id string | title string | author string | year string | period string | poem string | labels list | label_names list | source string |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
train-p2-L17 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | [
5
] | [
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L18 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Es ist der Vater mit seinem Kind; | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L19 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Er hat den Knaben wohl in dem Arm, | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L20 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L21 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? - | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L22 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Siehst Vater, du den Erlkönig nicht? | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L23 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Den Erlenkönig mit Kron und Schweif? - | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L24 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L25 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | "du liebes Kind, komm, geh mit mir! | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L26 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L27 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Manch bunte Blumen sind an dem Strand, | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L28 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Meine Mutter hat manch gülden Gewand." | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L29 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L30 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Was Erlenkönig mir leise verspricht? - | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L31 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L32 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | In dürren Blättern säuselt der Wind. - | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L33 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | "willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L34 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Meine Töchter sollen dich warten schön; | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L35 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L36 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Und wiegen und tanzen und singen dich ein." | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L37 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L38 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Erlkönigs Töchter am düstern Ort? - | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L39 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau: | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L40 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Es scheinen die alten Weiden so grau. - | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L41 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | "ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; | [
2,
5
] | [
"Uneasiness",
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L42 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt." | [
2,
5
] | [
"Uneasiness",
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L43 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an! | [
2,
5
] | [
"Uneasiness",
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L44 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Erlkönig hat mir ein Leids getan! - | [
2,
5
] | [
"Uneasiness",
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L45 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Dem Vater grauset's, er reitet geschwind, | [
2,
5
] | [
"Uneasiness",
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L46 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Er hält in den Armen das ächzende Kind, | [
2,
5
] | [
"Uneasiness",
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L47 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | Erreicht den Hof mit Mühe und Not; | [
2,
5
] | [
"Uneasiness",
"Suspense"
] | dual_annotator_union |
train-p2-L48 | Erlkönig / Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? | Goethe, Johann Wolfgang von | 1778 | Sturm und DrangGeniezeit | In seinen Armen das Kind war tot. | [
1,
2
] | [
"Sadness",
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L65 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein haar so kühnlich trotz der Berenice spricht | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L66 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein mund / der rosen führt und perlen in sich heget | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L67 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein zünglein / so ein gifft vor tausend hertzen träget | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L68 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Zwo brüste / wo rubin durch alabaster bricht | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L69 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein hals / der schwanen-schnee weit weit zurücke sticht | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L70 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Zwey wangen / wo die pracht der Flora sich beweget | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L71 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein blick / der blitze führt und männer niederleget | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L72 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Zwey armen / derer krafft offt leuen hingericht | [
0
] | [
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L73 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein hertz / aus welchem nichts als mein verderben quillet | [
1,
0
] | [
"Sadness",
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L74 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein wort / so himmlisch ist / und mich verdammen kan | [
1,
0
] | [
"Sadness",
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L75 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Zwey hände / derer grimm mich in den bann gethan | [
1,
0
] | [
"Sadness",
"Beauty/Joy"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L76 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Und durch ein süsses gifft die seele selbst umhüllet | [
0,
1
] | [
"Beauty/Joy",
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L77 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Ein zierrath / wie es scheint / im paradieß gemacht | [
0,
1
] | [
"Beauty/Joy",
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p4-L78 | Beschreibung vollkommener Schönheit / Ein haar so kühnlich | Hoffmannswaldau, Christian Hoffmann von | 1670 | Barock | Hat mich um meinen witz und meine freyheit bracht. | [
0,
1
] | [
"Beauty/Joy",
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L93 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Es treibt vorüber mir im Meer der Stadt | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L94 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Bald der, bald jener, einer nach dem andern. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L95 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Ein Blick ins Auge, und vorüber schon. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L96 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Der Orgeldreher dreht sein Lied. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L97 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Es tropft vorüber mir ins Meer des Nichts | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L98 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Bald der, bald jener, einer nach dem andern. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L99 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Ein Blick auf seinen Sarg, vorüber schon. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L100 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Der Orgeldreher dreht sein Lied. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L101 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Es schwimmt ein Leichenzug im Meer der Stadt, | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L102 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Querweg die Menschen, einer nach dem andern. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L103 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Ein Blick auf meinen Sarg, vorüber schon. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p6-L104 | In einer großen Stadt | Liliencron, Detlev von | 1883 | Naturalismus | Der Orgeldreher dreht sein Lied. | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L105 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das | [
4
] | [
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L106 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, | [
4
] | [
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L107 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | Bewunderung und Liebe oder Haß | [
4
] | [
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L108 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund | [
4
] | [
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L109 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | tragischer Klage wunderlich entstellt. | [
4,
1
] | [
"Awe/Sublime",
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L110 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. | [
1,
4
] | [
"Sadness",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L111 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, | [
4,
1
] | [
"Awe/Sublime",
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L112 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt. | [
4,
1
] | [
"Awe/Sublime",
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L113 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | Doch als du gingst, da brach in diese Bühne | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L114 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | ein Streifen Wirklichkeit durch jenen Spalt | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L115 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | durch den du hingingst: Grün wirklicher Grüne, | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L116 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | wirklicher Sonnenschein, wirklicher Wald. | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L117 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | Wir spielen weiter. Bang und schwer Erlerntes | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L118 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | hersagend und Gebärden dann und wann | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L119 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | aufhebend; aber dein von uns entferntes, | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L120 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | aus unserm Stück entrücktes Dasein kann | [
1
] | [
"Sadness"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L121 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | uns manchmal überkommen, wie ein Wissen | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L122 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | von jener Wirklichkeit sich niedersenkend, | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L123 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | so daß wir eine Weile hingerissen | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p7-L124 | Todeserfahrung | Rilke, Rainer Maria | 1907 | Symbolismus | das Leben spielen, nicht an Beifall denkend. | [
0,
4
] | [
"Beauty/Joy",
"Awe/Sublime"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L149 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Die Masten ragen an dem grauen Wall | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L150 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Wie ein verbrannter Wald ins frühe Rot, | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L151 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | So schwarz wie Schlacke. Wo das Wasser tot | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L152 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Zu Speichern stiert, die morsch und im Verfall. | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L153 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Dumpf tönt der Schall, da wiederkehrt die Flut, | [
2,
3
] | [
"Uneasiness",
"Vitality"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L154 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Den Kai entlang. Der Stadtnacht Spülicht treibt | [
2,
3
] | [
"Uneasiness",
"Vitality"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L155 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Wie eine weiße Haut im Strom und reibt | [
2,
3
] | [
"Uneasiness",
"Vitality"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L156 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Sich an dem Dampfer, der im Docke ruht. | [
2,
3
] | [
"Uneasiness",
"Vitality"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L157 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Staub, Obst, Papier, in einer dicken Schicht, | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L158 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | So treibt der Kot aus seinen Röhren ganz. | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L159 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Ein weißes Tanzkleid kommt, in fettem Glanz | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L160 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Ein nackter Hals und bleiweiß ein Gesicht. | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L161 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Die Leiche wälzt sich ganz heraus. Es bläht | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L162 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Das Kleid sich wie ein weißes Schiff im Wind. | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L163 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Die toten Augen starren groß und blind | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L164 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Zum Himmel, der voll rosa Wolken steht. | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L165 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Das lila Wasser bebt von kleiner Welle. | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L166 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | - Der Wasserratten Fährte, die bemannen | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L167 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Das weiße Schiff. Nun treibt es stolz von dannen, | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L168 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Voll grauer Köpfe und voll schwarzer Felle. | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L169 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Die Tote segelt froh hinaus, gerissen | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
train-p9-L170 | Die Tote im Wasser | Heym, Georg | 1910 | Expressionismus | Von Wind und Flut. Ihr dicker Bauch entragt | [
2
] | [
"Uneasiness"
] | dual_annotator_union |
Subsets and Splits
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