[ { "text_raw": "Im Prager Parlament war er 1929–38 Vizepräs. und erregte als Vertreter des „Aktivismus“ große Aufmerksamkeit, als er 1931 erstmals als dt. Berichterstatter auftrat und tschech. referierte.", "entities": [ [ 3, 19, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der für sein Œuvre mehrere Ausz. erhielt und Mitgl. der Münchener Künstlergenossenschaft war, wurde in seiner Kunstauffassung nachhaltig von Feuerbachs antikem, stat. monumentalen Figurenideal geprägt und behandelte seine Sujets immer mit einem „literarischen“ Zugang zur Bildthematik.", "entities": [ [ 60, 92, "ORG" ], [ 145, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "F. M. wurde mit seinen geringen Truppen von Juarez in Querétaro eingeschlossen, am 15. 5. 1867 fiel die Stadt und der K.", "entities": [ [ 44, 50, "PER" ], [ 54, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. zählte zu den führenden Medailleuren Deutschlands und machte sich um die Wiederbelebung der Medaillenkunst äußerst verdient.", "entities": [ [ 40, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– T., der tw. mit dem Maler ¿Julius Schmid aufwuchs, stud. nach der Oberrealschule 1869–73 am Wr. polytechn. Inst.", "entities": [ [ 29, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei A. F. Schaller (s. d.) und war zudem ab 1828 Mitarbeiter Fendis als Zeichner und Kupferstecher am Münz- und Antikenkabinett; 1842, nach Fendis Tod, übernahm S. dessen Stellung.", "entities": [ [ 31, 45, "PER" ], [ 129, 154, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien bei P. J. N. Geiger (s. d.) und K. Wurzinger, worauf Reisen nach Deutschland und Italien folgten.", "entities": [ [ 12, 27, "PER" ], [ 40, 52, "PER" ], [ 73, 84, "LOC" ], [ 89, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Reisen führten ihn 1828 in die Lombardei, 1830 nach Paris und ins Berner Oberland, 1838 nach Oberitalien, in die Schweiz und nach Tirol, 1842 (gem. mit Danhauser, s. d.) an den Rhein, nach Belgien und Holland, 1844 nach Norddtld. und Helgoland und später auch nach Rom und Neapel.", "entities": [ [ 39, 48, "LOC" ], [ 60, 65, "LOC" ], [ 101, 112, "LOC" ], [ 121, 128, "LOC" ], [ 138, 143, "LOC" ], [ 160, 169, "PER" ], [ 197, 204, "LOC" ], [ 209, 216, "LOC" ], [ 242, 251, "LOC" ], [ 273, 276, "LOC" ], [ 281, 287, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hauptberufl. war T. 1926–39 Vizepräs. der Zentralen Sozialversicherungsanstalt in Prag.", "entities": [ [ 42, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl T. als ung. Gesandter in Paris für sein Land keine diplomat. Anerkennung erreichen konnte, blieb er dennoch dort, um die ung. Interessen in Westeuropa weiterhin entscheidend zu vertreten.", "entities": [ [ 32, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1866 mit der Imster Schützenkomp. an der ital.", "entities": [ [ 13, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", in den weiteren Schaffensjahren ähnl. Alfred Kubin, schuf der Chemiker seine Werke in altmeisterl.", "entities": [ [ 40, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Winter 1859/60 wurde er für die Brasilienreise von Erzhg. Ferdinand Maximilian (s. d.) als Zeichner engagiert.", "entities": [ [ 35, 49, "LOC" ], [ 54, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vor 1902 ging er nach München, wo er sich auf das Dirigentenfach vorbereitet haben soll, sich aber bald der Kritik zuwandte und erste Texte veröffentlichte.", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.) stud. nach Absolv. des Knabenkonvikts in Salzburg ab 1847 Med. an der Univ. Wien, 1849 in Prag und ab 1850 wieder in Wien;", "entities": [ [ 53, 61, "LOC" ], [ 82, 92, "ORG" ], [ 102, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausgehend von Werken der antiken Plastik und angeregt durch Gemälde Raffaels, schuf S.gute Kompositionen, die dem Künstler großen Erfolg eintrugen.", "entities": [ [ 68, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "unter Schwach.", "entities": [ [ 6, 13, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1876 wurde L. Dir. des Berliner Kupferstichkabinetts (1878 definitiver Dir., 1887 Geh.", "entities": [ [ 23, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1878/79 errichtete er das 1. Kieferspital in Wien;", "entities": [ [ 45, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "3. Kl. in die österr. Kriegsmarine ein.", "entities": [ [ 14, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "daneben entstanden Selbstporträts und Bildnisse seiner Töchter, von denen Janina H. und auch sein Sohn Armin H. (Zeichnungen, Radierungen) künstler. tätig waren.", "entities": [ [ 74, 83, "PER" ], [ 103, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von →Isaac (Isaak) Mautner, Vater von →Konrad Mautner und →Stephan (Stefan) Mautner, →Katharina (Käthy)", "entities": [ [ 10, 31, "PER" ], [ 44, 58, "PER" ], [ 64, 88, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In seinen Arbeiten scheint er Anregungen von Carl Tietz verarbeitet zu haben, auch benutzte er virtuos Elemente des spätromant. Repertoires, gehörte aber v. a. zu den führenden Exponenten des Strengen Historismus, der sich in seinen Werken lange Zeit klass. verkörperte.", "entities": [ [ 45, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "F. war Mitglied zahlreicher Fachverbände, so ab 1891 des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins, ab 1893 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1908 der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs und ab 1913 der Wiener Bauhütte;", "entities": [ [ 57, 107, "ORG" ], [ 121, 179, "ORG" ], [ 193, 239, "ORG" ], [ 256, 271, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Gymn. in Tyrnau (Trnava) und Preßburg sowie der phil. Jgg. in Preßburg stud. S. ab 1836 Med. an der Univ. Pest;", "entities": [ [ 27, 42, "LOC" ], [ 47, 55, "LOC" ], [ 118, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1849 mit Ludmila, geb. Hlasivcová, verheiratet.", "entities": [ [ 12, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1894 wirkte er in Budapest.", "entities": [ [ 21, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Fächermaler, Radierer, Feuilletonist und Reiseschriftsteller tätig, entwarf Medaillen und illustrierte geographische Werke (J. v. Falke, Hellas und Rom, 1878", "entities": [ [ 124, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die Bekanntschaft mit dem Textdichter O. Prechtler hatte Grillparzer (s. d.) vermittelt.", "entities": [ [ 38, 50, "PER" ], [ 57, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "am Berliner Kongreß war er Sekretär Andrássys und hatte auch bei dessen Nachfolgern Haymerle und Kálnoky diese Stellung inne;", "entities": [ [ 3, 11, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er folgte Schwind 1833 nach München und besuchte auch dort die Akad. 1844 kam er wieder nach Wien.", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ], [ 93, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bereits seit der Gymn.zeit lieferte S. vereinzelt Beitrr. für die Münchner „Fliegenden Blätter“ und den Berliner „Kladderadatsch“, schrieb aber auch Ged., von denen einige 1858/59 in „Illustrirtes Familienbuch zur Unterhaltung …“ des Österr. Lloyd erschienen.", "entities": [ [ 76, 94, "ORG" ], [ 114, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Der Höhepunkt seines Monumentalstils steht unter dem Einfluß von Ferdinand Hodler und in Kontrast zur lyr. Druckgraphik seiner Frühzeit.", "entities": [ [ 65, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Trennung von den Brüdern Schrammel 1892 entstand das Quartett Dänzer und S. 1893 konzertierte S. auf der Weltausst. in Chicago mit Bela Kürty und Johann Wächter (Geigen), Dänzer (G-Klarinette und Posthorn), seinem Sohn Willy S. (Gitarre und Harmonika) sowie den Sängern Marie Kiesel (s. Koerber M. v.), Gusti Reverelli, Georg Edler, Brüder Hirsch und dem Kunstpfeifer Hans Tranquillini („Baron Jean“) als Quintett Dänzer und S. 1895 erwarb er eine Singspielhallen-Konzession und spielte als Klarinettist im Wr. Spezialitäten-Quartett A. S., 1905 musizierte er im Maxim-Quartett;", "entities": [ [ 128, 135, "LOC" ], [ 140, 150, "PER" ], [ 155, 169, "PER" ], [ 228, 236, "PER" ], [ 279, 291, "PER" ], [ 312, 327, "PER" ], [ 329, 340, "PER" ], [ 377, 394, "PER" ], [ 516, 548, "ORG" ], [ 572, 586, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gem. mit seinem Bruder Josef S. gründete er 1849 in der Leopoldstadt (Wien 2) die erste jüd. Haupt- und Unterrealschule, die später in eine Knaben- und Mädchenschule geteilt wurde.", "entities": [ [ 88, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Gymnasialprof., Zeichners und Malers Josef R. (1833–93); stud. 1883/84 Jus, daneben Kunstgeschichte an der Univ. Wien, 1884–93 an der Wr.", "entities": [ [ 46, 54, "PER" ], [ 116, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anfang 1869 wurde er vom K. nach Wien berufen.", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1899–1905 leitete S. die Red. der sozialdemokrat. Tagesztg. „Delnické listy“ in Wien.", "entities": [ [ 61, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte 1909–11 Maschinenbau an der TH in Wien und publizierte bereits damals in der „HP-Fachzeitung für Automobilismus und Flugtechnik“ sowie der „Österreichischen Flug-Zeitschrift“.", "entities": [ [ 43, 53, "ORG" ], [ 93, 142, "ORG" ], [ 155, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach dem Tod des Vaters bewarb sich P. um Aufnahme in die österr. Armee, dann in die Fremdenlegion und in den Indian Service, wurde jedoch wegen Untauglichkeit abgewiesen, dagegen für die amerikan. Unionsarmee angeworben.", "entities": [ [ 0, 4, "LOC" ], [ 188, 209, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Weltausst. Paris 1867, Weltausst. Wien 1873, Berlin 1874, München 1879, Hamburg 1887, Barcelona 1891", "entities": [ [ 19, 24, "LOC" ], [ 42, 46, "LOC" ], [ 53, 59, "LOC" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 94, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1824 nahm er eine provisor. Lehrstelle in Cilli und 1825 in Graz an.", "entities": [ [ 42, 47, "LOC" ], [ 60, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. war ab 1883 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1909–13 Mitgl. der Vereinigung dt.mähr. bildender Künstler, 1913–18 Mitgl. und Präs. des Mähr. Künstlerbunds und ab 1922 Mitgl. der Vereinigung der dt.mähr. bildenden Künstler „Scholle“, die sich als Zusammenschluss aller Brünner dt. Künstlervereinigungen gebildet hatte.", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ], [ 105, 144, "ORG" ], [ 175, 194, "ORG" ], [ 218, 270, "ORG" ], [ 263, 270, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und stellv. Vors. der Ende 1917 unter dem Namen „Organisation der Wiener Presse“ gegründeten Journalistengewerkschaft, deren Vorstand er bis 1925 angehörte.", "entities": [ [ 49, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. war gründendes Mitgl. der Wr. Bauhütte und wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet.", "entities": [ [ 29, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Zuge der Mobilisierung 1914 wurde er als Kriegsberichterstatter für das „Fremdenblatt“ und die anderen Bll. der „Elbemühl“ dem Kriegspressequartier zugeteilt und verfaßte vor allem regelmäßig fachwiss. Berr. für das „Fremdenblatt“.", "entities": [ [ 116, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 wurde er Prof. an der Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 27, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Klausenburg Jus und wurde, nach kurzer Beamtenlaufbahn beim Siebenbürg. Gubernium (bis 1836), Journalist.", "entities": [ [ 9, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tode seines Vaters, 1870, übersiedelte er nach Salzburg.", "entities": [ [ 56, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1884–94 malte er im eigenen Atelier in Krakau.", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "So wurden 1923 die N. V. Vereenigde Textiel Maatschappijen Mautner in Amsterdam und 1924 die Belgrader Textilwerke AG gegründet, 1925 die Textilfabrik Trumau-Marienthal und 1926 eine Tuchfabrik im ungarischen Újpest erworben.", "entities": [ [ 70, 79, "LOC" ], [ 93, 102, "LOC" ], [ 138, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1837 war er Praktikant, ab 1849 Graveuradjunkt am Hauptmünzamt.", "entities": [ [ 53, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Verfolgt von schweren Unglücksfällen in seiner Familie, übersiedelte er nach Budapest, wo er 1892 Redakteur des Parlaments-Tagebuchs wurde.", "entities": [ [ 77, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1870 lebte er außerordentlich aktiv in Krakau.", "entities": [ [ 42, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "für die Handelswerte im Handelsmin., als Obmann der Ringziegelofen AG, Mähr. Schönberg, Dion.mitgl. und Verwaltungsrat der Keltschaner Zuckerfabrik AG, Keltschan (Kelcany), Präs. bzw. Dion.rat in den Flachsspinnereien in Wiesenberg (Loucná nad Desnou) und Friedland an der Mohra (Bridlicná), Präs. der Zuckerfabrik AG in Ottmachau (Otmuchów) sowie Verwaltungsrat, nach dem Krieg Dion.rat der Zuckerraffinerie in Lundenburg (Breclav).", "entities": [ [ 52, 69, "ORG" ], [ 123, 150, "ORG" ], [ 412, 422, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wesen Wr. Neustadts bes. engagiert, gründete er u. a. 1893 die Ortsgruppe des Ver. „Südmark“, deren Leitung er nach einigen Jahren übernahm und bis 1909 innehatte, weiters war er auch Vorstand, später Ehrenvors., des Wr. Neustädter Turnver. sowie Mitbegründer und Obmann-Stellv.", "entities": [ [ 84, 91, "ORG" ], [ 217, 240, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Stud. von Architektur und Baugewerbe an der Wr. Staatsgewerbeschule stud. er an der Wr. Akad. d. bild. Künste unter Griepenkerl (s.d.), Delug (s. d.) und Unger;", "entities": [ [ 53, 76, "ORG" ], [ 93, 118, "ORG" ], [ 125, 136, "PER" ], [ 145, 150, "PER" ], [ 163, 168, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Steuerbeamter bei der Gemeinde Wien, Oberkontrollor i.R.", "entities": [ [ 31, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Gastwirts und Hoteliers Josef Bauer (1843–1915) und von Maria Anna Bauer, geb. Flemmich (1847–1883), Vater der Architekten Otto Heinrich Bauer, Harald Bauer (beide s. unten) und Wolfgang Bauer (1911–1995).", "entities": [ [ 33, 44, "PER" ], [ 65, 96, "PER" ], [ 132, 151, "PER" ], [ 153, 165, "PER" ], [ 187, 201, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1876 erhielt er bei der Weltausst. in Philadelphia eine Bronzemedaille für das Porträt seiner Schwester, 1882 in London eine Goldmedaille für das Bild „Der Botschafter“.", "entities": [ [ 38, 50, "LOC" ], [ 113, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Prag bei Führich, in Wien bei Waldmüller, in München bei Mor.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 18, 25, "PER" ], [ 30, 34, "LOC" ], [ 39, 49, "PER" ], [ 54, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 Vorsitzender der Debrecziner Synode, 1883/84 des Gen. Konvents und der Gen. Gesangbuch-Komm.", "entities": [ [ 22, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "G., führend am Ausbau Wiens beteiligt, emigrierte 1939 nach England.", "entities": [ [ 60, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P., 1904–13 Red. der Z. „Katolicki list“ (Kath. Bl.), begründete die Z. „Bogoslovna smotra“ (Theolog. Rundschau) und verfaßte zahlreiche Artikel.", "entities": [ [ 25, 39, "ORG" ], [ 73, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1895 gehörte H. dem Wr. Künstlerhaus an (Gedächtnisausst. 1918).", "entities": [ [ 25, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874 unterrichtete S. an der Fachschule für Goldschmiede.", "entities": [ [ 29, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Zeit wirkte er u. a. an der Entwicklung einer Friktionsbremse und einer Sicherheitskupplung mit und wurde zu Beratungen des Ver. dt. Eisenbahnverwaltungen und zu Stud.reisen nach Dtld., Belgien und England entsandt.", "entities": [ [ 189, 194, "LOC" ], [ 196, 203, "LOC" ], [ 208, 215, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 gestaltete er eine „Hypsometrische Übersichtskarte der Alpen“ (1:1,7 Mio.), die die Höhenplastik des Alpenbogens (mit Profil) vom Mont Blanc bis zur Rax zeigt, 1868–81 gem. mit Scheda (s. d.) den „Handatlas der neuesten Geographie …“, 1876 eine „Hypsometrische Übersichts-Karte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie“ (1:864.000, 4 Bll.).", "entities": [ [ 182, 188, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er besaß dann ein eigenes Atelier in Wien.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1847 war er in München, 1850 in Köln und 1851 in Südtirol.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 32, 36, "LOC" ], [ 49, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.), erhielt ersten Unterricht durch seinen Vater und stud. 1829–34 an der Wr. ABK, in deren Ausst. er ab 1835 vertreten war.", "entities": [ [ 52, 57, "PER" ], [ 83, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Aussöhnung mit der Familie kehrte das Ehepaar 1885 nach Harmannsdorf zurück, wo S. zum Broterwerb weiterhin Liebesromane verf., die von einer realist. Schreibweise geprägt und an vielen Stellen autobiograph. gefärbt sind.", "entities": [ [ 65, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Regensburg, 1870 Dombauführer von St. Stephan in Wien und 1873 Chef des Architekturbüros der „Donau-Baugesellschaft“.", "entities": [ [ 3, 13, "LOC" ], [ 75, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1905–06 trat er als Publizist auf Seiten von →Julius d. J. Graf Andrássys liberaler Verfassungspartei (Alkotmánypárt) entschieden gegen die Regierung von", "entities": [ [ 84, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 pachtete M. von der Stadtgemeinde Karlsbad den Versand des Mineralwassers und erreichte durch ein weitverzweigtes Niederlagensystem rasch steigende Absatzziffern.", "entities": [ [ 39, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "wuchs in Arad (Banat) auf und besuchte dann das Gymn. in Dresden.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 57, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Um der ständigen Polizeiaufsicht zu entgehen, lebte er ab 1883 in Paris.", "entities": [ [ 66, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Mehrzahl dieser reflexiven und moralisierenden Gedichte, von denen viele vertont wurden, erschien in der führenden kath. Z. „Dom in svet“ (Heim und Welt).", "entities": [ [ 129, 140, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1927 folgte er ¿Ludwig Linsbauer als Direktor der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesversuchsstation für Wein-, Obst- und Gartenbau in Klosterneuburg nach.", "entities": [ [ 50, 150, "ORG" ], [ 136, 150, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 befand sich R. auf Einladung einer Familie, für die er bereits in Rom Bilder gemalt hatte, in England.", "entities": [ [ 99, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1888 lebte er in Wien als freischaffender Künstler und wandelte sich vom reinen Landschafts- zum Porträtmaler.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "leitete 1874–78 „Das Inland“ und später den „Patrioten“ und gründete 1874 den Grillparzerver.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 45, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neffe des Vorigen und des Juristen Friedrich K. (s. d.), Vetter des Folgenden; wurde nach einer techn. Ausbildung Sparkassenbeamter und hoffte, nebenbei weitgehend seinen literar. Neigungen leben zu können.", "entities": [ [ 35, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, dann bei seinem Bruder Eduard Ch. und bei Makart.", "entities": [ [ 46, 56, "PER" ], [ 65, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "es folgte das Josef-Werndl-Denkmal (1894, Steyr), das den herkömml. Herrscher-Trabanten-Typus, offene Form und räuml. Aktion in neuartiger Weise mit Alltagstracht und monumentalisierten Arbeiterfiguren verband.", "entities": [ [ 14, 26, "PER" ], [ 42, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wurde nach jurid., philosoph. und theolog. Stud. in Klausenburg 1841 Kanzlist, 1842 Tafelrichter bei der kgl. Gerichtstafel ebenda.", "entities": [ [ 52, 63, "LOC" ], [ 105, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", bis 1924 Mitgl. des österr. Bundesrats.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1907 Künstlerhausmitgl., war H. auch Präs. der Wr. Künstlergenossenschaft.", "entities": [ [ 10, 28, "ORG" ], [ 52, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit ihnen gem. gestaltete er 1861 eine im Druck erschienene Darstellung zum „Maskierten Festzug bei der Eröffnung der Gasbeleuchtung“ in Bozen.", "entities": [ [ 137, 142, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "am St.-Niklas-Turm (Piaristen) und einem Gymn.- jahr in Stuhlweißenburg (Székesfehérvár) absolv. S. 1835–37", "entities": [ [ 41, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885–94 war er auch Red. der Z. „Muvészeti Ipar“ (Kunstind.).", "entities": [ [ 33, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1813 wurde er FZM und zum provisor. Civil- und Militär-Gouverneur von Illyrien bestellt, ab 19. 8. 1814 hatte L. die Aufgabe eines Präs. des Militär-Appellationsgerichtes, bis am 31. 12. 1814 seine Ernennung zum kommandierenden General in Venetien mit dem Sitz in Padua erfolgte.", "entities": [ [ 72, 80, "LOC" ], [ 143, 172, "ORG" ], [ 266, 271, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Kaschau zugeteilt, 1903–05 stud. er an der Techn. Hochschule in Wien, im Jänner 1906 erfolgte seine Kommandierung zum Techn. Militärkomitee, wo er sich mit Fragen der Lederindustrie, des Bekleidungs- und Ausrüstungswesens zu befassen hatte.", "entities": [ [ 46, 71, "ORG" ], [ 121, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Heimatlied“, kleine goldene Staatsmedaille und Kaiserpreis 1905, „Stadt und Land bekränzen das Wappen Niederösterreichs“, große goldene Medaille St. Petersburg (Ausst. „Die Kinderwelt“), jetzt Hist. Mus.", "entities": [ [ 146, 160, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Landwirts, besuchte die Schauspielschule und die Univ. in Wien, seit 1882 Redakteur bei verschiedenen Ztgn.", "entities": [ [ 35, 51, "ORG" ], [ 60, 73, "ORG" ], [ 75, 79, "ORG" ], [ 99, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. und prom. 1875 an der Dt. Univ. Prag, wo er sechs Jahre als Ass.", "entities": [ [ 28, 42, "ORG" ], [ 38, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, München, Südtirol und Südwestdeutschland mit dem Ziele einer „populär und praktisch gehaltenen Geschichte des österr. Kaiserstaates“.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 9, 16, "LOC" ], [ 18, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er besaß eine wertvolle Gemäldesmlg., war Ehrenmitgl. der Wr. Akad. d. bild. Künste und Vorstand-Stellvertreter des 1850 gegr. „Österr. Kunstver.“.", "entities": [ [ 58, 83, "ORG" ], [ 128, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862 übertrug ihm der Architekt Arnold (von) Zenetti die Bauleitung für das Palais Württemberg (heute Hotel Imperial) in Wien 1, 1867–68 unternahm er Studienreisen nach Italien und Frankreich.", "entities": [ [ 169, 176, "LOC" ], [ 181, 191, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge absolv. S. die Praxis bei dem Architekten Karl v. Diebitsch in Hamburg, dessen Fa. auch in Ägypten tätig war;", "entities": [ [ 55, 72, "PER" ], [ 76, 83, "LOC" ], [ 104, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Mittelschule in Prag und Troppau (Opava) studierte F. 1873–79 an der deutschen Technischen Hochschule in Prag, 1879–82 setzte er seine Ausbildung an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei ¿Theophil Frh. von Hansen fort, bei dem er auch sein Praxisjahr absolvierte.", "entities": [ [ 34, 38, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 97, 127, "ORG" ], [ 171, 207, "ORG" ], [ 213, 237, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben plante er als Architekt Palais, Villen und Schlösser, verfasste zahlreiche Werke zur Gartenarchitektur sowie Gartenkunst und publizierte Fachbeiträge in der „Wiener Illustrirten Garten-Zeitung“.", "entities": [ [ 166, 200, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Landesversmlg. und anschließend bis 1931 als Landtagsabg. Im November 1918 war M. neuerlich Mitgl. des Landesausschusses und erster Landeshptm.-Stellvertreter, 1919–31 Mitgl. der Landesregierung, eine Funktion, die er ebensolange innehatte wie die eines Landtagspräs.", "entities": [ [ 103, 120, "ORG" ], [ 179, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1902 wurde er als erster Deutschböhme vorerst zum ao., 1905 zum o. Prof. an der bis dahin rein tschech. Prager ABK ernannt.", "entities": [ [ 104, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– A. verbrachte seine Kindheit in Wien und Boston und sollte eigentlich Bankbeamter werden.", "entities": [ [ 34, 38, "LOC" ], [ 43, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von den Porträts abgesehen, sind die geschickt ausgewählten Motive seiner sorgfältig und sauber ausgeführten Bilder fast ausschließlich auf den Orient, im besonderen auf Ägypten, beschränkt.", "entities": [ [ 144, 150, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Realschule stud. S., dessen Begabung sich sowohl auf Malerei als auch auf Dichtkunst und Musik erstreckte, 1877–79 an der Wr. Kunstgewerbeschule (u. a. bei Rieser und Hrachowina, beide s. d.) und nahm zugleich Musikunterricht bei seinem Onkel.", "entities": [ [ 133, 155, "ORG" ], [ 167, 173, "PER" ], [ 178, 188, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1872 kam sie in Kontakt mit der Künstlerkolonie um →Emil Jakob Schindler und bereiste mit diesem gemeinsam 1873–74 Ungarn (u. a. Szolnok) und 1875 Holland (hier nahmen ihre Bilder einen warmen rötlich-braunen Farbton an).", "entities": [ [ 55, 75, "PER" ], [ 118, 124, "LOC" ], [ 132, 139, "LOC" ], [ 150, 157, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den 90er Jahren arbeitete er im Atelier von Fellner (s. d.) und Helmer (s. d.) und wurde u. a. für Wettbewerbsentwürfe für Theater in Freiburg, Gablonz 1900 und Aussig 1907 prämiiert.", "entities": [ [ 35, 42, "ORG" ], [ 47, 54, "PER" ], [ 67, 73, "PER" ], [ 137, 145, "LOC" ], [ 147, 154, "LOC" ], [ 164, 170, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "N. war ein einfallsreicher Veranstalter von Künstlerfesten (Gschnasfeste des Künstlerhauses) und geistreicher Vortragender launiger Operntexte mit der Musik von A. Mögele.", "entities": [ [ 161, 170, "PER" ] ] }, { "text_raw": "P., der ab 1918 mit der Schauspielerin und Sängerin Fritzi Massary verheiratet war, wirkte auch in einigen Stummfilmen mit, u. a. 1920 in „Die Nacht und der Leichnam“.", "entities": [ [ 52, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die Braunkohlenwerke Tollinggraben (Familienbesitz seit 1857, 1908; 60.000 t Förderung, 200 Arbeiter) bildeten ebenso wie die 1903 erworbenen Abbaustätten in Piberstein (1908: Jahresförderung 200.000 t, 460 Beschäftigte) wichtige Versorgungsquellen für die Industriebetriebe der Stmk., aber auch von NÖ und Kärnten.", "entities": [ [ 21, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Vorbilder als Tiermaler waren F. Gauermann (s. d.) und C. R. Huber (s. d.), vor allem aber sein Lehrer A. Schrödl.", "entities": [ [ 36, 48, "PER" ], [ 61, 72, "PER" ], [ 109, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1887/88 weilte er in Dalmatien und auf Korfu.", "entities": [ [ 21, 30, "LOC" ], [ 39, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "L. war Prof. am Technolog. Gewerbemus. in Wien.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zimmer der Kgn. in der Münchner Residenz mit Szenen aus der Dichtung Ludwig Tiecks.", "entities": [ [ 23, 31, "LOC" ], [ 69, 82, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Beamten, Onkel von Anton S. d. J. (s. d.).", "entities": [ [ 30, 44, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1868 journalistisch tätig als Redakteur bei der „Morgenpost“, beim „Neuen Fremdenblatt“, beim „Neuen Wiener Tagblatt“, beim „Extrablatt“ und bei der „Deutschen Zeitung“.", "entities": [ [ 54, 64, "ORG" ], [ 73, 91, "ORG" ], [ 100, 121, "ORG" ], [ 130, 140, "ORG" ], [ 155, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1896 erhielt er das Schwendenwein-Stipendium, das ihm eine zweijährige Studienreise nach Italien, Frankreich und Deutschland ermöglichte.", "entities": [ [ 89, 96, "LOC" ], [ 98, 108, "LOC" ], [ 113, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Aufenthalten in Nürnberg (1815), Frankfurt am Main (1816) und einer Rheinreise kam er gem. mit J. Ch. Erhard wieder nach Wien und unternahm gem. mit Erhard, E. Welker und den Gebrüdern Reinhold eine Reise ins Salzkammergut.", "entities": [ [ 21, 29, "LOC" ], [ 38, 55, "LOC" ], [ 100, 113, "PER" ], [ 162, 171, "PER" ], [ 214, 227, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. Ä. (alle s. d.) und Hubert Maurer, die ihm fünf Akad.", "entities": [ [ 23, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "So erwarb er Anfang der 70er Jahre die bereits stark verfallene Burg Groppenstein, die er nach dem damaligen Zeitgeschmack gestaltete.", "entities": [ [ 64, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von der Gestapo 1938 als Jude in „Schutzhaft“ genommen, wurde er zuerst nach Dachau, dann in das KZ Buchenwald deportiert, wo er 1940 „auf der Flucht“ erschossen wurde.", "entities": [ [ 77, 83, "LOC" ], [ 97, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Besuch der Oberrealschule begann D. 1868 sein Studium an der Bauschule am polytechnischen Institut (später Technische Hochschule) Wien, wirkte 1872 im Baubüro des Wiener Cottage-Vereins und setzte seine Ausbildung 1873–77 an der Akademie der bildenden Künste bei ¿Friedrich Frh. von Schmidt fort.", "entities": [ [ 72, 140, "ORG" ], [ 240, 269, "ORG" ], [ 275, 301, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben hatte er 1871–75 eine Professur am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien inne.", "entities": [ [ 43, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Wien wurde D. dem Komitee zur staatlichen Förderung der Kultur von Arzneipflanzen zugeteilt und arbeitete in dieser Eigenschaft auch am Pharmakognostischen Institut der Universität.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 139, 183, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aspekten, was von seinen bekanntesten Schülern, Nadler, Stefansky, Enzinger, Kosch, Körner (s. d.) und Hauffen, in verschiedenem Maß weiterentwikkelt wurde.", "entities": [ [ 48, 54, "PER" ], [ 56, 65, "PER" ], [ 67, 75, "PER" ], [ 77, 82, "PER" ], [ 84, 90, "PER" ], [ 103, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Oberrealschule lernte B. zunächst bei seinem Vater und studierte 1872–75 an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Otto König.", "entities": [ [ 63, 68, "PER" ], [ 98, 123, "ORG" ], [ 128, 138, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit finanzieller Hilfe durch E. Baron Rothschild bewirkte er den Landkauf und die Errichtung der ersten Siedlungen.", "entities": [ [ 29, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für sein Werk „Kaiser Maximilians Einzug in Gent“ erhielt er das Staatspreisstipendium, aufgrund dessen er sich 1889–90 in Rom aufhielt;", "entities": [ [ 123, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf Studienreisen in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland folgte eine intensive Lehrtätigkeit.", "entities": [ [ 21, 28, "LOC" ], [ 30, 40, "LOC" ], [ 42, 49, "LOC" ], [ 54, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1865 trat er in die Red. der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung“ ein, ab 1866 stellvertretender,", "entities": [ [ 43, 76, "ORG" ], [ 91, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Griepenkerl (s. d.) und Trenkwald und an der Acad. Julian sowie bei Fleury und Lefevre in Paris.", "entities": [ [ 31, 42, "PER" ], [ 55, 64, "PER" ], [ 76, 88, "ORG" ], [ 99, 105, "PER" ], [ 110, 117, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1901–03 war K. gem. mit O. Pach Mithrsg. der „Deutschen Literaturbilder“.", "entities": [ [ 24, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Neben seinem Engagement auf dem Gebiet der privaten Anstaltspsychiatrie war S. Mitinitiator bei der Errichtung der Lungenheilanstalt für Tuberkulosekranke in Alland und machte sich um die Fürsorge verwahrloster Kinder verdient.", "entities": [ [ 158, 164, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und red. 1885–94 den „Slovenski gospodar“ (Der slowen. Landwirt), eine der führenden Ztg. der Slowenen in der Stmk., einige Zeit auch die „Südsteierische Post“, die er nationalbetont leitete.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ], [ 139, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kenntnisse und wurde zum speziellen Kenner der Hochschwabgruppe und der Ötztaler Alpen, wo er zahlreiche Erstbegehungen unternahm.", "entities": [ [ 47, 63, "LOC" ], [ 72, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Gymn. stud. S. 1876–80 an der Wr. ABK u. a. an der Spezialschule von Griepenkerl (s. d.) und anschließend in Budapest im Meisteratelier von Gyula Benczúr, der u. a. durch seinen ausgeprägten Kolorismus auf S.s späteres Œuvre großen Einfluß nahm.", "entities": [ [ 46, 53, "ORG" ], [ 46, 56, "ORG" ], [ 85, 96, "PER" ], [ 125, 133, "LOC" ], [ 156, 169, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Angeregt von dem Maler Ernst Willers, ging G. nach Wien, wo er ab 1855 an der privaten Malerschule ¿Karl Rahls studierte, der ihn an der Freskenausstattung im Stiegenhaus des Arsenals und in den Palais Sina (1861–62) und Todesco in der Kärntnerstraße (1863–65) beteiligte.", "entities": [ [ 25, 38, "PER" ], [ 53, 57, "LOC" ], [ 80, 100, "ORG" ], [ 102, 112, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Künste unter Griepenkerl (s. d.) und C. L. Müller, bereiste seit 1896 mit einem Stipendium Deutschland, Frankreich, England, Holland und Tunis;", "entities": [ [ 13, 24, "PER" ], [ 37, 49, "PER" ], [ 91, 102, "LOC" ], [ 104, 114, "LOC" ], [ 116, 123, "LOC" ], [ 125, 132, "LOC" ], [ 137, 142, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von A. Scharff und S. Schwartz; war ab 1883 im Wr. Hauptmünzamt tätig.", "entities": [ [ 12, 22, "PER" ], [ 27, 38, "PER" ], [ 55, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1899–1910 lebte er in Wien, in den Sommermonaten zumeist in Tirol (Ötztal).", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ], [ 60, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1858 Schüler F. G. Waldmüllers in Wien, besuchte 1868–71 die Malklasse A. G. v. Rambergs an der Münchner Akad. der bild. Künste.", "entities": [ [ 13, 30, "PER" ], [ 34, 38, "LOC" ], [ 71, 88, "PER" ], [ 96, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen; stud. an der Prager Techn. Hochschule, ab 1883 an der Wr.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ], [ 33, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R.-R. wurde als erster Nichtfranzose in den Kreis der Nabis aufgenommen.", "entities": [ [ 54, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1850 erhielt S. eine künstler. Ausbildung bei Johann Novopacky und Josef Selleny, dessen Schwester Theresia er 1886 ehel. 1853/54 unternahm er gem. mit Selleny und Novopacky die erste Stud. Reise nach Italien, weitere folgten 1865 und in den 70er Jahren.", "entities": [ [ 49, 65, "PER" ], [ 70, 83, "PER" ], [ 102, 110, "PER" ], [ 204, 211, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H. schrieb seine Gedichte zuerst in dt. Sprache und erst seit 1833, angeregt von dem Schulpädagogen und Schriftsteller Bischof A. M. Slomšek (1800–62) slowen.", "entities": [ [ 127, 140, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. F. gründete S. gem. mit Robert Defregger die Spitzertypie-Ges.", "entities": [ [ 27, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1912 erhielt er ein Stipendium für eine Reise nach Frankreich.", "entities": [ [ 51, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Basierend auf wiederholten Stud. in Italien erschien 1872 das Prachtwerk „Ornamente aus der Blüthezeit italienischer Renaissance (Intarsien)“ und 1874 die Publ. über „Eingelegte Marmor-Ornamente des Mittelalters und der Renaissance“.", "entities": [ [ 36, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. unter J. Swerts, 1879–81 in Wien unter J. Trenkwald.", "entities": [ [ 12, 21, "PER" ], [ 34, 38, "ORG" ], [ 45, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Pfalz, in Gilgenberg einen röm. Töpferofen.", "entities": [ [ 10, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Früh verwaist, absolv. er das Benediktinergymn. in Braunau (Broumov), die phil. Jgg. an der Univ. Prag.", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ], [ 92, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er gem. mit anderen die Z. „Rodzina i Szkola“ (Familie und Schule).", "entities": [ [ 28, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich 1938 kehrte E., der sich seit Ende 1937 auf Gastspielreise in Amsterdam und Zürich befand, nicht mehr nach Wien zurück.", "entities": [ [ 117, 126, "LOC" ], [ 131, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(1885/86), war zunächst Vikar in Sárvár, 1886–88 Sekretär des Bischofs Karsay (s. d.) in Raab, 1888–96 Pfarrer in Pusztavám, Kom. Weißenburg, ab 1896 Sekretär des Bischofs Gyurätz in Pápa;", "entities": [ [ 33, 39, "LOC" ], [ 71, 77, "PER" ], [ 89, 93, "LOC" ], [ 114, 123, "LOC" ], [ 125, 140, "LOC" ], [ 172, 179, "PER" ], [ 183, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule in Wien und an der Univ. Geol. und Paläontol., hörte auch Vorlesungen an der Oriental. Akad., 1878–1919 am Naturhist. Hofmus. in Wien, zuerst als Kustos, seit 1884 als Dir. der anthropolog.-ethnograph.", "entities": [ [ 13, 38, "ORG" ], [ 50, 55, "ORG" ], [ 108, 123, "ORG" ], [ 138, 164, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat zusammen mit seinem Bruder Robert (* 7. 5. 1825) 1850 in die Fa. seines Vaters, welche seit 1851 den Namen Philipp H. & Söhne führte, ein.", "entities": [ [ 32, 38, "PER" ], [ 66, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. brach den Besuch des Schottengymn. in Wien (1833–38) aus finanziellen Gründen ab und trat – vorerst als unbesoldeter Aspirant, dann langsam aufsteigend – in die Militär-Rechnungskanzlei ein, von wo er 1849 in die Hofkriegsbuchhaltung versetzt wurde.", "entities": [ [ 24, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Infolge des Krieges, der veränderten Auftragslage und gesundheitl. Probleme vermochte er nach dem Ende der Monarchie als Künstler nicht mehr Fuß zu fassen und verarmte gänzl. 1890 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus),", "entities": [ [ 200, 258, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "trotz seiner Schwerhörigkeit wurde er auf besondere Intervention des Fürstbischofs R. Zängerle (Graz-Seckau) in das fürstbischöfliche Knabenseminar Karolinum unter die ersten Zöglinge aufgenommen;", "entities": [ [ 116, 157, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1846 in Graz lebend, kam er durch die Vermittlung J. Kuwassegs (s. d.) an die ständ. Zeichnungs-Akad.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 53, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1886 gründete er den Aquarellistenklub.", "entities": [ [ 21, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Dienststellung erfolgten die Ernennungen zum 2. Inhaber des IR. 7 am 30. 12. 1809, zum Hofkriegsrat und Geh.-Rat 1810.", "entities": [ [ 70, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Hamburg.", "entities": [ [ 4, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1840 wurde er als Glaser bei der Wr. Glasergenossenschaft und im väterlichen Geschäft ausgebildet, 1858 Meister.", "entities": [ [ 36, 60, "ORG" ], [ 68, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1911–13 stud. er an der Wr. ABK bei ¿Rudolf Bacher und 1913–14 bei ¿Rudolf Jettmar Malerei, anschließend bildete er sich in Tirol in der Freskomalerei weiter.", "entities": [ [ 24, 31, "ORG" ], [ 37, 50, "PER" ], [ 68, 82, "PER" ], [ 124, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Stilwandel vom realist. Genre- und religiösen Historienbild (1898/99) zur impressionist. Landschaft (meist Abendstimmungen), 1900–05 Mitgl. des Hagenbundes.", "entities": [ [ 155, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G. war ein leidenschaftlicher Propagator der poln. Kultur unter den Juden und setzte sich für die Assimilation der jüd. Bevölkerung Galiziens ein.", "entities": [ [ 132, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– K. erhielt seine Ausbildung in Karlowitz (Sremski Karlovci) und an der Hohen Schule in Belgrad.", "entities": [ [ 33, 42, "LOC" ], [ 89, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Generalstabsarztes Anton v. F., stud. am Schottengymn. und an der Univ. Wien, 1871 Dr. med. 1868 war er schon Demonstrator der Anatomie bei Hyrtl (s.d), später Operationszögling, 1874 klin. Ass.", "entities": [ [ 50, 63, "ORG" ], [ 75, 85, "ORG" ], [ 149, 154, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1901 wurde S. def. zum Hoftelegraphenamt in der Hofburg versetzt und 1903 zu dessen Leiter bestellt.", "entities": [ [ 23, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nahm Zeichenunterricht bei J. Kossak, stud. 1852 an der Krakauer Schule der Schönen Künste und seit 1854 an der Wr. Akad. d. bild. Künste unter Ruben.", "entities": [ [ 27, 36, "PER" ], [ 56, 90, "ORG" ], [ 112, 137, "ORG" ], [ 144, 149, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Kriegsdienst während des Ersten Weltkrieges an der Südtiroler Front war er 1917 in Bozen, 1918–34 in Kufstein und ab 1935 in Garmisch-Partenkirchen ansässig.", "entities": [ [ 88, 93, "LOC" ], [ 106, 114, "LOC" ], [ 130, 152, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1843 Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1861 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1867 erhielt er das Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens verliehen, 1878 übersiedelte er nach Graz.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ], [ 57, 115, "ORG" ], [ 153, 172, "ORG" ], [ 210, 214, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888 wurde R. Ehrenmitgl. der Wr. Akad., im selben Jahr erhielt er die Kleine, 1891 die Große Goldmedaille.", "entities": [ [ 30, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1921 gehörte er dem Komitee für die Unterstützung des jüdischen Nationalmuseums in Palästina an.", "entities": [ [ 20, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1907 erfolgte seine Berufung an die Leipziger Akad., wo er als Prof. bis zu seinem Tode die Radierklasse leitete.", "entities": [ [ 36, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1854/55 Hilfsredakteur des „Stuttgarter Kriegs-Curiers“.", "entities": [ [ 28, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "die Wintermonate verbrachte er in Bystritz a. Hostein (Bystrice pod Hostýnem).", "entities": [ [ 55, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. arbeitete viel für den k. Hof und den Hochadel und auch für die Stadt Wien.", "entities": [ [ 73, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst wohl im Zimmermannsbetrieb seines Vaters beschäftigt, beteiligte er sich in Wien am Wettbewerb für die Creditanstalt", "entities": [ [ 85, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. war Präs. des Bildungsausschusses der Pester IKG (Pesti Izraelita Hitközség Közoktatásügyi Bizottsága), Dion.mitgl. des Casino-Ver.", "entities": [ [ 17, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er lebte und arbeitete in Wien, pflegte aber zeitlebens enge Beziehungen zu Kärnten.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 76, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 Gewerkschaftssekretär, Parteivertrauensmann und Redakteur des Parteiblattes „Volkspresse“ in Czernowitz.", "entities": [ [ 82, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch seine Kinder Andreas (1824–95), Franz (1832–74), Karl (1822–91) und Katharina M. (1831–65) widmeten sich der Malerei.", "entities": [ [ 18, 25, "PER" ], [ 37, 42, "PER" ], [ 54, 58, "PER" ], [ 73, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. war Mitgl. mehrerer wiss. Ver. und Ges., darunter ständiges und aktives Mitgl. des zentralen Gremiums der Wanderversmlg. der Ges. ung. Ärzte und Naturforscher;", "entities": [ [ 128, 161, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ca. 1855 wandte er sich der Schriftstellerei zu, arbeitete in der Schriftleitung des „Wanderers“ und der „Wr. Ztg.“ und trat als Burgtheaterrezensent hervor;", "entities": [ [ 86, 95, "ORG" ], [ 106, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Allg. Malerschule, 1887–89 bei Leopold Karl Müller (s. d.) an der Meisterschule für Historienmalerei;", "entities": [ [ 38, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1832 lebte er in Italien, zuerst in Rom, dann aus Gesundheitsgründen in San Giuliano, ab 1838 in Pisa.", "entities": [ [ 39, 42, "LOC" ], [ 100, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Umberto Moggioli, 1922;", "entities": [ [ 0, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Griepenkerl (s. d.) und Lichtenfels (s. Peithner v. Lichtenfels)", "entities": [ [ 31, 42, "PER" ], [ 55, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach väterlichem Vorbild war er zunächst als Gipsgießer und Bildschnitzer tätig und fertigte kunstvolle, teils plastisch-vielfigurige Meerschaumtabakpfeifen (einige davon befinden sich im Österreichischen Tabakmuseum, Wien) sowie Verzierungen für Uhrkästen und andere Möbel, unter anderem für die renommierte Wiener Möbelfabrik Danhauser.", "entities": [ [ 309, 337, "ORG" ], [ 316, 337, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Finanziert durch den Bankier, Industriellen und Börsenspekulanten Camillo Castiglioni, gründete B. dort im November 1920 die Wochenzeitung „Die Börse“ und damit einen für Österreich neuen Zeitungstyp, nämlich ein Wirtschaftsblatt, das auch der „kleine Mann“ verstehen sollte, das aber ebenso zur Beeinflussung der Börsenkurse diente.", "entities": [ [ 140, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Josef H. besuchte die Bauschule der Wr. Techn. Hochschule unter K. König und die Wr.", "entities": [ [ 36, 57, "ORG" ], [ 64, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1900 übersiedelte er nach Wien und war ab 1902 Feuilletonredakteur der „Zeit“.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 72, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Lehrkanzel für Hochbau an der Techn. Hochschule Graz.", "entities": [ [ 34, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "das Werk wurde mit großem Erfolg bei der Pariser Weltausst. 1878 gezeigt.", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zeichnen (1872), zuerst bei Luszczkiewicz (s. d.), dann bei Matejko.", "entities": [ [ 28, 41, "PER" ], [ 60, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wegen der kommunist. Revolution verließ S. 1919 Budapest und zog nach Wien.", "entities": [ [ 48, 56, "LOC" ], [ 70, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Wien zurückgekehrt, errang er mit dem Altarbild „Hl. Augustin mit dem Engel“ für die Kirche in Totis (Tata) so großen Erfolg, daß er nach Warasdin (Varaždin) berufen wurde, wo er u. a. 15 lebensgroße Kg.", "entities": [ [ 5, 9, "LOC" ], [ 100, 105, "LOC" ], [ 143, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1914 kehrte das Paar nach Deutschland zurück, wo sie nach Paul Ernsts Scheidung heirateten;", "entities": [ [ 26, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen durch Europa und begann nach seiner Rückkehr nach Wien Anfang der 40er Jahre die künstler. Zusammenarbeit mit Romano v. Ringe (s. d.), wobei sich beide schon knapp vor 1848 bes. dem bürgerl. Profanbau widmeten und bis Mitte der 70er Jahre das führende Baubüro bei Errichtung moderner Wr. Miethäuser der gehobenen Kategorie darstellten;", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ], [ 117, 132, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1834 Dr.phil. in Leipzig.", "entities": [ [ 17, 24, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch seine Heirat 1827 wurde er Schwager des Kupferstechers J. N. Passini.", "entities": [ [ 61, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1870/71 wurde er in das Rathausatelier F. v. Schmidts berufen.", "entities": [ [ 24, 38, "ORG" ], [ 39, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er ging 1872 nach München, machte 1875 eine Italienreise (Stud. in Carrara) und lebte seit 1876 als Mitarbeiter Zumbuschs (Maria-Theresien-Denkmal) wieder in Wien.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 67, 74, "LOC" ], [ 112, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im März 1864 begaben sich F. M. und Charlotte nach Paris, um mit Napoleon III.", "entities": [ [ 51, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1804 übersiedelte P. mit ihrer Familie in das Haus der Eltern, deren geselligen Kreis sie, bes. nach dem Tod der Mutter, weiterpflegte.", "entities": [ [ 121, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1924 war er Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 26, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch in dieser Zeit vertrat er im nationalen Streit im Rahmen des Verbands der Deutschen in Westböhmen, zu deren Mitbegründern er zählte, gemeinsam mit dem liberalen Reichsratsabgeordneten Viktor Boos-Waldek entschieden die Interessen der deutschen Minderheit in seiner Heimat und führte sowohl die „Pilsner Zeitung“ als auch die „Deutsche Zeitung“ in Richtung einer Annäherung an die Jungliberalen.", "entities": [ [ 66, 102, "ORG" ], [ 156, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1919 erfolgte seine Berufung an die Techn. Hochschule in Wien und zugleich als Staatsrechtler an die Univ. 1923–25 Dekan der Techn. Hochschule.", "entities": [ [ 36, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten zeigte er u. a. auf den Weltausst. in Paris (1867, 1878), auf Ausst. in Hamburg (1868) und Brüssel (1875) sowie ab 1864 bei zahlreichen Veranstaltungen in Wien.", "entities": [ [ 53, 58, "LOC" ], [ 87, 94, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ], [ 170, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1905 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens.", "entities": [ [ 19, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1890 im Vorstand der „Concordia“ und mit der finanziellen Verwaltung betraut, war er 1909–19 deren Präs. Seit 1908 Ehrenmitgl. des Schriftstellerver. Durch seine Initiative wurde 1902 eine Krankenkasse für die Vereinsmitgl.", "entities": [ [ 27, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei Kriegsausbruch 1859 von Gf. Gyulai als Militär- und Zivilgouverneur abgelöst, zog er sich, durch den unglücklichen Ausgang des Krieges in noch größeren Gegensatz zu Franz Joseph geraten, auf seine Schlösser zurück und lebte teils auf der Insel Lacroma, teils in Miramare bei Triest.", "entities": [ [ 169, 181, "PER" ], [ 248, 255, "LOC" ], [ 266, 274, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1910 unterrichtete er an der Parteischule in Berlin, trat danach in die Redaktion der „Neuen Zeit“ ein und wirkte 1912 an der Parteischule in Klagenfurt.", "entities": [ [ 45, 51, "LOC" ], [ 142, 152, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung seiner Stud. an der Wr. Akad. (1852–54) wurde er Hofmaler bei K. Maximilian von Mexiko.", "entities": [ [ 36, 45, "ORG" ], [ 78, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine im Makartstil gemalten Werke stellte er mit Erfolg in Berlin, München und Wien aus.", "entities": [ [ 60, 66, "LOC" ], [ 68, 75, "LOC" ], [ 80, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben begann er ein Gesangsstud. bei ¿Josef Gänsbacher, das er jedoch bald wieder aufgab.", "entities": [ [ 40, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von M.s großzügigem humanitären Wirken zeugen neben caritativen Stiftungen in Smiritz und Baden vor allem seine Bestrebungen zur Sicherung des St. Marxer Bürgerspitals im Jahre 1848, die Errichtung von Militärspitälern in den Fabriken während der Kriege von 1859, 1864, 1866 und 1872, gem. mit seinen 10 Kindern, die Stiftung eines mehrere Gebäude umfassenden Kinderspitals in Wien-Landstraße sowie eines Mädchen- und Knabenwaisenfonds in der Höhe von 120.000 fl an die Gemeinde Wien.", "entities": [ [ 78, 85, "LOC" ], [ 90, 95, "LOC" ], [ 143, 167, "ORG" ], [ 360, 392, "ORG" ], [ 479, 483, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 und 1867 niederösterr. Landtagsabg. und Reichsratsabg. (Liberale Partei).", "entities": [ [ 14, 40, "ORG" ], [ 45, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der „Allgem. Österr. Baugesellschaft“ tätig, verlor er durch die Wirtschaftskrise sein gesamtes Vermögen und mußte erneut seine Arbeit als Journalist aufnehmen.", "entities": [ [ 5, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1842 wurde der Auftrag um die Ausmalung der Erdgeschoß-Säulensäle erweitert (von Gehilfen vollendet, nachdem Unstimmigkeiten mit dem Architekten Heinrich Hübsch und dem Großhg. S. 1844 veranlaßt hatten, seine Arbeit einzustellen).", "entities": [ [ 145, 160, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Á. erhielt eine sorgfältige Erziehung im Elternhaus, wo er bereits als Kind bedeutende Musiker wie János Bihari, Károly Boka, →Jan Lavotta, →Márk Rózsavölgyi und 1834 auch →Ferenc Erkel kennenlernte.", "entities": [ [ 18, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder von Vilmos S. (s. d.); evang. AB", "entities": [ [ 11, 20, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1887 und 1889 Italienaufenthalte als mos. Stipendiat der Berliner Akad.", "entities": [ [ 14, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und Physik, 1907 Dr. phil. P. unterrichtete 1908–12 an der Schule des Musikver. für Stmk., anschließend bis 1924 an der Musikschule Buwa in Graz.", "entities": [ [ 59, 89, "ORG" ], [ 120, 136, "ORG" ], [ 140, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1921 in zweiter Ehe mit der Journalistin Toni S., geb. Kassowitz (1890–1988), verheiratet.", "entities": [ [ 44, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ausgedehnte Reisen zwischen 1890 und 1904 führten ihn bis Nordamerika, Tunis und Ägypten.", "entities": [ [ 58, 69, "LOC" ], [ 71, 76, "LOC" ], [ 81, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Zusammenbruch der Monarchie war S. Gründer und erster Obmann (1920–32) des tschechoslowak. Feuerwehrverbandes sowie des slaw. Feuerwehrverbandes (1923–34).", "entities": [ [ 84, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hier setzte sie ihre Ausbildung bei ¿Emil Jakob Schindler fort und unternahm Stud.reisen nach Italien und Holland.", "entities": [ [ 37, 57, "PER" ], [ 94, 101, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die 90er Jahre waren von einer Auseinandersetzung mit den Tendenzen der Moderne in Frankreich und Deutschland, so mit Whistler, dem „Stimmungsimpressionismus“ und dem Jugendstil erfüllt.", "entities": [ [ 118, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1872 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses, beteiligte er sich aber schon 1856 an den Ausst. des Österr. Kunstver. in Wien.", "entities": [ [ 19, 37, "ORG" ], [ 113, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Advokaten und Landtagsabg., stud. an den Univ. Prag, Wien und Berlin, Dr. phil. G., der sich zunächst der akadem. Laufbahn widmen wollte, wirkte einige Zeit als Mittelschullehrer, wandte sich aber schließlich ganz der Publizistik zu, wurde Redakteur beim „Prager Tagblatt“, seit 1888 Redakteur des polit. Teils der „Deutschen Zeitung“ in Wien, 1893–1920 Hauptschriftleiter der Linzer „Tagespost“.", "entities": [ [ 52, 62, "ORG" ], [ 64, 68, "ORG" ], [ 73, 79, "ORG" ], [ 267, 282, "ORG" ], [ 327, 344, "ORG" ], [ 396, 405, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 übersiedelte er nach München, gründete dort mit seinem Stud.freund Kozakiewicz (s. d.) ein gem. Atelier und war i. d. F. mit der dortigen poln. Künstlergruppe – u. a. mit Józef Brandt und Alfred Wierusz-Kowalski – eng verbunden.", "entities": [ [ 26, 33, "LOC" ], [ 72, 83, "PER" ], [ 176, 188, "PER" ], [ 193, 216, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in den 1860er-Jahren betrieb er mit Béla Gévay eine Zweigstelle in Pest (Budapest), 1866–73 auch eine Sommerfiliale in (Bad) Ischl.", "entities": [ [ 36, 46, "PER" ], [ 73, 81, "LOC" ], [ 119, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er sich in Berlin, München, St. Petersburg, Prag und Troppau beteiligte.", "entities": [ [ 11, 17, "LOC" ], [ 19, 26, "LOC" ], [ 28, 42, "LOC" ], [ 44, 48, "LOC" ], [ 53, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R., 1912 k. k. Kammervirtuose, war ab 1920 mit seiner ehemaligen Schülerin, der Pianistin und Musikpädagogin H. Kanner, geb. Loewy ( * Budapest", "entities": [ [ 109, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "10. 1927), Schwager von ¿Karl Kundmann;", "entities": [ [ 25, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1892 Red.- mitgl. des „Budapesti Hírlap“.", "entities": [ [ 26, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1791 wurde er Referent der Hofkomm. in Gesetzessachen und der Komm. für die Smlg. polit. Gesetze (1808 Vizepräs.), 1794 und 1796 Rektor der Univ. Wien.", "entities": [ [ 27, 35, "ORG" ], [ 140, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1804 Dr. med. In den Folgejahren vertiefte er seine Ausbildung in Würzburg und Wien.", "entities": [ [ 66, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, dann war er als Oblt. und Hptm. bei der Militärmappierung eingeteilt.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1921 Dr. jur.; war in Graz als Sekretär in der Wirtschaft tätig.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., der durch die reich bewegten Dekorationen seiner Bauten ein bemerkenswerter Vertreter des Späthistorismus wurde, war einer der ersten Architekten, die in Wien im Zuge des Historismus barocke Bauformen erneuerten.", "entities": [ [ 158, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erzh. Ferdinand Maximilian (s. d.) war dadurch auf ihn aufmerksam geworden und ließ ihn 1857 durch den Unterrichtsminister Gf. Leo Thun-Hohenstein an die Akad. in Mailand berufen, wo S. das Gebiet der mittelalterlichen Architektur betreute (bis 1859).", "entities": [ [ 123, 146, "PER" ], [ 154, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "HB in Debreczin (1883 Hilfslehrer, 1884 Senior am Kollegium), 1885 an der Univ. Berlin.", "entities": [ [ 74, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Acht Monate später – nach dem Tode des Sultans – kehrte N. nach Wien in seine alte Stellung zurück.", "entities": [ [ 64, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste (Graveurschule, hist. Zeichenkunst, Zeichnen, Landschaft) u. a. bei J. Ender, L. Kupelwieser und A. Petter (alle s. d.).", "entities": [ [ 95, 103, "PER" ], [ 105, 119, "PER" ], [ 124, 133, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Musikliebhaber und begeisterter Cellist zählte S. zu den Freunden des Dirigenten Hans Richter (s. d.), der ihn auch in den Kreis der Wagner-Verehrer einführte.", "entities": [ [ 85, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Tischlers; stud. 1895 in Paris und London, 1897–1901 an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus.", "entities": [ [ 36, 41, "LOC" ], [ 46, 52, "LOC" ], [ 71, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Folgenden.", "entities": [ [ 11, 20, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In Rom machte S. die für seine weitere Laufbahn zukunftsweisende Bekanntschaft mit der russ. Großfürstin Maria Nicolajewna, in deren Auftrag er Aquarellkopien nach Gemälden der Renaissance anfertigte und die seine Berufung zum Hofmaler von Zar Nikolaus I. nach St. Petersburg unterstützte.", "entities": [ [ 87, 122, "PER" ], [ 240, 255, "PER" ], [ 261, 275, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. war ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1868 Mitgl. der Wr. ABK, ab 1870 Mitgl. der Akad. von St. Petersburg;", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ], [ 105, 112, "ORG" ], [ 133, 157, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", ab 1860 erbliches Mitgl. des Herrenhauses.", "entities": [ [ 31, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er schuf für in- und ausländ. Blätter, besonders für die „Leipziger Illustrierte“, Bilder großer gesellschaftlicher Ereignisse, Illustrationen von Theaterstücken und Wr. Typen (Zeichnungen zu Chiavacci).", "entities": [ [ 58, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1872–73 deren Vorstand, 1891 Ehrenmitglied; 1874 auswärtiges Mitglied, 1892 Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Künste, Berlin.", "entities": [ [ 13, 71, "ORG" ], [ 179, 198, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 übersiedelte S. nach Salzburg und überließ Makart seine Smlg. von Altertümern.", "entities": [ [ 26, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Arbeiterpartei (DSAP) in der tschechoslowak. Nationalversmlg. und war bis 1925 Sekr. des Parlamentspräs. Der hervorragende und gut vernetzte Organisator, engagierte Sozialpolitiker und enge Mitarb. des Parteiführers Ludwig Czech war ab 1921 Mitgl. der Parteikontrollkomm. und gab 1922–26 die Parteiz. „Soziale Rundschau“ heraus.", "entities": [ [ 29, 61, "ORG" ], [ 302, 319, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Parallel dazu arbeitete H. an mehreren Spitalsbauten in Wien, am Palais des Diplomaten →Franz Graf von Lützow (1869–73) und als Verantwortlicher für die architektonische Gesamtplanung der Wiener Weltausstellung (ab 1871).", "entities": [ [ 88, 109, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Fand erst spät zur Kunst, dann aber entwickelte sich ihr Talent sehr rasch, so daß sie nach einjährigem Unterricht bei dem Bildhauer R. Trimmel schon im Künstlerhaus ausstellen konnte.", "entities": [ [ 133, 143, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitinitiator bei der Schaffung eines Gymn. für Arbeiterkinder und gründete den Witwenpensionsfondsund die Krankenkasse des Budapester Journalistenver. Sein Bruder, Siegfried S. (geb. Budapest,", "entities": [ [ 113, 157, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1864 wurde er in den Gemeindeausschuß gewählt, 1867–85 Bürgermeister in St. Peter i. d. Au Dorf.", "entities": [ [ 72, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1866 Mitgl. der Wr. Akad. d. bild. Künste, Ehrenmitgl. der Münchener Künstlergenossenschaft, 1889 nob.", "entities": [ [ 16, 41, "ORG" ], [ 59, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "von Anton Kerner v. Marilaun (s. d.) (1. Aufl.", "entities": [ [ 4, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er berief und leitete die Nationalversmlg. der Banater Rumänen am 27. (15.)", "entities": [ [ 26, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1819–28 in Strzyzów Lehrer an der Grundschule für Mädchen, 1829 an den Grundschulen in Przemysl, Jaroslaw, 1830 in Lwów (L’viv), wurde er 1834 Schuldir. in Jaslo.", "entities": [ [ 11, 19, "LOC" ], [ 87, 95, "LOC" ], [ 97, 105, "LOC" ], [ 115, 119, "LOC" ], [ 156, 161, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Am 28. 5. 1864 traf das Kaiserpaar in Veracruz ein, doch enttäuschte schon der äußerst kühle Empfang.", "entities": [ [ 38, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Moskau und St. Petersburg porträtierte er zahlreiche Mitgl. der russ. Zarenfamilie, in Paris schuf er mehrere Pokale für K. Napoleon III., in London arbeitete er für den Hg. von Hamilton und in Frankfurt für die Familie Rothschild.", "entities": [ [ 124, 140, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste und war dann als Landschafts-, Stilleben-, Genre- und Bildnismaler in Wien tätig.", "entities": [ [ 92, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. hielt sich bereits in frühester Jugend, bedingt durch die Reisen seines Vaters, in verschiedenen Städten Europas, so u. a. in Dresden, Karlsbad (Karlovy Vary), Warschau und Moskau auf.", "entities": [ [ 129, 136, "LOC" ], [ 138, 146, "LOC" ], [ 163, 171, "LOC" ], [ 176, 182, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1866 in München ansässig, wo sein Schaffen mit dem Bau (1866 Wettbewerb, 1867–74 Bau) und der Erweiterung (1899–1909) des Rathauses in den neugot. Formen des „Ringstraßenstils“ eng verbunden ist.", "entities": [ [ 13, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 wurde er Mitgl. des Künstlerhauses in Wien und bald darauf Initiator des Siebenerklubs, aus dem 1897 die Vereinigung bildender Künstler Österr. (Secession) hervorging, zu deren Gründungsmitgl. er gehörte.", "entities": [ [ 14, 39, "ORG" ], [ 78, 91, "ORG" ], [ 110, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Veterinärmed., 1909 Dr. med. vet. War zunächst als Tierarzt in Tirol und in der Stmk., ab 1890 in Wien im Gesundheitsdep.", "entities": [ [ 63, 68, "LOC" ], [ 80, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885 erhielt er seinen ersten größeren Auftrag, den Bau des Kurhauses in Baden, den er gemeinsam mit →Max Katscher ausführte.", "entities": [ [ 73, 78, "LOC" ], [ 102, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auch sein jüngerer Bruder Carl Franz G. (1803–45) und seine Schwester Katharina, verehel. Hawelek (1807–59), waren als Blumenmaler tätig.", "entities": [ [ 26, 39, "PER" ], [ 70, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1890 fungierte er als Mitarb. in den Ateliers von Emil Bressler, →Ludwig Baumann und →Friedrich Ohmann.", "entities": [ [ 53, 66, "PER" ], [ 69, 83, "PER" ], [ 89, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Psychiaters Károly L. (s. d.) und des Architekten Ödön L. (s. d.); stud. an der Univ. Pest Jus und war ab 1864 als Advokat in Budapest tätig.", "entities": [ [ 23, 32, "PER" ], [ 61, 68, "PER" ], [ 91, 101, "ORG" ], [ 137, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Ausbruch von Fernkorns Geisteskrankheit führte P. die Gießerei ab 1865 provisor., ab 1866 definitiv (zeitweise gem. mit dem Erzgießer Röhlich), ab 1887 als Eigentümer.", "entities": [ [ 143, 150, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Unterschied zur „Adresspartei“", "entities": [ [ 20, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "O’L. war Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Stmk., der Münchner Künstlergenossenschaft und korr. Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 20, 59, "ORG" ], [ 65, 96, "ORG" ], [ 118, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gehörte 1881–91 dem Wr. Gmd.rat als Mitgl. des Fortschrittsklubs an (u. a. Mitgl. der Sektion für Bauwesen und Finanz).", "entities": [ [ 23, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach Stud. an den Akad. München und Weimar (E. Drücker) sowie in Venedig und Rom wirkte er ab 1886 als Prof. an der Kunstschule in Weimar.", "entities": [ [ 18, 31, "ORG" ], [ 36, 42, "LOC" ], [ 65, 72, "LOC" ], [ 77, 80, "LOC" ], [ 116, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später arbeitete er vor allem für den historist. orientierten L. Baumann (s. d.).", "entities": [ [ 62, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "des jüdischnationalen Wochenbl. „Selbstemanzipation“ in Wien und der „Jüdischen Volksztg.“ in Berlin, Generalsekretär Herzls und Führer der Weltorganisation der religiösen Judenschaft;", "entities": [ [ 33, 51, "ORG" ], [ 70, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1866 wirkte M. in gleicher Funktion in Böhmen und wurde nach der Beförderung zum FZM (1867) 1870 zum Hptm. der Trabantenleibgarde und der Hofburgwache ernannt.", "entities": [ [ 42, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„Carnuntum“.", "entities": [ [ 1, 10, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In seinem Roman „Wie ein Tiroler Büeblein deutschnational wurde“ erzählte er seinen bewegten geistigen Entwicklungsgang, verbunden mit einer lebhaften, oft sarkast. gefärbten Darstellung des Lebens im Innsbruck der 70er und 80er Jahre und trefflichen Schilderungen aus der heim.", "entities": [ [ 201, 210, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Textilunternehmern an der Gründung bedeutender Ind.betriebe, so 1851 der Ges. für die Errichtung der mechan. Flachsspinnerei in Wiesenberg (Loucná nad Desnou) und der Zuckerfabriken in Bedihoscht (Bedihošt), Barzdorf (Bernartice), 1852, Pawlowitz (Pavlovice), 1859, Keltschan (Kelcany), 1862, und noch in den 80er Jahren des 19. Jh. in Ottmachau (Otmuchów).", "entities": [ [ 73, 124, "ORG" ], [ 185, 195, "LOC" ], [ 208, 216, "LOC" ], [ 237, 246, "LOC" ], [ 266, 275, "LOC" ], [ 336, 345, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 wurde er in den RR gewählt, wo er die staatsrechtl. Politik des tschech. Bürgertums scharf verurteilte.", "entities": [ [ 21, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Philol., 1903 Dr.phil., besuchte 1903–08 die Wr. Akad. d. bild. Künste (Spezialschule H. Leflers).", "entities": [ [ 45, 70, "ORG" ], [ 86, 96, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst verfertigte er für die Wienerberger Ziegelwerke zahlreiche figurale Modelle zur Vervielfältigung in Terrakotta und wurde bald auch zur plast. Ausschmückung von Monumentalbauten herangezogen.", "entities": [ [ 32, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In der 1894 gegründeten und bis zu seinem Tod persönlich geleiteten Z. „Euphorien“ schließlich vereinte S. mehrere germanist. Forschungsdisziplinen in einem einzigen Publ.", "entities": [ [ 72, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erforschte als einer der ersten die Flora der Zips und lenkte das Interesse der Botaniker auf die Hohe Tatra.", "entities": [ [ 98, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während der ung. Revolution 1848–49 wirkte er als Maler bei Gen. ¿Arthur Görgey v. Görgö u. Toporcz.", "entities": [ [ 66, 99, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf dem letzten ständ. LT verlangte T. an der Seite von →Ludwig Gf. Batthyány die sofortige Inkraftsetzung des Reformprogramms.", "entities": [ [ 23, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. kam offenbar durch Schlachtendarstellungen und Szenen aus dem militär. Alltag zur Landschaftsmalerei – einem Gebiet, auf dem ihn seine Zeitgenossen auf eine Stufe mit Constant Troyon stellten.", "entities": [ [ 170, 185, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Später übersiedelte er nach Prag, schloß sich der alttschech. Partei an und wurde 1883 Mitgl. des Reichsrats, 1885 Mitgl. des Landtags, 1891 Mitgl. des Herrenhauses.", "entities": [ [ 28, 32, "LOC" ], [ 98, 108, "ORG" ], [ 126, 134, "ORG" ], [ 152, 164, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862–63, 1878 und 1880–88 war er Abgeordneter des Kärntner Landtags.", "entities": [ [ 50, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf Grund seiner ersten Gedichte, deren Veröffentlichung die Schriftstellerin Amalia Schoppe ermöglichte, gelangte er mit ihrer Hilfe über Hamburg, wo es (1835) zu dem belastenden Verhältnis mit Elise Lensing († 1854) kam, nach Heidelberg und München, um sich unter ärmlichsten Umständen an den Univ. weiterzubilden.", "entities": [ [ 139, 146, "LOC" ], [ 228, 238, "LOC" ], [ 243, 250, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Apothekers, Bruder von Stefan S. (s. u.).", "entities": [ [ 34, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Akad. der Wiss. in Wien.", "entities": [ [ 11, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die slowak. Bibelübers. 1873–77 war er Hauptmitarbeiter der Z. „Kazatel’“ (Der Prediger), 1880–1908 Chefred., Hrsg. und Eigentümer der Z. „Kazatel’na“ (Die Kanzel), Jg. I-XXVIII, mit der Literaturbeilage „Literárne listy“ (Literaturbll.), Jg.", "entities": [ [ 64, 71, "ORG" ], [ 139, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868/69 als Illustrator in Stuttgart tätig, war G. nach seiner Heirat für wenige Jahre in Linz seßhaft, lebte aber seit 1873 in Wien.", "entities": [ [ 27, 36, "LOC" ], [ 90, 94, "LOC" ], [ 128, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1799 wurde er beim nö. Judicium delegatum militare mixtum, das u. a. die Generalmilitärgerichtsbarkeit in bürgerl. Streitfällen innehatte, reaktiviert und 1813 zum Präs.", "entities": [ [ 19, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anfang 1891 erkrankte S. schwer und übersiedelte im Oktober desselben Jahres nach Meran.", "entities": [ [ 82, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", ab 1879 an der Univ. Prag und legte 1884 die Lehramtsprüfung für Naturgeschichte sowie Physik an Mittelschulen, 1890 jene für Chemie und Technol. an landwirtschaftl. Mittelschulen ab.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889 Prof. der Ornamentik an der Landes-Musterzeichenschule in Budapest, 1915 Dir. der Landes-Kunstgewerbeschule, 1916 o. Prof. der Ornamentallehre und des Zeichnens an der Techn. Hochschule ebenda.", "entities": [ [ 33, 71, "ORG" ], [ 87, 112, "ORG" ], [ 173, 190, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lebte später bei Schladming und war trotz einer Augenkrankheit bis ins hohe Alter tätig.", "entities": [ [ 17, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gem. mit Paltauf untersuchte er die lymphat.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1896 war P. Mitgl. des Wr. Künstlerhauses, 1900–05 Mitgl. des Hagenbundes.", "entities": [ [ 26, 44, "ORG" ], [ 65, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lehrer der ung. Sprache und Literatur am kgl. kath. Obergymn. in Pest.", "entities": [ [ 41, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hon. Prof. an der Kunstakad. in Florenz.", "entities": [ [ 18, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lehranstalt berufen, war er 1861–76 Primararzt im St.-Johanns-Spital in Salzburg und betrieb daneben eine Privatpraxis.", "entities": [ [ 50, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "War Direktionsrat der von seinem Vater gegründeten Verlagsanstalt Athenäum und trat nach vorübergehender Tätigkeit als Abg. 1892 an deren Spitze.", "entities": [ [ 51, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R. war Mitgl. des Niederösterr. Gewerbever., des Österr. Ing.- und Architektenver. und der Wr. Baukomm. 1850", "entities": [ [ 18, 43, "ORG" ], [ 49, 82, "ORG" ], [ 91, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869 stud. er wieder an der Wr. Akad. der bildenden Künste und erhielt für das Bild „Die Lehren des Großvaters“ den Akademie–Preis und ein k. Stipendium.", "entities": [ [ 28, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 gründete er in Prag die „Deutsche Volkszeitung“, 1871–72 leitete er die neubegründete „Deutsche Zeitung“ in Wien.", "entities": [ [ 30, 51, "ORG" ], [ 92, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "F. wurde 1901 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1906 der Gesellschaft österreichischer Architekten, 1918 der Wiener Bauhütte;", "entities": [ [ 27, 85, "ORG" ], [ 96, 137, "ORG" ], [ 148, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Insp. ernannt und führte die nach 1866 beginnende Reformierung der Kav. erfolgreich weiter (1903 Gen. der Kav.), bis er 1904 zum Kapitän der k. u. k. Trabantenleibgarde ernannt wurde.", "entities": [ [ 141, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste kurze Zeit bei Kaulbach und Piloty in München tätig.", "entities": [ [ 31, 39, "PER" ], [ 44, 50, "PER" ], [ 54, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "So malte er u. a. fünf repräsentative Fresken für das Budapester Parlamentsgebäude und wirkte an dem von Feszty (s. d.) entworfenen, 1892–94 entstandenen monumentalen Panoramabild „Der Einzug der Ungarn“ (ursprüngl. in einem Pavillon im Budapester Stadtwäldchen, heute in Ópusztaszer) mit.", "entities": [ [ 105, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1873–79 Mitarbeiter und Feuilletonist des „Pesti Napló“, eines Organs der von →Albert Graf Apponyi sowie →Dezső Szilágyi angeführten Nationalpartei (Nemzeti Párt), 1879–96 Feuilletonleiter der politischen Tageszeitung „Magyarország“, ab 1919 Mitarbeiter der nationalkonservativen Tageszeitung „Nemzeti Ujság“, redigierte Á. ab 1876 die Literaturzeitschrift „Figyelő“, 1885–86 „Koszorú“, das Mitteilungsblatt der Petőfi-Gesellschaft, und war 1904 gemeinsam mit dem Journalisten Sándor Braun Mitbegründer, 1904–07 Mitarbeiter der Boulevardzeitung „A Nap“.", "entities": [ [ 43, 54, "ORG" ], [ 79, 98, "PER" ], [ 106, 120, "PER" ], [ 133, 162, "ORG" ], [ 219, 231, "ORG" ], [ 294, 307, "ORG" ], [ 358, 365, "ORG" ], [ 377, 384, "ORG" ], [ 477, 489, "PER" ], [ 546, 551, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der phil. Stud. an der Univ. Pest (nicht nachweisbar) begann S. in den 1850er Jahren seine journalist. Laufbahn bei der „Pest-Ofner Zeitung“, red. 1868 in Agram die „Agramer Zeitung“, wechselte aber bald wieder nach Pest, wo er i. d. F. für mehrere Ztg. und Z. arbeitete:", "entities": [ [ 36, 46, "ORG" ], [ 134, 152, "ORG" ], [ 168, 173, "LOC" ], [ 179, 194, "ORG" ], [ 229, 233, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Landmarschall von NÖ, ab 1869 lebenslängliches Mitgl. des Herrenhauses.", "entities": [ [ 18, 20, "LOC" ], [ 58, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von Chr. Ruben (1864);", "entities": [ [ 12, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Stechers Karl M. (s. d.); vom Maler J. Hasslwander (s. d.) entdeckt und zuerst von seinem Bruder unterrichtet, besuchte er ab 1836 die Akad. der bildenden Künste in Wien unter Mössmer und Steinfeld, ab 1839 stud. er bei Hansch (s. d.) Landschaftsmalerei.", "entities": [ [ 20, 27, "PER" ], [ 47, 61, "PER" ], [ 146, 180, "ORG" ], [ 187, 194, "PER" ], [ 199, 208, "PER" ], [ 231, 237, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ca. 1827 kam N. nach Wien, stud. kurze Zeit an der Univ. Phil. und widmete sich dann ganz der Musik.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er begann mit Genre-, Märchen- und Landschaftsbildern, betätigte sich aber nach Gründung des Hagenbundes, 1901 mit seinem Schwager und dem Architekten J. Urban, unter dessen Einfluß, mit außerordentlicher Vielseitigkeit und Ausstrahlung auf allen Gebieten der angewandten Kunst, wobei er eine Linie biedermeierlicher Idyllik anschlug.", "entities": [ [ 93, 104, "ORG" ], [ 151, 159, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. nützte die für Wien von H. Bergmann (s. d.) begründete Tradition des neugot. Backsteinbaus und erhob diesen zum dominanten Modus (St. Othmar, 1863, usw.).", "entities": [ [ 27, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er zählte 1859 zu den Mitbegründern des Journalisten- und Schriftstellerver. „Concordia“ (1865–69 Vorstandsmitgl., 1870–72 Vizepräs.).", "entities": [ [ 78, 87, "ORG" ], [ 98, 113, "ORG" ], [ 123, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit Beginn der 20er Jahre trug S., der schon zuvor zu den Brüdern Reemtsma geschäftl. Kontakte unterhalten hatte, zum Aufstieg des Reemtsma-Zigarettenkonzerns (Erfurt, später Hamburg-Altona) zum Branchenführer in Deutschland maßgebl. bei", "entities": [ [ 161, 167, "LOC" ], [ 176, 190, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst für die neue Innenausstattung der Kirche in Wien verwendet, wurde er auch für den plast. Schmuck am neuen Ringstraßen-Palais des Hochmeisters herangezogen und unterhielt später eine größere Werkstätte für ornamentale Skulpturen.", "entities": [ [ 51, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", Wien IX., von Gerichts- und Gefangenenhäusern in Trient, Rovereto und Brüx (Most), der Badeanstalt für Franzensbad (Františkovy Lázne) und der Unfallversicherungsanstalt Wien I. beteiligt.", "entities": [ [ 51, 57, "LOC" ], [ 59, 67, "LOC" ], [ 72, 76, "LOC" ], [ 105, 116, "LOC" ], [ 172, 176, "LOC" ], [ 172, 179, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1851–63 leitete er in St. Louis die deutschsprachige Zeitung „Anzeiger des Westens“, die ihm einige Zeit auch gehörte.", "entities": [ [ 22, 31, "LOC" ], [ 62, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der trotz seiner zahlreichen Arbeiten in bedürftigen Verhältnissen lebte, wurde 1909 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 100, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1844–50 zunächst Korrektor der historischen Zeichnungsgründe, 1846 Adjunkt, 1849 tit. ao. Prof., 1850–52 Lehrer der Elementarzeichnungs- und Modellierschule, 1853–65 Professor des Abendakts an der Vorbereitungsschule und 1865–72 Professor an der Allgemeinen Malerschule.", "entities": [ [ 116, 156, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für angewandte Kunst und an die „Plakatfreunde“, Berlin), Mitgl. der Ges. bildender Künstler.", "entities": [ [ 69, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1853–61 arbeitete T. bei der Kn. Elisabeth-Westbahn, wobei er insbes. mit dem Ausbau mehrerer Bahnhöfe befasst war (u. a. Hauptbahnhof Linz).", "entities": [ [ 29, 51, "ORG" ], [ 135, 139, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(an der ab 1889 auch ¿Tina Blau-Lang unterrichtete), musste aber aus familiären Gründen bereits 1886 nach Wien übersiedeln.", "entities": [ [ 22, 36, "PER" ], [ 106, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1905 wurde er Leiter der Abt. Druckgraphik und freies Zeichnen an der „Debschitz-Schule“ (Lehr- und Versuchswerkstätten für freie und angewandte Kunst) in München, im selben Jahr Mitgl. (bis 1939) der Vereinigung bildender Künstler Österr. (Secession).", "entities": [ [ 71, 87, "ORG" ], [ 201, 251, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den späteren Jahren trat R. das Erbe Sonnenthals und Baumeisters (s. Baumüller) an, etwa als großartiger Gestalter des Götz oder des Pedro Crespo in Calderons „Der Richter von Zalamea“.", "entities": [ [ 56, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler seines Vaters, dann des Hoftheatermalers Burghart (s. d.).", "entities": [ [ 15, 21, "PER" ], [ 49, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Exporte gingen nach Deutschland und Rußland.", "entities": [ [ 20, 31, "LOC" ], [ 36, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1905 hielt sich T. in Russland auf, 1910 unternahm er eine Reise nach Holland.", "entities": [ [ 22, 30, "LOC" ], [ 70, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit dem Kenyonstipendium (1894) machte er Reisen nach Frankreich (in Paris verkehrte er im Jettel-Kreis), England und Italien, wo er mit Böcklin zusammentraf.", "entities": [ [ 54, 64, "LOC" ], [ 69, 74, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ], [ 118, 125, "LOC" ], [ 137, 144, "PER" ] ] }, { "text_raw": "des Ordens nach Werne (Westfalen) zur Wiederaufrichtung der westfäl.", "entities": [ [ 16, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In enger Zusammenarbeit mit ¿Alfred Hermann Fried gab sie 1892–99 die Z. „Die Waffen nieder“ heraus.", "entities": [ [ 74, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wiener Allgemeine Zeitschrift für die literarische und musikalische Welt“ (vorher „Zeitschrift für die musikalische Welt“) red. und später auch als Eigentümer hrsg. 1909 wurde die Z. vom Dt. Sängerbund übernommen und gem. mit der „Sängerhalle“ als „Deutsche Sängerbundeszeitung“ weitergeführt.", "entities": [ [ 249, 277, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1875–79 nahm L. als Berichterstatter des „Neuen Wiener Tagblattes“ und der „Vorstadtzeitung“ an den Aufständen am Balkan und am russ.-türk.", "entities": [ [ 42, 65, "ORG" ], [ 76, 91, "ORG" ], [ 114, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., Mitbegründer der geselligen Künstlervereinigung Alte Welt, war 1886–91 – auf Empfehlung Tilgners und Merodes (s. d.) – Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1897–99 Mitgl. der Secession, im Dezember 1907 wurde er wieder in die Genossenschaft aufgenommen.", "entities": [ [ 21, 61, "ORG" ], [ 134, 192, "ORG" ], [ 213, 222, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mehrmals reiste er als Berichterstatter nach Böhmen, wohin er 1897 zurückkehrte, um das Nachrichtenblatt „Reforma“ zu gründen, das alle tschechischen Minderheitenzeitschriften mit Informationen versorgen sollte.", "entities": [ [ 45, 51, "LOC" ], [ 106, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1913 o. Prof. an der Techn. Hochschule in Wien.", "entities": [ [ 21, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1816 stud. er an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Mössmer, Waldmüller und Leybold (s. d.).", "entities": [ [ 24, 54, "ORG" ], [ 59, 66, "PER" ], [ 68, 78, "PER" ], [ 83, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Impressionist, zuerst Mitgl. des Hagenbundes, dann der Sezession.", "entities": [ [ 33, 44, "ORG" ], [ 55, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "23. 2. 1907) verheiratet, Schwager von ¿Eduard Bitterlich.", "entities": [ [ 40, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1875 Delegierter bei der Allg. Dt. Kunstgenossenschaft in Berlin, 1881 in Dresden.", "entities": [ [ 25, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dessen Erbe Karl Alexander erteilte S. 1853 den Auftrag zu drei 1854–55 ausgeführten Freskokomplexen: der Bildfolge zur Elisabeth-Legende, dem Fries der Landgrafen-Geschichte und dem „Sängerkrieg“.", "entities": [ [ 17, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Fürsten Josef (s. d.), Bruder der Prinzen Johann (s. d.), Josef (s. d.) und Karl (s. d.), Onkel des Folgenden und der Prinzen Zdenko (s. d.) und Rudolf (s. d.); widmete sich im besonderen der Industrialisierung seiner Besitzungen, wobei sein Hauptaugenmerk der Zuckererzeugung galt.", "entities": [ [ 17, 22, "PER" ], [ 51, 57, "PER" ], [ 67, 72, "PER" ], [ 85, 89, "PER" ], [ 109, 118, "PER" ], [ 135, 141, "PER" ], [ 154, 160, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war 1897 einer der Mitbegründer der Secession.", "entities": [ [ 39, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Franz Joseph, 1914;", "entities": [ [ 1, 13, "PER" ] ] }, { "text_raw": "an der Dt. Univ. Prag bei Goldschmiedt (s. d.) für Chemie, 1896–1904 Ass.", "entities": [ [ 7, 21, "ORG" ], [ 17, 21, "LOC" ], [ 26, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "angehörte, bildete eine ganze Generation steir. Künstler und Künstlerinnen heran, u. a. Marie v. Baselli, Norbertine Bresslern-Roth, Leo Grimm, Franz Hofer, Alexander Leskoschek, Karl Mader, Paul Schmidtbauer, Fritz Silberbauer und Franz M. Zerlacher.", "entities": [ [ 88, 104, "PER" ], [ 106, 131, "PER" ], [ 133, 142, "PER" ], [ 144, 155, "PER" ], [ 157, 177, "PER" ], [ 191, 208, "PER" ], [ 210, 227, "PER" ], [ 232, 250, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1882 wurde er Leiter, 1896 Dir. der Graveurakad. S. hatte mehrere Stipendien erhalten und verbrachte einen längeren Stud. Aufenthalt in Paris.", "entities": [ [ 36, 48, "ORG" ], [ 136, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Gustav Heckenast entwarf G. Vignetten für mehrere Werke Stifters (u. a. „Nachsommer“, „Witiko“, „Bunte Steine“).", "entities": [ [ 1, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "R. wurde Mitgl. des Hagenbundes, ging aber 1925 zur Wr. Secession.", "entities": [ [ 20, 31, "ORG" ], [ 52, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er absolv. (nach eigener Angabe) die phil. Jgg. und wurde 1801 Pedellenamtsschreiber an der Wr. Univ., 1810 Subpedell, 1824 Pedell (als solcher war er bis 1837 auch Aktuar des jurid.-polit.", "entities": [ [ 92, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Entscheidend für seine künstlerische und geistige Entwicklung wurde sein – durch ein Stipendium von ¿Klemens Wenzel Lothar Fürst Metternich-Winneburg finanzierter – Rom-Aufenthalt (1827–29), der ihn mit der Kunst der Nazarener im Kreis um ¿Josef Anton Koch bekannt machte.", "entities": [ [ 101, 149, "PER" ], [ 165, 168, "LOC" ], [ 240, 256, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gem. mit ¿Adam Gf. Potocki und ¿Maurycy Mann bereiste er 1852–53 den Nahen Osten, wo er zahlreiche Architektur- und Figurenstud.", "entities": [ [ 10, 26, "PER" ], [ 32, 44, "PER" ], [ 69, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. schuf u. a. gem. mit Groh (s. d.), Unger, Wilhelm Wörnle Radierungen, Zeichnungen und Holzschnitte für K. v. Lützows (s. d.)", "entities": [ [ 24, 28, "PER" ], [ 38, 43, "PER" ], [ 106, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Rat und Vorstand des Dep. für Zifferwesen und translator.", "entities": [ [ 21, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1926 wurde S. als o. Prof. an die Lehrkanzel für Baukunst an der Techn. Hochschule in Graz berufen;", "entities": [ [ 65, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1859 lebte er in Venedig, 1862–72 als österr. Staatspensionär in Rom, 1861 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 68, 71, "LOC" ], [ 98, 156, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der k. k. Kunstgewerbeschule, Schülerin von Sturm und Darnaut;", "entities": [ [ 4, 28, "ORG" ], [ 44, 49, "PER" ], [ 54, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trotz virtuoser Fähigkeiten, die aber leider mit einem wankelmütigen Temperament verbunden waren, vermochte L., viele Jahre Vorstand des „Circolo artistico“ in Triest, sein Können nicht noch mehr zum Reifen zu bringen.", "entities": [ [ 138, 155, "ORG" ], [ 160, 166, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1839 Heirat mit der Klagenfurterin Marie Haslinger.", "entities": [ [ 35, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der 1877 nach Wien übersiedelte, stellte seine Arbeiten in Wien, München, Lemberg, Krakau und Warschau aus.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 63, 67, "LOC" ], [ 69, 76, "LOC" ], [ 78, 85, "LOC" ], [ 87, 93, "LOC" ], [ 98, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", langjähriger Präs. der Versicherungsanstalt „Donau“, Vizepräs. der allg. Depositenbank, 1860–84 Mitgl. und Kommerzialrat der Wr. Handels- und Gewerbekammer.", "entities": [ [ 25, 52, "ORG" ], [ 69, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Am 1. 5. 1848 fand die Erstaufführung von „Maria Magdalena“ im Burgtheater statt, 1847 beendete er „Ein Trauerspiel in Sizilien“, im Mai erschien „Der Diamant“, im Oktober wurde „Julia“ fertiggestellt, im November 1848 „Herodes und Mariamne“ vollendet, 1849 „Der Rubin“ geschrieben und im November aufgeführt.", "entities": [ [ 63, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen weiteren, in der Fachwelt hoch geschätzten Arbeiten zählen Zeichnungen, die die schönsten in der Schatzkammer und der Ambraser Smlg. vorhandenen Werke der Goldschmiedekunst und Kristallschleiferei aus dem 16. und 17. Jh. exakt wiedergeben, und ein im Auftrag von K. ¿Franz Joseph I. entworfenes Cabinet (Kunstschrank), das auf der Ausst. des Österr. Mus.", "entities": [ [ 277, 292, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Regierung in Frankfurt, 1854 Abg. im italien. Parlament.", "entities": [ [ 13, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Begann als Lehrling in der Buchhandlung Baerecke in Eisenach, kam 1831 zu Gerold nach Wien und kaufte 1840 zusammen mit L. W. Seidel die Buchhandlung R. v. Mösles Witwe.", "entities": [ [ 52, 60, "LOC" ], [ 74, 80, "ORG" ], [ 86, 90, "LOC" ], [ 137, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1866 Gatte der Folgenden; war zunächst Handlungsgehilfe, ging dann zum Theater und wurde in Agram Schüler von J. Freudenreich (s. d.).", "entities": [ [ 113, 128, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte 1849–54 an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK) als Schüler von Ferdinand Georg Waldmüller und hielt sich anschließend zwei Jahre in Venedig auf, wo er für ein Reisealbum des Österreichischen Lloyd Kopien nach venezianischen Gemälden anfertigte.", "entities": [ [ 30, 72, "ORG" ], [ 89, 115, "PER" ], [ 158, 165, "LOC" ], [ 200, 222, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "J. unternahm Reisen nach Süd-, West- und Nordeuropa und lebte seit 1946 bei seinen Kindern in Schweden.", "entities": [ [ 94, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848 Ehrenmitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien.", "entities": [ [ 21, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Sohn eines Uhrmachers für das Geschäft des Vaters bestimmt, durfte er wohl die Wr. Akad. d. bild. Künste besuchen, mußte aber als Zeichenlehrer an der Realschule am Schottenfeld (1852–56) und auf der Wieden (ab 1857) tätig sein.", "entities": [ [ 83, 108, "ORG" ], [ 155, 181, "ORG" ], [ 204, 210, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Wien als hervorragender Maler von Theaterdekorationen in origineller Auffassung tätig.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. avancierte auch zum Erneuerer der böhm. Medaillenkunst und schuf Dutzende Reliefs, Medaillen und Plaketten, u. a. für die Österr. Ges. zur Förderung der Medaillenkunst und Kleinplastik in Wien.", "entities": [ [ 125, 195, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reise nach Italien.", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bereiste Italien, Deutschland, Frankreich, Belgien und Holland.", "entities": [ [ 9, 16, "LOC" ], [ 18, 29, "LOC" ], [ 31, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 55, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Malerei an der Akad. der Schönen Künste (1881–84 bei Matejko) in Krakau.", "entities": [ [ 15, 39, "ORG" ], [ 53, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er lebte dann u. a. in Frankfurt a. M., Weimar (Begründer und 1855 einige Monate Hrsg. des „Weimarer Sonntags-Blattes“) und Nürnberg (1859/60 Red. des „Nürnberger Kurier“).", "entities": [ [ 23, 38, "LOC" ], [ 40, 46, "LOC" ], [ 92, 117, "ORG" ], [ 124, 132, "LOC" ], [ 152, 169, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei der Engeren Konkurrenz (1902) erhielt S.s Projekt vom Preisgericht die Stimmenmehrheit gegenüber dem Sieger der Vorkonkurrenz (1901) O. Wagner.", "entities": [ [ 137, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Landschaftsbilder aus der Gegend um die Wachau.", "entities": [ [ 40, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M. unterstützte viele junge Künstler und war eng befreundet mit R. v. Alt (s. d.), Pettenkofen, Menzel etc.", "entities": [ [ 64, 73, "PER" ], [ 83, 94, "PER" ], [ 96, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1905 war S. auf dem Schlachtschiff SMS „Wien“ eingeschifft.", "entities": [ [ 20, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Student publizierte er in der rumänischen jüdischen Zeitschrift „Vocea aparatorului“.", "entities": [ [ 69, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T. erhielt seine kaufmänn. Ausbildung in Mannheim.", "entities": [ [ 43, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1883 Mitbegründer und Vizepräs. (später Ehrenmitgl.) des „Elektrotechn. Ver. in Wien“ und erster Schriftleiter (bis 1897) der von diesem hrsg. „Zeitschrift für Elektrotechnik“.", "entities": [ [ 58, 84, "ORG" ], [ 144, 174, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bauzeichners Karl S., Bruder von ¿Adalbert Constantin S., Vater des Kunsthistorikers Dr. Bruno Maria Wikingen.", "entities": [ [ 43, 65, "PER" ], [ 98, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In 20jähriger Tätigkeit als Architekt und akad. Lehrer übte er, stets in Zusammenarbeit mit Sicardsburg, eine maximale Wirkung auf die Entfaltung der Baukunst in Österr. aus.", "entities": [ [ 92, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1874 FZM, war er zunächst Kommandierender Gen. in Brünn (Brno), 1874–78 in Prag.", "entities": [ [ 50, 55, "LOC" ], [ 75, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er arbeitete an der Instandsetzung der Karlsbrückentürme, des Pulverturmes und der Erkerkapelle des Carolinums in Prag und führte eine Reihe von Kirchen und anderen Gebäuden im neugot. Stil aus.", "entities": [ [ 114, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kurz nach Vollendung des 18. Lebensjahres, am 2. Dezember 1848, auf den Kaiserthron berufen, stand er den in der Staatskrise des Revolutionsjahres andrängenden Problemen völlig unerfahren gegenüber, fand jedoch in Fürst Felix Schwarzenberg einen trefflichen Lehrmeister, der den von bestem Wollen beseelten, in mancher Hinsicht überdurchschnittlich begabten und mit einem starken Pflichtgefühl ausgestatteten jungen Kaiser in die Regierungsgeschäfte einführte.", "entities": [ [ 214, 239, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In Kairo hatte er seine erste Kollektivausst.", "entities": [ [ 3, 8, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1911 stellte er zum ersten Mal in der Secession in Wien aus, 1943 erhielt er den Mozart-Preis.", "entities": [ [ 51, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1863–65 vervollkommnete sich M. in Abendkursen bei P. Geiger (s. d.).", "entities": [ [ 51, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr ließ er sich in Lemberg nieder.", "entities": [ [ 37, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1793 erfolgte seine Transferierung zum IR 30, 1798 zum IR 23 (Großherzog v. Toscana), wo er 1799 zum Hptm. und Komp.", "entities": [ [ 39, 44, "ORG" ], [ 55, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Erschießung K. Maximilians kehrte K. nach Wien zurück, wo er sich hauptsächlich der „Restaurierung“ mittelalterlicher und barocker Paläste widmete.", "entities": [ [ 51, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 14. 4. 1915 war M. Kmdt. der 17. Inf. Brig., übernahm aber bereits am 27. 5. 1915 das Stadtkmdo. von Wien, welches er bis Kriegsende innehatte.", "entities": [ [ 104, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem L. verschiedene aufsehenerregende Artikel im „Pester Lloyd“ über die inneren Verhältnisse in Österr. veröff. hatte, übernahm er mit 4. 10. 1899 die Chefred. von Danzers Armeeztg.", "entities": [ [ 54, 66, "ORG" ], [ 169, 185, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1878 vorübergehend beim „Prager Tagblatt“ tätig, war er 1879 in Teplitz Leiter des „Teplitz–Schönauer Anzeigers“.", "entities": [ [ 25, 40, "ORG" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 84, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Beamter im Min. des Äußeren;", "entities": [ [ 11, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1852 kurzfristig zum Militärdienst in Ungarn eingezogen, setzte er seine Ausbildung nach einigen Monaten an der Accad. di belle Arti di Venezia als Schüler von ¿Lodovico Lipparini fort (1853 wurde er mit der Bronzemedaille der Accad. ausgez.).", "entities": [ [ 38, 44, "LOC" ], [ 112, 143, "ORG" ], [ 161, 179, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Lemberg (1890 Dr. phil.), Berlin, Leipzig und Halle und war dann als Gymnasialprof. in Lemberg, Sanok, Stanislau und Drohobycz, zuletzt als Dir. tätig.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 34, 41, "LOC" ], [ 46, 51, "LOC" ], [ 87, 94, "LOC" ], [ 96, 101, "LOC" ], [ 103, 112, "LOC" ], [ 117, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei C. Wurzinger und Chr. Griepenkerl (s. d.).", "entities": [ [ 31, 43, "PER" ], [ 48, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben wirkte er 1850–51 als Zivillehrer an der militärischen Ingenieur-Akademie.", "entities": [ [ 49, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 verließ er Paris, nachdem er sich in der Zwischenzeit durch das Stud. der Meisterwerke in belg. und holländ. Galerien künstler. weiterentwickelt hatte, und übersiedelte nach Berlin, wo er bis 1874 blieb.", "entities": [ [ 179, 185, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Partner und zeitweise Gegenspieler von ¿Viktor Adler gehörte H. ab 1876 über mehrere Jahrzehnte dem Zentralausschuss der österreichischen Sozialdemokratie an.", "entities": [ [ 125, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 entwarf er die ägypt. Baugruppe für die Weltausst. in Wien.", "entities": [ [ 59, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1900 Dr. jur. Schon früh schriftstellerisch tätig, zählte er ab 1895 zu den Mitarbeitern der Zeitschrift \"Jugend\".", "entities": [ [ 106, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Technikers, Enkel des Germanisten Schröer; stud. 1904–06 an der Univ. Wien", "entities": [ [ 45, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Künste unter K. Wurzinger und A. Eisenmenger (s. d.).", "entities": [ [ 13, 25, "PER" ], [ 30, 44, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1858 gründete er eine Steindruckerei in Pest, die er dann durch eine Buchdruckerei, Stereotypie und Buchbinderei vergrößerte;", "entities": [ [ 22, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "D., der mit ¿Carl Geyling und ¿Moritz von Schwind befreundet war, ließ in seinen Historien- und Genrebildern bisweilen politisch revolutionäres sowie gesellschaftskritisches Gedankengut einfließen (z. B. „Faust und Gretchen im 19. Jahrhundert“, Österreichische Galerie Belvedere, Wien).", "entities": [ [ 13, 25, "PER" ], [ 31, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er wirkte auch als deren Berichterstatter im Abg.Haus von Missouri und wurde 1869 selbst zum Abg. gewählt.", "entities": [ [ 93, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1865 arbeitete er bei G. Howaldt in Braunschweig, setzte 1865–70 seine Stud. an der Dresdener Akad. bei Hähnel und 1870–75 bei O. König in Wien fort.", "entities": [ [ 22, 32, "PER" ], [ 36, 48, "LOC" ], [ 84, 99, "ORG" ], [ 104, 110, "PER" ], [ 127, 135, "PER" ], [ 139, 143, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er erwarb sich große Verdienste um die Gründung des Technolog. Gewerbemus., des Handelsmus.", "entities": [ [ 52, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888 als Leiter der techn. Malklasse an die Akad. Stuttgart berufen, 1896 Leiter der Internationalen Gemäldeausst.", "entities": [ [ 44, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1825 stellte die Fa. auch Kleiderstoffe, seit 1831 in Mitterndorf (N. Ö.) — zuerst in Handweberei, ab 1845 an mechan. Webstühlen — Möbelstoffe her.", "entities": [ [ 59, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. galt als repräsentative Persönlichkeit der sog. Merkantilen, 1890¿1901 war er u. a. Vors. der Ung. Ind.- und Handelsbank.", "entities": [ [ 97, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Kreise der Iduna lernte er R. v. Kralik (s. d.) kennen, der ihn in die Leo-Ges. einführte.", "entities": [ [ 14, 19, "ORG" ], [ 30, 42, "PER" ], [ 74, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später arbeitete S. auch wiederholt mit dem Bildhauer Rudolf v. Weyr zusammen.", "entities": [ [ 54, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1827 Rat beim Mailänder Appellationsgericht, zog sich später in den Ruhestand zurück und widmete sich ganz musikhist. Arbeiten.", "entities": [ [ 14, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1899 war er als Lehrer, ab 1900 als Prof. an der Kunstgewerbeschule tätig.", "entities": [ [ 52, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schülern zählten u. a. ¿Johann Fadrusz, ¿Arthur Kaan, ¿Theodor Khuen und ¿Art(h)ur Strasser.", "entities": [ [ 24, 38, "PER" ], [ 41, 52, "PER" ], [ 55, 68, "PER" ], [ 74, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen, so 1837 nach Oberitalien, 1842 nach Deutschland und Belgien, später auch nach Mittelitalien, Paris und London.", "entities": [ [ 21, 32, "LOC" ], [ 44, 55, "LOC" ], [ 60, 67, "LOC" ], [ 101, 106, "LOC" ], [ 111, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1874 schlossen sie sich definitiv zu einer Bürogemeinschaft zusammen, um in den folgenden Jahren neben diversen Villen (Villa Bachmayer, 1877, Starnberger See; Forst- und Wohnhaus Ritter von Herbeck, 1877, Reichenau an der Rax) und Industrieanlagen (Tonwarenfabrik, Znaim, 1880) v. a. eine Reihe von äußerst repräsentativen Mietshäusern in Wien zu realisieren (Mietshaus Faber, 1873, Palais Gutmann, 1875, beide Wien 4).", "entities": [ [ 143, 158, "LOC" ], [ 206, 226, "LOC" ], [ 266, 271, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ung. und Französ. an der Univ. Klausenburg, 1892 Dr.", "entities": [ [ 25, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mit Szeps erwarb und modernisierte er für den Druck des „Neuen Wiener Tagblatts“ die Druckerei Jacobi in Wien I., Augustinerstr. 12, ab 1872 gehörte er dem Verwaltungsrat der neugegründeten Steyrermühl Papierfabriks- und Verlags-AG an, die Ztg. und Druckerei gekauft hatte.", "entities": [ [ 85, 109, "ORG" ], [ 190, 231, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler Hellmers und Kundmanns in Wien.", "entities": [ [ 8, 16, "PER" ], [ 21, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Gründer des Tiroler Volksbundes war er ein Gegner der Habsburger und Italiens.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Wurzinger, Mayer und Geyger ausgebildet wurde;", "entities": [ [ 20, 29, "PER" ], [ 31, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen bedeutendsten Schülern zählen Ohmann, Krauss, Holey.", "entities": [ [ 40, 46, "PER" ], [ 48, 54, "PER" ], [ 56, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der Bekanntschaft mit der Bognár und A. F. Mitterwurzer (beide s. d.), die in Dresden gastierten, verdankte R. seine Berufung nach Wien.", "entities": [ [ 26, 32, "PER" ], [ 37, 55, "PER" ], [ 131, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Franz Joseph I. 1865 abgelehnt.", "entities": [ [ 1, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1914–18 war er Herausgeber der \"Jüdischen Zeitung\", des offiziellen Organs der österreichischen Zionisten, sowie 1915–21 gemeinsam mit ¿Otto Abeles des \"Jüdischen Nationalkalenders\", in dem zahlreiche literarische und essayistische Arbeiten jüdischer Schriftsteller (u. a. Abeles, Schalom Asch, Uriel Birnbaum, Max Brod, Martin Buber, ¿Fritz Löhner, Marek Scherlag und ¿Abraham Sonne) veröffentlicht wurden.", "entities": [ [ 32, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1891–1915 war sie Gesellschafterin der Fa. R. Rigl & Comp., die Eisenmöbel erzeugte.", "entities": [ [ 39, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch Moriz G. und seine Frau Rosa (s. d.) machten ihren Salon zu einem Treffpunkt des geistigen, künstl. und polit. Wien und erhielten so dem Hause jenen kulturhist. Rang, welchen der Vater Carl G. begründet hatte.", "entities": [ [ 29, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kreuzes des belg. Leopolds-Ordens (1884), ab 1874 Ausschußmitgl.", "entities": [ [ 12, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 war er eines der Gründungsmitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 42, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuletzt lebte er in Prag und vertrat die Idee einer republikan. und föderativen Gestaltung Jugoslawiens.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1863 erhielt S. den Auftrag zur Ausmalung der Loggia der Hofoper in Wien, deren Kompositionsentwürfe zur „Zauberflöte“ vom K. großes Lob erhielten;", "entities": [ [ 73, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Karl Gutzkow engagierte ihn 1855 für seine Z. „Unterhaltungen am häuslichen Herd“ nach Dresden, wo S. auch mit Berthold Auerbach und Otto Ludwig in Kontakt trat.", "entities": [ [ 47, 80, "ORG" ], [ 87, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zugleich absolv. er seine Ausbildung als Radierer bei William Unger.", "entities": [ [ 54, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mütterlicherseits Nachkomme von Martino und Bartolomeo Altomonte, Sohn von Johann Bapt. Anton S. (geb. Dablitz, Böhmen / Praha, Tschechien, 13. 6. 1794;", "entities": [ [ 75, 96, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1928 war er als Delegierter des Keren Hajessod, des Spendenfonds für die jüdische Wiederaufnahme in Palästina, in mehreren europäischen Ländern tätig und leitete ab 1933 das niederländische Büro in Amsterdam.", "entities": [ [ 35, 49, "ORG" ], [ 201, 210, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten ihn zu seinen Auftraggebern nach Ungarn, Böhmen, Mähren und Schlesien.", "entities": [ [ 48, 54, "LOC" ], [ 56, 62, "LOC" ], [ 64, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Folgenden; stud. am Akadem. Gymn. und an den Univ. Wien (Eitelberger, s.d., Brentano, s. d.) und Berlin Philol., Geschichte und", "entities": [ [ 11, 20, "PER" ], [ 31, 44, "ORG" ], [ 56, 66, "ORG" ], [ 68, 79, "PER" ], [ 87, 95, "PER" ], [ 108, 114, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M. lebte dann ständig in Krakau und war 1897–1900 und 1911–22 Prof. an der Akad. der schönen Künste in Krakau, 1912/13 und 1913/14 Rektor.", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ], [ 75, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obmann des Verbandes der dt. Journalisten Böhmens.", "entities": [ [ 11, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch die Vermittlung seines Mailänder Kunsthändlers und Freundes Vittore Grubicy de Dragon erhielt er Kenntnis von der Farbtheorie des französ. Pointillisten Georges Pierre Seurat und entwickelte seine charakterist. Technik des Divisionismus.", "entities": [ [ 66, 91, "PER" ], [ 159, 180, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Schulbesuch am reformierten Kolleg im siebenbürgischen Hofmarkt studierte B. ab 1877 an der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Budapest, brach jedoch sein Studium 1881 ab, arbeitete fortan als Feuilletonist sowie als Buchkritiker und widmete sich dem Sammeln von Volksmärchen.", "entities": [ [ 26, 74, "ORG" ], [ 142, 162, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. zuerst an der philosoph. Fak. der Univ. Lemberg, dann an der Zeichen- und Malschule am Techn. Inst.", "entities": [ [ 40, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1907 lebte er ständig in London, 1912 wurde er in den ung. Adelstand erhoben.", "entities": [ [ 28, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Sohn Emerich ( * Wien,", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Cas“ (Zeit), war 1910–1914 Red.Mitgl. der Prager „Národní listy“ (Volksbll.) und 1909–14 auch Red. sowie einer der Hrsg. der slowak. literar. und polit.", "entities": [ [ 1, 4, "ORG" ], [ 43, 49, "LOC" ], [ 51, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gem. mit seinen Freunden, dem Bildhauer Josef Kubíček und Nejedlý, weilte er auf Einladung der Mäzenin Jarmila Šťastná-Mixová auf deren Schloss in Neudorf (Nová Ves u Chotěboře) und malte dort, inspiriert vom Schlosspark, Stillleben, Baummotive sowie einfache und nüchterne Landschaftsansichten.", "entities": [ [ 40, 53, "PER" ], [ 103, 125, "PER" ], [ 156, 176, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine erste prakt. Ausbildung erhielt er 1864–66 beim Bau der Großmarkthalle in Wien III., 1866 trat er in die Baukanzlei J. Hlávka, Wien, ein.", "entities": [ [ 80, 84, "LOC" ], [ 111, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Danach beim IR 22, ab 1787 Obst., nahm S. 1789 am Feldzug gegen die Türken teil.", "entities": [ [ 12, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1904 Inspektor für Mittelschulen in Lemberg.", "entities": [ [ 39, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1909 verließ R. die Hofoper und kehrte als Dir. an die Kunstgewerbeschule zurück.", "entities": [ [ 55, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aus der 1860 geschlossenen Ehe mit Sofie Dratschmiedt v. Mährentheim (geb. Dornbach, NÖ/Wien", "entities": [ [ 35, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "L., der bis zu diesem Zeitpunkt sein Stud. der Kunstgeschichte noch nicht abgeschlossen hatte, mußte eine Diss. nachholen (Die Anfänge der Formschneidekunst und der Buchdruck), die er an der Univ. Tübingen vorlegte.", "entities": [ [ 191, 205, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Seine Kindheit verbrachte Á. auf dem Gut seines Großvaters in Szent-György-Ábrány und absolvierte das Obergymnasium der Piaristen in Pest.", "entities": [ [ 64, 83, "LOC" ], [ 104, 131, "ORG" ], [ 104, 139, "ORG" ], [ 135, 139, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Eisenmengers an der Wr. Akad., 1902 wurde er ao. Prof., 1907–25 o. Prof., 1919–25 Leiter der allg. Malerschule.", "entities": [ [ 0, 12, "PER" ], [ 20, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Genoß als Sohn des Karlsbader Gemeinderates Karl M. eine ausgezeichnete Schulbildung, an welche sich eine mehrjährige Tätigkeit im Comptoir bzw. als Reisender größerer Exportgeschäfte Wiens und Hamburgs anschloß.", "entities": [ [ 184, 189, "LOC" ], [ 194, 202, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. 1848 nach Wien, wo er den späteren Dir. der Gemäldegalerie im Schloß Belvedere, E. v. Engerth (s. d.), kennenlernte.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 93, 106, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben hörte er geolog., mathemat. und astronom. Vorlesungen an der Univ. Wien, u. a. bei ¿Eduard Sueß und Herr.", "entities": [ [ 69, 79, "ORG" ], [ 92, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1796 FML, führte er eine Div. in Italien, nahm u. a. an der gescheiterten Verteidigung der Adda-Brücke teil und konnte danach wenigstens einen geordneten Rückzug seiner Truppen nach Tirol bewerkstelligen.", "entities": [ [ 33, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anfang Oktober 1906 wurde er als Nachfolger M. Falks (s. d.) gem. mit Leo Veigelsberg Chefred. des „Pester Lloyd“, nach Veigelsbergs Tod (1907) alleiniger Hrsg. und Chefred. Unter S.s Leitung nahm das Bl.einen bedeutenden Aufschwung, nicht nur aufgrund techn.-graph.", "entities": [ [ 100, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Beamten; wurde nach Lehrjahren in Leipzig selbständiger Antiquar in Wien und führte die Versteigerungen bedeutender Smlg. (z. B. Nachlaß von F. G. Waldmüller) mit von ihm verfaßten Auktionskat. durch.", "entities": [ [ 45, 52, "LOC" ], [ 79, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1890 in Graz als ao. Prof. und Vorstand der Otolaryngo-rhinolog.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– S. trat mit sechzehn Jahren in den Jesuitenorden ein, stud. nach Aufhebung des Ordens (1773) Jus, ehe er ab 1776 die Oriental. Akad. in Wien besuchte.", "entities": [ [ 37, 50, "ORG" ], [ 119, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B.s dramatische Werke wurden u. a. am Hofburgtheater und am Akademietheater aufgeführt.", "entities": [ [ 38, 52, "ORG" ], [ 60, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf Reisen nach Serbien, ins Salzkammergut und in die Steiermark (mit H. Otto) folgte 1856 ein Aufenthalt in München, ein Winter in Venedig, ein Jahr in Griechenland, 1858–64 ein Aufenthalt in Rom.", "entities": [ [ 29, 42, "LOC" ], [ 54, 64, "LOC" ], [ 109, 116, "LOC" ], [ 132, 139, "LOC" ], [ 153, 165, "LOC" ], [ 193, 196, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1867/68 war er in den Ateliers Denzinger in Regensburg und bei Fr. v. Schmidt in Wien tätig.", "entities": [ [ 22, 30, "ORG" ], [ 31, 40, "PER" ], [ 63, 77, "PER" ], [ 81, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Erfurt 1842 nach Wien und arbeitete bei L. Förster (s. d.).", "entities": [ [ 3, 9, "LOC" ], [ 20, 24, "LOC" ], [ 43, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers, Stechers und Lithographen Johann Friedrich L. (s. d.), Bruder des Folgenden und der Maler Karl J. L. (s. d.) und Rudolf M. L. (s. d.), Großvater des Bildhauers Th. Khuen (s. d.); L., der bereits als Kind nach Wien kam, stud. hier an der Akad. der bildenden Künste zu St. Anna, deren Ausst. er 1822–47 mit Porträts (in Öl und Miniatur, 1834 auch in Lithographie, meist Damenbildnisse) und geschichtlichen Darstellungen (in Lithographie) beschickte.", "entities": [ [ 226, 230, "LOC" ], [ 254, 292, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schwager von ¿August Eisenmenger.", "entities": [ [ 14, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Diese teilweise von Kupelwieser und ¿Eduard von Engerth nach F.s Entwürfen ausgeführten Wandbilder markieren den Höhepunkt der spätromantischen religiösen Monumentalmalerei in Wien.", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ], [ 37, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er lebte dann in Wien (bis ca. 1847), wo er auch an der Akad. der bildenden Künste Malerei stud.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ], [ 56, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vielseitig publizist. tätig, etwa für die „Neue Freie Presse“, war er zudem Red.mitgl. der „Österreichisch-ungarischen Monarchie in Wort und Bild“ und verf. das bedeutende Werk über Bühnen- und Theaterbauten „Das Theater“, 1903.", "entities": [ [ 43, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er lebte meistens in Wien.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R. unternahm Reisen nach Italien, Deutschland, Belgien und Holland, die ihren Niederschlag in seinen Bildern fanden.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 34, 45, "LOC" ], [ 47, 54, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "G. war als Porträtmaler in den verschiedensten Ländern und an den großen Höfen Europas tätig, daneben entstanden in bunten Farben Szenen aus dem Volksleben, Landschaften, Wr. Veduten, Tier- und Jagddarstellungen, sowie von Fendi (s. d.) abhängige Sittenstücke.", "entities": [ [ 223, 228, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er bekannte sich früh zum Zionismus, den er in Vorträgen propagierte, und war 1904 Delegierter des Weltkongresses der Misrachi in Preßburg.", "entities": [ [ 130, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er vollendete seine Stud. in Prag unter Thiele und war dann im Ersten Weltkrieg als Kriegsmaler tätig.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ], [ 40, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von K. Franz Joseph (s. d.)", "entities": [ [ 4, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "von J. v. Führich, s. d.), gefördert von J. P. Krafft (s. d.).", "entities": [ [ 4, 17, "PER" ], [ 41, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1881–83 arbeitete R. vorübergehend in Österr. als Red. der Grazer „Tagespost“.", "entities": [ [ 59, 65, "LOC" ], [ 67, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einjährigem Besuch des Polytechnikums in Wien, wo er, dem Wunsch der Eltern entsprechend, zum Architekten ausgebildet werden sollte, ging H. zu seinem Onkel, dem Bildhauer J. Schönfeld, in die Lehre.", "entities": [ [ 28, 50, "ORG" ], [ 177, 189, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Antonín Slavíček, →Otakar Lebeda und →Jindřich Prucha zu den führenden Vertretern der tschech. Landschaftsmalerei des 20. Jh.", "entities": [ [ 1, 17, "PER" ], [ 20, 33, "PER" ], [ 39, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Begründer und Präs. der Ges. ung. Aquarell- und Pastellmaler, 1917–19 Red.", "entities": [ [ 24, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Brüder, welche unter der Aufsicht von A. Stifter an der Instandsetzung des got.", "entities": [ [ 42, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "stud. S. 1846–52 an dieser Einrichtung und 1852–55 an der ABK bei van der Nüll und Friedrich Frh. v. Schmidt (beide s. d.), an deren Bauvorhaben er öfters beteiligt war.", "entities": [ [ 58, 61, "ORG" ], [ 66, 78, "PER" ], [ 83, 108, "PER" ] ] }, { "text_raw": "früheste Gemälde knüpfen bei den Werken Högers (s. d.) an.", "entities": [ [ 40, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1754–58 stud. er Rechtswiss. an der Univ. Wien, u. a. bei Karl Anton v. Martini.", "entities": [ [ 36, 46, "ORG" ], [ 58, 79, "PER" ] ] }, { "text_raw": "2. Klasse, 1879 montenegrinischer Danilo-Orden 3. Klasse, 1882 Offizierskreuz des königlich italienischen St. Mauritius- und Lazarus-Ordens, 1895 Orden der Eisernen Krone III.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ], [ 82, 139, "ORG" ], [ 146, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Stockholm baute er die Treuegemeinschaft sudetendt. Sozialdemokraten als Exilorganisation der DSAP auf, deren Vors. er 1939 gem. mit Wenzel Jaksch wurde.", "entities": [ [ 3, 12, "LOC" ], [ 26, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu weiteren Hofaufträgen zählten die Entwürfe für zwei Hoftheater am Äußeren Burgplatz, 1862, die möglicherweise schon 1857–58 auf Initiative des Kanzleileiters im Obersthofmeisteramt Philipp Draexler von Carin entstanden und wohl 1869 als Gegenprojekt zum „Kaiserforum“ von →Gottfried Semper und →Carl", "entities": [ [ 184, 210, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Ignaz (II.), Bruder von Ignaz (III.) und Max S. sowie von Eduard S. v. Hohenveldern (alle s. d.).", "entities": [ [ 9, 20, "PER" ], [ 33, 45, "PER" ], [ 50, 56, "PER" ], [ 67, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Matura 1929 studierte er ein Semester Germanistik an der Universität Heidelberg.", "entities": [ [ 66, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war auch organisator. tätig, u. a. als Obmannstellvertreter des 1899 gegründeten Interieur Clubs zur Pflege der Kunst im Handwerk, als Obmann des Malerverbandes der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und im Ersten Weltkrieg als Präs. des Komitees bildender Künstler im Dienste der Kriegshilfe.", "entities": [ [ 84, 132, "ORG" ], [ 149, 163, "ORG" ], [ 265, 319, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "22. 12. 1864), Vater des Malers, Radierers und Lithographen Karl S. d. J. (geb. Wien,", "entities": [ [ 60, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen, Cousin des Nationalökonomen Eugen Ph. v. Ph. (s. d.); trat 1834 als Kadett in das Grenz-IR 1 ein und erhielt 1836–39 in der Tullner Pionierkorpsschule seine militär. Ausbildung.", "entities": [ [ 48, 64, "PER" ], [ 102, 112, "ORG" ], [ 144, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sie wirkte als Schauspielerin in München und Dortmund und trat auch als Schriftstellerin hervor.", "entities": [ [ 33, 40, "LOC" ], [ 45, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitgl. zahlreicher Baukomm. (so zur Beurteilung der für die Wr. Stadterweiterung 1858 eingereichten Projekte, bei der Konkurrenz für die Hofmus., bei der ständigen Baukomm, der Stadt Wien) hatte R. auch auf diesem Weg vielfach Gelegenheit, auf Grundriß- oder Fassadengestaltung der betreffenden Bauten Einfluß zu nehmen.", "entities": [ [ 64, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mos. S., der ursprüngl. für den Kaufmannsberuf bestimmt war, begann nach dem Gymn. und zwei Jahren Handelsakad. 1886 an der Wr. Akad. der bildenden Künste in der Allg. Malerschule sein Stud., war 1887–91 Privatschüler von Hirschl-Hiremy (s. Hirémy-Hirschl) und setzte es 1891–92 an der Wr. Akad. fort.", "entities": [ [ 124, 154, "ORG" ], [ 222, 236, "PER" ], [ 286, 295, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um den Wr. Ver. der Schriftstellerinnen erwarb sie sich in den neunziger Jahren als dessen Präs. und Begründerin des Pensionsfonds besondere Verdienste.", "entities": [ [ 7, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dir. der städt. Smlg. –", "entities": [ [ 9, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(TH Wien) u. a. bei ¿Heinrich Frh. v. Ferstel und 1873–76 an der ABK in der Spezialschule für Architektur bei ¿Friedrich Frh. v. Schmidt, bei dem er um 1876 auch praktizierte;", "entities": [ [ 21, 45, "PER" ], [ 65, 68, "ORG" ], [ 111, 136, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861 gehörte er zu den Gründungsmitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 43, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1935 wurde gegen ihn ein Ausbürgerungsverfahren eingeleitet, worauf er noch im selben Jahr die span. Staatsbürgerschaft erwarb und nach Frankreich emigrierte, von dort 1939 in die USA, wo er in der Folge die Staatsbürgerschaft erhielt.", "entities": [ [ 136, 146, "LOC" ], [ 180, 183, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Finanzbeamten aus Galizien, 1862–67 im Milit. Dienst (1866 Lt.), widmete er sich ab 1869 der Malerei und unternahm auch Studienreisen ins Ausland.", "entities": [ [ 50, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ihr wichtigstes Frühwerk bildet das Carl-Theater in Wien 2 (1847), das bereits den charakterist. französ. Einschlag verrät, den beide Architekten später im Wr. Opernhaus (ab 1861) nachdrückl. betonten.", "entities": [ [ 52, 56, "LOC" ], [ 52, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. nahm regelmäßig an Ausst. in Wien und im Ausland teil (u. a. Paris, Bukarest, Berlin).", "entities": [ [ 64, 69, "LOC" ], [ 71, 79, "LOC" ], [ 81, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erwähnenswert ist die gemeinsam mit →Wolfgang Himmelbaur herausgegebene „Denkschrift zum 25jährigen Bestand des Komitees zur staatlichen Förderung der Kultur von Arzneipflanzen in Österreich“, 1935.", "entities": [ [ 37, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892 übersiedelte er nach München, wo er vor allem Naturstud. betrieb und als Illustrator für die „Münchener Fliegenden Blätter“ arbeitete.", "entities": [ [ 26, 33, "LOC" ], [ 99, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Altäre der Marienkirche), entwarf Denkmäler (gem. mit J. Max) für Prag (Franzensdenkmal) und Temesvár, hatte jedoch verschiedene Mißerfolge und Rückschläge.", "entities": [ [ 93, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Krakau und Leipzig.", "entities": [ [ 9, 15, "LOC" ], [ 20, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", 1893 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), war er auch gerichtl. beeideter Sachverständiger und Schätzmeister für Architektur und Hochbau.", "entities": [ [ 18, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn und Schüler des in der Mitte des 19. Jh. in Prag tätigen Zeichners und Malers Anton K., stud. seit 1869 an", "entities": [ [ 83, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bereits auf dem internationalen Kunsthistorikerkongreß in Darmstadt 1907 schlug er – allerdings erfolglos – vor, eine internationale Ber.erstattung und Bibliographie einzuführen;", "entities": [ [ 58, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1887 begründete L. den Wr. Volksbildungsver. als Zweig des allg. niederösterr. Volksbildungsver. Gem. mit Peez, Arneth (s. d.), Jodl (s. d.), Hartmann (s. d.), R. Mayer, Rayer, Hainisch (s. d.), E. Reich", "entities": [ [ 23, 44, "ORG" ], [ 106, 110, "PER" ], [ 112, 118, "PER" ], [ 128, 132, "PER" ], [ 142, 150, "PER" ], [ 177, 185, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Otto Marburg, 1925;", "entities": [ [ 0, 12, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. war Hrsg. mehrerer Z., Gründer der „Ungarischen Friedensgesellschaft“ und anderer friedensfreundlicher Vereinigungen, Vorsitzender des „Europäischen Komitees für Sozialreform“ und mittätig am Werden des „Deutschen Schriftstellerverbandes“.", "entities": [ [ 39, 71, "ORG" ], [ 139, 177, "ORG" ], [ 207, 240, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1938 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1859–70 an der Akad. der schönen Künste in Krakau, 1870–72 in München bei T. Dietz, F. v. Seitz und H. Anschütz.", "entities": [ [ 21, 55, "ORG" ], [ 68, 75, "LOC" ], [ 80, 88, "PER" ], [ 90, 101, "PER" ], [ 106, 117, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für analyt. Chemie an der Techn. Hochschule Wien.", "entities": [ [ 26, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mit musikal. Auff., die von den vorzüglichsten Dilettanten Wiens bestritten wurden, und stand u. a. mit Haydn, Mozart und Salieri (s. d.) in Verbindung.", "entities": [ [ 122, 129, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T., der sich an mehreren Wettbewerben um Denkmäler beteiligte, schuf u. a. 1906 das Kossuth-Denkmal in Kecskemét, 1908 gem. mit", "entities": [ [ 84, 91, "PER" ], [ 103, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reise nach Salzburg und Berchtesgaden.", "entities": [ [ 11, 19, "LOC" ], [ 24, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste Schüler von Wegmayr, Mößmer, Steinfeld und Th. Ender (s. d.), wendete sich L. von Anfang an der Blumen- und Stillebenmalerei zu.", "entities": [ [ 39, 46, "PER" ], [ 48, 54, "PER" ], [ 56, 65, "PER" ], [ 70, 79, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Seidenhändlers; stud. 1833–35 an der Univ. Wien Jus und wurde 1835 als Akzessist in die Wr. Geheime Ziffernkanzlei aufgenommen;", "entities": [ [ 48, 58, "ORG" ], [ 99, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) stellte P. 1874–94 vorwiegend Genrebilder, ab 1881 auch Porträts aus, die sich (bei genrehaft aufgefaßtem Hintergrund) durch Lebendigkeit und Wahrheitstreue auszeichnen.", "entities": [ [ 15, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Jus, Dr.jur.; kam aber frühzeitig nach Wien zu seinem Onkel Dr. Fedor Manroth, einem bekannten Journalisten, und wurde bald Leiter der Z. „An der schönen blauen Donau“.", "entities": [ [ 139, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. begann eine Lehre als Maurer, 1836 stud. er an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 54, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M. wiederholte in Wien die grundlegenden Experimente von Hertz über elektromagnet. Wellen und war als Vortragender auf akadem. Boden (z. B. Physikvorlesungen für Mediziner und Philosophen) ebenso beliebt wie in populärwiss. interessierten Kreisen.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er unternahm 1890–94 ausgedehnte Studienreisen in die Alpen, nach Dalmatien, Korfu und England, stellte 1892 in Paris die ersten Landschaftsbilder aus, später in London, Glasgow, Wien und München.", "entities": [ [ 66, 75, "LOC" ], [ 77, 82, "LOC" ], [ 87, 94, "LOC" ], [ 112, 117, "LOC" ], [ 162, 168, "LOC" ], [ 170, 177, "LOC" ], [ 179, 183, "LOC" ], [ 188, 195, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. nach Deutschland, Ägypten, Syrien und in die europ. Türkei.", "entities": [ [ 18, 29, "LOC" ], [ 31, 38, "LOC" ], [ 40, 46, "LOC" ], [ 65, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1782–1807 Prof. für Kirchengeschichte an der Univ. Prag, 1790/91 Dekan,", "entities": [ [ 45, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "28. 6. 1911) und der Tochter des Medailleurs J. D. Böhm (s. d.), Bruder des Folgenden;", "entities": [ [ 45, 55, "PER" ], [ 76, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "H. war einer der Hauptvertreter des literar. „Jung-Wien“ und jener „Neuromantik“, die an Anregungen Frankreichs und Englands anknüpfend (Symbolisten, Präraffaeliten: Baudelaire, Mallarmé, Swinburne etc.), über eine neugedeutete Antike zu einem Neubarock fand, womit er über die Spanier, besonders über Calderon, in die österr. Tradition mündet.", "entities": [ [ 46, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 als o. Prof. für Techn. Mechanik und Maschinenlehre Nachfolger von A. Frh. v. Burg am Polytechnikum in Wien.", "entities": [ [ 72, 87, "PER" ], [ 91, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 stellte sie ihre Arbeiten, vorrangig Porträts, regelmäßig im Wr. Künstlerhaus aus, weitere internationale Ausst.beteiligungen, u. a. 1887 in Hamburg, 1888 in München und Berlin sowie 1893 auf der Weltausst. in Chicago, folgten.", "entities": [ [ 149, 156, "LOC" ], [ 166, 173, "LOC" ], [ 178, 184, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1866 erwarb er das Eisenwerk Aumühl bei Kindberg.", "entities": [ [ 19, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856/57 arbeitete er bei der Ztg. „Magyar Sajtó“ (Ung. Presse), dann bei „Magyar Néplap“ (Ung. Volksztg.) und „Kalauz“ (Führer), bei letzterer ein halbes Jahr als Chefredakteur.", "entities": [ [ 35, 47, "ORG" ], [ 74, 87, "ORG" ], [ 111, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1876 wurde L. als Fachvorstand der bautechn. Abt. an die neu errichtete dt. Staatsgewerbeschule in Pilsen berufen, ab 1879 war er als Dir. der neuen Grazer Staatsgewerbeschule tätig.", "entities": [ [ 72, 105, "ORG" ], [ 149, 175, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Realschule in Gotha stud. T. 1844–48 am polytechn. Inst.", "entities": [ [ 25, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er entwarf die Neuplanung für Berndorf und errichtete im Auftrag des Großindustriellen ¿Arthur Krupp u. a. die Kirche St. Margareten (1910), Pfarrhaus, Schule, Konsumanstalt, Restaurationsgebäude, Arbeiter- und Angestelltenwohnungen sowie die Villa Krupp (1892, 1945 zerstört);", "entities": [ [ 88, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. 1860 am Budaer Polytechnikum, übersiedelte dann nach Wien, wo er 1861–67 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Friedrich v. Schmidt und van der Nüll (beide s. d.) stud. und an den von Schmidt organisierten Stud.", "entities": [ [ 17, 37, "ORG" ], [ 89, 119, "ORG" ], [ 124, 144, "PER" ], [ 149, 161, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ernannt, 1873 zum 11. Husarenrgt. transferiert.", "entities": [ [ 18, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem besuchte er Aquarellkurse bei ¿Eduard Peithner v. Lichtenfels.", "entities": [ [ 40, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. zuerst in Wien, dann in München bei J. Lange, bereiste den größten Teil Europas, Mittel- und Nordamerikas.", "entities": [ [ 16, 20, "LOC" ], [ 30, 37, "LOC" ], [ 42, 50, "PER" ], [ 99, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Buchhändler, 1859 Vorstand des von ihm mitbegründeten Ver. der österr. Buchhändler, erster Obmann des dt.-österr.", "entities": [ [ 54, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale und ab 1872 o. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 86, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Noch im gleichen Jahr führte er eine völlige maschinelle Umgestaltung durch und verlegte aus Rationalisierungsgründen bis 1852 nahezu alle Abt. von Kosmanos nach Josefsthal.", "entities": [ [ 148, 156, "LOC" ], [ 162, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bildhauers Edmund von H., Bruder des Vorigen; besuchte nach Abschluß der Mittelschule die Wr. Akad. d. bild. Künste und betrieb daneben germanist. und philosoph.", "entities": [ [ 99, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Militärarztes; stud. in Wien und wurde 1841 als Art.Off.", "entities": [ [ 35, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitbegründer (1869) und Funktionär des Katholisch-konstitutionellen Volksvereins für Kärnten trat E. in den 1870er-Jahren für die deutsch-slowenische politische Zusammenarbeit der Kärntner Katholiken ein.", "entities": [ [ 72, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am Priesterseminar in Laibach, 1902 Priesterweihe;", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 wurde B. zum Vorstand der Bauabteilung für die Wiener Krankenanstalten ernannt.", "entities": [ [ 52, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1875–79 Mitarbeiter von J. Romano und A. Schwendenwein.", "entities": [ [ 24, 33, "PER" ], [ 38, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei Hansen (s. d.).", "entities": [ [ 37, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "an der Prager Technik;", "entities": [ [ 7, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1926 gründete er die Z. „Der Deutsche Volkswirt“, die rasch an Ansehen und Einfluß gewann.", "entities": [ [ 25, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine beiden Söhne Willy und Franz wirkten als Maler und Bildhauer in den USA.", "entities": [ [ 19, 24, "PER" ], [ 29, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "er 1914 an der Wr. ABK war.", "entities": [ [ 15, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder der beiden Vorigen; stud. 1875–80 an der Kunstgewerbeschule des k. k. österr. Mus.", "entities": [ [ 48, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 Sektionsing. der ung. Staatseisenbahnen in Budapest, 1875 Lektor, 1876–1905 o. Prof. des Weg-, Eisenbahn- und Brückenbaues an der Techn. Univ. in Budapest, 1886–89 und 1898–1900 Rektor.", "entities": [ [ 22, 44, "ORG" ], [ 48, 56, "LOC" ], [ 135, 159, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1829–31 an der Univ. Graz Phil., 1832–35 Theol. in Klagenfurt, 1835 Priesterweihe.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ], [ 27, 31, "LOC" ], [ 57, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1871 war M. Dombaumeister bei St. Veit in Prag als Nachfolger Kranners (s. d.), ab 1873 am Ausbau (erst nach Kranners Plänen, später nach eigenen Plänen, Grundstein 1873) und an der Vollendung des dreischiffigen Langhauses (mit Seitenkapellen, zweitürmiger Westfront 1892) beteiligt.", "entities": [ [ 62, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war mehrere Jahre Schriftleiter der Unterhaltungsbeilage des „Vorwärts“, machte jedoch auch hier keine Zugeständnisse an die Tagespolitik oder sonstige einseitige Tendenzen.", "entities": [ [ 65, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Reisen erstreckten sich bis Bayern, in die Schweiz und nach Oberitalien.", "entities": [ [ 34, 40, "LOC" ], [ 49, 56, "LOC" ], [ 66, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Am Beginn der Revolution hielt er sich vielleicht auch in Wien auf, wandte sich aber bald wieder nach Paris, wo er den Vorsitz der Gesellschaft der deutschen Demokraten in Paris übernahm.", "entities": [ [ 131, 177, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Abt erwarb sich S. Verdienste um die Verschönerung der Abteikirche (Gnadenaltar mit Mariendarstellung von Viktor Mezger) und ließ u. a. ein Denkmal für Kardinal Josef Hergenröther errichten.", "entities": [ [ 165, 183, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete nach der Lehre bei Bildhauer Metz in Gebratshofen als Gehilfe bei J. Beyer in München und D. Trenkwalder in Innsbruck.", "entities": [ [ 39, 43, "PER" ], [ 76, 84, "PER" ], [ 100, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Widmete sich nach Absolv. der jurid. Stud. (1890 Dr.jur.) der Verwaltung seiner Herrschaft Lissa, die er nicht nur in landwirtschaftlicher Hinsicht von Grund auf modern umgestaltete, sondern auch mit den lokalen Verhältnissen angepaßten Industriebetrieben ausstattete und so als erster die Kalk-Sandstein-Fabrikation aufnahm.", "entities": [ [ 91, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bei Mortara und Novara (Ritterkreuz des Maria-Theresien-Ordens).", "entities": [ [ 40, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ä. (s. u.), Schwester von Carl S. d. J. (s. d.).", "entities": [ [ 26, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Budapest zurückgekehrt, begann er mit Genrebildern, ab 1895 malte er nur Porträts.", "entities": [ [ 5, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während dieser Zeit hielt er sich auch länger in Dresden auf, bereiste 1902–03 England, Belgien, Russland und verbrachte 1903 einige Zeit in Paris.", "entities": [ [ 49, 56, "LOC" ], [ 79, 86, "LOC" ], [ 88, 95, "LOC" ], [ 97, 105, "LOC" ], [ 141, 146, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in 1. Ehe ab 1841 mit Hermine Oswald (geb. Wien", "entities": [ [ 22, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848 in den Rada Narodowega (Volksrat) gewählt, setzte er sich v. a. für die Förderung der Geisteswiss. ein.", "entities": [ [ 12, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ihr Œuvre zeigte die Künstlerin auf zahlreichen internationalen und nationalen Ausstellungen, u. a. auf der Weltausstellung in Antwerpen (1885), der Jubiläums-Ausstellung in Berlin (1886), 1890 – als Wanderausstellung konzipiert – im Münchner Kunstverein (dann in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig) und in Wien (1900: Kunsthandlung S. Kende;", "entities": [ [ 127, 136, "LOC" ], [ 174, 180, "LOC" ], [ 234, 242, "LOC" ], [ 264, 270, "LOC" ], [ 272, 279, "LOC" ], [ 281, 291, "LOC" ], [ 293, 300, "LOC" ], [ 302, 309, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1879–81 wirkte er als Nachfolger Boucherons als Maestro di cappella am Mailänder Dom.", "entities": [ [ 33, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Porzellan- und Emailmalers, Vater von ¿Georg Sturm.", "entities": [ [ 50, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Später in Wien lebend und schaffend, war er an der plast. Ausgestaltung vieler Bauten der Ringstraßenzeit beteiligt, daneben entstanden Statuetten, Porträtbüsten und Grabdenkmäler von seiner Hand.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1850 gründete er die Z. „Zora Slavie pre hospodárov“ (Morgenröte des Slawentums für Landwirte), von der nur elf Nummern erschienen.", "entities": [ [ 25, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. nach der Matura am Josefstädter Gymn. 1868–73 (mit Unterbrechung 1870/71) an der Univ. Wien Med., brach das Stud. aber – auch aus Gesundheitsgründen – ab und wechselte zu dem Maler Paul Meyerheim nach Berlin, 1878 nach München.", "entities": [ [ 28, 46, "ORG" ], [ 90, 100, "ORG" ], [ 190, 204, "PER" ], [ 210, 216, "LOC" ], [ 228, 235, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Unter seinen Begleitern finden sich prominente Vertreter des Wr. Bergsteigertums wie Hans Heiversen, H. Hess und Lammer (beide s. d.) sowie der Tiroler J. Santner (s. d.) und der Münchner Georg Winkler.", "entities": [ [ 101, 108, "PER" ], [ 113, 119, "PER" ], [ 152, 162, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während der Pariser Jahre wurde S.s künstler. Entwicklung durch den auch in Böhmen geschätzten Alfred Philippe Roll, insbes. durch dessen maler. Virtuosität, erfindungsreichen Kolorismus, hohes Maß an Illusionismus und scharfer sozialkrit. Beobachtung, beeinflußt.", "entities": [ [ 95, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1856 unternahm T. eine Stud.reise nach Dresden, Berlin und München, anschließend verbrachte er – mit finanzieller Unterstützung des Gf. Berchtold – mehr als ein Jahr in Rom.", "entities": [ [ 39, 46, "LOC" ], [ 48, 54, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ], [ 169, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als im Kulturkampf die Kapuziner ihre aufblühenden Klöster wieder verlassen mußten, kehrte er nach Sterzing zurück.", "entities": [ [ 99, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870 gab er sein erstes selbständiges Orchesterkonzert in Pest.", "entities": [ [ 58, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1899–1902 wirkte er als Prof. für Zeichnen an der Techn. Hochschule in Brünn (Brno), 1902–12 als o. Prof. an der Akad. der bildenden Künste in Prag.", "entities": [ [ 50, 76, "ORG" ], [ 113, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Z. „Katolícké noviny“ (Kath. Z.), „Slovenské noviny“ (Slowak. Z.), „Vlast’ a svet“ (Heimat und Welt) etc.", "entities": [ [ 4, 20, "ORG" ], [ 35, 51, "ORG" ], [ 68, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von ¿Josef T. d. Ä., Bruder des Bildhauers Josef T. d. J., von Karl T. und Ernst T. (beide s. u.), des Liedersängers Max T. und der Opernsängerin Laura T. (alle Lebensdaten s. Artikel Josef T. d. Ä.).", "entities": [ [ 10, 24, "PER" ], [ 48, 62, "PER" ], [ 68, 75, "PER" ], [ 80, 88, "PER" ], [ 122, 128, "PER" ], [ 151, 159, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers, Radierers und Lithographen Friedrich Ph. R., Bruder des Malers und Lithographen Karl R. (beide s. d.) und des Folgenden; stud. 1830–40 an der Wr.", "entities": [ [ 44, 60, "PER" ], [ 97, 104, "PER" ], [ 127, 136, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trat nach Absolv. der Marineakad. in Fiume 1881 in die Kriegsmarine ein und wurde 1885 Linienschiffsfähnrich, 1905 Korvettenkapitän, 1907 Fregattenkapitän, 1910 Linienschiffskapitän, 1913 Kontreadmiral, 1917 Vizeadmiral, 1918 als Admiral i.R. K., der sich vor allem der Verwendung der Torpedowaffe zuwandte und den ersten österr. Torpedobootszerstörer „Huszar“ von England nach Pola brachte, war 1896–1900 Lehrer an der Torpedoschule und des Torpedooffizierskurses in Pola und 1907 Stabschef einer nach Nordamerika entsandten Kreuzerdiv.", "entities": [ [ 22, 42, "ORG" ], [ 365, 372, "LOC" ], [ 378, 382, "LOC" ], [ 503, 514, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885 übersiedelte O. nach Weistrach (Besitzer des Pöllndorfergutes) und war 1885–1905 Bürgermeister von Weistrach, bis 1910 Kirchenvater und in beiden Gemeinden Obmann des Ortsschulrates, später auch Obmann-Stellvertreter des Bez.", "entities": [ [ 26, 35, "LOC" ], [ 104, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Lafite, Halauska, Obermüllner, E. Peithner v. Lichtenfels, Schaeffer v. Wienwald und Holzer (alle s. d.).", "entities": [ [ 18, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "B., der aktives Mitglied im Zionistisch-akademischen Verein Theodor Herzl sowie ab 1918 im Verein jüdischer Forscher, Schriftsteller und Künstler Haruach war, wurde 1912 Vorsitzender des Zionistischen Zentralvereins und des innerösterreichischen Zionistischen Distriktkomitees sowie Vizepräsident des Vereins für jüdische Geschichte und Literatur.", "entities": [ [ 53, 73, "ORG" ], [ 91, 153, "ORG" ], [ 187, 215, "ORG" ], [ 224, 276, "ORG" ], [ 301, 346, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er beteiligte sich auch maßgeblich an der großen Ausst. alter Kunstschätze in St. Petersburg, 1904, und regte die Errichtung des Donner-Denkmales in Wien sowie die Anlage des Minerva-Brunnens an der Außenmauer des Kunstgewerbe-Mus.", "entities": [ [ 78, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er unternahm Stud.reisen nach Dtld. und Frankreich, 1874 hielt er sich in Rom auf.", "entities": [ [ 30, 35, "LOC" ], [ 40, 50, "LOC" ], [ 74, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Abg. zum Sejm 1889–1908 führte er einen erbitterten Kampf, u. a. um die Industrialisierung des Landes, um Steuererleichterungen für das Gewerbe sowie um bessere Schulbildung und Berufsausbildung.", "entities": [ [ 13, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Techn. Hochschule, ab 1921 im Techn. Mus.", "entities": [ [ 4, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1893 war R. in der Red. des „Neuigkeits-Welt-Blattes“ tätig, für das er zunächst Reiseberr., polit. und volkswirtschaftliche Artikel, später hauptsächlich Opern- und Theaterkritiken verfaßte, die sich durch hohes Stilist.", "entities": [ [ 32, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1909 Landtagsabg. (Christlichsoziale Partei), betrachtete er sich als Repräsentant des Oberen Mühlviertels.", "entities": [ [ 22, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Monarchie (Bauernfeld, Hellmesberger, Hyrtl, Liszt, Rokitansky, Johann Strauß etc.) sowie zahlreiche Medaillen auf hist. Ereignisse des 19. Jhs.", "entities": [ [ 11, 21, "PER" ], [ 45, 50, "PER" ], [ 64, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war u. a. ab 1873 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1876 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, ab 1908 der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs (1919 dessen Ehrenmitglied), Mitglied des Vereins des Deutschen Volkstheaters, Mitglied der Theater-Landes-Kommission für Nieder-Österreich in Wien sowie der Kommission für die Abhaltung der 2. Staatsprüfung für das Bau(Architektur)fach.", "entities": [ [ 34, 92, "ORG" ], [ 106, 157, "ORG" ], [ 171, 217, "ORG" ], [ 260, 295, "ORG" ], [ 310, 357, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Phil. und Jus in Wien, seit seiner Studentenzeit journalist. tätig;", "entities": [ [ 17, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während der Sommermonate unternahm der Künstler jedes Jahr ausgedehnte Reisen in die österr. Alpen – zu seinen Lieblingsaufenthalten gehörten Hallstatt und der Pinzgau (Zell a. See und Bruck-Fusch) –, um dort in der freien Natur seine Tierstud. zu schaffen.", "entities": [ [ 142, 151, "LOC" ], [ 169, 180, "LOC" ], [ 185, 196, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am Schottengymn. und an der Univ. Wien,", "entities": [ [ 9, 22, "ORG" ], [ 34, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bei K. L. A. Kühne (s. d.),", "entities": [ [ 4, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Spalato n. 80 versetzt, 1881–94 war M. in Paris tätig.", "entities": [ [ 42, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888 wurde er vom Innenmin. prov. als Versicherungstechniker, 1889 als Adjunkt übernommen.", "entities": [ [ 18, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er machte als Jagdbegleiter zahlreiche Stud. Reisen in die berühmtesten Jagdgebiete der Monarchie und nahm 1881 im Gefolge des Kronprinzen Rudolf an dessen Orientreise teil.", "entities": [ [ 127, 145, "PER" ], [ 156, 167, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der TH in Dresden, wo er auch als freier Architekt u. a. an der Planung der Gartenstadt Hellerau (1910) beteiligt war.", "entities": [ [ 7, 20, "ORG" ], [ 91, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Aber auch im Bereich der Siedlerbewegung (Villenkolonie in der Greilstraße, 1912/13, gem. mit Alfred Rodler) und der Fabriksbauten (Saccharinfabrik Zizlau, 1919, Knochenverwertungs- und Kunstdüngerfabrik, Linz, 1920–22) war S. erfolgreich tätig.", "entities": [ [ 94, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Einen bleibenden Eindruck hinterließ sein Plädoyer in dem von FM Alfred Fürst zu Windisch-Grätz angestrengten Preßprozeß gegen den Hrsg. der „Katzenmusik“ S. Engländer (s. d.) im September 1848.", "entities": [ [ 142, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1928 wurde B. zum Ehrenmitglied des Journalisten- und Schriftstellervereins „Concordia“ ernannt.", "entities": [ [ 77, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien und am Conservatoire des arts et métiers in Paris, unternahm dann ausgedehnte Reisen in Europa zum Besuch der Baumwollverarbeitungsbetriebe und leitete ab 1858 als Nachfolger und Erbe seines Onkels Friedrich L. d. Ä. die L.sche Fa. in Josefsthal-Kosmanos.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 15, 48, "ORG" ], [ 52, 57, "LOC" ], [ 96, 102, "LOC" ], [ 229, 239, "ORG" ], [ 243, 253, "LOC" ], [ 254, 262, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Alpen und der Schau Tau-Gruppe im Kaukasus.", "entities": [ [ 14, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kavallerieoffizier; wandte sich ca. 1900 der schriftstellerischen Arbeit zu;", "entities": [ [ 0, 18, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "unternahm 1863 Studienreisen nach Berlin (zu Graefe), Utrecht (zu Donders), London und Paris, wurde 1864 Priv.Doz. und 1866 Ass.", "entities": [ [ 34, 40, "LOC" ], [ 45, 51, "PER" ], [ 54, 61, "LOC" ], [ 66, 73, "PER" ], [ 76, 82, "LOC" ], [ 87, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "selbst bis 1838 Graveur, besuchte er seit 10. 6. 1827 die Akad. der bildenden Künste (bis 1829 als Schüler von J. Klieber, s. d., dann wieder 1839 ff.", "entities": [ [ 58, 84, "ORG" ], [ 111, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1908 Künstlerhausmitgl., schuf er zahlreiche Denkmäler und Brunnen in Wien sowie Porträtbüsten, Medaillen und Plaketten.", "entities": [ [ 8, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1852 weilte K. in Wien und in Ungarn, 1852–55 in Warschau, ab 1856 in Paris, wo er bei Vernet stud. 1862–68 arbeitete", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 30, 36, "LOC" ], [ 49, 57, "LOC" ], [ 70, 75, "LOC" ], [ 87, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "als Brigadier in Klagenfurt, ab April 1829 in gleicher Funktion in Preßburg (Bratislava) und ab August 1829 in Prag, bis er 1830 mit der Leitung der Geschäfte des Chefs des Gen.-Quartiermeisterstabes betraut wurde (1832 FML).", "entities": [ [ 17, 27, "LOC" ], [ 67, 75, "LOC" ], [ 111, 115, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Februar 1867 gründete S. die offene Handelsges. „Mechanische Flachsspinnerei I. Seidl und Comp. in Zautke“, 1882 wurde mit dem Bau einer Baumwollspinnerei begonnen, die im darauffolgenden Jahr in Betrieb genommen werden konnte.", "entities": [ [ 52, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In k. Auftrag entstanden noch eine Fruchtschale in Silber (1888, ziseliert von ¿Stefan Schwartz), die Kassette „Die Zeit“ in Silber und Elfenbein sowie das Relief „Herakles im Kampf mit den Amazonen“;", "entities": [ [ 80, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1895 wirkte er zusätzl. als Red. der Fachz. „Der Architekt“, worin er viele seiner Entwürfe publ., die kühne Architekturphantasien, aber auch Interieurs umfassten, die in ihrer schlichten Eleganz zu den Spitzenleistungen der frühen Wr. Moderne gehörten.", "entities": [ [ 48, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von seinem Lehrer Piloty und besonders stark von Defregger (s. d.) beeinflußt, ging er nach dessen Vorbild zur Historienmalerei über.", "entities": [ [ 18, 24, "PER" ], [ 49, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Schriftstellers; stud. zuerst an der Malschule Brechler, 1893–1902 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Rumpler Malerei und bei W. Unger Graphik (Spezialschul- und Gundelpreis 1899, goldene Fügermedaille 1902).", "entities": [ [ 48, 66, "ORG" ], [ 85, 115, "ORG" ], [ 120, 127, "PER" ], [ 144, 152, "PER" ] ] }, { "text_raw": "5. 4. 1936), der Schwester Hans Canons.", "entities": [ [ 27, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien (1860), bei H. Gasser (s. d.) in Pest sowie 1863/64 in Rom, lebte K. zuerst in seiner Heimatstadt und später, abgesehen von einer Reise 1865 nach Rom, in Pest und Temesvár.", "entities": [ [ 18, 52, "ORG" ], [ 65, 74, "PER" ], [ 86, 90, "LOC" ], [ 108, 111, "LOC" ], [ 199, 202, "LOC" ], [ 207, 211, "LOC" ], [ 216, 224, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1868 (Prof. für dekorative Malerei an der Kunstgewerbeschule in Wien) wandte er sich nun fast ausschließlich dekorativen Entwürfen zu (für Fresken, Sgraffiti, Mosaiken, Glasbilder, Bühnenvorhänge sowie Glasschnitte für Lobmeyr) und gab 1877–82 vier He. „Sgraffito-Decorationen“ heraus.", "entities": [ [ 47, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Früh verwaist, absolvierte A. das Neustädter Gymnasium in Prag und unter schwierigsten Bedingungen das Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Prag;", "entities": [ [ 36, 64, "ORG" ], [ 157, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H., der Deutschland, Italien, Dänemark und Frankreich bereiste, pflegte 1839/40 in Paris Umgang mit H. Heine.", "entities": [ [ 8, 19, "LOC" ], [ 21, 28, "LOC" ], [ 30, 38, "LOC" ], [ 43, 53, "LOC" ], [ 83, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Wurzinger und Rahl. Unternahm Stud.", "entities": [ [ 31, 40, "PER" ], [ 45, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aufgrund der polit. Unruhen des Jahres 1848 verließ er Deutschland und lebte bis 1856 als Erzieher bei adeligen Familien in Rußland (Poltava, Moskau, St. Petersburg/Leningrad), begab sich dann über Paris nach Rom, um sich musikgeschichtlichen Stud. – bes. über die Sixtin.", "entities": [ [ 124, 131, "LOC" ], [ 198, 203, "LOC" ], [ 209, 212, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sie wurde sehr häufig vertont, u. a. von Beer, Blümel, Debois, Kirchl, F. Mair (alle s. d.), Pembaur, Rheinberger, Schmölzer, Storch, Suppé etc. N. war Ehrenmitgl. zahlreicher Ges. und Ehrenbürger verschiedener dt.böhm. Städte.", "entities": [ [ 41, 45, "PER" ], [ 47, 53, "PER" ], [ 55, 61, "PER" ], [ 63, 69, "PER" ], [ 71, 78, "PER" ], [ 93, 100, "PER" ], [ 102, 113, "PER" ], [ 115, 124, "PER" ], [ 126, 132, "PER" ], [ 134, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Franz Dafert Ritter von Sensel-Timmer und dessen Frau Amalie Günther (1861–1954).", "entities": [ [ 1, 38, "PER" ], [ 55, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tode des Vaters ging er zunächst nach Dresden und über Weimar, wo er eine Stelle am neu erbauten Mus. ablehnte, nach Wien.", "entities": [ [ 47, 54, "LOC" ], [ 64, 70, "LOC" ], [ 126, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. war Mitgl. der Freimaurerloge Reform in Budapest.", "entities": [ [ 18, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Telegraphenbeamter in Triest, Landeck und Bozen.", "entities": [ [ 22, 28, "LOC" ], [ 30, 37, "LOC" ], [ 42, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– S. stud. ab 1831 an der Wr. ABK bei ¿Franz Xaver Petter sowie Friedrich Schilcher, wurde 1833 mit dem Gundel-Preis ausgez. und präsentierte seine Arbeiten hier ab 1834 regelmäßig;", "entities": [ [ 26, 33, "ORG" ], [ 39, 57, "PER" ], [ 64, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten zeigte er darüber hinaus auf internationalen Ausst. (Antwerpen, 1893, Dresden, 1901, St. Louis, 1904, Brüssel, 1922, Monza, 1925, Barcelona, 1930, Paris, 1937, Venedig, 1938) und errang zahlreiche in- und ausländ. Preise sowie Ausz.", "entities": [ [ 68, 77, "LOC" ], [ 85, 92, "LOC" ], [ 100, 109, "LOC" ], [ 117, 124, "LOC" ], [ 132, 137, "LOC" ], [ 145, 154, "LOC" ], [ 162, 167, "LOC" ], [ 175, 182, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "War ab 1871 Mitgl., ab 1891 Ehrenmitgl. der Ges. für Salzburger Landeskde. und begründete in Wien die Salzburger Tischges.", "entities": [ [ 44, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und die Vereinigten Wäschereien in Wien XXI., sowie andere, heute nicht mehr existierende Firmen.", "entities": [ [ 8, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862–68 war er Lehrer und Hofmeister der Kinder des Fürsten A. Karadjordjevic, ab 1868 Lehrer und Dir. an der serb. Volksschule in Buda, 1870 Schulaufseher und -referent der Diözesen Buda und der Batschka, ab 1883 Dir. der serb. Stiftung Tekelijanum in Budapest.", "entities": [ [ 110, 135, "ORG" ], [ 174, 204, "ORG" ], [ 229, 261, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bis 1870 leitete er die konservative österr.freundliche Z. „Il Diavoletto“ und war auch deren Eigentümer und Hrsg. 1870/71 war er Eigentümer der Ztg. „La Gazzetta di Trieste“.", "entities": [ [ 60, 73, "ORG" ], [ 151, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit diesem Werk emanzipierte er sich vom Einfluß des von Weyr vertretenen Neubarock und wurde zum Protagonisten der naturalist. Richtung der Wr. Bildhauerei der 90er Jahre.", "entities": [ [ 57, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu den bemerkenswerten Fontänen T.s zählte der gem. mit ¿Andreas Streit geschaffene Ganymed-Brunnen in Preßburg, 1888.", "entities": [ [ 57, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– S. stud. nach dem Gymn. ab 1874 an der Wr. Kunstgewerbeschule u. a. bei Laufberger (s. d.), 1876–81 (mit Unterbrechung) an der Wr. ABK bei Caspar v. Zumbusch.", "entities": [ [ 41, 63, "ORG" ], [ 74, 84, "PER" ], [ 129, 136, "ORG" ], [ 141, 159, "PER" ] ] }, { "text_raw": "und Beamten Józef S., Vater der Maler Tadeusz S. (geb. Kielce,", "entities": [ [ 12, 20, "PER" ], [ 38, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1901 Mitgl. der Wr. Sezession.", "entities": [ [ 16, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L. erwarb sich um Beethoven (s. d.) und seine Werke hervorragende Verdienste.", "entities": [ [ 18, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "nach der Niederlage von 1859 wurde er seines Ministerpostens enthoben und Botschafter am Vatikan, 1867 i.R. 1849–59 Kurator der Akad. d. Wiss. in Wien, 1856 Ehrenmitgl.;", "entities": [ [ 89, 96, "LOC" ], [ 128, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. am Prager polytechn. Inst., 1888–91 an der Eidgenöss. Polytechn. Schule in Zürich, nahm gleichzeitig privaten Malunterricht und absolv. danach in München und in der Schweiz seine Architekturpraxis.", "entities": [ [ 6, 29, "ORG" ], [ 46, 84, "ORG" ], [ 149, 156, "LOC" ], [ 168, 175, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab dem Jänneraufstand 1863 stand S. bis 1864 der administrativen Abt. der Z. „Kronika“ vor, die von Józef Turowski und später von Powidaj (s. d.) geleitet wurde.", "entities": [ [ 78, 85, "ORG" ], [ 100, 114, "PER" ], [ 130, 137, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wandte sich nach anfängl. theol. Stud. dem Zeitungsfach zu und trat 1886 in die Redaktion der in Warnsdorf (Nordböhmen) erscheinenden „Österr. Volkszeitung“ ein, wurde Mitarbeiter Ambros Opitz’, des Führers der dt. Katholiken in Böhmen, und später Chefredakteur.", "entities": [ [ 135, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rat, 1892 Ritter des Franz Joseph-Ordens und erhielt 1898 den Orden der Eisernen Krone III.", "entities": [ [ 21, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Aufenthalt in Rom, welcher ihm 1874 durch ein Stipendium der Gemeinde Triest ermöglicht worden war, ließ er sich auch von der Stilrichtung Meissoniers, Marellis und vor allem Fortunys beeinflussen.", "entities": [ [ 25, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und Malers Leon K. (s. d.); stud. an der Univ. Lemberg Jus und gleichzeitig Malerei bei J. Maszkowski.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ], [ 41, 54, "ORG" ], [ 88, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Gymn. stud. S. Med. zunächst drei Jahre an der Univ. Pavia, ab 1835/36 an der Univ. Wien;", "entities": [ [ 64, 75, "ORG" ], [ 95, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr zum fürstl. Kinskyschen Architekten ernannt, führte er, großteils in Böhmen, zahlreiche Neu- und Umbauten von Schlössern, Kirchen, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden durch, wobei er tw. gem. mit seinem Neffen Ferstel arbeitete.", "entities": [ [ 90, 96, "LOC" ], [ 225, 232, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erlernte das Buchbinderhandwerk und kam 1845 von Nürnberg nach Wien, wo er anfangs für verschiedene Wr. Firmen arbeitete, bald jedoch kleinere Posten selbst in größeren Städten der Monarchie verkaufte.", "entities": [ [ 49, 57, "LOC" ], [ 63, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "2. Inhaber des IR 14, 1815 Inhaber des IR 48, 1816 Geh.", "entities": [ [ 15, 20, "ORG" ], [ 39, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R.s Bruder Ludwig (* Pfaffstätt 11. 10. 1851;", "entities": [ [ 11, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861–63 entwarf er Glasfenster für die (1960 abgerissene) Londoner Kirche St. Michael’s.", "entities": [ [ 58, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1873 gewährte ihm das Prof.kollegium der phil. Fak. der Univ. Wien ein Stipendium für höhere Mathematik.", "entities": [ [ 59, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T. besuchte ab 1850 die Elementarzeichenschule bei St. Anna, wechselte 1851 an die ABK in die Elementarmodellierschule, wo ¿Karl Radnitzky sein Lehrer wurde, und stud. 1853–59 Bildhauerei unter ¿Franz Bauer; 1874 Reichel-Preis.", "entities": [ [ 26, 61, "ORG" ], [ 85, 88, "ORG" ], [ 126, 140, "PER" ], [ 197, 208, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Wr. Kunstgenossenschaft, fungierte er 1891 bei der Berliner Jubiläumsausst. als österr. Koär. und Juror.", "entities": [ [ 11, 34, "ORG" ], [ 62, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Ersten Weltkrieg von einer Belgienreise nach Graz zurückgekehrt, wurde er als Kriegsmaler eingesetzt.", "entities": [ [ 30, 42, "LOC" ], [ 48, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1938 trat er im Künstlerhause zum letztenmal vor die Öffentlichkeit und lebte dann in völliger Zurückgezogenheit im befreundeten Hause Ransonnet in Nußdorf a. Attersee.", "entities": [ [ 148, 167, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Geschichte, Zool., Dt., Pädagogik, Naturgeschichte und Kunstgeschichte, wandte sich dann der bildenden Kunst zu und stud. ab 1904 an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus.", "entities": [ [ 137, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", die er bedeutend ausgestaltete, gründete er eine Reihe landwirtschaftlicher Fachbll., so 1878 den „Ökonom“, 1883 die „Österr. Forst- und Jagdztg.“ und 1884 die „Allg. Weinztg.“.", "entities": [ [ 101, 107, "ORG" ], [ 120, 147, "ORG" ], [ 163, 177, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Kaufmannes, Vater des Vorigen; stud. 1855/56 an der Wr.", "entities": [ [ 33, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gem. mit dem Bildhauer Karl Wilfert d. J. gründete er in Prag eine private Kunstschule, an der er Graphik lehrte.", "entities": [ [ 23, 41, "PER" ], [ 67, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "das letzte Werk, Illustrationen zu den Dramen von Grillparzer (s. d.), blieb, bedingt durch zunehmende gesundheitl. Schwäche, unvollendet.", "entities": [ [ 50, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.), Vater von ¿Viktor Eisenmenger, Onkel des Malers Karl Eisenmenger (geb. Wien", "entities": [ [ 24, 42, "PER" ], [ 61, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von 1871 an versch. Gesandtschaften zugeteilt (in Dresden, München, Rom, Stuttgart, Konstantinopel, Athen, Bern, Belgrad, im Haag);", "entities": [ [ 50, 57, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ], [ 68, 71, "LOC" ], [ 73, 82, "LOC" ], [ 84, 98, "LOC" ], [ 100, 105, "LOC" ], [ 107, 111, "LOC" ], [ 113, 120, "LOC" ], [ 125, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines höheren Finanzbeamten; stud. 1864–68 an der Bergakad. Schemnitz, war dann Bergbeamter der Berg- und Salinendion.", "entities": [ [ 55, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "St. Marien in Kaiserslautern, 1887–92, St. Maximilian in München, 1895–1901.", "entities": [ [ 14, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", Mitgl. der Redaktion der „Nár. listy“ (Nationalbl.), später d. „Lid. Noviny“ (Volksztg.);", "entities": [ [ 28, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um 1900 kehrte er nach Ungarn zurück und lebte einige Zeit in Budapest, ab 1902 in Kaposvár.", "entities": [ [ 62, 70, "LOC" ], [ 83, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Tätigkeit in Wien, u. a. gestaltete er 1905 zehn Medaillons (Apoll und neun Musen) für das neu errichtete Wr. Bürgertheater in Wien-Landstraße.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Enkel des Industriellen Franz L. (s. d.), Neffe des Industriellen Friedrich L. d. Ä. (s. d.), Vater des Vorigen.", "entities": [ [ 24, 32, "PER" ], [ 66, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1897–1911 lebte er als Dirigent des Hallé Orchestra in Manchester;", "entities": [ [ 36, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wagners Chordir. und Korrepetitor an der Münchner Hofoper, 1868/69 Kapellmeister unter Bülow.", "entities": [ [ 0, 7, "PER" ], [ 41, 57, "ORG" ], [ 87, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den Entwürfen für Stoffe, Flächendekorationen, Glasfenster, Gläser, Geschirr, Teppiche, Möbel, Vorhänge sowie in Buchillustrationen („Ver sacrum“) trat seine secessionist. Haltung stärker hervor.", "entities": [ [ 137, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von 1869 bis zu seinem Tod in erster Linie Mitarbeiter der „Neuen Freien Presse“, half N. die Vormachtstellung dieser Ztg. auf dem Gebiet des Feuilletons mitbegründen.", "entities": [ [ 60, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1847 studierte er Theologie in Halle, dann Philosophie in Jena;", "entities": [ [ 31, 36, "LOC" ], [ 58, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1852 gründete er die Fachzeitschrift „Šolski prijatelj“, die sich nach ihrer Umbenennung in „Slovenski prijatelj“ (1856–83) im Sinne eines liberalen Katholizismus politisierte und national zu agitieren begann.", "entities": [ [ 38, 54, "ORG" ], [ 93, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitglied der NSDAP wurde er 1939 Obmann der Landesgruppe Donauland des Reichsverbands der Heil- und Gewürzpflanzenbauer und daneben zum Sachbearbeiter der Reichsarbeitsgemeinschaft für Heilpflanzenkunde und Heilpflanzenbeschaffung zunächst für den Gau Wien, dann auch für die Gaue Nieder- und Oberdonau bestellt.", "entities": [ [ 17, 22, "ORG" ], [ 75, 123, "ORG" ], [ 159, 234, "ORG" ], [ 280, 291, "LOC" ], [ 297, 306, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im November 1914 zeichnete er sich bes. bei den Kämpfen am Gucevorücken bei Ložnica im Rahmen der Offensive gegen Serbien aus, wurde dafür 1917 mit dem Ritterkreuz des Militär-Maria Theresien-Ordens dekoriert und Frh. P., 1917 außer der Rangtour Mjr., diente bis Kriegsende in seinem Rgt. 1918 trat er in die poln. Nationalarmee über, in welcher er zum Gen. vorrückte.", "entities": [ [ 76, 83, "LOC" ], [ 168, 198, "ORG" ], [ 309, 328, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Stadt Hermannstadt.", "entities": [ [ 10, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf der Hochzeitsreise nach Italien und in die Niederlande erwarb er javan. Wayang-Figuren, die den Grundstein zu seinem berühmten Puppentheater, dem ab 1912 zunächst nur in Privatauff. bespielten „Goldenen Schrein“, bildeten.", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ], [ 47, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1848 war er Mitgl. der Akad. (akad. Rat), ab 1861 der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 26, 31, "ORG" ], [ 57, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1793 in die Staatskanzlei berufen, 1801 HR, kehrte er 1802 als Internuntius und bevollmächtigter Minister nach Konstantinopel zurück.", "entities": [ [ 111, 125, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, wo er ein Stipendium nach Düsseldorf erhielt.", "entities": [ [ 49, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und praktizierte in Innsbruck als Lazarettarzt im sog. Prügelbau sowie im Servitenkloster.", "entities": [ [ 20, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890–96 als erster seiner Diözese am Collegium Germanicum et Hungaricum in Rom, wurde S. während der Zeit seines Stud. an der dortigen Gregorian.", "entities": [ [ 37, 71, "ORG" ], [ 75, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bei den Kurkolonnaden in Marienbad brachte er mit neuen Materialien (Glas in Eisenkonstruktion) auch neue Formen.", "entities": [ [ 25, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Vollendung seiner Stud. in Wien (1850) und Berlin, wurde er Beamter der k. k. Hofbibliothek und literarischer Mitarbeiter mehrerer Ztgn.", "entities": [ [ 48, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ursprünglich Jäger und Forstmann, bildete er sich an der Münchner Akad. d. bild. Künste als Schüler Diez und Defreggers zum Maler aus.", "entities": [ [ 57, 87, "ORG" ], [ 100, 104, "PER" ], [ 109, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1876–79 stud. er in Paris an der École des Beaux Arts bei H. Lehmann.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ], [ 33, 53, "ORG" ], [ 58, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von einem Aufenthalt in Paris 1891–93 nach Wien zurückgekehrt, arbeitete er mit J. Engelhart (s. d.) und anderen Malern zusammen und begleitete Forschungsreisende nach Indien, Japan und China.", "entities": [ [ 24, 29, "LOC" ], [ 43, 47, "LOC" ], [ 80, 92, "PER" ], [ 168, 174, "LOC" ], [ 176, 181, "LOC" ], [ 186, 191, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Schriftsteller, der auch der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens angehörte, wählte er vor allem Stoffe aus dem Bereiche der Kunst und des Künstlerlebens.", "entities": [ [ 33, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "anfangs Anhänger der gemäßigten Linken, dann der Deák-Partei, schließl. der Liberalen Partei, fungierte er 1878–1905 als Mitgl. des Hauptstädt. Munizipial-Ausschusses, wobei er bes. infolge seiner karitativen Tätigkeit und seines Engagements für das Schulwesen populär wurde.", "entities": [ [ 49, 60, "ORG" ], [ 76, 92, "ORG" ], [ 132, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1914 wurde er Rabbiner in Salzburg, während des 1. Weltkriegs wirkte er u. a. als Feldrabbiner.", "entities": [ [ 26, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., bekannt als Aquarellist, Maler von Pferden, Jagd- und Reitszenen, Illustrator altpoln. Legenden und der Romane von Jez, Bodzentowicz und vor allem von Pol, hoch geschätzt als Porträtist, stellte ab 1854 in Krakau und im Ausland (1870 in Wien mit einer Medaille ausgezeichnet) aus.", "entities": [ [ 210, 216, "LOC" ], [ 241, 245, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Eine Studienreise führte ihn 1827–28 nach London zu Thomas Lawrence, dessen Kunst großen Einfluß auf A.s Stil ausübte.", "entities": [ [ 42, 48, "LOC" ], [ 52, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "seit 1893 Rechtsanwalt in Brüx, Mitgl. des Stadtrates und 1910–18 Bürgermeister von Brüx.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 84, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868 Sektionschef im ung. Justizmin., 1869 Kurialrichter in Pest.", "entities": [ [ 21, 36, "ORG" ], [ 43, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er illustrierte u.a. W.Boeheim, Hdb. der Waffenkunde, 1890, J. Falke, Das rumän. Königsschloß Pelesch, 1893, W. Bode, Die fürstlich Liechtensteinsche Galerie in Wien, 1896 (auch Vignetten etc.), J. Schlosser, Album ausgewählter Gegenstände der Kunstindustr.", "entities": [ [ 21, 30, "PER" ], [ 60, 68, "PER" ], [ 109, 116, "PER" ], [ 195, 207, "PER" ] ] }, { "text_raw": "G. war Mitgl. der Kisfaludy-, Petöfi- und Dugonics-Ges.", "entities": [ [ 18, 27, "ORG" ], [ 30, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Budapest, München und Paris, wo er bereits 1889 ausstellte.", "entities": [ [ 9, 17, "LOC" ], [ 19, 26, "LOC" ], [ 31, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bauten veranlaßte K. zur Aufnahme österr. und italien. Denkmäler (Reisestipendium 1864 zum Stud. der Krypta von S. Marco in Venedig und S. Zeno in Verona), doch erweckte eine darauf folgende Studienreise nach Florenz und Rom das Interesse für die italien. Renaissance.", "entities": [ [ 124, 131, "LOC" ], [ 147, 153, "LOC" ], [ 209, 216, "LOC" ], [ 221, 224, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er seit 1875 Redakteur des „Familien-Journals“, seit 1881 Mitredakteur des „Interessanten Blattes“ und seit 1887 Redakteur des „Interessanten-Blatt-Kalenders“.", "entities": [ [ 40, 57, "ORG" ], [ 88, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rates (Zionist General Council).", "entities": [ [ 7, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erst Schüler Haunolds (s. d.), dann an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Griepenkerl (s. d.) und bei Schindler in Wien und Plankenberg.", "entities": [ [ 13, 21, "PER" ], [ 43, 73, "ORG" ], [ 78, 89, "PER" ], [ 106, 115, "PER" ], [ 128, 139, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Heimgekehrt, übernahm er als GM. das Kmdo. der 38. Inf.-Brig. in Budweis.", "entities": [ [ 65, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vetter des Vorigen.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Ost und West“.", "entities": [ [ 1, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Ind. und Gewerbe bei Laufberger (s. d.).", "entities": [ [ 25, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. an der Wr. Akad. (bei Griepenkerl, s.d.) 1876–84, die er mit dem Hofpreis abschloß (für „Simson und Delila“), war er zwei Jahre mit einem Stipendium auf Studienreisen, die ihn nach Venedig, Florenz, Rom, Paris, München, Tunis und Athen führten.", "entities": [ [ 18, 27, "ORG" ], [ 33, 44, "PER" ], [ 192, 199, "LOC" ], [ 201, 208, "LOC" ], [ 210, 213, "LOC" ], [ 215, 220, "LOC" ], [ 222, 229, "LOC" ], [ 231, 236, "LOC" ], [ 241, 246, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern gehörten u. a. Poosch, Rojka und Rothaug (beide s. d.).", "entities": [ [ 34, 40, "PER" ], [ 42, 47, "PER" ], [ 52, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "und Historikers Eduard P. (s. d.); stud. 1824–28 an der Univ. Wien Jus, trat 1828 als Konzeptspraktikant bei der Hof- und niederösterr. Kammerprokuratur ein, 1830 Dr. jur. und Richteramtsprüfung.", "entities": [ [ 16, 25, "PER" ], [ 56, 66, "ORG" ], [ 113, 152, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zeitung“ in Wien und seit 1887 die „Deutsche Dichtung“ in Berlin.", "entities": [ [ 36, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde 1807 FML und übernahm im Feldzug von 1809 das Kmdo. des 5. Armeekorps, das er jedoch bereits am 24. 4. 1809 an FML Joh. Frh. v. Hiller (s. d.) abgab.", "entities": [ [ 124, 143, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Wien wurde B. 1848 zum Mitglied der Wiener ABK und 1851 zum provisorischen Lehrer an der Elementarzeichenschule der ABK ernannt.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 62, 72, "ORG" ], [ 115, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren wirkte er bei den österr. archäolog. Ausgrabungen in Aquileia mit und bereiste u. a. die Niederlande, Frankreich, Ägypten und Italien.", "entities": [ [ 72, 80, "LOC" ], [ 108, 119, "LOC" ], [ 121, 131, "LOC" ], [ 133, 140, "LOC" ], [ 145, 152, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1861 war K. Mitgl. der Ges. bildender Künstler Wiens, Künstlerhaus.", "entities": [ [ 28, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888 ließ er sich in München, 1896 in Wien nieder und war hier 1898–1928 Prof. an der Akad.", "entities": [ [ 21, 28, "LOC" ], [ 38, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "red. er das polit. Bl. „Pesti Hírnök“.", "entities": [ [ 24, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch vielfache Zubauten sowie durch die Verwendung einer Dampfmaschine ab 1845 wurden die Produktionsziffern ständig gesteigert (1840: 36.000, 1876: 267.360 hl) und eine Mälzerei und Brauerei in Göding (Mähren) errichtet.", "entities": [ [ 196, 202, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bauernsohn; stud. nach dem Militärdienst (1878–82) auf Anraten Ogrins (s. d.), der sein erster Lehrer war, zuerst in Venedig, dann in München bei Raupp und Seitz, ab 1884 in Paris bei Cabanel und Boulanger Malerei.", "entities": [ [ 63, 69, "PER" ], [ 146, 151, "PER" ], [ 156, 161, "PER" ], [ 184, 191, "PER" ], [ 196, 205, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", 1880 aus Französ., 1889 Dr. phil. (Straßburg).", "entities": [ [ 37, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1870 verheiratet mit Katharina (Käthi) Dreher (geb. Simmering,", "entities": [ [ 24, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1881–1885 an der Univ. Wien Jus, 1886 Dr. jur.;", "entities": [ [ 23, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge war er Gründer und Redakteur des „Bukarester Tageblatts“ und Mitarbeiter der „Gartenlaube“.", "entities": [ [ 47, 68, "ORG" ], [ 91, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Fachschule in Steinschönau, dann der Wr. Kunstgewerbeschule unter O. König.", "entities": [ [ 26, 38, "ORG" ], [ 49, 71, "ORG" ], [ 78, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Arbeiten zählen v. a. Kartons für den Vorhang und die Decke der Wiener Oper (1865–66) sowie die Wandgemälde in der Vorhalle der griechischen Kirche (Wien 1, gemeinsam mit Griepenkerl und Eisenmenger).", "entities": [ [ 197, 208, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Agent für die geistlichen Angelegenheiten beim Hl. Stuhl in Rom 1891, ao. Gesandter und bevollm.", "entities": [ [ 60, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Aus der Ehe (1849) mit Katharina Mohr, der Schwester des Kölner Bildhauers Christian Mohr, die später geschieden wurde, stammten zwei Kinder.", "entities": [ [ 23, 37, "PER" ], [ 75, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Begann 1878 seine polit. Laufbahn (liberal) und wurde nach polit. Auseinandersetzungen mit Lueger 1880 das erstemal vom 2. Wahlkörper des 3. Wr. Gemeindebezirkes in den Gemeinderat entsandt.", "entities": [ [ 91, 97, "PER" ], [ 169, 180, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Die Kunstschätze Italiens in geographisch-historischer Übersicht“, 1884, und mit Groh und Niemann (s. d.) zu Benndorfs (s. d.) „Das Heroon von Gjölbaschi-Trysa“, 1889.", "entities": [ [ 91, 98, "PER" ], [ 110, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1831 erhielt S., der sich der Nazarener-Richtung angeschlossen hatte und 1830– 1831 in Rom und Neapel weilte, den Auftrag, an der Ausstattung der Münchner Residenz mitzuarbeiten, wo mehrere Bilder in der Folge von ihm ausgeführt wurden.", "entities": [ [ 87, 90, "LOC" ], [ 95, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", 1889 Prof. der theoretischen Physik in München, 1894 in Wien, 1900 in Leipzig, 1902 wieder in Wien.", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ], [ 58, 62, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ], [ 96, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ehrenmissionen, etwa als österr. Sonderbotschafter bei der Krönung Kgn. Victorias 1837.", "entities": [ [ 67, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben verfasste H. Beiträge für zahlreiche weitere österreichische und deutsche Printmedien („Neue Freie Presse“, „Neuigkeits-Welt-Blatt“, „Illustrierte Kronen-Zeitung“, „Dresdner Neueste Nachrichten“, „Österreichische Jugendzeitung“, „Deutsche Frauen-Zeitung“);", "entities": [ [ 96, 113, "ORG" ], [ 117, 138, "ORG" ], [ 142, 169, "ORG" ], [ 173, 201, "ORG" ], [ 205, 234, "ORG" ], [ 238, 261, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "D. wurde 1888 Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1909 Ritter des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse;", "entities": [ [ 25, 44, "ORG" ], [ 62, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete nach Absolv. des Jusstud. (1862) als Konzipient in Radmannsdorf und Laibach in der Anwaltskanzlei L. Tomans, den er ab 1867 in der Gewerbekammer vertrat;", "entities": [ [ 61, 73, "LOC" ], [ 78, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Leipzig und Heidelberg (1867 Dr.phil.) sowie an der Techn. Hochschule in Wien, arbeitete vorübergehend bei Würtz in Paris, habil.", "entities": [ [ 12, 22, "ORG" ], [ 52, 77, "ORG" ], [ 107, 112, "PER" ], [ 116, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine frühen Naturstud. erinnern an den Realismus Ferdinand Georg Waldmüllers.", "entities": [ [ 50, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1842 Guardian in Opotschno (Opocno), wirkte er 1843–45 als Beichtvater bei den Krankenschwestern der Hl. Elisabeth des III. Ordens der Franziskaner in Brünn, um 1850 als Provinzial in Prag, um 1853 als Generaldefinitor des Ordens in Rom.", "entities": [ [ 17, 26, "LOC" ], [ 101, 147, "ORG" ], [ 151, 156, "LOC" ], [ 184, 188, "LOC" ], [ 233, 236, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste gem. mit Danhauser, Fendi (beide s. d.) und Waldmüller.", "entities": [ [ 36, 45, "PER" ], [ 47, 52, "PER" ], [ 71, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1870 reiste er über Spanien nach Algerien, 1871 nach Rom.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 33, 41, "LOC" ], [ 53, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder von Rudolf A., Schüler seines Vaters Jacob A.; widmete sich an der Wr. Akad. d. bild. Künste Porträtstudien, ging aber dann bald zur Architektur- und Landschaftsmalerei, insbes. Aquarellmalerei über;", "entities": [ [ 11, 20, "PER" ], [ 44, 52, "PER" ], [ 74, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sängerknabe im Stift Klosterneuburg, wurde S. durch Kapellmeister Ignaz Umlauf 1790 als Sopranist an die Wr. Hofmusikkapelle geholt, an der er, nach dem Stimmbruch als Tenorist, bis 1807 blieb.", "entities": [ [ 15, 35, "ORG" ], [ 66, 78, "PER" ], [ 105, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1887 war er in München, nach Italien- und Hollandreisen und kurzem Aufenthalt in Salzburg und Wien richtete er sich 1890 in Linz ein großes Atelier ein.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 29, 36, "LOC" ], [ 42, 55, "LOC" ], [ 81, 89, "LOC" ], [ 124, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Das zusammen mit P. Behrens entworfene Gustav-Mahler-Denkmal blieb gleich J. Hoffmanns Projekt eines A. H.-Freilicht-Mus.", "entities": [ [ 17, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wiederholt Heeresminister (1855–59, zwei Mal 1863 sowie 1870 und 1871), war er kurze Zeit auch vertretungsweise Marineminister und 1871 Vors. des griech. Ministerrats.", "entities": [ [ 146, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 war S. in Paris tätig, wo er die Werke von ¿Mihály v. Munkácsy kennenlernte, der auf seine künstler. Entwicklung großen Einfluss nahm.", "entities": [ [ 18, 23, "LOC" ], [ 52, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Rittmeisters, Vater von Mila von Luttich (s. u.).", "entities": [ [ 35, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Prof., 1871 o. Prof. für Geodäsie und sphär. Astronomie an der Techn. Militärakad. in Wien, hielt er daneben Vorlesungen an der TH.", "entities": [ [ 63, 90, "ORG" ], [ 128, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Beschäftigung mit dem Marionettentheater brachte Kontakte zum Puppenspieler Paul Brann sowie zum späteren Max-Reinhardt-Mitarb.", "entities": [ [ 80, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Krieges betätigte sich E. in Wien als Mitgl. des Exekutivkomitees und wirkte durch Jahrzehnte im Ausschuß und später im Vorstand der „Concordia“.", "entities": [ [ 134, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 beendete er in Paris den Zyklus „Krieg“, der dort ausgestellt und vom Wr. Hof angekauft wurde.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "F., Mitgl. der Wr. Anthropolog. Ges. und der Wr. Prähist. Ges., beschäftigte sich auch mit Ethnologie und Urgeschichte.", "entities": [ [ 15, 36, "ORG" ], [ 45, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Abschluß des Stud. in Warschau als Porträtmaler tätig, ging H. 1863 nach Paris, wo er neben Bildnissen auch Genrebilder malte.", "entities": [ [ 27, 35, "LOC" ], [ 78, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1919 i. R., lebte er in Brünn und arbeitete in der Privatwirtschaft.", "entities": [ [ 24, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1834 war G. Korrektor, 1835–50 Prof. in der Manufakturschule und gründete später eine private „Elementar-Zeichenschule“.", "entities": [ [ 44, 60, "ORG" ], [ 86, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit diesem Rgt. ging P. 1914 nach Serbien.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1840–46 in München tätig, machte er Studienreisen nach Nürnberg und Regensburg.", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ], [ 55, 63, "LOC" ], [ 68, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M. fungierte auch als Vizepräs. im Verwaltungsrat des Konsortiums zur Reorganisation der Ges. Leykam-Josefstal sowie als 1. Vizepräs. des Steiermärk. Forstver. Unter der Leitung seines Sohnes Franz Frh. M. v. M.", "entities": [ [ 89, 110, "ORG" ], [ 138, 159, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P., der Historien- und Genrebilder schuf, war auf den Ausst. des österr. Kunstver., des Künstlerhauses in Wien, der Münchner Jubiläumsausst. (1888) und der Dresdner Akad.Ausst. (1889) vertreten.", "entities": [ [ 106, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. nahm an zahlreichen Ausst. im In- und Ausland teil, so in Wien 1873, 1906, Paris 1878, München 1890, 1895, Innsbruck 1893.", "entities": [ [ 61, 65, "LOC" ], [ 90, 97, "LOC" ], [ 110, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bildhauers Josef Brenek (geb. Mährisch Weißkirchen, Mähren / Hranice, CZ", "entities": [ [ 20, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1898 Krankenkassenbeamter in Mährisch-Schönberg, seit Dez. 1898 Redakteur der „Wahrheit“.", "entities": [ [ 29, 47, "LOC" ], [ 79, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studienaufenthalt in Rom, später in München, 1892 Rückkehr nach Wien.", "entities": [ [ 21, 24, "LOC" ], [ 36, 43, "LOC" ], [ 64, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Union und beim 3. Internationalen Friedenskongress in Rom auf, wobei sie als erste Frau im großen Ratssaal auf dem Kapitol sprach und zur Vizepräs. des neu gegr. Internationalen Friedensbüros in Bern gewählt wurde.", "entities": [ [ 15, 50, "ORG" ], [ 162, 191, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden, Cousin des Off.", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "des Militär-Appellationsgerichts, der Aufsichtsbehörde über die vorerwähnte Institution, ernannt;", "entities": [ [ 4, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H.s besondere Verdienste liegen in der Verbreitung des slowen. Liedes und des slowen. Gedichtes in der Umgebung von Cilli.", "entities": [ [ 116, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1893 ging er nach Paris, wo er Mitarbeiter verschiedener Z. und Ztg.(„Gil Blas“, „Époque“, „Figaro Illustré“ etc.) wurde, zugleich aber auch für ung. Tagesztg. Artikel schrieb.", "entities": [ [ 18, 23, "LOC" ], [ 70, 78, "ORG" ], [ 82, 88, "ORG" ], [ 92, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1919 in Steinach, dann in Berlin ansässig, beschickte", "entities": [ [ 13, 21, "LOC" ], [ 31, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien Jus", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Einige Bauten in Brünn (Brno), wie z. B. das Dt. Gymn., belegen die Auseinandersetzung auch mit der italianisierenden Renaissance.", "entities": [ [ 17, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Der Graphit aus Kaisersberg und Leims (gegründet 1862) war infolge seines hohen Kohlenstoffgehaltes für die Erzeugung von Schmelztiegeln besonders geeignet;", "entities": [ [ 16, 27, "LOC" ], [ 32, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "An der Akad. setzte er sich v. a. mit dem Stil der romant. Gotik auseinander und besuchte Vorträge über Ästhetik und Phil. T. erhielt zahlreiche Preise sowie ein Reisestipendium nach Italien (1865);", "entities": [ [ 183, 190, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt eine sorgfältige Erziehung; besaß Landgüter in Wolhynien und im Gebiet von Sandomierz.", "entities": [ [ 55, 64, "LOC" ], [ 83, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1856 wandte er sich der Photographie zu, gründete zunächst ein Atelier für Porträt-, Akt- und Landschaftsphotographie, erweiterte das Unternehmen später zu einer der angesehensten Reproduktionsanstalten Wiens, die insbesondere die Verfahren Lichtdruck, Autotypie und Heliogravüre pflegte.", "entities": [ [ 63, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Tochter Frida ehelichte den Bildhauer Jarl (s. d.), der Sohn Heinrich Frh. v. S. (geb. Köln, Deutschland, 8. 3. 1850;", "entities": [ [ 12, 17, "PER" ], [ 42, 46, "PER" ], [ 65, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "L. arbeitete gem. mit D. Avanzo (s. d.) an der durchgreifenden (1949 rückgängig gemachten) Renovierung der Stiftskirche von Heiligenkreuz, des Brunnenhauses in Lilienfeld, 1886/87, und anderer Bauten.", "entities": [ [ 22, 31, "PER" ], [ 124, 137, "LOC" ], [ 160, 170, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1864 lebte er in Agram.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Graz und war Schüler seines Vaters, dann vervollständigte er seine Ausbildung an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei J. v. Führich (s. d.) und L. Kupelwieser (s. d.) und bei K. Werner in Venedig.", "entities": [ [ 88, 122, "ORG" ], [ 127, 140, "PER" ], [ 153, 167, "PER" ], [ 184, 193, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; besuchte zunächst die Landschaftliche Zeichenakad.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "P. gehörte zum Kreis Hansens (s. d.).", "entities": [ [ 21, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1821 trat er in die Vorschule der Akad. der bildenden Künste in Wien, wo Gsellhofer (s. d.) sein erster Lehrer wurde.", "entities": [ [ 34, 68, "ORG" ], [ 73, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von Kreuzweg- und Votivbildern abgesehen, blieb die religiöse Thematik für R. unwichtig, auch der Historienmalerei nach J. P. Krafft (s. d.) widmete er sich nur in Einzelfällen.", "entities": [ [ 120, 132, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Johann Baptist Avanzo, Besitzer einer Papierhandlung und eines Kunstverlags, Vater der Malerin Christine Dafert (geb. Wien, 22. 3. 1890;", "entities": [ [ 9, 30, "PER" ], [ 104, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1873 wechselte S. zur „Neuen Freien Presse“, wo er zunächst als Gerichtssaalberichterstatter, später im Lokalressort tätig war.", "entities": [ [ 28, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er hielt sich meist in Wien, München und in Italien auf, besuchte jedoch auch wiederholt seine Heimat.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., der für die Organisation auch schriftsteller. eintrat, wirkte ständig für ihre Verbesserung und erwarb sich Verdienste u. a. um die Gründung der Mensa academica der Univ. Wien sowie um die Ausspeisung von Schulkindern.", "entities": [ [ 149, 179, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kultusgemeinde, gründete die Jüdische Blindenanstalt auf der Hohen Warte und berief den 1. Blindenlehrerkongreß ein, zu dessen Präs. er 1873 gewählt wurde.", "entities": [ [ 29, 72, "ORG" ], [ 88, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "des Chirurgen Johann Nepomuk Keesbacher;", "entities": [ [ 14, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aufgrund seines ausgezeichneten Rufes wurde er 1908 als Sektionschef in das neu gegründete Ministerium für öffentliche Arbeiten berufen.", "entities": [ [ 91, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend in verschiedenen Städten Ungarns, so in Veszprim (Veszprém), Pest (Budapest) und Preßburg (Bratislava), im kaufmänn. Beruf tätig, kam er im Rahmen einer Geschäftsreise 1815 nach Laibach, wo er eine Geschäftsleiterstelle angeboten erhielt und sich niederließ.", "entities": [ [ 38, 45, "LOC" ], [ 53, 61, "LOC" ], [ 74, 78, "LOC" ], [ 94, 102, "LOC" ], [ 191, 198, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben setzte sie sich als Erbin und Nachlassverwalterin ihres Mannes intensiv für sein Andenken ein, nachdem dieser aufgrund der Bestrebungen des NS-“Literaturpapstes“ Will Vesper, eines langjährigen Freundes, posthum zu einem der Vorzeigeautoren des Dritten Reichs avanciert war.", "entities": [ [ 170, 181, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– B. erfuhr seine erste künstlerische Prägung durch die Kunstsammlung seines Vaters, dessen Schüler er auch wurde.", "entities": [ [ 92, 99, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Zuckerbäckers, Neffe des Schauspielers Ignaz S. (s. d.).", "entities": [ [ 50, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Wr. Kunstgewerbeschule, später Prof. an dieser Anstalt;", "entities": [ [ 12, 34, "ORG" ], [ 59, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861–66 saß er im böhmischen Landtag, 1861–65 für die Alttschechen im Abgeordnetenhaus des Reichsrats.", "entities": [ [ 18, 36, "ORG" ], [ 70, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1909 war er Fachschullehrer, ab 1912 Prof. an der kunstgewerbl. Fachschule für Gürtler, Goldarbeiter, Graveure und Bronzewarenerzeuger in Gablonz an der Neiße (Jablonec nad Nisou) sowie ab 1914 Prof. an der Fachschule für Tonind. in Znaim (Znojmo);", "entities": [ [ 141, 148, "LOC" ], [ 236, 241, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von ¿Eduard S. und Josefine S., geb. Müller, Neffe von ¿Leopold Karl Müller und Rudolph S. d.", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ], [ 24, 35, "PER" ], [ 61, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Unehel. Kind von Marianna S., vermutl. Sohn eines Lemberger Arztes.", "entities": [ [ 17, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1906 übernahm er die Leitung der „Salzburger Chronik“.", "entities": [ [ 34, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, dann im Atelier Ferstels (s. d.).", "entities": [ [ 31, 38, "ORG" ], [ 31, 47, "ORG" ], [ 31, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Wr. Technik, wandte sich aber später ebenfalls dem Buchhandel zu und absolv. seine Lehrzeit bei F. A. Brockhaus in Leipzig, Paris und London.", "entities": [ [ 13, 24, "ORG" ], [ 109, 124, "PER" ], [ 128, 135, "LOC" ], [ 137, 142, "LOC" ], [ 147, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ansichtenfolgen entstanden z. Tl. gem. mit Novopacky und Anton Quaglio, die u. a. Franz Unterberger in Innsbruck hrsg. 1856/57", "entities": [ [ 43, 52, "PER" ], [ 57, 70, "PER" ], [ 82, 99, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Rom mit Scheffel befreundet;", "entities": [ [ 11, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Union-Bank, der er seit ihrer Gründung als Verwaltungsrat angehörte, Vizepräs. der Dux–Bodenbacher Eisenbahn, Verwaltungsrat der Versicherungsges. „Donau“ und der Kroat.-Slavon. Landes-Hypothekenbank.", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ], [ 87, 112, "ORG" ], [ 133, 157, "ORG" ], [ 167, 203, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden, Neffe des Bildhauers Emanuel M. v. Wachstein (s. d.);", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ], [ 41, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Recht in München bei Koellreutter, 1934 Priv. Doz. an der Univ. Breslau.", "entities": [ [ 21, 33, "PER" ], [ 58, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem vorübergehenden Aufenthalt in Prag wurde er auf Vermittlung von Metternich 1834 zum Kustos der Lamberg'schen Gemäldegalerie an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK) berufen.", "entities": [ [ 41, 45, "LOC" ], [ 120, 184, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Historienmalers Karl von B., stud. bei seinem Vater in Venedig, dann in Florenz, Rom und Wien;", "entities": [ [ 25, 36, "PER" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 81, 88, "LOC" ], [ 90, 93, "LOC" ], [ 98, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "AB in Ödenburg (1882–85) und Basel", "entities": [ [ 6, 14, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Sohn des Hebräischlehrers Lipman Perlin (1705–1768), der 1735 mit seinen Söhnen zum Katholizismus konvertierte, den Namen Alois Wienner annahm und 1746 mit dem Prädikat „von Sonnenfels“ geadelt wurde.", "entities": [ [ 28, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 redigierte er die Ztg. „Dziennik Polski“, wo er seine Romane und die Lemberger Chronik veröff., die sich einer großen Popularität erfreute.", "entities": [ [ 32, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Herrenhauses.", "entities": [ [ 11, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Dirigent leitete er 1908–22 den Orchestrální sdružení (Liebhaber-Orchesterver.), 1914–18 war er Operndir. des Vinohradské divadlo in Prag, 1919/20 Dramaturg und 1920–35 Operndir. des Nationaltheaters in Prag, wo er in Zusammenarbeit mit Kysela (s. d.), dem Regisseur Pujman und bedeutenden Solisten einen neuen Opernbühnenstil schuf.", "entities": [ [ 36, 57, "ORG" ], [ 114, 133, "ORG" ], [ 137, 141, "LOC" ], [ 187, 211, "ORG" ], [ 241, 247, "PER" ], [ 271, 277, "PER" ] ] }, { "text_raw": "B. gelang es, die Position der Zeitung trotz Verkaufs durch die alten Eigentümerfamilien Lessing und Müller 1911 und schließlich Anfang Jänner 1914 an das Haus Ullstein und den dadurch bedingten Turbulenzen zu sichern:", "entities": [ [ 155, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1927–29 Rektor der Techn. Hochschule Stuttgart.", "entities": [ [ 19, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In seiner Stellung als Ackerbaumin. reorganisierte er 1871–75 die Verwaltung der Staatsdomänen und Staatsbergwerke sowie das forstwirtsch.", "entities": [ [ 23, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1943 kehrte er nach Nötsch zurück.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Außer Konkurrenz erstellte S. 1875 gem. mit K. Costenoble (s. d.) und Anton Paul Wagner ein Modell für das Maria-Theresien-Denkmal in Wien.", "entities": [ [ 44, 57, "PER" ], [ 70, 87, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er baute das auf solider Basis stehende Werk weiter aus, errichtete 1883 ein Walzwerk in Lilienfeld und brachte mit dem seit 1884 erzeugten Kochgeschirr aus Reinnickel eine wichtige Neuerung auf den Markt.", "entities": [ [ 89, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "privat bei Thomas Anselmi und Josef Tosi; 1857 zum Priester geweiht und 1858 mit der Seelsorgevollmacht betraut.", "entities": [ [ 11, 25, "PER" ], [ 30, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines erzherzoglichen Kammertürhüters, Patenkind Kn. Maria Theresias; wuchs zunächst in Preßburg (Bratislava) auf und besuchte dort für kurze Zeit das Jesuitengymn. Um 1774 kam R. als Kostknabe nach Wien, 1781 trat er in die Wr. Ing. Akad. ein.", "entities": [ [ 54, 73, "PER" ], [ 93, 101, "LOC" ], [ 204, 208, "LOC" ], [ 230, 244, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "5. 6. 1965), evang. AB, der vier Jahre an der Grazer Landes-Kunstschule bei seinem Vater, danach an der Württemberg.", "entities": [ [ 46, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Pumpernickel“ heraus, 1862 rief er das Witzbl.", "entities": [ [ 1, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. war Mitglied zahlreicher Vereinigungen, u. a. ab 1908 der Wiener Bauhütte, ab 1913 der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs, ab 1920 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1922 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, 1928–38 der International Town Planning Federation in London und ab 1945 des American Institute of Architects.", "entities": [ [ 61, 76, "ORG" ], [ 90, 136, "ORG" ], [ 150, 208, "ORG" ], [ 222, 273, "ORG" ], [ 287, 335, "ORG" ], [ 352, 384, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1854 begab er sich mit dem steir. Landschafter F. Mallitsch (1820–1900) nach Paris, in der Absicht, sich als Maler eine Position zu schaffen, wurde jedoch 1855 auf Antrag des hist. Ver. für Steiermark als Landesarchäologe für Steiermark nach Graz berufen.", "entities": [ [ 47, 59, "PER" ], [ 77, 82, "LOC" ], [ 175, 200, "ORG" ], [ 242, 246, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Petersen unternahm N. 1884 und 1885 Expeditionen im Auftrage von Gf. Lanckoronski-Brzezie (s. d.) nach Kleinasien.", "entities": [ [ 0, 8, "PER" ], [ 65, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Amtsbl., organisierte die Staatsdruckerei in Sarajewo und schuf mit H. Renner die „Bosnische Correspondenz“.", "entities": [ [ 26, 53, "ORG" ], [ 83, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dann in der Redaktion des „Ljudski glas“ in Laibach, übernahm er 1883 die Redaktion des Klagenfurter „Mir“, wurde jedoch bald von Einspieler (s. d.) enthoben.", "entities": [ [ 27, 39, "ORG" ], [ 102, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolvierung der Realschule besuchte B. 1870 den Vorkurs an der eidgenössischen polytechnischen Schule in Zürich, ab 1871 studierte er dort Architektur (Diplom 1874).", "entities": [ [ 71, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule in Wien bei Meissner und ging anschließend für kurze Zeit nach Berlin.", "entities": [ [ 13, 38, "ORG" ], [ 43, 51, "PER" ], [ 94, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "für Ind. und Gewerbe, 1909, beide Wien), blieb infolge der rigorosen Funktionalität seiner Projekte erfolglos und arbeitete überwiegend als Möbeldesigner und Zeichner für andere Architekten, wie Karl Haybäck, Arnold Hatschek und zuletzt Ohmann, dessen Ass.", "entities": [ [ 195, 207, "PER" ], [ 209, 224, "PER" ] ] }, { "text_raw": "als eines seiner Hauptwerke gilt die Zeremonienhalle mit Versenkungsmaschinerie im Zentrum der turmartigen Feuerhalle des neu angelegten Urnenhains in Urfahr (1928/29), bei der Anklänge an das Wr. Krematorium von Clemens Holzmeister erkennbar sind;", "entities": [ [ 213, 232, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Weg führte vom Hohenwartklub zum Klub der dt.-klerikalen Konservativen, zur kath. Volkspartei und schließlich zur christlichsozialen Partei und persönlichen Freundschaft mit Lueger (s. d.).", "entities": [ [ 15, 28, "ORG" ], [ 33, 70, "ORG" ], [ 76, 93, "ORG" ], [ 114, 139, "ORG" ], [ 174, 180, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1882–85 bildete er sich an der Krakauer Schule der Schönen Künste weiter.", "entities": [ [ 31, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1900 und 1901 war er verantwortlicher Redakteur des Secessionsorgans „Ver Sacrum“ und machte sich durch seine graph. wie auch literar. Beitrr. um die biblophile Qualität dieser Z. maßgebend verdient.", "entities": [ [ 70, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hier gab er ab 1866 die erste in Bosnien gedruckte Ztg., „Bosanski vjestnik“, ab Mai desselben Jahres das wöchentl. erscheinende Amtsbl. „Bosna“ sowie das halboffizielle Bl. „Sarajevski cvjetnik“ – beide erstmals zweisprachig auf Serbokroat.", "entities": [ [ 58, 75, "ORG" ], [ 138, 143, "ORG" ], [ 175, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1852 Dr. med. in Berlin und ließ sich hier als praktischer Arzt nieder.", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1882 Mitbegründer und bis zu seinem Tod Verleger der Z. „Der deutsche Landwirt“.", "entities": [ [ 57, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1910 entstanden eine Bronzestatuette von ¿Karl Lueger sowie ein Gipsmodell für ein geplantes Lueger-Denkmal.", "entities": [ [ 42, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers Karl B., stud. in München, 1878–80 Gehilfe seines Vaters in Wien, bildete sich dann bei Lichtenfels weiter aus und lebte seit 1885 in Rom;", "entities": [ [ 16, 23, "PER" ], [ 34, 41, "LOC" ], [ 104, 115, "PER" ], [ 150, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war zunächst im St. Anna-Kinderspital, 1916 als Abt.", "entities": [ [ 19, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Ressortleiter veröffentlichte er eine Satire über den Roman „Ein Goldmensch“ von →Mór von Jókai, die →Franz von Jauner überzeugte, B. als Librettist ans Theater an der Wien zu holen.", "entities": [ [ 157, 176, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "i. R. Ehrenmitgl. des Wr. Männergesang-Vereins.", "entities": [ [ 22, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stellte 1889 erstmals auf der Jahresausst. im Wr. Künstlerhaus (1900 Mitgl.) aus.", "entities": [ [ 46, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern gehören: Robert Gersuny (Wien), Viktor v. Hacker (Innsbruck), Anton v. Eiselsberg (Utrecht, Königsberg, Wien), Alex.", "entities": [ [ 28, 42, "PER" ], [ 51, 67, "PER" ], [ 81, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. stellte seine Arbeiten – hauptsächl. Landschaften – u. a. 1901 in Wien in der Galerie Miethke und gem. mit der Künstlervereinigung Mánes, deren Mitgl. er war, im Wr. Künstlerhaus aus;", "entities": [ [ 114, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", bewirkte mit Zumbusch die Aufstellung des Erzh.-Albrecht-Denkmals auf dem gegenwärtigen Platz, war nach Arthaber Leiter des Kunstver., Kurator des Kunstgewerbemus., Vizepräs. des Musikver., Vorstand des Männergesangver. etc.;", "entities": [ [ 15, 23, "PER" ], [ 106, 114, "PER" ], [ 126, 135, "ORG" ], [ 149, 165, "ORG" ], [ 181, 190, "ORG" ], [ 205, 221, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., Mitbegründer des Tschech. Schulver. (Matica ceská), schuf mit diesen – zwar ungedruckt gebliebenen – Arbeiten wichtige Grundlagen zur Erforschung der Geschichte seines Ordens im böhm.-mähr.", "entities": [ [ 21, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1887 beteiligte er sich an den Ausst. des Preßburger Kunstver. – dessen stellv. Vors. er 1907 wurde –, 1929 an der Budapester Kunsthalle Mucsarnok.", "entities": [ [ 45, 65, "ORG" ], [ 118, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Herrschaftsverwalters, Schwager Lenaus (s. Niembsch v. Strehlenau).", "entities": [ [ 43, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "30. 5. 1796), der Schwester des Malers Leopold Fertbauer und Nichte des Malers L. Lieb (s. d.), verehel. S. stud., durch den Landschaftsmaler Francesco Casanova motiviert, 1802–11 bei Laurenz Janscha an der Wr. ABK, an deren Ausst. er sich beteiligte.", "entities": [ [ 142, 160, "PER" ], [ 184, 199, "PER" ], [ 207, 214, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer längeren Stud. Reise nach Italien, der Schweiz und Deutschland trat er 1875 als Architekt und Ing. Aspirant in das Hochbaudep.", "entities": [ [ 37, 44, "LOC" ], [ 50, 57, "LOC" ], [ 62, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1866 Rgts.-Arzt, wurde er 1869 als Lehrer der Chemie und Naturgeschichte an die Marineakad. in Fiume berufen, wo er auch Vorstand des chem. Laboratoriums und des Naturhist. Kabinetts war, 1872 zum Prof. ernannt wurde und bis 1895 wirkte.", "entities": [ [ 80, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Motive fand er in Tirol, am Traunsee – er verbrachte oft in Gmunden die Sommermonate – und v. a. in seinen späteren Lebensjahren in der Umgebung Wiens.", "entities": [ [ 24, 29, "LOC" ], [ 34, 42, "LOC" ], [ 66, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Min. Johann v. Ch., stud. Jus, war 1898–1906 im Staatsdienst tätig und wandte sich dann der Journalistik zu.", "entities": [ [ 35, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R., Mitgl. des Wr. Kunstver, und des Aquarellistenklubs, war in zahlreichen Ausst. vertreten.", "entities": [ [ 15, 27, "ORG" ], [ 37, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Aspern“ sowie von S. M. S. „Zenta“, schließl. bei der Deckleitung Verwendung gefunden hatte, war bei der Eisenbahn vorerst außerhalb Wiens, u. a. in Triest, tätig, ab 1912 als stellv. Heizhausvorstand, 1917 Vorstand der Heizhausleitung der Nordwestbahn, 1918 bei der Zugförderungsabt.", "entities": [ [ 150, 156, "LOC" ], [ 241, 253, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1846 berief ihn Kg. Ludwig I. als Prof. für Historienmalerei an die Münchner Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 68, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter seinen vielen Schülern war auch sein Sohn, Luigi Q. (1824–90), der in der Manier Canaletos u. a. Veduten von dokumentar. Wert malte (Mus.", "entities": [ [ 49, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bereits vor und während des 1. Weltkriegs verfochten er und Bernhard einen außenpolitischen Kurs, der zum Teil jenem der deutschen und österreichischen Regierung zuwiderlief, wobei allerdings der Kontakt zum österreichischen Außenministerium durch →Heinrich Friedjung und Rudolf Rotheit aufrechterhalten wurde.", "entities": [ [ 208, 241, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gehörte zum Freundeskreis Petofis und war Mitgl. des Verbandes demokrat. Schriftsteller Tízek Társasága (Ges. der Zehn).", "entities": [ [ 91, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1824 wurde die Komm. aufgelöst, womit S., obwohl zum Hofkanzler bei der Vereinigten Hofkanzlei avanciert, seinen persönl. Einfluß auf die Politik weitgehend verlor.", "entities": [ [ 72, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Am Fischtal, 1928, Berlin-Zehlendorf, und städt. Schwimmbad, 1930, Berlin-Mitte).", "entities": [ [ 19, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1862 musizierte er mit Johann (s. d.), Kaspar und Joseph Schrammel (beide s. u. Johann Schrammel) in Hernals (Wien 17), ab 1866 mit Georg Dänzer und Josef Turnofsky, ab 1873 im Wr. National Quartett, 1877 im Ersten Wr. National Quintett und ab 1878 mit Johann und Joseph Schrammel im erfolgreichen Nußdorfer Terzett (Gebrüder Schrammel und S.), das durch die Aufnahme Dänzers 1884 zum Quartett Gebr. Schrammel, Dänzer und S. erweitert wurde.", "entities": [ [ 50, 66, "PER" ], [ 80, 96, "PER" ], [ 132, 144, "PER" ], [ 149, 164, "PER" ], [ 177, 198, "ORG" ], [ 208, 236, "ORG" ], [ 298, 315, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "am Konservatorium der Ges. der Musikfreunde in Wien, 1910 Doz. für Kostümkde.", "entities": [ [ 3, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1848 begann er ein Wanderleben durch Europa, so hielt er sich 1848–50 in Dresden, anschließend bis 1853 in Warschau, Moskau und St. Petersburg auf.", "entities": [ [ 76, 83, "LOC" ], [ 110, 118, "LOC" ], [ 120, 126, "LOC" ], [ 131, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1876–78 war R. Schüler von Liszt (s. d.) und begleitete ihn bei dessen Aufenthalten in Weimar und Rom;", "entities": [ [ 27, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1896 gründete er „Esti Ujság“, das erste Boulevardbl.", "entities": [ [ 18, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1800 Kadett, 1809 Hptm., tat sich 1813 bei Hanau besonders hervor und wurde 1815 mit dem Maria-Theresien-Orden ausgezeichnet;", "entities": [ [ 43, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885–88 lebte L. in Italien.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vorstandsmitgl. der Literaturges. Magyar Protestáns Irodalmi Társaság, 1909 Vors. der Arany-János-Ges.;", "entities": [ [ 34, 69, "ORG" ], [ 86, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gattin des Vorigen, Schwägerin des Architekten Julius M. (s. d.) und des Folgenden, Tochter Franz Obermayers, Besitzer des Winterbierhauses, Wien I, Landskrongasse; ihr beachtliches Maltalent, ausgebildet von Darnaut-Fix (s. d.) und Charlemont (s. d.), brachte ihr schöne Erfolge – sie wurde als erste Frau in den Aquarellistenclub aufgenommen.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ], [ 47, 56, "PER" ], [ 73, 82, "PER" ], [ 209, 220, "PER" ], [ 233, 243, "PER" ], [ 314, 331, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859 Bildhauerei bei Ernst Julius Hähnel sowie Malerei bei Ludwig Richter.", "entities": [ [ 21, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Oktober 1912 unternahm N. den ersten Überlandflug Wr. Neustadt–Linz und überflog am 27. 1. 1913 den bosn. Karst.", "entities": [ [ 53, 65, "LOC" ], [ 66, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch des Gymn. absolv. S. 1885–87 die allg. Malerschule der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Griepenkerl (s. d.), 1887/88 die Spezialschule für Landschaftsmalerei bei E. Peithner v. Lichtenfels (s. d.); darüber hinaus stud. er bei Darnaut-Fix", "entities": [ [ 71, 97, "ORG" ], [ 110, 121, "PER" ], [ 184, 210, "PER" ] ] }, { "text_raw": "P., der z. Tl. auch gem. mit P. v. Gastgeb in Wr., Preßburger, Budapester und Bukarester Palais dekorative Plafonds und Wandfresken malte, war Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und Träger mehrerer Orden und Auszeichnungen.", "entities": [ [ 29, 42, "PER" ], [ 46, 49, "LOC" ], [ 51, 61, "LOC" ], [ 63, 73, "LOC" ], [ 78, 88, "LOC" ], [ 154, 212, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Repräsentantenhaus galt er als geistiger Anführer einer Opposition, die die Batthyány-Regierung von links kritisierte und entschiedenes Auftreten gegenüber Wien forderte.", "entities": [ [ 79, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1866 Mitgl. der ABK. Arbeitsüberlastung und ein Aufsehen erregender Baustellenunfall mit Todesopfern führten 1870 zu einem Zusammenbruch des bereits länger Kränkelnden, der in eine Irrenanstalt verbracht wurde, wo er nach dreijährigem Aufenthalt verstarb.", "entities": [ [ 11, 69, "ORG" ], [ 87, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach Paris entsendet, wurde er dann in die techn. Abt. des Handelsmin. berufen und organisierte 1883 die Wr. Elektrizitätsausst.", "entities": [ [ 5, 10, "LOC" ], [ 59, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien mit dem Entwurf für eine Synagoge in Budapest und dem Warenhaus S. Stein in Kairo (letzteres nicht mehr existent).", "entities": [ [ 84, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Wahl zum Abt (1813) setzte er zielstrebig und großzügig die Mittel des Stiftes zum Ausbau des auf Stiftsgrund entstehenden Kurbades – ab 1818 amtlich Marienbad (Mariánské Lázne) genannt – ein.", "entities": [ [ 162, 171, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Z. „Díszítomuvészet“ (Ornamentik), 1919–29 Präs. des Ver. ung. bildender Künstler.", "entities": [ [ 57, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Bildungsweg ist unbekannt (nach W. Klopp nicht akad.), 1870 wurde er Redakteur des „Vaterland“, der Ztg. der feudalen und kirchlichen Kreise.", "entities": [ [ 89, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "wurde für besondere Taten 1809 mit dem Maria-Theresien-Orden ausgezeichnet.", "entities": [ [ 39, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877 bereiste er Skandinavien, im selben Jahr richtete ihm Fürst Johann II. v. u. z. Liechtenstein (s. d.) ein neues Atelier ein.", "entities": [ [ 59, 98, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1911 Dr. jur. Danach ergriff er die Laufbahn eines freien Journalisten, etwa bei der „Neuen Freien Presse“, v. a. aber ab 1912 als offizieller Mitarb. und ab 1915 als Mithrsg. des „Oesterreichischen Volkswirts“, zu dessen Aufstieg zum führenden Wirtschaftsjournal er maßgebl. beitrug.", "entities": [ [ 86, 105, "ORG" ], [ 181, 209, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G., 1848 Oblt. der Nationalgarde, nahm stets regen Anteil am polit. Leben Wiens.", "entities": [ [ 19, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter dem Einfluss seines Lehrers, des Herbartianers →Franz Exner, schrieb er einen „Grundriß der empirischen Psychologie“ (1852), in dem er die Bedeutung der Psychologie im Rahmen nicht nur der Herbart’schen Philosophie betonte.", "entities": [ [ 54, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Darüber hinaus errichtete er – angeregt durch seinen Freund ¿Leopold Schrötter v. Kristelli – mehrere Lungenheilanstalten (u. a. Sanatorium", "entities": [ [ 61, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Akad. der bildenden Künste in Prag und ab 1792 in Wien, wo er Schüler der Landschaftsmalerschule war.", "entities": [ [ 4, 38, "ORG" ], [ 54, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. war Mitglied der Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur in Böhmen.", "entities": [ [ 20, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "19. 10. 1970), in zweiter Ehe mit der Burgschauspielerin M. Mayen verheiratet, war viele Jahre Charakterdarsteller am Burgtheater.", "entities": [ [ 57, 65, "PER" ], [ 118, 129, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1890–96 war P. als FML Kmdt. der 9. Inf. Truppendiv. in Prag, 1896–1905 kommandierte er das XII.", "entities": [ [ 33, 52, "ORG" ], [ 56, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von E. v. Engerth (s. d.) in Prag, stud. 1859–61 an der Wr.", "entities": [ [ 12, 25, "PER" ], [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hier setzte er im Privatatelier von Léon Cogniet und bei Ary Scheffer, mit dem er befreundet war, seine Ausbildung fort.", "entities": [ [ 36, 48, "PER" ], [ 57, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1910 Obmann des Budgetausschusses, 1912 Mitgl. des Herrenhauses auf Lebenszeit (Verfassungspartei).", "entities": [ [ 51, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "jene in Krain bildeten 1923 die Jugoslavischen Textilwerke Mautner AG (Jugoslovenske tekstilne tvornice Mautner d.d.).", "entities": [ [ 32, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1903 verpflichtete ihn G. Mahler (s. d.) als Vorstand des Ausstattungswesens an die Wr. Hofoper.", "entities": [ [ 23, 32, "PER" ], [ 84, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Advokat in Linz und Mitgl. des Gemeinderates, 1887–1913 lebte er in Wels und gründete das dortige Mus.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„Comotavia“ weiter aus.", "entities": [ [ 1, 10, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1878 wirkte M. am Knabenseminar in Marburg, 1885–1902 als dessen Leiter, 1902–09 als Präfekt.", "entities": [ [ 21, 45, "ORG" ], [ 68, 74, "ORG" ], [ 88, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886 kehrte er nach Wien zurück.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Geburtshelfers Joh. Bapt. Ch., stud. in Wien, Dr. med., leitete dann die „k. k. priv. Leinen- und Baumwollwarenfabrik Ed. Oberleithners Söhne“ in Mähr. Schönberg und wirkte für die deutschnationale Partei in Mähren;", "entities": [ [ 24, 38, "PER" ], [ 49, 53, "LOC" ], [ 83, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1910 wandte sich L. einem Naturalismus zu, arbeitete am Wandtafelwerk der k. k. Staatsdruckerei mit (Farblithographien) und verband oft mit dem Naturalismus symbolhafte Gestaltungen.", "entities": [ [ 79, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1901 verheiratet mit Käthe Geller, der Schwester des Malers Johann Nepomuk Geller.", "entities": [ [ 63, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1849 trat M. als Ministerialrat in das Min. für Handel, Gewerbe und öff. Bauten über, wo er das Dep. für öff. Bauten leitete.", "entities": [ [ 39, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schon früh botan. interessiert, durchforschte J. auf vielen Wanderungen ganz N.Ö., wobei vor allem Cirsium und Hieracium und andere schwierige Gattungen sowie verkannte und zweifelhafte Arten seine Studienobjekte waren.", "entities": [ [ 77, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1944 wurde er zunächst nach Theresienstadt, Mitte Oktober nach Auschwitz deportiert und ermordet.", "entities": [ [ 41, 55, "LOC" ], [ 76, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Neben seiner wiss. Tätigkeit trat S. zunächst auch journalist. hervor, etwa als Hrsg. von „moralischen“ WS, so etwa des aufklärer. Journals „Der Mann ohne Vorurteil“ (1765–67).", "entities": [ [ 141, 164, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Berühmt wurde P. durch seine mit Persönlichkeiten staffierten Wr. Straßenansichten von 1848, 1888 und 1898.", "entities": [ [ 62, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1877–79 Kriegsberichterstatter im russisch-türkischen und im bosnischen Krieg, dann Korrespondent versch. Bll. in Paris.", "entities": [ [ 114, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "für die anderen Gemälde wurden A. H. Schram (s. d.) und Eduard Veith verpflichtet.", "entities": [ [ 31, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. nach Italien, Frankreich, England und Deutschland.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 27, 37, "LOC" ], [ 39, 46, "LOC" ], [ 51, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Auseinandersetzung mit dem Impressionismus Schindlers hellt dann die dunklen Farben auf, Gegenlichtstimmungen herrschen vor und geben vor allem den Waldlandschaften eine freundliche Note.", "entities": [ [ 47, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1813 kämpfte K. als Brigadier bei Dresden, Leipzig und in Südfrankreich, 1821 rückte er mit dem Invasionsheer nach Unteritalien, fand kurze Zeit als Militärkmdt. von Messina Verwendung und war dann Brigadier in Palermo.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 58, 71, "LOC" ], [ 166, 173, "LOC" ], [ 211, 218, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Wollfabrikanten, Vater von Hans (s. d.) sowie des Architekten (Carl) Manfred (1838–1913) und des Bildhauers (Gottfried) Emanuel S. (1848–1911), Schwiegervater Th. v. Sickels (s. d.).", "entities": [ [ 38, 42, "PER" ], [ 73, 87, "PER" ], [ 119, 141, "PER" ], [ 174, 184, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der ab 1857 mit seinen Eltern in Wien lebte, arbeitete 1866–73, zuerst als Volontär, später als Xylograph, an der Wr. Xylograph.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1847 wurde er Präs. des Oppositionskreises (Ellenzéki Kör).", "entities": [ [ 24, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1929–35 führte er eine von ihm errichtete Meisterschule für Freskomalerei in Ronco sopra Ascona am Lago Maggiore, die er schon mehrere Jahre zuvor in Österr. zu gründen versucht hatte und die er 1935 nach Wien verlegen wollte;", "entities": [ [ 42, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1899 bis 1902 gab er in Linz die Ms. für Kunst und Leben „Der Kyffhäuser“ heraus.", "entities": [ [ 58, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Chirurgen Johann D. (s. d.), stud. Phil., Rechts- und Staatswiss. in Wien und Göttingen, machte Reisen in Europa und im Orient, trat 1869 in die Finanzprokuratur, 1871 in das Unterrichtsmin. ein, in dem er sich bes. Verdienste um das gewerbliche Fortbildungswesen erwarb;", "entities": [ [ 19, 28, "PER" ], [ 78, 82, "LOC" ], [ 87, 96, "LOC" ], [ 115, 121, "LOC" ], [ 129, 135, "LOC" ], [ 154, 170, "ORG" ], [ 184, 199, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Kunstschlossers; besuchte die Wr. Akad. d. bild. Künste unter K. v. Zumbusch, arbeitete 1891/92 in Paris und 1892–94 in Budapest, lebte dann in Wien.", "entities": [ [ 41, 66, "ORG" ], [ 73, 87, "PER" ], [ 110, 115, "LOC" ], [ 131, 139, "LOC" ], [ 155, 159, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Wr. Künstlerhauses seit 1869.", "entities": [ [ 11, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1897 war er Prof. an der k. k. Kunstgewerbeschule in Wien, 1899–1905 deren Dir. 1905–14 hielt er sich in Paris, 1914/15 in Barcelona, 1917–22 in Algorta b. Bilbao, 1922–38 wieder in Barcelona auf.", "entities": [ [ 28, 60, "ORG" ], [ 108, 113, "LOC" ], [ 126, 135, "LOC" ], [ 148, 165, "LOC" ], [ 185, 194, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des ref. Kollegs in Debreczin (Debrecen) stud. T. Politikwiss., Recht, Wirtschaft und Geschichte in Berlin (nicht nachweisbar), Budapest (1878¿79) sowie Heidelberg (1879–80);", "entities": [ [ 17, 53, "ORG" ], [ 113, 119, "LOC" ], [ 141, 149, "LOC" ], [ 166, 176, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während des 1. Weltkriegs war E. als Kriegsmaler des Kriegspressequartiers in Trient, Bozen, Villach und Rumänien vornehmlich für Offiziersbildnisse eingesetzt.", "entities": [ [ 53, 74, "ORG" ], [ 78, 84, "LOC" ], [ 86, 91, "LOC" ], [ 93, 100, "LOC" ], [ 105, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "A. publizierte u. a. in den Zeitschriften „Jüdische Volksstimme“, „Die Welt“, „Neue Welt“, „Neue jüdische Monatshefte“, „Menorah“, „Jüdische Rundschau“, „Selbstwehr“ sowie in der Tageszeitung „Neues Wiener Journal“.", "entities": [ [ 43, 63, "ORG" ], [ 67, 75, "ORG" ], [ 79, 88, "ORG" ], [ 92, 117, "ORG" ], [ 121, 128, "ORG" ], [ 132, 150, "ORG" ], [ 154, 164, "ORG" ], [ 193, 213, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gab 1893 bis 1895 in Villach die Halbmonatsschrift „Jung-Kärnten“ heraus.", "entities": [ [ 52, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1856 wieder in Wien.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Norbert Michael, Bruder von Norbert, Neffe von Anton S. (alle s. d.).", "entities": [ [ 9, 24, "PER" ], [ 37, 44, "PER" ], [ 56, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung des Gymn. trat er 1848 in die Honvedarmee, 1849 geheimer Kurier Kossuths (s. d.).", "entities": [ [ 46, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L., Inhaber mehrerer Ehrenämter und -titel (k. k. Geh.-Rat, k. k. Kämmerer, Obersterblandschatzmeister im Königreich Böhmen, Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies), war auch polit. tätig.", "entities": [ [ 136, 161, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Des Weiteren redigierte er die bildungspolitischen und pädagogischen Themen gewidmeten Blätter „Nemzeti Iskola“ (1893–1903) und „Néptanítók Lapja“ (1907–10) sowie die Zeitschrift „Magyar Kritika“ (1897–1900).", "entities": [ [ 96, 110, "ORG" ], [ 129, 145, "ORG" ], [ 180, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Baumeister widmete er sich v. a. der Restaurierung der mittelalterl. Kirchen in Ostböhmen, so zählen zu seinen Hauptarbeiten u. a. die Katharinenkirche in Chrudim (Chrudím), die Domkirche zum Hl. Geist in Königgrätz (Hradec Králové), die St.-Jakobs-Kirche in Policka und die St.-Martins-Kirche in Slatinan.", "entities": [ [ 209, 219, "LOC" ], [ 263, 270, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853 wurde er des Hochverrates beschuldigt und in Wien eingekerkert.", "entities": [ [ 50, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste schloß sich H. an J. Gauermann (s. d.) an, dessen Tochter er heiratete.", "entities": [ [ 34, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit seinen Arbeiten war er u. a. 1904 auf der Weltausst. in St. Louis, 1908 auf der Internationalen kunstgewerbl. Ausst. in St. Petersburg und 1911 auf der Internationalen Kunstausst. in Rom vertreten.", "entities": [ [ 60, 69, "LOC" ], [ 124, 138, "LOC" ], [ 187, 190, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1907 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses; Mitbegründer des Kunstver. für Kärnten.", "entities": [ [ 21, 39, "ORG" ], [ 58, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lehr- und Versuchsanstalt, 1892–1901 die Kunstgewerbeschule des Österr. Mus.", "entities": [ [ 41, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Reisen durch Europa und im Orient lebte K. seit 1890 in Wien.", "entities": [ [ 32, 38, "LOC" ], [ 61, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit dem älteren S. Isepp und F. Wiegele war er der Gründer der Nötscher Schule, der im Rahmen der österr. Malerei des 20. Jhs.", "entities": [ [ 16, 24, "PER" ], [ 63, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien und München;", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 18, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Bruder, Josef R. († 1888), und sein Neffe, Karl R. († 1920), waren Hofgraveure.", "entities": [ [ 13, 21, "PER" ], [ 48, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seinem Regierungsantritt am 2. März 1835 erließ er sogleich eine Amnestie und traf am 18. März in Teplitz mit dem Zaren und dem Kg. von Preußen zusammen.", "entities": [ [ 103, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Breslau und Berlin, seit den siebziger Jahren in Wien tätig.", "entities": [ [ 9, 16, "LOC" ], [ 21, 27, "LOC" ], [ 58, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend besuchte er 1841–47 sowie 1849–65 die Wr. ABK, u. a. 1852–58 und 1860–62 die Meisterschule bei Kupelwieser, von dem er wesentl. beeinflusst wurde, und 1862–65 die Meisterschule Ruben; 1849 Lampi-Preis.", "entities": [ [ 51, 58, "ORG" ], [ 108, 119, "PER" ], [ 190, 195, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Verbrachte seine Kindheit in seiner Vaterstadt und besuchte in Seitenstetten das Stiftsgymn. Seine künstlerische Ausbildung führte ihn nach Wien, in die Heimatstadt seiner Mutter, wo er die Akad. d. bild. Künste besuchte und Schüler von Th. Ender (s. d.) und F. Steinfeld war.", "entities": [ [ 81, 92, "ORG" ], [ 190, 211, "ORG" ], [ 237, 246, "PER" ], [ 259, 271, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. im Ausschuss des Ver. für siebenbürg. Landeskunde.", "entities": [ [ 24, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten, themat. und maltechn. von Müller geprägt, wurden anlässl. der Gedächtnisausst. im Künstlerhaus 1916 präsentiert.", "entities": [ [ 42, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der Onkel des Bildhauers Edmund v. Hellmer (s. d.) stand mit diesem in engem privaten (so plante S. z. B. das spätere Wohnhaus Hellmers in Wien IV. und gab Hellmer ersten Unterricht) sowie berufl. Kontakt.", "entities": [ [ 143, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. war ab 1930 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Krieg (beide Male im türk. Hauptquartier), 1878 bei der Okkupation Bosniens und der Herzegowina und 1882 bei dem wegen Einführung der allg. Wehrpflicht ausgebrochenen Aufstand in Süddalmatien.", "entities": [ [ 67, 95, "LOC" ], [ 179, 191, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1840 war er Mitarbeiter der Augsburger „Allgemeinen Zeitung“, hatte als Auslandskorrespondent längere Aufenthalte in Paris, London und Wien und gab in der Folge seine republikanischen Ideale auf.", "entities": [ [ 43, 62, "ORG" ], [ 120, 125, "LOC" ], [ 127, 133, "LOC" ], [ 138, 142, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– U. sollte ursprüngl. Jus stud. Bereits vom Elternhaus künstler. geprägt, besuchte er allerdings nach Abschluss der Staatsgewerbeschule 1890–92 sowie 1893–94 die Wr. ABK bei →Carl Hasenauer, schloss das Stud. infolge eines Auftrags in Kairo (Umgestaltung und Erweiterung des Khedivenpalasts) aber erst 1894 ab.", "entities": [ [ 117, 136, "ORG" ], [ 163, 170, "ORG" ], [ 176, 190, "PER" ], [ 236, 241, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1865 ging er nach kurzem Aufenthalt in seiner Heimatstadt für zwei Jahre nach Rom.", "entities": [ [ 46, 57, "LOC" ], [ 78, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien, Mitgl. der Ungar.", "entities": [ [ 11, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitbegründer (später) Ehrenmitgl. der Schönberger Freiwilligen Feuerwehr und viele Jahre Vorstand bzw. Ehrenvorstand der bürgerl. Schützenges.", "entities": [ [ 45, 79, "ORG" ], [ 128, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874–77 bildete er sich an der Akademie der bildenden Künste (ABK) bei Kaspar von Zumbusch weiter, an dessen Denkmälern für Beethoven (1880) und Maria Theresia (1874–88) er mitwirkte.", "entities": [ [ 31, 66, "ORG" ], [ 71, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1865 stud. er bei Hauptmann in Leipzig (Theorie), ab 1866 bei Cornelius (Komposition) und Bülow (Klavier) in München, wo er sich mit Wagner und F. v. Liszt (s. d.) anfreundete.", "entities": [ [ 18, 27, "PER" ], [ 31, 38, "LOC" ], [ 62, 71, "PER" ], [ 90, 95, "PER" ], [ 109, 116, "LOC" ], [ 133, 139, "PER" ], [ 144, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Folgenden; als Lithograph bei Heuer in Hamburg beginnend, wurde M. 1849 Schüler von Richter an der Akad. in Dresden und 1851 in Wien (1852–64 bei J. v. Führich, s. d.), wo er 1862 mit dem Rosenbaum-Preis ausgezeichnet wurde.", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ], [ 40, 45, "ORG" ], [ 94, 101, "PER" ], [ 109, 125, "ORG" ], [ 138, 142, "ORG" ], [ 156, 169, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1895–1901 Abg. mit liberalem Programm, warf L. als erster in Ungarn die Frage der Feuerbestattung auf.", "entities": [ [ 19, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1. 5. 1945) und des Malers Hans S. (v. K.) (s. u.), Onkel von Hermann S. v.", "entities": [ [ 27, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Hagenbundes; malte besonders Motive aus seiner Heimat.", "entities": [ [ 11, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei Ausbruch des Weltkrieges übernahm er als FML. die 15. Inf.-Div., dann das 6. Korps, kämpfte bei Limanowa-Lapanow 1914 und nahm am Durchbruch bei Gorlice-Tarnów 1915 bis zur Einnahme von Brest-Litowsk teil.", "entities": [ [ 100, 108, "LOC" ], [ 109, 116, "LOC" ], [ 149, 156, "LOC" ], [ 157, 163, "LOC" ], [ 190, 203, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1906 Mitgl., 1918/19 Präs. der Sezession, beteiligte er sich an verschiedenen Ausst. (1913 Raumgestaltung mit H. Grom-Rottmayr, 1918 Porträts, 1930 Das Wasser in der Landschaft).", "entities": [ [ 36, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Da seine Familie 1848 auswanderte, stud. er in der Schweiz und in Frankreich, zuletzt an der École des Ponts et Chaussées in Paris.", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ], [ 66, 76, "LOC" ], [ 93, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", in Brixen kath. Theol. 1841 Priesterweihe.", "entities": [ [ 5, 11, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Vater Adolf S. (1813–1868) stud. 1826–32 (mit Unterbrechungen) Landschafts- und Historienmalerei an der Wr. Akad. der bildenden Künste und war Schüler Franz Stöbers.", "entities": [ [ 11, 19, "PER" ], [ 109, 139, "ORG" ], [ 156, 169, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In der „Z. (später Vierteljahrsschrift) für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte“ (1893 ff.) schuf er mit Kollegen ein dt. Fachorgan, das auch im Auslande Anerkennung und Nachahmung fand.", "entities": [ [ 8, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– 1884 übersiedelte die Familie nach Leitmeritz (Litomerice).", "entities": [ [ 37, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reg.Rat. R.s Wirken in Wien stieß häufig auf Widerstände, die hauptsächlich von dem Kreis um K. Rahl (s. d.) ausgingen.", "entities": [ [ 93, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "So war er Obmann des Ortsschulrats Villach, Dir. der Villacher Sparkasse, Rechtsberater beim Aufbau des städt. Wasserkraftwerks, Verw.R. des städt. Elektrizitätswerks, Mitgl. der Akadem. Sängerschaft Gothia und Ehrenchorleiter des Männergesangsver. Villach.", "entities": [ [ 35, 42, "LOC" ], [ 53, 72, "ORG" ], [ 179, 206, "ORG" ], [ 231, 256, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1896 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1900 des Hagenbunds.", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ], [ 88, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860 kehrte er nach Pest zurück und wurde 1861 zum Sekr., später zum Kustos des neu gegr. Ver. für bildende Künste ernannt.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 90, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den 60er Jahren leitete er gem. mit Pajo Kolaric die kroat. Bühne in Esseg.", "entities": [ [ 39, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er stellte 1886 Sittenbilder (figurales Genre, meist aus dem jüd. Volksleben) in Berlin, seit 1888 in Wien (Künstlerhaus, als Mitgl. der Ges. bildender Künstler), 1889 in München aus und wurde mit goldenen Medaillen in München, Berlin (1899), Wien, mit silbernen in Wien (1891) und Paris (1900), mit dem Ehrenpreis der Rothschild-Stiftung und mit dem Königswarterpreis ausgezeichnet.", "entities": [ [ 81, 87, "LOC" ], [ 102, 106, "LOC" ], [ 137, 160, "ORG" ], [ 171, 178, "LOC" ], [ 228, 234, "LOC" ], [ 243, 247, "LOC" ], [ 282, 287, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und an der Univ. Wien, anschließend absolv. er 1864 die k. k. höhere landwirtschaftliche Lehranstalt in Ung.-Altenburg und praktizierte dann auf großen Domänen der Fürsten Lobkowitz und Schwarzenberg.", "entities": [ [ 11, 21, "ORG" ], [ 56, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1876 Mitgl. der Petofiges.", "entities": [ [ 16, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1849 emigrierte er über die Türkei nach Westeuropa und lebte mehrere Jahre in England.", "entities": [ [ 28, 34, "LOC" ], [ 78, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Theodor von Hornbostel, 1855)", "entities": [ [ 0, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während des Zweiten Weltkrieges in Italien interniert, entfloh er 1944 nach Afrika und kam 1945 zuerst nach Belgrad, dann nach Laibach.", "entities": [ [ 35, 42, "LOC" ], [ 76, 82, "LOC" ], [ 108, 115, "LOC" ], [ 127, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1893 wurde ihr Aquarell „Bauernhaus in Niederösterreich“ in Chicago prämiert.", "entities": [ [ 60, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er nahm 1873 an der österr. Expedition nach Samothrake und 1881/82 an den Reisen von Benndorf (s. d.) teil.", "entities": [ [ 44, 54, "LOC" ], [ 85, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Polit. engagierte er sich für die Sache der Dt. in Böhmen, u. a. 1848 als Vorstandsmitgl. des in Wien gegr. Ver. der Dt. aus Böhmen, Mähren und Schlesien zur Aufrechterhaltung ihrer Nationalität (ab Juni Ver. der Dt. in Österr.) sowie als Vors. einer vom Leipziger Ver. zur Wahrung der dt. Interessen in den Ostmarken im August 1848 organisierten Versmlg. in Teplitz (Teplice), auf der eine Zweiteilung Böhmens entlang einer Sprachgrenze diskutiert wurde.", "entities": [ [ 117, 194, "ORG" ], [ 265, 317, "ORG" ], [ 359, 376, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei Griepenkerl (s. d.) und Kazimierz Pochwalski Historienmalerei (1901 Spezialschul-Preis, 1902 Rosenbaum-Preis).", "entities": [ [ 37, 48, "PER" ], [ 61, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "; gest. nach 1920) war einige Jahre Schülerin von Franz (s. d.) und Karoline Pönninger, danach im Atelier für Kunstgewerbe unter Leitung von R. Geyling (s. d.) tätig.", "entities": [ [ 50, 55, "PER" ], [ 68, 86, "PER" ], [ 98, 122, "ORG" ], [ 141, 151, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Häuslers Josef Gross und dessen Frau Rosina Gross, geb. Werner, Bruder von Anton Gross (s. u.);", "entities": [ [ 18, 29, "PER" ], [ 46, 71, "PER" ], [ 84, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1879 arbeitete er für das „Illustrirte Wiener Extrablatt“ anfänglich als Gerichtsreporter, später als Theaterkritiker, bis er schließlich Leiter des Theaterreferats wurde und diese Funktion bis zu seiner Pensionierung 1928 ausübte.", "entities": [ [ 30, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 FML. 1866–69 war Ph. Divisionär in Wien, 1870–73 Kmdt. der 8. Inf.Truppendiv. und Militärkmdt. in Innsbruck.", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ], [ 64, 82, "ORG" ], [ 103, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Krieg in Rumänien und Bulgarien teil.", "entities": [ [ 9, 17, "LOC" ], [ 22, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. anfänglich Rechtswiss., wandte sich aber bald ganz der Musik zu und nahm Kompositionsunterricht bei J. H. Worzischek und E. Förster;", "entities": [ [ 106, 122, "PER" ], [ 127, 137, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1899 mußte er diesen wegen seiner oppositionellen Gesinnung und Mitarbeit an dt.-nationalen Blättern verlassen und wurde Redakteur der Linzer „Montagspost“, 1901 des „Tiroler Tagblatts“ in Innsbruck, 1902 der Wiener „Zeit“ und 1919 der Wiener „Volkszeitung“.", "entities": [ [ 143, 154, "ORG" ], [ 167, 184, "ORG" ], [ 217, 221, "ORG" ], [ 244, 256, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von dort ging er nach Paris zu Horace Vernet und kehrte 1828 nach Wien zurück, wo er zum beliebten Porträtmaler der Biedermeierzeit wurde.", "entities": [ [ 22, 27, "LOC" ], [ 31, 44, "PER" ], [ 66, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1912–16 in der 9. Abt. des Kriegsmin. (Militär.", "entities": [ [ 27, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 w. Mitglied der Akademie der bildenden Künste, 1867 Mitglied des Royal Institute of British Architects, 1873 (wegen seiner Arbeit für die Weltausstellung) Mitgliedschaften in europäischen Fachverbänden, 1874 o. auswärtiges Mitglied der Königlich Preußischen Akademie der Künste in Berlin, 1885 Mitglied der Accademia di San Luca in Rom.", "entities": [ [ 21, 50, "ORG" ], [ 70, 107, "ORG" ], [ 241, 292, "ORG" ], [ 312, 340, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 folgte er dem Ruf nach Wien, um hier die erste Staatsgewerbeschule (Wien 1) zu gründen, deren Dir. er bis zu seinem Tod war.", "entities": [ [ 52, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Journalist gründete er 1856 das polit. Wochenbl. „Magyar Néplap“, 1860–62", "entities": [ [ 54, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1825–32 (1829–31 im Landschaftsfach) besuchte A. die Wiener Akademie der bildenden Künste u. a. bei", "entities": [ [ 53, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1815 erfolgte S.s Berufung als Kammermaler Erzhg. Anton Viktors (s. d.);", "entities": [ [ 43, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– T. besuchte das Piaristengymn. in Szegedin sowie 1877–80 das ref. Gymn. in Makó, legte jedoch die Matura nicht ab.", "entities": [ [ 18, 44, "ORG" ], [ 63, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 7, 33, "ORG" ], [ 7, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1850–53 war er Lehrer an der Elementar-Zeichen- und Modellierschule, bis 1872 Lehrer an der Allg. Malerschule der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1843 deren Mitgl. S. blieb als Historienmaler meist im Schatten seiner bedeutenderen Zeitgenossen.", "entities": [ [ 114, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867–72 war er im Gerichtsdienst in Troppau, Römerstadt (Rýmarov) und Friedek-Mistek (FrýdekMístek) tätig, 1873–75 als Advokaturskonzipient in Wr. Neustadt (NÖ).", "entities": [ [ 36, 43, "LOC" ], [ 45, 55, "LOC" ], [ 70, 84, "LOC" ], [ 143, 155, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zusätzlich zu seiner künstlerischen Tätigkeit wirkte er an der Wiener Akademie der bildenden Künste 1851–53 als provisorischer Lehrer der Elementarzeichnungs- und Modellierschule und 1853–65 als Professor der Malerei an der Vorbereitungsschule.", "entities": [ [ 63, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Berliner Kunstakad. bei Fischer und ging dann nach Wien; schuf zahlreiche Statuen für die Wr. Ringstraßengebäude.", "entities": [ [ 13, 32, "ORG" ], [ 64, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die weit entfernten und daher unwirtschaftlichen Steinbrüche in Bayern, Schärding und Böhmen wurden veräußert, das Werk in Neuhaus a. d. Donau ausgebaut, die maschinellen Einrichtungen modernisiert, neue Steinbrüche sowie ein großer Lagerplatz in Wien XX.", "entities": [ [ 64, 70, "LOC" ], [ 72, 81, "LOC" ], [ 86, 92, "LOC" ], [ 123, 142, "LOC" ], [ 247, 251, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H. war ab 1861 Mitglied, ab 1883 Ehrenmitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1864 Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, wurde 1848 bzw. 1866 Mitglied, 1884 Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste und erhielt 1866 die österreichische Staatsbürgerschaft mit dem Heimatrecht in Wien.", "entities": [ [ 51, 109, "ORG" ], [ 132, 183, "ORG" ], [ 239, 268, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des FML und Theresienritters Georg H. Frh. v. R. (1786–1855), Bruder des Gen. Hermann Frh. v. R. (s. d.), Onkel des Folgenden; stud. ab 1840 an der Akad. der bildenden Künste in Prag, 1844 wandte er sich nach Dresden, um bei Hübner zu lernen, und pflegte intensive Kontakte mit bildenden Künstlern (Rethel, Richter), Musikern (Wagner) und Schriftstellern (Freytag).", "entities": [ [ 34, 53, "PER" ], [ 83, 101, "PER" ], [ 121, 130, "PER" ], [ 153, 187, "ORG" ], [ 214, 221, "LOC" ], [ 230, 236, "PER" ], [ 304, 310, "PER" ], [ 312, 319, "PER" ], [ 332, 338, "PER" ], [ 361, 368, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. unter Schirmer an der Staatlichen Akad. der bildenden Künste in Karlsruhe, anschließend bei Koller in Zürich.", "entities": [ [ 12, 20, "PER" ], [ 28, 79, "ORG" ], [ 98, 104, "PER" ], [ 108, 114, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", Mitgl. des Gurker Domkapitels, 1901 Protonotar.", "entities": [ [ 13, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., ein Feinmaler der Aquarell-Landschaft, war 1868–77 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 66, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– B., der in seiner Jugend mit ¿Hans Makart befreundet gewesen war, studierte 1864–74 an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK) u. a. bei ¿Karl Mayer und ¿Eduard von Engerth;", "entities": [ [ 32, 43, "PER" ], [ 93, 135, "ORG" ], [ 147, 157, "PER" ], [ 163, 181, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Z. „Prúdy“ (Ströme).", "entities": [ [ 4, 9, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde für seine Arbeiten vielfach ausgez., so erhielt er auf der Großen Internationalen Kunstausst. in Dresden 1904 eine Goldmedaille für seine lyr. Farbholzschnitte, 1909 die Goldmedaille für Malerei und 1912 bei einer Ausst. in Graz die Österr. Goldene Staatsmedaille.", "entities": [ [ 106, 113, "LOC" ], [ 233, 237, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1929 Dr. theol. h. c. der Univ. Debreczin.", "entities": [ [ 26, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 Dr. phil.; wurde dann in Wien Mittelschullehrer.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1864 gründete er zusammen mit M. Friedländer und E. Werthner die „Neue Freie Presse“, die er bis zu seinem Tode leitete.", "entities": [ [ 66, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1901 lebte er zeitweise auch in Wien.", "entities": [ [ 35, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1890 Mitgl. der Wr. Künstlergenossenschaft.", "entities": [ [ 19, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Evang. Akad. in Debreczin (Debrecen) und 1890–92 Theol. sowie Literaturgeschichte in Paris und Genf (Genève).", "entities": [ [ 4, 29, "ORG" ], [ 20, 29, "LOC" ], [ 89, 94, "LOC" ], [ 99, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Richters, Bruder des Folgenden, Vater des Anglisten Rudolf H. (s. d.).", "entities": [ [ 63, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1872 hielt er sich wieder in Wien auf, wo er sein Bild „Die Loge Johannis“ begann, mit dem er 1873 auf der Wr. Weltausst. großen Erfolg erzielte.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den 40er Jahren führte S. ein unstetes Wanderleben und arbeitete für die belletrist. Tagesproduktion, 1845 übersiedelte er nach Wien, wo er seine „Neue Novellen“ (2 Bde.", "entities": [ [ 131, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Abschluss einer Maurerlehre (1902) besuchte B. bis 1904 die Staatsgewerbeschule in Wien und 1907–10 die Akademie der bildenden Künste (ABK) bei ¿Friedrich Ohmann.", "entities": [ [ 67, 94, "ORG" ], [ 111, 146, "ORG" ], [ 152, 168, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Besuch des evang. Gymn. in Kecskemét (1874–78) stud. S. an", "entities": [ [ 38, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Oktober 1848 flüchtete er nach Dresden, kehrte jedoch schon im nächsten Jahr nach Wien zurück, wo er das polit. Journal „Die Zeit“ erscheinen ließ, das jedoch bald verboten wurde.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 85, 89, "LOC" ], [ 124, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1895 Mitgl. des Reichsgerichtes.", "entities": [ [ 21, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Oktober-Diplom war er einige Zeit Chefredakteur der Z. „Sürgöny“ („Telegramm“), dem offiziellen Organ der ung. Regierung.", "entities": [ [ 65, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ") besuchte 1831–33 die Elementarschule an der Wr. ABK und stud. anschließend bis 1845 (jeweils nur in den Wintersemestern) Historienzeichnung;", "entities": [ [ 46, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Venedig 1907, Paris, München, Düsseldorf, Dresden, Berlin, mehrmals Wr. Künstlerhaus, u. a. 1910 Nachlaßausst.", "entities": [ [ 8, 15, "LOC" ], [ 22, 27, "LOC" ], [ 29, 36, "LOC" ], [ 38, 48, "LOC" ], [ 50, 57, "LOC" ], [ 59, 65, "LOC" ], [ 76, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "War nach kath. theolog. Stud. in Gran (1869 Priesterweihe) in der Seelsorge tätig, zuletzt in Teplá b. Schemnitz.", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ], [ 94, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Dennoch wurde A. im März 1939 vom US-Konsulat in Berlin ein Visum verweigert, worauf A. in die Niederlande ging, wo er 1940 in Lagerhaft genommen wurde und als Seelsorger im KZ Westerbork wirkte.", "entities": [ [ 49, 55, "LOC" ], [ 95, 106, "LOC" ], [ 177, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kompositionsschüler von Dessoff, privat von Nottebohm (beide s. d.), und danach zunächst als privater Musiklehrer, 1872 auch kurzfristig als Musikkritiker der „Presse“ in Vertretung (K.)", "entities": [ [ 24, 31, "PER" ], [ 44, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde S. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1866 der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1877 ehrenhalber deren ao.", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ], [ 94, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1893 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens.", "entities": [ [ 16, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte die Lateinschule in Bruchsal und stud. ab 1778 an der Univ. Tübingen, ab 1781 an der Univ. Göttingen Jus.", "entities": [ [ 32, 40, "LOC" ], [ 66, 80, "LOC" ], [ 97, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Bedeutung seines künstler. Schaffens belegen zahlreiche internationale Ausst.beteiligungen (Münchner Kunst- und Gewerbeausst. 1876, Pariser Weltausst. 1878 etc.).", "entities": [ [ 96, 104, "LOC" ], [ 136, 143, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Malerei und Bildhauerei, wurde 1903 Priv. Doz. an der Wr. Techn. Hochschule für die Lehre vom Bau und den Proportionen der menschlichen Gestalt.", "entities": [ [ 54, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien bei Dittel, Hebra und Alexovits, 1876", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ], [ 28, 34, "PER" ], [ 36, 41, "PER" ], [ 46, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für Bauwiss. bei Stummer am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 17, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit seiner Reise in den Orient gewannen in seinem Œuvre Genre und volkstüml. Thematik an Bedeutung (Beduinen im Libanon, 1861;", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Onkel ermöglichte ihm den Besuch der Wr. Akad. d. bild. Künste, Schüler Geigers, stud. dann bei Leutze in Düsseldorf, besuchte Belgien und Holland und war 3 Jahre in München, wo er besonders bei Piloty verkehrte;", "entities": [ [ 42, 67, "ORG" ], [ 77, 84, "PER" ], [ 101, 107, "PER" ], [ 111, 121, "LOC" ], [ 132, 139, "LOC" ], [ 144, 151, "LOC" ], [ 171, 178, "LOC" ], [ 200, 206, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitgl. der Krakauer Wiss. Ges. gab S. einen Bibl.kat. heraus, verf. ethnograph. Hss. und führte Inventurarbeiten im Mus.", "entities": [ [ 15, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hier schloß er auch Freundschaft zu dem Bildhauer Izsó (s. d.) und dem Maler Bertalan Székely.", "entities": [ [ 50, 54, "PER" ], [ 77, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "; gest. nach 1872), Bruder des Oberstleutnants Friedrich Bitterlich.", "entities": [ [ 47, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach abermaligem Auslandsaufenthalt war N. Mitarbeiter (speziell für das Feuilleton), 1862–69 verantwortlicher Red. und zeitweise auch Hrsg. des „Wanderer“, wo bes. seine Artikelserie „Von der Straße“ Aufsehen erregte.", "entities": [ [ 146, 154, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er stattete während dieser Zeit vor allem Laubes (s. d.) Inszenierungen am Hofburgtheater aus.", "entities": [ [ 42, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1868 wurde er Chefarchitekt der Kronprinz Rudolf-Bahn und 1874 Dir. der Militär-Bauges.", "entities": [ [ 32, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben sind auch die Stier-Gruppen am Zentralviehmarkt in Wien, 1883, die beiden Kolossalstatuen „Handel“ und „Gewerbe“ für die Wr. Weltausst., 1873, und die Dürer-Statue am Wr. Künstlerhaus, 1882, hervorzuheben.", "entities": [ [ 159, 164, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den 1890er Jahren red. S. verschiedene sozialdemokrat. Z., wie „Osmihodinná doba pracovní“, „Sociální demokrat“, „Právo lidu“ oder „Heslo“, und gründete 1896 die Arbeiterakad.", "entities": [ [ 67, 92, "ORG" ], [ 96, 113, "ORG" ], [ 117, 127, "ORG" ], [ 135, 140, "ORG" ], [ 165, 177, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– S., dessen zeichner. Talent bereits im Waisenhaus entdeckt wurde, stud. 1843–45 an der Wr. ABK bei Steinfeld (s. d.) im Tier- und Landschaftsfach und wandte sich danach – obwohl er selbst nie beim Militär gewesen war – fast ausschließl. der Pferde- und Soldatenmalerei zu, wofür er später auch als österr. Raffet bezeichnet wurde.", "entities": [ [ 89, 96, "ORG" ], [ 101, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Augustinus (Ágoston) S., eines Kaufmannes und Sekretärs des Schutzver. für die heim.", "entities": [ [ 9, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1887 wurde er als Prof. der Landschaftsmalerei nach Prag an die Akad. berufen (dreimal Rektor).", "entities": [ [ 52, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "N., der 1873 auch als Mitgl. der Wr. Weltausst.-Komm. wirkte, entfaltete ab 1861 als Mitgl. des Schriftstellerver. Concordia (ab 1867 im Vorstand) und als Obmann des Pensionsfonds (bis 1885), als dessen Gründer er galt, weitreichende Aktivitäten.", "entities": [ [ 33, 53, "ORG" ], [ 96, 124, "ORG" ], [ 137, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Staatsgemäldesmlgg. S., Ehrenmitgl. der Münchner ABK und ab 1876 o. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), wurde für seine Verdienste vielfach ausgez., u. a. 1899 Prof.titel, 1914 Erhebung in den Ritterstand.", "entities": [ [ 40, 52, "ORG" ], [ 79, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seine schul. Ausbildung in Olmütz (Olomouc) und Wien, seine kaufmänn. und techn. Kenntnisse ergänzte er durch Praxis in Leipzig und in verschiedenen Spinnereien im Ausland, v. a. in Dtld. und Irland.", "entities": [ [ 27, 33, "LOC" ], [ 48, 52, "LOC" ], [ 120, 127, "LOC" ], [ 182, 187, "LOC" ], [ 192, 198, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Jusstud. an der Univ. Pest stud. er 1869–71 an der Wr.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., in Prag mit M. Hartmann, I. Heller und A. v. Meissner (alle s. d.) dem revolutionär- tschech. Dichterkreis „Das junge Böhmen“ angehörend, war 1848 in Wien Mitgl. der Akadem. Legion und nahm an den polit. Vorgängen aktiven und publizist. Anteil:", "entities": [ [ 112, 128, "ORG" ], [ 154, 158, "LOC" ], [ 170, 184, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Lehrer wirkte er an den Fachschulen in Bozen, St. Ulrich i. Gröden und Oberleutensdorf (Litvínov, Böhmen).", "entities": [ [ 43, 48, "LOC" ], [ 50, 70, "LOC" ], [ 75, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ausst. 1897–1900 in Berlin, 1905 in Hamburg, 1907 in London und Budapest, 1909 in Berlin, 1925 in New York und Budapest, 1927 in London und 1931 in Paris hatten großen Erfolg.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 36, 43, "LOC" ], [ 53, 59, "LOC" ], [ 82, 88, "LOC" ], [ 98, 106, "LOC" ], [ 111, 119, "LOC" ], [ 129, 135, "LOC" ], [ 148, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Sohn des Erzh. Franz Karl und der bayerischen Prinzessin Sophie erhielt er von Anfang an im Hinblick auf eine spätere Thronbesteigung eine sehr sorgfältige Erziehung.", "entities": [ [ 13, 29, "PER" ], [ 50, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter F. Ohmann (Stipendium 1907) und war dann als Architekt in Wien, z. T. gemeinsam mit W. Baumgartner, tätig.", "entities": [ [ 22, 31, "PER" ], [ 80, 84, "LOC" ], [ 106, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T. war ab 1912 Mitgl. des Kuratoriums der Modernen Galerie in Prag, 1913–14 Mitgl. des Bundes österr. Künstler und 1924–41 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 26, 66, "ORG" ], [ 87, 110, "ORG" ], [ 134, 192, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kultusgemeinde, gab 1842–48 die angesehenen „Sonntagsblätter.", "entities": [ [ 45, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod Eims wurde er 1897 Wr. Hauptberichterstatter, kehrte aber 1900 nach Prag zurück.", "entities": [ [ 81, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. in die Niederlande (1893/94), nach Frankreich (1893, 1899), Griechenland, in die Türkei, nach Syrien und Palästina bis nach Ägypten sowie nach Deutschland, Belgien, England und Spanien.", "entities": [ [ 20, 31, "LOC" ], [ 48, 58, "LOC" ], [ 73, 85, "LOC" ], [ 94, 100, "LOC" ], [ 107, 113, "LOC" ], [ 118, 127, "LOC" ], [ 137, 144, "LOC" ], [ 156, 167, "LOC" ], [ 169, 176, "LOC" ], [ 178, 185, "LOC" ], [ 190, 197, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Auftrage Kg. Ludwig II. von Bayern kopierte K. in Versailles für Herrenchiemsee.", "entities": [ [ 12, 37, "PER" ], [ 53, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. bei Stork und Ribarz in Wien, bei Hackl und Knirr in München, lebte seit 1903 wieder in Wien.", "entities": [ [ 10, 15, "PER" ], [ 20, 26, "PER" ], [ 30, 34, "LOC" ], [ 40, 45, "PER" ], [ 50, 55, "PER" ], [ 59, 66, "LOC" ], [ 94, 98, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er vervollkommnete sich durch Stud. bei C. R. Huber (s. d.), wurde 1881 nach Karenz der Gebühren beurlaubt, 1883 in den nichtaktiven Stand der k. k. Landwehr in Evidenz beim Landwehr-Baon.", "entities": [ [ 40, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1873 Orden der Eisernen Krone III. Kl., 1875 Reg.", "entities": [ [ 5, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Hofgraveurs Josef R.; war an der Graveurakad. des Hauptmünzamtes in Wien", "entities": [ [ 21, 29, "PER" ], [ 42, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei F. v. Schmidt, der ihn 1881 als Leiter des Dombaues in Fünfkirchen einsetzte (vollendet 1891).", "entities": [ [ 31, 44, "PER" ], [ 86, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Baumeisters; fand nach dem Besuch der Malerschule in Dresden in den Werkstätten des dortigen Hoftheaters als Dekorationsmaler seine erste Anstellung.", "entities": [ [ 64, 71, "LOC" ], [ 104, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dort zählte er zu den Mitbegründern des Ver. Wr. Bauhütte, dem er zwei Jahre als Obmann vorstand.", "entities": [ [ 45, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch des Piaristengymn. in Krems an der Donau inskribierte S. 1843–45 am Wr. polytechn. Inst.", "entities": [ [ 18, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Obernotar des Kom. Doboka, nach einigen Monaten des Kom. Klausenburg, noch im selben Jahr Prof. des ung. Rechts an der Rechtsakad. in Klausenburg und red. die Ztg. „Kolozsvári Közlöny“ (Klausenburger Anzeiger).", "entities": [ [ 33, 39, "LOC" ], [ 71, 82, "LOC" ], [ 133, 159, "ORG" ], [ 179, 197, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines kleinen Beamten, nach dem frühen Tod des Vaters Buchhändlergehilfe, 1858–67 Schauspieler bei einer Wandertruppe in Österr. und Ungarn, 1860 Polizeikanzlist;", "entities": [ [ 138, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1875–82 wirkte er als Direktor des Leipziger Stadttheaters, wo er junge Talente förderte (→Josef Kainz, Josefine Wessely, →Marie Geistinger).", "entities": [ [ 35, 44, "LOC" ], [ 35, 58, "ORG" ], [ 91, 102, "PER" ], [ 104, 120, "PER" ], [ 123, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wegen der Teilnahme an den Dresdner Maikämpfen (1849) steckbriefl. verfolgt, durchlebte er Jahre ohne größere Aufträge im Pariser und Londoner Exil, wo er die an der Dresdner Akad. in Anfängen entwickelte „Vergleichende Baulehre“ ausarbeitete.", "entities": [ [ 122, 129, "LOC" ], [ 134, 142, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gründungen (zuletzt, 1873, die von ihm 1873–79 red. „Neue Illustrirte Zeitung“)", "entities": [ [ 53, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der sich an zahlreichen in- und ausländ. Ausst. beteiligte, war u. a. Mitgl. des Powszechny Zwiazek Artystów Polskich, Towarzystwo Przyjaciól Sztuk Pieknych und des Münchener Kunstver. (1905–08).", "entities": [ [ 169, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Es folgten Reisen nach Italien – 1876 Venedig, 1879 Rom und Neapel, 1885 Rom –, wobei in ihren Arbeiten unter dem Eindruck des südlichen Lichts eine Aufhellung der Farbpalette stattfand.", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ], [ 38, 45, "LOC" ], [ 52, 55, "LOC" ], [ 60, 66, "LOC" ], [ 73, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1833 Kreisarzt in Schwaz, übernahm T. 1834 die Leitung der Prov.-Irren-Heilanstalt in Hall, wo er als Dir. und Primararzt bis zu seiner Pensionierung 1853 wirkte.", "entities": [ [ 18, 24, "LOC" ], [ 59, 82, "ORG" ], [ 86, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Diese übertrug er in seine Arbeiten, die auf den Grundlagen der von Daffinger und E. Th. Peter (beide s. d.) geprägten Wr. Porträtminiatur basierten.", "entities": [ [ 68, 77, "PER" ], [ 82, 94, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben gab er 1869 die Z. „Der Bote der Wahrheit, der Freiheit und der Liebe“ heraus, die er auch red.;", "entities": [ [ 28, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei der Weltausst. in Sidney (Australien) 1879 erhielt er ein Ehrendiplom.", "entities": [ [ 22, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861–63 und wieder ab 1869 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1874 Ehrenmitgl. der Wr. ABK. 1873 Ritter des Franz Joseph-Ordens, erhielt er 1904 den Orden der Eisernen Krone III. Kl.", "entities": [ [ 45, 103, "ORG" ], [ 129, 137, "ORG" ], [ 154, 173, "ORG" ], [ 195, 219, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "später wurde er Spezialkorrespondent der „Neuen Freien Presse“ in Spanien.", "entities": [ [ 42, 61, "ORG" ], [ 66, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Schulausbildung in Steinamanger (Szombathely) stud. S. ab 1855 an der med. Fak. der Univ. Wien (1860 Mag. pharm., 1862 Dr. chem.) bei ¿Josef Redtenbacher, dessen Ass.", "entities": [ [ 42, 53, "LOC" ], [ 93, 103, "ORG" ], [ 144, 162, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der Vater, Sterio D., war ein Grieche aus Mazedonien;", "entities": [ [ 11, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von F. Steinfeld an der Wr.", "entities": [ [ 12, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf seine Anregung gingen die volkstümlichen Universitätskurse und die Gründung des „Volksheims“ in Wien-Ottakring zurück.", "entities": [ [ 85, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von einer Reise heimkehrend, wurde sie in Genf von dem ital.", "entities": [ [ 42, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erst 1886 kehrte er nach Wien zurück, wo er fast ausschließlich die Porträtmalerei pflegte.", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Neben seiner Tätigkeit als Architekt fungierte S. 1875–83 als erster Dir. der neubegründeten Staatsgewerbeschule in Salzburg;", "entities": [ [ 93, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. als ung. Stipendiat in München und Wien (bei Lichtenfels).", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 41, 45, "LOC" ], [ 51, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler Fernkorns und Kundmanns.", "entities": [ [ 8, 17, "PER" ], [ 22, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. 1876–77 an der Techn. Akad. in Lemberg (L’viv),", "entities": [ [ 24, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1896 schuf er seine Hauptwerke: Wand- und Deckenbilder für ca. 60 Kirchen und Klöster in Wien, in der Stmk., in Krain und in Ungarn.", "entities": [ [ 105, 110, "LOC" ], [ 128, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war u. a. 1896–1900 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1897 des Siebener Clubs, ab 1898 des Aquarellisten-Clubs, 1900–09 des Hagenbunds (Gründer, 1906–08 Präs.) und erhielt zahlreiche Ausz.: Kaiser-Preis (1897), Verdienstkreuz mit der Krone (1899), Große goldene Staatsmedaille (1900), Ritter des Franz Joseph-Ordens (1901), Goldmedaille bei der Weltausst. in St. Louis (1905), Kgl. Bayer.", "entities": [ [ 30, 92, "ORG" ], [ 106, 120, "ORG" ], [ 134, 153, "ORG" ], [ 167, 177, "ORG" ], [ 339, 358, "ORG" ], [ 402, 411, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Neffe des Miniaturmalers Stanislaus K. in Tschaslau und des Malerdilettanten Josef K., Färber in Policka.", "entities": [ [ 25, 38, "PER" ], [ 77, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1930 wurde er Vorstand der landwirtschaftlichen Abt. der Save-Banschaft in Agram;", "entities": [ [ 57, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Geigenbauers und Mitbegründers des Gesang- und Musikver. St. Pölten Karl (geb. St. Pölten, 1825;", "entities": [ [ 77, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Eine Ausgestaltung erfuhr die Fabrik durch die Erwerbung der benachbarten Hammerwerke in Mitterdorf, wo man sich vor allem auf die Fertigung von Halbfabrikaten konzentrierte.", "entities": [ [ 89, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Zimmermalers aus Drewohostitz, 1889–93 Lehrling beim Wr. Holzbildhauer L. Sauer, dann als Geselle auf Wanderschaft.", "entities": [ [ 28, 40, "LOC" ], [ 82, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1869 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1845–52 stud. er an der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 24, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1906 eigene Werkstatt in Wien, 1911 Mitgl. der Wr. Secession, Beteiligung an der Internat.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 52, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben wirkte er als Designer, Revue- und Filmausstatter (u. a. für Ziegfeld’s Follies und William Randolph Hearst’s Cosmopolitan Pictures) und ab 1922 als Filialleiter der Wr. Werkstätte in New York City.", "entities": [ [ 174, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Coch’sches Stipendium, 1883–89 Mähr. Landes-Stipendium), 1908 wurde er mit dem Reichel-Preis ausgez. 1889–90 hielt er sich – finanziert durch ein Kenyon-Reisestipendium – in Rom auf.", "entities": [ [ 174, 177, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1865 ließ er sich in Wien nieder und malte u. a. ein Reiterbildnis K. ¿Franz Josephs I., das dieser K. Napoleon III. zum Geschenk machte.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ], [ 71, 87, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kam 1841 nach Venedig, um dort als Schüler Lipparinis an der Kunstakad. zu stud.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ], [ 43, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1864–67 als Hofarchitekt in Mexiko, wo K. Paläste in Mexiko und Chapultepec restaurierte und Pläne für die Casa Cortez entwarf.", "entities": [ [ 28, 34, "LOC" ], [ 64, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Beim „Jungen Kikeriki“ war L.als Chefredakteur tätig.", "entities": [ [ 6, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Karl Frh. v. Rokitanskys (s. d.) Inst.", "entities": [ [ 3, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "(nicht nachweisbar) und arbeitete danach 1862–69 im Atelier der Architekten ¿Johann Romano v. Ringe und ¿August Schwendenwein v. Lanauberg.", "entities": [ [ 52, 59, "ORG" ], [ 77, 99, "PER" ], [ 105, 138, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der sich als Erneuerer des Musiklebens in Raab, aber auch als Komponist einen Namen machte;", "entities": [ [ 42, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bildhauerunterricht erhielt er zunächst in der Holzschnitzerwerkstatt von Moscotto (s. d.) in Triest.", "entities": [ [ 74, 82, "PER" ], [ 94, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. unternahm zahlreiche Stud.-Reisen, so u. a. 1891 nach Sizilien, 1893 und 1895 nach Süd- bzw. Nord-Dtld.", "entities": [ [ 57, 65, "LOC" ], [ 101, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem kurzen Aufenthalt in Paris fuhren sie in die Normandie und ließen sich schließl. in Étretat nieder, wo T. bis Mitte 1931 blieb.", "entities": [ [ 32, 37, "LOC" ], [ 95, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868 städt. Notar, 1873 Ratsherr, wirkte er 1874 bis zu seinem Tod als Red. der Z. „Vienac“, später auch als stellv. Vors. der Matica hrvatska.", "entities": [ [ 12, 17, "LOC" ], [ 24, 32, "LOC" ], [ 84, 90, "ORG" ], [ 127, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vetter des Malers Julius K. v. Albest;", "entities": [ [ 18, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit den Söhnen, den Malern C. und F. Gauermann (s. d.), reiste er in die Alpen sowie 1858 nach Venedig.", "entities": [ [ 27, 29, "PER" ], [ 34, 46, "PER" ], [ 95, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für diese Leistungen erhielt er mehrere Ehrungen und Auszeichnungen, so Oberingenieur (1879), Goldenes Verdienstkreuz mit der Krone (1891) und wurde Ritter des Franz Joseph-Ordens (1898).", "entities": [ [ 160, 179, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 übersiedelte er nach Wien, 1863–65 hielt er sich, finanziert durch ein Rom-Stipendium, in Italien auf, 1866 in Paris.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 95, 102, "LOC" ], [ 116, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei S. L’Allemand, A. Eisenmenger, Ch. Griepenkerl", "entities": [ [ 31, 44, "PER" ], [ 46, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Hier arbeitete er an einer „Gefesselten Andromeda” und nach seiner Rückkehr nach Wien an einer großen Gruppe „Diana und Endymion”.", "entities": [ [ 81, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem längeren Romaufenthalt (1861–64) wirkte R. 1868–89 (1868–79 Vorbereitungsschule, figurale Abt., 1877–1881 Lehrerbildungskurs, 1881–89 Fachschule für Zeichnen und Malen) als Lehrer an der Wr. Kunstgewerbeschule, wo ab 1875 Matsch und G. Klimt (beide s. d.), ab 1877 E. Klimt (s. d.) zu seinen Schülern zählten.", "entities": [ [ 20, 33, "LOC" ], [ 198, 220, "ORG" ], [ 233, 239, "PER" ], [ 276, 284, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, 1852–57 war er Prof. beim Kadettenkorps in Hainburg, wo er für den Prüfungssaal 9 Gemälde mit Themen aus der österr. Geschichte schuf, ab 1857 Prof. an der Theres. Milit. Akad. in Wr. Neustadt.", "entities": [ [ 54, 79, "ORG" ], [ 184, 220, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinsam mit Berthold Feiwel, Robert Stricker und Hermann Kadisch zählte A. zu den Begründern der zionistischen Studentenverbindung Veritas und der zionistischen Bewegung in Mähren.", "entities": [ [ 133, 140, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später arbeitete er in Graz und prägte durch die Erstellung eines Gen.plans und die Verbauung der Joanneumgärten (ca. 1895–1908) nachhaltig das Stadtbild.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Begegnung mit der bedeutenden Frauenführerin Fickert (s. d.) führte sie prakt. Arbeit in der Frauenbewegung zu.", "entities": [ [ 49, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1869 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens, 1902 Baurat.", "entities": [ [ 16, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Präs. der Wr. Laryngo-rhinologischen Ges.;", "entities": [ [ 10, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Univ. Tübingen, 1821 Dr. phil.;", "entities": [ [ 7, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Sturz der Koalitionsregierung (Jänner 1910) gründete er im Februar 1910 die Nationale Partei der Arbeit als Sammelpartei aller 1867er-Kräfte, die bei den Wahlen im Juni desselben Jahres die absolute Mehrheit erreichte.", "entities": [ [ 85, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "usw. 1895 wählte ihn der Bezirk Beraun in den böhm. Landtag.", "entities": [ [ 46, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. ging dann an die Wr. Akad. der bildenden Künste zu C. Rahl,1867 als ung. Stipendiat nach Düsseldorf, 1870 an die Akad. der bildenden Künste nach München (K. v. Piloty, A. v. Wagner und F. v. Defregger).", "entities": [ [ 20, 50, "ORG" ], [ 54, 61, "PER" ], [ 92, 102, "LOC" ], [ 116, 155, "ORG" ], [ 157, 169, "PER" ], [ 171, 183, "PER" ], [ 188, 203, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1873 in Leitmeritz (Litomerice) lebend, erwarb P. dort eine Druckerei und entfaltete mit seiner „Leitmeritzer Zeitung“ eine rege Journalist.", "entities": [ [ 11, 21, "LOC" ], [ 100, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen führten ihn nach Italien, England, Deutschland und Österr. 1893–1921 lebte K. in Krakau, dann in Posen.", "entities": [ [ 31, 38, "LOC" ], [ 40, 47, "LOC" ], [ 49, 60, "LOC" ], [ 65, 72, "LOC" ], [ 95, 101, "LOC" ], [ 111, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Jacoby, Lichtenfels und Unger, 1875–77 in Rom.", "entities": [ [ 20, 26, "PER" ], [ 28, 39, "PER" ], [ 44, 49, "PER" ], [ 62, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der an zahlreichen in- und ausländ. Ausst. teilnahm (Wien, Krakau, Lemberg, Warschau, Paris, Budapest, Moskau, St. Louis), wurde für seine 80 Abb. zur „Odyssée d’Homère“ (übers.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ], [ 63, 69, "LOC" ], [ 71, 78, "LOC" ], [ 80, 88, "LOC" ], [ 90, 95, "LOC" ], [ 97, 105, "LOC" ], [ 107, 113, "LOC" ], [ 115, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Reproduktionsphotograph stellte er zahlreiche Wiedergaben von Kunstwerken her (darunter von fast allen Bildern ¿Hans Makarts), arrangierte „Lebende Bilder“ nach Gemälden bekannter Meister und war auf zahlreichen Ausstellungen in Wien und im Ausland vertreten, u. a. bei den Weltausstellungen 1867 und 1878 in Paris sowie 1873 in Wien.", "entities": [ [ 116, 128, "PER" ], [ 313, 318, "LOC" ], [ 333, 337, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1807 rückte R. zum GM vor und kämpfte 1809 bei Regensburg, im selben Jahr erfolgte seine Beförderung zum FML. 1812 kommandierte er das Observationskorps in Siebenbürgen, 1813 eroberte er die Illyr. Provinzen für Österr. zurück.", "entities": [ [ 47, 57, "LOC" ], [ 156, 168, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Wien zurückgekehrt, machte er sich 1900 selbstständig und vertrat eine radikal moderne Position, die er auch in mehreren Publikationen darlegte.", "entities": [ [ 5, 9, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Lebte in Wien; war 1804 an der „öffentlichen privilegierten Badeanstalt“ (an Stelle des heutigen Dianabades) beteiligt, wo er noch 1822 wohnte und schuf insbesondere während des Wr. Kongresses eine große Zahl von Porträtminiaturen.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1859 übersiedelte L. nach St. Paul und 1865 nach Cincinnati.", "entities": [ [ 26, 34, "LOC" ], [ 49, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Sturz des Zweiten französ. Kaiserreichs sicherte M., der Weisung seiner Regierung folgend, die Flucht Kn. Eugenies nach England und hielt die Verbindung mit der provisor. republikan. Regierung aufrecht, bis er Ende 1871 aus dem Staatsdienst scheiden konnte, um sich der Verwaltung seines großen Fideikommisses zu widmen.", "entities": [ [ 129, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Zusammenbruch 1918 wurde er Mitgl. der Konstituierenden Nationalversammlung und Staatssekretär des Äußeren, trat als solcher für den Anschluß an das Dt. Reich ein.", "entities": [ [ 48, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874–80 stud. er mit Unterbrechungen an der Wr. Akad. der bildenden Künste, zuerst bei Karl Mayer, Griepenkerl (beide s. d.) und Carl Wurzinger, ab Sommer 1879 bei Josef Matthias v. Trenkwald Historienmalerei.", "entities": [ [ 44, 74, "ORG" ], [ 87, 97, "PER" ], [ 99, 110, "PER" ], [ 129, 143, "PER" ], [ 164, 191, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit der gleichzeitigen Gründung der Wr. Werkstätte — die von K. viele Anregungen holte — begannen auch die Hauptwerke der „goldenen“ Periode K.s, wie der in Marmor, Kupfer, Email und Edelsteinen ausgeführte Fries im von J. Hoffmann erbauten Palais Stocklet in Brüssel, 1905–1911, die Wasserschlangen, 1904–07, die Drei Lebensalter, 1905, Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rom, der Kuß, 1908, Österr. Galerie, Wien, Tod und Leben, 1908–16, Privatbesitz, monumentale Frauenbildnisse wie Emilie Flöge, 1902, Hist. Mus.", "entities": [ [ 36, 50, "ORG" ], [ 220, 231, "PER" ], [ 260, 267, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er wirkte als Volksschullehrer in verschiedenen Orten Böhmens, ab 1914 als Oberlehrer an der Knabenvolksschule seiner Heimatstadt;", "entities": [ [ 54, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als H. nach seiner Promotion 1887 nach Rom und 1888 nach Straßburg zu Scheffer-Boichorst ging, war seine wiss. Richtung auf die Übergangszeit vom Altertum zum Mittelalter entschieden.", "entities": [ [ 39, 42, "LOC" ], [ 57, 66, "LOC" ], [ 70, 88, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Gegensatz zu seiner erst später wiederentdeckten Geldtheorie ist sein Beitrag zur Walrasschen Theorie des allg. ökonom. Gleichgewichts, vermittelt durch den österr. Mathematiker Abraham Wald, bei dem S. Mathematikunterricht nahm und der S.s Ideen mathemat. weiterentwickelte, für die Entwicklung der ökonom. Theorie fruchtbar geworden.", "entities": [ [ 181, 193, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf späteren Reisen besuchte er Wien (1858–62), Dresden und Köln, wo er seinen ersten Porträtauftrag (Bilder der Familie des Dichters Wolfgang Müller v. Königswinter) ausführte.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 48, 55, "LOC" ], [ 60, 64, "LOC" ], [ 134, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In Paris kam er unter den Einfluß der Schule von Barbizon (paysage intime), später, nach seiner Bekanntschaft mit Pettenkofer (s. d.), mit dem er Venedig besuchte, wurden seine Farben heller.", "entities": [ [ 3, 8, "LOC" ], [ 114, 125, "PER" ], [ 146, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Baupoliers; begann als Porzellan- und Emailmaler bei den Meistern Zeithammel und Wurm, besuchte die Zeichenschule Hörwarter (s. d.) und 1888–98 die Akad. d. bild. Künste in Wien als Schüler von L’Allemand, Eisenmenger (s. d.) und Pochwalski.", "entities": [ [ 111, 134, "ORG" ], [ 159, 180, "ORG" ], [ 205, 215, "PER" ], [ 217, 228, "PER" ], [ 241, 251, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von Reisen in Europa und Nordamerika unterbrochen, lebte G. seit 1894 ständig in Wien.", "entities": [ [ 25, 36, "LOC" ], [ 81, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zum Ulanenrgt. 4 als Lt. ausgemustert, nahm an den Feldzügen 1859 in Italien und 1866 gegen Preußen teil und avancierte als Ulanenoff.", "entities": [ [ 4, 16, "ORG" ], [ 69, 76, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anfang der 1870er-Jahre kehrte er nach Paris zurück.", "entities": [ [ 39, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1871 wurde S. als Lehrer an die Ung. Kgl. Landeszeichenlehranstalt berufen, welchen Posten er durch 31 Jahre bekleidete.", "entities": [ [ 32, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1794 ins Heer ein, machte die Koalitionskriege mit, zeichnete sich besonders 1809 bei Söll und Murnau aus (Maria-Theresien-Orden).", "entities": [ [ 91, 95, "LOC" ], [ 100, 106, "LOC" ], [ 112, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880–83 war er in Italien, dann in München ansässig.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 35, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In seinen in den 30er Jahren verf. handschriftl. Memoiren „Zeitbilder aus dem Leben eines Unbekannten“, in denen er sich, obwohl nicht zum inneren Kreis des k. Haushalts gehörig, als intimer Kenner aller polit. Überlegungen und Intrigen des Hofes präsentiert, berichtet S. in taktvoller Weise über die Tragödie von Mayerling und widerspricht dabei tw. anderen Darstellungen, etwa jener von Rudolfs Kammerdiener Johann Loschek.", "entities": [ [ 315, 324, "LOC" ], [ 411, 425, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im August landeten sie in Brasilien, wo B. überwiegend botanische Forschungen betrieb und danach über Spanien, Südfrankreich und Italien heimkehrte.", "entities": [ [ 26, 35, "LOC" ], [ 102, 109, "LOC" ], [ 111, 124, "LOC" ], [ 129, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für Graz vollendete K. 1887 das Anastasius-Grün-Denkmal und 1904 das Hamerling-Denkmal.", "entities": [ [ 4, 8, "LOC" ], [ 32, 47, "PER" ], [ 69, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Graz Jus, Dr.jur; begann als Mitarbeiter der „Grazer Zeitung“, kam aber 1872 nach Wien, trat in den Redaktionsverband der „Tagespresse“ ein, wurde dann Mitarbeiter der „Wahrheit“ und später des „Neuen Wr. Tagblattes“.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ], [ 65, 79, "ORG" ], [ 142, 153, "ORG" ], [ 214, 234, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst Kaplan an verschiedenen Pfarren der Untersteiermark, 1849 Pfarrer in Trifail, seit 1868 Pfarrer in St. Georgen.", "entities": [ [ 43, 58, "LOC" ], [ 76, 83, "LOC" ], [ 106, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schon während der Gymnasialzeit in Klosterneuburg wurde G.s zeichnerische Begabung gefördert;", "entities": [ [ 35, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1789 während der Belagerung von Belgrad gelang ihm die Herstellung von 5 Brücken über Donau und Save.", "entities": [ [ 32, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873–77 Germanistik an der Univ. Wien bei Heinzel (s. d.) und Tomaschek sowie Geschichte bei O. Lorenz (s. d.) und Anglistik bei Zupitza.", "entities": [ [ 27, 37, "ORG" ], [ 42, 49, "PER" ], [ 62, 71, "PER" ], [ 93, 102, "PER" ], [ 129, 136, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1872 wurden sämtliche Steinbrüche an die Straßen- und Brückenbau AG gegen Aktien derselben veräußert.", "entities": [ [ 41, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter A. Eisenmenger (s. d.) und L. C. Müller, den er nach Ägypten begleitete.", "entities": [ [ 22, 36, "PER" ], [ 49, 61, "PER" ], [ 75, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. das jur. Stud. an der Univ. Wien, 1905 Dr. jur.;", "entities": [ [ 30, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889 eröffnete S. eine Malschule in Linz, wo M. v. Pausinger und V. Eckl zu ihren Schülerinnen gehörten.", "entities": [ [ 36, 40, "LOC" ], [ 45, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "] 10. 1946), stud. Med. an der Univ. Prag und fungierte 1927–45 als letzter dt. Chefarzt der Schrothschen Kuranstalten AG in Niederlindewiese, deren erfolgreiche Weiterentwicklung im wesentl. auf sein Wirken zurückgeht.", "entities": [ [ 31, 41, "ORG" ], [ 93, 121, "ORG" ], [ 125, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Klausenburg Jus und war Mitarbeiter der Ztg. „Korunk“ (Unsere Zeit) und „Kolozsvári Közlöny“ (Klausenburger Anzeiger).", "entities": [ [ 9, 20, "LOC" ], [ 55, 61, "ORG" ], [ 82, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862 wurde ihm in Stuttgart die Leitung der Wochenausgabe der „Allg. Zeitung“ übertragen.", "entities": [ [ 63, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Gastwirtes; wurde 1817 Schüler J. P. Kraffts (s. d.) an der Akad. der bildenden Künste in Wien und bildete sich bei Fendi (s. d.) weiter.", "entities": [ [ 42, 55, "PER" ], [ 71, 105, "ORG" ], [ 127, 132, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Theol. und Phil. in Wien, ab 1852 in Tübingen, 1853 Dr.phil., 1893 Lic.theol.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 37, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– T. ergriff zunächst die militär. Laufbahn (1855 Rtm.) und nahm 1848/49 an den Feldzügen in Ungarn und Oberitalien teil.", "entities": [ [ 93, 99, "LOC" ], [ 104, 115, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er war u. a. Ritter der Französ. Ehrenlegion.", "entities": [ [ 24, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1903 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1949 Tit.- Prof.", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend fungierte er längere Zeit als Adj. von Ludwig Gf. Gorzkowski in Venedig.", "entities": [ [ 77, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Valentin T., Dir. der Wiedener Kommunal-Oberrealschule, und Emilie T. – T. besuchte nach dem Gymn. bzw. der Oberrealschule 1859–63 das polytechn. Inst.", "entities": [ [ 9, 20, "PER" ], [ 69, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1862 verehel. mit Eleonore v. Duzinkiewicz (geb. Tarnów, Galizien / PL", "entities": [ [ 21, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ein wichtiges Betätigungsfeld waren außerdem diverse Ausstellungsbauten, für die er beinahe ausnahmslos secessionistische Formen wählte (Weltausstellung Paris, 1900;", "entities": [ [ 153, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Altars von Pesenbach (O.Ö.) arbeiteten, hielten alle wichtigen got.", "entities": [ [ 11, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Ereignisse 1848/49 gaben ihm Anregung zu stimmungsvollen und dokumentar. Darstellungen der Vorgänge in und um Wien;", "entities": [ [ 114, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Realschule stud. er 1856–60 an der Techn. Hochschule in Wien, 1860–62 an der Akad. der bildenden Künste bei van der Nüll, Hlávka (beide s. d.) und Sicard v. Siccardsburg und arbeitete während dieser Zeit im Atelier von Romano, Schwendenwein (beide s. d.) und Sitte.", "entities": [ [ 52, 77, "ORG" ], [ 94, 120, "ORG" ], [ 125, 137, "PER" ], [ 139, 145, "PER" ], [ 164, 186, "PER" ], [ 224, 231, "ORG" ], [ 236, 242, "PER" ], [ 244, 257, "PER" ], [ 276, 281, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Realschule in Laun(Louny) und in Rakonitz (Rakovník) stud. S. ab 1875 an der Prager ABK bei Eduard Rom und A. Lhota (s. d.).", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 49, 57, "LOC" ], [ 93, 103, "ORG" ], [ 123, 131, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1887 war S. Mitgl. des ÖAK, 1893 gehörte er dessen Ausschuß an.", "entities": [ [ 26, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reg.Rat. T., der möglicherweise maßgebl. am keram. Dekor der Zacherlfabrik in Wien-Döbling beteiligt war, erlangte bes. Bedeutung durch Ausführung zahlreicher Grabmäler, etwa für die Familie Eduard Werndl in Steyr (1894), für den Maler ¿Theodor Hörmann v. Hörbach (1895), für ¿Franz v. Suppé (um 1896) und für ¿Julian Niedzielski (1901; alle Wien, Zentralfriedhof) sowie für den Kaufmann ¿August Herzmansky (1896, Wien, Friedhof Hadersdorf-Weidlingau).", "entities": [ [ 208, 213, "LOC" ], [ 237, 263, "PER" ], [ 277, 291, "PER" ], [ 311, 329, "PER" ], [ 389, 406, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im darauffolgenden Jahr ging er nach Berlin, auch hier für verschiedene Z. und Ztg. tätig, 1861 als Romanautor der „Presse“ wieder nach Wien.", "entities": [ [ 37, 43, "LOC" ], [ 116, 122, "ORG" ], [ 136, 140, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1828 wurde er Distriktsphysikus in Mariazell, 1829 übernahm er die Stelle des Distriktsphysikus in Hartberg.", "entities": [ [ 35, 44, "LOC" ], [ 99, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er flüchtete aus dem Lager Troikosavsk, kämpfte 1918 im Rahmen der 1. Inf.Div.", "entities": [ [ 21, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Durstige Kehlen, 1914), schuf stimmungsvolle Landschaften (Mondnacht in den Lagunen, 1909; Wolkenstudie, 1909) und Porträts (Hilde Radnay, 1908; Selbstporträt, 1919 und 1924;", "entities": [ [ 125, 137, "PER" ] ] }, { "text_raw": "aus Salzburg, Bayern, der Rhein- und Maingegend brachten ihm Anerkennung weiter Kreise.", "entities": [ [ 4, 12, "LOC" ], [ 14, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Moriz S., Bruder des Architekten", "entities": [ [ 9, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1846–48 und 1850/51 Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 32, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Arztes, stud. In Wien, prom. 1847, arbeitete unter Schuh und Klein, 1853 Priv. Doz. der Geburtshilfe, arbeitete dann in Trient, 1856 Prof. in Wien und Leiter der geburtshilflichen Klinik.", "entities": [ [ 28, 32, "LOC" ], [ 62, 67, "PER" ], [ 72, 77, "PER" ], [ 131, 137, "LOC" ], [ 153, 157, "LOC" ], [ 173, 197, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dabei wurde T. in das Zentralkomitee der Partei gewählt.", "entities": [ [ 22, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der bildenden Künste, 1847/48 und 1854/55 in Rom.", "entities": [ [ 45, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881–84 stud. er dort Theol., wurde 1884 zum Priester geweiht und i. d. F. als Lehrer an das Kollegium Bernardi der Abtei Mehrerau berufen.", "entities": [ [ 93, 111, "ORG" ], [ 116, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M. errichtete, häufig in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Karl M. (s. d.), eine Anzahl von Miethäusern und Villen in Wien, die dekorative Anregungen des heim.", "entities": [ [ 58, 65, "PER" ], [ 117, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1773 wurde er Prof. für Logik, Metaphysik und Ethik an der philosoph. Fak., 1774–82 Prof. für Kirchengeschichte an der theolog. Fak. der Univ. Graz, daneben war er ab 1877 auch Dir. des Grazer Priesterseminars.", "entities": [ [ 137, 147, "ORG" ], [ 186, 209, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", wurde 1918 Admiral zum Dienst des k. Oberbefehls und darauf Chef des Seeoffizierskorps.", "entities": [ [ 71, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P., der sich später ganz der Darstellung von Wr. Veduten in topograph. getreuen, minutiös gemalten Aquarellen widmete, beschickte als Mitgl. die Ausst. des Österr. Künstlerbundes.", "entities": [ [ 156, 178, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T. besuchte ab 1851 die Unterrealschule in Troppau (Opava), 1854–57 die Oberrealschule in Wien-Landstraße.", "entities": [ [ 45, 52, "LOC" ], [ 74, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der patholog. Anatomie an der Univ. Krakau, 1862 suppl. Prof. der med. Klinik, 1863 o. Prof.", "entities": [ [ 30, 42, "ORG" ], [ 36, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– G. erhielt seinen ersten Unterricht durch seinen Vater und studierte 1821–28 Bildhauerei an der Wiener Akademie der bildenden Künste, daneben bildete er sich durch eine rege Kopistentätigkeit autodidaktisch weiter.", "entities": [ [ 98, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine techn. und naturwiss. Interessen, die er besonders auf einer 1816/17 mit seinem Bruder Johann (s. d.) unternommenen Englandreise bekundete, ließen ihn nach seiner Rückkehr für das Amt des Gen.", "entities": [ [ 122, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vor dem Ausbruch des 1. Weltkriegs nahm er Privatunterricht bei Vincenc Beneš und Otakar Nejedlý und zeigte in seinen Arbeiten Einflüsse des Expressionismus und Postexpressionismus.", "entities": [ [ 64, 77, "PER" ], [ 82, 96, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1926 wirkte er gem. mit ¿Anton Faistauer an der Freskenausschmückung des Salzburger Festspielhauses mit.", "entities": [ [ 25, 40, "PER" ], [ 73, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885 machte sich S. selbständig und begann eine rege Bautätigkeit in Wien.", "entities": [ [ 69, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gastspiele brachten ihn noch vor Kriegsausbruch 1939 in Paris erneut mit Farkas zusammen.", "entities": [ [ 56, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Dem Willen des K. entsprechend, übernahm er nach dessen Tod an der Spitze der Staatskonferenz eine Art Regentschaft für den regierungsunfähigen K. Ferdinand I. (s. d.), vermochte aber die Spannungen zwischen Metternich und Kolowrat (s. d.) nicht zu überbrücken.", "entities": [ [ 144, 159, "PER" ], [ 208, 218, "PER" ], [ 223, 231, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1862 Schüler der Akad. d. bild. Künste in München, dann der Bauakad. in Berlin und der Wr. Akad. d. bild. Künste unter F. Schmidt.", "entities": [ [ 22, 54, "ORG" ], [ 65, 83, "ORG" ], [ 92, 117, "ORG" ], [ 124, 134, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Die Geißel” und „Kikeriki”.", "entities": [ [ 18, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod seines Vaters wandelte M. Anfang 1906 das väterliche Unternehmen in eine AG um und erweiterte es um vier Webereien in Böhmen.", "entities": [ [ 86, 88, "ORG" ], [ 131, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ursprünglich für den geistlichen Beruf bestimmt, absolv. er 1836–38 an der Univ. Wien die philosoph. Jgg., stud. ab 1841 kurze Zeit Jus und war daneben als Hofmeister tätig.", "entities": [ [ 75, 85, "ORG" ], [ 116, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit Unterstützung des Fürsten Esterházy besuchte er die Wr. Akad. d. bild. Künste, wo er sich unter J. Fischer in der Kupferstechkunst ausbildete.", "entities": [ [ 22, 39, "PER" ], [ 56, 81, "ORG" ], [ 100, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für das Bild der Schlacht bei Samosierra stud. er in Spanien, für die „Schlacht bei den Pyramiden“ in Ägypten die Originalschauplätze.", "entities": [ [ 53, 60, "LOC" ], [ 102, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 gründete er die Ungarische Textilindustrie AG (Magyar Textilipar r. t.) mit Sitz in Rosenberg, wo die größte Industrieanlage Österreich-Ungarns mit zahlreichen Textilbetrieben und vorbildlichen sozialen Einrichtungen entstand.", "entities": [ [ 21, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1920 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses, in dem er schon ab 1908 ausgest. hatte.", "entities": [ [ 16, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. war auch im Kremser Gemeindeausschuß (ab 1861) und in verschiedenen öff. Funktionen tätig.", "entities": [ [ 15, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Juni 1865 erschien sein erstes satir. Wochenfeuilleton „Wiener Spaziergänge“ im Lokalanzeiger der „Presse“, bereits im August 1866 übersiedelte er damit ins Feuilleton des Hauptbl.", "entities": [ [ 102, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der patholog. Anatomie an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 30, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Verließ während der Revolution von 1848 den Piaristenorden und kämpfte in der Honvedarmee, 1849 Oblt. 1852 Mitarbeiter der Ztg. „Pesti Napló“ (Pester Journal).", "entities": [ [ 78, 89, "ORG" ], [ 129, 140, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer mehrjährigen Stud.reise Ende 1833 in seine Heimatstadt zurückgekehrt, erregte er mit den „Vorläufigen Bemerkungen über bemalte Architektur und Plastik bei den Alten“, 1834, Aufsehen.", "entities": [ [ 54, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1882 beauftragte ihn K. Wilhelm I. mit einem Porträt der Kn. Augusta.", "entities": [ [ 21, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Rat ins Min. des Innern berufen, wurde er 1876 Rat des neuerrichteten Verwaltungsgerichtshofs und erhielt 1878 Titel und Charakter eines Senatspräsidenten.", "entities": [ [ 8, 23, "ORG" ], [ 70, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hospitant der Wr. Akad. der bildenden Künste, trat er 1881 der Genossenschaft der bildenden Künstler in Wien bei.", "entities": [ [ 14, 44, "ORG" ], [ 63, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten R. auch nach Paris (1861), Dalmatien und Montenegro (1863) sowie Italien (1865).", "entities": [ [ 28, 33, "LOC" ], [ 42, 51, "LOC" ], [ 56, 66, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 wurde B. mit dem Orden der Eisernen Krone III. Klasse ausgezeichnet und in den Ritterstand erhoben;", "entities": [ [ 22, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1903 gründete M. gem. mit Hoffmann und Wärndorfer die Wr. Werkstätte und war bis 1906 deren Mitarbeiter.", "entities": [ [ 26, 34, "PER" ], [ 39, 49, "PER" ], [ 54, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die von Schweden und Norwegen mit Stipendien nach dem Ausland geschickten Silberschmiede wurden durch ihre Regierungen verpflichtet, zeitweise in K.s Fa. zu arbeiten.", "entities": [ [ 8, 16, "LOC" ], [ 21, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1930 arbeitete er als Reporter für die „Wiener Sonn- und Montags-Zeitung“ und enthüllte in deren Extraausgabe vom 8. April 1932, dass ¿Adolf Hitlers Vater eigentlich Schicklgruber geheißen und den Namen Hitler aus erbrechtlichen Gründen erst nach der Heirat mit Hitlers Mutter Klara angenommen hatte.", "entities": [ [ 43, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und Wr. Blättern in Paris und Wien, seit Mitte der 70er Jahre ständiger Wr. Mitarbeiter der „Leipziger Ill. Ztg. “.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ], [ 93, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler seines Vaters, half ihm mit 17 Jahren bei der Ausschmückung des Wr. Arsenals, unternahm Studienreisen nach Paris, Belgien und England und lebte dann in Venedig in einem Kreise von Künstlern (Passini, C. L. Müller, Fr. Ruben, Pettenkofen).", "entities": [ [ 115, 120, "LOC" ], [ 122, 129, "LOC" ], [ 134, 141, "LOC" ], [ 160, 167, "LOC" ], [ 199, 206, "PER" ], [ 208, 220, "PER" ], [ 222, 231, "PER" ], [ 233, 244, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– H. absolvierte eine Maurerlehre, die Baugewerbeschule Nienburg an der Weser sowie ein Architekturstudium an der Polytechnischen Schule in München (nicht nachweisbar).", "entities": [ [ 56, 77, "LOC" ], [ 114, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1872–74 an der Akad. der bildenden Künste in Prag bei Trenkwald, 1875–79 an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 21, 55, "ORG" ], [ 60, 69, "PER" ], [ 86, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. stammt aus einer aus dem Niederländischen eingewanderten Familie, sein erster Lehrer, Chr. G. Neefe, vermittelte ihm die Kenntnis bedeutender Meisterwerke und machte publizistisch die Fachwelt auf das junge Talent aufmerksam und das Wohlwollen des Kurfürsten Maximilian, des jüngsten Sohnes der Kaiserin Maria Theresia, dem B. 3 Klaviersonaten gewidmet hatte, wurde für den weiteren äußeren Lebensweg B.s entscheidend, zumal der aus Österr. an den Kölner Hof gekommene Graf Franz Adam Waldstein ihm die für die ersehnte Wr. Lehrzeit nötige geldliche Unterstützung erwirkte.", "entities": [ [ 451, 461, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wieder in Wien, arbeitete er im Atelier von Rahl. 1858–59 hielt er sich – finanziert durch einen 1857 gewonnenen Preis des Pester Kunstver. ¿ in Italien auf und kehrte Anfang der 1860er-Jahre nach Ungarn zurück, wo er sein eigenes Atelier eröffnete.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ], [ 32, 49, "ORG" ], [ 145, 152, "LOC" ], [ 197, 203, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Red. war S. – teils in leitender Stellung – bei verschiedenen Ztg. u. a. in Prag, Pilsen (Plzen), Wien, Brünn (Brno) und Bozen (Bolzano/Bozen) tätig, bevor er 1881 die Chefred. der „Linzer Ztg.“ übernahm, die er bis Anfang 1902 innehatte.", "entities": [ [ 80, 84, "LOC" ], [ 86, 92, "LOC" ], [ 102, 106, "LOC" ], [ 108, 113, "LOC" ], [ 125, 130, "LOC" ], [ 186, 197, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1823 ging er als Zeichenlehrer des Gf. Zichy nach Ungarn, dann stand er im Dienst des Barons Speck in Leipzig.", "entities": [ [ 50, 56, "LOC" ], [ 102, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach arbeitete er für einige Jahre im Büro von ¿Ferdinand Fellner (d. J.) und ¿Hermann Helmer, wo er ¿Franz Frh. v. Krauß kennenlernte, mit dem er um 1895 eine Ateliergemeinschaft einging.", "entities": [ [ 40, 44, "ORG" ], [ 50, 67, "PER" ], [ 81, 95, "PER" ], [ 104, 123, "PER" ] ] }, { "text_raw": "War ab 1834 Handelsangestellter in Wien, besaß ab 1840 gem. mit dem „chemischen Feuerzeugsfabrikanten“ J. Preshel eine Fa., die vor allem Zündhölzer herstellte (1842 Preshel & P.), wobei P. das Kapital einbrachte und die kommerzielle Leitung innehatte.", "entities": [ [ 35, 39, "LOC" ], [ 103, 113, "PER" ], [ 166, 178, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888 übersiedelte er nach Bern und unterrichtete 1890–1904 als ao. Prof. an der dortigen Universität.", "entities": [ [ 89, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. des Gymn. in Jicin (Jicín) stud. Š. an den Univ.", "entities": [ [ 19, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend ging er nach Wien an die dortige Akad., wo er 1867–75 (mit Unterbrechungen in den Jahren 1872–73, in denen er in Antwerpen bei Joseph Henri François van Lerius stud.) u. a. bei Ch. Ruben (s. d.) und ab 1873 bei Anselm Feuerbach lernte.", "entities": [ [ 46, 51, "ORG" ], [ 126, 135, "ORG" ], [ 140, 172, "PER" ], [ 190, 199, "PER" ], [ 224, 240, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Früh verwaist (Vater † 1840, Maler in der Porzellanfabrik, als Hoftheatermaler vorgesehen), begann J. als Modelleur für Porzellan, ging als Bildhauer 1858 nach Passau und 1859 nach Wien, wo er für Bronzefabriken tätig war, doch bald auch als Zeichner polit. Satiren und Karikaturist für die Z. „Reibeisen“, „Grader Michel“ und seit 1867 „Figaro“ arbeitete.", "entities": [ [ 160, 166, "LOC" ], [ 181, 185, "LOC" ], [ 295, 304, "ORG" ], [ 308, 321, "ORG" ], [ 338, 344, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Maturierte an der Lehrerbildungsanstalt in Pribram.", "entities": [ [ 43, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870 Vorstand der kurz vorher gegründeten Wr. Künstlergemeinschaft, 1876 Prof. einer Spezialschule an der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 42, 66, "ORG" ], [ 106, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", u. a. an den Univ. München und Prag,", "entities": [ [ 15, 28, "ORG" ], [ 33, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er Mitbegründer der „Wiener Neustädter Nachrichten“ und des Dt. Preßver.", "entities": [ [ 33, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Berühmtheit erlangte T. in den 1890er-Jahren durch seine Genremalerei, insbes. durch die Abbildung bekannter Wr. Künstler in deren Ateliers (z. B. Der Bildhauer Rudolf Weyr in seinem Atelier, 1896).", "entities": [ [ 161, 172, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Eisenbahning.; besuchte die Realschule in Brünn;", "entities": [ [ 53, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1872 Dr. phil. an der Univ. Rostock.", "entities": [ [ 22, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869–92 zuerst mit einem liberalen regierungsparteilichen (Deák-Partei), dann mit einem mäßig oppositionellen „Nemzeti Párt“ (Nationalpartei) Programm.", "entities": [ [ 5, 7, "ORG" ], [ 59, 63, "ORG" ], [ 64, 70, "ORG" ], [ 111, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1826 reiste er nach Paris und trat dort in die Architekturschule von Franz Christian Gau ein.", "entities": [ [ 25, 30, "LOC" ], [ 52, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Restaurierung der roman. Wandgemälde in Pürgg (Stmk.), doch führte diese Übermalung aller Flächen mit fetter Kaseintempera bald zu Schimmelbildung und Abblätterungen.", "entities": [ [ 40, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. F. gehörte T. zu den von K. ¿Franz Joseph I. bes. geschätzten Künstlern, was sich in Aufträgen für das k. Jagdschloss (Hermesvilla), die Kaiservilla in (Bad) Ischl und die Gedächtniskapelle in Mayerling ausdrückte.", "entities": [ [ 32, 47, "PER" ], [ 155, 166, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er nahm einen Ruf an die Universität Köln an, wo er v. a. Völkerrecht lehrte (1932/33 Dekan), aber schon kurz nach der nationalsozialistischen „Machtergreifung“ beurlaubt und Ende 1933 zwangspensioniert wurde.", "entities": [ [ 25, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1842 erhielt S. ein dreijähriges Italienstipendium, weitere Stud.reisen nach Frankreich, England und Dtld. folgten.", "entities": [ [ 33, 50, "LOC" ], [ 77, 87, "LOC" ], [ 89, 96, "LOC" ], [ 101, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von Matsch (s. d.) und J. Hoffmann.", "entities": [ [ 12, 18, "PER" ], [ 31, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste, 1870 an der Akad. in München bei W. Diez.", "entities": [ [ 29, 45, "ORG" ], [ 50, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein architektonisches Werk entstand in Gemeinschaft mit Krieghammer, Hackhofer (s. d.) und Kirstein (s. d.).", "entities": [ [ 57, 68, "PER" ], [ 70, 79, "PER" ], [ 92, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "anfangs Schülerin ihres Vaters, dann des Blumenmalers F. X. Petter, später von Waldmüller beeinflußt.", "entities": [ [ 54, 66, "PER" ], [ 79, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1830 folgte aufgrund des Todes von S.s Vater ein kurzer Aufenthalt in Wien, anschließend arbeitete er bis 1833 wieder in Rom.", "entities": [ [ 70, 74, "LOC" ], [ 121, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Paris 1892, Budapest 1895, 1897, 1900, 1906, 1947 und 1952, Kaposvár 1957.", "entities": [ [ 8, 13, "LOC" ], [ 20, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1867 arbeitete er als Photograph in Wien und beschäftigte sich vor allem mit Stereoskopie und Porträtaufnahmen.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M., damals einer der meistbeschäftigten Baumeister Wiens, war Mitgl. des Wr. Gemeinderates und k. k. Hofbaumeister.", "entities": [ [ 51, 56, "LOC" ], [ 73, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Lebzelters; stud. 1882–86 an der Staatsgewerbeschule in Wien bei C. Sitte, arbeitete 1886–90 als Planer und Bauleiter für die Baufa.", "entities": [ [ 44, 71, "ORG" ], [ 76, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bereits 1855 vertrat S. van der Nüll als Lehrer an der Akad. und wurde 1856 Zeichenlehrer an der Manufakturzeichenschule des Nö.", "entities": [ [ 24, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1862 pachtete er das Carl-Theater, verlor dabei aber innerhalb weniger Monate sein gesamtes Vermögen und mußte wegen seiner großen Schulden aus Wien flüchten.", "entities": [ [ 21, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Klinik bei Braun-Fernwald (s. d.);", "entities": [ [ 11, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Günstiger Geschäftsgang ermöglichte im gleichen Jahr ihm und seinem Bruder Salomon M. die Erwerbung der Baumwollspinnerei und -druckerei des Gf. Stadion zu Alt-Hart in Mähren, 1827 der Druckfabrik des Gf. Fries in Kettenhof b. Wien, welche Salomon M. nach Auflösung des Geschäftsvertrages ab 1834 allein weiterführte.", "entities": [ [ 75, 85, "PER" ], [ 168, 174, "LOC" ], [ 227, 231, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Griepenkerl (s. d.), dann in München bei Löfftz und Höcker sowie in Paris bei Bouguereau.", "entities": [ [ 31, 42, "PER" ], [ 60, 67, "ORG" ], [ 72, 78, "PER" ], [ 83, 89, "PER" ], [ 99, 104, "LOC" ], [ 109, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zahlreiche Reisen führten ihn nach Italien, Spanien und Frankreich.", "entities": [ [ 35, 42, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 56, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1819 wurde S. zum Staats- und Konferenzrat ernannt und mit der Leitung der Abt. für die inländ. Angelegenheiten bei der Hof- und Staatskanzlei betraut.", "entities": [ [ 120, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er im Jänner 1845 aus Paris ausgewiesen worden war, arbeitete B. als Korrespondent für die „New-York Tribune“ und die „Deutsche Schnellpost“, ebenfalls New York.", "entities": [ [ 100, 116, "ORG" ], [ 127, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1898 war K. Hofmaler K. Wilhelm II. und malte Szenen aus der Zeit Friedrich des Großen, aus den Napoleon.", "entities": [ [ 24, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1840 für den Freund seines Bruders Jacob Nicolaus Craigher in Triest als Aquarellmaler beschäftigt, fand er bald in Johann Gf. Waldstein einen weiteren wichtigen Förderer.", "entities": [ [ 35, 58, "PER" ], [ 62, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einjähriger Praxis in Thorn (Torun) und Düsseldorf studierte er 1892–96 (mit Unterbrechung) an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK), anfangs bei ¿Karl Frh. von Hasenauer, dann bei Otto Wagner, dessen Assistent er auch kurzfristig war.", "entities": [ [ 27, 32, "LOC" ], [ 45, 55, "LOC" ], [ 104, 146, "ORG" ], [ 161, 184, "PER" ], [ 195, 206, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen in die Schweiz und die Niederlande vertieften seine Kenntnis der aktuellen Landschaftsmalerei.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ], [ 30, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861–75 wirkte M. im Wr. Gemeinderat.", "entities": [ [ 21, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud.reisen führten ihn nach Italien, Frankreich, Dtld. und England, 1920–22 lebte er in Utrecht, danach wieder in Ungarn.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 38, 48, "LOC" ], [ 50, 55, "LOC" ], [ 60, 67, "LOC" ], [ 89, 96, "LOC" ], [ 115, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1907 Gründungsmitgl. des Kreises ung. Impressionisten und Naturalisten (MIÉNK), ab 1922 auch Mitgl. der Budapester Szinyei Merse-Ges", "entities": [ [ 25, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1886 häufig in Berlin, ab 1888 in Dresden, München und Budapest, übersiedelte H. 1893 nach Wien, wo er in nüchterner Auffassung Porträts der Aristokratie und der vornehm-bürgerlichen Ges. schuf;", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 39, 46, "LOC" ], [ 48, 55, "LOC" ], [ 60, 68, "LOC" ], [ 96, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1899 wurde S. prov. Lehrer, 1901 Prof. an der Fachschule für Bildhauerei der Wr. Kunstgewerbeschule, 1919 i. R. Bes.", "entities": [ [ 77, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Der Kukuk“ ins Leben, dessen Hrsg. und Red. er bis 1869 war.", "entities": [ [ 1, 10, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860 übernahm er das kleine Anwesen seiner Eltern in Wolfsbach.", "entities": [ [ 53, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1867 nahm er in Moskau am Slawenkongreß teil und war dann als Rechtsanwalt in Neusatz tätig.", "entities": [ [ 16, 39, "ORG" ], [ 78, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählen u. a. die großen Gewächshäuser im Botanischen Garten (1876) sowie die eisernen Pflanzenhäuser, die ¿Ludwig Haynald für die erzbischöfliche Residenz in Kalocsa in Auftrag gab.", "entities": [ [ 138, 152, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1864 war er Dombaumeister in Preßburg.", "entities": [ [ 32, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870–73 war P. dann in der Militärkanzlei des K. eingeteilt, 1873 rückte er als Mjr. zur Truppendienstleistung zum Husarenrgt. 11 ein, 1876 kam er als Obstlt. im Gen. Stab zur 9. Inf. Truppendiv. nach Prag, dann zum Militärkmdo.", "entities": [ [ 27, 48, "ORG" ], [ 115, 129, "ORG" ], [ 162, 171, "ORG" ], [ 176, 195, "ORG" ], [ 201, 205, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Finanzbeamten, ab 1881 mit der Malerin Maria Theresia Friedl (geb. 1855", "entities": [ [ 50, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1868 übergab er Hotel und Restaurantbetrieb an seinen Sohn Johann Bernhard S. (geb. Wien,", "entities": [ [ 59, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Staatsbahnbeamten Johann T. und von Amalia T., geb. Budinka;", "entities": [ [ 27, 36, "PER" ], [ 45, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die zweite Periode, nach einer Italienreise (1909), mit neuen Motiven wie: Seestücke mit weitem Horizont, das Meer in verschiedensten Stimmungen, wurde durch kräftigere Pinselführung charakterisiert.", "entities": [ [ 31, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge Honved-Arzt, emigrierte S. 1849 nach Berlin, wo er 1850 „Aus Ungarn“, eine weithin sehr stark beachtete Darstellung der ung. Revolution, veröff., 1850 nach London.", "entities": [ [ 13, 24, "ORG" ], [ 50, 56, "LOC" ], [ 169, 175, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1854–61 in Wien als Illustrator der „Illustrierten Blätter“, der „Mußestunden“, der „Gartenlaube“ u.a. tätig.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 66, 77, "ORG" ], [ 85, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. Inhaber des Ordens vom Goldenen Vlies.", "entities": [ [ 53, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien; trat 1859 in den Dienst der Kn. Elisabethbahn, war ab 1862 bei der Südbahnges. (Sektionsleiter beim Bau der Brennerbahn), ab 1871 im österr. Staatsdienst.", "entities": [ [ 37, 54, "ORG" ], [ 76, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines jüd. Kaufmannes, stud. an den Univ. Prag, Berlin und Wien, 1871–73 am Institut f. österr. Geschichtsforschung;", "entities": [ [ 41, 51, "ORG" ], [ 53, 59, "ORG" ], [ 64, 68, "ORG" ], [ 81, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "auch die Teilnehmer der Friedenskonferenz von Brest-Litowsk.", "entities": [ [ 46, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Red. des während der Kriegszeit erscheinenden illustrierten Wochenbl. „Die Sturmglocke“, später auch Mitarbeiter und Chefred. des „Kikeriki“ sowie Feuilletonist der „Deutschen Zeitung“,", "entities": [ [ 71, 86, "ORG" ], [ 131, 139, "ORG" ], [ 166, 183, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1853 zweiter, 1857 erster Kustos der Gemäldegalerie, wirkte er auch als Lehrer an der von E. Engerth (s. d.) gegründeten Restaurieranstalt.", "entities": [ [ 37, 51, "ORG" ], [ 121, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1864–68 holte ihn Josef Zítek, mit dem er befreundet war, als Ass.", "entities": [ [ 18, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1897 Mittelschullehrer in Budapest.", "entities": [ [ 29, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Musikers, Sängerknabe in Michelbeuern, Schüler Michael Haydns, stud. in München und kam 1803 mit Empfehlungen an Josef Haydn nach Wien;", "entities": [ [ 36, 48, "ORG" ], [ 58, 72, "PER" ], [ 83, 90, "LOC" ], [ 124, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1843 als Kustos an der Gemäldegalerie der Wr. Akad. der bildenden Künste, war er 1857–74 deren Leiter, 1848 Mitgl. der Akad., 1849 Prof.", "entities": [ [ 26, 75, "ORG" ], [ 122, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "O. gehörte dem niederösterr. Landtag 1878–1908 an, war als Mitgl. des Schulausschusses wiederholt Sprecher in Schulangelegenheiten und entwickelte eine rege Tätigkeit auch im Bau-, Gemeinde-, Armengesetz-, Höferechts- und Landeskulturausschuß (1896 dessen Obmann).", "entities": [ [ 15, 36, "ORG" ], [ 222, 242, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach der Priesterweihe (1766) war er zunächst in der Seelsorge in Zellnitz (Selnica) und Witschein (Svecina) tätig;", "entities": [ [ 66, 74, "LOC" ], [ 89, 98, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B., der u. a. den Bildhauer Franz Zelezny zu seinen Schülern zählte, war ab 1882 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und 1889 Mitbegründer des Clubs der Plastiker innerhalb der Genossenschaft (1905–07 Obmann);", "entities": [ [ 28, 41, "PER" ], [ 94, 152, "ORG" ], [ 179, 198, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete einige Zeit in der Schweiz beim Eisenbahnbau.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anlässl. des 80. Geburtstags von ¿Theodor Leschetitzky schuf T. eine Medaille (1910) und ein Marmorporträtrelief für die sog. Leschetitzky-Bank (1911) im Türkenschanzpark (Wien 18).", "entities": [ [ 34, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den 1880er Jahren war er Mitred. des „Budapester Tagblatts“ und Mitarb. des „Neuen Pester Journals“.", "entities": [ [ 41, 61, "ORG" ], [ 80, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So fertigte er eine Medaille und die Totenmaske des Burgtheaterdir. ¿Alfred Frh. v. Berger (1912), eine Gipsbüste von dessen Ehefrau, der Schauspielerin ¿Stella Freifrau v. Hohenfels-Berger, an und nahm sowohl von dem Pazifisten ¿Alfred Hermann Fried als auch von der Friedensaktivistin ¿Bertha Freifrau v. Suttner die Totenmaske ab.", "entities": [ [ 69, 90, "PER" ], [ 154, 189, "PER" ], [ 230, 250, "PER" ], [ 288, 314, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1818–27 hielt er sich in Rom auf, wo er enge Beziehungen zu den dortigen dt. Malern um Friedrich Overbeck unterhielt, die das religiöse und patriot. Historienbild mit romant.", "entities": [ [ 25, 28, "LOC" ], [ 87, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitgl. einer Deputation des böhm. Landtags nahm S. 1845 in Wien an den Beratungen über den zwischen Regierung und böhm. Ständen ausgebrochenen Verfassungskonflikt teil.", "entities": [ [ 32, 46, "ORG" ], [ 63, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Da der Vater nach längerem Leiden bereits 1872 starb, übernahm die Mutter, beraten von dessen Freunden, zu denen u.a. der Philosoph Th. Gomperz (s. d.) gehörte, die Erziehung.", "entities": [ [ 132, 143, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind. in Wien bei Laufberger (s. d.).", "entities": [ [ 31, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. bei B. Székely, 1878–82 in München bei A. Gabl (s. d.) und O. Seitz", "entities": [ [ 10, 20, "PER" ], [ 33, 40, "LOC" ], [ 45, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1849 Lt., kam P. zum Husarenrgt. 1, 1851 Rtm. 1857 zum Adj. Korps transferiert, war er in den folgenden Jahren Adj., dann Flügeladj. des K., 1859 machte er in dieser Eigenschaft als Mjr. den Feldzug in Italien mit.", "entities": [ [ 21, 34, "ORG" ], [ 55, 65, "ORG" ], [ 202, 209, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bereits 1882 wurde dem florierenden Unternehmen eine Weberei in Dittersbach b. Friedland angegliedert, 1889 gründete man eine Weberei in Pecka, wodurch man auf dem Sektor der Rohmaterialversorgung weitgehende Unabhängigkeit erreichte.", "entities": [ [ 64, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Ersten Weltkrieg malte er besonders im Burgenland.", "entities": [ [ 48, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen vielbeachteten Ausgrabungen urgeschichtlicher Grabhügel gehören u. a. die Gräberfelder von Uttendorf, wo er 1884 einen überaus wertvollen hallstattzeitlichen Goldfund entdeckte.", "entities": [ [ 101, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1867 Zivilarchitekt, wurde er in Brünn (Brno) Konservator des Mähr. Gewerbemus. (1882–92 Dir.), das er nach eigenem Entwurf um einen Hoftrakt erweiterte.", "entities": [ [ 33, 38, "LOC" ], [ 62, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1912–18 war J. künstler. Beirat der Akad. für Musik und darstellende Kunst, 1924–43 Dir. der Graph.", "entities": [ [ 36, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Großneffe der beiden Staatsmänner Karl Frh. v. K. (s. d.) und Philipp Frh. v. K. (s. d.), Vetter der Malerin Helene Freiin v. K. (s. d.); stud. an der Techn. Hochschule Wien, dann an der Meisterschule für Architektur an der Akad. der bildenden Künste unter F. v. Schmidt, wo er mehrmals Preise erhielt.", "entities": [ [ 52, 67, "PER" ], [ 80, 98, "PER" ], [ 127, 146, "PER" ], [ 169, 191, "ORG" ], [ 242, 268, "ORG" ], [ 275, 288, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Historienmalers Karl von B., Bruder des Schlachten- und Tiermalers Julius von B.;", "entities": [ [ 25, 36, "PER" ], [ 76, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Bruder des Sängers und Gesangpädagogen Hans Frh. v. R. (s. d.), Onkel des Politikers und Publizisten Friedrich K. Frh. v. R.", "entities": [ [ 57, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vertreter des Pleinairismus, gründete mit Klimt, Olbrich und Moser die Sezession, 1903 Präs. der Sezession.", "entities": [ [ 42, 47, "PER" ], [ 49, 56, "PER" ], [ 61, 66, "PER" ], [ 71, 80, "ORG" ], [ 97, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aus seiner 1884 mit Emma Freiin von Wydenbrugk geschlossenen Ehe entstammten der Schriftsteller Erich und der Maler Hans S. (v. K.) (geb. München, Deutschland, 24. 3. 1891;", "entities": [ [ 20, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Wr. Techn. Hochschule unter Ferstel, arbeitete dann acht Jahre im Atelier Fellner und Helmer in Wien, wo er sich vielfach an Theaterbauten beteiligte.", "entities": [ [ 13, 34, "ORG" ], [ 41, 48, "PER" ], [ 79, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf eine neuerliche Reise nach Oberitalien folgte 1908 die tiefwirkende Fahrt nach Griechenland.", "entities": [ [ 83, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1899 Priv. Doz., 1909 ao. Prof. für Pflanzenphysiologie an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 63, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anlässlich der Wiener Weltausstellung von 1873 errichteten sie für die Allgemeine Baugesellschaft einige Hotels (Hotel Britannia, Wien 1; Hotel Donau, heute Bundesbahndirektion, Wien 2; Einrichtung des Grand Hotels, Wien 1) und das Römische Bad (Wien 2), das damals in seiner Größe und prächtigen Ausstattung einzigartig war.", "entities": [ [ 71, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1901 wurde M. von der französ. Regierung nach Guayana und auf die Antillen gesandt.", "entities": [ [ 46, 53, "LOC" ], [ 66, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Techn. Hochschule und der Akad. d. bild. Künste in Wien, wirkte erst am Burgtheater, dann im Carltheater, seit 1866 am Operntheater;", "entities": [ [ 12, 29, "ORG" ], [ 38, 67, "ORG" ], [ 84, 95, "ORG" ], [ 105, 116, "ORG" ], [ 131, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1891 lebte K. als freier Schriftsteller und Feuilletonredakteur ständig in Berlin.", "entities": [ [ 78, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 übersiedelte er nach Dachau bei München, wo er zusammen mit Ludwig Dill, A. Hölzel (s. d.) und Artur Langhammer zu einem namhaften Vertreter der Neu-Dachauer Richtung wurde.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 65, 76, "PER" ], [ 78, 87, "PER" ], [ 100, 116, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde u. a. 1888 Ehrenmitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1891 erhielt er die Goldene Staatsmedaille.", "entities": [ [ 36, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1848 unterstützte die Akad. der Wiss. in Wien seine Publikationstätigkeit und Fürst Franz Josef Dietrichstein († 1854) betraute ihn mit der Neuordnung seines Archivs.", "entities": [ [ 27, 50, "ORG" ], [ 83, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war ab 1878 o. Mitglied der Kisfaludy-Gesellschaft und Mitglied der Petőfi-Gesellschaft (1889 ausgetreten).", "entities": [ [ 31, 53, "ORG" ], [ 71, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zwischen 1880 und 1891 unternahm er sechs weitere Reisen nach Ägypten, wo er oriental. Stud.köpfe, Porträts und Genreszenen schuf, die er u. a. 1883 im Wr. Künstlerhaus präsentierte.", "entities": [ [ 62, 69, "LOC" ], [ 152, 155, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter J. Mossmer;", "entities": [ [ 22, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge arbeitete er als künstler. Lithograph beim Kunstverlag Trentsensky und schuf während dieser Zeit Lithographien nach Gemälden von F. Gauermann und M. J. Ranftl (beide s. d.) ebenso wie eine „Zeichenschule“, die großen Absatz fand.", "entities": [ [ 56, 79, "ORG" ], [ 142, 154, "PER" ], [ 159, 171, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", 1861–66 u. a. bei Sicard v. Sicardsburg und van der Nüll (beide s. d.) an der ABK, wo er Mitbegründer des Ver. Wr. Bauhütte wurde, den er zeitweise auch leitete;", "entities": [ [ 20, 41, "PER" ], [ 46, 58, "PER" ], [ 80, 83, "ORG" ], [ 113, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "29. 6. 1868), verehel. mit Marie S.-Mayer (s. u.).", "entities": [ [ 27, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er hielt sich oftmals in der Wachau auf, wo zahlreiche seiner Werke entstanden, darunter Dorfansichten von Dürnstein und Weißenkirchen.", "entities": [ [ 29, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem kurzen Engagement (1866/67) am Dresdner Hoftheater war M. 1867–76 am Leipziger Stadttheater verpflichtet.", "entities": [ [ 42, 61, "ORG" ], [ 80, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "so wurde insbes. die Adriaküste rund um Abbazia durch seine eleganten, sich perfekt an Landschaft und Umgebung anpassenden Villen, wie etwa die Villa Schmidt-Zabiérow in Volosca oder die Anlage der Villla Frappart in Lovrana (Lovran), mitgeprägt.", "entities": [ [ 217, 224, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1830 machte er durch ein ausgest. Selbstbildnis auf sein Talent aufmerksam und beschickte von da an regelmäßig die Jahresausst. der Akad., deren w. Mitgl. er 1848 wurde.", "entities": [ [ 132, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– S. lernte das Druckergewerbe zuerst in Semlin, anschließend bildete er sich in Budapest und Wien weiter, wo er für das „Fremden-Blatt“ arbeitete und Vorlesungen an der Univ. besuchte.", "entities": [ [ 41, 47, "LOC" ], [ 81, 89, "LOC" ], [ 94, 98, "LOC" ], [ 122, 135, "ORG" ], [ 170, 175, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Graz, Düsseldorf und Wien (Schülerin Emil J. Schindlers).", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 15, 25, "LOC" ], [ 30, 34, "LOC" ], [ 46, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Kunstgewerbeschule und ab 1882 an der Wr.", "entities": [ [ 13, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Onkel des Industriellen Friedrich Franz Josef Frh. v. L. (s. d.), Großonkel des Folgenden.", "entities": [ [ 42, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1852 traten seine Söhne Albert und Franz M. in das Unternehmen ein, das nun die Bezeichnung „V. Mayer & Söhne“ erhielt.", "entities": [ [ 35, 43, "PER" ], [ 93, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hofmaler bei Queen Victoria.", "entities": [ [ 13, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitarbeiter der Berner Ztg. „Der Bund“ war.", "entities": [ [ 29, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem 1840 seine Versuche gescheitert waren, die Stelle eines Badearztes in Fusch einzunehmen, ließ er sich in Salzburg nieder, wo er verschiedene med. Funktionen, zumeist Aushilfsdienste, ausübte;", "entities": [ [ 113, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "O. war Präs. der Matica Slovenská und Ehrenpräs. des Spolok sv. Vojtecha (St. Adalbert-Ver.).", "entities": [ [ 17, 33, "ORG" ], [ 53, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er begleitete seinen Lehrer auf Wanderungen durch das bayr. Hochland, das Rhein- und Donautal, durch Tirol und Italien.", "entities": [ [ 54, 68, "LOC" ], [ 101, 106, "LOC" ], [ 111, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den Kriegsjahren 1859 und 1866 erwarb er sich bes. Verdienste um die med. Versorgung, wofür er mit dem Ritterkreuz des Franz Joseph-Ordens ausgez. wurde.", "entities": [ [ 122, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In diesem Zeitraum schloß er auch die Gruppe der etwa 40 kleinen „Reisebilder“ ab, die Adolf Friedrich Gf. Schack erwarb.", "entities": [ [ 87, 113, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In verschiedenen Wr. Ausst., zumeist im Künstlerhaus, wo H. seit 1905 Mitgl. war, zeigte er in strengem Naturalismus Motive aus den Ostalpen in Öl und Aquarell.", "entities": [ [ 17, 20, "LOC" ], [ 40, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874 supplierte er für ¿Eduard von Engerth an der allgemeinen Malerschule und wirkte dort 1875–1910 als Professor (ab 1878 Leiter) sowie 1877–1910 als Professor für Historienmalerei und zählte u. a. Richard Gerstl, Carl Moll und ¿Egon Schiele zu seinen Schülern.", "entities": [ [ 24, 42, "PER" ], [ 199, 213, "PER" ], [ 215, 224, "PER" ], [ 230, 242, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., seither Galionsfigur des internationalen Pazifismus, beteiligte sich an der Bildung der dt. Friedensges. in Berlin 1892 sowie der ung. 1895 in Budapest, nahm an internationalen Friedenskongressen teil, wobei sie sich dort zumeist als einzige Frau unter Diplomaten, Militärs und Völkerrechtlern fand, und wurde von Staatsoberhäuptern, u. a. von Theodore Roosevelt, empfangen.", "entities": [ [ 92, 118, "ORG" ], [ 134, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Angeregt von Klimt (s. d.), Moser, Munch und Hodler, folgte er dem dekorativen Reiz des Jugendstils, vorzüglich in der Druckgraphik.", "entities": [ [ 13, 18, "PER" ], [ 28, 33, "PER" ], [ 35, 40, "PER" ], [ 45, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", 1916–19 als Prof. am Konservatorium in Lemberg, ab 1919 in Brünn, dann in Prag (wo sie auch pädagog. Kurse leitete) als verdienstvolle Pädagogin.", "entities": [ [ 23, 48, "ORG" ], [ 61, 66, "LOC" ], [ 76, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit den 90er Jahren war die Künstlerin, die vorwiegend Landschaften und Architekturstücke malte, in Graz ansässig.", "entities": [ [ 101, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zwillingsbruder des Malers Leo F. Besuchte nach der Realschule die Kunstgewerbeschule und die Spezialschule Franz Rumplers an der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 27, 33, "PER" ], [ 67, 85, "ORG" ], [ 108, 122, "PER" ], [ 130, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. 1850–1857 die Theresian. Militärakad., aus der er als Lt. zum IR 34 ausgemustert wurde.", "entities": [ [ 22, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Malers Ferdinand Olivier, dessen Haus er seit 1814 mitbewohnte und dessen Stieftochter Maria Heller er 1827 heiratete, erfolgte seine Hinwendung zu einer von kristalliner Klarheit geprägten Landschafts- und Figurenauffassung;", "entities": [ [ 7, 24, "PER" ], [ 87, 99, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Doz. an der Univ. Wien für Röm. und Mittelalterliche Geschichte (1901 für das gesamte Gebiet der Geschichte) und Mitarbeiter der Monumenta Germania Historica.", "entities": [ [ 12, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler H. v. Ferstels (s. d.) an der Techn. Hochschule Wien.", "entities": [ [ 8, 22, "PER" ], [ 38, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1835–47 war B. in Frankfurt am Main ansässig, wo er bis 1839 als Lehrer für Malerei am Städelschen Kunst-Institut tätig war.", "entities": [ [ 18, 35, "LOC" ], [ 87, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte um 1906 in Turin, wo er promovierte und zionistisch aktiv war.", "entities": [ [ 26, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; besuchte 1841–43 die Realschule, 1843/44 die kommerzielle Abt. des k. k. Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Mai 1854 gab F. ein erfolgreiches Gastspiel am Hofburgtheater in Wien, doch wegen seiner Körperfülle nahm →Heinrich Laube Abstand, ihn für jugendliche Rollen zu engagieren.", "entities": [ [ 50, 64, "ORG" ], [ 68, 72, "LOC" ], [ 110, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Ges. der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), November 1897 Austritt und Gründungsmitgl. der Secession Wien.", "entities": [ [ 11, 59, "ORG" ], [ 108, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Schule in Totis (Tata) absolvierte A. die Pionier-Kadettenschule in Tulln (1857 ausgemustert) und nahm 1859 am Feldzug in Oberitalien teil, 1860 quittierte er den Dienst.", "entities": [ [ 28, 33, "LOC" ], [ 60, 91, "ORG" ], [ 140, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1909 i. R. Er war ab 1869 Mitgl. der Genossen schaft der bildenden Künstler Wiens.", "entities": [ [ 37, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 nach Linz zurückgekehrt, beschäftigten ihn hauptsächlich die Historienmalerei und das Sittenbild.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1835 besaß er außer dem Gut Reisenberg (Cobenzl b.Wien) auch die Güter Gutenbrunn und Raidling (beide NÖ) sowie Nisko (Galizien).", "entities": [ [ 31, 41, "LOC" ], [ 74, 84, "LOC" ], [ 89, 97, "LOC" ], [ 115, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines fürstlichen Hoflakaien, evang. AB; trat 1816 als ex propriis Unterkanonier beim Art.Rgt. 2 in den Dienst der k. k. Armee, wurde 1819 Kadett, 1821 Lt., 1831 Oblt. 1841 Kapitänlt. und Oberfeuerwerksmeister, 1848 Mjr., 1850 Obstlt., 1859 GM und trat 1860 als FML ad honores i. R. Vorerst zum Bombardierkorps transferiert, diente er in der Folge bei den Feldart.", "entities": [ [ 91, 101, "ORG" ], [ 120, 131, "ORG" ], [ 300, 315, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1871 wechselte S. zur „Deutschen Zeitung“;", "entities": [ [ 28, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "War ab ca. 1870 als Münz- und Medaillengraveur im Hauptmünzamt Wien tätig, ab 1903 als Leiter der Graveurabt.", "entities": [ [ 50, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anfang der 1860er-Jahre unternahm er eine Reise nach Szolnok, wo v. a. Tierbilder entstanden, 1863 bildete er sich an der Kunstakad. in Amsterdam weiter.", "entities": [ [ 53, 60, "LOC" ], [ 122, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sekretär am Wr. Stadttheater unter H. Laube (s. d.).", "entities": [ [ 12, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869–1900 Sekretär der Gewerbekammer.", "entities": [ [ 23, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Brünn war der Gewerkschafts- und Parteiführer sowie Gründer der Abstinenzler- und Esperanto-Bewegung ab 1903 einer der Agitatoren für das allgemeine Wahlrecht und gegen den Mährischen Ausgleich von 1905.", "entities": [ [ 67, 79, "ORG" ], [ 85, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "J. malte meist Landschaften aus Österr. (besonders Tirol), Bayern und Italien.", "entities": [ [ 51, 56, "LOC" ], [ 59, 65, "LOC" ], [ 70, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er behandelt darin vorwiegend regionale Themen, wie z. B. Tirol in den Jahren 1703 bzw. 1809, mit leicht liberal-antiklerikaler Tendenz, etwa in „Luthrische Leute“ (Erstpubl. 1873 im „Alpenfreund“), wo er die kirchl. Intoleranz anprangert.", "entities": [ [ 184, 195, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dem Debüt als Gotthold Ephraim Lessing in „Die Gouvernante“ (1913/14) folgten wichtige Rollen in Produktionen der Wiener Kunstfilm-Industrie und anderen Filmgesellschaften.", "entities": [ [ 114, 140, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereiste auch Belgien, England, Deutschland und Frankreich, wo er in Paris von J. B. Isabey beeinflußt wurde.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ], [ 23, 30, "LOC" ], [ 32, 43, "LOC" ], [ 48, 58, "LOC" ], [ 69, 74, "LOC" ], [ 79, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf Wunsch des Vaters erfuhr er auch eine gründliche Ausbildung in der Kunst der Lithographie in Wien und München.", "entities": [ [ 97, 101, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1909 wirkte er als erfolgreicher Burgtheaterautor, 1906–35 als Feuilletonist und bis 1933 als Theaterkritiker der „Neuen Freien Presse“ sowie 1920–48 der Basler \"Nationalzeitung\".", "entities": [ [ 36, 52, "ORG" ], [ 118, 137, "ORG" ], [ 165, 180, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hierauf stud. er 1872–76 an der Techn. Hochschule in Wien (bis 1874 an der Ing.-, danach an der Maschinenbauschule, 1880 Absolutorium) und war dann als Einjährig-Freiwilliger bei der Kriegsmarine.", "entities": [ [ 32, 57, "ORG" ], [ 183, 195, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1911/12 in Solbad Hall in Tirol, 1912/13 Prof. an der Kunstschule in Weimar, die er aus eigenem Antrieb verließ.", "entities": [ [ 11, 31, "LOC" ], [ 54, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kuratbenefiziat in Vordernberg;", "entities": [ [ 19, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ursprünglich für den geistlichen Stand bestimmt, wurde er dann aber doch auf eigenen Wunsch von seinem Vater, dem Lustspieldichter Vogel und dem Hofburgschauspieler Fichtner (s. d.) für die Bühne ausgebildet.", "entities": [ [ 131, 136, "PER" ], [ 165, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Zeichenlehrer in adeligen Häusern, ab 1866 am Theresianum (als Nachfolger J. Kriehubers, s. d.) und später am Erziehungsinst.", "entities": [ [ 53, 64, "ORG" ], [ 81, 94, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. des Gymn. stud. T. 1880–82 an der Wr. Kunstgewerbeschule bei ¿Karl Hrachowina und ¿Karl Ludwig August Kühne Modellieren und Ornamentales Zeichnen sowie 1882–90 (mit Unterbrechung) an der ABK Bildhauerei bei ¿Edmund v. Hellmer und ¿Karl Kundmann (1885 Füger-Preis).", "entities": [ [ 49, 71, "ORG" ], [ 77, 92, "PER" ], [ 98, 122, "PER" ], [ 202, 205, "ORG" ], [ 223, 240, "PER" ], [ 246, 259, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des gelernten Lebzelters und Gründers des Granitwerkes in Mauthausen, Anton P. (1812–73);", "entities": [ [ 63, 73, "LOC" ], [ 75, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kam 1839 als Spenglergehilfe nach Wien und gründete hier 1841 die erste Lampenfabrik Österr. mit 20 Arbeitern, deren Zahl 1895 bereits auf 700 gestiegen war;", "entities": [ [ 34, 38, "LOC" ], [ 72, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gründer des Albrecht-Dürer-Ver., für dessen Maifeste, für die Narrenabende des Männergesangver. und für andere Gelegenheiten schrieb er humorist. Beiträge, Singspiele etc.", "entities": [ [ 12, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "von Böhmen herangezogen.", "entities": [ [ 4, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit dem Tode des Vaters (1858) Geschäftsführer der 1791 gegründeten Firma.", "entities": [ [ 69, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1850 an der Wr. Akad. der bildenden Künste, besuchte er gleichzeitig die Malschule von K. Rahl (s. d.).", "entities": [ [ 15, 45, "ORG" ], [ 76, 85, "ORG" ], [ 90, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ihr 1882 im Wiener Künstlerhaus präsentiertes Hauptwerk „Frühling im Prater“ (Österreichische Galerie Belvedere, 1899 angekauft) erfuhr wegen seiner Helligkeit vorerst Ablehnung, wurde aber auf Fürsprache von →Hans Makart ausgestellt, 1883 (auf Einladung des französischen Kulturministers Antonin Proust) im Pariser Salon präsentiert und mit der Auszeichnung Mention honorable prämiert.", "entities": [ [ 210, 221, "PER" ], [ 289, 303, "PER" ], [ 308, 315, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Á. war ab 1876 Mitglied, 1880–90 Vizesekretär, ab 1908 Ehrenmitglied der Petőfi-Gesellschaft und ab 1885 o. Mitglied der Kisfaludy-Gesellschaft.", "entities": [ [ 73, 92, "ORG" ], [ 121, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1857 Mitarb. des Wochenbl. „Figaro“, ließ er 1862–70 in diesem Bl. den jüd. Räsoneur Itzig Kneipeles aus Nikolsburg krit.-sarkast.", "entities": [ [ 31, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinsam mit Ernst Lothar gründete er 1940 die „Österreichische Bühne“ in New York, die nach nur fünf Inszenierungen 1941 eingestellt wurde.", "entities": [ [ 49, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 entfaltete R. u. a. als Angehöriger der Wr. Studentenlegion, im Ver. der Sudetendt. sowie als Mitarbeiter von „Schwarz-Roth-Gold“, insbes. aber als verantwortlicher Red. des von ihm mitbegründeten „Volksfreundes“ eine weitgespannte Tätigkeit.", "entities": [ [ 45, 64, "ORG" ], [ 69, 88, "ORG" ], [ 116, 133, "ORG" ], [ 203, 216, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Tochter des Militärarztes und späteren Zahnarztes Simon Blau (geb. Prag, Böhmen / Praha, CZ, 28. 2. 1811;", "entities": [ [ 50, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ver. und des Ersten Wr. Arbeiterver., und wurde zu einem der Wortführer der Revolutionsideen.", "entities": [ [ 13, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1883 war S. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1815 Gesandter im Haag, 1820 in Turin, 1823/24 konnte er auf einer ao. Mission in Portugal bei revolutionären Unruhen sehr erfolgreich eingreifen, 1826 Gesandter in Bern, 1831/32 wieder im Haag;", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 32, 37, "LOC" ], [ 82, 90, "LOC" ], [ 165, 169, "LOC" ], [ 189, 193, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Sohn eines Kürschners erlernte M. dieses Handwerk und führte 1861–64 das väterliche Geschäft, war daneben jedoch bereits früh schriftsteller. tätig und schrieb ab 1858 humorist. Feuilletons für die „Wiener Vorstadt-Zeitung“, den „Wanderer“, die „Ostdeutsche Rundschau“ etc.", "entities": [ [ 203, 226, "ORG" ], [ 234, 242, "ORG" ], [ 250, 271, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1901 war er als Lehrer, ab 1908 als Prof. für Zeichnen (1916–18 im Kriegspressequartier), ab 1933 als Leiter der Abt. für manuelle Graphik an der Graph.", "entities": [ [ 70, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der Reisen innerhalb Österr., nach München und, teils auch gesundheitsbedingt, nach Italien unternahm, genoß finanzielle Unterstützung durch Eisenmenger und Makart (s. d.).", "entities": [ [ 39, 46, "LOC" ], [ 88, 95, "LOC" ], [ 145, 156, "PER" ], [ 161, 167, "PER" ] ] }, { "text_raw": "2. 12. 1880) und der Theresia Blau, geb. Schlesinger (geb. Battelau, Mähren / Batelov, CZ, 24. 12. 1811;", "entities": [ [ 21, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt seine Ausbildung an der Goldschmiedeschule in Prag und an der Kunstgewerbeschule in Wien.", "entities": [ [ 32, 58, "ORG" ], [ 70, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "das Palais Larisch von Moennich (1867–68), eine stilist. Replik auf Hansens Heinrich-Hof, und 1865–67 das Warenhaus Philipp Haas (alle Wien 1), der erste Eisenständerbau Wiens innerhalb dieser Gattung.", "entities": [ [ 11, 31, "PER" ], [ 116, 128, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. Reisen in verschiedene europ. Länder, wo für seine weitere Arbeit vor allem Ranke in München und Manouviers in Paris wichtig wurden, habil.", "entities": [ [ 96, 103, "LOC" ], [ 122, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Österr. Reserveoffizier, Hrsg. der sozialdemokratischen Ztg. „Il Popolo“ in Trient, seit 1911 Mitgl. des österr. Reichsrates.", "entities": [ [ 62, 71, "ORG" ], [ 113, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Wiss. (1890), der künstler. Komm. des Min. für Kultus und Unterricht (1902) und Ehrenmitgl. des Cercle artistique et littéraire in Brüssel.", "entities": [ [ 22, 72, "ORG" ], [ 100, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1854/55 hielt er sich gem. mit H. v. Ferstel und F. Dobiaschofsky (beide s. d.) in Rom auf.", "entities": [ [ 31, 44, "PER" ], [ 49, 65, "PER" ], [ 83, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "kehrte er nach Käsmark zurück, wo er 6 Jahre als prakt. Arzt tätig war, um dann als Stadtphysikus nach Leutschau zu gehen.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 103, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde 1892 Mitgl. des Künstlerhauses.", "entities": [ [ 25, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Liberal und emanzipiert, trat die Pazifistin S. insbes. in der „Neuen Freien Presse“ als Journalistin einerseits mit theaterkrit. Arbeiten und hist. Essays, etwa zur Französ. Revolution, hervor, anderseits aber auch mit Beitrr. zu polit. Fragestellungen, insbes. zur Frauenbewegung, deren Bedeutung sie wiederholt hervorhob.", "entities": [ [ 64, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, war er u. a. Dr. phil. h. c. der Univ. Krakau, Mitgl. der Krakauer Wiss. Ges., ab 1864 Mitgl. der Pariser, Wr. und Berliner Akad. der bildenden Künste, 1859 Bronzemedaille in München, 1873 Bronzemedaille in Wien, 1878 Goldene Medaille in Paris etc.", "entities": [ [ 68, 80, "ORG" ], [ 93, 112, "ORG" ], [ 133, 140, "ORG" ], [ 142, 145, "ORG" ], [ 150, 185, "ORG" ], [ 210, 217, "LOC" ], [ 242, 246, "LOC" ], [ 273, 278, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; stud. an der Techn. Hochschule in Wien und an der Akad. der bildenden Künste bei Siccardsburg und Van der Nüll und war lange in Frankreich (Paris und Marseille) tätig.", "entities": [ [ 31, 56, "ORG" ], [ 68, 94, "ORG" ], [ 99, 111, "PER" ], [ 116, 128, "PER" ], [ 158, 163, "LOC" ], [ 168, 177, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitarbeiter und Red. bei der „Ostdeutschen Post“ in Wien, wirkte er danach als Beamter bei der Pardubitz-Reichenbergerbahn, ab 1861 bei der Südbahnges. 1866 übersiedelte R. in die Schweiz, das Stammland seiner Familie, wo er vorerst Sekretär des eidgenöss.", "entities": [ [ 30, 47, "ORG" ], [ 95, 122, "ORG" ], [ 140, 151, "ORG" ], [ 180, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge war L. 1885–95 auch offizieller Berichterstatter für die österr. Presse über die Kaisermanöver und übernahm mit 19. 11. 1895 die oberste Leitung der Prager offiziellen Ztg. In dieser Stellung wurde er wegen nicht zufriedenstellender Dienstleistung mit 12. 11. 1897 pensioniert.", "entities": [ [ 162, 185, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1945 erwarb er die amerikanische Staatsbürgerschaft sowie die Architektenlizenz des Staates North Carolina, wurde 1947 Assistent und 1953 Professor für Architektur am State College; 1958 emeritiert.", "entities": [ [ 167, 180, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als starker Mann der Regierungspartei wurde T. 1903 Ministerpräs., behielt aber zugleich das Innenmin. und das Min. a latere (letzteres nur bis 1904).", "entities": [ [ 93, 102, "ORG" ], [ 111, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Wurzinger, E. v. Engerth (s. d.) und K. v. Blaas (s. d.), ab 1871 privat bei H. v. Angeli (s. d.).", "entities": [ [ 31, 40, "PER" ], [ 42, 55, "PER" ], [ 68, 79, "PER" ], [ 108, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "27. 9. 1867) stud. 1838–41 an der Univ. Prag Jus, 1845 Dr. jur., und wirkte dann im Gerichtsdienst in Prag, Königgrätz (Hradec Králové) und Neuhaus (Jindrichuv Hradec).", "entities": [ [ 34, 44, "ORG" ], [ 102, 106, "LOC" ], [ 108, 118, "LOC" ], [ 140, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1920 hielt er Volksbildungslehrgänge ab, die ab 1921 als Böhmerwälder Volkshochschule, später als Adalbert-Stifter-Heimatschule bezeichnet wurden.", "entities": [ [ 60, 88, "ORG" ], [ 101, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Noch vor dem 1. Weltkrieg begann er für den österreichischen Film Drehbücher zu schreiben und beteiligte sich im Februar 1913 an der Gründung der Kinofinanzierungsgesellschaft m. b. H., deren Geschäftsführer er wurde.", "entities": [ [ 146, 184, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch mit Hempel und Thunner stand er in Verbindung, besonders aber mit seinem Schüler und Mündel E. Steinle.", "entities": [ [ 9, 15, "PER" ], [ 20, 27, "PER" ], [ 97, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch des Schottengymn. stud. S. ab 1867 Med. an der Univ. Wien;", "entities": [ [ 18, 31, "ORG" ], [ 61, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anstalt von Waldheim in Wien und ab 1859 dort auch als Illustrator (bis 1863 für die Z. „Mußestunden“ und „Figaro“, 1865/66 für die „Illustrierten Blätter“) tätig.", "entities": [ [ 89, 100, "ORG" ], [ 107, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Die Stunde“.", "entities": [ [ 1, 11, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der 2. Internationale in Paris und als Delegierter der österr. Fachgewerkschaft der Buchdrucker bei dem zur gleichen Zeit tagenden internationalen Typographenkongreß.", "entities": [ [ 4, 30, "ORG" ], [ 55, 95, "ORG" ], [ 131, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 Mitgl. des Polit. Kreises in Krakau, kämpfte P. um die Autonomie Galiziens sowie um die Entwicklung der Volksschulen und setzte sich für die moderne poln. Kunst ein.", "entities": [ [ 19, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 gab er mit ¿Georg Klapka und Móric Szentkirályi das polit. Bl. „Századunk“ heraus, das 1869 mit dem „Pesti Napló“ fusioniert wurde, und blieb 15 Jahre hindurch ein enger Mitarb. desselben.", "entities": [ [ 69, 78, "ORG" ], [ 106, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Paris und der Bretagne (1901), nach Italien (1910), nach Spanien (1930).", "entities": [ [ 12, 17, "LOC" ], [ 26, 34, "LOC" ], [ 48, 55, "LOC" ], [ 69, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Res. vom Roten Kreuz mit der Organisierung der lokalen Transportkolonnen der verwundeten Soldaten betraut.", "entities": [ [ 13, 24, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. seiner Lehre in der Weidingerschen Buchdruckerei in Braunau hielt sich S. ab 1861 u. a. in Bozen (Bolzano), Klagenfurt und Wien, ab 1866 in Dtld. auf, wo er zuletzt in München beschäftigt war.", "entities": [ [ 48, 72, "ORG" ], [ 104, 119, "LOC" ], [ 121, 131, "LOC" ], [ 136, 140, "LOC" ], [ 153, 158, "LOC" ], [ 181, 188, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1898–1901 errichtete er (gem. mit Bach) die sog. Volkswohnungen der K. Franz Joseph", "entities": [ [ 34, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule Wien und an der Montanist.", "entities": [ [ 13, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1877 war er als Privatdozent an der Hochschule für Bodenkultur tätig;", "entities": [ [ 39, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind. (ab 1896 Schüler von Matsch, s. d.) und bildete sich dann in Paris und London weiter.", "entities": [ [ 40, 46, "PER" ], [ 80, 85, "LOC" ], [ 90, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach erntete er als Partner Weyprechts größten Ruhm mit der Leitung der beiden von H. Gf. Wilczek maßgeblich geförderten österr.-ung.", "entities": [ [ 30, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vor Ausbruch des Krieges mit Italien übersiedelte er dorthin, betätigte sich hier polit. und trat in das italien. Heer ein;", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 105, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1851 reiste er über Genua in die Schweiz und nach Deutschland.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ], [ 33, 40, "LOC" ], [ 50, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Einer seiner bedeutendsten Schüler (1888–92) war Jože Plecnik.", "entities": [ [ 49, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T. präsentierte seine Arbeiten auf zahlreichen in- und ausländ. Ausst. (Krakau, Lemberg, Warschau, Wien, Paris, Philadelphia).", "entities": [ [ 72, 78, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 89, 97, "LOC" ], [ 99, 103, "LOC" ], [ 105, 110, "LOC" ], [ 112, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den letzten Lebensjahren richtete er sich ein Atelier in Urfahr ein.", "entities": [ [ 60, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1866 lebte er in Salzburg.", "entities": [ [ 22, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Univ. Wien übernahm E. 1889 eine Apotheke in Linz.", "entities": [ [ 52, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er gründete das erste täglich erscheinende Journal „Wiener Telegraph“, wurde 1853 Chefredakteur der „Morgenpost“, 1858 des Journals „Der Fortschritt“, 1860 Korrespondent des „Sürgöny“ und des „Pester Lloyd“, gründete 1864 als Vertrauter F. Deáks in Wien die „Debatte“ und in Pest den „Magyar vilag“.", "entities": [ [ 52, 68, "ORG" ], [ 101, 111, "ORG" ], [ 133, 148, "ORG" ], [ 175, 182, "ORG" ], [ 193, 205, "ORG" ], [ 259, 266, "ORG" ], [ 275, 279, "LOC" ], [ 285, 297, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine zuletzt gegründete Zeitung „Mir“ (1882–1920) hingegen wurde zum zentralen politischen Organ der Kärntner Slowenen.", "entities": [ [ 34, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst. in Wien, München und Paris brachten viele Erfolge, die durch die Verleihung des Professortitels, den er als Leiter der Spezialschule für Tiermalerei erhielt, äußeren Ausdruck fanden.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ], [ 16, 23, "LOC" ], [ 28, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Trat in Wien in das Atelier seines Oheims F. Fellner (s. d.) ein, wurde hier 1886 Doz., 1873 Prof. an der Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 8, 12, "LOC" ], [ 42, 52, "PER" ], [ 106, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869 beauftragte ihn Queen Victoria mit mehreren Arbeiten (darunter eine Statue von Queen Victoria in Windsor Castle) und engagierte ihn als Lehrer für ihre Tochter, Princess Louise, Duchess of Argyll.", "entities": [ [ 21, 35, "PER" ], [ 166, 200, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Verschiedene techn. Verbesserungen, für welche H. Patente erhielt, brachten es mit sich, daß H.s Produkte bald die engl. Gewebe an Güte und Dauerhaftigkeit übertrafen und bei zahlreichen Ausst. Preise erhielten, so in Wien 1839, 1845, Berlin 1844 und Leipzig 1850.", "entities": [ [ 218, 222, "LOC" ], [ 235, 241, "LOC" ], [ 251, 258, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H. engagierte sich für frauenspezifische Belange und war 1894–96 Chefredakteurin der Wiener Monatsschrift „Frauenleben“, ab 1901 stellvertretende Vorsitzende der Vereinigung der arbeitenden Frauen.", "entities": [ [ 107, 118, "ORG" ], [ 162, 196, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Präs. des österr. Ver. gegen die Trunksucht.", "entities": [ [ 10, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1905 an der Kunstgewerbeschule in Wien, 1906–1912 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Griepenkerl (s. d.), Bacher (s. d.) und Delug (s. d.).", "entities": [ [ 21, 47, "ORG" ], [ 66, 96, "ORG" ], [ 101, 112, "PER" ], [ 122, 128, "PER" ], [ 141, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In seinen zahllosen humorvollen, jedoch niemals aggressiven und immer partei- und tendenzlosen Zeichnungen stellte S. – z. Tl. auch in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Pötzl (s. d.) – vor allem Wr. Volkstypen dar und verewigte Volksszenen, Burgtheater, Konzerte sowie berühmte Musiker und Musikinterpreten.", "entities": [ [ 173, 178, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1872 verkaufte er die Ztg., die eine Abonnentenzahl von 30.¿40.000 bzw. eine Leserzahl von 200.¿300.000 aufwies, an die von ihm mitgegr. Steyrermühl AG und wurde Vizepräs. des Unternehmens, das zugleich auch die „Konstitutionelle Vorstadt-Zeitung“ und 1881 eine leistungsfähige Druckerei erwarb.", "entities": [ [ 137, 151, "ORG" ], [ 213, 246, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888 Mitglied des Royal Institute of British Architects.", "entities": [ [ 18, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889–1900 war er Dir. der Z. „Alto Adige“, welche durch seine Initiative nicht mehr dreiwöchentlich sondern ab 1894 täglich erschien.", "entities": [ [ 30, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Übersiedlung nach Prag bedeutete eine allmähl. Abkehr von dieser Thematik, die durch S.s Aufenthalt in der Mähr. Slowakei sowie durch die Übersiedlung in das Forsthaus und durch seine Reisen nach Holland und Belgien bedingt war.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "A., der als Vertreter der Wiener Moderne galt, verkehrte im Kreis von „Jung-Wien“.", "entities": [ [ 60, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er bei A. Kaufmann und H. Lefler (beide s. d.) im Atelier tätig.", "entities": [ [ 19, 30, "PER" ], [ 35, 44, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. stellte erstmals 1885 in Budapest, dann in München und in anderen dt. Städten aus.", "entities": [ [ 28, 36, "LOC" ], [ 46, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "12. 12. 1903) und Gustav (1848–1905 [?", "entities": [ [ 18, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Unter der Leitung ¿Josef von Führichs war er an der Ausstattung der Altlerchenfelder Kirche in Wien (1854–60) beteiligt, einem der Gemeinschaftswerke der Wiener Spätromantik, und gestaltete den sechsteiligen Schöpfungszyklus in der Vorhalle der Kirche, wobei er sich bei diesen Arbeiten an Raffaels Freskenfolge in den Loggien des Vatikans anlehnte.", "entities": [ [ 19, 37, "PER" ], [ 290, 298, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Phil. (u. a. bei Gebauer und Masaryk) und wurde Mittelschullehrer.", "entities": [ [ 17, 24, "PER" ], [ 29, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Stifter (1876) des damals sehr angesehenen Wiss. Klubs in Wien.", "entities": [ [ 50, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kam 1863 nach Wien; nahm dann enge Kontakte mit der Waffenfabrik in Steyr auf und konnte in deren Auftrag in Konstantinopel einige günstige Geschäfte abschließen.", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ], [ 52, 73, "ORG" ], [ 109, 123, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen;", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Interessant ist sein Entwurf für die Kaiser Franz-Joseph-Jubiläumskirche in Wien 2 (1899), bei dem er in gewisser Weise Karl Friedrich Schinkel rezipierte, dem Kirchenbau aber insgesamt durch Anklänge an die ägyptische bzw. islamische Baukunst ein spezielles Aussehen verlieh.", "entities": [ [ 120, 143, "PER" ] ] }, { "text_raw": "L. war 1874–79 Hrsg. der Ztg. „Ellenor“ (Kontrollor), 1873–94 der Z. „Földmívelési Érdekeink“ (Unsere Agrar-Interessen) und 1873–95 der Z. „Falusi Gazda“ (Der Landwirt).", "entities": [ [ 31, 38, "ORG" ], [ 70, 92, "ORG" ], [ 140, 152, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Tochter des HR und Finanzdir. Karl Ludwig Ritter T. v. S. (gest. 1888), Nichte von ¿Maximilian Joseph v. Tarnóczy.", "entities": [ [ 84, 113, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K., zu seiner Zeit einer der besten Fachleute auf dem Gesamtgebiet der Landwirtschaft, war Mitgl. des Zentralausschusses der Landwirtschaftlichen Ges. in Wien, Direktoriumsmitgl.", "entities": [ [ 102, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Entstammte wohl derselben Familie wie der Architekt und seit 1854 in Wien konzessionierte Stadtbaumeister Peter H. (25. 2.", "entities": [ [ 106, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Stärke lag im Humor, den er in dem von H. Bernauer 1889 gegründeten sozialdemokrat. Witzblatt „Die Glühlichter“ unter Beweis stellte, dessen Leitung er knapp vor seinem Tod (1906) übernahm.", "entities": [ [ 101, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Leichnam wurde Ende 1867 durch Tegetthoff auf der „Novara“, die 1857–59 auf F. M.s Anregung eine wissenschaftlich wie wirtschaftlich sehr erfolgreiche Weltumsegelung unternommen hatte, nach Österreich zurückgeführt.", "entities": [ [ 36, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "13. 10. 1887) stellte ab 1842 auf den Jahresausst. der Wr. Akad. der bildenden Künste aus und war ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 117, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Geographenkorps, 1861 wurde er zum LinienIR 56 versetzt;", "entities": [ [ 35, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1887 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Auftrag des Deutschen Musikpädagogischen Verbands gründete er 1920 die bedeutende Fachzeitschrift „Der Auftakt.", "entities": [ [ 15, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Notars, Bruder von Marie und Paul S. (beide s. d.).", "entities": [ [ 40, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "G. wurde ein Schüler Gsellhofers (s. d.) und erhielt akad. Preise;", "entities": [ [ 21, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1865/66 wirkte er am Garnisonsspital I (Wien), kam im letzteren Jahre zum Kürassierrgt. 10, aber noch im gleichen Jahr wieder an das Garnisonsspital I (Wien).", "entities": [ [ 21, 45, "ORG" ], [ 74, 90, "ORG" ], [ 133, 157, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1829 von M. G. Saphir gefördert, wurde er Journalist, lebte 1835–40 in Griechenland, von wo er Berichte für Lewalds „Europa“ und die „Augsburger Allg. Ztg.“ schrieb, 1850–54 Dramaturg in Wien.", "entities": [ [ 76, 88, "LOC" ], [ 122, 128, "ORG" ], [ 139, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– S. stud. ab 1841 an der Wr. ABK, 1847 setzte er seine Ausbildung an der Münchner ABK fort.", "entities": [ [ 26, 33, "ORG" ], [ 74, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Partei, und trug entscheidend zur Gründung der beiden Ortsgruppen des Dt. Schulver. bei.", "entities": [ [ 70, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1905 trat er mit der Klimtgruppe aus der Secession aus und brachte die Gruppe mit der Wr. Galerie Miethke in Verbindung, deren künstler. Berater er bis 1912 war.", "entities": [ [ 21, 32, "ORG" ], [ 86, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. tat in dieser Periode einen ähnlichen Schritt vom Impressionismus zu einer architekton. Bildform bei Verwendung von Jugendstilmotiven wie Hodler und Munch;", "entities": [ [ 141, 147, "PER" ], [ 152, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den folgenden Jahren bereiste er die Kronländer der Monarchie, Bayern und Italien.", "entities": [ [ 66, 72, "LOC" ], [ 77, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend ging er nach München und Dachau, wo er unter Alexander Franz Wilhelm Dill und A. Hölzel (s. d.) arbeitete.", "entities": [ [ 26, 33, "LOC" ], [ 38, 44, "LOC" ], [ 91, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reiste nach Dresden, durch Deutschland und Belgien nach Paris, lebte 2 Jahre in Rom.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 27, 38, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 56, 61, "LOC" ], [ 80, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Industrie unter Rieser, Minningerode, Hrachovina, Laufberger und Berger und führte auf Empfehlung des letzteren gem. mit seinem Bruder Ernst K. (s. d.) und F. Matsch eine Reihe von dekorativen Aufträgen aus (Kurhaus und Stadttheater Karlsbad, Stadttheater Reichenberg, Stadttheater Fiume, Hermesvilla Wien-Lainz [nach Skizzen von Makart], Nationaltheater Bukarest).", "entities": [ [ 30, 36, "PER" ], [ 38, 50, "PER" ], [ 52, 62, "PER" ], [ 64, 74, "PER" ], [ 79, 85, "PER" ], [ 149, 157, "PER" ], [ 170, 179, "PER" ], [ 247, 255, "LOC" ], [ 270, 281, "LOC" ], [ 296, 301, "LOC" ], [ 344, 350, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen; stud. an den Techn. Hochschulen Wien und Graz, anschließend an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Penther.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ], [ 33, 56, "ORG" ], [ 61, 65, "ORG" ], [ 87, 117, "ORG" ], [ 122, 129, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", 1832–35 an der Wr. Akad. der bildenden Künste und assistierte während dieser Zeit seinem Lehrer P. Nobile (s. d.) bei der Planung und Durchführung des K. Franz-Denkmals (Kulmer-Monument, 1835) bei Priesten (Prestanov).", "entities": [ [ 17, 47, "ORG" ], [ 98, 107, "PER" ], [ 199, 207, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr debütierte er (als „Graf Seckendorf“) bei der Bredowschen Gesellschaft in Naumburg, mit der er auch in Halle, Meiningen, Merseburg, Hildburghausen etc. auftrat.", "entities": [ [ 61, 85, "ORG" ], [ 89, 97, "LOC" ], [ 118, 123, "LOC" ], [ 125, 134, "LOC" ], [ 136, 145, "LOC" ], [ 147, 161, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er langjähriger Dechant des Bistritzer Kirchenbezirkes der evang. Landeskirche A.B. in Siebenbürgen.", "entities": [ [ 40, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "führte ab 1874 die Geschäfte des Wr. Bankhauses Salomon M. R. formell gem. mit seinem Bruder.", "entities": [ [ 33, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1931), sondern in seiner Tätigkeit als Biograph A. Stifters, als Anreger der Stifter-Denkmäler in Linz (1902) und Wien (1913–19) sowie in der Gründung der A.-Stifter-Ges.", "entities": [ [ 48, 59, "PER" ], [ 98, 102, "LOC" ], [ 114, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Fortwährende Ausfälle gegen die Kirche schmälern den Reiz dieser Selbstbiographie und führten zur amtlichen Beschlagnahme des W. Später lebte L. als Gast des Großherzogs von Weimar auf der Wartburg seinen für die Folge entscheidenden literar. Stud. und hier vollzog sich der Übergang vom modernen Roman zum hist.", "entities": [ [ 189, 197, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler J. D. Böhms (s. d.).", "entities": [ [ 8, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1870 wirkliches Mitglied der ABK, fungierte E. 1872–1901 als Professor der allgemeinen Malerschule sowie Leiter einer Spezialschule für Historienmalerei, wobei er besonderen Wert auf die Hilfswissenschaften Proportionslehre, Geometrie und Perspektive legte;", "entities": [ [ 29, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1858 stellte er seine Arbeiten in der Akad. bei St. Anna aus, 1861 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), der er 1871 als Ausschußmitgl.", "entities": [ [ 79, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für die Einführung der Metermaße in Österr., 1875 Mitgl. des Gemeinderates, wurde 1877 Mitgl. des Landtages, wo er in nahezu allen techn. Belangen als Referent herangezogen wurde.", "entities": [ [ 61, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "hervor (Glaspalast München 1917, 1927).", "entities": [ [ 19, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1911 erwarb er ein Textilunternehmen im niederschlesischen Langenbielau, das er 1915 mit einer Baumwollspinnerei in Plauen zu den Deutschen Textilwerken Mautner AG fusionierte.", "entities": [ [ 130, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Engagement in Breslau holte Carl (s. Bernbrunn) ihn 1843 nach Wien, wo er zuerst für das Leopoldstädter Theater und später auch für das Theater an der Wien Dekorationen schuf.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 39, 58, "PER" ], [ 73, 77, "LOC" ], [ 100, 122, "ORG" ], [ 147, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. B. ging dann nach Dresden, München und Paris, wo sein Name Weltruf erlangte.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 33, 40, "LOC" ], [ 45, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bis 1866 in Wien als Privatarchitekt, bis zu seiner Erkrankung 1885 in Graz auch als Prof. an der Techn.", "entities": [ [ 12, 16, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1861 wurde er Mitgl. des Künstlerhauses.", "entities": [ [ 30, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 verlieh ihm der bayr. Kg., in dessen Auftrag er 1856 nach Paris und 1857 nach England reiste, den Adelsbrief.", "entities": [ [ 63, 68, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule in Wien (1867 Ing.).", "entities": [ [ 13, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anfangs widmete sich G. im Anschluß an Feuerbach dem Figurenbild mit hist., oft auch oriental. Gegenstand, das er mit lyr. Stimmungen und venezian. Kolorit behandelte, sowie dem Porträt, dann ging er in Landschaft und Porträt zur Helldunkelmalerei über.", "entities": [ [ 39, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Stud. der Univ. Warschau wegen Teilnahme an Volksbewegungen und Demonstrationen nach Sibirien verschickt.", "entities": [ [ 14, 28, "ORG" ], [ 89, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1876–80 Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste unter K. Kundmann.", "entities": [ [ 20, 50, "ORG" ], [ 57, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Schüler, von denen aus der Wr. Zeit Laufberger (s. d.) der bekannteste ist, rühmten das gründliche Naturstud., das sie durch R. vermittelt erhielten.", "entities": [ [ 42, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K., der die Fresken in der Pfarrkirche Krönau (um 1880) restaurierte, wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet, u.a.", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1903 Leiter der Zweiganstalten des Berliner Klindworth-Scharwenka Konservatoriums, stand er ab 1905 an der Spitze von dessen Direktorium, 1917–37 alleiniger Dir. R. war für den Ausbau dieses angesehenen Musikinst.", "entities": [ [ 38, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seine Schulausbildung in Nikolsburg und Wien und stud. 1745–49 Phil. und Sprachen an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 25, 35, "LOC" ], [ 40, 44, "LOC" ], [ 89, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Hofschauspielers Karl Ludwig C., stud. seit 1853 bei dem Bildhauer Melnitzky und an der Wr. Akad. d. bild. Künste, hatte 1860–64 ein Atelier in München, wurde dann nach Wien berufen, um die Marmorstatuen von Dampierre, Veterani und Schwarzenberg für das Arsenal auszuführen, leitete 1883 die Jubiläumsausstellung zur Türkenbelagerung im Rathaus, stellte 1886 die städtische Waffensmlg. und die Grillparzerausstellung auf.", "entities": [ [ 26, 40, "PER" ], [ 76, 85, "PER" ], [ 97, 122, "ORG" ], [ 142, 149, "ORG" ], [ 178, 182, "LOC" ], [ 217, 226, "PER" ], [ 228, 236, "PER" ], [ 241, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach vierjähriger Lehrzeit als Goldschmied, Graveur und Ziseleur besuchte H. seit 1898 die Spezialklasse von St. Schwartz an der Wr. Kunstgewerbeschule, wirkte schließlich 1904–15 als Lehrer an der Genossenschaftlichen Fachschule für Gold- und Silberschmiede in Wien.", "entities": [ [ 109, 121, "PER" ], [ 129, 151, "ORG" ], [ 198, 266, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unterrichtswesen und gründete die Hochschule für Bodenkultur.", "entities": [ [ 34, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1837 zog er nach Slatinan und wirkte ab 1853 als Stadtbaumeister und Konservator der architekton. Denkmäler im Chrudimer Kreis.", "entities": [ [ 17, 25, "LOC" ], [ 111, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gem. mit Josef Plecnik bemühte er sich um eine modernere Gestaltung des Denkmals, so erhielt er für den Entwurf des Gutenberg-Denkmals in Wien den Ersten Preis, sein Projekt wurde jedoch nicht ausgeführt.", "entities": [ [ 9, 22, "PER" ], [ 116, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1894–1903 o. Prof. an der Techn. Hochschule Graz, 1895/96 Rektor, 1903 i. R. K. machte viele Studienreisen, entfaltete eine umfangreiche Gutachtertätigkeit und schlug 1904 ein Min. der techn. Arbeit vor.", "entities": [ [ 26, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. wurde 1867 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 25, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 hatte M., der in Prag, Wien, München, Paris, Belgien, Holland und Italien arbeitete, ein Atelier in München, wo er 1879–83 als Prof. für Historienmalerei an der Akad. wirkte.", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ], [ 31, 35, "LOC" ], [ 37, 44, "LOC" ], [ 46, 51, "LOC" ], [ 53, 60, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 74, 81, "LOC" ], [ 169, 174, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1901 schloß sich H. der sozialdemokrat. Partei an.", "entities": [ [ 24, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von der Bedeutung und der Wirksamkeit der Presse überzeugt, gründete M. 1895 die kath. Ws. „L’Amico“, widmete aber die größte Aufmerksamkeit seiner schriftsteller. Tätigkeit.", "entities": [ [ 92, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zwei Jahre arbeitete er in Amerika.", "entities": [ [ 27, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tode Ferstels wurde dessen Lehrkanzel 1885 unter V. Luntz und K. aufgeteilt, wobei letzterer die Antike und Renaissancebaukunst zu betreuen hatte;", "entities": [ [ 58, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die von ihm gegr. Bürgerl.-Demokrat. Partei blieb 1919 in Österr. erfolglos.", "entities": [ [ 18, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869–1874 stud. er an der Wr. Kunstgewerbeschule bei Otto König.", "entities": [ [ 26, 48, "ORG" ], [ 53, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, aus der er als Fähnrich zum IR Bianchi 63 ausgemustert wurde.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 37, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Musikkorrespondent verschiedener amerikan. Z. und Ztg. (u. a. 1913–17 und 1919–21 des „Musical America“), wirkte er auch als sachkundiger Musikkritiker der Chicagoer Ztg. „Daily Examiner“ (1907–15) und „Daily News“ (1917–31).", "entities": [ [ 87, 102, "ORG" ], [ 172, 186, "ORG" ], [ 203, 213, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 gründete S. in Yokohama das photograph. Atelier S. &", "entities": [ [ 20, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1889 übersiedelte S. mit der Familie nach St. Wendel im Saarland, 1895 nach Darmstadt, wo er ersten Malunterricht bei Richard Hoelscher erhielt.", "entities": [ [ 42, 52, "LOC" ], [ 76, 85, "LOC" ], [ 118, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Besuch des Gymnasiums in Wien (1899–1907) studierte D. 1908–13 Chemie an der Universität Wien, u. a. bei", "entities": [ [ 36, 40, "LOC" ], [ 88, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des steir. Landtages und des Landesausschusses, Mitgl. des niederösterr. Sanitätsrates, Hofrat, wiederholt Dekan des med. Prof.-Kollegiums der Univ. Graz und Wien, gründete das Grazer patholog.-anatom.", "entities": [ [ 11, 27, "ORG" ], [ 36, 53, "ORG" ], [ 66, 93, "ORG" ], [ 150, 160, "ORG" ], [ 156, 160, "LOC" ], [ 165, 169, "LOC" ], [ 184, 190, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1867–70 war er Delegierter des Landesschulrates in Krakau und Insp. der Volksschulen, ab 1870 Stadtrat in Krakau.", "entities": [ [ 31, 57, "ORG" ], [ 94, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1863 kam er an den Olmützer Kapuzinerkonvent zurück, dem er von 1868 bis zu seinem Tod als Guardian vorstand.", "entities": [ [ 19, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1907 gehörte er zu den Begründern der Zentralstelle für Wohnungsreform in Wien.", "entities": [ [ 38, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1925 war er zudem an der Landwirtschaftlich-chemischen Versuchsanstalt tätig, zunächst an der Abteilung Pflanzen und Tierernährung, 1929–38 als Analytiker an der technischen Abteilung.", "entities": [ [ 28, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gatte der Folgenden;", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "9. 1909), Neffe des Dirigenten und Komponisten Ludwig S. (geb.", "entities": [ [ 47, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1841 Red. der Ztg. „Erdélyi Híradó“ (Siebenbürg. Kurier), welche 1848 bis zu ihrer Einstellung unter den Namen „Kolozsvári Híradó“ (Klausenburger Kurier) herauskam.", "entities": [ [ 20, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H., der 1883–85 an der Univ. Wien Phil. stud. und 1888/89 das Inst", "entities": [ [ 23, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Kaufmannes; stud. Phil. in Paris und Wien und war in Paris bereits als Korrespondent österr. Bll., insbes. des „Fremden-Blattes“, tätig.", "entities": [ [ 38, 43, "LOC" ], [ 48, 52, "LOC" ], [ 123, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1865–67 besuchte er wieder die Akad. in Wien, 1872 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 31, 39, "ORG" ], [ 71, 129, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Graz, 1879–81 in Düsseldorf, wo er an der Akad. bei H. Crola, P. Janssen und H. Lauenstein lernte, 1881 in München bei A. Gabl, im Herbst in Karlsruhe bei F. Keller.", "entities": [ [ 45, 50, "ORG" ], [ 55, 63, "PER" ], [ 65, 75, "PER" ], [ 80, 93, "PER" ], [ 110, 117, "LOC" ], [ 122, 129, "PER" ], [ 144, 153, "LOC" ], [ 158, 167, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Obmann führte er auch die streng hochalpin eingestellten Turner-Bergsteiger Graz.", "entities": [ [ 61, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Akad. der bildenden Künste in Wien bei C. R. Huber (s. d.), L. K. Müller (s. d.) und Eisenmenger (s. d.)", "entities": [ [ 4, 38, "ORG" ], [ 43, 54, "PER" ], [ 64, 76, "PER" ], [ 89, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aus alter limburgischer Familie, Sohn eines Försters, stud. bis 1853 an der Univ. Prag Technik und Chemie, leitete dann die Zuckerfabrik seines Bruders Clemens in Libesnitz, kaufte 1865 mit seinen Schwägern die Brauerei Nußdorf und machte sie zu einer der ersten Österreichs (1908 AG.).", "entities": [ [ 76, 86, "ORG" ], [ 163, 172, "LOC" ], [ 211, 227, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1846/47 war er auf Reisen und gehörte beim Ausbruch der 1848er Revolution der Pester Garnison an.", "entities": [ [ 78, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "gründete mit Karl Brioschi (s. d.) ein großes Atelier für Dekorationsmalerei.", "entities": [ [ 13, 26, "PER" ], [ 46, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862–67 war er zeichner. Mitarbeiter der Z. „Figaro“, 1867 in Paris, wo er von E. Fromentin (1820–76), dem Meister des volkstümlichen Genres, stark beeinflußt wurde.", "entities": [ [ 45, 51, "ORG" ], [ 62, 67, "LOC" ], [ 79, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1836 wurde F. wirkliches Mitglied der ABK, 1861 erhielt er den Orden der Eisernen Krone III. Klasse und wurde in den erblichen Ritterstand erhoben, 1872 Komtur des Franz Joseph-Ordens, 1874 Ehrenmitglied der ABK.", "entities": [ [ 38, 41, "ORG" ], [ 63, 87, "ORG" ], [ 164, 183, "ORG" ], [ 208, 211, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde vielfach geehrt und ausgez., so u. a. mit dem Reichelpreis 1891, Kaiserpreis 1892, Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens 1898, Ehrenmitgl. der Akad. 1925, Ehrenring der Stadt Wien 1929, Großes silbernes Ehrenzeichen der Republik Österr. 1929.", "entities": [ [ 108, 127, "ORG" ], [ 150, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. 1887 Kammermedailleur, 1888 Ehrenmitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 85, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er ging 1830 nach Griechenland, um am dortigen Freiheitskampf teilzunehmen, und gelangte im Lauf der Zeit in höchste militär. und polit. Positionen.", "entities": [ [ 18, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf einige Jahre reichen Schaffens in Wien folgten wieder ausgedehnte Reisen, von denen ihn die weitesten 1887 nach Tunis, Algier und den Balearen, 1889 in die Türkei, 1891 nach Ägypten, 1893/94 um die Welt (Indien, Java, China, Japan, Nordamerika) führten.", "entities": [ [ 116, 121, "LOC" ], [ 123, 129, "LOC" ], [ 138, 146, "LOC" ], [ 160, 166, "LOC" ], [ 178, 185, "LOC" ], [ 208, 214, "LOC" ], [ 216, 220, "LOC" ], [ 222, 227, "LOC" ], [ 229, 234, "LOC" ], [ 236, 247, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", aus dieser Zeit stammen auch seine ersten Entwürfe für das Armen-Versorgungshaus in Berlin, das Genossenschaftshaus der Tuchmacher in Reichenberg (Liberec) und der Theater- und Schulbau in Karlsbad (Karlovy Vary).", "entities": [ [ 86, 92, "LOC" ], [ 136, 147, "LOC" ], [ 191, 199, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Wr. Techn. Hochschule, am Polytechnikum in Zürich und zuletzt an der Wr. Akad. d. bild. Künste unter Hasenauer.", "entities": [ [ 13, 34, "ORG" ], [ 39, 62, "ORG" ], [ 82, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. war ab 1886 Mitgl. des Privilegien– Fachkomitees für landwirtschaftliche Privilegienangelegenheiten, ab 1899 Rat des Patentgerichtshofes.", "entities": [ [ 26, 102, "ORG" ], [ 120, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Staatsangehöriger, 1876 Mitbegründer der dt.-konservativen Partei.", "entities": [ [ 41, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren spezialisierte er sich auf die Errichtung zahlreicher Telephon- und Telegraphenämter, wobei die repräsentative Gestaltung mit Formen des Spätklassizismus sowie der Neorenaissance auf die Bedeutung dieser neuen technischen Errungenschaft hinwies (Telephonzentrale I, 1897–99, Wien 6).", "entities": [ [ 294, 298, "LOC" ], [ 294, 300, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab Anfang der 60er Jahre gehörte er der Konservativen Partei an.", "entities": [ [ 40, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "im Ersten Weltkrieg im Kriegspressequartier tätig, schuf er nachher gelegentlich Theaterausstattungen und lebte als Bohemien in Wien.", "entities": [ [ 23, 43, "ORG" ], [ 128, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1845 eröffnete er in Linz ein Atelier, reiste aber bereits 1847 nach Konstantinopel, wo er erfolgreich künstler. tätig war und eine Französin ehel., mit der er i. d. F. nach Frankreich übersiedelte.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ], [ 69, 83, "LOC" ], [ 174, 184, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zudem gehörte er während des Ersten Weltkriegs dem Präsidium der Beschaffungsstelle für Rohtabak an.", "entities": [ [ 65, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "arbeitete zuerst dekorative Plastiken, in Wien u. a. an der Börse (1877), an den Arkadenhäusern in der Reichsratsstraße 11–21 (1880–83), hauptsächlich aber für die in ganz Europa verstreuten Theaterbauten Fellners und Helmers (in Wien: Ronacher, Deutsches Volkstheater).", "entities": [ [ 42, 46, "LOC" ], [ 42, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schon früh wandte er sich der Moorforschung zu, beschäftigte sich anfangs mit den Mooren Deutschlands, besuchte mehrmals die Preuß. Moorversuchsstation in Bremen, in der Folge alle Moorländer Europas, hielt Lehrgänge in den moorreichen Gegenden Österr. ab, organisierte Einrichtung und Aktivitäten der bis 1945 bestehenden Moorkulturstation Sebastiansberg und richtete dort ein Torfwerk sowie ein Moormus.", "entities": [ [ 155, 161, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von Kronprinz Rudolf gefördert;", "entities": [ [ 4, 20, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1898 Dr.theol. h.c. der Univ. Königsberg, 1908 Stadtpfarrer von Kronstadt, 1908 Bischofsvikar.", "entities": [ [ 24, 40, "ORG" ], [ 64, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870 unternahm P., der mit Amerling (s. d.) befreundet war, eine Stud.", "entities": [ [ 27, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1849 prov. Prof. an der Univ. Pest, organisierte er mit Vilmos Zlamál einen feldtierärztl. Lehrgang und bildete Hufschmiede aus.", "entities": [ [ 24, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien und München.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 18, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im gleichen Jahr trat er mit der Studentenverbindung, die sich um J. Senn gebildet hatte, in Kontakt.", "entities": [ [ 66, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", war fünf Jahre lang seine Schülerin (Aquarell) und war mit einem Porträt der Tochter H. Ferstels (s. d.) und einem Interieur aus dessen Wohnung 1891 im Wr. Künstlerhaus vertreten (beide Aquarelle, Graph.", "entities": [ [ 87, 98, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1842–48 lebte S. in Rom, wo er Mitgl. des dt.-röm.", "entities": [ [ 20, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Dezember 1934 reiste E. aus finanziellen Gründen nach Johannesburg (seine Einrichtung aus Atelier und Wohnung in Wien ließ er 1936 in der Fabrik des befreundeten Bernhard Altmann unterstellen) und konnte sich mit Porträtaufträgen etablieren.", "entities": [ [ 57, 69, "LOC" ], [ 165, 181, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn und Schüler eines Graveurs, der 1826 nach Wien übersiedelte.", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren wirkte er als Bildhauer in Wien.", "entities": [ [ 46, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der jurist. Stud. in Berlin Dr.jur. 1869 Schriftleiter der „Posener Zeitung“, ging 1872 nach Wien und wurde Feuilletonredakteur der „Neuen Freien Presse“.", "entities": [ [ 25, 40, "ORG" ], [ 73, 88, "ORG" ], [ 146, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine dritte Gattin war die ihn lang überlebende, mit besonderen Vorzügen ausgestattete Marie Therese von Braganza (1855–1919), die ihm zwei Töchter schenkte und ihren Stiefkindern eine aufopfernde, liebevolle Mutter war.", "entities": [ [ 88, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Werke stellte er u. a. in Dtld. und Spanien aus;", "entities": [ [ 32, 37, "LOC" ], [ 42, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bei der Nordarmee.", "entities": [ [ 8, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die ersten Erfolge errang er mit seinen Jagdbildern, die ihn auch in Paris bekanntmachten.", "entities": [ [ 69, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1896 wurde N. Baurat, 1899 Oberbaurat im Innenmin. Er arbeitete auch an der Wiederinstandsetzung der Hofburg in Wien.", "entities": [ [ 41, 50, "ORG" ], [ 112, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1905 reiste er nach London.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bensheim 1900–05 klassische Philologie, Germanistik und Alte Geschichte an der deutschen Universität Prag sowie an der Universität Gießen, 1905 Dr. phil. der deutschen Universität Prag, 1910 Habilitation für klassische Philologie an der Universität Wien.", "entities": [ [ 49, 57, "LOC" ], [ 150, 154, "LOC" ], [ 180, 186, "LOC" ], [ 229, 233, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Ersten Weltkrieg organisierte H. das Unternehmen neu, um es auch in der Republik lebensfähig zu erhalten, führte es durch die schweren Jahre der Nachkriegsinflation (zuerst hatte C. Castiglioni die Aktienmehrheit und war Präs., anschließend H. Stinnes) sicher bis zur langsamen Gesundung der österr. Wirtschaft.", "entities": [ [ 188, 202, "PER" ], [ 250, 260, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Künste unter L. K. Müller und Trenkwald, lebte nach Aufenthalten in Frankreich, England und Italien seit 1898 in Wien.", "entities": [ [ 13, 25, "PER" ], [ 30, 39, "PER" ], [ 68, 78, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ], [ 113, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde 1868 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885–1911 w. Mitgl., ab 1911 korr. Mitgl. der Wr. Handelskammer, zeitweise Zensor der Österr.-ung.", "entities": [ [ 46, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1849 lebte R. in München, 1860–66 lehrte er an der Kunstschule in Weimar, 1866 wurde er Prof. an der Münchner Akad. der bildenden Künste, wo u. a. Leibl, Hirth du Frênes und Schider seine Schüler waren.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 54, 75, "ORG" ], [ 104, 139, "ORG" ], [ 150, 155, "PER" ], [ 157, 172, "PER" ], [ 177, 184, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wurde 1885 in das ungar. Abg.-Haus gewählt, 1893 Unterstaatssekretär, 1894 Min. am kgl. Hoflager und schied nach der Einführung der neuen parlamentarischen Hausordnung unter Tisza aus der Regierungspartei aus.", "entities": [ [ 18, 34, "ORG" ], [ 75, 96, "ORG" ], [ 188, 204, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Theresianums begann S. 1862 sein Stud. an der Wr. ABK, wechselte 1867 zu Nicaise de Keyser nach Antwerpen bzw. Brüssel, 1869/70 wieder an die Wr. ABK zu Ch. Ruben (s. d.), 1872 nach Weimar zu Charles Verlat und setzte 1873–74 seine Stud. wieder in Wien fort.", "entities": [ [ 16, 28, "ORG" ], [ 62, 69, "ORG" ], [ 89, 106, "PER" ], [ 112, 121, "ORG" ], [ 158, 165, "ORG" ], [ 169, 178, "PER" ], [ 198, 204, "LOC" ], [ 208, 222, "PER" ], [ 264, 268, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1761–63 fungierte S. als Rechnungsführer bei der Arcièrenleibgarde.", "entities": [ [ 49, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1882 wirkte P. in rascher Folge als Kmdt. der Kav. Kadettenschule, Rgt.Kmdt., Brigadier und Divisionär.", "entities": [ [ 49, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1902–09 war er als Lehrer an verschiedenen Baufachschulen in Dtld. tätig (z. B. in Lüchow und Trier), 1909–10 Ass.", "entities": [ [ 61, 66, "LOC" ], [ 94, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "gest. ebd., 1911), der den Familienbetrieb in Neupaka leitete, Vater des Architekten Stanislav S. d. J. (1896–1959), Bruder des Bildhauers Vojtech S. (geb. Neupaka", "entities": [ [ 85, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Nobile (s. d.);", "entities": [ [ 31, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aus familiären Gründen mußte er aber wieder nach Wien übersiedeln, wo er um 1862 als Gehilfe von F. L’Allemand (s. d.) bei der Herstellung des Bildes „Die Festtafel der Maria-Theresien-Ritter im Schönbrunner Schloß“ mitwirkte.", "entities": [ [ 49, 53, "LOC" ], [ 97, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitgl. und Obmann des Albrecht Dürer Ver. förderte S. die Idee eines großen gem. Künstlerhauses und war 1861 wesentl. an der Fusion mit der Künstlervereinigung Eintracht und der daraus resultierenden Gründung der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens beteiligt.", "entities": [ [ 26, 45, "ORG" ], [ 217, 260, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1900, nach seiner Rückkehr aus München, trat ein radikaler Umschwung zum impressionist. Naturalismus ein, und er fand seinen eigenen künstler. Ausdruck.", "entities": [ [ 31, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Wiss. in Wien durchgeführten Expedition durch die Gebiete des Drin und Wardar unter der Leitung von ¿Johann Georg v. Hahn.", "entities": [ [ 66, 70, "LOC" ], [ 105, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gleichzeitig war er als Assistent an der Staatsgewerbeschule (damals Bau- und Maschinengewerbeschule) in Wien tätig.", "entities": [ [ 41, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr übersiedelte er für einen Auftrag (Zirkus Renz) nach Wien, wo er sich 1853 selbstständig machte.", "entities": [ [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„Concordia“.", "entities": [ [ 1, 10, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Werke brachten ihm schon früh Anerkennung und Unterstützung ein, wodurch es ihm ermöglicht wurde, sein Stud. in Dresden bei E. J. Hähnel fortzusetzen.", "entities": [ [ 118, 125, "LOC" ], [ 130, 142, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Hauptwerken als Genremaler zählen die Gemälde „Va banque oder Glücksspiel“ (1849, Österr. Galerie Belvedere), das stark von ¿Josef Danhauser abhängig ist und den Sieg einer jungen Dame im Spiel zeigt, sowie die „Ansicht der Börse in der Grünangergasse“ (Anfang der 1850er-Jahre) mit zahlreichen präzisen Porträts von „Börsianern“.", "entities": [ [ 135, 150, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien und Prag, Dr.jur., Konzipient, nach 1867 Stenograph im ersten böhmischen Landtag, dann im Reichsrat, seit 1871 parlamentarischer Berichterstatter der N.Fr.Pr., 1879 Chefredakteur, 1880 Hrsg. dieser Ztg.", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ], [ 18, 22, "LOC" ], [ 76, 94, "ORG" ], [ 104, 113, "ORG" ], [ 164, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien, war dann Prof. an der mähr.-ständischen Akad. in Olmütz, seit 1803 in Lainz, Wien.", "entities": [ [ 64, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1887 wurde er Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1888 erhielt er den Orden der Eisernen Krone III. Klasse.", "entities": [ [ 25, 44, "ORG" ], [ 66, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits mit Akademiepreisen für Stiche nach Ed. v. Engerth und C. Rahl ausgezeichnet, erhielt er Aufträge des Obersthofmeisteramtes für einen Stich nach einem Gemälde der Schlacht von Kolin usw.", "entities": [ [ 44, 58, "PER" ], [ 63, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1890 o. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens.", "entities": [ [ 19, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte 1819–26 (mit Unterbrechung) an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK) und setzte seine Ausbildung 1827–34 an der Akademie in München fort, wo er unter der Leitung von Heinrich Maria Hess, dessen Arbeiten er nahestand, auch an der Ausmalung der Allerheiligen-Kirche beteiligt war.", "entities": [ [ 50, 92, "ORG" ], [ 136, 155, "ORG" ], [ 190, 209, "PER" ] ] }, { "text_raw": "5. 5. 1808), Bruder von Joseph S. (s. d.).", "entities": [ [ 24, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1857 zum Generalgouverneur der Lombardei bestellt, versuchte er vergeblich größere Autonomie des lombardo-venezianischen Königreiches gegenüber Wien zu erlangen.", "entities": [ [ 31, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1887 arbeitete er in Paris bei Munkácsy (s. d.).", "entities": [ [ 24, 29, "LOC" ], [ 34, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. zunächst in Krakau an der Schule der schönen Künste bei J. Matejko (s. d.), ab 1879 an der Wr.", "entities": [ [ 32, 57, "ORG" ], [ 62, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war ab 1872 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses, 1889–1900 Gemeinderat der Stadt Wien, 1891–95 Stadtrat.", "entities": [ [ 26, 44, "ORG" ], [ 56, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit seinem Cousin E. Netoliczka gründete er am 4. 10. 1848 den „Gemäßigten“, ein konterrevolutionäres Bl. von kurzer Lebensdauer, das aber 1849 als „Nationalzeitschrift“ wieder auflebte.", "entities": [ [ 18, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Benedict eröffnete er 1882 in Nachod die Baumwollspinnerei Wärndorfer-Benedict-Mautner, die er ab 1907 allein führte.", "entities": [ [ 41, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. maturierte am Staatsgymn. in Graz und stud. ab 1893 an der dortigen Univ. Jus;", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1843–51 wirkte D. über Vermittlung von Ottilie von Goethe als Vorleser und Bibliothekar des Königs von Württemberg und wurde 1846 Dramaturg am Stuttgarter Hoftheater.", "entities": [ [ 143, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L. malte vor allem in Aquarelltechnik Landschaften und Veduten, die er zum ersten Male 1840 in Pest ausstellte.", "entities": [ [ 95, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(s. d.) und J. Frh. v. Hammer-Purgstall (s. d.), wurde L. 1835 in den stmk. Ständedienst aufgenommen, in dem er 1837–54 als 1. Sekretär tätig war.", "entities": [ [ 12, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1873 und 1875 bei archäolog. Forschungen in Samothrake tätig, leitete er später jahrelang die Ausgrabungen des Ver. „Carnuntum“ in Bad Dt.-Altenburg, wo er 1888 das Amphitheater entdeckte.", "entities": [ [ 44, 54, "LOC" ], [ 111, 126, "ORG" ], [ 131, 148, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der bild. Künste in München bei Raupp, Hackl und Lindenschmit d. J., arbeitete anschließend bis 1899 selbständig in München und war seit 1894 auf den größeren Ausstellungen in Berlin, Wien und München vertreten.", "entities": [ [ 32, 37, "PER" ], [ 39, 44, "PER" ], [ 49, 67, "PER" ], [ 116, 123, "LOC" ], [ 176, 182, "LOC" ], [ 184, 188, "LOC" ], [ 193, 200, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1934 wurde er in Insterburg wegen fehlender Staatszuschüsse gekündigt, 1936 bewarb er sich für das Rabbinat in Erfurt.", "entities": [ [ 17, 27, "LOC" ], [ 111, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1874 stud. M. wieder in München (bei Wagner, Seitz, Lindenschmidt), wo er mit Unterbrechungen (Studienreisen nach Paris 1878 und Neapel 1880) bis 1883 lebte.", "entities": [ [ 27, 34, "LOC" ], [ 40, 46, "PER" ], [ 48, 53, "PER" ], [ 55, 68, "PER" ], [ 117, 122, "LOC" ], [ 132, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während eines kurzen Aufenthaltes in Graz 1869 malte er einige Tierbilder im Auftrage der Fürstin Teck, welche ihn Kn. Elisabeth (s. d.) empfahl.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ], [ 90, 102, "PER" ], [ 115, 128, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1870 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens.", "entities": [ [ 19, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1910 wurde er an das Dt. Volkstheater engagiert, konnte hier aber trotz seines grossen Erfolges als Zawadil in der „Familie Schimek“ nicht heim.", "entities": [ [ 21, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Verbrachte seine Jugendjahre in Graz (1886 bis 1892), ging 1896 auf die Kunstschule von F. Fehr und L. Schmidt-Reutte in München und stud. 1897–1900 in der Malklasse bei K. Raupp und L. v. Löfftz an der Münchener Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 72, 117, "ORG" ], [ 170, 178, "PER" ], [ 183, 195, "PER" ], [ 203, 239, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Darauf folgte ein kurzes Praktikum bei der Statthalterei in Ofen (Buda), dann in Wien bei der Ung. Hofkanzlei.", "entities": [ [ 43, 71, "ORG" ], [ 81, 85, "LOC" ], [ 94, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "verheiratet mit Crescenz T., geb. Mohr.", "entities": [ [ 16, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Seidenzeugfabrikanten Johann Deininger d. Ä. und von Maria Deininger, geb. Nestler, Bruder des Architekten Johann Deininger d. J. (geb. Wien", "entities": [ [ 31, 53, "PER" ], [ 62, 77, "PER" ], [ 116, 138, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1874–77 konnte er sich mit Hilfe eines Hof-Reisestipendiums in Italien (Verona, Padua, Treviso, Maser, Venedig und Rom) weiterbilden, wo er sich insbesondere dem Studium dekorativer Raumausstattungen unter dem Einfluss von Paolo Veronese widmete.", "entities": [ [ 72, 78, "LOC" ], [ 80, 85, "LOC" ], [ 87, 94, "LOC" ], [ 96, 101, "LOC" ], [ 103, 110, "LOC" ], [ 115, 118, "LOC" ], [ 223, 237, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitgl. und zeitweiser Leiter des Komitees für Unterrichtswesen des Parlaments, hatte er große Verdienste um die Hebung der Kultur und des Unterrichts, besonders des Musikunterrichts.", "entities": [ [ 37, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1911 Ritter des Franz Joseph-Ordens, ab 1912 k. M., ab 1923 o. Mitgl. der Böhm.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er unternahm Studienreisen auf dem Balkan (1886) und (ab 1892 mehrmals mit erzherzoglicher Unterstützung) nach Ägypten.", "entities": [ [ 111, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. bei E. Sturm-Skrla an der Wr.", "entities": [ [ 10, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während der ungarischen Räterepublik als Leiter der Presseabteilung im Volkskommissariat für Unterricht eingesetzt, wurde er nach dem Sturz Béla Kuns vorübergehend inhaftiert und flüchtete 1920 nach Wien.", "entities": [ [ 52, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L. war 1884–91 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 Orden der Eisernen Krone III. Klasse, 1884 der II. Klasse, 1867 königlich dänischer Danebrog-Orden III. Klasse, 1872 Komturkreuz desselben, 1877 Komturkreuz mit Stern des Franz Joseph-Ordens, 1878 Chevalier de la Légion d’Honneur, 1887 Kommandeurkreuz des königlich griechischen Erlöser-Ordens und Kommandeurkreuz I. Klasse des königlich schwedischen Wasa-Ordens, 1888 Goldene Medaille des Royal Institute of British Architects.", "entities": [ [ 5, 29, "ORG" ], [ 69, 103, "ORG" ], [ 176, 195, "ORG" ], [ 218, 234, "ORG" ], [ 261, 298, "ORG" ], [ 333, 367, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Theol. in Laibach, 1896 Priesterweihe, wirkte dann in Nassenfuß, Tschermoschnitz, Unterwarmberg und seit 3.10.1901 als Pfarrer in Obermösel b. Gottschee.", "entities": [ [ 16, 23, "LOC" ], [ 60, 69, "LOC" ], [ 71, 86, "LOC" ], [ 88, 101, "LOC" ], [ 136, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P. sollte in Wien den Kaufmannsberuf erlernen, bildete sich jedoch daneben autodidakt. weiter und stud. 1881–83 als ao. Hörer an der Univ. Wien Phil., Geschichte und Germanistik.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ], [ 133, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach kurzer Tätigkeit im Staatsdienst unternahm er 1816–1818 verschiedene Reisen – u. a. nach Stmk., Mähren und Schlesien –, um sich im Eisenhüttenwesen, das ihn bes. interessierte, weiterzubilden.", "entities": [ [ 94, 99, "LOC" ], [ 101, 107, "LOC" ], [ 112, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Lukasbund bei;", "entities": [ [ 0, 9, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Errichtung einer Trockenplattenfabrik (1885) erwies sich hingegen als Mißerfolg.", "entities": [ [ 21, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Übernahm 1855 von seinem Vater Moritz F. (1798–1875) die Liesinger Brauerei, die er zu einem Großunternehmen ausgestaltete.", "entities": [ [ 31, 40, "PER" ], [ 57, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– L. setzte nach anfänglichem Studium an der Prager Akademie seine Ausbildung an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK) fort:", "entities": [ [ 45, 60, "ORG" ], [ 85, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1895 Abg. der Stadt Kronstadt bei der sächs. Nationsuniv.", "entities": [ [ 25, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des ungarischen und später in Wien tätigen Bildhauers János (Johannes) Benk (geb. Esseg/Osijek, HR, um 1812), der 1833–37 an der Akademie der bildenden Künste (ABK) in Wien seine Ausbildung absolvierte.", "entities": [ [ 59, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1906 Prof. an der ung. Hochschule für bild. Kunst.", "entities": [ [ 18, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Führich beeinflußte seinen weiteren Weg nachhaltig in künstler. und religiöser Hinsicht.", "entities": [ [ 0, 7, "PER" ] ] }, { "text_raw": "meist eindeutig als der „Schmidt-Schule“ zugehörig bekundeten, so z. B. G. Hauberrisser, R. Jordan, V. Luntz, F. v. Neumann d. J. (alle s. d.), Friedrich Schulek, Ludwig Wächtler, Josef Wessiken, Alexander Wielemans u. a. S. erfuhr zahlreiche Ehrungen, so 1865 Oberbaurat, 1883 Ehrenbürger der Stadt Wien, 1886 Erhebung in den Frh.", "entities": [ [ 72, 87, "PER" ], [ 89, 98, "PER" ], [ 100, 108, "PER" ], [ 110, 129, "PER" ], [ 144, 161, "PER" ], [ 163, 178, "PER" ], [ 180, 194, "PER" ], [ 196, 215, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen: 1867 Ritterkreuz, 1893 Comthurkreuz des Franz Joseph-Ordens, 1874 ottomanischer Medschidje-Orden 4. Klasse, 1876 russischer kaiserlich-königlicher St. Stanislaus-Orden", "entities": [ [ 78, 97, "ORG" ], [ 104, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1899 wirkte T. als Bibliothekar, ab 1904 als Dir. der von ¿Karl (Ambrosius) Somogyi-Csizmazia gestifteten", "entities": [ [ 22, 34, "ORG" ], [ 48, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Funktion erhielt er 1879 den Auftrag für den Bau des Gewächshauses (Palmenhaus) in Schönbrunn, das er gem. mit der Fa. (Ignaz) Gridl, dem führenden Unternehmen Wiens auf dem Gebiet des Gewächshausbaus, 1882 fertigstellte.", "entities": [ [ 125, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um 1880 begann P., der mit vielen bedeutenden Zeitgenossen des In- und Auslandes korrespondierte, eine Autographensmlg. anzulegen, die auf ca. 30000 Nummern anwuchs und u. a. Autographen von Calvin, Canova (s. d.), Goethe, Luther, Marie Antoinette und Schiller sowie Notenbll.", "entities": [ [ 199, 205, "PER" ], [ 215, 221, "PER" ], [ 223, 229, "PER" ], [ 252, 260, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1939 hielt er sich zu einem mehrwöchigen Besuch in Palästina auf, kehrte jedoch nach Amsterdam zurück.", "entities": [ [ 51, 60, "LOC" ], [ 85, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881–83 hielt er sich mit einem von F. Frh. v. Leitenberger (s. d.) gewidmeten Stipendium in Paris auf, anschließend war er ein Jahr in Italien, 1886 an der Umeleckoprumyslova škola in Prag, 1892 unternahm er mit Charles Wilda eine Stud.reise nach Ägypten.", "entities": [ [ 36, 59, "PER" ], [ 93, 98, "LOC" ], [ 136, 143, "LOC" ], [ 157, 181, "ORG" ], [ 213, 226, "PER" ], [ 248, 255, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "über viele Bühnen (einschließlich Burgtheater) gingen.", "entities": [ [ 34, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hier verschlechterte sich sein Leiden derart, daß er bis Ende 1897 teils in Südtirol, auf Lussin (Lošinj), in Ägypten und am Mittelmeer ausschließlich kurgemäß leben mußte.", "entities": [ [ 76, 84, "LOC" ], [ 98, 104, "LOC" ], [ 110, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Monarchie in Prag, zugleich war er auch Initiator und Präs. des mit diesem Ver. in Verbindung stehenden (Zuckerfabriks-) Beamtenpensionsinst.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Feldzuge gegen Rumänien 1916 führte er die l. Armee in Siebenbürgen mit großer Umsicht.", "entities": [ [ 18, 26, "LOC" ], [ 58, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 1884 Offizier der Ehrenlegion, unter den ersten Mitgl. der Tschech. Akad. d. Wiss., Lit. und Kunst.", "entities": [ [ 51, 62, "ORG" ], [ 92, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anlässl. der Gestaltung der Tribüne des K.-Jubiläumsfestzugs von 1908 wurden U. finanzielle Unregelmäßigkeiten vorgeworfen, sodass er einem Ruf nach Boston folgte, um ab 1911 als Chefbühnenbildner an der dortigen Oper zu arbeiteten.", "entities": [ [ 149, 155, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– M. trat 1867 in das Unternehmen seines Vaters ein, sanierte 1873 dessen Wiener Handelsniederlassung und wurde 1874 Gesellschafter der Firma Isaac Mautner & Sohn.", "entities": [ [ 142, 162, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der neuerlichen Ernennung zum Präs. des Militär-Appellationsgerichts am 26. 10. 1818 wurde L. am 17. 8. 1824 zum 1. Inhaber des Inf.-Rgt. 7 und am 10. 1. 1826 zum Kapitänlt. der 1. Arcièren-Leibgarde ernannt.", "entities": [ [ 45, 73, "ORG" ], [ 133, 144, "ORG" ], [ 183, 204, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter dem Einfluß Goldscheids (s. d.) wandte sie sich sozialphilosoph.", "entities": [ [ 18, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1849–55 war er als Leiter einer Steindruckerei in Olmütz (Mähren), dann selbständig in Wien (bis 1871 nachweisbar) tätig.", "entities": [ [ 50, 56, "LOC" ], [ 87, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Arbeitsgemeinschaft mit seinem Stud.kollegen Theodor Bach realisierte er in diesen Jahren insbes. auf dem Balkan und in Galizien zahlreiche Ind.anlagen, denen häufig auch Arbeitersiedlungen angeschlossen waren, ebenso plante er u. a. Villen, Schulen und zwei städtebaul. Projekte für Wien: 1893 den Konkurrenzentwurf eines Generalregulierungsplanes und 1899 den Entwurf zur Neugestaltung des Neuen Marktes (beide nicht realisiert).", "entities": [ [ 48, 60, "PER" ], [ 123, 131, "LOC" ], [ 287, 291, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Patienten, die aus aller Welt kamen, zählten der Komponist Hugo Wolf, ¿Karl Wilhelm Meixner und ¿Carl Eduard Schuch.", "entities": [ [ 69, 78, "PER" ], [ 81, 101, "PER" ], [ 107, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "B. arbeitete neben →Edmund von Hellmer in den Bildhauerateliers der Akademie im Prater und gehörte der jüngeren Generation späthistoristischer Ringstraßenbildhauer an, die sich stark am Jugendstil orientierten.", "entities": [ [ 20, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Vorigen.", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der zu den ersten Bergsteigern und Höhlenforschern in Krain zählt, nahm Messungen über das Wachsen der Tropfsteine in der Adelsberger Grotte vor und wurde als anerkannter Kenner des Karstgebiets zur Untersuchung des Terrains für die Trasse der Eisenbahn Laibach – Triest/Trieste – Fiume/Rijeka beigezogen.", "entities": [ [ 58, 63, "LOC" ], [ 268, 274, "LOC" ], [ 285, 290, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste Hielt sich 1897/98 in Italien auf und war im Ersten Weltkrieg im Kriegspressequartier tätig.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 72, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er entwickelte die künstler. Wiedergabe von Gemälden in der Radierung zu solcher Vollkommenheit, daß er zur Mitarbeit an den Galeriewerken von Stockholm (1874ff.), Berlin (1886ff.), Wien und anderen Städten herangezogen wurde.", "entities": [ [ 143, 152, "LOC" ], [ 164, 170, "LOC" ], [ 182, 186, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit Juni 1938 aus dem Staatsdienst entlassen, war er von Ende August 1938 bis Kriegsende im niederösterreichischen Piesting unter Hausarrest gestellt.", "entities": [ [ 115, 123, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1837 war er in Begleitung Erzh. Johanns mit Th. Ender (s. d.) in Südrußland und im Orient.", "entities": [ [ 26, 39, "PER" ], [ 44, 53, "PER" ], [ 65, 75, "LOC" ], [ 83, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "L., von dem die besten Porträts der k. Familie stammen, brachte von einer Englandreise die ersten Panoramakameras nach Österreich.", "entities": [ [ 74, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Hauptwerk, die Elisabethkirche in Wien 4 (1859–68), bildete eine markante Frühleistung der historistischen Backsteingotik in Österreich, noch bevor ¿Friedrich Frh. von Schmidt diese Bauweise endgültig etablierte.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ], [ 154, 180, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Fak. in Agram, ab 1932 als ao. Prof. der Zucht und Ernährung von Haustieren.", "entities": [ [ 8, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1850 wandte er sich wieder nach Wien, schloß sich Rahl an und arbeitete ganz in dessen Sinn.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ], [ 55, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ausstellungen in Laibach (7mal), Wien, Belgrad, Berlin, London, Sofia, Triest, Warschau,", "entities": [ [ 17, 24, "LOC" ], [ 39, 46, "LOC" ], [ 48, 54, "LOC" ], [ 56, 62, "LOC" ], [ 64, 69, "LOC" ], [ 71, 77, "LOC" ], [ 79, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Wr. und an der Münchner Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 13, 16, "ORG" ], [ 28, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er den Reichelpreis (1869) erhalten hatte, ging R. nach Rom und, nach kurzem Aufenthalt in Wien, 1874 nach Venedig, das er erst bei Kriegsausbruch 1914 verließ.", "entities": [ [ 64, 67, "LOC" ], [ 99, 103, "LOC" ], [ 115, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er selbst wandte sich vor allem oriental. Themen zu und folgte damit einer Tradition, die in Österr. von Makart (s. d.), C. R. Huber (s. d.) und K. L. Müller vertreten wurde.", "entities": [ [ 105, 111, "PER" ], [ 121, 132, "PER" ], [ 145, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war 1899 Mitbegründer der Gruppe G in München und ab 1899 Mitgl. der Gruppe Scholle, 1901 der Wr. Secession.", "entities": [ [ 29, 37, "ORG" ], [ 72, 86, "ORG" ], [ 97, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wr. Gmd.rat. 1919–23 war S. mit Beitrr. für die „Arbeiter-Zeitung“ wieder journalist. tätig.", "entities": [ [ 0, 12, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "gest. Innsbruck, Tirol, 31. 3. 1931), Vater der Architekten Wunibald Deininger (geb. Wien", "entities": [ [ 60, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste in Wien, erhielt 1886 den 1. Hofpreis, 1896 die kleine goldene Medaille in Berlin, 1942 die Goethe-Medaille für Kunst und Wiss.; Mitbegründer der Wr. Sezession, seit 1903 Prof. an der Wr. Akad., einige Male Rektor.", "entities": [ [ 162, 175, "ORG" ], [ 200, 209, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So 1869 für das Wochenbl. „Pester Sonn- und Montagszeitung“, 1869–71 für die WS „Ungarische Presse“, 1874–84 red. er die Ztg. „Pester Journal“;", "entities": [ [ 27, 58, "ORG" ], [ 81, 98, "ORG" ], [ 127, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte das akad. Gymn., stud. Jus an der Univ. Wien, 1870 Dr.jur., und wurde Advokat.", "entities": [ [ 13, 24, "ORG" ], [ 43, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er übernahm das Rollenfach von →Heinrich Anschütz (Musikus Miller in Schillers „Kabale und Liebe“, Nathan in Lessings „Nathan der Weise“).", "entities": [ [ 32, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1906 folgte er ¿Richard Batka als Musik- und Theaterredakteur bei der deutschsprachigen Prager Zeitung „Bohemia“ nach, in der er neben Kritiken gelegentlich auch längere Spezialstudien publizierte.", "entities": [ [ 104, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892 baute er ein eigenes Haus mit Atelierräumen in Wien, die Firma wurde unter seinem Namen von seinem Schwiegersohn Moritz Johann Winter weitergeführt.", "entities": [ [ 118, 138, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1935 habilitierte sich D. als Privatdozent für pharmazeutische Chemie an der Universität Wien und führte ab 1937 die Abteilung für Arzneipflanzenanbau und Drogenuntersuchung der Landwirtschaftlich-chemischen Bundesversuchsanstalt.", "entities": [ [ 77, 93, "ORG" ], [ 178, 229, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolvierung des deutschen Gymnasiums in Prag-Kleinseite (1874 Matura) studierte B. klassische Philologie an der Prager Universität, wo er sich an den Aktivitäten der Lese- und Redehalle der deutschen Studenten und am studentischen Klubleben, z. B. dem Klub der modernen Wissenschaft, beteiligte.", "entities": [ [ 24, 63, "ORG" ], [ 120, 138, "ORG" ], [ 174, 217, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Das Drama wurde trotz erfolgreicher Auff. am Theater „Vígszínház“ in Budapest 1898 nach Protesten der Heeresleitung abgesetzt.", "entities": [ [ 54, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Vereinsjahre 1895/96 wurde K. als o. Mitgl. in die „Genossenschaft bildender Künstler Wiens“ (Künstlerhaus) aufgenommen und 1896 mit der kleinen Goldenen Staatsmedaille geehrt.", "entities": [ [ 55, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "E., die sich am Wiener Hof nur schwer einleben konnte und sich politisch nicht betätigte, verbrachte ihre Zeit meist mit ausgedehnten Studien oder auf weiten Reisen, wobei das ungar. Schloß Gödöllö und das von ihr erbaute „Achilleion“ auf Korfu ihre Lieblingsaufenthalte waren.", "entities": [ [ 16, 22, "LOC" ], [ 183, 197, "LOC" ], [ 239, 244, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897/98 Präs. des Schriftstellerverbandes „Concordia“.", "entities": [ [ 43, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M. unterstützte Bleiweis (s. d.) bei der Red. der Z. „Novice“ (Nachrichten) und war 1867–70 deren verantwortlicher Red.", "entities": [ [ 84, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein erstes festes Engagement erhielt er 1853 bei Franz Waller in Posen („Konversationsliebhaber“, Heldenliebhaber, Bonvivant und Tenor-Buffo).", "entities": [ [ 50, 62, "PER" ], [ 66, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Diese verließ er 1905 als Anhänger der Klimt-Gruppe, in deren Rahmen er sich an den Ausst. „Kunstschau Wien 1908“ und „Internationale Kunstschau Wien 1909“ beteiligte.", "entities": [ [ 39, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem sein ältester Sohn Karl Ferdinand 1858 sein Kompagnon geworden war, hieß die Fa. Adolf Ignaz Mauthner & Sohn.", "entities": [ [ 27, 41, "PER" ], [ 85, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ges. 1905–15 fungierte er als Erster Vizepräs., ab 1917 als Regierungskoär. der Stadt Lemberg.", "entities": [ [ 30, 46, "LOC" ], [ 86, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1892 folgte er Schmidt an der Architekturschule der Akad. der bildenden Künste in Wien und leitete sie bis zu seinem Tode.", "entities": [ [ 52, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1911/12 an der Sherwood Music School, bis er 1916 die M. R. Piano School gründete, der er bis 1931 vorstand.", "entities": [ [ 17, 38, "ORG" ], [ 56, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien an der Kunstgewerbeschule (1876/77) bei Laufberger (s. d.) und an der Akad. der bildenden Künste (1879–84).", "entities": [ [ 21, 39, "ORG" ], [ 54, 64, "PER" ], [ 84, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Polytechn. Schule in Lüttich führte P. ab 1884 gem. mit seinem Bruder Friedrich und seinem Halbbruder Anton Vogelsinger die von seinem Vater gegründete Eisengießerei Vogelsinger-Pastrée in Wien-Simmering.", "entities": [ [ 38, 45, "LOC" ], [ 87, 96, "PER" ], [ 119, 136, "PER" ], [ 169, 220, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Wien waren zunächst v. a. seine Porträtfähigkeiten gefragt, was sich neben zahlreichen Aufträgen für Bildnisbüsten, -statuen und Halbfiguren der gehobenen Ges. und des K.hofs auch in solchen für Grabmäler dokumentierte:", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "War im mährischen Landtag und später im Reichsrat, wo er sich an der Führung der „Gemäßigten Gruppe der Linken“ (Großgrundbesitzer) hervorragend beteiligte.", "entities": [ [ 7, 25, "ORG" ], [ 40, 49, "ORG" ], [ 82, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 als ao. Prof. nach Graz berufen, gründete S. u. a. die „Beitraege zur Geschichte der deutschen Literatur und des geistigen Lebens in Österreich“, gem. mit Minor und R. M. Werner, und edierte theatergeschichtliches Quellenmaterial.", "entities": [ [ 24, 28, "LOC" ], [ 160, 165, "PER" ], [ 170, 182, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1868 lebte er in Wien als Feuilletonredakteur der „Neuen Freien Presse“.", "entities": [ [ 56, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Angehöriger der akadem. Legion Teilnehmer an der Revolution von 1848.", "entities": [ [ 20, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod seines Schwagers Michael Pirus, der 1816–25 Besitzer des „Goldenen Ochsen“ (Wien 1) gewesen war, übernahm S. auch dieses Lokal, das im 18. Jh. als eines der vornehmsten Wr. Gasthäuser gegolten hatte.", "entities": [ [ 30, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen tätig, wurde E. Angehöriger des „Gralbundes“ und gab seit 1906 den „Gral“ heraus.", "entities": [ [ 75, 85, "ORG" ], [ 110, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Frühjahr 1944 erfolgte E.s Internierung im Durchgangslager Westerbork, wo er an Unterhaltungsprogrammen („Bunter Abend 2“, „Total verrückt“) des Berliner Kabarettisten Max Ehrlich teilnahm.", "entities": [ [ 62, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Rücktritt Schmerlings (1850) auf eigenes Ansuchen von diesem Posten enthoben, wurde er Rat des Obersten Gerichtshofes.", "entities": [ [ 104, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er sich in Wien für dt. Sprache und Literatur, ab Herbst war er Supplent des germanist. Extraordinariats in Lemberg (L’viv), wo mehrere Editionen zur Literatur der dt. Aufklärung, des Sturms und Drangs und des österr. Biedermeiers (Raimund, s. d.) entstanden und die von Mareta angeregte Textreihe „Wiener Neudrucke“ (11 Bde.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 77, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Scheidung ging er 1889 nach Paris, später in die USA, wo er als Redakteur bei Zeitschriften für die tschechische Minderheit in Chicago („Svornost“, „Chicagské listy“ mit der Beilage „Snaha“) und St. Paul, Minnesota, („Obzor“) wirkte.", "entities": [ [ 40, 45, "LOC" ], [ 139, 146, "LOC" ], [ 149, 157, "ORG" ], [ 161, 176, "ORG" ], [ 195, 200, "ORG" ], [ 207, 226, "LOC" ], [ 230, 235, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und Technikers Artmann (s. d.).", "entities": [ [ 15, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld und seiner Frau Jozefa Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld, geb. Medve von Dálnok und Mezőmadaras (geb. 1831;", "entities": [ [ 53, 96, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im 1. Weltkrieg diente B. als Artilleriekommandant bei Flitsch (Bovec), 1918 setzte er seine Beamtenlaufbahn im Ackerbauministerium und späteren Bundesministerium für Land- und Fortwirtschaft fort;", "entities": [ [ 55, 62, "LOC" ], [ 112, 131, "ORG" ], [ 145, 191, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "so 1875–81 Mitgl. des Baukomitees für den Bau des Justizpalasts.", "entities": [ [ 22, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. war zeitweise gem. mit Kundmann im Atelier des Bildhauers Josef Cesar tätig und modellierte außerdem kleinplast. Figuren für die Fa. Mayerhofer & Klinkosch.", "entities": [ [ 38, 45, "ORG" ], [ 61, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Enthüllung seines Ps. geriet P. in Konflikt mit der staatlichen Obrigkeit, behielt aber unter dem Schutz Erzh. Ferdinand Maximilians (s. d.) und Schmerlings, dessen Verfassungswerk er zunächst mit einer anonymen Broschüre begeistert begrüßte, seine mehrfach schwer gefährdete Stellung im geheimen Chiffredienst.", "entities": [ [ 110, 137, "PER" ], [ 150, 161, "PER" ] ] }, { "text_raw": "AB) und von Josefa Eisenmenger, geb. Binder (geb. Wien", "entities": [ [ 12, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1877–82 Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste (allg. Bildhauerschule), 1882–87 an der Spezialschule bei K. Kundmann.", "entities": [ [ 20, 50, "ORG" ], [ 109, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1863–65 besuchte er die Malervorbereitungsschule, anschließend bis 1872 die Meisterschule von ¿Josef von Führich und 1872/73 noch die Spezialschule von ¿Eduard von Engerth.", "entities": [ [ 95, 112, "PER" ], [ 153, 171, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1868 kehrte er zur „Presse“ zurück, deren Hauptschriftleiter er zuletzt war.", "entities": [ [ 20, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Auguste Fickert,", "entities": [ [ 1, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für sein Werk wurde er 1972 mit dem Theodor-Herzl-Preis, 1976 mit dem Großen Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland und 1977 mit dem Konrad-Adenauer-Preis ausgezeichnet.", "entities": [ [ 36, 55, "ORG" ], [ 70, 128, "ORG" ], [ 146, 167, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1871 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 21, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1850–79 war L. Hrsg. des Volksbl. „Hans-Jörgl“, zu dem er ungezählte Feuilletons, Novellen u. a. beitrug.", "entities": [ [ 35, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Orientalisten und Kunstschriftstellers Albrecht K. (s. d.), Enkel des Folgenden, Großneffe des Malers Josef K. (s. d.), Neffe der Malerin Marie K. (s. d.); stud. am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 48, 59, "PER" ], [ 111, 119, "PER" ], [ 147, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vereinigung, durch Vorträge und die Hrsg. der Z. „Volksbote“, die aber nach einem Jahr wieder eingestellt wurde, zu popularisieren.", "entities": [ [ 50, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.), mit dem er in der Literatur manchmal verwechselt wird, von Karl T. und Ernst T. (beide s. u. Richard T.), des Liedersängers und Beamten Max T. (geb. Wien,", "entities": [ [ 72, 79, "PER" ], [ 84, 92, "PER" ], [ 149, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Übernahm die von Alois Miesbach gegründete Wienerberger Ziegelfabrik, erweiterte sie, gründete neue Ziegelwerke im Wr. Becken, erbaute die ersten kontinuierlichen Brennöfen und führte die Fabrikation feiner Tonwaren ein.", "entities": [ [ 43, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Glasmalers Max Ainmiller, stud. an der Münchner Akad. bei seinem Vater und H. Hess Historienmalerei und war für die kgl. Glasmalereianstalt, der sein Vater vorstand, tätig.", "entities": [ [ 20, 33, "PER" ], [ 48, 62, "ORG" ], [ 74, 79, "PER" ], [ 84, 91, "PER" ], [ 125, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1849 kurzfristig dem Militär-Filial-Spital Michelbeuern (Wien) zugeteilt, wurde er noch im Herbst 1849 Supplent für das Lehramt der theoret. Med. an der Militärschule des niederen med. Lehrkurses in Wien, ehe er 1850 als Prof. für theoret. Med. an das Lyzeum nach Salzburg wechselte.", "entities": [ [ 21, 55, "ORG" ], [ 153, 203, "ORG" ], [ 252, 258, "ORG" ], [ 264, 272, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Dr. jur., 1886–1906 Hof- und Gerichtsadvokat in Wien, 1900–05 Mitgl. des Ausschusses der Wr. Rechtsanwaltskammer.", "entities": [ [ 48, 52, "LOC" ], [ 73, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Medailleur zählte S. gem. mit Scharff (s. d.) und Josef Tautenhayn d. Ä. zu den führenden Meistern seiner Zeit;", "entities": [ [ 34, 41, "PER" ], [ 54, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bereits seine in vormärzlichen belletrist. Bll. („Humorist“, „Wiener Zeitschrift“) publ. frühen Arbeiten lassen sein Erzähltalent erkennen.", "entities": [ [ 50, 58, "ORG" ], [ 62, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Schneidergehilfen; wurde 1877 Buchdruckerlehrling in der Buchdruckerei L. Zamarski (später Steyrermühl).", "entities": [ [ 68, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1915 erhielt er für sein Bild „Kreuzigung“, dem er eine Passage der Matthäuspassion von J. S. Bach zugrunde legte, den Reichel-Preis.", "entities": [ [ 88, 98, "PER" ] ] }, { "text_raw": "L. Schnorr v. Carolsfeld lenkte ihn ebenso wie Schwind auf andere Bahnen.", "entities": [ [ 0, 24, "PER" ], [ 47, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "er war dann in Wien als Tier- und Jagdmaler tätig und zeigte 1866–77 auf Ausst. Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen (Bleistift, Kreide).", "entities": [ [ 15, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach wandte er sich der schriftsteller. und journalist. Laufbahn zu, wobei er sich auf namhafte Förderer, wie Gustav Freytag, der sich für die Drucklegung von S.s Erstlingsroman „Der Administrator“ (1851) einsetzte, oder Saphir (s. d.), der ihn als Theaterkritiker für den „Humorist“ nach Wien holte, stützen konnte.", "entities": [ [ 276, 284, "ORG" ], [ 291, 295, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R., der in Wien bei der Weltausst. (1873) und in München (1883) mit Medaillen ausgezeichnet wurde, war Ehrenmitgl. der Kunstakad. von Venedig.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 49, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– B. brach sein Studium am Wiener Polytechnikum vorzeitig ab, um 1862 als Baupraktikant in den städtischen Dienst einzutreten.", "entities": [ [ 27, 47, "ORG" ], [ 95, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 entstand eine Ser. polit. Karikaturen, die daraus resultierenden Schwierigkeiten mit der Zensur wurden zwar später stark übertrieben, führten aber dennoch 1862 zu S.s Umzug nach Karlsruhe, wo er in der dortigen Kunstschule ein Privatatelier unterhielt und zahlreiche Schüler anzog.", "entities": [ [ 183, 192, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1882 wurde er zum artist. Insp. der Textilschulen ernannt, 1885 Begründer und erster Dir. der Prager Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 94, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884–85 prakt. Rechtstätigkeit an Gerichten in Wien und Salzburg.", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ], [ 56, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und leitete im Kom. Máramaros den Bau der nordöstlichen Eisenbahnlinien sowie der Brücke über den Fluß Tarac.", "entities": [ [ 15, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1855 wurde er an Stelle seines Vaters an das Pester National-Theater engagiert.", "entities": [ [ 45, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1844 erhielt er die Rabb.-Autorisation, 1845 übersiedelte er nach Wien, wo er 1846–48 einen Kommentar zum Pentateuch erarbeitete.", "entities": [ [ 66, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1871 im Finanzmin. bei Rittinger, 1872 im Ackerbaumin. (gleichzeitig Hörer an der Techn. Hochschule und 1871–73", "entities": [ [ 8, 18, "ORG" ], [ 23, 32, "PER" ], [ 42, 54, "ORG" ], [ 69, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und Mitarbeiter an der Katastralvermessungsinstruktion.", "entities": [ [ 23, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine zahlreichen Entwürfe für Möbel, Textilien, Silbergerät, Schmuck, Porzellan, Bucheinbände und Lederwaren zeigen deutlich seine stilist. Zugehörigkeit zur Wr. Werkstätte und auch den Einfluß seines Lehrers Hoffmann.", "entities": [ [ 159, 173, "ORG" ], [ 210, 218, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der früh seine Eltern verlor, verlebte eine unstete Jugend, erlernte 1870–73 das Schuhmacherhandwerk in einer Erziehungsanstalt für Minderjährige, wurde aber bereits dort von einem Anstaltsgeistlichen in seinen zeichner. Fähigkeiten gefördert.1873–74 arbeitete er im Photo- und Drogeriegeschäft seines Halbbruders Ludovico bei Trient, ab 1875 beim Dekorationsmaler Luigi Tettamanzi in Mailand.", "entities": [ [ 331, 337, "LOC" ], [ 389, 396, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "F., der große Forschungsreisen nach Afrika, Indien, Australien, Südamerika und der Südsee unternahm, gründete 1909 die Dt. Naturwiss. Ges.", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ], [ 44, 50, "LOC" ], [ 52, 62, "LOC" ], [ 64, 74, "LOC" ], [ 83, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Bürgerkrieg gründete er den „Neuen Anzeiger des Westens“, ging später als Korrespondent der „Westlichen Post“ (St. Louis) und anderer Zeitungen wieder nach Europa und amtierte in der Folge als US-amerikanischer Konsul (bis 1866) in Bremen.", "entities": [ [ 38, 64, "ORG" ], [ 102, 117, "ORG" ], [ 202, 226, "ORG" ], [ 241, 247, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen führten ihn nach Frankreich, England, in den Orient und nach Amerika, unterbrochen durch längere Aufenthalte in München (1884–88), Dachau, Paris und in der Bretagne.", "entities": [ [ 31, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 59, 65, "LOC" ], [ 75, 82, "LOC" ], [ 126, 133, "LOC" ], [ 145, 151, "LOC" ], [ 153, 158, "LOC" ], [ 170, 178, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1927; mos.) war mit dem Bankier Heinrich Eckert verehel., der sein Vermögen verlor.", "entities": [ [ 32, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Castiglioni stand gleichfalls hinter dem 1922 von B. gegründeten Kronos-Verlag, in dem dieser ab März 1923 die Tageszeitung „Die Stunde“, das erste moderne, reich illustrierte Boulevardblatt Österreichs, herausgab.", "entities": [ [ 65, 78, "ORG" ], [ 125, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besondere Verdienste um die Botanik Krains erwarb sich H. durch die Gründung des „Gartens für die vaterländische Flora“ (Botan. Garten) in Laibach und durch die Abhaltung botan. Vorträge, mit welchen er u.a. H. Freyer (s. d.), S. Graf und M. v. Tommasini für die Botanik gewann.", "entities": [ [ 139, 146, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Jahr praktischer Tätigkeit im Stadtbauamt Schaffhausen bildete er sich ab 1869 an der Wiener Akademie der bildenden Künste in der Meisterklasse von ¿Theophil Edvard Frh. von Hansen weiter.", "entities": [ [ 53, 65, "LOC" ], [ 97, 133, "ORG" ], [ 160, 191, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1890 wurde zur tw. Bedarfsdeckung der Druckerei eine mechan. Baumwollweberei mit 304 Stühlen in Mähr.-Trübau erworben.", "entities": [ [ 96, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren unternahm er Stud.reisen nach Paris, London, Italien und in die Schweiz.", "entities": [ [ 49, 54, "LOC" ], [ 56, 62, "LOC" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bank in Prag und neben Leopold v. Lämel (¿Laemel) der einzige Jude in deren Verwaltung.", "entities": [ [ 8, 12, "LOC" ], [ 23, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1863 Mitgl. des Künstlerhauses.", "entities": [ [ 21, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war u. a. Mitgl. des Künstlerver. Eintracht, ab 1861 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1868 Mitgl. der Wr. ABK und erhielt zahlreiche Ausz., u. a. wurde er 1876 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 24, 46, "ORG" ], [ 60, 118, "ORG" ], [ 139, 146, "ORG" ], [ 208, 227, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Prag, Wien und Budapest widmete er sich journalist. Tätigkeit.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 15, 19, "LOC" ], [ 24, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. war ab 1888 Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 33, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neben Porträts – so vom Präs. der Akad., J. Hlávka (s. d.) – lieferte H. auch Entwürfe für die Porzellanmanufaktur in Sèvres, Plakat- und Diplom-Entwürfe und beschäftigte sich mit Perspektivstud.", "entities": [ [ 41, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. (in Wien nicht nachweisbar) und war dann Schriftleiter der „Illustrierten Wiener Volkszeitung“.", "entities": [ [ 66, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Paris arbeitete er 1883–85 in einer Buchdruckerei, absolv. den Militärdienst und wendete sich schließlich nach Kopenhagen, wo er in der sozialdemokrat. Druckerei tätig war.", "entities": [ [ 3, 8, "LOC" ], [ 114, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1903–24 wirkte J. an der Kunstgewerbeschule in Prag;", "entities": [ [ 25, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1939 mußte er zurücktreten und emigrierte nach der Okkupation Prags in die Niederlande, wo er zunächst in einer Chininfabrik in Amsterdam noch wiss. tätig war, nach der dt. Invasion 1941 aber von den Nationalsozialisten verhaftet und in Gefängnissen und KZs in Amsterdam, Scheveningen, Cleve (Kleve), Prag, Theresienstadt und Mauthausen interniert wurde.", "entities": [ [ 75, 86, "LOC" ], [ 128, 137, "LOC" ], [ 261, 270, "LOC" ], [ 272, 284, "LOC" ], [ 286, 291, "LOC" ], [ 301, 305, "LOC" ], [ 307, 321, "LOC" ], [ 326, 336, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Klasse und Offizierskreuz der französischen Ehrenlegion, 1904 Komtur des Franz Joseph-Ordens, 1916 Komtur des Franz Josephs-Ordens mit dem Stern.", "entities": [ [ 30, 55, "ORG" ], [ 73, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Weltkrieg Offizier an der italien. Front, dann polit. Schriftleiter der „Innsbrucker Nachrichten“, des „Alpenland“, und seit 1921 des großdt.", "entities": [ [ 29, 43, "LOC" ], [ 76, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1914–18 leistete er Kriegsdienst, u. a. bei der Wirtschaftsgruppe des Armeekmdo. 10. S. war Mandatar des im Februar 1918 gegr. Völk.-sozialen Verbands „Deutsche Einheit“ im Villacher Gmd.rat und Mitbegründer der lokalen Fraktion der Dt. nationalsozialist. Arbeiterpartei (später NSDAP) sowie bald darauf Vors. der Nationalsozialisten in Ktn. Anfang Oktober 1918 wurde er vom Gmd.rat einstimmig zum Bgm. von Villach und im November auf Vorschlag der Christl.sozialen zum Präs. der Prov. Ktn. Landesversmlg. gewählt.", "entities": [ [ 70, 84, "ORG" ], [ 152, 168, "ORG" ], [ 173, 190, "ORG" ], [ 233, 270, "ORG" ], [ 480, 505, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Kunstschule in Danzig sowie an der Münchner (1848–50) und Wr.", "entities": [ [ 13, 34, "ORG" ], [ 48, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schwiegervater des Indologen Karl Eugen Neumann (s. d.);", "entities": [ [ 29, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "mit Franz und Klemens Brosch, Anton Lutz, Hans Pollack und Heinz Bitzan 1913 in Linz an der Gründung des MAERZ beteiligt, veröff. er im selben Jahr seine erste Arbeit in der Wr. „Muskete“ und 1914 im Münchner „Simplicissimus“, ab 1920 stellte er in der Wr. Secession, deren Mitgl. er ab 1927 war, aus.", "entities": [ [ 4, 9, "PER" ], [ 14, 28, "PER" ], [ 30, 40, "PER" ], [ 42, 54, "PER" ], [ 59, 71, "PER" ], [ 105, 110, "ORG" ], [ 179, 186, "ORG" ], [ 210, 224, "ORG" ], [ 253, 266, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Epochemachend war die Gründung der lithographierten „Englischen Correspondenz“, für die er 1868 und 1869 vom Wr. Literar. Büro gegen Zusicherung einer österreichfreundlichen Haltung subventioniert wurde.", "entities": [ [ 53, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1900 Heimkehr nach Budapest, wo K. szen. Oberaufseher an der Burg und am Nationaltheater wurde.", "entities": [ [ 24, 32, "LOC" ], [ 66, 70, "ORG" ], [ 78, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Rückkehr aus dem Kriegsdienst war er 1919 neben dem Maler Viktor Tischler Mitbegründer der Neuen Vereinigung, die im Hagenbund aufging.", "entities": [ [ 67, 82, "PER" ], [ 100, 117, "ORG" ], [ 126, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Lorenz v. S. (s. d.).", "entities": [ [ 9, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1881 gab G. den „Österr. Arbeiterkalender für das Jahr 1881“ heraus.", "entities": [ [ 17, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Doch auch in Wien bereiteten ihm die Arbeiten zunehmend Verdruß, sodaß die wachsenden Querelen mit seinem Partner Hasenauer (s. d.) ihn die prakt. Mitarbeit schließl. Anfang 1876 aufgeben ließen.", "entities": [ [ 114, 123, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Vorigen; stud. an der Univ. Wien Jus, 1837–42 war er in Serbien als Sekretär des Fürsten Miloš und nachher im Dienste des Fürsten Mihajlo Obrenovic tätig.", "entities": [ [ 32, 42, "ORG" ], [ 66, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Frau, die Opernsängerin Margit Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld, geb. Wein (geb. Lesnyek, Siebenbürgen / Leșnic, RO", "entities": [ [ 30, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1862–66 als Hornist am Kärntnertortheater tätig, stellte er über Vermittlung des dortigen Dirigenten Esser (s. d.) 1866/67 in Triebschen (Schweiz) für Wagner die Druckvorlage der „Meistersinger “- Partitur her.", "entities": [ [ 23, 41, "ORG" ], [ 101, 106, "PER" ], [ 126, 136, "LOC" ], [ 151, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T., deren Œuvre vorwiegend Landschaften, Stillleben und Porträts umfasst, stellte in den 1880er- und 1890er-Jahren regelmäßig im Salzburger Kunstver. aus;", "entities": [ [ 129, 139, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, Schüler Maurers.", "entities": [ [ 31, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Spanien, Nordafrika, Italien, 1890 Rom, 1894 Sizilien, 1896 Norddeutschland und Holland, 1898 Orient mit Ägypten und Palästina, 1902 ff.", "entities": [ [ 0, 7, "LOC" ], [ 9, 19, "LOC" ], [ 21, 28, "LOC" ], [ 35, 38, "LOC" ], [ 45, 53, "LOC" ], [ 60, 75, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 94, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend reiste er nach Martinique, wo er sich in St. Pierre aufhielt.", "entities": [ [ 28, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1809 übersiedelte seine Familie von Triest nach Graz.", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ], [ 48, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– D. erhielt eine humanistische Ausbildung am Akademischen Gymnasium in Wien sowie eine technische am Polytechnikum in Zürich und bildete sich auf Studienreisen in Deutschland, England, Frankreich, den Niederlanden und in der Schweiz weiter.", "entities": [ [ 46, 76, "ORG" ], [ 88, 125, "ORG" ], [ 164, 175, "LOC" ], [ 177, 184, "LOC" ], [ 186, 196, "LOC" ], [ 202, 214, "LOC" ], [ 226, 233, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Schiffers; begann seine Bühnentätigkeit mit 17 Jahren als Ausrufer in einem Hamburger Sommertheater und war anschließend als Komiker mit einer plattdt.", "entities": [ [ 87, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Bereits 1834–41 besuchte K., der den Beruf seines Vaters erlernt haben soll, die Graveurschule der Akademie der bildenden Künste unter", "entities": [ [ 101, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unmittelbar nach Studienende wurde er von O. Wagner als Zeichner engagiert, arbeitete bei den Stadtbahnbauten mit und entwickelte sich bald zur eigentlichen künstler. Kraft in Wagners Atelier, in dem er bis 1899 blieb.", "entities": [ [ 42, 51, "PER" ], [ 176, 191, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und 1845–46 kurzzeitig an der Wr. ABK, 1847 war er vermutl. einige Monate Privatschüler Waldmüllers.", "entities": [ [ 30, 37, "ORG" ], [ 88, 99, "PER" ] ] }, { "text_raw": "leitete H. das Feuilleton der „Österr. Reichsztg.“, 1847 gab er seine „Neuen Gedichte“ heraus, 1850 schrieb er den „Michelangelo“, im Dezember 1851 wurde „Agnes Bernauer“ (März 1852 in München aufgeführt), im Oktober 1854 „Gyges und sein Ring“ vollendet.", "entities": [ [ 31, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Krit. Unterstützung der Politik von Reichskanzler Heinrich Brüning, Ablehnung proto-keynesian.", "entities": [ [ 50, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Teil, seit 1881 Mithrsg., seit 1908 alleiniger Leiter dieses Blattes, seit 1917 im Herrenhaus, trat erfolgreich für die Verstaatlichung der Eisenbahnen und für die Goldwährung ein, fungierte als Berater für die Rentenkonvertierung 1903, 1907 wurde seine Bankformel im Ausgleich mit Ungarn angenommen;", "entities": [ [ 83, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So entwarf er Innenausstattungen u. a. für die Altlerchenfelder Kirche, die Ruhmeshalle im Wr. Arsenal und die Wr. Oper, Interieurs für das Grand-Hotel, den K.pavillon der Wr. Weltausst. (1873), die Wohnungen der Fürsten Liechtenstein (1875/76) und Arbeiten der angewandten Kunst wie Möbel für Franz Michel, Glas- und Metallobjekte für die Fa. J. & L. Lobmeyr und Dziedzinski & Hanusch, Textilien für Ph. Haas & Söhne, Georg Bujatti und August Küfferle sowie Lederwaren und Einbände, die von S.s Beschäftigung mit dem Ornament geprägt waren.", "entities": [ [ 340, 359, "ORG" ], [ 364, 385, "ORG" ], [ 401, 417, "ORG" ], [ 419, 432, "PER" ], [ 437, 452, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1897 in 1. Ehe mit Maria (Mizzi) Lefler (geb. Brunn am Gebirge, NÖ", "entities": [ [ 22, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1901 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens, war er auf deren Ausst. im Künstlerhaus oft vertreten.", "entities": [ [ 19, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt seine Ausbildung beim Bildhauer J. Grissemann in Imst, an der Fachschule in Imst, der Staatsgewerbeschule in Innsbruck, der Kunstgewerbeschule Nürnberg und an den Akad. der bildenden Künste in Wien (1882–84) bei Hellmer und Zumbusch sowie in München (1884–86) bei Eberl.", "entities": [ [ 40, 53, "PER" ], [ 57, 61, "LOC" ], [ 70, 88, "ORG" ], [ 94, 126, "ORG" ], [ 132, 159, "ORG" ], [ 171, 205, "ORG" ], [ 220, 227, "PER" ], [ 232, 240, "PER" ], [ 250, 257, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1874 soll er erstmals K. Franz Joseph (s. d.) porträtiert haben, von dem er dann angeblich mehr als 100 Bildnisse malte.", "entities": [ [ 22, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von 1829 an nahm er an den Sitzungen des Staatsrates teil und wurde am 28. 10. 1830 zum Kg. von Ungarn gekrönt.", "entities": [ [ 96, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Krakau (Kraków) entwickelte er zunehmendes Interesse für zeitgenöss. europ. Literatur und unterhielt Kontakt zu Vertretern der poln. Moderne, insbes. zu Wladyslaw Orkan (s. Franciszek Smreczynski) und Przybyszewski (s. d.).", "entities": [ [ 3, 9, "LOC" ], [ 156, 171, "PER" ], [ 204, 217, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1868 schuf er die Ausstattung für den Hofsalon im Wr. Nordbahnhof, wobei er Szenen aus NÖ, Böhmen, Mähren, Schlesien und Galizien, Gebieten, die die Bahntrasse berührte, darstellte.", "entities": [ [ 91, 97, "LOC" ], [ 121, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl er in der Schweiz und in Österreich Anerkennung sowie zahlreiche Auszeichnungen (1877 Goldenes Verdienstkreuz mit der Krone, 1884 Ritter des Franz Josephs-Ordens) erhalten hatte, verstarb er verbittert in einer Nervenheilanstalt.", "entities": [ [ 148, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er verstarb zwei Jahre später in der Irrenanstalt in Inzersdorf bei Wien.", "entities": [ [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1933 arbeitete H. als stellvertretender Chefredakteur bei den neu gegründeten Heimwehr-Blättern „Österreichisches Morgenblatt“, „Wiener Mittagsblatt“ und „Österreichisches Abendblatt“.", "entities": [ [ 78, 95, "ORG" ], [ 97, 125, "ORG" ], [ 129, 148, "ORG" ], [ 155, 182, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1882, 1886 und 1893 bereiste er Italien, Nordafrika und Spanien, 1895 Dalmatien.", "entities": [ [ 32, 39, "LOC" ], [ 56, 63, "LOC" ], [ 70, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1874 hielt er sich in Rom auf und kehrte erst um 1880 nach Wien zurück, wo er 1882 vom Min. für Kultus und Unterricht ein Malerstipendium erhielt.", "entities": [ [ 25, 28, "LOC" ], [ 62, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– F. sammelte seine ersten Schauspielerfahrungen bei Schultheateraufführungen in Schulpforta.", "entities": [ [ 81, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", der Ung. Akad. d. Wiss., 1907 Vizepräs. der Petöfi-Ges.", "entities": [ [ 6, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869 wurde mit der Erzeugung von Baumwollstrickgarn in Harland bei St. Pölten begonnen, 1876 wurde eine Zwirnerei in Theresienhof erbaut, Spulereien in Stattersdorf und Oberstattersdorf (1879) wurden eingerichtet, deren Erzeugnisse als Harlander Spulenzwirn bald berühmt wurden.", "entities": [ [ 55, 77, "LOC" ], [ 117, 129, "LOC" ], [ 152, 164, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1912 ging H. als Redakteur der „Dresdner Neuesten Nachrichten“ nach Dresden, vermittelt von seinem Freund, dem Verleger Jakob Hegner.", "entities": [ [ 32, 61, "ORG" ], [ 68, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wohl unter dem Einfluss seiner Naturstud. und verstärkt durch den Aufenthalt in Paris kam T. von einer anfangs streng dem Realismus verpflichteten Malerei zu einem deutl. offeneren und schließl. – etwa bei den Szenen am Strand von Trouville – impressionist. Pinselduktus.", "entities": [ [ 231, 240, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei Griepenkerl (s. d.), 1884–87 an der Münchner Akad. der Bildenden Künste und unternahm hierauf zahlreiche Stud.reisen nach Dtld., Frankreich, Italien, auf den Balkan und in die Türkei", "entities": [ [ 37, 48, "PER" ], [ 73, 108, "ORG" ], [ 159, 164, "LOC" ], [ 166, 176, "LOC" ], [ 178, 185, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1878–95 gehörte Š. auf Seiten der Alttschechen dem böhm. LT an.", "entities": [ [ 34, 46, "ORG" ], [ 51, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neben seiner eigenen Bautätigkeit – er spezialisierte sich auf neogotische Kirchenbauten – übernahm er 1867 auch den Vorsitz im Universitäts-Baukomitee, engagierte sich intensiv in der Denkmalpflege und leitete im Rahmen der Zentralkommission für Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale zahlreiche Restaurierungsprojekte.", "entities": [ [ 128, 151, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "war als Redakteur bei den „Tiroler Stimmen“ tätig und wurde 1906 Leiter des Blattes bis zu seiner Vereinigung mit dem „Tiroler Anzeiger“ 1919, dessen Chefredakteur er bis 1921 blieb.", "entities": [ [ 27, 42, "ORG" ], [ 119, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P., der wesentlichen Anteil an den Neufassungen von techn. Vereinbarungen des Ver. Dt. Eisenbahnverwaltungen hatte, fungierte u. a. auch als Präs. des Verwaltungsrates der Kahlenbergbahn und als Obmann des Baukomitees des Wr. Dombauver.", "entities": [ [ 172, 186, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Abschluss der Baugewerbeschule stud. T. 1879–83 an der Wr. ABK bei ¿Theophil Frh. v. Hansen.", "entities": [ [ 62, 69, "ORG" ], [ 75, 98, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1839 wurde er von Kg. Wilhelm von Württemberg in den Frh.", "entities": [ [ 18, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die von ihm 1849 in Amerika gegründete Z. „Die Fackel“ war ein Organ liberaler Ideen.", "entities": [ [ 43, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Univ. Wien; trat zunächst in das Handelsmin. (Postressort) ein, wechselte jedoch nach kurzer Zeit seine Stellung und wandte sich der anwaltlichen Laufbahn zu.", "entities": [ [ 7, 17, "ORG" ], [ 40, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch die Einführung von Steindrehbänken und mechan. Schleifereien wurde er zum Begründer der modernen Steinmetzindustrie in Österr. Steinmetzarbeiten für über vierzig Kirchen, u.a. für die Dome in Brünn und Olmütz, die Kirche in Esseg, Wr. Neustadt, in Wien: für die Hofburg, die Hofoper, die Nationalbank, die Länderbank am Hof, das Industriehaus, für den neuen Trakt der Techn. Hochschule etc.", "entities": [ [ 198, 203, "LOC" ], [ 208, 214, "LOC" ], [ 230, 235, "LOC" ], [ 237, 249, "LOC" ], [ 254, 258, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von November 1888 bis Dezember 1889 war F. schließlich Direktor des Wiener Hofburgtheaters, das er künstlerisch an Laube anknüpfend zu führen gedachte, doch seine Wirksamkeit war zu kurz, um schöpferische Spuren zu hinterlassen.", "entities": [ [ 68, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ließ sich 1870 in Lemberg nieder und wurde 1876 in den galiz. Landtag gewählt.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 55, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "12 Jahre Lehrer im Waldviertel, da ihn aber sein Beruf nicht befriedigte, ging er 1904 nach Paris und arbeitete als Journalist für österr. und dt. Blätter, 1914 flüchtete er nach Genf und wurde Berichterstatter beim Völkerbund.", "entities": [ [ 19, 30, "LOC" ], [ 92, 97, "LOC" ], [ 179, 183, "LOC" ], [ 216, 226, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete 1893 als Korrektor beim „Dt. Wochenblatt“, 1894–97 Mitarbeiter der „Reichspost“, 1899 beim „Vaterland“, 1900–03 Redakteur und Sekretär beim „Dt. Volksblatt“.", "entities": [ [ 35, 50, "ORG" ], [ 78, 88, "ORG" ], [ 102, 111, "ORG" ], [ 151, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– B. kam 1813 mit seinen Eltern nach Österreich, besuchte die Schule in Lemberg und trat 1821 als Kadett in ein Infanterieregiment ein, verließ aber die Armee, angeblich wegen einer Duell-Affäre, wieder.", "entities": [ [ 72, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ausgedehnte Reisen führten ihn 1831/32, 1836/38/41/43 und 45/46 nach Italien, 1885 nach Griechenland und dem Orient.", "entities": [ [ 69, 76, "LOC" ], [ 88, 100, "LOC" ], [ 109, 115, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach bildete er sich auf Reisen durch die Schweiz und Süddeutschland fort und gab 1876 das Stichwerk „Deutsche Minnesänger in Wort und Bild“ (Text Hyazinth Holland) heraus.", "entities": [ [ 44, 51, "LOC" ], [ 56, 70, "LOC" ], [ 149, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitbegründer der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft und 1859–65 Präsident der Schiller-Stiftung.", "entities": [ [ 24, 58, "ORG" ], [ 85, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1894 frequentierte er als Gast die Wr. ABK, 1895–98 stud. er dort Bildhauerei bei ¿Edmund v. Hellmer, 1898–1901 bei Caspar v. Zumbusch und erhielt mehrere Ausz. 1901–02 hielt er sich – finanziert durch ein Reisestipendium – in Italien (Rom, Venedig, Florenz etc.), 1903 in Bukarest, Konstantinopel (Istanbul) und Athen auf.", "entities": [ [ 35, 42, "ORG" ], [ 83, 100, "PER" ], [ 116, 134, "PER" ], [ 236, 239, "LOC" ], [ 241, 248, "LOC" ], [ 250, 257, "LOC" ], [ 273, 281, "LOC" ], [ 299, 307, "LOC" ], [ 313, 318, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Telegraphenschule in Preßburg wirkte er ab 1858 als Telegraphenbeamter an verschiedenen Orten, ab 1859 in Prag, wo er sich dem Stud. der Elektrizitätslehre widmete.", "entities": [ [ 38, 46, "LOC" ], [ 123, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gatte der Vorigen; stud. an den Univ. Wien, Budapest und London Med., Jus., Literaturgeschichte und Volkswirtschaft.", "entities": [ [ 38, 42, "ORG" ], [ 44, 52, "ORG" ], [ 57, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem wirkte er bei der \"Radiostunde der GAWA“ (German American Writers Association) mit.", "entities": [ [ 51, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste als Schüler von Th. Ender und Mössmer (beide s. d.)", "entities": [ [ 43, 52, "PER" ], [ 57, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1976 gründete er die vierteljährlich erscheinende rechtskonservative Zeitschrift „Epoche“.", "entities": [ [ 82, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. bei J. Trenkwald, 1872/73 Reise durch Deutschland, während der er im Atelier von E. J. Haehnel in Dresden stud. 1878 Besuch der Weltausst. in Paris.", "entities": [ [ 10, 22, "PER" ], [ 44, 55, "LOC" ], [ 87, 100, "PER" ], [ 104, 111, "LOC" ], [ 148, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– T. erlernte vorerst das Gärtnergewerbe und bildete sich 1907–09 an der Kunst-Gewerbeschule bei Emanuel Dítě und →Jan Preisler weiter.", "entities": [ [ 73, 92, "ORG" ], [ 97, 109, "PER" ], [ 115, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er als Baumeister bei zahlreichen privaten und öffentlichen Bauten Verwendung gefunden hatte, trat er bei der Gründung der Wr. Bauges. in deren Verwaltungsrat und leitete in der Folge für diese Ges., deren Präs. er später wurde, die Baumeisterarbeiten, u. a. beim Bau des Stadttheaters, der Hofmuseen, der Univ., des Korpskommandogebäudes und des Haupttelegraphenamtes etc. K., 1862 Mitgl. der Wr. Baukomm., 1866 Mitgl. der Fachkomm.", "entities": [ [ 131, 142, "ORG" ], [ 402, 414, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1906 wurde er ao. Prof., 1910 o. Prof. an der TH Graz (für techn. Zeichnen und später Hochbau), 1910–14 und 1917–21 Dekan.", "entities": [ [ 46, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In seiner Münchner Zeit schließt E. an die Historienmalerei der Tradition Defreggers an, die er mit neuem Leben erfüllt;", "entities": [ [ 74, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1865 besuchte sie die Malschule von Josef Matthäus Aigner.", "entities": [ [ 22, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Der Höhepunkt dieser Zusammenarbeit sind die monumentalen Deckenbilder in den beiden Stiegenhäusern des Burgtheaters in Wien, 1886–88.", "entities": [ [ 120, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Verwaltungsbeamten, Archäologen und Numismatikers František Karel M. (s. d.), Bruder des Vorigen;", "entities": [ [ 59, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. war 1903–06 Mitgl. des Hagenbunds, Mitgl. der Genossenschaft Bildender Künstler Stmk., ab 1908 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), deren Ausst. er i. d. F. regelmäßig beschickte (1909 Kaiserpreis), und ab 1925 Präs. des Künstlerverbands österr. Bildhauer;", "entities": [ [ 26, 36, "ORG" ], [ 49, 88, "ORG" ], [ 109, 167, "ORG" ], [ 258, 292, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde H. Mitglied der neu gegründeten Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), aus der er 1868 wegen des Hofmuseen-Streits aus- und der er 1871 jedoch erneut beitrat;", "entities": [ [ 43, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1864 ging er nach Pest, wo er in der Bildergalerie arbeitete.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die konsequente Haltung K.s und der gleichgesinnten O. Wagner und J. Hoffmann führte 1904 zu ihrem Austritt aus der Vereinigung.", "entities": [ [ 52, 61, "PER" ], [ 66, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Herrschaftsdieners, war ab 1862 mit der Sängerin Eleonore Stohl verehel. S. stud. 1827–32 an der Wr.", "entities": [ [ 60, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "anfangs Schüler seines Onkels Friedrich L. (s. d.), dann der Akad. der bildenden Künste in Wien (bei Ch. Ruben und K. v. Blaas, s. d.), wandte sich L. der Porträt- und tw. historisierenden Kriegsmalerei zu.", "entities": [ [ 30, 42, "PER" ], [ 61, 95, "ORG" ], [ 101, 110, "PER" ], [ 115, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei Franz Steinfeld und Mößmer (s. d.), besaß jedoch schon bei seiner Heirat, 1843, eine Professionisten-Zeichenschule für Graveure und Goldarbeiter in Wien.", "entities": [ [ 37, 52, "PER" ], [ 57, 63, "PER" ], [ 122, 189, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr lebte er in Dachau, Znaim und Wien und machte knapp vor seinem Tode eine kurze Italienreise.", "entities": [ [ 33, 39, "LOC" ], [ 41, 46, "LOC" ], [ 51, 55, "LOC" ], [ 100, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Da der Versuch, in seiner Heimat Fuß zu fassen, fehlschlug, wandte sich S. an den Wr. Hof und war 1788–91 der Botschaft in St. Petersburg zugeteilt.", "entities": [ [ 123, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er erfuhr zahlreiche Ehrungen, u. a. 1890 Hofschauspieler, 1901 lebenslängliches, 1922 Ehrenmitgl. des Burgtheaters, 1925 Prof. und Oberregisseur, 1930 HR.", "entities": [ [ 103, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1876 verheiratet mit Elise Erhardt, zwei Kinder.", "entities": [ [ 24, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "k. M. der Ges. bildender Künstler Wiens, Künstlerhaus) und mehrere Ausz.", "entities": [ [ 10, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der 1821 gegründeten „Steiermärkischen Zeitschrift“ und Mitarbeiter der „Wiener Zeitung“.", "entities": [ [ 22, 50, "ORG" ], [ 73, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und 1869 suppl. Prof. an der höheren landwirtschaftlichen Lehranstalt in Ung.-Altenburg.", "entities": [ [ 29, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Holzschnitzers Giuseppe R.; stud. an der Accad. di Belle Arti di Brera bei Magni.", "entities": [ [ 24, 35, "PER" ], [ 50, 79, "ORG" ], [ 84, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1883 kehrte er nach Wien zurück und stellte hier seine asiat. Werke im Mus.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1861 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 19, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886–90 war er Kmdt. des IV. Korps und Kommandierender Gen. in Budapest.", "entities": [ [ 25, 34, "ORG" ], [ 63, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Stadt Wien; Gesamtentwurf, 1908, Bundesmobilienverwaltung, Wien), dessen Ausführung sich jedoch Erzhg. Franz Ferdinand (s. d.) entgegenstellte.", "entities": [ [ 100, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1929 Dr.jur an der Univ. Zürich; machte dann Stud. über das altösterr.", "entities": [ [ 19, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten ihn nach Lübeck (Kontakte zu Kuehl, dem Gründer der Gruppe der Elbier), Danzig und Lüneburg.", "entities": [ [ 24, 30, "LOC" ], [ 44, 49, "PER" ], [ 87, 93, "LOC" ], [ 98, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von den Produkten der Kalk- und Ziegelwerke in Leitendorf b. Leoben (gegründet 1854, 1906 Übernahme durch M.) gingen die feuerfesten Steine bis Kanada, Frankreich und Rußland.", "entities": [ [ 144, 150, "LOC" ], [ 152, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach den Teilungen Polens ließ er sich auf seinen Gütern in Westgalizien nieder, wo er die Abgaben und den Frondienst auf die Hälfte herabsetzte, auf eigene Kosten Warenlager für Dorfgemeinden und Wohltätigkeitsver. gründete.", "entities": [ [ 60, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Stempelschneiders, Kupferstechers und Graveurs Carl Hermann (Hermann Carl) T. (geb. Adorf im Vogtland, Sachsen / D", "entities": [ [ 56, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1848 lebte S. wieder in Wien, wo er im selben Jahr als o. Mitgl. in die Akad. der bildenden Künste und 1868 in die Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) aufgenommen wurde.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ], [ 77, 103, "ORG" ], [ 120, 178, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod von ¿Michaela Pfaffinger (1898) übernahm T. deren Malschule in Linz, die sie bis 1912 leitete, und avancierte dadurch zu einer der bekanntesten Kunstpädagoginnen ihrer Zeit;", "entities": [ [ 18, 37, "PER" ], [ 76, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 war er Hofmaler des Großfürsten Michael in Tiflis und Zeichenlehrer der Großfürstin.", "entities": [ [ 37, 44, "PER" ], [ 77, 88, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1883 trat K. als Kanzleiaspirant in das Min. des Äußeren ein, 1887 Min.-Offizial.", "entities": [ [ 40, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei einem Anstreicher in Ödenburg in der Lehre, wurde er von dem Maler K. Steinacker entdeckt und ausgebildet und fand in Gf. J. Széchenyi einen Protektor.", "entities": [ [ 25, 33, "LOC" ], [ 71, 84, "PER" ], [ 122, 138, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zahlreiche Ausst., u. a. Dresden 1902 und 1907, München 1903, Berlin 1907, London 1906 und 1908, St. Petersburg 1907, Wien 1929, 1958 (beide Gedächtnisausst.).", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 48, 55, "LOC" ], [ 62, 68, "LOC" ], [ 75, 81, "LOC" ], [ 97, 111, "LOC" ], [ 118, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zahlreiche Künstler, so u. a. der spätere Leiter der Fachschule der kgl. Akad. für Buchkunst in Leipzig Georg Schiller, J. Kowarzik (s. d.) und Adolf Hofmann, gingen aus seiner Werkstatt hervor.", "entities": [ [ 120, 131, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach vierjähriger Tätigkeit als Zeichenlehrer am Institut Blöchlinger suchte er sich noch weiterzubilden und hörte 1831/32 Vorlesungen J. Jacquins.", "entities": [ [ 49, 69, "ORG" ], [ 135, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (1884–86 deren Vorstand).", "entities": [ [ 25, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "von Beethoven (s. d.) und Wagner enthielt.", "entities": [ [ 4, 13, "PER" ], [ 26, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1912 wurde S., der auch im Aufsichtsrat mehrerer bedeutender ung. AG (wie der Verlags- und Buchdruckerei AG „Athenäum“, der Kronstädter Papierstoff-Fabriks AG, der ersten ung. AG für chem. Ind. „Clotilde“, der Szegediner Hanfspinnerei AG etc.) vertreten war, in das ung. Magnatenhaus berufen.", "entities": [ [ 78, 117, "ORG" ], [ 124, 158, "ORG" ], [ 210, 237, "ORG" ], [ 271, 283, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1906 wurde S. Präs. des neu konstituierten General Sports Committee for Austria, des Vorläufers des Österr. Olymp.", "entities": [ [ 43, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1921 gründete er den (Dt.) Ver. für Volkskde. und Volksbildung im Böhmerwald und war jahrelang als Schriftführer tätig.", "entities": [ [ 27, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T., der zum Umfeld der Künstlergruppe Osma (Die Acht) gehörte, wurde 1913 Mitgl. des Ver. bildender Künstler Mánes und präsentierte auf dessen Ausst. regelmäßig seine Arbeiten.", "entities": [ [ 85, 108, "ORG" ], [ 109, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1837 stud. er Jus an der Univ. Wien, 1838 wechselte er zur Med. 1838 stud. er Med. an der Univ. Wien, 1839–40 in Pest, ab 1841 wieder in Wien.", "entities": [ [ 25, 35, "ORG" ], [ 90, 100, "ORG" ], [ 113, 117, "LOC" ], [ 137, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "An die biedermeierliche Schule (Steinfeld) anknüpfend, schilderte H. stimmungsvolle abendliche Wald- und Felsenszenerien.", "entities": [ [ 32, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1843 trat er für die Würdigung der böhm. Altertümer ein (beteiligt an E. Wocel, Grundzüge der böhm. Alterthumskde.", "entities": [ [ 73, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Früh verwaist, konnte er nur unter großen persönl. Anstrengungen die Unterstufe des Gymn. in Prag besuchen und wechselte danach an das evang. Lyzeum in Preßburg.", "entities": [ [ 93, 97, "LOC" ], [ 135, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an den Univ. Budapest, Breslau und Wien", "entities": [ [ 13, 27, "ORG" ], [ 19, 27, "LOC" ], [ 29, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weiters schuf er zahlreiche kleinplast. Arbeiten, die zum Tl. in Metall ausgeführt waren, wobei T. mit verschiedenen Künstlern zusammenarbeitete (z. B. Silberner Schönborn’scher Jagd-Tafelaufsatz, ca. 1894–96, ausgeführt von Karl Kellermann).", "entities": [ [ 225, 240, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schriftsteller-Genossenschaft, deren Ausschuß er angehörte und in deren Organ „Das literarische Deutsch-Oesterreich“ er auch publ.;", "entities": [ [ 79, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mit seinem Förderer Johann Nep. Gf. Wilczek bereiste er 1870 Nordafrika – die Ölbilder und Zeichnungen mit Motiven aus der Gegend um Algier zählen zu den gesuchtesten Tle. seines Œuvres.", "entities": [ [ 20, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1867 arbeitete er als Journalist beim „Pesti Napló“, 1869–75 war er Red. des Deákschen Bl. „Reform“, danach wieder Journalist beim „Pesti Napló“, 1875–81 fungierte er als Dir. des Volkstheaters in Budapest.", "entities": [ [ 42, 53, "ORG" ], [ 95, 101, "ORG" ], [ 183, 196, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1878–80 als ao. Hörer an der Bauschule der Techn. Hochschule in Wien sowie an der Techn. Hochschule in Budapest (nicht nachweisbar) und 1880–83 an der Wr.", "entities": [ [ 49, 74, "ORG" ], [ 88, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "des Heeres, Erzh. Albrecht (s. d.).", "entities": [ [ 12, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die sieben Wandbilder zum Nibelungenthema im Festsaal des „Cornelianum“ der Stadt Worms (kriegszerstört).", "entities": [ [ 82, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Maturant schon Mitarbeiter bei „Ljubljanski Zvon“ und „Slovan“, ließ sich G. anfangs von Župancic beeinflussen, doch fand er bald seinen eigenen Stil.", "entities": [ [ 36, 52, "ORG" ], [ 59, 65, "ORG" ], [ 93, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1870 war T. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T., die sich erst relativ spät der Malerei zuwandte, erhielt ihre Ausbildung 1875–76 in Salzburg bei ¿Anton Hansch, ab 1877 in München, wo sie sich durch Privatunterricht sowie an der Weibl. Abt. der Kunstgewerbeschule weiterbildete.", "entities": [ [ 104, 116, "PER" ], [ 129, 136, "LOC" ], [ 202, 220, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eines seiner Hauptwerke ist das 1884–90 entstandene Liebenberg-Denkmal (Wien 1), bei dessen architekton. Teil er von F. v. Neumann (s. d.) unterstützt wurde.", "entities": [ [ 52, 62, "PER" ], [ 117, 130, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er schrieb eine Vielzahl von architekturtheoretischen Aufsätzen, Monographien über Hansen und →Friedrich Ohmann sowie kunstkritische Erläuterungen zu →Leopold Bauers Werk.", "entities": [ [ 83, 89, "PER" ], [ 95, 111, "PER" ], [ 151, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1877 Konservator der k. k. Zentralkomm. für Kunst- und hist. Denkmale.", "entities": [ [ 21, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien Med., 1849", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aus einer Tiroler Künstlerfamilie stammend, wurde G.s Talent durch A. Stifter gefördert.", "entities": [ [ 67, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1896 setzte er seine Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Karl von Marr fort.", "entities": [ [ 39, 79, "ORG" ], [ 84, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Jakob Julius David brachte sie 1895 an das „Neue Wiener Journal“ (erstes Feuilleton „Eine Nacht“), bei welchem sie bis zu dessen Einstellung 1939 tätig war.", "entities": [ [ 45, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Okt. 1907 trat er als Hauptredakteur bei den „Bozener Nachrichten“ ein;", "entities": [ [ 46, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1896 übersiedelte H. mit seiner Schule nach Nagybánya und wurde der Begründer der dortigen Künstlerkolonie.", "entities": [ [ 44, 53, "LOC" ], [ 91, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "A. besuchte die Schulen in Zürich und St. Gallen, absolvierte 1863–64 eine Zimmermannslehre und studierte ab 1865 an der eidgenössischen polytechnischen Schule bei ¿Gottfried Semper (1868 Diplom).", "entities": [ [ 27, 33, "LOC" ], [ 38, 48, "LOC" ], [ 121, 159, "ORG" ], [ 165, 181, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Zeit unternahm er ausgedehnte Reisen in die südl. Schweiz sowie nach Italien (zeitweise gem. mit dem Maler Gustav Schütt), die für seine künstler. Entwicklung entscheidend wurden.", "entities": [ [ 60, 67, "LOC" ], [ 79, 86, "LOC" ], [ 117, 130, "PER" ] ] }, { "text_raw": "L. tat sich auch in der Schlacht bei Marengo am 14. 6. 1800, in der er schwer verwundet wurde, hervor, weshalb er nach der Beförderung zum FML am 8. 9. 1800 und der Ernennung zum 2. Inhaber des IR. 23, 1805 zeitlich pensioniert wurde.", "entities": [ [ 37, 44, "LOC" ], [ 194, 200, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der neuen ungar. Nationalversammlung, 1921 Führer der christlich-demokratischen Partei; nahm am Oktoberputsch", "entities": [ [ 24, 43, "ORG" ], [ 61, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Paris.", "entities": [ [ 0, 5, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885 wurde er Priv. Doz. und 1898 ao. Prof. für dt. Literatur an der Dt. Techn. Hochschule in Prag.", "entities": [ [ 69, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach dem Besuch der Wr. Kunstgewerbeschule unter M. Rieser (1878–84) war er bis 1919 als Mittelschulprof. für Zeichnen tätig.", "entities": [ [ 20, 42, "ORG" ], [ 49, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch der Unterrealschule und einem Jahr Handelsschule war S. zunächst als Diurnist im Finanzmin. tätig, wo er sich mit kalligraph.", "entities": [ [ 97, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Organisationen (1862 Stadtverordneter, 1876 1. Stadtrat in Karlsbad, 1874 Präs. der Handels- und Gewerbekammer Eger) führende Positionen ein.", "entities": [ [ 84, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1876 verließ er Rom – wahrscheinlich aus familiären Gründen – und kehrte nach Wien zurück.", "entities": [ [ 78, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Graz (1874–79) und in Venedig malte P. Genrebilder, bes. aus dem steir. Volksleben.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Wr. Kunsthändlers und Galeriebesitzers Hugo Othmar M. († 1920); stud. 1901/02 an der Wr. Kunstgewerbeschule bei K. Moser, dann bei Knirr in München, 1912–18 in England, wo er ab 1914 interniert war.", "entities": [ [ 48, 62, "PER" ], [ 94, 116, "ORG" ], [ 121, 129, "PER" ], [ 140, 145, "PER" ], [ 149, 156, "LOC" ], [ 169, 176, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1876 war er Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins.", "entities": [ [ 28, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von der „Los-von-Rom“-Bewegung, deren Anhänger er in jüngeren Jahren war, wandte er sich später ab und war ein Hauptvertreter der sogenannten Südösterr.", "entities": [ [ 9, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ges. „Iduna“ an.", "entities": [ [ 6, 11, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studierte an der Dt. Univ. in Prag, 1887 Dr. med. Ass.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach der charakteristischen Signatur mit dem in einen Anker eingestellten „L“ stammt auch die bisher keinem Künstler zugewiesene und von Johann Dominik Graf Hardegg in Auftrag gegebene Zeichnung mit Kaiser Maximilian I. als Gemsenjäger, 1889 (Schloss Artstetten, Erzherzog Franz Ferdinand-Museum), von L. Sein Œuvre repräsentiert eine retardierende Spätromantik, die sich besonders Führich und ¿Moritz von Schwind anschließt (vor allem seine Federzeichnungen zu Undine, Ahasver, „Sinnen, Minnen“ und eine Ritterszene in der Albertina Wien sowie seine Zeichnungen und Gouachen in der ABK).", "entities": [ [ 382, 389, "PER" ], [ 395, 413, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1898 Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1904 Große Goldene Ehrenmedaille der Weltausst. in St. Louis.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ], [ 88, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "danach gründete er die Z. „Der Kapitalist“, die jedoch im Gefolge des Börsenkrachs 1873 eingestellt werden mußte.", "entities": [ [ 27, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter L’Allemand, lernte dann in München bei O. Seitz und K. Marr.", "entities": [ [ 22, 32, "PER" ], [ 49, 56, "LOC" ], [ 61, 69, "PER" ], [ 74, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Realschule lernte S. ab 1875 u. a. bei Ermenegildo Donadini und ¿Ferdinand Laufberger an der Kunstgewerbeschule und 1878–84 (mit Unterbrechungen) an der ABK bei seinem Onkel Leopold Karl Müller, mit dem er 1879 nach Kairo fuhr.", "entities": [ [ 55, 75, "PER" ], [ 81, 101, "PER" ], [ 102, 127, "LOC" ], [ 102, 127, "ORG" ], [ 109, 127, "ORG" ], [ 169, 172, "ORG" ], [ 190, 209, "PER" ], [ 232, 237, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bekannt wurde F. als Verfasser politischer Leitartikel in Berliner und Wiener Tagesblättern („Presse“ und „Vossische Zeitung“ etc.).", "entities": [ [ 94, 100, "ORG" ], [ 107, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R., der sich an Theer schulte, gehörte mit diesem und Anreiter (s. d.) zu den besten Wr. Miniaturisten nach Daffinger (s. d.).", "entities": [ [ 16, 21, "PER" ], [ 54, 62, "PER" ], [ 108, 117, "PER" ] ] }, { "text_raw": "12. 1959) sowie der Opernsängerin Laura T., verehel. Kledus", "entities": [ [ 34, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gilt S. mit seinen alpinen Visionen als einer der Hauptvertreter des europ. Symbolismus des Fin de Siècle (Ausst. in Amsterdam, Berlin, Brüssel, Mailand, Paris, Turin, Venedig, Wien usw.), so weist ihn der von ihm wesentl. mitgeprägte italien.", "entities": [ [ 117, 126, "LOC" ], [ 128, 134, "LOC" ], [ 136, 143, "LOC" ], [ 145, 152, "LOC" ], [ 154, 159, "LOC" ], [ 161, 166, "LOC" ], [ 168, 175, "LOC" ], [ 177, 181, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Konsul in Warschau, 1911 kommerzieller Dir. der Botschaft Berlin und im gleichen Jahr als Legationsrat Leiter des Gen.", "entities": [ [ 10, 18, "LOC" ], [ 58, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zu seinen Schülern zählten u. a. Viktor Tilgner und ¿Karl Kundmann.", "entities": [ [ 33, 47, "PER" ], [ 53, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Krakau und stud. dann an der Techn. Hochschule in Wien.", "entities": [ [ 32, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er am 23. 10. 1869 als Kmdt. der Avantgarde im Gefecht bei Gorazda schwer verwundet worden war, quittierte er 1871 den Dienst und war in Prag als Journalist tätig.", "entities": [ [ 67, 74, "LOC" ], [ 145, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bei allen bedeutenden Ringstraßenbauten einschlägig beschäftigt, etablierte sich S. bald als einer der begabtesten Spezialisten des Ornament- und Dekorationsfachs in Wien und zählt als solcher zu den wichtigen Trägern der späthistorist. Entwicklung.", "entities": [ [ 166, 170, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitarbeiter des „Tagesboten“, Korrespondent der „Neuen Freien Presse“ und der „Deutschen Zeitung“ in Prag.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 49, 68, "ORG" ], [ 79, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1850 eröffnete er in Wien eine private Malschule für Monumentalmalerei, aus der bedeutende Maler hervorgingen.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ], [ 31, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seiner Tätigkeit gehörte die Bearbeitung einer „Monumentalstatistik“ des Landes, einer archäolog. Karte, die Abhaltung von Vorträgen am Joanneum (auch für die Alumnen des Priesterhauses), Einbringung von Archivalien und Kunstgegenständen, teilweise auch als Leihgaben für die Smlgn. des Ver., die später dem Landesarchiv und dem Joanneum eingewiesen wurden.", "entities": [ [ 139, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "D. war als Liberaler 1900–04 im Wiener Gemeinderat politisch engagiert sowie Mitglied zahlreicher Fachvereinigungen:", "entities": [ [ 32, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er wirkte u. a. bei Gottfried van Swietens Händel-Konzerten (die von Mozart geleitet wurden) mit, weiters bei der ersten Auff. von Haydns „Die Schöpfung“, nahm an den musikal. Produktionen bei J. P. Frank, Kiesewetter v. Wiesenbrunn (beide s. d.) u. a. teil und war Violaspieler im Orchester der Ges. der Musikfreunde.", "entities": [ [ 20, 42, "PER" ], [ 69, 75, "PER" ], [ 131, 137, "PER" ], [ 193, 204, "PER" ], [ 206, 232, "PER" ], [ 296, 317, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste und gehörte zum Schülerkreis F. G. Waldmüllers;", "entities": [ [ 51, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "und bildete sich während dieser Zeit bei dem Graveur Franz Jauner (s. u. Jauner Heinrich) und dem Medailleur W. Seidan (s. d.) weiter.", "entities": [ [ 53, 65, "PER" ], [ 109, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1930 lebte er in Rohitsch-Sauerbrunn.", "entities": [ [ 20, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1913/14 arbeitete er bei den Architekten Franz Seeck und Ernst Eberhard von Ihne in Berlin.", "entities": [ [ 41, 52, "PER" ], [ 57, 80, "PER" ], [ 84, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "nach dem Tode seines Vaters, der sein Vermögen verloren hatte, mußte er mit 16 Jahren als Brauknecht in Krakau arbeiten.", "entities": [ [ 104, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen durch Deutschland, Ungarn und Frankreich lebte R. längere Zeit in München und Stuttgart, ab 1836 in Venedig, dann in Rom, wo er Mitgl. der Ponte-Molle-Ges. und des Dt. Künstler-Ver. wurde.", "entities": [ [ 13, 24, "LOC" ], [ 26, 32, "LOC" ], [ 37, 47, "LOC" ], [ 73, 80, "LOC" ], [ 85, 94, "LOC" ], [ 107, 114, "LOC" ], [ 124, 127, "LOC" ], [ 146, 162, "ORG" ], [ 171, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Redakteur der Tageszeitung „Közérdek“ bzw. „Kelet Népe“, 1879–81 des politischen Blatts „Magyarország“ sowie 1882–83 des illustrierten Wochenblatts „Ország-Világ“, war Á. ab 1882 Mitarbeiter, ab 1887 verantwortlicher Redakteur, 1892–94 Chefredakteur und Herausgeber der politischen Tageszeitung „Pesti Napló“, eines Organs der von →Albert Graf Apponyi sowie →Dezső Szilágyi angeführten Nationalpartei (Nemzeti Párt).", "entities": [ [ 28, 36, "ORG" ], [ 44, 54, "ORG" ], [ 89, 101, "ORG" ], [ 149, 161, "ORG" ], [ 296, 307, "ORG" ], [ 386, 415, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1847 in Ofen, Dezember 1850 bis Oktober 1851 als Prof. an der Wr. Akad. d. bild. Künste tätig, erhielt er in den folgenden Jahren viele Aufträge für verschiedene Städte der Monarchie und des Auslandes.", "entities": [ [ 8, 12, "LOC" ], [ 62, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anfang der 30er Jahre reiste er nach München, wo er mit dem Künstlerkreis um M. v. Schwind (s.d.)", "entities": [ [ 37, 44, "LOC" ], [ 77, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen an den Rhein und in die bayr. Alpen bereicherten seine Erfahrung und machten ihn mit hervorragenden Malern Deutschlands bekannt.", "entities": [ [ 31, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bedingt durch die enge Freundschaft mit der in Kronberg ihre Sommeraufenthalte verbringenden K.-Witwe Victoria erhielt S. viele Aufträge aus dem europ. Hochadel.", "entities": [ [ 93, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dombaumeister in Wien.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Staatsdienst und nahm eine Berufung an die zu reorganisierende kurbayer. Akad. an.", "entities": [ [ 63, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Geburtshelfers Joh. Bapt. Ch., stud. in Wien, 1877 Dr. med., Demonstrator bei Brücke, Operationszögling bei Dumreicher, Ass.", "entities": [ [ 24, 38, "PER" ], [ 49, 53, "LOC" ], [ 87, 93, "PER" ], [ 117, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1883–89 und 1890 Landtagsabg. M. war Mitgl. und Berichterstatter zahlreicher Gemeinde- und Verwaltungsaktionen (ab 1871 Landesausschußmitgl.", "entities": [ [ 0, 7, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn ung. Eltern; war zuerst kaufmänn. tätig, stud. 1878–82 an der Wr. Akad. d. bild. Künste, 1882–85 an der Akad. d. bild. Künste in München bei J. Herterich und O. Seitz.", "entities": [ [ 67, 92, "ORG" ], [ 109, 141, "ORG" ], [ 146, 158, "PER" ], [ 163, 171, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1862 unternahm er erst privat, dann, gefördert von FML Frh. v. Kuhn (s. d.), dem späteren Reichskriegsmin., Erschliessungshochtouren in den vicentin.-tridentin.-südtirol.", "entities": [ [ 63, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "(s.d.), A. Schnitzler, H. v. Hofmannsthal, M. Mell, K. Schönherr, M. Reinhardt, A. Moissi, A. Bassermann, M. Devrient (s.d.), G. Reimers, F. Andri, A. D. Goltz (s.d.), W. Unger etc., war er als Sammler (Plaketten, Möbel, Bilder, Bücher) vor allem Bibliophile, dessen Spezialgebiet Viennensia, Biographien und Memoiren von Theaterleuten waren.", "entities": [ [ 8, 21, "PER" ], [ 23, 41, "PER" ], [ 43, 50, "PER" ], [ 52, 64, "PER" ], [ 66, 89, "PER" ], [ 91, 104, "PER" ], [ 106, 117, "PER" ], [ 126, 136, "PER" ], [ 138, 146, "PER" ], [ 148, 159, "PER" ], [ 168, 176, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Rat; 1849 wegen seines Verhaltens in der Festung Peterwardein, die in die Hand der Aufständischen fiel, in kriegsgerichtliche Untersuchung gezogen und pensioniert.", "entities": [ [ 49, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1933 mußte S. den „Deutschen Volkswirt“ verkaufen und in die USA emigrieren, wo er in New York – ab 1939 US-Staatsbürger – als Wirtschaftsexperte und Publizist tätig war.", "entities": [ [ 61, 64, "LOC" ], [ 86, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste in Krakau, hatte K. 1918–39 Ateliers in Krakau und Warschau und malte u. a. Porträts von Regierungsmitgl.", "entities": [ [ 47, 53, "LOC" ], [ 58, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1821–34 bekleidete P. die Stelle eines Kustos an den Vereinigten Naturalienkabinetten mit der ausschließlichen Verwendung für die botan.-mineralog.", "entities": [ [ 53, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 übernahm er gem. mit seinem Schwiegervater K. Hlawatsch eine Shawlfabrik, erwarb dann eine Tuchmodenfabrik in Graslitz (Böhmen) und konnte durch Erfindung neuer Maschinen und Methoden wesentliche Verbesserungen in der Produktion erreichen, so daß Wr. Shawls den amerikan.", "entities": [ [ 48, 60, "PER" ], [ 66, 77, "ORG" ], [ 115, 123, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Durch die Revolution von 1848 zu journalistischer Tätigkeit veranlaßt, gab er vom 10. 5.–26. 10. 1848 das radikale Blatt „Gerad’ aus“ heraus (1. ambulante Kolportage auf einem Wagen).", "entities": [ [ 122, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. war ab 1871 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und wurde 1898 mit der Erzhg. Carl Ludwig-Medaille in Gold ausgezeichnet.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1875 eröffnete er in Troppau eine eigene Kanzlei.", "entities": [ [ 21, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Rahmen dieses Verbandes gründete und leitete er (1893–1918) die Kontrollorganisation über die lokalen Feuerwehrverbände.", "entities": [ [ 67, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neue künstler. Impulse vermittelten die Reisen in den Orient, die er um 1870 und zur Eröffnung des Suezkanals 1875/76 mit Lenbach, Makart und Müller unternahm.", "entities": [ [ 54, 60, "LOC" ], [ 122, 129, "PER" ], [ 131, 137, "PER" ], [ 142, 148, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Studienreisen nach Italien und Deutschland ließ sich H. 1868 als selbständiger Architekt in Wien nieder.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 36, 47, "LOC" ], [ 97, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "des Akadem. Gymn. in Wien 1902/03 an der phil. Fak. der Univ. Wien naturwiss. und phil.", "entities": [ [ 4, 17, "ORG" ], [ 56, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aufgrund seines Eintretens für einen Ausgleich zwischen den sozialdemokratischen Parteiflügeln und seiner Rolle beim tschechoslawischen Einigungsparteitag von 1887 wurde er 1888 zum Vizepräsidenten des Hainfelder Vereinigungsparteitags gewählt und arbeitete am Parteiprogramm der gesamtösterreichischen Sozialdemokratie mit.", "entities": [ [ 202, 212, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach wandte er sich neuerlich dem Journalismus zu und war u. a. Korrespondent der „Illinois Staats-Zeitung“ und der „Westlichen Post“.", "entities": [ [ 85, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1870 war er Chorist in Wien, wo er, von Suppé unterstützt, Gesang stud., 1873 Chorsänger in der Synagoge von Raab.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 40, 45, "PER" ], [ 109, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "dann kam er nach Wien und wurde Sekretär des Theaters a. d. Wien; 1876 als Theaterreferent in der Redaktion des „Illustrierten Wr. Extrablattes“, später bis 1880 bei der „Wr. Allgemeinen Zeitung“ tätig, war G. mehr als 30 Jahre hindurch Redakteur der „Wr. Zeitung“.", "entities": [ [ 45, 64, "ORG" ], [ 113, 143, "ORG" ], [ 171, 194, "ORG" ], [ 252, 263, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Architekt trat U. hingegen nur fallweise auf, so entwarf er u. a. ein Kurhaus (1899, Baden bei Wien), die Villa Max Landau (1910, Semmering), das Hagenbundgebäude (1901, Wien 1), die Villa Wiener (1903, Wien 13) und die Villa Karl Redlich (1907, Wien 19).", "entities": [ [ 134, 143, "LOC" ], [ 174, 178, "LOC" ], [ 174, 180, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der 1843–47 als Apotheker tätig war, stud. 1847–50 (mit Unterbrechungen) an der Wr. Akad. der bildenden Künste Historienmalerei und unternahm anschließend zahlreiche Stud.", "entities": [ [ 84, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1811 bildete er sich an der Wr. Akad. der bildenden Künste weiter.", "entities": [ [ 31, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf einer von R. v. Eitelberger (s. d.) veranstalteten Ausst. im Österr. Mus.", "entities": [ [ 14, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Partei zu und war um 1880 als Obmann des Arbeiterbildungsver. tätig.", "entities": [ [ 41, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolvierte das Gymnasium, 1881 Redakteur der „Triester Ztg.“, 1886–1907 Eigentümer und Redakteur der „Freien Stimmen“ in Klagenfurt.", "entities": [ [ 47, 60, "ORG" ], [ 103, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Geschichtsver. und des 1850 daraus hervorgegangenen Geschichtsver. für die Stmk. 1858 ernannte Erzh. Johann (s. d.) L. zu einem der drei Kuratoren des Joanneums.", "entities": [ [ 52, 80, "ORG" ], [ 95, 107, "PER" ], [ 151, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 prov. Zweiter Stadtarzt, 1844 Sekundararzt am St. Johanns-Spital.", "entities": [ [ 51, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach den Lehrjahren als Holzbildhauer (1866–70) kam G. an die Wr. Akad. d. bild. Künste, wo er 1870–72 Schüler Zumbuschs war.", "entities": [ [ 62, 87, "ORG" ], [ 111, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Begann seine künstler. Laufbahn als Maler (Schüler Waldmüllers), wandte sich aber bald der Medaillenkunst zu und übernahm dann die von seinem Vater, dem Hofgraveur Franz J. (* Nußdorf, 15. 8. 1808;", "entities": [ [ 51, 62, "PER" ], [ 164, 172, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bereits ab 1866 fand S. auch regelmäßig Beschäftigung als Bauplastiker und arbeitete als solcher bei den bedeutendsten Monumentalbauten mit, die damals in Wien entstanden:", "entities": [ [ 155, 159, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Lernte zunächst bei seinem Vater, dem Maler und Photographen Georg E., der u. a. die Deckenmalerei der Kapelle Maria Hilf in Rosenberg (Kärnten) schuf.", "entities": [ [ 61, 69, "PER" ], [ 125, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– A. besuchte die Realschule in Königgrätz (Hradec Králové) und maturierte 1880 in Karolinenthal (Praha-Karlín).", "entities": [ [ 32, 59, "LOC" ], [ 83, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Behandlung zeitbezogener Themen (krit. Schriften zum vormärzlichen System in Österr., gegen die Jesuiten etc.) stand in diesen Jahren unter dem Aspekt des liberalen Spät-Josephinismus, in seinen hist. Werken verband er wiss. Akribie mit fesselnder Darstellungsweise: aufgrund seiner umfangreichen Mirabeau-Biographie, einem Bekenntnis zur konstitutionellen Monarchie, wurde P. – Dr. h. c. der Univ. Königsberg (Kaliningrad) und ab 1848 Doz. für Geschichte an der Univ. Zürich – 1851 für die hist. Lehrkanzel in Graz vorgeschlagen.", "entities": [ [ 399, 415, "ORG" ], [ 469, 481, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "des Dt. Staatsmin. für Böhmen und Mähren in Prag.", "entities": [ [ 4, 48, "ORG" ], [ 44, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "unter J. v. Skoda (s. d.) tätig, war S. 1843–45 auch Konzeptspraktikant im San.-Dep.", "entities": [ [ 6, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Baurat T., ein gefragter Juror, gehörte zahlreichen Vereinigungen an, u. a. ab 1857 dem Österr. Ing.- und Architekten-Ver., 1861–98 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), und erhielt mehrere hohe Ausz., u. a. 1872 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 88, 122, "ORG" ], [ 136, 194, "ORG" ], [ 250, 269, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach anfängl. Schwierigkeiten konnte er durch Vermittlung und Protektion des Duc Charles Tascher de la Pagerie viele Aufträge bekommen.", "entities": [ [ 77, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ursprünglich Kaufmann in Ungarn, war er ab dem Ende der 50er Jahre in Wien Journalist, tätig.", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ], [ 70, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als nach eigenen Angaben „jüngster Chefredakteur Europas“ gab er schließlich ab 1934 das Wiener Montagsblatt „Der Morgen“ heraus, übersiedelte aber 1935 in die Schweiz, wo er bis 1939 als Korrespondent für das angesehene „Prager Tagblatt“ aus dem Völkerbund in Genf berichtete.", "entities": [ [ 110, 120, "ORG" ], [ 222, 237, "ORG" ], [ 247, 257, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Pathos und Heroismus prägen sein offenbar von Stucks Monumentalgemälden beeinflußtes Werk, in das er später romant. Naturdarstellungen einbrachte.", "entities": [ [ 46, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Übte auch als Geselle in der Schmiede des Vaters sein Zeichentalent weiter und lernte kurze Zeit beim Kirchenmaler M. Schock in Ried.", "entities": [ [ 115, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Eng befreundet mit Makart (s. d.) – S. wurde später auch Vormund von dessen Halbwaisen –, arbeitete er 1879 als Techniker und Organisator bei den Vorbereitungen zum Makart-Festzug mit, wofür ihm die Gmd.", "entities": [ [ 19, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der von weltl. und kirchl. Seite mehrfach ausgez. wurde, war u. a. auch Mitgl. des Gmd.ausschusses und Vorstand der Genossenschaft der Handels- und Gewerbetreibenden im Bez. Braunau.", "entities": [ [ 87, 102, "ORG" ], [ 120, 185, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1870 war H. im Atelier Schmidts tätig, wo er auch verschiedene Arbeiten selbständig durchführte.", "entities": [ [ 20, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "F.M., der jüngere Bruder K. Franz Josephs, wuchs mit diesem in gutem geschwister- art lichem Verhältnis auf, doch entfremdeten sich beide einander später mehr und mehr.", "entities": [ [ 25, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "P. unterrichtete 1875–80 in Salzburg an der Staatsrealschule, 1880–82 in Graz am Mädchenlyzeum und an der Landesrealschule, 1883–1889 an der Landesrealschule.", "entities": [ [ 28, 36, "LOC" ], [ 73, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1930–37 schrieb S. als Feuilletonist und Berliner Theaterkorrespondent für das „Neue Wiener Journal“ und erlebte auch in Wien noch einige Theatererfolge.", "entities": [ [ 80, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst Schüler K. Boettichers in Berlin, bereiste dann Italien, den Balkan und Kleinasien.", "entities": [ [ 15, 29, "PER" ], [ 33, 39, "LOC" ], [ 55, 62, "LOC" ], [ 79, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach selbständiger Architekt, spezialisierte sich S. auf repräsentative Bauten, v. a. im Stil der Neorenaissance, oft durch aufwendige Stiegenhäuser ausgez. 1882 baute er gem. mit F. Schachner (s. d.) die Seitenflügel des Wr. Künstlerhauses, 1887–91 das Palais Equitable in Wien 1, das zu seinen bedeutendsten Bauten gehört, 1891–92 die Wr. Allg. Poliklinik.", "entities": [ [ 182, 194, "PER" ], [ 276, 280, "LOC" ], [ 276, 282, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der einige Male mit F. Gauermann und Pettenkofen (beide s. d.) zusammenarbeitete, stellte seine Werke erstmals 1845 in der ABK aus, ab 1854 auch im Österr. Kunstver. und ab 1868 im neuerbauten Künstlerhaus;", "entities": [ [ 24, 36, "PER" ], [ 41, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten ihn nach Italien, Holland, Frankreich, England und Deutschland.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 33, 40, "LOC" ], [ 42, 52, "LOC" ], [ 54, 61, "LOC" ], [ 66, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Übersiedlung in die USA im Mai 1941 unternahm er, unterstützt von der Jüd. Arbeiterpartei und der tschechoslowak. Exilregierung in London, Vortragsreisen bis nach Kanada, um Auslandstschechen für eine Kooperation mit linken Sudetendeutschen zu gewinnen.", "entities": [ [ 29, 32, "LOC" ], [ 79, 98, "ORG" ], [ 107, 146, "ORG" ], [ 172, 178, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr gründete und leitete er in Wien 1870–77 die „Wiener Montagsrevue“.", "entities": [ [ 48, 52, "LOC" ], [ 66, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1855 mit Valeska Hanow verehel. – Aus ärml. Verhältnissen stammend, erhielt T. 1847–50 eine Ausbildung als Maurer in Jastrow, danach in Berlin (eine Ausbildung an der dortigen Bauakad. ist nicht gesichert), wo er auch kurzfristig als Bauzeichner bei dem Architekten Eduard Tietz (mit dem er nicht verwandt war) arbeitete;", "entities": [ [ 12, 25, "PER" ], [ 120, 127, "LOC" ], [ 139, 145, "LOC" ], [ 269, 281, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1901 Krankenkassenbeamter in Villach, dann in Klagenfurt, Rückkehr nach Böhmen, neuerlich Redakteur der „Wahrheit“, die jedoch bald ihr Erscheinen einstellen mußte.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 46, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Bruder des Folgenden.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 29, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", städtebaul., kunsthist. und vielfältige andere kulturelle Themen, wobei sein Spektrum von aktuellen Berr. zu Kunstausst. über Würdigungen und Kritiken zu einzelnen Künstlern (z. B. J. v. Führich, F. v. Schmidt, G. Semper, alle s. d.) bis zu kunsthandwerkl. und fachpädagog.", "entities": [ [ 183, 196, "PER" ], [ 198, 211, "PER" ], [ 213, 222, "PER" ] ] }, { "text_raw": "und wurde nach 1848 Mitarbeiter in- und ausländ. Z. und Ztg. (z. B. „Figaro“, „Hans Jörgel“, „Kikeriki“, „Leipziger Illustrierte“), für die er Zeitgenossen und -ereignisse zeichnete und malte.", "entities": [ [ 69, 75, "ORG" ], [ 79, 90, "ORG" ], [ 94, 102, "ORG" ], [ 106, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reich Polen unterstützte er die Aufständ. im Bez. Przemysl, arbeitete für die Nationalregierung in Warschau und war dann in Olmütz bis 1865 inhaftiert.", "entities": [ [ 78, 107, "ORG" ], [ 124, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Innsbruck.", "entities": [ [ 0, 9, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Zusammen mit seinem Bruder übernahm T. nach dem frühen Tod seines Vaters dessen Prager Handelshaus und führte es unter dem Namen M. T. Söhne weiter.", "entities": [ [ 131, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in München bei Piloty, unternahm weite Reisen.", "entities": [ [ 9, 16, "LOC" ], [ 21, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Höhe, bes. in Kamenicek (Kamenicky), auf und versuchte während dieser Phase, in seinen Bildern das gefühlsmäßig erlebte Motiv durch Farbflecken zu interpretieren (z. B. Bei uns in Kamenicky, 1904).", "entities": [ [ 14, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Ausst. eigener Arbeiten in Prag 1855 und 1858 wurde er 1866 Mitgl. der Akad. in Wien.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 76, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als weitere Gründungen der Fa. folgten die Wolldamastfabrik in Bradford (England) 1856 und jene für seidene und halbseidene Möbelstoffe in Lissone (Italien).", "entities": [ [ 63, 71, "LOC" ], [ 139, 146, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1877–82 setzte er seine künstler. Ausbildung an der Münchner ABK und 1882–85 in Paris, wo er ab Frühjahr 1883 ein eigenes Atelier besaß, bei Charles Durand fort.", "entities": [ [ 52, 64, "ORG" ], [ 80, 85, "LOC" ], [ 141, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.), Sohn eines Bierwirts, ab 1782 mit Theresia, der Schwester des Malers Franz Stöber, verehel., stud. ab 1768 an der Wr. ABK und soll gem. mit Philipp Jakob Prokop an der Statuenausstattung von Schloß Schönbrunn gearbeitet haben.", "entities": [ [ 127, 134, "ORG" ], [ 153, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. unterrichtete 1911–14 an der Exportakademie in Wien, wurde 1914–18 im Kriegsministerium in Wien verwendet und gehörte ab 1917 zu den Beratern des Kriegsministers ¿Rudolf Stöger-Steiner Frh. von Steinstätten.", "entities": [ [ 32, 54, "ORG" ], [ 73, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zurückgekehrt nach Wien, war er 1842–50 Korrektor der Bildhauerschule an der ABK, wurde 1843 Mitglied der Akademie, 1845 tit. ao. Prof. 1850–52", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ], [ 77, 80, "ORG" ], [ 106, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Pharmazie, dann an der Kunstakad. in Karlsruhe unter C. Hoff.", "entities": [ [ 23, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch sein Sohn Hans H. (* 21. 1. 1879) war als Maler, besonders von Stilleben, tätig.", "entities": [ [ 15, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 4, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1899 wurde O. als Leiter des Hofburgbaues nach Wien berufen und stand diesem bis 1907 vor.", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Dies führte zu verschärften Rivalitäten mit der Karlsruher Professorenschaft und bewog S. 1869 zur Übersiedlung nach Stuttgart.", "entities": [ [ 117, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1907 war er Mitgl. des Spolek výtvarných umelcu moravských in Göding (Hodonín).", "entities": [ [ 26, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1826, auf dem Heimweg von einem Landaufenthalt bei seinem Bruder Johann in Gneixendorf bei Krems, überfiel ihn eine Lungenentzündung, zu der plötzlich Wassersucht trat.", "entities": [ [ 75, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1892 wirkte er als Prof. an der Fachschule für Blumenmalerei an der Kunstgewerbeschule des Mus.", "entities": [ [ 71, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1897 wurde K. zum ersten Präs. der Wr. Sezession gewählt und galt als der repräsentative Vertreter der Moderne in der österr. Malerei.", "entities": [ [ 35, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1883 in Wien ansässig, bildete sich S. bei H. v. Angeli (s. d.) weiter und beschickte als freischaffender Maler regelmäßig Ausst.;", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 46, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste Landschaftsmalerei bei A. Zimmermann.", "entities": [ [ 50, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1893–95 wirkte T. als Auslandskorrespondent in München, wo er u. a. mit russ. und poln. Emigranten in Verbindung kam und intensive Kontakte zur Künstlergruppe rund um ¿Simon Hollósy pflegte.", "entities": [ [ 47, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Ing. – S. stud. 1880–83 an der Prager, ab Herbst 1883 – u. a. mit Marold und A. Mucha (beide s. d.) – an der Münchner ABK. Daneben arbeitete er im Atelier Ludwig v. Löfftz’, später in jenem von Walter Firle, wo er seine Maltechnik perfektionierte und sich von da an vorrangig der Malerei widmete.", "entities": [ [ 42, 48, "ORG" ], [ 77, 83, "PER" ], [ 88, 96, "PER" ], [ 120, 133, "ORG" ], [ 158, 182, "ORG" ], [ 205, 217, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T. begann seine Ausbildung 1846 im Atelier von ¿Nikolaus Barabás und stud. 1848 Phil. und Jus in Pest (Budapest).", "entities": [ [ 50, 66, "PER" ], [ 105, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1794 Obst., übernahm er 1797 als GM das Kmdo. einer Brigade bei den Kämpfen in Italien.", "entities": [ [ 79, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod ihres Ehemanns übersiedelte sie 1894 nach Wien und unterrichtete 1898–1915 an der 1897 gegründeten Kunstschule für Frauen und Mädchen;", "entities": [ [ 55, 59, "LOC" ], [ 112, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In zahlreichen Hochbauten, besonders aber in den Umbauten der großen Bahnhöfe von Wien, Graz, Kufstein, Triest u.a.m., war F., ein vielgesuchter Berater und Planentwerfer in Hochbauangelegenheiten des In- und Auslandes, führend.", "entities": [ [ 82, 86, "LOC" ], [ 88, 92, "LOC" ], [ 94, 102, "LOC" ], [ 104, 110, "LOC" ], [ 104, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ver. der Künstler Wiens und ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 47, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1860 mit der aus Liverpool stammenden Frances „Fanny“ Louisa Boteler (1835/36–1890) verheiratet.", "entities": [ [ 41, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei A. Zimmermann und R. Russ. 1872–77 lebte er abwechselnd in München und Budapest, 1882/83 in Paris.", "entities": [ [ 31, 44, "PER" ], [ 49, 57, "PER" ], [ 90, 97, "LOC" ], [ 102, 110, "LOC" ], [ 123, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1886–98 Reichsratsabg. (Mitgl. des Demokrat.", "entities": [ [ 8, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843–81 gab er die land- und gewerbewirtschaftliche Zeitschrift „Kmetijske in rokodelske novice“ (kurz auch „Novice“) heraus.", "entities": [ [ 65, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. an der Wr. ABK bei →Josef Mössmer und Alexander Dallinger v. Dalling und stellte seine Arbeiten ab 1839 in der ABK, in Prag und Pest (Budapest) aus.", "entities": [ [ 16, 23, "ORG" ], [ 29, 42, "PER" ], [ 47, 77, "PER" ], [ 128, 132, "LOC" ], [ 143, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Jena.", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gründete als Student 1862 in Wien die Burschenschaft „Alemannia”, 1868 die bedeutende Fachz. „Pharmazeut. Post”, 1869 den „Pharmazeut. Almanach” und war 1873 an der Gründung der „Österr. pharmazeut. Gesellschaft” wesentlich beteiligt.", "entities": [ [ 54, 63, "ORG" ], [ 94, 110, "ORG" ], [ 123, 143, "ORG" ], [ 179, 211, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kaufte 1849 die angesehene Kremser Buchdruckerei, deren Besitzer ab dem 18. Jh. lückenlos nachweisbar sind.", "entities": [ [ 27, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "zum Schönbichler Kees, Ödsteinkarturm (Gesäuse), Wegänderung am Schmittweg, 1901 Caré Alto SO-Grat (1. Begeh.", "entities": [ [ 4, 21, "LOC" ], [ 23, 37, "LOC" ], [ 81, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Am 2. 3. 1917 übernahm er von Conrad den Posten des Chefs des Generalstabes, leitete die Abwehr der Kerenski-Offensive, den Durchbruch bei Flitsch-Karfreit-Tolmein und die Eroberung Venetiens bis zum Piave, Generalobst.", "entities": [ [ 139, 146, "LOC" ], [ 147, 155, "LOC" ], [ 156, 163, "LOC" ], [ 182, 191, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reg.Rat. Kunstreisen führten ihn nach Deutschland (1843), Belgien und Frankreich (1847).", "entities": [ [ 38, 49, "LOC" ], [ 58, 65, "LOC" ], [ 70, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er erwarb für die Fak. das Gut bei Dugo Selo und mehrere Mustergüter.", "entities": [ [ 35, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1909 wurde S. zum Domherrn, 1914 zum Dompfarrer – dieses Amt mußte er 1915 krankheitshalber an den späteren Bischof Michael Memelauer abgeben – ernannt.", "entities": [ [ 116, 133, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Oberrealschule in Linz (1909) stud. er ab 1910 an der Techn. Hochschule in Wien Architektur, wechselte aber 1911 (mit Unterbrechung des Stud. während der Kriegsjahre) zur chem.-techn.", "entities": [ [ 17, 39, "ORG" ], [ 71, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1885 fungierte er als Mitgl. der Gmd.vertretung in Mähr. Schönberg, 1897–1906 auch des Gmd.rats und hatte den Vorsitz in der Bausektion inne.", "entities": [ [ 36, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, reiste 1874 nach Dalmatien, 1875 gem. mit der Malerin Blau-Lang (s. d.), in die Niederlande.", "entities": [ [ 76, 85, "LOC" ], [ 113, 122, "PER" ], [ 139, 150, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Oe. verlegte seine Tätigkeit schon vor dem Zweiten Weltkrieg in die Türkei, wobei sein Wr. Atelier von Stumpf weitergeführt wurde.", "entities": [ [ 68, 74, "LOC" ], [ 87, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, machte eine Studienreise nach Italien, wurde 1930 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses und erhielt 1931 den Staatspreis für Malerei.", "entities": [ [ 53, 60, "LOC" ], [ 84, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "stud. zunächst an der Kunstgewerbeschule und 1882–87 an der Wr.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1891 lebte er jahrzehntelang von Frühjahr bis Herbst in einem Forsthaus in den Bergen am Hostein (Hostýn);", "entities": [ [ 101, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Gymn. in Innsbruck stud. S. ab 1837 drei Jahre Jus an der dortigen Univ., danach ein Jahr an der Univ. Padua und war danach Rechts-, dann Konzeptspraktikant bei verschiedenen Tiroler Landgerichten.", "entities": [ [ 25, 34, "LOC" ], [ 113, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1839–43 war er Zeichenlehrer an der technischen Lehranstalt und errichtete ab 1842 selbstständig Bauten, u. a. die Sternwarte (1842–46) für", "entities": [ [ 36, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R. S. und beträchtliche Anteile an anderen Firmen, wie der österr. javan. Handelsges. Broch & Co., hatte Großgrundbesitz im Bez. Tulln und war Dir. derÖsterr.-Ung. Bank.", "entities": [ [ 129, 134, "LOC" ], [ 148, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der auch die Zuckerfabriken in Caslau (Cáslav) und Wrdy (Vrdy) leitete, war daneben Teilhaber der Fa. „Schoeller & Co.“ in Wien, der Brünner Tuchfabrik Gebrüder Schoeller sowie der Leipnik-Lundenburger Zuckerfabriken-AG und bekleidete zahlreiche Aufsichtsratsfunktionen.", "entities": [ [ 35, 41, "LOC" ], [ 55, 59, "LOC" ], [ 102, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. entfaltete als Künstler eine umfangreiche Tätigkeit mit Schwerpunkt in der Monumentalplastik, wobei Aufträge für Wien sowie Böhmen und Mähren (Denkmäler für Kaiser Joseph II., ¿Franz Grillparzer und Bürgermeister Gustav Winterholler in Brünn, 1892, für Kaiser Joseph II. in Reichenberg und Neutitschein/Nový Jicín, 1902) dominierten.", "entities": [ [ 116, 120, "LOC" ], [ 127, 133, "LOC" ], [ 138, 144, "LOC" ], [ 160, 177, "PER" ], [ 180, 197, "PER" ], [ 216, 235, "PER" ], [ 239, 244, "LOC" ], [ 277, 288, "LOC" ], [ 293, 305, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 stud. er an der Münchner ABK (ab 1871 bei Wilhelm v. Diez), 1875–80 war er ständiger Mitarb. der Münchner Z. „Fliegende Blätter“.", "entities": [ [ 24, 36, "ORG" ], [ 50, 65, "PER" ], [ 118, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er publizierte in Franz Pfemferts „Die Aktion“, in der „Vossischen Zeitung“, der „Neuen Freien Presse“, dem „Prager Tagblatt“ und der „Schaubühne“.", "entities": [ [ 35, 45, "ORG" ], [ 56, 74, "ORG" ], [ 82, 101, "ORG" ], [ 109, 124, "ORG" ], [ 135, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1890–1903 bzw. wieder ab 1917 war er Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 50, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bereits schwer krank, nahm er 1906 noch an der Konkurrenz für den Friedenspalast in Den Haag teil.", "entities": [ [ 84, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als selbständiger Architekt in Wien, spezialisierte er sich auf den Bau von Synagogen und Mausoleen, alle meist in neogotischen Formen.", "entities": [ [ 31, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Befaßte sich als geschäftsführender Gesellschafter des 1871 gegründeten Bankhauses Gebrüder Sigmund & Max R. zunächst mit Komm.", "entities": [ [ 72, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1918/1919 war er Mitgl. des provisor., 1919–23 des Wr. Gemeinderats, 1919/20 auch Stadtrat.", "entities": [ [ 51, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Prof. an der Grenzer-Kadettenschule in Karansebesch.", "entities": [ [ 13, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Italien, Frankreich, Dtld. und Belgien und führte 1872–1875 gem. mit Rudolf Mayer (s. d.) eine private Ziselierschule.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 21, 31, "LOC" ], [ 33, 38, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 81, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kurze Zeit als Jurist tätig, wurde er dann Mitarbeiter einiger Wr. Ztg., vor allem Feuilletonist der „Neuen Freien Presse“.", "entities": [ [ 15, 21, "LOC" ], [ 43, 71, "LOC" ], [ 102, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei einem Aufenthalt in Regensburg lernte er den dortigen Kanoniker und späteren Initiator des Nationalmuseums in Prag ¿Kaspar Gf. von Sternberg kennen.", "entities": [ [ 24, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst Schüler der Wr. Kunstgewerbeschule, besuchte er seit 1889 die Akad. der bildenden Künste als Gast und stud. 1891 bei Griepenkerl (s. d.), 1893 bei Eisenmenger (s. d.) und 1894 bei Pochwalski, dessen Stil L. weiterführte.", "entities": [ [ 19, 41, "ORG" ], [ 69, 95, "ORG" ], [ 124, 135, "PER" ], [ 154, 165, "PER" ], [ 187, 197, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte die russ. Staatsschule, die Univ. Char’kov und Moskau und übersiedelte dann nach Wien.", "entities": [ [ 37, 51, "ORG" ], [ 56, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien und München, 1857–66 in Krakau an der Akad. der Schönen", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 18, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1927 übernahm B. in Budapest wieder den „Tőzsdei Kurir“, 1928 hob er die volkswirtschaftliche Monatsschrift „Ost-Kurier“ aus der Taufe, deren Erfolg ihm den Kauf der Montagszeitung „Reggeli Újság“ ermöglichte.", "entities": [ [ 109, 119, "ORG" ], [ 182, 195, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Tätigkeit im In- und Ausland (Paris, Berlin, Prag, München, Dresden), arbeitete er 1884–1902 als Ass.", "entities": [ [ 30, 35, "LOC" ], [ 37, 43, "LOC" ], [ 45, 49, "LOC" ], [ 51, 58, "LOC" ], [ 60, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1933–38 lehrte K. am Institut universitaire de hautes études internationales in Genf (Genève).", "entities": [ [ 21, 76, "ORG" ], [ 80, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P. wurde als Zeichner Mitarbeiter der „Illustrierten Zeitung“ (Leipzig) und von „L’Illustration“ (Paris) sowie Buchillustrator.", "entities": [ [ 39, 60, "ORG" ], [ 81, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem sich das Verhältnis zu Landsteiner verschlechtert hatte, erwarb er im Juli 1867 gem. mit anderen Red. das „Neue Wiener Tagblatt“, das Nachfolgeorgan des „Wiener Journals“;", "entities": [ [ 83, 87, "ORG" ], [ 115, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1858 kehrte er nach Österreich zurück, gründete das „Wiener Wochenblatt“ (1858–60), arbeitete bei der „Ostdeutschen Post“ als politischer Redakteur und gründete 1859 die „Neuesten Nachrichten“, die später unter dem Titel „Wiener Lloyd“ bis 1864 fortgesetzt wurden.", "entities": [ [ 53, 71, "ORG" ], [ 103, 120, "ORG" ], [ 171, 191, "ORG" ], [ 222, 234, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "A. Stud. und arbeitete in Wien.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "verheiratet mit Marianne Baum.", "entities": [ [ 16, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der kinderlosen ersten Ehe mit Margaretha von Sachsen (1840–58), folgte eine zweite mit Maria Annunziata von Bourbon-Sizilien (1843–71), die ihm drei Söhne: Franz Ferdinand (s. d.), Otto (Vater K. Karls) und Ferdinand Karl (später Ferdinand Burg, s. d.) und zwei Töchter gebar.", "entities": [ [ 31, 53, "PER" ], [ 88, 125, "PER" ], [ 182, 186, "PER" ], [ 208, 222, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ws. „Wiener Bilder“, lebte in Baden b.Wien.", "entities": [ [ 5, 18, "ORG" ], [ 30, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Malweise der Ölbilder wurde P. von Schindler und den Künstlern dieses Kreises beeinflußt.", "entities": [ [ 42, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1899 mit Vilém K. (s. d.) verheiratet, wirkte sie nach kurzer Konzerttätigkeit in Lemberg zuerst als seine Ass.", "entities": [ [ 12, 20, "PER" ], [ 85, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gewerbever., der Wr. ABK, der Accad. di San Luca und der Kunstgenossenschaft in München.", "entities": [ [ 17, 24, "ORG" ], [ 30, 48, "ORG" ], [ 57, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ein Bruder Nicolòs, Dr. Simeone (Šime) S. v. (di) V.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zur Heilung seines Lungenleidens wurde ihm eine Seereise, die ihn bis nach Japan führte, ermöglicht.", "entities": [ [ 75, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bleibende Verdienste bestehen vor allem in seinen Bemühungen um die polit. Einigung der niederösterr. Bauernschaft, die 1906 zur Gründung des Niederösterr. Bauernbundes führten.", "entities": [ [ 142, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874 ging er eine Bürogemeinschaft mit →Wilhelm Jelinek ein und die Partner errichteten in der Folge einige noble Mietpalais in Triest und Wien.", "entities": [ [ 40, 55, "PER" ], [ 128, 134, "LOC" ], [ 139, 143, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach wechselndem Schulbesuch u. a. im Sängerknaben-Konvikt der Schotten in Wien und im öff. Staatsgymn. in Brünn (Brno) maturierte S. 1867 in Znaim (Znojmo).", "entities": [ [ 38, 71, "ORG" ], [ 87, 112, "ORG" ], [ 142, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1899 Baurat, 1903 Oberbaurat, gründete er 1907 gemeinsam mit ¿Hermann Helmer die Zentralvereinigung der Architekten Österreichs (1908–15 Präsident, 1915 Ehrenmitglied);", "entities": [ [ 62, 76, "PER" ], [ 81, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Hofburgschauspielers Karl F. M. (1800–75); trat bereits in Kinderrollen am Burgtheater auf.", "entities": [ [ 30, 40, "PER" ], [ 84, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Staatsdruckerei nach Wien berufen.", "entities": [ [ 4, 19, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Präs. der Genossenschaft der bildenden Künstler in Wien.", "entities": [ [ 10, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1875 bereiste er mit Makart (s. d.) Italien und 1879 Frankreich.", "entities": [ [ 21, 27, "PER" ], [ 36, 43, "LOC" ], [ 53, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weiters fertigte er Aquarelle unter anderem zu Liedern von →Franz Schubert, zu Mozarts „Don Giovanni“, Carl Maria von Webers „Freischütz“ und Joseph Haydns „Die Jahreszeiten“ an und schuf 1862 allegorische Gemälde für den Österreich-Pavillon auf der Weltausstellung in London.", "entities": [ [ 60, 74, "PER" ], [ 142, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "arbeitete in Deutschland, England und in der Schweiz;", "entities": [ [ 13, 24, "LOC" ], [ 26, 33, "LOC" ], [ 45, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anton Adolph S., des Miterbauers der Kronprinz-Rudolf-Brücke (Vorläufer der Reichsbrücke) in Wien, und von Josephine S., Tochter des Wr. Hoteliers Benedikt Uhl", "entities": [ [ 0, 15, "PER" ], [ 107, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war ab 1875 Mitgl., 1903 Vizepräs. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und wurde 1889 Mitgl. der Bildhauer-Vereinigung.", "entities": [ [ 42, 100, "ORG" ], [ 127, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "F. war Gründer und Präs. der christlichdeutschen Jungmannschaft in Wien und N. Ö. und machte sich um die Organisation der christlichsozialen Partei verdient.", "entities": [ [ 29, 63, "ORG" ], [ 76, 81, "LOC" ], [ 122, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1910–13 als Schüler O. Wagners an der Wr.", "entities": [ [ 20, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Jänner 1889 expedierte S. die letzte Depesche Kronprinz Rudolfs (s. d.) an den K. und war nach dem Selbstmord des Thronfolgers bei der Auffindung der Leichen anwesend.", "entities": [ [ 49, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf dessen Empfehlung wechselte er nach Wien und arbeitete 1870–73 im Atelier von ¿Friedrich Frh. von Schmidt sowie 1874–80 als Bauführer bei der Errichtung des Justizpalasts.", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ], [ 70, 77, "ORG" ], [ 83, 109, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Düsseldorf und Venedig", "entities": [ [ 0, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Reisen führten ihn 1819 über die Schweiz nach Rom und Neapel, nach 1822 wurde er in Nürnberg, ab 1837 in München seßhaft.", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ], [ 54, 57, "LOC" ], [ 62, 68, "LOC" ], [ 92, 100, "LOC" ], [ 113, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Vorigen und des Folgenden;", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ], [ 26, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von A. Lhota an", "entities": [ [ 12, 20, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine daraus resultierenden geschäftl. Verbindungen und Kontakte zu Regierungskreisen sicherten ihm auch polit. Einfluß, der insbes. Anfang der 30er Jahre bei seiner Mitwirkung am Abschluß bilateraler Kompensationsgeschäfte (v. a. mit Bulgarien) – einem wichtigen Bestandteil der damaligen dt. Außenhandelsstrategie – zum Tragen kam.", "entities": [ [ 235, 244, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1886 war er in Leipzig zum Dr.phil. prom. worden.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. des Obergymn. stud. T. 1880–84 an der Allgemeinen Malerschule der Wr. ABK bei ¿Christian Griepenkerl, ¿August Eisenmenger und ¿Carl Leopold Müller, 1884–89 an der dortigen Spezialschule für Malerei bei Müller.", "entities": [ [ 81, 88, "ORG" ], [ 94, 115, "PER" ], [ 118, 136, "PER" ], [ 142, 161, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schulrates Amstetten.", "entities": [ [ 11, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1911–13 gestaltete S. das Rathaus von Urfahr (Linz).", "entities": [ [ 46, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., bei der Londoner Weltausst. (1851) prämiiert, wurde korr. Mitgl. des Royal Institut of British Architects, nahm an den Beratungen über die Reform des Architekturstud. und Zeichenunterrichts in Wien teil, 1852 arbeitete er an der österr. Karstbahn mit.", "entities": [ [ 12, 20, "LOC" ], [ 73, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M., von dem zahlreiche Regotisierungen in Prag und Böhmen stammen, ist neben Kranner und Lábler (s. d.) Hauptvertreter der purist. Richtung der Denkmalpflege.", "entities": [ [ 89, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1884 wurde er an das Burgtheater verpflichtet und wirkte dort bis zu seinem Tod.", "entities": [ [ 21, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Fachliche Erfahrungen sammelte er als Korrespondent der Hofkunsthandlung O. Kramer und stud. am Polytechnikum in Kassel.", "entities": [ [ 56, 82, "ORG" ], [ 96, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits 1879 erhielt er den Titel Professor, konnte aber erst 1884 die Nachfolge Hansens an der Akademie der bildenden Künste in Wien antreten, deren Rektor er 1892/93 und 1893 war;", "entities": [ [ 96, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab September 1898 war er Redakteur des „Neuen Wr. Tagblattes“.", "entities": [ [ 40, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dritter Sohn Franz Martin H.s, Bruder des Vorigen und des Folgenden; besuchte die Oberrealschule in Innsbruck und übernahm die Leitung der Niederlassung der Fa. F. M. Hämmerle in Wien, nachdem er sich durch Stud. an verschiedenen Hochschulen entsprechend darauf vorbereitet hatte.", "entities": [ [ 13, 29, "PER" ], [ 42, 49, "PER" ], [ 58, 67, "PER" ], [ 100, 109, "LOC" ], [ 157, 183, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T. besuchte die Bürger- und Gewerbeschule und stud. nach einer Ausbildung an der Malerwerkstätte des Prager Nationaltheaters 1887–92 an der Wr. ABK in der Spezialschule für Landschaftsmalerei bei →Eduard Peithner v. Lichtenfels;", "entities": [ [ 103, 109, "LOC" ], [ 142, 149, "ORG" ], [ 199, 229, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Doz. an der Univ. Wien, 1869 o. Prof. der mathematischen Physik in Graz, 1873 Prof. der Mathematik in Wien, 1878 Prof. der Experimentalphysik in Graz und Leiter des physikalischen Inst.", "entities": [ [ 12, 22, "ORG" ], [ 67, 71, "LOC" ], [ 102, 106, "LOC" ], [ 145, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reise nach Holland.", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach vertiefte er seine Kenntnisse in Geodäsie bei ¿Josef Herr sowie in Astronomie.", "entities": [ [ 54, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In der Dachsteingruppe beging er 1920 gem. mit Czegka erstmals den unteren Windlegergrat am Torstein.", "entities": [ [ 7, 22, "LOC" ], [ 47, 53, "PER" ], [ 75, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach privatem Unterricht absolv. T. 1828–30 Jus am ref. Kollegium von Sárospatak.", "entities": [ [ 51, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1900–01 stud. er an der TH München und praktizierte bei dem Architekten Martin Dülfer.", "entities": [ [ 24, 34, "ORG" ], [ 72, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Zeichenschule in St. Ulrich in Gröden stud. er an der Akad. der bildenden Künste in München bei Piloty und Schwind sowie an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus.", "entities": [ [ 33, 53, "LOC" ], [ 70, 107, "ORG" ], [ 112, 118, "PER" ], [ 123, 130, "PER" ], [ 144, 162, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1844–49 gehörte er dem Kreis um A. Frh. v. Doblhoff-Dier (s. d.) und dem Jurid.-polit.", "entities": [ [ 32, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für Chemie an der Polytechn. Hochschule, machte 1859 weitere chemische Studien in Paris, war dann Volontär in einer Zuckerfabrik in Mähren, 1861 Priv. Doz. für organische Chemie an der Wr. Technik und Prof. an der Handelsakad., 1869 ao. Prof. der chemischen Technologie,.1875 für allgem.", "entities": [ [ 18, 39, "ORG" ], [ 82, 87, "LOC" ], [ 132, 138, "LOC" ], [ 185, 196, "ORG" ], [ 214, 226, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869–73 hielt sie sich in München auf, wo sie in Ausstellungen die französischen Realisten (Schule von Barbizon) studierte und die private Malschule des Münchner Historienmalers Wilhelm Lindenschmit des Jüngeren besuchte;", "entities": [ [ 26, 33, "LOC" ], [ 131, 198, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in der Leitung des Technolog. Gewerbemus., Dir. der Ersten Österr. Sparkasse, Vizepräs. des Ver. „Deutsches Volkstheater“ und Ehrenbürger der Stadt Krems, in deren Interesse er im Landtag für die Errichtung einer Realschule eingetreten war.", "entities": [ [ 19, 41, "ORG" ], [ 52, 76, "ORG" ], [ 92, 120, "ORG" ], [ 148, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste in Krakau bei Stattler, Szynalewski und Luszczkiewiez, dann als Stipendist an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Waldmüller, in Paris und Brüssel.", "entities": [ [ 21, 29, "PER" ], [ 31, 42, "PER" ], [ 47, 60, "PER" ], [ 89, 119, "ORG" ], [ 124, 134, "PER" ], [ 139, 144, "LOC" ], [ 149, 156, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sparkasse in Prag, 1942–45 Musikreferent bei der Kulturabt.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Hofdekorationsmalers Andreas G. (1763–1819).", "entities": [ [ 30, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gymn. in Klausenburg, ab 1818 in Wien sowie ab 1819 Theol. in Göttingen.", "entities": [ [ 9, 20, "LOC" ], [ 62, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1782 war er als Beamter in fürsterzbischöflichen Salzburger Diensten, 1789 fürsterzbischöflicher Hofrat, 1791 Leiter der Finanzkammer, Dir. des Salz-, Münz- und Bergwesens.", "entities": [ [ 124, 136, "ORG" ], [ 147, 174, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen wichtigsten zykl. Arbeiten zählen 31 Bll. nach Charles Antoine Coypel „Darstellungen der treffendsten humoristischen Scennen aus den Fahrten des Junkers Don Quixote von Manche“, 1820, und „Die Hauptgötter der Römer und Griechen“, 1840.", "entities": [ [ 57, 79, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trient und seit 1862 Landeshptm. von Krain, 1867 Landespräs. in Kärnten, 1868 Statthalter von O.Ö.", "entities": [ [ 0, 6, "LOC" ], [ 37, 42, "LOC" ], [ 64, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er beschäftigte sich u. a. mit der Geschichte vieler Gottscheer Pfarren und veröffentlichte 1927–30 in den „Gottscheer Kalendern“ eine umfassende Geschichte der Pfarre Mösel.", "entities": [ [ 53, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Österr. Künstlerbundes, Wien.", "entities": [ [ 11, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bedeutung liegt auf dem Gebiet des freiwilligen Feuerwehrwesens, für das er in Böhmen bahnbrechend wirkte und für das er sich organisator., aber auch schriftsteller. und in Vorträgen, durch Ausst. usw. engagierte.", "entities": [ [ 79, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. F. wechselte er als Referent für bildende Kunst zur „Montags-Revue“ und war 1882–91 deren verantwortl. Red. Wahrscheinl. ab 1882", "entities": [ [ 56, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohne des Hofkanzlers Georg A., seit 1872 Abg., 1878 Führer der Nationalpartei, 1899 in der Regierungspartei, 1901 Präs. des Abgeordnetenhauses, 1906-10 und 1917 Unterrichtsmin.,", "entities": [ [ 42, 46, "ORG" ], [ 64, 78, "ORG" ], [ 92, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rat, 1884 HR, 1894 nob., 1899 Komtur des Franz Joseph-Ordens mit Stern.", "entities": [ [ 41, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 war er kurze Zeit in Wien, 1847 reiste er nach Skandinavien, 1848 nach Paris, 1848–50 lebte er wieder in München.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 76, 81, "LOC" ], [ 110, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1867 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "u. a. bei H. v. Ferstel (s. d.) und hörte 1864–69 an der Univ. Wien", "entities": [ [ 10, 23, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Tochter des Vorigen, Tante des Admirals Alfred Frh. v. K. (s. d.);", "entities": [ [ 40, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", vor 1873), einem aus Agram nach Wien übersiedelten Baumwollgespinsthändler, und Maria S., geb. Haas (1784–1863), Bruder von Rudolph S. d. Ä. (s. u. ¿", "entities": [ [ 82, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr 1893 trat er mit der Österr. Staatsdruckerei in Verbindung, für die er in der Folge bis an sein Lebensende arbeitete.", "entities": [ [ 42, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 prov., 1847 def. Prof.an der Wr. Akad. für den Lehrstuhl Architektur, den er bis 1867 betreute.", "entities": [ [ 34, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In diesen wandte er – der spezifischen Aufgabenstellung entsprechend – einen an der österreichischen Barockmalerei eines Franz Anton Maulbertsch orientierten illusionistischen und farbig expressiven Stil an.", "entities": [ [ 121, 144, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Einem alten Bauerngeschlecht entstammend, Sohn eines Baurates und Bruder des Folgenden; stud. Jus in Wien, Graz und Innsbruck und trat 1897 in den Staatsdienst.", "entities": [ [ 101, 105, "ORG" ], [ 107, 111, "ORG" ], [ 116, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben widmete er sich mehrfach auch dem Schloßbau (z. B. Fischhorn, Salzburg, 1866–70).", "entities": [ [ 70, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Aber schon kurz darauf übersiedelte sein Vater nach Frankfurt a. Main, wo S. 1855–58 am dortigen Städel’schen Kunstinst. seine weitere Ausbildung erhielt.", "entities": [ [ 52, 69, "LOC" ], [ 97, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste Historienmalerei (P. Krafft, A. Petter)", "entities": [ [ 45, 54, "PER" ], [ 56, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden, kam schon 1861 an die Wr. Akad. der bildenden Künste, stud. zuerst bei C. Wurzinger und C. Mayer, ab 1864 bei L. Jacoby.", "entities": [ [ 42, 72, "ORG" ], [ 91, 103, "PER" ], [ 108, 116, "PER" ], [ 130, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Vertrag mit dem Kunsthändler A. Flechtheim kam K. 1924 nach Italien.", "entities": [ [ 38, 51, "PER" ], [ 69, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach erstem Unterricht durch ¿Leopold Schulz studierte E. 1845–51 (mit Unterbrechung) an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK).", "entities": [ [ 32, 46, "PER" ], [ 95, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1868 an der Kunstgewerbeschule Wien bei dem Tier- und Blumenmaler F. Sturm, später bei dem Bildhauer O. König (1838–1920), den sie 1890 heiratete.", "entities": [ [ 21, 44, "ORG" ], [ 75, 83, "PER" ], [ 110, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., Gründungsmitgl. der Münchner Secession, entwickelte gem. mit Dill und Hölzel eine effiziente Methode des Kunstunterrichts, die den Schülern größtmögl.", "entities": [ [ 24, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden;", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus an der Univ. Wien, seit 1877 im Finanzdienst der Stadt Wien und des Landes N. Ö., 1907 Hofrat,", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 65, 69, "LOC" ], [ 85, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(beide s. d.), Vater des Juristen und Schriftstellers Erich (gest. Chicago, Ill.,", "entities": [ [ 54, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Abg. zum ung. Parlament (1873–1913) trat er entschieden u. a. gegen den Dualismus, gegen die Magyarisierung und für die Lösung der oriental. Frage ein.", "entities": [ [ 13, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lernte in Imst bei den einheim. Meistern F. X. Renn und J. Grissemann, dann im Atelier des Architekten K. Kaiser in Wien;", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ], [ 41, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1903 verehel. mit Elly Mathilde T., geb. Schülke.", "entities": [ [ 21, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kunstausst. Rom 1911, Oktober 1913 Prof. an der Wr. Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 12, 15, "LOC" ], [ 48, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erlernte zunächst in Wolfenbüttel das Goldschmiedehandwerk.", "entities": [ [ 21, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Piaristengymn. in Wien (1863) stud. S. bis 1869 Architektur am Wr. polytechn. Inst.", "entities": [ [ 17, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Bediensteten, Schwager von Steinfeld d. Ä. (s. u. Steinfeld d. J.);", "entities": [ [ 38, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1885 ging er nach Australien und arbeitete bis 1890 in Melbourne.", "entities": [ [ 18, 28, "LOC" ], [ 55, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "im Hochbaubüro der Nordwestbahn, 1871 Ass.", "entities": [ [ 3, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzer Schulung bei Knirr in München machte er 1900 eine Studienreise nach Italien (Rompreis), 1901 eine Reise nach Dalmatien mit Erzh. Franz Ferdinand (s. d.).", "entities": [ [ 25, 30, "PER" ], [ 34, 41, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 121, 130, "LOC" ], [ 135, 156, "PER" ] ] }, { "text_raw": "19. 7. 1885), der um 1830 nach Wien gekommen war und hier einen Betrieb eröffnete (von ihm stammen u. a. die frühen österr. Briefmarken), Bruder des Graveurs Rudolf T. (1834–1904), der den väterl. Betrieb weiterführte, Vater von ¿Richard T., des Bildhauers und Medailleurs Josef T. d. J. (geb. Speising, NÖ/Wien", "entities": [ [ 158, 167, "PER" ], [ 230, 240, "PER" ], [ 273, 287, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. war Mitgl. der Kunstakad. in München, Brüssel und Berlin, ab 1861 Ehrenmitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1868 Ehrenmitgl. der Wr. ABK;", "entities": [ [ 18, 39, "ORG" ], [ 41, 48, "ORG" ], [ 53, 59, "ORG" ], [ 85, 143, "ORG" ], [ 169, 176, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 wurde er zur Aufsicht über die Smlg. in Schloß Ambras (Innsbruck) bestellt.", "entities": [ [ 60, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H. beteiligte sich auch an der Gründung einer Ges. zur Förderung der Bronzeindustrie in Wien.", "entities": [ [ 46, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1820–25 stud. er an der Akad. zu St. Anna in Wien, wo J. P. Krafft (s. d.), Mößmer (s. d.) und A. Petter (s. d.) seine Lehrer waren.", "entities": [ [ 24, 41, "ORG" ], [ 54, 66, "PER" ], [ 76, 82, "PER" ], [ 95, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im November 1860 reiste er – aus privaten Gründen – illegal nach Dresden.", "entities": [ [ 65, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1841–42 unternahm er eine Reise in den Nahen Osten, wobei er neben Konstantinopel (Istanbul) und Izmir auch die Pyramiden von Gizeh besichtigte und den Nil aufwärts bis Nubien fuhr.", "entities": [ [ 67, 81, "LOC" ], [ 97, 102, "LOC" ], [ 126, 131, "LOC" ], [ 169, 175, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1913–25 entstanden in Zusammenarbeit mit der Österr. Staatsdruckerei großformatige Farblithographien und Farbholzschnitte, z. Tl. im „Wandtafelwerk für Schule und Haus“ erschienen.", "entities": [ [ 45, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Enkel des Gastwirtes, Weinhändlers und Philanthropen Franz L.; wurde gem. mit seinem Bruder Franz Heinrich L. d. J. 1868 in die väterliche Fa. aufgenommen und widmete sich vor allem der von seinem Vater angeregten Einführung der dalmatin. Weine.", "entities": [ [ 71, 79, "PER" ], [ 110, 133, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– S. wohnte nach dem frühen Tod der Mutter ab Mitte der 20er Jahre bei seinem Bruder Franz, von dem er auch künstler. gefördert wurde.", "entities": [ [ 85, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vor gerichtlicher Verfolgung floh er 1868 nach Preußen, wo er an der Hrsg. der „Correspondance Tchèque“ in Berlin mitwirkte.", "entities": [ [ 47, 54, "LOC" ], [ 80, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dr.phil., genoß in Wien 1908–19 als Musikkritiker beim „Fremdenblatt“ großes Ansehen, da er Sachkenntnis, Objektivität und Warmherzigkeit mit glänzender Stilistik vereinte;", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ], [ 56, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch einen Unfall in der Kindheit beeinträchtigt, stud. er nach Besuch des Realgymn. in Prachatitz (Prachatice) sowie der Realschule in Budweis (Ceské Budejovice) ab 1878 am Dt. Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 89, 99, "LOC" ], [ 137, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Trödlers, Zwillingsbruder des Folgenden.", "entities": [ [ 41, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1876 verheiratet mit Jenny Mautner, geb. Neumann (geb. Wien", "entities": [ [ 24, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– A., der Sängerknabe im Zisterzienserstift Lilienfeld war und dort auch eine musikalische Ausbildung erhielt, besuchte das Gymnasium in Krems an der Donau.", "entities": [ [ 25, 54, "ORG" ], [ 137, 155, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste als Schüler von L. Kupelwieser (s. d.) und erhielt 1832 den Reichelpreis.", "entities": [ [ 43, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinderat, Landtagsabg., Kurator des Handelsmin. und Mitgl. der Donauregulierungskomm.", "entities": [ [ 0, 11, "ORG" ], [ 13, 25, "ORG" ], [ 39, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kraus in der „Fackel“ und den entlassenen „Stunde“-Redakteur", "entities": [ [ 14, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 wurde er Oberbaurat, 1883 Dr. h. c. der Universität Wien und Ehrenmitglied des Ungarischen Ingenieur- und Architektenvereins;", "entities": [ [ 45, 61, "ORG" ], [ 84, 129, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war ab 1882 als Prof. an der Prager Kunstgewerbeschule und ab 1888 als Konservator am Kunstgewerbemus. in Budweis tätig.", "entities": [ [ 32, 57, "ORG" ], [ 89, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "übernahm nach langjähriger Tätigkeit als Kompagnon und Mitarbeiter seines Vaters die Brauerei St. Marx in Wien III.", "entities": [ [ 85, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er regte die Gründung des Dt. Volkstheaters an, redigierte 1897– 1918 das „Biogr. Jb. und der Dt. Nekrolog“, 1907–10 Leiter der ADB., 1923–30 Leiter der N. Österr. Biogr., deren Initiator er gewesen war.", "entities": [ [ 26, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war Vertrauensmann des Dt. Nationalverbandes, Mitgl. des Industriellenbundes, des Industrierates und des Staatseisenbahnrates.", "entities": [ [ 60, 79, "ORG" ], [ 85, 99, "ORG" ], [ 108, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er nahm tätigen Anteil an der Wr. Revolution und am Bad. Aufstand und flüchtete schließlich wieder nach Paris.", "entities": [ [ 104, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1828 konnte er seinen Vater erstmals auf einer Reise (in die Alpen und nach Oberitalien) begleiten;", "entities": [ [ 76, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nahm 1858 an der Gründung der Z. „Máj“ teil, welche er vom 2. Jg.", "entities": [ [ 34, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Vereinigung bildender Künstler Österr. (Wr. Secession), 1929–30 deren Präs., 1914–34 Prof. an der Techn. Hochschule in Wien für plast. Gestalten und Modellbau, 1939–46 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 51, 64, "ORG" ], [ 109, 134, "ORG" ], [ 190, 248, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 erfolgte seine Ernennung zum Professor an der Staatsgewerbeschule Wien, 1894 zum Fachvorstand der bautechnischen Abteilung (bis 1909).", "entities": [ [ 51, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Wien v. a. von Klein und Rosas (s. d.) stark angefeindet, wurde S. aus der Klinik entlassen, die Verleihung der venia legendi zunächst abgelehnt.", "entities": [ [ 18, 23, "PER" ], [ 28, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "seit 1848 Schüler von E. Lichtenfels und F. Steinfeld an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 22, 36, "PER" ], [ 41, 53, "PER" ], [ 61, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Künstler in Karlsbad (1906) mit der plast. Figurengruppe Brautzug sowie an der Kunstausst. des Ver. der dt. bildenden Künstler in Prag (1907) mit Marionetten im Biedermeierstil.", "entities": [ [ 12, 20, "LOC" ], [ 130, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Akad. in Prag (bei R. Müller und Ch. Ruben), 1852–59 in Wien (wieder bei Ruben).", "entities": [ [ 7, 20, "ORG" ], [ 26, 35, "PER" ], [ 40, 49, "PER" ], [ 63, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Hansen;", "entities": [ [ 20, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1878 wurde B. zum Mitglied der Royal Academy, 1880 zum Sculptor in Ordinary to the Queen ernannt, 1889 erhielt er den Titel eines Baronets verliehen.", "entities": [ [ 31, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1857 wurde er Baron v. Reinhartscher Benefiziat an der Kirche von Dreiheiligen in Innsbruck.", "entities": [ [ 82, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zwei Staatsstipendien ermöglichten es ihm, seine Ausbildung in Dresden bei Ernst Julius Hähnel zu vertiefen und 1868 einen Romaufenthalt anzutreten, 1869 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 63, 70, "ORG" ], [ 75, 94, "PER" ], [ 123, 136, "LOC" ], [ 174, 232, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Wiss. und Kunst und der Wr. Secession war, auch als Buchillustrator tätig und gehörte zu jenen, die als erste das tschech. Buch auf moderne Weise gestalteten.", "entities": [ [ 28, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Eisenmenger und C. L. Müller, ging 1892 nach Paris und verbrachte zwei Sommer in Concarneau (Bretagne), wo helle, lichterfüllte Landschaftsbilder entstanden.", "entities": [ [ 22, 33, "PER" ], [ 38, 50, "PER" ], [ 67, 72, "LOC" ], [ 103, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war ab 1905 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und ab 1901 der Vereinigung bildender Künstler Österr. (Secession), deren Präs. er 1914–17 war;", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ], [ 101, 151, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– 1827–38 an der königlichen Bauakademie in Kopenhagen ausgebildet (1836 Diplom), arbeitete H. dort ab 1831 als Assistent bei dem Architekten Gustav Friedrich Hetsch.", "entities": [ [ 17, 54, "ORG" ], [ 142, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1860 wurde er Mitgl. der Baukomm. des Stephansdoms und der k. k. Central-Comm.", "entities": [ [ 25, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Volksbunds und der Vereinigung sozialist. Hochschullehrer Österr. Dr. h. c. der Univ. Heidelberg und Bonn.", "entities": [ [ 86, 96, "LOC" ], [ 101, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Wien, wohin er 1871 übersiedelte, hatte er mit den Planungen der Ringstraßenbauten (Kaiserforum, 1869–71, Hofmus., 1871–91, Hofburgtheater, 1873–88) Gelegenheit, seiner Auffassung von der Baukunst als „monumentaler Festlichkeit“ noch einmal im großen Maßstab Gestalt zu verleihen.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzen Stud. in Budapest, Wien und München lebte K. seit 1886 in Paris, wo er sich bei G. Courtois weiterbildete und ab 1894 selbständig arbeitete.", "entities": [ [ 92, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "so setzte er an der Akad. in München sein Stud. bei Johann von Schraudolph fort.", "entities": [ [ 52, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1905 Gen. der Kav. O. war ab 1886 mit Prinzessin Maria Josepha v. Sachsen verheiratet.", "entities": [ [ 38, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bibelstud. 1856–65 war er Katechet, 1866–75 Prof. der Religionslehre an der Prager dt. Handelsschule bzw. Handelsakad. Ab 1855 im Orden mit verschiedenen Aufgaben betraut, wurde S. 1866 Sekretär des Generalgroßmeisters Johann Nep. Jestrábek.", "entities": [ [ 76, 100, "ORG" ], [ 219, 240, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Hermann S., Dir. der Papierfabrik in Steyrermühl; evang. AB", "entities": [ [ 9, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1868 während der Regierung Gf. Andrássys ung. Pressechef, redigierte er 1869–78 im Auftrage Beusts und Andrássys die als „Tagespresse“ weitergeführte „Debatte“ in Wien, zuletzt im Pressebüro des Auswärtigen Amtes tätig.", "entities": [ [ 122, 133, "ORG" ], [ 195, 212, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war ab 1846 Mitgl. der Künstlerges. Zum blauen Strauß (ab 1858 Albrecht Dürer-Ver.), 1848 Mitgl. der Wr. ABK, 1859 Ausschussmitgl. des Patriot.", "entities": [ [ 26, 56, "ORG" ], [ 66, 85, "ORG" ], [ 104, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "während der Revolution 1848/49 war er in nationalem und radikalem Geist Hrsg. und Red. der Ztg. „Napredak“ (Fortschritt), welche 1849 behördlich eingestellt wurde.", "entities": [ [ 97, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst bei einem Industriemaler in der Lehre, ab 1881 Schüler der Wr. Akademie der bildenden Künste bei R. Huber und M. v. Trenkwald.", "entities": [ [ 66, 99, "ORG" ], [ 104, 112, "PER" ], [ 117, 132, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1866 erhielt er von seinem Bruder Schloß Klesheim als Wohnsitz, ließ dort 1879 nach dem Entwurf von H. v. Ferstel (s. d.) das sog. „Winterhaus“ erbauen und stattete beide mit reichen Einrichtungen und Kunstschätzen aus, die er aus seinem Wr. Palais mitbrachte (großteils aus dem Erbe seines Vaters) bzw. in eigener Sammeltätigkeit erwarb.", "entities": [ [ 34, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Frühjahr 1877 bereiste M. Spanien und Marokko, im Herbst desselben Jahres besuchte er mit Lenbach und Kaulbach die Niederlande.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 41, 48, "LOC" ], [ 93, 100, "PER" ], [ 105, 113, "PER" ], [ 118, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Freund von ¿Adalbert Stifter und dessen Verleger", "entities": [ [ 16, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Tochter des Gymnasialdirektors und Plato-Übersetzers Otto Apelt und von Cornelia Apelt, geb. Rassow;", "entities": [ [ 53, 63, "PER" ], [ 72, 99, "PER" ] ] }, { "text_raw": "seine Stud. in München bei F. Lenbach und F. A. Kaulbach ab.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 27, 37, "PER" ], [ 42, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Laibach/Ljubljana 1895,", "entities": [ [ 0, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bildete sich 1865–70 (nach 1867 stud. er mit Grigoletti und Molmenti an der Akad. in Venedig) in der Malerei aus und wurde von den verschiedenen Richtungen jener Übergangsepoche beeinflußt.", "entities": [ [ 45, 55, "PER" ], [ 60, 68, "PER" ], [ 76, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1918/19 war er Stellvertreter der Tschechoslowak. Republik in Sibirien, wo noch Truppen stationiert waren.", "entities": [ [ 62, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. hielt sich später längere Zeit in Odessa und in Palästina auf und gehörte zu den Vorkämpfern des Zionismus.", "entities": [ [ 37, 43, "LOC" ], [ 51, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während des 1. Weltkriegs Oblt. in der dt. Armee, wirkte S. 1919–20 als freischaffender Architekt in Berlin und Wien, wo er 1921 eine Ateliergemeinschaft mit seinem Stud.kollegen Paul Fischel (geb. Wien", "entities": [ [ 39, 48, "ORG" ], [ 101, 107, "LOC" ], [ 112, 116, "LOC" ], [ 179, 191, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1864 Hrsg. der neu gegründeten „Neuen Freien Presse“.", "entities": [ [ 32, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1922/23 vertrat er Delug (s. d.) an der Akad. der bildenden Künste in Wien und ließ sich 1923 in Bozen nieder.", "entities": [ [ 19, 24, "PER" ], [ 40, 66, "ORG" ], [ 97, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bedeutung liegt vor allem in seiner Tätigkeit als Illustrator und Aquarellist, wobei zahlreiche Aquarellzyklen auf Aufträge der Hocharistokratie zurückgehen (u. a. ein Zyklus aus der Geschichte des Hauses Czernin von Chudenic sowie Szenen aus dem Leben der Erzherzogin Sophie);", "entities": [ [ 257, 275, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach beendigten Rechtsstud. (1830) kehrte G. nach Agram zurück, wo er, ein glänzender Redner, viele Gleichgesinnte um sich versammelte.", "entities": [ [ 50, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870/71 neuerlich in Triebschen als Ass.", "entities": [ [ 21, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H., seit 1862 Mitgl. des Künstlerhauses, Gründer des Österr. Künstlerbundes (1906), war für die Umwandlung des Wr. Theseustempels in ein Pantheon österr. Kunst und Befürworter eines Nibelungendenkmals in der Wachau.", "entities": [ [ 25, 39, "ORG" ], [ 53, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Ungarn war er 1896 Mitbegründer und bis 1904 Mitarb. der liberalen Ztg. „Budapesti Napló“, 1904 Red. des literar. Tagbl. „Fovárosi Lapok“ und 1904–06 Mitarb. des Kolportagebl. „A Nap“.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 45, 57, "ORG" ], [ 71, 78, "ORG" ], [ 148, 162, "ORG" ], [ 203, 208, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vereinigungen, u. a. ab 1912 als Obmann des Architektenklubs.", "entities": [ [ 44, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Diese reichten vom einfachen Büstentypus über aufwendige Reliefstelen, die dreidimensionale Ganzfigur (Kenotaph für Prinz August v. Sachsen-Coburg und Gotha, 1885) und gesamtkunstwerkhafte Ensembles (Grabmal Oppolzer, 1887–89) bis zum Castrum doloris aus Stein und Bronze (Grabmal ¿Johann Nep. Prix, 1894).", "entities": [ [ 116, 156, "PER" ], [ 282, 298, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1903 lebte A. als Mitarbeiter der „Dresdner Neuesten Nachrichten“ in Dresden.", "entities": [ [ 38, 67, "ORG" ], [ 72, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1841 wurde er Professor der Veterinär- und Gerichtsmedizin an der Medizinisch-chirurgischen Schule zu Laibach, 1842 Sekretär der Landwirtschaftsgesellschaft in Krain.", "entities": [ [ 66, 109, "ORG" ], [ 129, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines aus den Sudeten stammenden Geschäftsmannes; stud. Architektur in München und Wien und arbeitete 1880 bei E. v. Förster (s. d.) in Wien, 1881 bei Ybl in Budapest, wo er bes. bei der architekton. Innenausstattung des Opernhauses tätig war.", "entities": [ [ 76, 83, "LOC" ], [ 88, 92, "LOC" ], [ 116, 129, "PER" ], [ 156, 159, "PER" ], [ 163, 171, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Prof. der Mathematik in Mailand und Trient, dann Ingenieur beim Bergdepartement der Oberen Etsch, 1814 Prof. der Physik in Bergamo.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 36, 42, "LOC" ], [ 64, 96, "ORG" ], [ 84, 96, "LOC" ], [ 123, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Akad. der bildenden Künste in Wien, seit 1861 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus, bei dessen Bauwettbewerb er den 3. Preis erhielt).", "entities": [ [ 12, 46, "ORG" ], [ 69, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eine Monopolstellung im Zündwarenhandel mit einem Jahresexportvolumen von oft über 1 Million fl errang P. durch den Aufbau eines weltweiten Vertriebsnetzes, welches auch dem Verkauf anderer österr. chem. Produkte diente: 1846 London, 1847 New York, 1849 Kalifornien, 1850 Sidney, 1851 Südamerika, 1858 China, 1859 Japan, 1860 Rußland.", "entities": [ [ 226, 232, "LOC" ], [ 239, 247, "LOC" ], [ 254, 265, "LOC" ], [ 272, 278, "LOC" ], [ 285, 295, "LOC" ], [ 302, 307, "LOC" ], [ 314, 319, "LOC" ], [ 326, 333, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die ung. Insurgentenarmee im August 1849 von Világos nach Arad. 1854 zum FML und Divisionär beim XI.", "entities": [ [ 45, 52, "LOC" ], [ 58, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1855, nach Auflösung des Hermannstädter Magistrats, Konzeptsadjunkt im Handelsmin. in Wien, kehrte er bereits um 1856 als Konzipist der siebenbürg. Grundentlastungskomm. wieder in seine Heimatstadt zurück, wurde 1859 Kreiskoär.", "entities": [ [ 71, 90, "ORG" ], [ 136, 169, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861–67 stud. er an der Kunstakad. in München bei Schlotthauer, Kaulbach und Schwind.", "entities": [ [ 24, 45, "ORG" ], [ 50, 62, "PER" ], [ 64, 72, "PER" ], [ 77, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1903–05 war J. Lehrer an der Techn. Hochschule Brünn, wo auch 1904 seine Kollektivausst.", "entities": [ [ 29, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1883, während der Regierung des Banus Khuen-Héderváry (s. d.), trat P. in den Dienst der Regierung und wurde Mitarbeiter der Ztg. „Narodne novine“ und „Agramer Tagblatt“.", "entities": [ [ 23, 58, "ORG" ], [ 136, 150, "ORG" ], [ 157, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schon während des Studiums mehrfach ausgezeichnet (u. a. 1862 Gundel-Preis, 1868 Reichel-Preis), ging er als Stipendiat 1870–71 nach Rom und Florenz, bevor er 1872 in Wien ein Atelier eröffnete.", "entities": [ [ 133, 136, "LOC" ], [ 141, 148, "LOC" ], [ 167, 171, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Chemie, 1876 o. Prof. auch für analytische Chemie an der Techn. Hochschule, zweimal Dekan, 1883/84 Rektor, korr. Mitgl. d. Akad. d. Wiss. in Wien, 1890 Hofrat, 1904 i. R.;", "entities": [ [ 57, 74, "ORG" ], [ 123, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1841 war S. nach Karlsruhe umgezogen, wo er 1842 Luise Sachs ehel. 1846 übersiedelte S. nach Frankfurt am Main.", "entities": [ [ 17, 26, "LOC" ], [ 49, 60, "PER" ], [ 93, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "; stud. an den Univ. Wien (1871–74) und Prag Jus.", "entities": [ [ 15, 25, "ORG" ], [ 40, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1845 arbeitete er in Brünn (Brno), ab 1848 in Linz und ab 1854 wiederum in Graz in derselben Funktion.", "entities": [ [ 24, 29, "LOC" ], [ 49, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der vereinzelt auch Beitrr. zum „Ver Sacrum“ verf., erhielt zahlreiche nationale und internationale Ausz.", "entities": [ [ 37, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H. erwarb Ziegeleien in Nußdorf und in Heiligenstadt, 1907 Steinbrüche in Laas und Sterzing, in Mannersdorf am Leithaberge und in Marzana bei Pola.", "entities": [ [ 74, 78, "LOC" ], [ 83, 91, "LOC" ], [ 96, 122, "LOC" ], [ 130, 146, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Hochschule in Klausenburg Jus und wurde 1834 Konzipist beim Siebenbürg. Gubernium.", "entities": [ [ 27, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bereits 1901 auf journalist. Gebiete tätig, gehörte er seit 1902 der Redaktion des „Neuen Wr. Tagblattes“ an.", "entities": [ [ 84, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1884 vertrat Á. als Abgeordneter der Gemäßigten Opposition (Mérsékelt Ellenzék) – ab 1891 Nationalpartei – den Bezirk Dédes im ungarischen Reichstag.", "entities": [ [ 130, 151, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L. trat als figürlich-dekorativer Bauplastiker bei repräsentativen Wr. Bauten hervor (am Gebäude der Landwirtschaftlichen Ges. 1900, am Rathaus Floridsdorf 1902, mit Reliefs am Hauptportal und an der Kirche des Zentralfriedhofes 1906), wobei manche W. durch Zerstörung nach 1945 verlorengingen (Bürger-Theater, Neues Wr. Stadttheater, Dianabad).", "entities": [ [ 67, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. entstammte einer alteingesessenen Luzerner Bürgerfamilie (Fleischhauer), 1843–47 war er Schweizergardist in Rom.", "entities": [ [ 111, 114, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. trat zunächst als Volontär an der Landwirtschaftlich-bakteriologischen Pflanzenschutz-Station in Wien, wo er sich vor allem mit phytopathologischen Fragen beschäftigte, in den Staatsdienst ein.", "entities": [ [ 37, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als ihm 1848 als komm. Gen. von Wien der Vorwurf gemacht wurde, er habe dem Kaiser die Unterdrückung der freiheitlichen Bewegung durch das Militär geraten, bat er um Enthebung, kämpfte aber dann ohne Kmdo. freiwillig in Italien unter Radetzky mit Auszeichnung bei Santa Lucia, ebenso 1849 nach Übernahme eines Divisionskmdos.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 220, 227, "LOC" ], [ 234, 242, "PER" ], [ 264, 275, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1892 bewohnte er gem. mit dem Bildhauer Maillol ein Atelier in Neuilly.", "entities": [ [ 43, 50, "PER" ], [ 66, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– A. wuchs in einer orthodoxen Familie auf und absolvierte ein Rabbinatsstudium an den Jeschiwot von Hunsdorf und Preßburg u. a. bei den Rabbinern ¿Samuel Rosenberg und Simcha Bunem Schreiber.", "entities": [ [ 101, 109, "LOC" ], [ 114, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1837 in Wien ansässig, bildete er sich hier unter J. W. Geiger an der Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ], [ 55, 67, "PER" ], [ 75, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "h.c. in Tübingen.", "entities": [ [ 8, 16, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. soll i. d. F. aus polit. Gründen verhaftet und nach Prag überführt worden sein, kam jedoch wieder frei.", "entities": [ [ 55, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1877–80 lebte er in Agram (Zagreb), danach in Triest, ab 1921 in bescheidenen Verhältnissen in S. Pietro.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ], [ 46, 52, "LOC" ], [ 95, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Internationale Bekanntheit erlangte T. mit Plaketten des bengal. Literaturnobelpreisträgers Rabindranath Tagore (Thakur) und v. a. des japan. Gen. Nogi Maresuke, der ihm 1911 bei einem Wien-Besuch Modell saß.", "entities": [ [ 92, 111, "PER" ], [ 147, 160, "PER" ] ] }, { "text_raw": "stud. nach Absolv. des Akadem. Gymn. 1879–81 Jus an der Univ. Wien, ehe er 1881–90 an der Wr. ABK u. a. bei Griepenkerl und C. R. Huber (beide s. d.) stud.", "entities": [ [ 23, 36, "ORG" ], [ 56, 66, "ORG" ], [ 90, 97, "ORG" ], [ 108, 119, "PER" ], [ 124, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stellte 1894 in Wien (Künstlerhaus) erstmals aus, wo er als Maler, Illustrator und als besonders begabter Plakatkünstler wirkte.", "entities": [ [ 16, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste vor allem bei Peithner v. Lichtenfels und Griepenkerl (beide s. d.).", "entities": [ [ 41, 64, "PER" ], [ 69, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reise nach Rom unternommen haben.", "entities": [ [ 11, 14, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitarb. von Peter Cornelius in München (1838) erlernte S. die Freskotechnik, in der auch seine monumentalen Hauptwerke entstanden.", "entities": [ [ 16, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., wurde in die erste Ärztekammer OÖ und in den Landessan.rat gewählt.", "entities": [ [ 23, 37, "ORG" ], [ 49, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Sohn von Johann v. S. (s. u.).", "entities": [ [ 11, 23, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt seine Ausbildung in Leipzig, kam 1844 nach Wien, wo er bis 1849 in einem Exportgeschäft arbeitete, in welches er nach zweijähriger Tätigkeit in den italien. und oriental. Absatzgebieten als Gesellschafter eintrat und den Export nach allen europ. Ländern und Amerika ausbaute.", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ], [ 51, 55, "LOC" ], [ 156, 164, "LOC" ], [ 169, 178, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Zeit entstand sein Gemälde „Die Karrenzieher“ (1872), das auf den Weltausst. 1873 in Wien und 1878 in Paris ausgest. wurde.", "entities": [ [ 95, 99, "LOC" ], [ 112, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "16. 2. 1882), besuchte in Wien das Akadem. Gymn., absolv. 1838–40 die philosoph. Jgg. und stud. 1840–44 Jus, 1846 Dr. jur. Er trat 1850 in den Staatsdienst ein, wurde 1854 Staatsanwalt in Korneuburg, 1857 LGR in Wien,", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 35, 48, "ORG" ], [ 188, 198, "LOC" ], [ 212, 216, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Entstammte einer Prager Baumeistersfamilie.", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bei St. Anna, ab 1853 im Österr. Kunstver. aus, ab 1861 auch gleichzeitig in der Genossenschaft bildender Künstler Wiens, Künstlerhaus, deren Mitgl. er von Anfang an war.", "entities": [ [ 81, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1873 mit Amalia Hoffmann (geb. 1836) verheiratet.", "entities": [ [ 12, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der gemeinsame Sohn wurde von Pflegeeltern in Italien erzogen, die Vormundschaft übernahm der befreundete Philosoph und Literaturwissenschaftler Georg Lukács.", "entities": [ [ 145, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er stud. dann an der Wr. Akad. d. bild. Künste und wurde nach 2jähr. Studienunterbrechung 1869 Schüler Kundmanns (s. d.), später dessen Freund.", "entities": [ [ 21, 46, "ORG" ], [ 103, 112, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Literatur und Sprachen an der Univ. Wien, betätigte sich jedoch gleichzeitig als Schriftsteller.", "entities": [ [ 36, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Künste, trat H. dann in das Architektur-Departement des Handelsmin. ein.", "entities": [ [ 56, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der bild. Künste unter Th. Ender (s. d.) und F. Steinfeld, stud. 1856–59 als k. Stipendiat in München und machte Studienreisen nach den Niederlanden und in die Schweiz.", "entities": [ [ 23, 32, "PER" ], [ 45, 57, "PER" ], [ 94, 101, "LOC" ], [ 136, 148, "LOC" ], [ 160, 167, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem pflegte B. das Porträt (Büste Franz Joseph I., 1854, Wien Museum;", "entities": [ [ 39, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Um 1880 gründete er gemeinsam mit ¿Paul Lange ein Architekturbüro, wobei A. den Schwerpunkt im öffentlichen Monumentalbau sah und als Spezialist für Regotisierungen galt.", "entities": [ [ 35, 45, "PER" ], [ 50, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. war zwanzig Jahre Bürgermeister von Nußdorf, einer der Gründer der Ornithologischen Ges., Mitgl. der Numismatischen Ges., besaß selbst eine Münzensmlg.", "entities": [ [ 70, 91, "ORG" ], [ 104, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Th. Reuter leitete er die Bauführung der St. Antons-Kirche in Wien XV.", "entities": [ [ 5, 15, "PER" ], [ 67, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in 1. Ehe ab 1883 mit Franziska Pöschko (1861–1910), in 2. Ehe mit Emma Hager, verwitwete Dolezal (1863–1930), verheiratet.", "entities": [ [ 22, 39, "PER" ], [ 67, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Graphiker erneuerte er in Böhmen die Technik der Radierung.", "entities": [ [ 30, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– S. erhielt seine erste Ausbildung bei seinem Vater, besuchte 1810–17 die Wr. ABK, wo er bei Hubert Maurer stud., und wurde bereits früh von seinem Vater zur Mitwirkung herangezogen.", "entities": [ [ 75, 82, "ORG" ], [ 94, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind. (ab 1868 Perspektiv- und Schattenlehre) und ab 1868 Projektionslehre an der neu gegr. Kunstgewerbeschule;", "entities": [ [ 105, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Ersten Weltkrieg (Oblt.) war er mit der Anlage von Soldatenfriedhöfen im Osten (Denkmal der 4. Armee, Tarnow, 1916) betraut.", "entities": [ [ 105, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien (1901–08) in der Meisterklasse Delug) und Tätigkeit als Kriegsmaler in Montenegro und Galizien (1918) war er 1919–22 in Innsbruck ansässig;", "entities": [ [ 18, 52, "ORG" ], [ 84, 89, "PER" ], [ 124, 134, "LOC" ], [ 139, 147, "LOC" ], [ 173, 182, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei J. Mößmer und verdiente den Lebensunterhalt durch Kolorierarbeiten.", "entities": [ [ 20, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "F. Exner (s. d.), seit 1837 Skriptor der Universitätsbibliothek.", "entities": [ [ 41, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "N. war ab 1898/99 Mitgl. der Secession Wien, innerhalb welcher er als Holzschneider tätig war.", "entities": [ [ 29, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 ging er nach Italien und widmete sich im Auftrage der engl. Kunstliebhaber-Ges.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In seiner Münchner Zeit war er zunächst als Mitarbeiter, später als selbständiger Künstler bei den großen Bauvorhaben Kg. Ludwig I., u. a. in München und Hohenschwangau, tätig.", "entities": [ [ 118, 131, "PER" ], [ 142, 149, "LOC" ], [ 154, 168, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er in Prag den philosoph. Kursus absolviert hatte, stud. H. an den Univ.in Wien, Prag und Padua Med. 1834", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ], [ 83, 87, "LOC" ], [ 89, 93, "LOC" ], [ 98, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem kurzen Aufenthalt in Wien übersiedelte das Künstlerpaar nach München, wo S. anfängl. Illustrationen zu den dt. Klassikerausg.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Langjähriger Mitarbeiter der „Fliegenden Blätter“ und der „Leipziger Illustrierten“, übersiedelte er später nach Wien und war hier als Zeichenlehrer an Mittel- und Gewerbeschulen tätig.", "entities": [ [ 30, 48, "ORG" ], [ 59, 82, "ORG" ], [ 113, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M. verlegte sich bald auf Tier- und Landschaftsbilder, meist kleineren Formats, in der Art von F. Gauermann (s. d.) und stellte viel aus (Österr. Kunstver., Künstlerhaus als Gast, Wr. Künstler-Club);", "entities": [ [ 95, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1869 arbeitete er bei dem Wochenbl. „Arany Trombita“ mit und trat im selben Jahr dem Allg. Arbeiterver. bei, dessen offizielles Wochenbl. „Testvériség“ er 1871 einige Zeit red., weshalb er 1872 zu einer eineinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde.", "entities": [ [ 37, 51, "ORG" ], [ 85, 103, "ORG" ], [ 139, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Bürgerschule stud. S. 1875–83 (mit Unterbrechung) an der Wr. Kunstgewerbeschule bei Hrachowina, Rieser (beide s. d.) und Ludwig Minnigerode, 1883–89 an der ABK bei L. K. Müller und A. Eisenmenger (beide s. d.).", "entities": [ [ 75, 97, "ORG" ], [ 102, 112, "PER" ], [ 114, 120, "PER" ], [ 139, 157, "PER" ], [ 174, 177, "ORG" ], [ 182, 194, "PER" ], [ 199, 213, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Jugendjahre in Kroatien und seine Studienreisen in die Grenzgebiete hatten ihn mit der Bevölkerung und ihren Sitten vertraut gemacht und befähigten ihn einerseits zu wertvollen topograph. und kulturhist. Stud. über die Balkanhalbinsel, anderseits fanden sie ihren Niederschlag in humorvollen Schilderungen und novellist.", "entities": [ [ 21, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "nach der Priesterweihe (1878) wirkte er in der Seelsorge, so 1885–1922 als Pfarrer von Haslach, wo er für den Ausbau der Kinderbewahranstalt, für die Errichtung des Krankenhauses und für die Renovierung der Kirche sorgte.", "entities": [ [ 87, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. war u. a. ab 1823 Ehrenmitglied der Prager Museumsgesellschaft sowie ab 1850 Ehrenmitglied der Königlich böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften.", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1890 schrieb R. für die „Österreichische Volkszeitung“, ab 1891 für die „Vorstadt-Zeitung“.", "entities": [ [ 28, 56, "ORG" ], [ 76, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später entwickelte er eine sehr vielseitige Tätigkeit als Schriftsteller und Vortragender in Volksbildungshäusern, besonders in der Wr. Urania, deren Dions.-Mitgl.", "entities": [ [ 132, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.), Landvermesser in Prag, der um 1820 nach Wien übersiedelte und hier als Wirtschaftspublizist bzw. gerichtl. Sequester und Administrator arbeitete, Neffe von Gen. Hauslab, Schwager von V. Stauffer (beide s. d.), Vater des Malers und Leiters des Iglauer Stadtmus. Hans S.-Canon (geb. Wien", "entities": [ [ 196, 207, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach erstem Klavierunterricht bei János Kirch und Vilmos Dolegni veröffentlichte er 1841 die Klavierkomposition „Magyar ábránd“ und debütierte 1842 in Großwardein als Pianist.", "entities": [ [ 151, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste in der Meisterkl. von Kundmann (s. d.).", "entities": [ [ 49, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Lebte seit 1851 in Wien, wo er für Förster, dessen Allgem. Bauztg. und für Gnauth arbeitete.", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ], [ 35, 42, "PER" ], [ 51, 66, "ORG" ], [ 75, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mattausch & Sohn AG in Franzenthal an der Polzen in Nordböhmen, in Niederösterreich die Pottendorfer Baumwollspinnerei und Zwirnerei AG sowie 1917 die Felixdorfer Weberei und Appretur AG hinzu.", "entities": [ [ 23, 34, "LOC" ], [ 88, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Da er als Herrscher nicht handlungsfähig war, übte eine Staatskonferenz (Erzh. Ludwig, Metternich, Kolowrat) eine verschleierte Vormundschaft aus.", "entities": [ [ 87, 97, "PER" ], [ 99, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr hatte er das Sekretariat bei der Arbeiterkrankenkasse in Lugosch/Lugos (Lugoj) übernommen, 1912 kehrte er als Leiter der Bistritzer Arbeiterkrankenkasse in seine Heimatstadt zurück.", "entities": [ [ 48, 93, "ORG" ], [ 136, 167, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitarbeiter der „Ostdeutschen Ztg.”, Schriftleiter der „Deutschen Ztg.”, 1911–38 Mitarbeiter der „Neuen Freien Presse”.", "entities": [ [ 56, 70, "ORG" ], [ 98, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Eisengießereibesitzers, absolvierte die Realschule und die Technik in Wien, 1871 Ingenieur;", "entities": [ [ 70, 77, "ORG" ], [ 81, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Seufferts Tod übernahm er die Firma und führte sie unter seinem eigenen Namen weiter.", "entities": [ [ 5, 14, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in 1. Ehe mit Leopoldine Bacher, Schwester von ¿Rudolf Bacher, in 2. Ehe mit Aloisia Richter verheiratet.", "entities": [ [ 14, 31, "PER" ], [ 77, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr schloss sich S., der nun bereits zu den bekannten ung. Autoren zählte, dem Kreis rund um die Z. „Nyugat“, das wichtigste Organ der neuen, progressiven ung. Literatur, an.", "entities": [ [ 118, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Wr. Lithographen Leopold M. (1807–62), in dessen Anstalt er lernte, Bruder der Folgenden;", "entities": [ [ 26, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Beamten; wurde 1871 Beamter der Staatsbahnen.", "entities": [ [ 31, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1904 gründete er gem. mit Theodor Goeke in Berlin die Z. „Der Städtebau“ und war in theoret. Schriften sowie in Bauforschung und Praxis auch als Denkmalpfleger tätig.", "entities": [ [ 26, 39, "PER" ], [ 58, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1893–95 lebte er in München, später in Nagybánya (Baia Mare), wo er mit einigen anderen Künstlern eine Schule eröffnete.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 39, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853 kehrte er nach Ungarn zurück und lebte in Pest.", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien Med., 1873 Dr. med. War dann Ass.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Glänzender Journalist und Redner, Chefredakteur der Arbeiterztg., Mitgl. des sozialdemokratischen Parteivorstandes; wurde in das Parlament gewählt und war Mitgl. des Verfassungsgerichtshofes.", "entities": [ [ 52, 64, "ORG" ], [ 77, 114, "ORG" ], [ 129, 138, "ORG" ], [ 166, 190, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1900–12 Mitgl. des Hagenbunds.", "entities": [ [ 11, 69, "ORG" ], [ 90, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Fa. hatte er schon 1885 an seine Söhne Isidor Josef Carl K. (1852–1914), der auch Dir. der Ersten Österreichischen Sparkasse war, und Arthur Carl K. (1854–99) übergeben, unter welchen sie eine neuerliche Umgestaltung erfuhr und durch die Aufnahme der Besteckerzeugung mittels Maschinenarbeit zur Senkung des Imports aus Deutschland, Belgien und Frankreich beitrug.", "entities": [ [ 43, 63, "PER" ], [ 138, 152, "PER" ] ] }, { "text_raw": "absolv. die philosoph. Jgg. an der Univ. Graz, stud. ab 1763 Jus an der Univ. Wien, dann Theol. an der Univ. Graz, Dr. theol.;", "entities": [ [ 35, 45, "ORG" ], [ 72, 82, "ORG" ], [ 103, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien, Dr. phil., gab 1847 die literar. Z. „Salon“ heraus und war gleichzeitig an der „Donauzeitung“ tätig.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ], [ 62, 67, "ORG" ], [ 105, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Italien, 1867 Galizien, wo er in Krakau (Kraków) und Tarnów Studien zu seinen Bildern betrieb, Siebenbürgen und die Balkanländer, 1878 und 1880 Sizilien, 1890 unternahm er eine Stud.", "entities": [ [ 0, 7, "LOC" ], [ 14, 22, "LOC" ], [ 33, 39, "LOC" ], [ 53, 59, "LOC" ], [ 95, 107, "LOC" ], [ 144, 152, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869–74 Jus in Wien und Straßburg (Strasbourg), beendete seine Stud. aber nicht, sondern trat in die Red. der gemäßigt nationalen „Deutschen Zeitung“ in Wien ein.", "entities": [ [ 15, 19, "LOC" ], [ 24, 33, "LOC" ], [ 131, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1864 trat Franz J. in die Dombauhütte von St. Stephan ein und war bis 1869 Schüler und Helfer F. v. Schmidts in Wien.", "entities": [ [ 26, 53, "ORG" ], [ 94, 108, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Münchner Kunstgewerbeschule und an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 13, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Geprägt v. a.durch L. Kupelwieser und L. F. Schnorr v. Carolsfeld (beide s. d.) brach er 1825 das Stud. ab und bildete sich, u. a. durch die Beschäftigung mit alter Graphik und Malerei, autodidakt. fort.", "entities": [ [ 19, 33, "PER" ], [ 38, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1869 wurde er Brigadier bei der 14. Truppendiv. in Preßburg, 1870 GM. 1871–74 war P. Gen.", "entities": [ [ 32, 47, "ORG" ], [ 51, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der tschech. Univ. in Prag, 1901 Mitgl. des österr. Herrenhauses;", "entities": [ [ 7, 29, "ORG" ], [ 47, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus, anfänglich Staatsbeamter in Graz.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Techn. Hochschule und der Akad. d. bild. Künste in Wien (unter van der Nüll, Rösner und Schmidt), trat auf Aufforderung Schmidts 1868 in dessen Atelier ein und war bis zum Jahre 1887 besonders für den Bau des neuen Wiener Rathauses (Büste in der Turmhalle) tätig.", "entities": [ [ 12, 29, "ORG" ], [ 38, 67, "ORG" ], [ 75, 87, "PER" ], [ 89, 95, "PER" ], [ 100, 107, "PER" ], [ 156, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 w. Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 19, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1904–07 Ausstattungschef des Wr. Burgtheaters und 1909/10 der Wr. Hofoper.", "entities": [ [ 29, 45, "ORG" ], [ 62, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1922–27 war er Botschafter in Jugoslawien, 1927–34 in Dänemark und 1935 erster Botschafter der Tschechoslowak. Republik in der Sowjetunion.", "entities": [ [ 30, 41, "LOC" ], [ 54, 62, "LOC" ], [ 127, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1846 errichtete P. eine eigene Fabrik zur Herstellung von Zündhölzern (u. a. Buntlackierungen, Parfümierung).", "entities": [ [ 31, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "War 1853–60 Schüler F. Bauers (s. d.) an der Wr. Akad. der bildenden Künste und arbeitete nebenbei zwei Jahre im Atelier J. Cesars.", "entities": [ [ 20, 29, "PER" ], [ 45, 75, "ORG" ], [ 121, 130, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1878 Prof. an der Münchner Akad., 1883 geadelt.", "entities": [ [ 18, 26, "LOC" ], [ 18, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte zuerst die Realschule in Feldkirch, wandte sich dann der Malerei zu und stud. bei F. Plattner Freskomalerei, an der Akad. d. bild. Künste bei Hackl, Gysis und Löfftz.", "entities": [ [ 34, 43, "LOC" ], [ 91, 102, "PER" ], [ 125, 146, "ORG" ], [ 151, 156, "PER" ], [ 158, 163, "PER" ], [ 168, 174, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines aus Bayern stammenden Salinenbeamten; wurde nach dem frühen Tode seiner Eltern ab 1850 von seinem Onkel, dem Advokaten Reök, in Békéscsaba erzogen.", "entities": [ [ 139, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Cotton-Druckerei des Gf. Sternthal in Guntramsdorf (gegründet 1766), ließ sie jedoch 1849 auf und gestaltete die ehemalige Papierfabrik des Ortes zu einem neuen Textilbetrieb um.", "entities": [ [ 38, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1860 Gründer und bis 1888 Sekretär des ungarischen Landeschorvereins Országos Magyar Daláregyesület, war Á. 1875 maßgeblich an der Gründung der Ungarischen Musikakademie beteiligt, wo er 1875–83 als Sekretär, 1875–88 als ao.", "entities": [ [ 69, 99, "ORG" ], [ 144, 169, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lehrte bis 1923 an der Akad. in Düsseldorf kirchliche Monumentalkunst.", "entities": [ [ 23, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Oberrealschule stud. S. 1857–59 am Prager Polytechnikum, 1860–61 am polytechn. Inst.", "entities": [ [ 46, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mit seinem Rgt. am Tonalepaß und ab dem Spätsommer 1918 an der Westfront.", "entities": [ [ 19, 28, "LOC" ], [ 63, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Maximilian v. Österreich–Este, 1835 Privatbibliothekar der Erzhgn. Beatrix.", "entities": [ [ 59, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als 1941 die Landwirtschaftlich-chemische Bundesversuchsanstalt in Wien in eine Versuchsanstalt für Landwirtschaft umstrukturiert und die Abteilung für Arzneipflanzenanbau und Drogenuntersuchung sowie der Versuchsgarten in Korneuburg in das Pharmakognostische Institut der Universität Wien eingegliedert wurden, übernahm D. dort die Leitung der Abteilung für Arzneipflanzenanbau.", "entities": [ [ 241, 289, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892 übersiedelte er wieder nach Wien, besuchte aber bis 1900 wiederholt London, um Porträtaufträgen nachzukommen.", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ], [ 73, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; schloß sich früh der Chibbath-Zion-Bewegung, dem polit. Vorläufer des Zionismus, an.", "entities": [ [ 39, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Wr. Akad. der bild. Künste, dann hier als Maler und Lithograph tätig.", "entities": [ [ 12, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869–71 wirkte J. im Baubüro von C. Tietz.", "entities": [ [ 21, 28, "ORG" ], [ 33, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1851/52 gab er die Serie der 13 Großen Studien nach der Natur (Porträtlithographien) bei L. T. Neumann heraus.", "entities": [ [ 89, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1899 nach Berlin übersiedelt, wurde K. Schauspielkritiker und später Feuilletonredakteur der „Vossischen Zeitung“.", "entities": [ [ 10, 16, "LOC" ], [ 94, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei E. Hellmer und Kundmann (beide s. d.) 1892–95 arbeitete er in New York im Atelier Karl Bitters, aber auch in Chicago und Philadelphia.", "entities": [ [ 31, 41, "PER" ], [ 46, 54, "PER" ], [ 105, 112, "ORG" ], [ 105, 125, "ORG" ], [ 105, 125, "PER" ], [ 140, 147, "LOC" ], [ 152, 164, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "15. 9. 1819) stud. zunächst an der Akad. der bildenden Künste in Leipzig unter Johann Heinrich Füßli, 1810–13 an der Wr. Akad. und gehörte gleichfalls zum Kreis der Brüder Olivier.", "entities": [ [ 35, 72, "ORG" ], [ 79, 100, "PER" ], [ 117, 126, "ORG" ], [ 172, 179, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Zimmermalers Johann S., Bruder der beiden Folgenden und von Franz Xav. S. (s. u. Karl S.).", "entities": [ [ 22, 31, "PER" ], [ 51, 60, "PER" ], [ 69, 82, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. in Prag und dem mißglückten Versuch, in der französ. Fremdenlegion am span. Bürgerkrieg teilzunehmen, war H. Mitarbeiter an R. Glasers (s. d.)", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1889–1905 Dir. des Dt. Volkstheaters in Wien.", "entities": [ [ 19, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Bauer, Kundmann und bei Hähnel in Dresden, weilte längere Zeit in Deutschland und dann in Italien, später Lehrer an der Realschule auf der Wieden, drei Jahre Leiter der Bildhauerklasse der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 20, 25, "PER" ], [ 27, 35, "PER" ], [ 44, 50, "PER" ], [ 54, 61, "LOC" ], [ 86, 97, "LOC" ], [ 110, 117, "LOC" ], [ 140, 165, "ORG" ], [ 209, 234, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Armeekorps, hatte die Okkupation von Bosnien und der Herzegowina gegen den unerwarteten Widerstand der Türken durchzuführen und den Aufbau der Verwaltungsorganisation in den beiden neugewonnenen Prov. einzuleiten.", "entities": [ [ 37, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1871–80 gehörte L. dem Wr. Gemeinderat an.", "entities": [ [ 23, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "8. 11. 1905) besuchte nach der Unterrealschule 1867–71 die Wr. Akad. der bildenden Künste, danach stud. er in München, wo er als Mitgl. der Münchener Künstlergenossenschaft an der Begründung von deren hist. Smlg. mitwirkte.", "entities": [ [ 59, 89, "ORG" ], [ 110, 117, "ORG" ], [ 140, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "beteiligt waren S. und sein Partner jedoch am Ausbau des Wr. Arsenals, wo sie ab 1849 das Kommandanturgebäude und die Eckkasernen errichteten (aus dieser Zeit stammte auch der scharfe Gegensatz zu ihrem Rivalen Hansen, s. d.).", "entities": [ [ 211, 217, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Leistungen im Gefecht bei Verona am 5. 4. 1799 wurde ihm am 7. 7. 1799 das Ritterkreuz des Militär-Maria-Theresien-Ordens verliehen.", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ], [ 101, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860–65 in der Werkstätte Josef Gassers (s. d.), 1870–72 in Italien, dann wieder in Wien, seit 1892 in seinem Heimatort Ainet tätig.", "entities": [ [ 15, 39, "ORG" ], [ 60, 67, "LOC" ], [ 84, 88, "LOC" ], [ 120, 125, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "von November 1873 bis April 1892 erschienen die „Wiener Spaziergänge“ fast wöchentl. in der „Neuen Freien Presse“, einige auch in der Berliner Z. „Die Gegenwart“.", "entities": [ [ 93, 112, "ORG" ], [ 147, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. ging dann nach Berlin an das preuß. Hoftheater, war gelegentlich (1920) auch in Wien tätig und führte Dekorationen für die wichtigsten Bühnen Deutschlands, Belgiens, Hollands, Englands und der Vereinigten Staaten (New York, Chicago) aus.", "entities": [ [ 18, 24, "LOC" ], [ 32, 49, "ORG" ], [ 145, 157, "LOC" ], [ 159, 167, "LOC" ], [ 169, 177, "LOC" ], [ 179, 187, "LOC" ], [ 217, 225, "LOC" ], [ 227, 234, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848 meldete er sich als Landesverteidiger zu den Tiroler Schützen und nahm am italien. Feldzug teil, wobei seine ersten Schlachtenbilder entstanden.", "entities": [ [ 50, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er beschickte 1902 und 1904 die Ausst. des Wr. Hagenbundes, 1908, 1910, 1911 und 1912 die des Wr. Künstlerhauses und wurde 1908 dessen Mitgl. (1913 Gedächtnisausst).", "entities": [ [ 98, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Jahr darauf veröffentlichte er in der Zeitschrift „Lumír“ seine erste Erzählung, „Na úpatí Mongibella“, deren Held den Namen des italienischen Freundes seines Vaters während des Kriegs in Italien trug.", "entities": [ [ 54, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Schönfärbers, Vater des Vorigen; war zuerst in einem Ind.", "entities": [ [ 35, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1821 veröff. er von zeittyp. tiefer Heimatliebe geprägte Lyrik sowie Prosa in der „Carinthia“, in der „Kärntnerischen Zeitschrift“ und im Taschenbuch „Noreja“ (1837), darunter das Ged. „Des Kärntners Heimatland“ (Carinthia 12, 1822), das 1835 von Josef Ritter v. Rainer zu Harbach vertont wurde und sich insbes. ab 1848 großer Popularität erfreute.", "entities": [ [ 250, 283, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. gehörte zu der liberalen „Friedens-Partei“, welche die Aussöhnung mit dem K. suchte.", "entities": [ [ 29, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848/49 kämpfte er in der Honvéd-Armee (Mjr.), nahm am Feldzug gegen die Serben teil und arbeitete dann im Kriegsmin. als stellvertretender Sektionschef.", "entities": [ [ 26, 38, "ORG" ], [ 107, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. mißbilligte jedoch, beraten von seinem Seminarrektor Kordac (s. d.), die dt.nationale Richtung von Opitz.", "entities": [ [ 56, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Weberei- und Schnittwarenhändlers Ignatz Tinter und von Theresia Tinter, geb. Otte (gest. 1869), Vater von Dr. iur. Wilhelm Edler T. v. M.", "entities": [ [ 43, 56, "PER" ], [ 65, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines jüdischen Arztes, absolv. das deutsche Gymn. in Czernowitz (Cernivci), stud. Jus in Wien und Graz, wurde Journalist und bereiste in dieser Eigenschaft Mitteleuropa und den Orient.", "entities": [ [ 41, 69, "ORG" ], [ 95, 99, "ORG" ], [ 104, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1908 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens Künstlerhaus, wo er regelmäßig ausstellte.", "entities": [ [ 19, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Realschule in Pest stud. S. 1874–77 am kgl. Sächs. Polytechnikum in Dresden, 1877–79 setzte er seine Ausbildung an der Kunstakad. in Düsseldorf fort, wo Eduard v. Gebhardt und Peter Janssen zu seinen Lehrern zählten.", "entities": [ [ 31, 35, "LOC" ], [ 56, 92, "ORG" ], [ 136, 160, "ORG" ], [ 170, 188, "PER" ], [ 193, 206, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Beteiligung an den Weltausst. in Paris (1889), Chicago (1893), Antwerpen (1894).", "entities": [ [ 33, 38, "LOC" ], [ 47, 54, "LOC" ], [ 63, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1916 Kanoniker in Tyrnau, nach 1918 Gen.", "entities": [ [ 18, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1930 kehrte er zur Secession (1931 große Kollektivausst.", "entities": [ [ 24, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1880 Mitgl. des Budapester, seit 1888 auch des Landes-Handels- und Gewerberates.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ], [ 52, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend durch Kronprinz Max zu Freskenentwürfen für Schloß Hohenschwangau aufgefordert, begann er diese im Winter 1834/35 in Wien und führte sie während der anschließenden Italienreise – u. a. nach Venedig, Florenz, Rom, Pompeji und Herkulaneum – weiter.", "entities": [ [ 19, 32, "PER" ], [ 57, 78, "LOC" ], [ 130, 134, "LOC" ], [ 203, 210, "LOC" ], [ 212, 219, "LOC" ], [ 221, 224, "LOC" ], [ 226, 233, "LOC" ], [ 238, 249, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1900 hielt er sich in Paris auf, 1902 gem. mit Paul Klee, Hermann Haller und Carl Kaspar in Rom, 1903 eröffnete er ein Atelier in München-Schwabing.", "entities": [ [ 22, 27, "LOC" ], [ 47, 56, "PER" ], [ 58, 72, "PER" ], [ 77, 88, "PER" ], [ 92, 95, "LOC" ], [ 130, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1875–80 führte er als Hrsg. und Red. die „Militär-Zeitung“ und veröff. 1877 das biograph. Werk „Die Generalität der k. k. Armee“.", "entities": [ [ 42, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 stiftete er das K.-Franz-Joseph-Theater als 1. Theater in einem Industrieort und errichtete gem. mit der Gemeinde Berndorf eine Mädchen- und Knabenschule, deren Räume in verschiedenen hist. Stilen ausgestattet sind und die mit eigener Sanitätsstation und Zahnklinik versehen wurde.", "entities": [ [ 21, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1851 verheiratet mit Sophie Förster (gest. 1851), der Tochter von →Ludwig Förster.", "entities": [ [ 24, 38, "PER" ], [ 70, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war auch Gemeinderat von Wien.", "entities": [ [ 12, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880 beteiligte er sich an einem Wettbewerb für den maler. Schmuck des tschech. Nationaltheaters in Prag, wirkte nun in Prag und in Paris und folgte 1894 einer Berufung an die neu organisierte Akad. d. bild. Künste in Prag.", "entities": [ [ 120, 124, "LOC" ], [ 132, 137, "LOC" ], [ 193, 222, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 Dir. der Pensionsanstalt bildender Künstler Wiens.", "entities": [ [ 14, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während seiner Gymnasialzeit in Potsdam Musikunterricht bei Musikdir. J. Ch. Schärtlich.", "entities": [ [ 32, 39, "LOC" ], [ 70, 87, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1846/47 besuchte er die Kunstakad. der Vereinigung patriot. Kunstfreunde in Prag und kehrte anschließend nach Wien an die Akad. der bildenden Künste zurück.", "entities": [ [ 24, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1896 zählte S. zu den Gründungsmitgl. der Z. „Volné smery“ und wurde im selben Jahr Mitgl. (später mehrmaliger Präs.) des Künstlerver. Spolek výtvarných umelcu Mánes, der in Prag bedeutende Ausst. von Rodin (1902), Munch (1905) und Bourdelle (1909) organisierte.", "entities": [ [ 46, 57, "ORG" ], [ 122, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1923 thematisierte er in zahlreichen Zeitungsartikeln, v. a. in der „Neuen Freie Presse“ und dem „Neuen Wiener Journal“, kontroverse Fragen der Kunst und Kultur und verfasste autobiographische Schilderungen.", "entities": [ [ 72, 90, "ORG" ], [ 101, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Hinsicht war R. seinem Vorbild Schrödl ähnlich.", "entities": [ [ 41, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Breuer, geb. Mautner, und Marie Kalbeck, geb. Mautner (geb. 25. 4. 1886;", "entities": [ [ 26, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von Rahl;", "entities": [ [ 12, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Hier war er u. a. mit der Ausarbeitung der von Förster verf. Pläne für den israelit. Tempel in Wien II betraut, an selbständigen Arbeiten sind die Pläne für einen Tempel in Pest (Budapest) und Temesvar (Timisoara) sowie für das Administrationsgebäude der Donau-Dampfschiffahrts-Ges. in Pest zu nennen.", "entities": [ [ 179, 187, "LOC" ], [ 203, 212, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890 Eintritt in das Künstlerhaus und Mitbegründer des selbständigen Hagenbundes, aus dem er 1906 wieder austrat.", "entities": [ [ 21, 33, "ORG" ], [ 69, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1919 veranstaltete er in Prag eine Ausst. von Ölgemälden und Zeichnungen gem. mit Kubíček, den er 1919–21 oft in Nové Hrady bei Litomyšl besuchte (der dortigen Landschaft widmete er einen kleinen Bilderzyklus).", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ], [ 113, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. war der Architekt des Wr. Neubarocks, bei dem er den italianisierenden Akzent seiner Vorläufer, vor allem Hasenauers (s. d.) zugunsten einer stärkeren Neubelebung österr. Barockformen zurückdrängte.", "entities": [ [ 109, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei K. v. Blaas und K. Mayer (beide s. d.),", "entities": [ [ 31, 42, "PER" ], [ 47, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– S., der ursprüngl. Arzt werden sollte, stud. 1834–38 an der Wr. ABK bei Mössmer und Th. Ender (beide s. d.) Landschaftsmalerei und wurde mit mehreren Preisen – so 1839 Gundel-Preis, 1840 Füger-Preis – ausgez. 1839 unternahm er eine Stud.reise in die Schweiz, Anfang der 40er Jahre nach Italien und Konstantinopel, 1847 kehrte er nach Wien zurück und bereiste in den Folgejahren noch Ungarn, Dalmatien und Montenegro.", "entities": [ [ 62, 69, "ORG" ], [ 74, 81, "PER" ], [ 86, 95, "PER" ], [ 252, 259, "LOC" ], [ 288, 295, "LOC" ], [ 300, 314, "LOC" ], [ 336, 340, "LOC" ], [ 385, 391, "LOC" ], [ 393, 402, "LOC" ], [ 407, 417, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er sammelte hauptsächlich Objekte der italien. Renaissance und begründete eine der hervorragendsten Kunstsmlg. im damaligen Wien.", "entities": [ [ 124, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. schuf viele Nobelwohnhäuser in Zusammenarbeit mit den Chefarchitekten der Bauges., Theodor Bach und Ludwig Tischler, wobei sein Planungsanteil bislang nicht abzugrenzen ist.", "entities": [ [ 86, 98, "PER" ], [ 103, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gefördert von Ludwig Ganghofer, trat sie ab ca. 1888 – vermutlich über Vermittlung von →Vinzenz Chiavacci – zunächst als Übersetzerin aus dem Englischen, dann als Feuilletonistin des „Neuen Wiener Tagblatt“ in Erscheinung.", "entities": [ [ 184, 205, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ledigl. einige kleinere Denkmäler konnte er realisieren, so z. B. Lenau, 1902 (Stockerau), Schiller, 1905 (St. Pölten und Fürstenfeld).", "entities": [ [ 66, 71, "PER" ], [ 79, 88, "LOC" ], [ 91, 99, "PER" ], [ 107, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1906 gründete er die „Wr. Freie Volksbühne“.", "entities": [ [ 22, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Krain geachtet, stand in Kontakt mit zahlreichen Naturforschern, u. a. mit J. Purkyne (s. d.), Jan Cermák, J. S. Presl (s. d.), förderte junge slowen. Forscher wie Kokeil (s. d.) und benannte mehrere Neuentdeckungen nach seinen Freunden.", "entities": [ [ 78, 88, "PER" ], [ 98, 108, "PER" ], [ 110, 121, "PER" ], [ 167, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Kinder Elisabeth (* 19. 5. 1904, verh. Scherfig) und Anton", "entities": [ [ 13, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als einer der Gesellschafter Mitbegründer des Deutschen Theaters Berlin, gab er in dessen Eröffnungsvorstellung 1883 den Musikus Miller.", "entities": [ [ 46, 71, "ORG" ], [ 65, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 0, 29, "ORG" ], [ 11, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Lithographen Karl T.;", "entities": [ [ 22, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1863 wurde er o. Mitgl. der ständigen Med.-Comm., 1869 Mitgl. des neu gegr. ärztl. Ver. in Salzburg, 1870 o. Mitgl. des San.rats.", "entities": [ [ 28, 48, "ORG" ], [ 76, 99, "ORG" ], [ 120, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge arbeitete er für verschiedene Ztg. als Kunstreferent, so für die „Wiener Sonn- und Montags-Zeitung“ (1894–1904), „Die Wage“ (1898–99), die „Neue Freie Presse“ (1903–34) und die „Moderne Welt“ (ab 1918), wobei er in seinen Beitrr. fortschrittl. Freilichtmalerei propagierte, die zeitgenöss. Kunst allerdings radikal ablehnte.", "entities": [ [ 79, 111, "ORG" ], [ 153, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der christlichsozialen Wahlniederlage von 1911 trat er polit. nicht mehr hervor, wurde jedoch 1917 in das Herrenhaus berufen.", "entities": [ [ 111, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Á. besuchte das Obergymnasium der Piaristen in Pest sowie das Obergymnasium in Raab und studierte anschließend Jus an der Universität Pest.", "entities": [ [ 18, 53, "ORG" ], [ 64, 85, "ORG" ], [ 124, 140, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bei seinem Großvater, dem Bildhauer Josef Klieber erzogen, kam er frühzeitig an die Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 36, 49, "PER" ], [ 84, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während der Revolution schuf er aus dem Oppositionskreis den „Radicalkreis“ und wurde in Abony als Abg. in den LT gewählt.", "entities": [ [ 62, 74, "ORG" ], [ 89, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "25. 7. 1863), Mitinhaber der Fa. M. T. Söhne in Prag, Schwiegervater von ¿Philipp T. und Onkel von ¿David T.;", "entities": [ [ 74, 84, "PER" ], [ 100, 108, "PER" ] ] }, { "text_raw": "unter F. v. Hebra (s. d.).", "entities": [ [ 6, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr wie Kokoschka geboren, kann K. als dessen Antipode gesehen werden.", "entities": [ [ 19, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1878 erwarb der „k. k. Mineralwasser-Hoflieferant“ (ab 1870) die Quellen zu Gießhübel-Puchstein im Egertal und begründete durch moderne quellentechn.", "entities": [ [ 76, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Enkel des Politikers, Hauptnotars und Vizegespans des Komitats Szabolcs Alajos Eördegh von Lászlófalva und Mikeföld, ab 1844 Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld (geb. Szent-György-Ábrány / Nyírábrány,", "entities": [ [ 63, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1831 lebte R. endgültig in Wien, widmete sich vor allem dem Genrebild und machte dafür viele Aquarellstud.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach den lyr. Anfängen eroberte er sich mit „Elektra“ (1903) die Bühne, begann 1904 in Venedig „Ödipus und die Sphinx“ und dachte an eine Gesamtbearbeitung des Labdakidenstoffes.", "entities": [ [ 87, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Berlin, ab 1836 in Pest (Budapest) und ab 1838 an der neugegr. Anstalt des Dr. Zink in Wien unterrichtete.", "entities": [ [ 3, 9, "LOC" ], [ 22, 26, "LOC" ], [ 66, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er unterhielt in Wien ein gastfreundl. Haus, in dem sich die Spitzen der Ges. einfanden.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vor allem aber hatte er eine führende Position im Freundeskreis um F. Schubert, in dem F. Bruchmann, M. v. Schwind, L. Mohn, J. Spaun und A. Dietrich verkehrten.", "entities": [ [ 67, 78, "PER" ], [ 87, 99, "PER" ], [ 101, 114, "PER" ], [ 116, 123, "PER" ], [ 125, 133, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst Redakteur der Ztg. „Die Zeit“, später Mitarbeiter des „Neuen Wiener Journals“, des „Wiener Tagblattes“, der „Neuen Freien Presse“ und mehrerer Z. als Feuilletonist, Theaterkritiker und Gerichtssaalreferent.", "entities": [ [ 27, 35, "ORG" ], [ 62, 83, "ORG" ], [ 91, 108, "ORG" ], [ 116, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als 15. Kind des Großherzogs Leopold (später K. Leopold II.) von Toskana und der Prinzessin Maria Luisa von Spanien, genoß er unter Aufsicht seines Bruders, K. Franz I. (s. d.), eine vorwiegend militär. Ausbildung.", "entities": [ [ 17, 36, "PER" ], [ 157, 168, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1877 an der Krakauer Schule der Schönen Künste u. a. bei Luszczkiewicz und L. Löffler (beide s. d.), 1882 wechselte er zu Otto Seitz an die Münchener ABK. Anschließend unternahm er mehrere Stud.reisen nach Italien, Belgien und den Niederlanden, ab 1886 hielt er sich in Krakau auf.", "entities": [ [ 15, 49, "ORG" ], [ 60, 73, "PER" ], [ 78, 88, "PER" ], [ 125, 135, "PER" ], [ 143, 157, "ORG" ], [ 209, 216, "LOC" ], [ 218, 225, "LOC" ], [ 234, 246, "LOC" ], [ 273, 279, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu B.s wichtigsten Arbeiten zählen unter anderem die Münze mit dem Bildnis von Queen Victoria, die anlässlich ihres goldenen Thronjubiläums 1887 geprägt wurde, der Hl. Georg und der Drache vor der State Library of Victoria, Melbourne (1889), sowie die Statuen des Duke of Wellington im Hyde Park Corner, London (1884–88), und des Generals Charles George Gordon in der Saint Paul’s Cathedral, London.", "entities": [ [ 79, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ferner umfasst sein Œuvre Porträts aus Aristokratie, Kunst- und Gelehrtenwelt sowie Reiterstatuetten von K. ¿Franz Joseph I., Erzhg. ¿Franz Ferdinand und Erzhg. ¿Otto.", "entities": [ [ 109, 124, "PER" ], [ 126, 149, "PER" ], [ 162, 166, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1913 prov. Lehrer, 1914 Prof. an der Kunstgewerbeschule in Wien, ab 1918 Leiter der Fachkl. für Architektur, Bau- und Konstruktionslehre.", "entities": [ [ 37, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), war Ehrenmitgl. der Wr. ABK (1878) sowie Mitgl. des Verwaltungsrats der Ges.für vervielfältigende Kunst und der Komm.zur Bestellung und Subventionierung von Kupferstichen.", "entities": [ [ 23, 81, "ORG" ], [ 103, 110, "ORG" ], [ 155, 186, "ORG" ], [ 195, 253, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885–88 Prof. für Baufächer an der Staatsgewerbeschule in Wien, beteiligte sich A. 1885 am Wettbewerb für das Bundeshaus in Bern (2. Preis) und 1891 am Wettbewerb für das Parlament in Bern (1. Preis);", "entities": [ [ 35, 62, "ORG" ], [ 124, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im 1. serbischen Aufstand (1804–13) spielte er eine bedeutende Rolle, u. a. war er Sekretär des Praviteljstvujušci sovjet (Verwaltungsrat) in Belgrad;", "entities": [ [ 96, 121, "ORG" ], [ 142, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890–94 Hrsg. und Red. der Ms. „Ekonomista Polski“, in der er mit Nachdruck die wirtschaftlichen Anliegen des Landes vertrat.", "entities": [ [ 32, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während der Arbeit für eine Salondekoration in der Kaiservilla von Ischl (Bad Ischl) erlitt S. 1873 einen Nervenzusammenbruch, von dem er sich nicht mehr erholte;", "entities": [ [ 74, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888 gründete er die kath. Familienzeitschrift „Immergrün“, die erste dieser Art in Österr. Großen Einfluß gewann er auch als Leiter der 1898 von ihm begründeten populären Broschürenreihe „Volksaufklärung“, die in 223 Einzelheften religiöse und soziale Probleme behandelte und weite Verbreitung fand.", "entities": [ [ 48, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1836 wurde S. w. M. der Wr. ABK, 1842 Hofkammer-Kupferstecher.", "entities": [ [ 24, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung seiner Stud. und jurid. Tätigkeit in Klausenburg bzw. in Marosvásárhely 1825 überzähliger Konzipist, 1827 überzähliger Sekretär der siebenbürg. Hofkanzlei, 1829 Administrator des Komitats Torda, 1831 überzähliger Hofrat der ung. Hofkanzlei.", "entities": [ [ 53, 64, "LOC" ], [ 73, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an die med. Fak. der Dt. Univ. in Prag zurück;", "entities": [ [ 21, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "War dann auf zahlreichen Ausst. des Künstlerhauses (Mitgl. seit 1880) mit Genrebildernvertreten.", "entities": [ [ 36, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während seiner gesamten Schaffenszeit malte er immer wieder Veduten seiner Heimatstadt Prag sowie Landschaften und Stadtansichten aus Mähren, Böhmen und der Slowakei.", "entities": [ [ 87, 91, "LOC" ], [ 157, 165, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "des Verlags Hallberger, so zu Goethes „Faust“, Georg Ebers’ „Eine ägyptische Königstochter“ und für die Z. „Fliegende Blätter“ lieferte, während seine Frau vorwiegend als Bildnis- (v. a. Frauen und Kinder) und Genremalerin tätig war.", "entities": [ [ 108, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach großen Reisen quer durch Europa lebte F. seit 1868 dauernd in Wien und erwarb sich 1886–90 als Vorstand der Wr. Künstlergenossenschaft große Verdienste.", "entities": [ [ 67, 71, "LOC" ], [ 113, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P., ein bedeutender Nazarener im Stile Führichs, war ab 1859 in Zirl ansässig.", "entities": [ [ 64, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1887 übersiedelte S. nach Kronberg i. Taunus;", "entities": [ [ 26, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1932 war er Delegierter für Veterinärmed. an der jugoslaw. Botschaft in Wien, wo er sich bei Adametz (s. d.) an der Hochschule für Bodenkultur weiterbildete.", "entities": [ [ 49, 76, "ORG" ], [ 93, 100, "PER" ], [ 116, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits 1840 fungierte er als Mitarbeiter Roesners beim Bau des Treppenhauses der Villa Arthaber (später Wertheimstein) in Wien-Döbling.", "entities": [ [ 123, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B., von ¿Karl Frh. von Hasenauer sehr geschätzt, avancierte rasch zu einem der beliebtesten österreichischen Bildhauer, der bei den meisten Monumentalbauten der Wiener Ringstraße mitwirkte (Hofmuseen, Parlament, Rathaus etc.).", "entities": [ [ 9, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vom Zentralismus enttäuscht, ging P. mit Radic, dem Führer der größten kroat. Oppositionspartei, der Kroat. republikan. Bauernpartei, eine bäuerlich-demokrat.", "entities": [ [ 41, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1875/76 Erzieher beim Grafen Montecuccoli, bereiste er mit seinem Zögling Westeuropa und wirkte als Lehrer an der Lehrerbildungsanstalt in Prag, 1890 Mitgl. der Kgl. Böhm.", "entities": [ [ 114, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ging 1846 zur Radierung über und veröffentlichte mit L. Schön „Monatshefte landschaftl. Radierungen“.", "entities": [ [ 53, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1910 Mitgl. des Künstlerhauses.", "entities": [ [ 21, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später kehrte er nach Lemberg zurück und arbeitete ab 1851, zuletzt als Privat-Koär., am Ossolineum.", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ], [ 89, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1889 wirkte B. als Lehrerin für Landschaft und Stillleben an der 1884 gegründeten Damenakademie des Münchner Künstlerinnen-Vereins.", "entities": [ [ 85, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während seiner Zeit in Wolfsberg befasste er sich mit Statistik und Topographie des Lavanttals und publ. ab 1813 landeskundl. Beitrr. in ¿Josef Frh. v. Hormayr zu Hortenburgs „Archiv für Geschichte, Statistik, Literatur und Kunst“ und in der „Carinthia.", "entities": [ [ 138, 174, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach der klassizist. Epoche, die am Anfang seines Schaffens stand (Hygieia, Ergebenheit), schuf er, durch J. Mánes (s. d.) inspiriert, in idealisierenden Kompositionen die romant. Gestalten und Visionen aus der nationalen Vergangenheit (z. B. Figuren für die Palacký-Brücke in Prag).", "entities": [ [ 106, 114, "PER" ], [ 277, 281, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1861 Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 10, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– S. besuchte ab 1851 die Marineakad. in Triest (Trieste), nahm aber daneben auch Malunterricht bei Bernhard Fiedler (s. d.).", "entities": [ [ 41, 47, "LOC" ], [ 100, 116, "PER" ] ] }, { "text_raw": "E. initiierte aus dem Hintergrund die deutschsprachige Zeitung „Draupost“ (1863–66) und das über Kärnten hinaus bedeutende politische Blatt „Slovenec“ (1865–67), das zum Forum für die sich formierende liberale Bewegung (Jungslowenen) in Krain wurde, aufgrund des unerwarteten Rückzugs der Druckerei Kleinmayr aber eingestellt werden musste.", "entities": [ [ 64, 72, "ORG" ], [ 141, 149, "ORG" ], [ 220, 232, "ORG" ], [ 289, 308, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er das in Agram erscheinende Organ der Serb. unabhängigen Partei, „Novi Srbobran“, und propagierte darin die Ideen der Zusammenarbeit von Serben und Kroaten.", "entities": [ [ 10, 15, "LOC" ], [ 67, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch seine Beitrr. in „Letopis Matice srpske“, „Pozorište“, „Srpske ilustrovane novine“, „Mlada Srbadija“ und „Stražilovo“ hatte er starken Einfluß auf die literar. Tätigkeit der Serben in der Monarchie.", "entities": [ [ 24, 45, "ORG" ], [ 49, 58, "ORG" ], [ 62, 87, "ORG" ], [ 91, 105, "ORG" ], [ 112, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für weitere Aufnahmen reiste er u. a. nach Hongkong (1881–82) und Siam (1882–83).", "entities": [ [ 43, 51, "LOC" ], [ 66, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der 1883 als k. Rat i. d. R. trat, lebte danach, stark seh- und gehbehindert, abwechselnd in Obermieming und Imst.", "entities": [ [ 97, 108, "LOC" ], [ 113, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schon in den 60er Jahren radikaler Versammlungsredner, gründete er 1882 gem. mit Schönerer u. a. den Deutsch-nationalen Ver., dem er bis zu dessen behördlicher Auflösung 1889 auch als Vorstandsmitgl. angehörte, und stand später Lueger (s. d.) nahe.", "entities": [ [ 101, 124, "ORG" ], [ 184, 199, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schon als Elfjähriger wurde S. wegen seines außerordentl. Zeichentalents in die Akad. der bildenden Künste aufgenommen.", "entities": [ [ 80, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte die Kadettenanstalt in Marburg (Maribor) und – ab 1861 – die Militär-Akad.", "entities": [ [ 16, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H. emigrierte am 10. 4. 1940 nach den USA.", "entities": [ [ 38, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1889–1914 lebte er in Paris, wo er unter dem Einfluß der zeitgenöss. französ. Medailleure seinen Arbeitsstil und den Höhepunkt seines Schaffens erreichte.", "entities": [ [ 22, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler des Polytechnikums in Budapest.", "entities": [ [ 30, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Theol. und Jus in Klausenburg, ab 1806 an der Univ. Wien Med., dann Naturwiss. in Heidelberg.", "entities": [ [ 18, 29, "LOC" ], [ 82, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869 übergab die k. k. Landwirtschaftsges. sowohl diese als auch die 1868 gegründete Ztg. „Der prakt. Landwirt“ in das Eigentum H.s.", "entities": [ [ 91, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1918/19 Sekretär im Staatssekretariat für Heerwesen, anschließend Bildungs- und Kulturreferent der Arbeiterkammer und Musikrezensent des „Arbeiterwillen” in Graz.", "entities": [ [ 26, 57, "ORG" ], [ 105, 119, "ORG" ], [ 144, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt seine Ausbildung an der Wr. Akad. der bildenden Künste, an deren Ausst. er sich ab 1826 beteiligte.", "entities": [ [ 32, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1872 wurde er dem Hofstaat Erzh. Karl Ferdinands zugeteilt und mit der Erziehung Erzh. Friedrichs (s. d.) betraut.", "entities": [ [ 27, 48, "PER" ], [ 81, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die in Österreich gelegenen Betriebe wurden der Vereinigten Österreichischen Textilindustrie zugeordnet;", "entities": [ [ 48, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 Redakteur der illustrierten Z. „Kvety“ und 1872 gemeinsam mit Neruda Redakteur der neugegründeten Z. „Lumír“.", "entities": [ [ 37, 42, "ORG" ], [ 107, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von Ernst (s. d.) an der Wr. Akad. der bildenden Künste, lebte er dann als Architekt in Wien.", "entities": [ [ 12, 17, "PER" ], [ 33, 63, "ORG" ], [ 96, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Polizeikonzeptsadjunkt in Prag, später Polizeikoär. in Krakau.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 55, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach reger Mitarbeit, auch in der Z. „Ver Sacrum“, legte er 1903 seine Mitgliedschaft nieder.", "entities": [ [ 38, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Fabrikanten, Vetter von Lassalle; stud. an den Univ. Breslau, Heidelberg und Berlin, Dr.jur.; trat als Justizbeamter in Breslau in den preuß. Staatsdienst.", "entities": [ [ 58, 71, "ORG" ], [ 73, 83, "ORG" ], [ 88, 94, "ORG" ], [ 131, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach spielte er in Dresden, unternahm eine Rezitationstournee durch Deutschland und gastierte – nach einem sehr erfolgreichen Engagement in Würzburg – in Rumänien und Russland.", "entities": [ [ 21, 28, "LOC" ], [ 70, 81, "LOC" ], [ 142, 150, "LOC" ], [ 156, 164, "LOC" ], [ 169, 177, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Landtag und ins Parlament berufen, 1907 gelang es, das allg. Wahlrecht durchzusetzen.", "entities": [ [ 16, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1864 Begründer und bis 1900 Redakteur der für das Ausland hrsg. lithographierten Ztg. „Pester Correspondenz.“ und „Correspondance de Pesth“, ab 1870 auch der nationalökonom. Wochens.", "entities": [ [ 87, 108, "ORG" ], [ 115, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hotelierssohn; war 1853–67 im Min. des Äußeren als Beamter tätig, doch ermöglichte ihm seine Begabung als Zeichner (Privatunterricht bei L. Lonnstein) bereits ab 1849 Ausst. seiner Arbeiten.", "entities": [ [ 30, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er hatte Gelegenheit, im österr. Hauptquartier 1848/49 den Feldzug gegen Italien mitzuerleben, ebenso die Feldzüge von 1859 gegen Sardinien und Frankreich, 1864 gegen Dänemark und 1866 erneut gegen Italien.", "entities": [ [ 73, 80, "LOC" ], [ 144, 154, "LOC" ], [ 167, 175, "LOC" ], [ 198, 205, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. seiner Schulausbildung in Wien hielt sich S. ab Mitte der 1860er Jahre in Paris auf, wo er – v. a. von Paul Gavarni und Honoré Daumier beeinflußt – für die Z. „L’art pour tous“ zahlreiche Illustrationen lieferte.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ], [ 87, 92, "LOC" ], [ 116, 128, "PER" ], [ 133, 147, "PER" ], [ 173, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889 Ehrenmitgl. der Akad. der Wiss. in Wien, Ehrenmitgl. der Geograph.", "entities": [ [ 21, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "O’L. lebte in München, beschickte aber auch regelmäßig Kunstausst. in Wien und Graz.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ], [ 70, 74, "LOC" ], [ 79, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, hielt er auch Vorlesungen an der Kunstgewerbeschule, an der Graph.", "entities": [ [ 56, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren stattete er zahlreiche Palais mit allegorisch-mythologischen Szenen aus (u. a. Palais Ephrussi, Epstein, beide 1871–72, beide Wien, Palais Sina in Venedig).", "entities": [ [ 166, 173, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Landschafter arbeitete P. viel in Franzensbad (Františkovy Lázne), im Egerland, an der Ostsee und in Oberitalien.", "entities": [ [ 38, 49, "LOC" ], [ 105, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater von Ignaz (III.), Max und Karl S. sowie von Eduard S. v. Hohenveldern (alle s. d.), Sohn des Garnhändlers Ignaz S. (I.)", "entities": [ [ 10, 22, "PER" ], [ 24, 27, "PER" ], [ 32, 39, "PER" ], [ 50, 75, "PER" ], [ 112, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Flecksiedermeisters Anton Berger;", "entities": [ [ 29, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Anton, Bruder von Heinrich S. (s. d.).", "entities": [ [ 9, 14, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Siccardsburg und Fr. Schmidt.", "entities": [ [ 22, 34, "PER" ], [ 39, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1898 Priv.Doz. für allg. Zool. an der Hochschule für Bodenkultur, 1904 Kustosadjunkt am Naturhist. Mus., 1906 Tit. ao. Prof.", "entities": [ [ 38, 64, "ORG" ], [ 88, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Teilnahme an der Revolution (Flugschriften, Red. und Hrsg. der Z. „Der Mann des Volkes“) zwang ihn zur Flucht aus Wien.", "entities": [ [ 73, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dritter Sohn des Erzh. Franz Karl (s. d.) und der bayr. Prinzessin Sophie.", "entities": [ [ 17, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Tuchmachers oder Försters Franz Carl T. und von Friederike T.;", "entities": [ [ 35, 48, "PER" ], [ 57, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von J. Berger (s. d.) und E. v. Lichtenfels an der Wr.", "entities": [ [ 12, 21, "PER" ], [ 34, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1880 Red.Mitgl. der Krakauer Ztg. „Nowa Reforma“, veröff. er in ihr eine Reihe von Abhh. über die Entwicklung der Ind. in Galizien, insbes.", "entities": [ [ 38, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "später hier die Lehrkanzel der theoret. Med., bevor er 1838 als Leibarzt des Sultans Mahmud II. nach Konstantinopel ging, um dort u. a. Reformen im Spitals- und Apothekenwesen einzuleiten.", "entities": [ [ 77, 95, "PER" ], [ 101, 115, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Richtunggebend für H. wurde der Mommsen-Schüler O. Hirschfeld.", "entities": [ [ 48, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1874–85 arbeitete er in Wien als selbständiger Architekt, tw. gem. mit dem Architekten Jan Machytka, an Projekten für Wien, Prag und die Slowakei mit (u. a. Lehrerbildungsanstalt in Wien III., 1876, Kunstgewerbeschule in Prag, 1884).", "entities": [ [ 87, 99, "PER" ], [ 124, 128, "LOC" ], [ 137, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hier wurde der Autodidakt S., der sich auch an holländ. Malern des 17. Jh. orientierte, von Louis Neubert, Gustav Schönleber und v. a. von Adolf Stäbli beeinflußt, der die unmittelbarste Wirkung auf S.s Motivwahl und Darstellungsart ausübte und ihn mit der Schule von Barbizon vertraut machte.", "entities": [ [ 92, 105, "PER" ], [ 107, 124, "PER" ], [ 139, 151, "PER" ] ] }, { "text_raw": "er in Wien die Z. „Glasonoša“ und „Slavische Blätter“, kehrte jedoch im darauffolgenden Jahr nach Agram zurück, wo er 1866–67 Red. der Z. „Pozor“ und 1870–73 künstler. Leiter und Dramaturg am Kroat. Nationaltheater war, dessen Spielplan er modernisierte und auf ein hohes Niveau anheben konnte.", "entities": [ [ 19, 28, "ORG" ], [ 35, 52, "ORG" ], [ 139, 144, "ORG" ], [ 192, 214, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits jahrelang als Theaterkritiker für das „Prager Tagblatt“ tätig, übernahm A. nach der Übersiedlung", "entities": [ [ 47, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in NÖ wurde, war ursprünglich auf Information (bes. aus Landwirtschaft, Handel und Ind.) und Unterhaltung ausgerichtet, wurde aber 1868 in eine polit. Ztg. umgestaltet, welche die Interessen der Dt. Verfassungspartei vertrat.", "entities": [ [ 195, 216, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1879 wurde M. Prof. für Historienmalerei an der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 48, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1797 führte er eine Deputation des galiz. Adels vor K. Franz I. (s. d.), 1800 wurde er in den Grafenstand erhoben.", "entities": [ [ 52, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1849 trat er in die Redaktion der „Presse“ ein, schrieb 1851 aufsehenerregende wirtsch.", "entities": [ [ 35, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1918–20 war er wieder Rabbiner in Salzburg.", "entities": [ [ 34, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "des polit. Ver. „Wahrheit“ und des 1. Zentralwahlkomitees der Sozialdemokraten für die Reichsratswahlen von 1891.", "entities": [ [ 17, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H., der große Summen zur Förderung der Wiss. spendete, erwarb sich Verdienste um die Gründung der Akad. der Wiss. und Künste in Prag, deren erster Präs. er 1891 wurde.", "entities": [ [ 98, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von da ab wirkte er ausschließlich als Publizist und Journalist, so als Red. des „Intelligenzblatts der Stadt Bern“ und der „Alpenrosen“.", "entities": [ [ 82, 114, "ORG" ], [ 125, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei K. Mayer (s. d.) und Historienmalerei bei A. Eisenmenger (s. d.).", "entities": [ [ 37, 45, "PER" ], [ 79, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Prager Akad. d. bild. Künste, stud. J. dann an der Wr. Akad. d. bild. Künste unter E. v. Lichtenfels und L. C. Müller;", "entities": [ [ 4, 32, "ORG" ], [ 55, 80, "ORG" ], [ 87, 104, "PER" ], [ 109, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung seiner Stud. schloß er sich eng an Pettenkofer (s. d.) an, der ihn in die Künstlerkolonie nach Szolnok mitnahm.", "entities": [ [ 51, 62, "PER" ], [ 90, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hauptsächlich auf Betreiben der gräflichen Familie Thun wurde er 1850 Mitgl. der Komm. zur Reformierung der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 81, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 bzw. 1866 wirkliches Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste;", "entities": [ [ 39, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1910–18 stand er zudem der Union der Tschechischen Arbeiterschaft in Österreich vor.", "entities": [ [ 27, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1904–11 auch Dirigent des London Symphony Orchestra.", "entities": [ [ 26, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1855 trat er schließl. mit Unterstützung E. Hügels (s. d.) mit der „Wiener Stadt- und Vorstadt-Zeitung“ an die Öffentlichkeit, deren Erfolg auf die offenbar geglückte Synthese aus traditionellem Angebot (Lokalinformationen, literar. Feuilleton mit Texten populärer Autoren) und modernen Kommunikationsformen (Einbau kurzer, telegraph. Mitt.", "entities": [ [ 41, 50, "PER" ], [ 68, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ehrenmitgl. der Akad. der bildenden Künste in München.", "entities": [ [ 16, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874/75 in Italien, ab 1876 in Paris.", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ], [ 31, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1898 unternahm er eine ausgedehnte Italienreise.", "entities": [ [ 35, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", nach der Berufung von Moeller dort weiter Ass.", "entities": [ [ 24, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848 Ehrenmitgl. der Akad. der Wiss. in Wien.", "entities": [ [ 21, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte zuerst die Handelsschule in Wien-Wieden, stud. ab 1886 an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Rumpler, Griepenkerl (s. d.) und Trenkwald, ab 1892 an der Kunstgewerbeschule Wien.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ], [ 71, 105, "ORG" ], [ 110, 117, "PER" ], [ 119, 130, "PER" ], [ 143, 152, "PER" ], [ 169, 187, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1926 publ. er regelmäßig zu diesem Thema in der Wr. Z. „Der Aufbau“.", "entities": [ [ 59, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 wurde er Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 25, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neben der Ausbildung an der Wr. Staatsgewerbeschule 1905–09, erwarb K. einen Lehrbrief der Perchtoldsdorfer Maurer- und Steinmetzinnung.", "entities": [ [ 28, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Prinz-Coburg-Preis 1884 (für Ölbildnis „Nydia“), Königswarter-Preis 1899, kleine goldene Staatsmedaille 1900, Silberne Medaille St. Louis 1904, Karl-Ludwig-Medaille 1908, Drasche-Preis 1911, Große goldene Staatsmedaille 1912.", "entities": [ [ 128, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1837 wanderte er nach Nordamerika aus.", "entities": [ [ 22, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte die Wr. Akad. d. bild. Künste unter Mößmer und Steinfeld.", "entities": [ [ 13, 38, "ORG" ], [ 45, 51, "PER" ], [ 56, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Jusstud. an der Univ. Pest war er Advokat in Pest und Wien.", "entities": [ [ 33, 43, "ORG" ], [ 62, 66, "LOC" ], [ 71, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Sommermonate verbrachte er 1881–84, gem. mit seinerFamilie und seinem Schüler K. Moll (s. d.), in Bad Goisern (OÖ), seit 1885 im SchloßPlankenberg bei Neulengbach (NÖ), wo bald eine kleine Künstlerkolonie entstand, in der S. mit seinen Schülern, zu denen Moll, Olga Wisinger-Florian, Marie Egner (s. d.), Eduard Zetsche und Th. v. Hörmann (s. Hörmann v. Hörbach) gehörten, arbeitete.", "entities": [ [ 82, 89, "PER" ], [ 102, 113, "LOC" ], [ 155, 166, "LOC" ], [ 193, 208, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1896 mußte er aus finanziellen Gründen die Fabrik aufgeben, leitete dann die Allg. Zeichenschule am Wr. Kommunalpädagogium und unternahm Reisen nach Deutschland und England.", "entities": [ [ 149, 160, "LOC" ], [ 165, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Beim Inkrafttreten der Schulgesetze von 1869 wurde S. vom Gmd.rat als Vertreter in den Stadtschulrat von Steyr entsandt und gleichzeitig zu dessen stellv. Vors. gewählt.", "entities": [ [ 87, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1892 an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Hasenauer (s. d.) und Wagner und arbeitete hier bis 1920, ab dann in Prag.", "entities": [ [ 17, 55, "ORG" ], [ 60, 69, "PER" ], [ 82, 88, "PER" ], [ 129, 133, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er kaufte von dem Wr. Sammler und Teppichhändler Th. Graf die 1877/78 in Fayum (südwestlich von Kairo) gefundenen Papyri und schenkte diese dem K. 1899 zum Geburtstag.", "entities": [ [ 49, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn der Schulgründerin Marie L. (s. d.), Bruder des Folgenden und der Pädagogin Martha L. (s. d.); stud. an der Univ. Wien", "entities": [ [ 24, 32, "PER" ], [ 53, 62, "PER" ], [ 81, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab Mitte der 1870er-Jahre machte er sich selbstständig, in enger Zusammenarbeit mit der Allg. österr. Bauges., deren Verw.R. er 1887–1906 angehörte.", "entities": [ [ 88, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Diplom (1858) stud. er zehn Monate unter der Leitung von Anschütz in München, dann kurze Zeit bei Ruben in Wien.", "entities": [ [ 66, 74, "PER" ], [ 78, 85, "ORG" ], [ 107, 112, "PER" ], [ 116, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Fux;", "entities": [ [ 22, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "lose zusammengeschlossen waren, zu den Gründungsmitgl. der Wr. Secession, als deren Präs. er 1901–02 fungierte und an deren Ausst. er sich regelmäßig beteiligte, 1905 trat er jedoch gem. mit der „Klimt-Gruppe“ wieder aus der Secession aus.", "entities": [ [ 59, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. bei St. Anna in Wien und Praktikantenzeit in der Münz- und Bergwesens-Hofbuchhaltung stud. S. ab 1810 an der Berg- und Forstakad. in Schemnitz/Selmeczbánya (Banská Štiavnica).", "entities": [ [ 15, 31, "ORG" ], [ 60, 95, "ORG" ], [ 120, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G. war namhafter Bergsteiger des klass. Zeitalters der Wr. Führerlosen und 1901–32 Mitgl. des ÖAK.", "entities": [ [ 94, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1888–97 an der Wr. Kunstgewerbeschule bei Prof.", "entities": [ [ 21, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "of Modern Art, New York, 1938 an der International Exhibition of Paintings in Pittsburgh.", "entities": [ [ 15, 23, "LOC" ], [ 78, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. erhielt den ersten Unterricht bei seinem Vater und besuchte anschließend 1817–27 die Wr. Akad. der bildenden Künste, wo er sich auf Landschaftsmalerei spezialisierte.", "entities": [ [ 88, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1863 bzw. 1864 kaufte er Mühle und Teich in Zautke (Sudkov) und erbaute hier eine Flachsspinnerei, die, 1865 vollendet, bes. nach Einführung des Dampfbetriebs (1867) die Produktion rasch steigern konnte.", "entities": [ [ 44, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zusammen mit R. v. Alt (s. d.) erhielt er vom K. von Rußland den Auftrag, Landschaften der Kriegsschauplätze Bulgariens im Aquarell festzuhalten.", "entities": [ [ 13, 22, "PER" ], [ 109, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von →Ferdinand I. Fellner und Caroline Fellner, geb. Perl, Vater von →Ferdinand III. Fellner;", "entities": [ [ 10, 30, "PER" ], [ 35, 51, "PER" ], [ 75, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im August wurde er wegen Religionsstörung, Verstoß gegen das Pressegesetz etc. angeklagt und verurteilt (damit verbunden war der Entzug des akadem. Titels 1875, den er erst ab 1879 wieder führen durfte).", "entities": [ [ 176, 180, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L., mit der Aufdeckung großer Kunstfälschungen (1896 Gold-Tiara, 1912 Prunkschrank des Prinzen Eugen) befaßt, war 1925–34 Kunstberater der Stadt Wien, Mitbegründer der philosoph. Ges. der Univ. Wien, 1911 Hofrat.", "entities": [ [ 168, 198, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. erhielt die erste künstler. Ausbildung bei ihrem Vater und stud. 1869–71 an der Wr. Kunstgewerbeschule bei Friedrich Sturm.", "entities": [ [ 52, 57, "PER" ], [ 83, 105, "ORG" ], [ 110, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Wien (1888) und Barcelona (1891) vertreten.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 19, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er begann mit Öl- und Aquarellbildern (Ausst. in Wien, Salzburg, Graz, München, Budapest), pflegte themat. Landschaft, Interieur und das religiöse Motiv und entwarf auch Plakate und Gobelins.", "entities": [ [ 49, 53, "LOC" ], [ 55, 63, "LOC" ], [ 65, 69, "LOC" ], [ 71, 78, "LOC" ], [ 80, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1866 Vorlesungen über den Talmud und über jüd. Literatur an der von ¿Adolf Jellinek eingerichteten Lehranstalt Beth-Hamidrasch.", "entities": [ [ 99, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "zu ihren Schülerinnen zählten u. a. Else Martys und Vilma Eckl. Gem. mit ¿Marie Egner, Susanne Granitsch, Eugenie Breithut-Munk, Marianne Eschenburg, Olga Wisinger-Florian, Teresa F. Ries und ¿Marie Müller gründete sie 1901 die Gruppe der Acht Künstlerinnen und ihrer Gäste, die ihre Arbeiten im Salon Pisko (Wien 1) präsentierten.", "entities": [ [ 74, 85, "PER" ], [ 150, 171, "PER" ], [ 193, 205, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1906 wurde er mit dem Orden der Eisernen Krone III. Kl. ausgez., 1907 Komtur des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 22, 55, "ORG" ], [ 81, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Verdienste wurde er 1906 mit dem Orden der Eisernen Krone III. Kl. ausgez. und war Ritter des russ. St. Annen-Ordens III. Kl. 1898 erhielt T. die Karl Ludwig-Medaille und die Kleine goldene Staatsmedaille, 1918 HR.", "entities": [ [ 43, 67, "ORG" ], [ 104, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um in Kärnten weiterhin seinen naturwiss. Stud. nachgehen zu können, lehnte er Berufungen als Bischof nach Laibach, Triest und Görz ebenso ab wie die ihm angetragene Stelle als Oberdir. des Hof-Naturalien- und Kunstkabinettes in Wien, mußte aber schließlich 1809 einer Ernennung zum Bischof von Linz Folge leisten, wo ihm die Sektenbewegung der Anhänger von Boos und Pöschel große Schwierigkeiten bereitete.", "entities": [ [ 295, 299, "LOC" ], [ 358, 362, "PER" ], [ 367, 374, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erster Lehrer von Egger-Lienz.", "entities": [ [ 18, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "und Kmdt. des Husarenrgt. 9, mit dem er am Feldzug gegen Dänemark teilnahm, 1866 kommandierte P. dieses Rgt. auf dem böhm. Kriegsschauplatz.", "entities": [ [ 14, 27, "ORG" ], [ 57, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1902 wurde er mit dem Ausbau des Doms in Brünn betraut, ab 1900 mit der Vollendung der 1898 von V. Luntz begonnenen K.-Jubiläumskirche in Wien II. 1921–37", "entities": [ [ 44, 49, "LOC" ], [ 99, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ursprünglich Volksschullehrer, wandte sich G. der Journalistik zu und arbeitete bei verschiedenen Blättern in Szeged und Budapest.", "entities": [ [ 110, 116, "LOC" ], [ 121, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1860 verheiratet mit der Pastorentochter L(o)uise Hoffmann.", "entities": [ [ 44, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kämmereramt 1867 in Wien eine eigene Restaurierschule zunächst provisor., ab 1868 definitiv ein, in der S. als Kustosadjunkt und ab 1871, als Nachfolger Engerths, als Kustos und Leiter bis zu seinem Tode wirkte.", "entities": [ [ 37, 53, "ORG" ], [ 153, 161, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1873 in das Prämonstratenser Chorherrenstift Schlägl ein, 1877 feierliche Profeß;", "entities": [ [ 17, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während dieser Zeit unternahm er Reisen nach London, Paris (1862) und Rom (1863).Mit den „Modernen Amoretten“ trat er 1868 in München zum ersten Mal vor ein großes Publikum;", "entities": [ [ 45, 51, "LOC" ], [ 53, 58, "LOC" ], [ 70, 73, "LOC" ], [ 126, 133, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1902 reiste er nach Moskau.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden.", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1884 stud. er an der Münchener Akad. der bildenden Künste und war u. a. Schüler Herterichs.", "entities": [ [ 24, 60, "ORG" ], [ 83, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In Heidelberg schloss er Freundschaft mit Ludwig Ganghofer, der ihn 1886 als Feuilletonredakteur des „Neuen Wiener Tagblatts“ nach Wien holte.", "entities": [ [ 3, 13, "LOC" ], [ 102, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1853–70 lebte er in Rom.", "entities": [ [ 20, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1906 kommerzieller Dir. der Botschaft in London.", "entities": [ [ 44, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Univ. Wien, lehrte daneben aber auch am Theresianum.", "entities": [ [ 47, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Werke waren Wandschirme, Gobelin-Nachahmungen (Speisesaal im Palais des Erzhg. ¿Ludwig Viktor) sowie keram. Dekor.", "entities": [ [ 88, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1881 gehörte er zu den Mitbegründern der Ztg. „Budapesti Hirlap“, deren Chefred. er 1891–1925 war.", "entities": [ [ 47, 63, "ORG" ], [ 72, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Herbst 1939 erfolgte seine Einberufung in die dt. Wehrmacht als Oblt. der Res., 1941 Hptm.;", "entities": [ [ 49, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859 provisor. Oberarzt beim Armeefeldspital 4, wurde er im gleichen Jahre an die Josefs- Akad. transferiert, wo er 1859–65 Ass.", "entities": [ [ 29, 46, "ORG" ], [ 82, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Krakau, Wien, München und Paris, wo Ingres stark auf ihn einwirkte, 1877 unternahm er eine große Orientreise.", "entities": [ [ 9, 15, "LOC" ], [ 17, 21, "LOC" ], [ 23, 30, "LOC" ], [ 35, 40, "LOC" ], [ 45, 51, "PER" ], [ 106, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1882 kopierte er Führichs Bleistiftzeichnungen zum Marienleben, die als Vorlage für die Lichtdruckreproduktionen in dem von Lukas von Führich edierten Mappenwerk „Das Leben Mariens“ (1882), dienten.", "entities": [ [ 17, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1867 kehrte er nach Pest zurück.", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Konstruierte 1876 über Anregung des technisch begabten und als Komponisten bekannten Steirers Joseph Forster (1838–1917) das Brachyteleskop (neue Form des Glassilberspiegelteleskope), auch Brachyt genannt, ein Fernrohr mit verkürztem Sehrohr.", "entities": [ [ 94, 108, "PER" ] ] }, { "text_raw": "anfangs Privatschüler seines Vaters und Amerlings (s. d.), stud. er 1835–1842 an der Wr. Akad. der bildenden Künste, u. a. bei L. Kupelwieser (s. d.), und in München.", "entities": [ [ 29, 35, "PER" ], [ 40, 49, "PER" ], [ 85, 115, "ORG" ], [ 127, 141, "PER" ], [ 158, 165, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1865 in Klagenfurt als Redakteur der „Klagenfurter Zeitung“ und der „Carinthia“, seit den 70er Jahren bei der „Wiener Zeitung“.", "entities": [ [ 8, 18, "LOC" ], [ 38, 58, "ORG" ], [ 69, 78, "ORG" ], [ 111, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 Franz-Joseph-Orden, 1884 Kgl. Rat, 1895 korr., 1917 Ehrenmitgl. der Ung.", "entities": [ [ 5, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G. war ab 1861 Mitglied, 1865 Gründer der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1872 ausgetreten.", "entities": [ [ 42, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.), war der Bruder von →Eduard S. und ab 1850 mit →Josefine Schlögl, der Schwester von →Friedrich Schlögl, verheiratet.", "entities": [ [ 33, 42, "PER" ], [ 60, 76, "PER" ], [ 97, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch des Gymnasiums in Budapest begann B. 1905 als Reporter bei der angesehenen deutschsprachigen Tageszeitung „Pester Llyod“, wechselte dann zum „Neuen Pester Journal“ und 1908 zum Tagblatt „Magyar Nemzet“.", "entities": [ [ 32, 40, "LOC" ], [ 121, 133, "ORG" ], [ 156, 176, "ORG" ], [ 201, 214, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch seine Bekanntschaft mit dem Domdechanten von Speyer Franz Philipp Frh. v. Hutten-Stolzenberg erhielt S. die Möglichkeit, 1786 die Leitung von dessen Galerie zu übernehmen und für ihn ein ganzes Bilderkabinett auszumalen (Ansichten der Ruinen der von den Franzosen 1689 zerstörten Bauten, Rheinfall bei Schaffhausen u. a.).", "entities": [ [ 58, 98, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er schrieb für die Ztg. „L’Humanité“ Artikel über Ungarn und war Begründer (1912) und Präs. des Comité Républicain Hongrois.", "entities": [ [ 25, 35, "ORG" ], [ 96, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter seinem Episkopat wurde die Diözese ein Schwerpunkt des kath. Verbandswesens, von Warnsdorf (Varnsdorf) aus wirkte A. Opitz (s. d.) bahnbrechend für das kath. Pressewesen und den christl.-sozialen Gedanken in die gesamte Donaumonarchie.", "entities": [ [ 120, 128, "PER" ] ] }, { "text_raw": "erweitert worden war und das 1867 als erstes das von Julius Robert (s. d.) eingeführte Diffusionsverfahren übernommen hatte, prosperierte unter S.s Führung aufgrund weiterer techn. Neuerungen (u. a. Einführung neuer Zentrifugen 1877 und 1882), profitierte aber auch von wichtigen infrastrukturellen Verbesserungen, wie Bahn- und Wasserleitungsbauten.", "entities": [ [ 53, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde Mitarbeiter der „Österr. Rundschau“ und ab 1906 einer deren Hrsg. Mehrmals mit diplomatischen Missionen betraut, geistig sehr beweglich und durch gute Beziehungen zu bedeutenden Persönlichkeiten meist gut informiert, befaßte sich Ch. hauptsächlich mit dem Verhältnis", "entities": [ [ 26, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1907 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und deren Bildhauer- bzw. Medailleur-Vereinigung.", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ], [ 85, 94, "ORG" ], [ 101, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1890 korr., 1907 o., 1924 Ehrenmitgl. der Ung.", "entities": [ [ 5, 10, "ORG" ], [ 17, 19, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885 wurde er als Nachfolger H. v. Ferstels (s. d.) an die Lehrkanzel für altchristliche und mittelalterliche Baukunst der Techn. Hochschule Wien berufen.", "entities": [ [ 29, 43, "PER" ], [ 123, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1897 Lt., 1911 Hptm. im IR 78.", "entities": [ [ 24, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte das Gymn. in Tarnów, mußte seine Ausbildung 1816 aufgrund einer Erkrankung seines Vaters abbrechen und wurde Lehrergehilfe in der Volksschule Tarnów.", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ], [ 154, 160, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der seit Beginn der 90er Jahre zumeist in Preußen lebte, nahm ab 1903 eine leitende Position in der 1880 gegründeten Berliner Zigarettenfabrik Karmitri ein.", "entities": [ [ 46, 53, "LOC" ], [ 121, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat nach Absolv. des Gymn. in Znaim 1848 in den Staatsdienst und wurde 1875 einer der leitenden Dir. der Finanzlandes-Dion.", "entities": [ [ 31, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers Matthias Ch., befaßte sich schon als Knabe mit Zeichnen und Malen, stud. an der Wr.", "entities": [ [ 16, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1871 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend lebte K. 20 Jahre in München, von wo aus er Aufträge in Krain durchführte.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 69, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "während seiner Sommeraufenthalte in Oberösterr. durchforschte G. die heimatliche Landschaft, kam aber auch nach Bayern und Tirol.", "entities": [ [ 36, 47, "LOC" ], [ 112, 118, "LOC" ], [ 123, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1899 gehörte er dem Redaktionsverband der „Volkszeitung“ in Wien an und war bis 1933 politischer Redakteur des Blattes.", "entities": [ [ 48, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden; erlernte das Goldschmiedehandwerk bei seinem Vater.", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Fortuna“ und eine Börsenkorrespondenz heraus, bevor er, angeregt durch den engl. „Observer“, mit der „Wiener Sonn- und Montags-Zeitung“ 1863 die erste Montagspresse in Österr. gründete, als deren Eigentümer, Hrsg. und zeitweiliger Chefred, er fungierte.", "entities": [ [ 1, 8, "ORG" ], [ 103, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 verlegte er sein Unternehmen nach Wien, wo er als Dirigent des galvanoplast. Ateliers des k. k. österr. Mus.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H., der als Lehrer an der Wr. Staatsgewerbeschule wirkte, verfaßte auch Entwürfe für das Wr. Stadtmus., das Kriegsmin. und für das Kurhaus in Karlsbad.", "entities": [ [ 26, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Abschluß der Münchner Stud. unternahm er Studienreisen nach England, Schottland, Irland, Holland und Italien.", "entities": [ [ 65, 72, "LOC" ], [ 74, 84, "LOC" ], [ 86, 92, "LOC" ], [ 94, 101, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In seinem Atelier bildete er eine ganze Generation bedeutender ung. Medailleure aus (u. a. Pál Vincze, Lajos Berán, Gyula Murányi und József Reményi).", "entities": [ [ 10, 17, "ORG" ], [ 91, 101, "PER" ], [ 103, 114, "PER" ], [ 116, 129, "PER" ], [ 134, 148, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Präs. der Schiller-Stiftung gab er Anregungen zur Errichtung zahlreicher Denkmäler.", "entities": [ [ 14, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S.s Tochter Adele, verehel. Glinkiewicz, erhielt Malunterricht bei ihrem Vater und war in der Folge ebenfalls als Blumenmalerin tätig;", "entities": [ [ 12, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892 wurde er an die Techn. Hochschule in Karlsruhe berufen, 1898 an die Univ. Zürich, 1907 an die Techn. Hochschule Charlottenburg, 1912 Nachfolger Schmollers in Berlin.", "entities": [ [ 21, 51, "ORG" ], [ 42, 51, "LOC" ], [ 73, 85, "ORG" ], [ 79, 85, "LOC" ], [ 99, 131, "ORG" ], [ 117, 131, "LOC" ], [ 163, 169, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Landespräs. der Bukowina, Franz Frh. M. v. R. (1818–82), Bruder des Folgenden; absolv. die Theres. Milit.", "entities": [ [ 35, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "er wurde 1916 am Monte Corvo gefangen, vom Militärgericht verurteilt und am 13. 7. d. J. in Trient hingerichtet.", "entities": [ [ 17, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1871–1900 lebte K. in München, ab 1906 in Warschau, dann in Szczawnica.", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ], [ 42, 50, "LOC" ], [ 60, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf Initiative Wirers richtete S. in Ischl (Bad Ischl) eine gymnast. Anstalt zu Kurzwecken ein, deren Leitung Rudolf v. S. übernahm.", "entities": [ [ 37, 42, "LOC" ], [ 110, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reise nach Italien (1869/70) arbeitete er für kurze Zeit im Büro seines Freundes und ehemaligen Mitstudenten Imre Steindl.", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ], [ 109, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dann schloß er seine Stud. an der Akad. unter K. v. Blaas (s. d.), E. v. Engerth (s. d.) und P. Joh. N. Geiger ab und wirkte seit 1873 als Supplent, seit 1876 als Zeichenlehrer an Mittelschulen (1878–85 in Oberhollabrunn, dann in Wien, 1905 i.R.).", "entities": [ [ 46, 57, "PER" ], [ 67, 80, "PER" ], [ 93, 110, "PER" ], [ 206, 220, "LOC" ], [ 230, 234, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er in Neusatz (Novi Sad) die satir. Z. „Komarac“.", "entities": [ [ 6, 13, "LOC" ], [ 40, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1873 wirkte er als Lehrer für Perspektive und Stillehre an der Wr. Akad. der bildenden Künste, deren Rektor er 1903/04 und 1904/05 war.", "entities": [ [ 66, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von Frankreich aus unternahm er viele Reisen, besuchte Tunis, Senegal und den Sudan.", "entities": [ [ 55, 60, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 78, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auch seine Tochter Kamilla (* 1856) und sein Sohn Alfred (* 1860) widmeten sich der Malerei.", "entities": [ [ 19, 26, "PER" ], [ 50, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach verschiedenen Verwendungen kam er 1823 als Lt. zum Pionierkorps, ab 1824 wirkte er als Lehrer für Situationszeichnen, Arithmetik, Algebra, Mechanik und Geometrie an der Pionierschule in Korneuburg, 1828/29 leitete er den Bau der Pionierschule und der Kaserne in Tulln.", "entities": [ [ 174, 201, "ORG" ], [ 267, 272, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzer Tätigkeit als Supplent am Theresianum ging er als Gymn. Prof. nach Prag, widmete sich jedoch nebenbei der Publizistik.", "entities": [ [ 38, 49, "ORG" ], [ 79, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Lehr- und Versuchs-Anstalt in Wien, war er regelmäßig in den Ausst. des Wr. Künstlerhauses (Kollektivausst.", "entities": [ [ 72, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880 wurde er Primarius in der Krankenanstalt Rudolfstiftung, 1894 tit. ao. Prof., 1896 ao. Prof. für Dermatol. und Syphilis, 1904 o. Prof., 1906 Hofrat.", "entities": [ [ 31, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Die Glühlichter“.", "entities": [ [ 1, 16, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Notars Ignaz K. v. Falkenthal (s. d.).", "entities": [ [ 18, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1885 übersiedelte er nach London, richtete ein eigenes Atelier ein und wurde 1886 auf Vermittlung von ¿Heinrich v. Angeli", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "15. 12. 1889), gegründete Medaillenfirma.", "entities": [ [ 26, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1878 o. Prof. für Hochbau an der Techn. Hochschule in Brünn,", "entities": [ [ 33, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Lithographen Josef Franz X. K. (s. d.), jüngerer Bruder des Alexander K. (s. d.).", "entities": [ [ 22, 39, "PER" ], [ 69, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1889 zog er sich vom politischen Leben zurück, übersiedelte nach Wien und widmete sich dem Studium, hauptsächlich dem der Südtiroler Geschichte, wirkte im Vorstand des „Adler“, im Dt. Schulver. und in der Anthropol. Ges.", "entities": [ [ 65, 69, "LOC" ], [ 169, 174, "ORG" ], [ 180, 193, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule Wien, trat 1900 in den Dienst der n. ö. Landesregierung, 1927 Landesbaudir. Führte in N.Ö. zahlreiche Flußregulierungsarbeiten durch (u.a. Perschling, Große Tulln, Triesting, Schwarza, Gölsen) und stellte das Flußregulierungswesen in N.Ö. auf neue Grundlagen.", "entities": [ [ 13, 35, "ORG" ], [ 65, 70, "LOC" ], [ 65, 86, "ORG" ], [ 117, 121, "LOC" ], [ 265, 269, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Begann nach Vorstud. in Graz als feldärztlicher Gehilfe beim IR 12 in Mailand und absolv. dann das Med.", "entities": [ [ 24, 28, "LOC" ], [ 61, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Erzh. Karl Ludwig (s. d.) und der Prinzessin Maria Annunziata von Bourbon-Sizilien, Vater K. Karls (s. d.), Neffe K. Franz Josephs (s. d.); trat 1880 als Lt. ins Ulanenrgt. 7 ein und machte rasch Karriere als Truppenoff., meist bei Kav.", "entities": [ [ 9, 26, "PER" ], [ 43, 91, "PER" ], [ 99, 107, "PER" ], [ 123, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1796 wurde er Lehrer, 1803 Dir. der Laibacher Normalschule.", "entities": [ [ 36, 45, "LOC" ], [ 36, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sekretär der Wr. Hofoper, daneben hielt er Vorträge über Ästhetik und Geschichte an der Hofopernschule.", "entities": [ [ 13, 24, "ORG" ], [ 88, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Graz, 1864–68 besuchte er die Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 33, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Fürstlich Salmschen Eisenwerke in Zwittau b. Brünn, 1816 Prof. der Maschinenlehre am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 4, 54, "ORG" ], [ 38, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1862 erwarb er in Wien die Baumeisterkonzession, um kurze Zeit später im Baubüro von Karl Tietz zu arbeiten.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 73, 80, "ORG" ], [ 85, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "an der Münchner Akad. der bildenden Künste v. a. bei J. Schnorr v. Carolsfeld (s. d.) und Eugen Neureuther ab.", "entities": [ [ 7, 42, "ORG" ], [ 53, 77, "PER" ], [ 90, 106, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, bis 1904 an der Meisterschule E. Hellmers.", "entities": [ [ 53, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die Ztg. „Dan“, in welcher er eine proung.", "entities": [ [ 10, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und ¿Leopold Karl Müller, Schwester von Rudolf S. d. J. – S. stud. 1878–86 als Hospitantin an der Wr. Kunstgewerbeschule u. a. bei ¿Ferdinand Laufberger und ¿Julius Victor Berger.", "entities": [ [ 5, 24, "PER" ], [ 98, 120, "ORG" ], [ 132, 152, "PER" ], [ 158, 178, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1904 war er auch auf der Weltausst. in St. Louis präsent.", "entities": [ [ 39, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1920 wurde er zum Oberrabbiner von Trier berufen.", "entities": [ [ 35, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Sturze Taaffes (1893), den er nicht verhindern konnte, und nach dem Abbröckeln wesentlicher Teile seiner als „Eiserner Ring“ bezeichneten Reichsratsgruppe (1895) zog sich H. durch Niederlegung seines Mandates aus der Politik zurück (1897).", "entities": [ [ 119, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R. lebte 1887–94 in England, Frankreich und Spanien, 1898–1907 in der Schweiz, dann ständig in Wien.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 29, 39, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 70, 77, "LOC" ], [ 95, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Prager Akad. unter J. M. Trenkwald, ab 1874 in München bei A. Wagner, W. Lindenschmit, C. v. Piloty und G. Max.", "entities": [ [ 4, 16, "ORG" ], [ 23, 38, "PER" ], [ 51, 58, "LOC" ], [ 63, 72, "PER" ], [ 74, 89, "PER" ], [ 91, 103, "PER" ], [ 108, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Germanistik an der Univ. Wien,", "entities": [ [ 25, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wr. Neustadt 1861 als Lt. zum Husarenrgt. 8 ausgemustert;", "entities": [ [ 33, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877–83 Lehrer für techn. Zeichnen an der Kunstgewerbeschule des Mus.", "entities": [ [ 42, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G. unterrichtete dann 6 Jahre an dieser Anstalt, besuchte daneben die Steiermärk. Landeskunstschule und Aktkurse und stud. dann bei Bergmann in Karlsruhe und bei Dill in Dachau.", "entities": [ [ 70, 99, "ORG" ], [ 132, 140, "PER" ], [ 144, 153, "ORG" ], [ 162, 166, "PER" ], [ 170, 176, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1939/40 noch als dt. Vizepräs. des tschechoslowak. Staatsrats im Exil im Gespräch, verlor er aufgrund seiner internationalen Ausrichtung allmähl. seine Bedeutung als einer der wichtigsten Exilpolitiker seiner Partei.", "entities": [ [ 35, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine eigene Fa., Karmitri, wurde zwischen 1924 und 1927 mit Reemtsma fusioniert.", "entities": [ [ 61, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, 1858–64 bei J. v. Führich (s. d.) und spezialisierte sich in der Folge auf Wandmalerei.", "entities": [ [ 40, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Innsbruck Rechts- und Staatswiss., 1889 Dr. jur. 1898 eröffnete er in Linz eine Rechtsanwaltskanzlei, war aber auch für die christlichsoziale Partei umfassend tätig.", "entities": [ [ 4, 19, "ORG" ], [ 80, 84, "LOC" ], [ 134, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862 und 1871 Dekan, 1868 Rektor der Univ. Wien.", "entities": [ [ 37, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines preuß. Off., Halbbruder von Rudolf v. S. (s. d.).", "entities": [ [ 39, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "von Wien, schuf S. hier die erste permanente Straßenbeleuchtung Europas.", "entities": [ [ 4, 8, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bald wechselte er aber zum Journalismus und fungierte als Wien-Korrespondent der Budapester Montagszeitung „Reggeli Újság“ seines Vaters.", "entities": [ [ 108, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit einem Staatsstipendium ging er 1864 an den Rhein und hielt sich 2 Jahre in Worms und Köln auf.", "entities": [ [ 79, 84, "LOC" ], [ 89, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1900–03 war er (als Vorgänger von A. Roller) Ausstattungschef der Wr. Hofoper.", "entities": [ [ 66, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1872–76 arbeitete er als Red. und Mitarbeiter bei der Z. „Zprávy spolku architektu a inženýru v Cechách“, ab 1872 bei den „Mittheilungen des Architekten- und Ingenieur-Vereines für Böhmen“.", "entities": [ [ 58, 103, "ORG" ], [ 123, 187, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Vater, Veit M. (1786–1865), hatte nach Stud. am Wr. Polytechnikum (1812–14) 1815 eine Kattundruckerei auf der Wieden, Wien IV., eröffnet, welche 1822 in die Leopoldstadt, Wien II., verlegt wurde.", "entities": [ [ 12, 19, "PER" ], [ 53, 70, "ORG" ], [ 91, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "27. oder 28. 11. 1948), Tochter des Bergbauingenieurs, Druckereibesitzers und ab 1873 ersten Direktors der Budapester Wasserwerke János Wein (geb. Bokschan, Ungarn / Bocșa, RO, 10. 1. 1829;", "entities": [ [ 130, 140, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Warschau, München und Rom, sowie bei Matejko in Krakau, wo er seit 1868 lebte und ausstellte.", "entities": [ [ 9, 17, "LOC" ], [ 19, 26, "LOC" ], [ 31, 34, "LOC" ], [ 57, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1874 erhielt er den Orden der Eisernen Krone III. Klasse, suchte jedoch erst 1897 um die (dadurch ermöglichte) Erhebung in den Adelsstand an, 1875 Reichel-Preis, 1876 Goldene Medaille der Weltausstellung in Philadelphia, 1879 Professorentitel, 1888 Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft, 1897 Ehrenpräsident der Wiener Secession.", "entities": [ [ 20, 44, "ORG" ], [ 207, 219, "LOC" ], [ 314, 330, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Benezúr, dann nach Paris zu M. Munkácsy, mit dem er jahrelang zusammenarbeitete.", "entities": [ [ 19, 24, "LOC" ], [ 28, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Laboratorium der Dt. Techn. Hochschule, 1902 Priv.", "entities": [ [ 17, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei einem Kuraufenthalt in Gastein (Bad Gastein) lernte er Erzhg. Johann (s. d.) kennen, der ihn in der Folge mit Aufträgen zur Darstellung der Alpenflora – welche fortan das Hauptthema in S.s Arbeit wurde – betraute.", "entities": [ [ 36, 47, "LOC" ], [ 59, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1886 in Wien, 1894 Mitgl. der Ges. bildender Künstler (1921 Stifter).", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ], [ 35, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1938/39 leitete er zudem die Emigrationszentrale Prag.", "entities": [ [ 29, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Theol. in Trient, 1852 Priesterweihe", "entities": [ [ 10, 16, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Ausst.: Linz 1926 und 1953.", "entities": [ [ 16, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bei Libenský, später bei Slavkovský und bei Holfeld.", "entities": [ [ 4, 12, "PER" ], [ 25, 35, "PER" ], [ 44, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "; war dann Kooperator bzw. Hilfspriester in Terlan, Schenna und Flaas.", "entities": [ [ 44, 50, "LOC" ], [ 52, 59, "LOC" ], [ 64, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Sohn Eugen H. (* Wien, 1812) trat 1829 in die Wr. Akad. d. bild. Künste, und beschickte 1834–45 deren Ausst. mit Genrebildern und Bildnissen;", "entities": [ [ 10, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die phil. Jgg. an der Univ. Pest.", "entities": [ [ 22, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "J. war auch Mitbegründer der vom slowen. Klerus getragenen Hermagoras-Bruderschaft (Družba sv. Mohorja), die unter den slowen., bzw. wind.", "entities": [ [ 59, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bis zu seinem Tod unternahm S. zahlreiche Reisen, die ihn immer wieder nach Holland führten (28 mal), in die Bretagne, nach Tirol und in das Trentino sowie nach Oberitalien und Ungarn (1924/25).", "entities": [ [ 124, 129, "LOC" ], [ 161, 172, "LOC" ], [ 177, 183, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1863 hielt er sich wieder in Wien, 1865 in Verona, 1871 in Florenz auf.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ], [ 43, 49, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Matura studierte A. ab 1894 Rechtswissenschaften an der Universität Wien und absolvierte 1896 den Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger;", "entities": [ [ 67, 83, "ORG" ], [ 127, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1909 Mitgl. des Künstlerhauses (Gedächtnis-Ausst. 1934).", "entities": [ [ 21, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 unternahm er eine Stud.-Reise nach Dtld., Belgien und Frankreich, anschließend arbeitete er bei Friedrich Schmidt (s. d.), der ihn 1867 bei den Bauarbeiten von St. Stephan in Wien einsetzte, 1869 vollendete er die Adaptierungsarbeiten im Schloß Gödöllö, wurde Hofbaukontrollor, 1871 Hofsekr. und techn. Referent im k. k. Obersthofmeisteramt.", "entities": [ [ 40, 45, "LOC" ], [ 47, 54, "LOC" ], [ 59, 69, "LOC" ], [ 101, 118, "PER" ], [ 180, 184, "LOC" ], [ 243, 257, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit Beginn seiner Forschungstätigkeit war S. auf der Suche nach den Wurzeln der spätantiken und mittelalterl. Kunst Europas außerhalb Roms und unternahm dazu Stud.reisen und Expeditionen, deren Ergebnisse er in zahlreichen größeren Publ. veröff. 1885–89 arbeitete S. meist in Rom, 1889 reiste er nach Griechenland und Konstantinopel (Istanbul), 1890 nach Rußland und Armenien, 1894/95 beschaffte er in Ägypten umfangreiche Bestände kopt. Kunst sowie in Jordanien die Mschatta-Fassade für das K.-Friedrich-Mus.", "entities": [ [ 277, 280, "LOC" ], [ 302, 314, "LOC" ], [ 319, 333, "LOC" ], [ 356, 363, "LOC" ], [ 368, 376, "LOC" ], [ 403, 410, "LOC" ], [ 454, 463, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Baumeisters Franz v. N. (*1815), Bruder des Architekten Gustav v. N. (1856–1928); stud. an der Techn. Hochschule Wien und an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei F. v. Schmidt, dessen langjähriger Mitarbeiter er war.", "entities": [ [ 12, 23, "PER" ], [ 56, 68, "PER" ], [ 95, 117, "ORG" ], [ 129, 163, "ORG" ], [ 168, 181, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1851 wieder in Wien, war er bis 1856 Schüler C. Rahls sowohl an der Akad. als auch an dessen Privatschule, wobei fast ausschließlich hist. Landschaften entstanden.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 50, 58, "PER" ], [ 73, 78, "ORG" ], [ 98, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Innsbrucker Liebhaberaquarellisten Martin M. (1821–97);", "entities": [ [ 44, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach arbeitete er mit ¿Theophil Frh. von Hansen zusammen:", "entities": [ [ 27, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nordbahn sowie später der Gotthardbahn.", "entities": [ [ 26, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "D. war ab 1861 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1862 Mitglied des Künstlerhaus-Baukomitees, 1865 Akademischer Rat.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ], [ 109, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stil (u. a. Palace Mar-a-Lago, 1926, Palm Beach) war er gleichfalls erfolgreich.", "entities": [ [ 37, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Univ.), 1874 Bergverwalter und Maschinening. in Joachimsthal, 1876 bei der Bergdion.", "entities": [ [ 7, 12, "ORG" ], [ 55, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als sein Hauptwerk gilt das Prager Denkmal für ¿František Palacký (1901–12).", "entities": [ [ 48, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "M. wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. erhielt er 1881 den 1. Preis im Wettbewerb für die Statuengruppen auf der Palacký-Brücke in Prag, 1886 den Reichelpreis für die „Ergebenheit“ (Wr. Parlament), 1888 die Goldene Staatsmedaille in Wien für den Entwurf des „Lumír“ und für das „Lied“ (Palacký-Brücke in Prag), 1900 die Goldene Medaille in Paris für die Statue des Kardinals Schwarzenberg.", "entities": [ [ 244, 248, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Schaffen wurde durch zahlreiche Medaillen und die Verleihung des Ordens der Eisernen Krone III. Kl. (1895) gewürdigt.", "entities": [ [ 70, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1879–1905 lehrte er spezielle Dogmatik, 1879–97 auch Fundamentaltheol. am dortigen Priesterseminar.", "entities": [ [ 83, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "hauptsächl. innerhalb Tirols hervor, die durch Vermittlung seines Freundes Pichler v. Rautenkar (s. d.) zustande gekommen sein dürften.", "entities": [ [ 22, 28, "LOC" ], [ 75, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1872/73 (Res.off.) stud. S. bis 1876 an der TH Wien und besuchte dann physikal., mathemat. und phil. Vorlesungen an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 44, 51, "ORG" ], [ 120, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seinem Freunde und Mäzen L. (der auch Widmungsträger der beiden Quartette op. 77 Hoboken III/81–82 von J. Haydn war), widmete Beethoven folgende Kompositionen:", "entities": [ [ 103, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Verdienste mehrfach ausgez., war S. u. a. ab 1932 w. M. der Dt. Akad. der Naturforscher Leopoldina, k. M. der Biolog.", "entities": [ [ 70, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1883 verheiratet mit seiner Verwandten Ilona T. v. B. ¿", "entities": [ [ 42, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte die Techn. Hochschule und die Akad. d. bild. Künste (Siccardsburg) in Wien, war dann im Hochbau bei Eisenbahnges. und als Baudir. der Union-Bauges.", "entities": [ [ 13, 30, "ORG" ], [ 39, 60, "ORG" ], [ 62, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1912 wurde F., bekannt als Herausgeber literarisch hochwertiger Werke, Präs. der Wr. Bibliophilenges, und entfaltete eine rege Tätigkeit als Sammler sowie als Berater und Herausgeber des Jahrbuches der Bibliophilengesellschaft.", "entities": [ [ 81, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1915–18 absolv. er den Militärdienst, wurde 1933 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und schloß sich darin der konservativen „Gruppe Gsur“ an.", "entities": [ [ 23, 36, "ORG" ], [ 60, 118, "ORG" ], [ 160, 171, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Technik und Nationalökonomie in Prag, ab 1860 Chemie in Wien.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 62, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Niederlage der Revolution hielt sich T. ab 1851 größtenteils in der Schweiz auf.", "entities": [ [ 77, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Wien hatte sich um ihn und Führich jedoch ein eigener Kreis gebildet, der vom Kaiserhaus und vom Nuntius Viale Prelá gefördert wurde.", "entities": [ [ 108, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Eroberung Belgrads im Oktober 1789 schloß er, mittlerweile Hofdolmetsch, im Namen von FM Ernst Gideon Frh. v. Laudon die Kapitulation mit dem Osman.", "entities": [ [ 95, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er kehrte nach Pest zurück und widmete sich der Journalistik.", "entities": [ [ 15, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1818 Phil. an der Univ. Wien und wechselte 1821 an die Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ], [ 58, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "sie gaben unter seiner Redaktion den 1. Jahrgang des Almanachs „Máj“ heraus;", "entities": [ [ 64, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Tätigkeit in verschiedenen Kärntner Pfarren wurde er 1846 2. Kaplan an der Klagenfurter Stadtpfarrkirche.", "entities": [ [ 80, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 beteiligte sich I. an der ung. Revolution, wurde 1848 zunächst Stellvertreter des Regierungskomm. der Kriegsindustrie Wagner und 1849 einer der Leiter der Pulver- und Kanonenfabrik in Großwardein.", "entities": [ [ 123, 129, "PER" ], [ 189, 200, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "G., Führer der frondierenden Jungtschechen unter Taaffe, Feind der vom Alttschechen Rieger unterzeichneten Wr. Punktationen, Verteidiger der modernen Schulgesetzgebung und Gegner Luegers, war einer der bedeutendsten und bekanntesten tschech. Politiker seiner Zeit.", "entities": [ [ 71, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte zuerst die Akad. in Düsseldorf und kam 1879 nach Wien.", "entities": [ [ 20, 39, "ORG" ], [ 58, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er gehört im weiteren der neobarocken Strömung des Makart-Historismus an, wobei (wie z. B. beim Vorhang des Raimundtheaters in Wien, 1893) anfänglich der Anschluß an Makart in einer spieler.volkstümlichen Variante hervortritt, während später in den großen allegor. Kompositionen (so im Deckenbild des Festsaals im Haus der Kaufmannschaft in Wien, 1903) die Orientierung am venezian. Rokoko (Tiepolo) bestimmend ist.", "entities": [ [ 391, 398, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete im Atelier seiner Lehrer Siccardsburg und van der Nüll und entwarf besonders dekorative Details verschiedener Bauten, sowie Inschriften, Wappen, Embleme etc.", "entities": [ [ 13, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L. hatte vor allem entscheidenden Einfluß in der Reichenberger Handels- und Gewerbekammer, der er ab 1861 angehörte und die ihn 1868 in den Landtag und 1873 in den Reichsrat entsandte.", "entities": [ [ 49, 89, "ORG" ], [ 140, 147, "ORG" ], [ 164, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nahm er Wohnsitz im steir. Altaussee.", "entities": [ [ 48, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die Leitung der Fa. 1909 arbeitete er gem. mit A. Schweitzer an der Gestaltung des internationalen Regulativs für Orgelbau, ebenso entwickelte er das elektropneumat.", "entities": [ [ 47, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reise zur Weltausst. nach Philadelphia.", "entities": [ [ 26, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "möglicherweise bildete er sich 1849–51 an der Berliner Bauakad. weiter.", "entities": [ [ 46, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von März bis Juni 1900 verfaßte er für die „Wiener Neuesten Nachrichten“ unter dem Titel „Wiener Gasflammen“ aphorist.", "entities": [ [ 44, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Einladungen führten sie mehrmals nach Monaco zu Fürst Albert I., auf Vortragsreisen in die USA (1904 und 1912), nach Dtld. (1905) und Skandinavien (1906), wo sie den von ihr angeregten und ihr 1905 zugesprochenen Friedensnobelpreis in Empfang nahm.", "entities": [ [ 38, 44, "LOC" ], [ 69, 83, "LOC" ], [ 91, 94, "LOC" ], [ 117, 122, "LOC" ], [ 134, 146, "LOC" ], [ 213, 231, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1869 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1893–99 an der Univ. Wien Med., 1899 Dr. med.; arbeitete 1895–99 unter S. Ehrmann (s. d.) im Allg. Krankenhaus, 1902–06 Ass.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ], [ 77, 87, "PER" ], [ 99, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war ab 1886 vorerst Amateur, später k. M. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 49, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Künste, 1837 in Rom, ab 1840 in Salzburg, ab 1860 in München.", "entities": [ [ 16, 19, "LOC" ], [ 32, 40, "LOC" ], [ 53, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1880–82 bereiste er die Adriagebiete und erneut Griechenland.", "entities": [ [ 48, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kam 1883 nach Wien, arbeitete 1886–96 an der Wr. Akad. d. bild. Künste unter Hellmer und Kundmann.", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ], [ 45, 70, "ORG" ], [ 77, 84, "PER" ], [ 89, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Über Wien ging K. 1874 nach Berlin, arbeitete einige Jahre bei C. Steffeck an der Akad. und ließ sich nach einer zweiten Romreise dauernd in Berlin nieder.", "entities": [ [ 5, 9, "LOC" ], [ 28, 34, "LOC" ], [ 63, 74, "PER" ], [ 82, 87, "ORG" ], [ 113, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde Mitglied im Kuratorium des Kronprinz Rudolf-Kinderspitals sowie des Kaiser Franz-Joseph-Ambulatoriums.", "entities": [ [ 36, 66, "ORG" ], [ 77, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aus einer 1792 geadelten Kaufmannsfamilie stammend, malte K. anfangs aus Liebhaberei, stud. aber dann ab 1853 an der Akad. der bildenden Künste in Wien und bei seinem Freund A. v. Pettenkofen (mit dem er in Ungarn arbeitete), 1855–60 in Paris bei J. Coignet.", "entities": [ [ 117, 151, "ORG" ], [ 174, 191, "PER" ], [ 207, 213, "LOC" ], [ 237, 242, "LOC" ], [ 247, 257, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder von Gottfried und Gustav S. (beide s. d.).", "entities": [ [ 25, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1823 gründete er in Raab eine Buchhandlung, stud. dann in Pest Jus und wurde dort Advokat.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 58, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zuerst Uhrmacherlehrling (1812), lernte er dann bei seinem älteren Bruder Johann K. (", "entities": [ [ 74, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Wr. Akadem. Gymn. stud. S. ab 1877 (1883 2. Staatsprüfung) an der Bauschule der Wr. TH (u. a. bei H. v. Ferstel, s. d.) und praktizierte anfangs bei F. v. Gruber (s. d.), wobei er sich bes. mit dem Bau von Krankenhäusern und Brauereien beschäftigte.", "entities": [ [ 17, 34, "ORG" ], [ 97, 103, "ORG" ], [ 166, 178, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Venus als Fassadenplastik für die Wr. ABK sowie eine Attikaskulptur am Naturhist. Mus.", "entities": [ [ 34, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 Reise nach Indien, 1913–15 in den USA, 1920–25 berufliche Reisen durch Europa, besonders Spanien.", "entities": [ [ 16, 22, "LOC" ], [ 39, 42, "LOC" ], [ 94, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. war ab 1872 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1887 Mitglied der Pensionsgesellschaft bildender Künstler in Wien, 1899–1903 Präsident des Clubs bildender Künstler Alte Welt.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ], [ 109, 156, "ORG" ], [ 182, 216, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Norbert Michael, Bruder von Leopold, Neffe von Anton S. (alle s. d.).", "entities": [ [ 9, 24, "PER" ], [ 37, 44, "PER" ], [ 56, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1852 stellte er regelmäßig im österr. Kunstver. aus und war u. a. ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1868 deren Vorstand, ab 1866 Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 88, 146, "ORG" ], [ 188, 218, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1903–06 führte er gem. mit Vladimír Županský und Šaloun (s. d.) eine Privatschule für Malerei in Prag.", "entities": [ [ 27, 44, "PER" ], [ 49, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des sardinischen Gesandten in Wien, diente in der sardinischen Armee und quittierte 1770 als Obstlt. den Militärdienst.", "entities": [ [ 55, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Italien), seine späteren Werke zeigen ihn als typ. Vertreter des Späthistorismus.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von März bis November 1828 arbeitete S. als Volontär bei den Hafenbauten in Bremerhaven, begab sich im August 1829 wiederum in Gaus Atelier nach Paris, um sich endgültig der Architektur zuzuwenden.", "entities": [ [ 76, 87, "LOC" ], [ 132, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1807–37 Gymnasialpräfekt in Laibach, während der französ. Besetzung (1809–13) Lehrer an der „École centrale de Laybach“.", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ], [ 93, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888 Priv. Doz. an der Techn. Hochschule in Budapest.", "entities": [ [ 23, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Rom Theol. (Dr. theol. et phil.), war kurze Zeit Prof. am bischöflichen Gymn., dann ao., 1908 o. Prof. an der kath. theolog. Fak. in Agram.", "entities": [ [ 9, 12, "LOC" ], [ 119, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste und war Schüler von Weyr.", "entities": [ [ 47, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "und an der Akad. der bildenden Künste bei F. v. Schmidt, van der Nüll (s. d.) und Sicardsburg.", "entities": [ [ 11, 37, "ORG" ], [ 42, 55, "PER" ], [ 57, 69, "PER" ], [ 82, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Künste, 1898/99 in Rom, Florenz und Neapel, später wieder in Wien tätig.", "entities": [ [ 19, 22, "LOC" ], [ 24, 31, "LOC" ], [ 36, 42, "LOC" ], [ 61, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod des Vaters (1832) Übersiedlung nach Berlin, wo er 1835/36 das Gymn. Zum Grauen Kloster, in dem der Musikpflege bes. Aufmerksamkeit geschenkt wurde, besuchte, dann bis 1839 an der theolog. Fak. der Univ. (mit Abschluß) stud. und zugleich Kompositionsunterricht bei A. B. Marx nahm.", "entities": [ [ 49, 55, "LOC" ], [ 75, 99, "ORG" ], [ 277, 287, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, 1866 o. Prof. des Hochbaues am Wr. Polytechn. Institut, dessen Lehrbetrieb er reformierte, 1871 Oberbaurat, 1879 Ehrenbürger der Stadt Wien, Mitgl. vieler in- und ausländischer wiss. und künstl. Ges. F., der bei der Ausgestaltung der Wr. Ringstraße sein großes Tätigkeitsfeld fand, gehört zu den Hauptvertretern der Architektur des Historismus.", "entities": [ [ 54, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Weiters kümmerte sich S. – er war ab 1896 Hptm. der Freiwilligen Feuerwehr – auch um die Verbesserung des städt. Feuerwehrwesens.", "entities": [ [ 52, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Verwalters János T., Bruder von ¿Károly Baron T. de Nemesapát.", "entities": [ [ 20, 28, "PER" ], [ 42, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er ließ sich in Paris nieder, wo er eine rege Tätigkeit gegen die Diktatur Alexanders II. entfaltete.", "entities": [ [ 16, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– S. kam schon als Kind nach Wien, wo er nach der Realschule Malunterricht bei ¿Karl Haunold nahm.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ], [ 80, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1879–80 absolv. er das Einjährig-Freiwilligen-Jahr;", "entities": [ [ 23, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1925 Dr. h. c. der Univ. Innsbruck.", "entities": [ [ 19, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1872 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. zuerst an der höheren Staatsgewerbeschule, ab 1908 an der Wr.", "entities": [ [ 28, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aus Graz ausgewiesen, nahm T. in Wien seine journalist. Tätigkeit wieder auf und war im Oktober vorübergehend Berichterstatter der staatl. Nachrichtenagentur Telegraphen-Korrespondenz-Büro (TKB).", "entities": [ [ 4, 8, "LOC" ], [ 158, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1855 brach er sein Stud. ab und trat auf Einladung des Hrsg. August Zang als polit. Red. bei der Ztg. „Die Presse“ ein, wo er 1855–56 mit seinen Artikeln über die Lage in Russland und im Osman.", "entities": [ [ 103, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ein begeisterter Anhänger des Stenographiesystems von Gabelsberger, legte er 1877 die Lehramtsprüfung aus Stenographie vor der Wr. Prüfungskomm. mit Erfolg ab.", "entities": [ [ 127, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Temeschwar (Timisoara) bzw. in Kaschau.", "entities": [ [ 3, 13, "LOC" ], [ 34, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vom Statthaltereirat erhielt S. ein Patent zur Abfüllung von Mineral- und Selterswasser in Rohitsch Sauerbrunn (Rogaška Slatina) und gründete eine Sodawasserfabrik.", "entities": [ [ 91, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1872 reiste er nach Venedig.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1891 Eigentümer und Schriftleiter des Witzblattes „Figaro”.", "entities": [ [ 51, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M. arbeitete dann in Arad und Gyula, wo ihm E. Szamossy den ersten Unterricht im Zeichnen und Malen gab.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ], [ 30, 35, "LOC" ], [ 44, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In diesem Verlag erschienen in den Folgejahren u. a. der „Braunauer Kalender“, der „Volksvereinskalender“ und der „Apostelkalender“, weiters die MS „Missionär“ und „Manna“ sowie der zweiwöchig erscheinende „Volksvereinsbote“.", "entities": [ [ 149, 158, "ORG" ], [ 165, 170, "ORG" ], [ 207, 223, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 in die Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) aufgenommen, war S. Mitgl. zahlreicher Jurys und Komitees sowie 1882–84, 1900–05 und 1910–11 Vorstand und ab 1905 Ehrenmitgl. der Genossenschaft.", "entities": [ [ 12, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt seinen ersten Malunterricht von seinem Großvater Carpinone und bildete sich dann an den Akad. von Verona (bei dalla Rosa) und Venedig (bei Maggiotto) weiter.", "entities": [ [ 96, 112, "ORG" ], [ 118, 128, "PER" ], [ 134, 141, "ORG" ], [ 147, 156, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1926 o. Mitgl. der MTA. 1899 o. Mitgl. sowie 1929–30 Sekr. der Kisfaludy-Ges.", "entities": [ [ 19, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Größere Reisen führten H. 1850 bis Agram und Hamburg, 1851 nach Berlin und Hamburg, 1852 nach München, im Juli nach Venedig und Mailand, 1853 nach Hamburg und Helgoland, 1854 nach Marienbad, Prag und Dresden, 1857 an den Rhein, nach Frankfurt (Schopenhauer), Weimar, Stuttgart (Mörike), 1858 und 1859 wieder Weimar, 1860 wieder Paris, 1861 zur Aufführung der „Nibelungen“ nach Weimar und im Oktober nach Hamburg und Berlin, 1862 über Paris zur Londoner Ausst.", "entities": [ [ 35, 40, "LOC" ], [ 45, 52, "LOC" ], [ 64, 70, "LOC" ], [ 75, 82, "LOC" ], [ 94, 101, "LOC" ], [ 116, 123, "LOC" ], [ 128, 135, "LOC" ], [ 147, 154, "LOC" ], [ 159, 168, "LOC" ], [ 180, 189, "LOC" ], [ 191, 195, "LOC" ], [ 200, 207, "LOC" ], [ 233, 242, "LOC" ], [ 259, 265, "LOC" ], [ 267, 276, "LOC" ], [ 308, 314, "LOC" ], [ 328, 333, "LOC" ], [ 377, 383, "LOC" ], [ 404, 411, "LOC" ], [ 416, 422, "LOC" ], [ 434, 439, "LOC" ], [ 444, 452, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit einem Stipendium bereiste er 1838 Deutschland, wo er die Werke Friedrich Schinkels, Leo Klenzes sowie Friedrich Gärtners studierte, und Oberitalien.", "entities": [ [ 38, 49, "LOC" ], [ 67, 86, "PER" ], [ 88, 99, "PER" ], [ 106, 124, "PER" ], [ 140, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine letzten Lebensjahre widmete S. der Frage der Gestaltung Nachkriegseuropas, u. a. 1947 als Mitgl. der nach Dtld. entsandten Hoover-Mission.", "entities": [ [ 129, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte das Gymnasium in Bozen, fand hier erste Anregung durch den Maler Schöpfer, stud. kurze Zeit Phil. in Innsbruck, 1880–85 an der Wr.", "entities": [ [ 26, 31, "LOC" ], [ 74, 82, "PER" ], [ 110, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach wiederholten Aufenthalten in München verlegte sich K. auf die Miniaturmalerei, daneben entstanden zahlreiche Porträts.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bei Schrötter, 1882 Priv. Doz., 1891 ao. Prof., 1893 Vorstand der Abt. für Hals- und Nasenkrankheiten, 1900 Leiter der Laryngologischen Abt. des Allg. Krankenhauses, 1907 Hofrat, 1912 o. Prof.; setzte den Neubau der Laryngologischen Klinik durch.", "entities": [ [ 4, 13, "PER" ], [ 145, 164, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Dt. Techn. Hochschule Brünn.", "entities": [ [ 7, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867–85 redigierte er den „Floh“, das erste farbig illustrierte österr. Witzbl.", "entities": [ [ 27, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Komponisten, Chorleiters und Musikkritikers Josef F. G. S. (s. d.), Neffe des Vorigen und des Folgenden; stud. 1893–97 an der Univ. Wien Jus, 1898 Dr. jur., und war ab 1905 als Advokat in Wien tätig.", "entities": [ [ 53, 67, "PER" ], [ 135, 145, "ORG" ], [ 197, 201, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1836 war er k. M., ab 1844 Ehrenmitgl. der MTA.", "entities": [ [ 15, 20, "ORG" ], [ 30, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf Einladung Försters kehrte H. nach Wien zurück und arbeitete 1846–52 mit ihm in dessen Atelier (Gustav-Adolf-Kirche, 1846–49, Wien 6;", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 90, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und Leiter des Lehrkurses für Kammerstenographen des Herrenhauses.", "entities": [ [ 53, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. war 1861–95 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1864 gehörte er zu den ersten Architektenmitgliedern im erweiterten Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein, 1866 wurde er w. Mitglied der Akademie der bildenden Künste, 1873 Regierungsrat.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ], [ 156, 206, "ORG" ], [ 238, 267, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Sohn eines Bauern, Bruder des Architekten Edvard S. (1862–1937).", "entities": [ [ 44, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gründete 1884 mit Freunden die Osternberger Künstlerkolonie – eine Gemeinschaft von Freilichtmalern, die sich bis zur Jh. Wende regelmäßig bei P. trafen –, die für die Entwicklung der damaligen Münchner Malerei richtungweisend wurde.", "entities": [ [ 31, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 zählte das Unternehmen, dessen Exporte in den Orient und bis nach Südamerika gingen, rund 300 Beschäftigte.", "entities": [ [ 51, 57, "LOC" ], [ 71, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1922 wurde S. zum Abt des Stiftes Schlägl gewählt.", "entities": [ [ 26, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von dem Diplomaten C.A. Frh. v. Hügel und von Staatskanzler Metternich (beide s. d.) beeinflußt, schlug er die Architektenlaufbahn ein.", "entities": [ [ 19, 37, "PER" ], [ 60, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler seines Vaters und H. Burgharts, arbeitete er bis 1903 in Wien, wo er wie sein Bruder, der Theatertechniker Fritz K. (* Prag, 1857) Teilhaber der Hoftheatermalerfirma Gebrüder K. Kautsky & Rottonara war.", "entities": [ [ 15, 21, "PER" ], [ 26, 38, "PER" ], [ 65, 69, "LOC" ], [ 115, 123, "PER" ], [ 153, 205, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1902 leitete er auch den polit. Teil der Linzer Ms. „Der Kyffhäuser“.", "entities": [ [ 53, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er Hrsg. des zentralen Parteiorgans „Der Sozialdemokrat“ sowie der Journale „Tribüne“ und ab 1934 „Der Kampf“.", "entities": [ [ 49, 67, "ORG" ], [ 89, 96, "ORG" ], [ 111, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war T. als freier Architekt tätig, anfangs überwiegend in Wien, Laibach und insbes. in Abbazia (Opatija), wo er mehrere repräsentative Villen im Stil der italien. Renaissance errichtete.", "entities": [ [ 66, 70, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ], [ 95, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1866 w. M. der Wr. ABK, Ehrenmitgl. des Wr. und des Münchner Kunstgewerbe-Ver.", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ], [ 94, 101, "ORG" ], [ 119, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1842–44 war B. Assistent für Baukunst am Prager Polytechnikum und arbeitete wiederholt für ¿Paul Sprenger (z. B. Umbau des Altstädter Rathauses in Prag, ab 1844, sowie Hentzi-Denkmal in Budapest, 1849).", "entities": [ [ 41, 47, "LOC" ], [ 41, 61, "ORG" ], [ 92, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er hörte Vorlesungen von Hostinský (s. d.) und schloß Freundschaft mit dessen Nachfolger Nejedlý, stud. Klavier bei Mikeš (s. d.) und Komposition bei Fibich (s. d.), dessen Stil er in seinen ersten Arbeiten weiterentwickelte.", "entities": [ [ 25, 34, "PER" ], [ 89, 96, "PER" ], [ 116, 121, "PER" ], [ 150, 156, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kam als Privatschüler Pergers 1831 an die Akad. der bildenden Künste in Wien zu den Prof. Petter, Redl, J. Ender (s. d.) und L. Kupelwieser (s. d.).", "entities": [ [ 22, 29, "PER" ], [ 42, 76, "ORG" ], [ 90, 96, "PER" ], [ 98, 102, "PER" ], [ 104, 112, "PER" ], [ 125, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war ein ausgezeichneter Pädagoge, der u. a. die Bildhauer Dolinar, Gorše und Kralj sowie die Maler Justin, Maleš und Sterle ausbildete und maßgeblich beeinflußte.", "entities": [ [ 70, 75, "PER" ], [ 80, 85, "PER" ], [ 110, 115, "PER" ], [ 120, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er leistete 1870/71 sein Einjährig-Freiwilligen-Jahr bei der Genietruppe ab und trat 1873 als Bau-Eleve beim Wr. Stadtbauamt ein, wo er zunächst zu Arbeiten für die Wr. Weltausst., dann zu Kanalbauten in der durch die Donauregulierung neu entstandenen Donaustadt (Wien 2) herangezogen wurde.", "entities": [ [ 25, 52, "ORG" ], [ 109, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H. stud. 1840–44 an der Univ. Wien Jus und trat in das niederösterr. Landrecht ein.", "entities": [ [ 24, 34, "ORG" ], [ 55, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886 eröffnete er in München eine Privatschule, wo sich die zum Naturalismus neigende, von der Piloty-Schule abwendende Jugend sammelte, darunter viele später berühmt gewordene Maler wie K. Ferenczy (s. d.).", "entities": [ [ 34, 46, "ORG" ], [ 187, 198, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitbegründer und Ehrenmitgl. (1930) des Hagenbundes.", "entities": [ [ 40, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anfangs Porträtist, bildeten ihn Studienaufenthalte in Betzingen (Schwarzwald) und in Tirol (Einfluß Defreggers, s. d.) völlig zum Genremaler um.", "entities": [ [ 55, 64, "LOC" ], [ 86, 91, "LOC" ], [ 101, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Erzh. Franz Karl (s. d.) und der bayr. Prinzessin Sophie, jüngster Bruder K. Franz Josephs I. (s. d.);", "entities": [ [ 9, 25, "PER" ], [ 59, 65, "PER" ], [ 83, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Diözesanbaurat (1884 Dombaumeister) erstellte er einen Gesamtausbauplan für St. Peter und Paul in Brünn, wovon nur der Hochchor (1889–91) ausgeführt wurde.", "entities": [ [ 102, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1927/28 in Amerika tätig.", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1855 wurde er von Gf. Thun gemeinsam mit Chr. Ruben und A. Siccardsburg nach Italien gesandt, um die Methoden des dortigen Zeichenunterrichts zu stud.", "entities": [ [ 41, 51, "PER" ], [ 56, 71, "PER" ], [ 77, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., Mitgl. der „Concordia“ und 1887–1935 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), illustrierte auch zahlreiche Publ., so u. a. Romane Ludwig Ganghofers.", "entities": [ [ 52, 110, "ORG" ], [ 164, 181, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1863 verheiratet mit Victoire Gennotte von Merkenfeld.", "entities": [ [ 24, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1884 übernahm S. die Red. der „Jüdischen Pester Zeitung“, 1886 erwarb er das jüd.-soziale Wochenbl. „Egyenloség“, für das er bedeutende Mitarb., unter ihnen Hugo Ignotus oder ¿József Kiss, gewinnen konnte und das i. d. F. zum führenden Organ des ung. Judentums avancierte.", "entities": [ [ 31, 55, "ORG" ], [ 101, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859 machte P. als Oblt. im Adj. Korps den Feldzug in Italien mit, 1866 kämpfte er als Gen. Stabshptm.", "entities": [ [ 28, 38, "ORG" ], [ 54, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach arbeitete er in München, Brüssel, Brügge und ab 1876 in Dresden;", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ], [ 32, 39, "LOC" ], [ 41, 47, "LOC" ], [ 63, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ed. Hölzel in Wien und die Filialen in Olmütz, Prag, Budapest und Neutitschein.", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ], [ 47, 51, "LOC" ], [ 53, 61, "LOC" ], [ 66, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stil mit Anklängen an E. Munch, ab 1920 in expressiver Form und Spachteltechnik Gebirgsbilder und nach 1935 beschaulich-lyr.", "entities": [ [ 22, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Ges. bildender Künstler Wiens.", "entities": [ [ 11, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So zählten zu seinen Auftraggebern K. Ferdinand (s. d.) und Mitgl. der k. Familie.", "entities": [ [ 35, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Schriftstellers Philipp B., 1893–1902 Redakteur des „Wr. Journals“, dann der N.Fr.Pr.", "entities": [ [ 62, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R., vielseitig begabt und weltgewandt, wurde von den Kurgästen Marienbads sehr bewundert, u. a. auch von Goethe, mit dem er einige Male zusammentraf.", "entities": [ [ 105, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bildhauers Franz X. P. (s. d.), Vater des Folgenden, Enkel des Bildhauers Johann P. (s. d.); stud. bis 1866 an der Accad. di belle arti in Venedig (bei Ferrari) Malerei, wandte sich dann an der Akad. der bildenden Künste in Wien (bei Zumbusch) der Plastik zu.", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ], [ 83, 92, "PER" ], [ 124, 155, "ORG" ], [ 161, 168, "PER" ], [ 203, 237, "ORG" ], [ 243, 251, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tode seines Vaters übernahm er 1833 die väterliche Gastwirtschaft in Murau, entfaltete aber daneben eine fruchtbare Tätigkeit als Porträt- und Genremaler.", "entities": [ [ 78, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben engagierte sich S. eine Zeitlang im Kommunalleben und war 1873–85 Mitgl. der Gmd.vertretung von Mähr. Schönberg.", "entities": [ [ 85, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ältester Sohn von Josef II., Bruder von Felix und Friedrich, Vater von Adolf Josef (alle s. d.), ab 1830 verehel. mit Prinzessin Eleonore v. Liechtenstein (geb. Wien,", "entities": [ [ 118, 154, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1854–57 war er Mitgl. des Rigaer Stadttheaters, ging dann nach Berlin, wo er 1857–66 am Wallner-, Friedrich Wilhelmstädt. und Viktoria-Theater auftrat.", "entities": [ [ 26, 46, "ORG" ], [ 63, 69, "LOC" ], [ 126, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1850 machte N. Reisen nach Italien (Florenz, Rom), Deutschland, Frankreich und England.", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ], [ 50, 53, "LOC" ], [ 56, 67, "LOC" ], [ 69, 79, "LOC" ], [ 84, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler Otto Wagners, seit 1922 Mitgl. des Künstlerhauses.", "entities": [ [ 8, 20, "PER" ], [ 43, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Regierung in Budapest.", "entities": [ [ 13, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868 beteiligte er sich an der Gründung des Ersten Allgemeinen Arbeiter-Bildungsvereins in Wien.", "entities": [ [ 44, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Entstammte einer armen Bauernfamilie; besuchte in Graz die Gewerbeschule und erhielt anschließend bei dem Bildhauer Rosenberger seine Ausbildung.", "entities": [ [ 50, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1852 verheiratet mit Aloisia Popowitsch (1832–1915);", "entities": [ [ 24, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Franz von Liszt vermittelte ihm 1857 den Intendantenposten an der Hofbühne in Weimar (1859 Schiller-Zyklus, 1864 Shakespeare-Zyklus), wo er früh sehr erfolgreich Menschenmassen auf der Bühne inszenierte.", "entities": [ [ 67, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stach die Rekonstruktion der alten Hofburg für die Veröffentlichung Karajans in „Berichte und Mitteilungen des Altertumsver.", "entities": [ [ 68, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1912 war er Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens Künstlerhaus.", "entities": [ [ 28, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1934 gründete er die Ges. für vergleichende Kunstforschung in Wien.", "entities": [ [ 21, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sie wurde 1907 mit der Fa. Kraus & Galée in eine AG umgewandelt, die die Bezeichnung Erste Wr. Eisengießerei- und Handels-AG führte und als deren erster Präs. P. fungierte.", "entities": [ [ 85, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Studien führte ihn 1852 eine Orientreise in die Türkei, nach Ägypten und Tunis.", "entities": [ [ 58, 64, "LOC" ], [ 71, 78, "LOC" ], [ 83, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1895 gab S. den Lehrerberuf auf und ging nach Krakau, um sich ganz den techn. Verbesserungen im Bereich der Weberei zu widmen.", "entities": [ [ 51, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden; stud. an den Akad. der bildenden Künste in Wien 1862–68 (bei K. Mayer, P. J. N. Geiger, K. Wurzinger, J. Führich) und München und kehrte nach Reisen (Deutschland, Holland, Italien, Ägypten) nach Wien zurück.", "entities": [ [ 33, 67, "ORG" ], [ 91, 106, "PER" ], [ 108, 120, "PER" ], [ 122, 132, "PER" ], [ 138, 145, "LOC" ], [ 170, 181, "LOC" ], [ 183, 190, "LOC" ], [ 192, 199, "LOC" ], [ 201, 208, "LOC" ], [ 215, 219, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während des 1. Weltkriegs 1914–18 Kmdt. des Epidemiespitals in Radom, kehrte S. nach dem Krieg als Ass.", "entities": [ [ 63, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der von P. Wilhelm Schmidt SVD im Rahmen der von diesem initiierten Wr. Schule der Völkerkde. gepflegten Kulturkreislehre fand S. seine eigenen Forschungsergebnisse über die christl. Häresien des Abendlandes bestätigt, die er sämtl. als ursprüngl. slaw.", "entities": [ [ 11, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ein Spielgefährte des Erzh. Franz Joseph (s. d.), des späteren K., wurde er von Stifter in den Naturwiss. unterrichtet.", "entities": [ [ 22, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Wr. Staatsbaugewerbeschule und an der Wr.", "entities": [ [ 13, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 11, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1938 übersiedelte er nach Jugoslawien und blieb seither verschollen.", "entities": [ [ 26, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1892 Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 10, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit seinem Bruder Alois K. (s. d.) ermöglichte er die Wiederbesiedlung des ehemaligen Augustiner-Chorherren- und Domstiftes Seckau durch Beuroner Benediktiner (1883).", "entities": [ [ 86, 130, "ORG" ], [ 137, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vermutlich entwickelte sich aus dieser Arbeit jener Vertrag, der K. als Illustrator auf Beresins Italienreise (1823–25) verpflichtete.", "entities": [ [ 97, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870 gründete er die polit. und kulturell einflußreiche Wochenztg. „Montags-Revue“, die er bis zu seinem Tode herausgab.", "entities": [ [ 68, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Ende der Monarchie wirkte A. – ein entschiedener Verfechter des Deutschtums – als Dolmetscher für die tschechoslowakische Nationalversammlung, in verschiedenen führenden Funktionen bei der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaft und Künste sowie jahrelang als Obmann des Verbands der deutschen Journalisten in Böhmen.", "entities": [ [ 111, 150, "ORG" ], [ 198, 248, "ORG" ], [ 280, 325, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M., der auch dichtete, gehörte zu dem Kreis um Schubert und Schwind.", "entities": [ [ 47, 55, "PER" ], [ 60, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als ausgelernter Knopfmacher unternahm er eine Wanderreise in die Schweiz, wo er das Malen – vielleicht bei J. H. Wüst – erlernte.", "entities": [ [ 66, 73, "LOC" ], [ 108, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Alois S. (s. d.)", "entities": [ [ 9, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Rat der Kom. Oper und des Stadttheaters sowie langjähriges hochverdientes Mitgl. des Journalisten- und Schriftstellerver. „Concordia“.", "entities": [ [ 8, 17, "ORG" ], [ 26, 39, "ORG" ], [ 85, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vizepräs., 1909–14 Präs. des Wr. Med. Doktorenkollegiums sowie Präs. des Österr. Ärztever.verbandes, gehörte er auch dem Vorstand der Wr. Ärztekammer an.", "entities": [ [ 134, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im November 1924 startete B. in einer Auflage von 30.000 Exemplaren außerdem die kulturelle Wochenrevue „Die Bühne“.", "entities": [ [ 105, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1831 wurde er nach Wien berufen, eröffnete auf der Wieden eine eigene Werkstätte (Gründung der landesbefugten Bronze- und Eisengußwarenfabrik) und erzeugte Kleinkunstgüsse aus Eisen, Bronze und Silber.", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ], [ 95, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Es folgten Engagements in Stettin (1856), Danzig (1857, erstmals als Regisseur) und kurze Zeit in Breslau, ehe Laube ihn Anfang 1858 an das Burgtheater verpflichtete.", "entities": [ [ 26, 33, "LOC" ], [ 42, 48, "LOC" ], [ 98, 105, "LOC" ], [ 140, 151, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Entstammte einer der angesehensten griech. Familien in Triest, Sohn des 1874 in den Frh. Stand erhobenen Kaufmannes Ambrogio Stefano R. (1798–1886), Bruder des Folgenden;", "entities": [ [ 116, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wirkte 1901–38 als Advokat in Wien, 1911–31 Mitgl. des Wr. Kammerausschusses, 1931–38 Anwaltsrichter des Obersten Gerichtshofes.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 55, 76, "ORG" ], [ 105, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877/78 hielt sich K. in Rom auf, wo er sich auch an Ausst. beteiligte.", "entities": [ [ 25, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Literaturhistorikers László S. (geb. Marosfelfalu, Siebenbürgen / Suseni, RO, 12. 11. 1897;", "entities": [ [ 31, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend unternahm H. eine Studienreise nach Deutschland und Paris.", "entities": [ [ 49, 60, "LOC" ], [ 65, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1909 leitete K. den Kurs für Zeichnen und Malen nach dem lebenden Modell und den Abendakt an der Kunstschule für Frauen und Mädchen, bis er 1915 zum Landsturm einrückte, zunächst in Dalmatien, später als Kriegsmaler in Mähr.-Ostrau dienend.", "entities": [ [ 100, 134, "ORG" ], [ 185, 194, "LOC" ], [ 222, 234, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im graph. Schaffen S.s finden sich Gemeinsamkeiten mit Klemens Brosch, in seinen frühen Ölbildern bevorzugt er Einblicke in die Enge städt. oder dörfl. Siedlungen, die – durch ihren mittelalterl. aufgeklappten Prospekt – reich staffierte Szenen aus der Vogelsicht zeigen (E. Hintner).", "entities": [ [ 55, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ein Beweis dafür ist die Tatsache, daß u. a. Károly Kós und andere Mitgl. der „Fiatalok“-Gruppe zu seinen Studenten zählten.", "entities": [ [ 45, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "k. k. Min. für soziale Fürsorge, wo er in der Folge zum Sektionschef ernannt wurde, die Leitung der Sektion für Wohnungsfürsorge.", "entities": [ [ 0, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Behörde verlegte S. 1865 seine Druckerei nach Sarajevo.", "entities": [ [ 46, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 ließ er sich in Krakau nieder, 1873 wurde er Dir. der Schule der Schönen Künste in Krakau.", "entities": [ [ 21, 27, "LOC" ], [ 59, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "War zuerst in Wien als Journalist bei verschiedenen Tagesztg., dann einige Jahre in Berlin als Korrespondent für Wr. Tagesztg. tätig.", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ], [ 84, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von H. erhaltene Pflanzen verwendete u. a. N. Th. Host zu seiner Flora Austriaca.", "entities": [ [ 43, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Pest Jus, nach der Advokatursprüfung (1815) Privatsekretär des Gf. György Festetics in Keszthely.", "entities": [ [ 82, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Doz. für allg. Chirurgie und Abt.-Vorstand der Wr. Poliklinik, 1889 der Abt. für Krankheiten der Harnorgane und ao. Prof. 1886/87 stud. er unter der Leitung Pasteurs die Wutkrankheit und die Präventivimpfung gegen die Hundswut.", "entities": [ [ 47, 61, "ORG" ], [ 157, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Stud. der Freiburger Univ. schloß er sich in jugendlicher Begeisterung der Erhebung der Tiroler gegen Bayern an, zeichnete sich am Wege nach Tirol am 29. 6. 1809 bei einem von Bregenz auf Konstanz unternommenen Handstreich aus, führte am 8. 8. 1809 im Pustertal, ein von der Wand eines Bauernhauses herabgerissenes Kruzifix hochhaltend und den Mut einer Schar versprengter Schützen neu belebend, diese abermals in den Kampf (was Defregger zu seinem Bild „Das Kreuz“ anregte) und ermöglichte so, daß der Angriff des franz.", "entities": [ [ 14, 24, "LOC" ], [ 14, 30, "ORG" ], [ 145, 150, "LOC" ], [ 180, 187, "LOC" ], [ 192, 200, "LOC" ], [ 256, 265, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "während der Sommeraufenthalte in Baden (1807 und 1808) wurde der Bildhauer Zauner auf das plast. Talent des Knaben aufmerksam und empfahl ihn zur Ausbildung an die Wr. Akad. der bildenden Künste, wo er am 9. 2. 1809 in die Schülerlisten eingetragen wurde.", "entities": [ [ 33, 38, "LOC" ], [ 75, 81, "PER" ], [ 164, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später ließ er sich wiederholt von Georg Raphael Donner inspirieren.", "entities": [ [ 35, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1871/72 in Zara (Zadar) kath. Theol. und war 1872/73 Supplent am Gymn. in Ragusa (Dubrovnik)", "entities": [ [ 17, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1864 erhielt er gem. mit dem Rahl-Schüler ¿Károly Lotz den Auftrag für die Wandgemälde des Pester Redoutengebäudes und dekorierte in den Folgejahren mit diesem mehrere Gebäude in Budapest mit hist. und mytholog. Szenen (z. B. Ung. Nationalmus., 1875–76, Staatsoper, 1882, Ostbahnhof, 1883).", "entities": [ [ 43, 54, "PER" ], [ 179, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste unter E. v. Engerth (s. d.).", "entities": [ [ 13, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Eisenhändlers, Bruder von Norbert Michael, Onkel von Norbert und Leopold S. (alle s. d.).", "entities": [ [ 37, 52, "PER" ], [ 64, 71, "PER" ], [ 76, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während seiner Beamtentätigkeit verf. S. sozial- und nationalökonom. Aufsätze, u. a. für die Z. „Wanderer“ sowie 1863 die gegen die hohen Frachtsätze der Bahn beim Kohlentransport gerichtete Broschüre „Ein Mahnruf an die österreichischen Eisenbahnverwaltungen“; die von S. 1864/65 zusammengestellten „Lieder eines Wiener Flaneurs“ blieben unvollendet.", "entities": [ [ 97, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1895/96 Studienreisen nach Bosnien und in die Herzegowina.", "entities": [ [ 27, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gen. in N.Ö., O.Ö. und Salzburg.", "entities": [ [ 8, 12, "LOC" ], [ 14, 18, "LOC" ], [ 23, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1895–1902 Abt von Wettingen-Mehrerau.", "entities": [ [ 18, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Weiters pflegte er Kontakte nach Schweden, woraus sich Aufträge für Plaketten von dem Polarforscher Otto Nordenskjöld und dem Weltreisenden Sven Hedin ergaben.", "entities": [ [ 33, 41, "LOC" ], [ 100, 117, "PER" ], [ 140, 150, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Mai 1944 wurde A. über das Durchgangslager Westerbork in das KZ Bergen-Belsen deportiert.", "entities": [ [ 30, 56, "LOC" ], [ 64, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Kammerkassiers Peter Griepenkerl (geb. Oldenburg", "entities": [ [ 24, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– T. begann seine künstler. Stud. 1845 bei ¿Nikolaus Barabás in Pest (Budapest) und bildete sich anschließend ab 1849 in München weiter (ab 1851 an der dortigen ABK).", "entities": [ [ 44, 60, "PER" ], [ 64, 68, "LOC" ], [ 121, 128, "LOC" ], [ 161, 164, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dort war er auch als polit. Red. sowie als Theaterreferent beim „Tetschen-Bodenbacher Anzeiger“ (ab 1879 „Tetschen-Bodenbacher Zeitung“) und in der Folge als Korrespondent u. a. der „Deutschen Zeitung Bohemia“ tätig.", "entities": [ [ 65, 94, "ORG" ], [ 106, 134, "ORG" ], [ 183, 208, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "21. 11. 1843), in 2. Ehe ab 1846 mit Engelberta Maliczek (geb. Troppau, Schlesien / Opava, CZ, 1. 10. 1824;", "entities": [ [ 37, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit seinem Bruder Friedrich B. Gründer der „Böhlerwerke“ in Kapfenberg; Erfinder des „Böhlerstahles“.", "entities": [ [ 60, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", verehel. war, hatte zwei Töchter: Margit (geb. Wien", "entities": [ [ 36, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "17. 3. 1915), der ab 1849 an der Wr. Akad. der bildenden Künste stud., Ehegatte von Alice S. (s. d.).", "entities": [ [ 84, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bedeutung und Popularität erlangten seine unter der Chiffre F. S. in verschiedenen Wr. Tagesztg., wie „Der Wanderer“, „Deutsche Zeitung“ und insbes. „Neues Wiener Tagblatt“ (in dessen Auftrag und als dessen zeitweises Red.Mitgl. er als Reiseberichterstatter u. a. auch nach Ägypten und in die Schweiz reiste), veröff. Beitrr. sowie jene für die von seinem Freund Karl Sitter 1857 gegründete satir. Z. „Figaro“, für die S. durch 20 Jahre tätig blieb (1876 gründete er zu diesem Bl. sogar eine eigene Beilage, „Wiener Luft“).", "entities": [ [ 103, 115, "ORG" ], [ 119, 135, "ORG" ], [ 150, 171, "ORG" ], [ 274, 281, "LOC" ], [ 293, 300, "LOC" ], [ 402, 408, "ORG" ], [ 509, 520, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Kirchenbildmalers Ignaz Johann Berger (geb. Neutitschein, Juli 1822;", "entities": [ [ 27, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– E. besuchte 1884–87 die Zeichenschule in Wilna und absolvierte 1888 die Aufnahmeprüfung an der Akademie der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 26, 48, "ORG" ], [ 97, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1882 übersiedelte er nach Steinamanger (Szombathely) und wurde Mitarbeiter des polit. Wochenbl. „Dunántúl“ sowie der Z. „Gazette de Hongrie“.", "entities": [ [ 26, 38, "LOC" ], [ 97, 105, "ORG" ], [ 121, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wurde im Atelier E. v. Hellmers (s. d.), mit dem er am Türkenbefreiungsdenkmal in St. Stephan arbeitete, und an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei K. Kundmann ausgebildet.", "entities": [ [ 9, 19, "ORG" ], [ 9, 31, "ORG" ], [ 9, 31, "PER" ], [ 116, 146, "ORG" ], [ 151, 162, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Hrsg. und Mitarbeiter des Wr. Familienblattes „Heimat“ und des Witzblattes „Figaro“.", "entities": [ [ 47, 53, "ORG" ], [ 76, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. das serb. Gymn. in Neusatz, stud. dann an den Akad. der bildenden Künste in München und Paris und war studienhalber in Italien.", "entities": [ [ 27, 34, "LOC" ], [ 54, 91, "ORG" ], [ 96, 101, "LOC" ], [ 127, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1915 kam P. in russ. Gefangenschaft und wurde Red. des „Cechoslovák v Petrohrade“ (Der Tschechoslowake in Petersburg).", "entities": [ [ 56, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausbildung an der Akad. zu Berlin, Reisen nach Italien, Dalmatien;", "entities": [ [ 18, 33, "ORG" ], [ 47, 54, "LOC" ], [ 56, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Gustav Ranzoni in Altmünster, →Moritz von Gerold in Wien-Neuwaldegg), die seinen Ruf als Villenarchitekt begründeten, und führte Elemente v. a. der französischen Renaissance in den Wiener Wohnhausbau ein (Villa August Zang, Meidling).", "entities": [ [ 1, 15, "PER" ], [ 32, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Diese hatte in München Unterricht bei Ludwig v. Löfftz erhalten und war erstmals 1873 auf der Wr. Weltausst. als Künstlerin in Erscheinung getreten.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 38, 54, "PER" ], [ 94, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste (1852–61) unter Ruben.", "entities": [ [ 43, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "blieb er trotz späthistorist. Auflockerung durch die ruhige Monumentalität seines Lehrers Kundmann geprägt und fand keine Brücke zu den radikaleren Strömungen nach 1900.", "entities": [ [ 90, 98, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bei seiner Teilnahme an Ausst., u. a. Weltausst. 1873 in Wien und 1879 in Sydney, wurde er mit Medaillen ausgez.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ], [ 74, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wegen seiner Beherrschung beider Landessprachen und seiner gemäßigten Einstellung in kirchenpolit. und nationalen Angelegenheiten vom böhm. Statthalter, Alfred Frh. v. Kraus (s. d.), zweimal als Kandidat vorgeschlagen, wurde S. 1882 vom K. zum Bischof von Leitmeritz ernannt und im selben Jahr konsekriert.", "entities": [ [ 153, 173, "PER" ], [ 256, 266, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1889–94 an der Univ. Wien Jus, 1895 Dr. jur.; wirkte zuerst im Finanzdienst, ab 1908 im k. k. Min. für öff. Arbeiten, 1909 wurde er als Sektionsrat Leiter der Abt. Wohnungsfürsorge für die dt. Gebiete der österr. Reichshälfte.", "entities": [ [ 15, 25, "ORG" ], [ 88, 116, "ORG" ], [ 159, 225, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 verlegte er die letzte der Abt. nach Josefsthal, veräußerte die Gebäude in Kosmanos, errichtete im gleichen Jahr eine Baumwollspinnerei und Weberei in Grottau-Görsdorf und eröff.", "entities": [ [ 156, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "war zuletzt beim „Neuen Wiener Journal“ tätig.", "entities": [ [ 18, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die von K. dort ausgeführten Flachreliefs und dekorativen Gruppen fanden so große Anerkennung, daß er 1814 zum Dir. der Graveurschule an der Akad. d. bild. Künste ernannt wurde und in der Folge zahlreiche Aufträge zur bildhauer.", "entities": [ [ 120, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vorstand im Mariahilfer K.-Franz-Josef-Ambulatorium tätig und arbeitete während des Ersten Weltkrieges unter E. Fingers (s. d.) Leitung in einem Filialspital für haut- und geschlechtskranke Soldaten.", "entities": [ [ 24, 51, "ORG" ], [ 109, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien an der Kunstgewerbeschule bei Matsch, in München an der Akad.", "entities": [ [ 21, 39, "ORG" ], [ 44, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Eisengewerken und Kärntner Landstands Thaddäus Thaurer, der 1796 mit dem Prädikat Edler v. Gallenstein in den Ritterstand erhoben worden war, Vater von Anton T. Ritter v. G. (s. u.) und P. ¿Meinrad v. Gallenstein, Großvater von ¿Hans T. Ritter v. G. – Nach Besuch des Gymn. in Graz stud. T. 1796 an der dortigen phil. und jurid. Fak.", "entities": [ [ 47, 63, "PER" ], [ 161, 182, "PER" ], [ 199, 221, "PER" ], [ 238, 258, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1876–77 arbeitete er als Red. bei der Tagesztg. „Politisches Volksblatt“, 1877 gründete er das „Neue politische Volksblatt“, das er 18 Jahre lang leitete.", "entities": [ [ 49, 71, "ORG" ], [ 74, 78, "ORG" ], [ 96, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Altheim untersuchte er röm. Behausungen, in Ranshofen die karoling.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ], [ 47, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei F. Steinfeld Landschaftsmalerei", "entities": [ [ 31, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1818 entwickelte er in Hausach (Baden) eine verbesserte Anlage zur Holzverkohlung.", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888–1911 lehrte R. Klavier am Chicago Musical College (1912–16 Mitgl. des Dir.", "entities": [ [ 31, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten ihn 1872 (gemeinsam mit seinem Bruder Johann) und 1874 nach Italien sowie nach Südtirol.", "entities": [ [ 75, 82, "LOC" ], [ 94, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und Kunstreferent Pariser und belg. Bll. Kgl. Rat, Mitbegründer des Neuen Wr. Schachklubs.", "entities": [ [ 68, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am Piaristengymn. in Totis, 1864–68 an den Univ. Pest und Wien.", "entities": [ [ 9, 32, "ORG" ], [ 49, 59, "ORG" ], [ 64, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1925 nahm S. an der 3. Internationalen Kunstausst. (3. Biennale) in Rom teil, wo sein Porträt „S. E. Kardinal Gustav Piffl“ prämiert wurde, und erhielt dort neue Aufträge.", "entities": [ [ 68, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Gesundung wandte er sich der Journalistik zu und wurde Redakteur der „Freien Schles. Presse“ in Troppau und 1895 des „Trautenauer Wochenblattes“.", "entities": [ [ 82, 103, "ORG" ], [ 130, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Eisenhändlers, Vater von Norbert und Leopold, Bruder von Anton S. (alle s. d.).", "entities": [ [ 36, 43, "PER" ], [ 48, 55, "PER" ], [ 68, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1844 wurde S. nach Veröff. seiner botan. Arbeit „Tractatus de Vita Plantarum“ zum Dr. med. prom. und arbeitete in Wien an der von Joseph Skoda geleiteten Brustambulanz im AKH und an der dortigen Ausschlagabt.", "entities": [ [ 114, 118, "LOC" ], [ 130, 142, "PER" ], [ 171, 174, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1865 stand ihm sein ältester Sohn Johann Josef K. (* 1835) als Werkmeister zur Seite.", "entities": [ [ 37, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1850 wurde er Bezirksarzt in Stainz, 1865 i. R. M., Schöpfer des Liedes „Das Steirerland“ (Die Berge hoch, an Erzen reich, vertont von J. E. Schmölzer), entfaltete eine rege literar. Tätigkeit auf med., lokalhist., geograph.-lokaltopograph.", "entities": [ [ 29, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Folgte mit seinem Bruder Ludwig B. 1882 dem Vater in der Leitung der 1854 gegr. Eisenkonstruktions- und Brückenbauanstalt, die sich am Bau der Wr. Stadtbahn und der Staatsbahnbrücken beteiligte; lieferte auch Kunstschmiedearbeiten (Michaelertor der neuen Wr. Hofburg).", "entities": [ [ 80, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1907 hauptberuflich Vorsitzender der Allgemeinen Arbeiterkrankenkasse in Brünn, gründete und leitete er dort ab 1907 auch eine Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft.", "entities": [ [ 40, 81, "ORG" ], [ 130, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1887 wurde er Mitgl. des Wr. Künstlerhauses, dessen Ausst. er beschickte.", "entities": [ [ 25, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 Mitredakteur der naturwiss. Z. „Živa“, errichtete eine Buchdruckerei in Prag und gründete mit seinem Bruder Julius G. (s. d.) und anderen die „Národní Listy“.", "entities": [ [ 37, 41, "ORG" ], [ 148, 161, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste unter L. Kupelwieser (s. d.) und Rahl und bildete sich dann in Venedig weiter, wo er die Altarbilder „Hl. Martin“ und „Christus bei Lazarus“ malte.", "entities": [ [ 33, 47, "PER" ], [ 60, 64, "PER" ], [ 90, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1836 wurde S. zum Ehrenmitgl. der Wr. Akad., 1846 zum Prof. an der Akad. der bildenden Künste in Dresden ernannt und Dir. der dortigen Gemäldegalerie.", "entities": [ [ 34, 43, "ORG" ], [ 67, 104, "ORG" ], [ 135, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hauptwerk sind seine etwa 270 Zeichnungen für das von Kronprinz Rudolf (s. d.) geförderte sog. Kronprinzenwerk, „Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild“, 24 Bde.", "entities": [ [ 54, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wien und Berlin;", "entities": [ [ 9, 15, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P. war zeitweise auch in Innsbruck, unterstützt von Gen. v. Rossbach, als Porträtmaler tätig.", "entities": [ [ 25, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am Polytechnikum und an der Univ. Wien Mathematik und Naturwiss.; 1856 Ass.", "entities": [ [ 9, 22, "ORG" ], [ 34, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen; stud. 1840–45 an der techn. Abt.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Pensionierung kehrte er 1913 nach München zurück.", "entities": [ [ 43, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Talmudlehrers; besuchte zuerst die Zeichenschule in Wilna, dann die Akad. der bildenden Künste in Wien (S. L’Allemand) und München (A. v. Wagner).", "entities": [ [ 46, 68, "ORG" ], [ 79, 113, "ORG" ], [ 115, 128, "PER" ], [ 143, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stammte aus bescheidenen Verhältnissen; arbeitete zunächst als Praktikant in einem Geschäft in Wien, bis ihn sein Freund, der Schauspieler Wieland, der auch sein Lehrer wurde, zum Theater brachte.", "entities": [ [ 95, 99, "LOC" ], [ 139, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Später Rat des Verwaltungsgerichtshofes.", "entities": [ [ 15, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So war bei der Planung des Wiener Stadtparks ¿Rudolph Siebeck als Anhänger des englischen Landschaftsstils einer seiner stärksten Konkurrenten.", "entities": [ [ 46, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Füger und wurde dann wie sein Vater Johann († 1796) Porzellanmaler;", "entities": [ [ 20, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dr. jur., nach Beendigung seines Stud. Parlamentsberichterstatter bei der N.Fr.Pr., 1874 Mitarbeiter im volkswirtschaftlichen Teil dieses Blattes („Economist“), 1890–98 Leiter desselben.", "entities": [ [ 74, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Persönlich sehr an Musik interessiert, war er selbst passionierter Geiger und mit vielen Musikern und Schriftstellern bekannt, so mit Carl Michael Ziehrer und L. Anzengruber (s. d.).", "entities": [ [ 134, 154, "PER" ], [ 159, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1856 Priv. Doz. in Berlin, 1859 Prof. in Zürich, 1867 Prof. in Wien, wo er bis zu seinem Tode verblieb und wo ihn mit Johannes Brahms innige Freundschaft verband.", "entities": [ [ 41, 47, "LOC" ], [ 63, 67, "LOC" ], [ 118, 133, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", der „Gartenlaube“ nachstrebenden Wochenblattes „Heimat“ (Wien), gründete 1882 die polit. Wochenzeitung „Österr. Reichsbote“, war seit 1884 als Redakteur für den „Deutschen und Österr. Alpenverein“ tätig, wurde 1897 dessen Generalsekretär in München und Innsbruck und lebte seit 1911 als freier Schriftsteller in Innsbruck.", "entities": [ [ 50, 56, "ORG" ], [ 106, 124, "ORG" ], [ 145, 154, "ORG" ], [ 164, 197, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der mit ¿Moritz v. Schwind befreundet war, beteiligte sich ab 1864 an der Ausstattung der Wr. Hofoper (u. a. Wandfüllungen mit Blumenstücken für Foyer und Buffets, Blumenmalereien auf Seide für die Hofloge der Kn.) und lehrte 1868–92 als Prof. für Pflanzen-, Tier- und Ornamentmalerei an der Wr. Kunstgewerbeschule, wobei an seinem Unterricht in Blumenmalerei auch Frauen teilnehmen durften.", "entities": [ [ 13, 30, "PER" ], [ 296, 318, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Studienaufenthalt in Italien 1874/75 war H. 1876–1913 als Prof. für dekorative Architektur und Kunstgewerbe an der Kunstgewerbeschule in Wien tätig.", "entities": [ [ 32, 39, "LOC" ], [ 126, 152, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Realschule in Wien und Olmütz (Olomouc) stud. er am Polytechnikum in Zürich und 1876–77 bzw. 1879–81 an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Hansen (s. d.), 1877–79 als ao. Hörer an der Techn. Hochschule Wien.", "entities": [ [ 31, 35, "LOC" ], [ 40, 46, "LOC" ], [ 69, 92, "ORG" ], [ 125, 151, "ORG" ], [ 164, 170, "PER" ], [ 209, 231, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1842 widmete sich S. fast ausschließlich seiner Stechertätigkeit, wobei er Reproduktionen für zahlreiche große Publ. lieferte, so u. a. für J. v. Bergmanns (s. d.)", "entities": [ [ 145, 160, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S.s Zeichentalent wurde von Fendi(s. d.) auf einer Schlesienreise entdeckt, worauf S. in Wien dessen Schüler und von diesem auch in die Familie aufgenommen wurde.", "entities": [ [ 89, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1936 wurde er gegen starke Widerstände an die deutsche Universität Prag berufen, konnte dort aber nur drei Semester lehren und kehrte nach Genf zurück.", "entities": [ [ 46, 71, "ORG" ], [ 139, 143, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine anfängliche Vielseitigkeit (Landschaft, Genre, Akt, Stilleben) wandelte sich seit einem Aufenthalt 1885 in Paris (bei Munkácsy) zu einer fast ausschließlichen Bevorzugung von Stilleben nach Art der altniederländ.", "entities": [ [ 113, 118, "LOC" ], [ 124, 132, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1918 in Linz ansässig, wo er als Zeichenlehrer am Gymn. und an der Realschule wirkte.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des niederösterr. Landtages, ab 1879 lebenslängliches Mitgl. des Herrenhauses, nahm er in zahlreichen bemerkenswerten Reden vor allem zu finanziellen Fragen Stellung, hatte aber auch maßgeblichen Anteil an den Verhandlungen über das Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der israelit. Religionsgemeinden (1890).", "entities": [ [ 11, 34, "ORG" ], [ 72, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1875 trat er an die Stelle des aus Gesundheitsrücksichten zurückgetretenen Handelsmin. Dr. Anton von Banhans, behob die finanzielle Unsicherheit der staatlich garantierten Privatbahnen, veranlaßte den Bau einer Reihe kleinerer Staatsbahnen und bereitete 1878 auch durch das sogenannte „Eisenbahnexpropriationsgesetz“ die nachher einsetzende Verstaatlichungs-Tätigkeit vor.", "entities": [ [ 5, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schlug die Offizierslaufbahn ein und machte die Feldzüge gegen Italien 1859 und 1866 sowie gegen Preußen 1866 mit.", "entities": [ [ 63, 70, "LOC" ], [ 97, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten präsentierte er auf zahlreichen in- und ausländischen Ausstellungen, u. a. in Barcelona, Basel, Zürich, Bern, Berlin, Prag, Graz, Stuttgart, München, Budapest, Salzburg, Innsbruck, Bregenz, Bozen, Venedig, Rom und St. Louis.", "entities": [ [ 93, 102, "LOC" ], [ 104, 109, "LOC" ], [ 111, 117, "LOC" ], [ 119, 123, "LOC" ], [ 125, 131, "LOC" ], [ 133, 137, "LOC" ], [ 139, 143, "LOC" ], [ 145, 154, "LOC" ], [ 156, 163, "LOC" ], [ 165, 173, "LOC" ], [ 175, 183, "LOC" ], [ 185, 194, "LOC" ], [ 196, 203, "LOC" ], [ 205, 210, "LOC" ], [ 212, 219, "LOC" ], [ 221, 224, "LOC" ], [ 229, 238, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab und arbeitete 1851–53 im Atelier seines Onkels Fritz Stache in Prag, dann wieder in Wien;", "entities": [ [ 28, 35, "ORG" ], [ 87, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1886–1906 war T. als Anhänger der von seinem Vater gegr. regierenden Liberalen Partei Mitgl. des AH.", "entities": [ [ 69, 85, "ORG" ], [ 97, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er beteiligte sich 1886/87 an den Stud. zur Verbesserung der Wasserversorgung der Stadt Fiume, wobei er sich durch die von ihm vorgenommenen chem.-bakteriolog.", "entities": [ [ 88, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. des Akadem. Gymn. in Wien 1871 und des Einjährig-Freiwilligenjahrs", "entities": [ [ 19, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., zu dessen Schülern u. a. Gustav Macoun und Otakar Nejedlý gehörten, zählt trotz seines kurzen Wirkens zu den bedeutendsten tschech. Impressionisten, wobei seine künstler. Spannweite und Aussage jedoch weit über die impressionist. Form hinausreichen.", "entities": [ [ 29, 42, "PER" ], [ 47, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. ab 1866 an der Wr. ABK, 1867–70 bei Pompeo Molmenti in Venedig und hielt sich danach bis 1871 in München, 1871–75 in Wien, 1875–89 wieder in Venedig auf.", "entities": [ [ 24, 31, "ORG" ], [ 45, 60, "PER" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ], [ 126, 130, "LOC" ], [ 150, 157, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R. war ab 1906 mit der Malerin Mileva A. R., geb. Stoisavlievic (1886–1949), verheiratet.", "entities": [ [ 31, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Stud. der Theol. in Linz (ab 1830) und der Priesterweihe (1833) war S. als Aushilfspriester 1834–37 in Mauthausen, dann bis 1840 in St. Magdalena (Linz – St. Magdalena).", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ], [ 112, 122, "LOC" ], [ 141, 154, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "gest. nach 1871) und Johann Geiger (geb. Wien", "entities": [ [ 21, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. stud., nach Anfängen als Zimmermaler, ab 1851 an der Akad. der Bildenden Künste in München (1856 Große Silberne Medaille), wo er bes. von Philipp v. Foltz gefördert wurde.", "entities": [ [ 56, 93, "ORG" ], [ 141, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während des Ersten Weltkrieges war er Kriegsmaler in Italien und russ. Polen.", "entities": [ [ 53, 60, "LOC" ], [ 71, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1868 Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, war S. 1871–74 Skriptor an deren Bibl, 1874–80 Kustos der Akad. Galerie.", "entities": [ [ 21, 51, "ORG" ], [ 86, 90, "ORG" ], [ 111, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Befreundet mit →Josef Ritter von Führich, bei dem er auch Unterricht nahm, unterstützte er diesen 1844–46 als Gehilfe bei der Ausführung der Kreuzwegfresken der Johann-Nepomuk-Kirche in Wien 2. G. arbeitete vorrangig für das Kaiserhaus, die Wiener Hocharistokratie und entwarf im Auftrag der Stadt Wien Ehrenbürgerdiplome.", "entities": [ [ 16, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. die Lehrerbildungsanstalt in Graz, 1905 Matura.", "entities": [ [ 12, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl S. danach auf der Liste der auszuliefernden Personen aufschien, wurde er, anders als etwa Messenhauser (s. d.), von der Reaktion geschont und wirkte i. d. F. als Mitarb. (v. a. Feuilletonist) des „Wanderer“ und anderer Wr. Ztg. S., der stets persönl. myst. Frömmigkeit (er stand ab 1841 in enger Beziehung zu der „Seherin“ Anna Maria Weiß) mit sehr radikalen, bereits sozialist. sowie slawenfreundl. polit.", "entities": [ [ 204, 212, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So wurde er auch 1872 in den Vorstand des Journalisten- und Schriftstellerver. Concordia gewählt, als dessen Präs. (1876–79 und 1880–83) er viel zum Wachstum des Ver. und seiner Institutionen beitrug.", "entities": [ [ 42, 88, "ORG" ], [ 79, 88, "ORG" ], [ 116, 123, "ORG" ], [ 128, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Min. in Portugal 1895, in Schweden und Norwegen 1902, für die Niederlande und Luxemburg 1905;", "entities": [ [ 8, 16, "LOC" ], [ 26, 34, "LOC" ], [ 39, 47, "LOC" ], [ 62, 73, "LOC" ], [ 78, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im röm. Kunstver. der dt. Künstlerkolonie war er mit Joseph Anton Koch (s. d.), Martin v. Rhoden und Johann Christian Reinhart befreundet.", "entities": [ [ 53, 70, "PER" ], [ 80, 96, "PER" ], [ 101, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Realschule stud. S. 1859– 63 (mit Unterbrechung) an der Wr. ABK bei Franz Bauer (s. d.), war Mitarb. des Bildhauers Franz Melnitzky und nach Aufenthalten in Italien (1861, 1867–69) bis mindestens 1890 in Wien tätig.", "entities": [ [ 72, 79, "ORG" ], [ 84, 95, "PER" ], [ 132, 147, "PER" ], [ 173, 180, "LOC" ], [ 220, 224, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Neufahrten galten der Durmitorgruppe in Montenegro, den Alban.", "entities": [ [ 30, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in 1. Ehe ab 1843 verheiratet mit Josefa S., geb. Janscha, Tochter des Porzellanmalers Franz Janscha, in 2. Ehe ab 1857 mit Josefine Müller (geb. Wien,", "entities": [ [ 34, 43, "PER" ], [ 124, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1860–63 an der Univ. Wien und wurde 1870 Mittelschullehrer in Klagenfurt, 1891–1905 Dir. der Staatsoberrealschule in Steyr.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ], [ 68, 78, "LOC" ], [ 123, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. seines Militärdiensts in Würzburg stud. er 1904–11 an der Wr. TH Hochbau (2. Staatsprüfung 1911), bildete sich aber gleichzeitig im Stahlbetonbau weiter;", "entities": [ [ 38, 46, "LOC" ], [ 71, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Heidelberg mit einer Diss. über „Beiträge zur Geschichte des Spiels in Altfrankreich“.", "entities": [ [ 4, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei J. v. Führich und van der Nüll (beide s. d.).", "entities": [ [ 37, 50, "PER" ], [ 55, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit dem 1861 ins Leben gerufenen Periodikum „Stimmen aus Innerösterreich“ warb E. für die Zusammenlegung der ehemals innerösterreichischen Kronländer und für eine dezentrale, den nationalen Bedürfnissen der Südslawen Österreichs Rechnung tragende Verwaltung.", "entities": [ [ 45, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Ges. vom Roten Kreuz, Sekretär des Patriot.", "entities": [ [ 13, 24, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1839 erhielt er die Goldmedaille des Hofpreises und ein dreijähriges Reisestipendium gem. mit Sicardsburg.", "entities": [ [ 94, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Maler blieb M., der dem Kreis um Kolig (s. d.) und Kokoschka nahekam, einem impressionist. Naturalismus verbunden, der in den Jahren seiner Zugehörigkeit zur Secession großflächiger und raumbildender wurde.", "entities": [ [ 37, 42, "PER" ], [ 55, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Techn. Hochschule Wien, ab 1892 Verwaltungsrat der Creditanstalt, 1897 Vizepräs. des Stabilimento tecnico Triestino und Präs. der Österr. Schuckertwerke sowie Präs. bzw. Ehrenmitgl. mehrerer industrieller Vereinigungen, hatte wesentlichen Anteil an der Gründung und dem Ausbau des Techn. Mus.", "entities": [ [ 4, 26, "ORG" ], [ 89, 119, "ORG" ], [ 134, 156, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1924 erwarb S. das Gut Osternberg von seinem Vetter, dem Maler Preen (s. d.), wurde Mitgl. der Innviertler Künstlergilde, deren Gildenmeister er ab 1924 war;", "entities": [ [ 63, 68, "PER" ], [ 95, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er bereiste England und die Vereinigten Staaten, wo er Porträts bekannter Persönlichkeiten malte.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 28, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Historien- und Porträtmalers Ludwig G. (1838–94).", "entities": [ [ 38, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Franz v. Deáks forderte T., dass dieser Vorschlag dem Kg. per Beschluss – daher „Beschlusspartei“ – überbracht würde.", "entities": [ [ 82, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859 wurde er Prof. für mittelalterliche Kunst an der Wr. Akad. der bildenden Künste, wo er 1865 eine Spezialschule für Architektur übernahm, die er bis zu seinem Tod leitete;", "entities": [ [ 54, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für die Erstürmung von Holzhausen in der Völkerschlacht bei Leipzig wurde ihm das Ritterkreuz des Militär-Maria Theresien-Ordens verliehen.", "entities": [ [ 23, 33, "LOC" ], [ 98, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der während des Ersten Weltkriegs als Kriegsmaler im Kriegs-Presse-Quartier wirkte, arbeitete hauptsächl. in Öl und Pastell, später in Tempera.", "entities": [ [ 57, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, wo er Schüler von Trenckwald war", "entities": [ [ 46, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als einer der Älteren dieser Künstlergruppe wurde er wiederum zum Vorbild für die nächste Malergeneration, z. B. für Siegfried Stoitzner.", "entities": [ [ 117, 136, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen in das Salzkammergut, nach Dresden, München (1827) und Norditalien (1838, 1849) erweiterten seine Anschauungen.", "entities": [ [ 14, 27, "LOC" ], [ 34, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 62, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P. begann seine Bühnenlaufbahn 1895 bei einem Wandertheater in der Nähe von Hof (Bayern) und kam dann über verschiedene Theater der Monarchie 1903 an das Sommertheater in Bad Ischl, wo ihn Jarno (s. d.) sah und 1904 nach Wien holte.", "entities": [ [ 81, 87, "LOC" ], [ 171, 180, "LOC" ], [ 189, 194, "PER" ], [ 221, 225, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bes. prägend für sein Schaffen wurde 1813 eine Reise in die Niederlande, wo er sich intensiv mit dem Werk Jakob van Ruisdaels auseinandersetzte.", "entities": [ [ 60, 71, "LOC" ], [ 106, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Verlust seines Vermögens (1873) zog sich H., der unter dem Einfluß des Schweizers A. Calame vom kleinen Landschaftsbild zur großformatigen Hochgebirgsansicht voll romant. Beseeltheit übergegangen war, 1875 nach Salzburg zurück.", "entities": [ [ 87, 96, "PER" ], [ 216, 224, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "HB Klausenburg, 1839 Vikar, 1842–44 stud. er an der Univ. Göttingen,", "entities": [ [ 3, 14, "LOC" ], [ 58, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1878–80 bei H. v. Ferstel (s. d.) an der Techn. Hochschule und vollendete seine Stud. bei F. v. Schmidt an der Akad. der bildenden Künste mit dem Staatsreisestipendium (Rompreis).", "entities": [ [ 12, 25, "PER" ], [ 41, 58, "ORG" ], [ 90, 103, "PER" ], [ 111, 137, "ORG" ], [ 169, 177, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und die Zeichenschule zu St. Anna.", "entities": [ [ 8, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mittelschülervereinigung „Zadruga“, vor allem mit Kette (s. d.) und J. Murn Aleksandrov.", "entities": [ [ 0, 33, "ORG" ], [ 50, 55, "PER" ], [ 68, 87, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Antiquariatsbuchhändler in Preßburg.", "entities": [ [ 27, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. blieb in München und bekam wegen seiner humorvollen, warmherzigen Genreszenen bald den Beinamen eines „österreichischen Spitzweg“.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hilfsver. und sorgte für soziale Einrichtungen für Kriegs- und Notzeiten, die sich nach der Erdbebenkatastrophe in Laibach 1895 bewährten.", "entities": [ [ 115, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1907–13 folgte B. ¿Friedrich Ohmann als Burgbauarchitekt und Bauleiter der Neuen Hofburg nach, 1908 wurde er Mitglied der Obersten Wiener Baubehörde, 1913–15 Kurator des Technischen Museums für Industrie und Gewerbe, 1916 leistete er Kriegsdienst in der Militärbauabteilung Wien.", "entities": [ [ 19, 35, "PER" ], [ 170, 215, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von seinem Interesse hist. Motiven gegenüber zeugen auch seine 41 farbigen Wiedergaben der Wandmalereien von Kusejr Amra in Arabien zu dem von der Wr. Akad. der Wiss. 1907 hrsg. gleichnamigen Werk.", "entities": [ [ 109, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Förderer in Rom waren der österr. Botschafter Gf. Rudolf v. Lützow und Kg. Ludwig v. Bayern.", "entities": [ [ 52, 72, "PER" ], [ 77, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "von K. König (s. d.) an der Techn. Hochschule in Wien, dann Lehrer an der dortigen Staatsgewerbeschule, 1889–1899 Prof. an der Kunstgewerbeschule in Prag.", "entities": [ [ 4, 12, "PER" ], [ 28, 53, "ORG" ], [ 83, 102, "ORG" ], [ 127, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1880 nach Braunau zurückgekehrt, erwarb S. – finanziell unterstützt vom Oö. Volkscredit (dem Geldinst.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 77, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl seine Malerei stark autodidakt. Züge aufweist, orientierte sich N. an den Werken der Holländer, wie Ostade, Teniers, Jan Steen, sowie an seinen Zeitgenossen Waldmüller, Ranftl, Danhauser (s. d.) und Gauermann (s. d.).", "entities": [ [ 164, 174, "PER" ], [ 176, 182, "PER" ], [ 184, 193, "PER" ], [ 206, 215, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Danach kehrte er nach Lemberg zurück und wurde in der Folge Mitarbeiter der satir. Z. „Mrówka“ (1869–70) und „Szczutek“ (1872);", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ], [ 87, 93, "ORG" ], [ 110, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "10. 11. 1885) sowie des Porträtmalers Benjamin (geb. Wien, 29. 7. 1888;", "entities": [ [ 38, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K., in der Stmk. der Bahnbrecher einer neuen, der Stilnachahmung überdrüssigen Architektur, ist als Erbauer der Hochschule für Welthandel auch für die Wr. Architekturgeschichte von Bedeutung.", "entities": [ [ 11, 16, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Größere Erfolge errang er erstmals 1881 als jugendlicher Held in Flensburg, 1883 wurde er an das Dresdner Residenztheater engagiert;", "entities": [ [ 65, 74, "LOC" ], [ 97, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während der napoleon. Zeit Mitgl. der provisor. Gemeindeverwaltung von Vicenza, interessierte er sich für das Finanzwesen und reformierte nach Ernennung durch den Vizekg. Eugen Beauharnais die Justizverwaltung.", "entities": [ [ 71, 78, "LOC" ], [ 163, 188, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gleichzeitig war er künstler. Leiter der Wienflußregulierung und 1904–27 Leiter einer Meisterschule für Architektur an der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 123, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 zeichnete er sich vor Wien, 1849 bei den Kämpfen in Ungarn aus, wo er Dir. der Div.Art. beim Armeereservekorps war und entscheidenden Anteil an den Erfolgen vor Komorn (Komárno) sowie bei Szöreg und Temeswar (Timisoara) hatte.", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ], [ 84, 115, "ORG" ], [ 166, 172, "LOC" ], [ 193, 199, "LOC" ], [ 204, 212, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kunstausstellung 1857 erhielt er ein Stipendium für den Besuch der Wr. Akad. d. bild. Künste, wo Chr. Ruben sein Lehrer war.", "entities": [ [ 67, 92, "ORG" ], [ 97, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. 1870 die Handelsakad. und war dann einige Jahre in der väterlichen Glashandlung tätig;", "entities": [ [ 17, 29, "ORG" ], [ 75, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1833 als Kadett in das IR. 19. 1837 Lt., 1847 Oblt. und Rgt.-Adj.", "entities": [ [ 28, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der bildenden Künste unter L. Kupelwieser und J. N. Ender (beide s. d.).", "entities": [ [ 27, 41, "PER" ], [ 46, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1843 Stipendium Friedrich Wilhelms IV. von Preußen, bereiste Syrien, Palästina, Ägypten und Nubien.", "entities": [ [ 61, 67, "LOC" ], [ 69, 78, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste bei Szynalewski und Luszczkiewicz.", "entities": [ [ 11, 22, "PER" ], [ 27, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Akad. der bildenden Künste in Budapest, ab 1879 bei Gy.", "entities": [ [ 12, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880 machte er eine Reise nach Italien, 1884 nahm er an einer von K. Gf. Lanckoronski-Brzezie (s. d.) organisierten wiss. Expedition nach Kleinasien teil.", "entities": [ [ 31, 38, "LOC" ], [ 66, 93, "PER" ], [ 138, 148, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rat im Justizmin.,", "entities": [ [ 7, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl mit zunehmenden Jahren kränklich (nach dem Tod seiner 2. Frau betreute ihn seine Tochter Louise), blieb A. in seiner künstlerischen Entwicklung nicht stehen.", "entities": [ [ 96, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gasthörer bei Scherer in Berlin, den er seither als method. Mentor betrachtete.", "entities": [ [ 14, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wegen seiner nichtkonformen Haltung zum NS-Regime geriet S. in zunehmende Isolierung und zog sich daher in der Folge in seine Ateliers in Stuttgart und Osternberg zurück, wo er Bildnisse, Landschaften und symbolist. Motive schuf und an einem Manuskript zu kunstpädagog.", "entities": [ [ 138, 147, "LOC" ], [ 152, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1843–47 am Wr. Polytechn. Institut, 1845–48 an der Wr.", "entities": [ [ 17, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1940 musste K. in die USA emigieren, wo er an der Harvard Law School eine zeitlich befristete Lectureship erhielt.", "entities": [ [ 22, 25, "LOC" ], [ 50, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; trat 1877 nach Absolv. der Bergakad. in Schemnitz in den Dienst der Eisenwerke Trzynietz, 1888 wurde er nach Witkowitz berufen, wo er bald darauf die Leitung des neuerrichteten Guß-Stahlwerkes übernahm.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 45, 67, "ORG" ], [ 86, 106, "ORG" ], [ 127, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848/49 nahm M. als Wr. Abg. an der Nationalversmlg. in Frankfurt a. Main teil, wo er mit Schmerling und der Kasinopartei großösterr.", "entities": [ [ 36, 73, "ORG" ], [ 90, 100, "PER" ], [ 109, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1865–67 kämpfte S. in Mexiko im österr. Freikorps für K. Maximilian v. Mexiko (s. Ferdinand Maximilian), hielt sich nach dem Zusammenbruch des K.reichs für einige Zeit in Österr. auf, kehrte aber kurz darauf wieder nach Japan zurück, wo er bis 1870 in Tokio bei der norddt. Gesandtschaft und als polit. Ber.erstatter für das Min. des Äußeren arbeitete.", "entities": [ [ 22, 28, "LOC" ], [ 32, 77, "ORG" ], [ 220, 225, "LOC" ], [ 252, 257, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "am Landgericht Imst, 1854–68 Bez.vorsteher, 1868–83 Bez.richter in Imst.", "entities": [ [ 3, 19, "ORG" ], [ 67, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Wiss. P. verließ Ungarn nach Ausbruch der Revolution von 1848.", "entities": [ [ 21, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Savognin Wohnsitz zu nehmen, wo die Magd der Familie S., Barbara Uffer (Baba), sein bevorzugtes Modell wurde.", "entities": [ [ 0, 8, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1914 war er Rabbiner in Meran, ab 1915 auch Feldrabbiner der österreichisch-ungarischen Armee.", "entities": [ [ 27, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war u. a. 1890–97 Vizepräs., dann bis 1912 Präs. des Gremiums der Wr. Kaufmannschaft, als der er den Ausbau bzw. die Schaffung von kaufmänn. Bildungs- und Sozialeinrichtungen (Bau des Hauses der Wr. Kaufmannschaft, Errichtung des Gremialspitals, Gründung der Handelsakad. der Wr. Kaufmannschaft etc.) nachdrücklich anregte und förderte;", "entities": [ [ 56, 87, "ORG" ], [ 262, 297, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 wurde S. Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1868 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 55, "ORG" ], [ 73, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1852 hatte P. in Wien ein Atelier.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Italien, Spanien und Dalmatien folgten.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 21, 28, "LOC" ], [ 33, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen; erlernte ab 1889 das Tischlerhandwerk, wurde 1892 als Geselle freigesprochen und stud. dann an der Wr. Kunstgewerbeschule Architektur, Malerei, Graphik und Kunsthandwerk.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ], [ 119, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dualismus hinaus zu einer föderalist. Lösung des Gesamtstaatsproblems zu gelangen, scheiterte u.a. an den zu hochgespannten Wünschen des Gf. H. v. Clam-Martinic (s. d.), an den mit unzulänglicher Sachkenntnis geführten Verhandlungen A. Schäffles, wohl auch am Widerstande Andrássys (s. d.) und der moral. Wirkung einer kroat. Erhebung vom 8. 10. 1871.", "entities": [ [ 137, 160, "PER" ], [ 233, 245, "PER" ], [ 272, 281, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Charles Adams (geb. Charlestown / Boston, MA, USA, 9. 2. 1834;", "entities": [ [ 9, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Neben den großen Freskenzyklen und zahlreichen Bildern mit religiöser Thematik ist auch eine Tätigkeit als Illustrator von Texten Shakespeares und Clemens Brentanos nachweisbar.", "entities": [ [ 147, 164, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. seit 1854 an der Hauslehranstalt der Mechitharisten in Wien, 1861 Priesterweihe, dann als Seelsorger und Lehrer im Orient und jahrzehntelang in Siebenbürgen tätig.", "entities": [ [ 61, 65, "LOC" ], [ 121, 127, "LOC" ], [ 150, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus, 1904 Dr.jur., 1900 Redakteur und Theaterkritiker beim „Montagsblatt aus Böhmen“, 1902 bei der „Bohemia“, später in Berlin beim „Tag“ und beim „Berliner Börsen-Courier“.", "entities": [ [ 66, 89, "ORG" ], [ 106, 113, "ORG" ], [ 126, 132, "LOC" ], [ 139, 142, "ORG" ], [ 154, 177, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst Korrektor an der Akad., fungierte er in der Nachfolge von K. H. Rahl (s. d.) 1843 als suppl., ab 1844 als def. Prof. der Kupferstecherei;", "entities": [ [ 67, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "war S. Mitgl. des Düsseldorfer Künstlerver. Malkasten, ab 1884 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1900 des Hagenbunds, 1919 Mitbegründer des Wachauer Künstlerbunds, der wesentl. zur Popularisierung des Donautals zwischen Krems und Melk beitrug.", "entities": [ [ 18, 53, "ORG" ], [ 67, 125, "ORG" ], [ 139, 149, "ORG" ], [ 173, 195, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er vermachte der Biblioteca Comunale di Trento viele seltene Ausgaben von Werken italien. Rechtsgelehrter des 15. und 16. Jh.", "entities": [ [ 17, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Prag, Dr.jur., Advokat, 1871 Landtagsabg., 1873 Reichstagsabg., 1882– 85 auch im Wr. Gemeinderat, Mitbegründer des Dt. Ver. für Böhmen, Mitgl. der Wr. evangelischen Gemeinde und Führer in der „Los von Rom“-Bewegung.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 38, 50, "ORG" ], [ 57, 71, "ORG" ], [ 90, 105, "ORG" ], [ 124, 143, "ORG" ], [ 202, 223, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stammte aus der Verbindung der Erzhgn. Maria Louise (s. d) mit A. Gf. Neipperg, Vater des Vorigen; trat 1838 als Lt. beim 5. Feldjägerbaon. ein.", "entities": [ [ 31, 51, "PER" ], [ 70, 78, "PER" ], [ 90, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "10. 12. 1895) und von →Emil (I.) Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld, Bruder von →Kornél (II.) Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld, Cousin des Malers und Illustrators Lajos Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld (geb. Szent-György-Ábrány, 7. 12. 1849;", "entities": [ [ 23, 69, "PER" ], [ 83, 132, "PER" ], [ 169, 211, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schon frühzeitig – 1910 – fand er Anschluß an den Kreis um den Pharmakologen H. H. Meyer.", "entities": [ [ 77, 88, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Hauptaufgaben zählte die Einrichtung einer dt. Abt. für Malerei, unter seinen Schülern fanden sich u. a. die dt. Mitgl. der Künstlergruppe Osma Max Horb, Friedrich Feigl und Willy Nowak.", "entities": [ [ 154, 162, "PER" ], [ 164, 179, "PER" ], [ 184, 195, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vorlesungen aus Kunstgeschichte und Archäol. 1871–73 übernahm er von seinem Vater schrittweise die Ausführung des Bauprojekts der Wr. Mechitharistenkirche, für die er 1900 auch das Hochaltarbild sowie Wandgemälde im Kirchenschiff entwarf und tw. selbst ausführte.", "entities": [ [ 76, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1906 war G. Dir. der Fachschule für Kunsthandwerk in Bozen und übernahm die Ausstattung des neuerbauten Mus.", "entities": [ [ 26, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und Mitgl. des Albrecht Dürer-Ver.", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst auf den Sommerbühnen von Mondsee und (Bad) Ischl tätig, gelangte er über kurze Engagements in Olmütz (Olomouc), Innsbruck, Regensburg, Kiel, Reichenberg (Liberec) und Straßburg (Strasbourg) 1897 an das Berliner Residenztheater.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 46, 57, "LOC" ], [ 103, 109, "LOC" ], [ 121, 130, "LOC" ], [ 132, 142, "LOC" ], [ 144, 148, "LOC" ], [ 150, 161, "LOC" ], [ 176, 185, "LOC" ], [ 211, 219, "LOC" ], [ 211, 235, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später näherte er sich stark dem Herbartianer Wilhelm Volkmann an.", "entities": [ [ 46, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1866 Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1868 Rat dieser Akad., 1870 erhielt er den Orden der Eisernen Krone III. Kl. und erfuhr die Erhebung in den Ritterstand mit dem Prädikat von Lanauberg, 1874 Oberbaurat, 1876 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ], [ 91, 115, "ORG" ], [ 233, 291, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886 wurde er als Schüler in die Akad. der bildenden Künste aufgenommen, wo schließlich Tautenhayn und Scharff seine Lehrer wurden.", "entities": [ [ 33, 59, "ORG" ], [ 88, 98, "PER" ], [ 103, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "erfolgreiche Laufbahn als wiss. Beamter begann im Allg. Archiv des k. k. Min. des Innern (1896), wo sein Vorgesetzter Th. Fellner ihn nach Erscheinen seines „Reichsvizekanzleramtes” für die umfangreichen Arbeiten an einer grundlegenden Geschichte der österr. Zentralverwaltung dauernd interessierte.", "entities": [ [ 118, 129, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", stud. 1888–90 an der Akad. der bildenden Künste in Wien (Schüler S. L’Allemands, s. d.), ab 1890 an der Akad. der bildenden Künste in München bei Hackl (Zeichenschule) und Gysis.", "entities": [ [ 23, 57, "ORG" ], [ 67, 81, "PER" ], [ 106, 143, "ORG" ], [ 148, 153, "PER" ], [ 174, 179, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren unternahm er noch einige kleinere Reisen durch Europa (1851 England, Schottland und Irland, 1855–56 Dalmatien und Siebenbürgen) und widmete sich der Aufarbeitung seiner Sammlungen.", "entities": [ [ 79, 86, "LOC" ], [ 88, 98, "LOC" ], [ 103, 109, "LOC" ], [ 119, 128, "LOC" ], [ 133, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1893/94 und 1895 bereiste er Italien, Nordafrika, Frankreich, England und Deutschland.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 50, 60, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 74, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Gutspächters; stud. Phil. und Jus in Lemberg, Czernowitz und Wien, seit 1881 Redakteur des „Neuen Wiener Tagblattes“.", "entities": [ [ 48, 55, "ORG" ], [ 57, 67, "ORG" ], [ 72, 76, "ORG" ], [ 103, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien, 1870 Dr. med., trat dann in die Klinik seines Vaters ein.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er als Flügeladj. enthoben, zum Obstlt. befördert und rückte zum Husarenrgt. 11 ein, 1864 wurde er Obst.", "entities": [ [ 76, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter dem Einfluß des Deutschrömers Josef Anton Koch (s. d.) und v. a. des frühromant.", "entities": [ [ 36, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Übersiedelte 1854 nach Wien.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868–72 arbeitete er als Konzipient im Finanzministerium, 1872–75 als Honorär-Ministerial-Sekretär im Pressebüro des Königlich ungarischen Minister-Präsidiums.", "entities": [ [ 39, 56, "ORG" ], [ 102, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. erhielt seine Ausbildung an der Staatsgewerbeschule in Wien (Abschluss 1888).", "entities": [ [ 35, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, mütterlicherseits ung. Herkunft.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. war einer der Mitbegründer der „Concordia“.", "entities": [ [ 35, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bartel in Troppau und stud. 1890–93 Architektur an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Hasenauer (s. d.).", "entities": [ [ 10, 17, "LOC" ], [ 55, 89, "ORG" ], [ 94, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1856 übersiedelte er nach Krakau und erhielt einen Dir.posten in einer Vorschule, 1857–62 war er Dir. einer Musterhauptschule.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Engagiert arbeitete H. zudem als Funktionär des österreichischen Textilarbeiterverbands in Brünn.", "entities": [ [ 48, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter den Grabmälern sind hauptsächlich das der Familie Mautner-Markhof aus den achtziger Jahren und das des Architekten Th. Frh. v. Hansen (s. d.), beide auf dem Wr. Zentralfriedhof (die architekton. Umrahmung jeweils von G. Niemann) zu nennen.", "entities": [ [ 121, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolvierung der Gewerbeschule in Landau in der Pfalz besuchte A. 1856–61 die polytechnische bzw. Bau- und Ingenieur-Schule in München und studierte anschließend an der Akademie der Bildenden Künste bei Ludwig Lange.", "entities": [ [ 41, 60, "LOC" ], [ 105, 130, "ORG" ], [ 134, 141, "LOC" ], [ 176, 205, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Techn. Hochschule in Wien bei Luntz und König, dann in verschiedenen Ateliers tätig.", "entities": [ [ 12, 37, "ORG" ], [ 42, 47, "PER" ], [ 52, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. 1855–66 an der Kunstakad. Dresden, u. a. ab", "entities": [ [ 24, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1926 war A. als Rabbiner und Religionslehrer im ostpreußischen Insterburg tätig, wo er später auch eine zionistische Gruppe leitete;", "entities": [ [ 66, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gut Schillersdorf in Oberschlesien.", "entities": [ [ 4, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab März 1865 war er im Dienste des österr. Ministerpräs., mit dem Auftrag, in Berlin als polit. Informant zu arbeiten (Informationsbriefe, bes. 1865/66).", "entities": [ [ 35, 56, "ORG" ], [ 78, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine ersten Werke stellte er in Prag aus (z. B. im Rudolfinum, 1887) und spezialisierte sich i. d. F. als typ. Salonmaler auf Genredarstellungen und Porträts der mondänen Ges. (zumeist in Pastelltechnik);", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1837 am Priesterseminar in Sathmar kath. Theol., dann an der Rechtsakad. in Großwardein Jus.", "entities": [ [ 17, 43, "ORG" ], [ 70, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L. zeigte in der Auswahl wirklichkeitsbezogener Themen (Frauenporträts und Landschaften) tw. Gemeinsamkeiten mit G. Klimt (s. d.), ging jedoch in Phantasiekompositionen noch weiter ins Mytholog.", "entities": [ [ 113, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1867 Ehrenmitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien.", "entities": [ [ 21, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1891–95 Pariser Korrespondent, dann bis zu seinem Tode Feuilleton-Redakteur der Ztg. „Neue Freie Presse“.", "entities": [ [ 8, 15, "LOC" ], [ 86, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben wirkte L. als Zeichenlehrer für Erzherzog Karl Salvator und 1867–77 am Offizierstöchtererziehungsinstitut in Hernals (Wien 17).", "entities": [ [ 40, 63, "PER" ], [ 79, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Ausbildung an der Wr. Akad. der bildenden Künste (Danhauser) wurde K. Porträtlithograph und war bald einer der bedeutendsten Nebenbuhler J. Kriehubers um die Gunst der Wiener.", "entities": [ [ 23, 53, "ORG" ], [ 55, 64, "PER" ], [ 142, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "später wurde er an der Wr. Akad. der bildenden Künste Schüler von K. v. Blaas (s. d.) und Ruben.", "entities": [ [ 23, 53, "ORG" ], [ 66, 77, "PER" ], [ 90, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1801–43 fast ständig in o. und ao. Missionen im Auslande, galt durch seine Posten in Stockholm 1801, Berlin 1802, Petersburg 1809 (wo er sich die besondere Anerkennung von Gentz erwarb) und Kopenhagen 1810 als Spezialist für die polit. Situation des Nordens.", "entities": [ [ 85, 94, "LOC" ], [ 101, 107, "LOC" ], [ 114, 124, "LOC" ], [ 190, 200, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Melnitzky.", "entities": [ [ 20, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848/49 war P. in Pest und Debreczin Red. der slowak. Ausgabe „Prjatel’ l’udu“ (Volksfreund) der ung. Z. „Népbarát“ (Volksfreund).", "entities": [ [ 63, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Praktikum bei →Ludwig Baumann (1894–95) machte er sich 1895 selbstständig und wirkte weitgehend in Arbeitsgemeinschaft mit seinem Schwager Lefler.", "entities": [ [ 26, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Krieg arbeitete er an Wohnbauten der Stadt Wien und schuf Porträt- und Grabplastiken.", "entities": [ [ 52, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Concordia und wurde von Karl Kraus (s. d.) – neben Speidel (s. d.) und Kürnberger – als bedeutendster Schriftsteller der Wr. Tagespresse gewürdigt.", "entities": [ [ 0, 9, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So schuf er 1879 für Kronprinz Rudolf (s. d.) – dem er sich infolge der gem. Jagdleidenschaft und weltanschaul. Berührungspunkte verbunden fühlte – ein Altartriptychon zur Silberhochzeit des K.paars. 1882 unternahm er auf Veranlassung des Fürsten eine Italienreise und erhielt zu dieser Zeit auch den Auftrag zur maler. Ausstattung des Treppenhauses im Naturhist. Hofmus. 1885 vollendete er den „Kreislauf des Lebens“ für dieses Mus.", "entities": [ [ 21, 37, "PER" ], [ 252, 264, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erlernte das Buchbindergewerbe und durchzog als Geselle Mitteleuropa.", "entities": [ [ 56, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wirkte nach jurist. Stud. in Pest und Preßburg zuerst als Advokat, nach 1850 als Kom. Beamter und Stuhlrichter im Neusohler Kom., in den 80er Jahren wieder als Advokat in Predajná.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ], [ 38, 46, "LOC" ], [ 171, 179, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1856/57 Schriftleiter der „Klagenfurter Zeitung“, dann 15 Jahre Beamter an der Studienbibliothek in Laibach, wo er sich besonders mit slow.", "entities": [ [ 27, 47, "ORG" ], [ 79, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er debut. 1885 am Hofburgtheater als Trinobant in Halms (s. Münch v. Bellinghausen) „Der Sohn der Wildnis“, kurz darauf folgte Kg.", "entities": [ [ 18, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "im Staatsdienst tätig, dann trat er ganz in das Atelier Ferstels ein, wo er schon vorher gearbeitet hatte.", "entities": [ [ 48, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine schriftsteller. und journalist. Arbeit führte S. mit vielen bedeutenden Autoren seiner Zeit zusammen, mit einigen von ihnen verband ihn eine langjährige Freundschaft, so mit L. Anzengruber und P. Rosegger (beide s. d.), für dessen „Heimgarten“ er später häufig Beitrr. lieferte.", "entities": [ [ 238, 248, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für eine Waffentat bei Consenvoye am 9. und 10. 10. 1918 wurde ihm als einzigem k. u. k. Off.", "entities": [ [ 23, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1876 Dr. phil. (Diss. über eine Integrationsmethode für partielle Differentialgleichungen), 1877 Priv.Doz. für Mathematik an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 129, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mit Emil Jakob Schindler und Tina Blau-Lang (beide s. d.) war er freundschaftl. verbunden.", "entities": [ [ 4, 24, "PER" ], [ 29, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend begann er die militär. Laufbahn im Pionierkorps und wurde 1856 nach Linz versetzt, wo er seine künstler. Ausbildung bei J. M. Kaiser (s. d.) vertiefte.", "entities": [ [ 81, 85, "LOC" ], [ 133, 145, "PER" ] ] }, { "text_raw": "So war er maßgebl. am Bau der für Südböhmen wirtschaftl. wichtigen Franz-Josefs-Bahn beteiligt, förderte aber auch das Eisenbahnprojekt Leoben – Udine.", "entities": [ [ 67, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um 1900 kehrte er in die Stmk. zurück und lebte bis zu seinem Tod im Benediktinerstift Admont, in dessen Besitz sich noch heute eine große Anzahl seiner Werke befindet.", "entities": [ [ 25, 30, "LOC" ], [ 87, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zuwenden und konnte sich auch auf diesem Gebiet profilieren, so wurde seine Erfindung, das Pressen von lackierten Firmentafeln mit bewegl. Lettern und Verzierungen, 1862 auf der Weltausst. in London ausgez.", "entities": [ [ 192, 198, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach der aktiven Teilnahme am Zweiten Koalitionskrieg wurde R. 1801 zum IR4 und 1804 zum IR 50 transferiert, bis er 1806–09 (1807 Mjr. im IR 24 außer der Rangtour) und 1810–13 wieder dem Kriegsarchiv zugeteilt wurde.", "entities": [ [ 72, 75, "ORG" ], [ 89, 94, "ORG" ], [ 187, 199, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er widmete sich dann der Publizistik und war ab 1887 bei verschiedenen Wr. Bll. als Redakteur und Feuilletonist tätig, so für das „Wiener Tagblatt“, das „Illustrierte Wiener Extrablatt“ und durch viele Jahre für das „Fremdenblatt“.", "entities": [ [ 131, 146, "ORG" ], [ 154, 184, "ORG" ], [ 217, 229, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kurzzeitig als Assistent in einer Leimfabrik tätig, wechselte er noch 1913 als wissenschaftliche Hilfskraft in die Landwirtschaftlich-chemische Versuchsanstalt nach Linz, wo er während der Ableistung seines Kriegsdiensts 1914–18 als Reserveoffizier zum Assistenten ernannt wurde.", "entities": [ [ 165, 169, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. nach Mittelschulbesuch in Pápa und Budapest", "entities": [ [ 35, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf den Weltausst. in London (1862), Paris (1867) und Wien (1873) war er Juror und Berichterstatter, wobei vor allem seine Arbeit über die Motoren auf der Pariser Weltausst. Aufsehen erregte.", "entities": [ [ 22, 28, "LOC" ], [ 37, 42, "LOC" ], [ 54, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab Juli 1867 war er provisorischer, von April 1869 bis Dezember 1870 definitiver artistischer Direktor der Wiener Hofoper;", "entities": [ [ 107, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1871–81 an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei K. Mayer (s. d.), Wurzinger und Eisenmenger (s. d.).", "entities": [ [ 21, 55, "ORG" ], [ 60, 68, "PER" ], [ 78, 87, "PER" ], [ 92, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die Z. „Szépirodalmi és szépmutani közlemények“.", "entities": [ [ 8, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Schüler: Leopold Harmer (Prag), Otto Kahler (Freiburg i. Breisgau), Gustav Hofer (Graz).", "entities": [ [ 15, 29, "PER" ], [ 38, 49, "PER" ], [ 74, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. einer Prager Steinmetz- und Architektenfamilie, Sohn des Johann Ludwig K. († 4. 11. 1828); besuchte die Techn. Hochschule in Prag und erhielt gleichzeitig die prakt. Ausbildung in der väterlichen Werkstatt.", "entities": [ [ 64, 80, "PER" ], [ 111, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1872 war S. in Wien bei Reiffenstein (s. d.) in dessen Fa. als artist.", "entities": [ [ 27, 39, "PER" ], [ 58, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er in den Feuilletons namhafter Budapester Bll. (u. a. „Budapesti Napló“, „Pesti Hírlap“, „Új Idok“), seine Novellenbde. erschienen bei großen Verlagen.", "entities": [ [ 56, 71, "ORG" ], [ 75, 87, "ORG" ], [ 91, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "KdM. S. zählte spätestens ab 1873 zum Kreis um Brahms und war mit R. Fuchs, J. Forster und E. Mandyczewski (alle s. d.) befreundet.", "entities": [ [ 47, 53, "PER" ], [ 66, 74, "PER" ], [ 76, 86, "PER" ], [ 91, 106, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1917 wurde er Mitgl. der russ. Gruppe des Tschechoslowak. Volksrates und Red. der neugegründeten Z. „Ceskoslovenský denník“ (Tschechoslowak. Tagbl.) in Kiew.", "entities": [ [ 42, 68, "ORG" ], [ 101, 122, "ORG" ], [ 152, 156, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern gehörten: Faistauer, Sterrer, Ozzlberger, Dachauer.", "entities": [ [ 29, 38, "PER" ], [ 40, 47, "PER" ], [ 49, 59, "PER" ], [ 61, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu den meistbeschäftigen Architekten dieser Ära zählend, errichtete er allein im Raum Wien mehr als 250 Bauten, insbes. Mietpalais des gehobenen Standards im Ringstraßenbereich, die bis heute das Stadtbild prägen.", "entities": [ [ 86, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1908 veröff. S.-H., der unter dem Namen Schuster in dt., unter Herineanu in rumän. Sprache schrieb, Aufsätze und polit. Kampfdichtungen auch im Temeswarer „Volkswillen“.", "entities": [ [ 159, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Wr. Kunstgewerbeschule, dann W. Ungers, später dessen Ass.", "entities": [ [ 12, 34, "ORG" ], [ 41, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1847 1. Flötist am Theater in Pest, 1858 an der Wr. Hofoper, 1865 Prof. am Wr. Konservatorium;", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rat T. durch kgl. Reskript den Gf.titel seines Onkels Lajos Gf. T. v. B. u. S.;", "entities": [ [ 54, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1909 wirkte er in Verbindung mit der Österr. Staatsdruckerei auf dem Gebiet der künstler. Buchgestaltung, besorgte die Ausstattung von Liebhaberausgaben, entwarf Wertpapiere und Banknoten (vorwiegend in Guillochetechnik) und mehrere Serien von Briefmarken.", "entities": [ [ 42, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 gehörte er als Mitgl. des Studentenausschusses zu den gemäßigten Vertretern der Akadem. Legion;", "entities": [ [ 85, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein stetig wachsendes Unternehmen wurde schließl. zum Großbetrieb „F. Schönthaler & Söhne“ und war an der Ausstattung fast aller wichtigen öff. und privaten Bauten in Wien beteiligt, führte aber auch Arbeiten für den weiteren Bereich der Monarchie aus.", "entities": [ [ 68, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "kämpfte gegen Thun, wirkte für die Vereinigung der Dt. Fortschrittspartei mit der Dt. Volkspartei, stand an der Spitze des Dt. Nationalverbandes, betonte den Wert der Einigung mit Ungarn, trat für Förderung des wiss. Betriebes der Hochschulen ein und war ein Gegner der Parlamentarisierung der Ministerien;", "entities": [ [ 123, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Hubert Maurer, besuchte dann die Prager Akad. unter Bergler.", "entities": [ [ 55, 67, "ORG" ], [ 74, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1840 ging er nach Wien zurück, stud. als Werkstudent Maschinenbau am Polytechnikum und wurde 1848 Ass.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitglied des Aktionscomités für die Pariser Weltausstellung (1878), erhielt er 1879 das Offizierskreuz des Ordre National de la Légion d’Honneur und für seine Beteiligung an der internationalen Kunstausstellung in München die Goldmedaille 1. Klasse, 1886 das Ritterkreuz des Leopold-Ordens, 1888 das Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft sowie die Goldene Staatsmedaille und 1891 den Orden der Eisernen Krone II. Klasse;", "entities": [ [ 128, 144, "ORG" ], [ 275, 289, "ORG" ], [ 386, 410, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Redaktion „Narodní listy“ (Nationalbll.) und nach dem Tode von Jos. Barák verantwortl. Redakteur;", "entities": [ [ 22, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sie arbeitete u. a. 1894–1924 für die humoristische Wochenschrift „Meggendorfer Blätter“ (über 350 Illustrationen) und illustrierte zahlreiche Kinderbücher für deutsche Verlage (z. B. die „Trotzkopf“-Geschichten von Emmy von Rhoden und Else Wildhagen sowie die „Wildfang“-Reihe von Lina Haarbeck, beide im Ensslin Verlag erschienen), wobei besonders ihre Arbeiten für die Neuausgabe von Antonie Cosmars Erzählung „Schicksale der Puppe Wunderhold“ (1927), hervorzuheben sind.", "entities": [ [ 67, 87, "ORG" ], [ 216, 231, "PER" ], [ 236, 250, "PER" ], [ 282, 295, "PER" ], [ 387, 402, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er unterrichtete zunächst an einem Gymn. in Triest, später am dortigen bischöflichen Seminar.", "entities": [ [ 44, 50, "LOC" ], [ 71, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1943 wurde er aus dem Durchgangslager Westerbork nach Theresienstadt und am 15. Mai 1944 nach Auschwitz deportiert.", "entities": [ [ 38, 48, "LOC" ], [ 54, 68, "LOC" ], [ 94, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853–55 arbeitete er in Italien, ab 1855 war er in Wien und Baden ansässig.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 51, 55, "LOC" ], [ 60, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von ¿Joseph Daniel Böhm und Aloysia Böhm, geb. Lussmann;", "entities": [ [ 10, 28, "PER" ], [ 33, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bedeutung erlangte S. auch als Freimaurer und Illuminat.", "entities": [ [ 31, 41, "ORG" ], [ 46, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "; stud. Jus, Med. und Phil. in Paris und Wien, Dr.jur.;", "entities": [ [ 31, 36, "LOC" ], [ 41, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Gastwirtes (Matschakerhof), Bruder des Folgenden und des Technikers Rudolf M. (s. d.), Schwager der Sozialphilosophin, Frauenführerin und Dichterin Rosa M. (s. d.); stud. in Wien", "entities": [ [ 50, 59, "PER" ], [ 79, 88, "PER" ], [ 159, 166, "PER" ] ] }, { "text_raw": "War zuerst beim Theater tätig, 1895 Redakteur des „Westungarischen Grenzboten“, 1899 Redakteur, 1902 Chefredakteur des „Preßburger Tagblattes“.", "entities": [ [ 51, 77, "ORG" ], [ 120, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "verwandt mit den Präsidenten der Vereinigten Staaten John Adams und John Quincy Adams.", "entities": [ [ 68, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1889 vertrat er als Abgeordneter die Unabhängigkeits- und Achtundvierziger-Partei (Függetlenségi és Negyvennyolcas Párt) im ungarischen Reichstag.", "entities": [ [ 40, 84, "ORG" ], [ 127, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1852 wurde er als Prof. an die Wr. Akad. berufen, an der er bis 1865 die Vorbereitungsschule, dann bis 1875 die Allg. Malerschule leitete.", "entities": [ [ 31, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1881 auch Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886 übersiedelte er nach Prag, 1888 reiste er für einige Monate nach Holland und Belgien, 1889–91 hielt er sich in der Mähr. Slowakei auf.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 70, 77, "LOC" ], [ 82, 89, "LOC" ], [ 126, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Monarchie, sondern auch nach Deutschland, Schweden, Dänemark, Frankreich, Italien und in die Schweiz, wurde 1866 Ass.", "entities": [ [ 29, 40, "LOC" ], [ 42, 50, "LOC" ], [ 52, 60, "LOC" ], [ 62, 72, "LOC" ], [ 74, 81, "LOC" ], [ 93, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1884–90 Vertreter des 3. Bezirkes im niederösterr. Landtag, Oktober 1892 Vizebürgermeister, März 1894 bis Mai 1895 Bürgermeister von Wien.", "entities": [ [ 37, 58, "ORG" ], [ 133, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ausst. in Moskau, 1925), wobei die originellen Entwürfe dieser bemalten Holzpavillons, deren Bauteile aus Imitationen der ausgest. Waren zusammengesetzt waren, den Ideenreichtum der beiden Architekten dokumentieren.", "entities": [ [ 10, 16, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach arbeitete er als Illustrator und Zeichner für zahlreiche illustrierte Bll., so u. a. für die „(Leipziger) Illustrirte Zeitung“, „Daheim“, „Illustrierte Welt“.", "entities": [ [ 101, 132, "ORG" ], [ 136, 142, "ORG" ], [ 146, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884 führte er die heute allgemein gebräuchliche graph. Bezeichnung der Zähne ein, 1886 demonstrierte er auf der Naturforschertagung in Berlin das von ihm erfundene Schlafgas, das bei langdauernden Operationen verwendet wurde;", "entities": [ [ 136, 142, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ein Schüler Otto Wagners, war er gemeinsam mit seinem Bruder Franz G. (*", "entities": [ [ 12, 24, "PER" ], [ 61, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien und der Leopoldina in Halle.", "entities": [ [ 11, 33, "ORG" ], [ 42, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vierzehn Jahre war Š. Mitgl. der Prager Stadtvertretung, ab 1883 Stadtrat, 1885–87 stellv. Bgm., 1887–93 Bgm. von Prag.", "entities": [ [ 65, 73, "ORG" ], [ 83, 95, "ORG" ], [ 105, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei Aufenthalten in Moskau und St. Petersburg (Leningrad) erhielt er zahlreiche Aufträge, hatte Zugang bei Hof und lernte auch Puškin kennen, zu dessen „Eugen Onegin“ er sechs Zeichnungen ausführte.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 31, 45, "LOC" ], [ 127, 133, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er besuchte das Gymn. in Jaslo, absolv. 1891 das Lehrerseminar in Krakau (Kraków) und arbeitete anschließend als Dorfschullehrer in Potok, Lubatówka und schließl. in Korczyna, wo er Physik unterrichtete.", "entities": [ [ 25, 30, "LOC" ], [ 66, 72, "LOC" ], [ 132, 137, "LOC" ], [ 139, 148, "LOC" ], [ 166, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst in Budapest als Porträt- und Genremaler tätig, übersiedelte er 1877 gänzlich nach Wien.", "entities": [ [ 10, 18, "LOC" ], [ 89, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Chef der Firma Waldeck-Wagner und Benda.", "entities": [ [ 15, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später nahm er Aufenthalt in Deutschland, war Mitarbeiter des Berliner „Vorwärts“, des Leipziger „Volksblattes“, des „Kampf“ und der „Neuen Zeit“.", "entities": [ [ 72, 80, "ORG" ], [ 98, 110, "ORG" ], [ 134, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kam 1873 in die USA, stud. zunächst am New York City College, dann am Chicago Musical College Klavier und Komposition;", "entities": [ [ 16, 19, "LOC" ], [ 39, 60, "ORG" ], [ 70, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860/61 gründete er gem. mit seinen Kollegen Rossi und Mazzucato die Mailänder Società di S. Cecilia, eine der zahlreichen musikal. Ges. Italiens.", "entities": [ [ 45, 50, "PER" ], [ 55, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Übernahm in den 50er Jahren die Redaktion der „Laibacher Zeitung“ und der Ws. „Blätter aus Krain“ und vertrat den Standpunkt des Deutschtums.", "entities": [ [ 47, 64, "ORG" ], [ 79, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Med. an der Univ. Prag und wurde 1798 Mag. chir., 1806 Mag. obstet. 1798 als erster von der Prager Univ. als Zahnarzt approbiert, übernahm er 1805 die väterl. Offizin von seiner verwitweten Mutter und gehörte ab diesem Jahr dem Prager Chirurg.", "entities": [ [ 18, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1911 Oblt. Er frequentierte 1911 den ersten k. u. k. Militär-Fliegerkurs, erwarb das Pilotendiplom und überflog am 3. 5. 1912 als erster den Semmering.", "entities": [ [ 141, 150, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bildete sich in Wien aus, gab 1846 das illustrierte Witzblatt „Der Zeitgeist“ heraus (das erste in der Monarchie), 1848 mit S. Engländer den radikalen „Charivari“, wurde deshalb 2 Monate eingesperrt und 1849 in Pest interniert;", "entities": [ [ 63, 76, "ORG" ], [ 152, 161, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871–75 Kapellmeister am Nationaltheater in Budapest, wurde er 1875 nach einem triumphalen Konzertdebut in Wien als Nachfolger Dessoffs (s. d.) an die Hofoper berufen, 1878 2., 1893–1900 1. Hofkapellmeister;", "entities": [ [ 25, 52, "ORG" ], [ 107, 111, "LOC" ], [ 127, 135, "PER" ], [ 151, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. 1812–15 die philosoph. Stud. in Graz, ab 1815 stud. er an der Univ. Wien Med., 1821 Dr. med. Er wirkte dann als prakt. Arzt in Marburg, 1823 als Distriktphysikus in Rann, arbeitete vertretungsweise in Cilli sowie als Badearzt in Töplitz.", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ], [ 70, 80, "ORG" ], [ 135, 142, "LOC" ], [ 209, 214, "LOC" ], [ 237, 244, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater von →Franz T. d. Ä., Großvater von", "entities": [ [ 11, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er wirkte zunächst als Lehrer der Franziskanerkandidaten, dann als Sekretär und Provinzialvikar der bosn. Franziskaner, als Guardian des Klosters in Guca Gora und als Pfarrer in den benachbarten Franziskanerpfarreien.", "entities": [ [ 149, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste und absolv. dann eine kurze Lehrzeit bei Waldmüller und K. Rahl (s. d.).", "entities": [ [ 68, 78, "PER" ], [ 83, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Werkstätte für Glasmalerei führte in der Folge zahlreiche Aufträge für Glasmalereien aus.", "entities": [ [ 6, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 wechselte T. als polit. Red. zum Wr. „Fremden-Blatt“, wo er als Leitartikler, Feuilleton-, Kunst- und Militärred. und schließl. als stellv. Chefred. eine reiche publizist. Tätigkeit entfaltete.", "entities": [ [ 43, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rat und kurz darauf in den nö. Landtag (bis 1908) gewählt, was den Rücktritt des ihm unterlegenen liberalen Bgm. Karl Haberl sowie der liberalen Stadträte zur Folge hatte.", "entities": [ [ 27, 38, "ORG" ], [ 113, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines unbemittelten Webers; besuchte die Manufaktur-Zeichenschule, welche er bereits mit 16 Jahren verlassen mußte, um sich der Weberei zu widmen.", "entities": [ [ 46, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Machte Studienreisen nach Italien (1850–52), nach Düsseldorf und Paris.", "entities": [ [ 26, 33, "LOC" ], [ 50, 60, "LOC" ], [ 65, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Prager Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 4, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1919 auch Richter am Verfassungsgerichtshof, führte besonders seine Haltung in der Judikatur zu den sogenannten Dispensehen 1930 zu seinem Sturz.", "entities": [ [ 24, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vor 1838 malte er im Atelier von F. Schilcher.", "entities": [ [ 33, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Durch E. Grützner für die bildende Kunst interessiert, stud. er an den Akad. München (1869–71), Wien (1890 bei Hellmer, s. d.) und Berlin (1892 bei Mangl) Bildhauerei.", "entities": [ [ 6, 17, "PER" ], [ 71, 84, "ORG" ], [ 96, 100, "ORG" ], [ 111, 118, "PER" ], [ 131, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "¿Ede Kallós und Géza Márkus das Vörösmarty-Denkmal, 1926 das Ignác Alpár-Denkmal (beide Budapest) und modellierte auch Grabplastiken (z. B. für ¿Nikolaus Barabás, ¿Mihály Munkácsy) sowie Salonplastik.", "entities": [ [ 1, 11, "PER" ], [ 16, 27, "PER" ], [ 32, 42, "PER" ], [ 61, 72, "PER" ], [ 145, 161, "PER" ], [ 164, 179, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1899 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens, in der er bereits mehrmals ausgest. hatte.", "entities": [ [ 16, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "20 Jahre Inspektor des gewerblichen Bildungswesens, 1871 Mitgl. des Wr. Gemeinderates;", "entities": [ [ 68, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Sekr. der tschech. Gewerkschaftszentrale (ab 1905) versuchte er v. a. die Selbständigkeit tschech. Gewerkschaften gegenüber der Wr. Gewerkschaftskomm.", "entities": [ [ 14, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.) und von Helene U., geb. Weber (geb. Wien", "entities": [ [ 20, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Weiters gab er in Zusammenarbeit mit ¿Karl v. Lützow das dreibändige Werk „Wiener Neubauten“ (1876–91) heraus, das bis heute eine wichtige Quelle für die Ringstraßenära darstellt.", "entities": [ [ 38, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Betrieb eine Seidenweberei in Wien, wirkte wesentlich mit am Aufschwung der Wr. Schalindustrie und am Export österr. Industrieprodukte, schrieb techn.und landwirtsch.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869 wurde M. erster Ordinarius für Augenheilkde. in Innsbruck, legte jedoch 1877 diese Professur nieder und wurde wieder Priv.Doz. in Wien;", "entities": [ [ 53, 62, "LOC" ], [ 135, 139, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 ging er eine Bürogemeinschaft mit →Hermann Helmer ein.", "entities": [ [ 40, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf ausgedehnten Reisen besuchte J. die großen Maschinenfabriken des Auslandes, vor allem in Belgien (Cockerill in Scraing), England, Deutschland und Frankreich.", "entities": [ [ 93, 100, "LOC" ], [ 125, 132, "LOC" ], [ 134, 145, "LOC" ], [ 150, 160, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von seinen innerstädtischen Hausentwürfen gelangte nur der Aziendahof am Graben (Wien 1) zur Ausführung (1867–69), dessen buntfarbige Materialsichtigkeit eine Gegenposition zu →Theophil Freiherr von Hansens Heinrichhof (Wien 1) darstellte.", "entities": [ [ 177, 206, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1886 in Berlin, malte er viel für K. Wilhelm II. 1895 wurde er Dir. der Kunstschule in Krakau, die, von ihm zu einer Akad. ausgebaut, unter seiner Leitung Berühmtheit erlangte.", "entities": [ [ 8, 14, "LOC" ], [ 34, 48, "PER" ], [ 72, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1887 lernte er bei K. Schellein das Restaurieren von Gemälden und war auch als Restaurator am Hofmus. tätig.", "entities": [ [ 19, 31, "PER" ], [ 94, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien; arbeitete zunächst als Ing. und Bauunternehmer an der Bahnlinie Laibach (Ljubljana) – Triest, dann als Hundezüchter und Kohlenhändler.", "entities": [ [ 73, 80, "LOC" ], [ 95, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1846–47 bereiste er Italien, wo er Mitglied des deutschen Künstlervereins in Rom wurde, und auch die Schweiz, Belgien und Deutschland.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 48, 80, "ORG" ], [ 101, 108, "LOC" ], [ 110, 117, "LOC" ], [ 122, 133, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1860 als Gesellschafter in die väterliche Fa. ein, deren Leiter er 1872 wurde.", "entities": [ [ 36, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1876 der Wiener Bauhütte, 1885–1902 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1888 des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins, ab 1908 der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs;", "entities": [ [ 12, 27, "ORG" ], [ 43, 101, "ORG" ], [ 115, 165, "ORG" ], [ 179, 225, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Anteil an Fernkorns späteren Werken, bes. bezüglich der Reiterstandbilder des Prinzen Eugen und des Banus Jellacic (s. d.), ist ungeklärt, während das des Herzogs Karl Wilhelm Ferdinand v. Braunschweig wohl hauptsächlich von P. stammt.", "entities": [ [ 105, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Società Zoofila Triestina, ab 1891 als deren Vizepräs., tätig und repräsentierte diese ca. 20 Jahre auch in Wien.", "entities": [ [ 4, 29, "ORG" ], [ 112, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Folgenden; erlernte den Kaufmannsberuf und widmete sich zunächst nur nebenbei der Malerei.", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bildhauers Antonín S. (geb. Neupaka,", "entities": [ [ 20, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Vorigen und des Folgenden; stud. am Polytechnikum in Prag, 1847/48 an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei E. van der Nüll und lernte hier 1850 H. v. Ferstel (s. d.) kennen, dessen Schwester er 1854 heiratete.", "entities": [ [ 46, 67, "ORG" ], [ 84, 118, "ORG" ], [ 123, 138, "PER" ], [ 160, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kaufmannssohn, besuchte das Gymn., früh schriftstellerisch tätig, Mitarbeiter der „Gesellschaft“ und anderer Zeitungen, seit 1895 in Berlin Redakteur des „Kleinen Journals“, 1900 Feuilletonsredakteur und Theaterkritiker der „Berliner Morgenpost“ und gleichzeitig Redakteur der „Berliner Illustrierten Zeitung“.", "entities": [ [ 155, 171, "ORG" ], [ 225, 244, "ORG" ], [ 278, 308, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gut gemalt und komponiert, sind O.s Gemälde, welche auch von Stifter gewürdigt wurden, bedeutende Zeugnisse der Landschaftsmalerei des vorigen Jh., werden aber wegen des oft außergewöhnlich großen Formates nur selten gezeigt.", "entities": [ [ 61, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Ausbildung an der Wr. Kunstgewerbeschule lernte G auf zahlreichen Studienreisen die Motive seiner Illustrationen für „Die Kunstschätze Italiens“, 1882ff.", "entities": [ [ 30, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bei Billroth (s. d.), 1879 Priv.Doz. für Chirurgie an der Univ. Wien, 1882–84 Vorstand der chirurg. Abt. der Wr. Poliklinik, dann leitender Chirurg im städt. Krankenhaus in Konstantinopel.", "entities": [ [ 4, 12, "PER" ], [ 58, 68, "ORG" ], [ 109, 123, "ORG" ], [ 173, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "3. 1. 1902) und Louisa P. (* Prag,", "entities": [ [ 16, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Weltausst. Wien 1873, Graz 1982.", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge unterbrach R. seine Konzerttätigkeit, einerseits um sich techn. weiter zu vervollkommnen, anderseits um die Matura in Wien abzulegen und an der Univ. von 1878–84 Vorlesungen in Phil. und Ästhetik – bei Zimmermann und Brentano (s. d.) – zu besuchen und Musikgeschichte bei Hanslick (1881–83) und G. Adler (1882/83) (beide s. d.) zu stud.", "entities": [ [ 215, 225, "PER" ], [ 230, 238, "PER" ], [ 285, 293, "PER" ], [ 308, 316, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nationalitätenrecht bei Hugelmann in Wien, 1933 wiss. Hilfskraft am Institut für Politik und öffentl.", "entities": [ [ 24, 33, "PER" ], [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde 1896 Mitgl. des Künstlerhauses und trat 1899 der Secession bei.", "entities": [ [ 25, 39, "ORG" ], [ 58, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den folgenden Jahren reiste sie nach München, wo sie u. a. 1876 das „Neapolitanische Mädchen“, den „Neapolitanischen Knaben“ und Stud.", "entities": [ [ 40, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Stationen waren Paris (bis 1855), Frankfurt a. Main (bis 1858), Hamburg, Köln, Berlin und London.", "entities": [ [ 24, 29, "LOC" ], [ 42, 59, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ], [ 81, 85, "LOC" ], [ 87, 93, "LOC" ], [ 98, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1893 Bibliothekar der Ges. der Ärzte in Wien.", "entities": [ [ 25, 39, "ORG" ], [ 43, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wurde bis 1841 in einem Waisenhaus erzogen, ging dann bei Orgelbauer Friederici in die Lehre und trat 1848 zusammen mit Heinrich Steinweg (Henry Stainway) als Praktikant in die Wr. Klavierfabrik Eduard Seuffert ein, wurde bald deren Geschäftsleiter und führte das Unternehmen seit 1855 selb ständig.", "entities": [ [ 69, 79, "PER" ], [ 120, 137, "PER" ], [ 177, 210, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1897–98 war er in Rom.", "entities": [ [ 20, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Tochter eines Fabrikanten, wuchs in Wien auf, stud. Phil., Soziologie und Biologie an der Univ. Wien, lebte seit 1908 in Berlin.", "entities": [ [ 36, 40, "LOC" ], [ 90, 100, "LOC" ], [ 121, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hochschule in Leoben, Präs. des Industriellenklubs, Präs. des Zentralverbandes der Industriellen Österr.", "entities": [ [ 32, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "8. 6. 1909), verehel. – S., der aus einer alten ung. Rabb.familie stammte, genoss eine streng religiöse Erziehung, besuchte zunächst die Talmudschule in Lakompak (Lackenbach) und danach jene von ¿Aron Kornfeld in Goltsch-Jenikau (Golcuv Jeníkov).", "entities": [ [ 137, 174, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Tendenzen (Gauguin).", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "G. sang 1877 in Zürich, Nürnberg, Prag;", "entities": [ [ 16, 22, "LOC" ], [ 24, 32, "LOC" ], [ 34, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1895 wurde O. der erste Obmann des Bauernver. Viertel ober dem Wr. Wald, des bedeutendsten der vier Viertelsver.", "entities": [ [ 35, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war einer der Gründer des Wr. Journalisten- und Schriftstellerver. „Concordia“, des 1. Wr. Turnver. 1861 sowie des Altertumsver.", "entities": [ [ 29, 80, "ORG" ], [ 87, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Den Feldzug von 1805 machte er in Begleitung seines Bruders Erzh. Karl (s. d.) in Italien mit und führte beim Rückzug eine Brig.", "entities": [ [ 60, 70, "PER" ], [ 82, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870 folgte er Ludwig Montoyer dem Jüngeren als Burghauptmann nach;", "entities": [ [ 15, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1871–79 Schüler der Wr. Akad. d. bild. Künste unter Kundmann, beschäftigte sich dann viele Jahre mit der Herstellung von Tanagrafiguren und widmete sich auch der Porträtmalerei.", "entities": [ [ 20, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1818 malte er durch Vermittlung der Kn. Karoline Auguste (s. d.) sein erstes Kaiserbild und 1819 erhielt er den Lampi-Preis.", "entities": [ [ 36, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1915 war er als Kriegsmaler in Rußland und Italien tätig.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 46, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. bei seinem Vater Josef B. und an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 23, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1876 nach Prag zurückgekehrt, trat er in die Red. der „Národní listy“ ein und schrieb mehr als 30 Jahre für diese führende tschech. Tagesztg., vor allem Polemiken und Feuilletons.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ], [ 55, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er ging nach Wien und wurde Mitarb. an I. Kurandas (s. d.) „Ostdeutscher Post“.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er besuchte später in München einige Zeit die Akad. d. bild. Künste, und gründete eine xylograph.", "entities": [ [ 46, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "D., der außer dem Gut Oberlanzendorf und umfangreichem Grundbesitz in Mähren ein großes Vermögen besaß, spendete für den Bau der 1893 eröffneten Knabenschule in Schwechat fast die Hälfte der Baukosten.", "entities": [ [ 22, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer erfolgreichen Ausstellung (1904) kehrte G. heim und lebte 1909 in Triest und Görz.", "entities": [ [ 77, 83, "LOC" ], [ 88, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1877 lebte er in Wien, leitete 1884–86 die „Neue Illustr.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869 kehrte B. nach Wien zurück, wo er mit seinem Neffen Bukovics zwei Jahre lang das Josefstädter Theater leitete.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 86, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war im Wr. Hagenbund tätig, für dessen Ausstellungskataloge er den künstler. Schmuck lieferte.", "entities": [ [ 14, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. nach Besuch des Gymn. und privatem Kunstunterricht 1896–98 vorerst als Gasthörer, 1898–1905 (mit Unterbrechungen) als o. Schüler an der Wr. ABK Landschaftsmalerei bei E. Peithner v. Lichtenfels (s. d.) und Historienmalerei bei Kasimir Pochwalski.", "entities": [ [ 145, 152, "ORG" ], [ 176, 202, "PER" ], [ 236, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "etwa um die Jh. Wende erfolgte eine Wandlung zum gemäßigten Naturalismus, in dem er seine bedeutendsten Arbeiten, vor allem das Stifterdenkmal in Linz (1902) und die damals beliebten Porträtbüsten und Reiterstatuetten, schuf.", "entities": [ [ 146, 150, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1922 mit Auguste Schellnast verheiratet.", "entities": [ [ 12, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die Entwürfe für Deckengemälde der Aula der Universität Wien, 1893–94, und für Wandgemälde der Aula der Universität Graz, 1901 (beide im Kupferstichkabinett der ABK Wien) blieben trotz Hinzufügung einer Reihe symbolistischer Motive dem Historismus verpflichtet.", "entities": [ [ 116, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. seine jur. Stud. in Pest.", "entities": [ [ 28, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Vorbilder waren die Landschaftsmaler Hansch (s. d.), Holzer (s. d.) und R. v. Haanen (s. d.).", "entities": [ [ 43, 49, "PER" ], [ 59, 65, "PER" ], [ 78, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bildhauers Franz X. M., Neffe des k. k. Hofbildhauers Johann M. (s. d.), Vater des Malers Ernst M. (1903–45), der auch ein erfolgreicher Karikaturist war; besuchte 1888–90 die Kunstgewerbeschule (Kühne, s. d.) und 1890/91 die Akad. der bildenden Künste in Wien (Hellmer, s. d.).", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ], [ 63, 72, "PER" ], [ 99, 107, "PER" ], [ 185, 203, "ORG" ], [ 205, 210, "PER" ], [ 235, 269, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. in Wien, Venedig, Florenz, Rom, Pest und München war er als Porträtmaler in Stuttgart, dann als Genremaler in Brüssel und München tätig.", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ], [ 20, 27, "LOC" ], [ 29, 36, "LOC" ], [ 38, 41, "LOC" ], [ 43, 47, "LOC" ], [ 52, 59, "LOC" ], [ 87, 96, "LOC" ], [ 121, 128, "LOC" ], [ 133, 140, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1896 Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 10, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 erwarb er die 1860 gegründete „New York World“, die er als „The World“ (später noch um die „Evening World“ und die „Sunday World“ erweitert) binnen kurzer Zeit – tw. in Konkurrenz zu seinem Bruder Albert P. (1851–1909), der 1882 in New York das „Morning Journal“ gegründet hatte – zu einer der modernsten und erfolgreichsten Ztg. New Yorks machte.", "entities": [ [ 36, 50, "ORG" ], [ 97, 110, "ORG" ], [ 121, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(bei M. v. Widmann), Dresden und Wien (bei K. Zumbusch).", "entities": [ [ 5, 18, "PER" ], [ 21, 28, "ORG" ], [ 33, 37, "ORG" ], [ 43, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Verdienste erwarb er sich durch die Wiederherstellung und Vergrößerung der Kaunergrathütte in den Ötztaler Alpen.", "entities": [ [ 98, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Juristen und Malers Johann Veit S. v. C. (geb. Schneeberg/Sachsen, 11. 5. 1764;", "entities": [ [ 29, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind., an dessen Gründung er mit Eitelberger-Edelberg (s. d.) maßgeblich beteiligt war, erwarb sich somit die größten Verdienste um Wiss. und Kultur in Österr.", "entities": [ [ 46, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1895 wurde er, als die „Arbeiter–Zeitung“ täglich erschien, Lokalredakteur und kommunalpolit. Berichterstatter.", "entities": [ [ 24, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In seinen religiösen Bildern folgte er der spätromantischen Richtung seines Lehrers Führich, unter dessen Leitung er auch an der malerischen Ausstattung der Altlerchenfelder Kirche in Wien 7 („Christus am Ölberge“, „Verklärung“) beteiligt war.", "entities": [ [ 84, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nahm 1831 an den revolutionären Bewegungen in Parma teil, war dann Mitarbeiter G. Mazzinis in England, 1848 in Parma, von wo er nach Piemont floh.", "entities": [ [ 46, 51, "LOC" ], [ 94, 101, "LOC" ], [ 133, 140, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach techn. Stud. in Klausenburg und Pest (Ing.) war er Geometer bei der Kameralherrschaft Lublau, dann des Erlauer Erzbischofs L. Esterházy.", "entities": [ [ 21, 32, "LOC" ], [ 37, 41, "LOC" ], [ 91, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. des Gymn. und der phil. Jgg. in Salzburg stud. S. 1831–36", "entities": [ [ 47, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– T. wuchs in Wien auf, stud. 1859–61 und 1863–71 an der Wr. ABK bei ¿Franz Bauer sowie im Atelier von ¿Josef v. Gasser-Walhorn, kam in Kontakt zu ¿Josef Daniel Böhm und wurde nach Abschluss des Stud. von dem zeitweise in Wien tätigen französ. Bildhauer Gustave Deloye beeinflusst.", "entities": [ [ 57, 64, "ORG" ], [ 70, 81, "PER" ], [ 104, 127, "PER" ], [ 148, 165, "PER" ], [ 222, 226, "LOC" ], [ 254, 268, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1858 kurze Zeit Redakteur des „Pesti Napló“ („Pester Journal“), 1861 Obernotar der Stadt Pest und Reichstagsabg. des Kom. Zala.", "entities": [ [ 31, 42, "ORG" ], [ 89, 93, "LOC" ], [ 98, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 besuchte er mit ¿Anton Scharff Paris und London.", "entities": [ [ 22, 35, "PER" ], [ 36, 41, "LOC" ], [ 46, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1880 legte er an der Univ. Graz die Lehramtsprüfung aus klass. Philol. mit italien. und serbokroat.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er trat danach endgültig in den österr. Staatsdienst und wurde, nach Wien zurückgekehrt, 1792 Konz.", "entities": [ [ 69, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870/71 nahm er als Sonderberichterstatter der „Neuen Freien Presse“ am dt.-französ.", "entities": [ [ 48, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst Friseur; wurde dann an der Wr. Akad. d. bild. Künste aufgenommen und debut. 1891 auf der Wr. Jahresausst. mit einem Landschaftsmotiv von der Save.", "entities": [ [ 34, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Gerichts-Aktuars Friedrich Förster (1787–1875) und seiner Frau Charlotte Förster, geb. Reidemeister (1797–1851), Vater von Hans Förster (geb. 30. 12. 1852;", "entities": [ [ 26, 43, "PER" ], [ 72, 108, "PER" ], [ 132, 144, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gewerbever. und der IKG, war 1894 Gründer der Ges. für Smlg. und Konservierung von Kunst- und hist. Denkmälern des Judentums, 1904 Mitbegründer des Jüd. Kolonisations-Ver.;", "entities": [ [ 20, 23, "ORG" ], [ 46, 124, "ORG" ], [ 148, 171, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Danach war S. beim Dampfkesselinspektorat in Karlsbad (Karlovy Vary) beschäftigt, 1885 übersiedelte er nach Wr. Neustadt, wo er in der Folge als Maschinenbau- und Ziviling. tätig war.", "entities": [ [ 45, 53, "ORG" ], [ 108, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der „Neuen Freien Presse“, Mitarbeiter der „Münchner Allg. Zeitung“, des „Pester Lloyd“, der „Frankfurter Zeitung“ und Korrespondent von „Kievskoe Slovo“, „Russkija Vedomosti“ und „Petersburgskija Vedomosti“.", "entities": [ [ 5, 24, "ORG" ], [ 44, 66, "ORG" ], [ 74, 86, "ORG" ], [ 94, 113, "ORG" ], [ 138, 152, "ORG" ], [ 156, 174, "ORG" ], [ 181, 206, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dabei wurde er von der sächs. Polizei verhaftet und an Österr. ausgeliefert.", "entities": [ [ 23, 37, "ORG" ], [ 55, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1890 in der Red. des antisemit. ausgerichteten „Deutschen Volksblatts“, war er vorerst Leitartikler für innere Politik sowie 1890–95 und 1897–99 verantwortl. Schriftleiter.", "entities": [ [ 51, 72, "ORG" ], [ 128, 135, "ORG" ], [ 140, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers Franz R. d. Ä. (1817–92), Bruder des Malers Franz R. d. J. (1844–1906); stud. 1861–68 an der Wr.", "entities": [ [ 16, 30, "PER" ], [ 60, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1826 ließ er sich in Eisenstadt, 1830 in Wien nieder, wo er vor allem Porträts schuf.", "entities": [ [ 21, 31, "LOC" ], [ 41, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schon in den achtziger Jahren auf Studienreisen in Italien, unternahm er nach 1905 zahlreiche Fahrten, die ihn bis Skandinavien und Nordafrika führten und nach denen er Ölgemälde, Aquarelle, Radierungen und Zeichnungen für Zinkätzungen schuf.", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer italien. Studienreise war er selbständig in Wien tätig.", "entities": [ [ 11, 32, "LOC" ], [ 55, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1882 schles. Landtagsabg. 1884–1901 vertrat er den Landesausschuß, dessen Beisitzer er während dieser Zeit war, im Landesschulrat.", "entities": [ [ 51, 65, "ORG" ], [ 115, 129, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er unternahm frühzeitig Reisen zu slawon. und böhm. Glashütten: 1847 nach Marienthal und Zwechewo, 1848 nach Neuwelt, 1849 nach Haida und Steinschönau, Adolf und Eleonorenhain.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 46, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Korps in Prag.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an die Linzer Realschule und wurde später Schulinspektor.", "entities": [ [ 7, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Klotz, wurde dann Lehrer an der Fachschule für Holzbearbeitung in Villach und wirkte bis 1924 als Leiter der Spezialklasse für Holzbildhauerei an der Wr. Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 0, 5, "PER" ], [ 32, 73, "ORG" ], [ 150, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1894 Dechant des Burzenlandes, 1894–97 Referent der Gesangbuch-Komm.", "entities": [ [ 17, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seine auf mehrere Tausend schätzbaren Varianten auf den weiblichen Akt sind eher der Anschauung Degas’ als Rodins ähnlichen Blättern verwandt.", "entities": [ [ 96, 101, "PER" ], [ 107, 113, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1814 wirkte R. als Kommandierender Gen. der Karlstädter-Warasdiner Grenze in Agram (Zagreb), 1829 wurde er FZM und für kurze Zeit mit der Führung des Gen.", "entities": [ [ 80, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er schuf Lithographien nach Victor Adam und für Johann Josef Schindlers (s. d.) Zeichnungsschulen sowie für ein 1836 erschienenes Sammelwerk Ansichten von Ruinen und Schlössern Böhmens nach eigenen Vorlagen.", "entities": [ [ 28, 39, "PER" ], [ 48, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Klausenburg und an der Univ. Pest Jus, 1864 Dr. jur. 1863 Mitarbeiter, 1867–1905 Red. der Ws. „Vasárnapi Ujság“ (Sonntagsztg.), 1874 Gründer und bis 1905 Red. der Ws. „Képes Néplap“ (Illustriertes Volksbl.),", "entities": [ [ 9, 20, "LOC" ], [ 32, 42, "ORG" ], [ 48, 61, "ORG" ], [ 67, 78, "ORG" ], [ 104, 119, "ORG" ], [ 177, 189, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In seiner Kunstauffassung wurde S. nicht nur von Marák, sondern bes. auch von Chittussi (s. d.) geprägt, der die künstler. Ansichten der Schule von Barbizon nach Böhmen vermittelt hatte.", "entities": [ [ 49, 54, "PER" ], [ 78, 87, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Maler Milanese, 1892 nach Graz in die Landschaftliche Zeichenschule;", "entities": [ [ 6, 14, "PER" ], [ 26, 30, "LOC" ], [ 38, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "F. war seit 12. 2. 1831 mit Maria Anna, einer Tochter Viktor Emanuels von Sardinien, vermählt.", "entities": [ [ 28, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1881 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Organisierte auf mehreren großen Ausstellungen in Berlin.", "entities": [ [ 50, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zunächst bei Bahnbauten in Württemberg, Frankreich und der Schweiz tätig, trat er 1855 in den Dienst der Südlichen Staatsbahn und nach deren Verkauf in jenen der Südbahnges., die ihn 1871 zum Dir. für Hochbau und nach seinem Ausscheiden von diesem Posten, 1880 zum gesellschaftlichen Architekten ernannte.", "entities": [ [ 27, 38, "LOC" ], [ 40, 50, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ], [ 105, 125, "ORG" ], [ 162, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst an der Kadettenschule, dann Schüler der Akad. der bildenden Künste in Budapest, ging K. 1878 nach München zu O. Seitz und Gy.", "entities": [ [ 47, 85, "ORG" ], [ 105, 112, "LOC" ], [ 116, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1896 unternahm H. eine Reise nach Konstantinopel, wurde 1898 durch Vermittlung des Großherzogs von Baden in Konstantinopel und Jerusalem durch K. Wilhelm II. empfangen, der dt. Protektorat in Aussicht stellte;", "entities": [ [ 34, 48, "LOC" ], [ 108, 122, "LOC" ], [ 127, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Lt. ausgemustert, nahm er 1866 am Feldzug in Italien teil, verließ jedoch 1871 den Militärdienst, um sich wiss. Forschungsreisen und seiner schriftsteller. Tätigkeit zuzuwenden.", "entities": [ [ 49, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1854 beteiligte er sich an einem Eisenwerk, das er, 1857 Alleinbesitzer, Ternitzer Eisenwerk R. nannte, jedoch später an das Bankhaus Schoeller verkaufen mußte.", "entities": [ [ 73, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Motive aus Sorrent, Amalfi und Pompeji (Aquarelle u. a. im Kupferstichkabinett der ABK und in der Albertina, beide Wien).", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ], [ 20, 26, "LOC" ], [ 31, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seit 1876 Schüler der Akad. der bildenden Künste bei Wurzinger, Griepenkerl (s. d.), L. C. Müller, 1881–83 an der Meisterschule bei Eisenmenger (s. d.) in Wien.", "entities": [ [ 22, 48, "ORG" ], [ 53, 62, "PER" ], [ 64, 75, "PER" ], [ 85, 97, "PER" ], [ 132, 143, "PER" ], [ 155, 159, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Hauptwerke bildeten das gräfliche Schloss Csáky in Görgo (Spišský Hrhov), 1886–87, und 1896–97 der Habig-Hof in Wien 4 sowie das Rathaus in Nagykanizsa.", "entities": [ [ 59, 80, "LOC" ], [ 66, 79, "LOC" ], [ 148, 159, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachgeborener Sohn des Historien- und Porträtmalers Carl Peter G. (1791–1823);", "entities": [ [ 52, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Med. an der Univ. Wien;", "entities": [ [ 12, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter seiner Redaktion wurde der Titel in „Wr. Landwirtschaftliche Ztg.“ abgeändert.", "entities": [ [ 43, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Künste unter E. v. Lichtenfels und A. Feuerbach, 1875–83 war er als Zeichen- und Fechtlehrer an der Militärschule in St. Pölten tätig, 1876 Hptm., 1884 i.R. 1886 ging H. nach Paris, stud. bei R. Collin und arbeitete in der Bretagne, in Barbizon und Samois.", "entities": [ [ 13, 30, "PER" ], [ 35, 47, "PER" ], [ 117, 127, "LOC" ], [ 175, 180, "LOC" ], [ 192, 201, "PER" ], [ 223, 231, "LOC" ], [ 236, 244, "LOC" ], [ 249, 255, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von seinem Onkel unterstützt, gab A. ab 1884 zusammen mit seiner Frau in Jaromer, ab 1886 in Königgrätz die politisch-belletristische Zeitschrift „Ratibor“ heraus.", "entities": [ [ 73, 80, "LOC" ], [ 93, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1934 i. R. 1924–30 lehrte er auch Mathematik (3. mathemat. Lehrstuhl) am Polytechnikum.", "entities": [ [ 73, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Italien, der Schweiz, Deutschland, Holland, Dänemark und Polen brachten ihm reiche motiv. Ausbeute und förderten seine Neigung zu impressionist. Malweise.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 25, 32, "LOC" ], [ 34, 45, "LOC" ], [ 47, 54, "LOC" ], [ 56, 64, "LOC" ], [ 69, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch des Gymn. in Lemberg stud. S. 1877–81 an der Wr. ABK (u. a. bei ¿Christian Griepenkerl, ¿Leopold Karl Müller, Karl Wurzinger und ¿August Eisenmenger) und erhielt 1879 den Füger-Preis.", "entities": [ [ 59, 66, "ORG" ], [ 79, 100, "PER" ], [ 103, 122, "PER" ], [ 124, 138, "PER" ], [ 144, 162, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1852 arbeitete er bei der polit. Tagespresse, der „Österr. Volkszeitung“, der „Presse“ und der „Pest-Ofner Zeitung“.", "entities": [ [ 56, 76, "ORG" ], [ 84, 90, "ORG" ], [ 101, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er unternahm zahlreiche Gastspielreisen und wirkte bes. in England als Wegbereiter der Werke Wagners: 1877 dirigierte er alternierend mit dem Komponisten die Wagnerkonzerte in London, 1903–10 zahlreiche Auff. von Wagneropern in engl. Sprache am Covent Garden Opera House.", "entities": [ [ 59, 66, "LOC" ], [ 176, 182, "LOC" ], [ 245, 270, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1918 reiste er als kgl. Beauftragter nach Kroatien und Bosnien und verhandelte in Sarajevo konzessions- und ergebnislos mit südslaw. Oppositionspolitikern.", "entities": [ [ 55, 63, "LOC" ], [ 68, 75, "LOC" ], [ 95, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mathematik, ging 1825 wahrscheinl. zu Stud. der Hydraulik zunächst nach München und im Frühsommer 1826 nach Regensburg.", "entities": [ [ 72, 79, "ORG" ], [ 108, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "30. 5. 1853) und seiner Frau Terézia Eördegh von Lászlófalva und Mikeföld, ab 1844 Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld, geb. Kállay von Nagykálló (gest. Pest, 1. 10. 1855), Sohn von", "entities": [ [ 29, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an den Techn. Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Wien unter K. König (s. d.), dessen bedeutendster Schüler er war.", "entities": [ [ 13, 56, "ORG" ], [ 75, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "auf der Landesausst. in Pest (1885) und der Ausst. in Agram (1891) wurde sie mit Ehrendiplomen ausgez. T. war Mitgl. des Ver. der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen, ab 1910 der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österr.", "entities": [ [ 24, 28, "LOC" ], [ 54, 59, "LOC" ], [ 121, 167, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, 1881–83 an der Akad. der bildenden Künste in Wien, 1883–86 in München bei Seitz, 1887 in Venedig und 1888–1890 wieder in München bei Löfftz.", "entities": [ [ 43, 77, "ORG" ], [ 90, 97, "LOC" ], [ 102, 107, "PER" ], [ 117, 124, "LOC" ], [ 149, 156, "LOC" ], [ 161, 167, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gründete (1842) und redigierte bis 1849 in Pest ein polit. und belletrist. Tagbl. in dt.", "entities": [ [ 43, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Š. besuchte die Gymn. in Pécs und Agram und stud. an den Univ. Agram und – ab 1859 – Prag Jus, schloß jedoch sein Stud. nicht ab, sondern widmete sich ab 1860 zunehmend seiner literar.-publizist.", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ], [ 34, 39, "LOC" ], [ 57, 68, "ORG" ], [ 85, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein erstes Hauptwerk war das 1907/08 errichtete Sanatorium Luithlen, das nicht nur zu den frühesten ornamentlosen Häusern im Wr. Stadtbild gehörte, sondern wahrscheinlich zum ersten Mal die Fenster von Nebenräumen, als solche erkennbar, in der Fassade zeigte.", "entities": [ [ 126, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1852 und 1857 in Rom und Neapel.", "entities": [ [ 17, 20, "LOC" ], [ 25, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in München bei L. v. Schwanthaler, seit 1840 in Wien.", "entities": [ [ 9, 16, "LOC" ], [ 21, 39, "PER" ], [ 54, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. Königs (s. d.) und wurde 1885 als Hon.Doz. für die Fächer Propädeutik der Baukunst, architekton. Zeichnen und maler. Perspektive bestellt.", "entities": [ [ 0, 9, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war an der im selben Jahr erfolgten Gründung des Ver. österr. Kinematographenbesitzer, der dem weiteren Vordringen französ. Film- und Kinofirmen auf österr. Gebiet entgegentreten sollte, in hervorragender Weise beteiligt und wirkte verdienstvoll auch als Präs. dieses Ver.", "entities": [ [ 52, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bedeutung für seine künstler. Entwicklung erlangte sein Aufenthalt in England (1857), wo er durch den Besuch der Aquarellistenausst. in Manchester mit der Aquarelltechnik bekannt wurde.", "entities": [ [ 70, 77, "LOC" ], [ 136, 146, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er arbeitete dann als polit. Red. für die „Wiener Allgemeine Zeitung“, später für das „Fremden Blatt“.", "entities": [ [ 43, 68, "ORG" ], [ 87, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, 1835–44 an der Wr. Akad. (1837 und 1842 Füger-Preis, 1838 Reichel-Preis, ab 1842 Stipendium) und lebte in der Folge abwechselnd in Prag und Wien;", "entities": [ [ 43, 52, "ORG" ], [ 159, 163, "LOC" ], [ 168, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894–1906 beschickte er Ausst. in Prag, 1898–1938 war er Mitgl. der Wr. Secession, wo er regelmäßig ausstellte, 1914–18 war er als Kriegsmaler (auch für Plakate) tätig.", "entities": [ [ 34, 38, "LOC" ], [ 68, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Kaufmanns Karl S.,", "entities": [ [ 19, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Rovereto und Venedig, leitete nach Lehrjahren bei verschiedenen Mailänder Ztg. die „Gazzetta Nazionale“ und arbeitete als Kunstkritiker auch bei anderen Z. Er gründete und red. 1891 die Z. „Le curiosità dell’erudizione.", "entities": [ [ 9, 17, "LOC" ], [ 22, 29, "LOC" ], [ 73, 82, "LOC" ], [ 93, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 kehrte er zurück und wurde vom Wahlkreis Leitmeritz in das Frankfurter Parlament gewählt, wo er sich der äußersten Linken anschloß.", "entities": [ [ 64, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Verdienste erwarb er sich um die Steyrer Liedertafel, deren langjähriger Vorstand und Ehrenmitgl. er war.", "entities": [ [ 33, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1861 Magistratsrat und 1872 zugleich Archivar des sächs. Nationalarchivs und des Stadtarchivs Hermannstadt, in dem er bereits ab 1861 Ordnungsarbeiten durchgeführt hatte und das er durch die Entdeckung von ca. 2.000 unbekannten Urkunden, darunter Rechnungsfragmenten des 14. Jh., beträchtl. erweitern konnte.", "entities": [ [ 52, 74, "ORG" ], [ 83, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studien, unternahm 1883 eine Studienreise nach Deutschland, der Schweiz und England und wurde mit Engels und Bebel bekannt.", "entities": [ [ 47, 58, "LOC" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 76, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„Figaro“, schuf er dafür eine Reihe sehr populärer Gestalten, wie den Wenzel des Herrn Oberleutnant, den Bankier Moriz Feiglstock beim Frühstück, den Bedienten des Herrn Hofrat, in denen er durch ihre räsonierende Stellungnahme zu aktuellen Fragen typ. Zeiterscheinungen, etwa militär. Kommißgeist, jüd. Spekulationssucht und reaktionären Bürokratismus geißelte.", "entities": [ [ 1, 7, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzem Aufenthalt in Leitmeritz übersiedelte er 1902 nach Prag, wo er in seinem Kleinseitner Atelier Kontakt zum Kreis um ¿Gustav Meyrink, Max Brod und ¿Paul Leppin pflegte und 1903 erste Ausst.erfolge verbuchen konnte.", "entities": [ [ 63, 67, "LOC" ], [ 128, 142, "PER" ], [ 144, 152, "PER" ], [ 158, 169, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kam aus der Theres. Milit. Akad. 1795 zur Inf., 1796 in das Pionier-Korps, dann zum Gen.-Stab, kämpfte in den Feldzügen 1795–97, 1799–1801, 1805, 1809, 1813–15, war 1813 Gen.-Stabschef Hillers, 1815 Bianchis in Italien;", "entities": [ [ 12, 32, "ORG" ], [ 60, 73, "ORG" ], [ 84, 93, "ORG" ], [ 185, 192, "PER" ], [ 199, 207, "PER" ], [ 211, 218, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1890 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens, 1900 Gründungsmitgl. des Hagenbundes, 1905 kehrte er in die Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens zurück.", "entities": [ [ 26, 69, "ORG" ], [ 96, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884–91 gem. mit Victor Angerer Betreiber der Trockenplattenfabrik Angerer & Székely, eröffnete er 1890 gem. mit dem aus Budapest kommenden Peter Kalmár das Atelier Kalmár & Székely, dessen Teilhaber er bis 1893 blieb.", "entities": [ [ 17, 31, "PER" ], [ 46, 84, "ORG" ], [ 140, 152, "PER" ], [ 157, 181, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sie erwarben 1863 das Schloss Rothmühle in Schwechat für D. und ergänzten 1869 die Brauereistandorte Schwechat, Michelob (Měcholupy) bei Saaz (Žatec) und Steinbruch/Kőbánya (Budapest) durch eine Brauerei in Triest, wo die Birra Dreher hergestellt wurde.", "entities": [ [ 101, 110, "LOC" ], [ 112, 120, "LOC" ], [ 143, 148, "LOC" ], [ 174, 182, "LOC" ], [ 207, 213, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 o. Prof. für prakt. Geometrie an der TH, fungierte T. als offizieller Berichterstatter für geodät. und astronom. Instrumente bei der Wr. Weltausst. 1885 o. Prof. für Höhere Geodäsie und sphär. Astronomie, 1882–84, 1888/89, 1895/96 Dekan der (Bau-)Ing.schule, 1884/85 Rektor der TH; 1891 HR, 1896 Min.", "entities": [ [ 138, 152, "ORG" ], [ 246, 262, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1831 ging er nach München, Köthen und Leipzig.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 27, 33, "LOC" ], [ 38, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst Weinreisender, dann Schauspieler, 1865 Debüt als Komiker am Wr. Josefstädter Theater, welches er mit H. Börnstein bis 1870 leitete, dann Theaterdir. in Teplitz und Wr. Neustadt, 1875 am Wr. Stadttheater, dessen Leitung er 1883/84 inne hatte.", "entities": [ [ 161, 168, "LOC" ], [ 173, 185, "LOC" ], [ 195, 211, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, 1840–44 bei dem Graveur Edler, danach Lehre bei dem Graveur Jaranek in Prag.", "entities": [ [ 99, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach praktizierte S. 1883/84 bei dem Architekten Nikolaus v. Ybl in Budapest.", "entities": [ [ 51, 66, "PER" ], [ 70, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Josef S. (s. d.), ab 1882 verehel. mit Maria Anna, geb. Straschiripka (geb. Währing, NÖ/Wien, 14. 9. 1839;", "entities": [ [ 9, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr aus dem Okkupationsgebiet arbeitete er bei verschiedenen Ztg., bis er ab Mai 1884 als literar. Hilfsarbeiter im Preßdepartement des Ministerratspräsidiums Verwendung fand.", "entities": [ [ 133, 175, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 kam er nach Wien, ursprünglich, um Medizin zu studieren, war jedoch journalistisch tätig, u. a. bei der „Österreichischen Bürgerzeitung“, den Zeitschriften „Neuer freier Kikeriki“ und „Der Floh“ sowie der „Tages-Presse“.", "entities": [ [ 110, 140, "ORG" ], [ 162, 183, "ORG" ], [ 190, 198, "ORG" ], [ 211, 223, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Hermannstadt und trat in den Staatsdienst ein;", "entities": [ [ 9, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Malers Wojciech K. (s. d.), Bruder des Off.", "entities": [ [ 17, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Fabrikanten; stud. an der Techn. Hochschule in Wien und war dann in der väterlichen Tuchfabrik in Hoschütz (Hoštice) als techn. Zeichner, zuletzt als Prokurist tätig.", "entities": [ [ 37, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In K.s Arbeiten ist der Einfluß Wagners sowie später des Gründers der tschech. modernen Architektur Kotera (s. d.) klar erkennbar.", "entities": [ [ 32, 39, "PER" ], [ 100, 106, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892 wurde er für sein Relief „Wiegenlied“ mit dem Reichel-Preis des Wr. Künstlerhauses ausgez. und unternahm im selben Jahr eine Stud.reise nach Dtld. und Norditalien.", "entities": [ [ 146, 151, "LOC" ], [ 156, 167, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste und ab 1869 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) sowie internationaler Gremien.", "entities": [ [ 11, 41, "ORG" ], [ 58, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1920 Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 10, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1879 Sekretär, ab 1891 Präs. des Ung. Ing.- und Architektenver. L.s wiss. Tätigkeit ist auf dem Gebiete der Technik und des Verkehrswesens gleichermaßen bedeutend.", "entities": [ [ 33, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Z. „Ceský lid“ (Tschech. Volk), 1922 das archäolog. Jb. „Obzor prehistorický“ (Prähist. Rundschau) und 1929 die internationale Z. „Byzantinoslavica“ gegründet wurden.", "entities": [ [ 4, 13, "ORG" ], [ 57, 76, "ORG" ], [ 131, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1904 kehrte K. nach Polen zurück und arbeitete an Bildern, welche die poln. Aufstände aber auch zeitgenöss. Themen behandelten.", "entities": [ [ 25, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„New Yorker Abendzeitung“, andererseits für das Wr. „Fremden-Blatt“ tätig, gründete S. nach seiner Rückkehr nach Wien im März 1870 das „Wiener Salonblatt“, verkaufte es aber nach wenigen Ausg. wieder.", "entities": [ [ 1, 24, "ORG" ], [ 53, 66, "ORG" ], [ 136, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1849/50 arbeitete er im Atelier Kaulbachs in München, wo er auch dessen und Cornelius’ Malweise annahm.", "entities": [ [ 24, 31, "ORG" ], [ 32, 41, "PER" ], [ 76, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitglied des Wiener Flugvereins nahm er seit 1912 wiederholt an Gleitflügen am Semmering und noch vor 1914 an Motorflugversuchen der Münchner Otto-Werke teil.", "entities": [ [ 17, 35, "ORG" ], [ 146, 156, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G., in der chem. Industrie und Praxis sehr angesehen, war Fachexperte im Techn. Versuchsamt in Wien, Fachkonsulent des Techn. Mus.", "entities": [ [ 73, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Redakteur des „Neuen Wr. Tagblattes“.", "entities": [ [ 15, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach jurist. Praxis in Wien war S. Adjunkt seines Vaters, der seit 1745 an der Univ. Wien oriental. Sprachen unterrichtete.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 79, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1880 selbständig, war er 1882 zur Ausführung seiner Werke für das Rudolfinum (3 Statuen) in Prag, dann mit Reisestipendium in Italien.", "entities": [ [ 97, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1918 wurde er Vizepräs. und einflußreichstes Mitgl. des Nationalrates der Slowenen, Kroaten und Serben, der die Vereinigung der südslaw. Länder der Habsburgermonarchie mit Serbien proklamierte.", "entities": [ [ 56, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. M. Hofbauer (s. d.) und beschäftigte sich vor allem mit kirchlicher Baukunst.", "entities": [ [ 0, 14, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1885 Präs. des Obersten Rechnungshofes.", "entities": [ [ 15, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Kreishptm. in Bozen, Oktavian P.; stud. in Bozen und Innsbruck", "entities": [ [ 52, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 gründete er den „Ersten Wiener Volksküchenverein“, dessen Präs. bzw. Ehrenpräs. er bis zu seinem Tode blieb.", "entities": [ [ 22, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die strapaziösen und finanziell nicht immer erfolgreichen Reisen (1863 machte er auf der Krim diesbezüglich schlechte Erfahrungen mit der Zarenfamilie) trugen zur Anspannung ebenfalls bei, zumal A. zeitlebens unter Hemmungen litt, sich selbst schlecht vermarktete und sich später mit seinen Eltern und seinem Bruder immer weniger verstand.", "entities": [ [ 89, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1921 kehrte B. nach Siebenbürgen zurück, widmete sich der Belebung des ungarischen Kulturbetriebs und redigierte die Kinderzeitschrift „Cimbora“ (1922–29).", "entities": [ [ 136, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zeit erfolgten der Neubau des Konservatoriumsgebäudes, die Gründung der Opernschule und des Schülerorchesters, das unter seiner Leitung zu einem leistungsfähigen Klangkörper heranwuchs, sowie eine wesentliche Vermehrung des Lehrkörpers, dem u. a. der Pianist Ansorge und der Cellist Piatigorsky, kurze Zeit auch der Komponist und Dirigent E. Frh.v.", "entities": [ [ 259, 266, "PER" ], [ 283, 294, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Diese Begabung prädestinierte ihn neben Hasenauer (s. d.) und Gugitz (s. d.) für die Mitarbeit an der architekton. Gestaltung der Wr. Weltausst. 1873.", "entities": [ [ 40, 49, "PER" ], [ 62, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Frühjahr 1873 wurde H. Schüler Feuerbachs, der viel von ihm hielt, ihn die rahmenden Teile der zweiten Fassung vom „Gastmahl des Platon“ vollenden ließ und H.s Bemühungen um ein Italienstipendium förderte.", "entities": [ [ 34, 44, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Schneiders; erlernte das Graveurhandwerk, besuchte dann den Zeichenunterricht bei Grandauer (s. d.) und lernte Modellieren bei Weyr.", "entities": [ [ 93, 102, "PER" ], [ 138, 142, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892–98 Mitgl. der Ges. bildender Künstler Wiens Künstlerhaus, war er mit den Sammlern Gf. Wilczek und Gf. Lanckoronski-Brzezie (s. d.) befreundet;", "entities": [ [ 19, 61, "ORG" ], [ 87, 98, "PER" ], [ 103, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine, tw. auch von K. Franz Joseph (s. d.), dem K.haus und Künstlerkollegen angekauften, Werke befinden sich v. a. in den USA, in Frankreich, England und Spanien.", "entities": [ [ 20, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seinem Ausscheiden aus dem Min. gehörte er wieder dem Abgeordnetenhaus, in dem er Jahre hindurch das Präsidium führte, und sodann dem Herrenhaus als Mitgl. an;", "entities": [ [ 139, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um 1905 begann B., sich einer traditionsverbundenen Richtung zuzuwenden, und übte Kritik an Otto Wagner und dem Rationalismus der Moderne, was ihm das Wohlwollen konservativer Kreise einbrachte.", "entities": [ [ 92, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1869 übersiedelte er nach Graz, wo er 1870–74 als Doz. für Literatur- und Kunstgeschichte an der TH sowie als Red. der Grazer „Tagespost“ wirkte.", "entities": [ [ 31, 35, "LOC" ], [ 102, 104, "ORG" ], [ 132, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst Schüler Joh. Bapt. Gänsbachers (s. d.), nahm er 1831–36 Unterricht bei Sechter und war u. a. mit Schubert befreundet.", "entities": [ [ 17, 39, "PER" ], [ 80, 87, "PER" ], [ 106, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr arbeitete er für einige Zeit im Atelier von Benk (s. d.), ehe er 1900 erneut nach Dtld., Frankreich, Belgien und London reiste.", "entities": [ [ 53, 60, "ORG" ], [ 65, 69, "PER" ], [ 103, 108, "LOC" ], [ 110, 120, "LOC" ], [ 122, 129, "LOC" ], [ 134, 140, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1916 zum Militärdienst einberufen, mußte er die seit 1902 mit F. Kruis geleitete Malschule auflösen und arbeitete dann als Kriegsmaler in Lublin.", "entities": [ [ 9, 22, "ORG" ], [ 81, 90, "ORG" ], [ 138, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Hist. Arnold B. (s. d.), stud. Medizin an der Univ. Graz;", "entities": [ [ 55, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitbegründer der Mineralölraffinerie in Triest und Aufsichtsratsvorsitzender der chem. Fabrik in Hrastnigg (Hrastnik, Unterstmk.).", "entities": [ [ 47, 53, "LOC" ], [ 104, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1849 wieder in Wien, schloß er 1850 seine Akademiestud.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine frühen Bilder zeigen eine deutliche Verwandtschaft mit der Stimmungsmalerei Schindlers oder Jettels.", "entities": [ [ 82, 92, "PER" ], [ 98, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1850 nahm H. seine beiden Söhne Eduard H. v. Teppichen (s. d.) und Robert in die Fa. auf.", "entities": [ [ 32, 54, "PER" ], [ 67, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Zuckerbäckers und Viktualienhändlers Johann Christoph Eisenmenger (geb. Fürfeld, Bistum Worms / Bad Rappenau, D, 14. 1. 1800;", "entities": [ [ 46, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wichtige Mäzene wurden der Händler und Kunstsammler →Friedrich Jakob Gsell, der, allerdings zu geringem Preis, ca. 300 Blätter erwarb, und der Industrielle →Ludwig Lobmeyr.", "entities": [ [ 53, 74, "PER" ], [ 157, 171, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Benczúr in Budapest.", "entities": [ [ 11, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wien und war Juror und Vizepräs. der Gruppe Eisenbahnwesen auf der Weltausst. 1906 in Mailand.", "entities": [ [ 86, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Historikers, Geographen und Musikers Vjekoslav K. (s. d.);", "entities": [ [ 47, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Studienaufenthalt in Frankreich war er hauptsächlich als Freskenmaler in Wien tätig.", "entities": [ [ 32, 42, "LOC" ], [ 84, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kam 1816 an die Wr. Akad. d. bild. Künste, zuerst zu Bildhauer Klieber, seit 1817 in die Klasse für Landschaftsmalerei.", "entities": [ [ 16, 41, "ORG" ], [ 63, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "H. war seit der Gründung Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 36, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 ging er nach Berlin, wurde aber 1852 wegen seines „Sendschreibens eines Österreichers an die dt. Nation” von dort ausgewiesen.", "entities": [ [ 18, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der in seinen Werken vorwiegend die Natur und das bäuerl. Leben der Alpen festhielt, zählte zu seinen Lieblingsmotiven bes. das Schaf – der Kunstkritiker Hevesi (s. d.) bezeichnete ihn deshalb auch als „Schafmaler seiner Zeit“.", "entities": [ [ 158, 164, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war mit Rosegger befreundet und besaß eine Smlg. von Stifter-Bildern, den er sehr verehrte.", "entities": [ [ 11, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Prag, Priv. Doz., seit 1891 Prof. an der Prager Techn. Hochschule, errichtete 1906 auf eigene Kosten das erste Maschinenbaulaboratorium Österr.-Ungarns an der Prager Technik;", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zugleich stud. er in den öff. Bibl. vor allem Rechtswiss., bis er – 1867 amerikan. Staatsbürger – 1868 als Reporter zur dt.sprachigen „Westlichen Post“ kam, die von C. Schurz hrsg. wurde.", "entities": [ [ 135, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Innsbruck Naturwiss., 1878 Dr. phil., war 1868–78 als Mittelschullehrer in Rovereto, Triest und Troppau tätig, erwarb 1880 die Herrschaft Oberliechtenwald an der Save und kam 1885 als Vertreter des steir. Großgrundbesitzes in den Landtag und Reichsrat.", "entities": [ [ 9, 18, "LOC" ], [ 84, 92, "LOC" ], [ 94, 100, "LOC" ], [ 105, 112, "LOC" ], [ 239, 246, "ORG" ], [ 251, 260, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Geschichte, Archäologie und Jus in Prag und Wien, Dr.jur., später polit. Redakteur des „Wanderers“.", "entities": [ [ 41, 45, "LOC" ], [ 50, 54, "ORG" ], [ 94, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Weniger Erfolg konnten die Gründungen in Enzowan bei Leitmeritz (1849–54) und Ulbersdorf bei Teplitz (1837–53) aufweisen.", "entities": [ [ 41, 63, "LOC" ], [ 78, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Prag und Wien (ab 1859)", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1. 5. 1844 mit Prinzessin Hildegard von Bayern vermählt († 2. 4. 1864).", "entities": [ [ 20, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Philosophen Johann P. v. L. (1793–1866), Cousin des Folgenden, Neffe des Juristen und Politikers Thaddäus Frh. P. v. L. (s. d.), Schwager des Malers C. R. Huber (s. d.); stud. ab 1854 an der Akad. der bildenden Künste in Wien unter Th. Ender (s. d.) und F. Steinfeld, 1857/58 an der Akad. in Düsseldorf bei C. F. Lessing.", "entities": [ [ 21, 36, "PER" ], [ 61, 70, "PER" ], [ 106, 128, "PER" ], [ 158, 169, "PER" ], [ 200, 234, "ORG" ], [ 230, 234, "ORG" ], [ 241, 250, "PER" ], [ 263, 275, "PER" ], [ 292, 311, "ORG" ], [ 301, 311, "ORG" ], [ 316, 329, "PER" ] ] }, { "text_raw": "(s. d.) und von Hugo S. (s. d.).", "entities": [ [ 16, 23, "PER" ] ] }, { "text_raw": "War als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen Wr. Bühnen (u. a. am Theater a. d. Wien und am Theater i. d. Josefstadt) und Provinzbühnen Österr.-Ungarns tätig, ehe er 1859 von H. Laube (s. d.) als Inspizient und Komparseriedir.", "entities": [ [ 182, 190, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1897 kam er nach Wien und gründete hier gem. mit J. Kitir (s. d.) die „Poetischen Flugblätter“;", "entities": [ [ 49, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Gründer bzw. Hrsg. und Red. zahlreicher, meist kurzlebiger Ztg. und Z., wie der Fachz. „Sport“ (1882–90), „Gazdasági Értesíto“ bzw. „Hadero“ (beide 1891), der Wochenbll. „Hon“ (1885) und „Futár“ (1888), des dt.sprachigen Budapester „Fremdenblatts“ (1891), der polit. Z. „Igazság“ (1893) und der literar. Z. „Fovárosi Lapok“ (1903–05).", "entities": [ [ 95, 100, "ORG" ], [ 114, 132, "ORG" ], [ 140, 146, "ORG" ], [ 178, 181, "ORG" ], [ 195, 200, "ORG" ], [ 240, 253, "ORG" ], [ 278, 285, "ORG" ], [ 315, 329, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1840 wurde sein Sohn, Ignaz S. (II.), Gesellschafter in seiner Fa. und führte danach selbst den Garnhandel, den er zur Blüte brachte.", "entities": [ [ 22, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Beim Wettbewerb um die Breitenfelder Kirche in Wien VIII., 1852, trat er mit einem neugot. Entwurf eines Steinbaues hervor;", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1876 porträtierte er in Cetinje die Volkshelden Cerovic und Miljanov.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 48, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Riunione Adriatica di Sicurtà di Trieste und Vorsitzender des Aufsichtsrats.", "entities": [ [ 11, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1897 Priv. Doz. an der Dt. Univ. in Prag, 1912 o. Prof., Vorstand des Hygienischen Inst.", "entities": [ [ 23, 40, "ORG" ], [ 36, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Historienmalers Franz G. (1803– 75).", "entities": [ [ 25, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1917 erwarb er die US-Staatsbürgerschaft und war ab 1918 als Bühnenbildner an der Metropolitan Opera in New York City tätig.", "entities": [ [ 82, 100, "ORG" ], [ 104, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1855 stud. er an der Akad. der bildenden Künste in München bei Hermann Anschütz und Georg Hiltensperger und widmete sich zunächst der religiösen Malerei.", "entities": [ [ 24, 61, "ORG" ], [ 66, 82, "PER" ], [ 87, 106, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Südtirol und Venedig, 1875 nach Belgien, 1876–92 nach Holland und Frankreich; lebte lange in Paris.", "entities": [ [ 12, 20, "LOC" ], [ 25, 32, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 78, 88, "LOC" ], [ 105, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er trat in den Dienst der Gemeinde Wien und betätigte sich u. a. bei der Errichtung der Krankenanstalt Rudolfstiftung und 1868–73 als Bauführer der Pfarrkirche St. Othmar, beide Wien III.", "entities": [ [ 26, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Eisenmenger (s. d.) und Griepenkerl (s. d.).", "entities": [ [ 31, 42, "PER" ], [ 55, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im gleichen Jahr übernahm er die k. k. Kunsterzgießerei in Wien, pflegte deren Tradition weiter und verlegte sie 1908 nach Berndorf.", "entities": [ [ 33, 63, "ORG" ], [ 123, 131, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine besten Werke sind Darstellungen von Wr. Gärten und Kinderbildnisse, doch malte er auch Historienbilder und Veduten (Schönbrunn, Donaukanal, Pilgrambrücke) in Öl.", "entities": [ [ 42, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1863 wurde er außerdem Zeichenlehrer an der evangelischen Realschule in Wien.", "entities": [ [ 44, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Problemen interessiert, entwickelte er gem. mit Alfred Weiss einen mittels elektr.", "entities": [ [ 48, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vikar, päpstlicher Prälat und Rektor des Priesterseminars in Tyrnau.", "entities": [ [ 41, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem ersten Erfolg auf einer Ausstellung in Klagenfurt 1838, übersiedelte G. nach Wien, wo schon sein älterer Bruder, der Maler Franz G. († 1838) stud. hatte.", "entities": [ [ 50, 60, "LOC" ], [ 88, 92, "LOC" ], [ 134, 142, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Matura 1906 stud. S. an der Univ. Wien Jus mit Schwerpunkt Nationalökonomie;", "entities": [ [ 39, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In seinem Œuvre überwiegen die Wohn- und Geschäftsbauten, wobei bes. das Haus Liebig-Schwab in Wien 1 (1872) hervorzuheben ist, das v. a. wegen seiner inneren Prunkgestaltung einen bemerkenswerten Übergang vom Strengen zum Späthistorismus markiert.", "entities": [ [ 95, 99, "LOC" ], [ 95, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1838 wurde S. von Gf. Ludwig Taaffe, der als Kurator der Theresian. Ritterakad. die Gymnastik als Unterrichtsgegenstand dort einführte, als Turnlehrer an diese Anstalt berufen.", "entities": [ [ 18, 35, "PER" ], [ 57, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "schon jetzt erhielt er Aufträge von höchster Stelle, so u. a. von dem Statthalter für Tirol, Erzh. Karl Ludwig (s. d.), und von dem Innsbrucker Bürgermeister Karl Adam.", "entities": [ [ 93, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892–1905 o. Prof. für Hochbau, Kunst- und Baugeschichte an der Techn. Hochschule Wien, 1896/97 Rektor.", "entities": [ [ 64, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Ausbildung erfuhr er bei Heschl (s. d.), Duchek (s. d.), Dittel (s. d.), Hebra (s. d.) und Sigmund, dessen Ass.", "entities": [ [ 31, 37, "PER" ], [ 47, 53, "PER" ], [ 63, 69, "PER" ], [ 79, 84, "PER" ], [ 97, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aus diesem Freundeskreis zeichnete er 1819 W. A. Rieder, 1820 den Ausflug nach Atzenbrugg und die bekannte Charade.", "entities": [ [ 43, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aktion in erhöhtem Maß integrierten, womit er französ. Anregungen der Carpeaux-Richtung und der heim.", "entities": [ [ 70, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der mehrere Kunstreisen in die Alpen, nach Galizien und Ungarn unternahm, war Mitgl. des Münchner Kunstver. und nahm an zahlreichen Ausst. im In- und Ausland (u. a. in Krakau, Warschau, München und London) teil.", "entities": [ [ 47, 55, "LOC" ], [ 60, 66, "LOC" ], [ 93, 111, "ORG" ], [ 172, 178, "LOC" ], [ 180, 188, "LOC" ], [ 190, 197, "LOC" ], [ 202, 208, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1907 verlegte er sein Atelier tw. nach Düsseldorf und wurde Gründungsmitgl. des Dt. Werkbundes.", "entities": [ [ 39, 49, "LOC" ], [ 80, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. bei Cornelius und Stieler an der Akad. der bildenden Künste in München, 1845/46 bei Kupelwieser (s. d.) und Führich (s. d.) in Wien, wo er als Historien- und Freskenmaler im Stil der Nazarener ausgebildet wurde.", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ], [ 24, 31, "PER" ], [ 39, 76, "ORG" ], [ 90, 101, "PER" ], [ 114, 121, "PER" ], [ 133, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Eisenbahnbauing., Vater der Stillebenmalerin Margaret(h)e (geb. Wien,", "entities": [ [ 56, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kollege Otto Wagner, die modernen Strömungen in der Architektur ab.", "entities": [ [ 8, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Germanistik und Kunstgeschichte an der Univ. Wien, brach jedoch sein Stud. vorzeitig ab und wurde Journalist.", "entities": [ [ 45, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "von ¿Maximilian Leidesdorf zunächst an der psychiatr. Abt. des AKH, dann an der 1. psychiatr. Klinik in der nö.", "entities": [ [ 5, 26, "PER" ], [ 63, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1895 lebte er in München, ab 1920 in Bistritz.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 40, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Erzeugnisse der Fa. errangen auch weiterhin Preise auf allen bedeutenden Ausst., so in London 1851, München 1854, Paris 1855, London 1862 und Paris 1867.", "entities": [ [ 91, 97, "LOC" ], [ 104, 111, "LOC" ], [ 118, 123, "LOC" ], [ 130, 136, "LOC" ], [ 146, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Gymn. in Klagenfurt Ausbildung an der Kunstgewerbeschule und an der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 26, 36, "LOC" ], [ 55, 73, "ORG" ], [ 85, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889–94 unter Trenkwalds Oberleitung", "entities": [ [ 14, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen hervorragendsten Leistungen auf dem Gebiet des Reproduktionsstichs zählt der Stich nach Rubens „Boreas entführt Orithyia“, 1875.", "entities": [ [ 98, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der Wiss. (1892 korr., 1909 Ehrenmitgl.), 1902 Mitgl. des Magnatenhauses;", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 29, 45, "ORG" ], [ 64, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lernte zuerst Schneiderei in Veszprim und begann 1861, im Chor der Synagoge der Stadt zu singen.", "entities": [ [ 29, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "unterrichtete von 1873–79 Geschichte und Deutsch an der Handelsakad. Wien und wirkte gleichzeitig auch wiss. und politisch.", "entities": [ [ 56, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1870 Dr. jur. Ab 1865 arbeitete er als Konzeptsbeamter beim Prager Magistrat, dann als Konzipient in der Advokatur des späteren Prager Bgm. Cerný (s. d.), ab 1877 führte er eine selbständige Kanzlei.", "entities": [ [ 60, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste und war in den 50er Jahren als Mitarbeiter Franz Schönthalers tätig, nach dessen Entwürfen er unter anderem das Chorgestühl der Kathedrale von Gran (Esztergom, Ungarn) dekorierte, und dem er – obwohl inzwischen selbständig – noch bei den Arbeiten an der Wr. Hofoper tw. unterstellt war.", "entities": [ [ 70, 88, "PER" ], [ 170, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1876 wurde er durch Vermittlung R. Eitelbergers (s. R. v. Eitelberger-Edelberg) an die Wr. Kunstgewerbeschule berufen, 1884 Prof. Als Kleinplastiker und Medailleur blieb S. bis über die Jh.", "entities": [ [ 32, 47, "PER" ], [ 87, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Sohn des Kirchen- und Historienmalers Joseph (geb. Reichenau, Böhmen / Rychnov, Tschechien, 31. 10. 1811;", "entities": [ [ 40, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1883 österr. Staatsbürger, fungierte er 1899–1918 als Mitgl. des Ind.-Rates, 1909–18 als Herrenhausmitgl.; Mitgl. des Verwaltungsrates zahlreicher AG, 1900 nob.", "entities": [ [ 68, 78, "ORG" ], [ 92, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1867 wieder in Wien, arbeitete S. als Mitarbeiter bei den Bildhauern Victor Tilgner und Rudolf Weyr mit, 1894–1908 war er Ass.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 72, 86, "PER" ], [ 91, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Kontrollors bei der Cameral-Verwaltung Johann S., Vater von Ricka S. (s. u.).", "entities": [ [ 69, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule Wien und an der Architekturabt. der Wr. Akad. der bildenden Künste, wo er den Gundel-Preis erhielt.", "entities": [ [ 13, 35, "ORG" ], [ 67, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Diesem Ziel dienten die Gründung bzw. Mithrsg. von Buchreihen und Z., wie der „Bibliothek älterer deutscher Übersetzungen“ (1894 ff.), der „Bibliothek Deutscher Schriftsteller aus Böhmen“ (1894 ff., darin die Stifterausg.), der kulturpolit. Ms. „Deutsche Arbeit“ (ab 1901) und der „Prager Deutschen Studien“ (1905 ff.).", "entities": [ [ 79, 121, "ORG" ], [ 140, 186, "ORG" ], [ 246, 261, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien und war bis Ende Februar 1864 als Ing.-Beamter im Konstruktionsbüro der österr. Staatseisenbahnges. v. a. mit Brückenbau beschäftigt.", "entities": [ [ 80, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1906–08 Präsident, 1913 Ehrenmitglied der Gesellschaft der österreichischen Architekten.", "entities": [ [ 42, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neben dem starken Einfluß seiner Mutter und seiner Erzieher, vor allem des späteren Kardinals Rauscher, kam in der Prägung seiner Persönlichkeit die militärische Ausbildung stark zur Geltung.", "entities": [ [ 84, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "auch hatte er in der unmittelbaren Nachkriegszeit den in Wien polit. stark engagierten Hauser zu vertreten.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "von da an lebte er als Privatgelehrter in Salzburg.", "entities": [ [ 42, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "War Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste, lebte und arbeitete in Wien, stellte in der Akad. der bildenden Künste bei St. Anna und später im österr. Kunstver. aus.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ], [ 71, 75, "LOC" ], [ 92, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1894 Prof., 1894–95 Vorsitzender der Frankfurter Künstlergenossenschaft.", "entities": [ [ 37, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Malers Albert P. (s. d.); lernte bei J. Arnold d. Ä. (s. d.) in Innsbruck, stud. ab 1845 an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Führich (s. d.), Ender (s. d.) und L. Kupelwieser (s. d.), 1849/50 in München bei Hess und Schraudolph und lebte dann bis 1859 bei Overbeck und Cornelius in Rom.", "entities": [ [ 17, 26, "PER" ], [ 47, 62, "PER" ], [ 74, 83, "LOC" ], [ 106, 140, "ORG" ], [ 145, 152, "PER" ], [ 162, 167, "PER" ], [ 180, 194, "PER" ], [ 215, 222, "LOC" ], [ 227, 231, "PER" ], [ 236, 247, "PER" ], [ 276, 284, "PER" ], [ 289, 298, "PER" ], [ 302, 305, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., zu dessen Œuvre hauptsächl. Bilder mit stimmungsvollen Motiven der ung. Landschaft im Stil der Paysage intime zählen, stellte regelmäßig in der Budapester Kunsthalle Mucsarnok (1905 Werksausst.) aus und erhielt auch offizielle Aufträge:", "entities": [ [ 148, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale als Korrespondent wie auch als ständiges Mitgl. des Spezial-Komitees für das Restaurieren alter Gemälde an.", "entities": [ [ 112, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach sorgfältiger, an seiner späteren Aufgabe als Agrarfachmann ausgerichteter Erziehung begab sich S. 1825 nach England, wo er moderne Wirtschaftsformen und Produktionsmethoden kennenlernte.", "entities": [ [ 113, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Übernahm 1851 die techn. Leitung der väterlichen Fa., deren kommerzielle Geschäfte St. Mayerhofer führte.", "entities": [ [ 37, 52, "ORG" ], [ 83, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste unter J. Kässmann (s. d.) und unternahm Stud.-Reisen nach Italien, Frankreich und den Niederlanden;", "entities": [ [ 33, 44, "PER" ], [ 85, 92, "LOC" ], [ 94, 104, "LOC" ], [ 113, 125, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Karlsbad/Karlovy Vary (1835), Pest/Budapest (1836), Preßburg (1842) und Frankfurt am Main (1848), wo er die Eröffnung der Dt. Nationalversmlg. malte.", "entities": [ [ 0, 8, "LOC" ], [ 35, 43, "LOC" ], [ 52, 60, "LOC" ], [ 72, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weltmarkt beherrschten und die Fa. 1860 sogar eine Filiale in New York errichten mußte.", "entities": [ [ 62, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kurzzeitig unterrichtete er in Krakau (Kraków) auch im Rahmen der höheren Kurse für Frauen.", "entities": [ [ 31, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "D. forcierte danach den Export des Schwechater Biers in die Niederlande und nach Deutschland.", "entities": [ [ 60, 71, "LOC" ], [ 81, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auffassung vom Verhältnis Mensch – Landschaft war unübersehbar von A. v. Pettenkofen (s. Pettenkofer A.) beeinflußt.", "entities": [ [ 67, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Pirner arbeitete H. zwei Jahre in München bei O. Seitz und weitere zwei Jahre in Prag bei V. Brožík, dann schloß er sich den Schülern des Landschafters J. E. Mrák an, die in Okor den tschech. Impressionismus begründeten.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 46, 54, "PER" ], [ 81, 85, "LOC" ], [ 90, 99, "PER" ], [ 152, 162, "PER" ], [ 174, 178, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er nahm am Feldzug gegen Preußen 1866 teil und stand 1869 bei den Militäroperationen in Süddalmatien im Einsatz.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 88, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "4. 7. 1900), der 1867–76 als Tenor an der Wiener Hofoper wirkte, und von Nina Adams, geb. Bleyer;", "entities": [ [ 73, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er stellte zunächst im Steir. Kunstver. in Graz aus, 1885 im Wr. Künstlerhaus und ab 1889 im Münchener Glaspalast.", "entities": [ [ 43, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Enkel des Porzellan- und Glasmalers Kothgasser (s. d.); stud. ab 1867 an der Wr.", "entities": [ [ 36, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "mit seinem Schwiegersohn J. Reininghaus gelang M. 1847 die systemat. Erzeugung einer allen Anforderungen entsprechenden Preßhefe (Wr. Verfahren), was mit dem Preis der Wr. Bäckerinnung und mit der Goldenen Medaille des Niederösterr. Gewerbever. gewürdigt wurde.", "entities": [ [ 25, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die Theresian. Militärakad., wurde 1758 als Fähnrich beim IR 35 ausgemustert und rückte 1773 zum Hptm. beim IR 51 vor.", "entities": [ [ 4, 27, "ORG" ], [ 58, 63, "ORG" ], [ 108, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit dem Schwendenwein-Reisestipendium ein Jahr in Rom.", "entities": [ [ 50, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1826–30 war er mit seinen jüngeren Bruder Karl (s. d.) in Wien für die lithograph. Anstalt von Trentsensky tätig.", "entities": [ [ 42, 46, "PER" ], [ 71, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er ab 1875 das „Deutsche Volksblatt“ und gestaltete das von ihm schon während seiner Stud.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachher übersiedelte M. mit seiner Druckerei nach Neusatz, wo er 1851/52 die Z. „Južna pcela“ (Biene aus dem Süden), 1852–59 „Srbski dnevnik“ (Serb. Tagbl.) und 1852–58 „Sedmica“ (Die Woche) erscheinen ließ.", "entities": [ [ 50, 57, "LOC" ], [ 81, 92, "ORG" ], [ 126, 140, "ORG" ], [ 170, 177, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch eine in München erhaltene Anregung begann er sich mit der Marionettenkunst zu beschäftigen, gründete das Künstler- und Marionettentheater in Salzburg und entfaltete hier den ganzen Reichtum seiner künstlerischen Persönlichkeit.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ], [ 111, 155, "ORG" ], [ 147, 155, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Seekadettenkurses auf dem Kasemattschiff SMS „Custozza“ legte S. 1903 die Seeoff.prüfung ab, um anschließend auf dem Kreuzer SMS „Aspern“ bis 1904 auf eine längere Missionsreise nach Ostasien, u. a. den Jangtse flußaufwärts, zu gehen.", "entities": [ [ 42, 70, "ORG" ], [ 133, 152, "ORG" ], [ 199, 207, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er beteiligte sich weiters, selbst im Hintergrund bleibend, an der Gründung der Narodna slovanska čitavnica (Nationaler slawischer Leseverein, 1863), des liberalen slowenischen politischen Vereins Trdnjava in Klagenfurt (1869) sowie, am Rande, an der Taborbewegung, die 1870 Kärnten erreichte.", "entities": [ [ 80, 141, "ORG" ], [ 197, 205, "ORG" ], [ 251, 264, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien Med., 1872 Dr. med., 1874 Dr. chir. 1873–78 Ass.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Freihandzeichnen an der Oberrealschule am Schottenfeld (Wien 7) sowie am polytechn. Inst.", "entities": [ [ 28, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In seinen rund 500 Ölbildern und Zeichnungen gab N. in naiver Manier das Leben der dörflichen Bewohner von Wiens Umgebung wieder.", "entities": [ [ 107, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1867–71 war H. als Liberaler Mitglied des Wiener Gemeinderats und bis 1882 Vizepräsident der Wiener Bau-Gesellschaft.", "entities": [ [ 42, 61, "ORG" ], [ 93, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schon 1872 gründete er als ersten Ver. dieser Art in Österr. den Ärztl. Ver. der südl. Bez. Wiens und war ab 1874 dessen Obmann.", "entities": [ [ 65, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. gehörte 1893 zu den Gründungsmitgl. der Münchner Secession;", "entities": [ [ 43, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1884 Ingenieur in Wien und Ratgeber von Maschinenfabriken des In- und Auslandes; vielfach geehrt und ausgezeichnet, u.a. verlieh ihm Frankreich den Orden der Ehrenlegion, 1900 Grand-Prix auf der Weltausstellung in Paris, 1931 Dr.h.c.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 163, 174, "ORG" ], [ 219, 224, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Gastwirts Johann T. und von Anna T., geb. Beschorner;", "entities": [ [ 19, 28, "PER" ], [ 37, 44, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Philol. und Germanistik, ab 1873 an der Univ. Wien Germanistik, Romanistik und Anglistik, 1875 Lehramtsprüfung aus Dt. und Engl.", "entities": [ [ 40, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Hochschulen in München, Prag und Graz, 1923 Ehrenmitgl. der Wr.", "entities": [ [ 4, 26, "ORG" ], [ 28, 32, "ORG" ], [ 37, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Auftraggebern zählten u. a. Leopoldine Fürstin Pálffy, für die er eine Ser. von Aquarell-Landschaften schuf, und Melanie Gfn. Zichy, für die er nach Vorlagen zehn Bilder aus Mexiko anfertigte.", "entities": [ [ 38, 63, "PER" ], [ 123, 141, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Staatsrealschule (1908–13) stud. S. Slawistik (bei Jagic, s. d., und Václav Vondrák) und Germanistik an der Univ. Wien, mit einer Unterbrechung 1911 an der Karl Ferdinands-Univ.", "entities": [ [ 68, 73, "PER" ], [ 86, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Gymn. in Pilsen (Plzen) stud. S. ab 1903 Med. an der Dt. Univ. in Prag;", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 70, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T. war mit seinem Bruder Eduard Ges. des Bankhauses Hermann T.’s Söhne und ab 1858 Mitbesitzer der Textilfabrik Marienthal, die 1864 mit der Trumauer Baumwollspinnerei zu einem erfolgreichen Unternehmen fusionierte.", "entities": [ [ 54, 72, "ORG" ], [ 101, 124, "ORG" ], [ 143, 169, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1890 wieder in Ungarn, fungierte er bis 1898 als Kustos der Bildergalerie des Ung. Nationalmus. 1896 für kurze Zeit Dir. der Landes-Bildergalerie, musste er krankheitsbedingt zurücktreten und kehrte nach Italien zurück.", "entities": [ [ 18, 24, "LOC" ], [ 63, 98, "ORG" ], [ 207, 214, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Karriere begann 1873, als er von der Brünner Handelskammer ins Abg.Haus entsandt wurde.", "entities": [ [ 63, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lehrer in Salzburg u. Nestor der Salzburger Volkskunde.", "entities": [ [ 10, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Prag, München und Wien.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 15, 22, "LOC" ], [ 27, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf dessen Vorschlag ging S. 1828 nach Rom, wo er sich dem Kreis der kath. Nazarener um Johann Friedrich Overbeck, Philipp Veit und J. v. Führich (s. d.) anschloß.", "entities": [ [ 39, 42, "LOC" ], [ 75, 84, "ORG" ], [ 88, 113, "PER" ], [ 115, 127, "PER" ], [ 132, 145, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er 1843–45 an der Univ. Berlin Jus stud. hatte, war er ab 1845 Rektifikationskoär.", "entities": [ [ 26, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, Schüler von Kupelwieser und Führich;", "entities": [ [ 35, 46, "PER" ], [ 51, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus an der Univ. Wien, trat in den Staatsdienst ein, bis 1848 Bücherzensor, dann Schriftsteller und Sekretär des Wr. Gemeinderates;", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 119, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1920 wirkte er als Hausdramatiker des Budapester „Vígszínház“.", "entities": [ [ 53, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Wien nahm sich G. Heider (s. d.) seiner an.", "entities": [ [ 18, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K., lebenslängliches Herrenhausmitgl., Mitgl. des Industrierates, Geh.-Rat, Dr.h.c.", "entities": [ [ 21, 37, "ORG" ], [ 50, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– S., der die erste Ausbildung bei seinem Vater erhielt, besuchte ab 1837 – vorerst als Sonntagsschüler – die Wr. ABK, wobei er sich v. a. auf Blumenmalerei und Miniaturbilder spezialisierte.", "entities": [ [ 110, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1882 Konzeptspraktikant bei der k. k. niederösterr. Statthalterei, ab 1883 Beamter im Min. des Äußeren.", "entities": [ [ 35, 68, "ORG" ], [ 89, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er verfaßte verschiedene Flugschriften über die Verständigung zwischen Dt. und Tschechen und gab 1873–75 die period. Druckschrift „Die Nation“ heraus.", "entities": [ [ 131, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1870 ging er nach Ungarn zurück und war zwei Jahre Mitarb. der „Temesvarer Zeitung“.", "entities": [ [ 64, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1912 schuf P. Bühnenbilder für die Hofoper in Wien sowie für Theater in München, Hamburg und New York.", "entities": [ [ 49, 53, "LOC" ], [ 75, 82, "LOC" ], [ 84, 91, "LOC" ], [ 96, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Re die Ztg. „Primorac“, 1878/79 die erste kroat. Ztg. in Esseg (Osijek), „Branislav“, das damals einzige oppositionelle Organ in Kroatien.", "entities": [ [ 13, 21, "ORG" ], [ 74, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit Herbst 1913; lebte er in S. Justina bei Bozen;", "entities": [ [ 30, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kurze Zeit auch Sekretär der Wr. Handelskammer.", "entities": [ [ 29, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Hermannstadt und ab 7. 6. 1861 kommandierender Gen. in Siebenbürgen.", "entities": [ [ 3, 15, "LOC" ], [ 58, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881–87 unterrichtete B. als Professor für dekorative Malerei an der Wiener Kunstgewerbeschule (zu seinen Schülern zählten u. a. die Brüder ¿Gustav Klimt und ¿Ernst Klimt sowie ¿Franz von Matsch), 1887–1902 wirkte er als Professor an der allgemeinen Malerschule der Wiener ABK. B. schuf Historienbilder, Porträts, dekorative Raumausstattungen für öffentliche und private Gebäude, Genre sowie ornamentale Kleinkunst (Illustrationen für Titelbilder, Diplome, Glückwunschadressen, Ehrenbürgerurkunden etc.).", "entities": [ [ 69, 94, "ORG" ], [ 141, 153, "PER" ], [ 159, 170, "PER" ], [ 178, 194, "PER" ], [ 266, 277, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Italien kehrte er 1872 wieder nach Wien zurück.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Konservatismus verstärkte die Distanz zu neu auftretenden Dichtern, wie Endre Ady (¿Andreas Ady), und S.s Dichtung verlor bald an Beachtung.", "entities": [ [ 77, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "heraus, von Dezember 1879 bis April 1880 red. er die belletrist. Ztg. „Ország-Világ“, 1886–87 „Nemzeti Újság“ und war bei den Ztg. „Egyetértés“, „Pesti Hírlap“ und „Neues Pester Journal“als außenpolit. Mitarb. tätig;", "entities": [ [ 71, 83, "ORG" ], [ 132, 142, "ORG" ], [ 146, 158, "ORG" ], [ 165, 185, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der 1858–60 die Wr. Akad. der bildenden Künste besuchte, ging anschließend nach München an die dortige Akad. zu Hermann Anschütz.", "entities": [ [ 20, 50, "ORG" ], [ 107, 112, "ORG" ], [ 116, 132, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nationalmus. und für das Gemälde „Kaiser Heinrich IV. in Canossa“, 1862, für das Maximilianeum in München.", "entities": [ [ 98, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P.s Töchter, die Malerinnen Charlotta P.-Weyrother-Mohr (*", "entities": [ [ 28, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Abschluß seiner Schulausbildung stud. S. ab 1843 Med. an der Univ. Wien, v. a. unter J. v. Skoda und J. Frh.", "entities": [ [ 66, 76, "ORG" ], [ 90, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848 kehrte er kurz nach Europa zurück.", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "nach Stud. an den Akad. der bildenen Künste in Wien (bei Griepenkerl, s.d.) und München (bei Gysis und Diez) wirkte L. in seiner Heimatstadt, wo er schon vor Gründung der Sezession (1897) Jugendstil-Tendenzen vertrat.", "entities": [ [ 18, 43, "ORG" ], [ 57, 68, "PER" ], [ 80, 87, "ORG" ], [ 93, 98, "PER" ], [ 103, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1862 wurde er als Nachfolger Kupelwiesers an die Wr. Akad. der bildenden Künste (ab 1848 Mitgl.) berufen.", "entities": [ [ 29, 41, "PER" ], [ 49, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M. war auch mit Matosch (s. d.) und Kienzl (s. d.) — die Kegelbahnszene im „Evangelimann“ geht auf Linzer Kegelabende zurück — befreundet.", "entities": [ [ 16, 23, "PER" ], [ 36, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "(1913 Mjr. im IR 101) und im Ersten Weltkrieg als Baon.Kmdt. (1915 Obstlt.).", "entities": [ [ 14, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. nach Italien (1868–70), Dtld., Schweiz, Frankreich und Belgien.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 37, 42, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 53, 63, "LOC" ], [ 68, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gründete 1879 gem. mit seinem Bruder David N. in Königinhof (Böhmen) die Weberei und Baumwolldruckfabrik M. B. Neumanns Söhne.", "entities": [ [ 37, 45, "PER" ], [ 73, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "E., ab 1901 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), war 1897–1934 auf zahlreichen in- und ausländischen Ausstellungen vertreten:", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben schuf er Entwürfe für Bühnenausstattungen (Wagner, Bayreuth), begann Illustrationen für A. Stifters Studien, machte Entwürfe zu Wandgemälden", "entities": [ [ 96, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Zeit schuf er eine Grillparzer-Büste für das Hofburgtheater, ein Grillparzer-Monument in Baden, die Bildnisbüste des Nikolaus Joseph v. Jacquin für die Arkaden der Univ. Wien und ein Bildnisrelief von E. Fenzl (s. d.) für den Botan. Garten.", "entities": [ [ 29, 40, "PER" ], [ 99, 104, "LOC" ], [ 127, 153, "PER" ], [ 211, 219, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1865 ed. er gem. mit Valentin v. Streffleur die „Schichten-Karten der österreichischen Kronländer“ nach der von F. Simony (s. d.) modifizierten Farbskala.", "entities": [ [ 24, 46, "PER" ], [ 115, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde durch seine umsichtige Tätigkeit, seit 1911 als Generalsekretär, im „Verein gegen Verarmung“, dessen Blatt „Soziale Arbeit“ er lange Zeit hindurch redigierte, bekannt.", "entities": [ [ 78, 100, "ORG" ], [ 110, 115, "ORG" ], [ 117, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Führer der Deutschradikalen in Böhmen und Mitgl. zahlreicher nationaler Ver. Seit 1905 böhm. Landtags- und österr. Reichsratsabg. 1918 verhaftet und des Landes verwiesen, lebte er in Dresden, bis er nach einer Amnestie nach Brüx zurückkehrte, ohne sich weiter polit. zu betätigen.", "entities": [ [ 183, 190, "LOC" ], [ 224, 228, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während er zunächst v. a. deren französische Variante verarbeitete (besonders deutlich am Hofopernentwurf, der den starken Einfluss seiner Lehrer Sicardsburg und van der Nüll verrät), nahmen seine Werke allmählich einen barock-üppigen Charakter an (v. a. Dekoration des Hofburgtheaters und des Kunsthistorischen Hofmuseums, dafür auch als „Makart der Baukunst“ bezeichnet), ohne einen stilistisch „reinen“ Neobarock zu erzeugen.", "entities": [ [ 146, 157, "PER" ], [ 162, 174, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ein Reisestipendium ermöglichte ihm einen zweijährigen Aufenthalt in Italien, vor allem in Rom, wo er zahlreiche Landschaftsstud. schuf.", "entities": [ [ 69, 76, "LOC" ], [ 91, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und der liberalen Mehrheit, unterhielt gute Beziehungen zum K. und zum Kronprinzen;", "entities": [ [ 71, 82, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1851 ging H. nach Rom, wo er im November als Mitgl. des Dt. Künstlerver. eingeführt wurde, zu dessen Präs. man ihn 1853 ernannte.", "entities": [ [ 18, 21, "LOC" ], [ 56, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Verbittert verließ S. Wien, ging zurück nach Pest, wurde 1851 unbesoldeter Hon.primarius am dortigen St. Rochus-Spital, 1855–65 o. Prof. für theoret. und prakt. Geburtshilfe sowie Hebammenlehrer an der Univ. Pest.", "entities": [ [ 45, 49, "LOC" ], [ 101, 118, "ORG" ], [ 202, 212, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Wien trat er 1857 in das Atelier von ¿Karl Rahl ein, wo er bis zu dessen Tod (1865) arbeitete.", "entities": [ [ 51, 58, "ORG" ], [ 64, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus an der Univ. Prag, nahm aber bald bei Hoppe in Graz Gesangsunterricht und debut. 1874 am Landestheater als Bassist.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 23, 27, "LOC" ], [ 48, 53, "PER" ], [ 57, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ein Gastspiel in London anlässl. der National Austrian Exhibition 1934 wurde sogar von Mitgl. des brit. Kg.hauses besucht.", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vielseitig begabt, stud. in Wien und München, Dr. jur., 1881 Feuilletonredakteur der N.Fr.Pr. und der Dt. Ztg. in Wien, 1889 ständiger Theaterberichterstatter für die Münchner Allg. Ztg.;", "entities": [ [ 28, 32, "ORG" ], [ 37, 44, "LOC" ], [ 85, 93, "ORG" ], [ 102, 110, "ORG" ], [ 167, 186, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während die Baumwollgarne im Inland abgesetzt wurden, wurde der Flachs auch nach Dtld., England, Belgien, Spanien und Italien exportiert.", "entities": [ [ 81, 86, "LOC" ], [ 88, 95, "LOC" ], [ 97, 104, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ], [ 118, 125, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die k. k. Höhere Landwirtschaftliche Lehranstalt, an der er auch 1862–64 Lehramtsass.", "entities": [ [ 4, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 Dir. der k. Galerie im Belvedere, die er später in das Kunsthist. Hofmuseum übersiedelte.", "entities": [ [ 14, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", nach dem Ersten Weltkrieg als GM i.R. 1897–1900 Lehrer des Art.-Unterrichtes, der Mechanik und der chem. Technol. an der Art.-Kadettenschule, 1908 dem Techn. Milit.-Komitee zugeteilt, 1910 Lehrer an der Festungsart.-Schießschule,1914 Art.-Chef in Krakau.", "entities": [ [ 249, 255, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Viele Konzerte und Opern wurden im Lobkowitzer Schloß Eisenberg in Böhmen aufgeführt.", "entities": [ [ 47, 63, "LOC" ], [ 67, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach kürzerem Aufenthalt in Sarajewo („Bosnische Post“) war er viele Jahre in der Red. des „Fremdenblatts“ (Wien) als Leiter der Nachrichtenabt.", "entities": [ [ 28, 36, "LOC" ], [ 39, 53, "ORG" ], [ 92, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Wien 1919/20, 1935, 1950.", "entities": [ [ 8, 12, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870–75 war er Schüler an der kgl. Kunstakad. zu Düsseldorf (u. a. von Wilhelm Sohn).", "entities": [ [ 30, 59, "ORG" ], [ 71, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auch im Ver. für Siebenbürg. Landeskde. war S. engagiert:", "entities": [ [ 8, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1901–04 war K. in Ebersberg bei München und 1904/05 in Murnau (Obb.) tätig.", "entities": [ [ 18, 39, "LOC" ], [ 55, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1899 berief ihn Großherzog Ernst Ludwig v. Hessen, dessen Freundschaft er erwarb, als Gründungsmitgl. der Künstlerkolonie nach Darmstadt.", "entities": [ [ 16, 49, "PER" ], [ 106, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860 Frh. 1867 Inhaber des IR 35, 1871 Geh.", "entities": [ [ 27, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er schloß sich an die dt.-nationale Bewegung an und entfaltete eine rege journalist. Tätigkeit, 1899 Hauptmitarbeiter am parteipolit. „Scherer“.", "entities": [ [ 135, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "F. war u. a. ab 1871 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1872 des Niederösterreichischen Gewerbevereins, ab 1873 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, 1908 Gründungsmitglied und ab 1915 Präsident der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs, ab 1910 k. Mitglied des Royal Institute of British Architects.", "entities": [ [ 30, 92, "ORG" ], [ 97, 128, "ORG" ], [ 148, 200, "ORG" ], [ 255, 293, "ORG" ], [ 327, 357, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aus der Schule Redels und Lampis hervorgegangen, stand der Maler der romant. Schwärmerei des Lukasbundes fern.", "entities": [ [ 15, 21, "PER" ], [ 26, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ein Besuch der Pariser Weltausst. (1867) und eine Reise nach England (1868) inspirierten ihn zur ersten größeren Schrift über „Die moderne Richtung in der Bronce- und Möbelindustrie nach Wahrnehmungen auf der letzten Welt-Ausstellung“ (1868).", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 61, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer Prioratszeit 1865–70 in Straubing (Bayern) leitete S. den Konvent in Algersdorf (Graz-Eggenberg) und war 1873–82 Prior in Kainbach (Stmk.).", "entities": [ [ 35, 44, "LOC" ], [ 80, 90, "LOC" ], [ 133, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "10. 1. 1893), trat in Zara wiederholt als Gesangssolist (Bariton), u. a. 1860 in Rossinis „Stabat mater“ und 1865 in Verdis „La traviata“, auf.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M., Mitbegründer des Tiroler Volkskunstmus., für das er viele Gegenstände sammelte, baute die Ruine Welfenstein b. Sterzing romant. um und stattete sie mit einer großen Smlg. aus (1918 abgebrannt).", "entities": [ [ 21, 43, "ORG" ], [ 100, 123, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890–92 gehörte er dem Redaktionsverband der „Neuen Freien Presse“ in Wien an und war dann jahrzehntelang der auswärtige Korrespondent des Blattes in Berlin.", "entities": [ [ 46, 65, "ORG" ], [ 150, 156, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Folgenden, mit dem er gem. im Kirchenkunstatelier von F. Scheck in Linz und 1857–61 an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 41, 60, "ORG" ], [ 65, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1866 wurde H. Mitgl. der Wr. Akad., später auch der Akad. zu Venedig.", "entities": [ [ 25, 34, "ORG" ], [ 52, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1904–08 unternahm sie Reisen nach Holland, Istrien sowie 1914 nach Ungarn.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 67, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848 unterbrach er seine Univ.karriere und diente als Oberarzt im Jászkun-Honvéd-Baon., wo er zum Hptm. befördert wurde;", "entities": [ [ 66, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "A. war Mitglied zahlreicher Vereinigungen, so ab 1864 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, ab 1869 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1878 der Wiener Bauhütte, ab 1896 des Niederösterreichischen Gewerbevereins.", "entities": [ [ 58, 109, "ORG" ], [ 123, 181, "ORG" ], [ 195, 210, "ORG" ], [ 224, 246, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Akad. wurde S. 1780 dem Internuntius in Konstantinopel (Istanbul) Peter Frh. v. Herbert-Rathkeal zugeteilt und war dort ab 1781 als Gesandtschaftsdolmetsch tätig.", "entities": [ [ 57, 71, "LOC" ], [ 83, 113, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1913 erhielt B. eine Professur an der ABK, die er aber bereits 1919 unter dem Druck der Studentenschaft zurücklegen musste.", "entities": [ [ 38, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. erbaute am Wörthersee (Pörtschach, Velden) die ersten Villen, 1875 das erste Glocknerhaus an der Pasterze.", "entities": [ [ 26, 36, "LOC" ], [ 38, 44, "LOC" ], [ 100, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Prager Akad. der bildenden Künste bei Haushofer, 1853–55 in München bei Rottmann.", "entities": [ [ 4, 37, "ORG" ], [ 42, 51, "PER" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 76, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er setzte dann seine Stud. in Berlin fort und wurde 1847 zum Dr.phil. prom. 1848 errichtete er in Karlowitz eine Buchdruckerei;", "entities": [ [ 30, 36, "LOC" ], [ 61, 69, "LOC" ], [ 98, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "So war er Sekr. der ABK, ab 1811 deren Präs., 1773 Referent für Polizeiwesen bei der nö. Regierung.", "entities": [ [ 20, 23, "ORG" ], [ 85, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1875 literar. tätig, erwarb er sich besondere Verdienste als Hrsg. von Z. und Almanachen wie „Druh“, „Dnistrjanka“, vor allem von „Zorja“ 1890–97, welche damals die einzige literar.-wiss.", "entities": [ [ 97, 101, "ORG" ], [ 105, 116, "ORG" ], [ 134, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. erfuhr ungewöhnlich zahlreiche Ehrungen und Anerkennungen, u. a. 1872 Ehrenmitgl. der Künstlergenossenschaft Hollands, 1877 Ehrenmitgl. der Akad. der bildenden Künste in München, 1878 Legion d’honneur Paris,", "entities": [ [ 89, 120, "ORG" ], [ 143, 180, "ORG" ], [ 187, 209, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1921 Dr. iur. Bereits ab 1919 wirkte er als Assistent an der Samen-Kontroll-Station in Wien, wurde aber nach wie vor im Personalstand der Landwirtschaftlich-chemischen Versuchsanstalt geführt und daher dort 1919 zum Adjunkten, 1921 zum Inspektor und 1924 zum Oberinspektor ernannt.", "entities": [ [ 61, 91, "ORG" ], [ 138, 183, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "lernte an der Techn. Schule in Stockholm, wo B. Björnson sein Gönner war, kam dann nach Wien, wo er 1880/81 unter J. Weitmann, 1881–84 an der Akad. d. bild. Künste unter E. v. Hellmer (s. d.) stud. und durch seinen späteren Schwiegervater, den Architekten Fr. Schmidt, gefördert wurde.", "entities": [ [ 31, 40, "LOC" ], [ 45, 56, "PER" ], [ 88, 92, "LOC" ], [ 142, 163, "ORG" ], [ 170, 183, "PER" ], [ 256, 267, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; stud. an den Univ. München, Leipzig, Freiburg i. Br. und Innsbruck", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 37, 44, "LOC" ], [ 46, 53, "LOC" ], [ 55, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Einige große Arbeiten wie „Abundantia“, die Malereien für N. Dumba (s. d.), Theatervorhänge und als Gipfelpunkt „Caterina Cornaro“ kennzeichnen die frühe Wr. Schaffenszeit.", "entities": [ [ 58, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Weltausst. in Paris das Ritterkreuz der Ehrenlegion und 1882 die Erzhg. Carl-Ludwig-Medaille.", "entities": [ [ 44, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Veröff. über verschiedene Unzukömmlichkeiten in Ungarn brachten ihn in Konflikt mit den dortigen Behörden.", "entities": [ [ 48, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Großonkel des Malers und Zeichners Rudolf Hermann Eisenmenger (geb. Piskitelep, Siebenbürgen / Simeria, RO", "entities": [ [ 35, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1908 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 21, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1914 holte ihn Reinhardt nach Berlin, wo P. mit dem endgültigen künstler. Durchbruch auch internationale Berühmtheit erlangte.", "entities": [ [ 30, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "u.a. Personenmedaillen auf die Familie Kg. Georgs V. von Hannover und auf zahlreiche Persönlichkeiten aus der Österr.-ung.", "entities": [ [ 39, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Kriegsmarine, schon 1917 um die Verleihung des MMTO ein, erhielt diesen aber erst 1929, nachdem der ehemalige U-Boot-Kmdt. Georg v. Trapp befürwortende Gutachten erstellt hatte.", "entities": [ [ 127, 141, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1838–42 Appellationsrat (1840 Präs.) bei der Bundeszentralbehörde in Frankfurt a. Main, wo er u. a. mit Veith und Brentano in Verbindung trat.", "entities": [ [ 45, 86, "ORG" ], [ 114, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In München arbeitete er 2 Jahre bei Ažbe (s.d.), übersiedelte 1903 nach Wien zum Stud.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ], [ 36, 40, "PER" ], [ 72, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848 gehörte er zu den Gründern des Slovensko društvo v Celovcu, des ersten slowenischen Vereins in Kärnten.", "entities": [ [ 36, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Verlegung des Domkapitels (1781) nach Klagenfurt wurde er 1784 Konsistorialrat, 1785 Domdechant und 1788–1801 bischöflicher Generalvikar.", "entities": [ [ 43, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. war in zweiter Ehe ab 1905 mit der Emailmalerin Auguste, geb. Wahrmund ( * Wien,", "entities": [ [ 51, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bonn und Wien (1871/72)", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1817 gab er an Sonn- und Feiertagen unentgeltlich populären Unterricht für Künstler und Handwerker in praktischer Mechanik (Vorläufer der späteren Fortbildungsschulen), seit 1832 ao. Vorlesungen über Maschinenkunde; erfand einen Dampfheizapparat, der bei der ersten Gasbeleuchtung in Wien verwendet wurde, veröffentlichte 1819 grundlegende Versuche über die Elastizität der Wasserdämpfe, ferner über Verwendung von Wasserrädern zur Aufwärtsbewegung von Schiffen, erfand ein bequem transportables Aneroid, berechnete das Uhrwerk für einen großen neunfüßigen Refraktor usw.", "entities": [ [ 289, 293, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– S. stud. ab 1884 an der böhm. TH und 1886–92 an der Prager Kunstgewerbeschule bei ¿Josef Václav Myslbek.", "entities": [ [ 26, 34, "ORG" ], [ 54, 79, "ORG" ], [ 85, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Anlässl. der Tiszaeszlár-Ritualmordaffäre im Frühjahr 1882 recherchierte er akrib. die Tatumstände sowie die Versuche, im Verlauf des Verfahrens Fakten zu vertuschen bzw. zu verfälschen, und berichtete darüber – großteils unter dem Ps. Szabolcsi – in zahlreichen Artikeln, die zunächst nur im lokalen Bl. „Debreczeni Ellenor“, später aber auch im „Pester Lloyd“, in der „Neuen Freien Presse“, in ¿Simon Szántós und ¿Leopold Komperts Wr. Z. „Die Neuzeit“ und anderen Ztg. erschienen und von vielen europ. Bll. nachgedruckt wurden.", "entities": [ [ 306, 324, "ORG" ], [ 348, 360, "ORG" ], [ 371, 390, "ORG" ], [ 441, 452, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1905 war er Religionsprofessor an dem von Rabbiner Meir Jung gegründeten jüdischen Gymnasium in Ungarisch Brod (Uherský Brod) in Mähren.", "entities": [ [ 99, 128, "LOC" ], [ 132, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen bedeutendsten Restaurierungen (meist Regotisierungen) – mit teils bemerkenswerten Neuentwürfen – zählen in der Stiftskirche Heiligenkreuz Prälatur, Brunnenhaus und Kreuzgang (ab 1872), Kirche (ab 1874/75), Kalvarienberg-Hauptkapelle (1885) und Chor (1887), im Zisterzienserstift Lilienfeld der Kreuzgang (1873–76) und das Brunnenhaus (1886–87), in Wiener Neustadt die Barbarakapelle der Neukloster-Stiftskirche (1885–93) sowie in Ramsau bei Hainfeld die Pfarrkirche (1901–05).", "entities": [ [ 289, 299, "LOC" ], [ 358, 373, "LOC" ], [ 440, 446, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gatte der Schriftstellerin Nina H. (s. d.).", "entities": [ [ 27, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "11. 4. 1855), Schwiegervater des Malers August von Wörndle.", "entities": [ [ 40, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder von Thomas S. (s. d.)", "entities": [ [ 11, 20, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1835 stud. er Malerei an der Akad. der bildenden Künste bei Gsellhofer (s. d.), Joh. Nep. Ender (s. d.), L. Kupelwieser (s. d.) und Mößmer.", "entities": [ [ 32, 58, "ORG" ], [ 63, 73, "PER" ], [ 83, 98, "PER" ], [ 108, 122, "PER" ], [ 135, 141, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind., ab 1909 Mitgl. der Zentralkomm. für Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale, ab 1914 Mitgl. des Kunstrates und der ständigen Kunstkomm. des Min. für Kultus und Unterricht.", "entities": [ [ 39, 111, "ORG" ], [ 132, 142, "ORG" ], [ 161, 206, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1909 diente er als Fregattenlt. bei der neuetablierten U-Bootwaffe in Pola und unternahm – 1911 Linienschiffslt. – Fahrten mit „U 4“ (Kmdt. 1911–13), bei denen aufgrund der unausgereiften Technik zahlreiche Probleme auftraten.", "entities": [ [ 73, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "erlernte Klavier und Orgel zunächst durch Selbststud. Nach dem Wunsch seiner Eltern sollte er Geistlicher werden, kam 1821 an das Gymn. in Innsbruck und besuchte gleichzeitig die Schule des Musikver., wo er bald selbst unterrichtete.", "entities": [ [ 139, 148, "LOC" ], [ 179, 199, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Es folgten 1864 die Übernahme einer Kleinkinderbewahranstalt in Ebensee, 1866 die Errichtung einer Filiale in Braunau (Braunau am Inn).", "entities": [ [ 110, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud.reisen nach Holland, Paris und Italien folgten.", "entities": [ [ 17, 24, "LOC" ], [ 26, 31, "LOC" ], [ 36, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er erwarb u. a. Aktien der Aussig–Teplitzer, der Dux–Bodenbacher, der Graz–Köflacher und der Böhm.", "entities": [ [ 27, 43, "ORG" ], [ 49, 64, "ORG" ], [ 70, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde von K. Franz Joseph sehr gefördert und ging später zu Fürst Ferdinand von Bulgarien.", "entities": [ [ 13, 28, "PER" ], [ 63, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1866 arbeitete er bei den Architekten A. Rinklake in Düsseldorf und F. Schulz in Köln (Dombauwerkstatt) und beschäftigte sich vor allem mit innerdekorativen Aufgaben.", "entities": [ [ 41, 52, "PER" ], [ 56, 66, "LOC" ], [ 84, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit den 20er Jahren entfaltete P. auch eine internationale Gastspieltätigkeit, die ihn u. a. wiederholt nach Wien brachte, so 1923, als er am Raimund-Theater den Theodor im „Unbestechlichen“ kreierte, oder nach München, wo er 1928 am Volkstheater den Monsieur Topaze im „Großen ABC“ in der dt.sprachigen Erstaufführung verkörperte.", "entities": [ [ 110, 114, "LOC" ], [ 143, 158, "ORG" ], [ 212, 219, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Waldmüller, dann in Paris.", "entities": [ [ 22, 32, "PER" ], [ 42, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1859 i. R., war S. ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 38, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder von Franz, Onkel von Heinrich (beide s. d.), Lukas (s. u. Heinrich S.) und Marie S. (s. u. Franz S.).", "entities": [ [ 11, 16, "PER" ], [ 52, 57, "PER" ], [ 82, 87, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde vielfach geehrt und ausgez., so erhielt er u. a. die Ehrenmedaille der Akad. in München, wurde dort 1888 Prof. (nahm die Lehrtätigkeit aber nicht wahr) und bekam 1895 das Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 80, 96, "ORG" ], [ 196, 215, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– In kunstsinnigen Kreisen aufgewachsen, absolvierte B. 1888 die Realschule in Jägerndorf und besuchte 1888–91 die Staatsgewerbeschule in Brünn (Brno), wo ¿Adolf Loos und Josef Hoffmann seine Mitschüler waren.", "entities": [ [ 79, 89, "LOC" ], [ 115, 143, "ORG" ], [ 156, 166, "PER" ], [ 171, 185, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wurde in der lithograph. Anstalt Eduard Sieger in Wien als Lithograph ausgebildet und stud. dann an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 13, 46, "ORG" ], [ 104, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Urenkel des Folgenden, Vetter des Vorigen und des Bildhauers Arthur K. (s. d.), Schüler von A. Ažbe (s. d.) in München;", "entities": [ [ 61, 70, "PER" ], [ 92, 99, "PER" ], [ 111, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(1894) sind auch seine zahlreichen historisierenden Musiker-Bildnisse und Musik-Szenen (Mozart, Beethoven, Schubert, Haydn) in ausgewogenen Kompositionen so weit österr. Allgemeingut geworden, daß sie sich gleichsam von ihrem Autor lösen konnten.", "entities": [ [ 88, 94, "PER" ], [ 96, 105, "PER" ], [ 107, 115, "PER" ], [ 117, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. erwarb sich große Verdienste um die Förderung zeitgenöss. Künstler wie A. Loos oder A. Berg (beide s. d.).", "entities": [ [ 74, 81, "PER" ], [ 87, 94, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit unermüdlichem Eifer arbeitete K. durch Jahrzehnte an einer ersten Gesamtdarstellung des österr. Privatrechts in dt. Sprache, dessen Vollendung (von seinem Freund und Kollegen L. Pfaff besorgt) er jedoch nicht mehr erleben sollte.", "entities": [ [ 179, 187, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler E. van der Nülls und A. S. v. Siccardsburgs, später von F. v. Schmidt, dem er sehr nahestand und in dessen Atelier er lange tätig war.", "entities": [ [ 8, 24, "PER" ], [ 29, 51, "PER" ], [ 64, 77, "PER" ], [ 115, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "war dann Red. der „Bohemia“ und der amtlichen „Lemberger Zeitung“.", "entities": [ [ 19, 26, "ORG" ], [ 47, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bereiste 1856 Palästina, wurde Schulrat, Präses der Wr. Israelit.", "entities": [ [ 14, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 machte er sich selbständig und wurde 1903 Mitgl. des Künstlerhauses, wo er Büsten (Herzog v. Oldenburg, L. Gf. Auersperg, Lueger, Salzer, Kasparides, J. v. Blaas u. a.) und Statuetten ausstellte.", "entities": [ [ 58, 72, "ORG" ], [ 127, 133, "PER" ], [ 143, 153, "PER" ], [ 155, 166, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Josef Mössmer und besuchte die Graveurschule bei →Josef Klieber;", "entities": [ [ 1, 14, "PER" ], [ 51, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1857–59 bei Holzschnitzer Döring in Nürnberg in der Lehre, arbeitete H. 1860–62 in Leipzig, dann für illustrierte Blätter in Berlin, 1865–68 in Stuttgart.", "entities": [ [ 36, 44, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ], [ 125, 131, "LOC" ], [ 144, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte 1877–84 die Wr. Akad. d. bild. Künste, Schüler Lichtenfels’, bildete sich dann 1887–91 bei Schönleber in Karlsruhe weiter.", "entities": [ [ 21, 46, "ORG" ], [ 56, 67, "PER" ], [ 100, 110, "PER" ], [ 114, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus an der Univ. Innsbruck;", "entities": [ [ 17, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1921 wurde die „Gailtaler Mädchenarbeitsschule“, wo seine Entwürfe für Stickereien ausgeführt wurden, gegründet.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Frühzeitig als Zeichner und Lithograph lernend und ausübend tätig, kam H. 1848 als Schüler S. Wegmayrs für einige Monate an die Wr. Akad. d. bild. Künste, ging aber dann auf Reisen nach Kroatien, Serbien und 1850 Persien.", "entities": [ [ 91, 102, "PER" ], [ 128, 153, "ORG" ], [ 186, 194, "LOC" ], [ 196, 203, "LOC" ], [ 213, 220, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890 ging er nach Wien und stud. ab 1893 an der Akad. der bildenden Künste bei Hellmer (s. d.), 1897–1900 besuchte er den Spezialkurs bei Kundmann (s. d.).", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 48, 74, "ORG" ], [ 79, 86, "PER" ], [ 138, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Ost und West”, Erzieher in israelit. Familien bei Iglau und in Wien, seit 1846 Redakteur in Pest.", "entities": [ [ 1, 13, "ORG" ], [ 51, 56, "LOC" ], [ 64, 68, "LOC" ], [ 93, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach deren Absolv. 1786 als Kadett beim IR 4 eingeteilt, war er jedoch in der Folge bis 1788 bei der Grundausmessungskomm.", "entities": [ [ 40, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880 gehörte er zu den Begründern der Allg. Ung. Arbeiterpartei.", "entities": [ [ 38, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "J. Seliger holte den eifrig in der sozialist. Jugend- und Arbeiterbewegung tätigen Schriftsetzer nach Teplitz-Schönau, wo er bis 1926 Redakteur der Tagesztg. „Freiheit“ war, dann Redakteur des „Sozialdemokrat“ in Prag und Mitarbeiter von Wochenbll. und Mh.", "entities": [ [ 102, 117, "LOC" ], [ 159, 167, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892 Pfarrer in Kaschau (Košice), 1898 Senior des Seniorates von Abaúj, 1918 Bischof des evang. Kirchendistriktes HB an der Theiß und ab 1920 gleichzeitig Pfarrer in Miskolc.", "entities": [ [ 16, 23, "LOC" ], [ 65, 70, "LOC" ], [ 124, 129, "LOC" ], [ 166, 173, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "O., Gründer und verantwortlicher Red. des „Südtiroler Volksblattes“ (später „Tiroler Volksblatt“), welches er von 1862–1893 leitete, kämpfte im kath. konservativen Sinn energ. gegen die liberalen Schulgesetze und wurde deshalb mehrfach diszipliniert.", "entities": [ [ 43, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Akad. der bildenden Künste in Wien und bei A. Calame in Genf.", "entities": [ [ 4, 30, "ORG" ], [ 47, 56, "PER" ], [ 60, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Am 13. 6. besiegte er Gen. F. Wyss bei Csorna, kämpfte vor Komorn, marschierte dann mit seiner Div. nach Südungarn und nahm an den Schlachten bei Hegyes (6. 7.) und bei Temesvár (9. 8.) teil.", "entities": [ [ 22, 34, "PER" ], [ 39, 45, "LOC" ], [ 59, 65, "LOC" ], [ 105, 114, "LOC" ], [ 146, 152, "LOC" ], [ 169, 177, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1917 lebte er in Gauting bei München.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1864 wurde er Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins, 1868–91 war er Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1875 wurde er in den Verwaltungsrat der Gartenbau-Gesellschaft berufen;", "entities": [ [ 27, 77, "ORG" ], [ 107, 165, "ORG" ], [ 207, 229, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende der 1880er Jahre nach Ungarn zurückgekehrt, schuf er für mehrere Kirchen Altarbll., wobei das bekannteste ein Kruzifix für die Stephanskirche in Budapest ist.", "entities": [ [ 27, 33, "LOC" ], [ 150, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in der Sezession zugleich mit C. Moll und seinem Sohn.", "entities": [ [ 30, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1889 Pfarrer von Neustadt;", "entities": [ [ 17, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Lehr- und Versuchsanstalt, 1909–14, 1920–38 und 1945/46 war er Prof. an der Kunstgewerbeschule;", "entities": [ [ 76, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Köln (zur Ausführung gelangten diese allerdings erst in den 1860er Jahren).", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Folgenden und von Gustav S. (s. d.).", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ], [ 28, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien, Schüler G. Adlers (s.d.)", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ], [ 33, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1917–18 wurde S. schließl. in Pola als Leiter der Kmdt.kurse verwendet.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rgt. 1, 2, 4, zwischendurch wieder beim Bombardierkorps sowie dem Art.Rgt. 5 und wirkte ab 1823 als Lehrer der Mathematik an verschiedenen Militärschulen.", "entities": [ [ 66, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste Schüler Rahls, den er nach Italien begleitete.", "entities": [ [ 24, 29, "PER" ], [ 43, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1872 nach Wien übersiedelt, arbeitete er bis 1876 bei der „Tagespresse“.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ], [ 59, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eines sich verschlimmernden Asthmaleidens wegen hielt er sich in seinen letzten Lebensjahren überwiegend in Italien auf.", "entities": [ [ 108, 115, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Q. war Prof. für Historienmalerei und Restaurierung an der Kunstakad. in Venedig.", "entities": [ [ 59, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gründete 1861 die „Korrespondenz Gall“, deren Hrsg. und Redakteur er war, die kommunale Nachrichten aus dem Gemeinderat an Zeitungen vermittelte.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1902 wurde A. Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus);", "entities": [ [ 27, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884 nach Wien versetzt, erwarb er sich durch Vorarbeiten für die Übersiedlung der Bibl. in das neue Univ.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H. kehrte 1889 endgültig nach Wien zurück und trat als 3. Partner in das Patentbüro Paget und Moeller ein.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 73, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1862 war A. Mitglied der Photographischen Gesellschaft, ab 1874 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1894 erhielt er den Titel eines k. k. Hof-Photographen.", "entities": [ [ 28, 57, "ORG" ], [ 80, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wegen seiner Teilnahme am Aufstand von 1863, 1864/65 im Gefängnis, 1866 ließ er sich in Lemberg nieder, gab humorist. Z. heraus wie „Krzykacz“ (Der Schreier), „Kuznia“ (Die Schmiede), „Kometa“ (Der Komet) und war Mitarbeiter der Ztg. „Gazeta Narodowa“, wo er die Wochenchronik, Feuilletons und Theaterrezensionen publ.", "entities": [ [ 133, 141, "ORG" ], [ 160, 166, "ORG" ], [ 185, 191, "ORG" ], [ 235, 250, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1882 lebte er auf dem großmütterlichen Gut Osternberg als freischaffender Maler.", "entities": [ [ 46, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt seine Ausbildung in München, Antwerpen und Karlsruhe; lebte dann meist in Venedig und stellte das Volksleben dieser Stadt in zahlreichen Genrebildern dar.", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ], [ 37, 46, "LOC" ], [ 51, 60, "LOC" ], [ 82, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "23. 10. 1866), Vater des Bildhauers ¿Hans Bitterlich;", "entities": [ [ 37, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1902 kam R. als Kapellmeister an das Neue Kgl. Operntheater Berlin und leitete, auf Empfehlung von R. Strauss, bis 1904 das Berliner Tonkünstler-Orchester.", "entities": [ [ 37, 66, "ORG" ], [ 99, 109, "PER" ], [ 124, 154, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; stud. an der Univ. Wien Jus, trat 1898 beim Bezirksgericht Wieden in den Gerichtsdienst ein;", "entities": [ [ 31, 41, "ORG" ], [ 62, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach mehreren Aufenthalten in Italien (Rom) war er ab 1891 ständig in Wien ansässig.", "entities": [ [ 39, 42, "LOC" ], [ 70, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "30. 12. 1895), Neffe des Richters und Vizegespans des Komitats Szabolcs Aurél Eördegh von Lászlófalva und Mikeföld, ab 1844 Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld (geb. 1816;", "entities": [ [ 72, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Erwerb von Schloss und Gut in St. Georgen an der Stiefing übersiedelten sie 1925 in die Steiermark.", "entities": [ [ 39, 66, "LOC" ], [ 97, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1904 trat er in die Redaktion der „Arbeiter-Zeitung“ ein.", "entities": [ [ 35, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Baudir. der Wr. Bauges. (ab 1869), der bedeutendsten Fa. ihrer Art in Wien, war er mit der Errichtung von zahlreichen Staats- und Wohnbauten, insbes. im Bereich der Ringstraßenzone, befaßt.", "entities": [ [ 16, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im März 1845 war er einer der Gründer der Kinderbewahr-Anstalt in Salzburg.", "entities": [ [ 42, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Gerichtssaalberichterstatter machte er sich bei der „Wiener Allgemeinen Zeitung“ einen Namen.", "entities": [ [ 57, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach Besuch der Wr. Akad. der bildenden Künste (ab 1828?) stellte M. bereits ab 1835 in den Ausst. zu St. Anna aus.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste unter J. v. Führich (s. d.), dann an der Akad. in Antwerpen unter J. v. Lerius.", "entities": [ [ 33, 46, "PER" ], [ 68, 86, "ORG" ], [ 93, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aus ärmlichen Verhältnissen, erlernte das Uhrmacherhandwerk, arbeitete dann bei den Budapester Bildhauern Szandház und wanderte 1869 nach Rom.", "entities": [ [ 84, 94, "LOC" ], [ 138, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1868 lebte K. in Krakau, reiste aber sehr oft nach München, Wien (1873 Goldene Medaille für das Bild „Kücken“), Berlin, wo er seine Bilder ausstellte.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 54, 61, "LOC" ], [ 63, 67, "LOC" ], [ 115, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Frühjahr 1900 ging er nach Paris, dann wieder nach Oberitalien, vermählte sich am 8. 6. 1901 und übersiedelte nach Rodaun in das von Maria Theresia für die Gfn. Fuchs erbaute kleine Barockschlößchen, in dem er, abgesehen von Reisen und Sommeraufenthalten, sein Leben verbrachte.", "entities": [ [ 30, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Veröff. seine Lieder in der Z. „Javor“;", "entities": [ [ 32, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "gest. 10. 1. 1892) und Heinrich Förster (geb. 27. 7. 1859;", "entities": [ [ 23, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei Th. Ender (s. d.) und Franz Steinfeld, mit denen er auch Stud.", "entities": [ [ 37, 46, "PER" ], [ 59, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte das Gymn. in Budapest und Wien, 1882–86 stud. er an der Univ. Wien Jus, bereiste dann Dtld., Italien und Frankreich, stud. an dortigen Bibl. und publ. in Ztg. wie „Neue Freie Presse“, „Frankfurter Zeitung“ etc. 1891", "entities": [ [ 68, 78, "ORG" ], [ 176, 193, "ORG" ], [ 197, 216, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1870 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens, nachdem er sich schon ab 1868 an deren Ausst. beteiligt hatte.", "entities": [ [ 19, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So wirkte er unter Landeshptm. J. Hauser (s. d.) ab 1909 als Landtagsabg. und Landesausschußmitgl.", "entities": [ [ 31, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Jänner 1836 wurde M. zur Armee nach Italien versetzt, wo er als Chef der Gen.", "entities": [ [ 39, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während des bosnischen Feldzuges Kriegsberichterstatter und danach Reisebegleiter des Kronprinzen Rudolf auf seinen Reisen durch die Balkanländer, durch Galizien, Kroatien und die Bukowina.", "entities": [ [ 153, 161, "LOC" ], [ 163, 171, "LOC" ], [ 180, 188, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vetter des Malers Rudolf G. (s. d.).", "entities": [ [ 18, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Urenkel des Industriellen Franz L. (s. d.), Sohn des Folgenden, Großneffe des Vorigen.", "entities": [ [ 26, 34, "PER" ], [ 53, 62, "PER" ], [ 78, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "bei Billroth (s. d.).", "entities": [ [ 4, 12, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden, Schwiegersohn des Notars Ignaz Kaiser v. Falkenthal (s. d.); stud. Jus an der Univ. Wien, 1865 Dr.jur., seit 1863 im Gerichtsdienst tätig, wurde K. 1871 dem Justizmin. zugeteilt, 1873 Min.-Vizesekretär, 1878 Min.-Sekretär, 1884 Sektionsrat (Referat für Justizstatistik).", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ], [ 45, 71, "PER" ], [ 98, 108, "ORG" ], [ 177, 187, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "sowie ab 1832 an der ABK bei P. Nobile (s. d.) und trat 1836 als Praktikant in den Staatsdienst ein.", "entities": [ [ 21, 24, "ORG" ], [ 29, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., ab 1880 Mitgl. der Hagenges. und ab 1896 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), erregte mit seiner 1895 für den Kritiker des Akademismus Th. Hörmann v. Hörbach (s. d.) organisierten Ausst. in der Fachwelt großes Aufsehen und zählte 1897 zu den Mitbegründern der Secession, in der er später wiederholt ausstellte;", "entities": [ [ 23, 32, "ORG" ], [ 49, 107, "ORG" ], [ 166, 188, "PER" ], [ 291, 300, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. Große Goldmedaille, 1885, Wien, Goldmedaille, 1891, Berlin, Preis der Akad. der Wiss. in Krakau für das Bild „Schlacht bei Grochów“, 1888.", "entities": [ [ 67, 71, "LOC" ], [ 93, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte 1834–37 am Prager Polytechnikum und 1838–41 an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK) u. a. bei ¿Peter Nobile, ¿Karl Roesner und Bartholomäus Bongiovanni.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 26, 46, "ORG" ], [ 66, 102, "ORG" ], [ 120, 132, "PER" ], [ 135, 147, "PER" ], [ 152, 176, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers Wenzel Ambros Führich (geb. Kratzau,", "entities": [ [ 16, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1871 war P., mit kurzer Unterbrechung, Red. der „Neuen Tiroler Stimmen“, des Zentralorgans der Kath.-Konservativen, der mandatsstärksten Partei Tirols.", "entities": [ [ 52, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1906 Redakteur der humorist. Ws. „Borsszem Jankó“ (Hans Pfefferkorn).", "entities": [ [ 37, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1900 (1901 definitiver Prof.) wirkte R. als Leiter der allg. Abt., Abt. figurales Zeichnen, an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus.", "entities": [ [ 102, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien bei Marenzeller, ging dann zu dem Homöopathen Müller nach Ungarn und wurde schließlich, nachdem er sich selbst von Tbc. geheilt hatte, wegen Homöopathie vom Wr. Josephinum verwiesen.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 18, 29, "PER" ], [ 60, 66, "PER" ], [ 72, 78, "LOC" ], [ 171, 185, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "; besuchte die Ritterakad. in Kremsmünster und stud. dann Jus.", "entities": [ [ 15, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1872 Doz., 1891–1904 Prof. für Figuren- und Landschaftszeichnen an der Techn. Hochschule in Wien.", "entities": [ [ 71, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Übersiedlung nach Wien und Ernennung zum Kustos der Lambergschen Gemäldegalerie wurde S. – wegen seines guten Rufs als Historienmaler – 1842 prov., 1844 def. Korrektor, 1845 Tit. ao. Prof. für Historienmalerei;", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 64, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod von Josef Niklas wurde er 1877 Supplent, 1878 o. Prof. an der Tschech. Techn. Hochschule;", "entities": [ [ 17, 29, "PER" ], [ 75, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mähr. Schönberg (sowie deren erster Vors.), 1869 auch der dortigen Ringziegelei.", "entities": [ [ 67, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an den Univ. Pest (Budapest), Wien und Prag Jus.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ], [ 36, 40, "LOC" ], [ 45, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1886–88 war er redaktioneller Vertreter der Z. „Über Land und Meer“ für Österr. 1889 begründete er in Wien die illustrierte Halbmonatsschrift „Der Stein der Weisen“, eine populärwiss. „Revue“ nach dem Vorbild westeurop. Publ., für die er bis zu seinem Tod auch als verantwortl. Schriftleiter fungierte.", "entities": [ [ 48, 66, "ORG" ], [ 143, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "kurze Zeit an der Handelsakad. und ab 1872 an der Akad. der bildenden Künste in Wien, dann an der Akad. der bildenden Künste in München, ab 1873 an der Landes-Zeichenschule in Graz.", "entities": [ [ 18, 30, "ORG" ], [ 50, 84, "ORG" ], [ 98, 135, "ORG" ], [ 152, 180, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "leitete 1886–92 die Wr. „Neue Illustrierte Zeitung“, seit 1895 Redakteur beim „Neuen Wiener Journal“.", "entities": [ [ 25, 50, "ORG" ], [ 79, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T., der Mitgl. diverser Baukomm. (1866 Stadterweiterungskomm., 1868 Komm. zur Revision der Bauordnung) war und ab 1869 einen Sitz im Verw.R. der Allg. österr. Bauges. innehatte, war auch ein gefragter Juror und gehörte zahlreichen Institutionen und Fachverbänden an, so etwa ab 1854 dem Österr. Ing.- und Architektenver., ab 1855 dem Nö.", "entities": [ [ 39, 61, "ORG" ], [ 145, 166, "ORG" ], [ 287, 320, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1908 erhielt S. das Ghega-Reisestipendium und bereiste Dtld., Belgien und Holland, ab 1909 arbeitete er als Architekt im Stadtbauamt Linz, wo er bes. mit der Errichtung von Schulbauten befaßt war;", "entities": [ [ 55, 60, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 74, 81, "LOC" ], [ 121, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den 70er Jahren des 19. Jh. trat er als Gesellschafter in die Fa. I. Seidl & Co. in Mähr. Schönberg ein, war Mitinhaber und Leiter der Spinnerei in Zautke (Sudkov).", "entities": [ [ 65, 83, "ORG" ], [ 151, 157, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "; wurde in Weinheim (Baden) erzogen und stud. ab 1873 an der Kunstakad. München bei Strähuber, Loefftz und Lindenschmit Malerei.", "entities": [ [ 11, 19, "LOC" ], [ 61, 79, "ORG" ], [ 84, 93, "PER" ], [ 95, 102, "PER" ], [ 107, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auch in dessen Krankheit stand S. seinem Schwager zur Seite und brachte ihn von der Heilanstalt in Winnental bei Stuttgart in die Anstalt von Oberdöbling bei Wien.", "entities": [ [ 99, 122, "LOC" ], [ 142, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein Konzept sah auch einen begrünten „Volksring“ vor, der der Bevölkerung als Naherholungsgebiet dienen sollte (die Idee wurde 1905 von →Heinrich Goldemund zum Teil als Wald- und Wiesengürtel umgesetzt).", "entities": [ [ 138, 156, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kongresses etabliert wurde, und des Nationalen jüd. Fonds (Keren Kayemeth le-Israel) mit dem Hauptziel, nach den Bestimmungen des V. Zionist.", "entities": [ [ 59, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Ztg. „Sloboda“, 1884–1905 Red. der Ws. „Svjetlo“, 1905 Initiator der Ws. „Glasonoša“.", "entities": [ [ 10, 17, "ORG" ], [ 44, 51, "ORG" ], [ 78, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Landschaftsbilder schuf T. im südl. NÖ, im Waldviertel und im Salzkammergut.", "entities": [ [ 70, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1893 lebte K. in Florenz.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Atelier Zumbuschs arbeitete er u. a. am Beethoven-Denkmal (neun Putti) und am Maria-Theresien-Denkmal (allegor. Figuren von Gerechtigkeit, Milde sowie Joseph Wenzel Fürst v. Liechtenstein, 1879) mit.", "entities": [ [ 3, 10, "ORG" ], [ 11, 20, "PER" ], [ 154, 190, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erlernte an der Fachschule für Holzgewerbe in Laibach das Tischlerhandwerk und war danach Geselle bei dem Bildschnitzer Krašovec in Cilli (Celje).", "entities": [ [ 46, 53, "LOC" ], [ 132, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1906–10 war er an der plast. Ausgestaltung der neuen Gruftkirche von Schloss Neudau beteiligt;", "entities": [ [ 69, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Ausführung einiger Aufträge lebte er 1872–80 in Rom, dann in Wien.", "entities": [ [ 53, 56, "LOC" ], [ 66, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er besuchte dann in Paris die Acad. Julian und widmete sich unter Pissarro der Landschaftsmalerei.", "entities": [ [ 30, 42, "ORG" ], [ 66, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Schottengymn. und der Handelsakad. stud. S. 1875–77 an der phil. Fak. der Univ. Wien und besuchte 1877 die Allg. Malerschule der Wr. ABK als Gast.", "entities": [ [ 17, 30, "ORG" ], [ 39, 51, "ORG" ], [ 91, 101, "ORG" ], [ 146, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hier wurde er Mitgl. der Malerkolonie, der u. a. L. J. Passini (s. d.) angehörte, mit dem er enge Freundschaft schloß.", "entities": [ [ 49, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1875 gründete er das „Wr. Communalblatt“ (Rathauskorrespondenz), wodurch die Kommunalpolitik besonders in die Journalistik eingeführt wurde.", "entities": [ [ 22, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "als einer der verantwortlichen Red. der Z. „Ver Sacrum“ trug er wesentlich zur Programmatik dieser international beachteten Z. und zum Kunstwerkcharakter jedes Heftes bei.", "entities": [ [ 44, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, u. a. bei Franz Xav. Gruber (s. d.), dessen Einfluß S.s künstler. Entwicklung als Zeichner und Aquarellist nachhaltig prägte.", "entities": [ [ 19, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861 stellte er als Mitgl. im Wr. Künstlerhaus aus, das ihm 1913 auch eine Gedächtnisausst. widmete.", "entities": [ [ 30, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. ab 1893 an der Dt. Techn. Hochschule in Prag Maschinenbau, arbeitete nach Ablegung der Zweiten Staatsprüfung vorerst bei der Österr.-ung.", "entities": [ [ 24, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ä. (s. u.), Bruder von ¿Josefine S. –", "entities": [ [ 24, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler am Polytechnikum in Stuttgart, hielt sich 1874 vorübergehend in Rom auf.", "entities": [ [ 11, 37, "ORG" ], [ 72, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Lemberg und war später als Privatlehrer tätig.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890–92 erster Red. der von ihm gegründeten Z. „Dunántuli protestáns lapok“.", "entities": [ [ 48, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1876 in München, 1877 in Düsseldorf, ging er von dort nach Paris, wo er seinen ständigen Wohnsitz nahm.", "entities": [ [ 8, 15, "LOC" ], [ 25, 35, "LOC" ], [ 59, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der 1. geburtshilfl. Univ.klinik im Wr. AKH, ebenso 1847–49 unter Johann Klein.", "entities": [ [ 7, 35, "ORG" ], [ 69, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Eduard Bitterlich und Maria Barbara Singer Edle von Wyssogueski (geb. Wien", "entities": [ [ 23, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner 1881 erfolgten Freisprechung wanderte er durch Italien, die Schweiz und Frankreich.", "entities": [ [ 59, 66, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ], [ 84, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Dem Ziel der Autarkie diente auch der Erwerb einer Webmaschinenfabrik in Sandau 1916 und die Übernahme einer Streichgarn- und Vigognespinnerei in Friedland in Nordböhmen 1917.", "entities": [ [ 73, 79, "LOC" ], [ 146, 155, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Buchdruckers; kam mit vierzehn Jahren nach Wien zu einem Buchhändler in die Lehre und ließ sich, nach längerer Tätigkeit in Leipzig, in den vierziger Jahren als Buchhändler und Verleger in Wien nieder.", "entities": [ [ 54, 58, "LOC" ], [ 135, 142, "LOC" ], [ 200, 204, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In seinem Atelier lernten viele Mitgl. der Hocharistokratie aquarellieren.", "entities": [ [ 10, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Rom; 1905 Praktikant, dann Bibliothekar I. Klasse an der Univ.", "entities": [ [ 3, 6, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1851 kehrte er nach Wien zurück und praktizierte bei ¿August Sicard v. Sicardsburg und ¿Eduard van der Nüll, später bei ¿Ludwig Förster.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 54, 82, "PER" ], [ 88, 107, "PER" ], [ 121, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Initiator des „Ver. österr. Zeichenlehrer“ beschäftigte er sich in mehreren Schriften mit der Neugestaltung des Zeichenunterrichtes, auf dem Gebiet der Kunstethnol.", "entities": [ [ 19, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Graz bei H. Bank und H. v. Königsbrun, 1881 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei E. Schindler, A. Schäffer und H. Darnaut (s. d.) und in München bei A. Waagen.", "entities": [ [ 24, 40, "PER" ], [ 54, 84, "ORG" ], [ 89, 101, "PER" ], [ 103, 114, "PER" ], [ 119, 129, "PER" ] ] }, { "text_raw": "sowie der Flügel des für Hans Gf. Wilczek begonnenen Triptychons auf Burg Kreuzenstein.", "entities": [ [ 25, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1871–82 und 1886 wirkte er auch für die „Temesvarer Zeitung“.", "entities": [ [ 0, 7, "ORG" ], [ 41, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. stud. 1821–24 an der Graveurschule der ABK und wurde hier bes. von ¿Josef Klieber gefördert.", "entities": [ [ 42, 45, "ORG" ], [ 71, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kurze Zeit nachher wurde er lebenslängliches Mitgl. des österr. Herrenhauses.", "entities": [ [ 64, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1897 gehörte er zusammen mit vier anderen tschechischen Sozialdemokraten zu den ersten Abgeordneten seiner Partei im Wiener Reichsrat und verteidigte bei allen weiteren Wahlen bis 1918 erfolgreich sein Mandat.", "entities": [ [ 124, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Mathematik an den Univ. Lemberg (1908–12, 1913 Dr. phil.) und Göttingen", "entities": [ [ 24, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schwester des Vorigen, dessen Schülerin sie war;", "entities": [ [ 14, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 wirkte er als Presbyter und Vorsitzender des Bauausschusses der evangelischen Pfarrgemeinde HB, Wien-Innere Stadt, 1886–96 als Vertreter der liberalen Partei im Wiener Gemeinderat.", "entities": [ [ 169, 187, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. der Realschulen in Waitzen (Vác) und Wien besuchte T. an der Wr. ABK 1873–76", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 43, 46, "LOC" ], [ 52, 56, "LOC" ], [ 76, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886–93 Malerei an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Matthias Trenkwald;", "entities": [ [ 23, 53, "ORG" ], [ 58, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Triest zurückgekehrt, widmete er sich Schriftsteller.", "entities": [ [ 5, 11, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler K. Radnitzkys (s. d.), später J. D. Böhms (s. d.) an der Graveurakad. des Hauptmünzamtes in Wien.", "entities": [ [ 8, 21, "PER" ], [ 38, 49, "PER" ], [ 65, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er bestimmte seinen Familienbesitz auf Mallorca als Standquartier für seine Unternehmungen auf der Dampfjacht „Nixe“.", "entities": [ [ 39, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den Revolutionstagen gab er vom 9. 6. 27. 10. 1848 (n. 1–108) die „Wiener Katzenmusik“ (Charivari) heraus, und wurde deshalb, als einer der ersten Journalisten, vom Pressegericht verurteilt.", "entities": [ [ 70, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war außerdem 1894 Mitinitiator der literar. Ges. Izraelita Magyar Irodalmi Társulat und 1910 des Kulturver. Országos Magyar Izraelita Közmuvelodési Egyesület.", "entities": [ [ 52, 86, "ORG" ], [ 111, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste die Bildhauerschule bei E. v. Hellmer (s. d.), 1895–97 die Meisterschule bei Kaspar v. Zumbusch.", "entities": [ [ 51, 64, "PER" ], [ 104, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– S. stud. ab 1835 an der Univ. Wien Jus (1842 Dr. jur.) und war dann Auskultant beim nö. Landrecht.", "entities": [ [ 26, 36, "ORG" ], [ 42, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Michelangelo, Marées und Corinth sah K. seine Meister.", "entities": [ [ 3, 15, "PER" ], [ 17, 23, "PER" ], [ 28, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen führten ihn nach Deutschland und in die Schweiz, richtunggebend war aber die Reise nach Italien (1872).", "entities": [ [ 31, 42, "LOC" ], [ 54, 61, "LOC" ], [ 102, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Wr. Akad. d. bild. Künste, die er mit seinem begabten älteren Bruder Carl (1804–29) besuchte, ergänzte seine freien Naturstud. durch Schulung an den großen niederländ. Landschaftsmalern.", "entities": [ [ 4, 29, "ORG" ], [ 73, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "NY/USA, 11. 9. 1954) und Adam S. (geb. Kielce", "entities": [ [ 25, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, 1836–40 an der Wr. Akad. der bildenden Künste Architektur (1837 Gundel-Preis, 1839 Haggenmüller-Preis) und bildete sich danach mittels eines k. Stipendiums in München weiter.", "entities": [ [ 24, 54, "ORG" ], [ 168, 175, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben beteiligte er sich an unzähligen Wettbewerben (u. a. Verwaltungsgebäude der „Chicago Tribune“, 1922), entwarf Möbel, Keramik, Teppiche etc. und veröffentlichte eine Reihe von Artikeln, in denen er sich, beeinflusst von den Theorien ¿Josef Poppers, auch mit sozialen und wirtschaftlichen Problemen befasste.", "entities": [ [ 241, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ebenso sind von ihm Entwürfe für angewandte Kunst überliefert (etwa für Glasprodukte der Firma Ludwig Lobmeyr in Wien).", "entities": [ [ 89, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(um 1875), 14 Stationsbilder nach Kartons von Friedrich Overbeck (Fresken in den Arkaden des Friedhofs Campo Santo Teutonico in Rom) und das Deckenbild im Kaiserpavillon für die Weltausst. in Wien 1873.", "entities": [ [ 46, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Sekretär des Fürsten Friedrich v. Schwarzenberg bereiste L. Südosteuropa.", "entities": [ [ 17, 51, "PER" ], [ 64, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1867 gründete er die Ztg. „Magyar Polgár“ (Ung. Bürger) mit liberaler polit. Richtung und red. sie bis 1880.", "entities": [ [ 27, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1850–54 studierte er neuerlich an der Wiener Akademie der bildenden Künste, v. a. bei →Eduard van der Nüll und →August Sicard von Sicardsburg, in deren Atelier er auch praktische Erfahrung gesammelt haben dürfte.", "entities": [ [ 38, 74, "ORG" ], [ 87, 106, "PER" ], [ 112, 141, "PER" ], [ 152, 159, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er unterrichtete 1909/10 an der Kadettenschule in Marburg, 1910–14 in Wien und besuchte 1911–14 die Akad. der bild. Künste (R. Bacher, H. Heller).", "entities": [ [ 32, 57, "ORG" ], [ 70, 74, "LOC" ], [ 100, 122, "ORG" ], [ 124, 133, "PER" ], [ 135, 144, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte das Polytechnikum in Wien und Prag, mußte aber aus finanziellen Gründen sein Stud. abbrechen.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 39, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "absolv. in Wien das Gymn. und stud.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M. war Ritter des Ordens der Eisernen Krone III. Klasse (1900) und Komtur des Franz Joseph-Ordens (1908).", "entities": [ [ 18, 43, "ORG" ], [ 78, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wurde 1868 Mitgl. der Akad. der bildenden Künste in Wien, an der er 1872–1901 als Prof. für Landschaftsmalerei wirkte, 1878–80 und 1897–99 Rektor.", "entities": [ [ 22, 56, "ORG" ], [ 52, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er stud. 1856–67 an der Akad. der Bildenden Künste in Dresden (1863 große Silberne Medaille der Akad.) u. a. bei J. Schnorr v. Carolsfeld (s. d.).", "entities": [ [ 24, 61, "ORG" ], [ 113, 137, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern zählten Johann Geller, Alfred Jirasek und Gustav Ranzoni (s. d.);", "entities": [ [ 27, 40, "PER" ], [ 42, 56, "PER" ], [ 61, 75, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein „Lehrbuch der Toxikologie“, das er 1929 gem. mit Eugen Rost und Julius Pohl hrsg., war bis vor wenigen Jahren in seiner Gliederung einzigartig im dt. Sprachraum.", "entities": [ [ 54, 64, "PER" ], [ 69, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Anhänger des Staatskirchentums wurde R. als Gubernialrat und Referent in geistlichen Angelegenheiten (1791–1807) bei der Landesstelle Böhmen kirchenpolit. sehr wirksam und auch mit der Oberleitung der Stiftmessen-Adjustierungskomm.", "entities": [ [ 125, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 erbl. Herrenhausmitgl., fungierte S. 1861–67 zugleich als Mitgl. des böhm. Landtags, wo er – anders als sein Sohn Adolf Josef – gemäßigt-konservative, am Kompromiß mit den zumeist liberalen Dt.", "entities": [ [ 11, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 mußte er, bedingt durch den Ausbruch der Revolution, Paris verlassen und nahm nach einem kurzen Aufenthalt in Prag ab 1850 in Wien seinen ständigen Wohnsitz.", "entities": [ [ 115, 119, "LOC" ], [ 131, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr traf er dort mit Mark Twain zusammen, der sich bes. für Erfindungen im Bereich der Weberei interessierte und i. d. F. im Magazin „The Century“ über den „österreichischen Edison“ berichtete.", "entities": [ [ 32, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1942 lecturer, ab 1945 full professor an der University of California in Berkeley, emeritierte er 1952.", "entities": [ [ 76, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Leipzig.", "entities": [ [ 4, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1850–59 war er verantwortlicher Red. des polit. Tl. der amtlichen Ztg. „L’Osservatore Triestino“.", "entities": [ [ 72, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er zeigte seine Werke im Österr. Kunstver. (1894) und im Wr. Künstlerhaus, dessen Mitgl. er ab 1894 war.", "entities": [ [ 57, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst von dessen und A. Chitussis poet. Auffassung beeinflußt, gelangte er später zu einem ganz persönlichen, hellen Impressionismus.", "entities": [ [ 22, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848 wurde H. Mitgl. der Wr. Akad. d. bild. Künste, 1871 des Künstlerhauses, welches 1869 und 1877 große Ausst. veranstaltete.", "entities": [ [ 25, 50, "ORG" ], [ 61, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. das Schottengymn., stud. anschließend am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 12, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren hielt er sich zu Stud.zwecken mehrmals in Paris auf.", "entities": [ [ 61, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1849/50 war er Kapellmeister des Stadttheaters in Mainz, vorübergehend auch dessen Dir., und hielt sich dann wieder in Leipzig auf.", "entities": [ [ 50, 55, "LOC" ], [ 119, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben schuf er Federzeichnungen – u. a. Mädchendarstellungen in Trachten und holländ. Interieurs –, die in den Z. „Svetozor“ und „Zlatá Praha“ reproduziert wurden;", "entities": [ [ 117, 125, "ORG" ], [ 132, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1853 kehrte er nach Wien zurück, baute das Wr. Stadtpalais des Erzh. Albrecht und war auch an den Umbauten von dessen anderen Palais und Villen beteiligt.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 63, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848 wurde er der bedeutendste Führer der rumän. Revolution im Banat.", "entities": [ [ 63, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und Gründungsmitgl. des Ver. für Güterbeamte und Vorstandsmitgl. des Klubs für Land- und Forstwirte.", "entities": [ [ 24, 44, "ORG" ], [ 69, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1909 reiste er nach Ungarn, 1911 in die Slowakei.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 40, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wien und Prag, wandte sich aber frühzeitig dem Journalismus zu.", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf Empfehlung Gaus wurde er 1834 Prof. für Baukunst und Vorstand der Bauschule an der Dresdner Kunstakad.", "entities": [ [ 15, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Professor an der Akademie der bildenden Künste (1868–84 Leiter einer Spezialschule für Architektur, 1869–72 unterrichtete er auch Perspektive für Maler) zählte H. zu den einflussreichsten Architekten der 2. Jahrhunderthälfte in Wien (so wurde etwa zu seinen Ehren der 1877 an der Akademie gegründete Verein der Architekten 1883 in Hansen-Verein, 1886 in Hansen-Club umbenannt, der 1887 den Hansen-Preis für Antikenstudien stiftete).", "entities": [ [ 21, 50, "ORG" ], [ 304, 326, "ORG" ], [ 335, 348, "ORG" ], [ 358, 369, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ges. und von K. Mengers (s. d.)", "entities": [ [ 13, 23, "PER" ] ] }, { "text_raw": "im Auftrag der k. k. Zentralkomm. für Denkmalpflege führte er in der Folge zeichner. Dokumentationen hist. Kunstdenkmäler im Südtiroler Raum aus.", "entities": [ [ 15, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1829–33 stud. er (mit Unterbrechungen) an der Wr. ABK bei Ludwig Ferdinand Schnorr v. Carolsfeld (s. d.) und war anschließend gem. mit seinem Bruder und J. Kriehuber (s. d.) als Lithograph tätig.", "entities": [ [ 46, 53, "ORG" ], [ 58, 96, "PER" ], [ 142, 148, "PER" ], [ 153, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Der liebe Augustin“, 1908 der Münchner „Fliegenden Blätter“.", "entities": [ [ 1, 19, "ORG" ], [ 41, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873–87 Gemeinderat von Wien.", "entities": [ [ 8, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Übernahm nach dem Tod seines Onkels-Carl G. (s. d.) die Leitung der „Glasmalerei von Carl Geylings Erben“ und war auch als Lehrer am Wr. Frauenerwerbver. tätig.", "entities": [ [ 69, 104, "ORG" ], [ 133, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vermutl. auf Empfehlung ihres Bruders und ¿Heinrich v. Angelis erhielt sie 1890 eine Berufung als Hofmalerin an den Hof von Queen Victoria.", "entities": [ [ 43, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitglied im Industriellen Klub, niederösterreichischer Landtagsabgeordneter in der Kurie des Großgrundbesitzes (1884–90, 1902–08) und Herrenhausmitglied (1902–18), wobei er sich der Verfassungspartei anschloss.", "entities": [ [ 39, 82, "ORG" ], [ 141, 159, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste, wirkte 1853 in Paris, seit 1854 in Wien als Hoftheater- und Dekorationsmaler der Hofoper.", "entities": [ [ 32, 37, "LOC" ], [ 98, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1839 Dr. med. in Padua.", "entities": [ [ 17, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste in der Meisterkl. für Bildhauerei bei Zumbusch und Kundmann (s. d.) und war dann als Bildhauer in Wien tätig.", "entities": [ [ 65, 73, "PER" ], [ 78, 86, "PER" ], [ 125, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "beim Psychologen Purkyne, 1859 Priv. Doz. an der Univ. Prag und trat im Sommer 1860 eine Reise nach Deutschland, Schweden, Dänemark, Belgien, Holland etc. an.", "entities": [ [ 49, 59, "ORG" ], [ 100, 111, "LOC" ], [ 113, 121, "LOC" ], [ 123, 131, "LOC" ], [ 133, 140, "LOC" ], [ 142, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er konzentrierte sich auf das Repertoire der neuen tschech. Opernliteratur und das klass. Erbe (Smetana, Dvorák, s. d., Fibich, J. B. Foerster, Janácek, s. d., Novák, s. d.), vernachlässigte jedoch nicht die internationale Moderne, wobei insbes. seine Einstudierung von A. Bergs (s. d.) “Wozzek“, 1926, berühmt wurde.", "entities": [ [ 270, 278, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der 1878 durch ¿Josef Carl v. Klinkosch in Silber gegossene Kentauren-und-Lapithen-Schild (Kunsthist. Mus., Modell im Hauptmünzamt, beide Wien), den T. für den K.hof schuf, verschaffte ihm auch großplast.", "entities": [ [ 16, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1897–1911 im Reichsrat;", "entities": [ [ 13, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für sein Lustspiel „Doktor-Percival“ erhielt er 1876 den Teleky-Preis der Magyar Tudományos Akadémia.", "entities": [ [ 74, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1855 unternahm er eine Stud.reise durch Dtld. sowie nach Paris, wo er das Bild „Die Schlacht von Mohács“ schuf.", "entities": [ [ 43, 48, "LOC" ], [ 60, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Führer der liberalen Dissidenten und des Oppositionskartells unterhandelte er nach dem Sturz Tiszas mit der Krone, 1906–10 als Innenmin. im Kabinett Wekerle, gelang es ihm nicht, die milit. Forderungen und die Wahlreform durchzusetzen.", "entities": [ [ 4, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "danach kurze Zeit in Berlin.", "entities": [ [ 21, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "als Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste 1848 ff.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884 als Nachfolger von Auspitz (s. d.) Übernahme der Hautabt.", "entities": [ [ 24, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1884 kehrte er nach Österr. zurück, zuerst an die Akad. der bildenden Künste in Wien (H. Canon, A. Eisenmenger, Chr. Griepenkerl), 1886 nach Graz.", "entities": [ [ 50, 84, "ORG" ], [ 86, 94, "PER" ], [ 96, 110, "PER" ], [ 112, 128, "PER" ], [ 141, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Dir. der Hauptschule in Rzeszów (1843) engagierte er sich für den Schul- und Bibl.ausbau.", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. Auersperg (s. d.) und seiner liberalen Gesetzgebung beteiligt.", "entities": [ [ 0, 12, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1822–40 war er als Gutsverwalter und Leiter der Holzverkohlungs-Berg- und Hüttenbetriebe des Gf. Salm-Reifferscheidt in Blansko (Mähren) tätig und beteiligte sich in der Folge an verschiedenen geschäftlichen und industriellen Unternehmungen.", "entities": [ [ 93, 116, "PER" ], [ 120, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1835 bildete er sich in Prag bei ¿Christian Ruben weiter.", "entities": [ [ 24, 28, "LOC" ], [ 34, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. Ehrenmitgl. der Akad. in Mailand (1840) und München.", "entities": [ [ 66, 82, "ORG" ], [ 94, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eine Reise nach Brasilien und Argentinien 1929–33 brachte in seine Arbeiten eine neue üppige Farbigkeit und eine Hinwendung zu expressionist.", "entities": [ [ 16, 25, "LOC" ], [ 30, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1866 war er Mitgl. der Lemberger Towarzystwo Przyjaciól Sztuk Pieknych (Ges. der Freunde der schönen Künste).", "entities": [ [ 26, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besitzer eines Radwerkes in Vordernberg und der Kohlenwerke in Tollinggraben.", "entities": [ [ 28, 39, "LOC" ], [ 63, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Das Werk wurde von seinem Schüler Karl Moosdorf vollendet, weil Großhg. Leopold von Baden S. 1838 damit betraute, das Treppenhaus des neuen Akad.", "entities": [ [ 34, 47, "PER" ], [ 64, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Enkel des Medailleurs Johann M. Scharff; besuchte die Kunstgewerbeschule und stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei J. V. Berger (s. d.), S. L’Allemand (s. d.) und Rumpler, 1888–90 in Paris.", "entities": [ [ 54, 72, "ORG" ], [ 90, 124, "ORG" ], [ 129, 141, "PER" ], [ 151, 164, "PER" ], [ 177, 184, "PER" ], [ 197, 202, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wien-NÖ, kehrte 1919 in seine Funktion bei der Nordwestbahn zurück und übernahm 1921 die Vorstandsstelle beim Heizhaus des Franz-Joseph-Bahnhofs.", "entities": [ [ 123, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aus verarmter jüd. Familie, entlief er mit siebzehn Jahren der Realschule und hielt sich in Paris, Berlin und Brüssel auf.", "entities": [ [ 92, 97, "LOC" ], [ 99, 105, "LOC" ], [ 110, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitgl. der Wr. Eliteloge „Zur wahren Eintracht“ und einer der führenden Illuminaten in Österr. Seine Staatsphil.", "entities": [ [ 33, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er stellte auf internationalen Ausst. aus, so 1928 in Lissabon und 1929 auf der Weltausst. in Barcelona (Große Silberne Medaille).", "entities": [ [ 54, 62, "LOC" ], [ 94, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Ing.; besuchte ab 1878 (als Stipendiat des Fürsten Liechtenstein und als Zeichenlehrer für Tischler an einer Gewerbeschule) die Kunstgewerbeschule in Wien und ab 1881 die Akad. der bildenden Künste bei Griepenkerl (s. d.), Wurzinger, Eisenmenger (s. d.), 1883 bei L. C. Müller.", "entities": [ [ 139, 165, "ORG" ], [ 182, 208, "ORG" ], [ 213, 224, "PER" ], [ 234, 243, "PER" ], [ 245, 256, "PER" ], [ 275, 287, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In seiner ersten Periode als Heeresminister machte er sich u. a. um die Bekämpfung des Räuberunwesens sehr verdient und wurde von Kg. Otto u. a. mit dem Erlöserorden ausgez. 1882 trat Leonidas S.als Vize-Gen.", "entities": [ [ 130, 138, "PER" ], [ 153, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. 1892–96 die Inf. Kadettenschule in Lobzów, aus der er als Kadett-Off.", "entities": [ [ 43, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Salon Bruchmann mit J. v. Führich (s. d.) in Kontakt, mit dem ihn später ein enges Freundschaftsverhältnis verband.", "entities": [ [ 20, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1867 verließ P., der auch Korrespondent verschiedener Ztg. in Deutschland war, gem. mit Szeps und anderen Red.Mitgl. die „Morgenpost“ und übernahm als Miteigentümer und Red. des lokalen Tl. das „Neue Wiener Tagblatt“ (ehemaliges „Wiener Journal“), das, nicht zuletzt durch P.s Tätigkeit (Berichterstattung in der Mordaffäre Chorinsky), zu einer der angesehensten Ztg. Wiens – es verstand sich als Organ für das gehobene Wr. Bürgertum – wurde.", "entities": [ [ 195, 215, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1875 gründete er die Z. „Österreichisches Landwirtschaftliches Wochenblatt“, deren Redaktion er bis zu seinem Tode innehatte.", "entities": [ [ 25, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst Nagelschmied in Friesach, dann Musiker, 1870 Bildhauerlehrling bei Gschiel in Graz, 1879 Stipendiat an der Akad. d. bild. Künste in Wien (Schüler von Hellmer und Kundmann).", "entities": [ [ 23, 31, "LOC" ], [ 74, 81, "PER" ], [ 85, 89, "LOC" ], [ 114, 143, "ORG" ], [ 157, 164, "PER" ], [ 169, 177, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dr.phil. Nachdem er vier Jahre Privatunterricht bei A. Schönberg erhalten hatte, wirkte er ab 1908 als Kapellmeister zuerst an kleineren Bühnen, 1911–14 am Dt. Landestheater in Prag.", "entities": [ [ 52, 64, "PER" ], [ 156, 181, "ORG" ], [ 177, 181, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit A. Just gründete er das Sommertheater „Arena“ in Hernals (Wien XVII.) und war als Lieddichter für Volkssänger ebenso erfolgreich wie als Vortragender.", "entities": [ [ 43, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Landesirrenanstalt in Wien.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch des Franziskanergymn. in Bozen (1845) stud. er ab 1849 Jus in Innsbruck, 1850–51 in Wien, 1852 Abschluß des Stud. (in Wien nicht nachweisbar).", "entities": [ [ 20, 46, "ORG" ], [ 78, 87, "ORG" ], [ 100, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "eine Verwandtschaft mit den Kupferstechern Franz Xav. und Joseph S. (beide s. d.) ist nicht gesichert, aber wahrscheinl. – S. begann zunächst mit einer Goldschmiedelehre, wechselte aber 1775 an die Wr. ABK, wo er sich im Rahmen seiner Ausbildung unter Johann Christian Brand für das Landschaftsfach entschied.", "entities": [ [ 43, 53, "PER" ], [ 58, 67, "PER" ], [ 198, 205, "ORG" ], [ 252, 274, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn Ludwig F.s, wählte wie auch sein Bruder Heinrich (1832–89) den Beruf des Vaters, in dessen Atelier er nach Ausbildung in Berlin und einer italien. Studienreise (1857/58) 1860 eintrat und das er nach dem Tode des Vaters weiterführte.", "entities": [ [ 5, 15, "PER" ], [ 45, 53, "PER" ], [ 96, 103, "ORG" ], [ 126, 132, "LOC" ], [ 143, 164, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1891 gründete er gem. mit seinem Sohn Paul S. und seinem Schwiegersohn R. Latzko die Glühlampenfabrik Watt (1917 wurde der Markenname Tungsram eingeführt), die zu einem der bedeutendsten Unternehmen dieses Ind. Zweiges in der Österr.-ung.", "entities": [ [ 85, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1942 trat der nunmehrige US-Staatsbürger in die Armee ein und erhielt eine Ausbildung in psychologischer Kriegsführung.", "entities": [ [ 53, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gleichzeitig fand er Zugang zum Reformerkreis um Erzhg. Karl Ludwig (s. d.), unter dessen Leitung er die „Anleitungen zur höheren Kriegskunst“ und die „Beiträge zum praktischen Unterricht im Felde“, 1809–11, 8 He., ausarbeitete.", "entities": [ [ 49, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "sich S. 1901 als Priv.Doz. für Eisenbahnmaschinenwesen und Eisenbahnbetrieb an der TH Wien.", "entities": [ [ 83, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später schuf er Kirchen, und z. Tl. in Zusammenarbeit mit seinem Mitschüler F. Ohmann, Museen.", "entities": [ [ 76, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Inzwischen international bekannt, wurde S. 1858 mit Glasfensterentwürfen für die Kathedrale von Glasgow beauftragt, die er bis 1864 ausführte.", "entities": [ [ 96, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", seit 1831 k. k. Strafhausverwalter, zuerst in Laibach, dann in Linz, 1838–56 in Wien-Leopoldstadt.", "entities": [ [ 48, 55, "LOC" ], [ 65, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Kaufmannes und späteren Privatbeamten, Schwiegersohn des klass. Philologen Rzach (s. d.), mit dessen Tochter, der Schriftstellerin Hedda, er ab 1892 verheiratet war;", "entities": [ [ 86, 91, "PER" ], [ 142, 147, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1804 Konzipist der Siebenbürg. Hofkanzlei in Wien, 1806 Beisitzer an der kgl. Siebenbürg. Tafel in Karlsburg, 1818 Sekretär, 1925 Hofrat des Guberniums ebenda, 1828–48 Großkanzler von Siebenbürgen.", "entities": [ [ 99, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Beiträgen für den Berner „Bund“, „Das neue Europa“ oder die Zeitschrift „Die Versöhnung“ bezog B. zu politischen Fragen der Nachkriegsordnung, wie der Notwendigkeit zur Schaffung eines Völkerbunds, Stellung.", "entities": [ [ 29, 33, "ORG" ], [ 37, 52, "ORG" ], [ 76, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer Lehrzeit als Baumeister Stud. an der Wr. Akad. d. bild. Künste, dann im Atelier van der Nülls und Siccardsburgs.", "entities": [ [ 48, 73, "ORG" ], [ 83, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei Kriegsausbruch 1859 wurde er GM und kommandierte in der Schlacht von Solferino eine Brig.", "entities": [ [ 73, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. nach Besuch des Schottengymn. (1816–18)", "entities": [ [ 25, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem wirkte K. als Doz. an der Techn. Hochschule in Charlottenburg, war führend im Verband der Berliner Theaterkritiker und Mitarbeiter der Wr. „Neuen Freien Presse“.", "entities": [ [ 35, 70, "ORG" ], [ 87, 123, "ORG" ], [ 149, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G. war ab 1866 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1868 wirkliches Mitglied der ABK, 1877 Ritter des Franz Joseph-Ordens und erhielt 1887 den Orden der Eisernen Krone III. Klasse.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ], [ 117, 120, "ORG" ], [ 138, 157, "ORG" ], [ 179, 203, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Früh Journalist, tätig, beteiligte er sich an der ungar. Revolution von 1848 und ging nach der Amnestie nach Wien.", "entities": [ [ 109, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "F., der 1869 seinen gesamten Besitz an die „St. Ägydi und Kindberger Eisen- und Stahl-Industrieges.“ verkaufte, nahm sich auch um die Verbesserung der Verkehrswege, besonders der Mariazellerstraße, wo die Eisentransporte abgewickelt wurden, an.", "entities": [ [ 44, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bes. hervorzuheben ist seine Mitarbeit an den Miniaturen des von der Akad. 1854 als Hochzeitsgeschenk überreichten Gebetbuches für Kn. Elisabeth (s. d.), dem „Kleinen Offizium der allerseligsten Jungfrau Maria“, und an dem „Missale Romanum“, das K. Franz Joseph (s. d.) 1868 Papst Pius IX. verehrte.", "entities": [ [ 131, 144, "PER" ], [ 246, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Eisenmenger (s. d.).", "entities": [ [ 31, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1859 kehrte er nach Ungarn zurück, beteiligte sich jedoch nicht mehr am öff. Leben.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schon seit 1888 Mitgl. der Numismat. Ges., wirkte er 1890–99 sowie 1901–16 als deren Vorstandsmitgl. sowie lange als Verwalter der Bibl. Selbst sammelte er antike wie österr. Münzen und publ. darüber", "entities": [ [ 27, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Eintritt als Kadett in das IR. 12 (1765) wurde L. 1768 zum Lt., 1776 zum Hptm. befördert.", "entities": [ [ 36, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Niederlegung seines Amtes (30. 10. 1871) trat H. zunächst in den Hintergrund, um 1873 als führender konservativer Staatsmann in den Reichsrat einzuziehen und später (1879–91) als Führer der geeinigten „Rechten“ (H.-Klub) die Reichsratsmehrheit und die Stütze der Regierung Taaffe zu bilden.", "entities": [ [ 137, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bereiste 1878 Frankreich, Italien, Griechenland und Ägypten.", "entities": [ [ 14, 24, "LOC" ], [ 26, 33, "LOC" ], [ 35, 47, "LOC" ], [ 52, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1884 Probekandidat bzw. Supplent an einer Wr. Oberrealschule, lehrte er ab 1886 an der Höheren landwirtschaftl. Landeslehranstalt Tetschen-Liebwerd (Decín-Lázne Libverda), fungierte nach Verwendung an der Flachsbereitungsschule Trautenau (Trutnov) ab 1895 als Dir. der in diesem Jahr gegründeten Landwirtschaftl. Winterschule in Staab (Stod) sowie ab 1899 auch als Leiter der von ihm mit Landes- und Staatsmitteln gegründeten, der Staaber Schule angeschlossenen Moorkulturstation Sebastiansberg (Hora Svatého Šebestiána), trat 1922 i. R. und lebte ab 1930 in Böhm.", "entities": [ [ 45, 48, "LOC" ], [ 90, 150, "ORG" ], [ 208, 240, "ORG" ], [ 299, 337, "ORG" ], [ 465, 497, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der von seinem Vater 1877 gegründeten Vacuum Brake Comp. H. war an der Umwandlung der einfachen zur selbsttätigen Vakuumbremse maßgeblich beteiligt.", "entities": [ [ 38, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Fabrikanten; stud. an der Univ. Prag 1856–60 Staatswiss., da sein Vater seine Neigung für Mathematik und Astronomie ablehnte.", "entities": [ [ 37, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind., 1884–87 Dir. an der Fachschule für Holzind. in Bozen (Bolzano), 1887–1906 Prof. an der Grazer Gewerbeschule (kunstgewerbl. Abt.).", "entities": [ [ 40, 72, "ORG" ], [ 107, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Außenpolitisch neigte er einem Dreikaiserbündnis zu und hielt enge Freundschaft mit K. Wilhelm II., wobei beide im Wunsch nach Erhaltung des Friedens übereinstimmten.", "entities": [ [ 86, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Tochter des Arztes Fr. W. Lorinser.", "entities": [ [ 19, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er unternahm 1849 Reisen nach Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich, Italien und in die Schweiz.", "entities": [ [ 30, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 52, 59, "LOC" ], [ 61, 71, "LOC" ], [ 73, 80, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 lernte er Oberitalien kennen und hielt sich von da an wiederholt besonders in Venedig auf (Okt. 1897, 1899–1901 usw.).", "entities": [ [ 15, 26, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. unternahm eine Wanderung ins Gebirge, nach Golling und über den Paß Lueg und kehrte dann nach München zurück.", "entities": [ [ 46, 53, "LOC" ], [ 71, 75, "LOC" ], [ 97, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 übersiedelte S. nach Pest (Budapest), wo er ab 1885 an der Meisterschule für Bildhauerei unterrichtete (1920 Dir.).", "entities": [ [ 32, 40, "LOC" ], [ 64, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erst 1854 Zeichenlehrer in Wien an der Oberrealschule Schottenfeld.", "entities": [ [ 39, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von großer Bedeutung war auch die gem. mit R. Müller (s. d.) ausgearbeitete Komplementbindungsreaktion auf Gonokokken.", "entities": [ [ 43, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "beschickte ab 1853 die Ausst. des Österr. Kunstver. in Wien, war 1856 in Italien (Venedig) und wurde 1870 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 55, 59, "LOC" ], [ 73, 80, "LOC" ], [ 117, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Korps in Hermannstadt (Sibiu).", "entities": [ [ 9, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1799 war er als Mitgl. der Salmschen Expedition einer der Erstbesteiger des Kleinglockners.", "entities": [ [ 76, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er befaßte sich mit dem Kinowesen und red. das 1907 gegründete Organ der Kinematographenbesitzer, die „Kinematographische Rundschau“, die erste österr. Filmfachz.", "entities": [ [ 103, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Pest Med. 1862", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach künstler. weniger bedeutsamen Anfängen zählte K. bald zu den maßgeblichen Überwindern des überalterten und unfruchtbar gewordenen Klassizismus der Nachfolge Canovas (s. d.) und Thorvaldsens.", "entities": [ [ 162, 169, "PER" ], [ 182, 194, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erst 1806 Schüler der Akad. der bildenden Künste in Wien, war er als Zeichner und einer der frühesten Lithographen in Wien anfangs Mitarbeiter von A. F. Kunike (s. d.), später des Lithograph.", "entities": [ [ 22, 56, "ORG" ], [ 118, 122, "LOC" ], [ 147, 159, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1895 eröffnete er in Wien ein Architekturatelier.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "; stud. an der Univ. Prag, mußte nach Veröffentlichung seiner ersten Gedichtsmlg., die durch ihre revolutionäre Gesinnung Anstoß erregte, Österr. verlassen und ging nach Paris.", "entities": [ [ 15, 25, "ORG" ], [ 170, 175, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf Italienreisen (Rom, Venedig, Neapel) malte er Genre- und Kostümbilder sowie Porträts, die er ab 1857 im Wr. Kunstver. ausstellte.", "entities": [ [ 19, 22, "LOC" ], [ 24, 31, "LOC" ], [ 33, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1902 hatte er seinen ersten Erfolg mit dem preisgekrönten Entwurf für das „Haus eines Kunstfreundes“ und realisierte Einfamilienhäuser in Mähren und Schlesien.", "entities": [ [ 138, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der bild. Künste in Wien, Schüler von Lichtenfels.", "entities": [ [ 38, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Malerinnenschule Karlsruhe und des Staedelschen Inst.", "entities": [ [ 16, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874 Prof. der Anatomie an der Wr. Akad. d. bild. Künste, 1874 Primarius am Rudolfs-Kinderspital, 1882 Priv.", "entities": [ [ 31, 56, "ORG" ], [ 76, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 w. M. der ABK.", "entities": [ [ 15, 18, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schaffen den Staatspreis und ein Romreise-Stipendium, das ihm einen dreijährigen Aufenthalt in Italien ermöglichte, wo er sein maler. Talent entfaltete;", "entities": [ [ 95, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Eine erste Anstellung als Rabbiner erhielt er in Neustadtl (Nové Mesto na Morave), 1907–14 war er Rabbiner in Salzburg;", "entities": [ [ 49, 81, "LOC" ], [ 110, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 trat er der sozialdemokratischen Partei bei, trieb soz.", "entities": [ [ 17, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1911 war S. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), wo er auch regelmäßig ausstellte.", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war 1921–25 und wieder ab 1928 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus);", "entities": [ [ 45, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R., der keine kaufmänn. Aktivitäten entfaltete, besaß in Wien IV. ein Palais, in dem er erlesene Gemälde, Möbel, Gobelins und Schmuck sammelte.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Gymn. in Keszthely und Pest-Buda begann T. angebl.", "entities": [ [ 25, 34, "LOC" ], [ 39, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. war Mitgl. mehrerer Fachverbände, u. a. ab 1903 des Hansen-Clubs und ab 1908 der Zentralvereinigung der Architekten Österr. Ab 1908 wirkte er im Verw.R. des Nö.", "entities": [ [ 55, 67, "ORG" ], [ 84, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1882 selbstständig, bildete er mit Emil Bressler eine Arbeitsgemeinschaft, 1888–1929 fungierte B. als künstlerischer Direktor der Berndorfer Metallwarenfabrik.", "entities": [ [ 38, 51, "PER" ], [ 133, 161, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kam nach philosoph. Stud. an der Univ. Prag um 1855 nach Wien, war hier 1859–66 Feuilleton-Redakteur für I. Kurandas „Ostdeutsche Post“ und ab 1867 Mitarbeiter der „Gartenlaube“, als deren Korrespondent er Teilnehmer an der Pariser Weltausst. war;", "entities": [ [ 33, 43, "ORG" ], [ 57, 61, "LOC" ], [ 118, 134, "ORG" ], [ 165, 176, "ORG" ], [ 189, 202, "ORG" ], [ 224, 231, "LOC" ], [ 232, 242, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens.", "entities": [ [ 25, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Rudolf Kremlička nach Frankreich:", "entities": [ [ 1, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1831 Ratsprotokollist, ab 1837 Rat beim niederösterr. Landrecht;", "entities": [ [ 40, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. war 1899 einer der Gründer der ersten zionist. Bank in London (Jewish Colonial Trust), die gemäß dem Beschluß des I. und II. Zionist.", "entities": [ [ 66, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von ¿Kálmán T. v. B.;", "entities": [ [ 10, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr Benefiziat in Vöcklabruck (bis 1851), wurde er 1841 Pfarrkurator und trat 1843 in den Dritten Orden der Franziskaner ein.", "entities": [ [ 29, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Durch die Freundschaft mit A. Stifter kam G. 1853 als Zeichenprof.", "entities": [ [ 27, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892–1908 lenkte er als Bürgermeister verdienstvoll die Geschicke der Stadt Troppau.", "entities": [ [ 76, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", des Wr. Cottagever., um die Anlage des Türkenschanzparks, um die Förderung des Gewerbes etc. und war Protektor zahlreicher wiss. Institutionen (Ehrenmitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien).", "entities": [ [ 162, 184, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neben seiner literar. Tätigkeit interessierte sich M. auch für Liturgie, Hagiographie und Bibelexegese und arbeitete gem. mit Maria Theresia Gfn. Ledóchowska (s. d.) intensiv für die „Petrus-Claver-Sodalität für die Afrikanischen Missionen“.", "entities": [ [ 184, 239, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Das Stammunternehmen wurde in Textilwerke Mautner AG umbenannt und 1920 der Sitz von Wien nach Prag verlegt.", "entities": [ [ 30, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1895, während seiner Tätigkeit als Vorstand des Departements für Hochbau im Ministerium des Innern, entstanden nach seinen Plänen zahlreiche Gerichts-, Schul- und Verwaltungsgebäude in Brünn, Budweis, Feldkirch, Graz, Iglau, Olmütz, Laibach, Prag, Triest, Wels und Wien.", "entities": [ [ 81, 103, "ORG" ], [ 190, 195, "LOC" ], [ 197, 204, "LOC" ], [ 206, 215, "LOC" ], [ 217, 221, "LOC" ], [ 223, 228, "LOC" ], [ 230, 236, "LOC" ], [ 238, 245, "LOC" ], [ 247, 251, "LOC" ], [ 253, 259, "LOC" ], [ 261, 265, "LOC" ], [ 270, 274, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1932 war er wieder in Warschau tätig.", "entities": [ [ 25, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Um 1871 trat er als Architekturzeichner in das Atelier von →Ferdinand I. Fellner ein.", "entities": [ [ 47, 54, "ORG" ], [ 60, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1887 war er nochmals für einige Zeit in München.", "entities": [ [ 40, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei Griepenkerl und R. Bacher (beide s. d.).", "entities": [ [ 37, 48, "PER" ], [ 53, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1910 Dr. phil. an der Universität Bern.", "entities": [ [ 34, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "enge Kontakte zur zionist. Bewegung mündeten 1909 in einen Bebauungsplan für Achusat Bajit (Tel Aviv), der aber nicht ausgeführt wurde.", "entities": [ [ 92, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Da seine ersten, im realist. Stil gemalten Bilder und Porträts Aufmerksamkeit erregten, stud. er ab 1865 mit Unterstützung der Ges. der bildenden Künste an der Wr. Akad. der bildenden Künste und bei Rahl, 1866 an der Münchner Akad., wo A. Wagner und bes. Kaulbach, und 1867 in Paris, wo G. Courbet auf ihn einen großen Einfluß ausübten.", "entities": [ [ 160, 190, "ORG" ], [ 199, 203, "PER" ], [ 217, 231, "ORG" ], [ 236, 245, "PER" ], [ 255, 263, "PER" ], [ 277, 282, "LOC" ], [ 287, 297, "PER" ] ] }, { "text_raw": "sein Palais in Wien schmückten Makart und Klimt, er sammelte Skulpturen von Weyr, Kundmann, Zumbusch, war Ehrenmitgl. der Wr. Akad. d. bild. Künste und der Genossenschaft der bildenden Künstler, Mitgl. des Kunstrates des Unterrichtsmin., Mitgl. des Kuratoriums des Heeresmus.", "entities": [ [ 122, 147, "ORG" ], [ 156, 193, "ORG" ], [ 206, 236, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits als Student an Photographie interessiert, betrieb er ab 1862 gem. mit dem Photographen Ludwig Gertinger für etwa eineinhalb Jahre in Wien das Atelier Székely & Gertinger, ca. 1867–70 mit Franz Xaver Massak das Atelier Székely & Massak, das er ab 1870 ohne Partner weiterführte.", "entities": [ [ 95, 111, "PER" ], [ 150, 177, "ORG" ], [ 195, 213, "PER" ], [ 218, 242, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mössmer (s. d.), der der Tochter des Fürsten Zeichenunterricht gab, erkannte aber S.s Talent und bewirkte, daß dieser 1827–29 unter Sebastian Wegmayer und ihm selbst die Landschaftsschule an der Wr. Akad. der bildenden Künste besuchen konnte.", "entities": [ [ 0, 7, "PER" ], [ 132, 150, "PER" ], [ 195, 225, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1828–33 Mitglied des Münchener Kunstvereins, verband ihn eine enge, künstlerisch befruchtende Freundschaft mit ¿Moritz von Schwind, die sich in Schwinds Gemälde „Überraschung des Malers Binder“, 1860, dokumentiert.", "entities": [ [ 21, 43, "ORG" ], [ 112, 130, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1889 mit Amalia Ebner verheiratet;", "entities": [ [ 12, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tode A. Schoellers (1886) brachte er 1890 den Anteil der Schoellerschen Erben an sich und führte das Werk (Berndorfer Metallwarenfabrik A. K.) als Alleinbesitzer weiter.", "entities": [ [ 14, 27, "PER" ], [ 116, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hier läßt sich die künstler. Entwicklung K.s gut verfolgen, von der charaktervollen aber noch der Bildvorlage verhafteten, postumen Porträtbüste Christoph Neuners (1877) über den ganz unter dem Eindruck Roms stehenden Verkündigungsengel vom Grabmal Rainer zu St. Veit an der Glan (1886) zu dem feinsinnigen, altgriech. Vorbildern tief nachempfundenen Bronzerelief des liebevollen Abschieds der Mutter vom 7jährigen Sohn am Grabmal Dr. Herbst in Klagenfurt/Annabichl, weiter zu so köstlichen naturnahen Schöpfungen wie den neck.", "entities": [ [ 145, 162, "PER" ], [ 259, 279, "LOC" ], [ 445, 465, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte 1814–30 (mit Unterbrechung) bei ¿Johann Nep. Schaller an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK), wo er mehrere Preise (Gundel-Preis, 1819, Neuling-Preis, 1821, Reichel-Preis, 1826) errang, und arbeitete daneben 1815–19 in der Werkstatt von ¿Josef Klieber.", "entities": [ [ 48, 68, "PER" ], [ 76, 118, "ORG" ], [ 264, 277, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule und an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 13, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1879–88 u. a. bei Karl Wurzinger, Makart (s. d.) und Josef Matthias Trenkwald an der Wr.", "entities": [ [ 18, 32, "PER" ], [ 34, 40, "PER" ], [ 53, 77, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1850 in Wien lebend, stellte L. im Österr. Kunstver. zwischen 1854–56 Motive aus Klosterneuburg und Wien (Stephanskirche) in Aquarell und Bleistift aus.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 84, 98, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine bei der Durchforschung Kärntens und Krains angelegten reichhaltigen naturwiss. Smlgn., denen auch die von seinem Freunde F. X. Wulfen ererbten Smlgn. einverleibt waren, kamen später an das Joanneum in Graz.", "entities": [ [ 29, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten präsentierte er u. a. in Wien, Brünn (hier veranstaltete der Mähr. Kunstver. 1905 die erste selbstständige Ausst. von T.s Gemälden), Paris, Budapest, Brüssel, Antwerpen, Rom, Moskau, Lemberg, Chicago, Prag und zahlreichen dt. Städten.", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ], [ 46, 51, "LOC" ], [ 148, 153, "LOC" ], [ 155, 163, "LOC" ], [ 165, 172, "LOC" ], [ 174, 183, "LOC" ], [ 185, 188, "LOC" ], [ 190, 196, "LOC" ], [ 198, 205, "LOC" ], [ 207, 214, "LOC" ], [ 216, 220, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885 ging er nach Bosnien, dann nach Konstantinopel, Ägypten und Palästina.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 37, 51, "LOC" ], [ 53, 60, "LOC" ], [ 65, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an verschiedenen Univ. in Italien sowie in Wien Rechtswiss.", "entities": [ [ 32, 39, "LOC" ], [ 49, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gleicherweise reüssierte B. als Porträtist (u. a. Büsten von Jacob van Ruisdael und Bartolomé Esteban Murillo, 1882, für die Fassade des Künstlerhauses) und Schöpfer von Grabmälern (F. von Amerling, Hasenauer, J. Strauß Sohn, alle Wiener Zentralfriedhof, Maria Magda Gfn. von Kuefstein, Röhrenbach bei Greillenstein;", "entities": [ [ 61, 79, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Christian Griepenkerl, →Siegmund l’Allemand und →August Eisenmenger.", "entities": [ [ 1, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aus einer deutschsprachigen jüdischen Familie stammend, wuchs K. seit seinem fünften Lebensjahr in Wien auf, absolvierte das Akademische Gymnasium (Matura 1900) und studierte dann Rechtswissenschaften an der Universität Wien; 1906 Dr. jur.; 1911 Habilitation.", "entities": [ [ 99, 103, "LOC" ], [ 125, 146, "ORG" ], [ 208, 224, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "E., ein guter Kenner der Kärntner Verhältnisse, war 1897–1900 der erste Vertreter der Slowenen im Parlament.", "entities": [ [ 98, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Neffe des Folgenden;", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 28, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1841 erhielt R. eine Berufung nach Prag als Dir. der Kunstakad., die er auch neu organisierte.", "entities": [ [ 53, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ges. in Wien sowie zahlreicher Photographenvereinigungen im In- und Ausland, ab 1891 Schätzmeister und Sachverständiger für photograph. Erzeugnisse und sämtl. Artikel zur Herstellung derselben, ab 1899 Mitgl. des Sachverständigenkollegiums in Angelegenheiten des Urheberrechts für den Bereich der Photographie.", "entities": [ [ 213, 309, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Brünn, Graz und Wien", "entities": [ [ 9, 14, "LOC" ], [ 16, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1849 Dr. med., 1851 Dr. chir. Zunächst Operationszögling Dumreichers, war S. ab 1851 als prakt. Arzt in Steyr tätig und wurde dort zum geistigen Mittelpunkt der Stadt.", "entities": [ [ 57, 68, "PER" ], [ 104, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. stellte im Wr. Künstlerhaus, auf der Kunstgewerbeausst. in London (1900) sowie in Olmütz (Olomouc), Graz, Linz, Berlin und Zürich aus.", "entities": [ [ 62, 68, "LOC" ], [ 85, 91, "LOC" ], [ 103, 107, "LOC" ], [ 109, 113, "LOC" ], [ 115, 121, "LOC" ], [ 126, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als B.s bedeutendster Profanbau gilt die Restaurierung des durch einen Brand zerstörten Collegium Maius der Jagiellonen-Universität in Krakau (1867–72);", "entities": [ [ 135, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1859 Kriegsberichterstatter in Italien.", "entities": [ [ 31, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gebäude große Verdienste und wurde von F. Grassauer (s. d.) mit der Leitung der Kanzlei betraut.", "entities": [ [ 39, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Anton Janežič Organisator und Mitbegründer des Društvo sv. Mohorja (Hermagorasverein), in dem er bis zu seinem Tod als Funktionär aktiv war.", "entities": [ [ 48, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "I. war auch im öffentlichen Leben tätig, wurde 1862 Mitgl. des niederösterr. Landtages, 1873 erster Abg. der Wr. Handelskammer im österr. Reichsrat, 1889 lebenslängliches Mitgl. des Herrenhauses.", "entities": [ [ 63, 86, "ORG" ], [ 109, 126, "ORG" ], [ 138, 147, "ORG" ], [ 182, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ging dann für kurze Zeit als Malerlehrling nach Krainburg, dann nach Agram zum ital.", "entities": [ [ 48, 57, "LOC" ], [ 69, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1873 stellte er in Wien, dann auch im Ausland (Berlin, Schweiz u. a.) aus, 1893 übersiedelte er in die Schweiz.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ], [ 50, 56, "LOC" ], [ 58, 65, "LOC" ], [ 58, 68, "LOC" ], [ 106, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er eröffnete eine Malschule für Damen, wurde Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus) und beteiligte sich regelmäßig an deren Ausst. Als Landschafter und Tiermaler erwies er sich als einfühlender Nachahmer der Schule von Barbizon.", "entities": [ [ 18, 37, "ORG" ], [ 56, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1870–73 und 1885–88 Reichsratsabg. (Fortschrittsklub)", "entities": [ [ 2, 9, "ORG" ], [ 14, 21, "ORG" ], [ 38, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Techn. Hochschule in Prag Chemie, 1894 Dr. phil., 1894–96 Ass.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "von Daressalaam das Mündungsgebiet von Rufidschi und Mohoro sowie die Ulugum-Berge und das Gebiet bis zu den Pangani-Fällen.", "entities": [ [ 39, 48, "LOC" ], [ 53, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er arbeitete dann im Büro seines Lehrers Schmidt, 1864 als Bauleiter am Turm von St. Stephan in Wien.", "entities": [ [ 41, 48, "ORG" ], [ 96, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn französ. Eltern (Vater Sprachlehrer), besuchte die Akad. der bildenden Künste in Wien (Schüler von F. Schrotzberg) und stellte bereits ab 1845 aus, zuerst in den Akademieausst.", "entities": [ [ 56, 90, "ORG" ], [ 104, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Mitarbeit an verschiedenen von seinem Lehrer Angeli (s. d.) ausgeführten Porträts gründete R. 1884 sein eigenes Atelier in Wien.", "entities": [ [ 54, 60, "PER" ], [ 132, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1942 wurde S. nach Minsk deportiert.", "entities": [ [ 19, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Reisen führten ihn 1904 nach Norwegen und Schweden, 1907 wieder nach Italien.", "entities": [ [ 37, 45, "LOC" ], [ 50, 58, "LOC" ], [ 77, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er ging zuerst nach Italien, dann, 1873, in die unteren Donauländer und nach Konstantinopel (Istanbul), bereiste Thrakien und Tle. Kleinasiens, 1875 Griechenland.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 77, 91, "LOC" ], [ 149, 161, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "F. stand zuerst der Bewegung der beiden Modeneser Patrioten Enrico Misley und Ciro Menotti nahe, zog sich aber später davon zurück.", "entities": [ [ 78, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Pan“.", "entities": [ [ 1, 4, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Budapest, 1886 Dr.jur. 1887 Mitarbeiter der Ztg. „Szegedi Napló“ (Szegediner Journal), 1890 Redakteur der Ztg. „Szeged“ (Szegedin) und „Szegedi Hiradó“ (Szegediner Nachrichtenbl.).", "entities": [ [ 13, 27, "ORG" ], [ 34, 41, "ORG" ], [ 69, 82, "ORG" ], [ 131, 137, "ORG" ], [ 155, 169, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1918 ao. Prof., 1919 o. Prof. für Staatsrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Wien (1920/21 Dekan), wurde K. von Staatskanzler ¿Karl Renner im Mai 1919 beauftragt, Vorentwürfe zur österreichischen Bundesverfassung auszuarbeiten und war damit, sowie in seiner Eigenschaft als wissenschaftlicher Experte bei den parlamentarischen Beratungen, maßgeblich am Zustandekommen des Bundes-Verfassungsgesetzes von 1920 beteiligt.", "entities": [ [ 75, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Krakau bei W. Stattler.", "entities": [ [ 14, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Generalkonsul in Tunis, 1912 Gesandter in Persien.", "entities": [ [ 17, 22, "LOC" ], [ 42, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ein wichtiges Betätigungsfeld eröffnete sich für ihn in der Dt. Ges., deren Vorstand er 1762 wurde und in der er einflußreiche Freunde gewinnen konnte.", "entities": [ [ 60, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien (1862 Freisprechung als Steinmetz) und stud. 1864–69 an der Akad. der bildenden Künste bei Hansen (s. d.) und van der Nüll (s. d.).", "entities": [ [ 68, 94, "ORG" ], [ 99, 105, "PER" ], [ 118, 130, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1914 trat er wieder ins Künstlerhaus als Mitgl. des Aquarellistenklubs ein.", "entities": [ [ 52, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. 1885/86 an der Wr. Kunstgewerbeschule und Bildhauerei", "entities": [ [ 24, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Wr. Gemeinderates (Fortschrittliche Partei).", "entities": [ [ 11, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Weitere Reisen mit seinem Vater führten ihn über Dresden und London nach Paris, wo er 1854/55 die Vorbereitungskl.", "entities": [ [ 49, 56, "LOC" ], [ 61, 67, "LOC" ], [ 73, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Der Heinrichhof für →Heinrich von Drasche-Wartinberg in Wien 1 (1861–63, nach 1945 demoliert) wurde als monumentale Form der Blockbebauung (einheitliche Gestaltung eines aus mehreren Parzellen bestehenden Häuserblocks) vorbildhaft für den Wiener Zinshausbau.", "entities": [ [ 21, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben als selbständiger Künstler tätig, vertiefte er durch eine Reise nach Paris und London seine Kenntnis der modernen Plastik.", "entities": [ [ 77, 82, "LOC" ], [ 87, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1911 verzichtete er auf alle Rechte eines Erzh., heiratete die Tochter des Prof. an der Techn. Hochschule Emil Czuber, Berta, und lebte unter dem Namen Ferdinand Burg als Privatmann meist in München oder Südtirol.", "entities": [ [ 191, 198, "LOC" ], [ 204, 212, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1858 wurde – auf Ansuchen des Bankiers Franz Schaup (s. u. Schaup Wilhelm) – eine Filiale in Frankenberg (OÖ) errichtet, 1859 diedortige Mädchenschule übernommen, 1860 eine Filiale in Ried (Ried im Innkreis) gegründet.", "entities": [ [ 39, 51, "PER" ], [ 93, 104, "LOC" ], [ 184, 188, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Aus einer jüd. Familie stammend, Sohn des Bankmannes und Finanziers Michael S., Enkel des Bankiers Sigmund Gold (1831–1919); trat bereits als junger Mann mit seinem Werk über die „Theorie der Geld- und Kreditwirtschaft“ hervor.", "entities": [ [ 68, 78, "PER" ], [ 99, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "M. erwarb sich große Verdienste um die Hebung der Landeskultur, der Entsumpfungsvorhaben (z. B. 1790–94 des Gasteiner Tales), der Forstwirtschaft und des Bergbaus sowie durch soziale Maßnahmen.", "entities": [ [ 108, 123, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1878/79 erhielt er das Königswarter-, 1883/84 das Füger-Stipendium und 1886 ein Staatsreisestipendium, das ihm einen zweijährigen Studienaufenthalt in Italien ermöglichte;", "entities": [ [ 151, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mila v. L. war Mitglied des Vereins heimischer Künstler Klosterneuburg.", "entities": [ [ 28, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1839 wurde S. auch Lehrer für Gymnastik an der Ing.-Akad., die unter der Leitung von Erzhg. Johann (s. d.) stand.", "entities": [ [ 47, 57, "ORG" ], [ 85, 98, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er regte die Gründung der Musikschule in Dornbirn an und pflegte in Wien besonders die Kammermusik.", "entities": [ [ 26, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Griepenkerl (s. d.) und L. K. Müller (s. d.).", "entities": [ [ 4, 38, "ORG" ], [ 43, 54, "PER" ], [ 67, 79, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte als Gast die Schule E. Lichtenfels’ an der Wr. Akad. d. bild. Künste, war dann hauptsächlich als Aquarellist tätig.", "entities": [ [ 29, 43, "PER" ], [ 52, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Enkel von Franz Theodor, Sohn von Karl d. Ä. und Neffe von Franz Peter S. (alle s. d.).", "entities": [ [ 10, 23, "PER" ], [ 34, 44, "PER" ], [ 59, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern zählten u. a. Gustav Donath, Leo Ascher, Gian Francesco Malipiero, Arthur Johannes Scholz und Andreas Franz Weißenbäck (privat).", "entities": [ [ 33, 46, "PER" ], [ 48, 58, "PER" ], [ 60, 84, "PER" ], [ 86, 108, "PER" ], [ 113, 137, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. nach Paris, Berlin, Prag, Italien und Spanien unternahm, trat 1922 dem Hagenbund bei, wurde 1927 dessen Präs. und war bis 1938 dessen Mitgl.; 1934 erhielt er den Österr. Staatspreis.", "entities": [ [ 18, 23, "LOC" ], [ 25, 31, "LOC" ], [ 33, 37, "LOC" ], [ 39, 46, "LOC" ], [ 51, 58, "LOC" ], [ 84, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien (tierärztliches Diplom 1882) und an der Tierärztlichen Akad. in Lemberg (L’viv)", "entities": [ [ 48, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gleichzeitig fungierte er als Pilsner Korrespondent der Prager „Bohemia“.", "entities": [ [ 64, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1887 war er bei Bedarf Telegraphist des Telegraphenamtes im Jagdschloß Mayerling.", "entities": [ [ 43, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Graveurs Thaddäus L., Vetter des Vorigen;", "entities": [ [ 18, 29, "PER" ], [ 42, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit dem ersten Dresdner Hoftheater (1838–41), dem dortigen Mus. (1847–55), der Villa Rosa (1839–40), die zum Vorbild der „Dresdner Schule“ wurde, und dem Stadtpalais für den Bankier Martin Wilhelm Oppenheim, 1845–48, schuf er beispielgebende Bauten in den Formen einer ausgereiften Neorenaissance, die sich Jahrzehnte später als dominierende Richtung durchsetzen sollte.", "entities": [ [ 182, 206, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1887–92 war S. an der Wertzeichendruckerei in Buenos Aires tätig, 1892 in Lissabon.", "entities": [ [ 22, 58, "ORG" ], [ 74, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1886 Subpräfekt, 1887 Subpräses und 1889 Präses der Marian. Kongregation, 1893 Präfekt.", "entities": [ [ 52, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1857 lebte R. nahezu zwei Jahrzehnte in Rom.", "entities": [ [ 43, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war mit vielen in- und ausländischen Dichtern und Wissenschaftlern (Goethe besuchte er in Weimar, Leopold von Ranke", "entities": [ [ 71, 77, "PER" ], [ 93, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Noch während seines Stud. arbeitete er unter H. v. Ferstels (s. d.) Leitung am Bau der Wr. Univ., den er nach dem Tode Ferstels gem. mit Köchlin beendete.", "entities": [ [ 45, 59, "PER" ], [ 137, 144, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Frühjahr 1873 versuchte er, die einander heftig befehdenden Fraktionen der Arbeiterbewegung zu einen, und trug maßgebl. zur Vorbereitung des 1. Parteitags der österr. Sozialdemokraten bei, der im April 1874 unter seinem Vorsitz in Neudörfl stattfand.", "entities": [ [ 144, 186, "ORG" ], [ 223, 230, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. zunächst an der Univ. Wien Phil., seit 1848 an der Univ. Prag Med., 1854 Dr.med. in Prag, war später Ass.", "entities": [ [ 22, 32, "ORG" ], [ 57, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Carolino Augusteum, war Gründungsmitgl. der Ges. für Sbg. Landeskde. und in beiden Institutionen 1868–75 als Verwaltungsrat tätig.", "entities": [ [ 44, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1912 frei schaffender Künstler, 1921 Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 42, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1881 arbeitete er als Redakteur und später als Chefredakteur des deutsch-liberalen Wochenblatts „Pilsner Zeitung“, das er bis Februar 1888 leitete.", "entities": [ [ 100, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Köpfe im Münchner Glaspalast ausstellte.", "entities": [ [ 9, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sollte zuerst die Seifenfabrik seines Großvaters übernehmen und unterzog sich einer einschlägigen Ausbildung in Hannover und Paris.", "entities": [ [ 112, 120, "LOC" ], [ 125, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hier wurde der mit ihm verwandte Makart (s. d.) sein Schüler.", "entities": [ [ 33, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Uhrmachers, Vater des Folgenden und des Lithographen und Zeichners Karl L. (s. d.), Großvater des Vorigen.", "entities": [ [ 78, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend arbeitete er bei der K. Ferdinands-Nordbahn als Ing., später als Obering. für Maschinenbau im Konstruktionsbüro, in der Lokomotiv- und Waggonwerkstätte in Mähr. Ostrau (Ostrava), in der Waggonwerkstätte Floridsdorf und zuletzt als stellv. Zugförderungsinsp.", "entities": [ [ 34, 56, "ORG" ], [ 168, 180, "LOC" ], [ 216, 227, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er gab dessen Baukunstvorlesungen heraus und arbeitete nach seiner großen Italienreise 1880–84 in Ferstels Atelier.", "entities": [ [ 74, 86, "LOC" ], [ 98, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Vorigen, des Folgenden und des Montanisten Franz K. (s. d.), Großvater des Zoologen Hans K. (s. d.).", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ], [ 23, 32, "PER" ], [ 53, 61, "PER" ], [ 94, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Malte seine Landschaften, vor allem Winterlandschaften, mit Absicht antiquiert im Sinne der alten Meister (namentlich Ruisdaels).", "entities": [ [ 118, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für seine vielfältigen Tätigkeiten erhielt er zahlreiche Ehrungen (u. a. Ehrendoktorat der TH Wien, 1906), Anerkennungen (Oberbaurat 1893) sowie in- und ausländische Orden (Orden der Eisernen Krone III. Klasse, 1895, Komtur des Franz Joseph-Ordens mit dem Stern, 1910, Offizierskreuz des belgischen Leopold-Ordens, 1896, Offizier der französischen Ehrenlegion, 1905).", "entities": [ [ 91, 98, "ORG" ], [ 173, 197, "ORG" ], [ 228, 247, "ORG" ], [ 288, 313, "ORG" ], [ 334, 359, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als S. 1808 Vizepräs. des Hofkammerpräsidiums werden sollte, überwarf er sich erneut mit dem K. und wurde schließl. 1810 Vizepräs. des mähr.-schles.", "entities": [ [ 26, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Bauschule am neugegründeten Eidgenöss. Polytechnikum in Zürich, wo er mit dessen Bau (1859–64) und Nebenbauten, v. a. aber mit dem wohl klassischsten seiner Werke, dem polychrom konzipierten (so jedoch nicht ausgeführten) Stadthaus in Winterthur (1863–69), wieder in breiterem Maße als Baumeister prakt. tätig werden konnte.1871–78 wurde in Dresden nach seinen Plänen und unter der Bauführung seines Sohnes Manfred S. das zweite Hoftheater gebaut.", "entities": [ [ 32, 66, "ORG" ], [ 239, 249, "LOC" ], [ 345, 352, "LOC" ], [ 411, 421, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1924 machte er eine Vortragsreise durch Nordamerika.", "entities": [ [ 40, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kontor in Heilbronn tätig, ab 1799 stud. er an der Wr. Akad. der bildenden Künste und wirkte dann in Wien als Reproduktionsstecher.", "entities": [ [ 10, 19, "LOC" ], [ 51, 81, "ORG" ], [ 101, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte nach Absolvierung des Staatsrealgymnasiums und des Einjährig-Freiwilligen-Jahrs (1872–73) bis 1876 an der TH Wien.", "entities": [ [ 121, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1802 trat Domenico an die Spitze des Unternehmens, stach als erster Noten und verlegte Mozart, Beethoven, Rossini, Haydn, Hummel, Schubert, sowie die Kupferstiche Schmutzers.", "entities": [ [ 87, 93, "PER" ], [ 95, 104, "PER" ], [ 106, 113, "PER" ], [ 115, 120, "PER" ], [ 122, 128, "PER" ], [ 130, 138, "PER" ], [ 163, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1847 wurde P. Sekretär Erzh. Johanns (s. d.) in dessen Eigenschaft als Kurator der neugegründeten Akad. der Wiss. in Wien.", "entities": [ [ 23, 36, "PER" ], [ 98, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl später fast ausschließl. Porträtist, spielte die Bekanntschaft mit dem Landschaftsmaler K. Marko (s. d.), ab 1830, in seiner Ausbildung eine große Rolle.", "entities": [ [ 95, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren lebte er abwechselnd in Wien, St. Pölten, Melk und der Wochein (Bohinj), wo die Tirmanns ein Hotel besaßen;", "entities": [ [ 43, 47, "LOC" ], [ 49, 59, "LOC" ], [ 61, 65, "LOC" ], [ 74, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er stud. u. a. bei den Prof. Caucig, Josef Redl, Johann Bapt. Lampi", "entities": [ [ 29, 35, "PER" ], [ 37, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Über Wien kehrte er nach Budapest zurück.", "entities": [ [ 5, 9, "LOC" ], [ 25, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1855/56 als Journalist tätig, wurde er Red.Mitgl. der „Wiener Morgenpost“, 1863 des „Fremden-Blatts“ und 1867 Feuilletonist und Theaterkritiker des von seinem Schwager Moritz Szeps gegründeten „Neuen Wiener Tagblatts“, bei dem er sich durch seinen wortgewandten und pointierten Stil auch als lokalpolit.", "entities": [ [ 197, 219, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im August 1854 erwarb H. ein kleines Landhaus in Ort bei Gmunden, wo er nun meist den Sommer verbrachte.", "entities": [ [ 57, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Beim Haus der Secession und deutlicher beim Haus Stöhr in St. Pölten vollzieht sich in seinem Werk ein grundsätzlicher Wandel.", "entities": [ [ 58, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1855 gründete er die „Wiener Stadt- und Vorstadt-Zeitung“, die er 1863 in „Konstitutionelle Vorstadt-Zeitung“ umbenannte.", "entities": [ [ 22, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. bei Hellmer und Zumbusch an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ], [ 22, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→David Kuhs liberalen „Tagesboten aus Böhmen“;", "entities": [ [ 23, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen wandte sich S. der unternehmer. Laufbahn zu und war ab 1856 in der 1850 gegründeten und von Albrecht Ahrens geleiteten Schoellerschen Zuckerfabrik in Groß-Cakowitz bei Prag tätig, ab 1871 als deren Leiter.", "entities": [ [ 157, 170, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzem Aufenthalt in New York wurde L. in Philadelphia Red. der „Alten und Neuen Welt“ und später auch Mitarbeiter anderer Bll.;", "entities": [ [ 26, 34, "LOC" ], [ 47, 59, "LOC" ], [ 70, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1872–94 Chefred., 1872 preuß.-dt.", "entities": [ [ 8, 16, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 Kunstsalon Artaria, Wien, und 1928 Frühjahrsausst.", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., der an den Bauten Ferstels (s. d.) und seines Vaters mitarbeitete, wirkte ab 1889 als Ing. im Min. für Inneres, ab 1908 im Min. für öffentliche Arbeiten, 1915 Ministerialrat, 1917 i.R. Seit 1881 Mitgl. des ÖAK (Wien), später dessen Mitarbeiter und zuletzt Ehrenmitgl. Berggefährten: E., K. und O. Zsigmondy, L. Purtscheller, K. Schulz, H. Cranz, H. Wödl, R. Morauf, O. und E. Koechlin, die Bergführer Michael I Innerkofler (s.d., Sexten, Südtirol), Wagstätter und Widmoser (beide St. Ulrich am Pillersee, Nordtirol).", "entities": [ [ 98, 114, "ORG" ], [ 127, 156, "ORG" ], [ 210, 213, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besondere Bedeutung erlangte G. durch seine Lehrtätigkeit an der ABK:", "entities": [ [ 65, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "v. Winiwarter (Lüttich), Anton Wölfler (Graz, Prag)", "entities": [ [ 25, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1859 Lt., 1861 Oblt., quittierte er 1863 den Dienst und bereiste i. d. F. Südamerika, China und Japan, wo er in Nagasaki für die Handelsfa. Textor & Co. arbeitete.", "entities": [ [ 74, 84, "LOC" ], [ 86, 91, "LOC" ], [ 96, 101, "LOC" ], [ 112, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend war er für ein Jahr in einer Brauerei in Freiburg i. Breisgau bautechn.tätig;", "entities": [ [ 54, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten ihn nach Krakau, Ostgalizien, Paris und in die Bretagne.", "entities": [ [ 24, 30, "LOC" ], [ 32, 43, "LOC" ], [ 45, 50, "LOC" ], [ 62, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1839–40 stud. er Phil. an der Univ. Prag, u. a. bei ¿Franz Serafin Exner, und absolv. theol. Stud. bei ¿Salomon Rapoport.", "entities": [ [ 30, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1906 erhielt er eine Goldmedaille auf der Internationalen Ausst. in Mailand.", "entities": [ [ 68, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien konnte er die Porträtminiaturmalerei bei seinem großen Vorbild und Lehrer ¿Moritz Michael Daffinger perfektionieren.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 83, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden, Bruder des Mineralogen Rudolf K. (s. d.); stud. an der Techn. Hochschule Wien, ab 1878 Ass.", "entities": [ [ 43, 52, "PER" ], [ 75, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892 Mitarbeiter der Ztg. „Nemzet“ (Nation), „Pesti Napló“ (Pester Journal) und „Fovárosi Lapok“ (Bll. aus der Hauptstadt) in Budapest.", "entities": [ [ 27, 33, "ORG" ], [ 46, 57, "ORG" ], [ 81, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 kam er in die Redaktion des „Wr. Illustrierten Extrablattes“, war dann bei Budapester Zeitungen, 1879–81 als Feuilletonredakteur der „Frankfurter Zeitung“ tätig und gehörte nach seiner Rückkehr nach Wien dem Redaktionsverband der „Wr. Allgemeinen Zeitung“ und des „Fremdenblattes“ an.", "entities": [ [ 34, 64, "ORG" ], [ 80, 90, "LOC" ], [ 139, 158, "ORG" ], [ 236, 259, "ORG" ], [ 270, 284, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1845 als k. Pensionär in Florenz, Rom, Neapel und Sizilien, 1847 in Paris;", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 34, 37, "LOC" ], [ 39, 45, "LOC" ], [ 50, 58, "LOC" ], [ 68, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1851 kehrte er nach Semlin zurück und gründete hier eine Druckerei, in der sowohl Bücher in serb., dt., bulgar. und griech. Sprache als auch die Ztg. „Srpskij narodnyj vestnik“ (1852–53) erschienen.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 151, 175, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1803 Schüler der Akad. zu St. Anna in Wien), ab 1813 stud. er an der Akad. zu St. Anna in Wien bei H. Maurer.", "entities": [ [ 72, 97, "ORG" ], [ 102, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1905 Dr. jur. Danach war er bis 1928 als Jurist bei der Kaiser Ferdinands-Nordbahn beschäftigt.", "entities": [ [ 56, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1845 war er einige Zeit in Leipzig, wo er u. a. mit Auerbach Freundschaft schloß.", "entities": [ [ 27, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1885 malte er für Kn. Elisabeth (s. d.) in der Hermesvilla in Lainz und im Schloß Achilleion auf Korfu.", "entities": [ [ 21, 34, "PER" ], [ 65, 70, "LOC" ], [ 100, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1859–69 in der Wr. Baukommission, gab er als Juror und Schiedsrichter zahlreiche Gutachten für Wr. Neubauten ab, 1864 Kurator des österr. Mus.", "entities": [ [ 15, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Begann 1884 eine Lehre als Bildhauer, fühlte sich aber zum Maler bestimmt und stud. ab 1885 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei A. Eisenmenger, Griepenkerl, L. K. Müller (alle s. d.) und Rumpler.", "entities": [ [ 99, 129, "ORG" ], [ 134, 148, "PER" ], [ 150, 161, "PER" ], [ 163, 175, "PER" ], [ 193, 200, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Mariabrunn und Wr. Neustadt Forstwesen.", "entities": [ [ 9, 19, "LOC" ], [ 24, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869 bereiste er mit einem Staatsstipendium Italien, besonders mit dem Stud. alter Glasgemälde beschäftigt.", "entities": [ [ 44, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Zeit schuf er auch das Idealporträt von Kaiser Albrecht II. für den Kaisersaal im Frankfurter Römer.", "entities": [ [ 50, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben begann er für verschiedene Z. zu schreiben, u. a. für das „Illustrirte Familienbuch …“ des Österr. Lloyd und den „Wanderer“.", "entities": [ [ 122, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1857 trat er in die Allg. Sparkasse in Linz ein, war 1886–95 Dion.", "entities": [ [ 20, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S.s Wirken erstreckte sich aber auch auf die Kronländer (St. Nikolaus in Innsbruck, 1874–84, Turm der Stadtpfarrkirche von Steyr, 1877–89), Entwürfe galten sogar wiederholt ausländ. Vorhaben (Dom für Madrid, 1859, Kathedrale für Tsching-Ting/China, 1868, Kathedrale für Bukarest, 1872–86).", "entities": [ [ 73, 82, "LOC" ], [ 123, 128, "LOC" ], [ 200, 206, "LOC" ], [ 270, 278, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Sohn des Stuttgarter Malers Hermann H. d. Ä., war er zuerst Schüler seines Vaters, stud. dann 1866–70 unter W. Bäumer an der Techn. Hochschule in Stuttgart und ging mit diesem nach Wien, wo er am Bau des Nordwestbahnhofes mitwirkte (1870–73).", "entities": [ [ 32, 48, "PER" ], [ 112, 121, "PER" ], [ 129, 159, "ORG" ], [ 185, 189, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am Polytechnikum Zürich sowie an der Techn. Hochschule Berlin und übernahm 1879 die techn. Leitung der Berndorfer Metallwarenfabrik.", "entities": [ [ 9, 29, "ORG" ], [ 43, 67, "ORG" ], [ 109, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 Weltausst. Paris, 1876 Reichelpreis, 1879 Karl-Ludwig-Medaille.", "entities": [ [ 16, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1885 in Wien in die Petroleumfa.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kaufmannssohn, besuchte zunächst das erzbischöfliche Seminar in Prag, stud. dann Geschichte an der tschech. Univ. in Prag;", "entities": [ [ 37, 68, "ORG" ], [ 99, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Greifswald, Göttingen, Berlin, Wien und Paris.", "entities": [ [ 9, 19, "LOC" ], [ 21, 30, "LOC" ], [ 32, 38, "LOC" ], [ 40, 44, "LOC" ], [ 49, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1827 erfolgte seine Berufung nach München als Prof. an die dortige Akad. der bildenden Künste, im selben Jahr begann er im Auftrag Kg. Ludwigs I. mit den Fresken in der Münchener Residenz (bis 1867).", "entities": [ [ 67, 93, "ORG" ], [ 131, 145, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1819 weilte er für längere Zeit in Florenz, 1820 in Neapel, 1826 in Sizilien.", "entities": [ [ 35, 42, "LOC" ], [ 52, 58, "LOC" ], [ 68, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Realgymn. in Prerau (Prerov)stud.", "entities": [ [ 29, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er auch Mitgl. des Architekten-Clubs und 1894 sowie 1900 dessen Obmann;", "entities": [ [ 31, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Holzhändlers Anton T. und von Katharina T., geb. Depauly.", "entities": [ [ 22, 30, "PER" ], [ 39, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Besonders mit Letzterer pflegte er seine Erpressungstaktik weiter, bis er 1935 als Herausgeber zurücktrat und Mitarbeiter der liberalen Tageszeitung „Újság“ wurde.", "entities": [ [ 150, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1885 beim IR 81 ein und wurde nach der Frequentierung der Inf.", "entities": [ [ 15, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1893–98 an der Techn. Hochschule und an der landschaftlichen Zeichenakad.", "entities": [ [ 21, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war 1869–74 auch Londoner Korrespondent der „Neuen Freien Presse“, daneben u. a. für die Berliner „National Zeitung“ und die Brüsseler „Indépendence Belge“.", "entities": [ [ 48, 67, "ORG" ], [ 102, 118, "ORG" ], [ 139, 157, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Talente und besuchte in Wien vorerst die private Kunstgewerbeschule von Karl Schild.", "entities": [ [ 41, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Uhrmachers, ab 1862 mit Charlotte Bujatti, der Tochter eines Wr. Seidenfabrikanten, verehel. – S. sollte ursprüngl. Dessinateur werden und schrieb sich 1847 an der Wr. ABK ein, wo ihm van der Nüll (s. d.) bald eine Stelle in seinem Atelier anbot und zum Architekturstud. mit Schwerpunkt Innendekoration motivierte.", "entities": [ [ 35, 52, "PER" ], [ 175, 182, "ORG" ], [ 195, 207, "PER" ], [ 243, 250, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "War 1858 und 1859 auf den Ausst. des Österr. Kunstver. vertreten, 1861 Gründungsmitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 91, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wagners bei der Vollendung der Partitur des „Ring des Nibelungen“.", "entities": [ [ 0, 7, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der Wr. Magistrat gab auf Grund von G.s Zusammenstellungen die Statist.", "entities": [ [ 4, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Dtld., Belgien und England, wo er sich v. a.beim Palmenhaus in Kew-Gardens bei London Anregungen für den Bau holte.", "entities": [ [ 12, 17, "LOC" ], [ 19, 26, "LOC" ], [ 31, 38, "LOC" ], [ 91, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Architekt arbeitete M. meist mit seinem Bruder Julius M. (s. d.) zusammen und errichtete eine Anzahl stattlicher Bauten in einer zurückhaltend dekorativen, vom heim.", "entities": [ [ 51, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1860–65 war er Schüler Pilotys in München, u. a. gem. mit Defregger (s. d.) und Lenbach.", "entities": [ [ 23, 30, "PER" ], [ 34, 41, "LOC" ], [ 58, 67, "PER" ], [ 80, 87, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ausst. seiner Werke fanden in Graz, Dresden und in Holland (1926) statt.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 36, 43, "LOC" ], [ 51, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1897 Prof., 1926–32 Dir. der Wr. Kunstschule für Frauen und Mädchen (spätere Frauenakad.), die diesen eine billigere und vielfältigere Alternative zum Privatunterricht bot, 1932 i. R. Neben seiner Tätigkeit als Kunstkritiker war S. auch Porträt- und Historienmaler (1903 Einzelausst. Galerie Miethke) und zählt, wie z. B. Julius Schmid und F. Schmutzer (beide s. d.), zu den Vertretern der österr. Historienmalerei, die die akkurate Darstellung „historischer Augenblicke“ zu ihrer Aufgabe machten;", "entities": [ [ 32, 70, "ORG" ], [ 80, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wr. Wählerver. (als solcher 1891–95 im Wr. Gmd.rat), wandte er sich jedoch aus Bewunderung für Lueger (s. d.) vorübergehend der CSP zu und war 1907–11 RR-Abg.", "entities": [ [ 39, 50, "ORG" ], [ 128, 131, "ORG" ], [ 151, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schließlich blieb er in den Niederlanden und feierte dort Anfang Juli 1938 seinen ersten Erfolg in der Emigranten-Revue „Eine Reise um die Welt“ des deutschen Pianisten und Komponisten Willy Rosen an der Seite populärer Exilanten aus Berlin (Siegfried Arno, Trude Berliner) und Wien (Hortense Raky).", "entities": [ [ 28, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der dem Stmk. Kunstver. als Ausschußmitgl.", "entities": [ [ 12, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr begann er an der Accad. di Belle Arti Kurse zu belegen, freundete sich mit dem Maler Emilio Longoni an und pflegte Kontakte zu den Künstlern der lombard. Schule der Scapigliatura.", "entities": [ [ 32, 52, "ORG" ], [ 100, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stand, 1888 Herrenhaus-Mitgl.", "entities": [ [ 12, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf Wunsch Moritz Benedikts (s. d.), ging er als Vertreter der N.Fr.Pr. nach Paris und trat in der Dreyfus-Affäre für Dreyfus ein.", "entities": [ [ 63, 71, "ORG" ], [ 77, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gutsverwalters, Bruder von Zsófia S. (s. u.).", "entities": [ [ 27, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gehörte der 1. Arcièrenleibgarde an, machte die Feldzüge 1864 und 1866 mit, 1904 als Obstlt. i. R. Schüler von Lichttenfels, als Landschaftsmaler bekannt, Korrespondent der Zentralkomm. für Kunst und hist. Denkmale.", "entities": [ [ 12, 32, "ORG" ], [ 111, 123, "PER" ], [ 173, 214, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Leistungen auf städtebaulichem Gebiet wurden durch Bestellungen zum Juror der Stadtregulierungswettbewerbe in Antwerpen, Agram und Sarajewo anerkannt.", "entities": [ [ 116, 125, "LOC" ], [ 127, 132, "LOC" ], [ 137, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– G. studierte bereits 1835–40 an der Wiener Akademie der bildenden Künste Historienzeichnen und -malen bei", "entities": [ [ 38, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die medizin. Erschließung war inzwischen durch den Stiftsarzt J. Nehr (s. d.) eingeleitet worden.", "entities": [ [ 62, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend arbeitete S. bis 1836 bei dem Fürsten Liechtenstein, bis 1848 bei dessen Witwe.", "entities": [ [ 43, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge erhielt er von K. Franz Joseph I. (s. d.) mehrere Aufträge für kleine Bronzegruppen.", "entities": [ [ 28, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Fabriksbesitzers und späteren herzogl. Kammer-Konsulenten HR Johann Friedrich T.;", "entities": [ [ 70, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "D.s Werke zeichnen sich durch funktionale Grundrisse und durchdachte innere Strukturen aus und lassen seine Aufgeschlossenheit für moderne Materialien und Techniken erkennen (z. B. Druckerei Jasper, 1892, Wien 3).", "entities": [ [ 205, 209, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die Emigrantenregierung „Ungarisches Nationaldirektorium“.", "entities": [ [ 25, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1900 Chefred. der „Wiener Zeitung“, konnte T. u. a. deren Red.betrieb modernisieren und die rechtl. Stellung der Red.mitgl. durch deren Übernahme in den Staatsdienst verbessern;", "entities": [ [ 32, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Schlossermeisters Samuel Kirschner und der Maria Kirschner, geb. Januschka;", "entities": [ [ 27, 43, "PER" ], [ 52, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– S. stud. ab 1867 an der Wr. ABK bei ¿Franz Bauer (1871 Füger-Preis),", "entities": [ [ 26, 33, "ORG" ], [ 39, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte 1884 die Staatsgewerbeschule Wien IV., 1885–88 die Wr. Akad. d. bild. Künste unter Eisenmenger, Angeli und L’Allemand.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 60, 85, "ORG" ], [ 92, 103, "PER" ], [ 105, 111, "PER" ], [ 116, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1858 mit Maria Barbara Singer Edle von Wyssogueski (geb. Wien", "entities": [ [ 12, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den letzten Jahren seines Lebens hielt er sich mehrmals in Baden bei Wien und auf Schloß Greillenstein bei Horn auf.", "entities": [ [ 62, 76, "LOC" ], [ 110, 114, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1891 war er Hauptmitarbeiter der „Volkstribüne“, dem Sprachrohr der niederösterr. Landesorganisation der Sozialdemokraten.", "entities": [ [ 37, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des um die Entwicklung der Land- und Viehwirtschaft in Ungarn verdienten Ökonomen János I., Bruder des Folgenden.", "entities": [ [ 87, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl dieser den Wunsch äußerte, H. solle die Decke in der Aula vollenden, lehnte er ab, ging nach Paris, wo er bei P. J. A. Baudry und J. L. Gérome lernte, im Louvre kopierte und sich mehr der Dekorationsmalerei und dem Interieur zuwandte.", "entities": [ [ 100, 105, "LOC" ], [ 117, 132, "PER" ], [ 137, 149, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1923 Verleihung des Professorentitels, 1924 Mitglied der Loge Wahrheit.", "entities": [ [ 57, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1870 in den Franziskanerorden ein, 1879 Priesterweihe.", "entities": [ [ 17, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Carl T. und von Ida T.;", "entities": [ [ 0, 7, "PER" ], [ 16, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1840–50 wirkte F. als Professor der historischen Komposition, 1850–51 als Professor der Komposition an der Maler- und Bildhauer-Vorbereitungsschule, 1852–65 als Leiter einer Meisterschule für Malerei und 1865–72 als Leiter einer Spezialschule für Historienmalerei an der ABK. F. gilt neben ¿Leopold Kupelwieser als wichtigster Vertreter der sich besonders der religiösen Malerei widmenden Variante der Wiener Spätromantik.", "entities": [ [ 271, 275, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H. war Oberbaurat, Mitgl. der Akad. d. bild. Künste und des Wr. Künstlerhauses (seit Gründung) und gehörte 1867/68 der Jury für den Hofburgbau an.", "entities": [ [ 30, 51, "ORG" ], [ 60, 78, "ORG" ], [ 119, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Marie Freifrau Ebner von Eschenbach und →Rosa", "entities": [ [ 1, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein ältester Sohn Hugo (1852–1895) führte die Fa. weiter.", "entities": [ [ 19, 23, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Malereien für Theater u. a. in Fiume, Karlsbad und Reichenberg schuf.", "entities": [ [ 31, 36, "LOC" ], [ 38, 46, "LOC" ], [ 51, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1876 verließ H. den Staatsdienst und wirkte 1877–82 beim „Slovenec“ als verantwortlicher Redakteur.", "entities": [ [ 58, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen und des Technikers Rudolf M. (s. d.), ab 1881 Gatte der Folgenden;", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ], [ 38, 47, "PER" ], [ 75, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den folgenden Wanderjahren war er in St. Veit, Klagenfurt und in der Stmk. tätig.", "entities": [ [ 40, 48, "LOC" ], [ 50, 60, "LOC" ], [ 72, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1808–10 suppl. er abwechselnd Botanik und allg. und spezielle Naturgeschichte an der Univ. Prag.", "entities": [ [ 85, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Mjr., Vater des Vorigen; wurde 1791 aus der Theresian. Militärakad. als Fahnenkadett zum IR 27 ausgemustert (1794 Lt. im IR 59), doch bereits 1795 in den Gen.", "entities": [ [ 55, 78, "ORG" ], [ 100, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Rückkehr in die Tschechoslowakei arbeitete P. 1920–22 in Preßburg in der Red. der Z. „Slovenský denník“ (Slowak. Tagbl.).", "entities": [ [ 25, 41, "LOC" ], [ 66, 74, "LOC" ], [ 95, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1882 folgte er Jacoby als Leiter der Kupferstecherschule der ABK nach, mußte diese Position aber 1895 aufgrund eines Augenleidens aufgeben.", "entities": [ [ 61, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Klubs des Polenklubs);", "entities": [ [ 10, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1854 war R. wieder in Graz und erhielt gem. mit seinem Freund und Lehrer Kuwasseg den Auftrag für das sog. Burgalbum für Erzhgn. Sophie (eine architekton. Dokumentation der Grazer Burg anläßlich der Abtragung einiger Burgtrakte).", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ], [ 73, 81, "PER" ], [ 121, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Hainfelder Parteitag 1889–91 Mithrsg. der „Sozialdemokrat. Monatsschrift“, 1890 Mitbegründer und Ausschußmitgl.", "entities": [ [ 52, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Industrie beteiligte er sich erfolgreich als Architekturzeichner, wodurch H. v. Ferstel (s. d.) auf ihn aufmerksam wurde und ihn 1866 als Ass.", "entities": [ [ 88, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten stellte er erstmals 1880 bei der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) aus und wurde bereits 1882 für sein Gemälde „Die Wahlbesprechung“ mit dem Staatspreis ausgez. 1885 erhielt er auf der Landesausst. in Budapest für „Sein Lied“ den Munkácsy-Preis, womit ein Stipendienaufenthalt bei ¿Mihály v. Munkácsy in Paris (1886–87) verbunden war.", "entities": [ [ 241, 249, "LOC" ], [ 322, 340, "PER" ], [ 344, 349, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitgl. des Turnhalle-Baufonds unterstützte er diesen nachhaltig.", "entities": [ [ 15, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Landtages, bis 1885 auch des Abgeordnetenhauses (Altliberaler beim Klub der Linken), Mitgl. der Delegationen und der Quotendeputation, machte sich verdient um die Organisierung des gewerblichen Unterrichts, vermittelte im Landtag in konzilianter Weise zwischen den Christlichsoz.", "entities": [ [ 29, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend ließ er sich in Wien nieder und schuf bis zum 1. Weltkrieg zahlreiche Denkmäler, Reliefs und Kleinkunstwerke, wie z. B. Plaketten.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1911 ging er nach München, wo er in Reinhardts Inszenierungen von Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ und „Die schöne Helena“ als Jupiter und Menelaus am Künstlertheater großen Beifall fand.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 36, 46, "PER" ], [ 156, 171, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1855 war er in Pest wieder als Journalist tätig, 1867–70 Red. der Ztg. „Esti Lap“ (Abendbl.).", "entities": [ [ 75, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In diesem Zeitabschnitt spielte seine Freundschaft mit Stifter und dem Maler Navrátil (s. d.) eine große Rolle.", "entities": [ [ 55, 62, "PER" ], [ 77, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Es folgten die Bildnisse von F. Schober, J. M. Vogel und F. Schubert (1821).", "entities": [ [ 29, 39, "PER" ], [ 57, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die Ztg. „Honvéd“, die vom 28. 12. 1848 bis 14. 8. 1849 täglich in Klausenburg erschien.", "entities": [ [ 10, 16, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gründete die Brauerei „Vienna“ in St. Petersburg und zusammen mit Alfred Vacanondie heute noch existierende Großbrauerei „Žiguli“ in Samara (Kujbyšev), das damals bedeutendste Brauunternehmen im Osten.", "entities": [ [ 37, 51, "LOC" ], [ 111, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trieb in Wien jurid. und volkswirtsch.", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892 erhielt er den Rom-Preis und bereiste 1893/94 mit seinem Bruder Heinrich J. (s. d.) Italien.", "entities": [ [ 69, 80, "PER" ], [ 89, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. die Landwirtschaftsschule in Kreuz (Križevei), danach stud. er an der Veterinärakad.", "entities": [ [ 37, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", 9. 11. 1836) und der Johanna Führich, geb. Reilich (geb. Kratzau", "entities": [ [ 23, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1893 Mitgl. der Ges. bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus), wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der Goldenen Füger-Medaille, der Goldenen Jubiläumsmedaille (1936), Prof. (1917), Ehrenmitgl. der Wr. Technik und der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 21, 65, "ORG" ], [ 207, 218, "ORG" ], [ 227, 257, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888 kehrte S. nach London zurück und übernahm dort nun auch private Aufträge.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1868 wirkliches Mitglied der ABK.", "entities": [ [ 27, 85, "ORG" ], [ 116, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Salzburg — wo er die Neuaufstellung vornahm — und trat der Ges. für Salzburger Landeskunde bei.", "entities": [ [ 3, 11, "LOC" ], [ 62, 93, "ORG" ], [ 71, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Durch eine Stiftung an die Columbia Univ. in New York legte er den Grund für die School of journalism dieser Univ., der andere folgten.", "entities": [ [ 27, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzer Vorbereitung in der Zeichenschule J. E. Hörwarters (s. d.) stud. H. 1883–86 an der Wr.", "entities": [ [ 32, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war mit dem Burgschauspieler →Josef Kainz befreundet, unterstützte →Max Reinhardt finanziell und war 1924–28 Präsident der Wiener Schauspielhaus AG.", "entities": [ [ 33, 44, "PER" ], [ 126, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1849–51 wirkte er als Prof. an der neuerrichteten Elementarschule an der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 73, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "erst Musik, dann Architektur an der Techn. Hochschule Wien und an der École des Beaux Arts in Paris", "entities": [ [ 36, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1811–13 leitete er verdienstvoll die auch im Ausland angesehene (später nach Streffleur benannte) „Neue militärische Zeitschrift“.", "entities": [ [ 99, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→August Eisenmenger (1892 Spezialschul-Preis).", "entities": [ [ 1, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Besuch der Realschule und einem angeblichen begonnenen Studium am polytechnischen Institut trat F. 1866 in das Atelier seines Vaters ein und übernahm 1871 dessen Leitung.", "entities": [ [ 77, 101, "ORG" ], [ 122, 129, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 gründete er die Jahresschrift „Vestník slovanských starožitností“ (Z. für slaw. Altertümer), ab 1901 „Vestník slovanské filologie a starožitností“ (Z. für slaw. Philol. und Altertümer), die Berr. über die neuen Ergebnisse der Slawenforschung brachte.", "entities": [ [ 36, 69, "ORG" ], [ 107, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Ungarn zurückgekehrt, gründete er 1840 in Pest eine Zündholzfabrik, die aber nur wenige Jahre bestand.", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bereits 1861 in seiner Geburtsstadt zum Hofmaler ernannt, erhielt G. 1869 den Auftrag für die Wand- und Plafondgemälde im Treppenhaus der großherzoglichen Bildergalerie in Oldenburg, dem sogenannten Augusteum, die er bis 1878 ausführte.", "entities": [ [ 172, 181, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "30. 4. 1841), der ab 1816 als Dir. der Leipziger Akad. der bildenden Künste fungierte, Bruder der Maler Ludwig Ferdinand (s. d.) und Eduard S. v. C. (s. unten), Onkel des Folgenden und des Karl S. v. C. (s. unter S. v. C. Ludwig Ferdinand);", "entities": [ [ 104, 120, "PER" ], [ 133, 148, "PER" ], [ 171, 180, "PER" ], [ 189, 202, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod seines Vaters übernahm B. gemeinsam mit seinen Geschwistern die Leitung des väterlichen Unternehmens in der Schweiz, wo er angeblich sein Studium abschloss.", "entities": [ [ 121, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als reifer Mann suchte er Erholung nur in der Jagd, seit 1885 auch in freundschaftlichem Gedankenaustausch mit der Burgschauspielerin Katharina Schratt (s. d.).", "entities": [ [ 134, 151, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1868 wandte er sich dem Journalismus zu und wurde Mitarb. liberaler Bll., wie der „Neuen Freien Presse“, des „Neuen Wiener Tagblatts“ und des „Neuen Fremden-Blatts“.", "entities": [ [ 88, 107, "ORG" ], [ 115, 137, "ORG" ], [ 148, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880 trat er in die Zisterzienserabtei Mehrerau ein, wo er 1881 die Ordensgelübde ablegte.", "entities": [ [ 20, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war 1905–07 Red. des „Slovenský týždenník“ (Slowak. Wochenztg.) in Budapest, red. 1907–10", "entities": [ [ 25, 44, "ORG" ], [ 70, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Paris war er als Steinmetz tätig, wo er sich Verständnis und Fähigkeit für den Bau got.", "entities": [ [ 3, 8, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von August (s. u. Franz de Paula Frh. v. S. u. R.), Bruder von Franz de Paula Frh. v. S. u. R. (s. d.).", "entities": [ [ 9, 15, "PER" ], [ 68, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Neben dem Rathaus in Jablunkau (Schlesien) arbeitete er vor allem in Wien und baute 1912/13 das Geschäftshaus des österr. Apothekerver.", "entities": [ [ 21, 30, "LOC" ], [ 69, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1891 kehrte er nach Wien zurück.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "das belletrist. illustrierte „Bregenzer Unterhaltungsblatt“ als Beilage dazu heraus.", "entities": [ [ 30, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1813 GM. K. nahm an den Kriegen gegen Frankreich ab 1792 teil, 1809 wurde er von Erzh. Karl (s. d.) für die Verteidigung der Ennsbrücke von 4.–6. 5. 1809 gegen die Franzosen mit dem Ritterkreuz des Maria-Theresien-Ordens ausgezeichnet und außertourlich zum Obst. befördert.", "entities": [ [ 127, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Techn. Schwierigkeiten begegnete er meist mit raffinierten Neuerungen, so etwa beim Niederösterr. Landhaus, das er nach Pichels Plänen 1841–48 vollendete.", "entities": [ [ 120, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Studienreisen in Italien, Deutschland und Frankreich in Wien als Architekt tätig, seit 1899 Leiter des artist. Büros im Österr. Mus., artist. Inspektor für die Textilschulen;", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ], [ 31, 42, "LOC" ], [ 47, 57, "LOC" ], [ 61, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hofacker bei Aflenz, um 1905) und war auch als Kunstgewerbler tätig:", "entities": [ [ 13, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. lernte 1858–68 bei Scheck (s. d.) in Linz, übersiedelte 1868 nach Wien, wo er sich vorerst bei Johann Schindler (s. d.) – mit dem er in späteren Jahren ein gem. Atelier unterhielt – sowie 1870–76 bei dem Bildhauer Franz Melnitzky weiterbildete;", "entities": [ [ 22, 28, "PER" ], [ 69, 73, "LOC" ], [ 98, 114, "PER" ], [ 217, 232, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gehörte zuerst der oppositionellen Nationalpartei an und red.", "entities": [ [ 35, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinsam mit ¿Eduard Bitterlich führte er auch nach Rahls Tod (1865) dessen Entwürfe für die Decke und den Vorhang im Wiener Opernhaus aus.", "entities": [ [ 15, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auch in Standesfragen engagiert, fungierte S. 1910–21 als Disziplinarrat und Kammeranwalt der Rechtsanwaltskammer für Ktn. Daneben", "entities": [ [ 118, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "A., dessen Werke 1936 auf der „Liste 1 des schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ aufschienen, wurde im März 1938 verhaftet, mit dem „Prominententransport“ nach Dachau gebracht und gegen einen Auswanderungsrevers im August 1938 freigelassen.", "entities": [ [ 165, 171, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Lederermeisters, Bruder des Schulmannes und Schriftstellers Jordan Kajetan M. (s. d.); wirkte 1845–57 als Lehrer an der Pfarr- und Musterschule St. Josef in Linz.", "entities": [ [ 71, 88, "PER" ], [ 131, 164, "ORG" ], [ 168, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– E. absolvierte die Landesoberrealschule in Graz und studierte ab 1898 Maschinenbau an den TH Wien bzw. Berlin (1906 2. Staatsprüfung an der TH Wien).", "entities": [ [ 21, 49, "ORG" ], [ 92, 99, "ORG" ], [ 105, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend erlernte er die Photographie bei seinem Bruder Ludwig und besaß um 1862 sein erstes Atelier in Wien;", "entities": [ [ 60, 66, "PER" ], [ 108, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "von Böhmen, 1851–60 Zivil- und Militärgouverneur von Ungarn;", "entities": [ [ 4, 10, "LOC" ], [ 53, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Konsul in Kalkutta, wo er sich große Verdienste um den österr. Export erwarb.", "entities": [ [ 10, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In diesem Jahre, in dem auch sein bekanntes Selbstporträt entstanden sein dürfte, wanderte er zu Fuß nach Dresden, um die berühmte Gemäldegalerie zu sehen.", "entities": [ [ 106, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 Dr. jur. 1898 absolv. er seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger, schlug anschließend die Richterlaufbahn ein und war an Gerichten in Graz, Voitsberg und Aussee (Bad Aussee) tätig;", "entities": [ [ 147, 151, "LOC" ], [ 153, 162, "LOC" ], [ 167, 173, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Budapester Meisterschule von Gyula Benczur, der ihm i. d. F. zahlreiche Arbeiten – in erster Linie staatl. Porträtaufträge für Prov.städte und Komitate – übertrug.", "entities": [ [ 7, 31, "ORG" ], [ 36, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinschaftsprojekt einer Freskenausstattung des Casino Massimo in Rom.", "entities": [ [ 68, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er als Porträtist (des Kaisers 1851/52) und als Porträt-Lithograph tätig.", "entities": [ [ 35, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 im Dienst der Stadt Wien, entfaltete P. – ab 1889 Skriptor, ab 1898 Kustos und 1904–22 als Nachfolger Glossys (s. d.)", "entities": [ [ 28, 32, "LOC" ], [ 110, 117, "PER" ] ] }, { "text_raw": "das Broder Grenz-IR 7, das bei der Armee in Deutschland stand.", "entities": [ [ 4, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um 1859 eröffnete er ein Atelier in Venedig, 1875–80 hielt er sich als Protegé von Zarin Maria Alexandrowna am Zarenhof in St. Petersburg auf.", "entities": [ [ 36, 43, "LOC" ], [ 83, 107, "PER" ], [ 123, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Deshalb lehnte er auch die vom General Conrad (s.d) vorgeschlagenen Vorbeugungskriege ab.", "entities": [ [ 39, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zwischen 1846 und 1858 zum Bau-, Steinmetz- und Zimmermannsmeister ausgebildet, bereiste er ab 1850 Italien, Deutschland, Belgien, Frankreich und Großbritannien.", "entities": [ [ 100, 107, "LOC" ], [ 109, 120, "LOC" ], [ 122, 129, "LOC" ], [ 131, 141, "LOC" ], [ 146, 160, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1896 gründete er, unterstützt vom galiz. Bankier Ludwig Kleinberg, die Société des inventions J. S. & Cie und 1898 ein eigenes Werk in Wien.", "entities": [ [ 49, 65, "PER" ], [ 71, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Erdőhát bei Martonvásár unterhielt er ein Gestüt und nahm ab 1885 mit seinen Pferden erfolgreich an vielen Rennen teil.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ], [ 15, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885/86 stud. er in München.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete nach dem Tod seines Vaters zuerst im Atelier Schroth und ging dann zu Fernkorn (s. d.) an die von diesem geleitete Kunsterzgießerei.", "entities": [ [ 125, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1923–27 erster Präsident und bis März 1938 Vizepräsident des Österreichischen P.E.N.Clubs, nahm er in dieser Funktion eine ablehnende Haltung gegenüber Versuchen ein, die Schriftstellervereinigung für die Interessen Nazi-Deutschlands zu vereinnahmen, und protestierte wiederholt gegen die bedrohte Lage deutscher Schriftstellerkollegen.", "entities": [ [ 61, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1851 verheiratet mit Maria Theresia Kirschner, geb. Schereberger (Schernberger); drei Kinder.", "entities": [ [ 24, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. baute in Marienbad, Turnau (got.", "entities": [ [ 12, 21, "LOC" ], [ 23, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien; trat 1850 in den staatlichen Eisenbahnbaudienst und wurde 1858 von der Südbahnges. übernommen:", "entities": [ [ 80, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. trat bei Jarno am Lustspieltheater und am Theater i. d. Josefstadt vorerst nur in kleinen Episodenrollen auf, entwickelte sich dann aber unter Jarnos Führung zu einem Charakterkomiker.", "entities": [ [ 45, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Försterssohn, stud. in Wien an der Techn. Hochschule und an der Hochschule für Bodenkultur, trat in den Eisenbahndienst ein, gab ihn 1893 krankheitshalber wieder auf.", "entities": [ [ 35, 52, "ORG" ], [ 64, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Vorigen; stud. 1886–92 an der Wr.", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Das Paar zog sich daraufhin für fast neun Jahre zu S.s Bekannten Ekaterina Dadiani, Fürstin von Mingrelien, nach Georgien zurück, wo es den russ.-türk.", "entities": [ [ 113, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "absolv. die Handelsakad. in Triest und war dann in der väterlichen Fa., dem Großhandelshaus (Komm. Haus) für Import und Export Ambrogio di Stefano R., welches er nach dem Tod des Vaters gem. mit seinen Brüdern erbte, tätig.", "entities": [ [ 28, 34, "LOC" ], [ 76, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M. war Ehrenmitgl. der Liedertafel „Frohsinn“ in Linz, der Bruckner (s. d.) ab 1868 als Chormeister angehörte, und Mitgl. einer zwanglosen literar. Vereinigung in Linz, mit der u. a. Hagenauer (s. d.), Streicher, Ginzkey, Schönherr und Schullern verbunden waren.", "entities": [ [ 36, 44, "ORG" ], [ 59, 67, "PER" ], [ 183, 192, "PER" ], [ 202, 211, "PER" ], [ 213, 220, "PER" ], [ 222, 231, "PER" ], [ 236, 245, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Es gelang ihm, seine persönl. Krise zu überwinden, und nach seiner Rückkehr nach Prag veranstaltete er eine Gesamtausst., die jedoch von der Kritik negativ beurteilt wurde.", "entities": [ [ 81, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er war auch ab 1876 Prokurist der seinem Bruder Frederick Arthur P. (1836–1903) gehörenden Fa. Paget & Co., die sich mit dem Handel von Gummiwaren und wasserdichten Stoffen befaßte.", "entities": [ [ 48, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1907 übersiedelte S. nach Berlin, wo er fünf Jahre für den „Berliner Lokal-Anzeiger“ tätig war und sich 1912, erfolglos, auch als Theaterdir versuchte.", "entities": [ [ 60, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Richtung seiner Lehrer Vogl und Moeller, wandte sich später aber der Erforschung der biolog. Grundlagen einer rationellen Arzneipflanzenkultur zu.", "entities": [ [ 23, 27, "PER" ], [ 32, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte 1865–69 das Gymn. in Neuhaus, bis 1873 die Oberrealschule in Budweis (Ceské Budejovice) und anschließend die Handelsakad. in Wien.", "entities": [ [ 33, 40, "LOC" ], [ 82, 98, "LOC" ], [ 121, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1910 stellte er zum ersten Mal in der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens aus, deren Mitgl. er 1911 wurde.", "entities": [ [ 38, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Mitwirkung an der Weltausst. in London (1851) und die Reflexion der dort zutage getretenen Kunstzustände in der Schrift „Wissenschaft, Industrie und Kunst“, 1852, führten im September 1852 zu S.s Professur am neugegründeten Dep. of Practical Art im Marlborough House in London, wo sich ihm die Gelegenheit bot, die Gegenstände der „verschiedenen Zweige der industriellen Künste“ zu sammeln und die Baukunst und ihre Stilformen in den Rahmen einer allg. Kunstformenlehre und deren „Urtechniken“ zu stellen.", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ], [ 228, 270, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Paul, der ältere Sohn des Baurats Theodor H., war seit 1897 selbständiger Architekt und wirkte auch als Honorardoz. an der Techn. Hochschule in Wien.", "entities": [ [ 34, 44, "PER" ], [ 123, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Motive entstammen anfangs der österr. Landschaft, später dem Brünner Stadtbild.", "entities": [ [ 67, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. war Mitgl. der Wr. Künstlervereinigung „Eintracht“, ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1887 Mitgl. des Mus.", "entities": [ [ 18, 52, "ORG" ], [ 74, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Beendete 1795 (Priesterweihe) das Stud. der Theol., trat jedoch, da ihm sein Gesundheitszustand die Ausübung der Seelsorgetätigkeit nicht gestattete, im gleichen Jahr eine Stelle als Skriptor an der Laibacher Lyzealbibl. an.", "entities": [ [ 199, 208, "LOC" ], [ 199, 220, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neben zahlreichen Schlossumbauten in Böhmen und Mähren sowie dem Bau der Handels- und Gewerbekammer in Troppau (Opava), 1908–10, erhielt er 1912 den Auftrag für das Großprojekt der Österreichisch-Ungarischen Bank (Wien 9), von dem jedoch infolge des Ausbruchs des 1. Weltkriegs nur das Druckereigebäude realisiert werden konnte.", "entities": [ [ 37, 43, "LOC" ], [ 103, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er publizierte auch Artikel und belletristische Werke, u. a. in „Dr. Blochs Wochenschrift“ und in der „Jüdischen Volksstimme“ (Brünn).", "entities": [ [ 127, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. vertrat Stadtbaudir. ¿Franz Berger in der Oberleitung der Bauführung und übernahm nach dessen Ausscheiden 1908 die Leitung des Stadtbauamts sowie die Oberleitung über die Bereiche Hochbau, Wasserversorgung, Beleuchtung und Baupolizei;", "entities": [ [ 25, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Früh künstlerisch begabt, besuchte er die Wr. Akad. d. bild. Künste und wurde einer der meistbeschäftigten Bildhauer und Restauratoren (besonders gotischer Plastiken) der Ringstraßenzeit.", "entities": [ [ 42, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Neapel und Paris.", "entities": [ [ 9, 15, "LOC" ], [ 20, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen weiteren Projekten zählen Schloß Frauenstein, die Kirche in Maria Saal, das Dominikanerkloster in Friesach und die Pfarrkirchen in Bad St. Leonhard im Lavanttal und in Guttaring.", "entities": [ [ 36, 54, "LOC" ], [ 108, 116, "LOC" ], [ 145, 157, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Genrethemen, oft mit sozialem Einschlag, lagen ihm nahe, doch war er auch ein guter Porträtist in der Art Danhausers (s. d.).", "entities": [ [ 106, 116, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er nahm Privatunterricht bei L. Russ (s. d.) und stud.", "entities": [ [ 29, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Rom-Preis, dem 1898/99 Studienreisen nach Rom, München, Paris und Holland folgten, wurde ihm 1908 für das Ölbild „Sonntagabend in Neustift“ der Kaiser-Preis verliehen.", "entities": [ [ 51, 54, "LOC" ], [ 56, 63, "LOC" ], [ 65, 70, "LOC" ], [ 75, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1831 richtete er zur Eindämmung der Cholera die Quarantäneanstalt in Litzlfelden bei Kirchdorf in Tirol ein und hatte deren ärztl. und sanitätspolizeil.", "entities": [ [ 69, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1890 Vorstand der Augenabt. der Allg. Poliklinik, 1893 stellvertretender Dir. dieser Anstalt.", "entities": [ [ 35, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von Brentano und Knapp.", "entities": [ [ 12, 20, "PER" ], [ 25, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848 kämpfte S. als Mitgl. der Akadem. Legion und trat 1849 durch Vermittlung seines Onkels in das Kürassierrgt. 7 ein, quittierte jedoch 1850 den Dienst.", "entities": [ [ 31, 45, "ORG" ], [ 99, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1900 war er auf der Pariser Weltausst. vertreten, 1906 wurde er mit der Goldenen Medaille auf der Internationalen Ausst. in Mailand ausgezeichnet.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 124, 131, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1883 wurde er Mitgl. der Genossenschaft bild. Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Leiter des Ordens und initiierte u. a. eine Intervention des Prager Erzbischofs, Friedrich Fürst zu Schwarzenberg, beim Hl. Stuhl wegen des Kanonisierungsprozesses der Ordensgründerin, Agnes von Böhmen, die 1874 zu deren Seligsprechung führte.", "entities": [ [ 81, 113, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. L. unternahm weite Reisen (Rußland, Spanien, Skandinavien, Ägypten, Palästina), weilte aber auch sehr gern in Artstetten oder in der Villa Wartholz (Reichenau), wo er sich um eine zeitgemäße Prinzenerziehung persönlich bemühte.", "entities": [ [ 30, 37, "LOC" ], [ 39, 46, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 71, 80, "LOC" ], [ 113, 123, "LOC" ], [ 152, 161, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er gehörte der sog. Petersburger Richtung der tschechoslowak. Widerstandsbewegung in Rußland an, die ausschließlich Masaryk (s. d.) als ihren Führer anerkannte.", "entities": [ [ 85, 92, "LOC" ], [ 116, 123, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Aufenthalt in Lemberg (L’viv) wurde P. amtlicher Dolmetscher für slaw. Sprachen bei der ung.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Landestheater in Prag, dann Sekretär des Stadttheaters in Pilsen; gab Anregung zur Gründung des Nat.-Theaters in Prag.", "entities": [ [ 41, 64, "ORG" ], [ 96, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Komotau red.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1923 war er maßgeblich an der Gründung der Innviertler Künstlergilde beteiligt.", "entities": [ [ 43, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "war an verschiedenen Orten als Richter tätig, 1938 Präs. des Landesgerichtes Wien II, i.R. Neben dem richterlichen Beruf war H., vielseitig begabt, auch schriftstellerisch tätig.", "entities": [ [ 61, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "- Nach Besuch des Gymnasiums in Wiener Neustadt und Ablegung der Matura 1900 studierte B. Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Botanik und Zoologie an der Universität Wien;", "entities": [ [ 32, 47, "LOC" ], [ 154, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1826 wieder in Österr., lebte er ab 1835 in Wien.", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Niederschlagung der Revolution bewirtschaftete er sein Landgut in Vértes, mußte jedoch später wegen Mißerfolgen eine Stellung in einer Bank und dann in einer Dampfmühle in Debreczin annehmen.", "entities": [ [ 71, 77, "LOC" ], [ 177, 186, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Musikpädagogen und Komponisten Hans S. (s. d.).", "entities": [ [ 40, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1835–38 absolv. v. d. N. das Architekturstud. bei Nobile (s. d.) an der Akad. der bildenden Künste in Wien (drei akad. Preise).", "entities": [ [ 50, 56, "PER" ], [ 72, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisebegleiter des Grafen Széchenyi durch Griechenland und Italien.", "entities": [ [ 19, 35, "PER" ], [ 42, 54, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Aufgrund seiner publizist. Tätigkeit für die sozialist. Ztg. „Adeverul“ (ab 1906) und seines Eintretens für die Arbeiterbewegung verlor S. jedoch seine Stellung und war 1907 wegen Pressevergehen für acht Monate in Szeged eingekerkert.", "entities": [ [ 62, 70, "ORG" ], [ 214, 220, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1871 reiste S. – finanziert durch ein staatl. Stipendium – nach München, wo er Mitgl. des Münchener Kunstver. wurde.", "entities": [ [ 64, 71, "LOC" ], [ 90, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch seine Frau Franziska (Fanny) H., geb. Zakucky (*", "entities": [ [ 16, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Mediziners Josef v. B., diente seit 1839 in der Armee, kämpfte 1866 als Obst.", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ziegeleibesitzer, Erbauer des Heinrichshofes gegenüber der Oper (früher Draschehof), Stifter des Drasche-Parkes in Wien IV.; widmete sich später unter Anleitung Ameseders der Malerei und malte bes. Motive aus dem Voralpengebiet.", "entities": [ [ 115, 119, "LOC" ], [ 161, 170, "PER" ] ] }, { "text_raw": "War dann in verschiedenen Apotheken in Schlesien, Graz und Wien tätig und besaß zuletzt in Wien eine Apotheke.", "entities": [ [ 39, 48, "LOC" ], [ 50, 54, "LOC" ], [ 59, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an den Univ. Leipzig (bei Zarncke) und Jena (bei Sievers), 1880 Dr.phil., wirkte er dann als Prof. am evang. Obergymn. in Bistritz, als Pfarrer in Petersdorf und Heidendorf.", "entities": [ [ 13, 26, "ORG" ], [ 32, 39, "PER" ], [ 45, 49, "LOC" ], [ 55, 62, "PER" ], [ 128, 136, "LOC" ], [ 153, 163, "LOC" ], [ 168, 178, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Gründung des Reinhardt-Seminars wirkte R. auch dort als Lehrer.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits 1893/94 konnte er seine Arbeiten auf einer Ausst. in der Budapester Kunsthalle präsentieren, 1896 auf der Millenniumsausst. T., dessen frühe Werke im Stil seiner Lehrer gehalten sind, erwarb sich mit seinen Medaillen, Plaketten und Kleinplastiken schon um die Jh.wende großes Ansehen.", "entities": [ [ 65, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Beliebt waren S.s Genrebilder, die in der Motivwahl gelegentl. an Carl Spitzweg erinnern, in Z. („Münchner Bilderbogen“, „Über Land und Meer“), Jugendbüchern und Alben reproduziert wurden und seine Existenzgrundlage bildeten.", "entities": [ [ 66, 79, "PER" ], [ 98, 118, "ORG" ], [ 122, 140, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1853 Dir. der Akad. in Prag, 1865 Prof. an der Akad. d. bild. Künste in Wien, wo er sich an der Ausschmückung der Kaisertreppe (Orpheuszyklus) und des Kaisersaales der Oper beteiligte.", "entities": [ [ 14, 27, "ORG" ], [ 47, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lernte in München Kunsttischlerei und bildete sich an der Kunstakad. und auch an der Wr. Akad. d. bild. Künste zum Bildhauer aus.", "entities": [ [ 10, 17, "LOC" ], [ 58, 68, "ORG" ], [ 85, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gründete daher auf seinem Gut Kolčavka bei Prag eine private Lehr- und Erziehungsanstalt, die er 1854–72 leitete und in der er seine pädagogischen Reformideen in die Praxis umsetzte.", "entities": [ [ 33, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Erziehung lag zumeist in den gleichen Händen wie die seines ältesten Bruders Franz Joseph, des späteren K. (s. d.).", "entities": [ [ 83, 112, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach London, Paris und Italien.", "entities": [ [ 12, 18, "LOC" ], [ 20, 25, "LOC" ], [ 30, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1865–67 war er Wirtschaftsredakteur der Ztg. „Hon“ (Vaterland), ab 1867 bei verschiedenen Ztg., ab 1877 Chefredakteur der zweiwöchentlich erscheinenden Z. „A Házi Ipar Lapja“ (Bl. für Hausindustrie).", "entities": [ [ 46, 49, "ORG" ], [ 156, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1881–1904 o. Prof. und Leiter der Spezialschule für Graveur- und Medailleurskunst an der ABK (zu seinen Schülern gehörten u. a. Rudolf Marschall, ¿Franz Pawlik und Josef T. d. J.).", "entities": [ [ 89, 92, "ORG" ], [ 128, 144, "PER" ], [ 147, 159, "PER" ], [ 164, 178, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1811 war S. als Vedutenmaler tätig und beteiligte sich in der Folge mit seinen Ansichten und Landschaften, die meist mit Figuren oder Tieren staffiert sind, an den Jahresausst. der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 184, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bildhauerei, ging aber 1876 an der Akad. der bildenden Künste zur Malerei über und schloß 1878 ff.", "entities": [ [ 35, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Veränderungen an hist. Bauwerken angeprangert werden, so bieten die Gesamtschöpfungen, wie Burg Kreuzenstein für Gf. Wilczek, ein eindrucksvolles Bild des Historismus und der romant. Freude an mittelalterlicher Kunst am Ende des 19. Jh., die der wiss. Wertung dieser Epoche und dieser Stile vorangegangen sind.", "entities": [ [ 91, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1864–66 gehörte S. dem konservativen Klub im Tiroler LT an, in dem er die Interessen des Bauernstands vertrat.", "entities": [ [ 45, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kam früh mit Erzh. Wilhelm, dem Hochmeister des Dt. Ordens in Verbindung.", "entities": [ [ 13, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Kaufmanns Markus S. (geb. Tarnów, Galizien/Polen, 1. 8. 1820;", "entities": [ [ 19, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Danach lebte er in Baden.", "entities": [ [ 19, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Doz. für öffentliches Recht in Freiburg i. Breisgau, 1906–12 o. Prof. in Basel, 1909 Dekan.", "entities": [ [ 31, 51, "LOC" ], [ 73, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1886–96 auch Lehrer an der Kunstgewerbeschule, lebte H. nach seiner Versetzung in den Ruhestand in Graz und München, seit 1912 in Linz.", "entities": [ [ 27, 45, "ORG" ], [ 99, 103, "LOC" ], [ 108, 115, "LOC" ], [ 130, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Später ließ er sich in Wien als Porträtmaler nieder und beschickte 1876–97 die Ausst. des Künstlerhauses in Wien.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 90, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Mai 1858 übernahm er von Leopold Landsteiner die Leitung der „Morgen-Post“, die unter seiner Ägide bald einen merkl. Aufschwung erlebte, eine Aufl.", "entities": [ [ 65, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Markt zu finden, beschäftigte in der Folge einen Vertreter in Paris, errichtete aber schon 1856 dort eine Niederlage, der 1863 eine in London folgte.", "entities": [ [ 62, 67, "LOC" ], [ 135, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Prag, 1894 Primararzt und Prosektor der Mähr. Landeskrankenanstalt in Brünn, wo er sich 1895 an der Dt. Techn. Hochschule habilit.", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ], [ 80, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1844 arbeitete er als selbständiger Künstler, er unternahm Studienreisen in Tirol und Oberitalien, Mittel- und Südeuropa.", "entities": [ [ 79, 84, "LOC" ], [ 89, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Leistungen in diesem Feldzug wurde Ph. das Kommandeurkreuz des Militär-Maria Theresien-Ordens zuerkannt.", "entities": [ [ 73, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "16. 5. 1905) malte auch Porträts, wurde später Kassier und betätigte sich daneben als beeideter Schätzmeister der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 114, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R. führte als einer der ersten in Wien die Photolithographie ein, insbes. das Asphaltverfahren, und arbeitete dabei zunächst mit Gissendorf (s. d.), später mit Schrank zusammen.", "entities": [ [ 129, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1881–84 an der allg. Malerschule (Leitung Griepenkerl) der Wr.", "entities": [ [ 48, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "7. 2. 1936), der Tochter des Gründers des Grand Hotels in Wien 1, Anton Schneider.", "entities": [ [ 66, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861 gründete er gem. mit ¿Leopold Kompert die Z. „Die Neuzeit“, die er nach dessen Ausscheiden mehr als zwei Jahrzehnte allein weiterführte und red.", "entities": [ [ 51, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Zdenko Skraup und →Guido Goldschmiedt;", "entities": [ [ 1, 14, "PER" ], [ 20, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "B. widmete sich neben der biblischen und weltlichen Historie im Stil der Nazarener immer wieder auch der Genre- und Porträtmalerei („Philipp Veit“, 1838).", "entities": [ [ 133, 145, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T. wurde 1894 Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1918 erhielt er den Orden der Eisernen Krone III. Kl., 1928 das Ehrenzeichen für Wiss. und Kunst.", "entities": [ [ 25, 44, "ORG" ], [ 66, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 ao. Prof., 1875 o. Prof. für Propädeutik der Baukunst an der Techn. Hochschule Wien.", "entities": [ [ 66, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Marburg (Maribor), Vater von Karl S. (1911–1981), o. Prof. für Mikrobiol., Wasser- und Abfalltechnol. an der TU Graz.", "entities": [ [ 32, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Besuch der Oberrealschule (Wien 3) studierte A. ab 1857 Architektur am polytechnischen Institut und ab 1861 an der Akademie der bildenden Künste (ABK) bei ¿Eduard van der Nüll, ¿August Sicard von Sicardsburg und ¿Karl Roesner.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 82, 106, "ORG" ], [ 126, 161, "ORG" ], [ 167, 186, "PER" ], [ 189, 218, "PER" ], [ 224, 236, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1850–68 wirkte B. außerdem als Gemeinderat in Laibach, 1861–81 saß er als slowenisch-nationaler Abgeordneter im Krainer Landtag (Landgemeindenkurie) und war zudem Mitglied des Landesausschusses sowie 1878–81 Landeshauptmannstellvertreter von Krain.", "entities": [ [ 31, 53, "ORG" ], [ 112, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1852–72 fungierte er als Dir. dieser Anstalt.", "entities": [ [ 37, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gesamtausstellungen seines Werkes fanden 1904, 1907, 1912, 1918, 1928 und 1969 im Wr. Künstlerhaus statt.", "entities": [ [ 82, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Franz d. Ä., Vater von Wilhelm S. (beide s. u.), ab 1815 mit Dorothea (geb. Wien,", "entities": [ [ 9, 20, "PER" ], [ 32, 42, "PER" ], [ 70, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Inseln, 1922–24 Schweden.", "entities": [ [ 16, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Doz. für Perspektive und Stillehre an der Akad. der bildenden Künste in Wien, 1913 tit ao. Prof. suppl. er 1919–21 die Meisterschule Bauer.", "entities": [ [ 42, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(gem. mit Viktor Postelberg).", "entities": [ [ 10, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1879 Dr.theol. (Graz), 1895 Kanonikus, 1907 Domdechant.", "entities": [ [ 0, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Studienjahr 1899/1900 begründete er das Fachgebiet „Städtebau“ an der Techn. Hochschule Wien und hielt ab 1901 ein Kolleg über Städtebau, wofür er 1904 auch den Lehrauftrag erhielt.", "entities": [ [ 73, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Christian Griepenkerl und →Eduard Bitterlich zusammen.", "entities": [ [ 1, 22, "PER" ], [ 28, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trat im März 1849 als Kadett in das Chevauxlegersrgt. 6 ein und machte den Feldzug in Ungarn mit.", "entities": [ [ 36, 55, "ORG" ], [ 86, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1850 arbeitete K. als Ingenieursassistent in der Hochbau-Abteilung des Ministeriums für Handel, Gewerbe und öffentliche Bauten, die ab 1857 von →Moritz von Loehr geleitet wurde, und ab 1858 im Obersthofmeisteramt (Hofkonzipist, 1868 Titel und Charakter eines Hofsekretärs, nicht Hofarchitekt, wie manchmal angegeben), das er in der Stadterweiterungskommission vertrat (u. a. 1862", "entities": [ [ 74, 129, "ORG" ], [ 335, 362, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1845 begann er über Anraten Metternichs in der Staatskanzlei als Konzeptsbeamter und wurde als Angehöriger der österr. Gesandtschaft in der Schweiz Zeuge des Sonderbundkrieges (1847).", "entities": [ [ 47, 60, "ORG" ], [ 140, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach angebl. med. und jurid. Stud. in Wien begann S. 1868 in der Red. des „Neuen Fremden-Blatt“ und war in den 1870er und beginnenden 80er Jahren bei mehreren Wr. Ztg. beschäftigt, so als Theater- und Kunstreferent bei der „Deutschen Zeitung“, danach bei der „Constitutionellen Vorstadtzeitung“ und bei der „Wiener Allgemeinen Zeitung“.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 75, 94, "ORG" ], [ 224, 241, "ORG" ], [ 260, 293, "ORG" ], [ 308, 334, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Onkel des Folgenden und des Malers Siegmund L. (s. d.);", "entities": [ [ 35, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auch seine Söhne aus der 1837 mit Maria, geb. Axiotes, geschlossenen Ehe, Nikolaos (geb. Athen, 1839; gest. ebd., 1921) und Konstantinos S. (geb. Athen,", "entities": [ [ 34, 39, "PER" ], [ 74, 82, "PER" ], [ 124, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr übersiedelte S. aus gesundheitl. Gründen nach Graz und war auch hier in zahlreichen Ver., u. a. im stmk. Ver. zur Förderung der Kunst-Ind.", "entities": [ [ 61, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr aus der KPÖ ausgeschlossen, arbeitete er danach als Gerichts- und Lokalred. bei der von Emmerich Békessy gegr. Wr. Boulevard-Tagesztg.", "entities": [ [ 23, 26, "ORG" ], [ 103, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. und an der Akad.", "entities": [ [ 13, 18, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vom größten Teil des Adels gemieden, konnte er allein das wirtschaftlich interessierte Bürgertum zu einer Mitarbeit gewinnen und ließ der „Cassa di sconto“ in Mailand sowie der lombardischen Eisenbahngesellschaft (Società per le ferrovie lombarde) besondere Förderung angedeihen.", "entities": [ [ 159, 166, "LOC" ], [ 177, 212, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 übersiedelte S. nach Salzburg, wo er Jakobina Spaeth heiratete, 1869 wiederum nach München und trat in das Atelier von Karl v. Piloty ein, wo er bis 1874 arbeitete.", "entities": [ [ 26, 34, "LOC" ], [ 88, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Frankfurt a. Main, wandte sie sich 1900 wegen einer Augenerkrankung der Bildhauerei zu, wobei E. Rittweger in Frankfurt, L. Habich in Darmstadt und C. A. Bermann in München ihre Lehrer waren.", "entities": [ [ 3, 20, "LOC" ], [ 97, 109, "PER" ], [ 113, 122, "LOC" ], [ 124, 133, "PER" ], [ 137, 146, "LOC" ], [ 151, 164, "PER" ], [ 168, 175, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Laibach organisierte er ein breites volksbildnerisches Programm in slowenischer Sprache, darüber hinaus betätigte er sich aktiv in der Leseverein-Bewegung (citalništvo) und war Mitorganisator der Slovenska matica, welcher er 1875–81 vorstand.", "entities": [ [ 199, 215, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den Folgejahren war er als Porträtmaler der Wr. Ges. tätig und hielt sich 1904–05 anlässl. seiner letzten Orientreise in Damaskus auf.", "entities": [ [ 124, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1893 reiste er wieder nach Paris sowie nach London und Chicago, wo er für die Organisation der Kunstsektion der österr. Abt. auf der Weltausst. verantwortl. war.", "entities": [ [ 27, 32, "LOC" ], [ 44, 50, "LOC" ], [ 55, 62, "LOC" ], [ 112, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben schrieb er für mehrere in- und ausländ. Journale und Fachz. wie die „Stuttgarter Gewerbehalle“, die „Zeitschrift für bildende Kunst“ und Tagesztg. wie die „Neue Freie Presse“ oder die „Wiener Abendpost“.", "entities": [ [ 109, 139, "ORG" ], [ 164, 181, "ORG" ], [ 193, 209, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Tätigkeit in Bremen übernahm er 1872 in Wien die Leitung einer Farbwarenfabrik.", "entities": [ [ 13, 19, "LOC" ], [ 40, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Thimotheus Gf. L. (s. d.), Großvater des Folgenden.", "entities": [ [ 0, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Künstlern sowie zur Nabisgruppe, der u. a. Bonnard, Ranson, Vuillard und Denis angehörten, die eine dekorative, mit starken Konturen betonende Malerei und Kunstgewerbe voll symbol. Elemente pflegten.", "entities": [ [ 43, 50, "PER" ], [ 52, 58, "PER" ], [ 60, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen; trat 1867 in das von seinem Vater Hermann P. Anfang der 30er Jahre gegründete Geschäft (Zwischenhandel mit Textilien) ein und übernahm dieses 1871 als protokollierte Fa. Hermann P.s Söhne, mit seinem Bruder Bernhard P. v. Parnau und seinen Söhnen Felix, Friedrich, Leo und Walter als Gesellschafter.", "entities": [ [ 11, 18, "PER" ], [ 54, 64, "PER" ], [ 186, 207, "ORG" ], [ 267, 272, "PER" ], [ 274, 283, "PER" ], [ 285, 288, "PER" ], [ 293, 299, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Prag moderne Philol. und war aus finanziellen Gründen 1903–19 Prof. der tschech. und dt. Sprache an der Handelsakad. in Prag.", "entities": [ [ 104, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Sturz Schmerlings begleitete er als Ziviladlatus den k. k. Statthalter für Holstein, L. Frh. v. Gablenz (s. d.) nach Kiel (Sept. 1865-Juni 1866).", "entities": [ [ 94, 112, "PER" ], [ 126, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Verbandes an, fungierte 1878–94 als dessen Vizepräs. und später als Vizepräs. der Wr. Ärztekammer.", "entities": [ [ 82, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871, schon als bekannter Maler, übersiedelte er nach Paris, wo er in den ersten Jahren in realist. Manier ung. Volksszenen malte.", "entities": [ [ 54, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bereits seit etwa 1823 befaßte sich K. mit der Lithographie (1816 war der Erfinder Senefelder in Wien, seit 1817 druckten Kunike und das Lithograph.", "entities": [ [ 83, 93, "PER" ], [ 122, 128, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während seiner Ausbildung erlernte er das Maurerhandwerk und arbeitete bei dem Architekten L. Förster (s. d.) am Bau des Wr. Arsenals mit.", "entities": [ [ 91, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Große Bedeutung hatte P. als Mitbegründer und langjähriger Präs. eines der drei großen industriellen Interessenverbände der westlichen Reichshälfte, des Bundes österr. Industrieller.", "entities": [ [ 153, 181, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1832 übernahm er die techn. Abt. der Fa., nach dem Tode seines Schwagers J. v. Orlando 1846 die Gesamtleitung.", "entities": [ [ 73, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848 in der Frankfurter Nationalversmlg. (Linke);", "entities": [ [ 12, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1852 Mitgl. des Österr. Ing.- und Architekten-Ver., 1866 Ehrenmitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1873 Verleihung des Bauratstitels, im selben Jahr Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1889–98 Mitgl. der Prüfungskomm. der Techn. Hochschule Wien, 1895 Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 16, 50, "ORG" ], [ 73, 103, "ORG" ], [ 166, 224, "ORG" ], [ 308, 327, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gem. mit Reinhardt, Hofmannsthal, Strauss u. a. gründete er den Ver. Salzburger Festspielhausgemeinde und hatte so entscheidenden Anteil am Werden der Salzburger Festspiele.", "entities": [ [ 64, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1912 war Oe. Gründungsmitgl. des Bundes österr. Künstler, 1912/13 Präs. der Wr. Secession, ab 1913 Präs. der Ges. österr. Architekten, ab 1915 Mitgl. der Zentralvereinigung der Architekten Österr. und ab 1928 Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 33, 56, "ORG" ], [ 76, 89, "ORG" ], [ 109, 133, "ORG" ], [ 154, 196, "ORG" ], [ 209, 226, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sekretär und gleichzeitig (1858–82) Lehrer an der Gremial-Handelsschule.", "entities": [ [ 50, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stammte aus einer Künstlerfamilie und kam zu dem Dekorationsmaler Burghardt, der damals an der neuen Oper arbeitete, in die Lehre;", "entities": [ [ 66, 75, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1867 Juror bei der Pariser Weltausst, wurde S. mit dem Ritterkreuz der französ. Ehrenlegion ausgezeichnet;", "entities": [ [ 71, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1910 lebte er in Schlesien und beteiligte sich nur unmittelbar nach 1918 am Aufbau der Kulturorganisationen des neuen Polen.", "entities": [ [ 22, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seit 1874 selbständiger Architekt (Künstlerhaus-Mitgl.), arbeitete er ab 1889 gemeinsam mit seinem Sohn Karl (* 1859).", "entities": [ [ 35, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "den Univ. Graz und Innsbruck germanist. und klass.", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ], [ 19, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Gymn. in Hermannstadt (bis 1839) und des Lyzeums in Klausenburg (Cluj-Napoca) trat S. 1841 an der kgl. Tafel in Neumarkt (Târgu Mures) in den Gerichtsdienst.", "entities": [ [ 25, 37, "LOC" ], [ 68, 79, "LOC" ], [ 114, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte 1845–53 das Wr. Akad. Gymn., stud. danach Jus an der Univ. Wien (1857 Absolutorium, 1860 3. Rigorosum) und arbeitete anschließend bis 1868 als Konz.", "entities": [ [ 24, 39, "ORG" ], [ 65, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1749–54 diente er beim IR Hoch- und Deutschmeister unter dem Namen Joseph Wienner.", "entities": [ [ 23, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Schwiegervater von R. Medek (s. d.), Großvater des Malers Mikuláš Medek (geb. Praha, 3. 11. 1926;", "entities": [ [ 21, 29, "PER" ], [ 60, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der patholog. Anatomie an der Univ. Graz, 1875 o. Prof.", "entities": [ [ 30, 40, "ORG" ], [ 36, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1900 wandte sich S. der Politik zu, ab 1908 war er für die Ukrain. Radikale Partei Abg. zum österr. RR, zur Zeit der Westukrain. Volksrepublik 1918/19 Vizepräs. des Ukrain. Nationalrats.", "entities": [ [ 97, 107, "ORG" ], [ 170, 190, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat bereits als Elfjähriger in die Dienste eines Försters, kam dann bei einem Hausweber in Braunseifen (Nordmähren) in die Lehre und wurde schließlich Leinenweber in Ostrau.", "entities": [ [ 92, 103, "LOC" ], [ 167, 173, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1898 bis 1902 stud. er an der Akad. der bildenden Künste in München bei Paul Höcker und Ludwig v. Herterich.", "entities": [ [ 30, 67, "ORG" ], [ 72, 83, "PER" ], [ 88, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Damit erweist er sich, zusammen mit Malern wie K. Karger oder F. L. Ruben (beide s. d.), als Vertreter einer traditionsgebundenen, „gemäßigten“ Richtung der Wirklichkeitsdarstellung, die sich in der zweiten Jh.", "entities": [ [ 47, 56, "PER" ], [ 62, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinsam mit Ludwig Kofler und Adolf Mayrhofer befasste er sich mit methodischen Fragen betreffend die Forschungsaufgaben der Pharmazie.", "entities": [ [ 14, 27, "PER" ], [ 32, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der bekannte Wr. Arzt Franz Wirer v. Rettenbach ermöglichte ihm den Zugang zu prominenten Wr. Adelsfamilien (Metternich, Schwarzenberg, Liechtenstein, Taaffe), die S. i. d. F. für das Turnen gewinnen konnte und in deren Palais und Gärten er Turngeräte aufstellen durfte.", "entities": [ [ 22, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die Realschule in Lemberg (L’viv) und besuchte anschließend die Techn. Akad., 1856–66 stud. er an der Schule der Schönen Künste u. a. bei Luszczkiewicz und J. Matejko (beide s. d.) in Krakau (Kraków) und 1867–71 an der Wr. ABK u. a. bei Eduard v. Engerth (s. d.).", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 64, 76, "ORG" ], [ 102, 127, "ORG" ], [ 138, 151, "PER" ], [ 156, 166, "PER" ], [ 219, 226, "ORG" ], [ 237, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– T. erhielt den ersten Mal- und Zeichenunterricht ab 1842 durch ¿Jan Maszkowski in Lemberg und schuf bereits damals seine ersten Porträts.", "entities": [ [ 66, 80, "PER" ], [ 84, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Wien 1869, 1873 (Weltausst.), 1897, 1917, 1924, Klosterneuburg 1908, München 1913, Prag 1926, etc.", "entities": [ [ 8, 12, "LOC" ], [ 56, 70, "LOC" ], [ 77, 84, "LOC" ], [ 91, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zudem war S. auch auf landes- und volkskundl. Gebiet aktiv, gehörte ab 1860 dem Gründungsausschuß der Ges. für Sbg. Landeskde. an (Ehrenmitgl. 1893) und verf. eine 1845–54 anonym erschienene neunbändige Smlg. von „Salzburger Volkssagen“.", "entities": [ [ 102, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von seinen Reisen nach Italien, Ungarn, Galizien, den Niederlanden, an die Adria und nach Palästina zeugen zahlreiche Arbeiten (Kirche in Taormina, 1903; Schoonmaken, um 1905;", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ], [ 32, 38, "LOC" ], [ 40, 48, "LOC" ], [ 54, 66, "LOC" ], [ 90, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer Lehrzeit bei dem Holzbildhauer Goeß in Nürnberg besuchte er die dortige Kunstgewerbeschule bei G. Eberlein, dann die Akad. der bildenden Künste in München bei A. Gabl u. a. und wurde 1880 Mitarbeiter von E. v. Hellmer (s. d.) in Wien.", "entities": [ [ 50, 58, "LOC" ], [ 106, 117, "PER" ], [ 128, 165, "ORG" ], [ 170, 177, "PER" ], [ 215, 228, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1866 verkaufte S. die Druckerei an die türk. Obrigkeit und hielt sich ab 1868 wieder in Semlin auf, wo er als Red. des „Zemunski glasnik“ (1868–69), Hrsg. und Red. der Wochenbll. „Der Grenzbote“ (1870–76) und „Semliner Wochenblatt“ (1880–94) fungierte.", "entities": [ [ 101, 107, "LOC" ], [ 133, 149, "ORG" ], [ 193, 206, "ORG" ], [ 223, 243, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1875 besuchte er die Kunstgewerbeschule am k. k. österr. Mus.", "entities": [ [ 24, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Bruder, Gustav P. (* Wien, 9. 3. 1818", "entities": [ [ 13, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1883 übersiedelte er nach Berlin, um Mommsen selbst zu hören, und lernte dort auch H. Bresslau näher kennen.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 37, 44, "PER" ], [ 83, 94, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1862 war er Mitarbeiter bei der Z. „Pesti Napló“ („Pester Notizen“) und „Budapesti Hirlap“ („Budapester Tagbl.”).", "entities": [ [ 41, 52, "ORG" ], [ 78, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien, Dr.jur., 1886 Priv.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B., der an zahlreichen internationalen Kongressen teilnahm, erhielt 1938 eine Einladung an die School of Engineering der North Carolina State University in Raleigh, aber erst 1940 bot sich die Möglichkeit zur Ausreise mit gleichzeitiger Berufung – u. a. für Perspektivzeichnung und Architekturgeschichte – an das dortige State College.", "entities": [ [ 321, 334, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 wurde er in den steiermärk. Landtag gewählt, arbeitete im Pressebüro des Staatsmin. in Wien und war 1868–78 Leitartikler des „Fremden-Blattes“.", "entities": [ [ 21, 40, "ORG" ], [ 131, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1863 in Paris und Berlin, 1871 unternahm er seine erste Italienreise.", "entities": [ [ 8, 13, "LOC" ], [ 18, 24, "LOC" ], [ 56, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "das Gymn. in Brüx (Most) und Prag sowie den Staatslehrkurs für Telegraphie an der Univ. Prag, trat um 1868 als Telegraphist in den Staatsdienst und wurde zunächst in Karlsbad (Karlovy Vary) und später in Prag verwendet, ehe er, da er sich weigerte, Tschech. zu lernen, 1871 nach Wien und 1873 nach Tetschen (Decín) versetzt wurde.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ], [ 29, 33, "LOC" ], [ 82, 92, "ORG" ], [ 166, 174, "LOC" ], [ 204, 208, "LOC" ], [ 279, 283, "LOC" ], [ 298, 306, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1900 gründete er in Staab den Deutschösterr.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Tochter Cora L. (* Graz, 1. 1. 1881;", "entities": [ [ 14, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Beamten, stud. in Wien, Heidelberg und Berlin, 1866 Dr.phil., 1867 Priv.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ], [ 35, 45, "LOC" ], [ 50, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bald nach 1840 scheint er die Baugemeinschaft mit A. Schwendenwein begründet zu haben, wobei über seine Schöpfer.", "entities": [ [ 30, 45, "ORG" ], [ 50, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Sohn von Alois (I.), Bruder von Carl (I.) und Rudolf, Onkel von Ludwig (II.) S. (alle s. d.).", "entities": [ [ 11, 21, "PER" ], [ 34, 43, "PER" ], [ 48, 54, "PER" ], [ 66, 78, "PER" ], [ 66, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", hatte keinerlei polit. Ambitionen und Interessen, jedoch gewisse künstler. Neigungen und ein Maltalent, das ihn zur Unterhaltung und Benützung eines Ateliers in der Akad. der bildenden Künste in Wien bewog.", "entities": [ [ 167, 201, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1818–22 unterrichtete er die Kinder des Fürsten Eustach Sanguszko in Slavouta (Polen) im Zeichnen und schuf viele Pferdezeichnungen im dortigen Gestüt.", "entities": [ [ 40, 85, "PER" ] ] }, { "text_raw": "unter Kaposi (s. d.) seine Fachausbildung, bevor er sich der Privatpraxis widmete.", "entities": [ [ 6, 12, "PER" ] ] }, { "text_raw": "L. vollendete die Fassade des Domes zu Gran und schuf die Innenausstattung.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Wr. Künstlerhauses seit 1888.", "entities": [ [ 11, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Berlin, 1876 Dr. phil., 1885 Habil.", "entities": [ [ 13, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für die Verbreitung seiner Theorie sorgten v. a. J. v. Dumreicher (s. Dumreicher v. Österreicher J. Frh.), Hebra und Skoda.", "entities": [ [ 49, 65, "PER" ], [ 107, 112, "PER" ], [ 117, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Büros in Aarau, 1867–1869 Red.", "entities": [ [ 9, 14, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 erster Pfarrer der neugegründeten evang. Gemeinde Wr. Neustadt, ab 1874 in Marburg, ab 1878 in Hillersdorf (Schlesien), ab 1882 in Agram.", "entities": [ [ 55, 67, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 100, 111, "LOC" ], [ 136, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1878 in Düsseldorf, seit 1894 in München tätig;", "entities": [ [ 13, 23, "LOC" ], [ 38, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1879 tit. Prof. der Akad. der bildenden Künste in Wien, 1893 Ehrenmitgl. der Künstlergenossenschaft Münchens, 1893 Orden pour le mérite, 1902 Senator der Berliner Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 20, 54, "ORG" ], [ 77, 108, "ORG" ], [ 115, 135, "ORG" ], [ 154, 189, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bei Ausbruch des 1. Weltkriegs war B. Oberspielleiter am Theater an der Wien und begann seine Karriere beim österreichischen Film:", "entities": [ [ 57, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von Anfang Dezember 1879 bis Juni 1882 fungierte er als verantwortl. Red. bzw. Chefred. des „Prager Tagblatts“.", "entities": [ [ 93, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Ersten Weltkrieg stets in leitenden Stellungen, als Kmdt. schwerer Art.-Verbände an der russ. und italien. Front eingesetzt, wurde er 1916 nob., erhielt 1917 das Ritterkreuz des Milit.-Maria-Theresien-Ordens. J., Träger vieler Auszeichnungen, war langjähriger Bürgermeister von Hinterbrühl.", "entities": [ [ 91, 96, "LOC" ], [ 101, 109, "LOC" ], [ 188, 211, "ORG" ], [ 281, 292, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach erstem Zeichenunterricht bei seinem Vater Franz G. an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 47, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer größeren Reise in Westeuropa widmete er sich der Journalistik.", "entities": [ [ 29, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem schrieb er für die Ztg. „Tydzien“, „Gazeta Lwowska“ und „Gazeta Polska“.", "entities": [ [ 34, 41, "ORG" ], [ 45, 59, "ORG" ], [ 66, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Der mährische Landtag, dem er 1906–18 angehörte, entsandte ihn in den Landesschulrat.", "entities": [ [ 4, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 gründete und bis 1871 red. er die Ws. „Tanodai Lapok“ (Unterrichtsbll.), 1860 die kath. Ztg. „Idok Tanuja“ (Zeuge der Zeiten), die 1868 mit der Ztg. „Pesti Hirnök“ (Pester Bote) unter dem Titel „Magyar Állam“ (Ung. Staat) vereinigt wurde und die er 1870–72 und 1877–88 leitete.", "entities": [ [ 44, 57, "ORG" ], [ 99, 110, "ORG" ], [ 254, 261, "ORG" ], [ 266, 273, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Bruder Theodor J. (* Wien,", "entities": [ [ 12, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Gewerbeschulreformkomm.", "entities": [ [ 11, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Pächter des heruntergekommenen Brauhauses St. Marx b. Wien (ab 1840, Kauf vom Bürgerspitalsfonds der Gemeinde Wien 1857 um 275.000 fl) erzeugte M. nach Entwicklung neuer vorbildlicher Kühlvorrichtungen und Lagerraumtypen (Normal-Bierlagerkeller System M.) 1843 erstmals untergäriges, den gesamten Sommer über haltbares „Abzugbier“.", "entities": [ [ 35, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Münchener Künstlergenossenschaft.", "entities": [ [ 11, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859 stattete er gem. mit ¿Karl Geiger das Treppenhaus der neuen Börse in Wien aus.", "entities": [ [ 27, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Armeekorps in der Schlacht bei Kápolna (26. und 27. 2.) und bei der Eroberung von Ofen.", "entities": [ [ 31, 38, "LOC" ], [ 82, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war auch Mitbegründer und Vizepräs. des Industriellen-Clubs sowie Ehrenpräs. des Verbandes der Baumwollindustriellen.", "entities": [ [ 43, 62, "ORG" ], [ 84, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. wirkte als äußerst vielseitiger Porträt-, Genre- und Historienmaler in Wien, zudem aber auch in", "entities": [ [ 74, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er sich in Görz von einem Nervenleiden erholt hatte, war er 1882 und 1883 verantwortlicher Red. der von Anzengruber (s. d.) hrsg. belletrist.", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Gymn. stud. S. 1870–73 – u. a. bei K. Mayer (s. d.) – an der Wr. ABK, wo er erstmals 1872 mit seinen Bildern an die Öffentlichkeit trat.", "entities": [ [ 52, 60, "PER" ], [ 78, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Naturwiss. Wurde Redakteur des literar. Teiles der „Ostdeutschen Rundschau“ und Mitarbeiter zahlreicher Ztgn.", "entities": [ [ 52, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1878 begründete er die Ztg. „Pesti Hirlap“ (Pester Ztg.), die erste ung. Ztg. mit einem modernen Nachrichtendienst, und war bis 1896 deren Chefredakteur.", "entities": [ [ 34, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rat, 1845 i.R. K., der über eine virtuose Beherrschung der Technik verfügte und von Canova (s. d.) beeinflußt war, gehörte bald zum Kreis jener Künstler, die dem vormärzlichen Wien das Gepräge gaben.", "entities": [ [ 84, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "nach Studienreisen in Süddeutschland, Frankreich und in Italien sowohl an der Aufnahme got.", "entities": [ [ 22, 36, "LOC" ], [ 38, 48, "LOC" ], [ 56, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1849 war er in Pest Red. der Ztg. „Magyar Hírlap“ (ab 1853 „Budapesti Hírlap“) sowie 1857–61 Schulrat des Distrikts Ödenburg;", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 119, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Karl T., Eisenbahnbauass. in Teufenbach im Murtal, und von Maria T., geb. Kment;", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 68, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zwillingsbruder Johann N. E.s.", "entities": [ [ 16, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Industrie, im Aufsichtsrat der Kunstgewerbeschule, in zahlreichen Ausschüssen und Ver., etwa in der Stadterweiterungskomm. etc.", "entities": [ [ 45, 63, "ORG" ], [ 114, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1941 durch die NS-Behörden vorzeitig emer., wurde er 1946 wieder eingesetzt und hatte großen Anteil am Wiederaufbau in Dtld. T., der zahlreichen Fachvereinigungen angehörte (u. a. 1910 Bund Dt. Architekten, 1914 Ges. Österr. Architekten, 1919–38 Wr. Secession, 1920 Preuß. ABK, 1937 Zentralvereinigung der Architekten Österr., 1939–40 Mitgl., ab 1941", "entities": [ [ 185, 205, "ORG" ], [ 212, 236, "ORG" ], [ 246, 259, "ORG" ], [ 266, 276, "ORG" ], [ 283, 325, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er entwarf die erzbischöfliche Residenz in Czernowitz, deren Bau er durch 12 Jahre leitete.", "entities": [ [ 43, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1843 wirkte v. d. N. als Prof. für Ornamentik an der Manufakturzeichenschule, 1845–64 als Nachfolger L. Försters (s. d.) als Prof. für Architektur an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 53, 76, "ORG" ], [ 101, 112, "PER" ], [ 154, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860 Dr.phil., 1865–74 Agrikulturchemiker bei Fürst Schwarzenberg in Lobositz, 1875 Prof. der k. k. Hochschule für Bodenkultur in Wien, Inhaber der Lehrkanzel für Meteorologie und Klimatologie.", "entities": [ [ 69, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(1847) und der Zentralkomm. für Kunst und hist. Denkmale.", "entities": [ [ 15, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Karlsbad, 1892 nach Auflösung der Gemeindevertretung Verwalter von Reichenberg, Landespräs. von Schlesien, 1896–1911 Statthalter von Böhmen.", "entities": [ [ 3, 11, "LOC" ], [ 70, 81, "LOC" ], [ 136, 142, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. F. wurde er zunächst in der Grazer „Tagespost“, dann in der „Grazer Zeitung“ Theaterreferent, Feuilletonist, später auch polit. Berichterstatter und trat 1875 als Kunst- und Theaterreferent in die Red. der Prager Ztg. „Bohemia“ ein.", "entities": [ [ 39, 48, "ORG" ], [ 64, 78, "ORG" ], [ 222, 229, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war ab 1894 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und präsentierte seine Arbeiten regelmäßig in deren Jahresausst. (1905 erhielt er den Dumba-Preis für sein Bild „Bettler in Damaskus“).", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem 1. Weltkrieg verschlechterte sich ihre Auftragslage, immerhin waren sie 1924–27 an der Wohnhausanlage Sandleitenhof (Wien 16) beteiligt.", "entities": [ [ 126, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. nahm allerdings keinen festen Wohnsitz in England, sondern hielt sich bis 1899 (mit Unterbrechungen) nur in den Sommermonaten auf der Insel auf, um Mitgl. der kgl. Familie und Hofbedienstete zu porträtieren.", "entities": [ [ 45, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen; trat 1830 in den Kapuzinerorden ein, wirkte zuerst in Bregenz und Feldkirch als Prediger, 1847/48 als Seelsorger der Dt. in Lyon, dann wieder 3 Jahre in Tirol.", "entities": [ [ 37, 51, "ORG" ], [ 74, 81, "LOC" ], [ 86, 95, "LOC" ], [ 144, 148, "LOC" ], [ 173, 178, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1876 stud. er in München bei O. Seitz und wurde zum Vertreter des hist. Realismus, der dort vor allem durch K. Piloty und dessen Schüler, besonders von G. Max, welcher L. stark beeinflußte, vertreten wurde.", "entities": [ [ 20, 27, "ORG" ], [ 32, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1878–81 führte er wieder sein altes Kmdo. in Prag, 1881/82 war er Kommandierender Gen. in Wien.", "entities": [ [ 45, 49, "LOC" ], [ 90, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die Kreuzwegstationen in der Johann-Nepomuk-Kirche (Wien 2), ein Werk des mit ihm befreundeten Architekten ¿Karl Roesner.", "entities": [ [ 108, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1870/71 errichtete N. gem. mit F. Vogel († 1901) ein Eisen- und Stahlwerk in Wartberg (Stmk.), wo man vorwiegend Werkzeuge und Armeeausrüstungsgegenstände erzeugte (Spaten, Sattelgestelle, Pioniergeräte, Messingzünder).", "entities": [ [ 77, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "So beeinflußte M. v. Schwind die Gestaltung des Schubert-Denkmals (1872), dem 1877 das Tegetthoff-Denkmal in Pola folgte (1935 nach Graz übertragen), welches noch die in Dresden empfangenen Eindrücke ahnen läßt.", "entities": [ [ 15, 28, "PER" ], [ 48, 56, "PER" ], [ 87, 97, "PER" ], [ 109, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Aufenthalt in London (1844) begleitete B. ab 1846", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1843 erwarb er in Pest das Advokatendiplom, betätigte sich aber als Journalist und Schriftsteller.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1859 begründete er in Wien die Z. „Fortschritt”, 1864 Mitbegründer des „Neuen Fremdenblattes”.", "entities": [ [ 35, 46, "ORG" ], [ 72, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1864 in den USA, schied er 1865 aus dem Militärdienst und ging nach St. Louis, Mo., wo er sich drei Jahre in verschiedenen Berufen versuchte.", "entities": [ [ 15, 18, "LOC" ], [ 71, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reise nach Ungarn, 1850–51 hielt er sich in Paris auf, wo er von Horace Vernet beeinflußt wurde.", "entities": [ [ 11, 17, "LOC" ], [ 44, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1884–90 lebte er vorwiegend in Paris, dann wieder in Wien.", "entities": [ [ 31, 36, "LOC" ], [ 53, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend begab er sich auf Stud.reisen nach Serbien und Ungarn und arbeitete dort auch als Theater-, Porträt- und Heiligenmaler (so ist er etwa als Freskomaler am Dom in Raab/Gyor nachgewiesen).", "entities": [ [ 48, 55, "LOC" ], [ 60, 66, "LOC" ], [ 174, 183, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1898 FZM, 1897 Obst.-Inhaber des IR 51, 1897 Geh.", "entities": [ [ 33, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Leipa (Ceská Lípa) bei der „Leipaer Zeitung“, anschließend in Wien wieder als parlamentar. Berichterstatter für das TKB, ab 1890 ebd. als beamteter Hilfsred.; 1900 i. R. T. war 1864–65 Sekr. des Ver. für Landeskde. von NÖ, ab 1883 Mitgl. der Loge Eintracht, ab 1895 des Journalisten- und Schriftstellerver. „Concordia“, 1899 k. Rat.", "entities": [ [ 28, 43, "ORG" ], [ 116, 119, "ORG" ], [ 195, 221, "ORG" ], [ 247, 256, "ORG" ], [ 308, 317, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1854/55 hielt er sich in Italien, 1856 wahrscheinlich in Spanien auf.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 57, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch des Gymnasiums in Laibach studierte B. 1815–21 Philosophie und Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Stipendiat der Knaffel'schen Stiftung).", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gründete 1906 gemeinsam mit v. Portheim und Przibram die biol. Versuchsanstalt im Prater (das sogen. Vivarium), die 1914 an die Akad. d. Wiss. übergegangen, 1945 durch Kriegseinwirkung zerstört wurde.", "entities": [ [ 31, 39, "PER" ], [ 44, 52, "PER" ], [ 57, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Diese gigantische Sammelarbeit lieferte für ganz Ungarn – nur Teile der heutigen Slowakei konnten von C. nicht mehr bearbeitet werden – ein der Forschung greifbares Material, wie es sonst keinem Lande Europas zur Verfügung steht.", "entities": [ [ 49, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er bereiste England, Holland, Deutschland und Italien, wurde 1861 Mitgl. des Künstlerhauses, in dessen Ausst. er bis 1897 vertreten war.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 21, 28, "LOC" ], [ 30, 41, "LOC" ], [ 46, 53, "LOC" ], [ 77, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1876 wurde D. Mitarbeiter in Friedrich von Schmidts Atelier und war an dessen Bauten, wie z. B. dem Wiener Rathaus, beteiligt.", "entities": [ [ 43, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1835 erfolgte die Gründung einer Zuckerfabrik in Bilin, welche mit einer anfänglichen Verarbeitungskapazität von 40.000 Zentnern Rüben zu den größten Böhmens zählte.", "entities": [ [ 49, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die Marineakad. in Fiume (Rijeka) und wurde 1901 als Seekadett 2. Kl. ausgemustert, 1901/02 war er auf dem Schlachtschiff SMS „Budapest“ eingeschifft und machte die Eskaderreise in das westl. Mittelmeer mit;", "entities": [ [ 19, 24, "LOC" ], [ 107, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Künstlerhauses in Wien.", "entities": [ [ 11, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vizepräs. der Schriftstellervereinigung „Concordia“.", "entities": [ [ 41, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Überwindung anfänglicher Widerstände entwickelte sich S. in Wien bald zu einer der führenden Künstlerpersönlichkeiten der Ringstraßenzeit und verschaffte sowohl im Sakral- wie im Profanbau der Neugotik entschiedene Geltung.", "entities": [ [ 65, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach zehntägiger Haft wurde er unter der Bedingung freigelassen, sich von polit. Tätigkeiten fern zu halten.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "lebte seit 1898 in Wien.", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1897 redigierte er in Wien die „Wr. Rundschau“.", "entities": [ [ 37, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 stellte er zum ersten Mal aus, und zwar im Österr. Kunstver. in Wien, dann regelmäßig im Wr. Künstlerhaus, im Münchener Glaspalast, öfter in Berlin, Dresden etc. 1879 erhielt er den Reichelpreis für das Bild „Waldbach“, 1880 wurde ihm die Erzh. Carl Ludwigmedaille verliehen, 1887 und 1891 die Kleine Goldmedaille in Berlin.", "entities": [ [ 69, 73, "LOC" ], [ 115, 124, "LOC" ], [ 146, 152, "LOC" ], [ 154, 161, "LOC" ], [ 322, 328, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1929 Dr.jur., nach der Richteramtsprüfung (1934) Richter in Prag und Kuttenberg, später Beamter der Böhm.", "entities": [ [ 60, 64, "LOC" ], [ 69, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888 arbeitete er bei dem Bildhauer Otto Lessing in Berlin und machte sich 1889 in Wien selbstständig.", "entities": [ [ 36, 48, "PER" ], [ 52, 58, "LOC" ], [ 83, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als emigrierter Österreicher startete er, angeblich mit finanzieller Hilfe Giacomo Meyerbeers, im Jänner 1844 die bald führende kommunistische deutschsprachige Pariser Emigrantenzeitung „Vorwärts!“, für die auch Heinrich Heine, Michail Bakunin, Friedrich Engels und Karl Marx schrieben und die damals, nach eigenen Angaben, als das einzige radikale deutschsprachige Blatt Europas galt.", "entities": [ [ 187, 195, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Doz. für österr. Zivilprozeßrecht an der Univ. Wien, 1873 Mitgl. der judiziellen Staatsprüfungskomm. und ab 1882 Vertreter des Justizmin. in der Statist.-Zentralkomm., erkannte die Notwendigkeit der Schaffung eines Verordnungsbl.", "entities": [ [ 41, 51, "ORG" ], [ 145, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines verarmten Fabrikanten, Neffe des Schriftstellers und Politikers Alexander J. S. (s. d.), Vater der Alma Mahler-Werfel; S., dessen Stiefvater Off. war, sollte die militär. Laufbahn einschlagen, lernte aber in Mailand den an der dortigen Akad. tätigen Landschaftsmaler Albert Zimmermann kennen und folgte ihm 1860 als Schüler an die Wr. Akad. der bildenden Künste, wo er 1857–68 stud.", "entities": [ [ 75, 90, "PER" ], [ 110, 128, "PER" ], [ 219, 226, "LOC" ], [ 278, 295, "PER" ], [ 342, 372, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Auftrag K. Franz Josephs (s. d.) schuf er 1885 vier große Landschaften mit Darstellungen von Schlachten (Kolin, Bergisel, Kahlenberg, Lissa), im selben Jahr wirkte er an der Ausgestaltung des Naturhist. Mus.", "entities": [ [ 11, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1863 kam er nach Ungarn zurück und wurde Mitbegründer des Ersten Ung. Bodenkreditinst.", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bei E. v. Jaeger (s. d.), der ihn als Genie bezeichnete und frei arbeiten ließ.", "entities": [ [ 4, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Umfeld in Brünn (Brno), später in Wien und Klosterneuburg auf.", "entities": [ [ 10, 22, "LOC" ], [ 34, 38, "LOC" ], [ 43, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bei der „Ostdeutschen Post“ erwarb er sich durch seine Resumees der Sitzungen des böhm. Landtages sowie der Beratungen des Reichsrates bald den Ruf eines gewandten und talentierten Publizisten.", "entities": [ [ 9, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab Herbst 1876 war er Korrespondent dieser Ztg. in Budapest, nachdem er mit einem herausragenden Essay anläßl.", "entities": [ [ 51, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zeitschriften mit und übersetzte Werke von Büchner, Hugo, Buckle u.a. 1877–92 wirkte er als Mittelschullehrer in Großwardein.", "entities": [ [ 113, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind. in Wien, 1906–08 an der Akad. der bildenden Künste bei S. L’Allemand (s. d.), 1908/09 bei H. Lefler (s. d.), 1910/11 bei Delug (s. d.).", "entities": [ [ 43, 69, "ORG" ], [ 74, 87, "PER" ], [ 109, 118, "PER" ], [ 140, 145, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. schuf private und öffentliche Bauten in Wien, führte (als Bauingenieur für Kanal- und Wasserbauten) Bodendrainierungen durch und begann die Holzstöckelpflasterung auf Brücken.", "entities": [ [ 43, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Aufträgen für das Krematorium in Wien, für das Festspielhaus in Salzburg (Teppichfolge und das Mosaik über dem Eingang „Der Lebensbaum von Leidenschaften bedroht“, 1927) schuf K. 1930/31 im Sinne des Werkstattgedankens mit seinem Sohn Thaddäus K. und den Stuttgarter Schülern die Fresken im Klagenfurter Landhaus.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 69, 77, "LOC" ], [ 296, 308, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Dem Journalverlag schloß H. auch einen landwirtschaftlichen Selbstverlag an, in dem das „Archiv für Landwirtschaft“ erschien.", "entities": [ [ 89, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Allg. Poliklinik in Wien, 1896 ao. Prof. und Primarius der dermatolog. Abt. des Wiedner Krankenhauses.", "entities": [ [ 7, 31, "ORG" ], [ 87, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1902 arbeitete T. für die Brünner Bez.krankenkasse, der er 1911–25 als Dir. vorstand.", "entities": [ [ 29, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von dem kraftvollen Pathos dieser österr. Orientmalerei unterscheidet sich sein vor allem in Ägypten geschaffenes Werk durch eine fein abgestimmte farbige Wirkung, die allerdings manche mod.", "entities": [ [ 93, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P. war Abg. zum kroat. Landtag.", "entities": [ [ 16, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1890 wurde S. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), wo er auch Mitgl. des Aquarellistenclubs und des Malerverbands war.", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ], [ 107, 125, "ORG" ], [ 134, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben komponierte R. Salonmusikwerke für Klavier, die Zeugnis von seiner techn. Meisterschaft ablegen, und veröff. gem. mit L. Schytte die „Schule des höheren Klavierspiels.", "entities": [ [ 126, 136, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aber auch als Lehrer wirkte S., so ab 1875 für den Prinzen Ferdinand v. Sachsen-Coburg-Koháry, den späteren Fürsten von Bulgarien, der ihn zu einer Reise durch Bulgarien einlud, bei der S. die schönsten Landschaften in Aquarellen festhielt.", "entities": [ [ 51, 93, "PER" ], [ 160, 169, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste unternahm H. Studienreisen in die österr. Alpenländer, an die Riviera, nach Oberitalien, in die Schweiz und nach Belgien.", "entities": [ [ 83, 94, "LOC" ], [ 103, 110, "LOC" ], [ 120, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 veröff. S. erste Skizzen in der Ztg. „Pracja“, 1899 eine erste Skizzensmlg.", "entities": [ [ 43, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Chefred.der dt.sprachigen Tagesztg. „Politik“, galt Š. als einflußreicher Journalist, der auch publizist. hervortrat:", "entities": [ [ 37, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nahm als Kriegsberichterstatter in den österr. Hauptquartieren an den Feldzügen in Italien und in Schleswig-Holstein teil.", "entities": [ [ 83, 90, "LOC" ], [ 98, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Franz, Vater von Siegfried S. (beide s. d.).", "entities": [ [ 9, 14, "PER" ], [ 26, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf den Gütern adeliger Freunde in Galizien, Wolhynien, Podolien und in der Ukraine führte er seine Malstud.", "entities": [ [ 35, 43, "LOC" ], [ 45, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "suchte den Zionismus wiss. zu begründen und hielt Vorträge in Österr., Rußland, England und Amerika;", "entities": [ [ 71, 78, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seinen Lebensabend verbrachte er bei Verwandten in Buchlowitz.", "entities": [ [ 51, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den 90er Jahren als Entwerfer für Banknoten an der Bank Buenos Aires tätig.", "entities": [ [ 54, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen führten ihn 1852 in die Slowakei und nach Galizien, 1856 in die Alpen Bayerns, 1862 nach Deutschland und Paris (zu L. Cogniet, bis 1863) und 1864 nach Rom.", "entities": [ [ 38, 46, "LOC" ], [ 56, 64, "LOC" ], [ 84, 91, "LOC" ], [ 103, 114, "LOC" ], [ 119, 124, "LOC" ], [ 129, 139, "PER" ], [ 165, 168, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "verlebte er seine Jugend in Rekawinkel und in Wien, wandte sich dann an den Akad. in München (1873/74, O. Seitz) und Wien (1875–77, A. Feuerbach) dem Stud. der Malerei zu.", "entities": [ [ 28, 38, "LOC" ], [ 46, 50, "LOC" ], [ 76, 92, "ORG" ], [ 103, 111, "PER" ], [ 117, 121, "ORG" ], [ 132, 144, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde R. Mitred. der „Oesterreichischen Zeitung“ in Wien, 1862 provisor., 1865–74 w. Dion.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1903 war O. Mitbegründer des Bundes Dt. Architekten (BDA) und Mitgl. des geschäftsführenden Ausschusses.", "entities": [ [ 29, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen in Europa und hielt sich vor allem in Rom und Paris auf.", "entities": [ [ 45, 48, "LOC" ], [ 53, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Entgegen den gesellschaftl. Konventionen besuchte S. die evang. Volksschule und das Piaristengymn. in Budapest, maturierte allerdings nicht, da er von der Schule verwiesen wurde.", "entities": [ [ 59, 77, "ORG" ], [ 86, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der später auch Vorsitzender der Wr. Bauhütte war, arbeitete 1866 an der Restaurierung des Regensburger Doms mit, 1867 besuchte er die Pariser Weltausst. Nach Wien zurückgekehrt, wirkte er im Baubüro Schmidts, u. a. beim Planen der Brigittakirche und der Kirche „Maria vom Siege“, mit, 1868 kehrte er nach Ungarn zurück.", "entities": [ [ 37, 49, "ORG" ], [ 95, 107, "LOC" ], [ 139, 146, "LOC" ], [ 196, 212, "ORG" ], [ 310, 316, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1882–87 an der Univ. Wien Physik, Chemie, Astronomie und Math.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "vielfacher Obmann in den Berufsvereinigungen, 1890 Gründer des Sängerbundes „Freie Typographia“, für welchen er den Komponisten des „Liedes der Arbeit“, J. Scheu, als Chormeister gewann.", "entities": [ [ 153, 161, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1862 mit Emma Wilhelmine Singer Edle von Wyssogueski (geb. Wien,", "entities": [ [ 12, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dr. med. et chir., 1861 Mag. obstet., arbeitete er vorerst als Chirurg an der Klinik Dumreichers (s. d.), 1866 im Kriegsspital Klosterneuburg sowie bei der Nordarmee und kam 1868 als Primarius an das Wr. Allg. Krankenhaus, unterhielt aber auch eine Privatpraxis.", "entities": [ [ 78, 84, "ORG" ], [ 85, 96, "PER" ], [ 127, 141, "LOC" ], [ 200, 221, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892–94 stud. er an der Univ. Wien Jus, legte 1894 die rechtshist. Staatsprüfung ab, wandte sich aber nach dem Freiwilligenjahr 1894/95 dem Stud. der Romanistik zu und wurde mit einer Diss. über den „Sprachgebrauch bei den Dichtern der Pléjade“ unter Mussafia und Meyer-Lübke 1899 zum Dr.phil. promoviert.", "entities": [ [ 24, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1830–48 lebte S. als k. Pensionär in Rom.", "entities": [ [ 37, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1826 unternahm S., der seit 1824 dem ersten steir. Dep. der Münz- und Bergwesen-Hofbuchhaltung zugeteilt und dadurch auch oft dienstl. in der Stmk. unterwegs war, mit Lenau Reisen in die nö.", "entities": [ [ 40, 97, "ORG" ], [ 145, 150, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Lemberg erzogen, stud. in Wien.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers Johann Stephan D., lernte bei seinem Vater, später an der Wr. Akad. d. bild. Künste, arbeitete in Aquarell, Kreide und Öl.", "entities": [ [ 16, 33, "PER" ], [ 74, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Bauwiss. an das polytechn. Inst. zurück, blieb aber vermutl. noch bis 1838 an der Akad. tätig und gewann im selben Jahr gem. mit seinem Stud.freund und lebenslangem Partner van der Nüll (s. d.) den Hof-Preis in Gold.", "entities": [ [ 20, 36, "ORG" ], [ 177, 189, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Zeichenlehrers, Vater des Folgenden; war ab 1823 in Düsseldorf Schüler von Cornelius, mit dem er 1826 nach München kam, wo er auch in Verbindung zu Kaulbach trat.", "entities": [ [ 37, 46, "PER" ], [ 63, 73, "ORG" ], [ 86, 95, "PER" ], [ 118, 125, "ORG" ], [ 159, 167, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein 1869 gegründetes „Kärntnerblatt“ (1876–83 „Kärntner Volksstimme“) stand dem Katholisch-konstitutionellen Volksverein nahe und blieb praktisch ohne Einfluss auf die slowenische Nationalbewegung in Kärnten.", "entities": [ [ 23, 36, "ORG" ], [ 48, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dessen Sohn, Hieronymus M. (*", "entities": [ [ 13, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1893–1901 war M. Leiter der Fachklasse für Malerei an der Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 58, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 erhielt er eine Anstellung in der Hofkammer-Metallwarenfabrik Mayerhofer & Klinkosch;", "entities": [ [ 39, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "E. wirkte seit 1861 als Musiklehrer an der Musikschule in Agram;", "entities": [ [ 58, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1844 wurde er zum Vizepräs. des Schutzver., 1845 zum Präs. des Pester Kreises gewählt, der ersten Organisation der liberalen Opposition.", "entities": [ [ 32, 42, "ORG" ], [ 63, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T., der ein gefragter Juror war, hatte zahlreiche Ämter inne und war Mitgl. diverser Komm. (ab 1887 Korrespondent der Zentralkomm. für die Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale, um 1895 Mitgl. des Kunstbeirats des Grazer Stadtbauamts, 1903 Insp. der Gewerbl. Fortbildungsschulen in der Stmk.) und Vereinigungen, u. a. ab 1875 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1923 des Österr. Ing.- und Architekten-Ver.;", "entities": [ [ 118, 194, "ORG" ], [ 215, 251, "ORG" ], [ 348, 406, "ORG" ], [ 420, 454, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Georg Simon Freiherr von Sina zu Hodos und Kizdia.", "entities": [ [ 1, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1893 Leiter der Poldihütte in Kladno, führte er dort die Geschoßerzeugung sowie die Herstellung von Kanonenstahl und Gewehrläufen ein.", "entities": [ [ 33, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bei der Zentralkommission für Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale hatte D. folgende Funktionen inne:", "entities": [ [ 8, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zwischen 1889 und 1931 unternahm er ausgedehnte Reisen, die ihn durch fast ganz Europa, insbes. auch Osteuropa, führten.", "entities": [ [ 80, 86, "LOC" ], [ 101, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von St. Schwartz, Tautenhayn und Hellmer (s. d.); war ab 1893 in Frankfurt a. M. tätig.", "entities": [ [ 12, 24, "PER" ], [ 26, 36, "PER" ], [ 41, 48, "PER" ], [ 73, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1860 Red. der Wr. Ztg. „Morgenpost“ (lokaler Tl.), trug er durch sein außerordentliches Talent im Aufspüren von Neuigkeiten wesentlich zum Aufschwung dieses Bl. bei.", "entities": [ [ 27, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1826 wandte er sich dem Journalismus zu, zunächst als Mitredakteur bei →Adolf Bäuerles „Allgemeiner Theaterzeitung“, dann als Mitarbeiter des Unterhaltungsblatts „Der Sammler“, des „Wanderers“ und von →Johann Valentin Schickhs „Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode“.", "entities": [ [ 88, 114, "ORG" ], [ 163, 174, "ORG" ], [ 182, 191, "ORG" ], [ 228, 285, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 unternahm er eine Studienreise nach Italien, 1881 nach Belgien (für ein Album anläßlich der Vermählung von Kronprinz Rudolf mit Prinzessin Stephanie von Belgien).", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ], [ 60, 67, "LOC" ], [ 112, 128, "PER" ], [ 133, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. Ä., Neffe von Franz (beide s. u.), Bruder des Buchdruckers und Lithographen Josef d. J. (geb. Wels,", "entities": [ [ 17, 22, "PER" ], [ 79, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1904 übersiedelte er nach Klosterneuburg, wo er 1906 Mitbegründer des Bundes heim.", "entities": [ [ 26, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. nach Absolv. des Piaristengymn. in Prag am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 41, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Einer der Mitbegründer der „Hagengesellschaft“, schloß er sich 1900 dem aus ihr hervorgegangenen „Hagenbund“ an, in dessen Ausst. er häufig Temperabilder und Aquarelle, seltener Ölbilder vorführte.", "entities": [ [ 28, 45, "ORG" ], [ 98, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1890 unternahm er, finanziert durch ein Akad.stipendium, eine längere Reise nach Italien;", "entities": [ [ 81, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1847 errichtete er in Wien eine Fa. für Ledergalanteriewaren, der er 1854 eine Abt. für Bronze- und Holzgalanterieerzeugnisse anschloß und wo er 1859 die Herstellung von Taschnerwaren aufnahm.", "entities": [ [ 32, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Secession, Wien.", "entities": [ [ 15, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Emil Geyer und führte zur Beteiligung an der 2. Kunstausst. dt.-böhm.", "entities": [ [ 0, 10, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 17, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für die Wr. Werkstätte schuf er 1915 die Schraubmedaille, 1915–16 für das Kriegs-Presse-Quartier zahlreiche patriot. Arbeiten.", "entities": [ [ 8, 22, "ORG" ], [ 74, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Gemälde „Kaiser Rudolfs letzter Ritt“ und „Schlacht bei Göllheim“ wurden von Kaiser ¿Franz Joseph I. angekauft.", "entities": [ [ 91, 106, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. Ä. (s. d.), Sohn von Bernhard, Bruder von Johann Bernhard S. (beide s. u. Johann", "entities": [ [ 24, 32, "PER" ], [ 45, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1877 wurde er Prof. an der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1890/91 Rektor.", "entities": [ [ 27, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Reinhardts Londoner Zirkusinszenierung von Vollmöllers „Mirakel“ übernahm er im selben Jahr die Rolle des dämon.", "entities": [ [ 14, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1907 gründete er in Dresden ein kleines Laboratorium und wurde Mitgl. des Polytechn. Ver. in Lemberg (L’viv).", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 74, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. in Paris und kurzem Aufenthalt in Feldkirch ließ er sich dauernd in München nieder.", "entities": [ [ 14, 19, "LOC" ], [ 45, 54, "LOC" ], [ 79, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Architekten des ausgehenden 19. Jh. 1941 wurde S. nach Kauen/Kowno (Kaunas/Litauen) deportiert.", "entities": [ [ 55, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(1871 Gundel-Preis) an der Wr. Akad. der bildenden Künste u. a. bei Kundmann (s. d.) und wurde 1877 für seine Gruppe „Bacchus und Ariadne“ mit dem Reichel-Preis ausgez. Im folgenden Jahr bereiste er, finanziert durch ein Staatsreisestipendium, Italien, wo er in Rom die Statue „Plato“, die für die Wr. Univ. angekauft wurde, modellierte.", "entities": [ [ 27, 57, "ORG" ], [ 68, 76, "PER" ], [ 244, 251, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schnitt die Stempel zu vielen österr. Münzen, darunter den Doppelgulden auf die Vermählung K. Franz Josephs I. (1854).", "entities": [ [ 91, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "B. war langjähriger Vorsitzender der staatlichen Prüfungskommission für die Bibliotheksausbildung, Mitglied des Expertenkomitees für internationale Bibliotheksangelegenheiten des Institut international de coopération intellectuelle in Paris, Mitglied der Österreichischen Landeskommission des Völkerbundes für die geistige Zusammenarbeit und zahlreicher anderer wissenschaftlicher Gesellschaften und Vereine des In- und Auslandes.", "entities": [ [ 235, 240, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er gehörte dem Kreis um K. Pichler (s. d.) an.", "entities": [ [ 24, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach seiner Schulzeit in Wien und Dresden (1843–48) besuchte H. für einige Monate die Akademie der bildenden Künste, ehe er ab dem WS 1848/49 am Collegium Carolinum in Braunschweig seine technische Ausbildung erhielt.", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ], [ 36, 43, "LOC" ], [ 88, 117, "ORG" ], [ 147, 182, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Radnitzky und F. Bauer (beide s. d.) und trat ab 1861 u. a. mit Porträtarbeiten hervor", "entities": [ [ 31, 40, "PER" ], [ 45, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "hauptsächlich in Triest ansässig.", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seine wichtigste Tätigkeit war jedoch seit 1873 die Mitarbeit in der Dombauhütte von St. Stephan, wo er 1891 nach dem Tode Fr. Schmidts Dombaumeister wurde und die umfangreichen Restaurierungen (Singertor, Riesentor, Westfassade) allein weiterführte.", "entities": [ [ 69, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während R.s Frühwerke den Stil seines Vaters zeigen, lassen seine späteren, vom Publikum bes. geschätzten Bilder deutlich den Einfluß seines Freundes Pettenkofer erkennen.", "entities": [ [ 150, 161, "PER" ] ] }, { "text_raw": "O. gab ein Kupferstichwerk des bayer. Hochgebirges heraus und wurde mit Zeichnungen der Brennerbahn und der Kronprinz-Rudolfsbahn durch das Salzkammergut betraut.", "entities": [ [ 31, 50, "LOC" ], [ 140, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte die Oberrealschule in Leitmeritz (Litomerice) und stud. 1867–72 am polytechn. Inst.", "entities": [ [ 34, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der bildenden Künste stud. 1926–36 wirkte er als Freskomaler und Lehrer in den USA (Chicago, New York) danach lebte er in Graz, wo er v. a. monumentalen Raumschmuck schuf.", "entities": [ [ 84, 91, "LOC" ], [ 93, 101, "LOC" ], [ 122, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er sich 1891 an der Tschech. Univ. Prag für Archäol. N., 1904 o. Prof. der Ethnographie und prähist. Archäol., baute im Rahmen der philosoph. Fak. an der Univ. Prag das Prähist. Inst., die erste archäolog. Forschungsstelle an einer Hochschule in den böhm. Ländern, auf und stand ihm bis 1929 vor.", "entities": [ [ 20, 39, "ORG" ], [ 169, 183, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1922 mit dem Orden der französ. Ehrenlegion ausgez.", "entities": [ [ 23, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Korfu, Griechenland, Balkan, 1907 Bosnien, 1914 Dalmatien), seine Kunst motiv. bereicherten und stilist. zur Reife brachten.", "entities": [ [ 0, 5, "LOC" ], [ 7, 19, "LOC" ], [ 34, 41, "LOC" ], [ 48, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Versicherungsangestellten Rasmus Hansen und dessen Frau Sophie Hansen, geb. Jensen, Bruder des Architekten Hans Christian Hansen (geb. Kopenhagen, 20. 4. 1803;", "entities": [ [ 35, 48, "PER" ], [ 65, 91, "PER" ], [ 116, 137, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sprenger berief ihn nach der Neuorganisation des staatlichen Bauwesens 1850 in die General-Bau-Direktion nach Wien.", "entities": [ [ 83, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1906 Priv. Doz., 1910 ao. Prof. für Kirchengeschichte an der Univ. Graz.", "entities": [ [ 67, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1857 bereiste S. Deutschland, Frankreich, Belgien und Italien;", "entities": [ [ 20, 31, "LOC" ], [ 33, 43, "LOC" ], [ 45, 52, "LOC" ], [ 57, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er veröff. in regionalen Medien und, möglicherweise vermittelt durch Steub (s. d.), u. a. in Eduard Amthors „Der Alpenfreund“ (1870ff.).", "entities": [ [ 109, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: 1882, 1890 Lemberg (Landesausst.), 1924 Paris.", "entities": [ [ 19, 26, "LOC" ], [ 48, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "22. 4. 1903) stud. 1868–69 als Hospitant an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus.", "entities": [ [ 48, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Heirat verstärkte nicht nur die persönl. Verbindungen mit der Künstlergruppe um ¿Gustav Klimt, die sich u. a. in gem. Sommeraufenthalten am Attersee spiegelten, sondern sicherte T. auch die finanzielle Unabhängigkeit.", "entities": [ [ 87, 99, "PER" ], [ 146, 154, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Raitoff.; hochbegabt, wurde er bereits 1837 an der Univ. Pest zum Dr. phil. prom., absolv. bis 1839 das Jusstud. an der Univ. Klausenburg und war als Jurist in Neumarkt (Tirgu Mures) tätig.", "entities": [ [ 68, 72, "LOC" ], [ 137, 148, "LOC" ], [ 171, 179, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1906 Mitgl. der Losonczy-Freimaurerloge in Temeswar sowie Mitbegründer und Vizepräs. der Ung. Landespartei (Országos Magyar Párt) in Siebenbürgen (1922–24).", "entities": [ [ 19, 42, "ORG" ], [ 92, 109, "ORG" ], [ 136, 148, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1864 gehörte er zu den ersten Architekten im erweiterten Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein.", "entities": [ [ 57, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. schuf neben den Blumenbildern, die in unmittelbarer Nachfolge Franz Xav. Petters (s. d.) zu sehen sind, Arrangements von Alpenblumen meist im landschaftl. Kontext – nicht unähnl.", "entities": [ [ 65, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Wr. Kunstgewerbeschule unter F. Laufberger, besuchte H. später, als er schon Lehrer an der Staatszeichenschule war, die Wr. Akad. d. bild. Künste unter A. Eisenmenger (s. d.).", "entities": [ [ 12, 34, "ORG" ], [ 41, 54, "PER" ], [ 103, 122, "ORG" ], [ 132, 157, "ORG" ], [ 164, 178, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wurde an der Techn. Hochschule in Prag und an der Wr. Akad. der bildenden Künste (Siccardsburg, F. v. Schmidt) ausgebildet.", "entities": [ [ 13, 38, "ORG" ], [ 50, 80, "ORG" ], [ 82, 94, "PER" ], [ 96, 109, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Lemberg (L’viv) und an der Tierärztlichen Hochschule in Wien, 1902 Dr. med. vet. Während der nachfolgenden Praxis in Nordkroatien zeichnete er sich durch die Einführung moderner Methoden u. a. auf dem Gebiet der Tierzucht, der Ernährung und der Tierhaltung bes. aus.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ], [ 30, 55, "ORG" ], [ 120, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Einen Meilenstein der ungarischen Kinderliteratur stellen die von B. mitinitiierten Kinderzeitschriften „Az Én Újságom“ (1889–1909, gemeinsam mit →Lajos Pósa) und „Jó Pajtás“ (1909–24, gemeinsam mit Zsigmond Sebők) dar.", "entities": [ [ 105, 118, "ORG" ], [ 164, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Bildhauerlehre bei J. Pendl d. J. in Meran (1858–63) besuchte er die Zeichenschule in Augsburg (1863) und die Akad. in München und Venedig (1864–66) und arbeitete zuerst in München und ab 1876 in Wien als Großbildhauer in Stein und Bronze.", "entities": [ [ 28, 36, "PER" ], [ 46, 51, "LOC" ], [ 78, 103, "ORG" ], [ 119, 135, "ORG" ], [ 140, 147, "LOC" ], [ 182, 189, "LOC" ], [ 205, 209, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Wien kam er in den Kreis um", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1851 Intendant des Hof- und Nationaltheaters in München, organisierte er die Mustergastspiele anlässlich der Münchner Industrieausstellung 1854.", "entities": [ [ 22, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. kehrte nach München zurück, wo er bei der Gründung eines Altertumsver. mitwirkte.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 60, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Santa Maria dell’Orto, Venedig, 1858 ff., Burg Karlstein (Karlštejn), 1870 bzw. 1877 ff., Dom zu Agram (Zagreb), 1874–85, Burg in Meran (Merano), 1875 bzw. 1878 ff., Postgebäude in Basel, 1877–80, Katharinenkirche, Oppenheim, um 1877–89, Dom zu Fünfkirchen (Pécs), 1882–91, Burg Runkelstein, Südtirol, 1883–88, Burg Waidhofen a. d. Ybbs, 1887 ff.", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ], [ 58, 67, "LOC" ], [ 97, 102, "LOC" ], [ 130, 135, "LOC" ], [ 181, 186, "LOC" ], [ 215, 224, "LOC" ], [ 245, 256, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Philol. 1878/79 Supplent am Gymn. in Zara.", "entities": [ [ 28, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. leitete 1904–08 die Z. „Wage“ und wurde 1912 Chefredakteur der „Deutsch-Demokratischen Rundschau“.", "entities": [ [ 27, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mehr Erfolg hatte eine spätere journalist. Unternehmung N.s, der von ihm 1853/54 red. und zeitweise auch hrsg. „Salon“, eine belletrist.-literar.", "entities": [ [ 112, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer mehrjährigen Stud.-Reise, die ihn u. a. nach Frankreich, Belgien, Holland und Italien führte, schuf er 1875–78 gem. mit Ferdinand Piloty Fresken für das Landsberger Rathaus.", "entities": [ [ 56, 66, "LOC" ], [ 68, 75, "LOC" ], [ 77, 84, "LOC" ], [ 89, 96, "LOC" ], [ 131, 147, "PER" ], [ 164, 175, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "sich 1869 an der Univ. Wien, suppl. 1871/72 durch 2 Semester an der Techn. Hochschule in Brünn und wurde 1875 ao. Prof. an der Univ. Wien, wirkte 1874–82 als Prof. an der Wr. Handelsakad. und wurde schließlich Vorstand des 3. Chem. Laboratoriums an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 68, 94, "ORG" ], [ 127, 137, "ORG" ], [ 171, 187, "ORG" ], [ 253, 263, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Pest stud. er an der Techn. Hochschule in Wien.", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ], [ 31, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "unter Hardter (s. d.) und Stark.", "entities": [ [ 6, 13, "PER" ], [ 26, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., ab 1928 mit Reyl-Hanisch v. Greifenthal (s. d.) bekannt, beteiligte sich an zahlreichen in- und ausländ. Ausst., so 1930 in den USA im Mus.", "entities": [ [ 16, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seinem Stud. war S. Mitarb. verschiedener Z. und Ztg., u. a. des „Leipziger Tageblatt“, und Mitbegründer sowie 1869 Mithrsg. der „Dramaturgischen Wochenschrift“.", "entities": [ [ 71, 90, "ORG" ], [ 135, 164, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch einige Wohnhäuser in Wien sollen nach seinen Entwürfen entstanden sein.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachhaltige Wirkung erzielte S. – ab 1903 auch korr. Mitgl. der Akad. der Wiss. in Wien – mit seiner Prager Rektoratsrede „Literaturgeschichte und Volkskunde“ (1907).", "entities": [ [ 64, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Begann seine journalist. Tätigkeit bei der „Presse“ in Wien, war 1876 Korrespondent für die Weltausst. in Philadelphia und danach Parlamentsberichterstatter in Wien.", "entities": [ [ 44, 50, "ORG" ], [ 106, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Ferdinand Maximilian in den Orient und stattete später in dessen Auftrag das neuerrichtete Schloss Miramar mit monumentalen Wandgemälden aus.", "entities": [ [ 1, 21, "PER" ], [ 29, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von ¿Franz Seraphin T. und Marie T., geb. Tschida (1814–1877), Bruder von Maria T., die den Kaufmann Eduard Hardtmuth heiratete, und ¿Theodor T. d. Ä.;", "entities": [ [ 10, 27, "PER" ], [ 32, 40, "PER" ], [ 79, 87, "PER" ], [ 139, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bei einigen seiner Werke ist die Staffage von F. Gauermann gemalt.", "entities": [ [ 46, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892 Priesterweihe, wirkte dann als Seelsorger in Graun, Fulpmes und Mühlau, später in Baumkirchen und Fritzens, wo er eine geräumige Kirche erbauen ließ.", "entities": [ [ 5, 18, "ORG" ], [ 50, 55, "LOC" ], [ 57, 64, "LOC" ], [ 69, 75, "LOC" ], [ 87, 98, "LOC" ], [ 103, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Tschech. Akad. der Wiss. und Künste.", "entities": [ [ 11, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Graz, war dann in Graz und in Wien als Architekt im Staatsdienst tätig.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ], [ 33, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Versuche in der Art von Rysselberghe (Abendlandschaft).", "entities": [ [ 24, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "von Gf. Pötting, seit 1818 Trentsensky) und arbeitete für die beiden letzteren (Jagden, Landschaften, Wettrennen und Fuhrwerke nach Höchle, Rollenbilder wie Porträts ung. Regenten nach Schwind, Kostüme und Trachten, Militaria), nach 1830 auch für Mansfeld (Militaria) und Försters lithograph. Anstalt (Wiedergaben von Meisterzeichnungen).", "entities": [ [ 27, 38, "PER" ], [ 247, 255, "PER" ], [ 272, 300, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bozen, 1881 Ehrenmitgl. der „Société Royale Belge des Aquarellistes“.", "entities": [ [ 29, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Modena verdankt ihm zahlreiche kulturelle und Wohlfahrtseinrichtungen und viele bedeutende Baudenkmäler gehen auf seine Regierungsperiode zurück.", "entities": [ [ 0, 6, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Onkel von H. Frh. v. Ferstel (s. d.).", "entities": [ [ 10, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Tod hielt er sich einige Zeit in Ungarn auf, wo er hauptsächlich Kirchenbilder malte.", "entities": [ [ 33, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bildhauers Demeter P. (1799–1850); sollte den Beruf des Vaters ergreifen, wurde jedoch unter dem Einfluß des Theatermalers K. Brioschi (s. d.) und der Trentsensky-Bilderbögen zum Zeichnen angeregt und stud. 1857–61 an der Akad. der bildenden Künste in Wien unter Steinfeld und Zimmermann.", "entities": [ [ 20, 30, "PER" ], [ 132, 143, "PER" ], [ 231, 265, "ORG" ], [ 272, 281, "PER" ], [ 286, 296, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der u. a. nach Zeichnungen von Ender, Loder, Josef Redl und K. Russ (alle s. d.) arbeitete, gilt zu Recht als Hauptstecher der Genre- und Porträtmalerei des Wr. Biedermeier, die v. a. durch seine techn. ausgefeilten Reproduktionen, die verschiedene graph. Ausdrucksmittel wie Radieren, Schneiden, Kaltnadel, Punktieren, Roulette und Schaben vereinten, eine weite Verbreitung erfuhr.", "entities": [ [ 35, 40, "PER" ], [ 42, 47, "PER" ], [ 49, 59, "PER" ], [ 64, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "den höheren pädagog. Kurs in Wien und legte 1847 die Prüfung am Taubstummen-Inst.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. leitete den Verkauf von Wien aus.", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seit 1910 auch der Ung. Akad. d. Wiss. sowie zweier italien. Ges.", "entities": [ [ 19, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er beteiligte sich an den Konkurrenzen um den Bau des Pester Reichstagsgebäudes (1882) und – mit einer ehrenden Erwähnung – des Parlamentsgebäudes in Bukarest (1891) und wurde für öff. Profanbauten und Anlagen, u. a. den Neubau des städt. Bades und der Weberschule sowie die Anlage eines neuen Stadtfriedhofs in Mähr. Schönberg in den 80er Jahren, die Gartenanlage zwischen Justizpalast und Reichsratsgebäude in Wien, 1884, das Rathaus sowie das Amtsgebäude der Bez.hauptmannschaft in Volosca (Volosko), ebenso herangezogen wie für Sakralbauten, etwa die Evang.-luther.", "entities": [ [ 54, 60, "LOC" ], [ 150, 158, "LOC" ], [ 312, 327, "LOC" ], [ 412, 416, "LOC" ], [ 485, 492, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888 Ehrenmitgl. der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 21, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schon sehr früh war S. dem musikal. Leben Wiens in dessen klass. Blütezeit verbunden.", "entities": [ [ 42, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seiner Tatkraft ist die Schaffung und Erhaltung der Künstlerheime am Rosenhügel und in Grinzing zu danken, er bemühte sich um die Erhaltung der alten Stadtteile Bozens und begründete das Museum, für dessen Neubau er auch Pläne ausarbeitete.", "entities": [ [ 87, 95, "LOC" ], [ 161, 167, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Malers, Schüler Engerths und Wurzingers an der Wr. Akad. d. bild. Künste, deren Gesamtstudienpreis er erhielt; porträtierte viele Mitgl. des Kaiserhauses und andere hervorragende Persönlichkeiten.", "entities": [ [ 27, 35, "PER" ], [ 40, 50, "PER" ], [ 58, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von Dezember 1870 bis Mai 1881 Direktor des Hofburgtheaters, verhalf er dem Haus zu einer Glanzzeit (Shakespearewoche 1875).", "entities": [ [ 44, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf der Heimreise ließ er sich 1810 in Prag nieder.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Leben, Literatur und Kunst“ heraus und verkehrte im Salon der Karoline Pichler (s. d.);", "entities": [ [ 52, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zusammen mit ¿Ludwig Yomtov Bató gab er 1915–21 den „Jüdischen Nationalkalender“ heraus.", "entities": [ [ 53, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kam mit seinen Eltern schon früh nach Wien, wo er an der evang. Schule bei dem Architekten und Landschaftsmaler J. Rebell seinen ersten Kunstunterricht erhielt.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 112, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Hier wandelte er sich, stark beeinflußt von der Begegnung mit Friedrich Overbeck, Peter Cornelius und den übrigen Mitgl. der Lukasbrüder, vom Klassizisten der Wr. Füger-Schule zum romant. Maler der spätnazaren.", "entities": [ [ 62, 80, "PER" ], [ 82, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1896 wurde er auf Empfehlung von O. Baumann (s. d.), damals österr. Hon.", "entities": [ [ 33, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "daneben besuchte er als Gasthörer die Wr. ABK. Bes. mit der Gruppe „Die Liebe zum Volke“, einer dynast.-allegor., von Kronprinz Rudolf (s. d.) angekauften Darstellung der Kronprinzessin Stephanie (s. Lónyay von Nagylónya und Vásárosnamény Fürstin) mit ihrer Tochter, erregte S. 1888 in künstler. Kreisen großes Aufsehen.", "entities": [ [ 38, 46, "ORG" ], [ 118, 134, "PER" ], [ 171, 195, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In der Ausst. „Deutsche Kunst“ in Düsseldorf erhielt K. 1927 die Goldene Medaille für das Bild „General Seibt“.", "entities": [ [ 34, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. (1913–15 Vorsitzender) des dt. Künstlerbundes in Rom, kehrte er nach einem Einsatz als Kriegsmaler im Ersten Weltkrieg wieder nach Rom zurück.", "entities": [ [ 34, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr war S. mehrere Monate in Makarts Atelier tätig;", "entities": [ [ 46, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. war Mitarbeiter mehrerer Ztg. und Z., bes. der kath. ausgerichteten „Magyar Állam“ (Ung. Staat) sowie der „Budapesti Szemle“ (Budapester Rundschau), und entfaltete eine rege literar. Tätigkeit auf dem Gebiet der Kunstgeschichte und Kunstkritik.", "entities": [ [ 72, 84, "ORG" ], [ 110, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Arztes, Vater des Vorigen und des Physikers Ernst L. (s. d.), Schwiegervater der Philanthropin Helene L. (s. d.); stud. Med. an den Univ.", "entities": [ [ 29, 36, "PER" ], [ 55, 63, "PER" ], [ 106, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erlangen und Göttingen 1855 Konservator am German.", "entities": [ [ 13, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "mos. Verehel. mit Eise, geb. Neumann (geb. Wien", "entities": [ [ 18, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler, Künstlerhaus Wien, trat er 1897 aus dieser aus und beteiligte sich an der Gründung der Secession Wien.", "entities": [ [ 11, 44, "ORG" ], [ 133, 147, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "unter Vogl;", "entities": [ [ 6, 10, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit 20 Jahren durch krit. und schöngeistige Beitrr. in Ztg., Taschenbüchern usw. zu Ansehen gekommen, warb ihn Bauernfeind für seine „Theater-Ztg.“ an.", "entities": [ [ 134, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Gymnasialbesuch in Leitomischl (1835–39) und Prag absolvierte Č. ab 1841 die philosophischen Jahrgänge und studierte 1843–46 Jus an der Prager Universität;", "entities": [ [ 30, 41, "LOC" ], [ 56, 60, "LOC" ], [ 147, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Magistratskonzipisten Michal S. und von Zuzanna v. Lewakowski.", "entities": [ [ 31, 40, "PER" ], [ 49, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Unter H. v. Ferstel (s. d.) arbeitete er am Bau der Wr. Votivkirche und der Börse, unter van der Nüll und Siccardsburg am Bau der Oper und der Sternwarte, unter Fr. Schmidt an der Lazaristen- und an der Weißgerberkirche mit.", "entities": [ [ 6, 19, "PER" ], [ 89, 101, "PER" ], [ 106, 118, "PER" ], [ 161, 172, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Handelsschule arbeitete S. in einer Wr. Wechselstube, dann in der Anglo-Oesterr.", "entities": [ [ 5, 11, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., seit 1844 Ehrenmitgl. des Hist. Ver. für Oberbayern, arbeitete zeitweise auch als Korrespondent der „Allgemeinen Zeitung“, traf aber auf heftige Kritik seiner Thesen zur Vor- und Sprachgeschichte.", "entities": [ [ 30, 55, "ORG" ], [ 105, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Rahls Werkstattgemeinschaft war B. v. a. für die Reinzeichnung der Skizzen Rahls zuständig, die dann von ¿Christian Griepenkerl malerisch realisiert wurden.", "entities": [ [ 109, 130, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1900 Richterprüfung, war er bis 1903 Richter in Villach, danach in einer Anwaltskanzlei beschäftigt, ab 1907 selbständig.", "entities": [ [ 48, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler S. Defreggers, kam 1826 an die Akad. d. bild. Künste nach München, lebte dann als Bildhauer in Tirol.", "entities": [ [ 8, 21, "PER" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 103, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Vorigen;", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste (1869), besuchte einen Kurs an der Techn. Hochschule und war seit 1871 als Beamter bei der Nordbahn-Ges.", "entities": [ [ 57, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Interesse galt jedoch zunächst dem Rudersport, über den er erste journalist. Beitrr. für die „Deutsche Turnzeitung“ und den Wr. „Sport“ verf. 1868 veranstaltete er die erste Ruderregatta in Österr., bei der er selbst zweimal als Sieger hervorging.", "entities": [ [ 99, 119, "ORG" ], [ 134, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Johann, Bruder von Hugo S. (beide s. d.).", "entities": [ [ 9, 15, "PER" ], [ 28, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wien und Graz Phil., an der Univ. Pest Jus.", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ], [ 28, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "gründete Niederlassungen in Znaim, Berlin, Mailand und Warschau.", "entities": [ [ 28, 33, "LOC" ], [ 35, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 55, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. war mehr als 25 Jahre als Referent für bildende Kunst und Theaterdichtung Mitarbeiter des Wr. „Neuigkeits-Weltblattes“.", "entities": [ [ 98, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(s. u. ¿Arthur Gundaccar Frh. v. S.) in Wien sowie auf dessen Landschloss Harmannsdorf in NÖ.", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ], [ 74, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Secession, ab 1926 des Albrecht Dürerbundes.", "entities": [ [ 11, 20, "ORG" ], [ 34, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Das Pathos seiner patriotischen Gedichte sowie das Phrasenhafte seiner Liebesverse trugen dazu bei, dass Á., der auch mit Erzählungen („Lábán úr könnyei és egyéb történetek“, 1902) und Dramen („Az első“, 1882; „A végrehajtó“, 1886) in Erscheinung trat und als einer der Ersten auf →Andreas Ady aufmerksam machte, als Lyriker bereits in der Zwischenkriegszeit aus dem Blickfeld der Literaturgeschichtsschreibung sowie des breiten Lesepublikums verschwand.", "entities": [ [ 282, 293, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern gehören: J. Dobrowsky, A. Brusenbauch, W. Trager, R.H. Eisenmenger", "entities": [ [ 28, 40, "PER" ], [ 42, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Entstammte einer Off.- und Beamtenfamilie; besuchte in Wien die Malschule Schild, 1891/92 Abendkurse an der Graph.", "entities": [ [ 64, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte 1866–69 die Wr. Akad. d. bild. Künste und war damals schon mit kleineren Arbeiten für das Österr. Mus.", "entities": [ [ 21, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. nach Belgien, Dtld., Frankreich, England und Rußland, und sammelte dabei internationale Erfahrungen hinsichtl. der Miniaturmalerei.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ], [ 27, 32, "LOC" ], [ 34, 44, "LOC" ], [ 46, 53, "LOC" ], [ 58, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gatte der Schauspielerin und Schriftstellerin Wilhelmine K. (s. d.).", "entities": [ [ 46, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der Familiensitz, das Geymüller-Schlössel in Wien 18, war über 40 Jahre lang Treffpunkt berühmter Künstler.", "entities": [ [ 45, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1847–48 bildete er sich in Wien bei Ferdinand Georg Waldmüller und 1849–52 in München, wahrscheinl. bei Wilhelm Kaulbach, weiter.", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ], [ 36, 62, "PER" ], [ 78, 85, "LOC" ], [ 104, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1870/71 wieder in Warschau, ließ er sich dort nach einem zweiten Pariser Aufenthalt dauernd nieder, mit zahlreichen Porträtaufträgen für den poln. Adel beschäftigt.", "entities": [ [ 18, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1923 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Fa. übernahm auch die Vertretung der Waffenfabrik Steyr und wurde mit größeren Abschlüssen bes. in Deutschland und Frankreich betraut.", "entities": [ [ 41, 59, "ORG" ], [ 103, 114, "LOC" ], [ 119, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Eines der Hauptwerke war die Restaurierung der Liebfrauenkirche (Matthiaskirche) in der Budaer Burg in Budapest.", "entities": [ [ 103, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stammte aus einer alten holländ. Malerfamilie, Sohn des Folgenden.", "entities": [ [ 47, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Pflasterermeisters, Schwiegervater von ¿Karl von Stigler.", "entities": [ [ 51, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitbegründer der Vereinigung bildender Künstler Wr. Secession (1897–1905 Mitgl., 1902 Präs.) war R. maßgeblich an Planung und Ausführung bedeutender Ausst. (9. und 14.) beteiligt;", "entities": [ [ 52, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später wirkte er am Bau des Palais von Erzhg. Karl Ludwig (s. d.)und am Ausbau von dessen Schloß in Artstetten mit.", "entities": [ [ 39, 57, "PER" ], [ 90, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine 1874–84 gem. mit A. Groß errichteten Privat- und Geschäftshäuser versah er mit üppigen, venezian. Vorbildern folgenden Renaissance- und Barockfassaden.", "entities": [ [ 23, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Holzschnitte in den Münchner „Fliegenden Blättern“.", "entities": [ [ 30, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod Lotts (s. d.) vollendete P. termingerecht die Arlbergbahn und wurdedafür 1884 nob. 1893 i. R. und HR.", "entities": [ [ 13, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Noch in seiner Schulzeit veröffentlichte er 1866 sein erstes Gedicht in der belletristischen Tageszeitung „Fővárosi Lapok“, ab Anfang der 1870er-Jahre publizierte er auch Theaterkritiken in zeitgenössischen Blättern.", "entities": [ [ 107, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus an der Univ. Pest und erwarb ein Advokatendiplom, dann kehrte er auf seine Güter zurück.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Errichtete in Prag das St. Johann Waisenhaus, eine botanische Lehranstalt, legte einen botanischen Garten an und gründete eine Musteranstalt zum Unterricht in der Fabrikation des Rübenzuckers.", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. F. lebte S. abwechselnd in Preßburg (hier beteiligte er sich 1886 an der maler. Ausgestaltung des Theaters) und Budapest, wo er sich 1919 endgültig niederließ.", "entities": [ [ 30, 38, "LOC" ], [ 115, 123, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war Chefred. der Ztg. „Narodni list“ (1875–81) und Mitarbeiter der Ztg. „Obzor“, „Diritto croato“, „Pensiero slavo“, „Crvena Hrvatska“, „Agramer Tagblatt“ sowie „Der Süden“ (Wien) und gab kurzfristig eine eigene Ztg., „Mlada Hrvatska“, heraus.", "entities": [ [ 26, 38, "ORG" ], [ 76, 81, "ORG" ], [ 85, 99, "ORG" ], [ 103, 117, "ORG" ], [ 121, 136, "ORG" ], [ 140, 156, "ORG" ], [ 165, 174, "ORG" ], [ 222, 236, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 schloss sich T. der sozialdemokrat. Arbeiterbewegung an und wurde Obmann der Unterrichtssektion des Arbeiterbildungsver. in Wien, wo er durch zahlreiche Vorträge einen wesentl. Beitr. zum Aufschwung der Bewegung leistete.", "entities": [ [ 82, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Punch“ und Feuilletonist der „Morgen-Post“, 1851–56 gab er das Witzbl.", "entities": [ [ 1, 6, "ORG" ], [ 31, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1849 Mitgl. der Akad.; 1850–55 hatte er ein Romstipendium.", "entities": [ [ 16, 21, "ORG" ], [ 44, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er heiratete 1895 die Witwe Schindlers und wurde dadurch der Stiefvater von Alma Mahler-Werfel.", "entities": [ [ 76, 94, "PER" ] ] }, { "text_raw": "B. gehörte den Protagonisten der Gründung des Deutschen Klubs an, galt aber als entschiedener Gegner des Antisemitismus.", "entities": [ [ 46, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1874 finanzierte ihm ¿Friedrich Franz Josef Frh. v. Leitenberger eine Italienreise gem. mit ¿Hans Makart, dessen Einfluss sich stilist. nicht nur in etlichen aufwendig drapierten Porträts der 1870er-Jahre, sondern auch im „Triton- und Nymphenbrunnen“ (Modell 1875, 1877 in Bronze, Volksgarten, Wien) äußerte.", "entities": [ [ 22, 64, "PER" ], [ 70, 82, "LOC" ], [ 93, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Es beschäftigte zeitweise bis zu 20 Architekten und errichtete eine Vielzahl an Theaterbauten in Mitteleuropa und in Russland (Odessa).", "entities": [ [ 114, 125, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "G. arbeitete dann bei den Architekten Fellner (s. d.) und Hellmer in Wien und machte sich 1892 selbständig.", "entities": [ [ 38, 45, "PER" ], [ 58, 65, "PER" ], [ 69, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Am 4. 11. 1845 kam er auf der Durchreise nach Wien, von wo er nach Hamburg weiterreisen wollte, aber in Wien blieb.", "entities": [ [ 46, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1912–19 in Czernowitz, wo er 1913/14 Rektor und 1918/19 Dekan war.", "entities": [ [ 11, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. gehörte zum engsten Freundeskreis von ¿Johann Strauß (Sohn) und ¿Johannes Brahms, die er mehrfach porträtierte, und wurde u. a. 1883", "entities": [ [ 42, 62, "PER" ], [ 68, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Lebte in Wien.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Schlacht von Königgrätz (Hradec Králové) teil.", "entities": [ [ 20, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien und bildete sich 1863–66 an der Wr. ABK als Schüler der Architekten ¿Friedrich Frh. v. Schmidt, ¿August Sicard v. Sicardsburg und ¿Eduard van der Nüll, in dessen Atelier er auch kurze Zeit als Volontär tätig war, fort.", "entities": [ [ 40, 47, "ORG" ], [ 77, 102, "PER" ], [ 105, 133, "PER" ], [ 139, 158, "PER" ], [ 170, 177, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolvierte die Genieakad., 1863 Lt., 1866 im Feld, dann Theatersekretär und Dramaturg am Josefstädter Theater in Wien, später in Teplitz, Trient, Pola, Görz und Wr. Neustadt;", "entities": [ [ 16, 26, "ORG" ], [ 90, 110, "ORG" ], [ 139, 145, "LOC" ], [ 147, 151, "LOC" ], [ 153, 157, "LOC" ], [ 162, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf Studienreisen nach Istrien (1840), nach Venedig, Florenz und Rom (1846) entstanden zahlreiche Landschafts- und Architekturbilder.", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 53, 60, "LOC" ], [ 65, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Brunnenfiguren, plast. Schmuck für Brücken und viele Büsten, die er für Berlin, für Grunewald und Potsdam geschaffen hat, wurden wieder zerstört.", "entities": [ [ 84, 93, "LOC" ], [ 98, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1834 an der Münchner Akad. der bildenden Künste bei Cornelius, Kaulbach und Schnorr, lebte drei Jahre in Italien und stud. 1839 in Venedig, 1843–55 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Kupelwieser und Führich (beide s. d.).", "entities": [ [ 21, 56, "ORG" ], [ 61, 70, "PER" ], [ 72, 80, "PER" ], [ 85, 92, "PER" ], [ 114, 121, "LOC" ], [ 140, 147, "LOC" ], [ 164, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Beispiele sind die Gründerbeilagen zum „Ver sacrum“, die Beteiligung an der Gestaltung der Beethoven-Ausst.", "entities": [ [ 40, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1842 ging H. nach St. Petersburg, porträtierte Mitgl. der Aristokratie und der Künstlerwelt, kam dann über Moskau, Kiew und Odessa auf die Güter des poln. Adels.", "entities": [ [ 18, 32, "LOC" ], [ 107, 113, "LOC" ], [ 115, 119, "LOC" ], [ 124, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Präs. des Wr. Künstlerver. „Eintracht“, 1857 Vertreter der Wr. Künstlerschaft in der Allg. dt. Künstlergenossenschaft; besaß seit 1873 ein eigenes Atelier in Wien.", "entities": [ [ 10, 37, "ORG" ], [ 85, 117, "ORG" ], [ 158, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1. Okt. 1932 o. Prof. an der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 34, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 hielt er sich zu ähnlichen Transaktionen in den Vereinigten Staaten auf, welche er auch später zu Stud.-Zwecken wiederholt besuchte.", "entities": [ [ 53, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf dessen Rat wandte er sich der Malerei zu, ging 1862 an die Akad. in München, 1863–65 nach Paris, dann nach Tirol zurück, 1867 wieder nach München, wo er in das Atelier Pilotys eintrat, der den entscheidenden Einfluß auf ihn ausübte.", "entities": [ [ 63, 79, "ORG" ], [ 72, 79, "ORG" ], [ 94, 99, "LOC" ], [ 111, 116, "LOC" ], [ 142, 149, "LOC" ], [ 164, 179, "ORG" ], [ 172, 179, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch der Malschule Robert Scheffer (1891) studierte er 1892–96 an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei", "entities": [ [ 20, 45, "ORG" ], [ 81, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 wurde er Mjr. im Grenz-IR 5, machte 1848/49 im Stabe des Banus von Kroatien den Feldzug in Ungarn mit und war 1851/52 dessen Gen.", "entities": [ [ 22, 32, "ORG" ], [ 96, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von Schaller hatte P. nazaren. Gedankengut übernommen, bei seinem Aufenthalt im Atelier Schwanthalers 1833–35 kam er in den Umkreis der Münchner Romantik.", "entities": [ [ 80, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Akad. d. Wiss. in Wien.", "entities": [ [ 11, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "D. bekam 1903 den Orden der Eisernen Krone II. Klasse und 1909 das Großkreuz des Franz Joseph-Ordens verliehen.", "entities": [ [ 18, 42, "ORG" ], [ 81, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mit H. Jaksch beteiligte sich das Atelier an Wettbewerben für das Rathaus in Montevideo 1923 und für den Bau von Volkswohnhäusern.", "entities": [ [ 4, 13, "PER" ], [ 77, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 Mitgl. der Prüfungskomm. für Lehramts- und Pfarramtskandidaten;", "entities": [ [ 16, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um 1900 sind Kontakte zu den Wiener Zionisten →Theodor Herzl, →Max Nordau und Martin Buber belegt, die er auch porträtierte.", "entities": [ [ 47, 60, "PER" ], [ 63, 73, "PER" ], [ 78, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dr.med., dann botan. Stud. in Wien und Jena;", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 39, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bildete sich G. 1876–78 in Rom und Venedig weiter und wirkte seit 1887 als Lehrer für Aktzeichnen an der Wr. Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 43, 46, "LOC" ], [ 51, 58, "LOC" ], [ 121, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "hörte an der Univ. Wien Jus, gab sein Stud. aber schließlich zugunsten einer literar. Laufbahn auf.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1833 verheiratet mit Josefa Katharina Berger.", "entities": [ [ 24, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aber immer wieder kehrte er nach Wien zurück, um in den Ausst. des österr. Kunstver. neue Statuetten und Porträtreliefs aus Elfenbein oder Gips vorzustellen und wurde dafür auch 1881 mit der Großen Goldenen Medaille für Kunst und Wiss. ausgez.", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "G. arbeitete unermüdlich als Kassier des Arbeiterbildungsver. und für die „Allg. Arbeiterkrankenkasse“ in Wien.", "entities": [ [ 75, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In das Frankfurter Parlament entsandt, nahm er eine gemäßigte liberale Haltung ein.", "entities": [ [ 7, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877 war er in Badgastein, 1878 in Paris, 1879 (?) in Ungarn.", "entities": [ [ 15, 25, "LOC" ], [ 35, 40, "LOC" ], [ 54, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1839 wurde er Zeichenlehrer von Erzh. Wilhelm und Erzhgn. Maria.", "entities": [ [ 32, 45, "PER" ], [ 50, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. F. stud. er an der Musikakad., entschied sich aber für die Journalistenlaufbahn, weshalb er sein Stud. abbrach und 1887 Mitarb. des „Nemzet“, einer von ¿Mór v. Jókai red. Ztg., wurde.", "entities": [ [ 22, 32, "ORG" ], [ 136, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 Redakteur der „Ostdeutschen Post“, seit 1849 zusammen mit seinem Bruder Friedrich G.(l813–85) Geschäftsführer, 1855 Inhaber des väterlichen Geschäftes.", "entities": [ [ 20, 37, "ORG" ], [ 77, 89, "PER" ], [ 133, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1870–76 Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste, ab 1873 bei Feuerbach.", "entities": [ [ 20, 50, "ORG" ], [ 64, 73, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers und Lithographen Heinrich R. (s. d.); erhielt den ersten Zeichenunterricht von seinem Vater.", "entities": [ [ 33, 44, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Ctvero rocních pocasí“ des Verlegers Josef R. Vilímek.", "entities": [ [ 38, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab September 1809 Landarzt im Paznauntal, fungierte er später als Gerichtsarzt in Landeck und wurde 1819 als Distriktsarzt nach St. Johann in Tirol berufen.", "entities": [ [ 30, 40, "LOC" ], [ 82, 89, "LOC" ], [ 128, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "des Kath. Volksver. für OÖ) – die Druckereikonzession Weidinger und fungierte bis Anfang 1909 als Geschäftsleiter", "entities": [ [ 4, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Realschule stud. S. 1871–74 an der Wr. ABK bei Kundmann, Pilz (beide s. d.) und Viktor Tilgner, leistete 1875–78 Militärdienst und arbeitete anschließend in den Ateliers Pilz und Kundmann.", "entities": [ [ 53, 60, "ORG" ], [ 65, 73, "PER" ], [ 75, 79, "PER" ], [ 98, 112, "PER" ], [ 131, 144, "ORG" ], [ 179, 192, "ORG" ], [ 197, 205, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1853 ließ er sich endgültig in Kiel nieder, wo er 1863–83 als Zeichenlehrer an der Univ. tätig war.", "entities": [ [ 31, 35, "LOC" ], [ 83, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kaum war im Züricher Frieden (November 1859) die Abtretung der Lombardei besiegelt, als durch die Entsendung M.s zum Botschafter am Pariser Hofe (Dezember 1859) ein entschlossener Anlauf zur Versöhnung mit Frankreich gemacht wurde.", "entities": [ [ 132, 139, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Baudenkmäler Schwabens ergänzte, 1843 in die Kölner Dombauhütte ein, wo er bis zum Werkmeister aufstieg.", "entities": [ [ 45, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "sowie des Invalidenfonds karitativ in führender Position tätig.", "entities": [ [ 10, 24, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1826 wieder in Prag, arbeitete in Plass für Fürst Metternich und übernahm 1828 die väterliche Werkstatt, die nach französ. Vorbild mit Maschinen ausgestattet wurde.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 37, 42, "LOC" ], [ 47, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", 1845) herausbrachte, die sich unauffällig in die Novellenflut der Zeit einfügten, und verf. neben Theaterstücken, die in Ofen (Budapest) und Wien zur Auff. gelangten, zahlreiche Beitrr. insbes. für die Z. „Der Ungar“ und „Der Humorist“.", "entities": [ [ 129, 137, "LOC" ], [ 143, 147, "LOC" ], [ 208, 217, "ORG" ], [ 224, 236, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 nach München zurückgekehrt, besuchte er die Privatschule der Brüder Adam und ging noch im selben Jahr nach Düsseldorf, um bei L. Knaus Porträtmalerei zu stud.", "entities": [ [ 10, 17, "LOC" ], [ 112, 122, "LOC" ], [ 131, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei F. Bauer (s. d.), C. Kundmann und K. Zumbusch, wo er 1873 mit dem Reichel-Preis ausgezeichnet wurde.", "entities": [ [ 20, 28, "PER" ], [ 38, 49, "PER" ], [ 54, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1775 Starost von Haysyn, 1788 Abg. im Sejm, kämpfte er für die Angelegenheiten von Kirche und Volk im Sinne der Konstitution vom 3. Mai, hob als erster die Leibeigenschaft seiner Bauern auf und führte verschiedene Erleichterungen für sie ein.", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ], [ 38, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Advokaten; stud. in Graz an der Techn. Hochschule, dann an der jurid. Fak. der Univ., 1872 Dr. jur. Übte 1876–1903 in Wien die Rechtsanwaltspraxis aus.", "entities": [ [ 31, 35, "LOC" ], [ 43, 60, "ORG" ], [ 90, 95, "ORG" ], [ 129, 133, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Zugeder 1848er Revolution gründete er in Zusammenarbeit mit S. Becher (s. d.)", "entities": [ [ 63, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. wirkte bis 1910 in Neusatz, dann bis 1914 in Wien, nach dem Ersten Weltkrieg in Nadalj, Srbobran, Cacak.", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ], [ 48, 52, "LOC" ], [ 83, 89, "LOC" ], [ 91, 99, "LOC" ], [ 101, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler des Holzschneiders Knöfler; arbeitete oft mit Schönbrunner, dem Dir. der Albertina, zusammen, wie beim Farbholzschnitt von Dürers Dreifaltigkeitsbild und war 1875–86 Mitarbeiter der „Neuen Illustrierten Zeitung“ in Wien, ab 1883 auch Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 27, 34, "PER" ], [ 54, 66, "PER" ], [ 131, 137, "PER" ], [ 191, 218, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Theol. in Klagenfurt, war dann Kaplan in Villach.", "entities": [ [ 16, 26, "LOC" ], [ 47, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1877–79 stud. er als Hospitant an der Wr. ABK u. a. bei Griepenkerl (s. d.), spezialisierte sich auf Kupferstich und Radierung, nahm 1879 Privatunterricht und stud. 1881–86 bei William Unger an der Wr. Kunstgewerbeschule;", "entities": [ [ 38, 45, "ORG" ], [ 56, 67, "PER" ], [ 177, 190, "PER" ], [ 198, 220, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1902 wurde er Honorardozent mit dem Titel eines ao. Professors (Allgemeine Schule), 1904 ao. und 1907 o. Professor an der Akademie der bildenden Künste.", "entities": [ [ 122, 151, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1849 trat er als Unterpionier ins Pionierkorps ein, absolv. 1849–1852 die Pionierschule in Tulln, wurde 1852 Kadett, 1854 Lt. im LinienIR 4, 1854/55 war er Lehrer an der Pionierschule des IR 4, 1857/58 wurde er der Geniedion.", "entities": [ [ 74, 96, "ORG" ], [ 129, 139, "ORG" ], [ 170, 192, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit Ganghofer schrieb er 1890 das am Deutschen Volkstheater erfolgreich aufgeführte Stück „Die Hochzeit von Valeni“.", "entities": [ [ 37, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler Fernkorns;", "entities": [ [ 8, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die Allgemeine Malerschule bei Karl Wurzinger sowie 1879–84 die Spezialschule für Historienmalerei bei ¿Heinrich v. Angeli (1881 Akad.stipendium).", "entities": [ [ 31, 45, "PER" ], [ 104, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "14. 4. 1870) und von Johanne Griepenkerl, geb. Bodenstein (geb. Eversten/Oldenburg, 10. 9. 1805;", "entities": [ [ 21, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Kunstgewerbeschule München und an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Delug (s. d.) und Jettmar.", "entities": [ [ 13, 39, "ORG" ], [ 51, 85, "ORG" ], [ 90, 95, "PER" ], [ 108, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein Lustspiel „Talent“ wurde 1900 am Theater in der Josefstadt uraufgeführt.", "entities": [ [ 38, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Rückreise zu Fuß und einer schweren Erkrankung arbeitete er in Hamburg sein erstes Drama „Judith“, 1840 aufgeführt, aus.", "entities": [ [ 72, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Oberbaurat S. wurde u. a. 1846 mit der Großen Goldenen Medaille für Wiss. und Kunst, 1863 mit dem Ritterkreuz des Franz Joseph-Ordens, 1868 mit dem Orden der Eisernen Krone III. Kl. sowie 1869 durch die Erhebung in den Ritterstand ausgez.", "entities": [ [ 114, 133, "ORG" ], [ 148, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1864–68 an der Akad. der bildenden Künste unter van der Nüll (s. d.), Sicardsburg und F. v. Schmidt.", "entities": [ [ 17, 43, "ORG" ], [ 50, 62, "PER" ], [ 72, 83, "PER" ], [ 88, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Darüber hinaus schrieb T., der mit ¿Johann Gabriel Seidl und ¿Simon Martin Mayer in Kontakt stand, Novellen und Balladen, die tw. von Ludwig Uhland beeinflusst waren.", "entities": [ [ 36, 56, "PER" ], [ 62, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er lebte später in München und starb nach 2jähriger Geisteskrankheit in einem Wr. Sanatorium.", "entities": [ [ 19, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den folgenden Jahren war F. als Journalist und Politiker tätig, nahm an der Ausarbeitung des „Linzer Programms“ 1882 Anteil, gab 1883–86 die „Deutsche Wochenschrift“ heraus und war von 1886–87 Chefredakteur der „Deutschen Zeitung“ (Organ der dt.-nationalen Partei).", "entities": [ [ 145, 167, "ORG" ], [ 215, 232, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Guts- und Mühlenbesitzers, stud. in Freiburg i. Br., Tübingen, Straßburg und Berlin, 1911 Dr.phil., 1913 Redakteur der „Reichspost“, 1918 Hrsg. der Wochenschrift „Das Neue Reich“, 1925–40 der Wochenschrift „Schönere Zukunft“, nach deren Verbot von den Nationalsozialisten verhaftet, lebte er seit 1944 im Bregenzerwald.", "entities": [ [ 47, 62, "LOC" ], [ 64, 72, "LOC" ], [ 74, 83, "LOC" ], [ 88, 94, "LOC" ], [ 131, 141, "ORG" ], [ 144, 154, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erst 1848 konnte er die Stelle eines Erziehers im Haus von Erwin Graf Nostitz verlassen und wurde supplierender Professor am Kleinseitner Gymnasium sowie Privatdozent an der Prager Universität, an der er in der Folge Logik, Hodegetik und Enzyklopädie der Wissenschaften in tschechischer Sprache vortrug.", "entities": [ [ 59, 77, "PER" ], [ 125, 147, "ORG" ], [ 174, 192, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "mit ihm arbeitete er 1829 auch an der Ausmalung der Portiuncula-Kapelle in Assisi.", "entities": [ [ 75, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reich zu Verona betraut.", "entities": [ [ 9, 15, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848 legte er die Meisterprüfung als Maurer und Steinmetz ab, 1856 die Baumeisterprüfung an der Berliner Bauakad. Ab 1847 entwikkelte er nebenberuflich eine umfangreiche Entwurfs- und Bautätigkeit, die architekton. Kleinobjekte ebenso einschloß wie Restaurierungen und Umbauten mit dem Schwerpunkt im sakralen Sektor.", "entities": [ [ 96, 113, "ORG" ], [ 96, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "im selben Jahr erhielt er von K. Ferdinand I. (s. d.) für seine Medaillen auf die Künstler Overbeck und Cornelius ein beträchtl. Geldgeschenk, von Kg. Friedrich Wilhelm IV. v. Preußen die Medaille für Wiss. und Kunst.", "entities": [ [ 30, 45, "PER" ], [ 91, 99, "PER" ], [ 104, 113, "PER" ], [ 147, 172, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Rat, 1883 Inhaber des Dragonerrgt. 2,", "entities": [ [ 22, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder von ¿Ludwig Angerer und dem Kunsthändler August Angerer.", "entities": [ [ 12, 26, "PER" ], [ 48, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1871–75 an den Univ. Berlin, Jena und Leipzig", "entities": [ [ 21, 33, "ORG" ], [ 27, 33, "LOC" ], [ 35, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "psychiatr. Konzept orientierte sich an den ärztl. Vorbildern Johann Christian Heinroth und Philippe Pinel.", "entities": [ [ 61, 86, "PER" ], [ 91, 105, "PER" ] ] }, { "text_raw": "röm.-kath.), war ab 1872 mit Karoline Köstler (1848–1926) verheiratet.", "entities": [ [ 29, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1903–33 Redakteur der „Grazer Tagespost“ in Graz.", "entities": [ [ 23, 39, "ORG" ], [ 44, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Ernst Spitz in dessen Broschüren „Békessys Revolver“, die 1926 zu B.s Flucht nach Paris führten.", "entities": [ [ 35, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 trat er in das Atelier von ¿Karl Rahl ein, der ihn in Stil und Auffassung entscheidend prägte.", "entities": [ [ 20, 27, "ORG" ], [ 33, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, 1826–29 arbeitete er, gefördert von Propst M. Arneth (s. d.), im Stift St. Florian, ab 1829 bildete er sich an der Münchner Akad. der Bildenden Künste bei Peter Cornelius und J. Schnorr v. Carolsfeld (s. d.) weiter.", "entities": [ [ 71, 80, "PER" ], [ 93, 110, "ORG" ], [ 143, 178, "ORG" ], [ 183, 198, "PER" ], [ 203, 227, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Monarchie, aber auch in Rußland und Dtld. tätig war.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 36, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Realschule und der Staatsgewerbeschule modellierte und ziselierte S. 1891–93 als Privatschüler von Stefan Schwartz (s. d.), 1892–97 besuchte er an der Wr.", "entities": [ [ 36, 55, "ORG" ], [ 116, 131, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In diesem Kontext prägte er mit seinen Theorien maßgebl. den Wr. Siedlungsbau der Nachkriegszeit, der später von seinen Schülern (u. a. Franz Kuhn, Margarete Schütte-Lihotzky und Franz Schuster) weitergeführt wurde.", "entities": [ [ 136, 146, "PER" ], [ 148, 174, "PER" ], [ 179, 193, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1910 ging er zwecks zoolog. Stud. nach Triest (Trieste), ab 1911 vervollkommnete er seine Ausbildung durch den Besuch von Vorlesungen in Botanik an der Univ. Prag und fungierte im gleichen Jahr sowie 1913 als Schiffsarzt beim Lloyd Triestino.", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ], [ 152, 162, "ORG" ], [ 226, 241, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Sieg über die konservativen Anhänger der „slavenoserbischen“ Sprache, insbesondere den serbisch-orthodoxen Metropoliten ¿Stephan Stratimirovic, gelang 1847, als K.’ Übersetzung des Neuen Testaments, ¿Branko Radicevic’ „Pesme“ (Gedichte) und Petar Petrovic Njegoš’ „Gorski vijenac“ (Bergkranz), die alle in Wien bei den Mechitharisten verlegt wurden, in der Volkssprache erschienen.", "entities": [ [ 125, 146, "PER" ], [ 204, 220, "PER" ], [ 245, 259, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Einer Stud.-Reise 1874 folgten weitere Reisen nach Ungarn und Italien, Holland und Deutschland (bes. an die Nordsee) und in die Schweiz.", "entities": [ [ 51, 57, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 71, 78, "LOC" ], [ 83, 94, "LOC" ], [ 128, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "So wie das Porträt der Dichterin Ebner v. Eschenbach (s. d.) mit ihrer Uhrensmlg.", "entities": [ [ 33, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dort machte er derart rasche Fortschritte in den oriental. Sprachen, daß er bald am ersten Bd. des 1780 erschienenen „Lexicon Arabico-Persico-Turcicum ...“ von Franciszek à Mesgnien Meninski mitwirken konnte.", "entities": [ [ 160, 190, "PER" ] ] }, { "text_raw": "(1853–75 Dir.)", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben bildete er sich als Privatschüler bei Hans Canon (¿Johann Bapt. Straschiripka) weiter.", "entities": [ [ 46, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "18. 9. 1955), der 1905–11 an der Wr. ABK stud. und sich 1953 in New York niederließ, und des Malers und Graphikers Roland S. (geb. Wien, 26. 4. 1895), der 1911–15 an der Wr. ABK und anschließend in München stud. und nach zahlreichen Reisen, u. a. durch China und Indien, 1952 in die USA übersiedelte.", "entities": [ [ 115, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "an der Hautklinik unter I. Neumann (s. d.) und E. Finger (s. d.), 1906 Habil.", "entities": [ [ 24, 34, "PER" ], [ 47, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1869 Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1884 kgl. Rat.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Alfred Klaars nach Berlin von diesem nicht nur die Stelle eines Sekretärs in der deutschliberalen Künstler- und Dichtervereinigung Concordia, sondern 1900 auch die Funktion des Theater-, Literatur- und Kunstkritikers beim Zentralorgan der deutschliberalen Partei „Bohemia“.", "entities": [ [ 82, 141, "ORG" ], [ 265, 272, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien 1878–84 Jus,", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Kronstadt;", "entities": [ [ 3, 12, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1834 unternahm H. die erste Studienfahrt ins Salzkammergut.", "entities": [ [ 45, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Lernte zuerst bei E. Roth in Kaschau, 1853–59 Schüler K. v. Blaas’ (s. d.), P. J. N. Geigers (s. d.) u. a. an der Wr.", "entities": [ [ 54, 65, "PER" ], [ 76, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in das rein inländische Unternehmen „Südbahnges.“ durch die schon längst fällige Abtrennung des italien. Netzes und 1905 der nationale Ausgleich zwischen Deutschen und Tschechen.", "entities": [ [ 37, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877 gewann K. auch die erste Konkurrenz für das Grillparzer-Denkmal im Volksgarten in Wien, zu dem er aber schließlich nur die Sitzfigur des Dichters beisteuerte (1889).", "entities": [ [ 49, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Karl Rahl (u. a. Entwürfe für das Waffenmuseum und das Palais Todesco),", "entities": [ [ 1, 10, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K., eine der markantesten und einflußreichsten Persönlichkeiten des Wr. Musiklebens, förderte selbstlos aufstrebende Talente und erwarb sich um die Verstaatlichung des Konservatoriums, um die Gründung der Volksoper und um die Erbauung des Konzerthauses Verdienste.", "entities": [ [ 168, 183, "ORG" ], [ 205, 214, "ORG" ], [ 239, 252, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1896 und 1906 bereiste er nochmals Holland und Belgien, 1897 unternahm er eine Stud.", "entities": [ [ 35, 42, "LOC" ], [ 47, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seit 1906 Mitgl. der Berliner, wurde er 1908 Nachfolger Ungers als Prof. der Radierkunst an der Wr. Akad. der bildenden Künste, deren Rektor er 1922–24 war.", "entities": [ [ 21, 29, "ORG" ], [ 56, 62, "PER" ], [ 96, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben entwarf A. auch kunstgewerbliche Gegenstände, erhielt 1876 den 2. Preis im Wettbewerb für das Hamburger Rathaus und wirkte 1881–1905 als Professor für Fach- und Ornamentzeichnen am Technologischen Gewerbe-Museum in Wien.", "entities": [ [ 189, 227, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Befaßte sich besonders mit der chemigraphischen Zinkätzung, gründete 1870 die graphische Kunstanstalt „C. Angerer und Göschl“ in Wien und wirkte durch bedeutende Neuerungen bahnbrechend für die Buchillustration.", "entities": [ [ 103, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und 1872–76 Supplent für Freihand- und Ornamentzeichnen an der Wr. Techn. Hochschule war H. ab 1877 als Lehrer für ornamentales Zeichnen an der Wr. Kunstgewerbeschule beschäftigt.", "entities": [ [ 63, 84, "ORG" ], [ 144, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1840 soll er als Bauzeichner im Büro von Franz Beer (ab 1843 Neuausstattungen der Wiener Palais Fries-Pallavicini und Harrach) tätig gewesen sein und ersten Kontakt mit dem für seine späteren Arbeiten maßgeblichen Neorokoko gehabt haben.", "entities": [ [ 32, 36, "ORG" ], [ 41, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Gymn. absolv. T. 1801–03 die phil. Jgg., stud. ab 1803 Theol. in Innsbruck, ab 1805 Med. und wurde Ass.", "entities": [ [ 81, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 übernahm er die Red. des Wochenbl. „Munkás Heti Krónika“.", "entities": [ [ 41, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und Kmdt. des Chevauxlegersrgt. 7, das er ab 1848 befehligte, und als Inf.Brigadier ab 1849, erhielt M. das Ritterkreuz des Militär-Maria Theresien-Ordens im ung. Feldzug.", "entities": [ [ 132, 154, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Prof. an der Lemberger Musikakad.; begann im Alter von acht Jahren bei Galath Klavier zu lernen, 1872–74 Unterricht bei dem Chopin-Schüler Mikuli (s. d.) in Lemberg.", "entities": [ [ 82, 88, "PER" ], [ 150, 156, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1860 lebte er in Wien.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zudem war er um die Ausgestaltung des Bundes der Dt. in Böhmen bemüht.", "entities": [ [ 38, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr wandte sich T. der Politik zu und wurde eines der aktivsten Mitgl. der liberalen Reformopposition in Siebenbürgen und Ungarn.", "entities": [ [ 122, 134, "LOC" ], [ 139, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Akad. der bildenden Künste in München;", "entities": [ [ 12, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So schuf er u. a. die Krippenfiguren in der Kirche Maria vom Siege, Wien 15, den Hochaltar in der Kirche Starchant, Wien 16, die Madonnenstatue und das Herz-Jesu-Relief in der Sühnekirche, Wien 17, und war mit seinem Œuvre nicht nur in ganz Österr., sondern auch im Ausland vertreten.", "entities": [ [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitarbeiter an der Z. „Ver sacrum“.", "entities": [ [ 23, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1895 Ehrenmitgl., 1913–14 Kurator der Akad. d. Wiss. in Wien, Protektor des Denkmalamtes.", "entities": [ [ 38, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vorkämpfer der Faraday-Maxwellschen elektromagnetischen Lichttheorie, begründete das von Stefan gefundene Strahlungsgesetz, befaßte sich besonders mit der kinetischen Gastheorie, der mechanischen Wärmetheorie, suchte das Rätsel der Entropie, der Umkehrbarkeit der mechanischen (nicht der thermischen) Vorgänge mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung verständlich zu machen;", "entities": [ [ 89, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte das Gymn. in Jungbunzlau (Mladá Boleslav), wo er sich mit M. Hartmann und L. Kompert (beide s. d.) anfreundete, und stud. angebl. in Prag und Leipzig Phil., Geschichte und Literatur.", "entities": [ [ 25, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Joseph Johann von Littrow (1892), →Adolf Exner (1896), →Ferdinand von Arlt (1896), →Ferdinand Lotheissen (1902), →Victor von Lang (1929) und Richard Wettstein von Westersheimb (enthüllt 1963).", "entities": [ [ 1, 26, "PER" ], [ 36, 47, "PER" ], [ 57, 75, "PER" ], [ 85, 105, "PER" ], [ 115, 130, "PER" ], [ 142, 176, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine ersten künstler. Anleitungen erhielt er 1852 in St. Petersburg durch den russ. Hofmaler Michael v. Zichy.", "entities": [ [ 54, 68, "LOC" ], [ 94, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Brüssel, 1910; Gent, 1913).", "entities": [ [ 0, 7, "LOC" ], [ 15, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch des Gymnasiums in der Prager Altstadt studierte B. ab 1799 Medizin an der Universität Prag;", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. zuerst in Pest und seit 1863 in Wien", "entities": [ [ 16, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1887–1908 Prof. an der Wr. Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 23, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ältester Sohn des Vorigen.", "entities": [ [ 18, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "So gründete er über hundert lokale Feuerwehrverbände, war aber auch Mitbegründer des Zentralverbandes der tschech. freiwilligen Feuerwehren (1891–1916 Sekr., später Obmannstellv. und 1918–32 Obmann).", "entities": [ [ 85, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. war für die Ausstattung kirchlicher und profaner Bauten sowohl in Wien als auch in anderen Städten und Orten der Monarchie tätig.", "entities": [ [ 69, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "versetzt und in weiterer Folge ab 1885 sporad. dem Hoftelegraphenamt in Laxenburg zugeteilt.", "entities": [ [ 51, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1907 zum Assistenten ernannt, war er zwischenzeitlich bis 1909 auch an der Pflanzenschutzstation Eisgrub (Lednice) in Mähren tätig.", "entities": [ [ 97, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sozial engagiert, übernahm T. für 14 Jahre die unentgeltl. med. Versorgung des Kaiserjäger-Rgt.erziehungshauses und fungierte als Initiator eines Unterstützungsfonds für entlassene Pfleglinge.", "entities": [ [ 79, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eine beachtliche Smlg. schenkte er der Stadt Braunau, für die er 1916 eines der bedeutendsten Mus.", "entities": [ [ 45, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1891–95 war F. als Mitgl. des Wiener Gemeinderates nochmals aktiv in der Politik tätig, dann wirkte er nur mehr als Wissenschafter und Publizist.", "entities": [ [ 30, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877 kam er nach Wien und gründete hier das Internationale Zeitungsbüro, einen Vertrieb in- und ausländ. Zeitungen, das erste Unternehmen dieser Art auf dem Kontinent, dessen langjähriger Leiter er war.", "entities": [ [ 44, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859 Debüt in Graz, kam dann an die Wr. Hofoper, nach Düsseldorf, Berlin, Königsberg und Bremen, wo er die Fähigkeit zu singen verlor.", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ], [ 36, 47, "ORG" ], [ 54, 64, "LOC" ], [ 66, 72, "LOC" ], [ 74, 84, "LOC" ], [ 89, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1908 kehrte er nach Ungarn zurück und publizierte zionistische Artikel auf Ungarisch.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1888 war er in Innsbruck ansässig.", "entities": [ [ 18, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Pest, dann wurde er Journalist.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er schuf Interieurs (Rathauskeller Wien, Schloß Esterhazy bei Preßburg, Privatwohnungen der Maler Goltz und Ranzoni), Bühnen- und Kostümentwürfe, Stickereien, Fächer, Kassetten, Möbel, Uhren, Buchschmuck und -illustrationen sowie die Ausstattung des Festzuges zum 60jährigen Regierungsjubiläum von K. Franz Joseph I. (s. d.) 1908.", "entities": [ [ 298, 316, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während eines einjährigen Aufenthalts in den USA ab Herbst desselben Jahres wandte sich S. endgültig dem Journalismus zu, der sein Leben trotz zahlreicher anderer Aktivitäten durchgehend bestimmen sollte.", "entities": [ [ 45, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Wr. Malerakad. Nach einem Aufenthalt in Düsseldorf widmete er sich in Wien, wo er seine Stud. abschloß, der Pferde- und Sportmalerei.", "entities": [ [ 11, 25, "ORG" ], [ 51, 61, "LOC" ], [ 81, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Diente bei den Tiroler Kaiserjägern, 1906 Hptm. im Generalstabe und 1914 Mjr., im Weltkrieg Gen. Quartiermeister der Isonzofront und im Kriegsmaterialverwertungsamt, Präs. des Verwaltungsausschusses", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 117, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zuerst Lehrling bei C. Gerold (s. d.), widmete sich bald ausschließlich dem Steindruck.", "entities": [ [ 20, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1881 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), erhielt S. 1893 die Silberne Staatsmedaille, 1902 und 1911 die Erzhg. Carl Ludwig-Medaille, 1903 die Große Goldene Staatsmedaille; 1911 Prof., wurde er 1917 mit dem Komturkreuz des Franz Joseph-Ordens ausgez. S., der auch eine bes. Vorliebe für Musik hatte, stand mit Brahms, Bruckner (beide s. d.) und Johann Strauß Sohn in freundschaftl. Kontakt.", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ], [ 260, 279, "ORG" ], [ 347, 353, "PER" ], [ 355, 363, "PER" ], [ 382, 400, "PER" ] ] }, { "text_raw": "des Menschen und um die Entstehung der Spolecnost ceskoslovenských prehistoriku (Ges. tschechoslowak. Prähistoriker).", "entities": [ [ 39, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In einem erbitterten Konkurrenzkampf mit ¿Edmund v. Hellmer um das Goethe- und um das Mozart-Denkmal in Wien vermochte sich T. bei Letzterem durchzusetzen, verstarb jedoch kurz vor dessen Enthüllung.", "entities": [ [ 42, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erwähnenswert ist die gemeinsam mit Fritz Zweigelt veranlasste Monographie „Denkschrift zur 70jährigen Bestandesfeier der Höheren Bundes-Lehranstalt und Bundesversuchsstation für Wein-, Obst- und Gartenbau in Klosterneuburg“, 1930.", "entities": [ [ 36, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Danach arbeitete er als Korrespondent in einem Farbwarengeschäft in Wien 10 und befaßte sich in seiner Freizeit mit Mathematik.", "entities": [ [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1817–21 nahm er an der anläßlich der Vermählung von Erzhgn. Leopoldine (s. d.) mit dem portugies. Kronprinzen Dom Pedro ausgerüsteten Expedition nach Brasilien, zuerst als Mineraloge, nach der Rückkehr Mikans (s. d.) nach Wien (1818) auch als Botaniker, teil.", "entities": [ [ 150, 159, "LOC" ], [ 202, 208, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von Juni bis September 1915 war er Sanitätschef des V. Korps, ab September 1915 Sanitätschef des Militärkmdo.", "entities": [ [ 52, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war bevorzugter Mitarbeiter der Architekten der Wr. Secession, bes. von Otto Wagner.", "entities": [ [ 75, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1860 gemeinsam mit →Michael Brand, István Bartalus und Gyula Rózsavölgyi Mitbegründer, bis 1876 Chefredakteur der ersten ungarischen Musikfachzeitschrift „Zenészeti Lapok“, ab 1882 Redakteur der „Zenészeti Közlöny“.", "entities": [ [ 155, 170, "ORG" ], [ 196, 213, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der das „Wiener Tagblatt“ bis 1898 leitete, gründete 1900 zusätzl. die populärwiss. WS „Das Wissen für Alle“.", "entities": [ [ 92, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– B. besuchte nach dem Gymnasium 1877–80 – u. a. gemeinsam mit Richard Kauffungen (→Richard Kauffung) – an der Wiener Akademie der bildenden Künste die Allgemeine Bildhauerschule und 1880–86 die Spezialschule für (höhere) Bildhauerei bei Kaspar Zumbusch.", "entities": [ [ 63, 81, "PER" ], [ 111, 147, "ORG" ], [ 245, 253, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Danach arbeitete er in Ungarn, Siebenbürgen, Graz und München, wo er ansässig wurde.", "entities": [ [ 23, 29, "LOC" ], [ 31, 43, "LOC" ], [ 45, 49, "LOC" ], [ 54, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Eindrücke aus der zweimonatigen Haft veröff. er vorerst in der Ztg. „Der Abend“, 1924 faßte er sie in der Broschüre", "entities": [ [ 75, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "A. bildete sich auf zahlreichen Studienreisen nach Deutschland, Belgien, Holland, England, Frankreich, Italien und in die Türkei weiter, wobei ihn besonders die Garten- und Parkgestaltung interessierte.", "entities": [ [ 51, 62, "LOC" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 73, 80, "LOC" ], [ 82, 89, "LOC" ], [ 91, 101, "LOC" ], [ 103, 110, "LOC" ], [ 122, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, wechselte 1861 an die Bauschule der ABK in München und setzte 1862–65 sein Stud. als Schüler Sicards v. Sicardsburg und van der Nülls (beide s. d.) an der ABK in Wien fort.", "entities": [ [ 45, 59, "ORG" ], [ 102, 124, "PER" ], [ 129, 142, "PER" ], [ 164, 175, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Institutes in München;", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Geiste des Zeitgeschmacks – er war u. a. damals für Hans Gf. Wilczek tätig – schöpfte er seine Themen hauptsächl. aus dem Bereich der Literatur, indem er sich den Benachteiligten der Ges. und Wesen aus der Märchenwelt zuwandte.", "entities": [ [ 55, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Durch den Tod seiner Mutter erbte er 1829 die Herzogtümer Massa und Carrara, 1844 erwarb er in Folge des Vertrages von Florenz auch Guastalla.", "entities": [ [ 58, 63, "LOC" ], [ 68, 75, "LOC" ], [ 132, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1854 übersiedelte er nach Wien, wo er zunächst unter dem Einfluß von Louis Jacoby u. a. für die Ges. für vervielfältigende Kunst techn. ausgefeilte Reproduktionsstiche herstellte.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 69, 81, "PER" ], [ 96, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studien, machte große Reisen, mit Böhm-Bawerk und Herbst befreundet, bearbeitete seit 1872 für die N.Fr.Pr. den volkswirtsch.", "entities": [ [ 99, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Arztes, Neffe des Folgenden; erhielt die erste Ausbildung mit 14 Jahren bei seinem Vetter, dem Bildhauer Gottlieb K. (", "entities": [ [ 116, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1901–20 verheiratet mit Stefanie (Steffy) Adams, geb. Sobotka (geb. Wien, 18. 9. 1881;", "entities": [ [ 24, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "im selben Jahr unternahm er noch eine Stud.reise nach Paris.", "entities": [ [ 54, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1905 wechselte er zum Landesbauamt des Erzherzogtums Österreich unter der Enns, wo die Projektierung und Ausführung der Landes-Pflegeanstalt Am Steinhof zu seinen Hauptaufgaben zählte.", "entities": [ [ 22, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ihr 1888/89 entstandenes Werk „Gestürzte Größe“ wurde auf den Weltausstellungen Paris (1889) und Chicago (1893) ausgezeichnet.", "entities": [ [ 80, 85, "LOC" ], [ 97, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wieder in Wien, beschickte er die Akad.Ausst. und die Ausst. des Österr. Kunstver. und wurde 1869 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 109, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitte der 40er Jahre war er neben Lortzing Kapellmeister am Stadttheater in Leipzig und leitete zugleich die Konzerte des Musikver. Euterpe.", "entities": [ [ 34, 42, "PER" ], [ 76, 83, "LOC" ], [ 122, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ihrem Aufruf zur Gründung einer Österr. Ges. der Friedensfreunde folgten 1891 2.000 Mitgl.", "entities": [ [ 32, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1870 Abg. zum serb. Kongreß in Karlowitz (Sremski Karlovci), ab 1894 zum kroat. Sabor und, als dessen Delegierter, zum ung. Parlament.", "entities": [ [ 17, 62, "ORG" ], [ 76, 88, "ORG" ], [ 122, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in zahlreichen Aquarellen hielt er auch bedeutende Baudenkmäler Prags fest, malte in der Umgebung von Písek usw.", "entities": [ [ 102, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die Brüder Josef und Anton v. Spaun führten ihn in den Künstlerkreis um F. Schubert (s. d.) ein, zu demauch u. a. S.s enger Jugendfre und F. v. Schober (s. d.) gehörte.", "entities": [ [ 11, 16, "PER" ], [ 21, 35, "PER" ], [ 55, 68, "ORG" ], [ 72, 83, "PER" ], [ 138, 151, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892, nach der Reifeprüfung, machte H. eine Sommerreise nach Südfrankreich und kam in erste direkte Berührung mit roman. Kultur und Landschaft, die ihn weiterhin in Bann hielt.", "entities": [ [ 61, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine krit. Analysen der Reichsratsverhh., ökonom. Themen sowie der Probleme des österr.-ung.", "entities": [ [ 6, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1926 erfolgte seine Wahl zum Generalsekretär des Internationalen Gartenbaukongresses in Wien, 1930–31 war er Mitglied der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien, 1938 wurde er mit dem Komturkreuz des österreichischen Verdienstordens ausgezeichnet.", "entities": [ [ 122, 165, "ORG" ], [ 205, 237, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "beim Einmarsch nach Frankreich.", "entities": [ [ 20, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Begann seine Stud. 1869 an der Prager Akad. der bildenden Künste bei J. Trenkwald und E. Rom, wo er eine gute zeichner. Grundlage erwarb.", "entities": [ [ 31, 64, "ORG" ], [ 69, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Mai 1917 zwang ihn K. ¿Karl, v. a. wegen seines harten Widerstands in der Wahlreformfrage, zum Rücktritt.", "entities": [ [ 22, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", 1904–06 Münz- bzw. Medaillengraveur im Wr. Hauptmünzamt.", "entities": [ [ 41, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde bereits 1880 Mitgl. der Ges. bildender Künstler Wiens Künstlerhaus.", "entities": [ [ 33, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war seit 1877 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses und erhielt den Titel Baurat.", "entities": [ [ 28, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1868 unterrichtete er an der Schule der Gartenbau-Gesellschaft Zeichnen und Gartenkunst;", "entities": [ [ 32, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 wieder in Wien, wurde N. – ein Freund Messenhausers (s. d.) – Mitgl. der Akad. Legion, schrieb vor allem für den „Radikalen“ und die „Wiener Katzen-Musik (Charivari)“ und gab neben einigen polit. Gedichten ein Werk über die Liguorianer heraus.", "entities": [ [ 0, 4, "LOC" ], [ 15, 19, "LOC" ], [ 78, 90, "ORG" ], [ 139, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Studienreisen in Italien kehrte er 1883 nach Wien zurück und widmete sich dem Pastellporträt und der Genremalerei.", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ], [ 50, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, dann an der Münchner Akad. (unter Lenbach), in Paris und 1863/64 in Rom.", "entities": [ [ 40, 54, "ORG" ], [ 62, 69, "PER" ], [ 75, 80, "LOC" ], [ 96, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte die Volks- und Mittelschule in Wien und stud. 1899–1904 an der Bauschule, 1904/05 als ao. Hörer Hochbau an der Techn. Hochschule in Wien.", "entities": [ [ 43, 47, "LOC" ], [ 123, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848/49 war er Kmdt. der dt. Legion.", "entities": [ [ 25, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1844 an der Wr. Akad. d. bild. Künste, dann im Atelier Waldmüllers (s. d.) tätig.", "entities": [ [ 17, 42, "ORG" ], [ 60, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1891 ließ er sich in Prag nieder.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ges. „Adler“, um die er sich als Schriftführer, Redakteur des Monatsbl.", "entities": [ [ 6, 11, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines wohlhabenden Kaufmannes, absolvierte das Schottengymnasium, stud. Medizin an der Univ. Wien, gehörte der Burschenschaft „Arminia“ an und wirkte als Arzt in Wien.", "entities": [ [ 52, 69, "ORG" ], [ 92, 102, "ORG" ], [ 132, 139, "ORG" ], [ 167, 171, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er begab sich daher häufig auf Reisen, so auch 1856 an den Hof Napoleons III. und nach Belgien, wo er Prinzessin Charlotte (s. unter Marie Ch.), die Tochter Kg. Leopolds I. kennenlernte, die er 1857 heiratete.", "entities": [ [ 87, 94, "LOC" ], [ 102, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Eisenwerksbilder aus Kladno (Böhmen), wurde 1893 Mitgl. des Künstlerhauses in Wien (1895 Kleine goldene Medaille für „Kloster am Meer“, 1896 Erzh.-Ludwig-Medaille für „Dolce far niente“) und gehörte 1897 zu den Gründungsmitgl. der Wr. Secession.", "entities": [ [ 21, 27, "LOC" ], [ 60, 82, "ORG" ], [ 231, 244, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Philol. und Geschichte an der Tschech. Univ. Prag, wo Tyrš, J. Král (s. d.), J. Goll (s. d.) und T. G. Masaryk (s. d.) zu seinen bedeutendsten Lehrern gehörten.", "entities": [ [ 30, 49, "ORG" ], [ 54, 67, "PER" ], [ 77, 84, "PER" ], [ 97, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "; stud. zuerst Med. in Lemberg, dann an der Kunstschule in Krakau, 1883–87 an der Akad. der bildenden Künste in Wien unter Hellmer (s. d.) und Kundmann (s. d.).", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ], [ 44, 65, "ORG" ], [ 82, 116, "ORG" ], [ 123, 130, "PER" ], [ 143, 151, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1893/94 mit seinem Bruder in Italien, ließ er sich dann in Prag nieder, wo er seit 1892 auf Ausst. kleinformatige Ölbilder und Pastelle zeigte, seit 1897 immer ausschließlicher Radierungen und Schabkunstbll.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 59, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu dieser Zeit verstarb auch der mit S. befreundete Gerichtsmediziner Kolletschka (s. d.) an Pyämie, nachdem ihn einer seiner Schüler beim Sezieren an der Hand verletzt hatte.", "entities": [ [ 70, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein erstes Konzert mit eigenen Kompositionen, 1838 im Hofoperntheater, war ein solcher Erfolg, daß bald darauf ein zweites folgte (Uraufführung der Symphonie in E-Dur).", "entities": [ [ 55, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1899 unternahm er eine Stud.reise nach Oberitalien, in die Alpenländer und nach München, 1905–06 hielt er sich, finanziert durch ein Stipendium und den Rompreis, in Mittel- und Süditalien auf, 1907 besuchte er die Brion.", "entities": [ [ 39, 50, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 152, 160, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1862 war S. o. Mitgl., 1863 Gründer der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 43, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866–68, 1870–72, 1874–77, 1879–81, 1883–85 stand er dem Österr. Ing.- und Architektenver. vor.", "entities": [ [ 57, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer ausgedehnten Stud.-Reise durch Westeuropa ließ sich O. 1860 in Wien nieder.", "entities": [ [ 74, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868 gründete er die pädagog. Z. „Školski prijatelj“ („Der Schulfreund“), die er auch bis 1874 redigierte.", "entities": [ [ 34, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Abgeordneter der von →Kálmán Graf Tisza von Borosjenő gegründeten Liberalen Partei (Szabadelvű Párt) im ungarischen Reichstag, war B. anschließend bis 1902 Mitglied der Nationalpartei (Nemzeti Párt)", "entities": [ [ 66, 100, "ORG" ], [ 104, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zur Herstellung des erforderlichen Spinnpapiers wurden 1916 und 1917 Papierfabriken im niederschlesischen Priebus, in Pöls in der Steiermark und in Rosenberg angekauft.", "entities": [ [ 106, 113, "LOC" ], [ 118, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Konsulates Zürich.", "entities": [ [ 11, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "von Loschmidt (s. d.) und vertrat ihn in den pharmazeut. Vorlesungen.", "entities": [ [ 4, 13, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bereits früh als Sammler tätig, besaß er schließlich eine Smlg. von mehr als 12.000 Großschmetterlingen, die nach seinem Tod in den Besitz des Wr. Naturhist. Mus. überging.", "entities": [ [ 143, 162, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Mössmer und Gsellhofer (s. d.).", "entities": [ [ 20, 27, "PER" ], [ 32, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "verheiratet, einer Schwester von Caroline (Charlotte) T., geb. Kuh.", "entities": [ [ 33, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1900 wurde er in die Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) aufgenommen, wo er Mitgl. des Aquarellisten-Clubs und des Maler-Verbandes wurde.", "entities": [ [ 21, 79, "ORG" ], [ 110, 129, "ORG" ], [ 138, 153, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinem bevorzugten Repertoire zählten auch die Werke Beethovens (s. d.) sowie die Symphonien von Brahms (s. d.) – Wr. Erstauff. der 2., 3. und 4. Symphonie – und Bruckner (s. d.) – Wr. Erstauff. der 1., 3., 4. und 8. Symphonie –, aber auch von A. Dvorák (s. d.) und Elgar.", "entities": [ [ 56, 66, "PER" ], [ 100, 106, "PER" ], [ 165, 173, "PER" ], [ 247, 256, "PER" ], [ 269, 274, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wurde in Olmütz (Olomouc) und Graz (bei Seydler) musikal. ausgebildet, stud. an der Univ. Graz Mineral.", "entities": [ [ 9, 15, "LOC" ], [ 30, 34, "LOC" ], [ 40, 47, "PER" ], [ 84, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. erhielt zahlreiche Ausz., so u. a. 1868 das Ritterkreuz des k. Leopold-Ordens, und war Mitgl. mehrer ausländ. Akad.", "entities": [ [ 66, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Gymn. in Melk stud. S. 1829–33 am Wr. polytechn. Inst.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Wiener Bildhauers Joseph Geiger (geb. Wien,", "entities": [ [ 27, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war ab 1863 auch als Vorstandsmitgl. der Philharmon. Ges. tätig.", "entities": [ [ 44, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. war ab 1861 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866–70 stud. er an der Akad. der schönen Künste in Venedig (Grigoletti) und setzte dann 1872–76 seine Ausbildung in Florenz fort, wo er aufgrund einer Empfehlung von Tommaseo in Duprés Atelier aufgenommen wurde.", "entities": [ [ 24, 59, "ORG" ], [ 61, 71, "PER" ], [ 117, 124, "LOC" ], [ 179, 185, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In Zusammenarbeit mit einem größeren Baubüro entstanden zahlreiche Objekte in Wien und in der ganzen Monarchie, von denen allerdings nur wenige namentlich bekannt sind.", "entities": [ [ 78, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1929 leitete S. kurz als verantwortl. Red. die Wr. Tagesztg. „Die Welt am Morgen“, 1933 emigrierte er über Prag nach Paris.", "entities": [ [ 62, 80, "ORG" ], [ 107, 111, "LOC" ], [ 117, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1909 auf Wunsch A. Rieses, der ihm auch die Redaktion des kärntner. Teiles der Ztg. „Arbeiterwille“ angeboten hatte, neuerlich in Kärnten, seit 1910 endgültig in Klagenfurt.", "entities": [ [ 85, 98, "ORG" ], [ 162, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Wien trat er an die Spitze des Journals „Donau“, dessen außenpolitische Rubrik er ab 1863 bearbeitete und wurde bald darauf Mitarbeiter der „Presse“.", "entities": [ [ 67, 72, "ORG" ], [ 167, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stabschef des Gen.- bzw. Korpskmdo. in Graz, 1885 übernahm er als GM das Kmdo. der 24. Inf.Brig. in Krakau (Kraków), 1887 jenes der 12. Inf.Brig. in Graz und 1888 jenes der 53. Inf.Brig. in Triest.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ], [ 83, 96, "ORG" ], [ 100, 106, "LOC" ], [ 132, 145, "ORG" ], [ 149, 153, "LOC" ], [ 173, 186, "ORG" ], [ 190, 196, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1905–07 war K. als Lehrer für Akt und figürliches Zeichnen an der Magdeburger Kunstschule tätig.", "entities": [ [ 66, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit J. Knapp und F. X. Petter gehört G., dem es besonders gelang, das Natürlich-Wuchshafte der Pflanzen wiederzugeben, zu den großen Meistern der Wr. Blumenmalerei.", "entities": [ [ 4, 12, "PER" ], [ 17, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "M., 1874–81 Mitgl. des Linzer Gemeinderates (dt. liberal) und 1848 Mitgl. der Nationalgarde, Mitbegründer des Turnver. der Alpenvereinssektion Linz und des Böhmerwaldbundes, war ein glänzender Organisator, der sich für kulturelle Belange sehr einsetzte.", "entities": [ [ 23, 43, "ORG" ], [ 78, 91, "ORG" ], [ 110, 147, "ORG" ], [ 156, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1918 war R. im Ressort für Tierzucht bei der Landesregierung in Agram tätig.", "entities": [ [ 67, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste war H. zuerst in der Walachei tätig.", "entities": [ [ 28, 36, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern zählte u. a. Franciszek Zmurko.", "entities": [ [ 32, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Künstlerhauses seit 1869.", "entities": [ [ 11, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1868 an der Univ. Wien Med., 1876 Dr. med.", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. nahm an zahlreichen in- und ausländ. Ausst. teil, so u. a. in Kopenhagen (1920), Paris (1924), Prag (1927) und Berlin (1928).", "entities": [ [ 65, 75, "LOC" ], [ 84, 89, "LOC" ], [ 98, 102, "LOC" ], [ 114, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1900 nahm er längere Aufenthalte in der Wachau (N.Ö.) — zuerst in Joching, ab 1905 in Weißenkirchen, ab 1919 in Spitz.", "entities": [ [ 45, 51, "LOC" ], [ 71, 78, "LOC" ], [ 91, 104, "LOC" ], [ 117, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Auftrag K. Josephs II. – unter dem er allerdings an Einfluß verlieren sollte – unterzog S. ab 1781 alle neuen Gesetze einer sprachl. Revision und kann damit als einer der Schöpfer der österr. Amtssprache gesehen werden.", "entities": [ [ 11, 25, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1876 übernahm er die Red. der „Blaetter für Kunstgewerbe“;", "entities": [ [ 31, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er arbeitete dann im Atelier Hellmers, 1900–05 in Frankfurt a. Main bei dem Bildhauer F. Hausmann.", "entities": [ [ 21, 37, "ORG" ], [ 50, 67, "LOC" ], [ 86, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1924–28 an der Dt. Univ. Prag Jus, 1924–34 an der Dt. Musikakad. Theorie und Komposition bei F. Finke, Klavier bei F. Langer.", "entities": [ [ 21, 35, "ORG" ], [ 31, 35, "LOC" ], [ 56, 70, "ORG" ], [ 99, 107, "PER" ], [ 121, 130, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Nürnberger Zeichenschule (ab 1802) kam er 1805 zu dem Kupferstecher A. Gabler in die Lehre, der seine Schüler auf Wanderungen zum Naturstud. anregte.", "entities": [ [ 16, 40, "ORG" ], [ 84, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1884 Oberbaurat, 1888 als Sektionsrat Leiter des Departements für Hochbau im Min.des Inneren und 1890 Ministerialrat.", "entities": [ [ 77, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 nach München übersiedelt, wurde K. Schüler K. Pilotys und wandte sich der Genre- und Historienmalerei zu.", "entities": [ [ 10, 17, "LOC" ], [ 48, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1859 bereits verwaist, begann er als Lehrling in der Eisengießerei S. Bierent, war 1863/64 Schüler des Bildhauers F. Bauer, 1873/74 des Malers L. Feuerbach an der Wr. Akad. d. bild. Künste, schulte sich aber vornehmlich 1865–80 bei dem Kupferstecher L. Jacoby.", "entities": [ [ 53, 77, "ORG" ], [ 114, 122, "PER" ], [ 146, 155, "PER" ], [ 163, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Rosenkranz und Güldenstern“ wurde in vielen Aufführungen am Wr. Burgtheater und auf nahezu allen dt. Bühnen gespielt.", "entities": [ [ 61, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Architektur u. a. bei H. Ferstel (s. d.) und K. v. Lützow (s. d.), war an mehreren Bauten seines Vaters beteiligt und ließ sich später in München nieder, wo er an der Techn. Hochschule lehrte.", "entities": [ [ 22, 32, "PER" ], [ 45, 57, "PER" ], [ 138, 145, "LOC" ], [ 167, 184, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ebenso fertigte er Ansichten von Wien und Umgebung sowie dem Salzkammergut.", "entities": [ [ 61, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er stellte sich an die Spitze der Reformbewegung seines Ordens und konnte 1859 zu diesem Zweck mit sieben Mitbrüdern als Subprior das Kloster der Barmherzigen Brüder in Graz (Annenstraße) beziehen.", "entities": [ [ 134, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schwiegersohn des Internuntius Bartholomäus Frh. v. Testa (1723–1809), Vater von Bartholomäus Gf. (s. d.) und Karl Frh. v. S. (s. u.).", "entities": [ [ 31, 57, "PER" ], [ 81, 97, "PER" ], [ 110, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er stellte auch nach dem System Ducos de Hauron Mehrfarbendrucke her.", "entities": [ [ 32, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1934–38 Vorsitzender des Bundeskulturrats und 2. Vizepräsident des Bundestags, wurde er am 16. März 1938 vom Schreibtisch weg verhaftet, am 1. April 1938 mit dem sogenannten „Prominententransport“ ins KZ Dachau gebracht und in der Folge ins KZ Sachsenhausen bei Berlin überstellt.", "entities": [ [ 201, 210, "LOC" ], [ 241, 257, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "7. 8. 1905) stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien, wo Anton d. J., wie sein Vater, Mitgl. des Künstlerhauses wurde.", "entities": [ [ 104, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1876 erhielt er ein zweijähriges Reisestipendium nach Italien und hielt sich anschließend bis 1881 in Rom auf, wo er Marie S.-Mayer (geb. Meran, Tirol / Meran/Merano,", "entities": [ [ 54, 61, "LOC" ], [ 102, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "mit K. Frh. v. Hasenauer (s. d.) schuf er 1886 das Tegetthoff-Denkmal in Wien.", "entities": [ [ 51, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1912–14 an der Spezialschule bei Pochwalski, 1918–20 bei Jungwirth (s. d.).", "entities": [ [ 33, 43, "PER" ], [ 57, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen größten Leistungen gehört die Gründung des „Centralverbandes der Industriellen Österreichs“, dessen erster Präs. er wurde und der ein gemeinsames Vorgehen in wirtschaftspolit. Fragen ermöglichen sollte.", "entities": [ [ 54, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der vornehml. Porträts, Bauplastik, Grabmäler und Kleinplastik schuf, zog sich um 1914 nach Spannberg zurück.", "entities": [ [ 96, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzer Tätigkeit im Innenmin. verwaltete er ab 1882 die Familiengüter, wurde Mitgl. des Kom.ausschusses und Hon.notar im Kom. Bihar.", "entities": [ [ 126, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "J. fand viele Motive seiner Landschaften in Böhmen, Italien, Ungarn und dem heutigen Jugoslawien;", "entities": [ [ 52, 59, "LOC" ], [ 61, 67, "LOC" ], [ 85, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890–1900 und ab 1905 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) sowie zahlreicher dortiger Komitees und Jurys, 1900–03 Mitgl. des Hagenbunds.", "entities": [ [ 40, 98, "ORG" ], [ 165, 175, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1905 trat er mit der Klimtgruppe aus der Secession, zu deren Mitbegründern er gehörte (1897), aus.", "entities": [ [ 21, 32, "ORG" ], [ 41, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; erhielt den ersten Zeichenunterricht von seinem Vater, 1850–55 stud. er an der Wr. Akad. der bildenden Künste, die ihm 1854 für Stud.", "entities": [ [ 97, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Red. der „Constitutionellen Bozner Zeitung“, von 1886 bis zu seinem Tod der „Vorarlberger Landes-Zeitung“ in Bregenz, in der er auch Theater- und Buchbesprechungen veröff.", "entities": [ [ 10, 42, "ORG" ], [ 77, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K., der später auch Miniaturmalerei stud., kehrte 1894 nach Budapest zurück, gründete eine Malschule und wurde 1920 Präs. der Ung. Ges. der bildenden Künste, 1928 Prof. an der Akad. der bildenden Künste in Budapest.", "entities": [ [ 60, 68, "LOC" ], [ 126, 156, "ORG" ], [ 176, 214, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1890–92 schrieb er bei der „Münchner Allgemeinen Zeitung“, 1892 wechselte er zur „Vossischen Zeitung“ nach Berlin, wo er 1895 stellvertretender und mit Oktober 1900 Chefredakteur des Blatts wurde (bis 1920).", "entities": [ [ 28, 56, "ORG" ], [ 82, 100, "ORG" ], [ 107, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1901 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Paris, London und München machten ihn mit den bedeutendsten Kunstströmungen seiner Zeit bekannt.", "entities": [ [ 9, 14, "LOC" ], [ 16, 22, "LOC" ], [ 27, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Realgymn. 1885 hielt sich S. 1886–87 in München auf, stud. anschließend bis 1891 und 1894–99 an der Prager ABK Landschaftsmalerei bei Marák (s. d.) und übernahm nach dessen Tod interimist. bis 1900 die Abt.;", "entities": [ [ 57, 64, "LOC" ], [ 117, 127, "ORG" ], [ 151, 156, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1896 auch Gemeinderat.", "entities": [ [ 15, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Honved-Lt. in der Armee des Gen. Bem (s. d.)", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete in Wr. Architekturateliers, u. a. bei Wielemans und im Burgbau-Atelier, an perspektiv.", "entities": [ [ 48, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Beim Bau der Neuen Hofburg unter →Friedrich Ohmann (1899–1907) wurde B. für die Basreliefs an den Seitenrisaliten der Fassade beauftragt, welche die „Vier Jahreszeiten“ repräsentieren.", "entities": [ [ 34, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte 1852–58 die Musikschule in Agram, bildete sich autodidaktisch weiter und stud. dann bei Prof. Storch in Wien Kontrapunkt.", "entities": [ [ 36, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bereits 1837–40 wurde nach seinen Plänen der Seitzerhof (Wien 1) umgebaut und darin der erste Basar Wiens eingerichtet.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ], [ 57, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "gab er Material für sein Werk „Die serbische Revolution“, 1829), wie mit den Gebrüdern Grimm, mit Karamzin, Žukovskij usw. bekannt oder befreundet.", "entities": [ [ 98, 106, "PER" ], [ 108, 117, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1787 Zögling der Orientalischen Akad., schrieb ein türkisches Drama und ein tschagataisches Wörterbuch, wurde dann Palastdolmetsch in Konstantinopel, 1802 Hofkonzipist, 1806 Konsularagent in der Walachei, 1810 Hofsekretär bei der Staatskanzlei für die orientalische Sektion, 1817 wirkl. Hofrat.", "entities": [ [ 139, 153, "LOC" ], [ 200, 208, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit 18 Jahren ging er auf Wanderschaft durch Schweden, Dänemark, Norwegen, Dtld. sowie Österr. und ließ sich 1833 in Klagenfurt nieder.", "entities": [ [ 45, 53, "LOC" ], [ 55, 63, "LOC" ], [ 65, 73, "LOC" ], [ 75, 80, "LOC" ], [ 87, 94, "LOC" ], [ 117, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Das Wr. Künstlerhaus, wo er seit 1884 Mitgl. war, veranstaltete 1908 eine Kollektiv-, 1918 eine Gedächtnisausst.", "entities": [ [ 4, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Oberrealschule stud. S. 1868–73 an der Allg. Malerschule der Wr. ABK, 1873–76 an der Spezialschule für Historienmalerei bei Anselm Feuerbach und Eduard v. Engerth (s. d.) und war 1874–76 an der Wr. Kunstgewerbeschule als Ass.", "entities": [ [ 77, 84, "ORG" ], [ 140, 156, "PER" ], [ 161, 178, "PER" ], [ 210, 232, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in der Kanzlei des inländ. Staatsrats, machte rasch Karriere, wurde 1796 Hofsekr. und war ab 1798 in der böhm.-österr.", "entities": [ [ 7, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die bei ihm beschäftigten Gärtner gründeten 1894 den First Vienna Football-Club, den ältesten österr. Fußballklub überhaupt.", "entities": [ [ 53, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Leopold C. Müller und unternahm Reisen nach Italien und England.", "entities": [ [ 22, 39, "PER" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 78, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868–69 nahm er am Kongress der ung. Israeliten teil und gab aus diesem Anlass 1869 ein Album mit Bildnissen und Biographien der Teilnehmer heraus.", "entities": [ [ 19, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer klassizist. orientierten Ausbildung schloß er sich in Rom (Stipendium 1830–1833) an die Romantiker Overbeck, Steinle und L. Kupelwieser (s. d.) an.", "entities": [ [ 65, 68, "LOC" ], [ 110, 118, "PER" ], [ 120, 127, "PER" ], [ 132, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1848/49 Staatsbeamter, nahm Á. als Freiwilliger der Honvéd-Armee an der Revolution teil.", "entities": [ [ 52, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Begleitete 1817 die österr. Expedition anläßlich der Brautfahrt der Erzh. Leopoldine nach Brasilien, 1819 ging er mit Metternich nach Rom, wo er 4 Jahre als Pensionär weilte, 1823 im Salzkammergut, 1826 in Paris, 1829 als Kammermaler Erzh. Johanns in Gastein, 1837 mit diesem auf einer Rußland- und Orient-Reise.", "entities": [ [ 90, 99, "LOC" ], [ 118, 128, "PER" ], [ 134, 137, "LOC" ], [ 183, 196, "LOC" ], [ 206, 211, "LOC" ], [ 234, 247, "PER" ], [ 251, 258, "LOC" ], [ 286, 293, "LOC" ], [ 299, 305, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1895 präsentierte er seine Bilder im Mähr. Kunstver. Ab 1897 Mitgl. der Wr. Secession, gehörte er deren konservativem Flügel, den sog. Naturalisten, an und blieb auch 1905 nach der Spaltung der Künstlervereinigung und dem Austritt der sog. Klimt-Gruppe aus der Wr. Secession weiterhin dieser Institution treu.", "entities": [ [ 75, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Ignaz (II.), Bruder von Max und Karl S. sowie von Eduard S. v. Hohenveldern (alle s. d.), Vater von Ignaz S. (IV.) (s. u.).", "entities": [ [ 9, 20, "PER" ], [ 33, 36, "PER" ], [ 41, 48, "PER" ], [ 59, 84, "PER" ], [ 109, 123, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1852 mit kleineren Gelegenheitsarbeiten in Leipzig und Dresden beschäftigt, leitete S. 1852–53 die vom Österr. Lloyd gegr. Kunstanstalt in Triest.", "entities": [ [ 43, 50, "LOC" ], [ 55, 62, "LOC" ], [ 123, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Begleitete seinen Vater, den Architekten Josef H. († 1867), 1867 zur Errichtung der österr. Abt. der Weltausst. nach Paris, wo er Schüler der Académie des Beaux Arts war.", "entities": [ [ 41, 49, "PER" ], [ 117, 122, "LOC" ], [ 142, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, u. a. bei Sebastian Wegmayr und Wilhelm Westmann, und besuchte ab 1847 die Lehre bei einem Graveur sowie eine Zeichen- und Modellierschule.", "entities": [ [ 38, 55, "PER" ], [ 60, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er rief den (damals bürgerlichen) Ver. „Freie Schule“ und die Frauenbildungsakad.", "entities": [ [ 34, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Oderfurt/Prívoz 1893–95,", "entities": [ [ 0, 8, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1847 wurde er gegen den Willen seines Vaters Schauspieler in Stuhlweißenburg.", "entities": [ [ 61, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Dr.jur., diente neun Jahre bei der Kammerprokuratur, machte größere Reisen, seit 1843 Advokat in Wien, trat dem Juridisch-politischen Lesever. bei, in welchem er eine bedeutende Rolle spielte;", "entities": [ [ 35, 51, "ORG" ], [ 97, 101, "LOC" ], [ 112, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Prager Akad., dann Lieblingsschüler Waldmüllers; machte mehrere Studienreisen, lebte später ständig in Wien.", "entities": [ [ 12, 24, "ORG" ], [ 48, 59, "PER" ], [ 115, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daraufhin führte S. das Kmdo. über eine Div. in Tirol, ehe er 1797 i. R. trat.", "entities": [ [ 48, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Durch Gf. Wickenburg ermutigt, veranstaltete er 1837 eine Ausst. in Graz, deren Erfolg ihn 1838 bewog, nach Graz zu übersiedeln.", "entities": [ [ 68, 72, "LOC" ], [ 108, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten ihn 1875 nach Italien, 1876 nach Deutschland, Holland, Frankreich, England, später nach Griechenland und in die Türkei.", "entities": [ [ 29, 36, "LOC" ], [ 48, 59, "LOC" ], [ 61, 68, "LOC" ], [ 70, 80, "LOC" ], [ 82, 89, "LOC" ], [ 103, 115, "LOC" ], [ 127, 133, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1918 wurde er zum Primarius der nach seinen Plänen eingerichteten Abt. für Haut- und Geschlechtskrankheiten am Wilhelminenspital in Wien bestellt.", "entities": [ [ 111, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1856 Schüler der Wr. Akad. der bild. Künste, 1872/73 Stipendium für Italien.", "entities": [ [ 22, 48, "ORG" ], [ 73, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1883 hatte er seinen festen Wohnsitz in Berlin, wo er wiederum als Journalist („Schalk“, „Deutscher Michel“, „Berliner Neueste Nachrichten“) sowie als Schriftsteller tätig war.", "entities": [ [ 43, 49, "LOC" ], [ 83, 89, "ORG" ], [ 93, 109, "ORG" ], [ 113, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861/62 in Ungarn, 1870–72 in Venedig, 1872/73 in Sizilien, dann wiederholt in Ägypten.", "entities": [ [ 11, 17, "LOC" ], [ 30, 37, "LOC" ], [ 50, 58, "LOC" ], [ 79, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Hammerherrn Daniel F. (s. d.), baute die Werke in St. Ägyd und Furthof weiter aus, indem eru.a.", "entities": [ [ 21, 30, "PER" ], [ 59, 67, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "E. wurde später Korrespondent der „Frankfurter Zeitung“ und Mitredakteur der „Neuen Freien Presse“.", "entities": [ [ 35, 54, "ORG" ], [ 78, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Z. „Die Heimat“, für die er auch schon vorher Beitrr. verfaßt hatte.", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Porzellanmalers Anton (geb. Wien", "entities": [ [ 25, 30, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Noch während des Stud. am Akad. Gymn. in Wien wurde H. in das Literatencafé Griensteidl eingeführt und mit H. Bahr (s. d.) und A. Schnitzler bekannt, deren Aufmerksamkeit er durch seine frühreifen, aus den französ. Symbolisten und den engl. Präraffaeliten erwachsenen ersten Dichtungen auf sich gelenkt hatte und die ihn bald über Österr. Grenzen hinaus bekannt machten.", "entities": [ [ 26, 37, "ORG" ], [ 62, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877 wurde er zum Lehrer an der Höheren Gewerbeschule in Reichenberg (Liberec) ernannt, 1881–1906 unterrichtete er an der Staatsgewerbeschule in Wien.", "entities": [ [ 32, 68, "ORG" ], [ 122, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eine weitere Parodie von Frigyes Karinthy („Egyszeruség“ im Bd. „Így írtok ti“, 1912) ist heute weitaus bekannter, als S. je als Dichter war.", "entities": [ [ 25, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1905 Prof. an der Accademia di S. Luca.", "entities": [ [ 18, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Charakters quittiert hatte, wurde er erfolgreicher, stets um klare und objektive Darstellung bemühter Kriegsberichterstatter der „Neuen Freien Presse“:", "entities": [ [ 130, 149, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1908 ging er als Operettenkomiker an das Theater a. d. Wien, wo er vor allem in „Der Graf von Luxemburg“ und in „Ein Herbstmanöver“ große Erfolge feierte.", "entities": [ [ 41, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde G. als Vertreter der Jungtschechen in den Landtag, 1873 in den Reichsrat entsendet, machte aber erst 1883 von seinem Mandat Gebrauch.", "entities": [ [ 18, 45, "ORG" ], [ 53, 60, "ORG" ], [ 74, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "U. a. war er an der maler. Ausschmückung des K.pavillons der Wr. Weltausst. 1873 beteiligt und soll mit ¿Josef v. Storck an den Innendekorationen des Palais Liechtenstein mitgewirkt haben.", "entities": [ [ 105, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Daneben fertigte er ab 1835 Kupferstiche für den Wr. Kunstver. u. a. nach Danhauser, J. P. Krafft (beide s. d.) und Waldmüller.", "entities": [ [ 49, 62, "ORG" ], [ 74, 83, "PER" ], [ 85, 97, "PER" ], [ 116, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er floh dann in die Türkei (1851 war er vom Kriegsgericht in contumaciam zum Tode verurteilt worden) und diente unter dem Namen Ismail Pascha bis 1852, dann wieder 1853–60 in der türk. Armee.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 179, 190, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Korrespondent der „Times“ und des „Parlamento“.", "entities": [ [ 19, 24, "ORG" ], [ 35, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1853–55 war er in Budweis interniert.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In seinen Arbeiten, hauptsächl. Landschaften, folgte er stilist. seinem Vater, mit dem er zahlreiche Stud.reisen, z. B. 1845 nach Italien, unternahm.", "entities": [ [ 130, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Krieg für „The Illustrated London News“ tätig war.", "entities": [ [ 11, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schließlich wurde er Redakteur der „Österreichischen Volkszeitung“ und Mitarbeiter der „Wiener Sonn- und Montags-Zeitung“, für die er die von ihm erfundenen, vielgelesenen Rubriken „Lokalzugsstudien“ und „Aus dem Souffleurkasten“ (letztere unter dem Ps. „Schnüfferl“) schrieb.", "entities": [ [ 36, 65, "ORG" ], [ 88, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste in enger Verbindung mit A. Loos.", "entities": [ [ 51, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bald wurden seine Beiträge, die sich auch anderen technischen Fragen widmeten, von der „Neuen Freien Presse“, der „Zeit“ und anderen Tageszeitungen gedruckt.", "entities": [ [ 88, 107, "ORG" ], [ 115, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten und Feuilletons zu verschiedenen jüd., phil., psycholog. und populärwiss. Themen erschienen, oft unter Chiffren oder Ps., u. a. in der „Tages-Presse“, der „Neuen Freien Presse“, der „Presse“ und im „Neuen Wiener Tagblatt“.", "entities": [ [ 151, 163, "ORG" ], [ 171, 190, "ORG" ], [ 198, 204, "ORG" ], [ 214, 235, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit der Berufung F. F. Gf. Beusts (s. d.) zum „Reichskanzler“ begann H.s große Zeit, in der seine amtliche Stellung und noch mehr sein Einfluß hinter den Kulissen für die ganze Monarchie von unmittelbarer Bedeutung wurde.", "entities": [ [ 17, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Matura arbeitete A. kurze Zeit als Angestellter im Wiener Bankhaus Dutschka & Co. und studierte daneben Musik (nicht nachgewiesen).", "entities": [ [ 62, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1849 kam er wegen Preßvergehen ins Gefängnis und lebte 1850–55 als Korrespondent deutscher Blätter („Wanderer“ und „Donau“) in Paris.", "entities": [ [ 101, 109, "ORG" ], [ 116, 121, "ORG" ], [ 127, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Hrsg. der Arbeiterblätter „Freiheit“, „Proletarier“ und „Zukunft“.", "entities": [ [ 27, 35, "ORG" ], [ 39, 50, "ORG" ], [ 57, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Diese Mißstände wurden von Pfarrer R. Eichhorn (s. d.) und von der von V. Adler (s. d.) hrsg. Ztg. „Gleichheit“ aufgegriffen.", "entities": [ [ 35, 46, "PER" ], [ 71, 79, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1868 stud. er an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Franz Bauer, 1872–80 bei Kundmann (beide s. d.), dem er u. a. bei der Ausführung des Tegetthoff-Denkmals (Wien 2) assistierte, anschließend soll er eine Stud.", "entities": [ [ 24, 54, "ORG" ], [ 59, 70, "PER" ], [ 84, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "absolv. in Wien die Vorbereitungsschule des Polytechnikums und 1847–49 die Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 75, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von Hellmer (s. d.) und Kundmann an der Wr. Akad. der bild. Künste, 1890–92 mit einem Reisestipendium in Rom.", "entities": [ [ 12, 19, "PER" ], [ 32, 40, "PER" ], [ 48, 74, "ORG" ], [ 113, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler Amerlings, 1848 Kmdt. der Akad.", "entities": [ [ 8, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "sollte Priester werden und trat in den Deutsch-Ordens-Priester-Konvent in Troppau ein.", "entities": [ [ 39, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit Paul Ernst lebte E. in Paris, Zürich und Genua;", "entities": [ [ 27, 32, "LOC" ], [ 34, 40, "LOC" ], [ 45, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod Gustav von Heines Chefredakteur des Fremdenblattes;", "entities": [ [ 49, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1927–28 fungierte B. als Hausarchitekt des Künstlerhauses, 1932–38 als beratender Architekt der österreichischen Tabakregie.", "entities": [ [ 43, 57, "ORG" ], [ 96, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Innsbruck und München.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ], [ 14, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– S. besuchte die Schule in Marburg und 1890–94 die Staats-Gewerbeschule in Graz.", "entities": [ [ 28, 35, "LOC" ], [ 52, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Hof- und Stadtzimmermeisters Johann Christoph Hasenauer und der Karoline Hasenauer, geb. Preschnofsky;", "entities": [ [ 38, 64, "PER" ], [ 73, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1873 lebte er in Venedig.", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1871 verheiratet mit Katharina Plank.", "entities": [ [ 24, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Schnitzwerke von O.Ö. in Zeichnungen fest (Smlg. mittelalterlicher Kunstwerke aus Österr., gem. mit C. und J. Leimer, 1861, 2. Aufl.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1887 Parlamentsabg. mit klerikalem Programm.", "entities": [ [ 5, 19, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf Betreiben Erzhg. Karls (s. d.) wurde er vom K. jedoch seiner einflußreichen Ämter enthoben und als Vizepräs. zum böhm. Gubernium nach Prag versetzt, trat jedoch diese Stelle nicht an, sondern wurde 1806 in die Finanzkomm. berufen, die den Staatshaushalt sanieren sollte, und arbeitete nunmehr eng mit Erzhg. Rainer (s. Rainer Josef) in finanzpolit.", "entities": [ [ 14, 26, "PER" ], [ 117, 132, "ORG" ], [ 214, 225, "ORG" ], [ 305, 318, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seinem Ausscheiden aus dem LT wirkte Š. u. a. als Intendant des tschech. Nationaltheaters und als Rechtsvertreter der tschech. Univ. sowie des böhm. Landesausschusses der Stadt Prag.", "entities": [ [ 69, 94, "ORG" ], [ 123, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. an der Wr. ABK 1883–87 bei Griepenkerl (s. d.)", "entities": [ [ 16, 23, "ORG" ], [ 36, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde 1902 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens (Künstlerhaus), lebte 1903–05 in der Künstlerkolonie Berg b. Böheimkirchen (N.Ö.), seit 1906 in Wien, 1910 Prof. an der Akad. d. bild. Künste (1919 Spezialschule, 1921–34 Meisterschule, 1929 bis 1931 Rektor, 1934 Ehrenmitgl.).", "entities": [ [ 25, 79, "ORG" ], [ 102, 146, "ORG" ], [ 161, 165, "LOC" ], [ 185, 206, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ursprünglich liberal, kämpfte er für Festlegung der dt. Staatssprache und für administrative Trennung in Böhmen, schloß sich der Vereinigten Linken an, dann dem Fortschrittsklub, dessen Mitbegründer er war, dem Dt. Klub und der Deutschnationalen Vereinigung unter Steinwender, 1898 dem Alldeutschen Verband unter Schönerer;", "entities": [ [ 105, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Akad. der bildenden Künste zu Prag und München (C. v. Piloty) ging er 1879 als österr. Pensionär nach Rom.", "entities": [ [ 16, 50, "ORG" ], [ 55, 62, "ORG" ], [ 64, 76, "PER" ], [ 118, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H., den ausgedehnte Reisen durch ganz Europa, dann aber auch nach Transkaukasien und Turkestan, später nach Französ. Hinterindien, Indonesien (im besonderen Java und Bali) und Südamerika führten, baute die aus kleinen Anfängen erwachsene Wr. Smlg. zu einer der bedeutendsten Europas aus und ermöglichte durch seine Arbeit, daß die bescheidene ethnograph. Smlg. des Naturhist. Mus.", "entities": [ [ 117, 129, "LOC" ], [ 131, 141, "LOC" ], [ 176, 186, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Redakteur der „Národní listy“ (Nationalblätter), Nationalist, bedeutende Persönlichkeit des Literaturlebens.", "entities": [ [ 15, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits während des Studiums wurde er Obmann der Lese- und Redehalle der deutschen Studenten, aus der die ausgesprochen deutschnationalen Studenten 1892 austraten.", "entities": [ [ 49, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "im Rudolphinum 1908 abgesehen, lebte K. ständig in Italien.", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Franziskanergymn. in Bozen (1845) und phil. Stud. an den Univ. Verona und Innsbruck stud. er 1847–51 Jus an der Univ. Wien, dazwischen an der Univ. München;", "entities": [ [ 17, 34, "ORG" ], [ 80, 86, "ORG" ], [ 91, 100, "ORG" ], [ 129, 139, "ORG" ], [ 159, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1900 erfolgte nach dem Erwerb der entsprechenden Lizenzen in den USA die Gründung einer AG zur Herstellung von Northrop-Webmaschinen mit Werken in Pest und Rosenberg.", "entities": [ [ 65, 68, "LOC" ], [ 147, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während dieser Zeit unternahm er als Begleiter von Franz Steinfeld und Th. Ender (s. d.) sowie gem. mit seinen Stud.kollegen Jan Novopacky und Gottfried Seelos (s. d.), mit denen er auch ein Atelier teilte, Reisen in Österr., Bayern und Oberitalien.", "entities": [ [ 51, 66, "PER" ], [ 71, 80, "PER" ], [ 125, 138, "PER" ], [ 143, 159, "PER" ], [ 217, 224, "LOC" ], [ 226, 232, "LOC" ], [ 237, 248, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1875–82 Prof. und Dir. der Wr. Staatsgewerbeschule.", "entities": [ [ 27, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1872 Mitgl. des Künstlerhauses.", "entities": [ [ 16, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach theolog. Stud. in Graz 1848 Priesterweihe, 1849 Kaplan in Pöllau.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 63, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vater der Folgenden;", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde 1888 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses, dessen Ausst. er fast alljährlich beschickte und an dessen Auslandausst.", "entities": [ [ 25, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Padua Jus.", "entities": [ [ 9, 14, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1879 begann seine journalistische Tätigkeit, die den wegen „Geheimbündelei“ mehrfach Inhaftierten und Verurteilten 1881 in die Redaktionsleitung der Wiener „Delnické listy“ und der „Zukunft“ sowie – nach seiner Ausweisung 1884 aus Wien und 1885 aus Prag – 1886 zum Verleger der Zeitung „Hlas lidu“ in Proßnitz und ab 1887 schließlich in Brünn zum Redakteur und später langjährigen Herausgeber des mährischen Parteiorgans „Rovnost“, der Parteizeitschrift „Ženský list“ sowie der Gewerkschaftszeitung „Textilník“ führte.", "entities": [ [ 157, 171, "ORG" ], [ 182, 189, "ORG" ], [ 249, 253, "LOC" ], [ 287, 296, "ORG" ], [ 301, 309, "LOC" ], [ 337, 342, "LOC" ], [ 422, 429, "ORG" ], [ 455, 466, "ORG" ], [ 500, 509, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rudolf S. d. J.), Vater von ¿Josefine S. und ¿", "entities": [ [ 29, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während des 1. Weltkriegs propagierte S. unter dem Einfluß des dt. Politikers Friedrich Naumann dessen Mitteleuropa-Konzeption einer engen wirtschaftl. Zusammenarbeit der mitteleurop. Länder unter dt. Führung.", "entities": [ [ 78, 95, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erst 1860 gelang ihm der Eintritt in die Wr. Graveurakad., wo ¿Josef Daniel Böhm Einfluss auf ihn nahm und er 1862 Münz-Graveur, 1868 Münz- und Medaillengraveur wurde.", "entities": [ [ 41, 57, "ORG" ], [ 63, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Entwürfe für die Techn. Hochschule Temesvar (1922) wurden der Ausführung zugrunde gelegt.", "entities": [ [ 41, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1837 wurde S. von Wilhelm E. Crusius beauftragt, den Gartensaal seines Gutes in Rüdigsdorf (Sachsen) auszuschmücken (Freskenfolge „Amor und Psyche“).", "entities": [ [ 18, 36, "PER" ], [ 80, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach wurden ihm auch fremde Entwürfe, u. a. von Victor Tilgner, zur Ausführung in Silber oder Ähnlichem anvertraut.", "entities": [ [ 52, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1850 Gesandtschaftsattaché in Paris, 1856 Gesandter in Dresden.", "entities": [ [ 30, 35, "LOC" ], [ 55, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1878–1900 und 1904–10 gehörte er als Liberaler dem Wr. Gmd.rat an, 1894–95 Stadtrat, 1878–96 auch Mitgl. der Donauregulierungs-Komm.", "entities": [ [ 51, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Zeit arbeitete er als Gebrauchsgraphiker, Illustrator für die „Jugend“ und schuf bereits techn. meisterhafte Radierungen („Wanderer und Tod“, 1904).", "entities": [ [ 73, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von wohlwollendem und gütigem Charakter, war L. V. Förderer und Protektor zahlreicher sozialer und kultureller Institutionen und Ver. und zählt zu den besonderen Wohltätern Salzburgs.", "entities": [ [ 173, 182, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war aber auch – ebenso wie vor dem Krieg – auf internationaler Ebene im Feuerwehrwesen tätig, u. a. 1931–35 als Vizepräs. des Internationalen techn. Feuerwehrauschusses in Paris.", "entities": [ [ 129, 171, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zusätzl. arbeitete er u. a. als Freskant von Kirchen in Reichenau (Liberec) und Schemnitz (Banská Štiavnica);", "entities": [ [ 56, 65, "LOC" ], [ 80, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zu den Restaurationen von Profanbauten zählen das Schloß in Žleb (Žleby), das Rathaus in Turnau (Turnov) und das Prager Tor in Hohenmauth (Vysoké Mýto).", "entities": [ [ 60, 64, "LOC" ], [ 89, 95, "LOC" ], [ 127, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach St. Pölten 1896 wurde er zunächst Domkurat, 1898 Vizerektor des Gymn. Seitenstetten, 1901 an der Lehranstalt St. Pölten Supplent der Exegese (Neues Testament), 1902 Prof. der Bibelwiss.", "entities": [ [ 26, 36, "LOC" ], [ 90, 109, "ORG" ], [ 123, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien wurde M. Zeichenlehrer am Theresianum und stellte 1828 und 1836–48 in den Ausst. der Akad. zu St. Anna aus.", "entities": [ [ 18, 44, "ORG" ], [ 48, 52, "LOC" ], [ 79, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von Schnorr v. Carolsfeld; stud. 1842–45 an der Wr.", "entities": [ [ 12, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "So porträtierte er etwa 1837 K. ¿Ferdinand I. und seine Gemahlin ¿Maria Anna und fertigte danach über 100 Kopien als Porträtminiaturen an, die – auf Tabatièren und Etuis montiert – als Ehrengeschenke verteilt wurden.", "entities": [ [ 66, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1900–26 machte er zahlreiche Studienreisen nach Holland, wo er viele Städtebilder malte.", "entities": [ [ 48, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Univ. Graz.", "entities": [ [ 7, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1879–90 setzte er (mit Unterbrechungen) sein Stud. bei C. R. Huber, A. Eisenmenger und L. K. Müller (alle s. d.) an der Wr. ABK fort und war daneben als Violinlehrer tätig.", "entities": [ [ 55, 66, "PER" ], [ 68, 82, "PER" ], [ 87, 99, "PER" ], [ 120, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auch die aufgrund seines Testaments jährlich verliehenen P.-Preise für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet des Journalismus, des Romans und Dramas sowie der Geschichtsschreibung und Biographik (später noch durch andere Gebiete erweitert) setzten und setzen wesentliche kulturpolit. Akzente.", "entities": [ [ 57, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Johann Nepomuk Ender und →Leopold Kupelwieser sowie Landschaftsmalerei bei", "entities": [ [ 1, 21, "PER" ], [ 27, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1909 Mitgl. der Landesparteivertretung für Mähren, war er 1911–17 auch Stadtverordneter von Brünn.", "entities": [ [ 19, 52, "ORG" ], [ 74, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Arzt und Primarius in Komorn (Komárno), 1900 Stabsarzt, 1902 Primarius (1909–15 Kmdt.) an der chirurg. Abt. des Preßburger Militärspitals, dessen Ausbau er förderte.", "entities": [ [ 22, 28, "LOC" ], [ 112, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In der Wr. Kunstgeschichte stets ein Außenseiter, war er international anerkannt, wie Einladungen in die USA und bes. nach Skandinavien (in den 1920er Jahren) zeigen;", "entities": [ [ 105, 108, "LOC" ], [ 123, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861–1904 Hof- und Gerichtsadvokat in Wien, 1866–76 Mitgl. des Ausschusses der niederösterr. Advokatenkammer, Mitgl. der rechtshist. und der judiziellen Staatsprüfungskomm. und Prüfungskoär. für die Rechtsanwaltsprüfungen.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ], [ 79, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., ein hervorragender Tabakexperte, bereiste mehrmals jährl. die führenden Märkte auf dem Balkan.", "entities": [ [ 91, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Erzh. Carl Ludwig, des Zweitältesten Bruders des K. Franz Joseph, und der Prinzessin Maria Annunciata, Tochter des Königs beider Sizilien Ferdinand II. Durch Franz V. von Modena (s. d.) zum Erben eingesetzt, führte er seit 1875 den Namen Österreich-Este.", "entities": [ [ 9, 26, "PER" ], [ 83, 110, "PER" ], [ 167, 186, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sie pflegte vor allem das Porträtfach und stellte häufig in Wien, aber auch in München, Paris und London aus.", "entities": [ [ 60, 64, "LOC" ], [ 79, 86, "LOC" ], [ 88, 93, "LOC" ], [ 98, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. des Akadem. Gymn. (1856) begann T. 1857 sein Stud. an der phil. Fak. der Univ. Wien, 1859–61 absolv. er den Kurs am Inst.", "entities": [ [ 19, 32, "ORG" ], [ 88, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Oberrealschule stud. S. 1877–79 an der Wr. ABK und setzte 1881 seine Ausbildung an der Münchener ABK bei Alexander (Sándor) Wagner fort.", "entities": [ [ 55, 62, "ORG" ], [ 103, 116, "ORG" ], [ 121, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "’ ältester Sohn, Leonidas S. v. S. (auch Smolenske) (geb. Landstraße, NÖ/Wien, 1807;", "entities": [ [ 17, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1901 an der Lehrerbildungsanstalt in Feldsberg, 1903 Lehrbefähigungsprüfung für Volksschulen und für Kurzschrift.", "entities": [ [ 46, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Leiter der Architekturabt. der Dresdner Kunstakad., 1926–41 Prof. an der TH Charlottenburg in Berlin, 1946 neuerl. Berufung an die TH Berlin.", "entities": [ [ 31, 50, "ORG" ], [ 73, 100, "ORG" ], [ 131, 140, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl sich für S. in Dresden ein breites Arbeitsfeld auftat, bestärkten ihn die Auseinandersetzungen um die öff. Bauten in seiner Auffassung, daß der von ihm erstrebte Aufschwung der Baukunst veränderte polit. Zustände erforderte.", "entities": [ [ 22, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Eisenbahnbeamten und Malers, Bruder von Karl Maria S. (s. u.).", "entities": [ [ 51, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Jahresausst. der Genossenschaft bildender Künstler im Künstlerhaus, wurde 1892 Gründungsmitgl. des Siebenerklubs („C7“) und 1895 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler.", "entities": [ [ 17, 66, "ORG" ], [ 99, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1899 mit Franziska Fuchs verehel. S. erkannte bereits gegen Ende des 19. Jh. die wirtschaftl. Bedeutung des Wärmeschutzes und der Isolierung im allg., insbes. aber für das Bauwesen.", "entities": [ [ 12, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitglied des Free Austrian PEN, der Austrian Action Group und der American League of Authors and Composers from Austria.", "entities": [ [ 20, 37, "ORG" ], [ 43, 64, "ORG" ], [ 73, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ein Teil seiner Arbeiten wurde von seiner Frau Charlotte nach seinem Tod veröff.", "entities": [ [ 47, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am erzbischöflichen Seminar in Görz, 1891–93 an der Gregoriana in Rom, 1893 Dr.theol. und Priesterweihe.", "entities": [ [ 9, 41, "ORG" ], [ 58, 75, "ORG" ], [ 77, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Physik, einschließlich physikal. Chemie, an der Univ. Wien;", "entities": [ [ 52, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "beschäftigt, 1916–17 in Off.schulen sowie 1918 im Kriegs-Presse-Quartier als Kriegsmaler tätig.", "entities": [ [ 50, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ehrenmitgl. der Akad. der bildenden Künste in Wien, der Accad. di belle Arti in Mailand, des American Inst.", "entities": [ [ 16, 50, "ORG" ], [ 56, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von seinen 7 Kindern waren Josef d. J. L. und Karl L. Lithographen, Barbara L. (1814–1915) unter dem Künstlernamen Betty Vanini Schauspielerin.", "entities": [ [ 27, 41, "PER" ], [ 46, 53, "PER" ], [ 68, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Ausbildung an der Wr. Akad. d. bild. Künste (Spezialschule L. Jacoby) machte H. Studienreisen nach Deutschland und Frankreich (Paris).", "entities": [ [ 27, 52, "ORG" ], [ 68, 77, "PER" ], [ 108, 119, "LOC" ], [ 124, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Jus an der Univ. Pest und gleichzeitig am Konservatorium bei Mosonyi Komposition.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ], [ 48, 62, "ORG" ], [ 67, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1877 wechselte er in die Wasserleitungsabt., 1879 wurde er, nachdem er 1878 als Oberlt. in der Res. den Bosnien-Feldzug mitgemacht hatte, der Hochbauabt. zugewiesen, wo er mit dem Ausbau bestehender Schulen und mit Schulneubauten beschäftigt war.", "entities": [ [ 104, 111, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Später beteiligte er sich angeblich als General aktiv an der Revolution 1848 in Deutschland und musste nach deren Ende im Dezember in die Vereinigten Staaten flüchten, wo er sich zunächst in New Orleans, später in Illinois aufhielt.", "entities": [ [ 80, 91, "LOC" ], [ 191, 202, "LOC" ], [ 214, 222, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S.s eigentliche schriftsteller. Domäne war jedoch das Genre des kolportagehaften Wr. Lokalromans mit (pseudo-)geschichtlichem Hintergrund, anspruchslose Fortsetzungsromane für die „Morgen-Post“ und das „Neue Wiener Tagblatt“ sowie Buchausg.", "entities": [ [ 203, 223, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, 1862 übernahm er die Oberleitung der Bauhütte von St. Stephan und den Vorsitz des Ver. Wr. Bauhütte;", "entities": [ [ 84, 108, "ORG" ], [ 129, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1815 erregte er mit seinen Stichen für das Werk „Der Mythos alter Dichter in bildlichen Darstellungen“ große Aufmerksamkeit und schuf bereits ab 1816 für die „Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode“ zahlreiche Modebilder nach Philipp v. Stubenrauch (248 kolorierte Abzüge „Wiener Moden“ befinden sich in der Ornamentstichsmlg. des Mus.", "entities": [ [ 245, 267, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Ersten Weltkrieg wurde er als Kriegsmaler verpflichtet und beteiligte sich 1916 an der Ausst. des Kriegspressequartiers in Wien.", "entities": [ [ 101, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862 trat er zur „Presse“ über, wo er außer polit. auch volkswirtschaftliche Artikel veröff. 1864 gründete N. mit einigen seiner Kollegen die „Neue Freie Presse“.", "entities": [ [ 18, 24, "ORG" ], [ 143, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen Schülern gehörten die Kupferstecher Rupert Franke und Rudolph Zenzinger.", "entities": [ [ 46, 59, "PER" ], [ 64, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem war G. Mitarbeiter der „Westermannschen Monatshefte“, der „Rundschau“, der „Gegenwart“, der „Gartenlaube“, der „Nationalzeitung“ und der „Wiener Mode“.", "entities": [ [ 33, 60, "ORG" ], [ 85, 94, "ORG" ], [ 102, 113, "ORG" ], [ 121, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Kundmann u. Hellmer.", "entities": [ [ 22, 30, "PER" ], [ 34, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden, Schwiegersohn Erzh. Karls (s. d.); erhielt die übliche Prinzenerziehung und trat 1843 beim IR 1 in die Armee ein.", "entities": [ [ 34, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1888–1902 und 1903–11 war S. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), wo er auch Mitgl. des Aquarellisten-Clubs war, ab 1892 Mitgl. der Pensionsges.", "entities": [ [ 40, 98, "ORG" ], [ 122, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, Gutachter bei bedeutenden Konkurrenzen (1848 Pfarrkirche Altlerchenfeld, Wien, 1853 Maximilianswettbewerb, München, 1865 Domfassade, Florenz, 1867 Hofmus., Wien), Regierungsvertreter bei den Weltausst. in Paris 1855 und in Brüssel 1857, 1867 Mitgl. der Kunstsektion des Kultusmin. Ab 1860 ließ sich v. d. N. wegen der zunehmenden Arbeiten für die Wr. Stadterweiterung in der Lehrtätigkeit zuerst durch Hlávka (s. d.), später durch Rösner vertreten, 1864 wurde er wegen der Arbeiten am Opernhaus auf eigenen Wunsch in den dauernden Ruhestand versetzt.", "entities": [ [ 252, 257, "LOC" ], [ 270, 277, "LOC" ], [ 300, 327, "ORG" ], [ 449, 455, "PER" ], [ 478, 484, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gymnasium in Wien, widmete sich dann dem Kaufmannsstand und unternahm Studienreisen nach dem Orient, 1870–96 Mitgl. des n.ö.", "entities": [ [ 93, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1925 übersiedelte S. nach Berlin, zunächst als 2. Chefred. des „Berliner Börsen-Courier“.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 64, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "→Josef Mössmer (1831 Gundel-Preis), ohne vom Unterricht entscheidend geprägt zu werden;", "entities": [ [ 1, 14, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1914–36 in der Österr.-Alpine Montanges.,", "entities": [ [ 15, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 gründete er zusammen mit August Angerer die Kunst- und Photohandlung „A. & V. Angerer“, wurde 1873 gemeinsam mit seinem Bruder Ludwig Teilhaber des Ateliers „L. & V. Angerer“ und übernahm 1875 schließlich die Geschäfte seines Bruders.", "entities": [ [ 75, 90, "ORG" ], [ 163, 178, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von J. v. Führich (s. d.) an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 12, 25, "PER" ], [ 41, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Die Familie (ursprünglicher Name Halka) stammte aus Ledóchow in Wolhynien, Urgroßvater der beiden Vorigen und des Jesuiten Wladimir Gf. L. (s. d.), Vater des Off.", "entities": [ [ 123, 138, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er zog sich dann von der revolutionären Bewegung zurück und wurde 1850 in Prag Red. des „Konstitutionellen Blattes in Böhmen“, leitete ab 1853 die „Grazer Zeitung“, später die „Grazer Tagespost“ bis 1866.", "entities": [ [ 89, 124, "ORG" ], [ 148, 162, "ORG" ], [ 177, 193, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem frühen Tod des Vaters übersiedelte die Familie nach Kremsmünster, wo S. das Benediktiner-Gymn.", "entities": [ [ 61, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. nach Absolv. der phil. Jgg. an der Univ. Prag 1840–41 dort Med., ab 1841 an der Univ. Wien, wo er 1845 zum Dr. med. prom. wurde.", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Begann seine Ausbildung als Holzschnitzerlehrling und in der Modellierschule J. Cesars in Wien, wo er den Bildhauer R. v. Weyr kennenlernte, der ihn als Mitarbeiter engagierte.", "entities": [ [ 61, 86, "ORG" ], [ 116, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1822 in Olmütz in den Kapuzinerorden ein, stud. dann, wahrscheinl. in Brünn (Brno), Theol. und erhielt 1827 die Priesterweihe.", "entities": [ [ 13, 19, "LOC" ], [ 75, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Aufgrund seiner bes. Erfahrung und Tüchtigkeit erhielt er das Kmdo. über eine neue Flugstation in Sarajevo.", "entities": [ [ 98, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr übernahm O. die Leitung des Ambulatoriums für Haut- und Geschlechtskrankheiten des Verbandes der Krankenkassen Wiens und NÖ.", "entities": [ [ 43, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Deutschland, den Niederlanden, nach Belgien und Italien.", "entities": [ [ 12, 23, "LOC" ], [ 29, 41, "LOC" ], [ 48, 55, "LOC" ], [ 60, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die städt. Realschule in Wien und stud. 1878–82 an der Techn. Hochschule Wien.", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ], [ 55, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen weiteren Arbeiten zählen Denkmäler für Jan Amos Komenský in Neupaka (1912), für ¿Karl Bendl in Prag (1914) und Jan Hus in Petschek (Pecky) und Eisenstadtl (Železnice) (entworfen 1913–15) sowie Grabdenkmäler und Porträts in verschiedenen Materialien.", "entities": [ [ 49, 66, "PER" ], [ 70, 77, "LOC" ], [ 91, 101, "PER" ], [ 105, 109, "LOC" ], [ 121, 128, "PER" ], [ 132, 140, "LOC" ], [ 153, 164, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Architekt erbaute er in den USA nur eine Schule in Robeson County (1950).", "entities": [ [ 55, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Graz unter Schwach.", "entities": [ [ 14, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "des vereinigten Karlstädter-Warasdiner-Banal-Generalats, ab 1. 12. 1809 Vizepräs. des Iudicium militare delegatum in Wien.", "entities": [ [ 16, 55, "ORG" ], [ 86, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1865–73 gab S., der auch ein bedeutender Kunstsammler war, die „Wiener Börsen-Zeitung“ heraus.", "entities": [ [ 64, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. wuchs bei Zieheltern auf, absolvierte die Handelsakademie und war nach einer kaufmännischen Lehre neun Jahre in einem Linzer Unternehmen tätig.", "entities": [ [ 121, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", übernahm die 1903 gegründeten Salzburger Marmorwerke, die sich mit dem Abbau von Untersberger und Adneter Marmor beschäftigten.", "entities": [ [ 32, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "wurde wiederholt in den böhm. Landtag und 1873 in den Reichsrat gewählt.", "entities": [ [ 24, 37, "ORG" ], [ 54, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Beeinflusst von Johann Friedrich Overbeck, dessen Zyklus zu Torquato Tassos „Gerusalemme liberata“ im Casino Massimo in Rom er beendete, wurde F. Mitglied der Nazarener.", "entities": [ [ 16, 41, "PER" ], [ 159, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod seines Vaters leiteten bis zu seiner Volljährigkeit 1870 testamentarisch bestellte Direktoren, sein Onkel und August Deigelmayer, unter Aufsicht des Testamentexekutors →Cajetan Frh. von Felder die Brauerei.", "entities": [ [ 182, 205, "PER" ], [ 210, 218, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R. schuf einige Bühnenvorhänge, u. a. für Theater in Frankfurt a. Main, Graz, Nürnberg und Wien.", "entities": [ [ 53, 70, "LOC" ], [ 72, 76, "LOC" ], [ 78, 86, "LOC" ], [ 91, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– B. studierte angeblich Philosophie in Leipzig, München, Berlin und Heidelberg, wo er 1878 promovierte (nicht belegbar).", "entities": [ [ 40, 47, "ORG" ], [ 49, 56, "ORG" ], [ 58, 64, "ORG" ], [ 69, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885 Redakteur beim „Neuen Wiener Tagblatt“, 1890 beim „Fremdenblatt“, 1894 Chefredakteur der „Wiener Allgemeinen Zeitung“, 1902 Redakteur der „Neuen Freien Presse“, seit 1907 freier Schriftsteller, zuletzt auch Präs. der „Organisation der Wiener Presse“.", "entities": [ [ 21, 42, "ORG" ], [ 56, 68, "ORG" ], [ 95, 121, "ORG" ], [ 144, 163, "ORG" ], [ 223, 253, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst Bankbeamter, stud. 1875/76 an der Landeszeichenschule in Budapest, 1876 in Wien privat bei J. M. Aigner, dann an der Akad. der bildenden Künste bei J. Trenkwald, und unternahm Studienreisen nach Galizien, Ungarn und Polen.", "entities": [ [ 41, 72, "ORG" ], [ 82, 86, "LOC" ], [ 98, 110, "PER" ], [ 124, 150, "ORG" ], [ 155, 167, "PER" ], [ 202, 210, "LOC" ], [ 212, 218, "LOC" ], [ 223, 228, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei Karl Mayer (s. d.) und Carl Wurzinger die Allg. Malerschule (1865 Lampi-Preis), ab 1867 stud. er bei J. v. Führich und Eduard v. Engerth (beide s. d.)", "entities": [ [ 37, 47, "PER" ], [ 60, 74, "PER" ], [ 138, 151, "PER" ], [ 156, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Blaas (s. d.), K. Mayer (s. d.), Ruben und Wurzinger, ab 1863 wieder in Prag und 1864–67 an der Münchner Akad. bei Piloty.", "entities": [ [ 31, 36, "PER" ], [ 46, 54, "PER" ], [ 64, 69, "PER" ], [ 74, 83, "PER" ], [ 103, 107, "LOC" ], [ 127, 141, "ORG" ], [ 146, 152, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1863 Insp., 1869 Stellvertreter des Baudir., 1871 Baudir., 1874 Dir. für Bahnerhaltung und Bahnaufsicht, 1894 i. R. Unter P.s Leitung wurden u. a. der Bau der Linien Villach–Franzensfeste und St. Peter (Pivka)–Fiume (Rijeka) sowie der ersten elektr.", "entities": [ [ 166, 173, "LOC" ], [ 192, 201, "LOC" ], [ 210, 215, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die erste umfassende Ausst. seines Werkes fand 1903 in Darmstadt statt.", "entities": [ [ 55, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des aus Ried im Innkreis stammenden Maschinenbauing. und Kältetechnikers Julius S. S., ab 1897 in Linz wohnhaft, zeichnete bereits während seiner Realschulzeit Karikaturen und Bildgeschichten und schrieb Lautenlieder und Ged.", "entities": [ [ 78, 87, "PER" ], [ 103, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der auch von ¿Theodor Meynert gefördert wurde, übernahm 1878 die Leitung der Privatheilanstalt der Witwe des Rgt.arztes Dr. Pabst, die er ab 1880 als Dir. unter der Bezeichnung Privatheilanstalt S. für Nerven- und Gemütskranke führte.", "entities": [ [ 18, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. der Kriegsschule bereits 1868 dem Gen.", "entities": [ [ 17, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "27. 1. 1832; mos.), Sohn von Franz Romeo (s. d.), Neffe von Franz S. und Leopold v. S. (beide s. d.).", "entities": [ [ 29, 40, "PER" ], [ 60, 68, "PER" ], [ 73, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von →Anton (Eugen) Dreher und Anna Maria Dreher, geb. Herrfeldt, Neffe des Brauers Franz Josef Aich, Vater von Anton Eugen Dreher (1871–1925), Großvater von Oskar Anton Dreher (1914–1926);", "entities": [ [ 10, 30, "PER" ], [ 35, 52, "PER" ], [ 88, 104, "PER" ], [ 116, 134, "PER" ], [ 162, 180, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein Sohn, Silvio G. R. (1853–1913), dessen erster Lehrmeister er war, wurde ebenfalls Maler.", "entities": [ [ 11, 23, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1872–73 bei Karl Kundmann und war 1873–77 Meisterschüler von Caspar v. Zumbusch.", "entities": [ [ 12, 25, "PER" ], [ 61, 79, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien Jus und war 1841–73 im österr. Staatsdienst, zuletzt als Staatshauptkassier und Adjunkt tätig.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "beim Husarenrgt. 9. 1892–96 galt O. als Thronfolger, da man seinen älteren Bruder, Erzh. Franz Ferdinand (s. d.), für unheilbar krank hielt.", "entities": [ [ 83, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1888 veranstaltete er die Internationale Ausst. für Luftschiffahrt in Wien, führte ab 1890 erste militär-aeronaut.", "entities": [ [ 41, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1884 mit Malvina Boskovitz, der Tochter eines Druckers, verehel. – S. besuchte die Yeshiva-Schulen in Kemecse, Újfehértó, Érmihályfalva (Valea lui Mihai), Püspökladány sowie in Waitzen (Vác), verdiente seinen Lebensunterhalt als Hauslehrer und begann 1877 in Budapest die Ausbildung zum Rabb., die er jedoch bald abbrach.", "entities": [ [ 105, 112, "ORG" ], [ 114, 123, "ORG" ], [ 125, 138, "ORG" ], [ 158, 170, "ORG" ], [ 180, 193, "ORG" ], [ 262, 270, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Chirurgen, Schwager des Malers und Graphikers L. Halauska (s. d.); stud. 1852–56 an der Wr.", "entities": [ [ 57, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach erstem Unterricht beim Pfarrer von Suetschach absolvierte E. in Klagenfurt Gymnasium und Lyzeum (1823–35) sowie das Studium der Theologie (Priesterweihe 1837).", "entities": [ [ 71, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Schmieds František Čupr;", "entities": [ [ 18, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1876 wurde er Praktikant bei der Wienerberger Ziegelfabriks- und Baugesellschaft, 1879–86 fungierte er als Mitarbeiter im Atelier von ¿Viktor Rumpelmayer, wo er mit Entwürfen neobarocker Interieurs für diverse Palais und Residenzen (z. B. Palais Dietrichstein, Wien) betraut wurde.", "entities": [ [ 33, 80, "ORG" ], [ 122, 129, "ORG" ], [ 135, 153, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Archäol. und Kunstgeschichte in Wien, Berlin (1883–84) und München (1885 Dr. phil.), 1887 Habil.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 38, 44, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1865 verheiratet mit Juliana Plach.", "entities": [ [ 24, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. war er Mitgl. der Akad. in Dresden, Brüssel und Berlin.", "entities": [ [ 59, 75, "ORG" ], [ 77, 84, "ORG" ], [ 89, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1850 Prof. für Mechanik und Maschinenlehre an der Bergakad. in Schemnitz (Ungarn), 1852 k. k. wirklicher Bergrat.", "entities": [ [ 50, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Schriftsteller suchte und fand L. Verbindung mit Castelli (s. d.), Grillparzer (s. d.), J. G. Seidl, Frh. von Zedlitz u. a.;", "entities": [ [ 53, 61, "PER" ], [ 71, 82, "PER" ], [ 92, 103, "PER" ], [ 105, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Bauern, zeigte früh Interesse für Schnitzen und Zeichnen, aber erst nach dem Tode des Vaters gab er den Hof auf und ging 1860 nach Innsbruck, um bei Stolz die Bildschnitzerei zu erlernen.", "entities": [ [ 142, 151, "LOC" ], [ 160, 165, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinsam mit den Schwägern seiner Frau Samuel Wärndorfer und Moriz", "entities": [ [ 40, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1850 errichtete die Fa. in Hlinsko (Böhmen) eine Fabrik für Damaste und Utrechter Samt und eine zweite in Ebergassing (N. Ö.) für Teppiche und Möbelstoffe, in welcher 1852 die ersten mechan. Teppichwebstühle in Österr. aufgestellt wurden.", "entities": [ [ 106, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 wendete er sich der Malerei zu, stud. an den Akad. in Wien (bei K. Wurzinger) und Karlsruhe (bei F. Keller) und arbeitete ab 1883 wieder in Wien (zuletzt im Vorort Nußdorf) als starkbeschäftigter Porträtist (Künstler, besonders Schauspieler) und Schilderer maler. Gassen, Wr. Typen und gemütlichen Volkslebens.", "entities": [ [ 50, 63, "ORG" ], [ 69, 81, "PER" ], [ 87, 96, "LOC" ], [ 102, 111, "PER" ], [ 145, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Johann S., der sich in der Schlacht bei Custoza bewährt hatte, und einer aus Rastatt gebürtigen Mutter.", "entities": [ [ 0, 9, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er zeichnete sich im Ersten Koalitionskrieg aus und wurde als Kapitänlt. beim Pionierkorps eingeteilt.", "entities": [ [ 78, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bekanntheit erlangte seine im Auftrag des Min. für Cultus und Unterricht für die Pariser Weltausst. 1900 geschaffene und 1902 neben der Secession aufgestellte Bronzegruppe „Marc Anton mit Löwengespann“, für die er 1900 die Große Goldene Medaille der Pariser Weltausst. erhielt und 1901 Ritter der französ. Ehrenlegion wurde.", "entities": [ [ 42, 72, "ORG" ], [ 297, 317, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Akad. d. bild. Künste in Prag (1878–80) und München (1881–86), dann wieder in Prag;", "entities": [ [ 0, 41, "ORG" ], [ 56, 63, "LOC" ], [ 90, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P. war in München, Wien und Augsburg und ab 1912 in Innsbruck ansässig.", "entities": [ [ 10, 17, "LOC" ], [ 19, 23, "LOC" ], [ 28, 36, "LOC" ], [ 52, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Prag, anschließend bis 1865 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei August Sicard v. Sicardsburg und van der Nüll (s. d.).", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 38, 68, "ORG" ], [ 73, 101, "PER" ], [ 106, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der Verfolgung durch die Gestapo entging er Mitte März 1939 durch seine Flucht nach Schweden.", "entities": [ [ 84, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1871 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und stellte seine Werke in den Monatsausst. des österr. Kunstver. sowie auf den Internationalen Kunstausst. 1870 und 1871 (Preisstipendium aus dem Kunstausst.", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach mehrfachen Auszeichnungen (Gundelpreis, 1887 Reichelpreis, 1888 Rompreis) und Aufträgen für Johann Fürst Liechtenstein („Himmelfahrt Christi“, „Heilige Barbara“) setzten Reisen ein, die ihn weit herumführten (1887 ff.", "entities": [ [ 97, 123, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch der Hauptschule in Reichenberg und des Gymn. in Jicin (Jicín) begann S. ein Med.stud. an der Univ. Prag, das er 1849 an der Univ. Wien fortsetzte, 1853 jedoch abbrach, um sich i. d. F. ausschließl. schriftsteller. und journalist. zu betätigen.", "entities": [ [ 20, 46, "ORG" ], [ 55, 69, "ORG" ], [ 109, 119, "ORG" ], [ 140, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888 reiste sie für Aufträge nach Hamburg und Kiel.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 46, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wandertruppe in Schleswig-Holstein unterwegs.", "entities": [ [ 16, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien mit („Stonehenge“, „Tumuli von Rosegg“).", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach hielt er sich für einige Zeit zu Stud.zwecken in Paris und München auf, 1878 arbeitete er in Szolnok, dessen Künstlerkolonie er auch in späteren Jahren immer wieder besuchte, und danach in Bodajk;", "entities": [ [ 56, 61, "LOC" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 100, 107, "LOC" ], [ 116, 131, "ORG" ], [ 196, 202, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1800 in das Prämonstratenser Chorherrenstift Tepl ein, stud. Theol. in Prag, 1804 Priesterweihe.", "entities": [ [ 17, 54, "ORG" ], [ 76, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1834 bekam er die Bewilligung zur Herausgabe der „Novine Horvatske“ mit der literar. Sonntagsbeilage „Danica Horvatska“.", "entities": [ [ 50, 66, "ORG" ], [ 102, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Wr. Münzgraveurs Johann M. S. (1806–1855); stud. an der Wr.", "entities": [ [ 26, 38, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Das Stud. der Gemälde von Ruisdael, Wouwerman und Potter wirkte auf seine künstlerischen Vorstellungen nachhaltig ein.", "entities": [ [ 26, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1938 emigrierte er mit seiner Familie in die Niederlande.", "entities": [ [ 45, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1904 Heirat mit Irma Oplatka, der Tochter seiner älteren Schwester Jenny Hoffmann, verheiratete Oplatka. – H. sprach Tschechisch und Deutsch, absolvierte das Stephansgymnasium sowie die deutsche Handelsakademie in Prag und publizierte erste Gedichte.", "entities": [ [ 158, 175, "ORG" ], [ 195, 210, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach geleistetem Wehrdienst ließ S. sich in Przemysl nieder, fuhr aber häufig nach Dtld., um auf dem Gebiet der Farbphotographie zu forschen.", "entities": [ [ 44, 52, "LOC" ], [ 83, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der sich autodidakt. weiterbildete, schuf ab 1847 erste Arbeiten, anfangs malte er fast ausschließl. Porträts, daneben wirkte er einige Zeit als Retuscheur sowie möglicherweise auch als Dekorationsmaler, trat in Beziehung zum Künstlerkreis um K. Rahl (s. d.) und schuf sich allmähl. einen Namen als Porträtist.", "entities": [ [ 247, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Inspektion der österr. Eisenbahnen, ab 1874 als Vorstand des Eisenbahnbauinspektorates Tarnów, ab 1882 als Leiter der Dion.", "entities": [ [ 87, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1851 mit der Schauspielerin →Florentine Förster, geb. Jarklowska (1826–1905), verheiratet.", "entities": [ [ 32, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1867 einer der Redakteure des Emigrationsorgans „Correspondence du Nord-Est“ in Wien und Korrespondent der poln. Presse.", "entities": [ [ 52, 78, "ORG" ], [ 83, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(s. d.) und Karl F. M. v. M.", "entities": [ [ 12, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "A. emigrierte nach New York und schrieb für die „Austro American Tribune“, die „Baseler Nachrichten“ und den „Aufbau“.", "entities": [ [ 19, 27, "LOC" ], [ 49, 72, "ORG" ], [ 80, 99, "ORG" ], [ 110, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 zur Disposition gestellt, bearbeitete er im Auftrag Metternichs die diplomatischen Verhandlungen zwischen dem Wiener und dem 1. Pariser Frieden sowie die des Kongresses zu Aachen.", "entities": [ [ 133, 140, "LOC" ], [ 177, 183, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Franz, Neffe von Michael (beide s. d.), Bruder von Lukas (s. u.) und Marie S. (s. u. Franz S.).", "entities": [ [ 26, 33, "PER" ], [ 60, 65, "PER" ], [ 78, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1874–76 unternahm er eine ausgedehnte Italienreise und wurde nach seiner Rückkehr derart mit Aufträgen überhäuft, daß er in dieser Zeit gleichzeitig Ateliers in Berlin, Baden-Baden und Frankfurt a. Main unterhielt.", "entities": [ [ 38, 50, "LOC" ], [ 161, 167, "LOC" ], [ 169, 180, "LOC" ], [ 185, 202, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "I., vielfach ausgezeichnet und seit 1861 Mitgl., 1872 Vizepräs., 1883 Präs. der Wr. Handelskammer,", "entities": [ [ 80, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1830 Angestellter der Berliner kgl. Eisengießerei.", "entities": [ [ 22, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Glanzzeit hatte B. 1901–04 am Kaiser-Jubiläums-Stadttheater in Wien, der heutigen Volksoper, wo er Helden- und Charakterrollen wie den Grafen Essex in Heinrich Laubes gleichnamigem Trauerspiel oder den Ingomar in Friedrich Halms „Der Sohn der Wildnis“ verkörperte.", "entities": [ [ 36, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gehörte der Gemeindevertretung von Haslach an, war Mitgl. des Bez. Schulrates und gründete die landwirtschaftliche Winterschule im Stift.", "entities": [ [ 15, 45, "ORG" ], [ 65, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Bindermeisters; stud. 1878–80 bei Laufberger (s. d.) an der Wr. Kunstgewerbeschule, 1880–86 an der Spezialschule für Kupferstich an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Louis Jacoby und Johannes Sonnenleiter.", "entities": [ [ 45, 55, "PER" ], [ 71, 93, "ORG" ], [ 147, 177, "ORG" ], [ 182, 194, "PER" ], [ 199, 220, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war auch 1874–76 Red. der Ws. „Történelmi Lapok“ (Hist. Bll.) und 1876–78 der belletrist. Z. „Hölgyfutár“ (Damenkurier).", "entities": [ [ 34, 50, "ORG" ], [ 97, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitgl. der Münchner Künstlergenossenschaft und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. 1902 die Goldene Medaille der Berliner Kunstausst.", "entities": [ [ 18, 49, "ORG" ], [ 125, 133, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1832–34 führte er im Dienste der Staatskanzlei ao. Aufträge durch (Kongreß zu Münchengrätz).", "entities": [ [ 78, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bei weiteren Stud.reisen nach Rom, Florenz, Venedig sowie durch Österr., Dtld., Holland und Belgien entdeckte er seine Vorliebe für die Formen der Renaissance.", "entities": [ [ 30, 33, "LOC" ], [ 35, 42, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 73, 78, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Verwalters der Stiftsherrschaft Atzenbrugg und späteren Bez. Vorstehers von Mödling, Johann S.; arbeitete zunächst bei A. Schwendenwein, stud. 1863 Ornamentik bei van der Nüll (s. d.) an der Wr.", "entities": [ [ 128, 144, "PER" ], [ 172, 184, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte das Gymn. Schulpforta (Bad Kösen) und lernte dann in der Berliner Turnanstalt von Ernst Eiselen das Jahnsche Turnen kennen, das er in orthopäd. Inst.", "entities": [ [ 22, 33, "LOC" ], [ 69, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sie war eine repräsentative Erscheinung des freisinnigen Wien und von führendem Einfluß in der Frauenbewegung.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "nach Absolv. der Theresian. Militärakad. war R. bis 1856 Berufsoff. (1850 Lt. im IR 16, 1854 Oblt. im Pionierkorps).", "entities": [ [ 17, 40, "ORG" ], [ 84, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den 50er Jahren zählte S. dennoch zu den umtriebigsten und einflußreicheren Journalisten und Kritikern, wirkte an verschiedenen Organen, wie an „Der Wanderer“, „Die Presse“ (1852–55) oder neuerl. am „Humorist“, mit und trat anonym mit Flugschriften und polit. Broschüren, unter denen die Schrift „Der neue Kaiser der Franzosen“ (1852) Erwähnung verdient, hervor.", "entities": [ [ 148, 160, "ORG" ], [ 164, 174, "ORG" ], [ 203, 211, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Wien zurückgekehrt, eröffnete er ein eigenes Atelier, wo er sowohl in Rundplastik als auch in Medaillen tätig war.", "entities": [ [ 5, 9, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Heidelberg für Staats- und Verwaltungsrecht, 1904–06 Priv.", "entities": [ [ 4, 20, "ORG" ], [ 10, 20, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873 gewann T. mit seiner monumentalen Darstellung der Begegnung Rudolfs v. Habsburg mit Kg. Ladislaus IV. nach der Schlacht auf dem Marchfeld (heute in der Magyar Nemzeti Galéria, Budapest) den ersten Preis für Historienbilder auf der Wr. Weltausst. Da Lotz i. d. F. bei den Arbeiten an der Staatsoper jedoch allein mit dem wichtigsten Teil, dem Kuppelfresko, beauftragt wurde, übersiedelte T. 1885 enttäuscht nach Italien.", "entities": [ [ 416, 423, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1889 gründeten seine beiden Brüder William Edward H. (1859 bis 1927) und Joseph Robert H. (1862 bis 1919) für die Herstellung der Bremsausrüstungen von Eisenbahnzügen die noch heute bestehende Maschinenfabrik Gebrüder H. in Wien.", "entities": [ [ 35, 52, "PER" ], [ 73, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1874 war A. Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, ab 1877 der Wiener Bauhütte, 1891–98 Mitglied und 1897–98 Präsident der Eidgenössischen Kunstkommission, 1902 Dr. h. c. der Universität Basel.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ], [ 95, 146, "ORG" ], [ 160, 175, "ORG" ], [ 220, 251, "ORG" ], [ 272, 289, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 7, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 in Wien seßhaft, wurde er 1888 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens und stellte regelmäßig im Künstlerhaus aus.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 50, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1875 in Wien, stud. er 1882–86 bei R. Zafouk in Wien, absolv. 1886–90 die allg. Bildhauerschule unter E. v. Hellmer (s. d.) an der Wr. Akad. der bild. Künste, besuchte dann 1890–96 die Meisterschule K. Kundmann und lebte als freischaffender Künstler in Wien (Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ], [ 40, 49, "PER" ], [ 53, 57, "LOC" ], [ 107, 120, "PER" ], [ 136, 162, "ORG" ], [ 204, 215, "PER" ], [ 258, 262, "LOC" ], [ 264, 281, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1881 war sie erstmalig in der Ausst. des Wr. Künstlerhauses mit einer Landschaft vertreten, dann in zahlreichen Wr. Jahres-Ausst., sowie in Ausst. in München, Berlin und Prag.", "entities": [ [ 150, 157, "LOC" ], [ 159, 165, "LOC" ], [ 170, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Graphiker wurde er zeitweise von F. Schmutzer beeinflußt.", "entities": [ [ 37, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1879–97 leitete er in London einen später Richter Concerts genannten Konzertzyklus, 1885– 1909 Musikdir. des Birmingham Music Festival.", "entities": [ [ 109, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach ihrer Heirat (1881) unterstützte sie ihren Mann bei allen größeren Aufträgen, u. a. reiste das Ehepaar im selben Jahr nach Tiflis (Tbilisi), um im dortigen Kaukas.", "entities": [ [ 128, 134, "LOC" ], [ 136, 143, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1842 legte er in Graz die Gelübde ab und wurde zunächst als Almosensammler eingesetzt.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Gefördert vom Vater, nahm B. mit 14 Jahren ersten Malunterricht bei Antal Hanély, ab 1860 bei →August Schaeffer von Wienwald, der sie zum Malen in der freien Natur (Mähren, Siebenbürgen 1861–62) motivierte;", "entities": [ [ 70, 82, "PER" ], [ 97, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "E. war ab 1861 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und wurde 1887 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ], [ 113, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1912–14 Jus an der Univ. Wien, dann in Graz und Prag, 1921 Dr.jur., Advokat in Laibach.", "entities": [ [ 25, 35, "ORG" ], [ 45, 49, "LOC" ], [ 54, 58, "LOC" ], [ 85, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848 verließ er den Staatsdienst und trat einerseits als Journalist (bei E. Schwarzer v. Heldenstamms, s. d., „Allgemeiner Österreichischen Zeitung“ sowie beim „Radikalen“) hervor, anderseits auch polit., u. a. als Mitgl. des Wr. Demokrat.", "entities": [ [ 111, 147, "ORG" ], [ 161, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R. war ab 1876 – Dirigent der Urauff. des „Ring des Nibelungen“ – bis 1912 einer der Hauptdirigenten der Bayreuther Festspiele.", "entities": [ [ 105, 126, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859 gründete L. in Graz eine Zweigstelle der Dt. Schillerstiftung.", "entities": [ [ 46, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1862 beschäftigte sich S. mit Entwürfen für die Planung des Wr. Stadtparks, die schließl. Siebeck (s. d.) zur Ausführung übertragen wurden.", "entities": [ [ 90, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Schauspielers und Sängers Anton R. (1771–1841), der 1823–31 als Prof. für Gesang am Konservatorium der Ges. der Musikfreunde in Wien wirkte; stud. 1818–24 an der Wr.", "entities": [ [ 35, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. 1921–23 Jus an der Univ. Wien und trat danach in die Red. des KPÖ-Zentralorgans „Die Rote Fahne“ ein.", "entities": [ [ 28, 38, "ORG" ], [ 90, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bedeutender Vertreter der jungtschech. Partei und Gegner des dt. Einflusses in Böhmen.", "entities": [ [ 26, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von ¿Ludwig Abel und Josephine Abel, geb. Heller, Bruder von Friedrich Abel (s. uo.), Vater von ¿Othenio Abel;", "entities": [ [ 10, 21, "PER" ], [ 66, 80, "PER" ], [ 102, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "mit ¿Ferenc Szárnovszky und Fülöp Beck zählt er zu den Bahnbrechern der ung. Medailleurskunst am Beginn des 20. Jh., wobei von seinen Plaketten und Medaillen u. a. die Arbeiten ¿Franz v. Deák (1903), ¿Julius Gf. Andrássy d. Ä. (1906), ¿Ferenc Szoldatits (1908), Endre Thék v. Kisnarda (1930) sowie Mutterschaft (1906) und Faun (1922) zu nennen sind.", "entities": [ [ 5, 23, "PER" ], [ 28, 38, "PER" ], [ 178, 191, "PER" ], [ 201, 226, "PER" ], [ 236, 253, "PER" ], [ 262, 284, "PER" ] ] }, { "text_raw": "bemüht, gelang ihm schließl. gem. mit G. Jungbauer (s. d.) 1922 die Begründung eines solchen in Oberplan (Horní Planá), zu dessen Ausbau er auch durch zahlreiche Stiftungen aus eigenen Beständen beitrug.", "entities": [ [ 38, 50, "PER" ], [ 96, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er spielte in sechs teils deutsch-, teils holländischsprachigen Stücken am Theater der Prominenten im Scheveninger Lutine Palace, darunter „Kommt und lacht!“, „Alles ok“, „Viel Vergnügen!“ und „Zo juist verschenen!“.", "entities": [ [ 102, 114, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1908 lernte er in Nötsch die Schwester F. Wiegeles, Katharina, kennen, die er 1911 heiratete.", "entities": [ [ 18, 24, "LOC" ], [ 39, 50, "PER" ], [ 52, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trotz dieser ehrenvollen Funktionen zog sich S. im Laufe der nächsten Jahre allmähl. aus dem Kunstleben Wiens zurück und hielt sich u. a. in Südtirol auf.", "entities": [ [ 141, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und Eisenbahnhochbau an der TH Wien, fungierte er auch als Mitgl. zahlreicher (Staats)Prüfungskomm.", "entities": [ [ 28, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1803 wurde er außerdem 1. Rat der Polizeihofstelle und erstattete als Vertrauensmann der Kabinettsministers Franz de Paula Gf. Colloredo-Wallsee K. Franz II. (I.) (s. d.) regelmäßig Bericht.", "entities": [ [ 108, 144, "PER" ], [ 145, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Graveurs, seine Mutter heiratete in 2. Ehe den ältesten Bruder F. Schuberts.", "entities": [ [ 74, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wiesners machte er dessen Reisen nach Java und Ceylon mit.", "entities": [ [ 0, 8, "PER" ], [ 38, 42, "LOC" ], [ 47, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1891–1913 wirkte er in Berlin, nach dem Ersten Weltkrieg (1917 Mjr. i. d. Res.) wurde er in Lana ansässig.", "entities": [ [ 23, 29, "LOC" ], [ 92, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung der philosoph. und jurist. Stud. in Szegedin und Pest 1834 Dr. jur. 1834–36 Prof. für Phil. an der Academia Mihaileana in Jassy, 1836–40 lehrte er in Bukarest.", "entities": [ [ 52, 60, "LOC" ], [ 65, 69, "LOC" ], [ 115, 134, "ORG" ], [ 166, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1908 wurde er in das Min. für off., Arbeiten übernommen,", "entities": [ [ 21, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(s. d.), Enkel des Folgenden;", "entities": [ [ 19, 28, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Anstalt in Wien sowie an der Abendschule der Akad. (bei Führich, s. d.), ab 1861 (mit Stipendium) zwei Jahre in München (bei Piloty).", "entities": [ [ 45, 50, "ORG" ], [ 56, 63, "PER" ], [ 112, 119, "LOC" ], [ 125, 131, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Reisen führten ihn nach Deutschland, Frankreich und Italien.", "entities": [ [ 30, 41, "LOC" ], [ 43, 53, "LOC" ], [ 58, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "; stud. 1877–82 an der Techn. Hochschule in Wien bei Ferstel (s. d.), dann an der Akad. der bildenden Künste bei F. v. Schmidt, der ihn dem holländ.-javan.", "entities": [ [ 23, 48, "ORG" ], [ 53, 60, "PER" ], [ 82, 108, "ORG" ], [ 113, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1844–47 stud. er an der Univ. Wien Phil. und Jus und schlug die diplomat. Laufbahn ein.", "entities": [ [ 24, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(1870–75), und war auch mit dem Ausbau von Klosterneuburg befaßt (1876–80);", "entities": [ [ 43, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am Konservatorium in Budapest (Baßbariton) und wollte eigentlich Opernsänger werden.", "entities": [ [ 9, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Oberstabsauditors und Appellationsrats Franz Anton Bitterlich (geb. Georgswalde, Böhmen / Jiríkov, CZ, 1786 oder 1789;", "entities": [ [ 48, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bei der Konstituierung der oberösterr. Landesversmlg. gab M. die Grundsatzerklärung für die christlichsoziale Partei in O.Ö. ab;", "entities": [ [ 27, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. in Konstantinopel und in Ägypten, ab 1889 Richter beim gemischten Tribunal in Alexandrien, 1895 Kämmerer, 1897 österr.-ung.", "entities": [ [ 9, 23, "LOC" ], [ 84, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zwecken fast ganz Europa, den Orient, die USA, Mexiko und Kanada und lebte dazwischen in Paris, wo er u. a. von Monet gefördert wurde.", "entities": [ [ 30, 36, "LOC" ], [ 42, 45, "LOC" ], [ 47, 53, "LOC" ], [ 58, 64, "LOC" ], [ 89, 94, "LOC" ], [ 112, 117, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– D. studierte 1831–34 Theologie und Philologie in Marburg und war zunächst Gymnasiallehrer in Ricklingen (Hannover), Kassel und Fulda.", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ], [ 107, 115, "LOC" ], [ 118, 124, "LOC" ], [ 129, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Buchillustrator und Graphiker in Wien tätig.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R. hinterließ u. a. ein Vermögen von 33, 6 Millionen Kronen, mehrere Wohnobjekte, dt., amerikan. und südafrikan. Bergwerks- und Bankaktien.", "entities": [ [ 82, 85, "LOC" ], [ 87, 96, "LOC" ], [ 101, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien zuerst Jus, wandte sich aber bald literaturgeschichtlichen und philosoph. Stud. und polit. Problemen zu.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1939 emigrierte O. in die USA und wirkte dann als Vorstand der Abt. für Dermatol. und Syphilidol.", "entities": [ [ 26, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1849 wurde er Direktor der Hufbeschlaglehranstalt und tierärztlichen Schule in Laibach, 1856 Landestierarzt von Krain.", "entities": [ [ 27, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "N. wandte sich jedoch dann in verstärktem Ausmaß seiner literar. Tätigkeit zu (Beitrr. für verschiedene Bll., wie „Der Wanderer“, „Der Humorist“, „Oesterreichisches Morgenblatt“ etc.), die ihn in Verbindung mit den Schriftstellergrößen seiner Zeit, wie Grün (s. Auersperg Anton A. Gf.), Lenau (s. Niembsch v. Strehlenau) und Stifter, brachte.", "entities": [ [ 115, 127, "ORG" ], [ 131, 143, "ORG" ], [ 147, 176, "ORG" ], [ 262, 284, "PER" ], [ 297, 319, "PER" ], [ 325, 332, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1880 war S. Schüler und Mitarb. Canons und erhielt nach dessen Tod 1885 die Aufträge zur Vollendung der Lünettenbilder im Treppenhaus des Naturhist. Mus.", "entities": [ [ 35, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "begabt, Besitzer einer Privatgalerie und u. a. mit E. J. Schindler, dessen Hausarzt er war, sowie Makart (beide s. d.) befreundet, trat er selbst ab 1868 als den Impressionisten zuzuordnender Landschafts- und Stillebenmaler, v. a. aber als Numismatiker hervor.", "entities": [ [ 51, 66, "PER" ], [ 98, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Pest an der Kunstgewerblichen Schule bei Mátrai, dann in München und 6 Jahre in Wien bei Hellmer (s. d.) und Zumbusch.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 21, 45, "ORG" ], [ 50, 56, "PER" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 89, 93, "LOC" ], [ 98, 105, "PER" ], [ 118, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Postwirts Johann, Großneffe von Josef S. (s. d.).", "entities": [ [ 19, 25, "PER" ], [ 41, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Redaktion der „Pedagogické rozhledy“.", "entities": [ [ 26, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "außerdem führten ihn Reisen u. a. 1889 nach Dalmatien, Bosnien-Herzegowina und Griechenland.", "entities": [ [ 44, 53, "LOC" ], [ 55, 74, "LOC" ], [ 79, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seine akadem. Karriere erreichte mit der Mitgl.schaft an der ABK (1824), der 1837 an dieser Anstalt begonnenen Tätigkeit als Korrektor der Landschaftsklasse (1838 Tit.Prof.), der 1845 erfolgten Ernennung zum akadem. Rat und o. Prof. und schließl. 1850 mit der Leitung der Klasse für Landschaftsmalerei ihre Höhepunkte.", "entities": [ [ 61, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1858 beteiligte sich S. an der Ausschreibung für den Wr. Stadterweiterungsplan und erhielt für seinen Entwurf neben Sicard v. Sicardsburg, van der Nüll und L. Ch. F. Förster (alle s. d.) den 1. Preis;", "entities": [ [ 116, 137, "PER" ], [ 139, 151, "PER" ], [ 156, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1909 war sie korrespondierendes Mitglied des Aquarellisten-Clubs.", "entities": [ [ 48, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860–65 stud. er am Konservatorium der Ges. der Musikfreunde Violine bei Heissler, Horn bei Kleinecke sowie Theorie bei Sechter.", "entities": [ [ 20, 60, "ORG" ], [ 73, 81, "PER" ], [ 120, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1891–97 sang er 25mal den Gurnemanz bei den Bayreuther Festspielen;", "entities": [ [ 44, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "L. wirkte viele Jahre als Notar in Vynnyky (Winniki) bei Lemberg.", "entities": [ [ 35, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als er 1888 anlässlich einer Festveranstaltung in Linz für den erkrankten Burgschauspieler ¿Konrad Adolf Hallenstein einsprang, soll ihn der anwesende Erzhg. Johann Salvator (¿Johann Orth) bewogen haben, zum Theater zu wechseln;", "entities": [ [ 50, 54, "LOC" ], [ 92, 116, "PER" ], [ 151, 173, "PER" ], [ 176, 187, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T. stud. 1896–99 an der Prager ABK bei ¿Wenzel Brožík und setzte seine Ausbildung, nach einem gescheiterten Aufnahmeversuch an der Wr. ABK, 1900–01 bei ¿Karl Karger an der Wr. Kunstgewerbeschule fort.", "entities": [ [ 24, 34, "ORG" ], [ 40, 53, "PER" ], [ 153, 164, "PER" ], [ 172, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1863 unternahm er längere Studienreisen nach England und Deutschland.", "entities": [ [ 45, 52, "LOC" ], [ 57, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er betätigte sich anfangs auch als Zeichner für die Z. „Der Architekt“ und errang Erfolge bei zahlreichen Wettbewerben, von denen freilich nichts realisiert wurde.", "entities": [ [ 56, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Enkel des Folgenden, Urenkel des Bildhauers Johann P. (s. d.);", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 28, 37, "PER" ], [ 62, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "an der Polytechn. Schule in Stuttgart und kam 1850 nach Wien, wo er im Atelier L. Försters (s. d.) arbeitete.", "entities": [ [ 7, 37, "ORG" ], [ 71, 78, "ORG" ], [ 79, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1925 übersiedelte er nach Prag, um bis März 1939 als Zentralsekr. die Geschäfte der DSAP zu leiten.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Neben seiner künstlerischen Tätigkeit wirkte G. als Lehrer an der Wiener Akademie:", "entities": [ [ 66, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler seines Vaters Johann Nepomuk (s. d.) und der Wr. Akad. d. bild. Künste, letzte Ausbildung in Paris.", "entities": [ [ 22, 36, "PER" ], [ 53, 78, "ORG" ], [ 101, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1913 kam es zur Fusion der größten Brauereien in Wien und Umgebung zur Vereinigten Brauerei Schwechat, St. Marx, Simmering – Dreher, Mautner, Meichl AG, wobei die Familie D. die Aktienmehrheit hielt.", "entities": [ [ 71, 151, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1912 Reichsratsabg., 1918/19 1. Landesverweser-Stellvertreter in Kärnten, 1921–23 Landeshptm. von Kärnten, nach 1919 ständiger Abg. zum Nationalrat.", "entities": [ [ 5, 19, "ORG" ], [ 32, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lebte in Prag;", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seit 1882 in Leipzig, 1889 Mitgl. der Wr. Hofoper, 1902 krankheitshalber i.R. G. war ein bedeutender Wagner-Sänger.", "entities": [ [ 13, 20, "LOC" ], [ 38, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Philol.; lebte zunächst in Meran, seit 1911 in München, wo er unter dem Pseudonym Kassian Kluibenschädl an der „Jugend“ mitarbeitete, später in Aldrans bei Innsbruck.", "entities": [ [ 27, 32, "LOC" ], [ 47, 54, "LOC" ], [ 112, 118, "ORG" ], [ 144, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bis 1907 war S. in Wien Feuilletonist der „Neuen Freien Presse“, 1898–1902 gab er auch die neugegr. WS „Die Wage“ heraus.", "entities": [ [ 104, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "28. 12. 1932), Vater u. a. der Malerin und Kostümzeichnerin Gretl U.-Thurlow (geb. Wien,", "entities": [ [ 60, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1881 an der Münchner Akad. der bildenden Künste, wo O. v. Hackl, N. Gysis und A. Wagner seine Lehrer waren.", "entities": [ [ 21, 56, "ORG" ], [ 61, 72, "PER" ], [ 74, 82, "PER" ], [ 87, 96, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1900/01 fungierte S. als Mitgl. in der Jury „Malerei“ der Münchener Künstlergenossenschaft, 1902 war er Vorsitzender dieser Vereinigung, 1905 Ehrenmitgl. des Tiroler Künstlerbundes.", "entities": [ [ 58, 90, "ORG" ], [ 158, 180, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schülerin des Landschaftsmalers A. Zimmermann, dem sie von Wien über Salzburg nach München folgte, lebte dann in Dachau und im Malerdorf Knokke in Belgien, später in München und Wien, schließlich ab 1894 in Dresden, von wo aus sie Studienreisen nach Tirol und an die Adria unternahm.", "entities": [ [ 32, 45, "PER" ], [ 59, 63, "LOC" ], [ 69, 77, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ], [ 113, 119, "LOC" ], [ 137, 143, "LOC" ], [ 166, 173, "LOC" ], [ 178, 182, "LOC" ], [ 207, 214, "LOC" ], [ 250, 255, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für das Palmenhaus, das größte Glas- und Gewächshaus dieser Art, wurde er 1882 mit dem Orden der Eisernen Krone ausgez. S., der eine große Privatsmlg. von Kupferstichen und Zeichnungen besaß, war Träger des Off.", "entities": [ [ 87, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Bankbeamten, Schwiegersohn von M. und E. Kassowitz (beide s. d.), Vater des Nationalökonomen Wolfgang S. (1912–2002) aus der ersten Ehe mit Paula Deutsch;", "entities": [ [ 49, 61, "PER" ], [ 104, 115, "PER" ], [ 151, 164, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Specht (s.d.) den „Merker“, leitete versch. musikalische Smlgn. (Bunte Bühne, Hausmusik etc.) und gab 1904 Bachs „Notenbüchlein für A. M. Bach“ heraus.", "entities": [ [ 19, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hier wurde er 1885 ao. Hörer an der philosoph. Fakultät.", "entities": [ [ 19, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", wo Tunner und E. Moser (s. d.) seine Lehrer waren.", "entities": [ [ 5, 11, "PER" ], [ 16, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Ausbildung an der Architekturschule der Wr. Akad. d. bild. Künste (1854 Staatspreis) machte er Studienreisen nach Griechenland, Italien, Frankreich und Belgien und wurde dann in Wien Stadtbaumeister.", "entities": [ [ 45, 70, "ORG" ], [ 119, 131, "LOC" ], [ 133, 140, "LOC" ], [ 142, 152, "LOC" ], [ 157, 164, "LOC" ], [ 183, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachrichten sowie Literaturkritiken und war 1865/66 Wr. Korrespondent des „Dziennik Warszawski“ (Warschauer Tagbl.).", "entities": [ [ 52, 55, "LOC" ], [ 75, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1888–91 leistete er seinen Militärdienst ab und arbeitete nach seiner Rückkehr nach Szegedin als Journalist bei den Tagesztg. „Szegedi Napló“ (ab 1891) und „Országos Hírlap“ (ab 1897).", "entities": [ [ 127, 140, "ORG" ], [ 157, 172, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Antisemit stand P. in seiner polit. Laufbahn zuerst den Alldt. und Schönerer nahe, schloß sich aber bald der eben entstehenden christlichsozialen Partei an, wo er zeitweise eine führende Rolle spielte, gegen Lueger (s. d.) jedoch nicht aufkommen konnte.", "entities": [ [ 131, 156, "ORG" ], [ 212, 218, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1835 nach München zurückgekehrt, tröstete ihn der Auftrag für den Kinderfries im Habsburgersaal der Residenz nicht darüber hinweg, daß Kg. Ludwig I. seine Entwürfe für Hohenschwangau von zweitrangigen Konkurrenten ausführen ließ.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1902 Redakteur des „Böhmerwaldboten“ in Komotau, 1903 in Falkenau, 1904 Leiter der Bezirkskrankenkasse in Karbitz, 1906 in Aussig, wo er die Redaktion des „Volksrechtes“ übernahm und 1907 den Wahlkampf leitete, der der Partei in Nordböhmen einen Sieg brachte.", "entities": [ [ 25, 40, "ORG" ], [ 62, 70, "ORG" ], [ 88, 118, "ORG" ], [ 161, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen aus dessen zweiter Ehe mit Antoinette Freiin v. Leykam (1806–29), Onkel und ab 1856 Gatte der Philanthropin Pauline Fürstin M.-S. (s. d.);", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 44, 71, "PER" ], [ 125, 146, "PER" ] ] }, { "text_raw": "O., Mitgl. des ÖAK und der hochalpin eingestellten AV-Sektion Reichensteiner, arbeitete nicht nur 20 Jahre im steiermärk. Bergrettungswesen mit (Ehrenzeichen für Rettung aus Bergnot), sondern war auch 25 Jahre Obmann der Akad. Sektion Graz des DÖAV, wodurch er in den Hauptausschuß des DÖAV kam.", "entities": [ [ 15, 18, "ORG" ], [ 51, 76, "ORG" ], [ 221, 248, "ORG" ], [ 268, 290, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Prag wirkte er im Polit. Club der tschech. Arbeiterschaft;", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 44, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens.", "entities": [ [ 16, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Betriebe der Witkowitzer Bergbau- und Eisenhüttengewerkschaft und um den Steinkohlenbergbau Orlau-Lazy sehr verdient.", "entities": [ [ 13, 61, "ORG" ], [ 92, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Baurat S., ab 1883 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), engagierte sich auch in anderen berufsständ.", "entities": [ [ 30, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Beamten, stud. 1814–18 an der Wr. Kunstakad., arbeitete seit 1819 als Goldschmied und Ziseleur in Berlin und wurde schon 1822 als einer der besten dt. Ziseleure bezeichnet.", "entities": [ [ 41, 55, "ORG" ], [ 109, 115, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1872 wurde er auf Grund des Erfolges, den er mit dem Schubert-Denkmal errungen hatte, als Prof. an die Akad. der bildenden Künste in Wien berufen, an der er bis 1909 wirkte, 1880/81, 1881/82, 1895/96, 1896/97 Rektor.", "entities": [ [ 53, 61, "PER" ], [ 103, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach theolog. Stud. in Graz (1768 Priesterweihe) trat er in das Augustiner-Chorherrenstift Gurk ein und widmete sich der Seelsorge.", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 64, 95, "ORG" ], [ 91, 95, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "am Wr. Schottengymn. Schüler Maretas (s. d.), der ihn für die dt.sprachige Literatur Altösterr. begeisterte.", "entities": [ [ 3, 20, "ORG" ], [ 29, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der Betrieb wurde nach dem Tode L.s durch seine Witwe Mathilde L. (1853–1908) weitergeführt, die 1905 eine Stiftung von 10.000 Kronen zur Förderung der Photographie errichtete.", "entities": [ [ 54, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zum Architekten bestimmt, entschied sich K. früh für die Malerei, besuchte 1878 die Wr. Akad. der bildenden Künste unter Ch. Griepenkerl (s. d.), dann bis 1886 die Münchner Akad. unter N. Gysis und J. Wenglein.", "entities": [ [ 84, 114, "ORG" ], [ 121, 136, "PER" ], [ 164, 178, "ORG" ], [ 185, 193, "PER" ], [ 198, 209, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1849, nach deren Auflösung, Hofsekretär in der Ziffernsektion des neuen Min. des Äußeren, 1867 Dion.", "entities": [ [ 72, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Bauern, stud. in Innsbruck, seit 1832 in Venedig und Rom, 1835–37 in München und lebte dann meist in Italien, 1851 Prof. in Wien, 1856–66 Prof. in Venedig, 1866–82 wieder Prof. in Wien;", "entities": [ [ 28, 37, "LOC" ], [ 52, 59, "LOC" ], [ 64, 67, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 112, 119, "LOC" ], [ 135, 139, "LOC" ], [ 158, 165, "LOC" ], [ 191, 195, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen führten ihn nach Italien, Schweden, Rußland und Deutschland.", "entities": [ [ 31, 38, "LOC" ], [ 40, 48, "LOC" ], [ 50, 57, "LOC" ], [ 62, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1861 war er Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 26, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "durch den Wr. Kreis der Romantiker um F. Schlegel (s. d.) wurde sein Interesse an der altdt.", "entities": [ [ 38, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "G., der etliche Auszeichnungen erhielt (Medaille für Kunst und Wissenschaft, 1873) und Mitglied diverser Fachverbände war (ab 1862 Bau- und Steinmetzgenossenschaft, 1872 Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens / Künstlerhaus, 1873 Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein), übersiedelte um 1890 nach München, wo sich seine Spuren verlieren.", "entities": [ [ 131, 163, "ORG" ], [ 170, 228, "ORG" ], [ 235, 285, "ORG" ], [ 314, 321, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Laibach 1900, 1902, 1909, 1924, 1940.", "entities": [ [ 8, 15, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "G. wurde bereits 1816 in die Wr. Akad. d. bild. Künste aufgenommen, wo er u.a. 1822 den Gundelschen Preis für Blumenmalerei erhielt.", "entities": [ [ 29, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1928 übersiedelte er nach Budapest.", "entities": [ [ 26, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; besuchte die Wr. Akad. d. bild. Künste (Schlachtenmaler) und fand nach seinem Freiwilligenjahr den Lehrer nach seinem Geschmack in F. v. Myrbach.", "entities": [ [ 31, 56, "ORG" ], [ 149, 162, "PER" ] ] }, { "text_raw": "17. 2. 1937), Tochter des Brauereibesitzers Theodor Meichl und Trägerin des Elisabeth-Ordens 2. Klasse (1902).", "entities": [ [ 44, 58, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1845 Zeichenlehrer bei Gf. Breunner.", "entities": [ [ 23, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zuletzt war er auch als Gemeinderat tätig.", "entities": [ [ 24, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1881–85 Mitarbeiter der konservativen Tageszeitung „Budapesti Hírlap“, war er ab 1884 Hilfs- sowie 1886–93 verantwortlicher Redakteur und Eigentümer des Wochenblatts „Ország-Világ“.", "entities": [ [ 52, 68, "ORG" ], [ 167, 179, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Der Großvater Anton H., 1780–1859, war seit 1828 in Wien konzessioniert und der ausführende Baumeister J. Kornhäusels.", "entities": [ [ 14, 22, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Wien kam er zum techn. Rechnungs-Departement für Eisenbahnen im Handelsmin. und 1854 zur Abt. für Dikasterial-Gebäudeangelegenheiten.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ], [ 67, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war u. a. Doz. an der Kunstgewerbeschule für allg. Kunstgeschichte und Ästhetik, Obmann der Ges. zur Förderung der Kunstgewerbeschule und war als solcher besonders in der Nachkriegszeit bestrebt, junge Künstler zu fördern und ihnen wirtschaftlich zu helfen.", "entities": [ [ 25, 43, "ORG" ], [ 95, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, 1867/88 an der k. k. Bergakad. in Leoben.", "entities": [ [ 24, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war nichtständiges Mitgl. des österr. Patentamts, fungierte als Berater u. a. für das Handelsgericht und das Techn. Mus.", "entities": [ [ 22, 51, "ORG" ], [ 89, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Eisenmenger und Feuerbach.", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ], [ 36, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Benczúr und O. Seitz in München.", "entities": [ [ 12, 20, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule Prag (Ing.) und trat dann in den Staatsdienst, wo er bei der Katasteranlage in Tirol Verwendung fand.", "entities": [ [ 13, 35, "ORG" ], [ 110, 115, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in der Bukowina.", "entities": [ [ 7, 15, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1787 besuchte er Mozart, der ihn aufmunternd förderte, wurde aber nicht sein Schüler, da die Todeskrankheit der Mutter B.s Rückkehr forderte.", "entities": [ [ 123, 131, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1889 übersiedelte er nach Neusohl (Banská Bystrica) und begann neben Genrebildern auch immer häufiger Kompositionen mit Szenen aus dem Volksmilieu (z. B. Markt von Banská Bystrica, 1889) sowie Darstellungen werktätiger Menschen in ihrem typ. Arbeitsumfeld (u. a. Kesselschmied beim Mittagessen, um 1911, Vor Arbeitsschluß, 1913) zu malen.", "entities": [ [ 35, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Finanzbeamten; diente 1853–60 in der österr. Armee (1859 Unterlt. 2. Kl. beim IR 17);", "entities": [ [ 89, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. nahm 1876 für wenige Tage die Tätigkeit als Sekr. bei Alfred Nobel in Paris an.", "entities": [ [ 73, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einigen Wettbewerbsbeteiligungen in den frühen 1920er-Jahren (Verbauung der Schmelz, Ausgestaltung des Währinger Ortsfriedhofs, Neugestaltung der Mölkerbastei) verließ er 1923 Wien und ging nach Preßburg (Bratislava), wo sich seine Spuren verlieren.", "entities": [ [ 181, 185, "LOC" ], [ 200, 208, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "9. 1836), jüngerer Bruder von Ephraim Markus T. (geb. Prag,", "entities": [ [ 30, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1893 zog er nach Budapest und wurde Mitarb. der Tagesztg. „Pesti Napló“.", "entities": [ [ 59, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Neapel, Florenz und Venedig.", "entities": [ [ 12, 18, "LOC" ], [ 20, 27, "LOC" ], [ 32, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer Amerikareise mit dem Wr. Männergesangver. ließ er sich 1894 in Wien nieder, wo er bis 1921 als Musikreferent des „Neuen Wiener Tagblattes“ tätig war und 1914–17 den „Merker“ redigierte.", "entities": [ [ 32, 52, "ORG" ], [ 125, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1897 über Dresden nach Wien zurückgekehrt, trat er der Sezession bei (1898), deren Präs. er 1906–08 war.", "entities": [ [ 10, 17, "LOC" ], [ 55, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "; stud. Jus an den Univ. Agram, Wien und Leipzig und unternahm zu Studienzwecken Reisen auf die Balkanhalbinsel.", "entities": [ [ 19, 30, "ORG" ], [ 32, 36, "ORG" ], [ 41, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gotik, italienische Trecentoarchitektur) aus, gelangte in den sechziger Jahren, besonders unter dem Einfluß Gottfried Sempers (s. d.) zu einer Form der Neurenaissance, die in seinen Spätwerken in einen Neobarock übergeführt wird.", "entities": [ [ 108, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In Wien standen ihm die höchsten gesellschaftlichen Kreise offen, was in zahlreichen Porträts für Kronprinz Rudolf, Baron Rothschild, Altgraf Salm, Johann Strauß, Ferdinand von Saar ebenso zum Ausdruck kommt wie in den Aufträgen für Kn. Elisabeth (Fresken in der Hermesvilla bei Wien).", "entities": [ [ 98, 114, "PER" ], [ 148, 161, "PER" ], [ 163, 181, "PER" ], [ 233, 246, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Akad. der bildenden Künste in Budapest (Schüler von K. Lotz und B. Székely), 1890–92 in München, 1893 in Paris an der Julien-Akad.", "entities": [ [ 4, 42, "ORG" ], [ 56, 63, "PER" ], [ 68, 78, "PER" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1848 studierte er bei James Mathews Leigh an der Leigh’s Academy in London und kehrte 1850 nach Wien zurück, wo er sich bis 1856 an der Akademie der bildenden Künste, u. a. bei ¿Karl Radnitzky weiterbildete.", "entities": [ [ 25, 44, "PER" ], [ 52, 77, "ORG" ], [ 99, 103, "LOC" ], [ 139, 168, "ORG" ], [ 181, 195, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Historikers Gyula L. (s. d.); absolv. die Handelsschule, trat dann in den Dienst der Anglo-Hungarian Bank, 1876 der Ung. Allg. Bodenkredit-A. G., 1881 Gen.-Dir., 1896 Präs. der Pester Ung. Kommerzialbank.", "entities": [ [ 23, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Budapest-Theresienstadt sowie Mitbegründer und Dion.mitgl. der Budapester Sparkasse- und Pfandleih-AG;", "entities": [ [ 33, 45, "ORG" ], [ 50, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Mailand und Rom, bereiste nach 1797 Griechenland und Ägypten mit W. Wilkins und folgte diesem 1803 nach London.", "entities": [ [ 9, 16, "LOC" ], [ 21, 24, "LOC" ], [ 45, 57, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 113, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien Chemie", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zwischenzeitl. bei einem Bauunternehmen tätig, war er zuletzt in leitender Funktion bei der Allg. Österr. Boden-Credit-Anstalt in Wien, daneben auch Verw.R. der Nordwestbahn, und hatte Anteile an einigen Kohleges. und Eisenwerken.", "entities": [ [ 92, 126, "ORG" ], [ 161, 173, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Warschau an der Vorbereitung des Aufstandes von 1863 mit und war Agent der Nationalregierung in Breslau.", "entities": [ [ 3, 11, "LOC" ], [ 99, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien (Mag. pharm. 1864) und Pest (Dr.phil. 1873).", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., auf dessen Antrag der Österr. Ingenieur- und Architektenver. ein Schiedsgericht für techn. Streitigkeiten einrichtete, war u. a. Mitgl. der Donauregulierungskomm., Kurator des Mus.", "entities": [ [ 26, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1844 war er in Italien.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Franz, Bruder von Robert (beide s. d.) und Leopold v. S. (s. u. Dora v. S.), Schwager von Dora v. S. (s. d.).", "entities": [ [ 52, 65, "PER" ], [ 73, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Böhmen betrieb B. bis 1815 eine Arztpraxis in Tucap.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 72, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1874 Chor-, 1878 Solosänger am Nationaltheater, 1884–1905 am Opernhaus in Budapest.", "entities": [ [ 31, 46, "ORG" ], [ 61, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bereits erkrankt, bereitete er 1946 von New York aus seine Rückkehr nach Prag vor.", "entities": [ [ 40, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "wuchs als unehelicher Sohn einer Weinhauerstochter bei einer Ziehmutter in Krems auf und hieß bis 1866 Rumpelmayer; war am Kremser Piaristengymn. Schüler Missons (s. d.) und kam 1839 nach Wien, wo er an der Univ. verschiedene Vorlesungen hörte.", "entities": [ [ 75, 80, "LOC" ], [ 123, 145, "ORG" ], [ 154, 161, "PER" ], [ 188, 192, "LOC" ], [ 207, 212, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr regte er den Bau des ersten österr. Flugfelds bei Wr. Neustadt an, 1902–14 war er zudem Hrsg. der „Luftschiffer-Zeitung“.", "entities": [ [ 114, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885–96 war M. Prof. an der Prager Kunstgewerbeschule, 1896–1919 Prof. an der Akad. der bildenden Künste in Prag.", "entities": [ [ 28, 53, "ORG" ], [ 78, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der bild. Künste bei Eisenmenger (s. d.) und Trenkwald.", "entities": [ [ 21, 32, "PER" ], [ 45, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Den größten Widerhall verzeichnete S., der mit Erfolg auch in Paris ausstellte, mit seinem „Fronleichnamsfest in Böhmen“, 1888, das die zeitgenöss. Kritik nicht nur als erstes großformatiges tschech. Pleinairbild, sondern auch als Beispiel einer außerordentl. künstler. Sensibilität für Licht und Atmosphäre würdigte.", "entities": [ [ 62, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888 wurde er zum Prof. an der Prager Kunstgewerbeschule ernannt.", "entities": [ [ 31, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines tschech. Musiklehrers, Bruder des Vorigen; stud. ab 1851 an der Krakauer Schule der Schönen Künste unter der Leitung von Stattler und Luszczkiewicz (s. d.)", "entities": [ [ 45, 52, "PER" ], [ 75, 109, "ORG" ], [ 132, 140, "PER" ], [ 145, 158, "PER" ] ] }, { "text_raw": "des Deutschnationalen Ver. für das Viertel unter dem Wr. Wald.", "entities": [ [ 4, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neffe des Carlo ¿., der mit seinem Vetter Francesco 1760 in Wien ein Druck- und Verlagshaus gegr. hatte, dem er 1780 einen Musikverlag hinzufügte.", "entities": [ [ 10, 15, "PER" ], [ 42, 51, "PER" ], [ 60, 64, "LOC" ], [ 69, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1851 bereiste er Deutschland und Frankreich, von wo bisher in großer Menge Lederwaren importiert worden waren.", "entities": [ [ 17, 28, "LOC" ], [ 33, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1852–82 arbeitete er als Katechet und Slowenischlehrer an der Realschule in Klagenfurt.", "entities": [ [ 62, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach kurzen Aufenthalten in Krakau und Lemberg ließ er sich 1890 in Wien nieder.", "entities": [ [ 28, 34, "LOC" ], [ 39, 46, "LOC" ], [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1884 fand F. eine Anstellung als Lehrer für Bautechnik in der Staatsgewerbeschule in Wien, wo er in der Folge rund 40 Jahre tätig war.", "entities": [ [ 62, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Chemikers Josef P. (s. d.); stud. an der Univ. Prag Med., 1808 Dr. med.;", "entities": [ [ 20, 28, "PER" ], [ 51, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Bruder des Finanzmannes und Mäzens Albert S. A. Frh.", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Bauern, ab 1818 mit der Wienerin Anna Kraus verheiratet.", "entities": [ [ 44, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wuchs in Triest auf, lebte dann in Wien, Paris und lange in Italien, Griechenland und Ägypten, ließ sich schließlich in Berlin nieder.", "entities": [ [ 9, 15, "LOC" ], [ 41, 46, "LOC" ], [ 60, 67, "LOC" ], [ 69, 81, "LOC" ], [ 86, 93, "LOC" ], [ 120, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1862 selbständig, unternahm er Studienreisen nach Italien, Ungarn, Deutschland und in die österr. und bayr. Alpenländer.", "entities": [ [ 55, 62, "LOC" ], [ 64, 70, "LOC" ], [ 72, 83, "LOC" ], [ 107, 124, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Begann auf elterlichen Wunsch das Studium an der Techn. Hochschule Wien, ging aber dann an die Wiener und Münchner Akad. und machte nach einem längeren Aufenthalt in Paris (1890) Studienreisen nach Spanien und Italien.", "entities": [ [ 49, 71, "ORG" ], [ 95, 101, "ORG" ], [ 106, 120, "ORG" ], [ 166, 171, "LOC" ], [ 198, 205, "LOC" ], [ 210, 217, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "dann stud. er an den Univ. Wien (1873/74, 1875–77) und Agram", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nazarener in der Nachfolge Overbecks.", "entities": [ [ 27, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der k. Akad. der Wiss. und Vorsteher der Wr. Korporation des Börsenver.", "entities": [ [ 4, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1854 kaufte er in Wien die Steindruckerei von Rauh (s. d.) und leitete diese bis 1871 gem. mit L. Rösch als Fa. R. & Rösch.", "entities": [ [ 46, 50, "PER" ], [ 95, 103, "PER" ], [ 108, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gab dann die Journalistik auf, übersiedelte 1850 nach Wien und wurde Geschäftsmann.", "entities": [ [ 57, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T., der ab 1872 auch Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) war, wurde 1906 zum Baurat ernannt.", "entities": [ [ 32, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wollte erst Maler werden und stud. an der Akad. in Dresden;", "entities": [ [ 42, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Folgenden; stud. an der Akad. der bildenden Künste in Prag, ab 1858", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ], [ 34, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "auch Niederlagen in Wien und Budapest.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 29, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Hagenbundes, 1903–05 und 1910 dessen Präs. S. begründete gem. mit Koloman Moser (s. d.) den Ruf der österr. Briefmarkenkunst;", "entities": [ [ 11, 22, "ORG" ], [ 77, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "4. 9. 1871), der Schwester von →Heinrich Lefler, verheiratet, ab 1919 in 2. Ehe mit Mary Porter Beegle.", "entities": [ [ 84, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1854 wurde er beim Pressedienst des österr. Innenmin. in Wien angestellt.", "entities": [ [ 19, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Doz. für Staatswiss. an der Univ. Freiburg;", "entities": [ [ 28, 42, "ORG" ], [ 34, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Formen, was bei den liberal Gesinnten, die seinen Konkurrenten M. Fleischer (s. d.) präferierten, mitunter scharfe Kritik auslöste.", "entities": [ [ 63, 75, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1818 Zögling der Graveurschule an der Wr. Akad. d. bild. Künste, seit 1829 als Graveur am Wr. Münzamt tätig, 1866–74 Dir. der Graveurakad. des Hauptmünzamtes.", "entities": [ [ 38, 63, "ORG" ], [ 90, 101, "ORG" ], [ 126, 157, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Bildhauers Urban K., Vater des Vorigen; wurde zuerst an der Zeichenschule Innsbruck und bei seinem Vater ausgebildet, kam 1792 nach Wien, wo er – in dürftigen Verhältnissen lebend – bei J. Straub und einem Gipsfigurenhändler arbeitete.", "entities": [ [ 20, 28, "PER" ], [ 40, 47, "PER" ], [ 69, 92, "ORG" ], [ 108, 113, "PER" ], [ 141, 145, "LOC" ], [ 195, 204, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1906–09 war er mit dem Titel eines Ministerialrats Leiter des Pressebüros des Königlich ungarischen Minister-Präsidiums.", "entities": [ [ 78, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 ging die Firmenleitung auf Friedrich E. jun. über.", "entities": [ [ 32, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "begann S. auch seine Tätigkeit beim „Neuen Wiener Tagblatt“:", "entities": [ [ 37, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Matura am ref. Kolleg in Klausenburg 1888 versuchte sich T. 1888–89 als Wanderschauspieler in Siebenbürgen, entschied sich jedoch bald für die Journalistenlaufbahn und war 1890–92 in Klausenburg, Szegedin (Szeged) und Fünfkirchen (Pécs) bei den Lokalbll. „Kolozsvár“, „Szegedi Napló“ und „Pécsi Napló“ tätig.", "entities": [ [ 21, 47, "ORG" ], [ 105, 117, "LOC" ], [ 194, 205, "LOC" ], [ 207, 215, "LOC" ], [ 229, 240, "LOC" ], [ 267, 276, "ORG" ], [ 280, 293, "ORG" ], [ 300, 311, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885–96 o. Prof. der Zool. an der dt. Univ. Prag, 1896–1925 o. Prof. an der Univ. Wien und Leiter", "entities": [ [ 34, 48, "ORG" ], [ 76, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "von Laufberger (s. d.) tätig.", "entities": [ [ 4, 14, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1881 war er Kustos an der Galerie der Wr. Akad. der bildenden Künste, wo er auch zahlreiche Restaurierungen durchführte.", "entities": [ [ 29, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um sich noch weiter auszubilden, arbeitete H. kurze Zeit bei A. Rodin in Paris.", "entities": [ [ 61, 69, "PER" ], [ 73, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der ab 1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wien (Künstlerhaus) war, wurde für seine hervorragende Wiedergabe von Kinderköpfen auch als „Miniatur-Amerling“ bezeichnet.", "entities": [ [ 27, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war 1885–1911 Reichsratsabg., 1899–1915 niederösterr. Landtagsabg., 1901 Mitgl. des Reichsgerichtes, 1909–11 Präs. des Reichsrates.", "entities": [ [ 17, 31, "ORG" ], [ 43, 69, "ORG" ], [ 122, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Doz. für österr. Privatrecht, 1887 Min.-Vizesekretär im Unterrichtsmin., 1890 artistischer Sekretär, dann Dir. des Burgtheaters bis 1898.", "entities": [ [ 56, 71, "ORG" ], [ 115, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1858 o. Prof. für Zivil- und Strafrecht und Strafprozeßordnung an der Univ. Prag (erstmals an dieser Univ. in tschech. Sprache)", "entities": [ [ 70, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1899 in Barcelona, Mailand und Hamburg.", "entities": [ [ 11, 20, "LOC" ], [ 22, 29, "LOC" ], [ 34, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1866 besuchte er die Wr. Akad. d. bild. Künste unter F. Bauer (s.d.), einen größeren Einfluß aber hatte H. Gasser (s. d.) auf ihn.", "entities": [ [ 26, 51, "ORG" ], [ 58, 66, "PER" ], [ 109, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "verbrachte seine frühe Kindheit in S. Pietro (Supetar) auf der Insel Brazza (Brac).", "entities": [ [ 35, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Konservator der k. k. Zentralkomm. für Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale restaurierte er im Sinn der purist. Denkmalpflege das Rathaus in Brünn, das Äußere der Klosterkirche in Altbrünn und mehrere Burgen und Schlösser in Mähren.", "entities": [ [ 20, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Um dem Bedürfnis nach einer Lokalztg. Rechnung zu tragen, gab P. ab 1856 das „Kremser Wochenblatt“ (ab 1887 „Niederösterreichische Presse“) heraus, das er selbst red. Das Bl., das zum Vorbild und zur Anregung für die Provinzwochenbll.", "entities": [ [ 78, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Prager Fabrikanten, stud. Naturwiss. an den Univ. Prag, Wien, Heidelberg, Jena und Göttingen, Dr. phil., Chemiker, daneben Schriftsteller.", "entities": [ [ 11, 17, "LOC" ], [ 55, 65, "ORG" ], [ 67, 71, "LOC" ], [ 67, 71, "ORG" ], [ 73, 83, "LOC" ], [ 73, 83, "ORG" ], [ 85, 89, "LOC" ], [ 85, 89, "ORG" ], [ 94, 103, "LOC" ], [ 94, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", in den folgenden Jahren wurde er wiederholt als k. Koär. zu den serb. Nationalkongressen nach Karlowitz (Sremski Karlovci) entsandt.", "entities": [ [ 96, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1905 lebte er in Oberfeld und wirkte 1905–07 als Vertragslehrer, danach bis 1931 als Prof. für Modellieren, Schnitzerei und Figuralplastik an der Kunstgewerbeschule in Laibach.", "entities": [ [ 20, 28, "LOC" ], [ 149, 178, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843–47 auf Europareise, freundete er sich 1843 in München mit →Franz von Liszt an.", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rätin Adele S., 120 Ölgemälde aus der Verlassenschaft widmete.", "entities": [ [ 6, 14, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach erster Förderung durch das Stift Wilten (Innsbruck), stud. er bis 1841 an der Kupferstecherschule der Akad. der bildenden Künste in Wien, 1841 machte er eine Studienreise nach Florenz, ab 1850 wendete er sich fast ganz der Malerei zu, obwohl seine Abwanderung vom Kupferstich allg. bedauert wurde.", "entities": [ [ 32, 56, "ORG" ], [ 107, 141, "ORG" ], [ 181, 188, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1898 erhielt er das Ritterkreuz des Leopold-Ordens.", "entities": [ [ 36, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1925/26 Vorstandsmitgl. der DDP und deren Nachfolgerin, der Dt. Staatspartei, war S. 1930–32 auch Abg. zum Dt. Reichstag.", "entities": [ [ 63, 79, "ORG" ], [ 110, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Z. tätig, so 1874–78 für die „Humoristischen Blätter“, die der spätere Erfinder der modernen Tiefdrucktechnik Klíc (s. d.) hrsg. 1879 zeichnete er für die Z. „Kikeriki“ des Schriftstellers O. F. Berg (s. Ebersberg O. F.), ab 1880 war er externer Mitarbeiter der Münchener „Fliegenden Blätter“, 1881–90 erschienen seine Zeichnungen im Beibl. zum „Figaro“, der „Wiener Luft“;", "entities": [ [ 30, 52, "ORG" ], [ 110, 114, "PER" ], [ 159, 167, "ORG" ], [ 189, 199, "PER" ], [ 273, 291, "ORG" ], [ 346, 352, "ORG" ], [ 360, 371, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Tochter Pauline K., akad. Malerin (1878–1939), schuf vor allem Porträts und Landschaften.", "entities": [ [ 14, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Spezialisiert auf Freskotechnik (Privatsmlg. von techn. Beispielen aus Italien), half er seinem Lehrer Trenkwald bei Wandmalereien und Glasgemälden für die Wr. Votivkirche.", "entities": [ [ 103, 112, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ein bes. Verdienst erwarb er sich durch die Hrsg. des ersten kunstgewerbl. Periodikums in Österr., der „Blätter für Kunstgewerbe“ (ab 1872).", "entities": [ [ 104, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Gutsverwalters und Amateurschauspielers, Vater von Wladyslaw S. (s. d.).", "entities": [ [ 62, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Besuch des Gymnasiums in Brünn studierte A. ab 1898 Jus in Wien;", "entities": [ [ 36, 41, "LOC" ], [ 63, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1913 Mitgl. der Numismat. Ges. in Wien.", "entities": [ [ 19, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1863 Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1878 mit dem Orden der Eisernen Krone III. Kl. ausgez.;", "entities": [ [ 16, 35, "ORG" ], [ 50, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolvierte die Theres. Milit. Akad., quittierte 1858 als Oblt. den Dienst und widmete sich, von Lewy, Schmitt und Proch in Gesang ausgebildet, der Bühnenlaufbahn.", "entities": [ [ 16, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem T. bereits 1907/08 auf Einladung Meyrinks wegen der Herstellung eines Figurentheaters mit der Wr. Werkstätte in Kontakt getreten war, schuf er für diese ab 1909 Bühnenbilder, Kleinplastiken und Graphik, u. a. in enger Zusammenarbeit mit ¿Otto Prutscher, und übersiedelte endgültig nach Wien.", "entities": [ [ 102, 116, "ORG" ], [ 246, 260, "PER" ], [ 294, 298, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1900 richtete er am Wocheinersee auch sein Atelier ein.", "entities": [ [ 20, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1892–98 war er Schüler Zumbuschs an der Wr. Akad. d. bild.", "entities": [ [ 23, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Engagements an kleineren Provinzbühnen wirkte M. ab 1846 als jugendlicher Liebhaber am Theater a. d. Wien, bis 1854 am Carl-Theater.", "entities": [ [ 92, 110, "ORG" ], [ 124, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1918 arbeitete er vor allem mit dem Schauspieler-Regisseur A. Heine in stimmungsstarken expressiven Inszenierungen zusammen.", "entities": [ [ 62, 70, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1813 lebte er mit Unterbrechungen in Wien, wo der slowenische Philologe ¿Bartholomäus Kopitar sein Mentor und Mitarbeiter wurde.", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ], [ 76, 96, "PER" ] ] }, { "text_raw": "kurze Zeit an der philosoph. Fak. der Univ. Lemberg, ab 1845 Malerei an der Akad. der bildenden Künste in Wien (bei Waldmüller), ab 1856 in München, ab 1863 in Paris, ab 1867 lebte er in Wien und wurde Mitgl. der Wr. Akad. 1877 kam er durch Vermittlung Matejkos als Prof. an die Akad. der Schönen Künste in Krakau, wo er bis 1897 verblieb.", "entities": [ [ 38, 51, "ORG" ], [ 76, 110, "ORG" ], [ 116, 126, "PER" ], [ 140, 147, "LOC" ], [ 160, 165, "LOC" ], [ 187, 191, "LOC" ], [ 213, 222, "ORG" ], [ 253, 261, "PER" ], [ 279, 313, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde mit dem Orden de Isabel la Católica ausgez., den St. Annen-Orden lehnte er ab.", "entities": [ [ 26, 44, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Das Moderne Theater in Wien eröffnete 1924 unter dem Direktor Robert Blum mit B.s Stück „Das Weib ist bitter“.", "entities": [ [ 4, 19, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1845 kehrte er nach Wien zurück, unternahm jedoch bald wieder Reisen und ging 1846 wegen Schwierigkeiten mit der österr. Zensur nach Dresden, dann als Mitarbeiter der „Illustrirten Zeitung“ nach Leipzig, wo er mit Gutzkow, Auerbach, H. Laube (s. d.), A. v. Meißner (s. d.), E. Mautner (s. d.) etc. verkehrte.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 133, 140, "LOC" ], [ 168, 188, "ORG" ], [ 195, 202, "LOC" ], [ 214, 221, "PER" ], [ 233, 241, "PER" ], [ 251, 264, "PER" ], [ 274, 284, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1890 wurde S., wahrscheinl. durch Rolls Förderung, als einziger böhm. Künstler Mitgl. der Societé des Beaux Arts.", "entities": [ [ 34, 49, "PER" ], [ 90, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– S. stud. zunächst in Lemberg Phil. sowie Naturwiss. und übersiedelte 1854 nach Wien, wo er Med. stud.", "entities": [ [ 23, 30, "LOC" ], [ 81, 85, "LOC" ], [ 93, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unterrichtete 1896–99 am Gymn. in Troppau, 1899/1900 am Gymn. in Teschen Latein, Griech. und Dt.", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 65, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1887 Kustos der Gemäldegalerie der Wr. Akad. d. bild. Künste.", "entities": [ [ 40, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem gab G. für kurze Zeit eine Ms., „Der Frauenfeind“ (1887) heraus, war Redakteur der „Wr. Mode“, des Montagblattes „Extrapost“ und Feuilletonist des „Neuen Wr. Tagblattes“.", "entities": [ [ 42, 57, "ORG" ], [ 123, 132, "ORG" ], [ 157, 177, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1900–14 unterrichtete er an der Kunstschule für Frauen und Mädchen in Wien Zeichnen und Malen nach dem lebenden Modell, 1914–25 o. Prof. (1925 interimist. Leiter) an der Allgemeinen Malerschule, 1921–25 Leiter der Meisterschule für Malerei der Wr. ABK. T. widmete sich vorrangig der Historien-, Porträt-, Landschafts- und Genremalerei, wobei sein Stil in den 1880er- und 1890er-Jahren naturalist. war (z. B. „Pietà“, Moravská galerie, Brno);", "entities": [ [ 32, 74, "ORG" ], [ 244, 252, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1871 wandte er sich ganz der Journalistik zu und war ab 1871 Redakteur bei der Presse, ab 1880 verantwortlicher Redakteur der „Neuen Freien Presse“, um welche er sich in der Folge große Verdienste erwarb.", "entities": [ [ 79, 85, "ORG" ], [ 127, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Ges. der Musikfreunde.", "entities": [ [ 4, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Niederlage Frankreichs 1815 kurzfristig mit der Verwaltung eines französ. Gouvernements beauftragt, wurde S., der sich zunehmend liberalem Wirtschaftsdenken im Sinne von Adam Smith zugewandt hatte, 1816 zum Präs. der Hofkommerz-Komm.", "entities": [ [ 74, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Zeichner am Münz- und Antikenkabinett in Wien.", "entities": [ [ 26, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Johann Moriz (gest.1760), Bruder von Franz Ludwig (s. u.) und Ignaz Anton, Onkel von Moritz S. v. d. R. (s. u.).", "entities": [ [ 9, 21, "PER" ], [ 46, 58, "PER" ], [ 71, 82, "PER" ], [ 94, 112, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1868 gründete er die Ges. der Freunde der Volksbildung in Galizien.", "entities": [ [ 21, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1893 verließ er den Justizdienst und trat als wiss. Hilfsarbeiter in die zoolog. Abt. des Naturhist. Hofmus. ein, gleichzeitig stud. er 1893/94 an der Univ. Wien vor allem Zool. bei Claus (s. d.) und Grobben (s. d.), 1895 Dr. phil. 1896 Ass.", "entities": [ [ 90, 108, "ORG" ], [ 151, 161, "ORG" ], [ 182, 187, "PER" ], [ 200, 207, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1841 (oder 1842) ging B. nach Paris, wo er zunächst als Regisseur am Théâtre Ventadour wirkte und kurz darauf ein Übersetzungsbüro einrichtete, um neue Stücke der Pariser Bühne mit unglaublicher Schnelligkeit an die deutschen Theaterdirektionen zu vertreiben (z. B. wurde 1843 in Wien seine Bearbeitung des Lustspiels „Die unsichtbare Beschützerin“ von Alexandre Dumas erfolgreich aufgeführt).", "entities": [ [ 30, 35, "LOC" ], [ 69, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1897 in den Ausst. des Künstlerhauses vertreten, wurde er 1902 Mitgl. und erhielt 1915 dort einen Preis der Stadt Wien.", "entities": [ [ 28, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler von J. V. Berger (s. d.) und Laufberger (s. d.), war er bereits Laufbergers Mitarbeiter an den Sgrafitti in den Höfen der Schule.", "entities": [ [ 12, 24, "PER" ], [ 37, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Ehrenmitgl. der Association littéraire et artistique internationale und Officier de l’instruction publique in Paris.", "entities": [ [ 23, 74, "ORG" ], [ 117, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Trotz eines nur geringfügigen Entwicklungsspielraumes im Werk P.s, der neben München und Wien hauptsächlich in Salzburg tätig war, läßt sich ein deutlicher Wandel von einer streng sachbezogenen, realist. Darstellungsweise zu einer sich allmählich verstärkenden Neigung zum Idealisieren feststellen.", "entities": [ [ 77, 84, "LOC" ], [ 89, 93, "LOC" ], [ 111, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In dem von Karl Kraus (s. d.) geführten Pressekrieg gegen Békessy, in welchen auf Seite der „Stunde“ neben Anton Kuh und Karl Tschuppik auch deren Reporter, der spätere Hollywood-Regisseur Billy Wilder, involviert waren, stellte sich S. dem", "entities": [ [ 11, 21, "PER" ], [ 107, 116, "PER" ], [ 121, 135, "PER" ], [ 189, 201, "PER" ] ] }, { "text_raw": "gest. bei Heilbronn, D, April 1945), 1902 Heirat mit dem Amtsrichter Ludwig von Schorn (gest. 1903), 1916 mit dem Schriftsteller Paul Ernst (geb. Elbingerode, Preußen / D", "entities": [ [ 69, 86, "PER" ], [ 129, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge Privatschüler von F. G. Waldmüller, brachte er es zu einer gewissen Eigenständigkeit und wurde allg. bekannt.", "entities": [ [ 31, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1850 zum Bgm. von Rumburg gewählt, blieb er bis August 1856 in dieser Funktion.", "entities": [ [ 31, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "von Österr., 1830 war er zur Projektierung von verschanzten Lagern nach Galizien kommandiert, 1831 kam er dann nach Linz zur Ausführung des befestigten Lagers, wo er u. a. den Bau des Forts auf dem Pöstlingberg zu leiten hatte, 1832 Hptm.", "entities": [ [ 72, 80, "LOC" ], [ 198, 210, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste und war anschließend im Atelier der Architekten Romano (s. d.) und Schwendenwein tätig;", "entities": [ [ 51, 58, "ORG" ], [ 75, 81, "PER" ] ] }, { "text_raw": "nach dem Entwurf Joseph Emanuel Fischers von Erlach.", "entities": [ [ 17, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "die Realschule in Prag, 1886 legte er die Lehrbefähigungsprüfung ab.", "entities": [ [ 4, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Franz de Paula S. d. Ä. (s. d.).", "entities": [ [ 9, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kam aus Solingen und erwarb 1862 den Schwerthammer in Mürzzuschlag, wo er die Phönix-Stahlwerke gründete;", "entities": [ [ 8, 16, "LOC" ], [ 54, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1900 gehörte er der Redaktion des „Tiroler Volksboten“ an, der von S. Rieger begründet wurde und dessen alleiniger Hrsg. er durch lange Jahre war.", "entities": [ [ 40, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Wr. Webermeisters; kam nach kurzen Vorstud. in einer Zeichenschule an die Wr. Akad. d. bild. Künste (1859–64), wo er besonders von A. Zimmermann in die dekorative Landschaftsmalerei eingeführt wurde.", "entities": [ [ 85, 110, "ORG" ], [ 142, 155, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die Frage, ob er auf die geistige Entwicklung und die Erziehung seines älteren Sohnes, des späteren K. Karls Einfluß genommen hat, wurde von Persönlichkeiten aus seinem Bekanntenkreis, wie E. Gf. Kielmansegg (s. d.), bejaht.", "entities": [ [ 189, 207, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine beiden Söhne, Rudolf P. (1883–1950) und Erich P. (1885–1946), waren ebenfalls als Maler tätig.", "entities": [ [ 20, 29, "PER" ], [ 46, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von seinen sonstigen Werken muß auf die Ausstattung der Pfarrkirche in Mauerkirchen (OÖ), 1873, hingewiesen werden, die innerhalb der Kunstübung des kirchl. Historismus in formaler Hinsicht eine Sonderstellung einnimmt.", "entities": [ [ 71, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 zog die Familie nach Maloja (Graubünden).", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "E. besuchte das Schottengymn., betätigte sich schon frühzeitig literarisch, schrieb 1848 politische Gedichte und kolportierte Flugblätter.", "entities": [ [ 16, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1932; Albert Heine, 1932).", "entities": [ [ 6, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1861 (mit Unterbrechungen) Mitgl., 1882–84 stellv. Vorstand der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1873 Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1883 Prof. an der Wr. ABK und Ritter der französ. Ehrenlegion.", "entities": [ [ 67, 125, "ORG" ], [ 143, 162, "ORG" ], [ 182, 189, "ORG" ], [ 205, 225, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Niederwerfung der ung. Revolution emigrierte er nach Preußen, 1851 nach England und war als Journalist tätig.", "entities": [ [ 62, 69, "LOC" ], [ 81, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Jugendjahren in Kassel und kaufmänn.", "entities": [ [ 21, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von Brück (s. d.) nach Triest berufen, machte er sich ab 1851 als Red. (gem. mit J. Löwenthal, s. d.) und später Eigentümer der neugegründeten „Triester Zeitung“, 1853–56 als Red. der „Oesterreichischen Marine-Zeitschrift“ (wieder gem. mit Löwenthal) sowie als Vizesekretär der Triester Handels- und Gewerbekammer um die Entwicklung Triests zur führenden Handels- und Hafenstadt verdient.", "entities": [ [ 23, 29, "LOC" ], [ 144, 160, "ORG" ], [ 185, 221, "ORG" ], [ 278, 313, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste, 1861 Mitglied, 1875 Ehrenmitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 18, 54, "ORG" ], [ 94, 152, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "wegen militärischer und finanzieller Hilfeleistungen für das Unternehmen zu verhandeln, anschließend nach Wien, wo F. M. allen Ansprüchen auf den österr. Thron entsagte, wogegen er aber später Protest einlegte.", "entities": [ [ 106, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Während die an der Secession interessierte Kritik, vor allem Hevesi (s. d.), die Werke L.s lobend hervorhob, geriet dieser nach dem Tod in Vergessenheit und die Unauffindbarkeit eines Teils seiner Arbeiten erschwerte die lohnende Rekonstruktion und verdiente Würdigung seines Oeuvres.", "entities": [ [ 61, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Aufenthalten in Italien und Bayern lebte er dauernd in Wien.", "entities": [ [ 16, 23, "LOC" ], [ 28, 34, "LOC" ], [ 55, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Den Rest seines Lebens verbrachte T. wieder in Pěčín.", "entities": [ [ 47, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bei der häufigen und regelmäßigen Beteiligung an den Ausst. zu St. Anna (ab 1838), im österr. Kunstver. und an der 3. internationalen Kunstausst. in Wien (1871) zeigte R. stets die hohe Qualität seiner schwungvollen Malweise.", "entities": [ [ 149, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Mathematik und Physik an der Univ. Agram (Zagreb), war dann einige Zeit Gymnasialprof., wandte sich aber bald der Politik und dem Journalismus zu.", "entities": [ [ 35, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Münchner Akad. der bildenden Künste bei J. Schnorr v. Carolsfeld und H. M. v. Hess, später an anderen dt. Kunstschulen.", "entities": [ [ 4, 39, "ORG" ], [ 44, 68, "PER" ], [ 73, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1877–84 war M. am Hamburger Thalia-Theater engagiert.", "entities": [ [ 18, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1820 an der Akad. der bildenden Künste und war Schüler seines Stiefvaters Schaller;", "entities": [ [ 21, 47, "ORG" ], [ 83, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1849 bereiste er Bayern (München, Regensburg, Nürnberg), dann Italien (Toskana, Süditalien 1851/52), wo er für Erzh. Johann (s. d.) Veduten malte, 1855/56 Ägypten und Nubien.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 34, 44, "LOC" ], [ 46, 54, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 111, 123, "PER" ], [ 155, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach weiteren Tätigkeiten in der Bauabteilung der Bezirkshauptmannschaft Horn (1878–81), wo er in der Reichsstraßenadministration eingesetzt und für die Errichtung diverser Hochbauten zuständig war, sowie in den Bezirkshauptmannschaften Wiener Neustadt und St. Pölten, kehrte er 1885 in die Niederösterreichische Statthalterei nach Wien zurück, wo ihm 1887 die Bauleitung des Kaiser Franz-Joseph-Spitals in Wien 10 übertragen wurde.", "entities": [ [ 73, 77, "LOC" ], [ 237, 252, "LOC" ], [ 257, 267, "LOC" ], [ 291, 326, "ORG" ], [ 332, 336, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In zahlreichen ökonom. Institutionen und Organisationen führend vertreten, war er u. a. Mitbegründer und erster Präs. der Österr. Kreditanstalt (1855).", "entities": [ [ 122, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "des Min. des Innern, 1892–1919 in Brünn (Brno) als Landestierarzt für Mähren tätig.", "entities": [ [ 4, 19, "ORG" ], [ 34, 39, "LOC" ], [ 70, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach war er Rabbiner in Scheveningen (Den Haag) und ab 1940 in Groningen.", "entities": [ [ 40, 48, "LOC" ], [ 65, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Franz Schmeykal in Böhmisch", "entities": [ [ 1, 16, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Frühe Arbeiten erfolgten z. Tl. mit seinen Mitschülern und Freunden G. und E. Klimt (beide s. d.), mit welchen er 1883–92 ein gem. Atelier hatte und dekorativ-allegor.", "entities": [ [ 68, 70, "PER" ], [ 75, 83, "PER" ], [ 131, 138, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Linie, hatte später enge geistige Kontakte mit dem „Belvedere-Kreis“ um den Thronfolger Erzh. Franz Ferdinand (s. d.).", "entities": [ [ 52, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "–Nach Besuch der Bürgerschule absolv. S. 1839–46 die Kunstanstalt in Nürnberg, in der er i. d. F. auch als Mitarb. aufgenommen wurde, und besuchte ab 1846 die Nürnberger Kunstgewerbeschule.", "entities": [ [ 53, 77, "ORG" ], [ 159, 188, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1885 wirkte er als ao. Prof. an der Wr. Akad. der bildenden Künste, ab 1886 als o. Prof., 1898–1917 als Leiter einer systemat. Spezialschule für Historienmalerei.", "entities": [ [ 39, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1930/31 wechselte er wegen Porträtaufträgen für einige Monate an die Yale University und unternahm Reisen nach Florida und Kalifornien.", "entities": [ [ 69, 84, "ORG" ], [ 111, 118, "LOC" ], [ 123, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "er erhielt für seine Arbeiten zahlreiche Medaillen und Auszeichnungen, so u. a. 1878 auf der Pariser Weltausst., 1896 auf der Kunstausst. Berlin und 1904 auf der Weltausst. in St. Louis;", "entities": [ [ 93, 100, "LOC" ], [ 138, 144, "LOC" ], [ 176, 185, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Eine weitere Ausbildung erhielt er durch den Kammermedailleur L. Heuberger (s. d.), dessen Tochter er später auch heiratete.", "entities": [ [ 62, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1850/51 unterrichtete er als Professor an der Vorbereitungsschule der ABK, erhielt 1851 ein Reisestipendium der Akademie, hielt sich aber erst 1854–56 als Stipendiat in Rom auf.", "entities": [ [ 70, 73, "ORG" ], [ 169, 172, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869 war K. in München bei dem Schlachtenmaler F. Adam.", "entities": [ [ 15, 22, "LOC" ], [ 47, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1932 stand er dem Unterrichtsmin. als Konsulent für die Bundestheater zur Verfügung.", "entities": [ [ 21, 36, "ORG" ], [ 59, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war ein großer Förderer der kath. Presse, wie der „Mühlviertler Nachrichten“, deren polit. Tl. er 1893– 1925 red., und des „Linzer Volksblattes“.", "entities": [ [ 54, 78, "ORG" ], [ 127, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Später in den USA tätig, fand er bei dem Erdbeben von San Francisco den Tod.", "entities": [ [ 14, 17, "LOC" ], [ 54, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Juni), die K. Ferdinand von Innsbruck zurückholen sollte, worüber er einen Bericht in der „Donau-Ztg.“ veröffentlichte.", "entities": [ [ 91, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1868 gehörte er zu den Gründern und Red. der Tagesztg. „Kraj“ (Land) und ab 1882 der „Nowa Reforma“ (Neue Reform) in Krakau.", "entities": [ [ 56, 60, "ORG" ], [ 86, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H., in den letzten Lebensjahrzehnten nur mehr in geringem Umfange tätig, war seit 1875 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses, das 1932 eine Gedächtnisausst. für ihn veranstaltete.", "entities": [ [ 98, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So zählten etwa K. ¿Franz Joseph I., das Kunstgewerbemus. in Berlin und das Mus.", "entities": [ [ 20, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein Bruder, der Porträtist Josef K. (", "entities": [ [ 28, 36, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an den Univ. Wien, Leipzig, Berlin, Freiburg und Straßburg.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ], [ 25, 32, "LOC" ], [ 34, 40, "LOC" ], [ 42, 50, "LOC" ], [ 55, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1909 unternahm er eine Italienreise (Rom, Florenz und Venedig).", "entities": [ [ 37, 40, "LOC" ], [ 42, 49, "LOC" ], [ 54, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Filmprojekten mit der UFA brachte T. 1932 unter dem Namen „Figurenspiegel“ eine international beachtete Neuerung in Form einer kreisrunden, mit einem Hohlspiegel versehenen Bühnenöffnung.", "entities": [ [ 27, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Fräulein wirkte und 1869–99 dem Gesang- und Musikver. St. Pölten als Musikdir. vorstand, verehel. mit seiner Cousine Fritzi Tirmann.", "entities": [ [ 117, 131, "PER" ] ] }, { "text_raw": "M. gehörte zu den Gründungsmitgl. der Secession Wien und arbeitete am „Gesamtkunstwerk“ der Beethovenausst.", "entities": [ [ 38, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch des Gymnasiums in Laibach sowie des dortigen zweijährigen Lyzeums studierte B. ab 1826 Medizin an der Universität Wien;", "entities": [ [ 34, 41, "LOC" ], [ 118, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Natur und Menschen seiner Heimat innerlich zeitlebens verbunden, kam K. 1881 nach Wien, stud. hier bis 1883 dt. Sprache und Literatur, ging 1884 nach Berlin und war dort bis 1885 als Schriftsteller tätig.", "entities": [ [ 82, 86, "LOC" ], [ 150, 156, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Populär wurde S. bes. durch das Anzengruberdenkmal in Wien I.", "entities": [ [ 32, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Diese Tiroler Genremotive wurden z. Tl. in der dt. Z. „Die Gartenlaube“ veröff., was ihn in Mißkredit bei der Tiroler Landesregierung und Presse brachte, da er in seinen Bildern des öfteren auch offene Kritik an den gesellschaftlichen Zuständen in Tirol zeigte.", "entities": [ [ 55, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1918 studierte D. Jus an der Universität Wien;", "entities": [ [ 32, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892 auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Univ. Graz berufen, trat er 1909 die Nachfolge Franz Wickhoffs in Wien an, 1932 emer. S.s Laufbahn war geprägt vom scharfen Gegensatz zur Wr. Schule der Kunstgeschichte, die er für zu akadem., humanist. und dem (italien.) Süden zugewandt hielt, während er von deren Vertretern mit J. A. v. Schlossers (s. d.) Apodiktum „Attila der Kunstgeschichte“ prägnant charakterisiert wurde.", "entities": [ [ 50, 60, "ORG" ], [ 97, 112, "PER" ], [ 331, 350, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sprache unter dem Titel „Der Ungar“, dessen Ziel die Information des Auslandes war.", "entities": [ [ 25, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "das Theater in Reichenberg (gem. mit H. Miksch, s. d., mit dem er ca. ab 1881 ein Planungsbüro betrieb), das Regierungsgebäude in Meran und die Kur- und Badeanstalt in Krynica (gem. mit J. Zawiejski).", "entities": [ [ 37, 46, "PER" ], [ 82, 94, "ORG" ], [ 130, 135, "LOC" ], [ 168, 175, "LOC" ], [ 186, 198, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auch sein Sohn Ulrich ( * Wien,", "entities": [ [ 15, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste Malerei bei Karl Mayer und A. Eisenmenger (beide s. d.), darauf war er zwei Jahre Schüler von Hans Canon und ging 1879 nach München an die dortige Akad. zu Ludwig v. Löfftz.", "entities": [ [ 39, 49, "PER" ], [ 54, 68, "PER" ], [ 121, 131, "PER" ], [ 174, 179, "ORG" ], [ 183, 199, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von November 1848 bis Mai 1849 fungierte S. als fraktionsloser Abg. zum Frankfurter Parlament, wo er mit der Linken stimmte.", "entities": [ [ 72, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Arbeiten wurde er vielfach ausgez., u. a. mit der Karl-Ludwig-Medaille (Künstlerhaus, 1895), der Goldmedaille in Dresden (1897), dem Kaiserpreis (Künstlerhaus, 1896), der Goldmedaille II. Kl. in München (1897) und der großen Goldmedaille (Künstlerhaus, 1908).", "entities": [ [ 123, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit seinen Brüdern, Johann Novopacky und Josef Selleny, durch den er die Anregung zur Darstellung von Alpenblumen erhielt, unternahm er 1853 eine Italienreise, auf der er H. Schöpfer und K. Moser d. Ä. (beide s. d.) kennenlernte.", "entities": [ [ 20, 36, "PER" ], [ 41, 54, "PER" ], [ 146, 158, "LOC" ], [ 171, 182, "PER" ], [ 187, 201, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seinem ersten Wiederauftritt in Wien (1884) unternahm R. zahlreiche Konzertreisen innerhalb Europas sowie nach Rußland, 1888/89 auch eine ausgedehnte Amerikatournee, z. Tl. mit F. Kreisler.", "entities": [ [ 182, 193, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Aufenthalten in verschiedenen italien. Städten und in München zum Zweck von Archivstud. übernahm er 1864 als Nachfolger Hanslicks (s. d.) in Wien das Musikreferat der Tagesztg. „Die Presse“, das er bis zu seinem Tod erfolgreich leitete.", "entities": [ [ 59, 66, "LOC" ], [ 183, 193, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R. resignierte 1826, als Aufenthaltsort wurde ihm 1827 das Stift Wilten zugewiesen.", "entities": [ [ 59, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1889 nahm H. an Konferenzen der Sozialistischen Internationale teil, wo er für die Anerkennung der Tschechen als selbstständige Nation eintrat.", "entities": [ [ 35, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach maler. Ausbildung bei H. Schwemminger und L. Schön stud. er am k. k. polytechn. Inst.", "entities": [ [ 27, 42, "PER" ], [ 47, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1885 Prof. der Frauenmalschule in Budapest.", "entities": [ [ 15, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880–89 vervollständigte er seine künstler. Ausbildung an der Münchner Akad. bei Gabl, Löfftz und Diez.", "entities": [ [ 62, 76, "ORG" ], [ 81, 85, "PER" ], [ 87, 93, "PER" ], [ 98, 102, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Anfangs Autodidakt, wurde aber bei einer Reise nach Paris um 1870 Privatschüler des Tier- und Landschaftsmalers E. van Marcke de Lummen (1827–90).", "entities": [ [ 52, 57, "LOC" ], [ 112, 135, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als an der Hof- und Staatsdruckerei der Kupferstich besonders gefördert wurde (künstler. Beirat J. Sonnenleiter), erhielt H. die Leitung des Kupferstichateliers.", "entities": [ [ 11, 35, "ORG" ], [ 96, 111, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er erwarb sich Verdienste um Wirtschaft, Kultur und Wiss. des Landes, baute die Prager Hochschulen aus und suchte die polit. und nationalen Gegensätze zu mildern.", "entities": [ [ 80, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1862 Supplent für ornamentales Zeichnen an der Akad. 1866–77 wirkte S. als Doz. für Ornamentik und Ornamentenzeichnen am polytechn. Inst.", "entities": [ [ 50, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1864 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler (Künstlerhaus);", "entities": [ [ 19, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der 1850 die Lehre bei dem Maler Gottlieb Egger in Tarrenz (Tirol) begonnen hatte, reiste 1853 nach München und nahm eine Arbeit als Vergolder in der Mayer’schen Hofkunstanstalt für kirchliche Kunst an.", "entities": [ [ 104, 111, "LOC" ], [ 154, 202, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Betrieb war somit die drittgrößte Brauerei des europ. Kontinents, bis 1913 unter seinem Sohn Viktor M. v. M. (", "entities": [ [ 97, 112, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer Italienreise hielt er sich 1859–62 in Paris auf und übersiedelte dann nach London.", "entities": [ [ 11, 23, "LOC" ], [ 49, 54, "LOC" ], [ 86, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von gelegentlichen Aufenthalten in Prag, z. B. anläßlich seiner Kollektiv-Ausst.", "entities": [ [ 35, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868–87 Chefredakteur des „Grazer Volksblattes“, 1871–91 des „Sonntagsboten“, 1872–91 des „Christlichen Feierabends“.", "entities": [ [ 27, 46, "ORG" ], [ 62, 75, "ORG" ], [ 91, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1908 stellte S. seine künstler. Aktivität völlig ein und lebte bis zu seinem Tod zurückgezogen in Prag.", "entities": [ [ 98, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1869 übersiedelte er nach Göss (Leoben), wo er weitere Bauten und Restaurierungen ausführte, 1871 nach Klagenfurt.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 103, 113, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Malerei in Krakau und München, Architektur in Zürich.", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ], [ 28, 35, "LOC" ], [ 52, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach einem Aufenthalt in den USA (1904–11) lebte er wieder in Wien;", "entities": [ [ 29, 32, "LOC" ], [ 62, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste unter J. Marák.", "entities": [ [ 33, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "„Ungarischer Actionär“.", "entities": [ [ 1, 21, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stollenvortriebs nahe der Saurüsselbrücke im Nasswald, eines Systems, das später beim Bau der 2. Hochquellenleitung in großem Maßstab Verwendung fand, sowie die Projektierung und der Bau einer Wasserleitung für die Stadtgmd. Neunkirchen, über die S. die Oberleitung hatte.", "entities": [ [ 45, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nordpolarexpedition nach Grönland als Geograph, Orograph und Glaziologe teil und wurde u. a. durch die Auffindung gewaltiger Fjorde (Tiroler-Fjord, Franz Josefs-Fjord) sowie durch seine großen Schlittenexpeditionen berühmt:", "entities": [ [ 25, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1883–87 in Kairo, dann Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Graz, erhielt 1906 den österr. Staatspreis.", "entities": [ [ 11, 16, "LOC" ], [ 66, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ältester Sohn von →Jakob Alt und Maria Alt, geb. Schaller, Bruder von →Franz Alt;", "entities": [ [ 19, 28, "PER" ], [ 33, 57, "PER" ], [ 71, 80, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. ab 1852 Historienmalerei bei J. v. Führich (s. d.) und war ein Freund des Malers Noltsch (s. d.), bei dem er auch zeitweise wohnte.", "entities": [ [ 62, 75, "PER" ], [ 114, 121, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1829/30 Zeichenlehrer in Ungarn, seit 1838 in Wien als Landschaftsmaler tätig.", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ], [ 46, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1866 war er Kriegsberichterstatter für die „Wiener Abendpost“ und die „Feldpost“ (Beibl. zum „Wiener Journal“) und war auch noch nach dem Ende des Krieges einige Zeit für den Patriot.", "entities": [ [ 44, 60, "ORG" ], [ 94, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "zwei Jahre an der Wr. Kunstgewerbeschule, dann bis 1884 an der Wr. Akad. der bildenden Künste bei Griepenkerl (s. d.), Wurzinger und H. v. Angeli (s. d.), 1884/85 bei M. v. Lindenschmit in München.", "entities": [ [ 18, 40, "ORG" ], [ 63, 93, "ORG" ], [ 98, 109, "PER" ], [ 119, 128, "PER" ], [ 133, 145, "PER" ], [ 167, 185, "PER" ], [ 189, 196, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr unternahm er mit ¿Karl Costenoble und Anton Paul Wagner eine Italienreise, 1869 fuhr er mit Kundmann erneut nach Italien und wurde im selben Jahr Kammer-Medailleur.", "entities": [ [ 33, 48, "PER" ], [ 53, 70, "PER" ], [ 76, 88, "LOC" ], [ 128, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kernhauser & Singer ein, wurde 1886 in Triest Prokurist der Fa. Offenheim, Singer & Co., arbeitete 1887/88 in Ploiesti, dann zeitweise in Wien, ab 1893 wieder in Rumänien, wo er zunächst mehrere Erdölges. leitete.", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ], [ 110, 118, "LOC" ], [ 138, 142, "LOC" ], [ 162, 170, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Techn. Hochschule und als Schüler van der Nülls an der Akad. d. bild.", "entities": [ [ 13, 30, "ORG" ], [ 47, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Um die Gründung des Wr. Gesangver. „Freie Typographia“ machte er sich 1890 verdient.", "entities": [ [ 36, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Neffe 2. Grades des Malers Anton P. (s. d.);", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 45, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1803 wurde er Dir. der Landesregierung und Salzburger Regierungspräs. 1804 verließ er den Salzburg.", "entities": [ [ 23, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Oktober 1848 floh er nach Deutschland, wo er bei mehreren Wochenblättern und Zeitschriften tätig war.", "entities": [ [ 26, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen, zuerst dessen Schüler, stud. seit 1883 an der Akad. d. bild. Künste in München.", "entities": [ [ 66, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1846–49 entstand eine Folge von Zeichnungen für ein Werk des Geologen F. Unger nach dessen genauen Angaben.", "entities": [ [ 70, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er erhielt mehrere Stipendien, u. a. 1892 das Staats-Reisestipendium, und hielt sich ein Jahr in Italien und im folgenden Jahr in Spanien, Frankreich, Belgien, Holland und Dtld. auf.", "entities": [ [ 97, 104, "LOC" ], [ 130, 137, "LOC" ], [ 139, 149, "LOC" ], [ 151, 158, "LOC" ], [ 160, 167, "LOC" ], [ 172, 177, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1906 wurde S. Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1907 k. M. des Hagenbunds, 1911 k. M., 1913 ao. Mitgl. der Böhm.", "entities": [ [ 25, 44, "ORG" ], [ 61, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1921 entdeckte T. – wieder dank Kubíček – die Schönheit des Adlergebirges und übersiedelte 1923 nach Pěčín.", "entities": [ [ 101, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "War daneben auch dän. Generalkonsul in Wien, Dir. der Nordbahn, 1879–82 Verwaltungsrat der Creditanstalt und verfügte über eine hervorragende kaufmänn. Begabung.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ], [ 54, 62, "ORG" ], [ 91, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1902 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1806 neuerdings pensioniert, jedoch 1807 als Divisionär und Festungskmdt. in Peterwardein reaktiviert.", "entities": [ [ 77, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1818 besuchte er die Zeichenschule in Pest, 1822 wurde er Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 21, 42, "ORG" ], [ 70, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Pensionierung lebte er in Nürnberg und Berlin.", "entities": [ [ 38, 46, "LOC" ], [ 51, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf Einladung seines Bruders Hans Christian, der seit 1833 Hofarchitekt König Ottos I. war, übersiedelte H. in der Folge nach Athen, wo er am Bau der Universität mitarbeitete und antike und byzantinische Architektur (z. B. das Lysikrates-Denkmal) studierte.", "entities": [ [ 126, 131, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Noch von V. Adler (s. d.) zum Archivbevollmächtigten für Deutschösterr.", "entities": [ [ 9, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bei dem in französ. Manier erbauten Schloß Šebetov (1878) und in der Dekorationsfreudigkeit ist der Einfluß von Sicard v. Sicardsburg und van der Nüll zu spüren, ohne daß sich S. jedoch enger an sie anlehnte.", "entities": [ [ 36, 50, "LOC" ], [ 112, 133, "PER" ], [ 138, 150, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. Ehrenmitgl. der Münchner Akad., Dr. h. c. der Univ. Jena.", "entities": [ [ 57, 71, "ORG" ], [ 87, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1882 zunächst als Praktikant in einer Apotheke tätig, erhielt er 1885 das Apothekerdiplom und arbeitete bis 1886 als Apotheker in Kistelek und Szeged, entschied sich dann jedoch für die Journalistenlaufbahn und war bis 1888 Mitarb. des Lokalbl. „Szegedi Híradó“.", "entities": [ [ 133, 141, "LOC" ], [ 146, 152, "LOC" ], [ 249, 263, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 wurde N. Erzieher und Hauslehrer der Söhne des schles. Dichters Baron Badenfeld (Ps. Eduard Silesius), die er auch auf Reisen begleitete.", "entities": [ [ 69, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Sommer 1853 hielt er sich in Neapel auf, ging dann nach München, mußte aber wegen einer Augenschwäche die Malerei aufgeben und betätigte sich als Schriftsteller (Lustspiele).", "entities": [ [ 32, 38, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde u. a. mit dem Off.kreuz des Franz Joseph-Ordens (1911) und dem Preuß. Kronenorden ausgez. Anlässl.", "entities": [ [ 37, 56, "ORG" ], [ 72, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "13. 3. 1936), der Tochter des Orientalisten A. Wahrmund, verheiratet, die auch zwei Schauspiele verfaßte.", "entities": [ [ 44, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Großneffe des Fürsterzbischofs von Wien, Sigmund Anton Gf. v. H. (s. d.), Großneffe weiteren Grades des Folgenden.", "entities": [ [ 41, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Ungarn, 1894 Feuilleton-Redakteur der „Wiener Allg. Zeitung“, 1900 beim „Wiener Tagblatt“, 1903 Chefredakteur bei der „Neuen Zeitung“, 1896, bis 1919 Hrsg. der Freimaurerzeitung „Der Zirkel“, 1919–23 der „Wiener Freimaurer-Zeitung“, seit 1910 Dramaturg des Dt. Volkstheaters, ging 1938 in die Emigration.", "entities": [ [ 3, 9, "ORG" ], [ 42, 62, "ORG" ], [ 76, 91, "ORG" ], [ 182, 192, "ORG" ], [ 208, 233, "ORG" ], [ 260, 277, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Notars; stud. 1863–67 an den Univ. Prag, Wien (1866/67 und 1867) und Graz (1871 Dr. jur.) Jus.", "entities": [ [ 40, 50, "ORG" ], [ 52, 56, "LOC" ], [ 80, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend arbeitete er drei Jahre als freischaffender Architekt und nach dem Kriegsdienst 1919–24 als Assistent von Peter Behrens und ¿Franz (Frh. von) Krauß an der ABK. 1921 gründete er mit ¿Josef Hofbauer anlässlich des Auftrags für die Wohnhausanlage in Wien 10 (Staudiglgasse) ein Architekturbüro, das bis 1933 bestand und v. a. durch Schulbauten (Zweite Gewerbliche Fortbildungsschule, 1925–27, Wien 15;", "entities": [ [ 119, 132, "PER" ], [ 138, 160, "PER" ], [ 168, 172, "ORG" ], [ 195, 209, "PER" ], [ 260, 264, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine entscheidende Bedeutung als Editor, Literarhistoriker und Kulturpolitiker erlangte S. jedoch erst während seiner Tätigkeit an der Dt. Univ. Prag (ab 1886 ao., ab 1892 o. Prof., 1907/08 Rektor).", "entities": [ [ 136, 150, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gegner der „Mladoslovenci“ und einige Zeit Verfechter der Ideen der „Staroslovenci“ mit Bleiweis (s. d.) an der Spitze.", "entities": [ [ 12, 25, "ORG" ], [ 69, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf zahlreichen Studienfahrten nach Deutschland, Italien, Dalmatien und Korsika entstanden in der Folgezeit farbige Landschaften, Stilleben und Bildnisse.", "entities": [ [ 36, 47, "LOC" ], [ 49, 56, "LOC" ], [ 58, 67, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Akad. d. bild. Künste in Wien;", "entities": [ [ 12, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach vergeblichen Versuchen, in Wien, Burgenland und O.Ö. als Webergeselle eine Existenz zu gründen, ging er wieder nach Nordmähren, trat 1894 der sozialdemokrat. Partei bei, wurde Mitarbeiter des Brünner „Volksfreundes“ und agierte als Redner in kleineren Versammlungen.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 38, 48, "LOC" ], [ 53, 57, "LOC" ], [ 147, 169, "ORG" ], [ 206, 219, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1878 ging er nach München, wo er wegen seiner publizist. Tätigkeit eine Gefängnisstrafe verbüßen mußte.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Kriegsdienst fungierte er ab 1917 als Chefredakteur der Zeitung „Esti Ujság“ und gründete im selben Jahr die Wochenzeitung „Tőzsdei Kurir“.", "entities": [ [ 74, 84, "ORG" ], [ 133, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880 Dir. der Akad. der bildenden Künste in Stuttgart, ab 1883 Prof. an der Akad. in München.", "entities": [ [ 14, 53, "ORG" ], [ 76, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er arbeitete bei der „Arbeiterinnenzeitung“ mit und schrieb zahlreiche polit. Artikel, Skizzen und Feuilletons.", "entities": [ [ 22, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. der Bürgerschule in Wien stud. T. ab 1890 an der Kunstgewerbeschule in Hamburg, 1892–1901 setzte er seine Ausbildung zum Bildhauer (mit Unterbrechung) an der Wr. ABK u. a. bei Kaspar v. Zumbusch fort.", "entities": [ [ 35, 39, "LOC" ], [ 64, 82, "ORG" ], [ 173, 180, "ORG" ], [ 191, 209, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Á., ein in erster Linie von der französischen Romantik geprägter Vertreter der ungarischen Neuromantik, war an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert einer der erfolgreichsten Lyriker in Ungarn („Költeményei“, 1876;", "entities": [ [ 186, 192, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Unterrealschule studierte B. ab 1858 bei ¿Franz Bauer an der Wiener ABK und 1866–69 an der Kunstakademie Dresden bei Ernst Julius Hähnel.", "entities": [ [ 60, 71, "PER" ], [ 79, 89, "ORG" ], [ 109, 130, "ORG" ], [ 135, 154, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Rittmeisters Georg Fassbender, der im Militär-Fuhrwesen-Corps tätig war, und von Rosalia Fassbender, geb. von Fröhlichsthal;", "entities": [ [ 22, 38, "PER" ], [ 90, 108, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1886 Beamter bei den österr. Staatsbahnen, seit 1891 freier Schriftsteller in Wien.", "entities": [ [ 21, 41, "ORG" ], [ 78, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Franz Kasimir Ritter v. T. und Konstanze Maria v. T., geb. Lachmann.", "entities": [ [ 0, 26, "PER" ], [ 31, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 lebte er mit seinem Vater in Wien, ab 1910 war er wieder in Graz ansässig.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ], [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„Die neue Zeit“, ab Juni: „Central-Organ für Handel, Gewerbe und Politik“ (bis August 1849 erschienen).", "entities": [ [ 1, 14, "ORG" ], [ 27, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1865–68 vollführte er, begleitet u. a. von J. Pinggera, auf z. Tl. neuen Routen die gleichfalls noch ausstehende systemat. Erforschung und trigonometr.", "entities": [ [ 43, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "; wurde Architekt des Frh. v. Rothschild, erhielt zahlreiche Preise, so den 3. Preis für die Fertigstellung des Mailänder Domes;", "entities": [ [ 22, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "War am Prager Musikkonservatorium Kompositionsschüler von A. Dvorák (s. d.) und wirkte dann als Kapellmeister, zunächst am Prager Volkstheater, 1901–02 am Theater in Rudolstadt.", "entities": [ [ 7, 33, "ORG" ], [ 58, 67, "PER" ], [ 123, 142, "ORG" ], [ 166, 176, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vetter des Kunstsammlers Albert F. (s. d.); stud. in Bonn und Wien,", "entities": [ [ 25, 34, "PER" ], [ 53, 57, "LOC" ], [ 62, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. am Polytechnikum in Ofen, an der Techn. Hochschule Wien und an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 9, 22, "ORG" ], [ 39, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1840 lebte er in Wien und widmete sich immer mehr der Landschaftsmalerei.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", an dessen Re-Organisation er maßgebl. beteiligt war, wiederum dem Sport zu und gründete 1880 die „Allgemeine Sport-Zeitung“, die als eine der ersten dt.sprachigen Sportztg. über das gesamte damals bekannte Spektrum der Sportarten berichtete.", "entities": [ [ 100, 124, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1831 wurde er Korrektor an der Wr. Akad., 1836 o. Prof. und 1852 Leiter einer Meisterschule für Historienmalerei.", "entities": [ [ 31, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war k. M. der Ges. der Ärzte in Wien, der med.-physikal.", "entities": [ [ 17, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1900 o. Mitglied der Kisfaludy-Gesellschaft und ab 1923 Ehrenmitglied der Petőfi-Gesellschaft, erhielt er 1926 von Letzterer den Jókai-Großpreis für sein Lebenswerk.", "entities": [ [ 24, 46, "ORG" ], [ 77, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "jüdischen Familie, absolv, das Piaristengymn. in Prag, stud. seit 1828 in Wien und Padua, 1837 Dr.med., 1838 Sekretär der Wr. Israelit.", "entities": [ [ 31, 53, "ORG" ], [ 74, 78, "LOC" ], [ 83, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Wien besuchte er 1824/25 nochmals die Akad. und erhielt 1825 den Lampi-Preis.", "entities": [ [ 41, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab Dezember 1958 arbeitete er für den Axel Springer-Verlag und vertrat in seinen so populären wie umstrittenen Kolumnen für die „Bild“-Zeitung oder „Die Welt am Sonntag“ einen liberalen Konservatismus.", "entities": [ [ 38, 58, "ORG" ], [ 129, 133, "ORG" ], [ 149, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "des 2. Armeekorps in Mailand wieder verschiedene Befestigungsentwürfe ausarbeitete.", "entities": [ [ 4, 17, "ORG" ], [ 21, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bis 1892 war J. in München tätig, wo Ölgemälde und Entwürfe zu Vorlagen für die Glasindustrie entstanden.", "entities": [ [ 19, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge reiste sie nach Barbizon und Fontainebleau und stattete das Palais Zierer (Wien 4, 1882) mit Deckenfresken (Blumenmotive) aus.", "entities": [ [ 29, 37, "LOC" ], [ 42, 55, "LOC" ], [ 88, 92, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ein 2jähriges Rom-Stipendium.", "entities": [ [ 14, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Folgenden; stud. 1866/67 am k. k. Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Pest, 1881 Dir. der Theaterschule in Budapest, 1887–1919 Dir. des Pester Konservatoriums, welches unter seiner Leitung ein hohes Niveau erreichte.", "entities": [ [ 40, 48, "LOC" ], [ 69, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 wurde er Redakteur der von der k. k. Landwirtschaftsges. hrsg. „Allg. Land- und Forstwirtschaftlichen Ztg.“.", "entities": [ [ 69, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1813 Hofbuchhaltungs-Accessist bei der Bergbuchhaltung Oravica (Banat), danach Hofbuchhaltungs-Ingrossist, wurde er im Juli 1814 als Ingrossist im Banater Dep. der Münz- und Bergwesens-Hofbuchhaltung nach Wien berufen, 1816 wurde er Rechnungsoffizial, 1835 Rechnungsrat, 1842 Vize- und 1850 Hofbuchhalter.", "entities": [ [ 39, 62, "ORG" ], [ 147, 199, "ORG" ], [ 205, 209, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Apothekers; trat, ohne vorher Schauspielunterricht erhalten zu haben, an Bühnen in Linz, Marburg a. d. Drau (Maribor), Esseg (Osijek), Lübeck, Preßburg (Bratislava), Reichenberg (Liberec), Karlsbad (Karlovy Vary) etc. auf.", "entities": [ [ 94, 98, "LOC" ], [ 100, 118, "LOC" ], [ 130, 135, "LOC" ], [ 146, 152, "LOC" ], [ 154, 162, "LOC" ], [ 177, 188, "LOC" ], [ 200, 208, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Absolvierte die Wr. Akad. d. bild. Künste, Schüler von Lichtenfels, stud. auch in Düsseldorf und Paris bei Léon Bonnat;", "entities": [ [ 16, 41, "ORG" ], [ 55, 66, "PER" ], [ 82, 92, "LOC" ], [ 97, 102, "LOC" ], [ 107, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Univ. Graz (Dr.phil.) und wurde Mittelschulprof. in Triest, wandte sich jedoch bald der Journalistik zu und wurde, nach kurzer Tätigkeit bei der „Marburger Zeitung“, 1900 polit. Redakteur der „Tagespost“ in Linz.", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ], [ 56, 62, "LOC" ], [ 150, 167, "ORG" ], [ 197, 206, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben begann S. Kontakte zu den Künstlerkolonien in Dachau und Osternberg und zu der Künstlerfamilie Emil Reynier zu knüpfen.", "entities": [ [ 103, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erwarb schon in jungen Jahren zahlreiche Privilegien (Patente) auf den verschiedensten technolog. Gebieten, übernahm das von seinem Vater 1851 gegründete Erste internationale Privilegien-(Patent-)Büro und führte es ab 1882 als Erste internationale Privilegien-Agentie P. & Moeller fort;", "entities": [ [ 227, 280, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1880 war K. Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 28, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Prof. M. Haushofer, 1850 in Düsseldorf bei J. N. Schirmer.", "entities": [ [ 37, 49, "PER" ], [ 59, 69, "LOC" ], [ 74, 88, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1895 Vertreter der Stadt Klagenfurt im Reichsrat und Führer der Deutschnationalen in Kärnten, 1910 Obmann des Heeresausschusses in den Delegationen; Mitgl. des Kärntner Landtages, im Weltkrieg Obmann des Dt. Nationalverbandes.", "entities": [ [ 44, 53, "ORG" ], [ 165, 183, "ORG" ], [ 209, 230, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Off.; wurde 1906 als Lt. aus der Theres. Milit. Akad. zum IR 88 ausgemustert.", "entities": [ [ 44, 64, "ORG" ], [ 69, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1897 an der landschaftlichen Zeichenschule Ass.", "entities": [ [ 12, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "16. 11. 1863), der 1832 nach Mähr. Schönberg kam, wo er ein Geschäft eröffnete.", "entities": [ [ 29, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "12. 8. 1937), die mit dem Kunsthistoriker Leandro de Ozzóla verehel. war, und Clara S. (geb. Wien", "entities": [ [ 42, 59, "PER" ], [ 78, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1863 zog er zur Vervollkommnung seiner künstler. Techniken in die Kunstmetropole Paris.", "entities": [ [ 81, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde zuerst Mitarbeiter, 1890 Kompagnon der Wr. Hoftheatermaler A. Brioschi und J. Kautsky (beide s. d.);", "entities": [ [ 68, 79, "PER" ], [ 84, 94, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er wurde Korrespondent der Augsburger „Allgemeinen Zeitung“ und der „Kölnischen Zeitung“, trat in dem Pester Blatt „Der Ungar“ entschieden für die Rechte der Ungarn ein und verfaßte gem. mit Josef Seegen ein „Populäres Staats-Lexicon . . .“, in welchem er, sachlich kompetent und in gemäßigtem Ton, für die Republik eintrat.", "entities": [ [ 39, 58, "ORG" ], [ 69, 87, "ORG" ], [ 116, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er publizierte nicht nur in Fachzeitschriften, sondern auch in zahlreichen anderen Blättern (u. a. „Pesti Napló“, „Magyar Sajtó“, „Pester Lloyd“), verfasste Biographien über Brand, Liszt und Erkel („Mosonyi Mihály“, 1872;", "entities": [ [ 100, 111, "ORG" ], [ 115, 127, "ORG" ], [ 131, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1906 erstand unter K.s Leitung das bedeutendste Großwalzwerk der Monarchie, und der Fabrik wurden durch die Erwerbung der Grillenberger Braunkohlengruben und des Mitterberger Kupferbergwerkes auch Rohstoffquellen erschlossen.", "entities": [ [ 122, 135, "LOC" ], [ 162, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Danach kehrte er nach Wien zurück, ging jedoch 1850 nach Triest, 1852 nach Venedig zu dem Aquarellisten Carl Werner, bei dem er auch wohnte.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ], [ 57, 63, "LOC" ], [ 75, 82, "LOC" ], [ 104, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1886–90 als Pastor in Debreczin tätig, wurde er 1892 Vikar, wechselte jedoch noch im selben Jahr als Pastor nach Marosfelfalu und wirkte 1899–1928 in Temeswar.", "entities": [ [ 22, 31, "LOC" ], [ 113, 125, "LOC" ], [ 150, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auf dem Rückweg besuchte er das Heilige Land.", "entities": [ [ 32, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1872–75 errichtete er für Philipp Hg. von Württemberg die – angeblich von ¿Erzhg. Albrecht finanzierte – Villa Maria Theresia in Altmünster, bei der A. mit überwiegend architektonischen, aber auch farblichen Mitteln den herben Kanon des Strengen Historismus aufzulockern begann.", "entities": [ [ 129, 139, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wurde 1864 in die Malervorbereitungsschule der Wr. Akad. der bildenden Künste aufgenommen, war ab 1865 in der allg. Malerschule, 1868–71 in der Spezialschule für Historienmalerei bei E. v. Engerth (s. d.).", "entities": [ [ 47, 77, "ORG" ], [ 183, 196, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als H. in der Ära Andrássy (s. d.) am Ballhausplatz nicht mehr seine volle Macht behaupten konnte, wurde er infolge seiner vielseitigen Begabung 1875 Reichsfinanzmin.", "entities": [ [ 18, 26, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", danach die Kunsttischlerlehre in Wien u. a. in der Kunsttischlerei C. Leistler (s. d.), besuchte 1837–42 die Graveurschule an der Wr. Akad. der bildenden Künste und ging 1845 nach Prag und 1847 nach Paris.", "entities": [ [ 53, 71, "ORG" ], [ 53, 80, "ORG" ], [ 53, 80, "PER" ], [ 132, 162, "ORG" ], [ 182, 186, "LOC" ], [ 201, 206, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R.s erste Publ. finden sich im „Oesterreichischen Morgenblatt“.", "entities": [ [ 32, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Kupelwieser und Ender, 1847–48 bei Rösner, Van der Nüll und Siccardsburg, 1848 in Prag.", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ], [ 36, 41, "PER" ], [ 55, 61, "PER" ], [ 63, 75, "PER" ], [ 80, 92, "PER" ], [ 102, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wurde 1859 als Regimentskadett zum IR.59 assentiert und 1863 zum Lt. befördert.", "entities": [ [ 35, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Wien Jus und rückte 1888 als Verpflegs-Akzessist i. d. Reserve zum Militär-Verpflegsmagazin in Graz ein, 1889 wurde er in den Berufsstand der Verpflegsbranche übernommen.", "entities": [ [ 13, 23, "ORG" ], [ 114, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870 wurde er mit der Innenausmalung der von Moritz Ch. Gf. Fries (s. d.) gestifteten Vöslauer Pfarrkirche betraut.", "entities": [ [ 45, 65, "PER" ], [ 86, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zuerst als Holzschnitzer tätig, ging G. 1888 an die Kunstgewerbeschule nach Wien.", "entities": [ [ 52, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Die Familie übersiedelte 1851 nach Zürich.", "entities": [ [ 37, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Auch später entwarf H. Möbel und kunstgewerbliche Arbeiten wie Schmuck für den Hofjuwelier →Alexander Emanuel Köchert.", "entities": [ [ 92, 117, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Italien, von wo er zahlreiche Skizzen mitbrachte.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien bei J. Stummer v. Traunfels sowie an der Akad. der bildenden Künste bei F. v. Schmidt, in dessen Meisterschule er 1861 aufgenommen wurde.", "entities": [ [ 12, 35, "PER" ], [ 49, 75, "ORG" ], [ 80, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "nach seelsorglicher Tätigkeit stud. er 1904–06 in Rom an der Gregoriana Kirchenrecht, 1906 Dr. theol.", "entities": [ [ 61, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schon 1907 in Wallern vergebl. um die Schaffung eines Böhmerwaldmus.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stillebenauffassung mit ihrem historisierenden Schein-Naturalismus (ähnl. darin der Tochter und Schülerin Friedländers Camilla, s. u. F. v. Friedländer-Malheim) als charakterist. Produkt der kunsthandwerkl. exakten, doch stilist. eklektizist.", "entities": [ [ 119, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mähr. Ostrau/Ostrava 1897, Reichenberg/Liberec 1901) und war mehrfach als Juror und Gutachter bei Bebauungsvorschlägen tätig (u. a. Stadterweiterungskonkurrenz München", "entities": [ [ 39, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 ging er nach Warschau, widmete sich ganz der Malerei und arbeitete vor allem für die Familie Radziwill.", "entities": [ [ 18, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Abg. zum kroat. Landtag und wirkte gem. mit Bischof Strossmayer für eine enge Zusammenarbeit zwischen Serben und Kroaten.", "entities": [ [ 23, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. reiste gerne, etwa 1867 nach Holland, Schweden und Norwegen.", "entities": [ [ 32, 39, "LOC" ], [ 41, 49, "LOC" ], [ 54, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 Lt., 1898 Oblt., diente hauptsächlich in Lemberg beim IR.80 und 1898/99 als Lehrer an der Inf.", "entities": [ [ 59, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1799 wurde S. Kreishptm. für den Elbogener Kreis und in den Ritterstand erhoben.", "entities": [ [ 33, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Steinmetzen; wurde in Wien ausgebildet und schuf vor allem schlichte Nutzbauten mit zurückhaltendem Dekor, arbeitete jedoch auch häufig nach fremden Plänen.", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "War Schüler und langjähriger Mitarbeiter Hansens (s. d.), ab 1870 Künstlerhausmitgl.", "entities": [ [ 41, 48, "PER" ], [ 66, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1880–82 bildete er sich an der Münchner ABK bei Ludwig v. Löfftz weiter und war anschließend v. a. in München und Dachau tätig;", "entities": [ [ 31, 43, "ORG" ], [ 48, 64, "PER" ], [ 102, 109, "LOC" ], [ 114, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "im Wr. Künstlerhaus 1895, Mitgl. seit 1884) fand H. volle Anerkennung.", "entities": [ [ 3, 19, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Pensionierung lebte er ab 1904 bei seinem Schwiegersohn R. v. Zingerle in Innsbruck-Wilten.", "entities": [ [ 86, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Joseph S., Schwager von J. Nep. Ender (beide s. d.).", "entities": [ [ 9, 18, "PER" ], [ 33, 46, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Doz. für analyt. Chemie an der Dt. Techn. Hochschule Prag, 1904 ao. Prof. für Enzyklopädie der Techn. Chemie, 1910 o. Prof. für Chemie der Nahrungs- und Genußmittel und Enzyklopädie der chem. Technologie ebenda, 1933/34 Rektor.", "entities": [ [ 53, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1850 unterrichtete er auch am Akademischen Gymnasium.", "entities": [ [ 33, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "gründete, die 1873 von seinen Söhnen Otto d. Ä. (*", "entities": [ [ 37, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Folgenden, Bruder des Malers Ernst L. (s. d.);", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ], [ 39, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete zuerst bei den Wiener Blättern „Vaterland“ und „Reichspost“;", "entities": [ [ 42, 51, "ORG" ], [ 58, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während des Burenkriegs von der Z. „The Sphere“ im November 1899 als Zeichner nach Pretoria geschickt, war er im Jänner 1900 in Durban (Republik Südafrika), wo er zunächst als dt. Off. angesehen wurde.", "entities": [ [ 36, 46, "ORG" ], [ 83, 91, "LOC" ], [ 128, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schmückte 1914 den österr. Pavillon der Kölner Werkbundausst. mit den Kolossalplastiken „Der Schöpfer“ und „Die Verklärung“, beschickte 1917 die österr. Ausst. in Stockholm und Kopenhagen mit je einer großen Kollektion eigener Werke, ebenso die „Kunstschau Wien 1920“.", "entities": [ [ 40, 46, "LOC" ], [ 163, 172, "LOC" ], [ 177, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. nach Absolv. des Piaristengymn. in Pest zuerst in seiner Heimatstadt, 1861–62 an der Univ. Leipzig Phil. und Med., dann an der Univ. Berlin u. a. vergleichende Sprachwiss. und an der Univ. Heidelberg Geschichte, Nationalökonomie und Jus.", "entities": [ [ 26, 48, "ORG" ], [ 66, 77, "ORG" ], [ 94, 107, "ORG" ], [ 136, 148, "ORG" ], [ 192, 208, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der französ. Ehrenlegion, 1924 Ehrenprof.", "entities": [ [ 4, 24, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Gymn. in Kolomea (Kolomyja) und Drohobycz (Drohobyc) belegte S. 1892–98 Med. an der Univ. Krakau, ohne jedoch sein Stud. abzuschließen.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 48, 57, "LOC" ], [ 100, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. unternahm nur wenige Stud.reisen, u. a. nach Italien, in die Niederlande, nach London und Paris, und mußte sich, bedingt durch ein Nervenleiden, immer wieder in Sanatorien aufhalten.", "entities": [ [ 48, 55, "LOC" ], [ 64, 75, "LOC" ], [ 82, 88, "LOC" ], [ 93, 98, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Akad. der bildenden Künste in Wien, wo er zeitweise die Klasse für Bildhauerei leitete.", "entities": [ [ 7, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1882 erhielt er den Rom-Preis und lebte (mit Unterbrechungen 1884–98 und 1915–20) ständig in Rom.", "entities": [ [ 93, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "parallel zum Akademiestudium besuchte er auch 1842/43, 1844/45 und 1845/46 das polytechnische Institut.", "entities": [ [ 79, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eine langjährige Freundschaft verband G. mit →Heinrich Frh. von Ferstel, für den er malerische Ausstattungsprogramme entwarf (Bank- und Börsengebäude, 1857), die nur teilweise realisiert wurden.", "entities": [ [ 46, 71, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1881 Lehrer in Mecin, 1883–85 in Treboraditz, 1885–95 in Kletzan, 1895–1917 Schulleiter in Zap b. Brandeis a. d. Elbe, aus polit. Gründen während des Ersten Weltkrieges in Oberneudorf b. Neupaka, kehrte er 1918 an seine frühere Stelle in Zap zurück, 1920–27 Leiter, schließlich Dir. der literar. Abt. des Staatsverlages in Prag.", "entities": [ [ 18, 23, "LOC" ], [ 36, 47, "LOC" ], [ 60, 67, "LOC" ], [ 94, 120, "LOC" ], [ 175, 197, "LOC" ], [ 241, 244, "LOC" ], [ 308, 330, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von München aus beschickte er auch Ausst. in Budapest.", "entities": [ [ 4, 11, "LOC" ], [ 45, 53, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1906 erntete er mit seinen Porträts sowie Putti großen Beifall auf der Mailänder Weltausst. und erhielt dadurch zahlreiche Folgeaufträge für Gebäude-Skulpturen (z. B. auf dem Gresham-Palast, allegor. Figuren auf dem Gebäude der Adria-Versicherungsges.", "entities": [ [ 71, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Kundmann (s. d.);", "entities": [ [ 31, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete nach seiner Ausbildung in München in nazaren. Stil und wirkte auch an Bauten der Gründerzeit mit.", "entities": [ [ 36, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. war ab 1892 Mitgl. und ab 1907 Gen.sekr. der Dugonics-Ges.", "entities": [ [ 10, 14, "ORG" ], [ 29, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Mitbegründer des Ung. Israelit. Ver. (Magyar Izraelita Egyesület) und Red. von dessen WS „Magyar Izraelita“ (1862–67) trug er maßgebl. zur Verbreitung dieser Ideen in Ungarn bei.", "entities": [ [ 21, 69, "ORG" ], [ 94, 110, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1894 als Nachfolger Stellwags o. Prof. und Vorstand der I. Augenklinik der Univ. Wien.", "entities": [ [ 20, 29, "PER" ], [ 56, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "war in Mainz, Frankfurt, Verona, Venedig, Chioggia, Jägerndorf stationiert, lehrte am Kadetteninst. Eisenstadt und arbeitete ab 1868 (unter FML v. Fligely, s. d.) für das Militärgeograph.", "entities": [ [ 7, 12, "LOC" ], [ 14, 23, "LOC" ], [ 25, 31, "LOC" ], [ 33, 40, "LOC" ], [ 42, 50, "LOC" ], [ 52, 62, "LOC" ], [ 100, 110, "LOC" ], [ 147, 154, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war schon ab 1849 als (meist anonymer) Mitarbeiter verschiedener mähr. Ztg., u. a. des „Znaimer Wochenblattes“, des „Tagesboten aus Mähren und Schlesien“ tätig.", "entities": [ [ 91, 112, "ORG" ], [ 120, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1894 unterrichtete er an der Prager Kunstgewerbeschule, wurde 1899 Prof. und leitete hier auch die Fachschule für Figural- und Ornamental-Modellierung (später dekorative Bildhauerei).", "entities": [ [ 32, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Korrespondent der k. k. Zentralkomm. für Kunst- und hist. Denkmale.", "entities": [ [ 18, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Am 1. 7. 1900 heiratete er in morganatischer Ehe die Hofdame Sophie Chotek (s. d.), die der Kaiser dann zur Herzogin von Hohenberg erhob.", "entities": [ [ 61, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wirtssohn; besuchte 1851 die Akad. der bildenden Künste in München und war spätestens ab 1858 in Wien ansässig, wo er verschiedene Ausst. beschickte und bei F. Bauer (s. d.) an der Wr. Akad. der bildenden Künste seine Stud. vollendete.", "entities": [ [ 29, 66, "ORG" ], [ 97, 101, "LOC" ], [ 157, 165, "PER" ], [ 181, 211, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der neugegründeten Kunstgewerbeschule des Österr. Mus.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1850 wirkte er als Lehrer an der Akad. der bildenden Künste, ab 1853 als Prof. an der Schule für Kleinplastik, Ornamentik und Medailleurkunst.", "entities": [ [ 36, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bei K. v. Blaas (s. d.) und besuchte dann die Spezialschule E. v. Engerths (s. d.), als dessen Gehilfe er an der Ausmalung der Oper teilnahm.", "entities": [ [ 4, 15, "PER" ], [ 60, 74, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. wählte Stuttgart.", "entities": [ [ 10, 19, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erst das externe Gutachten →Gottfried Sempers (1869) mit dem Vorschlag, die Museumsbauten mit einem Ausbau der Hofburg zu verbinden, mündete in das gemeinsam mit H. bis 1871 entwickelte „Kaiserforum“.", "entities": [ [ 28, 45, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1838 floh er in die Schweiz, wo er eine reiche publizist. Tätigkeit entfaltete.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Atelierpraxis bei O. Wagner und H. Gessner (s. d.)", "entities": [ [ 23, 32, "PER" ], [ 37, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der Ehe entstammten vier Kinder (Sophie, 1855–57, Gisela, 1856–1932, Rudolf, 1858–89, Valerie, 1868–1924).", "entities": [ [ 33, 39, "PER" ], [ 69, 75, "PER" ], [ 86, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1870 wechselte er zur Wr. Bauges., als deren Chefarchitekt er bis 1875 tätig war.", "entities": [ [ 22, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1830 mit Maria Kuh (geb. Prag", "entities": [ [ 12, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1828 am Lemberger Theater u. a. als Regisseur, Schauspieler und Theaterautor tätig, leitete er ab 1829 nacheinander die Theater von Ofen, Temeswar, Laibach, Linz (1830–38), Triest und Agram, wo er sich um den Aufbau eines kroatischen Theaters bemühte.", "entities": [ [ 8, 25, "ORG" ], [ 132, 136, "ORG" ], [ 138, 146, "ORG" ], [ 148, 155, "ORG" ], [ 157, 161, "ORG" ], [ 173, 179, "ORG" ], [ 184, 189, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Marr, war dann hauptsächlich in Wien tätig;", "entities": [ [ 20, 24, "PER" ], [ 52, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Pastors; trat nach dem Stud. am Stuttgarter Polytechnikum (1840–43) bei Adolf Breymann, das er gleichzeitig durch die Steinmetzlehre und mittels selbständiger Stud. der got.", "entities": [ [ 43, 68, "ORG" ], [ 83, 97, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1850 erhielt er in Salzburg die Funktion des Dritten, 1851 die des Zweiten Stadtarztes, übersiedelte 1858 nach St. Johann im Pongau und wirkte dort bis zu seiner Pensionierung 1871 als Bez.arzt, im Sommer zusätzl. als Badearzt in Gastein.", "entities": [ [ 111, 131, "LOC" ], [ 230, 237, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Lasberger Leinenwebermeisters und Zwirnhändlers Franz Sales S. (1777–1818) und der Theresia, Bruder von Franziska und von Kaspar, Onkel der Priester Franz Sales und Josef sowie von Caspar S. (alle s. d.).S. besuchte ab 1823 das Akadem. Gymn. in Linz, ab 1827 das Stiftsgymn. in Kremsmünster und absolv. 1828–1830 in Linz die phil. Jgg.", "entities": [ [ 57, 71, "PER" ], [ 158, 169, "PER" ], [ 190, 199, "PER" ], [ 237, 258, "ORG" ], [ 272, 299, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung seiner Ausbildung übernahm er 1869 die Leitung der Wr. Niederlassung des väterlichen Unternehmens.", "entities": [ [ 89, 113, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Tochter eines Finanzbeamten, Gattin des Folgenden;", "entities": [ [ 40, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S. war Mitgl. der Münchner Luitpold-Gruppe, der Künstlerkolonie Dachau und 1892 einer der Mitbegründer der Münchener Secession, wo er mit Fritz v. Uhde und Franz v. Stuck arbeitete;", "entities": [ [ 27, 42, "ORG" ], [ 48, 70, "ORG" ], [ 107, 126, "ORG" ], [ 138, 151, "PER" ], [ 156, 170, "PER" ] ] }, { "text_raw": "R. beteiligte sich regelmäßig an den Ausst. des Künstlerhauses, an Wettbewerben sowie an internationalen Ausst. und wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. 1895 mit der Großen goldenen Staatsmedaille, 1900 mit der Silbernen Medaille auf der Weltausst. in Paris.", "entities": [ [ 262, 267, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Jahr darauf übersiedelte er nach Wien, wo er eine Drogerie führte.", "entities": [ [ 36, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), wurde S. 1869 zum Hofbildhauer ernannt.", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1830 kehrte er nach Graz zurück und setzte seine lithograph. Tätigkeit bei J. Kaiser (s. d.), später bei H. Lampel fort.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ], [ 75, 84, "PER" ], [ 105, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Die beiden Brüder besaßen die für ganz Österr. wichtige Kammgarnspinnerei in Karolinenthal (Praha-Karlín), die sie jedoch 1834 an die Brüder Forchheimer verkauften.", "entities": [ [ 77, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zuerst als Landschaftsmaler tätig, 1839 studienhalber in Italien.", "entities": [ [ 57, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1899 in Mödling bzw. in Wien ansässig, malte H. zuerst Figurenbilder, wandte sich aber dann besonders der Landschaftsmalerei (Alpengegenden) zu.", "entities": [ [ 13, 20, "LOC" ], [ 29, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte seit 1875 die Akad. der bild. Künste in München (L. Löfftz und W. v. Lindenschmidt), wo er sich auch nach einem Studienaufenthalt in Paris niederließ.", "entities": [ [ 23, 56, "ORG" ], [ 58, 67, "PER" ], [ 72, 91, "PER" ], [ 142, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„La Scena“.", "entities": [ [ 1, 9, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem das Nationaltheater in Pest 1866 seine Komödie „Aesopus“ aufgeführt hatte, schrieb er weitere Theaterstücke.", "entities": [ [ 12, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1882 reiste er nach Oberitalien, 1898 für Fürst Franz Liechtenstein nach Rußland.", "entities": [ [ 20, 31, "LOC" ], [ 48, 67, "PER" ], [ 73, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den 50er Jahren malte S. zunächst Historienbilder aus der älteren österr. Geschichte, schuf aber auch Altarbilder für einige Kirchen in NÖ.", "entities": [ [ 139, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1895 arbeitete er im Atelier des Bildhauers György Zala, ab 1896 hatte er ein eigenes Atelier in Budapest.", "entities": [ [ 44, 55, "PER" ], [ 97, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853–55 war er erneut in Galizien tätig und wohnte anschließend bis 1861 in Paris.", "entities": [ [ 25, 33, "LOC" ], [ 76, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rat und wurde mit dem Kommandeurkreuz des St. Stephan-Ordens ausgez.", "entities": [ [ 42, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1927 mit Inge T., geb. Peschka, verehel., die nach seinem Tod als Malerin und Schriftstellerin in Wörgl arbeitete.", "entities": [ [ 12, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wende die ersten Bilder aus dem Süden mit Fischern aus Istrien, den Meeresstimmungen, dalmatin. Felsen, Küstenlandschaften von Chioggia bis in die Bocche di Cattaro (Boka Kotorska) – nicht ganz unbegründet wurde er fortan auch als einer der wenigen österr. Marinemaler bezeichnet.", "entities": [ [ 55, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Prag und absolv. 1868–70 die Kadetteninst. in Eisenstadt und St. Pölten; seine darauf folgende Off.ausbildung an der Theresian. Militärakad. in Wr. Neustadt musste er 1873 aus Gesundheitsgründen abbrechen.", "entities": [ [ 32, 59, "ORG" ], [ 64, 74, "ORG" ], [ 120, 159, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Verfasser politischer Lyrik des Jungen Deutschland und Herausgeber der Zeitschrift „Der Salon“ wurde er wegen seiner freisinnigen Äußerungen mehrmals ermahnt und verlor schließlich seinen in Jena erworbenen Doktortitel und sein Gehalt.", "entities": [ [ 88, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. errichtete eine Reihe von großen Baumwollspinnereien und Webereien in Böhmen und erweiterte die Fa. durch die Gründung von Spinnereien in Neurode (Nowa Ruda, preuß. Schlesien) und Rouen (Frankreich) über die Grenzen der Monarchie hinaus.", "entities": [ [ 73, 79, "LOC" ], [ 141, 148, "LOC" ], [ 183, 188, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Arztes, besuchte die Gymnasien in Königgrätz, Brünn und Pilsen; stud. in Prag, Berlin und Paris", "entities": [ [ 45, 55, "LOC" ], [ 57, 62, "LOC" ], [ 67, 73, "LOC" ], [ 84, 88, "LOC" ], [ 90, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des aus Schwaben zugezogenen Kupferstechers Johannes S. S. stud. ab 1823 an der Wr. ABK bei Kininger (s. d.) und war ab 1826 Privatschüler L. Kupelwiesers (s. d.).", "entities": [ [ 49, 60, "PER" ], [ 85, 92, "ORG" ], [ 97, 105, "PER" ], [ 144, 159, "PER" ] ] }, { "text_raw": "danach wurde er Privatschüler des Stillebenmalers F. v. Friedländer (s. F. v. Friedländer-Malheim).", "entities": [ [ 50, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Wien zurückgekehrt, betätigte sich N. bis 1846 als Kapellmeister am Theater a. d. Wien und widmete sich dann nur seinen kompositor. Arbeiten.", "entities": [ [ 5, 9, "LOC" ], [ 73, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Arbeiten wurden bei mehreren internationalen Kunstausst. ausgez. (St. Louis, München, beide 1904;", "entities": [ [ 72, 81, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Architekten Groll als Mitarbeiter beim Wettbewerb zur Amsterdamer Börse (1884) empfahl.", "entities": [ [ 12, 17, "PER" ], [ 54, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bauernsohn; besuchte das Gymn. St. Pölten, bis 1888 das Stiftsgymn. Seitenstetten und bis 1890 die theolog. Lehranstalt St. Pölten.", "entities": [ [ 31, 41, "LOC" ], [ 56, 81, "ORG" ], [ 99, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1839 übersiedelte er – nach einer ersten Reise in das protestant. Frankfurt am Main und an den Rhein 1837 – endgültig nach Frankfurt, wo ihm Philipp Veit 1841 ein eigenes Atelier im Städelschen Kunstinst. zur Verfügung stellte;", "entities": [ [ 66, 83, "LOC" ], [ 141, 153, "PER" ], [ 182, 204, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Gymn. und der Univ. Wien (Math., Physik) stud. er 1892–94 in der Malschule H. Strehblow in Wien, dann als Schüler von N. Gysis und K. Marr in München.", "entities": [ [ 30, 40, "ORG" ], [ 81, 103, "ORG" ], [ 134, 142, "PER" ], [ 147, 154, "PER" ], [ 158, 165, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888 wurde er erster Priv.Doz. für engl. Philol. an der Univ. Graz, 1889 ao. Prof. an der Dt. Univ. Prag, 1896 o. Prof., 1908 als Nachfolger Luicks (s. d.) o. Prof. an der Univ. Graz, 1911 krankheitshalber i. R. In seiner Habil.", "entities": [ [ 56, 66, "ORG" ], [ 94, 104, "ORG" ], [ 141, 147, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Weiters beteiligte er sich an Projekten zur Gradmessung und wirkte in diversen Komm., u. a. ab 1887 als Präs. der Österr. Komm. für die Internationale Erdmessung in Wien.", "entities": [ [ 114, 161, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "; stud. 1854–58 an der Univ. Prag Phil., 1864 Dr. phil. P., Mitbegründer des Ver. für Geschichte der Dt. in Böhmen und des dt. Ver. zur Verbreitung gemeinnütziger Kenntnisse, war 1866–73 und 1885–88 Landtagsabg. (dt. liberale Partei), 1867–71 Landesausschußmitgl.", "entities": [ [ 23, 33, "ORG" ], [ 41, 45, "ORG" ], [ 77, 114, "ORG" ], [ 123, 173, "ORG" ], [ 179, 186, "ORG" ], [ 191, 198, "ORG" ], [ 213, 232, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "bereits 1852 unter Th. Böhm in Leutschau, 1854 bei J. B. Klemens in Prag.", "entities": [ [ 31, 40, "LOC" ], [ 51, 64, "PER" ], [ 68, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Steiningers unpolit. Bauernver. Mittelstraße (gegründet 1884) führte 1895 zur Gründung des Landesverbandes der Landwirte NÖ.", "entities": [ [ 21, 44, "ORG" ], [ 91, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von F. Pönninger entdeckt, lernte er 1873/74 in dessen Wr. Atelier, trat 1875 in die Wr. Akad. der bildenden Künste ein und zählte zu den bedeutendsten Schülern K. Kundmanns, 1877 erhielt er den Gundlschen Preis und 1885 für seine Gruppe „Simson und Delila“ das Staatsreisestipendium, so daß er 5 Jahre in Italien Kunststud.", "entities": [ [ 4, 16, "PER" ], [ 55, 66, "ORG" ], [ 85, 115, "ORG" ], [ 161, 173, "PER" ], [ 306, 313, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "E., der in Prag und 1832 in Pest arbeitete, wurde bald ein gesuchter Modemaler und wirkte ab 1835 wieder in Wien; 1839 Hofmaler.", "entities": [ [ 11, 15, "LOC" ], [ 28, 32, "LOC" ], [ 108, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Ungarn beschäftigt.", "entities": [ [ 3, 9, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bibl. Graz,", "entities": [ [ 6, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1862 ließ er sich in Wien nieder, wo er in seinem fürstlich eingerichteten Palais in der Johann Strauß-Gasse wohnte.", "entities": [ [ 21, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Infolge der Übersiedlung seines Vaters nach Paris besuchte S. 1854/55 die Modellierklasse der Pariser Akad. Aber schon kurz darauf verlegte der Vater seinen Wohnsitz nach Frankfurt a. Main, wo S. 1855/56 vorerst Privatunterricht in Bildhauerei von dem mit seinem Vater befreundeten Eduard Schmidt von der Launitz erhielt.", "entities": [ [ 44, 49, "LOC" ], [ 94, 107, "ORG" ], [ 171, 188, "LOC" ], [ 282, 312, "PER" ] ] }, { "text_raw": "nach Teilnahme am bosn. Feldzug 1878 wirkte er als Zeichenlehrer an der Inf. Kadettenschule in Wien.", "entities": [ [ 72, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "R., der schon an der Univ. Graz als einer der radikalsten Aufklärer galt, übte in Prag als Verteidiger der Rechtgläubigkeit von J. Hus auf seine tschech. nationalgesinnten Schüler und Freunde wie Dobrovský, J. Helfert (beide s. d.), Pelzel, Stach und Hek eine tiefe Wirkung aus.", "entities": [ [ 82, 86, "LOC" ], [ 196, 205, "PER" ], [ 207, 217, "PER" ], [ 233, 239, "PER" ], [ 241, 246, "PER" ], [ 251, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "(s. d.), absolv. das Gymnasium, war zunächst im Staatsdienst, 1858 Mithrsg. der satir. Wochenschrift „Tritsch-Tratsch“, gründete 1862 das polit. Witzblatt „Der Kikeriki“, 1872 das „Illustrierte Wiener Extrablatt“, die beide durch viele Jahre weite Verbreitung fanden.", "entities": [ [ 102, 117, "ORG" ], [ 156, 168, "ORG" ], [ 181, 211, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Schlacht bei Königgrätz übernahm er an Stelle Benedeks den Oberbefehl gegen Preußen.", "entities": [ [ 22, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1899 wieder in Prag, erhielt er ein Stipendium zur Weiterbildung im Ausland (Univ. Leipzig bei Brugmann, Sievers und Leskien) und habilit. sich 1904 an der Prager tschech. Univ. für Germanistik.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 80, 93, "ORG" ], [ 98, 106, "PER" ], [ 108, 115, "PER" ], [ 120, 127, "PER" ], [ 159, 165, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 verließ er mit anderen das Künstlerhaus und gründete mit ihnen die „Vereinigung bildender Künstler Österreichs“ (Secession).", "entities": [ [ 73, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen, Vater des Folgenden und des Agronomen Jan G. P. (s. d.), Enkel des Landwirts Józef B. P. (s. d.); wurde nach Jusstud. an der Univ. Lemberg und einer Reise nach Italien und Paris (1855–58) zum Vorkämpfer des Darwinismus und der materialist.", "entities": [ [ 143, 156, "ORG" ], [ 178, 185, "LOC" ], [ 190, 195, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(I.), vermählte sich am 4. 11. 1824 mit der bayrischen Prinzessin Sophie.", "entities": [ [ 55, 72, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien und Leipzig", "entities": [ [ 9, 13, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler Michael Haydns, mit 18 Jahren Organist zu St. Peter in Salzburg, kam 1815 nach Wien, wo er von Hofkapellmeister Eybler sehr gefördert wurde, 1846 2. Hofkapellmeister, 1855 Hoforganist, gehörte Schuberts Freundeskreis an.", "entities": [ [ 63, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "M. förderte die Entwicklung der holzverarbeitenden Industrie in der Stmk. durch die Gründung der Holzstoff- und Pappefabrik in Wannersdorf bei Frohnleiten (1888).", "entities": [ [ 127, 154, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Wiss., Literatur und Kunst und war 1905–12 Mitgl. (ab 1913 Vizepräs.) des Kuratoriums der böhm. Sektion der Modernen Galerie für das Kg.reich Böhmen in Prag.", "entities": [ [ 112, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Reisen ließ er sich 1880 für immer in Wien nieder, wo er ab 1882 die Z. „Die Lyra.", "entities": [ [ 43, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von ¿Hermann T., Bruder von ¿Eduard Frh. v. T. und ¿Max(imilian) T., Vater von Franziska T. (1846–1921) und Aloisia T. (geb. 1850).", "entities": [ [ 10, 20, "PER" ], [ 34, 51, "PER" ], [ 57, 72, "PER" ], [ 84, 96, "PER" ], [ 113, 123, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Auf weiten Wanderungen durch Krain, die er z. T. in Begleitung A. Fleischmanns (s. d.) unternahm, brachte er ein reichhaltiges Herbar zusammen, das er 1836 mit einem umfangreichen Nomenclator dem Laibacher Mus. schenkte.", "entities": [ [ 29, 34, "LOC" ], [ 63, 78, "PER" ], [ 196, 210, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1835–65 wirkte R. als Prof. der Architektur an der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1843 war er mit Sprenger und Nobile in einem Begutachtungskomitee für den von L. Förster (s. d.) ausgearbeiteten neuen Lehrplan der Architekturkl., 1848–1850 provisor. Präses der Akad., 1850–52 Vorsitzender der Akad. Leitung.", "entities": [ [ 51, 81, "ORG" ], [ 99, 107, "PER" ], [ 112, 118, "PER" ], [ 161, 171, "PER" ], [ 262, 267, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. in Paris bei J. P. Laurens.", "entities": [ [ 6, 11, "LOC" ], [ 16, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wenige Jahre später ging S. nach England, wo er 1877 als Kriegsberichterstatter über den russ.-türk.", "entities": [ [ 33, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1884 Baurat, 1903 Oberbaurat, erhielt F. 1914 das Komturkreuz des Franz Joseph-Ordens verliehen.", "entities": [ [ 62, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Der Zug zum Heroischen spricht aus den Burgenansichten aus Südtirol, der Wachau, aus den Bildern der Habsburg usw. Seit 1910 Neigung zum Symbol.", "entities": [ [ 59, 67, "LOC" ], [ 73, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er arbeitete dann in Ztg.Red., war Korrespondent für tschech. Ztg. und lernte auf Reisen in England und Frankreich den techn. und kommerziellen Betrieb großer europ. Ztg. kennen.", "entities": [ [ 92, 99, "LOC" ], [ 104, 114, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Reisen führten ihn nach Italien, an die französ. Riviera, später auch nach Südengland, Holland und Belgien.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 75, 85, "LOC" ], [ 87, 94, "LOC" ], [ 99, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Lyrikers Josef M. (s. d.), des Folgenden und des Advokaten Philipp v. M. (s. d.); stud. an der Univ. Wien Med., 1861 Dr.med.;", "entities": [ [ 20, 28, "PER" ], [ 70, 83, "PER" ], [ 106, 116, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen in die Schweiz und nach Mannheim, die er 1819 noch während seiner Ausbildung unternahm, erweckten in ihm die Liebe zur Landschaftsmalerei, obwohl er mit Porträts und Historienbildern seine ersten Erfolge hatte.", "entities": [ [ 14, 21, "LOC" ], [ 31, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 war er Mitarbeiter der „Morgenpost“ und nach Gründung des „Wiener Tagblatts“ dessen Theater- und Kunstreferent.", "entities": [ [ 32, 42, "ORG" ], [ 67, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In weiterer Folge veröffentlichte sie auch in Chiavaccis 1896 gegründeter Zeitschrift „Wiener Bilder“ etliche Novellen (u. a. „Der Dritte“, 1901) und Fortsetzungsromane (u. a. „Die graue Frau“, 1904–05;", "entities": [ [ 87, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", schlug er den Bau der Eisenbahn Tarvis-Pontebba, 1875 Laibach–Karlstadt und 1883 Triest–Bischoflack vor), 1875–78 und 1881–84 Vorstand des Dramat. Ver., gehörte zu den Gründern des Ver. der Hll. Cyrill und Method, leitete 1903–13 den Gesangver. Merkur etc. Zuerst Sympathisant von Bleiweis, schloß M. sich später den Jungslowenen und der nationalfortschrittlichen Partei an.", "entities": [ [ 24, 49, "ORG" ], [ 56, 73, "ORG" ], [ 83, 101, "ORG" ], [ 108, 115, "ORG" ], [ 120, 127, "ORG" ], [ 183, 214, "ORG" ], [ 236, 253, "ORG" ], [ 319, 331, "ORG" ], [ 340, 372, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "N. wurde auf der Weltausst. in Paris 1900 mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1839–42 am Mailänder Konservatorium bei Merighi Violoncello, wurde in das Orchester der Mailänder Scala aufgenommen und war ab 1850 dessen 1. Violoncellist.", "entities": [ [ 46, 53, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er ließ sich in München nieder und wurde in wenigen Jahren einer der bekanntesten Historienmaler.", "entities": [ [ 16, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Regierungsrat A. war Mitglied zahlreicher fachspezifischer Vereinigungen, so ab 1873 des Altertumsvereins, ab 1874 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und ab 1885 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins;", "entities": [ [ 89, 105, "ORG" ], [ 119, 177, "ORG" ], [ 194, 245, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. erwarb daraufhin die „Morgen-Post“, der er durch Titeländerung in „Wiener Tagblatt“ den Anschein einer Neugründung unter Bewahrung des Charakters des „Neuen Wiener Tagblatts“ zu geben versuchte:", "entities": [ [ 70, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1887 war er im Justizdienst, nach der Richteramtsprüfung (1891) als Richter, tätig, daneben beschäftigte er sich, von Brauer (s. d.) angeregt, ständig mit entomolog. Stud. und wurde zu einem anerkannten Fachmann auf dem Gebiet der Mikrolepidopterol.", "entities": [ [ 121, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Enttäuscht von seinem Misserfolg und den herrschenden Verhältnissen, ging er neuerlich in die USA, wo er – wieder verheiratet – die Zeitschriften „Americký sborník“ (New York, dann Chicago und Milwaukee), „Domácnost“ (Milwaukee), „Pestré listy“ (Cleveland) gründete und in der tschechischen Firma Triner in Chicago als Handels- und Werbeagent arbeitete.", "entities": [ [ 147, 163, "ORG" ], [ 166, 174, "LOC" ], [ 193, 202, "LOC" ], [ 206, 215, "ORG" ], [ 231, 243, "ORG" ], [ 246, 255, "LOC" ], [ 291, 303, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste in Wien unter Friedrich Schmidt Architektur.", "entities": [ [ 30, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vater des Folgenden; lernte 1864–66 bei T. Seidan, mit dem er gem. 1867 in Wien arbeitete, 1867–70 Gehilfe V. Levýs (s. d.) in Prag, 1868–71 Stud. an der Prager", "entities": [ [ 10, 19, "PER" ], [ 40, 49, "PER" ], [ 75, 79, "LOC" ], [ 107, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1864 gründete er zusammen mit M. Etienne (s. d.) und E. Werthner die „Neue Freie Presse“, die bald das bedeutendste Blatt der Monarchie wurde und verfassungstreu, deutsch-konstitutionell eingestellt war.", "entities": [ [ 70, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er red. 1878/79 auch die „Katolícke noviny“ (Kath. Ztg.).", "entities": [ [ 26, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1848 Lehrer an verschiedenen Schulen Kroatiens, 1854 Dir. der Unterrealschule in Warasdin, 1860 Dir. aller Volksschulen und der Lehrerbildungsanstalt in Agram, 1875 Referent für Volksschulwesen bei der kroat. Landesregierung, 1886 Landesschulinspektor.", "entities": [ [ 42, 51, "LOC" ], [ 86, 94, "LOC" ], [ 158, 163, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Neben Gemälden, Pastellen, Gouachen und Aquarellen entwarf er auch Mosaiken für die Fassade des Statthaltereigebäudes in Triest (1891).", "entities": [ [ 121, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Zuge der Erweiterung der Verkaufsorganisation wurde 1896 eine Niederlage mit eigener Tafelgerätefabrikation in Moskau errichtet.", "entities": [ [ 114, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anschließend trat er in den Dienst der Niederösterreichischen Statthalterei und arbeitete dort in der Wasserbaufachabteilung sowie bei der Anlage des Winterhafens der Donaudampfschifffahrtsgesellschaft in Fischamend.", "entities": [ [ 39, 75, "ORG" ], [ 205, 215, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Anteil, unternahm in den folgenden Jahren einige Europareisen und war in Washington D. C. als Anwalt und in der Politik tätig.", "entities": [ [ 73, 89, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Am 2. 12. 1848 verzichtete er in Olmütz zugunsten seines Neffen Franz Joseph auf den Thron.", "entities": [ [ 33, 39, "LOC" ], [ 64, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Seidenhändlers Johannes Auer (1813–1867), Vater der Schriftstellerin Grethe Auer (geb. Wien,", "entities": [ [ 24, 37, "PER" ], [ 78, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Anton, Stiefbruder von Leopold S. v.", "entities": [ [ 9, 14, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. bei Engerth an der Wr.", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rechtspraxis wandte er sich dem Eisenbahndienst zu, 1870–74 Direktionssekretär der kgl. ung. Staatseisenbahnen;", "entities": [ [ 95, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als solcher bemühte er sich um eine niveauvolle Gestaltung des Ztg.- Romans im Sinne von Patriotismus und sittl. Belehrung, eine Tendenz, die er später auch im „Neuen Wiener Tagblatt“ und im „Illustrirten Wiener Extrablatt“ verfolgte.", "entities": [ [ 161, 182, "ORG" ], [ 192, 222, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine Publikationen erschienen v. a. in Fachzeitschriften wie der „Wiener Landwirtschaftlichen Zeitung“, im „Archiv der Pharmazie“ und in den „Monatsheften für Chemie und verwandte Teile anderer Wissenschaften“.", "entities": [ [ 67, 102, "ORG" ], [ 109, 129, "ORG" ], [ 143, 209, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Vizepräs. des Anfang Oktober gewählten revolutionären Wr. Gmd.rats zählte S. zu den gemäßigteren Akteuren im aussichtslosen Kampf gegen die Armee unter Windisch-Grätz.", "entities": [ [ 58, 70, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gründete eine auf Wechselseitigkeit fußende gewerbliche Vorschußkasse in Wien-Wieden, wurde in den Wr. Gemeinderat gewählt, wirkte dort für Schul-, Sanitäts- und humanitäre Angelegenheiten und trat in den 70er Jahren als polit. Redner (rechter Flügel der Liberalen) auf.", "entities": [ [ 76, 87, "LOC" ], [ 102, 117, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1848 floh er nach London und wurde schließlich Kaufmann.", "entities": [ [ 23, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. spezialisierte sich auf Photographien, die bes. die traditionelle Volkskultur Japans zum Thema hatten, und zeigte seine Aufnahmen auf zahlreichen internationalen Ausst., u. a. in Wien (1873), London (1877), Paris und Amsterdam (1878), Melbourne (1880) und Kalkutta (1883).", "entities": [ [ 182, 186, "LOC" ], [ 195, 201, "LOC" ], [ 210, 215, "LOC" ], [ 220, 229, "LOC" ], [ 238, 247, "LOC" ], [ 259, 267, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für ein Wildstilleben erhielt sie auf der Weltausst. Philadelphia 1876 eine Medaille.", "entities": [ [ 53, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste (u. a. bei Eduard v. Engerth, s. d.), wo er 1867 für sein Bild „Abels Tod“ ausgez. wurde.", "entities": [ [ 38, 55, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1868 wurde S. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1887 wirkte er an der Prager Akad., wo er 1896 zum Prof. ernannt wurde.", "entities": [ [ 25, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Innsbruck und Wien, 1896", "entities": [ [ 14, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach der Volksschule arbeitete H. in Fabriken Ostböhmens, wurde Webergehilfe und übersiedelte 1867 nach Wien, wo er sich tschechischen Arbeiterbildungsvereinen und dem Fachverein der Weber anschloss.", "entities": [ [ 48, 58, "LOC" ], [ 106, 110, "LOC" ], [ 170, 190, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1891 lebte K. in Chicago, für die dortige Weltausst. (1893) beschäftigt, und ging dann nach New York.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 95, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1882–84 lebte R. abwechselnd in Genf und Paris.", "entities": [ [ 32, 36, "LOC" ], [ 41, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– A. erhielt nur eine bescheidene Schulbildung, wurde jedoch schon frühzeitig von seinem Vater zu künstlerischer Tätigkeit sowie zum Naturstudium angeleitet und begann im Alter von etwa elf Jahren mit der aktiven Unterstützung des Vaters, dem er – ebenso wie auch sein Bruder – zunehmend half, die produzierten druckgraphischen Blätter zu aquarellieren, wobei Landschaften und Veduten dominierten.", "entities": [ [ 89, 94, "PER" ], [ 269, 275, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1866 war Ph. beim 2. Armeekmdo. auf dem Kriegsschauplatz in Böhmen eingeteilt und erwarb sich kurz vor Abschluß des Waffenstillstandes durch die Sicherung des Donauüberganges bei Preßburg (Bratislava) große Verdienste;", "entities": [ [ 18, 31, "ORG" ], [ 60, 66, "LOC" ], [ 179, 187, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1884 war M. in Agram als Zeichenlehrer an der Gewerbeschule und an der Univ. sowie als Dir. der Strossmayer.", "entities": [ [ 18, 23, "LOC" ], [ 74, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H., u.a. Vizepräs. der Wr. Handelskammer, Zensor der österr. Nationalbank, Vorsitzender der Prüfungskomm. der Hochschule für Welthandel, Vorstandsmitgl. des Künstlerhauses, Präs. des österr. Industriellenverbandes, lebte seit 1938 in Oberbayern.", "entities": [ [ 23, 40, "ORG" ], [ 53, 73, "ORG" ], [ 157, 171, "ORG" ], [ 234, 244, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1863 mit Amalia Oster, der Tochter eines Schriftenmalers, verheiratet.", "entities": [ [ 12, 24, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Goldschmieds und Kleinhändlers Adolph Helmer und der Louise Amanda Helmer, geb. Fritz, Vater des Architekten Hermann Helmer (geb. 1878;", "entities": [ [ 40, 53, "PER" ], [ 62, 82, "PER" ], [ 118, 132, "PER" ] ] }, { "text_raw": "einer der prägnantesten Maler von Berglandschaften, der an die Einfachheit von Egger-Lienz (s. d.) erinnert, wurde 1927 mit der Goldenen Staatsmedaille (Wien) und 1929 mit dem Großen Volkspreis (Wien) ausgezeichnet.", "entities": [ [ 79, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1879 ließ sich F., den weite Reisen nach Italien, Griechenland, Spanien, Marokko, Ägypten, Tunis, Ostasien und der Türkei führten, in Wien nieder.", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ], [ 50, 62, "LOC" ], [ 64, 71, "LOC" ], [ 73, 80, "LOC" ], [ 82, 89, "LOC" ], [ 91, 96, "LOC" ], [ 98, 106, "LOC" ], [ 115, 121, "LOC" ], [ 134, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste unter Hasenauer (s. d.) und Luntz (1893–96) ging H. 1897 als Stipendiat nach Italien.", "entities": [ [ 13, 22, "PER" ], [ 35, 40, "PER" ], [ 84, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "des „Ungarischen Lloyd“, war er 1874–80 Red. und Hrsg. des „Pester Journal“, danach bis zu seinem Tod Mitarb. des „Pester Lloyd“.", "entities": [ [ 5, 22, "ORG" ], [ 60, 74, "ORG" ], [ 115, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Wien 1937, Linz 1940 und 1963.", "entities": [ [ 8, 12, "LOC" ], [ 19, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1907 wurde er nach New York an die Metropolitan Opera und an das Dt. Theater berufen.", "entities": [ [ 19, 27, "LOC" ], [ 35, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 Dr. iur. Daneben betrieb er Sprachstudien und fungierte als Lehrbeauftragter für romanische Philologie an der Prager deutschen Universität.", "entities": [ [ 115, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Leinenhändlers, Vater des Juristen Rudolf P. (s. d.); besuchte das Schottengymn. in Wien und war schon während seiner Schulzeit journalist. tätig;", "entities": [ [ 78, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1872 wieder in Krakau, stud. er 1874–76 an der Akad. der Schönen Künste Komposition bei J. Matejko.", "entities": [ [ 18, 24, "LOC" ], [ 50, 74, "ORG" ], [ 91, 101, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., der mit Eugenie, geb. Kahn (geb. Havre/Le Havre, Frankreich, 12. 9. 1862;", "entities": [ [ 12, 19, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste (bei Rumpler, L’Allemand, Eisenmenger [s.d.]), wo er 1888 die Goldene Fügermedaille errang, begann K. als Porträtist und (unter dem Ps. Lorenz) als Illustrator (Z. „Die Bombe“ u. a.), ging aber bald auf genrehafte und symbol. Darstellungen sowie (meist staffierte) Landschafts- und Architekturmotive über.", "entities": [ [ 32, 39, "PER" ], [ 41, 51, "PER" ], [ 53, 64, "PER" ], [ 192, 201, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach anfängl. Widerständen gegen seine maler. Manier erzielte T. 1873 den Durchbruch mit einer polychromierten Porträtbüste der Schauspielerin Charlotte Wolter in Makart-Manier und zählte seither zu den führenden Bildhauern der Monarchie.", "entities": [ [ 143, 159, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Ersten Weltkrieg 1914–18 z. T. als Kriegsmaler beschäftigt (Rußland, Rumänien, Italien), lebte L. 1922–24 auf Reisen in den USA, 1925 in Jugoslawien, 1927 in Ungarn.", "entities": [ [ 63, 70, "LOC" ], [ 72, 80, "LOC" ], [ 82, 89, "LOC" ], [ 127, 130, "LOC" ], [ 140, 151, "LOC" ], [ 161, 167, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Versuchsanstalt Ung. Altenburg (Magyar Óvár), 1907–19 Dir. des Biolog.", "entities": [ [ 16, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "L. spielte eine bedeutende Rolle bei der Gründung der „Jednota ku zvelebení hudebního umeni v Cechách“ (Ver. zur Förderung der Musikkultur in Böhmen), welche das Konservatorium für Musik in Prag 1811 eröffnet hatte, und war auch Gründungsmitgl. der Ges. der Musikfreunde in Wien (1812).", "entities": [ [ 55, 101, "ORG" ], [ 249, 278, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, u. a. bei Kupelwieser (s. d.);", "entities": [ [ 38, 49, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des letzten regierenden Großherzogs der toskan. Nebenlinie der Habsburger, Leopold II. (s. d.), der mit seiner Familie 1859 nach Österr. übersiedelt war, älterer Bruder Erzh. Johann Salvators (Johann Orth), der aus dem Kaiserhaus ausschied und ab 1890 als verschollen galt.", "entities": [ [ 80, 91, "PER" ], [ 174, 196, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1868 Mitgl. des Künstlerhauses.", "entities": [ [ 21, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er machte zahlreiche Studienreisen, u.a. 1849 nach München, 1855 nach Italien und Köln, 1856 nach Frankreich, 1876 nach Norddeutschland und wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet.", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ], [ 70, 77, "LOC" ], [ 82, 86, "LOC" ], [ 98, 108, "LOC" ], [ 120, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– H. erhielt Privatunterricht und absolvierte zusätzlich Studien beim Wiener Frauenerwerbsverein.", "entities": [ [ 70, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lehrer an der Ver. Kunstschule für Frauen und Mädchen, 1909–19 an der Graph.", "entities": [ [ 14, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P.s Werk knüpft maler. an die Leiblschule, geistig an die weltbürgerlichen Deutschrömer Feuerbach und H. v. Marées an.", "entities": [ [ 88, 97, "PER" ], [ 102, 114, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1867 begann er in Wien die Ziseleurlehre in der Bronzewarenfabrik Dziedzinski & Hanusch, die er mit der Meisterprüfung abschloß.", "entities": [ [ 48, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1844 reiste er nach München, weitere Stud.reisen nach Oberitalien, Frankreich und in die Schweiz folgten.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 54, 65, "LOC" ], [ 67, 77, "LOC" ], [ 89, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1897 zählte S. mit seinen ehemaligen Akad.kollegen R. Bacher, J. V. Krämer, M. Kurzweil, Anton Nowak (alle s. d.), Hans Tichy u. a., die schon in der sog. Hagen-Ges.", "entities": [ [ 51, 60, "PER" ], [ 62, 74, "PER" ], [ 76, 87, "PER" ], [ 89, 100, "PER" ], [ 115, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1851–54 an der Akad. der bildenden Künste in Wien unter Steinfeld, ging dann nach München, wo er Schüler Zimmermanns wurde.", "entities": [ [ 21, 55, "ORG" ], [ 62, 71, "PER" ], [ 88, 95, "LOC" ], [ 111, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Februar 1888 wechselte er nach Wien, wo er bis 1890 als volkswirtschaftlicher und außenpolitischer Redakteur und Leitartikler der „Deutschen Zeitung“ tätig war.", "entities": [ [ 34, 38, "LOC" ], [ 134, 151, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 von A. Müller-Guttenbrunn (s. Müller A.) nach Wien an das neugegründete K. Jubiläums-Stadttheater engagiert, wurde P. durch seinen trockenen, jeder Übertreibung abgeneigten Humor und durch seine Fähigkeit der Menschengestaltung auch dort bald zu einem der beliebtesten Schauspieler des Ensembles, daneben zu dem wohl bedeutendsten Mitarbeiter Müller-Guttenbrunns, dessen Intentionen er als Regisseur (ab 1901 Oberregisseur) weitgehend verwirklichen konnte.", "entities": [ [ 9, 30, "PER" ], [ 51, 55, "LOC" ], [ 77, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausstattungen hauptsächl. für Ringstraßengebäude beteiligt, schuf auch Porträts und Grabmäler (u. a. am Zentralfriedhof) und erhielt 1864 einen Ehrenpreis für seine Statue Lazarus Schwendis, was vermutl. dazu führte, daß er den Auftrag für die Standbilder der Marschälle Traun (1868) und Daun (1871) in der Feldherrnhalle des Heeresgeschichtl. Mus.", "entities": [ [ 172, 189, "PER" ], [ 260, 276, "PER" ], [ 288, 292, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Durch seine Heirat (1811) mit Therese Giannatasio del Rio, der Schwester des Erziehungsanstalt-Inhabers Cajetan Giannatasio del Rio, war S. u. a. mit Beethoven (s. d.) in engem Kontakt.", "entities": [ [ 30, 57, "PER" ], [ 104, 131, "PER" ], [ 150, 159, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1926 mit dem Reichel- und Staatspreis ausgezeichnet, 1930 Prof. an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 71, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., an einem Lungenleiden erkrankt, dem er bald nach dem Selbstmord van der Nülls erlag, fungierte 1861 als Mitbegründer und erster Präs. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und war 1862–66 Abg. im Wr.", "entities": [ [ 142, 200, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "War bereits 1871 als Mitredakteur des „Neuen Pester Journals“ journalist. tätig.", "entities": [ [ 39, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Blaas (s. d.), dann in München bei Hiltenberger und Anschütz, 1862–67 an der Meisterschule Pilotys.", "entities": [ [ 4, 38, "ORG" ], [ 43, 48, "PER" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 78, 90, "PER" ], [ 95, 103, "PER" ], [ 134, 141, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1822 wanderte er durch Deutschland, Italien (Einfluß des Malers L. Robert, des Begründers des italien. Sittenbildes) und Südfrankreich.", "entities": [ [ 26, 37, "LOC" ], [ 39, 46, "LOC" ], [ 67, 76, "PER" ], [ 124, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1873 an der Techn. Hochschule in Budapest und war daneben als Journalist tätig.", "entities": [ [ 21, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an der Univ. Padua Jus", "entities": [ [ 13, 24, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886 in seine Heimat zurückgekehrt, wirkte er in Eger bis 1890 als Heimatschriftsteller und Hrsg. der literar. Ms. „Deutsche Blätter“.", "entities": [ [ 49, 53, "LOC" ], [ 116, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "dem Unterrichtsmin.; 1886 ließ er sich in den Reichsrat wählen (Dt. Linke) und vertrat hier und in den Delegationen stets den dt. Standpunkt als Staatsnotwendigkeit für Österr., war für Ausschaltung der Politik aus der Erziehung.", "entities": [ [ 46, 55, "ORG" ], [ 64, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Dombaumeister von St. Veit in Prag, wo er zunächst die alten Teile baulich sicherte und Entwürfe für den Ausbau machte.", "entities": [ [ 32, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Außerdem war er ein gefragter Juror, fachschriftstellerisch tätig und Mitarbeiter mehrer Zeitschriften, wie etwa der „Allgemeinen Kunst-Chronik“ und des „Centralblatts für das gewerbliche Unterrichtswesen in Österreich“.", "entities": [ [ 118, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er engagierte sich auch in schul. Belangen, errichtete in Wittingau und Krumau (Ceský Krumlov) Mädchenschulen und zählte zu den Gründern der Landwirtschaftl. Akad. Tetschen-Liebwerd.", "entities": [ [ 58, 67, "LOC" ], [ 72, 78, "LOC" ], [ 141, 181, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach Stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien unter Gsellhofer (s. d.) und nach Erringung des Rompreises bildete er sich 1834 in München weiter und lebte dann 1842–51 erneut in Italien, wo er u. a. 1844 mit dem Maler K. v. Blaas (s. d.) Freundschaft schloß.", "entities": [ [ 18, 52, "ORG" ], [ 59, 69, "PER" ], [ 101, 111, "LOC" ], [ 136, 143, "LOC" ], [ 184, 191, "LOC" ], [ 224, 235, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder der beiden Vorigen und von Franz Xav. S. (s. u.)", "entities": [ [ 34, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge wurde S. stark von der Jugendstil-Künstlerkolonie Darmstadt beeindruckt, bes. nach der Berufung von Olbrich (s. d.) 1899 aus Wien.", "entities": [ [ 113, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zuletzt leitete er die Volkshochschule in Schorndorf (Württemberg).", "entities": [ [ 42, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Am 7. 9. 1836 erfolgte seine Krönung in Prag, seit 6. 9. 1838 trug er die eiserne Krone des lombardo-venezianischen Königreiches.", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1885 profilierte er sich mit der Statue Rudolfs IV., die im Festsaal der Wr. Univ. aufgestellt wurde, sowie später mit Bauplastik und Denkmälern für Wien und Schlesien.", "entities": [ [ 149, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "nach Wien.", "entities": [ [ 5, 9, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Griepenkerl (s. d.), Eisenmenger (s. d.) und L’Allemand, dann bis 1891 Historienmalerei bei L. C. Müller.", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ], [ 41, 52, "PER" ], [ 65, 75, "PER" ], [ 112, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "– Nach dem Realgymn. stud. T. – finanziert durch die Familie der Gf. Clam-Gallas – an der Wr. ABK 1884–87 in der Allgemeinen Malerschule u. a. bei ¿August Eisenmenger, ¿Franz Rumpler und ¿Christian Griepenkerl sowie 1887–92 in der Spezialschule für Malerei (ebenfalls bei Griepenkerl);", "entities": [ [ 90, 97, "ORG" ], [ 148, 166, "PER" ], [ 169, 182, "PER" ], [ 188, 209, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1897 lebte er ständig in Maria Enzersdorf a. Gebirge (NÖ), wo er zahlreiche Funktionen und Ehrenämter bekleidete (ab 1906 Gemeinderat, ab 1931 Ehrenbürger etc.).", "entities": [ [ 28, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1888 beschäftigte er sich mit Photographie, war ab 1891 Mitgl. des Clubs der Amateurphotographen (später Wr. Kamera-Club), dem er in Wien I. Laboratorien und feudale Gesellschaftsräume einrichten ließ und hatte auf Schloß.", "entities": [ [ 108, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen nach Deutschland, hielt sich, ermöglicht durch den Rompreis, von 1894–96 in Holland auf, 1899 in Nordwestfrankreich (Concarneau) und 1900 in Paris (Schule Cormon).", "entities": [ [ 12, 23, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ], [ 124, 134, "LOC" ], [ 148, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Korrespondent der „Frankfurter Zeitung“ in Brüssel, Paris und China.", "entities": [ [ 19, 38, "ORG" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 52, 57, "LOC" ], [ 62, 67, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seiner Verdienste bei der Wr. Weltausst. den K.-Franz-Joseph-Orden, 1874 in Berlin die goldene Medaille vom Dt. Reich für sein Werk „Das Theater in Chioggia“, 1878 anläßl.", "entities": [ [ 45, 66, "ORG" ], [ 76, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "entstammte einer alten Brauerfamilie und betrieb bereits auf der Kameralherrschaft Smiritz eine verhältnismäßig große Brauerei.", "entities": [ [ 65, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für die Weltausst. 1900 (Paris) schuf er ein 170 m² großes Diorama von Sarajewo (Bosnien).", "entities": [ [ 25, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Meraner Bürgermeisters und Kurvorstehers Franz P.; stud. 1885–95 mit Unterbrechungen an der Akad. der bildenden Künste in München (bei Pötzelberger, Hackl und Höcker) und an der Acad. Julian in Paris Malerei.", "entities": [ [ 50, 58, "PER" ], [ 97, 138, "ORG" ], [ 158, 163, "PER" ], [ 168, 174, "PER" ], [ 187, 208, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., Gründungsmitgl. der Genossenschaft der Graveure Wiens, war Mitgl. mehrerer Vereinigungen, so ab 1869 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) sowie deren Bildhauer-Vereinigung, 1888 der numismat. Ges.", "entities": [ [ 24, 57, "ORG" ], [ 109, 167, "ORG" ], [ 180, 201, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Theresianums trat H. in den Staatsdienst, wurde 1848 Abg. für die Frankfurter Nationalversammlung und war bis 1854 in Krain, 1855 im k. k. Min. des Inneren, seit 1856 in Fiume, 1862 Leiter der Statthaltereiabt.", "entities": [ [ 17, 29, "ORG" ], [ 83, 94, "LOC" ], [ 83, 114, "ORG" ], [ 135, 140, "LOC" ], [ 150, 172, "ORG" ], [ 187, 192, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1920 Führer der ung. Friedensdelegation in Trianon.", "entities": [ [ 43, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1924 wurde er Chefgraveur beim Münzamt in Warschau, kehrte aber 1925 nach Wien zurück.", "entities": [ [ 31, 50, "ORG" ], [ 74, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1898 bildete er sich an der Pariser Académie Julian bei Benjamin Constant sowie Jean-Paul Laurens weiter und beteiligte sich bis 1912 an den Ausstellungen im Salon des Artistes Français, wo er Kontakt zu James Abbott", "entities": [ [ 31, 54, "ORG" ], [ 83, 100, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Verdienste um die Wirtschaft wurde er mehrmals ausgezeichnet, u.a. 1868 nob. Unter seinem Sohn und Nachfolger Philipp (* 18. 11. 1859), 1898 Frh., wurde die Fa. in die noch heute bestehende A.G. umgewandelt.", "entities": [ [ 120, 127, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1913 wurde er Dir. der Staatsgewerbeschule in Innsbruck und Leiter der Universitäts-Zeichenkurse.", "entities": [ [ 23, 55, "ORG" ], [ 71, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 fungierte S. als Experte der österr. Regierung für die Gruppe der musikal. Instrumente auf der Wr. Weltausst. S., der von 1878 bis zu seinem Tod als Prof. für Musikgeschichte am Konservatorium der Musikfreunde in Wien unterrichtete, war mit fast allen Persönlichkeiten des Musiklebens seiner Zeit bekannt und vertraut.", "entities": [ [ 183, 222, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Darüber hinaus verf. S. Theaterkritiken, schrieb Beitrr. für Auktionskat. des Dorotheums und veröff. 1890 im „Hamburgischen Correspondenten“ Tle. der Tagebücher des Schauspielers K. L. Costenoble (s. d.).", "entities": [ [ 78, 88, "ORG" ], [ 110, 139, "ORG" ], [ 179, 195, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1821 Schüler der Akad. der bildenden Künste in Wien;", "entities": [ [ 17, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuche einer Realschule stud. er Maschinenbau an der Techn. Hochschule Wien und war dann kurz im Werkstättendienst der k. k. priv. Südbahnges. beschäftigt.", "entities": [ [ 63, 85, "ORG" ], [ 129, 152, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Prokuristen Andreas und von Maria Antonia v. Aufschnaiter zu Hubenburg, Bruder von Ignaz und Gustav S. (beide s. d.).", "entities": [ [ 21, 28, "PER" ], [ 37, 79, "PER" ], [ 92, 97, "PER" ], [ 102, 108, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T. war Mitgl. mehrerer Fachvereinigungen, so ab 1902 des Hagenbunds, ab 1906 der Ges. Österr. Architekten, ab 1920 der Zentralvereinigung der Architekten Österr.", "entities": [ [ 57, 67, "ORG" ], [ 81, 105, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1878 Lehrer für Bildhauerei an der Staatsgewerbeschule in Innsbruck;", "entities": [ [ 35, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1882–86 Fachvorstand der kunstgewerblichen Abt. der Staatsgewerbeschule in Graz.", "entities": [ [ 52, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er führte nun ein abenteuerliches und unstetes Wanderleben, arbeitete für das Rigaer Theater, das Wallner-Theater in Berlin, dekorierte Anfang 1865 das neu renovierte Theater in Bad Ischl und schuf Dekorationen für Pest und Leipzig.", "entities": [ [ 78, 92, "ORG" ], [ 98, 123, "ORG" ], [ 178, 187, "LOC" ], [ 215, 219, "LOC" ], [ 224, 231, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er bereiste Italien (1920), den Balkan, Frankreich, Holland (1923) etc. K., hauptsächlich als Landschafts- und Bildnismaler tätig, erhielt 1910 die goldene Staatsmedaille, 1911 den Ehrenpreis des Fürsten Liechtenstein und den Kaiserpreis, 1912 den Preis der Stadt Wien, 1929 den Staatspreis, 1932 Prof.", "entities": [ [ 12, 19, "LOC" ], [ 40, 50, "LOC" ], [ 52, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. des Gymn. in Maria Theresiopel (Subotica) besuchte T. 1887 die Gewerbezeichenschule in Budapest und bildete sich 1888–92 an der Wr. ABK in der Allg. Bildhauerschule bei ¿Edmund v. Hellmer, 1892–95 in der Spezialschule für Bildhauerei bei Kaspar v. Zumbusch weiter (1892 Füger-Preis).", "entities": [ [ 28, 45, "LOC" ], [ 78, 110, "ORG" ], [ 143, 150, "ORG" ], [ 185, 202, "PER" ], [ 253, 271, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1851 wechselte er an die Wr. ABK zu ¿Leopold Kupelwieser, ¿Franz Dobiaschofsky und ¿Karl Rahl.", "entities": [ [ 25, 32, "ORG" ], [ 37, 56, "PER" ], [ 59, 78, "PER" ], [ 84, 93, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1874 ging H. gem. mit J. Šubic nach Rom, wohin auch Feuerbach 1877 kam.", "entities": [ [ 22, 30, "PER" ], [ 36, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seit 1922 stud. er an der Wr. Akad. d. bild. Künste unter K. Sterrer.", "entities": [ [ 26, 51, "ORG" ], [ 58, 68, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1853–55 war er bei der Lemberger Statthalterei tätig, 1855–61 Statthalter von Tirol und Vorarlberg.", "entities": [ [ 23, 32, "LOC" ], [ 78, 83, "LOC" ], [ 88, 98, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– S. wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und besuchte das Gymn. in Zug und die Klosterschule in Engelberg.", "entities": [ [ 71, 74, "LOC" ], [ 100, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "am Gymn., 1922–24 an der Lehrerinnenbildungsanstalt in Laibach, 1924 Domherr;", "entities": [ [ 55, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben erwies er sich als ebenso produktiver (ca. 300 Büsten) wie einfühlsamer Menschendarsteller, der die dekorative und repräsentative Aufbereitung mit subtilem spirituellem Ausdruck zu verschmelzen wußte (u. a. Porträts von Ferenc Pulszky v. Cselfalva und Lubócz, 1890, Marie Jászai, 1893).", "entities": [ [ 228, 255, "PER" ], [ 274, 286, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zur Schonung seiner angegriffenen Gesundheit übersiedelte er nach Dürnstein.", "entities": [ [ 66, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1945 wesentlich am Wiederaufbau des Steiermärk. Musikver. beteiligt, Kultur- und Feuilletonredakteur der „Neuen Zeit”.", "entities": [ [ 41, 62, "ORG" ], [ 111, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Zeit entwarf er Kunstgläser für die Glashütte Ferdinand v. Poschinger in Buchenau (Deutschland), wofür er bei der Pariser Weltausst. 1900 u. a. gem. mit Richard Riemerschmid und Julius Dietz eine Goldmedaille erhielt.", "entities": [ [ 46, 91, "ORG" ], [ 124, 131, "LOC" ], [ 163, 183, "PER" ], [ 188, 200, "PER" ] ] }, { "text_raw": "qualifizierende Linie dieses Bl., welche ab Oktober 1848 in einen betont regierungsfreundl. Kurs mündete, trug S., der in der Folge auch an der Ztg. „Österreichischer Correspondent“ mitarbeitete, die Gegnerschaft der Protagonisten der „Aula-Bewegung“ von 1848 ein.", "entities": [ [ 150, 180, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 wandte sich N. der Malerei zu und stud. zwei Jahre bei E. J. Schindler in Wien.", "entities": [ [ 60, 75, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1918 Priv.Doz. für Mathematik an der Univ. Lemberg, 1921 ao.", "entities": [ [ 37, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dir. Stellvertreter der Wr. Bauges., ab 1874 arbeitete er bei Hofbaumeister Oelzelt (s. d.).", "entities": [ [ 24, 35, "ORG" ], [ 76, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1870 Reichsratsabg., vertrat er die Handels- und Gewerbekammer.", "entities": [ [ 8, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Techn. Hochschule in Stuttgart berufen (bis 1946).", "entities": [ [ 4, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben fungierte S. bis 1908 als verantwortl. Red. der 1881 gegr. WS „Neue Warte am Inn“, die in der Beurteilung der Statthalterei als konservatives, klerikales und antisemit. Bl. bezeichnet wurde.", "entities": [ [ 71, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1837–42 weilte er mit einem Stipendium in Rom, 1842 erhielt er für sein Bild „Davids Dank für seinen Sieg über Goliath“ den Reichel-Preis.", "entities": [ [ 42, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Später fungierte er als Chefred.-Stellv. und war auch Burgtheaterreferent der Ztg. Daneben war er langjähriger Wr. Korrespondent der „Münchner Neuesten Nachrichten“ und anderer Tagesztg. S. engagierte sich auch standespolit., so war er Obmann des Parlamentsberichterstatterver.", "entities": [ [ 24, 40, "ORG" ], [ 134, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1896–1927 war er in Klausen (Südtirol), später in Diessen am Ammersee ansässig.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 50, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1876 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und Ehrenmitgl. der Akad. von Venedig und St. Petersburg, wurde S. 1876 auf der Weltausst. in Philadelphia mit der Medaille für Kunst, 1879 mit dem Ritterkreuz des Franz Joseph-Ordens ausgez.", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ], [ 98, 115, "ORG" ], [ 172, 184, "LOC" ], [ 242, 261, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste bei Zimmermann, den er 1870/71 als Lehrer der Landschaftsmalerei vertrat.", "entities": [ [ 31, 41, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1878 verheiratet mit Maria Kluß (gest. 1919).", "entities": [ [ 24, 34, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, Schüler von Lichtenfels und Unger.", "entities": [ [ 35, 46, "PER" ], [ 51, 56, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zur Künstlerrunde „Die Anzengrube“ (Anzengruber, Alt, Hawel, Martinelli, Chiavacci u. a.) gesellte er sich 1879.", "entities": [ [ 19, 33, "ORG" ], [ 36, 47, "PER" ], [ 49, 52, "PER" ], [ 54, 59, "PER" ], [ 61, 71, "PER" ], [ 73, 82, "PER" ] ] }, { "text_raw": "von Frédéric Chopin und Friedrich Kalkbrenner, 1846 in Wien von →Joseph Fischhof unterrichtet, trat er nach seiner Rückkehr nach Ungarn 1847 zum ersten Mal am Nationaltheater in Pest auf.", "entities": [ [ 55, 59, "LOC" ], [ 159, 174, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u.a. Dobnerpreis, 1901, Erzh. Karl Ludwig-Medaille, 1904, Große goldene Medaille, St. Louis (USA), 1904, Goldene und Silberne Medaille, Salzburg, Goldene Staatsmedaille, Wien.", "entities": [ [ 117, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1833–40 hielt er sich – finanziert durch ein Stipendium – in Rom auf, wo er sich den Arbeiten von Bertel Thorvaldsen zuwandte.", "entities": [ [ 61, 64, "LOC" ], [ 98, 116, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Sommer hielt er sich mit seinen Schülern in Nagybánya, später in Fonyód, Vajdahunyad und schließlich in Técso auf.", "entities": [ [ 68, 74, "LOC" ], [ 76, 87, "LOC" ], [ 107, 112, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", ab 1908 Mitgl. der Zentralvereinigung der Architekten Österr. S. erhielt zahlreiche in- und ausländ. Ausz., u. a. wurde er 1882 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 21, 63, "ORG" ], [ 21, 66, "ORG" ], [ 141, 160, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eine Vorsprache bei Kg. Christian VIII. von Dänemark, dessen Untertan er war, wegen einer Prof. für Ästhetik an der Univ. Kiel blieb erfolglos, 1843 aber wurde ihm durch ein Reisestipendium ein Aufenthalt in Paris (Sept. 1843—Sept. 1844) sowie in Rom und Neapel (Okt. 1844—Okt. 1845) ermöglicht.", "entities": [ [ 208, 213, "LOC" ], [ 247, 250, "LOC" ], [ 255, 261, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erschließung S. – publizist. unterstützt von seiner „Semmeringer Zeitung“ (1900–09) – im Dienste der Wr. Fremdenverkehrswirtschaft und gegen Widerstände der ortsansässigen Bevölkerung betrieb, aber auch durch Beteiligungen an mehreren Wr. Theatern oder durch Wiederbelebung des „Maikorsos“ im Prater (1904).", "entities": [ [ 53, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Prag und Krakau Jus;", "entities": [ [ 9, 15, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Wien wurde N. ausübendes Mitgl. der Ges. der Musikfreunde (Leiter der Übungen des Konservatoriums, Mitgl. des Komitees der Gesellschaftskonzerte).", "entities": [ [ 39, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886 gründete er in Wien die Ws. „Gleichheit“ und nach deren Einstellung 1889 die „Arbeiter-Zeitung“.", "entities": [ [ 34, 44, "ORG" ], [ 83, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war Gründer und Vorstandsmitgl. des Wr. Konzertver. und seines Orchesters und der Konzerthausges. H. stiftete mehrere Stipendien und ließ u.a. die Messe in D von Anton Bruckner drucken.", "entities": [ [ 39, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Tabakfabrikanten und Kleinhändlers; kam neunjährig nach Wien, wo er 1809 eine Kaufmannslehre abschloß und dann als Freiwilliger in den Militärdienst trat, den er als Unteroff. 1812 wieder verließ.", "entities": [ [ 67, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R., einer der bedeutendsten Lepidopterologen seiner Zeit, unternahm sieben größere Stud.- und Sammelreisen nach Bosnien, der Herzegowina, Bulgarien, Montenegro und Griechenland.", "entities": [ [ 112, 119, "LOC" ], [ 138, 147, "LOC" ], [ 149, 159, "LOC" ], [ 164, 176, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wieder in Wien, wurde er 1908 Mitgl. des Österr. Künstlerbundes, nach 1935 Vizepräs.", "entities": [ [ 41, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien (bei E. Hellmer, s.d.) und 1905/06 in Italien wurde K. durch Ausst. in Wien (Secession und Künstlerhaus) und Aufträge rasch bekannt.", "entities": [ [ 18, 52, "ORG" ], [ 58, 68, "PER" ], [ 91, 98, "LOC" ], [ 124, 128, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. war Mitglied zahlreicher fachspezifischer Vereine, so ab 1894 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins (ab 1913 dessen Präsident), ab 1895 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), und Träger zahlreicher Orden aus dem In- und Ausland, u. a. 1901 Orden der Eisernen Krone III.", "entities": [ [ 69, 120, "ORG" ], [ 161, 219, "ORG" ], [ 286, 310, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Reisen durch die Alpen, die Schweiz und Italien ließ er sich als Landschaftsmaler in Wien nieder, wo er vor 1861 auch noch als Porträtphotograph tätig war.", "entities": [ [ 33, 40, "LOC" ], [ 45, 52, "LOC" ], [ 90, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste (bei Hellmer, s.d., Zumbusch, Tilgner) war er als Mitarbeiter von Weyr und Strasser tätig.", "entities": [ [ 32, 39, "PER" ], [ 47, 55, "PER" ], [ 57, 64, "PER" ], [ 93, 97, "PER" ], [ 102, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1929 wurde P. in Brus (Serbien) interniert, durfte jedoch nach einer Erkrankung auf Fürsprache Masaryks (s. d.) emigrieren.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ], [ 95, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Juristen, Vater des Malers Friedrich Theodor (geb. Wien, 23. 12. 1876), Neffe des Hofzuckerbäckers Franz S., der 1828– 1830 die Graveurschule der Wr. Akad. der bildenden Künste besuchte, und von Josef S., der 1835–36 in der Manufakturblumenzeichnungsschule eingeschrieben war.", "entities": [ [ 38, 55, "PER" ], [ 110, 118, "PER" ], [ 206, 214, "PER" ] ] }, { "text_raw": "mit Maria Beatrix von Savoyen.", "entities": [ [ 4, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. seit 1862 in München.", "entities": [ [ 19, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit ¿Theophil Hansen freundschaftl. verbunden, realisierte er mit diesem gem. einige Projekte (u. a. Börse, 1873–77, Wien 1).", "entities": [ [ 5, 20, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1858 stellte er im Rahmen einer Ausst. in München 27 Bll. landschaftl. Radierungen aus.", "entities": [ [ 42, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die Gründung der Bürogemeinschaft Fellner & Helmer.", "entities": [ [ 17, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Off.; wurde 1859 aus der Theres. Milit. Akad. (Schüler Sonklars) als Lt. zum IR 36 ausgemustert;", "entities": [ [ 36, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1919 war A. Mitbegründer, Kulturredakteur und Theaterkritiker der ersten zionistischen Tageszeitung „Wiener Morgenzeitung“, ab 1926 bis zur Einstellung der Zeitung 1927 gemeinsam mit ¿Leopold Plaschkes Herausgeber und Chefredakteur.", "entities": [ [ 101, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den 1830er-Jahren begann B.’s Reisetätigkeit, zunächst in die Alpen (1834–36), nach Frankreich, Italien, vor allem Sizilien, 1839–40 nach Dänemark und Schweden.", "entities": [ [ 87, 97, "LOC" ], [ 99, 106, "LOC" ], [ 118, 126, "LOC" ], [ 141, 149, "LOC" ], [ 154, 162, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1883 wurde S. wieder nach Wien zur Post- und Telegraphendion.", "entities": [ [ 35, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein Sohn Ernst K.", "entities": [ [ 10, 17, "PER" ] ] }, { "text_raw": "König, 1880–81 sowie 1882–83 besuchte er die Meisterklasse von →Friedrich Frh. von Schmidt an der Akademie der bildenden Künste (1883 Füger-Preis in Gold).", "entities": [ [ 64, 90, "PER" ], [ 98, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach einer ersten Ausbildung bei seinem Vater studierte F. – finanziell unterstützt von Christian Gf. von Clam-Gallas – 1819–23 an der Prager Akademie der bildenden Künste unter ¿Josef Bergler.", "entities": [ [ 90, 119, "PER" ], [ 137, 173, "ORG" ], [ 181, 194, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1844 Dr. med. und chir., Mag. opthalm. und obstet.", "entities": [ [ 5, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Begleiter: seine Frau Trude, B. Bauer, Z. Baumgartner, R. Czegka, L. Landl, J. Mühlmann, J. Roß, H. Schmid, A. Vorbeck etc.", "entities": [ [ 29, 37, "PER" ], [ 39, 53, "PER" ], [ 55, 64, "PER" ], [ 66, 74, "PER" ], [ 76, 87, "PER" ], [ 89, 95, "PER" ], [ 97, 106, "PER" ], [ 108, 118, "PER" ] ] }, { "text_raw": "In den dortigen Emigranten-Kabaretts lernte er Leon Askin kennen, mit dem er nach seiner Rückkehr nach Wien 1935 im Kabarett „ABC“ tätig war.", "entities": [ [ 47, 57, "PER" ], [ 103, 107, "LOC" ], [ 116, 129, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Architekturschule in Köln bildete sich A. 1866–70 als Volontär im Atelier von Heinrich Withase weiter.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ], [ 84, 91, "ORG" ], [ 96, 112, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Wien und an der Akad. der bildenden Künste unter Van der Nüll und Siccardsburg,", "entities": [ [ 16, 42, "ORG" ], [ 49, 61, "PER" ], [ 66, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "des Min. des Inneren ein, 1876 Ing., 1886 Obering., 1896 Baurat, 1901 Oberbaurat.", "entities": [ [ 4, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Bau wurde von seinen Schülern Hans Arndt und Paul Theer vollendet.", "entities": [ [ 34, 44, "PER" ], [ 49, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1907 gewählter Oberkurator des kalvinist. Kirchendistrikts jenseits der Donau, ab 1910 Mitgl. der MTA.", "entities": [ [ 34, 80, "ORG" ], [ 101, 104, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "lebte 1872–87 in Italien, u. a. in Venedig, Florenz, Rom, seit 1898 ständig in Salzburg.", "entities": [ [ 17, 24, "LOC" ], [ 35, 42, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 53, 56, "LOC" ], [ 79, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 4, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "im Atelier von Ohmann (s. d.), der auf seine Arbeiten bestimmenden Einfluß nahm.", "entities": [ [ 3, 10, "ORG" ], [ 15, 21, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für den Auftrag, Fenster mit gemalten Landschaften für Laxenburg herzustellen, unternahm er gründliche Versuche in der Technik der Glasmalerei, erhielt 1843 eine Medaille für Mousselin- und Spitzenglas und 1846 den ersten größeren Auftrag für drei Glasgemälde nach Kartons von L. Schnorr für die Landhauskapelle in Wien.", "entities": [ [ 277, 287, "PER" ], [ 315, 319, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "; war ein getreuer Porträtist der Stadt Wien an der Wende vom 19. zum 20. Jh., der sich bei großem Interesse am Neuen (maler. Chronist der entstehenden neuen Verkehrsanlagen, aber auch der Fabrikslandschaften) mit betont lokaler Überschwenglichkeit dem noch bestehenden Alten zuwandte (Ratzenstadel, Linien).", "entities": [ [ 40, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde mehrfach geehrt und ausgez. S.s Sohn Franz S. (geb. Wien, 9. 1. 1860", "entities": [ [ 46, 54, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1888–90 wohnte er in Kielce, 1890–1900 in Lemberg, 1900–19 wieder in Paris und dann auf Capri.", "entities": [ [ 21, 27, "LOC" ], [ 42, 49, "LOC" ], [ 69, 74, "LOC" ], [ 88, 93, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Wieder in Wien, widmete er sich ab Dezember 1886 der Fachorganisation der Buchdrucker, deren Obmannstellvertreter er wurde und deren Organ „Vorwärts!“", "entities": [ [ 10, 14, "LOC" ], [ 53, 85, "ORG" ], [ 140, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Malers und dessen Schüler; stud. 1869–79 bei Peithner v. Lichtenfels an der Akad. der bildenden Künste in Wien.", "entities": [ [ 56, 79, "PER" ], [ 87, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1882 verheiratet mit Margit Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld (s. u.).", "entities": [ [ 24, 67, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Großkaufmanns Markus Isak T. (geb. Prag, ca. 1770;", "entities": [ [ 23, 37, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1896–98 und 1904–08 stud. er an der Wr. Akad. der bildenden Künste (bei Griepenkerl, s. d., später bei Rumpler) und wurde mit dem Spezialschul- und dem Rompreis (1908) ausgezeichnet.", "entities": [ [ 36, 66, "ORG" ], [ 72, 83, "PER" ], [ 103, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Wirtschaftsrats, Stiefbruder von W. Scherer (s. d.), Vater des Bildhauers Toni S. (geb.", "entities": [ [ 44, 54, "PER" ], [ 85, 92, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1876–84 an der Akad. der bildenden Künste in Wien (bei Wurzinger und Trenkwald), 1885 in München.", "entities": [ [ 21, 55, "ORG" ], [ 61, 70, "PER" ], [ 75, 84, "PER" ], [ 95, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1841 Dr. med., 1844 Dr. chir. 1842–49 am AKH Wien als Präparator, Sekundararzt und Ass.", "entities": [ [ 41, 49, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Malte Kinderbilder, Miniaturporträts des K. Franz Joseph I. auf Elfenbein, später: Landschaften, besonders Motive aus der: Umgebung Wiens.", "entities": [ [ 41, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Hall i. T. und zeitweise Leiter der Gießerei Jenbach.", "entities": [ [ 0, 10, "LOC" ], [ 45, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "tätig, 1916 Prof., später Dir. Mitgl. des Wr. Künstlerhauses seit 1887, stellte er auch in München, Berlin und Paris aus.", "entities": [ [ 42, 60, "ORG" ], [ 91, 98, "LOC" ], [ 100, 106, "LOC" ], [ 111, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bereits vor der Revolution von 1848, in der er sich aktiv engagierte, hatte er vereinzelt in „Ost und West“, der „Bohemia“ und im „Jahrbuch für Israeliten“ publ., seine Artikelser. „Sturmpetition eines Pädagogen“ oder das Ged. „Des Juden Vaterland“ (1848) erschienen u. a. auch im „Oesterreichischen Central-Organ“ und in der „Wiener Zeitung“.", "entities": [ [ 94, 106, "ORG" ], [ 114, 121, "ORG" ], [ 327, 341, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1886 als Forstinspektor i. R. E., Mitbegründer des Zool. Museums in Agram, verfaßte mehrere Werke aus dem Bereich des Forstwesens, der Jagd, der Zoologie und der Botanik.", "entities": [ [ 68, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Z. in Budapest mit, u. a. schrieb er Feuilletons für den „Pester Lloyd“ und Leitartikel für das „Pester Journal“.", "entities": [ [ 6, 14, "LOC" ], [ 58, 70, "ORG" ], [ 97, 111, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848 (bzw. 1866) wurde er Mitgl. der Akad. P. arbeitete im Atelier seines Stiefvaters, das auch Fernkorn (s. d.) in den ersten Jahren seines Wr. Aufenthaltes benützte.", "entities": [ [ 37, 42, "ORG" ], [ 96, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1905/06 konnte er mit Reinhardt (s. d.) zusammenarbeiten, der im Dt. Theater in Berlin Hofmannsthals (s. Hofmann von Hofmannsthal H.) „Ödipus und die Sphinx“ herausbrachte.", "entities": [ [ 22, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Priv.Doz. für Kunstgeschichte an der Univ. Budapest, 1885 ao. Prof., 1890–1916 o. Prof. der Kunstgeschichte an der Univ. Budapest.", "entities": [ [ 37, 51, "ORG" ], [ 58, 67, "ORG" ], [ 79, 87, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. stellte Landschaften in Öl, Aquarell und Sepia in München (1850, 1869) und Wien (1850–59) aus und war seit 1861 Mitgl. der Ges. bildender Künstler, Künstlerhaus.", "entities": [ [ 53, 60, "LOC" ], [ 78, 82, "LOC" ], [ 126, 163, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1876 war er u. a. Korrespondent für die Augsburger „Allgemeine Zeitung“ in Bulgarien und Südrußland, in den folgenden Jahren hauptsächl. für das „Fremden-Blatt“ und die „Neue Illustrirte Zeitung“ tätig, beschäftigte sich aber auch mit techn. Fragen des Eisenbahnbaus, insbes. des Ausbaues des Eisenbahnnetzes im Vorderen Orient.", "entities": [ [ 52, 70, "ORG" ], [ 75, 84, "LOC" ], [ 89, 99, "LOC" ], [ 146, 159, "ORG" ], [ 170, 194, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zurückgekehrt nach Wien, arbeitete er als gefragter Porträtist, wobei seine Bilder v. a. vom Adel angekauft wurden.", "entities": [ [ 19, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rokitanskys, 1854 Prof. der Anatomie in Olmütz, 1855 Prof.", "entities": [ [ 0, 11, "PER" ], [ 40, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R. war Vorstandsmitgl. der Magyar Protestans Irodalmi Társaság (Ung. protestant. Literaturges.) und der Magyar Történelmi Társulat (Ung. hist. Ges).", "entities": [ [ 27, 62, "ORG" ], [ 104, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, worauf er in der väterlichen Fabrik prakt. ausgebildet wurde.", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1863 in Galatz lebend, arbeitete er für die Alliance Israélite Universelle, war ab 1881 Mitgl. des Lokalausschusses, ab 1882 dessen Präs. P. entwickelte ausgedehnte Aktivitäten für die jüd. Auswanderung nach Palästina und für die Gründung landwirtschaftlicher Siedlungen in diesem Land.", "entities": [ [ 11, 17, "LOC" ], [ 47, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit Hugo Wolf befreundet, war er Mitbegründer des Hugo-Wolf-Ver., 1938–45 Präs. des Goethe-Ver.", "entities": [ [ 50, 64, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. war u. a. Mitgl. der Ung. Ges. für Angewandte Kunst (Magyar Iparmuvészeti Társulat), der Künstlerges. Alföldi Muvészek Egyesülete und der Künstlergruppe Céhbeliek.", "entities": [ [ 24, 54, "ORG" ], [ 92, 132, "ORG" ], [ 141, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1878 Mitgl. der Anthropolog. Ges., 1887 deren Sekretär und bis 1899 Redakteur der „Mitt.", "entities": [ [ 21, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1915 Oberbaurat, erhielt B. mehrere Auszeichnungen (u. a. 1895 Hofpreis 1. Klasse in Gold, 1904 Goldene Medaille bei der Weltausstellung in St. Louis) und war Mitglied zahlreicher Vereine, so ab 1900 der Wiener Secession – an deren Ausstellungen er sich beteiligte –, ab 1909 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins sowie ab 1915 der Wiener Bauhütte.", "entities": [ [ 140, 149, "LOC" ], [ 204, 220, "ORG" ], [ 280, 331, "ORG" ], [ 350, 365, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Durch das Studium in Paris beeinflußt, schloß er sich den französ. Meistern an.", "entities": [ [ 21, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien bei Kupelwieser und Rahl, 1866 Lehrer an der Staatsoberrealschule in Salzburg, 1874/75 große Studienreise nach Italien und Westeuropa, lebte seit 1867 in Wien.", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 83, 91, "LOC" ], [ 125, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1935 i. R. (Ehrenmitgl. der Staatsoper).", "entities": [ [ 28, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L., mit der Schriftstellerin Luise v. Schwarzer (* 1836) verheiratet, war eng mit Rosegger befreundet.", "entities": [ [ 29, 47, "PER" ], [ 82, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1906 wieder in Wien, 1909 Mitgl. der Künstlergenossenschaft, 1911/12 deren Schriftführer.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ], [ 40, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1815 wurde R. Mitgl. der Akad. (mit zwei Bll. nach Domenichino und je einem nach Millet und Poussin), erhielt 1829 den Titel Kammerkupferstecher und wurde 1840 Prof. an der Wr. Akad.", "entities": [ [ 25, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B., der eine umfangreiche Kunstsammlung und Bibliothek besaß, zählte 1854 zu den Gründungsmitgliedern des Wiener Altertums-Vereins, war ab 1866 Mitglied der ABK, ab 1875 Mitglied der Zentralkommission für Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale und wurde für sein Œuvre mehrfach ausgezeichnet:", "entities": [ [ 106, 130, "ORG" ], [ 157, 160, "ORG" ], [ 183, 267, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1848/49 erst in Pest, dann in Debreczin Red. der Ztg. „Március-Tizenötödike“ (15. März), die wegen linksradikaler Ausrichtung und wegen ihrer Angriffe auf die ung. Revolutionsregierung Ende Mai 1849 verboten wurde.", "entities": [ [ 55, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Edelsteinschneiders Joseph T., Bruder von ¿Adolf T. und ¿Albert T. (s. u. Adolf T.);", "entities": [ [ 29, 38, "PER" ], [ 52, 60, "PER" ], [ 66, 75, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach erfolgreichen Ausst. in Düsseldorf und Berlin arbeitete L. im Auftrag des Großherzogs von Oldenburg.", "entities": [ [ 29, 39, "LOC" ], [ 44, 50, "LOC" ], [ 95, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Kunstakad. besuchte.", "entities": [ [ 4, 14, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. nach der Matura am Wr. Schottengymn., 1858–62 am polytechn. Inst.", "entities": [ [ 28, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit dem Architekten ¿Jan Kotera realisierte er 1906 die Ausschmückung des Theatergebäudes in Proßnitz (Prostejov) und 1910 des Mus.", "entities": [ [ 21, 31, "PER" ], [ 93, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H. schuf dann Villen und Wohnhausbauten, widmete sich besonders der Dekoration und dem Kunstgewerbe und war in Zusammenarbeit mit dem befreundeten Bildhauer H. Natter an dessen Denkmälern beteiligt.", "entities": [ [ 157, 166, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1837 an der Akad. der bildenden Künste.", "entities": [ [ 15, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889/90 trat er in das Atelier von Helmer (s. d.) und Fellner (s. d.) ein, mit dem er auch noch in Verbindung blieb, nachdem er sich 1894 selbständig gemacht hatte.", "entities": [ [ 23, 30, "ORG" ], [ 35, 41, "PER" ], [ 54, 61, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1810 erhielt er den 1. Preis in einem Wettbewerb der Manufaktur-Zeichenschule, mit dessen Erlös er eine eigene Werkstätte einrichtete.", "entities": [ [ 111, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1845 Rubrikchef bei der Pester Z. „Jelenkor“ („Gegenwart“).", "entities": [ [ 35, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H. war in vielen Bauausschüssen aktiv und Träger zahlreicher Orden (etwa 1883 Ritterkreuz des Franz Joseph-Ordens, 1895 preußischer Kronen-Orden IV. Klasse, 1912 Orden der Eisernen Krone III. Klasse), 1891 wurde er Baurat, 1904 Oberbaurat.", "entities": [ [ 94, 113, "ORG" ], [ 120, 144, "ORG" ], [ 162, 186, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitte der 70er Jahre übernahm er auch die Fa. des Photographen Felice Beato. 1878 Prof. der Photographie und Vorstand der photograph. Abt. an der Staatsdruckerei in Tokio.", "entities": [ [ 63, 76, "PER" ], [ 146, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. war dann als Zeichenlehrer der Herzogin Karoline v. Berry auf Schloß Brunnsee (Studeno, Krain) tätig.", "entities": [ [ 34, 60, "PER" ], [ 65, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Johann II. Fürst von und zu Liechtenstein, für dessen Patronatskirchen in Niederösterreich, Böhmen und Mähren er mehrere Altarbilder ausführte.", "entities": [ [ 1, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Trat nach Beendigung der Schneiderlehre und Gesellenprüfung 1837 in den Orden der Barmherzigen Brüder in Wien-Leopoldstadt ein, wo er sich als Krankenwärter betätigte.", "entities": [ [ 72, 101, "ORG" ], [ 105, 122, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 Mitgl. der Ges. der bildenden Künstler.", "entities": [ [ 16, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während des Ersten Weltkrieges war er ab 1915 Chefarzt der Abt. für Haut- und Geschlechtskranke im Ver. Reservespital n. 1 in Wien;", "entities": [ [ 99, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1867 wirkte P. als Lehrer für Situationszeichnen und prakt. Aufnahme an der Theresian. Militärakad., ab 1871 am Militärgeograph.", "entities": [ [ 79, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers Juliusz F. K., Neffe des Vorigen; stud. bei seinem Vater, dann an der Akad. der Schönen Künste in München bei Streehuber, Wagner, Lindenschmidt, 1877 in Paris bei Bonnat.", "entities": [ [ 16, 29, "PER" ], [ 86, 121, "ORG" ], [ 126, 136, "PER" ], [ 138, 144, "PER" ], [ 146, 159, "PER" ], [ 169, 174, "LOC" ], [ 179, 185, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Von seinen vier Kindern wurde der 1882 geb. Sohn Gottardo Maler, Radierer und Kunstschriftsteller, Mario (1885–1916) Bildhauer, Maler und Radierer.", "entities": [ [ 49, 57, "PER" ], [ 99, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Vicenza, 1863 FM.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Weltausstellung St. Louis, 1904).", "entities": [ [ 16, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Der wenig kämpfer. und betagte Bischof schien der in der Diözese Leitmeritz erfolgreichen Los-von-Rom-Bewegung nicht gewachsen zu sein, weshalb die Wr. Regierung nach 1900 darauf drang, die Visitationen im national aufgewühlten Tl. der Diözese durch den dt. Prager Weihbischof W. A. Frind (s. d.) vornehmen zu lassen.", "entities": [ [ 277, 288, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste, kam 1884 nach Salzburg und war hier 30 Jahre Lehrer an der Staatsgewerbeschule.", "entities": [ [ 31, 39, "LOC" ], [ 76, 95, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1885 in 1. Ehe mit Elisabeth Emma T., geb. Kraft (1856–1913), ab 1914 in 2. Ehe mit Elsa T., geb. Mayer, verheiratet.", "entities": [ [ 22, 51, "PER" ], [ 87, 106, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt 1824–28 Ausbildung im Elementarzeichnen an der Akad. der bildenden Künste in Wien, stud. 1828–32 Bauwesen am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 55, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Stud. an den Techn. Hochschulen in Wien und Stuttgart trat H. 1870 in das Atelier K. v. Hasenauers (s. d.) ein, dessen Mitarbeiter er bei der Erbauung des Burgtheaters, der Museen und der Neuen Burg (Bauleiter 1894–99, zusammen mit B. Gruber bzw. J. Niedzielski) war.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ], [ 53, 62, "ORG" ], [ 83, 93, "ORG" ], [ 83, 107, "ORG" ], [ 83, 107, "PER" ], [ 241, 250, "PER" ], [ 256, 270, "PER" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Zauner und Mößmer, 1825 Studienreise durch Deutschland und die Schweiz, bis 1836 Supplent an der Wr. Akad. d. bild.", "entities": [ [ 20, 26, "PER" ], [ 31, 37, "PER" ], [ 63, 74, "LOC" ], [ 83, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Gemeinsam mit Rothschild Besitzer der Witkowitzer Eisenwerke.", "entities": [ [ 14, 24, "PER" ], [ 38, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "A., der zahlreiche öffentliche Bauten in der Schweiz realisierte, war ab 1903 Architekt der Generaldirektion der Schweizerischen Bundesbahnen und Preisrichter bei den wichtigsten Wettbewerben in der Schweiz;", "entities": [ [ 113, 141, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in München ging L. nach Wien, wo er sich ab 1854 als Journalist und Mitarbeiter der Bll. „Wanderer“, „Donauzeitung“, 1858 „Morgenpost“, 1859 „Presse“ betätigte.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ], [ 24, 28, "LOC" ], [ 90, 98, "ORG" ], [ 102, 114, "ORG" ], [ 123, 133, "ORG" ], [ 142, 148, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für sein Œuvre erhielt er zahlreiche in- und ausländische Preise und Auszeichnungen: Dessauer-Preis (1893), Lampi-Preis (1895), Gundel-Preis (1896), Goldene Medaille des Pariser Salons (1898), Kleine goldene Staatsmedaille (1904), Ritter des russischen Ordens der Heiligen Anna (1905), Große goldene Staatsmedaille (1906), Goldene Staatsmedaille des Kunstvereins Salzburg (1907), 1908 Ritterkreuz, 1917 Offizierskreuz des Franz Joseph-Ordens mit der Kriegsdekoration.", "entities": [ [ 242, 277, "ORG" ], [ 422, 441, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Stadtbaumeisters Johann M. in Reichenberg; begann seine Tätigkeit als Architekt bei der Wr. Bauges. Anfänglich von E. Gf. Zichy gefördert, hatte er ca. ab 1881 gem. mit J. Niedzielski ein selbständiges Planungsbüro.", "entities": [ [ 26, 35, "PER" ], [ 97, 108, "ORG" ], [ 178, 192, "PER" ], [ 211, 223, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Noch 1810 begann sein Wirken für Johann Fürst von Liechtenstein, der ihm zahlreiche Aufträge zur Ausschmückung seiner Besitzungen erteilte.", "entities": [ [ 33, 63, "PER" ] ] }, { "text_raw": "A. publizierte in Zeitschriften und Zeitungen in Böhmen („Kvety“, „Lumír“, „Svetozor“) und den USA („Amerikán“, „Duch casu“)", "entities": [ [ 58, 63, "ORG" ], [ 76, 84, "ORG" ], [ 101, 109, "ORG" ], [ 113, 122, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 Prof. der Botanik an der Univ. Pest.", "entities": [ [ 30, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während des Zweiten Weltkrieges lebte er in Meran.", "entities": [ [ 44, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1844 trat S. in den Prager Orden der Kreuzherren mit dem roten Stern ein;", "entities": [ [ 20, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sein gem. mit Philipp Zeska verf. Theaterstück „Am Schwarzen Meer“ diente als Vorlage für den Hollywood-Film „The World and the Flesh“.", "entities": [ [ 14, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dr.med., ließ er sich als Brunnenarzt in Karlsbad nieder.", "entities": [ [ 41, 49, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Eisenstadt, 1822 (als Sohn des jüd. Großhändlers Samuel S.), der 1833–37 das Wr. Schottengymn. besuchte, 1837–40 an der Univ. Prag Phil., 1840–43 Med.,1843–47 in Wien Med. stud. und hier 1849 zum Dr. med. prom. wurde.", "entities": [ [ 77, 94, "ORG" ], [ 120, 130, "ORG" ], [ 162, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K. war auch an der Ausführung (1924–27) der Wohnhausanlage der Gemeinde Wien in Sandleiten beteiligt.", "entities": [ [ 72, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. Ästhetik und Literatur in Berlin und Leipzig, Phil. und Jus in Budapest.", "entities": [ [ 32, 38, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 69, 77, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. zählte gem. mit Ferdinand Georg Waldmüller 1848 zu den Initiatoren des Österr. Kunstver. Ab 1848 Mitgl. der Wr. ABK, ab 1857 der Pensionsges.", "entities": [ [ 19, 45, "PER" ], [ 111, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In Wien realisierte er u. a. 1925–26 die Wohnhausanlage „Vogelweidhof“ (Wien 15) und 1929–30 den Erweiterungsbau des Warenhauses Gerngross (Wien 6).", "entities": [ [ 3, 7, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Noch im selben Jahr absolv. er im Auftrag des engl. Hofes eine zweijährige Indienreise, die ihn u. a. nach Bombay (Mumbay), Agra, Rawalpindi, in den Punjab, nach Lahore (hier lernte er den jungen Rudyard Kipling kennen) und Jaipur, wo er mehrere Monate Gast des Maharadschas war, führte, um ind. Volkstypen und Charakterköpfe zu malen;", "entities": [ [ 107, 113, "LOC" ], [ 107, 122, "LOC" ], [ 124, 128, "LOC" ], [ 130, 140, "LOC" ], [ 149, 155, "LOC" ], [ 162, 168, "LOC" ], [ 196, 211, "PER" ], [ 224, 230, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mathemat. Kolloquium.", "entities": [ [ 0, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "außer seinen publizist. Arbeiten bekannt durch populäre Vorträge in den Arbeiterver. und einer verdienstvollen Tätigkeit in dem Auschuß der „Ústrední matice školská“ (Zentral.", "entities": [ [ 141, 164, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bank, Mitgl. des Ind. Rates, Kurator des Handelsmus.", "entities": [ [ 17, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der 1869 bei Ludwig Angerer den Lichtdruck erlernt hatte, erhielt 1871 ein Patent für ein Verfahren zur Herstellung von „Photographien mit besonders plastischer Wirkung“.", "entities": [ [ 17, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1812 als Gesandter in Stuttgart, drängte zur bewaffneten Stellungnahme gegen Napoleon, wurde 1813 zum Kongreß nach Prag berufen, leitete im Kriege von 1813/14 das Reisedepartement der Staatskanzlei, nahm beim Wr. Kongreß an den Sitzungen des vorbereitenden Ausschusses teil und arbeitete an den Entwürfen für die dt. Bundesverfassung mit.", "entities": [ [ 22, 31, "LOC" ], [ 115, 119, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "als die zugesagten Forderungen nicht erfüllt wurden, nahm sich Lueger (s. d.) der Probleme der Kutscher an.", "entities": [ [ 63, 69, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mit seiner Familie kehrte S. 1886 nach Mailand zurück, um noch im selben Sommer im bündner.", "entities": [ [ 39, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste unter Engerth.", "entities": [ [ 22, 29, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Während des Winters 1875/76 hielt sich M. mit mehreren Kollegen — u. a. mit L. C. Müller — in Ägypten auf, wo einige Bilder entstanden, die sich innerhalb des Gesamtwerkes durch besondere Lebendigkeit auszeichnen.", "entities": [ [ 76, 88, "PER" ], [ 94, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1863 Prof. an einer privaten Oberrealschule in Wien, ab 1864 Bibl.ass., 1865–68 Doz. für Allg. Geschichte und Kulturgeschichte an der ABK", "entities": [ [ 47, 51, "LOC" ], [ 61, 70, "ORG" ], [ 80, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Fabrikanten; besuchte bis 1886 das Schottengymn. und 1886–88 die Wr. Akad. der bildenden Künste unter Griepenkerl (s. d.), 1890/91 unter L. C. Müller und 1894/95 unter Pochwalski.", "entities": [ [ 46, 59, "ORG" ], [ 76, 106, "ORG" ], [ 113, 124, "PER" ], [ 148, 160, "PER" ], [ 179, 189, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Vorigen; stud. an der Akad. der bildenden Künste in Wien (Rompreis 1883 mit Ölbild „Die 4. Station“).", "entities": [ [ 9, 16, "PER" ], [ 31, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zeit mit dem Politiker S. Miletic (s. d.) befreundet, red. 1885–1914 die Ztg. „Branik“, ab 1890 das Organ der serb. liberalen Partei in Ungarn.", "entities": [ [ 79, 85, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen führten H. nach Rügen (1914 und 1915), in die Alpen (1916) und in die Hohe Tatra (1920) und 1921).", "entities": [ [ 30, 35, "LOC" ], [ 84, 94, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1881 ließ er sich mit seiner Lebensgefährtin Bice Bugatti (1862–1938) in der Brianza nieder, einer ländl. Gegend zwischen Mailand und dem Comer See.", "entities": [ [ 77, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1878 erwarb er in St. Louis die bankrotte Ztg. „St. Louis Dispatch“ und vereinigte sie 1881 mit der „Post“ zur „St. Louis Post-Dispatch“, aus der in den folgenden Jahren eine durch viele Jahrzehnte führende Ztg. des Mittleren Westens wurde.", "entities": [ [ 48, 66, "ORG" ], [ 101, 105, "ORG" ], [ 112, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1895 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), an deren Ausst. er teilnahm.", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine weitere Ausbildung erfolgte am Thierarzney-Institut in Wien, wo er 1833 als Pensionär sowie 1834–41 als Assistent und Korrepetitor tätig war;", "entities": [ [ 37, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884 zog er sich in das Benediktinerstift Melk zurück, wo sich 188 Gemälde und Stud., 30 Skizzenbücher sowie seine musikal. Kompositionen erhalten haben.", "entities": [ [ 24, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Lebte seit 1893 dauernd in Wien; beteiligte sich an der Ausgestaltung des Naturhist. Mus.", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1920 war H. der erste Berliner Gesandte der neuen Republik und nahm auch an den Verhandlungen des Weimarer Verfassungsausschusses teil.", "entities": [ [ 22, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Wien arbeitete er bei den Architekten K. Tietz und L. v. Zettl, machte sich 1873 selbständig, war auch für die Wr. Weltausst. tätig und ging auf eine Studienreise nach Italien.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ], [ 64, 72, "ORG" ], [ 77, 88, "PER" ], [ 194, 201, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1848 Komm. Gen. in Slawonien und Geh.", "entities": [ [ 19, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Lehrers; stud. ab 1880 an der Univ. Prag Med.; 1885 Dr. med., wurde er im selben Jahr Militärarzt, 1888 Rgt.", "entities": [ [ 41, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1841–45 wirkte P. als Hilfspriester in Schwaz, 1845–55 in Telfs, 1855–57 war er als Frühmesser in Galtür (Paznaun) tätig.", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ], [ 58, 63, "LOC" ], [ 98, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler des Stadtbaumeisters F. Schmoranz in Chrudím, 1862–69 in Wien prakt. tätig, hospitierte an der Techn. Hochschule in Wien und besuchte die Architektenschule bei Hansen (s. d.).", "entities": [ [ 29, 41, "PER" ], [ 45, 52, "LOC" ], [ 65, 69, "LOC" ], [ 103, 128, "ORG" ], [ 168, 174, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Darüber hinaus wirkte S. fördernd bei der Freiwilligen Feuerwehr, auch als deren Korpsarzt, im Alpenver., in der Lehrerschaft, in der Ges. der Musikfreunde und im Turnver., den er 1869–73 leitete.", "entities": [ [ 42, 64, "ORG" ], [ 95, 104, "ORG" ], [ 134, 155, "ORG" ], [ 163, 171, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Brüx, 1878 Lehrer für Maschinenbau an der Staatsgewerbeschule Reichenberg, wo er sich besonders mit Textiltechnol.", "entities": [ [ 0, 4, "LOC" ], [ 42, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1950 wechselte er zur „Münchner Illustrierten“ und 1951 zur Wochenzeitung „Echo der Woche“.", "entities": [ [ 23, 45, "ORG" ], [ 75, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Der Vertreter des tschechischen radikalen Flügels nahm auch 1878 auf dem Gründungskongress der tschechoslawischen Sozialdemokratie in Brevnov bei Prag eine Führungsposition ein, ohne dadurch seine Stellung in der österreichischen Gesamtpartei zu gefährden.", "entities": [ [ 95, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Es folgten zwei Attikafiguren (Spontini, Cherubini) für die Budapester Oper, 1881–84 die monumentalen Sitzstatuen Franz v. Liszts und Ferenc Erkels sowie die Sphingen für die Hauptfassade des Gebäudes.", "entities": [ [ 114, 129, "PER" ], [ 134, 147, "PER" ] ] }, { "text_raw": "erhielt ab dem vierten Lebensjahr Klavierunterricht und war ab 1853 Chorknabe der Wr. Hofmusikkapelle.", "entities": [ [ 82, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch des Realgymn. in Teltsch 1886–90 war der bilingual aufgewachsene T. als Kaufmann in Iglau (Jihlava), Jungbunzlau (Mladá Boleslav) und Klagenfurt angestellt.", "entities": [ [ 18, 38, "ORG" ], [ 98, 113, "LOC" ], [ 115, 143, "LOC" ], [ 148, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tod Steindls wurde S. 1902 Leiter der Abt. für mittelalterl. Baukunst an der Techn. Hochschule in Budapest.", "entities": [ [ 86, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Königgrätz (Hradec Králové).", "entities": [ [ 3, 13, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Wien und war 1863–81 im Eisenbahnbau tätig, wo er als Ing. u. a. an der Trassierung und Erbauung der Brennerbahn, später als Obering. an der Österr. Nordwestbahn und schließl., einem Ruf Konrad Wilhelm Hellwags folgend, als Sektionsing. am Bauprojekt der St. Gotthardbahn mitarbeitete.", "entities": [ [ 104, 115, "LOC" ], [ 144, 164, "ORG" ], [ 197, 213, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er zeigte dort 1901 seine 1. Kollektive, weitere folgten in München, Berlin, Prag, Graz, 1920 und 1941 wieder in Wien, mit 189 Arbeiten (Orient, Spanien, Ungarn, Kladno, auch Porträts).", "entities": [ [ 60, 67, "LOC" ], [ 69, 75, "LOC" ], [ 77, 81, "LOC" ], [ 83, 87, "LOC" ], [ 113, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. seine jur. Stud. in Prag, 1859 Dr.jur. in Prag, war bis Ende 1860 als Advokaturskonzipient in Friedland tätig, kehrte aber nach Prag zurück und gründete zusammen mit seinem Bruder Eduard G. (s. d.), F. Palacký und F. L. Rieger 1861 die „Národní Listy“;", "entities": [ [ 28, 32, "ORG" ], [ 102, 111, "LOC" ], [ 136, 140, "LOC" ], [ 245, 258, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1913 nahm er erstmals an einer Kunstausst. in Wien teil, bereits 1914/15 gestaltete er das Treppenhaus der Techn. Hochschule in Berlin-Charlottenburg aus.", "entities": [ [ 46, 50, "LOC" ], [ 128, 149, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ab 1873 verheiratet mit Mathilde Schneider (geb. Wien,", "entities": [ [ 24, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Dir. des Wr. Musikver. und Prof. für Ästhetik;", "entities": [ [ 9, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "so schuf er für die Schlösser Linderhof, Neuschwanstein und Herrenchiemsee zahlreiche Fresken und Plafonds, wofür er vom Kg. den Prof.", "entities": [ [ 20, 39, "LOC" ], [ 41, 55, "LOC" ], [ 60, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Inhaber des IR.58 (Stanislau) zur k.u.k. Armee, erhielt eine gewisse jurist. Ausbildung und arbeitete 1870 an der Prager Statthalterei als Volontär.", "entities": [ [ 34, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Stud. an der Kunstgewerbeschule in München erhielt sie ihre weitere Ausbildung beim Landschaftsmaler P. P. Müller in Gauting b. München und anschließend bei der Wr. Malerin O. Wisinger-Florian.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ], [ 137, 144, "LOC" ], [ 182, 201, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Eisenhändlers, Vater des Vorigen.", "entities": [ [ 36, 43, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Für St. Nikolaus in Bad Reichenhall schuf er 1862–63 einen Kreuzweg-Zyklus und Fresken in der Apsis.", "entities": [ [ 20, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1868–72 war er Mitredakteur des „Tagesboten aus Böhmen“ und ab 1873 Redakteur der Prager „Bohemia“.", "entities": [ [ 33, 54, "ORG" ], [ 82, 88, "LOC" ], [ 90, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So gründete er 18 deutsche Zeitungen bzw. Zeitschriften, darunter die „Neue Zeitung“ in München, deren Chefredakteur er wurde.", "entities": [ [ 71, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In den 1850er-Jahren war er als Mitgl. des Reichsärztl. Ausschusses für San.wesen der Ofener Statthalterei bei der Bekämpfung der Rinderseuche aktiv.", "entities": [ [ 43, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. 1774–84 die Theres. Milit.-Akad., wurde dann als Fahnenkadett zum IR. 27 ausgemustert, 1786 Fähnrich, 1788 Lt., 1790 Oblt. 1792 transferiert zum IR. 45, 1796 Kapitänlt., 1799 Hptm., 1805 Mjr. im IR. 25, 1807 transferiert zum IR. 48, 1809 Obstlt. im IR. 4", "entities": [ [ 20, 40, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1848 publizist. tätig, war er Mitbegründer der „Villacher Zeitung“, wirkte seit 1851 in Wien beim „Wanderer“ und bei der „Ostdeutschen Post“ und wandte sich schließlich ganz der Journalistik zu.", "entities": [ [ 53, 70, "ORG" ], [ 104, 112, "ORG" ], [ 127, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1865 Gesandter des Kom. Doboka auf dem siebenbürg. Landtag.", "entities": [ [ 39, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "verheiratet mit Philippine (Filippine) Levancic; vier Kinder.", "entities": [ [ 16, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste u. a. bei L. Kupelwieser (s. d.) und fand in A. v. Perger (s. d.) einen einflußreichen Förderer.", "entities": [ [ 37, 51, "PER" ], [ 72, 84, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. ab 1875 in Wien bei Joseffy (s. d.) nach der Methode Tausigs.", "entities": [ [ 26, 33, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1905–09 in England lebend, kehrte K. 1910 wieder nach Wien zurück.", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ], [ 54, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, betätigte sich als Genre- und Schlachtenmaler, schuf große Panoramenbilder und arbeitete 2 Jahre in Amerika.", "entities": [ [ 123, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mutter von Carlo (Karl) Lucetti (geb. Genua, I, 2. 1. 1912;", "entities": [ [ 11, 31, "PER" ] ] }, { "text_raw": "zur Abfassung einer Denkschrift über innenpolit. Fragen beauftragt, nahm H. an den in Wien stattfindenden Verhandlungen über das Böhm.", "entities": [ [ 86, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine künstler. Individualität entfaltete er bes. am Stadttheater in Brünn/Brno (1886–1898), einerseits als überaus geschätzter Darsteller von Charakter- und humorist. Väterrollen, anderseits als Regisseur mit stark ausgeprägtem künstler. Verantwortungsgefühl.", "entities": [ [ 53, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1911 wurde er Mitgl. des Künstlerhauses, das in der XXXIII.", "entities": [ [ 25, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– T. besuchte 1892–93 die Lehrerbildungsanstalt, absolv. 1894–96 die Zimmermannslehre im väterl. Tischlerbetrieb und bildete sich 1896 an der städt. Baufachschule in Neustadt in Mecklenburg, anschließend an der sächs. Baugewerkschule in Leipzig fort.", "entities": [ [ 166, 189, "LOC" ], [ 211, 244, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Industriellen Mathias S. (s. d.), Onkel des Vorigen und des Industriellen Josef S. (s. d.); arbeitete im väterlichen Betrieb und wurde 1859 mit seinen Brüdern Josef und Ferdinand S., später auch mit Mathias S. († 1896) Gesellschafter der Fa. M.S. & Söhne OHG.", "entities": [ [ 23, 33, "PER" ], [ 43, 48, "PER" ], [ 83, 91, "PER" ], [ 208, 218, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Phil., ab 1853 Jus an der Univ. Wien (1861 Dr. jur.) sowie Staatswiss. in Paris", "entities": [ [ 26, 36, "ORG" ], [ 43, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Ind. in Wien, 1900 krankheitshalber i. R. Durch die Berührung mit der zeitgenöss. französ. Landschaftsmalerei, vor allem mit der Schule von Barbizon, entwickelte R., ähnlich anderen Schülern Zimmermanns (wie E. J. Schindler, E. Jettel und R. Russ), eine österr. Art des Stimmungsimpressionismus.", "entities": [ [ 222, 237, "PER" ], [ 239, 248, "PER" ], [ 253, 260, "PER" ] ] }, { "text_raw": "der Österr. Alpinen Montanges., machte er sich durch die techn. und organisator. Ausgestaltung der Werke in Donawitz, Zeltweg und am Erzberg verdient, 1915 i.R. K., der schon in Witkowitz Erfolge auf dem Gebiet der Panzerplattenerzeugung mittels Nickelstahl und mit der Entwicklung des Tiegelstahl- sowie des Stahlformgusses errungen und dort die erste brauchbare mechan. Chargiermaschine für Martinöfen konstruiert hatte, entwickelte gem. mit V. Peithner v. Lichtenfels und G. Veit den ersten Drehrostgenerator (Kerpelyscher Drehrostgenerator), der 1904 in der Zentralgeneratorenanlage der Österr. Alpinen Montanges. eingeführt und durch seine einfache und wirtschaftliche Arbeitsweise zu einer bahnbrechenden Neuerung wurde.", "entities": [ [ 4, 30, "ORG" ], [ 108, 116, "LOC" ], [ 118, 125, "LOC" ], [ 133, 140, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. als künstler. Leiter bei der Ztg. „Tygodnik Ilustrowany“, für welche er durch 30 Jahre zeichnete.", "entities": [ [ 38, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1915 wurde er zum Prof. der auf seine Initiative hin gegr. Medailleursklasse an der Prager ABK ernannt.", "entities": [ [ 84, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er schrieb Kalendergeschichten für verschiedene Almanache („Lahrer Hinkender Bote“, „Wiener Almanach“ etc.) und war zehn Jahre Mitarbeiter Büchmanns.", "entities": [ [ 60, 81, "ORG" ], [ 85, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem frühen Tod Rahls (1865) zählte E. zu den bevorzugten Malern des Architekten ¿Theophil Frh. von Hansen, dessen klassizistischen Stilvorstellungen er im Wesentlichen entsprach (Musikverein, Parlament), und war in der Folge an der Ausstattung zahlreicher Bauten der Wiener Ringstraße beteiligt (historischer Bilderfries im Abgeordnetenhaus des Parlaments, Bilderfriese in der Hoflogenstiege des Burgtheaters sowie im Römischen Saal des Kunsthistorischen Museums).", "entities": [ [ 86, 110, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T., der mit ¿Alfred Roller befreundet war, fungierte als Mitgl. des Sachverständigen-Kollegs in Sachen des Urheberrechts für den Bereich der bildenden Künste in Prag, des Kuratoriums der böhm. Landes-Galerie und ab 1902 der Ges. zur Förderung dt. Wiss., Kunst und Literatur in Böhmen;", "entities": [ [ 13, 26, "PER" ], [ 171, 207, "ORG" ], [ 224, 283, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856–58 stud. er am Städel’schen Kunstinst. bei Johann Nep. Zwerger und Johannes Christian Dielmann und setzte seine Stud. 1858–61 in Dresden an der Kgl. Akad. bei Ernst Friedrich August Rietschel fort.", "entities": [ [ 48, 67, "PER" ], [ 72, 99, "PER" ], [ 149, 159, "ORG" ], [ 164, 196, "PER" ] ] }, { "text_raw": "G. wandte sich vom Historienbild zur kirchlichen Freskomalerei im Anschluß an die österr. Barocktradition, wobei er eine frische Farbigkeit und Leuchtkraft erreichte, die noch durch Italienreisen (1888, 1900/01) weiter beeinflußt wurden.", "entities": [ [ 182, 195, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vorsitzender des österr. Ing.- und Architektenver. K., der sich zuerst mit rein techn. Aufgaben, wie z. B. mit Entwurf und Bau von Schmelzöfen für Kupfer- und Zinkerze und verschiedenen Bergbaueinrichtungen befaßte, wandte sich später immer mehr sozialen (Schutzvorrichtungen für Arbeiter) und philosoph. Fragen zu.", "entities": [ [ 17, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach mehreren Schlaganfällen war F. 1865 bei der Enthüllung des Prinz-Eugen-Denkmals schon geistig umnachtet und mußte 1866 die Leitung der Gießerei seinem Schüler Pönninger überlassen, so daß er an dem Guß späterer Werke, wie des Salzburger Schüler-Denkmals von Meixner, 1867, nur nominell beteiligt war.", "entities": [ [ 164, 173, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1883 verheiratet mit dem Münchner Pferde- und Schlachtenmaler Heinrich Lang (geb. Regensburg, Bayern/D, 24. 4. 1838;", "entities": [ [ 65, 78, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ferner hatte er die Pläne von Köln und Salzburg zu prüfen.", "entities": [ [ 30, 34, "LOC" ], [ 39, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1895–97 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), wo er seine Arbeiten 1889 erstmals ausgest. hatte;", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Von der Gründung der „Neuen Freien Presse“ bis zu seinem Tode feuilletonist.", "entities": [ [ 22, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 kam er nach Wien, wurde Mitarbeiter der „Presse“, nachdem er schon seit 1848 vielfach als Korrespondent tätig gewesen war.", "entities": [ [ 17, 21, "LOC" ], [ 46, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach vorübergehender Tätigkeit als Gehilfe seines Vaters wieder nach Wien gekommen, arbeitete er bei J. Schroth und M. Fischer, wo er sich vor allem in der Gußtechnik weiterbildete, und trat dann als selbständiger Meister auf.", "entities": [ [ 116, 126, "PER" ] ] }, { "text_raw": "S., ursprüngl. zum Geistl. bestimmt, besuchte das Gymn., brach es aber ab und arbeitete ab 1865 in mehreren Metallwarenfabriken in Pest.", "entities": [ [ 131, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zusammen mit Fickert und M. Lang (s. d.) gab sie die bahnbrechenden, leider nur kurzlebigen „Dokumente der Frauen“ heraus (1899).", "entities": [ [ 13, 20, "PER" ], [ 25, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "P. war Mitgl. des Zollbeirates des k. k. Handelsmin. sowie des Staats-Eisenbahnrates.", "entities": [ [ 35, 52, "ORG" ], [ 63, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1944 wurde er nach Theresienstadt und von dort weiter nach Auschwitz deportiert.", "entities": [ [ 32, 46, "LOC" ], [ 72, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach mehrjähriger Tätigkeit bei französ. Baufirmen 1871 Eintritt in den österr. Staatsdienst, 1896 in das neuerrichtete Eisenbahnmin. übernommen.", "entities": [ [ 120, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach seiner Rückkehr nach Wien stieg er rasch zum angesehenen Dekorationsbildhauer der Ringstraßenära in Wien auf, wobei seine Fähigkeit, auf die Intentionen der Baukünstler einzugehen, bes. hervorgehoben wurde.", "entities": [ [ 26, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1864 wurde K. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1866 Mitgl. der Akad. der bildenden Künste, 1865–71 war er als Zeichenlehrer am Theresianum in Wien tätig.", "entities": [ [ 25, 83, "ORG" ], [ 101, 127, "ORG" ], [ 165, 184, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "nach dem Studium 1876 zunächst eine Anstellung als Professor am Gymnasium in Smichow (Praha) und später in Pilsen (Plzeň).", "entities": [ [ 64, 92, "ORG" ], [ 107, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Der Zyklus blieb allerdings nach mehrfachen, durch den Oberstkämmerer L. Gf. Berchtold (s. d.) ausgelösten Diskussionen über die Wahl der darzustellenden Persönlichkeiten unvollendet.", "entities": [ [ 70, 86, "PER" ] ] }, { "text_raw": "(s. d.), Bruder des Vorigen, Onkel des Industriellen Georg A. M. v. M.", "entities": [ [ 20, 27, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Malers Carl L. (s. d.), Onkel des Vorigen;", "entities": [ [ 45, 52, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet (Krakau 1886, Berlin 1891, München 1891 etc.).", "entities": [ [ 35, 41, "LOC" ], [ 48, 54, "LOC" ], [ 61, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– F. absolvierte 1874–80 ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Wien bei →Heinrich Frh. von Ferstel und →Karl", "entities": [ [ 55, 85, "ORG" ], [ 91, 116, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als 2. Tochter Herzog Max Josefs in Bayern und der Prinzessin Ludovica geboren, verlebte sie ihre Jugend meist auf dem bayrischen Schloß Possenhofen und vermählte sich am 24. 4. 1854 mit Kaiser Franz Joseph I. von Österreich.", "entities": [ [ 22, 42, "PER" ], [ 130, 148, "LOC" ], [ 187, 224, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Studienreisen in Deutschland, Frankreich und England arbeitete er 1882–87 in Wien im Atelier von Th. Hansen (s. d.), dann bei F. v. Schmidt.", "entities": [ [ 22, 33, "LOC" ], [ 35, 45, "LOC" ], [ 50, 57, "LOC" ], [ 82, 86, "LOC" ], [ 102, 112, "PER" ], [ 131, 144, "PER" ] ] }, { "text_raw": "in Wien, Mitgl. des Österr. Patentgerichtshofes in Wien und Fachexperte vieler anderer Organisationen.", "entities": [ [ 20, 47, "ORG" ], [ 51, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1891/92 wurde er von St. George besucht und zur Mitarbeit an den „Blättern für die Kunst“ eingeladen.", "entities": [ [ 66, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1850–61 stud. er in München bei Jakob Schwegler und Eduard Gerhart Malerei.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 32, 47, "PER" ], [ 52, 66, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt durch seinen Vater Jakob die ersten Unterweisungen in der Kunst des Zeichnens.", "entities": [ [ 27, 32, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Reisen in Italien und war dann als Prof. in Brünn (Brno) und Wien tätig.", "entities": [ [ 10, 17, "LOC" ], [ 44, 49, "LOC" ], [ 61, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– D. studierte 1831–38 an der Wiener Akademie der bildenden Künste (ABK) bei ¿Josef von Führich sowie ¿Leopold Kupelwieser (1835 Gundel-Preis, 1841 Füger-Preis, 1847 Hof-Preis) und trat ab 1843 mit seinen Arbeiten, die meist religiösen Inhalts waren, an die Öffentlichkeit;", "entities": [ [ 30, 72, "ORG" ], [ 78, 95, "PER" ], [ 103, 122, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kam in den 50er Jahren nach Wien, wo er nach der am Theresianum abgelegten Matura ab 1854 an der Univ. Wien Med. stud. 1859", "entities": [ [ 52, 63, "ORG" ], [ 97, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er war Ehrenmitglied des Vereins der Ärzte in Krain.", "entities": [ [ 25, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Recht und Volkskunde an der Univ. München, 1939 o. Prof. an der Univ. Wien.", "entities": [ [ 28, 41, "ORG" ], [ 64, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen im Ausland, 1901 Mitarbeit an der Z. „The Studio“ in London.", "entities": [ [ 52, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Tischlers, Vater der Malerin Luise S. (s. u.).", "entities": [ [ 40, 48, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1859 gründete er dort das Deutsche Theater, musste es aber nach dem Beginn des Bürgerkriegs 1861 schließen und stellte das 2. Missouri Regiment auf, zu dessen Colonel er gewählt wurde.", "entities": [ [ 26, 42, "ORG" ], [ 123, 143, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Tendenzen der Opposition bekämpfte er, trat jedoch zugleich gegen Zentralisierungsbestrebungen des Belvedere-Kreises auf, weshalb ihn Erzhg. ¿Franz Ferdinand 1904 sogar als Hochverräter bezeichnete.", "entities": [ [ 142, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stud. an den Akad. in Wien (bei E. Engerth, K. Blaas, K. Wurzinger, A. Eisenmenger) und München (bei A. Gabl und O. Seitz) und wurde 1883 Mitgl. der Ges. bildender Künstler Wiens Künstlerhaus.", "entities": [ [ 13, 26, "ORG" ], [ 32, 42, "PER" ], [ 44, 52, "PER" ], [ 54, 66, "PER" ], [ 68, 82, "PER" ], [ 88, 95, "ORG" ], [ 101, 108, "PER" ], [ 113, 121, "PER" ], [ 149, 191, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1922 war T. Mitgl. der Vereinigung der dt.mähr. bildenden Künstler „Scholle“, die als eine Fusion aller Brünner dt. Künstlervereinigungen im selben Jahr gegr. worden war.", "entities": [ [ 26, 78, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud.reisen führten ihn 1833–36 nach Dtld., in die Niederlande, nach England und Frankreich.", "entities": [ [ 37, 42, "LOC" ], [ 51, 62, "LOC" ], [ 69, 76, "LOC" ], [ 81, 91, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Später war L. — als freier Schriftsteller in Wien lebend — auch Mitarbeiter der „Österreichischen Rundschau“, verschiedener dt. Familienbll.", "entities": [ [ 45, 49, "LOC" ], [ 81, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. war ab 1866 Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins und mehrmals dessen Präsident, ab 1885 Mitglied des niederösterreichischen Gewerbevereins.", "entities": [ [ 28, 78, "ORG" ], [ 131, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Trat 1782 als Kadett in das Peterwardeiner Grenz-IR 9 ein und diente mit Auszeichnung während der Kriege gegen die französ. Revolution und gegen Napoleon.", "entities": [ [ 28, 53, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Mit 12 Jahren vom Vater zum Aufspielen mitgenommen, trat S. erstmals beim „Grünen Jäger“ im Wr. Prater auf.", "entities": [ [ 77, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er lebte 1900–04 in Eisenstadtl, 1904–28 in Witanow und Neudorf, 1928–37 in Freihammer, seit 1938 in Libun.", "entities": [ [ 20, 31, "LOC" ], [ 44, 51, "LOC" ], [ 101, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1866 unternahm er eine ausgedehnte Stud. Reise nach Italien.", "entities": [ [ 55, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1857 widmete er sich ausschließl. der Malerei und betrieb autodidakt. Stud. in Paris und Brüssel.", "entities": [ [ 82, 87, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er unterhielt ab 1844 eine Liaison mit der Soubrette Henriette (Jetty) Treffz-Chalupetzky (¿Henriette Strauß), die er aus konfessionellen Gründen nicht heiratete.", "entities": [ [ 53, 89, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sohn von Johann Franz (Friedrich), Bruder von August(in) und Franz Karl Augustin, Onkel von Ernst und Wilhelm August Moritz, Großvater von Wolfgang v. S. (alle s. d.).", "entities": [ [ 9, 33, "PER" ], [ 46, 52, "PER" ], [ 61, 80, "PER" ], [ 92, 97, "PER" ], [ 102, 123, "PER" ], [ 139, 153, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Prof. h. c., 1888 Ehrenmitgl. der Wr. ABK, 1887 Mitgl. der Berliner Akad. der Künste;", "entities": [ [ 34, 41, "ORG" ], [ 59, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Á. war o. Mitglied der Petőfi-Gesellschaft.", "entities": [ [ 23, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine bedeutendsten Bergfahrten: 1900 Mösele SW-Grat (1. Begeh.), Südl.", "entities": [ [ 38, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1896 zog er sich auf sein Gut in Altenberg bei Greifenstein zurück.", "entities": [ [ 33, 42, "LOC" ], [ 33, 59, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "bekannt wurde auch der in Blanz (Blansko) gegossene Eiserne Pavillon für die Weltausstellung in London (1851), der 1862 im Wiener Stadtpark aufgestellt und nach 1945 abgetragen wurde.", "entities": [ [ 26, 31, "LOC" ], [ 96, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zuerst bei einem Linzer Dekorationsmaler in der Lehre, ging er um 1869 nach München, wo H. Dyck sein Lehrer war, und besuchte auch kurz die dortige Akad. (H. Anschütz, G. Hiltensperger).", "entities": [ [ 76, 83, "LOC" ], [ 88, 95, "PER" ], [ 148, 153, "ORG" ], [ 155, 166, "PER" ], [ 168, 184, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1882 in Paris ausgezeichnet, stellte er mehrmals in Österr. und Deutschland aus.", "entities": [ [ 8, 13, "LOC" ], [ 52, 59, "LOC" ], [ 64, 75, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Salzburger Staatsgewerbeschule, arbeitete anschließend als Schnitzer in Salzburg und danach als Modelleur in der Pöchlarner Ofenfabrik B. Erndt, 1898–1903 stud. er an der Wr. Kunstgewerbeschule u. a. bei S. Schwartz (s. d.).", "entities": [ [ 4, 34, "ORG" ], [ 76, 84, "LOC" ], [ 117, 147, "ORG" ], [ 175, 197, "ORG" ], [ 208, 219, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Partei (DDP), aus denen eine lebenslange Freundschaft mit dem nachmaligen dt. Bundespräs. Theodor Heuss entstand.", "entities": [ [ 90, 103, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Erst 1886 kehrte er nach Wien zurück, wo er fast ausschließlich die Porträtmalerei pflegte.\n", "entities": [ [ 25, 29, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. war langjähriger Vorsitzender der staatlichen Prüfungskommission für die Bibliotheksausbildung, Mitglied des Expertenkomitees für internationale Bibliotheksangelegenheiten des Institut international de coopération intellectuelle in Paris, Mitglied der Österreichischen Landeskommission des Völkerbundes für die geistige Zusammenarbeit und zahlreicher anderer wissenschaftlicher Gesellschaften und Vereine des In- und Auslandes.\n\n", "entities": [ [ 235, 240, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale und ab 1872 o. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).\n", "entities": [ [ 86, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien bei Kupelwieser und Rahl, 1866 Lehrer an der Staatsoberrealschule in Salzburg, 1874/75 große Studienreise nach Italien und Westeuropa, lebte seit 1867 in Wien.\n", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 18, 29, "PER" ], [ 34, 38, "PER" ], [ 83, 91, "LOC" ], [ 125, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Brigadier und Divisionär, Inhaber des IR. 35. F. machte sich auch als Kartograph verdient.\n", "entities": [ [ 38, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aber immer wieder kehrte er nach Wien zurück, um in den Ausst. des österr. Kunstver. neue Statuetten und Porträtreliefs aus Elfenbein oder Gips vorzustellen und wurde dafür auch 1881 mit der Großen Goldenen Medaille für Kunst und Wiss. ausgez.\n", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1873–87 Gemeinderat von Wien.\n", "entities": [ [ 8, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Kunst und Industrie, im Aufsichtsrat der Kunstgewerbeschule, in zahlreichen Ausschüssen und Ver., etwa in der Stadterweiterungskomm. etc.\n", "entities": [ [ 45, 63, "ORG" ], [ 114, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Führer der Deutschradikalen in Böhmen und Mitgl. zahlreicher nationaler Ver. Seit 1905 böhm. Landtags- und österr. Reichsratsabg. 1918 verhaftet und des Landes verwiesen, lebte er in Dresden, bis er nach einer Amnestie nach Brüx zurückkehrte, ohne sich weiter polit. zu betätigen.\n", "entities": [ [ 183, 190, "LOC" ], [ 224, 228, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. machte sich 1920 gem. mit A. Hetmanek selbständig und war insbesondere im Wohnbau tätig.\n", "entities": [ [ 29, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1871 gründete S. in Yokohama das photograph. Atelier S. & ", "entities": [ [ 20, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Besondere Verdienste um die Botanik Krains erwarb sich H. durch die Gründung des „Gartens für die vaterländische Flora“ (Botan. Garten) in Laibach und durch die Abhaltung botan. Vorträge, mit welchen er u.a. H. Freyer (s. d.), S. Graf und M. v. Tommasini für die Botanik gewann.\n", "entities": [ [ 82, 118, "ORG" ], [ 139, 146, "LOC" ], [ 208, 217, "PER" ], [ 227, 234, "PER" ], [ 239, 254, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Impressionist, zuerst Mitgl. des Hagenbundes, dann der Sezession.\n", "entities": [ [ 33, 44, "ORG" ], [ 55, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "seit 1909 Mitgl. des Künstlerhauses (Gedächtnis-Ausst. 1934).\n", "entities": [ [ 21, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst verfertigte er für die Wienerberger Ziegelwerke zahlreiche figurale Modelle zur Vervielfältigung in Terrakotta und wurde bald auch zur plast. Ausschmückung von Monumentalbauten herangezogen.\n", "entities": [ [ 32, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1827 Rat beim Mailänder Appellationsgericht, zog sich später in den Ruhestand zurück und widmete sich ganz musikhist. Arbeiten.\n", "entities": [ [ 14, 23, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "J. malte meist Landschaften aus Österr. (besonders Tirol), Bayern und Italien.\n", "entities": [ [ 51, 56, "LOC" ], [ 59, 65, "LOC" ], [ 70, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", seit 1831 k. k. Strafhausverwalter, zuerst in Laibach, dann in Linz, 1838–56 in Wien-Leopoldstadt.\n", "entities": [ [ 48, 55, "LOC" ], [ 65, 69, "LOC" ], [ 82, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1927/28 in Amerika tätig.\n", "entities": [ [ 11, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1787 Zögling der Orientalischen Akad., schrieb ein türkisches Drama und ein tschagataisches Wörterbuch, wurde dann Palastdolmetsch in Konstantinopel, 1802 Hofkonzipist, 1806 Konsularagent in der Walachei, 1810 Hofsekretär bei der Staatskanzlei für die orientalische Sektion, 1817 wirkl. Hofrat.\n", "entities": [ [ 22, 42, "ORG" ], [ 139, 153, "LOC" ], [ 200, 208, "LOC" ], [ 235, 278, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 beendete er in Paris den Zyklus „Krieg“, der dort ausgestellt und vom Wr. Hof angekauft wurde.\n", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Künste, 1898/99 in Rom, Florenz und Neapel, später wieder in Wien tätig.\n", "entities": [ [ 19, 22, "LOC" ], [ 24, 31, "LOC" ], [ 36, 42, "LOC" ], [ 61, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1829/30 Zeichenlehrer in Ungarn, seit 1838 in Wien als Landschaftsmaler tätig.\n", "entities": [ [ 25, 31, "LOC" ], [ 46, 50, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. war u. a. Mitgl. des Künstlerver. Eintracht, ab 1861 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1868 Mitgl. der Wr. ABK und erhielt zahlreiche Ausz., u. a. wurde er 1876 Ritter des Franz Joseph-Ordens.\n\n", "entities": [ [ 24, 46, "ORG" ], [ 60, 118, "ORG" ], [ 139, 146, "ORG" ], [ 208, 228, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Wien, war dann Prof. an der mähr.-ständischen Akad. in Olmütz, seit 1803 in Lainz, Wien.\n", "entities": [ [ 9, 13, "LOC" ], [ 37, 70, "ORG" ], [ 64, 70, "LOC" ], [ 85, 90, "LOC" ], [ 92, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1852 Mitgl. des Österr. Ing.- und Architekten-Ver., 1866 Ehrenmitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1873 Verleihung des Bauratstitels, im selben Jahr Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1889–98 Mitgl. der Prüfungskomm. der Techn. Hochschule Wien, 1895 Ritterkreuz des Franz-Joseph-Ordens.\n", "entities": [ [ 16, 50, "ORG" ], [ 73, 103, "ORG" ], [ 166, 224, "ORG" ], [ 308, 328, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1866 Mitgl. der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1868 Rat dieser Akad., 1870 erhielt er den Orden der Eisernen Krone III. Kl. und erfuhr die Erhebung in den Ritterstand mit dem Prädikat von Lanauberg, 1874 Oberbaurat, 1876 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).\n", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ], [ 91, 115, "ORG" ], [ 233, 291, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Warschau, München und Rom, sowie bei Matejko in Krakau, wo er seit 1868 lebte und ausstellte.\n", "entities": [ [ 9, 17, "LOC" ], [ 19, 26, "LOC" ], [ 31, 34, "LOC" ], [ 57, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "16. 5. 1905) malte auch Porträts, wurde später Kassier und betätigte sich daneben als beeideter Schätzmeister der Wr. Akad. der bildenden Künste.\n", "entities": [ [ 114, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete nach seiner Ausbildung in München in nazaren. Stil und wirkte auch an Bauten der Gründerzeit mit.\n", "entities": [ [ 36, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Volksbunds und der Vereinigung sozialist. Hochschullehrer Österr. Dr. h. c. der Univ. Heidelberg und Bonn.\n", "entities": [ [ 19, 65, "ORG" ], [ 80, 96, "ORG" ], [ 86, 96, "LOC" ], [ 101, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "usw. 1895 wählte ihn der Bezirk Beraun in den böhm. Landtag.\n", "entities": [ [ 46, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "A. war Mitglied zahlreicher Vereinigungen, so ab 1864 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins, ab 1869 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1878 der Wiener Bauhütte, ab 1896 des Niederösterreichischen Gewerbevereins.\n\n", "entities": [ [ 58, 109, "ORG" ], [ 123, 181, "ORG" ], [ 195, 210, "ORG" ], [ 224, 246, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1881 war er Kustos an der Galerie der Wr. Akad. der bildenden Künste, wo er auch zahlreiche Restaurierungen durchführte.\n", "entities": [ [ 29, 71, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Künstlerischer Beirat beim Bau des Schlosses Miramare, Lehrer der Kn. Charlotte von Mexiko.\n", "entities": [ [ 66, 91, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als Meister des religiösen Andachtsbildes steht S. seinen bekannteren Wr. Zeitgenossen J. v. Führich und L. Kupelwieser (beide s. d.) keineswegs nach, doch sind große Tle. seines Œuvres verschollen.\n", "entities": [ [ 87, 100, "PER" ], [ 105, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst für die neue Innenausstattung der Kirche in Wien verwendet, wurde er auch für den plast. Schmuck am neuen Ringstraßen-Palais des Hochmeisters herangezogen und unterhielt später eine größere Werkstätte für ornamentale Skulpturen.\n", "entities": [ [ 51, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1883–87 in Kairo, dann Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Graz, erhielt 1906 den österr. Staatspreis.\n", "entities": [ [ 11, 16, "LOC" ], [ 44, 70, "ORG" ], [ 66, 70, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1871–79 Schüler der Wr. Akad. d. bild. Künste unter Kundmann, beschäftigte sich dann viele Jahre mit der Herstellung von Tanagrafiguren und widmete sich auch der Porträtmalerei.\n", "entities": [ [ 20, 45, "ORG" ], [ 52, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Paris 1892, Budapest 1895, 1897, 1900, 1906, 1947 und 1952, Kaposvár 1957.\n", "entities": [ [ 8, 13, "LOC" ], [ 20, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "seit 1874 selbständiger Architekt (Künstlerhaus-Mitgl.), arbeitete er ab 1889 gemeinsam mit seinem Sohn Karl (* 1859).\n", "entities": [ [ 35, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H., der Deutschland, Italien, Dänemark und Frankreich bereiste, pflegte 1839/40 in Paris Umgang mit H. Heine.\n", "entities": [ [ 8, 19, "LOC" ], [ 21, 28, "LOC" ], [ 30, 38, "LOC" ], [ 43, 53, "LOC" ], [ 83, 88, "LOC" ], [ 100, 109, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als ausgezeichneter Musikgelehrter sowie unparteiisch und gediegen urteilender Musikkritiker war er, Mitgl. des Journalisten- und Schriftstellerver. „Concordia“, hoch geschätzt.\n", "entities": [ [ 112, 159, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, arbeitete dann vier Jahre bei Kriehuber und machte sich später selbständig.\n", "entities": [ [ 53, 62, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war auch Gemeinderat von Wien.\n", "entities": [ [ 12, 23, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er diente 1848/49 in der österr. Armee, war seit 1873 Schulinspektor und trat 1878 infolge Erblindung i.R.\n", "entities": [ [ 25, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Pan“.\n", "entities": [ [ 1, 4, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er erwarb sich Verdienste um Wirtschaft, Kultur und Wiss. des Landes, baute die Prager Hochschulen aus und suchte die polit. und nationalen Gegensätze zu mildern.\n", "entities": [ [ 80, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", Hrsg. des „Hochschulwissens“, Mitarbeiter am „Archiv für Hygiene“ und an der „Zs. für Immunitätsforschung“.\n", "entities": [ [ 13, 29, "ORG" ], [ 48, 66, "ORG" ], [ 80, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1901 Ritter des Franz Joseph-Ordens.\n\n", "entities": [ [ 16, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er machte einige Erfindungen und brachte von einer Orientreise 1817 das Geheimnis zur Herstellung der Damaszenerklingen mit.\n", "entities": [ [ 51, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "mit dem Ver. der Lehrer- und Schulfreunde zur Kameradschaft der kath. Lehrerschaft.\n", "entities": [ [ 46, 83, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Der zeichnerische Nachlaß ist als Stiftung von L. Mannaberg in der Albertina in Wien.\n", "entities": [ [ 50, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1903 Marltgrat.\n", "entities": [ [ 5, 15, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "beschickte ab 1853 die Ausst. des Österr. Kunstver. in Wien, war 1856 in Italien (Venedig) und wurde 1870 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.\n", "entities": [ [ 55, 59, "LOC" ], [ 73, 80, "LOC" ], [ 117, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "G., 1848 Oblt. der Nationalgarde, nahm stets regen Anteil am polit. Leben Wiens.\n", "entities": [ [ 19, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er arbeitete gelegentlich mit seinem jüngeren Bruder Emil H. (* Wien, 2. 4. 1876) zusammen, einem Schüler Otto Wagners, der seit 1903 selbständig war und in Verbindung mit den Wagner-Schülern M. Kammerer und O. Schönthal zahlreiche Wr. Gemeindewohnbauten errichtete.\n", "entities": [ [ 53, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "P. war zeitweise auch in Innsbruck, unterstützt von Gen. v. Rossbach, als Porträtmaler tätig.\n", "entities": [ [ 25, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1944 wurde er nach Theresienstadt und von dort weiter nach Auschwitz deportiert.\n", "entities": [ [ 32, 46, "LOC" ], [ 72, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Arzt, 1841 kam er zum IR 4 nach Leoben.\n", "entities": [ [ 22, 26, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1913 wurde er Dir. der Staatsgewerbeschule in Innsbruck und Leiter der Universitäts-Zeichenkurse.\n", "entities": [ [ 23, 55, "ORG" ], [ 71, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: 1882, 1890 Lemberg (Landesausst.), 1924 Paris.\n", "entities": [ [ 19, 26, "LOC" ], [ 48, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Wien, sich nur seinen Kompositionen widmend.\n", "entities": [ [ 43, 47, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853/54 leitete er die Red. der Z. „Dziennik Literacki“.\n", "entities": [ [ 36, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste und war dann als Landschafts-, Stilleben-, Genre- und Bildnismaler in Wien tätig.\n", "entities": [ [ 92, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler S. Defreggers, kam 1826 an die Akad. d. bild. Künste nach München, lebte dann als Bildhauer in Tirol.\n", "entities": [ [ 39, 73, "ORG" ], [ 66, 73, "LOC" ], [ 103, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853 zweiter, 1857 erster Kustos der Gemäldegalerie, wirkte er auch als Lehrer an der von E. Engerth (s. d.) gegründeten Restaurieranstalt.\n", "entities": [ [ 37, 51, "ORG" ], [ 90, 100, "PER" ], [ 121, 139, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. erhielt zahlreiche Ausz., so u. a. 1868 das Ritterkreuz des k. Leopold-Ordens, und war Mitgl. mehrer ausländ. Akad.\n", "entities": [ [ 66, 80, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erforschte als einer der ersten die Flora der Zips und lenkte das Interesse der Botaniker auf die Hohe Tatra.\n", "entities": [ [ 98, 109, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Schüler Michael Haydns, mit 18 Jahren Organist zu St. Peter in Salzburg, kam 1815 nach Wien, wo er von Hofkapellmeister Eybler sehr gefördert wurde, 1846 2. Hofkapellmeister, 1855 Hoforganist, gehörte Schuberts Freundeskreis an.\n", "entities": [ [ 63, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T., der ab 1872 auch Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) war, wurde 1906 zum Baurat ernannt.\n\n", "entities": [ [ 32, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitarbeiter des „Šumarski list“.\n", "entities": [ [ 17, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In der Zwischenkriegszeit führte der Künstler einzelne öff. Aufträge aus, u. a. 1926 die im Wr. Rathauspark errichtete Büste ¿Josef Poppers (1938 entfernt, 1951 wiederaufgestellt), dem er bereits 1918 eine Medaille gewidmet hatte, 1929 eine bronzene Mädchenstatue für den George-Washington-Hof und 1931 eine Steinskulptur für den Margarethe-Hilferding-Hof (beide Wien 10).\n\n", "entities": [ [ 126, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. des Hagenbundes; malte besonders Motive aus seiner Heimat.\n", "entities": [ [ 11, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Gründer des Albrecht-Dürer-Ver., für dessen Maifeste, für die Narrenabende des Männergesangver. und für andere Gelegenheiten schrieb er humorist. Beiträge, Singspiele etc.\n", "entities": [ [ 12, 31, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde für seine Arbeiten vielfach ausgez., so erhielt er auf der Großen Internationalen Kunstausst. in Dresden 1904 eine Goldmedaille für seine lyr. Farbholzschnitte, 1909 die Goldmedaille für Malerei und 1912 bei einer Ausst. in Graz die Österr. Goldene Staatsmedaille.\n", "entities": [ [ 106, 113, "LOC" ], [ 233, 237, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1861 war K. Mitgl. der Ges. bildender Künstler Wiens, Künstlerhaus.\n", "entities": [ [ 28, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "B. war u. a. ab 1823 Ehrenmitglied der Prager Museumsgesellschaft sowie ab 1850 Ehrenmitglied der Königlich böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften.\n\n", "entities": [ [ 39, 45, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1906 Priv. Doz., 1910 ao. Prof. für Kirchengeschichte an der Univ. Graz.\n", "entities": [ [ 67, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1861 wurde er Mitgl. des Künstlerhauses.\n", "entities": [ [ 30, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bedeutender Vertreter der jungtschech. Partei und Gegner des dt. Einflusses in Böhmen.\n", "entities": [ [ 26, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Tode seines Vaters, 1870, übersiedelte er nach Salzburg.\n", "entities": [ [ 56, 65, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bei der häufigen und regelmäßigen Beteiligung an den Ausst. zu St. Anna (ab 1838), im österr. Kunstver. und an der 3. internationalen Kunstausst. in Wien (1871) zeigte R. stets die hohe Qualität seiner schwungvollen Malweise.\n", "entities": [ [ 149, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine zahlreichen Arbeiten in Öl und Aquarell setzen die frische Farbigkeit der Schule des Wr. Blumenmalers Josef Drechsler fort, wobei er seine Blumen- (auch Alpenblumen-) und Früchte-Arrangements, vor neutralem oder landschaftlichem Hintergrund, durch Vögel oder Schmetterlinge belebt.\n", "entities": [ [ 108, 123, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1860 Dr.phil., 1865–74 Agrikulturchemiker bei Fürst Schwarzenberg in Lobositz, 1875 Prof. der k. k. Hochschule für Bodenkultur in Wien, Inhaber der Lehrkanzel für Meteorologie und Klimatologie.\n", "entities": [ [ 69, 77, "LOC" ], [ 94, 134, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So erhielt er 1876 den Orden der Eisernen Krone III. Klasse und wurde 1884 Ritter des Leopold-Ordens.\n\n", "entities": [ [ 23, 47, "ORG" ], [ 86, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "An seiner Klinik betrieb der ab 1878 dort tätige Nathan Weiss seine grundlegenden Tetaniestud. und Freud (s. d.), 1882–85 Aspirant bzw. Sekundararzt, begann sich bei S. u. a. mit Neuropathol. zu befassen.\n", "entities": [ [ 49, 61, "PER" ], [ 99, 104, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K., bekannt als Aquarellist, Maler von Pferden, Jagd- und Reitszenen, Illustrator altpoln. Legenden und der Romane von Jez, Bodzentowicz und vor allem von Pol, hoch geschätzt als Porträtist, stellte ab 1854 in Krakau und im Ausland (1870 in Wien mit einer Medaille ausgezeichnet) aus.\n", "entities": [ [ 210, 216, "LOC" ], [ 241, 245, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Stud. 1860–63 an der Univ. Wien und wurde 1870 Mittelschullehrer in Klagenfurt, 1891–1905 Dir. der Staatsoberrealschule in Steyr.\n", "entities": [ [ 21, 31, "ORG" ], [ 68, 78, "LOC" ], [ 123, 129, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1875–82 Prof. und Dir. der Wr. Staatsgewerbeschule.\n", "entities": [ [ 27, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zuletzt leitete er die Volkshochschule in Schorndorf (Württemberg).\n", "entities": [ [ 42, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1871 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.\n", "entities": [ [ 21, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1893 lebte K. in Florenz.\n", "entities": [ [ 20, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1869 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).\n", "entities": [ [ 19, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rat, 1892 Ritter des Franz Joseph-Ordens und erhielt 1898 den Orden der Eisernen Krone III. ", "entities": [ [ 21, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H., der große Summen zur Förderung der Wiss. spendete, erwarb sich Verdienste um die Gründung der Akad. der Wiss. und Künste in Prag, deren erster Präs. er 1891 wurde.\n", "entities": [ [ 98, 132, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K., der an den Bauten Ferstels (s. d.) und seines Vaters mitarbeitete, wirkte ab 1889 als Ing. im Min. für Inneres, ab 1908 im Min. für öffentliche Arbeiten, 1915 Ministerialrat, 1917 i.R. Seit 1881 Mitgl. des ÖAK (Wien), später dessen Mitarbeiter und zuletzt Ehrenmitgl. Berggefährten: E., K. und O. Zsigmondy, L. Purtscheller, K. Schulz, H. Cranz, H. Wödl, R. Morauf, O. und E. Koechlin, die Bergführer Michael I Innerkofler (s.d., Sexten, Südtirol), Wagstätter und Widmoser (beide St. Ulrich am Pillersee, Nordtirol).\n", "entities": [ [ 22, 30, "PER" ], [ 98, 114, "ORG" ], [ 127, 156, "ORG" ], [ 210, 213, "ORG" ], [ 287, 289, "PER" ], [ 291, 293, "PER" ], [ 298, 310, "PER" ], [ 312, 327, "PER" ], [ 405, 426, "PER" ] ] }, { "text_raw": "gab zunächst Musikunterricht und gründete 1818 zusammen mit Cappi eine Musikalienhandlung mit Musikverlag; gab vor allem Werke Schuberts heraus.\n", "entities": [ [ 60, 65, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine Werkstätte für Glasmalerei führte in der Folge zahlreiche Aufträge für Glasmalereien aus.\n", "entities": [ [ 6, 32, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Enkelin des Lithographen Leopold Müller, Tochter von ¿Eduard S. und Josefine S., geb. Müller, Nichte von Rudolph S. ", "entities": [ [ 25, 39, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, betätigte sich als Genre- und Schlachtenmaler, schuf große Panoramenbilder und arbeitete 2 Jahre in Amerika.\n", "entities": [ [ 123, 131, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Präs. des Union Yachtklubs spielte F. im Wiener Sportleben eine bedeutende Rolle.\n", "entities": [ [ 14, 30, "ORG" ], [ 45, 51, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rat; 1849 wegen seines Verhaltens in der Festung Peterwardein, die in die Hand der Aufständischen fiel, in kriegsgerichtliche Untersuchung gezogen und pensioniert.\n", "entities": [ [ 49, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Buchillustrator und Graphiker in Wien tätig.\n", "entities": [ [ 37, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Arbeitete im Atelier seiner Lehrer Siccardsburg und van der Nüll und entwarf besonders dekorative Details verschiedener Bauten, sowie Inschriften, Wappen, Embleme etc.\n", "entities": [ [ 13, 20, "ORG" ], [ 35, 47, "PER" ], [ 52, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Venedig 1907, Paris, München, Düsseldorf, Dresden, Berlin, mehrmals Wr. Künstlerhaus, u. a. 1910 Nachlaßausst.\n", "entities": [ [ 8, 15, "LOC" ], [ 22, 27, "LOC" ], [ 29, 36, "LOC" ], [ 38, 48, "LOC" ], [ 50, 57, "LOC" ], [ 59, 65, "LOC" ], [ 76, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn des Malers, Stechers und Lithographen Johann Friedrich L. (s. d.), Bruder des Folgenden und der Maler Karl J. L. (s. d.) und Rudolf M. L. (s. d.), Großvater des Bildhauers Th. Khuen (s. d.); L., der bereits als Kind nach Wien kam, stud. hier an der Akad. der bildenden Künste zu St. Anna, deren Ausst. er 1822–47 mit Porträts (in Öl und Miniatur, 1834 auch in Lithographie, meist Damenbildnisse) und geschichtlichen Darstellungen (in Lithographie) beschickte.\n", "entities": [ [ 43, 62, "PER" ], [ 83, 92, "PER" ], [ 107, 117, "PER" ], [ 130, 142, "PER" ], [ 177, 186, "PER" ], [ 226, 230, "LOC" ], [ 254, 292, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "d. bild. Künste bei Kupelwieser und Waldmüller.\n", "entities": [ [ 20, 31, "PER" ], [ 36, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "P. war gründendes Mitgl. der Wr. Bauhütte und wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet.\n", "entities": [ [ 29, 41, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine bei der Durchforschung Kärntens und Krains angelegten reichhaltigen naturwiss. Smlgn., denen auch die von seinem Freunde F. X. Wulfen ererbten Smlgn. einverleibt waren, kamen später an das Joanneum in Graz.\n", "entities": [ [ 29, 37, "LOC" ], [ 127, 139, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Im Sommer 1853 hielt er sich in Neapel auf, ging dann nach München, mußte aber wegen einer Augenschwäche die Malerei aufgeben und betätigte sich als Schriftsteller (Lustspiele).\n", "entities": [ [ 32, 38, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1850–53 war er Lehrer an der Elementar-Zeichen- und Modellierschule, bis 1872 Lehrer an der Allg. Malerschule der Wr. Akad. der bildenden Künste, 1843 deren Mitgl. S. blieb als Historienmaler meist im Schatten seiner bedeutenderen Zeitgenossen.\n", "entities": [ [ 114, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1912 war er Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler Wiens Künstlerhaus.\n", "entities": [ [ 28, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war ab 1930 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus).\n", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im September 1944 wurde er zunächst nach Theresienstadt, Mitte Oktober nach Auschwitz deportiert und ermordet.\n\n", "entities": [ [ 41, 55, "LOC" ], [ 76, 85, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1911 war S. Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), wo er auch regelmäßig ausstellte.\n", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1911 verzichtete er auf alle Rechte eines Erzh., heiratete die Tochter des Prof. an der Techn. Hochschule Emil Czuber, Berta, und lebte unter dem Namen Ferdinand Burg als Privatmann meist in München oder Südtirol.\n", "entities": [ [ 191, 198, "LOC" ], [ 204, 213, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. war ab 1866 Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins und mehrmals dessen Präsident, ab 1885 Mitglied des niederösterreichischen Gewerbevereins.\n\n", "entities": [ [ 28, 78, "ORG" ], [ 131, 169, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889 wurde er von Fürst Wilhelm v. Hanau zum Baurat ernannt.\n", "entities": [ [ 18, 40, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war seit 1877 Mitgl. des Wr. Künstlerhauses und erhielt den Titel Baurat.\n", "entities": [ [ 28, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 und 1875 bei archäolog. Forschungen in Samothrake tätig, leitete er später jahrelang die Ausgrabungen des Ver. „Carnuntum“ in Bad Dt.-Altenburg, wo er 1888 das Amphitheater entdeckte.\n", "entities": [ [ 44, 54, "LOC" ], [ 111, 126, "ORG" ], [ 131, 148, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "G. war ein leidenschaftlicher Propagator der poln. Kultur unter den Juden und setzte sich für die Assimilation der jüd. Bevölkerung Galiziens ein.\n", "entities": [ [ 132, 141, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1868 Mitgl. des Künstlerhauses.\n", "entities": [ [ 21, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für seine Leistungen wurde er mehrfach geehrt, so u. a. Ritter des Franz-Joseph-Ordens (1884), Reg.Rat (1885), HR (1910), Orden der Eisernen Krone III. Kl. (1911).\n", "entities": [ [ 67, 86, "ORG" ], [ 122, 146, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. in Mailand und Rom, bereiste nach 1797 Griechenland und Ägypten mit W. Wilkins und folgte diesem 1803 nach London.\n", "entities": [ [ 9, 16, "LOC" ], [ 21, 24, "LOC" ], [ 45, 57, "LOC" ], [ 62, 69, "LOC" ], [ 74, 84, "PER" ], [ 113, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853/54 wirkte er am Ständ. Theater in Graz, 1853–61 als gefeierter Kapellmeister des Musikver. für Stmk. und 1854–64 als Chormeister des Grazer Männergesangver. N. wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. Ehrenmitgl. der Ges. der Musikfreunde in Wien, des Innsbrucker Musikver., des Steiermärk. Musikver. etc. Sein nicht mehr vollständiger musikal. Nachlaß kam in das Tiroler Landesmus. Ferdinandeum in Innsbruck.\n", "entities": [ [ 21, 43, "ORG" ], [ 86, 105, "ORG" ], [ 138, 161, "ORG" ], [ 228, 257, "ORG" ], [ 263, 284, "ORG" ], [ 290, 311, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S.s Zeichentalent wurde von Fendi \r\n(s. d.) auf einer Schlesienreise entdeckt, worauf S. in Wien dessen Schüler und von diesem auch in die Familie aufgenommen wurde.", "entities": [ [ 28, 33, "PER" ], [ 92, 96, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Veränderungen an hist. Bauwerken angeprangert werden, so bieten die Gesamtschöpfungen, wie Burg Kreuzenstein für Gf. Wilczek, ein eindrucksvolles Bild des Historismus und der romant. Freude an mittelalterlicher Kunst am Ende des 19. Jh., die der wiss. Wertung dieser Epoche und dieser Stile vorangegangen sind.\n", "entities": [ [ 91, 108, "LOC" ], [ 113, 124, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1892–95 war S. daneben u. a. wiss. Beirat der AG für Wasserleitungen, Beleuchtung und Heizanlagen, übernahm 1895 das von ihm errichtete Bureau für Wassergas, war 1899–1905 Gen.dir. der von ihm gegr. Société internationale du gaz d’eau brevet S. in Brüssel und erbaute 1904 das Wassergaswerk in Pirano (Piran).", "entities": [ [ 46, 97, "ORG" ], [ 136, 156, "ORG" ], [ 199, 241, "ORG" ], [ 294, 300, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1905 i. R. T. war ein anerkannter Fachmann auf dem Gebiet des Wasserbaus und erwarb sich Verdienste um die Stadt Wien, da er wiederholt drohende Hochwasserkatastrophen abzuwenden half.", "entities": [ [ 113, 117, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", machte die Zither in Wien salonfähig und war einer der Pioniere der Wr. Ferienkolonien im Salzkammergut.\n", "entities": [ [ 23, 27, "LOC" ], [ 92, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 war sie 4 Monate in Florenz, 1897–1906 in Sarajewo, wo sie u. a. mit L. und E. Arndt und M. Liebewein Kontakt hatte, ansässig.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 47, 55, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Entstammte einer Grazer Familie, Sohn eines Maschinisten bei der Südbahnges. Nach Absolv. der 1. Staatsrealschule in Graz stud. er 1912/13 Elektrotechnik an der Techn. Hochschule Graz, anschließend in Berlin-Charlottenburg, trat aber 1914 als Einjährig Freiwilliger in den österr. Militärdienst und wurde 1915 Fähnrich, 1916 Lt., 1918 Oblt. der Res.", "entities": [ [ 94, 121, "ORG" ], [ 161, 183, "ORG" ], [ 201, 222, "ORG" ], [ 273, 294, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für kurze Zeit in Siebenbürgen inhaftiert, flüchtete er in die Türkei, wo er von Kossuth zum Obst.", "entities": [ [ 18, 30, "LOC" ], [ 63, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Emigrant lebte er später in Brüssel, Paris, London und zuletzt auf der Insel Jersey.", "entities": [ [ 32, 39, "LOC" ], [ 41, 46, "LOC" ], [ 48, 54, "LOC" ], [ 75, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Daneben war er auch kunstgewerblich tätig (Prunkbecher für Kaiser Wilhelm II., Tafelaufsatz für das Frankfurter Ratssilber, beides 1903, Historisches Museum, Frankfurt) und experimentierte in der Zwischenkriegszeit im Auftrag der I. G. Farbenindustrie mit dem Plastikmaterial Igelit.", "entities": [ [ 230, 251, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Folgenden; stud. an der Wr. Kunstgewerbeschule, ab 1881 Aushilfslehrer für Zeichnen an der Tschech. Techn. Hochschule in Prag, 1895 Doz., 1916 ao. Prof., wirkte dort bis zu seinem Tod.", "entities": [ [ 35, 57, "ORG" ], [ 102, 128, "ORG" ], [ 132, 136, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1811 an der Wr. Akad. d. bild. Künste, Reisen durch Oberitalien und in die Alpen, wandte als erster die Lithographie für Porträtdarstellungen an.", "entities": [ [ 17, 42, "ORG" ], [ 57, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Staatsrealschule in Budweis (Ceské Budejovice) stud. S. ab 1890 an der Dt. Techn. Hochschule in Prag, erwarb 1896 das Ing.-Diplom, trat in die Ringhoffer-Werke ein, wechselte 1897 zur Gen.", "entities": [ [ 36, 43, "LOC" ], [ 87, 116, "ORG" ], [ 159, 175, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884 unternahm H. eine Studienreise nach Rom, Sizilien, Griechenland und Kleinasien und etablierte sich nach seiner Rückkehr mit der Büste „Feldmarschall-Leutnant von Baumgarten“ als angesehener Künstler in Wien.", "entities": [ [ 41, 44, "LOC" ], [ 46, 54, "LOC" ], [ 56, 68, "LOC" ], [ 73, 83, "LOC" ], [ 207, 211, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1818 von dem italien. Geschäftsmann Annibale de Rossetti als Mitarbeiter seines Handelshauses nach Kairo berufen, begann sich S., inspiriert durch die Forschungsreisenden Belzoni (s. d.) und Giuseppe Forni sowie den Ing. und Kanaltechniker Lorenzo Masi, für die Erforschung Ägyptens im allgem.", "entities": [ [ 99, 104, "LOC" ], [ 274, 282, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1870 begründete er die Freiwillige Fabriksfeuerwehr, die er ab 1879 als Oberkmdt. führte, sowie 1897 eine eigene Wasserwehr und gehörte 1896–1910 als Abg. der Fortschrittspartei dem Gmd.", "entities": [ [ 23, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ganz & Comp., leitete bis 1893 als Obering. in São Paulo den Bau eines Kraft- und Elektrizitätswerks und war 1893–96 Chefing.", "entities": [ [ 47, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch des Piaristengymn. und der Realschule in Wien stud. S. 1878–83 an der Techn. Hochschule in Wien Bauing.wesen (1884 2. Staatsprüfung) und trat anschließend als Praktikant in das Büro der Donau-Regulierungs-Komm.", "entities": [ [ 16, 30, "ORG" ], [ 53, 57, "LOC" ], [ 82, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war o. Mitgl. der Ges. der Ärzte.\n", "entities": [ [ 21, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1906 wirkte sie kurze Zeit als Zeichenlehrerin an der Mädchenbildungsanstalt in Laibach, wohin sie nach einem Berliner Aufenthalt (1907–14) zurückkehrte.", "entities": [ [ 80, 87, "LOC" ], [ 110, 118, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1923 war S. Mitbegründer der Rundfunkges. Radiojournal, die die erste regelmäßige Rundfunksendung der Tschechoslowakei ausstrahlte.", "entities": [ [ 29, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1839–45 lebte er in Budapest als berühmter Homöopath.\n", "entities": [ [ 20, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1907 war er u. a. Mitbegründer des Deutschen Werkbunds, ab 1919 korrespondierendes Mitglied, 1922 ordentliches Mitglied, 1933 Ehrenmitglied der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs, 1921 Ehrenmitglied der Wiener ABK, 1923–26 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1932–36 Mitglied der Wiener Secession,", "entities": [ [ 35, 54, "ORG" ], [ 144, 190, "ORG" ], [ 215, 225, "ORG" ], [ 248, 291, "ORG" ], [ 329, 345, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Berater der Minister Ludwig Wrba und →Julius v. Derschatta in techn. Fragen wechselte er 1905 in das Präsidialbüro.", "entities": [ [ 105, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war zudem Ehrenmitgl. zahlreicher wiss. Ges., u. a. der American Society of Mechanical Engineers.", "entities": [ [ 59, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1867 erwarb S. die bereits 1861 von ihm gepachtete ehemalige Günthersche Lokomotivfabrik in Wr. Neustadt, die er i. d. F. vergrößerte und maschinell verbesserte.", "entities": [ [ 61, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1875–79 stud. er an der TH in Graz und ging anschließend nach Prag, wo er weitere Vorlesungen hörte.", "entities": [ [ 24, 34, "ORG" ], [ 62, 66, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem der Versuch, am Collegio nautico e commerciale in Venedig seine Stud. fortzusetzen, gescheitert war, ging er 1816 auf Wunsch seines Bruders Vincenzo nach Rovigo, um in dessen Geschäft auszuhelfen.", "entities": [ [ 162, 168, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Franziskanergymn. in Bozen (1848) besuchte er 1849 einen Mathematikkurs in München, 1849–52 stud. er am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 17, 43, "ORG" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„Hospodářský slovník naučný“.", "entities": [ [ 1, 27, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Arbeiten stehen z. Tl.im Zusammenhang mit seiner berufl. Tätigkeit als Ing. der Südbahnges. (um 1856), so z. B. sein Mitwirken an Alben im Zuge von Bahnstreckeneröffnungen.", "entities": [ [ 80, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1911 als Sektionschef der Betriebssektion in das Eisenbahnmin. zurückgekehrt, schlug ihn der mit der Regierungsbildung beauftragte →Karl v. Stürgkh als Minister für öff. Arbeiten vor.", "entities": [ [ 49, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "beim Bau von Bahnhofsanlagen sowie Militärseilbahnen, v. a. 1916 bei jener von Cattaro (Kotor)–Lovcen –Cetinje verdient gemacht hatte, beschäftigte sich als Ass.", "entities": [ [ 88, 93, "LOC" ], [ 95, 101, "LOC" ], [ 103, 110, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1922–24 Bauleiter bei den Siemens-Schuckert-Werken in Berlin, kam er 1924 zur Steir. Wasserkraft- und Elektrizitäts-AG (STEWEAG), wo er zum Obering. und Betriebsdir.", "entities": [ [ 26, 50, "ORG" ], [ 78, 118, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L. war ab 1851 Mitgl. der Reichenberger Handels- und Gewerbekammer und wirkte für den Eintritt Österr. in den Dt. Zollver. sowie für das Zustandekommen eines mitteleurop. Handelsbündnisses.\n", "entities": [ [ 26, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem S., der sich 1823 krankheitshalber nach Florenz begeben mußte, wo er als Repräsentant der „Banca di assecurazioni marittime“ bis zu deren Schließung 1827 fungierte, durch eine Brandkatastrophe in Kairo (1823) nahezu alle seine wiss. Aufzeichnungen verloren hatte, wandte er sich der Publ. einiger weniger erhalten gebliebener Funde sowie kartograph. Arbeiten zu.", "entities": [ [ 48, 55, "LOC" ], [ 99, 131, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– H. absolvierte eine Bildhauerlehre und begann 1878 (als Gast) zunächst bei ¿Alois Düll ein Studium an der Wiener Akademie der bildenden Künste, 1879–83 setzte er dieses bei ¿Edmund von Hellmer fort (1880 Füger-Preis, 1880–81 Königswarter-Stipendium, 1881 Gundel-Preis, 1882 Neuling-Preis).", "entities": [ [ 108, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Einer Färber- und Walkerfamilie aus Telfs (Tirol) entstammend, die im 17. Jh. nach Brixen gezogen und hier recht erfolgreich tätig war, erhielt S. hier und in Innsbruck eine techn. Ausbildung.", "entities": [ [ 147, 151, "LOC" ], [ 159, 168, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Prof. der TH Wien, schuf er dort 1909 eine Versuchsanstalt für Gasbeleuchtung, Brennstoffe und Feuerungsanlagen;", "entities": [ [ 10, 17, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1881 nahm er eine Arbeit im Zentralen Telegrafenamt in Budapest an.", "entities": [ [ 28, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dort verblieb er bis 1909, ehe er zum Dir. der Staatseisenbahn-Ges. ernannt wurde.", "entities": [ [ 47, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1881 wirkte er in Krakau, zuerst als Ass.", "entities": [ [ 21, 27, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Ersten Weltkrieg war P. einige Zeit poln. Militärattaché in Wien.\n", "entities": [ [ 69, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1887 Ing., trat er als Techniker bei den Ferrerie di Udine ein, wo er an der Entwicklung mehrerer neuer Verfahren zur Hochofentechnik und Stahlgewinnung mitarbeitete.", "entities": [ [ 41, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1893 wanderte er zu Fuß durch den Schwarzwald bis in die Schweiz und zog von hier weiter nach Italien.", "entities": [ [ 59, 66, "LOC" ], [ 96, 103, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Noch 1939 leitete er die Abnahmeversuche an der weltweit ersten Gasturbine für Elektrizitätserzeugung bei Brown Boveri & Cie. (BBC) im schweizer. Baden.", "entities": [ [ 146, 151, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach der Realschule absolv. T. ein Stud. zum Bauing. an der tschech. TH in Prag.", "entities": [ [ 60, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "publ. hist., archäolog. und numismat. Beitrr. in den Z. „Památky archeologické“ (Archäolog. Denkmäler), „Svetozor“ und im poln. „Czas“ (Die Zeit).\n", "entities": [ [ 57, 78, "ORG" ], [ 105, 113, "ORG" ], [ 129, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach anfänglichem Widerstand des Vaters stud. er an der Wr. Akad. d. bild. Künste bei F. Rumpler, Ch. Griepenkerl (s. d.) und A. Eisenmenger (s. d.), der ihn wegen seiner zeichner. Exaktheit und formalen Sicherheit schätzte.", "entities": [ [ 56, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "das Polytechnikum in Budapest, wirkte bis 1891 als Ing. bei der Elektro-Fa.", "entities": [ [ 4, 29, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Hochschule in Leoben, 1935–38 an der Techn. Hochschule in Graz als Hon.-Doz. Elektrizitätswirtschaftslehre.", "entities": [ [ 37, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1899 übersiedelte S. nach Innsbruck, wo 1898 und 1900 am Ferdinandeum Einzelausst. stattfanden;", "entities": [ [ 26, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1851 baute er den 1856 eröffneten Eisenbahnstreckenabschnitt Oravicza-Bazias im Banat, der dann zum Netz der Staatseisenbahn gehörte.", "entities": [ [ 83, 88, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1901 Prof. für Handzeichnung und mittelalterl. Architektur an der TH in Lemberg, veröff. er 1902 seinen einzigen theoret. Text, „Style u narodów czynnych“, in:", "entities": [ [ 69, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem 1. Weltkrieg durchlief B. eine expressionistische Phase, bekanntestes Werk ist das Verwaltungsgebäude der IG-Farben Höchst AG (Frankfurt am Main, 1920–25) mit einem innen wie außen als Bauplastik aufgefassten Baukörper und dem Zusammenspiel von Licht und Farben.", "entities": [ [ 115, 134, "ORG" ], [ 136, 153, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Aus der Zusammenarbeit mit Minutoli, mit dem S. 1820 eine Forschungsreise zur Oase Siwa (Ägypten) unternahm, entstand auch ein von S. vollendeter Stadtplan von Alexandria.", "entities": [ [ 78, 87, "LOC" ], [ 160, 170, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Preßburg, 1919 Gen. i. R. P., der sich bei der Bekämpfung der Typhusepidemie von 1915 große Verdienste erworben hatte, beschäftigte sich in seinen wiss. Arbeiten vor allem mit chirurg. und epidemiolog. Problemen.\n", "entities": [ [ 3, 11, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bruder des Vorigen; half seinem Vater bei dessen Tätigkeit als Bühnenbildner am Stadttheater in Triest, wandte sich dann der Malerei zu und wurde Schüler Lonzas (s. d.).", "entities": [ [ 96, 102, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er traf 1892 in St. Petersburg ein und präsentierte im März 1893 sein Modell einer russ. Komm.", "entities": [ [ 16, 30, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1882 arbeitete er in Bludenz im Konstruktionsbüro der Bausektion VI bei der Projektierung der Objekte und 1883 bei Beginn des Baues der Westrampe als Unterbauführer im Los 18 Hintergasse – Bratz bzw. Bratzer Halde.", "entities": [ [ 24, 31, "LOC" ], [ 203, 216, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Budapest, ab 1898 als Oberbau-Referent, ab 1904 als Oberinsp., ab 1915 als Zentralinsp. und stellv. Chef der Bau- und Bahnerhaltungsabt.", "entities": [ [ 0, 8, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ähnl. Charakter zeigte auch die Villa Dembowski in Bochnia (1895).", "entities": [ [ 51, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "später Gymnasialprof. für Zeichnen in Wien.", "entities": [ [ 38, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ges. in Wien und Ehrenmitgl. der kgl. rumän. Ges. für Klimatol. und Balneol.\n\n", "entities": [ [ 33, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er stellte seine Werke ab 1877 aus und wurde vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. 1891 in London (Ehrendiplom), 1894 in Lemberg (Silberne Medaille).", "entities": [ [ 94, 100, "LOC" ], [ 124, 131, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. 1870–78 an der Akad. der bildenden Künste in Prag bei Josef Mathias Trenkwald und Jan Sweerts, ab 1878 an der Akad. der bildenden Künste in München bei G. C. v. Max (s. d.).", "entities": [ [ 24, 50, "ORG" ], [ 119, 145, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "M. veröff. anonym oder unter dem Ps. in „Franjevacki glasnik“ (Franziskanerbote) und anderen Z. zahlreiche Aufsätze.\n", "entities": [ [ 41, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1903 Dr. techn., 1909 habil., 1912 ao., 1919 o. Prof. für Wasserbau, lehrte T. zunächst an der Abt. für Bauing.wesen, später an der Hochschule für Bauing.wesen der Tschech. TH in Prag.", "entities": [ [ 164, 183, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1795 Schüler der Wr. Akad. d. bild. Künste, wo er 2 silberne Preismedaillen erhielt.", "entities": [ [ 22, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. fungierte auch als Mitgl. des Verwaltungsrats der „Società metallurgica triestina in azioni“ sowie als Rat der „Società per azioni d’illuminazione a gas di Pola“ und besorgte gem. mit Elia Florio die Einstufung der Schiffe für das „Ufficio del Lloyd’s Register of british and foreign Shipping“.", "entities": [ [ 54, 94, "ORG" ], [ 115, 163, "ORG" ], [ 235, 295, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "T. wurde 1893 mit dem Ritterkreuz des Franz Joseph-Ordens, 1898 mit dem Orden der Eisernen Krone III. Kl. und 1905 mit dem kgl. serb. St. Sava-Orden II. Kl. ausgez.\n\n", "entities": [ [ 38, 57, "ORG" ], [ 72, 105, "ORG" ], [ 123, 156, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der schönen Künste bei Luszczkiewicz, später an der Akad. der bildenden Künste in Wien bei Lichtenfels.", "entities": [ [ 58, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Absolv. mit seinem Bruder Sepp I. (s. d.) 1898 den Bergführerkurs in Bozen und beging mit ihm und H. Biendl am 1. 9. 1896 erstmals den NW-Grat des Paternkofels (Sextener Dolomiten).\n", "entities": [ [ 26, 33, "PER" ], [ 69, 74, "LOC" ], [ 98, 107, "PER" ], [ 147, 159, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "P. war auch als Schriftsteller, bes. als Feuilletonist tätig, wobei sich bes. seine humorvollen, anregenden Wochenplaudereien im „Tagesboten aus Mähren und Schlesien“ (ab 1886) großer Beliebtheit erfreuten.\n", "entities": [ [ 130, 165, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wirtschaft tätig, übersiedelte jedoch 1855 im Zuge der Anstellung von französ. Staatsbürgern durch die neugegründete Staatseisenbahnges. nach Wien.", "entities": [ [ 117, 136, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Anfang 1885 wurde er Primarius der chirurg. Abt. im Landeskrankenhaus in Brünn, später auch dessen Dir. N. führte dort die komplette Asepsis ein und bildete eineganze Generation von mähr. Ärzten sowie zahlreiche Chirurgen aus.\n", "entities": [ [ 73, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1894 arbeitete er vier Monate als Dekorationsmaler in Leipzig;", "entities": [ [ 54, 61, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Griepenkerl und S. L’Allemand, 1885–89 an der Münchener Akad. bei N. Gysis und L. v. Loefftz.", "entities": [ [ 46, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war ein geschätzter Gutachter und wurde 1902 Mitgl. der Comm. consultative internationale des travaux du canal de Suez in Paris.", "entities": [ [ 59, 121, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ver. sowie des Tiroler Landesmus. Ferdinandeum, dem er auch eine Beschreibung des Paznauntals (1855) vermachte.\n", "entities": [ [ 15, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und ab 1843 dem Hofkammer-Bau-Komitee angehörte, mit der Planung und Ausführung von Wohn- und Ind.bauten, Verwaltungsgebäuden, insbes. aber von Eisenbahnhochbauten betraut und war auch als Gutachter tätig.", "entities": [ [ 16, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während der Wr. Revolution von 1848 sehr aktiv (u. a. Hrsg. der „Deutschen Debatten-Zeitung“), wurde S. 1850 amnestiert, trat in den Dienst der k. k. Telegraphen-Anstalt (zunächst in Italien, ab 1854 in Dalmatien) und war zuletzt dirigierender Telegraphening.", "entities": [ [ 65, 91, "ORG" ], [ 144, 169, "ORG" ], [ 183, 190, "LOC" ], [ 203, 212, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– T. absolv. 1875 die Realschule in Krakau, stud. anschließend bis 1877 Architektur an der TH in Wien und 1877–81 bei Julian Zachariewicz an der TH Lemberg.", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ], [ 91, 101, "ORG" ], [ 145, 155, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst. München 1892 und 1905, Dresden 1901, Rom 1911, Amsterdam 1912, Düsseldorf 1913 und „Hundert Jahre österr. Kunst“ (Zürich 1918).", "entities": [ [ 7, 14, "LOC" ], [ 30, 37, "LOC" ], [ 44, 47, "LOC" ], [ 54, 63, "LOC" ], [ 70, 80, "LOC" ], [ 121, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Rat und zum Vorstand der Abt. für Transport- und Tarifwesen bei der neu organisierten Gen.-Inspektion der österr. Eisenbahnen.", "entities": [ [ 86, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1899 Mitglied der Wiener Secession, schuf er 1898 erste Zeichnungen für das 7. Heft der Zeitschrift „Ver Sacrum“, 1900–01 war er Mitglied in deren Redaktionskomitee;", "entities": [ [ 21, 37, "ORG" ], [ 104, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1887 Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies.\n", "entities": [ [ 16, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1863 kehrte er nach Ungarn zurück, betrieb eine Landwirtschaft in Puszta-Szentmihály (Nagyigmánd) im Kom. Komorn und veröff. einige Artikel in den landwirtschaftl. Fachz. „Gazdasági Lapok“, „Gyakorlati mezogazda“ und „Földmívelési Érdekeink“.", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 66, 84, "LOC" ], [ 172, 187, "ORG" ], [ 191, 211, "ORG" ], [ 218, 240, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud.reisen führten ihn v. a. nach Österr., Ungarn, Dtld., Italien, Frankreich, England und Ägypten.", "entities": [ [ 35, 42, "LOC" ], [ 44, 50, "LOC" ], [ 52, 57, "LOC" ], [ 59, 66, "LOC" ], [ 68, 78, "LOC" ], [ 80, 87, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1903 übersiedelte er mit seiner Frau Emma und den Kindern Maria und Peter nach Grado, wo das Ehepaar entscheidend zum touristischen Aufschwung des Adriaseebads beitrug.", "entities": [ [ 79, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Um die stark vom Personenverkehr abhängige Südbahnstrecke attraktiver zu gestalten, förderte er den aufkommenden Fremdenverkehr, indem er den Bau moderner Hotels in Toblach und am Semmering, den er den Wienern als Luftkurort zugängl. machen wollte, initiierte.", "entities": [ [ 165, 172, "LOC" ], [ 180, 189, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Tarnopol/Ternopil’ (1904–10), Kroscienko Wyzne (1908–14) und Landhäuser in hist. Stilen, einige davon mit sichtbaren engl. Einflüssen in Grundriss und Form (Grodkowice, 1902).", "entities": [ [ 0, 8, "LOC" ], [ 157, 167, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1903 gewann T. den Wettbewerb um die Elisabethkirche in Lemberg (erbaut 1904–11).", "entities": [ [ 56, 63, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1809–10 als Schreiber eines Kaufmanns in Treviso tätig, setzte er seine Weiterbildung erst im Alter von 20 Jahren fort, als er 1812–15 am Liceo di Belluno Zeichnen, Französ. und naturwiss. Fächer mit den Schwerpunkten Chemie und Mineral.belegte.", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ], [ 138, 154, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1868 war er in Wien ansässig.", "entities": [ [ 18, 22, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "R., 1917 Dr. h. c. der Univ. Debreczin, war auf dem Gebiet der Kirchengeschichte verdienstvoll tätig.\n", "entities": [ [ 23, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler seines Vaters, stud. 1850–53 an der Kunstakad. in Venedig;", "entities": [ [ 44, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Fürstl. Salmschen Eisenwerke in Blansko der Entwicklung der Dampfmaschine bes. Beachtung geschenkt hatte, ließ als Teilhaber der Maschinenfabrik von Bollinger & Co. in Wien (1850–56) seine ersten Dampfmaschinenkonstruktionen zur Ausführung bringen.", "entities": [ [ 4, 32, "ORG" ], [ 133, 171, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stand erhoben, 1848 korr. Mitgl. der Akad. der Wiss. in Wien, 1858 Dr. rer. nat. h. c. der Univ. Tübingen.\n", "entities": [ [ 37, 60, "ORG" ], [ 91, 106, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1916–25 war er Präs. des poln. Schulmus, in Lemberg.\n", "entities": [ [ 25, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Reisen u. a. nach Deutschland, Frankreich, England und Italien arbeitete S. 1885–90 als Ass.", "entities": [ [ 18, 29, "LOC" ], [ 31, 41, "LOC" ], [ 43, 50, "LOC" ], [ 55, 62, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1892–96 lebte er in München, wo er ab 1892 die Münchner Akademie der Bildenden Künste bei Paul Höcker besuchte und mit der Münchener Secession in Kontakt kam bzw. an der Wochenschrift für Kunst und Leben „Jugend“ mitarbeitete, 1896–97 hielt er sich zu Studienzwecken in Oberitalien auf.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 47, 85, "ORG" ], [ 123, 142, "ORG" ], [ 205, 211, "ORG" ], [ 270, 281, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. stud. in Paris Bauing. am Polytechnikum und erhielt an der École des ponts et des chaussées den Ing.-Grad.", "entities": [ [ 12, 17, "LOC" ], [ 29, 42, "ORG" ], [ 62, 94, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1918–20 wirkte M. schließlich als Präs. des Kath. Volksver., der in O.Ö. auch die Aufgaben der christlichsozialen Partei wahrnahm, so daß diese Funktion der eines Landesparteiobmannes entsprach.\n", "entities": [ [ 44, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1903 wurde S. in den Gmd.rat von Bludenz gewählt.\n", "entities": [ [ 21, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im Jänner 1916 erhielt er die Einberufung in ein Regiment der Tiroler Kaiserjäger und leistete bis Juni 1917 Dienst im Kriegsgefangenenlager Kleinmünchen bei Linz.", "entities": [ [ 62, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolvierung des Realgymnasiums studierte B. Malerei an den Kunstakademien Karlsruhe (1885–87) sowie Düsseldorf (1888–92) und ließ sich dann als Maler in München nieder, wo er 1892 zu den Mitbegründern der Münchner Secession gehörte.", "entities": [ [ 67, 91, "ORG" ], [ 108, 118, "LOC" ], [ 161, 168, "LOC" ], [ 213, 231, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So wuchs er in Keszthely auf, besuchte angebl. ledigl. die Elementarschule und soll dann als Jugendlicher in Županja eine Kaufmannslehre absolv. haben.", "entities": [ [ 15, 24, "LOC" ], [ 109, 116, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Staatseisenbahnbauten zur Trassenführung und zu Vorarbeiten der Installationen der Bahn über den Arlberg sowie der Baudurchführung des Arlbergtunnels selbst verwendet.", "entities": [ [ 101, 108, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1865 trat er als Baupraktikant in den Dienst der nö. Statthalterei und wurde 1869 der Donauregulierungskomm. in Wien zugewiesen, wo er jahrzehntelang tätig blieb:", "entities": [ [ 49, 66, "ORG" ], [ 86, 108, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erfolgreicher waren seine Verhh. mit dem russ. Kriegsmin., weshalb S. zunächst nach Rußland ging, um sein Projekt dort zu verwirklichen.", "entities": [ [ 41, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "diese Technik soll er von Friedrich Rehberg bei der Anfertigung von dessen Panorama von Innsbruck erlernt haben.", "entities": [ [ 88, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Unterstützt durch Bergs Ingenieure, erfolgte in Berlin-Tempelhof ab Anfang 1895 bis Sommer 1896 die Endmontage seines zweiten Luftschiffes, das eine Länge von ca. 47 Metern aufwies und von einem 8,8 kW-Benzinmotor angetrieben wurde.", "entities": [ [ 48, 64, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Beteiligungen u. a. in Bozen, 1864 und 1887.\n", "entities": [ [ 23, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In den 40er Jahren errichtete er in Berlin eine kleine Fabrik zum Bau von Buchdruckerpressen, 1846 gründete er ein Werk in Wien, in dem er u. a. die von ihm erfundenen lithograph. Schnellpressen herstellte.", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ], [ 123, 127, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "für allg. Chemie bei Alexander Bauer und R. Benedikt (beide s. d.) an der TH Wien; 1891 Habil.", "entities": [ [ 74, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Weiters erbaute T. zahlreiche Kirchen – im neugot. (Dobrzechów, 1888–93) oder im Übergangsstil –, wobei er häufig basilikale Form mit zentralem Kubus oder Oktogon in der Vierung verband (Kamien, 1895–1901, und Przyszowa, 1896–99).", "entities": [ [ 52, 62, "LOC" ], [ 187, 193, "LOC" ], [ 210, 219, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er erhielt 1878 den Orden der Eisernen Krone III. Kl., 1884 das Komturkreuz des Franz-Joseph-Ordens mit dem Stern.\n", "entities": [ [ 20, 44, "ORG" ], [ 80, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Erste künstler. Anregungen erhielt er von Josef Selleny und Johann Novopacky, die mit ihm und seinen Brüdern 1853 eine Italienreise unternahmen.", "entities": [ [ 119, 131, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1807 Domherr bei der Kollegiatkirche Allerheiligen auf dem Hradschin.\n", "entities": [ [ 21, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er gehörte ferner dem Verw.R. der galiz. Carl-Ludwig-Bahn (Vizepräs.) und jenem der Theißbahn an und war Vors. des Techn. Ausschusses des Ver. dt. Eisenbahnverwaltungen (1881 Ehrenpräs.).", "entities": [ [ 34, 57, "ORG" ], [ 84, 93, "ORG" ], [ 138, 168, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Für diese war zunächst die auf ung. Territorium befindl. Loge „Zur Verbrüderung“ in Ödenburg (Sopron), der auch S. angehörte, dann die 1871 von dieser aus gegründete Loge „Humanitas“ in Lajtaszentmiklós (Neudörfl, Bgld.) bestimmt, die erste der sog. „Grenzlogen“.", "entities": [ [ 57, 79, "ORG" ], [ 166, 202, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Geometricum der phil. Fak. der Univ. Pest und war danach als Ing. in Mezőberény tätig.", "entities": [ [ 31, 41, "ORG" ], [ 69, 79, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1913 Mitgl. der Tschech. Akad. der Wiss. und Künste.", "entities": [ [ 16, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Abt. des Eisenbahnmin. berufen.", "entities": [ [ 9, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. erhielt u. a. 1880 den Orden der Eisernen Krone III. Kl. und wurde 1885 in den Ritterstand erhoben.\n\n", "entities": [ [ 26, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Bozen;", "entities": [ [ 3, 8, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung der Stud. am Wr. Polytechnikum als Konstrukteur in den USA tätig, kam er 1872 nach Europa zurück, übernahm die Ausführung der Drahtseilbahn auf den Leopoldsberg, der Wr. Rohrpost (1874/75) und ähnlicher Anlagen in München und Hamburg.", "entities": [ [ 29, 46, "ORG" ], [ 71, 74, "LOC" ], [ 142, 176, "ORG" ], [ 182, 194, "ORG" ], [ 230, 237, "LOC" ], [ 242, 249, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "und später als Bauleiter bei Bahnbauten in Böhmen und Mähren angestellt.", "entities": [ [ 43, 49, "LOC" ], [ 54, 60, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "zur Südbahnges. über.", "entities": [ [ 4, 15, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er regte 1910 die Gründung eines Komitees zur Förderung der Arzneipflanzenkultur in Österr. und die Errichtung einer Versuchsanlage in Korneuburg an, zu deren Leiter er bestellt wurde.\n", "entities": [ [ 33, 91, "ORG" ], [ 135, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., der seine erste Ausbildung an der Pfarre von Sospirolo nahe Belluno genoß, war schon seit frühester Kindheit an Naturbeobachtungen interessiert.", "entities": [ [ 49, 58, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Bahn Europas, die von Mödling in die Hinterbrühl führte und deren erstes Teilstück 1883 eröffnet wurde (Fertigstellung 1886), ein.", "entities": [ [ 37, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1899 baute er in Colorado Springs ein neues Labor und experimentierte mit Blitzentladungen, bei denen Ströme von bis zu zwölf Mio. Volt Spannung und einer Frequenz von mehreren zehntausend Hertz entstanden.", "entities": [ [ 17, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Maschinenfabrik in Prag, wechselte er 1886 zur Prager Maschinenbau AG vormals Ruston & ", "entities": [ [ 47, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Rat ernannt, bekam T. 1913 den Orden der Eisernen Krone I. Kl. verliehen.", "entities": [ [ 31, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausgez. wurde S. u. a. mit der Goldenen Medaille für Kunst und Wiss. (1855) sowie dem Orden der Eisernen Krone III. Kl. (1865);", "entities": [ [ 86, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Kam in jungen Jahren nach Triest, wo er sich techn. Arbeiten, speziell dem Schiffsbau, zuwandte und vorerst auf der Werft „Cantiere navale Adriatico“, später auf der „Cantiere San Marco“ als Ing. tätig war.", "entities": [ [ 26, 32, "LOC" ], [ 123, 148, "ORG" ], [ 167, 185, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Schöpfer von Denkmälern, Porträtbüsten und Grabmälern, bei der Innenausstattung von kirchlichen und profanen Bauten in Wien viel beschäftigt, stellte K. häufig in Wien und in Paris aus.", "entities": [ [ 123, 127, "LOC" ], [ 167, 171, "LOC" ], [ 179, 184, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Der latente Klassizismus seiner Bauten verlieh ihnen eindrucksvolle Monumentalität und zeichnete auch die Deutsche Botschaft in St. Petersburg (1911) mit ihrer an Schinkel gemahnenden Säulenfassade aus.", "entities": [ [ 128, 142, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1901 übernahm er die Leitung kunstgewerblicher Meisterkurse am Bayerischen Gewerbemuseum in Nürnberg, 1903 wurde er Direktor der Kunstgewerbeschule Düsseldorf, die er reformierte und zu einer der angesehensten Fachschulen ausbaute.", "entities": [ [ 63, 88, "ORG" ], [ 129, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L., ein Fachmann auf dem Gebiet des Militärversorgungsrechtes, war im Ruhestand als Vorstandsmitgl. des Militär-Witwen- und Waisenfonds tätig und beteiligte sich auch an der Ausarbeitung des Pensionsgesetzes von 1921.\n", "entities": [ [ 104, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "für Versicherungsmathematik an der Techn. Hochschule in Wien, Mitgl. der dortigen Staatsprüfungskomm., 1897 Insp. im versicherungstechn. Dep. im Innenmin., Mitgl. der Prüfungskomm. für die Autorisierung von Versicherungstechnikern und landesfürstl. Koär. bei der Lebensversicherungsanstalt Österr. Phönix in Wien.\n", "entities": [ [ 35, 52, "ORG" ], [ 82, 101, "ORG" ], [ 145, 154, "ORG" ], [ 167, 230, "ORG" ], [ 290, 313, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. trat 1868 der von Ludwig Lewis gegründeten Loge „Zur Einigkeit im Vaterlande“ in Pest (Budapest) bei (1869 Meister vom Stuhl) und versuchte mit Lewis im selben Jahr eine Logengründung in Cisleithanien.", "entities": [ [ 46, 79, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Dem Wr. Ing.- und Architektenver. gehörte er ab 1870 an.", "entities": [ [ 4, 33, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Neben dem Sender in Kbely (Praha), wo S. Vorträge über Radiophonie mit Probesendungen und Musikproduktionen mitorganisierte, wurden Sender in Liblice bei Ceský Brod, Melník, Brno und Bratislava errichtet.", "entities": [ [ 20, 25, "LOC" ], [ 142, 149, "LOC" ], [ 166, 172, "LOC" ], [ 174, 178, "LOC" ], [ 183, 193, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. der Realschule in Königgrätz (Hradec Králové) stud. T. ab 1890", "entities": [ [ 33, 43, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sektor und speziell als Experte des Dampfmaschinen- und Verkehrswesens usw. 1877 begründete er in Triest die Fa. „Schnabl e Co.“ als techn. Beratungsbüro, Vertretung der Eisenhütten und Maschinenfabriken, die daneben aber auch ein Lager verschiedener Materialien unterhielt, wie Zement, Rohre, Schienen, Landmaschinen, Gasmotoren, Baumaterial usw. 1901 zog er sich zwar von den Geschäften zurück, die Fa. blieb aber als „Franc e Kranz, già Schnabl e Co. succ.“", "entities": [ [ 109, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "In der zweiten Hälfte der 80er Jahre wandte sich die Fabrik einem zusätzl. neuen Produktionszweig, dem Bau von Rohrpostapparaten, zu und rüstete u. a. die Rohrpoststationen in Wien, Prag und Karlsbad (Karlovy Vary) aus.", "entities": [ [ 176, 180, "LOC" ], [ 182, 186, "LOC" ], [ 191, 199, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Die sachliche Konzeption findet sich auch bei den Austria Tabakwerken Linz (1929–35, gemeinsam mit Alexander Popp) sowie bei Wohnhausanlagen der Gemeinde Wien (z. B. Franz-Domes-Hof, 1928–29, Wien 5).", "entities": [ [ 50, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Légion d’honneur ausgez.\n\n", "entities": [ [ 4, 20, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1924 vertiefte er seine Kenntnisse u. a. bei dem Maschinenbauing. und Elektrotechniker Imre Pöschl an der TU in Budapest (ohne Abschluss).", "entities": [ [ 109, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit Beginn der 70er Jahre Mitgl. des Wr. Schützenver., bei dem er den Gebrauch der Pistole einführte, war S. v. a. ein bekannter Pistolenschütze.", "entities": [ [ 38, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1916 wurde er in den Frh.stand erhoben und erhielt 1917 den Leopold-Orden I. Kl. sowie die lebenslängl. Mitgl.schaft im HH.\n", "entities": [ [ 60, 80, "ORG" ], [ 120, 123, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1917–19 hielt er sich wieder am Grundlsee auf, wo er eine intensive Tätigkeit als Landschaftsmaler ausübte.", "entities": [ [ 32, 41, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Früh verwaist, erlernte S. das Schlosserhandwerk, ging in Dtld. und der Schweiz auf Wanderschaft und war ab 1832 in der Schnellpressenfabrik Hellwig & Müller in Wien, 1837–40 als Werkführer und späterer Teilhaber bei Dinglinger in Zweybrücken beschäftigt.", "entities": [ [ 58, 63, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ], [ 120, 157, "ORG" ], [ 217, 227, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Aufträge anderer bedeutender Firmen (z. B. Mannesmann-Röhrenwerke, 1910–12) folgten.", "entities": [ [ 43, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. der bildenden Künste, arbeitete 1881–89 in München bei A. Erdtelt, wo sie mit R. Pfäffinger und K. Kollwitz verkehrte.", "entities": [ [ 49, 56, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "B. arbeitete ab 1934 gemeinsam mit Albert Speer an der Neugestaltung der Reichshauptstadt Berlin und wurde 1936 zum Leiter der Architekturabteilung der Preußischen Akademie der Künste in Berlin bestellt.", "entities": [ [ 152, 193, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1820 (1822?) zog er sich aus dem öff. Leben in das Kloster der Assumptionisten in Sandomierz zurück, später trat er bei den Lazaristen-Missionaren ein, wo er die Subdiakonsweihe empfing.\n", "entities": [ [ 87, 97, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H., der anfänglich figurenreiche szenische Friese zur griechisch-klassischen Mythologie sowie allegorische Gruppen bevorzugte, zählte bis zu seinem Rückzug nach Bad Soden (1909) zu den meistbeschäftigten Künstlern Frankfurts.", "entities": [ [ 161, 170, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Charlottenburg bes. mit Fragen der modernen Städtebeleuchtung sowie der Elektrizitätswirtschaft und fand dann bei Siemens-Schuckert beim Bau von Hochspannungsanlagen Verwendung.", "entities": [ [ 3, 17, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ", fungierte T. danach als Tafelrichter des Kom. Komorn und gehörte der oppositionellen Reformpartei an.", "entities": [ [ 43, 54, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1923 i. R. Vielfach geehrt und ausgezeichnet, Kuratoriumsmitgl. des Fonds zur Errichtung von Werkstättengebäuden und Volkswohnungen in Wien, ferner Kurator des Wr. Kriegerheimstätten-Fonds.\n", "entities": [ [ 68, 131, "ORG" ], [ 135, 139, "LOC" ], [ 160, 189, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. besuchte das Gymn. in Troppau, die kommerzielle Abt. der Polytechnik in Brünn (Brno) und absolv. 1858 das Pädagogium in Oberschützen.", "entities": [ [ 25, 32, "LOC" ], [ 60, 80, "ORG" ], [ 123, 135, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst an der Brünner Hochschule für einige Monate als Ass.", "entities": [ [ 16, 34, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der in jungen Jahren auch an Botanik interessiert war, entdeckte 1854 während einer Wanderung im Gebiet des Schlern einen Milzfarn, den sein Freund, der Münchner Naturforscher Friedrich Leybold, 1855 nach ihm benannte (Asplenium Seelosii).1855 erhielt er vom Tiroler Landesmus. Ferdinandeum den Auftrag, einen Ber. über den Zustand der Burg Runkelstein (inkl. Anfertigung detaillierter Pläne) zu verfassen.", "entities": [ [ 112, 119, "LOC" ], [ 263, 294, "ORG" ], [ 340, 356, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Erhielt die erste Anleitung im Zeichnen von E. Juch, stud. 1881 an der Wr. Kunstgewerbeschule bei L. Minnigerode, 1882–84 an der Wr. Akad. d. bild.", "entities": [ [ 71, 93, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. gründete 1869 in Wien den „Unpolitischen Verein, Humanitas’“, der ausschließl. aus Freimaurern bestand, aber keine rituellen Arbeiten durchführte.", "entities": [ [ 30, 61, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1926 lebte er mit seiner Tochter Selma (1885–1973) und seinem Schwiegersohn, dem Großindustriellen Otto Kasdorf, in Montevideo.\n\n", "entities": [ [ 102, 114, "PER" ], [ 119, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1919 kehrte er in die Tschechoslowakei zurück.", "entities": [ [ 22, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für kurze Zeit war er 1918 noch als Insp. der dem Kriegsmin. unterstellten Kriegsleistungsbetriebe tätig.", "entities": [ [ 50, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1892 verließ er Wien, um in Karlsruhe bei K. Ritter weiterzustud.", "entities": [ [ 16, 20, "LOC" ], [ 28, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1890 wechselte er zum Stahl- und Walzwerk San Giovanni di Valdagno in Pont San Martin im Valle d’Aosta, wo als techn. Neuerung u. a. ein Verfahren bei der Verkokung von Braunkohle gerichtet wurde und S. zum Dir. avancierte.", "entities": [ [ 22, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1900 zog T. wieder nach New York und gewann den Bankier John Pierpont Morgan für den Bau eines Hochleistungs-Funksenders auf Long Island (Wardenclyffe Tower), womit er in Konkurrenz zu ähnl. Anlagen Guglielmo Marconis trat.", "entities": [ [ 24, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem 1919 Emma A. ihre Besitztümer in Grado zurückerstattet worden waren, übersiedelte das Ehepaar wieder dorthin.", "entities": [ [ 41, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1912 beteiligte sich A. mit dem Gemälde „Bunte Bänder“, einem Porträt der Tochter Maria, an der Großen Kunstausstellung in Dresden und fand damit in den Medien und unter Künstlerkollegen großen Anklang.", "entities": [ [ 123, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Vielfach geehrt und ausgezeichnet, u. a. Mitgl. der Tschech. Akad. der Wiss. und Künste.\n", "entities": [ [ 52, 88, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1898 Mitgl. der neugegründeten Künstlervereinigung „Wr. Sezession“, bald darauf Lehrer an der Kunstschule für Frauen und Mädchen.", "entities": [ [ 52, 65, "ORG" ], [ 94, 128, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Stud. bei seinem Vater Karl B. und an der Kunstgewerbeschule in Wien, kam 1882 an das Stadttheater in Teplitz, 1883 an das Hoftheater in Hannover und war seit 1885 für die Wr. Hoftheater als Dekorationsmaler tätig, besonders für die Oper, um deren Ausstattung (Eiserner Vorhang) er sich große Verdienste erwarb.", "entities": [ [ 42, 68, "ORG" ], [ 102, 109, "LOC" ], [ 137, 145, "LOC" ], [ 172, 186, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Staatsprüfungskomm. 1920 etablierte er mit der Gründung und als Vorstand einer Abt. für die Heranbildung von Gas- und Feuerungstechnikern an der TH eine eigene Stud.richtung. Daneben initiierte er weitere Unternehmensgründungen in Österr., Dtld. und Holland und fungierte als Berater mehrerer Ges. und Fa.", "entities": [ [ 4, 23, "ORG" ], [ 235, 242, "LOC" ], [ 244, 249, "LOC" ], [ 254, 261, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "tätig, begann er 1905 als Bauadjunkt in der k. k. Tabakregie.", "entities": [ [ 44, 60, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitgl. der Rechtspartei und während des Ersten Weltkrieges Abg. Polit. unerwünscht, wurde er 1920 pensioniert und wirkte dann als Pfarrer von St. Peter in Agram.\n", "entities": [ [ 18, 30, "ORG" ], [ 162, 168, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Kunstgewerbeschule in Prag bei František Ženíšek, 1890–1922 war er dort als Prof. (1894 o. Prof.) für dekorative Malerei tätig.", "entities": [ [ 7, 25, "ORG" ], [ 29, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "(1859–63) sowie an der techn. Lehranstalt in Brünn (1861).", "entities": [ [ 23, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im selben Jahr begann er seine Berufslaufbahn bei der österr. Staatseisenbahn-Ges., wo er zum kommerziellen Agenten aufstieg.", "entities": [ [ 54, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1908 zum Ritter des Franz Joseph-Ordens, 1909 zum HR und 1912 zum Geh.", "entities": [ [ 20, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch der Realschule studierte A. ab 1882 an der Technischen Hochschule in Wien u. a. bei →Karl von Lützow und →Josef Bayer (1884 Erste Staatsprüfung), brach das Studium aber 1886 ab und wechselte an die Akademie der bildenden Künste in die Malklasse von →Franz Rumpler (1888 Silberne Füger-Medaille, 1889 Gundel-Preis) und 1890–91 in die Spezialschule von →Leopold Karl Müller.", "entities": [ [ 57, 87, "ORG" ], [ 212, 241, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Während Goebel neben den kaufmänn. Belangen die Abt. für Dampfkessel-, Pumpen-, Dampfmaschinen- und Transmissionsbau leitete, wurde Ing. Theodor S. d. J., Absolvent der Techn. Hochschule in Hannover, der drei Jahre in Sheffield im Werkzeugmaschinenbau praktiziert hatte, Leiter der Werkzeugmaschinenabt.", "entities": [ [ 169, 198, "ORG" ], [ 218, 227, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Allianz sowie als Vizepräs. des Ver. zur Unterstützung israelit. Handwerker und Kleingewerbebetreiber in Wien.", "entities": [ [ 32, 101, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit seiner bildl. Darstellung der Geschichte der K. Ferdinands-Nordbahn erzielte er auf den Weltausst. von Paris (1855) und London (1862) einen ersten Preis.", "entities": [ [ 107, 112, "LOC" ], [ 124, 130, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "¿Johann v. Kudriaffskys, 1833 Supplent und 1836 Prof. für Land- und Wasserbaukunst am Wr. Polytechnikum, das 1836–39 nach seinen Plänen und unter Einsatz zahlreicher techn. Neuerungen wesentl. erweitert wurde, um Raum für Ausst. zu gewinnen.", "entities": [ [ 86, 103, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach 1854 war M. als Zeichenlehrer an der Unterrealschule in Troppau tätig und richtete sich dort ein Atelier ein, in dem nach Miniaturen, Aquarellen, Ölbildern und Illustrationen auch große Altarbilder für Österr.-Schlesien entstanden.\n", "entities": [ [ 61, 68, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K. Ausst. in Wien und Innsbruck.\n", "entities": [ [ 13, 17, "LOC" ], [ 22, 32, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Studienreisen nach Italien, Mähren, der Slowakei.", "entities": [ [ 19, 26, "LOC" ], [ 28, 34, "LOC" ], [ 40, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Belgrad, Frühjahr 1929, Neusatz, 1951, Agram, 1959.\n", "entities": [ [ 8, 15, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1895 ging er nach Dresden und erhielt dann von Wien aus den Rompreis.", "entities": [ [ 18, 25, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. veranlaßte auch den Bau eines Spezialsenders für Kurzwellenprogramme in Podebrady, der ab 1936 weltweit in mehreren Sprachen ausstrahlte.", "entities": [ [ 75, 84, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er besuchte 1837–1843 das Wr. Piaristen-bzw.", "entities": [ [ 26, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Obwohl S. ursprüngl. auf Wunsch seines Vaters in Prag für den Handelsberuf ausgebildet werden sollte, kam er mit 14 Jahren nach Ungarn, wo er sich mit Nachhilfeunterricht durchbrachte.", "entities": [ [ 49, 53, "LOC" ], [ 128, 134, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "ein, war 1888 in der Leitung der Sektion Kanizsa beschäftigt, wurde 1891 Tit.", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte die Volksschule in Offenhausen und mußte nach dem frühen Tod der Eltern bereits mit 17 Jahren das „Aichergut“ in Großkrottendorf übernehmen.\n", "entities": [ [ 28, 39, "LOC" ], [ 122, 137, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "K., der zu den besten poln. Landschaftsmalern seiner Zeit zählte, malte vorwiegend nach Motiven aus der Umgebung von Krakau und dem Weichselgebiet.", "entities": [ [ 117, 123, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Chicago Medical School.\n", "entities": [ [ 7, 30, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1856 errichtete er in Wien-Wieden einen eigenen Betrieb, in dem er sich hauptsächl. auf den Bau von Spezialmaschinen für die Berg-, Hütten-, Eisen- und Stahlind.", "entities": [ [ 22, 26, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Besuch des Wr. Schottengymn. stud. S. 1823–27 am polytechn. Inst.", "entities": [ [ 18, 35, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Comp. Ab 1892 war er Prof. für Maschinenbau und Maschinenkonstruktion am Eidgenöss. Polytechnikum.", "entities": [ [ 73, 97, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "wieder beim Bau von Kraftwerken in Brasilien im Auftrag der Fa. Ganz, avancierte 1911 zum Gen.dir. der Société Anonyme Ottomane d’Electricité in Konstantinopel (Istanbul) und war gleichzeitig bis 1919 techn. Dir., ab 1920 techn. Berater des Elektrizitätswerks in Budapest.", "entities": [ [ 35, 44, "LOC" ], [ 60, 68, "ORG" ], [ 103, 159, "ORG" ], [ 241, 271, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1910 wurde er mit dem Orden der Eisernen Krone III. Klasse ausgezeichnet.", "entities": [ [ 22, 46, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1926 trat er in den Dienst der Stadtgmd. Graz und wurde 1927 zum Dir. der Städt. Gas- und Elektrizitätswerke, 1938 zum Gen.Dir. der Stadtwerke Graz ernannt.", "entities": [ [ 31, 45, "ORG" ], [ 74, 108, "ORG" ], [ 143, 147, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "I. R. engagierte sich T. u. a. als Vorstandsmitgl. der Wr. IKG und der Israelit.", "entities": [ [ 55, 62, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. ging daraufhin nach Dtld. und bot seine Entwicklung gem. mit Berg den preuß. Militärbehörden an.", "entities": [ [ 23, 28, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1884 nahm S. die österr. Staatsbürgerschaft an, wurde als lebenslängl. Mitgl. ins Herrenhaus berufen und schloß sich dort der Mittelpartei an.", "entities": [ [ 82, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter T. begann die Erschließung von Erdöllagern in Südmähren und Galizien, auch der Ausbau des Gewerbeschulwesens ging auf seine Initiative zurück.", "entities": [ [ 52, 61, "LOC" ], [ 66, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– T. besuchte 1862–66 die Volksschule in Smiljan und Gospic, danach bis 1874 die Realschule in Karlstadt (Karlovac).", "entities": [ [ 41, 48, "LOC" ], [ 53, 59, "LOC" ], [ 95, 104, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Realschulbesuch in Leutschau (Levoca) und Kaschau (Košice) begann S. 1877 ein Stud. am Budapester Polytechnikum, das er in Zürich an der Univ. und ab 1878 am Eidgenöss. Polytechnikum fortsetzte und 1881 mit dem Maschinening.diplom abschloß.", "entities": [ [ 26, 35, "LOC" ], [ 49, 56, "LOC" ], [ 94, 118, "ORG" ], [ 144, 149, "ORG" ], [ 165, 189, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1833–38 und 1840–48 lebte er in Rom, wo er zu den Freunden Overbecks gehörte, dessen Richtung er sich anschloß.", "entities": [ [ 32, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Als Förderer der Naturwiss., speziell der Landwirtschaft, war er Vorstandsmitgl. der „Società Adriatica di Scienze Naturali di Trieste“ und Vizepräs. der „Società Agraria di Trieste“;", "entities": [ [ 86, 134, "ORG" ], [ 155, 181, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "die Realschule in Pisek (Písek) und stud. 1900–04 Maschinenbau an der böhm. TH in Prag.", "entities": [ [ 18, 23, "LOC" ], [ 70, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf dem Gebiet des Verkehrswegebaus plante und baute er Straßen 1853 ins Sarntal, 1854 nach Villnöß (Funes/Villnöß), 1856 ins Grödental und 1860 die Welschnofenstraße durch das Eggental.", "entities": [ [ 73, 80, "LOC" ], [ 92, 99, "LOC" ], [ 126, 135, "LOC" ], [ 149, 166, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. in Paris und Heidelberg (nicht nachweisbar) war S. zunächst in der elsäß.", "entities": [ [ 14, 19, "LOC" ], [ 24, 34, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1867 beim Militär, diente er vorerst als Sappeur beim IR 14, kam 1870 zur Genietruppe und war u. a. in Krakau (Kraków) sowie Josefstadt (Jaromer-Josefov) eingesetzt, wo Josef Werndl seine Talente erkannte.", "entities": [ [ 106, 112, "LOC" ], [ 128, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1940 mit der kommissar. Wahrnehmung der Geschäfte des Dir. der Städt. Gaswerke in Wien betraut, erhielt er 1941 die Ernennung zum Dir. und rückte in der Folge zum Gen.Dir. vor.", "entities": [ [ 82, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Zuerst bei einem Rahmenmacher und Vergolder in der Lehre; stud. 1881–90 als Schüler von Defregger (s. d.) und Löfftz an der Akad. der bildenden Künste in München und erhielt 1888 ein tirol. Landesstipendium.", "entities": [ [ 124, 161, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1908 zum Sachverständigen für Bauwesen beim k. u. k. Konsulat in Alexandria bestellt, wurde er dort 1928 österr. Hon.-Konsul.", "entities": [ [ 44, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1940 in Frankreich schwer verwundet, starb er, nach einer Operation an seiner Kriegsverletzung, in einem Wr. Lazarett.\n", "entities": [ [ 8, 18, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. war ab 1819 bis zu seinem Tod als Ing. in der Hof- und Landesbaudir. beschäftigt, zuerst in Innsbruck als Praktikant, von 1820–25 als Wege- und Straßenmeister in Zirl, hierauf bis 1848 als Straßenmeister bzw. Kreising.", "entities": [ [ 49, 71, "ORG" ], [ 165, 169, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war Vizepräs. des Ung. Elektrotechn. Ver., Chefred. der „Revue Elektrotechnika“ und Mitarb. zahlreicher Fachz. S. erhielt 1890 den Hollán-Preis des Ung. Ing.- und Architekten-Ver.", "entities": [ [ 21, 44, "ORG" ], [ 60, 81, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1910 erfolgte seine Versetzung nach Olmütz (Olomouc) als techn. Stellv. des Staatsbahndir.", "entities": [ [ 36, 42, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Häufig nahm er an auswärtigen Ausst. teil, so an der Weltausst. Paris 1900, an der Internat.", "entities": [ [ 64, 69, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1875 war er Meister vom Stuhl der Loge „Eintracht“ in Neudörfl.", "entities": [ [ 37, 65, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1905 war B. zunehmend als Architekt tätig, sein Durchbruch gelang ihm 1907 mit der Berufung als künstlerischer Berater der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG) in Berlin.", "entities": [ [ 126, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Darüber hinaus publ. er über 70 Beitrr. in tschech.- und dt.sprachigen Fachz. wie „Technický obzor“, „Česká revue“, „Allgemeine Bauzeitung“, „Österreichische Wochenschrift für den öffentlichen Baudienst“, „Zeitschrift des österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines“ und schrieb Beitrr. für die Landwirtschaftsenz.", "entities": [ [ 83, 98, "ORG" ], [ 102, 113, "ORG" ], [ 117, 138, "ORG" ], [ 142, 202, "ORG" ], [ 206, 274, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach verschiedenen Funktionen in Ebensee, Wels und Linz wurde er 1905 in das Eisenbahnmin. nach Wien berufen.", "entities": [ [ 33, 40, "LOC" ], [ 42, 46, "LOC" ], [ 51, 55, "LOC" ], [ 77, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bauing.wesen an der Tschech. TH in Prag;", "entities": [ [ 20, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er nahm u. a. an Wasserbau-Kongressen in Karlsruhe (1921) und Berlin (1929) sowie an den internationalen Schifffahrtskongressen in Kairo (1926) und Venedig (1931) teil.", "entities": [ [ 41, 50, "LOC" ], [ 62, 68, "LOC" ], [ 131, 136, "LOC" ], [ 148, 155, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Beendigung des Ersten Weltkriegs in das nichtaktive Verhältnis überstellt, setzte er sein Stud. in Berlin-Charlottenburg fort, verblieb nach Ablegung der Diplomhauptprüfung (Dipl.-Ing.) dort bis 1922 als Ass.", "entities": [ [ 104, 125, "ORG" ], [ 191, 195, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der TH Brünn und 1907–14 bei der Post- und Telegraphendion.", "entities": [ [ 7, 15, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Techn. Hochschule Wien beigetragen hat, wurde 1890 Mitgl. des Wr. Gemeinderates, 1897–1900 Reichsratsabg.\n", "entities": [ [ 69, 86, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach einer erfolgreichen Ausst. übersiedelte sie 1891 nach Paris (Barbizon), besuchte dort auch die École Gervex und hatte mit dem Ölbild „Poletje“ („Der Sommer“), 1889/90, großen Erfolg.", "entities": [ [ 59, 64, "LOC" ], [ 100, 112, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mitgl. der Warschauer und der Lemberger Wiss. Ges.\n", "entities": [ [ 30, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1891 übersiedelte H. nach Frankfurt am Main, wo er bis 1922 an der Modellierklasse der dortigen Kunstgewerbeschule sowie 1892–1905 an der Bildhauerklasse (1899 Professor) der Städelschule unterrichtete.", "entities": [ [ 26, 43, "LOC" ], [ 96, 114, "ORG" ], [ 175, 187, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., der Berufungen an renommierte Hochschulen wie die Harvard Univ. ausschlug, erhielt u. a. vier Ehrendoktorate, die Grashof-Denkmünze des Ver. Dt. Ing. (1908) und die James-Watt-Medaille der brit. Institution of Mechanical Engineers (1940).", "entities": [ [ 140, 153, "ORG" ], [ 193, 234, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K.erwarb sich Verdienste um den Ausbau der evang. Diaspora zuerst als Pfarrer in Wr. Neustadt, dann in Kroatien, Bosnien und Dalmatien, durch die Gründung von evang. Gemeinden, Tochtergemeinden und Schulen und war führend im Gustav-Adolf-Ver. Österr. tätig.\n", "entities": [ [ 81, 93, "LOC" ], [ 103, 111, "LOC" ], [ 113, 120, "LOC" ], [ 125, 134, "LOC" ], [ 225, 250, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Baurat Rudolf S. gehörte 1891–95 dem Wr. Gmd.rat an.", "entities": [ [ 37, 48, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der österr. Linien und 1868 deren General-Insp.", "entities": [ [ 4, 18, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1899 berief ihn Großherzog Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt in die von ihm begründete Darmstädter Künstlerkolonie, die 1901 mit einer Ausstellung eröffnet wurde.", "entities": [ [ 87, 114, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Danach absolv. S. ein zweijähriges Praktikum in der Maschinenfabrik der ung. Staatsbahnen in Budapest sowie Stud.aufenthalte in Berlin, Paris und London und half beim Wiederaufbau der 1883 durch einen Brand zerstörten väterl. Fabrik.", "entities": [ [ 93, 101, "LOC" ], [ 128, 134, "LOC" ], [ 136, 141, "LOC" ], [ 146, 152, "LOC" ], [ 218, 232, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Jahresausst. des Wr. Künstlerhauses mit dem Ölgemälde „Klostergarten im Herbst“, beschickte 1893–1905 die Ausst. der Münchener Secession und erschien 1899 zum erstenmal auch in der Wr. Secession, deren Mitgl. er nach seiner Rückkehr nach Wien (1905) wurde.", "entities": [ [ 181, 194, "ORG" ], [ 238, 242, "LOC" ] ] }, { "text_raw": ") stud. 1865/66 am Wr. und 1866–70 am Zürcher Polytechnikum.", "entities": [ [ 19, 22, "ORG" ], [ 38, 59, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "H. war ab 1891 Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und ab 1907 stellvertretender Vorsitzender der Frankfurter Künstlergesellschaft.", "entities": [ [ 28, 86, "ORG" ], [ 134, 166, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1899 wurde er von P. E. v. Schoeller (s. d.) nach Ternitz zum Dir., i. d. F. zum Gen.dir. der Ternitzer Stahl- und Eisenwerke von Schoeller & Co. berufen, wo er u. a. den Materialtransport zur Bahn mit elektr.", "entities": [ [ 94, 125, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1882 in Paris für die europ. Zentrale der Fa. Thomas Alva Edisons tätig, übersiedelte T. 1884 nach New York, wo er bei Edisons Fa. eine Anstellung fand.", "entities": [ [ 22, 65, "ORG" ], [ 99, 107, "LOC" ], [ 119, 130, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "im Telegraphendienst (Ungarn, Nordtirol), widmete er sich in der Folge in Wien der schon früh begonnenen Schriftstellerei, in der er häufig billigste Kolportage mit hist. und kulturhist. belehrenden Elementen und Exkursen verband.", "entities": [ [ 22, 28, "LOC" ], [ 30, 39, "LOC" ], [ 74, 78, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Buschtiehrader Eisenbahn in Prag und 1899 zur Staatsbahndion.", "entities": [ [ 4, 28, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Finanziert durch den von der Berliner Akademie der Künste verliehenen Preis der Michael-Beer-Stiftung, hielt er sich 1888–89 erneut in Rom auf.", "entities": [ [ 135, 138, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. war u. a. Päpstl. Thronass., Röm. Gf. und erhielt 1907 das Großkreuz des Franz Joseph-Ordens.\n", "entities": [ [ 76, 96, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "und war Ehrenmitgl. der Society of Electrical Engineers.\n\n", "entities": [ [ 24, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "in Bruneck (Brunico/Bruneck) und ab 1850 als Baubez.", "entities": [ [ 3, 10, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war dann als Advokat in Pest tätig.\n", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die elektrotechn. Fachschule in Preßburg und maturierte 1915 in Waitzen (Vác).", "entities": [ [ 4, 40, "ORG" ], [ 64, 71, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach Absolv. des Gymn. in Innsbruck stud. S. ab 1882 an der Montanist.", "entities": [ [ 26, 35, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Armeeoberkmdo. gedient hatte, wurde er 1919 Vorstand der radiotelegraph. Abt. und 1925 der gesamten techn. Abt. des tschechoslowak. Post- und Telegraphenmin. 1920–21 absolv. er ein Stud. der Funktechnik an der École Supérieure d’Electricité in Paris (Diplom).", "entities": [ [ 116, 157, "ORG" ], [ 210, 249, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war beim Bau der Bahn Feldkirch–Bregenz tätig, initiierte später den Bau der Mori-Arco-Riva-Bahn (1891 eröffnet), erbaute die Valsugana-Bahn im Trentino (1896 eröffnet) sowie die Pinzgauer Lokalbahn (1898 eröffnet) und war Gen.insp. der böhm. Kommerzialbahnen.", "entities": [ [ 20, 42, "ORG" ], [ 80, 99, "ORG" ], [ 129, 138, "ORG" ], [ 147, 155, "LOC" ], [ 182, 201, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", später dann Generalpächter der Esterházyschen Domänen in Ungarn, wobei es ihm gelang, einen großen Tl. der fürstl. Güter zu verpachten, sein persönl. Vorgehen bei diesen Verpachtungen war jedoch nicht unumstritten.", "entities": [ [ 33, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1843 wurde er Dion.mitgl., 1844 techn. Dir. und 1849 Dion.präs. der K. Ferdinands-Nordbahn (bis 1882), um deren Ausbau und Verbindung zur Südbahn er sich ebenso verdient machte wie um die Neugestaltung des Nordbahnhofs.", "entities": [ [ 68, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "L., auch Mitgl. der Staatsschulden-Kontrollkomm., des Staatseisenbahnrates, Vizepräs. der Wr. Freiwilligen Rettungsges. etc., wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. 1873 Frh., 1892 Mitgl. des Herrenhauses auf Lebenszeit und trat stets für die Wahrung der Rechte der Dt. in Böhmen ein.\n", "entities": [ [ 20, 48, "ORG" ], [ 54, 74, "ORG" ], [ 90, 119, "ORG" ], [ 189, 201, "ORG" ], [ 270, 276, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war auch längere Zeit Mitarbeiter der Ztg. „Šwiat“.", "entities": [ [ 47, 52, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "das Polytechnikum Wien und wurde ab 1880 bei der k. k. Dion.", "entities": [ [ 4, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zudem war er an der Schaffung eines landesweiten modernen Telefonnetzes, an der Automatisierung des Prager Telefonnetzes und am Ausbau von Fernämtern in Prag u. a. Städten beteiligt.", "entities": [ [ 100, 106, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S., ein geschickter und gesuchter Zahn- und Wundarzt, machte sich daneben um die Humanitätsanstalten Prags, bes. um Waisenhaus und Taubstummeninst. hochverdient.\n", "entities": [ [ 102, 107, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1921–22 fungierte er als Leiter der Frankfurter Kunstgewerbeschule und betrieb in dieser Funktion maßgeblich deren Vereinigung mit der Städelschule.", "entities": [ [ 36, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zunächst in Eszég/Osiek (Osijek) ansässig, übersiedelte S. Mitte der 80er Jahre nach Agram.", "entities": [ [ 12, 23, "LOC" ], [ 85, 90, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1897 blieb J. in Wien und besuchte die unter der Leitung von W. Unger stehende Meisterschule für Graphik.", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1853 kam er nach Ungarn, arbeitete im väterlichen Atelier und in Stuhlweißenburg;", "entities": [ [ 17, 23, "LOC" ], [ 65, 80, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1910 war K. in Weimar und Mannheim (hier auch als Organisatorin und Kunstschriftstellerin) tätig.\n", "entities": [ [ 20, 26, "LOC" ], [ 31, 39, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1912 i. R., kehrte er nach Imst zurück und arbeitete an weiteren techn. (Bahn-)Projekten.", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1882 ließ sich S. auf Schloß Glanegg nieder, ab 1888 lebte er in Salzburg.\n\n", "entities": [ [ 22, 36, "LOC" ], [ 65, 74, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "das Akadem. Gymn., begann die philosoph. Jgg. an der Univ. und stud. 1847/48 am Polytechn. Inst.", "entities": [ [ 4, 17, "ORG" ], [ 53, 58, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Schüler ¿Peter Nobiles stud. S. 1827–31 auch Architektur an der Wr. ABK. 1831 wurde er Ass.", "entities": [ [ 68, 76, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Daneben erhielt er Aufträge vom Adel (Landhäuser in Dobrzechów, 1888, und Michalowice bei Krakau, 1892–97), plante Gebäude für den Gymnastikver. Sokól in verschiedenen Städten Galiziens (u. a. Krakau, Erweiterung 1894; Jaroslaw, 1899–1900) und errichtete 1899 das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Krakau;", "entities": [ [ 74, 96, "LOC" ], [ 219, 227, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für Ignaz Gf. Korwin-Milewski errichtete er den Palast auf der Insel Sv. Katarina bei Rovinj.\n\n", "entities": [ [ 69, 81, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge übersiedelte S. nach Wien und begann sich mit der Weiterentwicklung von Erfindungen zu beschäftigen.", "entities": [ [ 34, 38, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dem Besuch der Oberrealschule in Olmütz (Olomouc) stud. er ab 1897 an der Dt. techn. Hochschule in Brünn (Brno) Maschinenbau, 1898–1903 an der Bauing.", "entities": [ [ 38, 44, "LOC" ], [ 79, 109, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nachdem er ein Jahr in der Heimat, welche er auch später immer wieder besuchte, verbracht hatte, ließ er sich in München nieder.", "entities": [ [ 113, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1888–89 Stipendiat am chem. Laboratorium der Univ. Wien, war S. 1889–90 Ass.", "entities": [ [ 22, 55, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "– Nach Absolv. der Realschule in Wien stud. S. 1883–84 an der TH Aachen, 1884–86 als ao. Hörer an der Univ. Wien und 1886–87 an der Univ. Zürich;", "entities": [ [ 33, 37, "LOC" ], [ 62, 71, "ORG" ], [ 102, 112, "ORG" ], [ 132, 144, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1860 ließ er sich endgültig in London nieder.\n", "entities": [ [ 31, 37, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– A. inskribierte 1803 an der Universität Wien das Studium der Philosophie, wechselte 1805/06 nach Prag, wo er mit dem Jusstudium begann, das er nach seiner Rückkehr 1807 in Wien fortsetzte.", "entities": [ [ 30, 46, "ORG" ], [ 99, 103, "LOC" ], [ 174, 178, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "T. war Mitgl. des Wiss.rats der Tschech. TH und fungierte 1934/35 als Rektor.", "entities": [ [ 18, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1921 folgte B. einer Berufung nach Wien an die Akademie der bildenden Künste (ABK) als Nachfolger Otto Wagners und fungierte 1933–35 als deren Rektor, 1935/36 als Prorektor, 1937 i. R. Neben seiner erfolgreichen Lehrtätigkeit errichtete B. mehrere Wohnbauten in ruhiger Formensprache und klarem geometrischen System.", "entities": [ [ 35, 39, "LOC" ], [ 47, 82, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wandte sich erst später der Malerei zu, stud. in Brünn (Pirchan) und München (Uhde) und widmete sich vor allem der Historien- und Porträtmalerei.", "entities": [ [ 49, 54, "LOC" ], [ 69, 76, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "in Kairo und das Hotel „King David“ in Jerusalem baute.", "entities": [ [ 3, 8, "LOC" ], [ 39, 48, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er verf. rund 250 Abhh. auf den Gebieten Brennstoffchemie, Feuerungstechnik, Elektrotechnik und Maschinenbau, wurde 1904 nichtständiges Mitgl. und 1909 Rat des österr. Patentamts, 1910 Schätzmeister und Sachverständiger für Gaswerke, Gasbeleuchtung etc.;", "entities": [ [ 160, 178, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1885 gründete er dort ein eigenes Unternehmen, die kurzlebige Tesla Electric Light Company, 1887 die Fa. Tesla Electric Company.", "entities": [ [ 62, 90, "ORG" ], [ 101, 127, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Schüler der Wr. Akad. der bildenden Künste bei A. Eisenmenger (s. d.) und C. R. Huber (s. d.);", "entities": [ [ 12, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Das österr. Kriegsmin. lehnte jedoch eine Finanzierung seines Projekts ab.", "entities": [ [ 4, 22, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ausst.: Circolo Artistico, Triest 1907.", "entities": [ [ 8, 25, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Wurde als Kammermaler 1807/08 Reisebegleiter des Erzh. Ludwig längs der türk. Balkangrenze, 1810 des Erzh. Rainer durch Galizien, Bukowina, Siebenbürgen, Ungarn, 1816 durch Oberitalien.", "entities": [ [ 120, 128, "LOC" ], [ 130, 138, "LOC" ], [ 140, 152, "LOC" ], [ 154, 160, "LOC" ], [ 173, 184, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "So erkannte S., der seinen Wohnsitz in Mödling hatte, die Möglichkeiten, die sich durch die Erweiterung der Stadt unter Bgm. Schöffel (s. d.) ergaben und setzte sich für die Errichtung der ersten permanent betriebenen elektr.", "entities": [ [ 39, 46, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war zudem Vizepräs. des Österr. Kunstver. und der Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe.", "entities": [ [ 27, 44, "ORG" ], [ 53, 90, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S. war Mitbegründer der Z. für Schwachstromtechnik „Slaboproudý obzor“ (1936–93) und machte sich um die Einrichtung eines Lehrgangs für Funktechnik, später einer eigenen Abt. an der TH in Prag verdient.", "entities": [ [ 52, 69, "ORG" ], [ 182, 192, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1858–92 im Dienste des Wr. Hauptmünzamtes.\n", "entities": [ [ 23, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "im Eisenbahnmin. und in der Folge die Übernahme in das neu organisierte Staatsamt für Verkehrswesen.", "entities": [ [ 3, 16, "ORG" ], [ 72, 99, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der Lehrkanzel für Wasser-, Straßen- und Eisenbahnbau an dieser Hochschule;", "entities": [ [ 67, 77, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Bis zu seinem Tod stand er zudem der Schiffahrtsges. „Società generale di navigazione Gerolimich e Co.“ als Präs. vor.", "entities": [ [ 54, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im 1. Weltkrieg zunächst Res.off.anwärter in der Honvéd-Inf.div. 4, wurde er 1917 in den Rang eines Lt. erhoben und diente i. d. F. als Radiotechniker im Kriegshafen von Pola (Pula).", "entities": [ [ 170, 174, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1905 korr. Mitgl. der Kisfaludy-Ges.\n", "entities": [ [ 22, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1929–40 lebte und forschte er in England, Italien und Dtld., 1940 kehrte er nach Ungarn zurück.", "entities": [ [ 33, 40, "LOC" ], [ 42, 49, "LOC" ], [ 54, 59, "LOC" ], [ 81, 87, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "– Der aus ärml. Verhältnissen stammende T. besuchte 1852–58 die Realschule in Brünn (Brno) und stud. anschließend am Wr. polytechn. Inst.", "entities": [ [ 78, 83, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "die TH Brünn, 1884 dipl.", "entities": [ [ 4, 12, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1923–26 war T. Gen.sekr., dann Vors. der Masarykova Akad. Práce und ab 1936 Vors. des Ver. Česká Matice Technická.\n", "entities": [ [ 41, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "P. war ab 15. 10. 1918 mit dem Kmdo. des IR 5 betraut (1918 Obst.), 1919 i. R.\n", "entities": [ [ 41, 45, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach abgeleistetem Präsenzdienst und Projektantentätigkeit bei den Sächs. Staatseisenbahnen in Dresden 1896–98 wurde er Mitgl. der Komm. für die Kanalisation von Moldau und Elbe und beteiligte sich am Bau der Staustufen bei Troja (Praha) und Raudnitz (Roudnice nad Labem).", "entities": [ [ 67, 91, "ORG" ], [ 131, 177, "ORG" ], [ 224, 229, "LOC" ], [ 242, 250, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1938 wurde er Leiter der Telekommunikationsabt. im Verkehrsmin., 1939 Gen.dir. der Post im Protektorat Böhmen und Mähren.", "entities": [ [ 25, 63, "ORG" ], [ 83, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ende 1869 wechselte er zur Nordwestbahn, leitete hier zunächst das Tarifbüro und stand dann als Insp. bzw. Oberinsp. der gesamten kommerziellen Abt. vor.", "entities": [ [ 27, 39, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Als Gelehrter, Schulmann und Pfarrer, nicht zuletzt als Kenner und Träger des sächs. Volkstums war er eine Stütze der Volksgruppe im Nösnerland.\n", "entities": [ [ 133, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitgl. des B’nai B’rith-Ordens.", "entities": [ [ 18, 37, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1857 erschien, wiederum im Auftrag des Ferdinandeums, in fünf lithographierten Tafeln das Rundpanorama des Rittner Horns, welches er im Österr. Kunstver., an dessen Monatsausst. S. sich in der Folge wiederholt mit Aquarellen beteiligte, zeigte.", "entities": [ [ 39, 52, "ORG" ], [ 107, 120, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "daneben fungierte er als Gerichtssachverständiger und Gutachter, Vorstand der Ges. für Wärmewirtschaft im Hauptverband der Österr. Ind. sowie techn. Konsulent bzw. Verw.R. zahlreicher industrieller Ges. 1915 Ehrenmitgl. des österr. Ver. von Gas- und Wasserfachmännern, 1925 HR.\n\n", "entities": [ [ 78, 102, "ORG" ], [ 224, 267, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "zur Durchsetzung seiner Ideen hielt er vielbeachtete Vorträge vor renommierten Technikerver. in New York, Philadelphia und St. Louis sowie in London und Paris.", "entities": [ [ 96, 104, "LOC" ], [ 106, 118, "LOC" ], [ 123, 132, "LOC" ], [ 142, 148, "LOC" ], [ 153, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "des Kom. Komorn der ung. Nationalgarde, wurde er in der Schlacht bei Moor (Mór) Ende Dezember verwundet, machte jedoch die Belagerung von Komorn mit;", "entities": [ [ 69, 73, "LOC" ], [ 138, 144, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "27. 8. 1937; Unfall), Sohn des Stadtrats von Alexandria Adolf S., besaß ein Bauunternehmen in Ägypten, das u. a. die Villa des Prinzen Ali Ibrahim, den Sitz der Kgl. Ing.-Ges.", "entities": [ [ 94, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Kreuz des Franz-Joseph-Ordens mit der Kriegsdekoration, dem Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österr. und dem Komturkreuz I. Kl. des Österr. Verdienstordens.\n", "entities": [ [ 10, 29, "ORG" ], [ 138, 162, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ein, ab 1891 im Dep. für Straßen- und Wasserbau, anschließend bis 1908 im neu geschaffenen Hydrograph.", "entities": [ [ 16, 47, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Walter S. errichtete im Auftrag der ägypt. Regierung 1924–30 zahlreiche Brücken und war 1936 an der Neuerrichtung der Kuppel der Mohamed Ali-Moschee in Kairo beteiligt.", "entities": [ [ 36, 52, "ORG" ], [ 152, 157, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitgl. vieler Ver., u. a. des Hist. Ver. für Stmk. ab dessen Gründung.\n", "entities": [ [ 37, 57, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Akad. d. bild. Künste, ging 1827 nach kurzem Aufenthalt in München nach Bregenz, 1829 nach Innsbruck.", "entities": [ [ 59, 66, "LOC" ], [ 72, 79, "LOC" ], [ 91, 100, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sein einziger Tonfilm, „Der brave Sünder“, unter der Regie von Kortner, entstand 1931 in Deutschland.\n", "entities": [ [ 63, 70, "PER" ], [ 89, 101, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Nach dessen Beendigung pachtete S. die Staatsdomäne Denta, wo er durch die Errichtung von Dämmen und die Anschaffung landwirtschaftl. Maschinen die Produktivität wesentl. steigern konnte.", "entities": [ [ 39, 57, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In der Folge wurde er mit der Bauleitung bei verschiedenen größeren Neubauten der Tabakregie, so z. B. bei dem Neubau der Virginierfabrik in Stein a. d. Donau (1919–22), betraut.", "entities": [ [ 141, 158, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In dieser Funktion war er u. a. maßgebl. an den von Peter Behrens und Alexander Popp geplanten Neubauten bei der Tabakfabrik in Linz (1929ff.) sowie an der Errichtung zahlreicher, in der Nachkriegszeit geschaffener Wohnhausanlagen beteiligt.", "entities": [ [ 128, 132, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1896 arbeitete A. auch verstärkt als Schmuckdesigner für die Firma seines Schwiegervaters, G. A. Scheid, und gestaltete stark vom Jugendstil geprägte Schmuckstücke und kunstgewerbliche Arbeiten (Dosen, Flakons).", "entities": [ [ 64, 92, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1915 folgten Aufenthalte A.s in Hinterstoder und am Grundlsee im elterlichen Haus.", "entities": [ [ 32, 44, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Für den Ruf des Unternehmens, das auch auf internationalen Ausst. vertreten war (so bereits 1867 in Paris), spricht u. a. die Tatsache, daß der renommierte Maschinenkonstrukteur Collmann (s. d.) seine 1878 patentierte Ventildampfmaschinensteuerung zuerst bei Schultz & Goebel ausführen ließ.", "entities": [ [ 100, 105, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "an der Realschule, 1885–1900 als Prof. für Zeichnung und Architektur an der Hochschule für Technik und Ind. Anfängl. war T. Aquarellist, erst ab 1888 arbeitete er als Architekt: 1889–95 entstanden seine wichtigsten Häuser in Krakau, mit unverputzten, maler., asymmetr. Fassaden, geziert mit latein. Inschriften.", "entities": [ [ 76, 107, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Verdienste erwarb sich S. – neben Leopold Schrötter v. Kristelli und Billroth (beide s. d.) – um den Ausbau des Dorfes Abbazia (Opatija) zum mondänen Kurort.", "entities": [ [ 119, 126, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "S. wurde 1928 mit dem St. Sava-Orden, 1930 mit dem Orden eines Off.", "entities": [ [ 22, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "„Fromme’s Oesterreichischen Ingenieur-Kalender“ und gab 1874–77 die Z. „Stummer’s Ingenieur“ heraus.", "entities": [ [ 1, 46, "ORG" ], [ 72, 91, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1924 ging er als Musiklehrer an die Bundeslehrerbildungsanstalt nach Linz, 1929 Prof. P.’ Bedeutung liegt in seinen Forschungen und Schriften zur Musikgeschichte Österr. sowie in seinem Eintreten für das Schaffen Meyerbeers.\n", "entities": [ [ 69, 73, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1891 war er Lehrer, seit 1910 tit. Prof. an der Kunstschule in Straßburg, 1921–28 Prof. an der Kunstschule in Aachen.", "entities": [ [ 68, 77, "LOC" ], [ 115, 121, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1904–14 verbrachte er jeden Sommer in Grado, in den Wintermonaten lebte er in Wien.", "entities": [ [ 78, 82, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Seine Söhne Zbigniew S.-Dzikowski (1906–1969) und Bogdan S. (1908–1978) führten die Arbeiten ihres Vaters auf dem Gebiet des Farbfilms weiter.\n\n", "entities": [ [ 12, 33, "PER" ], [ 50, 59, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war mit der Schriftstellerin Helene S.-Riesz (1880–1970), die auch in sozialdemokrat. Frauenorganisationen tätig war, verheiratet.\n", "entities": [ [ 32, 47, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Musikal. erfolgreich waren auch zwei von S.s Söhnen: Willy S. (1875–1959) als Harmonikaspieler und Sänger, Franz S. (1881–1948) als Liedersänger.\n\n", "entities": [ [ 107, 115, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Nach Stud. an der Landeszeichnungsakad. in Graz (1874–79) und in Venedig malte P. Genrebilder, bes. aus dem steir. Volksleben.", "entities": [ [ 18, 47, "ORG" ], [ 65, 72, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Unter den zahlreichen, auch international erfolgreichen Absolventen der Anstalt (die Schülerzahl stieg von 391 im Jahre 1904 auf 1326 im Jahre 1919) sind der Bassist Kipnis und der Pianist Spiwakowski zu nennen.\n", "entities": [ [ 166, 172, "PER" ], [ 189, 200, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er engagierte u.a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz.\n", "entities": [ [ 19, 34, "PER" ], [ 36, 47, "PER" ], [ 49, 60, "PER" ], [ 62, 72, "PER" ], [ 74, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "’ Mutter, Theresia S., geb. Haslinger (1776–1855), und seine Schwester Franziska S. (1817–1887) gründeten 1853 in Freistadt (OÖ) ein Kloster für die Münchner Schulschwestern De Notre Dame.\n", "entities": [ [ 10, 37, "PER" ], [ 71, 83, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ohne persönl. Aufzeichnungen zu hinterlassen, hat S. doch Musikpublizisten wie Leopold v. Sonnleithner und Otto Jahn vieles von seinen Erfahrungen mitgeteilt und so ihren Dank gefunden.\n", "entities": [ [ 79, 102, "PER" ], [ 107, 116, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zahlreiche spätere Größen des dt. Theaters haben an N.’ Übungsbühne, die er bis zu seinem Tod leitete, debut., u. a. J. Kainz (s. d.).\n", "entities": [ [ 117, 125, "PER" ] ] }, { "text_raw": "M. war in erster Ehe mit der Schauspielerin A. Weißbach, in zweiter Ehe mit der Schauspielerin E. Wallenberg verheiratet.\n", "entities": [ [ 44, 55, "PER" ], [ 95, 108, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er führte auch, gem. mit H. Mittler, eine grundlegende Reform des Rechtsanwaltstarifes durch.\n", "entities": [ [ 25, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu ihren Schülern gehören u. a. ihre Tochter Ilona K., die schon 1910 als Wunderkind öff. in Prag konzertierte, R. Firkušný, G. Klein, Fr. Cernoch, D. Zador.\n", "entities": [ [ 45, 53, "PER" ], [ 112, 123, "PER" ], [ 125, 133, "PER" ], [ 135, 146, "PER" ], [ 148, 157, "PER" ] ] }, { "text_raw": "mit seinem Freund Soyfer (s. d.) und Fritz Eckhardt schrieb S. i. ", "entities": [ [ 18, 24, "PER" ], [ 37, 51, "PER" ] ] }, { "text_raw": "eine Biographie Mathias Leopold Schleifers (s. d.), mit dem S. seit 1828 befreundet war, blieb Fragment und befindet sich im Nachlaß.\n", "entities": [ [ 16, 42, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Sein bedeutendster Schüler, H. Frh. v. Königsbrunn (s. d.), brachte in seiner Selbstbiographie auch eine gute Charakteristik seines Lehrers K. und berichtete Einzelheiten über sein Leben und Schaffen.\n", "entities": [ [ 28, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "eine wichtige Rolle als techn. Berater von Radetzky und Hess (s. d.) und als Theoretiker und Praktiker des Festungsbaues spielte, erwarb sich auch als Zivilbeamter bedeutende Verdienste um die techn. Entwicklung Österr. in den 50er Jahren des 19. Jh. 1859 aus Gesundheitsrücksichten als Sektionschef i. R., widmete er sich in den folgenden Jahren klass. Stud. und der Malerei.\n", "entities": [ [ 43, 51, "PER" ], [ 56, 60, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinem Freundeskreis zählten u. a. O. F. Berg (Ebersberg, s.d.), Speidel und Wiesinger.\n", "entities": [ [ 38, 48, "PER" ], [ 68, 75, "PER" ], [ 80, 90, "PER" ] ] }, { "text_raw": "K. war ab 1835 mit dem Staatsmann A. Ritter v. Schmerling (1805–93) verheiratet.\n", "entities": [ [ 34, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1867 lehrte er am Österr. Mus. für Kunst und Ind. (ab 1868 Perspektiv- und Schattenlehre) und ab 1868 Projektionslehre an der neu gegr. Kunstgewerbeschule;", "entities": [ [ 21, 52, "ORG" ], [ 139, 157, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Besuchte 1866–69 die Wr. Akad. d. bild. Künste und war damals schon mit kleineren Arbeiten für das Österr. Mus. für Kunst und Industrie beschäftigt.", "entities": [ [ 21, 46, "ORG" ], [ 99, 135, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ladislaus IV. nach der Schlacht auf dem Marchfeld (heute in der Magyar Nemzeti Galéria, Budapest) den ersten Preis für Historienbilder auf der Wr. Weltausst. Da Lotz i. d. F. bei den Arbeiten an der Staatsoper jedoch allein mit dem wichtigsten Teil, dem Kuppelfresko, beauftragt wurde, übersiedelte T. 1885 enttäuscht nach Italien.", "entities": [ [ 323, 330, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "In Verbindung mit dem Mus. für Kunst und Industrie wandte er Motive aus dessen Smlgn. von mittelalterlichen und Renaissancestoffen mit Verständnis an.", "entities": [ [ 22, 50, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1881–92 als Kustos der Gemäldegalerie im Kunsthist. Mus. tätig, war er 1892–1910 deren Dir. 1905 HR.", "entities": [ [ 23, 56, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "II. 1921–37 Dombaumeister in Wien.", "entities": [ [ 29, 33, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "1923 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus). S., dessen Tätigkeit die Wende vom Historismus zur Neuen Sachlichkeit markiert, wurde in einem Wandgrab des damals noch nicht allg. benützbaren Krematoriums in Urfahr beigesetzt.\n", "entities": [ [ 16, 74, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1864 Mitgl. der Genossenschaft bildender Künstler (Künstlerhaus); als Kriegsmaler am Schleswig.-holstein.", "entities": [ [ 19, 67, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seine große und wertvolle Smlg. schenkte er dem Kunsthist. Mus. und dem Mus. für Kunst und Industrie in Wien.", "entities": [ [ 48, 63, "ORG" ], [ 72, 100, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Doz. am Mus. für Kunst und Industrie.", "entities": [ [ 8, 36, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1815 erregte er mit seinen Stichen für das Werk „Der Mythos alter Dichter in bildlichen Darstellungen“ große Aufmerksamkeit und schuf bereits ab 1816 für die „Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode“ zahlreiche Modebilder nach Philipp v. Stubenrauch (248 kolorierte Abzüge „Wiener Moden“ befinden sich in der Ornamentstichsmlg. des Mus. für angewandte Kunst).", "entities": [ [ 245, 267, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Er war Mitgl. des Kuratoriums des Österr. Mus. für Kunst und Ind., ab 1909 Mitgl. der Zentralkomm. für Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale, ab 1914 Mitgl. des Kunstrates und der ständigen Kunstkomm. des Min. für Kultus und Unterricht.", "entities": [ [ 18, 65, "ORG" ], [ 86, 158, "ORG" ], [ 179, 189, "ORG" ], [ 208, 253, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1855 trat er schließl. mit Unterstützung E. Hügels (s. d.) mit der „Wiener Stadt- und Vorstadt-Zeitung“ an die Öffentlichkeit, deren Erfolg auf die offenbar geglückte Synthese aus traditionellem Angebot (Lokalinformationen, literar. Feuilleton mit Texten populärer Autoren) und modernen Kommunikationsformen (Einbau kurzer, telegraph. Mitt. über die internationalen Krisenschauplätze) zurückging und die gleichzeitig den Abschied von S.’ literar. Ambitionen markierte.", "entities": [ [ 41, 50, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Stach die Rekonstruktion der alten Hofburg für die Veröffentlichung Karajans in „Berichte und Mitteilungen des Altertumsver. zu Wien“", "entities": [ [ 68, 76, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1859 lebte er in Venedig, 1862–72 als österr. Staatspensionär in Rom, 1861 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus). S., der sich hauptsächl. auf religiöse Themen spezialisierte, schuf u. a. Kuppelfresken und Fresken über den Kapelleneingängen der Pfarrkirche Maria vom Siege in Wien XV.", "entities": [ [ 20, 27, "LOC" ], [ 68, 71, "LOC" ], [ 98, 156, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1892 wirkte er als Prof. an der Fachschule für Blumenmalerei an der Kunstgewerbeschule des Mus. für Kunst und Ind. in Wien, 1900 krankheitshalber i. R. Durch die Berührung mit der zeitgenöss. französ. Landschaftsmalerei, vor allem mit der Schule von Barbizon, entwickelte R., ähnlich anderen Schülern Zimmermanns (wie E. J. Schindler, E. Jettel und R. Russ), eine österr. Art des Stimmungsimpressionismus.", "entities": [ [ 71, 89, "ORG" ], [ 321, 336, "PER" ], [ 338, 347, "PER" ], [ 352, 359, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1866 verlegte er sein Unternehmen nach Wien, wo er als Dirigent des galvanoplast. Ateliers des k. k. österr. Mus. für Kunst und Industrie mit der Lieferung solcher Nachbildungen als Vorlagen zur Schulung des Kunstgewerbes tätig war.", "entities": [ [ 39, 43, "LOC" ], [ 95, 137, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1909–25 Dir. des Österr. Mus. für Kunst und Industrie in Wien.", "entities": [ [ 19, 63, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1861 wurde er Mitglied der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1868 wirkliches Mitglied der ABK. Auch wenn es vielfach schwierig ist, B.s originäre Leistung im arbeitsteilig organisierten Atelierverband von Rahl herauszufiltrieren, zählt er sicherlich zu den hervorragendsten österreichischen Zeichnern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.", "entities": [ [ 27, 85, "ORG" ], [ 116, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "2. Klasse, 1879 montenegrinischer Danilo-Orden 3. Klasse, 1882 Offizierskreuz des königlich italienischen St. Mauritius- und Lazarus-Ordens, 1895 Orden der Eisernen Krone III. Klasse und Erhebung in den Ritterstand.", "entities": [ [ 16, 46, "ORG" ], [ 82, 139, "ORG" ], [ 146, 170, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "K., auf dessen Antrag der Österr. Ingenieur- und Architektenver. ein Schiedsgericht für techn. Streitigkeiten einrichtete, war u. a. Mitgl. der Donauregulierungskomm., Kurator des Mus. für Kunst und Industrie, Mitgl. der Spezialkomm.", "entities": [ [ 26, 64, "ORG" ], [ 180, 208, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Auf einer von R. v. Eitelberger (s. d.) veranstalteten Ausst. im Österr. Mus. für Kunst und Industrie beteiligte er sich erfolgreich als Architekturzeichner, wodurch H. v. Ferstel (s. d.) auf ihn aufmerksam wurde und ihn 1866 als Ass.", "entities": [ [ 14, 31, "PER" ], [ 166, 179, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Kollektive von Plakaten 1905 im Künstlerhaus (Arbeiten kamen in die Smlg. Mascha, jetzt Albertina, an die Bibl. des Mus. für angewandte Kunst und an die „Plakatfreunde“, Berlin), Mitgl. der Ges. bildender Künstler.", "entities": [ [ 190, 213, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "11. 2. 1970), Onkel des Journalisten und Schriftstellers Kornél (III.) Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld (geb. Budapest", "entities": [ [ 57, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Lebte seit 1893 dauernd in Wien; beteiligte sich an der Ausgestaltung des Naturhist. Mus. Mitgl. des Wr. Künstlerhauses.", "entities": [ [ 27, 31, "LOC" ], [ 90, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1859–69 in der Wr. Baukommission, gab er als Juror und Schiedsrichter zahlreiche Gutachten für Wr. Neubauten ab, 1864 Kurator des österr. Mus. für Kunst und Industrie, 1865 Mitgl. und akad. Rat der Wr. Akad. d. bild. Künste, 1866 o. Prof. des Hochbaues am Wr. Polytechn. Institut, dessen Lehrbetrieb er reformierte, 1871 Oberbaurat, 1879 Ehrenbürger der Stadt Wien, Mitgl. vieler in- und ausländischer wiss. und künstl. Ges. F., der bei der Ausgestaltung der Wr. Ringstraße sein großes Tätigkeitsfeld fand, gehört zu den Hauptvertretern der Architektur des Historismus.", "entities": [ [ 15, 32, "ORG" ], [ 130, 166, "ORG" ], [ 198, 223, "ORG" ], [ 256, 279, "ORG" ] ] }, { "text_raw": ", 1901, Techn. Mus. für Ind. und Gewerbe, 1909, beide Wien), blieb infolge der rigorosen Funktionalität seiner Projekte erfolglos und arbeitete überwiegend als Möbeldesigner und Zeichner für andere Architekten, wie Karl Haybäck, Arnold Hatschek und zuletzt Ohmann, dessen Ass.", "entities": [ [ 215, 227, "PER" ], [ 229, 244, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seine bedeutendste Leistung auf diesem Sektor blieb das für das K.Forum bestimmte Modell des Denkmals für Rudolf I. (Bronzestatuette, 1899, Hist. Mus. der Stadt Wien; Gesamtentwurf, 1908, Bundesmobilienverwaltung, Wien), dessen Ausführung sich jedoch Erzhg. Franz Ferdinand (s. d.) entgegenstellte.", "entities": [ [ 251, 273, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Der vielseitige Künstler malte u.a. an der Innendekoration des Naturhist. Mus. in Wien.", "entities": [ [ 82, 86, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Mit dem Architekten ¿Jan Kotera realisierte er 1906 die Ausschmückung des Theatergebäudes in Proßnitz (Prostejov) und 1910 des Mus. in Königgrätz (Hradec Králové).", "entities": [ [ 21, 31, "PER" ], [ 93, 101, "LOC" ], [ 135, 145, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Im Auftrag K. Franz Josephs (s. d.) schuf er 1885 vier große Landschaften mit Darstellungen von Schlachten (Kolin, Bergisel, Kahlenberg, Lissa), im selben Jahr wirkte er an der Ausgestaltung des Naturhist. Mus. in Wien mit („Stonehenge“, „Tumuli von Rosegg“).", "entities": [ [ 11, 27, "PER" ], [ 214, 218, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Sohn eines Tischlers; stud. 1895 in Paris und London, 1897–1901 an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. für Kunst und Ind. in Wien;", "entities": [ [ 36, 41, "LOC" ], [ 46, 52, "LOC" ], [ 71, 89, "ORG" ], [ 94, 133, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1884 Baurat, 1906 Oberbaurat, war S. ab 1869 Mitgl. des Österr. Ing. und Architekten-Ver.,", "entities": [ [ 56, 89, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1889 wurde er von der Akad. der bildenden Künste in Budapest ausgez., im selben Jahr Mitgl.des Österr. Ing.- und Architekten-Ver., 1893 Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), war er auch gerichtl. beeideter Sachverständiger und Schätzmeister für Architektur und Hochbau.", "entities": [ [ 95, 129, "ORG" ], [ 147, 205, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1900 (1901 definitiver Prof.) wirkte R. als Leiter der allg. Abt., Abt. figurales Zeichnen, an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. für Kunst und Ind. in Wien, wo er u. a. Zeichnen nach der Natur unterrichtete.", "entities": [ [ 102, 120, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "27. 5. 1901), Vater des Komponisten und Dirigenten Emil (III.) Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld (geb. Budapest,", "entities": [ [ 51, 99, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Als weitere große Aufträge folgten die figurale Ausschmückung des Saales 11 und Genien an der Parterrekuppel des Kunsthist. Mus. (1891), eine Nachbildung der Mediceischen Venus als Fassadenplastik für die Wr. ABK sowie eine Attikaskulptur am Naturhist. Mus. (1889), „Stadtbürger“, „Pomona“ an der Neuen Burg (1899) sowie die Numa-Pompilius-Statue im Sitzungssaal des Abg.hauses (1900).", "entities": [ [ 205, 208, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1886 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus) und Mitgl. des Albrecht Dürer-Ver. S.s Vater, Josef S. d. Ä.", "entities": [ [ 26, 84, "ORG" ], [ 100, 119, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "an der neugegründeten Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. bestellt, 1884 wurde er zum Prof. ernannt.", "entities": [ [ 22, 40, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "der Techn. Hochschule, ab 1921 im Techn. Mus. für Ind. und Gewerbe als Kustos in der Abt. Chem. Ind., 1926 erfolgte seine Berufung zum wiss. Ass.", "entities": [ [ 4, 21, "ORG" ], [ 34, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Infolge des Krieges, der veränderten Auftragslage und gesundheitl. Probleme vermochte er nach dem Ende der Monarchie als Künstler nicht mehr Fuß zu fassen und verarmte gänzl. 1890 wurde er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), 1911 Prof.", "entities": [ [ 200, 258, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1864 1. Kustos am Österr. Mus. für Kunst und Industrie, 1871 Regierungsrat, 1885 Hofrat, 1885 Dir. des Mus. F., mehrfach ausgezeichnet, erwarb sich Verdienste um die Popularisierung des Kunstgewerbes und war der erste Bearbeiter der Porzellansmlg.", "entities": [ [ 18, 54, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "ab 1875 besuchte er die Kunstgewerbeschule am", "entities": [ [ 24, 42, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Eine beachtliche Smlg. schenkte er der Stadt Braunau, für die er 1916 eines der bedeutendsten Mus. OÖ einrichtete;", "entities": [ [ 45, 52, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Priv.Doz. für allg. Zool. an der Hochschule für Bodenkultur, 1904 Kustosadjunkt am Naturhist. Mus., 1906 Tit. ao. Prof.", "entities": [ [ 33, 59, "ORG" ], [ 83, 98, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er war einer der Gründer des Wr. Journalisten- und Schriftstellerver. „Concordia“, des 1. Wr. Turnver. 1861 sowie des Altertumsver. „Carnuntum“.", "entities": [ [ 29, 80, "ORG" ], [ 87, 102, "ORG" ], [ 118, 142, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So zählten etwa K. ¿Franz Joseph I., das Kunstgewerbemus. in Berlin und das Mus. der bildenden Künste in Budapest zu den Käufern seiner Skulpturen.", "entities": [ [ 20, 35, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Lehr- und Versuchsanstalt, 1892–1901 die Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. für Kunst und Ind. (ab 1896 Schüler von Matsch, s. d.) und bildete sich dann in Paris und London weiter.", "entities": [ [ 41, 59, "ORG" ], [ 117, 123, "PER" ], [ 157, 162, "LOC" ], [ 167, 173, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "→Ferdinand II. Fellner die Gründung der Bürogemeinschaft Fellner & Helmer.", "entities": [ [ 1, 22, "PER" ], [ 40, 73, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1877–83 Lehrer für techn. Zeichnen an der Kunstgewerbeschule des Mus. für Kunst und Ind., 1884–87 Dir. an der Fachschule für Holzind. in Bozen (Bolzano), 1887–1906 Prof. an der Grazer Gewerbeschule (kunstgewerbl. Abt.).", "entities": [ [ 42, 60, "ORG" ], [ 110, 142, "ORG" ], [ 177, 197, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "22. 4. 1903) stud. 1868–69 als Hospitant an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. für Ind. und Gewerbe bei Laufberger (s. d.).", "entities": [ [ 48, 66, "ORG" ], [ 109, 119, "PER" ] ] }, { "text_raw": "1861–63 und wieder ab 1869 war er Mitgl. der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1874 Ehrenmitgl. der Wr. ABK. 1873 Ritter des Franz Joseph-Ordens, erhielt er 1904 den Orden der Eisernen Krone III. Kl. Größere Bestände seiner Arbeiten bewahren das Kunsthist. Mus. und das Hauptmünzamt, beide in Wien.", "entities": [ [ 45, 103, "ORG" ], [ 129, 137, "ORG" ], [ 154, 173, "ORG" ], [ 195, 219, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1870 wurde er Kustos, 1872 Dir. des Städt. Mus. Carolino Augusteum in Salzburg, dessen Bestände er, anstelle der früheren rein systemat. Aufstellung, theatral.", "entities": [ [ 36, 66, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vater von Ignaz (III.), Max und Karl S. sowie von Eduard S. v. Hohenveldern (alle s. d.), Sohn des Garnhändlers Ignaz S. (I.) (geb. Mähr.", "entities": [ [ 10, 22, "PER" ], [ 24, 27, "PER" ], [ 32, 39, "PER" ], [ 50, 75, "PER" ], [ 112, 120, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Franz II. (I.), vermählte sich am 4. 11. 1824 mit der bayrischen Prinzessin Sophie.", "entities": [ [ 65, 82, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1880 war S. Schüler und Mitarb. Canons und erhielt nach dessen Tod 1885 die Aufträge zur Vollendung der Lünettenbilder im Treppenhaus des Naturhist. Mus. sowie der Flügel des für Hans Gf. Wilczek begonnenen Triptychons auf Burg Kreuzenstein.", "entities": [ [ 35, 41, "PER" ], [ 182, 198, "PER" ] ] }, { "text_raw": "T., der ein gefragter Juror war, hatte zahlreiche Ämter inne und war Mitgl. diverser Komm. (ab 1887 Korrespondent der Zentralkomm. für die Erforschung und Erhaltung der Kunst- und hist. Denkmale, um 1895 Mitgl. des Kunstbeirats des Grazer Stadtbauamts, 1903 Insp. der Gewerbl. Fortbildungsschulen in der Stmk.) und Vereinigungen, u. a. ab 1875 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), ab 1923 des Österr. Ing.- und Architekten-Ver.; 1899 Baurat, danach HR und Oberbaurat.", "entities": [ [ 118, 194, "ORG" ], [ 215, 251, "ORG" ], [ 348, 406, "ORG" ], [ 420, 454, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Im März 1864 begaben sich F. M. und Charlotte nach Paris, um mit Napoleon III. wegen militärischer und finanzieller Hilfeleistungen für das Unternehmen zu verhandeln, anschließend nach Wien, wo F. M. allen Ansprüchen auf den österr. Thron entsagte, wogegen er aber später Protest einlegte.", "entities": [ [ 51, 56, "LOC" ], [ 65, 78, "PER" ], [ 185, 189, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Geschichte, Zool., Dt., Pädagogik, Naturgeschichte und Kunstgeschichte, wandte sich dann der bildenden Kunst zu und stud. ab 1904 an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. für Kunst und Ind. in Wien, 1906–08 an der Akad. der bildenden Künste bei S. L’Allemand (s. d.), 1908/09 bei H. Lefler (s. d.), 1910/11 bei Delug (s. d.).", "entities": [ [ 137, 155, "ORG" ], [ 216, 242, "ORG" ], [ 247, 260, "PER" ], [ 282, 291, "PER" ], [ 313, 318, "PER" ] ] }, { "text_raw": "übernahm nach langjähriger Tätigkeit als Kompagnon und Mitarbeiter seines Vaters die Brauerei St. Marx in Wien III. Unter seiner Leitung nahm das Unternehmen einen weiteren Aufschwung:", "entities": [ [ 85, 102, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Unter seinen vielen Schülern war auch sein Sohn, Luigi Q. (1824–90), der in der Manier Canaletos u. a. Veduten von dokumentar. Wert malte (Mus. Correr, Venedig).", "entities": [ [ 49, 57, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1878 Mitgl. der Anthropolog. Ges., 1887 deren Sekretär und bis 1899 Redakteur der „Mitt. der Anthropolog. Ges. in Wien“, seit 1906 Vizepräs., seit 1878 Ehrenmitgl. der Geograph.", "entities": [ [ 21, 38, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "S., ab 1928 mit Reyl-Hanisch v. Greifenthal (s. d.) bekannt, beteiligte sich an zahlreichen in- und ausländ. Ausst., so 1930 in den USA im Mus. of Modern Art, New York, 1938 an der International Exhibition of Paintings in Pittsburgh.", "entities": [ [ 16, 43, "PER" ], [ 159, 167, "LOC" ], [ 222, 232, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "der Techn. Hochschule Wien, ab 1892 Verwaltungsrat der Creditanstalt, 1897 Vizepräs. des Stabilimento tecnico Triestino und Präs. der Österr. Schuckertwerke sowie Präs. bzw. Ehrenmitgl. mehrerer industrieller Vereinigungen, hatte wesentlichen Anteil an der Gründung und dem Ausbau des Techn. Mus. für Industrie und Gewerbe, dessen Kuratoriumspräs.", "entities": [ [ 4, 26, "ORG" ], [ 89, 119, "ORG" ], [ 134, 156, "ORG" ], [ 285, 322, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "am Naturhist. Mus. 1898", "entities": [ [ 3, 18, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1893–1933 betreute R. als Kustos am Naturhist. Mus. die Lepidopterensmlg.", "entities": [ [ 36, 51, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "So kam diese wertvolle Smlg., die R.s Namen trägt (PER) und ungefähr 100 000 Objekte aus dem 15. Jh. v. Chr. bis zum 14. Jh. n. Chr. (verschiedene Schriftstücke auch literar. Inhalts, Dokumente, Urkunden, Briefe etc.) in mehreren Sprachen umfaßt, an die Hofbibl. R., ab 1863 auch Protektor des Österr. Mus. für Kunst und Ind., an dessen Gründung er mit Eitelberger-Edelberg (s. d.) maßgeblich beteiligt war, erwarb sich somit die größten Verdienste um Wiss. und Kultur in Österr.", "entities": [ [ 353, 373, "PER" ] ] }, { "text_raw": "B. war Mitglied zahlreicher fachspezifischer Vereine, so ab 1894 des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins (ab 1913 dessen Präsident), ab 1895 der Genossenschaft der bildenden Künstler Wiens (Künstlerhaus), und Träger zahlreicher Orden aus dem In- und Ausland, u. a. 1901 Orden der Eisernen Krone III. Klasse und Offizierskreuz der französischen Ehrenlegion, 1904 Komtur des Franz Joseph-Ordens, 1916 Komtur des Franz Josephs-Ordens mit dem Stern.", "entities": [ [ 69, 120, "ORG" ], [ 161, 219, "ORG" ], [ 286, 310, "ORG" ], [ 346, 371, "ORG" ], [ 389, 408, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "(I.) und der Tochter Ferdinands IV. von Sizilien, Maria Theresia.", "entities": [ [ 50, 64, "PER" ] ] }, { "text_raw": "→Kornél (I.) Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld und seiner Frau Jozefa Ábrányi von Lászlófalva und Mikeföld, geb. Medve von Dálnok und Mezőmadaras (geb. 1831;", "entities": [ [ 1, 49, "PER" ], [ 66, 109, "PER" ] ] }, { "text_raw": "ab 1908 Mitgl. der Zentralvereinigung der Architekten Österr. S. erhielt zahlreiche in- und ausländ. Ausz., u. a. wurde er 1882 Ritter des Franz Joseph-Ordens.", "entities": [ [ 19, 61, "ORG" ], [ 139, 158, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1883 kehrte er nach Wien zurück und stellte hier seine asiat. Werke im Mus. für Kunst und Ind. aus;", "entities": [ [ 20, 24, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Von Bedeutung war er auch in beratender Funktion als Kurator des Österr. Mus. für Kunst und Industrie, im Aufsichtsrat der Kunstgewerbeschule, in zahlreichen Ausschüssen und Ver., etwa in der Stadterweiterungskomm. etc.\n", "entities": [ [ 65, 101, "ORG" ], [ 123, 141, "ORG" ], [ 192, 214, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Vom Gemeinderat wurde er zum Kurator des Mus. für Kunst und Industrie bestellt sowie in die Kunst- und Ausstellungskomm.", "entities": [ [ 41, 69, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Zu seinen weiteren, in der Fachwelt hoch geschätzten Arbeiten zählen Zeichnungen, die die schönsten in der Schatzkammer und der Ambraser Smlg. vorhandenen Werke der Goldschmiedekunst und Kristallschleiferei aus dem 16. und 17. Jh. exakt wiedergeben, und ein im Auftrag von K. ¿Franz Joseph I. entworfenes Cabinet (Kunstschrank), das auf der Ausst. des Österr. Mus. für Kunst und Ind. 1872 und auf der Wr. Weltausst. 1873 zu sehen war, sowie ein Majolikabrunnen nach italien. Vorbild, der in der Säulenhalle des Österr. Mus. für Kunst und Ind. aufgestellt wurde.", "entities": [ [ 277, 292, "PER" ] ] }, { "text_raw": ", 1868–99 Prof. für Architektur und Dir. (mit Unterbrechungen) an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. für Kunst und Ind. Bes. bemerkenswert war S.s kunstgewerbl. Vielseitigkeit:", "entities": [ [ 70, 115, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Er trat in den Dienst der Gemeinde Wien und betätigte sich u. a. bei der Errichtung der Krankenanstalt Rudolfstiftung und 1868–73 als Bauführer der Pfarrkirche St. Othmar, beide Wien III. Nach einer längeren Stud. Reise nach Italien, der Schweiz und Deutschland trat er 1875 als Architekt und Ing. Aspirant in das Hochbaudep.", "entities": [ [ 26, 39, "ORG" ], [ 225, 232, "LOC" ], [ 238, 245, "LOC" ], [ 250, 261, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "So schuf er 1879 für Kronprinz Rudolf (s. d.) – dem er sich infolge der gem. Jagdleidenschaft und weltanschaul. Berührungspunkte verbunden fühlte – ein Altartriptychon zur Silberhochzeit des K.paars. 1882 unternahm er auf Veranlassung des Fürsten eine Italienreise und erhielt zu dieser Zeit auch den Auftrag zur maler. Ausstattung des Treppenhauses im Naturhist. Hofmus. 1885 vollendete er den „Kreislauf des Lebens“ für dieses Mus. und wurde nach dem Tod Makarts mit der Ausstattung des Treppenhauses im Kunsthist. Hofmus. betraut, die aber infolge seines unerwarteten Todes nicht über einige Skizzen hinauskam.", "entities": [ [ 21, 37, "PER" ], [ 252, 264, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "„Heimatlied“, kleine goldene Staatsmedaille und Kaiserpreis 1905, „Stadt und Land bekränzen das Wappen Niederösterreichs“, große goldene Medaille St. Petersburg (Ausst. „Die Kinderwelt“), jetzt Hist. Mus., Wien, „Primavera“, Erzh. Karl-Ludwig-Medaille, 1907, „Eine Sitzung des niederösterr. Landtages 1908“ (mit vielen Porträts, n. ö. Landesregierung), große goldene Staatsmedaille, 1909, 1943 Großes Ehrenzeichen für Verdienste, 1944 Goethemedaille.", "entities": [ [ 146, 160, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Smlg., 1925 Erster Dir. des Naturhist. Mus. 1921", "entities": [ [ 28, 43, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "1873 k. Rat, 1880 Kurator des k. k. österr. Mus. für Kunst und Industrie, begründete 1886 ein Informationsbüro für den österr. Export und Import sowie eine Hilfsaktion zur Hebung der niederösterr. Kleineisenindustrie und Lehrwerkstätten.", "entities": [ [ 30, 72, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Seit 1906 war G. Dir. der Fachschule für Kunsthandwerk in Bozen und übernahm die Ausstattung des neuerbauten Mus. 1913 wurde er Dir. der Staatsgewerbeschule in Innsbruck und Leiter der Universitäts-Zeichenkurse.", "entities": [ [ 26, 63, "ORG" ], [ 137, 169, "ORG" ], [ 185, 210, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Mit der gleichzeitigen Gründung der Wr. Werkstätte — die von K. viele Anregungen holte — begannen auch die Hauptwerke der „goldenen“ Periode K.s, wie der in Marmor, Kupfer, Email und Edelsteinen ausgeführte Fries im von J. Hoffmann erbauten Palais Stocklet in Brüssel, 1905–1911, die Wasserschlangen, 1904–07, die Drei Lebensalter, 1905, Galleria Nazionale d’Arte Moderna, Rom, der Kuß, 1908, Österr. Galerie, Wien, Tod und Leben, 1908–16, Privatbesitz, monumentale Frauenbildnisse wie Emilie Flöge, 1902, Hist. Mus. der Stadt Wien, Fritza Riedler, 1906,Österr.", "entities": [ [ 36, 50, "ORG" ], [ 220, 231, "PER" ], [ 260, 267, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "H., den ausgedehnte Reisen durch ganz Europa, dann aber auch nach Transkaukasien und Turkestan, später nach Französ. Hinterindien, Indonesien (im besonderen Java und Bali) und Südamerika führten, baute die aus kleinen Anfängen erwachsene Wr. Smlg. zu einer der bedeutendsten Europas aus und ermöglichte durch seine Arbeit, daß die bescheidene ethnograph. Smlg. des Naturhist. Mus. zu einem selbständigen Mus. für Völkerkde. werden konnte.", "entities": [ [ 117, 129, "LOC" ], [ 131, 141, "LOC" ], [ 176, 186, "LOC" ] ] }, { "text_raw": "Ab 1902 wurde er mit dem Ausbau des Doms in Brünn betraut, ab 1900 mit der Vollendung der 1898 von V. Luntz begonnenen K.-Jubiläumskirche in Wien", "entities": [ [ 44, 49, "LOC" ], [ 99, 107, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Am 26. 11. 1867 zum Korrespondenten am Österr. Mus. für Kunst und Industrie ernannt, wo er hauptsächlich bei Neuerwerbungen für das noch nicht lange bestehende Mus. hervortrat.", "entities": [ [ 39, 75, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "er wirkte für die Gründung des „Österr. Mus. für Kunst und Industrie“, dessen Sekretär (1869), später Kustos, Vizedir. und Dir. (1895) er wurde;", "entities": [ [ 32, 68, "ORG" ] ] }, { "text_raw": "Nach Besuch der Zeichenschule in St. Ulrich in Gröden stud. er an der Akad. der bildenden Künste in München bei Piloty und Schwind sowie an der Kunstgewerbeschule des Österr. Mus. für Kunst und Ind. in Wien bei Laufberger (s. d.).", "entities": [ [ 33, 53, "LOC" ], [ 70, 107, "ORG" ], [ 112, 118, "PER" ], [ 123, 130, "PER" ], [ 144, 162, "ORG" ], [ 211, 221, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Bruder der beiden Vorigen; stud. 1875–80 an der Kunstgewerbeschule des k. k. österr. Mus. für Kunst und Industrie unter Rieser, Minningerode, Hrachovina, Laufberger und Berger und führte auf Empfehlung des letzteren gem. mit seinem Bruder Ernst K. (s. d.) und F. Matsch eine Reihe von dekorativen Aufträgen aus (Kurhaus und Stadttheater Karlsbad, Stadttheater Reichenberg, Stadttheater Fiume, Hermesvilla Wien-Lainz [nach Skizzen von Makart], Nationaltheater Bukarest).", "entities": [ [ 48, 66, "ORG" ], [ 120, 126, "PER" ], [ 128, 140, "PER" ], [ 142, 152, "PER" ], [ 154, 164, "PER" ], [ 169, 175, "PER" ], [ 239, 247, "PER" ], [ 260, 269, "PER" ], [ 337, 345, "LOC" ], [ 360, 371, "LOC" ], [ 386, 391, "LOC" ], [ 434, 440, "PER" ] ] }, { "text_raw": "Ausstattungen hauptsächl. für Ringstraßengebäude beteiligt, schuf auch Porträts und Grabmäler (u. a. am Zentralfriedhof) und erhielt 1864 einen Ehrenpreis für seine Statue Lazarus Schwendis, was vermutl. dazu führte, daß er den Auftrag für die Standbilder der Marschälle Traun (1868) und Daun (1871) in der Feldherrnhalle des Heeresgeschichtl. Mus. im Wr. Arsenal erhielt.", "entities": [ [ 172, 189, "PER" ], [ 260, 276, "PER" ], [ 288, 292, "PER" ] ] } ]