n\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \nQualität \nISO 9001 \n\n \n\n \n\n \n\nAusschreibung im offenen Verfahren \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n«Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung» \n \n\n \n \n \n \n \n \n\nTei", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"nstand vergleichbar sind, verlangt. Die Referenzangaben müssen von den \njeweiligen Auftraggebern stammen. Allfällige Referenzen von beispielsweise Drittparteien sind \nnicht zugelassen. \n\n \n\nBei jeder der beiden Referenzangabe (Teil E, Formblätter E1 und E2) sind die folgenden Erfahrun-\n\ngen zu belegen: \n\n \n\n Die Referenzaufträge müssen laufend sein (sind nicht abgeschlossen) \n\n\n\n\n \n\nSeite 11\/13 \n\n \n\nTeil A Ausschreibungsbestimmungen, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n\n Die Vergleichbarkeit mit den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen ist gegeben \n\n Die Gesamtsumme pro Referenzauftrag für Unterhaltsleistungen ist grösser als CHF \n\n4'000. exkl. MwSt. (Aufträge pro Eigentümer sind kumulierbar) \n\n Die Fragen zur fachlichen Leistungsfähigkeit sind vollständig beantwortet \n\n \n\nDie Angaben zu den Referenzaufträgen können bei den angegebenen Firmen überprüft werden. \n\n \n\nDie Dokumente sind dem Angebot in Register 3 beizulegen. \n\n \n\n13.2 Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit \n\nEs werden folgende Nachweise gefordert: \n\n \n\n Aktueller Handelsregisterauszug nicht älter als sechs Monate \n\n Aktueller Betreibungsregisterauszug nicht älter als sechs Monate \n\n Bestätigung, dass bei einem allfälligen Vertragsabschluss die Bestimmungen der Ziffer 19 \n\n(Versicherung) der Vertragsvorlage (Teil B) eingehalten werden können. \n\n \n\nDie Dokumente sind dem Angebot in Register 6 beizulegen. \n\n \n\n1", + "context_window_2":"icht; das Vorliegen der geforderten Eignung führt zur Zulassung, deren Fehlen zum Aus-\nschluss vom Vergabeverfahren. \n\n \n\n13.1 Unternehmerreferenzen (fachliche Leistungsfähigkeit) \n\nDie fachliche Leistungsfähigkeit wird aufgrund der Referenzangaben des Anbieters überprüft. Mit \n\nden Formblättern E1 und E2 sind zwei verschiedene Unternehmerreferenzen anzuge-\n\nben. Es werden Referenzangaben über vom Anbieter ausgeführte Aufträge, die mit dem vorliegen-\nden Beschaffungsgegenstand vergleichbar sind, verlangt. Die Referenzangaben müssen von den \njeweiligen Auftraggebern stammen. Allfällige Referenzen von beispielsweise Drittparteien sind \nnicht zugelassen. \n\n \n\nBei jeder der beiden Referenzangabe (Teil E, Formblätter E1 und E2) sind die folgenden Erfahrun-\n\ngen zu belegen: \n\n \n\n Die Referenzaufträge müssen laufend sein (sind nicht abgeschlossen) \n\n\n\n\n \n\nSeite 11\/13 \n\n \n\nTeil A Ausschreibungsbestimmungen, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n\n Die Vergleichbarkeit mit den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen ist gegeben \n\n Die Gesamtsumme pro Referenzauftrag für Unterhaltsleistungen ist grösser als CHF \n\n4'000. exkl. MwSt. (Aufträge pro Eigentümer sind kumulierbar) \n\n Die Fragen zur fachlichen Leistungsfähigkeit sind vollständig beantwortet \n\n \n\nDie Angaben zu den Referenzaufträgen können bei den angegebenen Firmen überprüft werden. \n\n \n\nDie Dokumente sind dem Angebot in Register 3 beizulegen. \n\n \n\n13.2 Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit \n\nEs werden folgende Nachweise gefordert: \n\n \n\n Aktueller Handelsregisterauszug nicht älter als sechs Monate \n\n Aktueller Betreibungsregisterauszug nicht älter als sechs Monate \n\n Bestätigung, dass bei einem allfälligen Vertragsabschluss die Bestimmungen der Ziffer 19 \n\n(Versicherung) der Vertragsvorlage (Teil B) eingehalten werden können. \n\n \n\nDie Dokumente sind dem Angebot in Register 6 beizulegen. \n\n \n\n13.3 Technische und organisatorische Leistungsfähigkeit \n\nEs werden folgende Nachweise gefordert: \n\n \n\n Firmenportrait mit Organigramm des Anbietenden \n\n Selbstdeklaration zur Einhaltung von Anforderungen zur Luftreinhaltung (Formblatt Teil D, D4) \n \n\nDie Dokumente sind dem Angebot in Registe 2 und 7 beizulegen. \n\n \n\n14. Zuschlagskriterien (ZK) \n\nZuschlagskriterien beziehen sich auf das Angebot für die ausgeschriebene Leistung. Sie sind Be-\nurteilungsgrundlage dafür, we", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung des Hochbaudepartements der Stadt Zürich." + "text_cleaned":" Die Vergleichbarkeit mit den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen ist gegeben  Die Gesamtsumme pro Referenzauftrag für Unterhaltsleistungen ist grösser als CHF 4'000. exkl. MwSt. (Aufträge pro Eigentümer sind kumulierbar)  Die Fragen zur fachlichen Leistungsfähigkeit sind vollständig beantwortet Die Angaben zu den Referenzaufträgen können bei den angegebenen Firmen überprüft werden. Die Dokumente sind dem Angebot in Register 3 beizulegen." }, { "project_id":220783, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_a_ausschreibungsbestimmungen_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_a_ausschreibungsbestimmungen_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Die IMMO kann zu \n\ndiesem Zweck schriftliche Fragen stellen.", + "catalog":"Light_Elect_Appl", + "scope_of_action_id":"HF-051", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Instandhaltungsprozess, Fremdfabrikate, Daten-\n\nstammpflege, Ersatzteile. Pikett-Organisation und \n\nQualitätssicherung, Ökologie\/Nachhaltigkeit", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"rdnung des Kantons Zürich (SVO, LS 720.11) näher erläutern. Die IMMO kann zu \n\ndiesem Zweck schriftliche Fragen stellen. Diese Fragen sind innerhalb der angesetzten Frist zu \n\nbean", - "context_window_2":"Eignung und ihr Angebot im Sinne von § 30 Sub-\n\nmissionsverordnung des Kantons Zürich (SVO, LS 720.11) näher erläutern. Die IMMO kann zu \n\ndiesem Zweck schriftliche Fragen stellen. Diese Fragen sind innerhalb der angesetzten Frist zu \n\nbeantworten. Sie kann Anbietende zur Vertiefung der Angebotsprüf", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"g) Wichtigste Unterkriterien \n\nZK1 Gesamtpreis (70 %) Angebotsraster (Formblatt E3, komplett ausgefüllt) \n\nZK2 Instandhaltungskonzept (30 %) \n\nInstandhaltungsprozess, Fremdfabrikate, Daten-\n\nstammpflege, Ersatzteile. Pikett-Organisation und \n\nQualitätssicherung, Ökologie\/Nachhaltigkeit \n\n \n \n\n14.1 ZK1: Gesamtpreis (70 %) \n\n \nUnter dem Gesamtpreis versteht man das Netto-Total exklusive der Mehrwertsteuer gemäss dem An-\ngebotsr", + "context_window_2":"eistungsverhältnis bietet, also das \n«vorteilhafteste» Angebot ist. Die Angebote werden wie folgt bewertet: \n\n \n\nNr. Bezeichnung (mit Gewichtung) Wichtigste Unterkriterien \n\nZK1 Gesamtpreis (70 %) Angebotsraster (Formblatt E3, komplett ausgefüllt) \n\nZK2 Instandhaltungskonzept (30 %) \n\nInstandhaltungsprozess, Fremdfabrikate, Daten-\n\nstammpflege, Ersatzteile. Pikett-Organisation und \n\nQualitätssicherung, Ökologie\/Nachhaltigkeit \n\n \n \n\n14.1 ZK1: Gesamtpreis (70 %) \n\n \nUnter dem Gesamtpreis versteht man das Netto-Total exklusive der Mehrwertsteuer gemäss dem An-\ngebotsraster (Teil E, Formblatt E3). \n \n\n\n\n\n \n\nSeite 12\/13 \n\n \n\nTeil A Ausschreibungsbestimmungen, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n\nDas Angebot mit", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die IMMO kann zu diesem Zweck schriftliche Fragen stellen." + "text_cleaned":"Instandhaltungsprozess, Fremdfabrikate, Daten- stammpflege, Ersatzteile. Pikett-Organisation und Qualitätssicherung, Ökologie\/Nachhaltigkeit" }, { "project_id":220783, @@ -4495,31 +4410,65 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nDas Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen.", + "text":"\n\n \n\nWeiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"r ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben. \n\nDas Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen. Dieses ist mit den rechtsverbindli-\n\nchen Unterschriften zu v", - "context_window_2":"5). Die Rei-\n\nhenfolge ist verbindlich einzuhalten. \n\n \n\nWeiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben. \n\nDas Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen. Dieses ist mit den rechtsverbindli-\n\nchen Unterschriften zu versehen. Änderungen und Zusätze im Text der Ausschreibungsunte", + "context_window_1":"Teil D, Formblatt D5). Die Rei-\n\nhenfolge ist verbindlich einzuhalten. \n\n \n\nWeiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben. \n\nDas Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen. Dieses ", + "context_window_2":" ist identisch. \n\n \n\nBenutzen Sie das mitgelieferte Angebotsregister (Teil D, Formblatt D5). Die Rei-\n\nhenfolge ist verbindlich einzuhalten. \n\n \n\nWeiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben. \n\nDas Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen. Dieses ist mit den rechtsverbindli-\n\nchen Unterschriften zu versehen. Änderung", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Das Angebot ist zweifelsfrei und dokumentenecht auszufüllen." + "text_cleaned":"Weiter ist auf einem USB-Stick das vollständige Angebot abzugeben." }, { "project_id":220084, "simap_version":"simap", "filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-006", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Ja ☐ nein☐", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":" werden.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe2 Moni", + "context_window_2":"en erhoben werden.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe2 Monitoring\nFür", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Ja ☐ nein☐" + }, + { + "project_id":220084, + "simap_version":"simap", + "filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", + "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", + "catalog":"Print_Services", + "scope_of_action_id":"HF-026", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Wartung\nDer Anbieter gewährleistet die Wartbarkeit (Unterhalt) des Gesamtsystems (inkl. \nErsatzteilen für die gelieferten Geräte) während 6 Jahren.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"gserfüllung ausschliesslich fabrikneue Geräte\nfolgender Typen:\n- Netzwerkfähige Multifunktionsgeräte (Kopieren, Drucken, Scannen)\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe6 Wartung\nDer Anbieter gewährleistet die Wartbarkeit (Unterhalt) des Gesamtsystems (inkl. \nErsatzteilen für die gelieferten Geräte) während 6 Jahren.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe7 Systemanforderungen\nDas Gesamtsystem und die Druckertreiber unterstützen vorbehaltslos die \nSystemlandschaft der Gemeinde Risch (", + "context_window_2":"r übermittelt.\n\nJa ☐ nein☐\n\nformular_3_technischespezifikation.docx\n\n\n\n\nAntwort (ja\/nein)\n\nTe5 Gerätepark\nDer Anbieter liefert im Rahmen der Auftragserfüllung ausschliesslich fabrikneue Geräte\nfolgender Typen:\n- Netzwerkfähige Multifunktionsgeräte (Kopieren, Drucken, Scannen)\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe6 Wartung\nDer Anbieter gewährleistet die Wartbarkeit (Unterhalt) des Gesamtsystems (inkl. \nErsatzteilen für die gelieferten Geräte) während 6 Jahren.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe7 Systemanforderungen\nDas Gesamtsystem und die Druckertreiber unterstützen vorbehaltslos die \nSystemlandschaft der Gemeinde Risch (insbesondere das Drucken aus \nWindows-\/Citrix-Umgebungen).\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe8 Druckertreiber\nFür alle Gerätetypen steht eine Univeraltreibersoftware ", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Wartung Der Anbieter gewährleistet die Wartbarkeit (Unterhalt) des Gesamtsystems (inkl. Ersatzteilen für die gelieferten Geräte) während 6 Jahren." + }, + { + "project_id":220084, + "simap_version":"simap", + "filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", + "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", + "catalog":"Print_Services", + "scope_of_action_id":"HF-019", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Recyling-Papier\nDie Verwendung von Umwelt- beziehungsweise Recylingpapier ist möglich.", + "text":"Duplexdruck ja", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" Verfügung und \ndeckt die Funktionen „Scan to E-Mail“ inkl. OCR ab.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe11 Recyling-Papier\nDie Verwendung von Umwelt- beziehungsweise Recylingpapier ist möglich.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe1\n2\n\nNachhaltigkeit\nAlle angebotenen Geräte erfüllen bezüglich Herstel", - "context_window_2":"nd Speicherung von \nDokumenten. Die Scanning-Lösung steht an Multifunktionsgeräten zur Verfügung und \ndeckt die Funktionen „Scan to E-Mail“ inkl. OCR ab.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe11 Recyling-Papier\nDie Verwendung von Umwelt- beziehungsweise Recylingpapier ist möglich.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe1\n2\n\nNachhaltigkeit\nAlle angebotenen Geräte erfüllen bezüglich Herstellung, Gebrauch und Entsorgung \ndefinierte Nachhaltigkeitsstandards. Es ist der Nachwei", + "context_window_1":"s und farbig\n\nDuplexdruck ja\n\nMonatliches ", + "context_window_2":"k schwarz-weiss und farbig\n\nDuplexdruck ja\n\nMonatliches Druckvolumen b", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Recyling-Papier Die Verwendung von Umwelt- beziehungsweise Recylingpapier ist möglich." + "text_cleaned":"Duplexdruck ja" }, { "project_id":220084, @@ -4546,14 +4495,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Schubladen A3, A4 (erweiterbar)\n5. Schublade optional", + "text":"Für Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben:\n\nGrundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen \nschwarz\/weiss und farbig\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"Druckvolumen bis 40‘000 Seiten\n\nAnzahl Schubladen 4 Schubladen A3, A4 (erweiterbar)\n5. Schublade optional\n\nGeräuschentwicklung: \n-Bereitschaft\n-Betrieb\n\nMax.\n", - "context_window_2":"chwarz-weiss und farbig\n\nDuplexdruck ja\n\nMonatliches Druckvolumen bis 40‘000 Seiten\n\nAnzahl Schubladen 4 Schubladen A3, A4 (erweiterbar)\n5. Schublade optional\n\nGeräuschentwicklung: \n-Bereitschaft\n-Betrieb\n\nMax.\n- 40dB\n- 55dB\n\nOptionen: lochen, heften, sortieren un", + "context_window_1":"berversion: mind. Windows Server 2016 R2, 2012 und allfällige \nkünftige höhere Versionen).\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe9\na\n\nDruckergerätevorgaben 1\nFür Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben:\n\nGrundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen \nschwarz\/weiss und farbig\n\nDruckgeschwindigkeit > 20 Seiten\/Min. (schwarz\/weiss A4)\n> 20 Seiten\/Min. (farbig A4)\n\nFormate A4, A5, A6\n\nDruckverfahren Laserdruck sc", + "context_window_2":"en).\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe8 Druckertreiber\nFür alle Gerätetypen steht eine Univeraltreibersoftware (PCL6) zur Verfügung \n(Kompatibilität Treiberversion: mind. Windows Server 2016 R2, 2012 und allfällige \nkünftige höhere Versionen).\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe9\na\n\nDruckergerätevorgaben 1\nFür Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben:\n\nGrundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen \nschwarz\/weiss und farbig\n\nDruckgeschwindigkeit > 20 Seiten\/Min. (schwarz\/weiss A4)\n> 20 Seiten\/Min. (farbig A4)\n\nFormate A4, A5, A6\n\nDruckverfahren Laserdruck schwarz-weiss und farbig\n\nDuplexdruck Ja\n\nMonatliches Druckvolumen 1‘000 bis 5‘000 Seiten\n\nAnzahl Schubladen 2 Schubladen A4\n\nGeräuschent", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Schubladen A3, A4 (erweiterbar) 5. Schublade optional" + "text_cleaned":"Für Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben: Grundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen schwarz\/weiss und farbig" }, { "project_id":220084, @@ -4563,14 +4512,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nVorname und Name \n\nE-Mail \n\nTelefonnummer (direkt) \n\n", + "text":"\n\nAngaben zur offerierenden Firma\n\nName und Rechtsform \n\nAdresse \n\n \n\nzuständige Kontaktperson", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"e und Rechtsform \n\nAdresse \n\n \n\nzuständige Kontaktperson\n\nVorname und Name \n\nE-Mail \n\nTelefonnummer (direkt) \n\nAuftragsspezifische Anforderungen\n\nAntwort (ja\/nein)\n\nTe1 Verrechnung\n", - "context_window_2":" mit \ndem Angebot einzureichen. \n\nAngaben zur offerierenden Firma\n\nName und Rechtsform \n\nAdresse \n\n \n\nzuständige Kontaktperson\n\nVorname und Name \n\nE-Mail \n\nTelefonnummer (direkt) \n\nAuftragsspezifische Anforderungen\n\nAntwort (ja\/nein)\n\nTe1 Verrechnung\nEs wird ein einheitliches Abrechnungssystem verlangt:\n- Mietgebühr für", + "context_window_1":"ar ist Bestandteil der Ausschreibung. Es ist vollständig ausgefüllt zusammen mit \ndem Angebot einzureichen. \n\nAngaben zur offerierenden Firma\n\nName und Rechtsform \n\nAdresse \n\n \n\nzuständige Kontaktperson\n\nVorname und Name \n\nE-Mail \n\nTelefonnummer (direkt) \n\nAuftragsspezifische Anforderungen\n\nAnt", + "context_window_2":"\n\nFormular 3\nTechnische Spezifikation\n\nDieses Formular ist Bestandteil der Ausschreibung. Es ist vollständig ausgefüllt zusammen mit \ndem Angebot einzureichen. \n\nAngaben zur offerierenden Firma\n\nName und Rechtsform \n\nAdresse \n\n \n\nzuständige Kontaktperson\n\nVorname und Name \n\nE-Mail \n\nTelefonnummer (direkt) \n\nAuftragsspezifische Anforderungen\n\nAntwort (ja\/nein)\n\nTe1 Verrechnung\nEs wird ein einheitliches Abrechnungssystem verlangt:\n- Mietgebühr für Syste", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Vorname und Name E-Mail Telefonnummer (direkt)" + "text_cleaned":"Angaben zur offerierenden Firma Name und Rechtsform Adresse zuständige Kontaktperson" }, { "project_id":220084, @@ -4580,14 +4529,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nOptionen: lochen, heften, sortieren und Broschüre (mind. 56 Seiten)", + "text":"Ja\n\nMonatliches Druckvolumen 1‘000 bis 5‘000 Seiten\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ar)\n\nGeräuschentwicklung: \n-Bereitschaft\n-Betrieb\n\nMax.\n- 40dB\n- 55dB\n\nOptionen: lochen, heften, sortieren und Broschüre (mind. 56 Seiten)\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe9c Für Multifunktionsgeräte (gross) gelten folgende G", - "context_window_2":"0 bis 10‘000 Seiten\n\nAnzahl Schubladen 3 Schubladen A3, A4 (erweiterbar)\n\nGeräuschentwicklung: \n-Bereitschaft\n-Betrieb\n\nMax.\n- 40dB\n- 55dB\n\nOptionen: lochen, heften, sortieren und Broschüre (mind. 56 Seiten)\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe9c Für Multifunktionsgeräte (gross) gelten folgende Grundvorgaben:\n\nGrundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen \nschwarz\/we", + "context_window_1":"ren Laserdruck schwarz-weiss und farbig\n\nDuplexdruck Ja\n\nMonatliches Druckvolumen 1‘000 bis 5‘000 Seiten\n\nAnzahl Schubladen 2 Schubladen A4\n\nGeräuschentwicklun", + "context_window_2":"ten\/Min. (farbig A4)\n\nFormate A4, A5, A6\n\nDruckverfahren Laserdruck schwarz-weiss und farbig\n\nDuplexdruck Ja\n\nMonatliches Druckvolumen 1‘000 bis 5‘000 Seiten\n\nAnzahl Schubladen 2 Schubladen A4\n\nGeräuschentwicklung: \n-Bereitschaft\n-Betrieb\n\nMax.\n- 40dB\n- 52dB\n\nJa ☐ ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Optionen: lochen, heften, sortieren und Broschüre (mind. 56 Seiten)" + "text_cleaned":"Ja Monatliches Druckvolumen 1‘000 bis 5‘000 Seiten" }, { "project_id":220084, @@ -4597,14 +4546,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Für Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben:\n\nGrundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen \nschwarz\/weiss und farbig\n\n", + "text":"Alle Lieferungen erfolgen direkt an den entsprechenden \nGerätestandort.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"berversion: mind. Windows Server 2016 R2, 2012 und allfällige \nkünftige höhere Versionen).\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe9\na\n\nDruckergerätevorgaben 1\nFür Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben:\n\nGrundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen \nschwarz\/weiss und farbig\n\nDruckgeschwindigkeit > 20 Seiten\/Min. (schwarz\/weiss A4)\n> 20 Seiten\/Min. (farbig A4)\n\nFormate A4, A5, A6\n\nDruckverfahren Laserdruck sc", - "context_window_2":"en).\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe8 Druckertreiber\nFür alle Gerätetypen steht eine Univeraltreibersoftware (PCL6) zur Verfügung \n(Kompatibilität Treiberversion: mind. Windows Server 2016 R2, 2012 und allfällige \nkünftige höhere Versionen).\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe9\na\n\nDruckergerätevorgaben 1\nFür Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben:\n\nGrundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen \nschwarz\/weiss und farbig\n\nDruckgeschwindigkeit > 20 Seiten\/Min. (schwarz\/weiss A4)\n> 20 Seiten\/Min. (farbig A4)\n\nFormate A4, A5, A6\n\nDruckverfahren Laserdruck schwarz-weiss und farbig\n\nDuplexdruck Ja\n\nMonatliches Druckvolumen 1‘000 bis 5‘000 Seiten\n\nAnzahl Schubladen 2 Schubladen A4\n\nGeräuschent", + "context_window_1":"glicht eine automatisierte Bestellung von \nVerbrauchsmaterial (Toner). Alle Lieferungen erfolgen direkt an den entsprechenden \nGerätestandort.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe4 Übermittlung Zählerstände\nAls Grundlage für die Verre", + "context_window_2":" Bestellung Verbrauchsmaterial\nEine integrierte Managementsoftware ermöglicht eine automatisierte Bestellung von \nVerbrauchsmaterial (Toner). Alle Lieferungen erfolgen direkt an den entsprechenden \nGerätestandort.\n\nJa ☐ nein☐\n\nTe4 Übermittlung Zählerstände\nAls Grundlage für die Verrechnung steht eine Funktion zur Verfügung, welche die \nentsprechenden Zä", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Für Multifunktionsgeräte (klein) gelten folgende Grundvorgaben: Grundfunktionen Kopieren, Drucken, Scannen schwarz\/weiss und farbig" + "text_cleaned":"Alle Lieferungen erfolgen direkt an den entsprechenden Gerätestandort." }, { "project_id":220084, @@ -4624,72 +4573,55 @@ "text_cleaned":"Der Anbieter liefert im Rahmen der Auftragserfüllung ausschliesslich fabrikneue Geräte folgender Typen:" }, { - "project_id":220084, + "project_id":202439, "simap_version":"simap", - "filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", - "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__formular_3_technischespezifikation.docx.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Es ist vollständig ausgefüllt zusammen mit \ndem Angebot einzureichen.", + "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", + "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", + "catalog":"Info_Com_Tech", + "scope_of_action_id":"HF-033", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"- Werkverträge im Informatikbereich und die Pflege von Individualsoftware (Ausgabe Oktober \n\n2010, Stand Juni 2019)\n- Kauf und Wartung von Hardware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- die Beschaffung und Pflege von Standardsoftware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"he Spezifikation\n\nDieses Formular ist Bestandteil der Ausschreibung. Es ist vollständig ausgefüllt zusammen mit \ndem Angebot einzureichen. \n\nAngaben zur offerierenden Firma\n\nName und Rechtsform \n\nAdress", - "context_window_2":"\n\nFormular 3\nTechnische Spezifikation\n\nDieses Formular ist Bestandteil der Ausschreibung. Es ist vollständig ausgefüllt zusammen mit \ndem Angebot einzureichen. \n\nAngaben zur offerierenden Firma\n\nName und Rechtsform \n\nAdresse \n\n \n\nzuständige Kontaktperson\n\nVorname und Name \n\nE-M", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"mierungssystem BIAS\", Projekt-Nr. 202439 \n\nEs kommen folgende Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundes zur Anwendung. Das heisst die\nAGB für: \n\nbias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx Seite 6 von 32\n\n\n\n\n- Informatikdienstleistungen (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- Werkverträge im Informatikbereich und die Pflege von Individualsoftware (Ausgabe Oktober \n\n2010, Stand Juni 2019)\n- Kauf und Wartung von Hardware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- die Beschaffung und Pflege von Standardsoftware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- Dienstleistungsaufträge (Ausgabe September 2016, Stand September 2016)\n- die Beschaffung von Gütern (Ausgabe September 2016, Stand September 2016)\n\nDas Angebot der Firma vom xx.xx.xxxx sowie (falls vorhanden) deren Nachofferte vom xx.xx.xxxx.\n\nIm Falle von Widersprüchen z", + "context_window_2":"Sämtliche Einzelverträge inklusive allfälliger Nachträge dazu\n\nSämtliche Anhänge zu den Einzelverträgen inklusive allfälliger Nachträge dazu\n\nDie Ausschreibung sowie die dazugehörigen Unterlagen (insbesondere das Pflichtenheft) für das \nProjekt \"Betrieb Informations- und Alarmierungssystem BIAS\", Projekt-Nr. 202439 \n\nEs kommen folgende Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundes zur Anwendung. Das heisst die\nAGB für: \n\nbias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx Seite 6 von 32\n\n\n\n\n- Informatikdienstleistungen (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- Werkverträge im Informatikbereich und die Pflege von Individualsoftware (Ausgabe Oktober \n\n2010, Stand Juni 2019)\n- Kauf und Wartung von Hardware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- die Beschaffung und Pflege von Standardsoftware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- Dienstleistungsaufträge (Ausgabe September 2016, Stand September 2016)\n- die Beschaffung von Gütern (Ausgabe September 2016, Stand September 2016)\n\nDas Angebot der Firma vom xx.xx.xxxx sowie (falls vorhanden) deren Nachofferte vom xx.xx.xxxx.\n\nIm Falle von Widersprüchen zwischen einzelnen Vertragsbestandteilen gilt die vorstehend genannte \nRangfolge. Bei Widersprüchen zwischen den Anhängen innerhalb derselben Hierarchiestufe gilt, dass \njüngere Bestimmungen älteren Bestimmungen vorgehen.\n\nDas Angebot der Firma darf die anderen Vertragsbestand", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es ist vollständig ausgefüllt zusammen mit dem Angebot einzureichen." + "text_cleaned":"- Werkverträge im Informatikbereich und die Pflege von Individualsoftware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019) - Kauf und Wartung von Hardware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019) - die Beschaffung und Pflege von Standardsoftware (Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019" }, { "project_id":202439, "simap_version":"simap", "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-019", + "catalog":"Info_Com_Tech", + "scope_of_action_id":"HF-038", "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Die Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die \nEinhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der \nGleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR \n172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11", + "text":"Die Firma und allfällige Subunternehmen halten die Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme \nund die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) vom 14. Januar 1998 ein", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"eine Konventionalstrafe zu bezahlen. Diese beträgt 10% der Vertragssumme, mindestens CHF \n3'000.-- je Verstoss.\n\nDie Firma nimmt zur Kenntnis, dass ein Verstoss gegen die Integritätsklausel in der Regel zu einer \nAuflösung des Vertrages aus wichtigen Gründen durch die Vergabestelle führt.\n\n24.3 Selbstdeklaration\nDie Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die \nEinhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der \nGleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR \n172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11).\n\nDie Einhaltung dieser Bedingungen ist während der gesamten Vertragsdauer von der Firma \neinzuhalten.\n\n24.4 Personensicherheitsprüfung und Betriebssicherheitserklärung\nDie Firma stellt sicher, dass sie und ihre Subunternehmer über die ganze Vertragslaufzeit über eine \ngültige BSE verfügen.\n\nDie Firma setzt nur", - "context_window_2":"eckt.\n\n24.2 Integritätsklausel\nDie Vertragsparteien verpflichten sich, alle erforderlichen Massnahmen zur Vermeidung von \nKorruption zu ergreifen, so dass insbesondere keine Zuwendungen oder andere Vorteile angeboten \noder angenommen werden. Bei Missachtung der Integritätsklausel hat die Firma der Vergabestelle \neine Konventionalstrafe zu bezahlen. Diese beträgt 10% der Vertragssumme, mindestens CHF \n3'000.-- je Verstoss.\n\nDie Firma nimmt zur Kenntnis, dass ein Verstoss gegen die Integritätsklausel in der Regel zu einer \nAuflösung des Vertrages aus wichtigen Gründen durch die Vergabestelle führt.\n\n24.3 Selbstdeklaration\nDie Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die \nEinhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der \nGleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR \n172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11).\n\nDie Einhaltung dieser Bedingungen ist während der gesamten Vertragsdauer von der Firma \neinzuhalten.\n\n24.4 Personensicherheitsprüfung und Betriebssicherheitserklärung\nDie Firma stellt sicher, dass sie und ihre Subunternehmer über die ganze Vertragslaufzeit über eine \ngültige BSE verfügen.\n\nDie Firma setzt nur Personal für diesen Auftrag ein, welches über eine gültige PSP Stufe 10 oder \nhöher verfügt. Für Personal, welches noch nicht über eine PSP verfügt, ist eine solche zu beantragen.\n\nDie Firma stellt dem BABS auf Anfrage jeweils innerhalb 1 Arbeitswoche eine Liste der Mitarbeitenden\nund deren PSP-Stufe und Gültigk", + "context_window_1":"ch Daten aus Zwischenspeicherung oder \nRanddaten (wie z.B. Ticketing, Monitoring, CMDB \/ Asset-Management).\n\nbias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx Seite 28 von 32\n\n\n\n\n28 Entsorgung\nDie Firma und allfällige Subunternehmen halten die Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme \nund die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) vom 14. Januar 1998 ein.\n\nLink: https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/19980114\/index.html\n\nBei der Ausserbetriebnahme, dem Rückbau, oder der Vernichtung von Systemen sind insbesondere \ndie Weisu", + "context_window_2":"rbeiten, Bekanntgeben, \nArchivieren oder Vernichten von Daten gemeint. Diese Klausel betrifft alle Daten, welche die Firma im \nRahmen der Leistungserfüllung bearbeitet, insbesondere auch Daten aus Zwischenspeicherung oder \nRanddaten (wie z.B. Ticketing, Monitoring, CMDB \/ Asset-Management).\n\nbias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx Seite 28 von 32\n\n\n\n\n28 Entsorgung\nDie Firma und allfällige Subunternehmen halten die Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme \nund die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) vom 14. Januar 1998 ein.\n\nLink: https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/19980114\/index.html\n\nBei der Ausserbetriebnahme, dem Rückbau, oder der Vernichtung von Systemen sind insbesondere \ndie Weisungen des VBS einzuhalten.\n\nDie Firma akzeptiert, dass nicht mehr benötigtes Verpackungsmaterial bei eigenen Anlieferungen \ngleich wieder mitgenommen und fachgerecht sowie kostenlos ent", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die Einhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR 172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11" + "text_cleaned":"Die Firma und allfällige Subunternehmen halten die Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) vom 14. Januar 1998 ein" }, { "project_id":202439, "simap_version":"simap", "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Die Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die \nEinhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der \nGleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR \n172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11)", + "catalog":"Info_Com_Tech", + "scope_of_action_id":"HF-038", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Bei der Ausserbetriebnahme, dem Rückbau, oder der Vernichtung von Systemen sind insbesondere \ndie Weisungen des VBS einzuhalten", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"\neine Konventionalstrafe zu bezahlen. Diese beträgt 10% der Vertragssumme, mindestens CHF \n3'000.-- je Verstoss.\n\nDie Firma nimmt zur Kenntnis, dass ein Verstoss gegen die Integritätsklausel in der Regel zu einer \nAuflösung des Vertrages aus wichtigen Gründen durch die Vergabestelle führt.\n\n24.3 Selbstdeklaration\nDie Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die \nEinhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der \nGleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR \n172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11).\n\nDie Einhaltung dieser Bedingungen ist während der gesamten Vertragsdauer von der Firma \neinzuhalten.\n\n24.4 Personensicherheitsprüfung und Betriebssicherheitserklärung\nDie Firma stellt sicher, dass sie und ihre Subunternehmer über die ganze Vertragslaufzeit über eine \ngültige BSE verfügen.\n\nDie Firma setzt nur P", - "context_window_2":"edeckt.\n\n24.2 Integritätsklausel\nDie Vertragsparteien verpflichten sich, alle erforderlichen Massnahmen zur Vermeidung von \nKorruption zu ergreifen, so dass insbesondere keine Zuwendungen oder andere Vorteile angeboten \noder angenommen werden. Bei Missachtung der Integritätsklausel hat die Firma der Vergabestelle \neine Konventionalstrafe zu bezahlen. Diese beträgt 10% der Vertragssumme, mindestens CHF \n3'000.-- je Verstoss.\n\nDie Firma nimmt zur Kenntnis, dass ein Verstoss gegen die Integritätsklausel in der Regel zu einer \nAuflösung des Vertrages aus wichtigen Gründen durch die Vergabestelle führt.\n\n24.3 Selbstdeklaration\nDie Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die \nEinhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der \nGleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR \n172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11).\n\nDie Einhaltung dieser Bedingungen ist während der gesamten Vertragsdauer von der Firma \neinzuhalten.\n\n24.4 Personensicherheitsprüfung und Betriebssicherheitserklärung\nDie Firma stellt sicher, dass sie und ihre Subunternehmer über die ganze Vertragslaufzeit über eine \ngültige BSE verfügen.\n\nDie Firma setzt nur Personal für diesen Auftrag ein, welches über eine gültige PSP Stufe 10 oder \nhöher verfügt. Für Personal, welches noch nicht über eine PSP verfügt, ist eine solche zu beantragen.\n\nDie Firma stellt dem BABS auf Anfrage jeweils innerhalb 1 Arbeitswoche eine Liste der Mitarbeitenden\nund deren PSP-Stufe und Gültigkeit", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Firma hat mittels Selbstdeklarationsformular der Beschaffungskonferenz des Bundes (BKB) die Einhaltung der anwendbaren Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen und der Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit bestätigt (Art. 8 BöB, SR 172.056.1; Art. 6 und 7 VöB, SR 172.056.11)" - }, - { - "project_id":202439, - "simap_version":"simap", - "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", - "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nAufgrund dieser Überprüfung der Nachkalkulation werden die Preise der vorangegangenen \nBeschaffung nicht geändert.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"ch zur Verfügung. Dazu \nsind die Ergebnisse aus der Nachkalkulation der vorangegangenen Beschaffung heranzuziehen. \nAufgrund dieser Überprüfung der Nachkalkulation werden die Preise der vorangegangenen \nBeschaffung nicht geändert.\n\n16.3 Kalkulation\nDie Grundlagen für eine allfällige Preisprüfung sind das finanzielle und betriebliche Rechnungsw", - "context_window_2":"tion der Preise dieser Folgeaufträge \nund stellt ihr alle dazu notwendigen Unterlagen und Informationen unentgeltlich zur Verfügung. Dazu \nsind die Ergebnisse aus der Nachkalkulation der vorangegangenen Beschaffung heranzuziehen. \nAufgrund dieser Überprüfung der Nachkalkulation werden die Preise der vorangegangenen \nBeschaffung nicht geändert.\n\n16.3 Kalkulation\nDie Grundlagen für eine allfällige Preisprüfung sind das finanzielle und betriebliche Rechnungswesen \nder Firma sowie die darauf basierende Vor- und\/oder Nachkalkulation des Vertragspreises. Die \nKalkulation wei", + "context_window_1":"onischer Geräte (VREG) vom 14. Januar 1998 ein.\n\nLink: https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/19980114\/index.html\n\nBei der Ausserbetriebnahme, dem Rückbau, oder der Vernichtung von Systemen sind insbesondere \ndie Weisungen des VBS einzuhalten.\n\nDie Firma akzeptiert, dass nicht mehr benötigtes Verpackungsmaterial bei eigenen Anlieferungen \ngleich wieder mitgenommen un", + "context_window_2":"nd allfällige Subunternehmen halten die Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme \nund die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) vom 14. Januar 1998 ein.\n\nLink: https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/19980114\/index.html\n\nBei der Ausserbetriebnahme, dem Rückbau, oder der Vernichtung von Systemen sind insbesondere \ndie Weisungen des VBS einzuhalten.\n\nDie Firma akzeptiert, dass nicht mehr benötigtes Verpackungsmaterial bei eigenen Anlieferungen \ngleich wieder mitgenommen und fachgerecht sowie kostenlos entsorgt oder wiederverwendet wird.\n\n29 Herausgabe von Nutz- und Betriebsdaten bei Vertragsbeendi", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Aufgrund dieser Überprüfung der Nachkalkulation werden die Preise der vorangegangenen Beschaffung nicht geändert." + "text_cleaned":"Bei der Ausserbetriebnahme, dem Rückbau, oder der Vernichtung von Systemen sind insbesondere die Weisungen des VBS einzuhalten" }, { "project_id":202439, @@ -4699,14 +4631,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nSollten Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder nicht durchführbar sein \noder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt.", + "text":"von 32\n\n\n\n\no Notwendige Anpassung(", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"sind, \nmüssen über die ganze Vertragsdauer eingehalten werden. Die Nichteinhaltung kann eine \nKonventionalstrafe gemäss den geltenden AGB nach sich ziehen. \n\n24.8 Sonstige Bestimmungen\nSollten Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder nicht durchführbar sein \noder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. Das gleiche \ngilt, falls der Vertrag eine Regelungslücke enthält oder eine solche entsteht. Anstelle der unwirksamen\noder undurchführbaren Bestimmung oder zur Ausfüllung der Regelungs", - "context_window_2":"undsätze\nDie Verfahrensgrundsätze der Eignungskriterien aus den Ausschreibungsunterlagen (insb. \nPflichtenheft und Anforderungskatalog) welche als Anhang diesem Rahmenvertrag angefügt sind, \nmüssen über die ganze Vertragsdauer eingehalten werden. Die Nichteinhaltung kann eine \nKonventionalstrafe gemäss den geltenden AGB nach sich ziehen. \n\n24.8 Sonstige Bestimmungen\nSollten Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder nicht durchführbar sein \noder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. Das gleiche \ngilt, falls der Vertrag eine Regelungslücke enthält oder eine solche entsteht. Anstelle der unwirksamen\noder undurchführbaren Bestimmung oder zur Ausfüllung der Regelungslücke soll eine Regelung \ngelten, die, soweit rechtlich möglich, dem am Nächsten kommt, was die Vertragspartner gewollt haben\noder nach dem Sinn und Zweck des Vertrages gewollt haben w", + "context_window_1":"rahmenvertrag_final.docx Seite 12 von 32\n\n\n\n\no Notwendige Anpassung(en) im SLA als Vorschlag (falls no", + "context_window_2":"bnahmeverfahrens\n\nbias_anhang_1_4_rahmenvertrag_final.docx Seite 12 von 32\n\n\n\n\no Notwendige Anpassung(en) im SLA als Vorschlag (falls notwendig)\no Liste aller Unterlagen ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Sollten Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder nicht durchführbar sein oder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt." + "text_cleaned":"von 32 o Notwendige Anpassung(" }, { "project_id":202439, @@ -4731,33 +4663,33 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.3_preisblatt_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.3_preisblatt_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-016", - "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Life Cycle Kosten", + "scope_of_action_id":"HF-018", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Schulung Reparatur (Pflichtenheft Ziff. 4.3)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" - \n\nLife Cycle Kosten\n1.5. Energie CHF", - "context_window_2":"HF - \n\nLife Cycle Kosten\n1.5. Energie CHF ", + "context_window_1":" - \nSchulung Reparatur (Pflichtenheft Ziff. 4.3) 20 ", + "context_window_2":"d Unterhalt (Pflichtenheft Ziff. 4.2) 20 - \nSchulung Reparatur (Pflichtenheft Ziff. 4.3) 20 - \nZusätzliche Beratung und Support (Pau", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Life Cycle Kosten" + "text_cleaned":"Schulung Reparatur (Pflichtenheft Ziff. 4.3)" }, { - "project_id":220084, + "project_id":171725, "simap_version":"simap", - "filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", - "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", + "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.3_preisblatt_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", + "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.3_preisblatt_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"A4", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Preis pro \nStück\n\n(5 - 9 Stk.)\n\n", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"n A4 0", - "context_window_2":"ren A4 0.5", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"Preis pro \n\nStück\n(1 - 4 Stk.)\n\nPreis pro \nStück\n\n(5 - 9 Stk.)\n\nPreis pro \nStück\n\n(10 - 24 Stk.)", + "context_window_2":"chte Leuchten5) und Ersatzteile\nPreis pro \n\nStück\n(1 - 4 Stk.)\n\nPreis pro \nStück\n\n(5 - 9 Stk.)\n\nPreis pro \nStück\n\n(10 - 24 Stk.)\n\nPreis pro \nStück\n\n(25 - 49 Stk", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"A4" + "text_cleaned":"Preis pro Stück (5 - 9 Stk.)" }, { "project_id":220084, @@ -4766,32 +4698,15 @@ "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"A10", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"ng A10 0.", - "context_window_2":"rtung A10 0.60%", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"A10" - }, - { - "project_id":220084, - "simap_version":"simap", - "filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", - "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"Beschreibung proaktive technische Wartung", + "procurement_criterion":"cc-ac_weight", + "text":"0.50%", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"port-\/Unterhaltsprozess F1 2.67% 266.67\n\nBeschreibung proaktive technische Wartung F2 2.67% 266.67\n\nFunktionale und technis", - "context_window_2":"derungsraster Form4 16%\n\nBeschreibung Support-\/Unterhaltsprozess F1 2.67% 266.67\n\nBeschreibung proaktive technische Wartung F2 2.67% 266.67\n\nFunktionale und technische Beschreibung Gesamtsystem, qualitativ", + "context_window_1":"1 A1 0.50% 50\n\n", + "context_window_2":"O 9001 A1 0.50% 50\n\nProze", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Beschreibung proaktive technische Wartung" + "text_cleaned":"0.50%" }, { "project_id":220084, @@ -4800,32 +4715,32 @@ "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"F2", + "procurement_criterion":"cc-ac_weight", + "text":"0.60%", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"g F2 2", - "context_window_2":"ung F2 2.6", + "context_window_1":") A7 0.60% 60\n\n", + "context_window_2":"rvice) A7 0.60% 60\n\nMeldu", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"F2" + "text_cleaned":"0.60%" }, { "project_id":220084, "simap_version":"simap", "filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", "project_filename":"2021-05-07__simap__220084__beilage_1_bewertungsgrundlage.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-ac_weight", - "text":"2.67%", + "catalog":"Print_Services", + "scope_of_action_id":"HF-012", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", + "text":"Umweltzertifikat Blauer Engel (ja\/nein)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"s F1 2.67% 266.", - "context_window_2":"rozess F1 2.67% 266.67\n\nB", + "context_window_1":"onen max 55dB (ja\/nein) A20 1.00% 100\n\nUmweltzertifikat Blauer Engel (ja\/nein) A21 1.00% 100\n\nRegelbasiertes Drucken ", + "context_window_2":"(ja\/nein) A19 1.00% 100\n\nGeräuschemissionen max 55dB (ja\/nein) A20 1.00% 100\n\nUmweltzertifikat Blauer Engel (ja\/nein) A21 1.00% 100\n\nRegelbasiertes Drucken \/ Kopieren A22 1.00% 100\n\nF5\n\nGewichtun", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"2.67%" + "text_cleaned":"Umweltzertifikat Blauer Engel (ja\/nein)" }, { "project_id":220084, @@ -4835,14 +4750,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nErfahrung \/ Kompetenzen ( Leistungsfähigkeit des Anbieters)", + "text":"266.67\n\nBeschreibung Schnittstellen für Active Directory (Scanning to Email)", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\nB. Auftragsanalyse \/ Referenzen 30%\n\nAufgabenverständnis 14%\n\nErfahrung \/ Kompetenzen ( Leistungsfähigkeit des Anbieters) Offerte 7.2 2.00% 200\n\nSupport- und Wartungsorganisation Off", - "context_window_2":" 1.00% 100\n\nKonfigurierbares Bedienungsdisplay A28 1.00% 100\n\nB. Auftragsanalyse \/ Referenzen 30%\n\nAufgabenverständnis 14%\n\nErfahrung \/ Kompetenzen ( Leistungsfähigkeit des Anbieters) Offerte 7.2 2.00% 200\n\nSupport- und Wartungsorganisation Offerte 7.2, Nachw. Le1 1.00% 100\n\nDesign (Vollständigkeit) des ", + "context_window_1":"2.67% 266.67\n\nBeschreibung Lösungskonzept Mobileprinting-Funktion F11 2.67% 266.67\n\nBeschreibung Schnittstellen für Active Directory (Scanning to Email) F12 2.67% 266.67\n\nC. Preis 40%\n\nLinear, gekürzt (Faktor 150%) Form5 40%\n\nGe", + "context_window_2":"ualitativ F3 2.67% 266.67\n\nBeschreibung individuelle Schachtansteuerung F10 2.67% 266.67\n\nBeschreibung Lösungskonzept Mobileprinting-Funktion F11 2.67% 266.67\n\nBeschreibung Schnittstellen für Active Directory (Scanning to Email) F12 2.67% 266.67\n\nC. Preis 40%\n\nLinear, gekürzt (Faktor 150%) Form5 40%\n\nGesamtpreis (exkl. MWST), günstigere Variante 40% 4000\n\nTotal 100% 100% 100% 1", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Erfahrung \/ Kompetenzen ( Leistungsfähigkeit des Anbieters)" + "text_cleaned":"266.67 Beschreibung Schnittstellen für Active Directory (Scanning to Email)" }, { "project_id":200703, @@ -4850,33 +4765,33 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-034", + "scope_of_action_id":"HF-012", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Messkonzept (Liste mit Energiewerte Stand Abnahme, Stand Inbetriebnahme, \n\nÜbergabe. Trends, Energieberichte) \n8. Messprotokolle \n\no Trends, Auswertungen \no Messwerte und Energiewerte (M-Bus Werte…) \no Umweltberichte, Energieberichte", + "text":"Bei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der \nRäume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. \nDer Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) \ngeregelt.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ationen (Beschreibung \n\nModbus- Schnittstellen etc.) \no Software \/ Lizenzen \no Zertifikate \no Benutzer (Fernzugang, Benutzer-Accounts) \no Datenblätter der verwendeten Produkte \n\n7. Projektgrundlagen \no Realisierungspflichtenheft \no Messkonzept (Liste mit Energiewerte Stand Abnahme, Stand Inbetriebnahme, \n\nÜbergabe. Trends, Energieberichte) \n8. Messprotokolle \n\no Trends, Auswertungen \no Messwerte und Energiewerte (M-Bus Werte…) \no Umweltberichte, Energieberichte \n\n9. Wartungsvorgaben \no Wartung, Instandhaltung \n\n10. Elektroschema \no Elektroschema \no Fremdschema \no Fremdsystemintegration (z.B. Modbus Liste eine Kältemaschine, KNX Adressliste \n\netc.) \n11. Datenträger mit elektronischer Dokume", - "context_window_2":"sten \no Datenpunktlisten \no Datenlisten (Istwerte der Datenpunkte, Sollwerte Stand Abnahme) \no Feldgerätelisten, Schilderliste \no Alarmliste (Prio, Gruppe) \n\n6. Datenblätter \no Bedienungsanleitung (Leitebene, Automationsebene, Integrationen (Beschreibung \n\nModbus- Schnittstellen etc.) \no Software \/ Lizenzen \no Zertifikate \no Benutzer (Fernzugang, Benutzer-Accounts) \no Datenblätter der verwendeten Produkte \n\n7. Projektgrundlagen \no Realisierungspflichtenheft \no Messkonzept (Liste mit Energiewerte Stand Abnahme, Stand Inbetriebnahme, \n\nÜbergabe. Trends, Energieberichte) \n8. Messprotokolle \n\no Trends, Auswertungen \no Messwerte und Energiewerte (M-Bus Werte…) \no Umweltberichte, Energieberichte \n\n9. Wartungsvorgaben \no Wartung, Instandhaltung \n\n10. Elektroschema \no Elektroschema \no Fremdschema \no Fremdsystemintegration (z.B. Modbus Liste eine Kältemaschine, KNX Adressliste \n\netc.) \n11. Datenträger mit elektronischer Dokumentation \n\n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 23 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n9.2 Funktions- und Regelbeschrieb \nDieses Kapitel regelt die Mindestanforderungen bezüglich Aufbau und Inhalt für die Erstellung der \nRegel- und Funk", + "context_window_1":"nzdruckfühler Sensortec 0-10V \nDifferenzdruckschalter Sensortec PFK \nStrömungswächter Sensortec PFK \n\n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 32 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10.2 Muster Steuer- und Regelbeschrieb einer Lüftungsanlage \n\n1 Lüftungsanlage A1 \n1.1 Anlagebeschreibung \nBei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der \nRäume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. \nDer Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) \ngeregelt. Die Befeuchtung wird anhand der Abluftfeuchte geregelt. Ein Nachtauskühlungs-Betrieb \nreduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten. \n \n\n1.2 Anlagekomponenten \n Zuluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 20kW \n Abluftventilator, Hersteller: Musterfirma,", + "context_window_2":"tqualitätsmessung \nVOC \n\nSensortec Mit Messumformer 0-10V \n\nRaumtemperaturfühler Sensortec NI1000 Ohne Anzeige \nRaumtemperatur- \n\/Feuchtefühler \n\nSensortec Temperatur \nFeuchte \n\nNI1000 \n0-10V \n\nOhne Anzeige \n\nLuftfeuchtemessung Sensortec 0-10V \nDrucktransmitter Sensortec 0-10V \nDifferenzdruckfühler Sensortec 0-10V \nDifferenzdruckschalter Sensortec PFK \nStrömungswächter Sensortec PFK \n\n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 32 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10.2 Muster Steuer- und Regelbeschrieb einer Lüftungsanlage \n\n1 Lüftungsanlage A1 \n1.1 Anlagebeschreibung \nBei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der \nRäume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. \nDer Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) \ngeregelt. Die Befeuchtung wird anhand der Abluftfeuchte geregelt. Ein Nachtauskühlungs-Betrieb \nreduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten. \n \n\n1.2 Anlagekomponenten \n Zuluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 20kW \n Abluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 20kW \n Befeuchtung, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 1.7kW \n Wärmerückgewinnung, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 1.1kW \n \n\n1.3 Abhängigkeiten \n Die Anlage ist nicht notstromberechtigt. \n Die GA-Unterstation ist USV-berechtigt.", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Messkonzept (Liste mit Energiewerte Stand Abnahme, Stand Inbetriebnahme, Übergabe. Trends, Energieberichte) 8. Messprotokolle o Trends, Auswertungen o Messwerte und Energiewerte (M-Bus Werte…) o Umweltberichte, Energieberichte" + "text_cleaned":"Bei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der Räume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. Der Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) geregelt." }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-015", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Wartungsvorgaben \no Wartung, Instandhaltung", + "text":"Ein Nachtauskühlungs-Betrieb \nreduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"…) \no Umweltberichte, Energieberichte \n\n9. Wartungsvorgaben \no Wartung, Instandhaltung \n\n10. Elektroschema \no Elektroschema \no Fr", - "context_window_2":" \no Messwerte und Energiewerte (M-Bus Werte…) \no Umweltberichte, Energieberichte \n\n9. Wartungsvorgaben \no Wartung, Instandhaltung \n\n10. Elektroschema \no Elektroschema \no Fremdschema \no Fremdsystemintegration (z.B. M", + "context_window_1":"mkonditionen (CO2) \ngeregelt. Die Befeuchtung wird anhand der Abluftfeuchte geregelt. Ein Nachtauskühlungs-Betrieb \nreduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten. \n \n\n1.2 Anlagekomponenten \n Zuluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Muster", + "context_window_2":"liert. \nDer Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) \ngeregelt. Die Befeuchtung wird anhand der Abluftfeuchte geregelt. Ein Nachtauskühlungs-Betrieb \nreduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten. \n \n\n1.2 Anlagekomponenten \n Zuluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 20kW \n Abluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leist", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Wartungsvorgaben o Wartung, Instandhaltung" + "text_cleaned":"Ein Nachtauskühlungs-Betrieb reduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten." }, { "project_id":200703, @@ -4886,82 +4801,82 @@ "catalog":"Construction_Buildings", "scope_of_action_id":"HF-012", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Bei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der \nRäume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. \nDer Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) \ngeregelt.", + "text":"Anzeigen und Verarbeiten aller Mess- und Stellwerte", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"nzdruckfühler Sensortec 0-10V \nDifferenzdruckschalter Sensortec PFK \nStrömungswächter Sensortec PFK \n\n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 32 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10.2 Muster Steuer- und Regelbeschrieb einer Lüftungsanlage \n\n1 Lüftungsanlage A1 \n1.1 Anlagebeschreibung \nBei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der \nRäume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. \nDer Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) \ngeregelt. Die Befeuchtung wird anhand der Abluftfeuchte geregelt. Ein Nachtauskühlungs-Betrieb \nreduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten. \n \n\n1.2 Anlagekomponenten \n Zuluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 20kW \n Abluftventilator, Hersteller: Musterfirma,", - "context_window_2":"tqualitätsmessung \nVOC \n\nSensortec Mit Messumformer 0-10V \n\nRaumtemperaturfühler Sensortec NI1000 Ohne Anzeige \nRaumtemperatur- \n\/Feuchtefühler \n\nSensortec Temperatur \nFeuchte \n\nNI1000 \n0-10V \n\nOhne Anzeige \n\nLuftfeuchtemessung Sensortec 0-10V \nDrucktransmitter Sensortec 0-10V \nDifferenzdruckfühler Sensortec 0-10V \nDifferenzdruckschalter Sensortec PFK \nStrömungswächter Sensortec PFK \n\n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 32 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10.2 Muster Steuer- und Regelbeschrieb einer Lüftungsanlage \n\n1 Lüftungsanlage A1 \n1.1 Anlagebeschreibung \nBei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der \nRäume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. \nDer Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) \ngeregelt. Die Befeuchtung wird anhand der Abluftfeuchte geregelt. Ein Nachtauskühlungs-Betrieb \nreduziert den Kälteverbrauch in den warmen Jahreszeiten. \n \n\n1.2 Anlagekomponenten \n Zuluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 20kW \n Abluftventilator, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 20kW \n Befeuchtung, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 1.7kW \n Wärmerückgewinnung, Hersteller: Musterfirma, Typ: Mustertyp, Leistung 1.1kW \n \n\n1.3 Abhängigkeiten \n Die Anlage ist nicht notstromberechtigt. \n Die GA-Unterstation ist USV-berechtigt.", + "context_window_1":"d Verarbeiten aller Stör- und Betriebsmeldungen \n Anzeigen und Verarbeiten aller Mess- und Stellwerte \n Verändern von Schaltzeiten \n Störquittierung \n", + "context_window_2":" \n Anzeigen der Schalterstellungen \n Anzeigen und Verarbeiten aller Stör- und Betriebsmeldungen \n Anzeigen und Verarbeiten aller Mess- und Stellwerte \n Verändern von Schaltzeiten \n Störquittierung \n Brandquittierung \n Absetzen von Einzelbefehlen (", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Bei der Lüftungsanlage A1 handelt es sich um Zweikanalanlage dient der Lufterneuerung der Räume A, B, C, D. Die Luftmenge wird variabel zwischen 15`000 m3\/h bis 35`000 m3\/h reguliert. Der Aussenluftanteil wird in Abhängigkeit der Abluftqualität (CO2) und der Raumkonditionen (CO2) geregelt." + "text_cleaned":"Anzeigen und Verarbeiten aller Mess- und Stellwerte" }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-012", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Abluftfeuchteregelung \nDie ABL-Feuchte vergleicht die vom Abluftfühler gemessene Feuchte mit dem Sollwert und bewirkt \nfolgende Sequenz: \n Befeuchter St. 1 – St. 2 \n Maximalbegrenzung der ZUL-Feuchte wirkend auf Regelsequenz", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":" AUTO\n\n Prio 1 - 2 1\n Prio 2 - 1 1\n\n44 Signalisation", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"ie Aussenluft-Temperatur höher ist \n\nals die Temperatur (ECO-Schaltung) \n Minimalbegrenzung der ZUL-Temperatur wirkend auf Regelsequenz \n \n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 36 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n \n1.7.1.2 Abluftfeuchteregelung \nDie ABL-Feuchte vergleicht die vom Abluftfühler gemessene Feuchte mit dem Sollwert und bewirkt \nfolgende Sequenz: \n Befeuchter St. 1 – St. 2 \n Maximalbegrenzung der ZUL-Feuchte wirkend auf Regelsequenz \n \n1.7.1.3 Befeuchter \nSoftwareschalter mit Stellungen: Automat \/ Aus. Wirksam nur im Betriebszustand Auto. Der \nSchalter setzt den Befeuchter ausser Betrieb, ohne eine Alarmmeldung zu verursachen. \n \n1.7.2 Sollwerttabell", - "context_window_2":"r. Bei der Sollwert-Abweichung der \nABL-Temperatur wird via Kaskadeneinfluss der Zuluft-Sollwert geschoben. Der Temperaturregler \nbewirkt folgende Sequenz: \n LE - WRG - LK \n optimale Wärmerückgewinnung (WRG-Rad 100%), wenn die Aussenluft-Temperatur höher ist \n\nals die Temperatur (ECO-Schaltung) \n Minimalbegrenzung der ZUL-Temperatur wirkend auf Regelsequenz \n \n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 36 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n \n1.7.1.2 Abluftfeuchteregelung \nDie ABL-Feuchte vergleicht die vom Abluftfühler gemessene Feuchte mit dem Sollwert und bewirkt \nfolgende Sequenz: \n Befeuchter St. 1 – St. 2 \n Maximalbegrenzung der ZUL-Feuchte wirkend auf Regelsequenz \n \n1.7.1.3 Befeuchter \nSoftwareschalter mit Stellungen: Automat \/ Aus. Wirksam nur im Betriebszustand Auto. Der \nSchalter setzt den Befeuchter ausser Betrieb, ohne eine Alarmmeldung zu verursachen. \n \n1.7.2 Sollwerttabelle \n\nRegelung Sollwert Bemerkungen \n\nSollwert ABL-Temperatur \n(PI-Regler) \n\n24°C verstellbar über GLS \n\nMin.-Begrenzung ZUL-Temperatur 16°C verstellbar über GLS \n\nABL-ZUL-Kaskadenregelung 1K \/ 2K \nÄnderung der ABL-Temperatur u", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"chaltung) 1\n\n Reguliert 1\n43 Prioritätswahlschalter AUTO\n\n Prio 1 - 2 1\n Prio 2 - 1 1\n\n44 Signalisation Anlage Betrieb Anlage 1\n Sammelstörung Anlage 1\n Vo", + "context_window_2":"chalter AUTO\n Frequenzumformer (FU) Direkt (Bypassschaltung) 1\n\n Reguliert 1\n43 Prioritätswahlschalter AUTO\n\n Prio 1 - 2 1\n Prio 2 - 1 1\n\n44 Signalisation Anlage Betrieb Anlage 1\n Sammelstörung Anlage 1\n Vorort 1\n Quittierung Sammelstörung Anlage 1\n\n 45 Vent", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Abluftfeuchteregelung Die ABL-Feuchte vergleicht die vom Abluftfühler gemessene Feuchte mit dem Sollwert und bewirkt folgende Sequenz:  Befeuchter St. 1 – St. 2  Maximalbegrenzung der ZUL-Feuchte wirkend auf Regelsequenz" + "text_cleaned":"AUTO Prio 1 - 2 1 Prio 2 - 1 1 44 Signalisation" }, { - "project_id":202439, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", - "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Selbsttest Logib \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/\nselbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist \nrechtsgültig unterzeichnet einzureichen.", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":" 32 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10.2", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"er Eignungsnachweis (a) ist von allen Anbietern als \nBestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.\n\nb) Nachweis der Einhaltung der Lohngleichheit von Frau \nund Mann mittels:\n\n- Selbsttest Logib \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/\nselbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist \nrechtsgültig unterzeichnet einzureichen. \n\noder\n\n- Kontrollen staatlicher Behörden. Die entsprechende \n\n☐ Die rechtsgültig \nunterzeichnete \nSelbstdeklaration der \nBeschaffungskonferenz \ndes Bundes BKB liegt bei. \n\n☐ ", - "context_window_2":"nachweisen, wie die Lohnpraxis \nüberprüft wurde.\n\nNachweis\na) Rechtsgültige Unterzeichnung der Selbstdeklaration \nder Beschaffungskonferenz des Bundes BKB (Anhang Nr.\n1-2).\n\nDieser Eignungsnachweis (a) ist von allen Anbietern als \nBestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.\n\nb) Nachweis der Einhaltung der Lohngleichheit von Frau \nund Mann mittels:\n\n- Selbsttest Logib \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/\nselbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist \nrechtsgültig unterzeichnet einzureichen. \n\noder\n\n- Kontrollen staatlicher Behörden. Die entsprechende \n\n☐ Die rechtsgültig \nunterzeichnete \nSelbstdeklaration der \nBeschaffungskonferenz \ndes Bundes BKB liegt bei. \n\n☐ Zusätzlicher Nachweis der \nEinhaltung der \nLohngleichheit bei \nUnternehmungen mit mehr\nals 50 Mitarbeitern liegt \nbei.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderun", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"linien Gebäudeautomation (MSRL) 32 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10.2 Muster Steuer- und Regelbeschri", + "context_window_2":"Sensortec PFK \n\n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 32 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10.2 Muster Steuer- und Regelbeschrieb einer Lüftungsanlage \n\n1 Lü", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Selbsttest Logib (https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/ selbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist rechtsgültig unterzeichnet einzureichen." + "text_cleaned":"32 Empa, eawag, WSL\/SLF 10.2" }, { - "project_id":202439, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", - "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Zusätzlicher Nachweis der \nEinhaltung der \nLohngleichheit bei \nUnternehmungen mit mehr\nals 50 Mitarbeitern liegt \nbei.", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n Server \n Bedienstationen \n Router \n Unterstationen \n Datenleitungen \n Datenbus \n Alarmierungen \n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL)", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"e \n\n☐ Die rechtsgültig \nunterzeichnete \nSelbstdeklaration der \nBeschaffungskonferenz \ndes Bundes BKB liegt bei. \n\n☐ Zusätzlicher Nachweis der \nEinhaltung der \nLohngleichheit bei \nUnternehmungen mit mehr\nals 50 Mitarbeitern liegt \nbei.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 3 von 17\n\n\n\n\n", - "context_window_2":"(rtp_fazit)\" ist \nrechtsgültig unterzeichnet einzureichen. \n\noder\n\n- Kontrollen staatlicher Behörden. Die entsprechende \n\n☐ Die rechtsgültig \nunterzeichnete \nSelbstdeklaration der \nBeschaffungskonferenz \ndes Bundes BKB liegt bei. \n\n☐ Zusätzlicher Nachweis der \nEinhaltung der \nLohngleichheit bei \nUnternehmungen mit mehr\nals 50 Mitarbeitern liegt \nbei.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 3 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nBestätigung \/ Zertifikat ist einzureichen. \n\noder\n\n-", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"rden müssen. \n \n\n9.4 Netzwerktopologie \nFür das Gebäudeautomationssystem ist eine übergeordnete Netzwerktopologie mit folgendem Inhalt \nzu erstellen: \n Server \n Bedienstationen \n Router \n Unterstationen \n Datenleitungen \n Datenbus \n Alarmierungen \n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 26 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10 Anhang \n\n10.1 Ergänzende Richtlinien \/ Konzepte \n\n10.1.1 Standortspezifische Alarmkonzepte \nDie folgenden Kapitel besc", + "context_window_2":"n \/ Kabelliste \n Belegungsliste Automationsstation \n\n \nBei Umbauten muss ersichtlich sein, welche Kabel bestehen bleiben und welche Kabel \nersetzt werden müssen. \n \n\n9.4 Netzwerktopologie \nFür das Gebäudeautomationssystem ist eine übergeordnete Netzwerktopologie mit folgendem Inhalt \nzu erstellen: \n Server \n Bedienstationen \n Router \n Unterstationen \n Datenleitungen \n Datenbus \n Alarmierungen \n \n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 26 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n10 Anhang \n\n10.1 Ergänzende Richtlinien \/ Konzepte \n\n10.1.1 Standortspezifische Alarmkonzepte \nDie folgenden Kapitel beschreiben die Alarmkonzepte der Standorte Empa, Eawag, WSL und SLF. \n \n\n Empa, Eawag Dübendorf \nInnerhalb des Empa Areals erfolgt die Alarmierung von n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Zusätzlicher Nachweis der Einhaltung der Lohngleichheit bei Unternehmungen mit mehr als 50 Mitarbeitern liegt bei." + "text_cleaned":" Server  Bedienstationen  Router  Unterstationen  Datenleitungen  Datenbus  Alarmierungen Richtlinien Gebäudeautomation (MSRL)" }, { - "project_id":202439, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", - "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_ga_v1.0.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Nachweis\nSchriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico-\nKonventionsunterzeichner", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":" 12 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n3.2.3", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"\nwieder mitgenommen und fachgerecht sowie kostenlos \nentsorgt oder wiederverwendet wird.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico-\nKonventionsunterzeichner.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nVerordnung über ", - "context_window_2":"eptiert, dass nicht mehr benötigtes \nVerpackungsmaterial bei eigenen Anlieferungen gleich \nwieder mitgenommen und fachgerecht sowie kostenlos \nentsorgt oder wiederverwendet wird.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico-\nKonventionsunterzeichner.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nVerordnung über die \nRückgabe, die Rücknahme\nund die Entsorgung \nelektrischer und \nelektronischer Geräte \n", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"tlinien Gebäudeautomation (MSRL) 12 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n3.2.3 Schnittstellen Energie-Controlli", + "context_window_2":"rung \/\nLampenkontrolle\n\n\n\n\n \nRichtlinien Gebäudeautomation (MSRL) 12 \nEmpa, eawag, WSL\/SLF \n\n3.2.3 Schnittstellen Energie-Controlling \nDie Messdaten werden zur Visu", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Nachweis Schriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico- Konventionsunterzeichner" + "text_cleaned":"12 Empa, eawag, WSL\/SLF 3.2.3" }, { "project_id":202439, @@ -4971,48 +4886,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nWeisungen des VBS \nbezüglich \nAusserbetriebnahme, \nRückbau und Vernichtung \nvon Systemkomponenten \neinhalten.", + "text":"a) Rechtsgültige Unterzeichnung der Selbstdeklaration \nder Beschaffungskonferenz des Bundes BKB (Anhang Nr.\n1-2).\n\nDieser Eignungsnachweis (a) ist von allen Anbietern als \nBestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.\n\nb) Nachweis der Einhaltung der Lohngleichheit von Frau \nund Mann mittels:\n\n- Selbsttest Logib \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/\nselbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist \nrechtsgültig unterzeichnet einzureichen", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ordnung über die \nRückgabe, die Rücknahme\nund die Entsorgung \nelektrischer und \nelektronischer Geräte \n(VREG) vom 14. Januar \n1998 erfüllen.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nWeisungen des VBS \nbezüglich \nAusserbetriebnahme, \nRückbau und Vernichtung \nvon Systemkomponenten \neinhalten. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen \nVerpackungsmaterial \nkostenlos und fachgerecht \nentsorgen oder \nwiederverwenden.\n\nKriterien zu übergeordnet", - "context_window_2":"et wird.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico-\nKonventionsunterzeichner.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nVerordnung über die \nRückgabe, die Rücknahme\nund die Entsorgung \nelektrischer und \nelektronischer Geräte \n(VREG) vom 14. Januar \n1998 erfüllen.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nWeisungen des VBS \nbezüglich \nAusserbetriebnahme, \nRückbau und Vernichtung \nvon Systemkomponenten \neinhalten. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen \nVerpackungsmaterial \nkostenlos und fachgerecht \nentsorgen oder \nwiederverwenden.\n\nKriterien zu übergeordneten Zertifizierungen \n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK10 Qualitätsmanagementsystem\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen", + "context_window_1":"beigezogenen Dritten (Subunternehmer und \nUnterlieferanten) die Verfahrensgrundsätze gemäss \nSelbstdeklarationsblatt der Beschaffungskonferenz des \nBundes BKB einhalten.\n\nb) Zusätzlicher Nachweis der Einhaltung der \nLohngleichheit von Frau und Mann\nAnbieter mit mehr als 50 Mitarbeitenden und deren \nSubunternehmen erster Stufe mit jeweils mehr als 50 \nMitarbeitenden müssen zusätzlich zum \nSelbstdeklarationsblatt nachweisen, wie die Lohnpraxis \nüberprüft wurde.\n\nNachweis\na) Rechtsgültige Unterzeichnung der Selbstdeklaration \nder Beschaffungskonferenz des Bundes BKB (Anhang Nr.\n1-2).\n\nDieser Eignungsnachweis (a) ist von allen Anbietern als \nBestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.\n\nb) Nachweis der Einhaltung der Lohngleichheit von Frau \nund Mann mittels:\n\n- Selbsttest Logib \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/\nselbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist \nrechtsgültig unterzeichnet einzureichen. \n\noder\n\n- Kontrollen staatlicher Behörden. Die entsprechende \n\n☐ Die rechtsgültig \nunterzeichnete \nSelbstdeklaration der \nBeschaffungskonferenz \ndes Bundes BKB liegt bei. \n\n☐ Zusätzlicher Nachweis der \nEinhaltung der \nLohngleichheit bei \nUnternehmungen mit mehr\nals 50 Mitarbeitern liegt \nbei.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 3 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbi", + "context_window_2":" dem Zentralen Firmenindex (www.zefix.ch). \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner über eine genügende \nwirtschaftliche \/ finanzielle \nLeistungsfähigkeit verfügt, \num den Auftrag erfüllen zu \nkönnen. \n\n☐ Auszug aus dem \nBetreibungsregister nicht \nälter als 3 Monate bzw. \nvergleichbare aktuelle, \namtliche Urkunde des \nAuslandes liegt bei.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nEK02 a) Einhaltung von Verfahrensgrundsätzen\nDer Anbieter bestätigt, dass er selber sowie die von ihm \nbeigezogenen Dritten (Subunternehmer und \nUnterlieferanten) die Verfahrensgrundsätze gemäss \nSelbstdeklarationsblatt der Beschaffungskonferenz des \nBundes BKB einhalten.\n\nb) Zusätzlicher Nachweis der Einhaltung der \nLohngleichheit von Frau und Mann\nAnbieter mit mehr als 50 Mitarbeitenden und deren \nSubunternehmen erster Stufe mit jeweils mehr als 50 \nMitarbeitenden müssen zusätzlich zum \nSelbstdeklarationsblatt nachweisen, wie die Lohnpraxis \nüberprüft wurde.\n\nNachweis\na) Rechtsgültige Unterzeichnung der Selbstdeklaration \nder Beschaffungskonferenz des Bundes BKB (Anhang Nr.\n1-2).\n\nDieser Eignungsnachweis (a) ist von allen Anbietern als \nBestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen.\n\nb) Nachweis der Einhaltung der Lohngleichheit von Frau \nund Mann mittels:\n\n- Selbsttest Logib \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/\nselbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist \nrechtsgültig unterzeichnet einzureichen. \n\noder\n\n- Kontrollen staatlicher Behörden. Die entsprechende \n\n☐ Die rechtsgültig \nunterzeichnete \nSelbstdeklaration der \nBeschaffungskonferenz \ndes Bundes BKB liegt bei. \n\n☐ Zusätzlicher Nachweis der \nEinhaltung der \nLohngleichheit bei \nUnternehmungen mit mehr\nals 50 Mitarbeitern liegt \nbei.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 3 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nBestätigung \/ Zertifikat ist einzureichen. \n\noder\n\n- Lohngleichheitsanalysen Dritter, sofern das \nStandardanalysemodell des Bundes \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/themen\/arbeit\/pl\nattform-lohngleichheit\/staatliche-kontrollen-im-\nbeschaffungswesen.html) verwendet wird. \n\nDas EBG führt eine Liste mit Unternehmen und \nOrganisationen, die für Arbeitgebende eine unabhängige \nund unbefangene Lohngleichheitsanalyse mit dem \nStandard-Analysemodell des Bundes anbie", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Anbieter bestätigt, dass er und allfällige Subunternehmen die Weisungen des VBS bezüglich Ausserbetriebnahme, Rückbau und Vernichtung von Systemkomponenten einhalten." + "text_cleaned":"a) Rechtsgültige Unterzeichnung der Selbstdeklaration der Beschaffungskonferenz des Bundes BKB (Anhang Nr. 1-2). Dieser Eignungsnachweis (a) ist von allen Anbietern als Bestandteil des Teilnahmeantrags einzureichen. b) Nachweis der Einhaltung der Lohngleichheit von Frau und Mann mittels: - Selbsttest Logib (https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/dienstleistungen\/ selbsttest-tool--logib.html) Das Blatt \"Fazit (rtp_fazit)\" ist rechtsgültig unterzeichnet einzureichen" }, { "project_id":202439, "simap_version":"simap", "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", - "catalog":"Info_Com_Tech", - "scope_of_action_id":"HF-028", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Qualitätsmanagementsystem\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Qualitätsmanagementsystem \nverfügen oder über ein Qualitätsmanagementsystem", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Nachweis\nSchriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico-\nKonventionsunterzeichner", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ge \nSubunternehmen \nVerpackungsmaterial \nkostenlos und fachgerecht \nentsorgen oder \nwiederverwenden.\n\nKriterien zu übergeordneten Zertifizierungen \n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK10 Qualitätsmanagementsystem\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Qualitätsmanagementsystem \nverfügen oder über ein Qualitätsmanagementsystem \n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Zertifikate müssen\nbei Angebotsabgabe gültig \n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 6 von 17\n\n\n\n\n", - "context_window_2":"ieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nWeisungen des VBS \nbezüglich \nAusserbetriebnahme, \nRückbau und Vernichtung \nvon Systemkomponenten \neinhalten. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen \nVerpackungsmaterial \nkostenlos und fachgerecht \nentsorgen oder \nwiederverwenden.\n\nKriterien zu übergeordneten Zertifizierungen \n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK10 Qualitätsmanagementsystem\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Qualitätsmanagementsystem \nverfügen oder über ein Qualitätsmanagementsystem \n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Zertifikate müssen\nbei Angebotsabgabe gültig \n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 6 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nentsprechend dem Standard ISO 9001:2015 oder \ngleichwertig.\n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\nsein.\n\nWeitere Anga", + "context_window_1":"\nwieder mitgenommen und fachgerecht sowie kostenlos \nentsorgt oder wiederverwendet wird.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico-\nKonventionsunterzeichner.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nVerordnung über ", + "context_window_2":"eptiert, dass nicht mehr benötigtes \nVerpackungsmaterial bei eigenen Anlieferungen gleich \nwieder mitgenommen und fachgerecht sowie kostenlos \nentsorgt oder wiederverwendet wird.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico-\nKonventionsunterzeichner.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und allfällige \nSubunternehmen die \nVerordnung über die \nRückgabe, die Rücknahme\nund die Entsorgung \nelektrischer und \nelektronischer Geräte \n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Qualitätsmanagementsystem Nachweis, dass der Anbieter und allfällige Subunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes Qualitätsmanagementsystem verfügen oder über ein Qualitätsmanagementsystem" + "text_cleaned":"Nachweis Schriftliche Bestätigung, evtl. unter Hinweis auf Swico- Konventionsunterzeichner" }, { "project_id":202439, "simap_version":"simap", "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", - "catalog":"Info_Com_Tech", - "scope_of_action_id":"HF-033", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Nachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Servicemanagement verfügen oder \nüber ein Servicemanagement entsprechend dem \nStandard ITIL oder gleichwertig", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Nachvollziehbare Dokumentation", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nentsprechend dem Standard ISO 9001:2015 oder \ngleichwertig.\n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nEK11 Servicemanagement\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Servicemanagement verfügen oder \nüber ein Servicemanagement entsprechend dem \nStandard ITIL oder gleichwertig.\n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat einschliesslich für Operations und Transition.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Zertifikate müssen\n", - "context_window_2":"\nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Zertifikate müssen\nbei Angebotsabgabe gültig \n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 6 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nentsprechend dem Standard ISO 9001:2015 oder \ngleichwertig.\n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nEK11 Servicemanagement\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Servicemanagement verfügen oder \nüber ein Servicemanagement entsprechend dem \nStandard ITIL oder gleichwertig.\n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat einschliesslich für Operations und Transition.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Zertifikate müssen\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nEK12 Sicherheitsmanagementsystem\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Sicherheit", + "context_window_1":"oder \ngleichwertig.\n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifik", + "context_window_2":"nd dem Standard ISO 9001:2015 oder \ngleichwertig.\n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\nsein.\n\nWeitere Angaben hi", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Nachweis, dass der Anbieter und allfällige Subunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes Servicemanagement verfügen oder über ein Servicemanagement entsprechend dem Standard ITIL oder gleichwertig" + "text_cleaned":"Nachvollziehbare Dokumentation" }, { "project_id":202439, @@ -5031,22 +4946,39 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"Umweltmanagementsystem Nachweis, dass der für das Hosting und das Housing zuständige Anbieter und allfällige Subunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes Umweltmanagementsystem verfügen oder über ein Umweltmanagementsystem entsprechend dem Standard ISO 14001:2015 oder gleichwertig" }, + { + "project_id":202439, + "simap_version":"simap", + "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", + "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"rechend dem Standard \nISO 14001:2015 oder gleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nSicherheitskriterien\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK14 Betriebs", + "context_window_2":"ber \nein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes \nUmweltmanagementsystem verfügen oder über ein \nUmweltmanagementsystem entsprechend dem Standard \nISO 14001:2015 oder gleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nSicherheitskriterien\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK14 Betriebssicherheitserklärung (BSE) und \nPersonensicherheitsprüfung (PSP)\nDer Anbieter stellt sicher, dass er und seine \n\n☐ Der Anbieter legt e", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Die nachvollziehbare Dokumentation oder das entsprechende Zertifikat liegt bei. Ein Zertifikat muss bei Angebotsabgabe gültig sein." + }, { "project_id":202439, "simap_version":"simap", "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", "catalog":"Info_Com_Tech", - "scope_of_action_id":"HF-021", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Nachweis, dass der für das Hosting und das Housing \nzuständige Anbieter und allfällige Subunternehmen über \nein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes \nUmweltmanagementsystem verfügen oder über ein \nUmweltmanagementsystem entsprechend dem Standard \nISO 14001:2015 oder gleichwertig", + "scope_of_action_id":"HF-033", + "procurement_criterion":"", + "text":"Der Anbieter verfügt über eine geeignete \nServiceorganisation in der Schweiz, die den nötigen \nSupport und Betrieb des vorliegenden Vorhabens mit \ngenügend technischer Erfahrung und in der geforderten \nQualität und Zeit sicherstellt.\n\nBestätigung des Anbieters, dass er 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), Applikationsmanagement und \nHosting gemäss Pflichtenheft Kap. 4.4 – 4.6 selbst \nerbringen kann.\n\nBestätigung des Anbieters, dass er für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis \n18:00 Uhr (MEZ) exkl. Feiertage1 in den Räumlichkeiten \ndes SOD sicherstellen kann. \n\nBestätigung des Anbieters, einen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit max. 30 Min. online-\nInterventionszeit (Fernwartung) von Fachexperten für die \nvon ihm offerierten Dienstleistungen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"r \ngleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Zertifikate müssen\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nEK13 Umweltmanagementsystem\nNachweis, dass der für das Hosting und das Housing \nzuständige Anbieter und allfällige Subunternehmen über \nein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes \nUmweltmanagementsystem verfügen oder über ein \nUmweltmanagementsystem entsprechend dem Standard \nISO 14001:2015 oder gleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nSicherheitskriterien\n\nNr. Eignungskriteriu", - "context_window_2":"ier \neinfügen\n\nEK12 Sicherheitsmanagementsystem\nNachweis, dass der Anbieter und allfällige \nSubunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig \nüberprüftes internes Sicherheitsmanagementsystem \nverfügen oder über ein Sicherheitsmanagementsystem \nentsprechend dem Standard ISO 27001:2015 oder \ngleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Zertifikate müssen\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nEK13 Umweltmanagementsystem\nNachweis, dass der für das Hosting und das Housing \nzuständige Anbieter und allfällige Subunternehmen über \nein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes \nUmweltmanagementsystem verfügen oder über ein \nUmweltmanagementsystem entsprechend dem Standard \nISO 14001:2015 oder gleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nSicherheitskriterien\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK14 Betriebssicherheitserklärung (BSE) und \nPersonensicherheitsprüfung (PSP)\nDer Anbieter stellt sicher, dass er und seine \n\n☐ Der Anbieter legt eine \ngültige \nBetriebssicherheitserklärun\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_f", + "context_window_1":"h \nvor, die angegebenen \nKontaktpersonen zu \nkontaktieren. Die genannte\nKontaktperson ist \nerreichbar \n(Ferienabwesenheiten und \nentsprechende \nStellvertreter sind \ngenannt).\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 11 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nsind zu nennen).\n\nDie verlangten Referenzen müssen alle durch den \nAnbieter selbst erbracht worden sein. Bei der Referenz zu\nPunkt 2, Softwareentwicklung, darf der Anbieter zur \nUnterstützung für Teilleistungen Subunternehmer \nbeigezogen haben – diese sind in der Referenz mit deren \nRolle auszuweisen.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\nEK22 Serviceorganisation\nDer Anbieter verfügt über eine geeignete \nServiceorganisation in der Schweiz, die den nötigen \nSupport und Betrieb des vorliegenden Vorhabens mit \ngenügend technischer Erfahrung und in der geforderten \nQualität und Zeit sicherstellt.\n\nBestätigung des Anbieters, dass er 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), Applikationsmanagement und \nHosting gemäss Pflichtenheft Kap. 4.4 – 4.6 selbst \nerbringen kann.\n\nBestätigung des Anbieters, dass er für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis \n18:00 Uhr (MEZ) exkl. Feiertage1 in den Räumlichkeiten \ndes SOD sicherstellen kann. \n\nBestätigung des Anbieters, einen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit max. 30 Min. online-\nInterventionszeit (Fernwartung) von Fachexperten für die \nvon ihm offerierten Dienstleistungen. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, über\neine geeignete \nServiceorganisation in der \nSchweiz zu verfügen, die \nden nötigen Support des \nvorliegenden Vorhabens \nmit genügend technischer \nErfahrung und in der \ngeforderten Qualität und \nZeit sicherstellt. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), \nApplikationsmanagement \nund Hosting selbst \nerbringen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag \nbis Freitag von 07:00 Uhr \nbis 18:00 Uhr (MEZ) exkl. \nFeiertage2 in den \nRäumlichkeiten des SOD \nsicherstellen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, \neinen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von \nFachexperten für die von \nihm offer", + "context_window_2":"\neiner komplexen Individualsoftware mit \nDatenverarbeitung in der Schweiz beinhalten.\n\n5. Mindestens eine Referenz für den Betrieb weist auch \ndezentrale Komponenten\/Rechner auf, die nicht in \nden Räumlichkeiten des Anbieters untergebracht sind.\n\n6. Mindestens zwei Referenzen beinhalten \nsicherheitsrelevante Dienste für die Öffentliche \nVerwaltung.\n\n7. Mindestens eine Referenz beinhaltet Erfahrungen mit \nder Bundesverwaltung.\n\nDie in den nachzuweisenden Referenzen aufgeführten \nObjekte müssen seit mindestens einem Jahr in Betrieb \ngenommen worden sein.\n\nDer Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen \nKontaktpersonen zu kontaktieren. Die genannte \nKontaktperson muss erreichbar sein \n(Ferienabwesenheiten und entsprechende Stellvertreter \n\nReferenzformular bei. Der \nAuftraggeber behält sich \nvor, die angegebenen \nKontaktpersonen zu \nkontaktieren. Die genannte\nKontaktperson ist \nerreichbar \n(Ferienabwesenheiten und \nentsprechende \nStellvertreter sind \ngenannt).\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 11 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nsind zu nennen).\n\nDie verlangten Referenzen müssen alle durch den \nAnbieter selbst erbracht worden sein. Bei der Referenz zu\nPunkt 2, Softwareentwicklung, darf der Anbieter zur \nUnterstützung für Teilleistungen Subunternehmer \nbeigezogen haben – diese sind in der Referenz mit deren \nRolle auszuweisen.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\nEK22 Serviceorganisation\nDer Anbieter verfügt über eine geeignete \nServiceorganisation in der Schweiz, die den nötigen \nSupport und Betrieb des vorliegenden Vorhabens mit \ngenügend technischer Erfahrung und in der geforderten \nQualität und Zeit sicherstellt.\n\nBestätigung des Anbieters, dass er 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), Applikationsmanagement und \nHosting gemäss Pflichtenheft Kap. 4.4 – 4.6 selbst \nerbringen kann.\n\nBestätigung des Anbieters, dass er für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis \n18:00 Uhr (MEZ) exkl. Feiertage1 in den Räumlichkeiten \ndes SOD sicherstellen kann. \n\nBestätigung des Anbieters, einen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit max. 30 Min. online-\nInterventionszeit (Fernwartung) von Fachexperten für die \nvon ihm offerierten Dienstleistungen. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, über\neine geeignete \nServiceorganisation in der \nSchweiz zu verfügen, die \nden nötigen Support des \nvorliegenden Vorhabens \nmit genügend technischer \nErfahrung und in der \ngeforderten Qualität und \nZeit sicherstellt. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), \nApplikationsmanagement \nund Hosting selbst \nerbringen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag \nbis Freitag von 07:00 Uhr \nbis 18:00 Uhr (MEZ) exkl. \nFeiertage2 in den \nRäumlichkeiten des SOD \nsicherstellen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, \neinen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von \nFachexperten für die von \nihm offerierten \nDienstleistungen.\n\n1 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n2 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 12 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK23 Housing\nDer Anbieter oder seine Subunternehmer verfügen über \nein Housing, welches die Anforderungen gemäss \nPflichtenheft Ziff. 4.7 erfüllt.\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung unter Angabe der beiden \nRechenzentrumsstandorte.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, über\nein Housing zu verfügen, \ndass die gestellten \nAnforderungen erfüll", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Nachweis, dass der für das Hosting und das Housing zuständige Anbieter und allfällige Subunternehmen über ein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes Umweltmanagementsystem verfügen oder über ein Umweltmanagementsystem entsprechend dem Standard ISO 14001:2015 oder gleichwertig" + "text_cleaned":"Der Anbieter verfügt über eine geeignete Serviceorganisation in der Schweiz, die den nötigen Support und Betrieb des vorliegenden Vorhabens mit genügend technischer Erfahrung und in der geforderten Qualität und Zeit sicherstellt. Bestätigung des Anbieters, dass er 24x7 Service- & Operation-Desk (SOD), Applikationsmanagement und Hosting gemäss Pflichtenheft Kap. 4.4 – 4.6 selbst erbringen kann. Bestätigung des Anbieters, dass er für diesen Auftrag Vor- Ort-Präsenz von Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis 18:00 Uhr (MEZ) exkl. Feiertage1 in den Räumlichkeiten des SOD sicherstellen kann. Bestätigung des Anbieters, einen technischen 24x7- Support zu unterhalten, mit max. 30 Min. online- Interventionszeit (Fernwartung) von Fachexperten für die von ihm offerierten Dienstleistungen." }, { "project_id":202439, @@ -5056,31 +4988,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.", + "text":"Der Anbieter bestätigt, \neinen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von \nFachexperten für die von \nihm offerierten \nDienstleistungen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"rechend dem Standard \nISO 14001:2015 oder gleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nSicherheitskriterien\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK14 Betriebs", - "context_window_2":"ber \nein eingeführtes und regelmässig überprüftes internes \nUmweltmanagementsystem verfügen oder über ein \nUmweltmanagementsystem entsprechend dem Standard \nISO 14001:2015 oder gleichwertig. \n\nNachweis\nNachvollziehbare Dokumentation oder entsprechendes \nZertifikat.\n\n☐ Die nachvollziehbare \nDokumentation oder das \nentsprechende Zertifikat \nliegt bei. Ein Zertifikat muss\nbei Angebotsabgabe gültig \nsein.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nSicherheitskriterien\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK14 Betriebssicherheitserklärung (BSE) und \nPersonensicherheitsprüfung (PSP)\nDer Anbieter stellt sicher, dass er und seine \n\n☐ Der Anbieter legt e", + "context_window_1":"bieter bestätigt, dass\ner für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag \nbis Freitag von 07:00 Uhr \nbis 18:00 Uhr (MEZ) exkl. \nFeiertage2 in den \nRäumlichkeiten des SOD \nsicherstellen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, \neinen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von \nFachexperten für die von \nihm offerierten \nDienstleistungen.\n\n1 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n2 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offizie", + "context_window_2":" \ngeforderten Qualität und \nZeit sicherstellt. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), \nApplikationsmanagement \nund Hosting selbst \nerbringen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag \nbis Freitag von 07:00 Uhr \nbis 18:00 Uhr (MEZ) exkl. \nFeiertage2 in den \nRäumlichkeiten des SOD \nsicherstellen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, \neinen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von \nFachexperten für die von \nihm offerierten \nDienstleistungen.\n\n1 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n2 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 12 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskr", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die nachvollziehbare Dokumentation oder das entsprechende Zertifikat liegt bei. Ein Zertifikat muss bei Angebotsabgabe gültig sein." + "text_cleaned":"Der Anbieter bestätigt, einen technischen 24x7- Support zu unterhalten, mit max. 30 Min. online Interventionszeit (Fernwartung) von Fachexperten für die von ihm offerierten Dienstleistungen." }, { "project_id":202439, "simap_version":"simap", "filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-022", + "catalog":"Info_Com_Tech", + "scope_of_action_id":"HF-033", "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Die Vertreter des BABS und\/oder vom BABS beauftragte \nDritte haben zwecks Durchführung von Inspektionen und \nAudits sowie Prüfung der Wirksamkeit des \nQualitätsmanagement für die Entstehung der \nVertragsleistungen, nach ordnungsgemässer Legitimation,\nfreien Zutritt zu sämtlichen Räumen des Anbieters und \ndessen Subunternehmen, in denen die Vertragsleistung \nhergestellt, geprüft, gelagert oder betrieben wird. Diesem \nPersonal ist auf Verlangen hinsichtlich der \nVertragsleistungen jede gewünschte Auskunft zu geben \nund die verlangten Unterlagen sind vorzulegen.", + "text":"Der Anbieter verfügt über einen Service Manager, der \neine einheitliche Dienstleistung über die gesamte \nVertragsabwicklung sicherstellt.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"r Geheimnisträger verstanden und akzeptiert werden.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und dessen \nSubunternehmungen \nsowohl das \nGeheimschutzverfahren \nwie auch die Dokumente \nGeheimhaltungsverpflichtu\nngen A + B verstehen und \nakzeptieren. Der Anbieter \nversteht und bestätigt, dass\ner und dessen \nSubunternehmungen und \ndie Personen, welche für \nden Auftrag eingesetzt \nwerden und in militärisch \nklassifizierte Berührung \nkommen, nach \nVertragsabschluss das \nVerfahren durchlaufen und \ndie Verpflichtungen \nunterzeichnen müssen.\n\nEK20 Audit- und Zutrittsrecht\nDie Vertreter des BABS und\/oder vom BABS beauftragte \nDritte haben zwecks Durchführung von Inspektionen und \nAudits sowie Prüfung der Wirksamkeit des \nQualitätsmanagement für die Entstehung der \nVertragsleistungen, nach ordnungsgemässer Legitimation,\nfreien Zutritt zu sämtlichen Räumen des Anbieters und \ndessen Subunternehmen, in denen die Vertragsleistung \nhergestellt, geprüft, gelagert oder betrieben wird. Diesem \nPersonal ist auf Verlangen hinsichtlich der \nVertragsleistungen jede gewünschte Auskunft zu geben \nund die verlangten Unterlagen sind vorzulegen. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter und dessen \nSubunternehmungen \nakzeptieren die \nDurchführung von \nSicherheits- und \nQualitätsaudits, \nInspektionen oder \nPrüfungen durch das BABS\nund\/oder vom BABS \nbeauftragte Dritte, legen \ndie Unterlagen auf, geben \nAuskunft und gewährt den \nfreien Zugang. \n\nKriterien zur Leistungserbringung\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK21 Erfahrung \nDer Anbieter verfügt über genügend Erfahrung im Aufbau \n\n☐ Je Referenzprojekt liegt ein\nvollständig ausgefülltes \n\nbias_anhang_1_1", - "context_window_2":"nisträger. Sie akzeptieren, dass sie und die \nPersonen bei einem Vertragsabschluss für die Personen \nwelche in militärische Anlagen müssen oder militärisch \nklassifizierte Informationen erhalten resp. erstellen oder \nbearbeiten, das Verfahren durchlaufen und die beiden \nVerpflichtungen unterschreiben müssen.\n\nLink GSV: https:\/\/www.vbs.admin.ch\/de\/themen\/integrale-\nsicherheit\/geheimschutzverfahren.html\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung, dass das \nGeheimschutzverfahren sowie die beiden militärischen \nGeheimhaltungsverpflichtungen A) für Auftragnehmer und\nB) für Geheimnisträger verstanden und akzeptiert werden.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und dessen \nSubunternehmungen \nsowohl das \nGeheimschutzverfahren \nwie auch die Dokumente \nGeheimhaltungsverpflichtu\nngen A + B verstehen und \nakzeptieren. Der Anbieter \nversteht und bestätigt, dass\ner und dessen \nSubunternehmungen und \ndie Personen, welche für \nden Auftrag eingesetzt \nwerden und in militärisch \nklassifizierte Berührung \nkommen, nach \nVertragsabschluss das \nVerfahren durchlaufen und \ndie Verpflichtungen \nunterzeichnen müssen.\n\nEK20 Audit- und Zutrittsrecht\nDie Vertreter des BABS und\/oder vom BABS beauftragte \nDritte haben zwecks Durchführung von Inspektionen und \nAudits sowie Prüfung der Wirksamkeit des \nQualitätsmanagement für die Entstehung der \nVertragsleistungen, nach ordnungsgemässer Legitimation,\nfreien Zutritt zu sämtlichen Räumen des Anbieters und \ndessen Subunternehmen, in denen die Vertragsleistung \nhergestellt, geprüft, gelagert oder betrieben wird. Diesem \nPersonal ist auf Verlangen hinsichtlich der \nVertragsleistungen jede gewünschte Auskunft zu geben \nund die verlangten Unterlagen sind vorzulegen. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter und dessen \nSubunternehmungen \nakzeptieren die \nDurchführung von \nSicherheits- und \nQualitätsaudits, \nInspektionen oder \nPrüfungen durch das BABS\nund\/oder vom BABS \nbeauftragte Dritte, legen \ndie Unterlagen auf, geben \nAuskunft und gewährt den \nfreien Zugang. \n\nKriterien zur Leistungserbringung\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nEK21 Erfahrung \nDer Anbieter verfügt über genügend Erfahrung im Aufbau \n\n☐ Je Referenzprojekt liegt ein\nvollständig ausgefülltes \n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 10 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nund Betrieb von IT-Services, die mit dem vorliegenden \nAuftrag hinsichtlich Inhalt, Umfang und Komplexität \nvergleichbar sind. Er weist diese Erfahrung anhand von 3 \nReferenzen in den letzten 6 Jahren nach. \n\nReferenzauskünfte über vom Anbieter für den Bund \nrealisierte Projekte werden nur zugelassen, wenn die \naufgeführten Referenzpersonen jeweils schriftlich (z.B. \nper E-Mail) ihre Zustimmung zur Auskunftserteilung \ngegeben", + "context_window_1":"\nVorname, Koordinaten, \nFunktionsbezeichnung und\nStellvertreter des SPOC \nhier einfügen\n\nEK27 Service Manager (SPOC Geschäftsabwicklung)\nDer Anbieter verfügt über einen Service Manager, der \neine einheitliche Dienstleistung über die gesamte \nVertragsabwicklung sicherstellt.\n\nDer Service Manager ist zudem alleiniger \nAnsprechpartner (single point of contact) für alle \nadministrativen Angelegenheiten wie z.B. ", + "context_window_2":"es Anbieters\n\nAnsprechpartner (SPOC). \n\nName, Vorname, Koordinaten,\nFunktionsbezeichnung und\nStellvertreter des SPOC \nhier einfügenName, \nVorname, Koordinaten, \nFunktionsbezeichnung und\nStellvertreter des SPOC \nhier einfügen\n\nEK27 Service Manager (SPOC Geschäftsabwicklung)\nDer Anbieter verfügt über einen Service Manager, der \neine einheitliche Dienstleistung über die gesamte \nVertragsabwicklung sicherstellt.\n\nDer Service Manager ist zudem alleiniger \nAnsprechpartner (single point of contact) für alle \nadministrativen Angelegenheiten wie z.B. für \nBestellungen, Zahlungsverkehr, Serviceleistungen, \nReporting, Qualitätssicherung usw.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung unter Angab", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Vertreter des BABS und\/oder vom BABS beauftragte Dritte haben zwecks Durchführung von Inspektionen und Audits sowie Prüfung der Wirksamkeit des Qualitätsmanagement für die Entstehung der Vertragsleistungen, nach ordnungsgemässer Legitimation, freien Zutritt zu sämtlichen Räumen des Anbieters und dessen Subunternehmen, in denen die Vertragsleistung hergestellt, geprüft, gelagert oder betrieben wird. Diesem Personal ist auf Verlangen hinsichtlich der Vertragsleistungen jede gewünschte Auskunft zu geben und die verlangten Unterlagen sind vorzulegen." + "text_cleaned":"Der Anbieter verfügt über einen Service Manager, der eine einheitliche Dienstleistung über die gesamte Vertragsabwicklung sicherstellt." }, { "project_id":202439, @@ -5090,14 +5022,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Der Anbieter bestätigt, über\neine geeignete \nServiceorganisation in der \nSchweiz zu verfügen, die \nden nötigen Support des \nvorliegenden Vorhabens \nmit genügend technischer \nErfahrung und in der \ngeforderten Qualität und \nZeit sicherstellt.", + "text":"Schriftliche Bestätigung unter Angabe von Name, \nVorname, Koordinaten, Funktionsbezeichnung und \nStellvertreter des Service Managers", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"\n\nBestätigung des Anbieters, einen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit max. 30 Min. online-\nInterventionszeit (Fernwartung) von Fachexperten für die \nvon ihm offerierten Dienstleistungen. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, über\neine geeignete \nServiceorganisation in der \nSchweiz zu verfügen, die \nden nötigen Support des \nvorliegenden Vorhabens \nmit genügend technischer \nErfahrung und in der \ngeforderten Qualität und \nZeit sicherstellt. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), \nApplikationsmanagement \nund Hosting selbst \nerbringen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag \nbis Freitag von ", - "context_window_2":"ft Kap. 4.4 – 4.6 selbst \nerbringen kann.\n\nBestätigung des Anbieters, dass er für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag bis Freitag von 07:00 Uhr bis \n18:00 Uhr (MEZ) exkl. Feiertage1 in den Räumlichkeiten \ndes SOD sicherstellen kann. \n\nBestätigung des Anbieters, einen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit max. 30 Min. online-\nInterventionszeit (Fernwartung) von Fachexperten für die \nvon ihm offerierten Dienstleistungen. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, über\neine geeignete \nServiceorganisation in der \nSchweiz zu verfügen, die \nden nötigen Support des \nvorliegenden Vorhabens \nmit genügend technischer \nErfahrung und in der \ngeforderten Qualität und \nZeit sicherstellt. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner 24x7 Service- & \nOperation-Desk (SOD), \nApplikationsmanagement \nund Hosting selbst \nerbringen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner für diesen Auftrag Vor-\nOrt-Präsenz von Montag \nbis Freitag von 07:00 Uhr \nbis 18:00 Uhr (MEZ) exkl. \nFeiertage2 in den \nRäumlichkeiten des SOD \nsicherstellen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, \neinen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von", + "context_window_1":"tiven Angelegenheiten wie z.B. für \nBestellungen, Zahlungsverkehr, Serviceleistungen, \nReporting, Qualitätssicherung usw.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung unter Angabe von Name, \nVorname, Koordinaten, Funktionsbezeichnung und \nStellvertreter des Service Managers.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner über einen Service \nManager verfügt, der als \nalleiniger Ansprechpartner \n(SPOC \nGeschäftsabwi", + "context_window_2":"gsabwicklung sicherstellt.\n\nDer Service Manager ist zudem alleiniger \nAnsprechpartner (single point of contact) für alle \nadministrativen Angelegenheiten wie z.B. für \nBestellungen, Zahlungsverkehr, Serviceleistungen, \nReporting, Qualitätssicherung usw.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung unter Angabe von Name, \nVorname, Koordinaten, Funktionsbezeichnung und \nStellvertreter des Service Managers.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner über einen Service \nManager verfügt, der als \nalleiniger Ansprechpartner \n(SPOC \nGeschäftsabwicklung) eine \neinheitliche Dienstleistung \nüber die gesamte \nVertragsabwicklung \nsicherstellt. \n\nName, Vorname, \nKoordinaten, \nFunkt", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Anbieter bestätigt, über eine geeignete Serviceorganisation in der Schweiz zu verfügen, die den nötigen Support des vorliegenden Vorhabens mit genügend technischer Erfahrung und in der geforderten Qualität und Zeit sicherstellt." + "text_cleaned":"Schriftliche Bestätigung unter Angabe von Name, Vorname, Koordinaten, Funktionsbezeichnung und Stellvertreter des Service Managers" }, { "project_id":202439, @@ -5106,15 +5038,15 @@ "project_filename":"Info_Com_Tech__2020-05-18__simap__202439__bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Der Anbieter bestätigt, dass\ner über einen Service \nManager verfügt, der als \nalleiniger Ansprechpartner \n(SPOC \nGeschäftsabwicklung) eine \neinheitliche Dienstleistung \nüber die gesamte \nVertragsabwicklung \nsicherstellt.", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\nBereitschaft zur Angebotspräsentation in der Phase 2 \n(Wochendaten für Angebotspräsentation werden in der \nPhase 2 bekannt gegeben).", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"Zahlungsverkehr, Serviceleistungen, \nReporting, Qualitätssicherung usw.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung unter Angabe von Name, \nVorname, Koordinaten, Funktionsbezeichnung und \nStellvertreter des Service Managers.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner über einen Service \nManager verfügt, der als \nalleiniger Ansprechpartner \n(SPOC \nGeschäftsabwicklung) eine \neinheitliche Dienstleistung \nüber die gesamte \nVertragsabwicklung \nsicherstellt. \n\nName, Vorname, \nKoordinaten, \nFunktionsbezeichnung und\nStellvertreter des Service \nManagers\n\nEK28 Zusammenarbeit mit Dritten\nDer Anbieter bestätigt, die Bereitschaft zur \nZusammenarbeit mit den anderen vom VBS \nausgew", - "context_window_2":"ienstleistung über die gesamte \nVertragsabwicklung sicherstellt.\n\nDer Service Manager ist zudem alleiniger \nAnsprechpartner (single point of contact) für alle \nadministrativen Angelegenheiten wie z.B. für \nBestellungen, Zahlungsverkehr, Serviceleistungen, \nReporting, Qualitätssicherung usw.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung unter Angabe von Name, \nVorname, Koordinaten, Funktionsbezeichnung und \nStellvertreter des Service Managers.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner über einen Service \nManager verfügt, der als \nalleiniger Ansprechpartner \n(SPOC \nGeschäftsabwicklung) eine \neinheitliche Dienstleistung \nüber die gesamte \nVertragsabwicklung \nsicherstellt. \n\nName, Vorname, \nKoordinaten, \nFunktionsbezeichnung und\nStellvertreter des Service \nManagers\n\nEK28 Zusammenarbeit mit Dritten\nDer Anbieter bestätigt, die Bereitschaft zur \nZusammenarbeit mit den anderen vom VBS \nausgewählten, respektive definierten Partnern \n(Drittfirmen) im Gesamtprojekt. \n\nDer Anbieter und seine Subunternehmer bestätigen die \nBereitschaft, die Rahmenbedingungen und spezifischen \nVorgaben für den Betrieb der Plattfor", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"n\/\nlohngleichheitsanalysen-durch-dritte.html).\n\nDas entsprechende Schreiben \/ Zertifikat ist einzureichen.\n\nEK03 Angebotspräsentation\nBereitschaft zur Angebotspräsentation in der Phase 2 \n(Wochendaten für Angebotspräsentation werden in der \nPhase 2 bekannt gegeben).\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, die \nBereitschaft zu einer \nAngebotspräsentation in \nder Phase 2.\n\nE", + "context_window_2":"ard-Analysemodell des Bundes anbieten \n(https:\/\/www.ebg.admin.ch\/ebg\/de\/home\/themen\/arbeit\/lo\nhngleichheit\/lohngleichheit-ueberpruefen\/\nlohngleichheitsanalysen-durch-dritte.html).\n\nDas entsprechende Schreiben \/ Zertifikat ist einzureichen.\n\nEK03 Angebotspräsentation\nBereitschaft zur Angebotspräsentation in der Phase 2 \n(Wochendaten für Angebotspräsentation werden in der \nPhase 2 bekannt gegeben).\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, die \nBereitschaft zu einer \nAngebotspräsentation in \nder Phase 2.\n\nEK04 Akzeptanz der Allgemeinen Geschäftsbedingungen \ndes Bundes (AGB) für\n- Informatikdienstleistungen (Ausgabe Oktober 2010, \nStand J", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Anbieter bestätigt, dass er über einen Service Manager verfügt, der als alleiniger Ansprechpartner (SPOC Geschäftsabwicklung) eine einheitliche Dienstleistung über die gesamte Vertragsabwicklung sicherstellt." + "text_cleaned":"Bereitschaft zur Angebotspräsentation in der Phase 2 (Wochendaten für Angebotspräsentation werden in der Phase 2 bekannt gegeben)." }, { "project_id":202439, @@ -5124,14 +5056,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Klicken Sie hier, um den Ort einzugeben, Klicken Sie hier, um das Datum einzugeben\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 1 von 17\n\nEidgenössisches Departement für Verteidigung, \nBevölkerungsschutz und Sport", + "text":"Akzeptanz der Gültigkeit des Teilnahmeantrags von 180 Tagen ab Schlusstermin für den Eingang der \nAngebote:", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"hnungsberechtigte(n) Person(en) bestätigt(en) mit eigenhändiger Unterschrift die Gültigkeit \ndes Teilnahmeantrags. \nMit der rechtsgültigen Unterzeichnung werden insbesondere die Angaben in diesem \nAnforderungskatalog bestätigt.\n\nOrt, Datum\nKlicken Sie hier, um den Ort einzugeben, Klicken Sie hier, um das Datum einzugeben\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 1 von 17\n\nEidgenössisches Departement für Verteidigung, \nBevölkerungsschutz und Sport VBS\nBundesamt für Bevölkerungsschutz BABS\nGB Telematik\nFB Informations- und Alarmierungssysteme\n\n\n\n\nName\/n, Vorname\/n, Funktion\/en des\/der zeichnungsberechtigten Person\/en\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben\n\nKlicken Sie hier, um Text ein", - "context_window_2":"er Ausführung (2-fach in Papierform und 2-fach in elektronischer Form auf USB-\nStick unverschlüsselt) an die unter Ziffer 11.1.2 des Pflichtenhefts aufgeführte Adresse zuzustellen.\n\nRechtsgültige Unterzeichnung des Teilnahmeantrags\nDie zeichnungsberechtigte(n) Person(en) bestätigt(en) mit eigenhändiger Unterschrift die Gültigkeit \ndes Teilnahmeantrags. \nMit der rechtsgültigen Unterzeichnung werden insbesondere die Angaben in diesem \nAnforderungskatalog bestätigt.\n\nOrt, Datum\nKlicken Sie hier, um den Ort einzugeben, Klicken Sie hier, um das Datum einzugeben\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 1 von 17\n\nEidgenössisches Departement für Verteidigung, \nBevölkerungsschutz und Sport VBS\nBundesamt für Bevölkerungsschutz BABS\nGB Telematik\nFB Informations- und Alarmierungssysteme\n\n\n\n\nName\/n, Vorname\/n, Funktion\/en des\/der zeichnungsberechtigten Person\/en\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben\n\nUnterschrift\/en der zeichnungsberechtigten Person\/en\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 2 von 17\n\n\n\n\nKatalog der Eignungskriterien\nAllgemeine Kriterien \n\nNr", + "context_window_1":"nformations- und Alarmierungssysteme \n(BIAS)\n\nAngaben zum Teilnahmeantrag\n\nGültigkeit des Teilnahmeantrags\nAkzeptanz der Gültigkeit des Teilnahmeantrags von 180 Tagen ab Schlusstermin für den Eingang der \nAngebote: ☐ Ja\n\nEinzureichende Unterlagen\nAngaben zum Anbieter, Anhang 0 ☐ beigelegt\nVorliegendes Formular „Anforder", + "context_window_2":"\n\nAnhang 1-1 – Anforderungskatalog \nPräqualifikation\nProjekt-Nr. 202439\nBetrieb Informations- und Alarmierungssysteme \n(BIAS)\n\nAngaben zum Teilnahmeantrag\n\nGültigkeit des Teilnahmeantrags\nAkzeptanz der Gültigkeit des Teilnahmeantrags von 180 Tagen ab Schlusstermin für den Eingang der \nAngebote: ☐ Ja\n\nEinzureichende Unterlagen\nAngaben zum Anbieter, Anhang 0 ☐ beigelegt\nVorliegendes Formular „Anforderungskatalog“ Anhang 1-1 ☐ beigelegt\nSelbstdeklaration BKB, Anhang 1-2 ☐ beigelegt\nReferenzen, Anhang 1-3 ☐ ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Klicken Sie hier, um den Ort einzugeben, Klicken Sie hier, um das Datum einzugeben bias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx Seite 1 von 17 Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport" + "text_cleaned":"Akzeptanz der Gültigkeit des Teilnahmeantrags von 180 Tagen ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote:" }, { "project_id":202439, @@ -5141,14 +5073,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"- die Beschaffung von Gütern (Ausgabe September 2016, \nStand September 2016)\n\n", + "text":"\n \nWährend der restlichen Zeit des 24x7-Betriebs muss der \nSOD mindestens zwei Landessprachen, davon eine auf \nNiveau B2 und eine auf Niveau B1, abdecken können.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"19)\n- Dienstleistungsaufträge (Ausgabe September 2016, \nStand September 2016)\n- die Beschaffung von Gütern (Ausgabe September 2016, \nStand September 2016)\n\nFür das vorliegende Geschäft gelten die oben \naufgelisteten AGB. \n\nDie AGB's d", - "context_window_2":"chaffung und Pflege von Standardsoftware \n(Ausgabe Oktober 2010, Stand Juni 2019)\n- Dienstleistungsaufträge (Ausgabe September 2016, \nStand September 2016)\n- die Beschaffung von Gütern (Ausgabe September 2016, \nStand September 2016)\n\nFür das vorliegende Geschäft gelten die oben \naufgelisteten AGB. \n\nDie AGB's des Anbieters und der Subunternehmungen \nsind wegbedungen.\n\nNachweis\nSchriftlic", + "context_window_1":"ben oder Informationen zu \nvermitteln (wie z.B. erste Störungsanalyse für sinnvolle \nTriage der Meldung, gleich beantworten von Standard \nBenutzeranfragen etc.).\n \nWährend der restlichen Zeit des 24x7-Betriebs muss der \nSOD mindestens zwei Landessprachen, davon eine auf \nNiveau B2 und eine auf Niveau B1, abdecken können.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\n16:30 Uhr (", + "context_window_2":"von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nfranzösischer und italienischer Sprache auf Niveau B2 \nqualifizierte Auskunft abzugeben oder Informationen zu \nvermitteln (wie z.B. erste Störungsanalyse für sinnvolle \nTriage der Meldung, gleich beantworten von Standard \nBenutzeranfragen etc.).\n \nWährend der restlichen Zeit des 24x7-Betriebs muss der \nSOD mindestens zwei Landessprachen, davon eine auf \nNiveau B2 und eine auf Niveau B1, abdecken können.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\n16:30 Uhr (MEZ) exkl. \nFeiertage in deutscher, \nfranzösischer und \nitalienischer Sprache auf \nNiveau B2 qualifizierte \nAuskunft abzugeben oder \nzu vermitteln, und während\nd", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"- die Beschaffung von Gütern (Ausgabe September 2016, Stand September 2016)" + "text_cleaned":"Während der restlichen Zeit des 24x7-Betriebs muss der SOD mindestens zwei Landessprachen, davon eine auf Niveau B2 und eine auf Niveau B1, abdecken können." }, { "project_id":202439, @@ -5158,14 +5090,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nfür vor-Ort-Einsätze bei \nEndkunden (z.B. in den \nKantonen) geltend machen\ndarf.", + "text":"\nfunktioniert mit mindestens 3 Amtssprachen (min. \nNiveau B1).", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"en vom BABS) \nwerden keine Spesen ausbezahlt. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\nfür vor-Ort-Einsätze bei \nEndkunden (z.B. in den \nKantonen) geltend machen\ndarf. \n\nEK09 Entsorgung\nDer Anbieter und allfällige Subunternehmen halten die \nVerordnu", - "context_window_2":"handelt. Für alle anderen Arbeiten und \nfür vor-Ort-Einsätze (z.B. an den Standorten vom BABS) \nwerden keine Spesen ausbezahlt. \n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\nfür vor-Ort-Einsätze bei \nEndkunden (z.B. in den \nKantonen) geltend machen\ndarf. \n\nEK09 Entsorgung\nDer Anbieter und allfällige Subunternehmen halten die \nVerordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die \nEntsorgung elektrischer und elektroni", + "context_window_1":" auf Stufe des 1st-\nLevel) einbezogen haben. Der Service Desk \nfunktioniert mit mindestens 3 Amtssprachen (min. \nNiveau B1).\n\n4. Mindestens zwei Referenzen müssen den \nSystembetrieb und ", + "context_window_2":"eistungen Dritter auf Stufe \ndes 2nd-Level-Supports (und nicht auf Stufe des 1st-\nLevel) einbezogen haben. Der Service Desk \nfunktioniert mit mindestens 3 Amtssprachen (min. \nNiveau B1).\n\n4. Mindestens zwei Referenzen müssen den \nSystembetrieb und das Applikationsmanagement \neiner komplexen Individualsoftware", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"für vor-Ort-Einsätze bei Endkunden (z.B. in den Kantonen) geltend machen darf." + "text_cleaned":"funktioniert mit mindestens 3 Amtssprachen (min. Niveau B1)." }, { "project_id":202439, @@ -5175,14 +5107,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Gilt für Unternehmen und Personen (PSPV, \nSR 120.4).", + "text":"Unter \nDatenbearbeitung ist jeder Umgang mit Daten, \nunabhängig von den angewandten Mitteln und Verfahren, \ninsbesondere das Beschaffen, Aufbewahren, Verwenden, \nUmarbeiten, Bekanntgeben, Archivieren oder Vernichten \nvon Daten gemeint.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" Informationen des Bundes, SR 510.411) \nanzuwenden. Gilt für Unternehmen und Personen (PSPV, \nSR 120.4). \n\nNähere Informationen sind unter www.aios.ch zu fi", - "context_window_2":"es (insbesondere die Verordnung über den \nSchutz von Informationen des Bundes, SR 510.411) \nanzuwenden. Gilt für Unternehmen und Personen (PSPV, \nSR 120.4). \n\nNähere Informationen sind unter www.aios.ch zu finden.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\ng bei ode", + "context_window_1":"gen\n\nEK15 Datenbearbeitung in der Schweiz\nDer Anbieter und seine Subunternehmer haben \nsicherzustellen, dass die Datenbearbeitung \nausschliesslich in der Schweiz erfolgt. Jeglicher Zugriff \nvom Ausland auf die Daten ist zu verhindern. Unter \nDatenbearbeitung ist jeder Umgang mit Daten, \nunabhängig von den angewandten Mitteln und Verfahren, \ninsbesondere das Beschaffen, Aufbewahren, Verwenden, \nUmarbeiten, Bekanntgeben, Archivieren oder Vernichten \nvon Daten gemeint. Diese Klausel betrifft alle Daten, \nwelche der Anbieter und seine Subunternehmer im \nRahmen der Leistungserfüllung bearbeiten, insbesondere \nauch Daten aus Zwischenspeicherung oder Randdaten \n(wie z.B. Ticketing, Monitoring, CMDB \/ As", + "context_window_2":" solche beantragen \nwerden.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt \nzudem, dass er dem BABS\nauf Anfrage jeweils die \nListe der geprüften \nMitarbeitenden und deren \nPSP-Stufe und \nGültigkeitsdauer zur \nVerfügung stellt.\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nEK15 Datenbearbeitung in der Schweiz\nDer Anbieter und seine Subunternehmer haben \nsicherzustellen, dass die Datenbearbeitung \nausschliesslich in der Schweiz erfolgt. Jeglicher Zugriff \nvom Ausland auf die Daten ist zu verhindern. Unter \nDatenbearbeitung ist jeder Umgang mit Daten, \nunabhängig von den angewandten Mitteln und Verfahren, \ninsbesondere das Beschaffen, Aufbewahren, Verwenden, \nUmarbeiten, Bekanntgeben, Archivieren oder Vernichten \nvon Daten gemeint. Diese Klausel betrifft alle Daten, \nwelche der Anbieter und seine Subunternehmer im \nRahmen der Leistungserfüllung bearbeiten, insbesondere \nauch Daten aus Zwischenspeicherung oder Randdaten \n(wie z.B. Ticketing, Monitoring, CMDB \/ Asset-\nManagement).\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung der Akzeptanz unter Beilage \neines Konzepts (max. 2 A4-Seiten, Schriftgrösse Arial 11),\nwie der Anbieter diese Anforderung sicherstellt.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und seine", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gilt für Unternehmen und Personen (PSPV, SR 120.4)." + "text_cleaned":"Unter Datenbearbeitung ist jeder Umgang mit Daten, unabhängig von den angewandten Mitteln und Verfahren, insbesondere das Beschaffen, Aufbewahren, Verwenden, Umarbeiten, Bekanntgeben, Archivieren oder Vernichten von Daten gemeint." }, { "project_id":202439, @@ -5192,14 +5124,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Er weist diese Erfahrung anhand von 3 \nReferenzen in den letzten 6 Jahren nach.", + "text":"\nFür Personal, welches noch nicht über eine PSP verfügt, \nist eine solche zu beantragen.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"enden \nAuftrag hinsichtlich Inhalt, Umfang und Komplexität \nvergleichbar sind. Er weist diese Erfahrung anhand von 3 \nReferenzen in den letzten 6 Jahren nach. \n\nReferenzauskünfte über vom Anbieter für den Bund \nrealisierte Projekte werde", - "context_window_2":" \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nund Betrieb von IT-Services, die mit dem vorliegenden \nAuftrag hinsichtlich Inhalt, Umfang und Komplexität \nvergleichbar sind. Er weist diese Erfahrung anhand von 3 \nReferenzen in den letzten 6 Jahren nach. \n\nReferenzauskünfte über vom Anbieter für den Bund \nrealisierte Projekte werden nur zugelassen, wenn die \naufgeführten Referenzpersonen jeweils schriftlich (", + "context_window_1":"rsonal für diesen Auftrag ein, \ndass über eine gültige PSP Stufe 10 oder höher verfügt. \nFür Personal, welches noch nicht über eine PSP verfügt, \nist eine solche zu beantragen.\n\nDer Anbieter stellt dem BABS auf Anfrage jeweils \ninnerhalb 1 Arbeitswoche eine Liste ", + "context_window_2":"er die ganze Vertragslaufzeit über \neine gültige BSE verfügt.\n\nDer Anbieter setzt nur Personal für diesen Auftrag ein, \ndass über eine gültige PSP Stufe 10 oder höher verfügt. \nFür Personal, welches noch nicht über eine PSP verfügt, \nist eine solche zu beantragen.\n\nDer Anbieter stellt dem BABS auf Anfrage jeweils \ninnerhalb 1 Arbeitswoche eine Liste der Mitarbeitenden \nund deren PSP-Stufe und Gültigkeitsdauer zur Verfügung.\n\nIm Besonder", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Er weist diese Erfahrung anhand von 3 Referenzen in den letzten 6 Jahren nach." + "text_cleaned":"Für Personal, welches noch nicht über eine PSP verfügt, ist eine solche zu beantragen." }, { "project_id":202439, @@ -5209,14 +5141,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"☐ Ja\n\nEinzureichende Unterlagen\nAngaben zum Anbieter, Anhang 0 ☐ beigelegt\nVorliegendes Formular „Anforderungskatalog“ Anhang 1-1 ☐ beigelegt\nSelbstdeklaration BKB, Anhang 1-2 ☐ beigelegt\nReferenzen, Anhang 1-3 ☐ beigelegt\n", + "text":"\n\nNähere Informationen sind unter www.aios.ch zu finden.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"etrieb Informations- und Alarmierungssysteme \n(BIAS)\n\nAngaben zum Teilnahmeantrag\n\nGültigkeit des Teilnahmeantrags\nAkzeptanz der Gültigkeit des Teilnahmeantrags von 180 Tagen ab Schlusstermin für den Eingang der \nAngebote: ☐ Ja\n\nEinzureichende Unterlagen\nAngaben zum Anbieter, Anhang 0 ☐ beigelegt\nVorliegendes Formular „Anforderungskatalog“ Anhang 1-1 ☐ beigelegt\nSelbstdeklaration BKB, Anhang 1-2 ☐ beigelegt\nReferenzen, Anhang 1-3 ☐ beigelegt\nNachweise zum Anforderungskatalog ☐ beigelegt\nGeheimhaltungsverpflichtung, Anhang 1-5 ☐ beigelegt\n\nDer vollständige Teilnahmeantrag (vgl. Vorgaben im Kapitel 9 des Pflichtenhefts) ist bis spätestens \n17.06.2020 in 4-facher ", - "context_window_2":"\n\nAnhang 1-1 – Anforderungskatalog \nPräqualifikation\nProjekt-Nr. 202439\nBetrieb Informations- und Alarmierungssysteme \n(BIAS)\n\nAngaben zum Teilnahmeantrag\n\nGültigkeit des Teilnahmeantrags\nAkzeptanz der Gültigkeit des Teilnahmeantrags von 180 Tagen ab Schlusstermin für den Eingang der \nAngebote: ☐ Ja\n\nEinzureichende Unterlagen\nAngaben zum Anbieter, Anhang 0 ☐ beigelegt\nVorliegendes Formular „Anforderungskatalog“ Anhang 1-1 ☐ beigelegt\nSelbstdeklaration BKB, Anhang 1-2 ☐ beigelegt\nReferenzen, Anhang 1-3 ☐ beigelegt\nNachweise zum Anforderungskatalog ☐ beigelegt\nGeheimhaltungsverpflichtung, Anhang 1-5 ☐ beigelegt\n\nDer vollständige Teilnahmeantrag (vgl. Vorgaben im Kapitel 9 des Pflichtenhefts) ist bis spätestens \n17.06.2020 in 4-facher Ausführung (2-fach in Papierform und 2-fach in elektronischer Form auf USB-\nStick unverschlüsselt) an die unter Ziffer 11.1.2 des Pflichtenhefts aufgeführte Adresse zuzustellen.\n\nRechtsgültige Unterzeichnung des Teilnahmean", + "context_window_1":"n. Gilt für Unternehmen und Personen (PSPV, \nSR 120.4). \n\nNähere Informationen sind unter www.aios.ch zu finden.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\ng bei oder bestäti", + "context_window_2":"utz von Informationen des Bundes, SR 510.411) \nanzuwenden. Gilt für Unternehmen und Personen (PSPV, \nSR 120.4). \n\nNähere Informationen sind unter www.aios.ch zu finden.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\ng bei oder bestätigt die \nBereitschaft sich und seine \nSubunternehmer dem ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"☐ Ja Einzureichende Unterlagen Angaben zum Anbieter, Anhang 0 ☐ beigelegt Vorliegendes Formular „Anforderungskatalog“ Anhang 1-1 ☐ beigelegt Selbstdeklaration BKB, Anhang 1-2 ☐ beigelegt Referenzen, Anhang 1-3 ☐ beigelegt" + "text_cleaned":"Nähere Informationen sind unter www.aios.ch zu finden." }, { "project_id":202439, @@ -5226,14 +5158,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Bei der Referenz zu\nPunkt 2, Softwareentwicklung, darf der Anbieter zur \nUnterstützung für Teilleistungen Subunternehmer \nbeigezogen haben – diese sind in der Referenz mit deren \nRolle auszuweisen.", + "text":"nicht älter als 3 \nMonate zum Zeitpunkt der Aufforderung durch den \nAuftraggeber.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":".docx\nSeite 11 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nsind zu nennen).\n\nDie verlangten Referenzen müssen alle durch den \nAnbieter selbst erbracht worden sein. Bei der Referenz zu\nPunkt 2, Softwareentwicklung, darf der Anbieter zur \nUnterstützung für Teilleistungen Subunternehmer \nbeigezogen haben – diese sind in der Referenz mit deren \nRolle auszuweisen.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\nEK22 Serviceorganisation\nDer Anbieter verfügt über eine geeignete \nServiceorganisat", - "context_window_2":"e\nKontaktperson ist \nerreichbar \n(Ferienabwesenheiten und \nentsprechende \nStellvertreter sind \ngenannt).\n\nWeitere Angaben hier \neinfügen\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 11 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nsind zu nennen).\n\nDie verlangten Referenzen müssen alle durch den \nAnbieter selbst erbracht worden sein. Bei der Referenz zu\nPunkt 2, Softwareentwicklung, darf der Anbieter zur \nUnterstützung für Teilleistungen Subunternehmer \nbeigezogen haben – diese sind in der Referenz mit deren \nRolle auszuweisen.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\nEK22 Serviceorganisation\nDer Anbieter verfügt über eine geeignete \nServiceorganisation in der Schweiz, die den nötigen \nSupport und Betrieb des vorliegenden Vorhabens mit \ngenügend technischer Erfahrung und in der geforderten \nQualität und Zeit sicherstellt.\n\nBestätigung des Anbi", + "context_window_1":"um den \nAuftrag erfüllen zu können.\n\nNachweis\nAuszug aus dem Betreibungsregister nicht älter als 3 \nMonate zum Zeitpunkt der Aufforderung durch den \nAuftraggeber. Bei Anbietern aus dem Ausland Auszug aus\ndem Handelsregister oder eine vergleich", + "context_window_2":"ter verfügt über eine genügende \nwirtschaftliche\/finanzielle Leistungsfähigkeit, um den \nAuftrag erfüllen zu können.\n\nNachweis\nAuszug aus dem Betreibungsregister nicht älter als 3 \nMonate zum Zeitpunkt der Aufforderung durch den \nAuftraggeber. Bei Anbietern aus dem Ausland Auszug aus\ndem Handelsregister oder eine vergleichbare aktuelle, \namtliche Urkunde des Auslandes. \n\nHinweis: Die Vergabestelle über", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Bei der Referenz zu Punkt 2, Softwareentwicklung, darf der Anbieter zur Unterstützung für Teilleistungen Subunternehmer beigezogen haben – diese sind in der Referenz mit deren Rolle auszuweisen." + "text_cleaned":"nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt der Aufforderung durch den Auftraggeber." }, { "project_id":202439, @@ -5243,14 +5175,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nfranzösischer und italienischer Sprache auf Niveau B2 \nqualifizierte Auskunft abzugeben oder Informationen zu \nvermitteln (wie z.B. erste Störungsanalyse für sinnvolle \nTriage der Meldung, gleich beantworten von Standard \nBenutzeranfragen etc.)", + "text":"Massgebend sind\ninsbesondere die Verordnungen und Weisungen des BR \nund die Vorgaben des ISB zur ICT-Sicherheit:\n\nhttps:\/\/www.isb.admin.ch\/isb\/de\/home\/ikt-vorgaben\/\nsicherheit.html", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"tion-Desk zu \nunterhalten, der in der \nLage ist, Montag bis \nFreitag von 08:30 Uhr bis \n\n3 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 15 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nfranzösischer und italienischer Sprache auf Niveau B2 \nqualifizierte Auskunft abzugeben oder Informationen zu \nvermitteln (wie z.B. erste Störungsanalyse für sinnvolle \nTriage der Meldung, gleich beantworten von Standard \nBenutzeranfragen etc.).\n \nWährend der restlichen Zeit des 24x7-Betriebs muss der \nSOD mindestens zwei Landessprachen, davon eine auf \nNiveau B2 und eine auf Niveau B1, abdecken können.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\n16:", - "context_window_2":"kenntnisse des Service- & Operation-Desks \n(SOD) \nBestätigung des Anbieters für diesen Auftrag, einen \nService- & Operation-Desk (SOD) zu unterhalten, der in \nder Lage ist, von Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis \n16:30 Uhr (MEZ) exkl. Feiertage3 in deutscher, \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, \neinen Service- & \nOperation-Desk zu \nunterhalten, der in der \nLage ist, Montag bis \nFreitag von 08:30 Uhr bis \n\n3 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 15 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen des Anbieters\n\nfranzösischer und italienischer Sprache auf Niveau B2 \nqualifizierte Auskunft abzugeben oder Informationen zu \nvermitteln (wie z.B. erste Störungsanalyse für sinnvolle \nTriage der Meldung, gleich beantworten von Standard \nBenutzeranfragen etc.).\n \nWährend der restlichen Zeit des 24x7-Betriebs muss der \nSOD mindestens zwei Landessprachen, davon eine auf \nNiveau B2 und eine auf Niveau B1, abdecken können.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\nAnmerkung: Die Sprachniveaus sind im \"Gemeinsamen \neuropäischen Referenzrahmen für Sprachen\", GER, \ndefiniert.\n\n16:30 Uhr (MEZ) exkl. \nFeiertage in deutscher, \nfranzösischer und \nitalienischer Sprache auf \nNiveau B2 qualifizierte \nAuskunft abzugeben oder \nzu vermitteln, und während\nder restlichen Zeit des \n24x7-Betriebs mindestens \nzwei Landessprachen, \ndavon eine auf Niveau B2 \nund die andere auf Niveau \nB1 abzudecken. \n\nEK32", + "context_window_1":"s Bundes zum Informations- und \nDatenschutz\nDer Anbieter hat sicherzustellen, dass die \nSicherheitsanforderungen gemäss sicherheitsrelevantem \nUmfeld beim Bund eingehalten werden. Massgebend sind\ninsbesondere die Verordnungen und Weisungen des BR \nund die Vorgaben des ISB zur ICT-Sicherheit:\n\nhttps:\/\/www.isb.admin.ch\/isb\/de\/home\/ikt-vorgaben\/\nsicherheit.html\n\nhttps:\/\/www.isb.admin.ch\/isb\/de\/home\/themen\/sicherheit\/\nprojekthilfsmittel.html \n\nsowie die Vorgaben des VBS (IOS VBS):\n\nhttp:\/\/www.aios.ch\n\nNachweis\nDer Anbieter bestätigt, dass", + "context_window_2":" \nPflicht zur \nDatenherausgabe \/ \nWeitergabe von Daten \nunterliegt. \n\nDie Liste aller \nKonzerngesellschaften und\nSubunternehmer liegt bei.\n\nAngaben hier einfügen\n\nEK17 Regelwerk des Bundes zum Informations- und \nDatenschutz\nDer Anbieter hat sicherzustellen, dass die \nSicherheitsanforderungen gemäss sicherheitsrelevantem \nUmfeld beim Bund eingehalten werden. Massgebend sind\ninsbesondere die Verordnungen und Weisungen des BR \nund die Vorgaben des ISB zur ICT-Sicherheit:\n\nhttps:\/\/www.isb.admin.ch\/isb\/de\/home\/ikt-vorgaben\/\nsicherheit.html\n\nhttps:\/\/www.isb.admin.ch\/isb\/de\/home\/themen\/sicherheit\/\nprojekthilfsmittel.html \n\nsowie die Vorgaben des VBS (IOS VBS):\n\nhttp:\/\/www.aios.ch\n\nNachweis\nDer Anbieter bestätigt, dass er sich in Bezug auf die \ngenutzten Systeme und Daten dem Regelwerk des \nBundes zum Daten-, Informationsschutz und zur \nInformatik- und Kommunikationssicherheit unterstellt. Er \nh", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Nr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ Bemerkungen des Anbieters französischer und italienischer Sprache auf Niveau B2 qualifizierte Auskunft abzugeben oder Informationen zu vermitteln (wie z.B. erste Störungsanalyse für sinnvolle Triage der Meldung, gleich beantworten von Standard Benutzeranfragen etc.)" + "text_cleaned":"Massgebend sind insbesondere die Verordnungen und Weisungen des BR und die Vorgaben des ISB zur ICT-Sicherheit: https:\/\/www.isb.admin.ch\/isb\/de\/home\/ikt-vorgaben\/ sicherheit.html" }, { "project_id":202439, @@ -5260,14 +5192,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nSämtliche Unterlagen an Endkunden müssen in den \nSprachen Deutsch, Französisch und Italienisch erstellt \nwerden.", + "text":"Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"erhandlungen, \nSchulungen, Dokumentationen, Korrespondenz etc. an \nden Auftraggeber in deutscher Sprache erfolgen.\n\nSämtliche Unterlagen an Endkunden müssen in den \nSprachen Deutsch, Französisch und Italienisch erstellt \nwerden.\n\nTechnische, interne Unterlagen für Spezialisten können in\nEnglisch erstellt werden.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestä", - "context_window_2":"eren. \n\nEK33 Auftragssprache\nDer Anbieter akzeptiert, dass die Auftragssprache \nDeutsch ist und somit Sitzungen, Verhandlungen, \nSchulungen, Dokumentationen, Korrespondenz etc. an \nden Auftraggeber in deutscher Sprache erfolgen.\n\nSämtliche Unterlagen an Endkunden müssen in den \nSprachen Deutsch, Französisch und Italienisch erstellt \nwerden.\n\nTechnische, interne Unterlagen für Spezialisten können in\nEnglisch erstellt werden.\n\nNachweis\nSchriftliche Bestätigung.\n\n☐ Der Anbieter bestätigt, dass\ner und seine \nSubunternehmungen \nDeutsch als \nAuftragssprache akzeptiert.", + "context_window_1":"u unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von \nFachexperten für die von \nihm offerierten \nDienstleistungen.\n\n1 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n2 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Be", + "context_window_2":"hr (MEZ) exkl. \nFeiertage2 in den \nRäumlichkeiten des SOD \nsicherstellen kann. \n\n☐ Der Anbieter bestätigt, \neinen technischen 24x7-\nSupport zu unterhalten, mit\nmax. 30 Min. online \nInterventionszeit \n(Fernwartung) von \nFachexperten für die von \nihm offerierten \nDienstleistungen.\n\n1 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n2 Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss \nEidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern.\n\nbias_anhang_1_1_anforderungskatalog_praequalifikation_final.docx\nSeite 12 von 17\n\n\n\n\nNr. Eignungskriterium Bestätigungen \/ \nBemerkungen d", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Sämtliche Unterlagen an Endkunden müssen in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch erstellt werden." + "text_cleaned":"Als Feiertage in der Schweiz gelten die offiziellen Feiertage der Bundesverwaltung (gemäss Eidgenössischem Personalamt EPA) am Standort Bern." }, { "project_id":218104, @@ -5275,16 +5207,16 @@ "filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__a_pflichtenheft_phase1_210401.pdf", "project_filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__a_pflichtenheft_phase1_210401.pdf", "catalog":"Furniture", - "scope_of_action_id":"HF-001", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Qualitätsmanagementsystem", + "scope_of_action_id":"HF-004", + "procurement_criterion":"cc-undefined", + "text":"Die Langlebigkeit des Systems soll durch eine \nmöglichst uneingeschränkte Nachlieferung gewährleistet sein (Liefergarantie).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"nforderungskatalog\n\nEK04 Qualitätsmanagementsystem Gemäss Anhang 1 \nAnforde", - "context_window_2":"2017)\n\nGemäss Anhang 1 \nAnforderungskatalog\n\nEK04 Qualitätsmanagementsystem Gemäss Anhang 1 \nAnforderungskatalog\n\nDie Auswahl", + "context_window_1":"t auf ein modulares Konferenztischsystem mit hohen Ansprüchen in den \nBereichen Dauerhaftigkeit, Funktionalität und Design. Die Langlebigkeit des Systems soll durch eine \nmöglichst uneingeschränkte Nachlieferung gewährleistet sein (Liefergarantie).\n\n4.2 Gegenstand und Mengengerüst\nDie vorliegende Ausschreibung umfasst die Beschaffung eines modularen Konferenztischsystem", + "context_window_2":"e Bedeutung des Parlamentsgebäudes eingehen, ohne den \narchitektonischen Kontext zu konkurrieren.\n\nDer Auftraggeber legt Wert auf ein modulares Konferenztischsystem mit hohen Ansprüchen in den \nBereichen Dauerhaftigkeit, Funktionalität und Design. Die Langlebigkeit des Systems soll durch eine \nmöglichst uneingeschränkte Nachlieferung gewährleistet sein (Liefergarantie).\n\n4.2 Gegenstand und Mengengerüst\nDie vorliegende Ausschreibung umfasst die Beschaffung eines modularen Konferenztischsystems für \ndie Sitzungszimmer im Parlamentsgebäude Bern. Anzubieten ist ein funktionales, modulares und auf \ndas kulturhistorisc", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Qualitätsmanagementsystem" + "text_cleaned":"Die Langlebigkeit des Systems soll durch eine möglichst uneingeschränkte Nachlieferung gewährleistet sein (Liefergarantie)." }, { "project_id":218104, @@ -5294,14 +5226,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 9 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n", + "text":"301 79\n\nZimmer 325 12\nZimmer 339 10\nZimmer 326 42\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"en auf. Der Bezug der Optionen wird \njeweils 3 Monate vor Abruf von der Bedarfsstelle schriftlich angezeigt.\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 9 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n5 Zwingende Anforderungen: Teilnahmebedingungen, Eignungskriterien\n\n5.1 Zwingende Anforderungen\nAlle wirtsch", - "context_window_2":"stem etappenweise über die nächsten ca. 4 Jahre \numzusetzen. Die einzelnen Etappen weisen keine Mindestgrössen auf. Der Bezug der Optionen wird \njeweils 3 Monate vor Abruf von der Bedarfsstelle schriftlich angezeigt.\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 9 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n5 Zwingende Anforderungen: Teilnahmebedingungen, Eignungskriterien\n\n5.1 Zwingende Anforderungen\nAlle wirtschaftlich und technisch leistungsfähigen Unternehmen, die die Teilnahmebedingungen und \ndie nachfolgenden Eign", + "context_window_1":" 59\n\nKommissionszimmer 287 59\n3. OG Sitzungszimmer 301 79\n\nZimmer 325 12\nZimmer 339 10\nZimmer 326 42\n\nIST TOTAL 423\n\n4.2.1 Grundleistung\nDie Grundleistun", + "context_window_2":"G Sitzungszimmer 106 12\n2. OG Kommissionszimmer 286 59\n\nKommissionszimmer 287 59\n3. OG Sitzungszimmer 301 79\n\nZimmer 325 12\nZimmer 339 10\nZimmer 326 42\n\nIST TOTAL 423\n\n4.2.1 Grundleistung\nDie Grundleistung an den finalen Zuschlagsempfänger umfasst die Lie", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 9 von 22 Version_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021" + "text_cleaned":"301 79 Zimmer 325 12 Zimmer 339 10 Zimmer 326 42" }, { "project_id":218104, @@ -5311,31 +5243,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 21 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n10.4.7 Evaluationsteam", + "text":"\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 15 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n9", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"er Bundesverwaltung erbringen zu lassen sowie, die als Optionen definierten Leistungen \nganz, teilweise oder gar nicht zu beziehen.\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 21 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n10.4.7 Evaluationsteam\nExperten mit Stimmrecht\n\nHanspeter Winkler Leiter Abteilung Projektmanagement BBL (Vorsitz)\nBrigitte Häberli-Koller Ständerätin\nAn", - "context_window_2":"ich günstigste ist.\n\nDer Auftraggeber behält sich vor, zugeschlagene Leistungen auch zugunsten weiterer Bedarfsstellen \ninnerhalb der Bundesverwaltung erbringen zu lassen sowie, die als Optionen definierten Leistungen \nganz, teilweise oder gar nicht zu beziehen.\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 21 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n10.4.7 Evaluationsteam\nExperten mit Stimmrecht\n\nHanspeter Winkler Leiter Abteilung Projektmanagement BBL (Vorsitz)\nBrigitte Häberli-Koller Ständerätin\nAndreas Wortmann GL Parlamentsdienste\nJean-Daniel Gross Denkmalpfleger Stadt Bern\nEva Herren Geschäftsleitung GWJ Architektur AG\n\nExp", + "context_window_1":"zum Projekt\n\n1 Sehr schlechte Erfüllung Ungenügende, unvollständige Angaben\n\n0 Nicht beurteilbar Keine Angaben\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 15 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n9 Strukturvorgabe und Inhalt des Teilnahmeantrages\n\n9.1 Allgemeines\nIm Interesse einer fairen und schnellen Eva", + "context_window_2":", den Anforderungen der \nAusschreibung entsprechend\n\n2 Ungenügende Erfüllung Angaben ohne ausreichenden Bezug zum Projekt\n\n1 Sehr schlechte Erfüllung Ungenügende, unvollständige Angaben\n\n0 Nicht beurteilbar Keine Angaben\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 15 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\n9 Strukturvorgabe und Inhalt des Teilnahmeantrages\n\n9.1 Allgemeines\nIm Interesse einer fairen und schnellen Evaluation hat sich der Anbieter zwingend an folgenden \nAufbau seines Teilnahmeantrages zu halten.\n\n9.2 Abzugeben", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 21 von 22 Version_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021 10.4.7 Evaluationsteam" - }, - { - "project_id":218104, - "simap_version":"simap", - "filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__a_pflichtenheft_phase1_210401.pdf", - "project_filename":"2021-04-12__218104__FURNITURE__a_pflichtenheft_phase1_210401.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 7 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\nQuelle: Stadt Bern, Amtliche Vermessung\n\nAbbildung: Sitzungszimmer \n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"rrenzieren.\n\nDie spezifischen Anforderungen an das modulare Konferenztischsystem sind im Anhang 3 \n'Spezifikationen' formuliert und werden gestützt darauf im Rahmen der Angebotsphase (Pflichtenheft \n2) noch konkretisiert.\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 7 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\nQuelle: Stadt Bern, Amtliche Vermessung\n\nAbbildung: Sitzungszimmer \n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 8 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\nSitzungszimmer Übersicht\n\nGeschoss Raum Kapazität \nBestand\n\nAnz. \nPers.\n\nHochparterre Sitzungszimmer 2 16\nSitzungszimmer 3 59\nSitzungszimmer 4 31\nSitzungszimme", - "context_window_2":"urch die Parlamentsdienste realisierbar sein soll.\n\nDas modulare Konferenztischsystem soll auf die historische und denkmalpflegerische Bedeutung des \nParlamentsgebäudes eingehen ohne den architektonischen Kontext zu konkurrenzieren.\n\nDie spezifischen Anforderungen an das modulare Konferenztischsystem sind im Anhang 3 \n'Spezifikationen' formuliert und werden gestützt darauf im Rahmen der Angebotsphase (Pflichtenheft \n2) noch konkretisiert.\n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 7 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\nQuelle: Stadt Bern, Amtliche Vermessung\n\nAbbildung: Sitzungszimmer \n\n\n\n\n31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 8 von 22\nVersion_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021\n\nSitzungszimmer Übersicht\n\nGeschoss Raum Kapazität \nBestand\n\nAnz. \nPers.\n\nHochparterre Sitzungszimmer 2 16\nSitzungszimmer 3 59\nSitzungszimmer 4 31\nSitzungszimmer 5 14\nSitzungszimmer 6 16\nSitzungszimmer 8 14\nGalerie des Alpes -\n\n1. OG Sitzungszimmer 106 12\n2. OG Kommissionszimmer 286 59\n\nKommissionszimmer 287 59\n3. OG Sitzungszimmer 301 79\n\nZimmer 325 12\nZimmer 339 10\nZimmer 326 ", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 7 von 22 Version_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021 Quelle: Stadt Bern, Amtliche Vermessung Abbildung: Sitzungszimmer 31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx" + "text_cleaned":"31953960-383b-4666-b5b0-f4351c0f7ce8.docx Seite 15 von 22 Version_KBB_22.12.2020, gültig ab 01.01.2021 9" }, { "project_id":171725, @@ -5344,32 +5259,32 @@ "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.6_zuschlags_mindest_sollanforderung_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"D\nat\n\nen\nbl\n\nat\nt \/\n\n Z\ner\n\ntif\nik\n\nat", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Ill\nus\n\ntr\nat\n\nio\nn \n\n\/ t\nec\n\nh.\n Z\n\nei\nch\n\nnu\nng", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"weisdokument\n\nVorgabe Erreichter Wert D\nat\n\nen\nbl\n\nat\nt \/\n\n Z\ner\n\ntif\nik\n\nat\n\nB\nes\n\ntä\ntig\n\nun\ng\n\nIll\nus\n\ntr\nat\n\ni", - "context_window_2":"euchtung 2018\n\nV 1.0 Seite 1 \/ 5\n\nNachweisdokument\n\nVorgabe Erreichter Wert D\nat\n\nen\nbl\n\nat\nt \/\n\n Z\ner\n\ntif\nik\n\nat\n\nB\nes\n\ntä\ntig\n\nun\ng\n\nIll\nus\n\ntr\nat\n\nio\nn \n\n\/ t\nec\n\nh.\n Z\n\nei\nch\n\nnu\nng\n\nB\ne", + "context_window_1":"\n\nat\nt \/\n\n Z\ner\n\ntif\nik\n\nat\n\nB\nes\n\ntä\ntig\n\nun\ng\n\nIll\nus\n\ntr\nat\n\nio\nn \n\n\/ t\nec\n\nh.\n Z\n\nei\nch\n\nnu\nng\n\nB\ner\n\nec\nhn\n\nun\ng\n\nW\nei\n\nte\nre\n\n (V\nid\n\neo\n, M\n", + "context_window_2":"weisdokument\n\nVorgabe Erreichter Wert D\nat\n\nen\nbl\n\nat\nt \/\n\n Z\ner\n\ntif\nik\n\nat\n\nB\nes\n\ntä\ntig\n\nun\ng\n\nIll\nus\n\ntr\nat\n\nio\nn \n\n\/ t\nec\n\nh.\n Z\n\nei\nch\n\nnu\nng\n\nB\ner\n\nec\nhn\n\nun\ng\n\nW\nei\n\nte\nre\n\n (V\nid\n\neo\n, M\n\nes\nsu\n\nng\n, …\n\n)\n\nDokumententitel Se\nite\n\n im\n D", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"D at en bl at t \/ Z er tif ik at" + "text_cleaned":"Ill us tr at io n \/ t ec h. Z ei ch nu ng" }, { "project_id":171725, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.6_zuschlags_mindest_sollanforderung_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.6_zuschlags_mindest_sollanforderung_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"B\nes\n\ntä\ntig\n\nun\ng", + "catalog":"Light_Elect_Appl", + "scope_of_action_id":"HF-022", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Werkseitige permanente Programmierung CLO", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Z\ner\n\ntif\nik\n\nat\n\nB\nes\n\ntä\ntig\n\nun\ng\n\nIll\nus\n\ntr\nat\n\ni", - "context_window_2":"\n\nen\nbl\n\nat\nt \/\n\n Z\ner\n\ntif\nik\n\nat\n\nB\nes\n\ntä\ntig\n\nun\ng\n\nIll\nus\n\ntr\nat\n\nio\nn \n\n\/ t\nec\n\nh.\n ", + "context_window_1":"immung M 100% bis ≤ 35% X\n\nCLO\n\n2.3.14 - Werkseitige permanente Programmierung CLO M X\n2.3.14 S X\n2.3.14 - Verhalten bei Ne", + "context_window_2":" 10% - 100% X\n2.3.14 - Nicht getacktete Dimmung M 100% bis ≤ 35% X\n\nCLO\n\n2.3.14 - Werkseitige permanente Programmierung CLO M X\n2.3.14 S X\n2.3.14 - Verhalten bei Netzspannungsunterbrechung S gemäss PH 2.3.", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"B es tä tig un g" + "text_cleaned":"Werkseitige permanente Programmierung CLO" }, { "project_id":171725, @@ -5379,14 +5294,14 @@ "catalog":"Light_Elect_Appl", "scope_of_action_id":"HF-028", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Keine Indirektbeleuchtung", + "text":"Full-Cutoff", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":".2 - McAdam M X\n\n2.4.4 - Keine Indirektbeleuchtung S X X X\n2.4.5 - Full-Cut", - "context_window_2":".2 - Lebensdauer M X\n\n2.4.2 - McAdam M X\n\n2.4.4 - Keine Indirektbeleuchtung S X X X\n2.4.5 - Full-Cutoff M 100% X X\n2.4.6 - Fa", + "context_window_1":" X\n2.4.5 - Full-Cutoff M 100% X X", + "context_window_2":"htung S X X X\n2.4.5 - Full-Cutoff M 100% X X\n2.4.6 - Fa", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Keine Indirektbeleuchtung" + "text_cleaned":"Full-Cutoff" }, { "project_id":171725, @@ -5410,17 +5325,17 @@ "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.6_zuschlags_mindest_sollanforderung_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.6_zuschlags_mindest_sollanforderung_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"S X X X X X\n\nThermo-Management\n\n2.3.4 - Max.", + "catalog":"Light_Elect_Appl", + "scope_of_action_id":"HF-022", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"IP Schutzgrad", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":" - Ein- \/ Ausschaltung mittels Schaltschütz S X X X X X\n\nThermo-Management\n\n2.3.4 - Max. Gehäusetemperatur S ≤ 70°C X X X X X\n2.3.4 ", - "context_window_2":" X X\n2.3.1 - Zugentlastung S X X X X X\n2.3.2 - Ein- \/ Ausschaltung mittels Schaltschütz S X X X X X\n\nThermo-Management\n\n2.3.4 - Max. Gehäusetemperatur S ≤ 70°C X X X X X\n2.3.4 - Keine beweglichen Teile S X X X X X\n2.3.4 ", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":" X X\n2.6.6 - IP Schutzgrad M ≥ IP65 X X", + "context_window_2":"t S Gemäss PH X X\n2.6.6 - IP Schutzgrad M ≥ IP65 X X\n2.6.6 - Stos", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"S X X X X X Thermo-Management 2.3.4 - Max." + "text_cleaned":"IP Schutzgrad" }, { "project_id":171725, @@ -5430,14 +5345,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Gemäss PH X X\n2.6.8.1 - Schock", + "text":"Z X X X X\n\nMuss- und Sollkriterien", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"Schwingungen und Virbration S Gemäss PH X X\n2.6.8.1 - Schock S Gemäss PH X X\n\n- Gewicht 3 ", - "context_window_2":" S 15% bis 95% X X\n\n2.6.8.1 - Schwingungen und Virbration S Gemäss PH X X\n2.6.8.1 - Schock S Gemäss PH X X\n\n- Gewicht 3 Leuchten inkl. Halterung zur B", + "context_window_1":"X X X\n2.5.4 Gewicht Einzelleuchte Z X X X X\n\nMuss- und Sollkriterien\nKapitel Allgemein\n\n2.2.1 M X X\n\n2", + "context_window_2":" Z X\n2.5.3 Windangriffsfläche Z X X X X\n2.5.4 Gewicht Einzelleuchte Z X X X X\n\nMuss- und Sollkriterien\nKapitel Allgemein\n\n2.2.1 M X X\n\n2.2.1 M X X\n2.1.2 - Kennzeichnung S", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gemäss PH X X 2.6.8.1 - Schock" + "text_cleaned":"Z X X X X Muss- und Sollkriterien" }, { "project_id":171725, @@ -5447,14 +5362,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"- Farbtemperatur M 4000K +\/- 5% X\n2.4.6", + "text":"Halterung zur Befestigung an \neinem Fahrleitungsmasten\n\nDP18 bis DP26 und \nHEM240 allseitig\n\n2.5.7\n2.5.8\n\n- Photobilogische Sicherheit", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"X\n2.4.5 - Full-Cutoff M 100% X X\n2.4.6 - Farbtemperatur M 4000K +\/- 5% X\n2.4.6 - Farbwiedergabeindex S ≥ 80 X\n\n2.5 Me", - "context_window_2":".4.4 - Keine Indirektbeleuchtung S X X X\n2.4.5 - Full-Cutoff M 100% X X\n2.4.6 - Farbtemperatur M 4000K +\/- 5% X\n2.4.6 - Farbwiedergabeindex S ≥ 80 X\n\n2.5 Mechanik\n\n2.5.1 - Aufbau S Gemäss PH 2.5.", + "context_window_1":" Schock S Gemäss PH X X\n\n- Gewicht 3 Leuchten inkl. Halterung zur Befestigung an \neinem Fahrleitungsmasten\n- Gewicht 4 Leuchten inkl. Halterung zur Befestigung an \neinem Fahrleitungsmasten\n\nDP18 bis DP26 und \nHEM240 allseitig\n\n2.5.7\n2.5.8\n\n- Photobilogische Sicherheit\nZertifikat beiliegend oder Nachreichung zugesichert\n\n2.5.15\nbis\n\n2.5.19\n\n\n\n\nAnhang 6.6 Zuschlags-, Muss- und Sollanforderungen Gleisf", + "context_window_2":"tossfestigkeit S ≥ IK04 X X\n2.6.5 - Luftfeuchtikeit S 15% bis 95% X X\n\n2.6.8.1 - Schwingungen und Virbration S Gemäss PH X X\n2.6.8.1 - Schock S Gemäss PH X X\n\n- Gewicht 3 Leuchten inkl. Halterung zur Befestigung an \neinem Fahrleitungsmasten\n- Gewicht 4 Leuchten inkl. Halterung zur Befestigung an \neinem Fahrleitungsmasten\n\nDP18 bis DP26 und \nHEM240 allseitig\n\n2.5.7\n2.5.8\n\n- Photobilogische Sicherheit\nZertifikat beiliegend oder Nachreichung zugesichert\n\n2.5.15\nbis\n\n2.5.19\n\n\n\n\nAnhang 6.6 Zuschlags-, Muss- und Sollanforderungen Gleisfeldbeleuchtung 2018\n\nV 1.0 Seite 5 \/ 5\n\nNachweisdokument\n\nVorgabe Erreichter Wert D\nat\n\nen\nbl\n\nat\nt \/\n\n Z\ner\n\ntif\nik\n\nat\n\nB\nes\n\ntä\ntig", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"- Farbtemperatur M 4000K +\/- 5% X 2.4.6" + "text_cleaned":"Halterung zur Befestigung an einem Fahrleitungsmasten DP18 bis DP26 und HEM240 allseitig 2.5.7 2.5.8 - Photobilogische Sicherheit" }, { "project_id":171725, @@ -5473,6 +5388,23 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"- Einfache Zugänglichkeit S X X X X X" }, + { + "project_id":177618, + "simap_version":"simap", + "filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", + "project_filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-018", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Die Unternehmung hält die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingungen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen \n\ndie branchenüblichen Vorschriften ein, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden. Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist \n\nbeizubringen.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\n\n\n\nSeite 2 von 3\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nSELBSTDEKLARATION\n\nZutreffendes ankreuzen!\n\n Die Unternehmung hält die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingungen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen \n\ndie branchenüblichen Vorschriften ein, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden. Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist \n\nbeizubringen.\n\nIst die Unternehmung in dieser Hinsicht bereits zertifiziert oder auditiert worden (Zertifikat \/ Audit nicht älter als 3 Jahre), ist das Zertifikat \/ das Audit dem Angebot beizulegen.\n\n Die Unternehmung bestätigt, dass sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung (insb. betreffend Lohngleichheit) von Frau und ", + "context_window_2":"um Text \n\neinzugeben.\n\nAngaben zur Versicherungsdeckung\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nVersicherungsgesellschaft:\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nSumme pro Schadenfall:\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nZuständiges Steueramt (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse,)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\n\n\n\nSeite 2 von 3\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nSELBSTDEKLARATION\n\nZutreffendes ankreuzen!\n\n Die Unternehmung hält die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingungen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen \n\ndie branchenüblichen Vorschriften ein, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden. Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist \n\nbeizubringen.\n\nIst die Unternehmung in dieser Hinsicht bereits zertifiziert oder auditiert worden (Zertifikat \/ Audit nicht älter als 3 Jahre), ist das Zertifikat \/ das Audit dem Angebot beizulegen.\n\n Die Unternehmung bestätigt, dass sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung (insb. betreffend Lohngleichheit) von Frau und Mann, einhält.\n\nIst die Unternehmung in dieser Hinsicht bereits zertifiziert oder auditiert worden (Zertifikat \/ Audit nicht älter als 3 Jahre), ist das Zertifikat \/ das Audit dem Angebot beizulegen.\n\n Für den Fall, dass die Leistung im Ausland erbracht wird, bestätigt die Unternehmung, dass sie am Ort der Leistungserbringung mindestens die a", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Die Unternehmung hält die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedingungen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen die branchenüblichen Vorschriften ein, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden. Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist beizubringen." + }, { "project_id":177618, "simap_version":"simap", @@ -5481,31 +5413,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist \n\nbeizubringen.", + "text":"Die Vergabestelle prüft die Einhaltung der sozialen Anforderungen (Einhaltung Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung Frau und Mann…) anhand der \n\ndurch die Unternehmung eingereichten Nachweisen (Audit oder Zertifikat nicht älter als drei Jahre).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ichen Vorschriften ein, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden. Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist \n\nbeizubringen.\n\nIst die Unternehmung in dieser Hinsicht bereits zertifiziert oder auditiert worden", - "context_window_2":"mtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen \n\ndie branchenüblichen Vorschriften ein, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden. Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist \n\nbeizubringen.\n\nIst die Unternehmung in dieser Hinsicht bereits zertifiziert oder auditiert worden (Zertifikat \/ Audit nicht älter als 3 Jahre), ist das Zertifikat \/ das Audit dem An", + "context_window_1":" bestätigt, dass sie keine Absprachen oder andere wettbewerbsbeeinträchtigende Massnahmen getroffen hat.\n\nWICHTIGE ANGABEN: Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen (das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, ansonsten das Angebot ausgeschlossen \n\nwird)\n\nDie Vergabestelle prüft die Einhaltung der sozialen Anforderungen (Einhaltung Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung Frau und Mann…) anhand der \n\ndurch die Unternehmung eingereichten Nachweisen (Audit oder Zertifikat nicht älter als drei Jahre).\n\nWird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, \n\ndie Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe w", + "context_window_2":"chäftigung und Beruf\n\nNr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung\n\nNr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit\n\n\n\n\nSeite 3 von 3\n\n Die Unternehmung bestätigt, dass sie keine Absprachen oder andere wettbewerbsbeeinträchtigende Massnahmen getroffen hat.\n\nWICHTIGE ANGABEN: Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen (das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, ansonsten das Angebot ausgeschlossen \n\nwird)\n\nDie Vergabestelle prüft die Einhaltung der sozialen Anforderungen (Einhaltung Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung Frau und Mann…) anhand der \n\ndurch die Unternehmung eingereichten Nachweisen (Audit oder Zertifikat nicht älter als drei Jahre).\n\nWird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, \n\ndie Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe weiter unten)\n\nHerstellungs- resp. Herkunftsangaben: Werden im Rahmen des Herstellungsprozesses oder der Leistungserbringung folgende Produkte aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Ost- \n\noder Südosteuropa importiert, ist ein entsprechender Nachweis über die Einhaltung der s", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Sie erklärt sich bereit, Nachweise auf Aufforderung hin innert Frist beizubringen." + "text_cleaned":"Die Vergabestelle prüft die Einhaltung der sozialen Anforderungen (Einhaltung Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung Frau und Mann…) anhand der durch die Unternehmung eingereichten Nachweisen (Audit oder Zertifikat nicht älter als drei Jahre)." }, { "project_id":177618, "simap_version":"simap", "filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", "project_filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-021", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Herstellungs- resp. Herkunftsangaben: Werden im Rahmen des Herstellungsprozesses oder der Leistungserbringung folgende Produkte aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Ost- \n\noder Südosteuropa importiert, ist ein entsprechender Nachweis über die Einhaltung der sozialen Anforderungen mit dem Angebot einzureichen:", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence:other", + "text":"Wird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, \n\ndie Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe weiter unten)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" älter als drei Jahre).\n\nWird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, \n\ndie Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe weiter unten)\n\nHerstellungs- resp. Herkunftsangaben: Werden im Rahmen des Herstellungsprozesses oder der Leistungserbringung folgende Produkte aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Ost- \n\noder Südosteuropa importiert, ist ein entsprechender Nachweis über die Einhaltung der sozialen Anforderungen mit dem Angebot einzureichen:\n\nAgrarprodukte, Fischereiprodukte, Textilien, Teppiche, Sportartikel Spielwaren, Natur- und Pflastersteine, Holz und Holzprodukte, elektronische und IT-Produkte\n\nDer Nachweis kann in Form eines Auditberichts, Zertifikates oder mittels eines Labels erbracht werden. Die akzeptierten Labels sind unter folgen", - "context_window_2":"füllt werden, ansonsten das Angebot ausgeschlossen \n\nwird)\n\nDie Vergabestelle prüft die Einhaltung der sozialen Anforderungen (Einhaltung Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung Frau und Mann…) anhand der \n\ndurch die Unternehmung eingereichten Nachweisen (Audit oder Zertifikat nicht älter als drei Jahre).\n\nWird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, \n\ndie Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe weiter unten)\n\nHerstellungs- resp. Herkunftsangaben: Werden im Rahmen des Herstellungsprozesses oder der Leistungserbringung folgende Produkte aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Ost- \n\noder Südosteuropa importiert, ist ein entsprechender Nachweis über die Einhaltung der sozialen Anforderungen mit dem Angebot einzureichen:\n\nAgrarprodukte, Fischereiprodukte, Textilien, Teppiche, Sportartikel Spielwaren, Natur- und Pflastersteine, Holz und Holzprodukte, elektronische und IT-Produkte\n\nDer Nachweis kann in Form eines Auditberichts, Zertifikates oder mittels eines Labels erbracht werden. Die akzeptierten Labels sind unter folgendem Link beschrieben:\n\nhttp:\/\/oeffentlichebeschaffung.kompass-nachhaltigkeit.ch\/produkte-labels\/standards-labels\/\n\nACHTUNG: bei Fehlen des Nachweises wird das Angebot ausgeschlossen!\n\nIm Übrigen gilt die Richtlinie Beschaffungswesen Soziale Nachhaltigkeit der Stadt Winterthur, welche jederzeit unter folgen", + "context_window_1":"\nwird)\n\nDie Vergabestelle prüft die Einhaltung der sozialen Anforderungen (Einhaltung Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung Frau und Mann…) anhand der \n\ndurch die Unternehmung eingereichten Nachweisen (Audit oder Zertifikat nicht älter als drei Jahre).\n\nWird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, \n\ndie Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe weiter unten)\n\nHerstellungs- resp. Herkunftsangaben: Werden im Rahmen des Herstellungsprozesses oder der Leistungserbringung folgende Produkte aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Ost- \n\noder Südosteuropa importiert, ist ein entsprechender Nachweis über die Einhaltung der sozialen Anforderungen ", + "context_window_2":"\n Die Unternehmung bestätigt, dass sie keine Absprachen oder andere wettbewerbsbeeinträchtigende Massnahmen getroffen hat.\n\nWICHTIGE ANGABEN: Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen (das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, ansonsten das Angebot ausgeschlossen \n\nwird)\n\nDie Vergabestelle prüft die Einhaltung der sozialen Anforderungen (Einhaltung Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung Frau und Mann…) anhand der \n\ndurch die Unternehmung eingereichten Nachweisen (Audit oder Zertifikat nicht älter als drei Jahre).\n\nWird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, \n\ndie Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe weiter unten)\n\nHerstellungs- resp. Herkunftsangaben: Werden im Rahmen des Herstellungsprozesses oder der Leistungserbringung folgende Produkte aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Ost- \n\noder Südosteuropa importiert, ist ein entsprechender Nachweis über die Einhaltung der sozialen Anforderungen mit dem Angebot einzureichen:\n\nAgrarprodukte, Fischereiprodukte, Textilien, Teppiche, Sportartikel Spielwaren, Natur- und Pflastersteine, Holz und Holzprodukte, elektronische und IT-Produkte\n\nDer Nachweis kann in Form eines Auditberichts, Zertifikates oder mittels eines Labels er", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Herstellungs- resp. Herkunftsangaben: Werden im Rahmen des Herstellungsprozesses oder der Leistungserbringung folgende Produkte aus Asien, Afrika, Lateinamerika, Ost- oder Südosteuropa importiert, ist ein entsprechender Nachweis über die Einhaltung der sozialen Anforderungen mit dem Angebot einzureichen:" + "text_cleaned":"Wird kein Nachweis eingereicht, erfolgt die Prüfung der Einhaltung der sozialen Anforderungen anhand objektiver Faktoren (Risikoanalyse). Die Vergabestelle ist jederzeit berechtigt, die Einhaltung dieser Anforderungen zu überprüfen oder überprüfen zu lassen (siehe weiter unten)" }, { "project_id":177618, @@ -5515,14 +5447,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Gemäss § 4 b Abs. 1 IVöB-BeitrittsG werden schwer wiegende Widerhandlungen gegen die Vergabebestimmungen durch Verwarnung, Widerruf \n\ndes erteilten Zuschlags oder Ausschluss von künftigen Vergaben für die Dauer bis zu fünf Jahren geahndet.", + "text":"\n\n\n\n\nSeite 2 von 3\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"gemeinde\/verwaltung\/bau\/baupolizei\/weitere-formulare-und-downloads\/submissionen\n\nBei Nichteinreichen der Nachweise oder bei Fehlen der oben verlangten Angaben werden Anbietende ausgeschlossen (vgl. § 4 a Abs. 1 lit. b \n\nIVöB-BeitrittsG).\n\nGemäss § 4 b Abs. 1 IVöB-BeitrittsG werden schwer wiegende Widerhandlungen gegen die Vergabebestimmungen durch Verwarnung, Widerruf \n\ndes erteilten Zuschlags oder Ausschluss von künftigen Vergaben für die Dauer bis zu fünf Jahren geahndet. Weitere rechtliche Schritte gegen \n\nfehlbare Anbietende bleiben vorbehalten.\n\nMit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt die Anbieterin\/der Anbieter die Richtigkeit aller Angaben und ermächtigt die jeweiligen zuständigen \n\nBehörden und ", - "context_window_2":"G: bei Fehlen des Nachweises wird das Angebot ausgeschlossen!\n\nIm Übrigen gilt die Richtlinie Beschaffungswesen Soziale Nachhaltigkeit der Stadt Winterthur, welche jederzeit unter folgendem Link abrufbar ist: \n\nhttps:\/\/stadt.winterthur.ch\/gemeinde\/verwaltung\/bau\/baupolizei\/weitere-formulare-und-downloads\/submissionen\n\nBei Nichteinreichen der Nachweise oder bei Fehlen der oben verlangten Angaben werden Anbietende ausgeschlossen (vgl. § 4 a Abs. 1 lit. b \n\nIVöB-BeitrittsG).\n\nGemäss § 4 b Abs. 1 IVöB-BeitrittsG werden schwer wiegende Widerhandlungen gegen die Vergabebestimmungen durch Verwarnung, Widerruf \n\ndes erteilten Zuschlags oder Ausschluss von künftigen Vergaben für die Dauer bis zu fünf Jahren geahndet. Weitere rechtliche Schritte gegen \n\nfehlbare Anbietende bleiben vorbehalten.\n\nMit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt die Anbieterin\/der Anbieter die Richtigkeit aller Angaben und ermächtigt die jeweiligen zuständigen \n\nBehörden und Einrichtungen, der Vergabestelle Auskünfte über allfällige Steuer- und Sozialabgabenausstände, betreibungsrechtliche Vorgänge \n\nund weitere Angaben im Rahmen der Selbstdeklaration zu erteilen. Insbesondere hat die Anbieterin\/der Anbieter a", + "context_window_1":"ur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\n\n\n\nSeite 2 von 3\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)", + "context_window_2":"usgleichskasse (genaue Adresse,)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\n\n\n\nSeite 2 von 3\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nSELBSTDEKLARATION\n\nZutreffendes ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gemäss § 4 b Abs. 1 IVöB-BeitrittsG werden schwer wiegende Widerhandlungen gegen die Vergabebestimmungen durch Verwarnung, Widerruf des erteilten Zuschlags oder Ausschluss von künftigen Vergaben für die Dauer bis zu fünf Jahren geahndet." + "text_cleaned":"Seite 2 von 3 BVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)" }, { "project_id":177618, @@ -5532,48 +5464,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nNebentätigkeiten: Klicken Sie hier, um Text einzugeben.", + "text":"\n\nOrt, Datum: rechtsgültige Unterschrift:\n\n_____________________________ _________________________________", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"n.\n\nHaupttätigkeit: Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nNebentätigkeiten: Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nZahl der Beschäftigten im Bereich, welcher für die Bear", - "context_window_2":"ben.\n\nGeschäftszweck: Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nHaupttätigkeit: Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nNebentätigkeiten: Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nZahl der Beschäftigten im Bereich, welcher für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrages wesentlich ist\n\nM", + "context_window_1":"nbieter, deren\/dessen Subunternehmen und Zulieferanten die Einhaltung der Verfahrensgrundsätze überprüfen.\n\nOrt, Datum: rechtsgültige Unterschrift:\n\n_____________________________ _________________________________\n\n\n", + "context_window_2":"elle bzw. eine durch diese bevollmächtigte externe Stelle kann jederzeit \n\nsowohl bei der Anbieterin\/dem Anbieter, deren\/dessen Subunternehmen und Zulieferanten die Einhaltung der Verfahrensgrundsätze überprüfen.\n\nOrt, Datum: rechtsgültige Unterschrift:\n\n_____________________________ _________________________________\n\n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Nebentätigkeiten: Klicken Sie hier, um Text einzugeben." + "text_cleaned":"Ort, Datum: rechtsgültige Unterschrift: _____________________________ _________________________________" }, { - "project_id":220783, + "project_id":177618, "simap_version":"simap", - "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_e_formblaetter_e1_e2_e4_angaben_zu_ek_zk.xlsx.pdf", - "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_e_formblaetter_e1_e2_e4_angaben_zu_ek_zk.xlsx.pdf", + "filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", + "project_filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Formblatt E1 Unternehmerreferenz", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"rtements der Stadt Zürich. 1\/1\n\nFormblatt E1 Unternehmerreferenz 1\n\nName, Vorname\n\nOrt, Datum Un", - "context_window_2":" Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 1\/1\n\nFormblatt E1 Unternehmerreferenz 1\n\nName, Vorname\n\nOrt, Datum Unterschrift des\/r Anbieters\/in\n\nE", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"diges Steueramt (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse,)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\n\n\n\nSeite 2 von 3\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben z", + "context_window_2":"t:\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nSumme pro Schadenfall:\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nZuständiges Steueramt (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse,)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\n\n\n\nSeite 2 von 3\n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genau Adresse und Angaben)\n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse)\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nSELBSTDEKLARATION\n\nZutreffendes ankre", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Formblatt E1 Unternehmerreferenz" + "text_cleaned":"Bei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse) Klicken Sie hier, um Text einzugeben." }, { - "project_id":220783, + "project_id":177618, "simap_version":"simap", - "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_e_formblaetter_e1_e2_e4_angaben_zu_ek_zk.xlsx.pdf", - "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_e_formblaetter_e1_e2_e4_angaben_zu_ek_zk.xlsx.pdf", + "filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", + "project_filename":"2018-10-12__simap__177618__angabe_zur_unternehmung_selbstdeklaration.docx.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Formblatt E4 Instandhaltungskonzept (gemäss Teil A, Ziffer 14.", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n\nVerantwortliche Person\/ \n\nKontaktperson\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"ienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 5\/5\n\nFormblatt E4 Instandhaltungskonzept (gemäss Teil A, Ziffer 14.2)\n\n2. Fremdfabrikate\n\nDie Anbietenden erbringen mit dem Insta", - "context_window_2":"herheitsbeleuchtung\nTeil E\n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 5\/5\n\nFormblatt E4 Instandhaltungskonzept (gemäss Teil A, Ziffer 14.2)\n\n2. Fremdfabrikate\n\nDie Anbietenden erbringen mit dem Instandhaltungskonzept den Nachweis, dass sie mit den in der Aussch", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"r, um Text einzugeben.\n\nTelefon\/Fax\/E-Mail Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nVerantwortliche Person\/ \n\nKontaktperson\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nMWST. Nr.\/Kenn Nr. Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nRechtsform: Klicken ", + "context_window_2":"g Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nStrasse, PLZ, Ort, Land Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nTelefon\/Fax\/E-Mail Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nVerantwortliche Person\/ \n\nKontaktperson\n\nKlicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nMWST. Nr.\/Kenn Nr. Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nRechtsform: Klicken Sie hier, um Text einzugeben. Sitz:Klicken Sie hier, um Text einzugeben.\n\nFirma ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Formblatt E4 Instandhaltungskonzept (gemäss Teil A, Ziffer 14." + "text_cleaned":"Verantwortliche Person\/ Kontaktperson Klicken Sie hier, um Text einzugeben." }, { "project_id":220783, @@ -5581,16 +5513,16 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_e_formblaetter_e1_e2_e4_angaben_zu_ek_zk.xlsx.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_e_formblaetter_e1_e2_e4_angaben_zu_ek_zk.xlsx.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-003", - "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Wie stellt der Anbieter die Ersatzteilverfügbarkeit für die \nEigen- und Fremdanlagen sicher, sodass die geforderten \nZeiten eingehalten werden?", + "scope_of_action_id":"HF-032", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", + "text":"1. Instandhaltungsprozess\n\nBeschreiben oder zeichnen Sie den für diesesn Auftrag \nspezifischen Instandhaltungsprozess.\nInsbesondere Folgende Punkte müssen ersichtlich sein:\n- Aufnahme Dokumenation\n- Disposition\n- Instandhaltung\n- Faktura", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ualitätssicherung\n\nWie werden die Anlagedaten beim Anbieter gepflegt? Wer \nkann auf diese Daten zugreifen?\nWo werden diese Daten gespeichert?\n\nWie stellt der Anbieter die Ersatzteilverfügbarkeit für die \nEigen- und Fremdanlagen sicher, sodass die geforderten \nZeiten eingehalten werden?\n\n5. Pikett-Organisation\n\nBeschreibung Pikett-Organisation (innerhalb und \nausserhalb der Betriebszeiten, Reaktions- und \nInterventionszeit, T", - "context_window_2":"il E\n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 6\/6\n\n3. Datenstammpflege\n\n4. Ersatzteile\n\n6. Qualitätssicherung\n\nWie werden die Anlagedaten beim Anbieter gepflegt? Wer \nkann auf diese Daten zugreifen?\nWo werden diese Daten gespeichert?\n\nWie stellt der Anbieter die Ersatzteilverfügbarkeit für die \nEigen- und Fremdanlagen sicher, sodass die geforderten \nZeiten eingehalten werden?\n\n5. Pikett-Organisation\n\nBeschreibung Pikett-Organisation (innerhalb und \nausserhalb der Betriebszeiten, Reaktions- und \nInterventionszeit, Telefonsupport, Aufbau, Flexibilität)\n\n\n\n\nFormblatt E4\nAusschreibung im offenen Verfahren\n\nUnterhalt Sicherheitsbeleuchtung\nTeil E\n\nImmobilien S", + "context_window_1":"ept ist anonymisiert einzureichen. Benutzen Sie die vorgegebene Vorlage. Es dürfen weder Logo, \nFirmennamen oder Anlage- oder produktespezifische Bezeichnungen, die Rückschlüsse auf die Anbietenden zulassen könnten, \nverwendet werden. \n\n1. Instandhaltungsprozess\n\nBeschreiben oder zeichnen Sie den für diesesn Auftrag \nspezifischen Instandhaltungsprozess.\nInsbesondere Folgende Punkte müssen ersichtlich sein:\n- Aufnahme Dokumenation\n- Disposition\n- Instandhaltung\n- Faktura\n\nWie stellt der Anbieter sicher, dass er die Instandhaltung \nan Fremdanlagen durchführen kann.\n\n\n\n\nFormblatt E4\nAusschreibung im offenen Verfahren\n\nUnterhalt Sicherheitsbeleuchtung\nTeil E\n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilun", + "context_window_2":"l A, Ziffer 14.2)\n\n2. Fremdfabrikate\n\nDie Anbietenden erbringen mit dem Instandhaltungskonzept den Nachweis, dass sie mit den in der Ausschreibung geforderten \nDienstleistungen, Mengen und Anlagen umgehen können. \nDas Instandhaltungskonzept ist anonymisiert einzureichen. Benutzen Sie die vorgegebene Vorlage. Es dürfen weder Logo, \nFirmennamen oder Anlage- oder produktespezifische Bezeichnungen, die Rückschlüsse auf die Anbietenden zulassen könnten, \nverwendet werden. \n\n1. Instandhaltungsprozess\n\nBeschreiben oder zeichnen Sie den für diesesn Auftrag \nspezifischen Instandhaltungsprozess.\nInsbesondere Folgende Punkte müssen ersichtlich sein:\n- Aufnahme Dokumenation\n- Disposition\n- Instandhaltung\n- Faktura\n\nWie stellt der Anbieter sicher, dass er die Instandhaltung \nan Fremdanlagen durchführen kann.\n\n\n\n\nFormblatt E4\nAusschreibung im offenen Verfahren\n\nUnterhalt Sicherheitsbeleuchtung\nTeil E\n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 6\/6\n\n3. Datenstammpflege\n\n4. Ersatzteile\n\n6. Qualitätssicherung\n\nWie werden die Anlagedaten beim Anbieter gepflegt? Wer \nkann auf diese Daten zugreifen?\nWo werden diese Daten gespeichert?\n\nWie ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Wie stellt der Anbieter die Ersatzteilverfügbarkeit für die Eigen- und Fremdanlagen sicher, sodass die geforderten Zeiten eingehalten werden?" + "text_cleaned":"1. Instandhaltungsprozess Beschreiben oder zeichnen Sie den für diesesn Auftrag spezifischen Instandhaltungsprozess. Insbesondere Folgende Punkte müssen ersichtlich sein: - Aufnahme Dokumenation - Disposition - Instandhaltung - Faktura" }, { "project_id":220783, @@ -5600,14 +5532,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nName, Vorname\n\nOrt, Datum Unterschrift des\/", + "text":"7\/7\n\n7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit\n\nBeschreibung Qualitätssicherung", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"rich. 1\/1\n\nFormblatt E1 Unternehmerreferenz 1\n\nName, Vorname\n\nOrt, Datum Unterschrift des\/r Anbieters\/in\n\nEs ist ein Referenzunternehme", - "context_window_2":"bteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 1\/1\n\nFormblatt E1 Unternehmerreferenz 1\n\nName, Vorname\n\nOrt, Datum Unterschrift des\/r Anbieters\/in\n\nEs ist ein Referenzunternehmen anzugeben, für das der\/die Anbieter\/in eine", + "context_window_1":"t eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 7\/7\n\n7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit\n\nBeschreibung Qualitätssicherung (Ausbildung der \nTechniker, Kontrollen vor Ort, Checklisten, \nRe", + "context_window_2":"terhalt Sicherheitsbeleuchtung\nTeil E\n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 7\/7\n\n7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit\n\nBeschreibung Qualitätssicherung (Ausbildung der \nTechniker, Kontrollen vor Ort, Checklisten, \nRegelmässigkeiten, ISO-Zertifikat z.B. 9001:2015 usw.)\n\nWie stellen", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Name, Vorname Ort, Datum Unterschrift des\/" + "text_cleaned":"7\/7 7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit Beschreibung Qualitätssicherung" }, { "project_id":220783, @@ -5617,14 +5549,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"7\/7\n\n7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit\n\nBeschreibung Qualitätssicherung", + "text":"Es ist ein Referenzunternehmen anzugeben, für das der\/die Anbieter\/in eine \ngleichwertige Leistung ausgeführt hat, bzw. ausführt.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"t eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 7\/7\n\n7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit\n\nBeschreibung Qualitätssicherung (Ausbildung der \nTechniker, Kontrollen vor Ort, Checklisten, \nRe", - "context_window_2":"terhalt Sicherheitsbeleuchtung\nTeil E\n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 7\/7\n\n7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit\n\nBeschreibung Qualitätssicherung (Ausbildung der \nTechniker, Kontrollen vor Ort, Checklisten, \nRegelmässigkeiten, ISO-Zertifikat z.B. 9001:2015 usw.)\n\nWie stellen", + "context_window_1":"partements der Stadt Zürich. 1\/1\n\nFormblatt E1 Unternehmerreferenz 1\n\nName, Vorname\n\nOrt, Datum Unterschrift des\/r Anbieters\/in\n\nEs ist ein Referenzunternehmen anzugeben, für das der\/die Anbieter\/in eine \ngleichwertige Leistung ausgeführt hat, bzw. ausführt. Referenzen von \nSubunternehmen sind nicht zugelassen.\n\nName und Adresse des \nReferenzunternehmers\n\nKontaktperson sowie \nKontakt", + "context_window_2":"ung im offenen Verfahren\n\nUnterhalt Sicherheitsbeleuchtung\nTeil E\n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung\ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. 1\/1\n\nFormblatt E1 Unternehmerreferenz 1\n\nName, Vorname\n\nOrt, Datum Unterschrift des\/r Anbieters\/in\n\nEs ist ein Referenzunternehmen anzugeben, für das der\/die Anbieter\/in eine \ngleichwertige Leistung ausgeführt hat, bzw. ausführt. Referenzen von \nSubunternehmen sind nicht zugelassen.\n\nName und Adresse des \nReferenzunternehmers\n\nKontaktperson sowie \nKontaktdaten der Referenz \n(Referenzauskunft) \n\nGesamtsumme pro \nReferenzauftrag für \nUnterhaltsleistungen (grösser \nals CHF 4'000.- exk", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"7\/7 7. Ökologie\/ Nachhaltigkeit Beschreibung Qualitätssicherung" + "text_cleaned":"Es ist ein Referenzunternehmen anzugeben, für das der\/die Anbieter\/in eine gleichwertige Leistung ausgeführt hat, bzw. ausführt." }, { "project_id":220783, @@ -5665,17 +5597,34 @@ "simap_version":"simap", "filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__pflichtenheft_strombeschaffung_cscs_2018_de.pdf", "project_filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__pflichtenheft_strombeschaffung_cscs_2018_de.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-019", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des Anbieters betreffend der Einhaltung von sozialen \n\nMindestvorschriften", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"affung CSCS 2018 4 \/ 8 \n\n \n\nPublikation auf simap.ch \n\nUnterlagen: \n\n- Pflichtenheft „Strombeschaffung 2018“ \n- Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des Anbieters betreffend der Einhaltung von sozialen \n\nMindestvorschriften \n- Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des ETH Bereiches für die Beschaffung von \n\nGütern \n- Vertragsentwurf ", + "context_window_2":"affung \nDie Korrespondenz erfolgt auf elektronischem Weg entsprechend der nachstehenden Tabelle. \n\n\n\n\nStrombeschaffung CSCS 2018 4 \/ 8 \n\n \n\nPublikation auf simap.ch \n\nUnterlagen: \n\n- Pflichtenheft „Strombeschaffung 2018“ \n- Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des Anbieters betreffend der Einhaltung von sozialen \n\nMindestvorschriften \n- Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des ETH Bereiches für die Beschaffung von \n\nGütern \n- Vertragsentwurf für Energielieferung \n- Offertformular \n\n01.09.2017 \n\nFragen \n\nFragen zur Ausschreibung können bis 08.09.2017, 1", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des Anbieters betreffend der Einhaltung von sozialen Mindestvorschriften" + }, + { + "project_id":160071, + "simap_version":"simap", + "filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__pflichtenheft_strombeschaffung_cscs_2018_de.pdf", + "project_filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__pflichtenheft_strombeschaffung_cscs_2018_de.pdf", + "catalog":"Electricity", + "scope_of_action_id":"HF-001", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Der Auftraggeber vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieter, welche die Einhaltung \nder Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer sowie die Lohngleichheit für Mann \nund Frau gewährleisten.", + "text":"Das CSCS bezieht bereits heute 100% seines Stroms von erneuerbaren Energien und möchte diesen Strommix \nauch in Zukunft beibehalten. Das eingereichte Angebot muss entsprechend aus einem Strommix von 100% \nerneuerbaren Energien aus der Schweiz (z.B. Grosswasserkraft Schweiz) sein", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"e diesen Strommix \nauch in Zukunft beibehalten. Das eingereichte Angebot muss entsprechend aus einem Strommix von 100% \nerneuerbaren Energien aus der Schweiz (z.B. Grosswasserkraft Schweiz) sein. \n\n6.6. Einhaltung von sozialen Mindestvorschriften \nDer Auftraggeber vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieter, welche die Einhaltung \nder Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer sowie die Lohngleichheit für Mann \nund Frau gewährleisten. \n\nWird die Leistung im Ausland erbracht, so hat der Anbieter zumindest die Einhaltung der Kernübereinkommen der \nInternationalen Arbeitsorganisation nach Anhang 2a VöB zu gewährleisten. \n\n6.7. Vertraulichkeit \nDas Pflichtenheft inklusive aller Bei", - "context_window_2":"mix (Produktions-mix) sein soll. Der Anteil Strom aus erneuerbaren Quellen wird \nkontinuierlich gesteigert. Bis 2035 werden 100% angestrebt. \n\n6.5. Stromqualität \nDas CSCS bezieht bereits heute 100% seines Stroms von erneuerbaren Energien und möchte diesen Strommix \nauch in Zukunft beibehalten. Das eingereichte Angebot muss entsprechend aus einem Strommix von 100% \nerneuerbaren Energien aus der Schweiz (z.B. Grosswasserkraft Schweiz) sein. \n\n6.6. Einhaltung von sozialen Mindestvorschriften \nDer Auftraggeber vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieter, welche die Einhaltung \nder Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer sowie die Lohngleichheit für Mann \nund Frau gewährleisten. \n\nWird die Leistung im Ausland erbracht, so hat der Anbieter zumindest die Einhaltung der Kernübereinkommen der \nInternationalen Arbeitsorganisation nach Anhang 2a VöB zu gewährleisten. \n\n6.7. Vertraulichkeit \nDas Pflichtenheft inklusive aller Beilagen ist vertraulich zu behandeln. Es darf weder kopiert noch an Dritte \nweitergegeben werden. Eine Weitergabe an eine Partnerfirma ist - sofern dies für die Angebotserstellung nötig ist - \nmöglich. Der Anbieter ist dafür verantwortlich, dass bei ", + "context_window_1":"Energien im Strommix der ETH Zürich ab 2013 mindestens gleich gross oder grösser wie im \ngesamtschweizerischen Strommix (Produktions-mix) sein soll. Der Anteil Strom aus erneuerbaren Quellen wird \nkontinuierlich gesteigert. Bis 2035 werden 100% angestrebt. \n\n6.5. Stromqualität \nDas CSCS bezieht bereits heute 100% seines Stroms von erneuerbaren Energien und möchte diesen Strommix \nauch in Zukunft beibehalten. Das eingereichte Angebot muss entsprechend aus einem Strommix von 100% \nerneuerbaren Energien aus der Schweiz (z.B. Grosswasserkraft Schweiz) sein. \n\n6.6. Einhaltung von sozialen Mindestvorschriften \nDer Auftraggeber vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieter, welche die Einhaltung \nder Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer sowie die Lohngleichheit für Mann \n", + "context_window_2":"tergemeinschaften \nBietergemeinschaften sind nicht zugelassen. \n\n6.3. Subunternehmer \nSubunternehmer sind nicht zugelassen. \n\n6.4. Nachhaltigkeit \nDie ETH Zürich hat 2012 ein Energieleitbild formuliert, welches unter anderem definiert, dass der Anteil an Strom von \nerneuerbaren Energien im Strommix der ETH Zürich ab 2013 mindestens gleich gross oder grösser wie im \ngesamtschweizerischen Strommix (Produktions-mix) sein soll. Der Anteil Strom aus erneuerbaren Quellen wird \nkontinuierlich gesteigert. Bis 2035 werden 100% angestrebt. \n\n6.5. Stromqualität \nDas CSCS bezieht bereits heute 100% seines Stroms von erneuerbaren Energien und möchte diesen Strommix \nauch in Zukunft beibehalten. Das eingereichte Angebot muss entsprechend aus einem Strommix von 100% \nerneuerbaren Energien aus der Schweiz (z.B. Grosswasserkraft Schweiz) sein. \n\n6.6. Einhaltung von sozialen Mindestvorschriften \nDer Auftraggeber vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieter, welche die Einhaltung \nder Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer sowie die Lohngleichheit für Mann \nund Frau gewährleisten. \n\nWird die Leistung im Ausland erbracht, so hat der Anbieter zumindest die Einhaltung der Kernübereinkommen der \nInternationalen Arbeitsorganisation nach Anhang 2a VöB zu gewährleisten. \n\n6.7. Vertraulichkeit \nDas Pflichtenheft inklusive aller Beilagen is", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Auftraggeber vergibt öffentliche Aufträge für Leistungen in der Schweiz nur an Anbieter, welche die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer sowie die Lohngleichheit für Mann und Frau gewährleisten." + "text_cleaned":"Das CSCS bezieht bereits heute 100% seines Stroms von erneuerbaren Energien und möchte diesen Strommix auch in Zukunft beibehalten. Das eingereichte Angebot muss entsprechend aus einem Strommix von 100% erneuerbaren Energien aus der Schweiz (z.B. Grosswasserkraft Schweiz) sein" }, { "project_id":160071, @@ -5684,15 +5633,15 @@ "project_filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__pflichtenheft_strombeschaffung_cscs_2018_de.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Unterzeichnetes Formular Selbstdeklaration \nder ETH Zürich: \n„Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des \nAnbieters betreffend die Einhaltung von \nsozialen Mindestvorschriften“", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Tel:
+41 91 610 82 67 \n\nE-Mail:", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"dass er für Leistungen in der \nSchweiz die nachfolgend aufgeführten \nArbeitsbedingungen, Arbeitsschutzbestimmungen \nsowie die Lohngleichheit von Frau und Mann \neinhält: \n\n \n\n• Unterzeichnetes Formular Selbstdeklaration \nder ETH Zürich: \n„Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des \nAnbieters betreffend die Einhaltung von \nsozialen Mindestvorschriften“ \n\nEK2 Zugehörigkeit zu einer Schweizer Bilanzgruppe • EIC-Code der Bilanzgruppe angeben \n\nEK3 Erfüllung sämtlicher Bedingungen unter Ziffer \n3.2 \n\n• Akzeptanz AGB ETH-Bereich", - "context_window_2":"en) zur \nAngebotsabgabe. \n\nEignungskriterien und zu erbringende Eignungsnachweise \n\n Kriterium Nachweis \n\nEK1 Einhaltung sozialer Mindestvorschriften \n\nDer Anbieter bestätigt, dass er für Leistungen in der \nSchweiz die nachfolgend aufgeführten \nArbeitsbedingungen, Arbeitsschutzbestimmungen \nsowie die Lohngleichheit von Frau und Mann \neinhält: \n\n \n\n• Unterzeichnetes Formular Selbstdeklaration \nder ETH Zürich: \n„Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des \nAnbieters betreffend die Einhaltung von \nsozialen Mindestvorschriften“ \n\nEK2 Zugehörigkeit zu einer Schweizer Bilanzgruppe • EIC-Code der Bilanzgruppe angeben \n\nEK3 Erfüllung sämtlicher Bedingungen unter Ziffer \n3.2 \n\n• Akzeptanz AGB ETH-Bereich \n\n7.3. Preisangebot \nSämtliche Anbieter geben für die Energielieferung in der unter 6.5 genannten Qualität einen einheitlichen \nArbeitspreis in CHF\/MWh und 3-Dezimalstellen (x", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"Via Trevano 131 \n6900 Lugano \n\nTel:
+41 91 610 82 67 \n\nE-Mail: lgilly@cscs.ch \n\n2.2. Art des ", + "context_window_2":"ntre \nz. Hd. von Ladina Gilly \nVia Trevano 131 \n6900 Lugano \n\nTel:
+41 91 610 82 67 \n\nE-Mail: lgilly@cscs.ch \n\n2.2. Art des Auftraggebers: \nBund (Dezentral", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Unterzeichnetes Formular Selbstdeklaration der ETH Zürich: „Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des Anbieters betreffend die Einhaltung von sozialen Mindestvorschriften“" + "text_cleaned":"Tel: +41 91 610 82 67 E-Mail:" }, { "project_id":160071, @@ -5702,14 +5651,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Die Ausschreibung umfasst die Energielieferung für das Jahr 2018 für das CSCS – Swiss National Supercomputing \nCentre und die dazugehörige Pumpenstation am Standort Lugano (2 Messstellen).", + "text":"\n\n11.10.2017, innert \n15:00 Uhr MEZ \n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\nE-Mail: lgilly@cscs.ch \n\n2.2. Art des Auftraggebers: \nBund (Dezentrale Bundesverwaltung - öffentlich rechtliche Organisationen) \n\n3. Beschaffungsobjekt \n\n3.1. Standort und Energiemenge \nDie Ausschreibung umfasst die Energielieferung für das Jahr 2018 für das CSCS – Swiss National Supercomputing \nCentre und die dazugehörige Pumpenstation am Standort Lugano (2 Messstellen). \n\nDer Energiebezug des Rechenzentrums beträgt ca. 24 GWh\/a, die Pumpenstation hat einen Verbrauch von ca. 0.52 \nGWh\/a. \n\nAdresse: CSCS, Via Trevano 131, 6900 Lugano, Schweiz \n\nMessstellen", - "context_window_2":"eller Name und Adresse des Auftraggebers \nAdresse: \n\nETH Zürich \nCSCS – Swiss National Supercomputing Centre \nz. Hd. von Ladina Gilly \nVia Trevano 131 \n6900 Lugano \n\nTel:
+41 91 610 82 67 \n\nE-Mail: lgilly@cscs.ch \n\n2.2. Art des Auftraggebers: \nBund (Dezentrale Bundesverwaltung - öffentlich rechtliche Organisationen) \n\n3. Beschaffungsobjekt \n\n3.1. Standort und Energiemenge \nDie Ausschreibung umfasst die Energielieferung für das Jahr 2018 für das CSCS – Swiss National Supercomputing \nCentre und die dazugehörige Pumpenstation am Standort Lugano (2 Messstellen). \n\nDer Energiebezug des Rechenzentrums beträgt ca. 24 GWh\/a, die Pumpenstation hat einen Verbrauch von ca. 0.52 \nGWh\/a. \n\nAdresse: CSCS, Via Trevano 131, 6900 Lugano, Schweiz \n\nMessstellenbezeichnung Rechenzentrum: CH10109012345CS000000000000000960 \n\nMessstellenbezeichnung Pumpenstation: CH10109012345CS000000000000000897 \n\n\n\n\nStrombeschaffung CSCS 2018 3 \/ 8 \n\n \n\n3.2. Bedin", + "context_window_1":" am Angebotstag bis um 15:00 Uhr MEZ. \n\n11.10.2017, innert \n15:00 Uhr MEZ \n\nPublikation des Zuschlags auf Simap \n\n", + "context_window_2":"uschlag erfolgt auf elektronischem Weg am Angebotstag bis um 15:00 Uhr MEZ. \n\n11.10.2017, innert \n15:00 Uhr MEZ \n\nPublikation des Zuschlags auf Simap \n\nDer Zuschlag wird innert 24 Stunden na", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Ausschreibung umfasst die Energielieferung für das Jahr 2018 für das CSCS – Swiss National Supercomputing Centre und die dazugehörige Pumpenstation am Standort Lugano (2 Messstellen)." + "text_cleaned":"11.10.2017, innert 15:00 Uhr MEZ" }, { "project_id":160071, @@ -5719,14 +5668,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"8 \/ 8 \n\n \n\n9.4. Vertragsabschluss", + "text":"\n\nAb 03.11.2017 \n\n6. Administratives \n\n6.1.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" \n\n\n\n\nStrombeschaffung CSCS 2018 8 \/ 8 \n\n \n\n9.4. Vertragsabschluss \nSofern keine Beschwerden eingeh", - "context_window_2":" des angebotenen \nArbeitspreises. \n\n\n\n\nStrombeschaffung CSCS 2018 8 \/ 8 \n\n \n\n9.4. Vertragsabschluss \nSofern keine Beschwerden eingehen, wird nach Ablauf der Beschwer", + "context_window_1":"ich ein schriftlicher Vertrag geschlossen. \n\nAb 03.11.2017 \n\n6. Administratives \n\n6.1. Externe Beratung \nBei der Durchführung die", + "context_window_2":"m berücksichtigten Anbieter und der ETH Zürich ein schriftlicher Vertrag geschlossen. \n\nAb 03.11.2017 \n\n6. Administratives \n\n6.1. Externe Beratung \nBei der Durchführung dieser Ausschreibung wird ETH Zürich von folge", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"8 \/ 8 9.4. Vertragsabschluss" + "text_cleaned":"Ab 03.11.2017 6. Administratives 6.1." }, { "project_id":160071, @@ -5736,31 +5685,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Des Weiteren betreibt es dedizierte Supercomputer-Anlagen für Forschungsprojekte \nund Mandate von nationalem Interesse, wie beispielsweise die Wettervorhersage.", + "text":"Zugehörigkeit zu einer Schweizer Bilanzgruppe • EIC-Code der Bilanzgruppe angeben \n\nEK3", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"Dabei werden in einem \nWettbewerbsverfahren Forschungsanträge evaluiert und die besten durch kostenlosen Zugang zum nationalen \nHochleistungsrechner gefördert. Des Weiteren betreibt es dedizierte Supercomputer-Anlagen für Forschungsprojekte \nund Mandate von nationalem Interesse, wie beispielsweise die Wettervorhersage. Es ist das nationale \nKompetenzzentrum für Hochleistungsrechnen und dient als Technologieplattform für die rechnergestützte Forschung \nin der Schweiz. \n\n2.1. O", - "context_window_2":"de 1991 in Manno TI gegründet und ist eine Einheit der ETH Zürich. \n\nMit seinen ca. 80 Mitarbeitern dient das CSCS vor allem als sogenanntes National User Lab. Dabei werden in einem \nWettbewerbsverfahren Forschungsanträge evaluiert und die besten durch kostenlosen Zugang zum nationalen \nHochleistungsrechner gefördert. Des Weiteren betreibt es dedizierte Supercomputer-Anlagen für Forschungsprojekte \nund Mandate von nationalem Interesse, wie beispielsweise die Wettervorhersage. Es ist das nationale \nKompetenzzentrum für Hochleistungsrechnen und dient als Technologieplattform für die rechnergestützte Forschung \nin der Schweiz. \n\n2.1. Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers \nAdresse: \n\nETH Zürich \nCSCS – Swiss National Supercomputing Centre \nz. Hd. von Ladina Gilly \nVia Trevano 131 \n690", + "context_window_1":"zw. des \nAnbieters betreffend die Einhaltung von \nsozialen Mindestvorschriften“ \n\nEK2 Zugehörigkeit zu einer Schweizer Bilanzgruppe • EIC-Code der Bilanzgruppe angeben \n\nEK3 Erfüllung sämtlicher Bedingungen unter Ziffer \n3.2 \n\n• Akzeptanz AGB ETH-Bereich \n\n7.3", + "context_window_2":"netes Formular Selbstdeklaration \nder ETH Zürich: \n„Selbstdeklaration der Anbieterin bzw. des \nAnbieters betreffend die Einhaltung von \nsozialen Mindestvorschriften“ \n\nEK2 Zugehörigkeit zu einer Schweizer Bilanzgruppe • EIC-Code der Bilanzgruppe angeben \n\nEK3 Erfüllung sämtlicher Bedingungen unter Ziffer \n3.2 \n\n• Akzeptanz AGB ETH-Bereich \n\n7.3. Preisangebot \nSämtliche Anbieter geben für die Energielieferung in der unter 6.5 gena", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Des Weiteren betreibt es dedizierte Supercomputer-Anlagen für Forschungsprojekte und Mandate von nationalem Interesse, wie beispielsweise die Wettervorhersage." + "text_cleaned":"Zugehörigkeit zu einer Schweizer Bilanzgruppe • EIC-Code der Bilanzgruppe angeben EK3" }, { - "project_id":173542, + "project_id":160071, "simap_version":"simap", - "filename":"4_Harmonisiert_ausschreibung_herstellung.pdf", - "project_filename":"4_Harmonisiert_ausschreibung_herstellung.pdf", - "catalog":"Food", - "scope_of_action_id":"HF-008", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"Bericht einer Ernährungsfachperson bezüglich Nährwert und Menüplanung (maximal \n\neine A4-Seite)", + "filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__pflichtenheft_strombeschaffung_cscs_2018_de.pdf", + "project_filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__pflichtenheft_strombeschaffung_cscs_2018_de.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":" \n\n7.2. Eignungskriterien \nDie nachfolgend aufgeführten Eignungskriterien (EK1 – EK3) müssen vollständig, mittels der geforderten \nEignungsnachweise belegt werden.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"enüplanung (maximal eine A4-Seite) \n\n- Beispiel Menüplan Sommer und Winter für je 4 Wochen \n\n- Bericht einer Ernährungsfachperson bezüglich Nährwert und Menüplanung (maximal \n\neine A4-Seite) \n\n- Referenz (Beilage 2). Die Referenzanfragen erfolgen durch die Abteilung Bildung. \n\n \n\n2.2 ", - "context_window_2":"ot für Kinder im Alter von ein bis zwölf Jahren mit attrakti-\nven Menüs \n\n- Nachweis: Konzept Menüplanung (maximal eine A4-Seite) \n\n- Beispiel Menüplan Sommer und Winter für je 4 Wochen \n\n- Bericht einer Ernährungsfachperson bezüglich Nährwert und Menüplanung (maximal \n\neine A4-Seite) \n\n- Referenz (Beilage 2). Die Referenzanfragen erfolgen durch die Abteilung Bildung. \n\n \n\n2.2 Zubereitung und Rezepturen \n- Nährstoffschonende Zubereitung und Verarbeitung \n\n- Vegetarische ", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"istungsfähigen Firmen sind aufgerufen, ihre Eignung gemäss Pflichtenheft \nvorgängig nachzuweisen. Massgebend sind die hiernach angegebenen Eignungskriterien (EK). \n\n7.2. Eignungskriterien \nDie nachfolgend aufgeführten Eignungskriterien (EK1 – EK3) müssen vollständig, mittels der geforderten \nEignungsnachweise belegt werden. \nNach erfolgreicher Prüfung erhalten die Anbieter die weiteren Unterlagen (viertelstündliche Lastgangdaten) zur \nAngebotsabgabe. \n\nEignungskriterien und zu erbrin", + "context_window_2":"en keine Verhandlungen geführt. \n\n\n\n\nStrombeschaffung CSCS 2018 6 \/ 8 \n\n \n\n7. Anforderungen an das Angebot \n\n7.1. Allgemein \nAlle interessierten, wirtschaftlich leistungsfähigen Firmen sind aufgerufen, ihre Eignung gemäss Pflichtenheft \nvorgängig nachzuweisen. Massgebend sind die hiernach angegebenen Eignungskriterien (EK). \n\n7.2. Eignungskriterien \nDie nachfolgend aufgeführten Eignungskriterien (EK1 – EK3) müssen vollständig, mittels der geforderten \nEignungsnachweise belegt werden. \nNach erfolgreicher Prüfung erhalten die Anbieter die weiteren Unterlagen (viertelstündliche Lastgangdaten) zur \nAngebotsabgabe. \n\nEignungskriterien und zu erbringende Eignungsnachweise \n\n Kriterium Nachweis \n\nEK1 Einhaltung sozialer Mindestvorschriften \n\nDer Anbieter bestätigt, dass er für Leistungen in der \nSchweiz die na", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Bericht einer Ernährungsfachperson bezüglich Nährwert und Menüplanung (maximal eine A4-Seite)" + "text_cleaned":"7.2. Eignungskriterien Die nachfolgend aufgeführten Eignungskriterien (EK1 – EK3) müssen vollständig, mittels der geforderten Eignungsnachweise belegt werden." }, { "project_id":173542, @@ -5768,16 +5717,16 @@ "filename":"4_Harmonisiert_ausschreibung_herstellung.pdf", "project_filename":"4_Harmonisiert_ausschreibung_herstellung.pdf", "catalog":"Food", - "scope_of_action_id":"HF-001", + "scope_of_action_id":"HF-007", "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"Vegetarische Komponenten", + "text":"Nachhaltige Verpackung \/ Gebinde", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ng und Verarbeitung \n\n- Vegetarische Komponenten \n\n2.3 Nachhaltigkeit \n-", - "context_window_2":"stoffschonende Zubereitung und Verarbeitung \n\n- Vegetarische Komponenten \n\n2.3 Nachhaltigkeit \n- Regionale und saisonale", + "context_window_1":"\n- Minimierung von Foodwaste \n- Nachhaltige Verpackung \/ Gebinde \n\n2.4 Deklaration Komponenten a", + "context_window_2":"egionale und saisonale Produkte \n- Minimierung von Foodwaste \n- Nachhaltige Verpackung \/ Gebinde \n\n2.4 Deklaration Komponenten auf Verpackung und im Webshop \n- ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Vegetarische Komponenten" + "text_cleaned":"Nachhaltige Verpackung \/ Gebinde" }, { "project_id":173542, @@ -5787,14 +5736,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nKindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12%", + "text":"\n\n2.1 AUSGANGSLAGE \n\nDer Auftrag zur Herstellung und Lieferung der Mittagsverpflegung für drei schulergänzende Betreuungseinrich-\ntungen der Volksschule und für die zwei städtischen Kindertagesstätten der Stadt Illnau-Effretikon wird neu \nvergeben.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"agesstätte Effretikon, 8307 Effretikon 250 64% 20% - 16% \n\nKindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12% \n\nBetreuung Schlimperg, 8307 Effretikon 232 - 70% 20% 10", - "context_window_2":" \nJahre \n\n4-7 \nJahre \n\n8-12 \nJahre \n\nErwachsene \n\nKindertagesstätte Effretikon, 8307 Effretikon 250 64% 20% - 16% \n\nKindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12% \n\nBetreuung Schlimperg, 8307 Effretikon 232 - 70% 20% 10% \n\nBetreuung Eselriet, 8307 Effretikon 213 - 86% 4% 10% ", + "context_window_1":", Bereich Betreuung \nStadthaus, Märtplatz 29, 8307 Effretikon \n\n1.3 ZUSTÄNDIGE PERSON \n\nFranzisca Keel \nLeiterin Bereich Betreuung \nStadthaus, Märtplatz 29, 8307 Effretikon \n052 354 23 83 \/ franzisca.keel@ilef.ch \n\n2. GEGENSTAND DER AUSSCHREIBUNG \n\n2.1 AUSGANGSLAGE \n\nDer Auftrag zur Herstellung und Lieferung der Mittagsverpflegung für drei schulergänzende Betreuungseinrich-\ntungen der Volksschule und für die zwei städtischen Kindertagesstätten der Stadt Illnau-Effretikon wird neu \nvergeben. Pro Standort und Tag werden 20 bis 80 Kinder und teilweise deren Betreuungspersonen verpflegt. \nWährend der Schulferien sind die drei schulergänzenden Betreuungsstätten geschlossen. \n\nAlle Kinder erhalten eine ausgewogene, abwechslungsreiche, alte", + "context_window_2":"tsvertragsbereich gemäss den Bestimmungen der \nInterkantonalen Vereinbarung über das öffentliche Beschaffungswesen (IVöB) und der Submissionsverord-\nnung des Kantons Zürich (SubmV). \n\n1.2 AUFTRAGGEBERIN \n\nStadt Illnau-Effretikon \nAbteilung Bildung, Bereich Betreuung \nStadthaus, Märtplatz 29, 8307 Effretikon \n\n1.3 ZUSTÄNDIGE PERSON \n\nFranzisca Keel \nLeiterin Bereich Betreuung \nStadthaus, Märtplatz 29, 8307 Effretikon \n052 354 23 83 \/ franzisca.keel@ilef.ch \n\n2. GEGENSTAND DER AUSSCHREIBUNG \n\n2.1 AUSGANGSLAGE \n\nDer Auftrag zur Herstellung und Lieferung der Mittagsverpflegung für drei schulergänzende Betreuungseinrich-\ntungen der Volksschule und für die zwei städtischen Kindertagesstätten der Stadt Illnau-Effretikon wird neu \nvergeben. Pro Standort und Tag werden 20 bis 80 Kinder und teilweise deren Betreuungspersonen verpflegt. \nWährend der Schulferien sind die drei schulergänzenden Betreuungsstätten geschlossen. \n\nAlle Kinder erhalten eine ausgewogene, abwechslungsreiche, altersgemässe und warme Mahlzeit. \n\nDas Verpflegungssystem für die Betreuungseinrichtungen beruht auf dem Konzept der Kaltanlieferung durch \nden Anbietenden und Regeneration vor Ort durch die Angestellten der Betreuungseinrichtungen. \n\nDie angelieferte", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Kindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12%" + "text_cleaned":"2.1 AUSGANGSLAGE Der Auftrag zur Herstellung und Lieferung der Mittagsverpflegung für drei schulergänzende Betreuungseinrich- tungen der Volksschule und für die zwei städtischen Kindertagesstätten der Stadt Illnau-Effretikon wird neu vergeben." }, { "project_id":173542, @@ -5804,48 +5753,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n3.1 SUBUNTERNEHMEN \n\nDer Vertrag wird mit dem Anbietenden abgeschlossen, der das gesamte ausgeschriebene Dienstleistungspa-\nket abdeckt.", + "text":"\n\nJede Betreuungseinrichtung erhält monatlich eine eigene elektronische Rechnung mit dem detaillierten Lie-\nferverzeichnis des zurückliegenden Monats.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ETREUUNG \n \n \n\n 5 \/ 12 \n \n\n3. TEILNAHMEBEDINGUNGEN UND VORGABEN FÜR DIE ANBIETENDEN \n\nGlobal- oder Pauschalangebote sind nicht zulässig. \n\n3.1 SUBUNTERNEHMEN \n\nDer Vertrag wird mit dem Anbietenden abgeschlossen, der das gesamte ausgeschriebene Dienstleistungspa-\nket abdeckt. Eine Aufteilung in Lose ist nicht möglich. Eine Zusammenarbeit des Anbietenden mit einem Sub-\nunternehmende oder Unterlieferanten ist mög", - "context_window_2":"7 des vorliegenden Doku-\nmentes sowie dem Leistungsbeschrieb (Beilage 3).\n\n\n\n\nSUBMISSION \n\nHERSTELLUNG UND LIEFERUNG MITTAGESVERPFLEGUNG BETREUUNG \n \n \n\n 5 \/ 12 \n \n\n3. TEILNAHMEBEDINGUNGEN UND VORGABEN FÜR DIE ANBIETENDEN \n\nGlobal- oder Pauschalangebote sind nicht zulässig. \n\n3.1 SUBUNTERNEHMEN \n\nDer Vertrag wird mit dem Anbietenden abgeschlossen, der das gesamte ausgeschriebene Dienstleistungspa-\nket abdeckt. Eine Aufteilung in Lose ist nicht möglich. Eine Zusammenarbeit des Anbietenden mit einem Sub-\nunternehmende oder Unterlieferanten ist möglich. \n\nSieht der Anbietende den Beizug von Subunternehmungen vor, hat er diese unter vollständiger Angabe der \nerforderlichen Daten im R", + "context_window_1":"ietenden, Schulung Mitarbeitende \n\n01.06.2023 Vertragsbeginn. Erste Lieferung \n\n16. WEITERE BESTIMMUNGEN \n\n16.1 RECHNUNGSSTELLUNG UND ZAHLUNGSFRIST \n\nJede Betreuungseinrichtung erhält monatlich eine eigene elektronische Rechnung mit dem detaillierten Lie-\nferverzeichnis des zurückliegenden Monats. \n \nDie Rechnungen werden innerhalb einer Frist von 30 Tagen bezahlt. \n\n16.2 PREISE UND PREISANPASSUNGEN \n\n– Die Mehrwertsteuersätze betragen 2.5% für", + "context_window_2":"en \n\n23.02.2023 Stadtratsbeschluss über die Vergabe \n\n24.02.2023 Bekanntmachung des Vergabeentscheids \n\nApril 2023 Vertragsabschluss, Kontakt mit Anbietenden, Schulung Mitarbeitende \n\n01.06.2023 Vertragsbeginn. Erste Lieferung \n\n16. WEITERE BESTIMMUNGEN \n\n16.1 RECHNUNGSSTELLUNG UND ZAHLUNGSFRIST \n\nJede Betreuungseinrichtung erhält monatlich eine eigene elektronische Rechnung mit dem detaillierten Lie-\nferverzeichnis des zurückliegenden Monats. \n \nDie Rechnungen werden innerhalb einer Frist von 30 Tagen bezahlt. \n\n16.2 PREISE UND PREISANPASSUNGEN \n\n– Die Mehrwertsteuersätze betragen 2.5% für das gesamte Lebensmittelsortiment und 7.7% auf Trans-\nportkosten. \n\n– Im Preis werden die Kosten pro Mittagessen und die Transportkosten offeriert. \n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"3.1 SUBUNTERNEHMEN Der Vertrag wird mit dem Anbietenden abgeschlossen, der das gesamte ausgeschriebene Dienstleistungspa- ket abdeckt." + "text_cleaned":"Jede Betreuungseinrichtung erhält monatlich eine eigene elektronische Rechnung mit dem detaillierten Lie- ferverzeichnis des zurückliegenden Monats." }, { - "project_id":220783, + "project_id":173542, "simap_version":"simap", - "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_b_vertragsvorlage_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_b_vertragsvorlage_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-006", - "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Anforderungen an die Fachpersonen \n\nDie Anforderungen an die Fachpersonen Instandhaltung gemäss Ziffer 6 in Anhang 2 sind während \n\nder gesamten Vertragslaufzeit zu erfüllen. Der Leistungserbringer ist verpflichtet, der IMMO quartals-\n\nweise die geforderten Nachweise gemäss Anforderungen in Anhang 2, Ziffer 6 vorzulegen. \n\nDer Leistungserbringer ersetzt eingesetzte Mitarbeitende bei Vorliegen wichtiger Gründe wie folgt: \n\nDie Leistung und der Einsatz der vom Leistungserbringer zur Verfügung gestellten Personen werden \n\ndurch die IMMO beurteilt. Wird dabei eine Diskrepanz zu den Anforderungen und Kriterien gemäss \n\nden vom Leistungserbringer gemachten Angaben festgestellt, hat der Leistungserbringer diesbezüg-\n\nlich Stellung zu nehmen. Anschliessend entscheidet die IMMO, ob der Leistungserbringer verpflich-\n\ntet wird, die betreffenden Personen innert 14 Tagen durch Personal zu ersetzen, das den Anforde-\n\nrungen genügt. Im Rahmen der Auftragserfüllung können auch andere wichtige Gründe für d", + "filename":"4_Harmonisiert_ausschreibung_herstellung.pdf", + "project_filename":"4_Harmonisiert_ausschreibung_herstellung.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n\nKindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12%", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"istungen sind die \n\nInstandhaltung, die Instandsetzung von Notlichtanlagen und die geforderte Dokumentation der zu \n\nbetreuenden Notlichtanlagen gemäss Ziffer 4 in Anhang 2 für eine feste Laufzeit von drei Jahren \n\nvom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2025. \n\n4.2. Option 1 \n\nDie IMMO hat das Recht, den Vertrag um weitere zwei Jahre vom 1. Januar 2026 bis zum 31. De-\n\nzember 2027, zu verlängern. \n\nÜber die Ausübung der Option 1 informiert die Vergabestelle schriftlich mit einer Frist von sechs Mo-\n\nnaten vor Ablauf des laufenden Vertrages. Während der Option gelten dieselben Bestimmungen wie \n\nfür die Vertragslaufzeit. \n\n4.3. Option 2 \n\nDie IMMO hat das Recht, den Vertrag um weitere zwei Jahre vom 1. Januar 2028 bis zum 31. De-\n\nzember 2029, zu verlängern. \n\nÜber die Ausübung der Option 2 informiert die Vergabestelle schriftlich mit einer Frist von sechs Mo-\n\nnaten vor Ablauf des laufenden Vertrages. Während der Option gelten dieselben Bestimmungen wie \n\nfür die Vertragslaufzeit. \n\n5 Anforderungen an die Fachpersonen \n\nDie Anforderungen an die Fachpersonen Instandhaltung gemäss Ziffer 6 in Anhang 2 sind während \n\nder gesamten Vertragslaufzeit zu erfüllen. Der Leistungserbringer ist verpflichtet, der IMMO quartals-\n\nweise die geforderten Nachweise gemäss Anforderungen in Anhang 2, Ziffer 6 vorzulegen. \n\nDer Leistungserbringer ersetzt eingesetzte Mitarbeitende bei Vorliegen wichtiger Gründe wie folgt: \n\nDie Leistung und der Einsatz der vom Leistungserbringer zur Verfügung gestellten Personen werden \n\ndurch die IMMO beurteilt. Wird dabei eine Diskrepanz zu den Anforderungen und Kriterien gemäss \n\nden vom Leistungserbringer gemachten Angaben festgestellt, hat der Leistungserbringer diesbezüg-\n\nlich Stellung zu nehmen. Anschliessend entscheidet die IMMO, ob der Leistungserbringer verpflich-\n\ntet wird, die betreffenden Personen innert 14 Tagen durch Personal zu ersetzen, das den Anforde-\n\nrungen genügt. Im Rahmen der Auftragserfüllung können auch andere wichtige Gründe für den \n\n\n\n\n Seite 7 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\nErsatz von Personal auftreten wie Kündigung, längerer Urlaub, Unfall, Krankheit etc. Der Leistungs-\n\nerbringer ist jeweils für den Ersatz durch eine gleich qualifizierte Person verantwortlich. Das Engage-\n\nment in anderen Projekten des Auftragnehmers gilt dabei nicht als wichtiger Grund. \n\n6 Instandsetzungen \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 5 im Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Ver-\n\ntragsoptionen, einzuhalten. \n\n7 Bereitschaftsdienst und Einsatz- und Ressourcenplanung \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 7 und 9 im Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. \n\nVertragsoptionen, einzuhalten. \n\n8 Reporting \n\nDer Leistungserbringer verpflichtet sich, das Reporting wie in Ziffer 18 des Anhangs 2 gefordert aus-\n\nzuführen. \n\n9 Arbeitssicherheit \n\nDer Leistungserbringer stellt sicher, dass das eingesetzte Personal im Umgang mit den ausge-\n\nschriebenen Anlagen ausgebildet ist. Der ", - "context_window_2":" DATUM ] (Unterschrift Leistungserbringer) \n\nAnhang 10: Allfällige Erläuterungen zum Angebot durch den Leistungserbringer vom [ DATUM ] \n\nAnhang 11: Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau vom Juli 2017) \n\nAnhang 12: Sicherheitsüberprüfung \/ Geheimhaltungserklärung Stadtpolizei \n\nDie Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Leistungserbringers haben keine Gültigkeit. \n\n\n\n\n Seite 6 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\n4 Vertragslaufzeit \n\nDer Vertrag tritt am 01. Januar 2023 in Kraft. \n\n \n\nDer Vertrag endet mit Ablauf der Vertragslaufzeit bzw. Ablauf der Verlängerungsoption, sofern eine \n\nsolche ausgeübt wurde, selbst, wenn das in den Ausschreibungsunterlagen geschätzte Vertragsvo-\n\nlumen schon vor Ablauf der Vertragslaufzeit ausgeschöpft ist oder mit Kündigung des Vertrags. Das \n\nVolumen kann einseitig durch die Besteller erhöht werden. \n\n4.1. Grundleistung \n\nDie Grundleistung umfasst den Unterhalt von rund 200 Notlichtanlagen. Teil der Leistungen sind die \n\nInstandhaltung, die Instandsetzung von Notlichtanlagen und die geforderte Dokumentation der zu \n\nbetreuenden Notlichtanlagen gemäss Ziffer 4 in Anhang 2 für eine feste Laufzeit von drei Jahren \n\nvom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2025. \n\n4.2. Option 1 \n\nDie IMMO hat das Recht, den Vertrag um weitere zwei Jahre vom 1. Januar 2026 bis zum 31. De-\n\nzember 2027, zu verlängern. \n\nÜber die Ausübung der Option 1 informiert die Vergabestelle schriftlich mit einer Frist von sechs Mo-\n\nnaten vor Ablauf des laufenden Vertrages. Während der Option gelten dieselben Bestimmungen wie \n\nfür die Vertragslaufzeit. \n\n4.3. Option 2 \n\nDie IMMO hat das Recht, den Vertrag um weitere zwei Jahre vom 1. Januar 2028 bis zum 31. De-\n\nzember 2029, zu verlängern. \n\nÜber die Ausübung der Option 2 informiert die Vergabestelle schriftlich mit einer Frist von sechs Mo-\n\nnaten vor Ablauf des laufenden Vertrages. Während der Option gelten dieselben Bestimmungen wie \n\nfür die Vertragslaufzeit. \n\n5 Anforderungen an die Fachpersonen \n\nDie Anforderungen an die Fachpersonen Instandhaltung gemäss Ziffer 6 in Anhang 2 sind während \n\nder gesamten Vertragslaufzeit zu erfüllen. Der Leistungserbringer ist verpflichtet, der IMMO quartals-\n\nweise die geforderten Nachweise gemäss Anforderungen in Anhang 2, Ziffer 6 vorzulegen. \n\nDer Leistungserbringer ersetzt eingesetzte Mitarbeitende bei Vorliegen wichtiger Gründe wie folgt: \n\nDie Leistung und der Einsatz der vom Leistungserbringer zur Verfügung gestellten Personen werden \n\ndurch die IMMO beurteilt. Wird dabei eine Diskrepanz zu den Anforderungen und Kriterien gemäss \n\nden vom Leistungserbringer gemachten Angaben festgestellt, hat der Leistungserbringer diesbezüg-\n\nlich Stellung zu nehmen. Anschliessend entscheidet die IMMO, ob der Leistungserbringer verpflich-\n\ntet wird, die betreffenden Personen innert 14 Tagen durch Personal zu ersetzen, das den Anforde-\n\nrungen genügt. Im Rahmen der Auftragserfüllung können auch andere wichtige Gründe für den \n\n\n\n\n Seite 7 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\nErsatz von Personal auftreten wie Kündigung, längerer Urlaub, Unfall, Krankheit etc. Der Leistungs-\n\nerbringer ist jeweils für den Ersatz durch eine gleich qualifizierte Person verantwortlich. Das Engage-\n\nment in anderen Projekten des Auftragnehmers gilt dabei nicht als wichtiger Grund. \n\n6 Instandsetzungen \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 5 im Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Ver-\n\ntragsoptionen, einzuhalten. \n\n7 Bereitschaftsdienst und Einsatz- und Ressourcenplanung \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 7 und 9 im Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. \n\nVertragsoptionen, einzuhalten. \n\n8 Reporting \n\nDer Leistungserbringer verpflichtet sich, das Reporting wie in Ziffer 18 des Anhangs 2 gefordert aus-\n\nzuführen. \n\n9 Arbeitssicherheit \n\nDer Leistungserbringer stellt sicher, dass das eingesetzte Personal im Umgang mit den ausge-\n\nschriebenen Anlagen ausgebildet ist. Der Leistungserbringer stellt für das eingesetzte Personal die \n\nnotwendige persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung und stellt sicher, dass diese den Vorschrif-\n\nten entsprechend angewendet wird. \n\n10 Bestellprozess \n\n10.1. Bestellabwicklung \n\nAusser für die vom Leistungserbringer geplanten Instandsetzungsarbeiten sowie die innerhalb des \n\nFreibetrags erfolgten Instandsetzungsarbeiten (Ziffer 5 in Anhang 2), berechtigt nur eine ausdrückli-\n\nche Bestellung mit Angabe des Liefer- bzw. Ausführungstermins den Leistungserbringer zur entspre-\n\nchenden Lieferung von Produkten und Erbringung von Leistungen. Die ausdrückliche Bestellung er-\n\nfolgt per E-Mail oder EDI (IDoc). \n\nDer Leistungserbringer sendet innert zwei Arbeitstagen seit Eingang der Bestellung unaufgefordert \n\neine Auftragsbestätigung an den Besteller der IMMO. \n\nDie Bestellung gilt auch als bestätigt, sofern der Leistungserbringer nicht innert drei Arbeitstagen \n\nnach Eingang der Bestellung diese ausdrücklich zurückweist. Durch die", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"agesstätte Effretikon, 8307 Effretikon 250 64% 20% - 16% \n\nKindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12% \n\nBetreuung Schlimperg, 8307 Effretikon 232 - 70% 20% 10", + "context_window_2":" \nJahre \n\n4-7 \nJahre \n\n8-12 \nJahre \n\nErwachsene \n\nKindertagesstätte Effretikon, 8307 Effretikon 250 64% 20% - 16% \n\nKindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12% \n\nBetreuung Schlimperg, 8307 Effretikon 232 - 70% 20% 10% \n\nBetreuung Eselriet, 8307 Effretikon 213 - 86% 4% 10% ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Anforderungen an die Fachpersonen Die Anforderungen an die Fachpersonen Instandhaltung gemäss Ziffer 6 in Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit zu erfüllen. Der Leistungserbringer ist verpflichtet, der IMMO quartals- weise die geforderten Nachweise gemäss Anforderungen in Anhang 2, Ziffer 6 vorzulegen. Der Leistungserbringer ersetzt eingesetzte Mitarbeitende bei Vorliegen wichtiger Gründe wie folgt: Die Leistung und der Einsatz der vom Leistungserbringer zur Verfügung gestellten Personen werden durch die IMMO beurteilt. Wird dabei eine Diskrepanz zu den Anforderungen und Kriterien gemäss den vom Leistungserbringer gemachten Angaben festgestellt, hat der Leistungserbringer diesbezüg- lich Stellung zu nehmen. Anschliessend entscheidet die IMMO, ob der Leistungserbringer verpflich- tet wird, die betreffenden Personen innert 14 Tagen durch Personal zu ersetzen, das den Anforde- rungen genügt. Im Rahmen der Auftragserfüllung können auch andere wichtige Gründe für d" + "text_cleaned":"Kindertagesstätte Illnau, 8308 Illnau 170 70% 18% - 12%" }, { "project_id":220783, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_b_vertragsvorlage_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_b_vertragsvorlage_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-018", - "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Gewährleistungsfrist \/ Rügefrist \n\nDie Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab dem Tag der mängelfreien Leistungserbringung. \n\nWährend der Gewährleistungsfrist kann die IMMO Mängel aller Art jederzeit rügen. Die IMMO infor-\n\nmiert den Leistungserbringer per E-Mail oder schriftlich über den aufgetretenen Mangel. \n\nVerdeckte Mängel sind solche, welche die IMMO erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist entde-\n\ncken. Der Leistungserbringer haftet für verdeckte Mängel noch fünf Jahre nach Ablauf der Gewähr-\n\nleistungsfrist weiter, sofern sie von der IMMO sofort nach Entdeckung gerügt werden.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-separated_component", + "text":"Ersatz von Personal auftreten wie Kündigung, längerer Urlaub, Unfall, Krankheit etc. Der Leistungs-\n\nerbringer ist jeweils für den Ersatz durch eine gleich qualifizierte Person verantwortlich. Das Engage-\n\nment in anderen Projekten des Auftragnehmers gilt dabei nicht als wichtiger Grun", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ässt sich der Mangel nicht anders als durch Neuherstellung des Vertragsgegenstandes beheben, \n\nist der Leistungserbringer auf Verlangen zur Neuherstellung verpflichtet. \n\nWird streitig, ob ein gerügter Mangel ein solcher ist, so liegt die Beweislast für das Nichtvorliegen \n\neines Mangels beim Leistungserbringer. Der Leistungserbringer ist in jedem Fall verpflichtet, auf \n\nseine Kosten bei der Suche nach der Ursache mitzuwirken und Vorschläge für die Reparatur oder \n\nzur Verbesserung zu unterbreiten. \n\n\n\n\n Seite 10 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\n12.3. Gewährleistungsfrist \/ Rügefrist \n\nDie Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab dem Tag der mängelfreien Leistungserbringung. \n\nWährend der Gewährleistungsfrist kann die IMMO Mängel aller Art jederzeit rügen. Die IMMO infor-\n\nmiert den Leistungserbringer per E-Mail oder schriftlich über den aufgetretenen Mangel. \n\nVerdeckte Mängel sind solche, welche die IMMO erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist entde-\n\ncken. Der Leistungserbringer haftet für verdeckte Mängel noch fünf Jahre nach Ablauf der Gewähr-\n\nleistungsfrist weiter, sofern sie von der IMMO sofort nach Entdeckung gerügt werden. \n\nFür die Mängelrechte gilt eine Verjährungsfrist von fünf Jahren ab Rüge eines Mangels. Die Rüge-\n\nfrist und die Verjährungsfrist beginnen ab (versuchter) Nachbesserung oder ab dem Tag der erneu-\n\nten Lieferung der instand gestellten Teile von neuem zu laufen. \n\n \n\n13 Umwelt \n\nDer Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein. \n\n14 Konventionalstrafe \n\n14.1. Keine Leistungserbringung \n\nWird ein Termin unbegründet nicht wahrgenommen und kommt der Leistungserbr", - "context_window_2":"fiziertes Personal ein oder lässt Auszubildende durch ausrei-\n\nchend qualifiziertes Personal überwachen. Der Leistungserbringer garantiert, dass seine Leistungen \n\nden vertraglichen Bedingungen, Spezifikationen und gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. \n\n12.2. Mängelrechte der IMMO \n\nBei Mängeln hat die IMMO nach ihrer Wahl das Recht, vom Leistungserbringer die Nachbesserung \n\nunter Ansetzung einer Frist und Androhung der Ersatzvornahme, die Minderung, die Ersatzlieferung \n\noder die Wandelung zu verlangen. Der bei der IMMO verursachte Aufwand geht zu Lasten des Leis-\n\ntungserbringers. \n\nLässt sich der Mangel nicht anders als durch Neuherstellung des Vertragsgegenstandes beheben, \n\nist der Leistungserbringer auf Verlangen zur Neuherstellung verpflichtet. \n\nWird streitig, ob ein gerügter Mangel ein solcher ist, so liegt die Beweislast für das Nichtvorliegen \n\neines Mangels beim Leistungserbringer. Der Leistungserbringer ist in jedem Fall verpflichtet, auf \n\nseine Kosten bei der Suche nach der Ursache mitzuwirken und Vorschläge für die Reparatur oder \n\nzur Verbesserung zu unterbreiten. \n\n\n\n\n Seite 10 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\n12.3. Gewährleistungsfrist \/ Rügefrist \n\nDie Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab dem Tag der mängelfreien Leistungserbringung. \n\nWährend der Gewährleistungsfrist kann die IMMO Mängel aller Art jederzeit rügen. Die IMMO infor-\n\nmiert den Leistungserbringer per E-Mail oder schriftlich über den aufgetretenen Mangel. \n\nVerdeckte Mängel sind solche, welche die IMMO erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist entde-\n\ncken. Der Leistungserbringer haftet für verdeckte Mängel noch fünf Jahre nach Ablauf der Gewähr-\n\nleistungsfrist weiter, sofern sie von der IMMO sofort nach Entdeckung gerügt werden. \n\nFür die Mängelrechte gilt eine Verjährungsfrist von fünf Jahren ab Rüge eines Mangels. Die Rüge-\n\nfrist und die Verjährungsfrist beginnen ab (versuchter) Nachbesserung oder ab dem Tag der erneu-\n\nten Lieferung der instand gestellten Teile von neuem zu laufen. \n\n \n\n13 Umwelt \n\nDer Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein. \n\n14 Konventionalstrafe \n\n14.1. Keine Leistungserbringung \n\nWird ein Termin unbegründet nicht wahrgenommen und kommt der Leistungserbringer in Verzug, \n\nschuldet er eine Konventionalstrafe in der Höhe des fünffachen Auftragswerts pro Objekt und Jahr, \n\nsofern er nicht beweist, dass ihn kein Verschulden trifft. Für jeden einzelnen Verzugsfall gilt eine se-\n\nparate Konventionalstrafe. \n\n14.2. Nicht termingerechte Leistungserbringung \n\nWird eine Leistung abweichend von der in Ziffer 7 des Anhangs 2 festgehaltenen Reaktions-, Inter-\n\nventions- oder\/und Behebungszeit erbracht, schuldet der Leistungserbringer eine Konventionalstrafe \n\nin der Höhe von 10 Prozent des Bestellwerts pro Verspätungstag, höchstens aber in der Höhe de", + "context_window_1":" verpflich-\n\ntet wird, die betreffenden Personen innert 14 Tagen durch Personal zu ersetzen, das den Anforde-\n\nrungen genügt. Im Rahmen der Auftragserfüllung können auch andere wichtige Gründe für den \n\n\n\n\n Seite 7 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\nErsatz von Personal auftreten wie Kündigung, längerer Urlaub, Unfall, Krankheit etc. Der Leistungs-\n\nerbringer ist jeweils für den Ersatz durch eine gleich qualifizierte Person verantwortlich. Das Engage-\n\nment in anderen Projekten des Auftragnehmers gilt dabei nicht als wichtiger Grund. \n\n6 Instandsetzungen \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 5 im Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Ver-\n\ntragsoptionen, einzuhalten. \n\n7 Bereitschaftsdienst und Einsatz- und Ressourcenplanung \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 7 und 9 im Anhang 2 sind während der gesamten V", + "context_window_2":"en \n\ndurch die IMMO beurteilt. Wird dabei eine Diskrepanz zu den Anforderungen und Kriterien gemäss \n\nden vom Leistungserbringer gemachten Angaben festgestellt, hat der Leistungserbringer diesbezüg-\n\nlich Stellung zu nehmen. Anschliessend entscheidet die IMMO, ob der Leistungserbringer verpflich-\n\ntet wird, die betreffenden Personen innert 14 Tagen durch Personal zu ersetzen, das den Anforde-\n\nrungen genügt. Im Rahmen der Auftragserfüllung können auch andere wichtige Gründe für den \n\n\n\n\n Seite 7 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\nErsatz von Personal auftreten wie Kündigung, längerer Urlaub, Unfall, Krankheit etc. Der Leistungs-\n\nerbringer ist jeweils für den Ersatz durch eine gleich qualifizierte Person verantwortlich. Das Engage-\n\nment in anderen Projekten des Auftragnehmers gilt dabei nicht als wichtiger Grund. \n\n6 Instandsetzungen \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 5 im Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Ver-\n\ntragsoptionen, einzuhalten. \n\n7 Bereitschaftsdienst und Einsatz- und Ressourcenplanung \n\nDie Vorgaben gemäss Ziffer 7 und 9 im Anhang 2 sind während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. \n\nVertragsoptionen, einzuhalten. \n\n8 Reporting \n\nDer Leistungserbringer verpflichtet sich, das Reporting wie in Ziffer 18 des Anhangs 2 gefordert aus-\n\nzuführen. \n\n9 Arbeitssicherheit \n\nDer Leistungserbringer stellt sicher, dass das eingesetzte Personal im Umgang", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gewährleistungsfrist \/ Rügefrist Die Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab dem Tag der mängelfreien Leistungserbringung. Während der Gewährleistungsfrist kann die IMMO Mängel aller Art jederzeit rügen. Die IMMO infor- miert den Leistungserbringer per E-Mail oder schriftlich über den aufgetretenen Mangel. Verdeckte Mängel sind solche, welche die IMMO erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist entde- cken. Der Leistungserbringer haftet für verdeckte Mängel noch fünf Jahre nach Ablauf der Gewähr- leistungsfrist weiter, sofern sie von der IMMO sofort nach Entdeckung gerügt werden." + "text_cleaned":"Ersatz von Personal auftreten wie Kündigung, längerer Urlaub, Unfall, Krankheit etc. Der Leistungs- erbringer ist jeweils für den Ersatz durch eine gleich qualifizierte Person verantwortlich. Das Engage- ment in anderen Projekten des Auftragnehmers gilt dabei nicht als wichtiger Grun" }, { "project_id":220783, @@ -5855,31 +5804,31 @@ "catalog":"Product_Independent_Criteria", "scope_of_action_id":"HF-002", "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Umwelt \n\nDer Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein.", + "text":"Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar.\n\n3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, \nUmwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat \nSchweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich. Abweichungen \nbedürfen der Zustimmung der Bauherrschaft.\n\n2. Baustelle, Rückbau\n\n1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von \nAbfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate-\nrialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. \n\n2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen.\n7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die \n\nArbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden.\n8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.\n\n3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n\n1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen. \n\n2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.\n\n4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über-\nschritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahme", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Mangels. Die Rüge-\n\nfrist und die Verjährungsfrist beginnen ab (versuchter) Nachbesserung oder ab dem Tag der erneu-\n\nten Lieferung der instand gestellten Teile von neuem zu laufen. \n\n \n\n13 Umwelt \n\nDer Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein. \n\n14 Konventionalstrafe \n\n14.1. Keine Leistungserbringung \n\nWird ein Termin unbegründet nicht wahrgenommen und kommt der Leistungserbringer in Verzug, \n\nschuldet er eine Konventionalstrafe ", - "context_window_2":"nach Ablauf der Gewähr-\n\nleistungsfrist weiter, sofern sie von der IMMO sofort nach Entdeckung gerügt werden. \n\nFür die Mängelrechte gilt eine Verjährungsfrist von fünf Jahren ab Rüge eines Mangels. Die Rüge-\n\nfrist und die Verjährungsfrist beginnen ab (versuchter) Nachbesserung oder ab dem Tag der erneu-\n\nten Lieferung der instand gestellten Teile von neuem zu laufen. \n\n \n\n13 Umwelt \n\nDer Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein. \n\n14 Konventionalstrafe \n\n14.1. Keine Leistungserbringung \n\nWird ein Termin unbegründet nicht wahrgenommen und kommt der Leistungserbringer in Verzug, \n\nschuldet er eine Konventionalstrafe in der Höhe des fünffachen Auftragswerts pro Objekt und Jahr, \n\nsofern er nicht beweist, dass ihn kein Verschulden trifft. Für jeden einzelnen Verzugsfall gilt eine se-\n\nparate Konventionals", + "context_window_1":"rich zur Leistung \nvon Schadenersatz und oder oder Tragung von Kos­\nten verpflichtet, hält die Leistungserbringerin oder der \nLeistungserbringer sie vollumfänglich schadlos.\n\n16.3 Die Stadt Zürich erhält zeitlich unbeschränkte, nicht \nausschliessliche und übertragbare Nutzungsrechte für \neigene Zwecke an den für die Ausübung des Vertrags \nerforderlichen, bei der Leistungserbringerin oder dem \nLeistungserbringer bereits bestehenden Schutzrechten.\n\n16.4 Die Rechte an den von der Leistungserbringerin oder \ndem Leistungserbringer in Erfüllung des Vertrags er­\nstellten Arbeitsergebnissen gehen mit Erstellung auf \ndie Leistungsbezügerin über. Darunter fallen insbe­\nsondere im Rahmen eines Vertragsverhältnisses von \nder Leistungserbringerin oder dem Leistungserbringer \nerstellte Konzepte, Unterlagen, Auswertungen usw. \nAn rechtlich nicht geschützten Ideen, Verfahren und \nMethoden, die den Arbeitsergebnissen zugrunde lie­\ngen, sind beide Vertragspartner nutzungs­ und verfü­\ngungsberechtigt.\n\n16.5 An den von beiden Parteien gemeinsam entwickelten \nNeuerungen und Weiterentwicklungen entsteht ein \ngemeinsames Schutzrecht.\n\n16.6 Alle Rechte an Unterlagen und den darin darge­\nstellten Gegenständen, welche die Stadt Zürich der \nLeistungserbringerin oder dem Leistungserbringer \nübergibt, verbleiben bei der Stadt Zürich. Die Leis­\ntungserbringerin oder der Leistungserbringer darf \ndiese Unterlagen nur zur Leistungserbringung für die \nStadt Zürich verwenden. Nach Beendigung der Ver­\ntragsbeziehung sind physisch erhaltene Unterlagen \nunaufgefordert zurückzugeben und digitale unwieder­\nbringlich zu löschen.\n\n17. Ausserordentliche Vertragsauflösung\n\n17.1 Die Stadt Zürich hat das Recht, den Vertrag aus wich­\ntigen Gründen mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Als \nwichtiger Grund gilt insbesondere:\n\n – die mehrfache schriftlich gerügte Nicht­\/Schlecht­\nerfüllung des Vertrags.\n\n – das fehlende Akzept einer Vertragspartei zu Leis­\ntungsänderungen.\n\n – die Konkurseröffnung, die Zahlungsunfähigkeit, die \nÜberschuldung und die Eröffnung eines Nachlass­\nverfahrens.\n\n – der Verkauf der Leistungserbringerin oder des Leis­\ntungserbringers bzw. der Aktien\/Anteile an einen \nDritten.\n\n – die Nichteinhaltung des Verhaltenskodex für Ver­\ntragspartnerInnen der Stadt Zürich.\n\n17.2 Löst die Stadt Zürich den Vertrag ohne wichtigen \nGrund auf, hat der Leistungserbringer oder die Leis­\ntungserbringerin ausschliesslich Anspruch auf Ersatz \naller bis dahin erbrachten, nachgewiesenen und not­\nwendigen Leistungen.\n\n18. Schlussbestimmungen\n\n18.1 Sollte eine der vorliegenden Bestimmungen nichtig \noder nicht durchsetzbar sein oder werden, so werden \ndie übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. \nAn die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine \nneue Klausel, die nach Sinn und Zweck den vorliegen­\nden allgemeinen Bedingungen und den wirtschaft­\nlichen Auswirkungen der unwirksamen Bestimmung \nmöglichst entspricht.\n\n18.2 Änderungen und Ergänzungen der vorliegenden AGB \nin einem separaten Vertrag bedürfen zu ihrer Gültig­\nkeit der Schriftform und Unterzeichnung durch beide \nParteien. \n\n18.3 Die Leistungserbringerin oder der Leistungserbringer \ndarf Forderungen gegenüber der Stadt Zürich ohne \nderen oder schriftliche Zustimmung weder abtreten \nnoch verrechnen. Ebenfalls einer schriftlichen Zustim­\nmung bedarf die Verpfändung von Forderungen aus \ndem Vertragsverhältnis durch die Leistungserbringerin \noder den Leistungserbringer. \n\n18.4 Der Vertrag untersteht dem schweizerischen materiel­\nlen Recht unter Ausschluss des UN­Kaufrechts. Aus­\nschliesslicher Gerichtsstand ist 8001 Zürich.\n\n Zürich, Mai 2019\n\n\n\n\n1\/2\n\nNachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar.\n\n3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, \nUmwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat \nSchweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich. Abweichungen \nbedürfen der Zustimmung der Bauherrschaft.\n\n2. Baustelle, Rückbau\n\n1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von \nAbfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate-\nrialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. \n\n2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen.\n7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die \n\nArbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden.\n8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.\n\n3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n\n1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen. \n\n2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.\n\n4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über-\nschritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahmen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n2\/2\n\n \n\n4. Auflagen für Baumaterialien\n\n Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus-\ngerüstet sein.\n\n3 Akustikputzsysteme dürfen kein Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Substanzen enthalten.\n\n4.4 Dämmungen\n\n1 Auf die Verwendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flammschutzmitteln wird verzichtet. Dazu gehö-\nren insbesondere Borate in Zelluloseprodukten, TCPP in PUR\/PIR und HBCD Flammschutzmittel in EPS und XPS.\n\n2 Bleihaltige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden.\n3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten.\n\n4.5 Weitere Baumaterialien\n\n1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. \nDer Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen-\ndungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden.\n\n2 Es dürfen keine Montagefüllschäume eingesetzt werden.\n3 Materialien für Elektroanlagen (Kabel, Kanäle, Installationsrohre usw.), Ver- und Entsorgungsleitungen von Sanitäran-\n\nlagen und Kunststoffdämmungen für Leitungen und Apparate müssen halogenfrei sein.\n4 Ist ein grossflächiger Einsatz bewitterter, blanker Kupferbleche, Titanzinkbleche oder verzinkter Stahlbleche bzw. \n\nStahlteile vorgesehen, ist ein geeigneter Metallfilter in die Abwasserführung einzubauen.\n\n5. Nachhaltiges Bauen, spezielle Bedingungen der Bauherrschaft\n\n Unter diesem Punkt kann die Bauherrschaft spezielle Bedingungen für nachhaltiges Bauen festlegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n \n\n \n \n\nSicherheitsdepartement \nV010 \/ Fuchs \n\nSeite 1 von 2 \n\n \n\n \n\nSicherheitsüberprüfung \/ Geheimhaltungsverpflichtung \n \n\n \n\nName: Vorname: \n\n \nGeburtsname: Geburtsdatum: \n\n \nHeimatort: Mobile: \n\n \nAuftrag \/ Tätigkeit bei der Stadtpolizei Zürich: \n\n \nFirma: (nachfolgend: Unternehmen) \n\n \nFirmenadresse: PLZ \/ Ort: \n\n \nTelefon G: E-Mail: \n\n \n\n \n\nAnmeldung der Mitarbeitenden \n\nJedes Unternehmen muss Mitarbeitende, welche für Arbeiten bei der Stadtpolizei vorgesehen sind, vorgängig für eine Sicher-\nheitsüberprüfung anmelden. Hierbei sind folgende Punkte zu beachten: \n\n Die Anmeldung ist sowohl vom ", + "context_window_2":"zen. Erachtet sie die Änderungen für \nnicht umsetzbar, hat sie dies der Stadt Zürich unver­\nzüglich schriftlich begründet mitzuteilen.\n\n13.2 Akzeptiert die Leistungserbringerin oder der Leis­\ntungserbringer die Änderungen und beansprucht sie \noder er dafür eine zusätzliche Vergütung, hat sie oder \ner der Stadt Zürich unverzüglich vor Beginn der Leis­\ntungserbringung ein schriftliches Ergänzungsangebot \nzu unterbreiten, bei welchem sie oder er dieselben \nkalkulatorischen Grundsätze anwendet wie beim \nHauptangebot. Unterlässt er oder sie dies, kann kein \nzusätzliches Honorar verlangt werden. Dasselbe gilt für \nden Fall, dass Änderungen infolge äusserer Faktoren \nnotwendig werden.\n\n13.3 Veränderungen der Ausführung usw. sind ohne vor­\ngängige schriftliche Zustimmung der Stadt Zürich \nstrikt untersagt.\n\n14. Geheimhaltung \n\n14.1 Die Parteien behandeln alle Tatsachen und Informa­\ntionen vertraulich, die weder offenkundig noch allge­\nmein zugänglich sind. Die Geheimhaltung ist schon \nvor Vertragsschluss zu wahren und dauert über die \nBeendigung des Vertragsverhältnisses hinaus, solan­\nge ein Geheimhaltungsinteresse besteht. Vorbehalten \nbleiben gesetzliche Aufklärungspflichten. Die Parteien \nsorgen für die Einhaltung dieser Verpflichtung durch \nihre Mitarbeitenden, Zulieferer oder Zulieferinnen und \nSubunternehmen.\n\n14.2 Verletzt eine Partei oder von ihr beigezogene Dritte \nvorstehende Geheimhaltungspflicht, so schuldet die \nverletzende Partei der anderen eine Konventionalstrafe. \nDiese beträgt je Fall 10 Prozent der Vergütung des \nVertrags, höchstens jedoch Fr. 50 000.00 je Fall.\n\n14.3 Die Bezahlung der Konventionalstrafe befreit nicht \nvon der Geheimhaltungspflicht und Schadenersatzan­\nsprüche bleiben vorbehalten.\n\n14.4 Will die Leistungserbringerin oder der Leistungser­\nbringer mit dem Vertragsverhältnis werben oder dar­\nüber publizieren, bedarf es der vorgängig erteilten, \nschriftlichen Zustimmung der Stadt Zürich.\n\n15. Datenschutz und Datensicherheit \n\n15.1 Die Parteien verpflichten sich, die einschlägigen und \njeweils geltenden Bestimmungen der schweizerischen \nund kantonalen Datenschutzgesetzgebung einzuhal­\nten. Sie sind verpflichtet, alle wirtschaftlich zumut­\nbaren sowie technisch und organisatorisch möglichen \nVorkehrungen zu treffen, damit die im Rahmen der \nVertragsabwicklung zu bearbeitenden Daten gegen \nunbefugte Kenntnisnahme Dritter wirksam geschützt \nsind.\n\n15.2 Die Leistungserbringerin oder der Leistungserbringer \nüberbindet die Verpflichtungen hinsichtlich Daten­\nschutz und Datensicherheit auf ihre Mitarbeitenden, \nSubunternehmen sowie weitere zur Vertragserfüllung \nbeigezogene Dritte.\n\n16. Immaterialgüter- und Schutzrechte\n\n16.1 Die Leistungserbringerin oder der Leistungserbringer \ngarantiert, über sämtliche, für die Leistungserbrin­\ngung erforderlichen Immaterialgüter­ und sonstigen \nSchutzrechte zu verfügen.\n\n\n\n\nAllgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Seite 4\/4\nder Stadt Zürich für Dienstleistungsaufträge und die Beschaffung von Gütern\n\n16.2 Die Leistungserbringerin oder der Leistungserbringer \ngarantiert, dass ihre Leistungen keine Schutzrechte \nDritter verletzen. Ansprüche Dritter wegen Verletzung \nvon Schutzrechten wehrt die Leistungserbringerin \noder der Leistungserbringer auf eigene Kosten und \nGefahr ab. Die Stadt Zürich gibt der Leistungser­\nbringerin oder dem Leistungserbringer solche Forde­\nrungen schriftlich innert nützlicher Frist bekannt und \nüberlässt ihr oder ihm die ausschliessliche Führung \neines allfälligen Prozesses und die Massnahmen für \ndie gerichtliche oder aussergerichtliche Erledigung \ndes Rechtsstreits. Wird die Stadt Zürich zur Leistung \nvon Schadenersatz und oder oder Tragung von Kos­\nten verpflichtet, hält die Leistungserbringerin oder der \nLeistungserbringer sie vollumfänglich schadlos.\n\n16.3 Die Stadt Zürich erhält zeitlich unbeschränkte, nicht \nausschliessliche und übertragbare Nutzungsrechte für \neigene Zwecke an den für die Ausübung des Vertrags \nerforderlichen, bei der Leistungserbringerin oder dem \nLeistungserbringer bereits bestehenden Schutzrechten.\n\n16.4 Die Rechte an den von der Leistungserbringerin oder \ndem Leistungserbringer in Erfüllung des Vertrags er­\nstellten Arbeitsergebnissen gehen mit Erstellung auf \ndie Leistungsbezügerin über. Darunter fallen insbe­\nsondere im Rahmen eines Vertragsverhältnisses von \nder Leistungserbringerin oder dem Leistungserbringer \nerstellte Konzepte, Unterlagen, Auswertungen usw. \nAn rechtlich nicht geschützten Ideen, Verfahren und \nMethoden, die den Arbeitsergebnissen zugrunde lie­\ngen, sind beide Vertragspartner nutzungs­ und verfü­\ngungsberechtigt.\n\n16.5 An den von beiden Parteien gemeinsam entwickelten \nNeuerungen und Weiterentwicklungen entsteht ein \ngemeinsames Schutzrecht.\n\n16.6 Alle Rechte an Unterlagen und den darin darge­\nstellten Gegenständen, welche die Stadt Zürich der \nLeistungserbringerin oder dem Leistungserbringer \nübergibt, verbleiben bei der Stadt Zürich. Die Leis­\ntungserbringerin oder der Leistungserbringer darf \ndiese Unterlagen nur zur Leistungserbringung für die \nStadt Zürich verwenden. Nach Beendigung der Ver­\ntragsbeziehung sind physisch erhaltene Unterlagen \nunaufgefordert zurückzugeben und digitale unwieder­\nbringlich zu löschen.\n\n17. Ausserordentliche Vertragsauflösung\n\n17.1 Die Stadt Zürich hat das Recht, den Vertrag aus wich­\ntigen Gründen mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Als \nwichtiger Grund gilt insbesondere:\n\n – die mehrfache schriftlich gerügte Nicht­\/Schlecht­\nerfüllung des Vertrags.\n\n – das fehlende Akzept einer Vertragspartei zu Leis­\ntungsänderungen.\n\n – die Konkurseröffnung, die Zahlungsunfähigkeit, die \nÜberschuldung und die Eröffnung eines Nachlass­\nverfahrens.\n\n – der Verkauf der Leistungserbringerin oder des Leis­\ntungserbringers bzw. der Aktien\/Anteile an einen \nDritten.\n\n – die Nichteinhaltung des Verhaltenskodex für Ver­\ntragspartnerInnen der Stadt Zürich.\n\n17.2 Löst die Stadt Zürich den Vertrag ohne wichtigen \nGrund auf, hat der Leistungserbringer oder die Leis­\ntungserbringerin ausschliesslich Anspruch auf Ersatz \naller bis dahin erbrachten, nachgewiesenen und not­\nwendigen Leistungen.\n\n18. Schlussbestimmungen\n\n18.1 Sollte eine der vorliegenden Bestimmungen nichtig \noder nicht durchsetzbar sein oder werden, so werden \ndie übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. \nAn die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine \nneue Klausel, die nach Sinn und Zweck den vorliegen­\nden allgemeinen Bedingungen und den wirtschaft­\nlichen Auswirkungen der unwirksamen Bestimmung \nmöglichst entspricht.\n\n18.2 Änderungen und Ergänzungen der vorliegenden AGB \nin einem separaten Vertrag bedürfen zu ihrer Gültig­\nkeit der Schriftform und Unterzeichnung durch beide \nParteien. \n\n18.3 Die Leistungserbringerin oder der Leistungserbringer \ndarf Forderungen gegenüber der Stadt Zürich ohne \nderen oder schriftliche Zustimmung weder abtreten \nnoch verrechnen. Ebenfalls einer schriftlichen Zustim­\nmung bedarf die Verpfändung von Forderungen aus \ndem Vertragsverhältnis durch die Leistungserbringerin \noder den Leistungserbringer. \n\n18.4 Der Vertrag untersteht dem schweizerischen materiel­\nlen Recht unter Ausschluss des UN­Kaufrechts. Aus­\nschliesslicher Gerichtsstand ist 8001 Zürich.\n\n Zürich, Mai 2019\n\n\n\n\n1\/2\n\nNachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar.\n\n3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, \nUmwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat \nSchweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich. Abweichungen \nbedürfen der Zustimmung der Bauherrschaft.\n\n2. Baustelle, Rückbau\n\n1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von \nAbfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate-\nrialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. \n\n2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen.\n7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die \n\nArbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden.\n8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.\n\n3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n\n1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen. \n\n2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.\n\n4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über-\nschritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahmen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n2\/2\n\n \n\n4. Auflagen für Baumaterialien\n\n Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus-\ngerüstet sein.\n\n3 Akustikputzsysteme dürfen kein Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Substanzen enthalten.\n\n4.4 Dämmungen\n\n1 Auf die Verwendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flammschutzmitteln wird verzichtet. Dazu gehö-\nren insbesondere Borate in Zelluloseprodukten, TCPP in PUR\/PIR und HBCD Flammschutzmittel in EPS und XPS.\n\n2 Bleihaltige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden.\n3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten.\n\n4.5 Weitere Baumaterialien\n\n1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. \nDer Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen-\ndungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden.\n\n2 Es dürfen keine Montagefüllschäume eingesetzt werden.\n3 Materialien für Elektroanlagen (Kabel, Kanäle, Installationsrohre usw.), Ver- und Entsorgungsleitungen von Sanitäran-\n\nlagen und Kunststoffdämmungen für Leitungen und Apparate müssen halogenfrei sein.\n4 Ist ein grossflächiger Einsatz bewitterter, blanker Kupferbleche, Titanzinkbleche oder verzinkter Stahlbleche bzw. \n\nStahlteile vorgesehen, ist ein geeigneter Metallfilter in die Abwasserführung einzubauen.\n\n5. Nachhaltiges Bauen, spezielle Bedingungen der Bauherrschaft\n\n Unter diesem Punkt kann die Bauherrschaft spezielle Bedingungen für nachhaltiges Bauen festlegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n \n\n \n \n\nSicherheitsdepartement \nV010 \/ Fuchs \n\nSeite 1 von 2 \n\n \n\n \n\nSicherheitsüberprüfung \/ Geheimhaltungsverpflichtung \n \n\n \n\nName: Vorname: \n\n \nGeburtsname: Geburtsdatum: \n\n \nHeimatort: Mobile: \n\n \nAuftrag \/ Tätigkeit bei der Stadtpolizei Zürich: \n\n \nFirma: (nachfolgend: Unternehmen) \n\n \nFirmenadresse: PLZ \/ Ort: \n\n \nTelefon G: E-Mail: \n\n \n\n \n\nAnmeldung der Mitarbeitenden \n\nJedes Unternehmen muss Mitarbeitende, welche für Arbeiten bei der Stadtpolizei vorgesehen sind, vorgängig für eine Sicher-\nheitsüberprüfung anmelden. Hierbei sind folgende Punkte zu beachten: \n\n Die Anmeldung ist sowohl vom Unternehmen als auch vom Mitarbeitenden zu unterzeichnen. \n\n Die Kopie eines gültigen Reisepasses oder einer gültigen Identitätskarte sowie einer gültigen Aufenthaltsbewilli-\ngung (bei Ausländern) ist beizulegen. \n\n Sie ist spätestens 7 Arbeitstage vor der Arbeitsaufnahme an folgende Kontaktadresse (Postweg oder E-Mail) zu senden: \n \n Stadtpolizei Zürich \n Sicherheits- und Zutrittsmanagement \n Bahnhofquai 5 \n 8001 Zürich \n stp-sz@zuerich.ch \n \n\n \n\nSicherheitsüberprüfung \n\nAus Sicherheitsgründen erlauben wir uns Informationen zu Ihrer Person via folgende Datenbanken einzuholen: \n\n POLIS (Polizei-Informationssystem) \n\n SwissPol-Index \n\n RIPOL (Recherches informatisées de police) \n\n ZEMIS (Zentrales Migrationsinformationssystem) \n\n \n\nMit Ihrer Unterschrift erlauben Sie uns, diese Prüfung während der Dauer Ihrer Arbeiten bei der Stadtpolizei in regelmässigen \nAbständen zu wiederholen. Zudem erklären Sie sich einverstanden, dass wir von Ihnen allenfalls die Vorlage eines aktuellen, \nkostenpflichtigen Strafregisterauszuges verlangen können. \n\nSie nehmen zur Kenntnis, dass Sie für gewisse Tätigkeiten im Auftrag Ihres Unternehmens aufgrund obiger Abklärungen jeder-\nzeit ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden können. Sie haben die Möglichkeit, ein Gesuch um Akteneinsicht einzu-\nreichen. Dieses ist, unter Beilage einer Kopie eines gültigen Ausweises, an folgende Adresse zu richten: \n\nStadtpolizei Zürich, Büro für Akteneinsicht, Grüngasse 19, 8004 Zürich \n\nAuch nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie nach erfolgter Sicherheitsüberprüfung bei der Stadtpolizei Zürich in einer Liste der \nüberprüften Handwerker aufgeführt sind. \n\n \n\nWird durch die Stadtpolizei ausgefüllt! \n\nÜberprüfung erfolgt: □ POLIS □ SwissPol □ RIPOL □ ZEMIS \n\nStatus: □ Zugelassen □ Abgelehnt Datum ………………………… Unterschrift ………………… \n\n \n\nLogistik & Informatik \nTechnischer Dienst \nImmobilien \n\n\n\n\n \n\n \n \n\nSicherheitsdepartement \nV010 \/ Fuchs \n\nSeite 2 von 2 \n\n \n\nVorschriften für externe Mitarbeitende \n\n1. Geheimhaltungsverpflichtung \n\nDer\/die Mitarbeitende verpflichtet sich mit seiner\/ihrer Unterschrift, über alle \nim Zusammenhang mit der Tätigkeit bei der Stadtpolizei gewonnenen Infor-\nmationen und Wahrnehmungen striktes Stillschweigen zu bewahren. Die An-\neignung und Weitergabe von Informationen gleich welcher Art und Herkunft \nist strikte untersagt, dies gilt für alle Informationen aus überhörten Gesprä-\nchen sowie sämtliche Unterlagen\/Daten unabhängig ob in Papierform oder \nelektronisch. \nDie Unternehmen sind dafür verantwortlich, dass die ihnen übergebenen und \nselbsterstellten Informationen, Dokumente, Pläne etc. gleich welcher Art und \nHerkunft (Papierform, elektronisch und auch mündlich übermittelte Informa-\ntionen) nicht in unbefugte Hände gelangen. Für alle durch Missbrauch sol-\ncher Informationen entstandenen Folgen ist das Unternehmen gegenüber \nder Stadtpolizei haftbar. \nDiese Geheimhaltungspflicht besteht nach Beendigung des Auftrages sowie \nnach Beendigung des Arbeitsverhältnisses uneingeschränkt weiter. \n\n2. Spezielle Vorschriften \n\nNeben der Personalauswahl sind bei Arbeiten bei der Stadtpolizei noch die \nnachfolgenden Vorschriften zu beachten. \n\nZuwiderhandlungen gegen diese können, neben einer allfälligen Verzeigung, \ndie sofortige und definitive Wegweisung aus dem Gebäude zur Folge haben. \n\n2.1 Allgemeines Verhalten \n\nIn den Liegenschaften der Stadtpolizei ist das Rauchen generell verboten, \nausser in den dafür bezeichneten Zonen. In definierten Räumen und Zonen \ngilt auch ein striktes Ess- und Trinkverbot. \n\n2.2 Parkplätze \n\nEs besteht kein Anspruch auf Parkplätze, au", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Umwelt Der Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer 16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein." + "text_cleaned":"Nachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau) 1. Grundsätze 1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers- tellen und betreiben. 2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach Baukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar. 3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat Schweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich. Abweichungen bedürfen der Zustimmung der Bauherrschaft. 2. Baustelle, Rückbau 1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. Sofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate- rialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. 2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung bzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen. 3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien usw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. Für die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs- serung von Baustellen“. 4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf Baustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel- filter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen. 5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen. 6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen. 7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die Arbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden. 8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen Baustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. allfälliger Folgekosten zu deren Lasten. 3. Kontrollen, Abschlussmessungen 1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der vorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu lassen. 2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen (Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). Die Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco. 3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, TVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3. 4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über- schritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahme" }, { "project_id":220783, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_b_vertragsvorlage_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_b_vertragsvorlage_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Der Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-002", + "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", + "text":"4. Auflagen für Baumaterialien\n\n Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus-\ngerüstet sein.\n\n3 Akustikputzsysteme dürfen kein Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Substanzen enthalten.\n\n4.4 Dämmungen\n\n1 Auf die Verwendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flammschutzmitteln wird verzichtet. Dazu gehö-\nren insbesondere Borate in Zelluloseprodukten, TCPP in PUR\/PIR und HBCD Flammschutzmittel in EPS und XPS.\n\n2 Bleihaltige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden.\n3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten.\n\n4.5 Weitere Baumaterialien\n\n1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. \nDer Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen-\ndungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden.\n\n2 Es dürfen keine Montagefüllschäume eingesetzt werden.\n3 Materialien für Elektroanlagen (Kabel, Kanäle, Installationsrohre usw.), Ver- und Entsorgungsleitungen von Sanitäran-\n\nlagen und Kunststoffdämmungen für Leitungen und Apparate müssen halogenfrei sein.\n4 Ist ein grossflächiger Einsatz bewitterter, blanker Kupferbleche, Titanzinkbleche oder verzinkter Stahlbleche bzw. \n\nStahlteile vorgesehen, ist ein geeigneter Metallfilter in die Abwasserführung einzubauen.\n\n5. Nachhaltiges Bauen, spezielle Bedingungen der Bauherrschaft\n\n Unter diesem Punkt kann die Bauherrschaft spezielle Bedingungen für nachhaltiges Bauen festlegen", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"\nfrist und die Verjährungsfrist beginnen ab (versuchter) Nachbesserung oder ab dem Tag der erneu-\n\nten Lieferung der instand gestellten Teile von neuem zu laufen. \n\n \n\n13 Umwelt \n\nDer Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein. \n\n14 Konventionalstrafe \n\n14.1. Keine Leistungserbringung \n\nWird ein Termin unbegründet nicht wahrgenommen und kommt der Leistungserbringer in Verzug, \n\nschuldet er eine Konventi", - "context_window_2":"tungsfrist weiter, sofern sie von der IMMO sofort nach Entdeckung gerügt werden. \n\nFür die Mängelrechte gilt eine Verjährungsfrist von fünf Jahren ab Rüge eines Mangels. Die Rüge-\n\nfrist und die Verjährungsfrist beginnen ab (versuchter) Nachbesserung oder ab dem Tag der erneu-\n\nten Lieferung der instand gestellten Teile von neuem zu laufen. \n\n \n\n13 Umwelt \n\nDer Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer \n\n16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein. \n\n14 Konventionalstrafe \n\n14.1. Keine Leistungserbringung \n\nWird ein Termin unbegründet nicht wahrgenommen und kommt der Leistungserbringer in Verzug, \n\nschuldet er eine Konventionalstrafe in der Höhe des fünffachen Auftragswerts pro Objekt und Jahr, \n\nsofern er nicht beweist, dass ihn kein Verschulden trifft. Für jeden einzelnen Verzugsfall gilt eine se-\n", + "context_window_1":"ückbau\n\n1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von \nAbfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate-\nrialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. \n\n2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen.\n7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die \n\nArbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden.\n8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.\n\n3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n\n1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen. \n\n2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.\n\n4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über-\nschritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahmen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n2\/2\n\n \n\n4. Auflagen für Baumaterialien\n\n Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus-\ngerüstet sein.\n\n3 Akustikputzsysteme dürfen kein Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Substanzen enthalten.\n\n4.4 Dämmungen\n\n1 Auf die Verwendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flammschutzmitteln wird verzichtet. Dazu gehö-\nren insbesondere Borate in Zelluloseprodukten, TCPP in PUR\/PIR und HBCD Flammschutzmittel in EPS und XPS.\n\n2 Bleihaltige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden.\n3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten.\n\n4.5 Weitere Baumaterialien\n\n1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. \nDer Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen-\ndungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden.\n\n2 Es dürfen keine Montagefüllschäume eingesetzt werden.\n3 Materialien für Elektroanlagen (Kabel, Kanäle, Installationsrohre usw.), Ver- und Entsorgungsleitungen von Sanitäran-\n\nlagen und Kunststoffdämmungen für Leitungen und Apparate müssen halogenfrei sein.\n4 Ist ein grossflächiger Einsatz bewitterter, blanker Kupferbleche, Titanzinkbleche oder verzinkter Stahlbleche bzw. \n\nStahlteile vorgesehen, ist ein geeigneter Metallfilter in die Abwasserführung einzubauen.\n\n5. Nachhaltiges Bauen, spezielle Bedingungen der Bauherrschaft\n\n Unter diesem Punkt kann die Bauherrschaft spezielle Bedingungen für nachhaltiges Bauen festlegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n \n\n \n \n\nSicherheitsdepartement \nV010 \/ Fuchs \n\nSeite 1 von 2 \n\n \n\n \n\nSicherheitsüberprüfung \/ Geheimhaltungsverpflichtung \n \n\n \n\nName: Vorname: \n\n \nGeburtsname: Geburtsdatum: \n\n \nHeimatort: Mobile: \n\n \nAuftrag \/ Tätigkeit bei der Stadtpolizei Zürich: \n\n \nFirma: (nachfolgend: Unternehmen) \n\n \nFirmenadresse: PLZ \/ Ort: \n\n \nTelefon G: E-Mail: \n\n \n\n \n\nAnmeldung der Mitarbeitenden \n\nJedes Unternehmen muss Mitarbeitende, welche für Arbeiten bei der Stadtpolizei vorgesehen sind, vorgängig für eine Sicher-\nheitsüberprüfung anmelden. Hierbei sind folgende Punkte zu beachten: \n\n Die Anmeldung ist sowohl vom Unternehmen als auch vom Mitarbeitenden zu unterzeichnen. \n\n Die Kopie eines gültigen Reisepasses oder einer gültigen Identitätskarte sowie einer gültigen Aufenthaltsbewilli-\ngung (bei Ausländern) ist beizulegen. \n\n Sie ist spätestens 7 Arbeitstage vor der Arbeitsaufnahme an folgende Kontaktadresse (Postweg oder E-Mail) zu senden: \n \n Stadtpolizei Zürich \n Sicherheits- und Zutrittsmanagement \n Bahnhofquai 5 \n 8001 Zürich \n stp-sz@zuerich.ch \n \n\n \n\nSicherheitsüberprüfung \n\nAus Sicherheitsgründen erlauben wir uns Informationen zu Ihrer Person via folgende Datenbanken einzuholen: \n\n POLIS (Polizei-Informationssystem) \n\n SwissPol-Index \n\n RIPOL (Recherches informatisées de police) \n\n ZEMIS (Zentrales Migrationsinformationssystem) \n\n \n\nMit Ihrer Unterschrift erlauben Sie uns, diese Prüfung während der Dauer Ihrer Arbeiten bei der Stadtpolizei in regelmässigen \nAbständen zu wiederholen. Zudem erklären Sie sich einverstanden, dass wir von Ihnen allenfalls die Vorlage eines aktuellen, \nkostenpflichtigen Strafregisterauszuges verlangen können. \n\nSie nehmen zur Kenntnis, dass Sie für gewisse Tätigkeiten im Auftrag Ihres Unternehmens aufgrund obiger Abklärungen jeder-\nzeit ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden können. Sie haben die Möglichkeit, ein Gesuch um Akteneinsicht einzu-\nreichen. Dieses ist, unter Beilage einer Kopie eines gültigen Ausweises, an folgende Adresse zu richten: \n\nStadtpolizei Zürich, Büro für Akteneinsicht, Grüngasse 19, 8004 Zürich \n\nAuch nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie nach erfolgter Sicherheitsüberprüfung bei der Stadtpolizei Zürich in einer Liste der \nüberprüften Handwerker aufgeführt sind. \n\n \n\nWird durch die Stadtpolizei ausgefüllt! \n\nÜberprüfung erfolgt: □ POLIS □ SwissPol □ RIPOL □ ZEMIS \n\nStatus: □ Zugelassen □ Abgelehnt Datum ………………………… Unterschrift ………………… \n\n \n\nLogistik & Informatik \nTechnischer Dienst \nImmobilien \n\n\n\n\n \n\n \n \n\nSicherheitsdepartement \nV010 \/ Fuchs \n\nSeite 2 von 2 \n\n \n\nVorschriften für externe Mitarbeitende \n\n1. Geheimhaltungsverpflichtung \n\nDer\/die Mitarbeitende verpflichtet sich mit seiner\/ihrer Unterschrift, über alle \nim Zusammenhang mit der Tätigkeit bei d", + "context_window_2":"rhaltene Unterlagen \nunaufgefordert zurückzugeben und digitale unwieder­\nbringlich zu löschen.\n\n17. Ausserordentliche Vertragsauflösung\n\n17.1 Die Stadt Zürich hat das Recht, den Vertrag aus wich­\ntigen Gründen mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Als \nwichtiger Grund gilt insbesondere:\n\n – die mehrfache schriftlich gerügte Nicht­\/Schlecht­\nerfüllung des Vertrags.\n\n – das fehlende Akzept einer Vertragspartei zu Leis­\ntungsänderungen.\n\n – die Konkurseröffnung, die Zahlungsunfähigkeit, die \nÜberschuldung und die Eröffnung eines Nachlass­\nverfahrens.\n\n – der Verkauf der Leistungserbringerin oder des Leis­\ntungserbringers bzw. der Aktien\/Anteile an einen \nDritten.\n\n – die Nichteinhaltung des Verhaltenskodex für Ver­\ntragspartnerInnen der Stadt Zürich.\n\n17.2 Löst die Stadt Zürich den Vertrag ohne wichtigen \nGrund auf, hat der Leistungserbringer oder die Leis­\ntungserbringerin ausschliesslich Anspruch auf Ersatz \naller bis dahin erbrachten, nachgewiesenen und not­\nwendigen Leistungen.\n\n18. Schlussbestimmungen\n\n18.1 Sollte eine der vorliegenden Bestimmungen nichtig \noder nicht durchsetzbar sein oder werden, so werden \ndie übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. \nAn die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine \nneue Klausel, die nach Sinn und Zweck den vorliegen­\nden allgemeinen Bedingungen und den wirtschaft­\nlichen Auswirkungen der unwirksamen Bestimmung \nmöglichst entspricht.\n\n18.2 Änderungen und Ergänzungen der vorliegenden AGB \nin einem separaten Vertrag bedürfen zu ihrer Gültig­\nkeit der Schriftform und Unterzeichnung durch beide \nParteien. \n\n18.3 Die Leistungserbringerin oder der Leistungserbringer \ndarf Forderungen gegenüber der Stadt Zürich ohne \nderen oder schriftliche Zustimmung weder abtreten \nnoch verrechnen. Ebenfalls einer schriftlichen Zustim­\nmung bedarf die Verpfändung von Forderungen aus \ndem Vertragsverhältnis durch die Leistungserbringerin \noder den Leistungserbringer. \n\n18.4 Der Vertrag untersteht dem schweizerischen materiel­\nlen Recht unter Ausschluss des UN­Kaufrechts. Aus­\nschliesslicher Gerichtsstand ist 8001 Zürich.\n\n Zürich, Mai 2019\n\n\n\n\n1\/2\n\nNachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar.\n\n3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, \nUmwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat \nSchweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich. Abweichungen \nbedürfen der Zustimmung der Bauherrschaft.\n\n2. Baustelle, Rückbau\n\n1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von \nAbfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate-\nrialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. \n\n2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen.\n7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die \n\nArbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden.\n8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.\n\n3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n\n1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen. \n\n2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.\n\n4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über-\nschritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahmen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n2\/2\n\n \n\n4. Auflagen für Baumaterialien\n\n Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus-\ngerüstet sein.\n\n3 Akustikputzsysteme dürfen kein Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Substanzen enthalten.\n\n4.4 Dämmungen\n\n1 Auf die Verwendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flammschutzmitteln wird verzichtet. Dazu gehö-\nren insbesondere Borate in Zelluloseprodukten, TCPP in PUR\/PIR und HBCD Flammschutzmittel in EPS und XPS.\n\n2 Bleihaltige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden.\n3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten.\n\n4.5 Weitere Baumaterialien\n\n1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. \nDer Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen-\ndungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden.\n\n2 Es dürfen keine Montagefüllschäume eingesetzt werden.\n3 Materialien für Elektroanlagen (Kabel, Kanäle, Installationsrohre usw.), Ver- und Entsorgungsleitungen von Sanitäran-\n\nlagen und Kunststoffdämmungen für Leitungen und Apparate müssen halogenfrei sein.\n4 Ist ein grossflächiger Einsatz bewitterter, blanker Kupferbleche, Titanzinkbleche oder verzinkter Stahlbleche bzw. \n\nStahlteile vorgesehen, ist ein geeigneter Metallfilter in die Abwasserführung einzubauen.\n\n5. Nachhaltiges Bauen, spezielle Bedingungen der Bauherrschaft\n\n Unter diesem Punkt kann die Bauherrschaft spezielle Bedingungen für nachhaltiges Bauen festlegen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n \n\n \n \n\nSicherheitsdepartement \nV010 \/ Fuchs \n\nSeite 1 von 2 \n\n \n\n \n\nSicherheitsüberprüfung \/ Geheimhaltungsverpflichtung \n \n\n \n\nName: Vorname: \n\n \nGeburtsname: Geburtsdatum: \n\n \nHeimatort: Mobile: \n\n \nAuftrag \/ Tätigkeit bei der Stadtpolizei Zürich: \n\n \nFirma: (nachfolgend: Unternehmen) \n\n \nFirmenadresse: PLZ \/ Ort: \n\n \nTelefon G: E-Mail: \n\n \n\n \n\nAnmeldung der Mitarbeitenden \n\nJedes Unternehmen muss Mitarbeitende, welche für Arbeiten bei der Stadtpolizei vorgesehen sind, vorgängig für eine Sicher-\nheitsüberprüfung anmelden. Hierbei sind folgende Punkte zu beachten: \n\n Die Anmeldung ist sowohl vom Unternehmen als auch vom Mitarbeitenden zu unterzeichnen. \n\n Die Kopie eines gültigen Reisepasses oder einer gültigen Identitätskarte sowie einer gültigen Aufenthaltsbewilli-\ngung (bei Ausländern) ist beizulegen. \n\n Sie ist spätestens 7 Arbeitstage vor der Arbeitsaufnahme an folgende Kontaktadresse (Postweg oder E-Mail) zu senden: \n \n Stadtpolizei Zürich \n Sicherheits- und Zutrittsmanagement \n Bahnhofquai 5 \n 8001 Zürich \n stp-sz@zuerich.ch \n \n\n \n\nSicherheitsüberprüfung \n\nAus Sicherheitsgründen erlauben wir uns Informationen zu Ihrer Person via folgende Datenbanken einzuholen: \n\n POLIS (Polizei-Informationssystem) \n\n SwissPol-Index \n\n RIPOL (Recherches informatisées de police) \n\n ZEMIS (Zentrales Migrationsinformationssystem) \n\n \n\nMit Ihrer Unterschrift erlauben Sie uns, diese Prüfung während der Dauer Ihrer Arbeiten bei der Stadtpolizei in regelmässigen \nAbständen zu wiederholen. Zudem erklären Sie sich einverstanden, dass wir von Ihnen allenfalls die Vorlage eines aktuellen, \nkostenpflichtigen Strafregisterauszuges verlangen können. \n\nSie nehmen zur Kenntnis, dass Sie für gewisse Tätigkeiten im Auftrag Ihres Unternehmens aufgrund obiger Abklärungen jeder-\nzeit ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden können. Sie haben die Möglichkeit, ein Gesuch um Akteneinsicht einzu-\nreichen. Dieses ist, unter Beilage einer Kopie eines gültigen Ausweises, an folgende Adresse zu richten: \n\nStadtpolizei Zürich, Büro für Akteneinsicht, Grüngasse 19, 8004 Zürich \n\nAuch nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie nach erfolgter Sicherheitsüberprüfung bei der Stadtpolizei Zürich in einer Liste der \nüberprüften Handwerker aufgeführt sind. \n\n \n\nWird durch die Stadtpolizei ausgefüllt! \n\nÜberprüfung erfolgt: □ POLIS □ SwissPol □ RIPOL □ ZEMIS \n\nStatus: □ Zugelassen □ Abgelehnt Datum ………………………… Unterschrift ………………… \n\n \n\nLogistik & Informatik \nTechnischer Dienst \nImmobilien \n\n\n\n\n \n\n \n \n\nSicherheitsdepartement \nV010 \/ Fuchs \n\nSeite 2 von 2 \n\n \n\nVorschriften für externe Mitarbeitende \n\n1. Geheimhaltungsverpflichtung \n\nDer\/die Mitarbeitende verpflichtet sich mit seiner\/ihrer Unterschrift, über alle \nim Zusammenhang mit der Tätigkeit bei der Stadtpolizei gewonnenen Infor-\nmationen und Wahrnehmungen striktes Stillschweigen zu bewahren. Die An-\neignung und Weitergabe von Informationen gleich welcher Art und Herkunft \nist strikte untersagt, dies gilt für alle Informationen aus überhörten Gesprä-\nchen sowie sämtliche Unterlagen\/Daten unabhängig ob in Papierform oder \nelektronisch. \nDie Unternehmen sind dafür verantwortlich, dass die ihnen übergebenen und \nselbsterstellten Informationen, Dokumente, Pläne etc. gleich welcher Art und \nHerkunft (Papierform, elektronisch und auch mündlich übermittelte Informa-\ntionen) nicht in unbefugte Hände gelangen. Für alle durch Missbrauch sol-\ncher Informationen entstandenen Folgen ist das Unternehmen gegenüber \nder Stadtpolizei haftbar. \nDiese Geheimhaltungspflicht besteht nach Beendigung des Auftrages sowie \nnach Beendigung des Arbeitsverhältnisses uneingeschränkt weiter. \n\n2. Spezielle Vorschriften \n\nNeben der Personalauswahl sind bei Arbeiten bei der Stadtpolizei noch die \nnachfolgenden Vorschriften zu beachten. \n\nZuwiderhandlungen gegen diese können, neben einer allfälligen Verzeigung, \ndie sofortige und definitive Wegweisung aus dem Gebäude zur Folge haben. \n\n2.1 Allgemeines Verhalten \n\nIn den Liegenschaften der Stadtpolizei ist das Rauchen generell verboten, \nausser in den dafür bezeichneten Zonen. In definierten Räumen und Zonen \ngilt auch ein striktes Ess- und Trinkverbot. \n\n2.2 Parkplätze \n\nEs besteht kein Anspruch auf Parkplätze, auf welchen Firmen- und Privat-\nfahrzeuge der Mitarbeitenden über einen längeren Zeitraum parkiert werden \nkönnen. Dem Unternehmen werden bei Bedarf und Verfügbarkeit durch die \nStadtpolizei entsprechende Park- oder Abstellplätze zugewiesen. Private \nFahrzeuge der Mitarbeitenden sind grundsätzlich nicht zugelassen. Auf den \nbezeichneten Polizei-Parkplätzen besteht ein striktes Parkverbot für alle \nFahrzeuge (Firmen- und Privatfahrzeuge) im Zusammenhang mit der Projek-\ntausführung. \n\n2.3 Zutrittskontrolle und Kennzeichnung \n\nDie Zutrittskontrolle sowie die Kennzeichnung und Anmeldung des Personals \ngelten generell bei Arbeiten innerhalb des Polizeibetriebes. Diese werden \ndurch Mitarbeitende der Stadtpolizei oder entsprechend extern beauftragte \nOrgane vorgenommen. Die externen Mitarbeitenden sind verpflichtet, zur \neindeutigen Identifikation einen persönlichen, amtlichen Ausweis mit sich zu \nführen. \n\nZutrittsberechtigte Mitarbeitende erhalten gegen Abgabe eines persönlichen, \namtlichen Ausweises einen Besucher-Ausweis. Nach Arbeitsende erhalten \ndie Mitarbeitenden den persönlichen Ausweis gegen Rückgabe des Besu-\ncher-Ausweises zurück. Der Besucherausweis ist stets gut sichtbar zu tra-\ngen. \n\nMitarbeitende, welche längere Zeit bei der Stadtpolizei Zürich arbeiten, er-\nhalten auf Antrag hin einen fest zugeteilten Foto-Besucherausweis. Nach Be-\nendigung der Arbeiten ist der Foto-Besucherausweis de", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Leistungserbringer hält die Bedingungen bezüglich Umwelt und Einsatzfahrzeuge gemäss Ziffer 16 von Anhang 2 während der gesamten Vertragslaufzeit, inkl. Vertragsoptionen, ein" + "text_cleaned":"4. Auflagen für Baumaterialien Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines Minimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen: 4.1 Beton 1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im Umkreis von 25 km verfügbar ist. 4.2 Holzwerkstoffe 1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der Lignum tragen. 2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: - formaldehydfreie Verleimung; - formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; - allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung 3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein oder nach dem Einbau behandelt werden. 4.3 Anstrichstoffe und Putze 1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu verwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D. 2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus- gerüstet sein. 3 Akustikputzsysteme dürfen kein Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Substanzen enthalten. 4.4 Dämmungen 1 Auf die Verwendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flammschutzmitteln wird verzichtet. Dazu gehö- ren insbesondere Borate in Zelluloseprodukten, TCPP in PUR\/PIR und HBCD Flammschutzmittel in EPS und XPS. 2 Bleihaltige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden. 3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten. 4.5 Weitere Baumaterialien 1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden- beläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. Der Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen- dungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden. 2 Es dürfen keine Montagefüllschäume eingesetzt werden. 3 Materialien für Elektroanlagen (Kabel, Kanäle, Installationsrohre usw.), Ver- und Entsorgungsleitungen von Sanitäran- lagen und Kunststoffdämmungen für Leitungen und Apparate müssen halogenfrei sein. 4 Ist ein grossflächiger Einsatz bewitterter, blanker Kupferbleche, Titanzinkbleche oder verzinkter Stahlbleche bzw. Stahlteile vorgesehen, ist ein geeigneter Metallfilter in die Abwasserführung einzubauen. 5. Nachhaltiges Bauen, spezielle Bedingungen der Bauherrschaft Unter diesem Punkt kann die Bauherrschaft spezielle Bedingungen für nachhaltiges Bauen festlegen" }, { "project_id":220783, @@ -5889,14 +5838,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" POLIS (Polizei-Informationssystem) \n\n SwissPol-Index \n\n", + "text":"Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ionen zu Ihrer Person via folgende Datenbanken einzuholen: \n\n POLIS (Polizei-Informationssystem) \n\n SwissPol-Index \n\n RIPOL (Recherches informatisées de police) \n\n ZEMIS (Zentr", - "context_window_2":"berprüfung \n\nAus Sicherheitsgründen erlauben wir uns Informationen zu Ihrer Person via folgende Datenbanken einzuholen: \n\n POLIS (Polizei-Informationssystem) \n\n SwissPol-Index \n\n RIPOL (Recherches informatisées de police) \n\n ZEMIS (Zentrales Migrationsinformationssystem) \n\n \n\nMit Ihrer Unterschrif", + "context_window_1":"\n\n \n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \n\nQualität \nISO 9001 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nAusschreibung im offenen Verfa", + "context_window_2":"\n\n \n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \n\nQualität \nISO 9001 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nAusschreibung im offenen Verfahren \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n«Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung» \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":" POLIS (Polizei-Informationssystem)  SwissPol-Index " + "text_cleaned":"Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung des Hochbaudepartements der Stadt Zürich." }, { "project_id":220783, @@ -5906,14 +5855,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich.", + "text":"\n\n \n\n \n\n \n\nStadt Zürich – Immobilien \n\nOrt, Datum: \n\nZürich, _____________________ _____________________ \n\n Cornelia Mächler \n\n Direktorin \n\n \n\nZürich, _____________________ _____________________ \n\n Carmine Del Cotto", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\n \n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \n\nQualität \nISO 9001 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nAusschreibung im offenen Verfa", - "context_window_2":"\n\n \n\nImmobilien Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung \ndes Hochbaudepartements der Stadt Zürich. Februar 2022 \n\nQualität \nISO 9001 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nAusschreibung im offenen Verfahren \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n«Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung» \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n", + "context_window_1":"cht (unter Ausschluss des Wie-\n\nner Kaufrechts) anwendbar. \n\nAusschliesslicher Gerichtsstand ist Zürich. \n\n25.5. Ausfertigung \n\nDieser Vertrag ist doppelt ausgefertigt. Jede Partei erhält ein unterzeichnetes Original. \n\n \n\n \n\n \n\nStadt Zürich – Immobilien \n\nOrt, Datum: \n\nZürich, _____________________ _____________________ \n\n Cornelia Mächler \n\n Direktorin \n\n \n\nZürich, _____________________ _____________________ \n\n Carmine Del Cotto \n\n Abteilungsleiter IGG \n\n\n\n\n Seite 15 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\nLeistungserbringer \n\nXXXXXXXXXXXXXXXX \n\nOrt, Datum: \n\n \n\n___________________________ _____________________ ", + "context_window_2":"immung bedarf die Verpfändung \n\nvon Forderungen aus dem Vertragsverhältnis durch den Leistungserbringer. \n\n25.4. Anwendbares Recht und Gerichtsstand \n\nAuf den vorliegenden Vertrag ist ausschliesslich schweizerisches Recht (unter Ausschluss des Wie-\n\nner Kaufrechts) anwendbar. \n\nAusschliesslicher Gerichtsstand ist Zürich. \n\n25.5. Ausfertigung \n\nDieser Vertrag ist doppelt ausgefertigt. Jede Partei erhält ein unterzeichnetes Original. \n\n \n\n \n\n \n\nStadt Zürich – Immobilien \n\nOrt, Datum: \n\nZürich, _____________________ _____________________ \n\n Cornelia Mächler \n\n Direktorin \n\n \n\nZürich, _____________________ _____________________ \n\n Carmine Del Cotto \n\n Abteilungsleiter IGG \n\n\n\n\n Seite 15 von 15 \n\nTeil B Vertragsvorlage, Unterhalt Sicherheitsbeleuchtung \n \n\nLeistungserbringer \n\nXXXXXXXXXXXXXXXX \n\nOrt, Datum: \n\n \n\n___________________________ _____________________ \n\n Vorname Nachname \n\n Funktion \n\nOrt, Datum: \n\n \n\n___________________________ _____________________ \n\n Vorname Nachname \n\n Funktion \n\n\n\n\n1. Geltungsbereich\n\n1.1 Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingun­\ngen (AG", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Stadt Zürich ist eine Dienstabteilung des Hochbaudepartements der Stadt Zürich." + "text_cleaned":"Stadt Zürich – Immobilien Ort, Datum: Zürich, _____________________ _____________________ Cornelia Mächler Direktorin Zürich, _____________________ _____________________ Carmine Del Cotto" }, { "project_id":220783, @@ -5971,34 +5920,51 @@ "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teila_bkp_24_bhkw.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teila_bkp_24_bhkw.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-ac_weight", - "text":"20%", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-009", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", + "text":"Service\/Wartung", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ät 20% ", - "context_window_2":"lität 20% \nZ", + "context_window_1":"tät 20% \nZ7 Service\/Wartung \nZ8 \n", + "context_window_2":"1 Materialqualität 20% \nZ7 Service\/Wartung \nZ8 \nTotal 100% \n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"20%" + "text_cleaned":"Service\/Wartung" }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teila_bkp_24_bhkw.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teila_bkp_24_bhkw.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"Service\/Wartung", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", + "text":"Service\/Wartung Darstellung der Serviceorganisation bzw. der Servicestellen. Diese ist als \nBeilage zum Formular 6 (Teil B, KBOB-Dokument Nr. 13) einzureichen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"tät 20% \nZ7 Service\/Wartung \nZ8 \n", - "context_window_2":"1 Materialqualität 20% \nZ7 Service\/Wartung \nZ8 \nTotal 100% \n", + "context_window_1":"2018 (n2.0) deutsch \n \n\nb) Die Angaben zu Energieverbrauch, Wirkungsgraden und Unterhaltsbedarf \nim Leistungsverzeichnis unter ….. werden beurteilt. \n\nZ7 Service\/Wartung Darstellung der Serviceorganisation bzw. der Servicestellen. Diese ist als \nBeilage zum Formular 6 (Teil B, KBOB-Dokument Nr. 13) einzureichen. \n\nZ8 \n \n\n \n\n \n\n \nDer Bauherr behält sich vor, nach Offerteingabe weitere Nachweise einzuverlangen: \n– \n \nBewertung Preis \n \n\n \n\nDie Bewertung de", + "context_window_2":"triebssicherheit und Funktion. \n\n\n\n\n \n\n Copyright 2018 KBOB KBOB-Dokument Nr. 08 Bestimmungen zum Vergabeverfahren für Werkleistungen Seite 8 von 8 \n\n Version 2018 (n2.0) deutsch \n \n\nb) Die Angaben zu Energieverbrauch, Wirkungsgraden und Unterhaltsbedarf \nim Leistungsverzeichnis unter ….. werden beurteilt. \n\nZ7 Service\/Wartung Darstellung der Serviceorganisation bzw. der Servicestellen. Diese ist als \nBeilage zum Formular 6 (Teil B, KBOB-Dokument Nr. 13) einzureichen. \n\nZ8 \n \n\n \n\n \n\n \nDer Bauherr behält sich vor, nach Offerteingabe weitere Nachweise einzuverlangen: \n– \n \nBewertung Preis \n \n\n \n\nDie Bewertung des Preises erfolgt nach folgender Bewertungsmethode: \nDas Angebot mit dem tiefsten Preis erhält die maximale Punktzahl 5. Angebote, die 40% oder mehr vom \ntiefs", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Service\/Wartung" + "text_cleaned":"Service\/Wartung Darstellung der Serviceorganisation bzw. der Servicestellen. Diese ist als Beilage zum Formular 6 (Teil B, KBOB-Dokument Nr. 13) einzureichen." + }, + { + "project_id":200703, + "simap_version":"simap", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teila_bkp_24_bhkw.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_teila_bkp_24_bhkw.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Fax: \n Land: CH \n\n \n A.2", + "source":"annotations", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"n: 058 765 6041 \n PLZ\/Ort: 8600 Dübendorf Fax: \n Land: CH \n\n \n A.2 Unterlagen sind bei folgender Adresse erh", + "context_window_2":"a.ch \n Adresse: Überlandstrasse 129 Telefon: 058 765 6041 \n PLZ\/Ort: 8600 Dübendorf Fax: \n Land: CH \n\n \n A.2 Unterlagen sind bei folgender Adresse erhältlich: \n Name: \n z. Hd. von: ", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Fax: Land: CH A.2" }, { "project_id":200703, @@ -6023,16 +5989,16 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.2_checkliste_offertabgabe.doc.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.2_checkliste_offertabgabe.doc.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-022", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Ersatzteile", + "scope_of_action_id":"HF-001", + "procurement_criterion":"", + "text":"Nachweis eines unternehmensbezogenen \nQualitätsmanagement (z.B. ISO 9001 Zertifikat) \noder gleichwertige Zertifizierung", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Register 9\nErsatzteile\nVerlangte ", - "context_window_2":"tung 2018\n\nRegister 9\nErsatzteile\nVerlangte Nachweise g", + "context_window_1":" definierte Summe ausstellen \nwird\n\n Selbstauskunftsfragebogen inkl. Nachweis (für 3 \nJahre) der gemachten Angaben\n\n Nachweis eines unternehmensbezogenen \nQualitätsmanagement (z.B. ISO 9001 Zertifikat) \noder gleichwertige Zertifizierung\n\nRegister 4 Hilfsdokument für Zuschlags-, Mindest- und \nSollanforderungen\n\nAusgefüllt und \nbeigelegt\n\nja nein      \n\nR", + "context_window_2":"schlags-\nerteilung die Erfüllungsgarantien über 5% (Wert \nsiehe Preiszusammenzug) gemäss Vorgabe der \nSBB AG über die definierte Summe ausstellen \nwird\n\n Selbstauskunftsfragebogen inkl. Nachweis (für 3 \nJahre) der gemachten Angaben\n\n Nachweis eines unternehmensbezogenen \nQualitätsmanagement (z.B. ISO 9001 Zertifikat) \noder gleichwertige Zertifizierung\n\nRegister 4 Hilfsdokument für Zuschlags-, Mindest- und \nSollanforderungen\n\nAusgefüllt und \nbeigelegt\n\nja nein      \n\nRegister 5\nNachweise Technische Mindestanforderungen\nVerlangte Nachweise gemäss Ziffer 2.7.3.1 der \nAusschreibebedingung", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Ersatzteile" + "text_cleaned":"Nachweis eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagement (z.B. ISO 9001 Zertifikat) oder gleichwertige Zertifizierung" }, { "project_id":171725, @@ -6042,48 +6008,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nBitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:", + "text":"\n\nTechnische Beschreibung der Lösung \/ \nKomponenten \/", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ter:      \n\nDer Offerte sind diese Liste sowie folgende Dokumente und Unterlagen beizulegen.\nBitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:\n\n[Die Checkliste ist dem Angebot beizulegen im Register 2]\n\nBeilage oder Inhalt Ausgefüllt ", - "context_window_2":"ür die Einreichung der Offerte\n\nProjekt\/Ausschreibung: Gleisfeldbeleuchtung 2018\nFirma\/Anbieter:      \n\nDer Offerte sind diese Liste sowie folgende Dokumente und Unterlagen beizulegen.\nBitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:\n\n[Die Checkliste ist dem Angebot beizulegen im Register 2]\n\nBeilage oder Inhalt Ausgefüllt und \nbeigelegt Visum Bemerkungen\n\nRegister 1\nRechtsgültig unterzeichnetes Begleitschreiben\n\n", + "context_window_1":"reibebedingungen\n\nBeigelegt ja nein      \n\nRegister 7\n\nTechnische Beschreibung der Lösung \/ \nKomponenten \/ Produkte\nVerlangte Dokumente gemäss Ziffer 4.7 und A", + "context_window_2":"Verlangte Nachweise gemäss Ziffer 2.7.4.1 der \nAusschreibebedingungen\n\nBeigelegt ja nein      \n\nRegister 7\n\nTechnische Beschreibung der Lösung \/ \nKomponenten \/ Produkte\nVerlangte Dokumente gemäss Ziffer 4.7 und Anhang 6.6\nder Ausschreibebedingungen\n\nBeigelegt ja ne", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Bitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:" + "text_cleaned":"Technische Beschreibung der Lösung \/ Komponenten \/" }, { - "project_id":250955, + "project_id":171725, "simap_version":"simap", - "filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_anh.6_agu_preisblatt_los_2_v1.xlsx.pdf", - "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_anh.6_agu_preisblatt_los_2_v1.xlsx.pdf", + "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.2_checkliste_offertabgabe.doc.pdf", + "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.2_checkliste_offertabgabe.doc.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"CHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\n\n\n\n\nPreisbewertung\n\n", + "text":"\nBitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\n\n0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\n\nCHF \/ Pauschale\n\nCHF \/ Stk.\n\nCHF \/ Stk.\n\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\n\n\n\n\nPreisbewertung\n\nPunkte =\n\nLegende\nM = Maximale zu vergebende Punktezahl \nP = Preis des zu bewertenden Angebotes \nPbest = Preis des günstigsten Angebotes \n\nBerechnun", - "context_window_2":" Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\n\n0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\n\n0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\n\n0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\nCHF \/ Stk. 0.000\n\nCHF \/ Pauschale\n\nCHF \/ Stk.\n\nCHF \/ Stk.\n\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\nCHF \/ Pauschale\n\n\n\n\nPreisbewertung\n\nPunkte =\n\nLegende\nM = Maximale zu vergebende Punktezahl \nP = Preis des zu bewertenden Angebotes \nPbest = Preis des günstigsten Angebotes \n\nBerechnungsbeispiel\n\n- Anbieter A offeriert zum Gesamtpreis von CHF 3‘700‘000 (= höchster Preis) \n- Anbieter B offeriert zum Gesamtpreis von CHF 3‘000‘000\n- ", + "context_window_1":"ter:      \n\nDer Offerte sind diese Liste sowie folgende Dokumente und Unterlagen beizulegen.\nBitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:\n\n[Die Checkliste ist dem Angebot beizulegen im Register 2]\n\nBeilage oder Inhalt Ausgefüllt ", + "context_window_2":"ür die Einreichung der Offerte\n\nProjekt\/Ausschreibung: Gleisfeldbeleuchtung 2018\nFirma\/Anbieter:      \n\nDer Offerte sind diese Liste sowie folgende Dokumente und Unterlagen beizulegen.\nBitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:\n\n[Die Checkliste ist dem Angebot beizulegen im Register 2]\n\nBeilage oder Inhalt Ausgefüllt und \nbeigelegt Visum Bemerkungen\n\nRegister 1\nRechtsgültig unterzeichnetes Begleitschreiben\n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"CHF \/ Pauschale CHF \/ Pauschale CHF \/ Pauschale CHF \/ Pauschale CHF \/ Pauschale CHF \/ Pauschale CHF \/ Pauschale CHF \/ Pauschale Preisbewertung" + "text_cleaned":"Bitte verwenden Sie dafür einen entsprechenden Ordner mit der Anzahl vorgesehener Register:" }, { "project_id":220783, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Der Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers.", + "catalog":"Light_Elect_Appl", + "scope_of_action_id":"HF-006", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Die Instandhaltungsarbeiten müssen im Intervall von zwölf Monaten durchgeführt werden und sind \n\ndurch ausgebildetes und zertifiziertes Fachpersonal auszuführen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"nd Verbrauchsmaterial sind in die Einheitspreise pro Notlichtanlage \n\neinzurechnen. \n\nDer Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers. Sollte dies \n\nnicht möglich sein, erbringt der Anbieter in seinem Angebot den Nachweis", - "context_window_2":"genau kennen und sich der Auswirkungen bewusst sind. \n\nDie Kosten für das Reinigungs- und Verbrauchsmaterial sind in die Einheitspreise pro Notlichtanlage \n\neinzurechnen. \n\nDer Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers. Sollte dies \n\nnicht möglich sein, erbringt der Anbieter in seinem Angebot den Nachweis, dass die von ihm verwen-\n\ndeten Ersatzprodukte qualitativ gleichwertig oder besser si", + "context_window_1":"Begriffe wie u.a. Unterhalt, Instandhaltung oder In-\n\nstandsetzung richtigen sich nach der Definition der SIA 469 \n\n \n\n3. Leistungsbeschreibung Instandhaltung \n\nDie Instandhaltungsarbeiten müssen im Intervall von zwölf Monaten durchgeführt werden und sind \n\ndurch ausgebildetes und zertifiziertes Fachpersonal auszuführen. Der Umfang der Arbeiten entspricht \n\nden jeweiligen Vorgaben der Hersteller. \n\nDie Ausserbetriebnahme vor Ausführung der Instandhaltungsarbeiten hat nach den H", + "context_window_2":" Teil C, Ziffer 4 beschrieben. \n\n \n\nIn Teil E, Formblatt E3 sind die zu betreuenden Notlichtanlagen aufgelistet. \n\n \n\nDie in diesem Leistungsbeschrieb erwähnten Begriffe wie u.a. Unterhalt, Instandhaltung oder In-\n\nstandsetzung richtigen sich nach der Definition der SIA 469 \n\n \n\n3. Leistungsbeschreibung Instandhaltung \n\nDie Instandhaltungsarbeiten müssen im Intervall von zwölf Monaten durchgeführt werden und sind \n\ndurch ausgebildetes und zertifiziertes Fachpersonal auszuführen. Der Umfang der Arbeiten entspricht \n\nden jeweiligen Vorgaben der Hersteller. \n\nDie Ausserbetriebnahme vor Ausführung der Instandhaltungsarbeiten hat nach den Herstelleranga-\n\nben der jeweiligen Notlichtanlage zu erfolgen. Dasselbe gilt für die Wiederinbetriebnahme. \n\nDie Notlichtanlagen ohne Statusanzeige werden zwisch", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers." + "text_cleaned":"Die Instandhaltungsarbeiten müssen im Intervall von zwölf Monaten durchgeführt werden und sind durch ausgebildetes und zertifiziertes Fachpersonal auszuführen." }, { "project_id":220783, @@ -6091,16 +6057,16 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-018", + "scope_of_action_id":"HF-022", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"3.3 Überprüfung Parameter und Messungen \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nUmgebungsbedingungen überprüfen \n(u.a. Raumtemperatur, Feuchte, Dämpfe) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nAnlagebedingungen überprüfen \n(u.a. Temperatur USV und Batterie Anla-\ngen) \n\nAussergewöhnliche Alarme an den \ntechnischen Dienst melden \n\n12 \n\n3 Alarmspeicher überprüfen und leeren \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n4 Ereignisspeicher überprüfen \n\nSollten die Batterien nicht mehr in \neinem guten Zustand sein, ist dies \ndem technischen Dienst zu mel-\nden. \n\n12 \n\n5 \nMessen aller elektrischen Parameter in \nBetrieb inkl. Batterien \n\n 12 \n\n6 Anlagewerte justieren \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n7 \nDiagnose der Betriebsdaten und Parame-\nter inkl. Spannung, Strom, Frequenz \n\n 12", + "text":"Der Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers. Sollte dies \n\nnicht möglich sein, erbringt der Anbieter in seinem Angebot den Nachweis, dass die von ihm verwen-\n\ndeten Ersatzprodukte qualitativ gleichwertig oder besser sind.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"nkl. Eintrag in Anlagejournal. \nDie Instruktion sollte wenn möglich wäh-\nrend der jährlichen Instandhaltung durch-\ngeführt werden. \n\n 12 \n\n \n\n3.2 Mechanische Überprüfung \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 Sichtkontrolle allgemeiner Zustand Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nMechanische Überprüfung der gesamten \nNotlichtanlage \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nElektrische Überprüfung der gesamten \nNotlichtanlage \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n4 \nKontrolle Zustand und Funktion der Ver-\nschleissteile \n(u.a. Lüfter, Kondensatoren) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 \nPrüfen der Batterieanschlüsse (Oxydation \nführt zu höherem Übergangswiderstand) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n6 \nFunktionserhaltende Reinigung an den \nerwähnten Bauteilen \n\n 12 \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 5\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n3.3 Überprüfung Parameter und Messungen \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nUmgebungsbedingungen überprüfen \n(u.a. Raumtemperatur, Feuchte, Dämpfe) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nAnlagebedingungen überprüfen \n(u.a. Temperatur USV und Batterie Anla-\ngen) \n\nAussergewöhnliche Alarme an den \ntechnischen Dienst melden \n\n12 \n\n3 Alarmspeicher überprüfen und leeren \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n4 Ereignisspeicher überprüfen \n\nSollten die Batterien nicht mehr in \neinem guten Zustand sein, ist dies \ndem technischen Dienst zu mel-\nden. \n\n12 \n\n5 \nMessen aller elektrischen Parameter in \nBetrieb inkl. Batterien \n\n 12 \n\n6 Anlagewerte justieren \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n7 \nDiagnose der Betriebsdaten und Parame-\nter inkl. Spannung, Strom, Frequenz \n\n 12 \n\n \n\n3.4 Funktions- und Autonomietest \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nFunktionstüchtigkeit von Gleichrichter \nüberprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n2 \nFunktionstüchtigkeit von Wechselrichter \nüberprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n3 \nFunktionstüchtigkeit von Transformatoren \nbei TX-Anlagen überprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n4 \nFunktionstüchtigkeit von elektronischem \nBypass überprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n5 Überprüfung der DC Filter \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n6 Überprüfung der AC Filter \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n7 \nAutonomietest (Batterietest) mit und ohn", - "context_window_2":"ichtkontrolle der Notlichtanlagen mit \n\nStatusanzeige (Dezentrales Akkupa-\n\ncket) von mindestens 60 Minuten inkl. \nEintrag in Anlagejournal \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \n\nSichtkontrolle der Notlichtanlagen ohne \n\nStatusanzeige (Zentrale-Notlichtan-\n\nlage) von mindestens 60 Minuten inkl. \nEintrag in Anlagejournal \n \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \n\nSichtkontrolle der hinterleuchteten Ret-\ntungszeichen und Sicherheitsleuchten \n\nmit Statusanzeige (Dezentrales Ak-\n\nkupacket)von mindestens 60 Minuten inkl. \nEintrag in Anlagejournal \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n4 \n\nSichtkontrolle der hinterleuchteten Ret-\n\ntungszeichen Sicherheitsleuchten ohne \n\nStatusanzeige (Zentrale-Notlichtan-\n\nlage) von mindestens 60 Minuten inkl. \nEintrag in Anlagejournal \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 \n\nInstruktion an Betrieb über sechs-mona-\ntige Sichtkontrolle der Notlichtanlagen, \ninkl. Eintrag in Anlagejournal. \nDie Instruktion sollte wenn möglich wäh-\nrend der jährlichen Instandhaltung durch-\ngeführt werden. \n\n 12 \n\n \n\n3.2 Mechanische Überprüfung \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 Sichtkontrolle allgemeiner Zustand Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nMechanische Überprüfung der gesamten \nNotlichtanlage \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nElektrische Überprüfung der gesamten \nNotlichtanlage \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n4 \nKontrolle Zustand und Funktion der Ver-\nschleissteile \n(u.a. Lüfter, Kondensatoren) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 \nPrüfen der Batterieanschlüsse (Oxydation \nführt zu höherem Übergangswiderstand) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n6 \nFunktionserhaltende Reinigung an den \nerwähnten Bauteilen \n\n 12 \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 5\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n3.3 Überprüfung Parameter und Messungen \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nUmgebungsbedingungen überprüfen \n(u.a. Raumtemperatur, Feuchte, Dämpfe) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nAnlagebedingungen überprüfen \n(u.a. Temperatur USV und Batterie Anla-\ngen) \n\nAussergewöhnliche Alarme an den \ntechnischen Dienst melden \n\n12 \n\n3 Alarmspeicher überprüfen und leeren \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n4 Ereignisspeicher überprüfen \n\nSollten die Batterien nicht mehr in \neinem guten Zustand sein, ist dies \ndem technischen Dienst zu mel-\nden. \n\n12 \n\n5 \nMessen aller elektrischen Parameter in \nBetrieb inkl. Batterien \n\n 12 \n\n6 Anlagewerte justieren \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n7 \nDiagnose der Betriebsdaten und Parame-\nter inkl. Spannung, Strom, Frequenz \n\n 12 \n\n \n\n3.4 Funktions- und Autonomietest \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nFunktionstüchtigkeit von Gleichrichter \nüberprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n2 \nFunktionstüchtigkeit von Wechselrichter \nüberprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n3 \nFunktionstüchtigkeit von Transformatoren \nbei TX-Anlagen überprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n4 \nFunktionstüchtigkeit von elektronischem \nBypass überprüfen \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n5 Überprüfung der DC Filter \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n6 Überprüfung der AC Filter \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n7 \nAutonomietest (Batterietest) mit und ohne \nzusätzlicher Belastung \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n8 Messung der Batterien mit Teilentladung \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n9 \nThermographische Untersuchung der \nBatterieanlage \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n10 \nMessung und Protokollierung der Batte-\nrien in Schwebeladung \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n11 \nPrüfen der korrekten Alarmierung (Relais-\nkontakte bzw. Netzwerkanschluss) \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n12 Messen der angeschlossenen Lasten \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n13 \nAusdruck Messprotokoll (auch digital \nmöglich) \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n14 \nSimulieren von Sammelalarm Verteilung \nauf ", + "context_window_1":" dass der Betrieb soweit instruiert wird, dass dieses die Aufgaben der Kontrollarbeiten \n\ngenau kennen und sich der Auswirkungen bewusst sind. \n\nDie Kosten für das Reinigungs- und Verbrauchsmaterial sind in die Einheitspreise pro Notlichtanlage \n\neinzurechnen. \n\nDer Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers. Sollte dies \n\nnicht möglich sein, erbringt der Anbieter in seinem Angebot den Nachweis, dass die von ihm verwen-\n\ndeten Ersatzprodukte qualitativ gleichwertig oder besser sind. \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 4\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\nFolgende Kontroll- und Instandhaltungsarbeiten sind nach dem Stand der Technik durchzuführen: \n\n \n\n3.1 Sichtkontrolle \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall", + "context_window_2":". Dasselbe gilt für die Wiederinbetriebnahme. \n\nDie Notlichtanlagen ohne Statusanzeige werden zwischen dem offiziellen Instandhaltungsintervall im \n\nAbstand von sechs Monaten durch den Betrieb einer Inspektion unterzogen. Der Anbietende ist dafür \n\nverantwortlich, dass der Betrieb soweit instruiert wird, dass dieses die Aufgaben der Kontrollarbeiten \n\ngenau kennen und sich der Auswirkungen bewusst sind. \n\nDie Kosten für das Reinigungs- und Verbrauchsmaterial sind in die Einheitspreise pro Notlichtanlage \n\neinzurechnen. \n\nDer Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers. Sollte dies \n\nnicht möglich sein, erbringt der Anbieter in seinem Angebot den Nachweis, dass die von ihm verwen-\n\ndeten Ersatzprodukte qualitativ gleichwertig oder besser sind. \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 4\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\nFolgende Kontroll- und Instandhaltungsarbeiten sind nach dem Stand der Technik durchzuführen: \n\n \n\n3.1 Sichtkontrolle \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \n\nSichtkontrolle der Notlichtanlagen mit \n\nStatusanzeige (Dezentrales Akkupa-\n\ncket) von mindestens 60 Minuten inkl. \nEintrag in Anlagejournal \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \n\nSichtkontrolle der Notlichtanlagen ohne \n\nStatusanzeige (Zentrale", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"3.3 Überprüfung Parameter und Messungen Pos. Tätigkeit Instandhaltung Massnahmen falls nicht in Ordnung Intervall Monate 1 Umgebungsbedingungen überprüfen (u.a. Raumtemperatur, Feuchte, Dämpfe) Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 2 Anlagebedingungen überprüfen (u.a. Temperatur USV und Batterie Anla- gen) Aussergewöhnliche Alarme an den technischen Dienst melden 12 3 Alarmspeicher überprüfen und leeren Aussergewöhnliche Ereignisse an den technischen Dienst melden 12 4 Ereignisspeicher überprüfen Sollten die Batterien nicht mehr in einem guten Zustand sein, ist dies dem technischen Dienst zu mel- den. 12 5 Messen aller elektrischen Parameter in Betrieb inkl. Batterien 12 6 Anlagewerte justieren Aussergewöhnliche Ereignisse an den technischen Dienst melden 12 7 Diagnose der Betriebsdaten und Parame- ter inkl. Spannung, Strom, Frequenz 12" + "text_cleaned":"Der Anbietende verwendet grundsätzlich Original-Ersatzteile des jeweiligen Herstellers. Sollte dies nicht möglich sein, erbringt der Anbieter in seinem Angebot den Nachweis, dass die von ihm verwen- deten Ersatzprodukte qualitativ gleichwertig oder besser sind." }, { "project_id":220783, @@ -6109,15 +6075,15 @@ "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", "scope_of_action_id":"HF-018", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Funktionserhaltendes Reinigen der Ret-\ntungs- und Sicherheitsleuchten", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"3.6 Kennzeichnung der Fluchtwege (elektrisch) \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nSichtkontrolle allgemeiner Zustand \n(u.a. Verschmutzung, Beschädigung, Kor-\nrosion und Befestigung) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nBatterie nach Herstellervorschriften prü-\nfen \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nFunktionserhaltendes Reinigen der Ret-\ntungs- und Sicherheitsleuchten \n\n 12 \n\n4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 \nPiktogramme prüfen (unlesbare\/ fehlende \nmelden) \n\n 12", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"tellervorschriften prü-\nfen \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nFunktionserhaltendes Reinigen der Ret-\ntungs- und Sicherheitsleuchten \n\n 12 \n\n4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 ", - "context_window_2":"estigung) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nBatterie nach Herstellervorschriften prü-\nfen \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nFunktionserhaltendes Reinigen der Ret-\ntungs- und Sicherheitsleuchten \n\n 12 \n\n4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 \nPiktogramme prüfen (unlesbare\/ fehlende \nmelden) \n\n 12 \n\n \n\n3.7 Arbe", + "context_window_1":" und \nProtokollierung in % \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n \n\n3.5 Notfall-Handleuchten \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nSichtkontrolle allgemeiner Zustand \n(u.a. Verschmutzung, Beschädigung, Kor-\nrosion und Befestigung) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nBatterie nach Herstellervorschriften prü-\nfen \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nFunktionserhaltendes Reinigen der \nLeuchte \n\n 12 \n\n4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n \n\n3.6 Kennzeichnung der Fluchtwege (elektrisch) \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nSichtkontrolle allgemeiner Zustand \n(u.a. Verschmutzung, Beschädigung, Kor-\nrosion und Befestigung) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nBatterie nach Herstellervorschriften prü-\nfen \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nFunktionserhaltendes Reinigen der Ret-\ntungs- und Sicherheitsleuchten \n\n 12 \n\n4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 \nPiktogramme prüfen (unlesbare\/ fehlende \nmelden) \n\n 12 \n\n \n\n3.7 Arbeitsrapporte \n\nDer Anbietende erstellt pro Notlichtanlage einen Instandhaltungsrapport, den er digital dem Betreiber \n\nund dem Eigentümer zustellt. Eine Kopie des Rapportes ist der Rechnung beizulegen. Folgende \n\nPunkte müssen aus dem Arbeitsrapport hervorgehen: \n\n \n\n Datum der Instandhaltung \n\n Gebäudenummer (Immobilien Stadt Zürich) \n\n Anlage (Identifikation, Typ, Standort, usw.) \n\n Prüfergebnisse (verständlich und eindeutig) \n\n Mängel, Handlungsempfehlung (kurz-, mittel und langfristig) bebildert \n\n Datum der nächsten Prüfung \n\n Unte", + "context_window_2":"ss) \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n12 Messen der angeschlossenen Lasten \nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n13 \nAusdruck Messprotokoll (auch digital \nmöglich) \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n14 \nSimulieren von Sammelalarm Verteilung \nauf EDL Portal oder ähnliches sofern vor-\nhanden \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n\n\n\n \n\nSeite 6\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n15 \nPrüfung der Belastung der Anlage und \nProtokollierung in % \n\nAussergewöhnliche Ereignisse an \nden technischen Dienst melden \n\n12 \n\n \n\n3.5 Notfall-Handleuchten \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nSichtkontrolle allgemeiner Zustand \n(u.a. Verschmutzung, Beschädigung, Kor-\nrosion und Befestigung) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nBatterie nach Herstellervorschriften prü-\nfen \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nFunktionserhaltendes Reinigen der \nLeuchte \n\n 12 \n\n4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n \n\n3.6 Kennzeichnung der Fluchtwege (elektrisch) \n\nPos. Tätigkeit Instandhaltung \nMassnahmen falls nicht in \n\nOrdnung \n\nIntervall \n\nMonate \n\n1 \nSichtkontrolle allgemeiner Zustand \n(u.a. Verschmutzung, Beschädigung, Kor-\nrosion und Befestigung) \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n2 \nBatterie nach Herstellervorschriften prü-\nfen \n\nInstandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n3 \nFunktionserhaltendes Reinigen der Ret-\ntungs- und Sicherheitsleuchten \n\n 12 \n\n4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 \n\n5 \nPiktogramme prüfen (unlesbare\/ fehlende \nmelden) \n\n 12 \n\n \n\n3.7 Arbeitsrapporte \n\nDer Anbietende erstellt pro Notlichtanlage einen Instandhaltungsrapport, den er digital dem Betreiber \n\nund dem Eigentümer zustellt. Eine Kopie des Rapportes ist der Rechnung beizulegen. Folgende \n\nPunkte müssen aus dem Arbeitsrapport hervorgehen: \n\n \n\n Datum der Instandhaltung \n\n Gebäudenummer (Immobilien Stadt Zürich) \n\n Anlage (Identifikation, Typ, Standort, usw.) \n\n Prüfergebnisse (verständlich und eindeutig) \n\n Mängel, Handlungsempfehlung (kurz-, mittel und langfristig) bebildert \n\n Datum der nächsten Prüfung \n\n Unterschrift Anbieter und Ansprechperson vor Ort (Block- und Unterschrift). \n\n \n\nDie Arbeitsrapporte sind nach dem aktuellen Stand der Technik zu erstellen. \n\n \n\n4. Leistungsbeschreibung Dokumentation der bestehenden Notlichtanlagen \n\nNach Vertragsunterzeichnung ist der Anbieter verpflichtet, die ihm zugeteilten Standorte im Zuge der \nInstandhaltung vor Ort zu überprüfen und eine einheitliche Dokumentation zu erstellen. Die Doku-\nmentation ist 1-fach in Papierform dem Betrieb zu übergeben und 1-fach digital der IMMO zu Verfü-\ngung zu stellen. Die Dokumentation", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Funktionserhaltendes Reinigen der Ret- tungs- und Sicherheitsleuchten" + "text_cleaned":"3.6 Kennzeichnung der Fluchtwege (elektrisch) Pos. Tätigkeit Instandhaltung Massnahmen falls nicht in Ordnung Intervall Monate 1 Sichtkontrolle allgemeiner Zustand (u.a. Verschmutzung, Beschädigung, Kor- rosion und Befestigung) Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 2 Batterie nach Herstellervorschriften prü- fen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 3 Funktionserhaltendes Reinigen der Ret- tungs- und Sicherheitsleuchten 12 4 Auf Funktion prüfen Instandsetzung gemäss Ziffer 5 12 5 Piktogramme prüfen (unlesbare\/ fehlende melden) 12" }, { "project_id":220783, @@ -6125,33 +6091,33 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-006", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Sämtliche Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Notlichtanlagen sind von ausgebil-\n\ndeten und zertifizierten Fachpersonen auszuführen. \n\nDer Anbietende erbringt mit seiner Angebotseingabe und als Leistungserbringer während der Ver-\n\ntragslaufzeit pro Quartal den Nachweis, dass die eingesetzten Mitarbeiter mindestens die Bewilligung \n\nfür Installationsarbeiten an besonderen Anlagen Art. 14 NIV gemäss ESTI verfügen. Wer seine elekt-\n\nrotechnische Ausbildung im Ausland absolviert hat und Träger einer eingeschränkten Installationsbe-\n\nwilligung werden möchte, muss seine Ausbildung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat ESTI \n\nschriftlich anerkennen lassen. \n\nMitarbeiter, welche diese Anforderungen nicht erfüllen, werden von den Instandhaltungs-\/ Instandset-\n\nzungsarbeiten ausgeschlossen.", + "scope_of_action_id":"HF-022", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Ebenfalls ist zu prüfen, ob überzähliges, intaktes Material für andere Notlichtanlagen der IMMO als \nErsatzteil verwendet werden kann.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"uchtungen wäh-\n\nrend der Instandhaltungsarbeiten sind im Angebotsraster (Teil E, Formblatt E3) einzutragen. Bei den \n\nMengen handelt es sich um eine Annahme. \n\nEs sind alle zu erwartenden Kosten wie z.B. die Lieferung, der Transport, die Versandkosten, die \n\numweltgerechte Entsorgung der alten Rettungszeichen und Sicherheitsbeleuchtungen oder der Ad-\n\nministrativaufwand einzukalkulieren. \n\nSofern der Ersatz nicht während der ordentlichen Instandhaltung durchgeführt werden kann. \n\nDie Montage und das Fachgerechte anschliessen erfolgt durch den Leistungserbringer nach effekti-\n\nven Aufwand. \n\n \n\nFür nicht aufgeführte Artikel können maximal marktübliche Preise vom Anbieter verlangt werden, wel-\n\nche öffentlich kommuniziert sind (z.B. Preislisten, Internet, usw.). \n\n6. Anforderungen an die Fachpersonen \n\nSämtliche Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Notlichtanlagen sind von ausgebil-\n\ndeten und zertifizierten Fachpersonen auszuführen. \n\nDer Anbietende erbringt mit seiner Angebotseingabe und als Leistungserbringer während der Ver-\n\ntragslaufzeit pro Quartal den Nachweis, dass die eingesetzten Mitarbeiter mindestens die Bewilligung \n\nfür Installationsarbeiten an besonderen Anlagen Art. 14 NIV gemäss ESTI verfügen. Wer seine elekt-\n\nrotechnische Ausbildung im Ausland absolviert hat und Träger einer eingeschränkten Installationsbe-\n\nwilligung werden möchte, muss seine Ausbildung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat ESTI \n\nschriftlich anerkennen lassen. \n\nMitarbeiter, welche diese Anforderungen nicht erfüllen, werden von den Instandhaltungs-\/ Instandset-\n\nzungsarbeiten ausgeschlossen. \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 9\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n7. Bereitschaftsdienst \n\nDer Bereitschaftsdienst umfasst eine Reaktionszeit von 30 Minuten eine Interventionszeit \n\nbis zum nächsten Arbeitstag und eine Behebungszeit innert 2 Arbeitstagen (exkl. \n\nFeiertage). \n\n \n\nDie Reaktionszeit beschreibt die maximale Zeitspanne, zwischen der Meldung (Anruf durch Betrieb) \n\nund der ersten Kontaktaufnahme des Bereitschaftsdienstes. \n\n \n\nDie Interventionszeit beschreibt die maximale Zeitspanne zwischen der ersten Kontaktaufnahme und \n\ndem Eintreffen der Fachperson des Anbietenden auf dem Objekt. \n\n \n\nDie Behebungszeit beschreibt die maximale Zeitspanne zwischen dem Eintreffen des Technikers vor \n\nOrt und der Behebung der Störung. Sollte die Störung in dieser Zeit nicht behoben werden können, \n\nist rechtze", - "context_window_2":"ieferung) von den gängigsten Batterien während den Instandhal-\n\ntungsarbeiten sind im Angebotsraster (Teil E, Formblatt E3) einzutragen. Bei den Mengen handelt es \n\nsich um eine Annahme. \n\nEs sind alle zu erwartenden Kosten wie z.B. die Lieferung, der Transport, die Versandkosten, die \n\numweltgerechte Entsorgung der alten Batterien oder der Administrativaufwand einzukalkulieren. \n\nDie Montage und das Fachgerechte anschliessen erfolgt durch den Leistungserbringer nach effekti-\n\nven Aufwand. \n\n \n\nFür nicht aufgeführte Artikel können maximal marktübliche Preise vom Anbieter verlangt werden, wel-\n\nche öffentlich kommuniziert sind (z.B. Preislisten, Internet, usw.). \n\n \n\n5.4 Ersatz Rettungszeichen oder Sicherheitsbeleuchtung \n\nDie Kosten für den Austausch (Lieferung) von Rettungszeichen und Sicherheitsbeleuchtungen wäh-\n\nrend der Instandhaltungsarbeiten sind im Angebotsraster (Teil E, Formblatt E3) einzutragen. Bei den \n\nMengen handelt es sich um eine Annahme. \n\nEs sind alle zu erwartenden Kosten wie z.B. die Lieferung, der Transport, die Versandkosten, die \n\numweltgerechte Entsorgung der alten Rettungszeichen und Sicherheitsbeleuchtungen oder der Ad-\n\nministrativaufwand einzukalkulieren. \n\nSofern der Ersatz nicht während der ordentlichen Instandhaltung durchgeführt werden kann. \n\nDie Montage und das Fachgerechte anschliessen erfolgt durch den Leistungserbringer nach effekti-\n\nven Aufwand. \n\n \n\nFür nicht aufgeführte Artikel können maximal marktübliche Preise vom Anbieter verlangt werden, wel-\n\nche öffentlich kommuniziert sind (z.B. Preislisten, Internet, usw.). \n\n6. Anforderungen an die Fachpersonen \n\nSämtliche Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Notlichtanlagen sind von ausgebil-\n\ndeten und zertifizierten Fachpersonen auszuführen. \n\nDer Anbietende erbringt mit seiner Angebotseingabe und als Leistungserbringer während der Ver-\n\ntragslaufzeit pro Quartal den Nachweis, dass die eingesetzten Mitarbeiter mindestens die Bewilligung \n\nfür Installationsarbeiten an besonderen Anlagen Art. 14 NIV gemäss ESTI verfügen. Wer seine elekt-\n\nrotechnische Ausbildung im Ausland absolviert hat und Träger einer eingeschränkten Installationsbe-\n\nwilligung werden möchte, muss seine Ausbildung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat ESTI \n\nschriftlich anerkennen lassen. \n\nMitarbeiter, welche diese Anforderungen nicht erfüllen, werden von den Instandhaltungs-\/ Instandset-\n\nzungsarbeiten ausgeschlossen. \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 9\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n7. Bereitschaftsdienst \n\nDer Bereitschaftsdienst umfasst eine Reaktionszeit von 30 Minuten eine Interventionszeit \n\nbis zum nächsten Arbeitstag und eine Behebungszeit innert 2 Arbeitstagen (exkl. \n\nFeiertage). \n\n \n\nDie Reaktionszeit beschreibt die maximale Zeitspanne, zwischen der Meldung (Anruf durch Betrieb) \n\nund der ersten Kontaktaufnahme des Bereitschaftsdienstes. \n\n \n\nDie Interventionszeit beschreibt die maximale Zeitspanne zwischen der ersten Kontaktaufnahme und \n\ndem Eintreffen der Fachperson des Anbietenden auf dem Objekt. \n\n \n\nDie Behebungszeit beschreibt die maximale Zeitspanne zwischen dem Eintreffen des Technikers vor \n\nOrt und der Behebung der Störung. Sollte die Störung in dieser Zeit nicht behoben werden können, \n\nist rechtzeitig eine geeignete Notlösung zu initialisieren. \n\n \n\nDer Bereitschaftsdienst ist in die Instandhaltungspauschale zu integrieren und wird nicht separat \nvergütet. \n \n\n8. Termine \n\nEine Terminvereinbarung mit den jeweils zuständigen Kontaktpersonen vor Ort ist zwingend notwen-\n\ndig. Die vereinbarten Termine sind zwingend einzuhalten. \n\nEine Liste mit den zuständigen Kontaktpersonen wird nach Vertragsabschluss zur Verfügung gestellt. \n\nDer Anbietende überträgt die Termine der IMMO selbständig, mindestens fünf Arbeitstage im Vo-\n\nraus auf das Gebäudemanagementsystem der IMMO (EDL-Portal). \n\n \n\nDie Aufwendungen sind in die Instandhaltungspauschale zu integrieren und wird nicht separat vergü-\n\ntet. \n\n \n\n9. Einsatz- und Ressourcenplanung \n\nDer Anbieter koordiniert die Arbeiten selbständig mit den zustän", + "context_window_1":"aterialien den \nVorschriften entsprechend zu entsorgen. Die daraus entstehenden Kosten sind in die offerierten \nPreise einzurechnen. \nEbenfalls ist zu prüfen, ob überzähliges, intaktes Material für andere Notlichtanlagen der IMMO als \nErsatzteil verwendet werden kann. \nDie Anbietenden liefern auf Verlangen jederzeit den Nachweis, dass die Batterien umweltgerecht \nentsorgt wurden. \n \n\n16. Umwelt \n\nDi", + "context_window_2":"uchtung» (Ausgabe 2019-01-01) \n\n \n\n15. Entsorgung \n\nDie Anbietenden verpflichten sich, alte, defekte oder nicht mehr zu gebrauchende Materialien den \nVorschriften entsprechend zu entsorgen. Die daraus entstehenden Kosten sind in die offerierten \nPreise einzurechnen. \nEbenfalls ist zu prüfen, ob überzähliges, intaktes Material für andere Notlichtanlagen der IMMO als \nErsatzteil verwendet werden kann. \nDie Anbietenden liefern auf Verlangen jederzeit den Nachweis, dass die Batterien umweltgerecht \nentsorgt wurden. \n \n\n16. Umwelt \n\nDie Anbietenden informieren sich über die in der Stadt Zürich geltenden Abgas- und Umweltvor-\nschriften und die geltenden Baustellenvors", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Sämtliche Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten an den Notlichtanlagen sind von ausgebil- deten und zertifizierten Fachpersonen auszuführen. Der Anbietende erbringt mit seiner Angebotseingabe und als Leistungserbringer während der Ver- tragslaufzeit pro Quartal den Nachweis, dass die eingesetzten Mitarbeiter mindestens die Bewilligung für Installationsarbeiten an besonderen Anlagen Art. 14 NIV gemäss ESTI verfügen. Wer seine elekt- rotechnische Ausbildung im Ausland absolviert hat und Träger einer eingeschränkten Installationsbe- willigung werden möchte, muss seine Ausbildung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat ESTI schriftlich anerkennen lassen. Mitarbeiter, welche diese Anforderungen nicht erfüllen, werden von den Instandhaltungs-\/ Instandset- zungsarbeiten ausgeschlossen." + "text_cleaned":"Ebenfalls ist zu prüfen, ob überzähliges, intaktes Material für andere Notlichtanlagen der IMMO als Ersatzteil verwendet werden kann." }, { "project_id":220783, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-018", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Der Anbietende stellt für das eingesetzte Personal die notwendige \n\npersönliche Schutzausrüstung zur Verfügung und stellt sicher, dass diese den Vorschriften entspre-\n\nchend angewandt wird.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n\n0 bis 6 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n6 bis 13 Uhr 100 % 0 % 0 % \n\n13 bis 23 Uhr 100 % 0 % 25 % \n\n23 bis 0 Uhr", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"en in die Einheitspreise ein. \n\n \n\n13. Arbeitssicherheit \n\nDer Anbietende stellt sicher, dass das eingesetzte Personal im Umgang mit den ausgeschriebenen \n\nNotlichtanlagen ausgebildet ist. Der Anbietende stellt für das eingesetzte Personal die notwendige \n\npersönliche Schutzausrüstung zur Verfügung und stellt sicher, dass diese den Vorschriften entspre-\n\nchend angewandt wird. \n\n \n\n14. Vorschriften \n\nEs sind folgende gesetzliche Grundlagen zwingend einzuhalten: \n\n \n\n AS 2015 1091 «Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten» (VUV) \n\n «Wegl", - "context_window_2":" in die Einheitspreise ein. \n\n \n\n12. Spesen \n\nDa in der Regel keine ausserplanmässigen Arbeiten geplant sind, werden keine Spesen separat ver-\n\ngütet. Der Anbietende rechnet allfällige Spesen in die Einheitspreise ein. \n\n \n\n13. Arbeitssicherheit \n\nDer Anbietende stellt sicher, dass das eingesetzte Personal im Umgang mit den ausgeschriebenen \n\nNotlichtanlagen ausgebildet ist. Der Anbietende stellt für das eingesetzte Personal die notwendige \n\npersönliche Schutzausrüstung zur Verfügung und stellt sicher, dass diese den Vorschriften entspre-\n\nchend angewandt wird. \n\n \n\n14. Vorschriften \n\nEs sind folgende gesetzliche Grundlagen zwingend einzuhalten: \n\n \n\n AS 2015 1091 «Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten» (VUV) \n\n «Wegleitung zu den Verordnungen 3 und 4 zum Arbeitsgesetz» (seco, Stand: Februar 2021) \n\n SR 734.0 «Bundesgesetz betreffend die elektrischen Schwach- und Starkstromanlagen» (EleG) \n\n(Stand: 1. ", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"igen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt \ndefiniert: \n \n\nZeit Sonn-\/ Feiertage Montag-Freitag Samstag \n\n0 bis 6 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n6 bis 13 Uhr 100 % 0 % 0 % \n\n13 bis 23 Uhr 100 % 0 % 25 % \n\n23 bis 0 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n\n\n\n \n\nSeite 8\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n5.2 Verfügbarkeit der Ersatzte", + "context_window_2":"äge gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der \nSchweizerischen Elektrobranche Art. 25.1. Im aktuell gültigen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt \ndefiniert: \n \n\nZeit Sonn-\/ Feiertage Montag-Freitag Samstag \n\n0 bis 6 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n6 bis 13 Uhr 100 % 0 % 0 % \n\n13 bis 23 Uhr 100 % 0 % 25 % \n\n23 bis 0 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n\n\n\n \n\nSeite 8\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n5.2 Verfügbarkeit der Ersatzteile \n\nDer Anbietende gewährleistet während der gesamten Vertragslaufzeit die Verfügbarkeit sämtlicher \n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Anbietende stellt für das eingesetzte Personal die notwendige persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung und stellt sicher, dass diese den Vorschriften entspre- chend angewandt wird." + "text_cleaned":"0 bis 6 Uhr 100 % 50 % 50 % 6 bis 13 Uhr 100 % 0 % 0 % 13 bis 23 Uhr 100 % 0 % 25 % 23 bis 0 Uhr" }, { "project_id":220783, @@ -6161,14 +6127,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"(Ausgabe 2018-05) \n\n DIN 4102-12", + "text":"\n\n 12 \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 5\/11 \n\n \n\nTeil", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"anlagen: \n\nStationäre Batterien» (Ausgabe 2018-05) \n\n DIN 4102-12 «Brandverhalten von Baustoffen u", - "context_window_2":"n Sekundär-Batterien und Batterieanlagen: \n\nStationäre Batterien» (Ausgabe 2018-05) \n\n DIN 4102-12 «Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen: Funktionserhalt von", + "context_window_1":"de Reinigung an den \nerwähnten Bauteilen \n\n 12 \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 5\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n3.3 Überprüf", + "context_window_2":"gemäss Ziffer 5 12 \n\n6 \nFunktionserhaltende Reinigung an den \nerwähnten Bauteilen \n\n 12 \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nSeite 5\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n3.3 Überprüfung Parameter und Messungen \n\nPos. Tätig", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"(Ausgabe 2018-05)  DIN 4102-12" + "text_cleaned":"12 Seite 5\/11 Teil" }, { "project_id":220783, @@ -6195,14 +6161,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Im aktuell gültigen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt \ndefiniert: \n \n\nZeit", + "text":" SIA 469 «Erhaltung von Bauwerken» (1997) \n\n ISO 16069 «Graphische Symbole", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der \nSchweizerischen Elektrobranche Art. 25.1. Im aktuell gültigen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt \ndefiniert: \n \n\nZeit Sonn-\/ Feiertage Montag-Freitag Samstag \n\n0 bis 6 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n6 bis", - "context_window_2":"ung separat anzugeben. \n\nFür Instandsetzungen gelten die Lohnzuschläge gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der \nSchweizerischen Elektrobranche Art. 25.1. Im aktuell gültigen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt \ndefiniert: \n \n\nZeit Sonn-\/ Feiertage Montag-Freitag Samstag \n\n0 bis 6 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n6 bis 13 Uhr 100 % 0 % 0 % \n\n13 bis 23 Uhr 100 % 0 % 25 % \n\n23 bis 0 Uhr 100 % 50 %", + "context_window_1":"e 2019) \n\n SIA 465 «Sicherheit von Bauten und Anlagen» (Ausgabe 1998-07) \n\n SIA 469 «Erhaltung von Bauwerken» (1997) \n\n ISO 16069 «Graphische Symbole - Sicherheitszeichen – Sicherheitsleitsysteme» (Ausgabe \n\n2017-11) \n\n ISO ", + "context_window_2":" SIA 2056 «Elektrizität in Gebäuden - Energie- und Leistungsbedarf» (Ausgabe 2019) \n\n SIA 465 «Sicherheit von Bauten und Anlagen» (Ausgabe 1998-07) \n\n SIA 469 «Erhaltung von Bauwerken» (1997) \n\n ISO 16069 «Graphische Symbole - Sicherheitszeichen – Sicherheitsleitsysteme» (Ausgabe \n\n2017-11) \n\n ISO 3864-1 «Graphische Symbole - Sicherheitsfarben und Sicherheitszeichen: Gesta", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Im aktuell gültigen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt definiert: Zeit" + "text_cleaned":" SIA 469 «Erhaltung von Bauwerken» (1997)  ISO 16069 «Graphische Symbole" }, { "project_id":220783, @@ -6212,31 +6178,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Diese Leistungsbeschreibung gilt für die Teilportfolios Verwaltungs-, Sport-, Werk-, \n\nKultur-, Schul-, Sozial-, Gesundheits- und Sonderbauten.", + "text":"Grundsätzlich gelten von \n\nMontag bis Freitag folgende Arbeitszeiten: \n\n \n\nVormittag 7 bis 12 Uhr \n\nNachmittag 13 bis 17 Uhr \n\nInstandhaltungsarbeiten sind in einem Arbeitsgang zu erledigen.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" Interessen der Stadt \n\nZürich. Das Portfolio umfasst rund 1 800 Liegenschaften, die mehrheitlich über das ganze Stadtge-\n\nbiet verteilt sind. Diese Leistungsbeschreibung gilt für die Teilportfolios Verwaltungs-, Sport-, Werk-, \n\nKultur-, Schul-, Sozial-, Gesundheits- und Sonderbauten. Je nach Teilportfolio kann der Rechnungs-\n\nempfänger abweichend sein (siehe Teil E, Formblatt E3 \"Angebotsraster, Anlageliste). \n\n \n\n2. Leistu", - "context_window_2":"ermögenswerte der Stadt Zürich. Sie stellt deren Werterhaltung, Ge-\n\nbrauchstauglichkeit und Nutzwert sicher, abgestimmt mit den übergeordneten Interessen der Stadt \n\nZürich. Das Portfolio umfasst rund 1 800 Liegenschaften, die mehrheitlich über das ganze Stadtge-\n\nbiet verteilt sind. Diese Leistungsbeschreibung gilt für die Teilportfolios Verwaltungs-, Sport-, Werk-, \n\nKultur-, Schul-, Sozial-, Gesundheits- und Sonderbauten. Je nach Teilportfolio kann der Rechnungs-\n\nempfänger abweichend sein (siehe Teil E, Formblatt E3 \"Angebotsraster, Anlageliste). \n\n \n\n2. Leistungsumfang \n\nDiese Ausschreibung umfasst die Dienstleistung Unterhalt von rund 200 Anlagen für die Sicher-\n\nheitsbeleuchtung (im Folgenden «Notl", + "context_window_1":"Unterzeichnung des Vertrages die für die Ausführung not-\n\nwendigen Kontaktdaten zu Verfügung. \n\n \n\n10. Arbeitszeiten \n\nFür die Instandhaltungsarbeiten ist auf den Betrieb Rücksicht zu nehmen. Grundsätzlich gelten von \n\nMontag bis Freitag folgende Arbeitszeiten: \n\n \n\nVormittag 7 bis 12 Uhr \n\nNachmittag 13 bis 17 Uhr \n\nInstandhaltungsarbeiten sind in einem Arbeitsgang zu erledigen. Ausserhalb der oben genannten Ar-\n\nbeitszeiten sind keine Instandhaltungsarbeiten auszuführen. \n\n\n\n\n \n\nSeite 10\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n11. Anfahrt \n\nDie Parkplatzsituation a", + "context_window_2":"nden Jahres eine Übersichtsliste mit den geplanten \n\nInstandhaltungsdaten und definiert, wann die Inspektionen durch den Betrieb zu erfolgen haben. \n\nDer Auftraggeber stellt dem Anbieter nach Unterzeichnung des Vertrages die für die Ausführung not-\n\nwendigen Kontaktdaten zu Verfügung. \n\n \n\n10. Arbeitszeiten \n\nFür die Instandhaltungsarbeiten ist auf den Betrieb Rücksicht zu nehmen. Grundsätzlich gelten von \n\nMontag bis Freitag folgende Arbeitszeiten: \n\n \n\nVormittag 7 bis 12 Uhr \n\nNachmittag 13 bis 17 Uhr \n\nInstandhaltungsarbeiten sind in einem Arbeitsgang zu erledigen. Ausserhalb der oben genannten Ar-\n\nbeitszeiten sind keine Instandhaltungsarbeiten auszuführen. \n\n\n\n\n \n\nSeite 10\/11 \n\n \n\nTeil C \/ Leistungsbeschreibung \n\n11. Anfahrt \n\nDie Parkplatzsituation auf unseren Liegenschaften ist beschränkt. Der Anbietende muss bei der Ter-\n\nminvereinbarung mit der Kontaktperson die jeweilige Parkplatzsituation abklären. Der Anbietende \n\nrechnet allfällige", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Diese Leistungsbeschreibung gilt für die Teilportfolios Verwaltungs-, Sport-, Werk-, Kultur-, Schul-, Sozial-, Gesundheits- und Sonderbauten." + "text_cleaned":"Grundsätzlich gelten von Montag bis Freitag folgende Arbeitszeiten: Vormittag 7 bis 12 Uhr Nachmittag 13 bis 17 Uhr Instandhaltungsarbeiten sind in einem Arbeitsgang zu erledigen." }, { - "project_id":165900, + "project_id":220783, "simap_version":"simap", - "filename":"2018-01-27__165900__teil_a_bestimmungen_zum_vergabeverfahren.docx.pdf", - "project_filename":"2018-01-27__165900__teil_a_bestimmungen_zum_vergabeverfahren.docx.pdf", - "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-001", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"1.2 Angaben zum anbieterbezogenen Qualitätsmanagement", + "filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", + "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2022-02-16__simap__220783__teil_c_leistungsbeschrieb_sicherheitsbeleuchtung.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n\nFür Instandsetzungen gelten die Lohnzuschläge gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der \nSchweizerischen Elektrobranche Art. 25.1.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"meine Unternehmensangaben\n\n1.1 Angaben zum Anbieter\n\n1.2 Angaben zum anbieterbezogenen Qualitätsmanagement\n\n1.3 Selbstdeklaration\n\nEignungsnachweis Unternehmun", - "context_window_2":"0 Ersatzbeschaffung Schneepflug\n\nSeite 30 \/ 41\n\nAllgemeine Unternehmensangaben\n\n1.1 Angaben zum Anbieter\n\n1.2 Angaben zum anbieterbezogenen Qualitätsmanagement\n\n1.3 Selbstdeklaration\n\nEignungsnachweis Unternehmung\n\n2.1 Hinreichende Befähigung zur Auftragserfüllung;", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"nstandhaltung und Instandsetzung können zusammen verrechnet werden, die beiden Positionen sind \n\nin der Rechnung separat anzugeben. \n\nFür Instandsetzungen gelten die Lohnzuschläge gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der \nSchweizerischen Elektrobranche Art. 25.1. Im aktuell gültigen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt \ndefiniert: \n \n\nZeit Sonn-\/ Feiertage Montag-Freitag Samstag \n\n0 bis 6 Uh", + "context_window_2":"eits im Abschnitt 5.3 Ersatz Batteriepakete oder 5.4 Ersatz Rettungszeichen oder Sicherheitsbeleuch-\n\ntung einkalkuliert ist. \n\n \n\nInstandhaltung und Instandsetzung können zusammen verrechnet werden, die beiden Positionen sind \n\nin der Rechnung separat anzugeben. \n\nFür Instandsetzungen gelten die Lohnzuschläge gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der \nSchweizerischen Elektrobranche Art. 25.1. Im aktuell gültigen GAV (2020 -2023) sind diese wie folgt \ndefiniert: \n \n\nZeit Sonn-\/ Feiertage Montag-Freitag Samstag \n\n0 bis 6 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n6 bis 13 Uhr 100 % 0 % 0 % \n\n13 bis 23 Uhr 100 % 0 % 25 % \n\n23 bis 0 Uhr 100 % 50 % 50 % \n\n\n\n\n \n\nSeite 8\/11 \n\n \n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"1.2 Angaben zum anbieterbezogenen Qualitätsmanagement" + "text_cleaned":"Für Instandsetzungen gelten die Lohnzuschläge gemäss dem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) der Schweizerischen Elektrobranche Art. 25.1." }, { "project_id":165900, @@ -6246,14 +6212,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Erarbeitung Baubeschreibung\n+ ein Monat ab \n\nVertragsabschluss\n\nLieferung\n+ max. 8 Monate ab \n\nVertragsabschluss\n\n", + "text":"Die Zuschlagskriterien oder auch Soll-Kriterien genannt, sind im Dokument „Teil C Lastenheft\" \ndefiniert.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\nEinladung durch Vergabestelle\n\nVoraussichtlicher Vergabeentscheid 20.04.2018\n\nVertragsabschluss Mitte Mai 2018\n\nErarbeitung Baubeschreibung\n+ ein Monat ab \n\nVertragsabschluss\n\nLieferung\n+ max. 8 Monate ab \n\nVertragsabschluss\n\nFinale Abnahme nach Pilot + 6 Monate nach Lieferung\n\n\n\n\nTeil A Bestimmungen zum Vergabeverfahren\n\nDossier 10310 Er", - "context_window_2":"abedatum und Offertöffnung 26.03.2018\n\nPräsentation der Offerte durch die Anbieterin\nvoraussichtl. 28.03.-30.03.18\n\nEinladung durch Vergabestelle\n\nVoraussichtlicher Vergabeentscheid 20.04.2018\n\nVertragsabschluss Mitte Mai 2018\n\nErarbeitung Baubeschreibung\n+ ein Monat ab \n\nVertragsabschluss\n\nLieferung\n+ max. 8 Monate ab \n\nVertragsabschluss\n\nFinale Abnahme nach Pilot + 6 Monate nach Lieferung\n\n\n\n\nTeil A Bestimmungen zum Vergabeverfahren\n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug\n\nSeite 20 \/ 41\n\n3.2 Eingabeort\n\nBasler Verkehrs-Betriebe\nClaragraben 55\nCH-4005 Basel\n", + "context_window_1":"en\n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug\n\nSeite 32 \/ 41\n\n4.4 Zuschlagskriterien – Soll-Kriterien\n\nDie Zuschlagskriterien oder auch Soll-Kriterien genannt, sind im Dokument „Teil C Lastenheft\" \ndefiniert. Die Zuschlagskriterien befinden sich in den weissen Feldern, welche zwingend ausgefüllt \nwerden müssen. ", + "context_window_2":"orderungen nicht \nvollständig erfüllen, werden nicht bewertet.\n\n\n\n\nTeil A Bestimmungen zum Vergabeverfahren\n\nDossier 10310 Ersatzbeschaffung Schneepflug\n\nSeite 32 \/ 41\n\n4.4 Zuschlagskriterien – Soll-Kriterien\n\nDie Zuschlagskriterien oder auch Soll-Kriterien genannt, sind im Dokument „Teil C Lastenheft\" \ndefiniert. Die Zuschlagskriterien befinden sich in den weissen Feldern, welche zwingend ausgefüllt \nwerden müssen. Das Zuschlagskriterium „Preis“ wird im Dokument „Teil D2 Preisblatt“ abgefragt.\n\nAngebote, welche alle Vo", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Erarbeitung Baubeschreibung + ein Monat ab Vertragsabschluss Lieferung + max. 8 Monate ab Vertragsabschluss" + "text_cleaned":"Die Zuschlagskriterien oder auch Soll-Kriterien genannt, sind im Dokument „Teil C Lastenheft\" definiert." }, { "project_id":165900, @@ -6263,14 +6229,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nDie Ausschreibung untersteht dem GATT\/WTO-Übereinkommen über das öffentliche \nBeschaffungswesen (GPA) vom 15. April 1994.", + "text":"\nLevel 2\n\nTechnik 50%  Fahrzeug Technik", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"nbedingungen der Beschaffung und der vertraglichen Leistungen ergeben sich aus den \nvorliegenden Ausschreibungsunterlagen. \n\nDie Ausschreibung untersteht dem GATT\/WTO-Übereinkommen über das öffentliche \nBeschaffungswesen (GPA) vom 15. April 1994.\n\nFür das Verfahren gilt das kantonale Gesetz über öffentliche Beschaffungen (BeG) vom 20. Mai \n1999, die kantonale Verordn", - "context_window_2":" und Formularblätter\nDetaillierte Ausführung in Teil A0 Inhaltsverzeichnis\n\n1.2 Verfahrensart, anwendbares Recht\n\nDie Rahmenbedingungen der Beschaffung und der vertraglichen Leistungen ergeben sich aus den \nvorliegenden Ausschreibungsunterlagen. \n\nDie Ausschreibung untersteht dem GATT\/WTO-Übereinkommen über das öffentliche \nBeschaffungswesen (GPA) vom 15. April 1994.\n\nFür das Verfahren gilt das kantonale Gesetz über öffentliche Beschaffungen (BeG) vom 20. Mai \n1999, die kantonale Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (VöB) vom 11. April \n2000 und die Interkantonale Vereinbarung über das öffentlic", + "context_window_1":"erium\nLevel 1\n\nGewichtung\nUnterkriterium\nLevel 2\n\nTechnik 50%  Fahrzeug Technik\n\n Nutzen\n\n\n\n\nTeil A Bestimmungen zum V", + "context_window_2":"ste Gesamtbewertung \nerzielt.\n\nHauptkriterium\nLevel 1\n\nGewichtung\nUnterkriterium\nLevel 2\n\nTechnik 50%  Fahrzeug Technik\n\n Nutzen\n\n\n\n\nTeil A Bestimmungen zum Vergabeverfahren\n\nDossier 10310 Ersatzbes", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Ausschreibung untersteht dem GATT\/WTO-Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) vom 15. April 1994." + "text_cleaned":"Level 2 Technik 50%  Fahrzeug Technik" }, { "project_id":165900, @@ -6295,16 +6261,16 @@ "filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-017", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"auch\nder sozialen Nachhaltigkeit wird im Rahmen dieser Ausschreibung Rechnung getragen und ist ein wichtiger\nEckpfeiler in der zukünftigen Zusammenarbeit.", + "scope_of_action_id":"HF-012", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Für Los 2 ist darauf zu achten, dass für den Druck\nauf Papier FSC-zertifiziertes Papier verwendet wird.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"die Gruppe bzw. Holding selbst kein Angebot einreicht.\n\nDie nachhaltige Produktion von Druckerzeugnissen ist der SBB wichtig. Sowohl der ökologischen als auch\nder sozialen Nachhaltigkeit wird im Rahmen dieser Ausschreibung Rechnung getragen und ist ein wichtiger\nEckpfeiler in der zukünftigen Zusammenarbeit.\n\nBeschaffungsgegenstand.\nDie SBB benötigt eine Vielzahl an unterschiedlichen Druckerzeugnissen. Sowohl die Auflage als auch die\nArt der Produkte inkl. Dr", - "context_window_2":"e zu verteilen,\nwobei ein zentraler Ansprechpartner gewünscht ist. Angebote von Firmen aus Gruppen- oder Holdingstruk-\nturen sind nur dann zulässig, wenn die Gruppe bzw. Holding selbst kein Angebot einreicht.\n\nDie nachhaltige Produktion von Druckerzeugnissen ist der SBB wichtig. Sowohl der ökologischen als auch\nder sozialen Nachhaltigkeit wird im Rahmen dieser Ausschreibung Rechnung getragen und ist ein wichtiger\nEckpfeiler in der zukünftigen Zusammenarbeit.\n\nBeschaffungsgegenstand.\nDie SBB benötigt eine Vielzahl an unterschiedlichen Druckerzeugnissen. Sowohl die Auflage als auch die\nArt der Produkte inkl. Druckträger sind sehr vielfältig und unterschiedlich. Exemplarisch sind hiernach die\nam häufigsten benötigten Produkte gelistet und in zwei Lose unterteilt.", + "context_window_1":" Los 1 sämtliche Druckerzeugnisse auf Recycling-\npapier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel zu drucken. Für Los 2 ist darauf zu achten, dass für den Druck\nauf Papier FSC-zertifiziertes Papier verwendet wird. Die im Preisblatt angebotenen Preise schliessen diese\nKosten für das Papier ein. Nicht genannte Papier", + "context_window_2":"ind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.\n\nInsofern im Einzelauftrag nicht anders vereinbart, sind im Los 1 sämtliche Druckerzeugnisse auf Recycling-\npapier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel zu drucken. Für Los 2 ist darauf zu achten, dass für den Druck\nauf Papier FSC-zertifiziertes Papier verwendet wird. Die im Preisblatt angebotenen Preise schliessen diese\nKosten für das Papier ein. Nicht genannte Papiersorten und Formate sowie weitere Veredelungen sind\nebenfalls unter diesem Rahmenvertrag abgedeckt. Die ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"auch der sozialen Nachhaltigkeit wird im Rahmen dieser Ausschreibung Rechnung getragen und ist ein wichtiger Eckpfeiler in der zukünftigen Zusammenarbeit." + "text_cleaned":"Für Los 2 ist darauf zu achten, dass für den Druck auf Papier FSC-zertifiziertes Papier verwendet wird." }, { "project_id":250955, @@ -6312,16 +6278,16 @@ "filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-012", - "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Insofern im Einzelauftrag nicht anders vereinbart, sind im Los 1 sämtliche Druckerzeugnisse auf Recycling-\npapier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel zu drucken.", + "scope_of_action_id":"HF-017", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", + "text":"Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"fträge bemisst sich an den Kompetenzen des Anbieters. Kreative Dienstleistungen aus dem\nklassichen Agenturbereich sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.\n\nInsofern im Einzelauftrag nicht anders vereinbart, sind im Los 1 sämtliche Druckerzeugnisse auf Recycling-\npapier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel zu drucken. Für Los 2 ist darauf zu achten, dass für den Druck\nauf Papier FSC-zertifiziertes Papier verwendet wird. Die im Preisblatt angebotenen Preise schliessen diese\nK", - "context_window_2":"g) sowie optional auch Lithografieleistun-\ngen (Bildbearbeitung, Montagen, etc.) beim zukünftigen Vertragspartner zu beziehen. Der Umfang dieser\nzusätzlichen Aufträge bemisst sich an den Kompetenzen des Anbieters. Kreative Dienstleistungen aus dem\nklassichen Agenturbereich sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.\n\nInsofern im Einzelauftrag nicht anders vereinbart, sind im Los 1 sämtliche Druckerzeugnisse auf Recycling-\npapier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel zu drucken. Für Los 2 ist darauf zu achten, dass für den Druck\nauf Papier FSC-zertifiziertes Papier verwendet wird. Die im Preisblatt angebotenen Preise schliessen diese\nKosten für das Papier ein. Nicht genannte Papiersorten und Formate sowie weitere Veredelungen sind\nebenfalls unter diesem Rahmenvertrag abgedeckt. Die Einzelheit", + "context_window_1":"ogischen Nachhaltigkeit 10% 50\n2.2 Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit 5% 25\nZK3 Preis 35% 175\n3.1 Druck ", + "context_window_2":"tigkeit 15% 75\n2.1 Konzept zur ökologischen Nachhaltigkeit 10% 50\n2.2 Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit 5% 25\nZK3 Preis 35% 175\n3.1 Druck 28% 140\n3.2 Kleinmengenzuschlag 3.5", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Insofern im Einzelauftrag nicht anders vereinbart, sind im Los 1 sämtliche Druckerzeugnisse auf Recycling- papier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel zu drucken." + "text_cleaned":"Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit" }, { "project_id":250955, @@ -6329,16 +6295,16 @@ "filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-017", + "scope_of_action_id":"HF-016", "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit", + "text":"ZK 2.1: Nachhaltigkeitskonzept Ökologie", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ogischen Nachhaltigkeit 10% 50\n2.2 Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit 5% 25\nZK3 Preis 35% 175\n3.1 Druck ", - "context_window_2":"tigkeit 15% 75\n2.1 Konzept zur ökologischen Nachhaltigkeit 10% 50\n2.2 Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit 5% 25\nZK3 Preis 35% 175\n3.1 Druck 28% 140\n3.2 Kleinmengenzuschlag 3.5", + "context_window_1":"drucke\n\n ZK 1.5: Ausfallkonzept PDF\n ZK 2.1: Nachhaltigkeitskonzept Ökologie\n ZK 2.2: Nachhaltigkeitskonzept Sozia", + "context_window_2":"renzdrucke\n\nReferenz-\ndrucke\nReferenz-\ndrucke\n\n ZK 1.5: Ausfallkonzept PDF\n ZK 2.1: Nachhaltigkeitskonzept Ökologie\n ZK 2.2: Nachhaltigkeitskonzept Sozial\n ZK 3.1\/3.2\/3.3\/3.4: Preisblatt (Anh", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Konzept zur sozialen Nachhaltigkeit" + "text_cleaned":"ZK 2.1: Nachhaltigkeitskonzept Ökologie" }, { "project_id":250955, @@ -6347,32 +6313,32 @@ "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-ac_weight", - "text":"5%", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\nF12, Spezifikation A4, etc.\n\n\n\n\n7\/16", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"%\n5%\n3", - "context_window_2":"30%\n5%\n3%\n", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"liche Formate enthalten. Z.B. Bauplan\nF12, Spezifikation A4, etc.\n\n\n\n\n7\/16\n\nSBB Konzerneinkauf Dienstleistungen", + "context_window_2":"rhalb der Druckdaten sind unterschiedliche Formate enthalten. Z.B. Bauplan\nF12, Spezifikation A4, etc.\n\n\n\n\n7\/16\n\nSBB Konzerneinkauf Dienstleistungen\nSTRATEGISCHE PARTNER PRINT_Angebotsu", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"5%" + "text_cleaned":"F12, Spezifikation A4, etc. 7\/16" }, { "project_id":250955, "simap_version":"simap", "filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_angebotsunterlagen_v1.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-017", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"ZK 2.2: Nachhaltigkeitskonzept Sozial", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Endformate A7 bis\nA4, Offenformate A6 bis A3+\n\nPlakate Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und F4, F200, F200L, F12, F12L, F24\nund benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/gerollt.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"1: Nachhaltigkeitskonzept Ökologie\n ZK 2.2: Nachhaltigkeitskonzept Sozial\n ZK 3.1\/3.2\/3.3\/3.4: Preisblatt (An", - "context_window_2":"\n ZK 1.5: Ausfallkonzept PDF\n ZK 2.1: Nachhaltigkeitskonzept Ökologie\n ZK 2.2: Nachhaltigkeitskonzept Sozial\n ZK 3.1\/3.2\/3.3\/3.4: Preisblatt (Anhang 5 und 6 AGU)\n\nPDF\nPDF\nExcel & PD", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"6 Personen) zuzüglich einem Exemplar für die Lehrperson mit\nden Lösungen, bestellt werden.\n\nFlyer \/ Falzflyer Einzelblatt mit unterschiedlichen Falzoptionen zur Veredelung. Endformate A7 bis\nA4, Offenformate A6 bis A3+\n\nPlakate Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und F4, F200, F200L, F12, F12L, F24\nund benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/gerollt. Unterschiedliche Druckträger von\nPapier, Vinyl, Blueback, Backlitfolie, Polypropylenfolie bis zu Forex möglich\n\nPläne Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und benutzerdefiniert", + "context_window_2":"enden bestellt. Dies sind meist Kleinstauflagen verschiedener Schulungs-\nprodukte (Broschüren\/Drahtspiralbindungen\/lose Blätter), welche explizit für die\nKlassen (meist 13-16 Personen) zuzüglich einem Exemplar für die Lehrperson mit\nden Lösungen, bestellt werden.\n\nFlyer \/ Falzflyer Einzelblatt mit unterschiedlichen Falzoptionen zur Veredelung. Endformate A7 bis\nA4, Offenformate A6 bis A3+\n\nPlakate Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und F4, F200, F200L, F12, F12L, F24\nund benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/gerollt. Unterschiedliche Druckträger von\nPapier, Vinyl, Blueback, Backlitfolie, Polypropylenfolie bis zu Forex möglich\n\nPläne Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/\ngerollt oder gefalzt. Unterschiedliche Druckträger von Papier, Vinyl, Blueback,\nBacklitfolie, Polypropylenfolie bis zu Forex möglich\n\nMischformate Inner", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"ZK 2.2: Nachhaltigkeitskonzept Sozial" + "text_cleaned":"Endformate A7 bis A4, Offenformate A6 bis A3+ Plakate Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und F4, F200, F200L, F12, F12L, F24 und benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/gerollt." }, { "project_id":250955, @@ -6382,14 +6348,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/\ngerollt oder gefalzt.", + "text":"PARTNER PRINT_Angebotsunterlagen.docx\n\n Administratives und Ausschreibungsbedingungen.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"träger von\nPapier, Vinyl, Blueback, Backlitfolie, Polypropylenfolie bis zu Forex möglich\n\nPläne Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/\ngerollt oder gefalzt. Unterschiedliche Druckträger von Papier, Vinyl, Blueback,\nBacklitfolie, Polypropylenfolie bis z", - "context_window_2":", F200L, F12, F12L, F24\nund benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/gerollt. Unterschiedliche Druckträger von\nPapier, Vinyl, Blueback, Backlitfolie, Polypropylenfolie bis zu Forex möglich\n\nPläne Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/\ngerollt oder gefalzt. Unterschiedliche Druckträger von Papier, Vinyl, Blueback,\nBacklitfolie, Polypropylenfolie bis zu Forex möglich\n\nMischformate Innerhalb der Druckdaten sind unterschiedliche Formate enthalten. ", + "context_window_1":"o Eingabefeld\neinzugeben.\n\n\n\n\n13\/16\n\nSBB Konzerneinkauf Dienstleistungen\nSTRATEGISCHE PARTNER PRINT_Angebotsunterlagen.docx\n\n Administratives und Ausschreibungsbedingungen.\nAuftraggeberin.\n\nName Schweizerische Bundesbahnen SBB\nSBB Konzerneinkauf Dienstleistu", + "context_window_2":"die gestellten Fragen und Antworten anonymisiert einsehen können. Es ist eine Frage pro Eingabefeld\neinzugeben.\n\n\n\n\n13\/16\n\nSBB Konzerneinkauf Dienstleistungen\nSTRATEGISCHE PARTNER PRINT_Angebotsunterlagen.docx\n\n Administratives und Ausschreibungsbedingungen.\nAuftraggeberin.\n\nName Schweizerische Bundesbahnen SBB\nSBB Konzerneinkauf Dienstleistungen\n\nAdresse Hilfikerstrasse 3\nPLZ\/Ort CH-3000 Bern 65\nLand Schweiz\nE-Mail einkauf.di", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Formate: DIN-A Formate A3 bis A0 und benutzerdefinierte Formate ungefalzt\/ gerollt oder gefalzt." + "text_cleaned":"PARTNER PRINT_Angebotsunterlagen.docx Administratives und Ausschreibungsbedingungen." }, { "project_id":250955, @@ -6416,14 +6382,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n Mischformate\n\n8%\n7%\n\n2%\n\nIndikativer Umsatzanteil:", + "text":"Aufgrund der Pandemie von 2020 – 2022 ist eine\nverlässliche Planung zusätzlich erschwert).", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"2%\n\n Plakate\n Pläne (inkl. Fahrpläne und\n\nBaupläne)\n Mischformate\n\n8%\n7%\n\n2%\n\nIndikativer Umsatzanteil: 67% Indikativer Umsatzanteil: 33%\n\nCa. 90% der gesam", - "context_window_2":"rüfungsunterlagen\n Flyer \/ Falzflyer\n\n30%\n30%\n5%\n3%\n2%\n\n Plakate\n Pläne (inkl. Fahrpläne und\n\nBaupläne)\n Mischformate\n\n8%\n7%\n\n2%\n\nIndikativer Umsatzanteil: 67% Indikativer Umsatzanteil: 33%\n\nCa. 90% der gesamten Aufträge verteilt sich gemäss dem oben genannten ", + "context_window_1":"r beide Lose beträgt voraussichtlich zwischen\nCHF 3 Mio. und CHF 5 Mio. (keine Garantie. Aufgrund der Pandemie von 2020 – 2022 ist eine\nverlässliche Planung zusätzlich erschwert). Die Tendenz ist aufgrund der zunehmenden\nDigitalisierung rückläufig.\n\nProduktgruppe Grobb", + "context_window_2":" 500.01 – CHF 3’000 22%\n\n> CHF 3’000 11%\n\n Der zukünftige geschätze Jahresgesamtbedarf für beide Lose beträgt voraussichtlich zwischen\nCHF 3 Mio. und CHF 5 Mio. (keine Garantie. Aufgrund der Pandemie von 2020 – 2022 ist eine\nverlässliche Planung zusätzlich erschwert). Die Tendenz ist aufgrund der zunehmenden\nDigitalisierung rückläufig.\n\nProduktgruppe Grobbeschrieb\n\nEinzelblätter Sämtliche ungehefteten Blätter in den Formaten A3 – A7. Ein- oder ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":" Mischformate 8% 7% 2% Indikativer Umsatzanteil:" + "text_cleaned":"Aufgrund der Pandemie von 2020 – 2022 ist eine verlässliche Planung zusätzlich erschwert)." }, { "project_id":171725, @@ -6431,16 +6397,16 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-003", - "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Die minimale Lebensdauer aller Komponenten, welche die Leuchte und Montagesysteme \n\nbeinhalten müssen bei +40°C Umgebungstemperatur für mindestens 20 Jahre gewährleistet \n\nwerden. Das Ende der effektiven Lebensdauer gilt als erreicht, sobald die im Pflichtenheft \n\ngeforderten Spezifikationen unter den beschriebenen Rahmenbedingungen nicht mehr \n\neingehalten werden. \n\nGeplant sind 3‘500 Betriebsstunden pro Jahr. die Leuchte muss dennoch für Dauerbetrieb \n\nausgelegt sein. \n\nDie minimalen Lebensdauern der Betriebsgeräte und Leuchtmittel müssen mindestens für \n\nfolgende Zeiträume gewährleistet werden: \n\n80‘000 Std Betriebsgerät \n\n80'000 Std Lichtquelle \n\n \n\nDie maximale Lebensdauer der Leuchte ist auszuweisen", + "scope_of_action_id":"HF-030", + "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", + "text":"SIA 491 Vermeidung unnötiger Lichtemissionen im Aussenraum", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"die gesamte \n\nLebensdauer ablesbar versehen sein: \n\n- Hersteller \n\n- Typenbezeichnung \n\n- Seriennummer (sGTIN (AI 21) oder GIAI (AI 8004)) gem. GS1-Standard MRO\/ID in Rail \n\n- Produktionsdatum uncodiert \n\n \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 9\/39 \n\nDiese Informationen können aussen (wetterfest), innen und beiderorts angebracht sein und in \n\nletzterem Fall aufgeteilt werden. Die Informationen ausserhalb der Leuchten sind unauffällig \n\nund, soweit möglich, für den Bahnkunden unsichtbar anzubringen. \n\n \n\nAls nicht codierte Formate für das Herstellerdatum gelten beispielsweise folgende Syntaxen: \n\n- MM.YY (Monat.Jahr) \n\n- KW.YY (Kalenderwoche.Jahr) \n\n2.1.3 Lebensdauer \n\nDie minimale Lebensdauer aller Komponenten, welche die Leuchte und Montagesysteme \n\nbeinhalten müssen bei +40°C Umgebungstemperatur für mindestens 20 Jahre gewährleistet \n\nwerden. Das Ende der effektiven Lebensdauer gilt als erreicht, sobald die im Pflichtenheft \n\ngeforderten Spezifikationen unter den beschriebenen Rahmenbedingungen nicht mehr \n\neingehalten werden. \n\nGeplant sind 3‘500 Betriebsstunden pro Jahr. die Leuchte muss dennoch für Dauerbetrieb \n\nausgelegt sein. \n\nDie minimalen Lebensdauern der Betriebsgeräte und Leuchtmittel müssen mindestens für \n\nfolgende Zeiträume gewährleistet werden: \n\n80‘000 Std Betriebsgerät \n\n80'000 Std Lichtquelle \n\n \n\nDie maximale Lebensdauer der Leuchte ist auszuweisen. \n\n2.1.4 Ausfallrate \n\nDie maximal zulässige Ausfallrate pro 1‘000 Betriebsstunden linear bei einer \n\nUmgebungstemperatur von + 25°C muss folgende Werte erfüllen: \n\n 0,10% Lichtquelle \n\n 0,20% Betriebsgerät \n\n2.1.5 Bestandteile einer Leuchte \n\nEine komplette Leuchte besteht mindestens aus folgenden Komponenten und Bestandteilen: \n\n- Gehäuse \n\n- Betriebsgerät mit DALI Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n- Lichtquelle, Leuchtmittel \n\n- Reflektor oder Lamellen (falls für Entblendung und benötigte Lichtverteilkurve \n\nnotwendig) \n\n- Systemgebundenes Montagematerial \n\n \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 10\/39 \n\n2.2 Montagevarianten \n\nJe nach Anlagengegebenheit können pro An", - "context_window_2":"le Leuchten müssen folgende Konformitäten nachgewiesen werden: \n\n- RoHS \n\n- CE-Konformitätserklärung \n\n- Zertifikat Bewilligung Sicherheitszeichen S+ des ESTI oder ENEC-Zertifizierung \n\n \n\nInformationen über die einzureichenden Dokumente für die Zertifizierung S+ sind unter dem \n\nLink https:\/\/www.esti.admin.ch\/inhalte\/pdf\/MUB\/Dokumente\/info_sz_d.pdf zu finden. Die \n\nZertifizierungsgebühren sind unter dem Link https:\/\/www.esti.admin.ch\/inhalte\/pdf\/gebbsd.pdf \n\nabrufbar. \n\nWeitere Informationen zum Sicherheitszeichen S+ unter: \n\nhttps:\/\/www.esti.admin.ch\/de\/themen\/elektrische-erzeugnisse-uebersicht\/zertifizierung- \n\n2.1.2 Kennzeichnung \n\nDie Leuchten müssen mit folgenden Informationen dauerhaft und über die gesamte \n\nLebensdauer ablesbar versehen sein: \n\n- Hersteller \n\n- Typenbezeichnung \n\n- Seriennummer (sGTIN (AI 21) oder GIAI (AI 8004)) gem. GS1-Standard MRO\/ID in Rail \n\n- Produktionsdatum uncodiert \n\n \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 9\/39 \n\nDiese Informationen können aussen (wetterfest), innen und beiderorts angebracht sein und in \n\nletzterem Fall aufgeteilt werden. Die Informationen ausserhalb der Leuchten sind unauffällig \n\nund, soweit möglich, für den Bahnkunden unsichtbar anzubringen. \n\n \n\nAls nicht codierte Formate für das Herstellerdatum gelten beispielsweise folgende Syntaxen: \n\n- MM.YY (Monat.Jahr) \n\n- KW.YY (Kalenderwoche.Jahr) \n\n2.1.3 Lebensdauer \n\nDie minimale Lebensdauer aller Komponenten, welche die Leuchte und Montagesysteme \n\nbeinhalten müssen bei +40°C Umgebungstemperatur für mindestens 20 Jahre gewährleistet \n\nwerden. Das Ende der effektiven Lebensdauer gilt als erreicht, sobald die im Pflichtenheft \n\ngeforderten Spezifikationen unter den beschriebenen Rahmenbedingungen nicht mehr \n\neingehalten werden. \n\nGeplant sind 3‘500 Betriebsstunden pro Jahr. die Leuchte muss dennoch für Dauerbetrieb \n\nausgelegt sein. \n\nDie minimalen Lebensdauern der Betriebsgeräte und Leuchtmittel müssen mindestens für \n\nfolgende Zeiträume gewährleistet werden: \n\n80‘000 Std Betriebsgerät \n\n80'000 Std Lichtquelle \n\n \n\nDie maximale Lebensdauer der Leuchte ist auszuweisen. \n\n2.1.4 Ausfallrate \n\nDie maximal zulässige Ausfallrate pro 1‘000 Betriebsstunden linear bei einer \n\nUmgebungstemperatur von + 25°C muss folgende Werte erfüllen: \n\n 0,10% Lichtquelle \n\n 0,20% Betriebsgerät \n\n2.1.5 Bestandteile einer Leuchte \n\nEine komplette Leuchte besteht mindestens aus folgenden Komponenten und Bestandteilen: \n\n- Gehäuse \n\n- Betriebsgerät mit DALI Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n- Lichtquelle, Leuchtmittel \n\n- Reflektor oder Lamellen (falls für Entblendung und benötigte Lichtverteilkurve \n\nnotwendig) \n\n- Systemgebundenes Montagematerial \n\n \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 10\/39 \n\n2.2 Montagevarianten \n\nJe nach Anlagengegebenheit können pro Anschlusspunkt mehrere Leuchten in unten \n\nabgebildeter Konstellation montiert werden. Mittels Halterung \/ Adapter müssen die Leuchten \n\nauf einem Rundrohr mit einem Anschlussstutzen von 76mm installiert werden können. \n\n \n\n \n\n \nAbbildung 2: Montageanordnungen \n\n2.2.1 Unterscheidung Montagehöhen \n\nDie Leuchten werden in drei unterschiedlichen Lichtpunkthöhen montiert. Die Lichtpunkthöhen \n\nbetragen 10.5m, 12.2m und 14.0m. Die Leuchten müssen für alle drei standard- \n\nMontagehöhen mechanisch und elektrisch identisch aufgebaut sein. Die Anpassung der \n\nLeistung muss durch die Programmierung des Betriebsgerätes erfolgen. \n\nAlternativen zur Selektierung der Montagehöhe respektive zur Leistungsreduzierung \n\nbeis", + "context_window_1":"\n\n von Personen gegenüber elektromagnetischen Feldern \n\n- SIA 491 Vermeidung unnötiger Lichtemissionen im Aussenraum \n\n \n\nLED \n\n- EN 13032-4 Messung und Darstellung photometri", + "context_window_2":"ng von Beleuchtungseinrichtungen bezüglich der Exposition \n\n von Personen gegenüber elektromagnetischen Feldern \n\n- SIA 491 Vermeidung unnötiger Lichtemissionen im Aussenraum \n\n \n\nLED \n\n- EN 13032-4 Messung und Darstellung photometrischer Daten von \n\n LED-Lampen, -Modulen und -Leuchten \n\n-", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die minimale Lebensdauer aller Komponenten, welche die Leuchte und Montagesysteme beinhalten müssen bei +40°C Umgebungstemperatur für mindestens 20 Jahre gewährleistet werden. Das Ende der effektiven Lebensdauer gilt als erreicht, sobald die im Pflichtenheft geforderten Spezifikationen unter den beschriebenen Rahmenbedingungen nicht mehr eingehalten werden. Geplant sind 3‘500 Betriebsstunden pro Jahr. die Leuchte muss dennoch für Dauerbetrieb ausgelegt sein. Die minimalen Lebensdauern der Betriebsgeräte und Leuchtmittel müssen mindestens für folgende Zeiträume gewährleistet werden: 80‘000 Std Betriebsgerät 80'000 Std Lichtquelle Die maximale Lebensdauer der Leuchte ist auszuweisen" + "text_cleaned":"SIA 491 Vermeidung unnötiger Lichtemissionen im Aussenraum" }, { "project_id":171725, @@ -6465,16 +6431,16 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-024", + "scope_of_action_id":"HF-008", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Modularität \n\nMindestens die Komponenten Lichtquelle und Betriebsgerät müssen einzeln modular \n\naustauschbar sein (einzeln oder gemeinsam). Wenn möglich sind die Anschlüsse steckbar \n\nauszuführen. Die Zuleitung muss einfach und ohne Demontage der Leuchte ausgewechselt \n\nwerden können.", + "text":"Dimmbarkeit \n\n- Die Betriebsgeräte aller Leuchtentypen müssen gemäss Kapitel 2.3.13 Dimmbetrieb \n\ndimmbar sein.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"schlüsse und elektr. Komponenten müssen einfach von aussen \n\nzugänglich sein (eine Demontage der Leuchte für den Zugang an die Anschlüsse ist \n\nnicht akzeptiert \n\n2.3.2 Eignung Schaltart \n\nDie Leuchten müssen für die Ein- und Ausschaltung mittels Schaltschützen geeignet sein. \n\n2.3.3 Modularität \n\nMindestens die Komponenten Lichtquelle und Betriebsgerät müssen einzeln modular \n\naustauschbar sein (einzeln oder gemeinsam). Wenn möglich sind die Anschlüsse steckbar \n\nauszuführen. Die Zuleitung muss einfach und ohne Demontage der Leuchte ausgewechselt \n\nwerden können. \n\n2.3.4 Thermo-Management \n\n- Die von einer Leuchte abgeleitete Wärme darf, bei einer Umgebungstemperatur von \n\n+40°C, an der Gehäuseaussenseite + 70°C nicht überschreiten. \n\n- Eine aktive Kühlung mit beweglichen Teilen (z.B. Lüfter) ist nicht zugelassen. \n\n- Die Leuchten müssen gege", - "context_window_2":" Befall, Mikroorganismen und Pilze \n\n- Geeignete Massnahmen zur Zugentlastung der Kabel \n\n- Beim Einsatz einer Kabelverschraubung, welche mindestens die \n\nAusführung A nach EN 62444 erfüllt, kann auf eine zusätzliche \n\nZugentlastungsmassnahme verzichtet werden. \n\n- Die elektrischen Anschlüsse und elektr. Komponenten müssen einfach von aussen \n\nzugänglich sein (eine Demontage der Leuchte für den Zugang an die Anschlüsse ist \n\nnicht akzeptiert \n\n2.3.2 Eignung Schaltart \n\nDie Leuchten müssen für die Ein- und Ausschaltung mittels Schaltschützen geeignet sein. \n\n2.3.3 Modularität \n\nMindestens die Komponenten Lichtquelle und Betriebsgerät müssen einzeln modular \n\naustauschbar sein (einzeln oder gemeinsam). Wenn möglich sind die Anschlüsse steckbar \n\nauszuführen. Die Zuleitung muss einfach und ohne Demontage der Leuchte ausgewechselt \n\nwerden können. \n\n2.3.4 Thermo-Management \n\n- Die von einer Leuchte abgeleitete Wärme darf, bei einer Umgebungstemperatur von \n\n+40°C, an der Gehäuseaussenseite + 70°C nicht überschreiten. \n\n- Eine aktive Kühlung mit beweglichen Teilen (z.B. Lüfter) ist nicht zugelassen. \n\n- Die Leuchten müssen gegen Überhitzung selbstgeschützt sein. Eine thermische \n\nÜberwachung des Betriebsgerätes und der LED-Platine gegen Überhitzung muss \n\nintegriert sein. \n\n- Die Leuchten müssen für einen täglichen Betrieb von durchschnittlich ca. 9 Stunden \n\nausgelegt sein. Durch Dauerbetrieb dürfen keine ", + "context_window_1":" deren Inbetriebnahme). \n\nDieses Verhalten muss durch in den Leuchten integrierte Technik erreicht werden. \n\n \nDimmbarkeit \n\n- Die Betriebsgeräte aller Leuchtentypen müssen gemäss Kapitel 2.3.13 Dimmbetrieb \n\ndimmbar sein. \n\n \n\nVerhalten nach Netzspannungsunterbrechung \n\n- Beim Einschalten nach einer Spannungsunterbrechung muss der", + "context_window_2":"hrt wird (zum Beispiel über den Zeitraum zwischen der \n\nProgrammierung über die Auslieferung der Leuchte bis zu deren Inbetriebnahme). \n\nDieses Verhalten muss durch in den Leuchten integrierte Technik erreicht werden. \n\n \nDimmbarkeit \n\n- Die Betriebsgeräte aller Leuchtentypen müssen gemäss Kapitel 2.3.13 Dimmbetrieb \n\ndimmbar sein. \n\n \n\nVerhalten nach Netzspannungsunterbrechung \n\n- Beim Einschalten nach einer Spannungsunterbrechung muss der Lichtstrom dem \n\nzuletzt eingestellten DALI-Wert entsprechen. \n\n- Der Effekt, dass der Lichtstrom beim Einscha", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Modularität Mindestens die Komponenten Lichtquelle und Betriebsgerät müssen einzeln modular austauschbar sein (einzeln oder gemeinsam). Wenn möglich sind die Anschlüsse steckbar auszuführen. Die Zuleitung muss einfach und ohne Demontage der Leuchte ausgewechselt werden können." + "text_cleaned":"Dimmbarkeit - Die Betriebsgeräte aller Leuchtentypen müssen gemäss Kapitel 2.3.13 Dimmbetrieb dimmbar sein." }, { "project_id":171725, @@ -6482,33 +6448,33 @@ "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-003", + "scope_of_action_id":"HF-018", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Als Lichtquelle wird die LED-Technologie vorgeschrieben, andere Lichtquellen sind nicht \n\nzulässig.", + "text":"Nachhaltigkeit \n\nDie Leuchten müssen nachhaltig konstruiert sein. Die Nachhaltigkeit berücksichtigt unter \n\nanderem, dass alle verwendeten Werkstoffe demontierbar, trennbar, identifizierbar, sortierbar \n\nund wiederverwertbar sind", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"n, wird ein möglichst grosses Lichtaustrittselement \n\nbevorzugt. \n\n2.4.1 Leuchtmitteltechnologie \n\nAls Lichtquelle wird die LED-Technologie vorgeschrieben, andere Lichtquellen sind nicht \n\nzulässig. \n\n- Als Chiplieferanten sind folgende Hersteller abschliessend zulässig: \n\nCREE, Philips Lumileds,", - "context_window_2":"eite 17\/39 \n\n2.4 Allgemeine Anforderungen an die Lichttechnik \n\nUm die Leuchtdichte gering zu halten, wird ein möglichst grosses Lichtaustrittselement \n\nbevorzugt. \n\n2.4.1 Leuchtmitteltechnologie \n\nAls Lichtquelle wird die LED-Technologie vorgeschrieben, andere Lichtquellen sind nicht \n\nzulässig. \n\n- Als Chiplieferanten sind folgende Hersteller abschliessend zulässig: \n\nCREE, Philips Lumileds, Edison, Nichia, Osram, Samsung LED, LG Innotek, Seoul \n\n2.4.2 Lichtquelle \n\nDie LED-Lichtquellen m", + "context_window_1":"r Herausfallen der Dichtung \n\n2.5.17 Masstoleranz \n\nMasstoleranzen sind den Normen entsprechend einzuhalten, Grenzwerte sind den Feuchte- \n\nund Temperaturausdehnungen und den Alterungsprozessen entsprechend einzuhalten. \n\n2.5.18 Nachhaltigkeit \n\nDie Leuchten müssen nachhaltig konstruiert sein. Die Nachhaltigkeit berücksichtigt unter \n\nanderem, dass alle verwendeten Werkstoffe demontierbar, trennbar, identifizierbar, sortierbar \n\nund wiederverwertbar sind. \n\n2.5.19 Verbotene Werkstoffe \n\n- Halogenhaltige Werkstoffe: \n\n▪ Sofern erhältlich müssen halogenfreie Werkstoffe eingesetzt werden. \n\n▪ Werden halogenhaltige Werkstoffe eingesetzt, muss dies im Datenblatt der \n\nentsprechenden ", + "context_window_2":"in Anzahl und Länge \n\n- Gegen mikrobiologischen Befall beständig \n\n- Den äusseren Bedingungen entsprechend alterungsbeständig \n\n- Gegen Bahnstaub dicht und resistent \n\n- Austauschbar \n\n- Position dauerhaft. Keine Verschiebung oder Herausfallen der Dichtung \n\n2.5.17 Masstoleranz \n\nMasstoleranzen sind den Normen entsprechend einzuhalten, Grenzwerte sind den Feuchte- \n\nund Temperaturausdehnungen und den Alterungsprozessen entsprechend einzuhalten. \n\n2.5.18 Nachhaltigkeit \n\nDie Leuchten müssen nachhaltig konstruiert sein. Die Nachhaltigkeit berücksichtigt unter \n\nanderem, dass alle verwendeten Werkstoffe demontierbar, trennbar, identifizierbar, sortierbar \n\nund wiederverwertbar sind. \n\n2.5.19 Verbotene Werkstoffe \n\n- Halogenhaltige Werkstoffe: \n\n▪ Sofern erhältlich müssen halogenfreie Werkstoffe eingesetzt werden. \n\n▪ Werden halogenhaltige Werkstoffe eingesetzt, muss dies im Datenblatt der \n\nentsprechenden Leuchte in einer eigenen Position deklariert sein. \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 28\/39 \n\n- Es darf kein Werkstoff verwendet werden, der als Sondermüll entsorgt werden muss. \n\n▪ Wärmelei", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Als Lichtquelle wird die LED-Technologie vorgeschrieben, andere Lichtquellen sind nicht zulässig." + "text_cleaned":"Nachhaltigkeit Die Leuchten müssen nachhaltig konstruiert sein. Die Nachhaltigkeit berücksichtigt unter anderem, dass alle verwendeten Werkstoffe demontierbar, trennbar, identifizierbar, sortierbar und wiederverwertbar sind" }, { "project_id":171725, "simap_version":"simap", "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", + "catalog":"Light_Elect_Appl", + "scope_of_action_id":"HF-018", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird", + "text":"Reparatur \n\nDokumentation und Schulung muss mindestens in den drei Landessprachen (D, F, I) \n\nverfügbar sein. \n\nMechanische Komponenten: \n\n- Mit der Schulung gemäss Kapitel 4.2 Schulung muss es der SBB möglich sein, \n\nReparaturen an mechanischen Komponenten und Einzelteilen selbständig auszuführen: \n\n- Austauschbare Komponenten und Teile müssen als Ersatzteile erhältlich sein \n\n \n\nElektronische Komponenten: \n\n- Die SBB führt vor Ort keine Reparaturen an elektronischen Komponenten wie etwa \n\nLED-Platinen aus. \n\n- Leuchten mit defekten elektronischen Komponenten werden durch die SBB demontiert \n\nund zur Aufarbeitung an die Firma spediert. \n\n- Durch die Firma aufgearbeitete Leuchten müssen grundsätzlich alle Anforderungen \n\ndieses Pflichtenhefts erfüllen: \n\n▪ Defekte Komponenten müssen durch Originalteile ersetzt werden. \n\n▪ Komponenten, die nicht mehr lieferbar sind, müssen durch mindestens \n\ngleichwertige Produkte ersetzt werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"n Dokumenten \n\n- Lichtplanungen mit vorgegebenen Reluxdokumenten \n\n- Das Datenblatt muss Informationen zu mindestens folgenden Punkten beinhalten: \n\n▪ Darstellung der Leuchte \n\n▪ Netzspannung \n\n▪ Netzfrequenz \n\n▪ Leistungsfaktor cos \n\n▪ Leistungsaufnahme unter Berücksichtigung der Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Leistungsaufnahme im Stand-by \n\n▪ Spitzenspannungstauglichkeit \n\n▪ Schutzklasse \n\n▪ DALI-Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 35\/39 \n\n▪ Gehäusefarbe \n\n▪ Steckersystem \n\n- Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive \n\nallfälliges Montagesystem) \n\n- Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte \n\n(inklusive allfälliges Montagesystem): \n\n▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den \n\nentspr", - "context_window_2":"ng \n\n- Fotorealistische Visualisierung oder in der Darstellung gleichwertige 3-D Darstellung \n\n▪ Mindestens drei unterschiedliche Betrachtungswinkel \n\n▪ Oberfläche, Textur und Farbe entsprechen dem in der Praxis verwendeten Material \n\n- Konstruktionszeichnungen mit detaillierter Vermassung und Werkstoffdeklaration: \n\n▪ Alle Leuchtenanordnungen \n\n▪ Alle Montagesysteme \n\n- 3-D Daten in DWG oder STEP Format für Darstellung in internen Dokumenten \n\n- Lichtplanungen mit vorgegebenen Reluxdokumenten \n\n- Das Datenblatt muss Informationen zu mindestens folgenden Punkten beinhalten: \n\n▪ Darstellung der Leuchte \n\n▪ Netzspannung \n\n▪ Netzfrequenz \n\n▪ Leistungsfaktor cos \n\n▪ Leistungsaufnahme unter Berücksichtigung der Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Leistungsaufnahme im Stand-by \n\n▪ Spitzenspannungstauglichkeit \n\n▪ Schutzklasse \n\n▪ DALI-Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 35\/39 \n\n▪ Gehäusefarbe \n\n▪ Steckersystem \n\n- Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive \n\nallfälliges Montagesystem) \n\n- Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte \n\n(inklusive allfälliges Montagesystem): \n\n▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den \n\nentsprechenden Stücklistenpositionen aufweisen. \n\n- Schema \n\n- Beschreibung allfälliger Softwareschnittstellen sowie Kabel für die Verbindung zwischen \n\nLeuchten und EDV-Geräten, inklusive allfällig eingerichtete Benutzerangaben und \n\n(Default-) Passwörter. \n\n5.2 Für LED-Lichtquellen \n\nFür die eingesetzten LED-Lichtquellen müssen folgende Dokumente abgegeben und \n\nNachweise erbracht werden: \n\nLM-80 Testbericht für alle eingesetzten LED-", + "context_window_1":"tation der neuen Produkte \n\n▪ Erscheinungsbild (Fotos, Zeichnungen etc.) \n\n▪ Technische Daten und Funktionen \n\n▪ Anordnung der Leuchten im Gleisfeld (LPH, Mastabstände etc.) \n\n▪ Besondere Eigenheiten \n\n▪ Illustration des Montageablaufes (mit Bildern) \n\n▪ Aufzeigen der bestellbaren Komponenten und Ersatzteile \n\n- Mitbringen von Musterleuchten und Halterungen \/ Adapter zur Betrachtung \n\n- Kommunikation der Aftersales-Konzeptes und der Kontaktstelle(n) \n\n- Aufzeigen der Dienstleistungen die das Unternehmen erbringt \n\n- Einregulieren der Hardware von Beleuchtungsanlagen \n\n- Fehlereingrenzung bei Anlagenstörungen \n\n- Reparatur von Leuchten \n\n- Instandhaltung \n\nDer Personenkreis umfasst Projektleiter, Elektroteams (Installations- und \n\nUnterhaltsspezialisten) und das operative Anlagenmanagement. \n\nFür diese Schulungen stellt die SBB Sitzungsräume mit Beamer zur Verfügung. Reine \n\nProduktpräsentationen gelten nicht als Schulung \n\n4.3 Reparatur \n\nDokumentation und Schulung muss mindestens in den drei Landessprachen (D, F, I) \n\nverfügbar sein. \n\nMechanische Komponenten: \n\n- Mit der Schulung gemäss Kapitel 4.2 Schulung muss es der SBB möglich sein, \n\nReparaturen an mechanischen Komponenten und Einzelteilen selbständig auszuführen: \n\n- Austauschbare Komponenten und Teile müssen als Ersatzteile erhältlich sein \n\n \n\nElektronische Komponenten: \n\n- Die SBB führt vor Ort keine Reparaturen an elektronischen Komponenten wie etwa \n\nLED-Platinen aus. \n\n- Leuchten mit defekten elektronischen Komponenten werden durch die SBB demontiert \n\nund zur Aufarbeitung an die Firma spediert. \n\n- Durch die Firma aufgearbeitete Leuchten müssen grundsätzlich alle Anforderungen \n\ndieses Pflichtenhefts erfüllen: \n\n▪ Defekte Komponenten müssen durch Originalteile ersetzt werden. \n\n▪ Komponenten, die nicht mehr lieferbar sind, müssen durch mindestens \n\ngleichwertige Produkte ersetzt werden. \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 34\/39 \n\n5 Dokumentation \n\nDie Firma muss der SBB mindestens die in diesem Kapitel erwähnten Dokumente \n\nunterbreiten. Sämtliche Dokumente müssen in den drei Landessprachen (D, F, I) verfügbar \n\nsein. \n\n5.1 Für die Leuchte \n\n- Montage- und Installationsanleitung mit mindestens folgenden Punkten: \n\n▪ Aufzeigen der einzelnen Arbeitsschritte \n\n▪ Anschlussplan \n\n▪ Auflistung benötigter Werkzeuge und Hilfsmittel \n\n▪ Montagedauer \n\n- Arbeitsanweisung für Wartung und Reinigung \n\n- Fotorealistische Visualisierung oder in der Darstellung gleichwertige 3-D Darstellung \n\n▪ Mindestens drei unterschiedliche Betrachtungswinkel \n\n▪ Oberfläche, Textur und Farbe entsprechen dem in der Praxis verwendeten Material \n\n- Konstruktionszeichnungen mit detaillierter Vermassung und Werkstoffdeklaration: \n\n▪ Alle Leuchtenanordnungen \n\n▪ Alle Montagesysteme \n\n- 3-D Daten in DWG oder ", + "context_window_2":"itsklasse 2, hohe Empfindlichkeit, \n\nphotoelektrischer Empfänger periodisch mit dem Instrument geeicht und durch \n\nVorfilter an den spektralen Hellempfindlichkeitsgrad des menschlichen Auges \n\nangepasst, Korrekturfaktoren für Anzeigefehler bei schräg auf den Empfänger \n\neinfallendem Licht sind anzuwenden \n\n▪ Protokollierung der Beleuchtungswerte, Wetterbedingungen, Temperatur und \n\nverwendeten Messgeräte \n\n \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 33\/39 \n\n4.2 Schulung \n\nDie Montage- und Unterhaltsteams der SBB müssen durch die Firma schweizweit (in den drei \n\nLandessprachen D, F, I an ihren Standorten) zu den nachstehenden Themen geschult und mit \n\nentsprechenden Schulungsunterlagen bedient werden. Eine Schulung dauert idealerweise \n\nmaximal 4 Stunden und beinhaltet mindestens folgende Themen: \n\n- Vorstellen der Firma \n\n- Vorstellen der Organisation und der Ansprechpartner für die SBB \n\n- Präsentation der neuen Produkte \n\n▪ Erscheinungsbild (Fotos, Zeichnungen etc.) \n\n▪ Technische Daten und Funktionen \n\n▪ Anordnung der Leuchten im Gleisfeld (LPH, Mastabstände etc.) \n\n▪ Besondere Eigenheiten \n\n▪ Illustration des Montageablaufes (mit Bildern) \n\n▪ Aufzeigen der bestellbaren Komponenten und Ersatzteile \n\n- Mitbringen von Musterleuchten und Halterungen \/ Adapter zur Betrachtung \n\n- Kommunikation der Aftersales-Konzeptes und der Kontaktstelle(n) \n\n- Aufzeigen der Dienstleistungen die das Unternehmen erbringt \n\n- Einregulieren der Hardware von Beleuchtungsanlagen \n\n- Fehlereingrenzung bei Anlagenstörungen \n\n- Reparatur von Leuchten \n\n- Instandhaltung \n\nDer Personenkreis umfasst Projektleiter, Elektroteams (Installations- und \n\nUnterhaltsspezialisten) und das operative Anlagenmanagement. \n\nFür diese Schulungen stellt die SBB Sitzungsräume mit Beamer zur Verfügung. Reine \n\nProduktpräsentationen gelten nicht als Schulung \n\n4.3 Reparatur \n\nDokumentation und Schulung muss mindestens in den drei Landessprachen (D, F, I) \n\nverfügbar sein. \n\nMechanische Komponenten: \n\n- Mit der Schulung gemäss Kapitel 4.2 Schulung muss es der SBB möglich sein, \n\nReparaturen an mechanischen Komponenten und Einzelteilen selbständig auszuführen: \n\n- Austauschbare Komponenten und Teile müssen als Ersatzteile erhältlich sein \n\n \n\nElektronische Komponenten: \n\n- Die SBB führt vor Ort keine Reparaturen an elektronischen Komponenten wie etwa \n\nLED-Platinen aus. \n\n- Leuchten mit defekten elektronischen Komponenten werden durch die SBB demontiert \n\nund zur Aufarbeitung an die Firma spediert. \n\n- Durch die Firma aufgearbeitete Leuchten müssen grundsätzlich alle Anforderungen \n\ndieses Pflichtenhefts erfüllen: \n\n▪ Defekte Komponenten müssen durch Originalteile ersetzt werden. \n\n▪ Komponenten, die nicht mehr lieferbar sind, müssen durch mindestens \n\ngleichwertige Produkte ersetzt werden. \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 34\/39 \n\n5 Dokumentation \n\nDie Firma muss der SBB mindestens die in diesem Kapitel erwähnten Dokumente \n\nunterbreiten. Sämtliche Dokumente müssen in den drei Landessprachen (D, F, I) verfügbar \n\nsein. \n\n5.1 Für die Leuchte \n\n- Montage- und Installationsanleitung mit mindestens folgenden Punkten: \n\n▪ Aufzeigen der einzelnen Arbeitsschritte \n\n▪ Anschlussplan \n\n▪ Auflistung benötigter Werkzeuge und Hilfsmittel \n\n▪ Montagedauer \n\n- Arbeitsanweisung für Wartung und Reinigung \n\n- Fotorealistische Visualisierung oder in der Darstellung gleichwertige 3-D Darstellung \n\n▪ Mindestens drei unterschiedliche Betrachtungswinkel \n\n▪ Oberfläche, Textur und Farbe entsprechen dem in der Praxis verwendeten Material \n\n- Konstruktionszeichnungen mit detaillierter Vermassung und Werkstoffdeklaration: \n\n▪ Alle Leuchtenanordnungen \n\n▪ Alle Montagesysteme \n\n- 3-D Daten in DWG oder STEP Format für Darstellung in internen Dokumenten \n\n- Lichtplanungen mit vorgegebenen Reluxdokumenten \n\n- Das Datenblatt muss Informationen zu mindestens folgenden Punkten beinhalten: \n\n▪ Darstellung der Leuchte \n\n▪ Netzspannung \n\n▪ Netzfrequenz \n\n▪ Leistungsfaktor cos \n\n▪ Leistungsaufnahme unter Berücksichtigung der Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Leistungsaufnahme im Stand-by \n\n▪ Spitzenspannungstauglichkeit \n\n▪ Schutzklasse \n\n▪ DALI-Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuc", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"▪ Dimmbereich ▪ IP-Schutzgrad ▪ IK-Schutzgrad ▪ Betriebsgerät und Lichtquelle  Hersteller  Typenbezeichnung  Betriebsstunden  Ausfallrate ▪ Lichtstromkonstanthaltung ▪ Farbtemperatur ▪ Lumenstrom ▪ Farbwiedergabeindex ▪ Lichtverteilkurve ▪ Materialisierung Lichtaustrittselement ▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind:  Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird" + "text_cleaned":"Reparatur Dokumentation und Schulung muss mindestens in den drei Landessprachen (D, F, I) verfügbar sein. Mechanische Komponenten: - Mit der Schulung gemäss Kapitel 4.2 Schulung muss es der SBB möglich sein, Reparaturen an mechanischen Komponenten und Einzelteilen selbständig auszuführen: - Austauschbare Komponenten und Teile müssen als Ersatzteile erhältlich sein Elektronische Komponenten: - Die SBB führt vor Ort keine Reparaturen an elektronischen Komponenten wie etwa LED-Platinen aus. - Leuchten mit defekten elektronischen Komponenten werden durch die SBB demontiert und zur Aufarbeitung an die Firma spediert. - Durch die Firma aufgearbeitete Leuchten müssen grundsätzlich alle Anforderungen dieses Pflichtenhefts erfüllen: ▪ Defekte Komponenten müssen durch Originalteile ersetzt werden. ▪ Komponenten, die nicht mehr lieferbar sind, müssen durch mindestens gleichwertige Produkte ersetzt werden." }, { "project_id":171725, @@ -6517,15 +6483,15 @@ "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Etwaige Chargennummer gemäss GS1-Standard MRO\/ID in Rail mit einem Application \n\nIdentifier (10) gekennzeichnet, max. 10 Stellen lang \n\n \nDiese Angaben müssen ohne Hilfsmittel lesbar sein.", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":" permanenter Lichtstrom, Farb-\n\ngebung, Farbtemperatur) \n\n- SBB Materialnummer (SAP-Nummer) oder GS1 EAN-Nummer als Code-128 \n\n- Produktionsdatum uncodiert im Format MMYY oder KW YY \n\n- Etwaige Chargennummer gemäss GS1-Standard MRO\/ID in Rail mit einem Application \n\nIdentifier (10) gekennzeichnet, max. 10 Stellen lang \n\n \nDiese Angaben müssen ohne Hilfsmittel lesbar sein. Codierte Angaben (z.B. QR-Codes) dür-\n\nfen optional angebracht werden, müssen aber mit handelsüblichen Mobiltelefonen auslesbar \n\nsein. \n\nSollte der Name des Bestellers mit der Bestellung", - "context_window_2":"rungen (Verpackungen und Versandgebinde) sind mit einer Etikette zu beschriften, \n\ndie mindestens folgende Informationen enthält: \n\n- Produktbezeichnung (Hersteller, Typ, Materialkurztext, permanenter Lichtstrom, Farb-\n\ngebung, Farbtemperatur) \n\n- SBB Materialnummer (SAP-Nummer) oder GS1 EAN-Nummer als Code-128 \n\n- Produktionsdatum uncodiert im Format MMYY oder KW YY \n\n- Etwaige Chargennummer gemäss GS1-Standard MRO\/ID in Rail mit einem Application \n\nIdentifier (10) gekennzeichnet, max. 10 Stellen lang \n\n \nDiese Angaben müssen ohne Hilfsmittel lesbar sein. Codierte Angaben (z.B. QR-Codes) dür-\n\nfen optional angebracht werden, müssen aber mit handelsüblichen Mobiltelefonen auslesbar \n\nsein. \n\nSollte der Name des Bestellers mit der Bestellung nicht übermittelt oder nicht eindeutig zuge-\n\nordnet werden können, kann die Firma diese Information weglassen. \n\n2.7.3 Lieferung \n\nLeuchten \n\n- Die Leuchten sind komplett bestückt zu lief", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"n Dokumenten \n\n- Lichtplanungen mit vorgegebenen Reluxdokumenten \n\n- Das Datenblatt muss Informationen zu mindestens folgenden Punkten beinhalten: \n\n▪ Darstellung der Leuchte \n\n▪ Netzspannung \n\n▪ Netzfrequenz \n\n▪ Leistungsfaktor cos \n\n▪ Leistungsaufnahme unter Berücksichtigung der Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Leistungsaufnahme im Stand-by \n\n▪ Spitzenspannungstauglichkeit \n\n▪ Schutzklasse \n\n▪ DALI-Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 35\/39 \n\n▪ Gehäusefarbe \n\n▪ Steckersystem \n\n- Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive \n\nallfälliges Montagesystem) \n\n- Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte \n\n(inklusive allfälliges Montagesystem): \n\n▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den \n\nentspr", + "context_window_2":"ng \n\n- Fotorealistische Visualisierung oder in der Darstellung gleichwertige 3-D Darstellung \n\n▪ Mindestens drei unterschiedliche Betrachtungswinkel \n\n▪ Oberfläche, Textur und Farbe entsprechen dem in der Praxis verwendeten Material \n\n- Konstruktionszeichnungen mit detaillierter Vermassung und Werkstoffdeklaration: \n\n▪ Alle Leuchtenanordnungen \n\n▪ Alle Montagesysteme \n\n- 3-D Daten in DWG oder STEP Format für Darstellung in internen Dokumenten \n\n- Lichtplanungen mit vorgegebenen Reluxdokumenten \n\n- Das Datenblatt muss Informationen zu mindestens folgenden Punkten beinhalten: \n\n▪ Darstellung der Leuchte \n\n▪ Netzspannung \n\n▪ Netzfrequenz \n\n▪ Leistungsfaktor cos \n\n▪ Leistungsaufnahme unter Berücksichtigung der Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Leistungsaufnahme im Stand-by \n\n▪ Spitzenspannungstauglichkeit \n\n▪ Schutzklasse \n\n▪ DALI-Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 35\/39 \n\n▪ Gehäusefarbe \n\n▪ Steckersystem \n\n- Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive \n\nallfälliges Montagesystem) \n\n- Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte \n\n(inklusive allfälliges Montagesystem): \n\n▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den \n\nentsprechenden Stücklistenpositionen aufweisen. \n\n- Schema \n\n- Beschreibung allfälliger Softwareschnittstellen sowie Kabel für die Verbindung zwischen \n\nLeuchten und EDV-Geräten, inklusive allfällig eingerichtete Benutzerangaben und \n\n(Default-) Passwörter. \n\n5.2 Für LED-Lichtquellen \n\nFür die eingesetzten LED-Lichtquellen müssen folgende Dokumente abgegeben und \n\nNachweise erbracht werden: \n\nLM-80 Testbericht für alle eingesetzten LED-", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Etwaige Chargennummer gemäss GS1-Standard MRO\/ID in Rail mit einem Application Identifier (10) gekennzeichnet, max. 10 Stellen lang Diese Angaben müssen ohne Hilfsmittel lesbar sein." + "text_cleaned":"▪ Dimmbereich ▪ IP-Schutzgrad ▪ IK-Schutzgrad ▪ Betriebsgerät und Lichtquelle  Hersteller  Typenbezeichnung  Betriebsstunden  Ausfallrate ▪ Lichtstromkonstanthaltung ▪ Farbtemperatur ▪ Lumenstrom ▪ Farbwiedergabeindex ▪ Lichtverteilkurve ▪ Materialisierung Lichtaustrittselement ▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind:  Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird" }, { "project_id":171725, @@ -6534,66 +6500,66 @@ "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Blendungszahl der Beleuchtungsanlage \n\nUSB Serielles Bussystem zur Verbindung eines EDV-Gerätes mit anderen", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"▪ Gehäusefarbe \n\n▪ Steckersystem \n\n- Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive \n\nallfälliges Montagesystem) \n\n- Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte \n\n(inklusive allfälliges Montagesystem): \n\n▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den \n\nentsprechenden Stücklistenpositionen aufweisen. \n\n- Schema \n\n- Beschreibung allfälliger Softwareschnittstellen sowie Kabel für die Verbindung zwischen \n\nLeuchten und EDV-Geräten, inklusive allfällig eingerichtete Benutzerangaben und \n\n(Default-) Passwörter.", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"ysiologischen Blendung \n\nTM-21 Norm zur Ermittlung der Lebensdauer auf Basis von LM-80 Testresultate \n\nUGR Blendungszahl der Beleuchtungsanlage \n\nUSB Serielles Bussystem zur Verbindung eines EDV-Gerätes mit anderen \n\nGeräten \n\nUV Ultraviolett \n\nVAböV Verordnung des UVEK über die technischen Anforderungen an die \n\nbehind", - "context_window_2":" \n\nTa Umgebungstemperatur \n\nThs Temperatur am Kühlkörper \n\nTsp Temperatur am Lötpunkt \n\nTI Bewertung der physiologischen Blendung \n\nTM-21 Norm zur Ermittlung der Lebensdauer auf Basis von LM-80 Testresultate \n\nUGR Blendungszahl der Beleuchtungsanlage \n\nUSB Serielles Bussystem zur Verbindung eines EDV-Gerätes mit anderen \n\nGeräten \n\nUV Ultraviolett \n\nVAböV Verordnung des UVEK über die technischen Anforderungen an die \n\nbehindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Verkehrs \n\nVEAB Verordnung elektrischer Einrichtungen Bahnen \n\n\n\n", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"pitzenspannungstauglichkeit \n\n▪ Schutzklasse \n\n▪ DALI-Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 35\/39 \n\n▪ Gehäusefarbe \n\n▪ Steckersystem \n\n- Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive \n\nallfälliges Montagesystem) \n\n- Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte \n\n(inklusive allfälliges Montagesystem): \n\n▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den \n\nentsprechenden Stücklistenpositionen aufweisen. \n\n- Schema \n\n- Beschreibung allfälliger Softwareschnittstellen sowie Kabel für die Verbindung zwischen \n\nLeuchten und EDV-Geräten, inklusive allfällig eingerichtete Benutzerangaben und \n\n(Default-) Passwörter. \n\n5.2 Für LED-Lichtquellen \n\nFür die eingesetzten LED-Lichtquellen müssen folgende Dokumente abgegeben und \n\nNachweise erbracht werden: \n\nLM-80 Testbericht für alle eingesetzten LED-Chiptypen \n\nTM-21 Grafischer Nachweis der geforderten Lebensdauer \n\nMacAdam Nachweis über die Erfüllung der MacAdam-Anforderungen gemäss Kapitel \n\n2.4.2 Lichtquelle \n\n5.3 Für alle Halterungen \/ Adapter \n\n- Statiknachweise von einem zertifizierten Berechnungsbüro je Halterung \/ Adapter: \n\n- Konstruktionszeichnungen mit detaillierter Vermassung und Werkstoffdeklaration (als \n\nDWG oder STEP und PDF Datei) \n\n- Fotoreal", + "context_window_2":" entsprechen dem in der Praxis verwendeten Material \n\n- Konstruktionszeichnungen mit detaillierter Vermassung und Werkstoffdeklaration: \n\n▪ Alle Leuchtenanordnungen \n\n▪ Alle Montagesysteme \n\n- 3-D Daten in DWG oder STEP Format für Darstellung in internen Dokumenten \n\n- Lichtplanungen mit vorgegebenen Reluxdokumenten \n\n- Das Datenblatt muss Informationen zu mindestens folgenden Punkten beinhalten: \n\n▪ Darstellung der Leuchte \n\n▪ Netzspannung \n\n▪ Netzfrequenz \n\n▪ Leistungsfaktor cos \n\n▪ Leistungsaufnahme unter Berücksichtigung der Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Leistungsaufnahme im Stand-by \n\n▪ Spitzenspannungstauglichkeit \n\n▪ Schutzklasse \n\n▪ DALI-Schnittstelle nach IEC 62386 \n\n▪ Dimmbereich \n\n▪ IP-Schutzgrad \n\n▪ IK-Schutzgrad \n\n▪ Betriebsgerät und Lichtquelle \n\n Hersteller \n\n Typenbezeichnung \n\n Betriebsstunden \n\n Ausfallrate \n\n▪ Lichtstromkonstanthaltung \n\n▪ Farbtemperatur \n\n▪ Lumenstrom \n\n▪ Farbwiedergabeindex \n\n▪ Lichtverteilkurve \n\n▪ Materialisierung Lichtaustrittselement \n\n▪ Gehäuseschrauben wenn diese unverlierbar sind: \n\n Visualisierung und Beschreibung wie die Unverlierbarkeit erreicht wird \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 35\/39 \n\n▪ Gehäusefarbe \n\n▪ Steckersystem \n\n- Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive \n\nallfälliges Montagesystem) \n\n- Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte \n\n(inklusive allfälliges Montagesystem): \n\n▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den \n\nentsprechenden Stücklistenpositionen aufweisen. \n\n- Schema \n\n- Beschreibung allfälliger Softwareschnittstellen sowie Kabel für die Verbindung zwischen \n\nLeuchten und EDV-Geräten, inklusive allfällig eingerichtete Benutzerangaben und \n\n(Default-) Passwörter. \n\n5.2 Für LED-Lichtquellen \n\nFür die eingesetzten LED-Lichtquellen müssen folgende Dokumente abgegeben und \n\nNachweise erbracht werden: \n\nLM-80 Testbericht für alle eingesetzten LED-Chiptypen \n\nTM-21 Grafischer Nachweis der geforderten Lebensdauer \n\nMacAdam Nachweis über die Erfüllung der MacAdam-Anforderungen gemäss Kapitel \n\n2.4.2 Lichtquelle \n\n5.3 Für alle Halterungen \/ Adapter \n\n- Statiknachweise von einem zertifizierten Berechnungsbüro je Halterung \/ Adapter: \n\n- Konstruktionszeichnungen mit detaillierter Vermassung und Werkstoffdeklaration (als \n\nDWG oder STEP und PDF Datei) \n\n- Fotorealistische Visualisierung oder in der Darstellung gleichwertige 3-D Darstellung \n\n▪ Mindestens drei unterschiedliche Betrachtungswinkel \n\n▪ Oberfläche, Textur und Farbe entsprechen dem in der Praxis verwendeten Material \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 36\/39 \n\n6 Verzeichnisse \n\n6.1 Abkürzungen, Symbole \n\nCLO Constant Light Output - Kompensation des Lichtstromrückgangs \n\nDALI Digitale adressierbare Schnittstelle lichttechnischer Komponenten \n\nEDV Elektronische Datenverarbeitung \n\nEMV Elektromagnetische Verträglichkeit \n\nEN Europäische Norm \n\nENEC Eur", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Blendungszahl der Beleuchtungsanlage USB Serielles Bussystem zur Verbindung eines EDV-Gerätes mit anderen" + "text_cleaned":"▪ Gehäusefarbe ▪ Steckersystem - Stückliste mit mindestens den einzelnen Komponenten einer Leuchte (inklusive allfälliges Montagesystem) - Ersatzeilliste mit mindestens den einzeln erhältlichen Komponenten einer Leuchte (inklusive allfälliges Montagesystem): ▪ Alle Ersatzteilpositionen müssen einen eindeutigen Querverweis zu den entsprechenden Stücklistenpositionen aufweisen. - Schema - Beschreibung allfälliger Softwareschnittstellen sowie Kabel für die Verbindung zwischen Leuchten und EDV-Geräten, inklusive allfällig eingerichtete Benutzerangaben und (Default-) Passwörter." }, { - "project_id":263436, + "project_id":171725, "simap_version":"simap", - "filename":"2023-08-23__263436__leistungverzeichnis_kw_kran_230804.xlsx.pdf", - "project_filename":"2023-08-23__263436__leistungverzeichnis_kw_kran_230804.xlsx.pdf", + "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", + "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"x1503 Feststellbremse mit pneumatischer Zuspannung der Vorderachse x\n\n1600 Ausrüstung1601", + "text":"MacAdam Ellipse zur qualitativen Bewertung der Farbwiedergabe", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"t\n1500 Bremsen1501 Betriebsbremse ABS + ASR + ESP x1502 Scheibenbremsen vorne und hinten x1503 Feststellbremse mit pneumatischer Zuspannung der Vorderachse x\n\n1600 Ausrüstung1601 Ausrüstungsstandard Schweizer Standard1602 Elektroanlage mit Batterietrennschalter x1603", - "context_window_2":"ssfettsystem1416 Betriebsstundenzähler1417 Differentialsperre Antriebsachse x1418 Tempomat\n1500 Bremsen1501 Betriebsbremse ABS + ASR + ESP x1502 Scheibenbremsen vorne und hinten x1503 Feststellbremse mit pneumatischer Zuspannung der Vorderachse x\n\n1600 Ausrüstung1601 Ausrüstungsstandard Schweizer Standard1602 Elektroanlage mit Batterietrennschalter x1603 Schneeketten mit Halterung am Fahrzeug montiert1604 Schleuderketten für Antriebsachse160", + "context_window_1":"ngigkeit von Zeit und \n\nTemperatur \n\nLVK Lichtverteilkurve \n\nMacAdam Ellipse zur qualitativen Bewertung der Farbwiedergabe \n\nNEV Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse", + "context_window_2":"\n\nLM-80 Testverfahren zur Ermittlung des Lichtstromes in Abhängigkeit von Zeit und \n\nTemperatur \n\nLVK Lichtverteilkurve \n\nMacAdam Ellipse zur qualitativen Bewertung der Farbwiedergabe \n\nNEV Verordnung über elektrische Niederspannungserzeugnisse \n\nNIN Niederspannungs-Installations-Norm \n\nNIV Verordnung üb", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"x1503 Feststellbremse mit pneumatischer Zuspannung der Vorderachse x 1600 Ausrüstung1601" + "text_cleaned":"MacAdam Ellipse zur qualitativen Bewertung der Farbwiedergabe" }, { - "project_id":263436, + "project_id":171725, "simap_version":"simap", - "filename":"2023-08-23__263436__leistungverzeichnis_kw_kran_230804.xlsx.pdf", - "project_filename":"2023-08-23__263436__leistungverzeichnis_kw_kran_230804.xlsx.pdf", + "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", + "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__gleisfeldleuchte_pflichtenheft_2018.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nx\n\n1410 Normalladung Ladezeit mit AC 44kW (2x 22kW)1411", + "text":"\n\nUntenstehend Skizzen zur Verdeutlichung der heutigen Montage: \n\n- Adapterkasten in gelb \n\n- Grundplatte in rot \n\n \n\nDie technischen Zeichnungen des Adapterkastens sowie der Grundplatte sind im Anhang_02 \n\nbeigelegt.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"l einer Batterie das Fahrzeug trotzdem weiterfahren kann.\n\nx\n\n1410 Normalladung Ladezeit mit AC 44kW (2x 22kW)1411 Schnellladung Ladezeit mit DC 150kW1412 Ladegerät Onboar", - "context_window_2":"auweise der Batterie Modularer Aufbau, so dass bei Ausfall einer Batterie das Fahrzeug trotzdem weiterfahren kann.\n\nx\n\n1410 Normalladung Ladezeit mit AC 44kW (2x 22kW)1411 Schnellladung Ladezeit mit DC 150kW1412 Ladegerät Onboard-Ladegerät\n1413 Batterie hält mind. Sicherheitslevel (Ha", + "context_window_1":", welche weiterverwendet \n\nwerden können. Alternative Konstruktionen, welche die Grundplatte hinfällig machen, ohne \n\nBeeinträchtigung der Mechanik oder des Montageaufwandes sind nach Zustimmung der SBB \n\nAG zulässig. \n\nUntenstehend Skizzen zur Verdeutlichung der heutigen Montage: \n\n- Adapterkasten in gelb \n\n- Grundplatte in rot \n\n \n\nDie technischen Zeichnungen des Adapterkastens sowie der Grundplatte sind im Anhang_02 \n\nbeigelegt. \n\n \n\n \n\n \n\nAbbildung 17: Adapterkasten \n\nRohraufsatzstück \nAbbildung 18: Adapterkasten \n\nFahrleitungsmasten \n\n \n\n2.5.8 Verdeutlichung aktuelle Situation mit einer Leuchte \n\nAdapterkasten ohne Grundplatte. Leuchte wir", + "context_window_2":"Ort gewährleisten. Die Installationen für einzelne Leuchten haben einen \n\nAnschlusskasten, welcher weiterverwendet werden muss. Für Installationen von zwei \n\nLeuchten auf derselben Seite, werden Grundplatten eingesetzt, welche weiterverwendet \n\nwerden können. Alternative Konstruktionen, welche die Grundplatte hinfällig machen, ohne \n\nBeeinträchtigung der Mechanik oder des Montageaufwandes sind nach Zustimmung der SBB \n\nAG zulässig. \n\nUntenstehend Skizzen zur Verdeutlichung der heutigen Montage: \n\n- Adapterkasten in gelb \n\n- Grundplatte in rot \n\n \n\nDie technischen Zeichnungen des Adapterkastens sowie der Grundplatte sind im Anhang_02 \n\nbeigelegt. \n\n \n\n \n\n \n\nAbbildung 17: Adapterkasten \n\nRohraufsatzstück \nAbbildung 18: Adapterkasten \n\nFahrleitungsmasten \n\n \n\n2.5.8 Verdeutlichung aktuelle Situation mit einer Leuchte \n\nAdapterkasten ohne Grundplatte. Leuchte wird direkt an Adapterkasten montiert. \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nAbbildung 19: Einzelleuchte Seitenansicht Abbildung 20: Einzelleuchte Ansicht oben \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n\nPflichtenheft Gleisfeldleuchte (BEF) \n\nI-AT-KUF-TAMM-LKI Seite 2", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"x 1410 Normalladung Ladezeit mit AC 44kW (2x 22kW)1411" + "text_cleaned":"Untenstehend Skizzen zur Verdeutlichung der heutigen Montage: - Adapterkasten in gelb - Grundplatte in rot Die technischen Zeichnungen des Adapterkastens sowie der Grundplatte sind im Anhang_02 beigelegt." }, { "project_id":192051, "simap_version":"simap", "filename":"2019-12-05__192051__teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", "project_filename":"2019-12-05__192051__teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Selbstdeklaration zur Einhaltung von Anforderungen der Luftreinhal-\ntung", + "catalog":"Food", + "scope_of_action_id":"HF-015", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Der\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ngszusage einer Versicherung für den Fall der Zuschlagserteilung. \n\n8.5 Selbstdeklaration zur Einhaltung von Anforderungen der Luftreinhal-\ntung \n\n(TEIL C, Formblatt C7) \n\n \n\nDie Deklaration muss datiert und rechtsgü", - "context_window_2":" Sachschäden mind. 5 Mio. CHF pro Ereignis \n\n \n\nEs gilt auch eine Deckungszusage einer Versicherung für den Fall der Zuschlagserteilung. \n\n8.5 Selbstdeklaration zur Einhaltung von Anforderungen der Luftreinhal-\ntung \n\n(TEIL C, Formblatt C7) \n\n \n\nDie Deklaration muss datiert und rechtsgültig unterzeichnet dem Angebot beigelegt werden. \n\n\n\n\n479_ERZ; Ausschrei", + "context_window_1":", im Falle des Zuschlags, bei den zuständigen Behörden allfäl-\n\nlige erforderliche Bewilligungen, insbesondere Arbeitsbewilligungen für ausländische Arbeits-\n\nkräfte einzuholen. Die entsprechenden Bewilligungen sind ERZ auf Verlangen vorzulegen. \n\n \n\nDer\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \n\n \n\nEr\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei-\n\nträge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar-\n\nbeitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weitere", + "context_window_2":"\/in Informationen, welche die ausschreibende Stelle erbringen kann, ist \n\ner\/sie gehalten, diese Informationen schriftlich bei der in Ziffer 4 genannten Person anzufor-\n\ndern. \n\n13 Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge \n\nEs ist Sache des\/r Anbieters\/in, im Falle des Zuschlags, bei den zuständigen Behörden allfäl-\n\nlige erforderliche Bewilligungen, insbesondere Arbeitsbewilligungen für ausländische Arbeits-\n\nkräfte einzuholen. Die entsprechenden Bewilligungen sind ERZ auf Verlangen vorzulegen. \n\n \n\nDer\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \n\n \n\nEr\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei-\n\nträge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar-\n\nbeitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weiteren verpflichtet sich der\/die \n\nAnbieter\/in, für Leistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug \n\nauf die Lohngleichheit einzuhalten. \n\nZieht der\/die Anbieter\/in zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er\/sie diese schriftlich z", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Selbstdeklaration zur Einhaltung von Anforderungen der Luftreinhal- tung" + "text_cleaned":"Der\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten." }, { "project_id":192051, @@ -6601,16 +6567,16 @@ "filename":"2019-12-05__192051__teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", "project_filename":"2019-12-05__192051__teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", "catalog":"Food", - "scope_of_action_id":"HF-003", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"MSC, asc, Natura-Beef, Bioland, UTZ certified, naturafarm, Rainforest, IP-\n\nSuisse, NatureSuisse, TERRASUISSE, AGRI NATURA", + "scope_of_action_id":"HF-015", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Er\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei-\n\nträge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar-\n\nbeitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weiteren verpflichtet sich der\/die \n\nAnbieter\/in, für Leistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug \n\nauf die Lohngleichheit einzuhalten. ", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" nachgenannten Label 0 \n\nFriend of the Sea, Natur aktiv, Natur Pur (Spar), AB Agriculture biologique, \n\nEU-Bio-Label \n1 \n\nMSC, asc, Natura-Beef, Bioland, UTZ certified, naturafarm, Rainforest, IP-\n\nSuisse, NatureSuisse, TERRASUISSE, AGRI NATURA \n2 \n\nFidelio, demeter, Max Havelaar, Naturland, claro, Biotrend (EU) 3 \n\nDelinat, Natura-Beef (Biosuisse), naturaplan (Bi", - "context_window_2":"ies mit 0 Punkten \n\nbewertet! \n\n \n\nJedes angebotene Produkt wird wie folgt bewertet: \n \n\nLabel Wert \n\nKein oder keines der nachgenannten Label 0 \n\nFriend of the Sea, Natur aktiv, Natur Pur (Spar), AB Agriculture biologique, \n\nEU-Bio-Label \n1 \n\nMSC, asc, Natura-Beef, Bioland, UTZ certified, naturafarm, Rainforest, IP-\n\nSuisse, NatureSuisse, TERRASUISSE, AGRI NATURA \n2 \n\nFidelio, demeter, Max Havelaar, Naturland, claro, Biotrend (EU) 3 \n\nDelinat, Natura-Beef (Biosuisse), naturaplan (Bio), KAGfreiland, bio natur \n\nplus, BIO und BIOSUISSE \n4 \n\n \n\nDas Angebot mit dem höchsten Gesamtwert für alle Label-Produk", + "context_window_1":"dere Arbeitsbewilligungen für ausländische Arbeits-\n\nkräfte einzuholen. Die entsprechenden Bewilligungen sind ERZ auf Verlangen vorzulegen. \n\n \n\nDer\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \n\n \n\nEr\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei-\n\nträge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar-\n\nbeitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weiteren verpflichtet sich der\/die \n\nAnbieter\/in, für Leistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug \n\nauf die Lohngleichheit einzuhalten. \n\nZieht der\/die Anbieter\/in zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er\/sie diese schriftlich zu ver-\n\npflichten, die vorgenannten Grundsätze ebenfalls einzuhalten und sie allfälligen weiteren Un-\n\nterlieferanten ebenfalls weiter zu überbinden. Er\/Sie beachtet beim Beizug Dritter seine\/ihre \n\nSorgfaltspflichten, welche ihm\/r durch Art. 5 des Entsendegesetzes (EntsG, SR 823.20) sowie \n\nArt. 8b und 8c der", + "context_window_2":" erforderlich sind. \n\n \n\nFehlen dem\/r Anbieter\/in Informationen, welche die ausschreibende Stelle erbringen kann, ist \n\ner\/sie gehalten, diese Informationen schriftlich bei der in Ziffer 4 genannten Person anzufor-\n\ndern. \n\n13 Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge \n\nEs ist Sache des\/r Anbieters\/in, im Falle des Zuschlags, bei den zuständigen Behörden allfäl-\n\nlige erforderliche Bewilligungen, insbesondere Arbeitsbewilligungen für ausländische Arbeits-\n\nkräfte einzuholen. Die entsprechenden Bewilligungen sind ERZ auf Verlangen vorzulegen. \n\n \n\nDer\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \n\n \n\nEr\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei-\n\nträge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar-\n\nbeitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weiteren verpflichtet sich der\/die \n\nAnbieter\/in, für Leistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug \n\nauf die Lohngleichheit einzuhalten. \n\nZieht der\/die Anbieter\/in zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er\/sie diese schriftlich zu ver-\n\npflichten, die vorgenannten Grundsätze ebenfalls einzuhalten und sie allfälligen weiteren Un-\n\nterlieferanten ebenfalls weiter zu überbinden. Er\/Sie beachtet beim Beizug Dritter seine\/ihre \n\nSorgfaltspflichten, welche ihm\/r durch Art. 5 des Entsendegesetzes (EntsG, SR 823.20) sowie \n\nArt. 8b und 8c der Entsendeverordnung (EntsV, SR 823.201) auferlegt werden. \n\n\n\n\n479_ERZ; Ausschreibung im offenen Verfahren; Lieferung von Lebensmitteln \n\nTEIL A, Allgemeine Angaben zur Ausschreibung \n\nERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 10 \n\n14 Urheberrechte \n\nDer\/Die Anbieter\/in wird darauf hingewiesen, dass verschiedene Dokumente dieser Aussch", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"MSC, asc, Natura-Beef, Bioland, UTZ certified, naturafarm, Rainforest, IP- Suisse, NatureSuisse, TERRASUISSE, AGRI NATURA" + "text_cleaned":"Er\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei- träge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar- beitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weiteren verpflichtet sich der\/die Anbieter\/in, für Leistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit einzuhalten." }, { "project_id":192051, @@ -6619,32 +6585,32 @@ "project_filename":"2019-12-05__192051__teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Fidelio, demeter, Max Havelaar, Naturland, claro, Biotrend (EU)", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"ERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 9", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"rest, IP-\n\nSuisse, NatureSuisse, TERRASUISSE, AGRI NATURA \n2 \n\nFidelio, demeter, Max Havelaar, Naturland, claro, Biotrend (EU) 3 \n\nDelinat, Natura-Beef (Biosuisse), naturaplan (Bio), KAGfre", - "context_window_2":"C, asc, Natura-Beef, Bioland, UTZ certified, naturafarm, Rainforest, IP-\n\nSuisse, NatureSuisse, TERRASUISSE, AGRI NATURA \n2 \n\nFidelio, demeter, Max Havelaar, Naturland, claro, Biotrend (EU) 3 \n\nDelinat, Natura-Beef (Biosuisse), naturaplan (Bio), KAGfreiland, bio natur \n\nplus, BIO und BIOSUISSE \n4 \n\n \n\nDas Angebot ", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"eibung im offenen Verfahren; Lieferung von Lebensmitteln \n\nTEIL A, Allgemeine Angaben zur Ausschreibung \n\nERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 9 \n\n9.3 Zuschlag \n\nDas Angebot mit der höchsten erzielten Punktesumme nach Gewichtung (max. 100 Punkte) ", + "context_window_2":"öchsten Punktesumme für alle Label-\n\nProdukte, dazwischen verläuft die Kurve linear. \n\n\n\n\n479_ERZ; Ausschreibung im offenen Verfahren; Lieferung von Lebensmitteln \n\nTEIL A, Allgemeine Angaben zur Ausschreibung \n\nERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 9 \n\n9.3 Zuschlag \n\nDas Angebot mit der höchsten erzielten Punktesumme nach Gewichtung (max. 100 Punkte) \n\nerhält den Zuschlag. \n\n10 Preisanpassungen \n\nPreisanpassungen pro Vertragsartikel sind möglich (siehe TE", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Fidelio, demeter, Max Havelaar, Naturland, claro, Biotrend (EU)" + "text_cleaned":"ERZ Entsorgung + Recycling Zürich Eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements Seite 9" }, { "project_id":192051, "simap_version":"simap", "filename":"2019-12-05__192051__teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", "project_filename":"2019-12-05__192051__teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", - "catalog":"Food", - "scope_of_action_id":"HF-015", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Der\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Das Formblatt C6 ist vollständig auszufüllen und rechtsgültig zu unterzeichnen.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":", im Falle des Zuschlags, bei den zuständigen Behörden allfäl-\n\nlige erforderliche Bewilligungen, insbesondere Arbeitsbewilligungen für ausländische Arbeits-\n\nkräfte einzuholen. Die entsprechenden Bewilligungen sind ERZ auf Verlangen vorzulegen. \n\n \n\nDer\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \n\n \n\nEr\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei-\n\nträge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar-\n\nbeitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weitere", - "context_window_2":"\/in Informationen, welche die ausschreibende Stelle erbringen kann, ist \n\ner\/sie gehalten, diese Informationen schriftlich bei der in Ziffer 4 genannten Person anzufor-\n\ndern. \n\n13 Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge \n\nEs ist Sache des\/r Anbieters\/in, im Falle des Zuschlags, bei den zuständigen Behörden allfäl-\n\nlige erforderliche Bewilligungen, insbesondere Arbeitsbewilligungen für ausländische Arbeits-\n\nkräfte einzuholen. Die entsprechenden Bewilligungen sind ERZ auf Verlangen vorzulegen. \n\n \n\nDer\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung \n\ngeltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und \n\nArbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \n\n \n\nEr\/Sie erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Bei-\n\nträge gemäss allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenar-\n\nbeitsverträgen, sofern vorhanden, geleistet zu haben. Des Weiteren verpflichtet sich der\/die \n\nAnbieter\/in, für Leistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug \n\nauf die Lohngleichheit einzuhalten. \n\nZieht der\/die Anbieter\/in zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er\/sie diese schriftlich z", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"zuhändigen. \n\n8.4 Versicherung des\/r Anbieters\/in \n(TEIL C, Formblatt C6) \n\n \n\nDas Formblatt C6 ist vollständig auszufüllen und rechtsgültig zu unterzeichnen. Der\/die Anbie-\n\nter\/in bestätigt, eine Unternehmer-Haftpflichtversicherung wie", + "context_window_2":"e ist der letzte Prüfbericht der Kontrollbehörde vorzulegen bzw. in Kopie \n\nauszuhändigen. \n\n8.4 Versicherung des\/r Anbieters\/in \n(TEIL C, Formblatt C6) \n\n \n\nDas Formblatt C6 ist vollständig auszufüllen und rechtsgültig zu unterzeichnen. Der\/die Anbie-\n\nter\/in bestätigt, eine Unternehmer-Haftpflichtversicherung wie folgt abgeschlossen zu haben: \n\n \n\n Deckungssumme Personenschäden mind. 5 Mio", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der\/Die Anbieter\/in verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten." + "text_cleaned":"Das Formblatt C6 ist vollständig auszufüllen und rechtsgültig zu unterzeichnen." }, { "project_id":192051, @@ -6654,14 +6620,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"ERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 9", + "text":"\n\nder Luftreinhaltung» \n\nFormblatt C8 «Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt \n\nZürich» \n\nIII. \n\n \n\nFormblatt D1 «Angebotspreis» \n\nFormblatt D2 «Musterwarenkorb» \n\n \n\nBitte achten Sie darauf, dass sämtliche Formblätter vollständig ausgefüllt und rechtsgültig un-\n\nterzeichnet sein müssen!", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"eibung im offenen Verfahren; Lieferung von Lebensmitteln \n\nTEIL A, Allgemeine Angaben zur Ausschreibung \n\nERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 9 \n\n9.3 Zuschlag \n\nDas Angebot mit der höchsten erzielten Punktesumme nach Gewichtung (max. 100 Punkte) ", - "context_window_2":"öchsten Punktesumme für alle Label-\n\nProdukte, dazwischen verläuft die Kurve linear. \n\n\n\n\n479_ERZ; Ausschreibung im offenen Verfahren; Lieferung von Lebensmitteln \n\nTEIL A, Allgemeine Angaben zur Ausschreibung \n\nERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 9 \n\n9.3 Zuschlag \n\nDas Angebot mit der höchsten erzielten Punktesumme nach Gewichtung (max. 100 Punkte) \n\nerhält den Zuschlag. \n\n10 Preisanpassungen \n\nPreisanpassungen pro Vertragsartikel sind möglich (siehe TE", + "context_window_1":"eters\/in» \n\nFormblatt C2 «Angaben zum Unternehmen des\/r Anbieters\/in» \n\nFormblatt C3 «Unternehmerreferenzen 1» \n\nFormblatt C4 «Unternehmerreferenzen 2» \n\nFormblatt C5 «Hygienekonzept» \n\nFormblatt C6 «Versicherung des\/r Anbieters\/in» \n\nFormblatt C7 «Selbstdeklaration zur Einhaltung von Anforderungen \n\nder Luftreinhaltung» \n\nFormblatt C8 «Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt \n\nZürich» \n\nIII. \n\n \n\nFormblatt D1 «Angebotspreis» \n\nFormblatt D2 «Musterwarenkorb» \n\n \n\nBitte achten Sie darauf, dass sämtliche Formblätter vollständig ausgefüllt und rechtsgültig un-\n\nterzeichnet sein müssen! \n\n\n\n\n479_ERZ; Ausschreibung im offenen Verfahren; Lieferung von Lebensmitteln \n\nTEIL A, Allgemeine Angaben zur Ausschreibung \n\nERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 7 \n\n8 Bedingungen \/ Eignungskriterien \n\nZu spät eingetroffene, n", + "context_window_2":"ot muss gemäss nachstehendem Inhaltsverzeichnis mit folgenden Unterlagen ge-\nmäss vorgegebenem Register und Inhalt eingereicht werden (in schriftlicher Form 2-fach und \n\neinmal in elektronischer Form auf USB-Stick): \n\n \n\nRegister Nr. Inhalt \n\nI. Anschreiben \n\nII. \n\nFormblatt C1 «Erklärung des\/r Anbieters\/in» \n\nFormblatt C2 «Angaben zum Unternehmen des\/r Anbieters\/in» \n\nFormblatt C3 «Unternehmerreferenzen 1» \n\nFormblatt C4 «Unternehmerreferenzen 2» \n\nFormblatt C5 «Hygienekonzept» \n\nFormblatt C6 «Versicherung des\/r Anbieters\/in» \n\nFormblatt C7 «Selbstdeklaration zur Einhaltung von Anforderungen \n\nder Luftreinhaltung» \n\nFormblatt C8 «Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt \n\nZürich» \n\nIII. \n\n \n\nFormblatt D1 «Angebotspreis» \n\nFormblatt D2 «Musterwarenkorb» \n\n \n\nBitte achten Sie darauf, dass sämtliche Formblätter vollständig ausgefüllt und rechtsgültig un-\n\nterzeichnet sein müssen! \n\n\n\n\n479_ERZ; Ausschreibung im offenen Verfahren; Lieferung von Lebensmitteln \n\nTEIL A, Allgemeine Angaben zur Ausschreibung \n\nERZ Entsorgung + Recycling Zürich \nEine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n\nSeite 7 \n\n8 Bedingungen \/ Eignungskriterien \n\nZu spät eingetroffene, nicht vollständig ausgefüllte oder nicht handschriftlich unterzeichnete \n\nAngebote werden gleich wie solche, bei denen massgebende Unterlagen und Beilagen fehlen, \n\ngestützt auf § 4a Abs. 1 BeiG (LS 720.1) vom Verfahren ausgeschlossen. Dasselbe gilt, wenn \n\nEignungskriterien bzw. Bedingungen gemäss Z", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"ERZ Entsorgung + Recycling Zürich Eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements Seite 9" + "text_cleaned":"der Luftreinhaltung» Formblatt C8 «Verhaltenskodex für VertragspartnerInnen der Stadt Zürich» III. Formblatt D1 «Angebotspreis» Formblatt D2 «Musterwarenkorb» Bitte achten Sie darauf, dass sämtliche Formblätter vollständig ausgefüllt und rechtsgültig un- terzeichnet sein müssen!" }, { "project_id":192051, @@ -6688,31 +6654,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.", + "text":"Für die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"\n\n1\/2\n\nNachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf w", - "context_window_2":"\n\n1\/2\n\nNachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar.\n\n3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Pr", + "context_window_1":"ten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Bau", + "context_window_2":"insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers- tellen und betreiben." + "text_cleaned":"Für die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs- serung von Baustellen“." }, { "project_id":186897, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, \nUmwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat \nSchweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich.", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-043", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"n (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar.\n\n3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, \nUmwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat \nSchweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich. Abweichungen \nbedürfen der Zustimmung der Bauherrschaft.\n\n2. Baustelle, Rückbau\n\n1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von \nAbfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsor", - "context_window_2":"\n\n1\/2\n\nNachhaltiges Bauen: Bedingungen für Werkleistungen (Hochbau)\n\n1. Grundsätze\n\n1 Die Bauherrschaft will nachhaltige Bauten im Sinne der Empfehlung SIA 112\/1 „Nachhaltiges Bauen - Hochbau“ ers-\ntellen und betreiben.\n\n2 Ergänzende Vorgaben zu den vorliegenden Bedingungen sind in den Eco-BKP-Merkblätter „Ökologisch Bauen nach \nBaukostenplan“ auf www.eco-bau.ch verfügbar.\n\n3 Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, \nUmwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat \nSchweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich. Abweichungen \nbedürfen der Zustimmung der Bauherrschaft.\n\n2. Baustelle, Rückbau\n\n1 Für die Entsorgung von Bauabfällen sind Art. 16 -20 der Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von \nAbfällen (VVEA) sowie das Entsorgungskonzept der Bauleitung strikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate-\nrialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. \n\n2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzu", + "context_window_1":"mieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnah", + "context_window_2":"ionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept de", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Unternehmung verpflichtet sich zur Warendeklaration, welche auf Verlangen abzugeben ist (z.B. Eco-Produkte, Umwelt-Etikette der Schweizer Stiftung Farbe, Lignum-Produktliste Holzwerkstoffe in Innenräumen, HSH-Zertifikat Schweizer Holz, FSC-Zertifikat usw.). Die deklarierten Produkte sind für die Ausführung verbindlich." + "text_cleaned":"Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen." }, { "project_id":186897, @@ -6720,16 +6686,16 @@ "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-031", + "scope_of_action_id":"HF-013", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen.", + "text":"Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemiss", - "context_window_2":"ikte zu befolgen. \nSofern es nicht anders festgelegt wurde, entsorgen die Unternehmen die eigenen Abfälle (wie z.B. Verpackungsmate-\nrialien, Materialreste, Gebinde usw.) selber. \n\n2 Auf Verlangen der Bauherrschaft ist von der Unternehmung ein Nachweis über die Art und Weise der Verwertung \nbzw. Entsorgung von Produkten und Stoffen (insbesondere auch von Aushub- und Abbruchmaterial) vorzulegen.\n\n3 Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien \nusw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen. \nFür die Entwässerung der Baustelle gelten die Anforderungen der Bauleitung resp. der Empfehlung SIA 431 „Entwäs-\nserung von Baustellen“.\n\n4 Die Luftbelastung durch baustellenbedingte Schadstoffemissionen ist gem. BAFU „Richtlinie zur Luftreinhaltung auf \nBaustellen“ (Baurichtlinie Luft) zu minimieren. Insbesondere sind Baumaschinen (Dieselmotoren) ab 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Tran", + "context_window_1":"eendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.\n\n4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über-\nschritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekos", + "context_window_2":"vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen. \n\n2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, \nTVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3.\n\n4 Werden Abweichungen zum Werkvertrag festgestellt (abweichende Produkte, Vorgaben Innenraumbelastungen über-\nschritten usw.), trägt die verursachende Unternehmung die Mess- und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahmen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n2\/2\n\n \n\n4. Auflagen für Baumaterialien\n\n Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zu", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Beim Reinigen der Arbeitsgeräte und Behälter dürfen keine Materialresten (wie z.B. Anstrichstoffe, Bauchemikalien usw.) in Gewässer, in die Kanalisation oder in den Boden resp. den Untergrund gelangen." + "text_cleaned":"Es gelten mindestens folgende Anforderungen an die Raumluftqualität in Innenräumen: Formaldehyd max. 60 μg\/m3, TVOC max. 1000 μg\/m3, Radon Neubau max. 100 Bq\/m3, Erneuerung max. 300 Bq\/m3." }, { "project_id":186897, @@ -6737,84 +6703,84 @@ "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-013", + "scope_of_action_id":"HF-043", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.", + "text":"Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ng; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.", - "context_window_2":", PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierun", + "context_window_1":"Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum trage", + "context_window_2":"und Folgekosten inkl. Sanierungsmassnahmen.\n\nJuli 2017IPB\n\n\n\n\n2\/2\n\n \n\n4. Auflagen für Baumaterialien\n\n Erfahrungen zeigen, dass die folgenden Anforderungen an Baumaterialien besonders wichtig sind zur Erfüllung eines \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Ver", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein oder nach dem Einbau behandelt werden." + "text_cleaned":"Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im Umkreis von 25 km verfügbar ist." }, { - "project_id":171725, + "project_id":186897, "simap_version":"simap", - "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__a0_rwv_gleisfeldbeleuchtung_v1.0.pdf", - "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__a0_rwv_gleisfeldbeleuchtung_v1.0.pdf", - "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-022", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Die Firma gewährleistet ferner, dass ihre Produkte langfristig und nachhaltig bei der SBB AG\neingesetzt werden können. Wenn neue Produkte entwickelt resp. eingeführt werden,\nberücksichtigt die Firma die Kompatibilität zu den mit diesem Vertrag beschafften Produkten.\nDie Vorgaben betreffend Leistungsänderungen sind einzuhalten.\n\nDie Firma verpflichtet sich zudem, rechtzeitig vor Ablauf der 20 Jahre einen „Last Order Call“\nzu machen, so dass die SBB AG bei Bedarf die Möglichkeit hat, auslaufende Ersatzteile zu\nbestellen.", + "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", + "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-032", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ragsdauer gemäss Ziffer 12 verpflichtet sich die Firma während der Dauer von mind. 20\nJahren nach der letzten Lieferung, softwaretechnisch, elektrisch und mechanisch kompatible\nErsatzteile zu liefern. Allfälliger Aufwand zur Sicherstellung der Kompatibilität geht zu Lasten\nder Firma (z.B. Umbaukosten von Ersatzteilen). Der Einbau der Ersatzeile wird im Rahmen\nder Störungsbehebung durch die SBB AG durchgeführt.\n\nLeuchtmittel resp. Betriebsgeräte gelten als Ersatzteile und nicht als Verschleissteile.\n\n\n\n\nSeite 5 von 14\n\nDie Firma gewährleistet ferner, dass ihre Produkte langfristig und nachhaltig bei der SBB AG\neingesetzt werden können. Wenn neue Produkte entwickelt resp. eingeführt werden,\nberücksichtigt die Firma die Kompatibilität zu den mit diesem Vertrag beschafften Produkten.\nDie Vorgaben betreffend Leistungsänderungen sind einzuhalten.\n\nDie Firma verpflichtet sich zudem, rechtzeitig vor Ablauf der 20 Jahre einen „Last Order Call“\nzu machen, so dass die SBB AG bei Bedarf die Möglichkeit hat, auslaufende Ersatzteile zu\nbestellen.\n\n1.4. Serienfreigabe\nDie Leuchte komplett muss vor der Serienproduktion durch die SBB AG freigegeben werden.\nSollten während der Vertragslaufzeit aufgrund von Änderungen an der Leuchte weitere\nFreigaben durchgeführt werden müssen (z.B. bei einem Wechsel der LEDs zu einem\ngleichwertigen Ersatzprodukt), tragen die Firma und die SBB AG jeweils ihre eigenen\nKosten. Die SBB AG entscheidet bei jeder Änderung der Leuchte, ob eine neue Freigabe\nnötig ist.\n\nIst eine Freigabe aufgrund einer Änderung notwendig, welche durch die ", - "context_window_2":"t. Die Firma muss alle Ersatzteile liefern, welche zum Betreiben\nder angebotenen Produkte nötig sind. Bei Bedarf kann die SBB AG die Listen zusätzlich auf\nFranzösisch und Italienisch einfordern. Die Ersatzteilliste ist jährlich durch die Firma zu\nprüfen bzw. zu ergänzen. Sollte ein neues Bauteil aufgenommen werden, ist die SBB AG\nsofort zu informieren. Der Preis eines neuen Artikels wird in Absprache mit der SBB AG\nfestgelegt.\n\nDie Ersatzteillieferfrist aus den AGB-T Ziffer 14.1 wird verlängert. Unabhängig von der\nVertragsdauer gemäss Ziffer 12 verpflichtet sich die Firma während der Dauer von mind. 20\nJahren nach der letzten Lieferung, softwaretechnisch, elektrisch und mechanisch kompatible\nErsatzteile zu liefern. Allfälliger Aufwand zur Sicherstellung der Kompatibilität geht zu Lasten\nder Firma (z.B. Umbaukosten von Ersatzteilen). Der Einbau der Ersatzeile wird im Rahmen\nder Störungsbehebung durch die SBB AG durchgeführt.\n\nLeuchtmittel resp. Betriebsgeräte gelten als Ersatzteile und nicht als Verschleissteile.\n\n\n\n\nSeite 5 von 14\n\nDie Firma gewährleistet ferner, dass ihre Produkte langfristig und nachhaltig bei der SBB AG\neingesetzt werden können. Wenn neue Produkte entwickelt resp. eingeführt werden,\nberücksichtigt die Firma die Kompatibilität zu den mit diesem Vertrag beschafften Produkten.\nDie Vorgaben betreffend Leistungsänderungen sind einzuhalten.\n\nDie Firma verpflichtet sich zudem, rechtzeitig vor Ablauf der 20 Jahre einen „Last Order Call“\nzu machen, so dass die SBB AG bei Bedarf die Möglichkeit hat, auslaufende Ersatzteile zu\nbestellen.\n\n1.4. Serienfreigabe\nDie Leuchte komplett muss vor der Serienproduktion durch die SBB AG freigegeben werden.\nSollten während der Vertragslaufzeit aufgrund von Änderungen an der Leuchte weitere\nFreigaben durchgeführt werden müssen (z.B. bei einem Wechsel der LEDs zu einem\ngleichwertigen Ersatzprodukt), tragen die Firma und die SBB AG jeweils ihre eigenen\nKosten. Die SBB AG entscheidet bei jeder Änderung der Leuchte, ob eine neue Freigabe\nnötig ist.\n\nIst eine Freigabe aufgrund einer Änderung notwendig, welche durch die SBB AG zu\nverantworten ist, wird die Firma der SBB AG eine Offerte für die Kosten dieser\nFreigabemuster zustellen und die SBB AG wird bei Annahme der Offerte diese Aufwände\nder Firma abweichend zur Grundsatzregelung gemäss vorstehendem Absatz vergüten.\n\n1.5. Abgabe von Plänen und Dokumentationen\nDie Rechte an allen Unterlagen (Pläne, Skizzen, Design etc.), welche die SBB AG für die\nHerstellung der Elemente zur Verfügung stellt, stehen der SBB AG zu und dürfen\nausschliesslich im Rahmen der definierten Bestimmungen verwe", + "context_window_1":"Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- f", + "context_window_2":"nes \nMinimalstandards in Bezug auf das nachhaltige Bauen:\n\n4.1 Beton\n\n1 Grundsätzlich soll für alle technisch möglichen Anwendungen Recycling-Beton eingesetzt werden, falls dieser im \nUmkreis von 25 km verfügbar ist.\n\n4.2 Holzwerkstoffe\n\n1 Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der \nLignum tragen.\n\n2 Holzwerkstoffe im Innenbereich müssen eine der folgenden Anforderungen erfüllen: \n- formaldehydfreie Verleimung; \n- formaldehydhaltige Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusi", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Firma gewährleistet ferner, dass ihre Produkte langfristig und nachhaltig bei der SBB AG eingesetzt werden können. Wenn neue Produkte entwickelt resp. eingeführt werden, berücksichtigt die Firma die Kompatibilität zu den mit diesem Vertrag beschafften Produkten. Die Vorgaben betreffend Leistungsänderungen sind einzuhalten. Die Firma verpflichtet sich zudem, rechtzeitig vor Ablauf der 20 Jahre einen „Last Order Call“ zu machen, so dass die SBB AG bei Bedarf die Möglichkeit hat, auslaufende Ersatzteile zu bestellen." + "text_cleaned":"Holz und Holzwerkstoffe müssen aus nachhaltiger Produktion stammen und das FSC-, PEFC- oder HSH-Label der Lignum tragen." }, { "project_id":186897, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__3_angaben_zur_unternehmung_selbstdeklaration.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__3_angaben_zur_unternehmung_selbstdeklaration.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Antwort: Ja\/Nein", + "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", + "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-013", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" Nein): \n\n \n\n \n\nAntwort: Ja\/Nein \n\nHalten Sie di", - "context_window_2":"agen mit Ja oder Nein): \n\n \n\n \n\nAntwort: Ja\/Nein \n\nHalten Sie die geltenden Arbe", + "context_window_1":"heizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus-\ngerüstet sein.\n\n3 Akustikputzsysteme d", + "context_window_2":" Verleimung mit einer Formaldehyd-Ausgleichskonzentration <= 0,02 ppm; \n- allseitig aufgebrachte diffusionsdichte Beschichtung\n3 Holz und Holzwerkstoffe für beheizte und belüftete Innenräume dürfen nicht mit Holzschutzmitteln vorbehandelt sein \n\noder nach dem Einbau behandelt werden.\n\n4.3 Anstrichstoffe und Putze\n\n1 Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu \nverwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D.\n\n2 Anstrichstoffe und Putze dürfen nicht mit bioziden Wirkstoffen (Algizide, Fungizide etc.) zur Filmkonservierung aus-\ngerüstet sein.\n\n3 Akustikputzsysteme dürfen kein Formaldehyd oder Formaldehyd abspaltende Substanzen enthalten.\n\n4.4 Dämmungen\n\n1 Auf die Verwendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flamm", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Antwort: Ja\/Nein" + "text_cleaned":"Als Anstrichstoffe sind wasserverdünnbare Produkte oder Produkte ohne Lösemittel (max.1 Massenprozent) zu verwenden, z.B. Umweltetikette Farbe Klassen A bis D." }, { "project_id":186897, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__3_angaben_zur_unternehmung_selbstdeklaration.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__3_angaben_zur_unternehmung_selbstdeklaration.pdf", + "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", + "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-002", + "scope_of_action_id":"HF-013", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Erklären Sie sich bereit, auch Ihre Subunternehmen auf die Einhaltung der Arbeits-\n\nschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen sowie die Nichtdiskriminierung, \n\nnamentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden \n\nFragen zu verpflichten?", + "text":"Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"usgeübten Tätigkeit branchenüblichen Lohn und \n\nArbeitsbedingungen ein? ............................ \n\nHalten Sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung \n\nvon Frau und Mann, ein? ............................ \n\nErklären Sie sich bereit, auch Ihre Subunternehmen auf die Einhaltung der Arbeits-\n\nschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen sowie die Nichtdiskriminierung, \n\nnamentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden \n\nFragen zu verpflichten? \n\n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und \n\ndirekten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt? ............................ \n\nHaben Sie die fällige ", - "context_window_2":"nehmung ausgeübte \n\nTätigkeit unterliegt, ein? ............................ \n\nHalten Sie den Normalarbeitsvertrag, dem die von ihrer Unternehmung ausgeübte \n\nTätigkeit unterliegt, ein? ............................ \n\nHalten Sie die am Ort der ausgeübten Tätigkeit branchenüblichen Lohn und \n\nArbeitsbedingungen ein? ............................ \n\nHalten Sie den Grundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung \n\nvon Frau und Mann, ein? ............................ \n\nErklären Sie sich bereit, auch Ihre Subunternehmen auf die Einhaltung der Arbeits-\n\nschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen sowie die Nichtdiskriminierung, \n\nnamentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden \n\nFragen zu verpflichten? \n\n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und \n\ndirekten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt? ............................ \n\nHaben Sie die fällige Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, \n\nIV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen \n\nArbeitn", + "context_window_1":"ige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden.\n3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten.\n\n4.5 Weitere Baumaterialien\n\n1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. \nDer Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen-\ndungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden.\n\n2 E", + "context_window_2":"wendung von Dämmstoffen mit ökologisch ungünstigen Flammschutzmitteln wird verzichtet. Dazu gehö-\nren insbesondere Borate in Zelluloseprodukten, TCPP in PUR\/PIR und HBCD Flammschutzmittel in EPS und XPS.\n\n2 Bleihaltige Schwerfolien und Schalldämmplatten dürfen nicht eingesetzt werden.\n3 Mineralwolldämmstoffe innerhalb der Luftdichtigkeitsschicht dürfen kein Formaldehyd im Bindemittel enthalten.\n\n4.5 Weitere Baumaterialien\n\n1 Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden-\nbeläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten. \nDer Nachweis kann z.B. mit dem Label EMICODE EC1 (Fugendichtstoffe, Verlegewerkstoffe usw.) oder mit der Anwen-\ndungshilfe Lösemittel im Minergie-Eco Nachweisverfahren (Kunstharzbodenbeläge) erbracht werden.\n\n2 Es dürfen keine Montagefüllschäume eingesetzt werden.\n3 Materialien für Elektroanlagen (Kabel, Kanäle, Installationsrohre usw.), Ver- und Entsorgungsleitungen von Sanitäran-\n\nlagen und Kunststoffdämmungen für Leitun", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Erklären Sie sich bereit, auch Ihre Subunternehmen auf die Einhaltung der Arbeits- schutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen sowie die Nichtdiskriminierung, namentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden Fragen zu verpflichten?" + "text_cleaned":"Bauchemikalien wie Fugendichtstoffe, Primer, Reiniger, Grundierungen, Voranstriche, Klebstoffe, Kunstharzboden- beläge etc. müssen wasserverdünnbar sein oder dürfen keine Lösemittel (max. 1 Massenprozent) enthalten." }, { "project_id":186897, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__3_angaben_zur_unternehmung_selbstdeklaration.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__3_angaben_zur_unternehmung_selbstdeklaration.pdf", + "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", + "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__5_richtlinie_nachhaltiges_bauen_bedingungen_fuer_werkleistungen_hochbau.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nLiegenschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n", + "text":" Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\nStadt Adliswil \nLiegenschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \nUnterlage 2: Angaben zur Unternehmung und Selbstdeklaration \n \n\nFragebogen für Anbieterinnen und Anbieter im \nSubmissionsverfahren \n\nUnternehmer: …………………………………….. \n\n", - "context_window_2":"\n\nStadt Adliswil \nLiegenschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \nUnterlage 2: Angaben zur Unternehmung und Selbstdeklaration \n \n\nFragebogen für Anbieterinnen und Anbieter im \nSubmissionsverfahren \n\nUnternehmer: …………………………………….. \n\nSubunternehmer: ………………………………………… \n\nDie Angaben werden vertraulich behandelt und dienen \nausschliesslich der Auswertung dieser Ausschreibung \n\nBei Arbeits- oder Bieter", + "context_window_1":"(Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen.\n7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die \n\nArbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden.\n8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.\n\n3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n\n1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen", + "context_window_2":" 18kW mit Partikel-\nfilter auszurüsten. Für Transporte sind ausschliesslich Fahrzeuge der Emissionsklasse EURO 5 oder EURO 6 einzusetzen.\n\n5 Baulärm ist so weit wie möglich gem. BAFU „Richtlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung \ndes Baulärms“ (Baulärm-Richtlinie) zu begrenzen.\n\n6 Das Bodenschutzkonzept der Bauleitung ist umzusetzen.\n7 Entsteht beim Rückbau bestehender Bauteile Verdacht auf Schadstoffe (Asbest, PCB, PAK usw.), so muss sofort die \n\nArbeit eingestellt und die Bauleitung informiert werden.\n8 Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen \n\nBaustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. \nallfälliger Folgekosten zu deren Lasten.\n\n3. Kontrollen, Abschlussmessungen\n\n1 Die Bauherrschaft und die Bauleitung behalten sich vor, die Einhaltung der vereinbarten Werkleistungen und der \nvorliegenden Vertragsbedingungen anhand von Stichproben zu überprüfen oder durch einen Dritten überprüfen zu \nlassen. \n\n2 Die Bauherrschaft kann nach Beendigung der Bauarbeiten auf eigene Kosten Abschlussmessungen durchführen lassen \n(Formaldehyd, TVOC, Radon etc.). \nDie Messungen erfolgen gem. Qualitätssicherungssystem Minergie-Eco.\n\n3 Es gelten mindestens folgende Anforderungen", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Liegenschaften Zürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 liegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch" + "text_cleaned":"Verursacht die Unternehmung bei nicht fachgerechten Demontage- oder Installationsarbeiten an schadstoffhaltigen Baustoffen eine zusätzliche Kontamination, gehen die dadurch erforderlichen Schadstoffsanierungsarbeiten, inkl. allfälliger Folgekosten zu deren Lasten." }, { "project_id":186897, @@ -6824,14 +6790,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n ............................ \n\nBefinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind \n\nBetreibungen hängig? ............................ \n\nWurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen?", + "text":"\n\n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und \n\ndirekten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt?", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" die fälligen Beiträge, die sich aus allgemeinverbindlich erklärten \n\nGesamtarbeitsverträgen, dem die von ihrer Unternehmung ausgeübten Tätigkeit \n\nunterliegt, einschliesslich der vom Lohn abgezogenen Arbeitnehmeranteile, \n\nvollumfänglich bezahlt? \n\n ............................ \n\nBefinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind \n\nBetreibungen hängig? ............................ \n\nWurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen? \n\nWenn Ja: Auf welchen Betrag (inkl. Währung) beliefen sich die entsprechenden \n\nForderungen? \n\n ............................ \n\nHaben Sie Absprachen oder andere wettbewerbsbeeinträchtigende Massnahmen \n\ngetroffen? ................", - "context_window_2":"n Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, \n\nIV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen \n\nArbeitnehmeranteile vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die fälligen Beiträge, die sich aus allgemeinverbindlich erklärten \n\nGesamtarbeitsverträgen, dem die von ihrer Unternehmung ausgeübten Tätigkeit \n\nunterliegt, einschliesslich der vom Lohn abgezogenen Arbeitnehmeranteile, \n\nvollumfänglich bezahlt? \n\n ............................ \n\nBefinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind \n\nBetreibungen hängig? ............................ \n\nWurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen? \n\nWenn Ja: Auf welchen Betrag (inkl. Währung) beliefen sich die entsprechenden \n\nForderungen? \n\n ............................ \n\nHaben Sie Absprachen oder andere wettbewerbsbeeinträchtigende Massnahmen \n\ngetroffen? ............................ \n\n\n\n\nStadt Adliswil \nLiegenschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\nBemerkungen: \n\n.......................................", + "context_window_1":"ltung der Arbeits-\n\nschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen sowie die Nichtdiskriminierung, \n\nnamentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden \n\nFragen zu verpflichten? \n\n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und \n\ndirekten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt? ............................ \n\nHaben Sie die fällige Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälli", + "context_window_2":"rundsatz der Nichtdiskriminierung, namentlich der Gleichbehandlung \n\nvon Frau und Mann, ein? ............................ \n\nErklären Sie sich bereit, auch Ihre Subunternehmen auf die Einhaltung der Arbeits-\n\nschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen sowie die Nichtdiskriminierung, \n\nnamentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden \n\nFragen zu verpflichten? \n\n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und \n\ndirekten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt? ............................ \n\nHaben Sie die fällige Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, \n\nIV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen \n\nArbeitnehmeranteile vollumfänglich bezahlt? \n .........................", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"............................ Befinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind Betreibungen hängig? ............................ Wurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen?" + "text_cleaned":"............................ Haben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und direkten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt?" }, { "project_id":186897, @@ -6841,14 +6807,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Rechtsform: Sitz: \n\nFirma besteht in dieser Rechtsform seit: \n\nBeteiligungsverhältnisse (inkl. eigene Beteiligungen): \n\nGesellschaftskapital: \n\nGeschäftszweck: \n\nHaupttätigkeit: \n\nNebentätigkeiten: \n\nZertifikate: \n\n \n\nZahl der Beschäftigten im Bereich, welcher für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrages wesentlich ist \n\nMit höherer Fachausbildung \n\n \n\nMit Fachausbildung Hilfskräfte", + "text":"\n\n ............................ \n\nBefinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind \n\nBetreibungen hängig? ............................ \n\nWurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen?", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"andelt und dienen \nausschliesslich der Auswertung dieser Ausschreibung \n\nBei Arbeits- oder Bietergemeinschaften ist für jedes beteiligte Unternehmen ein separates Formular \n\nauszufüllen. Gleiches gilt für Subunternehmen bzw. -planer. \n\n \n\nGenaue Firmenbe-\n\nzeichnung \n\n \n\nStrasse, PLZ, Ort, Land \n\nTelefon \/ Fax \/ E-Mail \n\nVerantwortliche Person \/ \n\nKontaktperson \n\n \n\nMWST Nr. \/ Kenn Nr. \n \n\nRechtsform: Sitz: \n\nFirma besteht in dieser Rechtsform seit: \n\nBeteiligungsverhältnisse (inkl. eigene Beteiligungen): \n\nGesellschaftskapital: \n\nGeschäftszweck: \n\nHaupttätigkeit: \n\nNebentätigkeiten: \n\nZertifikate: \n\n \n\nZahl der Beschäftigten im Bereich, welcher für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrages wesentlich ist \n\nMit höherer Fachausbildung \n\n \n\nMit Fachausbildung Hilfskräfte Auszubildende \n\n \n\nAngaben zur Versicherungsdeckung: \n\n \n\nVersicherungsgesellschaft: \n\n \n\nVerfügbare Summen pro Schadenfall: Personenschäden: \n\nSachschäden: \n\nVermögensschäden: \n\n \n\nZuständiges Steueramt (genaue Adresse): \n\n \n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse): \n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse) \n\nBauvorhaben Stadthauserweiterung Adliswil \n\n\n\n\nStad", - "context_window_2":"enschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \nUnterlage 2: Angaben zur Unternehmung und Selbstdeklaration \n \n\nFragebogen für Anbieterinnen und Anbieter im \nSubmissionsverfahren \n\nUnternehmer: …………………………………….. \n\nSubunternehmer: ………………………………………… \n\nDie Angaben werden vertraulich behandelt und dienen \nausschliesslich der Auswertung dieser Ausschreibung \n\nBei Arbeits- oder Bietergemeinschaften ist für jedes beteiligte Unternehmen ein separates Formular \n\nauszufüllen. Gleiches gilt für Subunternehmen bzw. -planer. \n\n \n\nGenaue Firmenbe-\n\nzeichnung \n\n \n\nStrasse, PLZ, Ort, Land \n\nTelefon \/ Fax \/ E-Mail \n\nVerantwortliche Person \/ \n\nKontaktperson \n\n \n\nMWST Nr. \/ Kenn Nr. \n \n\nRechtsform: Sitz: \n\nFirma besteht in dieser Rechtsform seit: \n\nBeteiligungsverhältnisse (inkl. eigene Beteiligungen): \n\nGesellschaftskapital: \n\nGeschäftszweck: \n\nHaupttätigkeit: \n\nNebentätigkeiten: \n\nZertifikate: \n\n \n\nZahl der Beschäftigten im Bereich, welcher für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrages wesentlich ist \n\nMit höherer Fachausbildung \n\n \n\nMit Fachausbildung Hilfskräfte Auszubildende \n\n \n\nAngaben zur Versicherungsdeckung: \n\n \n\nVersicherungsgesellschaft: \n\n \n\nVerfügbare Summen pro Schadenfall: Personenschäden: \n\nSachschäden: \n\nVermögensschäden: \n\n \n\nZuständiges Steueramt (genaue Adresse): \n\n \n\nAHV-Ausgleichskasse (genaue Adresse): \n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse) \n\nBauvorhaben Stadthauserweiterung Adliswil \n\n\n\n\nStadt Adliswil \nLiegenschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\nBVG-Vorsorgeeinrichtung (genaue Adresse und Angaben): \n\nBei ausländischen Anbietenden Angaben zur Altersvorsorge (genaue Adresse) \n\n \n\nSelbstdeklaration \/ Bestätigung der Anbieterin \/ des Anbieters \n\n(Beantworten Sie bitte d", + "context_window_1":" die fälligen Beiträge, die sich aus allgemeinverbindlich erklärten \n\nGesamtarbeitsverträgen, dem die von ihrer Unternehmung ausgeübten Tätigkeit \n\nunterliegt, einschliesslich der vom Lohn abgezogenen Arbeitnehmeranteile, \n\nvollumfänglich bezahlt? \n\n ............................ \n\nBefinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind \n\nBetreibungen hängig? ............................ \n\nWurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen? \n\nWenn Ja: Auf welchen Betrag (inkl. Währung) beliefen sich die entsprechenden \n\nForderungen? \n\n ............................ \n\nHaben Sie Absprachen oder andere wettbewerbsbeeinträchtigende Massnahmen \n\ngetroffen? ................", + "context_window_2":"n Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, \n\nIV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen \n\nArbeitnehmeranteile vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die fälligen Beiträge, die sich aus allgemeinverbindlich erklärten \n\nGesamtarbeitsverträgen, dem die von ihrer Unternehmung ausgeübten Tätigkeit \n\nunterliegt, einschliesslich der vom Lohn abgezogenen Arbeitnehmeranteile, \n\nvollumfänglich bezahlt? \n\n ............................ \n\nBefinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind \n\nBetreibungen hängig? ............................ \n\nWurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen? \n\nWenn Ja: Auf welchen Betrag (inkl. Währung) beliefen sich die entsprechenden \n\nForderungen? \n\n ............................ \n\nHaben Sie Absprachen oder andere wettbewerbsbeeinträchtigende Massnahmen \n\ngetroffen? ............................ \n\n\n\n\nStadt Adliswil \nLiegenschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\nBemerkungen: \n\n.......................................", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Rechtsform: Sitz: Firma besteht in dieser Rechtsform seit: Beteiligungsverhältnisse (inkl. eigene Beteiligungen): Gesellschaftskapital: Geschäftszweck: Haupttätigkeit: Nebentätigkeiten: Zertifikate: Zahl der Beschäftigten im Bereich, welcher für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrages wesentlich ist Mit höherer Fachausbildung Mit Fachausbildung Hilfskräfte" + "text_cleaned":"............................ Befinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind Betreibungen hängig? ............................ Wurden bei Ihnen in den vergangenen zwölf Monaten Pfändungen vollzogen?" }, { "project_id":186897, @@ -6858,14 +6824,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, \n\nIV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen \n\nArbeitnehmeranteile vollumfänglich bezahlt?", + "text":"Subunternehmer: ………………………………………… \n\nDie Angaben werden vertraulich behandelt und dienen \nausschliesslich der Auswertung dieser Ausschreibung \n\nBei Arbeits- oder Bietergemeinschaften ist für jedes beteiligte Unternehmen ein separates Formular \n\nauszufüllen.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und \n\ndirekten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt? ............................ \n\nHaben Sie die fällige Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, \n\nIV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen \n\nArbeitnehmeranteile vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die fälligen Beiträge, die sich aus allgemeinverbindlich erklärten \n\nGesamtarbeitsverträgen, dem die von ihrer Unternehmung ausgeübten Tätigkeit \n\nunterliegt, einschliesslich der vom Lohn abg", - "context_window_2":"utzbestimmungen und Arbeitsbedingungen sowie die Nichtdiskriminierung, \n\nnamentlich die Gleichbehandlung von Frau und Mann, gemäss den vorgehenden \n\nFragen zu verpflichten? \n\n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Steuern [CH: Staats-, Gemeinde- und \n\ndirekten Bundessteuern (inkl. Nachsteuern etc.)] vollumfänglich bezahlt? ............................ \n\nHaben Sie die fällige Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, \n\nIV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen \n\nArbeitnehmeranteile vollumfänglich bezahlt? \n ............................ \n\nHaben Sie die fälligen Beiträge, die sich aus allgemeinverbindlich erklärten \n\nGesamtarbeitsverträgen, dem die von ihrer Unternehmung ausgeübten Tätigkeit \n\nunterliegt, einschliesslich der vom Lohn abgezogenen Arbeitnehmeranteile, \n\nvollumfänglich bezahlt? \n\n ............................ \n\nBefinden Sie sich in einem Schuldbetreibungs- oder Konkursverfahren, sind \n\nBetreibungen hängig? ............................ \n\nWurden be", + "context_window_1":"7 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \nUnterlage 2: Angaben zur Unternehmung und Selbstdeklaration \n \n\nFragebogen für Anbieterinnen und Anbieter im \nSubmissionsverfahren \n\nUnternehmer: …………………………………….. \n\nSubunternehmer: ………………………………………… \n\nDie Angaben werden vertraulich behandelt und dienen \nausschliesslich der Auswertung dieser Ausschreibung \n\nBei Arbeits- oder Bietergemeinschaften ist für jedes beteiligte Unternehmen ein separates Formular \n\nauszufüllen. Gleiches gilt für Subunternehmen bzw. -planer. \n\n \n\nGenaue Firmenbe-\n\nzeichnung \n\n \n\nStrasse, PLZ, Ort, Land \n\nTelefon \/ Fax \/ E-Mail \n\nVerantwortliche Person \/ \n\nKontaktperson \n\n \n\nMWST Nr. \/ Kenn Nr. \n \n\nRechtsform: Sitz: \n\nFirma besteht in diese", + "context_window_2":"\n\nStadt Adliswil \nLiegenschaften \nZürichstrasse 34, Postfach, 8134 Adliswil, Telefon 044 711 77 55, Fax 044 711 77 59 \nliegenschaften@adliswil.ch, www.adliswil.ch \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \nUnterlage 2: Angaben zur Unternehmung und Selbstdeklaration \n \n\nFragebogen für Anbieterinnen und Anbieter im \nSubmissionsverfahren \n\nUnternehmer: …………………………………….. \n\nSubunternehmer: ………………………………………… \n\nDie Angaben werden vertraulich behandelt und dienen \nausschliesslich der Auswertung dieser Ausschreibung \n\nBei Arbeits- oder Bietergemeinschaften ist für jedes beteiligte Unternehmen ein separates Formular \n\nauszufüllen. Gleiches gilt für Subunternehmen bzw. -planer. \n\n \n\nGenaue Firmenbe-\n\nzeichnung \n\n \n\nStrasse, PLZ, Ort, Land \n\nTelefon \/ Fax \/ E-Mail \n\nVerantwortliche Person \/ \n\nKontaktperson \n\n \n\nMWST Nr. \/ Kenn Nr. \n \n\nRechtsform: Sitz: \n\nFirma besteht in dieser Rechtsform seit: \n\nBeteiligungsverhältnisse (inkl. eigene Beteiligungen): \n\nGesellschaftskapital: \n\nGeschäftszweck: \n\nHaupttätigkeit: \n\nNebentätigkeiten: \n\nZertifikate: \n\n \n\nZahl der Beschäftigten im Bereich, welcher für die Bearbeitung des ausgeschri", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"............................ Haben Sie die an Ihrem Betriebssitz fälligen Sozialversicherungsbeiträge [CH: AHV, IV, EO, FAK, ALV, BVG und UVG] einschliesslich der vom Lohn abgezogenen Arbeitnehmeranteile vollumfänglich bezahlt?" + "text_cleaned":"Subunternehmer: ………………………………………… Die Angaben werden vertraulich behandelt und dienen ausschliesslich der Auswertung dieser Ausschreibung Bei Arbeits- oder Bietergemeinschaften ist für jedes beteiligte Unternehmen ein separates Formular auszufüllen." }, { "project_id":186897, @@ -6890,16 +6856,16 @@ "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-041", + "scope_of_action_id":"HF-002", "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Lärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und \nvon 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen.", + "text":"Die Firma hält sämtliche auf einer Arbeitsstelle erforderlichen Sicherheitsvorschriften ein und befolgt die \nWeisungen der Bauherrschaft. Bei Arbeiten in und neben Verkehrsanlagen und elektrischen Anlagen befolgt \ndie Firma strikt alle sie betreffenden Sicherheitsbestimmungen. Entsprechend verpflichtet sie auch ihre \nSubunternehmer und Lieferanten. Besteht ein Sicherheitspositiv, so dürfen die einzelnen Arbeitsphasen erst \nnach Gegenzeichnung des Dispositiv bzw. der Dispositiven begonnen werden. Damit bestätigt die Firma, dass \ndie entsprechenden Weisungen verstanden wurden, und dass sie die notwendigen Instruktionen erhalten \nhaben.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"nahme gemäss der Baulärm-Richtlinie des \nBundes (BAFU, 2009) sind einzuhalten. \nDie Anforderungen an die zulässigen Schallleistungspegel der eingesetzten Maschinen und Geräte richten sich \nnach dem entsprechenden Stand der Technik. \nLärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und \nvon 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 16\/21 \n\n14.3. Starkstromverordnung \n\nDie Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Ar", - "context_window_2":"altung der ZUDK von 2003 sind zu beachten und die darin vorgeschriebenen Auflagen umzusetzen. \nAllenfalls auch weitere Richtlinien vom Kanton Zürich zu Partikelfilter usw. \nDie geltende Lärmschutzverordnung und die entsprechenden Massnahme gemäss der Baulärm-Richtlinie des \nBundes (BAFU, 2009) sind einzuhalten. \nDie Anforderungen an die zulässigen Schallleistungspegel der eingesetzten Maschinen und Geräte richten sich \nnach dem entsprechenden Stand der Technik. \nLärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und \nvon 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 16\/21 \n\n14.3. Starkstromverordnung \n\nDie Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Art. 67). \n\n15. Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n\nFür Leistungen in der Schweiz verpflichtet sich die Firma die Arbeitsschutzbestimmungen und \nArbeitsbedingungen am Ort der Leistung sowie die Gleichbeh", + "context_window_1":"bweichung zur SIA 118 Art. 172 Abs. 1 – von 2 auf 5 Jahre verlängert. Die Verlängerung \nauf 5 Jahre gilt auch für die Umkehr der Beweislast gemäss SIA 118 Art. 174 Abs. 3. Die Rügefrist beginnt für \nsämtliche Werkteile mit der Schlussabnahme des vollendeten Werks zu laufen, unabhängig von erfolgten \nTeilabnahmen resp. Zwischenprüfungen oder vorgängiger Ingebrauchnahme von Teilen des Werks. \n\nFür nachfolgende Bauteile beträgt die Rügefrist für die Mängelrechte 10 Jahre: \n\n- Flachdächer inklusive Wartungsleistungen \n\n- Fassade inklusive Wartungsleistungen \n\n14. Sicherheits- und Schutzmassnahmen auf Arbeitsstellen \n\n14.1. Allgemeines \n\nDie Firma hält sämtliche auf einer Arbeitsstelle erforderlichen Sicherheitsvorschriften ein und befolgt die \nWeisungen der Bauherrschaft. Bei Arbeiten in und neben Verkehrsanlagen und elektrischen Anlagen befolgt \ndie Firma strikt alle sie betreffenden Sicherheitsbestimmungen. Entsprechend verpflichtet sie auch ihre \nSubunternehmer und Lieferanten. Besteht ein Sicherheitspositiv, so dürfen die einzelnen Arbeitsphasen erst \nnach Gegenzeichnung des Dispositiv bzw. der Dispositiven begonnen werden. Damit bestätigt die Firma, dass \ndie entsprechenden Weisungen verstanden wurden, und dass sie die notwendigen Instruktionen erhalten \nhaben. \n\n14.2. Schutz gegen Immissionen \n\nDer Baulärm muss allgemein auf ein Minimum begrenzt werden. Apparate und Motoren, die unzumutbaren \nLärm erzeugen, sind durch andere, weniger lautstarke Geräte zu ersetzen. Die entsprechenden Kosten gehen \nzu Lasten der Firma. Die Baurichtlinien Luft des BAFU vom 1. September 2002 und der Massnahmenplan \nLufteinhaltung der ZUDK von 2003 sind zu beachten und die darin vorgeschriebenen Auflagen umzusetzen. \nAllenfalls auch weitere Richtlinien vom Kanton Zürich zu Partikelfilter usw. \nDie geltende Lärmschutzverordnung und die entsprechenden Massnahme gemäss der Baulärm-Richtlinie des \nBundes (BAFU, 20", + "context_window_2":"ng verlangten Funktionen und die vorgeschriebene Ausführungsqualität uneingeschränkt \ngarantieren. Die Firma hat die Pflicht, die Ausschreibungsunterlagen auf Vollständigkeit zu prüfen. Nicht \nausdrücklich ausgeschriebene, nach Auffassung der Firma aber erforderliche und kostenrelevante Leistungen \nzur Erfüllung der Anforderungen, müssen von der Firma angeboten, preislich ausgewiesen und im Angebot \nbegründet werden, damit vor Auftragserteilung Klarheit über die Ausführung geschaffen werden kann. Nach \nAuftragsvergabe werden diesbezügliche Forderungen oder Vorbehalte nicht berücksichtigt. \n\n13.2. Rügefrist \n\nDie Rügefrist wird – in Abweichung zur SIA 118 Art. 172 Abs. 1 – von 2 auf 5 Jahre verlängert. Die Verlängerung \nauf 5 Jahre gilt auch für die Umkehr der Beweislast gemäss SIA 118 Art. 174 Abs. 3. Die Rügefrist beginnt für \nsämtliche Werkteile mit der Schlussabnahme des vollendeten Werks zu laufen, unabhängig von erfolgten \nTeilabnahmen resp. Zwischenprüfungen oder vorgängiger Ingebrauchnahme von Teilen des Werks. \n\nFür nachfolgende Bauteile beträgt die Rügefrist für die Mängelrechte 10 Jahre: \n\n- Flachdächer inklusive Wartungsleistungen \n\n- Fassade inklusive Wartungsleistungen \n\n14. Sicherheits- und Schutzmassnahmen auf Arbeitsstellen \n\n14.1. Allgemeines \n\nDie Firma hält sämtliche auf einer Arbeitsstelle erforderlichen Sicherheitsvorschriften ein und befolgt die \nWeisungen der Bauherrschaft. Bei Arbeiten in und neben Verkehrsanlagen und elektrischen Anlagen befolgt \ndie Firma strikt alle sie betreffenden Sicherheitsbestimmungen. Entsprechend verpflichtet sie auch ihre \nSubunternehmer und Lieferanten. Besteht ein Sicherheitspositiv, so dürfen die einzelnen Arbeitsphasen erst \nnach Gegenzeichnung des Dispositiv bzw. der Dispositiven begonnen werden. Damit bestätigt die Firma, dass \ndie entsprechenden Weisungen verstanden wurden, und dass sie die notwendigen Instruktionen erhalten \nhaben. \n\n14.2. Schutz gegen Immissionen \n\nDer Baulärm muss allgemein auf ein Minimum begrenzt werden. Apparate und Motoren, die unzumutbaren \nLärm erzeugen, sind durch andere, weniger lautstarke Geräte zu ersetzen. Die entsprechenden Kosten gehen \nzu Lasten der Firma. Die Baurichtlinien Luft des BAFU vom 1. September 2002 und der Massnahmenplan \nLufteinhaltung der ZUDK von 2003 sind zu beachten und die darin vorgeschriebenen Auflagen umzusetzen. \nAllenfalls auch weitere Richtlinien vom Kanton Zürich zu Partikelfilter usw. \nDie geltende Lärmschutzverordnung und die entsprechenden Massnahme gemäss der Baulärm-Richtlinie des \nBundes (BAFU, 2009) sind einzuhalten. \nDie Anforderungen an die zulässigen Schallleistungspegel der eingesetzten Maschinen und Geräte richten sich \nnach dem entsprechenden Stand der Technik. \nLärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und \nvon 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 16\/21 \n\n14.3. Starkstromverordnung \n\nDie Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Lärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und von 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten zu unterbrechen." + "text_cleaned":"Die Firma hält sämtliche auf einer Arbeitsstelle erforderlichen Sicherheitsvorschriften ein und befolgt die Weisungen der Bauherrschaft. Bei Arbeiten in und neben Verkehrsanlagen und elektrischen Anlagen befolgt die Firma strikt alle sie betreffenden Sicherheitsbestimmungen. Entsprechend verpflichtet sie auch ihre Subunternehmer und Lieferanten. Besteht ein Sicherheitspositiv, so dürfen die einzelnen Arbeitsphasen erst nach Gegenzeichnung des Dispositiv bzw. der Dispositiven begonnen werden. Damit bestätigt die Firma, dass die entsprechenden Weisungen verstanden wurden, und dass sie die notwendigen Instruktionen erhalten haben." }, { "project_id":186897, @@ -6909,48 +6875,14 @@ "catalog":"Construction_Buildings", "scope_of_action_id":"HF-002", "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Für Leistungen in der Schweiz verpflichtet sich die Firma die Arbeitsschutzbestimmungen und \nArbeitsbedingungen am Ort der Leistung sowie die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf \nLohngleichheit zu gewährleisten. Als Arbeitsbedingungen gelten das Bundesgesetz über Massnahmen zur \nBekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA, SR 822.41), das Bundesgesetz über die in die Schweiz entsandten \nArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (SR 823.20) sowie die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und, wo letztere fehlen, die tatsächlichen orts- und berufsüblichen Arbeitsbedingungen. \nDie Firma verpflichtet sich, diese Anforderungen auf die von ihr beauftragten Dritten zu übertragen.", + "text":"Die Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Art. 67)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ngen an die zulässigen Schallleistungspegel der eingesetzten Maschinen und Geräte richten sich \nnach dem entsprechenden Stand der Technik. \nLärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und \nvon 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 16\/21 \n\n14.3. Starkstromverordnung \n\nDie Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Art. 67). \n\n15. Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n\nFür Leistungen in der Schweiz verpflichtet sich die Firma die Arbeitsschutzbestimmungen und \nArbeitsbedingungen am Ort der Leistung sowie die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf \nLohngleichheit zu gewährleisten. Als Arbeitsbedingungen gelten das Bundesgesetz über Massnahmen zur \nBekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA, SR 822.41), das Bundesgesetz über die in die Schweiz entsandten \nArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (SR 823.20) sowie die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und, wo letztere fehlen, die tatsächlichen orts- und berufsüblichen Arbeitsbedingungen. \nDie Firma verpflichtet sich, diese Anforderungen auf die von ihr beauftragten Dritten zu übertragen. \n\n16. Gewährleistung der Integrität \n\nDie Parteien verpflichten sich, alle zumutbaren organisatorischen Vorkehrungen zur Vermeidung von \nKorruption zu ergreifen, so dass insbesondere keine Zuwendungen oder andere Vorteile angeboten oder \nangenommen werden. Die Firma nimmt zur Kenntnis, dass ein Verstoss in der Regel zur Aufhebung des \nZuschlages sowie zu einer vorzeitigen Vertragsauflösung aus wichtigen Gründen durch die Bauherrschaft führt. \n\n17. Vertraulichkeit \n\nDie Parteien behandeln sämtliche Informationen und Daten aus dem Vertragsverhältnis als vertraulich, die \nweder offenkundig noch allgemein zugänglich sind, auch wenn diese nicht als vertraulich gekennzeichnet sind. \nIm Zw", - "context_window_2":"rhalten \nhaben. \n\n14.2. Schutz gegen Immissionen \n\nDer Baulärm muss allgemein auf ein Minimum begrenzt werden. Apparate und Motoren, die unzumutbaren \nLärm erzeugen, sind durch andere, weniger lautstarke Geräte zu ersetzen. Die entsprechenden Kosten gehen \nzu Lasten der Firma. Die Baurichtlinien Luft des BAFU vom 1. September 2002 und der Massnahmenplan \nLufteinhaltung der ZUDK von 2003 sind zu beachten und die darin vorgeschriebenen Auflagen umzusetzen. \nAllenfalls auch weitere Richtlinien vom Kanton Zürich zu Partikelfilter usw. \nDie geltende Lärmschutzverordnung und die entsprechenden Massnahme gemäss der Baulärm-Richtlinie des \nBundes (BAFU, 2009) sind einzuhalten. \nDie Anforderungen an die zulässigen Schallleistungspegel der eingesetzten Maschinen und Geräte richten sich \nnach dem entsprechenden Stand der Technik. \nLärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und \nvon 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 16\/21 \n\n14.3. Starkstromverordnung \n\nDie Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Art. 67). \n\n15. Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n\nFür Leistungen in der Schweiz verpflichtet sich die Firma die Arbeitsschutzbestimmungen und \nArbeitsbedingungen am Ort der Leistung sowie die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf \nLohngleichheit zu gewährleisten. Als Arbeitsbedingungen gelten das Bundesgesetz über Massnahmen zur \nBekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA, SR 822.41), das Bundesgesetz über die in die Schweiz entsandten \nArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (SR 823.20) sowie die Gesamtarbeitsverträge und die \nNormalarbeitsverträge und, wo letztere fehlen, die tatsächlichen orts- und berufsüblichen Arbeitsbedingungen. \nDie Firma verpflichtet sich, diese Anforderungen auf die von ihr beauftragten Dritten zu übertragen. \n\n16. Gewährleistung der Integrität \n\nDie Parteien verpflichten sich, alle zumutbaren organisatorischen Vorkehrungen zur Vermeidung von \nKorruption zu ergreifen, so dass insbesondere keine Zuwendungen oder andere Vorteile angeboten oder \nangenommen werden. Die Firma nimmt zur Kenntnis, dass ein Verstoss in der Regel zur Aufhebung des \nZuschlages sowie zu einer vorzeitigen Vertragsauflösung aus wichtigen Gründen durch die Bauherrschaft führt. \n\n17. Vertraulichkeit \n\nDie Parteien behandeln sämtliche Informationen und Daten aus dem Vertragsverhältnis als vertraulich, die \nweder offenkundig noch allgemein zugänglich sind, auch wenn diese nicht als vertraulich gekennzeichnet sind. \nIm Zweifel sind sämtliche Informationen und Daten vertraulich zu behandeln. Vorbehalten bleiben gesetzliche \nAufklärungspflichten. \n\nDie Pflicht zur Vertraulichkeit besteht schon vor Vertragsabschluss und gilt nach Beendigung des \nVertragsverhältnisses weiter. Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht gegenüber Dritten. Nicht als Dritte gelten \nhundertprozentige Tochter- und Muttergesellschaften bzw. politische Organe der jeweiligen Partei. \n\n18. Äusserungen gegenüber den Medien \n\nÄusserungen gegenüber den Medien im Zusammenhang mit dem Vertrag dürfen nur mit ausdrücklichem \nEinverständnis der Bauherrschaft erfolgen. \n\n19. Sicherheitsleistungen \n\n19.1. Solidarbürgschaft zur Deckung der Mäng", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Für Leistungen in der Schweiz verpflichtet sich die Firma die Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen am Ort der Leistung sowie die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf Lohngleichheit zu gewährleisten. Als Arbeitsbedingungen gelten das Bundesgesetz über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (BGSA, SR 822.41), das Bundesgesetz über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (SR 823.20) sowie die Gesamtarbeitsverträge und die Normalarbeitsverträge und, wo letztere fehlen, die tatsächlichen orts- und berufsüblichen Arbeitsbedingungen. Die Firma verpflichtet sich, diese Anforderungen auf die von ihr beauftragten Dritten zu übertragen." - }, - { - "project_id":186897, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 20\/21 \n\n26. Gerichtsstand \n\n", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"m 11.4.1980, CISG) werden ausdrücklich wegbedungen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 20\/21 \n\n26. Gerichtsstand \n\nAusschliesslich zuständig bei Streitigkeiten aus ode", - "context_window_2":" internationalen Warenkauf, \nabgeschlossen in Wien am 11.4.1980, CISG) werden ausdrücklich wegbedungen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 20\/21 \n\n26. Gerichtsstand \n\nAusschliesslich zuständig bei Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem vorliegenden Vertrag sind ", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Version , 23.01.15 20\/21 26. Gerichtsstand" - }, - { - "project_id":186897, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"7. Termine \n\n7.1. Verfalltermine \n\n", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"getreten noch verpfändet werden. \n\n7. Termine \n\n7.1. Verfalltermine \n\nDie von der Bauleitung festgesetzte", - "context_window_2":"timmung der Bauherrschaft weder \nabgetreten noch verpfändet werden. \n\n7. Termine \n\n7.1. Verfalltermine \n\nDie von der Bauleitung festgesetzten Termine sind unbedingt einzuhalte", + "context_window_1":"is 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 16\/21 \n\n14.3. Starkstromverordnung \n\nDie Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Art. 67). \n\n15. Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n\nFür Leistungen in der Schweiz verpflichtet sich die Firma die Arbeitsschutzbestimmungen und \nArbeits", + "context_window_2":"chten sich \nnach dem entsprechenden Stand der Technik. \nLärm verursachende Arbeiten, sofern nicht anders beschrieben, dürfen nur in der Zeit von 7:00 bis 12:00 und \nvon 13:00 bis 18:00 Uhr ausgeführt werden. Über die Mittagszeit (12:00 bis 13:00 Uhr) sin lärmende Arbeiten \nzu unterbrechen. \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 16\/21 \n\n14.3. Starkstromverordnung \n\nDie Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten \nPersonen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Art. 67). \n\n15. Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n\nFür Leistungen in der Schweiz verpflichtet sich die Firma die Arbeitsschutzbestimmungen und \nArbeitsbedingungen am Ort der Leistung sowie die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf \nLohngleichheit zu gewährleisten. Als Arbeitsbedingungen gelten das Bundesgesetz über M", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"7. Termine 7.1. Verfalltermine" + "text_cleaned":"Die Firma sorgt dafür, dass Bedienung und Arbeiten an der Anlage nur von sachverständigen oder instruierten Personen ausgeführt werden (Starkstromverordnung, SR 734.2, Art. 67)" }, { "project_id":186897, @@ -6960,31 +6892,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"___ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nDaniel Züger", + "text":"_ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nMarkus Rüttimann", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"erzeichnetes Exemplar inkl. Anhänge \nerhalten. \n\n29. Unterschriften \n\nFür die Bauherrschaft \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nDaniel Züger Hannes Küng \nLeiter Liegenschaften Gesamtprojektleitung \n\n \n\n \n\nFür die Gesamtleitung \/ die Bauleitung \n\n \n\n ___________________", - "context_window_2":" 3 gleich lautenden Exemplaren ausgefertigt. Die Firma, die \nGesamtleitung \/ die Bauleitung und die Bauherrschaft haben je 1 unterzeichnetes Exemplar inkl. Anhänge \nerhalten. \n\n29. Unterschriften \n\nFür die Bauherrschaft \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nDaniel Züger Hannes Küng \nLeiter Liegenschaften Gesamtprojektleitung \n\n \n\n \n\nFür die Gesamtleitung \/ die Bauleitung \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nM", + "context_window_1":"g \nLeiter Liegenschaften Gesamtprojektleitung \n\n \n\n \n\nFür die Gesamtleitung \/ die Bauleitung \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nMarkus Rüttimann xxx \nProjektleitung GP Bauleiter \n\n \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 21\/21 \n\n \n\n \n\n \n\nFür die Firma \n\n \n\n _________________________________", + "context_window_2":"t\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nDaniel Züger Hannes Küng \nLeiter Liegenschaften Gesamtprojektleitung \n\n \n\n \n\nFür die Gesamtleitung \/ die Bauleitung \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nMarkus Rüttimann xxx \nProjektleitung GP Bauleiter \n\n \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 21\/21 \n\n \n\n \n\n \n\nFür die Firma \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nxxx [Vorname, Na", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"___ Ort\/Datum ----- ______________________________ ----- __________________________________________ Daniel Züger" + "text_cleaned":"_ Ort\/Datum ----- ______________________________ ----- __________________________________________ Markus Rüttimann" }, { - "project_id":186897, + "project_id":218932, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__4_werkvertrag_muster_.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"_ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nMarkus Rüttimann", - "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"g \nLeiter Liegenschaften Gesamtprojektleitung \n\n \n\n \n\nFür die Gesamtleitung \/ die Bauleitung \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nMarkus Rüttimann xxx \nProjektleitung GP Bauleiter \n\n \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 21\/21 \n\n \n\n \n\n \n\nFür die Firma \n\n \n\n _________________________________", - "context_window_2":"t\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nDaniel Züger Hannes Küng \nLeiter Liegenschaften Gesamtprojektleitung \n\n \n\n \n\nFür die Gesamtleitung \/ die Bauleitung \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nMarkus Rüttimann xxx \nProjektleitung GP Bauleiter \n\n \n\n\n\n\nVersion , 23.01.15 21\/21 \n\n \n\n \n\n \n\nFür die Firma \n\n \n\n _________________________________ \nOrt\/Datum \n\n \n\n \n \n\n----- ______________________________ ----- __________________________________________ \nxxx [Vorname, Na", + "filename":"2021-06-04__218932__teil_c_03_angebotsraster.xlsx__Angebot.xlsx.pdf", + "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_c_03_angebotsraster.xlsx__Angebot.xlsx.pdf", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-004", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", + "text":"ZK02-02 Garantieleistungen 10% 10% GarantiebedingungenTeil C - 03 Angebotsraster ", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"100% 100%\nZK02-01 Nutzlast 50% 70% Technische Daten, Teil C - 03 Angebotsraster \nZK02-02 Garantieleistungen 10% 10% GarantiebedingungenTeil C - 03 Angebotsraster \nZK02-03 Ladevolumen \/ Aufbaulänge 10% 20% Technische Daten,Teil C - 03 Angebotsr", + "context_window_2":"ks- bzw. Muss Optionen 10% 10% Teil C - 03 Angebotsraster \nZK02 Technik 40% 30%\n\n100% 100%\nZK02-01 Nutzlast 50% 70% Technische Daten, Teil C - 03 Angebotsraster \nZK02-02 Garantieleistungen 10% 10% GarantiebedingungenTeil C - 03 Angebotsraster \nZK02-03 Ladevolumen \/ Aufbaulänge 10% 20% Technische Daten,Teil C - 03 Angebotsraster \nZK02-04 Reichweite 20% Technische Daten, Teil C - 03 Angebotsraster\nZK02-0", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"_ Ort\/Datum ----- ______________________________ ----- __________________________________________ Markus Rüttimann" + "text_cleaned":"ZK02-02 Garantieleistungen 10% 10% GarantiebedingungenTeil C - 03 Angebotsraster" }, { "project_id":218932, @@ -7011,14 +6943,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n1 Parts\n2 SW\n3 Tools\n4 Lifestyle Collection\n5 Chemie\n6 etc.\n7\n8\n9\n10\n11\n12", + "text":"\n\nLos\n 1\n\nLos\n 2\n\nLos\n 3\n\nLos\n 4\n\nLos\n 5\n\nLos\n 6\n\nLos\n 7\n\nLos\n 8\n\nLos\n 9\n\nLos\n 10", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"en für den Bezug von Ersatzteilen\n\nRabattCode Bezeichnung Rabatt in Prozent\n1 Parts\n2 SW\n3 Tools\n4 Lifestyle Collection\n5 Chemie\n6 etc.\n7\n8\n9\n10\n11\n12\n\nDie offerierten Preise und Rabattsätze für dieses Fahrzeug entsprechen de", - "context_window_2":"hrzeug Los 9: Grosses NFZ «Kastenwagen H Motor offen»\n\nMarke\/Typ\n\nKonditionen für den Bezug von Ersatzteilen\n\nRabattCode Bezeichnung Rabatt in Prozent\n1 Parts\n2 SW\n3 Tools\n4 Lifestyle Collection\n5 Chemie\n6 etc.\n7\n8\n9\n10\n11\n12\n\nDie offerierten Preise und Rabattsätze für dieses Fahrzeug entsprechen dem äusserstem Angebot. Es werden keine Nachverhandlungen geführt.\n\nDie Raba", + "context_window_1":"er Anbieter konditioniert die zwingend erforderlichen Werksoptionen pro Los.\nPos.\n\nLos\n 1\n\nLos\n 2\n\nLos\n 3\n\nLos\n 4\n\nLos\n 5\n\nLos\n 6\n\nLos\n 7\n\nLos\n 8\n\nLos\n 9\n\nLos\n 10 Beschreibung Muss Optionen Mehrkosten zu Variante Standard[CHF]\n\n1 x x x x Vers", + "context_window_2":" 9: Grosses NFZ «Kastenwagen H Motor offen»\n\nMarke\/Typ\n\nGliederung des AngebotesDer Anbieter konditioniert die zwingend erforderlichen Werksoptionen pro Los.\nPos.\n\nLos\n 1\n\nLos\n 2\n\nLos\n 3\n\nLos\n 4\n\nLos\n 5\n\nLos\n 6\n\nLos\n 7\n\nLos\n 8\n\nLos\n 9\n\nLos\n 10 Beschreibung Muss Optionen Mehrkosten zu Variante Standard[CHF]\n\n1 x x x x Version Länge L+1* 2,500.00\n2 x Version Höhe H+1*\n3 x x x Version Personenbus*\n4 x Ve", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"1 Parts 2 SW 3 Tools 4 Lifestyle Collection 5 Chemie 6 etc. 7 8 9 10 11 12" + "text_cleaned":"Los 1 Los 2 Los 3 Los 4 Los 5 Los 6 Los 7 Los 8 Los 9 Los 10" }, { "project_id":218932, @@ -7028,14 +6960,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Mean Time To Restoration (durchschnittliche Zeit für Instandsetzungsmassnahmen)", + "text":"Traktionsbatterie (Los 1-3, 6 u. 10)", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"gslohn der Arbeitskosten: CHF 150.00 (Einheitssatz, ist nicht zu ändern)MTTR = Mean Time To Restoration (durchschnittliche Zeit für Instandsetzungsmassnahmen)\n\nArbeitsgattung\nWartung und Reparatur\nSpenglerei\nMalerei\nZubehör (ohne Reifen)", - "context_window_2":"Reparaturanleitung und Ersatzteilekatalog nach aktuellem Stand aus.\n\nVerrechnungslohn der Arbeitskosten: CHF 150.00 (Einheitssatz, ist nicht zu ändern)MTTR = Mean Time To Restoration (durchschnittliche Zeit für Instandsetzungsmassnahmen)\n\nArbeitsgattung\nWartung und Reparatur\nSpenglerei\nMalerei\nZubehör (ohne Reifen)\n\nDer Einfachheit halber wird bei der korrektiven Instandhaltung ein Einheitsst", + "context_window_1":"ahre % Angaben zu Kapazitätsverlust Traktionsbatterie (Los 1-3, 6 u. 10)\n\nm3 Angaben zu Ladevolumen (Los 2, ", + "context_window_2":"en zu Neuwagengarantie (alle Lose)\nJahre % Angaben zu Kapazitätsverlust Traktionsbatterie (Los 1-3, 6 u. 10)\n\nm3 Angaben zu Ladevolumen (Los 2, 3, 4, 6, 7, 8 und 9)\nmm Angaben zu m", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Mean Time To Restoration (durchschnittliche Zeit für Instandsetzungsmassnahmen)" + "text_cleaned":"Traktionsbatterie (Los 1-3, 6 u. 10)" }, { "project_id":218932, @@ -7045,82 +6977,82 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":", dass die Anforderungen «Teil B - Technischer Teil» inklusive der \njeweiligen Beilage vollumfänglich eingehalten werden.", + "text":"Ort und Datum: Name(n) und Unterschrift(en):\n\n\n\n\nGenereller Hinweis: Vorbelegte Werte oder Texte in den blauen Zellen sind Beispiele", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ktpersonNameStrasse, PLZ\/OrtLandFunktionOrganisationseinheit TelefonMobilTelefaxMail\nBestätigungBestätigung des Anbieters, dass die Anforderungen «Teil B - Technischer Teil» inklusive der \njeweiligen Beilage vollumfänglich eingehalten werden.\nBeilagen\n\nOrt und Datum: Name(n) und Unterschrift(en):\n\n\n\n\nGenereller Hinweis: Vorbelegte Werte oder Texte in den blaue", - "context_window_2":"agen H Motor offen»\n\nMarke\/Typ\n\nAnbieterdatenFirmen-IDAnbietername\nZusätzlicher NameStrassePLZ\/OrtLandTelefonE-Mail\nKontaktpersonNameStrasse, PLZ\/OrtLandFunktionOrganisationseinheit TelefonMobilTelefaxMail\nBestätigungBestätigung des Anbieters, dass die Anforderungen «Teil B - Technischer Teil» inklusive der \njeweiligen Beilage vollumfänglich eingehalten werden.\nBeilagen\n\nOrt und Datum: Name(n) und Unterschrift(en):\n\n\n\n\nGenereller Hinweis: Vorbelegte Werte oder Texte in den blauen Zellen sind Beispiele\n\n\n\n\nTeil C - 03 AngebotsrasterSubmission Leichte Nutzfahrzeuge bis 3.5 Tonnen für die Stadt Züric", + "context_window_1":"s, dass die Anforderungen «Teil B - Technischer Teil» inklusive der \njeweiligen Beilage vollumfänglich eingehalten werden.\nBeilagen\n\nOrt und Datum: Name(n) und Unterschrift(en):\n\n\n\n\nGenereller Hinweis: Vorbelegte Werte oder Texte in den blauen Zellen sind Beispiele\n\n\n\n\nTeil C - 03 AngebotsrasterSubmission Leichte Nutzfahrzeuge bis 3.5 Tonnen für die Stadt Zürich\nje Los auszufüllenFBZ2019-01simap", + "context_window_2":"nE-Mail\nKontaktpersonNameStrasse, PLZ\/OrtLandFunktionOrganisationseinheit TelefonMobilTelefaxMail\nBestätigungBestätigung des Anbieters, dass die Anforderungen «Teil B - Technischer Teil» inklusive der \njeweiligen Beilage vollumfänglich eingehalten werden.\nBeilagen\n\nOrt und Datum: Name(n) und Unterschrift(en):\n\n\n\n\nGenereller Hinweis: Vorbelegte Werte oder Texte in den blauen Zellen sind Beispiele\n\n\n\n\nTeil C - 03 AngebotsrasterSubmission Leichte Nutzfahrzeuge bis 3.5 Tonnen für die Stadt Zürich\nje Los auszufüllenFBZ2019-01simap: 218932\n\nDatum: 3. Juni 2021 Seite 2\/9\n\nPreisblatt\n\nFahrzeug Los 9: Grosses NFZ «Kastenwagen H Motor offen»\n\nMarke\/Typ\n\nGliederung d", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":", dass die Anforderungen «Teil B - Technischer Teil» inklusive der jeweiligen Beilage vollumfänglich eingehalten werden." + "text_cleaned":"Ort und Datum: Name(n) und Unterschrift(en): Genereller Hinweis: Vorbelegte Werte oder Texte in den blauen Zellen sind Beispiele" }, { "project_id":244155, "simap_version":"simap", "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-016", + "catalog":"Furniture", + "scope_of_action_id":"HF-026", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"die am Ort der Leistung geltenden Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der na-\n\ntürlichen Ressourcen;", + "text":"Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen:\n– die am Ort der Leistung massgebenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen;\n– die Melde- und Bewilligungspflichten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit;", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"d Arbeitsbedingungen;\n– die Melde- und Bewilligungspflichten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit;\n– die am Ort der Leistung geltenden Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der na-\n\ntürlichen Ressourcen;\n– die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere gemäss Schweizerischem \n\nStrafgesetzbuch, dem Bundesg", - "context_window_2":"1. Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen:\n– die am Ort der Leistung massgebenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen;\n– die Melde- und Bewilligungspflichten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit;\n– die am Ort der Leistung geltenden Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der na-\n\ntürlichen Ressourcen;\n– die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere gemäss Schweizerischem \n\nStrafgesetzbuch, dem Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb sowie dem Bundesgesetz \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen);\n\n– ", + "context_window_1":"     \n\nAnzahl Mitarbeitende (ohne Lernende):\n\nwie auch die von uns beigezogenen Subunternehmerinnen während des Vergabeverfahrens sowie \n\nwährend der Ausführung des erteilten Auftrags die nachfolgenden Regeln einhalten::\n\n1. Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen:\n– die am Ort der Leistung massgebenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen;\n– die Melde- und Bewilligungspflichten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit;\n– die am Ort der Leistung geltenden Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der na-\n\ntürlichen Ressourcen;\n– die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere gemäss Schweizerischem \n\nStrafgesetzbuch, d", + "context_window_2":"bieterin 1\n\nName und Rechtsform:       \n\nUnternehmens-Identifikationsnummer       \n\n(UID \/ für schweizerische Anbieter):       \n\nGeschäftsadresse:       \n\nKontaktperson (Name, Funktion):       \n\nTelefon:       \n\nE-Mail:       \n\nAnzahl Mitarbeitende (ohne Lernende):\n\nwie auch die von uns beigezogenen Subunternehmerinnen während des Vergabeverfahrens sowie \n\nwährend der Ausführung des erteilten Auftrags die nachfolgenden Regeln einhalten::\n\n1. Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen:\n– die am Ort der Leistung massgebenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen;\n– die Melde- und Bewilligungspflichten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit;\n– die am Ort der Leistung geltenden Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der na-\n\ntürlichen Ressourcen;\n– die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere gemäss Schweizerischem \n\nStrafgesetzbuch, dem Bundesgesetz über den unlauteren Wettbewerb sowie dem Bundesgesetz \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen);\n\n– die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleich-\nheit.\n\nNac", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"die am Ort der Leistung geltenden Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Erhaltung der na- türlichen Ressourcen;" + "text_cleaned":"Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen: – die am Ort der Leistung massgebenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen; – die Melde- und Bewilligungspflichten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit;" }, { "project_id":244155, "simap_version":"simap", "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", - "catalog":"Furniture", - "scope_of_action_id":"HF-026", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Anbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich nachweisen, \n\nwie die Lohn-praxis überprüft wurde.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence:other", + "text":"durch eine staatliche Kontrolle der Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau \n\nund Mann von\n\n ☐ Bund ☐ Kanton ☐ Stadt\/Gemeinde3\n\n(Kontrollbestätigung beilegen)\n\n☐ durch eine unabhängige Stelle gemäss dem Gleichstellungsgesetz (GIG)4 (Bericht \n\ngemäss Gleichstellungsgesetz beilegen)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleich-\nheit.\n\nNachweis von Anbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden: \n\nAnbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich nachweisen, \n\nwie die Lohn-praxis überprüft wurde.\n\nDie Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft:\n\n☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des ", - "context_window_2":" unlauteren Wettbewerb sowie dem Bundesgesetz \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen);\n\n– die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleich-\nheit.\n\nNachweis von Anbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden: \n\nAnbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich nachweisen, \n\nwie die Lohn-praxis überprüft wurde.\n\nDie Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft:\n\n☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des Standard-Analyse-Tools des Bundes \n\n(Logib)2 (Logib-Nachweis beilegen) \n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n☐ dur", + "context_window_1":"hn-praxis überprüft wurde.\n\nDie Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft:\n\n☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des Standard-Analyse-Tools des Bundes \n\n(Logib)2 (Logib-Nachweis beilegen) \n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n☐ durch eine staatliche Kontrolle der Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau \n\nund Mann von\n\n ☐ Bund ☐ Kanton ☐ Stadt\/Gemeinde3\n\n(Kontrollbestätigung beilegen)\n\n☐ durch eine unabhängige Stelle gemäss dem Gleichstellungsgesetz (GIG)4 (Bericht \n\ngemäss Gleichstellungsgesetz beilegen)\n\nDie Lohngleichheitsanalyse basiert auf folgendem Referenzmonat :       \/       (MM\/AAAA) \n\nHinweis: Kontrollen zur Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann bleiben \n\nunabhängig von der Anzahl der Arbeitnehmenden ausdrücklich vorbehalten5\n\n2. Für im Ausland zu erbringe", + "context_window_2":"beschränkungen);\n\n– die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleich-\nheit.\n\nNachweis von Anbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden: \n\nAnbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich nachweisen, \n\nwie die Lohn-praxis überprüft wurde.\n\nDie Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft:\n\n☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des Standard-Analyse-Tools des Bundes \n\n(Logib)2 (Logib-Nachweis beilegen) \n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n☐ durch eine staatliche Kontrolle der Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau \n\nund Mann von\n\n ☐ Bund ☐ Kanton ☐ Stadt\/Gemeinde3\n\n(Kontrollbestätigung beilegen)\n\n☐ durch eine unabhängige Stelle gemäss dem Gleichstellungsgesetz (GIG)4 (Bericht \n\ngemäss Gleichstellungsgesetz beilegen)\n\nDie Lohngleichheitsanalyse basiert auf folgendem Referenzmonat :       \/       (MM\/AAAA) \n\nHinweis: Kontrollen zur Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann bleiben \n\nunabhängig von der Anzahl der Arbeitnehmenden ausdrücklich vorbehalten5\n\n2. Für im Ausland zu erbringende Leistungen:\n\n mindestens die Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (Anhang 6 BöB); ist das \nRecht am Leistungsort strenger, ist dieses zu beachten;\n\n allfällige von der Auftraggeberin geforderte weitere wesentliche internationale Arbeitsstandards, das \nheisst P", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Anbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich nachweisen, wie die Lohn-praxis überprüft wurde." + "text_cleaned":"durch eine staatliche Kontrolle der Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann von ☐ Bund ☐ Kanton ☐ Stadt\/Gemeinde3 (Kontrollbestätigung beilegen) ☐ durch eine unabhängige Stelle gemäss dem Gleichstellungsgesetz (GIG)4 (Bericht gemäss Gleichstellungsgesetz beilegen)" }, { "project_id":244155, "simap_version":"simap", "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Die Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft:\n\n☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des Standard-Analyse-Tools des Bundes \n\n(Logib)2 (Logib-Nachweis beilegen)", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-020", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und \nBewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit \n(BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und \nMann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"\n\nNachweis von Anbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden: \n\nAnbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich nachweisen, \n\nwie die Lohn-praxis überprüft wurde.\n\nDie Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft:\n\n☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des Standard-Analyse-Tools des Bundes \n\n(Logib)2 (Logib-Nachweis beilegen) \n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n☐ durch eine staatliche Kontrolle der Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau \n\nund Mann von\n\n ☐ Bund ☐ Kanton ☐ Stadt\/Gemeinde3\n\n(Kontro", - "context_window_2":"en unlauteren Wettbewerb sowie dem Bundesgesetz \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen);\n\n– die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleich-\nheit.\n\nNachweis von Anbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden: \n\nAnbieterinnen mit 100 oder mehr Arbeitnehmenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich nachweisen, \n\nwie die Lohn-praxis überprüft wurde.\n\nDie Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft:\n\n☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des Standard-Analyse-Tools des Bundes \n\n(Logib)2 (Logib-Nachweis beilegen) \n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n☐ durch eine staatliche Kontrolle der Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau \n\nund Mann von\n\n ☐ Bund ☐ Kanton ☐ Stadt\/Gemeinde3\n\n(Kontrollbestätigung beilegen)\n\n☐ durch eine unabhängige Stelle gemäss dem Gleichstellungsgesetz (GIG)4 (Bericht \n\ngemäss Gleichstellungsgesetz beilegen)\n\nDie Lohngleichheitsanalyse basiert auf folgendem Ref", + "context_window_1":"immungen des Obligationenrechts (OR; SR 220), die Bestimmungen des Arbeitsgesetzes \n(ArG; SR 822.11) und seiner Ausführungsverordnungen, die Bestimmungen zur Unfallverhütung \n(UVG; SR 832.20; inkl. Ausführungsverordnungen) und die auftragsrelevanten Bestimmungen zur \nVerhütung von Betriebsunfällen und Berufskrankheiten (vgl. SR 822.5) einzuhalten.\n\n die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und \nBewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit \n(BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und \nMann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schw", + "context_window_2":". 4 Abs. 2 der Verordnung über das öffentliche \n\nBeschaffungswesen (VöB; SR 172.056.11).\n\n1.1 Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen\n\nFür in der Schweiz zu erbringende Leistungen sind folgende, am Ort der Leistung massgebende \n\nBestimmungen einzuhalten:\n\n die Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen. Demzufolge sind die zwingenden \nBestimmungen des Obligationenrechts (OR; SR 220), die Bestimmungen des Arbeitsgesetzes \n(ArG; SR 822.11) und seiner Ausführungsverordnungen, die Bestimmungen zur Unfallverhütung \n(UVG; SR 832.20; inkl. Ausführungsverordnungen) und die auftragsrelevanten Bestimmungen zur \nVerhütung von Betriebsunfällen und Berufskrankheiten (vgl. SR 822.5) einzuhalten.\n\n die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und \nBewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit \n(BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und \nMann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den \nUmweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR \n814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heima", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Einhaltung der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann wurde folgendermassen überprüft: ☐ mit einer Lohngleichheitsanalyse des Standard-Analyse-Tools des Bundes (Logib)2 (Logib-Nachweis beilegen)" + "text_cleaned":"die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und Bewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit (BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR 151.1);" }, { "project_id":244155, "simap_version":"simap", "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB).", + "catalog":"Furniture", + "scope_of_action_id":"HF-002", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den \nUmweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR \n814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Waldgesetz \n(WaG SR 921.0), das Chemikaliengesetz (ChemG SR 813.1) sowie die darauf basierenden \nVerordnungen;", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"e, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen", - "context_window_2":"1.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR ", + "context_window_1":" Betriebsunfällen und Berufskrankheiten (vgl. SR 822.5) einzuhalten.\n\n die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und \nBewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit \n(BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und \nMann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den \nUmweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR \n814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Waldgesetz \n(WaG SR 921.0), das Chemikaliengesetz (ChemG SR 813.1) sowie die darauf basierenden \nVerordnungen;\n\n die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere die die Bestimmungen des \nSchweizerischen Strafgesetzbuch (StGB; SR 311.0), die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber den unlauteren Wettbewerb (UWG; SR 241), sowie die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen (KG; SR 251).\n\n1.2 Für im Ausland zu erbringende Leistungen\n\nDie Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an \n\nAnbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \n\nAnhang 6 BöB):\n Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 ü", + "context_window_2":". 4 Abs. 2 der Verordnung über das öffentliche \n\nBeschaffungswesen (VöB; SR 172.056.11).\n\n1.1 Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen\n\nFür in der Schweiz zu erbringende Leistungen sind folgende, am Ort der Leistung massgebende \n\nBestimmungen einzuhalten:\n\n die Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen. Demzufolge sind die zwingenden \nBestimmungen des Obligationenrechts (OR; SR 220), die Bestimmungen des Arbeitsgesetzes \n(ArG; SR 822.11) und seiner Ausführungsverordnungen, die Bestimmungen zur Unfallverhütung \n(UVG; SR 832.20; inkl. Ausführungsverordnungen) und die auftragsrelevanten Bestimmungen zur \nVerhütung von Betriebsunfällen und Berufskrankheiten (vgl. SR 822.5) einzuhalten.\n\n die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und \nBewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit \n(BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und \nMann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den \nUmweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR \n814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Waldgesetz \n(WaG SR 921.0), das Chemikaliengesetz (ChemG SR 813.1) sowie die darauf basierenden \nVerordnungen;\n\n die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere die die Bestimmungen des \nSchweizerischen Strafgesetzbuch (StGB; SR 311.0), die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber den unlauteren Wettbewerb (UWG; SR 241), sowie die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen (KG; SR 251).\n\n1.2 Für im Ausland zu erbringende Leistungen\n\nDie Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an \n\nAnbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \n\nAnhang 6 BöB):\n Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des \nVereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7);\n\n Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des \nVereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9);\n\n Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und \nweiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0);\n\n Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 Abs. 3 BöB)." + "text_cleaned":"die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 Abs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. Dieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das Bundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Waldgesetz (WaG SR 921.0), das Chemikaliengesetz (ChemG SR 813.1) sowie die darauf basierenden Verordnungen;" }, { "project_id":244155, @@ -7161,17 +7093,34 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Darunter versteht man Prinzipien aus weiteren Übereinkommen der ILO, soweit \n\ndie Schweiz sie ratifiziert hat (gestützt auf Art. 12 Abs. 2 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 2 VöB); darunter fallen \n\nfolgende mögliche Verpflichtungen:\n\n ihren Angestellten eine wöchentliche Ruhezeit von mind. 24 Stunden (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 14) sowie einen mindestens dreiwöchigen bezahlten Urlaub pro Jahr \n(gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 132) zu gewähren;\n\n die im internationalen Strassentransport geltenden Ruhezeiten gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n153 einzuhalten;\n\n die geeigneten branchenspezifischen Massnahmen umzusetzen und einzuhalten, um \nberufsbedingte Unfälle, Krankheiten und Gesundheitsgefährdungen ihrer Angestellten möglichst \nzu verhindern; dazu gehören Unfallverhütungsvorschriften bei Hochbauarbeiten (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 62), Schutz vor ionisierenden Strahlen (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. \n139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), \nGesundheitsschutz im Handel und in Büros (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 120); \n\n Jugendliche unter 18 Jahren sowie schwangere und stillende Frauen nicht für Arbeiten \neinzusetzen, bei denen sie Benzol oder benzolhaltigen Produkten ausgesetzt sind (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136);\n\n einen angemessenen Mutterschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 183) zu gewähren;\n das Verbot der Nachtarbeit für Jugendliche (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 6) einzuhalten.", + "catalog":"Furniture", + "scope_of_action_id":"HF-026", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an \n\nAnbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \n\nAnhang 6 BöB):\n Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des \nVereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7);\n\n Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des \nVereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9);\n\n Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und \nweiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0);\n\n Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (SR \n0.822.720.5);\n\n Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf \n(SR 0.822.721.1);\n\n Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur \nBeschäftigung (SR 0.822.723.8);\n\n Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur \nBeseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2).", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"f die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den \nUmweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR \n814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Waldgesetz \n(WaG SR 921.0), das Chemikaliengesetz (ChemG SR 813.1) sowie die darauf basierenden \nVerordnungen;\n\n die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere die die Bestimmungen des \nSchweizerischen Strafgesetzbuch (StGB; SR 311.0), die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber den unlauteren Wettbewerb (UWG; SR 241), sowie die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen (KG; SR 251).\n\n1.2 Für im Ausland zu erbringende Leistungen\n\nDie Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an \n\nAnbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \n\nAnhang 6 BöB):\n Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des \nVereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7);\n\n Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des \nVereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9);\n\n Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und \nweiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0);\n\n Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (SR \n0.822.720.5);\n\n Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf \n(SR 0.822.721.1);\n\n Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur \nBeschäftigung (SR 0.822.723.8);\n\n Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur \nBeseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2).\n\nDie Auftraggeberin kann darüber hinaus die Einhaltung weiterer wesentlicher internationaler \n\nArbeitsstandards fordern. Darunter versteht man Prinzipien aus weiteren Übereinkommen der ILO, soweit \n\ndie Schweiz sie ratifiziert hat (gestützt auf Art. 12 Abs. 2 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 2 VöB); darunter fallen \n\nfolgende mögliche Verpflichtungen:\n\n ihren Angestellten eine wöchentliche Ruhezeit von mind. 24 Stunden (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 14) sowie einen mindestens dreiwöchigen bezahlten Urlaub pro Jahr \n(gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 132) zu gewähren;\n\n die im internationalen Strassentransport geltenden Ruhezeiten gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n153 einzuhalten;\n\n die geeigneten branchenspezifischen Massnahmen umzusetzen und einzuhalten, um \nberufsbedingte Unfälle, Krankheiten und Gesundheitsgefährdungen ihrer Angestellten möglichst \nzu verhindern; dazu gehören Unfallverhütungsvorschriften bei Hochbauarbeiten (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 62), Schutz vor ionisierenden Strahlen (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. \n139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), \nGesundheitsschutz", + "context_window_2":"klaration genannten gesetzlichen Bestimmungen stellen zwingende \n\nallgemeine Teilnahmebedingungen am Vergabeverfahren dar (Art. 12 BöB). Die gesetzlichen Grundlagen \n\nfür diese Selbstdeklaration finden sich in Art. 26 i.V.m. Art. 12 des Bundesgesetzes über das öffentliche \n\nBeschaffungswesen (BöB; SR 172.056.1) sowie in Art. 4 Abs. 2 der Verordnung über das öffentliche \n\nBeschaffungswesen (VöB; SR 172.056.11).\n\n1.1 Für in der Schweiz zu erbringende Leistungen\n\nFür in der Schweiz zu erbringende Leistungen sind folgende, am Ort der Leistung massgebende \n\nBestimmungen einzuhalten:\n\n die Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen. Demzufolge sind die zwingenden \nBestimmungen des Obligationenrechts (OR; SR 220), die Bestimmungen des Arbeitsgesetzes \n(ArG; SR 822.11) und seiner Ausführungsverordnungen, die Bestimmungen zur Unfallverhütung \n(UVG; SR 832.20; inkl. Ausführungsverordnungen) und die auftragsrelevanten Bestimmungen zur \nVerhütung von Betriebsunfällen und Berufskrankheiten (vgl. SR 822.5) einzuhalten.\n\n die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und \nBewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit \n(BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und \nMann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den \nUmweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR \n814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Waldgesetz \n(WaG SR 921.0), das Chemikaliengesetz (ChemG SR 813.1) sowie die darauf basierenden \nVerordnungen;\n\n die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere die die Bestimmungen des \nSchweizerischen Strafgesetzbuch (StGB; SR 311.0), die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber den unlauteren Wettbewerb (UWG; SR 241), sowie die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen (KG; SR 251).\n\n1.2 Für im Ausland zu erbringende Leistungen\n\nDie Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an \n\nAnbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \n\nAnhang 6 BöB):\n Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des \nVereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7);\n\n Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des \nVereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9);\n\n Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und \nweiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0);\n\n Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (SR \n0.822.720.5);\n\n Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf \n(SR 0.822.721.1);\n\n Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur \nBeschäftigung (SR 0.822.723.8);\n\n Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur \nBeseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2).\n\nDie Auftraggeberin kann darüber hinaus die Einhaltung weiterer wesentlicher internationaler \n\nArbeitsstandards fordern. Darunter versteht man Prinzipien aus weiteren Übereinkommen der ILO, soweit \n\ndie Schweiz sie ratifiziert hat (gestützt auf Art. 12 Abs. 2 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 2 VöB); darunter fallen \n\nfolgende mögliche Verpflichtungen:\n\n ihren Angestellten eine wöchentliche Ruhezeit von mind. 24 Stunden (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 14) sowie einen mindestens dreiwöchigen bezahlten Urlaub pro Jahr \n(gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 132) zu gewähren;\n\n die im internationalen Strassentransport geltenden Ruhezeiten gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n153 einzuhalten;\n\n die geeigneten branchenspezifischen Massnahmen umzusetzen und einzuhalten, um \nberufsbedingte Unfälle, Krankheiten und Gesundheitsgefährdungen ihrer Angestellten möglichst \nzu verhindern; dazu gehören Unfallverhütungsvorschriften bei Hochbauarbeiten (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 62), Schutz vor ionisierenden Strahlen (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. \n139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), \nGesundheitsschutz im Handel und in Büros (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 120); \n\n Jugendliche unter 18 Jahren sowie schwangere und stillende Frauen nicht für Arbeiten \neinzusetzen, bei denen sie Benzol oder benzolhaltigen Produkten ausgesetzt sind (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136);\n\n einen angemessenen Mutterschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 183) zu gewähren;\n das Verbot der Nachtarbeit für Jugendliche (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 6) einzuhalten.\n\nBei Leistungen, die im Ausland erbracht werden, sind zudem neben dem am Ort der Leistung geltenden \n\nUmweltrecht die folgenden Übereinkommen einzuhalten (Art. 12 Abs. 3 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 3 VöB; \n\nAnhang 2 VöB):\n\n Wiener Übereinkommen vom 22. März 1985 zum Schutz der Ozonschicht (SR 0.814.02) und das \nim Rahmen dieses Übereinkommens geschlossene Montrealer Protokoll vom 16. September \n1987 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (SR 0.814.021);\n\n Basler Übereinkommen vom 22. März 1989 über die Kontrolle der grenzüberschreitenden \nVerbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung (SR 0.814.05);\n\n Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (SR \n0.814.03);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Rotterdamer Übereinkommen vom 10. September 1998 über das Verfahren der vorherige", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an Anbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, Anhang 6 BöB):  Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9); teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx  Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7);  Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9);  Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0);  Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (SR 0.822.720.5);  Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (SR 0.822.721.1);  Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung (SR 0.822.723.8);  Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2)." + }, + { + "project_id":244155, + "simap_version":"simap", + "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", + "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", + "catalog":"Furniture", + "scope_of_action_id":"HF-026", + "procurement_criterion":"cc-undefined", + "text":"Bei Leistungen, die im Ausland erbracht werden, sind zudem neben dem am Ort der Leistung geltenden \n\nUmweltrecht die folgenden Übereinkommen einzuhalten (Art. 12 Abs. 3 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 3 VöB; \n\nAnhang 2 VöB):\n\n Wiener Übereinkommen vom 22. März 1985 zum Schutz der Ozonschicht (SR 0.814.02) und das \nim Rahmen dieses Übereinkommens geschlossene Montrealer Protokoll vom 16. September \n1987 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (SR 0.814.021);\n\n Basler Übereinkommen vom 22. März 1989 über die Kontrolle der grenzüberschreitenden \nVerbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung (SR 0.814.05);\n\n Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (SR \n0.814.03);", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"den unlauteren Wettbewerb (UWG; SR 241), sowie die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen (KG; SR 251).\n\n1.2 Für im Ausland zu erbringende Leistungen\n\nDie Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an \n\nAnbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \n\nAnhang 6 BöB):\n Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des \nVereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7);\n\n Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des \nVereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9);\n\n Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und \nweiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0);\n\n Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (SR \n0.822.720.5);\n\n Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf \n(SR 0.822.721.1);\n\n Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur \nBeschäftigung (SR 0.822.723.8);\n\n Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur \nBeseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2).\n\nDie Auftraggeberin kann darüber hinaus die Einhaltung weiterer wesentlicher internationaler \n\nArbeitsstandards fordern. Darunter versteht man Prinzipien aus weiteren Übereinkommen der ILO, soweit \n\ndie Schweiz sie ratifiziert hat (gestützt auf Art. 12 Abs. 2 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 2 VöB); darunter fallen \n\nfolgende mögliche Verpflichtungen:\n\n ihren Angestellten eine wöchentliche Ruhezeit von mind. 24 Stunden (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 14) sowie einen mindestens dreiwöchigen bezahlten Urlaub pro Jahr \n(gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 132) zu gewähren;\n\n die im internationalen Strassentransport geltenden Ruhezeiten gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n153 einzuhalten;\n\n die geeigneten branchenspezifischen Massnahmen umzusetzen und einzuhalten, um \nberufsbedingte Unfälle, Krankheiten und Gesundheitsgefährdungen ihrer Angestellten möglichst \nzu verhindern; dazu gehören Unfallverhütungsvorschriften bei Hochbauarbeiten (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 62), Schutz vor ionisierenden Strahlen (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. \n139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), \nGesundheitsschutz im Handel und in Büros (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 120); \n\n Jugendliche unter 18 Jahren sowie schwangere und stillende Frauen nicht für Arbeiten \neinzusetzen, bei denen sie Benzol oder benzolhaltigen Produkten ausgesetzt sind (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136);\n\n einen angemessenen Mutterschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 183) zu gewähren;\n das Verbot der Nachtarbeit für Jugendliche (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 6) einzuhalten.\n\nBei Leistungen, die im Ausland erbracht werden, sind zudem neben dem am Ort der Leistung geltenden \n\nUmweltrecht die folgenden Übereinkommen einzuhalten (Art. 12 Abs. 3 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 3 VöB; \n\nAnhang 2 VöB):\n\n Wiener Übereinkommen vom 22. März 1985 zum Schutz der Ozonschicht (SR 0.814.02) und das \nim Rahmen dieses Übereinkommens geschlossene Montrealer Protokoll vom 16. September \n1987 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (SR 0.814.021);\n\n Basler Übereinkommen vom 22. März 1989 über die Kontrolle der grenzüberschreitenden \nVerbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung (SR 0.814.05);\n\n Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (SR \n0.814.03);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Rotterdamer Übereinkommen vom 10. September 1998 über das Verfahren der vorherigen \nZustimmung nach Inkenntnissetzung für bestimmte gefährliche Chemikalien sowie Pestizide im \ninternationalen Handel (SR 0.916.21);\n\n Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die Biologische Vielfalt (SR 0.451.43);\n Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen vom\n 9. Mai 1992 über Klimaänderungen (SR 0.814.01);\n Übereinkommen vom 3. März 1973 über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten \n\nfreilebender Tiere und Pflanzen (SR 0.453);\n Übereinkommen vom 13. November 1979 über weiträumige grenzüberschreitende \n\nLuftverunreinigung (SR 0.814.32) und die im Rahmen dieses Übereinkommens von der Schweiz \nratifizierten acht Protokolle.\n\n2. Subunternehmerinnen\n\nDie Anbietenden verpflichten die Subunternehmerinnen vertraglich zur Einhaltung in Ziffer ", - "context_window_2":" Ausführungsverordnungen, die Bestimmungen zur Unfallverhütung \n(UVG; SR 832.20; inkl. Ausführungsverordnungen) und die auftragsrelevanten Bestimmungen zur \nVerhütung von Betriebsunfällen und Berufskrankheiten (vgl. SR 822.5) einzuhalten.\n\n die sozialversicherungs-, ausländer- und quellensteuer-rechtlichen Melde- und \nBewilligungspflichten nach dem Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 gegen die Schwarzarbeit \n(BGSA; SR 822.41) beachten sowie die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und \nMann in Bezug auf die Lohngleichheit (Gleichstellungsgesetz vom 24. März 1995 (GlG); SR \n151.1);\n\n die Lohn- und anderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen von Gesamt- und \nNormalarbeitsverträgen sowie, wo solche Instrumente fehlen, die orts-, berufs- und \nbranchenüblichen Lohn- und Arbeitsbedingungen;\n\n die Vorschriften zum Schutz der Umwelt und zur Einhaltung der natürlichen Ressourcen (Art. 12 \nAbs. 3 BöB). Demzufolge darf nicht gegen das schweizerische Umweltrecht verstossen werden. \nDieses besteht aus diversen Gesetzen und Verordnungen. Zu erwähnen sind insbesondere das \nBundesgesetz über den Umweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den \nUmweltschutz (USG; SR 814.01), das Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR \n814.20), das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451), das Waldgesetz \n(WaG SR 921.0), das Chemikaliengesetz (ChemG SR 813.1) sowie die darauf basierenden \nVerordnungen;\n\n die Bestimmungen zur Vermeidung von Korruption (insbesondere die die Bestimmungen des \nSchweizerischen Strafgesetzbuch (StGB; SR 311.0), die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber den unlauteren Wettbewerb (UWG; SR 241), sowie die Bestimmungen des Bundesgesetzes \nüber Kartelle und andere Wettbewerbsbeschränkungen (KG; SR 251).\n\n1.2 Für im Ausland zu erbringende Leistungen\n\nDie Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden, nur an \n\nAnbieterinnen, welche mindestens die folgenden ILO-Kernübereinkommen einhalten (Art. 12 Abs. 2 BöB, \n\nAnhang 6 BöB):\n Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des \nVereinigungsrechtes (SR 0.822.719.7);\n\n Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des \nVereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9);\n\n Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und \nweiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0);\n\n Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (SR \n0.822.720.5);\n\n Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf \n(SR 0.822.721.1);\n\n Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur \nBeschäftigung (SR 0.822.723.8);\n\n Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur \nBeseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2).\n\nDie Auftraggeberin kann darüber hinaus die Einhaltung weiterer wesentlicher internationaler \n\nArbeitsstandards fordern. Darunter versteht man Prinzipien aus weiteren Übereinkommen der ILO, soweit \n\ndie Schweiz sie ratifiziert hat (gestützt auf Art. 12 Abs. 2 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 2 VöB); darunter fallen \n\nfolgende mögliche Verpflichtungen:\n\n ihren Angestellten eine wöchentliche Ruhezeit von mind. 24 Stunden (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 14) sowie einen mindestens dreiwöchigen bezahlten Urlaub pro Jahr \n(gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 132) zu gewähren;\n\n die im internationalen Strassentransport geltenden Ruhezeiten gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n153 einzuhalten;\n\n die geeigneten branchenspezifischen Massnahmen umzusetzen und einzuhalten, um \nberufsbedingte Unfälle, Krankheiten und Gesundheitsgefährdungen ihrer Angestellten möglichst \nzu verhindern; dazu gehören Unfallverhütungsvorschriften bei Hochbauarbeiten (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 62), Schutz vor ionisierenden Strahlen (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. \n139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), \nGesundheitsschutz im Handel und in Büros (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 120); \n\n Jugendliche unter 18 Jahren sowie schwangere und stillende Frauen nicht für Arbeiten \neinzusetzen, bei denen sie Benzol oder benzolhaltigen Produkten ausgesetzt sind (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136);\n\n einen angemessenen Mutterschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 183) zu gewähren;\n das Verbot der Nachtarbeit für Jugendliche (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 6) einzuhalten.\n\nBei Leistungen, die im Ausland erbracht werden, sind zudem neben dem am Ort der Leistung geltenden \n\nUmweltrecht die folgenden Übereinkommen einzuhalten (Art. 12 Abs. 3 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 3 VöB; \n\nAnhang 2 VöB):\n\n Wiener Übereinkommen vom 22. März 1985 zum Schutz der Ozonschicht (SR 0.814.02) und das \nim Rahmen dieses Übereinkommens geschlossene Montrealer Protokoll vom 16. September \n1987 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (SR 0.814.021);\n\n Basler Übereinkommen vom 22. März 1989 über die Kontrolle der grenzüberschreitenden \nVerbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung (SR 0.814.05);\n\n Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (SR \n0.814.03);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Rotterdamer Übereinkommen vom 10. September 1998 über das Verfahren der vorherigen \nZustimmung nach Inkenntnissetzung für bestimmte gefährliche Chemikalien sowie Pestizide im \ninternationalen Handel (SR 0.916.21);\n\n Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die Biologische Vielfalt (SR 0.451.43);\n Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen vom\n 9. Mai 1992 über Klimaänderungen (SR 0.814.01);\n Übereinkommen vom 3. März 1973 über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten \n\nfreilebender Tiere und Pflanzen (SR 0.453);\n Übereinkommen vom 13. November 1979 über weiträumige grenzüberschreitende \n\nLuftverunreinigung (SR 0.814.32) und die im Rahmen dieses Übereinkommens von der Schweiz \nratifizierten acht Protokolle.\n\n2. Subunternehmerinnen\n\nDie Anbietenden verpflichten die Subunternehmerinnen vertraglich zur Einhaltung in Ziffer 1 erwähnten \n\nAnforderungen betreffend Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutzbestimmungen, Melde- und \n\nBewilligungspflichten gemäss BGSA, Lohngleichheit, Umweltrecht und die Vermeidung von Korruption \n\neinzuhalten (Art. 12 Abs. 4 BöB).\n\nZu diesem Zweck können die Anbietenden zum Beispiel eine Selbstdeklaration unterzeichnen lassen, die \n\nim Falle einer Kontrolle der Kontrollbehörde vorzulegen ist.\n\n3. Kontrollen\n\nDie Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der \n\nArbeitsbedingungen (inkl. ILO-Kernübereinkommen) wie auch weiterer wesentlicher internationaler \n\nArbeitsstandards, der Melde- und Bewilligungspflichten gemäss BGSA, der Lohngleichheit von Frau und \n\nMann sowie die Einhaltung des Umweltrechts und der Bestimmungen zu Vermeidung von Korruption \n\nselber zu kontrollieren oder durch geeignete Dritte kontrollieren zu lassen, soweit diese Aufgabe nicht \n\neiner spezialgesetzlichen Behörde oder einer anderen geeigneten Instanz übertragen wurde (Art.12 Abs. \n\n5 BöB).\n\nFür die Durchführung dieser Kontrollen kann die Auftraggeberin der Behörde oder dem Kontrollorgan die \n\nerforderlichen Auskünfte erteilen sowie Unterlagen zur Verfügung stellen. Auf Verlangen haben die \n\nAnbieterinnen und Subunternehmerinnen die erforderlichen Nachweise zu erbringen. \n\nMit der Unterzeichnung der Selbstdeklaration nehmen die Anbieterinnen und Subunternehmerinnen zur \n\nKenntnis, dass die Auftraggeberinnen oder durch sie beauftragte Dritte Kontrollen im Sinne von Art. 12 \n\nAbs. 5 BöB durchführen können. \n\nWichtig: Bei einer Kontrolle der Arbeitsbedingungen und Arbeitsschut", + "context_window_1":"r. \n115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. \n139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), \nGesundheitsschutz im Handel und in Büros (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 120); \n\n Jugendliche unter 18 Jahren sowie schwangere und stillende Frauen nicht für Arbeiten \neinzusetzen, bei denen sie Benzol oder benzolhaltigen Produkten ausgesetzt sind (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136);\n\n einen angemessenen Mutterschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 183) zu gewähren;\n das Verbot der Nachtarbeit für Jugendliche (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 6) einzuhalten.\n\nBei Leistungen, die im Ausland erbracht werden, sind zudem neben dem am Ort der Leistung geltenden \n\nUmweltrecht die folgenden Übereinkommen einzuhalten (Art. 12 Abs. 3 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 3 VöB; \n\nAnhang 2 VöB):\n\n Wiener Übereinkommen vom 22. März 1985 zum Schutz der Ozonschicht (SR 0.814.02) und das \nim Rahmen dieses Übereinkommens geschlossene Montrealer Protokoll vom 16. September \n1987 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (SR 0.814.021);\n\n Basler Übereinkommen vom 22. März 1989 über die Kontrolle der grenzüberschreitenden \nVerbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung (SR 0.814.05);\n\n Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (SR \n0.814.03);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Rotterdamer Übereinkommen vom 10. September 1998 über das Verfahren der vorherigen \nZustimmung nach Inkenntnissetzung für bestimmte gefährliche Chemikalien sowie Pestizide im \ninternationalen Handel (SR 0.916.21);\n\n Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die Biologische Vielfalt (SR 0.451.43);\n Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen vom\n 9. Mai 1992 über Klimaänderungen (SR 0.814.01);\n Übereinkommen vom 3. März 1973 über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten \n\nfreilebender Tiere und Pflanzen (SR 0.453);\n Übereinkommen vom 13. November 1979 über weiträumige grenzüberschreitende \n\nLuftverunreinigung (SR 0.814.32) und die im Rahmen dieses Übe", + "context_window_2":"fallen \n\nfolgende mögliche Verpflichtungen:\n\n ihren Angestellten eine wöchentliche Ruhezeit von mind. 24 Stunden (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 14) sowie einen mindestens dreiwöchigen bezahlten Urlaub pro Jahr \n(gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 132) zu gewähren;\n\n die im internationalen Strassentransport geltenden Ruhezeiten gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n153 einzuhalten;\n\n die geeigneten branchenspezifischen Massnahmen umzusetzen und einzuhalten, um \nberufsbedingte Unfälle, Krankheiten und Gesundheitsgefährdungen ihrer Angestellten möglichst \nzu verhindern; dazu gehören Unfallverhütungsvorschriften bei Hochbauarbeiten (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 62), Schutz vor ionisierenden Strahlen (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. \n115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. \n139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), \nGesundheitsschutz im Handel und in Büros (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 120); \n\n Jugendliche unter 18 Jahren sowie schwangere und stillende Frauen nicht für Arbeiten \neinzusetzen, bei denen sie Benzol oder benzolhaltigen Produkten ausgesetzt sind (gemäss ILO-\nÜbereinkommen Nr. 136);\n\n einen angemessenen Mutterschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 183) zu gewähren;\n das Verbot der Nachtarbeit für Jugendliche (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 6) einzuhalten.\n\nBei Leistungen, die im Ausland erbracht werden, sind zudem neben dem am Ort der Leistung geltenden \n\nUmweltrecht die folgenden Übereinkommen einzuhalten (Art. 12 Abs. 3 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 3 VöB; \n\nAnhang 2 VöB):\n\n Wiener Übereinkommen vom 22. März 1985 zum Schutz der Ozonschicht (SR 0.814.02) und das \nim Rahmen dieses Übereinkommens geschlossene Montrealer Protokoll vom 16. September \n1987 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (SR 0.814.021);\n\n Basler Übereinkommen vom 22. März 1989 über die Kontrolle der grenzüberschreitenden \nVerbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung (SR 0.814.05);\n\n Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (SR \n0.814.03);\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n Rotterdamer Übereinkommen vom 10. September 1998 über das Verfahren der vorherigen \nZustimmung nach Inkenntnissetzung für bestimmte gefährliche Chemikalien sowie Pestizide im \ninternationalen Handel (SR 0.916.21);\n\n Übereinkommen vom 5. Juni 1992 über die Biologische Vielfalt (SR 0.451.43);\n Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen vom\n 9. Mai 1992 über Klimaänderungen (SR 0.814.01);\n Übereinkommen vom 3. März 1973 über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten \n\nfreilebender Tiere und Pflanzen (SR 0.453);\n Übereinkommen vom 13. November 1979 über weiträumige grenzüberschreitende \n\nLuftverunreinigung (SR 0.814.32) und die im Rahmen dieses Übereinkommens von der Schweiz \nratifizierten acht Protokolle.\n\n2. Subunternehmerinnen\n\nDie Anbietenden verpflichten die Subunternehmerinnen vertraglich zur Einhaltung in Ziffer 1 erwähnten \n\nAnforderungen betreffend Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutzbestimmungen, Melde- und \n\nBewilligungspflichten gemäss BGSA, Lohngleichheit, Umweltrecht und die Vermeidung von Korruption \n\neinzuhalten (Art. 12 Abs. 4 BöB).\n\nZu diesem Zweck können die Anbietenden zum Beispiel eine Selbstdeklaration unterzeichnen lassen, die \n\nim Falle einer Kontrolle der Kontrollbehörde vorzulegen ist.\n\n3. Kontrollen\n\nDie Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der \n\nArbeitsbedingungen (inkl. ILO-Ker", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Darunter versteht man Prinzipien aus weiteren Übereinkommen der ILO, soweit die Schweiz sie ratifiziert hat (gestützt auf Art. 12 Abs. 2 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 2 VöB); darunter fallen folgende mögliche Verpflichtungen:  ihren Angestellten eine wöchentliche Ruhezeit von mind. 24 Stunden (gemäss ILO- Übereinkommen Nr. 14) sowie einen mindestens dreiwöchigen bezahlten Urlaub pro Jahr (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 132) zu gewähren;  die im internationalen Strassentransport geltenden Ruhezeiten gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 153 einzuhalten;  die geeigneten branchenspezifischen Massnahmen umzusetzen und einzuhalten, um berufsbedingte Unfälle, Krankheiten und Gesundheitsgefährdungen ihrer Angestellten möglichst zu verhindern; dazu gehören Unfallverhütungsvorschriften bei Hochbauarbeiten (gemäss ILO- Übereinkommen Nr. 62), Schutz vor ionisierenden Strahlen (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 115), Maschinenschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 119), Schutz vor Benzol (gemäss ILO- Übereinkommen Nr. 136), Schutz vor krebserzeugenden Stoffe (gemäss Übereinkommen Nr. 139), Sicherheit bei der Verwendung von Asbest (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 162), Gesundheitsschutz im Handel und in Büros (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 120);  Jugendliche unter 18 Jahren sowie schwangere und stillende Frauen nicht für Arbeiten einzusetzen, bei denen sie Benzol oder benzolhaltigen Produkten ausgesetzt sind (gemäss ILO- Übereinkommen Nr. 136);  einen angemessenen Mutterschutz (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 183) zu gewähren;  das Verbot der Nachtarbeit für Jugendliche (gemäss ILO-Übereinkommen Nr. 6) einzuhalten." + "text_cleaned":"Bei Leistungen, die im Ausland erbracht werden, sind zudem neben dem am Ort der Leistung geltenden Umweltrecht die folgenden Übereinkommen einzuhalten (Art. 12 Abs. 3 BöB i.V.m. Art. 4 Abs. 3 VöB; Anhang 2 VöB):  Wiener Übereinkommen vom 22. März 1985 zum Schutz der Ozonschicht (SR 0.814.02) und das im Rahmen dieses Übereinkommens geschlossene Montrealer Protokoll vom 16. September 1987 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (SR 0.814.021);  Basler Übereinkommen vom 22. März 1989 über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung (SR 0.814.05);  Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (SR 0.814.03);" }, { "project_id":244155, @@ -7181,14 +7130,31 @@ "catalog":"Furniture", "scope_of_action_id":"HF-026", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Anbieterinnen mit jeweils 100 oder mehr Mitarbeitenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich einen \n\nNachweis der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann erbringen.", + "text":"Bei einer Kontrolle der Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutzbestimmungen wird die Einhaltung \n\njeder einzelnen arbeitsvertraglichen Regelung separat geprüft.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"nen zur \n\nKenntnis, dass die Auftraggeberinnen oder durch sie beauftragte Dritte Kontrollen im Sinne von Art. 12 \n\nAbs. 5 BöB durchführen können. \n\nWichtig: Bei einer Kontrolle der Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutzbestimmungen wird die Einhaltung \n\njeder einzelnen arbeitsvertraglichen Regelung separat geprüft. Die Nichteinhaltung einer einzelnen \n\nBestimmung kann nicht mit der Überschreitung des Minimalstandards in einem anderen Bereich \n\nkompensiert werden.\n\n4. N", + "context_window_2":"d Subunternehmerinnen die erforderlichen Nachweise zu erbringen. \n\nMit der Unterzeichnung der Selbstdeklaration nehmen die Anbieterinnen und Subunternehmerinnen zur \n\nKenntnis, dass die Auftraggeberinnen oder durch sie beauftragte Dritte Kontrollen im Sinne von Art. 12 \n\nAbs. 5 BöB durchführen können. \n\nWichtig: Bei einer Kontrolle der Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutzbestimmungen wird die Einhaltung \n\njeder einzelnen arbeitsvertraglichen Regelung separat geprüft. Die Nichteinhaltung einer einzelnen \n\nBestimmung kann nicht mit der Überschreitung des Minimalstandards in einem anderen Bereich \n\nkompensiert werden.\n\n4. Nachweis Lohngleichheit\n\nDie Überprüfung der Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf den Lohn obliegt dem Büro für \n\ndie Gleichstellung von Frau und M", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Bei einer Kontrolle der Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutzbestimmungen wird die Einhaltung jeder einzelnen arbeitsvertraglichen Regelung separat geprüft." + }, + { + "project_id":244155, + "simap_version":"simap", + "filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", + "project_filename":"2022-09-12__244155__FURNITURE__teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-evidence:other", + "text":"Die Überprüfung muss mit Lohndaten \n\ndurchgeführt werden, die seit der Unterzeichnung dieser Selbstdeklaration nicht mehr als 48 Monate \n\nzurückliegen (Referenzmonat). Dabei kann das das Standard-Analyse-Tool des Bundes (Logib, vgl. \n\nwww.logib.ch) verwendet werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"der Anbieterinnen betreffend Einhaltung der \n\nLohngleichheit dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB).\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nAnbieterinnen mit jeweils 100 oder mehr Mitarbeitenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich einen \n\nNachweis der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann erbringen. Die Überprüfung muss mit Lohndaten \n\ndurchgeführt werden, die seit der Unterzeichnung dieser Selbstdeklaration nicht mehr als 48 Monate \n\nzurückliegen (Refer", - "context_window_2":"ro für \n\ndie Gleichstellung von Frau und Mann (EBG). Das EBG erlässt dazu eine Richtlinie. Die Auftraggeberin \n\nkann die Selbstdeklaration sowie den Nachweis der Anbieterinnen betreffend Einhaltung der \n\nLohngleichheit dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB).\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nAnbieterinnen mit jeweils 100 oder mehr Mitarbeitenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich einen \n\nNachweis der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann erbringen. Die Überprüfung muss mit Lohndaten \n\ndurchgeführt werden, die seit der Unterzeichnung dieser Selbstdeklaration nicht mehr als 48 Monate \n\nzurückliegen (Referenzmonat). Dabei kann das das Standard-Analyse-Tool des Bundes (Logib, vgl. \n\nwww.logib.ch) verwendet werden.\n\nDer Bund stellt für das Standard-Analyse-Tool (", + "context_window_1":"leichheit dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB).\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nAnbieterinnen mit jeweils 100 oder mehr Mitarbeitenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich einen \n\nNachweis der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann erbringen. Die Überprüfung muss mit Lohndaten \n\ndurchgeführt werden, die seit der Unterzeichnung dieser Selbstdeklaration nicht mehr als 48 Monate \n\nzurückliegen (Referenzmonat). Dabei kann das das Standard-Analyse-Tool des Bundes (Logib, vgl. \n\nwww.logib.ch) verwendet werden.\n\nDer Bund stellt für das Standard-Analyse-Tool (Logib) eine kostenlose Helpline zur Verfügung (0800 55 \n\n99 00).\n\n5. Mitwirkungspflicht, Sanktionen\n\nDie Anbieterinnen und ihre Subunternehmerinnen sind verpflichtet, die für die Kontrolle notwendigen \n\nDaten und Unte", + "context_window_2":"ng von Frau und Mann in Bezug auf den Lohn obliegt dem Büro für \n\ndie Gleichstellung von Frau und Mann (EBG). Das EBG erlässt dazu eine Richtlinie. Die Auftraggeberin \n\nkann die Selbstdeklaration sowie den Nachweis der Anbieterinnen betreffend Einhaltung der \n\nLohngleichheit dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB).\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nAnbieterinnen mit jeweils 100 oder mehr Mitarbeitenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich einen \n\nNachweis der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann erbringen. Die Überprüfung muss mit Lohndaten \n\ndurchgeführt werden, die seit der Unterzeichnung dieser Selbstdeklaration nicht mehr als 48 Monate \n\nzurückliegen (Referenzmonat). Dabei kann das das Standard-Analyse-Tool des Bundes (Logib, vgl. \n\nwww.logib.ch) verwendet werden.\n\nDer Bund stellt für das Standard-Analyse-Tool (Logib) eine kostenlose Helpline zur Verfügung (0800 55 \n\n99 00).\n\n5. Mitwirkungspflicht, Sanktionen\n\nDie Anbieterinnen und ihre Subunternehmerinnen sind verpflichtet, die für die Kontrolle notwendigen \n\nDaten und Unterlagen kostenlos zur Verfügung zu stellen.\n\nWenn eine Anbieterin, ihre Organe, beigezogene Drittpersonen oder deren Organe die Arbeitsschutz-\n\nbestimmungen, die Arbeitsbedingungen, Melde- und Bewilligungspflichten gemäss BGSA, die \n\nBestimmungen über die Gleichbehan", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Anbieterinnen mit jeweils 100 oder mehr Mitarbeitenden (ohne Lernende) müssen zusätzlich einen Nachweis der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann erbringen." + "text_cleaned":"Die Überprüfung muss mit Lohndaten durchgeführt werden, die seit der Unterzeichnung dieser Selbstdeklaration nicht mehr als 48 Monate zurückliegen (Referenzmonat). Dabei kann das das Standard-Analyse-Tool des Bundes (Logib, vgl. www.logib.ch) verwendet werden." }, { "project_id":244155, @@ -7198,14 +7164,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Kompatibel mit bestehender Schliessanlage KABA \n8\n\n", + "text":"Kein Leergewicht, sondern zulässiges Gesamtgewicht (inkl. \nKartenblätter)\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"en: Durchgehend beschriftbar\n\n3 Sicherheitsschloss Kompatibel mit bestehender Schliessanlage KABA \n8\n\nDetails werden bei Bestellung nachgeliefert\n\n4 Bode", - "context_window_2":"hgehender Griffleiste Beschriftungsmöglichkeit aussen: Durchgehend beschriftbar\n\n3 Sicherheitsschloss Kompatibel mit bestehender Schliessanlage KABA \n8\n\nDetails werden bei Bestellung nachgeliefert\n\n4 Bodenbelastung Max. Bodenbelastung 700kg\/m2 Kein Leerge", + "context_window_1":"ei Bestellung nachgeliefert\n\n4 Bodenbelastung Max. Bodenbelastung 700kg\/m2 Kein Leergewicht, sondern zulässiges Gesamtgewicht (inkl. \nKartenblätter)\n\n5 Lieferungen pro Jahr In den Jahren 2023 bis 2030\n2 Lieferungen, Max. 8 Pl", + "context_window_2":"schloss Kompatibel mit bestehender Schliessanlage KABA \n8\n\nDetails werden bei Bestellung nachgeliefert\n\n4 Bodenbelastung Max. Bodenbelastung 700kg\/m2 Kein Leergewicht, sondern zulässiges Gesamtgewicht (inkl. \nKartenblätter)\n\n5 Lieferungen pro Jahr In den Jahren 2023 bis 2030\n2 Lieferungen, Max. 8 Planschränke pro Jahr\n\nHängeschränke durch 57 STK Planschränke ersetzt werden", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Kompatibel mit bestehender Schliessanlage KABA 8" + "text_cleaned":"Kein Leergewicht, sondern zulässiges Gesamtgewicht (inkl. Kartenblätter)" }, { "project_id":244155, @@ -7215,14 +7181,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Planschrank Aussenmass: 146x70x111cm Stapelbar (2 Stück aufeinander)\n\n", + "text":"In den Jahren 2023 bis 2030\n2 Lieferungen, Max.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ebote.\n\nNr. Beschreibung Spezifikationen Zusätzliche Anforderungen\n\n1 Planschrank Aussenmass: 146x70x111cm Stapelbar (2 Stück aufeinander)\n\nGrösse A0\n\nJe Schrank 12 Schubladen\n\nMaterial: Stahlblech\n\nOberflächen", - "context_window_2":"esonderen auch den Zweck der Herstellung der \nVergleichbarkeit der Angebote.\n\nNr. Beschreibung Spezifikationen Zusätzliche Anforderungen\n\n1 Planschrank Aussenmass: 146x70x111cm Stapelbar (2 Stück aufeinander)\n\nGrösse A0\n\nJe Schrank 12 Schubladen\n\nMaterial: Stahlblech\n\nOberflächen: hellgrau pulverbeschichtet RAL 7035\n\n2 Schubladen Schubladen auf kug", + "context_window_1":"(inkl. \nKartenblätter)\n\n5 Lieferungen pro Jahr In den Jahren 2023 bis 2030\n2 Lieferungen, Max. 8 Planschränke pro Jahr\n\nHängeschränke durch 5", + "context_window_2":" Leergewicht, sondern zulässiges Gesamtgewicht (inkl. \nKartenblätter)\n\n5 Lieferungen pro Jahr In den Jahren 2023 bis 2030\n2 Lieferungen, Max. 8 Planschränke pro Jahr\n\nHängeschränke durch 57 STK Planschränke ersetzt werden. \nStandorte E", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Planschrank Aussenmass: 146x70x111cm Stapelbar (2 Stück aufeinander)" + "text_cleaned":"In den Jahren 2023 bis 2030 2 Lieferungen, Max." }, { "project_id":244155, @@ -7232,14 +7198,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB).", + "text":"Flyer, Kataloginformationen oder andere \n\nVerkaufsdokumente können beigelegt werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"treffend Einhaltung der \n\nLohngleichheit dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB).\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_plans", - "context_window_2":"n sowie den Nachweis der Anbieterinnen betreffend Einhaltung der \n\nLohngleichheit dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB).\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nAnbieterinnen mit jeweils ", + "context_window_1":" der Anbieterin Formular 3\nDie aufgeführten Referenzprodukte sind zu dokumentieren. Flyer, Kataloginformationen oder andere \n\nVerkaufsdokumente können beigelegt werden.\n\nReferenzprodukt 1\n\nProduktbezeichnung\nNutzung\nKunde- \/ Katalogartikel Artikel# w. ", + "context_window_2":"msatz in CHF\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nReferenzprodukte der Anbieterin Formular 3\nDie aufgeführten Referenzprodukte sind zu dokumentieren. Flyer, Kataloginformationen oder andere \n\nVerkaufsdokumente können beigelegt werden.\n\nReferenzprodukt 1\n\nProduktbezeichnung\nNutzung\nKunde- \/ Katalogartikel Artikel# w. Katalog\n\nAuftraggeberin w. \nKunde\nReferenzperson Telefon\nErbrachte Leistung\n\nStückza", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"dem EBG weiterleiten (Art. 4 Abs. 1 VöB)." + "text_cleaned":"Flyer, Kataloginformationen oder andere Verkaufsdokumente können beigelegt werden." }, { "project_id":244155, @@ -7249,14 +7215,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Zu diesem Zweck können die Anbietenden zum Beispiel eine Selbstdeklaration unterzeichnen lassen, die \n\nim Falle einer Kontrolle der Kontrollbehörde vorzulegen ist.", + "text":"\n\n6. Kein Zwang zum Beitritt zum GAV\n\nDie öffentlichen Beschaffungsstellen verlangen von den Anbieterinnen keinen Beitritt zu den nicht \n\nallgemein-verbindlich erklärten GAV.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"tzbestimmungen, Melde- und \n\nBewilligungspflichten gemäss BGSA, Lohngleichheit, Umweltrecht und die Vermeidung von Korruption \n\neinzuhalten (Art. 12 Abs. 4 BöB).\n\nZu diesem Zweck können die Anbietenden zum Beispiel eine Selbstdeklaration unterzeichnen lassen, die \n\nim Falle einer Kontrolle der Kontrollbehörde vorzulegen ist.\n\n3. Kontrollen\n\nDie Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der \n\nArbeitsbedingungen (inkl. ILO-Kernübereinkomm", - "context_window_2":"n\n\nDie Anbietenden verpflichten die Subunternehmerinnen vertraglich zur Einhaltung in Ziffer 1 erwähnten \n\nAnforderungen betreffend Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutzbestimmungen, Melde- und \n\nBewilligungspflichten gemäss BGSA, Lohngleichheit, Umweltrecht und die Vermeidung von Korruption \n\neinzuhalten (Art. 12 Abs. 4 BöB).\n\nZu diesem Zweck können die Anbietenden zum Beispiel eine Selbstdeklaration unterzeichnen lassen, die \n\nim Falle einer Kontrolle der Kontrollbehörde vorzulegen ist.\n\n3. Kontrollen\n\nDie Auftraggeberin behält sich vor, jederzeit die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der \n\nArbeitsbedingungen (inkl. ILO-Kernübereinkommen) wie auch weiterer wesentlicher internationaler \n\nArbeitsstandards, der Melde- und Bewilligungspflichten gemäss BGSA, der Lohngleichheit von Frau und \n\nMann sow", + "context_window_1":"rwiegender Weise verletzt werden, kann eine Anbieterin von künftigen \n\nöffentlichen Aufträgen für die Dauer von bis zu fünf Jahren ausgeschlossen werden (Art. 45 Abs. 1 BöB).\n\n6. Kein Zwang zum Beitritt zum GAV\n\nDie öffentlichen Beschaffungsstellen verlangen von den Anbieterinnen keinen Beitritt zu den nicht \n\nallgemein-verbindlich erklärten GAV. Es wird lediglich die Einhaltung der arbeitsvertraglichen \n\nBestimmungen (inkl. Löhne) des GAV verlangt, um Wettbewerbsverzerrungen unter den Anbieterinnen zu \n\nverhindern.\n", + "context_window_2":"m Verzeichnis streichen oder den ihr bereits erteilten \n\nZuschlag widerrufen (Art. 44 Abs. 2 Bst. f und g i.V.m. Art. 44 Abs. 1 BöB). Wenn die \n\nTeilnahmebedingungen in schwerwiegender Weise verletzt werden, kann eine Anbieterin von künftigen \n\nöffentlichen Aufträgen für die Dauer von bis zu fünf Jahren ausgeschlossen werden (Art. 45 Abs. 1 BöB).\n\n6. Kein Zwang zum Beitritt zum GAV\n\nDie öffentlichen Beschaffungsstellen verlangen von den Anbieterinnen keinen Beitritt zu den nicht \n\nallgemein-verbindlich erklärten GAV. Es wird lediglich die Einhaltung der arbeitsvertraglichen \n\nBestimmungen (inkl. Löhne) des GAV verlangt, um Wettbewerbsverzerrungen unter den Anbieterinnen zu \n\nverhindern.\n\nÄnderungen des GAV?\n\nSchliessen die Sozialpartner einen neuen GAV ab, so sind dessen arbeitsvertragliche Bestimmungen \n\nInhalt der Kontrollen.\n\nFragen? Bitte wenden Sie sich", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Zu diesem Zweck können die Anbietenden zum Beispiel eine Selbstdeklaration unterzeichnen lassen, die im Falle einer Kontrolle der Kontrollbehörde vorzulegen ist." + "text_cleaned":"6. Kein Zwang zum Beitritt zum GAV Die öffentlichen Beschaffungsstellen verlangen von den Anbieterinnen keinen Beitritt zu den nicht allgemein-verbindlich erklärten GAV." }, { "project_id":244155, @@ -7266,23 +7232,23 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Dazu gehören die folgenden internationalen Finanzinstitutionen: African Develop\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n", + "text":"Stempel, Unterschrift(en)\n\nAbteilung Immobilien\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" Art. 44 Abs. 2 Bst. b, f, und g sowie Art. 45 BöB (SR 172.056.1) und Art. 25 Abs. 4 VöB (SR 172.056.11). \n\n7 Art. 13 Abs. 1 BGSA. \n\n8 Dazu gehören die folgenden internationalen Finanzinstitutionen: African Develop\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nEinhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen, der Arbeitsbedingungen, der Melde- und \nBewilligungspflichten gemäss BGSA, der Lohngleichheit", - "context_window_2":"ung von Frau und Mann (EBG) zur den Kontrollen im öffentlichen Beschaffungswesen des \n\nBundes. \n\n6 Vgl. Art. 44 Abs. 1 Bst. c, e und j, Art. 44 Abs. 2 Bst. b, f, und g sowie Art. 45 BöB (SR 172.056.1) und Art. 25 Abs. 4 VöB (SR 172.056.11). \n\n7 Art. 13 Abs. 1 BGSA. \n\n8 Dazu gehören die folgenden internationalen Finanzinstitutionen: African Develop\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nEinhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen, der Arbeitsbedingungen, der Melde- und \nBewilligungspflichten gemäss BGSA, der Lohngleichheit von Frau und Mann, des \nUmweltrechts und der Regeln zur Vermeidung von Korruption \n\nInformationen für die Anbieterinnen\n\n1. Gesetzlich", + "context_window_1":" allfälligen Beilagen Kenntnis genommen \nund anerkennt dieselben durch ihre Unterschrift.\n\nOrt \/ Datum Stempel, Unterschrift(en)\n\nAbteilung Immobilien\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nFormularübersicht Formular 0\n\nDas Formular 0 dient einerseits der Anbieterin zur Überprüfung der Vollst", + "context_window_2":"sämtlichen in diesem Angebot enthaltenen Angaben, \nBedingungen, Leistungs- und Projektbeschrieben inkl. allfälligen Beilagen Kenntnis genommen \nund anerkennt dieselben durch ihre Unterschrift.\n\nOrt \/ Datum Stempel, Unterschrift(en)\n\nAbteilung Immobilien\n\n\n\n\nteil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx\n\nFormularübersicht Formular 0\n\nDas Formular 0 dient einerseits der Anbieterin zur Überprüfung der Vollständigkeit der \neinzureichenden, lediglich im Vergabeverfahren nötigen Unterlagen und dient andererseits", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Dazu gehören die folgenden internationalen Finanzinstitutionen: African Develop teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx" + "text_cleaned":"Stempel, Unterschrift(en) Abteilung Immobilien teil_b_angebot_nachw_liefoffen_planschraenke.docx" }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-001", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", "text":"Es sind die zum Zeitpunkt der Baubewilligung gültigen Dokumente (Normen, Richtlinien, Empfehlungen, Minergie, \nMINERGIE-®Eco, etc. massgebend).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", @@ -7292,6 +7258,23 @@ "cc-ac_weight":"undefined", "text_cleaned":"Es sind die zum Zeitpunkt der Baubewilligung gültigen Dokumente (Normen, Richtlinien, Empfehlungen, Minergie, MINERGIE-®Eco, etc. massgebend)." }, + { + "project_id":200703, + "simap_version":"simap", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Lärm und Akustik \nGrundsätzlich müssen die Anforderungen gemäss Norm SIA 181.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"en (inkl. gewerbliche Kälte) ist die revidierte ChemRRV zu beachten. \n \n\n1.2 Lärm und Akustik \nGrundsätzlich müssen die Anforderungen gemäss Norm SIA 181. \nSpezielle Anforderungen an Schallschutz\/Schwingungen gemäss Projektleitung.", + "context_window_2":" der Berufs- und Fach-\nverbände der Schweiz, einzuhalten. \nFür die Kälteanlagen (inkl. gewerbliche Kälte) ist die revidierte ChemRRV zu beachten. \n \n\n1.2 Lärm und Akustik \nGrundsätzlich müssen die Anforderungen gemäss Norm SIA 181. \nSpezielle Anforderungen an Schallschutz\/Schwingungen gemäss Projektleitung. \n\n1.3 Energie, Umwelt und Ökologie \nDie erforderliche Einhaltung von Energie", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Lärm und Akustik Grundsätzlich müssen die Anforderungen gemäss Norm SIA 181." + }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", @@ -7300,14 +7283,14 @@ "catalog":"Construction_Buildings", "scope_of_action_id":"HF-030", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Energieeffizienz von Pumpen \n\n2.2.1 ln Ergänzung zu Kap. 2.1 gilt: \nEinsatz von Nassläufern (Volumenströme < 90 m3\/h¡: \n_ Synchron- EC Motor (ECM = Elektronisch kommutierter Motor) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung eingebaut (über gezielte Ansteuerung der Pole) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) \no Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe-\n\nratur)", + "text":"-> Ab 1.08.2015 sind nur noch integrierte und externe Nassläufer-Umwälzpumpen mit der Klassifizierung \nEEI < 0.23 zugelassen!", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"nationale IEC-Norm 60O34-30 für Normmotoren \nGeltungsbereich: Luftgekühlte Umwälzpumpen (Trockenläufer) \nLeistung: 0.75 bis 375 kW \nPolzahl: 21416 \nSpannung: < 1'000V, 50\/60 Hz \n(ausgenommen sind explosionsgeschützte Motoren nach ATEX) \n \nKlassifizierung: \nlE = international Efficiency \nlE 1 Standard Efficiency (nicht zugelassen) \nlE 2 High Efficiency (in Ausnahmefällen) \nlE 3 Premium Efficiency \nlE 4 Super Premium Efficiency (in Ausnahmefällen) \n \n-> Ab 1.01.2017 sind nur noch Elektromotoren mit der Klassifizierung lE 2 oder besser zugelassen! \n\n2.2 Energieeffizienz von Pumpen \n\n2.2.1 ln Ergänzung zu Kap. 2.1 gilt: \nEinsatz von Nassläufern (Volumenströme < 90 m3\/h¡: \n_ Synchron- EC Motor (ECM = Elektronisch kommutierter Motor) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung eingebaut (über gezielte Ansteuerung der Pole) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) \no Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe-\n\nratur) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 9 \n\n \n\n_ Automatische Absenkfunktion (Reduzierte Konstantdrehzahl im Schwachlastbetrieb, z.B. für Nachtabsenkung) \n_ Serienmässige Wärmedämmung am Pumpengehäuse \n \nEinsatz von Trockenläufern (Volumenströme > 90 m3\/h) \n_ Asynchron- Motoren (momentan keine EC- Motoren erhältlich) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer (intern oder extern) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduzier", - "context_window_2":"en erfolgt gemäss den folgenden \nDokumenten: \n \nEuropäische ErP-Richtlinie 2009\/ L25 I EG für Nassläuferpumpen \n(ErP = Ecodesign requirements for energy-related Products) \nGeltungsbereich: Nassläufer Umwälzpumpen \n \nKlassifizierung: \nEEI = Energie-Effizienz-lndex \nEEI > 0.27 Energie-Label B oder schlechter (nicht zugelassen) \nEEI < 0.27 Energie-Label A (in Ausnahmefällen) \nEEI< 0.23 Energie-Label A \"Best in Class\" \n \n-> Ab 1.08.2015 sind nur noch integrierte und externe Nassläufer-Umwälzpumpen mit der Klassifizierung \nEEI < 0.23 zugelassen! \n\n2.1.2 Internationale IEC-Norm 60O34-30 für Normmotoren \nGeltungsbereich: Luftgekühlte Umwälzpumpen (Trockenläufer) \nLeistung: 0.75 bis 375 kW \nPolzahl: 21416 \nSpannung: < 1'000V, 50\/60 Hz \n(ausgenommen sind explosionsgeschützte Motoren nach ATEX) \n \nKlassifizierung: \nlE = international Efficiency \nlE 1 Standard Efficiency (nicht zugelassen) \nlE 2 High Efficiency (in Ausnahmefällen) \nlE 3 Premium Efficiency \nlE 4 Super Premium Efficiency (in Ausnahmefällen) \n \n-> Ab 1.01.2017 sind nur noch Elektromotoren mit der Klassifizierung lE 2 oder besser zugelassen! \n\n2.2 Energieeffizienz von Pumpen \n\n2.2.1 ln Ergänzung zu Kap. 2.1 gilt: \nEinsatz von Nassläufern (Volumenströme < 90 m3\/h¡: \n_ Synchron- EC Motor (ECM = Elektronisch kommutierter Motor) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung eingebaut (über gezielte Ansteuerung der Pole) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) \no Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe-\n\nratur) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 9 \n\n \n\n_ Automatische Absenkfunktion (Reduzierte Konstantdrehzahl im Schwachlastbetrieb, z.B. für Nachtabsenkung) \n_ Serienmässige Wärmedämmung am Pumpengehäuse \n \nEinsatz von Trockenläufern (Volumenströme > 90 m3\/h) \n_ Asynchron- Motoren (momentan keine EC- Motoren erhältlich) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer (intern oder extern) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) \no Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe-\n\nratur) \n\n2.3 Energieeffizienz von Ventilatoren \n\n2.3.1 Antriebsarten: \nAus energetischer Sicht ist grundsätzlich der Einsatz von Synchron- EC Motoren mit Direktantrieb anzustreben. Der \nEinsatz ist jedoch auf Grund der Verfügbarkeit noch begrenzt. Es gilt jedoch in allen Leistungsgrössen die, bezüglich \nEnergieeffizienz beste Lösung zu finden und das Marktangebot entsprechend laufend zu prüfen. Als Leitlinie können \n", + "context_window_1":"chlechter (nicht zugelassen) \nEEI < 0.27 Energie-Label A (in Ausnahmefällen) \nEEI< 0.23 Energie-Label A \"Best in Class\" \n \n-> Ab 1.08.2015 sind nur noch integrierte und externe Nassläufer-Umwälzpumpen mit der Klassifizierung \nEEI < 0.23 zugelassen! \n\n2.1.2 Internationale IEC-Norm 60O34-30 für Normmotoren \nGeltungsbereich: Luftgekühlte Umwälzpumpen (Trockenläufer) \nLeist", + "context_window_2":"ungsbereich: Nassläufer Umwälzpumpen \n \nKlassifizierung: \nEEI = Energie-Effizienz-lndex \nEEI > 0.27 Energie-Label B oder schlechter (nicht zugelassen) \nEEI < 0.27 Energie-Label A (in Ausnahmefällen) \nEEI< 0.23 Energie-Label A \"Best in Class\" \n \n-> Ab 1.08.2015 sind nur noch integrierte und externe Nassläufer-Umwälzpumpen mit der Klassifizierung \nEEI < 0.23 zugelassen! \n\n2.1.2 Internationale IEC-Norm 60O34-30 für Normmotoren \nGeltungsbereich: Luftgekühlte Umwälzpumpen (Trockenläufer) \nLeistung: 0.75 bis 375 kW \nPolzahl: 21416 \nSpannung: < 1'000V, 50\/60 Hz \n(ausgenommen sind explosionsgeschützte Motoren nach AT", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Energieeffizienz von Pumpen 2.2.1 ln Ergänzung zu Kap. 2.1 gilt: Einsatz von Nassläufern (Volumenströme < 90 m3\/h¡: _ Synchron- EC Motor (ECM = Elektronisch kommutierter Motor) _ Stufenlose Drehzahlregelung eingebaut (über gezielte Ansteuerung der Pole) _ Regelungsarten einstellbar: o Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) o Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) o Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe- ratur)" + "text_cleaned":"-> Ab 1.08.2015 sind nur noch integrierte und externe Nassläufer-Umwälzpumpen mit der Klassifizierung EEI < 0.23 zugelassen!" }, { "project_id":200703, @@ -7331,17 +7314,17 @@ "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Diese sind entsprechend aus-\nzuweisen.", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-030", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Energieeffizienz von Kältemaschinen \/ Wärmepumpen \nOptimierung der Einsatzbedingungen: \nDie erforderlichen Temperaturanforderungen für den Einsatz von Kältemaschinen und Wärmepumpen sind zu Guns-\nten hoher Leistungsziffern (COP) zu optimieren. Es gilt: \n_ Die Kaltwassertemperatur soll so hoch wie möglich gewählt werden. \n_ Temperatur nach Bedarf variabel: \n_ Kühldecken 18 I 22°C \n_ Luftkühler ohne Entfeuchtung 14 I 20°C \n_ Luftkühler mit Teil-Entfeuchtung l0 I 16°C \n_ Luftkühler mit kontr. Entfeuchtung 8 I 12°C \n\nDie genauen Temperaturen müssen noch bei technischen Dienst abgeholt werden. \n_ Die Rückkühltemperatur soll so tief wie möglich gewählt werden. Die Vorlauftemperatur ist variabel der Aussen-\n\ntemperatur anzupassen. Der minimale Kondensationsdruck ist dabei mit dem Lieferanten zu optimieren. \n_ Sommerbetrieb: \n\nnass, geschlossen max. 30 I 36°C \ntrocken max. 38 I 142°C \n\n_ Winterbetrieb: \nbei Eintritt KM max. 25°C \n\nTechnische Optimierungen \nBei der Produktewahl gilt es, prozessgerecht alle technisch verfügbaren Optionen zur Erreichung des energieeffizien-\ntesten und wirtschaftlichsten Betriebes auszuschöpfen. \n_ Leistungsregulierung mit Drehzahlregelung des Verdichters mittels FU für Schrauben-\/ und Kolbenverdichter. \n_ Keine Zylinderabhebung oder Leistungsschieber!", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"nbezug der Energiekosten zu erfolgen. Diese sind entsprechend aus-\nzuweisen. \n_ Gütegrad als Referenzwert: \n\nDie Q", - "context_window_2":"uktevergleiche haben zwingend unter Einbezug der Energiekosten zu erfolgen. Diese sind entsprechend aus-\nzuweisen. \n_ Gütegrad als Referenzwert: \n\nDie Qualität des Prozesses und somit die En", + "context_window_1":"ich) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer (intern oder extern) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) \no Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe-\n\nratur) \n\n2.3 Energieeffizienz von Ventilatoren \n\n2.3.1 Antriebsarten: \nAus energetischer Sicht ist grundsätzlich der Einsatz von Synchron- EC Motoren mit Direktantrieb anzustreben. Der \nEinsatz ist jedoch auf Grund der Verfügbarkeit noch begrenzt. Es gilt jedoch in allen Leistungsgrössen die, bezüglich \nEnergieeffizienz beste Lösung zu finden und das Marktangebot entsprechend laufend zu prüfen. Als Leitlinie können \nfolgende Richtwerte verwendet werden: \nVolumenströme < 15'000 m3\/h \n_ Synchron- EC Motor (ECM = Elektronisch kommutierter Motor) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung eingebaut (über gezielte Ansteuerung der Pole) \n_ Direktantrieb \nVolumenströme 15'000 bis 30'000 m3\/h \n_ Synchron- Motor mit Direktantrieb \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer \nVolumenströme > 30'000 m3\/h \n_ Synchron- oder Asynchron-Motor mit Flachriemenantrieb \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer \n\n2.4 Energieeffizienz von Kältemaschinen \/ Wärmepumpen \nOptimierung der Einsatzbedingungen: \nDie erforderlichen Temperaturanforderungen für den Einsatz von Kältemaschinen und Wärmepumpen sind zu Guns-\nten hoher Leistungsziffern (COP) zu optimieren. Es gilt: \n_ Die Kaltwassertemperatur soll so hoch wie möglich gewählt werden. \n_ Temperatur nach Bedarf variabel: \n_ Kühldecken 18 I 22°C \n_ Luftkühler ohne Entfeuchtung 14 I 20°C \n_ Luftkühler mit Teil-Entfeuchtung l0 I 16°C \n_ Luftkühler mit kontr. Entfeuchtung 8 I 12°C \n\nDie genauen Temperaturen müssen noch bei technischen Dienst abgeholt werden. \n_ Die Rückkühltemperatur soll so tief wie möglich gewählt werden. Die Vorlauftemperatur ist variabel der Aussen-\n\ntemperatur anzupassen. Der minimale Kondensationsdruck ist dabei mit dem Lieferanten zu optimieren. \n_ Sommerbetrieb: \n\nnass, geschlossen max. 30 I 36°C \ntrocken max. 38 I 142°C \n\n_ Winterbetrieb: \nbei Eintritt KM max. 25°C \n\nTechnische Optimierungen \nBei der Produktewahl gilt es, prozessgerecht alle technisch verfügbaren Optionen zur Erreichung des energieeffizien-\ntesten und wirtschaftlichsten Betriebes auszuschöpfen. \n_ Leistungsregulierung mit Drehzahlregelung des Verdichters mittels FU für Schrauben-\/ und Kolbenverdichter. \n_ Keine Zylinderabhebung oder Leistungsschieber! \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 10 \n\n \n\n_ Elektronisches Expansionsventil zur präzisen Leistungsregelung \nVergleich von Produkten \/ Vergabekriterien \nProduktevergleiche haben zwingend unter Einbezug der Energiekosten zu erfolgen. Diese sind entsprechend aus-\nzuweisen. \n_ Gütegrad als Referenzwert: \n\nDie Qualität des Prozesses und somit die Energieeffizienz wird im Gütegrad direkt zum Ausdruck gebracht. \n_ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum \n\nηk = ɛk \/ ɛk car \nɛk car = TO \/ (TC - TO) \nɛk = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr ", + "context_window_2":" 50\/60 Hz \n(ausgenommen sind explosionsgeschützte Motoren nach ATEX) \n \nKlassifizierung: \nlE = international Efficiency \nlE 1 Standard Efficiency (nicht zugelassen) \nlE 2 High Efficiency (in Ausnahmefällen) \nlE 3 Premium Efficiency \nlE 4 Super Premium Efficiency (in Ausnahmefällen) \n \n-> Ab 1.01.2017 sind nur noch Elektromotoren mit der Klassifizierung lE 2 oder besser zugelassen! \n\n2.2 Energieeffizienz von Pumpen \n\n2.2.1 ln Ergänzung zu Kap. 2.1 gilt: \nEinsatz von Nassläufern (Volumenströme < 90 m3\/h¡: \n_ Synchron- EC Motor (ECM = Elektronisch kommutierter Motor) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung eingebaut (über gezielte Ansteuerung der Pole) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) \no Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe-\n\nratur) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 9 \n\n \n\n_ Automatische Absenkfunktion (Reduzierte Konstantdrehzahl im Schwachlastbetrieb, z.B. für Nachtabsenkung) \n_ Serienmässige Wärmedämmung am Pumpengehäuse \n \nEinsatz von Trockenläufern (Volumenströme > 90 m3\/h) \n_ Asynchron- Motoren (momentan keine EC- Motoren erhältlich) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer (intern oder extern) \n_ Regelungsarten einstellbar: \n\no Regelungsart Dp-c (Differenzdruck-Sollwert konstant) \no Regelungsart Dp-v (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit vom Volumenstrom) \no Regelungsart Dp-T (Differenzdruck-Sollwert bei Teillast reduziert, in Abhängigkeit von der Mediumstempe-\n\nratur) \n\n2.3 Energieeffizienz von Ventilatoren \n\n2.3.1 Antriebsarten: \nAus energetischer Sicht ist grundsätzlich der Einsatz von Synchron- EC Motoren mit Direktantrieb anzustreben. Der \nEinsatz ist jedoch auf Grund der Verfügbarkeit noch begrenzt. Es gilt jedoch in allen Leistungsgrössen die, bezüglich \nEnergieeffizienz beste Lösung zu finden und das Marktangebot entsprechend laufend zu prüfen. Als Leitlinie können \nfolgende Richtwerte verwendet werden: \nVolumenströme < 15'000 m3\/h \n_ Synchron- EC Motor (ECM = Elektronisch kommutierter Motor) \n_ Stufenlose Drehzahlregelung eingebaut (über gezielte Ansteuerung der Pole) \n_ Direktantrieb \nVolumenströme 15'000 bis 30'000 m3\/h \n_ Synchron- Motor mit Direktantrieb \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer \nVolumenströme > 30'000 m3\/h \n_ Synchron- oder Asynchron-Motor mit Flachriemenantrieb \n_ Stufenlose Drehzahlregelung mit Frequenzumformer \n\n2.4 Energieeffizienz von Kältemaschinen \/ Wärmepumpen \nOptimierung der Einsatzbedingungen: \nDie erforderlichen Temperaturanforderungen für den Einsatz von Kältemaschinen und Wärmepumpen sind zu Guns-\nten hoher Leistungsziffern (COP) zu optimieren. Es gilt: \n_ Die Kaltwassertemperatur soll so hoch wie möglich gewählt werden. \n_ Temperatur nach Bedarf variabel: \n_ Kühldecken 18 I 22°C \n_ Luftkühler ohne Entfeuchtung 14 I 20°C \n_ Luftkühler mit Teil-Entfeuchtung l0 I 16°C \n_ Luftkühler mit kontr. Entfeuchtung 8 I 12°C \n\nDie genauen Temperaturen müssen noch bei technischen Dienst abgeholt werden. \n_ Die Rückkühltemperatur soll so tief wie möglich gewählt werden. Die Vorlauftemperatur ist variabel der Aussen-\n\ntemperatur anzupassen. Der minimale Kondensationsdruck ist dabei mit dem Lieferanten zu optimieren. \n_ Sommerbetrieb: \n\nnass, geschlossen max. 30 I 36°C \ntrocken max. 38 I 142°C \n\n_ Winterbetrieb: \nbei Eintritt KM max. 25°C \n\nTechnische Optimierungen \nBei der Produktewahl gilt es, prozessgerecht alle technisch verfügbaren Optionen zur Erreichung des energieeffizien-\ntesten und wirtschaftlichsten Betriebes auszuschöpfen. \n_ Leistungsregulierung mit Drehzahlregelung des Verdichters mittels FU für Schrauben-\/ und Kolbenverdichter. \n_ Keine Zylinderabhebung oder Leistungsschieber! \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 10 \n\n \n\n_ Elektronisches Expansionsventil zur präzisen Leistungsregelung \nVergleich von Produkten \/ Vergabekriterien \nProduktevergleiche haben zwingend unter Einbezug der Energiekosten zu erfolgen. Diese sind entsprechend aus-\nzuweisen. \n_ Gütegrad als Referenzwert: \n\nDie Qualität des Prozesses und somit die Energieeffizienz wird im Gütegrad direkt zum Ausdruck gebracht. \n_ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum \n\nηk = ɛk \/ ɛk car \nɛk car = TO \/ (TC - TO) \nɛk = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energy\" definiert und zu verwenden. \nSeit März 2011 zeigt die bekannte Energieetikette auf einen Blick den Energieverbrauch von \nDuschbrausen, Armaturen und Wasserspareinsätzen \n. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 11 \n\n \n\n3 Erschliessungskonzept \/ Energiekonzept (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Düben-\n\ndorf) \n\n3.1 Medien im Energiekanal (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nDetails Energiekanal (Bestandaufnahme mit Angabe von Dimensionen, Materialisierung, Mengen, Parameter inkl. \nDetailplänen) siehe separates Dokument Empa \/ eawag. \n \nFolgende Medien sind im Energiekanal vorhanden: \n_ Stadtwasser (Trinkwasser), \n_ HTE Netz Wärme 65\/40°C, 6bar Δp Vorlauf zu Rücklauf am Anschlusspunkt Energiekanal 1.0bar \n_ TTE-Netz Kälte 8\/12°C 6bar , Δp Vorlauf zu Rücklauf am Anschlusspunkt Energiekanal 1.0bar \n_ MTE Netz Mitteltemperaturnetz 28\/36°C , druckloses Ringnetz \n_ NTE Netz Niedertemperaturnetz >9°C<28°C \n_ Grundwasser 18°C, zur Verfügung stehender Druck 6.5bar (bei der Übergabestelle). \n_ Druckluft, Druck 8.0bar (bei der Übergabestelle) \n_ Osmosewasser, Druck 3.0bar (bei der Übergabestelle) \n\n3.2 Schnittstelle Medien im Energiekanal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nSchnittstelle sind die bestehenden Leitungen im Fernleitungska", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Diese sind entsprechend aus- zuweisen." + "text_cleaned":"Energieeffizienz von Kältemaschinen \/ Wärmepumpen Optimierung der Einsatzbedingungen: Die erforderlichen Temperaturanforderungen für den Einsatz von Kältemaschinen und Wärmepumpen sind zu Guns- ten hoher Leistungsziffern (COP) zu optimieren. Es gilt: _ Die Kaltwassertemperatur soll so hoch wie möglich gewählt werden. _ Temperatur nach Bedarf variabel: _ Kühldecken 18 I 22°C _ Luftkühler ohne Entfeuchtung 14 I 20°C _ Luftkühler mit Teil-Entfeuchtung l0 I 16°C _ Luftkühler mit kontr. Entfeuchtung 8 I 12°C Die genauen Temperaturen müssen noch bei technischen Dienst abgeholt werden. _ Die Rückkühltemperatur soll so tief wie möglich gewählt werden. Die Vorlauftemperatur ist variabel der Aussen- temperatur anzupassen. Der minimale Kondensationsdruck ist dabei mit dem Lieferanten zu optimieren. _ Sommerbetrieb: nass, geschlossen max. 30 I 36°C trocken max. 38 I 142°C _ Winterbetrieb: bei Eintritt KM max. 25°C Technische Optimierungen Bei der Produktewahl gilt es, prozessgerecht alle technisch verfügbaren Optionen zur Erreichung des energieeffizien- testen und wirtschaftlichsten Betriebes auszuschöpfen. _ Leistungsregulierung mit Drehzahlregelung des Verdichters mittels FU für Schrauben-\/ und Kolbenverdichter. _ Keine Zylinderabhebung oder Leistungsschieber!" }, { "project_id":200703, @@ -7351,14 +7334,14 @@ "catalog":"Construction_Buildings", "scope_of_action_id":"HF-030", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"_ Gütegrad als Referenzwert: \n\nDie Qualität des Prozesses und somit die Energieeffizienz wird im Gütegrad direkt zum Ausdruck gebracht. \n_ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum \n\nηk = ɛk \/ ɛk car \nɛk car = TO \/ (TC - TO) \nɛk = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt:", + "text":"Es sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energy\" definiert und zu verwenden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"effizien-\ntesten und wirtschaftlichsten Betriebes auszuschöpfen. \n_ Leistungsregulierung mit Drehzahlregelung des Verdichters mittels FU für Schrauben-\/ und Kolbenverdichter. \n_ Keine Zylinderabhebung oder Leistungsschieber! \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 10 \n\n \n\n_ Elektronisches Expansionsventil zur präzisen Leistungsregelung \nVergleich von Produkten \/ Vergabekriterien \nProduktevergleiche haben zwingend unter Einbezug der Energiekosten zu erfolgen. Diese sind entsprechend aus-\nzuweisen. \n_ Gütegrad als Referenzwert: \n\nDie Qualität des Prozesses und somit die Energieeffizienz wird im Gütegrad direkt zum Ausdruck gebracht. \n_ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum \n\nηk = ɛk \/ ɛk car \nɛk car = TO \/ (TC - TO) \nɛk = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energy\" definiert und zu verw", - "context_window_2":"n noch bei technischen Dienst abgeholt werden. \n_ Die Rückkühltemperatur soll so tief wie möglich gewählt werden. Die Vorlauftemperatur ist variabel der Aussen-\n\ntemperatur anzupassen. Der minimale Kondensationsdruck ist dabei mit dem Lieferanten zu optimieren. \n_ Sommerbetrieb: \n\nnass, geschlossen max. 30 I 36°C \ntrocken max. 38 I 142°C \n\n_ Winterbetrieb: \nbei Eintritt KM max. 25°C \n\nTechnische Optimierungen \nBei der Produktewahl gilt es, prozessgerecht alle technisch verfügbaren Optionen zur Erreichung des energieeffizien-\ntesten und wirtschaftlichsten Betriebes auszuschöpfen. \n_ Leistungsregulierung mit Drehzahlregelung des Verdichters mittels FU für Schrauben-\/ und Kolbenverdichter. \n_ Keine Zylinderabhebung oder Leistungsschieber! \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 10 \n\n \n\n_ Elektronisches Expansionsventil zur präzisen Leistungsregelung \nVergleich von Produkten \/ Vergabekriterien \nProduktevergleiche haben zwingend unter Einbezug der Energiekosten zu erfolgen. Diese sind entsprechend aus-\nzuweisen. \n_ Gütegrad als Referenzwert: \n\nDie Qualität des Prozesses und somit die Energieeffizienz wird im Gütegrad direkt zum Ausdruck gebracht. \n_ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum \n\nηk = ɛk \/ ɛk car \nɛk car = TO \/ (TC - TO) \nɛk = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energy\" definiert und zu verwenden. \nSeit März 2011 zeigt die bekannte Energieetikette auf einen Blick den Energieverbrauch von \nDuschbrausen, Armaturen und Wasserspareinsätzen \n. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 11 \n\n \n\n3 Erschliessungskonzept \/ Energiekonzept (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Düben-\n\ndorf) \n\n3.1 Medien im Energiekanal (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nDetails Energiekanal (Bestandaufnahme mit Angabe von Dimensionen, Materialisierung, Mengen, Parameter inkl. \nDetailplänen) siehe separates Dokume", + "context_window_1":"\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energy\" definiert und zu verwenden. \nSeit März 2011 zeigt die bekannte Energieetikette auf einen Blick den Energieverbrauch von \nDuschbrausen, Armaturen und Wassersp", + "context_window_2":"messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energy\" definiert und zu verwenden. \nSeit März 2011 zeigt die bekannte Energieetikette auf einen Blick den Energieverbrauch von \nDuschbrausen, Armaturen und Wasserspareinsätzen \n. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 11 \n\n \n\n3 Erschliessungskonzept \/ Energiekonzept (gilt n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"_ Gütegrad als Referenzwert: Die Qualität des Prozesses und somit die Energieeffizienz wird im Gütegrad direkt zum Ausdruck gebracht. _ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum ηk = ɛk \/ ɛk car ɛk car = TO \/ (TC - TO) ɛk = Leistungszahl (Kälte) ɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) TC = Verflüssigungstemperatur [K] TO = Verdampfungstemperatur [K] _ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol- gende Anforderung gestellt:" + "text_cleaned":"Es sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am Label \"Energy\" definiert und zu verwenden." }, { "project_id":200703, @@ -7368,14 +7351,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt:", + "text":"Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie", - "context_window_2":"zum Ausdruck gebracht. \n_ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum \n\nηk = ɛk \/ ɛk car \nɛk car = TO \/ (TC - TO) \nɛk = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 ", + "context_window_1":"zeugung zugelassen \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Luf", + "context_window_2":"C mit nachgeschalteten HTE Netz 65\/40°C. \n_ Für die Neubauten wird keine eigene Wärmeerzeugung zugelassen \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Lufterhitzer) max. 30°C \nMindestanforderungen: \ngemäss Energiegesetz \/ SIA-Normen \n\n4.4 Maxi", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol- gende Anforderung gestellt:" + "text_cleaned":"Energieeffizienz _ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2." }, { "project_id":200703, @@ -7383,16 +7366,16 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-034", + "scope_of_action_id":"HF-016", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine)", + "text":"Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Lufterhitzer) max. 30°C \nMindestanforderungen: \ngemäss Energiegesetz \/ SIA-Normen", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"flüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energ", - "context_window_2":"ird im Gütegrad direkt zum Ausdruck gebracht. \n_ Gütegrad = effektive Effizienz\/ physikalisch mögliches Maximum \n\nηk = ɛk \/ ɛk car \nɛk car = TO \/ (TC - TO) \nɛk = Leistungszahl (Kälte) \nɛk car = Carnot-Leistungszahl (Kälte) \nTC = Verflüssigungstemperatur [K] \nTO = Verdampfungstemperatur [K] \n\n_ Basierend auf der SIA 382\/1 werden für den Einsatzbereich der Gebäudetechnik, je nach Leistungsbereich, fol-\ngende Anforderung gestellt: \n\n \n_ Gütegrad Kälte ηk > 0.60 \n_ Energiemessungen: \n\nZur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma-\nschine, zwingend einzubauen \n\no Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) \no Stromzähler (Klemmen Maschine) \n\n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen \nWarmwasser verbraucht viel Energie. ln einem Neubau oft mehr als die Raumheizung. \n\n \nEs sind die Auslauf-Armaturen von Warmwasser sparenden Produkten seit dem Jahr 2000 am \nLabel \"Energy\" definiert und zu verwenden. \nSeit März 2011 zeigt die bekannte Energieetikette auf einen Blick den Energieverbrauch von \nDuschbrausen, Armaturen und Wasserspareinsätzen \n. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SL", + "context_window_1":"ichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Lufterhitzer) max. 30°C \nMindestanforderungen: \ngemäss Energiegesetz \/ SIA-Normen \n\n4.4 Maximal zulässige Druckverluste \n_ Wärmeverteilung max. spezifischer Druckverlust (R-Wert) 50Pa\/m \n_ Lufterhitzerbatterie max. 10kPa \n_ Plattentauscher m", + "context_window_2":"Wärmeversorgung erfolgt ab dem MTE Netz 28\/36°C mit nachgeschalteten HTE Netz 65\/40°C. \n_ Für die Neubauten wird keine eigene Wärmeerzeugung zugelassen \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Lufterhitzer) max. 30°C \nMindestanforderungen: \ngemäss Energiegesetz \/ SIA-Normen \n\n4.4 Maximal zulässige Druckverluste \n_ Wärmeverteilung max. spezifischer Druckverlust (R-Wert) 50Pa\/m \n_ Lufterhitzerbatterie max. 10kPa \n_ Plattentauscher max. 8kPa \n_ Energiemessungen max. 10kPa \n\n4.5 Wärmedämmung \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 384-1 sind mindestens einzuhalten. \n\n4.6 Brandschu", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"_ Energiemessungen: Zur permanenten Betriebskontrolle des Gütegrades der Anlage sind folgende Energie-messungen, pro Ma- schine, zwingend einzubauen o Wärmezähler verdampferseitig (Kälteträger) o Stromzähler (Klemmen Maschine)" + "text_cleaned":"Maximal zulässige Vorlauftemperaturen _ Wärmeverteilung max. 36°C _ Lüftung (Lufterhitzer) max. 30°C Mindestanforderungen: gemäss Energiegesetz \/ SIA-Normen" }, { "project_id":200703, @@ -7400,16 +7383,16 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-034", + "scope_of_action_id":"HF-012", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Für sämtliche Medien muss bei der Übergabestelle in der Technikzentrale eine Messung vorgesehen werden. Alle \nLüftungsanlagen sind mit einer Elektroenergie-Messung auszurüsten. \nDas MTN-Netz ist je mit einer Messung für den Energiebezug und die Energieabgabe auszurüsten. \nAlle Messungen müssen M-Bus fähig sein, für die Aufschaltung auf das Gebäudeautomationssystem (GAMS). \nDer Durchflussmessfehler der Energiemessungen darf nicht grösser sein als +\/-5% (vom Messwert). \nDie Energiemessungen werden in das Energie–Messkonzept GA integriert.", + "text":"Wärmeabgabe \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sind mindestens einzuhalten \n_ Jeder beheizte Raum muss mit einer individuellen Wärmeabgaberegelung ausgerüstet werden (Einzelraumrege-\n\nlung wie z.B. Thermostatventil, Sequenzventil etc.)", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"im Labor beträgt 7bar (einstellbarer Druckbe-\nreich beim MVP 1.5-7bar). \nDas Grundwasser wird im Laborbereich für Apparatekühlungen (halb offener Kühlkreislauf) und für Laborzwecke \n(wird in die Energiesäulen geführt) benötigt. Eine Rückgabeleitung Grundwasser ist nicht erforderlich, Ableitung er-\nfolgt via den Sanitär - Ablauf in die Kanalisation, wenn möglich in das Meteorabwasser. \nJe nach Grundwasserstand ist es möglich, dass das Grundwasser nicht zur Verfügung steht.. \n\n3.5 Energiemessungen (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nFür sämtliche Medien muss bei der Übergabestelle in der Technikzentrale eine Messung vorgesehen werden. Alle \nLüftungsanlagen sind mit einer Elektroenergie-Messung auszurüsten. \nDas MTN-Netz ist je mit einer Messung für den Energiebezug und die Energieabgabe auszurüsten. \nAlle Messungen müssen M-Bus fähig sein, für die Aufschaltung auf das Gebäudeautomationssystem (GAMS). \nDer Durchflussmessfehler der Energiemessungen darf nicht grösser sein als +\/-5% (vom Messwert). \nDie Energiemessungen werden in das Energie–Messkonzept GA integriert. \n\n4 BKP 242 \/ 243 Wärmeerzeugung \/ Wärmeverteilung \n\n4.1 Energieversorgung Heizung \/ Energiekonzept Areal (gilt für Empa\/eawag-Areal Düben-\n\ndorf) \n_ Wärmeversorgung erfolgt ab dem MTE Netz 28\/36°C mit nachgeschalteten HTE Netz 65\/40°C. \n_ Für die Neubauten wird keine eigene Wärmeerzeugung zugelassen \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ L", - "context_window_2":"ochen werden. Termin und die Schnittstellen müssen in Absprache mit \ntechnischen Dienst festgelegt werden. \n\n3.3 Netztrennungen (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nFür den Anschluss des Neubaus an die Fernleitungen Wärme \/ Kälte und Rückkühlung (MTN-Netz) sind Netztren-\nnungen (Plattentauscher) vorzusehen. \n\n3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nDie Notwendigkeit einer Druckerhöhungsanlage für die Neubauten muss durch den Planer\/Unter-nehmer abgeklärt \nwerden. Der erforderliche Druck beim Medien-Versorgungspunkt MVP im Labor beträgt 7bar (einstellbarer Druckbe-\nreich beim MVP 1.5-7bar). \nDas Grundwasser wird im Laborbereich für Apparatekühlungen (halb offener Kühlkreislauf) und für Laborzwecke \n(wird in die Energiesäulen geführt) benötigt. Eine Rückgabeleitung Grundwasser ist nicht erforderlich, Ableitung er-\nfolgt via den Sanitär - Ablauf in die Kanalisation, wenn möglich in das Meteorabwasser. \nJe nach Grundwasserstand ist es möglich, dass das Grundwasser nicht zur Verfügung steht.. \n\n3.5 Energiemessungen (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nFür sämtliche Medien muss bei der Übergabestelle in der Technikzentrale eine Messung vorgesehen werden. Alle \nLüftungsanlagen sind mit einer Elektroenergie-Messung auszurüsten. \nDas MTN-Netz ist je mit einer Messung für den Energiebezug und die Energieabgabe auszurüsten. \nAlle Messungen müssen M-Bus fähig sein, für die Aufschaltung auf das Gebäudeautomationssystem (GAMS). \nDer Durchflussmessfehler der Energiemessungen darf nicht grösser sein als +\/-5% (vom Messwert). \nDie Energiemessungen werden in das Energie–Messkonzept GA integriert. \n\n4 BKP 242 \/ 243 Wärmeerzeugung \/ Wärmeverteilung \n\n4.1 Energieversorgung Heizung \/ Energiekonzept Areal (gilt für Empa\/eawag-Areal Düben-\n\ndorf) \n_ Wärmeversorgung erfolgt ab dem MTE Netz 28\/36°C mit nachgeschalteten HTE Netz 65\/40°C. \n_ Für die Neubauten wird keine eigene Wärmeerzeugung zugelassen \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Lufterhitzer) max. 30°C \nMindestanforderungen: \ngemäss Energiegesetz \/ SIA-Normen \n\n4.4 Maximal zulässige Druckverluste \n_ Wärmeverteilung max. spezifischer Druckverlust (R-Wert) 50Pa\/m \n_ Lufterhitzerbatterie max. 10kPa \n_ Plattentauscher max. 8kPa \n_ Energiemessungen max. 10kPa \n\n4.5 Wärmedämmung \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 384-1 sind mindestens einzuhalten. \n\n4.6 Brandschutz (Brandschott \/ Isolationen) \nGemäss den aktuellen Brandschutzvorschriften \n\n4.7 Wärmeverteilung \n_ Die Anforderungen gemäss Energi", + "context_window_1":"verteilung \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sowie der SIA 384-1 sind mindestens einzuhalten \n_ Mindestens pro Strang sind selbsttätige, automatische Strangregler einzubauen wie z.B. Danfoss AB-QM oder \n\ngleichwertiges Produkt. \n\n4.8 Wärmeabgabe \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sind mindestens einzuhalten \n_ Jeder beheizte Raum muss mit einer individuellen Wärmeabgaberegelung ausgerüstet werden (Einzelraumrege-\n\nlung wie z.B. Thermostatventil, Sequenzventil etc.) \n\n4.9 Komponenten der Heizungsanlage \n\n4.9.1 Plattentauscher \nPlattentauscher müssen 20% Flächenreserve aufweisen. \nFür die optimale Leistungs-Regelung im Teillastbetrieb des Plattentauschers ab einer Leistung von 300 kW sind 2 \nVentile vorzusehen (1\/3 un", + "context_window_2":"uscher max. 8kPa \n_ Energiemessungen max. 10kPa \n\n4.5 Wärmedämmung \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 384-1 sind mindestens einzuhalten. \n\n4.6 Brandschutz (Brandschott \/ Isolationen) \nGemäss den aktuellen Brandschutzvorschriften \n\n4.7 Wärmeverteilung \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sowie der SIA 384-1 sind mindestens einzuhalten \n_ Mindestens pro Strang sind selbsttätige, automatische Strangregler einzubauen wie z.B. Danfoss AB-QM oder \n\ngleichwertiges Produkt. \n\n4.8 Wärmeabgabe \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sind mindestens einzuhalten \n_ Jeder beheizte Raum muss mit einer individuellen Wärmeabgaberegelung ausgerüstet werden (Einzelraumrege-\n\nlung wie z.B. Thermostatventil, Sequenzventil etc.) \n\n4.9 Komponenten der Heizungsanlage \n\n4.9.1 Plattentauscher \nPlattentauscher müssen 20% Flächenreserve aufweisen. \nFür die optimale Leistungs-Regelung im Teillastbetrieb des Plattentauschers ab einer Leistung von 300 kW sind 2 \nVentile vorzusehen (1\/3 und 2\/3). \nDie Wassertemperaturen müssen im Vor- und Rücklauf (primär- und sekundärseitig) gemessen werden. Mit örtlicher \nAnzeige und Visulisierung im GA-System. \n\n4.9.2 Strangregulierventile \nStrangregulierventile zur genauen Mengeneinstellung z.B. Fabrika", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Für sämtliche Medien muss bei der Übergabestelle in der Technikzentrale eine Messung vorgesehen werden. Alle Lüftungsanlagen sind mit einer Elektroenergie-Messung auszurüsten. Das MTN-Netz ist je mit einer Messung für den Energiebezug und die Energieabgabe auszurüsten. Alle Messungen müssen M-Bus fähig sein, für die Aufschaltung auf das Gebäudeautomationssystem (GAMS). Der Durchflussmessfehler der Energiemessungen darf nicht grösser sein als +\/-5% (vom Messwert). Die Energiemessungen werden in das Energie–Messkonzept GA integriert." + "text_cleaned":"Wärmeabgabe _ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sind mindestens einzuhalten _ Jeder beheizte Raum muss mit einer individuellen Wärmeabgaberegelung ausgerüstet werden (Einzelraumrege- lung wie z.B. Thermostatventil, Sequenzventil etc.)" }, { "project_id":200703, @@ -7417,50 +7400,50 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-030", + "scope_of_action_id":"HF-034", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2.", + "text":"Jeder Abgang einer Heizverteilergruppe, sowie jeder grössere (>3kW) Verbraucher wie z.B. Lufterhitzer; Plattentau-\nscher etc. erhält eine, dem Temperaturbereich angepasste, Temperaturanzeige sowie jeweils ein Druck- und Tempe-\nraturmessstutzen( Vorlauf und Rücklauf) . Ein solcher Druck- und Temperaturmessstutzen muss auch vor und nach \njeder Pumpe installiert werden, um die Pumpenfunktion überprüfen zu können", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"zeugung zugelassen \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Luf", - "context_window_2":"C mit nachgeschalteten HTE Netz 65\/40°C. \n_ Für die Neubauten wird keine eigene Wärmeerzeugung zugelassen \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 12 \n\n \n\n4.2 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2. \n\n4.3 Maximal zulässige Vorlauftemperaturen \n_ Wärmeverteilung max. 36°C \n_ Lüftung (Lufterhitzer) max. 30°C \nMindestanforderungen: \ngemäss Energiegesetz \/ SIA-Normen \n\n4.4 Maxi", + "context_window_1":" der Anlage zu instal-\nlieren, auf Verteilern, in Leitungen mit Luftflaschen (ausreichend dimensioniert) etc. \nSämtliche Heizkörper sind mit einem Heizkörper-Entlüftungen auszurüsten. \nAusführung: Kugelhahn aus Messing verchromt, mit Aussengewinde für Schlauchanschluss sowie \n\ndichter Gewindekappe, mit Kette befestigt \nDimension: ½“ \nHeizkörper: ¼“ Messing, verchromt mit Auslauf \n\n4.9.7 Anzeigeinstrumente \nJeder Abgang einer Heizverteilergruppe, sowie jeder grössere (>3kW) Verbraucher wie z.B. Lufterhitzer; Plattentau-\nscher etc. erhält eine, dem Temperaturbereich angepasste, Temperaturanzeige sowie jeweils ein Druck- und Tempe-\nraturmessstutzen( Vorlauf und Rücklauf) . Ein solcher Druck- und Temperaturmessstutzen muss auch vor und nach \njeder Pumpe installiert werden, um die Pumpenfunktion überprüfen zu können. Kleinverbraucher (<3kW) wie z.B. \nDeckenstrahlplatten; Heizbaffeln etc. erhalten bei den Anschlüssen jeweils nur ein Druck- und Temperaturmessstut-\nzen \n( Vorlauf und Rücklauf). \n\n4.9.8 Kompensatoren \/ Metallschläuche \nEs dürfen nur Ganzmetallschläuche und Metallkompensatoren eingesetzt werden, um Schäden durch Alterung zu \nvermeiden. \n\n4.9.9 Rohrleitungen \nEs sind für den jeweiligen Einsatz geeignete Leitu", + "context_window_2":"3\/8“ mit Auslauf \nEntleerungen in Heizgruppen: 3\/4“ mit Schlauchgewinde \nEntleerungen in Fernleitungen: 1“ mit Schlauchgewinde \nEntleerungen in Speichern: auf Speicherinhalt und vernünftige Entleerzeit abgestimmt \nEntleerungen auf Hauptverteiler: asymmetrische Entleerstutzen 2“ mit „Storz-Kupplung“ \n\n4.9.6 Entlüftung \nEntlüftungen sind in ausreichender Anzahl und in bedienbarer Höhe zur kompletten Entlüftung der Anlage zu instal-\nlieren, auf Verteilern, in Leitungen mit Luftflaschen (ausreichend dimensioniert) etc. \nSämtliche Heizkörper sind mit einem Heizkörper-Entlüftungen auszurüsten. \nAusführung: Kugelhahn aus Messing verchromt, mit Aussengewinde für Schlauchanschluss sowie \n\ndichter Gewindekappe, mit Kette befestigt \nDimension: ½“ \nHeizkörper: ¼“ Messing, verchromt mit Auslauf \n\n4.9.7 Anzeigeinstrumente \nJeder Abgang einer Heizverteilergruppe, sowie jeder grössere (>3kW) Verbraucher wie z.B. Lufterhitzer; Plattentau-\nscher etc. erhält eine, dem Temperaturbereich angepasste, Temperaturanzeige sowie jeweils ein Druck- und Tempe-\nraturmessstutzen( Vorlauf und Rücklauf) . Ein solcher Druck- und Temperaturmessstutzen muss auch vor und nach \njeder Pumpe installiert werden, um die Pumpenfunktion überprüfen zu können. Kleinverbraucher (<3kW) wie z.B. \nDeckenstrahlplatten; Heizbaffeln etc. erhalten bei den Anschlüssen jeweils nur ein Druck- und Temperaturmessstut-\nzen \n( Vorlauf und Rücklauf). \n\n4.9.8 Kompensatoren \/ Metallschläuche \nEs dürfen nur Ganzmetallschläuche und Metallkompensatoren eingesetzt werden, um Schäden durch Alterung zu \nvermeiden. \n\n4.9.9 Rohrleitungen \nEs sind für den jeweiligen Einsatz geeignete Leitungsmaterialien mit entsprechenden Armaturen einzusetzen. Inner-\nhalb eines hydraulischen Systems ist jeweils eine homogene Materialqualität vorzusehen. Die Verschmutzung von \nLeitungen ist durch geeignete Massnahmen zu minimieren. Vor der Inbetriebnahme sind die Leitungen intensiv zu \nspülen. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 14 \n\n \n\n4.10 Füllen der Anlage \/ Wasserqualität \nDas Leitung", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Energieeffizienz _ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2." + "text_cleaned":"Jeder Abgang einer Heizverteilergruppe, sowie jeder grössere (>3kW) Verbraucher wie z.B. Lufterhitzer; Plattentau- scher etc. erhält eine, dem Temperaturbereich angepasste, Temperaturanzeige sowie jeweils ein Druck- und Tempe- raturmessstutzen( Vorlauf und Rücklauf) . Ein solcher Druck- und Temperaturmessstutzen muss auch vor und nach jeder Pumpe installiert werden, um die Pumpenfunktion überprüfen zu können" }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-030", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Gehäuse aus Grauguss oder Sphäroguss, beschichtet zum Korrosionsschutz.", + "text":"Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2 \n_ Mindestens die Grenzwerte Energieeffizienz nach SIA 382-1 sind einzuhalten \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"dienung ausreichend \n_ ab und mit DN80; Getriebeantrieb \n_ Ausführung; Gehäuse aus Grauguss oder Sphäroguss, beschichtet zum Korrosionsschutz. Manschette bzw. \n\nRingbalg aus EPDM, Klappenteller aus Messing oder ro", - "context_window_2":": \n_ bis und mit DN65; Rasterhebel mit Arretierung (sofern Platz für Bedienung ausreichend \n_ ab und mit DN80; Getriebeantrieb \n_ Ausführung; Gehäuse aus Grauguss oder Sphäroguss, beschichtet zum Korrosionsschutz. Manschette bzw. \n\nRingbalg aus EPDM, Klappenteller aus Messing oder rostfreiem Stahl, nur die Ausführung Endabsperrklappen \nverwenden, beidse", + "context_window_1":"gabedokumenten beizulegen. \nDas Füllen der Anlage erfolgt immer über geeignete Patrone. \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 15 \n\n \n\n \n\n5 BKP 244 \/ 245 Lüftungs- und Klimaanlagen \n\n5.1 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2 \n_ Mindestens die Grenzwerte Energieeffizienz nach SIA 382-1 sind einzuhalten \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter \n\n5.2 Klassierung der Raumluftqualität \nfür Büro\/Versammlungsräume\/Labors etc. \nMindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität \n\n5.3 Anforderungen Behaglichkeit \n_ Grundsätzlich sind mindestens die Vorg", + "context_window_2":"ag WSL\/SLF 14 \n\n \n\n4.10 Füllen der Anlage \/ Wasserqualität \nDas Leitungsnetz muss gemäss der entsprechenden SWKI-Richtlinie gefüllt werden. Von jedem Kreislauf ist eine \nLaboruntersuchung mit Messanalyse den Abgabedokumenten beizulegen. \nDas Füllen der Anlage erfolgt immer über geeignete Patrone. \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 15 \n\n \n\n \n\n5 BKP 244 \/ 245 Lüftungs- und Klimaanlagen \n\n5.1 Energieeffizienz \n_ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2 \n_ Mindestens die Grenzwerte Energieeffizienz nach SIA 382-1 sind einzuhalten \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter \n\n5.2 Klassierung der Raumluftqualität \nfür Büro\/Versammlungsräume\/Labors etc. \nMindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität \n\n5.3 Anforderungen Behaglichkeit \n_ Grundsätzlich sind mindestens die Vorgaben für die Behaglichkeit gem. der SIA180, der SIA 382-1 und der SIA \n\n2024 Raumnutzungsdaten für die Energie- und Gebäudetechnik einzuhalten. \n_ bei Lüftungs- und Klimaanlagen sind folgende Parameter massgebe", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gehäuse aus Grauguss oder Sphäroguss, beschichtet zum Korrosionsschutz." + "text_cleaned":"Energieeffizienz _ Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2 _ Mindestens die Grenzwerte Energieeffizienz nach SIA 382-1 sind einzuhalten _ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter" }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Mindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-012", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ftqualität \nfür Büro\/Versammlungsräume\/Labors etc. \nMindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität \n\n5.3 Anforderungen Behaglichkeit \n_ Grundsätzlich", - "context_window_2":"lasse A+ für Luftfilter \n\n5.2 Klassierung der Raumluftqualität \nfür Büro\/Versammlungsräume\/Labors etc. \nMindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität \n\n5.3 Anforderungen Behaglichkeit \n_ Grundsätzlich sind mindestens die Vorgaben für die Behaglichkeit ", + "context_window_1":"ienz nach SIA 382-1 sind einzuhalten \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter \n\n5.2 Klassierung der Raumluftqualität ", + "context_window_2":"_ Mindestens die Grenzwerte Energieeffizienz nach SIA 382-1 sind einzuhalten \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter \n\n5.2 Klassierung der Raumluftqualität \nfür Büro\/Versammlungsräume\/Labors etc. ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Mindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität" + "text_cleaned":"Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter" }, { "project_id":200703, @@ -7470,14 +7453,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Zur Gewährleistung einer guten Zugänglichkeit der Luftleitungen für die Wartung sind die Anforderungen in der \nSN EN 12097 einzuhalten.", + "text":"Grundsätzlich sind mindestens die Vorgaben für die Behaglichkeit gem. der SIA180, der SIA 382-1 und der SIA \n\n2024 Raumnutzungsdaten für die Energie- und Gebäudetechnik einzuhalten.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"gsmöglichkeit des ganzen Leitungssystems und aller Apparate sowie auf die \nVermeidung feuchter Stellen im Leitungssystem zu legen. \n\n_ Zur Gewährleistung einer guten Zugänglichkeit der Luftleitungen für die Wartung sind die Anforderungen in der \nSN EN 12097 einzuhalten. \n\n_ Die Vorgaben gem. der Hygienerichtlinie SWKI VA104-01 betreffend Zugänglichkeit und Wartungsfreundlichkeit \nsind einzuhalten. \n\n_ ", - "context_window_2":" so zugänglich sind, dass eine einwandfreie Wartung und der Ersatz von Komponenten möglich sind. Be-\nsonderer Wert ist auf die Reinigungsmöglichkeit des ganzen Leitungssystems und aller Apparate sowie auf die \nVermeidung feuchter Stellen im Leitungssystem zu legen. \n\n_ Zur Gewährleistung einer guten Zugänglichkeit der Luftleitungen für die Wartung sind die Anforderungen in der \nSN EN 12097 einzuhalten. \n\n_ Die Vorgaben gem. der Hygienerichtlinie SWKI VA104-01 betreffend Zugänglichkeit und Wartungsfreundlichkeit \nsind einzuhalten. \n\n_ Für die Kanalreinigung und Inspektion erforderlichen Revisionsöffnungen (Revisionsdeckel) sind einzubauen. \nHygiene: \n_ Für die Planung", + "context_window_1":"uftfilter \n\n5.2 Klassierung der Raumluftqualität \nfür Büro\/Versammlungsräume\/Labors etc. \nMindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität \n\n5.3 Anforderungen Behaglichkeit \n_ Grundsätzlich sind mindestens die Vorgaben für die Behaglichkeit gem. der SIA180, der SIA 382-1 und der SIA \n\n2024 Raumnutzungsdaten für die Energie- und Gebäudetechnik einzuhalten. \n_ bei Lüftungs- und Klimaanlagen sind folgende Parameter massgebend: \n\n- Thermische Behaglichkeit (Raumlufttemperatur und Raumluftgeschwindigkeit) \n- Raumluftqualität \n- Raumluftf", + "context_window_2":"Der Standard Energieeffizienz Empa ist einzuhalten, gemäss Kapitel 2 \n_ Mindestens die Grenzwerte Energieeffizienz nach SIA 382-1 sind einzuhalten \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter \n\n5.2 Klassierung der Raumluftqualität \nfür Büro\/Versammlungsräume\/Labors etc. \nMindestens RAL2: Raumluft mit mittlerer Luftqualität \n\n5.3 Anforderungen Behaglichkeit \n_ Grundsätzlich sind mindestens die Vorgaben für die Behaglichkeit gem. der SIA180, der SIA 382-1 und der SIA \n\n2024 Raumnutzungsdaten für die Energie- und Gebäudetechnik einzuhalten. \n_ bei Lüftungs- und Klimaanlagen sind folgende Parameter massgebend: \n\n- Thermische Behaglichkeit (Raumlufttemperatur und Raumluftgeschwindigkeit) \n- Raumluftqualität \n- Raumluftfeuchte \n- Akustische Behaglichkeit \n\n5.4 Wartungsfreundlichkeit und Hygiene \nWartungsfreundlichkeit: \n_ Bei der Planung und Ausführung der Anlage ist darauf zu achten, dass die Lüft", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Zur Gewährleistung einer guten Zugänglichkeit der Luftleitungen für die Wartung sind die Anforderungen in der SN EN 12097 einzuhalten." + "text_cleaned":"Grundsätzlich sind mindestens die Vorgaben für die Behaglichkeit gem. der SIA180, der SIA 382-1 und der SIA 2024 Raumnutzungsdaten für die Energie- und Gebäudetechnik einzuhalten." }, { "project_id":200703, @@ -7487,14 +7470,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Es dürfen nur Monobloc-Geräte und Umluftkühlgeräte eingebaut werden, welche die Hygiene Anforderungen \ngem. der SWKI VA104-01 erfüllen.", + "text":"Für alle Anlagen ist eine „Hygiene-Erstinspektion“ erforderlich. Die Inspektion muss von Fachpersonal, qualifiziert \nmindestens gemäss VDI 6022 Blatt 1 Kategorie A, durchgeführt werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"A, durchgeführt werden. Die Inspektion muss zwischen der Vor-\nabnahme und Abnahme erfolgen und ist entsprechend zu dokumentieren. \n\n_ Es dürfen nur Monobloc-Geräte und Umluftkühlgeräte eingebaut werden, welche die Hygiene Anforderungen \ngem. der SWKI VA104-01 erfüllen. Vor der Bestellung der Geräte ist dem Bauherr durch den TU ein Hygienezerti-\nfikat des Herstellers, über die gewählten Geräte vorzuleg", - "context_window_2":"Hygiene-Erstinspektion“ erforderlich. Die Inspektion muss von Fachpersonal, qualifiziert \nmindestens gemäss VDI 6022 Blatt 1 Kategorie A, durchgeführt werden. Die Inspektion muss zwischen der Vor-\nabnahme und Abnahme erfolgen und ist entsprechend zu dokumentieren. \n\n_ Es dürfen nur Monobloc-Geräte und Umluftkühlgeräte eingebaut werden, welche die Hygiene Anforderungen \ngem. der SWKI VA104-01 erfüllen. Vor der Bestellung der Geräte ist dem Bauherr durch den TU ein Hygienezerti-\nfikat des Herstellers, über die gewählten Geräte vorzulegen. \n\n5.5 Brandschutz inkl. RWA- und RDA-Anlagen \nGemäss den aktuellen Brandschutzvorschriften sowie dem Brandschutzkonzept \n\n5.6 Betri", + "context_window_1":" relevanten Anforderungen gem. \n\nSWKI VA104-01. \n_ Anforderungsstufe für Transport, Lagerung und Montage von Komponenten: Einhaltung der Mindestanforderung. \n_ Hygiene-Erstinspektion \n\nFür alle Anlagen ist eine „Hygiene-Erstinspektion“ erforderlich. Die Inspektion muss von Fachpersonal, qualifiziert \nmindestens gemäss VDI 6022 Blatt 1 Kategorie A, durchgeführt werden. Die Inspektion muss zwischen der Vor-\nabnahme und Abnahme erfolgen und ist entsprechend zu dokumentieren. \n\n_ Es dürfen nur Monobloc-Geräte und Umluftkühlgeräte eingebaut werden, welc", + "context_window_2":"nalreinigung und Inspektion erforderlichen Revisionsöffnungen (Revisionsdeckel) sind einzubauen. \nHygiene: \n_ Für die Planung, Ausführung und die Inbetriebsetzung der Anlagen gelten die relevanten Anforderungen gem. \n\nSWKI VA104-01. \n_ Anforderungsstufe für Transport, Lagerung und Montage von Komponenten: Einhaltung der Mindestanforderung. \n_ Hygiene-Erstinspektion \n\nFür alle Anlagen ist eine „Hygiene-Erstinspektion“ erforderlich. Die Inspektion muss von Fachpersonal, qualifiziert \nmindestens gemäss VDI 6022 Blatt 1 Kategorie A, durchgeführt werden. Die Inspektion muss zwischen der Vor-\nabnahme und Abnahme erfolgen und ist entsprechend zu dokumentieren. \n\n_ Es dürfen nur Monobloc-Geräte und Umluftkühlgeräte eingebaut werden, welche die Hygiene Anforderungen \ngem. der SWKI VA104-01 erfüllen. Vor der Bestellung der Geräte ist dem Bauherr durch den TU ein Hygienezerti-\nfikat des Herstellers, über die gewählten Ger", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es dürfen nur Monobloc-Geräte und Umluftkühlgeräte eingebaut werden, welche die Hygiene Anforderungen gem. der SWKI VA104-01 erfüllen." + "text_cleaned":"Für alle Anlagen ist eine „Hygiene-Erstinspektion“ erforderlich. Die Inspektion muss von Fachpersonal, qualifiziert mindestens gemäss VDI 6022 Blatt 1 Kategorie A, durchgeführt werden." }, { "project_id":200703, @@ -7535,51 +7518,51 @@ "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Bei der Wärmedämmung sind mindestens die Anforderungen gemäss SIA 382-1 einzuhalten.", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-012", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Die Lüftungs- \/ Klimaanlage muss Raumweise abgeschaltet werden können", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"n der VKF, den SUVA Richtlinien so-\n\nwie den Hygiene-Anforderungen SWKI VA104-1. \n_ Bei der Wärmedämmung sind mindestens die Anforderungen gemäss SIA 382-1 einzuhalten. \n\n \nGehäuse: \nEs dürfen rahmenlose Konstruktionen verwendet werden. Diese sind vor", - "context_window_2":"rderungen) \n_ Ausführung Monobloc gem. dem kantonalen Energiegesetz, den Vorschriften der VKF, den SUVA Richtlinien so-\n\nwie den Hygiene-Anforderungen SWKI VA104-1. \n_ Bei der Wärmedämmung sind mindestens die Anforderungen gemäss SIA 382-1 einzuhalten. \n\n \nGehäuse: \nEs dürfen rahmenlose Konstruktionen verwendet werden. Diese sind vorgängig durch die Projektleitung bewilligen zu \nlassen. Das Monoblockgehäuse inkl. de", + "context_window_1":"elder für Sitzungsräume \/ Unterrichtsräume, Schulungsräume \n\netc. \n_ Die Lüftungs- \/ Klimaanlage muss Raumweise abgeschaltet werden können \n_ alle LK-Anlagen sind mit drehzahlgeregelten Ventilatoren auszurüs", + "context_window_2":"lung und Steuerung \n_ Bedarfslüftung mittels CO2-Messung und Präsenzmelder für Sitzungsräume \/ Unterrichtsräume, Schulungsräume \n\netc. \n_ Die Lüftungs- \/ Klimaanlage muss Raumweise abgeschaltet werden können \n_ alle LK-Anlagen sind mit drehzahlgeregelten Ventilatoren auszurüsten (möglichst mit EC-Ventilatoren gem. Vor-\n\ngabe Energieeffizienz E", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Bei der Wärmedämmung sind mindestens die Anforderungen gemäss SIA 382-1 einzuhalten." + "text_cleaned":"Die Lüftungs- \/ Klimaanlage muss Raumweise abgeschaltet werden können" }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"In der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen.", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-012", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Schwebstoff-Filter: \nIn der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"n. Diese sind vorgängig durch die Projektleitung bewilligen zu \nlassen. Das Monoblockgehäuse inkl. der Manschetten, muss in Luftrichtung \ngesehen, immer bis und mit Lufterhitzerteil gedämmt sein. \nKlappen: \nZu-\/und Abluftklappe muss mit einer Rückzugsfeder ausgestattet sein \nSchwebstoff-Filter: \nIn der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen. \nDie Taschenfilterlänge muss mind. 630mm betragen. Kassettenfilter müssen später durch Taschenfilter ersetzt wer-\nden können (kein verkehrter Einbau der Kassettenfilter). Schwebstoff-Filter müssen nach dem Einbau mittels Parti-\nkelzähler auf Dichtheit geprüft werden (Prüfprotokoll). Für jedes Ger", - "context_window_2":"ung Monobloc gem. dem kantonalen Energiegesetz, den Vorschriften der VKF, den SUVA Richtlinien so-\n\nwie den Hygiene-Anforderungen SWKI VA104-1. \n_ Bei der Wärmedämmung sind mindestens die Anforderungen gemäss SIA 382-1 einzuhalten. \n\n \nGehäuse: \nEs dürfen rahmenlose Konstruktionen verwendet werden. Diese sind vorgängig durch die Projektleitung bewilligen zu \nlassen. Das Monoblockgehäuse inkl. der Manschetten, muss in Luftrichtung \ngesehen, immer bis und mit Lufterhitzerteil gedämmt sein. \nKlappen: \nZu-\/und Abluftklappe muss mit einer Rückzugsfeder ausgestattet sein \nSchwebstoff-Filter: \nIn der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen. \nDie Taschenfilterlänge muss mind. 630mm betragen. Kassettenfilter müssen später durch Taschenfilter ersetzt wer-\nden können (kein verkehrter Einbau der Kassettenfilter). Schwebstoff-Filter müssen nach dem Einbau mittels Parti-\nkelzähler auf Dichtheit geprüft werden (Prüfprotokoll). Für jedes Gerät ist ein Satz Ersatzfilter mitzuliefern. \nLufterhitzer und Luftkühler: \nFür Rohrleitungsanschlüsse ab DN 50 müssen Flanschanschlüsse verwendet werden. \nLuftbefeuchter: \nFür den Betrieb eines Befeuchtersystems soll vollentsalztes Wasser (WBV) eingesetzt werden. \nSchaugläser: \nDer Einbau von Sc", + "context_window_1":"en rahmenlose Konstruktionen verwendet werden. Diese sind vorgängig durch die Projektleitung bewilligen zu \nlassen. Das Monoblockgehäuse inkl. der Manschetten, muss in Luftrichtung \ngesehen, immer bis und mit Lufterhitzerteil gedämmt sein. \nKlappen: \nZu-\/und Abluftklappe muss mit einer Rückzugsfeder ausgestattet sein \nSchwebstoff-Filter: \nIn der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen. \nDie Taschenfilterlänge muss mind. 630mm betragen. Kassettenfilter müssen später durch Taschenfilter ersetzt wer-\nden können (kein verkehrter Einbau der Kassettenfilter). Schwebstoff-Filter müssen nach dem Einbau mittels Parti-\nkelzähler auf Dichtheit geprüft werden (Prüfprotokoll). Für jedes Gerät ist ein Satz Ersatz", + "context_window_2":"age \n\n5.10.1 Monocbloc Allgemein (Mindestanforderungen) \n_ Ausführung Monobloc gem. dem kantonalen Energiegesetz, den Vorschriften der VKF, den SUVA Richtlinien so-\n\nwie den Hygiene-Anforderungen SWKI VA104-1. \n_ Bei der Wärmedämmung sind mindestens die Anforderungen gemäss SIA 382-1 einzuhalten. \n\n \nGehäuse: \nEs dürfen rahmenlose Konstruktionen verwendet werden. Diese sind vorgängig durch die Projektleitung bewilligen zu \nlassen. Das Monoblockgehäuse inkl. der Manschetten, muss in Luftrichtung \ngesehen, immer bis und mit Lufterhitzerteil gedämmt sein. \nKlappen: \nZu-\/und Abluftklappe muss mit einer Rückzugsfeder ausgestattet sein \nSchwebstoff-Filter: \nIn der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen. \nDie Taschenfilterlänge muss mind. 630mm betragen. Kassettenfilter müssen später durch Taschenfilter ersetzt wer-\nden können (kein verkehrter Einbau der Kassettenfilter). Schwebstoff-Filter müssen nach dem Einbau mittels Parti-\nkelzähler auf Dichtheit geprüft werden (Prüfprotokoll). Für jedes Gerät ist ein Satz Ersatzfilter mitzuliefern. \nLufterhitzer und Luftkühler: \nFür Rohrleitungsanschlüsse ab DN 50 müssen Flanschanschlüsse verwendet werden. \nLuftbefeuchter: \nFür den Betrieb eines Befeuchtersystems soll vollentsalztes Wasser (WBV) eingesetzt werden. \nSchaugläser: \nDer Einbau von Schaugläsern (150mm) und Licht ist bei Befeuch", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"In der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu- setzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001- 2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen." + "text_cleaned":"Schwebstoff-Filter: In der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu- setzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001- 2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen." }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-003", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Reserveausrüstung: \nReservefilter und gegebenenfalls Ersatzriemen sind immer mitzuliefern und einzurechnen.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"and erstellt werden (keine Drahtbrücken). \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 17 \n\n \n\nReserveausrüstung: \nReservefilter und gegebenenfalls Ersatzriemen sind immer mitzuliefern und einzurechnen. \nWartung: \nGemäss Herstellerangaben \nJedes Luftaufbereitungsgerät muss mit folgenden Anzeige- sowie Sensor", - "context_window_2":"tehöhe von 1,3 m einzusetzen. \nPotentialausgleich: \nDer Potentialausgleich muss mit min. 25mm2 Kupfer Flachband erstellt werden (keine Drahtbrücken). \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 17 \n\n \n\nReserveausrüstung: \nReservefilter und gegebenenfalls Ersatzriemen sind immer mitzuliefern und einzurechnen. \nWartung: \nGemäss Herstellerangaben \nJedes Luftaufbereitungsgerät muss mit folgenden Anzeige- sowie Sensorelementen ausgerüstet sein: \nAussenluft-, Zuluft- (nach WRG), Zuluft- (ins Netz), Abluft- und Fortlufttemper", + "context_window_1":" und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen. \nDie Taschenfilterlänge muss mind. 630mm betragen. Kassettenfilter müssen später durch Taschenfilter ersetzt wer-\nden kö", + "context_window_2":"mit einer Rückzugsfeder ausgestattet sein \nSchwebstoff-Filter: \nIn der Zuluft ist die Filtrierung mit 2 Stufen, PM1 >70% und PM1 >90% (F7 + F9) und der Effizienzklasse A+ einzu-\nsetzen. Für Abluft und Umluft genügt eine Stufe PM1 >70% (F7). Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001-\n2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen. \nDie Taschenfilterlänge muss mind. 630mm betragen. Kassettenfilter müssen später durch Taschenfilter ersetzt wer-\nden können (kein verkehrter Einbau der Kassettenfilter). Schwebstoff-Filter müssen nach dem Einbau mittels Parti-\nkelzähler auf", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Reserveausrüstung: Reservefilter und gegebenenfalls Ersatzriemen sind immer mitzuliefern und einzurechnen." + "text_cleaned":"Die Effizienzklasse ist nach Eurovent RS 4\/C\/001- 2015 (Rating Standard fort he Certification of Air Filters) einzubauen." }, { "project_id":200703, @@ -7587,7 +7570,7 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-034", + "scope_of_action_id":"HF-012", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", "text":"Jedes Luftaufbereitungsgerät muss mit folgenden Anzeige- sowie Sensorelementen ausgerüstet sein: \nAussenluft-, Zuluft- (nach WRG), Zuluft- (ins Netz), Abluft- und Fortlufttemperatur, sowie Zuluft- und Abluftvolumen-\nstrom. Zudem muss jeder Filter mit einer örtlichen Druckdifferenzanzeige ausgerüstet sein.", "source":"annotations", @@ -7604,33 +7587,33 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-012", + "scope_of_action_id":"HF-030", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Die Volumenregler müssen für Reinigungs- und Kontrollzwecke einfach und schnell aus- und eingebaut werden \n\nkönnen.", + "text":"Wärmerückgewinnungsanlagen müssen auf einen Jahresnutzungsgrad von mindestens 75% ausgelegt werden \n\nund müssen die Anforderungen gemäss SWKI VA300-01 erfüllen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"gressiven Luftbestandteilen sind ausschliesslich \n\nstatische Druckaufnehmer (Membran-Messprinzip) zu verwenden. \n_ Die Volumenregler müssen für Reinigungs- und Kontrollzwecke einfach und schnell aus- und eingebaut werden \n\nkönnen. Für die flexible Verbindung sind METU-Rohrmuffen oder ein gleichwertiges Produkt vorzusehen. Bei La-\nborabluft Muf", - "context_window_2":"r für \n\nKontroll- und Wartungszwecke ausziehbar. \n_ Für den Einsatz in Anlagen mit verschmutzter Luft und \/ oder aggressiven Luftbestandteilen sind ausschliesslich \n\nstatische Druckaufnehmer (Membran-Messprinzip) zu verwenden. \n_ Die Volumenregler müssen für Reinigungs- und Kontrollzwecke einfach und schnell aus- und eingebaut werden \n\nkönnen. Für die flexible Verbindung sind METU-Rohrmuffen oder ein gleichwertiges Produkt vorzusehen. Bei La-\nborabluft Muffe in V4A-Ausführung. \n\n5.10.6 Filter \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter \n_ Für Zuluft Labor-, Büro- und U", + "context_window_1":"en. Kabelverlegung möglichst ausserhalb des Gerätes, möglichst kurze Wege bei der Kabelverlegung inner-\nhalb des Gerätes. \n\n5.10.3 Wärmerückgewinnungsanlage \n_ Wärmerückgewinnungsanlagen müssen auf einen Jahresnutzungsgrad von mindestens 75% ausgelegt werden \n\nund müssen die Anforderungen gemäss SWKI VA300-01 erfüllen. Der Temperatur-Änderungsgrad der Wärme-\nrückgewinnung muss auch ohne Kondensation immer mindestens 70% erreichen. \nDer Nachweis für den Jahresenergienutzungsg", + "context_window_2":"as Monoblocgehäuse müssen mittels luftdichten \n\nStopfbüchsen erfolgen. Einbau der erforderlichen Stopfbüchsen müssen durch den Gerätehersteller im Werk er-\nfolgen. Kabelverlegung möglichst ausserhalb des Gerätes, möglichst kurze Wege bei der Kabelverlegung inner-\nhalb des Gerätes. \n\n5.10.3 Wärmerückgewinnungsanlage \n_ Wärmerückgewinnungsanlagen müssen auf einen Jahresnutzungsgrad von mindestens 75% ausgelegt werden \n\nund müssen die Anforderungen gemäss SWKI VA300-01 erfüllen. Der Temperatur-Änderungsgrad der Wärme-\nrückgewinnung muss auch ohne Kondensation immer mindestens 70% erreichen. \nDer Nachweis für den Jahresenergienutzungsgrad sowie den Temperatur-Änderungsgrad muss durch den Pla-\nner\/Unternehmer erbracht werden. Die Messung des Temperaturänderungsgrads soll bei den Auslegungsluft", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Volumenregler müssen für Reinigungs- und Kontrollzwecke einfach und schnell aus- und eingebaut werden können." + "text_cleaned":"Wärmerückgewinnungsanlagen müssen auf einen Jahresnutzungsgrad von mindestens 75% ausgelegt werden und müssen die Anforderungen gemäss SWKI VA300-01 erfüllen." }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-012", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Brandschutzklappen für Laborabluft in korrosionsbeständiger Ausführung (V4A oder mit Korrosionsschutzbe-\n\nschichtung) mit Federrückzug und Endschalter(Auf\/Zu).", + "text":"Die Brandschutzklappen müssen für Kontroll- und Reinigungszwecke gut zugänglich eingebaut werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"-stufige Filtrierung mit F7\/F9 Filter \n_ 1 Satz Ersatz-Filter ist bei der Übergabe der Anlage zu liefern \n\n5.10.7 Brandschutzklappen \/ Brandschutzisolation \n_ Brandschutzklappen für Laborabluft in korrosionsbeständiger Ausführung (V4A oder mit Korrosionsschutzbe-\n\nschichtung) mit Federrückzug und Endschalter(Auf\/Zu). \n_ Vor dem Einbau der Brandschutzklappen sowie dem Anbringen der Brandschutzisolation sind durch den TU die \n\nentsprechenden Brandschutz-Zertifikate vorzulege", - "context_window_2":"ehen. Bei La-\nborabluft Muffe in V4A-Ausführung. \n\n5.10.6 Filter \n_ Energieeffizienzklasse A+ für Luftfilter \n_ Für Zuluft Labor-, Büro- und Unterrichtsräume 2-stufige Filtrierung mit F7\/F9 Filter \n_ 1 Satz Ersatz-Filter ist bei der Übergabe der Anlage zu liefern \n\n5.10.7 Brandschutzklappen \/ Brandschutzisolation \n_ Brandschutzklappen für Laborabluft in korrosionsbeständiger Ausführung (V4A oder mit Korrosionsschutzbe-\n\nschichtung) mit Federrückzug und Endschalter(Auf\/Zu). \n_ Vor dem Einbau der Brandschutzklappen sowie dem Anbringen der Brandschutzisolation sind durch den TU die \n\nentsprechenden Brandschutz-Zertifikate vorzulegen (VKF-Zulassungen). \n_ Der Einbau der Brandschutzklappen muss gemäss den Einbauvorschriften des Herstellers erfolgen. \n_ Die Brandschutzklappen müssen für Ko", + "context_window_1":"r Einbau der Brandschutzklappen muss gemäss den Einbauvorschriften des Herstellers erfolgen. \n_ Die Brandschutzklappen müssen für Kontroll- und Reinigungszwecke gut zugänglich eingebaut werden. \n_ Der Einbau der BSK muss durch den QS-Verantwortlichen Brandschutz kontrolliert und abgenommen", + "context_window_2":"ind durch den TU die \n\nentsprechenden Brandschutz-Zertifikate vorzulegen (VKF-Zulassungen). \n_ Der Einbau der Brandschutzklappen muss gemäss den Einbauvorschriften des Herstellers erfolgen. \n_ Die Brandschutzklappen müssen für Kontroll- und Reinigungszwecke gut zugänglich eingebaut werden. \n_ Der Einbau der BSK muss durch den QS-Verantwortlichen Brandschutz kontrolliert und abgenommen werden. \n\n5.10.8 Kanalnetz \n_ Anforderungen an Festigkeit und Dichtheit gemäss der Norm SNEN 150", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Brandschutzklappen für Laborabluft in korrosionsbeständiger Ausführung (V4A oder mit Korrosionsschutzbe- schichtung) mit Federrückzug und Endschalter(Auf\/Zu)." + "text_cleaned":"Die Brandschutzklappen müssen für Kontroll- und Reinigungszwecke gut zugänglich eingebaut werden." }, { "project_id":200703, @@ -7638,16 +7621,16 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-030", + "scope_of_action_id":"HF-012", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Gesamthafte Energiebetrachtung", + "text":"Die Luftmengenregelung erfolgt pro Labor\/Raummodul mittels einer Luftvolumen-Differenzregelung. Der momen-\ntane Luftvolumenstrom in der Abluft wird mittels einer Volumenstrom-Messeinrichtung erfasst und mit dem mo-\nmentanen Zuluft-Volumenstrom verglichen. Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge-\nschlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter \nUnterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 \nentspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen \neinstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge. Auf diese Weise wird verhindert, dass Schadstoffe \naus den Laboren in die umliegenden Räume gelangen können.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ions- und Unterhaltskosten \n_ Gesamthafte Energiebetrachtung \nDie Wahl und Auslegung der R", - "context_window_2":"alldruckpegel etc. \n_ Investitions- und Unterhaltskosten \n_ Gesamthafte Energiebetrachtung \nDie Wahl und Auslegung der Raumkühlsysteme in den Laborräu", + "context_window_1":". im Labor (Labor-Halbachse) muss jeder-\n\nzeit ohne Anpassungen \/ Änderung der Parameter der Steuerung \/ Regulierung gewährleistet sein. Alle am ABL-\nKanal angeschlossenen Abluftstellen (Kapellen, Quellenabluft, etc.) müssen mit selbsttätigen Volumenregelern \nausgerüstet werden. Die Laborabzüge sind mit variablen Volumenstromreglern ausgerüstet (Lieferung der Abzü-\nge inkl. der erforderlichen Laborabzugsregelung erfolgt durch den Hersteller der Kapellen), die Chemieschränke, \nEntsorgungsboxen, Absaugrüssel etc. sind mit mechanischen Konstant-Volumenstromreglern auszurüsten. Bei \nLaborräumen ohne Kapellen und wenigen Quellen-Abluftstellen muss zur Einhaltung der minimal erforderlichen \nAbluftmenge im Reservestutzen DN250 (anstelle eines Kapellenanschlusses) ein Konstantvolumenregler vorge-\nsehen werden. \n\n_ Die Luftmengenregelung erfolgt pro Labor\/Raummodul mittels einer Luftvolumen-Differenzregelung. Der momen-\ntane Luftvolumenstrom in der Abluft wird mittels einer Volumenstrom-Messeinrichtung erfasst und mit dem mo-\nmentanen Zuluft-Volumenstrom verglichen. Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge-\nschlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter \nUnterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 \nentspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen \neinstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge. Auf diese Weise wird verhindert, dass Schadstoffe \naus den Laboren in die umliegenden Räume gelangen können. \n\n5.11.6 Dimensionierung der Lüftung \nMinimalluftmenge pro Labor: \nDie Laborlüftung muss gewährleisten, auch wenn keine Verbraucher (Laborabzüge) im Labor aktiv sind, im Minimum \nein 2.5-facher Luftwechsel garantiert ist. \n \nMaximalluftmenge pro Labor: \nDie Maximalluftmenge pro Labor oder Labormodul muss projektspezifisch festgelegt werden. \nSie ist abhängig von der Nutzungsart der Labore. Meistens bestimmt die verlangte maximale Anzahl und Laborabzü-\nge und Quellenabluft-Anschlüsse (wie z.B. Chemieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigkeit für den Sammel-\nk", + "context_window_2":" Flexibilität \n_ Bei der Dimensionierung der Lüftung ist auf eine ausreichende Flexibilität zu achten. Entsprechende Vorgaben \n\nwie z.B. max. Luftmenge pro Labor, Luftmengen (Gleichzeitigkeiten) für Schächte und Zentralen müssen im Pro-\njekt-Pflichtenheft des Bauherrn festgelegt werden. \n\n_ Die Zuluft und Abluft muss separat geführt werden mit den dazugehörigen Volumenstromreglern pro Labor oder \nLabormodul aus dem vertikalen Steigschacht. Der Abluftkanal ist in Kunststoff PPs auszuführen. Für den An-\nschluss von Kapellen und Quellenabluft sind Reservestutzen in PPS mit leicht demontierbaren, luftdichten De-\nckeln vorzusehen, pro Labor, Raummodul min. 2x DN250, 2x DN100 und 6x DN80. \n\n \nLuftmengenregelung Labor (Pro Labormodul\/Raummodul) \n_ Ein Einbau und Ausbau von Kapellen, belüfteten Chemieschränken etc. im Labor (Labor-Halbachse) muss jeder-\n\nzeit ohne Anpassungen \/ Änderung der Parameter der Steuerung \/ Regulierung gewährleistet sein. Alle am ABL-\nKanal angeschlossenen Abluftstellen (Kapellen, Quellenabluft, etc.) müssen mit selbsttätigen Volumenregelern \nausgerüstet werden. Die Laborabzüge sind mit variablen Volumenstromreglern ausgerüstet (Lieferung der Abzü-\nge inkl. der erforderlichen Laborabzugsregelung erfolgt durch den Hersteller der Kapellen), die Chemieschränke, \nEntsorgungsboxen, Absaugrüssel etc. sind mit mechanischen Konstant-Volumenstromreglern auszurüsten. Bei \nLaborräumen ohne Kapellen und wenigen Quellen-Abluftstellen muss zur Einhaltung der minimal erforderlichen \nAbluftmenge im Reservestutzen DN250 (anstelle eines Kapellenanschlusses) ein Konstantvolumenregler vorge-\nsehen werden. \n\n_ Die Luftmengenregelung erfolgt pro Labor\/Raummodul mittels einer Luftvolumen-Differenzregelung. Der momen-\ntane Luftvolumenstrom in der Abluft wird mittels einer Volumenstrom-Messeinrichtung erfasst und mit dem mo-\nmentanen Zuluft-Volumenstrom verglichen. Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge-\nschlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter \nUnterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 \nentspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen \neinstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge. Auf diese Weise wird verhindert, dass Schadstoffe \naus den Laboren in die umliegenden Räume gelangen können. \n\n5.11.6 Dimensionierung der Lüftung \nMinimalluftmenge pro Labor: \nDie Laborlüftung muss gewährleisten, auch wenn keine Verbraucher (Laborabzüge) im Labor aktiv sind, im Minimum \nein 2.5-facher Luftwechsel garantiert ist. \n \nMaximalluftmenge pro Labor: \nDie Maximalluftmenge pro Labor oder Labormodul muss projektspezifisch festgelegt werden. \nSie ist abhängig von der Nutzungsart der Labore. Meistens bestimmt die verlangte maximale Anzahl und Laborabzü-\nge und Quellenabluft-Anschlüsse (wie z.B. Chemieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigkeit für den Sammel-\nkanal in der Zentrale 1.0 bis 0.7, Gleichzeitigkeit Monobloc 1.0 bis 0.7. \n \nLuftmengenbilanz im Gebäude: \nIn den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck \n(Luftmengendifferenz) zu gewährleisten. Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis \n-2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. \nEine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382-\n1). \nAufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das \nLuftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druck", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gesamthafte Energiebetrachtung" + "text_cleaned":"Die Luftmengenregelung erfolgt pro Labor\/Raummodul mittels einer Luftvolumen-Differenzregelung. Der momen- tane Luftvolumenstrom in der Abluft wird mittels einer Volumenstrom-Messeinrichtung erfasst und mit dem mo- mentanen Zuluft-Volumenstrom verglichen. Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge- schlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen einstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge. Auf diese Weise wird verhindert, dass Schadstoffe aus den Laboren in die umliegenden Räume gelangen können." }, { "project_id":200703, @@ -7657,14 +7640,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge-\nschlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter \nUnterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 \nentspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen \neinstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge.", + "text":"Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis \n-2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. \nEine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382-\n1).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"en Quellen-Abluftstellen muss zur Einhaltung der minimal erforderlichen \nAbluftmenge im Reservestutzen DN250 (anstelle eines Kapellenanschlusses) ein Konstantvolumenregler vorge-\nsehen werden. \n\n_ Die Luftmengenregelung erfolgt pro Labor\/Raummodul mittels einer Luftvolumen-Differenzregelung. Der momen-\ntane Luftvolumenstrom in der Abluft wird mittels einer Volumenstrom-Messeinrichtung erfasst und mit dem mo-\nmentanen Zuluft-Volumenstrom verglichen. Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge-\nschlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter \nUnterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 \nentspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen \neinstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge. Auf diese Weise wird verhindert, dass Schadstoffe \naus den Laboren in die umliegenden Räume gelangen können. \n\n5.11.6 Dimensionierung der Lüftung \nMinimalluftmenge pro Labor: \nDie Laborlüftung muss gewährleisten, auch wenn keine Verbraucher (Laborabzüge) im Labor aktiv sind, im Minimum \nein 2.5-facher Luftwechsel garantiert ist. \n \nMaximalluftmenge pro Labor: \nDie Maximalluftmenge pro Labor oder Labormodul muss projektspezifisch festgelegt werden. ", - "context_window_2":"nen Abluftstellen (Kapellen, Quellenabluft, etc.) müssen mit selbsttätigen Volumenregelern \nausgerüstet werden. Die Laborabzüge sind mit variablen Volumenstromreglern ausgerüstet (Lieferung der Abzü-\nge inkl. der erforderlichen Laborabzugsregelung erfolgt durch den Hersteller der Kapellen), die Chemieschränke, \nEntsorgungsboxen, Absaugrüssel etc. sind mit mechanischen Konstant-Volumenstromreglern auszurüsten. Bei \nLaborräumen ohne Kapellen und wenigen Quellen-Abluftstellen muss zur Einhaltung der minimal erforderlichen \nAbluftmenge im Reservestutzen DN250 (anstelle eines Kapellenanschlusses) ein Konstantvolumenregler vorge-\nsehen werden. \n\n_ Die Luftmengenregelung erfolgt pro Labor\/Raummodul mittels einer Luftvolumen-Differenzregelung. Der momen-\ntane Luftvolumenstrom in der Abluft wird mittels einer Volumenstrom-Messeinrichtung erfasst und mit dem mo-\nmentanen Zuluft-Volumenstrom verglichen. Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge-\nschlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter \nUnterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 \nentspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen \neinstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge. Auf diese Weise wird verhindert, dass Schadstoffe \naus den Laboren in die umliegenden Räume gelangen können. \n\n5.11.6 Dimensionierung der Lüftung \nMinimalluftmenge pro Labor: \nDie Laborlüftung muss gewährleisten, auch wenn keine Verbraucher (Laborabzüge) im Labor aktiv sind, im Minimum \nein 2.5-facher Luftwechsel garantiert ist. \n \nMaximalluftmenge pro Labor: \nDie Maximalluftmenge pro Labor oder Labormodul muss projektspezifisch festgelegt werden. \nSie ist abhängig von der Nutzungsart der Labore. Meistens bestimmt die verlangte maximale Anzahl und Laborabzü-\nge und Quellenabluft-Anschlüsse (wie z.B. Chemieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigk", + "context_window_1":"zeitigkeit für den Sammel-\nkanal in der Zentrale 1.0 bis 0.7, Gleichzeitigkeit Monobloc 1.0 bis 0.7. \n \nLuftmengenbilanz im Gebäude: \nIn den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck \n(Luftmengendifferenz) zu gewährleisten. Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis \n-2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. \nEine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382-\n1). \nAufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das \nLuftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlag", + "context_window_2":"mieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigkeit für den Sammel-\nkanal in der Zentrale 1.0 bis 0.7, Gleichzeitigkeit Monobloc 1.0 bis 0.7. \n \nLuftmengenbilanz im Gebäude: \nIn den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck \n(Luftmengendifferenz) zu gewährleisten. Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis \n-2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. \nEine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382-\n1). \nAufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das \nLuftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzahlregelung der Ventilatoren \nDie Regelung des statischen Drucks im ZUL- und im ABL-Kanalnetz muss mittels drehzahlgeregelten Ventilatoren \nerfolgen. Pro Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit \neine möglichst optimale (en", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der ZUL-Volumenstromregler regelt die Zuluftmenge so, dass bei ge- schlossenen Türen im Labor ein leichter Unterdruck (Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen einstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge." + "text_cleaned":"Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. Eine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382- 1)." }, { "project_id":200703, @@ -7674,48 +7657,14 @@ "catalog":"Construction_Buildings", "scope_of_action_id":"HF-012", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Luftmengenbilanz im Gebäude: \nIn den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck \n(Luftmengendifferenz) zu gewährleisten. Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis \n-2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. \nEine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382-\n1). \nAufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das \nLuftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"alluftmenge pro Labor: \nDie Maximalluftmenge pro Labor oder Labormodul muss projektspezifisch festgelegt werden. \nSie ist abhängig von der Nutzungsart der Labore. Meistens bestimmt die verlangte maximale Anzahl und Laborabzü-\nge und Quellenabluft-Anschlüsse (wie z.B. Chemieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigkeit für den Sammel-\nkanal in der Zentrale 1.0 bis 0.7, Gleichzeitigkeit Monobloc 1.0 bis 0.7. \n \nLuftmengenbilanz im Gebäude: \nIn den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck \n(Luftmengendifferenz) zu gewährleisten. Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis \n-2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. \nEine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382-\n1). \nAufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das \nLuftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzahlregelung der Ventilatoren \nDie Regelung des statischen Drucks im ZUL- und im ABL-Kanalnetz muss mittels drehzahlgeregelten Ventilatoren \nerfolgen. Pro Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit \neine möglichst optimale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg-\nler erfolgen kann. \nIn der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt \nwerden. \n\n5.11.8 Regelung der Luftmenge im Labor \nFür die Ge", - "context_window_2":"ungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter \nUnterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 \nentspricht) gegenüber der Korridorzone entsteht und dass bei geöffneten Labortüre die Abluftmenge um einen \neinstellbaren Differenzbetrag grösser ist als die Zuluftmenge. Auf diese Weise wird verhindert, dass Schadstoffe \naus den Laboren in die umliegenden Räume gelangen können. \n\n5.11.6 Dimensionierung der Lüftung \nMinimalluftmenge pro Labor: \nDie Laborlüftung muss gewährleisten, auch wenn keine Verbraucher (Laborabzüge) im Labor aktiv sind, im Minimum \nein 2.5-facher Luftwechsel garantiert ist. \n \nMaximalluftmenge pro Labor: \nDie Maximalluftmenge pro Labor oder Labormodul muss projektspezifisch festgelegt werden. \nSie ist abhängig von der Nutzungsart der Labore. Meistens bestimmt die verlangte maximale Anzahl und Laborabzü-\nge und Quellenabluft-Anschlüsse (wie z.B. Chemieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigkeit für den Sammel-\nkanal in der Zentrale 1.0 bis 0.7, Gleichzeitigkeit Monobloc 1.0 bis 0.7. \n \nLuftmengenbilanz im Gebäude: \nIn den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck \n(Luftmengendifferenz) zu gewährleisten. Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis \n-2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. \nEine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382-\n1). \nAufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das \nLuftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzahlregelung der Ventilatoren \nDie Regelung des statischen Drucks im ZUL- und im ABL-Kanalnetz muss mittels drehzahlgeregelten Ventilatoren \nerfolgen. Pro Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit \neine möglichst optimale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg-\nler erfolgen kann. \nIn der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt \nwerden. \n\n5.11.8 Regelung der Luftmenge im Labor \nFür die Gewährleistung des erforderlichen Unterdrucks (oder in Ausnahmefällen ein Überdruck) in den Laborräumen, \nsowie zur Vermeidung von unerwünschten Druckunterschieden zwischen belüfteten Räumen, sind in der Zuluft und \nAbluft Volumenstromregler pro Raum (bez. pro Labormodul) vorzusehen. \nIm Normalfall genügt für Labors eine Volumenstromdifferenzregelung (Master-Slave) mit elektr. Volumenstromreg-\nlern. \nBei Laborräumen muss der Zuluftvolumenstromregler auf die Laborabzugsregelung (Abluft) abgestimmt werden. Die \nLaufzeit des Klappenmotors des ZUL-Volumenreglers muss eine schnelle und sichere Ausregelung der Luftmengen \nermöglichen. Es dürfen nur Klappenantrie", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Luftmengenbilanz im Gebäude: In den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck (Luftmengendifferenz) zu gewährleisten. Druckbedingungen Kategorie P2 gem. SIA 382-1; leichter Unterdruck -6 bis -2Pa welches einem typischen Verhältnis von ABL- zu ZUL-Volumenstrom von 1.05 bis < 1.15 entspricht. Eine ausgeglichene Luftmengenbilanz über das gesamte Gebäude ist zwingend erforderlich (SIA 180 und SIA 382- 1). Aufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das Luftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann." - }, - { - "project_id":200703, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-030", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Pro Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit \neine möglichst optimale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg-\nler erfolgen kann.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"S Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzahlregelung der Ventilatoren \nDie Regelung des statischen Drucks im ZUL- und im ABL-Kanalnetz muss mittels drehzahlgeregelten Ventilatoren \nerfolgen. Pro Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit \neine möglichst optimale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg-\nler erfolgen kann. \nIn der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt \nwerden. \n\n5.11.8 Regelung der Luftmenge im Labor \nFür die Gewährleistung des erforderlichen Unterdrucks (oder in Ausnahmefä", - "context_window_2":"IA 180 und SIA 382-\n1). \nAufgrund der dichten Gebäudehüllen müssen gegebenenfalls die Korridore mit Ersatzluft versorgt werden, damit das \nLuftmengendefizit (Unterdruck) zu den Laborräumen ausgeglichen werden kann. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzahlregelung der Ventilatoren \nDie Regelung des statischen Drucks im ZUL- und im ABL-Kanalnetz muss mittels drehzahlgeregelten Ventilatoren \nerfolgen. Pro Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit \neine möglichst optimale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg-\nler erfolgen kann. \nIn der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt \nwerden. \n\n5.11.8 Regelung der Luftmenge im Labor \nFür die Gewährleistung des erforderlichen Unterdrucks (oder in Ausnahmefällen ein Überdruck) in den Laborräumen, \nsowie zur Vermeidung von unerwünschten Druckunterschieden zwischen belüfteten Räumen, sind in der Zuluft und \nAbluft Volumenstromregler pro Raum (bez. pro Labormodul) vorzusehen. \nIm Normalfall ", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Pro Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit eine möglichst optimale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg- ler erfolgen kann." - }, - { - "project_id":200703, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-009", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"In der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt \nwerden.", + "text":"Im ausgeschalteten Zustand \nsaugt die Kapelle unabhängig von der Schieberstellung konstant 20% der Sollluftmenge ab, um eine minimale Raum-\nlüftung zu garantieren und das Ausbreiten von Gerüchen aus der Kapelle in den Raum zu verhindern.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"imale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg-\nler erfolgen kann. \nIn der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt \nwerden. \n\n5.11.8 Regelung der Luftmenge im Labor \nFür die Gewährleistung des erforderlichen Unterdrucks (oder in Ausnahmefäl", - "context_window_2":" Strang und Stockwerk muss mindestens 1 Druckfühler vorgesehen werden (mit Minimalauswahl), damit \neine möglichst optimale (energieeffiziente) Regelung des minimal erforderlichen Vordrucks für die Volumenstromreg-\nler erfolgen kann. \nIn der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt \nwerden. \n\n5.11.8 Regelung der Luftmenge im Labor \nFür die Gewährleistung des erforderlichen Unterdrucks (oder in Ausnahmefällen ein Überdruck) in den Laborräumen, \nsowie zur Vermeidung von unerwünschten Druckunterschieden zwischen belüfteten", + "context_window_1":"ept der Laborabzüge: \nDie Laborabzüge müssen mit einer stufenlosen Volumenstromregelung in Abhängigkeit der Schieberstellung ausge-\nrüstet werden. \nDie Kapellen können grundsätzlich ein- und ausgeschaltet, aber nicht stillgelegt werden. Im ausgeschalteten Zustand \nsaugt die Kapelle unabhängig von der Schieberstellung konstant 20% der Sollluftmenge ab, um eine minimale Raum-\nlüftung zu garantieren und das Ausbreiten von Gerüchen aus der Kapelle in den Raum zu verhindern. \n \n\n5.13.9.1 Ausrüstung der Schnittstellen \nDie Kapellen sind, wo nichts Anderes definiert ist, als EN 14\/175 konforme und anschlussfertige Einheiten vorzuse-\nhen, deren Schnittstellen wie folgt auszurüsten sind: \n_ 5 vorbereitete Medie", + "context_window_2":"liessung verlangt. Die Lieferung der Kapellen erfolgt durch den Laborbauer. In der Planung ist eine genaue Fest-\nlegung der Schnittstellen zwischen der Laborabzugsregelung mit dem Raumlüftungssystem zwingend erforderlich. \n \nBetriebskonzept der Laborabzüge: \nDie Laborabzüge müssen mit einer stufenlosen Volumenstromregelung in Abhängigkeit der Schieberstellung ausge-\nrüstet werden. \nDie Kapellen können grundsätzlich ein- und ausgeschaltet, aber nicht stillgelegt werden. Im ausgeschalteten Zustand \nsaugt die Kapelle unabhängig von der Schieberstellung konstant 20% der Sollluftmenge ab, um eine minimale Raum-\nlüftung zu garantieren und das Ausbreiten von Gerüchen aus der Kapelle in den Raum zu verhindern. \n \n\n5.13.9.1 Ausrüstung der Schnittstellen \nDie Kapellen sind, wo nichts Anderes definiert ist, als EN 14\/175 konforme und anschlussfertige Einheiten vorzuse-\nhen, deren Schnittstellen wie folgt auszurüsten sind: \n_ 5 vorbereitete Medienanschlüsse auf dem Frontpanel mit beschrifteten Absperrhahnen in den medienkonformen \n\nStandardfarben. Nicht ausgerüstete Medien sind mit Blinddeckelabgedeckt, d.h. die interne Verrohrung und die \nAbstellhahnen der nicht ausgerüsteten M", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"In der Laborabluft dürfen nur Korrosionsbeständige und verschmutzungsunempfindliche Drucksensoren eingesetzt werden." + "text_cleaned":"Im ausgeschalteten Zustand saugt die Kapelle unabhängig von der Schieberstellung konstant 20% der Sollluftmenge ab, um eine minimale Raum- lüftung zu garantieren und das Ausbreiten von Gerüchen aus der Kapelle in den Raum zu verhindern." }, { "project_id":200703, @@ -7740,50 +7689,50 @@ "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-004", + "scope_of_action_id":"HF-018", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Das Normal- und Laborabwasser wird in getrennten Systemen gesammelt, wobei das Normalabwasser direkt der öf-\nfentlichen Kanalisation zugeführt werden kann. Das Laborabwasser kann über eine PH-Weiche zum Normalabwas-\nser oder direkt zur Neutralisation geführt werden. Es besteht auch die Möglichkeit in Gebäuden mit wenigen Laboren, \ndas Laborabwasser in Sammeltanks zu lagern und dieses von einem Tankwagen zur Entsorgung abzupumpen. \nBiologisch kontaminiertes Abwasser der biologischen Sicherheitsstufe 2 müssen von den Nutzern inaktiviert werden. \nDanach werden diese über das normale Laborabwasser entsorgt. Aus einem Isotopenlabor müssen alle Abflüsse \ngesondert in einen Abwassertank gefasst werden. Vor Entleerung der Tanks in die Kanalisation müssen Kontroll-\nmessungen vorgenommen und protokolliert werden.", + "text":"PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh-\nrung", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ung zu berücksichtigen. \n\n7.1.2 Waschbecken \nAlle Laborspülbecken am Ausgang aus den Laboren sind mit Seifen-, Desinfektion- und Papierspender ausgestattet. \nEbenso werden Waschbecken mit Augennotduschen ausgerüstet. Es dürfen nur Augenduschen nach SN EN 15154, \nTeil 2 eingeplant werden. Augennotduschen gehören zur grundlegenden Sicherheitsausstattung in Forschungslabo-\nren. Entscheidend ist, dass sie im Bedarfsfall ohne Einschränkung gut zugänglich und voll einsatzbereit sind. Augen-\nduschen müssen überall dort installiert werden, wo eine mögliche Gefährdung durch chemische Gefahrenstoffe ent-\nstehen könnte. Werden neben den Waschbecken zusätzlich Sicherheitsnotduschen installiert, so ist eine Optimie-\nrung der Augennotduschen mit dem Sicherheitsverantwortlichen abzuklären. \n \n\n7.1.3 Abflussleitungen \nDas Normal- und Laborabwasser wird in getrennten Systemen gesammelt, wobei das Normalabwasser direkt der öf-\nfentlichen Kanalisation zugeführt werden kann. Das Laborabwasser kann über eine PH-Weiche zum Normalabwas-\nser oder direkt zur Neutralisation geführt werden. Es besteht auch die Möglichkeit in Gebäuden mit wenigen Laboren, \ndas Laborabwasser in Sammeltanks zu lagern und dieses von einem Tankwagen zur Entsorgung abzupumpen. \nBiologisch kontaminiertes Abwasser der biologischen Sicherheitsstufe 2 müssen von den Nutzern inaktiviert werden. \nDanach werden diese über das normale Laborabwasser entsorgt. Aus einem Isotopenlabor müssen alle Abflüsse \ngesondert in einen Abwassertank gefasst werden. Vor Entleerung der Tanks in die Kanalisation müssen Kontroll-\nmessungen vorgenommen und protokolliert werden. \n\n7.1.4 Sicherheitsnotduschen \nSicherheitsnotduschen müssen in allen Laboren eingebaut werden. Sie müssen in einer Gehweglänge von 20 m in-\nnerhalb des Labors erreichbar sein. Um eine Kontaminationsverschleppung zu minimieren, ist ein Einbau ausserhalb \ndes Labors (z.B. im Korridor) nur mit Genehmigung durch den Verantwortlichen für die Laborsicherheit zulässig. Eine \nSicherheitsnotdusche beinhaltet: Eine Körperdusche und eine Augendusche mit Wasseranschluss. Sicherheitsnot-\nduschen müssen in Laboratorien, in denen mit chemischen, pharmazeutischen, radioaktiven und\/oder biologischen \nStoffen analytisch umgegangen wird, eingebaut werden. Eine Temperierung des Wassers auf Temperaturen ober-\nhalb der Raumtemperatur ist wegen der Gefahr der Verkeimung nicht geeignet. \nKörperduschen \nSicherheitsnotduschen d", - "context_window_2":"efüllt werden. Von jedem Kreislauf ist eine \nLaboruntersuchung mit Messanalyse den Abgabedokumenten beizulegen. \nDas Füllen der Anlage erfolgt immer über geeignete Patrone. \n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 28 \n\n \n\n7 BKP 250 Sanitäranlagen \n\n7.1 Anforderungen Sanitär für Laborgebäude \n\n7.1.1 Flexibilität \nBei der Dimensionierung der Sanitärmedien ist auf eine ausreichende Flexibilität zu achten. Entsprechende \nVorgaben wie z.B. max. Anzahl Nutzeranschlüsse pro Labor oder Arbeitsplatz, für die Dimensionierung der Medien-\ntrasse und der Zentralen, müssen im Pflichtenheft des Bauherrn festgelegt werden. Für die spätere Nachrüstung von \nMedien ist in der Planung der horizontalen und vertikalen Medientrasse eine entsprechende Platzreserve vorzusehen \nund in der Koordinationsplanung zu berücksichtigen. \n\n7.1.2 Waschbecken \nAlle Laborspülbecken am Ausgang aus den Laboren sind mit Seifen-, Desinfektion- und Papierspender ausgestattet. \nEbenso werden Waschbecken mit Augennotduschen ausgerüstet. Es dürfen nur Augenduschen nach SN EN 15154, \nTeil 2 eingeplant werden. Augennotduschen gehören zur grundlegenden Sicherheitsausstattung in Forschungslabo-\nren. Entscheidend ist, dass sie im Bedarfsfall ohne Einschränkung gut zugänglich und voll einsatzbereit sind. Augen-\nduschen müssen überall dort installiert werden, wo eine mögliche Gefährdung durch chemische Gefahrenstoffe ent-\nstehen könnte. Werden neben den Waschbecken zusätzlich Sicherheitsnotduschen installiert, so ist eine Optimie-\nrung der Augennotduschen mit dem Sicherheitsverantwortlichen abzuklären. \n \n\n7.1.3 Abflussleitungen \nDas Normal- und Laborabwasser wird in getrennten Systemen gesammelt, wobei das Normalabwasser direkt der öf-\nfentlichen Kanalisation zugeführt werden kann. Das Laborabwasser kann über eine PH-Weiche zum Normalabwas-\nser oder direkt zur Neutralisation geführt werden. Es besteht auch die Möglichkeit in Gebäuden mit wenigen Laboren, \ndas Laborabwasser in Sammeltanks zu lagern und dieses von einem Tankwagen zur Entsorgung abzupumpen. \nBiologisch kontaminiertes Abwasser der biologischen Sicherheitsstufe 2 müssen von den Nutzern inaktiviert werden. \nDanach werden diese über das normale Laborabwasser entsorgt. Aus einem Isotopenlabor müssen alle Abflüsse \ngesondert in einen Abwassertank gefasst werden. Vor Entleerung der Tanks in die Kanalisation müssen Kontroll-\nmessungen vorgenommen und protokolliert werden. \n\n7.1.4 Sicherheitsnotduschen \nSicherheitsnotduschen müssen in allen Laboren eingebaut werden. Sie müssen in einer Gehweglänge von 20 m in-\nnerhalb des Labors erreichbar sein. Um eine Kontaminationsverschleppung zu minimieren, ist ein Einbau ausserhalb \ndes Labors (z.B. im Korridor) nur mit Genehmigung durch den Verantwortlichen für die Laborsicherheit zulässig. Eine \nSicherheitsnotdusche beinhaltet: Eine Körperdusche und eine Augendusche mit Wasseranschluss. Sicherheitsnot-\nduschen müssen in Laboratorien, in denen mit chemischen, pharmazeutischen, radioaktiven und\/oder biologischen \nStoffen analytisch umgegangen wird, eingebaut werden. Eine Temperierung des Wassers auf Temperaturen ober-\nhalb der Raumtemperatur ist wegen der Gefahr der Verkeimung nicht geeignet. \nKörperduschen \nSicherheitsnotduschen die dauerhaft an eine kontinuierliche Wasserversorgung angeschlossen und die so konstruiert \nsind, dass ausreichend Wasser zum Abduschen des ganzen Körpers zur Verfügung steht. \nGerät, das speziell mit dem Zweck konstruiert ist, Flüssigkeit zum Löschen von Flammen zu liefern, oder um Konta-\nminationen ausreichend abzuwaschen oder zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird. \nFür die Ausführung und Dimensionierung ist die Norm „SN EN 15154--1:2006 Sicherheitsduschen \nTeil 1: Körperduschen mit Wasseranschluss für Laboratorien“ massgebend. \nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 29 \n\n \n\n \nAugennotduschen \nSicherheitsaugendusche die dauerhaft an eine kontinuierliche Wasserversorgung angeschlossen ist. Gerät, das spe-\nziell mit dem Zweck konstruier", + "context_window_1":"er (WAR) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh-\nrung \n\nDämmung Elastomer Schaum dampfdicht verklebt soweit zur Vermeid", + "context_window_2":"ellervorgaben und gültigen CH Normen \n\n \n\nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh-\nrung \n\nDämmung Elastomer Schaum dampfdicht verklebt soweit zur Vermeidung \nvon Kondensat erforderlich \n\nUmhüllung Keine \n\nRohrbefestigu", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Das Normal- und Laborabwasser wird in getrennten Systemen gesammelt, wobei das Normalabwasser direkt der öf- fentlichen Kanalisation zugeführt werden kann. Das Laborabwasser kann über eine PH-Weiche zum Normalabwas- ser oder direkt zur Neutralisation geführt werden. Es besteht auch die Möglichkeit in Gebäuden mit wenigen Laboren, das Laborabwasser in Sammeltanks zu lagern und dieses von einem Tankwagen zur Entsorgung abzupumpen. Biologisch kontaminiertes Abwasser der biologischen Sicherheitsstufe 2 müssen von den Nutzern inaktiviert werden. Danach werden diese über das normale Laborabwasser entsorgt. Aus einem Isotopenlabor müssen alle Abflüsse gesondert in einen Abwassertank gefasst werden. Vor Entleerung der Tanks in die Kanalisation müssen Kontroll- messungen vorgenommen und protokolliert werden." + "text_cleaned":"PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh- rung" }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-018", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-006", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh-\nrung", + "text":"NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) \nFür die WC-Anlagen ist ein NoMix-Toilettensystem vorzusehen. \nEinsatz von NoMix-Toiletten der neusten Generation.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"er (WAR) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh-\nrung \n\nDämmung Elastomer Schaum dampfdicht verklebt soweit zur Vermeid", - "context_window_2":"ellervorgaben und gültigen CH Normen \n\n \n\nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh-\nrung \n\nDämmung Elastomer Schaum dampfdicht verklebt soweit zur Vermeidung \nvon Kondensat erforderlich \n\nUmhüllung Keine \n\nRohrbefestigu", + "context_window_1":"müssen mit einer Näherungsautomatik ausgerüstet werden. Für die Nähe-\nrungsautomatik ist ein elektrischer Anschluss vorzusehen, keine Batterieausführung. \n\n7.21 NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) \nFür die WC-Anlagen ist ein NoMix-Toilettensystem vorzusehen. \nEinsatz von NoMix-Toiletten der neusten Generation. Für die Urinale ist ein wasserloses System vorzusehen. \nLeitungssystem aus drei getrennten Leitungen; eine für die Urinale, eine für die Herren-NoMix-Toiletten", + "context_window_2":"ng für Spezialabwasser (z.B. \nradioaktives Abwasser in Abklingtank) vorzusehen. \n\n7.20 Berührungslose Auslaufarmaturen WC \nDie Auslaufarmaturen in den WC-Räumen müssen mit einer Näherungsautomatik ausgerüstet werden. Für die Nähe-\nrungsautomatik ist ein elektrischer Anschluss vorzusehen, keine Batterieausführung. \n\n7.21 NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) \nFür die WC-Anlagen ist ein NoMix-Toilettensystem vorzusehen. \nEinsatz von NoMix-Toiletten der neusten Generation. Für die Urinale ist ein wasserloses System vorzusehen. \nLeitungssystem aus drei getrennten Leitungen; eine für die Urinale, eine für die Herren-NoMix-Toiletten sowie eine \nfür die Damen- und Invaliden-NoMix-Toiletten bis zu den Sammeltanks. Jede Urinleitung muss separat über Dach \nentlüftet werden. \nDie Sammeltanks sin", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"PE-HD wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh- rung" + "text_cleaned":"NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) Für die WC-Anlagen ist ein NoMix-Toilettensystem vorzusehen. Einsatz von NoMix-Toiletten der neusten Generation." }, { "project_id":200703, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-006", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-030", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Leitungssystem aus drei getrennten Leitungen; eine für die Urinale, eine für die Herren-NoMix-Toiletten sowie eine \nfür die Damen- und Invaliden-NoMix-Toiletten bis zu den Sammeltanks.", + "text":"BWW-Erzeugung (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nBWW-Erzeugung mittels einer Wärmepumpe mit der Nutzung RK-Netz (MTE-Netz) als Wärmequelle. \nEine redundante BWW-Erzeugung via dem 65° Heizungsnetz (HTE-Netz) ist vorzusehen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" die eawag) \nFür die WC-Anlagen ist ein NoMix-Toilettensystem vorzusehen. \nEinsatz von NoMix-Toiletten der neusten Generation. Für die Urinale ist ein wasserloses System vorzusehen. \nLeitungssystem aus drei getrennten Leitungen; eine für die Urinale, eine für die Herren-NoMix-Toiletten sowie eine \nfür die Damen- und Invaliden-NoMix-Toiletten bis zu den Sammeltanks. Jede Urinleitung muss separat über Dach \nentlüftet werden. \nDie Sammeltanks sind im Untergeschoss vorzusehen mit Verbindungsleitungen an die Fassade für eine zentrale \nAussenabsaugung", - "context_window_2":"iner Näherungsautomatik ausgerüstet werden. Für die Nähe-\nrungsautomatik ist ein elektrischer Anschluss vorzusehen, keine Batterieausführung. \n\n7.21 NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) \nFür die WC-Anlagen ist ein NoMix-Toilettensystem vorzusehen. \nEinsatz von NoMix-Toiletten der neusten Generation. Für die Urinale ist ein wasserloses System vorzusehen. \nLeitungssystem aus drei getrennten Leitungen; eine für die Urinale, eine für die Herren-NoMix-Toiletten sowie eine \nfür die Damen- und Invaliden-NoMix-Toiletten bis zu den Sammeltanks. Jede Urinleitung muss separat über Dach \nentlüftet werden. \nDie Sammeltanks sind im Untergeschoss vorzusehen mit Verbindungsleitungen an die Fassade für eine zentrale \nAussenabsaugung. \n\n7.22 Regenwassernutzung (gilt nur für die eawag) \nEine Regenwassernutzung für die Spülung der NoMix-WCs ist vorzusehen. \n\n7.23 Gartenhähnen \nFrostsichere Gartenhähnen müssen vorges", + "context_window_1":"trale \nAussenabsaugung. \n\n7.22 Regenwassernutzung (gilt nur für die eawag) \nEine Regenwassernutzung für die Spülung der NoMix-WCs ist vorzusehen. \n\n7.23 Gartenhähnen \nFrostsichere Gartenhähnen müssen vorgesehen werden. \n\n7.24 BWW-Erzeugung (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nBWW-Erzeugung mittels einer Wärmepumpe mit der Nutzung RK-Netz (MTE-Netz) als Wärmequelle. \nEine redundante BWW-Erzeugung via dem 65° Heizungsnetz (HTE-Netz) ist vorzusehen. \n\n7.25 Zirkulation Warmwasser \nDie erforderliche Länge der Warmwasser-Zirkulationsleitung muss optimiert (minimiert) werden, zur Vermeidung von \nEnergieverlusten. Der Einsatz von dezentralen Frischwasserstationen oder Gleichw", + "context_window_2":"die Damen- und Invaliden-NoMix-Toiletten bis zu den Sammeltanks. Jede Urinleitung muss separat über Dach \nentlüftet werden. \nDie Sammeltanks sind im Untergeschoss vorzusehen mit Verbindungsleitungen an die Fassade für eine zentrale \nAussenabsaugung. \n\n7.22 Regenwassernutzung (gilt nur für die eawag) \nEine Regenwassernutzung für die Spülung der NoMix-WCs ist vorzusehen. \n\n7.23 Gartenhähnen \nFrostsichere Gartenhähnen müssen vorgesehen werden. \n\n7.24 BWW-Erzeugung (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nBWW-Erzeugung mittels einer Wärmepumpe mit der Nutzung RK-Netz (MTE-Netz) als Wärmequelle. \nEine redundante BWW-Erzeugung via dem 65° Heizungsnetz (HTE-Netz) ist vorzusehen. \n\n7.25 Zirkulation Warmwasser \nDie erforderliche Länge der Warmwasser-Zirkulationsleitung muss optimiert (minimiert) werden, zur Vermeidung von \nEnergieverlusten. Der Einsatz von dezentralen Frischwasserstationen oder Gleichwertiger Systeme muss vorgese-\nhen werden. \n\n7.26 Putzraum \nFolgende Ausstattung muss berücksichtigt werden: \nArmatur mit Gastrobrause \nWaschbecken mit Abstellplatz für 10 L Behälter \nBodenablauf \n\n7.27 Reinigungsplatz \nIm K", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Leitungssystem aus drei getrennten Leitungen; eine für die Urinale, eine für die Herren-NoMix-Toiletten sowie eine für die Damen- und Invaliden-NoMix-Toiletten bis zu den Sammeltanks." + "text_cleaned":"BWW-Erzeugung (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) BWW-Erzeugung mittels einer Wärmepumpe mit der Nutzung RK-Netz (MTE-Netz) als Wärmequelle. Eine redundante BWW-Erzeugung via dem 65° Heizungsnetz (HTE-Netz) ist vorzusehen." }, { "project_id":200703, @@ -7827,14 +7776,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen.", + "text":"WSL\/SLF 32 \n\n \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) \n \n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"n der Nutzungsart der Labore. Meistens bestimmt die verlangte maximale Anzahl und Laborabzü-\nge und Quellenabluft-Anschlüsse (wie z.B. Chemieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigkeit für den Sammel-\nkanal in der Zentrale 1.0 bis 0.7, Gleichzeitigkeit Monobloc 1.0 b", - "context_window_2":"her Luftwechsel garantiert ist. \n \nMaximalluftmenge pro Labor: \nDie Maximalluftmenge pro Labor oder Labormodul muss projektspezifisch festgelegt werden. \nSie ist abhängig von der Nutzungsart der Labore. Meistens bestimmt die verlangte maximale Anzahl und Laborabzü-\nge und Quellenabluft-Anschlüsse (wie z.B. Chemieschränke) die max. Luftmenge. \nDimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: \nBei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be-\nrücksichtigen. Gleichzeitigkeit pro Labor 1.0, Gleichzeitigkeit für die Steigzonen 1.0, Gleichzeitigkeit für den Sammel-\nkanal in der Zentrale 1.0 bis 0.7, Gleichzeitigkeit Monobloc 1.0 bis 0.7. \n \nLuftmengenbilanz im Gebäude: \nIn den einzelnen Labors ist je nach Nutzungsart und Dichtheit der Gebäudehülle ein möglichst geringer Unterdruck \n(Luftmengendiffere", + "context_window_1":"alldämmende Ausführung \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 32 \n\n \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen PE-HD, wo schalltech", + "context_window_2":"ng gemäss aktuellen SVGW Gasleit-\nsätzen G1 \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 32 \n\n \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen PE-HD, wo schalltechnisch erforderlich, schallgedämmte Ausfüh-\nrung \n\nDämmung Elastomer Schau", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle: Bei der Dimensionierung der Monoblocks und Sammelkanäle ist ein angemessener Gleichzeitigkeits-faktor zu be- rücksichtigen." + "text_cleaned":"WSL\/SLF 32 Schmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser)" }, { "project_id":200703, @@ -7861,14 +7810,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"....................................................................................................................... 28 \n\n7.1.1 Flexibilität ....................................................................................................................................................................................... 28", + "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 6 \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 \nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32 \n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":".................................................................................................................... 27 \n\n7 BKP 250 Sanitäranlagen ....................................................................................................................................... 28 \n7.1 Anforderungen Sanitär für Laborgebäude ....................................................................................................................... 28 \n\n7.1.1 Flexibilität ....................................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.2 Waschbecken................................................................................................................................................................................ 28 \n\n7.1.3 Abflussleitungen..........................................................................................................", - "context_window_2":"................................................................. 27 \n\n6.11.9 Rohrleitungen ............................................................................................................................................................................... 27 \n\n6.12 Füllen der Anlage \/ Wasserqualität ..................................................................................................................................... 27 \n\n7 BKP 250 Sanitäranlagen ....................................................................................................................................... 28 \n7.1 Anforderungen Sanitär für Laborgebäude ....................................................................................................................... 28 \n\n7.1.1 Flexibilität ....................................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.2 Waschbecken................................................................................................................................................................................ 28 \n\n7.1.3 Abflussleitungen.......................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.4 Sicherheitsnotduschen.............................................................................................................................................................. 28 \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen ......................................", + "context_window_1":"...................................................................................................................... 31 \nErdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 6 \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 \nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32 \nHe-Rückführung (GHR) .......................................................................................................................................................................... 33 \nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) .......................................................................................................................................", + "context_window_2":"..................................................................................................................................... 30 \nTeilentsalztes und Vollentsalztes Wasser (WBT, WBV, WBVZ) ............................................................................................... 31 \nTechnische Druckluft (LTE) ................................................................................................................................................................... 31 \nErdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 6 \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 \nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32 \nHe-Rückführung (GHR) .......................................................................................................................................................................... 33 \nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) ................................................................................................................................................ 33 \nTechnische Gase (bis Q 5.0) ................................................................................................................................................................. 33 \nTechn. Gase (bis Q 6.0) ........................................................................................................................................", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"....................................................................................................................... 28 7.1.1 Flexibilität ....................................................................................................................................................................................... 28" + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 6 Schmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 Dachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32" }, { "project_id":200703, @@ -7878,14 +7827,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 23 \n\n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien", + "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 16 \n\n \n\n5.7", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"n \n\n \n\n \n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 23 \n\n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 24 \n\n", - "context_window_2":"inzukommenden Kapelle um- \nbzw. ausgebaut werden \n\n \n\n \n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 23 \n\n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 24 \n\n \n\n6 BKP 246 Kälte- und Rückkühlanlagen \n\n6.1 E", + "context_window_1":"Richtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 16 \n\n \n\n5.7 Luftdichtheit der Anlage \nGem. ", + "context_window_2":"ojektspezifisch abzuklären \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 16 \n\n \n\n5.7 Luftdichtheit der Anlage \nGem. der SIA 382-1 sowie diversen SN ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 23 Richtlinien" + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 16 5.7" }, { "project_id":200703, @@ -7895,14 +7844,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen \nFür Sondergase sind in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen dezentrale Systeme (Flaschenlösung \nin Sicherheits-Gasflaschenschränken pro Raum oder Raumgruppe) zentralen Systemen vorzuziehen.", + "text":"Sicherheitskupplungen mit Druckentlastung, 2 Stufig nach", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"n \nausreichend abzuwaschen oder zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird. \nFür die Ausführung und Dimensionierung ist die Norm „SN EN 15154--2:2006 Sicherheitsduschen \nTeil 2: Augenduschen mit Wasseranschluss für Laboratorien“ massgebend. \nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen \nFür Sondergase sind in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen dezentrale Systeme (Flaschenlösung \nin Sicherheits-Gasflaschenschränken pro Raum oder Raumgruppe) zentralen Systemen vorzuziehen. \n\n7.2 Medienerschliessung für Laborgebäude \n\n7.2.1 Erstellung \nWenn möglich, soll die Erschliessung aus einem allgemein zugänglichen Raum (z.B. Korridor) erfolgen. Der An-\nschluss an die Labormöbel erfolgt von der Decke. Für jede Laboreinheit sind einzel", - "context_window_2":" 29 \n\n \n\n \nAugennotduschen \nSicherheitsaugendusche die dauerhaft an eine kontinuierliche Wasserversorgung angeschlossen ist. Gerät, das spe-\nziell mit dem Zweck konstruiert ist, die Augen mit einer Flüssigkeit zu berieseln und zu spülen, um Kontaminationen \nausreichend abzuwaschen oder zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird. \nFür die Ausführung und Dimensionierung ist die Norm „SN EN 15154--2:2006 Sicherheitsduschen \nTeil 2: Augenduschen mit Wasseranschluss für Laboratorien“ massgebend. \nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen \nFür Sondergase sind in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen dezentrale Systeme (Flaschenlösung \nin Sicherheits-Gasflaschenschränken pro Raum oder Raumgruppe) zentralen Systemen vorzuziehen. \n\n7.2 Medienerschliessung für Laborgebäude \n\n7.2.1 Erstellung \nWenn möglich, soll die Erschliessung aus einem allgemein zugänglichen Raum (z.B. Korridor) erfolgen. Der An-\nschluss an die Labormöbel erfolgt von der Decke. Für jede Laboreinheit sind einzelne Absperrungen vorzusehen. \n\n7.2.2 Medienversorgungspunkte \nDer Medienversorgungspunkt bildet die Schnittstelle der Gebäudeinstallation (Medientrasse) zur Modulausrüstung \nLabor. Der MVP ist separat absperr- und entleerbar und wird via allfällig erforder", + "context_window_1":"ung nicht gedämmt \n\nAbsperrungen Kugelhahn \n\nKupplungen Sicherheitskupplungen mit Druckentlastung, 2 Stufig nach ISO \n6150-C-1 \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende", + "context_window_2":" 1.4401, Attest zur Beständigkeit der \nDichtringe \n\nDämmung nicht gedämmt \n\nAbsperrungen Kugelhahn \n\nKupplungen Sicherheitskupplungen mit Druckentlastung, 2 Stufig nach ISO \n6150-C-1 \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n \nErdgas (GER) \n\n \n\nKomponente Materialisi", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Kennzeichnung mit Symbol: 7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen Für Sondergase sind in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen dezentrale Systeme (Flaschenlösung in Sicherheits-Gasflaschenschränken pro Raum oder Raumgruppe) zentralen Systemen vorzuziehen." + "text_cleaned":"Sicherheitskupplungen mit Druckentlastung, 2 Stufig nach" }, { "project_id":200703, @@ -7912,14 +7861,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 19 \n\n \n\n5.11.2", + "text":"Empa,eawag WSL\/SLF 20 \n\n \n\n5.11.5 Flexibilität \n_", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 19 \n\n \n\n5.11.2 Grundsätzliches zur Systemwahl \nBe", - "context_window_2":"usskupplungen flexibel versorgt. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 19 \n\n \n\n5.11.2 Grundsätzliches zur Systemwahl \nBei raumlufttechnischen Anlagen für L", + "context_window_1":"ersteigt. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 20 \n\n \n\n5.11.5 Flexibilität \n_ Bei der Dimensionierung der Lüftung ist auf eine", + "context_window_2":"tehenden Unterdrucks im Labor, 50 Pascal nicht übersteigt. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 20 \n\n \n\n5.11.5 Flexibilität \n_ Bei der Dimensionierung der Lüftung ist auf eine ausreichende Flexibilität zu achten. Entsprechen", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 19 5.11.2" + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 20 5.11.5 Flexibilität _" }, { "project_id":200703, @@ -7929,14 +7878,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Nicht ausgerüstete Medien sind mit Blinddeckelabgedeckt, d.h. die interne Verrohrung und die \nAbstellhahnen der nicht ausgerüsteten Medien sind nicht installiert und die Blinddeckel lassen sich nachträglich \nentfernen. \n\n_", + "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" und anschlussfertige Einheiten vorzuse-\nhen, deren Schnittstellen wie folgt auszurüsten sind: \n_ 5 vorbereitete Medienanschlüsse auf dem Frontpanel mit beschrifteten Absperrhahnen in den medienkonformen \n\nStandardfarben. Nicht ausgerüstete Medien sind mit Blinddeckelabgedeckt, d.h. die interne Verrohrung und die \nAbstellhahnen der nicht ausgerüsteten Medien sind nicht installiert und die Blinddeckel lassen sich nachträglich \nentfernen. \n\n_ Für die Entlüftung eines allfälligen Unterbaus ist ein Abluftstutzen DN50 unten an der Kapelle bereitzustellen, \nwelcher intern an das Abluftsystem der Kapelle anzuschliessen ist \n\n_ Abluft-Rohrstutzen DN250 oben in der ", - "context_window_2":"Raum-\nlüftung zu garantieren und das Ausbreiten von Gerüchen aus der Kapelle in den Raum zu verhindern. \n \n\n5.13.9.1 Ausrüstung der Schnittstellen \nDie Kapellen sind, wo nichts Anderes definiert ist, als EN 14\/175 konforme und anschlussfertige Einheiten vorzuse-\nhen, deren Schnittstellen wie folgt auszurüsten sind: \n_ 5 vorbereitete Medienanschlüsse auf dem Frontpanel mit beschrifteten Absperrhahnen in den medienkonformen \n\nStandardfarben. Nicht ausgerüstete Medien sind mit Blinddeckelabgedeckt, d.h. die interne Verrohrung und die \nAbstellhahnen der nicht ausgerüsteten Medien sind nicht installiert und die Blinddeckel lassen sich nachträglich \nentfernen. \n\n_ Für die Entlüftung eines allfälligen Unterbaus ist ein Abluftstutzen DN50 unten an der Kapelle bereitzustellen, \nwelcher intern an das Abluftsystem der Kapelle anzuschliessen ist \n\n_ Abluft-Rohrstutzen DN250 oben in der Mitte der Kapelle. Der Volumenstromregler ist grundsätzlich immer im Lie-\nferumfang Laborabzug, d.h. er Teil der Lieferung der Kapelle (durch den Lüftungsplaner erfolgt die Planung des \nlufttechnischen Teils des Laborabzug", + "context_window_1":"\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzah", + "context_window_2":"räumen ausgeglichen werden kann. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 21 \n\n \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzahlregelung der Ventilatoren \nDie Reg", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Nicht ausgerüstete Medien sind mit Blinddeckelabgedeckt, d.h. die interne Verrohrung und die Abstellhahnen der nicht ausgerüsteten Medien sind nicht installiert und die Blinddeckel lassen sich nachträglich entfernen. _" + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 21 5.11.7" }, { "project_id":200703, @@ -7946,14 +7895,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nVersion: V 1.3 \n\nGültig bis: Unbeschränkt \n\nStatus: Freigabe \n\nAutor\/en: Tomasz Bialik, Markus Spörri, ahochn \n\n \n\n \n\nGenehmigung", + "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 19 \n\n \n\n5.11.2", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n \n \n \n \n\n \n\nReal Estate Management (Bau 3FI) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 2 \n\n \n\n \nDokumentenangaben \n\nVersion: V 1.3 \n\nGültig bis: Unbeschränkt \n\nStatus: Freigabe \n\nAutor\/en: Tomasz Bialik, Markus Spörri, ahochn \n\n \n\n \n\nGenehmigung \nInstradierung Name Datum Visum \n\n608 Hannes Pichler \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nÄnderungsnachweis \nDatum\/Autor Version Änderungen S", - "context_window_2":"\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nRichtlinien HKLS Installationen \nEmpa Immobilienmanagement \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\nReal Estate Management (Bau 3FI) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 2 \n\n \n\n \nDokumentenangaben \n\nVersion: V 1.3 \n\nGültig bis: Unbeschränkt \n\nStatus: Freigabe \n\nAutor\/en: Tomasz Bialik, Markus Spörri, ahochn \n\n \n\n \n\nGenehmigung \nInstradierung Name Datum Visum \n\n608 Hannes Pichler \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nÄnderungsnachweis \nDatum\/Autor Version Änderungen Seiten \n\n08.08.2017 Erstellung \n\n30.08.2017 Revision \n\n15.10.2017 Revision Anpassungen gem. Absprachen mit \n\nHerr Hälg, Eschmann,", + "context_window_1":"\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 19 \n\n \n\n5.11.2 Grundsätzliches zur Systemwahl \nBe", + "context_window_2":"usskupplungen flexibel versorgt. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 19 \n\n \n\n5.11.2 Grundsätzliches zur Systemwahl \nBei raumlufttechnischen Anlagen für L", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Version: V 1.3 Gültig bis: Unbeschränkt Status: Freigabe Autor\/en: Tomasz Bialik, Markus Spörri, ahochn Genehmigung" + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 19 5.11.2" }, { "project_id":200703, @@ -7963,14 +7912,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n7.1.2 Waschbecken................................................................................................................................................................................ 28 \n\n7.1.3 Abflussleitungen.......................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.4 Sicherheitsnotduschen.............................................................................................................................................................. 28 \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen ....................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2 Medienerschliessung für Laborgebäude ........................................................................................................................... 29 \n7.2.1 Erstellung ....................................................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.2 Medienversorgungspunkte ..................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.3 Mediensäulen ............................................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.4 Medienanschlusspunkte .......................................................................................................................................................... 29 \n\n7.3 Erforderliche Sanitär-Medien (Laborgebäude) ............................................................................................................... 29 \n7.4 Materialisierung ........................................................................................................................................................................... 30 \nSanitäre Installationen ............................................................................................................................................................................ 30 \nTrinkwasser, Feuerlöschwasser (WTK, WKF) .................................................................................................................................. 30 \nBrauchwarmwasser (WTW, WTWZ) ................................................................................................................................................... 30 \nTeilentsalztes und Vollentsalztes Wasser (WBT, WBV, WBVZ) ............................................................................................... 31 \nTechnische Druckluft (LTE) ................................................................................................................................................................... 31 \nErdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 \n\n\n\n\nRichtlinien", + "text":"WSL\/SLF 25 \n\n \n\n6.6 Wärmedämmung \n_", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":".................................................... 25 \n6.8 Strangregler .................................................................................................................................................................................. 25 \n6.9 Raumkühlsysteme ....................................................................................................................................................................... 25 \n6.10 Gewerbliche Kälteanlagen ....................................................................................................................................................... 25 \n6.11 Komponenten der Kälte- und Rückkühlanlage ............................................................................................................... 25 \n\n6.11.1 Plattentauscher ............................................................................................................................................................................ 25 \n\n6.11.2 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 26 \n\n6.11.3 Apparateanschlüsse und Einbau von Absperr- und Mengenregulierorgane ..................................................... 26 \n\n6.11.4 Absperrorgane ............................................................................................................................................................................. 26 \n\n6.11.5 Füll- und Entleerhahnen ........................................................................................................................................................... 26 \n\n6.11.6 Entlüftung ...................................................................................................................................................................................... 26 \n\n6.11.7 Anzeigeinstrumente ................................................................................................................................................................... 26 \n\n6.11.8 Kompensatoren \/ Metallschläuche ...................................................................................................................................... 27 \n\n6.11.9 Rohrleitungen ............................................................................................................................................................................... 27 \n\n6.12 Füllen der Anlage \/ Wasserqualität ..................................................................................................................................... 27 \n\n7 BKP 250 Sanitäranlagen ....................................................................................................................................... 28 \n7.1 Anforderungen Sanitär für Laborgebäude ....................................................................................................................... 28 \n\n7.1.1 Flexibilität ....................................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.2 Waschbecken................................................................................................................................................................................ 28 \n\n7.1.3 Abflussleitungen.......................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.4 Sicherheitsnotduschen.............................................................................................................................................................. 28 \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen ....................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2 Medienerschliessung für Laborgebäude ........................................................................................................................... 29 \n7.2.1 Erstellung ....................................................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.2 Medienversorgungspunkte ..................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.3 Mediensäulen ............................................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.4 Medienanschlusspunkte .......................................................................................................................................................... 29 \n\n7.3 Erforderliche Sanitär-Medien (Laborgebäude) ............................................................................................................... 29 \n7.4 Materialisierung ........................................................................................................................................................................... 30 \nSanitäre Installationen ............................................................................................................................................................................ 30 \nTrinkwasser, Feuerlöschwasser (WTK, WKF) .................................................................................................................................. 30 \nBrauchwarmwasser (WTW, WTWZ) ................................................................................................................................................... 30 \nTeilentsalztes und Vollentsalztes Wasser (WBT, WBV, WBVZ) ............................................................................................... 31 \nTechnische Druckluft (LTE) ................................................................................................................................................................... 31 \nErdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 6 \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 \nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32 \nHe-Rückführung (GHR) .......................................................................................................................................................................... 33 \nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) ................................................................................................................................................ 33 \nTechnische Gase (bis Q 5.0) ................................................................................................................................................................. 33 \nTechn. Gase (bis Q 6.0) .......................................................................................................................................................................... 34 \nVakuum ........................................................................................................................................................................................................ 34 \n7.5 Anschlüsse ..................................................................................................................................................................................... 34 \n7.6 Kugelhähne ................................................................................................................................................................................... 34 \n7.7 Absperrklappen ........................................................................................................................................................................... 35 \n7.8 Absperrventile .............................................................................................................................................................................. 35 \n7.9 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 35 \n7.10 Füll- und Entleer Hähne ........................................................................................................................................................... 35 \n7.11 Entlüftungshähne ........................................................................................................................................................................ 35 \n7.12 Druckreduzierventile.................................................................................................................................................................. 36 \n7.13 Magnetventile .............................................................................................................................................................................. 36 \n7.14 Sicherheitsventile ...............................................................", - "context_window_2":"................................................................................................................................................... 18 \n\n5.11 Lüftungs- und Klimaanlagen für Labore ............................................................................................................................ 18 \n5.11.1 Grundsätzliche Erschliessung Laborräume ....................................................................................................................... 18 \n\n5.11.2 Grundsätzliches zur Systemwahl........................................................................................................................................... 19 \n\n5.11.3 Raumkühlsysteme ....................................................................................................................................................................... 19 \n\n5.11.4 Grundsätzliches zur Sicherheit .............................................................................................................................................. 19 \n\n5.11.5 Flexibilität ....................................................................................................................................................................................... 20 \n\n5.11.6 Dimensionierung der Lüftung ................................................................................................................................................ 20 \n\n5.11.7 Druckregelung der Anlage \/ Drehzahlregelung der Ventilatoren ........................................................................... 21 \n\n5.11.8 Regelung der Luftmenge im Labor ...................................................................................................................................... 21 \n\n5.11.9 Laborkapellen (Laborabzüge), Vorgaben für Planung, Lieferung und Einbau ................................................... 21 \n\n6 BKP 246 Kälte- und Rückkühlanlagen ................................................................................................................ 24 \n6.1 Energieversorgung Kälte \/ Energiekonzept Areal (gilt nur für EMPA\/eawag-Areal Dübendorf) ................ 24 \n6.2 Erforderliche Kälte- und Rückkühlnetze ............................................................................................................................ 24 \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 5 \n\n \n\n6.3 Laborkühlwasser (Laborgeäubde) ........................................................................................................................................ 24 \n6.4 Dimensionierung der Kälte- und Rückkühlnetze (für Laborgebäude) ................................................................... 24 \n6.5 Maximal zulässige Druckverluste.......................................................................................................................................... 24 \n6.6 Wärmedämmung ........................................................................................................................................................................ 25 \n6.7 Brandschutz (Brandschott \/ Isolationen) ........................................................................................................................... 25 \n6.8 Strangregler .................................................................................................................................................................................. 25 \n6.9 Raumkühlsysteme ....................................................................................................................................................................... 25 \n6.10 Gewerbliche Kälteanlagen ....................................................................................................................................................... 25 \n6.11 Komponenten der Kälte- und Rückkühlanlage ............................................................................................................... 25 \n\n6.11.1 Plattentauscher ............................................................................................................................................................................ 25 \n\n6.11.2 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 26 \n\n6.11.3 Apparateanschlüsse und Einbau von Absperr- und Mengenregulierorgane ..................................................... 26 \n\n6.11.4 Absperrorgane ............................................................................................................................................................................. 26 \n\n6.11.5 Füll- und Entleerhahnen ........................................................................................................................................................... 26 \n\n6.11.6 Entlüftung ...................................................................................................................................................................................... 26 \n\n6.11.7 Anzeigeinstrumente ................................................................................................................................................................... 26 \n\n6.11.8 Kompensatoren \/ Metallschläuche ...................................................................................................................................... 27 \n\n6.11.9 Rohrleitungen ............................................................................................................................................................................... 27 \n\n6.12 Füllen der Anlage \/ Wasserqualität ..................................................................................................................................... 27 \n\n7 BKP 250 Sanitäranlagen ....................................................................................................................................... 28 \n7.1 Anforderungen Sanitär für Laborgebäude ....................................................................................................................... 28 \n\n7.1.1 Flexibilität ....................................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.2 Waschbecken................................................................................................................................................................................ 28 \n\n7.1.3 Abflussleitungen.......................................................................................................................................................................... 28 \n\n7.1.4 Sicherheitsnotduschen.............................................................................................................................................................. 28 \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen ....................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2 Medienerschliessung für Laborgebäude ........................................................................................................................... 29 \n7.2.1 Erstellung ....................................................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.2 Medienversorgungspunkte ..................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.3 Mediensäulen ............................................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.4 Medienanschlusspunkte .......................................................................................................................................................... 29 \n\n7.3 Erforderliche Sanitär-Medien (Laborgebäude) ............................................................................................................... 29 \n7.4 Materialisierung ........................................................................................................................................................................... 30 \nSanitäre Installationen ............................................................................................................................................................................ 30 \nTrinkwasser, Feuerlöschwasser (WTK, WKF) .................................................................................................................................. 30 \nBrauchwarmwasser (WTW, WTWZ) ................................................................................................................................................... 30 \nTeilentsalztes und Vollentsalztes Wasser (WBT, WBV, WBVZ) ............................................................................................... 31 \nTechnische Druckluft (LTE) ................................................................................................................................................................... 31 \nErdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 6 \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 \nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32 \nHe-Rückführung (GHR) .......................................................................................................................................................................... 33 \nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) ................................................................................................................................................ 33 \nTechnische Gase (bis Q 5.0) ................................................................................................................................................................. 33 \nTechn. Gase (bis Q 6.0) .......................................................................................................................................................................... 34 \nVakuum ........................................................................................................................................................................................................ 34 \n7.5 Anschlüsse ..................................................................................................................................................................................... 34 \n7.6 Kugelhähne ................................................................................................................................................................................... 34 \n7.7 Absperrklappen ........................................................................................................................................................................... 35 \n7.8 Absperrventile .............................................................................................................................................................................. 35 \n7.9 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 35 \n7.10 Füll- und Entleer Hähne ........................................................................................................................................................... 35 \n7.11 Entlüftungshähne ........................................................................................................................................................................ 35 \n7.12 Druckreduzierventile.................................................................................................................................................................. 36 \n7.13 Magnetventile .............................................................................................................................................................................. 36 \n7.14 Sicherheitsventile ........................................................................................................................................................................ 36 \n7.15 Filter ................................................................................................................................................................................................. 36 \n7.16 Wärmedämmung ........................................................................................................................................................................ 36 \n7.17 Brandschutz (Brandschott \/ Isolationen) ........................................................................................................................... 36 \n7.18 Bodenabläufe (Laborgebäude) .............................................................................................................................................. 36 \n7.19 Chemieabwasser (Laborgebäude) ........................................................................................................................................ 37 \n7.20 Berührungslose Auslaufarmaturen WC .............................................................................................................................. 37 \n7.21 NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) ............................................................................................................ 37 \n7.22 Regenwassernutzung (gilt nur für die eawag) ................................................................................................................ 37 \n7.23 Gartenhähnen ............................................................................................................................................................................... 37 \n7.24 BWW-Erzeugung (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ........................................................................................ 37 \n7.25 Zirkulation Warmwasser ........................................................................................................................................................... 37 \n7.26 Putzraum ........................................................................................................................................................................................ 37 \n7.27 Reinigungsplatz ........................................................................................................................................................................... 37 \n\n \n \n \n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 7 \n\n \n\n1 Allgemeines \n\n1.1 Normen, Richtlinien, Empfehlungen \nEs gelten die in der Schweiz üblichen Normen, namentlich SIA-Normen sowie weitere Normen, Richtlinien und Emp-\nfehlungen für Bereiche, welche die SIA nicht abdeckt. \nEs sind die zum Zeitpunkt der Baubewilligung gültigen Dokumente (Normen, Richtlinien, Empfehlungen, Minergie, \nMINERGIE-®Eco, etc. massgebend). \nWo nichts Anderes präzisiert ist, sind für die Planung der Gebäudetechnik die zum Zeitpunkt der Baubewilligung gel-\ntenden Gesetze, Normen und Richtlinien der Schweiz und des entsprechenden Kantons, bzw. der Berufs- und Fach-\nverbände der Schweiz, einzuhalten. \nFür die Kälteanlagen (inkl. gewerbliche Käl", + "context_window_1":"en HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 25 \n\n \n\n6.6 Wärmedämmung \n_ Die Anforderungen gemäss Energieges", + "context_window_2":"emessungen max. 10kPa \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 25 \n\n \n\n6.6 Wärmedämmung \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sind mindestens ei", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"7.1.2 Waschbecken................................................................................................................................................................................ 28 7.1.3 Abflussleitungen.......................................................................................................................................................................... 28 7.1.4 Sicherheitsnotduschen.............................................................................................................................................................. 28 7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen ....................................................................................................................................................... 29 7.2 Medienerschliessung für Laborgebäude ........................................................................................................................... 29 7.2.1 Erstellung ....................................................................................................................................................................................... 29 7.2.2 Medienversorgungspunkte ..................................................................................................................................................... 29 7.2.3 Mediensäulen ............................................................................................................................................................................... 29 7.2.4 Medienanschlusspunkte .......................................................................................................................................................... 29 7.3 Erforderliche Sanitär-Medien (Laborgebäude) ............................................................................................................... 29 7.4 Materialisierung ........................................................................................................................................................................... 30 Sanitäre Installationen ............................................................................................................................................................................ 30 Trinkwasser, Feuerlöschwasser (WTK, WKF) .................................................................................................................................. 30 Brauchwarmwasser (WTW, WTWZ) ................................................................................................................................................... 30 Teilentsalztes und Vollentsalztes Wasser (WBT, WBV, WBVZ) ............................................................................................... 31 Technische Druckluft (LTE) ................................................................................................................................................................... 31 Erdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 Richtlinien" + "text_cleaned":"WSL\/SLF 25 6.6 Wärmedämmung _" }, { "project_id":200703, @@ -7997,14 +7946,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Es dürfen nur Klappenantriebe mit einer Laufzeit von max. 5 Sekunden eingesetzt werden wie z. B. \nBelimo NMQ24A-SRV-ST oder gleichwertiges Fabrikat.", + "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 31 \n\n \n\nRegel", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":") abgestimmt werden. Die \nLaufzeit des Klappenmotors des ZUL-Volumenreglers muss eine schnelle und sichere Ausregelung der Luftmengen \nermöglichen. Es dürfen nur Klappenantriebe mit einer Laufzeit von max. 5 Sekunden eingesetzt werden wie z. B. \nBelimo NMQ24A-SRV-ST oder gleichwertiges Fabrikat. \nABL-Volumenstromregler sind mit korrosionsbeständigen und verschmutzungsunempfindlichen Regelelementen \nauszurüsten (wie zum Beispiel Fabrikat Tro", - "context_window_2":"nzregelung (Master-Slave) mit elektr. Volumenstromreg-\nlern. \nBei Laborräumen muss der Zuluftvolumenstromregler auf die Laborabzugsregelung (Abluft) abgestimmt werden. Die \nLaufzeit des Klappenmotors des ZUL-Volumenreglers muss eine schnelle und sichere Ausregelung der Luftmengen \nermöglichen. Es dürfen nur Klappenantriebe mit einer Laufzeit von max. 5 Sekunden eingesetzt werden wie z. B. \nBelimo NMQ24A-SRV-ST oder gleichwertiges Fabrikat. \nABL-Volumenstromregler sind mit korrosionsbeständigen und verschmutzungsunempfindlichen Regelelementen \nauszurüsten (wie zum Beispiel Fabrikat Trox TVRK für aggressive Medien oder gleichwertiges Fabrikat). \n\n5.11.9 Laborkapellen (Laborabzüge), Vorgaben für Planung, Lieferung und Einbau \nAusfüh", + "context_window_1":"\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 31 \n\n \n\nRegel Organ \n\nPrüfungen Druckprobe mit ", + "context_window_2":"esteuert, Messing roh, Rotguss \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 31 \n\n \n\nRegel Organ \n\nPrüfungen Druckprobe mit Aufzeichnung gemäss aktuellen SVGW", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es dürfen nur Klappenantriebe mit einer Laufzeit von max. 5 Sekunden eingesetzt werden wie z. B. Belimo NMQ24A-SRV-ST oder gleichwertiges Fabrikat." + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 31 Regel" }, { "project_id":200703, @@ -8014,14 +7963,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen", + "text":"Inner-\nhalb eines hydraulischen Systems ist jeweils eine homogene Materialqualität vorzusehen.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ungen, Materialien und Prüfungen wird \nauf die projekt- und nutzerspezifischen EMPA -Anforderungen \nverwiesen \n\nDichtheitsprüfung Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n \n\nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitunge", - "context_window_2":"tfrei, mit For-\nmier Gas zu unterspülen \n\nVerbindungen Verschraubungen oder orbital geschweisst \n\nArmaturen Für Armaturen, Verbindungen, Materialien und Prüfungen wird \nauf die projekt- und nutzerspezifischen EMPA -Anforderungen \nverwiesen \n\nDichtheitsprüfung Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n \n\nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen Cr-Ni 1.4404 Rohre in Stangen Nahtlos, Öl- und fettfrei, mit For-\nmier Gas zu unterspülen \n\nVerbindungen Verschraubungen oder or", + "context_window_1":"en jeweiligen Einsatz geeignete Leitungsmaterialien mit entsprechenden Armaturen einzusetzen. Inner-\nhalb eines hydraulischen Systems ist jeweils eine homogene Materialqualität vorzusehen. Die Verschmutzung von \nLeitungen ist durch geeignete Massnahmen zu minimieren. Vor der Inbetr", + "context_window_2":"ngesetzt werden, um Schäden durch Alterung zu \nvermeiden. \n\n4.9.9 Rohrleitungen \nEs sind für den jeweiligen Einsatz geeignete Leitungsmaterialien mit entsprechenden Armaturen einzusetzen. Inner-\nhalb eines hydraulischen Systems ist jeweils eine homogene Materialqualität vorzusehen. Die Verschmutzung von \nLeitungen ist durch geeignete Massnahmen zu minimieren. Vor der Inbetriebnahme sind die Leitungen intensiv zu \nspülen. \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,e", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und nutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen Rohrbefestigungen" + "text_cleaned":"Inner- halb eines hydraulischen Systems ist jeweils eine homogene Materialqualität vorzusehen." }, { "project_id":200703, @@ -8031,14 +7980,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nFür Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- \nund nutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\n", + "text":"Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \nDichtigkeitsprüfung: \nFür Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- \nund nutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n \nVakuum \n\n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitu", - "context_window_2":" mit \nFormier Gas zu unterspülen \n\nVerbindungen Orbitalschweissung \n\nPrüfungen Partielles Röntgen, \nFür Druckprobe mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \nDichtigkeitsprüfung: \nFür Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- \nund nutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n \nVakuum \n\n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen Cr-Ni Pressfitting System 1.4401 \n\nVerbindungen Gepresst oder orbital geschweisst \n\nPrüfungen Druckprobe mit ", + "context_window_1":"ungen, Materialien und Prüfungen wird \nauf die projekt- und nutzerspezifischen EMPA -Anforderungen \nverwiesen \n\nDichtheitsprüfung Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n \n\nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitunge", + "context_window_2":"tfrei, mit For-\nmier Gas zu unterspülen \n\nVerbindungen Verschraubungen oder orbital geschweisst \n\nArmaturen Für Armaturen, Verbindungen, Materialien und Prüfungen wird \nauf die projekt- und nutzerspezifischen EMPA -Anforderungen \nverwiesen \n\nDichtheitsprüfung Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und \nnutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n \n\nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen Cr-Ni 1.4404 Rohre in Stangen Nahtlos, Öl- und fettfrei, mit For-\nmier Gas zu unterspülen \n\nVerbindungen Verschraubungen oder or", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und nutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen" + "text_cleaned":"Für Helium-Lecktest mit Aufzeichnung wird auf die projekt- und nutzerspezifischen ETH-Anforderungen verwiesen Rohrbefestigungen" }, { "project_id":200703, @@ -8048,14 +7997,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"3.2 Schnittstelle Medien im Energiekanal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ............................................... 11 \n3.3", + "text":"Im Installationsschacht ist eine Platzreserve für eine spätere Nachrüstung einer Leitung für Spezialabwasser (z.B. \nradioaktives Abwasser in Abklingtank) vorzusehen.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"edien im Energiekanal (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ................................................................. 11 \n3.2 Schnittstelle Medien im Energiekanal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ............................................... 11 \n3.3 Netztrennungen (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ................................................................................", - "context_window_2":"....... 10 \n\n3 Erschliessungskonzept \/ Energiekonzept (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ............................ 11 \n3.1 Medien im Energiekanal (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ................................................................. 11 \n3.2 Schnittstelle Medien im Energiekanal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ............................................... 11 \n3.3 Netztrennungen (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ......................................................................................... 11 \n3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ..................................................................", + "context_window_1":" für Abwasseranschlüsse vorzusehen. Die Leitungs-\nführung soll so gewählt werden, dass eine möglichst geringe Beeinträchtigung im Bereich der Mediendecke entsteht. \nIm Installationsschacht ist eine Platzreserve für eine spätere Nachrüstung einer Leitung für Spezialabwasser (z.B. \nradioaktives Abwasser in Abklingtank) vorzusehen. \n\n7.20 Berührungslose Auslaufarmaturen WC \nDie Auslaufarmaturen in den WC-Räumen müssen mit einer Näherungsautomatik ausgerüstet werden. Für die Nähe-\nrungsautomati", + "context_window_2":"or ist eine vertikale Chemieabwasserleitung im Installationsschacht vorzusehen. Im Labor sind max. 3 An-\nschlusspunkte (1 Anschluss pro Möbelzeile) in der Labordecke für Abwasseranschlüsse vorzusehen. Die Leitungs-\nführung soll so gewählt werden, dass eine möglichst geringe Beeinträchtigung im Bereich der Mediendecke entsteht. \nIm Installationsschacht ist eine Platzreserve für eine spätere Nachrüstung einer Leitung für Spezialabwasser (z.B. \nradioaktives Abwasser in Abklingtank) vorzusehen. \n\n7.20 Berührungslose Auslaufarmaturen WC \nDie Auslaufarmaturen in den WC-Räumen müssen mit einer Näherungsautomatik ausgerüstet werden. Für die Nähe-\nrungsautomatik ist ein elektrischer Anschluss vorzusehen, keine Batterieausführung. \n\n7.21 NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) \nFür die WC-Anlagen ist ein NoMix-Toilet", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"3.2 Schnittstelle Medien im Energiekanal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ............................................... 11 3.3" + "text_cleaned":"Im Installationsschacht ist eine Platzreserve für eine spätere Nachrüstung einer Leitung für Spezialabwasser (z.B. radioaktives Abwasser in Abklingtank) vorzusehen." }, { "project_id":200703, @@ -8065,14 +8014,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nInnerhalb eines Verteilsystems für ein Medium ist eine homogene Materialqualität einzuhalten, d.h. für die Versor-\ngungstrasse in den Zentralen\/Schächten\/Stockwerken und für die Verteilsysteme innerhalb der einzelnen Labors \nmuss ein einheitliches Material und Fabrikat verwendet werden.", + "text":"3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"s Gebäudes) \n_ Propan (möglichst Versorgung ab zentraler Flaschenstation ausserhalb des Gebäudes) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 30 \n\n \n\n_ Osmose-Wasser \n_ Grundwasser (halboffenes System, Laborkühlwasser->keine direkte Kühlung ) \n_ etc. \n\n7.4 Materialisierung \nInnerhalb eines Verteilsystems für ein Medium ist eine homogene Materialqualität einzuhalten, d.h. für die Versor-\ngungstrasse in den Zentralen\/Schächten\/Stockwerken und für die Verteilsysteme innerhalb der einzelnen Labors \nmuss ein einheitliches Material und Fabrikat verwendet werden. \n \nEmpfehlung Materialisierung \nMit den aufgeführten Materialien für die nachfolgend genannten Medien wurden sehr gute Erfahrungen gemacht: \n\n \n Sanitäre Installationen \n \n\nAllgemein \n\n \n\n \n\n \n\nKeine beschichteten Membranventile verwenden \n\nTemperatur- und Druckanzeige beim WTW und WTWZ", - "context_window_2":"lären. \nEine dezentrale Versorgung ist einer zentralen Versorgung vorzuziehen. \nMögliche zentrale Medien sind z.B.: \n_ Trinkwasser (Stadtwasser) \n_ Warmwasser (inkl. einer allfällig erforderlichen Zirkulation) \n_ Stickstoff (möglichst Versorgung ab zentraler Flaschenstation ausserhalb des Gebäudes) \n_ Propan (möglichst Versorgung ab zentraler Flaschenstation ausserhalb des Gebäudes) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 30 \n\n \n\n_ Osmose-Wasser \n_ Grundwasser (halboffenes System, Laborkühlwasser->keine direkte Kühlung ) \n_ etc. \n\n7.4 Materialisierung \nInnerhalb eines Verteilsystems für ein Medium ist eine homogene Materialqualität einzuhalten, d.h. für die Versor-\ngungstrasse in den Zentralen\/Schächten\/Stockwerken und für die Verteilsysteme innerhalb der einzelnen Labors \nmuss ein einheitliches Material und Fabrikat verwendet werden. \n \nEmpfehlung Materialisierung \nMit den aufgeführten Materialien für die nachfolgend genannten Medien wurden sehr gute Erfahrungen gemacht: \n\n \n Sanitäre Installationen \n \n\nAllgemein \n\n \n\n \n\n \n\nKeine beschichteten Membranventile verwenden \n\nTemperatur- und Druckanzeige beim WTW und WTWZ-Verteiler \n\nhomogene Materialqualität zwingend \n\nFarbe der Handräder bei Ventilen gemäss EMPA -Standard \n„Bschriftungskonzept Haustechnik“ \n\n \n\n Trinkwasser, Feuerlöschwasser (WTK, WKF) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen Cr-Ni Pressfitting System, 1.4401 \n\nDämmung", + "context_window_1":" sind Netztren-\nnungen (Plattentauscher) vorzusehen. \n\n3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nDie Notwendigkeit einer Druckerhöhungsanlage für die Ne", + "context_window_2":" Fernleitungen Wärme \/ Kälte und Rückkühlung (MTN-Netz) sind Netztren-\nnungen (Plattentauscher) vorzusehen. \n\n3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nDie Notwendigkeit einer Druckerhöhungsanlage für die Neubauten muss durch den Planer\/Unter-nehmer abgeklärt \nw", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Innerhalb eines Verteilsystems für ein Medium ist eine homogene Materialqualität einzuhalten, d.h. für die Versor- gungstrasse in den Zentralen\/Schächten\/Stockwerken und für die Verteilsysteme innerhalb der einzelnen Labors muss ein einheitliches Material und Fabrikat verwendet werden." + "text_cleaned":"3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf)" }, { "project_id":200703, @@ -8082,14 +8031,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Techn. Gase (bis Q 6.0) .......................................................................................................................................................................... 34 \nVakuum ........................................................................................................................................................................................................ 34 \n7.5 Anschlüsse ..................................................................................................................................................................................... 34 \n7.6 Kugelhähne ................................................................................................................................................................................... 34 \n7.7 Absperrklappen ........................................................................................................................................................................... 35 \n7.8 Absperrventile .............................................................................................................................................................................. 35 \n7.9 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 35 \n7.10 Füll- und Entleer Hähne ........................................................................................................................................................... 35 \n", + "text":"bis maximal 70W\/m2 Labornutzfläche (max. 5.5kW pro Standardlabor mit ca. \n\n78m2 Fläche) \n_", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"...................................... 30 \nTeilentsalztes und Vollentsalztes Wasser (WBT, WBV, WBVZ) ............................................................................................... 31 \nTechnische Druckluft (LTE) ................................................................................................................................................................... 31 \nErdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 6 \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 \nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32 \nHe-Rückführung (GHR) .......................................................................................................................................................................... 33 \nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) ................................................................................................................................................ 33 \nTechnische Gase (bis Q 5.0) ................................................................................................................................................................. 33 \nTechn. Gase (bis Q 6.0) .......................................................................................................................................................................... 34 \nVakuum ........................................................................................................................................................................................................ 34 \n7.5 Anschlüsse ..................................................................................................................................................................................... 34 \n7.6 Kugelhähne ................................................................................................................................................................................... 34 \n7.7 Absperrklappen ........................................................................................................................................................................... 35 \n7.8 Absperrventile .............................................................................................................................................................................. 35 \n7.9 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 35 \n7.10 Füll- und Entleer Hähne ........................................................................................................................................................... 35 \n7.11 Entlüftungshähne ........................................................................................................................................................................ 35 \n7.12 Druckreduzierventile.................................................................................................................................................................. 36 \n7.13 Magnetventile .............................................................................................................................................................................. 36 \n7.14 Sicherheitsventile ........................................................................................................................................................................ 36 \n7.15 Filter ................................................................................................................................................................................................. 36 \n7.16 Wärmedämmung ........................................................................................................................................................................ 36 \n7.17 Brandschutz (Brandschott \/ Isolationen) ........................................................................................................................... 36 \n7.18 Bodenabläufe (Laborgebäude) .............................................................................................................................................. 36 \n7.19 Chemieabwasser (Laborgebäude) ..............", - "context_window_2":".................................................................................................................................. 29 \n\n7.2.2 Medienversorgungspunkte ..................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.3 Mediensäulen ............................................................................................................................................................................... 29 \n\n7.2.4 Medienanschlusspunkte .......................................................................................................................................................... 29 \n\n7.3 Erforderliche Sanitär-Medien (Laborgebäude) ............................................................................................................... 29 \n7.4 Materialisierung ........................................................................................................................................................................... 30 \nSanitäre Installationen ............................................................................................................................................................................ 30 \nTrinkwasser, Feuerlöschwasser (WTK, WKF) .................................................................................................................................. 30 \nBrauchwarmwasser (WTW, WTWZ) ................................................................................................................................................... 30 \nTeilentsalztes und Vollentsalztes Wasser (WBT, WBV, WBVZ) ............................................................................................... 31 \nTechnische Druckluft (LTE) ................................................................................................................................................................... 31 \nErdgas (GER) ............................................................................................................................................................................................... 31 \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 6 \n\n \n\nSchmutzabwasser (WAS, WAC, radioaktives Abwasser) ........................................................................................................... 32 \nDachabwasser\/Regenabwasser (WAR) ............................................................................................................................................ 32 \nHe-Rückführung (GHR) .......................................................................................................................................................................... 33 \nStickstoff GN2 (gasförmig bis Q 5.0) ................................................................................................................................................ 33 \nTechnische Gase (bis Q 5.0) ................................................................................................................................................................. 33 \nTechn. Gase (bis Q 6.0) .......................................................................................................................................................................... 34 \nVakuum ........................................................................................................................................................................................................ 34 \n7.5 Anschlüsse ..................................................................................................................................................................................... 34 \n7.6 Kugelhähne ................................................................................................................................................................................... 34 \n7.7 Absperrklappen ........................................................................................................................................................................... 35 \n7.8 Absperrventile .............................................................................................................................................................................. 35 \n7.9 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 35 \n7.10 Füll- und Entleer Hähne ........................................................................................................................................................... 35 \n7.11 Entlüftungshähne ........................................................................................................................................................................ 35 \n7.12 Druckreduzierventile.................................................................................................................................................................. 36 \n7.13 Magnetventile .............................................................................................................................................................................. 36 \n7.14 Sicherheitsventile ........................................................................................................................................................................ 36 \n7.15 Filter ................................................................................................................................................................................................. 36 \n7.16 Wärmedämmung ........................................................................................................................................................................ 36 \n7.17 Brandschutz (Brandschott \/ Isolationen) ........................................................................................................................... 36 \n7.18 Bodenabläufe (Laborgebäude) .............................................................................................................................................. 36 \n7.19 Chemieabwasser (Laborgebäude) ........................................................................................................................................ 37 \n7.20 Berührungslose Auslaufarmaturen WC .............................................................................................................................. 37 \n7.21 NoMix-Toilettensystem (gilt nur für die eawag) ............................................................................................................ 37 \n7.22 Regenwassernutzung (gilt nur für die eawag) ................................................................................................................ 37 \n7.23 Gartenhähnen ............................................................................................................................................................................... 37 \n7.24 BWW-Erzeugung (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ........................................................................................ 37 \n7.25 Zirkulation Warmwasser ........................................................................................................................................................... 37 \n7.26 Putzraum ........................................................................................................................................................................................ 37 \n7.27 Reinigungsplatz ........................................................................................................................................................................... 37 \n\n \n \n \n \n\n\n\n\nRichtli", + "context_window_1":"Umluftkühlge-\nräten in den Infrastrukturräumen \n\n_ NTE Netz \n- Leistung pro Standardlabor bis maximal 70W\/m2 Labornutzfläche (max. 5.5kW pro Standardlabor mit ca. \n\n78m2 Fläche) \n_ MTE Netz \n\n- Leistung pro Standardlabor maximal 50W\/m2 (max. 3.5kW pro Standardlabor mit ", + "context_window_2":"ätzlich die Kälteversorgung für die Luftkühler der Klimaanlagen in den Zentralen sowie der Umluftkühlge-\nräten in den Infrastrukturräumen \n\n_ NTE Netz \n- Leistung pro Standardlabor bis maximal 70W\/m2 Labornutzfläche (max. 5.5kW pro Standardlabor mit ca. \n\n78m2 Fläche) \n_ MTE Netz \n\n- Leistung pro Standardlabor maximal 50W\/m2 (max. 3.5kW pro Standardlabor mit 78m2 Fläche) Labornutz-\nfläche zusätzlich Abwärme von gewerblichen Kälteanlagen \n\n6.5 Maxim", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Techn. Gase (bis Q 6.0) .......................................................................................................................................................................... 34 Vakuum ........................................................................................................................................................................................................ 34 7.5 Anschlüsse ..................................................................................................................................................................................... 34 7.6 Kugelhähne ................................................................................................................................................................................... 34 7.7 Absperrklappen ........................................................................................................................................................................... 35 7.8 Absperrventile .............................................................................................................................................................................. 35 7.9 Strangregulierventile ................................................................................................................................................................. 35 7.10 Füll- und Entleer Hähne ........................................................................................................................................................... 35" + "text_cleaned":"bis maximal 70W\/m2 Labornutzfläche (max. 5.5kW pro Standardlabor mit ca. 78m2 Fläche) _" }, { "project_id":200703, @@ -8116,14 +8065,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Eine Verwechslungsgefahr ist durch entsprechende Symbolik \/ Beschriftung zu verhindern.", + "text":"Die \nLeitungsführung erfolgt innerhalb der Mediensäule vertikal.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"pezialwerkzeug, mittels einfacher Montage (z. B. Steck-kupplungen) zu ge-\nwährleisten. Eine Verwechslungsgefahr ist durch entsprechende Symbolik \/ Beschriftung zu verhindern. \n\n7.3 Erforderliche Sanitär-Medien (Laborgebäude) \nDie erforderlichen Medien sind proj", - "context_window_2":"rung von Mediensäulen und Laboreinrichtungen. \nDer flexible Nutzeranschluss ist ohne Spezialwerkzeug, mittels einfacher Montage (z. B. Steck-kupplungen) zu ge-\nwährleisten. Eine Verwechslungsgefahr ist durch entsprechende Symbolik \/ Beschriftung zu verhindern. \n\n7.3 Erforderliche Sanitär-Medien (Laborgebäude) \nDie erforderlichen Medien sind projektspezifisch mit der Projektleitung Bauherr abzuklären. \nEine dezentrale Versorgung is", + "context_window_1":"ng der Labortische mit flüssigen, gasförmigen Medien und Strom. Die \nLeitungsführung erfolgt innerhalb der Mediensäule vertikal. Die Medienabgänge der Mediensäulen sind seitlich. Die \nBetätigu", + "context_window_2":"2.3 Mediensäulen \nMediensäulen dienen zur vertikalen Erschliessung der Labortische mit flüssigen, gasförmigen Medien und Strom. Die \nLeitungsführung erfolgt innerhalb der Mediensäule vertikal. Die Medienabgänge der Mediensäulen sind seitlich. Die \nBetätigungsgriffe und Manometer sind immer nach vorne angeordnet. Der St", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Eine Verwechslungsgefahr ist durch entsprechende Symbolik \/ Beschriftung zu verhindern." + "text_cleaned":"Die Leitungsführung erfolgt innerhalb der Mediensäule vertikal." }, { "project_id":200703, @@ -8133,14 +8082,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 3 \n\n \n\n1 Allgemeines .............................................................................................................................................................. 7 \n1.1 Normen, Richtlinien, Empfehlungen ...................................................................................................................................... 7 \n1.2 Lärm und Akustik ........................................................................................................................................................................... 7 \n1.3 Energie, Umwelt und Ökologie ................................................................................................................................................ 7 \n1.4 Inbetriebsetzung, Funktionsprüfung, Abnahme und Übergabe ................................................................................. 7 \n1.5 Anforderungen an die Räume: Raumblätter ....................................................................................................................... 7 \n1.6 Revisionsunterlagen ......................................................................................................................................................................", + "text":"Gerät, das spe-\nziell mit dem Zweck konstruiert ist, die Augen mit einer Flüssigkeit zu berieseln und zu spülen, um Kontaminationen \nausreichend abzuwaschen oder zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nRichtlinien HKLS Installationen \nEmpa Immobilienmanagement \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\nReal Estate Management (Bau 3FI) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 2 \n\n \n\n \nDokumentenangaben \n\nVersion: V 1.3 \n\nGültig bis: Unbeschränkt \n\nStatus: Freigabe \n\nAutor\/en: Tomasz Bialik, Markus Spörri, ahochn \n\n \n\n \n\nGenehmigung \nInstradierung Name Datum Visum \n\n608 Hannes Pichler \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nÄnderungsnachweis \nDatum\/Autor Version Änderungen Seiten \n\n08.08.2017 Erstellung \n\n30.08.2017 Revision \n\n15.10.2017 Revision Anpassungen gem. Absprachen mit \n\nHerr Hälg, Eschmann, Imboden, Ablasser \n\n \n\n15.11.2107 Revision Anpasungen gem. Anmerkungen \n\nHerr Rhyner, Herr Eschmann, \n\nHerr Imboden \n\n \n\n \n\nAbkürzungsverzeichnis \nAbkürzung Erklärung \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 3 \n\n \n\n1 Allgemeines .............................................................................................................................................................. 7 \n1.1 Normen, Richtlinien, Empfehlungen ...................................................................................................................................... 7 \n1.2 Lärm und Akustik ........................................................................................................................................................................... 7 \n1.3 Energie, Umwelt und Ökologie ................................................................................................................................................ 7 \n1.4 Inbetriebsetzung, Funktionsprüfung, Abnahme und Übergabe ................................................................................. 7 \n1.5 Anforderungen an die Räume: Raumblätter ....................................................................................................................... 7 \n1.6 Revisionsunterlagen ...................................................................................................................................................................... 7 \n1.7 Leistungsnachweis ......................................................................................................................................................................... 7 \n\n2 Standard Energieeffizienz ...................................................................................................................................... 8 \n2.1 Anforderungen an die Energieeffizienz (Minimalanforderungen) ............................................................................. 8 \n\n2.1.1 Energieeffizienz von Elektromotoren ..................................................................................................................................... 8 \n\n2.1.2 Internationale IEC-Norm 60O34-30 für Normmotoren .................................................................................................. 8 \n\n2.2 Energieeffizienz von Pumpen ................................................................................................................................................... 8 \n2.2.1 ln Ergänzung zu Kap. 2.1 gilt: .................................................................................................................................................... 8 \n\n2.3 Energieeffizienz von Ventilatore", - "context_window_2":"\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nRichtlinien HKLS Installationen \nEmpa Immobilienmanagement \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\nReal Estate Management (Bau 3FI) \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 2 \n\n \n\n \nDokumentenangaben \n\nVersion: V 1.3 \n\nGültig bis: Unbeschränkt \n\nStatus: Freigabe \n\nAutor\/en: Tomasz Bialik, Markus Spörri, ahochn \n\n \n\n \n\nGenehmigung \nInstradierung Name Datum Visum \n\n608 Hannes Pichler \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nÄnderungsnachweis \nDatum\/Autor Version Änderungen Seiten \n\n08.08.2017 Erstellung \n\n30.08.2017 Revision \n\n15.10.2017 Revision Anpassungen gem. Absprachen mit \n\nHerr Hälg, Eschmann, Imboden, Ablasser \n\n \n\n15.11.2107 Revision Anpasungen gem. Anmerkungen \n\nHerr Rhyner, Herr Eschmann, \n\nHerr Imboden \n\n \n\n \n\nAbkürzungsverzeichnis \nAbkürzung Erklärung \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 3 \n\n \n\n1 Allgemeines .............................................................................................................................................................. 7 \n1.1 Normen, Richtlinien, Empfehlungen ...................................................................................................................................... 7 \n1.2 Lärm und Akustik ........................................................................................................................................................................... 7 \n1.3 Energie, Umwelt und Ökologie ................................................................................................................................................ 7 \n1.4 Inbetriebsetzung, Funktionsprüfung, Abnahme und Übergabe ................................................................................. 7 \n1.5 Anforderungen an die Räume: Raumblätter ....................................................................................................................... 7 \n1.6 Revisionsunterlagen ...................................................................................................................................................................... 7 \n1.7 Leistungsnachweis ......................................................................................................................................................................... 7 \n\n2 Standard Energieeffizienz ...................................................................................................................................... 8 \n2.1 Anforderungen an die Energieeffizienz (Minimalanforderungen) ............................................................................. 8 \n\n2.1.1 Energieeffizienz von Elektromotoren ..................................................................................................................................... 8 \n\n2.1.2 Internationale IEC-Norm 60O34-30 für Normmotoren .................................................................................................. 8 \n\n2.2 Energieeffizienz von Pumpen ................................................................................................................................................... 8 \n2.2.1 ln Ergänzung zu Kap. 2.1 gilt: .................................................................................................................................................... 8 \n\n2.3 Energieeffizienz von Ventilatoren ........................................................................................................................................... 9 \n2.3.1 Antriebsarten: .................................................................................................................................................................................. 9 \n\n2.4 Energieeffizienz von Kältemaschinen \/ Wärmepumpen ................................................................................................ 9 \n2.5 Klassifizierung von Auslauf-Armaturen .............................................................................................................................. 10 \n\n3 Erschliessungskonzept \/ Energiekonzept (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ............................ 11 \n3.1 Medien im Energiekanal (gilt nur für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ................................................................. 11 \n3.2 Schnittstelle Medien im Energiekanal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ............................................... 11 \n3.3 Netztrennungen (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) ......................................................................................... 11 \n3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Düb", + "context_window_1":"ebend. \nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 29 \n\n \n\n \nAugennotduschen \nSicherheitsaugendusche die dauerhaft an eine kontinuierliche Wasserversorgung angeschlossen ist. Gerät, das spe-\nziell mit dem Zweck konstruiert ist, die Augen mit einer Flüssigkeit zu berieseln und zu spülen, um Kontaminationen \nausreichend abzuwaschen oder zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird. \nFür die Ausführung und Dimensionierung ist die Norm „SN EN 15154--2:2006 Sicherheitsduschen \nTeil 2: Augenduschen mit Wasseranschluss für Laboratorien“ massgebend. \nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n7.1.5 Sondergase \/ Ga", + "context_window_2":" zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird. \nFür die Ausführung und Dimensionierung ist die Norm „SN EN 15154--1:2006 Sicherheitsduschen \nTeil 1: Körperduschen mit Wasseranschluss für Laboratorien“ massgebend. \nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 29 \n\n \n\n \nAugennotduschen \nSicherheitsaugendusche die dauerhaft an eine kontinuierliche Wasserversorgung angeschlossen ist. Gerät, das spe-\nziell mit dem Zweck konstruiert ist, die Augen mit einer Flüssigkeit zu berieseln und zu spülen, um Kontaminationen \nausreichend abzuwaschen oder zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird. \nFür die Ausführung und Dimensionierung ist die Norm „SN EN 15154--2:2006 Sicherheitsduschen \nTeil 2: Augenduschen mit Wasseranschluss für Laboratorien“ massgebend. \nKennzeichnung mit Symbol: \n\n \n\n7.1.5 Sondergase \/ Gasflaschen \nFür Sondergase sind in der Regel aus wirtschaftlichen Gründen dezentrale Systeme (Flaschenlösung \nin Sicherheits-Gasflaschenschränken pro Raum oder Raumgruppe) zentralen Systemen vorzuziehen. \n\n7.2 Medienersc", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 3 1 Allgemeines .............................................................................................................................................................. 7 1.1 Normen, Richtlinien, Empfehlungen ...................................................................................................................................... 7 1.2 Lärm und Akustik ........................................................................................................................................................................... 7 1.3 Energie, Umwelt und Ökologie ................................................................................................................................................ 7 1.4 Inbetriebsetzung, Funktionsprüfung, Abnahme und Übergabe ................................................................................. 7 1.5 Anforderungen an die Räume: Raumblätter ....................................................................................................................... 7 1.6 Revisionsunterlagen ......................................................................................................................................................................" + "text_cleaned":"Gerät, das spe- ziell mit dem Zweck konstruiert ist, die Augen mit einer Flüssigkeit zu berieseln und zu spülen, um Kontaminationen ausreichend abzuwaschen oder zu verdünnen, so dass ihre Schädlichkeit verringert wird." }, { "project_id":200703, @@ -8150,14 +8099,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Absperrungen Schräg oder Geradesitzventile, Rotguss, roh \n\n", + "text":"Max \no Betriebs- und Störlampe", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"IR-Schalen 30mm oder Elastomer Schaum möglich Umhüllung \n\nAbsperrungen Schräg oder Geradesitzventile, Rotguss, roh \n\nEntleerungen Dimensionierung gemäss Auftrag \n\nZähler Ausfüh", - "context_window_2":"gen Cr-Ni Pressfitting System, 1.4401 \n\nDämmung\/Umhüllung PIR-Schalen 30mm oder Elastomer Schaum möglich Umhüllung \n\nAbsperrungen Schräg oder Geradesitzventile, Rotguss, roh \n\nEntleerungen Dimensionierung gemäss Auftrag \n\nZähler Ausführung gemäss EMPA-Standard „Messgerätespezifikation \nHaustec", + "context_window_1":"Ein\/Aus \no Taster für Lüftung Max \no Betriebs- und Störlampe Strömungsüberwachung der Kape", + "context_window_2":"Ein\/Aus \no Taster für Lüftung Ein\/Aus \no Taster für Lüftung Max \no Betriebs- und Störlampe Strömungsüberwachung der Kapelle; wenn keine Strömung zusät", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Absperrungen Schräg oder Geradesitzventile, Rotguss, roh" + "text_cleaned":"Max o Betriebs- und Störlampe" }, { "project_id":200703, @@ -8167,14 +8116,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Erstellen und Abgabe der Revisionsunterlagen und auf Datenträger gem. folgendem Dokument: \n- Kennzeichnungssystem Empa", + "text":"Heizung \/ Energiekonzept Areal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) .................. 11 \n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ment \n\n1.5 Anforderungen an die Räume: Raumblätter \nRaumanforderungen gemäss Nutzervorgabe \n\n1.6 Revisionsunterlagen \nErstellen und Abgabe der Revisionsunterlagen und auf Datenträger gem. folgendem Dokument: \n- Kennzeichnungssystem Empa Immobilienmanagement \n- Anzahl abzugebende Revisionsordner: \n- Empa \/ eawag 2-fach (Papierform) 2-fach (elektronisch", - "context_window_2":", Abnahme und Übergabe \nFolgendes Dokument ist zu beachten: \n- Abnahmeprozess bei Werkverträgen, Empa Immobilienmanagement \n\n1.5 Anforderungen an die Räume: Raumblätter \nRaumanforderungen gemäss Nutzervorgabe \n\n1.6 Revisionsunterlagen \nErstellen und Abgabe der Revisionsunterlagen und auf Datenträger gem. folgendem Dokument: \n- Kennzeichnungssystem Empa Immobilienmanagement \n- Anzahl abzugebende Revisionsordner: \n- Empa \/ eawag 2-fach (Papierform) 2-fach (elektronisch) \n- WSL \/ SLF 3-fach (Papierform), 1-fach (elektronisch) \n\n1.7 Leistungsnachweis \nIm Lauf des ersten Betriebsjahrs ", + "context_window_1":"................................................................. 11 \n4.1 Energieversorgung Heizung \/ Energiekonzept Areal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) .................. 11 \n4.2 Energieeffizienz........................................................................", + "context_window_2":"................. 11 \n\n4 BKP 242 \/ 243 Wärmeerzeugung \/ Wärmeverteilung ..................................................................................... 11 \n4.1 Energieversorgung Heizung \/ Energiekonzept Areal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) .................. 11 \n4.2 Energieeffizienz....................................................................................................................................................................", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Erstellen und Abgabe der Revisionsunterlagen und auf Datenträger gem. folgendem Dokument: - Kennzeichnungssystem Empa" + "text_cleaned":"Heizung \/ Energiekonzept Areal (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) .................. 11" }, { "project_id":200703, @@ -8184,14 +8133,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" Klasse L1 \n- Thermische Isolierung: Klasse T3 \n- Thermische Isolierung", + "text":"Empa,eawag WSL\/SLF 34 \n\n \n\n \n\nTechn. Gase (bis Q 6.0)", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"he Stabilität: Klasse D1 \n- Dichtheitsklasse Unterdruck und Überdruck: Klasse L1 \n- Thermische Isolierung: Klasse T3 \n- Thermische Isolierung (Geräte für Aussenaufstellung): Klasse T2 \n- Wärmebrückenfaktor: Klass", - "context_window_2":"_ Mechanische Anforderungen Monobloc-Gehäuse (gem. SN EN 1886): \n- Mechanische Stabilität: Klasse D1 \n- Dichtheitsklasse Unterdruck und Überdruck: Klasse L1 \n- Thermische Isolierung: Klasse T3 \n- Thermische Isolierung (Geräte für Aussenaufstellung): Klasse T2 \n- Wärmebrückenfaktor: Klasse TB3 \n- Wärmebrückenfaktor (Geräte für Aussenaufstellung): Klasse TB2 \n- L", + "context_window_1":"de Ausführung \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 34 \n\n \n\n \n\nTechn. Gase (bis Q 6.0) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitu", + "context_window_2":"ngen verwiesen \n\nRohrbefestigungen Körperschalldämmende Ausführung \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 34 \n\n \n\n \n\nTechn. Gase (bis Q 6.0) \n \n\nKomponente Materialisierung \/ Ausführung \n\nLeitungen Cr-Ni (1.4435), Rohre in Stangen Nahtlos, Öl- un", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Klasse L1 - Thermische Isolierung: Klasse T3 - Thermische Isolierung" + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 34 Techn. Gase (bis Q 6.0)" }, { "project_id":200703, @@ -8201,14 +8150,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Für die spätere Nachrüstung von \nMedien ist in der Planung der horizontalen und vertikalen Medientrasse eine entsprechende Platzreserve vorzusehen \nund in der Koordinationsplanung zu berücksichtigen.", + "text":"Mit örtlicher \nAnzeige und Visulisierung im GA-System. \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"nde \nVorgaben wie z.B. max. Anzahl Nutzeranschlüsse pro Labor oder Arbeitsplatz, für die Dimensionierung der Medien-\ntrasse und der Zentralen, müssen im Pflichtenheft des Bauherrn festgelegt werden. Für die spätere Nachrüstung von \nMedien ist in der Planung der horizontalen und vertikalen Medientrasse eine entsprechende Platzreserve vorzusehen \nund in der Koordinationsplanung zu berücksichtigen. \n\n7.1.2 Waschbecken \nAlle Laborspülbecken am Ausgang aus den Laboren sind mit Seifen-, Desinfektion- und Papierspender ausgestattet. \nEbenso werden Waschbecken mit Augennotduschen ausgerüstet. Es dü", - "context_window_2":"\n\n \n\n7 BKP 250 Sanitäranlagen \n\n7.1 Anforderungen Sanitär für Laborgebäude \n\n7.1.1 Flexibilität \nBei der Dimensionierung der Sanitärmedien ist auf eine ausreichende Flexibilität zu achten. Entsprechende \nVorgaben wie z.B. max. Anzahl Nutzeranschlüsse pro Labor oder Arbeitsplatz, für die Dimensionierung der Medien-\ntrasse und der Zentralen, müssen im Pflichtenheft des Bauherrn festgelegt werden. Für die spätere Nachrüstung von \nMedien ist in der Planung der horizontalen und vertikalen Medientrasse eine entsprechende Platzreserve vorzusehen \nund in der Koordinationsplanung zu berücksichtigen. \n\n7.1.2 Waschbecken \nAlle Laborspülbecken am Ausgang aus den Laboren sind mit Seifen-, Desinfektion- und Papierspender ausgestattet. \nEbenso werden Waschbecken mit Augennotduschen ausgerüstet. Es dürfen nur Augenduschen nach SN EN 15154, \nTeil 2 eingeplant werden. Augennotduschen gehören zur grundlegenden Sicherheitsausstattung in Forschungslabo-\nren. Entscheidend ist, dass sie im Bedarfsfall o", + "context_window_1":"e Wassertemperaturen müssen im Vor- und Rücklauf (primär- und sekundärseitig) gemessen werden. Mit örtlicher \nAnzeige und Visulisierung im GA-System. \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 26 \n\n \n\n6.11.2 Strangregulierventile \nStrangregulierventile zur genauen M", + "context_window_2":"gs-Regelung im Teillastbetrieb der Plattentauscher sind 2 Ventile vorzusehen (1\/3 und 2\/3). \nDie Wassertemperaturen müssen im Vor- und Rücklauf (primär- und sekundärseitig) gemessen werden. Mit örtlicher \nAnzeige und Visulisierung im GA-System. \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 26 \n\n \n\n6.11.2 Strangregulierventile \nStrangregulierventile zur genauen Mengeneinstellung z.B. Fabrikat STAD oder gleichwertiges Produkt. \nMengenregulierung, markierbar", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Für die spätere Nachrüstung von Medien ist in der Planung der horizontalen und vertikalen Medientrasse eine entsprechende Platzreserve vorzusehen und in der Koordinationsplanung zu berücksichtigen." + "text_cleaned":"Mit örtlicher Anzeige und Visulisierung im GA-System. Richtlinien HKLS Installationen" }, { "project_id":200703, @@ -8218,48 +8167,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"_ Die Leitungen sind mindestens mit 13mm synthetischem Kautschuk (FCKW-frei und UV-beständig) oder Gleich-\n\nwertig zu dämmen, ab DN50 mindestens mit 19mm. \n_", + "text":"Eine \nSicherheitsnotdusche beinhaltet: Eine Körperdusche und eine Augendusche mit Wasseranschluss.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ten. \n_ Kälteleitungen sind mit wasserdampf-diffusionsdichtem (Diffusionswiderstandszahl µ≥7000) synthetischem Kaut-\n\nschuk oder Gleichwertig zu isolieren. \n_ Die Leitungen sind mindestens mit 13mm synthetischem Kautschuk (FCKW-frei und UV-beständig) oder Gleich-\n\nwertig zu dämmen, ab DN50 mindestens mit 19mm. \n_ Die Kondenswasserfreiheit der vorgesehenen Wärmedämmung ist durch den Unternehmer nachzuweisen, eine \n\nentsprechende Berechnung ist vor dem Montagebeginn de", - "context_window_2":"chtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 25 \n\n \n\n6.6 Wärmedämmung \n_ Die Anforderungen gemäss Energiegesetz und SIA 382-1 sind mindestens einzuhalten. \n_ Kälteleitungen sind mit wasserdampf-diffusionsdichtem (Diffusionswiderstandszahl µ≥7000) synthetischem Kaut-\n\nschuk oder Gleichwertig zu isolieren. \n_ Die Leitungen sind mindestens mit 13mm synthetischem Kautschuk (FCKW-frei und UV-beständig) oder Gleich-\n\nwertig zu dämmen, ab DN50 mindestens mit 19mm. \n_ Die Kondenswasserfreiheit der vorgesehenen Wärmedämmung ist durch den Unternehmer nachzuweisen, eine \n\nentsprechende Berechnung ist vor dem Montagebeginn den Bauherrn zur Genehmigung vorzulegen. \n_ Die Leitungen sollen bis zu einer Höhe von 1m mit Blechmantel versehen werden. \n\n6.7 Brandschutz (Brandschott \/ Iso", + "context_window_1":".B. im Korridor) nur mit Genehmigung durch den Verantwortlichen für die Laborsicherheit zulässig. Eine \nSicherheitsnotdusche beinhaltet: Eine Körperdusche und eine Augendusche mit Wasseranschluss. Sicherheitsnot-\nduschen müssen in Laboratorien, in denen mit chemischen, pharmazeutischen, radioa", + "context_window_2":" sein. Um eine Kontaminationsverschleppung zu minimieren, ist ein Einbau ausserhalb \ndes Labors (z.B. im Korridor) nur mit Genehmigung durch den Verantwortlichen für die Laborsicherheit zulässig. Eine \nSicherheitsnotdusche beinhaltet: Eine Körperdusche und eine Augendusche mit Wasseranschluss. Sicherheitsnot-\nduschen müssen in Laboratorien, in denen mit chemischen, pharmazeutischen, radioaktiven und\/oder biologischen \nStoffen analytisch umgegangen wird, eingebaut werden. Eine Temperier", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"_ Die Leitungen sind mindestens mit 13mm synthetischem Kautschuk (FCKW-frei und UV-beständig) oder Gleich- wertig zu dämmen, ab DN50 mindestens mit 19mm. _" + "text_cleaned":"Eine Sicherheitsnotdusche beinhaltet: Eine Körperdusche und eine Augendusche mit Wasseranschluss." }, { - "project_id":171725, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.4_zuschlagskriterien_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", - "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.4_zuschlagskriterien_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-ac_weight", - "text":"16.0%", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Der erforderliche Druck beim Medien-Versorgungspunkt MVP im Labor beträgt 7bar (einstellbarer Druckbe-\nreich beim MVP 1.5-7bar).", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"t\n\n1 16.0% ≥ 80", - "context_window_2":"sblatt\n\n1 16.0% ≥ 80'000 ", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"übendorf) \nDie Notwendigkeit einer Druckerhöhungsanlage für die Neubauten muss durch den Planer\/Unter-nehmer abgeklärt \nwerden. Der erforderliche Druck beim Medien-Versorgungspunkt MVP im Labor beträgt 7bar (einstellbarer Druckbe-\nreich beim MVP 1.5-7bar). \nDas Grundwasser wird im Laborbereich für Apparatekühlungen (halb offener Kühlkreislauf) und für Laborzwecke \n(wird in die Ene", + "context_window_2":"te und Rückkühlung (MTN-Netz) sind Netztren-\nnungen (Plattentauscher) vorzusehen. \n\n3.4 Grundwasser (gilt für Empa\/eawag-Areal Dübendorf) \nDie Notwendigkeit einer Druckerhöhungsanlage für die Neubauten muss durch den Planer\/Unter-nehmer abgeklärt \nwerden. Der erforderliche Druck beim Medien-Versorgungspunkt MVP im Labor beträgt 7bar (einstellbarer Druckbe-\nreich beim MVP 1.5-7bar). \nDas Grundwasser wird im Laborbereich für Apparatekühlungen (halb offener Kühlkreislauf) und für Laborzwecke \n(wird in die Energiesäulen geführt) benötigt. Eine Rückgabeleitung Grundwasser ist nicht erforderlich, Ableitung er-\nfolgt via den Sanitär - Abl", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"16.0%" + "text_cleaned":"Der erforderliche Druck beim Medien-Versorgungspunkt MVP im Labor beträgt 7bar (einstellbarer Druckbe- reich beim MVP 1.5-7bar)." }, { - "project_id":171725, + "project_id":200703, "simap_version":"simap", - "filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.4_zuschlagskriterien_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", - "project_filename":"lighting_electrical_appliances__2018-05-26__simap__171725__6.4_zuschlagskriterien_gleisfeldbeleuchtung_2018.xlsx.pdf", + "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", + "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__richtlinien_hkls_v1.3.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Die Zeitmessung \nbeginnt mit der 1. Berührung einer zur \nMontage benötigten Komponente und \nEndet mit der mechanische installierten, \nausgerichteten und betriebsfähigen \nLeuchte.", + "text":"\n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 35 \n\n \n\n7.7 Absperrklappen", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"g ist nicht \nerlaubt. Werkzeug und Montagekom-\nponenten dürfen vor der Zeitmessung \nbereitgelegt werden. Alle komponenten \nmüssen auf einer ebenen Fläche \nbereitgestellt werden. Die Zeitmessung \nbeginnt mit der 1. Berührung einer zur \nMontage benötigten Komponente und \nEndet mit der mechanische installierten, \nausgerichteten und betriebsfähigen \nLeuchte.\n\nBewertet wird die max. \nWindangriffsfläche der Einzelleuchte.\n\nNachweis: Technische \nKonstruktionszeichnung inkl. Berechnung \nder Windangriffsfläche.\n\n13kg bis ≤ 15kg\n\nBewertet", - "context_window_2":"it\nMontagezeit einer Einzelleuchte zur Montage am Rundrohr durch eine Person.\n\nZur Nachvollziehbarkeit wird als \nNachweis ein Videobeweis gefordert.\n\nEine Vormontage der Zuleitung ist nicht \nerlaubt. Werkzeug und Montagekom-\nponenten dürfen vor der Zeitmessung \nbereitgelegt werden. Alle komponenten \nmüssen auf einer ebenen Fläche \nbereitgestellt werden. Die Zeitmessung \nbeginnt mit der 1. Berührung einer zur \nMontage benötigten Komponente und \nEndet mit der mechanische installierten, \nausgerichteten und betriebsfähigen \nLeuchte.\n\nBewertet wird die max. \nWindangriffsfläche der Einzelleuchte.\n\nNachweis: Technische \nKonstruktionszeichnung inkl. Berechnung \nder Windangriffsfläche.\n\n13kg bis ≤ 15kg\n\nBewertet wird das Gewicht einer \nEinzelleuchte inkl. der benötigten \nMontagekomponenten zur Montage am \nRundrohr exkl. Anschlusskabel\n\nNachweis: Technische \nKonstruktioinszeichnung inkl.", + "context_window_1":" 2“ \n\n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 35 \n\n \n\n7.7 Absperrklappen \n\n \n\n Ausführung Material entsprechend Medium ", + "context_window_2":" \n\n Einsatz als Absperrorgan bis max. Dimension 2“ \n\n \n\n \n\n\n\n\nRichtlinien HKLS Installationen \n\nEmpa,eawag WSL\/SLF 35 \n\n \n\n7.7 Absperrklappen \n\n \n\n Ausführung Material entsprechend Medium Einsatz \n\n Manschette bzw. Ring Balg aus EPDM, ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Zeitmessung beginnt mit der 1. Berührung einer zur Montage benötigten Komponente und Endet mit der mechanische installierten, ausgerichteten und betriebsfähigen Leuchte." + "text_cleaned":"Empa,eawag WSL\/SLF 35 7.7 Absperrklappen" }, { "project_id":171725, @@ -8269,14 +8218,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Maximales Gewicht 5.0% 11kg bis < 13kg", + "text":"Werkzeug und Montagekom-\nponenten dürfen vor der Zeitmessung \nbereitgelegt werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":".12m2 0.05m2 bis < 0.08m2 < 0.05m2\n\n4 Maximales Gewicht 5.0% 11kg bis < 13kg 8kg bis < 11kg 5kg bis < 8kl < 5kg\n\nT", - "context_window_2":"20m2 0.12m2 bis < 0.16m2 0.8m2 bis < 0.12m2 0.05m2 bis < 0.08m2 < 0.05m2\n\n4 Maximales Gewicht 5.0% 11kg bis < 13kg 8kg bis < 11kg 5kg bis < 8kl < 5kg\n\nTotal 100.0%\n\nErreichter\nWert\n\nPreis\nLi", + "context_window_1":"eis ein Videobeweis gefordert.\n\nEine Vormontage der Zuleitung ist nicht \nerlaubt. Werkzeug und Montagekom-\nponenten dürfen vor der Zeitmessung \nbereitgelegt werden. Alle komponenten \nmüssen auf einer ebenen Fläche \nbereitgestellt werden. Die Zeit", + "context_window_2":"ur Montage am Rundrohr durch eine Person.\n\nZur Nachvollziehbarkeit wird als \nNachweis ein Videobeweis gefordert.\n\nEine Vormontage der Zuleitung ist nicht \nerlaubt. Werkzeug und Montagekom-\nponenten dürfen vor der Zeitmessung \nbereitgelegt werden. Alle komponenten \nmüssen auf einer ebenen Fläche \nbereitgestellt werden. Die Zeitmessung \nbeginnt mit der 1. Berührung einer zur \nMontage benötigten Komponente und", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Maximales Gewicht 5.0% 11kg bis < 13kg" + "text_cleaned":"Werkzeug und Montagekom- ponenten dürfen vor der Zeitmessung bereitgelegt werden." }, { "project_id":171725, @@ -8286,48 +8235,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nbe\n\nle\nuc\n\nht\nun\n\ng_\n20\n\n18\n\" \n\nun\nte\n\nr d\nen\n\n Z\nus\n\nch\nla\n\ngs\nkr\n\nite\nrie\n\nn \nei\n\nnz\nut\n\nra\nge\n\nn\n\nLebensdauer", + "text":"\n\nZur Nachvollziehbarkeit wird als \nNachweis ein Videobeweis gefordert.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" F\n\nor\nm\n\nul\nar\n\n 6\n.6\n\n \"\nZu\n\nsc\nhl\n\nag\ns-\n\n, M\nin\n\nde\nst\n\n-, \nun\n\nd \nSo\n\nlla\nnf\n\nor\nde\n\nru\nng\n\n_G\nle\n\nis\nfe\n\nld\nbe\n\nle\nuc\n\nht\nun\n\ng_\n20\n\n18\n\" \n\nun\nte\n\nr d\nen\n\n Z\nus\n\nch\nla\n\ngs\nkr\n\nite\nrie\n\nn \nei\n\nnz\nut\n\nra\nge\n\nn\n\nLebensdauer\nBerücksichtigt wird die maximale Lebensdauer des Gesamtsystemes \"Leuchte\". \nDies bei einer Umgebungstemperatur v", - "context_window_2":"er\nWert\n\nPreis\nLife Cycle Cost 20 Jahre\n\nD\nie\n\n e\nrr\n\nei\nch\n\nte\nn \n\nW\ner\n\nte\n (o\n\nhn\ne \n\nPr\nei\n\ns)\n s\n\nin\nd \n\nim\n F\n\nor\nm\n\nul\nar\n\n 6\n.6\n\n \"\nZu\n\nsc\nhl\n\nag\ns-\n\n, M\nin\n\nde\nst\n\n-, \nun\n\nd \nSo\n\nlla\nnf\n\nor\nde\n\nru\nng\n\n_G\nle\n\nis\nfe\n\nld\nbe\n\nle\nuc\n\nht\nun\n\ng_\n20\n\n18\n\" \n\nun\nte\n\nr d\nen\n\n Z\nus\n\nch\nla\n\ngs\nkr\n\nite\nrie\n\nn \nei\n\nnz\nut\n\nra\nge\n\nn\n\nLebensdauer\nBerücksichtigt wird die maximale Lebensdauer des Gesamtsystemes \"Leuchte\". \nDies bei einer Umgebungstemperatur von 25°C.\nBetriebsstunden des Betriebsgerätes und der LED midestens 80kh. \n\nZur Nachvollziehbarkeit muss ein \nther", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"be le uc ht un g_ 20 18 \" un te r d en Z us ch la gs kr ite rie n ei nz ut ra ge n Lebensdauer" - }, - { - "project_id":242166, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence: self-declaration", - "text":"Der Anbieter bestätigt die Einhaltung der projektspezifischen Vorgaben:", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"hase. \n\n - Erschütterungsminimierung während der Bauphase. \n\n - Der Anbieter bestätigt die Einhaltung der projektspezifischen Vorgaben: \n\n - Baustelleninstallation. \n\n - Konformität für CO2 Booster-", - "context_window_2":" Lufthygiene während der Bauphase. \n\n - Lärmschutz während der Bauphase. \n\n - Erschütterungsminimierung während der Bauphase. \n\n - Der Anbieter bestätigt die Einhaltung der projektspezifischen Vorgaben: \n\n - Baustelleninstallation. \n\n - Konformität für CO2 Booster-Anlage. \n\n - Verfügbarkeit von Ersatzteilen. \n\n Eignungskriterie", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Anbieter bestätigt die Einhaltung der projektspezifischen Vorgaben:" - }, - { - "project_id":242166, - "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Mit dem Angebot einzureichen.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"ehmers zum Angebot. \n 100 Mit dem Angebot einzureichen. \n - Formulare und Beilag", - "context_window_2":" \n\n 252 Beilagen des Unternehmers zum Angebot. \n 100 Mit dem Angebot einzureichen. \n - Formulare und Beilagen gemäss Pos. 223 und 224 (E", + "context_window_1":"tagezeit einer Einzelleuchte zur Montage am Rundrohr durch eine Person.\n\nZur Nachvollziehbarkeit wird als \nNachweis ein Videobeweis gefordert.\n\nEine Vormontage der Zuleitung ist nicht \nerlaubt. Werkzeug und Montag", + "context_window_2":"iedliche Werte haben, wird der \ntiefere Wert bewertet.\n\nMontagezeit\nMontagezeit einer Einzelleuchte zur Montage am Rundrohr durch eine Person.\n\nZur Nachvollziehbarkeit wird als \nNachweis ein Videobeweis gefordert.\n\nEine Vormontage der Zuleitung ist nicht \nerlaubt. Werkzeug und Montagekom-\nponenten dürfen vor der Zeitmessung \nbereitgelegt werden. Alle ko", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Mit dem Angebot einzureichen." + "text_cleaned":"Zur Nachvollziehbarkeit wird als Nachweis ein Videobeweis gefordert." }, { "project_id":242166, @@ -8335,33 +8250,33 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-044", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Produktedatenblätter der Hersteller.", + "scope_of_action_id":"HF-031", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Erschütterungsminimierung während der Bauphase.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" Betreibungsregisterauszug. \n\n - Produktedatenblätter der Hersteller. \n\n - Wartungsvertrag mit Angebot", - "context_window_2":"schlagskriterien). \n\n - Aktueller Betreibungsregisterauszug. \n\n - Produktedatenblätter der Hersteller. \n\n - Wartungsvertrag mit Angebot. \n\n 200 Auf späteres Verlangen ei", + "context_window_1":" - Lärmschutz während der Bauphase. \n\n - Erschütterungsminimierung während der Bauphase. \n\n - Der Anbieter bestätigt die Einhaltung ", + "context_window_2":"\n\n - Lufthygiene während der Bauphase. \n\n - Lärmschutz während der Bauphase. \n\n - Erschütterungsminimierung während der Bauphase. \n\n - Der Anbieter bestätigt die Einhaltung der projektspezifischen Vorgaben: \n\n - Baus", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Produktedatenblätter der Hersteller." + "text_cleaned":"Erschütterungsminimierung während der Bauphase." }, { "project_id":242166, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-041", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag).", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-016", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Verfügbarkeit von Ersatzteilen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"n- statt Schlagbohrungen, \netc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden. \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 8 \n\n \nFormular Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung v", - "context_window_2":"rbeiten und Montagearbeiten sind die \nArbeiten mit grösstmöglicher Schonung und unter Einsatz der modernsten technischen Mittel \nvorzunehmen (Betonabbruch z.B. allein mittels hydraulischem Beissgerät; Kern- statt Schlagbohrungen, \netc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden. \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 8 \n\n \nFormular Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011). \n\n Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien \naktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässi", + "context_window_1":"r CO2 Booster-Anlage. \n\n - Verfügbarkeit von Ersatzteilen. \n\n Eignungskriterien 4: (Fo", + "context_window_2":"lation. \n\n - Konformität für CO2 Booster-Anlage. \n\n - Verfügbarkeit von Ersatzteilen. \n\n Eignungskriterien 4: (Formular E4) \n\n- Der Anbieter bes", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der Bauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am Nachmittag)." + "text_cleaned":"Verfügbarkeit von Ersatzteilen." }, { "project_id":242166, @@ -8369,33 +8284,33 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-045", + "scope_of_action_id":"HF-031", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien \naktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässigen Geräuschemmissionen gemäss der \nRichtlinie 2000\/14\/EG samt nachfolgenden Änderungen. Mit der Maschinenlärmverordnung (MaLV, SR \n814.412.2) ist erwähnte EU-Richtlinie im Juli 2007 in Schweizer Recht übernommen worden. Unter Ziffer \n12 des Anhangs 1 der MaLV finden sich die zulässigen Emmissionsgrenzwerte, welche gleichermassen \nauch den Stand der Technik beschreiben.", + "text":"Erschütterungs- und Lärmemissionen. \n\n Lärmentwicklungen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Maschinen und Geräte sind mit Schalldämpfern \nzu versehen. Die vorgeschriebenen Grenzwerte gemäss Lärmschutzverordnung sind einzuhalten. Bei \nsämtlichen Arbeiten, insbesondere bei Demontage-\/ Abbrucharbeiten und Montagearbeiten sind die \nArbeiten mit grösstmöglicher Schonung und unter Einsatz der modernsten technischen Mittel \nvorzunehmen (Betonabbruch z.B. allein mittels hydraulischem Beissgerät; Kern- statt Schlagbohrungen, \netc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 8 \n\n \nFormular Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011). \n\n Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien \naktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässigen Geräuschemmissionen gemäss der \nRichtlinie 2000\/14\/EG samt nachfolgenden Änderungen. Mit der Maschinenlärmverordnung (MaLV, SR \n814.412.2) ist erwähnte EU-Richtlinie im Juli 2007 in Schweizer Recht übernommen worden. Unter Ziffer \n12 des Anhangs 1 der MaLV finden sich die zulässigen Emmissionsgrenzwerte, welche gleichermassen \nauch den Stand der Technik beschreiben. \n\n 130 Arbeitszeiten von der Bauherrschaft vorgeschrieben. \n\n In Gebäuden und im Freien. Arbeitsbeginn 07.00 Uhr. Arbeitsschluss 18.00 Uhr. Arbeitspause 12.00 - \n13.00 Uhr. Samstagsarbeiten und Überstunden sowie der Verkürzung der Mittagspause bedürfen einer \nBewilligung durch die entsprechen Amtsstellen sowie der Einwilligung der Bauleitung respektive dem \nBetrieb. Sonntagsarbeiten sind untersagt. Der Verkürzung der Mittagspause wird von Seite Bauherr nur \nbei bautechnisch begründeten und angekündigten Fällen zugestimmt (", - "context_window_2":" reduzieren. Maschinen und Geräte sind mit Schalldämpfern \nzu versehen. Die vorgeschriebenen Grenzwerte gemäss Lärmschutzverordnung sind einzuhalten. Bei \nsämtlichen Arbeiten, insbesondere bei Demontage-\/ Abbrucharbeiten und Montagearbeiten sind die \nArbeiten mit grösstmöglicher Schonung und unter Einsatz der modernsten technischen Mittel \nvorzunehmen (Betonabbruch z.B. allein mittels hydraulischem Beissgerät; Kern- statt Schlagbohrungen, \netc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden. \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 8 \n\n \nFormular Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011). \n\n Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien \naktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässigen Geräuschemmissionen gemäss der \nRichtlinie 2000\/14\/EG samt nachfolgenden Änderungen. Mit der Maschinenlärmverordnung (MaLV, SR \n814.412.2) ist erwähnte EU-Richtlinie im Juli 2007 in Schweizer Recht übernommen worden. Unter Ziffer \n12 des Anhangs 1 der MaLV finden sich die zulässigen Emmissionsgrenzwerte, welche gleichermassen \nauch den Stand der Technik beschreiben. \n\n 130 Arbeitszeiten von der Bauherrschaft vorgeschrieben. \n\n In Gebäuden und im Freien. Arbeitsbeginn 07.00 Uhr. Arbeitsschluss 18.00 Uhr. Arbeitspause 12.00 - \n13.00 Uhr. Samstagsarbeiten und Überstunden sowie der Verkürzung der Mittagspause bedürfen einer \nBewilligung durch die entsprechen Amtsstellen sowie der Einwilligung der Bauleitung respektive dem \nBetrieb. Sonntagsarbeiten sind untersagt. Der Verkürzung der Mittagspause wird von Seite Bauherr nur \nbei bautechnisch begründeten und angekündigten Fällen zugestimmt (Bewilligung Amtsstelle siehe \noben). Zeitbeschränkung für lärmintensive Bauarbeiten auf 7 Stunden oder weniger pro Tag (8.00 bis \n12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr: Richtlinie BAFU, Stufe C). \n\n Folgende Kalendertage sind im Bauprogramm als Arbeitsunterbrüche eingeplant: \n\n - Gesetzliche Frei- und Feiertage \n\n Ganze Tage: \n\n - Karfreitag, Ostermontag, Auffahrt, Pfingstmontag, 1. August (Nationalfeiertag), 25. Dezember \n(Weihnachten), 26. Dezember (Stephanstag), 1 und 2. Januar. \n\n Besondere Regelung zum Jahreswechs", + "context_window_1":"n, \n\nSchichtbetrieb und Nebenunternehmer. \n 110 Rücksichtnahme auf Spitalbetrieb. \n\n Die Bauarbeiten finden in unmittelbarer Nähe und teilweise innerhalb des Spitals statt. \nBeeinträchtigungen des Spitalbetriebes sind möglichst zu vermeiden und Rücksichtnahme ist \nerforderlich. Diesbezüglichen Anordnungen der Bauleitung sind unbedingt Folge zu leisten. Der \nSpitalbetrieb geht dem Baustellenbetrieb vor. Das Benützen von spitalinternen Zugängen zu den \neinzelnen Bauetappen, das Benützen von Spital-Sanitärräumen sowie das Benützen der Spitalaufzüge \nist untersagt. \n\n 120 Erschütterungs- und Lärmemissionen. \n\n Lärmentwicklungen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Maschinen und Geräte sind mit Schalldämpfern \nzu versehen. Die vorgeschriebenen Grenzwerte gemäss Lärmschutzverordnung sind einzuhalten. Bei \nsämtlichen Arbeiten, insbesondere bei Demontage-\/ Abbrucharbeiten und Montagearbeiten sind die \nArbeiten mit grösstmöglicher Schonung und unter Einsatz der modernsten technischen Mittel \nvorzunehmen (Betonabbruch z.B. allein mittels hydraulischem Beissgerät; Kern- statt Schlagbohrungen, \netc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden. \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 8 \n\n \nFormular Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011). \n\n Gemäss Baulärm-R", + "context_window_2":"werke und Anlagen \n\nR 900 Bei den örtlichen Gegebenheiten zu beachten. \nR 910 Der Unternehmer hat sich über die genaue Lage zu informieren und Sicherungsmassnahmen zu treffen. \n\nEr haftet für alle von ihm verursachten Schäden an Werkleitungen. \n\n 350 Behinderungen, Einschränkungen, Erschwernisse \n\nR 900 Zu beachten: \n\nR 910 Wo nichts anderes vermerkt ist, sind die Erschwernisse in die Angebotspreise einzurechnen. \n\n 351 Behinderungen, Einschränkungen und Erschwernisse. \n 100 Durch bestehenden Betrieb, Baustellenbetrieb, Baustellenbesucher, Führungen, Arbeitszeiten, \n\nSchichtbetrieb und Nebenunternehmer. \n 110 Rücksichtnahme auf Spitalbetrieb. \n\n Die Bauarbeiten finden in unmittelbarer Nähe und teilweise innerhalb des Spitals statt. \nBeeinträchtigungen des Spitalbetriebes sind möglichst zu vermeiden und Rücksichtnahme ist \nerforderlich. Diesbezüglichen Anordnungen der Bauleitung sind unbedingt Folge zu leisten. Der \nSpitalbetrieb geht dem Baustellenbetrieb vor. Das Benützen von spitalinternen Zugängen zu den \neinzelnen Bauetappen, das Benützen von Spital-Sanitärräumen sowie das Benützen der Spitalaufzüge \nist untersagt. \n\n 120 Erschütterungs- und Lärmemissionen. \n\n Lärmentwicklungen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Maschinen und Geräte sind mit Schalldämpfern \nzu versehen. Die vorgeschriebenen Grenzwerte gemäss Lärmschutzverordnung sind einzuhalten. Bei \nsämtlichen Arbeiten, insbesondere bei Demontage-\/ Abbrucharbeiten und Montagearbeiten sind die \nArbeiten mit grösstmöglicher Schonung und unter Einsatz der modernsten technischen Mittel \nvorzunehmen (Betonabbruch z.B. allein mittels hydraulischem Beissgerät; Kern- statt Schlagbohrungen, \netc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden. \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 8 \n\n \nFormular Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011). \n\n Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien \naktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässigen Geräuschemmissionen gemäss der \nRichtlinie 2000\/14\/EG samt nachfolgenden Änderungen. Mit der Maschinenlärmverordnung (MaLV, SR \n814.412.2) ist erwähnte EU-Richtlinie im Juli 2007 in Schweizer Recht übernommen worden. Unter Ziffer \n12 des Anhangs 1 der MaLV finden sich die zulässigen Emmissionsgrenzwerte, welche gleichermassen \nauch den Stand der Technik beschreiben. \n\n 130 Arbeitszeiten von der Bauherrschaft vorgeschrieben. \n\n ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien aktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässigen Geräuschemmissionen gemäss der Richtlinie 2000\/14\/EG samt nachfolgenden Änderungen. Mit der Maschinenlärmverordnung (MaLV, SR 814.412.2) ist erwähnte EU-Richtlinie im Juli 2007 in Schweizer Recht übernommen worden. Unter Ziffer 12 des Anhangs 1 der MaLV finden sich die zulässigen Emmissionsgrenzwerte, welche gleichermassen auch den Stand der Technik beschreiben." + "text_cleaned":"Erschütterungs- und Lärmemissionen. Lärmentwicklungen sind auf ein Minimum zu reduzieren. Maschinen und Geräte sind mit Schalldämpfern zu versehen. Die vorgeschriebenen Grenzwerte gemäss Lärmschutzverordnung sind einzuhalten. Bei sämtlichen Arbeiten, insbesondere bei Demontage-\/ Abbrucharbeiten und Montagearbeiten sind die Arbeiten mit grösstmöglicher Schonung und unter Einsatz der modernsten technischen Mittel vorzunehmen (Betonabbruch z.B. allein mittels hydraulischem Beissgerät; Kern- statt Schlagbohrungen, etc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden." }, { "project_id":242166, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-004", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Dem bestehenden schützenswerten Baumbestand ist Sorge zu tragen.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"itspreise \neinzurechnen. \n\n 230 Bestehende Vegetation. \n\n Dem bestehenden schützenswerten Baumbestand ist Sorge zu tragen. \n\n 240 Schutz bestehender Anlagen. \n\n\n\n\nKantonsspital Graub", - "context_window_2":"hr entsprechend zu begegnen. Aufwendungen dazu sind in die Einheitspreise \neinzurechnen. \n\n 230 Bestehende Vegetation. \n\n Dem bestehenden schützenswerten Baumbestand ist Sorge zu tragen. \n\n 240 Schutz bestehender Anlagen. \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 9 \n\n \nFormular Allg", + "context_window_1":"Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011). \n\n Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien \naktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässigen Geräuschemmissionen gemäss der \nRichtlinie 2000\/14\/EG samt nach", + "context_window_2":"n (Betonabbruch z.B. allein mittels hydraulischem Beissgerät; Kern- statt Schlagbohrungen, \netc.). Es ist immer die lärmärmste Baumethode anzuwenden. \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 8 \n\n \nFormular Allgemeine Bedingungen \n\n \n\n Müssen trotzdem lärmintensive Arbeiten ausgeführt werden, sind diese nur in Absprache mit der \nBauleitung, etappiert und im definierten Zeitfenster auszuführen (z.B. 2 h am Vormittag, 2 h am \nNachmittag). Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt-\nlinie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der \nLärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011). \n\n Gemäss Baulärm-Richtlinie orientiert sich der anerkannte Stand der Technik an den Umweltkriterien \naktueller EU-Richtlinien. Bei Baumaschinen sind dies die zulässigen Geräuschemmissionen gemäss der \nRichtlinie 2000\/14\/EG samt nachfolgenden Änderungen. Mit der Maschinenlärmverordnung (MaLV, SR \n814.412.2) ist erwähnte EU-Richtlinie im Juli 2007 in Schweizer Recht übernommen worden. Unter Ziffer \n12 des Anhangs 1 der MaLV finden sich die zulässigen Emmissionsgrenzw", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Dem bestehenden schützenswerten Baumbestand ist Sorge zu tragen." + "text_cleaned":"Des Weiteren ist Massnahmestufe C der Richtlinie BAFU verbindlich einzuhalten (Richt- linie über bauliche und betriebliche Massnahmen zur Begrenzung des Baulärms gemäss Art. 6 der Lärmschutzverordnung vom 15. Dezember 1986, Stand 2011)." }, { "project_id":242166, @@ -8403,16 +8318,16 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-002", + "scope_of_action_id":"HF-031", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Spätestens vor Baubeginn hat das berücksichtigte Unternehmen mit dem Bauherrn oder dessen \n\nVertreter die Massnahmen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes \nschriftlich zu vereinbaren.", + "text":"Verunreinigungen der Anlage durch wassergefährdende Stoffe sind umgehend der Bauleitung \nzu melden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":", BauAV). \n\n Obige Aufzählung ist nicht abschliessend. Der Unternehmer kann aufgrund der Unvollständigkeit obiger \nAufzählung keinerlei Forderung geltend machen. \n\n 200 Gewährleistung Arbeitssicherheit. \n Spätestens vor Baubeginn hat das berücksichtigte Unternehmen mit dem Bauherrn oder dessen \n\nVertreter die Massnahmen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes \nschriftlich zu vereinbaren. Grundsätzlich ist das Musterformular der Suva \"Vereinbarung über die \nGewährleistung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes während der Ausführung von Bauarbeiten\" \nzu verwenden. \n\n 525 Schutzmassnahmen. \n ", - "context_window_2":"ie dazugehörige \neidgenössische und kantonale Erlasse und Richtlinien. \n\n - Verordnung über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und \nArbeitnehmer bei Bauarbeiten (Bauarbeitenverordnung, BauAV). \n\n Obige Aufzählung ist nicht abschliessend. Der Unternehmer kann aufgrund der Unvollständigkeit obiger \nAufzählung keinerlei Forderung geltend machen. \n\n 200 Gewährleistung Arbeitssicherheit. \n Spätestens vor Baubeginn hat das berücksichtigte Unternehmen mit dem Bauherrn oder dessen \n\nVertreter die Massnahmen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes \nschriftlich zu vereinbaren. Grundsätzlich ist das Musterformular der Suva \"Vereinbarung über die \nGewährleistung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes während der Ausführung von Bauarbeiten\" \nzu verwenden. \n\n 525 Schutzmassnahmen. \n 200 Massnahmen. \n 210 Brandschutz auf der Baustelle. \n\n Das den Ausschreibungsunterlagen beiliegende Dokument \"Brandschutzkonzept während der \nBauphase\" vom 18.12.2020 ist zu beachten und strikt umzusetzen.", + "context_window_1":"s Dach- und Sickerwasser muss nach der gültigen Norm SN 592000 der Versickerung zugeführt \nwerden. Verunreinigungen der Anlage durch wassergefährdende Stoffe sind umgehend der Bauleitung \nzu melden. \n\n Alle Aufwendungen des Anbieters für die Ableitung und Entsorgung von Abwässern sind in die \n", + "context_window_2":"ässerung von Baustellen\", Stand November 2017, Bezugsstelle Amt für \nNatur und Umwelt GR. \n\n Das Dach- und Sickerwasser muss nach der gültigen Norm SN 592000 der Versickerung zugeführt \nwerden. Verunreinigungen der Anlage durch wassergefährdende Stoffe sind umgehend der Bauleitung \nzu melden. \n\n Alle Aufwendungen des Anbieters für die Ableitung und Entsorgung von Abwässern sind in die \nInstallationsglobale oder sofern ausgesetzt in die Einheitspreise einzurechnen. \n\n Zusammen mit", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Spätestens vor Baubeginn hat das berücksichtigte Unternehmen mit dem Bauherrn oder dessen Vertreter die Massnahmen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes schriftlich zu vereinbaren." + "text_cleaned":"Verunreinigungen der Anlage durch wassergefährdende Stoffe sind umgehend der Bauleitung zu melden." }, { "project_id":242166, @@ -8420,16 +8335,16 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-041", + "scope_of_action_id":"HF-002", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Lärmschutzverordnung.", + "text":"Verordnung über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und \nArbeitnehmer bei Bauarbeiten (Bauarbeitenverordnung, BauAV).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Baustellen\". \n\n - Lärmschutzverordnung. \n\n - Verordnung ü", - "context_window_2":"\"Luftreinhaltung auf Baustellen\". \n\n - Lärmschutzverordnung. \n\n - Verordnung über den Verkehr mit S", + "context_window_1":"gesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (ArG) sowie dazugehörige \neidgenössische und kantonale Erlasse und Richtlinien. \n\n - Verordnung über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und \nArbeitnehmer bei Bauarbeiten (Bauarbeitenverordnung, BauAV). \n\n Obige Aufzählung ist nicht abschliessend. Der Unternehmer kann aufgrund der Unvollständigkeit obiger \nAufzählung keinerlei Forderung gelt", + "context_window_2":" \n - Bundesgesetz über die Unfallversicherung (UVG) sowie dazugehörige eidgenössische und kantonale \n\nErlasse und Richtlinien. \n\n - Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (ArG) sowie dazugehörige \neidgenössische und kantonale Erlasse und Richtlinien. \n\n - Verordnung über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und \nArbeitnehmer bei Bauarbeiten (Bauarbeitenverordnung, BauAV). \n\n Obige Aufzählung ist nicht abschliessend. Der Unternehmer kann aufgrund der Unvollständigkeit obiger \nAufzählung keinerlei Forderung geltend machen. \n\n 200 Gewährleistung Arbeitssicherheit. \n Spätestens vor Baubeginn hat das berücksichtigte Unternehmen mit dem Bauherrn oder ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Lärmschutzverordnung." + "text_cleaned":"Verordnung über die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Bauarbeiten (Bauarbeitenverordnung, BauAV)." }, { "project_id":242166, @@ -8439,14 +8354,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Für die Verwendung von Minergie-Eco-Produkte werden folgende Richtpapiere beigezogen: ECO-BKP \nMerkblätter. Bezugsort www.eco-bau.ch (Rubrik ECO-BKP Merkblätter).", + "text":"Materialbewirtschaftungskonzept. \n 211 Entsorgung und Deponien. \n\n Bei der Entsorgung von Aushubmaterial ist die Aushubrichtlinie des BAFU einzuhalten.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ie-Eco-Produkte möglichst \nerfüllen. Dabei ist der gesamte Lebenszyklus der Produkte vom Rohstoff über die Fabrikation bis zur \nEntsorgung zu betrachten. \n\n - Für die Verwendung von Minergie-Eco-Produkte werden folgende Richtpapiere beigezogen: ECO-BKP \nMerkblätter. Bezugsort www.eco-bau.ch (Rubrik ECO-BKP Merkblätter). \n\nR 890 Arbeitssitzungen \n\nR 900 Arbeitssitzungen mit Unternehmern. \nR Der Unternehmer ist gehalten, an den regelmässigen oder ausserordentlichen Arbeits", - "context_window_2":"eigestellt, sind die zu wählen, die nach dem Stand der Erkenntnis die Umwelt (Boden, \nLuft, Wasser, Biosphäre) am wenigsten belasten und die Erreichung der Minergie-Eco-Produkte möglichst \nerfüllen. Dabei ist der gesamte Lebenszyklus der Produkte vom Rohstoff über die Fabrikation bis zur \nEntsorgung zu betrachten. \n\n - Für die Verwendung von Minergie-Eco-Produkte werden folgende Richtpapiere beigezogen: ECO-BKP \nMerkblätter. Bezugsort www.eco-bau.ch (Rubrik ECO-BKP Merkblätter). \n\nR 890 Arbeitssitzungen \n\nR 900 Arbeitssitzungen mit Unternehmern. \nR Der Unternehmer ist gehalten, an den regelmässigen oder ausserordentlichen Arbeitssitzungen auf der \n\nBaustelle teilzunehmen oder einen Vertreter zu entsenden. Wenn durch die Abwesenheit des \nUnternehmers eine Entscheidung verhindert oder verzö", + "context_window_1":"chosszuschläge: \n Generell werden für die ausgeschriebenen Arbeiten keine Geschoss -Zuschläge vergütet. \n\n 442 Bauabfälle behandeln und entsorgen \n 210 Materialbewirtschaftungskonzept. \n 211 Entsorgung und Deponien. \n\n Bei der Entsorgung von Aushubmaterial ist die Aushubrichtlinie des BAFU einzuhalten. \n\n Aushub- und zu entsorgendes Material darf nur auf bewilligten Deponien oder Materialverwertungen \nabgelagert werden. \n\n Eine schriftliche Bestätig", + "context_window_2":" ab Lastwagen in das jeweilige Obergeschoss in Absprache zur Verfügung. Die \nVerrechnung von Kranzügen muss direkt über den Baumeister erfolgen. \n\n Geschosszuschläge: \n Generell werden für die ausgeschriebenen Arbeiten keine Geschoss -Zuschläge vergütet. \n\n 442 Bauabfälle behandeln und entsorgen \n 210 Materialbewirtschaftungskonzept. \n 211 Entsorgung und Deponien. \n\n Bei der Entsorgung von Aushubmaterial ist die Aushubrichtlinie des BAFU einzuhalten. \n\n Aushub- und zu entsorgendes Material darf nur auf bewilligten Deponien oder Materialverwertungen \nabgelagert werden. \n\n Eine schriftliche Bestätigung der Deponiebetreiber über eine ausreichende Kapazität für die Ablagerung \ndes anfallenden Materials muss seitens des Unternehmers zusammen mit dem Angeb", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Für die Verwendung von Minergie-Eco-Produkte werden folgende Richtpapiere beigezogen: ECO-BKP Merkblätter. Bezugsort www.eco-bau.ch (Rubrik ECO-BKP Merkblätter)." + "text_cleaned":"Materialbewirtschaftungskonzept. 211 Entsorgung und Deponien. Bei der Entsorgung von Aushubmaterial ist die Aushubrichtlinie des BAFU einzuhalten." }, { "project_id":242166, @@ -8456,14 +8371,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Eine schriftliche Bestätigung der Deponiebetreiber über eine ausreichende Kapazität für die Ablagerung \ndes anfallenden Materials muss seitens des Unternehmers zusammen mit dem Angebot eingereicht \nwerden.", + "text":"Das Materialbewirtschaftungskonzept des Unternehmers muss vor der Arbeitsvergabe vom ANU (Amt \nfür Natur und Umwelt GR) genehmigt werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ntsorgung von Aushubmaterial ist die Aushubrichtlinie des BAFU einzuhalten. \n\n Aushub- und zu entsorgendes Material darf nur auf bewilligten Deponien oder Materialverwertungen \nabgelagert werden. \n\n Eine schriftliche Bestätigung der Deponiebetreiber über eine ausreichende Kapazität für die Ablagerung \ndes anfallenden Materials muss seitens des Unternehmers zusammen mit dem Angebot eingereicht \nwerden. \n\n Auf Deponien von regionaler Bedeutung müssen nach der Ablagerung für die Bedürfnisse der Region \nnoch Restvolumen für mindestens fünf Jahre vorhanden sein. \n\n Das Materialbewirtschaftungskonzept ", - "context_window_2":"n für die ausgeschriebenen Arbeiten keine Geschoss -Zuschläge vergütet. \n\n 442 Bauabfälle behandeln und entsorgen \n 210 Materialbewirtschaftungskonzept. \n 211 Entsorgung und Deponien. \n\n Bei der Entsorgung von Aushubmaterial ist die Aushubrichtlinie des BAFU einzuhalten. \n\n Aushub- und zu entsorgendes Material darf nur auf bewilligten Deponien oder Materialverwertungen \nabgelagert werden. \n\n Eine schriftliche Bestätigung der Deponiebetreiber über eine ausreichende Kapazität für die Ablagerung \ndes anfallenden Materials muss seitens des Unternehmers zusammen mit dem Angebot eingereicht \nwerden. \n\n Auf Deponien von regionaler Bedeutung müssen nach der Ablagerung für die Bedürfnisse der Region \nnoch Restvolumen für mindestens fünf Jahre vorhanden sein. \n\n Das Materialbewirtschaftungskonzept des Unternehmers muss vor der Arbeitsvergabe vom ANU (Amt \nfür Natur und Umwelt GR) genehmigt werden. \nDie Konzeptunt", + "context_window_1":"er Bedeutung müssen nach der Ablagerung für die Bedürfnisse der Region \nnoch Restvolumen für mindestens fünf Jahre vorhanden sein. \n\n Das Materialbewirtschaftungskonzept des Unternehmers muss vor der Arbeitsvergabe vom ANU (Amt \nfür Natur und Umwelt GR) genehmigt werden. \nDie Konzeptunterlagen des Unternehmers werden v", + "context_window_2":"ng \ndes anfallenden Materials muss seitens des Unternehmers zusammen mit dem Angebot eingereicht \nwerden. \n\n Auf Deponien von regionaler Bedeutung müssen nach der Ablagerung für die Bedürfnisse der Region \nnoch Restvolumen für mindestens fünf Jahre vorhanden sein. \n\n Das Materialbewirtschaftungskonzept des Unternehmers muss vor der Arbeitsvergabe vom ANU (Amt \nfür Natur und Umwelt GR) genehmigt werden. \nDie Konzeptunterlagen des Unternehmers werden von der Bauherrschaft dem ANU zugestellt. \n\n 540 Schutz der Umgebung \n 920 Aktuelle Baurichtlinie Luft Ostschweizer Vollzugshilfe Mass", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Eine schriftliche Bestätigung der Deponiebetreiber über eine ausreichende Kapazität für die Ablagerung des anfallenden Materials muss seitens des Unternehmers zusammen mit dem Angebot eingereicht werden." + "text_cleaned":"Das Materialbewirtschaftungskonzept des Unternehmers muss vor der Arbeitsvergabe vom ANU (Amt für Natur und Umwelt GR) genehmigt werden." }, { "project_id":242166, @@ -8471,16 +8386,16 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-031", + "scope_of_action_id":"HF-045", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Alle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumentieren für: \n• Leistung unter 18 kW mit einem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke.", + "text":"Wenn immer möglich sollen Elektroantriebe statt Verbrennungsmotoren verwendet werden. \n• Für dieselbetriebene Maschinen und Geräte dürfen nur schwefelarme (Schwefelgehalt < 50 \n ppm) oder schwefelfreie (< 10 ppm) Treibstoffe verwendet werden. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte mit Viertaktmotoren sind gegenüber Zweitaktmotoren zu \n bevorzugen. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte sind wenn immer möglich mit Katalysator zu betreiben. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"eräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumentieren für: \n• Leistung unter 18 kW mit einem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, Umschlagsprozessen und Transportvorgängen \n(inkl. Fahrwegen) sind Massnahmen zu treffen, damit keine sichtbaren Staubemissionen auftreten, \nwelche die Nachbars", - "context_window_2":"oder schwefelfreie (< 10 ppm) Treibstoffe verwendet werden. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte mit Viertaktmotoren sind gegenüber Zweitaktmotoren zu \n bevorzugen. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte sind wenn immer möglich mit Katalysator zu betreiben. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumentieren für: \n• Leistung unter 18 kW mit einem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, Umschlagsprozessen und Transportvorgängen \n(inkl. Fahrwegen) sind Massnahmen zu treffen, damit keine sichtbaren Staubemissionen auftreten, \nwelche die Nachbarschaft beeinträchtigen können. \n \n\n 924 Produkte und Verfahren (Grundlage: BauRLL T8, T9, T10, T12, T13). \n\nFür Oberflächenbehandlungen, Dichtungen, Klebstoffarbeiten und Anstriche (Grundierungen, \nVoranstriche, Isolieranstriche, Ausgleichsspachtel, Farbanstriche, Verputze, Haft", + "context_window_1":"den. \n\n Auf Deponien von regionaler Bedeutung müssen nach der Ablagerung für die Bedürfnisse der Region \nnoch Restvolumen für mindestens fünf Jahre vorhanden sein. \n\n Das Materialbewirtschaftungskonzept des Unternehmers muss vor der Arbeitsvergabe vom ANU (Amt \nfür Natur und Umwelt GR) genehmigt werden. \nDie Konzeptunterlagen des Unternehmers werden von der Bauherrschaft dem ANU zugestellt. \n\n 540 Schutz der Umgebung \n 920 Aktuelle Baurichtlinie Luft Ostschweizer Vollzugshilfe Massnahmenstufe B. \n 921 Energieträger (Grundlage: BauRLL G1 und G6, G7). \n\nWenn immer möglich sollen Elektroantriebe statt Verbrennungsmotoren verwendet werden. \n• Für dieselbetriebene Maschinen und Geräte dürfen nur schwefelarme (Schwefelgehalt < 50 \n ppm) oder schwefelfreie (< 10 ppm) Treibstoffe verwendet werden. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte mit Viertaktmotoren sind gegenüber Zweitaktmotoren zu \n bevorzugen. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte sind wenn immer möglich mit Katalysator zu betreiben. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumentieren für: \n• Leistung unter 18 kW mit einem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, Umschlagsprozessen und Transportvorgängen \n(inkl. Fahrwegen) sind Massnahmen zu treffen, damit keine sichtbaren Staubemissionen auftreten, \nwelche die Nachbarschaft beeint", + "context_window_2":"en. \n\n Geschosszuschläge: \n Generell werden für die ausgeschriebenen Arbeiten keine Geschoss -Zuschläge vergütet. \n\n 442 Bauabfälle behandeln und entsorgen \n 210 Materialbewirtschaftungskonzept. \n 211 Entsorgung und Deponien. \n\n Bei der Entsorgung von Aushubmaterial ist die Aushubrichtlinie des BAFU einzuhalten. \n\n Aushub- und zu entsorgendes Material darf nur auf bewilligten Deponien oder Materialverwertungen \nabgelagert werden. \n\n Eine schriftliche Bestätigung der Deponiebetreiber über eine ausreichende Kapazität für die Ablagerung \ndes anfallenden Materials muss seitens des Unternehmers zusammen mit dem Angebot eingereicht \nwerden. \n\n Auf Deponien von regionaler Bedeutung müssen nach der Ablagerung für die Bedürfnisse der Region \nnoch Restvolumen für mindestens fünf Jahre vorhanden sein. \n\n Das Materialbewirtschaftungskonzept des Unternehmers muss vor der Arbeitsvergabe vom ANU (Amt \nfür Natur und Umwelt GR) genehmigt werden. \nDie Konzeptunterlagen des Unternehmers werden von der Bauherrschaft dem ANU zugestellt. \n\n 540 Schutz der Umgebung \n 920 Aktuelle Baurichtlinie Luft Ostschweizer Vollzugshilfe Massnahmenstufe B. \n 921 Energieträger (Grundlage: BauRLL G1 und G6, G7). \n\nWenn immer möglich sollen Elektroantriebe statt Verbrennungsmotoren verwendet werden. \n• Für dieselbetriebene Maschinen und Geräte dürfen nur schwefelarme (Schwefelgehalt < 50 \n ppm) oder schwefelfreie (< 10 ppm) Treibstoffe verwendet werden. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte mit Viertaktmotoren sind gegenüber Zweitaktmotoren zu \n bevorzugen. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte sind wenn immer möglich mit Katalysator zu betreiben. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumentieren für: \n• Leistung unter 18 kW mit einem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, Umschlagsprozessen und Transportvorgängen \n(inkl. Fahrwegen) sind Massnahmen zu treffen, damit keine sichtbaren Staubemissionen auftreten, \nwelche die Nachbarschaft beeinträchtigen können. \n \n\n 924 Produkte und Verfahren (Grundlage: BauRLL T8, T9, T10, T12, T13). \n\nFür Oberflächenbehandlungen, Dichtungen, Klebstoffarbeiten und Anstriche (Grundierungen, \nVoranstriche, Isolieranstriche, Ausgleichsspachtel, Farbanstriche, Verputze, Haftbrücken, Primer usw.) \nsind emissionsarme (z.B. lösungsmittelfreie) Produkte und Verfahren zu verwenden. Gussasphalt, \nElastomerbitumen, Heissbitumen sowie Bitumenbahnen sind nur auf möglichst tiefe \nVerarbeitungstemperaturen zu erwärmen. \n \n\n 925 Strassenbau (Grundlage: BauRLL T1 – T6) und Partikelfilter (Grundlage BauRLL G8). \n\n• Teerhaltige Beläge und Materialien dürfen auf der Baus", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Alle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig zu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumentieren für: • Leistung unter 18 kW mit einem Wartungskleber. • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke." + "text_cleaned":"Wenn immer möglich sollen Elektroantriebe statt Verbrennungsmotoren verwendet werden. • Für dieselbetriebene Maschinen und Geräte dürfen nur schwefelarme (Schwefelgehalt < 50 ppm) oder schwefelfreie (< 10 ppm) Treibstoffe verwendet werden. • Benzinbetriebene Arbeitsgeräte mit Viertaktmotoren sind gegenüber Zweitaktmotoren zu bevorzugen. • Benzinbetriebene Arbeitsgeräte sind wenn immer möglich mit Katalysator zu betreiben. • Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN Kantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) 2 Formular Besondere Bestimmungen 181163 betrieben werden." }, { "project_id":242166, @@ -8490,14 +8405,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15).", + "text":"Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"m Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, ", - "context_window_2":"inem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, Umschlagsprozessen und Transportvorgängen \n(inkl. Fahr", + "context_window_1":"toffe verwendet werden. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte mit Viertaktmotoren sind gegenüber Zweitaktmotoren zu \n bevorzugen. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte sind wenn immer möglich mit Katalysator zu betreiben. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu d", + "context_window_2":"enn immer möglich sollen Elektroantriebe statt Verbrennungsmotoren verwendet werden. \n• Für dieselbetriebene Maschinen und Geräte dürfen nur schwefelarme (Schwefelgehalt < 50 \n ppm) oder schwefelfreie (< 10 ppm) Treibstoffe verwendet werden. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte mit Viertaktmotoren sind gegenüber Zweitaktmotoren zu \n bevorzugen. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte sind wenn immer möglich mit Katalysator zu betreiben. \n• Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumentieren für: \n• Leistung unter 18 kW mit einem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15)." + "text_cleaned":"Benzinbetriebene Arbeitsgeräte ohne Katalysator dürfen nur mit Gerätebenzin nach SN Kantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) 2 Formular Besondere Bestimmungen 181163 betrieben werden." + }, + { + "project_id":242166, + "simap_version":"simap", + "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5).", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"ormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten un", + "context_window_2":"Kantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 2 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 181163 betrieben werden. \n \n\n 922 Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5). \n\nAlle Maschinen und Geräte sind nach Herstellerangaben auszurüsten und regelmässig \nzu warten. Dies ist bei Maschinen und Geräten zu dokumen", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Maschinen und Geräte mit Verbrennungsmotor (Grundlage: BauRLL G2 - G5)." }, { "project_id":242166, @@ -8507,14 +8439,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Produkte und Verfahren (Grundlage: BauRLL T8, T9, T10, T12, T13).", + "text":"Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"en, \nwelche die Nachbarschaft beeinträchtigen können. \n \n\n 924 Produkte und Verfahren (Grundlage: BauRLL T8, T9, T10, T12, T13). \n\nFür Oberflächenbehandlungen, Dichtungen, Klebstoffarbeiten und", - "context_window_2":"nahmen zu treffen, damit keine sichtbaren Staubemissionen auftreten, \nwelche die Nachbarschaft beeinträchtigen können. \n \n\n 924 Produkte und Verfahren (Grundlage: BauRLL T8, T9, T10, T12, T13). \n\nFür Oberflächenbehandlungen, Dichtungen, Klebstoffarbeiten und Anstriche (Grundierungen, \nVoranstriche, Isolieranstriche, Ausgl", + "context_window_1":"m Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, ", + "context_window_2":"inem Wartungskleber. \n\n • Leistung ab 18 kW mit einem Abgaswartungsdokument und einer Abgasmarke. \n\n 923 Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15). \n\nBei staubenden Arbeiten, Lagerung von Schüttgütern, Umschlagsprozessen und Transportvorgängen \n(inkl. Fahr", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Produkte und Verfahren (Grundlage: BauRLL T8, T9, T10, T12, T13)." + "text_cleaned":"Baustaub (Grundlage: BauRLL G9, M1, M4, M11, M12, M15)." }, { "project_id":242166, @@ -8541,14 +8473,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Staub (Grundlage BauRLL M1 – M16, T7).", + "text":"Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle \neingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Vollzugshilfe verbindlich. \n \n\n 926 Staub (Grundlage BauRLL M1 – M16, T7). \n\nBei staub- und aerosolbildenden Anl", - "context_window_2":" der Baurichtlinie Luft Ostschweizer Vollzugshilfe verbindlich. \n \n\n 926 Staub (Grundlage BauRLL M1 – M16, T7). \n\nBei staub- und aerosolbildenden Anlagen und Prozessen (z.B. Zerkleinerung", + "context_window_1":"Massnahmenstufe A. \n\n Die eingesetzten Transportfahrzeuge müssen dem Stand „Normalausrüstung“ entsprechen. \n\n 932 Lärmschutz auf der Baustelle. \n\n Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle \neingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C. \n\n Die eingesetzten Maschinen und Geräte haben demnach dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n ", + "context_window_2":"auphase. \n 931 Lärmschutz Baustellentransporte. \n\n Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für Bautransporte aller Art die \nMassnahmenstufe A. \n\n Die eingesetzten Transportfahrzeuge müssen dem Stand „Normalausrüstung“ entsprechen. \n\n 932 Lärmschutz auf der Baustelle. \n\n Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle \neingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C. \n\n Die eingesetzten Maschinen und Geräte haben demnach dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital \nGraubünden. \n\n Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Br", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Staub (Grundlage BauRLL M1 – M16, T7)." + "text_cleaned":"Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle eingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C." }, { "project_id":242166, @@ -8558,14 +8490,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle \neingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C.", + "text":"Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital \nGraubünden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"Massnahmenstufe A. \n\n Die eingesetzten Transportfahrzeuge müssen dem Stand „Normalausrüstung“ entsprechen. \n\n 932 Lärmschutz auf der Baustelle. \n\n Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle \neingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C. \n\n Die eingesetzten Maschinen und Geräte haben demnach dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n ", - "context_window_2":"auphase. \n 931 Lärmschutz Baustellentransporte. \n\n Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für Bautransporte aller Art die \nMassnahmenstufe A. \n\n Die eingesetzten Transportfahrzeuge müssen dem Stand „Normalausrüstung“ entsprechen. \n\n 932 Lärmschutz auf der Baustelle. \n\n Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle \neingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C. \n\n Die eingesetzten Maschinen und Geräte haben demnach dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital \nGraubünden. \n\n Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Br", + "context_window_1":"dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital \nGraubünden. \n\n Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Brandschutz auf Baustellen“ ist integrierte", + "context_window_2":"hinen und Geräte die Massnahmenstufe C. \n\n Die eingesetzten Maschinen und Geräte haben demnach dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital \nGraubünden. \n\n Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Brandschutz auf Baustellen“ ist integrierter \nBestandteil der Bauarbeiten. Insbesondere zu Überwachen sind Schweissarbeiten und Arbeiten mit ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle eingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C." + "text_cleaned":"Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital Graubünden." }, { "project_id":242166, @@ -8575,14 +8507,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Brandschutz auf Baustellen“ ist integrierter \nBestandteil der Bauarbeiten. Insbesondere zu Überwachen sind Schweissarbeiten und Arbeiten mit \nleicht entzündlichen Stoffen wie Teer, Asphalt, usw.", + "text":"Verweis auf Broschüre „Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren“ \nwelche von der VKF, dem Sicherheits-Institut sowie dem Schweizerischen Verein für Schweisstechnik \n(SVS) heraus gegeben wurde.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ten Maschinen und Geräte haben demnach dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital \nGraubünden. \n\n Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Brandschutz auf Baustellen“ ist integrierter \nBestandteil der Bauarbeiten. Insbesondere zu Überwachen sind Schweissarbeiten und Arbeiten mit \nleicht entzündlichen Stoffen wie Teer, Asphalt, usw. \n\n Schweiss- und Schneidearbeiten dürfen nur mit Zustimmung des Sicherheitsbeauftragten (SIBE) oder \nder Bauleitung mit einer schriftlichen Erlaubnis ausgeführt werden. \n\n Verweis auf Broschüre „Brandschutz beim Schweissen und Schneide", - "context_window_2":"üstung“ entsprechen. \n\n 932 Lärmschutz auf der Baustelle. \n\n Gestützt auf die „Baulärm Richtlinie“ des BAFU vom 24.03.2006 gilt für sämtliche auf der Baustelle \neingesetzten Maschinen und Geräte die Massnahmenstufe C. \n\n Die eingesetzten Maschinen und Geräte haben demnach dem „neusten Stand der Technik“ zu \nentsprechen. \n\n 940 Brandschutz während der Bauphase. \n\n Grundlage bildet das Dokument \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\" Kantonsspital \nGraubünden. \n\n Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Brandschutz auf Baustellen“ ist integrierter \nBestandteil der Bauarbeiten. Insbesondere zu Überwachen sind Schweissarbeiten und Arbeiten mit \nleicht entzündlichen Stoffen wie Teer, Asphalt, usw. \n\n Schweiss- und Schneidearbeiten dürfen nur mit Zustimmung des Sicherheitsbeauftragten (SIBE) oder \nder Bauleitung mit einer schriftlichen Erlaubnis ausgeführt werden. \n\n Verweis auf Broschüre „Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren“ \nwelche von der VKF, dem Sicherheits-Institut sowie dem Schweizerischen Verein für Schweisstechnik \n(SVS) heraus gegeben wurde. \n\n Es dürfen nur Baustoffe mit gültigen VKF – Zulassungsnummern verwendet wer", + "context_window_1":"entzündlichen Stoffen wie Teer, Asphalt, usw. \n\n Schweiss- und Schneidearbeiten dürfen nur mit Zustimmung des Sicherheitsbeauftragten (SIBE) oder \nder Bauleitung mit einer schriftlichen Erlaubnis ausgeführt werden. \n\n Verweis auf Broschüre „Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren“ \nwelche von der VKF, dem Sicherheits-Institut sowie dem Schweizerischen Verein für Schweisstechnik \n(SVS) heraus gegeben wurde. \n\n Es dürfen nur Baustoffe mit gültigen VKF – Zulassungsnummern verwendet werden. \n\n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 3 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 639 Rahmentermine \n ", + "context_window_2":"sspital \nGraubünden. \n\n Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Brandschutz auf Baustellen“ ist integrierter \nBestandteil der Bauarbeiten. Insbesondere zu Überwachen sind Schweissarbeiten und Arbeiten mit \nleicht entzündlichen Stoffen wie Teer, Asphalt, usw. \n\n Schweiss- und Schneidearbeiten dürfen nur mit Zustimmung des Sicherheitsbeauftragten (SIBE) oder \nder Bauleitung mit einer schriftlichen Erlaubnis ausgeführt werden. \n\n Verweis auf Broschüre „Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren“ \nwelche von der VKF, dem Sicherheits-Institut sowie dem Schweizerischen Verein für Schweisstechnik \n(SVS) heraus gegeben wurde. \n\n Es dürfen nur Baustoffe mit gültigen VKF – Zulassungsnummern verwendet werden. \n\n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 3 \n\n \nFormular Besondere Bestimmungen \n\n 639 Rahmentermine \n 900 Terminvorgaben «Gewerbliche Kälteanlagen»: \n\n Auftragserteilung: November 2022 \n\n Haus H2 \n\n Geschoss H-U1 08.09.-03.10.2025 \n \n Geschoss H-01 26.05.-20.06.2025 \n \n Inbetriebnahme Ende Februar 2026 \n \n\n ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden „Brandschutz auf Baustellen“ ist integrierter Bestandteil der Bauarbeiten. Insbesondere zu Überwachen sind Schweissarbeiten und Arbeiten mit leicht entzündlichen Stoffen wie Teer, Asphalt, usw." + "text_cleaned":"Verweis auf Broschüre „Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren“ welche von der VKF, dem Sicherheits-Institut sowie dem Schweizerischen Verein für Schweisstechnik (SVS) heraus gegeben wurde." }, { "project_id":242166, @@ -8590,33 +8522,50 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-031", + "scope_of_action_id":"HF-004", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Bauseits erstellte Abdeckmaterialien wie Floorliner sind durch jeden Handwerker \nsorgsam zu behandeln und bei Verschmutzung zu reinigen und auszutauschen.", + "text":"Umweltvorschriften und \nEmmissionsauflagen sind einzuhalten.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"tes Umschlagverfahren oder dergleichen zu bekämpfen. Es \ngilt für die gesamte Bauphase durchwegs die Massnahmestufe B gemäss der \nBaurichtlinie Luft. \n\n Bauseits erstellte Abdeckmaterialien wie Floorliner sind durch jeden Handwerker \nsorgsam zu behandeln und bei Verschmutzung zu reinigen und auszutauschen. \n\n \n\n4.5 Lärmemissionen \n\n Die Baustelle liegt inmitten des Spitalkomplexes. Lärmentwicklungen sind auf ein \nMinimum zu reduzieren. Es sind immer die Lär", - "context_window_2":"ände müssen immer geschlossen werden. Der Unternehmer \nverpflichtet sich, die Staubentwicklung mit geeigneter Massnahme wie Wasser, \nBindemitteln, geeignetes Umschlagverfahren oder dergleichen zu bekämpfen. Es \ngilt für die gesamte Bauphase durchwegs die Massnahmestufe B gemäss der \nBaurichtlinie Luft. \n\n Bauseits erstellte Abdeckmaterialien wie Floorliner sind durch jeden Handwerker \nsorgsam zu behandeln und bei Verschmutzung zu reinigen und auszutauschen. \n\n \n\n4.5 Lärmemissionen \n\n Die Baustelle liegt inmitten des Spitalkomplexes. Lärmentwicklungen sind auf ein \nMinimum zu reduzieren. Es sind immer die Lärmarmsten Baumethoden \nanzuwenden (zum Beispiel: Betonabbruch mit hydraulichen Beisgeräten, Kern- statt \nSchlagbohrungen, etc.). Für lärmintensive Bauarbei", + "context_window_1":" dar. \n\n Der Spitalbetrieb geht dem Baustellenbetrieb vor. Umweltvorschriften und \nEmmissionsauflagen sind einzuhalten. Rücksichtnahme auf den Spitalbetrieb und \ngegenüber den Nac", + "context_window_2":"tellt für die Anwohner \neine über Jahre andauernde Belastung dar. \n\n Der Spitalbetrieb geht dem Baustellenbetrieb vor. Umweltvorschriften und \nEmmissionsauflagen sind einzuhalten. Rücksichtnahme auf den Spitalbetrieb und \ngegenüber den Nachbarn wird von allen am Bau Beteiligten erwartet. \n\n Die Ei", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Bauseits erstellte Abdeckmaterialien wie Floorliner sind durch jeden Handwerker sorgsam zu behandeln und bei Verschmutzung zu reinigen und auszutauschen." + "text_cleaned":"Umweltvorschriften und Emmissionsauflagen sind einzuhalten." }, { "project_id":242166, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-041", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Lärmintensive Bauarbeiten sind nur nach Absprache mit der Bauleitung \nauszuführen.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Es \ngilt für die gesamte Bauphase durchwegs die Massnahmestufe B gemäss der \nBaurichtlinie Luft.", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"assnahme wie Wasser, \nBindemitteln, geeignetes Umschlagverfahren oder dergleichen zu bekämpfen. Es \ngilt für die gesamte Bauphase durchwegs die Massnahmestufe B gemäss der \nBaurichtlinie Luft. \n\n Bauseits erstellte Abdeckmaterialien wie Floorliner sind durch jeden Handwerker \nsorgsam zu", + "context_window_2":"er geschlossen werden. Der Unternehmer \nverpflichtet sich, die Staubentwicklung mit geeigneter Massnahme wie Wasser, \nBindemitteln, geeignetes Umschlagverfahren oder dergleichen zu bekämpfen. Es \ngilt für die gesamte Bauphase durchwegs die Massnahmestufe B gemäss der \nBaurichtlinie Luft. \n\n Bauseits erstellte Abdeckmaterialien wie Floorliner sind durch jeden Handwerker \nsorgsam zu behandeln und bei Verschmutzung zu reinigen und auszutauschen. \n\n \n\n4.5 Lärmemissionen \n\n Die B", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Es gilt für die gesamte Bauphase durchwegs die Massnahmestufe B gemäss der Baurichtlinie Luft." + }, + { + "project_id":242166, + "simap_version":"simap", + "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-reference", + "text":"Für Bauarbeiten gilt durchwegs die Massnahmestufe C gemäss \nBaurichtlinie Luft.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"inn, \n08.00 Uhr. Arbeitsschluss, 17.00 Uhr. Arbeitspause 12.00 bis 14.00 Uhr. \n\n Lärmintensive Bauarbeiten sind nur nach Absprache mit der Bauleitung \nauszuführen. Für Bauarbeiten gilt durchwegs die Massnahmestufe C gemäss \nBaurichtlinie Luft. ", - "context_window_2":"- und \nSchlagbohrarbeiten sind folgende Zeitbeschränkungen einzuhalten: Arbeitsbeginn, \n08.00 Uhr. Arbeitsschluss, 17.00 Uhr. Arbeitspause 12.00 bis 14.00 Uhr. \n\n Lärmintensive Bauarbeiten sind nur nach Absprache mit der Bauleitung \nauszuführen. Für Bauarbeiten gilt durchwegs die Massnahmestufe C gemäss \nBaurichtlinie Luft. \n\n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus", + "context_window_1":"intensive Bauarbeiten sind nur nach Absprache mit der Bauleitung \nauszuführen. Für Bauarbeiten gilt durchwegs die Massnahmestufe C gemäss \nBaurichtlinie Luft. \n\n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - ", + "context_window_2":"8.00 Uhr. Arbeitsschluss, 17.00 Uhr. Arbeitspause 12.00 bis 14.00 Uhr. \n\n Lärmintensive Bauarbeiten sind nur nach Absprache mit der Bauleitung \nauszuführen. Für Bauarbeiten gilt durchwegs die Massnahmestufe C gemäss \nBaurichtlinie Luft. \n\n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Genera", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Lärmintensive Bauarbeiten sind nur nach Absprache mit der Bauleitung auszuführen." + "text_cleaned":"Für Bauarbeiten gilt durchwegs die Massnahmestufe C gemäss Baurichtlinie Luft." }, { "project_id":242166, @@ -8624,50 +8573,50 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-002", + "scope_of_action_id":"HF-031", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Sicherheit \/ Ausweispflicht \/ Zugang \n\n Einführung Arbeiten im KSGR: \n\n Jeder Unternehmer, der zum ersten Mal im Auftrag des KSGR oder als \nSubunternehmer eines durch das KSGR Beauftragen, Arbeiten im Spitalbereich des \nBauprojekts SUN ausführt, hat vor Arbeitsbeginn eine Instruktion durch die Bau- \noder Fachbauleitung zu absolvieren. Erst das Absolvieren der Instruktion berechtigt \neinen Unternehmer, Arbeiten in den Gebäuden KSGR auszuführen. Grundsätzlich \nist der Vorarbeiter der entsprechenden Firma für seine Handwerker und die \nvollständige Information an seine Leute verantwortlich. Personen, welche sich nicht \nan die Weisungen halten, werden vom Campus verwiesen. \n\n Im Bereich Elektro wird eine separate Instruktion gemäss NIV Art. 22 \nArbeitssicherheit Elektro gefordert. Diese ist für alle elektrotechnischen \nUnternehmer obligatorisch.", + "text":"Staubemissionen \n\n Der Vermeidung von Staubentwicklung ist im Innern des Spitals besonders zu \nachten. Siehe 4.3 Staubemissionen. \n\n In medizinisch genutzten Bereichen ist so zu arbeiten, dass möglichst wenig \nSchmutz und Staub entsteht. Anfallender grober Schmutz ist sofort zu entsorgen. \nBaustelle und Baustellenzuwege sind, soweit nicht vom Publikumsverkehr getrennt, \ngegeben falls intervallweise feucht zu reinigen. \n\n Das Betreten und Befahren von medizinisch genutzten Spitalbereichen oder \nBereichen mit Publikumsverkehr ist nur mit sauberem Schuhwerk, sauberer \nArbeitskleidung beziehungsweise sauberen Transportmitteln erlaubt. \n\n Daher müssen bei erhöhter Schmutzentwicklung im Baustellenbereich Überschuhe \nangezogen werden, welche bei Verlassen des Baustellenbereichs sofort wieder \nauszuziehen sind. Falls erforderlich sind am Baustellenzugang feuchte mit \nDesinfektionsmittellösung getränkte Bodenmatten zur Grobreinigung auszulegen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"el und das \nVerteilen in den Geschossen bis zum Montage- und Verarbeitungsort, sind durch \nden Unternehmer zu erbringen. \n\n \n\n6.3 Fassadengerüste \n\n Vom Baumeister wird ein Arbeitsgerüst der Lastklasse 3 mit Breitenklasse W06 zur \nVerfügung gestellt. Dass die Belastung aus Personen und Materialen die \ngleichmässige Verkehrslast von 2.0 kN\/m2 nicht überschreitet, hat die \nUnternehmung eigenverantwortlich sicherzustellen. An den bauseitigen Gerüsten \ndürfen keine eigenmächtigen Veränderungen vorgenommen werden. \n\n \n\n6.4 Geschosseinbringöffnungen, Materialpodeste \n\n Für die Rohbauphase werden Geschosseinbringöffnungen und vorgelagerte \nMaterialpodeste erstellt. Erstellung durch Baumeister im Rahmen Fassadengerüst. \nDie zulässigen Nutzlasten sind zu beachten. \n\n \n\n7. Zusätzliche Vorschriften für die Ausführung von Arbeiten im Spital \n\n7.1 Sicherheit \/ Ausweispflicht \/ Zugang \n\n Einführung Arbeiten im KSGR: \n\n Jeder Unternehmer, der zum ersten Mal im Auftrag des KSGR oder als \nSubunternehmer eines durch das KSGR Beauftragen, Arbeiten im Spitalbereich des \nBauprojekts SUN ausführt, hat vor Arbeitsbeginn eine Instruktion durch die Bau- \noder Fachbauleitung zu absolvieren. Erst das Absolvieren der Instruktion berechtigt \neinen Unternehmer, Arbeiten in den Gebäuden KSGR auszuführen. Grundsätzlich \nist der Vorarbeiter der entsprechenden Firma für seine Handwerker und die \nvollständige Information an seine Leute verantwortlich. Personen, welche sich nicht \nan die Weisungen halten, werden vom Campus verwiesen. \n\n Im Bereich Elektro wird eine separate Instruktion gemäss NIV Art. 22 \nArbeitssicherheit Elektro gefordert. Diese ist für alle elektrotechnischen \nUnternehmer obligatorisch. \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 19 von 22 \n\n Den Bedarf an Kurzschulungen hat jeder Elektro-Unternehmer der Fachbauleitung \nzu melden, welche die Anfragen an die Spitaltechnik weiterleitet. Die \nTerminkoordination erfolgt anschliessend seitens Spitaltechnik direkt mit den \nentsprechenden Mitarbeitern des Unternehmers mit Info an die Fachbauleitung. \n\n Damit seitens Spitaltechnik personelle Ressourcen bereitgestellt werden können, ist \nder Bedarf an Kurzschulungen im Minimum sechs Arbeitstage im Voraus bei der \nBauleitung anzumelden. \n\n Ausweispflicht: \n\nAlle Arbeiter müssen sichtbar angeschrieben", - "context_window_2":"enbereich werden Toilettenkabinen vom Baumeister gestellt und für alle \nzur Verfügung gestellt. \n\n Nördlich des Baustellenareals neben der Zufahrtstrasse beim Sammelplatz ist eine \nWC-Anlage für alle Bau-Beteiligten installiert. \n\n Bei Störungen oder Unsauberkeiten ist die Bauleitung zu informieren. \n\n Das Benützen von Spital-Sanitärräumen ist untersagt. \n\n \n\n6.2 Baukrane \n\n Vom Baugruben- und Baumeisterunternehmer werden Baukrane gestellt und auch \nDritthandwerkern nach Möglichkeit zur Verfügung gestellt. \n\n Die Koordination und die Kostenabgeltung sind vom Unternehmer direkt mit dem \nKranunternehmer zu vereinbaren. \n\n Stehen die Transportmittel infolge Auslastung oder anderer Gründe nicht zur \nVerfügung, hat der Unternehmer selbst und auf eigene Kosten die geeigneten \nHebemittel zu organisieren. Aufwendungen für Transporte, Hebemittel und das \nVerteilen in den Geschossen bis zum Montage- und Verarbeitungsort, sind durch \nden Unternehmer zu erbringen. \n\n \n\n6.3 Fassadengerüste \n\n Vom Baumeister wird ein Arbeitsgerüst der Lastklasse 3 mit Breitenklasse W06 zur \nVerfügung gestellt. Dass die Belastung aus Personen und Materialen die \ngleichmässige Verkehrslast von 2.0 kN\/m2 nicht überschreitet, hat die \nUnternehmung eigenverantwortlich sicherzustellen. An den bauseitigen Gerüsten \ndürfen keine eigenmächtigen Veränderungen vorgenommen werden. \n\n \n\n6.4 Geschosseinbringöffnungen, Materialpodeste \n\n Für die Rohbauphase werden Geschosseinbringöffnungen und vorgelagerte \nMaterialpodeste erstellt. Erstellung durch Baumeister im Rahmen Fassadengerüst. \nDie zulässigen Nutzlasten sind zu beachten. \n\n \n\n7. Zusätzliche Vorschriften für die Ausführung von Arbeiten im Spital \n\n7.1 Sicherheit \/ Ausweispflicht \/ Zugang \n\n Einführung Arbeiten im KSGR: \n\n Jeder Unternehmer, der zum ersten Mal im Auftrag des KSGR oder als \nSubunternehmer eines durch das KSGR Beauftragen, Arbeiten im Spitalbereich des \nBauprojekts SUN ausführt, hat vor Arbeitsbeginn eine Instruktion durch die Bau- \noder Fachbauleitung zu absolvieren. Erst das Absolvieren der Instruktion berechtigt \neinen Unternehmer, Arbeiten in den Gebäuden KSGR auszuführen. Grundsätzlich \nist der Vorarbeiter der entsprechenden Firma für seine Handwerker und die \nvollständige Information an seine Leute verantwortlich. Personen, welche sich nicht \nan die Weisungen halten, werden vom Campus verwiesen. \n\n Im Bereich Elektro wird eine separate Instruktion gemäss NIV Art. 22 \nArbeitssicherheit Elektro gefordert. Diese ist für alle elektrotechnischen \nUnternehmer obligatorisch. \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 19 von 22 \n\n Den Bedarf an Kurzschulungen hat jeder Elektro-Unternehmer der Fachbauleitung \nzu melden, welche die Anfragen an die Spitaltechnik weiterleitet. Die \nTerminkoordination erfolgt anschliessend seitens Spitaltechnik direkt mit den \nentsprechenden Mitarbeitern des Unternehmers mit Info an die Fachbauleitung. \n\n Damit seitens Spitaltechnik personelle Ressourcen bereitgestellt werden können, ist \nder Bedarf an Kurzschulungen im Minimum sechs Arbeitstage im Voraus bei der \nBauleitung anzumelden. \n\n Ausweispflicht: \n\nAlle Arbeiter müssen sichtbar angeschrieben sein, so dass die Zugehörigkeit zur \nAuftragsfirma gut erkennbar ist (Beschriftete Arbeitskleidung oder von der \nBauleitung zu beziehende Namensschilder). \n\n Koordination \/ Schnittstelle zum Spitalbetrieb: \n\n Der Spitalbetrieb wird durch die Spitaltechnik vertreten. Der Kontakt zur \nSpitaltechnik bezüglich des Bauprojekts SUN erfolgt ausschliesslich über die \nBauleitung. Arbeiten im Spital sind über die Bauleitung mit einer Woche Vorlauf der \nSpitaltechnik anzumelden (schriftlich per E-Mail jeweils Donnerstag für übernächste \nWoche). \n\n Die Spitaltechnik darf nicht für Bauausführungsfragen oder Hilfeleistungen infolge \nBequemlichkeit beansprucht werden (Spitaltechnik hat für Bauprojekt SUN keine \nRessourcen). Weisungen sind ausschliesslich von der Projektleitung KSGR \nentgegenzunehmen, mit der Bauleitung abzusprechen und entsprechend \num", + "context_window_1":"zu vereinbaren (zum Beispiel etappiert und in \ndefinierten Zeitfenstern). \n\n Täglich zwischen 08.00 - 08.30 Uhr dürfen keine Bohr- oder Lärmarbeiten \nausgeführt werden (täglicher Röntgenrapport der Ärzte im Zentrum des Bestandes). \n\n \n\n7.5 Brandmeldeanlage \n\n In allen Bereichen des Spitals ist eine Brandmeldeanlage installiert. Es ist \nsicherzustellen, dass bei Arbeiten mit Rauch- beziehungsweise Staubentwicklung \ndie betreffenden Brandmeldeanlagen abgeschaltet sind. Die Abschaltung kann nur \ndurch die Spitaltechnik vorgenommen werden. Der Kontakt zur Spitaltechnik erfolgt \nüber die Bauleitung. Verantwortlich für die rechtzeitige Veranlassung ist der \nUnternehmer (in jedem Fall besser abstellen, statt Fehlalarm produzieren). \n\n Beim Auslösen eines Fehlalarmes wird der verantwortliche Unternehmer \nentschädigungspflichtig (Abrechnung Fehlalarmgebühr Ende Kalenderjahr, wobei \nallfällige Fehlalarme von Spitalbetrieb vorweg gehen). \n\n \n\n7.6 Staubemissionen \n\n Der Vermeidung von Staubentwicklung ist im Innern des Spitals besonders zu \nachten. Siehe 4.3 Staubemissionen. \n\n In medizinisch genutzten Bereichen ist so zu arbeiten, dass möglichst wenig \nSchmutz und Staub entsteht. Anfallender grober Schmutz ist sofort zu entsorgen. \nBaustelle und Baustellenzuwege sind, soweit nicht vom Publikumsverkehr getrennt, \ngegeben falls intervallweise feucht zu reinigen. \n\n Das Betreten und Befahren von medizinisch genutzten Spitalbereichen oder \nBereichen mit Publikumsverkehr ist nur mit sauberem Schuhwerk, sauberer \nArbeitskleidung beziehungsweise sauberen Transportmitteln erlaubt. \n\n Daher müssen bei erhöhter Schmutzentwicklung im Baustellenbereich Überschuhe \nangezogen werden, welche bei Verlassen des Baustellenbereichs sofort wieder \nauszuziehen sind. Falls erforderlich sind am Baustellenzugang feuchte mit \nDesinfektionsmittellösung getränkte Bodenmatten zur Grobreinigung auszulegen. \n\n \n\n7.7 Steckdosen \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen werden Baustrom-Verteiler installiert. Für \nBauabreiten darf nur Strom vom Baustromverteilern bezogen werden. \n\n Im medizinisch genutzten Räumen dürfen die spitalseitigen Steckdosen auf keinen \nFall benutzt werden! \n\n \n\n7.8 Handfeuerl��scher, Löschdecken \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen müssen geeignete Handfeuerlöscher griffbereit \nvorhanden sein. Grundsätzlich CO2-Löscher und Löschdecken. Der jeweilige \nChefmonteur ist verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen (CO2-Löscher nicht gegen Personen einsetzen). \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 21 von 22 \n\n \n\n7.9 Alarmierung bei Notfällen", + "context_window_2":"weilige Chefmonteur einer Firma respektive Arbeitsgruppe ist dafür besorgt und \nverantwortlich, dass alle seine Mitarbeiter darüber informiert sind und sich an die \nVerhaltensregeln halten. \n\n \n\n7.3 Ordnung \/ Sicherheit \n\n Für Ordnung im Arbeitsbereich ist besonders zu sorgen, speziell dürfen in \nmedizinisch genutzten Spitalbereichen oder Bereichen mit Publikumsverkehr keine \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 20 von 22 \n\nGefahrenstellen unbeaufsichtigt gelassen werden (Werkzeuge, Leitern sowie \nKabelrollen immer entfernen und versorgen). \n\n \n\n7.4 Lärmintensive Bauarbeiten \n\n Für Lärmintensive Bauarbeiten im Spital sind die Arbeitszeiten mit der Bauleitung \nund dem Spitalbetrieb von Fall zu Fall zu vereinbaren (zum Beispiel etappiert und in \ndefinierten Zeitfenstern). \n\n Täglich zwischen 08.00 - 08.30 Uhr dürfen keine Bohr- oder Lärmarbeiten \nausgeführt werden (täglicher Röntgenrapport der Ärzte im Zentrum des Bestandes). \n\n \n\n7.5 Brandmeldeanlage \n\n In allen Bereichen des Spitals ist eine Brandmeldeanlage installiert. Es ist \nsicherzustellen, dass bei Arbeiten mit Rauch- beziehungsweise Staubentwicklung \ndie betreffenden Brandmeldeanlagen abgeschaltet sind. Die Abschaltung kann nur \ndurch die Spitaltechnik vorgenommen werden. Der Kontakt zur Spitaltechnik erfolgt \nüber die Bauleitung. Verantwortlich für die rechtzeitige Veranlassung ist der \nUnternehmer (in jedem Fall besser abstellen, statt Fehlalarm produzieren). \n\n Beim Auslösen eines Fehlalarmes wird der verantwortliche Unternehmer \nentschädigungspflichtig (Abrechnung Fehlalarmgebühr Ende Kalenderjahr, wobei \nallfällige Fehlalarme von Spitalbetrieb vorweg gehen). \n\n \n\n7.6 Staubemissionen \n\n Der Vermeidung von Staubentwicklung ist im Innern des Spitals besonders zu \nachten. Siehe 4.3 Staubemissionen. \n\n In medizinisch genutzten Bereichen ist so zu arbeiten, dass möglichst wenig \nSchmutz und Staub entsteht. Anfallender grober Schmutz ist sofort zu entsorgen. \nBaustelle und Baustellenzuwege sind, soweit nicht vom Publikumsverkehr getrennt, \ngegeben falls intervallweise feucht zu reinigen. \n\n Das Betreten und Befahren von medizinisch genutzten Spitalbereichen oder \nBereichen mit Publikumsverkehr ist nur mit sauberem Schuhwerk, sauberer \nArbeitskleidung beziehungsweise sauberen Transportmitteln erlaubt. \n\n Daher müssen bei erhöhter Schmutzentwicklung im Baustellenbereich Überschuhe \nangezogen werden, welche bei Verlassen des Baustellenbereichs sofort wieder \nauszuziehen sind. Falls erforderlich sind am Baustellenzugang feuchte mit \nDesinfektionsmittellösung getränkte Bodenmatten zur Grobreinigung auszulegen. \n\n \n\n7.7 Steckdosen \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen werden Baustrom-Verteiler installiert. Für \nBauabreiten darf nur Strom vom Baustromverteilern bezogen werden. \n\n Im medizinisch genutzten Räumen dürfen die spitalseitigen Steckdosen auf keinen \nFall benutzt werden! \n\n \n\n7.8 Handfeuerlöscher, Löschdecken \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen müssen geeignete Handfeuerlöscher griffbereit \nvorhanden sein. Grundsätzlich CO2-Löscher und Löschdecken. Der jeweilige \nChefmonteur ist verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen (CO2-Löscher nicht gegen Personen einsetzen). \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 21 von 22 \n\n \n\n7.9 Alarmierung bei Notfällen \n\n Siehe 2 Notfallmanagement \n\n \n\n8. Administratives \n\n8.1 Baustellensitzung (Jour-Fixe) \n\n Jeweils wöchentlich findet die Bausitzung statt. Es sind immer alle Bau Beteiligten \nfakultativ eingeladen. Im allgemeinen Teil können Baustellenorganisatorische \nBelange eingebracht respektive geklärt werden. \n\n Bausitzung: jeweils mittwochs, um 10.00 Uhr im Sitzungszimmer Calunastrasse 11 \n(Bauleitungsbüro WDB) \n\n \n\n8.2 Regiearbeiten \n\n Regiearbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung der Bau- oder Fachbauleitung \nausgeführt werden. Werden solche Arbeiten ohne vorherigen Auftrag durch die \nBauleitung ausgeführt, werden diese vom Bauherrn nicht anerkannt. Sofern \nRegiearbeiten gleichzeitig mit Akkordarbeiten ausgeführt werden, können keine \nPolierstunden beziehungsweise Vorabeiterstunden verrechnet werden. Die \nRapporte müssen der Bauleitung spätestens nach sechs Tagen zur Unterzeichnung \nvorgelegt werden, ansonsten werden sie nicht anerkannt. ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Sicherheit \/ Ausweispflicht \/ Zugang Einführung Arbeiten im KSGR: Jeder Unternehmer, der zum ersten Mal im Auftrag des KSGR oder als Subunternehmer eines durch das KSGR Beauftragen, Arbeiten im Spitalbereich des Bauprojekts SUN ausführt, hat vor Arbeitsbeginn eine Instruktion durch die Bau- oder Fachbauleitung zu absolvieren. Erst das Absolvieren der Instruktion berechtigt einen Unternehmer, Arbeiten in den Gebäuden KSGR auszuführen. Grundsätzlich ist der Vorarbeiter der entsprechenden Firma für seine Handwerker und die vollständige Information an seine Leute verantwortlich. Personen, welche sich nicht an die Weisungen halten, werden vom Campus verwiesen. Im Bereich Elektro wird eine separate Instruktion gemäss NIV Art. 22 Arbeitssicherheit Elektro gefordert. Diese ist für alle elektrotechnischen Unternehmer obligatorisch." + "text_cleaned":"Staubemissionen Der Vermeidung von Staubentwicklung ist im Innern des Spitals besonders zu achten. Siehe 4.3 Staubemissionen. In medizinisch genutzten Bereichen ist so zu arbeiten, dass möglichst wenig Schmutz und Staub entsteht. Anfallender grober Schmutz ist sofort zu entsorgen. Baustelle und Baustellenzuwege sind, soweit nicht vom Publikumsverkehr getrennt, gegeben falls intervallweise feucht zu reinigen. Das Betreten und Befahren von medizinisch genutzten Spitalbereichen oder Bereichen mit Publikumsverkehr ist nur mit sauberem Schuhwerk, sauberer Arbeitskleidung beziehungsweise sauberen Transportmitteln erlaubt. Daher müssen bei erhöhter Schmutzentwicklung im Baustellenbereich Überschuhe angezogen werden, welche bei Verlassen des Baustellenbereichs sofort wieder auszuziehen sind. Falls erforderlich sind am Baustellenzugang feuchte mit Desinfektionsmittellösung getränkte Bodenmatten zur Grobreinigung auszulegen." }, { "project_id":242166, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-separated_component", - "text":"Gefahrenstellen unbeaufsichtigt gelassen werden (Werkzeuge, Leitern sowie \nKabelrollen immer entfernen und versorgen).", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-002", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Handfeuerlöscher, Löschdecken \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen müssen geeignete Handfeuerlöscher griffbereit \nvorhanden sein. Grundsätzlich CO2-Löscher und Löschdecken. Der jeweilige \nChefmonteur ist verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen (CO2-Löscher nicht gegen Personen einsetzen).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"r Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 20 von 22 \n\nGefahrenstellen unbeaufsichtigt gelassen werden (Werkzeuge, Leitern sowie \nKabelrollen immer entfernen und versorgen). \n\n \n\n7.4 Lärmintensive Bauarbeiten \n\n Für Lärmintensive Bauarbeiten im Spital sind die Arbeitszeiten mit der Baule", - "context_window_2":"Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 20 von 22 \n\nGefahrenstellen unbeaufsichtigt gelassen werden (Werkzeuge, Leitern sowie \nKabelrollen immer entfernen und versorgen). \n\n \n\n7.4 Lärmintensive Bauarbeiten \n\n Für Lärmintensive Bauarbeiten im Spital sind die Arbeitszeiten mit der Bauleitung \nund dem Spitalbetrieb von Fall zu Fall zu vereinbaren (zum Beispiel etappiert und in \ndefinierten Zeitfenstern)", + "context_window_1":"sung getränkte Bodenmatten zur Grobreinigung auszulegen. \n\n \n\n7.7 Steckdosen \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen werden Baustrom-Verteiler installiert. Für \nBauabreiten darf nur Strom vom Baustromverteilern bezogen werden. \n\n Im medizinisch genutzten Räumen dürfen die spitalseitigen Steckdosen auf keinen \nFall benutzt werden! \n\n \n\n7.8 Handfeuerlöscher, Löschdecken \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen müssen geeignete Handfeuerlöscher griffbereit \nvorhanden sein. Grundsätzlich CO2-Löscher und Löschdecken. Der jeweilige \nChefmonteur ist verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen (CO2-Löscher nicht gegen Personen einsetzen). \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 21 von 22 \n\n \n\n7.9 Alarmierung bei Notfällen \n\n Siehe 2 Notfa", + "context_window_2":"chuhwerk, sauberer \nArbeitskleidung beziehungsweise sauberen Transportmitteln erlaubt. \n\n Daher müssen bei erhöhter Schmutzentwicklung im Baustellenbereich Überschuhe \nangezogen werden, welche bei Verlassen des Baustellenbereichs sofort wieder \nauszuziehen sind. Falls erforderlich sind am Baustellenzugang feuchte mit \nDesinfektionsmittellösung getränkte Bodenmatten zur Grobreinigung auszulegen. \n\n \n\n7.7 Steckdosen \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen werden Baustrom-Verteiler installiert. Für \nBauabreiten darf nur Strom vom Baustromverteilern bezogen werden. \n\n Im medizinisch genutzten Räumen dürfen die spitalseitigen Steckdosen auf keinen \nFall benutzt werden! \n\n \n\n7.8 Handfeuerlöscher, Löschdecken \n\n In den jeweiligen Arbeitsbereichen müssen geeignete Handfeuerlöscher griffbereit \nvorhanden sein. Grundsätzlich CO2-Löscher und Löschdecken. Der jeweilige \nChefmonteur ist verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen (CO2-Löscher nicht gegen Personen einsetzen). \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden I Sanierung, Um- und Neubau (SUN) - Haus Q Baustellenordnung \n \n\nBauherr: Stiftung Kantonsspital Graubünden Generalplaner: Staufer & Hasler Architekten \n \n\n \n\nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG Version 6 \/ Chur, 05. Januar 2021 Seite 21 von 22 \n\n \n\n7.9 Alarmierung bei Notfällen \n\n Siehe 2 Notfallmanagement \n\n \n\n8. Administratives \n\n8.1 Baustellensitzung (Jour-Fixe) \n\n Jeweils wöchentlich findet die Bausitzung statt. Es sind immer alle Bau Beteiligten \nfakultativ eingeladen. Im allgemeinen Teil können Baustellenorganisatorische \nBelange eingebracht respektive geklärt werden. \n\n Bausitzung: jeweils mittwochs, um 10.00 Uhr im Sitz", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gefahrenstellen unbeaufsichtigt gelassen werden (Werkzeuge, Leitern sowie Kabelrollen immer entfernen und versorgen)." + "text_cleaned":"Handfeuerlöscher, Löschdecken In den jeweiligen Arbeitsbereichen müssen geeignete Handfeuerlöscher griffbereit vorhanden sein. Grundsätzlich CO2-Löscher und Löschdecken. Der jeweilige Chefmonteur ist verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit Handfeuerlöschen kennen (CO2-Löscher nicht gegen Personen einsetzen)." }, { "project_id":242166, "simap_version":"simap", "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-separated_component", - "text":"Verbote \n \nVerboten sind folgende Handlungen: \na) das Rauchen und die Verwendung offener Flammen oder anderer Zündquellen an Orten, wo leichtbrennbare \n\nStoffe hergestellt, gelagert, verarbeitet oder umgefüllt werden; \nb) die Verwendung und Lagerung brennbarer Stoffe in der Nähe von Wärmeerzeugungs- und Wärmeverteilanlagen, \n\nvon Abgasanlagen sowie von wärmeerzeugenden oder -verbrauchenden Licht- und Kraftquellen; \nc) die Aufbewahrung von leicht- oder selbstentzündlichen Stoffen und Gasen ohne feuerpolizeiliche Bewilligung; \nd) die Aufbewahrung von Rauchzeugabfällen, Asche und dergleichen in nicht wärmefesten Behältern; \ne) Feuer entfachen im Freien, wenn Bauten, Anlagen und Pflanzenbestände unmittelbar gefährdet sind. \n \n \n\nBrandschutz auf Baustellen \n \n\n1 Beim Schweissen, Schneiden und Löten \nÆ Löschgeräte vor Ort bereitstellen \n\n \n \n\n2 Gefährliche Arbeiten mind. 2 Stunden vor \nArbeitsschluss beenden \n\n \n \n\n3 Nach Abschluss der Arbeiten Baustelle auf \nBrandausbruchmöglichkeiten kontrollieren \n\n \n \n\n4 Im Notfall: 118 alarmieren \n\n \n \n\n5 Weisung Graubünden „Brandschutz auf", + "catalog":"Construction_Buildings", + "scope_of_action_id":"HF-002", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Allgemeines \n \n1. Für die Einhaltung der Brandschutzvorschriften sind neben dem Eigentümer, dem Betriebsinhaber und dem Auf-\n\ntraggeber auch die Personen verantwortlich, die mit der Erstellung, dem Betrieb sowie der Instandhaltung von \nBauten, Anlagen und Einrichtungen beauftragt sind. \n\n \n2. Es ist Sache jedes Unternehmers, die mit der Durchführung einer Arbeit betrauten Personen vor Arbeitsbeginn \n\nauf die besonderen Gefahren aufmerksam zu machen. \n \n3. Von allen Beteiligten sind vor Arbeitsbeginn geeignete Massnahmen zu treffen, um die durch den Bauvorgang \n\nerhöhten Brand- und Explosionsgefahr zu vermindern. \n \n4. Werden nicht alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und entsteht deswegen ein Schadenfall, so \n\nbehält sich die Gebäudeversicherung das Kürzungs- bzw. Rückgriffsrecht (Regress) vor. \n \n \n\nBrandverhütungsmassnahmen \n \n1. Die Alarmmöglichkeiten zur Feuerwehr sind frühzeitig abzuklären. Nötigenfalls sind solche zu schaffen. In einem \n\nSchadenfall ist unverzüglich die Feuerwehr, Telefon Nr. 118, zu alarmieren. \n \n2. Beim Schweissen, Schneiden, Löten, Auftauen, Wärmen, Farbabbrennen, bei Arbeiten mit leichtentzündlichen \n\nStoffen (wie Teer-, Asphalt-, Bodenleger-, Dachdecker-, Spengler- und Farbspritzarbeiten), bei der Bauaustrock-\nnung usw. sind geeignete Löschgeräte (Wasserlöschposten, Handfeuerlöscher, Eimerspritzen und dergleichen) \nneben der Arbeitsstelle bereit zu stellen. \n\n \n3. Lassen sich die erforderlichen Brandverhütungsmassnahmen nicht durchführen oder sind Arbeiten besonders \n\ngefährlich, ist auf diese zu verzichten. An ihrer Stelle sind sichere und kalte Alternativverfahren wie Kleben, Sä-\ngen, Schneiden, Bohren und dergleichen zu wählen. \n\n \n4. Gefährliche Arbeiten wie Schweiss-, Löt- und andere Arbeiten mit offenem Feuer, funkenerzeugende Schleif- \n\nund Schneidearbeiten, das Kochen von Bitumen und dergleichen sind, insbesondere in Altbauten, mit der erfor-\nderlichen Vorsicht auszuführen und in der Regel so zu beenden (mindestens zwei Stunden vor dem regulären Ar-\nbeitsschluss), dass in der folgenden Arbeitszeit die Baustelle beaufsichtigt bleibt. \n\n \n5. Vor und während Arbeiten sind der Gefahr angepasste Kontrollen durchzuführen, um mögliche Brandursachen zu \n\nentdecken und die notwendigen Verhütungsmassnahmen vorzunehmen. \n \n6. Nach Abschluss der Arbeit hat der Unternehmer oder der von ihm Beauftragte die Arbeitsstelle auf allfällige \n\nBrandausbruchmöglichkeiten hin zu kontrollieren. Ist ein Mottbrand möglich, so müssen periodisch Nachkontrol-\nlen organisiert werden (bei Bedarf auch nach Arbeitsschluss). \n\n \n7. Vorhandene automatische Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen (z.B. Sprinkler- oder Brandmeldeanlagen) \n\ndürfen nur vorübergehend im Bereich der Arbeitsstelle und nur nach Absprache mit dem Gebäudeeigentümer \nund der Brandschutzbehörde ausser Betrieb genommen werden. Nach Beendigung der Arbeit bzw. täglich nach \nArbeitsschluss sind die Einrichtungen unverzüglich wieder einzuschalten.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"ltbauten, mit der erfor-\nderlichen Vorsicht auszuführen und in der Regel so zu beenden (mindestens zwei Stunden vor dem regulären Ar-\nbeitsschluss), dass in der folgenden Arbeitszeit die Baustelle beaufsichtigt bleibt. \n\n \n5. Vor und während Arbeiten sind der Gefahr angepasste Kontrollen durchzuführen, um mögliche Brandursachen zu \n\nentdecken und die notwendigen Verhütungsmassnahmen vorzunehmen. \n \n6. Nach Abschluss der Arbeit hat der Unternehmer oder der von ihm Beauftragte die Arbeitsstelle auf allfällige \n\nBrandausbruchmöglichkeiten hin zu kontrollieren. Ist ein Mottbrand möglich, so müssen periodisch Nachkontrol-\nlen organisiert werden (bei Bedarf auch nach Arbeitsschluss). \n\n \n7. Vorhandene automatische Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen (z.B. Sprinkler- oder Brandmeldeanlagen) \n\ndürfen nur vorübergehend im Bereich der Arbeitsstelle und nur nach Absprache mit dem Gebäudeeigentümer \nund der Brandschutzbehörde ausser Betrieb genommen werden. Nach Beendigung der Arbeit bzw. täglich nach \nArbeitsschluss sind die Einrichtungen unverzüglich wieder einzuschalten. \n\n \n\n\n\n\n 2 \n\nVerbote \n \nVerboten sind folgende Handlungen: \na) das Rauchen und die Verwendung offener Flammen oder anderer Zündquellen an Orten, wo leichtbrennbare \n\nStoffe hergestellt, gelagert, verarbeitet oder umgefüllt werden; \nb) die Verwendung und Lagerung brennbarer Stoffe in der Nähe von Wärmeerzeugungs- und Wärmeverteilanlagen, \n\nvon Abgasanlagen sowie von wärmeerzeugenden oder -verbrauchenden Licht- und Kraftquellen; \nc) die Aufbewahrung von leicht- oder selbstentzündlichen Stoffen und Gasen ohne feuerpolizeiliche Bewilligung; \nd) die Aufbewahrung von Rauchzeugabfällen, Asche und dergleichen in nicht wärmefesten Behältern; \ne) Feuer entfachen im Freien, wenn Bauten, Anlagen und Pflanzenbestände unmittelbar gefährdet sind. \n \n \n\nBrandschutz auf Baustellen \n \n\n1 Beim Schweissen, Schneiden und Löten \nÆ Löschgeräte vor Ort bereitstellen \n\n \n \n\n2 Gefährliche Arbeiten mind. 2 Stunden vor \nArbeitsschluss beenden \n\n \n \n\n3 Nach Abschluss der Arbeiten Baustelle auf \nBrandausbruchmöglichkeiten kontrollieren \n\n \n \n\n4 Im Notfall: 118 alarmieren \n\n \n \n\n5 Weisung Graubünden „Brandschutz auf \nBaustellen“ beachten (siehe Rückseite) \n\n \n\n \n \n \n \nDiese Weisung kann von unserer Internetseite www.gvg.gr.ch unter der Rubrik Download als pdf heruntergeladen werden. \n\n\n\n\nbrandsicher ag Vadianstrasse 39 9000 St.Gallen \n \n \n \n \n\nKantonspital Graubünden \nSanierung & Neubau (SUN) Haus H Etappe 2 \nund Haus Q \n \n\n \n \n \n\nBrandschutzkonzept während der Bauphase \n \n\n \n \n\n \n \n\n \n \n \n \nVersion 1 \/ 18. Dez 2020 \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 2 \/ 16 \n\nImpressum \n \n \nAuftraggeber Staufer & Hasler Architekten AG \n\nIndustriestrasse 23 \n8500 Frauenfeld \n \nTel.: +41 52 723 08 08 \n \n \n\nAuftragnehmer brandsicher ag \nVadianstrasse 39 \n9000 St.Gallen \n \nTel. +41 71 228 10 00 \n \ninfo@brandsicher.ch \nwww.brandsicher.ch \n \n \n\nVerfasser Daniel Hohl brandsicher ag \n \n \n \n\nVerteiler Ralf Caviezel \nEmil Häberlin \n\nKSGR (SIBE KSGR) \nStaufer & Hasler Architekten AG \n\nAdrian Walthert Walter Dietsche Baumanagement AG \n \n \n\n \n \nVersionen Version 1.0 18.12.2020 \n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n ", - "context_window_2":"ht (Regress) vor. \n \n \n\nBrandverhütungsmassnahmen \n \n1. Die Alarmmöglichkeiten zur Feuerwehr sind frühzeitig abzuklären. Nötigenfalls sind solche zu schaffen. In einem \n\nSchadenfall ist unverzüglich die Feuerwehr, Telefon Nr. 118, zu alarmieren. \n \n2. Beim Schweissen, Schneiden, Löten, Auftauen, Wärmen, Farbabbrennen, bei Arbeiten mit leichtentzündlichen \n\nStoffen (wie Teer-, Asphalt-, Bodenleger-, Dachdecker-, Spengler- und Farbspritzarbeiten), bei der Bauaustrock-\nnung usw. sind geeignete Löschgeräte (Wasserlöschposten, Handfeuerlöscher, Eimerspritzen und dergleichen) \nneben der Arbeitsstelle bereit zu stellen. \n\n \n3. Lassen sich die erforderlichen Brandverhütungsmassnahmen nicht durchführen oder sind Arbeiten besonders \n\ngefährlich, ist auf diese zu verzichten. An ihrer Stelle sind sichere und kalte Alternativverfahren wie Kleben, Sä-\ngen, Schneiden, Bohren und dergleichen zu wählen. \n\n \n4. Gefährliche Arbeiten wie Schweiss-, Löt- und andere Arbeiten mit offenem Feuer, funkenerzeugende Schleif- \n\nund Schneidearbeiten, das Kochen von Bitumen und dergleichen sind, insbesondere in Altbauten, mit der erfor-\nderlichen Vorsicht auszuführen und in der Regel so zu beenden (mindestens zwei Stunden vor dem regulären Ar-\nbeitsschluss), dass in der folgenden Arbeitszeit die Baustelle beaufsichtigt bleibt. \n\n \n5. Vor und während Arbeiten sind der Gefahr angepasste Kontrollen durchzuführen, um mögliche Brandursachen zu \n\nentdecken und die notwendigen Verhütungsmassnahmen vorzunehmen. \n \n6. Nach Abschluss der Arbeit hat der Unternehmer oder der von ihm Beauftragte die Arbeitsstelle auf allfällige \n\nBrandausbruchmöglichkeiten hin zu kontrollieren. Ist ein Mottbrand möglich, so müssen periodisch Nachkontrol-\nlen organisiert werden (bei Bedarf auch nach Arbeitsschluss). \n\n \n7. Vorhandene automatische Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen (z.B. Sprinkler- oder Brandmeldeanlagen) \n\ndürfen nur vorübergehend im Bereich der Arbeitsstelle und nur nach Absprache mit dem Gebäudeeigentümer \nund der Brandschutzbehörde ausser Betrieb genommen werden. Nach Beendigung der Arbeit bzw. täglich nach \nArbeitsschluss sind die Einrichtungen unverzüglich wieder einzuschalten. \n\n \n\n\n\n\n 2 \n\nVerbote \n \nVerboten sind folgende Handlungen: \na) das Rauchen und die Verwendung offener Flammen oder anderer Zündquellen an Orten, wo leichtbrennbare \n\nStoffe hergestellt, gelagert, verarbeitet oder umgefüllt werden; \nb) die Verwendung und Lagerung brennbarer Stoffe in der Nähe von Wärmeerzeugungs- und Wärmeverteilanlagen, \n\nvon Abgasanlagen sowie von wärmeerzeugenden oder -verbrauchenden Licht- und Kraftquellen; \nc) die Aufbewahrung von leicht- oder selbstentzündlichen Stoffen und Gasen ohne feuerpolizeiliche Bewilligung; \nd) die Aufbewahrung von Rauchzeugabfällen, Asche und dergleichen in nicht wärmefesten Behältern; \ne) Feuer entfachen im Freien, wenn Bauten, Anlagen und Pflanzenbestände unmittelbar gefährdet sind. \n \n \n\nBrandschutz auf Baustellen \n \n\n1 Beim Schweissen, Schneiden und Löten \nÆ Löschgeräte vor Ort bereitstellen \n\n \n \n\n2 Gefährliche Arbeiten mind. 2 Stunden vor \nArbeitsschluss beenden \n\n \n \n\n3 Nach Abschluss der Arbeiten Baustelle auf \nBrandausbruchmöglichkeiten kontrollieren \n\n \n \n\n4 Im Notfall: 118 alarmieren \n\n \n \n\n5 Weisung Graubünden „Brandschutz auf \nBaustellen“ beachten (siehe Rückseite) \n\n \n\n \n \n \n \nDiese Weisung kann von unserer Internetseite www.gvg.gr.ch unter der Rubrik Download als pdf heruntergeladen werden. \n\n\n\n\nbrandsicher ag Vadianstrasse 39 9000 St.Gallen \n \n \n \n \n\nKantonspital Graubünden \nSanierung & Neubau (SUN) Haus H Etappe 2 \nund Haus Q \n \n\n \n \n \n\nBrandschutzkonzept während der Bauphase \n \n\n \n \n\n \n \n\n \n \n \n \nVersion 1 \/ 18. Dez 2020 \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 2 \/ 16 \n\nImpressum \n \n \nAuftraggeber Staufer & Hasler Architekten AG \n\nIndustriestrasse 23 \n8500 Frauenfeld \n \nTel.: +41 52 723 08 08 \n \n \n\nAuftragnehmer brandsicher ag \nVadianstrasse 39 \n9000 St.Gallen \n \nTel. +41 71 228 10 00 \n \ninfo@brandsicher.ch \nwww.brandsicher.ch \n \n \n\nVerfasser Daniel Hohl brandsicher ag \n \n \n \n\nVerteiler Ralf Caviezel \nEmil Häberlin \n\nKSGR (SIBE KSGR) \nStaufer & Hasler Architekten AG \n\nAdrian Walthert Walter Dietsche Baumanagement AG \n \n \n\n \n \nVersionen Version 1.0 18.12.2020 \n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 3 \/ 16 \n\nInhaltsverzeichnis \n \n\n \n1 Unterschriften ............................................................................................... 4 \n2. Änderungsprotokoll ....................................................................................... 5 \n3. Einleitung .................................................................................................... 5 \n4. Ausgangslage ............................................................................................... 5 \n5. Zielsetzung .................................................................................................. 5 \n6. Vorschriften und Grundlagen ........................................................................... 6 \n6.1 Vorschriften ...................................................................................................... 6 \n7.1 Termine \/Bauphasen ......................................................................................... 7 \n7.2 Alarmierung \/ Brandbe", + "context_window_1":"Q dicht\n\n28.08 Fixe Termine: HT-Rohmontagen\n\n03.06 Technikzentralen\n\n03.06 Lüftung Q-04\n\n03.06 Lüftungszentrale U-01\n\n03.02 Haustechnik U1_1\n\n03.06 Elektroräume U-01\n\n09.09 Haustechnik U1_2\n\n09.09 Elektro\n\n09.09 Lüftung\n\n09.09 Kälte\n\n09.09 KAE-Installationen\n\n30.09 Sanitär\n\n12.05 H-U1 727T (LUE) ZENTRALE\n\n16.06 H-U1_3 (LUE) ZENTRALE\n\n23.06 LUE_Installationen\n\n25.08 HZG-Installationen\n\n25.08 KAE-Installationen\n\n23.06 ELE-Inst. Systeme\n\n13.10 Kabelzug\n\n16.06 Lieferung SGK\n\n24.11 Datenpunkttest\n\n08.09 gewerbl. Kälte\n\n13.01 Brandabschottungen\n\n27.01 Malerarbeiten\n\n10.02 Grobreinigung Raum\n\n14.10 Haustechnik U1_3\n\n03.06 Lüftung H-04 654\n\n03.06 Lüftung H-04 527\n\n03.06 Lüftung H-03\n\n22.07 Lüftung H-06\n\n11.08 Rückbau prov. Lüftungsbauwerk Anlieferung\n\nSteigzonen\n\n05.08 Aufzüge\n\n12.05 Abwurfanlagen\n\n24.02 Meilenstein Räum\n\n02.03\n\n30.03\n\n12.06\n\n12.06\n\n12.06 1. Zusammenschlussarbeiten Rohbau\n\n16.03\n\n09.09 3. Zusammenschluss Gebäudetechnik\n\n29.09 4. Rückbau Frischliuftfassung? Ab wann genau möglich?\n\n010815222906132027031017240108152229051219260209162330071421280411182502091623300613202703101724031017243107142128051219260209162330071421280411182501081522290613202703101724010815222905121926020916230209\nApr '24 Mai '24 Jun '24 Jul '24 Aug '24 Sep '24 Okt '24 Nov '24 Dez '24 Jan '25 Feb '25 Mrz '25 Apr '25 Mai '25 Jun '25 Jul '25 Aug '25 Sep '25 Okt '25 Nov '25 Dez '25 Jan '26 Feb '26 Mrz '26\n\n2025 2026\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN)\nTerminprogramm - Vorbereitungsarbeiten H2\/Q GESCHOSS H-.. Technikzentralen-Steigzonen Ausführungsterminplan STAND 09.06.2022\n\nSeite 1 \/ 1\n\nGeneralplaner: Staufer & Hasler Architekten AG BSA SIA, Industriestrasse 23, 8500 Frauenfeld \nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG, Loëstrasse 99, 7000 Chur\n\nDie 12.07.22 \/ 14:22 AW\n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen \n\n A.8 Anhang \n\n A.8.1 Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden \n„Brandschutz auf Baustellen“ \n\n A.8.2 Brandschutzkonzept während der Bauphase \n\n A.8.3 Baurichtlinie Luft Ostschweizer Vollzugshilfe \nInfoblatt „Dieselbetriebene Maschinen und Geräte auf Baustellen“ \n\n \n\n\n\n\nGebäudeversicherung Graubünden Brandschutz Ottostrasse 22 7001 Chur y Tel. 081 258 90 50 y brandschutz@gvg.gr.ch www.gvg.gr.ch \n\n \n\n \n \n \nWeisung der Gebäudeversicherung Graubünden \nBrandschutz auf Baustellen \n\n \nDiese Weisung tritt am 1. Januar 2015 in Kraft (Ausgabe 1. Februar 2017) \n\n \nVon der Verwaltungskommission der Gebäudeversicherung Graubünden \n\ngestützt auf Artikel 48 des Brandschutzgesetzes (BSG) erlassen. \n \n \nErgänzende Bestimmungen zu Artikel 1, 5 bis 7, 13, 16, 17 und 45 bis 47 des Brandschutzgesetzes (BSG), zu Artikel 1, \n5 und 6 der Brandschutzverordnung (BSV), zu Artikel 19 bis 22, 56 und 58 der VKF-Brandschutznorm 1-15 sowie \nZiffer 5 der VKF-Brandschutzrichtlinie 12-15 «Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz». \n \n\nAllgemeines \n \n1. Für die Einhaltung der Brandschutzvorschriften sind neben dem Eigentümer, dem Betriebsinhaber und dem Auf-\n\ntraggeber auch die Personen verantwortlich, die mit der Erstellung, dem Betrieb sowie der Instandhaltung von \nBauten, Anlagen und Einrichtungen beauftragt sind. \n\n \n2. Es ist Sache jedes Unternehmers, die mit der Durchführung einer Arbeit betrauten Personen vor Arbeitsbeginn \n\nauf die besonderen Gefahren aufmerksam zu machen. \n \n3. Von allen Beteiligten sind vor Arbeitsbeginn geeignete Massnahmen zu treffen, um die durch den Bauvorgang \n\nerhöhten Brand- und Explosionsgefahr zu vermindern. \n \n4. Werden nicht alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und entsteht deswegen ein Schadenfall, so \n\nbehält sich die Gebäudeversicherung das Kürzungs- bzw. Rückgriffsrecht (Regress) vor. \n \n \n\nBrandverhütungsmassnahmen \n \n1. Die Alarmmöglichkeiten zur Feuerwehr sind frühzeitig abzuklären. Nötigenfalls sind solche zu schaffen. In einem \n\nSchadenfall ist unverzüglich die Feuerwehr, Telefon Nr. 118, zu alarmieren. \n \n2. Beim Schweissen, Schneiden, Löten, Auftauen, Wärmen, Farbabbrennen, bei Arbeiten mit leichtentzündlichen \n\nStoffen (wie Teer-, Asphalt-, Bodenleger-, Dachdecker-, Spengler- und Farbspritzarbeiten), bei der Bauaustrock-\nnung usw. sind geeignete Löschgeräte (Wasserlöschposten, Handfeuerlöscher, Eimerspritzen und dergleichen) \nneben der Arbeitsstelle bereit zu stellen. \n\n \n3. Lassen sich die erforderlichen Brandverhütungsmassnahmen nicht durchführen oder sind Arbeiten besonders \n\ngefährlich, ist auf diese zu verzichten. An ihrer Stelle sind sichere und kalte Alternativverfahren wie Kleben, Sä-\ngen, Schneiden, Bohren und dergleichen zu wählen. \n\n \n4. Gefährliche Arbeiten wie Schweiss-, Löt- und andere Arbeiten mit offenem Feuer, funkenerzeugende Schleif- \n\nund Schneidearbeiten, das Kochen von Bitumen und dergleichen sind, insbesondere in Altbauten, mit der erfor-\nderlichen Vorsicht auszuführen und in der Regel so zu beenden (mindestens zwei Stunden vor dem regulären Ar-\nbeitsschluss), dass in der folgenden Arbeitszeit die Baustelle beaufsichtigt bleibt. \n\n \n5. Vor und während Arbeiten sind der Gefahr angepasste Kontrollen durchzuführen, um mögliche Brandursachen zu \n\nentdecken und die notwendigen Verhütungsmassnahmen vorzunehmen. \n \n6. Nach Abschluss der Arbeit hat der Unternehmer oder der von ihm Beauftragte die Arbeitsstelle auf allfällige \n\nBrandausbruchmöglichkeiten hin zu kontrollieren. Ist ein Mottbrand möglich, so müssen periodisch Nachkontrol-\nlen organisiert werden (bei Bedarf auch nach Arbeitsschluss). \n\n \n7. Vorhandene automatische Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen (z.B. Sprinkler- oder Brandmeldeanlagen) \n\ndürfen nur vorübergehend im Bereich der Arbeitsstelle und nur nach Absprache mit dem Gebäudeeigentümer \nund der Brandschutzbehörde ausser Betrieb genommen werden. Nach Beendigung der Arbeit bzw. täglich nach \nArbeitsschluss sind die Einrichtungen unverzüglich wieder einzuschalten. \n\n \n\n\n\n\n 2 \n\nVerbote \n \nVerboten sind folgende Handlungen: \na) das Rauchen und die Verwendung offener Flammen oder anderer Zündquellen an Orten, wo leichtbrennbare \n\nStoffe hergestellt, gelagert, verarbeitet oder umgefüllt werden; \nb) die Verwendung und Lagerung brennbarer Stoffe in der Nähe von Wärmeerzeugungs- und Wärmeverteilanlagen, \n\nvon Abgasanlagen sowie von wärmeerzeugenden oder -verbrauchenden Licht- und Kraftquellen; \nc) die Aufbewahrung von leicht- oder selbstentzündlichen Stoffen und Gasen ohne feuerpolizeiliche Bewilligung; \nd) die Aufbewahrung von Rauchzeugabfällen, Asche und dergleichen in nicht wärmefesten Behältern; \ne) Feuer entfachen im Freien, wenn Bauten, Anlagen und Pflanzenbestände unmittelbar gefährdet sind. \n \n \n\nBrandschutz auf Baustellen \n \n\n1 Beim Schweissen, Schneiden und Löten \nÆ Löschgeräte vor Ort bereitstellen \n\n \n \n\n2 Gefährliche Arbeiten mind. 2 Stunden vor \nArbeitsschluss beenden \n\n \n \n\n3 Nach Abschluss der Arbeiten Baustelle auf \nBrandausbruchmöglichkeiten kontrollieren \n\n \n \n\n4 Im Notfall: 118 alarmieren \n\n \n \n\n5 Weisung Graubünden „Brandschutz auf \nBaustellen“ beachten (siehe Rückseite) \n\n \n\n \n \n \n \nDiese Weisung kann von unserer Internetseite www.gvg.gr.ch unter der Rubrik Download als pdf heruntergeladen werden. \n\n\n\n\nbrandsicher ag Vadianstrasse 39 9000 St.Gallen \n \n \n \n \n\nKantonspital Graubünden \nSanierung & Neubau (SUN) Haus H Etappe 2 \nund Haus Q \n \n\n \n \n \n\nBrandschutzkonzept während der Bauphase \n \n\n \n \n\n \n \n\n \n \n \n \nVersion 1 \/ 18. Dez 2020 \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 2 \/ 16 \n\nImpressum \n \n \nAuftraggeber Staufer & Hasler Architekten AG \n\nIndustriestrasse 23 \n8500 Frauenfeld \n \nTel.: +41 52 723 08 08 \n \n \n\nAuftragnehmer brandsicher ag \nVadianstrasse 39 \n9000 St.Gallen \n \nTel. +41 71 228 10 00 \n \ninfo@brandsicher.ch \nwww.brandsicher.ch \n \n \n\nVerfasser Daniel Hohl brandsicher ag \n \n \n \n\nVerteiler Ralf Caviezel \nEmil Häberlin \n\nKSGR (SIBE KSGR) \nStaufer & Hasler Architekten AG \n\nAdrian Walthert Walter Dietsche Baumanagement AG \n \n \n\n \n \nVersionen Version 1.0 18.12.2020 \n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 3 \/ 16 \n\nInhaltsverzeichnis \n \n\n \n1 Unterschriften ............................................................................................... 4 \n2. Änderungsprotokoll ....................................................................................... 5 \n3. Einleitung .................................................................................................... 5 \n4. Ausgangslage ............................................................................................... 5 \n5. Zielsetzung .................................................................................................. 5 \n6. Vorschriften und Grundlagen ......................", + "context_window_2":"0 Technikzentralen 427 Tage Mon 03.06.24Mon 16.02.26\n\n11 Lüftung Q-04 214 Tage Mon 03.06.24Die 08.04.25\n\n29 Lüftungszentrale U-01 64 Tage Mon 03.06.24Fre 30.08.24\n\n39 Haustechnik U1_1 118 Tage Mon 03.02.25Die 22.07.25\n\n60 Elektroräume U-01 69 Tage Mon 03.06.24Fre 06.09.24\n\n69 Haustechnik U1_2 280 Tage Mon 09.09.24Die 21.10.25\n\n70 Elektro 280 Tage Mon 09.09.24Die 21.10.25\n\n77 Lüftung 10 Tage Mon 09.09.24Fre 20.09.24\n\n79 Kälte 15 Tage Mon 09.09.24Fre 27.09.24\n\n80 KAE-Installationen 15 Tage Mon 09.09.24Fre 27.09.24\n\n81 Sanitär 5 Tage Mon 30.09.24Fre 04.10.24\n\n83 H-U1 727T (LUE) ZENTRALE 72 Tage Mon 12.05.25Fre 22.08.25\n\n92 H-U1_3 (LUE) ZENTRALE 124 Tage Mon 16.06.25Fre 05.12.25\n\n93 LUE_Installationen 44 Tage Mon 23.06.25Fre 22.08.25\n\n94 HZG-Installationen 20 Tage Mon 25.08.25Fre 19.09.25\n\n95 KAE-Installationen 35 Tage Mon 25.08.25Fre 10.10.25\n\n96 ELE-Inst. Systeme 15 Tage Mon 23.06.25Fre 11.07.25\n\n97 Kabelzug 20 Tage Mon 13.10.25Fre 07.11.25\n\n98 Lieferung SGK 6 Tage Mon 16.06.25Mon 23.06.25\n\n99 Datenpunkttest 10 Tage Mon 24.11.25Fre 05.12.25\n\n100 gewerbl. Kälte 20 Tage Mon 08.09.25Fre 03.10.25\n\n101 Brandabschottungen 10 Tage Die 13.01.26Mon 26.01.26 99EA+20 Tage\n\n102 Malerarbeiten 10 Tage Die 27.01.26Mon 09.02.26 101\n\n103 Grobreinigung Raum inkl. Leitungen 5 Tage Die 10.02.26Mon 16.02.26 102\n\n104 Haustechnik U1_3 143 Tage Mon 14.10.24Die 13.05.25\n\n111 Lüftung H-04 654 214 Tage Mon 03.06.24Die 08.04.25\n\n129 Lüftung H-04 527 244 Tage Mon 03.06.24Don 22.05.25\n\n147 Lüftung H-03 244 Tage Mon 03.06.24Don 22.05.25\n\n165 Lüftung H-06 365 Tage Mon 22.07.24Don 08.01.26\n\n184 Rückbau prov. Lüftungsbauwerk Anlieferung 50 Tage Mon 11.08.25Fre 17.10.25\n\n189 Steigzonen 473 Tage Mit 03.04.24Mon 23.02.26\n\n305 Aufzüge 323 Tage Mon 05.08.24Fre 14.11.25\n\n316 Abwurfanlagen 25 Tage Mon 12.05.25Die 17.06.25\n\n318 Meilenstein Räume für vorzeitigen Bezug provisorisch mit GVG abgenommen 0 Tage Die 24.02.26Die 24.02.26\n\n319 Meilenstein Bauwerk mit GVG\/Bauherr abgenommen 0 Tage Fre 30.10.26Fre 30.10.26\n\n320 bauliche Eingriffe Zusammenschluss H1-H2 106 Tage Mon 02.03.26Don 30.07.26 GP-Team\n\n321 Fixer Termin: Bauarbeiten H2 abgeschlossen bereit für Umbauten0 Tage Mon 30.03.26Mon 30.03.26\n\n322 Um- \/Rückbauten von Provisorien nach erfolgter H2 Fertigstellung (nocht genau zu \nverifizieren)\n\n449 Tage Mit 12.06.24 Fre\n27.03.26\n\n323 1.UG 449 Tage Mit 12.06.24Fre 27.03.26\n\n324 1. Zusammenschlussarbeiten Rohbau 20 Tage Mit 12.06.24Die 09.07.24\n\n325 2. Korridor HU1-301 10 Tage Mon 16.03.26Fre 27.03.26\n\n326 3. Zusammenschluss Gebäudetechnik 100 Tage Mon 09.09.24Die 04.02.25\n\n327 4. Rückbau Frischliuftfassung? Ab wann genau möglich? 30 Tage Mon 29.09.25Fre 07.11.25\n\nEckdaten Maileste\n\n07.08 Fixer Termin: Fertigstellungsfrist Rohbau 1 H2 \/ Q\n\n15.04 Fertigstellungsfrist Rohbau 1 H2-05\n\n07.08 Fertigstellungsfrist Rohbau 1 Q\n\n15.07 Übergabe H-05 durch Baumeister \/ Fachwerk demontiert\n\n15.04 Beginn Ausbau 1 H2\n\n28.06 Fixer Termin: Frist Dach H2 dicht\n\n01.10 Fixer Termin: Frist Dach Q dicht\n\n28.08 Fixe Termine: HT-Rohmontagen\n\n03.06 Technikzentralen\n\n03.06 Lüftung Q-04\n\n03.06 Lüftungszentrale U-01\n\n03.02 Haustechnik U1_1\n\n03.06 Elektroräume U-01\n\n09.09 Haustechnik U1_2\n\n09.09 Elektro\n\n09.09 Lüftung\n\n09.09 Kälte\n\n09.09 KAE-Installationen\n\n30.09 Sanitär\n\n12.05 H-U1 727T (LUE) ZENTRALE\n\n16.06 H-U1_3 (LUE) ZENTRALE\n\n23.06 LUE_Installationen\n\n25.08 HZG-Installationen\n\n25.08 KAE-Installationen\n\n23.06 ELE-Inst. Systeme\n\n13.10 Kabelzug\n\n16.06 Lieferung SGK\n\n24.11 Datenpunkttest\n\n08.09 gewerbl. Kälte\n\n13.01 Brandabschottungen\n\n27.01 Malerarbeiten\n\n10.02 Grobreinigung Raum\n\n14.10 Haustechnik U1_3\n\n03.06 Lüftung H-04 654\n\n03.06 Lüftung H-04 527\n\n03.06 Lüftung H-03\n\n22.07 Lüftung H-06\n\n11.08 Rückbau prov. Lüftungsbauwerk Anlieferung\n\nSteigzonen\n\n05.08 Aufzüge\n\n12.05 Abwurfanlagen\n\n24.02 Meilenstein Räum\n\n02.03\n\n30.03\n\n12.06\n\n12.06\n\n12.06 1. Zusammenschlussarbeiten Rohbau\n\n16.03\n\n09.09 3. Zusammenschluss Gebäudetechnik\n\n29.09 4. Rückbau Frischliuftfassung? Ab wann genau möglich?\n\n010815222906132027031017240108152229051219260209162330071421280411182502091623300613202703101724031017243107142128051219260209162330071421280411182501081522290613202703101724010815222905121926020916230209\nApr '24 Mai '24 Jun '24 Jul '24 Aug '24 Sep '24 Okt '24 Nov '24 Dez '24 Jan '25 Feb '25 Mrz '25 Apr '25 Mai '25 Jun '25 Jul '25 Aug '25 Sep '25 Okt '25 Nov '25 Dez '25 Jan '26 Feb '26 Mrz '26\n\n2025 2026\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN)\nTerminprogramm - Vorbereitungsarbeiten H2\/Q GESCHOSS H-.. Technikzentralen-Steigzonen Ausführungsterminplan STAND 09.06.2022\n\nSeite 1 \/ 1\n\nGeneralplaner: Staufer & Hasler Architekten AG BSA SIA, Industriestrasse 23, 8500 Frauenfeld \nBauleitung: Walter Dietsche Baumanagement AG, Loëstrasse 99, 7000 Chur\n\nDie 12.07.22 \/ 14:22 AW\n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen \n\n A.8 Anhang \n\n A.8.1 Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden \n„Brandschutz auf Baustellen“ \n\n A.8.2 Brandschutzkonzept während der Bauphase \n\n A.8.3 Baurichtlinie Luft Ostschweizer Vollzugshilfe \nInfoblatt „Dieselbetriebene Maschinen und Geräte auf Baustellen“ \n\n \n\n\n\n\nGebäudeversicherung Graubünden Brandschutz Ottostrasse 22 7001 Chur y Tel. 081 258 90 50 y brandschutz@gvg.gr.ch www.gvg.gr.ch \n\n \n\n \n \n \nWeisung der Gebäudeversicherung Graubünden \nBrandschutz auf Baustellen \n\n \nDiese Weisung tritt am 1. Januar 2015 in Kraft (Ausgabe 1. Februar 2017) \n\n \nVon der Verwaltungskommission der Gebäudeversicherung Graubünden \n\ngestützt auf Artikel 48 des Brandschutzgesetzes (BSG) erlassen. \n \n \nErgänzende Bestimmungen zu Artikel 1, 5 bis 7, 13, 16, 17 und 45 bis 47 des Brandschutzgesetzes (BSG), zu Artikel 1, \n5 und 6 der Brandschutzverordnung (BSV), zu Artikel 19 bis 22, 56 und 58 der VKF-Brandschutznorm 1-15 sowie \nZiffer 5 der VKF-Brandschutzrichtlinie 12-15 «Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz». \n \n\nAllgemeines \n \n1. Für die Einhaltung der Brandschutzvorschriften sind neben dem Eigentümer, dem Betriebsinhaber und dem Auf-\n\ntraggeber auch die Personen verantwortlich, die mit der Erstellung, dem Betrieb sowie der Instandhaltung von \nBauten, Anlagen und Einrichtungen beauftragt sind. \n\n \n2. Es ist Sache jedes Unternehmers, die mit der Durchführung einer Arbeit betrauten Personen vor Arbeitsbeginn \n\nauf die besonderen Gefahren aufmerksam zu machen. \n \n3. Von allen Beteiligten sind vor Arbeitsbeginn geeignete Massnahmen zu treffen, um die durch den Bauvorgang \n\nerhöhten Brand- und Explosionsgefahr zu vermindern. \n \n4. Werden nicht alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und entsteht deswegen ein Schadenfall, so \n\nbehält sich die Gebäudeversicherung das Kürzungs- bzw. Rückgriffsrecht (Regress) vor. \n \n \n\nBrandverhütungsmassnahmen \n \n1. Die Alarmmöglichkeiten zur Feuerwehr sind frühzeitig abzuklären. Nötigenfalls sind solche zu schaffen. In einem \n\nSchadenfall ist unverzüglich die Feuerwehr, Telefon Nr. 118, zu alarmieren. \n \n2. Beim Schweissen, Schneiden, Löten, Auftauen, Wärmen, Farbabbrennen, bei Arbeiten mit leichtentzündlichen \n\nStoffen (wie Teer-, Asphalt-, Bodenleger-, Dachdecker-, Spengler- und Farbspritzarbeiten), bei der Bauaustrock-\nnung usw. sind geeignete Löschgeräte (Wasserlöschposten, Handfeuerlöscher, Eimerspritzen und dergleichen) \nneben der Arbeitsstelle bereit zu stellen. \n\n \n3. Lassen sich die erforderlichen Brandverhütungsmassnahmen nicht durchführen oder sind Arbeiten besonders \n\ngefährlich, ist auf diese zu verzichten. An ihrer Stelle sind sichere und kalte Alternativverfahren wie Kleben, Sä-\ngen, Schneiden, Bohren und dergleichen zu wählen. \n\n \n4. Gefährliche Arbeiten wie Schweiss-, Löt- und andere Arbeiten mit offenem Feuer, funkenerzeugende Schleif- \n\nund Schneidearbeiten, das Kochen von Bitumen und dergleichen sind, insbesondere in Altbauten, mit der erfor-\nderlichen Vorsicht auszuführen und in der Regel so zu beenden (mindestens zwei Stunden vor dem regulären Ar-\nbeitsschluss), dass in der folgenden Arbeitszeit die Baustelle beaufsichtigt bleibt. \n\n \n5. Vor und während Arbeiten sind der Gefahr angepasste Kontrollen durchzuführen, um mögliche Brandursachen zu \n\nentdecken und die notwendigen Verhütungsmassnahmen vorzunehmen. \n \n6. Nach Abschluss der Arbeit hat der Unternehmer oder der von ihm Beauftragte die Arbeitsstelle auf allfällige \n\nBrandausbruchmöglichkeiten hin zu kontrollieren. Ist ein Mottbrand möglich, so müssen periodisch Nachkontrol-\nlen organisiert werden (bei Bedarf auch nach Arbeitsschluss). \n\n \n7. Vorhandene automatische Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen (z.B. Sprinkler- oder Brandmeldeanlagen) \n\ndürfen nur vorübergehend im Bereich der Arbeitsstelle und nur nach Absprache mit dem Gebäudeeigentümer \nund der Brandschutzbehörde ausser Betrieb genommen werden. Nach Beendigung der Arbeit bzw. täglich nach \nArbeitsschluss sind die Einrichtungen unverzüglich wieder einzuschalten. \n\n \n\n\n\n\n 2 \n\nVerbote \n \nVerboten sind folgende Handlungen: \na) das Rauchen und die Verwendung offener Flammen oder anderer Zündquellen an Orten, wo leichtbrennbare \n\nStoffe hergestellt, gelagert, verarbeitet oder umgefüllt werden; \nb) die Verwendung und Lagerung brennbarer Stoffe in der Nähe von Wärmeerzeugungs- und Wärmeverteilanlagen, \n\nvon Abgasanlagen sowie von wärmeerzeugenden oder -verbrauchenden Licht- und Kraftquellen; \nc) die Aufbewahrung von leicht- oder selbstentzündlichen Stoffen und Gasen ohne feuerpolizeiliche Bewilligung; \nd) die Aufbewahrung von Rauchzeugabfällen, Asche und dergleichen in nicht wärmefesten Behältern; \ne) Feuer entfachen im Freien, wenn Bauten, Anlagen und Pflanzenbestände unmittelbar gefährdet sind. \n \n \n\nBrandschutz auf Baustellen \n \n\n1 Beim Schweissen, Schneiden und Löten \nÆ Löschgeräte vor Ort bereitstellen \n\n \n \n\n2 Gefährliche Arbeiten mind. 2 Stunden vor \nArbeitsschluss beenden \n\n \n \n\n3 Nach Abschluss der Arbeiten Baustelle auf \nBrandausbruchmöglichkeiten kontrollieren \n\n \n \n\n4 Im Notfall: 118 alarmieren \n\n \n \n\n5 Weisung Graubünden „Brandschutz auf \nBaustellen“ beachten (siehe Rückseite) \n\n \n\n \n \n \n \nDiese Weisung kann von unserer Internetseite www.gvg.gr.ch unter der Rubrik Download als pdf heruntergeladen werden. \n\n\n\n\nbrandsicher ag Vadianstrasse 39 9000 St.Gallen \n \n \n \n \n\nKantonspital Graubünden \nSanierung & Neubau (SUN) Haus H Etappe 2 \nund Haus Q \n \n\n \n \n \n\nBrandschutzkonzept während der Bauphase \n \n\n \n \n\n \n \n\n \n \n \n \nVersion 1 \/ 18. Dez 2020 \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 2 \/ 16 \n\nImpressum \n \n \nAuftraggeber Staufer & Hasler Architekten AG \n\nIndustriestrasse 23 \n8500 Frauenfeld \n \nTel.: +41 52 723 08 08 \n \n \n\nAuftragnehmer brandsicher ag \nVadianstrasse 39 \n9000 St.Gallen \n \nTel. +41 71 228 10 00 \n \ninfo@brandsicher.ch \nwww.brandsicher.ch \n \n \n\nVerfasser Daniel Hohl brandsicher ag \n \n \n \n\nVerteiler Ralf Caviezel \nEmil Häberlin \n\nKSGR (SIBE KSGR) \nStaufer & Hasler Architekten AG \n\nAdrian Walthert Walter Dietsche Baumanagement AG \n \n \n\n \n \nVersionen Version 1.0 18.12.2020 \n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 3 \/ 16 \n\nInhaltsverzeichnis \n \n\n \n1 Unterschriften ............................................................................................... 4 \n2. Änderungsprotokoll ....................................................................................... 5 \n3. Einleitung .................................................................................................... 5 \n4. Ausgangslage ............................................................................................... 5 \n5. Zielsetzung .................................................................................................. 5 \n6. Vorschriften und Grundlagen ........................................................................... 6 \n6.1 Vorschriften ...................................................................................................... 6 \n7.1 Termine \/Bauphasen ......................................................................................... 7 \n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung ........................................................................ 7 \n7.2.1 Löschwasser ..................................................................................................... 7 \n7.3 Zutrittskontrolle ................................................................................................ 8 \n7.4 Übernachtungen ............................................................................................... 8 \n7.5 Baustelleneinrichtung ........................................................................................ 8 \n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung ...................................................... 9 \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen ............................................ 9 \n7.8 Elektrische Installationen ................................................................................. 10 \n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, gefährliche Stoffe \n\nauf Baustellen ................................................................................................ 10 \n7.9 Rauchverbot ................................................................................................... 10 \n8. Prävention .................................................................................................. 10 \n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei ......................................................................... 10 \n8.2 Brandabschnitte ............................................................................................... 11 \n8.3 Flucht- und Rettungswege ................................................................................ 11 \n8.4 Provisorische Brandmeldeanlage ........................................................................ 11 \n8.5 Löscheinrichtungen .......................................................................................... 11 \n8.6 Grundlagen Bau-\/Generalplaner ......................................................................... 12 \n9 Organisation und Zuständigkeiten ................................................................... 12 \n9.1 Projektorganisation ........................................................................................... 12 \n9.2 Zuständigkeiten ............................................................................................... 12 \n10 Anhang....................................................................................................... 15 \n10.1 Projektorganisation per 08.12.2020 ................................................................... 15 \n10.1 Terminprogra", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Verbote Verboten sind folgende Handlungen: a) das Rauchen und die Verwendung offener Flammen oder anderer Zündquellen an Orten, wo leichtbrennbare Stoffe hergestellt, gelagert, verarbeitet oder umgefüllt werden; b) die Verwendung und Lagerung brennbarer Stoffe in der Nähe von Wärmeerzeugungs- und Wärmeverteilanlagen, von Abgasanlagen sowie von wärmeerzeugenden oder -verbrauchenden Licht- und Kraftquellen; c) die Aufbewahrung von leicht- oder selbstentzündlichen Stoffen und Gasen ohne feuerpolizeiliche Bewilligung; d) die Aufbewahrung von Rauchzeugabfällen, Asche und dergleichen in nicht wärmefesten Behältern; e) Feuer entfachen im Freien, wenn Bauten, Anlagen und Pflanzenbestände unmittelbar gefährdet sind. Brandschutz auf Baustellen 1 Beim Schweissen, Schneiden und Löten Æ Löschgeräte vor Ort bereitstellen 2 Gefährliche Arbeiten mind. 2 Stunden vor Arbeitsschluss beenden 3 Nach Abschluss der Arbeiten Baustelle auf Brandausbruchmöglichkeiten kontrollieren 4 Im Notfall: 118 alarmieren 5 Weisung Graubünden „Brandschutz auf" + "text_cleaned":"Allgemeines 1. Für die Einhaltung der Brandschutzvorschriften sind neben dem Eigentümer, dem Betriebsinhaber und dem Auf- traggeber auch die Personen verantwortlich, die mit der Erstellung, dem Betrieb sowie der Instandhaltung von Bauten, Anlagen und Einrichtungen beauftragt sind. 2. Es ist Sache jedes Unternehmers, die mit der Durchführung einer Arbeit betrauten Personen vor Arbeitsbeginn auf die besonderen Gefahren aufmerksam zu machen. 3. Von allen Beteiligten sind vor Arbeitsbeginn geeignete Massnahmen zu treffen, um die durch den Bauvorgang erhöhten Brand- und Explosionsgefahr zu vermindern. 4. Werden nicht alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und entsteht deswegen ein Schadenfall, so behält sich die Gebäudeversicherung das Kürzungs- bzw. Rückgriffsrecht (Regress) vor. Brandverhütungsmassnahmen 1. Die Alarmmöglichkeiten zur Feuerwehr sind frühzeitig abzuklären. Nötigenfalls sind solche zu schaffen. In einem Schadenfall ist unverzüglich die Feuerwehr, Telefon Nr. 118, zu alarmieren. 2. Beim Schweissen, Schneiden, Löten, Auftauen, Wärmen, Farbabbrennen, bei Arbeiten mit leichtentzündlichen Stoffen (wie Teer-, Asphalt-, Bodenleger-, Dachdecker-, Spengler- und Farbspritzarbeiten), bei der Bauaustrock- nung usw. sind geeignete Löschgeräte (Wasserlöschposten, Handfeuerlöscher, Eimerspritzen und dergleichen) neben der Arbeitsstelle bereit zu stellen. 3. Lassen sich die erforderlichen Brandverhütungsmassnahmen nicht durchführen oder sind Arbeiten besonders gefährlich, ist auf diese zu verzichten. An ihrer Stelle sind sichere und kalte Alternativverfahren wie Kleben, Sä- gen, Schneiden, Bohren und dergleichen zu wählen. 4. Gefährliche Arbeiten wie Schweiss-, Löt- und andere Arbeiten mit offenem Feuer, funkenerzeugende Schleif- und Schneidearbeiten, das Kochen von Bitumen und dergleichen sind, insbesondere in Altbauten, mit der erfor- derlichen Vorsicht auszuführen und in der Regel so zu beenden (mindestens zwei Stunden vor dem regulären Ar- beitsschluss), dass in der folgenden Arbeitszeit die Baustelle beaufsichtigt bleibt. 5. Vor und während Arbeiten sind der Gefahr angepasste Kontrollen durchzuführen, um mögliche Brandursachen zu entdecken und die notwendigen Verhütungsmassnahmen vorzunehmen. 6. Nach Abschluss der Arbeit hat der Unternehmer oder der von ihm Beauftragte die Arbeitsstelle auf allfällige Brandausbruchmöglichkeiten hin zu kontrollieren. Ist ein Mottbrand möglich, so m��ssen periodisch Nachkontrol- len organisiert werden (bei Bedarf auch nach Arbeitsschluss). 7. Vorhandene automatische Feuerlösch- und Brandmeldeeinrichtungen (z.B. Sprinkler- oder Brandmeldeanlagen) dürfen nur vorübergehend im Bereich der Arbeitsstelle und nur nach Absprache mit dem Gebäudeeigentümer und der Brandschutzbehörde ausser Betrieb genommen werden. Nach Beendigung der Arbeit bzw. täglich nach Arbeitsschluss sind die Einrichtungen unverzüglich wieder einzuschalten." }, { "project_id":242166, @@ -8676,15 +8625,15 @@ "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"- Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton Graubünden \n(Brandschutzgesetz) 840.100, vom 15. Juni 2010. \n\nB Verordnung zum Brandschutzgesetz des Kantons Graubünden, 840.110, 26. Oktober 2010. \n\nB Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden, Brandschutz auf Baustellen, vom 01. Januar \n2011, 01.02.2017 \n\nB Brandschutznorm der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF), 26.03.2003 \/ Stand \n20.10.2008 bzw. 01.01.2015 \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 11-03d, 11-15de, \"Brandverhütung - Sicherheit in Betrieben und auf \nder Baustelle\" bzw. 12-15 Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 17-03d, 17-15de, \"Kennzeichnung von Fluchtwegen - \nSicherheitsbeleuchtung - Sicherheitsstromversorgung\" – Kennzeichnung von Fluchtwegen \nSicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung betreffend provisorischer \nFluchtwegsignalisation \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15d, 24-15de, \"Wärmetechnische Anlagen\" - betreffend mobile \nFeuerungsaggregate. \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15de, \"Verwendung von Baustoffen\" \n\nB VKF Brandschutzerläuterung 107-15de, \"Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen\" \n\nB SIA 465 \"Sicherheit von Bauten und Anlagen\" \n\nB Integraler Sicherheitsplan SUVA \n\nB \"Brandschutz beim Schweissen. Das wichtigste für Ihre Sicherheit und den Schutz der \nUmgebung\", SUVA Pro, Nr. 84012.d Ausgabe 14.02.2020 \n\nB \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. \n67103.D 15.10.2018 \n\nB \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d \n\nB EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF", + "procurement_criterion":"cc-separated_component", + "text":"dem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"r Baustelle organisieren \nund durchsetzen zu können. Die wichtigsten Ziele für den Brandschutz während der ganzen Bauzeit \nund Bauphasen sind folgende: \n \n\nB Vermeidung von Personenschäden durch Brand- oder Raucheinwirkung \nB Vermeidung von Sachschäden an den neuen und angrenzenden Bauten \nB Begrenzung von Sachschäden an bereits installierten Anlagen auf dem Areal \nB Sicherung der Fluchtwege \nB Sicherung der Interventionswege \nB Sicherung der Löschwasserversorgung \/ Wasserbezugsorte (z.B. Hydranten) \n\n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 6 \/ 16 \n\n6. Vorschriften und Grundlagen \nNachfolgend sind die wichtigsten Vorschriften und Grundlagen zum Thema \"Brandschutz auf der \nBaustelle\" aufgeführt. Diese Zusammenstellung ist jedoch nicht abschliessend. Insbesondere sind \nergänzend alle Vorschriften zum Arbeitsschutz zu beachten. \n \n\n6.1 Vorschriften \nGrundlage bildet das Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton \nGraubünden (Brandschutzgesetz) sowie deren Verordnung, die Brandschutzvorschriften BSV der VKF, \nsoweit diese für die entsprechenden Bauphasen anwendbar sind. Diese Vorschriften werden zum Teil \ndurch Merkblätter der SUVA oder EKAS, etc. präzisiert. \nDie Baubewilligung wurde auf Basis der BSV 2005 im Dezember 2013 erteilt. Per 01.01.2015 wurden \ndie nationalen BSV der VKF umfassend überarbeitet und in Rechtskraft gesetzt. In Absprache mit der \nGVG konnten seit Erteilung der Baubewilligung teilweise konzeptionelle Anpassungen und Massnahmen \nauf Basis der revidierten BSV 2015 geplant und ausgeführt werden. Somit gelten auch die Regelwerke \nmit den jeweiligen, aktuellsten Versionen der Normen, Richtlinien, Arbeitshilfen und Merkblätter. \n \nFolgende Dokumente sind speziell zu beachten: \n \n\n- Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton Graubünden \n(Brandschutzgesetz) 840.100, vom 15. Juni 2010. \n\nB Verordnung zum Brandschutzgesetz des Kantons Graubünden, 840.110, 26. Oktober 2010. \n\nB Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden, Brandschutz auf Baustellen, vom 01. Januar \n2011, 01.02.2017 \n\nB Brandschutznorm der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF), 26.03.2003 \/ Stand \n20.10.2008 bzw. 01.01.2015 \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 11-03d, 11-15de, \"Brandverhütung - Sicherheit in Betrieben und auf \nder Baustelle\" bzw. 12-15 Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 17-03d, 17-15de, \"Kennzeichnung von Fluchtwegen - \nSicherheitsbeleuchtung - Sicherheitsstromversorgung\" – Kennzeichnung von Fluchtwegen \nSicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung betreffend provisorischer \nFluchtwegsignalisation \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15d, 24-15de, \"Wärmetechnische Anlagen\" - betreffend mobile \nFeuerungsaggregate. \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15de, \"Verwendung von Baustoffen\" \n\nB VKF Brandschutzerläuterung 107-15de, \"Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen\" \n\nB SIA 465 \"Sicherheit von Bauten und Anlagen\" \n\nB Integraler Sicherheitsplan SUVA \n\nB \"Brandschutz beim Schweissen. Das wichtigste für Ihre Sicherheit und den Schutz der \nUmgebung\", SUVA Pro, Nr. 84012.d Ausgabe 14.02.2020 \n\nB \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. \n67103.D 15.10.2018 \n\nB \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d \n\nB EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen \nBauphasen über die ", - "context_window_2":"der Westteil und Nordflügel von Haus A Block II und \nIII) schadstoffsaniert, zurückgebaut und anschliessend wird mit der zweiten Bauetappe inkl. dem \nerweiterten Bauperimeter mit Haus Q begonnen. Parallel zur Schadstoffsanierung wird die neue \nNotfallzufahrt gestaltet und ausgeführt. Das Haus H und Haus Q werden voraussichtlich Ende 2026 in \nBetrieb genommen. \n \n\n4. Ausgangslage \nbrandsicher ag wurde vom Generalplaner Staufer & Hasler Architekten AG beauftragt, auf Basis der \nrechtskräftigen Verfügungen der Feuerpolizei des Kantons Graubünden vom 17.12.2013, der bewilligten \nProjektänderung vom 27.06.2014 und 17.12.2019 sowie den zahlreichen Besprechungen in der \nVergangenheit mit der Brandschutzbehörde, der Bauherrschaft und im Generalplanerteam, das \nbestehende \"Brandschutzkonzept während der Bauphase\", datiert vom 16.04.2015 von A+W AG, zu \naktualisieren. Das Baustellenkonzept für den OPS-Ausbau wird in einem separaten Dokument \nfestgehalten und ist kein Bestandteil des vorliegenden Konzepts. \nFür die Bauphasen des Haus H Etappe 2 sowie Haus Q werden die wesentlichen \nBrandschutzanforderungen im vorliegenden Bericht beschrieben, damit ein möglichst sicherer und \nstörungsfreier Baubetrieb hinsichtlich des Brandschutzes möglich wird. Bestehende und angrenzende \nBauten werden nur an deren Schnittstellen betrachtet. \n \n\n5. Zielsetzung \nUnter Berücksichtigung aller einzuhaltenden Vorschriften und Richtlinien, sowie in Abstimmung mit \nden zuständigen Brandschutzbehörden, wurden Lösungen erarbeitet, um ein objektbezogenes und \nschutzzielorientiertes Brandschutzkonzeptwährend der Bauphase zu schaffen. Er soll allen Planungs- \nund Ausführungsverantwortlichen (Generalplaner, Fachplaner, Bauleitung, Unternehmer, etc.) als \ngemeinsame und verbindliche Grundlage dienen, um die Brandsicherheit auf der Baustelle organisieren \nund durchsetzen zu können. Die wichtigsten Ziele für den Brandschutz während der ganzen Bauzeit \nund Bauphasen sind folgende: \n \n\nB Vermeidung von Personenschäden durch Brand- oder Raucheinwirkung \nB Vermeidung von Sachschäden an den neuen und angrenzenden Bauten \nB Begrenzung von Sachschäden an bereits installierten Anlagen auf dem Areal \nB Sicherung der Fluchtwege \nB Sicherung der Interventionswege \nB Sicherung der Löschwasserversorgung \/ Wasserbezugsorte (z.B. Hydranten) \n\n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 6 \/ 16 \n\n6. Vorschriften und Grundlagen \nNachfolgend sind die wichtigsten Vorschriften und Grundlagen zum Thema \"Brandschutz auf der \nBaustelle\" aufgeführt. Diese Zusammenstellung ist jedoch nicht abschliessend. Insbesondere sind \nergänzend alle Vorschriften zum Arbeitsschutz zu beachten. \n \n\n6.1 Vorschriften \nGrundlage bildet das Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton \nGraubünden (Brandschutzgesetz) sowie deren Verordnung, die Brandschutzvorschriften BSV der VKF, \nsoweit diese für die entsprechenden Bauphasen anwendbar sind. Diese Vorschriften werden zum Teil \ndurch Merkblätter der SUVA oder EKAS, etc. präzisiert. \nDie Baubewilligung wurde auf Basis der BSV 2005 im Dezember 2013 erteilt. Per 01.01.2015 wurden \ndie nationalen BSV der VKF umfassend überarbeitet und in Rechtskraft gesetzt. In Absprache mit der \nGVG konnten seit Erteilung der Baubewilligung teilweise konzeptionelle Anpassungen und Massnahmen \nauf Basis der revidierten BSV 2015 geplant und ausgeführt werden. Somit gelten auch die Regelwerke \nmit den jeweiligen, aktuellsten Versionen der Normen, Richtlinien, Arbeitshilfen und Merkblätter. \n \nFolgende Dokumente sind speziell zu beachten: \n \n\n- Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton Graubünden \n(Brandschutzgesetz) 840.100, vom 15. Juni 2010. \n\nB Verordnung zum Brandschutzgesetz des Kantons Graubünden, 840.110, 26. Oktober 2010. \n\nB Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden, Brandschutz auf Baustellen, vom 01. Januar \n2011, 01.02.2017 \n\nB Brandschutznorm der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF), 26.03.2003 \/ Stand \n20.10.2008 bzw. 01.01.2015 \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 11-03d, 11-15de, \"Brandverhütung - Sicherheit in Betrieben und auf \nder Baustelle\" bzw. 12-15 Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 17-03d, 17-15de, \"Kennzeichnung von Fluchtwegen - \nSicherheitsbeleuchtung - Sicherheitsstromversorgung\" – Kennzeichnung von Fluchtwegen \nSicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung betreffend provisorischer \nFluchtwegsignalisation \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15d, 24-15de, \"Wärmetechnische Anlagen\" - betreffend mobile \nFeuerungsaggregate. \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15de, \"Verwendung von Baustoffen\" \n\nB VKF Brandschutzerläuterung 107-15de, \"Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen\" \n\nB SIA 465 \"Sicherheit von Bauten und Anlagen\" \n\nB Integraler Sicherheitsplan SUVA \n\nB \"Brandschutz beim Schweissen. Das wichtigste für Ihre Sicherheit und den Schutz der \nUmgebung\", SUVA Pro, Nr. 84012.d Ausgabe 14.02.2020 \n\nB \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. \n67103.D 15.10.2018 \n\nB \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d \n\nB EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen \nBauphasen über die im Baustelleninstallationsplan gekennzeichneten Zugangsstrassen \/-tore (siehe \nBaustelleninstallationsplan = wird vor Ort an Infotafeln publiziert und ist Bestandteil der \nBaustellenordung von der Bauleitung bzw. des KSGR). \n \n\n7.2.1 Löschwasser \nDer Löschwasserbezug muss jederzeit über die Überflurhydranten gewährleistet werden. Allfällige \nBetriebsunterbrüche der Hydranten, aufgrund von Werkleitungsanschlüssen, sind rechtzeitig (mind. \nzwei Arbeitstage) vor Ausführung mit der Feuerwehr abzusprechen. Die Hydrantenstandorte sind aus \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 8 \/ 16 \n\ndem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen ", + "context_window_1":"rbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen \nBauphasen über die im Baustelleninstallationsplan gekennzeichneten Zugangsstrassen \/-tore (siehe \nBaustelleninstallationsplan = wird vor Ort an Infotafeln publiziert und ist Bestandteil der \nBaustellenordung von der Bauleitung bzw. des KSGR). \n \n\n7.2.1 Löschwasser \nDer Löschwasserbezug muss jederzeit über die Überflurhydranten gewährleistet werden. Allfällige \nBetriebsunterbrüche der Hydranten, aufgrund von Werkleitungsanschlüssen, sind rechtzeitig (mind. \nzwei Arbeitstage) vor Ausführung mit der Feuerwehr abzusprechen. Die Hydrantenstandorte sind aus \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 8 \/ 16 \n\ndem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 9 \/ 16 \n\n \nAbbildung 2: Muster einer Baustellen-Infotafel \n \n\nGerüstverkleidungen sind entsprechend der Brandschutzrichtlinie 2017 \"Verwendung von Baustoffen\" \n14-15-de, der VKF auszuführen. D.h., dass z.B. Gerüstnetze aus Baustoffen der Brandverhaltensklasse \nRF2 bestehen müssen. \n \nDie oben genannte Aufzählung ist nicht abschliessend. Weitere Massnahmen, welche im Besonderen \ndie Arbeitssicherheit betreffen, sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung \nZu einer brandschutztechnisch einwandfreien Ordnung gehört z.B. das korrekte Verhalten bei Schweiss-\n, Löt- oder funkenerzeugenden Schleif- und Schneidearbeiten, die Beseitigung von brennbaren \nMaterialien und der fachgemässe Umgang mit feuer- oder explosionsgefährlichen Stoffen sowie die \nlaufende Entsorgung von Bauabfällen. Dies liegt in der Eigenverantwortung jedes Unternehmers und \nwird durch die Bauleitung kontrolliert. \n\n \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen \nBei der Installation von Provisorien wird immer der Einfluss auf die Zugänglichkeit für die Feuerwehr \nsowie die Fluchtwege beachtet und entsprechend abgestimmt. Provisorische Bauwände bzw. \nStaubwände in genutzten Bereichen des KSGR sollen aus einem Holz- oder Metallständer, welcher mit \neinem Dämmstoff RF1, Schmelzpunkt >1000°C und einer Rohdichte >40kg\/m3 isoliert wird, hergestellt \nwerden. Zusätzlich mit Floorliner Brandverhaltensgruppe RF2 verkleiden. Die Wände sollen möglichst \nvom Boden bis an die rohe Decke montiert werden. Aussparungen und Durchbrüche sind so schnell \nwie möglich abzuschotten oder provisorisch mit Mineralwolle RF1 dicht zu verschliessen. \nBaracken und Baucontainer müssen eine nichtbrennbare, äusserste Schicht aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschäd", + "context_window_2":" Vorschriften zum Arbeitsschutz zu beachten. \n \n\n6.1 Vorschriften \nGrundlage bildet das Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton \nGraubünden (Brandschutzgesetz) sowie deren Verordnung, die Brandschutzvorschriften BSV der VKF, \nsoweit diese für die entsprechenden Bauphasen anwendbar sind. Diese Vorschriften werden zum Teil \ndurch Merkblätter der SUVA oder EKAS, etc. präzisiert. \nDie Baubewilligung wurde auf Basis der BSV 2005 im Dezember 2013 erteilt. Per 01.01.2015 wurden \ndie nationalen BSV der VKF umfassend überarbeitet und in Rechtskraft gesetzt. In Absprache mit der \nGVG konnten seit Erteilung der Baubewilligung teilweise konzeptionelle Anpassungen und Massnahmen \nauf Basis der revidierten BSV 2015 geplant und ausgeführt werden. Somit gelten auch die Regelwerke \nmit den jeweiligen, aktuellsten Versionen der Normen, Richtlinien, Arbeitshilfen und Merkblätter. \n \nFolgende Dokumente sind speziell zu beachten: \n \n\n- Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton Graubünden \n(Brandschutzgesetz) 840.100, vom 15. Juni 2010. \n\nB Verordnung zum Brandschutzgesetz des Kantons Graubünden, 840.110, 26. Oktober 2010. \n\nB Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden, Brandschutz auf Baustellen, vom 01. Januar \n2011, 01.02.2017 \n\nB Brandschutznorm der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF), 26.03.2003 \/ Stand \n20.10.2008 bzw. 01.01.2015 \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 11-03d, 11-15de, \"Brandverhütung - Sicherheit in Betrieben und auf \nder Baustelle\" bzw. 12-15 Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 17-03d, 17-15de, \"Kennzeichnung von Fluchtwegen - \nSicherheitsbeleuchtung - Sicherheitsstromversorgung\" – Kennzeichnung von Fluchtwegen \nSicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung betreffend provisorischer \nFluchtwegsignalisation \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15d, 24-15de, \"Wärmetechnische Anlagen\" - betreffend mobile \nFeuerungsaggregate. \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15de, \"Verwendung von Baustoffen\" \n\nB VKF Brandschutzerläuterung 107-15de, \"Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen\" \n\nB SIA 465 \"Sicherheit von Bauten und Anlagen\" \n\nB Integraler Sicherheitsplan SUVA \n\nB \"Brandschutz beim Schweissen. Das wichtigste für Ihre Sicherheit und den Schutz der \nUmgebung\", SUVA Pro, Nr. 84012.d Ausgabe 14.02.2020 \n\nB \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. \n67103.D 15.10.2018 \n\nB \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d \n\nB EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen \nBauphasen über die im Baustelleninstallationsplan gekennzeichneten Zugangsstrassen \/-tore (siehe \nBaustelleninstallationsplan = wird vor Ort an Infotafeln publiziert und ist Bestandteil der \nBaustellenordung von der Bauleitung bzw. des KSGR). \n \n\n7.2.1 Löschwasser \nDer Löschwasserbezug muss jederzeit über die Überflurhydranten gewährleistet werden. Allfällige \nBetriebsunterbrüche der Hydranten, aufgrund von Werkleitungsanschlüssen, sind rechtzeitig (mind. \nzwei Arbeitstage) vor Ausführung mit der Feuerwehr abzusprechen. Die Hydrantenstandorte sind aus \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 8 \/ 16 \n\ndem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 9 \/ 16 \n\n \nAbbildung 2: Muster einer Baustellen-Infotafel \n \n\nGerüstverkleidungen sind entsprechend der Brandschutzrichtlinie 2017 \"Verwendung von Baustoffen\" \n14-15-de, der VKF auszuführen. D.h., dass z.B. Gerüstnetze aus Baustoffen der Brandverhaltensklasse \nRF2 bestehen müssen. \n \nDie oben genannte Aufzählung ist nicht abschliessend. Weitere Massnahmen, welche im Besonderen \ndie Arbeitssicherheit betreffen, sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung \nZu einer brandschutztechnisch einwandfreien Ordnung gehört z.B. das korrekte Verhalten bei Schweiss-\n, Löt- oder funkenerzeugenden Schleif- und Schneidearbeiten, die Beseitigung von brennbaren \nMaterialien und der fachgemässe Umgang mit feuer- oder explosionsgefährlichen Stoffen sowie die \nlaufende Entsorgung von Bauabfällen. Dies liegt in der Eigenverantwortung jedes Unternehmers und \nwird durch die Bauleitung kontrolliert. \n\n \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen \nBei der Installation von Provisorien wird immer der Einfluss auf die Zugänglichkeit für die Feuerwehr \nsowie die Fluchtwege beachtet und entsprechend abgestimmt. Provisorische Bauwände bzw. \nStaubwände in genutzten Bereichen des KSGR sollen aus einem Holz- oder Metallständer, welcher mit \neinem Dämmstoff RF1, Schmelzpunkt >1000°C und einer Rohdichte >40kg\/m3 isoliert wird, hergestellt \nwerden. Zusätzlich mit Floorliner Brandverhaltensgruppe RF2 verkleiden. Die Wände sollen möglichst \nvom Boden bis an die rohe Decke montiert werden. Aussparungen und Durchbrüche sind so schnell \nwie möglich abzuschotten oder provisorisch mit Mineralwolle RF1 dicht zu verschliessen. \nBaracken und Baucontainer müssen eine nichtbrennbare, äusserste Schicht aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel \nsind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die \nMängelbehebung veranlassen. \nElektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall \nüberdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer \nNähe befindet, entzünden. \n \nAnforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu \nbeachten. \n \n\n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, \ngefährliche Stoffe auf Baustellen \nFarben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline \n«Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer \nGefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien \naufzubewahren. \n \nSpritzen von Farben und Lacken auf Baustellen \nWerden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und \nLösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich \nkeine explosiven Gemische ansammeln können. \nIn Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch \nein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, \nschweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche \naufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. \n \n\n7.9 Rauchverbot \nAb Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. \nDiese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. \nEs besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals \nkontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n8. Prävention \n \n\n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei \nFolgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. \nder Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von \nbrandsicher ag schriftlich anzuzeigen: \n\n- Bauplatzinstallationen \n- Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die \n\nBrandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 11 \/ 16 \n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"- Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton Graubünden (Brandschutzgesetz) 840.100, vom 15. Juni 2010. B Verordnung zum Brandschutzgesetz des Kantons Graubünden, 840.110, 26. Oktober 2010. B Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden, Brandschutz auf Baustellen, vom 01. Januar 2011, 01.02.2017 B Brandschutznorm der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF), 26.03.2003 \/ Stand 20.10.2008 bzw. 01.01.2015 B VKF Brandschutzrichtlinie 11-03d, 11-15de, \"Brandverhütung - Sicherheit in Betrieben und auf der Baustelle\" bzw. 12-15 Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz B VKF Brandschutzrichtlinie 17-03d, 17-15de, \"Kennzeichnung von Fluchtwegen - Sicherheitsbeleuchtung - Sicherheitsstromversorgung\" – Kennzeichnung von Fluchtwegen Sicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung betreffend provisorischer Fluchtwegsignalisation B VKF Brandschutzrichtlinie 14-15d, 24-15de, \"Wärmetechnische Anlagen\" - betreffend mobile Feuerungsaggregate. B VKF Brandschutzrichtlinie 14-15de, \"Verwendung von Baustoffen\" B VKF Brandschutzerläuterung 107-15de, \"Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen\" B SIA 465 \"Sicherheit von Bauten und Anlagen\" B Integraler Sicherheitsplan SUVA B \"Brandschutz beim Schweissen. Das wichtigste für Ihre Sicherheit und den Schutz der Umgebung\", SUVA Pro, Nr. 84012.d Ausgabe 14.02.2020 B \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. 67103.D 15.10.2018 B \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d B EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten metallischer Werkstoffe\" B Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 d, Swissi, SVS und VKF" + "text_cleaned":"dem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der Baustellen-Infotafel zu entnehmen. 7.3 Zutrittskontrolle Das Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann das Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt bzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren KABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit der Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. Der Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker verboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung sind zu berücksichtigen. 7.4 Übernachtungen Das Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle Unternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. 7.5 Baustelleneinrichtung Die Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt und entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die Umschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche Stoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei allfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS- Brandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant werden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als temporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche den Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen festzulegen. Am Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln angebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften (Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, Alarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne ersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im Zusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen." }, { "project_id":242166, @@ -8694,14 +8643,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-separated_component", - "text":"Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten.", + "text":"7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel \nsind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die \nMängelbehebung veranlassen. \nElektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall \nüberdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer \nNähe befindet, entzünden. \n \nAnforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu \nbeachten. \n \n\n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, \ngefährliche Stoffe auf Baustellen \nFarben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline \n«Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer \nGefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien \naufzubewahren. \n \nSpritzen von Farben und Lacken auf Baustellen \nWerden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und \nLösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich \nkeine explosiven Gemische ansammeln können. \nIn Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch \nein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, \nschweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche \naufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. \n \n\n7.9 Rauchverbot \nAb Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. \nDiese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. \nEs besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals \nkontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n8. Prävention \n \n\n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei \nFolgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. \nder Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von \nbrandsicher ag schriftlich anzuzeigen: \n\n- Bauplatzinstallationen \n- Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die \n\nBrandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"B \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. \n67103.D 15.10.2018 \n\nB \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d \n\nB EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Bau", - "context_window_2":"rsorgung betreffend provisorischer \nFluchtwegsignalisation \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15d, 24-15de, \"Wärmetechnische Anlagen\" - betreffend mobile \nFeuerungsaggregate. \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15de, \"Verwendung von Baustoffen\" \n\nB VKF Brandschutzerläuterung 107-15de, \"Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen\" \n\nB SIA 465 \"Sicherheit von Bauten und Anlagen\" \n\nB Integraler Sicherheitsplan SUVA \n\nB \"Brandschutz beim Schweissen. Das wichtigste für Ihre Sicherheit und den Schutz der \nUmgebung\", SUVA Pro, Nr. 84012.d Ausgabe 14.02.2020 \n\nB \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. \n67103.D 15.10.2018 \n\nB \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d \n\nB EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen ", + "context_window_1":"n den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 9 \/ 16 \n\n \nAbbildung 2: Muster einer Baustellen-Infotafel \n \n\nGerüstverkleidungen sind entsprechend der Brandschutzrichtlinie 2017 \"Verwendung von Baustoffen\" \n14-15-de, der VKF auszuführen. D.h., dass z.B. Gerüstnetze aus Baustoffen der Brandverhaltensklasse \nRF2 bestehen müssen. \n \nDie oben genannte Aufzählung ist nicht abschliessend. Weitere Massnahmen, welche im Besonderen \ndie Arbeitssicherheit betreffen, sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung \nZu einer brandschutztechnisch einwandfreien Ordnung gehört z.B. das korrekte Verhalten bei Schweiss-\n, Löt- oder funkenerzeugenden Schleif- und Schneidearbeiten, die Beseitigung von brennbaren \nMaterialien und der fachgemässe Umgang mit feuer- oder explosionsgefährlichen Stoffen sowie die \nlaufende Entsorgung von Bauabfällen. Dies liegt in der Eigenverantwortung jedes Unternehmers und \nwird durch die Bauleitung kontrolliert. \n\n \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen \nBei der Installation von Provisorien wird immer der Einfluss auf die Zugänglichkeit für die Feuerwehr \nsowie die Fluchtwege beachtet und entsprechend abgestimmt. Provisorische Bauwände bzw. \nStaubwände in genutzten Bereichen des KSGR sollen aus einem Holz- oder Metallständer, welcher mit \neinem Dämmstoff RF1, Schmelzpunkt >1000°C und einer Rohdichte >40kg\/m3 isoliert wird, hergestellt \nwerden. Zusätzlich mit Floorliner Brandverhaltensgruppe RF2 verkleiden. Die Wände sollen möglichst \nvom Boden bis an die rohe Decke montiert werden. Aussparungen und Durchbrüche sind so schnell \nwie möglich abzuschotten oder provisorisch mit Mineralwolle RF1 dicht zu verschliessen. \nBaracken und Baucontainer müssen eine nichtbrennbare, äusserste Schicht aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel \nsind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die \nMängelbehebung veranlassen. \nElektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall \nüberdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer \nNähe befindet, entzünden. \n \nAnforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu \nbeachten. \n \n\n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, \ngefährliche Stoffe auf Baustellen \nFarben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline \n«Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer \nGefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien \naufzubewahren. \n \nSpritzen von Farben und Lacken auf Baustellen \nWerden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und \nLösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich \nkeine explosiven Gemische ansammeln können. \nIn Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch \nein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, \nschweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche \naufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. \n \n\n7.9 Rauchverbot \nAb Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. \nDiese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. \nEs besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals \nkontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n8. Prävention \n \n\n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei \nFolgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. \nder Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von \nbrandsicher ag schriftlich anzuzeigen: \n\n- Bauplatzinstallationen \n- Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die \n\nBrandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 11 \/ 16 \n\nSicherheitsstromversorgungen, etc. kontrolliert werden können. Entsprechend sind \"Null-\nSerien\" der entsprechenden Gewerke zur Kontrolle anzumelden. \n\n- Abschluss des Innenausbaus (vor Inbetriebnahme) \n \n\n8.2 Brandabschnitte \nAufgrund des Bauablaufs sind die provisorischen Brandschnitte situativ festzulegen und mit dem QS-\nBrandschutz abzusprechen. Unter Berücksichtigung der Bauarbeiten, das heisst wenn z.B. provisorische \nLeitungen durch brandabschnittbildende Wände\/Decken führen, kann kein vollständiger Brandabschnitt \ngewährleistet werden. Diese Situation soll im Bauablauf möglichst verhindert werden. Entsprechend \nsind die Bauleitung und die Unternehmer auf diese Situation zu sensibilisieren. \n \n\n8.3 Flucht- und Rettungswege \nIn den neuen Gebäudeteilen sind die Flucht- und Rettungswege über die Treppenanlagen möglichst \nrasch mit Brandschutzabschlüssen sicherzustellen. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht verstellt \nwerden und immer zugänglich sind. \nGemäss den Vorbesprechungen und den Ausführungskontrollen mit der Feuerpolizei im Neubau H1-, \nmüssen die Fluchtwege während der Bauzeit mit provisorischen Fluchtwegmarkierungen \n(fluoreszierende Rettungszeichen) für alle erkennbar signalisiert werden. Diese werden in Absprache \nmit der Bauleitung und dem QS-Brandschutz von brandsicher ag periodisch angepasst und kontrolliert. \nEine flächendeckende Sicherheitsbeleuchtung ist nicht vorgesehen. Die Flächen werden durch eine \nallgemeine Baustellenbeleuchtung belichtet. Die definitiven sicherheitsbeleuchteten Rettungszeichen \nsind entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich zu installieren und in Betrieb zu nehmen. \n \n\n8.4 Provisorische Brandmeldeanlage \nEntsprechend dem Baufortschritt wird eine provisorische Brandmeldeanlage in ausgewählten Bereichen \nmontiert. Die genauen Details werden im weiteren Projektverlauf im Generalplaner Team festgelegt. \nEs ist zusammen mit Gerneralplaner, Bauleitung, SiBe KSGR, Fachplaner Elektro und der Feuerwehr im \nVorfeld einen internen Alarmierungsablauf mit den zu alarmierenden Personen zu definieren. Die \nUnterlagen der Alarmierung mit den Orientierungsplänen werden an einem zugewiesenen Standort \nplatziert. \nSelbständige Manipulationen sowie Ausschaltungen von Brandmelder oder Brandmeldegruppen in den \nBestandsbauten sind verboten. Notwendige Ausserbetriebnahmen von Brandmeldern ist frühzeitig mit \nder Bauleitung und der Spitaltechnik anzumelden und abzusprechen. Weitergehende Details sind in \nder Bastellenordnung der Bauleitung bzw. des KSGR geregelt. \n \n\n8.5 Löscheinrichtungen \nWährend der Ausführung sind an strategischen Orten wie z.B. Baumeisterbüro und -lager, \nHandwerkermagazinen etc. geeignete Handfeuerlöscher bereitzustellen. Diese sind im Zugangsbereich \nzu platzieren und aussen mit einem entsprechenden Piktogramm zu kennzeichnen. \nEs sollen grundsätzlich Schaum-Löscher (AFFF) und Löschdecken eingesetzt werden. Der jeweilige \nChefmonteur ist dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter de", + "context_window_2":"pläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen \nBauphasen über die im Baustelleninstallationsplan gekennzeichneten Zugangsstrassen \/-tore (siehe \nBaustelleninstallationsplan = wird vor Ort an Infotafeln publiziert und ist Bestandteil der \nBaustellenordung von der Bauleitung bzw. des KSGR). \n \n\n7.2.1 Löschwasser \nDer Löschwasserbezug muss jederzeit über die Überflurhydranten gewährleistet werden. Allfällige \nBetriebsunterbrüche der Hydranten, aufgrund von Werkleitungsanschlüssen, sind rechtzeitig (mind. \nzwei Arbeitstage) vor Ausführung mit der Feuerwehr abzusprechen. Die Hydrantenstandorte sind aus \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 8 \/ 16 \n\ndem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 9 \/ 16 \n\n \nAbbildung 2: Muster einer Baustellen-Infotafel \n \n\nGerüstverkleidungen sind entsprechend der Brandschutzrichtlinie 2017 \"Verwendung von Baustoffen\" \n14-15-de, der VKF auszuführen. D.h., dass z.B. Gerüstnetze aus Baustoffen der Brandverhaltensklasse \nRF2 bestehen müssen. \n \nDie oben genannte Aufzählung ist nicht abschliessend. Weitere Massnahmen, welche im Besonderen \ndie Arbeitssicherheit betreffen, sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung \nZu einer brandschutztechnisch einwandfreien Ordnung gehört z.B. das korrekte Verhalten bei Schweiss-\n, Löt- oder funkenerzeugenden Schleif- und Schneidearbeiten, die Beseitigung von brennbaren \nMaterialien und der fachgemässe Umgang mit feuer- oder explosionsgefährlichen Stoffen sowie die \nlaufende Entsorgung von Bauabfällen. Dies liegt in der Eigenverantwortung jedes Unternehmers und \nwird durch die Bauleitung kontrolliert. \n\n \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen \nBei der Installation von Provisorien wird immer der Einfluss auf die Zugänglichkeit für die Feuerwehr \nsowie die Fluchtwege beachtet und entsprechend abgestimmt. Provisorische Bauwände bzw. \nStaubwände in genutzten Bereichen des KSGR sollen aus einem Holz- oder Metallständer, welcher mit \neinem Dämmstoff RF1, Schmelzpunkt >1000°C und einer Rohdichte >40kg\/m3 isoliert wird, hergestellt \nwerden. Zusätzlich mit Floorliner Brandverhaltensgruppe RF2 verkleiden. Die Wände sollen möglichst \nvom Boden bis an die rohe Decke montiert werden. Aussparungen und Durchbrüche sind so schnell \nwie möglich abzuschotten oder provisorisch mit Mineralwolle RF1 dicht zu verschliessen. \nBaracken und Baucontainer müssen eine nichtbrennbare, äusserste Schicht aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel \nsind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die \nMängelbehebung veranlassen. \nElektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall \nüberdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer \nNähe befindet, entzünden. \n \nAnforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu \nbeachten. \n \n\n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, \ngefährliche Stoffe auf Baustellen \nFarben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline \n«Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer \nGefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien \naufzubewahren. \n \nSpritzen von Farben und Lacken auf Baustellen \nWerden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und \nLösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich \nkeine explosiven Gemische ansammeln können. \nIn Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch \nein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, \nschweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche \naufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. \n \n\n7.9 Rauchverbot \nAb Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. \nDiese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. \nEs besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals \nkontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n8. Prävention \n \n\n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei \nFolgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. \nder Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von \nbrandsicher ag schriftlich anzuzeigen: \n\n- Bauplatzinstallationen \n- Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die \n\nBrandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 11 \/ 16 \n\nSicherheitsstromversorgungen, etc. kontrolliert werden können. Entsprechend sind \"Null-\nSerien\" der entsprechenden Gewerke zur Kontrolle anzumelden. \n\n- Abschluss des Innenausbaus (vor Inbetriebnahme) \n \n\n8.2 Brandabschnitte \nAufgrund des Bauablaufs sind die provisorischen Brandschnitte situativ festzulegen und mit dem QS-\nBrandschutz abzusprechen. Unter Berücksichtigung der Bauarbeiten, das heisst wenn z.B. provisorische \nLeitungen durch brandabschnittbildende Wände\/Decken führen, kann kein vollständiger Brandabschnitt \ngewährleistet werden. Diese Situation soll im Bauablauf möglichst verhindert werden. Entsprechend \nsind die Bauleitung und die Unternehmer auf diese Situation zu sensibilisieren. \n \n\n8.3 Flucht- und Rettungswege \nIn den neuen Gebäudeteilen sind die Flucht- und Rettungswege über die Treppenanlagen möglichst \nrasch mit Brandschutzabschlüssen sicherzustellen. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht verstellt \nwerden und immer zugänglich sind. \nGemäss den Vorbesprechungen und den Ausführungskontrollen mit der Feuerpolizei im Neubau H1-, \nmüssen die Fluchtwege während der Bauzeit mit provisorischen Fluchtwegmarkierungen \n(fluoreszierende Rettungszeichen) für alle erkennbar signalisiert werden. Diese werden in Absprache \nmit der Bauleitung und dem QS-Brandschutz von brandsicher ag periodisch angepasst und kontrolliert. \nEine flächendeckende Sicherheitsbeleuchtung ist nicht vorgesehen. Die Flächen werden durch eine \nallgemeine Baustellenbeleuchtung belichtet. Die definitiven sicherheitsbeleuchteten Rettungszeichen \nsind entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich zu installieren und in Betrieb zu nehmen. \n \n\n8.4 Provisorische Brandmeldeanlage \nEntsprechend dem Baufortschritt wird eine provisorische Brandmeldeanlage in ausgewählten Bereichen \nmontiert. Die genauen Details werden im weiteren Projektverlauf im Generalplaner Team festgelegt. \nEs ist zusammen mit Gerneralplaner, Bauleitung, SiBe KSGR, Fachplaner Elektro und der Feuerwehr im \nVorfeld einen internen Alarmierungsablauf mit den zu alarmierenden Personen zu definieren. Die \nUnterlagen der Alarmierung mit den Orientierungsplänen werden an einem zugewiesenen Standort \nplatziert. \nSelbständige Manipulationen sowie Ausschaltungen von Brandmelder oder Brandmeldegruppen in den \nBestandsbauten sind verboten. Notwendige Ausserbetriebnahmen von Brandmeldern ist frühzeitig mit \nder Bauleitung und der Spitaltechnik anzumelden und abzusprechen. Weitergehende Details sind in \nder Bastellenordnung der Bauleitung bzw. des KSGR geregelt. \n \n\n8.5 Löscheinrichtungen \nWährend der Ausführung sind an strategischen Orten wie z.B. Baumeisterbüro und -lager, \nHandwerkermagazinen etc. geeignete Handfeuerlöscher bereitzustellen. Diese sind im Zugangsbereich \nzu platzieren und aussen mit einem entsprechenden Piktogramm zu kennzeichnen. \nEs sollen grundsätzlich Schaum-Löscher (AFFF) und Löschdecken eingesetzt werden. Der jeweilige \nChefmonteur ist dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen. Es ist zu beachten, dass CO2-Löscher nicht gegen Personen eingesetzt \nwerden dürfen (Gefahr von Erfrierungen). \nNach Rohbauende ist eine angemessene Zahl von geeigneten Handlöschgeräten bereitzustellen. Die \nNasslöschposten sollen entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich installiert und in Betrieb \ngenommen werden. \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 12 \/ 16 \n\n \n8.6 Grundlagen Bau-\/Generalplaner \nDie Baustelleninstallationspläne sind zu gegebener Zeit auf die Bauablaufpläne des Planerteams \nabzustimmen. Folgende Punkte werden dargestellt; \n \n\nB Flächen für Lager, Materialien, Abfälle, Gefahrenstoffe, Container, Baracken etc. \n\nB Freizuhaltende Flächen wie Verkehrswege und Sicherheitszonen, \n\nB Arealzugänge für die Interventionskräfte, \n\nB Zu- und Durchfahrten sowie Stell- und Bewegungsflächen für die Interventionskräfte \nentsprechen zugleich den Abladezonen, \n\nB Standorte der Wasserbezugsorte \/ Hydranten, \n\nB Nummerierungen \/ Beschriftung der Gebäude und Baukranen. \n\nB Bedienstellen der provisorischen BMA \n\nB Sammelplatz \n\nB Etc. \n \n \n\n9 Organisation und Zuständigkeiten \n \n\n9.1 Projektorganisation \nIn den rechtskräftigen Verfügungen der GVG, Abt. Feuerpolizei, wird verlangt, dass während der ganzen \nBauzeit ein Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) eingesetzt wird, der die Bauherrschaft, \nGesamtplaner, Fachplaner, Bauleitung und die Behörden bei der Sicherheitskonzeption sowie der \nPlanung und Umsetzung der notwendigen Sicherheitsmassnahmen berät und unterstützt. Die \nProjektorganisation ist unter Ziffer 10 abgebildet. \n \n\n9.2 Zuständigkeiten \nDetaillierte Massnahmen, aufgrund der Zielsetzung, müssen vor Ort entsprechend des Bauablaufs \nbeurteilt und durchgeführt werden. Es werden folgende Zuständigkeiten festgelegt: \n \nMassnahmen \n\n G\ne\nn\ne\nra\n\nlp\nla\n\nn\ne\nr \n\n K\nS\nG\nR\n-S\n\nIB\nE\n \n\n Q\nS\n-B\n\nra\nn\nd\nsc\n\nh\nu\ntz\n\n \n\n F\na\nch\n\np\nla\n\nn\ne\nr \n\n B\nau\n\nle\nit\nu\nn\ng\n \n\n U\nn\nte\n\nrn\ne\nh\nm\n\ne\nr \n\nJe nach Bauphase ist ein Baustelleninstallationsplan zu \nerstellen und anzupassen (je nach Baufortschritt). \n \n\nE V U \n\nRegelmässige (wöchentliche) Kontrolle der Feuerwehrzufahrten \nund Interventionszugänge gemäss Baustelleninstallationsplan \n(muss jederzeit sichergestellt werden). \n \n\n V \n\nRegelmässige (wöchentliche) Kontrolle der Arealumzäunung \ngemäss Situationsplan. \n \n\n V \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 13 \/ 16 \n\nJe nach Bauphase ist die Zutrittskontrolle auf die Baustelle zu \nregeln und zu organisieren (monatlich). \n \n\n V \n\nJe nach Bauphase ist die Zutrittskontrolle in den Spitalbereich \n(Bestand) zu regeln und zu organisieren (monatlich). \n \n\n E V \n\nRegelmässige (tägliche) Kontrolle der Fluchtwege, damit sie \njederzeit sicher begehbar und für die Intervention zugänglich \nsind. \n \n\n V \n\nProvisorische Fluchtwegmarkierungen anbringen und auf \nVollständigkeit prüfen (je nach Baufortschritt). \n \n\n E V \n\nVollständigkeitsprüfung der ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter Die Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 erneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der Brandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG und brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen Normen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. Die oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten." + "text_cleaned":"7.8 Elektrische Installationen Es wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken Anschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine Überlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind im Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). Es dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder unter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den Baustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel sind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die Mängelbehebung veranlassen. Elektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall überdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer Nähe befindet, entzünden. Anforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu beachten. 7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, gefährliche Stoffe auf Baustellen Farben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline «Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer Gefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien aufzubewahren. Spritzen von Farben und Lacken auf Baustellen Werden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und Lösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich keine explosiven Gemische ansammeln können. In Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch ein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, schweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche aufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. 7.9 Rauchverbot Ab Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. Diese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. Es besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals kontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. 8. Prävention 8.1 Meldungen an die Feuerpolizei Folgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. der Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von brandsicher ag schriftlich anzuzeigen: - Bauplatzinstallationen - Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die Brandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von" }, { "project_id":242166, @@ -8711,14 +8660,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-separated_component", - "text":"dem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen.", + "text":"Sicherheitsstromversorgungen, etc. kontrolliert werden können. Entsprechend sind \"Null-\nSerien\" der entsprechenden Gewerke zur Kontrolle anzumelden. \n\n- Abschluss des Innenausbaus (vor Inbetriebnahme) \n \n\n8.2 Brandabschnitte \nAufgrund des Bauablaufs sind die provisorischen Brandschnitte situativ festzulegen und mit dem QS-\nBrandschutz abzusprechen. Unter Berücksichtigung der Bauarbeiten, das heisst wenn z.B. provisorische \nLeitungen durch brandabschnittbildende Wände\/Decken führen, kann kein vollständiger Brandabschnitt \ngewährleistet werden. Diese Situation soll im Bauablauf möglichst verhindert werden. Entsprechend \nsind die Bauleitung und die Unternehmer auf diese Situation zu sensibilisieren. \n \n\n8.3 Flucht- und Rettungswege \nIn den neuen Gebäudeteilen sind die Flucht- und Rettungswege über die Treppenanlagen möglichst \nrasch mit Brandschutzabschlüssen sicherzustellen. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht verstellt \nwerden und immer zugänglich sind. \nGemäss den Vorbesprechungen und den Ausführungskontrollen mit der Feuerpolizei im Neubau H1-, \nmüssen die Fluchtwege während der Bauzeit mit provisorischen Fluchtwegmarkierungen \n(fluoreszierende Rettungszeichen) für alle erkennbar signalisiert werden. Diese werden in Absprache \nmit der Bauleitung und dem QS-Brandschutz von brandsicher ag periodisch angepasst und kontrolliert. \nEine flächendeckende Sicherheitsbeleuchtung ist nicht vorgesehen. Die Flächen werden durch eine \nallgemeine Baustellenbeleuchtung belichtet. Die definitiven sicherheitsbeleuchteten Rettungszeichen \nsind entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich zu installieren und in Betrieb zu nehmen. \n \n\n8.4 Provisorische Brandmeldeanlage \nEntsprechend dem Baufortschritt wird eine provisorische Brandmeldeanlage in ausgewählten Bereichen \nmontiert. Die genauen Details werden im weiteren Projektverlauf im Generalplaner Team festgelegt. \nEs ist zusammen mit Gerneralplaner, Bauleitung, SiBe KSGR, Fachplaner Elektro und der Feuerwehr im \nVorfeld einen internen Alarmierungsablauf mit den zu alarmierenden Personen zu definieren. Die \nUnterlagen der Alarmierung mit den Orientierungsplänen werden an einem zugewiesenen Standort \nplatziert. \nSelbständige Manipulationen sowie Ausschaltungen von Brandmelder oder Brandmeldegruppen in den \nBestandsbauten sind verboten. Notwendige Ausserbetriebnahmen von Brandmeldern ist frühzeitig mit \nder Bauleitung und der Spitaltechnik anzumelden und abzusprechen. Weitergehende Details sind in \nder Bastellenordnung der Bauleitung bzw. des KSGR geregelt. \n \n\n8.5 Löscheinrichtungen \nWährend der Ausführung sind an strategischen Orten wie z.B. Baumeisterbüro und -lager, \nHandwerkermagazinen etc. geeignete Handfeuerlöscher bereitzustellen. Diese sind im Zugangsbereich \nzu platzieren und aussen mit einem entsprechenden Piktogramm zu kennzeichnen. \nEs sollen grundsätzlich Schaum-Löscher (AFFF) und Löschdecken eingesetzt werden. Der jeweilige \nChefmonteur ist dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen. Es ist zu beachten, dass CO2-Löscher nicht gegen Personen eingesetzt \nwerden dürfen (Gefahr von Erfrierungen). \nNach Rohbauende ist eine angemessene Zahl von geeigneten Handlöschgeräten bereitzustellen. Die \nNasslöschposten sollen entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich installiert und in Betrieb \ngenommen werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"rbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen \nBauphasen über die im Baustelleninstallationsplan gekennzeichneten Zugangsstrassen \/-tore (siehe \nBaustelleninstallationsplan = wird vor Ort an Infotafeln publiziert und ist Bestandteil der \nBaustellenordung von der Bauleitung bzw. des KSGR). \n \n\n7.2.1 Löschwasser \nDer Löschwasserbezug muss jederzeit über die Überflurhydranten gewährleistet werden. Allfällige \nBetriebsunterbrüche der Hydranten, aufgrund von Werkleitungsanschlüssen, sind rechtzeitig (mind. \nzwei Arbeitstage) vor Ausführung mit der Feuerwehr abzusprechen. Die Hydrantenstandorte sind aus \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 8 \/ 16 \n\ndem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 9 \/ 16 \n\n \nAbbildung 2: Muster einer Baustellen-Infotafel \n \n\nGerüstverkleidungen sind entsprechend der Brandschutzrichtlinie 2017 \"Verwendung von Baustoffen\" \n14-15-de, der VKF auszuführen. D.h., dass z.B. Gerüstnetze aus Baustoffen der Brandverhaltensklasse \nRF2 bestehen müssen. \n \nDie oben genannte Aufzählung ist nicht abschliessend. Weitere Massnahmen, welche im Besonderen \ndie Arbeitssicherheit betreffen, sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung \nZu einer brandschutztechnisch einwandfreien Ordnung gehört z.B. das korrekte Verhalten bei Schweiss-\n, Löt- oder funkenerzeugenden Schleif- und Schneidearbeiten, die Beseitigung von brennbaren \nMaterialien und der fachgemässe Umgang mit feuer- oder explosionsgefährlichen Stoffen sowie die \nlaufende Entsorgung von Bauabfällen. Dies liegt in der Eigenverantwortung jedes Unternehmers und \nwird durch die Bauleitung kontrolliert. \n\n \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen \nBei der Installation von Provisorien wird immer der Einfluss auf die Zugänglichkeit für die Feuerwehr \nsowie die Fluchtwege beachtet und entsprechend abgestimmt. Provisorische Bauwände bzw. \nStaubwände in genutzten Bereichen des KSGR sollen aus einem Holz- oder Metallständer, welcher mit \neinem Dämmstoff RF1, Schmelzpunkt >1000°C und einer Rohdichte >40kg\/m3 isoliert wird, hergestellt \nwerden. Zusätzlich mit Floorliner Brandverhaltensgruppe RF2 verkleiden. Die Wände sollen möglichst \nvom Boden bis an die rohe Decke montiert werden. Aussparungen und Durchbrüche sind so schnell \nwie möglich abzuschotten oder provisorisch mit Mineralwolle RF1 dicht zu verschliessen. \nBaracken und Baucontainer müssen eine nichtbrennbare, äusserste Schicht aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschäd", - "context_window_2":" Vorschriften zum Arbeitsschutz zu beachten. \n \n\n6.1 Vorschriften \nGrundlage bildet das Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton \nGraubünden (Brandschutzgesetz) sowie deren Verordnung, die Brandschutzvorschriften BSV der VKF, \nsoweit diese für die entsprechenden Bauphasen anwendbar sind. Diese Vorschriften werden zum Teil \ndurch Merkblätter der SUVA oder EKAS, etc. präzisiert. \nDie Baubewilligung wurde auf Basis der BSV 2005 im Dezember 2013 erteilt. Per 01.01.2015 wurden \ndie nationalen BSV der VKF umfassend überarbeitet und in Rechtskraft gesetzt. In Absprache mit der \nGVG konnten seit Erteilung der Baubewilligung teilweise konzeptionelle Anpassungen und Massnahmen \nauf Basis der revidierten BSV 2015 geplant und ausgeführt werden. Somit gelten auch die Regelwerke \nmit den jeweiligen, aktuellsten Versionen der Normen, Richtlinien, Arbeitshilfen und Merkblätter. \n \nFolgende Dokumente sind speziell zu beachten: \n \n\n- Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz und die Feuerwehr im Kanton Graubünden \n(Brandschutzgesetz) 840.100, vom 15. Juni 2010. \n\nB Verordnung zum Brandschutzgesetz des Kantons Graubünden, 840.110, 26. Oktober 2010. \n\nB Weisung der Gebäudeversicherung Graubünden, Brandschutz auf Baustellen, vom 01. Januar \n2011, 01.02.2017 \n\nB Brandschutznorm der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF), 26.03.2003 \/ Stand \n20.10.2008 bzw. 01.01.2015 \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 11-03d, 11-15de, \"Brandverhütung - Sicherheit in Betrieben und auf \nder Baustelle\" bzw. 12-15 Brandverhütung und organisatorischer Brandschutz \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 17-03d, 17-15de, \"Kennzeichnung von Fluchtwegen - \nSicherheitsbeleuchtung - Sicherheitsstromversorgung\" – Kennzeichnung von Fluchtwegen \nSicherheitsbeleuchtung Sicherheitsstromversorgung betreffend provisorischer \nFluchtwegsignalisation \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15d, 24-15de, \"Wärmetechnische Anlagen\" - betreffend mobile \nFeuerungsaggregate. \n\nB VKF Brandschutzrichtlinie 14-15de, \"Verwendung von Baustoffen\" \n\nB VKF Brandschutzerläuterung 107-15de, \"Temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen\" \n\nB SIA 465 \"Sicherheit von Bauten und Anlagen\" \n\nB Integraler Sicherheitsplan SUVA \n\nB \"Brandschutz beim Schweissen. Das wichtigste für Ihre Sicherheit und den Schutz der \nUmgebung\", SUVA Pro, Nr. 84012.d Ausgabe 14.02.2020 \n\nB \"Checkliste Schweissen, Schneiden, Löten und Wärmen (Flammenverfahren)\", SUVA Pro, Nr. \n67103.D 15.10.2018 \n\nB \"Überhitztes oder überschäumendes Bitumen kann sich entzünden\", SUVA Pro, Nr. 11022.d \n\nB EKAS Richtlinie, Nr. 6509, \"Schweissen, Schneiden, und verwandte Verfahren zum Bearbeiten \nmetallischer Werkstoffe\" \n\nB Brandschutz beim Schweissen und Schneiden sowie bei verwandten Verfahren, 2011-8\/3500 \nd, Swissi, SVS und VKF \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 7 \/ 16 \n\nB Und weitere EKAS und SUVA Richtlinien und Merkblätter \n \nDie Brandschutzrichtlinien sind aus den Jahren 2003 und wurde teilweise im Jahre 2011 bzw. 2015 \nerneuert. Aufgrund der Besprechung mit der GVG sind auch zwei Brandschutzrichtlinien der \nBrandschutzvorschriften 2015 in Anwendung (siehe Aufzählung oben). In Absprache mit der GVG \nund brandsicher ag können für konzeptionelle Anpassungen und Bauteillösungen auch die aktuellen \nNormen und Richtlinien in Anwendung gebracht werden. \nDie oben aufgeführte Aufzählung ist nicht abschliessend zu betrachten. \n\n \n\n7. Vorgaben \n \n\n7.1 Termine \/Bauphasen \nGrundlagen seitens Kantonsspital (Betreiber) \/ Generalplaner \/ Fachplaner \/ Unternehmer sind die \ngültigen Terminprogramme, Bauphasenpläne sowie die Situationspläne der Baustelleneinrichtung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekämpfung \nIm Baustellenperimeter muss die Entdeckung eines Brandes persönlich mittels Telefon auf die \nNotfallnummer 118 gemeldet werden. Es ist zu beachten, dass ausserhalb der Baustelle die \nBrandmeldeanlage bzw. die Sprinkleranlage gemäss den gesetzlichen Vorgaben in Betrieb ist. \nGrundsätzlich müssen die erforderlichen Rettungsachsen für die Blaulichtorganisation auf der ganzen \nBaustelle jederzeit gewährleistet sein. Die Notzufahrten werden für Fahrzeuge mit mindestens 26 \nTonnen Gesamtgewicht bemessen und ausgelegt. Die Feuerwehrzufahrt erfolgt während sämtlichen \nBauphasen über die im Baustelleninstallationsplan gekennzeichneten Zugangsstrassen \/-tore (siehe \nBaustelleninstallationsplan = wird vor Ort an Infotafeln publiziert und ist Bestandteil der \nBaustellenordung von der Bauleitung bzw. des KSGR). \n \n\n7.2.1 Löschwasser \nDer Löschwasserbezug muss jederzeit über die Überflurhydranten gewährleistet werden. Allfällige \nBetriebsunterbrüche der Hydranten, aufgrund von Werkleitungsanschlüssen, sind rechtzeitig (mind. \nzwei Arbeitstage) vor Ausführung mit der Feuerwehr abzusprechen. Die Hydrantenstandorte sind aus \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 8 \/ 16 \n\ndem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der \nBaustellen-Infotafel zu entnehmen. \n \n\n7.3 Zutrittskontrolle \nDas Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann \ndas Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt \nbzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren \nKABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit \nder Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. \nDer Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker \nverboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung \nsind zu berücksichtigen. \n \n\n7.4 Übernachtungen \nDas Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle \nUnternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. \n \n\n7.5 Baustelleneinrichtung \nDie Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 9 \/ 16 \n\n \nAbbildung 2: Muster einer Baustellen-Infotafel \n \n\nGerüstverkleidungen sind entsprechend der Brandschutzrichtlinie 2017 \"Verwendung von Baustoffen\" \n14-15-de, der VKF auszuführen. D.h., dass z.B. Gerüstnetze aus Baustoffen der Brandverhaltensklasse \nRF2 bestehen müssen. \n \nDie oben genannte Aufzählung ist nicht abschliessend. Weitere Massnahmen, welche im Besonderen \ndie Arbeitssicherheit betreffen, sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung \nZu einer brandschutztechnisch einwandfreien Ordnung gehört z.B. das korrekte Verhalten bei Schweiss-\n, Löt- oder funkenerzeugenden Schleif- und Schneidearbeiten, die Beseitigung von brennbaren \nMaterialien und der fachgemässe Umgang mit feuer- oder explosionsgefährlichen Stoffen sowie die \nlaufende Entsorgung von Bauabfällen. Dies liegt in der Eigenverantwortung jedes Unternehmers und \nwird durch die Bauleitung kontrolliert. \n\n \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen \nBei der Installation von Provisorien wird immer der Einfluss auf die Zugänglichkeit für die Feuerwehr \nsowie die Fluchtwege beachtet und entsprechend abgestimmt. Provisorische Bauwände bzw. \nStaubwände in genutzten Bereichen des KSGR sollen aus einem Holz- oder Metallständer, welcher mit \neinem Dämmstoff RF1, Schmelzpunkt >1000°C und einer Rohdichte >40kg\/m3 isoliert wird, hergestellt \nwerden. Zusätzlich mit Floorliner Brandverhaltensgruppe RF2 verkleiden. Die Wände sollen möglichst \nvom Boden bis an die rohe Decke montiert werden. Aussparungen und Durchbrüche sind so schnell \nwie möglich abzuschotten oder provisorisch mit Mineralwolle RF1 dicht zu verschliessen. \nBaracken und Baucontainer müssen eine nichtbrennbare, äusserste Schicht aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel \nsind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die \nMängelbehebung veranlassen. \nElektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall \nüberdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer \nNähe befindet, entzünden. \n \nAnforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu \nbeachten. \n \n\n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, \ngefährliche Stoffe auf Baustellen \nFarben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline \n«Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer \nGefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien \naufzubewahren. \n \nSpritzen von Farben und Lacken auf Baustellen \nWerden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und \nLösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich \nkeine explosiven Gemische ansammeln können. \nIn Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch \nein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, \nschweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche \naufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. \n \n\n7.9 Rauchverbot \nAb Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. \nDiese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. \nEs besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals \nkontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n8. Prävention \n \n\n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei \nFolgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. \nder Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von \nbrandsicher ag schriftlich anzuzeigen: \n\n- Bauplatzinstallationen \n- Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die \n\nBrandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 11 \/ 16 \n", + "context_window_1":"t aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel \nsind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die \nMängelbehebung veranlassen. \nElektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall \nüberdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer \nNähe befindet, entzünden. \n \nAnforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu \nbeachten. \n \n\n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, \ngefährliche Stoffe auf Baustellen \nFarben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline \n«Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer \nGefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien \naufzubewahren. \n \nSpritzen von Farben und Lacken auf Baustellen \nWerden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und \nLösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich \nkeine explosiven Gemische ansammeln können. \nIn Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch \nein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, \nschweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche \naufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. \n \n\n7.9 Rauchverbot \nAb Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. \nDiese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. \nEs besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals \nkontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n8. Prävention \n \n\n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei \nFolgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. \nder Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von \nbrandsicher ag schriftlich anzuzeigen: \n\n- Bauplatzinstallationen \n- Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die \n\nBrandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 11 \/ 16 \n\nSicherheitsstromversorgungen, etc. kontrolliert werden können. Entsprechend sind \"Null-\nSerien\" der entsprechenden Gewerke zur Kontrolle anzumelden. \n\n- Abschluss des Innenausbaus (vor Inbetriebnahme) \n \n\n8.2 Brandabschnitte \nAufgrund des Bauablaufs sind die provisorischen Brandschnitte situativ festzulegen und mit dem QS-\nBrandschutz abzusprechen. Unter Berücksichtigung der Bauarbeiten, das heisst wenn z.B. provisorische \nLeitungen durch brandabschnittbildende Wände\/Decken führen, kann kein vollständiger Brandabschnitt \ngewährleistet werden. Diese Situation soll im Bauablauf möglichst verhindert werden. Entsprechend \nsind die Bauleitung und die Unternehmer auf diese Situation zu sensibilisieren. \n \n\n8.3 Flucht- und Rettungswege \nIn den neuen Gebäudeteilen sind die Flucht- und Rettungswege über die Treppenanlagen möglichst \nrasch mit Brandschutzabschlüssen sicherzustellen. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht verstellt \nwerden und immer zugänglich sind. \nGemäss den Vorbesprechungen und den Ausführungskontrollen mit der Feuerpolizei im Neubau H1-, \nmüssen die Fluchtwege während der Bauzeit mit provisorischen Fluchtwegmarkierungen \n(fluoreszierende Rettungszeichen) für alle erkennbar signalisiert werden. Diese werden in Absprache \nmit der Bauleitung und dem QS-Brandschutz von brandsicher ag periodisch angepasst und kontrolliert. \nEine flächendeckende Sicherheitsbeleuchtung ist nicht vorgesehen. Die Flächen werden durch eine \nallgemeine Baustellenbeleuchtung belichtet. Die definitiven sicherheitsbeleuchteten Rettungszeichen \nsind entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich zu installieren und in Betrieb zu nehmen. \n \n\n8.4 Provisorische Brandmeldeanlage \nEntsprechend dem Baufortschritt wird eine provisorische Brandmeldeanlage in ausgewählten Bereichen \nmontiert. Die genauen Details werden im weiteren Projektverlauf im Generalplaner Team festgelegt. \nEs ist zusammen mit Gerneralplaner, Bauleitung, SiBe KSGR, Fachplaner Elektro und der Feuerwehr im \nVorfeld einen internen Alarmierungsablauf mit den zu alarmierenden Personen zu definieren. Die \nUnterlagen der Alarmierung mit den Orientierungsplänen werden an einem zugewiesenen Standort \nplatziert. \nSelbständige Manipulationen sowie Ausschaltungen von Brandmelder oder Brandmeldegruppen in den \nBestandsbauten sind verboten. Notwendige Ausserbetriebnahmen von Brandmeldern ist frühzeitig mit \nder Bauleitung und der Spitaltechnik anzumelden und abzusprechen. Weitergehende Details sind in \nder Bastellenordnung der Bauleitung bzw. des KSGR geregelt. \n \n\n8.5 Löscheinrichtungen \nWährend der Ausführung sind an strategischen Orten wie z.B. Baumeisterbüro und -lager, \nHandwerkermagazinen etc. geeignete Handfeuerlöscher bereitzustellen. Diese sind im Zugangsbereich \nzu platzieren und aussen mit einem entsprechenden Piktogramm zu kennzeichnen. \nEs sollen grundsätzlich Schaum-Löscher (AFFF) und Löschdecken eingesetzt werden. Der jeweilige \nChefmonteur ist dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen. Es ist zu beachten, dass CO2-Löscher nicht gegen Personen eingesetzt \nwerden dürfen (Gefahr von Erfrierungen). \nNach Rohbauende ist eine angemessene Zahl von geeigneten Handlöschgeräten bereitzustellen. Die \nNasslöschposten sollen entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich installiert und in Betrieb \ngenommen werden. \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 12 \/ 16 \n\n \n8.6 Grundlagen Bau-\/Generalplaner \nDie Baustelleninstallationspläne sind zu gegebener Zeit auf die Bauablaufpläne des Planerteams \nabzustimmen. Folgende Punkte werden dargestellt; \n \n\nB Flächen für Lager, Materialien, Abfälle, Gefahrenstoffe, Container, Baracken etc. \n\nB Freizuhaltende Flächen wie Verkehrswege und Sicherheitszonen, \n\nB Arealzugänge für die Interventionskräfte, \n\nB Zu- und Durchfahrten sowie Stell- und Bewegungsflächen für die Interventionskräfte \nentsprechen zugleich den Abladezonen, \n\nB Standorte der Wasserbezugsorte \/ Hydranten, \n\nB Nummerierungen \/ Beschriftung der Gebäude und Baukranen. \n\nB Bedienstellen der provisorischen BMA \n\nB Sammelplatz \n\nB Etc. \n \n \n\n9 Organisation und Zuständigkeiten \n \n\n9.1 Projektorganisation \nIn den rechtskräftigen Verfügungen der GVG, Abt. Feuerpolizei, wird verlangt, dass während der ganzen \nBauzeit ein Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) eingesetzt wird, der die Bauherrschaft, \nGesamtplaner, Fachplaner, Bauleitung und die Behörden bei der Sicherheitskonzeption sowie der \nPlanung und Umsetzung der notwendigen Sicherheitsmassnahmen berät und unterstützt. Die \nProjektorganisation ist unter Ziffer 10 abgebildet. \n \n\n9.2 Zuständigkeiten \nDetaillierte Massnahmen, aufgrund der Zielsetzung, müssen vor Ort entsprechend des Bauablaufs \nbeurteilt und durchgeführt werden. Es werden folgende Zuständigkeiten festgelegt: \n \nMassnahmen \n\n G\ne\nn\ne\nra\n\nlp\nla\n\nn\ne\nr \n\n K\nS\nG\nR\n-S\n\nIB\nE\n \n\n Q\nS\n-B\n\nra\nn\nd\nsc\n\nh\nu\ntz\n\n \n\n F\na\nch\n\np\nla\n\nn\ne\nr \n\n B\nau\n\nle\nit\nu\nn\ng\n \n\n U\nn\nte\n\nrn\ne\nh\nm\n\ne\nr \n\nJe nach Bauphase ist ein Baustelleninstallationsplan zu \nerstellen und anzupassen (je nach Baufortschritt). \n \n\nE V U \n\nRegelmässige (wöchentliche) Kontrolle der Feuerwehrzufahrten \nund Interventionszugänge gemäss Baustelleninstallationsplan \n(muss jederzeit sichergestellt werden). \n \n\n V \n\nRegelmässige (wöchentliche) Kontrolle der Arealumzäunung \ngemäss Situationsplan. \n \n\n V \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 13 \/ 16 \n\nJe nach Bauphase ist die Zutrittskontrolle auf die Baustelle zu \nregeln und zu organisieren (monatlich). \n \n\n V \n\nJe nach Bauphase ist die Zutrittskontrolle in den Spitalbereich \n(Bestand) zu regeln und zu organisieren (monatlich). \n \n\n E V \n\nRegelmässige (tägliche) Kontrolle der Fluchtwege, damit sie \njederzeit sicher begehbar und für die Intervention zugänglich \nsind. \n \n\n V \n\nProvisorische Fluchtwegmarkierungen anbringen und auf \nVollständigkeit prüfen (je nach Baufortschritt). \n \n\n E V \n\nVollständigkeitsprüfung der Infotafeln und des \nBaustelleninstallationsplan (je nach Baufortschritt). \n \n\nE V \n\nRegelmässige Kontrollen der Geschoss-, Raum- und Planbe-\nzeichnungen durchführen und allfällige Ergänzungen anbringen \n(je nach Baufortschritt). \n \n\n V \n\nRegelmässige Kontrollrundgänge mit dem QS-Brandschutz \nJe nach Baufortschritt und Pendenzen ist das Intervall zu \nkoordinieren. \nAnnahme alle 4 Wochen oder das Intervall kann auch kurzfristig \nverkürzt oder verlängert werden. \n \n\n V E \n\nJe nach Baufortschritt \/-phase werden Begehungen mit der \nBrandschutzbehörde und der Feuerwehr organisiert und \ndurchgeführt. \n \n\n U V U \n\nAusführende Un", + "context_window_2":"nt gesammelt \nund entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die \nUmschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche \nStoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei \nallfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS-\nBrandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant \nwerden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von \nFlüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als \ntemporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche \nden Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen \nfestzulegen. \n \nAm Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln \nangebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften \n(Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, \nAlarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne \nersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \n\"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im \nZusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 9 \/ 16 \n\n \nAbbildung 2: Muster einer Baustellen-Infotafel \n \n\nGerüstverkleidungen sind entsprechend der Brandschutzrichtlinie 2017 \"Verwendung von Baustoffen\" \n14-15-de, der VKF auszuführen. D.h., dass z.B. Gerüstnetze aus Baustoffen der Brandverhaltensklasse \nRF2 bestehen müssen. \n \nDie oben genannte Aufzählung ist nicht abschliessend. Weitere Massnahmen, welche im Besonderen \ndie Arbeitssicherheit betreffen, sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n7.6 Brandschutztechnische einwandfreie Ordnung \nZu einer brandschutztechnisch einwandfreien Ordnung gehört z.B. das korrekte Verhalten bei Schweiss-\n, Löt- oder funkenerzeugenden Schleif- und Schneidearbeiten, die Beseitigung von brennbaren \nMaterialien und der fachgemässe Umgang mit feuer- oder explosionsgefährlichen Stoffen sowie die \nlaufende Entsorgung von Bauabfällen. Dies liegt in der Eigenverantwortung jedes Unternehmers und \nwird durch die Bauleitung kontrolliert. \n\n \n7.7 Provisorische Bauten – Staubwände - Abschottungen \nBei der Installation von Provisorien wird immer der Einfluss auf die Zugänglichkeit für die Feuerwehr \nsowie die Fluchtwege beachtet und entsprechend abgestimmt. Provisorische Bauwände bzw. \nStaubwände in genutzten Bereichen des KSGR sollen aus einem Holz- oder Metallständer, welcher mit \neinem Dämmstoff RF1, Schmelzpunkt >1000°C und einer Rohdichte >40kg\/m3 isoliert wird, hergestellt \nwerden. Zusätzlich mit Floorliner Brandverhaltensgruppe RF2 verkleiden. Die Wände sollen möglichst \nvom Boden bis an die rohe Decke montiert werden. Aussparungen und Durchbrüche sind so schnell \nwie möglich abzuschotten oder provisorisch mit Mineralwolle RF1 dicht zu verschliessen. \nBaracken und Baucontainer müssen eine nichtbrennbare, äusserste Schicht aufweisen. \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 10 \/ 16 \n\n7.8 Elektrische Installationen \nEs wird ein vorschriftsgemässes Bauprovisorium mit FI Schaltern und genügend leistungsstarken \nAnschlüssen vorgesehen, die die Stromversorgung der normalen Installation unterbrechen, damit keine \nÜberlastung durch eventuell doch angeschlossene grössere Baumaschinen erfolgt. Die Standorte sind \nim Baustelleninstallationsplan eingetragen (siehe Beilage). \nEs dürfen keine elektrischen Installationen und Apparate mit offensichtlichen Mängeln verwendet oder \nunter Spannung belassen werden. Provisorische Leitungen sind so zu verlegen, dass sie durch den \nBaustellenbetrieb nicht beschädigt werden können (exponierte Stellen schützen). Festgestellte Mängel \nsind unverzüglich den verantwortlichen Personen zu melden, welche ihrerseits unverzüglich die \nMängelbehebung veranlassen. \nElektrische Installationen sind vor Schmutz und Wasser zu schützen und dürfen nicht mit Abfall \nüberdeckt werden. Eine defekte Installation kann brennbares Material, welches sich in unmittelbarer \nNähe befindet, entzünden. \n \nAnforderungen bezüglich der Fluchtwegsignalisation und -beleuchtung sind gemäss Kapitel 8.3 zu \nbeachten. \n \n\n7.9 Verarbeitung und Lagerung von Farben, Lacken, Lösungsmittelen, \ngefährliche Stoffe auf Baustellen \nFarben, Lacke und Lösungsmittel oder andere gefährliche Stoffe im Sinne der VKF-Brandschutzrichtline \n«Gefährliche Stoffe», welche für den ungehinderten Arbeitsablauf nicht benötigt werden, sind ihrer \nGefährlichkeit entsprechend in besonderen Schränken, Lagerräumen, Tanks oder im Freien \naufzubewahren. \n \nSpritzen von Farben und Lacken auf Baustellen \nWerden auf Baustellen Spritzarbeiten durchgeführt, so müssen entstehende Farbnebel und \nLösungsmitteldämpfe durch natürliche oder künstliche Lüftung so weit verdünnt werden, damit sich \nkeine explosiven Gemische ansammeln können. \nIn Räumen, in denen zündfähige Dämpfe oder Farbnebel entstehen können, darf weder geraucht noch \nein offenes Feuer entfacht werden. Ausserdem dürfen in solchen Räumen keine Arbeiten wie löten, \nschweissen oder Arbeiten mit Schleifmaschinen ausgeführt, oder Einrichtungen mit heisser Oberfläche \naufgestellt werden, die zu Entzündungen von brennbaren Dämpfen oder Farbnebel führen könnten. \n \n\n7.9 Rauchverbot \nAb Rohbauende (z.B. Fenster- und Türeneinbau) wird im Gebäudeinnern ein Rauchverbot eingeführt. \nDiese Massnahme ist auf der Baustelleninfotafel anzuzeigen und durch die Bauleitung durchzusetzen. \nEs besteht ein Rauchverbot und dieses wird durch die Bauleitung oder den Betreiber des Kantonsspitals \nkontrolliert. Weitere Hinweise sind aus der Baustellenordnung der Bauleitung zu entnehmen. \n \n\n8. Prävention \n \n\n8.1 Meldungen an die Feuerpolizei \nFolgende Planungs- und Bauabschnitte der verschiedenen Etappen sind von der Projektleitung, bzw. \nder Bauleitung der Feuerpolizei und dem zuständigen Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) von \nbrandsicher ag schriftlich anzuzeigen: \n\n- Bauplatzinstallationen \n- Vor Montagebeginn der Haustechnikinstallation, heruntergehängte Decken usw. damit die \n\nBrandschutzklappen, Brandschutzmanschetten, Abschottungen, Systeme von \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 11 \/ 16 \n\nSicherheitsstromversorgungen, etc. kontrolliert werden können. Entsprechend sind \"Null-\nSerien\" der entsprechenden Gewerke zur Kontrolle anzumelden. \n\n- Abschluss des Innenausbaus (vor Inbetriebnahme) \n \n\n8.2 Brandabschnitte \nAufgrund des Bauablaufs sind die provisorischen Brandschnitte situativ festzulegen und mit dem QS-\nBrandschutz abzusprechen. Unter Berücksichtigung der Bauarbeiten, das heisst wenn z.B. provisorische \nLeitungen durch brandabschnittbildende Wände\/Decken führen, kann kein vollständiger Brandabschnitt \ngewährleistet werden. Diese Situation soll im Bauablauf möglichst verhindert werden. Entsprechend \nsind die Bauleitung und die Unternehmer auf diese Situation zu sensibilisieren. \n \n\n8.3 Flucht- und Rettungswege \nIn den neuen Gebäudeteilen sind die Flucht- und Rettungswege über die Treppenanlagen möglichst \nrasch mit Brandschutzabschlüssen sicherzustellen. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht verstellt \nwerden und immer zugänglich sind. \nGemäss den Vorbesprechungen und den Ausführungskontrollen mit der Feuerpolizei im Neubau H1-, \nmüssen die Fluchtwege während der Bauzeit mit provisorischen Fluchtwegmarkierungen \n(fluoreszierende Rettungszeichen) für alle erkennbar signalisiert werden. Diese werden in Absprache \nmit der Bauleitung und dem QS-Brandschutz von brandsicher ag periodisch angepasst und kontrolliert. \nEine flächendeckende Sicherheitsbeleuchtung ist nicht vorgesehen. Die Flächen werden durch eine \nallgemeine Baustellenbeleuchtung belichtet. Die definitiven sicherheitsbeleuchteten Rettungszeichen \nsind entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich zu installieren und in Betrieb zu nehmen. \n \n\n8.4 Provisorische Brandmeldeanlage \nEntsprechend dem Baufortschritt wird eine provisorische Brandmeldeanlage in ausgewählten Bereichen \nmontiert. Die genauen Details werden im weiteren Projektverlauf im Generalplaner Team festgelegt. \nEs ist zusammen mit Gerneralplaner, Bauleitung, SiBe KSGR, Fachplaner Elektro und der Feuerwehr im \nVorfeld einen internen Alarmierungsablauf mit den zu alarmierenden Personen zu definieren. Die \nUnterlagen der Alarmierung mit den Orientierungsplänen werden an einem zugewiesenen Standort \nplatziert. \nSelbständige Manipulationen sowie Ausschaltungen von Brandmelder oder Brandmeldegruppen in den \nBestandsbauten sind verboten. Notwendige Ausserbetriebnahmen von Brandmeldern ist frühzeitig mit \nder Bauleitung und der Spitaltechnik anzumelden und abzusprechen. Weitergehende Details sind in \nder Bastellenordnung der Bauleitung bzw. des KSGR geregelt. \n \n\n8.5 Löscheinrichtungen \nWährend der Ausführung sind an strategischen Orten wie z.B. Baumeisterbüro und -lager, \nHandwerkermagazinen etc. geeignete Handfeuerlöscher bereitzustellen. Diese sind im Zugangsbereich \nzu platzieren und aussen mit einem entsprechenden Piktogramm zu kennzeichnen. \nEs sollen grundsätzlich Schaum-Löscher (AFFF) und Löschdecken eingesetzt werden. Der jeweilige \nChefmonteur ist dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit \nHandfeuerlöschen kennen. Es ist zu beachten, dass CO2-Löscher nicht gegen Personen eingesetzt \nwerden dürfen (Gefahr von Erfrierungen). \nNach Rohbauende ist eine angemessene Zahl von geeigneten Handlöschgeräten bereitzustellen. Die \nNasslöschposten sollen entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich installiert und in Betrieb \ngenommen werden. \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 12 \/ 16 \n\n \n8.6 Grundlagen Bau-\/Generalplaner \nDie Baustelleninstallationspläne sind zu gegebener Zeit auf die Bauablaufpläne des Planerteams \nabzustimmen. Folgende Punkte werden dargestellt; \n \n\nB Flächen für Lager, Materialien, Abfälle, Gefahrenstoffe, Container, Baracken etc. \n\nB Freizuhaltende Flächen wie Verkehrswege und Sicherheitszonen, \n\nB Arealzugänge für die Interventionskräfte, \n\nB Zu- und Durchfahrten sowie Stell- und Bewegungsflächen für die Interventionskräfte \nentsprechen zugleich den Abladezonen, \n\nB Standorte der Wasserbezugsorte \/ Hydranten, \n\nB Nummerierungen \/ Beschriftung der Gebäude und Baukranen. \n\nB Bedienstellen der provisorischen BMA \n\nB Sammelplatz \n\nB Etc. \n \n \n\n9 Organisation und Zuständigkeiten \n \n\n9.1 Projektorganisation \nIn den rechtskräftigen Verfügungen der GVG, Abt. Feuerpolizei, wird verlangt, dass während der ganzen \nBauzeit ein Fachbauleiter Brandschutz (QS-Brandschutz) eingesetzt wird, der die Bauherrschaft, \nGesamtplaner, Fachplaner, Bauleitung und die Behörden bei der Sicherheitskonzeption sowie der \nPlanung und Umsetzung der notwendigen Sicherheitsmassnahmen berät und unterstützt. Die \nProjektorganisation ist unter Ziffer 10 abgebildet. \n \n\n9.2 Zuständigkeiten \nDetaillierte Massnahmen, aufgrund der Zielsetzung, müssen vor Ort entsprechend des Bauablaufs \nbeurteilt und durchgeführt werden. Es werden folgende Zuständigkeiten festgelegt: \n \nMassnahmen \n\n G\ne\nn\ne\nra\n\nlp\nla\n\nn\ne\nr \n\n K\nS\nG\nR\n-S\n\nIB\nE\n \n\n Q\nS\n-B\n\nra\nn\nd\nsc\n\nh\nu\ntz\n\n \n\n F\na\nch\n\np\nla\n\nn\ne\nr \n\n B\nau\n\nle\nit\nu\nn\ng\n \n\n U\nn\nte\n\nrn\ne\nh\nm\n\ne\nr \n\nJe nach Bauphase ist ein Baustelleninstallationsplan zu \nerstellen und anzupassen (je nach Baufortschritt). \n \n\nE V U \n\nRegelmässige (wöchentliche) Kontrolle der Feuerwehrzufahrten \nund Interventionszugänge gemäss Baustelleninstallationsplan \n(muss jederzeit sichergestellt werden). \n \n\n V \n\nRegelmässige (wöchentliche) Kontrolle der Arealumzäunung \ngemäss Situationsplan. \n \n\n V \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 13 \/ 16 \n\nJe nach Bauphase ist die Zutrittskontrolle auf die Baustelle zu \nregeln und zu organisieren (monatlich). \n \n\n V \n\nJe nach Bauphase ist die Zutrittskontrolle in den Spitalbereich \n(Bestand) zu regeln und zu organisieren (monatlich). \n \n\n E V \n\nRegelmässige (tägliche) Kontrolle der Fluchtwege, damit sie \njederzeit sicher begehbar und für die Intervention zugänglich \nsind. \n \n\n V \n\nProvisorische Fluchtwegmarkierungen anbringen und auf \nVollständigkeit prüfen (je nach Baufortschritt). \n \n\n E V \n\nVollständigkeitsprüfung der Infotafeln und des \nBaustelleninstallationsplan (je nach Baufortschritt). \n \n\nE V \n\nRegelmässige Kontrollen der Geschoss-, Raum- und Planbe-\nzeichnungen durchführen und allfällige Ergänzungen anbringen \n(je nach Baufortschritt). \n \n\n V \n\nRegelmässige Kontrollrundgänge mit dem QS-Brandschutz \nJe nach Baufortschritt und Pendenzen ist das Intervall zu \nkoordinieren. \nAnnahme alle 4 Wochen oder das Intervall kann auch kurzfristig \nverkürzt oder verlängert werden. \n \n\n V E \n\nJe nach Baufortschritt \/-phase werden Begehungen mit der \nBrandschutzbehörde und der Feuerwehr organisiert und \ndurchgeführt. \n \n\n U V U \n\nAusführende Unternehmer auf die unter Ziffer 6 erwähnten \nVorschriften hinweisen, dass die Gesetze und Merkblätter auf \nder Baustelle berücksichtigt und umgesetzt werden (dieser \nBericht ist Bestandteil der Werkverträge, ggf. Abgabe dieses \nBerichts und mit Unterschrift bestätigen lassen). \n \n\n V U \n\nAbnahmen von 0-Serien vor dem Verkleiden\/Verdecken (z.B. \nSteigzonen, Brandabschottungen, Brandschutzklappen, \nBrandschutzmanschetten, etc.). \n \n\n V E \n\nBaucontainer müssen eine nichtbrennbare Oberfläche \naufweisen und sind mit möglichst grossem Abstand zu \nGebäuden zu platzieren. \n \n\n V \n\nMulden und Abfallcontainer sind dem Aufkommen \nentsprechend zu leeren damit über Nacht und an \nWochenenden möglichst wenig brennbares Material auf dem \nAreal vorhanden ist. \n \n\n V U \n\nLegt die Zeitfenster für die Reinigungs- und Entsorgungsdienste \nfest, damit eine einwandfreie Ordnung aufrechterhalten \nwerden kann. \n\n V U \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 14 \/ 16 \n\n \nRegelmässige (tägliche) Kontrollen der Sicherheitsmassnahmen \nvon z.B. feuergefährliche Arbeiten (Schweissen, Schneiden, \nLöten, Wärmen, Schrumpfen, Auftauen, Einbringung von \nGussasphalt und Bitumen etc.), funkenerzeugende Arbeiten \n(Schleifen, Schmirgeln etc.) sowie für Arbeiten mit erhöhten \nStaub-, Gas- und Dampfemissionen. \n \n\n V \n\nBei z.B. Schweiss-, Schneid, Löt-, Wärmarbeiten immer \ngeeigneter \nHandfeuerlöscher neben dem Arbeitsplatz. Die Anzahl der \nLöschgeräte ist auf die Grösse der Arbeitsplätze anzupassen. \n \n\n V \n\nEinhaltung der Vorschriften bei Lagerung von Gefahrenstoffen \nF1\/F2\/ F3. Die Lagerorte für Gefahrenstoffe sind vorgängig zu \ndefinieren und möglichst so anzuordnen, dass keine \nzusätzlichen Installationen wie z.B. Lüftung oder Verschliessen \nder Abläufe etc. notwendig sind. \n \n\n U V \n\nKontrolle (täglich) der Wärmetechnischen Anlagen im \nWinterbetrieb. Vor allem bei mehreren Aggregaten verteilt im \nGebäude und in Magazinen und Baracken. \n \n\n U V \n\nKontrolle (täglich) der Bauheizung des Rohbaus. \n \n\n U V \n\nKoordination und Planung der provisorischen \nBrandmeldeanlage (Alarmdispositiv mit Absprache SiBe KSGR). \n \n\n E E V \n\nAusserbetriebnahmen von aktiven Brandmelder oder \nBrandmelder-Gruppen ist frühzeitig mit der Bauleitung in \nZusammenarbeit mit der Spitaltechnik des KSGR zu \nkoordinieren. \n \n\n E E V U \n\nZutrittskontrolle \/-regelung in Bestandesbauten. \n \n\n V\nE \n\n U \n\nZutrittskontrolle zum Zeitpunkt des Innenausbaus im Neubau. \n \n\nV\nE \n\nE U \n\nRauchverbot im Neubau durchsetzen (während Innenausbau). \n \n\n V \n\n \nV = Verantwortlich und Kontrolle \/ U = Umsetzung \/ E = Erarbeitung \n \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 15 \/ 16 \n\n10 Anhang \n10.1 Projektorganisation per 08.12.2020 \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n brandsicher ag Vadianstrasse 39 CH-9000 St.Gallen +41 71 228 10 00 www.brandsicher.ch 16 \/ 16 \n\n10.1 Terminprogramm Haus H-Teil 2 & Haus Q 22.10.20 \n \n\n \n\n\n\n\n ,UFTREINHALTE\r6ERORDNUNG UND 0ARTIKELüLTERSYSTEME\n\n$IE %IDGENÍSSISCHE ,UFTREINHALTE\r6ERORDNUNG ,26 6ERSION VOM 3EPTEMBER \t LEGT FEST DASS DIESELBETRIEBENE \n\n-ASCHINEN UND 'ER»TE MIT ,EISTUNGEN VON MEHR ALS K7 AUF \"AUSTELLEN DIE !NFORDERUNGEN VON !RT A ,26 IN \n\n6ERBINDUNG MIT !NHAN", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"dem ‘Ausführung Neubau Haus H Teil 2 und Haus Q Baustelleninstallationsplan Phase 1’ auf der Baustellen-Infotafel zu entnehmen. 7.3 Zutrittskontrolle Das Bauareal wird soweit möglich, allseitig durch einen Bauzaun abgeschlossen. Entsprechend kann das Areal ausserhalb der Arbeitszeiten nicht offen betreten werden. Entsprechend dem Baufortschritt bzw. zu gegebener Zeit werden bei den Ein- und Ausfahrtstoren sowie bei weiteren Zugangstüren KABA-Zylinder Typ 100 eingebaut. Die Feuerwehr ist im Besitz eines entsprechenden Schlüssels, damit der Zugang zur Baustelle jederzeit gewährleistet ist. Der Zugang zur Baustelle ist über die bestehenden Spitalbauten grundsätzlich für alle Handwerker verboten. Entsprechende Weisungen der Spitalleitung bzw. der Baustellenordnung von der Bauleitung sind zu berücksichtigen. 7.4 Übernachtungen Das Schlafen \/ Übernachten auf dem Baustellenareal und in den Bestandesbauten ist für alle Unternehmer im Rahmen der Bauarbeiten verboten. 7.5 Baustelleneinrichtung Die Ver- und Entsorgung ist Teil der Baustelleneinrichtung. Die Bauabfälle werden getrennt gesammelt und entsprechend dem Aufkommen entsorgt. Lagerflächen für Material und Abfälle sowie die Umschlagplätze der Warenlieferungen sind im Baustelleninstallationsplan dargestellt. Für gefährliche Stoffe, brennbare Flüssigkeiten und Flüssiggaslager werden separate Lagerflächen ausgewiesen. Bei allfälligen Vorkommnissen solcher Stoffe ist durch die Bauleitung rechtzeitig eine Meldung an den QS- Brandschutz, brandsicher ag, zu erfolgen, damit die Standorte und allfällige Massnahmen geplant werden können. Für die temporäre Lagerung von Kraftstoffen sowie die temporäre Aufstellung von Flüssiggasanlagen \/-flaschen sind die entsprechenden Vorschriften zu beachten (siehe Kapitel 6). Als temporär wird der Tagesbedarf für die jeweiligen Stoffe festgelegt. Somit sind Lagermengen, welche den Tagesbedarf überschreiten, als Lager zu betrachten und mit dem QS-Brandschutz die Massnahmen festzulegen. Am Baustellenzugang sowie bei den Bürocontainern des Baumeisters\/Bauleitung werden Infotafeln angebracht, auf denen die wesentlichen Verhaltensmassnahmen und Sicherheitsvorschriften (Alarmorganisation Baustelle mit Projektleitung \/ Bauleitung inkl. Telefonnummern, Alarmierungsnummern Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, ect.) inkl. der Bauinstallationspläne ersichtlich sind. Im Weiteren sind das Weisungsblatt der Gebäudeversicherung Graubünden \"Brandschutz auf Baustellen\", die Baustellenordnung der Bauleitung und weitere Regeln der SUVA, im Zusammenhang der Arbeitssicherheit, anzuschlagen." + "text_cleaned":"Sicherheitsstromversorgungen, etc. kontrolliert werden können. Entsprechend sind \"Null- Serien\" der entsprechenden Gewerke zur Kontrolle anzumelden. - Abschluss des Innenausbaus (vor Inbetriebnahme) 8.2 Brandabschnitte Aufgrund des Bauablaufs sind die provisorischen Brandschnitte situativ festzulegen und mit dem QS- Brandschutz abzusprechen. Unter Berücksichtigung der Bauarbeiten, das heisst wenn z.B. provisorische Leitungen durch brandabschnittbildende Wände\/Decken führen, kann kein vollständiger Brandabschnitt gewährleistet werden. Diese Situation soll im Bauablauf möglichst verhindert werden. Entsprechend sind die Bauleitung und die Unternehmer auf diese Situation zu sensibilisieren. 8.3 Flucht- und Rettungswege In den neuen Gebäudeteilen sind die Flucht- und Rettungswege über die Treppenanlagen möglichst rasch mit Brandschutzabschlüssen sicherzustellen. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht verstellt werden und immer zugänglich sind. Gemäss den Vorbesprechungen und den Ausführungskontrollen mit der Feuerpolizei im Neubau H1-, müssen die Fluchtwege während der Bauzeit mit provisorischen Fluchtwegmarkierungen (fluoreszierende Rettungszeichen) für alle erkennbar signalisiert werden. Diese werden in Absprache mit der Bauleitung und dem QS-Brandschutz von brandsicher ag periodisch angepasst und kontrolliert. Eine flächendeckende Sicherheitsbeleuchtung ist nicht vorgesehen. Die Flächen werden durch eine allgemeine Baustellenbeleuchtung belichtet. Die definitiven sicherheitsbeleuchteten Rettungszeichen sind entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich zu installieren und in Betrieb zu nehmen. 8.4 Provisorische Brandmeldeanlage Entsprechend dem Baufortschritt wird eine provisorische Brandmeldeanlage in ausgewählten Bereichen montiert. Die genauen Details werden im weiteren Projektverlauf im Generalplaner Team festgelegt. Es ist zusammen mit Gerneralplaner, Bauleitung, SiBe KSGR, Fachplaner Elektro und der Feuerwehr im Vorfeld einen internen Alarmierungsablauf mit den zu alarmierenden Personen zu definieren. Die Unterlagen der Alarmierung mit den Orientierungsplänen werden an einem zugewiesenen Standort platziert. Selbständige Manipulationen sowie Ausschaltungen von Brandmelder oder Brandmeldegruppen in den Bestandsbauten sind verboten. Notwendige Ausserbetriebnahmen von Brandmeldern ist frühzeitig mit der Bauleitung und der Spitaltechnik anzumelden und abzusprechen. Weitergehende Details sind in der Bastellenordnung der Bauleitung bzw. des KSGR geregelt. 8.5 Löscheinrichtungen Während der Ausführung sind an strategischen Orten wie z.B. Baumeisterbüro und -lager, Handwerkermagazinen etc. geeignete Handfeuerlöscher bereitzustellen. Diese sind im Zugangsbereich zu platzieren und aussen mit einem entsprechenden Piktogramm zu kennzeichnen. Es sollen grundsätzlich Schaum-Löscher (AFFF) und Löschdecken eingesetzt werden. Der jeweilige Chefmonteur ist dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter den fachgerechten Umgang mit Handfeuerlöschen kennen. Es ist zu beachten, dass CO2-Löscher nicht gegen Personen eingesetzt werden dürfen (Gefahr von Erfrierungen). Nach Rohbauende ist eine angemessene Zahl von geeigneten Handlöschgeräten bereitzustellen. Die Nasslöschposten sollen entsprechend dem Baufortschritt so schnell als möglich installiert und in Betrieb genommen werden." }, { "project_id":242166, @@ -8726,16 +8675,16 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-032", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Es liegt in der Verantwortung\n\ndes Unternehmers sich genau über die einsetzbaren Materialien zu informieren. Zur vereinfachten Auswahl geeigneter\n\nProdukte hat der Verein eco-bau das eco-Produkteverzeichnis geschaffen https:\/\/www.eco-bau.ch. Die Bewertung in der\n\neco-Produkteliste erfolgt über drei Stufen. Bei Minergie-ECO können auch Produkte verwendet werden, die nicht gelistet\n\nsind, sofern sie die Minergie-ECO-Produkteanforderungen erfüllen. Produkte welche keine ECO Zertifizierung oder die\n\nProdukteerfüllung nicht erreichen sind auszuweisen. Für das Kriterium NM4.050 \/ Halogenfreie Installationsmaterialien\n\ngilt die 20\/80% Regel. Um eine Vorgabe zu erfüllen, müssen ihr 80 % der betroffenen Bauteile entsprechen. Die Prozent-\n\nangabe bezieht sich jeweils auf einen sinnvollen Massstab zur Beurteilung.", + "scope_of_action_id":"HF-002", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Hartlöten\n\nSämtliche Facharbeiter müssen über eine Lötprüfung verfügen, welche der Norm SN EN ISO 13585 entspricht.\n\nBei Lötarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die\n\nArbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"swarnanlagen für toxische Gase und Sauerstoff\n\nAls Hersteller\/Inverkehrbringer der Gaswarnanlage ist die Richtlinie des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicher-\n\nheitsanlagen SES zu berücksichtigen und umzusetzen.\n\n16. SVGW Richtlinie | Hygiene in Trinkwasserinstallationen W3\/E3\n\nDie Richtlinie für Hygiene in Trinkwasserinstallationen in Bezug auf die Abwärmenutzung ist zu berücksichtigen.\n\n17. KBOB | Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren\n\nDie Empfehlung Gebäudetechnik und Nachhaltiges Bauen muss eingehalten werden, Abweichungen sind nur in Absprache\n\nmit dem Bauherr zulässig. Die Fachplanung ist frühzeitig zu informieren.\n\n18. Nachhaltiges Bauen: eco Bau | MINERGIE-ECO®\n\nDen Anforderungen der Vereine Minergie und eco-bau muss möglichst gerecht werden. Es liegt in der Verantwortung\n\ndes Unternehmers sich genau über die einsetzbaren Materialien zu informieren. Zur vereinfachten Auswahl geeigneter\n\nProdukte hat der Verein eco-bau das eco-Produkteverzeichnis geschaffen https:\/\/www.eco-bau.ch. Die Bewertung in der\n\neco-Produkteliste erfolgt über drei Stufen. Bei Minergie-ECO können auch Produkte verwendet werden, die nicht gelistet\n\nsind, sofern sie die Minergie-ECO-Produkteanforderungen erfüllen. Produkte welche keine ECO Zertifizierung oder die\n\nProdukteerfüllung nicht erreichen sind auszuweisen. Für das Kriterium NM4.050 \/ Halogenfreie Installationsmaterialien\n\ngilt die 20\/80% Regel. Um eine Vorgabe zu erfüllen, müssen ihr 80 % der betroffenen Bauteile entsprechen. Die Prozent-\n\nangabe bezieht sich jeweils auf einen sinnvollen Massstab zur Beurteilung. Das heisst, dass maximal 20% der Materialien\n\nim Gebäude Halogene enthalten dürfen. Der Nachweis ist durch den Unternehmer zu erbringen.\n\n19. Hartlöten\n\nSämtliche Facharbeiter müssen über eine Lötprüfung verfügen, welche der Norm SN EN ISO 13585 entspricht.\n\nBei Lötarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die\n\nArbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n08.08.2022 7 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n20. Schweissarbeiten\n\nSämtliche Facharbeiter(Schweisse", - "context_window_2":"hter im Kühlsystem soll vor dem Ansprechen des\n\nSicherheitsventils lediglich Alarm auslösen. Das Signal des Druckwächters ist durch den Anlagenhersteller der Kälteanlage\n\nin deren Schaltkreis zu integrieren. Fabrikat und Typ des Druckwächters sind durch die Kältefachfirma der Kälteanlage zu\n\ndefinieren und zu liefern.\n\n13. Brandschutzvorschriften der VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen)\n\nDie Anforderungen der Schweizerischen VKF-Brandschutzvorschriften bestehend aus der VKF-Brandschutznorm und den VKF-Brands\n\nrichtlinien an Baustoffe muss berücksichtigt werden.\n\n14. Schutz von Personen in Kühlräumen \/ SUVA \/ SN EN 378 Teil 1 \/EKAS\n\nAlle offerierten Bauteile entsprechen vollumfänglich der SN EN 378 Teil 1 sowie der SUVA-Checkliste \"Schutz von Personen\n\nin Kühlräumen\".\n\n15. SES Richtlinie | Gaswarnanlagen für toxische Gase und Sauerstoff\n\nAls Hersteller\/Inverkehrbringer der Gaswarnanlage ist die Richtlinie des Verbands Schweizerischer Errichter von Sicher-\n\nheitsanlagen SES zu berücksichtigen und umzusetzen.\n\n16. SVGW Richtlinie | Hygiene in Trinkwasserinstallationen W3\/E3\n\nDie Richtlinie für Hygiene in Trinkwasserinstallationen in Bezug auf die Abwärmenutzung ist zu berücksichtigen.\n\n17. KBOB | Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren\n\nDie Empfehlung Gebäudetechnik und Nachhaltiges Bauen muss eingehalten werden, Abweichungen sind nur in Absprache\n\nmit dem Bauherr zulässig. Die Fachplanung ist frühzeitig zu informieren.\n\n18. Nachhaltiges Bauen: eco Bau | MINERGIE-ECO®\n\nDen Anforderungen der Vereine Minergie und eco-bau muss möglichst gerecht werden. Es liegt in der Verantwortung\n\ndes Unternehmers sich genau über die einsetzbaren Materialien zu informieren. Zur vereinfachten Auswahl geeigneter\n\nProdukte hat der Verein eco-bau das eco-Produkteverzeichnis geschaffen https:\/\/www.eco-bau.ch. Die Bewertung in der\n\neco-Produkteliste erfolgt über drei Stufen. Bei Minergie-ECO können auch Produkte verwendet werden, die nicht gelistet\n\nsind, sofern sie die Minergie-ECO-Produkteanforderungen erfüllen. Produkte welche keine ECO Zertifizierung oder die\n\nProdukteerfüllung nicht erreichen sind auszuweisen. Für das Kriterium NM4.050 \/ Halogenfreie Installationsmaterialien\n\ngilt die 20\/80% Regel. Um eine Vorgabe zu erfüllen, müssen ihr 80 % der betroffenen Bauteile entsprechen. Die Prozent-\n\nangabe bezieht sich jeweils auf einen sinnvollen Massstab zur Beurteilung. Das heisst, dass maximal 20% der Materialien\n\nim Gebäude Halogene enthalten dürfen. Der Nachweis ist durch den Unternehmer zu erbringen.\n\n19. Hartlöten\n\nSämtliche Facharbeiter müssen über eine Lötprüfung verfügen, welche der Norm SN EN ISO 13585 entspricht.\n\nBei Lötarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die\n\nArbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n08.08.2022 7 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n20. Schweissarbeiten\n\nSämtliche Facharbeiter(Schweisser) müssen geprüft und in der Lage sein röntgensicher zu schweissen.\n\nBei Schweissarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem schweissen\n\nsind die Arbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n21. Kältemittelleitungen\n\nDie Kältemittelleitungen sind an Rohraufhängungen zu montieren. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht durch fremde\n\nInstallationen und Kältemittelleitungen oder deren Isolation in Mitleidenschaft gezogen werden. Bördelverbindungen sind\n\nverboten. Wenn notwendig müssen Löt-Adapter eingebaut werden. Es dürfen keine CU-Kapillarrohre verwendet werden.\n\nAn exponierten Stellen s", + "context_window_1":"llung nicht erreichen sind auszuweisen. Für das Kriterium NM4.050 \/ Halogenfreie Installationsmaterialien\n\ngilt die 20\/80% Regel. Um eine Vorgabe zu erfüllen, müssen ihr 80 % der betroffenen Bauteile entsprechen. Die Prozent-\n\nangabe bezieht sich jeweils auf einen sinnvollen Massstab zur Beurteilung. Das heisst, dass maximal 20% der Materialien\n\nim Gebäude Halogene enthalten dürfen. Der Nachweis ist durch den Unternehmer zu erbringen.\n\n19. Hartlöten\n\nSämtliche Facharbeiter müssen über eine Lötprüfung verfügen, welche der Norm SN EN ISO 13585 entspricht.\n\nBei Lötarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die\n\nArbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n08.08.2022 7 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n20. Schweissarbeiten\n\nSämtliche Facharbeiter(Schweisser) müssen geprüft und in der Lage sein röntgensicher zu schweissen.\n\nBei Schweissarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. D", + "context_window_2":"insetzbaren Materialien zu informieren. Zur vereinfachten Auswahl geeigneter\n\nProdukte hat der Verein eco-bau das eco-Produkteverzeichnis geschaffen https:\/\/www.eco-bau.ch. Die Bewertung in der\n\neco-Produkteliste erfolgt über drei Stufen. Bei Minergie-ECO können auch Produkte verwendet werden, die nicht gelistet\n\nsind, sofern sie die Minergie-ECO-Produkteanforderungen erfüllen. Produkte welche keine ECO Zertifizierung oder die\n\nProdukteerfüllung nicht erreichen sind auszuweisen. Für das Kriterium NM4.050 \/ Halogenfreie Installationsmaterialien\n\ngilt die 20\/80% Regel. Um eine Vorgabe zu erfüllen, müssen ihr 80 % der betroffenen Bauteile entsprechen. Die Prozent-\n\nangabe bezieht sich jeweils auf einen sinnvollen Massstab zur Beurteilung. Das heisst, dass maximal 20% der Materialien\n\nim Gebäude Halogene enthalten dürfen. Der Nachweis ist durch den Unternehmer zu erbringen.\n\n19. Hartlöten\n\nSämtliche Facharbeiter müssen über eine Lötprüfung verfügen, welche der Norm SN EN ISO 13585 entspricht.\n\nBei Lötarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die\n\nArbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n08.08.2022 7 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n20. Schweissarbeiten\n\nSämtliche Facharbeiter(Schweisser) müssen geprüft und in der Lage sein röntgensicher zu schweissen.\n\nBei Schweissarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem schweissen\n\nsind die Arbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n21. Kältemittelleitungen\n\nDie Kältemittelleitungen sind an Rohraufhängungen zu montieren. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht durch fremde\n\nInstallationen und Kältemittelleitungen oder deren Isolation in Mitleidenschaft gezogen werden. Bördelverb", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es liegt in der Verantwortung des Unternehmers sich genau über die einsetzbaren Materialien zu informieren. Zur vereinfachten Auswahl geeigneter Produkte hat der Verein eco-bau das eco-Produkteverzeichnis geschaffen https:\/\/www.eco-bau.ch. Die Bewertung in der eco-Produkteliste erfolgt über drei Stufen. Bei Minergie-ECO können auch Produkte verwendet werden, die nicht gelistet sind, sofern sie die Minergie-ECO-Produkteanforderungen erfüllen. Produkte welche keine ECO Zertifizierung oder die Produkteerfüllung nicht erreichen sind auszuweisen. Für das Kriterium NM4.050 \/ Halogenfreie Installationsmaterialien gilt die 20\/80% Regel. Um eine Vorgabe zu erfüllen, müssen ihr 80 % der betroffenen Bauteile entsprechen. Die Prozent- angabe bezieht sich jeweils auf einen sinnvollen Massstab zur Beurteilung." + "text_cleaned":"Hartlöten Sämtliche Facharbeiter müssen über eine Lötprüfung verfügen, welche der Norm SN EN ISO 13585 entspricht. Bei Lötarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der Kontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die Arbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist." }, { "project_id":242166, @@ -8743,16 +8692,16 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-002", + "scope_of_action_id":"HF-032", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Schweissarbeiten\n\nSämtliche Facharbeiter(Schweisser) müssen geprüft und in der Lage sein röntgensicher zu schweissen.\n\nBei Schweissarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem schweissen\n\nsind die Arbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist.", + "text":"Kühl- und Tiefkühlräume aus vorgefertigten Isolierpaneelen, Polyurethan-Hartschaum mit einem Raumgewicht von ca.\n\n42kg\/m3, absolut FCKW-, HFCKW und halogenfreie Schäumung.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die\n\nArbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n08.08.2022 7 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n20. Schweissarbeiten\n\nSämtliche Facharbeiter(Schweisser) müssen geprüft und in der Lage sein röntgensicher zu schweissen.\n\nBei Schweissarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem schweissen\n\nsind die Arbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n21. Kältemittelleitungen\n\nDie Kältemittelleitungen sind an Rohraufhängungen zu montieren. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht durch fremde\n\nInstallationen und Kältemittelleitungen oder deren Isolation in Mitleidenschaft gezogen werden. Bördelverbindungen sind\n\nverboten. Wenn notwendig müssen Löt-Adapter eingebaut werden. Es dürfen keine CU-Kapillarrohre verwendet werden.\n\nAn exponierten Stellen sind die Kälteleitungen in Schutzrohre zu verlege", - "context_window_2":"llen, müssen ihr 80 % der betroffenen Bauteile entsprechen. Die Prozent-\n\nangabe bezieht sich jeweils auf einen sinnvollen Massstab zur Beurteilung. Das heisst, dass maximal 20% der Materialien\n\nim Gebäude Halogene enthalten dürfen. Der Nachweis ist durch den Unternehmer zu erbringen.\n\n19. Hartlöten\n\nSämtliche Facharbeiter müssen über eine Lötprüfung verfügen, welche der Norm SN EN ISO 13585 entspricht.\n\nBei Lötarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem Löten sind die\n\nArbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n08.08.2022 7 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n20. Schweissarbeiten\n\nSämtliche Facharbeiter(Schweisser) müssen geprüft und in der Lage sein röntgensicher zu schweissen.\n\nBei Schweissarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der\n\nKontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem schweissen\n\nsind die Arbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist. \n\n21. Kältemittelleitungen\n\nDie Kältemittelleitungen sind an Rohraufhängungen zu montieren. Es ist darauf zu achten, dass diese nicht durch fremde\n\nInstallationen und Kältemittelleitungen oder deren Isolation in Mitleidenschaft gezogen werden. Bördelverbindungen sind\n\nverboten. Wenn notwendig müssen Löt-Adapter eingebaut werden. Es dürfen keine CU-Kapillarrohre verwendet werden.\n\nAn exponierten Stellen sind die Kälteleitungen in Schutzrohre zu verlegen. Ein Nachverdampfen in den Gasleitungen ist\n\nzu verhindern. Die thermische Ausdehnung der Leitungen ist in Bezug auf das Setzen der Fixpunkte zu beachten.\n\nKältemittelleitungen sind auf absorbierenden Schwingungselementen zu montieren um Vibrationen\/Körperschall auf das\n\nGebäude zu vermeiden.\n\n21.1. Kupfer (synthetische Kältemittel)\n\nFür die Kupferleitungen sind nahtlose Rundrohre gemäss den Anforderungen SN EN 12735-1+A1 einzusetzen. Sämtliche\n\nLöts", + "context_window_1":"sind in den Wandpaneelen vorzugsweise Schutzbügel aus CNS oder\n\nDie Anforderungen unter \"2. Technische Bedingungen BKP258.6 sind einzuhalten.\n\n4. Wand- und Deckenpaneele\n\nKühl- und Tiefkühlräume aus vorgefertigten Isolierpaneelen, Polyurethan-Hartschaum mit einem Raumgewicht von ca.\n\n42kg\/m3, absolut FCKW-, HFCKW und halogenfreie Schäumung. Das Element entspricht B-s2, d0 der Baustoffklasse B1 -\n\nAussenwände und Decke Kühlräume\n\nAussenwände und Decke Tiefkühlräume\n\nTrennwand Kühl- | Tiefkühlraum\n\nSämtliche o", + "context_window_2":"\nEnergienachweis \/ EN-6 Formular\n\nEinlasskästen mit vertikal eingeschäumten Leerrohren einzurechnen.\n\nIsolationsstärken\n\nFür die Gasmessfühler und die Personenalarmtaster sind in den Wandpaneelen vorzugsweise Schutzbügel aus CNS oder\n\nDie Anforderungen unter \"2. Technische Bedingungen BKP258.6 sind einzuhalten.\n\n4. Wand- und Deckenpaneele\n\nKühl- und Tiefkühlräume aus vorgefertigten Isolierpaneelen, Polyurethan-Hartschaum mit einem Raumgewicht von ca.\n\n42kg\/m3, absolut FCKW-, HFCKW und halogenfreie Schäumung. Das Element entspricht B-s2, d0 der Baustoffklasse B1 -\n\nAussenwände und Decke Kühlräume\n\nAussenwände und Decke Tiefkühlräume\n\nTrennwand Kühl- | Tiefkühlraum\n\nSämtliche offerierten Kühl- und Tiefkühlraumpaneele müssen den gültigen Normen und Vorschriften entsprechen. Bei Ab-\n\nBodenaufbau Kühlräume Geschoss H-01 60mm XPS\/PIR-Vlies (Gesamtbo", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Schweissarbeiten Sämtliche Facharbeiter(Schweisser) müssen geprüft und in der Lage sein röntgensicher zu schweissen. Bei Schweissarbeiten ist die Bauleitung vorgängig zu informieren. Ein Feuerlöscher muss während den Arbeiten und der Kontrollzeit vorhanden sein. Die branchenspezifischen Vorschriften sind einzuhalten. Eine Stunde nach dem schweissen sind die Arbeiten zu kontrollieren und es ist sicherzustellen, dass kein Schwellbrand entstanden ist." + "text_cleaned":"Kühl- und Tiefkühlräume aus vorgefertigten Isolierpaneelen, Polyurethan-Hartschaum mit einem Raumgewicht von ca. 42kg\/m3, absolut FCKW-, HFCKW und halogenfreie Schäumung." }, { "project_id":242166, @@ -8777,16 +8726,16 @@ "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-031", + "scope_of_action_id":"HF-004", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Erschütterungsminimierung während der Bauphase \n Der Anbieter bestätigt, dass während den offerierten Arbeiten die Erschütterungsemissionen nach SN 640 312a \n\nminimiert und die Einwirkungen auf Menschen und erschütterungsempfindliche Geräte beachtet werden. Die \nErschütterungsgrenzwerte (bauseitige Überwachung) werden wie folgt definiert: \n\n Alarmwert: 0,4 mm\/s \n Interventionswert: 0,8 mm\/s", + "text":"Arbeitssicherheit und Umweltschutz \n Der Anbieter bestätigt, dass er sämtliche gesetzlichen Grundlagen anwendet und einhält.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"fferierten Arbeiten die Massnahmenstufe B der «Baurichtlinie Luft des \n\nBAFU» vom 01.09.2002 bzw. «Baurichtlinie Luft – Ostschweizer Vollzugshilfe» vom 01.01.2009 einhält. \n \n2. Lärmschutz während der Bauphase \n Der Anbieter bestätigt, dass er bei den offerierten Arbeiten die Massnahmenstufe C (Bauarbeiten) bzw. \n\nMassnahmenstufe A (Bautransporte) der «Baulärm-Richtlinie» des BAFU vom 24.03.2006 einhält. \n \n3. Erschütterungsminimierung während der Bauphase \n Der Anbieter bestätigt, dass während den offerierten Arbeiten die Erschütterungsemissionen nach SN 640 312a \n\nminimiert und die Einwirkungen auf Menschen und erschütterungsempfindliche Geräte beachtet werden. Die \nErschütterungsgrenzwerte (bauseitige Überwachung) werden wie folgt definiert: \n\n Alarmwert: 0,4 mm\/s \n Interventionswert: 0,8 mm\/s \n \nEinhaltung der projektspezifischen Vorgaben \n Antwort Ja \/ Nein \n\n1. Baustelleninstallation: Der Anbieter garantiert einen reibungslosen Bauablauf. Er bestätigt, dass er bei den \nofferierten Arbeiten sämtliche Kosten für die Koordination und Zusammenarbeit mit bauseitigen Leistungen, \neinkalkuliert hat. \n\n \n \n2. Konformität für CO2 Booster-Anlage: Der Anbieter bestätigt die Konformität der CO2 Booster-Anl", - "context_window_2":"raubünden) zu halten. Auf Verlangen sind entsprechende Schutzkonzepte \nauszuarbeiten und bewilligen zu lassen. Der Anbieter bestätigt, dass sämtliche diesbezüglichen Aufwendungen \nund Kosten im Angebot berücksichtigt und enthalten sind. \n\n \nEinhaltung der projektspezifischen Vorgaben zum Schutz vor Emissionen \n Antwort Ja \/ Nein \n\n1. Lufthygiene während der Bauphase \n Der Anbieter bestätigt, dass er bei den offerierten Arbeiten die Massnahmenstufe B der «Baurichtlinie Luft des \n\nBAFU» vom 01.09.2002 bzw. «Baurichtlinie Luft – Ostschweizer Vollzugshilfe» vom 01.01.2009 einhält. \n \n2. Lärmschutz während der Bauphase \n Der Anbieter bestätigt, dass er bei den offerierten Arbeiten die Massnahmenstufe C (Bauarbeiten) bzw. \n\nMassnahmenstufe A (Bautransporte) der «Baulärm-Richtlinie» des BAFU vom 24.03.2006 einhält. \n \n3. Erschütterungsminimierung während der Bauphase \n Der Anbieter bestätigt, dass während den offerierten Arbeiten die Erschütterungsemissionen nach SN 640 312a \n\nminimiert und die Einwirkungen auf Menschen und erschütterungsempfindliche Geräte beachtet werden. Die \nErschütterungsgrenzwerte (bauseitige Überwachung) werden wie folgt definiert: \n\n Alarmwert: 0,4 mm\/s \n Interventionswert: 0,8 mm\/s \n \nEinhaltung der projektspezifischen Vorgaben \n Antwort Ja \/ Nein \n\n1. Baustelleninstallation: Der Anbieter garantiert einen reibungslosen Bauablauf. Er bestätigt, dass er bei den \nofferierten Arbeiten sämtliche Kosten für die Koordination und Zusammenarbeit mit bauseitigen Leistungen, \neinkalkuliert hat. \n\n \n \n2. Konformität für CO2 Booster-Anlage: Der Anbieter bestätigt die Konformität der CO2 Booster-Anlage. Es sind die \n\nCE Nummer und Prüfstelle anzugeben: \n \n ………………………………………………………….. \n \n ………………………………………………………….. \n \n \n3. Verfügbarkeit von Ersatzteilen: Der Anbieter garantiert die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für sämtliche \n\nKomponenten der gewerblichen Kälteanlagen für die Dauer von 10 Jahren. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular E3 \n \n \n\n \n\nFormular", + "context_window_1":"men \n Der Anbieter bestätigt, dass er sämtliche geltenden Normen für die offerierten Arbeiten anwendet und einhält. \n \n \n2. Arbeitssicherheit und Umweltschutz \n Der Anbieter bestätigt, dass er sämtliche gesetzlichen Grundlagen anwendet und einhält. \n \n \n\n3. «Ausserordentliche Lage» und «Besondere Lage» gemäss Epidemiengesetz \n Der Anbieter bestätigt, dass er die zum Zei", + "context_window_2":"ich (mehrere Formulare verwenden). \n \nEinhaltung der gesetzlichen Grundlagen \n Antwort Ja \/ Nein \n\n1. SN \/ EN \/ SIA – Normen \n Der Anbieter bestätigt, dass er sämtliche geltenden Normen für die offerierten Arbeiten anwendet und einhält. \n \n \n2. Arbeitssicherheit und Umweltschutz \n Der Anbieter bestätigt, dass er sämtliche gesetzlichen Grundlagen anwendet und einhält. \n \n \n\n3. «Ausserordentliche Lage» und «Besondere Lage» gemäss Epidemiengesetz \n Der Anbieter bestätigt, dass er die zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe geltende Verordnung über die \n\nMassnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) anwendet und ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Erschütterungsminimierung während der Bauphase Der Anbieter bestätigt, dass während den offerierten Arbeiten die Erschütterungsemissionen nach SN 640 312a minimiert und die Einwirkungen auf Menschen und erschütterungsempfindliche Geräte beachtet werden. Die Erschütterungsgrenzwerte (bauseitige Überwachung) werden wie folgt definiert: Alarmwert: 0,4 mm\/s Interventionswert: 0,8 mm\/s" + "text_cleaned":"Arbeitssicherheit und Umweltschutz Der Anbieter bestätigt, dass er sämtliche gesetzlichen Grundlagen anwendet und einhält." }, { "project_id":242166, @@ -8813,14 +8762,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"-639:\n\n(Stück)\n\n1 Sensor R513A\n\n", + "text":"Papierform \/ digital zum download\n\n(Stück)\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ang Kühlraum Mikrobiologie 1H-04-639:\n\n(Stück)\n\n1 Sensor R513A\n\nPreis inkl. Lieferung, Montage u", - "context_window_2":"- und Montagematerial\n\nLieferumfang Kühlraum Mikrobiologie 1H-04-639:\n\n(Stück)\n\n1 Sensor R513A\n\nPreis inkl. Lieferung, Montage und Inbetriebnahme, exkl. MwSt. C", + "context_window_1":" Vorgabe Bauherrschaft\/Fachplaner\n\n • 3 x Papierform \/ digital zum download\n\n(Stück)\n\nLieferumfang:\n\nPos. 56 Ausführungs- und Deta", + "context_window_2":") aus Kunststoff ca.\n\n1 Dokumentation gemäss Vorgabe Bauherrschaft\/Fachplaner\n\n • 3 x Papierform \/ digital zum download\n\n(Stück)\n\nLieferumfang:\n\nPos. 56 Ausführungs- und Detailplanung, Dienstleistung und Beschriftung\n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"-639: (Stück) 1 Sensor R513A" + "text_cleaned":"Papierform \/ digital zum download (Stück)" }, { "project_id":242166, @@ -8830,14 +8779,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"02 09 16 23 02 0916 23 30 06 13 20 2704 11 18 25 01 08 15 2229 06 13 20 27 03 1017 24 31 07 14 21 2805 12 19 26 02 09 1623 30 07 14 21 28 04\n", + "text":"…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n……………………………………………………………………………………………………………��…………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z2 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z2: Anforderungen Qualität \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung:", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05 1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05 12 1926 02 09 16 23 02 0916 23 30 06 13 20 2704 11 18 25 01 08 15 2229 06 13 20 27 03 1017 24 31 07 14 21 2805 12 19 26 02 09 1623 30 07 14 21 28 04\nJul '24 Aug '24 Sep '24 Okt '24 Nov '24 Dez '24 Jan '25 Feb '25 Mrz '25 Apr '25 Mai '25 Jun '25 Jul '25 Aug '25 Sep '25 Okt '25 Nov '25 Dez '", - "context_window_2":" Putzraum\n\n30.11 8. Zügelaktionen Lagereinr\n\n01 08 15 2229 05 12 19 26 02 0916 23 30 07 14 21 2804 11 18 25 02 09 1623 30 06 13 20 27 0310 17 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05 1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05 12 1926 02 09 16 23 02 0916 23 30 06 13 20 2704 11 18 25 01 08 15 2229 06 13 20 27 03 1017 24 31 07 14 21 2805 12 19 26 02 09 1623 30 07 14 21 28 04\nJul '24 Aug '24 Sep '24 Okt '24 Nov '24 Dez '24 Jan '25 Feb '25 Mrz '25 Apr '25 Mai '25 Jun '25 Jul '25 Aug '25 Sep '25 Okt '25 Nov '25 Dez '25 Jan '26 Feb '26 Mrz '26 Apr '26 Mai '26 Jun '26 Jul '26 Aug '26 Sep '26 Okt '26 Nov '26 Dez '26 Jan '27\n\n2025 2026 2027\n\nKantonsspital Gra", + "context_window_1":"n \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………… Tel. ………………………………………. \n \nE- Mail: …………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(ARGE-Partner, Subunternehmer) \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nZeitraum der Realisierung des Referenzprojektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nAuftragssumme des Referenzobjektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \n \n \nWarum sind diese Referenzobjekte besonders gute Beispiele um die Qualität zu dokumentieren? \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z2 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z2: Anforderungen Qualität \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\n \nDer Anbieter zeigt die Anforderungen an die Qualität auf: \n \nNachweis zu Serviceleistungen für gewerbliche Kälteanlagen in Bezug auf: \n- Organisation \n- Garantierte Interventionszeit \n- Wartungsvertrag und Kosten \n \nFormular Z2 verwenden, sowie geforderte Beilagendokumente. \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z3 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z3: Anforderungen Organisation \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\n \nDer Unterneh", + "context_window_2":"ei in den letzten drei Jahren ausgeführte Referenzobjekte mit CO2 Booster-Anlagen nachzuweisen. \n \nBeilage: Dokumentation max. 2 Seiten Format A3 pro Objekt. \n \n \nReferenzobjekt 2: \n\n \nName des Projekts \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nAuftraggeber \/ Bauherrschaft \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nArchitekt \/ Bauleitung \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nKurzbeschrieb der Referenz \n \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n \n…………………………………………………………………………………………….. \n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\nReferenzperson \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………… Tel. ………………………………………. \n \nE- Mail: …………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(ARGE-Partner, Subunternehmer) \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nZeitraum der Realisierung des Referenzprojektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nAuftragssumme des Referenzobjektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \n \n \nWarum sind diese Referenzobjekte besonders gute Beispiele um die Qualität zu dokumentieren? \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z2 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z2: Anforderungen Qualität \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\n \nDer Anbieter zeigt die Anforderungen an die Qualität auf: \n \nNachweis zu Serviceleistungen für gewerbliche Kälteanlagen in Bezug auf: \n- Organisation \n- Garantierte Interventionszeit \n- Wartungsvertrag und Kosten \n \nFormular Z2 verwenden, sowie geforderte Beilagendokumente. \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z3 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z3: Anforderungen Organisation \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\n \nDer Unternehmer zeigt die Anforderungen an die Organisation auf, insbesondere bezüglich: \n \n- Vorlaufzeiten, Arbeitsabläufe und Vorgehensweise: \n Der Anbieter zeigt in einem Ablaufschema – korrespondierend mit dem Ausführungsterminprogramm – die vorgesehene \n Arbeitsleistung detailliert auf, mit Nachweis von Anzahl, Grösse und Zusammensetzung der Equipen. \n Zudem müssen die aktuellen Lieferfristen für das benötigte Material gemäss Leistungsverzeichnis angegeben\/dargestellt \n werden. \n \n Beilage: Ablaufschema (Balkendiagramm) mit Meilensteinen, Vorlaufzeiten Pla", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"02 09 16 23 02 0916 23 30 06 13 20 2704 11 18 25 01 08 15 2229 06 13 20 27 03 1017 24 31 07 14 21 2805 12 19 26 02 09 1623 30 07 14 21 28 04" + "text_cleaned":"…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… Kantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) Formular Z2 1 Formular Z2: Anforderungen Qualität (Zuschlagskriterium) Ausschreibung:" }, { "project_id":242166, @@ -8847,14 +8796,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05", + "text":"Papierform \/ digital zum download\n\n1", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"916 23 30 07 14 21 2804 11 18 25 02 09 1623 30 06 13 20 27 0310 17 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05 1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05 12 1926 02 09 16 23 02 0916 23 30 06 13 20 2704 11 18 25 01 08 15 2229 06 13 20 27 03 1017 24 31 0", - "context_window_2":"baute Verbinder\n28.07 7. Putzraum\n\n30.11 8. Zügelaktionen Lagereinr\n\n01 08 15 2229 05 12 19 26 02 0916 23 30 07 14 21 2804 11 18 25 02 09 1623 30 06 13 20 27 0310 17 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05 1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05 12 1926 02 09 16 23 02 0916 23 30 06 13 20 2704 11 18 25 01 08 15 2229 06 13 20 27 03 1017 24 31 07 14 21 2805 12 19 26 02 09 1623 30 07 14 21 28 04\nJul '24 Aug '24 Sep '24 Okt '24 Nov '24 Dez '24 ", + "context_window_1":"P258.6\" sind einzuhalten.\n\n • 3 x Papierform \/ digital zum download\n\n1 Anlagendokumentation ergänzen gemäs", + "context_window_2":" unter \"1. Allgemeine Bedingungen BKP258.6\" sind einzuhalten.\n\n • 3 x Papierform \/ digital zum download\n\n1 Anlagendokumentation ergänzen gemäss Vorgabe Bauherrschaft\/Fachplaner\n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05" + "text_cleaned":"Papierform \/ digital zum download 1" }, { "project_id":242166, @@ -8864,14 +8813,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" Tel. ..…………………………………… \n \nE-Mail:", + "text":" Tel. ..…………………………………… \n \nE-Mail: …………………………………………………………………………………….", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………. Tel. ..…………………………………… \n \nE-Mail: ……………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(A", - "context_window_2":"zperson \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………. Tel. ..…………………………………… \n \nE-Mail: ……………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(ARGE-Partner, Subunternehmer) \n\n \n………………………………………………………………………", + "context_window_1":"Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………. Tel. ..…………………………………… \n \nE-Mail: ……………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(ARGE-Partner, Subunternehmer) \n\n \n…………………………………………………………………………………………", + "context_window_2":"……………………………………….. \n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\nReferenzperson \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………. Tel. ..…………………………………… \n \nE-Mail: ……………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(ARGE-Partner, Subunternehmer) \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nZeitraum der Realisierung des Referenzprojektes \n\n \n……………………………………………………………………………………………", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Tel. ..…………………………………… E-Mail:" + "text_cleaned":"Tel. ..…………………………………… E-Mail: ……………………………………………………………………………………." }, { "project_id":242166, @@ -8881,14 +8830,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" \n \n \n \n\n \nFirmenname \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nFachgebiet \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nRechtsform, seit \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nAdresse \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nTelefon, E-Mail \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nKontaktperson \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\nGeschäfts- und \nSteuerdomizil \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\nMitglied der Geschäfts-\nleitung, welches für das \nProjekt zuständig ist \n\n \n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \n \nAnzahl und Funktion der Mitarbeitenden \n \n\nTotal in der Firma \nbeschäftigte Mitarbeitende \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon", + "text":"44 Tage Mon 23.06.25Fre 22.08.25\n\n94 HZG-Installationen", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"nung, Lieferfristen etc., max. 1 Seite Format \n A3 oder 2 Seiten Format A4 \n \nFormular Z3 verwenden, sowie geforderte Beilagendokumente. \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z4 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z4: Firmen- und Ressourcenangaben \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\nBei ARGE ist Teil 1 nur von federführender Firma, Teil 2 von allen weiteren ARGE Partnern sowie bei Subunternehmern Teil 2 von \nallen Subunternehmern erforderlich (mehrere Formulare Teil 2 verwenden). \n \n \nTeil 1: (Einzelleistungserbringer oder federführende Firma ARGE) \n \nAnbieter als Einzelleistungserbringer \n als Arbeitsgemeinschaft (ARGE) mit …………….. ARGE Partnern \n mit Subunternehmer …………….. Firmen \n \n \n \n\n \nFirmenname \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nFachgebiet \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nRechtsform, seit \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nAdresse \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nTelefon, E-Mail \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nKontaktperson \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\nGeschäfts- und \nSteuerdomizil \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\nMitglied der Geschäfts-\nleitung, welches für das \nProjekt zuständig ist \n\n \n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \n \nAnzahl und Funktion der Mitarbeitenden \n \n\nTotal in der Firma \nbeschäftigte Mitarbeitende \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon Projektleiter \/ \nBauführer \/ Vorarbeiter \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon im Bereich: \ntechnisches Büro \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon im Bereich: \nFabrikation \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon im Bereich: \nInstallation \/ Montage \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \ndavon Lehrlinge \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \n \nARGE-Partner, Subunternehmer \n \n\nARGE-Partner Subunternehmer Art der Leistung Anteil in % \n \n\n Firma 1 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 2 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 3 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 4 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 5 ………………………………………. ……………", - "context_window_2":"Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z3 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z3: Anforderungen Organisation \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\n \nDer Unternehmer zeigt die Anforderungen an die Organisation auf, insbesondere bezüglich: \n \n- Vorlaufzeiten, Arbeitsabläufe und Vorgehensweise: \n Der Anbieter zeigt in einem Ablaufschema – korrespondierend mit dem Ausführungsterminprogramm – die vorgesehene \n Arbeitsleistung detailliert auf, mit Nachweis von Anzahl, Grösse und Zusammensetzung der Equipen. \n Zudem müssen die aktuellen Lieferfristen für das benötigte Material gemäss Leistungsverzeichnis angegeben\/dargestellt \n werden. \n \n Beilage: Ablaufschema (Balkendiagramm) mit Meilensteinen, Vorlaufzeiten Planung, Lieferfristen etc., max. 1 Seite Format \n A3 oder 2 Seiten Format A4 \n \nFormular Z3 verwenden, sowie geforderte Beilagendokumente. \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z4 \n \n \n\n1 \n\n \n\nFormular Z4: Firmen- und Ressourcenangaben \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\nBei ARGE ist Teil 1 nur von federführender Firma, Teil 2 von allen weiteren ARGE Partnern sowie bei Subunternehmern Teil 2 von \nallen Subunternehmern erforderlich (mehrere Formulare Teil 2 verwenden). \n \n \nTeil 1: (Einzelleistungserbringer oder federführende Firma ARGE) \n \nAnbieter als Einzelleistungserbringer \n als Arbeitsgemeinschaft (ARGE) mit …………….. ARGE Partnern \n mit Subunternehmer …………….. Firmen \n \n \n \n\n \nFirmenname \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nFachgebiet \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nRechtsform, seit \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nAdresse \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nTelefon, E-Mail \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \nKontaktperson \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\nGeschäfts- und \nSteuerdomizil \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\nMitglied der Geschäfts-\nleitung, welches für das \nProjekt zuständig ist \n\n \n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \n \nAnzahl und Funktion der Mitarbeitenden \n \n\nTotal in der Firma \nbeschäftigte Mitarbeitende \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon Projektleiter \/ \nBauführer \/ Vorarbeiter \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon im Bereich: \ntechnisches Büro \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon im Bereich: \nFabrikation \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\ndavon im Bereich: \nInstallation \/ Montage \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \ndavon Lehrlinge \n\n \n………………………………………………………………………………………………………………………… \n\n \n \nARGE-Partner, Subunternehmer \n \n\nARGE-Partner Subunternehmer Art der Leistung Anteil in % \n \n\n Firma 1 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 2 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 3 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 4 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 5 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 6 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 7 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 8 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 9 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 10 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n \n \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z4 \n \n \n\n2 \n\n \n\nFormular Z4: Firmen- und Ressourcenangaben \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\nBei ARGE ist Teil 1 nur von federführender Firma, Teil 2 von allen weiteren ARGE Partnern sowie bei Subunternehmern Teil 2 von allen \nSubunternehmern erforderlich (mehrere Formulare Teil 2 verwenden). \n \n \nTeil 2: (ARGE-Partner ", + "context_window_1":"4 Tage Mon 16.06.25Fre 05.12.25\n\n93 LUE_Installationen 44 Tage Mon 23.06.25Fre 22.08.25\n\n94 HZG-Installationen 20 Tage Mon 25.08.25Fre 19.09.25\n\n95 KAE-Installatione", + "context_window_2":"e Mon 12.05.25Fre 22.08.25\n\n92 H-U1_3 (LUE) ZENTRALE 124 Tage Mon 16.06.25Fre 05.12.25\n\n93 LUE_Installationen 44 Tage Mon 23.06.25Fre 22.08.25\n\n94 HZG-Installationen 20 Tage Mon 25.08.25Fre 19.09.25\n\n95 KAE-Installationen 35 Tage Mon 25.08.25Fre 10.10.25\n\n96 ELE-Inst. System", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Firmenname ………………………………………………………………………………………………………………………… Fachgebiet ………………………………………………………………………………………………………………………… Rechtsform, seit ………………………………………………………………………………………………………………………… Adresse ………………………………………………………………………………………………………………………… Telefon, E-Mail ………………………………………………………………………………………………………………………… Kontaktperson ………………………………………………………………………………………………………………………… Geschäfts- und Steuerdomizil ………………………………………………………………………………………………………………………… Mitglied der Geschäfts- leitung, welches für das Projekt zuständig ist ………………………………………………………………………………………………………………………… Anzahl und Funktion der Mitarbeitenden Total in der Firma beschäftigte Mitarbeitende ………………………………………………………………………………………………………………………… davon" + "text_cleaned":"44 Tage Mon 23.06.25Fre 22.08.25 94 HZG-Installationen" }, { "project_id":242166, @@ -8949,14 +8898,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n ��� Fabrikat \/ Typ: \n\n1 Externe Displays", + "text":"Telefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail:", + "source":"annotations", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"unstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refco", + "context_window_2":"auetappe des Neubaus H (H2). \n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\nBauetappe H2\n\ninkl. Kühl- und", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Telefon: +41 (0)44 577 76 76 Mail:" + }, + { + "project_id":242166, + "simap_version":"simap", + "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Lagereinr\n\n01 08 15 2229 05 12 19 26 02 0916 23 30 07 14 21 2804 11 18 25 02 09 1623 30 06 13 20 27 0310 17 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05", + "source":"annotations", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"orridor H01-501\n30.03 4. Erweiterung Küche\n30.03 5. Büro Küche\n\n30.06 6. Interimsbaute Verbinder\n28.07 7. Putzraum\n\n30.11 8. Zügelaktionen Lagereinr\n\n01 08 15 2229 05 12 19 26 02 0916 23 30 07 14 21 2804 11 18 25 02 09 1623 30 06 13 20 27 0310 17 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05 1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05 12 1926 02 09 16 23 02 0916 23 30 06 1", + "context_window_2":"ereit für Umbauten\n\nUm- \/Rückbauten von Pro\n\n1.OG\n1. Zusammenschlussarbeiten Rohbau\n\n30.03 2. Konferenz inkl. Rückbau Kühlzellen\n30.03 3. Korridor H01-501\n30.03 4. Erweiterung Küche\n30.03 5. Büro Küche\n\n30.06 6. Interimsbaute Verbinder\n28.07 7. Putzraum\n\n30.11 8. Zügelaktionen Lagereinr\n\n01 08 15 2229 05 12 19 26 02 0916 23 30 07 14 21 2804 11 18 25 02 09 1623 30 06 13 20 27 0310 17 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05 1219 26 02 09 16 23 30 0714 21 28 04 11 18 2501 08 15 22 29 06 1320 27 03 10 17 24 0108 15 22 29 05 12 1926 02 09 16 23 02 0916 23 30 06 13 20 2704 11 18 25 01 08 15 2229 06 13 20 27 03 1017 24 31 07 14 21 2805 12 19 26 02 09 1623 30 07 14 21 28 04\nJul '24 Aug '24 Sep '24 Okt ", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Lagereinr 01 08 15 2229 05 12 19 26 02 0916 23 30 07 14 21 2804 11 18 25 02 09 1623 30 06 13 20 27 0310 17 24 03 10 17 2431 07 14 21 28 05" + }, + { + "project_id":242166, + "simap_version":"simap", + "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"| Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n11.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" Danfoss AK-UI55 Set\n\n • Fabrikat \/ Typ: \n\n • Fabrikat \/ Typ: \n\n1 Externe Displays\n\n1 Kühlstellenregler eingebaut in Hauptsch", - "context_window_2":"ler\n\n • Beispiel: Danfoss\n\n • Beispiel: Danfoss AK-UI55 Set\n\n • Fabrikat \/ Typ: \n\n • Fabrikat \/ Typ: \n\n1 Externe Displays\n\n1 Kühlstellenregler eingebaut in Hauptschaltschrank\n\n • Beispiel: Danfoss AK-CC55\n", + "context_window_1":"brugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n11. SN EN 12667 | SIA 180.218 Wärmetechnisches Verhalten von Bau", + "context_window_2":"uhalten.\n\n08.08.2022 6 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n2.\n\n11. SN EN 12667 | SIA 180.218 Wärmetechnisches Verhalten von Baustoffen und Bauprodukten\n\nDie auszuweisenden U-Werte der Pane", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"• Fabrikat \/ Typ: 1 Externe Displays" + "text_cleaned":"| Web: www.refcon.ch 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 2. 11." }, { "project_id":242166, @@ -8966,14 +8949,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nReferenzperson \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \n", + "text":"Rammschutzprofil 2-lagig montiert, 15.0 x 2.5 cm (HxT)", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"………………………………………………….. \n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\nReferenzperson \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………", - "context_window_2":"………………….. \n\n \nKurzbeschrieb der Referenz \n \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\nReferenzperson \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………. Tel. ..…………………………………… \n \nE-Ma", + "context_window_1":"s inkl. Lieferung und Montage, exkl. MwSt. CHF\n\n27lfm Rammschutzprofil 2-lagig montiert, 15.0 x 2.5 cm (HxT) | Material: Hygenia \"Reinweiss\"\n\nDiv. Lieferung und ", + "context_window_2":"Platzierung nach Rücksprache mit der Architektur\n\nPreis inkl. Lieferung und Montage, exkl. MwSt. CHF\n\n27lfm Rammschutzprofil 2-lagig montiert, 15.0 x 2.5 cm (HxT) | Material: Hygenia \"Reinweiss\"\n\nDiv. Lieferung und Montage frontseitig aussen\n\nDiv. Klein- und Montagemat", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Referenzperson (Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail)" + "text_cleaned":"Rammschutzprofil 2-lagig montiert, 15.0 x 2.5 cm (HxT)" }, { "project_id":242166, @@ -8983,14 +8966,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"ISP 1H-01-949:\n\n(Stück)\n\n1 Sensor R513A\n\n4 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor und in Tiefkühlraum\n\nDiv. Klein- und Montagematerial", + "text":"Web: www.refcon.ch\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\nPos. 55 Isolation", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"me, exkl. MwSt. CHF\n\n2 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor und in Kühlraum\n\nDiv. Klein- und Montagematerial\n\nLieferumfang Kühlraum ISP 1H-01-949:\n\n(Stück)\n\n1 Sensor R513A\n\n4 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor und in Tiefkühlraum\n\nDiv. Klein- und Montagematerial\n\nLieferumfang Tiefkühlraum 1H-01-566:\n\n(Stück)\n\n2 Sensor R744 (CO2)\n\n1 Warnleuchte mit eingebautem Horn in Räumlichkeiten, doppelse", - "context_window_2":"eschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\nPreis inkl. Lieferung, Montage und Inbetriebnahme, exkl. MwSt. CHF\n\n2 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor und in Kühlraum\n\nDiv. Klein- und Montagematerial\n\nLieferumfang Kühlraum ISP 1H-01-949:\n\n(Stück)\n\n1 Sensor R513A\n\n4 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor und in Tiefkühlraum\n\nDiv. Klein- und Montagematerial\n\nLieferumfang Tiefkühlraum 1H-01-566:\n\n(Stück)\n\n2 Sensor R744 (CO2)\n\n1 Warnleuchte mit eingebautem Horn in Räumlichkeiten, doppelseitige Anzeige\n\nDiv. Klein- und Montagematerial\n\n1 Sensor R744 (CO2)\n\n1 Sensor R513A\n\n1 Warnleuchte mit eingebautem Horn (Montage aus", + "context_window_1":"\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\nPos. 55 Isolation Kühlraum med. Abfälle EG\n\nBemerkungen:\n\nAusführung gemäss \"2. Technische Bedingungen BKP258.6\"", + "context_window_2":"rial: Hygenia \"Reinweiss\"\n\nDiv. Lieferung und Montage frontseitig aussen\n\n08.08.2022 76 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\nPos. 55 Isolation Kühlraum med. Abfälle EG\n\nBemerkungen:\n\nAusführung gemäss \"2. Technische Bedingungen BKP258.6\" und \"3. Technische Spezifikationen Kühl- und Tiefkühlräume\". \n\nHöhe Bodenaufbau Kühlraum: 17.0", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"ISP 1H-01-949: (Stück) 1 Sensor R513A 4 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor und in Tiefkühlraum Div. Klein- und Montagematerial" + "text_cleaned":"Web: www.refcon.ch (Beschreibung Lieferumfang) (Beschreibung Lieferumfang) Pos. 55 Isolation" }, { "project_id":242166, @@ -9000,14 +8983,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Phase 5.1 500 0.84 \/ 0.70 11.12.2019 B-15.11.2021\nH2-020-01-1042", + "text":"Web: www.refcon.ch\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\nPos. 54 Isolation", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"0 11.12.2019 B-15.11.2021\nH2-020-01-1041 Baustelleninstallation Phase 5.1 500 0.84 \/ 0.70 11.12.2019 B-15.11.2021\nH2-020-01-1042 Baustelleninstallation Phase 5.2 500 0.84 \/ 0.70 11.12.2019 B-1", - "context_window_2":"021\nH2-020-01-1040 Baustelleninstallation Phase 4 500 0.84 \/ 0.70 11.12.2019 B-15.11.2021\nH2-020-01-1041 Baustelleninstallation Phase 5.1 500 0.84 \/ 0.70 11.12.2019 B-15.11.2021\nH2-020-01-1042 Baustelleninstallation Phase 5.2 500 0.84 \/ 0.70 11.12.2019 B-15.11.2021\nH2-020-01-1043 Baustelleninstallation Phase 5.3 500 0.", + "context_window_1":"\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\nPos. 54 Isolation Kühlraum Getränke und Auslieferung EG\n\nBemerkungen:\n\nAusführung gemäss \"2. Technische Bedingun", + "context_window_2":"etten Kombination vor der Inbetriebnahme\n\nDiv. Klein- und Montagematerial\n\n08.08.2022 75 | 84\n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nMail: welcome@refcon.ch | Web: www.refcon.ch\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\n(Beschreibung Lieferumfang)\n\nPos. 54 Isolation Kühlraum Getränke und Auslieferung EG\n\nBemerkungen:\n\nAusführung gemäss \"2. Technische Bedingungen BKP258.6\" und \"3. Technische Spezifikationen Kühl- und Tiefkühlräume\". \n\nHöhe Bodenaufbau K", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Phase 5.1 500 0.84 \/ 0.70 11.12.2019 B-15.11.2021 H2-020-01-1042" + "text_cleaned":"Web: www.refcon.ch (Beschreibung Lieferumfang) (Beschreibung Lieferumfang) Pos. 54 Isolation" }, { "project_id":242166, @@ -9017,14 +9000,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"R513A\n\nQ0Verdampfer: 4.80 50 Hz kW\n\nMax.", + "text":" \n\n Separates Dokument \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"temperatur Verdichter: +6\n\nKältemittel: R513A\n\nQ0Verdampfer: 4.80 50 Hz kW\n\nMax. Abmessung: 150x80x150 cm\n\nSoll oder gle", - "context_window_2":"ngstemperatur am Verdichter: -9\n\nSauggastemperatur Verdichter: +6\n\nKältemittel: R513A\n\nQ0Verdampfer: 4.80 50 Hz kW\n\nMax. Abmessung: 150x80x150 cm\n\nSoll oder gleichwertig Angebot\n\nVerdichter: Bitzer 2E", + "context_window_1":" Angebot des Unternehmers auf Basis des Leistungsverzeichnisses \n(LV) \n\n \n\nB.3 Formulare Selbstdeklaration \n\n \n\nC Beilagen \n\n Separates Dokument \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen ", + "context_window_2":"A.7 Gesamtterminplan \n\nA.8 Anhang \n\n \n\nB Einzureichende Unterlagen \n\nB.1 Bestätigung Unternehmer \n\nB.2 Deckblatt und Angebot des Unternehmers auf Basis des Leistungsverzeichnisses \n(LV) \n\n \n\nB.3 Formulare Selbstdeklaration \n\n \n\nC Beilagen \n\n Separates Dokument \n\n \n\n \n\n \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen \n \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen \n\n A.1 Ausschreibung, Eignungs- und Zuschlagskriterien, \nBeilagen zum Angebot \n\n \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"R513A Q0Verdampfer: 4.80 50 Hz kW Max." + "text_cleaned":"Separates Dokument A" }, { "project_id":242166, @@ -9034,14 +9017,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"106 Tage Mon 02.03.26Mit 29.07.26 GP-Team\n\n", + "text":". 946.200. \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"0 bauliche Eingriffe Zusammenschluss H1-H2 106 Tage Mon 02.03.26Mit 29.07.26 GP-Team\n\n671 Fixer Termin: Bauarbeiten H2 abgeschlos", - "context_window_2":"genommen 0 Tage Fre 30.10.26Fre 30.10.26\n670 bauliche Eingriffe Zusammenschluss H1-H2 106 Tage Mon 02.03.26Mit 29.07.26 GP-Team\n\n671 Fixer Termin: Bauarbeiten H2 abgeschlossen bereit für Umbauten0 Tage Mon 30.03.26M", + "context_window_1":"uch 0.20 % \n\n Total allgemeine Abzüge 1.80 % \n Baureklame gemäss Pos. 946.200. \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen \n\n A.4 Besondere Bestimmungen \n \n \n \n\n\n\n\nKanto", + "context_window_2":".02 % \n\n Werkgarantien (5 Jahre) 0.15 % \n\n Strom- und Wasserverbrauch 0.20 % \n\n Total allgemeine Abzüge 1.80 % \n Baureklame gemäss Pos. 946.200. \n\n\n\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n A Bedingungen und Bestimmungen \n\n A.4 Besondere Bestimmungen \n \n \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\n 1 \n\n \nFormular Be", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"106 Tage Mon 02.03.26Mit 29.07.26 GP-Team" + "text_cleaned":". 946.200. A" }, { "project_id":242166, @@ -9051,14 +9034,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Flex-Schläuche zur Körperschallentkopplung zwischen PWT - Pumpenstation\n\n", + "text":"Verdichter\n\nApproximativer Signalaustausch:\n\nDiv.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" Absperrklappen \/ ventile vor und nach den Umwälzpumpen\n\n2 Kompensatoren\/Flex-Schläuche zur Körperschallentkopplung zwischen PWT - Pumpenstation\n\n1 Grundrahmen zur Aufnahme der aufgeführten Komponente, pulverbeschichtet", - "context_window_2":"für Hochhaltung mit gleichprozentigem Regelpfad\n\n • Fabrikat \/ Typ: \n\n2 Absperrklappen \/ ventile vor und nach den Umwälzpumpen\n\n2 Kompensatoren\/Flex-Schläuche zur Körperschallentkopplung zwischen PWT - Pumpenstation\n\n1 Grundrahmen zur Aufnahme der aufgeführten Komponente, pulverbeschichtet oder feuervezinkt\n\n2 Rückschlagventile zu Pumpen\n\n(Stück)\n\n1 Pufferspeic", + "context_window_1":"ten \"grün\" Verdichter\n\nDiv. LED-Störlampen \"rot\" Verdichter\n\nApproximativer Signalaustausch:\n\nDiv. Trenntransformator Steuerung\n\nDiv. Kraftteil Ver", + "context_window_2":" (Kältemittelsammelalarm)\n\nDiv. LED-Betriebsleuchten \"grün\" Verdichter\n\nDiv. LED-Störlampen \"rot\" Verdichter\n\nApproximativer Signalaustausch:\n\nDiv. Trenntransformator Steuerung\n\nDiv. Kraftteil Verdichter, Gaskühler usw.\n\nDiv. Betriebsstundenzähl", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Flex-Schläuche zur Körperschallentkopplung zwischen PWT - Pumpenstation" + "text_cleaned":"Verdichter Approximativer Signalaustausch: Div." }, { "project_id":242166, @@ -9068,14 +9051,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Termin: Fertigstellungsfrist Rohbau 1 H2 \/ Q\n\n", + "text":". Dispositionsplan 1:10 oder 1:20\n\nDiv", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"re 11.12.26\n\nEckdaten Mailesteine\n07.08 Fixer Termin: Fertigstellungsfrist Rohbau 1 H2 \/ Q\n\nFertigstellungsfrist Rohbau 1 H2-05\n\n07.08 Fer", - "context_window_2":"richtungen \/ Bezug Küche 10 Tage Mon 30.11.26Fre 11.12.26\n\nEckdaten Mailesteine\n07.08 Fixer Termin: Fertigstellungsfrist Rohbau 1 H2 \/ Q\n\nFertigstellungsfrist Rohbau 1 H2-05\n\n07.08 Fertigstellungsfrist Rohbau 1 Q\n\n15.07 Übergabe H", + "context_window_1":"d Inbetriebnahme, exkl. MwSt. CHF\n\nDiv. Dispositionsplan 1:10 oder 1:20\n\nDiv. Einbringung und Platzierung\n\nDiv. Kl", + "context_window_2":"IBS\n\nPreis inkl. Lieferung, Montage und Inbetriebnahme, exkl. MwSt. CHF\n\nDiv. Dispositionsplan 1:10 oder 1:20\n\nDiv. Einbringung und Platzierung\n\nDiv. Klein- und Montagematerial\n\n • Beispie", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Termin: Fertigstellungsfrist Rohbau 1 H2 \/ Q" + "text_cleaned":". Dispositionsplan 1:10 oder 1:20 Div" }, { "project_id":242166, @@ -9102,14 +9085,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nInklusive im Türblatt integriertem Display IP 69 als Ampel- \/ Verschlussanzeige\n\nund Prüfungen:", + "text":"H2-05\n\n07.08 Fertigstellungsfrist Rohbau 1", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" geschlossen und verriegelt\n\nBei Stromausfall ist die Tür nur von Innen über Notöffnung zu öffnen\n\nInklusive im Türblatt integriertem Display IP 69 als Ampel- \/ Verschlussanzeige\n\nund Prüfungen: VDE, CE, TÜV Baumusterprüfung. \n\nAutomatisches Blockschloss im spritzwassergeschützten Gehäuse i", - "context_window_2":"\n\nPotentialfreier Eingang für bauseitige Zutrittskontrolle\n\nPotentialfreier Rückmeldekontakt: Tür geschlossen und verriegelt\n\nBei Stromausfall ist die Tür nur von Innen über Notöffnung zu öffnen\n\nInklusive im Türblatt integriertem Display IP 69 als Ampel- \/ Verschlussanzeige\n\nund Prüfungen: VDE, CE, TÜV Baumusterprüfung. \n\nAutomatisches Blockschloss im spritzwassergeschützten Gehäuse inklusive Notentriegelung von der Schienengegenseite \n\n- Edelstahlblende für Laufschiene\n\n08.08.20", + "context_window_1":"u 1 H2 \/ Q\n\nFertigstellungsfrist Rohbau 1 H2-05\n\n07.08 Fertigstellungsfrist Rohbau 1 Q\n\n15.07 Übergabe H-05 durch Baumeister \/", + "context_window_2":"8 Fixer Termin: Fertigstellungsfrist Rohbau 1 H2 \/ Q\n\nFertigstellungsfrist Rohbau 1 H2-05\n\n07.08 Fertigstellungsfrist Rohbau 1 Q\n\n15.07 Übergabe H-05 durch Baumeister \/ Fachwerk demontiert\n\nFixer Termin: Frist ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Inklusive im Türblatt integriertem Display IP 69 als Ampel- \/ Verschlussanzeige und Prüfungen:" + "text_cleaned":"H2-05 07.08 Fertigstellungsfrist Rohbau 1" }, { "project_id":242166, @@ -9119,14 +9102,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"CD 360M 50 Hz Fördervolumen: 3.00\n\nSoll oder gleichwertig\n\n", + "text":"\n \n\n Firma 10 ………………………………………. …………………………… …………...", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"hter 1: 70 Hz Fördervolumen:\n\n3.35\n\nBeispiel Verdichter 2: CD 360M 50 Hz Fördervolumen: 3.00\n\nSoll oder gleichwertig\n\nBeispiel Verdichter 1: CD 360H 70 Hz Fördervolumen:\n\nTechni", - "context_window_2":"\/h\n\nm3\/hVerdichter 2: 50 Hz Fördervolumen:\n\nAngebot\n\nVerdichter 1: 70 Hz Fördervolumen:\n\n3.35\n\nBeispiel Verdichter 2: CD 360M 50 Hz Fördervolumen: 3.00\n\nSoll oder gleichwertig\n\nBeispiel Verdichter 1: CD 360H 70 Hz Fördervolumen:\n\nTechnische Spezifikationen Verdichter Pluskühlstufe:\n\nAnzahl Verd", + "context_window_1":"a 8 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 9 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 10 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n \n \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z4 \n \n ", + "context_window_2":"……………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 7 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 8 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 9 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n\n Firma 10 ………………………………………. …………………………… …………... \n \n \n \n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular Z4 \n \n \n\n2 \n\n \n\nFormular Z4: Firmen- und Ressourcenangaben \n(Zuschlagskriterium) \n\nAusschreibung: SK", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"CD 360M 50 Hz Fördervolumen: 3.00 Soll oder gleichwertig" + "text_cleaned":"Firma 10 ………………………………………. …………………………… …………..." }, { "project_id":242166, @@ -9136,14 +9119,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Kälte:\n\n1 Gaswarnzentrale mit 7-Zoll touch display\n\n", + "text":"Das Haus Q mit der Bunkeranlage der Radioonkologie, welche eine Erweiterung des Neubaus H2 darstellt, wird \nzeitgleich mit der zweiten Bauetappe Haus H (H2) realisiert;", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"yp Schild mit Horn: I30 \/ I32\n\nLieferumfang UV gew. Kälte:\n\n1 Gaswarnzentrale mit 7-Zoll touch display\n\n1 Netzteil zu Gaswarnsystem\n\nDiv. Relais Modul\n\nDiv.", - "context_window_2":"mate 5307\n\n(Stück)\n\nTyp Sensor R513A: I2608-HFC-S\n\nTyp Schild mit Horn: I30 \/ I32\n\nLieferumfang UV gew. Kälte:\n\n1 Gaswarnzentrale mit 7-Zoll touch display\n\n1 Netzteil zu Gaswarnsystem\n\nDiv. Relais Modul\n\nDiv. Einbau in UV gew. Kälte\n\n1 Sensor R513A\n\n1 Warnleuc", + "context_window_1":"ion der nun \nvergrösserten Notfallstation, aus welcher sich dazukommend die Studie Ersatzneubau Haus A \/ Block III, später \nbenannt als Projekt Haus Q, entwickelte. \n \nDas Haus Q mit der Bunkeranlage der Radioonkologie, welche eine Erweiterung des Neubaus H2 darstellt, wird \nzeitgleich mit der zweiten Bauetappe Haus H (H2) realisiert; der Baubeginn für die Baumeisterarbeiten ist für den \nAugust 2022 vorgesehen. \n \n \n2 Umfang der Arbeiten \n2.1 Ausgangslage \nDie vorliegende Ausschreibung umfasst die g", + "context_window_2":"rungs-Überlegungen zur Zusammenlegung von Erwachsenen-Notfall, Kinder-\nNotfall sowie der neuen Notfallpraxis erfolgten ab Sommer 2017 Machbarkeitsstudien zur Neukonzeption der nun \nvergrösserten Notfallstation, aus welcher sich dazukommend die Studie Ersatzneubau Haus A \/ Block III, später \nbenannt als Projekt Haus Q, entwickelte. \n \nDas Haus Q mit der Bunkeranlage der Radioonkologie, welche eine Erweiterung des Neubaus H2 darstellt, wird \nzeitgleich mit der zweiten Bauetappe Haus H (H2) realisiert; der Baubeginn für die Baumeisterarbeiten ist für den \nAugust 2022 vorgesehen. \n \n \n2 Umfang der Arbeiten \n2.1 Ausgangslage \nDie vorliegende Ausschreibung umfasst die gewerbliche Kälteanlage inkl. Kühl- und Tiefkühlräume der zweiten \nBauetappe des Neubaus H (H2). \n\n\n\n\nZunstrasse 11 | CH-8152 Glattbrugg\n\nTelefon: +41 (0)44 577 76 76\n\nM", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Kälte: 1 Gaswarnzentrale mit 7-Zoll touch display" + "text_cleaned":"Das Haus Q mit der Bunkeranlage der Radioonkologie, welche eine Erweiterung des Neubaus H2 darstellt, wird zeitgleich mit der zweiten Bauetappe Haus H (H2) realisiert;" }, { "project_id":242166, @@ -9153,48 +9136,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \n", + "text":"Aussenabmessungen: 255.0 x 486.5 x 277.5 cm (BxTxH)\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"rchitekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punk", - "context_window_2":"ung, \nwelche durch den Generalplaner, Firma Staufer & Hasler Architekten AG, Frauenfeld, erstellt bzw. \nkoordiniert werden. Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020 \n \n\n \nAbbildung 1: Terminprogram Stand Oktober 2020, wird unter Punkt 10.2 grösser dargestellt \n\n \n\n7.2 Alarmierung \/ Brandbekäm", + "context_window_1":"al \/ Aufbau Paneele PUR-Paneele in Sandwichbauweise\n\nAussenabmessungen: 255.0 x 486.5 x 277.5 cm (BxTxH)\n\nPaneelstärke Wände und Decke Kühlraum: 10.0 cm\n\nTechn", + "context_window_2":"fkühlräume\n\nHöhe Bodenaufbau Kühlraum: 7.6 cm\n\nMaterial \/ Aufbau Paneele PUR-Paneele in Sandwichbauweise\n\nAussenabmessungen: 255.0 x 486.5 x 277.5 cm (BxTxH)\n\nPaneelstärke Wände und Decke Kühlraum: 10.0 cm\n\nTechnische Spezifikationen Kühlraum 3 \/ Labor - Raum 1H-04", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Terminplan gemäss Angaben Generalplaner vom 22.10.2020" + "text_cleaned":"Aussenabmessungen: 255.0 x 486.5 x 277.5 cm (BxTxH)" }, { - "project_id":200703, + "project_id":242166, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_werkvertrag_entwurf.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_werkvertrag_entwurf.pdf", - "catalog":"Construction_Buildings", - "scope_of_action_id":"HF-002", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n Der Unternehmer verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz die am Ort der Leistung geltenden \n\nArbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die \nentsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \nEr erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Beiträge gemäss allge-\nmeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenarbeitsverträgen geleistet zu haben und \nfür die Dauer des Vertrages weiter zu leisten. Des Weiteren verpflichtet sich der Unternehmer, für \nLeistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit \neinzuhalten. \nZieht der Unternehmer zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er diese schriftlich zu verpflichten, die vor-\ngenannten Grundsätze ebenfalls einzuhalten und sie allfälligen weiteren Subunternehmen ebenfalls zu \nüberbinden. Er beachtet beim Beizug Dritter seine Sorgfaltspflichten, welche ihm durch Art. 5 des \nEntsendegesetzes (EntsG, SR 823.20) sowie Art. 8b und 8c der Entsendeverordnung (EntsV, SR 823.201) \nauferlegt werden.", + "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Ultimate 5307 -\n\nTyp Schild mit Horn: I30 \/ I32\n\nTyp Sensor R744 (CO2): I2608-CO2-I\n\n", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"ftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben, die Versiche-\nrungsdeckung während der Dauer des Auftrages aufrechtzuerhalten und die entsprechenden, gültigen \nVersicherungsnachweise dem Bauherrn auf Verlangen vorzulegen. \nDiesem Vertrag ist ein Versicherungsnachweis der Versicherungsgesellschaft beizulegen, welcher bei der \nVertragsunterzeichnung nicht älter als 30 Tage ist. \n\n \n\n \n\n \n 13.2.1 Grundversicherung \n Personen- und Sachschäden CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n\n \n 13.2.2 Zusatzversicherungen \n Reine Vermögensschäden CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n Ermittlungs- und Behebungskosten von \n\nSachschäden \nCHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n\n Aufräumungs- und Schadensuchkosten CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n Der Unternehmer erklärt, folgende projektspezifischen Risiken zusätzlich versichert zu haben: \n\n– \n \n\n Versicherungsgesellschaft: Policen-Nr.: \n\n\n\n\n \n\n Copyright 2018 KBOB KBOB-Dokument Nr. 34 Werkvertrag Seite 9 von 9 \n\n Version 2018 (n1.7) deutsch \n \n\n \n \n\n Selbstbehalt pro Schadenereignis: CHF \n \n\n 14 Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n Der Unternehmer verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz die am Ort der Leistung geltenden \n\nArbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die \nentsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \nEr erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Beiträge gemäss allge-\nmeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenarbeitsverträgen geleistet zu haben und \nfür die Dauer des Vertrages weiter zu leisten. Des Weiteren verpflichtet sich der Unternehmer, für \nLeistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit \neinzuhalten. \nZieht der Unternehmer zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er diese schriftlich zu verpflichten, die vor-\ngenannten Grundsätze ebenfalls einzuhalten und sie allfälligen weiteren Subunternehmen ebenfalls zu \nüberbinden. Er beachtet beim Beizug Dritter seine Sorgfaltspflichten, welche ihm durch Art. 5 des \nEntsendegesetzes (EntsG, SR 823.20) sowie Art. 8b und 8c der Entsendeverordnung (EntsV, SR 823.201) \nauferlegt werden. \n\n \n\nBei Verletzung der Pflichten gemäss dieser Vertragsziffer schuldet der Unternehmer dem Bauherrn eine \nKonventionalstrafe in der Höhe des fünffachen Betrages der vom zuständigen Organ ausgesprochenen, \nrechtskräftigen Busse, höchstens jedoch CHF 50'000 je Fall. \n\n \n\n \n\n \n 15 Besondere Vereinbarungen \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n 16 Inkrafttreten \n Der vorliegende Vertrag tritt mit der Unterzeichnung durch die Parteien in Kraft. \n\n \n 17 Vertragsänderungen \n Ergänzungen und Änderungen dieses Vertrages und dessen Vertragsbestandteile sind nur gültig, wenn sie \n\nvon den Parteien schriftlich vereinbart werden. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftlichkeitsvor-\nbehaltes. Das Bestellungsänderungsrecht des Bauherrn bleibt in jedem Fall vorbehalten. \nSollten einzelne Bestimmungen des Vertrages lückenhaft, rechtlich unwirksam oder aus anderen Gründen \nundurchführbar sein, so wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen davon nicht berührt. Die Parteien wer-\nden in einem solchen Falle eine Vereinbarung treffen, welche die betreffende Bestimmung durch eine wirk-\nsame, wirtschaftlich möglichst gleichwertige Bestimmung ersetzt. \n \n\n 18 Anwendbar", - "context_window_2":"s\/Lieferanten hinterlegen, beides mit befreiender Wirkung gegenüber dem \nUnternehmer. In jedem Fall gibt der Bauherr dem Unternehmer davon schriftlich Kenntnis. \n \n\n 12 Vollendung des Werks; gemeinsame Prüfung \n (Änderung von Art. 158 Abs. 1 und Ergänzung von Art. 158 Abs. 3 der Norm SIA 118 [2013]) \n\n \n\nDer Unternehmer hat die Vollendung des ganzen Werkes auch dann der Bauleitung anzuzeigen, wenn der \nBauherr dieses (z.B. zum Weiterbau) in Gebrauch nimmt. \nÜber das Ergebnis der gemeinsamen Prüfung ist auch dann ein Protokoll zu erstellen, wenn keine Mängel \nfestgestellt worden sind. \n \n\n 13 Versicherungen \n \n 13.1 Bauwesenversicherung des Bauherrn \n Der Bauherr hat für das vorliegende Objekt eine Bauwesenversicherung abgeschlossen. \n \n\nDer Unternehmer beteiligt sich an der Prämie mit 1% vom Gesamtrechnungsbetrag (vgl. Ziffer 3.1); er hat \npro versichertes Schadenereignis einen Selbstbehalt von CHF 0.- zu tragen. \n\n \n\n \n\n \n 13.2 Betriebshaftpflichtversicherung des Unternehmers \n \n \n\nDer Unternehmer bzw. die Arbeitsgemeinschaft (einfache Gesellschaft im Sinne von Art. 530 ff. OR) erklärt, \nfür die Dauer des Auftrages folgende Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben, die Versiche-\nrungsdeckung während der Dauer des Auftrages aufrechtzuerhalten und die entsprechenden, gültigen \nVersicherungsnachweise dem Bauherrn auf Verlangen vorzulegen. \nDiesem Vertrag ist ein Versicherungsnachweis der Versicherungsgesellschaft beizulegen, welcher bei der \nVertragsunterzeichnung nicht älter als 30 Tage ist. \n\n \n\n \n\n \n 13.2.1 Grundversicherung \n Personen- und Sachschäden CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n\n \n 13.2.2 Zusatzversicherungen \n Reine Vermögensschäden CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n Ermittlungs- und Behebungskosten von \n\nSachschäden \nCHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n\n Aufräumungs- und Schadensuchkosten CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n CHF pro Ereignis bzw. Einmalgarantie \n Der Unternehmer erklärt, folgende projektspezifischen Risiken zusätzlich versichert zu haben: \n\n– \n \n\n Versicherungsgesellschaft: Policen-Nr.: \n\n\n\n\n \n\n Copyright 2018 KBOB KBOB-Dokument Nr. 34 Werkvertrag Seite 9 von 9 \n\n Version 2018 (n1.7) deutsch \n \n\n \n \n\n Selbstbehalt pro Schadenereignis: CHF \n \n\n 14 Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung \n Der Unternehmer verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz die am Ort der Leistung geltenden \n\nArbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die \nentsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. \nEr erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Beiträge gemäss allge-\nmeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenarbeitsverträgen geleistet zu haben und \nfür die Dauer des Vertrages weiter zu leisten. Des Weiteren verpflichtet sich der Unternehmer, für \nLeistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit \neinzuhalten. \nZieht der Unternehmer zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er diese schriftlich zu verpflichten, die vor-\ngenannten Grundsätze ebenfalls einzuhalten und sie allfälligen weiteren Subunternehmen ebenfalls zu \nüberbinden. Er beachtet beim Beizug Dritter seine Sorgfaltspflichten, welche ihm durch Art. 5 des \nEntsendegesetzes (EntsG, SR 823.20) sowie Art. 8b und 8c der Entsendeverordnung (EntsV, SR 823.201) \nauferlegt werden. \n\n \n\nBei Verletzung der Pflichten gemäss dieser Vertragsziffer schuldet der Unternehmer dem Bauherrn eine \nKonventionalstrafe in der Höhe des fünffachen Betrages der vom zuständigen Organ ausgesprochenen, \nrechtskräftigen Busse, höchstens jedoch CHF 50'000 je Fall. \n\n \n\n \n\n \n 15 Besondere Vereinbarungen \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n 16 Inkrafttreten \n Der vorliegende Vertrag tritt mit der Unterzeichnung durch die Parteien in Kraft. \n\n \n 17 Vertragsänderungen \n Ergänzungen und Änderungen dieses Vertrages und dessen Vertragsbestandteile sind nur gültig, wenn sie \n\nvon den Parteien schriftlich vereinbart werden. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftlichkeitsvor-\nbehaltes. Das Bestellungsänderungsrecht des Bauherrn bleibt in jedem Fall vorbehalten. \nSollten einzelne Bestimmungen des Vertrages lückenhaft, rechtlich unwirksam oder aus anderen Gründen \nundurchführbar sein, so wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen davon nicht berührt. Die Parteien wer-\nden in einem solchen Falle eine Vereinbarung treffen, welche die betreffende Bestimmung durch eine wirk-\nsame, wirtschaftlich möglichst gleichwertige Bestimmung ersetzt. \n \n\n 18 Anwendbares Recht, Streitigkeiten und Gerichtsstand \n Auf den vorliegenden Vertrag ist ausschliesslich schweizerisches Recht anwendbar. Die Bestimmungen des \n\nWiener Kaufrechts (Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Waren-\nkauf, abgeschlossen in Wien am 11.04.1980) werden wegbedungen. \n\n \n\nEntsteht zwischen den Parteien Streit, verpflichten sie sich, in direkten Gesprächen eine gütliche Einigung \nzu suchen. Allenfalls ziehen sie eine unabhängige und kompetente Person bei, deren Aufgabe es ist, \nzwischen den Parteien zu vermitteln und den Streit zu schlichten. Jede Partei kann der anderen Partei die \nBereitschaft für ein Streitschlichtungsverfahren (direktes Gespräch oder Vermittlung mit Drittperson) schrift-\nlich anzeigen. Mit Hilfe des Vermittlers legen die Parteien das geeignete Vorgehen und die einzuhaltenden \nRegeln fest. \nWird kein Streitschlichtungsverfahren vereinbart oder können sich die Parteien innert 60 Tagen nach Erhalt \nder Anzeige weder in der Sache noch über die Wahl des Vermittlers einigen oder scheitert die Vermittlung \ninnert 90 Tagen nach Erhalt der Anzeige, steht jeder Partei der Rechtsweg an e", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"ellen Inosent-Gasüberwachung\n\nFabrikat: Inosent Gaswarntechnik AG\n\nTyp Gaswarngerät: Ultimate 5307 -\n\nTyp Schild mit Horn: I30 \/ I32\n\nTyp Sensor R744 (CO2): I2608-CO2-I\n\nLieferumfang Kühlräume:\n\n(Stück)\n\n4 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor Räumlichkeit", + "context_window_2":"\nDie Erweiterung der Kältemittelgasüberwachung muss zwingend kompatiebel mit der aktuellen Inosent-Gasüberwachung\n\nFabrikat: Inosent Gaswarntechnik AG\n\nTyp Gaswarngerät: Ultimate 5307 -\n\nTyp Schild mit Horn: I30 \/ I32\n\nTyp Sensor R744 (CO2): I2608-CO2-I\n\nLieferumfang Kühlräume:\n\n(Stück)\n\n4 Warnleuchte mit eingebautem Horn vor Räumlichkeiten\n\n4\n\n4\n\nSensor R744 (CO2)\n\nWarnleuchte mit eingebautem Horn in Räumlichkeiten\n\nSens", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung Der Unternehmer verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz die am Ort der Leistung geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie die entsenderechtlichen Bestimmungen einzuhalten. Er erklärt, gesetzliche Sozialabgaben und Versicherungsbeiträge sowie die übrigen Beiträge gemäss allge- meinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen und\/oder Rahmenarbeitsverträgen geleistet zu haben und für die Dauer des Vertrages weiter zu leisten. Des Weiteren verpflichtet sich der Unternehmer, für Leistungen in der Schweiz die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit einzuhalten. Zieht der Unternehmer zur Vertragserfüllung Dritte bei, hat er diese schriftlich zu verpflichten, die vor- genannten Grundsätze ebenfalls einzuhalten und sie allfälligen weiteren Subunternehmen ebenfalls zu überbinden. Er beachtet beim Beizug Dritter seine Sorgfaltspflichten, welche ihm durch Art. 5 des Entsendegesetzes (EntsG, SR 823.20) sowie Art. 8b und 8c der Entsendeverordnung (EntsV, SR 823.201) auferlegt werden." + "text_cleaned":"Ultimate 5307 - Typ Schild mit Horn: I30 \/ I32 Typ Sensor R744 (CO2): I2608-CO2-I" }, { - "project_id":200703, + "project_id":242166, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_werkvertrag_entwurf.pdf", - "project_filename":"building_construction__2020-02-25__simap__200703__kbob_werkvertrag_entwurf.pdf", + "filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", + "project_filename":"building_construction__2022-08-11__simap__242166__258.6_gewerbliche_ka_elteanlagen_aus.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Entsteht zwischen den Parteien Streit, verpflichten sie sich, in direkten Gesprächen eine gütliche Einigung \nzu suchen.", + "text":"\n\n \n \n \n \nWarum sind diese Referenzobjekt ein besonders gutes Beispiel um die Qualität zu dokumentieren? \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"n über Verträge über den internationalen Waren-\nkauf, abgeschlossen in Wien am 11.04.1980) werden wegbedungen. \n\n \n\nEntsteht zwischen den Parteien Streit, verpflichten sie sich, in direkten Gesprächen eine gütliche Einigung \nzu suchen. Allenfalls ziehen sie eine unabhängige und kompetente Person bei, deren Aufgabe es ist, \nzwischen den Parteien zu verm", - "context_window_2":"iesslich schweizerisches Recht anwendbar. Die Bestimmungen des \n\nWiener Kaufrechts (Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Waren-\nkauf, abgeschlossen in Wien am 11.04.1980) werden wegbedungen. \n\n \n\nEntsteht zwischen den Parteien Streit, verpflichten sie sich, in direkten Gesprächen eine gütliche Einigung \nzu suchen. Allenfalls ziehen sie eine unabhängige und kompetente Person bei, deren Aufgabe es ist, \nzwischen den Parteien zu vermitteln und den Streit zu schlichten. Jede Partei kann der anderen Partei die \nBereitschaft für ein Streitschlichtungsve", + "context_window_1":"el. ..…………………………………… \n \nE-Mail: ……………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(ARGE-Partner, Subunternehmer) \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nZeitraum der Realisierung des Referenzprojektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nAuftragssumme des Referenzobjektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \n \n \n \nWarum sind diese Referenzobjekt ein besonders gutes Beispiel um die Qualität zu dokumentieren? \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular E3 \n \n \n\n \n\nFormular E3: Anwendung & Einhaltung der geltenden Normen, Richtlinien und Vorgaben \/ \n(Eignungskriterium) Bestätigung des Anbieters \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\nBei ARGE ist für alle ARGE Partner sowie bei Subunternehmer ist für alle Subu", + "context_window_2":"…………………………………………………………………………………….. \n\n \nArchitekt \/ Bauleitung \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nKurzbeschrieb der Referenz \n \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\nReferenzperson \n(Name, Funktion, Telefon, Fax, E-Mail) \n\n \nName: …………………………………………………………………………………….. \n \nFax: …………………………………. Tel. ..…………………………………… \n \nE-Mail: ……………………………………………………………………………………. \n\n \nBeteiligte Firmen: \n(ARGE-Partner, Subunternehmer) \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nZeitraum der Realisierung des Referenzprojektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \nAuftragssumme des Referenzobjektes \n\n \n…………………………………………………………………………………………….. \n\n \n \n \n \nWarum sind diese Referenzobjekt ein besonders gutes Beispiel um die Qualität zu dokumentieren? \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\n\n\n\nKantonsspital Graubünden, Sanierung, Um- und Neubau (SUN) \n\n \n\nFormular E3 \n \n \n\n \n\nFormular E3: Anwendung & Einhaltung der geltenden Normen, Richtlinien und Vorgaben \/ \n(Eignungskriterium) Bestätigung des Anbieters \n\nAusschreibung: SKP 258.6 Gewerbliche Kälteanlagen Neubau H2 \n \n\nBei ARGE ist für alle ARGE Partner sowie bei Subunternehmer ist für alle Subunternehmer Nachweis mit unterschriftlicher \nBestätigung erforderlich (mehrere Formulare verwenden). \n \nEinhaltung der gesetzlichen Grundlagen \n Antwort Ja \/ Nein \n\n1. SN \/ EN \/ SIA – Normen \n Der Anbieter bestätigt, dass er sämtliche geltenden Normen für die offerierten Arbeiten anwendet und einhält. \n \n \n2. Arbeitssicherheit und Umweltschutz \n Der Anbiete", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Entsteht zwischen den Parteien Streit, verpflichten sie sich, in direkten Gesprächen eine gütliche Einigung zu suchen." + "text_cleaned":"Warum sind diese Referenzobjekt ein besonders gutes Beispiel um die Qualität zu dokumentieren? …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… Kantonsspital" }, { "project_id":200703, @@ -9204,14 +9187,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n \n \n\n Der Bauherr: \n Empa \n \n Ort \/ Datum Ort \/ Datum", + "text":"\n Der vorliegende Vertrag tritt mit der Unterzeichnung durch die Parteien in Kraft. \n\n \n 17 Vertragsänderungen \n Ergänzungen und Änderungen dieses Vertrages und dessen Vertragsbestandteile sind nur gültig, wenn sie \n\nvon den Parteien schriftlich vereinbart werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" Version 2018 (n1.7) deutsch \n \n\n 20 Unterschriften \n \n \n\n Der Bauherr: \n Empa \n \n Ort \/ Datum Ort \/ Datum \n \n\n Name Name \n Funktion Funktion \n \n\n \n Die u", - "context_window_2":" KBOB KBOB-Dokument Nr. 34 Werkvertrag Seite 11 von 11 \n\n Version 2018 (n1.7) deutsch \n \n\n 20 Unterschriften \n \n \n\n Der Bauherr: \n Empa \n \n Ort \/ Datum Ort \/ Datum \n \n\n Name Name \n Funktion Funktion \n \n\n \n Die unterzeichnenden Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE)", + "context_window_1":"mer dem Bauherrn eine \nKonventionalstrafe in der Höhe des fünffachen Betrages der vom zuständigen Organ ausgesprochenen, \nrechtskräftigen Busse, höchstens jedoch CHF 50'000 je Fall. \n\n \n\n \n\n \n 15 Besondere Vereinbarungen \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n 16 Inkrafttreten \n Der vorliegende Vertrag tritt mit der Unterzeichnung durch die Parteien in Kraft. \n\n \n 17 Vertragsänderungen \n Ergänzungen und Änderungen dieses Vertrages und dessen Vertragsbestandteile sind nur gültig, wenn sie \n\nvon den Parteien schriftlich vereinbart werden. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftlichkeitsvor-\nbehaltes. Das Bestellungsänderungsrecht des Bauherrn bleibt in jedem Fall vorbehalten. \nSollten einzelne Bestimmungen des Vertrages lückenhaft, rechtlich unwirksam oder aus anderen Gründen \nundurchführb", + "context_window_2":"er seine Sorgfaltspflichten, welche ihm durch Art. 5 des \nEntsendegesetzes (EntsG, SR 823.20) sowie Art. 8b und 8c der Entsendeverordnung (EntsV, SR 823.201) \nauferlegt werden. \n\n \n\nBei Verletzung der Pflichten gemäss dieser Vertragsziffer schuldet der Unternehmer dem Bauherrn eine \nKonventionalstrafe in der Höhe des fünffachen Betrages der vom zuständigen Organ ausgesprochenen, \nrechtskräftigen Busse, höchstens jedoch CHF 50'000 je Fall. \n\n \n\n \n\n \n 15 Besondere Vereinbarungen \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n 16 Inkrafttreten \n Der vorliegende Vertrag tritt mit der Unterzeichnung durch die Parteien in Kraft. \n\n \n 17 Vertragsänderungen \n Ergänzungen und Änderungen dieses Vertrages und dessen Vertragsbestandteile sind nur gültig, wenn sie \n\nvon den Parteien schriftlich vereinbart werden. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftlichkeitsvor-\nbehaltes. Das Bestellungsänderungsrecht des Bauherrn bleibt in jedem Fall vorbehalten. \nSollten einzelne Bestimmungen des Vertrages lückenhaft, rechtlich unwirksam oder aus anderen Gründen \nundurchführbar sein, so wird die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen davon nicht berührt. Die Parteien wer-\nden in einem solchen Falle eine Vereinbarung treffen, welche die betreffende Bestimmung durch eine wirk-\nsame, wirtschaftlich möglichst gleichwertige Bestimmung ersetzt", + "cc-ac_weight":"undefined", + "text_cleaned":"Der vorliegende Vertrag tritt mit der Unterzeichnung durch die Parteien in Kraft. 17 Vertragsänderungen Ergänzungen und Änderungen dieses Vertrages und dessen Vertragsbestandteile sind nur gültig, wenn sie von den Parteien schriftlich vereinbart werden." + }, + { + "project_id":218932, + "simap_version":"simap", + "filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", + "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-008", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Die eingesetzten Farben, Lacke und Korrosionsschutzmittel enthalten weniger \nals 5% Lösungsmittel wobei die Lösungsmittel keine Halogenkohlenwasserstoffe oder \nGlykolether enthalten dürfen. ", + "source":"annotations", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"berechtigt durch Selbstabnahme zugelassen werden. \n\n6.3 Lackierung und Korrosionsschutz \n\nFarbe weiss. Handelsübliche Lackierung (kein Metalliclack) nach europäischem Standard \nverarbeitet. Die eingesetzten Farben, Lacke und Korrosionsschutzmittel enthalten weniger \nals 5% Lösungsmittel wobei die Lösungsmittel keine Halogenkohlenwasserstoffe oder \nGlykolether enthalten dürfen. \nDie Lackierung und der Korrosionsschutz muss so ausgelegt sein, dass auch ohne \nbesondere Pflege eine geplante Nutzungsdauer von bis zu 15 Jahren erreicht werden kann. \n\n6.4 Rampensteigung ", + "context_window_2":"Abgabe der \nOfferte für das entsprechend angebotene Fahrzeug beziehungsweise Los vorliegen. \n \nDie Fahrzeuge müssen durch den Lieferanten bei einem kantonalen Strassenverkehrsamt \noder wenn berechtigt durch Selbstabnahme zugelassen werden. \n\n6.3 Lackierung und Korrosionsschutz \n\nFarbe weiss. Handelsübliche Lackierung (kein Metalliclack) nach europäischem Standard \nverarbeitet. Die eingesetzten Farben, Lacke und Korrosionsschutzmittel enthalten weniger \nals 5% Lösungsmittel wobei die Lösungsmittel keine Halogenkohlenwasserstoffe oder \nGlykolether enthalten dürfen. \nDie Lackierung und der Korrosionsschutz muss so ausgelegt sein, dass auch ohne \nbesondere Pflege eine geplante Nutzungsdauer von bis zu 15 Jahren erreicht werden kann. \n\n6.4 Rampensteigung \n\nDie Fahrzeuge müssen eine Rampensteigung mit niedriger Geschwindigkeit bis und mit \n12% befahren können. \n\n6.5 Reifen \n\nDie montierten Reifen müssen in der EU-Reifenetikette beste Werte in", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Der Bauherr: Empa Ort \/ Datum Ort \/ Datum" + "text_cleaned":"Die eingesetzten Farben, Lacke und Korrosionsschutzmittel enthalten weniger als 5% Lösungsmittel wobei die Lösungsmittel keine Halogenkohlenwasserstoffe oder Glykolether enthalten dürfen." }, { "project_id":218932, @@ -9235,34 +9235,34 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-008", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-005", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können.", + "text":"Die montierten Reifen müssen in der EU-Reifenetikette beste Werte in Bezug auf \nTreibstoffeffizienz, Nasshaftung und Rollgeräusch aufweisen und dem aktuellen Stand der \nTechnik entsprechen (Verordnung (EU) 2020\/740).", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"6.6 Umweltverträglichkeit \n\nDie Fahrzeuge müssen sämtliche aktuellen Vorschriften der heutigen Umweltgesetzgebung \nerfüllen. Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können. \nDer Lieferant muss bei Bedarf nachweisen, dass im Verlauf von Entwicklung und \nProduktion der Fahrzeuge weder bei ihm noch ", - "context_window_2":"zienz, Nasshaftung und Rollgeräusch aufweisen und dem aktuellen Stand der \nTechnik entsprechen (Verordnung (EU) 2020\/740). \n\n6.6 Umweltverträglichkeit \n\nDie Fahrzeuge müssen sämtliche aktuellen Vorschriften der heutigen Umweltgesetzgebung \nerfüllen. Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können. \nDer Lieferant muss bei Bedarf nachweisen, dass im Verlauf von Entwicklung und \nProduktion der Fahrzeuge weder bei ihm noch bei seinen Zulieferern die Gesetzgebung \nund andere verbindliche Normen und Anforderungen verletzt werden. \n\n7 Dokumentation ", + "context_window_1":"e eine geplante Nutzungsdauer von bis zu 15 Jahren erreicht werden kann. \n\n6.4 Rampensteigung \n\nDie Fahrzeuge müssen eine Rampensteigung mit niedriger Geschwindigkeit bis und mit \n12% befahren können. \n\n6.5 Reifen \n\nDie montierten Reifen müssen in der EU-Reifenetikette beste Werte in Bezug auf \nTreibstoffeffizienz, Nasshaftung und Rollgeräusch aufweisen und dem aktuellen Stand der \nTechnik entsprechen (Verordnung (EU) 2020\/740). \n\n6.6 Umweltverträglichkeit \n\nDie Fahrzeuge müssen sämtliche aktuellen Vorschriften der heutigen Umweltgesetzgebung \nerfüllen. Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fa", + "context_window_2":"niger \nals 5% Lösungsmittel wobei die Lösungsmittel keine Halogenkohlenwasserstoffe oder \nGlykolether enthalten dürfen. \nDie Lackierung und der Korrosionsschutz muss so ausgelegt sein, dass auch ohne \nbesondere Pflege eine geplante Nutzungsdauer von bis zu 15 Jahren erreicht werden kann. \n\n6.4 Rampensteigung \n\nDie Fahrzeuge müssen eine Rampensteigung mit niedriger Geschwindigkeit bis und mit \n12% befahren können. \n\n6.5 Reifen \n\nDie montierten Reifen müssen in der EU-Reifenetikette beste Werte in Bezug auf \nTreibstoffeffizienz, Nasshaftung und Rollgeräusch aufweisen und dem aktuellen Stand der \nTechnik entsprechen (Verordnung (EU) 2020\/740). \n\n6.6 Umweltverträglichkeit \n\nDie Fahrzeuge müssen sämtliche aktuellen Vorschriften der heutigen Umweltgesetzgebung \nerfüllen. Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können. \nDer Lieferant muss bei Bedarf nachweisen, dass im Verlauf von Entwicklung und \nProduktion der Fahrzeuge weder bei ihm noch bei seinen Zulieferern die Gesetzgebung \nund andere ve", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf dem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können." + "text_cleaned":"Die montierten Reifen müssen in der EU-Reifenetikette beste Werte in Bezug auf Treibstoffeffizienz, Nasshaftung und Rollgeräusch aufweisen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen (Verordnung (EU) 2020\/740)." }, { "project_id":218932, "simap_version":"simap", "filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", - "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-004", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-008", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"8.1 Allgemeine Garantieleistungen \n\n Mind. 5 Jahre Durchrostungsgarantie \n Mind. 2 Jahre Neuwagen-Garantie", + "text":"Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" \n\n\n\n\n Seite 5 \/ 15 \n\nTeil B - Technischer_Teil.docx Datum: 3. Juni 2021 \n \n\n8 Garantieleistungen (Muss) \n\n8.1 Allgemeine Garantieleistungen \n\n Mind. 5 Jahre Durchrostungsgarantie \n Mind. 2 Jahre Neuwagen-Garantie \n \n\n8.2 Spezifische Garantieleistungen (Los 1, 2 und 5) \n\n Mind. 100'000 km oder 8 Jahre Garantie auf die ", - "context_window_2":"f, i mitgeliefert werden. Diese kann sowohl auf Papier als auch \nelektronisch zur Verfügung gestellt werden. \n\n\n\n\n Seite 5 \/ 15 \n\nTeil B - Technischer_Teil.docx Datum: 3. Juni 2021 \n \n\n8 Garantieleistungen (Muss) \n\n8.1 Allgemeine Garantieleistungen \n\n Mind. 5 Jahre Durchrostungsgarantie \n Mind. 2 Jahre Neuwagen-Garantie \n \n\n8.2 Spezifische Garantieleistungen (Los 1, 2 und 5) \n\n Mind. 100'000 km oder 8 Jahre Garantie auf die Traktionsbatterie gegen \nKapazitätsverlust unter 60% des Ausgangswertes gemäss EN 62660. \n\n9 Qualitätssiche", + "context_window_1":"6.6 Umweltverträglichkeit \n\nDie Fahrzeuge müssen sämtliche aktuellen Vorschriften der heutigen Umweltgesetzgebung \nerfüllen. Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können. \nDer Lieferant muss bei Bedarf nachweisen, dass im Verlauf von Entwicklung und \nProduktion der Fahrzeuge weder bei ihm noch ", + "context_window_2":"zienz, Nasshaftung und Rollgeräusch aufweisen und dem aktuellen Stand der \nTechnik entsprechen (Verordnung (EU) 2020\/740). \n\n6.6 Umweltverträglichkeit \n\nDie Fahrzeuge müssen sämtliche aktuellen Vorschriften der heutigen Umweltgesetzgebung \nerfüllen. Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf \ndem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können. \nDer Lieferant muss bei Bedarf nachweisen, dass im Verlauf von Entwicklung und \nProduktion der Fahrzeuge weder bei ihm noch bei seinen Zulieferern die Gesetzgebung \nund andere verbindliche Normen und Anforderungen verletzt werden. \n\n7 Dokumentation ", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"8.1 Allgemeine Garantieleistungen  Mind. 5 Jahre Durchrostungsgarantie  Mind. 2 Jahre Neuwagen-Garantie" + "text_cleaned":"Es sind keine umweltgefährdende Stoffe zu verwenden. Die Entsorgung muss auf dem für Fahrzeuge üblichen Weg erfolgen können." }, { "project_id":218932, @@ -9287,16 +9287,16 @@ "filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-009", + "scope_of_action_id":"HF-036", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Motorisierung 26 BEV, Batterie Electric Vehicle", + "text":" Mind. 100'000 km oder 8 Jahre Garantie auf die Traktionsbatterie gegen \nKapazitätsverlust unter 60% des Ausgangswertes gemäss EN 62660. ", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"\n\n \n\nKonfiguration -- Chassis \/ Fahrgestell \n\nMotorisierung 26 BEV, Batterie Electric Vehicle \n\nLeistung 28 mind. 10 kW \n\nElektrische Reic", - "context_window_2":"\nP\n\nre\nis\n\nbl\nat\n\nt T\nei\n\nl C\n-0\n\n3,\n P\n\nos\n. 8\n\n \n\nKonfiguration -- Chassis \/ Fahrgestell \n\nMotorisierung 26 BEV, Batterie Electric Vehicle \n\nLeistung 28 mind. 10 kW \n\nElektrische Reichweite -- mind. 50 km WLTP kombiniert \n\nLadelei", + "context_window_1":"ngen \n\n Mind. 5 Jahre Durchrostungsgarantie \n Mind. 2 Jahre Neuwagen-Garantie \n \n\n8.2 Spezifische Garantieleistungen (Los 1, 2 und 5) \n\n Mind. 100'000 km oder 8 Jahre Garantie auf die Traktionsbatterie gegen \nKapazitätsverlust unter 60% des Ausgangswertes gemäss EN 62660. \n\n9 Qualitätssicherung und Abnahme (Muss) \n\nDie Anforderungen an das Qualitätsmanagement des Lieferanten, die Verantwortlichkeiten \nsowie", + "context_window_2":". \n\n\n\n\n Seite 5 \/ 15 \n\nTeil B - Technischer_Teil.docx Datum: 3. Juni 2021 \n \n\n8 Garantieleistungen (Muss) \n\n8.1 Allgemeine Garantieleistungen \n\n Mind. 5 Jahre Durchrostungsgarantie \n Mind. 2 Jahre Neuwagen-Garantie \n \n\n8.2 Spezifische Garantieleistungen (Los 1, 2 und 5) \n\n Mind. 100'000 km oder 8 Jahre Garantie auf die Traktionsbatterie gegen \nKapazitätsverlust unter 60% des Ausgangswertes gemäss EN 62660. \n\n9 Qualitätssicherung und Abnahme (Muss) \n\nDie Anforderungen an das Qualitätsmanagement des Lieferanten, die Verantwortlichkeiten \nsowie das Inspektions- und Abnahmeverfahren sind nach seinen gängigen Vorschriften \neinzuhalten. \n\n10 Funktionelle Anforderungen (Muss) \n\nDer T", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Motorisierung 26 BEV, Batterie Electric Vehicle" + "text_cleaned":" Mind. 100'000 km oder 8 Jahre Garantie auf die Traktionsbatterie gegen Kapazitätsverlust unter 60% des Ausgangswertes gemäss EN 62660." }, { "project_id":218932, @@ -9321,16 +9321,16 @@ "filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-018", + "scope_of_action_id":"HF-011", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"CO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombinier", + "text":"Abgasnorm 72, Abgas mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link \n\nCO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombiniert \n\nGetriebe 18 automatisches Getriebe \n\nAchs", - "context_window_2":" 250 km WLTP kombiniert \n\nAbgasnorm 72, Abgas mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link \n\nCO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombiniert \n\nGetriebe 18 automatisches Getriebe \n\nAchsantrieb 17 Heck, Front oder Allrad \n\nWendekre", + "context_window_1":"6 PHEV, Plug-In Electric Vehicle \n\nLeistung 28 mind. 80 kW \n\nAbgasnorm 72, Abgas mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link \n\nCO2-Emissionen -- max. 85 g\/km WLTP kombiniert \n\nElektrische", + "context_window_2":" \nSichtfenster \n\nselbsttragend, vollverblecht \n\nMotorisierung 26 PHEV, Plug-In Electric Vehicle \n\nLeistung 28 mind. 80 kW \n\nAbgasnorm 72, Abgas mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link \n\nCO2-Emissionen -- max. 85 g\/km WLTP kombiniert \n\nElektrische Reichweite -- mind. 40 km WLTP kombiniert \n\nGetriebe 18 automa", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"CO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombinier" + "text_cleaned":"Abgasnorm 72, Abgas mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link" }, { "project_id":218932, @@ -9338,16 +9338,16 @@ "filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-009", + "scope_of_action_id":"HF-018", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Motorisierung 26 Gas \/ BiFuel (CNG)", + "text":"CO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombinier", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"r \n\nselbsttragend, vollverblecht \n\nMotorisierung 26 Gas \/ BiFuel (CNG) Betrieb mit 100% Biogas muss ohne ", - "context_window_2":" mit Ladetrennwand und \nSichtfenster \n\nselbsttragend, vollverblecht \n\nMotorisierung 26 Gas \/ BiFuel (CNG) Betrieb mit 100% Biogas muss ohne \nAnpassungen möglich sein \n\nLeistun", + "context_window_1":"mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link \n\nCO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombiniert \n\nGetriebe 18 automatisches Getriebe \n\nAchs", + "context_window_2":" 250 km WLTP kombiniert \n\nAbgasnorm 72, Abgas mind. EURO-6d-TEMP Vierstelliger Code, Link \n\nCO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombiniert \n\nGetriebe 18 automatisches Getriebe \n\nAchsantrieb 17 Heck, Front oder Allrad \n\nWendekre", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Motorisierung 26 Gas \/ BiFuel (CNG)" + "text_cleaned":"CO2-Emissionen -- max. 250 g\/km WLTP kombinier" }, { "project_id":218932, @@ -9357,14 +9357,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nL: Gesamtlänge \nB: Breite ohne Spiegel \nH: Gesamthöhe \nLi: Länge Laderaum \n (bis zur Trennwand, Boden) \nBi: Breite Laderaum \nHi: Höhe Laderaum \nVi: Ladevolumen \n (nur Laderaum) \n\n", + "text":"\nA\n\nng\neb\n\not\n g\n\nem\näs\n\ns \nP\n\nre\nis", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"e \n- Hecktüren verglast \n- Version Personenbus: verglast, \n\n6 – 9 Sitze bodeneben entfernbar \n\nvgl. Ziffer 11.1 \n\n \nAbmessungen (C3.01) Die angegebenen Abmessungen sind zu erfüllen: \n\nL: Gesamtlänge \nB: Breite ohne Spiegel \nH: Gesamthöhe \nLi: Länge Laderaum \n (bis zur Trennwand, Boden) \nBi: Breite Laderaum \nHi: Höhe Laderaum \nVi: Ladevolumen \n (nur Laderaum) \n\nMass Einheit Code CH Fahrzeug-\nDatenblatt \n\nVersion «Standard und Personenbus»: Version «L+1»: \n\nL [mm] 40 max. 5200 max. 5400 \n\nB [mm] 41 max. 2000 max. 2000 \n\nH [mm] 42 max. 2000 m", - "context_window_2":"fonfreisprechanlage, Klimaanlage, \nRückfahrkamera Navigationssystem \n\nKeine nachträglichen Einbauten \n\n \n\nMuss Optionen \/ Versionen -- - Längere Version «L + 1» \n- Zweite Schiebetüre \n- Hecktüren verglast \n- Version Personenbus: verglast, \n\n6 – 9 Sitze bodeneben entfernbar \n\nvgl. Ziffer 11.1 \n\n \nAbmessungen (C3.01) Die angegebenen Abmessungen sind zu erfüllen: \n\nL: Gesamtlänge \nB: Breite ohne Spiegel \nH: Gesamthöhe \nLi: Länge Laderaum \n (bis zur Trennwand, Boden) \nBi: Breite Laderaum \nHi: Höhe Laderaum \nVi: Ladevolumen \n (nur Laderaum) \n\nMass Einheit Code CH Fahrzeug-\nDatenblatt \n\nVersion «Standard und Personenbus»: Version «L+1»: \n\nL [mm] 40 max. 5200 max. 5400 \n\nB [mm] 41 max. 2000 max. 2000 \n\nH [mm] 42 max. 2000 max. 2000 \n\nLi [mm] -- mind. 2250 mind. 2500 \n\nBi [mm] -- mind. 1600 mind. 1600 \n\nHi [mm] -- mind. 1300 mind. 1300 \n\nVi [m3] -- mind. 5 mind. 6 \n\n \n \n\nBi Li \n\nL B \n\nH \nVi Hi \n\nVi \n", + "context_window_1":"tenblatt \n\nMuss-Parameter Bemerkung \nA\n\nng\neb\n\not\n g\n\nem\näs\n\ns \nP\n\nre\nis\n\nbl\nat\n\nt T\nei\n\nl C\n-0\n\n3,\n P\n\nos\n.", + "context_window_2":"1.01) \n\n \nWas Code CH \n\nFahrzeug-\nDatenblatt \n\nMuss-Parameter Bemerkung \nA\n\nng\neb\n\not\n g\n\nem\näs\n\ns \nP\n\nre\nis\n\nbl\nat\n\nt T\nei\n\nl C\n-0\n\n3,\n P\n\nos\n. 8\n\n \n\nKonfiguration -- Chassis \/ Fa", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"L: Gesamtlänge B: Breite ohne Spiegel H: Gesamthöhe Li: Länge Laderaum (bis zur Trennwand, Boden) Bi: Breite Laderaum Hi: Höhe Laderaum Vi: Ladevolumen (nur Laderaum)" + "text_cleaned":"A ng eb ot g em äs s P re is" }, { "project_id":218932, @@ -9391,48 +9391,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" \n\nSicherheit -- Fahrer- und Beifahrer Airbag, ABS, \nESP\/ASR, Servolenkung \n\n \n\nZubehör als", + "text":"\n\nVersion «Standard und Personenbus»: \n\nL [mm]", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"ast 53 – 52 mind. 850 kg ohne Berücksichtigung der Mussoptionen \n\nDachlast 55 mind. 100 kg \n\nSicherheit -- Fahrer- und Beifahrer Airbag, ABS, \nESP\/ASR, Servolenkung \n\n \n\nZubehör als \nWerksausstattung \n\n-- DAB+ Radio, USB-Anschluss, \nTelefonfreisprechanlage, Klimaanlage, \n", - "context_window_2":"er max. 4250 kg bei \nZulassung mit Führerausweis-Kategorie \nB mit Vmax > 45 km\/h \n\n \n\nNutzlast 53 – 52 mind. 850 kg ohne Berücksichtigung der Mussoptionen \n\nDachlast 55 mind. 100 kg \n\nSicherheit -- Fahrer- und Beifahrer Airbag, ABS, \nESP\/ASR, Servolenkung \n\n \n\nZubehör als \nWerksausstattung \n\n-- DAB+ Radio, USB-Anschluss, \nTelefonfreisprechanlage, Klimaanlage, \nRückfahrkamera Navigationssystem \n\nKeine nachträglichen Einbauten \n\n \n\nMuss Optionen \/ Ver", + "context_window_1":") \n\nMass Einheit Code CH Fahrzeug-\nDatenblatt \n\nVersion «Standard und Personenbus»: \n\nL [mm] 40 max. 5200 \n\nB [mm] 41 max. 2000 \n\nH [mm] ", + "context_window_2":" Höhe Laderaum \nVi: Ladevolumen \n (nur Laderaum) \n\nMass Einheit Code CH Fahrzeug-\nDatenblatt \n\nVersion «Standard und Personenbus»: \n\nL [mm] 40 max. 5200 \n\nB [mm] 41 max. 2000 \n\nH [mm] 42 max. 2000 \n\nLi [mm] -- mind. 2250 \n\nBi [", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Sicherheit -- Fahrer- und Beifahrer Airbag, ABS, ESP\/ASR, Servolenkung Zubehör als" + "text_cleaned":"Version «Standard und Personenbus»: L [mm]" }, { - "project_id":160071, + "project_id":218932, "simap_version":"simap", - "filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__selbstdeklaration_soziale_standards_20150626.pdf", - "project_filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__selbstdeklaration_soziale_standards_20150626.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-020", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Die\tAnbieterin\tbestätigt,\tdass\tsie\tfür\tLeistungen\tim\tAusland\tzumindest\tdie\tnachfolgend\taufgeführten\t\nKernübereinkommen\tder\tInternationalen\tArbeitsorganisation\t(ILO-Kernübereinkommen)\teinhält:\t\n\n• Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9) \n\n• Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungs-\nrechtes (SR 0.822.719.7); \n\n• Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes \nund des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9); \n\n• Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher \nArbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0); \n\n• Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit \n(SR 0.822.720.5); \n\n• Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (SR \n0.822.721.1); \n\n• Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung \n(SR 0.822.723.8); \n\n• Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur Besei-\ntigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2).", + "filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", + "project_filename":"2021-06-04__218932__teil_b_technischer_teil.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n\nVersion «Standard»: Version «L+1»: \n\nL [mm]", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"\n\n \n\n \n \n\nSelbstdeklaration der Anbieterin bzw. des Anbieters betreffend die Einhaltung von \nsozialen Mindestvorschriften \n\n1a. Bei Leistungen, die in der Schweiz erbracht werden \nDie Anbieterin bzw. der Anbieter (nachfolgend nur Anbieterin) bestätigt, dass sie bzw. er für Leistungen in der \nSchweiz die nachfolgend aufgeführten Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutzbestimmungen \nsowie die Lohngleichheit von Frau und Mann einhält: \n\n• Arbeitsbedingungen: Als Arbeitsbedingungen gelten die Gesamtarbeitsverträge und die Normalar-\nbeitsverträge und, wo diese fehlen, die tatsächlichen orts- und berufsüblichen Arbeitsbedingungen; \n\n• Arbeitsschutzbestimmungen: Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (Ar-\nbeitsgesetz; SR. 822.11) sowie Bundesgesetz über die Unfallversicherung (Unfallversicherungsge-\nsetz; SR 832.20); \n\n• Lohngleichheit von Frau und Mann: Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann \n(Gleichstellungsgesetz; SR. 151.1). \n\n1b. Bei Leistungen, die im Ausland erbracht werden \n\nDie\tAnbieterin\tbestätigt,\tdass\tsie\tfür\tLeistungen\tim\tAusland\tzumindest\tdie\tnachfolgend\taufgeführten\t\nKernübereinkommen\tder\tInternationalen\tArbeitsorganisation\t(ILO-Kernübereinkommen)\teinhält:\t\n\n• Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9) \n\n• Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungs-\nrechtes (SR 0.822.719.7); \n\n• Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes \nund des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9); \n\n• Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher \nArbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0); \n\n• Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit \n(SR 0.822.720.5); \n\n• Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (SR \n0.822.721.1); \n\n• Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung \n(SR 0.822.723.8); \n\n• Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur Besei-\ntigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2). \n\n2. Einhaltung der sozialen Mindestvorschriften durch Subunternehmer und Unterlieferanten \n\nDie\tAnbieterin\terklärt\thiermit,\tdass\tauch\tdie\tSubunternehmer\tund\tUnterlieferanten\tdie\toben\taufgeführ-\nten\tsozialen\tMindestvorschriften\teinhalten.\tErbringt\tein\tSubunternehmer\tbzw.\tUnterlieferant\tseine\t\nLeistung\tin\tder\tSchweiz,\tsind\tdie\tin\tder\tSchweiz\tgeltenden\tsozialen\tMindestvorschriften\tgemäss\tZiff.\t1a\t\nmassgebend;\terbringt\ter\tsie\tim\tAusland,\tmuss\ter\tzumindest\tdie\tILO-Kernübereinkommen\tgemäss\tZiff.\t\n1b\teinhalten.\t\nMit\tdieser\tUnterschrift\terklärt\tdie\tAnbieterin\tferner,\tvon\tden\tInformationen\tim\tAnhang\tzu\tdieser\t\nSelbstdeklaration\tKenntnis\tgenommen\tzu\thaben.\t\n\t\n\nAnbieter\t(Name,\tAdresse):\t \t...................................................................................................................\t\t\n\n\t \t...................................................................................................................\t\t\n\nOrt\tund\tDatum:\t \t...................................................................................................................\t\t\n\nRechtsgültige\tUnterschrift:\t \t...................................................................................................................\t\n\n\n\n\n \n\n \n \n\nInformationen", - "context_window_2":"\n\n \n\n \n \n\nSelbstdeklaration der Anbieterin bzw. des Anbieters betreffend die Einhaltung von \nsozialen Mindestvorschriften \n\n1a. Bei Leistungen, die in der Schweiz erbracht werden \nDie Anbieterin bzw. der Anbieter (nachfolgend nur Anbieterin) bestätigt, dass sie bzw. er für Leistungen in der \nSchweiz die nachfolgend aufgeführten Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutzbestimmungen \nsowie die Lohngleichheit von Frau und Mann einhält: \n\n• Arbeitsbedingungen: Als Arbeitsbedingungen gelten die Gesamtarbeitsverträge und die Normalar-\nbeitsverträge und, wo diese fehlen, die tatsächlichen orts- und berufsüblichen Arbeitsbedingungen; \n\n• Arbeitsschutzbestimmungen: Bundesgesetz über die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (Ar-\nbeitsgesetz; SR. 822.11) sowie Bundesgesetz über die Unfallversicherung (Unfallversicherungsge-\nsetz; SR 832.20); \n\n• Lohngleichheit von Frau und Mann: Bundesgesetz über die Gleichstellung von Frau und Mann \n(Gleichstellungsgesetz; SR. 151.1). \n\n1b. Bei Leistungen, die im Ausland erbracht werden \n\nDie\tAnbieterin\tbestätigt,\tdass\tsie\tfür\tLeistungen\tim\tAusland\tzumindest\tdie\tnachfolgend\taufgeführten\t\nKernübereinkommen\tder\tInternationalen\tArbeitsorganisation\t(ILO-Kernübereinkommen)\teinhält:\t\n\n• Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9) \n\n• Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungs-\nrechtes (SR 0.822.719.7); \n\n• Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes \nund des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9); \n\n• Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher \nArbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0); \n\n• Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit \n(SR 0.822.720.5); \n\n• Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (SR \n0.822.721.1); \n\n• Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung \n(SR 0.822.723.8); \n\n• Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur Besei-\ntigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2). \n\n2. Einhaltung der sozialen Mindestvorschriften durch Subunternehmer und Unterlieferanten \n\nDie\tAnbieterin\terklärt\thiermit,\tdass\tauch\tdie\tSubunternehmer\tund\tUnterlieferanten\tdie\toben\taufgeführ-\nten\tsozialen\tMindestvorschriften\teinhalten.\tErbringt\tein\tSubunternehmer\tbzw.\tUnterlieferant\tseine\t\nLeistung\tin\tder\tSchweiz,\tsind\tdie\tin\tder\tSchweiz\tgeltenden\tsozialen\tMindestvorschriften\tgemäss\tZiff.\t1a\t\nmassgebend;\terbringt\ter\tsie\tim\tAusland,\tmuss\ter\tzumindest\tdie\tILO-Kernübereinkommen\tgemäss\tZiff.\t\n1b\teinhalten.\t\nMit\tdieser\tUnterschrift\terklärt\tdie\tAnbieterin\tferner,\tvon\tden\tInformationen\tim\tAnhang\tzu\tdieser\t\nSelbstdeklaration\tKenntnis\tgenommen\tzu\thaben.\t\n\t\n\nAnbieter\t(Name,\tAdresse):\t \t...................................................................................................................\t\t\n\n\t \t...................................................................................................................\t\t\n\nOrt\tund\tDatum:\t \t...................................................................................................................\t\t\n\nRechtsgültige\tUnterschrift:\t \t...................................................................................................................\t\n\n\n\n\n \n\n \n \n\nInformationen für die Anbieterin bzw. den Anbieter\n\n1. Gesetzliche Grundlagen und Zweck \n\nDie gesetzlichen Grundlagen für diese Selbstdeklaration \nfinden sich in Art. 8 des Bundesgesetzes über das öffentli-\nche Beschaffungswesen (BöB; SR 172.056.1) sowie in Art. \n6 und 7 der Verordnung über das öffentliche Beschaf-\nfungswesen (VöB; SR. 172.056.11). Ziel dieser Normen ist \ndie Sicherung sozialer Errungenschaften, die Wahrung des \nArbeitsfriedens sowie die Verhinderung unerwünschter \nsozialpolitischer Auswirkungen. Wettbewerbsverzerrungen \nunter Anbieterinnen bzw. Anbietern sollen verhindert \nwerden. Anbieterinnen und Anbieter, welche die oben \ngenannten Bestimmungen einhalten, dürfen gegenüber \ndenjenigen, die sie nicht respektieren, nicht benachteiligt \nwerden. Die Einhaltung dieser sozialen Mindestvorschrif-\nten begründet keinen Anspruch auf die Vergabe eines \nöffentlichen Auftrags. \n\n2. Soziale Mindestvorschriften bei Leistungen in der \nSchweiz bzw. im Ausland \n\nDie Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen in \nder Schweiz nur an eine Anbieterin bzw. einen Anbieter \n(nachfolgend nur Anbieterin), welche die Einhaltung der \nArbeitsbedingungen, der Arbeitsschutzbestimmungen \nsowie der Lohngleichheit zwischen Frau und Mann ge", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":" \n\nMass Einheit Code CH Fahrzeug-\nDatenblatt \n\nVersion «Standard»: Version «L+1»: \n\nL [mm] 40 max. 5500 max. 6300 \n\nB [mm] 41 max. 2175", + "context_window_2":"deraum \n \nVi: Ladevolumen \n (nur Laderaum) \n\n \n\nMass Einheit Code CH Fahrzeug-\nDatenblatt \n\nVersion «Standard»: Version «L+1»: \n\nL [mm] 40 max. 5500 max. 6300 \n\nB [mm] 41 max. 2175 max. 2175 \n\nH [mm] 42 max. 2700 max. 2700 \n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Anbieterin bestätigt, dass sie für Leistungen im Ausland zumindest die nachfolgend aufgeführten Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO-Kernübereinkommen) einhält: • Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9) • Übereinkommen Nr. 87 vom 9. Juli 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungs- rechtes (SR 0.822.719.7); • Übereinkommen Nr. 98 vom 1. Juli 1949 über die Anwendung der Grundsätze des Vereinigungsrechtes und des Rechtes zu Kollektivverhandlungen (SR 0.822.719.9); • Übereinkommen Nr. 100 vom 29. Juni 1951 über die Gleichheit des Entgelts männlicher und weiblicher Arbeitskräfte für gleichwertige Arbeit (SR 0.822.720.0); • Übereinkommen Nr. 105 vom 25. Juni 1957 über die Abschaffung der Zwangsarbeit (SR 0.822.720.5); • Übereinkommen Nr. 111 vom 25. Juni 1958 über die Diskriminierung in Beschäftigung und Beruf (SR 0.822.721.1); • Übereinkommen Nr. 138 vom 26. Juni 1973 über das Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung (SR 0.822.723.8); • Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur Besei- tigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2)." + "text_cleaned":"Version «Standard»: Version «L+1»: L [mm]" }, { "project_id":160071, "simap_version":"simap", "filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__selbstdeklaration_soziale_standards_20150626.pdf", "project_filename":"electricity__2017-09-01__simap__160071__selbstdeklaration_soziale_standards_20150626.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\n- Wird eine Bauleistung in der Schweiz erbracht (z.B. \nBau einer Strasse in der Schweiz) gilt als Leistungsort \ndie Schweiz.", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-018", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Einhaltung der sozialen Mindestvorschriften durch Subunternehmer und Unterlieferanten", "source":"annotations", - "pos_neg":"negative", - "status":"ok", - "context_window_1":"(z.B. \nCallcenter in Indien), gilt als Leistungsort das Land, in \ndem die Anbieterin ihre Dienstleistung erbringt (Indi-\nen); \n\n- Wird eine Bauleistung in der Schweiz erbracht (z.B. \nBau einer Strasse in der Schweiz) gilt als Leistungsort \ndie Schweiz. Das gilt auch für den Fall, dass eine An-\nbieterin ohne Sitz oder Niederlassung in der Schweiz \nihre Arbeitnehmerinnen in die", - "context_window_2":"ilien aus Thailand), gilt als Leis-\ntungsort das Produktionsland (Thailand); \n\n- Wird eine Dienstleistung im Ausland erbracht (z.B. \nCallcenter in Indien), gilt als Leistungsort das Land, in \ndem die Anbieterin ihre Dienstleistung erbringt (Indi-\nen); \n\n- Wird eine Bauleistung in der Schweiz erbracht (z.B. \nBau einer Strasse in der Schweiz) gilt als Leistungsort \ndie Schweiz. Das gilt auch für den Fall, dass eine An-\nbieterin ohne Sitz oder Niederlassung in der Schweiz \nihre Arbeitnehmerinnen in die Schweiz entsendet, um \nhier Arbeiten ausführen zu lassen. \n\nILO-Kernübereinkommen \nDie Erklärung der Internationalen Arbeitso", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"men zur Besei-\ntigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2). \n\n2. Einhaltung der sozialen Mindestvorschriften durch Subunternehmer und Unterlieferanten \n\nDie\tAnbieterin\terklärt\thiermit,\tdass\tauch\tdie\tSubunternehmer\tund\tUnterlieferanten\t", + "context_window_2":"\n\n• Übereinkommen Nr. 182 vom 17. Juni 1999 über das Verbot und unverzügliche Massnahmen zur Besei-\ntigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit (SR 0.822.728.2). \n\n2. Einhaltung der sozialen Mindestvorschriften durch Subunternehmer und Unterlieferanten \n\nDie\tAnbieterin\terklärt\thiermit,\tdass\tauch\tdie\tSubunternehmer\tund\tUnterlieferanten\tdie\toben\taufgeführ-\nten\tsozialen\tMindestvorschriften\teinhalten.\tErbringt\tein\tSubunter", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"- Wird eine Bauleistung in der Schweiz erbracht (z.B. Bau einer Strasse in der Schweiz) gilt als Leistungsort die Schweiz." + "text_cleaned":"Einhaltung der sozialen Mindestvorschriften durch Subunternehmer und Unterlieferanten" }, { "project_id":177618, @@ -9456,8 +9456,8 @@ "simap_version":"simap", "filename":"2018-10-12__simap__177618__pflichtenheft_u._preisofferte_kundenmagazin.xlsx.pdf", "project_filename":"2018-10-12__simap__177618__pflichtenheft_u._preisofferte_kundenmagazin.xlsx.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-005", + "catalog":"Print_Services", + "scope_of_action_id":"HF-009", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", "text":"Druck und Versand CO2-kompensiert", "source":"annotations", @@ -9469,21 +9469,21 @@ "text_cleaned":"Druck und Versand CO2-kompensiert" }, { - "project_id":161745, + "project_id":177618, "simap_version":"simap", - "filename":"Info_Com_Tech__2017-10-11__simap__161745__2_beilage_2.0_preisblatt.xlsx.pdf", - "project_filename":"Info_Com_Tech__2017-10-11__simap__161745__2_beilage_2.0_preisblatt.xlsx.pdf", - "catalog":"Info_Com_Tech", - "scope_of_action_id":"HF-033", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Schulung beim Auftraggeber: \nGeräteunterhalt und Anwendung \nvon Messverfahren für 2 Personen \nwährend drei Tagen", + "filename":"2018-10-12__simap__177618__pflichtenheft_u._preisofferte_kundenmagazin.xlsx.pdf", + "project_filename":"2018-10-12__simap__177618__pflichtenheft_u._preisofferte_kundenmagazin.xlsx.pdf", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"Auftraggeber erhält eine \nSammelrechnung für gesamtes Magazin\n\nPeriodizität:\n4 Ausgaben\/Jahr: März, Juni, September, November, davon\n- 1 Gesamtausgabe an 54 000 Adressen \n- 3 Abonnentenausgaben an jeweils 12 000 Adressen", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"ben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nVollservice über 3 Jahre nach \nAblauf der Gewährleistungsfrist von \n2 Jahren\n\nSchulung beim Auftraggeber: \nGeräteunterhalt und Anwendung \nvon Messverfahren für 2 Personen \nwährend drei Tagen.\n\nGerät bzw. Leistung\n(genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nJährliche Vergütung", - "context_window_2":"Zeilen und Spalten keine Änderungen akzeptiert werden.\n\nGerät bzw. Leistung\n(genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nVollservice über 3 Jahre nach \nAblauf der Gewährleistungsfrist von \n2 Jahren\n\nSchulung beim Auftraggeber: \nGeräteunterhalt und Anwendung \nvon Messverfahren für 2 Personen \nwährend drei Tagen.\n\nGerät bzw. Leistung\n(genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nJährliche Vergütung für die \nVerlängerung des Vollservices \n\n\n", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"thylen-Folie, Aufdruck Adresse, \n\nVersand an Abonnenten\/Adressaten inkl. Auftraggeber \nGesamtversand (2 Adresslisten), weitere Adressen; Aufbereitung \nder Adressdaten für Aufdruck und Versand\nVorfinanziert Distribution: Auftraggeber erhält eine \nSammelrechnung für gesamtes Magazin\n\nPeriodizität:\n4 Ausgaben\/Jahr: März, Juni, September, November, davon\n- 1 Gesamtausgabe an 54 000 Adressen \n- 3 Abonnentenausgaben an jeweils 12 000 Adressen\nFestlegung des Zeitpunkts der Gesamtausgabe erfolgt durch \nStadtwerk Winterthur anhand der eigenen Beiträge\nUm Kontinuität zu gewährleisten, erscheint erste Ausgabe wenn \nmöglich Ende März 2019\n\nNutzungsrechte von für d", + "context_window_2":"sion des Auftraggebers, \nholt Gut-zum-Druck der Layoutversion des Auftraggebers ein \n\nDruck auf Papier 70gm2 \n\nDruck und Versand CO2-kompensiert\n\nHolt Offerten ein und vergibt Aufträge für Ausrüsten, Folierung mit \nPolyethylen-Folie, Aufdruck Adresse, \n\nVersand an Abonnenten\/Adressaten inkl. Auftraggeber \nGesamtversand (2 Adresslisten), weitere Adressen; Aufbereitung \nder Adressdaten für Aufdruck und Versand\nVorfinanziert Distribution: Auftraggeber erhält eine \nSammelrechnung für gesamtes Magazin\n\nPeriodizität:\n4 Ausgaben\/Jahr: März, Juni, September, November, davon\n- 1 Gesamtausgabe an 54 000 Adressen \n- 3 Abonnentenausgaben an jeweils 12 000 Adressen\nFestlegung des Zeitpunkts der Gesamtausgabe erfolgt durch \nStadtwerk Winterthur anhand der eigenen Beiträge\nUm Kontinuität zu gewährleisten, erscheint erste Ausgabe wenn \nmöglich Ende März 2019\n\nNutzungsrechte von für den Auftraggeber erstellten Bilder gehen an \nden Auftraggeber\n\nStellt Auftraggeber Bilder eines Shootings in hoher Auflösung zur \nVerfügung\n\nVeranlasst, dass Fotograf\/-in weitere vom Auftraggeber \nausgewählte Bilder eines", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Schulung beim Auftraggeber: Geräteunterhalt und Anwendung von Messverfahren für 2 Personen während drei Tagen" + "text_cleaned":"Auftraggeber erhält eine Sammelrechnung für gesamtes Magazin Periodizität: 4 Ausgaben\/Jahr: März, Juni, September, November, davon - 1 Gesamtausgabe an 54 000 Adressen - 3 Abonnentenausgaben an jeweils 12 000 Adressen" }, { "project_id":161745, @@ -9493,14 +9493,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\n\nGerät bzw. Leistung\n(genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nJährliche Vergütung für die \nVerlängerung des Vollservices \n\n\n", + "text":"\n\nTeil-Position Total in CHF (exkl. MWST)\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":" der Gewährleistungsfrist von \n2 Jahren\n\nSchulung beim Auftraggeber: \nGeräteunterhalt und Anwendung \nvon Messverfahren für 2 Personen \nwährend drei Tagen.\n\nGerät bzw. Leistung\n(genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nJährliche Vergütung für die \nVerlängerung des Vollservices \n\n\n", - "context_window_2":"rungen akzeptiert werden.\n\nGerät bzw. Leistung\n(genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nVollservice über 3 Jahre nach \nAblauf der Gewährleistungsfrist von \n2 Jahren\n\nSchulung beim Auftraggeber: \nGeräteunterhalt und Anwendung \nvon Messverfahren für 2 Personen \nwährend drei Tagen.\n\nGerät bzw. Leistung\n(genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im \nPflichtenheft unter 3.2)\n\nJährliche Vergütung für die \nVerlängerung des Vollservices \n\n\n", + "context_window_1":"\n\nPreisblatt\n\nName der Firma\n\nGrundleistung\n\nTeil-Position Total in CHF (exkl. MWST)\n\nMassenspektrometer CHF 0.00\n\nWork-Station +", + "context_window_2":"\n\nBeilage 2.0\n\nPreisblatt\n\nName der Firma\n\nGrundleistung\n\nTeil-Position Total in CHF (exkl. MWST)\n\nMassenspektrometer CHF 0.00\n\nWork-Station + Steuerung CHF 0.00\n\nGC-System CHF 0.00\n\nCH", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Gerät bzw. Leistung (genaue Typenbezeichnung gemäss Angaben im Pflichtenheft unter 3.2) Jährliche Vergütung für die Verlängerung des Vollservices" + "text_cleaned":"Teil-Position Total in CHF (exkl. MWST)" }, { "project_id":218932, @@ -9510,14 +9510,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":" \n\n \n\n\n\n\n \n\n \n\nSeite 8 von 14 \n\n \n\n \n\n9 Reporting \/ Controlling \n\n", + "text":"\n\n \n\n \n\n \n\nFür XX \n\nxx, xx. Dezember 2021 \n\n \n\n \n\nXX \n\nXX \n\n \n\nXX, \n\n \n\n \n\nXX \n\nXX \n\n \n\n \n\n\n", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"al 3 % p.a. und für weiteren Verzugsschaden \nentfällt jede Haftung. \n\n \n\n\n\n\n \n\n \n\nSeite 8 von 14 \n\n \n\n \n\n9 Reporting \/ Controlling \n\nDer Vertragspartner stellt jährlich eine Excel-Zusammenstellung der ", - "context_window_2":" Stadt Zürich beträgt der \nVerzugszins auf den fälligen Betrag maximal 3 % p.a. und für weiteren Verzugsschaden \nentfällt jede Haftung. \n\n \n\n\n\n\n \n\n \n\nSeite 8 von 14 \n\n \n\n \n\n9 Reporting \/ Controlling \n\nDer Vertragspartner stellt jährlich eine Excel-Zusammenstellung der Umsätze bereit. \nErstmals im Januar 2023 mit den Daten für das Jahr ", + "context_window_1":"esen \n\n \n\n \n\nZürich den, xx. Dezember 2021 \n\n \n\n \n\nAndré Wipf \n\nLeiter Fachstelle Fahrzeug-Kompetenzzentrum \n\n \n\n \n\n \n\nFür XX \n\nxx, xx. Dezember 2021 \n\n \n\n \n\nXX \n\nXX \n\n \n\nXX, \n\n \n\n \n\nXX \n\nXX \n\n \n\n \n\n\n", + "context_window_2":" \n\n \n\nZürich den, xx. Dezember 2021 \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nDaniel Berweger \n\nFachspezialist Fachstelle Beschaffungswesen \n\n \n\n \n\nZürich den, xx. Dezember 2021 \n\n \n\n \n\nAndré Wipf \n\nLeiter Fachstelle Fahrzeug-Kompetenzzentrum \n\n \n\n \n\n \n\nFür XX \n\nxx, xx. Dezember 2021 \n\n \n\n \n\nXX \n\nXX \n\n \n\nXX, \n\n \n\n \n\nXX \n\nXX \n\n \n\n \n\n\n", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Seite 8 von 14 9 Reporting \/ Controlling" + "text_cleaned":"Für XX xx, xx. Dezember 2021 XX XX XX, XX XX" }, { "project_id":218932, @@ -9527,31 +9527,14 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"\nErstmals im Januar 2023 mit den Daten für das Jahr 2022. In den nachfolgenden Jahren soll \ndie Zusammenstellung bis spätestens Ende Januar des Folgejahres unaufgefordert an die \nAuftraggeberin \n\nStadt Zürich \nFinanzverwaltung \nFachstelle Beschaffungswesen \nWerdstrasse 75 \nCH 8022 Zürich \n\noder \n\nEmail: beschaffung-fbz@zuerich.ch \n\nzugestellt werden.", + "text":"Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen BEV», Model xy \n\nLos 7: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen CNG», Model xy \n\nLos 8: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"rweigern oder vom \nRahmenvertrag zurückzutreten. Bei Zahlungsverzug der Stadt Zürich beträgt der \nVerzugszins auf den fälligen Betrag maximal 3 % p.a. und für weiteren Verzugsschaden \nentfällt jede Haftung. \n\n \n\n\n\n\n \n\n \n\nSeite 8 von 14 \n\n \n\n \n\n9 Reporting \/ Controlling \n\nDer Vertragspartner stellt jährlich eine Excel-Zusammenstellung der Umsätze bereit. \nErstmals im Januar 2023 mit den Daten für das Jahr 2022. In den nachfolgenden Jahren soll \ndie Zusammenstellung bis spätestens Ende Januar des Folgejahres unaufgefordert an die \nAuftraggeberin \n\nStadt Zürich \nFinanzverwaltung \nFachstelle Beschaffungswesen \nWerdstrasse 75 \nCH 8022 Zürich \n\noder \n\nEmail: beschaffung-fbz@zuerich.ch \n\nzugestellt werden. \n\nDie Zusammenstellung beinhaltet folgende Gliederung: \n\n- Departement \n- Dienstabteilung \n- Fahrzeugangaben \n\n Marke\/Bezeichnung\/Typ\/VIN-Nummer \n Bestell- und Lieferdatum \n Menge in Stück \n Preis exkl. MWST \n\nDie Zusammenstellung soll einerseits die Umsätze der über diese Rahmenvereinbarung \nbestellten Fahrzeuge enthalten, jedoch auch allfälli", - "context_window_2":". \n\n8.2 Zahlungsbedingungen \n\nDie Zahlung erfolgt innert 30 Tagen nach der Fahrzeugannahme und Erhalt der korrekten \nRechnung. \n\nOhne schriftliche Mahnung schuldet die Stadt Zürich keine Verzugszinse. Der \nVertragspartner ist im Falle des Zahlungsverzugs der Stadt Zürich nicht berechtigt, die \nAusführung irgendwelcher Bestellungen zu verzögern oder zu verweigern oder vom \nRahmenvertrag zurückzutreten. Bei Zahlungsverzug der Stadt Zürich beträgt der \nVerzugszins auf den fälligen Betrag maximal 3 % p.a. und für weiteren Verzugsschaden \nentfällt jede Haftung. \n\n \n\n\n\n\n \n\n \n\nSeite 8 von 14 \n\n \n\n \n\n9 Reporting \/ Controlling \n\nDer Vertragspartner stellt jährlich eine Excel-Zusammenstellung der Umsätze bereit. \nErstmals im Januar 2023 mit den Daten für das Jahr 2022. In den nachfolgenden Jahren soll \ndie Zusammenstellung bis spätestens Ende Januar des Folgejahres unaufgefordert an die \nAuftraggeberin \n\nStadt Zürich \nFinanzverwaltung \nFachstelle Beschaffungswesen \nWerdstrasse 75 \nCH 8022 Zürich \n\noder \n\nEmail: beschaffung-fbz@zuerich.ch \n\nzugestellt werden. \n\nDie Zusammenstellung beinhaltet folgende Gliederung: \n\n- Departement \n- Dienstabteilung \n- Fahrzeugangaben \n\n Marke\/Bezeichnung\/Typ\/VIN-Nummer \n Bestell- und Lieferdatum \n Menge in Stück \n Preis exkl. MWST \n\nDie Zusammenstellung soll einerseits die Umsätze der über diese Rahmenvereinbarung \nbestellten Fahrzeuge enthalten, jedoch auch allfällig bezogene Fahrzeuge eines Bestellers, \nausserhalb der vorliegenden Rahmenvereinbarung. \n\n10 Erfüllungsort, Übergang von Nutzen und Gefahr \n\nAls Erfüllungsort gilt entweder die in der betreffenden Bestellung bezeichnete Lieferadresse \ndes Vertragspartners oder bei Lieferungen franko Bestimmungsort, die Adresse des \nFahrzeugempfängers. Mit der Abnahme der V", + "context_window_1":"nwagen Motorisierung offen», Modell xy \n\nLos 5: Mittleres Nutzfahrzeug «Chassiswagen Motorisierung offen», Model xy \n\nGrosse Nutzfahrzeuge: \n\nLos 6: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen BEV», Model xy \n\nLos 7: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen CNG», Model xy \n\nLos 8: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen Motorisierung offen», Model xy \n\nLos 9: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen Hoch Motorisierung offen», Model xy \n\nLos 10: Grosses Nutzfahrzeug «Chassi", + "context_window_2":"gen BEV», Modell xy \n\nLos 3: Mittleres Nutzfahrzeug «Kastenwagen PHEV», Modell xy \n\n\n\n\n \n\n \n\nSeite 5 von 14 \n\n \n\nLos 4: Mittleres Nutzfahrzeug «Kastenwagen Motorisierung offen», Modell xy \n\nLos 5: Mittleres Nutzfahrzeug «Chassiswagen Motorisierung offen», Model xy \n\nGrosse Nutzfahrzeuge: \n\nLos 6: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen BEV», Model xy \n\nLos 7: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen CNG», Model xy \n\nLos 8: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen Motorisierung offen», Model xy \n\nLos 9: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen Hoch Motorisierung offen», Model xy \n\nLos 10: Grosses Nutzfahrzeug «Chassiswagen BEV», Model xy \n\n3.2 Abruf der Fahrzeuge und künftige Fahrzeugtypen \n\nGestützt auf den Rahmenvertrag schliessen die Besteller Einzelaufträge m", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Erstmals im Januar 2023 mit den Daten für das Jahr 2022. In den nachfolgenden Jahren soll die Zusammenstellung bis spätestens Ende Januar des Folgejahres unaufgefordert an die Auftraggeberin Stadt Zürich Finanzverwaltung Fachstelle Beschaffungswesen Werdstrasse 75 CH 8022 Zürich oder Email: beschaffung-fbz@zuerich.ch zugestellt werden." - }, - { - "project_id":250955, - "simap_version":"simap", - "filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_rahmenvertrag_gueter_agb_g.pdf", - "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_rahmenvertrag_gueter_agb_g.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-004", - "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Die Vergütung gilt alle Leistungen ab, die zur \ngehörigen Vertragserfüllung notwendig sind. \nDurch die Vergütung abgedeckt sind insbe-\nsondere die Verpackungs-, Transport- und \nVersicherungskosten, die Spesen, Lizenzge-\nbühren sowie alle öffentlichen Abgaben (z.B. \nMehrwertsteuer). ", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":" die Sicher-\nheitsbestimmungen und die Hausordnung. \n\n\n\n\n \n\nSeptember 2021 AGB-G Seite 2 von 4 \n\n7.4 Die SBB AG prüft den Kaufgegenstand un-\nverzüglich, spätestens aber innert 30 Tagen \nnach Ablieferung. \n\n8 Vergütung \n8.1 Die Firma erbringt die Leistungen zu Fest-\n\npreisen. \n\n8.2 Die Vergütung gilt alle Leistungen ab, die zur \ngehörigen Vertragserfüllung notwendig sind. \nDurch die Vergütung abgedeckt sind insbe-\nsondere die Verpackungs-, Transport- und \nVersicherungskosten, die Spesen, Lizenzge-\nbühren sowie alle öffentlichen Abgaben (z.B. \nMehrwertsteuer). \n\n8.3 Die Firma stellt Rechnung gemäss Zahlungs-\nplan. Sofern ein solcher nicht vereinbart \nwurde, erfolgt die Rechnungsstellung nach \nErbringung aller Leistungen. Die Mehrwert-\nsteuer wird in der Rechnung separat ausge-\nwiesen. Mangels anderer Abrede erfolgt die \nZahlung innerhalb ", - "context_window_2":"chne-\nten Erfüllungsort gemäss Ziffer 4. \n\n7.2 Bildet die Montage der Güter ebenfalls Ge-\ngenstand des Vertrages, gewährt die SBB \nAG der Firma den hierfür notwendigen Zu-\ngang zu ihren Räumlichkeiten. \n\n7.3 Die Firma hält die betrieblichen Vorschriften \nder SBB AG ein, insbesondere die Sicher-\nheitsbestimmungen und die Hausordnung. \n\n\n\n\n \n\nSeptember 2021 AGB-G Seite 2 von 4 \n\n7.4 Die SBB AG prüft den Kaufgegenstand un-\nverzüglich, spätestens aber innert 30 Tagen \nnach Ablieferung. \n\n8 Vergütung \n8.1 Die Firma erbringt die Leistungen zu Fest-\n\npreisen. \n\n8.2 Die Vergütung gilt alle Leistungen ab, die zur \ngehörigen Vertragserfüllung notwendig sind. \nDurch die Vergütung abgedeckt sind insbe-\nsondere die Verpackungs-, Transport- und \nVersicherungskosten, die Spesen, Lizenzge-\nbühren sowie alle öffentlichen Abgaben (z.B. \nMehrwertsteuer). \n\n8.3 Die Firma stellt Rechnung gemäss Zahlungs-\nplan. Sofern ein solcher nicht vereinbart \nwurde, erfolgt die Rechnungsstellung nach \nErbringung aller Leistungen. Die Mehrwert-\nsteuer wird in der Rechnung separat ausge-\nwiesen. Mangels anderer Abrede erfolgt die \nZahlung innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt \nder korrekt gestellten Rechnung. \n\n9 Verzug \n9.1 Die Firma kommt bei Nichteinhalten der als \n\nverzugsbegründend vereinbarten Fristen und \nTermine (Verfalltagsgeschäfte) ohne weite-\nres in Verzug, in den übrigen Fällen nach \nMahnung unter Einräumung einer an", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Vergütung gilt alle Leistungen ab, die zur gehörigen Vertragserfüllung notwendig sind. Durch die Vergütung abgedeckt sind insbe- sondere die Verpackungs-, Transport- und Versicherungskosten, die Spesen, Lizenzge- bühren sowie alle öffentlichen Abgaben (z.B. Mehrwertsteuer)." + "text_cleaned":"Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen BEV», Model xy Los 7: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen CNG», Model xy Los 8: Grosses Nutzfahrzeug «Kastenwagen" }, { "project_id":250955, @@ -9561,48 +9544,31 @@ "catalog":"Print_Services", "scope_of_action_id":"HF-030", "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Ersatzteillieferungen und damit zusammen-\nhängende Aufwände während der Gewähr-\nleistungsfrist gelten als Mängelbehebung, so-\nfern die Firma nicht das Gegenteil beweist.", + "text":"Während der Gewährleistungsfrist können \nMängel jederzeit gerügt werden.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"\nob ein behaupteter Mangel wirklich eine Ver-\ntragsabweichung darstellt und daher ein \nMangel im Sinne des Vertrages ist, so liegt \ndie Beweislast bei der Firma. \n\n13.6 Ersatzteillieferungen und damit zusammen-\nhängende Aufwände während der Gewähr-\nleistungsfrist gelten als Mängelbehebung, so-\nfern die Firma nicht das Gegenteil beweist. \n\n14 Einhaltung der Arbeitsschutzbestim-\nmungen, der Arbeitsbedingungen, \nder Lohngleichheit und des Umwelt-\nrechts \n\n14.1 Die Firma verpflichtet sich zur Einhaltung de", - "context_window_2":" die Gewährleistungsfrist für den instand \ngestellten Teil neu zu laufen. \n\n13.5 Während der Gewährleistungsfrist können \nMängel jederzeit gerügt werden. Wird streitig, \nob ein behaupteter Mangel wirklich eine Ver-\ntragsabweichung darstellt und daher ein \nMangel im Sinne des Vertrages ist, so liegt \ndie Beweislast bei der Firma. \n\n13.6 Ersatzteillieferungen und damit zusammen-\nhängende Aufwände während der Gewähr-\nleistungsfrist gelten als Mängelbehebung, so-\nfern die Firma nicht das Gegenteil beweist. \n\n14 Einhaltung der Arbeitsschutzbestim-\nmungen, der Arbeitsbedingungen, \nder Lohngleichheit und des Umwelt-\nrechts \n\n14.1 Die Firma verpflichtet sich zur Einhaltung der \nArbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedin-\ngungen, der Lohngleichheit sowie der am Ort \nder Leistung geltenden rechtlichen Vorschrif-\nten zum Schutz der Umwelt und zur ", + "context_window_1":"hrleistungsfrist für den instand \ngestellten Teil neu zu laufen. \n\n13.5 Während der Gewährleistungsfrist können \nMängel jederzeit gerügt werden. Wird streitig, \nob ein behaupteter Mangel wirklich eine Ver-\ntragsabwei", + "context_window_2":"acht werden. \n\n13.4 Nach Behebung der gerügten Mängel be-\nginnt die Gewährleistungsfrist für den instand \ngestellten Teil neu zu laufen. \n\n13.5 Während der Gewährleistungsfrist können \nMängel jederzeit gerügt werden. Wird streitig, \nob ein behaupteter Mangel wirklich eine Ver-\ntragsabweichung darstellt und daher ein \nMangel im Sinne des Vertrages ist, so lie", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Ersatzteillieferungen und damit zusammen- hängende Aufwände während der Gewähr- leistungsfrist gelten als Mängelbehebung, so- fern die Firma nicht das Gegenteil beweist." + "text_cleaned":"Während der Gewährleistungsfrist können Mängel jederzeit gerügt werden." }, { "project_id":250955, "simap_version":"simap", "filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_rahmenvertrag_gueter_agb_g.pdf", "project_filename":"2023-01-25__simap__250955__strategische_partner_print_rahmenvertrag_gueter_agb_g.pdf", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-018", - "procurement_criterion":"cc-terms_and_condition", - "text":"Die Firma verpflichtet sich zur Einhaltung der \nArbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedin-\ngungen, der Lohngleichheit sowie der am Ort \nder Leistung geltenden rechtlichen Vorschrif-\nten zum Schutz der Umwelt und zur Erhal-\ntung der natürlichen Ressourcen gemäss der \nrechtsgültig unterzeichneten Selbstdeklara-\ntion im Anhang zum Vertrag.", - "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"iegt \ndie Beweislast bei der Firma. \n\n13.6 Ersatzteillieferungen und damit zusammen-\nhängende Aufwände während der Gewähr-\nleistungsfrist gelten als Mängelbehebung, so-\nfern die Firma nicht das Gegenteil beweist. \n\n14 Einhaltung der Arbeitsschutzbestim-\nmungen, der Arbeitsbedingungen, \nder Lohngleichheit und des Umwelt-\nrechts \n\n14.1 Die Firma verpflichtet sich zur Einhaltung der \nArbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedin-\ngungen, der Lohngleichheit sowie der am Ort \nder Leistung geltenden rechtlichen Vorschrif-\nten zum Schutz der Umwelt und zur Erhal-\ntung der natürlichen Ressourcen gemäss der \nrechtsgültig unterzeichneten Selbstdeklara-\ntion im Anhang zum Vertrag. \n\n15 Integrität \n15.1 Die Vertragsparteien treffen angemessene \n\nMassnahmen zwecks Sicherstellung der Ge-\nsetzes- und Regelkonformität. Insbesondere \nverpflichten sie sich, die im SBB Verhaltens-\nkodex festgehaltenen Grundsätze und Re-\ngeln einzuhalten (www.sbb.ch - SBB Verhal-\ntenskodex). Soweit diese Grundsätze und \nRegeln materiel", - "context_window_2":"ch Behebung der gerügten Mängel be-\nginnt die Gewährleistungsfrist für den instand \ngestellten Teil neu zu laufen. \n\n13.5 Während der Gewährleistungsfrist können \nMängel jederzeit gerügt werden. Wird streitig, \nob ein behaupteter Mangel wirklich eine Ver-\ntragsabweichung darstellt und daher ein \nMangel im Sinne des Vertrages ist, so liegt \ndie Beweislast bei der Firma. \n\n13.6 Ersatzteillieferungen und damit zusammen-\nhängende Aufwände während der Gewähr-\nleistungsfrist gelten als Mängelbehebung, so-\nfern die Firma nicht das Gegenteil beweist. \n\n14 Einhaltung der Arbeitsschutzbestim-\nmungen, der Arbeitsbedingungen, \nder Lohngleichheit und des Umwelt-\nrechts \n\n14.1 Die Firma verpflichtet sich zur Einhaltung der \nArbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedin-\ngungen, der Lohngleichheit sowie der am Ort \nder Leistung geltenden rechtlichen Vorschrif-\nten zum Schutz der Umwelt und zur Erhal-\ntung der natürlichen Ressourcen gemäss der \nrechtsgültig unterzeichneten Selbstdeklara-\ntion im Anhang zum Vertrag. \n\n15 Integrität \n15.1 Die Vertragsparteien treffen angemessene \n\nMassnahmen zwecks Sicherstellung der Ge-\nsetzes- und Regelkonformität. Insbesondere \nverpflichten sie sich, die im SBB Verhaltens-\nkodex festgehaltenen Grundsätze und Re-\ngeln einzuhalten (www.sbb.ch - SBB Verhal-\ntenskodex). Soweit diese Grundsätze und \nRegeln materiell gleichwertig in einem Ver-\nhaltenskodex der Firma festgelegt sind, ge-\nnügt dessen Einhaltung. \n\n15.2 Die Vertragsparteien verpflichten sich alle er-\nforderlichen Massnahmen zur Vermeidung \nvon Korruption zu ergreifen, so dass keine \nunzulässigen Zuwendungen oder andere \nVorteile angeboten oder angenommen wer-\nden. \n\n15.3 Die Firma ", - "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Die Firma verpflichtet sich zur Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedin- gungen, der Lohngleichheit sowie der am Ort der Leistung geltenden rechtlichen Vorschrif- ten zum Schutz der Umwelt und zur Erhal- tung der natürlichen Ressourcen gemäss der rechtsgültig unterzeichneten Selbstdeklara- tion im Anhang zum Vertrag." - }, - { - "project_id":173542, - "simap_version":"simap", - "filename":"2_Harmonisiert_pflichtenheft.pdf", - "project_filename":"2_Harmonisiert_pflichtenheft.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-ac_weight", - "text":"100 Punkte", + "procurement_criterion":"undefined", + "text":"\n\n18 Äusserungen gegenüber den Medien \n(inkl. Social Media, Referenzen) und \ndie Verwendung des Logos SBB \nÄusserungen gegenüber den Medien im Zu-\nsammenhang mit dem Vertrag sowie die Ver-\nwendung des Namen und\/oder des Logos \nSBB dürfen nur mit ausdrücklichem Einver-\nständnis der SBB AG erfolgen.", "source":"annotations", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"spektorat 100 Punkte \nB.2 E", - "context_window_2":"nsmittelinspektorat 100 Punkte \nB.2 Einhaltung ", + "pos_neg":"negative", + "status":"ok", + "context_window_1":"en-\nüber Dritten. Keine Verletzung der Vertrau-\nlichkeitspflicht liegt vor bei der Weitergabe \nvertraulicher Informationen innerhalb des ei-\ngenen Konzerns oder an beigezogene Dritte \nwie zB Versicherer. Für die Firma gilt dies, \nsoweit die Weitergabe für die Vertragserfül-\nlung erforderlich ist. \n\n18 Äusserungen gegenüber den Medien \n(inkl. Social Media, Referenzen) und \ndie Verwendung des Logos SBB \nÄusserungen gegenüber den Medien im Zu-\nsammenhang mit dem Vertrag sowie die Ver-\nwendung des Namen und\/oder des Logos \nSBB dürfen nur mit ausdrücklichem Einver-\nständnis der SBB AG erfolgen. Den Äusse-\nrungen gegenüber den Medien gleichgestellt \nsind Äusserungen gegenüber Dritten, die öf-\nfentlich zugänglich sind (insbesondere Refe-\nrenzen). \n\n19 Abtretungs- und Verpfändungsverbot \nDie der Firma zustehenden Forderungen dür-\nfen ohne schriftliche Zustimmung der SBB \nAG weder abgetrete", + "context_window_2":"che Informationen und Da-\nten vertraulich zu behandeln. Vorbehalten \nbleiben gesetzliche Aufklärungspflichten. \n\n17.2 Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht schon \nvor Vertragsabschluss und gilt nach Beendi-\ngung des Vertragsverhältnisses weiter. \n\n17.3 Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht gegen-\nüber Dritten. Keine Verletzung der Vertrau-\nlichkeitspflicht liegt vor bei der Weitergabe \nvertraulicher Informationen innerhalb des ei-\ngenen Konzerns oder an beigezogene Dritte \nwie zB Versicherer. Für die Firma gilt dies, \nsoweit die Weitergabe für die Vertragserfül-\nlung erforderlich ist. \n\n18 Äusserungen gegenüber den Medien \n(inkl. Social Media, Referenzen) und \ndie Verwendung des Logos SBB \nÄusserungen gegenüber den Medien im Zu-\nsammenhang mit dem Vertrag sowie die Ver-\nwendung des Namen und\/oder des Logos \nSBB dürfen nur mit ausdrücklichem Einver-\nständnis der SBB AG erfolgen. Den Äusse-\nrungen gegenüber den Medien gleichgestellt \nsind Äusserungen gegenüber Dritten, die öf-\nfentlich zugänglich sind (insbesondere Refe-\nrenzen). \n\n19 Abtretungs- und Verpfändungsverbot \nDie der Firma zustehenden Forderungen dür-\nfen ohne schriftliche Zustimmung der SBB \nAG weder abgetreten noch verpfändet wer-\nden. \n\n20 Kein Verzicht \nDas Zuwarten oder Aufschieben der Geltend-\nmachung von Ansprüchen oder die Nichtaus-\nübung oder nur teilweise Ausübung von \nRechten einer Partei bedeutet keinen Ver-\nzicht auf diese oder künftige Ansprüche. Ein \ngültiger Verzicht bedarf der schriftli", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"100 Punkte" + "text_cleaned":"18 Äusserungen gegenüber den Medien (inkl. Social Media, Referenzen) und die Verwendung des Logos SBB Äusserungen gegenüber den Medien im Zu- sammenhang mit dem Vertrag sowie die Ver- wendung des Namen und\/oder des Logos SBB dürfen nur mit ausdrücklichem Einver- ständnis der SBB AG erfolgen." }, { "project_id":173542, @@ -9622,55 +9588,55 @@ "text_cleaned":"Beurteilung \/ Zertifikat 50 Punkte Total Nachhaltigkeit" }, { - "project_id":263436, + "project_id":173542, "simap_version":"simap", - "filename":"2023-08-23__263436__brief_aenderungen_im_beschaffungswesen_fuer_unternehmen.pdf", - "project_filename":"2023-08-23__263436__brief_aenderungen_im_beschaffungswesen_fuer_unternehmen.pdf", + "filename":"2_Harmonisiert_pflichtenheft.pdf", + "project_filename":"2_Harmonisiert_pflichtenheft.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-evidence:other", - "text":"Zum Nachweis der Lohn-\n\ngleichheit zwischen Mann und Frau muss eine Lohngleichheitsanalyse durchgeführt \n\nwerden. Der Bund stellt dafür eine kostenlose, anonyme und sichere Software zur Ver-\n\nfügung (www.logib.ch). Mit dieser kann grundsätzlich jedes Unternehmen innert weniger \n\nTage selbst eine Lohnanalyse durchführen und direkt daraus einen entsprechenden \n\nNachweis generieren.", + "procurement_criterion":"cc-ac_weight", + "text":"50 Punkte 5%", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":" \n\n \n\nLohngleichheit ist neu ab 100'000 Franken nachzuweisen \n\n \n\nNeu werden Auftragnehmende ab zehn Mitarbeitenden innerhalb einer angemessenen \n\nFrist nach dem Vergabeentscheid dazu verpflichtet, bei Aufträgen über 100'000 Fran-\n\nken, also ab der Stufe für ein städtisches Einladungsverfahren, einen Nachweis über die \n\nEinhaltung der Lohngleichheit von Mann und Frau vorzulegen. Zum Nachweis der Lohn-\n\ngleichheit zwischen Mann und Frau muss eine Lohngleichheitsanalyse durchgeführt \n\nwerden. Der Bund stellt dafür eine kostenlose, anonyme und sichere Software zur Ver-\n\nfügung (www.logib.ch). Mit dieser kann grundsätzlich jedes Unternehmen innert weniger \n\nTage selbst eine Lohnanalyse durchführen und direkt daraus einen entsprechenden \n\nNachweis generieren. Diesen Nachweis verlangt die Stadt spätestens nach der \n\n\n\n\n Seite 2\/2 \n\n \n\n \n\n \n\nZuschlagserteilung. Kommt ein Unternehmen dieser Pflicht nicht nach, kann die Stadt \n\nunter anderem eine Verwarnung aussprechen, den Ausschluss vom nächsten Beschaf-\n\nfungsverfahren androhen oder vertragsrechtliche Sanktionen verhängen. Ein nachträgli-\n\ncher Widerruf des Zuschlagsentscheids oder da", - "context_window_2":"en formellen Anpassungen weitgehend unberührt. Allerdings hat der Gemein-\n\nderat betreffend Nachweis der Lohngleichheit zwischen Mann und Frau und Schwellen-\n\nwert für die Einholung von Nachweisen der Erfüllung gesetzlicher Pflichten zwei Be-\n\nschlüsse gefasst, die Auswirkungen auf Sie als offerierende Firma haben. Die beiden \n\nNeuerungen gelten rückwirkend per 1. Februar 2022. \n\n \n\nLohngleichheit ist neu ab 100'000 Franken nachzuweisen \n\n \n\nNeu werden Auftragnehmende ab zehn Mitarbeitenden innerhalb einer angemessenen \n\nFrist nach dem Vergabeentscheid dazu verpflichtet, bei Aufträgen über 100'000 Fran-\n\nken, also ab der Stufe für ein städtisches Einladungsverfahren, einen Nachweis über die \n\nEinhaltung der Lohngleichheit von Mann und Frau vorzulegen. Zum Nachweis der Lohn-\n\ngleichheit zwischen Mann und Frau muss eine Lohngleichheitsanalyse durchgeführt \n\nwerden. Der Bund stellt dafür eine kostenlose, anonyme und sichere Software zur Ver-\n\nfügung (www.logib.ch). Mit dieser kann grundsätzlich jedes Unternehmen innert weniger \n\nTage selbst eine Lohnanalyse durchführen und direkt daraus einen entsprechenden \n\nNachweis generieren. Diesen Nachweis verlangt die Stadt spätestens nach der \n\n\n\n\n Seite 2\/2 \n\n \n\n \n\n \n\nZuschlagserteilung. Kommt ein Unternehmen dieser Pflicht nicht nach, kann die Stadt \n\nunter anderem eine Verwarnung aussprechen, den Ausschluss vom nächsten Beschaf-\n\nfungsverfahren androhen oder vertragsrechtliche Sanktionen verhängen. Ein nachträgli-\n\ncher Widerruf des Zuschlagsentscheids oder das Aussprechen von Bussen ist hingegen \n\nnur im Fall von schwerwiegenden oder wiederholten Verstössen vorgesehen. Weitere \n\nAusführungen zur praktischen Umsetzung können Sie der Beilage entnehmen. \n\n \n\nFreihandverfahren: Beschaffungsnachweise ab 50'000 Franken \n\n \n\nDie Stadt muss gestützt auf die kantonale Gesetzgebung prüfen, ob beauftragte Firmen \n\nihren Pflichten gegenüber der", + "context_window_1":"haltigkeit 50 Punkte 5% \n\n \n\n", + "context_window_2":" Total Nachhaltigkeit 50 Punkte 5% \n\n \n\nD Referenzen", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Zum Nachweis der Lohn- gleichheit zwischen Mann und Frau muss eine Lohngleichheitsanalyse durchgeführt werden. Der Bund stellt dafür eine kostenlose, anonyme und sichere Software zur Ver- fügung (www.logib.ch). Mit dieser kann grundsätzlich jedes Unternehmen innert weniger Tage selbst eine Lohnanalyse durchführen und direkt daraus einen entsprechenden Nachweis generieren." + "text_cleaned":"50 Punkte 5%" }, { - "project_id":186897, + "project_id":263436, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__7_2019_04_12_devis_bodenbelaege_linoleum_teppich.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__7_2019_04_12_devis_bodenbelaege_linoleum_teppich.pdf", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-reference", - "text":"KBOB eco-bau", + "filename":"2023-08-23__263436__brief_aenderungen_im_beschaffungswesen_fuer_unternehmen.pdf", + "project_filename":"2023-08-23__263436__brief_aenderungen_im_beschaffungswesen_fuer_unternehmen.pdf", + "catalog":"Product_Independent_Criteria", + "scope_of_action_id":"HF-019", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Die Stadt muss gestützt auf die kantonale Gesetzgebung prüfen, ob beauftragte Firmen \n\nihren Pflichten gegenüber der öffentlichen Hand, den Sozialversicherungen sowie den \n\nArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (inkl. Selbstdeklaration der Lohngleichheit resp. \n\nLohngleichheitsnachweis nach Gleichstellungsgesetz bei 100 und mehr Mitarbeitenden ) \n\nnachkommen. Dies geschieht über die entsprechenden Nachweise.", "source":"annotations", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", - "context_window_1":"en.\n\nR .400 KBOB eco-bau\n\nR .410 Das", - "context_window_2":"ch zu verbauen.\n\nR .400 KBOB eco-bau\n\nR .410 Das Merkblatt K", + "context_window_1":"n Beschaf-\n\nfungsverfahren androhen oder vertragsrechtliche Sanktionen verhängen. Ein nachträgli-\n\ncher Widerruf des Zuschlagsentscheids oder das Aussprechen von Bussen ist hingegen \n\nnur im Fall von schwerwiegenden oder wiederholten Verstössen vorgesehen. Weitere \n\nAusführungen zur praktischen Umsetzung können Sie der Beilage entnehmen. \n\n \n\nFreihandverfahren: Beschaffungsnachweise ab 50'000 Franken \n\n \n\nDie Stadt muss gestützt auf die kantonale Gesetzgebung prüfen, ob beauftragte Firmen \n\nihren Pflichten gegenüber der öffentlichen Hand, den Sozialversicherungen sowie den \n\nArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (inkl. Selbstdeklaration der Lohngleichheit resp. \n\nLohngleichheitsnachweis nach Gleichstellungsgesetz bei 100 und mehr Mitarbeitenden ) \n\nnachkommen. Dies geschieht über die entsprechenden Nachweise. Wegen des Auf-\n\nwands für die verwaltungsinterne Überprüfung und für die auftragnehmenden Firmen \n\nhat der Gemeinderat die Schwelle für das Vorbringen der Nachweise von bisher 10'000 \n\nauf neu 50'000 Franken erhöht. Mit anderen Worten: Bei Freihandvergaben unter \n\nFr. 50 000.00 entfällt für Sie als offerierende Firma die Pflicht, Nachweise einzureichen. \n\nSelbstredend müssen Sie trotzdem sämtlichen gesetzl", + "context_window_2":"ch). Mit dieser kann grundsätzlich jedes Unternehmen innert weniger \n\nTage selbst eine Lohnanalyse durchführen und direkt daraus einen entsprechenden \n\nNachweis generieren. Diesen Nachweis verlangt die Stadt spätestens nach der \n\n\n\n\n Seite 2\/2 \n\n \n\n \n\n \n\nZuschlagserteilung. Kommt ein Unternehmen dieser Pflicht nicht nach, kann die Stadt \n\nunter anderem eine Verwarnung aussprechen, den Ausschluss vom nächsten Beschaf-\n\nfungsverfahren androhen oder vertragsrechtliche Sanktionen verhängen. Ein nachträgli-\n\ncher Widerruf des Zuschlagsentscheids oder das Aussprechen von Bussen ist hingegen \n\nnur im Fall von schwerwiegenden oder wiederholten Verstössen vorgesehen. Weitere \n\nAusführungen zur praktischen Umsetzung können Sie der Beilage entnehmen. \n\n \n\nFreihandverfahren: Beschaffungsnachweise ab 50'000 Franken \n\n \n\nDie Stadt muss gestützt auf die kantonale Gesetzgebung prüfen, ob beauftragte Firmen \n\nihren Pflichten gegenüber der öffentlichen Hand, den Sozialversicherungen sowie den \n\nArbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (inkl. Selbstdeklaration der Lohngleichheit resp. \n\nLohngleichheitsnachweis nach Gleichstellungsgesetz bei 100 und mehr Mitarbeitenden ) \n\nnachkommen. Dies geschieht über die entsprechenden Nachweise. Wegen des Auf-\n\nwands für die verwaltungsinterne Überprüfung und für die auftragnehmenden Firmen \n\nhat der Gemeinderat die Schwelle für das Vorbringen der Nachweise von bisher 10'000 \n\nauf neu 50'000 Franken erhöht. Mit anderen Worten: Bei Freihandvergaben unter \n\nFr. 50 000.00 entfällt für Sie als offerierende Firma die Pflicht, Nachweise einzureichen. \n\nSelbstredend müssen Sie trotzdem sämtlichen gesetzlichen Pflichten nachkommen. Der \n\nVerstoss gegen die gesetzlichen Pflichten kann je nach Schwere der Verfehlung ver-\n\nschiedene beschaffungsrechtliche und auch vertragsrechtliche Sanktionen nach sich \n\nziehen (u.a. Verwarnung, Konventionalstrafe, Auflösung des Vertrages oder Ausschluss \n\nvon künftigen Vergabeverfahren für eine Dauer von bis zu 5 Jahren). Ab einem Auf-\n\ntragswert von Fr. 50 000.00 sind die N", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"KBOB eco-bau" + "text_cleaned":"Die Stadt muss gestützt auf die kantonale Gesetzgebung prüfen, ob beauftragte Firmen ihren Pflichten gegenüber der öffentlichen Hand, den Sozialversicherungen sowie den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (inkl. Selbstdeklaration der Lohngleichheit resp. Lohngleichheitsnachweis nach Gleichstellungsgesetz bei 100 und mehr Mitarbeitenden ) nachkommen. Dies geschieht über die entsprechenden Nachweise." }, { - "project_id":186897, + "project_id":263436, "simap_version":"simap", - "filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__7_2019_04_12_devis_bodenbelaege_linoleum_teppich.pdf", - "project_filename":"building_construction__2019-04-26__simap__186897__7_2019_04_12_devis_bodenbelaege_linoleum_teppich.pdf", + "filename":"2023-08-23__263436__brief_aenderungen_im_beschaffungswesen_fuer_unternehmen.pdf", + "project_filename":"2023-08-23__263436__brief_aenderungen_im_beschaffungswesen_fuer_unternehmen.pdf", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"ZH_10 1'367 LE ...................... ....................\nZH_12 944 LE ...................... ....................\n\n", + "text":"\n\nDirektion für Finanzen \n\nPersonal und Informatik \n\n \n\nFachstelle Beschaffungswesen \n\nBundesgasse 33 \n\n3011 Bern \n\n \n\nTelefon 031 321 73 14 \n\nbeschaffungswesen@bern.ch", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"Bauwerks- und\nBauteilen.\n\n.001 Abdeckpapier g\/m2 250.\nInkl. Entfernen und \nAbtransportieren vor \nPflegeinstruktion.\n\nZH_10 1'367 LE ...................... ....................\nZH_12 944 LE ...................... ....................\n\n130 Prüfungen des Untergrunds\n\n131 Zusätzliche Prüfungen des Un-\ntergrunds auf Feuchtegehalt.\n\n.001 Bestimmen des Feu", - "context_window_2":" Entsorgung.\nLE = m2\n\nZH_12 895 LE ...................... ....................\n\n120 Abdeckarbeiten\n\n122 Schützen von Bauwerks- und\nBauteilen.\n\n.001 Abdeckpapier g\/m2 250.\nInkl. Entfernen und \nAbtransportieren vor \nPflegeinstruktion.\n\nZH_10 1'367 LE ...................... ....................\nZH_12 944 LE ...................... ....................\n\n130 Prüfungen des Untergrunds\n\n131 Zusätzliche Prüfungen des Un-\ntergrunds auf Feuchtegehalt.\n\n.001 Bestimmen des Feuchtegehalts\nnach der Calciumcarbid-Methode\n(CM-Methode). Ausmass: Anzahl\nMessungen.\n\nZH_10 6 St .....................", + "context_window_1":"\n\n \n\nStadt Bern \n\nDirektion für Finanzen \n\nPersonal und Informatik \n\n \n\nFachstelle Beschaffungswesen \n\nBundesgasse 33 \n\n3011 Bern \n\n \n\nTelefon 031 321 73 14 \n\nbeschaffungswesen@bern.ch \n\nwww.bern.ch \n\n \n\nBern, im Februar 2022 \n\n \n\n \n\nÄnderungen im städtischen Beschaffungsrecht: Die Auswirkungen auf Unterneh-\n\nmen \n\n \n\nSehr geehrte Damen und Herren \n", + "context_window_2":"\n\n \n\nStadt Bern \n\nDirektion für Finanzen \n\nPersonal und Informatik \n\n \n\nFachstelle Beschaffungswesen \n\nBundesgasse 33 \n\n3011 Bern \n\n \n\nTelefon 031 321 73 14 \n\nbeschaffungswesen@bern.ch \n\nwww.bern.ch \n\n \n\nBern, im Februar 2022 \n\n \n\n \n\nÄnderungen im städtischen Beschaffungsrecht: Die Auswirkungen auf Unterneh-\n\nmen \n\n \n\nSehr geehrte Damen und Herren \n\n \n\nAb 1. Februar 2022 gilt für den Kanton Bern und seine Gemeinden das schweizweit har-\n\nmonisierte und modernisierte öffentliche Beschaffungsrecht , welches auf der I", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"ZH_10 1'367 LE ...................... .................... ZH_12 944 LE ...................... ...................." + "text_cleaned":"Direktion für Finanzen Personal und Informatik Fachstelle Beschaffungswesen Bundesgasse 33 3011 Bern Telefon 031 321 73 14 beschaffungswesen@bern.ch" }, { "project_id":186897, @@ -9680,14 +9646,31 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"undefined", - "text":"Einheitlicher Stundensatz\n(gilt auch für allfällige \nSubunternehmer)\n\nAllg.", + "text":".001 Bestimmen des Feuchtegehalts\nnach der Calciumcarbid-Methode\n(CM-Methode).", "source":"annotations", "pos_neg":"negative", "status":"ok", - "context_window_1":"hrt.\nVergütet wird nur die \nArbeitszeit am Ort der \nBauausführung.\n\nR .001 Einheitlicher Stundensatz\n(gilt auch für allfällige \nSubunternehmer)\n\nAllg. 170 h ...................... ....................\n\n230 Materialien\n\n232 Ra", - "context_window_2":"Anfahrtskosten (Fahrzeit, km-\nVergütung und dgl.), auch bei \nseparater Anfahrt.\nVergütet wird nur die \nArbeitszeit am Ort der \nBauausführung.\n\nR .001 Einheitlicher Stundensatz\n(gilt auch für allfällige \nSubunternehmer)\n\nAllg. 170 h ...................... ....................\n\n230 Materialien\n\n232 Rabatt des Unternehmers. Be-\nrechnung Faktor.\n\nW\nin\n\nB\na\n\nu\n\n................", + "context_window_1":" Untergrunds\n\n131 Zusätzliche Prüfungen des Un-\ntergrunds auf Feuchtegehalt.\n\n.001 Bestimmen des Feuchtegehalts\nnach der Calciumcarbid-Methode\n(CM-Methode). Ausmass: Anzahl\nMessungen.\n\nZH_10 6 St ...................... ...............", + "context_window_2":"..\nZH_12 944 LE ...................... ....................\n\n130 Prüfungen des Untergrunds\n\n131 Zusätzliche Prüfungen des Un-\ntergrunds auf Feuchtegehalt.\n\n.001 Bestimmen des Feuchtegehalts\nnach der Calciumcarbid-Methode\n(CM-Methode). Ausmass: Anzahl\nMessungen.\n\nZH_10 6 St ...................... ....................\nZH_12 1 St ...................... ....................\n\n140 Vorbehandlun", "cc-ac_weight":"undefined", - "text_cleaned":"Einheitlicher Stundensatz (gilt auch für allfällige Subunternehmer) Allg." + "text_cleaned":".001 Bestimmen des Feuchtegehalts nach der Calciumcarbid-Methode (CM-Methode)." + }, + { + "project_id":161363, + "simap_version":"simap", + "filename":"teil_d_fm_provider_vertragsentwurf_v1.0.docx", + "project_filename":"undefined", + "catalog":"Print_Services", + "scope_of_action_id":"HF-003", + "procurement_criterion":"not present", + "text":"Die Auftragnehmerin betreibt ein Qualitätsmanagement System und führt periodische \nQualitätskontrollen durch.", + "source":"feedback", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"undefined", + "context_window_2":"undefined", + "cc-ac_weight":"not present", + "text_cleaned":"Die Auftragnehmerin betreibt ein Qualitätsmanagement System und führt periodische Qualitätskontrollen durch." }, { "project_id":164592, @@ -9724,55 +9707,55 @@ "text_cleaned":"Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen Folgende Dokumente sind zwingend mit dem Angebot einzureichen: - Das Leistungsverzeichnis und Angebotsdeckblatt vollständig ausgefüllt und unterzeichnet - Die unterzeichneten Unternehmerangaben \/ Erklärungen \/ Bestätigungen des Unternehmers \/ Selbstdeklaration - Aktueller Versicherungsnachweis Unternehmerhaftpflichtversicherung - Referenzobjekte gemäss den Eignungskriterien unter Ziffer 4. Ausschreibungsanerkennung Der Unternehmer bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er mit den örtlichen Verhältnissen der Baustelle vertraut ist." }, { - "project_id":165191, + "project_id":166586, "simap_version":"simap", - "filename":"fsh_mtpe_170817_01_bkp_240_1.pdf", + "filename":"b18005_teil_a_allgemeiner_beschrieb.pdf", "project_filename":"undefined", - "catalog":"Light_Elect_Appl", + "catalog":"Food", "scope_of_action_id":"HF-003", - "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"\nSchutzklasse: IP 54\nEinschaltstrom: < 300 mA\nLeistung: 1.2 W\nAdaptierung auf Fremdverteiler\nnicht möglich.", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Wird die Leistung im Ausland erbracht, so hat der Anbieter zumindest die Einhaltung der Kern-\nübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation nach Anhang 2 VöB zu gewährleisten. \n", "source":"feedback", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Schutzklasse: IP 54 Einschaltstrom: < 300 mA Leistung: 1.2 W Adaptierung auf Fremdverteiler nicht möglich." + "text_cleaned":"Wird die Leistung im Ausland erbracht, so hat der Anbieter zumindest die Einhaltung der Kern- übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation nach Anhang 2 VöB zu gewährleisten." }, { - "project_id":172165, + "project_id":172527, "simap_version":"simap", - "filename":"01_submissionsbedingungentempbahnersatz_20180601_gk.pdf", + "filename":"entwurf_vertrag_bahnersatz_sturzenegg_sitterviadukt_sg_he_2019.pdf", "project_filename":"undefined", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"EURO 5 \n", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"8 \nArbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und \nGleichbehandlung \nDer Beauftragte verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung geltenden Ar-\nbeitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzuhalten. \n", "source":"feedback", "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"EURO 5" + "text_cleaned":"8 Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Gleichbehandlung Der Beauftragte verpflichtet sich, für Leistungen in der Schweiz, die am Ort der Leistung geltenden Ar- beitsschutzbestimmungen und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzuhalten." }, { - "project_id":173364, + "project_id":173372, "simap_version":"simap", - "filename":"1_pflichtenheft_fuehrungsraeumek12_av_system_v1.pdf", + "filename":"pflichtenheft_tlf_metro_20.pdf", "project_filename":"undefined", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-004", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"\n \n1. Preis (TCO über 4 Jahre) ......................................................... 30% \n2. Erfüllungsgrad der Anforderungen ........................................... 20% \n3. Beurteilung des Lösungskonzepts ........................................... 15% \n4. Angebot und Angebotspräsentation ........................................ 15% \n5. Referenzen ............................................................................... 10% \n6. Support und Dienstleistungen .................................................. 10% \n \nErläuterungen zum Zuschlagskriterium 1. Preis (TCO über 4 Jahre) \nIn den Preis eingerechnet werden alle Kosten, die für ein funktionierendes Gesamtsystem \nerforderlich sind.", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"Dieselmotor neuester \nMotorengeneration, min. Euro 6 \nMotorleistung min. 21 PS pro \nTonne (max. Fahrzeug-\nbeladung), mindestens jedoch \n290 PS \n \n \n \n \n9 MT", "source":"feedback", - "pos_neg":"positive", + "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"30", - "text_cleaned":"1. Preis (TCO über 4 Jahre) ......................................................... 30% 2. Erfüllungsgrad der Anforderungen ........................................... 20% 3. Beurteilung des Lösungskonzepts ........................................... 15% 4. Angebot und Angebotspräsentation ........................................ 15% 5. Referenzen ............................................................................... 10% 6. Support und Dienstleistungen .................................................. 10% Erläuterungen zum Zuschlagskriterium 1. Preis (TCO über 4 Jahre) In den Preis eingerechnet werden alle Kosten, die für ein funktionierendes Gesamtsystem erforderlich sind." + "cc-ac_weight":"not present", + "text_cleaned":"Dieselmotor neuester Motorengeneration, min. Euro 6 Motorleistung min. 21 PS pro Tonne (max. Fahrzeug- beladung), mindestens jedoch 290 PS 9 MT" }, { "project_id":173372, @@ -9782,48 +9765,48 @@ "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Dieselmotor neuester \nMotorengeneration, min. Euro 6 \nMotorleistung min. 21 PS pro \nTonne (max. Fahrzeug-\nbeladung), mindestens jedoch \n290 PS \n \n \n \n \n9 MT", + "text":"Automatische Beleuchtung der \nKabine bei Türöffnung \n(manuelles Einschalten möglich) \n \n \n \n \n27 MF Beleuchtung in den \nGeräteräumen beim Öffnen \neingeschaltet (LED-Leuchten) \n \n \n \n \n28 MF Lackierung: Kabine Rot", "source":"feedback", "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Dieselmotor neuester Motorengeneration, min. Euro 6 Motorleistung min. 21 PS pro Tonne (max. Fahrzeug- beladung), mindestens jedoch 290 PS 9 MT" + "text_cleaned":"Automatische Beleuchtung der Kabine bei Türöffnung (manuelles Einschalten möglich) 27 MF Beleuchtung in den Geräteräumen beim Öffnen eingeschaltet (LED-Leuchten) 28 MF Lackierung: Kabine Rot" }, { "project_id":177336, "simap_version":"simap", "filename":"pflichtenheft_tlf_fahrzeug_pi_20181003.pdf", "project_filename":"undefined", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-028", "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"dessen Zulieferanten innerhalb von 48 Std. \ngeliefert werden \n• \nDer Anbieter bildet an seinem \/ seinen Produktionsstandort(en) Lehrlinge aus (dem Angebot ist \nein aktueller Nachweis des entsprechenden Berufsverbandes beizulegen) \n \n \nEs müssen alle Eignungskriterien erfüllt und die geforderten Eignungsnachweise mit Angebot \neingereicht werden.", + "text":"\n \n Eignungskriterien \nDurch die Anbieter müssen nachstehende Eignungskriterien vollständig erfüllt werden: \n \n• \nDer Anbieter verfügt über mind. 5 Jahre Erfahrung beim Bau von vergleichbaren Fahrzeugen \n(dem Angebot ist eine aktuelle Referenzliste beizulegen) \n• \nDer Anbieter gewährt die vorgenannten Garantieleistungen (Leistungsumfang, Garantiedauer) \n• \nDer Anbieter verfügt für sämtliche Fahrzeugkomponenten über ein etabliertes Netz an Service- \nresp.", "source":"feedback", - "pos_neg":"negative", + "pos_neg":"positive", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"dessen Zulieferanten innerhalb von 48 Std. geliefert werden • Der Anbieter bildet an seinem \/ seinen Produktionsstandort(en) Lehrlinge aus (dem Angebot ist ein aktueller Nachweis des entsprechenden Berufsverbandes beizulegen) Es müssen alle Eignungskriterien erfüllt und die geforderten Eignungsnachweise mit Angebot eingereicht werden." + "text_cleaned":"Eignungskriterien Durch die Anbieter müssen nachstehende Eignungskriterien vollständig erfüllt werden: • Der Anbieter verfügt über mind. 5 Jahre Erfahrung beim Bau von vergleichbaren Fahrzeugen (dem Angebot ist eine aktuelle Referenzliste beizulegen) • Der Anbieter gewährt die vorgenannten Garantieleistungen (Leistungsumfang, Garantiedauer) • Der Anbieter verfügt für sämtliche Fahrzeugkomponenten über ein etabliertes Netz an Service- resp." }, { - "project_id":179716, + "project_id":178219, "simap_version":"simap", - "filename":"pflichtenheft_mahlzeiten_und_waesche_baden.docx", + "filename":"2_angebot.docx", "project_filename":"undefined", "catalog":"Food", "scope_of_action_id":"HF-015", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"\n5.4 Erläuterung zum Anforderungskatalog\nDer vom Anbieter ausgefüllte Anforderungskatalog (Selbstdeklaration) ist das zentrale \nBewertungsinstrument der Offerte.", + "text":"Mit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt der Anbieter die Richtigkeit aller Angaben und ermächtigt \ndie jeweils zuständigen Behörden und Einrichtungen, der Vergabestelle Auskünfte über allfällige \nSteuer- und Sozialabgabenausstände, betreibungsrechtliche Vorgänge und weitere Angaben im \nRahmen der Selbstdeklaration zu erteilen.\n", "source":"feedback", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"5.4 Erläuterung zum Anforderungskatalog Der vom Anbieter ausgefüllte Anforderungskatalog (Selbstdeklaration) ist das zentrale Bewertungsinstrument der Offerte." + "text_cleaned":"Mit der nachfolgenden Unterschrift bestätigt der Anbieter die Richtigkeit aller Angaben und ermächtigt die jeweils zuständigen Behörden und Einrichtungen, der Vergabestelle Auskünfte über allfällige Steuer- und Sozialabgabenausstände, betreibungsrechtliche Vorgänge und weitere Angaben im Rahmen der Selbstdeklaration zu erteilen." }, { "project_id":179716, @@ -9843,174 +9826,157 @@ "text_cleaned":"B Erfahrung B1 Erfahrung Anbieter im Catering 80 Punkte 8% B2 Erfahrung leitende\/r Mitarbeiter im Catering 80 Punkte 8% B3 Erfahrung Anbieter in Wäschereinigung 20 Punkte 2% B4 Erfahrung leitende\/r Mitarbeiter in Wäschereinigung 20 Punkte 2% 10% Total Erfahrung 200 Punkte 20% C Qualität C1 Beanstandungen Lebensmittelinspektorat 150 Punkte 15% C2 Ausbildung Diät -und Schonkostküche 100 Punkte 10% C3 ISO-Zertifikation 50 Punkte 5% 10% Total Qualität 300 Punkte 30% Total Bewertung Angebot 1000 Punkte 100.00% 8.4.3.3 Preisbewertung Dasjenige Angebot mit dem tiefsten Gesamtpreis erhält die maximal erreichbare Bewertung für das Zuschlagskriterium Preis (500 Punkte von insgesamt maximal erreichbaren 1000 Punkten)." }, { - "project_id":180551, + "project_id":184186, "simap_version":"simap", - "filename":"unternehmensangaben_treibstoffe.docx", + "filename":"01_submission_kunstrasen.pdf", "project_filename":"undefined", "catalog":"Product_Independent_Criteria", "scope_of_action_id":"HF-018", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Nachweis der Einhaltung von §§ 5 und 6 Beschaffungsgesetz\nDer Anbieter bestätigt, dass er die Arbeitsbedingungen gemäss §5 sowie Nachweis und \nKontrolle gemäss §6 des Gesetzes über öffentliche Beschaffungen des Kantons Basel-\nStadt einhält. \n", + "text":"\n \n \n9. \nEignungskriterien und Nachweise \n \nVollständiges Angebot \nVollständig ausgefüllte und unterzeichnet \"Erklärung \/ Bestätigung\" \nNach der Offertöffnung eingereichte Nachweise gem. \"Erklärung \/ Bestätigung\" \nWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, inkl. Bonität \nBei Arbeitsgemeinschaften müssen die technischen und wirtschaftlichen Eignungskriterien von allen \nARGE-Mitgliedern erfüllt und die entsprechenden Nachweise beigebracht werden (vgl. \"Erklärung \/ \nBestätigung\") \nSubunternehmer müssen die Eignungskriterien ebenfalls erfüllen \nErfahrung bei gleichwertigen oder ähnlichen Arbeitsgattungen \n \n \n \n10. Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge \n \nDie Anbieterin \/ der Anbieter verpflichtet sich, die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedin-\ngungen \nder \nGesamtarbeitsverträge, \nder \nNormalarbeitsverträge \noder \nbei \nderen \nFehlen \ndie \nbranchenüblichen Vorschriften einzuhalten, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden.", "source":"feedback", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Nachweis der Einhaltung von §§ 5 und 6 Beschaffungsgesetz Der Anbieter bestätigt, dass er die Arbeitsbedingungen gemäss §5 sowie Nachweis und Kontrolle gemäss §6 des Gesetzes über öffentliche Beschaffungen des Kantons Basel- Stadt einhält." - }, - { - "project_id":181468, - "simap_version":"simap", - "filename":"20190204_teil_a_allgemeine_angaben_zur_ausschreibung.pdf", - "project_filename":"undefined", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements \n \n9.1.4 \nOrganisatorische Leistungsfähigkeit \n(TEIL C, Formblatt C8) \n \nDer\/Die Anbieter\/in verfügt über ein Qualitätsmanagement-System (mindestens SN EN ISO \n9001:2015, gleichwertig oder höher) und dokumentiert dies mit der Kopie des entsprechen-\nden Zertifikates.", - "source":"feedback", - "pos_neg":"negative", - "status":"undefined", - "context_window_1":"undefined", - "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements 9.1.4 Organisatorische Leistungsfähigkeit (TEIL C, Formblatt C8) Der\/Die Anbieter\/in verfügt über ein Qualitätsmanagement-System (mindestens SN EN ISO 9001:2015, gleichwertig oder höher) und dokumentiert dies mit der Kopie des entsprechen- den Zertifikates." + "text_cleaned":"9. Eignungskriterien und Nachweise Vollständiges Angebot Vollständig ausgefüllte und unterzeichnet \"Erklärung \/ Bestätigung\" Nach der Offertöffnung eingereichte Nachweise gem. \"Erklärung \/ Bestätigung\" Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, inkl. Bonität Bei Arbeitsgemeinschaften müssen die technischen und wirtschaftlichen Eignungskriterien von allen ARGE-Mitgliedern erfüllt und die entsprechenden Nachweise beigebracht werden (vgl. \"Erklärung \/ Bestätigung\") Subunternehmer müssen die Eignungskriterien ebenfalls erfüllen Erfahrung bei gleichwertigen oder ähnlichen Arbeitsgattungen 10. Arbeitsschutz, Gesamtarbeitsverträge Die Anbieterin \/ der Anbieter verpflichtet sich, die geltenden Arbeitsschutzbestimmungen sowie die Bedin- gungen der Gesamtarbeitsverträge, der Normalarbeitsverträge oder bei deren Fehlen die branchenüblichen Vorschriften einzuhalten, die an den Orten gelten, wo die Arbeiten ausgeführt werden." }, { - "project_id":185129, + "project_id":185308, "simap_version":"simap", - "filename":"5.3_erfuellung_ek_v0.1.docx", + "filename":"beilage_1.1.1_formular_selbstdeklaration_v1.0.pdf", "project_filename":"undefined", "catalog":"Food", - "scope_of_action_id":"HF-015", + "scope_of_action_id":"HF-003", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Präqualifikationsunterlagen\nBetriebsführung Restaurant Centre Loewenberg\nErfüllung-EK\nAusschreibungsmanagement\nSBB Konzerneinkauf\nEK\nHaupt- und Subkriterien\nZu erbringende Nachweise und Hinweise zur Prüfung bzw. Bewertung\nBestätigungen oder Angaben\nbzw. referenzierte Formulare\n4\nSelbstdeklaration\n4.1\nVollumfängliche \nEinhaltung L-GAV\nSchriftliche Bestätigung des Anbieters\n Schriftliche Bestätigung\n4.2\nDokument \nSelbstdeklaration \nArbeitsschutz\nUnterzeichnete Beilage «Selbstdeklaration Arbeitsschutz»\n Dokument\nDie Kontinuität der Erfüllung der Eignungskriterien wird bis zum Vertragsende gewährleistet.", + "text":"Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, \ndie im Ausland erbracht werden nur an Anbietende, \nwelche zumindest die folgenden ILO-\nKernübereinkommen einhalten: \n- Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- \noder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9); \n", "source":"feedback", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Präqualifikationsunterlagen Betriebsführung Restaurant Centre Loewenberg Erfüllung-EK Ausschreibungsmanagement SBB Konzerneinkauf EK Haupt- und Subkriterien Zu erbringende Nachweise und Hinweise zur Prüfung bzw. Bewertung Bestätigungen oder Angaben bzw. referenzierte Formulare 4 Selbstdeklaration 4.1 Vollumfängliche Einhaltung L-GAV Schriftliche Bestätigung des Anbieters Schriftliche Bestätigung 4.2 Dokument Selbstdeklaration Arbeitsschutz Unterzeichnete Beilage «Selbstdeklaration Arbeitsschutz» Dokument Die Kontinuität der Erfüllung der Eignungskriterien wird bis zum Vertragsende gewährleistet." + "text_cleaned":"Die Auftraggeberin vergibt den Auftrag für Leistungen, die im Ausland erbracht werden nur an Anbietende, welche zumindest die folgenden ILO- Kernübereinkommen einhalten: - Übereinkommen Nr. 29 vom 28. Juni 1930 über Zwangs- oder Pflichtarbeit (SR 0.822.713.9);" }, { - "project_id":189587, + "project_id":190258, "simap_version":"simap", - "filename":"angaben_zur_ausschreibung_rechtsgrundlage_20.09.2018.pdf", + "filename":"submissionsunterlagen.pdf", "project_filename":"undefined", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":" \nSeite 6 von 9 \n \nStadt Zürich \nSchul- und Büromaterialverwaltung \nErnastrasse 25 \nPostfach \n8010 Zürich \n \n \n \n \nZuschlagskriterien \n \nFür die Bewertung der Angebote kommen folgende Zuschlagskriterien zu Anwendung: \n \n \nPreis \n \n \n \n \n60% \n \nRabattstufen pro Produktegruppen 20% \n \nAnzahl Artikel im Sortiment \n \n10% \n \nLieferfrist \n \n \n \n5% \n \nNachhaltigkeit \n \n \n5% \no Umweltzertifikate \no Logistikkonzept, inkl. Fahrzeuge \no Verpackung \no Qualitätsmanagementsystem \n \nBeim Beizug eines Subunternehmens wird das Zuschlagskriterium \"Nachhaltigkeit\" \nauch beim Subunternehmen geprüft und bewertet.", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Der Anbieter gewährt mindestens 2 Jahre Werksvollgarantie, \n", "source":"feedback", "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Seite 6 von 9 Stadt Zürich Schul- und Büromaterialverwaltung Ernastrasse 25 Postfach 8010 Zürich Zuschlagskriterien Für die Bewertung der Angebote kommen folgende Zuschlagskriterien zu Anwendung:  Preis 60%  Rabattstufen pro Produktegruppen 20%  Anzahl Artikel im Sortiment 10%  Lieferfrist 5%  Nachhaltigkeit 5% o Umweltzertifikate o Logistikkonzept, inkl. Fahrzeuge o Verpackung o Qualitätsmanagementsystem Beim Beizug eines Subunternehmens wird das Zuschlagskriterium \"Nachhaltigkeit\" auch beim Subunternehmen geprüft und bewertet." + "text_cleaned":"Der Anbieter gewährt mindestens 2 Jahre Werksvollgarantie," }, { - "project_id":191045, + "project_id":191052, "simap_version":"simap", - "filename":"vg_kaufvertrag_lkw_mzbs_x01.00.pdf", + "filename":"1_ausschreibungsbedingungen.pdf", "project_filename":"undefined", - "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-027", - "procurement_criterion":"not present", - "text":"Der Verkäufer gewährleistet die Verfügbarkeit dieser Ersatz- und Verschleissteile für die \nDauer von zehn Jahren seit Abnahme.", + "catalog":"Furniture", + "scope_of_action_id":"HF-001", + "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", + "text":"Bestätigung der Garantin, dass im\nFall der Beauftragung die geforderte\nSicherheitsleistung vor Vertrags-\nschluss beigebracht werden kann\nHinreichendes Qualitätsmanagement\nNachweis eines unternehmensbezo-\ngenen Qualitätsmanagements ISO\n9001 oder vergleichbar\n", "source":"feedback", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Der Verkäufer gewährleistet die Verfügbarkeit dieser Ersatz- und Verschleissteile für die Dauer von zehn Jahren seit Abnahme." + "text_cleaned":"Bestätigung der Garantin, dass im Fall der Beauftragung die geforderte Sicherheitsleistung vor Vertrags- schluss beigebracht werden kann Hinreichendes Qualitätsmanagement Nachweis eines unternehmensbezo- genen Qualitätsmanagements ISO 9001 oder vergleichbar" }, { "project_id":191293, "simap_version":"simap", - "filename":"lastenheft_novarem_uniform_fleecejacke.pdf", + "filename":"unternehmensangaben_novarem_uniform_fleecejacke.docx", "project_filename":"undefined", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Datenblätter Fleecejacke \n \nATB 5: Verbindliche Erklärung zur Einhaltung der geforderten Vorgaben dieses \nAuftrags \n \nATB 6: Zertifikate der verwendeten Materialien \n \nATB 7: Sicherstellung der Ersatzbeschaffungen\/Folgebestellungen für die \nnächsten acht Jahre \n \nATB 8: Vertragsentwurf \n \nATB 9: AGB des Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt \n \n1.10 \nEignungsnachweise (EN) \nDie Erfüllung der Eignungsnachweise ist Voraussetzung für die Teilnahme am Verfah-\nren.", + "text":"Datenblätter Fleecejacke ☐.............................5\n2.5 ATB 5: Verbindliche Erklärung zur Einhaltung der geforderten Vorgaben dieses Auftrags ☐...5\n2.6 ATB 6: Zertifikate der Verwendeten Materialien ☐...................................................................5\n2.7 ATB 7: Sicherstellung der Ersatzbeschaffungen\/Folgebestellungen für die nächsten acht \nJahre ☐..........................................................................................................................................6\n2.8 ATB 8: Vertragsentwurf ☐........................................................................................................6\n2.9 ATB 9: AGB des Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt ☐.......................................6\n3. Eignungsnachweise (EN).........................................................................................................6\n3.1 EN 1: Referenzauftrag..............................................................................................................6\n4. Zuschlagskriterien (ZK)............................................................................................................7\n4.1 Rangfolge der Zuschlagskriterien in der Bewertung.................................................................7\n2\/7\n", "source":"feedback", "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Datenblätter Fleecejacke ATB 5: Verbindliche Erklärung zur Einhaltung der geforderten Vorgaben dieses Auftrags ATB 6: Zertifikate der verwendeten Materialien ATB 7: Sicherstellung der Ersatzbeschaffungen\/Folgebestellungen für die nächsten acht Jahre ATB 8: Vertragsentwurf ATB 9: AGB des Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt 1.10 Eignungsnachweise (EN) Die Erfüllung der Eignungsnachweise ist Voraussetzung für die Teilnahme am Verfah- ren." + "text_cleaned":"Datenblätter Fleecejacke ☐.............................5 2.5 ATB 5: Verbindliche Erklärung zur Einhaltung der geforderten Vorgaben dieses Auftrags ☐...5 2.6 ATB 6: Zertifikate der Verwendeten Materialien ☐...................................................................5 2.7 ATB 7: Sicherstellung der Ersatzbeschaffungen\/Folgebestellungen für die nächsten acht Jahre ☐..........................................................................................................................................6 2.8 ATB 8: Vertragsentwurf ☐........................................................................................................6 2.9 ATB 9: AGB des Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt ☐.......................................6 3. Eignungsnachweise (EN).........................................................................................................6 3.1 EN 1: Referenzauftrag..............................................................................................................6 4. Zuschlagskriterien (ZK)............................................................................................................7 4.1 Rangfolge der Zuschlagskriterien in der Bewertung.................................................................7 2\/7" }, { - "project_id":191293, + "project_id":192006, "simap_version":"simap", - "filename":"unternehmensangaben_novarem_uniform_fleecejacke.docx", + "filename":"lastenheft.pdf", "project_filename":"undefined", - "catalog":"Product_Independent_Criteria", - "scope_of_action_id":"HF-019", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"\nAls Nachweis sind das Formular „Nachweis der Einhaltung von §§ 5 und 6\nBeschaffungsgesetz“ komplett auszufüllen und eine aktuelle GAV- bzw.\nTreuhänderbescheinigung vorzulegen.", + "text":"Weitere Bedingungen an Unternehmer \n \nDer Nachweis des ausgebildeten Personals geschieht durch Selbstdeklaration im Rahmen der \nEingabe respektive durch Abgabe eines Schulungsplanes der Mitarbeitenden. \n", "source":"feedback", - "pos_neg":"positive", + "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Als Nachweis sind das Formular „Nachweis der Einhaltung von §§ 5 und 6 Beschaffungsgesetz“ komplett auszufüllen und eine aktuelle GAV- bzw. Treuhänderbescheinigung vorzulegen." + "text_cleaned":"Weitere Bedingungen an Unternehmer  Der Nachweis des ausgebildeten Personals geschieht durch Selbstdeklaration im Rahmen der Eingabe respektive durch Abgabe eines Schulungsplanes der Mitarbeitenden." }, { - "project_id":192917, + "project_id":192634, "simap_version":"simap", - "filename":"selbstdeklaration_arbeitsschutz_v1.0.pdf", + "filename":"20190827_due200a_tp200_wrg_wp_teil_1b_angebotsbedingungen.pdf", "project_filename":"undefined", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"not present", - "text":"Vertragsurkunde geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und die \nArbeitsbedingungen, insbesondere die Bestimmungen über Löhne, Arbeitszeit, \nLohnzuschläge, Sozialleistungen und die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von \nFrau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit (Art. 8", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", + "text":" \n \n \n \n \nTeil 1B: Angebotsbedingungen und allgemeine Informationen für Anbietende \nSeite 11 von 11 \n4.13. Zuschlagskriterien \nFolgende Zuschlagskriterien und entsprechende Gewichtung gelten: \nZuschlagskriterium \nGewichtung \nBewertet werden \nWirtschaftlichkeit des \nAngebots \n50% \n \nAngebotspreis \n \nKapitalisierung der \nGarantiewerte Leistungen \ngemäss Teil 1C \nKommerzielle \nBedingungen Ziffer 2.1 \nQualität der technischen \nLösung \n20% \n Lösungsvorschlag \n Konstruktion \n Schnittstellen zu anderen \nGewerken \n Betrieb und Unterhalt \n Qualität der \nAngebotsunterlagen \n Garantieleistung \nTerminplan und \nMontageablauf \n20% \n Einhaltung des \nTerminplans \n Realisierbarkeit des \nMontageablauf \nOrganisation und \nQualitätsmanagement\n \n \n10% \n Schlüsselpersonen \n Arbeitssicherheitsnachweis \n Umweltschutz- und \nNachhaltigkeitsnachweise \n \n \nDie Bewertung der Zuschlagskriterien erfolgt mittels einer Notenskala von 0 bis 5: \n0 \nNicht beurteilbar, keine Angaben \n1 \nSehr schlechte Erfüllung \n2 \nSchlechte Erfüllung \n3 \nDurchschnittliche Erfüllung \n4 \nGute Erfüllung \n5 \nSehr gute Erfüllung \nDie Punkteberechnung pro Zuschlagskriterium erfolgt, indem die Noten mit ihrer Gewichtung \nmultipliziert werden.", "source":"feedback", "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Vertragsurkunde geltenden Arbeitsschutzbestimmungen und die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Bestimmungen über Löhne, Arbeitszeit, Lohnzuschläge, Sozialleistungen und die Bestimmungen über die Gleichbehandlung von Frau und Mann in Bezug auf die Lohngleichheit (Art. 8" + "text_cleaned":"Teil 1B: Angebotsbedingungen und allgemeine Informationen für Anbietende Seite 11 von 11 4.13. Zuschlagskriterien Folgende Zuschlagskriterien und entsprechende Gewichtung gelten: Zuschlagskriterium Gewichtung Bewertet werden Wirtschaftlichkeit des Angebots 50%  Angebotspreis  Kapitalisierung der Garantiewerte Leistungen gemäss Teil 1C Kommerzielle Bedingungen Ziffer 2.1 Qualität der technischen Lösung 20%  Lösungsvorschlag  Konstruktion  Schnittstellen zu anderen Gewerken  Betrieb und Unterhalt  Qualität der Angebotsunterlagen  Garantieleistung Terminplan und Montageablauf 20%  Einhaltung des Terminplans  Realisierbarkeit des Montageablauf Organisation und Qualitätsmanagement 10%  Schlüsselpersonen  Arbeitssicherheitsnachweis  Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsnachweise Die Bewertung der Zuschlagskriterien erfolgt mittels einer Notenskala von 0 bis 5: 0 Nicht beurteilbar, keine Angaben 1 Sehr schlechte Erfüllung 2 Schlechte Erfüllung 3 Durchschnittliche Erfüllung 4 Gute Erfüllung 5 Sehr gute Erfüllung Die Punkteberechnung pro Zuschlagskriterium erfolgt, indem die Noten mit ihrer Gewichtung multipliziert werden." }, { - "project_id":195456, + "project_id":193066, "simap_version":"simap", - "filename":"zuschlagkriterien_betreuung_asylsuchende_und_fluechtlinge_gemeinde_kaiseraugst.pdf", + "filename":"04_lastenheft.pdf", "project_filename":"undefined", "catalog":"not present", "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"cc-award_criterion", - "text":"Die Qualität und Quantìtät der sozialen lntegrationsmassnahmen wie das Anbieten aìlgemeiner\nBeratungen, den Zugang zu Frühförderungsmassnahmen für Kinder, dìe Vermittlung bzw. Förde-\nrung von Freizeitangeboten, die Vermrttlung bzw. Förderung durch Freiwilligenarbeit und die\nVernetzung mit Dritten sind definiert, detailliert beschrieben und werden angeboten.\n", + "procurement_criterion":"cc-technical_specification", + "text":"BuS AG \nTeil 4: Lastenheft \n \nLastenheft für Anbieterinnen im Submissionsverfahren \nNeubeschaffung Distributionssysteme Bus und Service AG \nSeptember 2019 \n \n \n \n", "source":"feedback", "pos_neg":"negative", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"40", - "text_cleaned":"Die Qualität und Quantìtät der sozialen lntegrationsmassnahmen wie das Anbieten aìlgemeiner Beratungen, den Zugang zu Frühförderungsmassnahmen für Kinder, dìe Vermittlung bzw. Förde- rung von Freizeitangeboten, die Vermrttlung bzw. Förderung durch Freiwilligenarbeit und die Vernetzung mit Dritten sind definiert, detailliert beschrieben und werden angeboten." + "cc-ac_weight":"not present", + "text_cleaned":"BuS AG Teil 4: Lastenheft Lastenheft für Anbieterinnen im Submissionsverfahren Neubeschaffung Distributionssysteme Bus und Service AG September 2019" }, { - "project_id":196212, + "project_id":195543, "simap_version":"simap", - "filename":"teil_a_ausschreibungsbedingungen.pdf", + "filename":"ausschreibung_2019.docx", "project_filename":"undefined", - "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-051", + "catalog":"Road_Transport", + "scope_of_action_id":"HF-023", "procurement_criterion":"cc-selection_criterion", - "text":"Ziffer 3.4.definiert sind, welche insbesondere auch\ndie Lieferverpflichtung der Anbieterin für Ersatzteile über 10 Jahre nach der Zulassung des\nFahrzeuges in der Schweiz beinhaltet.\n", + "text":"–\nDie Fahrzeuge erfüllen aus ökologischen Gründen mindestens Euronorm 4.\n–\nDas Unternehmen verfügt über eine gute finanzielle Leistungsfähigkeit und \neine solide finanzielle Basis.\n", "source":"feedback", "pos_neg":"positive", "status":"undefined", "context_window_1":"undefined", "context_window_2":"undefined", "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Ziffer 3.4.definiert sind, welche insbesondere auch die Lieferverpflichtung der Anbieterin für Ersatzteile über 10 Jahre nach der Zulassung des Fahrzeuges in der Schweiz beinhaltet." + "text_cleaned":"– Die Fahrzeuge erfüllen aus ökologischen Gründen mindestens Euronorm 4. – Das Unternehmen verfügt über eine gute finanzielle Leistungsfähigkeit und eine solide finanzielle Basis." }, { "project_id":198803, @@ -10046,40 +10012,6 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"Dieses Angebot umfasst die Ein- schätzung der Realisierbarkeit, die Umschreibung der notwen- digen Zusatzleistungen und die Konsequenzen auf die Leistun- gen insbesondere bezüglich der Kosten und Termine." }, - { - "project_id":203645, - "simap_version":"simap", - "filename":"submission_8_rad_forstschlepper.pdf", - "project_filename":"undefined", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"not present", - "text":"F. \nService- und Reparaturwerkstatt \nNachstehend hat der Anbieter die vom vorgesehenen Einsatzort Grossraum Chur nächstgele-\ngene offizielle Service- und Reparaturwerkstatt (Markenvertretung) anzugeben, welche auch über \ndie erforderlichen Ersatzteile verfügt: \n \n \n \nOrt: ______________________ \nGarage: _______________________ \n \n \n", - "source":"feedback", - "pos_neg":"negative", - "status":"undefined", - "context_window_1":"undefined", - "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"F. Service- und Reparaturwerkstatt Nachstehend hat der Anbieter die vom vorgesehenen Einsatzort Grossraum Chur nächstgele- gene offizielle Service- und Reparaturwerkstatt (Markenvertretung) anzugeben, welche auch über die erforderlichen Ersatzteile verfügt: Ort: ______________________ Garage: _______________________" - }, - { - "project_id":205382, - "simap_version":"simap", - "filename":"lastenheft.pdf", - "project_filename":"undefined", - "catalog":"Light_Elect_Appl", - "scope_of_action_id":"HF-051", - "procurement_criterion":"cc-technical_specification", - "text":"Demontierbar aus Edelstahl", - "source":"feedback", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"undefined", - "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Demontierbar aus Edelstahl" - }, { "project_id":205694, "simap_version":"simap", @@ -10131,6 +10063,23 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"Nachweis eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagements (z.B. ISO 9001 Zertifikat oder vergleichbares). - Nachweis eines unternehmensbezogenen Umweltmanagements (z.B. ISO 14001 Zertifikat oder vergleichbares) - Nachweis eines unternehmensbezogenen Arbeitsschutz-Managements (z.B. ISO 45001 (OHSAS 18001) Zertifikat oder vergleichbares) - Nachweis von mindestens einem ausgeführten, abgeschlossenen und vergleichbaren Referenzauftrag pro vorgesehenem Ansprechpartner in den letzten 5 Jahren." }, + { + "project_id":209150, + "simap_version":"simap", + "filename":"gehver_hba.pdf", + "project_filename":"undefined", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"not present", + "text":"Die Unterlagen dürfen nur im Rahmen der Vertragserfüllung verwendet werden.", + "source":"feedback", + "pos_neg":"negative", + "status":"undefined", + "context_window_1":"undefined", + "context_window_2":"undefined", + "cc-ac_weight":"not present", + "text_cleaned":"Die Unterlagen dürfen nur im Rahmen der Vertragserfüllung verwendet werden." + }, { "project_id":215295, "simap_version":"simap", @@ -10148,6 +10097,23 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":" Qualitäts-Managementsystem Ja Nein Zertifiziert: Ja, falls ja, bitte Zertifikat beilegen Nein, bitte alternativen Beschrieb einreichen." }, + { + "project_id":220084, + "simap_version":"simap", + "filename":"lastenheft_mfd_2022_gde_risch.pdf", + "project_filename":"undefined", + "catalog":"Print_Services", + "scope_of_action_id":"HF-003", + "procurement_criterion":"cc-award_criterion", + "text":"Der Anbieter stellt die Qualitätssicherung gemäss ISO 9001 sicher und \neine entsprechende Zertifizierung ist vorhanden. \n", + "source":"feedback", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"undefined", + "context_window_2":"undefined", + "cc-ac_weight":"1", + "text_cleaned":"Der Anbieter stellt die Qualitätssicherung gemäss ISO 9001 sicher und eine entsprechende Zertifizierung ist vorhanden." + }, { "project_id":220570, "simap_version":"simap", @@ -10335,23 +10301,6 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"Seite 2 von 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung, Zweck des Dokuments .................................................................... 5 1.1 Ausgangslage und Ziele ................................................................................... 5 1.2 Beschaffungsgegenstand ................................................................................. 5 1.3 Kurzbeschrieb der Parkhäuser ......................................................................... 6 1.3.1 Parkhaus Dorflinde (PDL) ............................................................................ 6 1.3.2 Parkhaus Urania (PUR) ............................................................................... 6 1.3.3 Parkhaus Zürichhorn (PZH) ......................................................................... 6 1.3.4 Parkhaus Hardau II (PHD) ........................................................................... 6 1.3.5 Parkhaus Hohe Promenade (PHP) .............................................................. 6 1.4 Ausschreibungsdokumente .............................................................................. 7 1.5 Datenschutzrechtliche Grundlagen ................................................................... 8 Administrative Vorgaben zum Angebot ............................................................. 8 2.1 Auftraggeber und Adresse ................................................................................ 8 2.2 Frist für schriftliche Fragen ............................................................................... 8 2.3 Frist für die Einreichung des Angebotes ........................................................... 8 2.4 Anzahl und Form .............................................................................................. 8 2.5 Verfahrensart und Beschaffungsobjekt ............................................................. 9 2.6 Termine der Ausschreibung .............................................................................10 2.7 Bedingungen ....................................................................................................10 2.7.1 Kautionen\/Sicherheiten ...............................................................................10 2.7.2 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) .................................................10 2.7.3 Zahlungsplan ..............................................................................................10 2.7.4 Gewährleistungsgarantie ............................................................................10 2.7.5 Einzubeziehende Kosten ............................................................................11 2.8 Bietergemeinschaften ......................................................................................11 2.9 Subunternehmer ..............................................................................................11 2.10 Vergütung für die Offerte\/Präsentation ........................................................11 2.11 Gültigkeit des Angebots ...............................................................................11 2.12 Sprache der Ausschreibungsunterlagen ......................................................11 2.13 Verfahrensgrundsätze .................................................................................11 2.14 Bestehende Vertragspartner und Lieferanten ..............................................11 2.15 Nachhaltige Beschaffung .............................................................................11 2.16 Vertraulichkeit ..............................................................................................11 2.17 Integritätsklausel ..........................................................................................12 2.18 Angebotsrunden ..........................................................................................12 2.19 Berichtigungen und Ergänzungen ................................................................12" }, - { - "project_id":232515, - "simap_version":"simap", - "filename":"2b_verhaltenskodex_fuer_vertragspartnerinnen_der_stadt_zuerich.pdf", - "project_filename":"undefined", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"not present", - "text":"\nVertragspartnerInnen der Stadt Zürich verpflichten sich für die gesamte Vertragsdauer zur \nEinhaltung der massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen sowie zur Einhaltung der in \nder Ausschreibung und im Vertrag enthaltenen ökologischen Anforderungen an Produkte \nund Dienstleistungen jeglicher Art.", - "source":"feedback", - "pos_neg":"negative", - "status":"undefined", - "context_window_1":"undefined", - "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"VertragspartnerInnen der Stadt Zürich verpflichten sich für die gesamte Vertragsdauer zur Einhaltung der massgeblichen gesetzlichen Bestimmungen sowie zur Einhaltung der in der Ausschreibung und im Vertrag enthaltenen ökologischen Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen jeglicher Art." - }, { "project_id":232515, "simap_version":"simap", @@ -10386,6 +10335,23 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"Die angewen- deten Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind: 50% Wirtschaftlichkeit über die ganze Lebensdauer 25% Bewertung der Referenzanlage des angebotenen Typs\/" }, + { + "project_id":233453, + "simap_version":"simap", + "filename":"anhang_3_vertrag.pdf", + "project_filename":"undefined", + "catalog":"Food", + "scope_of_action_id":"HF-015", + "procurement_criterion":"cc-participation_condition", + "text":"Bestätigung\/Selbstdeklaration vom [Datum] \n(Anhang […]) \n \nDeklaration Subunternehmer\/", + "source":"feedback", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"undefined", + "context_window_2":"undefined", + "cc-ac_weight":"not present", + "text_cleaned":"Bestätigung\/Selbstdeklaration vom [Datum] (Anhang […])  Deklaration Subunternehmer\/" + }, { "project_id":235745, "simap_version":"simap", @@ -10420,6 +10386,23 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"• Die Verbindungen zwischen den Modulen müssen im Feld einfach trennbar sein (durch Personal auf der Baustelle, möglichst ohne Hilfsmittel)." }, + { + "project_id":237035, + "simap_version":"simap", + "filename":"0_pflichtenheft_apple_2022.pdf", + "project_filename":"undefined", + "catalog":"Furniture", + "scope_of_action_id":"HF-003", + "procurement_criterion":"not present", + "text":"Die Garantieleistungen müssen drei Jahre für iPads und MacBooks ab Lieferdatum beinhalten. \n", + "source":"feedback", + "pos_neg":"positive", + "status":"undefined", + "context_window_1":"undefined", + "context_window_2":"undefined", + "cc-ac_weight":"not present", + "text_cleaned":"Die Garantieleistungen müssen drei Jahre für iPads und MacBooks ab Lieferdatum beinhalten." + }, { "project_id":238901, "simap_version":"simap", @@ -10471,23 +10454,6 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"ZK 2: Referenzen Anbieter, Erfahrung und Qualifikation des eingesetzten Schlüsselpersonals 30% (3000 Punkte) Es werden die eingereichten Referenzen des Anbieters gemäss folgenden Punkten bewertet: - Vergleichbarkeit der Komplexität des Projekts (hohe Verfügbarkeit, Redundanz) - Termineinhaltung - Qualität der ausgeführten Arbeiten - Kommunikation und Zusammenarbeit - Allgemeine Zufriedenheit - Funktion des Schlüsselpersonals ZK 3: Kreislaufwirtschaft Der Begriff «Kreislaufwirtschaft» 20% 2000 Punkte KLW-Designkriterien Der Anbieter legt dar, inwiefern im Design des offerierten Produkts die Designkriterien der" }, - { - "project_id":253494, - "simap_version":"simap", - "filename":"003_teil_b_angebotsformular_los_2.docx", - "project_filename":"undefined", - "catalog":"Food", - "scope_of_action_id":"HF-015", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":"Nachweis: der Anbieter füllt die nachfolgende Selbstdeklaration vollständig aus und unterschreibt\nrechtsgültig. \n", - "source":"feedback", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"undefined", - "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Nachweis: der Anbieter füllt die nachfolgende Selbstdeklaration vollständig aus und unterschreibt rechtsgültig." - }, { "project_id":255276, "simap_version":"simap", @@ -10505,23 +10471,6 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"L’adjudicateur peut transmettre au BFEG les déclarations ainsi que les preuves relatives au respect de l’égalité salariale fournies par les soumissionnaires (art. 4, al." }, - { - "project_id":257664, - "simap_version":"simap", - "filename":"d000685.001_teil_b_vertrag.pdf", - "project_filename":"undefined", - "catalog":"not present", - "scope_of_action_id":"not present", - "procurement_criterion":"not present", - "text":"Sie hat diesfalls \nfür gleichwertigen und lückenlosen Ersatz zu sorgen. \n", - "source":"feedback", - "pos_neg":"negative", - "status":"undefined", - "context_window_1":"undefined", - "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":"Sie hat diesfalls für gleichwertigen und lückenlosen Ersatz zu sorgen." - }, { "project_id":258682, "simap_version":"simap", @@ -10573,6 +10522,23 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"9. Zusätzliche Bestimmungen betreffend Miete der Güter 9.1 Eigentum Die Güter bleiben während der gesamten Vertragsdauer im Eigentum der Leistungserbringerin." }, + { + "project_id":260473, + "simap_version":"simap", + "filename":"anhang_6_rahmenvertrag_gaswarngeraete.docx", + "project_filename":"undefined", + "catalog":"not present", + "scope_of_action_id":"not present", + "procurement_criterion":"not present", + "text":"9.5\nUnterhalt und Gebrauch\n \n \n9.5.1 IWB verpflichtet sich, die Güter sorgfältig zu gebrauchen.", + "source":"feedback", + "pos_neg":"negative", + "status":"undefined", + "context_window_1":"undefined", + "context_window_2":"undefined", + "cc-ac_weight":"not present", + "text_cleaned":"9.5 Unterhalt und Gebrauch 9.5.1 IWB verpflichtet sich, die Güter sorgfältig zu gebrauchen." + }, { "project_id":260765, "simap_version":"simap", @@ -10641,23 +10607,6 @@ "cc-ac_weight":"not present", "text_cleaned":"1. Grundsätze 2. Integritätsklausel 3. Ökologische Nachhaltigkeit 4. Arbeitsschutz­bestimmungen, ­Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung VertragspartnerInnen der Stadt Zürich verpflichten sich ohne Einschränkung zur Einhal­ tung sämtlicher massgeblicher gesetzlicher Bestimmungen, sei dies in Bezug auf den Ort der Leistungserbringung oder in Bezug auf Anforderungen an die Produkte." }, - { - "project_id":268878, - "simap_version":"simap", - "filename":"231116_kommunalfhz_4x4_gr_52813_b7.pdf", - "project_filename":"undefined", - "catalog":"Road_Transport", - "scope_of_action_id":"HF-039", - "procurement_criterion":"cc-participation_condition", - "text":".................. \n \n \n5. Nur bei im Ausland zu erbringenden Leistungen (sonst leer lassen): Halten Sie für die im Ausland zu \n \nerbringenden Leistungen die Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisationen (ILO) nach \n \nMassgabe von Anhang 3 der IVöB ein? \n ", - "source":"feedback", - "pos_neg":"positive", - "status":"undefined", - "context_window_1":"undefined", - "context_window_2":"undefined", - "cc-ac_weight":"not present", - "text_cleaned":".................. 5. Nur bei im Ausland zu erbringenden Leistungen (sonst leer lassen): Halten Sie für die im Ausland zu erbringenden Leistungen die Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisationen (ILO) nach Massgabe von Anhang 3 der IVöB ein?" - }, { "project_id":272934, "simap_version":"simap",