diff --git "a/rauszoom-reinbot.json" "b/rauszoom-reinbot.json" deleted file mode 100644--- "a/rauszoom-reinbot.json" +++ /dev/null @@ -1,21111 +0,0 @@ -[ - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lîp treit zwêne fürsten namen, die im füegent wol zesamen, pfalzgrâf von Rîne genant, herzog ûz Beierlant:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Eine Person trägt zwei Fürstentitel, die bei ihr trefflich zueinander passen: Pfalzgraf bei Rhein wird er genannt und Herzog von Bayern;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der namen ist wol wert sîn lîp. er und sîn reinez wîp, diu hôch edel fürstin, die habent beide sampt ir sin", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dieser Titel ist er gewiss würdig. Er und seine vollkommene Ehefrau, die erhabene und edle Fürstin, die streben beide gemeinsam" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gesetzt ûf werdeclîchez leben, und künnen doch dar under streben nâch dem êwigen lône der himelischen krône.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nach einem Leben in hohem Ansehen, und sind trotzdem imstande, auch nach dem ewigen Lohn der himmlischen Krone zu streben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si lebent in solchem werde daz die hœhsten ûf der erde mit triuwn ir beider rât gelebent und ir kint ir kinden gebent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie leben in solchem Ansehen, dass die Höchsten auf Erden die Ratschläge dieser beiden treu befolgen und ihre Kinder mit den Kindern der beiden verheiraten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: seht hie ir tugent bildær an: niht fürbaz i’iuch gewîsen kan. si minnent in allen wîs got, und sprâchen zuo mir ‚Reinbot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seht hier ihre vorbildliche Tugend: nichts Besseres vermag ich Euch zu zeigen. Sie lieben Gott in jeder Hinsicht und sie sagten zu mir: „Reinbot," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du solt ein buoch tihten, in tiutsche sprâche rihten, von dem lieben herren mîn, dem wir welln undertænic sîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: du sollst ein Buch dichten und ins Deutsche bringen, über meinen lieben Herren, dem wir dienen wollen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sant Georjen, der uns selten ie in keinen nœten verlie.‘ und liebe frouwe mîn, ich tuon iu beiden sampt schîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sankt Georg, der uns niemals, in keiner Notlage, im Stich ließ.“ Mein Herr und meine liebe Herrin, ich werde Euch beiden zeigen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ich von sant Georjen sô sprich daz ir sîn werdet frô, mich enirre danne êhaft nôt: daz ist niht wan der tôt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich von Sankt Georg so spreche, dass es Euch froh machen wird, wenn mich nicht höhere Gewalt davon abhält – und das könnte nur der Tod sein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem niemen wol entrinnen kan. von Dürngen lantgrâf Herman in franzois geschriben vant daz er in tiutsche tet bekant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem nun einmal niemand entrinnen kann. Landgraf Hermann von Thüringen fand das in französischer Sprache geschrieben vor, was er auf Deutsch über" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von Wilhalm von Naribôn. des hât er hiut ze himel lôn. er was des buoches urhap, wan er die materje gap", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wilhelm von Narbonne bekannt machen ließ. Dafür wird er nun im Himmel belohnt. Er war der Urheber des Buches, denn er gab Herrn Wolfram" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hern Wolfram von Eschenbach: daz er von Wilhalme sprach, daz ist vom lantgrâven komen. sô wirt ditz buoch hie vernomen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von Eschenbach den Stoff vor. Dass dieser von Wilhelm erzählte, das wurde vom Landgrafen veranlasst. Genauso wird dieses Buch hier durch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vom herzogen Otten. des buochs sol niemen spotten dar umb ob ez die wârheit in ganzer durnähte seit:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Herzog Otto zu Gehör gebracht. Niemand soll das Buch verspotten, weil es nichts als die Wahrheit berichtet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich enbin der witze niht sô laz ich enkünne ez doch verre baz tihten unde zieren, mit lügenen florieren", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mein Verstand ist nicht so träge, dass ich es nicht weit besser dichten und herausputzen und hier und da" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide her unde dar: nu hât ez mir verboten gar von Beiern diu herzogin, der ich underhœric bin.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Lügen schmücken könnte. Nun hat mir das aber die Herzogin von Bayern strikt untersagt, deren Untertan ich bin." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iedoch trûw ichz machen mit bewærten sachen daz ez in werde werde bekant und reiche übr alliu tiutsche lant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jedoch traue ich mir zu, es mit wahrhaftigen Tatsachen so auszugestalten, dass es in seinem Wert bekannt werde und sich über alle deutschen Länder ausbreite," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von Tyrol rehte unz an Bremen, und ouch fürbaz müeze vernemen von Bresburc unz an Metze sîn beginnen, sîn letze.", - "Natürlich, hier die ��bersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von Tirol wahrlich bis hinauf nach Bremen, und dass man außerdem auch von Pressburg bis nach Metz vernehmen möge, wie es anfängt und wie es endet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ vert niht liegen triegen mit, als vil buoche habent sit: ich gich ez niht ze ruome: der wârheit ein bluome", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Lug und Betrug haben da keinen Platz, wie das sonst bei vielen Büchern Brauch ist. Ohne dass ich prahlen will: Es wird vor allen anderen Büchern" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirt ez ûz allen buochen, wil got mîns lebens ruochen. du edeler herre, nu hân ich mich vil verre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: eine Blüte der Wahrheit sein, falls mir Gott mein Leben erhält. Georg, du edler Herr, jetzt habe ich mich völlig" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vermezzen ûf die gnâde dîn: nu tuo genâde an mir schîn; wan ich dich edler fürste mane daz dich manic ritter ane", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: deiner Gnade unterstellt; erweise mir nun deine Gnade, denn ich gemahne dich, edler Fürst, dass dich so mancher Ritter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: geruofet hât in grôzer nôt dô er ranc umb den tôt, und im dîn helfe wart bekant; wan kristenman nie ûf gebant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in großer Not angerufen hat, als er mit dem Tod rang und ihm deine Hilfe zuteil wurde; denn kein Christenmensch hat je" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ie helm noch îsenhuot in lêrte herze unde muot daz an dich gie der êrste ruof für alle die got ie geschuof.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den Helm oder den Eisenhut aufgebunden, dem nicht Herz und Verstand eingegeben hätten, dass von allen Geschöpfen Gottes du derjenige bist, an den der erste Ruf ergehen möge." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ist dir ein sunder êre, die enhât kein heilige mêre: des lâ mich herre geniezen. hilf mir hie entsliezen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das ist deine besondere Ehre, die sonst keinem anderen Heiligen zusteht. Herr, lass mir das zugutekommen! Hilf mir, hier deine großen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dîniu grôze wunder diu durch dich besunder tet der stark Altissimus, der dich sô hôch hât gêret sus", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wundertaten zu enthüllen, die allein deinetwegen der mächtige wirkte, der dich so hoch geehrt hat," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz alliu werde riterschaft an ruofet dîne grôze kraft. du bist ir schermære: fröu dich der lieben mære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass alle edle Ritterschaft sich an deine große Macht wendet. Du bist ihr Schirmherr, sei froh über die freudige Kunde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz dir got die êre hât gegeben über aller krêatiure leben: dîn lop hât ûf der erde kraft: der engel genôzschaft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass dir Gott vor allen anderen lebenden Geschöpfen die höchste Ehre gewährt hat. Dein Ansehen hat auf der Erde Einfluss: Du bist dort oben im Himmelreich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. M��glicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hâst du in himelrîche doben. dich müezen liut und engel loben. nu, gar volkomen man, hie hebt sich dîn buoch an.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in der Gesellschaft der Engel. Menschen und Engel müssen dich rühmen. Nun, ganz und gar vollkommener Mann, hier beginnt dein Buch." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: margrâf was von Palastîn daz niht werders moht gesîn, getriu und gewære: Geori der Mezzære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: In Palästina gab es einen Markgrafen, einen Edleren konnte es nicht geben, treu und aufrichtig: Georg der Maßnehmer" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: was der fürste dort genant: alsô tuon ich iu’n hie bekant. alle tugent er volmaz ân die der himelkünic besaz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wurde der Fürst dort genannt; genau so stelle ich ihn Euch hier vor. Alle Tugenden maß er vollends aus, außer jene, über die nur der Himmelskönig verfügt;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kein tugent er ungemezzen liez: dâ von man in den Mezzær hiez. untugent lie er underwegen: der lie er jâherren pflegen;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: keine Tugend ließ er unausgemessen, weshalb man ihn den Maßnehmer nannte. Alles Lasterhafte ließ er links liegen, er ließ die Jasager sich darum kümmern;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn ellnmâz legt er niht dar an. drî werde sune er ouch gewan. der êrst hiez Theodôrus, der mittel Demetrius,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: seinen Maßstab legt er dort nicht an. Außerdem hatte er drei edle Söhne. Der erste hieß Theodorus, der mittlere Demetrius," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der jungist nâch im Georîs, der sît manigen hôhen prîs mit sîner hant bezalte und manigen ritter valte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der jüngste hieß nach ihm Georg, der später sehr großes Ansehen mit eigener Hand erwarb und viele Ritter niederstreckte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er nimmer mêr kom ouf: daz tet er durch den reinen touf; und ouch durch gotlîch êre wâgt er den lîp sô sêre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass sie nie wieder aufstanden. Das tat er der reinen Taufe wegen; und auch um des göttlichen Ansehens willen setzte er sein Leben so sehr aufs Spiel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kûm zem tôde ein vinger was: doch half im got daz er genas. der alt margrâve starp, der ie vil manig êre erwarp,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass zwischen den Tod und ihn kaum ein Finger passte; doch Gott half ihm überleben. Als der alte Markgraf starb, der stets sehr großes Ansehen erlangt hatte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô wurden si ze ritter sâ, und twungen ouch diu lant dâ diu mit heiden wârn besezzen. ich kan niht gemezzen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da wurden sie unverzüglich zu Rittern und eroberten dort auch die Länder, die von Heiden in Besitz genommen worden waren. Ich könnte, auch wenn es mich tausendfach gäbe," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ob mîn tûsent wæren, mit sô süezen mæren die êre diu in gar geschach. des wart von spern solîch krach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit noch so süßen Erzählungen das Ansehen nicht ermessen, das ihnen zuteil wurde. Hierbei machten die Lanzen solchen Lärm," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ein mîle breiter walt dâ von aller wart erschalt. si begundenz rehte walken als drî wilde valken", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ein Wald von einer Meile Breite damit gänzlich zum Dröhnen gebracht wurde. Sie rauften die Sarazenen wahrlich so," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: under kleinen vogelînen mit den Sarrazînen. die drî helde ûz erkorn wâren muoterhalp geborn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wären sie drei wilde Falken inmitten einer Schar kleiner Vögelchen. Die drei begnadeten Helden stammten, das ist sicher," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: für wâr von Antioche. als ûf dem bret dem roche ander gestein ist undertân, als muost man in den ruom lân:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mütterlicherseits aus Antiochia. Wie auf dem Schachbrett dem Turm die anderen Spielfiguren untergeordnet sind, so musste man ihnen den Ruhm lassen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swâ si hin kêrten, die vînt si schaden lêrten. dâ schrei man immer ‚vîa vî, hie kumt der junge Georî", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wohin auch immer sie gingen, brachten sie den Feinden Verluste bei. Dort schrie man immer: „Oh nein!, hier kommen der junge Georg" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und die zwêne bruoder sîn, die fürsten klâr ûz Palastîn!‘ ey lât uns die drî bruoder varn: als die süezen adelarn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und seine zwei Brüder, die edlen Fürsten aus Palästina!“ Ach, lassen wir die drei Brüder ziehen! So wie die anmutigen Adler" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sich bankende swingent und gein der hœhe ringent, als begundens swingen, nâch hôhen êren ringen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sich froh aufschwingen und in die Höhe streben, so schweiften sie umher und kämpften um hohes Ansehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu wünscht in heils ze verte: wan ez wirt weizgot herte. ê daz si immer wider komen, sô wirt dicke vernomen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wünscht ihnen jetzt Glück und Segen auf ihrem Weg, denn er wird, weiß Gott, steinig sein. Ehe sie jemals wieder zurückkehren, werden noch oft das Krachen der Lanzen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: spers krach und swertes slac; wan ich iu niht gesagen mac von solcher nôt als sî erliten, und waz si herter strîte striten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und die Schläge der Schwerter zu hören sein; denn ich kann die Not nicht ausdrücken, die sie erlitten, und was für harte Kämpfe sie ausfochten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und grôzes kumbers dolten: des si sich sît erholten. ez wert ir âventiure mich, si twungen umb und umbe sich", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und was für großes Leid sie ertrugen, von dem sie sich später erholten. Ihre Aventiure hält mich davon ab. Sie besiegten überall," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gein drin tageweiden der ungetriuwen heiden daz si sich muosten toufen dâ. hie mit fuoren si dô sâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: im Umkreis von drei Tagesreisen, die treulosen Heiden, sodass diese sich dort taufen lassen mussten. Daraufhin zogen sie von dort aus alsbald" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wider heim ze Palastîn, und was ir ellend worden schîn, dar zuo ir grôze werdekeit, und ruoten nâch ir arbeit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wieder heim nach Palästina, und es hatten sich ihre Tapferkeit wie auch ihre große Vortrefflichkeit gezeigt, und nach ihrer Mühsal ruhten sie sich aus." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tages sprach Theodôrus ‚ey bruoder Demetrius, merkest iht waz ich dir sage und brüevest iht von tag ze tage", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Eines Tages sagte Theodorus: „Hör mal, Demetrius, mein Bruder, hast du, was ich dir sagen will, nicht selbst schon festgestellt, und fällt es dir nicht auch tagtäglich auf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz unser bruoder Georîs hât sô wirdeclîchen prîs und alsô sêr ist komen für daz er lebt in der hœhsten kür?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass unser Bruder Georg in so herrlichem Ansehen steht und es so weit gebracht hat, dass er in der höchsten Gnade lebt?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn lop tuot allem lobe mat: er ist komen ûf gelückes rat, daz muoz im immer stille stên, swie halt wir uns begên.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sein Ruhm setzt allen anderen Ruhm matt; auf Fortunas Rad kam er nach oben. Für ihn wird es für immer still stehen, ganz gleich, was wir tun." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn lîp hât tugent ie begert, sîn lîp ist tûsent lande wert: und bejagt wir prîss und êren iht, des giht man uns ietwederm niht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er hat von Anfang an nach Tugend gestrebt und er ist tausend Länder wert. Selbst wenn wir einiges an Lob und Ansehen erkämpften, wird man uns beiden das nicht anrechnen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unser bruoder hât vil muotes: im gebristet niht wan guotes. ist ze klein Palastîn: und wære rœmisch rîche sîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Unser Bruder hat noch Großes vor; nichts fehlt ihm außer Besitz. Palästina ist ihm zu klein. Selbst wenn ihm das Römische Reich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und Cunstenopl in Grêciâ gewalticlîche her und dâ: des wær im ze lützel doch; und swaz der künic von Marroch", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und das weit und breit mächtige Konstantinopel in Griechenland gehörten, das wäre für ihn noch zu wenig. Und gleich, wie viel Besitz der König" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: guotes hât über al: daz viel hinz im in tiefez tal. sîn lop kan wîten hellen. er treit iezuo die schellen;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von Marokko auch überall haben mag, das wäre bei ihm wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Georgs Preis erklingt weit und breit, er gibt jetzt den Ton an;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu sælde ist ûf in gewant: wir suln im lâzen unser lant, daz ist dem helde reine dennoch al ze kleine,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gottes Heil hat sich ihm zugewandt. Wir sollten ihm unser Land überlassen, auch wenn es dem makellosen Helden viel zu klein ist;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und var wir ze dem Spaniol: dâ müg wir verdienen wol daz er uns guot und êre gît, wan er ist in kurzer zît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und lass uns zu dem Spanier ziehen. Sicher können wir uns dort so verdient machen, dass er uns Besitz und Ansehen gewährt, denn er ist vor kurzer Zeit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zeinem kristen worden und komen in unsern orden. ey bruoder, tuo nâch mîner bet. in hât der künic von Munilet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Christ geworden und hat unseren Glauben angenommen. Hör’ zu, Bruder, tu, worum ich dich bitte: Der König von Munilet hält ihn" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: besezzen in der stat ze Gruns: zwâre er erbiutet uns alsô minneclîche wol als man lieben gesten sol.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in der Stadt Gruns belagert. Wahrlich, er wird zu uns so liebenswürdig sein, wie man es gegenüber guten Gästen zu sein hat.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: antwurt im der ritter klâr. ‚Bruoder, wizze daz für wâr: und wæren drîzic lant mîn, alsô grôz als Palastîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf antwortete ihm der herrliche Ritter: „Bruder, glaub mir, selbst wenn mir dreißig Länder gehörten, die ebenso groß wären wie Palästina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu wolt ich alliu Georjen lân: ich trûw mich harte wol begân. ich tuon allez daz du wilt. nihtes mich hinz im bevilt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: würde ich sie alle Georg überlassen: Dazu bin ich fest entschlossen. Ich unterstütze alles, was du vorhast. Nichts verdrießt mich an ihm," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ân daz ich sîn enberen sol: daz tuot mir weizgot niht ze wol. doch twüng wir mit im drîzic lant, des giht man alles sîner hant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: außer dass ich auf ihn verzichten soll. Bei Gott, das bekümmert mich sehr! Selbst wenn wir dreißig Länder zusammen mit ihm eroberten, würde man alles ihm zuschreiben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz red ich niht durch keinen nît: sô grôziu tugent an Georjen lît, ir wæren gêret drîzic lant. waz wirde ist ûf in gewant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das sage ich nicht aus Eifersucht. Georg ist von solcher Vorzüglichkeit, dass durch sie dreißig Länder im Ansehen erhöht würden. Die Achtung, die man ihm zollt, und die" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wilder êren alsô vil daz ir nie man weiz endes zil: des wolte got niht enbern. er hâtz mit swerten und mit spern", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: außergewöhnliche Anerkennung, die so groß ist, dass niemand sie vollständig überblicken kann, sind gottgewollt. Er hat mit Schwertern und Lanzen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: doch alsô sêre gurbort daz er billîch hât daz wort. ich wæne nie zer werlde wîp trüege sô gar volkomen lîp.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sich so sehr hervorgetan, dass er diesen Ruf zu Recht genießt. Ich glaube, dass noch niemals auf der Welt eine Frau mit einem so vollkommenen Wesen schwanger gegangen ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich hânz dâ für, sunder spot, daz ieman lebe âne got, der daz geprüeven kunde wie süeze wær diu stunde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: In vollem Ernst bin ich der Meinung, dass es – von Gott abgesehen – niemanden gibt, der einzuschätzen vermag, wie süß die Stunde war," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ sîn von êrste wart gedâht und diu liebe zesamen brâht. do gesât wart sîn sâme, dâ was mit voller âme", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als seiner zum ersten Mal gedacht wurde und ihn die Liebe erschuf. Als sein Samen gesät wurde, da war die Welt in ganzer Fülle" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu werlt mit fröuden übersât. ich hânz dâ für daz dô wât der süeze wint westen und kunden unde gesten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Freude übersät. Ich glaube, dass damals der süße Westwind wehte und Freunden und Fremden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit fröuden wær gebette, und daz vil nâch wette wær trûrens unde leide, und daz ûf der heide", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein Lager der Freude bereitet wurde und dass dort Kummer und Leid ein Ende fanden und dass sich auf der Heide" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sich fröuten die rôsen, und stolzen unde lôsen begunnen riter und frouwen, und daz man in den ouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Rosen erfreuten und die Ritter und Damen begannen, stolz und fröhlich umherzugehen, und dass man in den Auen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die bloumen sæhe lachen und sich ze fröuden machen. kranc was dâ ungemüete. der walt dâ aller blüete,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Blumen lachen und sich zur Freude aller herausputzen sah. Da verlor das Leid an Kraft. Der Wald stand dort in voller Blüte;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar in die vogel sungen und sich ze fröuden twungen. was der zuckerrôr. von dem himel viel der trôr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: darinnen strengten sich die Vöglein an, mit ihrem Gesang Freude zu bereiten. Das Zuckerrohr war reif. Himmlischer Tau fiel herab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und übersuozt die werlde gar, daz si nâch fröuden wart gevar. sorge was dâ dünne: allez mankünne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und überzog die Welt ganz mit Süße, sodass sie ein freudiges Antlitz erhielt. Sorgen verflüchtigten sich: Das ganze Menschengeschlecht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: was der fröuden soldier. visch vogel unde tier daz fröute sich dâ über al. sich fröute in des himels sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bestand aus Söldnern der Freude. Fische, Vögel und Landtiere – alles freute sich dort allenthalben. In den Himmelshallen freuten sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die engel sîner kümfte und maniger sigenümfte der der mære helt wielt, und hôhen prîs unz her behielt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Engel über seine Ankunft und über die vielen Siege, die der berühmte Held errang, und darüber, dass er bis heute in großem Ansehen steht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sich fröut got und diu muoter sîn des fürsten klâr ûz Palastîn. ich mac in niht volloben gar: Theodôre, nu gê wir dar.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gott und seine Mutter freuten sich über den herrlichen Fürsten aus Palästina. Mit meinem Lob kann ich kein Ende finden. Theodorus, lass uns jetzt zu ihm gehen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der rede hullen sî enein, unde kômn des über ein daz siz Georjen tæten kunt. hin giengens an der selben stunt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie waren einhellig dieser Ansicht und beschlossen gemeinsam, Georg von allem in Kenntnis zu setzen. Umgehend gingen sie dorthin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ ir werder bruoder slief. Diometer in sîm schimpfe rief ‚wol ûf, hêr grâf von Palastîn, ir sult niht mêr arm sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo ihr edler Bruder schlief. Demetrius rief scherzend: „Aufgestanden, mein Herr, Graf von Palästina, eure Armut hat ein Ende!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir mügt wol frœlîch wachen: wir welln iuch rîche machen.‘ sprach ‚sagt waz ir meinet.‘ ‚dâ hab wir uns vereinet‘,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr könnt ganz fröhlich aufwachen, wir wollen Euch reich machen.“ Er sagte: „Erklärt, wie ihr das meint!“ „Gerade haben wir uns zusammengetan“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprâchen die helde beide, ‚wir welln uns ûf der heide mit sper mit schilde bejagen und allen heiden widersagen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagten die beiden Helden, „wir wollen uns auf der Heide mit Lanze und Schild tummeln und allen Heiden den Kampf ansagen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und welln dir lâzen unser lant: daz ist hinz dir wol gewant.‘ vor liebe lacht dô Georîs. er sprach ‚mich dünket iuwer prîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und wir wollen dir unser Land überlassen: Das ist bei dir in guten Händen.“ Da lachte Georg vor Freude. Er sagte: „Mir scheint, euer Ansehen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: well wahsen an die lenge. ich iu vil gerne henge iurs willn, und iuwerm muote mit lîb und ouch mit guote", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wird hoch emporwachsen. Ich richte mich gerne nach eurem Willen und eurem Entschluss; ich selbst mit allem, was ich besitze," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: volge ich iemer hinden nâch. mir ist ouch von hinnen gâch. wir suln uns arbeiten daz wir die kristen breiten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: leiste euch stets Folge. Auch mich drängt es, von hier wegzugehen. Wir sollten uns plagen, um die Christenheit zu vergrößern" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und die heidenschaft smeln, und über ein niht langer tweln. ich wil mînhalp varen sâ hin gein Capadôciâ:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und die Heidenschaft zu verkleinern, und gemeinsam nicht länger zögern. Ich selbst will mich sofort auf den Weg nach Kappadokien machen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô vart ir gên dem Spaniol: der tuot iu benamen wol. er ist niuwes worden kristân: ir mügt iuch wol mit im begân.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr aber fahrt zu dem Spanier; der wird euch bestimmt gut behandeln. Er ist vor kurzem Christ geworden – ihr werdet gut miteinander auskommen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: umbe solt ichz lange sagen? inner vierzehen tagen wurden die helde bereit mit maniger hande rîcheit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was soll ich viele Worte machen? Innerhalb von vierzehn Tagen wurden die Helden mit allerlei Kostbarkeiten ausgestattet und machten sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und fuoren als ir wille was. daz ir keiner ie genas, daz was daz grœzest wunder daz got ie schuof besunder.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf den Weg, wie sie es beschlossen hatten. Dass sie stets mit dem Leben davonkamen, das war das größte Wunder, das Gott je wirkte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swaz man singet oder seit, sô wæn ie man ûf erde erleit sô grôze nôt als si drî: wan daz in was ir engel bî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was man auch singt oder erzählt, ich glaube nicht, dass je auf Erden jemand so große Mühsal durchlitt wie diese drei: Hätte ihnen nicht ihr Engel beigestanden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si wæren anders niht genesen: bî in was bœse der vînde wesen. wert alsô für wâr vaste in daz zehende jâr,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie hätten es nicht überlebt; ihnen gegenüber offenbarten nämlich die Feinde ihre Niedertracht. Wahrlich, fast zehn Jahre zog sich das so hin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si wâren in der nôt. des lac manc heiden von in tôt. ez geschach von in manc swinder slac: unz an den urteillîchen tac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sie sich in solcher Bedrängnis befanden. Deshalb starb so mancher Heide durch ihre Hand. Viele gewaltige Hiebe teilten sie aus. Bis zum Tag des Jüngsten Gerichts" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: geschiht von rittern niemer mêr an vînden solch herzesêr. hie mit si sich schieden. in buochen noch in lieden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: werden Ritter niemals mehr ihren Feinden solch tiefes Leid zufügen. Nun nahmen sie Abschied voneinander. Weder in Büchern noch in Liedern" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirt geseit noch gesungen niht von keiner zungen von alsô starken leiden als von ir drîer scheiden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wird auch nur von einer einzigen Zunge von einem derart großen Leid erzählt oder gesungen wie beim Abschied dieser drei." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit wurden si bereit mit sô grôzer rîcheit, der ich iezuo wil gedagen: ich enmöht ez niht volsagen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf wurden sie mit einer solchen Pracht ausgestattet, dass ich darüber schweigen werde – ich könnte es sowieso nicht vollständig berichten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die zwêne fuorn gein Spanilant. ey, der jung adamant der vert nû gein der herte. mich jâmert sîner verte.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die zwei reisten nach Spanien. Ach, der junge Diamant, der sieht nun schweren Zeiten entgegen. Seine Reise schmerzt mich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iu wirt her nâch wol geseit waz ieglîcher nôt erleit. in Capadôci Georîs fuor. bî dem hœhsten künge er swuor", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Euch wird später noch genau berichtet werden, welche Not jeder von ihnen erlitt. Georg zog nach Kappadokien. Beim höchsten König schwor er," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er nimmer kœme wider, er twünge ûf unde nider, beide her unde dâ daz lant ze Capadôciâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er niemals wieder zurückkommen werde, ehe er nicht landauf, landab und ganz und gar das Land Kappadokien unterworfen habe." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie daz geschach, daz lâz wir sîn: sîn enkalt manc Sarrazîn. die zwêne fuorn in Spanilant: des enkalt manc schildes rant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie sich das zutrug, das lassen wir dahingestellt. Auf jeden Fall mussten viele Sarazenen dafür büßen. Die beiden anderen zogen nach Spanien, dafür büßte so mancher Schildrand." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: seit diu schrift für wâr, niunzic und zwei hundert jâr wârn von Krists gebürte her, unz daz mit schilde und mit sper", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Schrift teilt uns wahrheitsgemäß mit, dass zweihundertneunzig Jahre seit der Geburt Christi vergangen waren, als der Markgraf Georg von Palästina" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der margrâf Geori ûz Palastîn in Kriechen twanc die Sarrazîn und ir sô vil ze tôde ersluoc daz muoter nie kint getruoc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Schild und mit Lanze in Griechenland die Sarazenen besiegte und so viele von ihnen totschlug, dass niemals eine Mutter ein Kind im Leibe trug," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz in sô gar wære ein schûr, und sô süezer nâchgebûr den kristen wær über al. des besaz er des himels sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das den Sarazenen ein solcher Hagelschauer und allen Christen ein so angenehmer Mitmensch gewesen wäre. Darum erhielt er einen Platz im Himmelssaal" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sitzet noch hiute dâ. solch fröud ist niender anderswâ. o wol im wart der fröuden tage daz er niemer mêre klage", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sitzt dort noch heute. An keinem anderen Ort herrscht solche Freude. Wie angenehm war ihm der Freudentag, als er dort für immer" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ân ende dâ gehœret. daz êwic leit zestœret ist im ân ende fürbaz mêr, er gehœret nimmer herzesêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: keinerlei Klagen mehr hörte! Das ewige Leid ist für immer und alle Zeit von ihm genommen worden, niemals mehr vernimmt er Herzensqualen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: weder sô noch sus: des hilft im Altissimus, der ist sîner fröuden salman: wan er im hôher êren gan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in welcher Form auch immer. Dazu verhilft ihm Altissimus, er ist der Gewährsmann seiner Freude, weil er ihm hohes Ansehen gewährt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lâze wir die rede hie. wir suln hin wider an die als ich si dâ vor liez. Marcellus ein pâbes hiez:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nun wollen wir es aber bei diesen Worten belassen. Wir müssen wieder zu der Geschichte zurückkehren, von der ich vorhin abgelassen habe. Marcellinus hieß damals der Papst." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in den selben jâren zwên rîche künige wâren. der eine was genant sus: Dyoclêtiânus,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zu dieser Zeit gab es zwei mächtige Könige. Der eine hieß Diokletian," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ander: Maxîmiân. in wârn diu rîche undertân. eins tages si dâ sâzen dâ sir gewalt mâzen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der andere Maximian. Ihnen waren die Reichsteile untertan. Eines Tages saßen sie dort zusammen, wo sie die Fülle ihrer Macht ausloteten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der was lanc unde breit: nû seht wâ dort her reit ein bot, der was zuo in gesant von Kriechen in latînschiu lant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die sich weit und breit erstreckte. Nun seht, wie dort ein Bote herbeiritt, der zu ihnen aus Griechenland in die lateinischen Länder entsandt worden war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der seit in leidiu mære, daz der Salneckære wære entschumpfieret und entworht. daz tet ein ritter unervorht,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der überbrachte ihnen die schlechte Neuigkeit, dass der Salnecker besiegt und vernichtet worden sei. Das habe ein unerschrockener Ritter getan," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: seit der bot in beiden. er sprach ‚der helt ist ûz gescheiden reht ûz andern helden gar als ûz den vogeln der adelar.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte der Bote den beiden. Er sagte: „Dieser Held hebt sich wahrlich ganz von allen anderen Rittern ab wie der Adler von den anderen Vögeln." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er ist semfter dan ein lämbelîn, da enkegen als ein eberswîn er, swâ man sîn bedarf: friunden linde, vînden scharf.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er ist sanftmütiger als ein Lämmchen, und andererseits dort wie ein wilder Eber, wo man ihn braucht: sanft zu den Freunden, rau zu den Feinden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iu hât diu heidenschaft enboten, und gesworen bî ir goten: ir welt ez gâhes understân, sîn gwalt muoz einen rûm hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Heidenschaft lässt Euch mitteilen und hat bei ihren Göttern geschworen: Ihr mögt ihm schleunigst Einhalt gebieten oder seine Herrschaft wird sich wahrlich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: reht über alle heidenschaft: alsô grôz ist sîn kraft.‘ si hieznen boten swîgen. der begunde in nîgen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: über die gesamte Heidenschaft ausbreiten, so groß ist seine Macht.“ Sie befahlen dem Boten zu schweigen. Der verneigte sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und fuor ze herberge sâ. hie mit bereitten si sich dâ und gebuten einen hof grôz, daz si tæten widerstôz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ging sogleich in seine Herberge. Da besprachen sie sich und beriefen einen großen Hoftag ein mit dem Ziel, Georg von Palästina" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georien dem Palastîn. des wart sît manc Sarrazîn durch gotes êre getoufet, in hôhe sælde gesloufet.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Widerstand zu leisten. Später wurden hierdurch viele Sarazenen zu Ehren Gottes getauft und in himmlischen Segen gehüllt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: waz sol ich fürbaz sprechen mêr? dar kom manic künic hêr, der hof wart michel unde starc: manic kristen sich dâ barc.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was soll ich mehr darüber erzählen? Da kamen viele mächtige Könige herbei, der Hoftag geriet groß und gewaltig. Viele Christen verbargen sich dort." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô stuont ûf und sprach sus Dîoclêtiânus. ‚ wil künigen, fürsten sagen, beide künden unde klagen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da erhob sich Diokletian und sagte Folgendes: „Ich will den Königen und Fürsten mitteilen, verkünden und auch darüber klagen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dar zuo allen mînen goten: uns hât der Salneckær enboten wie er entschumpfieret sî: daz habe getân Georî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und dazu all meinen Göttern: Der Salnecker hat uns ausrichten lassen, dass er besiegt worden ist. Das habe Georg getan," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein margrâf ûz Palastîn, und sô manigen Sarrazîn mit sîn eines hant erslagen daz ichz niemer mac volsagen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein Markgraf aus Palästina, und er habe so viele Sarazenen eigenhändig erschlagen, dass ich das gar nicht alles berichten kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez mac vor im niht enwern: er sleht lewen unde bern, trachen, lintwürme. er bristet in die stürme", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nichts kann gegen ihn bestehen: Er erschlägt Löwen und Bären, Drachen und Lindwürmer. Er prescht in den Kampf" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ein starkiu wolkenbrust. anders ist niht sîn gelust wan slahen heiden, slahâ slach! er ist der kristen obedach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie ein heftiger Wolkenbruch. Er begehrt nichts anderes als Heiden zu erschlagen, Schlag um Schlag! Er ist den Christen ein Obdach," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ir schirm und ir schilt: keiner freise in bevilt swâ er der heiden gæhten mac: er ist uns wol ein donerslac.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihr Schutz und ihr Schild. Keine Angst ergreift ihn, wo immer er der Heiden habhaft werden kann. Für uns ist er wahrlich wie ein Blitzschlag." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sol er keine wîle leben, er begint die werlt überstreben. mir enbôt der Salneckære daz ich gewis wære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sollte er noch länger am Leben bleiben, wird er die ganze Welt bezwingen. Mir hat der Salnecker mitteilen lassen, dass ich sicher sein könne:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wir beschutten in enzît, er mües im rûmn diu lant wît und geloubn an sînen got, alsus seite mir sîn bot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn wir ihn, den Salnecker, nicht rechtzeitig schützen, wird er sein großes Land an ihn verlieren und an seinen Gott glauben müssen – genau so hat es mir sein Bote gesagt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der heizt Jêsus von Nazarêt, mit dem diu werlt nu umbe gêt: dar zuo heizent sie in Krist. nu sul wir setzen unsern list", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Derjenige, mit dem sich jetzt alle Welt abgibt, heißt Jesus von Nazareth. Sie nennen ihn auch Christus. Nun müssen wir einen Plan schmieden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie wir den kristen widerstân. mîn gesell Maxîmiân der var ze Occidente, und ich gein Oriente,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie wir uns der Christen erwehren können. Mein Gefährte Maximian, der möge in den Westen fahren, und ich gen Osten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swaz kristen dâ enzwischen sî, daz wir den sô wonen bî daz ir gewalt nimmer wese und ir keiner genese.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wo auch immer wir dort auf Christen treffen, da werden wir ihnen dermaßen zusetzen, dass es mit ihrer Macht endgültig vorbei ist und keiner von ihnen mit dem Leben davonkommt.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach zem künig Dâciân ‚wir welln iu machen undertân alliu rîche und diu lant diu iezuo stênt in unser hant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte zu König Dacian: „Wir werden Euch alle Reiche und alle Länder untertan machen, die sich jetzt in unserer Hand befinden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der sult ir pflegen siben jâr, und geheizn iu daz für wâr, daz ir der hœhste nâch uns sît. nu sult ir varn in kurzer zît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die sollt Ihr sieben Jahre lang in Eure Obhut nehmen und fürwahr, wir versprechen Euch, dass Ihr nach uns der Höchste sein werdet. Nun sollt Ihr alsbald" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze Capadôci in daz lant: dar wirt iu von uns gesant manic künic hôchgemuot, von den heiden grôziu luot.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nach Kappadokien ziehen. Dorthin werden wir Euch viele edle Könige senden und ein großes Heidenheer.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic Dâciân ‚ich wil iu wesen undertân und tuon swaz ir gebietet mir: entriuwen, jâ sule wir", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der König Dacian: „Ich werde Euch zu Diensten sein und alles tun, was Ihr mir befehlt. Wahrlich, wir sollten ihm das" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: im des lenger niht vertragen. ir mügt mich lîhte zim gejagen: er nimt mir Capadôciâ, dann Allexandrînâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht länger durchgehen lassen! Es ist leicht für Euch, mich auf ihn zu hetzen. Er raubt mir Kappadokien, von woher meine Frau Alexandrina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn wîp diu künigin ist geborn: mir ist von rehte ûf in zorn.‘ hie wart geschrît diu hervart und niht lenger gespart.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Königin, stammt. Zu Recht bin ich auf ihn zornig.“ Hierauf wurde die Heerfahrt ausgerufen und nicht länger aufgeschoben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz gie von mund ze munde. diu mære an der stunde wuohsen in der Spanjen lant. dâ wart ez gâhes erkant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das wanderte von Mund zu Mund. Die Neuigkeit verbreitete sich beizeiten auch in Spanien. Rasch erfuhren dort" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sant Georjen buolen beiden. hie begunden sie sich scheiden von dem Spaniol zehant. der tet sîn tugent an in bekant:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die beiden Brüder Sankt Georgs davon. Hierauf verabschiedeten sie sich sogleich von dem Spanier. An ihnen bewies er, wie tugendhaft er war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er macht si beide rîche, harte küniclîche vertigt er si an den sê (waz sol ich iu sagen mê?)", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er machte sie beide reich und geradezu königlich stattete er sie zur Seefahrt aus (was soll ich Euch noch mehr davon erzählen?)" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze Marsilje in die habe: dâ engêt ûf noch abe. sprâchen zem marnære ‚unser soumschrîn sint swære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: im Hafen von Marseille. Dort steigt das Wasser weder auf noch ab. Sie sagten zu dem Schiffsherrn: „Unsere Reisetruhen sind schwer," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar inne silbers, goldes vil: des nim rehte swaz du wil, und füere uns in Grêciâ.‘ der marnære sprach dô sâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: darin befindet sich viel Silber und Gold. Nimm davon, so viel du willst, und bringe uns nach Griechenland!“ Da antwortete der Schiffsherr sogleich:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚ich tuon swaz ir gebietet. ich hân mich wol genietet der selben strâze ûf dem sê: ich hân si ouch gevaren ê:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Ich tu, was immer Ihr befehlt. Ich habe mich schon sehr vertraut gemacht mit diesem Seeweg und habe ihn auch früher schon bereist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir sît mit mir unbetrogen.‘ die segel wurden ûf gezogen. hie fuoren si gein Kriechen, si zwên gesunt siechen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr könnt Euch auf mich verlassen.“ Die Segel wurden gehisst. Da fuhren sie nun nach Griechenland, die beiden gesunden Kranken:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des lîbes wârn si wol gesunt: sô was daz slac unde punt, diu leide diu in ir herzen lac, diu aller suht widerwac.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Körperlich waren sie durchaus gesund, doch das Leid, das auf ihrem Herzen lastete, das waren Lanzenstiche und Schwerthiebe und das wog so schwer wie alle Krankheiten zusammen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan ich wæn ie würde alsô swære bürde, sô der grôziu herzeleit in sînem herzen eine treit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Denn ich glaube nicht, dass jemals jemand eine so schwere Bürde trug wie der, der großes Herzensleid allein in seinem Herzen trägt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si sprâchen dicke ûf dem sê ‚ach und iemer owê, lieber buole Georîs, ê dir werdeclîcher prîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Oft klagten sie, während sie auf dem Meer waren: „Ach und immerzu o weh, Georg, lieber Bruder, ehe dir dein edler Ruhm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dîn lant werde benomen, waz zem tôde ê mac komen ritter unde werder diet! wan dîn lîp nie geschiet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und deine Länder genommen werden, was wird da zuvor an Rittern und edlem Volk den Tod finden müssen! Denn keine Schlacht hast du" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von keime strîte wan mit sige: ê der nu under gelige, daz beweint manc muoter barn, den man mit fröude nu siht varn.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: je anders als siegreich verlassen. Ehe du einmal unterliegst, wird manche Mutter ihr Kind beweinen müssen, das man jetzt noch freudig ausziehen sieht.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nokelier sach daz lant. dar nâch schrei er zehant ‚a la terre, a la terre! wir sîn hart unverre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Steuermann erspähte das Land. Sogleich rief er: À la terre, à la terre! Wir sind dem Land der" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem lande ze Grêciâ.‘ gar nâhen kôs er dô sâ ein stat, diu was harte grôz, dar an daz mer tet sînen stôz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Griechen schon sehr nah.“ Ganz in der Nähe erkannte er alsbald eine Stadt, die sehr groß war und gegen die das Meer brandete." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach zem marnære, ob im iht kunt wære, des solt er in bescheiden: ‚sint ez kristen oder heiden?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte zum Schiffsherrn, er möge ihm Auskunft geben, falls er etwas wisse: „Sind es Christen oder Heiden?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der marnær sprach ‚ich weiz sîn niht: mîn ouge dort ein barken siht vaste zuo uns gâhen, diu wil uns enpfâhen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Schiffsherr sagte: „Darüber weiß ich nichts. Ich sehe dort eine Barke schnell auf uns zueilen, die will uns in Empfang nehmen –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in übel oder in güete: got uns vor übel behüete.‘ diu barke kunde sich nicht sparn, si kom vil gâhes zin gevarn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in guter oder in schlechter Absicht. Gott möge uns vor Bösem bewahren.“ Die Barke ließ nicht lange auf sich warten, sie kam sehr rasch zu ihnen gefahren" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und enpfie si minniclîche. ‚wannen vart ir zuo dem rîche? des sult ir uns bescheiden. sît ir kristen oder heiden?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und empfing sie freundlich. „Von woher kommt Ihr in dieses Reich? Darüber sollt Ihr uns Auskunft erteilen. Seid Ihr Christen oder Heiden?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der marnær sprach ‚nu sagt uns ê: wir sîn ellend ûf dem sê und fürhten alle die der sint, dar zuo hât uns der wint", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Schiffsherr sagte: „Sagt Ihr es uns zuerst! Wir sind fremd in diesen Gewässern und fürchten uns vor allen, die hier sind. Obendrein hat uns der Wind" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an geleit grôze nôt und fürhten alle sampt den tôt.‘ er sprach ‚türret ir iuch an mich lân?‘ der marnær sprach ‚daz sî getân.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in große Not gebracht, sodass wir allesamt den Tod fürchten.“ Er sagte: „Wagt Ihr es, Euch mir anzuvertrauen?“ Der Schiffsherr sagte: „Das will ich tun.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚sô rât ich, sît ir heiden, sô sult ir hinnen scheiden: sît ir aber kristen, sô mügt ir wol gefristen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „So rate ich Euch, falls ihr Heiden seid: Verschwindet von hier! Falls ihr aber Christen seid, dann könnt ihr es euch hier" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iuwern lîp in dirre stat: ich heiz iu machn ein reine bat und zeige iu den besten wirt, der daz nimmer verbirt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in der Stadt gut gehen lassen. Ich lasse euch ein schönes Bad bereiten und zeige euch den besten Gastwirt, bei dem ihr euch darauf verlassen könnt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er lege iu solch êre an der ein friunt dem andern gan.‘ anker wurfens an den grunt und fuorten ûz an der stunt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er euch solche Ehrerbietung entgegenbringen wird, wie sie Freunde einander gewähren.“ Sie warfen ihren Anker aus und brachten sogleich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ros kleider silbr und golt, des werden Spanioles solt. man zeigte in hinz dem wirte dô, des er und si sît wurden frô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Pferde, Kleider, Silber und Gold an Land, den Lohn des edlen Spaniers. Dann wies man ihnen den Weg zu dem Gastwirt, womit er und sie dann auch sehr zufrieden waren." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: man tet in allen den gemach der gesten ie odr ie geschach. den wirt si frâgten mære wer des landes herre wære.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Man bereitete ihnen allen den angenehmsten Aufenthalt, der Gästen jemals geboten wurde. Sie baten den Wirt um Auskunft, wer denn der Herr des Landes sei." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach ‚er heizet Tschofreit, daz diu erde niht sô werdes treit, ân der margrâf von Palastîn: der muoz ob allen herren sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Er heißt Tschofreit; auf der ganzen Welt gibt es keinen Edleren als ihn, abgesehen vom Markgrafen von Palästina: Der überragt alle anderen Herrscher!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ist sô wert, sô tiure: alle ritters âventiure hât er mit sînem lîb erliten, und herter strît sô vil gestriten:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er ist so edel, so vortrefflich – alle ritterlichen hat er durchgestanden und viele gefährliche Kämpfe ausgefochten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hât erliten in schildes ampt, wære er vlins aller sampt, oder von stahel her und dâ alsô grôz in Grêciâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: In seinem Ritterdienst hat er viel durchgemacht: Wenn jemand ganz aus Stein wäre oder rundherum aus Stahl, und außerdem so groß wie der Olymp" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Olympus ist, ein hôher berc: er möhte sîn als ein getwerc, und mit slegen sîn verbert als daz in der sunne vert:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in Griechenland, der hohe Berg, er wäre im Vergleich zu ihm ein Zwerg und von Hieben in Stücke gehauen worden, so klein wie Staubkörnchen im Sonnenlicht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: im wont alliu tugent bî. selben bruoder der sint drî: einer heizt Theodôrus, der ander Demetrius,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf von Palästina besitzt jedwede Stärke und Tugendhaftigkeit. Es gibt da drei Brüder: Einer heißt Theodorus, der andere Demetrius," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der dritte aver Georîs, der dâ treit den hœhsten prîs und die grœsten werdekeit, als ich iu vor hân geseit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der dritte schließlich Georg; dieser wird am meisten gerühmt und genießt das höchste Ansehen, wie ich Euch eben schon gesagt habe." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez sint vaste fünf jâr daz sîne bruoder für wâr von im fuoren über mer: sît hat er sunder wer", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es ist nun gut fünf Jahre her, dass seine Brüder von ihm fort übers Meer fuhren. In der Zwischenzeit hat er, ohne dass der es hätte" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn herrn den künic betwungen, von Salnecke den jungen.‘ si sprâchen ‚wirt, sagt fürbaz: wir frâgen iuch sunder haz;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: verhindern können, meinen Herren bezwungen, den jungen König von Salneck.“ Sie sagten: „Herr, sprecht weiter! Wir fragen Euch in aller Freundschaft:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sâht ir die drî bruoder ie?‘ ‚nein, her, ich gesach si nie‘, sprach er, ‚mir ist aver wol geseit ir aller drîer glegenheit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Habt Ihr die drei Brüder je gesehen?“ „Nein Herr, ich habe sie nie gesehen“, sagte er, „ich bin aber gut über alles unterrichtet, was die drei betrifft." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich hân doch niuwens daz vernomen, der eine sî uns nâhen komen, der junge margrâf Georî. er ist uns in der mâze bî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Vor kurzem erst habe ich erfahren, dass einer von ihnen, der junge Markgraf Georg, in unserer Nähe weilt. Ich kann Euch berichten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ich iuch hie bescheide, ûf drî tageweide: er ist ze Millêne. vart ir zuo im, ir zwêne,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie weit er von uns entfernt ist, nämlich drei Tagesreisen. In Millene hält er sich auf. Wenn Ihr zu ihm geht, ihr beide," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er bereit iuch alsô wol als man edel herren sol.‘ mære wurden si sô frô, daz ez sich hêt gefuoget sô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wird er Euch so gut versorgen wie es edlen Herren zusteht.“ Es freute sie sehr zu erfahren, dass sich alles so gefügt hatte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: geruotiu ros si kouften sâ, und liezen diu müeden dâ. dem wirt wart sîner arbeit wol gelônt, ist mir geseit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie kauften dort sogleich frische Pferde und ließen die müden zurück. Man hat mir gesagt, dass der Gastwirt für seine Mühen gut entlohnt wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er zeigte in die strâze: die ritens âne mâze beide naht unde tac, daz ir enweder niht enpflac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er zeigte ihnen den Weg. Auf dem ritten sie pausenlos bei Tag und Nacht, ohne dass einer von ihnen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: slâfen, trinken, ezzen; des wart von in vergezzen. an dem andern tage fruo kômen si der bürge zuo", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: schlief, trank oder aß. Daran dachten sie gar nicht. Früh am nächsten Morgen kamen sie bei der Burg an," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die drî tageweide. hie vergâzen sie ir leide: si sâhen ûf dem anger breit stên manigen helt gemeit,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die drei Tagesreisen weit entfernt lag. Hier verschwand all ihr Kummer. Sie sahen auf einem weitläufigen Feld viele strahlende Helden stehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ir bruoder under in. ze solchen fröuden ist mîn sin ze kranc, und ze den mæren wie frô si drî wæren.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: unter ihnen ihren Bruder. Mein Verstand ist zu schwach, um von solcher Freude zu berichten, wie sie die drei dort empfanden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: s’an ein ander sâhen, dô wart manc umbevâhen tûsent stunt enpfangen, als dicke umbevangen. –", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als sie einander erblickten, fielen sie einander in die Arme. Tausend Umarmungen wurden empfangen und ebenso oft erwidert." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu warte ûf die triuwe mîn: her Heinrîch von Veldekîn und her Wolfram von Eschenbach und der von Ou, die wærn ze swach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gib jetzt acht bei meinem Ehrenwort: Herr Heinrich von Veldeke und Herr Wolfram von Eschenbach und auch der von Aue, die wären nicht in der Lage," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si die fröude seiten hie ze rehte als si dort ergie. ‚wer wîzt dirz denne, Reinbot?‘ niemen wîser, sam mir got.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hier die Freude genau so zu schildern, wie sie sich dort ereignete. „Wer hat es dir denn beigebracht, Reinbot?“ Bei Gott, niemand, der besonders gelehrt ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez geschach nie solch fröude menschlîcher beschöude ân die himelfröud dâ oben: für alle fröud muoz man die loben:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Noch nie hat sich eine solche Freude menschlichen Blicken gezeigt, mit Ausnahme der Freude dort oben im Himmel. Diese muss man höher rühmen als jede andere Freude." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu loufet âne slege hin und reichet für des menschen sin. von reht si frô wâren: inner fünf jâren", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie ist einfach da, ganz ohne Zwang, und übersteigt den menschlichen Verstand. Sie hatten allen Grund, froh zu sein: Seit fünf Jahren" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gesâhen sie ein ander nie. des jach man dort, nu hœrt ez hie. Georien was vor geseit wie der hof wart ûf geleit:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hatten sie einander nicht gesehen. Was sie dort besprachen, hört ihr jetzt hier. Man hatte Sankt Georg schon von dem Hoftag berichtet, der einberufen worden war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er enbarte sich sîns willen gar. hie wurdn si beide missevar. als fröuden rîch si wâren ê, da enkegen ist in nu sô wê.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er teilte ihnen mit, was er vorhatte. Da erbleichten die beiden. Vorher waren sie voller Freude gewesen, nun hingegen empfanden sie großen Kummer." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sus muoz immer trûren daz süeze gên dem sûren, daz honic gên dem angel, der volle gên dem mangel,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Genau so muss stets das Süße dem Sauren weichen, der Honig dem Stachel, der Überfluss dem Mangel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu kelte gên der hitze, tumpheit gên der witze. ir liebe wil sich leiden dâ von: si welln sich scheiden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Kälte der Hitze, die Dummheit dem Verstand. Ihre Freude verwandelt sich in Leid, nämlich dadurch, dass sie sich trennen werden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in tet der Georîs kunt und offent in sîns herzen grunt, er wolt zes küniges hove varn und ouch des niht lenger sparn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg sagte, was er auf dem Herzen hatte und verkündete ihnen, dass er, ohne noch länger zu warten, an den Hof des Königs reiten wolle." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des antwurt im dâ Dyometer. ‚vervluochet sî des sturmes weter, daz ez uns niht ertrancte und uns ze grunde sancte:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf antwortete ihm Demetrius: „Verflucht seien die Stürme dafür, dass sie uns nicht ertränkt haben und auf den Meeresgrund sinken ließen!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wær mîns herzen wille; oder ich vor Sibille in drîzic stürmen wær erslagen: daz wolt ich nimmer geklagen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das wünschte ich von Herzen. Oder wäre ich doch vor Sevilla in dreißig Schlachten erschlagen worden. Darüber würde ich bestimmt nicht klagen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez wær mîn wille und mîn bet daz wir beid vor Munilet ze tôde wærn erstochen, dâ doch wart zerbrochen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich wollte und wünschte, wir wären beide vor Munilet totgestochen worden, wo doch so viele gewaltige Lanzen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: manc starkiu glævîn ûf uns, oder daz wir beide sampt vor Gruns wærn erschozzen oder ertreten, da in manne bluote wart geweten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: an uns zerbrochen worden sind; oder dass wir alle beide vor Gruns erschossen oder zu Tode getrampelt worden wären, wo man tief, bis über die Sporen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: volleclîche über die sporn. daz ich dâ hêt den lîp verlorn, daz wær mir lieber denn dîn vart: diu sticht mich mit des tôdes gart.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in Menschenblut watete. Wäre ich doch dort gestorben – das wäre mir lieber als deine Reise, denn die durchbohrt mich mit dem Stachel des Todes." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: buole, belîp durch mîne bet: wan als vil ein schâchzabelbret iemen zwispilden mac und einen wilden donerslac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ach Bruder, hör auf meine Bitte und bleib! Denn ebensowenig wie man auf jedes Feld eines Schachbretts das Doppelte legen oder einen heftigen Blitzschlag einfangen kann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sunder schaden gevâhen und den fênix ergâhen, der dâ in den lüften swebt und niht ander spîse lebt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ohne Schaden zu nehmen, oder den Phönix erjagen, der durch die Lüfte fliegt und von keiner anderen Speise lebt;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und durchvar der erde gruft und trîbe einn turn durch den luft daz er stôze unz an den eter, dâ sich daz bitterlîche weter", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ebensowenig, wie man sich durch die Erde bewegen oder einen Turm durch die Luft emporwachsen lassen kann, sodass er am Äther anstößt, wo sich die schrecklichen Unwetter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit den donerslegen hebt, dâ von sich allez daz entswebt daz ûf der breiten erde lebt und in dem tiefen wâge swebt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit ihren Blitzschlägen bilden, wodurch alles in Bewegung gesetzt wird, das auf der weiten Erde lebt und auch das, was in den tiefen Fluten schwimmt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lâz mit zal durch die hant die sterne und allen den sant der lît an des meres drum, und habe daz firmamentum,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: oder wie man mit seinen Händen die Sterne und den Sand abzählen kann, der an den Ufern des Meeres liegt, oder das Firmament anhalten kann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ez von stete niender gê: daz geschæhe allz sampt ê, ê mîn jâmer und mîn klage nâch dir zergienge unz ûf die tage", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass es sich nicht mehr fortbewegt – all das wäre noch wahrscheinlicher, als dass mein Schmerz und meine Klagen um dich ein Ende nehmen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ich niht mêr leben sol. wê der jæmerlîchen dol der ich Georî nâch dir hân! mahtu daz, buole, understân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so lange ich auch lebe. O weh, welch fürchterlichen Schmerz verspüre ich, Georg, um deinetwillen! Ich wünschte, Bruder, du würdest" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch mînen willen, und belîp, süezer man, und vertrîp von mir die grôzen swære mîn. und sol ich ân dich lange sîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mir zuliebe darauf verzichten; bleib, süßer Mann, und erlöse mich von meinem großen Kummer. Wenn ich zu lange von dir getrennt bin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: so geræt mîn sin verkêren sich. ja beginne ich nâch dir tœten mich: sô bin ich hie und dort verlorn. sol ich zer helle sîn geborn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann verliere ich den Verstand. Wahrlich, wenn ich mich deinetwegen umbringe, dann bin ich hier wie dort verloren. Ich hätte es nicht für möglich gehalten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dir, des wolt ich wænen niht: dirre jæmerlîchen gschiht möht ich von dir niht trouwen. werder helt, lâ schouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich deinetwegen zur Hölle verdammt sein könnte. Dass du etwas so Schreckliches tust, hätte ich nicht von dir erwartet. Edler Held, verleih dem alten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz alte wort al niuwe, daz got geschouf nie triuwe dâ enwære ein ander bî. wil du des wortes wesen frî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sprichwort neue Geltung, dass Gott nur dort Treue entstehen lässt, wo es auch Gegentreue gibt. Willst du diesem Sprichwort zuwiderhandeln?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ bist du doch ze edel zuo. nein, gemuoter fürste, tuo nâch dîm gesläht, nâch dîner art und lâ durch mich dise vart.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dafür bist du doch viel zu edel! Nein, mein lieber Fürst, handle so, wie es deinem Geschlecht und deiner Abstammung entspricht, und verzichte mir zuliebe auf diese Reise!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: , wil du von mir scheiden, so beginn ich mir sô leiden daz ich wirde niemer mê gemuot. und allez daz dâ heizet guot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Denn wenn du dich von mir trennst, dann werde ich mir selbst so verhasst sein, dass ich nie wieder froh sein werde. Und von allem, was als gut gilt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wil ich mich von ziehen, und alle tugent vliehen. ich gedien ouch gote niemer mê, durch den mir etswanne wê", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: will ich mich lossagen und jegliche Tugend fliehen. Ich werde auch Gott nie wieder dienen, für den ich oft mit Blut und Schweiß" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von sweiz, von bluot was under helm, und daz mich toupte sô der melm daz ich dâ durch kûm gesach. wê, immer mê wê und ach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Schmerzen litt, wenn ich den Helm trug und mich der Staub so benommen machte, dass ich kaum noch sehen konnte. O weh, immerzu weh und ach," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz muoz mir allez leiden! und wil du von mir scheiden: dem aller leidest ie geschach, des leit und des ungemach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dies verleidet mir wirklich alles! Wenn du dich von mir trennst, dann wird das Leid desjenigen, dem das schlimmste aller Leiden widerfahren ist," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mac dem mînen niht gelîchen; des muoz mir fröude entwîchen, und trûren zuo mir hûsen. in mînes herzen klûsen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: kein Vergleich sein zu meinem Leid. Deshalb verlässt mich alle Freude und Kummer hält bei mir Einzug. In der Zelle meines Herzens" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wont solch jâmer inne daz mich wundert in dem sinne daz mîn herz dâ vor gestêt; wære ez grôz als mons Olvêt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: haust ein solcher Schmerz, dass es mich wundert, dass mein Herz dem überhaupt standhält. Wäre es so groß wie der Ölberg" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dar zuo von stâle, daz ez keine twâle mac gehaben ez zervar und breche in solchiu stücke gar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und noch dazu aus Stahl, so könnte es doch nicht standhalten, sondern würde zerspringen und ganz und gar in Stücke brechen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als daz in der sunne vert. wer hât im solche kraft beschert? waz kraft hât ez begriffen? solt man in tûsent schiffen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so klein wie Staubkörnchen im Sonnenlicht. Wer hat dem Schmerz solche Kraft verliehen? Von welcher Macht wurde das Herz ergriffen? Wollte man solchen Schmerz" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: solch jâmer füeren zeiner stunt, diu giengen sâ an den grunt. sol denn mîn herze al eine tragen dâ von die velse müezen wagen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in tausend Schiffen auf einmal befördern, würden diese auf der Stelle untergehen. Muss denn mein Herz allein tragen, wovon Felsen erschüttert werden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wazzer berge unde tal, und wirdet alliu grüene val? ouch verwandelt sich diu heide von dem grôzen leide,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ebenso Gewässer, Berge und Täler, und wovon alles Grüne fahl wird? Auch verwandelt sich die Heide durch das große Leid," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si lât ir liehten schîn, und swîgent ouch diu vogelîn. allez dinc sich verkêret und wirdet trûrn gemêret", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass sie ihren hellen Glanz verliert; und es verstummen auch die Vöglein. Jedes Ding verkehrt sich in sein Gegenteil und in unseren Ländern" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: über al ûf unser marke. unfride, urliuge starke beginnet wahsen her und dâ. Millêne und Capadôciâ,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wächst überall die Trauer. Zwietracht und schwere Fehden breiten sich überall aus. Millene und Kappadokien," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir mügt hinnen für wol klagen nâch den fröudebæren tagen der ir mit vollen pflâget, und benamen obe lâget", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von jetzt an werdet ihr um die freudvollen Zeiten klagen, in denen ihr alles in Hülle und Fülle hattet, und darin wahrhaft all eure" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: allen iurn genôzen: iuwer leit beginnet grôzen, und iuwer fröude kleinen. dîn vart beginnet weinen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Standesgenossen übertraft. Euer Leid wird größer werden und eure Freude kleiner. Über deine Reise wird das" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kint daz in der muoter ligt. daz dich daz sô ringe wigt, dâ lît ouch grôzer jâmer an. ach, du unsælic man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kind im Mutterleib weinen. Dass dich das so wenig berührt, auch das verursacht großen Schmerz. Ach, du Unglückseliger," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz du zer werlde ie würde geborn! wie hâstu triuwe sus verlorn!‘ margrâf mit jâmer sprach ‚dîn getriulîch ungemach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass du je das Licht der Welt erblickt hast! Wie konntest du nur so treulos werden!“ Betrübt sagte der Markgraf: „Dein Leid, das du, Bruder," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den dû bruoder hâst von mir, möht ich den ab gelegen dir, dar umb wolt ich den lîp geben, daz ich daz êwige leben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: meinetwegen aufgrund deiner Treue empfindest, wenn ich dich davon nur befreien könnte – dafür würde ich mein Leben geben, wenn ich dadurch nicht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ mite niht verworhte: wie wênc ich denne vorhte den vil bitterlîchen tôt! der wære mir ein süeze nôt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das ewige Leben verspielte; wie wenig fürchtete ich dann den bitteren Tod. Der wäre mir eine süße Qual," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wolte ich dir lônen mit. und ist ouch gar wider den sit daz iemen alsô werbe und für den andern sterbe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit der ich mich bei dir revanchieren wollte. Andererseits ist es ganz und gar ungehörig, dass jemand so handelt und anstelle eines anderen stirbt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dîn klage ist nâch mir manicvalt, als du mir selbe hâst gezalt waz wunders ê ergienge, ê ze fröuden gevienge", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Deine Klage um mich ist so groß, hast du mir doch selbst aufgezählt, welche wundersamen Dinge sich zuerst ereignen müssten, ehe du dich freutest," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dîn lîp nâch mîner verte: ich wæn ez würde ê herte. ich weiz wol, du wirst sus noch sô nâch mîner verte niemer frô:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nachdem ich fortgezogen bin. Mir scheint, es wird ohnehin einmal schlimm werden. Ich weiß genau, dass du dich so oder so niemals über meine Reise freuen wirst." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da beganc doch eine mâze an und gedenke sîst ein wîse man: wir müezen doch ein ander lân, sô wir ein ander wolden hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mäßige dich doch in dieser Sache und bedenke, dass du ein vernünftiger Mensch bist. Wir müssen ja doch einmal voneinander lassen, wenn wir auch noch so gerne" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit fröuden aller gernest, daz uns der bitter ernest doch mit dem tôde scheidet und uns ein ander leidet.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in Freude beieinander blieben, weil uns doch der Tod einmal mit unnachsichtiger Strenge trennt und uns umeinander klagen lässt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: scheidet alle die der sint, er scheidet muoter unde kint, die mâge von den mâgen, die mit ein ander pflâgen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dieser trennt alle Lebenden. Er trennt Mutter und Kind; Verwandte von Verwandten, die in Lust und Freude" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fröude unde wünne, er scheidet allez künne, er scheidet ouch vil swinde den vater von dem kinde,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: miteinander lebten; er entzweit jede Familie; er trennt auch unversehens den Vater vom Kind," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den bruoder von der swester. dîn muot sol wesen vester: wir lâzen alle ein ander. deiswâr ich erbander", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den Bruder von der Schwester. Nimm deinen ganzen Mut zusammen: Wir müssen alle voneinander lassen. Fürwahr, ich missbillige" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsus grôzer ungehabe, sît wir doch alle hin zem grabe sîn getermet über al. swer strebt gên des himels sal,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: eine Klage von solchem Ausmaß, wo wir doch ausnahmslos alle für das Grab bestimmt sind. Wer nach dem Himmelssaal strebt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ist wîs und nieman mê, dem wirt wol und niemer wê, der hât dâ mêr wünne dann ieman sagen künne,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der ist weise, und niemand sonst; dem wird es gut ergehen und niemals schlecht, der hat dort mehr Wonne, als man ausdrücken, und mehr Freude," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und fröude über des menschen sin. dâ sul wir beide komen hin, und des got wol trouwen daz wir dâ müezen schouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als der menschliche Verstand fassen kann. Dahin werden wir beide kommen, und hierin Gott ganz vertrauen, dass wir dort sein süßes," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn süezez antlütze klâr. daz siht, dem sint tûsent jâr als hie mit fröud ein halber tac. kein wîssag mohte noch enmac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: herrliches Antlitz erblicken dürfen. Für jeden, der dieses sieht, sind dort tausend Jahre wie hier ein halber Tag in Freude. Kein Prophet war und ist imstande," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: volsagen von den fröuden niht. wan swer daz antlütze siht, der schouwet drinne wunders vil: allez daz er brüeven wil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: diese Freude vollständig in Worte zu fassen. Denn jeder, der dieses Antlitz sieht, der sieht darin viel Wunderbares: Alles, was er im Himmel und auf" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in himel und in erde, daz erkennet er mit werde; in wâge, in lufte, in walde, daz erkennt er allez balde.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Erde erblicken will, das erkennt er dort in seiner Herrlichkeit; ob im Meer, in der Luft oder im Wald, das alles erfasst er unmittelbar." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch alliu herzen er dâ siht, vor im mac sich verbergen niht. er verstêt ouch aller engel sanc und hœret manigen süezen klanc,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: In alle Herzen blickt er dort hinein, nichts bleibt ihm verborgen. Er versteht auch den Gesang all der Engel und hört viele süße Klänge," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ûz dem pardîs klinget. daz gesanc dâ fröude bringet: dise hie niden, jene dort oben beginnent den himelkünic loben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die aus dem Paradies erschallen. Der Gesang stiftet dort Freude. Diese hier unten, jene dort oben lobpreisen voller Freude wetteifernd" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit fröuden alle wider strît. ein fröude tûsent gît, al dâ gêt hin unde her manic süeze fröude entwer.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den Himmelskönig. Wo eine Freude tausend Freuden hervorbringt, da laufen viele süße Freuden hin und her, kreuz und quer." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ væhet fröude fröude dâ, solch fröude ist niender anderswâ, dâ füeret fröude fröude enbor: sô ist ein fröude noch dâ vor;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da fängt eine Freude die andere. Solche Freude gibt es nirgends sonst. Hebt dort eine Freude die andere Freude empor, so ist auch darüber immer noch Freude." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ leget fröude der fröude stric, dâ ist der vil süeze blic der gêt an die klâren maget: dâ von diu schrift uns wunder saget;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da bindet eine Freude die andere. Da ist ein herrlich süßer Glanz, der die reine Jungfrau erfasst. Davon berichtet uns die Schrift Wundersames:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des hern Ezechjels porte, diu mit avê dem worte wart erzündet und erfiuhtet, daz si die himel erliuhtet;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Von der Pforte des Propheten Ezechiel, die mit dem Wort ave entzündet und benetzt wurde, damit sie den Himmel erleuchte;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des hern Dâvîdis künigin, die er in die hœhe hin ze des keisers zeswen maz, dâ si mit grôzen êren saz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von der Königin des Herrn David, die er in der Höhe zur Rechten des Himmelskaisers bestimmte, wo sie in großer Ehre saß" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sitzet doch noch hiute dâ. solch fröude ist niender anderswâ: diu ist aller fröuden frouwe. als diu rôse in dem touwe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und noch heute sitzt. Solche Freude gibt es nirgendwo sonst: Sie ist die Herrin aller Freuden. Wie sich die Rose im Morgentau" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sich entsliuzet gên der sunne, als fröut sich gên der wunne allez himelischez her daz si die maget sunder wer", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zur Sonne hin öffnet, so freut sich an dieser Wonne die ganze Himmelsschar, dass sie die Jungfrau" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sulen schouwen unde sehen, und mit gesange lobes jehen. sitzt daz gotes trût, des küniges tohter muotr und brût,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ungehindert anschauen und betrachten und singend ihr Lob verkünden darf. So thront Gottes Gefährtin, des Königs Tochter, Mutter und Braut;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sie ein maget, er ein degen. solcher minn si künnen pflegen: er fröut sich ir, si fröut sich sîn. wart waz dâ wirt fröuden schîn!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie eine Jungfrau, er ein Jüngling. Auf solche Liebe verstehen sie sich: Er erfreut sich an ihr, sie erfreut sich an ihm. Sieh doch, welch Freude sich dort offenbart!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si habent die wâren minne. ez treit diu küniginne ein wünneklîche krône vor dem keiser schône.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie sind im Besitz der wahren Minne. Die Königin trägt anmutig eine herrliche Krone in Gegenwart des Kaisers." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: umb die krône ein schapel gêt: daz betiutet und verstêt daz si ein magt ist sunder meil und ein heil übr allez heil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Um die Krone läuft ein Blumenkranz: der zeigt an und gibt zu verstehen, dass sie eine unbefleckte Jungfrau ist und ein Heil über alles Heil hinaus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ein trôst übr allen trôst und were für der helle rôst. alle mägde, alle degen künnen eines sanges pflegen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ein Trost über allen Trost hinaus und ein Schutz gegen die Glut der Hölle. Alle Jungfrauen, alle Jünglinge singen gemeinsam einen Gesang," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des pfligt ze himel nieman mêr; dâ mit si lobent die maget hêr und des hern Gabrjels botschaft, und singent von der liebe kraft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: niemand sonst pflegt das im Himmel zu tun. Damit preisen sie die herrliche Jungfrau und die Botschaft des Erzengels Gabriel, und sie singen von der Macht der Liebe," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die der künic zer künigin hât, und daz diu niemer zegât. nu sich, lieber bruoder mîn, wer solt der fröuden âne sîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die der König für die Königin empfindet, und dass diese niemals vergeht. Nun sieh, mein geliebter Bruder, wer würde auf diese Freuden verzichten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ze himel ist sô vil daz ir nie man weiz endes zil, noch nieman volahten kan? der diuht mich niht ein wîse man.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von denen es im Himmel so viele gibt, dass sie niemand ermessen und niemand ganz aufzählen kann? Der schiene mir kein vernünftiger Mann zu sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich wil mînhalp dâ hin stegen dâ ich den himelischen degen sô minneklîchen vinde mit sînem hofgesinde,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich will meinerseits dorthin streben, wo ich den himmlischen Jüngling in seinem Liebreiz vorfinde, mit seiner Dienerschaft," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit sîner massenîe, und dâ diu magt Marîe gebluomet mit ir krône stê neben im, sitze unde gê,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit seinem Gefolge, und wo die Jungfrau Maria geschmückt mit ihrer Krone neben ihm steht, sitzt und geht," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und in den zehen kœren die engel müezen hœren singen alle wider strît waz êren an der maget lît,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und wo in allen zehn Himmelschören die Engel einander im Wettstreit davon singen hören, welcher Ruhm der Jungfrau gebührt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die got sô hât gekrœnet, über alle schœne geschœnet. die engel singent her und dâ êpitalamitâ:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Gott in solcher Weise ausgezeichnet und schöner als alles Schöne gemacht hat. Die Engel singen von allen Seiten her das Epithalamium." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz betiutet ‚hôhiu brûtliet‘; und daz si got vor ûz geschiet die maget sô gehiure ûz aller krêatiure", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das heißt ‚Hohes Brautlied‘; und sie singen, dass Gott sie allein, die überaus liebliche Jungfrau, aus allen Geschöpfen erwählt hat," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: im ze muoter und ze kinde. daz ich si alsô vinde diu gelieben beide! dâ ist guot ougenweide", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihm zugleich Mutter und Kind zu sein. Möge ich sie doch in solcher Weise antreffen, die beiden Geliebten! Das ist eine wahre Augenweide," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und alsô gefloriertiu zît: wære allez loup birmît, dar an möht man geschrîben niht die fröud man an in beiden siht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein prächtiger Moment: Selbst wenn alles Laub Pergament wäre, könnte man diese Freude nicht darauf aufschreiben, die der Anblick der beiden bereitet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ich dâ von sprechen sol, daz tuot mir baz denne wol.‘ begunde allez merken, und sich vil vaste sterken", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dass ich davon auch nur spreche, ist mir mehr als angenehm.“ Das alles prägte sich Demetrius sehr genau ein und er fand sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gên dirre rede Diometer. als des süezen meien weter den abrellen hin legt und manigen liehten bluomen regt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: durch diese Rede sehr gestärkt. So, wie das liebliche Maienwetter den April zur Ruhe bringt und viele leuchtende Blumen erweckt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si von im entspringent und gên der hœhe ringent: alsô wuohs sîn muot hinz got. er sprach ‚swâ ist ein wol gerâten bot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass sie davon sprießen und in die Höhe streben, genau so wuchs sein Vertrauen in Gott. Er sagte: „Wo immer es einen vortrefflichen Boten gibt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den mac man kûm vergelten: man vint in aber selten. mich hât des heiligen geistes kraft und von dir sîn botschaft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: kann man diesen kaum angemessen entlohnen. Ein solcher ist aber schwer zu finden. Mich hat die Kraft des Heiligen Geistes und seine Botschaft, die du mir überbringst," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsô schier verkêret, daz des muoz sîn geêret sîn kraft und dîn zunge, daz diu wandelunge", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so rasch auf den rechten Weg zurückgeführt, dass man seine Kraft und deine Zunge deswegen ehren soll, weil sich an mir der Geisteswandel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an mir so gâhes ist geschehen. dâ bî mac man wol spehen daz got ist niht unmügelîch. ez ist für wâr niemen rîch", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so schnell vollzogen hat. Daran kann man sehr gut sehen, dass für Gott nichts unmöglich ist. Niemand ist so reich an Hilfe" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in stiure dann der heiligeist mit sîner gâbe volleist. als hât er mich gestiuret, in sînem namen getiuret.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie der Heilige Geist mit der Fülle seiner Gaben. So hat er auch mir geholfen, mich in seinem Namen erhöht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: waz touc burc unde lant, liute wâpen ors gewant edel gesteine silbr und golt, oder swer dem andern hie ist holt?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was nutzen Burgen und Ländereien, Gefolgsleute, Waffen, Pferde, Gewänder, edle Steine, Silber und Gold oder irdische Freundschaften?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gemächide unde liebiu kint, swâ diu bî ein ander sint, friunt mâge jene und die: diz müez wir allez lâzen hie;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Bequemlichkeit und liebe Kinder, wo immer die beisammen sind, Freunde, Verwandte, diese und jene, das alles müssen wir hier zurücklassen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die swester ze dem bruoder. uns hât der tôt ein luoder geworfen ûf die erde nider: swie sêr wir alle schiuhen wider,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Schwester wie den Bruder. Der Tod hat uns eine Lockspeise auf die Erde herabgeworfen: wie sehr wir uns auch dagegen sträuben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wir müezen immer droufe, ze jungist nemen die stroufe. daz ist ein klag vor aller klage, daz wir ie von tag ze tage", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wir müssen doch stets anbeißen und zuletzt den Verlust erleiden. Das ist die größte aller Klagen, dass wir immerzu, Tag für Tag," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ gegen treten einen trit, und weder frist noch gebit dar an ist niender umb ein hâr. daz brüevet ie von jâr ze jâr,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einen Schritt dagegen setzen und es dennoch weder den geringsten Aufschub noch die geringste Verzögerung gibt. Denkt immer daran, von Jahr zu Jahr" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dâ bî von tag ze tage: hiute fröude, morgen klage. swie wir den lîp zieren, tanzen, buhurdieren,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und auch von Tag zu Tag: Heute Freude, morgen Klage. Wie sehr wir uns auch herausputzen, tanzen, den Buhurt reiten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hœren singen unde sagen, dar zuo rîchiu kleider tragen, mit fröuden baneken den lîp, ahte haben ûf werdiu wîp:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gesang und Geschichten vernehmen, dabei prächtige Gewänder tragen, uns freudig behaglicher Anstrengung hingeben, aufmerksam sind gegenüber edlen Frauen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz müez wir al ze jungist lân und sîn mit jâmer abe stân: diu werelt gît uns swachen lôn. ez spricht der wîse Salomôn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von alldem müssen wir zuletzt doch lassen und schmerzlich darauf verzichten. Geringen Lohn gewährt uns die Welt. Vom weisen Salomo stammt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: einen jæmerlîchen spruch, der ist geheizen „ach und uch, dar zuo wê wî und och, daz nieman ist ûf erden doch", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein leidvoller Spruch. Der lautet: ‚Ach und uch, und auch oh, wehe und wie, dass es doch auf Erden niemanden gibt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er sî vor tôde frî!“ die fümf vocâles sint hie bî, und ouch mit jâmer, füre brâht dem wîsen herz daz ist verdâht.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der vom Tod verschont bleibt.‘ Alle fünf Vokale sind hier enthalten, und zwar mit Wehklagen verbunden, vorgetragen dem weisen, besonnenen Herzen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚, lieber bruoder, nim in dîn hant daz ruoder: kêr ez hin oder her; daz ist mînes herzen ger.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Georg, lieber Bruder, nimm du das Steuer in die Hand. Wende es, wohin du willst, das wünsche ich mir von Herzen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich tuon allez daz du wilt, nihtes mich hinz dir bevilt. ich wil stên ze dîm gebot, und wil mich rihten gegen got.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich folge dir in allem, was du vorhast, nichts verdrießt mich an dir. Ich werde tun, was du gebietest, und mich Gott zuwenden.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: (hie reitn an dirre stunde die bruodr ûz einem munde.) ‚, wârer helt, ich hân geteilt und gewelt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Brüder sprachen in diesem Augenblick mit einer Stimme. „Demetrius, du wahrer Held, ich habe geteilt und gewählt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und mir daz wæger genomen: dâ wil ich nimmer von komen ich anker vaste in die habe. der durch mich wart ein krippeknabe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und mir das Gewichtigere genommen. Davon werde ich nicht mehr ablassen, bis ich fest im Hafen verankert bin. Der mir zuliebe ein Krippenknabe wurde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich wil im wesen undertân und in sîner parte stân; der mac mich des ergetzen. er kan mich dâ hin setzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem werde ich gehorsam sein und auf seiner Seite stehen; er kann es mir vergelten. Er vermag mich dorthin zu bringen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ fröude niemer ende wirt, dâ ein fröude tûsent birt. durch den wil ich die werlt lân. ez hât der künic Dâciân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo die Freude niemals ein Ende findet und wo eine Freude tausend weitere hervorbringt. Seinetwegen will ich diese Welt zurücklassen. König Dacian hat" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: über al ein hof geboten, daz man dâ opfer sînen goten: swaz künige, fürsten, grâven sî, er sî dienstman oder frî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: überall im Reich einen Hoftag ausrufen lassen, auf dass man dort seinen Göttern opfern möge: Seien es Könige, Fürsten oder Grafen, Dienstleute oder Freie," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hôhen und der werden swaz ir sî ûf erden, daz die alle komen dar und schouwen die harnschar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle Hohen und Edlen, die es auf Erden geben mag, sie alle sollen dorthin kommen und die Martern sehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die den kristen sîn bereit. ans küniges hof sint geleit hundert wîze über al; dâ bî von heiden grôzer schal,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die den Christen bevorstehen. Am Hof des Königs sind hundert Folterstätten errichtet worden; die Heiden machen dort großen Lärm," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die schrîent her unde dâ „wartâ, herre, wartâ, wâ sint nu die valschen kristen mit ir trügelisten?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie rufen allerorten: ‚Schau an, Herr, schau an, wo sind nun die betrügerischen Christen mit ihren Zauberkünsten?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lâzen sich hie schouwen durch Marîn, ir frouwen, und durch Jêsum, ir got: die müezen lästerlîchen spot", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und lassen sich hier blicken für Maria, ihre Herrin, und für Jesus, ihren Gott? Schimpf und Schande müssen sie erleiden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit der marter lîden, si welln sich danne rîden in unser gote hulde: so vergît man in ir schulde,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: durch die Marter, es sei denn, sie vertrauten sich der Huld unserer Götter an: dann vergibt man ihnen ihre Schuld," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und macht si endelîche unser herre, der künic, rîche.“ daz widerrede ich, ob ich mac. gêrt sî diu wîle und der tac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und unser Herr, der König, wird sie unverz��glich reich machen.‘ Dem möchte ich entgegentreten, wenn ich kann. Gepriesen seien die Stunde und der Tag," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ mich der selbe muot begreif, dâ mir der welde süeze entsleif. mir hât ein mîn friunt enboten, er hab gesworn bî sînen goten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als mich dieser Gedanke ergriff und mir die Süße der Welt entglitt. Mir hat einer meiner Freunde ausgerichtet, Dacian habe bei seinen Göttern geschworen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er mich welle tœten und mit gewalte nœten daz ich werde ein heiden: jâ möhte er ê gescheiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er mich töten oder gewaltsam zwingen wolle, ein Heide zu werden. Ja, eher noch könnte er die Erde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die erde von dem centrum, daz ist ein ende und ein drum! ich kum von dem kinde niht, dem man sô hôher tugent giht,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus dem Zentrum rücken, das doch Anfang und Ende in einem ist! Ich kehre mich nicht ab von dem Kind, dem man so große Vollkommenheit zuspricht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sich martern durch mich liez und mich nâch im kristen hiez: von dem selben kum ich niht, swaz halt mir bî im geschiht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und das sich für mich martern ließ und mich nach ihm einen Christen nannte – von diesem wende ich mich nicht ab, gleich, was mir an seiner Seite auch geschieht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mir ist vom künig ouch geseit wie er habe ûf geleit er well mîn lant hin lîhen und mir reht verzîhen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mir ist vom König auch berichtet worden, dass er beschlossen habe, er wolle mein Land als Lehen vergeben und mir mein Recht absprechen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: , lieber bruoder Diometer, mir ist von strîte manic weter von überlaste an gewât und manic starke ors verdrât", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ach, Demetrius, lieber Bruder, viele Unwetter sind im Kampf durch übermächtige Gegner über mich hereingebrochen und es sind auch viele kräftige Pferde in meine Richtung gelenkt worden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mir ze vâr ûf mînen tôt: der und ouch ander nôt bin ich iedoch erstanden und bliben bî mînen landen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da man mir nach dem Leben trachtete. Diese und auch andere Notlagen habe ich jedoch überstanden und habe meine Länder behalten können." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Dyometer, lieber bruoder mîn, hab dir mîn lant ze Palastîn gewalteclîche her und dâ: sô hab im Capadôciâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Demetrius, mein lieber Bruder, nimm du mein Land in Palästina ganz und gar in deine Gewalt: Mein Bruder Theodorus wiederum möge" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn bruoder Theodôrus und heiz nâch mir tribûnus. ich lâze iu stet und bürge vil, die ich mit ritterlîchem spil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kappadokien in Besitz nehmen und an meiner Stelle Tribun genannt werden. Ich überlasse euch viele Städte und Burgen, die ich mit ritterlichem Kampf" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: etswâ sô hân gewunnen daz von den heiden runnen die güsse mit dem bluote und dors in dem vluote", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hier und dort auf solche Weise errungen habe, dass von den Heiden Ströme von Blut niederrannen und die Pferde in Fluten wateten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wuoten vaste über den huof. der spere krach, der heiden wuof unde der swerte hamern, daz begunde alsô tamern,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die ihnen bis weit über die Hufe reichten. Das Krachen der Lanzen, der Jammer der Heiden und das Hämmern der Schwerter, das alles machte einen solchen Lärm," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ez den luft niht vermeit und mit galme dâ durchsneit, daz berc und tal dar nâch dôz. sturmstimme was sô grôz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es auch die Luft nicht unversehrt ließ und sie mit Krach so durchschnitt, dass Berg und Tal erklangen. Der Kampfeslärm war sehr groß" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wol in der wîse gestalt: wærn tûsent busûne erschalt, dar zuo des meres widervluz, und des starken doners duz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und folgenderweise beschaffen: Erklängen tausend Posaunen und käme noch das Branden des Meeres sowie kräftiger Donnerschlag hinzu," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und bræst zesamen berc und tal, und erschellet aller glocken schal: dise fümf stimme lûte unde grimme,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und krachten Berg und Tal ineinander, und erklänge aller Glocken Klang – von diesen fünf lauten und tosenden Geräuschen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hêt man eine niht vernomen dâ man sach zesamen komen mich und all die mîne, und die Sarrazîne.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hätte man dort nicht ein einziges vernommen, wo man mich und all meine Leute mit den Sarazenen zusammentreffen sah." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô rîche wart der puneiz, daz in dem sturme wart sô heiz von herticlîchem krache daz ein wilder trache", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: So prächtig geriet der Ansturm, dass es im Kampf von dem heftigen Zusammenstoß so heiß wurde, dass kein wilder Drache" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hêt des fiures niht sô vil als man ze disem nîtspil mit swerten ûz dem helm sluoc: manc wâpenroc und zimier kluoc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so viel Feuer besitzt, wie man während dieser Feindseligkeiten mit Schwertern aus dem Helm schlug. So mancher Waffenrock und feiner Schmuck" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûf helm, ob harnasch verbran. moht erholn sich ein man, hêt er dâ heime sich verlegen, wolt er dâ ritterschefte pflegen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: verbrannte da auf dem Helm und über dem Harnisch. Dort hätte sich ein Mann, der sich zu Hause ‚verlegen‘ hatte, wieder ins rechte Licht setzen können, sofern er dort Ritterschaft betrieben hätte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wart ouch solch hurten ûf acker und in furten mit rotten her unde dar: ê ich durchbræche der heiden schar,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da wurde in Kampfscharen überall auf Äckern und in Furten dermaßen aufeinander losgestürmt, dass die Erde davon erbebte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sich diu erd dâ von erweget; und mit slegen dar geleget ein gebot ûfz ander sô des manic heiden wart unfrô,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: noch ehe ich die Schar der Heiden durchbrochen hatte; und mit Schlägen wurde dort ein Einsatz auf den anderen gelegt, wodurch so mancher Heide unglücklich wurde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der dâ nider wart gevalt und sîn mit dem tôde enkalt. diz riterspil galt niht wan den tôt. in dem sturme was diu nôt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der dort gefällt wurde und dafür mit dem Tod bezahlte. Dieses Ritterspiel brachte nichts als den Tod ein. So groß waren die Not" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und alsô grôz der smerze: der juden vlinsherze möht sich dâ von geweichen. hügelîch herzeichen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und der Schmerz in diesem Kampf: sogar das steinharte Herz der Juden könnte sich davon erweichen lassen. Die anspornenden Schlachtrufe" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: was ze bêder sît alsus: Apollô und Jêsus. swenn daz iemer wart geschrît, hurtâ, wie denn der strît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: lauteten auf der einen Seite Apoll, auf der anderen Jesus. Wann immer diese Namen gerufen wurden, he, wie sich dann das Kampfgetümmel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit bitterlîchem nîde war beide her unde dar. dâ wurdn gerüeret diu lit alsô sêre daz nie smit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: überall mit bitterem Hass ineinander schlang! Dort regten sich die Arme so heftig, dass noch nie ein Schmied auf dem Amboss" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fiures ûf dem anbôz ûz îsen gesluoc sô grôz: lâzâ lâzâ tengeln! dâ wart von den engeln", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein ebenso mächtiges Feuer aus dem Eisen schlug. Lass hämmern, lass hauen! Von den Engeln wurden dort" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: manic sêle enpfangen, ê der strît wære ergangen: daz beweinte manc amîe. von wolken wart nie snîe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: viele Seelen in Empfang genommen, noch bevor der Kampf vorbei war. Darüber weinte so manche liebende Frau. Nie brachten die Wolken Schnee" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsô dicke sunder zal, als beide ûf und ze tal der engel und der tiuvel vlugen die beide wider strît zugen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in so großer Menge hervor, wie Engel und Teufel hinauf und hinab flogen, die beide im Widerstreit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die sêle her unde wider, die eine ûf, die ander nider. engel sanc was sô grôz, und ûf erde des strîtes dôz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Seelen hin und her zerrten, die eine aufwärts, die andere abwärts. Der Gesang der Engel war so gewaltig und auch der Kampfeslärm auf der Erde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ sich zesamen hielt der dôn, daz sîn erschrac gamâleôn, der siben mîl in lufte vert und sich nicht ander spîse nert.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass dort, wo der Schall zusammentraf, Gamaleon davon erschrak, der sieben Meilen hoch in der Luft fliegt und von keiner anderen Speise lebt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz geschach vor Capadôciâ.‘ ‚lâ stên, her, lâ stên, lâ.‘ ‚daz ich dâ von sprechen sol, daz tuot mir wê unde wol:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: All das ereignete sich vor Kappadokien.“ „Lasst gut sein, Herr, lasst gut sein.“ „Dass ich davon sprechen muss, das bereitet mir Freude und Leid:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ein daz ich den sig gewan, daz ander daz sô manic man in sînem dienst den lîp verlôs, der werlîchen ende kôs.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das eine kommt daher, dass ich den Sieg davontrug, das andere daher, dass so viele Männer, während sie ihren Dienst taten, das Leben ließen, die für sich ein kämpferisches Ende gewählt hatten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsus hân ich ertwungen, und über houpt gerungen. ir daz nu sanfte lân durch den künic Dâciân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auf solche Weise habe ich gesiegt und den Sieg doch teuer erkauft. Wollt ihr nun davon ablassen wegen König Dacian?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar zuo wært ir ze tiure, sô manic âventiure ir bêde sampt habt erliten und dicke herticlîch gestriten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dafür seid ihr zu edel. Viele ritterliche Unternehmungen habt ihr beide gemeinsam durchgestanden und manch ungleichen Kampf" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: manigen strît ungewegen. ir sult iuwer lande pflegen nâch iuwer selbes êren: ich wil von iu kêren.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sehr hitzig ausgefochten. Ihr solltet euch um eure Länder kümmern, wie es eurer herrscherlichen Würde entspricht. Ich werde euch verlassen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wert iuch, helde, der heiden: ich muoz von iu scheiden, als liep ich iu beiden sî. sît den kristen samfte bî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Erwehrt euch, ihr Helden, der Heiden. Ich muss von euch gehen, wie sehr ihr mich auch liebt. Seid milde zu den Christen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: teilet mit in iuwer guot, sît gên den heiden hôchgemuot: sô tragt ir hie der êren kranz und schouwet dort der himel glanz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: teilt euren Besitz mit ihnen, seid tapfer gegen die Heiden, dann werdet ihr hier den Ehrenkranz tragen und dort den Glanz des Himmels erblicken" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und Altissimum den lewen starc, vor dem sich der herre Âdam barc von êrste in dem paradîs, do er für sich hielt ein schamrîs.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und , den mächtigen Löwen, vor dem sich im Anbeginn Adam im Paradies verbarg, als er sich einen Zweig vor die Scham hielt.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach zehant ‚ey bruoder, tuo mir daz bekant: wer was gên dir der houbetman, der alsô wol strîten kan", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Demetrius antwortete sogleich: „He, Bruder, sag mir doch: welcher Heerführer stand dir gegenüber, der so gut kämpfen kann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er dich slege nôtte und uns sô vil ertôtte beide mâge unde man, der ich hie niemen vinden kan?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er dich mit Schlägen in Bedrängnis brachte und so viele unserer Verwandten und Gefolgsleute tötete, von denen ich hier keinen sehen kann?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mich wundert waz ez meinet daz du sus bist vereinet, lieber bruoder Georîs. wart werder wîbes âmîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich frage mich, Georg, lieber Bruder, was es bedeutet, dass du hier ganz allein zurückgeblieben bist. Wurde je der edle Geliebte einer Frau" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ie von dir geletzet und hinderz ors gesetzet, des ist nu wol vergezzen: dû hâst ez übermezzen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von dir verwundet und hinters Pferd gesetzt, so scheint das nun vergessen: Du hast es zu weit getrieben –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swie ez sich gefuoget habe, daz dir sô sêre nu gêt abe. ich sach dich zeinen zîten doch mit den heiden strîten:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: was dir früher wohl anstand, daran mangelt es dir nun sehr. Ich sah dich doch einstmals mit den Heiden kämpfen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ trüeg du ellens ruoder, man hêt ein höuwes fuoder nâch dir gefuort durch den strît: swâ enge was, dâ wart ez wît:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da warst du der Steuermann der Tapferkeit, man hätte eine Fuhre Heu hinter dir durch die Schlacht führen können. Wo es zuvor eng war, da wurde weiter Raum geschaffen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swer dir iemer kom ze jagen, der wart von dîner hant erslagen. diz ist nû, jenez was dô: wie hât ez sich gefuoget sô?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jeder, den du erwischen konntest, wurde von dir eigenhändig erschlagen. So war es früher, jetzt ist es so: Wie ist es dazu gekommen?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des frâg ich dich der mære.‘ er sprach ‚der Salneckære, der unervorhte Grêzoys, der manigen ritter kurtoys", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das möchte ich von dir erfahren.“ Er sagte: „Der Salnecker, der furchtlose Grieche, der versammelte viele höfische Ritter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: brâht für Capadôciâ, dann Allexandrînâ was geborn diu künigîn (und anderhalp ein Franzôsîn):", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor Kappadokien, woher Alexandrina, die Königin, stammt (zur anderen Hälfte ist sie eine Französin) –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die stat hêt ich besezzen; dar kom der helt vermezzen und besaz mich her unde dâ, daz der künic Mênelâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: diese Stadt hielt ich belagert. Dorthin kam der verwegene Held und belagerte mich von allen Seiten, wie es selbst König Menelaos" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Troye nie sô gar besaz: des sît wart manc ouge naz. sîn her mit zal was unbekant: mîn kleinez herlîn was benant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht mit Troja vermochte. Darum wurde später so manches Auge feucht. Sein Heer war unermesslich groß. Mein winziges Heer hingegen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tûsent ze gereche küene unde freche, dar zuo knappen, schützen, die ich wol kunde nützen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zählte genau tausend kühne und tapfere Ritter, dazu fünftausend oder mehr an Knappen und Schützen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fümf tûsent oder mêr: daz was als der einen bêr wirfet in den breiten sê. waz sol ich dâ von sprechen mê?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die ich gut brauchen konnte. Das war, als ob jemand eine Fischreuse in das weite Meer geworfen hätte. Was soll ich mehr darüber sagen?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich muose stæte sîn ze wer gein innerm und gein ûzerm her: da enzwischen leit ich grôze nôt. dâ von wurden bluomen rôt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich musste mich beständig gegen das innere und das äußere Heer zur Wehr setzen. Zwischen diesen litt ich große Not. Dadurch wurden auf dem Kampfplatz" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wol getretet ûf den plân. avoy, wiez dâ wart getân! sunder kompanîe wart dâ diu malîe:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die roten Blumen zerstampft. Sieh doch, wie es da zuging! Die Kampfscharen dort fanden nicht ihresgleichen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swer nider kom, der was tôt. dâ wart der was von bluote rôt. ich wil dir für wâr jehen: ez begund der fröuden künic sehen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wer zu Boden ging, der war tot. Rot färbte sich dort die Wiese vom Blut. Es war, wie ich es dir sage: Der Freudenkönig sah dies" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und hiez den himel sich tuon ouf; und schouwet wie der kleine touf die grôzen heidenschaft bestuont, als si noch sît dicke tuont.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und befahl dem Himmel, sich zu öffnen; und er sah, wie die kleine Christenschar die große Heidenschaft angriff, wie sie es seither noch oft getan hat." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: engel sich von himel swanc: ein banier fuort er, diu was blanc, ein rôtez kriuz dâ durch gie. gên mînem her er sich lie", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ein Engel schwang sich vom Himmel herab, er führte ein Banner mit sich, das war weiß und von einem roten Kreuz durchzogen. Zu meinem Heer ließ er sich herab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und gruozte mich alsus zehant. „dise banier hât dir got gesant, lieber friunt Georîs: beide sic unde prîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und grüßte mich sogleich folgendermaßen: ‚Dieses Banner hat dir Gott gesandt, Georg, lieber Freund. Sieg und Ruhm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: soltu dâ mit hiut bejagen. heiz die dîne niht verzagen: swelcher wirt geletzet, dem wirt ze himel gesetzet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sollst du heute damit erringen. Sag deinen Leuten, dass sie nicht verzagen sollen. Jeder, der dort zu Schaden kommt, dem wird im Himmel ein" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein klâr hêrgestüele: ze heiz noch ze küele ist dâ, nâch des wunsches zil. ich enkan dir niht sô vil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: strahlender Thron errichtet. Dort ist es weder zu heiß noch zu kalt, sondern so, wie man es sich nur wünschen kann. Ich kann dir gar nicht alle Freuden aufzählen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von fröuden sagen sô dâ ist.“ der engel verswant an der frist. dô wart ich frô und hôchgemuot. ich îlte ûf der heiden luot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die es dort gibt.‘ Augenblicklich verschwand der Engel. Da wurde ich selig und froh. Ich eilte der heidnischen Schar entgegen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: „Jêsus von Nazarêt“ ich schrei: aldâ lac manic sper enzwei; „ruckâ für dich, Jêsus, starker Altissimus,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ‚Jesus von Nazareth‘, rief ich. Da lag so manche Lanze in Stücken. ‚Rücke vor, Jesus, du mächtiger ," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lewe unde lämbelîn: wer mac dir hiute wider sîn?“ diu banier wart von mir gehurt, daz der vippern geburt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Löwe und Lämmchen: Wer könnte dir heute Widerstand leisten?‘ Mit dem Banner stürmte ich so los, dass nicht einmal die Geburt der Viper" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nie wart alsô sûre: ich möhte durch ein mûre lîhter gebrochen hân. hurtâ, wiez dâ wart getân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: je so grausam war: Eine Mauer hätte ich leichter durchbrechen können. He, was aber tat da" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dem stolzen Tschofrit. ob er mich mit strîte iht vermit? nein, er weizgot noch entet. dô wart an der selben stet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der stolze Tschofreit? Ob er dem Kampf mit mir auswich? Nein, weiß Gott, das tat er da noch nicht. Es wurde dort" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hurteclîch gedrungen, nâch prîs alsô gerungen daz sîn got immer êre hât daz sîn reine hantgetât", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aufeinander zugeprescht und so um die Ehre gekämpft, dass es noch immer den Ruhm Gottes mehrt, weil seine makellosen Geschöpfe wegen ihm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch in durch êre lite die nôt und den lîp büt in den tôt. dâ was kranc daz schimpfen. man sach daz her timpfen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und um des Ansehens willen diese Not erlitten und ihr Leben aufs Spiel setzten. Da war es mit dem Spaßen vorbei. Man sah – bestimmt vier Meilen weit –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wol ûf vier mîle über walt und über zîle, als ob ein heide brünne, dicke und niht ze dünne.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Dampfschwaden des Heeres, über Wäldern und Wegen, so, als ob eine Heide brennen würde, und zwar nicht schwach, sondern heftig." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der houbtman mir aldâ entran, und verlôs ich mâge unde man. der ist sît ze kristen worden und komen in unsern orden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dort entwischte mir der Heerführer und ich verlor Verwandte und Gefolgsleute. Dieser Heerführer ist später Christ geworden und hat unseren Glauben angenommen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hilft dir twingen wol diu lant: er ist stæter denn ein adamant, wert als der rubîn. er ist der ganzen êren schrîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er hilft dir gewiss, die Länder zu beherrschen. Er ist beständiger als ein Diamant und so wertvoll wie ein Rubin. Er ist ein Hort allen Ansehens" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit tugenden gar volmezzen: der wunsch hât in besezzen. welt ir in ein hellen, sô mügt ir wol die schellen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und vollkommen erfüllt von Tugendhaftigkeit. Die Vollkommenheit hat bei ihm Einzug gehalten. Wenn ihr euch zusammentut, dann könnt ihr den Ton angeben" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor künigen, fürsten hin tragen: ir sît beide alsô behagen daz iu daz wær vil swære ob ieman tiurer wære.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor Königen und Fürsten. Ihr seid beide so vortrefflich, dass es euch sehr unangenehm wäre, wenn ein anderer mehr Wertschätzung genösse.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach dô sân ‚ich wil die vart mit dir hân: ich kum übr ein von dir niht, swaz halt mir bî dir geschiht.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Demetrius erwiderte darauf sogleich: „Ich will mit dir losziehen; ich werde dich keinesfalls im Stich lassen, was auch immer mir widerfahren wird.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georî sprach ‚daz mac niht sîn: und frieschen daz die Sarrazîn, sô ritens aver in daz lant: diu vart wær niht wol bewant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg sagte: „Das geht nicht. Würden die Sarazenen das erfahren, dann zögen sie erneut in das Land; die Reise nähme kein gutes Ende." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dû solt daz lant halten und sîn mit kreften walten unz du sehst waz mir geschehe: als du des habst die wâren spehe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du musst das Land verteidigen und es machtvoll beherrschen, bis du siehst, was mit mir geschieht. Sobald du das mit Sicherheit weißt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar nâch rihte dich zehant. mir ist für wâr daz bekant, dar zuo kunt getân für wâr, daz die künige siben jâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: richtest du dich sogleich danach! Ich weiß es genau, außerdem wurde mir glaubhaft erzählt, dass die Könige sieben Jahre fernbleiben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn, ê si komen wider, beide ûf unde nider die kristen twingen mit ir her: unze sult ir sîn mit wer.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bevor sie zurückkehren, um die Christen landauf, landab mit ihrem Heer zu bedrängen. Bis dahin müsst ihr euch zu verteidigen wissen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die wîl muoz ich gevangen sîn und wærlîch lîden grôzen pîn von dem künig Dâciân, gein dem ich mich erwegen hân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Währenddessen muss ich ein Gefangener sein und gewiss von König Dacian, gegen den ich aufbegehrt habe, großen Schmerz erleiden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich wil benamen des endes varn: got müez iuch und mich bewarn.‘ si sprâchen an der stunde aver ûz einem munde,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Fürwahr, dorthin werde ich nun ziehen: Gott möge euch und mich behüten.“ Sie sagten da abermals wie aus einem Mund," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si tæten swaz er wolde. von gesteine und von golde hiez er soumær balde laden. nu hât diu marke immer schaden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie täten alles, was er wolle. Er befahl, Saumtiere rasch mit Edelsteinen und Gold zu beladen. Von nun an hat die Mark" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des werden margrâven hêr: er beschout daz lant nimmer mêr noch sîne bruoder beide. dâ von wuohs hôch ir leide:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den herrlichen Markgrafen auf immer verloren; nie wird er das Land wiedersehen und auch nicht seine beiden Brüder. Dadurch schoss ihr Leid hoch auf;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir fröude begunde dorren als wurzelôse storren. ich wil ir leide hie gedagen: ich mac ir klage niht volsagen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihre Freude begann zu verdorren wie wurzellose Stümpfe. Ich will hier von ihrem Leid schweigen; ihre Klage könnte ich nicht angemessen in Worte fassen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sehzic ritter wurdn bereit, ieclîchem drîer hande kleit daz niht bezzers moht gesîn, scharlachen, samît, baldekîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sechzig Ritter wurden ausgestattet, jeder mit drei Gewändern, die nicht besser hätten sein können, aus Scharlach, Samt und Seide aus Bagdad." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ouch hiez der helt im machen ein brûn scharlachen: von golde kolben drûf geslagen wurden. ouch hœr ich sagen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zudem ließ der Held sich ein edles braunes Wollzeug machen; goldene Kolben waren hineingewoben. Auch höre ich erzählen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ie dem ritter wart benant ein verlâzen ros ze sîner hant, und ein soumær dâ mit, als noch die werden habent sit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass jedem Ritter zu seinem Gebrauch ein temperamentvolles Pferd zugeteilt wurde und zudem ein Saumtier, wie es noch immer unter edlen Menschen üblich ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ouch wart ir houptman bereit mit sô grôzer rîcheit daz sîn kein armman nimmer volahten kan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zudem wurde ihr Heerführer mit so großer Pracht ausgestattet, dass dies kein armer Mann jemals vollständig benennen kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nam der helt urloup. daz lantvolc wart allez toup von trûren und von leide. zwô grôze tageweide", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf verabschiedete sich der Held. Die Bewohner des Landes waren wie betäubt vor Trauer und Schmerz. Zwei weite Tagesreisen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn bruoder bêde mit im riten. ob si jâmer dâ iht miten? nein, des was dâ sô vil daz diu mâze verlôs ir zil.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ritten seine beiden Brüder mit ihm. Ob sie dort an Kummer einen Mangel litten? Nein, es gab dort so viel davon, dass Maß und Ziel verloren gingen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: uns tuot ir âventiure kunt: si nâmen urloup tûsent stunt, und fuoren doch ie fürbaz. des wart ir drîer ougen naz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihre berichtet uns, dass sie tausendfach Abschied nahmen und dennoch immer weiterritten. Davon wurden allen dreien die Augen nass." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie müezen si sich scheiden mit unzällîchen leiden. mir tuot ir scheiden für si wê: si gesehent ein ander nimmer mê.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jetzt müssen sie sich aber trennen mit unermesslichem Leid. Ihr Abschiedsschmerz tut auch mir weh. Sie werden einander niemals wiedersehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprach der junge Georî ‚swer iuch frâge wer ich sî, sô sagt „ir wert sîn innen ê daz wir scheiden hinnen.“‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der junge Georg: „Wer immer euch fragt, wer ich sei, dem sagt: ‚Ihr werdet es herausfinden, noch ehe wir von hier fortgehen.‘“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: war umbe solt ichz lange sagen? inner vierzehen tagen kom ze hove der helt balt. manc busîn wart vor im erschalt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Warum sollte ich noch viele Worte machen? Binnen vierzehn Tagen kam der kühne Held an den Hof. Viele Posaunen wurden vor ihm zum Erklingen gebracht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und vil manc schirmelle, manc windisch horn helle, floyten, tambûren vil und aller hande seiten spil:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sehr viele Schalmeien, so manches hohe wendische Horn, Flöten, viele Tamburine und allerhand Saiteninstrumente." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz begund zesamen dœnen vor dem biderben, vor dem schœnen. bî der stat an daz velt was geslagen manc gezelt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die alle erklangen dort zusammen vor dem Tüchtigen, dem Schönen. Auf dem Feld vor der Stadt waren ringsherum im Umkreis einer ganzen Meile" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: al umb und umb ein raste: ez wart nie stat sô vaste und alsô dicke erbouwen. daz begund er brüevn und schouwen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: viele Zelte aufgeschlagen worden. Nirgendwo hat es eine so stark befestigte und zugleich so dicht bebaute Stadt gegeben. Dies alles betrachtete er genau." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der werde wîse ‚nu sult ir zogen lîse, mit guotem gelâze hin durch des heres strâze,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der edle und weise Mann: „Nun sollt ihr leise und wohlgeordnet über die Heerstraße Einzug halten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: niht zogt ze samft und niht ze streben: ie zwêne bî ein ander eben soumær, ros trecket vort; und herbergt hin an ein ort", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: reitet nicht zu zaghaft und auch nicht zu schnell: stets zwei genau nebeneinander. Saumtiere und Pferde bringt von hier weg und nehmt an einem Ort Herberge," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wir den luft mügen hân.‘ si sprâchen ‚her, daz sî getân.‘ lât zogen mit disem gedœne den bluomen manne schœne,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo es ausreichend Platz gibt.“ Sie antworteten: „Herr, so sei es.“ Nun lasst den Blumenmann unter solchem Schall einziehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lât zogen uns den degen fier, den werden gotes soldier. sibenzic ros verdecket wol als man mit îsen decken sol,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wir wollen den stolzen Kämpfer einziehen lassen, den edlen Söldner Gottes. Siebzig Schlachtrösser waren mit Eisen geharnischt, wie es sich gehört," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar über ie ein baldekîn: dâ mit liez er werden schîn daz er dâ heim hêt eteswaz, des er durch got gar vergaz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: darüber jeweils eine Decke aus Bagdadseide. Damit gab er zu erkennen, dass er zu Hause etwas besaß, worauf er Gott zuliebe verzichtete." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu ros vor im giengen. die in dâ enpfiengen, der was vil und genuoc: manic edel ritter kluoc,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Pferde gingen vor ihm her. Mehr als genug Menschen empfingen ihn dort. Viele stattliche und edle Ritter," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: knappen und juncherrelîn enpfiengen dâ den Palastîn mit fröuden alle wider strît. über al daz her wît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Knappen und junge Herren wetteiferten darin, den Herrn aus Palästina freudig zu empfangen. Die ganze Menge" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart ein kapfen und ein sehen; wan dirre gezoc begunde brehen als der klâre meie tuot, sô er bringt des sumers bluot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gaffte und schaute, denn dieser Zug strahlte wie der glänzende Mai, wenn er die Blüten des Sommers hervorbringt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. M��glicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dicke dâ gefrâget wart ‚wer ist der künic von hôher art?‘ ‚des werdet ir wol innen ê daz wir scheiden hinnen‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Immer wieder wurde da gefragt: „Wer ist der hochwohlgeborene König?“ „Ihr werdet es herausfinden, noch ehe wir von hier fortgehen“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprâchens an der stunde alle ûz einem munde. sîn rîch gezelt wart ûf geslagen. für die wârheit hœr ich sagen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagten sie da alle auf der Stelle wie aus einem Mund. Sein prächtiges Zelt wurde aufgeschlagen. Man hat mir versichert," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez gieng übr alliu diu gezelt diu geslagen wâren ûf daz velt, volleclîche wol ein gadem. umb daz gezelt was der kradem", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es tatsächlich alle Zelte, die dort auf dem Feld standen, um ein ganzes Stockwerk überragte. Um das Zelt herum war ein Lärm," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz der markt ze Leine nie noch der dâ ze Werde hie nie gewünne den braht noch gedranc. Gamurets gezelt von Zazamanc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass weder der Markt in Leine noch der hier in Wörth je ein solches Lärmen und Gedränge hervorgebracht haben. Nicht einmal Gahmurets Zelt aus Zazamanc" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart nie sô schœne: dâ mit ich ez niht hœne. die liut niht anders pflâgen wan schouwen unde frâgen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: war so schön. Damit will ich es nicht herabwürdigen. Die Leute taten nichts anderes als zu schauen und Fragen zu stellen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der künic in selbe dâ enpfie, in sîn gezelt er dâ gie, mit im manc rîcher Sarrazîn, die enpfiengen ouch den Palastîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der König empfing ihn da persönlich. In sein Zelt trat er ein, gemeinsam mit vielen mächtigen Sarazenen. Auch diese begrüßten den Mann aus Palästina." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der anvanc hêt grôzen schal. manc guldîn kopf unde schal, dar in hiez man trinken tragen. der künic sprach ‚her, ruocht mir sagen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Empfang geriet lautstark. In vielen goldenen Bechern und Trinkschalen ließ man Getränke hereintragen. Der König sagte: „Mein Herr, mögt Ihr mir mitteilen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von welhem land ir her sît komen: daz ist hie noch unvernomen.‘ er sprach zem künige ‚herre, dâ hin ist unverre:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus welchem Land Ihr hergekommen seid? Das ist hier noch unbekannt.“ Er sagte zum König: „Herr, es ist nicht weit dorthin." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez nâhen oder verre sî, sô lât mich dirre frâge frî: wan ir wert sîn innen ê daz ich scheide hinnen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ganz gleich, ob es nah oder fern sei, verschont mich mit dieser Frage, denn Ihr werdet es herausfinden, noch ehe ich von hier fortgehe.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der künic sprach ‚daz sî getân: ich wil ez sunder frâge lân.‘ er schoute her unde dar und bruofte sîn gesinde gar:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der König sagte: „So sei es. Ich werde nicht weiter fragen.“ Er sah sich um und betrachtete Georgs ganzes Gefolge." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz dûhte in klâr unde kluoc. nû was gebiten dâ genuoc. der künic nam urloup und fuor dan. manc künic frâgen in began", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das erschien ihm schön und stattlich. Nun hatte man sich dort lange genug aufgehalten. Der König verabschiedete sich und ging. Viele Könige fragten ihn," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wer der künic wære. er sprach ‚der selben mære wolt er für wâr niht ensagen: dô wolte ich in niht verrer jagen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wer dieser König sei. Er sagte: „Diese Auskunft hat er mir leider nicht geben wollen und dann wollte ich ihn auch nicht weiter bedrängen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der margrâf zehant ‚marschalc, nu tuo daz bekant: swer ezzen, trinken welle hie, ez sîn dise jene oder die,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der Markgraf sogleich: „Marschall, mache nun Folgendes bekannt: Jeder, der hier essen oder trinken will, wer auch immer es sei," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die komen für mîn hôch gezelt.‘ diz ruoft man dâ übr al daz velt, und ouch dar zuo in der stat: vlîzeclîche man si bat", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der möge vor mein großes Zelt kommen.“ Dies verkündete man vor wie auch in der Stadt. Eifrig warb man darum," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si in heime suochten alle die sîn geruochten. diz werte unz an den ahten tac, daz er der hœhsten koste pflac.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass alle, die es wünschten, ihn in seiner Bleibe aufsuchten. Acht Tage lang betrieb er diesen überaus großen Aufwand." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die sîne hiez er heim varn und bat si alle got bewarn. er sprach ‚nu sagt den bruodern mîn, ich welle al eine hie sîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seinen Leuten befahl er heimzureisen und bat Gott darum, dass er sie beschützen möge. Er sagte: „Berichtet nun meinen Brüdern, ich wolle hier allein sein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich und mîn schrîbære; und saget in diu mære als ir si hie habt gesehen. ir sult für wâr von mir jehen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nur ich und mein Schreiber. Und berichtet ihnen alles genau so, wie ihr es hier gesehen habt. Ihr sollt ihnen wahrheitsgemäß von mir ausrichten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si mir lieber sîn dan ich, und sagt in ouch daz ich mich gein dem künige habe erwegen. got müez iur mit sælden pflegen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sie mir lieber sind als mein eigenes Leben, und sagt ihnen auch, dass ich mich gegen den König aufgelehnt habe. Gott möge euch schützen und bewahren." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn gezelt füert mînen bruodern hin.‘ niun ros gap er in: daz zehent behielt er dô sâ, daz bevalh er sînem knappen dâ,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und bringt mein Zelt zu meinen Brüdern.“ Neun Pferde gab er ihnen, das zehnte behielt er für sich, und vertraute es seinem Knappen an, ebenso" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und harnasch schilt unde swert: sîn lîp eht niht wan strîtes gert. hie begunden si sich scheiden mit tûsent tûsent leiden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: seinen Harnisch, seinen Schild und sein Schwert. Er sehnte sich nach nichts anderem als nach Kampf. Da trennten sie sich voneinander unter abertausend Klagen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu begund man sprechen über al ‚hie ist des unerkanten schal gelegen: er ist entwichen ân urloup hin gestrichen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nun sagte man sich überall: „Der Lärm des Unbekannten hat sich gelegt, er ist fortgegangen, hat sich ohne Abschied davongeschlichen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der margrâf beleip die naht: ûf ruo hêt er niht grôze aht. des andern morgens vil fruo, dô bereit er sich dar zuo", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf aber blieb über Nacht. Auf Erholung legte er keinen großen Wert. Sehr früh am nächsten Morgen machte er sich bereit," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er ze hove wolde varn. er sprach ‚nu solt du wol bewarn mîn ros harnasch unde schilt: dâ wirt ein tjost lîht ûf gezilt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: an den Hof zu reiten. Er sagte: „Nun sollst du gut für mein Pferd, meinen Harnisch und meinen Schild sorgen. Gut möglich, dass auf diesen eine Tjost gerichtet wird." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch got wil ich den halten vor, im senden mîne sprîzn enbor von mînes speres krache, den heiden zungemache.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Den möchte ich vor mich halten, Gott zuliebe, um ihm meine Splitter hinaufzusenden mit dem Krachen meiner Lanze, den Heiden zum Verdruss." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: brinc harnasch ros unde sper, mîn helm unde schilt her: ich trage selbe wol mîn swert.‘ sîn muot ot niht wan strîtes gert.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Bring meinen Harnisch, mein Pferd und meine Lanze, meinen Helm und meinen Schild her. Mein Schwert trage ich selbst.“ Er hatte nur den Kampf im Sinn." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gêt der stolze jungelinc stên an des keisers rinc. dô hôrt er lûte schrîen ‚alle die Marîen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hier geht jetzt der stolze Jüngling und stellt sich zu den im Kreis um den Kaiser Versammelten. Da hörte er laut ausrufen: „Alle, die sich auf die Seite von Maria" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und Jêsu ir sun welln gestân, die suln an disen rinc gân, und reden ez offenlîche al hie vor dem rîche;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und von Jesus, ihrem Sohn, schlagen wollen, die sollen in diesen Kreis treten und es hier öffentlich vor dem ganzen Reich bekennen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unde schouwen ouch dâ bî waz wîze an dem hove sî: die müezen alle sampt doln. man beginnt si rœsten ûf den koln.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie werden dann auch sehen, wie das an diesem Hoftag bestraft wird: Allesamt müssen sie die Strafe erleiden. Man wird sie über Kohlen rösten.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚ûf gnâde bin ich komen her: nu gewert mich, herre, des ich ger.‘ der künic sprach ‚daz sî getân.‘ ‚herre, sô sol fride hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Im Vertrauen auf euer Wohlwollen bin ich herge- kommen. Nun gewährt mir, Herr, worum ich bitte.“ Der König sagte: „So sei es.“ „Herr, dann soll meinem Knappen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn knappe, der daz ros dort hât. sunder fride ir mich lât: keins frids wert ir von mir gebeten.‘ er begunde in den rinc treten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der dort das Pferd hält, nichts geschehen. Ich aber brauche Euren Schutz nicht. Ich werde Euch nicht um Sicherheit bitten.“ Er trat in den Kreis" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor den künigen allen. den mantel liez er vallen, und die suckenî alsam: man vant den der si beide nam.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor alle Könige hin. Er ließ den Mantel fallen und auch den Überrock. Jemand nahm beides an sich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sînen schilt iesch er zehant: der wart im in den rinc gesant. der wart von im entecket und harte gâhes enplecket.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sogleich verlangte er nach seinem Schild. Dieser wurde ihm in den Kreis gebracht. Der Schild wurde von Georg enthüllt und sehr behände präsentiert." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der schilt der was tiuwer: von zwein varwen niuwer was er, rôt unde wîz; nû sît gewis daz Feirefîz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Schild war kostbar. Genau zwei Farben zierten ihn: Rot und Weiß. Nun seid gewiss, dass Feirefiz nie einen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gewan nie schilt so rîchen, der disem moht gelîchen. diser schilt was geberlde, daz man in der werlde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so prächtigen Schild in seinen Besitz gebracht hat, der mit diesem zu vergleichen gewesen wäre. Dieser Schild war solchermaßen mit Perlen besetzt, dass man nirgends auf der Welt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: so spæhes werkes nie gesach: des man an dem ringe jach. ein rôtes kriuz dâ für gie, daz des schildes ort bevie:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: je ein so raffiniertes Meisterwerk erblickt hat. Das sagten alle, die dort im Kreis versammelt waren. Darauf befand sich ein rotes Kreuz, das sich über den gesamten Schild erstreckte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kriuze was wol spanne breit, zwei hundert rubîn drîn geleit, ieglîcher als ein halbez ei. er sprach ‚swer Jêsu und Marîen schrei", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Kreuz war eine Spanne breit, zweihundert Rubine waren dort eingesetzt, jeder so groß wie ein halbes Ei. Er sagte: „Wer die Namen ‚Jesus‘ und ‚Maria‘ ruft," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in ze spotte oder ze schaden, der sî in disen rinc geladen: wan ich mit im strîten muoz, wil er zors oder ze fuoz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um sie zu verspotten oder ihnen zu schaden, der möge in diesen Kreis treten. Mit dem will ich kämpfen. Ob zu Pferd oder zu Fuß," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wil er gewâpent oder blôz: dar gein ist niht mîn sorge grôz, getar mich ieman hie bestân. ich binz ein ritter kristân:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ob ungeschützt oder in Waffen, das ist mir gleich, falls jemand wagt, gegen mich anzutreten. Ich bin ein christlicher Ritter." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bring ich den schilt sus hinnen ganz, sô vliust der hof sîn êrenkranz.‘ sprach der künic Dâciân ‚und hête dise rede getân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn ich meinen Schild in einem Stück von hier fort- bringe, dann verliert der Hof den Kranz der Ehre.“ Da sagte Dacian, der König: „Eine übermütigere Rede" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der markîs Geori von Palastîn, si möht niht hôchvertiger sîn.‘ ‚der margrâf Georî, daz bin ich,‘ sprach der wîgant, ‚welt ir mich,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hätte auch der Markgraf Georg aus Palästina nicht schwingen können!“ „Der Markgraf Georg, das bin ich“, sagte der Krieger, „sucht Ihr mich," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir vindet mich hie sunder wanc.‘ der künic gâhes ûf spranc: er begunde in hôhe enpfâhen und dicke umbevâhen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann findet Ihr mich hier, und ich bin standhaft.“ Eifrig sprang der König auf. Er bereitete ihm einen ehrenvollen Empfang und umarmte ihn viele Male." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hiez in willekomen sîn. ‚o wol mich, her von Palastîn, daz mir diu sælde ist geschehen daz iuch mîn ougen hânt gesehen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er hieß ihn willkommen. „Wohl mir, mein Herr aus Palästina, dass mir das Glück widerfahren ist, Euch mit eigenen Augen gesehen zu haben!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir vindet an mir swes ir gert. gebt mir schilt unde swert: des wil ich kamerære sîn. ez gewan nie kein Palastîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich gewähre Euch alles, was Ihr wünscht. Reicht mir Schild und Schwert, dann werde ich euer Kämmerer sein. Nie gewann einer aus Palästina" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô rîchen kamerære, geloubet mir der mære.‘ wânte Geori und Dâciân, ir ietweder, den andern hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einen so vornehmen Kämmerer, das könnt Ihr mir glauben.“ Da meinten sowohl Georg als auch Dacian, den anderen überzeugen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und in bringen an sîn ê: jâ möhte man den Kiemsê geleiten oben ûf den Seten, ê Dâciân sîn Mahmeten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und zum eigenen Glauben bekehren zu können. Eher könnte man aber den Chiemsee auf den Septimer hinaufleiten, als dass Dacian seinen Machmet" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und Georî sînen Jêsus durch den andern lieze sus. er hiez sîn ros behalten und sîn mit vlîze walten,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: oder Georg seinen Jesus für den anderen aufgegeben hätte. Der König befahl, Georgs Pferd in Obhut zu nehmen und sich gut darum zu kümmern." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er bat in zuo im sitzen nider: ir gehôrtet ê noch sider alsô süeze rede nie, als ûz des küniges munde gie:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er bat ihn, sich neben ihn zu setzen. Nie zuvor und auch nie danach hättet ihr süßere Worte hören können als die, die aus dem Mund des Königs flossen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er teilt im für rîchiu lant, diu solden dienen sîner hant, er gæb im guots den vollen, dar umb daz er Apollen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er werde ihm mächtige Länder verleihen, die ihm dienen sollten; er werde ihm Besitz in Hülle und Fülle geben, auf dass er Apoll," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: solte opfern, sînem got, und ouch stên ze sîm gebot. sprach dô ‚herre, nu bitet mich niht verre;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: seinem Gott, opfere und sich seiner Herrschaft unterwerfe. Georg sagte darauf: „Herr, bittet mich nicht länger," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan swaz all die künige hânt die an disem ringe stânt, daz mich daz immer solte wern: des wolt ich alles sampt enbern", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn alles, was die Könige besitzen, die in diesem Kreis versammelt sind, damit wird man mich nicht kaufen können; ich will darauf ganz und gar verzichten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch Jêsum von Nazarêt, des stuol sô hêrlîche stêt als in Ezechiêl sach und Johannes der dâ vil von sprach.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jesus von Nazareth zuliebe, dessen Thron so herrlich dasteht, wie ihn Ezechiel sah und auch Johannes, der viel davon sprach." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wider ist Apoll, iur got, aller kristenliute spot. pfî der swachen stunde daz ich ûz mînem munde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dagegen ist Apoll, euer Gott, das Gespött aller Christenmenschen. Pfui über diese üble Stunde, in der ich seinen Namen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den ôren hân ze hœren brâht: wie was ich sô unverdâht!‘ der künc sprach: ‚owê dirre nôt: edel ritter, ir sît tôt.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auch nur in den Mund genommen habe. Wie konnte ich so unaufmerksam sein!“ Der König sagte: „O weh, welch Elend. Edler Ritter, Ihr seid des Todes!“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hiez balde gâhen, den margrâven vâhen. er tet im ungerne wê, er wolte in baz versuochen ê:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er befahl, den Markgrafen rasch gefangen zu nehmen. Er mochte ihm ungern Schmerzen zufügen; stattdessen wollte er ihn noch stärker in Versuchung führen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hiezn in einen turn legen. daz begund in sînem herzen regen swaz im ze leide ie geschach. er sprach ‚wê, immer wê und ach:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er befahl, ihn in einem Turm gefangenzusetzen. Was ihm auch bisher an Leid geschehen war, dies hier erzeugte in seinem Herzen das schlimmste Leid. Er sagte: „Weh, immer weh und ach," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: waz wolt der margrâve her, der mit schilde und mit sper manigen prîs hât bejaget? wê daz der tac ie betaget", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: was wollte denn der edle Markgraf, der mit Schild und Lanze großen Ruhm erkämpft hat? O weh, dass je der Tag anbrach," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ich von im nam sîn swert: des muoz ich immer sîn unwert; und ouch sînen rîchen schilt: des ist solch schande ûf mich gezilt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da ich sein Schwert an mich nahm – deswegen werde ich für immer entehrt sein – und dann auch noch seinen prächtigen Schild! Dadurch ist mir eine solche Schande entstanden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die nieman von mir bringen mac biz an den jungisten tac.‘ den margrâven fuort man hin, in starke riemen bant man in.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sie bis zum letzten Tag niemand von mir nehmen kann.“ Man führte den Markgrafen fort, und band ihn mit starken Fesseln." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: man legt den degen mære in den karkære, ein fuodermæzec bloch ûf in. zwelf knappen behuotten in:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Man legte den vortrefflichen Helden in den Kerker und auf ihn ein Holzbrett, so schwer wie eine Wagenladung. Zwölf Knappen bewachten ihn." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die kêrten im daz antlütz nider, und giengen gâhes von im wider. der süeze Jêsus kom zehant dâ er den margrâven vant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie drehten ihn mit dem Gesicht zur Erde und gingen rasch von ihm fort. Auf der Stelle kam der gütige Jesus dorthin, wo sich der Markgraf befand." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach ‚pax tîbî, lieber friunt Georî, der edeln liute herre, du getrûwest mir vil verre.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: Pax tibi„, Georg, mein lieber Freund, Herr aller edlen Menschen, du setzt großes Vertrauen in mich!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georî, friunt, kum von mir niht: o wol dir des her nâch geschiht.‘ biz er daz wort vol gesprach, der zwelver einer niht gesach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg, mein Freund, bleibt mir treu. Oh, wie gut wird es dir später ergehen!“ Bis er seine Rede beendet hatte, erblickte ihn keiner der Zwölf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die des margrâven huotten: ze hant si alle wuotten. in der bürge wart daz glesten, dem diu sunn niht moht gebesten:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die den Markgrafen bewachten. Jetzt aber begannen sie alle zu toben. In der Burg erstrahlte ein Glanz, den die Sonne nicht hätte übertreffen können." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz liut wart gar von glaste toup. der fröuden künc nam urloup. des wart der süeze Georî frô: er neic dem himelkünige dô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Gefolge kam von dem Glanz ganz von Sinnen. Der Freudenkönig nahm Abschied. Das machte den süßen Georg froh und er verneigte sich vor dem Himmelskönig." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keiser kômen mære daz in dem karkære ein glast sô sêr erlûhte daz alle die dûhte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Den Kaiser erreichten Nachrichten, es habe in dem Kerker ein Glanz so hell gestrahlt, dass es allen, die sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die in dem turne lâgen und sant Georjen pflâgen, daz der turn wære enbrunnen; und sîn her ab entrunnen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in dem Turm aufgehalten und Sankt Georg beaufsichtigt hätten, so vorgekommen sei, als ob der Turm in Flammen stünde, woraufhin sie von dort geflohen seien." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keiser sprach ‚nu îlet dar und nemet dirre geschihte war. ir sult mir Georjen bringen, der mit zouberlîchen dingen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser sagte: „Nun eilt dorthin und seht nach, was geschehen ist. Bringt mir Georg her, der mich mit solchen Zauberkunststücken" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit mir umbe gêt alsus. sînen herren Jêsus wil ich an im unêren und in niuwe marter lêren.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: behelligt. Jesus, seinen Herrn, werde ich an ihm schänden und ihm neue Qualen beibringen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: jâ sprungen dar vil schiere starker knappen viere al nâch ir herrn des keisers ger und brâhten sant Georjen her.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sprangen sogleich vier kräftige Burschen dorthin – ganz nach dem Willen ihres Herrn, des Kaisers – und führten Sankt Georg herbei." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als in der keiser an sach, in sînem spotte er dô sprach ‚her Geori, ir sît ze hof geladen, mich dünket sêre, ûf iuwern schaden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als ihn der Kaiser betrachtete, da sagte er höhnisch: „Herr Georg, Ihr seid zum Hoftag geladen worden, und das, wie ich doch meinen will, zu Eurem Schaden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: waz liehts habt ir gemachet, daz dâ von erwachet swaz in der wîten bürge was, und ûf mînem palas", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was habt Ihr für ein Licht erzeugt, dass davon alle erwacht sind, die sich in dieser großen Burg befanden, und dass niemand in meinem Palast glaubte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor glast trût nieman genesen? ir habt karacterschrift gelesen, und beswert den tiuvel umb den glast.‘ ‚nein, her, mir kom ein ander gast,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dieses Leuchten zu überleben? Ihr habt Zauberschrift gelesen und beschwört nun den Teufel für diesen Glanz.“ „Nein, Herr, dorthin, wo ich lag“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach sant Georî, ‚dâ ich lac: den grôzen boum er ab mir wac, der wol foudermæzic was, und half mir daz ich genas:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte Sankt Georg, „kam zu mir ein anderer Gast. Er nahm das Gewicht des großen Holzstücks von mir, das gewiss so schwer wie die Ladung eines Karrens war, und verhalf mir dazu, mein Leben zu behalten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hât mich, herre, hie erlôst. er heizet hilfe unde trôst, er ist wunne ob aller wunne, sîn schœne ist bî der sunne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der hat mich, Herr, hier erlöst. Er verheißt Hilfe und Trost, er ist die allerhöchste Wonne, seine Schönheit verhält sich zur Sonne" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als diu sunne ist bî dem mânen. der sich sîn muoz ânen, ach dem wirt nimmer leides buoz: die helle er immer bûwen muoz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie die Sonne zum Mond. Wer seiner entbehren muss, ach, der wird niemals von seinem Leid erlöst; der wird auf ewig in der Hölle wohnen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich wil iu, her, für wâr sagen: kein heiden ouge mac vertragen der glast der von im glestet.‘ ‚jâ wer hât iuch gemestet?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich sage Euch, Herr, fürwahr: Kein heidnisches Auge kann den Glanz ertragen, der von ihm erstrahlt.“ „Doch wer hat Euch verköstigt?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in sînem zorn der künic sprach. ‚daz ist mir harte ungemach daz ir mit wirtschaft lâget und grôzer schoie pflâget", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte der König in seinem Zorn. „Es ist mir sehr unangenehm, dass Ihr dort mit guter Bewirtung nächtigtet und dass Ihr Euch mit Speis und Trank" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit trinken und mit ezzen: der wirt ein teil vergezzen; iu schînet an kein hungers mâl.‘ er sprach ‚nu nemt in sunder twâl.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dort großem Pläsier hingabt: Die Strafe wurde Euch da erleichtert. Kein Zeichen des Hungers erkennt man an Euch.“ Er sagte: „Nun nehmt ihn unverzüglich gefangen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide mit stecken und mit staben sult ir in ze hûse haben, und slaht im den kelz ûz: sô muoz Jêsus den strûz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mit Stöcken und auch mit Stangen sollt ihr ihn im Arrest halten; prügelt seine Prahlerei aus ihm heraus. So wird dann Jesus den" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gên Apollen lâzen, sîn hôchvertigez grâzen.‘ stecken wurden balde brâht, als im der keiser hêt gedâht:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zank gegen Apoll und sein anmaßendes Verhalten sein lassen.“ Zwei Stöcke wurden rasch herbeigebracht, wie es sich der Kaiser gedacht hatte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ hiez er in slahen mit rehte nâch der buoben sit. vil klein was doch des fürsten schal. sâ viel er en kriuzestal,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er gab den Befehl, ihn damit ganz so zu schlagen, wie es bei Spitzbuben Sitte ist. Der Fürst aber gab keinen Ton von sich. Als ihm die Marter dort zusetzte, da fiel er" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô in diu marter ruorte dâ. er rief in senfter lûte sâ ‚hôher künic Altissimus, Marîen kint Jêsus,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in Kreuzesform mit ausgebreiteten Armen zu Boden. Mit sanfter Stimme rief er: „, hoher König, Jesus, Marias Kind," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sterke mîn gemüete mit dînes geistes blüete. hilf daz ich an dir bestê. ich ahte niht und ist mir wê", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: festige meinen Willen mit der Blüte deines Geistes. Hilf mir, an dir festzuhalten. Es kümmert mich nicht, wenn ich Schmerzen erleide" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: (daz ist mir ein lindez tou: kein marter mich noch nie gerou) in sibenthalbem jâre: daz weist du wol zewâre,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: – das kommt mir vor wie sanfter Tau, keine Marter hat mich je bekümmert – in den kommenden sechseinhalb Jahren. Das weißt du ganz gewiss," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît du durch diu herze sihst und dem rehten nâch gihst.‘ diu gotes stimme sprach im zuo. ‚Georî, lieber friunt, nu tuo", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo du doch in die Herzen hineinblickst und den Rechtschaffenen unterstützt.“ Die Stimme Gottes sagte da zu ihm: „Georg, lieber Freund, nun handle so," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: al nâch dînes herzen ger, bis an mir hin als her, und aht ûf keine marter niht: o wol dir des her nâch geschiht:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie dein Herz es wünscht, bleibe bei mir wie bisher und lass dich durch keine Marter davon abbringen. Oh, wie gut wird es dir später ergehen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der êwigen fröuden bis gewis.‘ ‚glôriâ in excelsis dêô et in terrâ.‘ alsus dankt er gote sâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sei dir der ewigen Freude gewiss!“ „ .“ Mit diesen Worten dankte er Gott." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keiser hiez zwelif man daz si den tribûn fuorten dan in ein alsô armez hûs, dâ diu katze noch diu mûs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser befahl zwölf Männern, den Tribun in ein so ärmliches Haus fortzuschaffen, dass darin weder Katz noch Maus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sich niender inne moht ernern. des muosen si vil tiure swern bî ir got Apollen, dazs im keinen vollen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: etwas zu beißen gehabt hätten. Sie mussten es hoch und heilig bei ihrem Gott Apoll schwören, dass sie ihm rein gar nichts" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gæbn an keiner spîse. ‚herre, ir sît unwîse:‘ sprach sant Georî zehant, ‚jâ wart von himel gesant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von irgendeiner Speise geben würden. „Herr, Ihr seid töricht“, sagte Sankt Georg, „es wurden doch wahrlich einst vom Himmel herab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: einem ganzen here fümf brôt: die überwunden dâ ir nôt, daz man in allen gap genuoc, und doch mit korben von in truoc.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einer großen Menschenmenge fünf Brote gesandt. Diese beseitigten da die Not der Menschen, indem man ihnen allen reichlich davon gab, und dennoch viele Körbe forttrug." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swaz sô mir von iu geschiht, ir mügt mich hungers tœten niht: der Daniêlen spîset, der selbe mich ouch wîset.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was auch immer mir von Euch angetan wird, Ihr könnt mich nicht aushungern lassen. Derjenige, der Daniel speiste, der wird sich auch meiner annehmen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fuorten sie in in die stat als si der künic selbe bat. nu was ein man niuwes tôt, des wîp hêt vleisch, milch noch brôt:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf führten sie ihn in die Stadt und folgten damit der Bitte des Königs. Nun war gerade ein Mann verstorben, dessen Frau weder Fleisch noch Milch noch Brot hatte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ fuorten si den fürsten hin. in starke riemen bundens in, und behuotten dô daz hiuselîn. alter met und klârer wîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dorthin brachten sie den Fürsten. Mit starken Fesseln banden sie ihn und bewachten das Häuschen. An reifem Met und reinem Wein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vische und wiltbræte und ander guot geræte dem hûse allez sampt gebrast, swie halt ein fürst dâ wære gast.", - "Nat��rlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Fisch, Wildbret und anderen kostbaren Speisen mangelte es in diesem Haus völlig, wenngleich dort ein Fürst zu Gast war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: blâmenschier was dâ tiuwer. vil selten queckez fiuwer von lign alôê dâ verbran. wê, wes spott ich tumber man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: war dort nicht zu haben. Nie brannte dort ein munteres Feuer aus . O weh, worüber spotte ich törichter Mensch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als der oven tuot des slâtes? ich hân doch solches râtes dâ heime niht in mînem wesen, man möht vor mînem spot genesen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie der Ofen über den Schlot? Ich habe doch selbst keine solchen Güter zu Hause in meinem Besitz, mein Hohn kann also niemandem etwas anhaben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîner armuot wil ich hie gedagen, und mêr von sant Georjen sagen. ze dem sprach des hûses wirtin ‚ouwê, lieber herre, ich bin", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Von meiner Armut werde ich hier schweigen und weiter von Sankt Georg berichten. Zu diesem sagte die Herrin des Hauses: „O weh, lieber Herr, ich bin" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein witwe alsô verarmet, daz mich daz erbarmet, daz ir her komen sît: ir mügt gewinnen lange zît.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: eine so arme Witwe, dass es mich erbarmt, dass Ihr hierher gekommen seid! Die Zeit könnte Euch hier lang werden.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die rede si kûme brâhte für, si îlte sâ gên der tür. vorhticlîch si wider sach. tribûn guotlîche sprach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kaum hatte sie diese Worte gesprochen, eilte sie sogleich zur Tür. Furchtsam blickte sie zurück. Der Tribun sagte gütig:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚ey sælec wîp, fürht ir mich?‘ ‚ja, lieber herre, sô tuon ich.‘ ‚bin ich sô eislîch getân?‘ ‚herre, dâ sult irz niht für hân.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Sagt, selige Frau, fürchtet Ihr mich etwa?“ „Ja, lieber Herr, das tue ich.“ „Bin ich denn von solch schrecklicher Gestalt?“ „Herr, so war das nicht gemeint.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚waz fürht ir danne, sælic wîp?‘ ‚herre, dâ hât iuwer lîp alsô minniclîchen schîn, ir mügt ez wol ein engel sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Was fürchtet Ihr dann, selige Frau?“ „Herr, euer Körper glänzt so lieblich, dass Ihr wahrlich ein Engel sein könntet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît ir aber von menschen art, sô wæn ie lîp sô schœne wart, alsô helf Apollô mir.‘ ‚frou, an wen geloubet ir?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seid Ihr aber von menschlicher Natur, so glaube ich, dass es nie einen so schönen Menschen gegeben hat, darum möge Apoll mir beistehen.“ „An wen glaubt Ihr, Herrin?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sult ir mich wizzen lân.‘ ‚herre, zwêne got ich hân: Erculem und Apollen.‘ ‚daz ir niht guots den vollen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sagt mir das bitte!“ „Herr, ich habe zwei Götter: Herkules und Apoll.“ „Dass Ihr keinen großen Besitz habt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: habt, daz ist billîch: ir werdet von in nimmer rîch: ir enweder iu gehelfen kan.‘ hie schiet si von im dan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das ist recht und billig. Sie werden Euch niemals reich machen, keiner von ihnen vermag Euch zu helfen.“ Hierauf ging sie von ihm fort." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚starker got Erculem, hilf mir daz ich ein brôt entnem mînem schœnen gaste: ich wæne, er noch vaste.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Herkules, mächtiger Gott, hilf mir, dass ich ein Brot für meinen schönen Gast erhalte. Mir scheint, er hat heute noch nichts gegessen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sitzt der fürste reine in dem swachen hûs al eine: dâ vor er hêrlîcher baz in sîner houptstete saz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der reine Fürst sitzt nun allein in dem ärmlichen Haus. Zuvor saß er viel prächtiger in seiner Hauptstadt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze Millên ûf sînem palas, dâ manic fürste vor im was. si sprâchen an der stunde alle ûz einem munde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in seinem Palast zu Millene, wo sich viele Fürsten vor ihm versammelten. Sie sagten damals allesamt wie aus einem Mund:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚tribûn von Capadôciâ, dû solt mit uns in Grêciâ: dâ hab wir, ellenthafter helt, dich zeinem houbtkünige erwelt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Tribun von Kappadokien, du sollst mit uns nach Griechenland kommen, dort haben wir, kühner Held, dich zum obersten König erwählt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und solt al dâ die krône tragen.‘ daz begund er in vil gar versagen und gab in sâ urloup und zôch sich in diz leben toup.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und dort sollst du auch die Krone tragen.“ Er aber schlug ihnen diesen Wunsch gänzlich aus, verabschiedete sie und nahm diese kümmerliche Lebensweise an. Mit dieser Würde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der wirde sitzt er ungelîch. waz danne? er wirt noch fröuden rîch, und muoz diu fröude immer sîn. kom der engel Cherubîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: steht sein jetziges Dasein nicht mehr im Einklang. Was soll’s? Er wird noch voller Freude sein und diese Freude wird ewig währen. Nun kam der Engel Cherubin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn friunt, und trôst in aver dô. ‚Georî, herre, nu bis frô und gedenc an dîne edelkeit. jâ ist ze himel dir bereit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sein Freund, und tröstete ihn da von Neuem. „Georg, Herr, sei nun froh und bedenke, von welcher Vornehmheit du bist. Im Himmel steht doch schon" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dîn stuol, dâ du sitzen solt, und ist dir got bî namen holt: er enbiut dir wâre sigenumft. jâ fröut sich gegen dîner kumft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Ehrensitz für dich bereit, auf dem du sitzen wirst, und Gott ist dir auch gewiss gewogen: Er verheißt dir einen wahrhaftigen Triumph. Ja, es sieht wahrlich das ganze Himmelsvolk" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: allez daz ze himel ist. ey süeze fruht, wie sælic du bist! welch marschalc herbergt dich hie? der geherbergt keinen fürsten nie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: deiner Ankunft freudig entgegen. Ach, du süße Frucht, wie selig bist du doch! Welcher Marschall beherbergt dich hier? Der hatte noch nie einen Fürsten zu Gast." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu herberge ist dir ze swach: stant ûf, mach dir ein ander dach. du grîf an des virstes sûl. waz dâ von und ist si fûl?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Diese Unterkunft ist deiner nicht angemessen. Steh auf, mach dir ein anderes Dach. Greife an die Säule des Dachfirsts. Was soll’s, wenn sie faulig ist?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dîn hant diu hât solche kraft, daz si wirt sâ berhaft von maniger bluomen underscheit. dîn ezzen ist ouch bereit:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Deine Hand verfügt über solche Macht, dass die Säule sogleich von vielen verschiedenen Blüten bewachsen sein wird. Auch steht dein Essen bereit." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ist guot für des hungers nôt: sê hin, nim daz himelbrôt, und wizze, dâ hêt sunder wer an genuoc ein ganzez her.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das hilft gegen die Qualen des Hungers. Sieh hin, nimm das Himmelsbrot, und sei gewiss, dass daran mühelos eine ganze Heerschar genug hätte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: got müez dîn, edel ritter, pflegen und habe dich in sînem segen: ich mac belîben hie niht mêr.‘ fürste neic dem engel hêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gott möge sich deiner annehmen, edler Ritter, und dir seinen Segen zuteil werden lassen. Ich kann hier nicht länger verweilen.“ Der Fürst verneigte sich vor dem herrlichen Engel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und umbevienc die sûl sâ, als in der engel lêrte dâ, mit sînem starken arme blanc: mêr den zwelf ellen lanc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und umfasste die Säule, wie es ihm der Engel geraten hatte, mit seinem starken weißen Arm. Mehr als zwölf Ellen hoch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wuohs diu sûl mit esten breit und wart ein boum sô wol gekleit, daz der mei ze keiner zît, weder vor noch sît,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wuchs die Säule mit ausladenden Ästen und wurde zu einem so schön bekleideten Baum, dass der Mai niemals, weder vorher noch später, einen Baum" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keinen boum gekleite nie: des jach man dort, nu gichs ouch hie. der boum was des hûses dach, daz man sîn dâ vor niht sach:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so eingekleidet hatte. Das berichtete man dort, nun sage auch ich es hier: Der Baum war dem Haus ein solches Dach, wie man es zuvor nie gesehen hatte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan er umbevienc ez gar mit maniger bluomen lieht gevar. dô der tribûn ob im sach sîn sô schœnez meiesvarwez dach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn er umschloss es ganz und gar, mit vielen leuchtend hellen Blüten. Als der Tribun über sich sein derart schönes, maifarbenes Dach sah," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sach er ûf und sprach sus. ‚ey vil süezer Jêsus, wie du mit mir wunderst, daz du mich alsô sunderst", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da blickte er hinauf und sagte: „Ach, allerliebster Jesus, welch Wunder treibst du doch mit mir, dass du mich in solcher Weise" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûz aller krêatiure leben, daz du mir, herre, hâst gegeben dîn gnâde sô manicvalt. iezuo valwet der walt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor allen anderen Geschöpfen auszeichnest, indem du mir, Herr, deine Gnade in so vielfältiger Weise gewährt hast. Der Wald verliert gerade seine Farbe" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ist rehte in der zît sô daz holz wider gît sîn loup dem winder durch getwanc und ouch diu vogelîn ir sanc:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und es ist genau die Zeit, in der die Bäume gezwungen sind, dem Winter ihr Laub zurückzugeben wie auch die Vöglein ihren Gesang." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô macht dîn gotlîche kraft ein dürre sûl wol gesaft: diu blüejet unde loubet hie. ey süezer got, wâ tæt du ie", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und doch macht deine göttliche Kraft eine dürre Säule schön saftig; diese erblüht und ergrünt hier. Ach, süßer Gott, wie kamst du nur je dazu," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô grôziu wunder durch mich? dar umbe kan ich, herre, dich nimmer volloben gar, wan einz: ich hân geleget dar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: meinetwegen so große Wunder zu wirken? Darum kann ich, Herr, mit meinem Lob für dich kein Ende finden, nur eines bleibt mir: Ich habe dir" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lant, liute unde leben. dannoch hân ich dir mê gegeben: mîne bruoder, die ich durch dich lie. sô werder ritter der wart nie", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mein Land, mein Volk und mein Leben zu Füßen gelegt. Und noch mehr habe ich dir gegeben: Meine Brüder, die ich deinetwegen zurückließ. Seit Adams Zeiten wurden keine" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît Adâmes zîten her geborn: die hân ich, her, durch dich verlorn, ich tet von in ein scheiden. wærn juden kristen heiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so edlen Ritter geboren. Die habe ich, Herr, deinetwegen verloren. Ich habe von ihnen Abschied genommen. Herrschte ich über Juden, Christen und Heiden –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn, die hêt ich ê verlân. swaz mich der künic Dâciân marter hât an gelegt, diz mir mêr jâmers wegt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf die hätte ich eher verzichtet. Ganz gleich, welchen Martern mich König Dacian unterzogen hat, so wiegt doch der Kummer schwerer," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô ich von mînen bruodern schiet, wan kristen man nie baz geriet. daz sî dir, herre got, gegeben: waz touc ditze kurze leben?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich von meinen Brüdern fortging, denn nie hat es unter Christen bessere Männer gegeben. Das alles sei dir, Herr und Gott, geschenkt. Wozu taugt dieses kurze Leben?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit gie er zehant dâ er eine tavel vant, ein wîze tweheln drûf geleit, und vant sîn ezzen al bereit:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf ging er sogleich dorthin, wo er eine Tafel erblickte, mit einem weißen Tischtuch darauf. Dort fand er seine Mahlzeit fertig vor." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz was niht wan ein himelbrôt, daz im der engel dâ vor bôt. dô kom des hûses frouwe und sprach ‚herre, ich schouwe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es war nichts anderes als Himmelsbrot, so wie es ihm der Engel zuvor verkündet hatte. Da kam die Hausherrin und sagte: „Herr, ich sehe," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in mînem hûse wunder hie, sît ich hiute von iu gie. der snê mit kreften dûze lît: so ist hinne ein süeze meien zît.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nachdem ich heute von Euch fortging, hat sich Wundersames in meinem Haus zugetragen. Draußen liegt tiefer Schnee, doch hier drinnen herrscht die süße Maienzeit." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein boum stêt hie wunniclîch, der ist loubes unde bluomen rîch: der boum was mîn virstsûl, und was dürre unde fûl;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hier steht ein herrlicher Baum, der reich ist an Laub und Blüten. Dieser Baum war die Säule meines Dachfirsts, und er war dürr und morsch." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar ûf singent vogelîn. wie möhte wunder grœzer sîn? ir sît bî namen ein starker got.‘ diz was sant Georjen spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nun singen darauf die Vöglein. Kann es ein größeres Wunder geben? Ihr seid wahrhaftig ein mächtiger Gott.“ Sankt Georg nahm das im Scherz auf." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er lachte sêre unde sprach ‚frou, ich wære gar ze swach daz ich solte sîn ein got: ich bin sîn kneht und sîn gebot.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er lachte laut und sagte: „Herrin, ich bin viel zu gering, als dass ich ein Gott sein könnte. Vielmehr bin ich Gottes Diener und Bote.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tribûn sprach aver dô ‚mich dünket, frou, ir sît unfrô: gêt her, ezzt, ich tuon iu abe alle die ungehabe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Tribun sagte überdies: „Mir scheint, Herrin, Ihr seid unglücklich. Kommt her, esst, ich nehme Euch alle Last ab," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ir pfleget ie zuo hie.‘ sîn wirtin neic im unde gie, biz er gesprach vol daz wort, und saz an der tavel ort.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit der Ihr hier bislang zu leben hattet.“ Seine Gastgeberin verneigte sich vor ihm und ging, kaum dass er diese Worte zu Ende gesprochen hatte, und setzte sich an den Kopf der Tafel." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie was daz obez zîtic nuo, daz blüet des selben morgens fruo, und begund si bêde spîsen. ez îlte balde rîsen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: In der Zwischenzeit war all das Obst reif geworden, das früh am selben Morgen noch in der Blüte gestanden hatte, und speiste sie nun beide. Es beeilte sich sogleich," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dem boume ûf den tisch. ez wære vasant oder visch, môraz, wîn oder met, sirôpel oder clâret:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vom Baum auf den Tisch zu fallen. Ob Fasan oder Fisch, Moraz, Wein oder Met, Siropel oder Claret: Das Obst" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: solch art hêt daz obez und brôt, sô man ez ze munde bôt, swes der man erdenken kunde, daz hêt er in dem munde.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und das Brot waren von solcher Beschaffenheit, dass jeder genau das in seinem Mund hatte, woran er dachte, während er es zum Mund führte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sus hêten si dâ wirtschaft von des heiligen geistes kraft. dô si in gâzen genuoc, diu frouwe von dem tische truoc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auf diese Weise hatten sie dort ein Festmahl durch die Macht des Heiligen Geistes. Als sie reichlich gegessen hatten, da trug die Hausherrin noch mehr vom Tisch fort," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mêr denn dâ vor wære. si sprach ‚der lieben mære fröuwe ich mich von iu wol. mîn herze daz ist leides vol:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als sich zuvor darauf befunden hatte. Sie sagte: „Über diese frohe Kunde freue ich mich dank Euch sehr. Mein Herz ist voller Kummer." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu gebt ir mir den süezen trôst, daz ich von iu des werde erlôst. ich bin frömder leide rîch. mîn leit ist sô schämlîch", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nun spendet Ihr mir den süßen Trost, dass ich durch Euch davon erlöst werde. Ich bin reich an außergewöhnlichem Leid. Mein Leid ist so beschämend," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ichz iu kûme tar gesagen. her, ein kint hân ich getragen, daz ist drîer mânde alt, als ich im rehte hân gezalt:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich es vor Euch kaum auszusprechen wage. Herr, ich war mit einem Kind schwanger, das nun drei Monate alt ist, wenn ich richtig gezählt habe. Das kam" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wart blint unde krump. nu bin ich leider alsô tump, sît ich muoz sîn der liute spot, daz ich deheinen mînen got", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: blind und mit verdrehten Gliedmaßen auf die Welt. Nun bin ich leider so töricht, dass ich keinem meiner Götter mehr gehuldigt habe," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar umbe hân geêret sît. vervluochet sî diu selbe zît dar in mîn kint wart geborn. den goten was dô ûf mich zorn:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: seitdem ich zum Gespött der Leute geworden bin. Verflucht sei die Stunde, in der mein Kind geboren wurde. Damals waren die Götter auf mich zornig." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die fuogten mir die lûne.‘ dem werden tribûne viel diu frouwe an den fuoz. ‚stêt ûf, ich tuon iu leides buoz,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die haben mir diese Laune des Schicksals bereitet.“ Die Frau fiel vor dem edlen Tribun auf die Knie. „Steht auf, ich befreie Euch von Eurem Leid“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der fürst von Palastîn, ‚gebt mir her daz kindelîn.‘ wart daz arme wîp vil frô, und bôt im daz kindel dô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte da der Fürst aus Palästina, „bringt mir das Kindlein her!“ Darüber freute sich die arme Frau sehr und sie reichte ihm das kleine Kind." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz legt der fürst ûf sîniu bein. er sprach ‚durch den der sterne schein der wîst die drî künige hêr, der büez dir, kint, dîn herzesêr.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das legte der Fürst auf seinen Schoß. Er sagte: „Derjenige, für den der Stern leuchtete, der den drei edlen Königen den Weg wies, der nehme dir, Kind, dein großes Leid.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: biz er daz wort vol gesprach, daz kint gehôrte und gesach und was mit alle gesunt. ez kust den fürsten an den munt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da konnte das Kind hören und sehen und war ganz und gar gesund. Es küsste den Fürsten auf den Mund," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: al spilnde was sîn fröude grôz. diu muoter zucte imz ab der schôz, vil balde si von im lief in die stat si lûte rief", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: war überaus heiter und sehr vergnügt. Die Mutter zog es von seinem Schoß und lief sogleich davon, in die Stadt, und rief laut:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚lobt und êret all den got, des genâde und sîn gebot, des sterke und des wîsheit kan büezen alliu herzeleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Preist und ehrt alle diesen Gott, dessen Gnade und dessen Wille, dessen Macht und dessen Weisheit alles Herzeleid von einem nehmen kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz schout an mînem kinde hie: dem kunden mîne gote nie gehelfen niht umb ein grûz.‘ daz volc zôch allez ûz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seht das hier an meinem Kind: Meine Götter waren überhaupt nicht imstande, ihm auch nur ein bisschen zu helfen.“ Das ganze Volk kam herbei" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und schouten daz kint dâ. dar nâch huoben si sich sâ ze dem hûse dâ der fürste lac. ez wart nie süezer meien tac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und betrachtete dort das Kind. Danach begaben sie sich sogleich zu der Behausung, in der der Fürst sich aufhielt. Nie gab es einen so lieblichen Maientag wie den," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: denn al umb daz hûs was. da entsprungen bluomen unde gras, swie in der zît lac der snê; liljen vîol rôsen klê,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der das Haus umgab. Da sprossen Blumen und Gras, obgleich zu dieser Jahreszeit Schnee lag; Lilien, Veilchen, Rosen und Klee," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ mit daz hûs was beströut; manc vogel mit sange sich dâ fröut, der was dâ vil sunder zal. nu was der künic ûf sînen sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: damit war das Haus übersät. Viele Vögel freuten sich dort mit ihrem Gesang und es gab unzählige davon. Nun war der König mit der Königin" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gegangen mit der künigin. er sprach ‚frou, nu schouwet hin: seht ir daz volc und hœrt ir dôz? dâ ist wundr und wunder grôz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in seinen Saal gegangen. Er sagte: „Meine Dame, nun schaut dorthin: seht Ihr das Volk und hört Ihr den Lärm? Wunder ereignen sich dort, große Wunder." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: seht ir den boum, der dâ stât, der loubes vil und bluomen hât? sich hât ein got dâ nider lân: anders moht ez niht ergân;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seht Ihr den Baum, der dort steht, der so viel Laub und Blüten trägt? Ein Gott hat sich dort niedergelassen. Es kann gar nicht anders sein;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ist bî namen Tervigant.‘ er nam die künigin bî der hant. sprach ‚frou, wir sulen dar und nemen ouch des wunders war.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das ist gewiss Tervigant.“ Er nahm die Königin bei der Hand. Er sagte: „Meine Dame, wir müssen dort hin, um ebenfalls das Wunder zu betrachten.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: jâ was in beiden dâ hin gâch. daz gesinde zôch in allez nâch. manc busûn wart vor in erschalt. er wære junc oder alt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ja, dorthin zu kommen hatten es beide eilig. Der ganze Hofstaat folgte ihnen. Viele Posaunen ließ man da vor ihnen erklingen. Ob Jung oder Alt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz zôch allez sampt dar und nâmen des boumes war. waz sol ich sagen mêr? dar kômen sibenzic künige hêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie zogen allesamt dorthin und betrachteten den Baum. Was soll ich noch mehr erzählen? Es kamen siebzig edle Könige dorthin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: all mit sunder sprâche. umb den stuol ze Âche wart solch gedrenge nie al umb sant Georjen hie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein jeder mit seiner eigenen Sprache. Um den Thron zu Aachen entstand nie ein solches Gedränge wie hier um Sankt Georg." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz gedranc ein ende nam, der künic ze dem tribûn kam und begund in frâgen mære, wâ von daz wunder wære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als das Gedränge nachließ, kam der König zu dem Tribun und erkundigte sich bei ihm, wie es zu diesem Wunder gekommen sei," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz der mei mit sîner kraft und von solcher hêrschaft hêt sô wunniclîchen schîn und sungen ouch diu vogelîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass der Mai mit seiner Macht und mit solcher Herrlichkeit sich hier so freudig zeige und auch die Vöglein freudig" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit fröuden alle wider strît: ‚und ist des januâres zît, diu was ie kalt und sûre. ez hât diu stark natûre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um die Wette sängen. „Denn es ist doch Januar, der sonst stets kalt und bitter zu sein pflegt. Es hat die mächtige Natur" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir êre und ir kraft verlorn. ein mîn got hât lîht erkorn ein stat in disem hûse hie: ich kan niht erdenken wie,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihre Geltung und ihre Macht verloren. Einer meiner Götter hat sich gewiss einen Platz in dieser Herberge auserwählt. Etwas anderes kann ich mir" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wâ von ez anders möht gesîn.‘ dô sprach der fürst ûz Palastîn ‚herre, hinne ist ein got des gewalt und sîn gebot", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wirklich nicht vorstellen.“ Da sagte der Fürst aus Palästina: „Herr, hier drinnen ist ein Gott, dessen Macht und dessen Befehl" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Lazarum hiez ûf stên und Moysen durch daz mer gên: der machet diesen meien hie. ein engel sich von himel lie:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Lazarus aufstehen und Mose durch das Meer gehen hieß. Der bewirkt hier diesen Maientag. Ein Engel kam vom Himmel herab." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hiez die vogel singen, ein dürre sûl bringen este bluomen loubes vil mir ze fröuden und ze spil.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der befahl den Vögeln zu singen, und einer dürren Säule befahl er, reichlich Äste, Blüten und Laub zu tragen, mir zur Freude und zum Vergnügen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der selbe klâre engel sprach ez wær ze bœse und ze swach diu herberg mînem hôhen namen, iuwer,marschalc,möht,sich,immer,schamen;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dieser strahlende Engel sagte, die Herberge sei zu schlecht und zu gering für mein hohes Ansehen – euer Marschall möge sich für immer schämen;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und begunde si sâ zieren, mit bluomen florieren, als ir, herre, selbe seht. swes ir nu dar über jeht,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sogleich fing er an, sie zu verschönern und mit Blumen zu schmücken, wie Ihr, Herr, selbst seht. Gleich, was Ihr darüber nun behauptet," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz stê als ez stê: niht fürbaz wil ich sprechen mê.‘ sprach der künic Dâciân ‚edel ritter, welt ir hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das sei, wie es sei: ich werde nichts weiter sagen.“ Da sagte König Dacian: „Edler Ritter, wollt Ihr das als ein Wunder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz wunder von mînen goten, iu wirt solch êre hie erboten diu nie geschach fürsten mêr. ich schaff daz sibenzic künige hêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: meiner Götter akzeptieren, dann wird Euch hier eine größere Ehre erwiesen als je einem Fürsten zuvor. Ich sorge dafür, dass siebzig hohe Könige" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iu müezen vallen an den fuoz und dar nâch ieglîcher muoz iu geben prîsande von ir selber lande", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Euch zu Füßen fallen müssen und dass Euch danach jeder von ihnen immerzu, Jahr für Jahr, Geschenke aus seinem Land" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iemer mêr von jâr ze jâr: daz mach ich iu, her, allez wâr, daz ir sîn ungesorget sît unz an iuwer endes zît;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: überreichen muss. Das werde ich, Herr, alles wahr werden lassen, sodass Ihr Euch darüber bis zu Eurem Lebensende nicht zu sorgen braucht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wert der hœhste nâch mir. geschiht ez, waz ich und ir suln mit ein ander fröuden pflegen! bekêrt iuch, ellenthafter degen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und Ihr wärt nach mir der Höchste. Wenn das geschieht, wieviel Freude werden wir beide dann miteinander haben! Bekehrt Euch, tapferer Held!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir sult ze mînen goten stân. ich mach iu, herre, undertân fürwert al latînschiu lant. da beginnet aver iuwer hant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr sollt Euch auf die Seite meiner Götter schlagen. Ich unterstelle, Herr, fürwahr alle lateinischen Länder Eurer Herrschaft. Abermals wird Eure Hand dann wieder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: schildes rant verhouwen durch minne werder frouwen. ir vindet ritterschefte stat, und werdet ouch dâ strîtes sat:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um der Liebe edler Damen willen Schildränder zerhauen. Ihr werdet Gelegenheit zu ritterlichen Taten finden und nach Herzenslust kämpfen können:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sol iu sîn iemer werden buoz, ez gilt ie doch der wîbe gruoz.‘ dô sprach der fürste wîse ‚nâch wîbes lôn, nâch prîse", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und habt Ihr irgendwann genug davon, so behält doch der Gruß der Frauen noch immer seinen Wert.“ Da sagte der weise Fürst: „Um Frauenlohn und Ruhm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirt von mir niht mêr gestriten: ich hân selten ê erliten durch si nôt und arbeit. der durch mich den esel reit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: werde ich keinen Kampf mehr führen. Ich habe auch zuvor nur selten ihnen zuliebe Not und Mühsal erlitten. Der meinetwegen auf dem Esel ritt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lie ein ros von Spanjen hôch und sich ze der diemuot zôch, durch den hân ich mich ergeben und gezogen in diz kranke leben.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und dafür ein stolzes spanisches Ross zurückließ, der sich solcher Erniedrigung preisgab, für den habe ich mich geopfert und dieses kärgliche Leben auf mich genommen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem wil ich der âventiure jehen, diu in disem hûse ist geschehen, und wert ir des wol innen, ê daz ir scheidet hinnen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dem spreche ich das Wunder zu, das in diesem Haus geschehen ist; Ihr werdet es gewiss herausfinden, noch ehe Ihr von hier fortgeht.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic Dâciân ‚mügt ir für daz hûs gân, und bescheidet mich der wunder hie.‘ der fürste für daz hûs gie:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf antwortete König Dacian: „Bitte geht vor das Haus und erklärt mir die Wunder, die hier geschehen sind.“ Der Fürst trat vor das Haus." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô geswigen die vogel sâ, die mit fröuden sungen dâ, und begunde rîsen daz loup, und wart al zehant toup", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da verstummten die Vögel sofort, die dort freudig gesungen hatten, und das Laub rieselte herab, und auf der Stelle verdorrten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide bluomen unde gras und swaz gezierde ê dâ was. diz was dem keiser swære. ‚ein hövescher zouberære,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Blumen und das Gras und alle Pracht, die sich dort zuvor befunden hatte. Das betrübte den Kaiser. „Ein höfischer Zauberer“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach er, ‚daz ist Jêsus, der diz hât gemachet sus. er wundert ûf der erde vil. dar engegen tuot swaz er wil,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte er, „das ist Jesus, der das hier bewirkt hat. Er treibt viele Wunderdinge auf der Erde. Demgegenüber tut Apoll mit der Sonne" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Apollô mit der sunne. werder helt, erkunne sîne gotlîche kraft, dar zuo sîne hêrschaft;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alles, was er will. Edler Held, nun erkenne seine göttliche Macht und auch seine Herrlichkeit." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die êre mit dem opfer dîn.‘ dô sprach der werde Palastîn ‚ich opfer der sunne got durch sîn êr, durch iur gebot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Erweise dieser mit deinem Opfer die Ehre.“ Da sagte der Edle aus Palästina: „Dem Sonnengott werde ich opfern, um ihn zu ehren und weil Ihr es befehlt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ob unser kriec müg geligen. nu ist diu sunne gesigen, daz si niht mêr liehtes gît, und ist für diu opfers zît:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn dadurch unser Streit beigelegt wird. Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, sodass sie kein Licht mehr gibt und die Zeit, in der man Opfer darbringt, vorüber ist:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des pflegt man niht bî der naht. hât Apollô nu die maht als ir herre von im jeht, sîne kraft ir wol geseht:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das macht man nicht in der Nacht. Wenn nun Apoll solche Gewalt hat, wie Ihr, mein Herr, von ihm behauptet, dann könnt Ihr erkennen, wie mächtig er ist:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er heiz die sunne wider gân und mit schîne ob uns stân; sô bring ich im daz opfer mîn. mac des aver niht gesîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er möge der Sonne befehlen, wieder aufzugehen und strahlend über uns zu stehen. Dann bringe ich ihm mein Opfer dar. Falls das nicht möglich ist," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô wil ich doch in êren: er muoz mich verkêren, oder ich verkêre aver in. unser einer ziuht den andern hin,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so will ich ihm dennoch Ehre erweisen: Entweder bringt er mich von meinem Weg ab oder ich ihn. Einer von uns wird den anderen auf seine Seite ziehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als uns kumt der morgen, der ie zuo ist verborgen.‘ mære wart der keiser frô. zehant viel er nider dô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sobald der Morgen anbricht, der uns jetzt noch verborgen ist.“ Über diese Nachricht freute sich der Kaiser. Er fiel sofort zu Boden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und kust den fürsten an den fuoz. er sprach ‚nu ist mir worden buoz swaz ich leides ie gewan. ey, du vil süezer man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und küsste dem Fürsten den Fuß. Er sagte: „Nun ist alles Leid von mir genommen worden, das mir jemals widerfahren ist. Ach, du süßer Mann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: waz dir sælden ist beschert! solch êre wirt ûf dich gewert, diu keiser, künige nie geschach. wol mich daz ich dich ie gesach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: welches Glück ist dir bestimmt! Eine solche Ehre wird dir erwiesen, wie sie Kaisern und Königen nie zuteil wurde. Was für ein Glück, dass ich dich," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georî, her von Palastîn! nu sul wir immer mêre sîn zwêne liebe genozzen. swaz lande ist beslozzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg, Herr von Palästina, je erblickt habe. Von nun an werden wir einander für immer treue Gefährten sein. Alle Länder," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in gebirge und ûf dem sê: die mir niht dienen wolden ê, die sol ich mit dir twingen, daz si müezen bringen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ob im Gebirge oder im Meer, die mir bislang nicht dienen wollten, die will ich mit dir bezwingen, sodass sie für ihr Land" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den zins von ir landen. du hâst mit dînen handen vester lande vil erstriten, und dicke hurteclîch geriten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Tribut leisten müssen. Du hast mit eigener Hand viele standhafte Länder erkämpft und bist oft mit voller Wucht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch manic starke rotte grôz. ez wart nie smides anbôz sô vil getengelt als ûf dich. ez sî slac oder stich,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: durch so manche große Schar hindurchgeritten. Nie wurde auf den Amboss eines Schmieds so häufig eingehämmert wie auf dich. Ob Schwerthieb oder Lanzenstoß," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des ist sô vil ûf dich getân, daz ich daz für wunder hân, wie ez erwern moht dîn lîp. , wie manic werdez wîp", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so viele wurden davon auf dich gerichtet, dass ich es für ein Wunder halte, dass du dich ihrer erwehren konntest. Ach, wie viele edle Frauen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dich noch dar umbe grüezet und dir dîn senen büezet! dîn vil süezer anblic kan legen wîbes ougen stric,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: entbieten dir deswegen noch immer ihren Gruß und lindern deine Sehnsucht! Dein überaus lieblicher Anblick vermag Frauenaugen zu bestricken," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz du si drinne væhest, swenn du dich zuo in næhest; al dâ wirt aller sorgen mat. zuo slîchet dir gelückes rat", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so dass du sie dadurch fängst, wann immer du dich ihnen näherst. Alle Sorgen werden dort matt gesetzt. Das Rad der Fortuna kommt dir entgegen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und setzet dich ûf sich enbor, als ez tet hie bevor den milten Allexander. du bist ez reht der ander:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und setzt dich obenauf, wie es dies zuvor mit dem großzügigen Alexander tat. Du bist wahrlich ein zweiter Alexander:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô grôze milte an dir ist. Apollô, got, wie starc du bist, daz du des ie gedæhte, daz du den werden bræhte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Eine solche Großzügigkeit zeichnet dich aus. Apoll, Gott, wie mächtig du bist, dass du je auf den Gedanken kamst, den Edlen zu meiner Freude" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mir ze fröuden in daz lant! Ercules und Tervigant, Jupiter und Mahmet, ich êre iuch immer mit gebet,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in dieses Land zu führen! Herkules und Tervigant, Jupiter und Machmet, ich werde Euch auf ewig mit meinem Gebet dafür ehren," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ir den werden Palastîn brâht habt in den gwalt mîn: iur kraft ich dar an schouwe. ez wart nie juncfrouwe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ihr den Edlen aus Palästina in meine Gewalt gebracht habt. Daran erkenne ich Eure Macht. Kein edles Fräulein war je" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsô semft und alsô guot, und treit doch des lewen muot. in fürhtet allez daz dâ lebt, âne daz in lüften swebt;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: derart sanftmütig und edel; und doch besitzt er zugleich die Kühnheit eines Löwen. Ihn fürchten alle Lebewesen, nur die nicht, die fliegen können;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sît gewis, hêt er gevider, daz müeste ouch zuo im her nider. beide ûf wazzer und in plân mac im niht widerstân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und seid gewiss: Wenn er Federn hätte, dann zwänge er auch diese zu sich herab. Nichts gibt es auf dem Wasser noch auf ebener Erde, was sich ihm widersetzen kann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er twinge ez al gemeine, ân mîn gote al eine.‘ der mære der fürste lachte, daz sîn herze erkrachte.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nichts, was er nicht schließlich ganz bezwänge, nur einzig meine Götter nicht.“ Über diese Worte lachte der Fürst so sehr, dass sein Herz in der Brust fast zerbrach." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar nâch er mit zühten sprach ‚herre, vart an iurn gemach, und mîn frou, diu keiserin. welt ir, ich var mit iu hin,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Anschließend sagte er gefasst: „Mein Herr, geht nun Ihr und auch meine Herrin, die Kaiserin, in Eure Gemächer. Wenn Ihr wollt, werde ich Euch begleiten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: oder heizet mîn mit huote pflegen.‘ nam er den werden degen und bevalch in der keiserin. ‚frou, nu sult ir êren in", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: lasst mich sonst von Euren Wächtern beaufsichtigen.“ Sogleich nahm Dacian den edlen Helden bei der Hand und gab ihn in die Obhut der Kaiserin. „Herrin, ich will," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: immer durch den willen mîn: er hât erliten grôzen pîn von mir durch sînen Jêsus. edel frouwe, êrt in sus,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass Ihr ihn ehrenvoll behandelt. Er hat auf meinen Befehl hin große Qualen wegen seines Jesus erleiden müssen. Edle Herrin, ehrt ihn so," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ez zuo im sî gewant: nemt den werden an die hant und füeret in ûf iuwern sal. sô heize ich schrîen über al", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie es ihm zusteht: Nehmt den Edlen bei der Hand und führt ihn in Euren Saal. Währenddessen lasse ich überall den Sieg" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîner gote hêrschaft, daz si habent solche kraft daz si den werden kristân in habent gemachet undertân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: meiner Götter ausrufen, dass sie nämlich über solche Macht verfügen, dass sie sich den edlen Christen unterworfen haben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn opfer er in bringen wil und wil si immer êren vil: er wil stên ze ir gebot und ouch verkiesen sînen got.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er ist bereit, ihnen zu opfern und er wird sie allezeit sehr verehren. Er will sich ihrem Befehl unterstellen und auch seinem Gott abschwören.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie ruoft man nâch des keisers ger beide hin unde her daz junc und alt über al kœmen ûf des keiser sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Daraufhin rief man auf Wunsch des Kaisers allerorts aus, dass alle, Jung und Alt, von überall her am Morgen in den Saal des Kaisers" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des morgens, sô diu sunne ûf schin, und bræhtn ir opfer ouch dâ hin: dâ wolt der fürste ûz Palastîn bringen ouch daz opfer sîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: kommen mochten, sobald die Sonne aufginge, und dass sie auch ihr Opfer dorthin mitbringen sollten. Auch der Fürst aus Palästina wolle dort zu Ehren ihres Gottes Apoll" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir got Apollen zêren und wolte sich verkêren. daz gie von mund ze munde. erhôrte ez an der stunde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sein Opfer darbringen und sich bekehren. Das verbreitete sich von Mund zu Mund. Bald vernahm es dann auch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn hûsfrou, daz arme wîp. diu verquelte sêre ir lîp, und lief gên dem palas dâ sant Georî inne was;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: seine Hauswirtin, die arme Frau. Das war ihr eine große Qual, und sie lief zu dem Palast, in dem sich Sankt Georg aufhielt;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der saz bî der keiserin. dô sprach si ‚lieber herre, ich bin durch wunder zuo iu her komen: in der stat hân ich vernomen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dieser saß bei der Kaiserin. Da sagte sie: „Lieber Herr, ich bin wegen seltsamer Geschichten her zu Euch gekommen. In der Stadt habe ich von den Gerichtsboten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von des keisers frôneboten daz ir, her, den abgoten iuwer opfer bringen welt: des entuot niht, mærer helt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: des Kaisers erfahren, dass Ihr, mein Herr, den Abgöttern Euer Opfer darbringen wollt. Tut das nicht, teurer Held," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und verkêret iuch niht sus. gedenket, her, waz Jêsus durch iuch wunders hât getân: des sult ir in geniezen lân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und lasst Euch nicht vom rechten Weg abbringen! Denkt daran, Herr, welche Wunder Jesus um Euretwillen gewirkt hat. Dafür steht Ihr in seiner Schuld." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie zieret er daz hûs mîn, wie sungen dâ diu vogelîn, wie blüet mîn dürre sûl dâ, swie lac der snê doch anderswâ,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie er mein Haus schmückte, wie da die Vöglein sangen, wie dort meine dürre Dachsäule erblühte, obwohl doch überall sonst Schnee lag;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie blüet der mei mit krefte, wie was der wirtschefte, diu iu der engel brâhte, und von iu wider gâhte;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie der Mai mit aller Kraft erblühte, was es doch an Bewirtung gab, die Euch der Engel brachte, der dann wieder von Euch eilte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie was getân mîn liebez kint. jâ was ez krump unde blint: nu ist ez worden wol gesunt; des was bot iuwer munt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie stand es doch um mein geliebtes Kind: Es war ja gelähmt und blind, und jetzt ist es völlig gesund! Für all das war Euer Mund ein Bote," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze dem, den diu maget truoc und den man an daz kriuze sluoc. den welt ir nu verkiesen, iuch selben gar verliesen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: geschickt zu dem, mit dem die Jungfrau schwanger war und den man an das Kreuz geschlagen hat. Dem wollt Ihr nun entsagen und Euch selbst ganz verloren geben:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des muoz gunêrt sîn iuwer lîp.‘ dô wolte man daz arme wîp mit stecken geslagen hân. daz begund der fürste understân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dafür soll Schande über Euch kommen.“ Daraufhin wollte man die arme Frau mit Stöcken traktieren. Der Fürst verhinderte das" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und half ir mit fride hin. dar zuo sprach diu künigin ‚ir sult si mit gemache lân. mîn her Geori, nu sul wir gân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und half ihr, ungehindert gehen zu dürfen. Auch die Königin sagte: „Lasst sie in Frieden! Georg, mein Herr, nun wollen wir" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in mîne kemenâten. wær diu nu wol berâten, des wære ich durch iuch harte frô.‘ ze hant nam si den fürsten dô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in meine Kemenate gehen. Ich wäre Euretwegen sehr froh, falls dort jetzt alles schön hergerichtet sein sollte.“ Sogleich nahm sie da den Fürsten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: aver mit ir blanken hant und fuorte in hin, dâ er vant vil manic klâre frouwen. si sprach ‚ich lâz iuch schouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: erneut bei ihrer weißen Hand und führte ihn dorthin, wo er viele strahlend schöne Damen antraf. Sie sagte: „Ich zeige Euch etwas," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: heldes ougenweide, und dâ von sendiu leide gar verswindet und zergêt unde fröude an in gestêt.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: woran sich Heldenaugen laben und wodurch sehnsuchtsvolles Leid ganz verschwindet und vergeht und sich Freude bei dem einstellt, der es erblickt.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der red si giengen dâ in mit fröude enpfiengen manic frouwe liehtgemâl. diu künigin nam in sunder twâl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mit diesen Worten gingen sie dorthin, wo ihn viele strahlend schöne Damen freudig empfingen. Die Königin zögerte nicht," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sezt in ûf ir hêrgesidel. dô wart ein wälhische videl gerüeret nâch ir süezem sit: dâ êrte si den werden mit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihn auf ihren Thron zu setzen. Eine französische Fiedel wurde dort nach feiner Art gespielt. Damit ehrte sie den edlen Gast." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein juncfrou mit der videl sanc. ir liet sagte Apollen danc, daz er des hêt hinz in gedâht und in den ritter dar hêt brâht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Eine junge Dame sang zur Begleitung der Fiedel. Ihr Lied dankte Apoll dafür, dass er sie auf solche Weise bedacht und den Ritter zu ihnen gebracht hatte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu keiserin saz zuo im nider. ez geschach ê noch sider nieman êre alsô grôz. ein knappe, der im daz wazzer gôz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Kaiserin setzte sich zu ihm. Weder vorher noch nachher wurde jemandem eine so große Ehre zuteil. Der Knappe, der ihm das Waschwasser eingoss," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz was ein juncfrouwe klâr: diu gap imz sunder vâr. zehant, dô er im getwuoc, der künigin swester dar truoc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: war eine schöne junge Dame. Sie reichte es ihm ohne böse Absicht. Als er sich gewaschen hatte, trug die Schwester der Königin sogleich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein kopf, der was ein rubîn. ‚trinket, her von Palastîn,‘ sprach diu keiserinne dô, ‚ir sult des trinkens wesen frô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einen Pokal herein, der aus einem Rubin gefertigt war. „Trinkt, mein Herr aus Palästina“, sagte dann die Kaiserin, „dieser schöne Mundschenk soll Euch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch disen klâren schenken.‘ daz kint begund sich lenken nâch dem kopfe ûf diu knie. der keiser ouch nâch in gie,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das Trinken angenehm machen.“ Das junge Mädchen kniete mit dem Pokal nieder. Ihnen nach kam auch der Kaiser" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sprach ze sînem gaste ‚nu sult ir ezzen vaste. sich mac wol fröuwen iuwer lîp, daz iu diu keiserin mîn wîp", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sagte zu seinem Gast: „Nun sollt Ihr fleißig essen. Ihr könnt Euch glücklich schätzen, dass meine Frau, die Kaiserin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sitzet alsô nâhen; daz solt mir wol versmâhen: dâ êret sie iuch, herre, mit. ez ist der Franzoiser sit,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so nah bei Euch sitzt. Das sollte mir gewiss missfallen, doch erweist sie Euch, mein Herr, damit die Ehre. Es ist ein Brauch aus Frankreich," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dann ist mîn frouwe her geborn: anders wære ez mir zorn.‘ vil schimpfrede dâ geschach. sant Geori der iesâ wider sprach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: woher meine Ehefrau stammt. Andernfalls würde ich deswegen zornig werden.“ Da wurde viel gespottet und gescherzt. Da erwiderte Sankt Georg sogleich:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚herre, ez ist alsô getân: swaz ir mit mir welt begân, und mîn frou diu keiserin, daz ich des underhœric bin", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Herr, es ist doch so: Gleich, was Ihr und auch meine Herrin, die Kaiserin, mit mir tun wollt – ich bin Euch ergeben" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sol ez von iu dulden ze gnâden und ze hulden.‘ künic nam urloup und gie dan als ein fröudenrîcher man.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und werde es freudig und treu ertragen.“ Der König verabschiedete sich und ging hocherfreut davon." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: manic juncherre kluoc sîn kerzen vor im ûz truoc. dô si mit fröuden gâzen und dar nâch gesâzen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Viele aufmerksame Pagen trugen ihre Kerzen vor ihm her. Nachdem sie vergnügt gegessen hatten und noch beisammen saßen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu keisrin frâgt in mære, wie ez geschaffen wære umb juden kristen heiden: des solt er si bescheiden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: fragte die Kaiserin Georg, was es mit Juden, Christen und Heiden auf sich habe. Darüber möge er sie aufklären." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach ‚frou, diu frâg ist grôz. jâ tuot si swinden widerstôz einem ungelêrten man, ders niht eben leiten kan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Herrin, das ist eine große Frage. Einem Ungelehrten, der seine Ausführungen nicht zielgerichtet darzulegen versteht, versetzt sie allzu leicht einen plötzlichen Rückstoß." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu frâg ist wild: ich sol si zamen. got hât maniger hande namen. sîn êrster name heizet sô: schepfær, alphâ et ô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es ist eine wilde Frage; ich muss sie bändigen. Gott hat viele Namen. Sein erster Name lautet so: Schöpfer, ." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dîn fröude an dir einen lac, ê daz erschine ie kein tac: du wære ouch dîn selbes frô, und ordentst mit dir selben dô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: In dir allein lag deine Freude, noch ehe der erste Tag angebrochen war. Auch erfreutest du dich an dir selbst und richtetest damals aus eigener Kraft" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu dinc, diu sît sint geschehen und wir ouch alle tage sehen. frouwe, diser gotheit nam der ist iu ie zuo worden zam.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Dinge ein, die seither geschehen sind und die wir an jedem einzelnen Tag sehen können. Herrin, dieser Name Gottes ist Euch jetzt vertraut geworden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar nâch nennet man in sus. hôher künic Altissimus, du bist vater unde kint, in dir drî natûre sint:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als nächstes nennt man ihn so: Höchster König, , du bist Vater und Kind, in dir vereinen sich drei Naturen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sterke, wîsheit, güete, dar in dîn gotheit blüete. ist ein wunderære: sîner wunder mære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Stärke, Weisheit, Güte, darin erblühte deine Göttlichkeit. Gott ist ein Wundertäter: Niemand vermag seine herrlichen Wunder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mac nieman gahten an ein zil. ein lützel ich doch sprechen wil von sînen wundern ein teil, diu er tet durch der werlde heil.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vollständig aufzuzählen. Dennoch will ich ein klein wenig von seinen Wundern sprechen, die er zum Heil der Welt gewirkt hat." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vier wunder huoben sich hie an. ez gebar ein maget einen man: da gebar der man hin wider sî. dâ sult ir wunder brüeven bî:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Vier Wunder sind hier auf Erden geschehen. Eine Jungfrau gebar einen Mann, der dann wiederum sie gebar. Das Wunder könnt Ihr daran erkennen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er truoc si âne muoter. ey süezer fürste guoter, wie erdæhte du dir ie des hie wunders an ergie?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er sie ohne Mutter zur Welt brachte. Ach, süßer, edler Himmelsfürst, wie hast du dir je das Wunder ausdenken können, das hier geschah?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der gebürte noch zwô sint: ein wîp von einem man ein kint gebirt von natûre: daz wirt ir vil sûre,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zwei weitere Geburten gibt es: Wenn Frauen auf natürliche Weise das Kind eines Mannes zur Welt bringen, dann ist das für sie sehr schmerzhaft" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und tuot dem manne niht dâ bî, swie halt daz kint ir beider sî; ein maget ouch ein kint gebar, daz wonet in der engel schar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und fügt dem Mann keinen Schaden zu, obgleich es doch ihr beider Kind ist. Nun gebar eine Jungfrau ebenfalls ein Kind, das in der Schar der Engel lebte" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. 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Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in ir wîngarten hêr. diu selbe vart nie mêr wart derloubet keinem man; hie geschach daz vierde wunder an.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: betrat es ihren herrlichen Weingarten. Ein solcher Gang wurde niemals wieder einem Mann gestattet. Damit vollzog sich das vierte Wunder." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gebürte wunder zerlœs ich iu besunder. diu erde hie vor was ein maget, als uns diu wâre schrift saget,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Wunder dieser Geburten will ich Euch im Einzelnen darlegen. Die Erde war zu Beginn noch jungfräulich, wie uns die wahre Schrift berichtet," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan si was unberüeret, mit nihte zefüeret, dar zuo unerbouwen mit riuten noch mit houwen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn sie war unberührt und ganz unverletzt, zudem war sie noch nicht angetastet durch Holzfällen und Rodung." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und truoc doch manigen sâmen; dar zuo gebars Adâmen. dô truoc ouch Adâmes lîp ein rippe, dar ûz wart ein wîp:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und doch trug sie vielerlei Samen; außerdem gebar sie Adam. Adams Körper wiederum enthielt eine Rippe, aus der entstand eine Frau." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu muoste Adâmes tohter sîn, âne muoter, daz wart schîn. si was sîn tohtr und wart sîn brût und wart im sît alsô trût", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das war dann Adams Tochter – und das, wie sich zeigte, ohne Mutter. Sie war seine Tochter und wurde seine Braut, und sie wurde ihm dann" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: al von der natûre spil, daz si gewunnen kinde vil: diu truoc si von im, und er niht, als man noch von wîben siht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: durch den Lauf der Natur so vertraut, dass sie viele Kinder bekamen. Die trug sie von ihm, er aber trug keine, wie es noch heute bei den Frauen so ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: geburt ist nu diu vierde, der drîer ein gezierde und gar ein übergulde: wan froun Êven schulde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nun ist eine weitere Geburt die vierte, die Zierde der drei anderen und die allerhöchste von ihnen, denn Frau Evas Schuld" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart dâ mit geheilet: dar zem tôde wart geveilet daz vil wunderbære kint, daz dâ wæjen heizt den wint", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wurde durch sie gesühnt. Dem Tode war das wundervolle Kind geweiht, das den Wind" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide her unde wider, daz er die boume brichet nider und hât den krach und den sûs, daz sich erschüttet manic hûs,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nach allen Richtungen wehen lässt, sodass er die Bäume umstürzt und ein solches Krachen und Sausen erzeugt, dass so manches Haus in sich zusammenfällt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und in doch nieman mac gesehen: hie mügt ir wunder an spehen. daz kint tuot die erde wegen, türne unde velse regen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ohne dass ihn doch jemand sehen könnte. Hieran könnt Ihr ein Wunder erkennen. Das Kind bewegt die Welt und auch Türme und Felsen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem kinde niht gelîchen mac: daz kint die sunne heizt den tac liuhten unde bringen, daz kint den urspringen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nichts kommt diesem Kind gleich. Das Kind befiehlt der Sonne, den Tag hervorzubringen und erstrahlen zu lassen. Das Kind zeigt den Quellen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zeigt ir ganc und ir vluz; himels blicke, doners duz kan daz kint wol machen; ez zilt ouch allen sachen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihren Lauf und ihre Richtung. Himmelsblitze und Donnerschläge vermag das Kind zu machen. Es entscheidet aus sich heraus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit selpkür ordenunge. ez enmac kein zunge volsagen sîner wunder zil. daz kint tuot rehte swaz ez wil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: über die Ordnung der Dinge. Kein Mund vermag die unermessliche Fülle seiner Wunder vollständig in Worte zu fassen. Das Kind tut wahrlich in allen Erdteilen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: über al in den rîchen, dem kint mac niht gelîchen weder dirre noch jener, daz kint hât in sînem tener", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: genau das, was es will. Keiner kommt diesem Kind gleich, weder dieser noch jener. In seiner Hand hält das Kind" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alliu dinc beslozzen; daz kint hât niht genozzen: dâ von heizt er der fênix, den diu dêi genitrix", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle Dinge umschlossen. Das Kind hat niemanden, der ihm ebenbürtig wäre. Deshalb nennt man ihn auch den Phönix, den die" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sunder natûre truoc, dâ von her Dâvîd genuoc an sîner schrifte sprichet, daz die juden stichet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ohne den Akt der Zeugung austrug, und von dem König David in seiner Schrift ausführlich berichtet. Das sticht die Juden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an ir herze als ein dorn; dâ von si alle sint verlorn. daz kint ist einvaltec, und nie sô gewaltec,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie ein Dorn ins Herz; deswegen sind sie alle verloren. Dieses Kind ist so arglos und niemals mit solcher Macht versehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: weder sô wîse noch sô starc, noch sô kreftic noch sô karc, daz ez iht müg liegen oder ieman betriegen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: weder derart weise noch so kräftig, weder derart gewaltig noch so klug, dass es jemals lügen oder jemanden betrügen könnte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich weiz daz kint daz krenker ist, daz liugt und triugt ze maniger frist. daz kint hêt im erwelt ein vaz, dâ ez mit êren inne saz:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich weiß wohl, dass ein schwächeres Kind manches Mal lügt und betrügt. Dieses Kind hatte sich ein Gefäß erwählt, worin es sich mit Anstand aufhalten konnte:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz vaz ist diu selbe maget; dâ von uns künic Dâvîd saget. vor ir gebürte manic jâr sach er die küniginne klâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dieses Gefäß ist ebendiese Jungfrau, von der uns König David berichtet. Schon viele Jahre vor ihrer Geburt sah er die reine Königin" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sitzen wunniclîche bî got in sînem rîche, an sîner zeswen sîten. ir kleider lûhten wîten,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in Herrlichkeit zur Rechten Gottes in seinem Reich sitzen. Ihre Kleider leuchteten weithin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als man vint geschriben dâ: astitit regînâ â dextris tûis: edel künigin, du bis", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie man es dort geschrieben findet: . Edle Königin, du bist" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die h��fische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gekleidet wunniclîche, spæhe unde rîche. sol ich iu, frou, sagen mêr? diu vierde geburt ist sô hêr,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: herrlich gekleidet, wunderschön und prächtig. Was soll ich Euch, Herrin, noch sagen? Die vierte Geburt ist so erhaben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz alle prophêten dâ von ze reden hêten, wie diu gotheit würd sô zam, daz si menschen fruht ie nam", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass alle Propheten von ihr berichten mussten, wie die Gottheit sich den Menschen so vertraut machte, dass sie zu ihrer Aussaat" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir ze sägerære; ouch dûht si wunderbære sô wildiu geselleschaft, daz vleisch ze der gotes kraft.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: menschliche Leibesfrucht annahm; auch wunderten sich die Propheten über eine so ungewöhnliche Verbindung, nämlich die des menschlichen Fleisches mit der göttlichen Macht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: frou, nu kumt mir aver zuo, als uns kum der morgen fruo; sô wil ich iu bescheiden umb juden, kristen, heiden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Herrin, kommt noch einmal zu mir, wenn der Morgen heranbricht, dann werde ich Euch Auskunft erteilen über Juden, Christen und Heiden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die kristen sint ûz gelesen als der weize ûz den vesen: heiden, juden ist der stoup. frou, nu gebt mir urloup,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Christen sind auserwählt wie der Weizen beim Dreschen; Heiden und Juden sind die Spreu. Herrin, nun lasst mich gehen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lât mich ein lützel ruon: der frâge sol ich ir reht tuon morgen sô ich beste kan.‘ hie mit schiet mîn frouwe dan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und lasst mich ein wenig ausruhen. Dieser Frage werde ich morgen – so gut ich kann – gerecht werden.“ Hierauf ging meine Herrin davon." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bett im ûf des küniges sal. manic guldîn kerzestal wart vor im dar ûf getragen. von dem bette hôrt ich sagen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Man bereitete ihm ein Bett im Saal des Königs. Viele goldene Leuchter wurden ihm dorthin vorausgetragen. Über das Bett hörte ich sagen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz daz sô gehêret was, daz des grâles herre Anfortas dehein sô rîchez nie gewan. wan für wâr niht enkan", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es so herrlich gemacht war, dass Anfortas, der Herr des Grals, nie ein so prächtiges besaß. Wahrlich, weder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn munt noch mîn zunge von sô hôher handelunge gesagen, noch die werdekeit, diu an den helt wart geleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mein Mund noch meine Zunge kann von so edler Behandlung berichten noch von der Ehre, die dem Helden erwiesen wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprach der fürste wolgeslaht ‚nu sult ir varn ze guoter naht, kamerær, juncherrelîn: ich wil eine hinne sîn.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der edle Fürst: „Nun sollt ihr zu Bett gehen, Kämmerer und junge Herren, ich will hier drinnen allein sein.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gesind gie allez wider: er wolt sich doch niht legen nider, swie hêrlîch daz bette was. er sparte zuo den palas", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das gesamte Gefolge entfernte sich. Er wollte sich jedoch nicht schlafen legen, wie prächtig das Bett auch war. Er verriegelte die Tür zum Palas" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und viel nider an sîn knie. er sprach ‚ich hôrte sagen ie, swer guoten boten sende, sîn gewerf er gâhes ende.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und fiel nieder auf seine Knie. Er sagte: „Ich hörte stets sagen, dass derjenige seine Angelegenheit schnell zu Ende bringt, der einen guten Boten entsendet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein boten hân ich mir erkorn, der ist von der hœhsten tugent erborn. der bot hât vier und zweinzec namen, die enein hellent zesamen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Einen Boten habe ich mir erwählt, den die höchste Vollkommenheit selbst hervorgebracht hat. Dieser Bote trägt vierundzwanzig Namen, die harmonisch ineinander klingen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. 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Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: âne die drîvalticheit, der ebenmâz nie wart geleit. ein wîssagen hât ie der bot, den ich dâ senden wil ze got,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Ausnahme der Dreifaltigkeit, der nie jemand gleichen kann. Von jeher wurde dieser Bote prophezeit, den ich zu Gott senden will." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz bist du, reine maget, al ein unverhoun Danjêlis stein, hôhe pfalenz frône, hern Salomônis trône,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dieser Bote bist du allein, reine Jungfrau, der unversehrte Stein Daniels, erhabener göttlicher Palast, der Thron des Herrn Salomo," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du touwic Gêdeônis vel: in der hœhe ist dîn lop sô hel, sô ez die engel singent, daz die himel erklingent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: du taubenetztes Vlies Gideons, in himmlischer Höhe ertönt dein Preis so klar, wenn ihn die Engel singen, dass die Himmel davon erklingen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du übervlüzzec brunne: wan über alle wunne dîn gnâde alsô vliuzet daz dîn lop ze himel diuzet.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du bist ein überquellender Brunnen, da deine Gnade so überaus freudig fließt, dass dein Lobpreis im Himmel ertönt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du würde grüene als ein klê nâch dem viure reht als ê, du Moyses stûde, diu dâ bran und schiet doch âne schaden dan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nach dem Feuer wurdest du wieder grün wie der Klee, genau wie zuvor, du Dornbusch Moses, der da brannte und dennoch ohne Schaden blieb." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du frône wîngarte, in dir mit süezem zarte wuohs der lebendic troube, dâ von sich der geloube", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du herrlicher Weingarten, in süßer Anmut erwuchs in dir die lebendige Traube, durch die der Glaube sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît begunde zweien; der wîngart wart geheien mit sô starker klârheit, der ebenmâz nie wart geleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: danach zu entzweien begann. Der Weingarten wurde mit so großer Herrlichkeit gehegt, dass dieser nie etwas gleichkam." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du Aarônis ruote, du blüetst mit liehtem bluote als ein süeze meien rîs. du lebendic holz ûz paradîs.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du Stab Aarons, du erblühtest in strahlendem Blütenschmuck wie ein süßer Maientrieb. Du lebendiger Baum aus dem Paradies," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du Ezechiêls porte, mit âvê, dem worte, würd enzündet und erviuhtet, daz dîn gnâde erliuhtet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: du Pforte Ezechiels! Mit dem Wort wurdest du entzündet und benetzt, sodass deine Gnade sowohl den Himmel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide himel und erde in dem hœhsten werde. du hôchgelopter küniges sal. du wenderin der werlde val.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als auch die Erde in höchstem Ruhm erleuchten lässt. Du hochgelobter Tempel des Königs, du Erlöserin vom Sündenfall." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Êvâ sluoc die sælde nider, du, Âvê, rihtest sie ûf wider: du sælic umbekêrtez wort, an dir lît aller sælden hort", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Eva machte das göttliche Heil zunichte; du, , richtest es wieder auf. Du selig umgedrehtes Wort, du bist Glückseligkeit in ganzer Fülle" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und aller fröuden anvanc; des lobt dich der engel sanc. süeze lûcerne, du drîer künige sterne,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und Ursprung aller Freude. Dafür rühmt dich der Gesang der Engel. Du süße Laterne, du Stern der drei Könige," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du ûf gênder morgenrôt, du hamît für den êwigen tôt, du tûbe sunder gallen. jâ muost du wol gevallen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: du aufsteigende Morgenröte, du Zuflucht vor dem ewigen Tod, du Taube ohne Galle! Wahrlich, du musst gewiss" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: aller krêatiure: du bist alsô gehiure, du süeze warte von Syôn. ob balsamîte sî dîn lôn?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: allen Geschöpfen gefallen – so lieblich bist du, du süßer Turm Zions. Ob dein Lohn wohl Balsam ist?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nein, bezzer hundert tûsent stunt: dich mac volloben nimmer munt, alsô rîche ist dîn lôn; des klinget dir der engel dôn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nein, einhundertausendmal besser! Kein Mund vermag deinen Ruhm voll und ganz auszusprechen, so prächtig ist dein Lohn. Dafür erklingt dir der Gesang der Engel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sprechent zuo dir süeziu wort. du tiurer merz, du himelhort, aller tugende gruntveste, jâ bist du diu beste,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sie sprechen mit süßen Worten zu dir. Du kostbares Kleinod, du Schatz des Himmels, du Fundament aller Tugend! Du bist wahrlich die Beste," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô rein und sô gehiure, über alle krêatiure. du süezer trêmontâne, jâ vert er nâch wâne,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: reiner und anmutiger als jedes andere Geschöpf. Du süßer Nordstern – es ist wahrlich derjenige ziellos unterwegs," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der dich ze wîsel niht enhât: des wec ze der vinster gât. gewer mich, frouwe, des ich ger.‘ des gie diu künigin her,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der auf dein Geleit verzichten muss: dessen Weg führt in die Finsternis. Gewähre mir, Herrin, worum ich dich bitte.“ Indessen war die Königin herbeikommen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und bat sich balde în lân. daz wart al zehant getân. er enpfie si vil suoze mit minneclîchem gruoze.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und bat darum, bald eintreten zu dürfen. Das wurde ihr auf der Stelle gewährt. Er empfing sie sehr zärtlich mit liebevoller Begrüßung." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprach der süeze Georî ‚dir wont der heiligeist bî und diu wâre minne, reine küniginne.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der süße Georg sagte: „Vollkommene Königin, in dir wohnen der Heilige Geist und die wahre Liebe." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: got der ist mit sampt dir. frouwe, nu sulen wir heizen komen ûf den sal künige, fürsten über al:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gott ist mit und bei dir. Herrin, wir sollten nun die Fürsten und Könige in den Saal kommen lassen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô bringe ich Apollen wol, dem ich hiute opfern sol ich dûht mich etswenn sô hêr, daz ich für wâr nie mêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dann bringe ich gewiss auch Apoll dorthin, dem ich heute opfern muss. Ich hielt mich stets für so erhaben, dass ich wahrlich noch nie" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gopfert keinem abgot noch; swie in der künic von Maroch opfer und êre mit gebet in sîner stat ze Munilet,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: irgendeinem Abgott geopfert habe; mag der König von Marokko ihnen auch in seiner Stadt Munilet Opfer und Ehrerbietung entgegenbringen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz versmâhte doch mir armen man: hiut beginn ich des ich nie began.‘ al lachend sprach diu künigîn ‚iuwer rede mac wol wâr sîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so habe ich geringer Mensch das bisher verachtet. Heute werde ich etwas tun, was ich zuvor noch nie tat.“ Mit strahlendem Lachen sagte die Königin: „Ihr sagt gewiss die Wahrheit." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez ist niht ein sagemære: ir sît wol zahtbære, daz ir iemer sunder spot opfert keinem abgot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es ist kein Lügenmärchen, dass Ihr viel zu ehrenhaft seid, als dass Ihr im Ernst irgendeinem Abgott opfern würdet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich tuon swaz ir gebietet. ich hân mich wol genietet der vervluochten abgot, ich wil stên von ir gebot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich erfülle Euch alles, was Ihr wünscht. Ich bin der verfluchten Abgötter wirklich überdrüssig geworden. Ich will mich aus ihrer Macht befreien." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich weiz wol wie ez umb si stêt. daz süeze lamp von Nazarêt, daz minne ich für alliu dinc: daz ist aller sælden ursprinc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich weiß genau, wie es sich mit ihnen verhält: Das herrliche Lamm von Nazareth, das liebe ich mehr als alles andere. Das ist der Ursprung aller Glückseligkeit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und aller tugende kerne. Georî, leitsterne, toufe mich in sînem namen: der abgot wil ich mich schamen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und der Mittelpunkt aller Tugendhaftigkeit. Georg, Leitstern, taufe mich in seinem Namen. Der Abgötter will ich mich schämen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si daz wort vol gesprach, einen nebel si ob ir sach, der swebet ob ir houbt al ein. dar in ein klâre lieht erschein,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als sie diese Worte ausgesprochen hatte, sah sie eine einzelne Nebelwolke über ihrem Kopf schweben. Darin erschien ein reines Licht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: noch liehter denn ein donerblic. an ir herze kom ein schric, daz si dâ vor kûm gesaz. si sprach ‚herre, waz ist daz?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: noch heller als ein Blitzstrahl. Ein Schreck fuhr ihr so tief ins Herz, dass er sie beinahe umgeworfen hätte. Sie fragte: „Herr, was ist das?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georî, lieber herre mîn, ich fürht mir,��� sprach diu künigîn. er sprach ‚liebe frouwe, mit des heiligen geistes touwe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg, mein lieber Herr, ich fürchte mich“, sagte die Königin. Er sagte: „Liebe Herrin, mit dem Tau des Heiligen Geistes" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wil dich got hiut begiezen. er lât dich des geniezen, daz du dich sô hâst erkant, und beide, burc unde lant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wird Gott dich heute begießen. Er lässt es dir zum Vorteil gereichen, dass du dich so entschieden hast und beides, Burg und Land," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch sîn hulde hie wilt lân und in sîner parte stân.‘ begund der nebel rîsen ûf die klâren wîsen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um seiner Huld willen hier und jetzt zurücklassen und dich auf seine Seite stellen willst.“ Hierauf begann der Nebel auf die Strahlende und Kluge herabzusinken." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚ey, guote, sage sunder spot von Durne lieber Reinbot: wer wart gevater dâ, dâ Allexandrînâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „He, mein Guter, sag mir mal im Ernst, lieber Reinbot von Durne, wer war denn dort ihr Pate, als Alexandrina" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den heiligen touf enpfie?‘ ‚daz sag ich iu, wiez ergie.‘ ‚sô sag, wer segent den brunnen?‘ ‚daz tet der der sunnen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die heilige Taufe empfing?“ „Das kann ich Euch sagen, wie das geschah.“ „Dann sag, wer segnete das Taufbecken?“ „Das tat der, der der Sonne" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zeigt ir strich und ir ganc, in ir zirk den umbeswanc.‘ ,wer sazt die künegin ’nglouben?‘ ,dez tet der die touben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihre Richtung und ihre Bahn zuweist und auch ihre Bewegung im Kreis.“ „Wer unterrichtete die Königin im Glauben?“ „Das tat der, der die Taube" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûz der arke sante, und der wol bekante Moyses gebet, der doch niht sprach, und erz doch hôrte unde sach.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus der Arche entsandte und der Moses Gebet verstand, obwohl der nicht laut sprach, und er hörte und sah es dennoch." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez wirt ouch von mir, Reinbot, genant gevater unde tot: bî der toufe sich niht barc von himelrîch der lewe starc:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auch von mir, Reinbot, wird er Gevatter und Pate genannt. Bei dieser Taufe verbarg sich der starke Löwe aus dem Himmelreich nicht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz semfte lamp von Nazarêt bî dem starkem lewen stêt, daz ez keine vorhte hât, wand ez gerne bî im stât.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das sanfte Lamm von Nazareth steht neben dem starken Löwen, ohne dass es sich vor ihm fürchtet, denn es steht sehr gerne bei ihm." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der segent den toufbrunnen und zeigt ir louf der sunnen, der Moyses gedanke sach und in wert des er niht jach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der segnete das Taufwasser und wies der Sonne ihren Lauf, er, der Moses Gedanken kannte und ihm gewährte, was er gar nicht ausgesprochen hatte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die künigin sazt englouben und daz ölzwî die touben hiez füeren in die arke, der himellewe starke,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der unterrichtete die Königin im Glauben und ließ die Taube den Ölzweig auf die Arche bringen – der mächtige Himmelslöwe," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den man sach bî der toufe stân, daz lamp, daz kriuz hêt in den klân: dise wilde geselleschaft mit einem lîbe hêten kraft:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den man der Taufe beiwohnen sah, das Lamm, das das Kreuz in seinen Klauen trug; diese sonderbare Gemeinschaft bezog die Macht aus einer gemeinsamen Wesenheit," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan ez was ein einic got. er wart gevater und tot, der die künigin toufte, in hôhe sælde sloufte.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn dies war ein einziger Gott. Er war der Gevatter und der Pate, der die Königin taufte und sie in höchste Seligkeit hüllte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zweier krône ist gewehselt hie, und wil iu bescheiden wie: si wil dise ûf der erde lân und jene dâ ze himel hân.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zwei Kronen wurden hier getauscht und ich will Euch sagen, wie: Die eine will sie hier auf der Erde zurücklassen, die andere dort im Himmel tragen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der werde Georîs ‚edel küniginne wîs, got wunder durch dich hât getân. heilic frou, nu sult ir gân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der edle Georg: „Edle, weise Königin, dir zuliebe hat Gott Wunder gewirkt. Nun sollt Ihr, heilige Frau," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zem künige, und sagt niht über ein daz wunder daz uns hie erschein. heizt in gebieten ûf den sal künigen, fürsten über al,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zum König gehen, ihm jedoch kein Wort von dem Wunder berichten, das uns hier widerfuhr. Tragt ihm auf, die Könige und die Fürsten allesamt in den Saal kommen zu lassen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: heizet schrîen in die stat, ich leist des mich der künic bat.‘ diu künigin gâht von im zehant dâ si den wirt, den keiser, vant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und lasst überall in der Stadt ausrufen, ich würde das erfüllen, worum mich der König gebeten hat.“ Die Königin eilte von ihm sogleich dorthin, wo sie den Herrn, den Kaiser, fand," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ im ein juncfrou wazzer bôt. si sprach ,gebt mir daz botenbrôt: der markîs ie zuo leisten wil als ir in bâtet, ûf daz zil.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als ihm gerade ein Edelfräulein das Wasser reichte. Sie sagte: „Gewährt mir den Botenlohn: Der Markgraf will jetzt endlich alles erfüllen, worum Ihr ihn gebeten habt.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die künigin sazt er zuo im dâ. den marschalc hiez er bringen sâ, daz er die herren hieze komen, als des âbents wær vernomen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er ließ die Königin neben sich Platz nehmen. Den Marschall ließ er sogleich herbeiholen, damit er die Fürsten kommen lasse, so wie es am Abend verkündet worden war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz geschach. si kômen alle mit fröudenrîchem schalle. nu hœret wie manz ane vie. ieglîcher künic gekrônet gie,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das geschah. Sie kamen alle in freudigem Jubel herbei. Nun hört, was sich dort zutrug: Jeder König trug seine Krone," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz man dâ bî sæhe daz man sîn ze künige jæhe. der keiser und diu keiserîn wolden ouch gekrônet sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf dass man daran erkennen möge, dass man ihm die Königswürde zugestand. Auch der Kaiser und die Kaiserin wollten unter der Krone gehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der keiser sâ zehant ,her margrâf, nu sît gemant als ir nähten lobtet mir: geschiht daz, waz ich und ir", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf sagte der Kaiser: „Herr Markgraf, nun erinnert Euch an das, was Ihr mir gestern Abend gelobt habt. Wie werden wir beide uns gemeinsam" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: suln mit ein ander fröude hân! wer möht uns denne widerstân? ir lobt daz ir Apollen êren wolt envollen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: freuen können, wenn das geschieht! Wer könnte uns dann noch etwas entgegensetzen? Ihr habt versprochen, dass Ihr Apoll uneingeschränkt huldigen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und iuwer opfer bringen: daz wil ich an iuch dingen.‘ in semfter lût der markîs sprach ,swaz rede ie bî der naht geschach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ihm euer Opfer darbringen wollt. Das erwarte ich jetzt von Euch.“ Mit ruhiger Stimme sagte der Markgraf Georg: „Nächtliche Reden werden gerne" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu gert muotwillic sîn: entriuwen, daz ist niht diu mîn: ich hêt ie in mîner aht, swaz ich gelobte bî der naht", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: allzu leichtfertig dahergesagt. Wahrlich, auf meine Worte trifft das nicht zu. Ich achtete immer genau darauf, das, was ich nachts versprochen habe, am nächsten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz leist ich gerne bî dem tage. swem daz an mir missehage der vind ein bezzerz, wizze er iht: ich kum von mînem site niht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Tag bereitwillig zu erfüllen. Sollte jemandem das an mir missfallen, dann soll er nach größerer Tugend Ausschau halten, wenn ihm das gelingt. Ich werde von meiner Gewohnheit nicht abweichen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich lobt Apolln, der heiden got, ich opfert im durch iur gebot; des wil ich im niht abe stân: heizt in her in den sal gân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich schwor Apoll, dem Gott der Heiden, ich würde ihm auf Euer Geheiß ein Opfer darbringen; das will ich ihm nicht versagen. Lasst ihn in diesen Saal kommen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: oder bitet in zuo uns vliegen, ob wir unserm kriegen ein ende mügen machen mit bewærten sachen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: oder bittet ihn, zu uns herzufliegen, damit wir unserem Streit durch unwiderlegbare Tatsachen ein Ende machen können." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez ist reht daz ich in êre und mich an in kêre, sît er der sunne hât gewalt, der louf mit wunder ist gezalt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es ist richtig, dass ich ihm huldige und mich zu ihm bekehre, da er doch über die Sonne gebietet, deren Lauf auf wundersame Weise bestimmt ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an ir hœhe von ir îlen in vier und zweinzec wîlen überloufet si gelîche wâge und ertrîche", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auf ihrer hohen Bahn überläuft sie mit ihrem eiligen Gang Erde und Meer gleichermaßen in vierundzwanzig Abschnitten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die mâz ze kurz noch ze lanc. ez enreicht niht menschen gedanc.‘ künic sprach ,habt für wâr daz diu liehte sunne klâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die das rechte Maß haben, weder zu kurz noch zu lang. Das entzieht sich dem menschlichen Verstand.“ Der König sagte: „Glaubt mir, dass die helllichte Sonne so scheint," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: schînet als Apollô wil: er wîst si an ir âbents zil; sô wirt ez anderhalben tac. daz macht ein breit wildez hac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie es Apoll will. Er zeigt ihr das abendliche Ziel ihres Laufs, sodass es auf der anderen Seite Tag wird. Das bewirken ein großer, wundersamer Garten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein hôch gebirg, daz nordenmer, daz dâ reichet sunder wer ebenträhteclîche über wâge und ertrîche", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das Nordmeer und ein hohes Gebirge, das sich dort gleichermaßen unbehindert über Wasser und Erde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: niun mîl die hœhe enbor, als ez mit wârheit hie vor Sibille in dem gestirne maz, diu dâ nihtes an vergaz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: neun Meilen in die Höhe erhebt, wie es wahrheitsgemäß vor langer Zeit von Sibylle, die hierin nichts übersah, im Gestirn erkannt wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der planêten siben sint, der ieglîcher underbint mit einem gote sunder hât. diu sunne in hœhstem werde stât", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sieben Planeten gibt es, von denen ein jeder in Verbindung zu einem eigenen Gott steht. Die Sonne steht in allerhöchstem Ansehen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit schœn, mit schîn envollen: dar umb sol man Apollen ouch ze dem hœhsten êren, an sîne helfe kêren:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: durch ihre Schönheit und ihr vollendetes Strahlen. Deswegen soll man auch Apoll als den Höchsten verehren und sich hilfesuchend an ihn wenden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er mac uns wol wesen frum. nu gê wir in daz templum, dâ er in einer siule stât und manic grôz gezierde hât,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er kann uns gewiss von Nutzen sein. Lasst uns nun in den Tempel gehen, wo er sich in einer Säule befindet und prächtig geschmückt ist," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und opfern im alle dâ.‘ dô sprach der margrâve sâ, der edel ritter reine gemuot, ,keiser hêr, mich dünket guot", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und lasst uns alle ihm ein Opfer darbringen.“ Daraufhin sagte der Markgraf, der edle Ritter von reiner Gesinnung: „Mächtiger Kaiser, ich fände es gut," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir heizt Apollen zuo uns gân: sô sul wir schône vor im stân und bringen im daz opfer sâ.‘ erhôrt sîn hûsfrouwe dâ,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn Ihr Apoll zu uns kommen ließet. Wir werden dann vor ihm stehen, wie es ihm gebührt, und ihm das Opfer darbringen.“ Das hörte seine Wirtin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ er ê gevangen was: diu stuont an dem palas. in heller stimme si dô schrei ,owê unde heiâ hei,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bei der er zuvor gefangengehalten worden war: Sie hielt sich bei dem Palast auf. Da rief sie mit lauter Stimme: „O weh und immer weh," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: werder Geori von Palastîn, hiut zergêt diu êre dîn.‘ dô si der markîs hôrte, mit bet er sich erbôrte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: edler Georg aus Palästina, heute wird dein Ansehen zugrunde gehen.“ Als der Markgraf sie hörte, wandte er sich bittend" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze dem künig und bat si în lân. daz wart al zehant getân. umb ir gewerf, umb ir dinc dranc si vaste in den rinc:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: an den König und bat darum, sie herein zu lassen. Das wurde sofort getan. Um ihren Vorwurf und ihr Anliegen zu vertreten, drängte sie sich entschlossen in den Kreis der Versammelten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si kunde harte wol ir ampt. si sprach ,ich wæn iemen sampt bî ein ander ûf der erde in sô hôhem werde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie wusste sehr genau, was sie zu tun hatte. Sie sagte: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo auf der Welt an einem Ort so viele gekrönte Häupter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô manic krône alsô hie: daz gehôrt ich sagen nie. ez ist êre und rîcheit ûfen disen hof geleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in so hohem Ansehen gibt wie hier – davon habe ich zumindest nie gehört. Mit Ansehen und Macht wurde dieser Hoftag ausgestattet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: stêt manic klâre jugent, dem gelîch daz ir tugent würd nie verschert umb ein hâr. dâ bî brüevet daz für wâr:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hier stehen viele makellose junge Menschen, die den Eindruck erwecken, dass ihrer Tugendhaftigkeit nie auch nur ein Haar gekrümmt werden könnte. Nun schaut, ob ich Euch die Wahrheit sage:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der guote spîse machet, und si dar nâch swachet, daz er leit vergift dar în: diu muoz al zehant sîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn jemand ein gutes Essen zubereitet und es danach verdirbt, indem er etwas Giftiges hineinmischt – dann wird dieses Essen sofort und unvermeidlich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ungæbe und unreine. daz machet diu gemeine dâ mit si ist gemischet: dâ von ir güete erlischet;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: schlecht und unrein sein. Das liegt an der schlechten Zutat, mir der es vermischt wird; dadurch wird sein Nutzen zunichte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan si ist lüppic unde riech. bœser gsellen wirt man siech. alsô verliust diu ritterschaft von bœsem gsellen hie ir kraft.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn dann ist es giftig und bitter. Durch üble Gefährten wird man krank. Genau so verliert die Ritterschaft hier und jetzt durch einen üblen Gefährten ihre Stärke." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: reint iuch, held, tuot in her dan: er ist ein triuwelôser man, gemischet gar mit kunterfeit. er swuor gester manigen eit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Reinigt Euch, tapfere Kämpfer, schafft ihn fort! Er ist ein treuloser Mann, ganz von Falschheit durchsetzt. Gestern hat er viele Eide geschworen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bî ritters triuwen ûf sîn sêl, daz er ein got ûz Israhêl wolt minnen unde meinen, und ander got deheinen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bei der Treue eines Ritters, auf seine Seele, dass er einen Gott aus Israel lieben und ehren wolle und keinen anderen Gott" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan den Marîa sider truoc und den man an ein kriuze sluoc: hiute hât er zwêne got. des muoz er sîn iur aller spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als den, mit dem Maria später schwanger wurde und den man an ein Kreuz geschlagen hat; heute hat er zwei Götter. Dafür soll ihn Eure Verachtung treffen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich meine dort den Palastîn. waz touc sîn mänlîcher schîn, und reide goltvar sîn hâr, und sîn antlütze klâr?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich meine diesen hier, den aus Palästina. Was nützen sein männliches Aussehen und sein gelocktes, goldfarbenes Haar und sein schönes Gesicht?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar an lît allez grôziu vlust. waz touc sîn starkiu wîtiu brust? eins hasen herz ist drin gejagt, sît er an dem ist verzagt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das sind alles Zeichen großen Verderbens. Was nützt seine starke und breite Brust? Man hat dort das Herz eines Hasen hineingetrieben, da er dem nicht mehr vertraut," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der im solch êre hât erboten, und opfern wil den abgoten. her markîs, iu sî widerseit. iuwer wirde diu ist hin geleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der ihm so große Ehre zuteil werden ließ, und da er vorhat, den Götzen zu opfern. Herr Markgraf, von jetzt an sind wir Feinde! Euer Ansehen liegt am Boden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gein stæt wart nieman lazzer, ir rehte wisewazzer, ir abetrünn, ir wankelbolt. man sol iu nimmer werden holt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es gibt niemanden, der sich um Treue so wenig schert; Ihr seid eben ein laues Wässerchen, ein Verräter, ein wankelmütiger Feigling! Man soll Euch niemals mehr vertrauen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iuwer lîp bî namen veiget. swâ ir daz wazzer zeiget, da versehe man sich fiures. ich enwesse niht sô tiures", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr seid zweifelsfrei dem Tod geweiht. Wo auch immer Ihr Wasser anbietet, da muss man sich vor Feuer hüten. Ich kannte nichts Kostbareres als Euch:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als iuch: daz ist nu gar verlorn. man blâs nâch iuwer wird ein horn. wê daz iuch ie gebar kein wîp: verlorn ist sêl und iuwer lîp.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: All das ist nun ganz und gar verloren. Man möge das Horn blasen, zum letzten Gruß für Euren Anstand! Ach, dass Euch jemals eine Frau geboren hat – verloren sind Eure Seele und Euer Leben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tet durch iuch wunders vil: er brach der natûre zil. in disem kalten winder, dâ wart ez verre linder", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gott hat um Euretwillen viele Wunder gewirkt; er veränderte den Lauf der Natur. In diesem kalten Winter wurde es in meinem Haus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in mînem hûs denn ie der tac des der mei mit zarte pflac, von bluomen gedrange, und mit der vogel sange,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: weit wärmer als je an einem Tag, den der Mai liebevoll umsorgte, mit sprießenden Blumen und dem Gesang der Vögel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz was süeze unde zart. mîn sûl ze einem boume wart: diu hêt von bluote liehten schîn. ein tavel, was ein rubîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das war lieblich und fein. Mein Dachfirst wurde zu einem Baum, der hell strahlte vor lauter Blüten. Auf einem Tisch – das war ein Rubin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die zwêne engel brâhten dar, dar ûfe moht man nemen war daz man dâ heizet wirtschaft; des hêt man dâ die vollen kraft.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den zwei Engel dorthin brachten – konnte man das sehen, was man ein Festmahl zu nennen pflegt. Alles hatte man dort in Hülle und Fülle." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: disiu gotes tougen sach ich mit mînen ougen: dâ von bin ichs jehende. mîn kint daz wart gesehende;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mit eigenen Augen sah ich diese göttlichen Wundertaten, deshalb mache ich sie hier bekannt. Mein Kind erhielt sein Augenlicht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez was krump, und ist gereht, dar zuo schœne unde sleht. daz geschach reht in des namen, der Êvam und Adamen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es war bucklig und steht nun aufrecht, außerdem ist es schön und makellos. Das geschah im Namen desjenigen, der Eva und Adam" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûz der erde machte und den tiuvel swachte. an den geloub ich über ein: sîn lieht ie nâch der vinster schein,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus der Erde formte und den Teufel erniedrigte. An diesen Gott glaube ich ganz und gar. Sein Licht leuchtete stets gegen die Finsternis, sodass" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô brâht diu sunne aber den tac. swaz mir der künic getuon mac, des ergetzet mich der künic oben; den wil ich für Apollen loben.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Sonne immer wieder den neuen Tag gebracht hat. Ganz gleich, was dieser König mir antun wird, der König oben im Himmel wird mich dafür belohnen. Den – und nicht Apoll – will ich lobpreisen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: künic der hiez gâhen, daz arme wîp vâhen. er sprach ,si ist ein kristen, ir sult si niht mêr fristen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der König ließ die arme Frau eilends gefangen nehmen. Er sagte: „Sie ist eine Christin, ihr dürft sie nicht länger leben lassen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: setzt si balde ûf ein rat.‘ der margrâf mit vlîze bat den künic daz ers lieze und ir fride gehieze.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bindet sie gleich auf ein Rad.“ Der Markgraf bat den König mit großem Einsatz darum, es nicht zu tun und ihr seinen Schutz zu gewähren." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der margrâve hêr ,frouwe, mir wart nie mêr gesprochen alsô sêre an mîn mänlîche êre:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: An sie gewandt sagte der edle Markgraf: „Verehrte Frau, noch nie hat mir jemand so heftig meinen Anstand als Mann abgesprochen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sî iu allez sampt vergeben. lât mich, sælic wîp, noch leben: waz ob ich lîhte noch kum wider? nu gêt von mir bald hin nider:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das sei Euch voll und ganz vergeben. Lasst mich, selige Frau, noch einmal davonkommen. Könnte es nicht sein, dass ich umkehren werde? Brecht nun rasch von mir auf, geht hinab," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: heizet iuwern sun ûf stân und balde her zuo mir gân.‘ des wart daz arme wîp vil frô. si huop sich sâ dannen dô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagt Eurem Sohn, dass er aufstehen und sogleich zu mir kommen soll.“ Darüber freute sich die arme Frau sehr. Sie brach sogleich von dort auf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ si ir kint ligende vant als siz in die wiegen bant. al lachend sie ez an sach. hin zim si muoterlîche sprach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dorthin, wo ihr Kind lag, ganz so, wie sie es in die Wiege gebunden hatte. Über das ganze Gesicht strahlend sah sie es an. Sie sagte zu ihm, so, wie es Mütter tun:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,wol ûf, lieber sun mîn, dîn herre, der grâve ûz Palastîn, enbiut du sülest zuo im komen. daz hân ich von im vernomen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Steh auf, mein lieber Sohn, dein Herr, der Graf aus Palästina, will, dass du zu ihm kommst. Das hat er mir gesagt.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kint sprach ,maht du mir sagen, solt du mich muoter zuo im tragen?‘ si sprach ,er hiez dich selbe gân.‘ daz kint sprach ,daz sî getân:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Kind sagte: „Kannst du mir auch sagen, ob du, Mutter, mich zu ihm tragen sollst?“ Sie sagte: „Er will, dass du selbst gehst.“ Das Kind sagte: „So soll es sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: odr enbôt er mir dar vliegen, des wil ich nieman liegen, daz tæt ich wol,‘ sprach der knabe, ,swie ich doch niht vedern habe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Selbst wenn er von mir verlangte, dorthin zu fliegen, dann würde ich das sicherlich tun, das ist mein voller Ernst“, sagte der Junge, „auch wenn ich keine Federn habe." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sage, frou, gebôt er mirz? sô springe ich dar als ein hirz.‘ hie mit begund si machen ûz sînem lîlachen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sag, Frau Mutter, hat er mir zu kommen befohlen? Dann springe ich dorthin wie ein Hirsch.“ Nach diesen Worten begann sie sogleich damit, aus seinem Betttuch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein hemed an der stunde sôs allerbeste kunde. lât gân uns den lôsen knaben, der sich ze dienst hât ûz erhaben.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein Hemd zu machen, so gut sie es konnte. Nun wollen wir den fröhlichen Jungen laufen lassen, der sich zum Dienst aufgemacht hat." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an der selben stunde sîn hemde sich begunde verwandeln in der selben zît. ez wart ein liehter samît,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Genau in diesem Moment fing sein Hemd an, sich rasch zu verwandeln. Es bestand nun aus einem strahlenden Brokatstoff," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der was im eben wol gesniten, doch schære, nâdel dran vermiten. ûf sînem houpt truoc er für wâr von berlîn ein schapel klâr.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der sehr passend auf den Jungen zugeschnitten war, ohne dass Schere und Nadel dafür gebraucht wurden. Auf seinem Kopf trug er – das ist wahr – einen glänzenden Kranz aus Perlen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kint gie ûf in den sal. grôz kapfen wart dâ über al und umb ez ein solch gedranc, ez wær ze sagen al ze lanc.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Kind ging hinauf in den Saal. Dort machten alle große Augen und veranstalteten um ihn herum ein solches Gedränge, dass es zu lange dauern würde, davon zu erzählen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der knab kom durch den rinc, dô frâgt der lôse jungelinc die künig alle der mære wâ sîn herre wære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als der Junge in den Kreis gekommen war, da fragte der unbekümmerte Jüngling die Könige allesamt danach, wo sein Herr sei," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der margrâf von Palastîn. den zeigten si dem kindelîn. daz lie sich für in an ein knie. sîn red ez sus ane vie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Markgraf von Palästina. Den zeigten sie dem kleinen Kind. Das kniete vor ihm nieder. Seine Rede begann es folgendermaßen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez sprach ,lieber herre, nâhen unde verre mügt ir mich wol senden: ich trûwe wol geenden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es sagte: „Lieber Herr, nach Nah und Fern könnt Ihr mich gern schicken, ich traue mir zu, alle Eure" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alle iuwer botschaft mit des heilgen geistes kraft; wan der wont iu nâhen bî. daz ist an mir schîn worden hie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Botschaften gut auszurichten mit Hilfe des Heiligen Geistes, denn der ist bei Euch. Das hat sich hier an mir gezeigt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz grîfet hœret unde seht, ob ir mir der wârheit jeht. nu schout ez sunder lougen: mîn hende, füez und ougen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Berührt mich, hört und seht, auf dass Ihr eingesteht, dass es wahr ist. Seht nun, es ist keine Täuschung: Meine Hände, Füße und Augen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz was an mir verdorben: daz habt ir mir erworben, daz ich bin gar wol gesunt. iuwer herz und ouch der munt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das alles konnte ich nicht gebrauchen. Ihr habt dafür gesorgt, dass ich ganz und gar gesund geworden bin. Euer Herz und auch Euer Mund" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: was des volleist unde bot ze Jêsu, dem süezen got; des sî gen��de iu geseit und sîner drîvaltekeit.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gewährten ihre Hilfe und brachten die Botschaft zu Jesus, dem süßen Gott. Dafür sei Euch und seiner Dreifaltigkeit gedankt.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der margrâf zehant ,knab, uns ist daz wol bekant daz got tuot allez daz er wil, ez sî lützel oder vil.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Daraufhin sagte der Markgraf: „Mein Junge, wir wissen genau, dass Gott alles vollbringt, was er möchte, es sei wenig oder viel." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nû stêt ûf, lieber knabe, und gêt balde dort hin abe in daz schœne templum. sagt Apollen daz er kum", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Steht nun auf, lieber Junge, und geht rasch dort in den schönen Tempel hinab. Sagt Apoll, er solle herkommen im Namen des Gottes," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bî dem gewîssagten got: well er niht tuon durch daz gebot, mit hôchvart wider muoten, sô nemt hin die ruoten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der prophezeit wurde. Sollte er nicht tun wollen, was ihm befohlen wird, und sich aus Überheblichkeit widersetzen, dann nehmt diese Rute mit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und tuot im einen slac dâ mit: sô muoz er sunder gebit harte balde zuo uns gân und getar ez nimmer verlân.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und versetzt ihm damit einen Schlag, dann muss er unverzüglich eilends zu uns kommen und wird sich dem nicht zu widersetzen wagen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,daz tuon ich,‘ sprach daz kleine kint, ,alle die ûf der erde sint möhten daz niht understân.‘ sprach der künic Dâciân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Das mache ich“, sagte das kleine Kind, „es gibt keinen Menschen auf der Welt, der das verhindern könnte.“ Da sagte König Dacian: „Mein Junge," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,knab, an iu lît wunders vil, daz ir der natûre zil alsô fruo brechet, daz ir gêt und sprechet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr seid zum Schauplatz großer Wunder geworden, indem Ihr den Lauf der Natur so jung schon durchbrecht, indem Ihr geht und sprecht," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ob ir hêtet grâwen loc: ir sît ez lîht ein abetroc. wont aver iu iht guotes bî, ob daz in iuwern hulden sî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wenn Ihr graue Locken hättet. Ihr seid doch wohl ein Trugbild! Bringt Ihr aber etwas Gutes, würdet Ihr uns das dann mitteilen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: welt ir uns daz wizzen lân?‘ sprach daz kindel wol getân ,her, ich bin niht ein abetroc. der den Israhêls gezoc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn Euch das recht und genehm ist?“ Darauf sagte das schöne Kind: „Herr, ich bin kein Trugbild. Der, der die umherziehende Schar der Israeliten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit fünf brôten spîset, der selbe mich ouch wîset, daz ich rede unde gên und alle sprâche wol verstên.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit fünf Broten ernährte, eben der macht mich reden und gehen und lässt mich alle Sprachen verstehen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kindel von dem künige gie. jene, dise unde die hêten umb ez grôz gedranc: hin durch si tet ez den swanc.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Kind entfernte sich vom König. Sie alle, hier wie dort, veranstalteten um den Knaben ein großes Gedränge. Er stürmte mitten durch sie hindurch." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: man hêt ez für wâr ertreten, wan daz zuo im was geweten ein engel, daz im niht geschach, wan ez durch si alle brach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wahrlich, man hätte ihn totgetreten, hätte sich nicht ein Engel zu ihm gesellt, sodass ihm nichts geschah, denn er drängte sich durch sie alle hindurch," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ez ein hanif wære. der knabe wunderbære gie nâch des margrâven gebot in den tempel ze der sunne got.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als ob es ein Hanffeld wäre. Der Junge, an dem das Wunder geschehen war, ging in den Tempel zum Gott der Sonne, wie es ihm der Markgraf aufgetragen hatte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô ez die sûl ane sach, daz kint guotlîche sprach ,Apollô, hâst du mich vernomen? du solt in dirre siule komen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Kind sah die Säule an und sagte freundlich: „Apoll, hast du mich gehört? Du sollst in dieser Säule" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûf des rîchen keisers sal: dâ wartent dîn über al manic krône lieht gevar. du solt îlen balde dar,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in den Saal des mächtigen Kaisers kommen. Dort warten viele hellglänzende Kronen auf dich. Beeile dich, damit du bald dort bist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fürder dich in allen wîs: daz enbiutet dir der markîs, tribûn von Capadôciâ; der wartet dîn mit opfer dâ,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mach dich auf, mit allem, was dazu gehört, das gebietet dir der Markgraf, der Tribun von Kappadokien. Der erwartet dich dort mit Opfergaben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar zuo manic künic hêr: du solt dich niht sûmen mêr.‘ Apollô der sweic stille, wan dar was niht sîn wille.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: außerdem viele edle Könige. Du darfst nicht länger zögern.“ Apoll, der blieb still und stumm, denn dorthin wollte er nicht gehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach daz kleine kindelîn ,hie enmac kein bite sîn, Apollô: des wart ûf mich; wan ich beswere rehte dich", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte das Kindlein: „Von Bitten kann hier keine Rede sein! Apoll, pass gut auf, denn ich beschwöre dich geradewegs" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bî dem kinde solcher art daz sunder natûre wart, daz Sibillâ nant der tugende kint, ob dem der esel und daz rint", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: im Namen eben des Kindes, das ohne den Akt der Zeugung geschaffen wurde; das Sibylle das Kind der Tugend nannte; über dem der Esel und der Ochse" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: âzen beid ir fuoter, dô ez kom von der muoter.‘ dem wort Apoll erschrac als in ein scharfer donerslac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: beide ihr Futter fraßen, nachdem es von der Mutter geboren worden war.“ Diese Worte erschreckten Apoll so, als würde ihn ein heftiger Blitzschlag" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: slüeg ze tûsent stücken. daz abgot begund sich smücken in die schœnen siule als bî dem tag diu iule.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in tausend Stücke hauen. Der Abgott begann, sich eng in die schöne Säule zu schmiegen, so wie es tagsüber die Eule tut." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz abgot alsô lutte, daz sich der tempel erschutte: diu liute begunden vliehen und sich von im ziehen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: So laut war der Abgott, dass der Tempel erbebte. Die Menschen begannen zu fliehen und sich von ihm zu entfernen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz templum sunder liute wart, wan al eine Ritschart, Georjen schrîbære, der uns diu starken mære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Menschenleer wurde der Tempel, abgesehen von Ritschart, Georgs Schreiber, der als Einziger dessen außergewöhnliche Geschichte" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von im sunderlîche schreip: anders nieman dâ beleip. abgot sprach zehant ,kint, wer hât dich her gesant?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: für uns aufgeschrieben hat; sonst blieb niemand dort. Der Abgott sagte dann: „Kind, wer hat dich hierher geschickt?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez sprach ,daz hât mîn herre.‘ daz abgot sprach ,wie verre der künige swert snîdet, daz ez mich niht mîdet!‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Mein Herr hat das getan.“ Der Abgott sagte: „Wie weit reicht doch das Schwert der Könige, dass es mich nicht verschont!“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kint sluoc mit der ruoten dar. dô wart balde dâ en var diu sûl und daz abgot al nâch des kindes gebot", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Kind schlug mit der Rute zu. Schon bald setzten sich dort die Säule und der Abgott in Bewegung, ganz nach dem Befehl des Kindes," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ein slite in dem winder. daz kint gie dar hinder und treip daz abgot ûf den sal. dô wart grôz kapfen über al.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie ein Schlitten im Winter. Das Kind ging hinter ihm her und trieb den Abgott hinauf zum Saal. Dort wurden überall große Augen gemacht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keiser viel die venige dar. er sprach ,nu nemt alle war wie starke kraft Apollô hât, daz er âne füeze gât.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser fiel nieder auf die Knie. Er sagte: „Schaut jetzt alle her und seht, wie groß die Macht Apolls ist, dass er ohne Füße gehen kann.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprâchen an der stunde die künige ûz einem munde daz si dort noch hie gesâhen solcher wunder nie:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagten die Könige einstimmig, dass sie weder hier noch anderswo je ein solches Wunder gesehen hätten: das Wunder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wunder umb daz kindelîn, daz möht niht grœzer gesîn; und daz diu sûl gienge, und die sô hôhe enpfienge", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nämlich, das sich an dem kleinen Kind zeigte, das könnte größer nicht sein; und dass die Säule lief und dass sie so ehrenvoll empfangen wurde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der künic mit sîner venige mit aller sîner menige, und si hêt für einen got, daz was ir sumelîcher spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vom König mit seinem Kniefall und im Beisein seines gesamten Hofstaats, und dass er sie für einen Gott hielt, darüber spotteten viele von ihnen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic Dâciân ,mîn her Georî, seht ir stân die siule wunneclîche? allersuntäglîche", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte König Dacian: „Mein Herr Georg, seht Ihr die herrliche Säule hier stehen? Jeden Sonntag" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: spricht dar ûz der sunne got. nu opfert im durch mîn gebot und dar zuo durch mîne bet, den der starke Mahmet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: spricht aus ihr der Gott der Sonne. Nun opfert ihm auf meinen Befehl hin und auch, weil ich darum bitte, ihm, den der mächtige Machmet" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hât für êre unde prîs.‘ sprach der süeze markîs ,her, ich tuon ez gerne. Apoll! durch den der sterne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ehrt und lobpreist.“ Da sagte der süße Markgraf: „Herr, das tue ich gerne. Apoll! Im Namen dessen, der den Königen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze wîsunge den künigen schein, bî anders nieman über ein wil ich hiut beswern dich, daz du hie berihtest mich", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den Stern als Wegweiser leuchten ließ, und ganz bestimmt bei keinem anderen will ich dich heute beschwören, damit du mir hier Auskunft gibst" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und uns sagest waz du sîst, nu du der sunne alsô gîst ir schîn, daz man dâ von gesiht, als mîn herre, der keiser, giht.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und uns sagst, was du bist, da du die Sonne auf solche Weise scheinen lässt, dass man bei ihrem Licht sehen kann, wie es mein Herr, der Kaiser, behauptet.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: begund daz abgot ruofen und in der siule wuofen, daz rîche und arm ûf dem sal tâten ze der erde val.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf begann der Abgott zu schreien und in der Säule zu jammern, sodass sich im Saal die Mächtigen und das einfache Volk zu Boden warfen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez schrei vil lût ,Altissimus, wie hâst du mich entêret sus, daz du mich hâst verstôzen mit allen mîn genôzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er schrie ganz laut: „, warum hast du mich dermaßen erniedrigt, dass du mich mit allen meinen Getreuen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dem himelrîche: in helle, ûf ertrîche marterst du uns aver mêr. wîlen wâr wir engel hêr:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus dem Himmelreich verstoßen hast? In der Hölle und auf Erden quälst du uns immerzu. Einst waren wir herrliche Engel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nû heiz wir tiufel unde wiht. iedoch hab mir mit iu pfliht, swie kranc wir sîn worden; undr aller hande orden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nun heißen wir Teufel und Dämonen. Dennoch haben wir Euch gegenüber eine Verpflichtung, ganz gleich, wie schwach wir geworden sind: Aus allen Ständen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirt uns der liute ie ein teil. des selben wil ich wesen geil. ez stêt ze helle sô der hof: er heize künic, bischof,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bekommen wir stets einen Teil der Menschen. Darüber werde ich immer froh sein! Um den Hofstaat der Hölle ist es folgendermaßen bestellt: Ob sie nun König oder Bischof genannt werden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die müezen uns dienen dâ. uns bringet dar Superbiâ herzogen, grâven, frîen undr ir danc, Marîen;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie alle müssen uns dort dienen. Der Hochmut bringt uns Herzöge, Grafen und Freie gegen ihren Willen – heilige Mutter Gottes! –," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: küster, prîor, appet, daz wirt dâ zuns entlappet. wir künnen wol gerâten: ûz allen prelâten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dazu Küster, Prioren und Äbte, die dort von uns entkleidet werden. Es mangelt uns an nichts: Von allen Prälaten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hab wir amptliute dâ. diz füeget uns Superbiâ. ouch dienet uns dâ zaller zît überminne unde gît.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: haben wir Dienstleute bei uns. Dies erledigt für uns der Hochmut. Zudem dienen uns dort beständig Wollust und Geiz." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: uns dienet vil nâch nieman baz denne nît unde haz. den dritten himel ich var: dâ nim ich rehte inne war", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Uns dient niemand annähernd so gut wie Neid und Zorn. Ich begebe mich in den dritten Himmel, dort nehme ich alles genau zur Kenntnis," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swaz man von den liuten reit: ie nâch der gelegenheit, dâ rihte ich mich denne nâch. sô ist mir ze der erde gâch,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: was man über die Menschen sagt. Mein Handeln mache ich dann davon abhängig, wie es um sie steht. Dann habe ich es eilig, auf die Erde zu kommen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ der priester singet, daz liut ze banne bringet; sô stên ich vor der kirchen tür, als der selbe gêt her für,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo der Priester von Dingen singt, die die Menschen ins Verderben führen. Da stehe ich dann vor der Kirchentür, wenn eben jener hinausgeht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zehant des underwind ich mich und lege an in mîn gerich. ich füeg den liuten zaller zît daz maniger jâmerlîche lît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sogleich nehme ich ihn in meine Gewalt und verhänge über ihn meine Strafe. Ständig sorge ich dafür, dass es vielen Menschen jämmerlich ergeht," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ er den lîp verliuset, und Jêsum verkiuset: sô wirt er mîn geselle, und füer in ze der helle.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn sie das Leben verlieren und Jesus verleugnen; auf diese Weise werden sie zu meinen Gefolgsleuten und ich führe sie in die Hölle." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die rede ich ûf si werbe, daz si von mînem erbe immer sint gescheiden mit unzällîchen leiden,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich ziehe sie zur Rechenschaft, damit sie meinem Erbe für immer fern bleiben, mit unermesslichem Leid," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von unserm stuol alsô klâr, dâ sô kurz sint diu jâr. , ich hân dir geseit von der mîn gelegenheit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: fern von unserem so herrlichen Thron, wo die Jahre so angenehm vergehen. Georg, ich habe dir berichtet wie es um mich steht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ bî solt du gelouben mir des ich hie swere dir bi dem mânen, bî der sunne und bî der kœre wunne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Deshalb musst du mir glauben, was ich dir hier schwöre, bei dem Mond, bei der Sonne und bei den Freuden der Chöre des Himmels" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und bî dem abgründe, dar inne ich hân künde, dâ mich der eltist hitzet; ich swer bî dem der sitzet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und bei dem tiefen Schlund, in dem ich zuhause bin und wo mir der Älteste einheizt. Ich schwöre bei dem," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in dem niunden himel oben, den dîn munt sô hôch kan loben, und bî dem urteillîchen tage, dâ sich fröude unde klage", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der oben im neunten Himmel sitzt, den dein Mund in höchsten Tönen zu loben weiß, und bei dem Jüngsten Gericht, wo Freude und Klage" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des selben tages zweiet, daz dich nieman heiet vor mir wan der alte, der mich mit gewalte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: noch am selben Tag aufgeteilt werden, dass dich niemand vor mir schützt als allein der Alte, der mich gewaltsam" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dem himelrîche stiez und sich nâch mir zer erde liez: ich zerbræch dich alsô kleine als von dem mülsteine", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus dem Himmelreich hinauswarf und sich später, wegen mir, auf die Erde begab. Ich würde dich derart zermalmen wie es der Mühlstein" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirt rocke unde weize; ich tæt dir alsô heize daz von der elementen art nie niemen alsô heize wart:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Roggen und Weizen tut. Ich würde dir so einheizen, dass niemandem, der aus den vier Elementen besteht, je so heiß geworden ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der alte ez allez wendet, der uns dâ hât geschendet.‘ sprach der margrâve hêr ,ich gebiute daz du sagest mêr,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: All das verhindert der Alte, der uns einst erniedrigt hat.“ Darauf sagte der edle Markgraf: „Ich verlange, dass du noch mehr berichtest" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dar zuo daz lâzest sehen, wie dir ze himel sî geschehen. hâst du engelischen schîn von dem kôre Cherubîn?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und außerdem enthüllst, wie es dir im Himmel ergangen ist. Strahlst du im Glanz der Engel von dem Chor Cherubin?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: oder ist swarz dîn gevider? sô bist du von den kœren nider mit Lûcifer gevallen, sô muost du immer wallen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Oder ist dein Gefieder schwarz? Dann bist du gemeinsam mit Luzifer von den Chören herabgestürzt und dann musst du," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in dem êwigen fiure, du trache ungehiure.‘ als er die rede vol gesprach, daz wiht man ûf der siule sach.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: du schrecklicher Drache, für immer in dem ewigen Feuer umherziehen.“ Als er das alles gesagt hatte, sah man den Dämon auf der Säule erscheinen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz schrei vil lûte ,scharfer got, daz du alsô dînen spot ûz mir hie sô rihtest und mich sô gar entnihtest!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Laut schrie er: „Unerbittlicher Gott, dass du mich hier derart zum Gegenstand deines Spottes machst und mich so ganz und gar vernichtest!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du bist gên mir zornes vol. jâ bekenne ich dich wol: du kanst mich sêre pînen, und wilt den leimînen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du bist mir gegenüber voller Zorn. Ich kenne dich doch genau: Du weißt mich arg zu quälen und willst meinen Thron" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn hêrstuol behalten. dâ von wil ich si schalten. bin edel und tiure von lufte und von fiure:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: für die Lehmlinge freihalten. Von dem will ich sie vertreiben! Ich bin von hohem Stand und edlem Wesen, aus Luft und aus Feuer," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô ist der mensch unwerde gemachet ûz der erde; wan sô daz weter ane gât, der mennisch ûf der erde stât:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Mensch dagegen ist minderwertig, aus Erde geformt. Wenn nämlich Wind und Wetter losbrechen, steht der Mensch auf der Erde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan diu ist diu muoter sîn. al dâ wirt unser adel schîn: ez enwirt uns nie sô sûre, wir varen von natûre,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn die ist seine Mutter. Genau daran zeigt sich unser hoher Stand: Uns trifft nie solch bitteres Schicksal. Es liegt in unserer Natur, unserer Wesensart," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von art, mit hôhem gufte ze fiure und ze lufte dâ si mit wazzer kriegent. sô si zesamen vliegent,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass wir uns frohgemut im Feuer und in der Luft bewegen, wo diese mit dem Wasser kämpfen. Wenn die Elemente aufeinander krachen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wirt ein sô herter stôz, alsô egeslîche grôz, sô bitter und sô grimme, daz dehein stimme", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann führt das zu einem derart harten Aufprall, so schrecklich heftig, so qualvoll und so grausam, dass kein Mund" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gesagen mac den vollen. dar umb man mich Apollen nennet, daz ich dâ muoz sîn. daz kumt von der sunne schîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das vollständig darlegen kann. Deshalb nennt man mich Apoll, weil ich dort sein muss. Das ist so wegen der Helligkeit der Sonne," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu alles fiures muoter ist, als man von natûre list. dâ von heiz ich der sunne got. si tuot ab niht durch mîn gebot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die die Mutter jeden Feuers ist, wie man es aus der Natur lernen kann. Deshalb nennt man mich den Gott der Sonne. Sie bewegt sich aber nicht im Kreis, weil ich das so will," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan daz ich heize nâch ir sus. einer, heizt Zodîacus, der ist als ein rat gemâlet: der selbe niht entwâlet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sondern ich werde nach ihr so genannt. Es gibt einen, der heißt Zodiac, der wird in Form eines Rades dargestellt, der lässt unaufhörlich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er ziehe umb daz himelrat und bring hin wider an ir stat die sunne ze des jâres zil. ich künde dir gesagen vil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das Himmelsrad kreisen und hört nicht auf, die Sonne zum Jahresende zurück an ihren Ort zu bringen. Viel könnte ich dir erzählen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von den planêten, waz si krefte hêten, und von der sternen umbevart, von ir louft und umb ir art.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von den Planeten, über welche Kräfte sie verfügen, und von ihrem Umlauf, von ihrer Bahn und ihrer Wesensart." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: muoz durch mînen meister sîn ze sumer dâ der sunne schîn vihtet gein dem winde: dâ von varent swinde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich muss wegen meines Meisters im Sommer dort sein, wo die Strahlen der Sonne gegen den Wind ankämpfen. Daraus entstehen schnell" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die egeslîchen sprîzen die man ûf erd siht glîzen, und ein solch gestüppe dâ für dehein lüppe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: jene furchtbaren Splitter, die man auf der Erde aufflammen sieht, und ein solcher Blitzschauer, gegen den keine Arznei hilft" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ist weder nütze noch frum, ez vert durch daz centrum in daz itwæge; und ob ûf ein ander læge", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: oder Rettung bringt. Der Blitzschauer bewegt sich mitten hindurch hinein in den Gewitterwirbel. Und türmten sich tausend Berge" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tûsent berg als Lybanus: dâ hêt ez den rûm sus ze glîcher wîse durch und durch als ûf der erde durch ein furch.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie der Libanonberg übereinander, da würde sich der Schauer trotzdem Platz schaffen, in gleicher Weise und mitten hindurch wie durch eine Furche auf der Erde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit dem weter var ich: an den liuten rich ich mich; wan ich daz weter füere dâ ez den menschen rüere:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mit diesem Wetter ziehe ich umher. und räche mich an den Menschen, indem ich das Ungewitter dorthin lenke, wo es dem Menschen schadet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ist al zehant tôt, und muoz lîden grôze nôt. brüeve rehte, Georîs: ich hân dir in allen wîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der ist auf der Stelle tot und muss große Qualen erleiden. Du wirst eingestehen müssen, Georg: Ich habe dir in vollem Umfang" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîns gevertes verjehen. dar zuo lâz ich mich dich sehen. dîn got hât mich geschaffen als einen huntaffen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: über mein Dasein berichtet. Außerdem lasse ich zu, dass du mich siehst. Dein Gott hat mich wie einen Hundsaffen gestaltet," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan des einen: ich hân vlüge, dâ mit ervliug ich manige vlüge. wil du dîn opfer bringen mir, sô wil ich dingen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit einem Unterschied: Ich habe Flügel, mit denen ich so manchen Flug unternehme. Wenn du mir opferst, dann werde ich davon ausgehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz du mich habst für einen got; und leiste ein jâr mîn gebot: ich füeg dir hôhe minne. ez ist kein küniginne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass du mich für einen Gott hältst und ich werde mich ein Jahr lang an mein Versprechen halten. Ich werde dir edle Liebe verschaffen! Es gibt keine Königin, von der" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich trû si wol erwerben dir. daz solt du gelouben mir. ich füeg dir êren alsô vil als du selbe wünschen wil,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ich mir nicht zutrauen würde, sie dir zu beschaffen, das kannst du mir glauben. Ich verhelfe dir zu so großem Ansehen, wie du es selbst dir nur wünschen kannst." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: opfer mir, ritter klâr; ich mach dir dise rede wâr.‘ sprach der grâve ûz Palastîn ,ich bringe dir daz opfer mîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Opfere mir, strahlender Ritter, und aus meinen Worten lasse ich Wirklichkeit werden.“ Darauf sagte der Graf aus Palästina: „Ich bringe dir mein Opfer dar." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar zuo lâz ich schouwen die keiserin mîn frouwen, und den keiser ouch dar zuo, waz ich hiute mit dir tuo,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Außerdem lasse ich die Kaiserin, meine Herrin, dabei zusehen, wie ich heute mit dir verfahre, und zudem auch den Kaiser" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dise künig übr al den rinc.‘ einen guldîn pfenninc nam er ûz dem biutel sîn (ich enweiz wer in legt dar în).", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und alle die Könige hier in dieser Versammlung.“ Einen goldenen Pfennig nahm er aus seinem Beutel (ich weiß nicht, wer ihn dort hineingelegt hat)." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sâ gie er gên der sûl. er sprach ,du verschamter gûl, êrlôsez trügevaz! wan dîn got hie vor vergaz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sogleich ging er zu der Säule. Er sagte: „Du unverschämtes Ungeheuer, ehrloser Lügensack! Gott hat dich längst vergessen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ von: du bist ein âgez gotes, ein widerwarte sîns gebotes. du wiht ungehiure, vervluochte krêatiure,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: weil du nämlich ein Gottverlassener und ein Feind seines Gesetzes bist. Du schrecklicher Dämon, verfluchte Kreatur!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: var in daz verworhte hol, daz ist der verworhten vol.‘ als er die rede vol gesprach, daz wiht die sûl gar zebrach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Verschwinde in das verdammte Loch, das voll ist von Verdammten!“ Als er zuende gesprochen hatte, zerbrach der Dämon die Säule vollständig" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mêr denn ze tûsent stücken. ez begunde sich dâ tücken heime in sîn künde, in daz abgründe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in mehr als tausend Stücke. Schnell verkroch er sich heimwärts, dorthin, wo er zu zuhause war, in den Abgrund." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart in dem wîten sal starc gebrähte, grôzer schal. des wart der keiser schamrôt. ein stille er dar nâch gebôt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf erhob sich in dem großen Saal lauter Krach und großer Lärm. Das trieb dem Kaiser die Schamesröte ins Gesicht. Da befahl er zu schweigen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,iu, herren, sî gekleit daz mit solcher kunterfeit der markîs mit mir umbe gât, und hie vor dem rîche stât", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Euch, Ihr Herren, sei geklagt, dass der Markgraf mir mit einem solchen Betrug kommt und hier vor dem Reich steht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und giht er sî ein kristen. mit sînen trügelisten hât er Apollen vertriben, und ist an sîner stat beliben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und bekennt, er sei ein Christ. Mit geschickten Betrügereien hat er Apoll vertrieben und an seiner Stelle ist ein" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein abgot, ein hellewiht, des er mir ze gote giht, als ir alle habt gesehen.‘ ,wir müezen zwâre eines jehen,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Abgott zurückgeblieben, ein Dämon der Hölle, den er als meinen Gott ausgibt, wie ihr ja alle gesehen habt.“ „Eines müssen wir tatsächlich eingestehen“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprâchen an der stunde die künig ûz einem munde, ,und ist daz wâr des daz wiht von im selben hie vergiht,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagten alsbald die Könige einhellig: „Wenn es stimmt, was der Dämon hier über sich selbst bekennt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô ist ez niht von zouber; sô ist Apollô touber denn Jêsus von Nazarêt, der in dem gestirne stêt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann ist er kein bloßes Zauberwerk, dann ist Apoll schwächer als Jesus von Nazareth, der sich im Himmel befindet," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: selpwahsen prophête, der niht vaters hête. ir entweder hab wir niht für got.‘ ,nu sult ir leisten mîn gebot,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein Prophet, der sich selbst geschaffen hat und keinen Vater hatte. Einer von beiden ist für uns kein Gott.“ „Tut nun, was ich von Euch fordere“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic Dâciân, ,ir sult alle her gân und lobt, swaz ir von im seht, daz ir im iht nâch jeht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte König Dacian: „Ihr sollt alle herkommen und schwören, dass Ihr ihm, was auch immer Ihr von ihm zu sehen bekommt, nicht beistimmen werdet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lât in iuch niht verkêren bî küniclîchen êren.‘ diz lobten si dem künige dâ. ,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Lasst Euch, bei Eurem königlichen Ansehen, nicht von ihm bekehren.“ Dies schworen sie dem König. Alexandrina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu stuont ûf unde sprach ,sît man in dem gestirne sach Jêsum von Nazarêt, daz er dâ selpwahsen stêt:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die stand nun auf und sagte: „Als man in den Sternen Jesus von Nazareth sah, dass er dort steht, aus sich selbst heraus geschaffen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wer was sîn schepfære dô? sô ist ez Alphâ et Ô, ân angenge, sunder ende, und hât in sîner hende", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wer war da sein Schöpfer? Ja, der ist das Alpha und das Omega, ohne Anfang, ohne Ende, und umschließt mit seinen Händen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alliu dinc beslozzen, und hât niht genozzen ân fênix al eine, reiner denne reine,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle Dinge. Niemand kommt ihm gleich, abgesehen vom Phönix. Reiner als rein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wol fruoter denne fruot, verre bezzer denne guot, aller tugende ursprinc, sæliger denne sælic dinc,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: weiser als weise, weit besser als nur gut, der Ursprung aller Tugenden, heiliger als geheiligte Dinge," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz aller sæligist ie wart, ein stein edel übr alle art.‘ sprach der künic Dâciân ,sagt, frouwe, welt ir hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das Allerheiligste, das es je gab, ein Stein, von größerem Adel als alles andere.“ Darauf sagte König Dacian: „Sagt, liebe Frau, wollt Ihr" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Jêsum für einen got? sô welt ir laster unde spot ûz iu selben machen, iuwer hôch geslähte swachen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jesus für einen Gott halten? Dann würdet Ihr Euch selbst zum Gegenstand von Hohn und Spott machen, würdet Euer bedeutendes Geschlecht erniedrigen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er begund die künigin strâfen und schrei vil lûte ,wâfen! wê dir, valscher markîs, daz du mir mîn hôhen prîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er fing an, die Königin zu beschimpfen, und schrie lautstark: „O weh! Sei verflucht, hinterhältiger Markgraf, dass du mir mein großes Ansehen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô tiefe nu wilt neigen. des muost du von mir veigen: ich tuon bî namen dir den tôt; und müezt ir einen mânôt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nun so tief herabsetzen willst. Deswegen werde ich dich vernichten; wahrlich, ich werde dich umbringen! Und Ihr, Kaiserin, Ihr werdet einen Monat lang" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keiserinne, ân mich ligen. ich getrû wol an gesigen dem valschen zouberære. wê der leiden mære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: allein im Bett liegen. Ich traue mir wahrlich zu, den falschen Zauberer zu besiegen. Ach! was für ein Unglück," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wê êren unde lîbes, owê mîns lieben wîbes. sol ich dich sus verliesen, durch Jêsum verkiesen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ach! mein Ansehen, mein Leben, o weh, meine geliebte Frau! Muss ich dich auf diese Weise verlieren, wegen Jesus auf dich verzichten?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan ich benim dir den lîp; sô weiz ich niender kein wîp die ich an dîner stat neme, diu mînem hôhen namen zeme.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn ich dir das Leben nehme, dann weiß ich nicht eine einzige Frau, die ich an deiner Stelle nehmen und die meinem Rang entsprechen würde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz rich ich an dir, markîs, sô mir êre unde prîs.‘ künic gebôt unde bat daz man in vlæhte in ein rat", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dafür werde ich mich an dir rächen, Markgraf, so wahr ich Ruhm und Ansehen habe!“ Der König wünschte und befahl, dass man ihn in ein Rad flechte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in siben lüppigiu swert. er sprach ,dâ muoz der degen wert schrîen unde wuofen, an sînen got ruofen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zwischen sieben vergiftete Schwerter. Er sagte: „Dort wird der edle Held schreien und jammern, seinen Gott anrufen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den man heizet Jêsum. der moht im selben kein frum iedoch hinz der marter sîn: daz wirt ouch hiut an Georjen schîn.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den man Jesus nennt. Der konnte sich doch nicht einmal bei seinem eigenen Martyrium helfen; das wird sich auch heute an Georg zeigen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn marschalc wâpent sich sâ mit siben rittern dâ. si gebuten Georjen mit in gân. daz wart al zehant getân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sein Marschall rüstete sich dort sogleich zusammen mit sieben Rittern. Sie befahlen Georg, mit ihnen zu kommen, was auch sogleich geschah." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie mit kom er ze dem rade. dâ lac ein starc michel lade: dâ solte man dem werden mit zebrechen âder unde lit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf kam er zu dem Rad. Dort lag ein großes und schweres Brett, damit sollte man dem Edlen Sehnen und Knochen zerschlagen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 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", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: margrâf viel an diu knie. er sprach ,herre got, ich hân hie keinen friunt wan dîn eines: ich ger ouch mê deheines", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf kniete nieder. Er sagte: „Gott, mein Herr, ich habe hier keinen Freund außer dir allein. Ich möchte jetzt auch niemanden sonst" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze helfe an dirre zît, sît diu kraft an dir lît, die uns Davît machte kunt: dixit et facta sunt;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als Helfer, da du die Macht hast, von der uns David berichtet hat: –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: biz du gesprechest daz wort, êz an der buochstaben ort kum, daz ez sî geschehen. himelkünic, ich wil jehen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ehe du das Wort gesprochen hast, noch bevor du zum letzten Buchstaben gelangst, ist das Ausgesprochene schon geschehen. Himmelskönig, mit meinem Eid" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in mîner bîht ûf mînen eit: swaz ich noch strîte ie gestreit durch dîn gotlîch êre, daz ich der widerkêre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: will ich in meiner Beichte bekennen: In jedem Kampf, den ich je für dein göttliches Ansehen bestritten habe, habe ich nie aus Feigheit mit dem Gedanken" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor zageheit nie gedâhte, wan daz ich immer gâhte hin, dâ ich die vînde sach. fuoct mir daz iender ungemach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: an einen Rückzug gespielt, sondern bin immer dorthin geeilt, wo ich die Feinde sah. Selbst wenn mir das Mühen bereitet hat –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie wênc mich des gên dir verdrôz. ez wart nie sturmschar sô grôz, ich strebet immer dâ hin durch, ez wær eben oder furch,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nie hat mich das doch gegen dich aufgebracht. Nie war eine Kriegsmeute so groß, dass ich nicht mitten hindurch wollte, sei es auf Wiesen oder Äckern." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch dich schouwen den plân, wier anderhalben wær getân. enkalt sîn ie kein Sarrazîn, daz er mit tôde lite pîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Um deinetwegen wollte ich sehen, wie der Erdboden von der andern Seite aussieht. Kam dafür je ein Sarazene mit tödlicher Qual zu Schaden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des solt du mich geniezen lân, daz ich müez an dir bestân. , keiser hêr, ich gich in mîner bîhte mêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann sollst du mir das zugutehalten, auf dass ich an deiner Seite bleiben darf. , hoher Kaiser, ich bekenne in meiner Beichte" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der schulde, diu mir ist ze grôz. neit ich keinen mîn genôz, – niuwer durch sîn werdekeit umb anderz ich mit im niht streit, –", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: noch mehr von der Schuld, die zu groß für mich ist. Wenn ich nie einen mir Ebenbürtigen gehasst habe – einzig um seine Vortrefflichkeit, um nichts anderes wetteiferte ich mit ihm –," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: twanc mich iender hôher muot, brâht swert durch helm ie daz bluot, kleit sich mit sprîze ie der luft, geschach daz ie durch keinen guft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn mich jemals kämpferische Hochstimmung packte, wenn Schwerter je Blut durch Helme fließen ließen, wenn sich je die Luft in Holzspäne gehüllt hat, wenn je in ritterlichem Überschwang" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz würde dürkel schildes rant, brâht solche tjoste ie mîn hant daz grüener wase würde rôt und al zehant kœme der tôt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Schildränder zerhauen wurden, wenn meine Hand je einen solchen Lanzenkampf geführt hat, dass sich die grüne Wiese rot färbte und augenblicklich der Tod eintrat," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kom ich mit hurt ie sô gevarn: daz solt du niht der sêle sparn, sît diu marter vor mir lît diu mir hie râche gît.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn ich mich je derart in den Kampf geworfen habe – dann sollst du das der Seele nicht zum Schaden anrechnen, da nun die Marter vor mir liegt, mit der ich hier bestraft werde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: entlîp mir keiner marter niht: ich enruoch wie wê mir geschiht, daz ot ich an dir bestê; sô aht ich niht und ist mir wê:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Verschone mich vor keinen Qualen: Wieviel Leid mir auch zugefügt wird, ich will doch an dir festhalten. Das kümmert mich nicht, und wenn ich auch leide:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des sol mich niht gein dir beviln.‘ hie mit nâmen si den diln und zestiezen im übr ein rücke, arme unde bein.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das wird mich nicht gegen dich aufbringen.“ Hierauf nahmen sie den Holzblock und zerschmetterten ihm völlig den Rücken, die Arme und die Beine." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar nâch huobens in dâ ouf, und sprâchen ,waz hilft iu der touf und Jêsus, Marîen kint: diu zwei al ze lange sint.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Danach hoben sie ihn auf das Rad und sagten: „Was helfen Euch die Taufe und Jesus, der Sohn Marias? Die beiden lassen lange auf sich warten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kœmens iu, des wær iu nôt: iuwer puneiz zilt ûf den tôt, den ir tuot ze dem rade. iu wære niht gewesen schade,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Würden sie zu Euch kommen, Ihr hättet es nötig: Euer Lanzenstoß zielt auf Euren eigenen Tod, den Ihr nun auf dem Rad erleiden werdet. Ihr wärt unbeschadet geblieben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wært ir dem künic Dâciân hiut gewesen undertân.‘ vil balde si dô gâhten daz si den werden vlâhten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn Ihr Euch dem König Dacian heute unterworfen hättet.“ Gleich darauf beeilten sie sich dann, den Edlen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zwischen diu siben swert, als sîn der keiser hêt gegert. daz rat was mit listen gemachet ûf die kristen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zwischen die sieben Schwerter zu flechten, wie es der Kaiser verlangt hatte. Man hatte das Rad mit Scharfsinn für die Christen konstruiert." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als man ez immer ane liez, her und dar ez vaste stiez reht alsam ein wintsprût. dar inne lac der gotes trût.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wann immer man es in Bewegung setzte, kreiste es heftig wie ein Wirbelsturm. Darin lag der Liebling Gottes." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swederhalp der wint wât, dar nâch daz rat umbe drât. ob in diu swert hân vermiten, oder deheinez in gesniten?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wo auch immer der Wind hinweht, dorthin dreht sich das Rad. Ob ihn wohl die Schwerter verfehlt haben oder ob ihn eines geschnitten hat?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: jâ, für wâr, alle siben. dar nâch begund diu erde biben, und diu wolken ûf gân, diu sunne ouch ir schîn verlân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ja, wahrlich, alle sieben taten das! Danach erbebte die Erde und die Wolken zogen auf, auch hörte die Sonne auf zu leuchten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bruoft der markîs an der stet waz wunders got durch in tet. in semfter lût ze got er schrei ,vater, herre, elî elei!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hieran erkannte der Markgraf sofort, welch Wunder Gott ihm zuliebe wirkte. Mit schwacher Stimme schrie er zu Gott: „Vater, Herr, !" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sus ruoftest du dîn vater ane: des selben ruofes ich dich mane, daz ich dîn iht verlougen, durch alliu diu tougen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: So flehtest du deinen Vater an. Mit denselben Worten erinnere ich dich daran, dass ich dich nicht verleugne, angesichts all der Wundertaten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu du ie begienge. ich man dich daz du hienge zwischen zwein dieben. der ein begund dir lieben:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die du je vollbracht hast. Ich erinnere dich daran, dass du zwischen zwei Dieben hingst. Einen von denen hast du liebgewonnen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: biz er gesprach driu wort, dô gæb du im dîn rîche dort und zeigtst im dînes vater sal und dîn engel über al.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nachdem er nur drei Worte gesprochen hatte, gabst du ihm dein Reich und zeigtest ihm den Palast deines Vaters und alle deine Engel." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du gæb im väterlîchen trôst. als hilf mir daz ich werd erlôst.‘ er daz wort vol gesprach, einen engel er gâhen sach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du gabst ihm väterlichen Trost. So hilf auch mir, dass ich erlöst werde.“ Als er die Rede beendet hatte, sah er einen Engel zu ihm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gein im, der gruozte in zehant. ,got hât mich her zuo dir gesant. der enbiut dir wâre sigenumft, und daz sich von dîner kumft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: eilen, der grüßte ihn sogleich: „Gott hat mich her zu dir gesandt. Er lässt dir wahren Triumph verkünden und dass sich über dein Kommen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fröut allez himelischez her. jâ fröut sich gein dir sunder wer er selbe und diu muoter sîn. lieber friunt ûz Palastîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle himmlischen Heerscharen freuen. Ja, es freuen sich auf dich ohne Vorbehalt er selbst und seine Mutter. Lieber Freund aus Palästina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du hôher marterære, ich sag dir liebiu mære: die engel suln dich krœnen. jâ mac man michel dœnen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: du großer Märtyrer, ich bringe dir gute Neuigkeiten: Die Engel werden dich krönen. Ja, man wird von jetzt an" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ie zuo von dir hœren in den zehen kœren. die lobent got wider strît der êren, diu an dir lît.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in den zehn Chören viele Gesänge über dich hören können. Die lobpreisen Gott um die Wette wegen des Ansehens, das du besitzt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si lobent ouch die stunde daz er dîn ie begunde. ouch enbiutet dir der süeze got (des bin ich von im wârer bot):", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie lobpreisen auch die Stunde, in der er dich erschuf. Auch lässt dir der süße Gott verkünden (für die Wahrheit der Botschaft stehe ich selbst ein):" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swer dich dirre marter mane, bî disem gebet ruofe ane, den wil er durch dich gewern swes du hin zuo im wilt gern.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wer auch immer dich an dieses Martyrium erinnert und dich sodann im Gebet inständig bittet, dem will er deinetwegen all das zugestehen, was du ihm gewähren willst.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: , süezer herre, nu man ich dich vil verre: sît dir daz got enbôt daz er angest unde nôt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg, süßer Herr, nun bitte ich dich eindringlich um Folgendes: Da dir Gott durch einen Boten sagen ließ, dass er Bedrängnis und Not" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch dich welle wenden und dar enkegen senden sælden unde fröuden vil swem du in der werlde wil:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um deinetwillen abwenden und stattdessen viel Heil und Freude schicken wolle, allen auf der Welt, denen du das zugestehst:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lâ dir enpfolhen sîn den herzogn und die herzogîn. du solt hie sprechen gotes wort, der gît dir sîn rîche dort.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Lass den Herzog und die Herzogin deiner Obhut anvertraut sein. Sprich hier das Wort Gottes, er gewährt dir dort sein Reich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er seit got und dem engel danc. nu hêt daz rat sînen swanc, daz ez den müete der ez sach: brüeft, wie wê dem geschach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg dankte Gott und dem Engel. Nun drehte sich das Rad, sodass es einen jeden quälte, der es sah. Führt Euch vor Augen, wie schlimm es erst dem erging," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der enmitten drinne lac. hie mit ende hêt der tac nâch sînem sit, und kom diu naht der helt hêt verlorn sîn maht:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der in seiner Mitte lag. Damit endete der Tag, wie es seiner Gewohnheit entsprach, und es kam die Nacht. Der Held hatte all seine Kraft eingebüßt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zehant er dar nâch entslief. swie bald daz rat umbe lief, und swie grôz was sîn galm: er lac als in einem twalm.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Bald darauf schlief er ein. Wie schnell das Rad sich auch drehte und wie groß auch sein Lärm war, er lag da wie in einem tiefen Schlaf." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swie sêr daz rat wuotte, ein engel sîn doch huotte, daz im leides niht enwar. der keiser hiez sehen dar:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie sehr das Rad auch wütete, behütete ihn doch ein Engel, sodass ihm kein Leid geschah. Der Kaiser befahl, dort nachzusehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô kômen im diu mære daz er verscheiden wære. morgens, dô der tac erschein, dô wart der keiser des enein,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und es erreichte ihn die Nachricht, dass Georg gestorben sei. Am Morgen, als der Tag anbrach, da entschloss sich der Kaiser dazu," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz die künige kœmen wider dâ man den margrâven nider lieze ze der erde, daz man in in hôhem werde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sich die Könige dort einfinden sollten, wo man den Markgrafen auf die Erde herablassen wollte, um ihn mit großer Würde zu bestatten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bestatte nâch der fürsten sit. dâ solte man in êren mit. die künige kômen alle dâ und giengen mit dem keiser sâ:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie es sich für einen Fürsten gehört. Damit wollte man ihm Ehre erweisen. Die Könige kamen alle und gingen sogleich mit dem Kaiser los." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dennoch der margrâve slief. über in man vil gâhes swief ein rîchez deckelachen. hie mit begund er wachen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zu dieser Zeit schlief der Markgraf noch. Über ihn breitete man hastig ein prächtiges Betttuch. Hierdurch erwachte er." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sach ûf und sprach sus. ,hôher künic Altissimus in dem niunden himel oben, ich kan dich, herre, niht volloben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sah auf und sagte dann: „Großer König , der du oben im neunten Himmel bist, ich kann dich, Herr, nie genug loben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nâch dîner wird envollen. war umb? daz ich Apollen, dem abgot, hân an gesigt, daz mir mêr fröude wigt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so wie es deiner Würde ganz entspräche. Warum das so ist? Dass ich Apoll, den Abgott, besiegt habe, das bringt mir mehr Freude," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: denn daz ich worden bin gesunt, und was von siben swerten wunt und in ein rat geseilet: des bin ich gar geheilet.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wieder gesund zu sein, obwohl ich doch von sieben Schwertern verletzt und in ein Rad gebunden worden bin; davon bin ich ganz und gar genesen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gie nâch dem keiser sâ diu künigin Allexandrînâ. ir gestüele hiez si mit ir tragen. si gruozt die künige wol behagen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gleich darauf folgte die Königin Alexandrina dem Kaiser. Ihren Thron ließ sie sich hinterhertragen. Sie grüßte vergnügt die Könige" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dar zuo den markîs. si sprach ,gewunnet ir ie hôhen prîs, gesâzt ir werdiclîche ie: des ist wol vergezzen hie;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und auch den Markgrafen. Sie sagte: „Habt Ihr je großes Ansehen erlangt und ehrenvoll als Herrscher gethront, das ist hier und jetzt vergessen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze Millên ûf iuwerm palas, dâ manic krône vor iu was, die iuwer gerten zeinem vogt. grôz krancheit hie ob iu brogt.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: In Millene in Eurem Palast, da standen viele gekrönte Häupter vor Euch, die Euch als ihren Herrscher begehrten. Hier seid Ihr schutzlos ausgeliefert.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der fürste reine ,frou, ez ist ze kleine daz ich lîde hie durch got: in des keisers gebot", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagte der tadellose Fürst: „Herrin, es genügt noch nicht, was ich hier für Gott leide. Ich muss auf diesem Rad liegen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: muoz ich ûf disem rade ligen: ich trû ze jungest doch gesigen.‘ dô sprach der künic Dâciân ,von wem welt ir den lîp hân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: weil der Kaiser es gebietet. Doch ich glaube fest daran, dass ich am Ende siegen werde.“ Da sagte König Dacian: „Wer, glaubt Ihr, hat Euch das Leben geschenkt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: oder dises wunders jehen, daz an iu hie ist geschehen?‘ sprach der margrâf zehant ,den tuon ich iu bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und wem wollt Ihr dieses Wunder zuschreiben, das heute an Euch vollbracht wurde?“ Darauf entgegnete der Markgraf: „Diesen offenbare ich Euch; ich offenbare," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wer mir half und wer mich nert, wer er ist und wie ez umb in vert. den selbn gebar nie man noch wîp, und hât doch sêle unde lîp.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wer mir half und wer mich am Leben erhält, wer er ist und wie es sich mit ihm verhält. Dieser hat sein Leben nicht von einem Mann oder einer Frau, dennoch hat er eine Seele und einen Leib." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez ist niht, den hie vor Nâbuchôdonôsor ane bette für ein kalp: er ist himelsippe vaterhalp,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es ist nicht der, den einst Nebukadnezar in Form eines Kalbs angebetet hat. Väterlicherseits stammt er vom Himmel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: muoterhalp von erde hie. ich wil iuch bescheiden wie. von dem vater wart ein wort von himel gesant: er bleip dort.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mütterlicherseits von der Erde. Ich werde Euch das erklären: Von dem Vater wurde ein Wort vom Himmel ausgesandt; er aber blieb dort." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wort ûf erd zer magt sich lie; den sun si von dem wort enpfie. dannoch was der vater doben: den begunden sîne engel loben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Wort begab sich herab auf die Erde zur Jungfrau; den Sohn empfing sie durch das Wort. Auch dann noch war der Vater dort oben; den lobten damals seine Engel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze glîcher wîse alsam ê. daz frühtic wort hiez âvê, daz brâhte drî genende. sun hât in der hende", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so wie sie es immer getan haben. Das fruchtbare Wort lautete ; das brachte drei Personen hervor. Der Sohn hält in der Hand" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alliu dinc belochen, die helle gar zebrochen, die himel al erliuhtet, daz ertrîch erfiuhtet,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle Dinge umschlossen; er hat die Hölle ganz zerstört, alle Himmel erleuchtet, das Erdreich befeuchtet," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ez manigen sâmen birt, der der werlt ze nutze wirt. ouch tuot mêr noch sîn kraft würze, boume ouch, gesaft;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass es vielerlei Samen trägt, die der Welt Nutzen bringen. Und mehr noch bewirkt seine Macht: Wurzeln und auch Bäume stehen in vollem Saft." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swaz in luft, in wazzer vert, sîn kraft daz allez nert; ez loufe, krieche oder gê ûf bû odr in dem wilden sê,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was,auch,immer,sich,in,der,Luft,und,im,Wasser,bewegt,– seine Macht erhält alles am Leben; ob es läuft, kriecht oder geht, auf dem Feld oder in dem unbändigen Meer," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn kraft daz allez weidet; heide und walt er kleidet mit sehser hande varwe schîn; er tuot singen diu vogelîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: seine Macht weidet das alles. Er kleidet Heide und Wald mit dem Glanz der sechs Farben. Er lässt die Vögelchen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in maniger hande stimme. er ist den valschen grimme, und dâ bî den guoten guot: die macht er edel unde fruot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in vielerlei Stimmen singen. Er ist den Bösen ein Feind und zugleich ist er den Guten wohlgesinnt; die erhöht und adelt er." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er gît mêr denn man künne gern, und kan vil gâhes des gewern mit rîcher prêsente. diu vier elemente", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er gibt mehr, als man begehren kann, und er kann das Begehren rasch mit herrlichen Geschenken stillen. Für die vier Elemente" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bewart er mit den vieren, mit vier kleinen tieren: den gît er ie den genist als ez von natûre ist.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: trägt er Sorge mit diesen Vieren: mit vier kleinen Tieren, denen er stets ihren Raum so zuweist, wie es natürlich ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ mit bewaret er diu dinc. wazzers lebt der hærinc; ouch spîset sich daz ander mit fiure, salamander;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auf diese Weise sorgt er für die Dinge. Der Hering lebt vom Wasser; daneben ernährt sich das andere Tier, der Salamander, vom Feuer;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: talpâ sich der erde nert: zaller zît er drinne vert; gamâleôn des luftes lebt, der siben mîl ob erde swebt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Maulwurf ernährt sich von der Erde; darin bewegt er sich stets; das Chamäleon, das sieben Meilen über der Erde schwebt, lebt von der Luft." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: elemente er spîset, daz gestirn er allez wîset: in sînem zirk ez umbe gât, durch in ez louft unde stât.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Elemente nährt er, alle Sterne lenkt er. In seinem Zirkel kreisen sie. Er ist der Grund, dass sie sich bewegen und stillstehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die himel er hât besezzen, und ir hœhe ouch gemezzen, dar zuo daz abgründe nider, die wîte her unde wider,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Himmel hält er in Besitz und hat ihre Höhe abgemessen, und auch den tiefen Abgrund, die ganze Strecke hin und zurück," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die lenge und die breite: daz hât sîn antreite ervahtet biz an den grunt. er geschuof der erde ein punt:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in ganzer Länge und Breite – das hat sein ordnendes Wirken bis ins Kleinste erzwungen. Er hat der Erde einen Mittelpunkt geschaffen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz heizet ouch ir centrum. gein dem firmamentum ez von natûre strebt. daz ertrîch dar an klebt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der auch ihr Zentrum genannt wird. Es gehört zu seinem Wesen, in Richtung Firmament zu streben. Das Erdreich haftet daran" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als îsen an dem magnêt. in mitten ez dar inne stêt: als vast diu erde swæret nider, als sêr ziuht ez ze berge wider", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie das Eisen am Magnet. Das Zentrum befindet sich in der Mitte der Erde: So stark, wie die Erde durch ihre Schwere hinabdrückt, so heftig zieht es dagegen hinauf" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und habt sich an daz ärzet, dâ mit ez ist gehärzet, daz ez niender wenket, hin noch her sich lenket.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und heftet sich an das Erz, womit es geharzt ist, sodass es keinesfalls schwankt, sich weder hin noch her bewegt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: schütet ez mit sîner kraft der himelkünic als einen schaft: da erzeigt er sîne sterke an, und daz er kan daz nieman kan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dennoch schüttelt es der Himmelskönig mit seiner Kraft, als wäre es ein Stab. Auf diese Weise macht er seine Stärke deutlich und dass er etwas kann, was sonst keiner kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: steine, würze unde krût underscheit der engel trût; als tuot er dœne unde wort, von hell unz an des himels ort:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Steine, Wurzeln und Blattwerk hat der Liebling der Engel voneinander unterschieden; das Gleiche tut er mit Gesang und Worten, von der Hölle bis an die Grenzen des Himmels:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die tiefen schrîent all „owê;“ die hœhsten singent „âvê Marîa, süeze gimme;“ sô ist der erde stimme", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die in der Tiefe schreien nämlich alle ‚O weh!‘; die in der Höhe singen ‚Ave Maria, herrlicher Edelstein.‘ Auf der Erde hingegen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ouch verwandelîche hie. dise frô, sô trûrent die, dise weinent, dise lachent, die slâfent, dise wachent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: erklingen verschiedene Stimmen. Die einen sind glücklich, andere trauern; die einen weinen, die andern lachen; die einen schlafen, die andern sind wach." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze himel, ze helle slæft man niht. die einn hânt vinster, die andern lieht. die engel lûte singent: der maget lop si bringent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Im Himmel und in der Hölle schläft man nicht. Die einen stehen im Dunkeln, die andern im Licht. Die Engel singen laut: Sie bringen der Jungfrau ihr Lob dar." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hinz der gât alsô unser lût: „gotes gemähel unde trût, gotes muoter und ouch kint, alle die noch lebendic sint,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zu ihr gelangt auch unsere Stimme: ‚Braut und Gemahlin Gottes, Gottes Mutter und Kind zugleich, von allen, die leben und gelebt haben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûz den bist du gefrîet, sô hôch gebenedîet. ûf gênder morgenrôt, für den êwigen tôt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bist du die, die erlöst ist und aufs Höchste gebenedeit. Aufsteigende Morgenröte, gegen den ewigen Tod" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bist du, frouwe, ein hamît. waz genâde an dir lît!“ keiser, ich hân iu gesaget daz komen ist von der maget", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bist Du, Herrin, ein Schutz. Welch Gnade dir doch gegeben ist!‘ Herr Kaiser, ich habe Euch gesagt, dass der Höchste im Himmel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hœhste der ze himel ist, und der dâ gît genist aller krêatiure, gehiur und ungehiure.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von dieser Jungfrau geboren wurde, derjenige, der hier auf Erden alle Geschöpfe nährt, die Zahmen und die Wilden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsô grôz ist sîn gewalt; wær daz griez gar gezalt, daz bî allen wazzern lît, und wær daz allez pirmît,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: So groß ist seine Macht: Wären alle Sandkörner gezählt, die an den Ufern aller Gewässer liegen, und wäre jedes dieser Sandkörner aus Pergament," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ie dar zuo wære ein stern ein schrîbære: die möhten von der gotes kraft noch von sîner geschaft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und wäre zudem jeder Stern ein Schreiber – von Gottes Macht und von seiner Schöpfung" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wie ez in dem himel sî und wer dem keiser wone bî, wie fiures zirke umb in gât und waz der antlütze hât,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und davon, wie es im Himmel ist und wer sich beim Kaiser befindet, wie ein Feuerkranz ihn umfasst und was für ein Antlitz er hat," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie schœne sî diu künigîn, die dâ lobent Cherubîn und ander kœre über al, wie schœne sî des himels sal: –", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie schön die Königin ist, die dort die Cherubim lobpreisen und weitere Chöre überall, wie schön die Himmelshalle ist –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu himelischen wunder kan nieman besunder volahten noch geschrîben; dâ von lâz ichz belîben.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: diese himmlischen Wunder kann niemand im Einzelnen vollständig angeben oder aufschreiben; deshalb lasse ich es sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er heizt von himel Altissimus, und von der erde Jêsus: swer in minnt, der ist genesen und sol bî im hân daz wesen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sein himmlischer Name ist , sein irdischer Name ist Jesus. Jeder, der ihn liebt, der ist gerettet, und wird seine Heimstatt bei ihm haben.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic Dâciân ,ich kan mich rehte niht verstân dirre wilden mære von dem zouberære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagte der König Dacian: „Ich kann diesen seltsamen Geschichten nicht ernsthaft Glauben schenken, von diesem Zauberer," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den die gelêrten wîssagen sâhen lange vor den tagen ê er ie würde geborn. er muost in Galilê den dorn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den die gelehrten Propheten lange vor der Zeit sahen, zu der er geboren wurde. Er musste in Galiläa Dornen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tragen für ein krône, er muoste tragen schône ûf sînem rücke ein starkez bloch: dran begunde man in henken doch", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: tragen als Krone. Er hat ganz duldsam auf seinem Rücken ein schweres Brett tragen müssen. Und dann hat man ihn auch noch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zwischen zwêne diebe. ey, nu brüve, liebe: solt ich den hân für einen got, daz müest wol sîn der liute spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zwischen zwei Dieben daran gehängt. So, nun sag an, liebe Frau: Soll ich den als einen Gott ansehen? Damit würde ich gewiss zum Gespött der Leute." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich lougen niht: ez ist wâr, Jêsum truoc ein maget klâr: daz geschach durch ein wunder, daz er al ein besunder", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich leugne es nicht, es ist wahr: Jesus wurde von einer reinen Jungfrau geboren. Das geschah durch ein Wunder, dass er allein als Einziger" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sunder natûre wart. von der selben wilden art tuot er daz zouber hiute: dar umb suln in die liute", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht auf natürliche Weise entstand. Auf die gleiche, ungewöhnliche Art und Weise bewirkt er hier und heute Zauberei. Deshalb dürfen ihn die Leute" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: niht für einen got hân und im niht wesen undertân. die wîssagen jâhen daz si Jêsum sâhen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht als einen Gott ansehen und sich ihm nicht unterwerfen. Die Propheten haben berichtet, dass sie Jesus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zwischen zwein vihen ligen: mit im trû ich niht gesigen. er kom ze swachlîche ûf daz ertrîche.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zwischen zwei Tieren liegen sahen. Mit ihm habe ich keine Hoffnung auf den Sieg. Er kam zu machtlos auf die Erde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er solt her abe sîn gevarn mit sînen geflorierten scharn, mit manigem liehten engel klâr, sô sæh man wol daz gar wâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er hätte herabstürmen sollen mit seinen geschmückten Heerscharen, mit vielen herrlichen, strahlenden Engeln, dann würde man gewiss die ganze Wahrheit erkennen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wær sîn kraft und sîn maht, und daz er schiede tac und naht; er solte hêrlîche sîn komen in disiu rîche:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hinsichtlich seiner Stärke und seiner Macht, und dass er Tag und Nacht voneinander trennt. Er hätte so, wie es einem Herrn gebührt, hierher in diese Reiche kommen sollen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wære gelîch der wârheit. kleiniu bluot kleine treit, ez milwet steine grôziu brunst, grôziu wazzer, wîte runst.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann könnte man alldem Glauben schenken. Kleine Blüten tragen kleine Früchte, große Fluten zermalmen Steine, große Flüsse haben ein breites Flussbett.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der margrâf zehant ,ich tuon iu allen daz bekant, daz ich iuch überrede hie. daz hœren jene, dise und die.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf entgegnete der Markgraf: „Ich kann Euch allen jetzt schon sagen, dass ich Euch hier und heute widerlege. Das werden diese hier und auch alle anderen hören." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iu ist daz allen wol bekant, daz man brante alliu lant mit einem solhem fiure als grôz als ein siure,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr alle wisst ganz genau, dass man alle Länder verbrennen könnte mit einem einzigen Feuer so groß wie eine Milbe," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz vieng man an ein zunder. als wart al ein besunder diu maget vil gehiure mit des heiligen geistes fiure", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das man an einem einzigen Zunder entfacht. So wurde einzig und allein die herrliche Jungfrau mit dem Feuer des Heiligen Geistes" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: enpfenget und enzündet, do in ir der engel kündet. er quicket âvê, daz wort, daz dâ von hie unde dort", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: angefacht und entzündet, als der Engel ihn ihr verkündete. Er belebte , das Wort, sodass dadurch hier und dort" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: grôz gewalt wuohs über al, von helle ûf erde in himels sal. diu rôse ist in dem touwe ein liehte anschouwe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und überall große Macht erwuchs, von der Hölle über die Erde bis hinauf zum Himmelssaal. Die Rose bietet im Tau einen strahlenden Anblick," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swenn si entsliuzt der sunne schîn ir vil süezez kamerlîn; dar zuo smecket si vil wol: ir stam der ist dorne vol,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wann immer sie den Sonnenstrahlen ihr so süßes Kämmerchen aufschließt. Zudem duftet sie sehr angenehm. Ihr Stengel ist voller Dornen;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir obez ist bœse, daz si birt; ein swache hiefe dar ûz wirt. da enkegen hât korn unde wîn an bluote vil kranken schîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Frucht, die sie hervorbringt, ist dürftig; daraus erwächst eine armselige Hagebutte. Demgegenüber blühen Korn und Wein ohne jeden Glanz," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ist iedoch von solher art daz nie niht sô süezes wart des ûz der erde springet und gên dem lufte dringet.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und doch sind sie von solcher Beschaffenheit, dass es nie etwas so Süßes gab, was der Erde entspringt und zum Himmel drängt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dem bluote werdent driu diu wil ich nennen iu. si berent brôt unde wîn, daz niht bezzers möhte sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Aus diesen Blüten werden drei Dinge, die ich Euch aufzählen möchte: Sie bringen Brot und Wein hervor, nichts Besseres kann es geben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar ûz wirt daz gotes bluot; daz ist bezzer denne guot, der sîn ze rehte bekort, daz ist der êwige hort.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Daraus wird das Gottesblut, das noch besser ist als nur gut; wer es auf die rechte Art und Weise kostet, dem ist es ein immerwährender Schatz." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: , wînes blüete kumt mit diemüete. als blüet ûf erd daz wünschelrîs, des himels löu, in lambes wîs.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Blüten des Korns und des Weins treten demütig auf. Genauso blühte auf der Erde der ersehnte Zweig, der Himmelslöwe, in der Gestalt eines Lamms." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Altissimus der krippeknabe kom uns mit senfte her abe, daz gewîssagt himelkint: ob im âz esel unde rint.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: , der Krippenknabe, kam sanftmütig zu uns herab, das vorhergesagte Himmelskind: Über ihm aßen Esel und Rind." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kint in diemüete als wîn, korn blüete und wol ervollet hête daz der prophête", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Kind blühte in Demut wie der Wein und das Korn, und erfüllte so, was der Prophet" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von im gesprochen hêt dâ vor, und kom durch Ezechiêlis tor, und nâch der wîssag blüete, und in diu marter müete:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zuvor über es gesagt hatte. Und der Knabe kam durch Ezechiels Tor, und er erblühte, wie es geweissagt worden war, und es quälte ihn die Marter;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sâ er dô die helle brach, dâ grôziu fröude von geschach. dô fuor er küniclîche in sînes vater rîche.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gleich darauf durchbrach er die Hölle, wodurch große Freude hervorgerufen wurde. Da zog er wie ein König in das Reich seines Vaters." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da enpfienc man in vil schône zeinem patrône, ze künic und ze keiser dô und wâren sîn ze sehen frô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dort empfing man ihn mit allen Ehren als einen Schirmherrn, als König und als Kaiser, und man freute sich, ihn zu sehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: künic Dâciân, nu hân ich iu kunt getân daz diu hôchvart sîget und diu diemuot stîget.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Herr, König Dacian, nun habe ich Euch verkündet, dass der Übermut herabsinkt und die Demut emporsteigt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der mir gestêt, der ist genesen und sol ze himel hân daz wesen. die mir hie welln gestên, die suln zuo ein ander gên", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wer mit mir ist, der ist gerettet und wird im Himmel leben. Diejenigen, die hier mit mir sein wollen, die sollen sich sammeln" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und recken die hende ouf: den kumt von himel sâ der touf.‘ mit giengen si zesamen und gerten sîn in gotes namen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und die Hände emporstrecken: zu denen kommt vom Himmel sogleich die Taufe.“ Hierauf versammelten sie sich und wollten im Namen Gottes mit ihm sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der wâren zwelf tûsent dâ, und wurden ouch getoufet sâ mit des himels touwe dô; des si sît wurden frô,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Von ihnen gab es dort zwölftausend, und sie wurden dort auch sogleich mit dem Tau des Himmels getauft; deshalb wurden sie später glücklich;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dâ liten grôze nôt; wan der keiser sâ gebôt daz man si slüege sam diu swîn mit axen: daz muoste sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hier aber erlitten sie großes Leid, denn der Kaiser befahl sogleich, dass man sie wie die Schweine erschlage, mit Äxten – und so geschah es." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: markîs spranc ab dem rade. ,all die ich ze himel lade,‘ sprach er ,die hie ligen tôt, und vrîe si vor aller nôt.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf sprang vom Rad herab: „Ich rufe all diejenigen in den Himmel“, sagte er, „die hier getötet liegen, und ich befreie sie von allem Leid.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu manslahte was sô grôz, daz dâ von bluotes vlôz, ez hêt ein mülrat getriben. daz wart sâ an geschriben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Gemetzel war so groß – was da an Blut floss, das hätte ein Mühlrad antreiben können. Das wurde sogleich von Ritschart" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von Ritschart an ein buoch. dar umbe tet vil manigen vluoch diu keiserin dem keiser. ez was worden heiser", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in einem Buch niedergeschrieben. Deshalb verfluchte die Kaiserin den Kaiser wortreich. Ihre frauenhafte Stimme" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir wîplîche stimme. si rief in zornes grimme ,owê leides des ich sihe, daz man diu liute als ein vihe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: war heiser geworden. Sie schrie, wütend vor Zorn: „Weh über das Leid, das ich sehe, dass man die Leute wie Vieh" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: martert unde mürdert, und sô zem tôde fürdert sô manigen wætlîchen lîp, beide man unde wîp,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: martert und mordet und so viele schöne Menschen auf diese Weise tötet, Männer wie Frauen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: emerâl und amazûr. und wærn ez allez gebûr, daz hie liutes ist erslagen, ich möht si nimmer verklagen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Emire wie Almansure! Und selbst wenn es nur Bauern wären, was hier an Leuten erschlagen wurde, könnte ich mit meiner Klage um sie nie an ein Ende kommen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dennoch wære ir ze vil. dar umb ich nimmer komen wil an des keisers bette. ez muoz werden wette", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn es wären trotzdem zu viele. Deshalb will ich nie wieder in das Bett des Kaisers kommen. Zwischen uns beiden wird es" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zwischn uns der friuntschefte.‘ getriulîcher krefte si begund in sêre strâfen, über in schrei si wâfen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: keine Gemeinschaft mehr geben.“ Mit großem Selbstbewusstsein fing sie an, ihn heftig zu beschimpfen, und erhob Klage über ihn." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in ir leide si dô sprach ,owê daz ich iuch ie gesach. wê daz ir ie wurt geborn: sêl und lîp habt ir verlorn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte sie in ihrem Leid: „Weh mir, dass ich Euch jemals erblickt habe! Weh, dass Ihr überhaupt geboren wurdet! Seele und Leib habt Ihr verloren." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu seht ir doch diu wunder diu got all besunder durch den margrâven tet: der ist nu an dirre stet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dabei seht Ihr doch die Wunder, die Gott einzig dem Markgrafen zuliebe wirkte. Der ist nun hier" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûz dem rat gesprungen, und ist im wol gelungen: sîne wunden die sint heil âne mâsen, sunder meil;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von dem Rad herabgesprungen, und es ist ihm leichtgefallen: Seine Wunden, die sind geheilt, ohne Makel, ohne Narben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ouch hât er iuch überreit mit der ganzen wârheit. dâ kêret ir iuch lützel an, ir winnender hundes zan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Außerdem hat er Euch in Grund und Boden geredet mit unwiderlegbaren Beweisen. Das aber interessiert Euch überhaupt nicht, Ihr tollwütiger Hundezahn" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir ungetoufter mordes guft, von iu entwindet sich der luft daz er zer erde niht engât und von iu widerkêre hât.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Eurer unchristlichen Mordgier! Vor Euch scheut sogar die Luft zurück, sodass sie nicht zur Erde kommt und sich von Euch abwendet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir senefrîcher biterolf, ir tuot alsam der wolf, der sprichet „lamp“, swaz ieman tuot; alsô stêt ouch iuwer muot:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr grausamer Biterolf, Ihr verhaltet Euch wie der Wolf, der immer ‚Lamm‘ sagt, ganz gleich, was man tut. Genauso seid auch Ihr:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu red ist üppec, und iuwer zunge lüppec: dâ wæt von der gæhe tôt und wähset nôt über nôt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hochmütige Worte sprecht Ihr und eine giftige Zunge habt Ihr. Von dort her weht der jähe Tod und türmt sich Not auf Not –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: êwiger helleval. grüene derresal, væric als der slange, unheiles wâre zange,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein ewiger Fall in die Hölle. Eine Dürre für Wald und Wiesen, hinterlistig wie die Schlange; ein wahrer Zangenbiss des Unheils," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gellic als diu vipper, Lûcifers kipper und dar zuo sîn scherge, ir abgründes verge,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gallig wie die Viper, Luzifers unritterlicher Geselle und dabei auch noch sein Lakai. Ihr Höllenfährmann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir tarandes rücke, valsche hellebrücke ungetriuwes râtes, valscher Pilâtes,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihr Tarantelrücken, trügerische Höllenbrücke treuloser Ratschläge, unredlicher Pilatus!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: driaces houbet unde zagel. ir sît der getouften hagel, der ungetriuwen schermschilt. deheiner freise iuch bevilt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kopf und Schwanz des Skorpions! Ihr seid den Getauften ein Hagelschlag, ein Schutzschild der Treulosen. Mordgierig wie Herodes," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mordic als Herôdes. ir sît des êwigen tôdes. ich aht iuch ze gelîcher wîs ze dem wurme aspîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ist Euch kein Verderben zu groß. Zum ewigen Tod seid Ihr bestimmt. Vor Euch habe ich so viel Achtung wie vor der Aspis-Schlange" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ze dem basiliscus. der art ist beider sampt sus: der einen smeckt, den andern siht, der enweders mac genesen niht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und dem Basilisken. Mit ihrer Natur verhält es sich so: Wer den einen riecht, den anderen sieht, der kann in keinem Fall am Leben bleiben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir Jûdas, ir Phâraô: jâ geschiht iu alsô als ouch geschach den beiden. iuch beginnet zuo in kleiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr Judas, Ihr Pharao, ja, Euch wird es genauso ergehen, wie es auch diesen beiden ergangen ist. Apoll wird Euch wie sie" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Apoll in drîer hande wât, diu iu immer wol an stât; von dem fuoz unz an den gebel in fiure, beche unde swebel:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in dreierlei Stoffe hüllen, die Euch auf ewig gut kleiden werden, vom Fuß bis zum Schädel, in Feuer, Pech und Schwefel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ müezt ir ûz und innen immer inne brinnen; iu gelingt als in gelanc.‘ gâhes er dô ûf spranc:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: müsst Ihr außen und innen für immer brennen; Ihr werdet das Gleiche erreichen wie sie.“ Da sprang er blitzschnell auf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan im sô leide nie geschach; die krône er ir abe brach, er wolte si ertôtet hân. daz begunnen die künig understân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: weil er noch nie so verletzt worden war. Die Krone schlug er ihr vom Kopf, er hatte vor, sie zu töten. Das verhinderten die Könige." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit fuoge nâmens in her dan. er sprach ,ach, ich fröuden armer man, daz ich ie wart geborn! wie hân ich êr und wîp verlorn!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Höflich nahmen sie ihn zur Seite. Er sagte: „Ach, ich freudloser Mann, dass ich überhaupt geboren wurde! Wie habe ich mein Ansehen und meine Frau verloren!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wê der leiden mære daz mir der zouberære mîn wîp sô hât verkêret und mich alsô gunêret!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: O weh, das sind schlimme Neuigkeiten, dass mir der Zauberer meine Frau so abspenstig gemacht und mich so erniedrigt hat!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wê daz der tac ie betaget daz ûz Galilê diu maget den zouberære ie gebar, von dem ich her unde dar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: O weh, dass je der Tag angebrochen ist, dass die Jungfrau aus Galiläa den Zauberer geboren hat, von dem ich überall" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: leides hân alsô vil daz ichs niender weiz endes zil. daz wil ich rechen bî namen, daz sichs diu keiserin muoz schamen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so viel Leid erfahre, dass ich nicht weiß, wie es enden wird! Das will ich wahrlich rächen, sodass sich die Kaiserin wird schämen müssen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hiez er gâhen die heilgen frouwen vâhen, und balde dar zuo rüsten, daz man si bî den brüsten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dann befahl er, die heilige Dame sofort gefangen zu nehmen und sich zügig darauf vorzubreiten, sie an den Brüsten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûf solde henken. er sprach ,si kan wenken wîplîcher triuwen. daz muoz si hiut geriuwen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aufzuhängen. Er sagte: „Sie ist imstande, das Treuegebot der Frauen zu brechen, das wird sie noch heute bereuen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie fuorte man die künigin von dem künige balde hin. bî den brüsten hienc man sie: daz kund erwenden nieman hie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf führte man die Königin sogleich vom König weg. An den Brüsten hängte man sie auf, das konnte dort niemand verhindern." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: künigin bî den brüsten hienc, die rede si sus ane vienc. ,got herre, listmachære, du ie und ie wære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als die Königin an den Brüsten hing, begann sie folgendermaßen zu reden: „Gott, mein Herr und Schöpfer, du warst von Ewigkeit zu Ewigkeit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und immer bist ân ende, dînen trôst mir sende, daz ich mich iht verkêre, durch die grôzen êre,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und wirst immer sein, ohne Ende. Sende mir deinen Trost, sodass ich standhaft bleibe, wegen des großen Ansehens," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sich dir biegent alliu knie ze himel ze hell ûf erde hie und alle zungen lobes jehent, die dîne grôzen wunder sehent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da sich vor dir alle Knie beugen, im Himmel, in der Hölle, hier auf Erden, und alle mit ihren Zungen dein Lob bekennen, die deine großen Wunder sehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gewîssagt kint ûz Israhêl, ich bevilh dir hiute mîne sêl, daz si dich dâ müeze sehen dâ dir die engel lobes jehen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Prophezeites Kind aus Israel, ich übergebe dir heute meine Seele, damit sie dich dort sehen wird, wo die Engel dich rühmen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gerte von Jessê, gedenke daz mir sî vil wê: dâ wil ich doch niht ahten ouf, sît mir worden ist der touf.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Blühende Wurzel des Jesse, vergiss nicht, dass ich große Schmerzen erleide; doch die sollen mich nicht kümmern, da mir die Taufe zuteil wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swer des toufes niht enhât, des mac nimmer weden rât. dâ sult ir all gedenken an, ez sî wîp oder man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wer nicht getauft ist, kann auf keinen Fall gerettet werden. Das müsst ihr euch alle klar machen, gleich, ob Frau oder Mann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wizzet daz diu heidenschaft ze himel hât kleine kraft: wan dâ enkumts ot nimmer hin. gedenket alle, habt ir sin,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ihr sollt wissen, dass die Heidenschaft im Himmel machtlos ist, denn da kommt sie sowieso nicht hin. Denkt doch alle darüber nach, wenn ihr bei Verstand" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch iuwer heil, durch mîne bet: ez sprach der valsche Mahmet, dô er an sînem tôde lac und des lebens sich verwac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: seid, eures Heils und meiner Bitte wegen: Der betrügerische Machmet sagte, als er im Sterben lag und mit dem Leben abschloss," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô man in frâgte mære wiez geschaffen wære umb juden kristen heiden, des solt er si bescheiden;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als man ihn da um Auskunft bat, was es auf sich habe, mit Juden, Christen und Heiden – das sollte er ihnen erläutern –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swie ez wær des tiuvels mort, alsô was sîn jüngstez wort: „mit wazzer muoz man genesen; anders mac ez nimmer wesen.“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und obwohl er damit am Teufel Verrat beging, waren das seine letzten Worte: ‚Mit Wasser muss man gerettet werden; anders kann es nicht geschehen.‘" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ meinet er den reinen touf, dâ der tugent kint în slouf; ich mein den himelischen degen, der alliu dinc kan rehte wegen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Damit meinte er die reine Taufe, in die das vollkommene Kind hineintauchte; ich meine den himmlischen Kämpfer, der alle Dinge auf die rechte Weise zu beurteilen weiß.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu künigin ûf ze himel sach, mit süezer güete si dô sprach ,ey touft iuch, edeln heiden. ich muoz von iu scheiden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Königin sah auf zum Himmel; gütig und liebenswert sagte sie dann: „Kommt, edle Heiden, lasst euch taufen! Ich muss euch verlassen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: enruocht waz iu der keiser tuo: hie enzwischn und morgen fruo bereit ich iu die wirtschaft diu von der toufe hât die kraft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kümmert euch nicht darum, was euch der Kaiser antut. Bis dahin, bis morgen früh, richte ich für euch ein Gastmahl aus, das von der Taufe seine Macht hat," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si mit fröuden immer wert; wan diz leben ist kûm ein vert.‘ tuot uns diu schrift kunt: sich touft an der selben stunt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass es mit Freuden ewig währt, während dieses Leben kaum mehr ist als eine kurze Reise.“ An dieser Stelle berichtet uns die Schrift, dass sich sogleich danach" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sehs tûsent und zwei hundert. wan mich des immer wundert, wer in den touf bereitte dâ. ein nebel viel ûf si sâ:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sechstausend und zweihundert Menschen tauften – wobei es für mich stets ein Wunder sein wird, wer für sie dort die Taufe vollzog. Sogleich legte sich ein Nebel über sie;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar zuo sprach der Palastîn diu wort, diu dâ solden sîn, diu zuo der toufe hôrten, die heidenschaft zerstôrten.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dazu sagte der aus Palästina die Worte, die dafür nötig sind, die zur Taufe gehörten, mit denen das Heidentum hinweggenommen wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keiser hiez si vâhen, stechen, slahen, hâhen, sieden, brâten, rœsten, die besten ze den bœsten.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser befahl, sie zu ergreifen, zu erstechen, zu erschlagen, zu erhängen, zu kochen, zu braten, zu rösten, die Edelsten gemeinsam mit den Geringsten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar nâch schrei er lûte sâ ,ey Allexandrînâ, daz du ie geboren würde! sô schädelîche bürde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Danach schrie er sogleich laut: „Ach, Alexandrina, dass du je geboren wurdest! Derart schadenbringende Last" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart von muoter nie getragen. jâ beginnet man dîn kunter sagen her von oriente unz hin an occidente,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wurde nie von einer Mutter getragen. Ja, man wird von deiner Widerwärtigkeit erzählen, vom Osten bis hin in den Westen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in den rîchen her und dâ, als von der künigin Helenâ, der valschen Kriechinne, diu êre unde minne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: überall in den Königreichen, wie von der Königin Helena, der treulosen Griechin, die ihrem edlen Mann" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir werden man enpfuorte, dâ von die erde ruorte manc güsse von bluote grôz: diz wil werden jens genôz;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ansehen und Liebe entwendete, weshalb sich viele breite Ströme aus Blut über die Erde ergossen; dies hier wird jenem ebenbürtig sein! Deshalb" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô muoz man immer mêre sagen den valsch den du gên mir kanst tragen, daz du Apollen wilt verliesen, und Jêsum erkiesen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wird man auf ewig von der Treulosigkeit erzählen, die du mir gegenüber zu zeigen imstande bist, dass du Apoll aufgeben und in Jesus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: für einen gwaltigen got; daz mac wol sîn der werlde spot. Jêsus muost daz kriuze tragen, dar an er selbe wart geslagen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einen mächtigen Gott erkennen willst; darüber wird die ganze Welt lachen! Jesus musste das Kreuz tragen, an das er geschlagen wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan man in dar an tôtte; mit gwalt man in des nôtte: gewalts moht er niht abe stân. solt ich den für einen got hân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Man hat ihn nämlich daran getötet; mit Gewalt hat man ihn dazu gezwungen: der Gewalt konnte er sich nicht entziehen. Sollte ich den für einen Gott halten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wæren kranke sinne.‘ dô sprach diu küneginne ,nu sag mir, keiser, sunder spot: lebt ieman der âne got", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann wäre ich nicht ganz bei Verstand.“ Darauf sagte die Königin: „Jetzt sage mir, Kaiser, ganz im Ernst: Gibt es jemanden außer Gott," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: driu dinc müge geben: lîp, sêle unde leben?‘ sprach der keiser sâ ze hant ,mir ist daz von der schrift bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der diese drei Dinge zu schenken vermag: Leib, Seele und Leben?“ Darauf antwortete der Kaiser sogleich: „Ich weiß das aus den Schriften," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz der gote siben sint und ieglîcher underbint mit sîner kraft sunder hât. ich sag dir wiez dar umbe stât.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es sieben Götter gibt und jeder von ihnen mit seiner Macht eine eigene Zuständigkeit hat. Ich sage dir, was es mit ihnen auf sich hat:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der planête der sint siben, und stêt von in dâ geschriben daz si aller geschaft von natûre gebent kraft.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es gibt sieben Planeten und es steht über sie geschrieben, dass sie allen Geschöpfen auf natürliche Weise Kraft geben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ieglîches sternen pfligt ein got, der tuot und lât durch sîn gebot. dem himel si widerstrebent, dem menschen si daz leben gebent:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Für jeden Planeten ist ein Gott zuständig, durch sein Gebot ruht er und wird er in Bewegung gesetzt. Sie bewegen sich gegenläufig zum Firmament. Den Menschen schenken sie das Leben;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz muoz leben nâch ir art als ie diu lûne hât die vart. ich hân sîn fürbaz niht gelesen, wie ez anders möhte wesen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die müssen auf ihre Weise so leben, wie die Sterne gerade zueinander stehen. Ich habe nirgendwo gelesen, dass es sich anders verhalten könnte.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach diu süeze künigin ,alle die nu haben sin, die brüeven rehte waz ich sage. ob ieman hiut bî disem tage", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagte die liebliche Königin: „Alle, die hier bei Verstand sind, die mögen genau erwägen, was ich sage: Wenn heute, an diesem Tag," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: uns seite – daz daz würde wâr, – daz geschæhe über drîzic jâr: wolt ir dem gelouben iht?‘ ,jâ, ich hêt mit im die pfliht,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: jemand uns etwas sagen würde – sodass das einträfe –, was in über dreißig Jahren passiert, würdet Ihr demjenigen nicht Glauben schenken?“ „Ja, das wäre ich ihm schuldig“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic, ,des muoz ich jehen.‘ ,herre, sô ist ez geschehen,‘ sprach diu küniginne sâ. ,jâ vindet man geschriben dâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte der König, „das muss ich eingestehen.“ „Herr, genau das ist passiert“, antwortete die Königin. „Ja, man findet es geschrieben" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in dem buoch Jeremîas, der vor manigem jâre was, vor dem kint ûz Israhêl. er sprach „der lîp unde sêl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in dem Buch des Jeremia der vor vielen Jahren lebte, vor dem Kind aus Israel. Er sagte: ‚Der, der uns Leib und Seele gibt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: uns gît, und dar zuo daz leben, der wirt ze dem tôde gegeben: als ein ungemeilet lämbelîn tuot er niht ûf den munt sîn.“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und zudem das Leben, der wird in den Tod geschickt: Wie ein makelloses Lämmchen öffnet er seinen Mund nicht.‘" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich hân an disen stunden den wâren heilant funden, der prophêten tugentkint, des diu rîche alliu sint;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich habe vor kurzer Zeit den wahren Heiland gefunden, das Tugendkind der Propheten, dem alle Reiche unterstehen;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan die sâhen in für wâr vor sîner gbürte tûsent jâr. über ein kum ich von im niht, swie wê mir von im geschiht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die nämlich haben ihn wahrhaftig tausend Jahre vor seiner Geburt schon gesehen. Von ihm werde ich mich nicht abwenden, ganz gleich, wie viele Schmerzen ich wegen ihm erleide." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der marter sol mich durch in zemen.‘ der keiser hiez si abe nemen und hiez die brüste ir snîden abe. grôz was sîn ungehabe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihm zuliebe soll mir die Folter gefallen.“ Der Kaiser befahl, sie loszumachen, und ließ ihr die Brüste abschneiden. Er war außer sich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er schrei vil lûte ,wâfenô! Apollô her, wie tuost du sô, der sunne got von arte hêr! bedenke mînes herzen sêr.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er brüllte: „O weh, edler Apoll, zu Hilfe! Warum tust du das, Gott der Sonne aus edlem Geschlecht! Denk an das Leid in meinem Herzen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ach, ich fröuden armer man, daz ich daz leben ie gewan! dâ sehen mîne gote zuo: ich bin entêret al ze fruo;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ach, ich freudloser Mensch – dass ich je geboren wurde! Meine Götter haben dafür gesorgt, dass ich mein Ansehen viel zu schnell verloren habe;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des wolt Apoll mir gunnen.‘ er viel hin unversunnen. markîs nam die keiserîn und druht si an den lîp sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Apoll hat gewollt, dass mir das geschieht.“ Er fiel ohnmächtig zu Boden. Der Markgraf nahm die Kaiserin und drückte sie an sich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach ,ey heilge frouwe, fröu dich der anschouwe, die du in dem himel hâst, sô du frôlîchen stâst", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Ach, heilige Herrin, freu dich über den Anblick, den du im Himmel genießen wirst, wenn du fröhlich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor der tugende kinde. sîn klâr hofgesinde empfâht dich alsô schône. dâ sihest ûf dem trône", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor dem Kind der Tugend stehst. Sein strahlender Hofstaat wird dich sehr ehrenvoll empfangen. Dort wirst du auf dem Thron" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: all der engel frouwen; die maht du gerne schouwen. enruoch waz dir der keiser tuo: dar umbe gêt dir fröude zuo.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Herrin all der Engel sehen; die kannst du mit Freuden betrachten. Kümmere dich nicht darum, was dir der Kaiser antut; du wirst dafür Freude empfangen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ahte niht waz dir geschehe: dîner klâren ougen sehe beginnet dir noch hiute spehen des du ze fröuden wol maht jehen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Achte nicht darauf, was dir geschieht: Der Blick deiner klaren Augen wird dir noch heute etwas zeigen, was du gewiss als Glückseligkeit bezeugen wirst.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu künigin wart der mære frô. si begund dem helde nîgen dô. daz bluot ir von den brüsten vlôz, daz ez ir kleider gar begôz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Königin freute sich über diese Botschaft und verneigte sich vor dem Helden. Das Blut floss von ihren Brüsten, sodass es ihre Kleider ganz überströmte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: markîs ûf ze himel sach. ob den brüsten er dô sprach ,du solt nimmer bluoten. ich beswer dich bî der ruoten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf sah zum Himmel hinauf und sagte, die Brüste segnend: „Hör auf zu bluten! Ich beschwöre dich bei dem Stab," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die Moyses in daz mer sluoc, diu in mit heil dâ durch truoc: als müezest du werden heil, heilic frouwe, sunder meil.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den Mose in das Meer stach, der ihn dort unversehrt hindurchführte. Ganz so sollst du, heilige Herrin, geheilt werden, ohne dass ein Makel bleibt!“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dem wort der jungen sâ die brüste entsprungen, der süezen und der klâren, als si von zwelf jâren", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Durch diese Worte traten bei der jungen Frau sogleich die Brüste hervor, der Liebreizenden und Reinen, ganz so, als wären sie ihr im Alter von zwölf Jahren" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wærn gewahsen, und niht mê; und was heil reht als ê. hie stuont mîn frou, diu keiserîn, als ein mûzersprinzelîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: – und keinem Jahr mehr – gewachsen, und sie waren ganz so unversehrt wie zuvor. Hierauf stand meine Herrin, die Kaiserin, da wie ein Sperbermännchen, das sich gemausert hat," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô ez in vollem kropfe stât und niht hungers mâle hât, und eben wol geslihtet. von ir schœne wær berihtet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn sein Kropf gut gefüllt ist und es keine Zeichen des Hungers zeigt und ganz glattes Gefieder hat. Mit ihrer Schönheit hätten Herrscherinnen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: drîzic lande frouwen: des sult ir wol getrouwen. wunder sach der keiser an, und dar zuo manc hôher man.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus dreißig Ländern geschmückt werden können, das könnt ihr getrost glauben. Dieses Wunder betrachtete der Kaiser und mit ihm so mancher angesehene Mann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die sprâchen an der stunde alle ûz einem munde ,ez ist von zouber geschehen.‘ des begund der keiser ouch jehen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die sagten alsbald alle wie aus einem Mund: „Das war Zauberei!“ Dem stimmte der Kaiser zu" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sprach al zehant dâ ,ey Allexandrînâ, keiserinne hôchgeborn, sol ich dich nu hân verlorn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sagte dort sogleich: „Ach, Alexandrina, hochgeborene Kaiserin, habe ich dich nun verloren" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch Jêsum von Nazarêt umb anders niht wan daz er stêt in dem gestirn, der maget kint? suln nu alle die der sint", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wegen Jesus von Nazareth, und das nur deshalb, weil er, das Kind der Jungfrau, sich im gestirnten Himmel befindet? Sollen darum nun alle Menschen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ von im undertân wesen? der buoche hân ich niht gelesen. dâ für ich in hête, daz er ein prophête", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihm untergeordnet sein? Solche Bücher habe ich nicht gelesen. Ich halte ihn für einen Propheten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wær muoterhalp ûz Israhêl: daz er lîp unde sêl geschüefe, des enmac niht sîn. die der planêten schîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der mütterlicherseits aus Israel stammt. Dass er Leib und Seele geschaffen hat, das kann nicht sein! Diejenigen, die sich um die leuchtenden Planeten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit ir starken loufte pflegent und elliu dinc ze rehte wegent und sie ouch underscheident, heid und boume kleident:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit ihrem gewaltigen Umlauf kümmern und alle Dinge auf die rechte Art und Weise festsetzen und sie auch voneinander unterscheiden, Wiesen und Bäume bekleiden –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: allen dingen gebent si kraft, alle würze sint von in gesaft, allez daz ûf der erde lebt odr in dem wilden wâge swebt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: allen Dingen geben sie Kraft, alle Wurzeln haben ihren Saft von ihnen, allem, was auf der Erde lebt oder in den wilden Fluten schwimmt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem gebent si wîlsælde und formentz mit gemælde. si widerstênt dem himel klâr. sô riht diu Sunne daz jâr:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem geben sie das ihm bestimmte Schicksal und verleihen ihm die äußere, bildliche Form. Sie widerstreben dem strahlenden Himmel. Es legt die Sonne das Jahr fest." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als si hât von erde vluht, des erserwet alliu fruht und wirt trûric und unfrô. sô waltet Saturnô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn sie von der Erde flieht, dann welkt davon alle Frucht dahin und wird traurig und ist unglücklich. Es herrscht Saturn" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der kalten, bitterlîchen zît, diu niht hügender fröude gît. Vênus pfligt der minne mit fiuwerrîchem sinne.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: über die kalte, bittere Zeit, die keine behagliche Freude gewährt. Venus kümmert sich mit feuriger Gesinnung um die Liebe." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu Lûnâ der unstæte pfligt, dar an daz grœste wandel ligt. der sternen sint dennoch drî. die sint sô starker krefte frî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Luna kümmert sich um den Wankelmut, mit dem die größte Unbeständigkeit einhergeht. Noch drei weitere Sterne gibt es. Die verfügen über keine so starken Kräfte" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und hânt doch manigen wilden ganc. daz wær ze sagen al ze lanc, wan daz sîn walt Apollô gar. des nim du an der sunne war,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und vollziehen dennoch so manchen wilden Lauf. Es würde viel zu lange dauern, das zu erzählen, nur ei- nes sei gesagt: Apoll herrscht uneingeschränkt darüber. Das kannst du an der Sonne erkennen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie diu die werlt erliuhtet. swaz daz wazzer fiuhtet und Saturnus keltet, diu sunn die mâze heltet,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: daran, wie sie die Welt erleuchtet. Alles, was vom Wasser befeuchtet und von Saturn zum Erkalten gebracht wird – die Sonne hält das richtige Maß," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz diu erd die fruht birt, die über al geliebet wirt. der sunne tugent ist manicvalt: der hât Apollô gar gewalt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: damit die Erde die Pflanzen hervorbringt, über die sich jeder freut. Die Sonne hat vielerlei gute Kräfte, über diese kann Apoll uneingeschränkt verfügen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît diu sunne, der planêt, in der hœhsten wirde stêt, sô muoz Apoll der hœhste sîn: da gedenke an, frou künigîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Weil die Sonne, der Planet, das höchste Ansehen genießt, muss Apoll der Höchste sein. Sei dir dessen bewusst, Frau Königin," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und hab in ouch zem hœhsten got; tuo und lâ durch sîn gebot: der maget kint, Jêsum, der mac dir niht wesen frum.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und erkenne auch du ihn als höchsten Gott an! Sein Wille bestimme, was du tun und lassen sollst. Jesus, dieses Jungfrauenkind, der bringt dir keinen Nutzen!“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach diu keiserin ze hant ,die zwêne got sint mir bekant. ich wil des für wâr jehen: ich hân si beide gesehen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagte die Kaiserin sogleich: „Diese beiden Götter sind mir bekannt. Ich gestehe es gerne ein: Ich habe sie beide gesehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Apolln ich ûf der siule sach, des vil manic zunge jach daz si nie krêatiure gesæhen ungehiure.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Apoll sah ich auf der Säule; viele Menschen haben bezeugt, dass sie nie eine so schreckliche Kreatur gesehen hätten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô er ûf der siule saz, zeinem affen ich in maz, wan daz er hête einen zagel. Georius was dâ sîn hagel.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als er auf der Säule saß, habe ich ihn für einen Affen gehalten, nur, dass er einen Schwanz hatte. Georg war dort sein Verderben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der schuof daz diu sûl brast und im entran der himel gast in die helle, dâ er nu ist wirt, den elliu tugent gar verbirt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der sorgte dafür, dass die Säule zersprang und dass der Himmelsfremdling vor ihm davonlief, in die Hölle, wo er nun Hausherr ist, er, der jeglicher Tugend entbehrt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ sach ich ouch der maget kint, des diu rîche alliu sint, und daz den himel an liez und daz die planêten hiez", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dort sah ich auch das Kind der Jungfrau, dem alle Reiche untertan sind und das das Firmament in Bewegung setzte und das den Planeten befahl," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si an louf im widerstân, daz er sül die mâze gân an sînem zirke an loufte. dô mich der markîs toufte,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sie diesem mit ihrem Lauf widerstreben, sodass es sich nicht übereilt beim Durchlaufen seiner Kreisbahn. Als mich der Markgraf taufte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: do erschein mir got alsô klâr, daz ich brüeve wol für wâr: ob der sunne wæren siben, von der wunder ist geschriben,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da erschien mir Gott so strahlend hell, das halte ich für die reine Wahrheit: Wenn es die Sonne, von der Erstaunliches geschrieben steht, sieben Mal gäbe, hätten diese sieben Sonnen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die hêten niht sô liehten schîn. daz mac der wâre got wol sîn. er ist ez rehte sunder wân. ein lamp, daz kriuz hêt in den klân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zusammen keinen so strahlenden Glanz. Das muss der wahre Gott sein. Er ist es wirklich, ohne Zweifel! Ein Lamm, das das Kreuz in den Klauen hielt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sach ich, und den lewen starc: der enwederz sich vor mir enbarc. daz lieht, der löu, daz lämbelîn, diu müezen mir ein got sîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das sah ich, und den starken Löwen. Keines von beiden verbarg sich vor mir. Das Licht, der Löwe, das Lämmchen, die sind für mich zwingend ein Gott," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der elliu dinc geschaffen hât, er einer, doch diu trinitât. pfî Apollô, bœse wiht, du schaffest an mir hie niht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der alle Dinge geschaffen hat, er allein und zugleich als Trinität. Pfui, Apoll, böser Dämon, auf mich hast du hier keinen Einfluss!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: her keiser, iu sî widerseit; und habt daz ûf mînen eit daz wir uns müezen scheiden: kristen unde heiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Herr Kaiser, hiermit sage ich mich von Euch los, und nehmt es bei meinem Eid, dass wir uns trennen werden. Christen und Heiden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mac niht bî ein ander sîn. her keiser, nemt diz vingerlîn, daz was unser mahelschaz, der sazt der ê den êrsten saz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: können nicht zusammen sein. Herr Kaiser, nehmt diesen Ring, der war unser Brautschatz, der gab der Ehe das erste Unterpfand." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nemt hin die krôn und iuwer lant: daz gib ich ûf mit mîner hant, dar zuo stete, bürge vil, der ich niht mê haben wil.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Behaltet die Krone und Euer Land, die gebe ich aus freien Stücken auf, außerdem Städte, viele Festungen, auf die ich verzichten will.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der keisr erhôrte daz, dô wurden im die ougen naz, daz si den kriec sô vaste hielt und der niuwen ê wielt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als der Kaiser das hörte, da wurden ihm die Augen feucht, weil sie den Streit so ausdauernd durchhielt und dem neuen Glauben anhing." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach ,nu hœrt, ir herren. nâhen unde verren mügen disiu mære geschellen und sô ze schaden hellen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Hört nun, Ihr Herren: Nah und fern mögen diese Neuigkeiten verkündet werden und so den Schaden zu Gehör bringen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ein zweiunge wirt, der uns vil lîht her nâch geswirt; wan swaz die hôhen ane gânt, die nidern in des bî gestânt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass eine Entzweiung stattfindet, die uns bestimmt später noch schmerzen wird, denn was auch immer die Oberen anfangen, dem leisten die Niederen Folge." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar nâch râtet swaz ir welt, sît ich dem schaden bin geselt, des unser gote laster hânt, daz si daz niht understânt.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Beschließt in dieser Sache, wie Ihr wollt. Da ich diesem Schaden ausgeliefert bin, und weil sie das nicht verhindern, tragen unsere Götter Schande davon.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: rietens an der stunde gelîch ûz einem munde, er solt die künigin tœten: er möht si niht genœten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da rieten sie sogleich ganz einhellig, dass er die Königin töten solle. Er könne sie ja doch nicht dazu zwingen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si wær ein heidenin. dô hiez er si füeren hin. er begund vor leide wüeten. ,ir sult ir sêre hüeten,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: eine Heidin zu sein. Da befahl er, sie abzuführen. Vor Schmerz begann er zu toben. „Gebt gut auf sie acht," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dazs iu iht entrinne; daz si mit zoubers sinne iht hin füer der markîs, als von Troye Pârîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: damit sie Euch nicht entkommt; damit sie nicht etwa der Markgraf mit Zauberlist entführt, so wie es Paris von Troja" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Helenam von Kriechen tet.‘ sâ an der selben stet sprungen riter, knappen dar und nâmn der keiserinne war.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Helena von Griechenland tat.“ Auf der Stelle sprangen Ritter und Knappen herbei und nahmen die Kaiserin in Gewahrsam." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach ,nu bringt ir houbet wider.‘ weder ê noch sider gefriescht ir nie von liutes site, der sich sô sêre undersnite.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Bringt mir ihren Kopf!“ Weder zuvor noch danach habt Ihr je gehört, dass sich zwei Menschen so sehr voneinander unterschieden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: trûric was des keisers lîp: sich fröut diu keiserin, sîn wîp. hie velschet sich daz alte wort, daz wart missemeilic dort,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser war traurig. Die Kaiserin aber, seine Frau, die freute sich. Hier erweist sich der alte Ausspruch als falsch – er verlor dort seine Geltung –," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ein man und sîn wîp solden haben einen lîp. ir fröude und sîn herzeleit gelîcher wîs zesamen sneit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ein Mann und seine Frau ein Fleisch sein sollen. Ihre Freude und sein Herzensleid waren auf gleiche Weise zusammengeflickt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und kund sich rehte machen als ein rôt scharlachen ze einem gelwen fritschâl. diu küngin klâr lieht gemâl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und passten genau so zueinander wie ein roter Scharlach zu einem gelben Fritschal. Die Königin, die strahlte und glänzte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu was nâch der rôsen var: sô brüeve ich den keiser dar ze der gelwen schôten, geformet nâch den tôten.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hatte die Farbe einer Rose. Der Kaiser hingegen kommt mir vor wie eine gelbe Schote – so wie ein Toter." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fuorten si die keiserin. si sprach ,süezer got, ich bin dîn vil arme hantgetât: schaffe daz mîn werde rât,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie führten die Kaiserin weg. Sie sagte: „Süßer Gott, ich bin dein elendes Geschöpf. Mach, dass mir Hilfe zuteil wird," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: aller tugent orthabe; füege, sô ich kum ze grabe, daz ich iht bidmende stê, sô diu urteil ergê,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ursprung aller Tugend. Wenn ich sterbe, dann sorge dafür, dass ich nicht um Gnade bitten muss, wenn das Urteil gefällt wird;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swenn daz antlütze dîn mit einem swerte fiurîn ist geformet an dem tage dâ sich fröude unde klage", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn du leibhaftig mit einem flammenden Schwert an dem Tag auftrittst, an dem sich Freude und Klage" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zweiet an der selben zît, dar an kein barmunge lît.‘ kom diu gotes stimme sâ. ,Allexandrînâ,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: voneinander scheiden, dann, wenn es kein Erbarmen mehr gibt.“ Da ertönte die Stimme Gottes. „Alexandrina“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach si, ,nu gehab dich wol: du bist des heilgen geistes vol. der latt dich in den himel klâr. dâ sint dîniu fröuden jâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte sie, „sei nun froh! Du bist vom Heiligen Geist erfüllt. Der lässt dich hinein in den strahlenden Himmel. Dort wird die Zeit deiner Freude" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ân ende fürbaz immer mê: ân hiute wirt dir nimmer wê. danke, frou, dem markîs: der hât êre unde prîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: für immer andauern. Vom heutigen Tag abgesehen wirst du keinen Schmerz mehr erleiden. Danke, edle Frau, dem Markgrafen. Er hat sowohl Lob als auch Ehre" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: behertet beide, dir und im. urloup du, frouwe, von im nim und nîc im, daz ist wol gewant.‘ der engel mit der rede verswant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: für dich und für sich selbst errungen. Edle Dame, nimm Abschied von ihm und verneige dich vor ihm. So ist es angemessen.“ Mit diesen Worten verschwand der Engel." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart diu keiserinne frô und neic dem margrâven dô. si viel im gâhes an den fuoz, und sprach ,der himelische gruoz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierdurch wurde die Kaiserin von Freude ergriffen und verneigte sich vor dem Markgrafen. Eilig fiel sie vor ihm nieder und sagte: „Der himmlische Gruß" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hât mich getrôstet wol, und daz ich iu danken sol der vil grôzen arbeit, die ir an mich habt geleit,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hat mir wahrlich Trost gespendet, und mir gesagt, dass ich Euch für die große Mühe danken soll, die Ihr Euch meinetwegen gemacht habt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: grôzen pîn und ungemach.‘ zehant si dô ûf sach. dô sach si in den himel klâr. dar inne bruofte si für wâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: für Euren großen Schmerz und Kummer.“ Sogleich sah sie nach oben. Da blickte sie hinein in den strahlenden Himmel. Sie sah darin wahrhaftig" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zwei hêrgesidel wunniclîch, und dâ bî zwô liehte krône rîch, die niht schœner mohten sîn. si sprach ,fröu dich, herre ûz Palastîn:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zwei herrliche Throne und auch zwei glänzende, prächtige Kronen wie sie nicht schöner hätten sein können. Sie sagte: „Freu dich, Herr aus Palästina!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dîn hêrstuol ist gesetzet. du bist wol ergetzet dîner marter und der bruoder dîn: got gît dir daz rîche sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dein Thron steht schon bereit. Für deine Marter und die Trennung von deinen Brüdern wirst du gewiss entschädigt: Gott gewährt dir sein Reich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wizze daz ze wâre: inner sibenthalbem jâre kan dich mit keinen nœten nieman ertœten.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und wisse dies wahrhaftig: Noch sechseinhalb Jahre lang kann dich – auch unter noch so großen Mühen – niemand töten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wir müezen uns hie scheiden: got der gnâd uns beiden.‘ viel sie ir venige undr aller der menige.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hier trennen sich unsere Wege. Gott sei uns beiden gnädig!“ Hierauf fiel sie vor all den Leuten auf die Knie." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an gote wolt si niht verzagen: daz houbet wart ir ab geslagen. und kom ein schîn und ein glast daz der kunde und der gast", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie wollte nicht an Gott zweifeln. Man schlug ihr den Kopf ab und es verbreiteten sich ein Strahlen und ein heller Schein, sodass davon Einheimische und Fremde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unversunnen lâgen und niht witze pflâgen. der glast was zweier engel schîn, die fuorten hin die künigîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: besinnungslos zu Boden sanken und das Bewusstsein verloren. Dieser Glanz kam vom Strahlen zweier Engel. Diese nahmen die Königin mit sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wîsten si des himels wege unde hêtens in ir pflege als si sider hêten die süezen Margarêten.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und führten sie in den Himmel. Sie nahmen sich ihrer an, so wie sie es später auch mit der heiligen Margarethe taten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem keiser kômen mære wie ez ergangen wære. er sprach zem boten ,sæhe duz?‘ ,jâ, ich gesach nie bogenschutz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dem Kaiser wurde berichtet, was sich zugetragen hatte. Er sagte zu dem Boten: „Hast du es selbst gesehen?“ „Ja, nie habe ich gesehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsô snelle gevarn, als ich zwêne fiurîn arn sach varn ze der keiserin. die fuorten sie ouch bêde hin.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ein Pfeil so schnell abgeschossen wurde, wie ich zwei feurige Adler auf die Kaiserin zufliegen sah. Diese beiden nahmen sie mit sich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si seit dem Palastîn für wâr, ez müez ê sibenthalp jâr endelîche hin komen, ê im der lîp werde benomen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dem aus Palästina sagte sie wahrhaftig, es müssten noch sechseinhalb Jahre vollständig vorübergehen, ehe ihm das Leben genommen werde.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der keiser zehant ,sam mir liute unde lant und alle mîne gote hêr, er arnet al mîn herzesêr:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser sagte daraufhin sogleich: „Bei meinem Land und meinen Leuten und all meinen erhabenen Göttern – er wird für meinen großen Kummer büßen!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des kan im nieman gewegen.‘ er hiez in vil gâhes segen sâ ze vier stücken. er sprach ,diu sol man drücken", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Niemand wird ihn davor bewahren können.“ Er befahl, ihn eilends in vier Stücke zu zersägen. Er sagte: „Die soll man" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in einen fûlen pfuol. er hât mir mînen küniges stuol lästerlîch gesetzet: des wirt er hie geletzet,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in einer stinkenden Mistgrube versenken! Er hat meinen Königsthron lächerlich gemacht. Das wird ihm hier vergolten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er im noch Jêsum nimmer mê wirt kein frum, und ouch diu künigin hât niht wâr umb daz sibenthalbe jâr.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass er weder sich selbst noch Jesus jemals wieder von Nutzen sein wird. Und auch die Königin soll nicht recht behalten, was die sechseinhalb Jahre angeht.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz gebôt er, und geschach. ze vier stücken man in brach mit einer starken hornsege; diu stücke hêtens in ir pflege", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er befahl es und es geschah. Man zerteilte ihn mit einer starken Knochensäge in vier Stücke. Diese Stücke bewachten sie," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unz man si für den keiser truoc. er sprach ,er hât sîn genuoc. nu werft in in die pfütze: er ist mir und im unnütze.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bis man sie zum Kaiser gebracht hatte. Er sagte: „Das ist genug für ihn. Werft ihn nun in die Grube. Er nützt weder mir noch sich selbst." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ mit var wir enbîzen sâ, und lige er in dem pfuole dâ.‘ diz geschach als er gebôt. vische, vleisch, wîn und brôt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und nun wollen wir zum Essen gehen, während er dort in der Kloake liegt.“ Es geschah, wie er es befohlen hatte. Der Tisch wurde mit Fisch, Fleisch," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ mit der tisch gerihtet wart. nu liez abe niht sîn vart Cherubîn und Michahêl; die brâhten die reinen sêl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wein und Brot gedeckt. Cherubin und Michael aber verzichteten nicht darauf, herbeizukommen. Sie vereinten die reine Seele" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wider ze dem lîchnamen, und sprâchen ,du maht dich wol schamen, werder Geori von Palastîn, swaz von dir diu keiserîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wieder mit dem Leichnam und sagten: „Schämst du dich nicht, edler Georg von Palästina – soll das denn nicht die Wahrheit sein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach, sol daz niht wesen wâr: wol ûf, edler ritter klâr, bî got und durch uns zwêne, als du ze Millêne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: was die Kaiserin über dich gesagt hat? Frisch auf, edler und strahlender Ritter, mit Gottes Willen und unser beider Hilfe, so wie du in Millene" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wær in dîner besten tugent, in den kleiden, in der jugent.‘ si gesprâchen vol daz wort, dô stuont der margrâve dort", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in deiner schönsten Vollkommenheit warst an Kleidung und jugendlichem Aussehen.“ Sobald sie diese Worte gesprochen hatten, stand der Markgraf da," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als er ein meije wære. ân nâdel, sunder schære wurden im diu kleit bereit; diu pflâgen solcher rîcheit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wäre er der Mai selbst. Ganz ohne Nadel und ohne Schere wurden seine Kleider gefertigt. Sie waren so kostbar," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz künige, keiser wære ze gelten al ze swære; wan ez was engelischiu wât, weder geweben noch genât.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass nicht einmal Könige oder Kaiser sie hätten bezahlen können; es war nämlich Engelskleidung, weder gewebt noch genäht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lieht reide was sîn hâr, von gestein dar ûf ein schapel klâr. er hête nie sô liehten schîn, er müeste iedoch mänlîch sîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Blondgelockt war sein Haar. Darauf saß ein edelsteingeschmückter Kranz. Wieviel strahlender Glanz von ihm auch ausging, war er doch ganz wie ein Mann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zen brüsten wît, mitten kranc. ein gürtel in zesamen twanc, diu was rîch und tiure, gevar nâch dem fiure", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit breiter Brust und schmaler Taille. Ein Gürtel umfasste ihn, der edel und kostbar war, außerdem rot wie Feuer" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von edeln rubînen, die sach man dar ûz schînen. avoy, wie was er hie gestalt! daz ist von mir ungezalt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von edlen Rubinen. Die sah man daraus hervorstrahlen. Seht, wie schön er zurechtgemacht war! Ich könnte das nicht beschreiben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und hêt ich Salomônes sin; iedoch wil ich brüeven in. er sich selben ane sach, er behagt im wol, unde sprach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: selbst wenn ich Salomos Klugheit besäße. Dennoch will ich ihn in Augenschein nehmen. Als er sich selbst betrachtete, da gefiel ihm sein eigener Anblick und er sagte:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,geêret sîst du, herre got. geêret sî dîn hôch gebot, der engel fürste Michahêl, der mir wider brâht die sêl.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Geehrt sollst du sein, Herr und Gott. Geehrt soll auch dein vornehmer Bote sein, der Engelsfürst Michael, der mir meine Seele zurückgebracht hat." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu hât diu keiserinne wâr, diu seite mir sunder vâr, man möht mich niht verderben, mit keiner nôt ersterben.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nun hat die Kaiserin Recht behalten, die mir – ohne zu lügen – gesagt hat, dass man mich nicht zugrunde richten und mit keiner Anstrengung töten könne.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,ey, guote, sage sô dir got von Durne lieber Reinbot: sol allez dinc daz ie wart gelîchen rehte sîner art,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „He, mein lieber Reinbot von Durne, sage uns mit Gottes Hilfe: Wenn jedes Ding, das je existiert hat, demjenigen gleicht, von dem es abstammt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô muoz diu liehte rôse sîn muoter des von Palastîn.‘ ,der sunne der vater ouch dar zuo. swenn er an dem morgen fruo", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann muss die leuchtende Rose die Mutter des Mannes aus Palästina sein.“ „Und dazu noch die Sonne der Vater. Wenn sie früh am Morgen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sunder allez wolken stât und alsô brehende ûf gât, sô bricht sîn klâr liehter schîn in der rôsen kämerlîn;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: am wolkenlosen Himmel steht und solchermaßen flammend aufgeht, dann brechen ihre hellen, leuchtenden Strahlen in das Kämmerlein der Rose hinein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ brüet der sâme inne von ir zweier minne: der sâme ist balsam, liljen bluot. dar ûz wart der degen fruot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dort drinnen entzündet sich der Samen durch ihrer beider Liebe. Der Samen ist Balsam, Lilienblüte. Daraus entstand der tapfere Held," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ûzerkoren markîs. dem sint zwei lobes rîs alsô hôch gestôzen: daz im kan niht genôzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der vortreffliche Markgraf. Zwei junge Triebe des Ruhms sind ihm hoch aufgesprossen: Zum einen kann ihm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûf der breiten erde; so ist er in solhem werde in dem klâren himel oben: dâ muoz in mit gesange loben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf der weiten Welt niemand gleichkommen. Zum anderen ist es um sein Ansehen im leuchtenden Himmel wie folgt bestellt: Dort müssen ihm die zehn Chöre" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die zehen kœre über al und swaz ist in des himels sal.‘ ,wie ist daz rôsen kint gezogen? hât ez wîbes brust gesogen?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und alle, die im Palast des Himmels sind, ihr Loblied singen.“ „Wie wurde das Rosenkind aufgezogen? Wurde es an der Brust einer Frau gestillt?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,nein, niht, des mac niht sîn: muskâtbluot und nägelîn, daz was diu spîse die er âz; sîn trinken was der vîol wâz.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Nein, das nicht, das kann nicht sein. Muskatblüten und Nelken waren die Speisen, von denen er sich ernährte. Sein Trank war Veilchenduft.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,ob man in niht an brüsten züge und hêt er denne zwêne vlüge, ich wolt in für ein engel hân.‘ ,nein, ir sult ez sus verstân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Wenn man ihn nicht an der Brust gestillt hat und wenn er dann auch noch zwei Flügel hätte, dann hielte ich ihn für einen Engel.“ „Nein, Ihr sollt es wie folgt verstehen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô er in dem turne lac, und got den boum ab im wac und im in sîner kreft erschein: sît wart krêatiure dehein", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als er in dem Turm gefangen lag und Gott das Holz von ihm nahm und ihm in seiner Macht erschien – seitdem gab es kein Geschöpf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu ie von menschen frühtic wart, diu sô schœne und sô zart wær nâch wunsch in allen wîs als Georî was der markîs;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das von Menschen gezeugt wurde, das so schön und so anmutig war und so vollkommen in jeder Hinsicht wie Georg, der Markgraf." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sult ir wizzen sunder wân.‘ sol der minneclîche gân al hin, dâ der keiser saz, dâ er vil hôhe sich vermaz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da könnt Ihr sicher sein.“ Nun soll der Liebenswerte losgehen, dorthin, wo der Kaiser saß und in seinem Hochmut davon ausging," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu der markîs wære tôt, sô wolt er füegen grôze nôt sînen bruodern beiden: er wolt si gâhes scheiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: er könne nun, da der Markgraf tot sei, dessen zwei Brüdern großes Leid zufügen. Alsbald wollte er ihnen Palästina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von ir lande ûz Palastîn; daz mües ot sunder were sîn. diz hiez er künden über al. in des gie in den sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihr Land, nehmen; das müsste ja nun ohne Verteidigung sein. Das ließ er überall verkünden. Währenddessen betrat der Markgraf den Saal" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der markîs, und hôrte daz. er gie hin dâ der künic saz: umbe in wart ein solch gedranc, daz wær ze sagen al ze lanc.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und hörte dies. Er ging dorthin, wo der König saß. Um ihn herum entstand ein solches Gedränge, dass es zu lange dauern würde, es zu beschreiben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wunder wunder bruoften die besunder die sînen tôt sâhen. zehant si dô jâhen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Wunder aller Wunder nahmen diejenigen wahr, die seinen Tod gesehen hatten. Da taten sie sogleich kund:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,er was gevierteilet: der in dâ hât geheilet, daz ist der gewaltigære, von dem diu starken mære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Er ist gevierteilt worden. Der, der ihn geheilt hat, das ist der, der alle Gewalt hat, über den die Weissager" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die wîssagen hânt gesaget, den truoc ûz Galilê diu maget: wir gloubn an keinen got mêr. keiser, künic, vater hêr,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: erstaunliche Geschichten erzählt haben, derjenige, mit dem die Jungfrau aus Galiläa schwanger ging. An keinen anderen Gott glauben wir. Kaiser, König, erhabener Vater," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hilf uns ûf dirre erden daz wir getoufet werden.‘ hie begôz si der heilge geist und wart ir bete volleist.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sorge hier auf Erden dafür, dass wir getauft werden.“ In diesem Moment begoss sie der Heilige Geist und so wurde ihre Bitte erfüllt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zwelf tûsent der wâren. der hiez der keiser vâren; mit wunderlîchen nœten hiez er si alle tœten.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zwölftausend waren es. Der Kaiser befahl, sie zu ergreifen und sie mit unvorstellbaren Peinigungen allesamt zu töten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach zem margrâven sâ ,ey, Allexandrînâ, dîn rede mac wol wesen wâr! ez muoz ê sibenthalb jâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sogleich sagte er in Richtung des Markgrafen: „Ach, Alexandrina, es scheint, als würden deine Worte wahr! Es müssen erst sechseinhalb Jahre" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nâch ir zal hin komen, ê iu der lîp werde benomen. welt ir bî mir belîben sus, unz Dîoclêciânus", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf den Tag genau vergehen, ehe Euch, Georg, das Leben genommen wird. Wollt Ihr bei mir bleiben, bis Diokletian" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sîn gesell Maximiân (ich bin ir beider undertân), unz si komen in daz lant? ich behalt iuch schône, sunder bant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sein Gefährte Maximian, deren beider Untertan ich bin, hierher in dieses Land kommen? Ich werde Euch gut beherbergen, ohne Ketten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz lobt ûf ritterlîchen eit. dâ bî sî iu doch geseit: als sich diu lûne wandelt, sô werdet ir gehandelt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gelobt mir dies mit einem ritterlichen Eid. Eines sei Euch aber gesagt: Sobald sich der Mond wandelt, werdet Ihr aufs Neue" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit niuwer marter, sunder wân: des getar ich niht verlân.‘ sprach der margrâf zehant ,sît iu got ist niht bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gefoltert, verlasst Euch darauf. Das wage ich nicht zu unterlassen.“ Sogleich antwortete der Markgraf: „Da Ihr Gott nicht erkennt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und welt niht sîniu wunder spehen, diu ir an mir habt gesehen, diu urteil ist übr iuch getân: ir mügt sîn niht abe stân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und seine Wunder nicht schauen wollt, die Ihr an mir habt geschehen sehen, ist das Urteil über Euch schon gefallen. Ihr könnt ihm nicht entgehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu des niht rât wesen mac, sô wil ich loben ûf den tac als uns beschiet diu künigin, dô si die engel fuorten hin.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da es nicht anders sein kann, will ich Euch einen Schwur leisten, der bis zu dem Tag gilt, den uns die Königin verkündete, als die Engel sie fortführten.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des hêt er sîne sicherheit ûf sînen ritterlîchen eit. ,ân daz eine lâz ich vor, daz mir offen sîn diu tor,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf leistete er Sicherheit mit seinem ritterlichen Eid. „Nur das eine bedinge ich mir aus, dass die Tore für mich geöffnet bleiben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ob ir welt ze Palastîn: dâ wil ich die bruoder mîn behüeten, des ich iemer mac. ich kan noch den alten slac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn Ihr nach Palästina ziehen wollt. Dort will ich meine Brüder beschützen, so gut ich kann. Ich beherrsche noch den alten Schlag," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den ich dâ vor hân geslagen: kunder mir doch niht bejagen, so erzeict ich doch den willen mîn. ich muoz et aver in Palastîn:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den ich früher zu führen wusste. Auch wenn ich damit für mich nichts erreiche, würde ich so doch meinen Willen ausdrücken. Dann muss ich eben wieder nach Palästina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ kan ich noch den alten slich; dâ ich mit hurte manigen stich von mînen bruodern hân gesehen. alsô mac ez noch geschehen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dort kenne ich noch die alten, kaum bekannten Wege; dort habe ich viele wuchtige Lanzenstöße gesehen, die meine Brüder vollbrachten. Genau so kann es sich wieder zutragen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich kum von iu niht, zwâre, inner sibenthalbem jâre: gebt mir schilt unde sper, harnasch unde ros her;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wahrhaftig, ich werde in den nächsten sechseinhalb Jahren nicht von Euch fortgehen. Gebt mir Schild und Lanze, Harnisch und Pferd" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und mîn swert lieht gemâl, daz eische ich hie sunder twâl: daz nâmt unritterlîche ir, herre, mit gewalt mir.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und mein strahlendes Schwert! All das verlange ich hier und jetzt. Das habt Ihr mir, Herr, unritterlich und mit Gewalt genommen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît gewis, herre mîn: ê iu mîn buoln ûz Palastîn werden gescheiden, ez geræt ê manc heiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seid Euch gewiss, mein Herr: Eher werden meine Verwandten Euch aus Palästina vertreiben; eher werden viele Heiden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gescheiden von dem lîbe, ê man si vertrîbe; ê man die helde umbe tuo, ez möhte sorge hân dar zuo,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das Leben verlieren, bevor man sie vertreibt. Bevor man die Helden überwindet, könnten selbst Berge aus hartem Fels" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: berge von herten vlinsen, und kleinen nâch den linsen oder kleiner denne mel: sus künnen si die helde snel", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in Sorge sein, zu Körnchen oder kleiner noch als Staub zermalmt zu werden: Sie nun, die starken Helden, können" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nâch valken duzze stechen, mit hurt die schar brechen. ê man in die girde verhabe, geloubet, herre, daz dar abe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie jagende Falken zustoßen, die Reihen mit ihrer Wucht durchbrechen. Ehe man ihre Jagdlust bändigte, glaubt mir, Herr, würden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vil maniges amîe lûte wâfen schrîe. kumen wir drî noch zesamen, dâ wirt in Jêsus namen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Freundinnen vieler Männer deswegen laut klagen. Und wenn wir drei jemals wieder zusammenkommen, dann wird in Jesu Namen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der banier sûsen alsô grôz daz ez wol tuot widerstôz dem doner von dem lufte; ich red ez niht von gufte.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Heerfahne so laut im Wind knattern, dass sie es wohl mit dem Donner in der Luft aufnehmen kann. Ich sage das nicht, um zu prahlen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn bruoder werent sô ir balc, daz man möhte einen kalc von den trunzûnen brennen. der si kan erkennen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Meine Brüder wehren sich solchermaßen ihrer Haut, dass man Kalk mit den Lanzensplittern brennen könnte. Wer sie kennt, der kann bestätigen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der giht mir der wârheit. von in der luft treit noch diu kleit, mit galme und von fiure, des man giht zâventiure.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich die Wahrheit sage. Dazu noch hüllt sich die Luft ihretwegen in ein Gewand aus Lärm und Feuer, was man für außergewöhnlich hält." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez werdent von ir zweier hant die poinder alsô noch zertrant, daz sich die rotte werrent, und ros von stiche kerrent,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zu zweit werden diese beiden die angreifenden Reiterscharen so aufmischen, dass die Heeresteile in Unordnung geraten und die Pferde von den Stichen laut wiehern" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und schrît der man „owê und ach, daz ich die reise ie gesach.“ sô mîne bruoder beide durch strît komnt ûf die heide", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und die Gefolgsmänner schreien: ‚Weh und ach, warum nur bin ich bei diesem Kriegszug dabei?‘ Wenn meine beiden Brüder zum Kampf auf die Heide kommen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und diu bein gedrückent und die helme rückent: si schüttent als der pfâ den zagel; sô wart von wolken nie der hagel", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und die Beine fest ans Pferd drücken und die Helme zurechtrücken – sie, die die Schwerter schwingen, wie der Pfau sein Rad schlägt – dann kam von den Wolken nie ein Hagelschauer herab," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der sô mit hurte kœme dar. si zerrent swinde noch die schar, si künnen touben noch daz velt, dâ die bluomen sint entrelt;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der mit solcher Wucht niedergeprasselt wäre. Ungestüm spalten sie die Schar. Sie schaffen es, das ganze Feld zu vernichten, sodass die Blumen zermalmt sind;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die müezen sich zer erde legen. dâ künnen ouch si wol enkegen kleiden daz gevilde mit manigem klârem schilde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die legen sich dann flach auf die Erde. An ihrer Stelle schmücken sie das Feld mit vielen glänzenden Schilden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ez allez rôsen trage; und daz diu heide wirt enwage als louber von dem winde, und wirt der strît sô swinde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als ob es voller Rosen stünde; und sie können die Heide in Bewegung versetzen wie der Wind das Laub, und der Kampf nimmt solche Fahrt auf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz der sun den vater lât, sô er mit tôde umbe gât, und der vater lât daz kint. dich, keiser, und erwint", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass der Sohn den Vater zurücklässt, wenn er mit dem Tod Bekanntschaft macht, so wie auch der Vater sein Kind zurücklässt. Besinne dich, Kaiser, und lass ab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dirre herverte: jâ wirt ez dâ sô herte, daz des basiliscus smac, den nieman erlîden mac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von diesem Feldzug! Ja, dort wird es so hart zugehen, dass man ebenso gut den Hauch des Basilisken aushalten könnte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als samft ze lîden wære. des weiz ich wâriu mære von mîner bruoder ellen, und ouch von ir gesellen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den doch niemand ertragen kann. Von der Tapferkeit meiner Brüder und ihrer Gefährten weiß ich viel Wahres zu berichten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des rîches sult ir walten: lât sie ir lant behalten; des ist in ze lützel doch. wær daz rîche von Marroch", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Herrscht Ihr über dieses Reich und lasst sie ihr Land behalten! Das ist ihnen dennoch zu klein. Würde ihnen beiden das Reich von Marokko gehören," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir beider, da ist vil guotes: si habent sô vil muotes, ob ir muot und diu rîcheit würd ûf ein wâge geleit,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo es große Reichtümer gibt – sie sind von so hoher Gesinnung, dass, wenn ihre Gesinnung und der ganze Reichtum gegeneinander aufgewogen würden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die helde sint in solcher kür daz ir muot slüege für. mîdet si, her, daz ist mîn rât: erkant ir ir ritterlîch getât,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Helden so vortrefflich sind, dass ihre Gesinnung schwerer wöge. Geht ihnen aus dem Weg, Herr, das ist mein Rat! Macht Ihr erst mit ihrer Ritterlichkeit Bekanntschaft," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir möht den aspîs gerner sehen: sô swinde ist ir swertes brehen, und ir hurten mit den spern. ir mügt si gerne verbern.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann würdet Ihr lieber die Aspis-Schlange sehen, so heftig geht es zu, wenn man ihre Schwerter aufblitzen sieht und sie mit ihren Lanzen zustoßen. Ihr habt allen Grund, ihnen lieber nicht zu begegnen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der keiser Dâciân ,mügt ir mich daz wizzen lân: wer hilft in der reise?‘ er sprach ,der kurteise,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte Kaiser Dacian: „Könnt Ihr mir eines sagen: Wer hilft ihnen bei der Heerfahrt?“ Er sagte: „Der höfische Mann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von Salnecke Tschofreit, der hât manigen helt gemeit; von Antioch der ôheim mîn muoz ouch ir gehelfe sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Tschofreit von Salneck, dem folgt so mancher tüchtige Held. Auch mein Onkel aus Antiochia muss ihnen Beistand leisten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si habent hundert tûsent man, die ganziu wâpen füerent an, und ir ros verdecket. avoy, dâ würde gelecket", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie haben hunderttausend Männer, die vollständig gerüstet sind und sogar ihre Pferde bedeckt haben. Schaut, da würden die Schwerter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit den swerten, daz si klüngen, und die berge nâch in süngen, und daz sich diu sunne schamte daz si von strîte erlamte,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: geschwungen, dass sie nur so klirrten und die Berge ihnen nachhallten und die Sonne sich darüber schämen müsste, dass sie durch die Kämpfe geschwächt ist" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si ir schînen müese lân an die bluomen wol getân. daz machet tampf unde melm, und fiures blick ûz liehtem helm.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und von ihrem Scheinen auf die schönen Blumen ablassen muss. Das kommt vom Dunst und vom Staub und von Feuerblitzen aus glänzenden Helmen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si künnen machen solhen schat, dâ von des lebens wirdet mat. ûf strît stêt ir wille. daz schein vor Sibille", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie können solchen Schaden anrichten, dass davon das Leben matt gesetzt wird. Nur nach Kampf steht ihnen der Sinn. Das zeigte sich vor Sevilla" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an Akerîn von Marroch: den sluogen si ze tôde doch; der des küniges bruoder was. wan munt von strîte nie gelas,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: an Akerin von Marokko: Auch ihn schlugen sie tot, ihn, der der Bruder des Königs war. Nie hat jemand von einem Kampf gelesen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dirre wær alsô swinde. mîner bruoder gesinde, die bî dem harnasch hielten und sîn mit huote wielten,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der so heftig war wie dieser. Die Gefolgsleute meiner Brüder, die bei der Ausrüstung blieben und sie bewachten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die sagten mir diu mære daz der strît wære sô bitter und sô herte an der durchverte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die berichteten mir davon, dass der Kampf der beiden beim Durchbruch zum König von Munilet" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gên dem künic von Munilet: manic lieht gemâlet bret wart dürkel dâ verhouwen, ê man mohte schouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: überaus erbittert und hart war: Viele bunt bemalte Bretter wurden dort durchlöchert und zerschlagen, ehe man das Banner" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des rîchen küniges banier. dâ viel manic degen fier, mit rîcher kost gezieret, dâ sich samelieret", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: des mächtigen Königs sehen konnte. Es fiel manch stolzer und kostbar geschmückter Kämpfer, wo meine Brüder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn bruoder und des küniges her. werâ, herre, werâ wer! wie sich die helde werten, des lîbs ein ander herten!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und das Heer des Königs aufeinandertrafen. Wehrt Euch, Herren, wehrt Euch! Wie sich da die Helden wehrten und sich gegenseitig das Leben nahmen!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit wer si sô rungen daz schilde, helme klungen als glocken, kezzelære zesamen lâzen wære.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie kämpften und rangen so miteinander, dass Schilde und Helme erklangen wie wenn Glocken und Kupferschmiede aufeinander losgelassen würden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der strît wart sûr unde heiz, daz ich daz von wârheit weiz: sold ich sagen wiez dâ geschach, als mir sagte der ez sach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kampf wurde erbittert und hitzig geführt, das weiß ich wahrhaftig. Müsste ich es so beschreiben, wie es dort geschah, so wie der es mir berichtete, der es selbst gesehen hatte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez möht ein zage verderben und von den mæren sterben; wan ich zitter hinnen dar, wie die mîle breiten schar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann würde ein Feigling daran zugrunde gehen und bei diesem Bericht tot umfallen; schon ich erzittere bei dem Gedanken, wie meine beiden Brüder die feindliche Schar," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîne bruoder beide durchbrâchen ûf der heide. iedoch kômen si sîn abe. des sî gêrt der orthabe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: deren Front eine ganze Meile breit war, auf der Heide durchbrachen. Dennoch konnten sie sich daraus befreien. Dafür möge man den Schöpfer preisen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der sie und alle werlt geschuof, und jehes im mîn lobes ruof. her künic, ir sult si mîden: ir swert künnen snîden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der sie und die ganze Welt erschaffen hat, und auch ich rühme ihn dafür. Herr König, haltet Euch von ihnen fern! Ihre Schwerter sind so scharf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz dâ von wæt der bitter tôt; lât si, herre, sunder nôt.‘ sprach der künic Dâciân ,ich wil ûf die reise lân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass von ihnen der bittere Tod herweht; Zwingt sie, Herr, nicht in den Kampf.“ Da sagte König Dacian: „Ich werde auf die Heerfahrt verzichten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unz mîn meister wider varnt, die ir doch vil wênic sparnt. ob si slünden vlinse, si müezen geben ze zinse", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bis meine Herren zurückkehren, die wohl kaum darauf verzichten werden. Selbst wenn sie, deine Brüder, Steine fressen könnten: Sie werden ihnen Leben und Land" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide lîp unde lant: daz ist mir wol von in bekant. vorht ich niht ir zouber grôz, ich macht si lîbes, landes blôz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als Zins entrichten. Da bin ich mir bei ihnen ganz sicher. Wenn ich selbst nicht ihre mächtige Zauberei fürchtete, würde ich ihnen Leben und Land nehmen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungef��hre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu reise sî ab geleit. nu tuot durch iuwer hövescheit ein dinc des ich iuch bitten wil. machet disen herrn ein spil,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hiermit sei die Heerfahrt abgesagt! Erfüllt mir nun eine Bitte, da Ihr doch so höfisch seid: Bereitet diesen Herren einen Zeitvertreib," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô sît ir wîse unde karc. ez ist hie ein schœner sarc, und ûzen ist geschriben dran „ez sî wîp oder man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann werdet Ihr als weise und klug gelten. Wir haben hier einen schönen Sarg, auf dem außen geschrieben steht: ‚Weder Mann noch Frau" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sol mich niender rüeren, noch über ein zefüeren.“ türret ir in zebrechen, sô wil ich wol sprechen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sollen mich jemals anrühren oder mit Gewalt öffnen.‘ Wenn Ihr es wagt, ihn aufzubrechen, dann will ich gern eingestehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ir sît ein küener man. dâ lît grôziu rîcheit an.‘ des bâten si alle dâ: des gewert er sie ouch sâ:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass Ihr ein kühner Mann seid. Daran zeigt sich große Macht.“ Darum baten ihn dort alle und er kam ihrer Bitte auch sogleich nach." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit giengen si zehant dâ man den schœnen sarc vant. dô der margrâf gelas daz dar an geschriben was,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf gingen sie dorthin, wo der schöne Sarg stand. Nachdem der Markgraf gelesen hatte, was darauf geschrieben war," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hin ze got er ûf sach, mit reinem herzen er dô sprach ,ich beswer dich bî dem kinde oben daz die engel müezen loben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sah er zu Gott auf und sagte dann mit reinem Herzen: „Ich beschwöre dich bei dem Himmelskind, das die Engel loben müssen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und allez daz ze himel ist, daz du, sarc, an dirre frist balde von ein ander gâst und dich innen sehen lâst.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und auch alle anderen, die im Himmel sind, dass du, Sarg, dich nun sogleich öffnest und dein Inneres sehen lässt!“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als er daz wort von munde lie, der sarc von ein ander gie. der was vol tôten peine, grôze unde kleine.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da öffnete sich der Sarg. Er war voll mit Knochen, kleinen und großen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der keiser Dâciân ,heiz si lebendic ûf stân, sô wil ich lîhte toufen mich. edel margrâf, nu sich,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte Kaiser Dacian: „Befiehl ihnen, lebendig zu werden und sich zu erheben, dann werde ich mich gewiss taufen lassen. Edler Markgraf, sieh nun," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ob dîn got habe die kraft, sô leist ich dir geselleschaft.‘ des wart der margrâve frô. hin ze gote sprach er dô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ob dein Gott dazu die Macht hat. Wenn es so ist, dann schließe ich mich dir an.“ Darüber freute sich der Markgraf. Er sagte zu Gott:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,vater, sun, heilger geist! ich weiz wol daz du weist allez daz du wizzen wil. ez sî lützel oder vil,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Vater, Sohn, Heiliger Geist! Ich weiß genau, dass du alles weißt, was du wissen willst. Gleich, ob es etwas Kleines oder etwas Großes ist –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz rihtest du nâch dîm gebot. du bist ein einic got, der ie was und immer ist. ez hât dîn kraft und dîn list", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das ordnest du nach deinem Willen. Du bist ein einziger Gott, der immer schon war und immer sein wird. Deine Macht und Klugheit haben" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die fünde al erfunden ob der erde und unden, die wîte und die lenge, die kürze und die enge,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alles Geschaffene geschaffen, sowohl oberhalb der Erde als auch darauf, in Weite und Länge, Kürze und Enge," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die hœhe, tiefe und breite: daz hât dîn antreite gemezzen und gerihtet, geordent und getihtet;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in Höhe, Tiefe und Breite. Das hat dein ordnender Wille gemessen und gerichtet, geordnet und gefügt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan alsô klâr ist dîn sehe, daz si hât die wâren spehe durch daz firmamentum und durch der erde centrum:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Denn dein Blick ist so klar, dass er wahrhaft hindurchsieht durch das Firmament und durch das Zentrum der Erde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar gêt dîn blic sunder twâl als durch ein liehtez urinâl; gên dir touc niemans geberc. sehs tagewerc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dorthin dringt dein Blick ungehindert wie durch ein durchscheinendes Harnglas. Vor dir kann niemand etwas verbergen. Deine sechs Tagwerke" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zeigst du mit der sunne: diu ist der fünver wunne. ir lieht gît underscheiden tac und naht, den beiden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: machst du mit dem Licht der Sonne sichtbar. Diese ist die Freude der anderen fünf Tagwerke. Ihr Licht scheidet Tag und Nacht voneinander." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: got, fênix ein, sunder gaten! du schütest als ein sumerlaten wazzer, berc unde tal; du füerest umb als einen bal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gott, du alleiniger, einzigartiger Phönix! Du setzt Wasser, Berg und Tal in Bewegung, als wären es junge Schösslinge. Den Himmel drehst du immerzu umher" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den himel zallen zîten. der elementen strîten ist bitter ungehiuwer, dâ luft, wazzer, fiuwer", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wäre er ein Ball. Der Kampf der Elemente ist erbittert und schrecklich, wo Luft, Wasser und Feuer" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' ��bersetzen: ir kriec zesamen haltet. dîn gotheit des waltet. disiu grôzen wunder erkenn ich dir besunder.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: miteinander Krieg führen – deine Gottheit beherrscht sie. Ich kann diese großen Wunder nur dir allein zuerkennen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz meist ist dir daz minnest, swenn du sîn beginnest; dâ bî daz minnest als daz meist. dar an gedenke, heilger geist:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das Größte ist für dich immer das Geringste, wenn du dich ihm zuwendest; zugleich gilt dir das Geringste als das Größte. Bedenke das, Heiliger Geist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: heiz diz gebeine ûf stên und gesunt her für gên.‘ er gesprach disiu wort, dô stuonden si gesunt dort,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Befiehl diesen Knochen aufzustehen und gesund herauszutreten!“ Sobald er diese Worte ausgesprochen hatte, da standen die vormals Toten gesund da," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: rehte als si wâren vor drin hundert jâren unde driuzehen dar zuo. diz geschach an einem morgen fruo.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: genau so, wie sie vor dreihundert und dreizehn Jahren gewesen waren. Dies geschah früh an einem Morgen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des dankte sâ der markîs von himel dem künic wîs. daz jungist frâgt er mære wie sîn name wære.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dafür dankte der Markgraf auf der Stelle dem weisen Himmelskönig. Den Jüngsten fragte er nach seinem Namen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der knabe resch unde snel sprach ,ich heize Jôhel. ein künic mit uns wundert: drîzehen und zwei hundert", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der lebhafte und muntere Knabe sagte: „Ich heiße Johel. Ein König trieb mit uns Wundersames. Zweihundertunddreizehn von uns" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hiez er unser legen her. nu gewer mich, herre, des ich ger: daz mir werd der reine touf, dâ der maget kint în slouf.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ließ er hier hineinlegen. Gewährt mir nun, Herr, worum ich bitte: Dass mir nämlich die herrliche Taufe zuteilwerde, in die sich das Kind der Jungfrau hüllte.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des bâtens an der stunde all ûz einem munde. ein kriuz er ûf die erde tet. dâ wart an der selben stet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darum baten sie sogleich alle wie aus einem Mund. Er machte ein Kreuz auf die Erde. Da begann an eben dieser Stelle" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein vil lûter brunne klâr, dar inne touft er si für wâr. dô frâgt er si der mære wer ir got wære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein ganz reiner und klarer Quell zu sprudeln. Wahrlich, darin taufte er sie. Dann fragte er sie, wer ihr Gott gewesen sei" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in den selben jâren dô si lebendic wâren. sprach zehant Jôhel dô ,unser got hiez Apollô:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zu ihren Lebzeiten. Hierauf sagte Johel: „Unser Gott hieß Apoll." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: uns was kein got mê bekant. er muoz immer sîn geschant, er trache ungehiure: in vil heizem fiure", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wir kannten sonst keinen anderen Gott. Er soll auf ewig entehrt sein, der schreckliche Drache. In glühend heißem Feuer" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sî wir gewesen für wâr driuzehen und drî hundert jâr; daz kom von im, er hellehunt. nu wizze wir an dirre stunt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: haben wir uns wahrlich dreihundertunddreizehn Jahre lang aufgehalten. Das lag an ihm, diesem Höllenhund. Jetzt wissen wir alle," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kint man unde wîp, war süle sêle unde lîp. lâz uns, lieber herre mîn, immer in der helle sîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kinder, Männer und Frauen, wo Seele und Körper hinkommen. Lass uns, mein lieber Herr, immerfort in der Hölle sein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unz zem urteillîchen tage, daz dann ende habe unser klage, und wir mit fröuden immer sîn.‘ sprach der süeze Palastîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bis zum Jüngsten Gericht, sodass dann unsere Klagen ein Ende finden und wir für immer freudig sind.“ Da sagte der Gütige aus Palästina:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,iu wirt fürbaz nie mê in keinem hellefiure wê: ir sît geliutert als daz golt. iu ist got durch mich holt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Kein Höllenfeuer wird Euch jemals wieder Schmerzen bereiten. Ihr seid geläutert worden wie Gold. Gott ist Euch zugetan um meinetwillen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und durch sîn barmherzekeit. hie hât ein ende iuwer leit. gêt balde in den sarc wider, in gotes namen legt iuch nider,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und aufgrund seiner Barmherzigkeit. Euer Leid hat hier ein Ende. Geht rasch in den Sarg zurück, legt Euch hin in Gottes Namen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vart balde in daz paradîs und lobt den fröudenkünic wîs. gedenket mîn die wîle dâ und sagt Allexandrînâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: haltet geradewegs Einzug ins Paradies und preist den weisen Freudenkönig. Gedenkt meiner, während Ihr dort seid, und sagt Alexandrina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den williclîchen dienest mîn, und dem kôre Cherubîn und andern kœren über al. grüezet in des himels sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich ihr bereitwillig diene, und auch dem Chor Cherubin und allen anderen Chören. Grüßt von mir im Himmelssaal" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von mir die massenîe, und seht wâ Marîe und ir sun, der keiser, sî: die lât von mir niht gruozes frî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die ganze Schar und geht dorthin, wo Maria und ihr Sohn, der Kaiser, sind. Lasst diese von mir nicht ungegrüßt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ob ich getürre in hulden von mînen grôzen schulden. danket im der werdekeit die er an mich habe geleit.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn ich es angesichts meiner großen Schuld wagen darf, ihnen zu huldigen. Dankt ihm für die Würde, die er mir hat zuteil werden lassen.���" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si giengen in den sarc. ir iegelîchez sich dâ barc als man ez dâ vor lie. der sarc zuo ein ander gie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf gingen sie in den Sarg zurück. Sie legten sich allesamt dort so hinein wie man sie zuvor hingelegt hatte. Der Sarg fügte sich wieder zusammen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die sêl die engel fuorten hin, und sprach der markîs ,habt ir sin, herre keiser Dâciân, sô sult ir diz für wunder hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Engel führten die Seelen mit sich fort und der Markgraf sagte: „Wenn Ihr bei Verstand seid, Herr Kaiser Dacian, dann müsst Ihr dies als Wunder anerkennen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und got dar umbe êren. ir sult iuch verkêren. nemt den touf in gotes namen, oder iuwer lîp mac sich schamen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und Gott dafür ehren. Bekehrt Euch! Nehmt die Taufe in Gottes Namen an oder Ihr werdet Euch dafür schämen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ir ez gelobt hât und sîn nu hie abe stât: küniges wort sol wâr sîn; da gedenkt an, lieber herre mîn.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass Ihr es gelobt habt und Euch nun nicht daran haltet: Königswort muss gelten! Vergesst das nicht, mein lieber Herr.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic Dâciân ,ir sult wizzen sunder wân: daz wæren iedoch grôziu dinc, ob durch iuch alliu ursprinc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte König Dacian: „Eines sollt Ihr ohne jeden Zweifel wissen: Es wäre eine große Leistung, wenn um Euretwillen alle Quellen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: widerberges vlüzzen, und sich zesamen slüzzen diu sunne ze dem mânen: ich wolte mich niht ânen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bergauf flössen und die Sonne sich mit dem Mond vereinte. Ich würde mich dennoch nicht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Apollen, der sunne got, daz ich kœm von sîm gebot.‘ sprach der markîs zehant ,ez ist umb iuch alsô gewant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von Apoll, dem Sonnengott, lossagen, sondern ihm auch weiterhin gehorchen.“ Da sagte der Markgraf sogleich: „Um Euch steht es folgendermaßen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ir sît aller sælden bar ze glîcher wîs als Balthazar, der ob sînem tische saz und vil hôhe sich vermaz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr seid ohne jedes Heil, genauso wie Balthasar, der an seiner Tafel saß und sich anmaßte zu meinen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sîn leben wære nâch wunsche fröudenbære: im gieng sîn dinc alsô eben, im enkünde nieman geleben.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sein Leben vollkommen von Freude erfüllt sei. Alles gelinge ihm so gut, dass ihm darin niemand gleichkomme." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er gesprach disiu wort, dô schreip sich an die mûre dort „ez ist geteilt, gewegen, gezalt.“ dô wart sîn nôt sô manicvalt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kaum hatte er dies laut ausgesprochen, da schrieb sich dort an die Mauer Folgendes: ‚Es wurde geteilt, gewogen, gezählt.‘ Da litt er so sehr," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als der sich an im ræche und im driu mezzer stæche enmitten in sîn herze. noch wirs tet im der smerze", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als täte ihm einer etwas Böses an und stäche ihm drei Messer mitten in sein Herz. Noch schlimmer wurde sein Schmerz dadurch," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er die schrift ane sach. er schrei vil lûte wê und ach. dô was diu urteil getân ze himel, und solt ergân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er die Schrift ansah. Er schrie laut ‚weh‘ und ‚ach‘. Da war das Urteil im Himmel bereits gefällt worden und musste vollstreckt werden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn missetât was gewegen: er solte nimmer êren pflegen. die würme unreine teilten vleisch und peine:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seine Missetaten waren gewogen worden und niemals mehr sollte er in Ehren leben. Die unreinen Würmer zerteilten Fleisch und Knochen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem tiuvel ouch diu sêle wart; diu was vor im ungespart. sîn tage wâren ouch gezalt: er wart niht fürbaz alt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dem Teufel aber fiel die Seele zu, die wurde ihm nicht vorenthalten. Auch waren seine Tage gezählt: Er wurde danach nicht mehr alt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: niur den tac unz an die naht: dô vlôs er êre unde maht. ir sît zer helle ouch geselt. sît ir niht erkennen welt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: er lebte nur noch bis zum Ende dieses einen Tages, dann verlor er Ehre und Macht. Auch Ihr seid der Hölle anheimgegeben. Da Ihr den nicht anerkennen wollt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den der diu wunder begât, wie möht iur immer werden rât?‘ künic zurnte, unde sprach ,ir künige, vart an iurn gemach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der die Wunder wirkt – wie könntet Ihr jemals gerettet werden?“ Der König wurde zornig und sagte: „Ihr Könige, zieht Euch in Eure Gemächer zurück," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unz sich der mâne wandelt: sô wirt missehandelt von mir aver der Palastîn. wie lange sol sîn zouber sîn?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bis sich der Mond wendet: Dann wird der aus Palästina von mir erneut gepeinigt. Soll seine Zauberei denn ewig währen?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er nam urloup und fuor dan als ein überwunden man. des wârn die liute alle frô daz er in gerûmte dô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er verabschiedete sich und zog als Unterlegener von dannen. Alle, die dort waren, waren darüber froh, dass er sich nun von ihnen zurückzog." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mänglîch ze herberge reit. man pflac wol, ist mir geseit, des margrâven unverzaget. des andern morgens, dô ez taget", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Viele ritten zu ihrer Unterkunft. Man kümmerte sich, so wurde mir berichtet, gut um den standhaften Markgrafen. Am nächsten Morgen, als der Tag anbrach" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und er nâch sînem sit erschein, die künige wurden des enein, daz si den markîs wolden laden ûf den sal sunder schaden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und er wie gewöhnlich eintraf, da kamen die Könige überein, den Markgrafen in den Saal einzuladen, ohne dass ihm Schaden zugefügt werden sollte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz geschach umb mitten tac, sô ie männiclîchen pflac kurzwîl und des im tohte, so er aller beste mohte.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dies geschah zur Mittagszeit, als ein jeder sich die Zeit vertrieb und sich, so gut er es vermochte, mit Dingen beschäftigte, die ihm gefielen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: künige kômen alle dar. manic pfeller lieht gevar ûf den sal wart gespreit mit vil grôzer rîcheit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Alle Könige kamen dort hin. Viele leuchtend bunte Seidenstoffe waren in großer Pracht in dem Saal ausgebreitet worden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir fröude diu was manicvalt. manc busûn wart vor in erschalt. der markîs in den sal gie, den man mit fröuden enpfie:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihre Freude war groß. Bei ihrer Ankunft ertönten viele Posaunen. Der Markgraf betrat den Saal und man empfing ihn freudig." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si sâhn in alle gerne. als der morgensterne begund er under in brehen. hêt in sô schœnen dâ gesehen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie alle sahen ihn gern. Wie der Morgenstern erstrahlte er zwischen ihnen. Hätte eine Nonne des Klosters Geiselfeld" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein nunne von Gîselvelt: an im lac sô schœner gelt, dazs ir metten hêt vergezzen; wær er vor ir gesezzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihn so in seiner Schönheit gesehen – er war so schmuck, dass sie sogar ihre Messe vergessen hätte. Hätte er so liebreizend" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsô minniclîcher, si wære verre rîcher worden ir muotes denn alles ir guotes.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor ihr gesessen, dann wäre sie an Herzensgütern viel reicher geworden als an Hab und Gut." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu lâze wir die rede sîn. die künige nâmn den Palastîn und saztn in ûf ir hêrgesidel. manic rotte unde videl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Aber lassen wir das. Die Könige nahmen den aus Palästina in Empfang und setzten ihn zu sich auf ihre Ehrenstühle. Viele Rotten und Fiedeln" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch fröude wart gerüeret, und trûren dâ zefüeret. die künige in frâgten mære wie der Salneckære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wurden freudig gezupft und gestrichen. Traurigkeit wurde dort vertrieben. Die Könige fragten ihn danach, wie der Salnecker" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze kristen wære worden und komen ûz sînem orden. markîs dô mit zühten sprach ,wundr und wunder dâ geschach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zum Christentum übergetreten und von seinem Glauben abgekommen sei. Der Markgraf sagte höflich: „Wunder über Wunder ereigneten sich dort" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von strîte: der was alsô starc daz sich manic tiuvel barc, die der heiden sêl bewarten, dâ sich die banier zarten,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: im Kampf. Dieser wurde so heftig geführt, dass sich viele Teufel in der Nähe versteckt hielten, die die Seelen der Heiden an sich nahmen, dort, wo die Fahnen zerrissen und ein" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und man und ros gâben tunst, als ob ein raste wîte brunst gæb ûf dem gevilde tampf; bluomen, loup sich dâ rampf.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: solcher Dunst von Männern und Pferden aufstieg, als ob auf dem Feld von einer Feuersbrunst, so breit wie eine Marschstrecke, Rauch aufsteigen würde. Blumen und Blätter krümmten sich dort." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô wir durch boume ranten, und sich die schare tranten, dâ giengen fiures blicke von swerten alsô dicke", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als wir die erste Schlachtreihe überwanden und sich die Scharen zerteilten, da leuchteten Feuerblitze so heftig von den Schwertern auf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô man si berte ûf den helm, daz sich fiuwer und der melm an der selben stunde tempern begunde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn sie auf einen Helm niedergingen, dass sich das Feuer und der Qualm zu dieser Zeit zu mischen begannen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ganeiste in dem sinder. der mittel wær der hinder verre gerner gewesen; wan er trûte niht genesen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so wie beim Hammerschlag die Schlacke Funken sprüht. Diejenigen in der Mitte wären lieber ganz weit hinten gewesen; denn sie hatten keine Hoffnung, am Leben zu bleiben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ietwederz, blicke, schilde, erlûhte daz gevilde als diu sunne tuot die heide, sô si in rîchem kleide", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Blitze wie auch Schilde erleuchteten das Feld, wie die Sonne die Heide erleuchtet, wenn diese im kostbaren Kleid" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit den rôsenbluomen stât und si diu sunne ane gât in dem süezem touwe: da ist guot diu anschouwe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Rosenblüten geschmückt ist und im süßen Tau von der Sonne beschienen wird. Nimmt ein verliebtes Herz sie wahr," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sol si ein sendez herze sehen: als begund der strît brehen. nu gloubet mir der mære: ez hêt der Salneckære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann bietet ihm das einen herrlichen Anblick. Genau so leuchtete der Kampf. Glaubt mir, was ich erzähle: Beim Salnecker kamen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ob ichz ze rehte brüeven kan, ie wol ûf hundert man gên dem mînem einen: wan daz mich wolde meinen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn ich richtig liege, immer gut hundert Mann auf einen von meinen Männern. Hätte Jesus mich nicht geliebt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Jêsus, der mich nie verlie weder dort noch hie, ich hêt anders niht gesigt. er süezer mîn allez pfligt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der mich weder dort noch hier jemals verlassen hat, dann hätte ich nicht siegen können. Er, der Gütige, sorgt in jeder Hinsicht für mich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er half des daz mir gelanc, mit sîner liehten banier blanc, durch die daz rôte kriuze gie, diu sich von himel zerde lie", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er verhalf mir zum Erfolg mit seiner strahlenden weißen Fahne, über die sich das rote Kreuz erstreckte. Sie kam vom Himmel herab zur Erde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit einem liehten engel klâr; der gap die banier mir für wâr, diu was von gotes kraft sô hêr daz si hêt die durchkêr,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: begleitet von einem herrlich strahlenden Engel. Wahrhaftig, dieser gab mir die Fahne. Die war aufgrund der Macht Gottes so heilig, dass sie nicht aufzuhalten war," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swâ man si hin neicte, daz daz vor ir veicte ze glîcher wîs sunder twâl als ez wær ein donerstrâl.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo auch immer man sie herabsenkte, sodass jeder von ihr unverzüglich den Tod fand, als wäre sie ein Blitzstrahl." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu himelische banier valte manigen degen fier. mit ir hielt ich daz wal dâ, und ouch sît anderswâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die himmlische Fahne brachte so manchen stolzen Krieger zu Fall. Mit ihr behauptete ich dort das Schlachtfeld, und später auch andernorts." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der Salneckær wart sigelôs, der manigen sînen helt verlôs, und ich, mâge unde man, der ich niht genennen kan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Salnecker unterlag und verlor viele seiner Helden, und auch ich verlor viele, Verwandte und Gefolgsleute, die ich gar nicht alle aufzählen kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der süeze Salneckære, der werde künic mære, der ist ze kristen worden, und lebt in solhem orden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der süße Salnecker, der edle und berühmte König, der ist ein Christ geworden und führt ein so gläubiges Leben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz man in hie lobt für wâr, und besitzet dort den himel klâr.‘ sprach der künic von Mayedôn ,ez gewan nie künic sô rîchen lôn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass man ihn hier auf Erden wahrhaftig dafür rühmt. Dort aber hat er seinen Platz im strahlenden Himmel.“ Da sagte der König von Mayedon: „Nie hat ein König so reichen Lohn erhalten, dass mich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der mich des ergetzet, als ich dâ wart geletzet an mâgen und an mannen. iedoch entran ich dannen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: solcher Reichtum für das entschädigen könnte, was mir dort an Verwandten und Gefolgsleuten geraubt wurde. Ich aber entkam von dort." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ beleip ûf dem wal, ich wolt die sternen mit der zal ervähten und ertrahten, ê man kund erahten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die, die dort auf dem Schlachtfeld blieben – ich würde mir eher zutrauen, die Zahl der Sterne zu erfassen und zu ergründen, als dass man die Zahl der Helden schätzen könnte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die helde die dâ lâgen, mit tôde jâmers pflâgen. dâ was der künic von Âzor, der zwêne ritter ie enbor", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die dort lagen und einen jämmerlichen Tod erlitten hatten. Der König von Azor war einer davon, der immer zwei Ritter zugleich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûz dem satel zucte und si alsô dructe daz sîn der tôt bürge wart: gein dem sich der margrâve schart.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aus dem Sattel hob und sie so sehr bedrängte, dass der Tod für ihn einstand. Gegen diesen versammelte der Markgraf seine Schar." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da was herte wider herte komen. ob von in beiden würde vernomen swertes slac und speres krach? jâ, mit vollen daz geschach.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da traf Kampfesmut auf Kampfesmut. Ob auf beiden Seiten Schwertschläge und das Krachen von Lanzen zu hören waren? Ja, das gab es in Fülle!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô zesamen kom ir stôz, dô wart der galm alsô grôz von schilde, swerte unde spern, daz ich des für wâr wil wern,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als sie aufeinanderprallten, da erklang ein solcher Lärm von Schilden, Schwertern und Lanzen – das könnt Ihr mir glauben –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als Romanî, der grôze walt, mit alle nider wær gevalt. nu sorget umb die zwêne, umb Georîn von Millêne,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wäre Romani, der große Wald, auf einen Schlag gefällt worden. Sorgt Euch nun um die beiden, um Georg von Millene" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: umb Liberûn von Âzor, der ie die helde hebt enbor dazs im daz leben müezen lân. wie sol ez in zwein ergân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und um Liberun von Azor, der die Helden stets aus dem Sattel hebt, sodass sie gegen ihn ihr Leben lassen müssen. Wie soll es den beiden ergehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ê daz si sich scheiden, dem getouften und dem heiden? ir sterk si hie bedürfen. man seit von tribochwürfen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ehe sie sich voneinander trennen, dem Getauften und dem Heiden? Hier brauchen sie ihre ganze Kraft. Viele berichten von Katapultschüssen –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô si treffent ze gegen, als begund zesamen legen der markîs unde Liberûn, sô daz ir beider trunzûn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so, wie die mit voller Wucht aufprallen, genau so stießen der Markgraf und Liberun zusammen, sodass ihre Lanzensplitter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô hôhe gên den lüften vlugen, daz si sich ûz den ougen zugen. des küniges ros wart enkurt. sô starc wart ûf in der hurt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so hoch hinauf in die Luft flogen, dass sie sich den Blicken entzogen. Der Sattelgurt des Königs wurde entzweigerissen. Der Aufprall traf ihn so hart," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er dar hinder gesaz unde lebens dâ vergaz. er starp an der selben stunt, und wart niht von tjoste wunt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er hinter das Pferd gesetzt wurde und dort sein Leben ließ. Er starb sofort, ohne vom Stich der Lanze Wunden davongetragen zu haben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie wart der werde heiden von dem lîbe gescheiden durch der klâren sunne got, und ouch durch wîbe gebot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da verlor der edle Heide dem strahlenden Sonnengott zuliebe und im Dienst der Frauen sein Leben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu schouwe, Minne, wie daz stât, der sînen friunt in nœten lât. er lît hie in dînem namen: des maht du dich immer schamen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Schau nun her, Minne, wie das aussieht, wenn jemand seinen Freund in der Not im Stich lässt! Hier liegt er in deinem Namen. Dafür sollst du dich für immer schämen!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Minne, du lônst als du tæt ie. nu lâze wir die rede hie. von Âzor Jâbîn rechen wolt den bruoder sîn:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Minne, du gibst deinen Lohn wie eh und je. Aber lassen wir das auf sich beruhen. Jabin von Azor wollte seinen Bruder rächen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den sluoc des margrâven hant durch den helm daz ez erwant dâ des lebens niht mê was; der viel ouch nider an daz gras.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihn erschlug der Markgraf durch den Helm hindurch, sodass die Rache verhindert wurde, hier, wo es kein Weiterleben mehr gab; auch er fiel nieder auf die Wiese." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die zwô krône lâgen, die sît niht fröuden pflâgen. die heiden vluhen ab dem wal. ir lac dâ tôt sunder zal.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Damit lagen beide Kronen am Boden, denen von da an keine Freude mehr zuteil wurde. Die Heiden flohen vom Schlachtfeld. Unzählige von ihnen blieben tot dort zurück." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: starke her was entworht. noch hielt der künic unervorht, von Salnecke Tschofreit, mit maniger starken schar breit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das schlagkräftige Heer war vernichtet worden. Noch immer aber hielt der furchtlose König Tschofreit von Salneck zusammen mit mehreren starken und großen Abteilungen die Stellung." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ein schûrweter grôz unser her gên dem sînen dôz. ein schar begunde hellen als alle snêgellen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie ein kräftiger Hagelschauer stürmte unser Heer dröhnend gegen das seine an. Eine Schar machte ein Geräusch, als würden alle Schneestürme feindlich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 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", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gên sumer füeren über lant; daz volc was mir unbekant. dâ was diu ougenweide scharf süeze ûf der heide:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gegen den Sommer über das Land ziehen. Dieses Kriegsvolk kannte ich nicht. Es bot sich da auf der Heide ein zugleich grausamer und schöner Anblick:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von den banieren klâr, daz ander gên des tôdes vâr. hie begunden sich die banier wegen, diu starken her zein ander legen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das eine kam von den leuchtenden Fahnen, das andere vom lauernden Tod. Nun begannen die Fahnen zu wehen, die starken Heere verflochten sich ineinander." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. 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", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mich twinget dar niht mîn gelust. seht wie ein starke wolkenbrust von lufte ûf die erde gâ: noch swinder was ez al dâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich selbst verspüre kein Verlangen, dort zu sein. Stellt Euch vor, wie ein heftiger Wolkenbruch vom Himmel auf die Erde herniedergeht: Noch stürmischer ging es dort zu." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der sturm wart sô grimme daz stimme vlôs ir stimme. daz ich si nante, wer dâ lac und jenen der des siges pflac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Sturm wütete so heftig, dass man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen konnte. Ich schaffe es nicht, sie alle beim Namen zu nennen: die, die dort zurückblieben und die," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des mac niht sîn: ez ist ze vil; dâ von ich ez lâzen wil. die heiden lâgen sunder zal: der markîs behielt daz wal.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die den Sieg errangen. Es wären zu viele. Daher will ich es sein lassen. Zahllose Heiden lagen da tot und der Markgraf gewann die Schlacht." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. 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", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wê der leiden mære daz der Salneckære die vluht gap, und die sîne, mit vil grôzem pîne!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ach, was war das für eine traurige Geschichte, dass der Salnecker floh und seine Männer mit ihm, in großem Leid!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: rief der margrâve hêr „kêrâ, edel ritter, kêr, kêr durch dîne werdekeit, junger künic Tschofreit,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf rief der edle Markgraf: ‚Kehr um, edler Ritter, kehr um, kehr um, junger König Tschofreit, im Namen deiner Würde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. 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Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und durch Apollen dînen got; oder hab dich wîbe gebot gein mir ze vâre ûz gesant, sô nim ein tjost von mîner hant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und im Namen deines Gottes Apoll. Oder hat dir etwa eine Frau befohlen, gegen mich in den Kampf zu ziehen? Setze dich meinem Lanzenstoß aus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und setz in âventiur den lîp. kumst du sîn abe, dich habent diu wîp in dîme rîche dester baz, sît riter nie vor mir gesaz.“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und riskiere dein Leben. Wenn du das überstehst, dann werden dich die Frauen in deinem Reich umso mehr schätzen, da sich gegen mich noch nie ein Ritter im Sattel hielt.‘" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir sult wizzen sunder wân, er hêt ez endelîch getân, wan daz diu vluht was sô grôz von manigem wunden houbetblôz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr könnt Euch ganz sicher sein, dass er das schließlich auch getan hätte, wenn die Menge der helmlos und verletzt Fliehenden nicht so groß gewesen wäre" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor, neben, hinden, daz er niht moht erwinden noch die tjost gemezzen; dâ von wart ir vergezzen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: – vor ihm, neben ihm und hinter ihm –, dass er nicht umkehren und auch den Lanzenkampf nicht annehmen konnte. Man musste daher von dem Zweikampf absehen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und mohte ir ouch niht geziln. als diu güsse einen diln sunder danc füeret hin, ze glîcher wîse fuortens in.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und konnte ihn auch nicht zu Ende bringen. So wie ein Wasserschwall ein Brett unweigerlich mit sich fortreißt, so rissen auch sie ihn mit sich fort." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ was niht widerkêre; und wart der heiden rêre als von wolken snîe. ez was der heiden krîe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er konnte nicht umkehren. Die Heiden trieben umher wie ein Schneegestöber aus den Wolken. Mit ‚Apoll‘, dem Kampfschrei der Heiden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von Apollen gelegen: des mohten si niht mêr gepflegen. die heiden lâgen ûf dem wal, daz nie ûf der fürsten sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: war es vorbei: Ihn konnten sie nun nicht mehr im Munde führen. So viele Heiden lagen auf dem Schlachtfeld, dass nie im Saal eines Fürsten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô vil binzen wart geströut; des sich manic wîp unfröut. dô der künic daz wal verlôs, der sunne got er verkôs:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vergleichbar viele Binsen ausgestreut worden sind. Davon wurden viele Frauen unglücklich. Als der König das Schlachtfeld räumen musste, schwor er dem Sonnengott ab." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der maget kinde er bî gestêt, Jêsum von Nazarêt. er ist komen ûz sînem orden und ist ze kristen worden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er steht nun auf der Seite des Kinds der Jungfrau: Jesus von Nazareth. Er ist von seinem Glauben abgekommen und Christ geworden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: herren, disiu mære von dem Salneckære und von dem margrâven hie, wie ez in zwein ergie,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr Herren, diese Geschichte von dem Salnecker und von dem Markgrafen, der hier bei uns ist, wie es ihnen beiden ergangen ist –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des hân ich iuch bescheiden, von den helden beiden.‘ die herren dancten sêre dirre grôzen êre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Geschichte von diesen beiden Helden also habe ich Euch hiermit erzählt.“ Die Herren bedankten sich herzlich bei Georg und bei dem Heiden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georjen und dem heiden, disen helden beiden, dazs in mit ir mæren sô undertænic wæren.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: diesen beiden Helden, für diese große Ehre, dass sie ihnen so bereitwillig mit ihren Berichten zu Diensten waren." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: künige sprâchen sâ zehant ,her markîs, uns ist daz bekant daz ir tuot grôziu wunder. nu tuot uns einz besunder:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Könige sagten sogleich: „Herr Markgraf, uns ist bekannt, dass Ihr große Wunder wirken könnt. Wirkt doch eines für uns!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des bitte wir iuch alle hie. tuot irz, sô gesâch wir nie kein wunder alsô spæhe, sô klâr noch sô wæhe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wir alle hier bitten Euch darum. Wenn Ihr dieses Wunder wirkt, dann werden wir nie ein so herrliches, schönes und beeindruckendes Wunder gesehen haben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vierzehen stüele wir hân, daz die vor uns geblüemet stân reht als si dô tâten, do si würze, loup hâten.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wir haben vierzehn Stühle und hätten gern, dass sie vor uns in voller Pracht stehen, so wie sie es taten, als ihr Holz noch Wurzeln und Laub trug.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprach der künic von Mayedôn ,tuot irz, ich gib iu den lôn daz mich der touf begiuzet und sich mîn herze sliuzet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der König von Mayedon: „Wenn Ihr das vollbringt, dann werde ich Euch mit meiner Taufe belohnen und damit, dass sich mein Herz ganz" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gar in Jêsus gebot, und wil in haben für einen got und minnen für alliu dinc; so ist er der wâre ursprinc,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit dem Willen Jesu umhüllt. Und ich werde ihn als Gott anerkennen und mehr lieben als alles andere. Denn dann ist er der wahre Anfang von allem," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch den wil ich hân den touf.‘ sâ spranc der markîs ouf und wart dirre mære frô. hin ze gote rief er dô,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um dessentwillen ich die Taufe empfangen will.“ Sogleich sprang der Markgraf auf und freute sich sehr über diese Worte. Da rief er Gott an" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar zuo sîne muoter ane ,wand ich iuch beide sampt mane bî iuwer reinen güete daz Aarôns gerte blüete", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und auch dessen Mutter: „Denn bei eurer vollkommenen Güte erinnere ich euch daran, dass auch Aarons Stab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: âne würze, sunder saf. dô dîn helfe dar zuo traf, dô wart diu gert in allen wîs als ein klâre meienrîs:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ganz ohne Wurzel und ohne Saft blühte. Als ihn deine Macht erreichte, da wurde der Stab ganz und gar wie ein strahlender Zweig im Mai." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als heizt die stüele werden hie, sît ir mich verliezet nie.‘ als er die rede vol gesprach, die stüel man alle gruonen sach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Befehlt diesen Stühlen hier, ebenso zu blühen, da ihr mich doch noch nie im Stich gelassen habt.“ Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da sah man die Stühle allesamt ergrünen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: rehte in der selben aht als in von arte was geslaht; mit loube und von bluote klâr, als si tâten ir jâr.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und zwar genau auf die Weise, wie sie jeweils ursprüglich beschaffen waren: mit Laub und schönen Blüten, so wie sie vormals gewesen waren." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die künige jâhen alle hie daz si für wâr gesæhen nie kein wunder alsô wilde von keiner slahte bilde.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Könige bekannten alle, dass sie wahrhaftig noch nie ein derart außergewöhnliches Wunder gesehen hätten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie gebôt er den boumen dâ daz si ze stüelen würden sâ: sâ reis daz loup nider unde wart ze stüelen wider.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da befahl Georg den Bäumen, sich wieder in Stühle zu verwandeln. Sogleich fiel das Laub herab und sie wurden wieder zu Stühlen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: künic von Mayedôn sprach ,ô wol mich daz ich ie gesach des alten Mezzæres barn! ob Jêsus wil, ich sol varn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der König von Mayedon sagte: „Ich Glücklicher, dass ich den Sohn des alten Maßnehmers je sah! Wenn Jesus es so will, dann werde ich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit im in den himel klâr, dâ sô kurz sint diu jâr. ich wil an im erkuonen: er tuot die boume gruonen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit ihm in den strahlenden Himmel auffahren, wo die Jahre so kurz sind. Ich werde Vertrauen zu ihm fassen. Er lässt die Bäume ergrünen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hiez die tôten ûf stân und al gesunt hine gân; der markîs ist geheilet (der was gevierteilet);", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: er befahl den Toten, aufzuerstehen und völlig gesund einherzugehen. Der Markgraf ist geheilt worden, der doch gevierteilt worden war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein kint gie unde sprach (in zwelf wochen daz geschach); er tet die dürren siule blüen: wes solt ich mich für baz müen?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ein Kind lief und sprach – da war es erst zwölf Wochen alt –; er ließ die dürre Säule erblühen. Wozu soll ich länger mit mir hadern?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich toufe mich in sînem namen: der abgot wil ich mich schamen.‘ des toufes er mit willen gert. des wart er al zehant gewert", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich lasse mich in seinem Namen taufen. Für die Abgötter will ich mich schämen.“ Aus freien Stücken verlangte er die Taufe. Die wurde ihm sogleich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dem margrâven hêr. er touft ir al zehant mêr aht tûsent fünf und drîzec. er was des vil vlîzec", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von dem edlen Markgrafen gewährt. Er taufte auf der Stelle achttausendfünfunddreißig weitere von ihnen. Er bemühte sich eifrig darum," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er si lêrt daz gotes wort: daz was in ein reiner hort. keiser kômen mære wiez dâ ergangen wære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie Gottes Wort zu lehren. Für sie war das ein kostbarer Schatz. Dem Kaiser wurde berichtet, was sich da mit ihren Stühlen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: umb ir stüele und umb ir touf: dâ wolt er doch niht ahten ouf. dô sprach der künic Dâciân ,den zouber den ir habt getân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ihrer Taufe zugetragen hatte. Das kümmerte ihn aber nicht. Da sagte König Dacian: „Von dem Zauber, den Ihr gewirkt habt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des sult ir wênc geniezen.‘ er hiez ein bilde giezen nâch einem starken ohsen grôz. dô man daz bilde gegôz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sollt Ihr wenig haben.“ Er befahl ein Bildnis zu gießen in Form eines großen, starken Ochsen. Als man es gegossen hatte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô stact man an dem mâle daz bilde vollez strâle, die muosen wol gelüppet sîn: Georjen legte man dar în.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da versah man es überall mit Pfeilen, die sorgfältig mit Gift bestrichen waren. Man legte Georg dort hinein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sâ zehant man in zôch ûf gên dem berge hôch ze einem starken wazzerval: dâ lie man in hin ze tal.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Alsbald zog man ihn hoch auf einen Berg zu einem mächtigen Wasserfall. Von dort stieß man ihn ins Tal hinab." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie viel er an dem mâle, und wær von hertem stâle herze und der lîp gewesen, er solte kûme sîn genesen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da fiel er dann also herab, und er hätte es nicht überleben können, selbst wenn Herz und Körper aus hartem Stahl gewesen wären." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iedoch begund in neren got: er was ouch dâ in sîm gebot. dô sich daz bild zer erde lie, sâ ez von ein ander gie,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gott aber rettete ihn – auch dort unterstand er seiner Macht. Als das Bildnis unten angekommen war, öffnete es sich sogleich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und begunde er dâ ûz gân. ze sante Sebastiân wil ich in genôzen: alsô was er bestôzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und er trat daraus hervor. Mit Sankt Sebastian möchte ich ihn gleichsetzen – so sehr war er durchbohrt worden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit strâlen und mit pfîlen. der künic hiez balde îlen, daz man Georjen bræhte wider, der dâ was gevallen nider.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von Schäften und Pfeilspitzen. Der König befahl, Georg, der dort herabgefallen war, rasch wieder zurückzubringen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wart al zehant getân. er gie für den künic stân. ûz sînem klâren lîbe schein manic wol gevidert zein:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das wurde sogleich ausgeführt. Er trat vor den König. Aus seinem strahlenden Körper ragten viele gefiederte Schäfte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zehant er die ûz brach, daz im nie wê dâ von geschach: ez schouf der maget kint, Jêsus. her, hiez Anastasius,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die zog er sogleich heraus, ohne dass es ihm Schmerzen bereitete. Dafür sorgte Jesus, das Kind der Jungfrau. Ein Herr namens Anastasius sagte:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der sprach ,her keiser, volge mir des ich hie wil râten dir. heiz im die nagel slahen abe: dâ lît des zoubers orthabe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Herr Kaiser, folge dem Rat, den ich dir gebe. Befiehl, ihm die Nägel herauszureißen. In ihnen liegt seine ganze Zauberkraft." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar nâch stôz ich im dar în dorn mit vergift, so ist er verlorn. und gît im daz niht tôdes lôn, ich tuon als der von Mayedôn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Anschließend werde ich ihm vergiftete Dornen in die Wunden stoßen. Dann ist er verloren. Und falls ihn das nicht umbringt, dann tue ich dasselbe wie der von Mayedon" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lâz Apollen mînen got, und stên in Jêsus gebot.‘ künic der hiez îlen nâch vil scharfen pfîlen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und verlasse meinen Gott Apoll und unterstelle mich Jesu Gesetz.“ Der König ließ eilig scharfe Stacheln herbeibringen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die nagel man im abe sluoc. die gift man sâ dar truoc, die dorne stiez man dar în; man stact ims in die vinger sîn:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Man riss ihm die Nägel heraus, brachte das Gift herbei und tauchte die Dornen hinein. Man steckte sie ihm in seine Finger." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz schatt im niht umb ein grûz; die dorne vielen wider ûz. im war niht umb ein hâr: die nagel wurden dâ für wâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das schadete ihm nicht im Geringsten. Die Dornen fielen wieder heraus. Es machte ihm gar nichts aus und die Nägel wurden da wahrhaftig" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lûter, klâr alsam ê, im tet ouch kein smerze wê. sprach der margrâf zehant ,Anastasius, ist dir bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: rein und schön wie zuvor. Er verspürte auch keinen Schmerz. Da sagte der Markgraf sogleich: „Anastasius, wenn du weißt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wer der wâre got ist, sô toufe dich an dirre frist.‘ ,daz tuon ich‘ sprach Anastasius, und wart ouch getoufet sus,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wer der wahre Gott ist, dann lasse dich hier und jetzt taufen.“ „Das will ich tun“, sagte Anastasius, und wurde ebenfalls sogleich getauft," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: reht als der von Mayedôn. des enpfie er dâ vil rîchen lôn; wan im daz himelrîche wart, daz im ê was vor verspart.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: genau wie der von Mayedon. Dafür empfing er sehr herrlichen Lohn. Ihm wurde nämlich das Himmelreich zuteil, das ihm vorher verschlossen gewesen war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der keiser Dâciân ,ey, waz ich grôzer leide hân von Georjen dem Palastîn! des müezen gunêret sîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte Kaiser Dacian: „Ach, welch großes Leid fügt mir Georg aus Palästina zu! Es ist eine Schande für" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die siben planêten, daz si niht liebe hêten zuo mir; und ouch mîne got, daz si mir füegent solhen spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die sieben Planeten, dass sie mir nicht hold sind; ebenso für meine Götter, dass sie mich so zum Gespött machen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tet ich in hôhen dienest ie, des dankent si mir lützel hie, und hân sîn von in kleinen lôn. nu sagt mir, künic von Mayedôn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie gut ich ihnen auch vormals gedient haben mag – das danken sie mir hier nicht und ich werde von ihnen dafür nicht belohnt. Sagt mir nun, König von Mayedon," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wer der margrâve sî, durch den ir wellet werden frî lîbes unde landes: ez stêt iuch hôhes pfandes.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: was es mit dem Markgrafen auf sich hat, um dessentwillen Ihr Leben und Land verlieren wollt. Euer Einsatz ist hoch.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der kristen künic zehant ,der markîs ist mir wol bekant: wan ich dâ stuont unde saz, dâ man sîne tugent maz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der christliche König sogleich: „Ich kenne den Markgrafen gut. Ich stand und saß nämlich dabei, als man das Ausmaß seiner Tugendhaftigkeit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide her unde dâ. in dem rîch ze Grêciâ hêt man den vil tiuren helt ze einem houbetkünig erwelt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in jeder Hinsicht bestimmte. In Griechenland, dem Reich, hatte man den vornehmen Helden als obersten König auserwählt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des weigert er vil sêre und lie durch got die êre. dô wart diu wal ûf in geleit: daz sag ich von der wârheit,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dem verweigerte er sich entschieden und verzichtete für Gott auf diese Ehre. Die Wahl aber war auf ihn gefallen: Das entspricht der Wahrheit," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sag iu rehte wie daz kam, daz man in ze künige nam. wunderburc, der Tugent pflac: dar inne manic kamer lac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ich sage Euch genau, wie es dazu kam, dass man ihn zum König erwählte. Eine Wunderburg, unter Obhut der Tugend: Darin gab es viele Kammern," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hêrlîche gezieret und wol geflorieret mit rîchem gemælde. die kamer mâlt diu Sælde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die herrlich mit kostbaren Bildern verziert und wunderbar geschmückt waren. Das Heil selbst hatte die Kammern" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit ir selbes henden. si begunde dar an wenden manic grôze rîcheit sunder alle kunterfeit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit eigener Hand ausgemalt. Was es dafür verwendete, war überaus kostbar; nichts davon war minderwertig." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der pinsel der hiez Êre. nâch der Tugent lêre wurdn die kamer volbrâht als si nâch wunsche hêt erdâht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Pinsel trug den Namen Ehre. Die Kammern wurden nach Maßgabe der Tugend in solcher Vollkommenheit ausgestaltet, wie sie es ersonnen hatte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: êrste diu hiez Stæte. mit guotem geræte was si sô starke erbouwen: man hêt niht drab gehouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die erste trug den Namen Beständigkeit. Aus gutem Baumaterial wurde sie mit großer Festigkeit errichtet: Auch in dreißig Jahren hätte man" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze drîzic jâren umb ein nuz. ez wære wurf oder schuz, tarant oder mangen, daz moht niht dar gelangen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht ein einziges Körnchen herausschlagen können. Nicht durch Bewerfen noch durch Beschießen, nicht mit dem Mauerbohrer noch mit der Wurfmaschine konnte man in sie hineingelangen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir schatt ot niht durch daz jâr reht deheiner slahte vâr. man schreip dâ an daz übertür, swer dâ wolde gên für,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr drohte das ganze Jahr über keinerlei Gefahr. An den Türsturz hatte man geschrieben, damit jeder, der hindurchgehen wolle," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz der læs diu mære, daz der kamerære nieman wolde lâzen în, er müeste gar stæte sîn;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: es lesen möge, dass der Kämmerer niemanden einlassen werde, der nicht vollkommen beständig sei." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und swer wær ein wankelbolt, dem wolt er nimmer werden holt, dâ bî ein hie und ein dort: gæb im der allen den hort,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Einem Wankelmütigen aber, der mal dieses und mal jenes will, dem werde er niemals zugetan sein. Selbst wenn der ihm alle Schätze gäbe," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der aller künige ie wart, diu kamer wær im vor verspart. ander diu hiez Triuwe. mit süezer schrift niuwe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die alle Könige jemals besaßen, werde die Kammer vor diesem verschlossen bleiben. Die nächste Kammer hieß Treue. In schöner Schrift" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vant man geschriben ouch dâ bî „der gar an allen triuwen sî, der sol in dise kamer gân, die ungetriuwen dûze lân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: stand dort wiederum geschrieben: ‚Wer ganz von Treue erfüllt ist, der soll diese Kammer betreten und diejenigen draußen lassen, die untreu sind." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der den man an lachet, und in dar nâch swachet, so er im den rücke kêret, daz er in denn unêret:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn einer einem anderen ins Gesicht lächelt, ihn später aber schmäht und ihn schlechtmacht, sobald er ihm den Rücken zukehrt –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gienge diu kamer in Endiân, der selbe müest dâ ûze stân.“ dritte diu hiez Milte. „für wâr ich den schilte,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und würde die Kammer bis nach Indien reichen, derjenige müsste draußen bleiben.‘ Die dritte Kammer hieß Freigiebigkeit. ‚Ich schelte wahrhaftig denjenigen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der arc ist unde bœse: der sol sîn gekœse hie in dirre kamer lân, und verre dort hin dan stân:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der hartherzig und schlecht ist. Der soll diese Kammer mit seinem Geschwätz verschonen und weit davon entfernt bleiben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er ist lieber anderswâ.“ diz las man an der porten dâ. vierde heizet Mâze. „mit guotem gelâze", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er ist anderswo besser aufgehoben.‘ Diese Worte konnte man dort an der Tür lesen. Die vierte Kammer heißt Mäßigung. ‚Mit gutem Benehmen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: muoz er wol getempert sîn, den man lâzet dâ her în, und mâze geben ûf ieglîch ort, alsô daz werc unde wort", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: muss der ausgestattet sein, den man dort hineinlässt, und Mäßigung soll er üben in allen Dingen und zwar so, dass Taten und Worte" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: enein gelîche hellen, dazs iht widerbellen. sô einz wil diz, daz ander daz, dem wirt der kamerær gehaz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: harmonieren und nicht misstönen. Wenn eines dieses will und das andere jenes, dann wird der Kämmerer ärgerlich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: umb ir beider haspelspil, daz er sîn dar în niht wil:“ alsô was dâ geschriben an; „ûf hôher, der niht maze kan.“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: über ihren Unfug, sodass er denjenigen nicht in die Kammer einlassen wird.‘ Dies stand dort geschrieben: ‚Weg mit dem, der nicht Maß halten kann.‘" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fünfte kamer heizet Zuht. „swer zühtic sî, der habe vluht in dise kamer“, was dâ geschriben, „und nimmer hin ûz getriben.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die fünfte Kammer heißt Anstand. ‚Wer über Anstand verfügt, der soll Zuflucht in dieser Kammer finden‘, stand darüber geschrieben, ‚und niemals daraus vertrieben werden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zuht ist ein süeze êrenkleit, wan ez diu Tugent selbe sneit weder ze lanc noch ze wît. wan man dâ vor noch sît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Anstand ist ein süßes Ehrenkleid, weil es doch von der Tugend selbst weder zu lang noch zu weit geschneidert wurde. Denn weder zuvor noch seither" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nie kleit sach sô wol gestalt. er sî junc oder alt, alsô ist ez geschaffen: leien unde pfaffen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hat man jemals ein so schönes Kleidungsstück gesehen. Gleich, ob jemand jung oder alt ist, so ist es folgendermaßen beschaffen: Laien und Geistlichen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem keiser und dem hirte, dem gaste und dem wirte, rittern unde frouwen, derz an in wil schouwen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem Kaiser wie auch dem Hirten, dem Gast wie auch dem Gastgeber, Rittern wie Damen – allen, die es an sich selbst sehen wollen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den füegt ez allen sampt wol: dâ von manz gerne tragen sol.“ sehste kamer Kiusche hiez. den man dâ ûz und în liez,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: steht es gleichermaßen gut. Daher soll man es freudig tragen.‘ Die sechste Kammer hieß Keuschheit. Wer dort hinaus und hinein wollte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der muose rehte kiusche wesen. diz begund man an der porten lesen: „sît got die kiusch ze wâpen truoc, kiusch unkiusch zer helle sluoc.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der musste wahrlich keusch sein. Folgende Worte konnte man an der Tür lesen: ‚Weil Gott die Keuschheit im Wappen trug, vertrieb die Keuschheit die Unkeuschheit in die Hölle." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kiusche ist ein reine art. Johannes was dâ mit bewart, wan im diu kiusche sô gezam, daz er si für die ê nam.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Keuschheit ist ein herrlicher Wesenszug. Johannes war damit gewappnet, denn die Keuschheit gefiel ihm so sehr, dass er sie der Ehe vorzog." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der kiusch an allen dingen ist, den lât man în in kurzer frist.“ ist diu sibende. „der zaller zît ist bibende", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wer in jeder Hinsicht keusch ist, den lässt man alsbald hinein.‘ Erbarmen heißt die siebte Kammer. ‚Wer jederzeit vor Sorge" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit vorhten gên den armen, sô dazs in erbarmen, der sol in dise kamer gân: diu wirt im wîte ûf getân,“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um die Armen zittert, sodass er Erbarmen mit ihnen empfindet, der soll diese Kammer betreten. Sie wird ihm weit geöffnet‘," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz las man an der porten dâ: „der ander var anderswâ.“ ahte hiez Endehaft. der gab diu Tugent solhe kraft", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dies las man dort an der Tür, ‚die Übrigen sollen anderswohin gehen‘. Die achte Kammer hieß Entschlossenheit. Dieser wurde von der Tugend solche Macht verliehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si diu rîche Sælde sô êret mit gemælde und si sô hôhe zieret, sô suoze geflorieret,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass das herrliche Heil sie solchermaßen mit Zierde ehrt, sie so erhaben ausschmückt und sie so schön herausputzt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sî ûz andern kamern schein als rubîn, der edel stein, ûz anderm gesteine. an der kamer reine", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sie mehr als alle anderen Kammern hervorstach, so wie der Rubin, der edle Stein, stärker leuchtet als andere Steine. Über der makellosen Kammer" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: was geschriben oben an: „swie gar volkomen ist ein man, ist er niht endehaft dar zuo, ob man im iht ûf tuo", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: stand geschrieben: ‚Wie vollkommen ein Mann auch sonst sein mag – wenn er nicht zugleich auch mit Entschlossenheit handelt, tut man ihm dann etwa die Kammer auf?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die kamer? nein, man noch entuot; und gæb er eines küniges guot, er kumt nimmer dar in, er lât hie sîn kapfen sîn.“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nein, das tut man noch nicht. Und gäbe er selbst die Schätze eines Königs hin, er kommt dennoch nie hinein, wenn er nicht aufhört zu gaffen.‘" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kamer beschout er gar, und nam des gemældes war: dâ lac wird und êre an, ez geschach dâ vor nie keinem man.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Kammer sah er, Georg, sich gut an und betrachtete das Bild: Dadurch wurden ihm Würde und Ehre zuteil; das war nie zuvor einem anderen Mann geschehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des vert sîn lop sô hôhe enpor, ez loufet sunder slege vor. er rôsenkint der schœne, der waltsinger dœne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Deshalb steigt sein Ruhm hoch empor und geht ganz aus eigenem Antrieb voran. Er, das rosige Kind der Schönheit – den Gesang der Waldsänger" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und der süezen seiten klanc, daz ie nâch hügender fröude ranc, diz begund der markîs gar hin legen, als sich sîn muot begunde regen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und den schönsten Saitenklang und alles, worin sich jemals große Freude ausdrückte, das überbot der Markgraf noch, als sich sein Geist zu regen begann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan als er reden begunde, sô gap er solhe stunde als in dem ougest küeler wint, sô die liut in hitze sint.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Denn als er anfing zu sprechen, schuf er einen so schönen Augenblick wie ein kühler Wind im August, wenn die Menschen erhitzt sind." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der luft balsammæzic wart von sîner tugentlîchen art; ouch was von im tiuwer erde, wazzer, fiuwer,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Von seinem tugendhaften Wesen wurde die Luft wie Balsam. Erde, Wasser und Feuer wurden durch die Kraft der Natur" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er in gab geselleschaft, von der natûre kraft.‘ sprach der künic Dâciân ,ey, waz mir leides hânt getân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf solche Weise veredelt, dass er sich zu ihnen gesellte.“ Da sagte König Dacian: „Ach, welch Leid haben mir" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die gunêrten kristen mit ir trügelisten! des enpfâht ir, her von Mayedôn, hiute von mir swachen lôn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die verfluchten Christen mit ihren Betrügerein angetan! Dafür erhaltet Ihr heute, Herr von Mayedon, von mir einen geringen Lohn," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und Anastasius dar zuo.‘ ob er in iht leide tuo? nein, er weizgot noch entet: si fröuten sich; sâ ze stet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und Anastasius ebenso.“ Ob er ihnen wohl Leid zugefügt hat? Nein, weiß Gott, das hat er nicht getan. Vielmehr freuten sie sich. Dort und zu dieser Stunde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der heilge geist was mit in: die sêl die engel fuorten hin. sprach der von Palastîn ,ez ist an iu worden schîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: stand der Heilige Geist ihnen bei. Die Engel führten ihre Seelen mit sich fort. Da sagte der aus Palästina: „Es ist an Euch offenbar geworden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: herre künic Dâciân, daz diu urteil ist getân über iuch: ir mügt niht wider komen. daz hân ich dar an wol vernomen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Herr König Dacian, dass über Euch das Urteil gefällt wurde: Ihr werdet Euch nicht bessern. Das weiß ich deshalb genau," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swaz ir gehœret und geseht, daz ir dem niht nâch jeht. ir gloubet an der sunne got: daz ist ein loterlîcher spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: weil Ihr all das, was Ihr hört und seht, nicht anerkennt. Ihr glaubt an den Sonnengott, aber das ist eine liederliche Schande." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Apollô ist ein bœsewiht, an den sult ir gelouben niht. wîlen in der alten ê der juden künic Jôsuê", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Apoll ist ein abscheulicher Dämon, an den dürft Ihr nicht glauben. Als damals zur Zeit des Alten Bundes der Judenkönig Josua" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit den Sarrazînen streit: ist iu daz, herre, iht geseit, waz got durch die juden tet? er hiez die sunne stên enstet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gegen die Sarazenen kämpfte – hat Euch, Herr, niemand je gesagt, was Gott den Juden zuliebe getan hat? Er befahl der Sonne am Abend," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von âbend eines tages lanc, under Apollen danc, daz er daz nie moht erwern, noch die heiden dâ ernern.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einen Tag lang still zu stehen, gegen den Willen Apolls, der es nicht verhindern und die Heiden dort nicht retten konnte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ bleip in der rehten zal drîzic künige über al, und dar zuo der houbetman, den ich iu wol genennen kan:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es blieben dort genau dreißig Könige zurück mitsamt ihrem Anführer, dessen Namen ich Euch nennen kann:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: rois Jâbîn von Âzor, der vil selten ie dâ vor deheines strîts wart sigelôs: den end er ûf dem wale kôs.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Roi Jabin von Azor, der zuvor noch nie einen Kampf verloren hatte. Auf dem Schlachtfeld fand er den Tod." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich nenne iu sunderlîche der drîzic künicrîche, der herren dâ gelâgen, mit tôde jâmers pflâgen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ausdrücklich nenne ich Euch die Herren der dreißig Königreiche, die dort niedergestreckt wurden und schmerzlich das Leben ließen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Jerusalem der künic hêr leit von ende herzesêr. der künic von Êbron lac tôt, und ouch der künic von Jêrimôt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der edle König von Jerusalem litt durch seinen Tod schweren Kummer. Der König von Ebron lag da tot, ebenso der König von Jerimot." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da gelac der künic von Lachîs, der hêt bejaget manigen prîs. da gelac der künic von Eglôn. ûz Jabîns volc von Gâbaôn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da war der König von Lachis gefallen, der zuvor viel Ruhm errungen hatte. Auch der König von Eglon lag da. Fünf Männer aus Jabins Volk, die aus Gabaon kamen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die fünve vluhen in ein loch: dâ zôch man si her ûz doch und hienc si gein der sunne dâ, und verrüntes aber. anderswâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: versteckten sich in einem Erdloch. Man zog sie jedoch daraus hervor, hängte sie dort im Licht der Sonne auf und verschloss das Loch wieder. Andernorts" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gelac der künic von Jêrichô und der künic von Mâgedô. da gelac der künic von Hâî und manic Sarrazîn dâ bî.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: war der König von Jericho gefallen und der König von Magedo. Da lag auch der König von Hai und mit ihm viele andere Sarazenen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da gelac der künic von Bêthel, der fuorte manigen helt snel. da beleip der künic von Lebnâ, und der künic rîch von Ermâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ebenso lag dort der König von Bethel, der viele kühne Helden bei sich hatte. Dort blieben auch der König von Lebna und der mächtige König von Erma zurück." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da beleip der künic von Gâzer, der von rôre manic sper gein den juden sancte. des tôdes sêr ouch krancte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es blieb dort der König von Gazer, der viele Lanzenschäfte auf die Juden gerichtet hatte. Der Tod versehrte auch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den werden künic von Thâbir. ouch sult ir gelouben mir daz jæmerlîchen ende nam der werde künic von Odollam.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den edlen König von Thabir. Glauben sollt Ihr mir auch, dass der edle König von Odollam ein schmerzliches Ende nahm." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da gelac der künic von Gander, und der künic von Âber. der künic von Zêdes lac tôt. von einer tjost leit ouch die nôt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da lagen der König von Gander und der König von Aber. Der König von Zedes lag da tot. Eine Tjost brachte auch seinem Verwandten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn veter, der künic ze Dôret. die zwêne durch ir frouwen bet gelâgen ûf dem wale dâ, und ouch der künic von Mâcidâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem König von Doret, den Tod. Die beiden lagen wegen der Bitten ihrer Damen dort tot auf dem Schlachtfeld, und ebenso der König von Macida." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da beleip der künic von Mâdôn, und ouch der künic von Sârôn. der künic von Hêret ouch gelac, des rîchtuom dâ niht widerwac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dort blieb auch der König von Madon zurück, und dazu der König von Saron. Der König von Heret lag auch dort, dessen Reichtum da nicht vergolten wurde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und fuort ouch manigen riter frech. da gelac der künic von Âvech. da beleip der künic von Atschach, und ouch der künic von Tênach.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: obwohl er doch so viele mutige Ritter bei sich hatte. Da lag der König von Avech. Dort blieben auch der König von Atschach und der König von Tenach zurück." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez enpfie durch Jâbîn tôdes lôn der junge künic von Samerôn, des manic wîp wart unfrô, daz ez im ergienc alsô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der junge König von Sameron empfing in Jabins Dienst den Tod als Lohn. Viele Frauen trauerten darüber, dass es ihm so erging." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez wart ertretet ûf dem wal der milte künic von Galgal. da gelac der künic von Jachanaem: nu endarf nieman frâgen wem", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der freigiebige König von Galgal wurde auf dem Schlachtfeld totgetreten. Auch der König von Jachanaem lag da. Es braucht nun niemand danach zu fragen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirs geschæhe denn im dâ. da gelac der künic von Tâfuâ. der künic von Tersâ ouch gelac, der sît niht mêr fröuden pflac.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wem dort Schlimmeres widerfahren sei als ihm. Es lag da der König von Tafua, und auch der König von Tersa lag dort, der danach nie wieder in Freuden lebte.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: markîs sprach sunder vâr, ,herre keiser, ist diz wâr, daz ich iu gesaget hân?‘ dô sprach der künic Dâciân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf sagte arglos: „Herr Kaiser, entspricht es denn der Wahrheit, was ich Euch gesagt habe?“ Da sagte König Dacian:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ,iuwer rede mac wol wâr wesen. ich hân ez selbe ouch gelesen: ich hân daz selbe buoch hie. ich sag ab iu wiez ergie,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Es kann durchaus sein, dass Ihr die Wahrheit sagt. Ich selbst habe auch davon gelesen. Ich habe genau dieses Buch auch hier. Ich sage Euch, wie es dazu kam," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz die künige gelâgen: eins glouben si dô pflâgen der mînen goten was vil zorn. als undr in wart ein kint geborn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass die Könige dort starben. Sie pflegten damals einen Kult, über den meine Götter zürnten. Wenn bei ihnen ein Kind geboren wurde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô gâben sie ez sâ zehant der wîlsælde an ir bant, diu solt ez wîsen immer mêr; und versmâhten die gote hêr.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann setzten sie es sogleich seinem vorbestimmten Schicksal aus, das es für alle Zeit leiten sollte; die edlen Götter aber verschmähten sie." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem kindelin si sprâchen zuo „ob dir diu wîlsælde tuo daz dir von ir gelinge, dîn opfer du ir bringe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie sagten zu dem kleinen Kind: ‚Wenn das Schicksal bewirkt, dass du mit seiner Hilfe erfolgreich bist, dann bringe ihm dein Opfer dar." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tuo aver si dir anders iht, sô bringe ir dîn opfer niht.“ ander got si hêten, âne die planêten:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn es das aber nicht tut, dann bringe ihm kein Opfer dar.‘ Sie ließen keine anderen Götter gelten, nur die Planeten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die solden der wîlsælde pflegen, und in stegen unde wegen. dô die künig ze strîte riten und die got mit opfer vermiten,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die sollten sich ihres Schicksals annehmen und ihnen Stege und Wege weisen. Als die Könige in den Kampf ritten und den Göttern das Opfer verweigerten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô hiez Apollô stille stân die sunne, unde niender gân, daz si alsô lûhte unz si des zît dûhte,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da befahl Apoll der Sonne, still zu stehen und sich nicht fortzubewegen, sodass sie so lange leuchtete, bis sie meinte, dass der Moment gekommen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz die all den lîp verlurn, die mit opfer si verkurn: dâ begund ez werden naht, und sleich diu sunne nâch ir aht", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und nun niemand mehr am Leben sei, der ihr das Opfer verweigert hatte. Da brach die Nacht herein und die Sonne glitt, wie es ihre Gewohnheit war," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: umb daz nordenmer als ê. dô reit der künic Jôsuê und wuoste burge unde lant. daz ist mir von der schrift bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie eh und je hinter das Nordmeer. Da ritt König Josua los und verwüstete Burgen und Länder. Ich weiß aus der Schrift," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ez von anders niht geschach.‘ Georî ze dem künige sprach ,opfert Jôsuê den goten, daz si hêten geboten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es aus keinem anderen Grund geschah.“ Georg sagte zu dem König: „Hat denn Josua den Göttern geopfert, sodass sie um seinetwillen der Sonne befahlen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch in der sunne stille stân, und daz ez im sô sold ergân mit sige, mit fröuden ûf dem wal, und die heiden sunder zal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: still zu stehen, und wurden ihm deshalb Sieg und Freude auf dem Schlachtfeld zuteil und erschlug und tötete er deshalb" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide sluoc unde stach, und im niht leides geschach?‘ sprach der künic Dâciân ,nein, dâ wil ichz niht für hân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zahllose Heiden, ohne dass ihm dabei ein Leid geschah?“ Da sagte König Dacian: „Nein, ich nehme nicht an," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er den goten opfert iht, wan er hêt ir künde niht: swes der man niht weiz noch kan, des muotent in die got niht an.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er den Göttern geopfert hat, denn er wusste ja nichts von ihnen. Wovon jemand nichts weiß und auch nichts wissen kann, das verlangen die Götter nicht von ihm." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als tâten sie ouch Jôsuê. der wisse niht umb unser ê: ein got er minte ûz Israhêl, geheizen Emanuêl.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: So verfuhren sie auch mit Josua. Er wusste nichts von unserem Glauben. Er liebte einen Gott aus Israel mit Namen Emanuel." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er gloubte an in einen, und mêr an deheinen. der half im noch enhalf im dâ: niht touc sîn helfe ouch anderswâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er glaubte an ihn allein und an keinen anderen sonst. Weder half er ihm dort, noch half er ihm nicht. Seine Hilfe ist auch sonst nirgends von Nutzen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu hân ich iu kunt getân umb der sunne stille stân und umb der juden gesigen und der heiden underligen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Damit habe ich Euch erklärt, warum die Sonne stillstand, die Juden siegten und die Heiden unterlagen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der margrâf zehant ,mirst daz von wârheit bekant: sprechet, künic, swaz ir welt, ir sît zer helle geselt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der Markgraf sogleich: „Folgendes weiß ich zweifellos, da könnt ihr sagen, König, was ihr wollt: Euer Platz ist in der Hölle." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich geform iu nimmer mêre kein gotlîche êre. Phâraônis bruoder, ir sît der helle luoder,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich werde Euch niemals mehr Gottes Ehre erweisen. Bruder des Pharao! Ihr seid ein Lockvogel der Hölle" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dar zuo ir koukelspil: niht mêr ich mit iu reden wil.‘ war umbe solt ichz lange sagen? sît Krists gebürte von den tagen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ein höllisches Blendwerk noch dazu. Ich werde nicht mehr mit Euch reden!“ Warum soll ich noch viele Worte machen? Seit der Zeit von Christi Geburt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô wart nie marterær sô grôz, der ie würde noch genôz Georjen von Palastîn. hie sol der rede ein ende sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gab es keinen Märtyrer, der so groß war, dass er darin Georg von Palästina gleich käme. Hiermit soll die Rede zu einem Ende kommen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er wart gemartert siben jâr, als uns diu schrift sagt für wâr und ouch diu heilge künigin. der keiser hiez in füeren hin,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er wurde sieben Jahre lang gemartert, das berichten uns wahrheitsgemäß sowohl die Schrift als auch die heilige Königin. Der Kaiser ließ ihn wegführen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz man im slüeg daz houbet abe. ,aller tugent orthabe,‘ mit reinem herzen sô sprach er, ,gewer mich, herre, des ich ger.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um ihm den Kopf abschlagen zu lassen. „Ursprung aller Tugend“, sagte Georg da mit reinem Herzen, „gewähre mir, Herr, worum ich dich bitte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vater, sun, heilger geist, bis mîner bete volleist: der mich in nœten ruofe an und mich dirre marter man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Vater, Sohn, Heiliger Geist, unterstütze mich in meinem Wunsch: Wer mich in großer Not anruft und mich an diese Marter erinnert," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz im dîn helfe werde bekant.‘ diu gotes stimme sprach zehant ,Georî, friunt, bis gewert alles, des dîn herze gert.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem soll deine Hilfe zuteil werden.“ Gottes Stimme erwiderte sogleich: „Georg, Freund, alles, was dein Herz begehrt, soll dir gewährt werden.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der von Palastîn ,sô lâ dir, herre, bevolhen sîn der mich enthoupten welle und scherm in vor der helle;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der aus Palästina: „So nehme dich, Herr, desjenigen an, der mich enthaupten wird, und beschütze ihn vor der Hölle." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und riht mir über Dâciân unde die im bî gestân, und lâ dir bevolhen sîn die vil lieben bruoder mîn.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und richte für mich über Dacian und über die, die ihn unterstützen, und nehme dich auch meiner vielgeliebten Brüder an.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie mit enthoupte man in dâ. dô kom ein starkez fiuwer sâ und verbrant den künic Dâciân und die im wâren undertân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf enthauptete man ihn dort. Da kam sogleich ein mächtiges Feuer und verbrannte König Dacian und seine Untertanen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alle gelîche, arm unde rîche; der liez ez einen niht genesen: die suln ze helle hân daz wesen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle gleichermaßen, Arme und Reiche. Keinen von ihnen verschonte es. In der Hölle sollen sie ihr Dasein fristen!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: engel fürste Michaêl enpfienc des margrâven sêl, und manic engel liehtgevar: die kômen mit sange dar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Engelsfürst Michael und viele strahlende Engel nahmen die Seele des Markgrafen in Empfang. Sie kamen mit Gesang dorthin" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und fuorten in frôlîche in daz himelrîche. dâ wart fröude sunder zal, dô er kom in des himels sal.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und führten ihn freudig in das Himmelreich. Die Freude war dort unermesslich, als er den Himmelssaal betrat." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sol daz buoch ein ende hân. er ist sælic, der ez kan verstân. swer ez minnet, wizzet daz, im ergât sîn dinc deste baz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hier soll das Buch ein Ende finden. Derjenige ist selig, der es verstehen kann. Wer es liebt, das sollt Ihr wissen, um dessen Sache wird es umso besser bestellt sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des herzogn und der herzogin, der beider tihter ich hie bin, ich von Durne Reinbot: von himel rîcher herre got,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Des Herzogs und der Herzogin – der Dichter dieser beiden bin ich hier, ich, Reinbot von Durne. Mächtiger Herr und Gott im Himmel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du solt ir beider sampt pflegen, und gip in Âbrahâmes segen. ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: trage für sie beide Sorge und schenke ihnen Abrahams Segen! " - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: % blendet die Nummerierung in der rechten Spalte aus ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: " - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: lîp treit zwêne fürsten namen, die im füegent wol zesamen, pfalzgrâf von Rîne genant, herzog ûz Beierlant: der namen ist wol wert sîn lîp. er und sîn reinez wîp, diu hôch edel fürstin, die habent beide sampt ir sin gesetzt ûf werdeclîchez leben, und künnen doch dar under streben nâch dem êwigen lône der himelischen krône. si lebent in solchem werde daz die hœhsten ûf der erde mit triuwn ir beider rât gelebent und ir kint ir kinden gebent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Eine Person trägt zwei Fürstentitel, die bei ihr trefflich zueinander passen: Pfalzgraf bei Rhein wird er genannt und Herzog von Bayern; dieser Titel ist er gewiss würdig. Er und seine vollkommene Ehefrau, die erhabene und edle Fürstin, die streben beide gemeinsam nach einem Leben in hohem Ansehen, und sind trotzdem imstande, auch nach dem ewigen Lohn der himmlischen Krone zu streben. Sie leben in solchem Ansehen, dass die Höchsten auf Erden die Ratschläge dieser beiden treu befolgen und ihre Kinder mit den Kindern der beiden verheiraten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: seht hie ir tugent bildær an: niht fürbaz i’iuch gewîsen kan. si minnent in allen wîs got, und sprâchen zuo mir ‚Reinbot, du solt ein buoch tihten, in tiutsche sprâche rihten, von dem lieben herren mîn, dem wir welln undertænic sîn, sant Georjen, der uns selten ie in keinen nœten verlie.‘ und liebe frouwe mîn, ich tuon iu beiden sampt schîn daz ich von sant Georjen sô sprich daz ir sîn werdet frô, mich enirre danne êhaft nôt: daz ist niht wan der tôt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seht hier ihre vorbildliche Tugend: nichts Besseres vermag ich Euch zu zeigen. Sie lieben Gott in jeder Hinsicht und sie sagten zu mir: „Reinbot, du sollst ein Buch dichten und ins Deutsche bringen, über meinen lieben Herren, dem wir dienen wollen, Sankt Georg, der uns niemals, in keiner Notlage, im Stich ließ.“ Mein Herr und meine liebe Herrin, ich werde Euch beiden zeigen, dass ich von Sankt Georg so spreche, dass es Euch froh machen wird, wenn mich nicht höhere Gewalt davon abhält – und das könnte nur der Tod sein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem niemen wol entrinnen kan. von Dürngen lantgrâf Herman in franzois geschriben vant daz er in tiutsche tet bekant von Wilhalm von Naribôn. des hât er hiut ze himel lôn. er was des buoches urhap, wan er die materje gap hern Wolfram von Eschenbach: daz er von Wilhalme sprach, daz ist vom lantgrâven komen. sô wirt ditz buoch hie vernomen vom herzogen Otten. des buochs sol niemen spotten dar umb ob ez die wârheit in ganzer durnähte seit:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem nun einmal niemand entrinnen kann. Landgraf Hermann von Thüringen fand das in französischer Sprache geschrieben vor, was er auf Deutsch über Wilhelm von Narbonne bekannt machen ließ. Dafür wird er nun im Himmel belohnt. Er war der Urheber des Buches, denn er gab Herrn Wolfram von Eschenbach den Stoff vor. Dass dieser von Wilhelm erzählte, das wurde vom Landgrafen veranlasst. Genauso wird dieses Buch hier durch Herzog Otto zu Gehör gebracht. Niemand soll das Buch verspotten, weil es nichts als die Wahrheit berichtet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich enbin der witze niht sô laz ich enkünne ez doch verre baz tihten unde zieren, mit lügenen florieren beide her unde dar: nu hât ez mir verboten gar von Beiern diu herzogin, der ich underhœric bin. iedoch trûw ichz machen mit bewærten sachen daz ez in werde werde bekant und reiche übr alliu tiutsche lant von Tyrol rehte unz an Bremen, und ouch fürbaz müeze vernemen von Bresburc unz an Metze sîn beginnen, sîn letze.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mein Verstand ist nicht so träge, dass ich es nicht weit besser dichten und herausputzen und hier und da mit Lügen schmücken könnte. Nun hat mir das aber die Herzogin von Bayern strikt untersagt, deren Untertan ich bin. Jedoch traue ich mir zu, es mit wahrhaftigen Tatsachen so auszugestalten, dass es in seinem Wert bekannt werde und sich über alle deutschen Länder ausbreite, von Tirol wahrlich bis hinauf nach Bremen, und dass man außerdem auch von Pressburg bis nach Metz vernehmen möge, wie es anfängt und wie es endet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ vert niht liegen triegen mit, als vil buoche habent sit: ich gich ez niht ze ruome: der wârheit ein bluome wirt ez ûz allen buochen, wil got mîns lebens ruochen. du edeler herre, nu hân ich mich vil verre vermezzen ûf die gnâde dîn: nu tuo genâde an mir schîn; wan ich dich edler fürste mane daz dich manic ritter ane geruofet hât in grôzer nôt dô er ranc umb den tôt, und im dîn helfe wart bekant; wan kristenman nie ûf gebant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Lug und Betrug haben da keinen Platz, wie das sonst bei vielen Büchern Brauch ist. Ohne dass ich prahlen will: Es wird vor allen anderen Büchern eine Blüte der Wahrheit sein, falls mir Gott mein Leben erhält. Georg, du edler Herr, jetzt habe ich mich völlig deiner Gnade unterstellt; erweise mir nun deine Gnade, denn ich gemahne dich, edler Fürst, dass dich so mancher Ritter in großer Not angerufen hat, als er mit dem Tod rang und ihm deine Hilfe zuteil wurde; denn kein Christenmensch hat je" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ie helm noch îsenhuot in lêrte herze unde muot daz an dich gie der êrste ruof für alle die got ie geschuof. daz ist dir ein sunder êre, die enhât kein heilige mêre: des lâ mich herre geniezen. hilf mir hie entsliezen dîniu grôze wunder diu durch dich besunder tet der stark Altissimus, der dich sô hôch hât gêret sus daz alliu werde riterschaft an ruofet dîne grôze kraft. du bist ir schermære: fröu dich der lieben mære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den Helm oder den Eisenhut aufgebunden, dem nicht Herz und Verstand eingegeben hätten, dass von allen Geschöpfen Gottes du derjenige bist, an den der erste Ruf ergehen möge. Das ist deine besondere Ehre, die sonst keinem anderen Heiligen zusteht. Herr, lass mir das zugutekommen! Hilf mir, hier deine großen Wundertaten zu enthüllen, die allein deinetwegen der mächtige wirkte, der dich so hoch geehrt hat, dass alle edle Ritterschaft sich an deine große Macht wendet. Du bist ihr Schirmherr, sei froh über die freudige Kunde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz dir got die êre hât gegeben über aller krêatiure leben: dîn lop hât ûf der erde kraft: der engel genôzschaft hâst du in himelrîche doben. dich müezen liut und engel loben. nu, gar volkomen man, hie hebt sich dîn buoch an. margrâf was von Palastîn daz niht werders moht gesîn, getriu und gewære: Geori der Mezzære was der fürste dort genant: alsô tuon ich iu’n hie bekant. alle tugent er volmaz ân die der himelkünic besaz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass dir Gott vor allen anderen lebenden Geschöpfen die höchste Ehre gewährt hat. Dein Ansehen hat auf der Erde Einfluss: Du bist dort oben im Himmelreich in der Gesellschaft der Engel. Menschen und Engel müssen dich rühmen. Nun, ganz und gar vollkommener Mann, hier beginnt dein Buch. In Palästina gab es einen Markgrafen, einen Edleren konnte es nicht geben, treu und aufrichtig: Georg der Maßnehmer wurde der Fürst dort genannt; genau so stelle ich ihn Euch hier vor. Alle Tugenden maß er vollends aus, außer jene, über die nur der Himmelskönig verfügt;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kein tugent er ungemezzen liez: dâ von man in den Mezzær hiez. untugent lie er underwegen: der lie er jâherren pflegen; sîn ellnmâz legt er niht dar an. drî werde sune er ouch gewan. der êrst hiez Theodôrus, der mittel Demetrius, der jungist nâch im Georîs, der sît manigen hôhen prîs mit sîner hant bezalte und manigen ritter valte daz er nimmer mêr kom ouf: daz tet er durch den reinen touf; und ouch durch gotlîch êre wâgt er den lîp sô sêre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: keine Tugend ließ er unausgemessen, weshalb man ihn den Maßnehmer nannte. Alles Lasterhafte ließ er links liegen, er ließ die Jasager sich darum kümmern; seinen Maßstab legt er dort nicht an. Außerdem hatte er drei edle Söhne. Der erste hieß Theodorus, der mittlere Demetrius, der jüngste hieß nach ihm Georg, der später sehr großes Ansehen mit eigener Hand erwarb und viele Ritter niederstreckte, sodass sie nie wieder aufstanden. Das tat er der reinen Taufe wegen; und auch um des göttlichen Ansehens willen setzte er sein Leben so sehr aufs Spiel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz kûm zem tôde ein vinger was: doch half im got daz er genas. der alt margrâve starp, der ie vil manig êre erwarp, dô wurden si ze ritter sâ, und twungen ouch diu lant dâ diu mit heiden wârn besezzen. ich kan niht gemezzen, ob mîn tûsent wæren, mit sô süezen mæren die êre diu in gar geschach. des wart von spern solîch krach daz ein mîle breiter walt dâ von aller wart erschalt. si begundenz rehte walken als drî wilde valken", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass zwischen den Tod und ihn kaum ein Finger passte; doch Gott half ihm überleben. Als der alte Markgraf starb, der stets sehr großes Ansehen erlangt hatte, da wurden sie unverzüglich zu Rittern und eroberten dort auch die Länder, die von Heiden in Besitz genommen worden waren. Ich könnte, auch wenn es mich tausendfach gäbe, mit noch so süßen Erzählungen das Ansehen nicht ermessen, das ihnen zuteil wurde. Hierbei machten die Lanzen solchen Lärm, dass ein Wald von einer Meile Breite damit gänzlich zum Dröhnen gebracht wurde. Sie rauften die Sarazenen wahrlich so," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: under kleinen vogelînen mit den Sarrazînen. die drî helde ûz erkorn wâren muoterhalp geborn für wâr von Antioche. als ûf dem bret dem roche ander gestein ist undertân, als muost man in den ruom lân: swâ si hin kêrten, die vînt si schaden lêrten. dâ schrei man immer ‚vîa vî, hie kumt der junge Georî und die zwêne bruoder sîn, die fürsten klâr ûz Palastîn!‘ ey lât uns die drî bruoder varn: als die süezen adelarn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wären sie drei wilde Falken inmitten einer Schar kleiner Vögelchen. Die drei begnadeten Helden stammten, das ist sicher, mütterlicherseits aus Antiochia. Wie auf dem Schachbrett dem Turm die anderen Spielfiguren untergeordnet sind, so musste man ihnen den Ruhm lassen: Wohin auch immer sie gingen, brachten sie den Feinden Verluste bei. Dort schrie man immer: „Oh nein!, hier kommen der junge Georg und seine zwei Brüder, die edlen Fürsten aus Palästina!“ Ach, lassen wir die drei Brüder ziehen! So wie die anmutigen Adler" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sich bankende swingent und gein der hœhe ringent, als begundens swingen, nâch hôhen êren ringen. nu wünscht in heils ze verte: wan ez wirt weizgot herte. ê daz si immer wider komen, sô wirt dicke vernomen spers krach und swertes slac; wan ich iu niht gesagen mac von solcher nôt als sî erliten, und waz si herter strîte striten und grôzes kumbers dolten: des si sich sît erholten. ez wert ir âventiure mich, si twungen umb und umbe sich", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sich froh aufschwingen und in die Höhe streben, so schweiften sie umher und kämpften um hohes Ansehen. Wünscht ihnen jetzt Glück und Segen auf ihrem Weg, denn er wird, weiß Gott, steinig sein. Ehe sie jemals wieder zurückkehren, werden noch oft das Krachen der Lanzen und die Schläge der Schwerter zu hören sein; denn ich kann die Not nicht ausdrücken, die sie erlitten, und was für harte Kämpfe sie ausfochten und was für großes Leid sie ertrugen, von dem sie sich später erholten. Ihre Aventiure hält mich davon ab. Sie besiegten überall," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gein drin tageweiden der ungetriuwen heiden daz si sich muosten toufen dâ. hie mit fuoren si dô sâ wider heim ze Palastîn, und was ir ellend worden schîn, dar zuo ir grôze werdekeit, und ruoten nâch ir arbeit. tages sprach Theodôrus ‚ey bruoder Demetrius, merkest iht waz ich dir sage und brüevest iht von tag ze tage daz unser bruoder Georîs hât sô wirdeclîchen prîs und alsô sêr ist komen für daz er lebt in der hœhsten kür?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: im Umkreis von drei Tagesreisen, die treulosen Heiden, sodass diese sich dort taufen lassen mussten. Daraufhin zogen sie von dort aus alsbald wieder heim nach Palästina, und es hatten sich ihre Tapferkeit wie auch ihre große Vortrefflichkeit gezeigt, und nach ihrer Mühsal ruhten sie sich aus. Eines Tages sagte Theodorus: „Hör mal, Demetrius, mein Bruder, hast du, was ich dir sagen will, nicht selbst schon festgestellt, und fällt es dir nicht auch tagtäglich auf, dass unser Bruder Georg in so herrlichem Ansehen steht und es so weit gebracht hat, dass er in der höchsten Gnade lebt?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn lop tuot allem lobe mat: er ist komen ûf gelückes rat, daz muoz im immer stille stên, swie halt wir uns begên. sîn lîp hât tugent ie begert, sîn lîp ist tûsent lande wert: und bejagt wir prîss und êren iht, des giht man uns ietwederm niht. unser bruoder hât vil muotes: im gebristet niht wan guotes. ist ze klein Palastîn: und wære rœmisch rîche sîn und Cunstenopl in Grêciâ gewalticlîche her und dâ: des wær im ze lützel doch; und swaz der künic von Marroch", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sein Ruhm setzt allen anderen Ruhm matt; auf Fortunas Rad kam er nach oben. Für ihn wird es für immer still stehen, ganz gleich, was wir tun. Er hat von Anfang an nach Tugend gestrebt und er ist tausend Länder wert. Selbst wenn wir einiges an Lob und Ansehen erkämpften, wird man uns beiden das nicht anrechnen. Unser Bruder hat noch Großes vor; nichts fehlt ihm außer Besitz. Palästina ist ihm zu klein. Selbst wenn ihm das Römische Reich und das weit und breit mächtige Konstantinopel in Griechenland gehörten, das wäre für ihn noch zu wenig. Und gleich, wie viel Besitz der König" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: guotes hât über al: daz viel hinz im in tiefez tal. sîn lop kan wîten hellen. er treit iezuo die schellen; diu sælde ist ûf in gewant: wir suln im lâzen unser lant, daz ist dem helde reine dennoch al ze kleine, und var wir ze dem Spaniol: dâ müg wir verdienen wol daz er uns guot und êre gît, wan er ist in kurzer zît zeinem kristen worden und komen in unsern orden. ey bruoder, tuo nâch mîner bet. in hât der künic von Munilet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von Marokko auch überall haben mag, das wäre bei ihm wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Georgs Preis erklingt weit und breit, er gibt jetzt den Ton an; Gottes Heil hat sich ihm zugewandt. Wir sollten ihm unser Land überlassen, auch wenn es dem makellosen Helden viel zu klein ist; und lass uns zu dem Spanier ziehen. Sicher können wir uns dort so verdient machen, dass er uns Besitz und Ansehen gewährt, denn er ist vor kurzer Zeit Christ geworden und hat unseren Glauben angenommen. Hör’ zu, Bruder, tu, worum ich dich bitte: Der König von Munilet hält ihn" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: besezzen in der stat ze Gruns: zwâre er erbiutet uns alsô minneclîche wol als man lieben gesten sol.‘ antwurt im der ritter klâr. ‚Bruoder, wizze daz für wâr: und wæren drîzic lant mîn, alsô grôz als Palastîn, diu wolt ich alliu Georjen lân: ich trûw mich harte wol begân. ich tuon allez daz du wilt. nihtes mich hinz im bevilt, ân daz ich sîn enberen sol: daz tuot mir weizgot niht ze wol. doch twüng wir mit im drîzic lant, des giht man alles sîner hant.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in der Stadt Gruns belagert. Wahrlich, er wird zu uns so liebenswürdig sein, wie man es gegenüber guten Gästen zu sein hat.“ Darauf antwortete ihm der herrliche Ritter: „Bruder, glaub mir, selbst wenn mir dreißig Länder gehörten, die ebenso groß wären wie Palästina, würde ich sie alle Georg überlassen: Dazu bin ich fest entschlossen. Ich unterstütze alles, was du vorhast. Nichts verdrießt mich an ihm, außer dass ich auf ihn verzichten soll. Bei Gott, das bekümmert mich sehr! Selbst wenn wir dreißig Länder zusammen mit ihm eroberten, würde man alles ihm zuschreiben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz red ich niht durch keinen nît: sô grôziu tugent an Georjen lît, ir wæren gêret drîzic lant. waz wirde ist ûf in gewant, und wilder êren alsô vil daz ir nie man weiz endes zil: des wolte got niht enbern. er hâtz mit swerten und mit spern doch alsô sêre gurbort daz er billîch hât daz wort. ich wæne nie zer werlde wîp trüege sô gar volkomen lîp. ich hânz dâ für, sunder spot, daz ieman lebe âne got, der daz geprüeven kunde wie süeze wær diu stunde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das sage ich nicht aus Eifersucht. Georg ist von solcher Vorzüglichkeit, dass durch sie dreißig Länder im Ansehen erhöht würden. Die Achtung, die man ihm zollt, und die außergewöhnliche Anerkennung, die so groß ist, dass niemand sie vollständig überblicken kann, sind gottgewollt. Er hat mit Schwertern und Lanzen sich so sehr hervorgetan, dass er diesen Ruf zu Recht genießt. Ich glaube, dass noch niemals auf der Welt eine Frau mit einem so vollkommenen Wesen schwanger gegangen ist. In vollem Ernst bin ich der Meinung, dass es – von Gott abgesehen – niemanden gibt, der einzuschätzen vermag, wie süß die Stunde war," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ sîn von êrste wart gedâht und diu liebe zesamen brâht. do gesât wart sîn sâme, dâ was mit voller âme diu werlt mit fröuden übersât. ich hânz dâ für daz dô wât der süeze wint westen und kunden unde gesten mit fröuden wær gebette, und daz vil nâch wette wær trûrens unde leide, und daz ûf der heide sich fröuten die rôsen, und stolzen unde lôsen begunnen riter und frouwen, und daz man in den ouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als seiner zum ersten Mal gedacht wurde und ihn die Liebe erschuf. Als sein Samen gesät wurde, da war die Welt in ganzer Fülle mit Freude übersät. Ich glaube, dass damals der süße Westwind wehte und Freunden und Fremden ein Lager der Freude bereitet wurde und dass dort Kummer und Leid ein Ende fanden und dass sich auf der Heide die Rosen erfreuten und die Ritter und Damen begannen, stolz und fröhlich umherzugehen, und dass man in den Auen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die bloumen sæhe lachen und sich ze fröuden machen. kranc was dâ ungemüete. der walt dâ aller blüete, dar in die vogel sungen und sich ze fröuden twungen. was der zuckerrôr. von dem himel viel der trôr und übersuozt die werlde gar, daz si nâch fröuden wart gevar. sorge was dâ dünne: allez mankünne was der fröuden soldier. visch vogel unde tier daz fröute sich dâ über al. sich fröute in des himels sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Blumen lachen und sich zur Freude aller herausputzen sah. Da verlor das Leid an Kraft. Der Wald stand dort in voller Blüte; darinnen strengten sich die Vöglein an, mit ihrem Gesang Freude zu bereiten. Das Zuckerrohr war reif. Himmlischer Tau fiel herab und überzog die Welt ganz mit Süße, sodass sie ein freudiges Antlitz erhielt. Sorgen verflüchtigten sich: Das ganze Menschengeschlecht bestand aus Söldnern der Freude. Fische, Vögel und Landtiere – alles freute sich dort allenthalben. In den Himmelshallen freuten sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die engel sîner kümfte und maniger sigenümfte der der mære helt wielt, und hôhen prîs unz her behielt. sich fröut got und diu muoter sîn des fürsten klâr ûz Palastîn. ich mac in niht volloben gar: Theodôre, nu gê wir dar.‘ der rede hullen sî enein, unde kômn des über ein daz siz Georjen tæten kunt. hin giengens an der selben stunt dâ ir werder bruoder slief. Diometer in sîm schimpfe rief ‚wol ûf, hêr grâf von Palastîn, ir sult niht mêr arm sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Engel über seine Ankunft und über die vielen Siege, die der berühmte Held errang, und darüber, dass er bis heute in großem Ansehen steht. Gott und seine Mutter freuten sich über den herrlichen Fürsten aus Palästina. Mit meinem Lob kann ich kein Ende finden. Theodorus, lass uns jetzt zu ihm gehen.“ Sie waren einhellig dieser Ansicht und beschlossen gemeinsam, Georg von allem in Kenntnis zu setzen. Umgehend gingen sie dorthin, wo ihr edler Bruder schlief. Demetrius rief scherzend: „Aufgestanden, mein Herr, Graf von Palästina, eure Armut hat ein Ende!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir mügt wol frœlîch wachen: wir welln iuch rîche machen.‘ sprach ‚sagt waz ir meinet.‘ ‚dâ hab wir uns vereinet‘, sprâchen die helde beide, ‚wir welln uns ûf der heide mit sper mit schilde bejagen und allen heiden widersagen, und welln dir lâzen unser lant: daz ist hinz dir wol gewant.‘ vor liebe lacht dô Georîs. er sprach ‚mich dünket iuwer prîs well wahsen an die lenge. ich iu vil gerne henge iurs willn, und iuwerm muote mit lîb und ouch mit guote", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr könnt ganz fröhlich aufwachen, wir wollen Euch reich machen.“ Er sagte: „Erklärt, wie ihr das meint!“ „Gerade haben wir uns zusammengetan“, sagten die beiden Helden, „wir wollen uns auf der Heide mit Lanze und Schild tummeln und allen Heiden den Kampf ansagen, und wir wollen dir unser Land überlassen: Das ist bei dir in guten Händen.“ Da lachte Georg vor Freude. Er sagte: „Mir scheint, euer Ansehen wird hoch emporwachsen. Ich richte mich gerne nach eurem Willen und eurem Entschluss; ich selbst mit allem, was ich besitze," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: volge ich iemer hinden nâch. mir ist ouch von hinnen gâch. wir suln uns arbeiten daz wir die kristen breiten und die heidenschaft smeln, und über ein niht langer tweln. ich wil mînhalp varen sâ hin gein Capadôciâ: sô vart ir gên dem Spaniol: der tuot iu benamen wol. er ist niuwes worden kristân: ir mügt iuch wol mit im begân.‘ umbe solt ichz lange sagen? inner vierzehen tagen wurden die helde bereit mit maniger hande rîcheit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: leiste euch stets Folge. Auch mich drängt es, von hier wegzugehen. Wir sollten uns plagen, um die Christenheit zu vergrößern und die Heidenschaft zu verkleinern, und gemeinsam nicht länger zögern. Ich selbst will mich sofort auf den Weg nach Kappadokien machen. Ihr aber fahrt zu dem Spanier; der wird euch bestimmt gut behandeln. Er ist vor kurzem Christ geworden – ihr werdet gut miteinander auskommen.“ Was soll ich viele Worte machen? Innerhalb von vierzehn Tagen wurden die Helden mit allerlei Kostbarkeiten ausgestattet und machten sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und fuoren als ir wille was. daz ir keiner ie genas, daz was daz grœzest wunder daz got ie schuof besunder. swaz man singet oder seit, sô wæn ie man ûf erde erleit sô grôze nôt als si drî: wan daz in was ir engel bî, si wæren anders niht genesen: bî in was bœse der vînde wesen. wert alsô für wâr vaste in daz zehende jâr, daz si wâren in der nôt. des lac manc heiden von in tôt. ez geschach von in manc swinder slac: unz an den urteillîchen tac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf den Weg, wie sie es beschlossen hatten. Dass sie stets mit dem Leben davonkamen, das war das größte Wunder, das Gott je wirkte. Was man auch singt oder erzählt, ich glaube nicht, dass je auf Erden jemand so große Mühsal durchlitt wie diese drei: Hätte ihnen nicht ihr Engel beigestanden, sie hätten es nicht überlebt; ihnen gegenüber offenbarten nämlich die Feinde ihre Niedertracht. Wahrlich, fast zehn Jahre zog sich das so hin, dass sie sich in solcher Bedrängnis befanden. Deshalb starb so mancher Heide durch ihre Hand. Viele gewaltige Hiebe teilten sie aus. Bis zum Tag des Jüngsten Gerichts" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: geschiht von rittern niemer mêr an vînden solch herzesêr. hie mit si sich schieden. in buochen noch in lieden wirt geseit noch gesungen niht von keiner zungen von alsô starken leiden als von ir drîer scheiden. mit wurden si bereit mit sô grôzer rîcheit, der ich iezuo wil gedagen: ich enmöht ez niht volsagen. die zwêne fuorn gein Spanilant. ey, der jung adamant der vert nû gein der herte. mich jâmert sîner verte.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: werden Ritter niemals mehr ihren Feinden solch tiefes Leid zufügen. Nun nahmen sie Abschied voneinander. Weder in Büchern noch in Liedern wird auch nur von einer einzigen Zunge von einem derart großen Leid erzählt oder gesungen wie beim Abschied dieser drei. Hierauf wurden sie mit einer solchen Pracht ausgestattet, dass ich darüber schweigen werde – ich könnte es sowieso nicht vollständig berichten. Die zwei reisten nach Spanien. Ach, der junge Diamant, der sieht nun schweren Zeiten entgegen. Seine Reise schmerzt mich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iu wirt her nâch wol geseit waz ieglîcher nôt erleit. in Capadôci Georîs fuor. bî dem hœhsten künge er swuor daz er nimmer kœme wider, er twünge ûf unde nider, beide her unde dâ daz lant ze Capadôciâ. wie daz geschach, daz lâz wir sîn: sîn enkalt manc Sarrazîn. die zwêne fuorn in Spanilant: des enkalt manc schildes rant. seit diu schrift für wâr, niunzic und zwei hundert jâr wârn von Krists gebürte her, unz daz mit schilde und mit sper", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Euch wird später noch genau berichtet werden, welche Not jeder von ihnen erlitt. Georg zog nach Kappadokien. Beim höchsten König schwor er, dass er niemals wieder zurückkommen werde, ehe er nicht landauf, landab und ganz und gar das Land Kappadokien unterworfen habe. Wie sich das zutrug, das lassen wir dahingestellt. Auf jeden Fall mussten viele Sarazenen dafür büßen. Die beiden anderen zogen nach Spanien, dafür büßte so mancher Schildrand. Die Schrift teilt uns wahrheitsgemäß mit, dass zweihundertneunzig Jahre seit der Geburt Christi vergangen waren, als der Markgraf Georg von Palästina" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der margrâf Geori ûz Palastîn in Kriechen twanc die Sarrazîn und ir sô vil ze tôde ersluoc daz muoter nie kint getruoc daz in sô gar wære ein schûr, und sô süezer nâchgebûr den kristen wær über al. des besaz er des himels sal und sitzet noch hiute dâ. solch fröud ist niender anderswâ. o wol im wart der fröuden tage daz er niemer mêre klage ân ende dâ gehœret. daz êwic leit zestœret ist im ân ende fürbaz mêr, er gehœret nimmer herzesêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Schild und mit Lanze in Griechenland die Sarazenen besiegte und so viele von ihnen totschlug, dass niemals eine Mutter ein Kind im Leibe trug, das den Sarazenen ein solcher Hagelschauer und allen Christen ein so angenehmer Mitmensch gewesen wäre. Darum erhielt er einen Platz im Himmelssaal und sitzt dort noch heute. An keinem anderen Ort herrscht solche Freude. Wie angenehm war ihm der Freudentag, als er dort für immer keinerlei Klagen mehr hörte! Das ewige Leid ist für immer und alle Zeit von ihm genommen worden, niemals mehr vernimmt er Herzensqualen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: weder sô noch sus: des hilft im Altissimus, der ist sîner fröuden salman: wan er im hôher êren gan. lâze wir die rede hie. wir suln hin wider an die als ich si dâ vor liez. Marcellus ein pâbes hiez: in den selben jâren zwên rîche künige wâren. der eine was genant sus: Dyoclêtiânus, der ander: Maxîmiân. in wârn diu rîche undertân. eins tages si dâ sâzen dâ sir gewalt mâzen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in welcher Form auch immer. Dazu verhilft ihm Altissimus, er ist der Gewährsmann seiner Freude, weil er ihm hohes Ansehen gewährt. Nun wollen wir es aber bei diesen Worten belassen. Wir müssen wieder zu der Geschichte zurückkehren, von der ich vorhin abgelassen habe. Marcellinus hieß damals der Papst. Zu dieser Zeit gab es zwei mächtige Könige. Der eine hieß Diokletian, der andere Maximian. Ihnen waren die Reichsteile untertan. Eines Tages saßen sie dort zusammen, wo sie die Fülle ihrer Macht ausloteten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der was lanc unde breit: nû seht wâ dort her reit ein bot, der was zuo in gesant von Kriechen in latînschiu lant. der seit in leidiu mære, daz der Salneckære wære entschumpfieret und entworht. daz tet ein ritter unervorht, seit der bot in beiden. er sprach ‚der helt ist ûz gescheiden reht ûz andern helden gar als ûz den vogeln der adelar. er ist semfter dan ein lämbelîn, da enkegen als ein eberswîn er, swâ man sîn bedarf: friunden linde, vînden scharf.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die sich weit und breit erstreckte. Nun seht, wie dort ein Bote herbeiritt, der zu ihnen aus Griechenland in die lateinischen Länder entsandt worden war. Der überbrachte ihnen die schlechte Neuigkeit, dass der Salnecker besiegt und vernichtet worden sei. Das habe ein unerschrockener Ritter getan, sagte der Bote den beiden. Er sagte: „Dieser Held hebt sich wahrlich ganz von allen anderen Rittern ab wie der Adler von den anderen Vögeln. Er ist sanftmütiger als ein Lämmchen, und andererseits dort wie ein wilder Eber, wo man ihn braucht: sanft zu den Freunden, rau zu den Feinden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: iu hât diu heidenschaft enboten, und gesworen bî ir goten: ir welt ez gâhes understân, sîn gwalt muoz einen rûm hân reht über alle heidenschaft: alsô grôz ist sîn kraft.‘ si hieznen boten swîgen. der begunde in nîgen und fuor ze herberge sâ. hie mit bereitten si sich dâ und gebuten einen hof grôz, daz si tæten widerstôz Georien dem Palastîn. des wart sît manc Sarrazîn durch gotes êre getoufet, in hôhe sælde gesloufet.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Heidenschaft lässt Euch mitteilen und hat bei ihren Göttern geschworen: Ihr mögt ihm schleunigst Einhalt gebieten oder seine Herrschaft wird sich wahrlich über die gesamte Heidenschaft ausbreiten, so groß ist seine Macht.“ Sie befahlen dem Boten zu schweigen. Der verneigte sich und ging sogleich in seine Herberge. Da besprachen sie sich und beriefen einen großen Hoftag ein mit dem Ziel, Georg von Palästina Widerstand zu leisten. Später wurden hierdurch viele Sarazenen zu Ehren Gottes getauft und in himmlischen Segen gehüllt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: waz sol ich fürbaz sprechen mêr? dar kom manic künic hêr, der hof wart michel unde starc: manic kristen sich dâ barc. dô stuont ûf und sprach sus Dîoclêtiânus. ‚ wil künigen, fürsten sagen, beide künden unde klagen, und dar zuo allen mînen goten: uns hât der Salneckær enboten wie er entschumpfieret sî: daz habe getân Georî, ein margrâf ûz Palastîn, und sô manigen Sarrazîn mit sîn eines hant erslagen daz ichz niemer mac volsagen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was soll ich mehr darüber erzählen? Da kamen viele mächtige Könige herbei, der Hoftag geriet groß und gewaltig. Viele Christen verbargen sich dort. Da erhob sich Diokletian und sagte Folgendes: „Ich will den Königen und Fürsten mitteilen, verkünden und auch darüber klagen, und dazu all meinen Göttern: Der Salnecker hat uns ausrichten lassen, dass er besiegt worden ist. Das habe Georg getan, ein Markgraf aus Palästina, und er habe so viele Sarazenen eigenhändig erschlagen, dass ich das gar nicht alles berichten kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez mac vor im niht enwern: er sleht lewen unde bern, trachen, lintwürme. er bristet in die stürme als ein starkiu wolkenbrust. anders ist niht sîn gelust wan slahen heiden, slahâ slach! er ist der kristen obedach und ir schirm und ir schilt: keiner freise in bevilt swâ er der heiden gæhten mac: er ist uns wol ein donerslac. sol er keine wîle leben, er begint die werlt überstreben. mir enbôt der Salneckære daz ich gewis wære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nichts kann gegen ihn bestehen: Er erschlägt Löwen und Bären, Drachen und Lindwürmer. Er prescht in den Kampf wie ein heftiger Wolkenbruch. Er begehrt nichts anderes als Heiden zu erschlagen, Schlag um Schlag! Er ist den Christen ein Obdach, ihr Schutz und ihr Schild. Keine Angst ergreift ihn, wo immer er der Heiden habhaft werden kann. Für uns ist er wahrlich wie ein Blitzschlag. Sollte er noch länger am Leben bleiben, wird er die ganze Welt bezwingen. Mir hat der Salnecker mitteilen lassen, dass ich sicher sein könne:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wir beschutten in enzît, er mües im rûmn diu lant wît und geloubn an sînen got, alsus seite mir sîn bot, der heizt Jêsus von Nazarêt, mit dem diu werlt nu umbe gêt: dar zuo heizent sie in Krist. nu sul wir setzen unsern list wie wir den kristen widerstân. mîn gesell Maxîmiân der var ze Occidente, und ich gein Oriente, swaz kristen dâ enzwischen sî, daz wir den sô wonen bî daz ir gewalt nimmer wese und ir keiner genese.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn wir ihn, den Salnecker, nicht rechtzeitig schützen, wird er sein großes Land an ihn verlieren und an seinen Gott glauben müssen – genau so hat es mir sein Bote gesagt. Derjenige, mit dem sich jetzt alle Welt abgibt, heißt Jesus von Nazareth. Sie nennen ihn auch Christus. Nun müssen wir einen Plan schmieden, wie wir uns der Christen erwehren können. Mein Gefährte Maximian, der möge in den Westen fahren, und ich gen Osten. Wo auch immer wir dort auf Christen treffen, da werden wir ihnen dermaßen zusetzen, dass es mit ihrer Macht endgültig vorbei ist und keiner von ihnen mit dem Leben davonkommt.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach zem künig Dâciân ‚wir welln iu machen undertân alliu rîche und diu lant diu iezuo stênt in unser hant. der sult ir pflegen siben jâr, und geheizn iu daz für wâr, daz ir der hœhste nâch uns sît. nu sult ir varn in kurzer zît ze Capadôci in daz lant: dar wirt iu von uns gesant manic künic hôchgemuot, von den heiden grôziu luot.‘ sprach der künic Dâciân ‚ich wil iu wesen undertân und tuon swaz ir gebietet mir: entriuwen, jâ sule wir", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte zu König Dacian: „Wir werden Euch alle Reiche und alle Länder untertan machen, die sich jetzt in unserer Hand befinden. Die sollt Ihr sieben Jahre lang in Eure Obhut nehmen und fürwahr, wir versprechen Euch, dass Ihr nach uns der Höchste sein werdet. Nun sollt Ihr alsbald nach Kappadokien ziehen. Dorthin werden wir Euch viele edle Könige senden und ein großes Heidenheer.“ Da sagte der König Dacian: „Ich werde Euch zu Diensten sein und alles tun, was Ihr mir befehlt. Wahrlich, wir sollten ihm das" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: im des lenger niht vertragen. ir mügt mich lîhte zim gejagen: er nimt mir Capadôciâ, dann Allexandrînâ mîn wîp diu künigin ist geborn: mir ist von rehte ûf in zorn.‘ hie wart geschrît diu hervart und niht lenger gespart. diz gie von mund ze munde. diu mære an der stunde wuohsen in der Spanjen lant. dâ wart ez gâhes erkant sant Georjen buolen beiden. hie begunden sie sich scheiden von dem Spaniol zehant. der tet sîn tugent an in bekant:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht länger durchgehen lassen! Es ist leicht für Euch, mich auf ihn zu hetzen. Er raubt mir Kappadokien, von woher meine Frau Alexandrina, die Königin, stammt. Zu Recht bin ich auf ihn zornig.“ Hierauf wurde die Heerfahrt ausgerufen und nicht länger aufgeschoben. Das wanderte von Mund zu Mund. Die Neuigkeit verbreitete sich beizeiten auch in Spanien. Rasch erfuhren dort die beiden Brüder Sankt Georgs davon. Hierauf verabschiedeten sie sich sogleich von dem Spanier. An ihnen bewies er, wie tugendhaft er war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er macht si beide rîche, harte küniclîche vertigt er si an den sê (waz sol ich iu sagen mê?) ze Marsilje in die habe: dâ engêt ûf noch abe. sprâchen zem marnære ‚unser soumschrîn sint swære, dar inne silbers, goldes vil: des nim rehte swaz du wil, und füere uns in Grêciâ.‘ der marnære sprach dô sâ ‚ich tuon swaz ir gebietet. ich hân mich wol genietet der selben strâze ûf dem sê: ich hân si ouch gevaren ê:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er machte sie beide reich und geradezu königlich stattete er sie zur Seefahrt aus (was soll ich Euch noch mehr davon erzählen?) im Hafen von Marseille. Dort steigt das Wasser weder auf noch ab. Sie sagten zu dem Schiffsherrn: „Unsere Reisetruhen sind schwer, darin befindet sich viel Silber und Gold. Nimm davon, so viel du willst, und bringe uns nach Griechenland!“ Da antwortete der Schiffsherr sogleich: „Ich tu, was immer Ihr befehlt. Ich habe mich schon sehr vertraut gemacht mit diesem Seeweg und habe ihn auch früher schon bereist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir sît mit mir unbetrogen.‘ die segel wurden ûf gezogen. hie fuoren si gein Kriechen, si zwên gesunt siechen: des lîbes wârn si wol gesunt: sô was daz slac unde punt, diu leide diu in ir herzen lac, diu aller suht widerwac. wan ich wæn ie würde alsô swære bürde, sô der grôziu herzeleit in sînem herzen eine treit. si sprâchen dicke ûf dem sê ‚ach und iemer owê, lieber buole Georîs, ê dir werdeclîcher prîs", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr könnt Euch auf mich verlassen.“ Die Segel wurden gehisst. Da fuhren sie nun nach Griechenland, die beiden gesunden Kranken: Körperlich waren sie durchaus gesund, doch das Leid, das auf ihrem Herzen lastete, das waren Lanzenstiche und Schwerthiebe und das wog so schwer wie alle Krankheiten zusammen. Denn ich glaube nicht, dass jemals jemand eine so schwere Bürde trug wie der, der großes Herzensleid allein in seinem Herzen trägt. Oft klagten sie, während sie auf dem Meer waren: „Ach und immerzu o weh, Georg, lieber Bruder, ehe dir dein edler Ruhm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und dîn lant werde benomen, waz zem tôde ê mac komen ritter unde werder diet! wan dîn lîp nie geschiet von keime strîte wan mit sige: ê der nu under gelige, daz beweint manc muoter barn, den man mit fröude nu siht varn.‘ nokelier sach daz lant. dar nâch schrei er zehant ‚a la terre, a la terre! wir sîn hart unverre dem lande ze Grêciâ.‘ gar nâhen kôs er dô sâ ein stat, diu was harte grôz, dar an daz mer tet sînen stôz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und deine Länder genommen werden, was wird da zuvor an Rittern und edlem Volk den Tod finden müssen! Denn keine Schlacht hast du je anders als siegreich verlassen. Ehe du einmal unterliegst, wird manche Mutter ihr Kind beweinen müssen, das man jetzt noch freudig ausziehen sieht.“ Der Steuermann erspähte das Land. Sogleich rief er: À la terre, à la terre! Wir sind dem Land der Griechen schon sehr nah.“ Ganz in der Nähe erkannte er alsbald eine Stadt, die sehr groß war und gegen die das Meer brandete." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach zem marnære, ob im iht kunt wære, des solt er in bescheiden: ‚sint ez kristen oder heiden?‘ der marnær sprach ‚ich weiz sîn niht: mîn ouge dort ein barken siht vaste zuo uns gâhen, diu wil uns enpfâhen in übel oder in güete: got uns vor übel behüete.‘ diu barke kunde sich nicht sparn, si kom vil gâhes zin gevarn, und enpfie si minniclîche. ‚wannen vart ir zuo dem rîche? des sult ir uns bescheiden. sît ir kristen oder heiden?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte zum Schiffsherrn, er möge ihm Auskunft geben, falls er etwas wisse: „Sind es Christen oder Heiden?“ Der Schiffsherr sagte: „Darüber weiß ich nichts. Ich sehe dort eine Barke schnell auf uns zueilen, die will uns in Empfang nehmen – in guter oder in schlechter Absicht. Gott möge uns vor Bösem bewahren.“ Die Barke ließ nicht lange auf sich warten, sie kam sehr rasch zu ihnen gefahren und empfing sie freundlich. „Von woher kommt Ihr in dieses Reich? Darüber sollt Ihr uns Auskunft erteilen. Seid Ihr Christen oder Heiden?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der marnær sprach ‚nu sagt uns ê: wir sîn ellend ûf dem sê und fürhten alle die der sint, dar zuo hât uns der wint an geleit grôze nôt und fürhten alle sampt den tôt.‘ er sprach ‚türret ir iuch an mich lân?‘ der marnær sprach ‚daz sî getân.‘ ‚sô rât ich, sît ir heiden, sô sult ir hinnen scheiden: sît ir aber kristen, sô mügt ir wol gefristen iuwern lîp in dirre stat: ich heiz iu machn ein reine bat und zeige iu den besten wirt, der daz nimmer verbirt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Schiffsherr sagte: „Sagt Ihr es uns zuerst! Wir sind fremd in diesen Gewässern und fürchten uns vor allen, die hier sind. Obendrein hat uns der Wind in große Not gebracht, sodass wir allesamt den Tod fürchten.“ Er sagte: „Wagt Ihr es, Euch mir anzuvertrauen?“ Der Schiffsherr sagte: „Das will ich tun.“ „So rate ich Euch, falls ihr Heiden seid: Verschwindet von hier! Falls ihr aber Christen seid, dann könnt ihr es euch hier in der Stadt gut gehen lassen. Ich lasse euch ein schönes Bad bereiten und zeige euch den besten Gastwirt, bei dem ihr euch darauf verlassen könnt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er lege iu solch êre an der ein friunt dem andern gan.‘ anker wurfens an den grunt und fuorten ûz an der stunt ros kleider silbr und golt, des werden Spanioles solt. man zeigte in hinz dem wirte dô, des er und si sît wurden frô. man tet in allen den gemach der gesten ie odr ie geschach. den wirt si frâgten mære wer des landes herre wære. er sprach ‚er heizet Tschofreit, daz diu erde niht sô werdes treit, ân der margrâf von Palastîn: der muoz ob allen herren sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass er euch solche Ehrerbietung entgegenbringen wird, wie sie Freunde einander gewähren.“ Sie warfen ihren Anker aus und brachten sogleich Pferde, Kleider, Silber und Gold an Land, den Lohn des edlen Spaniers. Dann wies man ihnen den Weg zu dem Gastwirt, womit er und sie dann auch sehr zufrieden waren. Man bereitete ihnen allen den angenehmsten Aufenthalt, der Gästen jemals geboten wurde. Sie baten den Wirt um Auskunft, wer denn der Herr des Landes sei. Er sagte: „Er heißt Tschofreit; auf der ganzen Welt gibt es keinen Edleren als ihn, abgesehen vom Markgrafen von Palästina: Der überragt alle anderen Herrscher!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ist sô wert, sô tiure: alle ritters âventiure hât er mit sînem lîb erliten, und herter strît sô vil gestriten: er hât erliten in schildes ampt, wære er vlins aller sampt, oder von stahel her und dâ alsô grôz in Grêciâ Olympus ist, ein hôher berc: er möhte sîn als ein getwerc, und mit slegen sîn verbert als daz in der sunne vert: im wont alliu tugent bî. selben bruoder der sint drî: einer heizt Theodôrus, der ander Demetrius,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er ist so edel, so vortrefflich – alle ritterlichen hat er durchgestanden und viele gefährliche Kämpfe ausgefochten. In seinem Ritterdienst hat er viel durchgemacht: Wenn jemand ganz aus Stein wäre oder rundherum aus Stahl, und außerdem so groß wie der Olymp in Griechenland, der hohe Berg, er wäre im Vergleich zu ihm ein Zwerg und von Hieben in Stücke gehauen worden, so klein wie Staubkörnchen im Sonnenlicht. Der Markgraf von Palästina besitzt jedwede Stärke und Tugendhaftigkeit. Es gibt da drei Brüder: Einer heißt Theodorus, der andere Demetrius," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der dritte aver Georîs, der dâ treit den hœhsten prîs und die grœsten werdekeit, als ich iu vor hân geseit. ez sint vaste fünf jâr daz sîne bruoder für wâr von im fuoren über mer: sît hat er sunder wer mîn herrn den künic betwungen, von Salnecke den jungen.‘ si sprâchen ‚wirt, sagt fürbaz: wir frâgen iuch sunder haz; sâht ir die drî bruoder ie?‘ ‚nein, her, ich gesach si nie‘, sprach er, ‚mir ist aver wol geseit ir aller drîer glegenheit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der dritte schließlich Georg; dieser wird am meisten gerühmt und genießt das höchste Ansehen, wie ich Euch eben schon gesagt habe. Es ist nun gut fünf Jahre her, dass seine Brüder von ihm fort übers Meer fuhren. In der Zwischenzeit hat er, ohne dass der es hätte verhindern können, meinen Herren bezwungen, den jungen König von Salneck.“ Sie sagten: „Herr, sprecht weiter! Wir fragen Euch in aller Freundschaft: Habt Ihr die drei Brüder je gesehen?“ „Nein Herr, ich habe sie nie gesehen“, sagte er, „ich bin aber gut über alles unterrichtet, was die drei betrifft." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich hân doch niuwens daz vernomen, der eine sî uns nâhen komen, der junge margrâf Georî. er ist uns in der mâze bî, als ich iuch hie bescheide, ûf drî tageweide: er ist ze Millêne. vart ir zuo im, ir zwêne, er bereit iuch alsô wol als man edel herren sol.‘ mære wurden si sô frô, daz ez sich hêt gefuoget sô. geruotiu ros si kouften sâ, und liezen diu müeden dâ. dem wirt wart sîner arbeit wol gelônt, ist mir geseit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Vor kurzem erst habe ich erfahren, dass einer von ihnen, der junge Markgraf Georg, in unserer Nähe weilt. Ich kann Euch berichten, wie weit er von uns entfernt ist, nämlich drei Tagesreisen. In Millene hält er sich auf. Wenn Ihr zu ihm geht, ihr beide, wird er Euch so gut versorgen wie es edlen Herren zusteht.“ Es freute sie sehr zu erfahren, dass sich alles so gefügt hatte. Sie kauften dort sogleich frische Pferde und ließen die müden zurück. Man hat mir gesagt, dass der Gastwirt für seine Mühen gut entlohnt wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er zeigte in die strâze: die ritens âne mâze beide naht unde tac, daz ir enweder niht enpflac slâfen, trinken, ezzen; des wart von in vergezzen. an dem andern tage fruo kômen si der bürge zuo die drî tageweide. hie vergâzen sie ir leide: si sâhen ûf dem anger breit stên manigen helt gemeit, und ir bruoder under in. ze solchen fröuden ist mîn sin ze kranc, und ze den mæren wie frô si drî wæren.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er zeigte ihnen den Weg. Auf dem ritten sie pausenlos bei Tag und Nacht, ohne dass einer von ihnen schlief, trank oder aß. Daran dachten sie gar nicht. Früh am nächsten Morgen kamen sie bei der Burg an, die drei Tagesreisen weit entfernt lag. Hier verschwand all ihr Kummer. Sie sahen auf einem weitläufigen Feld viele strahlende Helden stehen, unter ihnen ihren Bruder. Mein Verstand ist zu schwach, um von solcher Freude zu berichten, wie sie die drei dort empfanden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: s’an ein ander sâhen, dô wart manc umbevâhen tûsent stunt enpfangen, als dicke umbevangen. – nu warte ûf die triuwe mîn: her Heinrîch von Veldekîn und her Wolfram von Eschenbach und der von Ou, die wærn ze swach daz si die fröude seiten hie ze rehte als si dort ergie. ‚wer wîzt dirz denne, Reinbot?‘ niemen wîser, sam mir got. ez geschach nie solch fröude menschlîcher beschöude ân die himelfröud dâ oben: für alle fröud muoz man die loben:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als sie einander erblickten, fielen sie einander in die Arme. Tausend Umarmungen wurden empfangen und ebenso oft erwidert. Gib jetzt acht bei meinem Ehrenwort: Herr Heinrich von Veldeke und Herr Wolfram von Eschenbach und auch der von Aue, die wären nicht in der Lage, hier die Freude genau so zu schildern, wie sie sich dort ereignete. „Wer hat es dir denn beigebracht, Reinbot?“ Bei Gott, niemand, der besonders gelehrt ist. Noch nie hat sich eine solche Freude menschlichen Blicken gezeigt, mit Ausnahme der Freude dort oben im Himmel. Diese muss man höher rühmen als jede andere Freude." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu loufet âne slege hin und reichet für des menschen sin. von reht si frô wâren: inner fünf jâren gesâhen sie ein ander nie. des jach man dort, nu hœrt ez hie. Georien was vor geseit wie der hof wart ûf geleit: er enbarte sich sîns willen gar. hie wurdn si beide missevar. als fröuden rîch si wâren ê, da enkegen ist in nu sô wê. sus muoz immer trûren daz süeze gên dem sûren, daz honic gên dem angel, der volle gên dem mangel,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie ist einfach da, ganz ohne Zwang, und übersteigt den menschlichen Verstand. Sie hatten allen Grund, froh zu sein: Seit fünf Jahren hatten sie einander nicht gesehen. Was sie dort besprachen, hört ihr jetzt hier. Man hatte Sankt Georg schon von dem Hoftag berichtet, der einberufen worden war. Er teilte ihnen mit, was er vorhatte. Da erbleichten die beiden. Vorher waren sie voller Freude gewesen, nun hingegen empfanden sie großen Kummer. Genau so muss stets das Süße dem Sauren weichen, der Honig dem Stachel, der Überfluss dem Mangel," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu kelte gên der hitze, tumpheit gên der witze. ir liebe wil sich leiden dâ von: si welln sich scheiden. in tet der Georîs kunt und offent in sîns herzen grunt, er wolt zes küniges hove varn und ouch des niht lenger sparn. des antwurt im dâ Dyometer. ‚vervluochet sî des sturmes weter, daz ez uns niht ertrancte und uns ze grunde sancte: daz wær mîns herzen wille; oder ich vor Sibille in drîzic stürmen wær erslagen: daz wolt ich nimmer geklagen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Kälte der Hitze, die Dummheit dem Verstand. Ihre Freude verwandelt sich in Leid, nämlich dadurch, dass sie sich trennen werden. Georg sagte, was er auf dem Herzen hatte und verkündete ihnen, dass er, ohne noch länger zu warten, an den Hof des Königs reiten wolle. Darauf antwortete ihm Demetrius: „Verflucht seien die Stürme dafür, dass sie uns nicht ertränkt haben und auf den Meeresgrund sinken ließen! Das wünschte ich von Herzen. Oder wäre ich doch vor Sevilla in dreißig Schlachten erschlagen worden. Darüber würde ich bestimmt nicht klagen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez wær mîn wille und mîn bet daz wir beid vor Munilet ze tôde wærn erstochen, dâ doch wart zerbrochen manc starkiu glævîn ûf uns, oder daz wir beide sampt vor Gruns wærn erschozzen oder ertreten, da in manne bluote wart geweten volleclîche über die sporn. daz ich dâ hêt den lîp verlorn, daz wær mir lieber denn dîn vart: diu sticht mich mit des tôdes gart. buole, belîp durch mîne bet: wan als vil ein schâchzabelbret iemen zwispilden mac und einen wilden donerslac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich wollte und wünschte, wir wären beide vor Munilet totgestochen worden, wo doch so viele gewaltige Lanzen an uns zerbrochen worden sind; oder dass wir alle beide vor Gruns erschossen oder zu Tode getrampelt worden wären, wo man tief, bis über die Sporen, in Menschenblut watete. Wäre ich doch dort gestorben – das wäre mir lieber als deine Reise, denn die durchbohrt mich mit dem Stachel des Todes. Ach Bruder, hör auf meine Bitte und bleib! Denn ebensowenig wie man auf jedes Feld eines Schachbretts das Doppelte legen oder einen heftigen Blitzschlag einfangen kann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sunder schaden gevâhen und den fênix ergâhen, der dâ in den lüften swebt und niht ander spîse lebt, und durchvar der erde gruft und trîbe einn turn durch den luft daz er stôze unz an den eter, dâ sich daz bitterlîche weter mit den donerslegen hebt, dâ von sich allez daz entswebt daz ûf der breiten erde lebt und in dem tiefen wâge swebt, und lâz mit zal durch die hant die sterne und allen den sant der lît an des meres drum, und habe daz firmamentum,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ohne Schaden zu nehmen, oder den Phönix erjagen, der durch die Lüfte fliegt und von keiner anderen Speise lebt; ebensowenig, wie man sich durch die Erde bewegen oder einen Turm durch die Luft emporwachsen lassen kann, sodass er am Äther anstößt, wo sich die schrecklichen Unwetter mit ihren Blitzschlägen bilden, wodurch alles in Bewegung gesetzt wird, das auf der weiten Erde lebt und auch das, was in den tiefen Fluten schwimmt, oder wie man mit seinen Händen die Sterne und den Sand abzählen kann, der an den Ufern des Meeres liegt, oder das Firmament anhalten kann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ez von stete niender gê: daz geschæhe allz sampt ê, ê mîn jâmer und mîn klage nâch dir zergienge unz ûf die tage daz ich niht mêr leben sol. wê der jæmerlîchen dol der ich Georî nâch dir hân! mahtu daz, buole, understân durch mînen willen, und belîp, süezer man, und vertrîp von mir die grôzen swære mîn. und sol ich ân dich lange sîn, so geræt mîn sin verkêren sich. ja beginne ich nâch dir tœten mich: sô bin ich hie und dort verlorn. sol ich zer helle sîn geborn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sodass es sich nicht mehr fortbewegt – all das wäre noch wahrscheinlicher, als dass mein Schmerz und meine Klagen um dich ein Ende nehmen, so lange ich auch lebe. O weh, welch fürchterlichen Schmerz verspüre ich, Georg, um deinetwillen! Ich wünschte, Bruder, du würdest mir zuliebe darauf verzichten; bleib, süßer Mann, und erlöse mich von meinem großen Kummer. Wenn ich zu lange von dir getrennt bin, dann verliere ich den Verstand. Wahrlich, wenn ich mich deinetwegen umbringe, dann bin ich hier wie dort verloren. Ich hätte es nicht für möglich gehalten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von dir, des wolt ich wænen niht: dirre jæmerlîchen gschiht möht ich von dir niht trouwen. werder helt, lâ schouwen daz alte wort al niuwe, daz got geschouf nie triuwe dâ enwære ein ander bî. wil du des wortes wesen frî, dâ bist du doch ze edel zuo. nein, gemuoter fürste, tuo nâch dîm gesläht, nâch dîner art und lâ durch mich dise vart. , wil du von mir scheiden, so beginn ich mir sô leiden daz ich wirde niemer mê gemuot. und allez daz dâ heizet guot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich deinetwegen zur Hölle verdammt sein könnte. Dass du etwas so Schreckliches tust, hätte ich nicht von dir erwartet. Edler Held, verleih dem alten Sprichwort neue Geltung, dass Gott nur dort Treue entstehen lässt, wo es auch Gegentreue gibt. Willst du diesem Sprichwort zuwiderhandeln? Dafür bist du doch viel zu edel! Nein, mein lieber Fürst, handle so, wie es deinem Geschlecht und deiner Abstammung entspricht, und verzichte mir zuliebe auf diese Reise! Denn wenn du dich von mir trennst, dann werde ich mir selbst so verhasst sein, dass ich nie wieder froh sein werde. Und von allem, was als gut gilt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wil ich mich von ziehen, und alle tugent vliehen. ich gedien ouch gote niemer mê, durch den mir etswanne wê von sweiz, von bluot was under helm, und daz mich toupte sô der melm daz ich dâ durch kûm gesach. wê, immer mê wê und ach, diz muoz mir allez leiden! und wil du von mir scheiden: dem aller leidest ie geschach, des leit und des ungemach mac dem mînen niht gelîchen; des muoz mir fröude entwîchen, und trûren zuo mir hûsen. in mînes herzen klûsen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: will ich mich lossagen und jegliche Tugend fliehen. Ich werde auch Gott nie wieder dienen, für den ich oft mit Blut und Schweiß Schmerzen litt, wenn ich den Helm trug und mich der Staub so benommen machte, dass ich kaum noch sehen konnte. O weh, immerzu weh und ach, dies verleidet mir wirklich alles! Wenn du dich von mir trennst, dann wird das Leid desjenigen, dem das schlimmste aller Leiden widerfahren ist, kein Vergleich sein zu meinem Leid. Deshalb verlässt mich alle Freude und Kummer hält bei mir Einzug. In der Zelle meines Herzens" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wont solch jâmer inne daz mich wundert in dem sinne daz mîn herz dâ vor gestêt; wære ez grôz als mons Olvêt und dar zuo von stâle, daz ez keine twâle mac gehaben ez zervar und breche in solchiu stücke gar als daz in der sunne vert. wer hât im solche kraft beschert? waz kraft hât ez begriffen? solt man in tûsent schiffen solch jâmer füeren zeiner stunt, diu giengen sâ an den grunt. sol denn mîn herze al eine tragen dâ von die velse müezen wagen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: haust ein solcher Schmerz, dass es mich wundert, dass mein Herz dem überhaupt standhält. Wäre es so groß wie der Ölberg und noch dazu aus Stahl, so könnte es doch nicht standhalten, sondern würde zerspringen und ganz und gar in Stücke brechen, so klein wie Staubkörnchen im Sonnenlicht. Wer hat dem Schmerz solche Kraft verliehen? Von welcher Macht wurde das Herz ergriffen? Wollte man solchen Schmerz in tausend Schiffen auf einmal befördern, würden diese auf der Stelle untergehen. Muss denn mein Herz allein tragen, wovon Felsen erschüttert werden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wazzer berge unde tal, und wirdet alliu grüene val? ouch verwandelt sich diu heide von dem grôzen leide, daz si lât ir liehten schîn, und swîgent ouch diu vogelîn. allez dinc sich verkêret und wirdet trûrn gemêret über al ûf unser marke. unfride, urliuge starke beginnet wahsen her und dâ. Millêne und Capadôciâ, ir mügt hinnen für wol klagen nâch den fröudebæren tagen der ir mit vollen pflâget, und benamen obe lâget", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ebenso Gewässer, Berge und Täler, und wovon alles Grüne fahl wird? Auch verwandelt sich die Heide durch das große Leid, sodass sie ihren hellen Glanz verliert; und es verstummen auch die Vöglein. Jedes Ding verkehrt sich in sein Gegenteil und in unseren Ländern wächst überall die Trauer. Zwietracht und schwere Fehden breiten sich überall aus. Millene und Kappadokien, von jetzt an werdet ihr um die freudvollen Zeiten klagen, in denen ihr alles in Hülle und Fülle hattet, und darin wahrhaft all eure" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: allen iurn genôzen: iuwer leit beginnet grôzen, und iuwer fröude kleinen. dîn vart beginnet weinen daz kint daz in der muoter ligt. daz dich daz sô ringe wigt, dâ lît ouch grôzer jâmer an. ach, du unsælic man, daz du zer werlde ie würde geborn! wie hâstu triuwe sus verlorn!‘ margrâf mit jâmer sprach ‚dîn getriulîch ungemach, den dû bruoder hâst von mir, möht ich den ab gelegen dir, dar umb wolt ich den lîp geben, daz ich daz êwige leben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Standesgenossen übertraft. Euer Leid wird größer werden und eure Freude kleiner. Über deine Reise wird das Kind im Mutterleib weinen. Dass dich das so wenig berührt, auch das verursacht großen Schmerz. Ach, du Unglückseliger, dass du je das Licht der Welt erblickt hast! Wie konntest du nur so treulos werden!“ Betrübt sagte der Markgraf: „Dein Leid, das du, Bruder, meinetwegen aufgrund deiner Treue empfindest, wenn ich dich davon nur befreien könnte – dafür würde ich mein Leben geben, wenn ich dadurch nicht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ mite niht verworhte: wie wênc ich denne vorhte den vil bitterlîchen tôt! der wære mir ein süeze nôt, dâ wolte ich dir lônen mit. und ist ouch gar wider den sit daz iemen alsô werbe und für den andern sterbe. dîn klage ist nâch mir manicvalt, als du mir selbe hâst gezalt waz wunders ê ergienge, ê ze fröuden gevienge dîn lîp nâch mîner verte: ich wæn ez würde ê herte. ich weiz wol, du wirst sus noch sô nâch mîner verte niemer frô:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das ewige Leben verspielte; wie wenig fürchtete ich dann den bitteren Tod. Der wäre mir eine süße Qual, mit der ich mich bei dir revanchieren wollte. Andererseits ist es ganz und gar ungehörig, dass jemand so handelt und anstelle eines anderen stirbt. Deine Klage um mich ist so groß, hast du mir doch selbst aufgezählt, welche wundersamen Dinge sich zuerst ereignen müssten, ehe du dich freutest, nachdem ich fortgezogen bin. Mir scheint, es wird ohnehin einmal schlimm werden. Ich weiß genau, dass du dich so oder so niemals über meine Reise freuen wirst." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da beganc doch eine mâze an und gedenke sîst ein wîse man: wir müezen doch ein ander lân, sô wir ein ander wolden hân mit fröuden aller gernest, daz uns der bitter ernest doch mit dem tôde scheidet und uns ein ander leidet. scheidet alle die der sint, er scheidet muoter unde kint, die mâge von den mâgen, die mit ein ander pflâgen fröude unde wünne, er scheidet allez künne, er scheidet ouch vil swinde den vater von dem kinde,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mäßige dich doch in dieser Sache und bedenke, dass du ein vernünftiger Mensch bist. Wir müssen ja doch einmal voneinander lassen, wenn wir auch noch so gerne in Freude beieinander blieben, weil uns doch der Tod einmal mit unnachsichtiger Strenge trennt und uns umeinander klagen lässt. Dieser trennt alle Lebenden. Er trennt Mutter und Kind; Verwandte von Verwandten, die in Lust und Freude miteinander lebten; er entzweit jede Familie; er trennt auch unversehens den Vater vom Kind," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den bruoder von der swester. dîn muot sol wesen vester: wir lâzen alle ein ander. deiswâr ich erbander alsus grôzer ungehabe, sît wir doch alle hin zem grabe sîn getermet über al. swer strebt gên des himels sal, der ist wîs und nieman mê, dem wirt wol und niemer wê, der hât dâ mêr wünne dann ieman sagen künne, und fröude über des menschen sin. dâ sul wir beide komen hin, und des got wol trouwen daz wir dâ müezen schouwen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den Bruder von der Schwester. Nimm deinen ganzen Mut zusammen: Wir müssen alle voneinander lassen. Fürwahr, ich missbillige eine Klage von solchem Ausmaß, wo wir doch ausnahmslos alle für das Grab bestimmt sind. Wer nach dem Himmelssaal strebt, der ist weise, und niemand sonst; dem wird es gut ergehen und niemals schlecht, der hat dort mehr Wonne, als man ausdrücken, und mehr Freude, als der menschliche Verstand fassen kann. Dahin werden wir beide kommen, und hierin Gott ganz vertrauen, dass wir dort sein süßes," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn süezez antlütze klâr. daz siht, dem sint tûsent jâr als hie mit fröud ein halber tac. kein wîssag mohte noch enmac volsagen von den fröuden niht. wan swer daz antlütze siht, der schouwet drinne wunders vil: allez daz er brüeven wil in himel und in erde, daz erkennet er mit werde; in wâge, in lufte, in walde, daz erkennt er allez balde. durch alliu herzen er dâ siht, vor im mac sich verbergen niht. er verstêt ouch aller engel sanc und hœret manigen süezen klanc,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: herrliches Antlitz erblicken dürfen. Für jeden, der dieses sieht, sind dort tausend Jahre wie hier ein halber Tag in Freude. Kein Prophet war und ist imstande, diese Freude vollständig in Worte zu fassen. Denn jeder, der dieses Antlitz sieht, der sieht darin viel Wunderbares: Alles, was er im Himmel und auf der Erde erblicken will, das erkennt er dort in seiner Herrlichkeit; ob im Meer, in der Luft oder im Wald, das alles erfasst er unmittelbar. In alle Herzen blickt er dort hinein, nichts bleibt ihm verborgen. Er versteht auch den Gesang all der Engel und hört viele süße Klänge," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ûz dem pardîs klinget. daz gesanc dâ fröude bringet: dise hie niden, jene dort oben beginnent den himelkünic loben mit fröuden alle wider strît. ein fröude tûsent gît, al dâ gêt hin unde her manic süeze fröude entwer. dâ væhet fröude fröude dâ, solch fröude ist niender anderswâ, dâ füeret fröude fröude enbor: sô ist ein fröude noch dâ vor; dâ leget fröude der fröude stric, dâ ist der vil süeze blic der gêt an die klâren maget: dâ von diu schrift uns wunder saget;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die aus dem Paradies erschallen. Der Gesang stiftet dort Freude. Diese hier unten, jene dort oben lobpreisen voller Freude wetteifernd den Himmelskönig. Wo eine Freude tausend Freuden hervorbringt, da laufen viele süße Freuden hin und her, kreuz und quer. Da fängt eine Freude die andere. Solche Freude gibt es nirgends sonst. Hebt dort eine Freude die andere Freude empor, so ist auch darüber immer noch Freude. Da bindet eine Freude die andere. Da ist ein herrlich süßer Glanz, der die reine Jungfrau erfasst. Davon berichtet uns die Schrift Wundersames:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des hern Ezechjels porte, diu mit avê dem worte wart erzündet und erfiuhtet, daz si die himel erliuhtet; des hern Dâvîdis künigin, die er in die hœhe hin ze des keisers zeswen maz, dâ si mit grôzen êren saz, und sitzet doch noch hiute dâ. solch fröude ist niender anderswâ: diu ist aller fröuden frouwe. als diu rôse in dem touwe sich entsliuzet gên der sunne, als fröut sich gên der wunne allez himelischez her daz si die maget sunder wer", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Von der Pforte des Propheten Ezechiel, die mit dem Wort ave entzündet und benetzt wurde, damit sie den Himmel erleuchte; von der Königin des Herrn David, die er in der Höhe zur Rechten des Himmelskaisers bestimmte, wo sie in großer Ehre saß und noch heute sitzt. Solche Freude gibt es nirgendwo sonst: Sie ist die Herrin aller Freuden. Wie sich die Rose im Morgentau zur Sonne hin öffnet, so freut sich an dieser Wonne die ganze Himmelsschar, dass sie die Jungfrau" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sulen schouwen unde sehen, und mit gesange lobes jehen. sitzt daz gotes trût, des küniges tohter muotr und brût, sie ein maget, er ein degen. solcher minn si künnen pflegen: er fröut sich ir, si fröut sich sîn. wart waz dâ wirt fröuden schîn! si habent die wâren minne. ez treit diu küniginne ein wünneklîche krône vor dem keiser schône. umb die krône ein schapel gêt: daz betiutet und verstêt daz si ein magt ist sunder meil und ein heil übr allez heil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ungehindert anschauen und betrachten und singend ihr Lob verkünden darf. So thront Gottes Gefährtin, des Königs Tochter, Mutter und Braut; sie eine Jungfrau, er ein Jüngling. Auf solche Liebe verstehen sie sich: Er erfreut sich an ihr, sie erfreut sich an ihm. Sieh doch, welch Freude sich dort offenbart! Sie sind im Besitz der wahren Minne. Die Königin trägt anmutig eine herrliche Krone in Gegenwart des Kaisers. Um die Krone läuft ein Blumenkranz: der zeigt an und gibt zu verstehen, dass sie eine unbefleckte Jungfrau ist und ein Heil über alles Heil hinaus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ein trôst übr allen trôst und were für der helle rôst. alle mägde, alle degen künnen eines sanges pflegen: des pfligt ze himel nieman mêr; dâ mit si lobent die maget hêr und des hern Gabrjels botschaft, und singent von der liebe kraft die der künic zer künigin hât, und daz diu niemer zegât. nu sich, lieber bruoder mîn, wer solt der fröuden âne sîn der ze himel ist sô vil daz ir nie man weiz endes zil, noch nieman volahten kan? der diuht mich niht ein wîse man.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ein Trost über allen Trost hinaus und ein Schutz gegen die Glut der Hölle. Alle Jungfrauen, alle Jünglinge singen gemeinsam einen Gesang, niemand sonst pflegt das im Himmel zu tun. Damit preisen sie die herrliche Jungfrau und die Botschaft des Erzengels Gabriel, und sie singen von der Macht der Liebe, die der König für die Königin empfindet, und dass diese niemals vergeht. Nun sieh, mein geliebter Bruder, wer würde auf diese Freuden verzichten, von denen es im Himmel so viele gibt, dass sie niemand ermessen und niemand ganz aufzählen kann? Der schiene mir kein vernünftiger Mann zu sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich wil mînhalp dâ hin stegen dâ ich den himelischen degen sô minneklîchen vinde mit sînem hofgesinde, mit sîner massenîe, und dâ diu magt Marîe gebluomet mit ir krône stê neben im, sitze unde gê, und in den zehen kœren die engel müezen hœren singen alle wider strît waz êren an der maget lît, die got sô hât gekrœnet, über alle schœne geschœnet. die engel singent her und dâ êpitalamitâ:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich will meinerseits dorthin streben, wo ich den himmlischen Jüngling in seinem Liebreiz vorfinde, mit seiner Dienerschaft, mit seinem Gefolge, und wo die Jungfrau Maria geschmückt mit ihrer Krone neben ihm steht, sitzt und geht, und wo in allen zehn Himmelschören die Engel einander im Wettstreit davon singen hören, welcher Ruhm der Jungfrau gebührt, die Gott in solcher Weise ausgezeichnet und schöner als alles Schöne gemacht hat. Die Engel singen von allen Seiten her das Epithalamium." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz betiutet ‚hôhiu brûtliet‘; und daz si got vor ûz geschiet die maget sô gehiure ûz aller krêatiure im ze muoter und ze kinde. daz ich si alsô vinde diu gelieben beide! dâ ist guot ougenweide und alsô gefloriertiu zît: wære allez loup birmît, dar an möht man geschrîben niht die fröud man an in beiden siht. daz ich dâ von sprechen sol, daz tuot mir baz denne wol.‘ begunde allez merken, und sich vil vaste sterken", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das heißt ‚Hohes Brautlied‘; und sie singen, dass Gott sie allein, die überaus liebliche Jungfrau, aus allen Geschöpfen erwählt hat, ihm zugleich Mutter und Kind zu sein. Möge ich sie doch in solcher Weise antreffen, die beiden Geliebten! Das ist eine wahre Augenweide, ein prächtiger Moment: Selbst wenn alles Laub Pergament wäre, könnte man diese Freude nicht darauf aufschreiben, die der Anblick der beiden bereitet. Dass ich davon auch nur spreche, ist mir mehr als angenehm.“ Das alles prägte sich Demetrius sehr genau ein und er fand sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gên dirre rede Diometer. als des süezen meien weter den abrellen hin legt und manigen liehten bluomen regt, daz si von im entspringent und gên der hœhe ringent: alsô wuohs sîn muot hinz got. er sprach ‚swâ ist ein wol gerâten bot, den mac man kûm vergelten: man vint in aber selten. mich hât des heiligen geistes kraft und von dir sîn botschaft alsô schier verkêret, daz des muoz sîn geêret sîn kraft und dîn zunge, daz diu wandelunge", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: durch diese Rede sehr gestärkt. So, wie das liebliche Maienwetter den April zur Ruhe bringt und viele leuchtende Blumen erweckt, sodass sie davon sprießen und in die Höhe streben, genau so wuchs sein Vertrauen in Gott. Er sagte: „Wo immer es einen vortrefflichen Boten gibt, kann man diesen kaum angemessen entlohnen. Ein solcher ist aber schwer zu finden. Mich hat die Kraft des Heiligen Geistes und seine Botschaft, die du mir überbringst, so rasch auf den rechten Weg zurückgeführt, dass man seine Kraft und deine Zunge deswegen ehren soll, weil sich an mir der Geisteswandel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an mir so gâhes ist geschehen. dâ bî mac man wol spehen daz got ist niht unmügelîch. ez ist für wâr niemen rîch in stiure dann der heiligeist mit sîner gâbe volleist. als hât er mich gestiuret, in sînem namen getiuret. waz touc burc unde lant, liute wâpen ors gewant edel gesteine silbr und golt, oder swer dem andern hie ist holt? gemächide unde liebiu kint, swâ diu bî ein ander sint, friunt mâge jene und die: diz müez wir allez lâzen hie;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so schnell vollzogen hat. Daran kann man sehr gut sehen, dass für Gott nichts unmöglich ist. Niemand ist so reich an Hilfe wie der Heilige Geist mit der Fülle seiner Gaben. So hat er auch mir geholfen, mich in seinem Namen erhöht. Was nutzen Burgen und Ländereien, Gefolgsleute, Waffen, Pferde, Gewänder, edle Steine, Silber und Gold oder irdische Freundschaften? Bequemlichkeit und liebe Kinder, wo immer die beisammen sind, Freunde, Verwandte, diese und jene, das alles müssen wir hier zurücklassen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die swester ze dem bruoder. uns hât der tôt ein luoder geworfen ûf die erde nider: swie sêr wir alle schiuhen wider, wir müezen immer droufe, ze jungist nemen die stroufe. daz ist ein klag vor aller klage, daz wir ie von tag ze tage dâ gegen treten einen trit, und weder frist noch gebit dar an ist niender umb ein hâr. daz brüevet ie von jâr ze jâr, und dâ bî von tag ze tage: hiute fröude, morgen klage. swie wir den lîp zieren, tanzen, buhurdieren,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Schwester wie den Bruder. Der Tod hat uns eine Lockspeise auf die Erde herabgeworfen: wie sehr wir uns auch dagegen sträuben, wir müssen doch stets anbeißen und zuletzt den Verlust erleiden. Das ist die größte aller Klagen, dass wir immerzu, Tag für Tag, einen Schritt dagegen setzen und es dennoch weder den geringsten Aufschub noch die geringste Verzögerung gibt. Denkt immer daran, von Jahr zu Jahr und auch von Tag zu Tag: Heute Freude, morgen Klage. Wie sehr wir uns auch herausputzen, tanzen, den Buhurt reiten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hœren singen unde sagen, dar zuo rîchiu kleider tragen, mit fröuden baneken den lîp, ahte haben ûf werdiu wîp: diz müez wir al ze jungist lân und sîn mit jâmer abe stân: diu werelt gît uns swachen lôn. ez spricht der wîse Salomôn einen jæmerlîchen spruch, der ist geheizen „ach und uch, dar zuo wê wî und och, daz nieman ist ûf erden doch daz er sî vor tôde frî!“ die fümf vocâles sint hie bî, und ouch mit jâmer, füre brâht dem wîsen herz daz ist verdâht.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gesang und Geschichten vernehmen, dabei prächtige Gewänder tragen, uns freudig behaglicher Anstrengung hingeben, aufmerksam sind gegenüber edlen Frauen: von alldem müssen wir zuletzt doch lassen und schmerzlich darauf verzichten. Geringen Lohn gewährt uns die Welt. Vom weisen Salomo stammt ein leidvoller Spruch. Der lautet: ‚Ach und uch, und auch oh, wehe und wie, dass es doch auf Erden niemanden gibt, der vom Tod verschont bleibt.‘ Alle fünf Vokale sind hier enthalten, und zwar mit Wehklagen verbunden, vorgetragen dem weisen, besonnenen Herzen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ‚, lieber bruoder, nim in dîn hant daz ruoder: kêr ez hin oder her; daz ist mînes herzen ger. ich tuon allez daz du wilt, nihtes mich hinz dir bevilt. ich wil stên ze dîm gebot, und wil mich rihten gegen got.‘ (hie reitn an dirre stunde die bruodr ûz einem munde.) ‚, wârer helt, ich hân geteilt und gewelt, und mir daz wæger genomen: dâ wil ich nimmer von komen ich anker vaste in die habe. der durch mich wart ein krippeknabe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: „Georg, lieber Bruder, nimm du das Steuer in die Hand. Wende es, wohin du willst, das wünsche ich mir von Herzen. Ich folge dir in allem, was du vorhast, nichts verdrießt mich an dir. Ich werde tun, was du gebietest, und mich Gott zuwenden.“ Die Brüder sprachen in diesem Augenblick mit einer Stimme. „Demetrius, du wahrer Held, ich habe geteilt und gewählt und mir das Gewichtigere genommen. Davon werde ich nicht mehr ablassen, bis ich fest im Hafen verankert bin. Der mir zuliebe ein Krippenknabe wurde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ich wil im wesen undertân und in sîner parte stân; der mac mich des ergetzen. er kan mich dâ hin setzen dâ fröude niemer ende wirt, dâ ein fröude tûsent birt. durch den wil ich die werlt lân. ez hât der künic Dâciân über al ein hof geboten, daz man dâ opfer sînen goten: swaz künige, fürsten, grâven sî, er sî dienstman oder frî, der hôhen und der werden swaz ir sî ûf erden, daz die alle komen dar und schouwen die harnschar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem werde ich gehorsam sein und auf seiner Seite stehen; er kann es mir vergelten. Er vermag mich dorthin zu bringen, wo die Freude niemals ein Ende findet und wo eine Freude tausend weitere hervorbringt. Seinetwegen will ich diese Welt zurücklassen. König Dacian hat überall im Reich einen Hoftag ausrufen lassen, auf dass man dort seinen Göttern opfern möge: Seien es Könige, Fürsten oder Grafen, Dienstleute oder Freie, alle Hohen und Edlen, die es auf Erden geben mag, sie alle sollen dorthin kommen und die Martern sehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die den kristen sîn bereit. ans küniges hof sint geleit hundert wîze über al; dâ bî von heiden grôzer schal, die schrîent her unde dâ „wartâ, herre, wartâ, wâ sint nu die valschen kristen mit ir trügelisten? und lâzen sich hie schouwen durch Marîn, ir frouwen, und durch Jêsum, ir got: die müezen lästerlîchen spot mit der marter lîden, si welln sich danne rîden in unser gote hulde: so vergît man in ir schulde,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die den Christen bevorstehen. Am Hof des Königs sind hundert Folterstätten errichtet worden; die Heiden machen dort großen Lärm, sie rufen allerorten: ‚Schau an, Herr, schau an, wo sind nun die betrügerischen Christen mit ihren Zauberkünsten? Und lassen sich hier blicken für Maria, ihre Herrin, und für Jesus, ihren Gott? Schimpf und Schande müssen sie erleiden durch die Marter, es sei denn, sie vertrauten sich der Huld unserer Götter an: dann vergibt man ihnen ihre Schuld," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und macht si endelîche unser herre, der künic, rîche.“ daz widerrede ich, ob ich mac. gêrt sî diu wîle und der tac dâ mich der selbe muot begreif, dâ mir der welde süeze entsleif. mir hât ein mîn friunt enboten, er hab gesworn bî sînen goten daz er mich welle tœten und mit gewalte nœten daz ich werde ein heiden: jâ möhte er ê gescheiden die erde von dem centrum, daz ist ein ende und ein drum! ich kum von dem kinde niht, dem man sô hôher tugent giht,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und unser Herr, der König, wird sie unverzüglich reich machen.‘ Dem möchte ich entgegentreten, wenn ich kann. Gepriesen seien die Stunde und der Tag, als mich dieser Gedanke ergriff und mir die Süße der Welt entglitt. Mir hat einer meiner Freunde ausgerichtet, Dacian habe bei seinen Göttern geschworen, dass er mich töten oder gewaltsam zwingen wolle, ein Heide zu werden. Ja, eher noch könnte er die Erde aus dem Zentrum rücken, das doch Anfang und Ende in einem ist! Ich kehre mich nicht ab von dem Kind, dem man so große Vollkommenheit zuspricht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sich martern durch mich liez und mich nâch im kristen hiez: von dem selben kum ich niht, swaz halt mir bî im geschiht. mir ist vom künig ouch geseit wie er habe ûf geleit er well mîn lant hin lîhen und mir reht verzîhen. , lieber bruoder Diometer, mir ist von strîte manic weter von überlaste an gewât und manic starke ors verdrât mir ze vâr ûf mînen tôt: der und ouch ander nôt bin ich iedoch erstanden und bliben bî mînen landen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und das sich für mich martern ließ und mich nach ihm einen Christen nannte – von diesem wende ich mich nicht ab, gleich, was mir an seiner Seite auch geschieht. Mir ist vom König auch berichtet worden, dass er beschlossen habe, er wolle mein Land als Lehen vergeben und mir mein Recht absprechen. Ach, Demetrius, lieber Bruder, viele Unwetter sind im Kampf durch übermächtige Gegner über mich hereingebrochen und es sind auch viele kräftige Pferde in meine Richtung gelenkt worden, da man mir nach dem Leben trachtete. Diese und auch andere Notlagen habe ich jedoch überstanden und habe meine Länder behalten können." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Dyometer, lieber bruoder mîn, hab dir mîn lant ze Palastîn gewalteclîche her und dâ: sô hab im Capadôciâ mîn bruoder Theodôrus und heiz nâch mir tribûnus. ich lâze iu stet und bürge vil, die ich mit ritterlîchem spil etswâ sô hân gewunnen daz von den heiden runnen die güsse mit dem bluote und dors in dem vluote wuoten vaste über den huof. der spere krach, der heiden wuof unde der swerte hamern, daz begunde alsô tamern,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Demetrius, mein lieber Bruder, nimm du mein Land in Palästina ganz und gar in deine Gewalt: Mein Bruder Theodorus wiederum möge Kappadokien in Besitz nehmen und an meiner Stelle Tribun genannt werden. Ich überlasse euch viele Städte und Burgen, die ich mit ritterlichem Kampf hier und dort auf solche Weise errungen habe, dass von den Heiden Ströme von Blut niederrannen und die Pferde in Fluten wateten, die ihnen bis weit über die Hufe reichten. Das Krachen der Lanzen, der Jammer der Heiden und das Hämmern der Schwerter, das alles machte einen solchen Lärm," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ez den luft niht vermeit und mit galme dâ durchsneit, daz berc und tal dar nâch dôz. sturmstimme was sô grôz, wol in der wîse gestalt: wærn tûsent busûne erschalt, dar zuo des meres widervluz, und des starken doners duz, und bræst zesamen berc und tal, und erschellet aller glocken schal: dise fümf stimme lûte unde grimme, der hêt man eine niht vernomen dâ man sach zesamen komen mich und all die mîne, und die Sarrazîne.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es auch die Luft nicht unversehrt ließ und sie mit Krach so durchschnitt, dass Berg und Tal erklangen. Der Kampfeslärm war sehr groß und folgenderweise beschaffen: Erklängen tausend Posaunen und käme noch das Branden des Meeres sowie kräftiger Donnerschlag hinzu, und krachten Berg und Tal ineinander, und erklänge aller Glocken Klang – von diesen fünf lauten und tosenden Geräuschen hätte man dort nicht ein einziges vernommen, wo man mich und all meine Leute mit den Sarazenen zusammentreffen sah." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô rîche wart der puneiz, daz in dem sturme wart sô heiz von herticlîchem krache daz ein wilder trache hêt des fiures niht sô vil als man ze disem nîtspil mit swerten ûz dem helm sluoc: manc wâpenroc und zimier kluoc ûf helm, ob harnasch verbran. moht erholn sich ein man, hêt er dâ heime sich verlegen, wolt er dâ ritterschefte pflegen. dâ wart ouch solch hurten ûf acker und in furten mit rotten her unde dar: ê ich durchbræche der heiden schar,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: So prächtig geriet der Ansturm, dass es im Kampf von dem heftigen Zusammenstoß so heiß wurde, dass kein wilder Drache so viel Feuer besitzt, wie man während dieser Feindseligkeiten mit Schwertern aus dem Helm schlug. So mancher Waffenrock und feiner Schmuck verbrannte da auf dem Helm und über dem Harnisch. Dort hätte sich ein Mann, der sich zu Hause ‚verlegen‘ hatte, wieder ins rechte Licht setzen können, sofern er dort Ritterschaft betrieben hätte. Da wurde in Kampfscharen überall auf Äckern und in Furten dermaßen aufeinander losgestürmt, dass die Erde davon erbebte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sich diu erd dâ von erweget; und mit slegen dar geleget ein gebot ûfz ander sô des manic heiden wart unfrô, der dâ nider wart gevalt und sîn mit dem tôde enkalt. diz riterspil galt niht wan den tôt. in dem sturme was diu nôt und alsô grôz der smerze: der juden vlinsherze möht sich dâ von geweichen. hügelîch herzeichen was ze bêder sît alsus: Apollô und Jêsus. swenn daz iemer wart geschrît, hurtâ, wie denn der strît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: noch ehe ich die Schar der Heiden durchbrochen hatte; und mit Schlägen wurde dort ein Einsatz auf den anderen gelegt, wodurch so mancher Heide unglücklich wurde, der dort gefällt wurde und dafür mit dem Tod bezahlte. Dieses Ritterspiel brachte nichts als den Tod ein. So groß waren die Not und der Schmerz in diesem Kampf: sogar das steinharte Herz der Juden könnte sich davon erweichen lassen. Die anspornenden Schlachtrufe lauteten auf der einen Seite Apoll, auf der anderen Jesus. Wann immer diese Namen gerufen wurden, he, wie sich dann das Kampfgetümmel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit bitterlîchem nîde war beide her unde dar. dâ wurdn gerüeret diu lit alsô sêre daz nie smit fiures ûf dem anbôz ûz îsen gesluoc sô grôz: lâzâ lâzâ tengeln! dâ wart von den engeln manic sêle enpfangen, ê der strît wære ergangen: daz beweinte manc amîe. von wolken wart nie snîe alsô dicke sunder zal, als beide ûf und ze tal der engel und der tiuvel vlugen die beide wider strît zugen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: überall mit bitterem Hass ineinander schlang! Dort regten sich die Arme so heftig, dass noch nie ein Schmied auf dem Amboss ein ebenso mächtiges Feuer aus dem Eisen schlug. Lass hämmern, lass hauen! Von den Engeln wurden dort viele Seelen in Empfang genommen, noch bevor der Kampf vorbei war. Darüber weinte so manche liebende Frau. Nie brachten die Wolken Schnee in so großer Menge hervor, wie Engel und Teufel hinauf und hinab flogen, die beide im Widerstreit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die sêle her unde wider, die eine ûf, die ander nider. engel sanc was sô grôz, und ûf erde des strîtes dôz, dâ sich zesamen hielt der dôn, daz sîn erschrac gamâleôn, der siben mîl in lufte vert und sich nicht ander spîse nert. diz geschach vor Capadôciâ.‘ ‚lâ stên, her, lâ stên, lâ.‘ ‚daz ich dâ von sprechen sol, daz tuot mir wê unde wol: daz ein daz ich den sig gewan, daz ander daz sô manic man in sînem dienst den lîp verlôs, der werlîchen ende kôs.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Seelen hin und her zerrten, die eine aufwärts, die andere abwärts. Der Gesang der Engel war so gewaltig und auch der Kampfeslärm auf der Erde, dass dort, wo der Schall zusammentraf, Gamaleon davon erschrak, der sieben Meilen hoch in der Luft fliegt und von keiner anderen Speise lebt. All das ereignete sich vor Kappadokien.“ „Lasst gut sein, Herr, lasst gut sein.“ „Dass ich davon sprechen muss, das bereitet mir Freude und Leid: Das eine kommt daher, dass ich den Sieg davontrug, das andere daher, dass so viele Männer, während sie ihren Dienst taten, das Leben ließen, die für sich ein kämpferisches Ende gewählt hatten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsus hân ich ertwungen, und über houpt gerungen. ir daz nu sanfte lân durch den künic Dâciân, dar zuo wært ir ze tiure, sô manic âventiure ir bêde sampt habt erliten und dicke herticlîch gestriten manigen strît ungewegen. ir sult iuwer lande pflegen nâch iuwer selbes êren: ich wil von iu kêren. wert iuch, helde, der heiden: ich muoz von iu scheiden, als liep ich iu beiden sî. sît den kristen samfte bî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auf solche Weise habe ich gesiegt und den Sieg doch teuer erkauft. Wollt ihr nun davon ablassen wegen König Dacian? Dafür seid ihr zu edel. Viele ritterliche Unternehmungen habt ihr beide gemeinsam durchgestanden und manch ungleichen Kampf sehr hitzig ausgefochten. Ihr solltet euch um eure Länder kümmern, wie es eurer herrscherlichen Würde entspricht. Ich werde euch verlassen. Erwehrt euch, ihr Helden, der Heiden. Ich muss von euch gehen, wie sehr ihr mich auch liebt. Seid milde zu den Christen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: teilet mit in iuwer guot, sît gên den heiden hôchgemuot: sô tragt ir hie der êren kranz und schouwet dort der himel glanz und Altissimum den lewen starc, vor dem sich der herre Âdam barc von êrste in dem paradîs, do er für sich hielt ein schamrîs.‘ sprach zehant ‚ey bruoder, tuo mir daz bekant: wer was gên dir der houbetman, der alsô wol strîten kan daz er dich slege nôtte und uns sô vil ertôtte beide mâge unde man, der ich hie niemen vinden kan?", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: teilt euren Besitz mit ihnen, seid tapfer gegen die Heiden, dann werdet ihr hier den Ehrenkranz tragen und dort den Glanz des Himmels erblicken und , den mächtigen Löwen, vor dem sich im Anbeginn Adam im Paradies verbarg, als er sich einen Zweig vor die Scham hielt.“ Demetrius antwortete sogleich: „He, Bruder, sag mir doch: welcher Heerführer stand dir gegenüber, der so gut kämpfen kann, dass er dich mit Schlägen in Bedrängnis brachte und so viele unserer Verwandten und Gefolgsleute tötete, von denen ich hier keinen sehen kann?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mich wundert waz ez meinet daz du sus bist vereinet, lieber bruoder Georîs. wart werder wîbes âmîs ie von dir geletzet und hinderz ors gesetzet, des ist nu wol vergezzen: dû hâst ez übermezzen, swie ez sich gefuoget habe, daz dir sô sêre nu gêt abe. ich sach dich zeinen zîten doch mit den heiden strîten: dâ trüeg du ellens ruoder, man hêt ein höuwes fuoder nâch dir gefuort durch den strît: swâ enge was, dâ wart ez wît:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich frage mich, Georg, lieber Bruder, was es bedeutet, dass du hier ganz allein zurückgeblieben bist. Wurde je der edle Geliebte einer Frau von dir verwundet und hinters Pferd gesetzt, so scheint das nun vergessen: Du hast es zu weit getrieben – was dir früher wohl anstand, daran mangelt es dir nun sehr. Ich sah dich doch einstmals mit den Heiden kämpfen. Da warst du der Steuermann der Tapferkeit, man hätte eine Fuhre Heu hinter dir durch die Schlacht führen können. Wo es zuvor eng war, da wurde weiter Raum geschaffen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swer dir iemer kom ze jagen, der wart von dîner hant erslagen. diz ist nû, jenez was dô: wie hât ez sich gefuoget sô? des frâg ich dich der mære.‘ er sprach ‚der Salneckære, der unervorhte Grêzoys, der manigen ritter kurtoys brâht für Capadôciâ, dann Allexandrînâ was geborn diu künigîn (und anderhalp ein Franzôsîn): die stat hêt ich besezzen; dar kom der helt vermezzen und besaz mich her unde dâ, daz der künic Mênelâ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jeder, den du erwischen konntest, wurde von dir eigenhändig erschlagen. So war es früher, jetzt ist es so: Wie ist es dazu gekommen? Das möchte ich von dir erfahren.“ Er sagte: „Der Salnecker, der furchtlose Grieche, der versammelte viele höfische Ritter vor Kappadokien, woher Alexandrina, die Königin, stammt (zur anderen Hälfte ist sie eine Französin) – diese Stadt hielt ich belagert. Dorthin kam der verwegene Held und belagerte mich von allen Seiten, wie es selbst König Menelaos" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Troye nie sô gar besaz: des sît wart manc ouge naz. sîn her mit zal was unbekant: mîn kleinez herlîn was benant tûsent ze gereche küene unde freche, dar zuo knappen, schützen, die ich wol kunde nützen, fümf tûsent oder mêr: daz was als der einen bêr wirfet in den breiten sê. waz sol ich dâ von sprechen mê? ich muose stæte sîn ze wer gein innerm und gein ûzerm her: da enzwischen leit ich grôze nôt. dâ von wurden bluomen rôt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht mit Troja vermochte. Darum wurde später so manches Auge feucht. Sein Heer war unermesslich groß. Mein winziges Heer hingegen zählte genau tausend kühne und tapfere Ritter, dazu fünftausend oder mehr an Knappen und Schützen, die ich gut brauchen konnte. Das war, als ob jemand eine Fischreuse in das weite Meer geworfen hätte. Was soll ich mehr darüber sagen? Ich musste mich beständig gegen das innere und das äußere Heer zur Wehr setzen. Zwischen diesen litt ich große Not. Dadurch wurden auf dem Kampfplatz" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wol getretet ûf den plân. avoy, wiez dâ wart getân! sunder kompanîe wart dâ diu malîe: swer nider kom, der was tôt. dâ wart der was von bluote rôt. ich wil dir für wâr jehen: ez begund der fröuden künic sehen, und hiez den himel sich tuon ouf; und schouwet wie der kleine touf die grôzen heidenschaft bestuont, als si noch sît dicke tuont. engel sich von himel swanc: ein banier fuort er, diu was blanc, ein rôtez kriuz dâ durch gie. gên mînem her er sich lie", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die roten Blumen zerstampft. Sieh doch, wie es da zuging! Die Kampfscharen dort fanden nicht ihresgleichen. Wer zu Boden ging, der war tot. Rot färbte sich dort die Wiese vom Blut. Es war, wie ich es dir sage: Der Freudenkönig sah dies und befahl dem Himmel, sich zu öffnen; und er sah, wie die kleine Christenschar die große Heidenschaft angriff, wie sie es seither noch oft getan hat. Ein Engel schwang sich vom Himmel herab, er führte ein Banner mit sich, das war weiß und von einem roten Kreuz durchzogen. Zu meinem Heer ließ er sich herab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und gruozte mich alsus zehant. „dise banier hât dir got gesant, lieber friunt Georîs: beide sic unde prîs soltu dâ mit hiut bejagen. heiz die dîne niht verzagen: swelcher wirt geletzet, dem wirt ze himel gesetzet ein klâr hêrgestüele: ze heiz noch ze küele ist dâ, nâch des wunsches zil. ich enkan dir niht sô vil von fröuden sagen sô dâ ist.“ der engel verswant an der frist. dô wart ich frô und hôchgemuot. ich îlte ûf der heiden luot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und grüßte mich sogleich folgendermaßen: ‚Dieses Banner hat dir Gott gesandt, Georg, lieber Freund. Sieg und Ruhm sollst du heute damit erringen. Sag deinen Leuten, dass sie nicht verzagen sollen. Jeder, der dort zu Schaden kommt, dem wird im Himmel ein strahlender Thron errichtet. Dort ist es weder zu heiß noch zu kalt, sondern so, wie man es sich nur wünschen kann. Ich kann dir gar nicht alle Freuden aufzählen, die es dort gibt.‘ Augenblicklich verschwand der Engel. Da wurde ich selig und froh. Ich eilte der heidnischen Schar entgegen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: „Jêsus von Nazarêt“ ich schrei: aldâ lac manic sper enzwei; „ruckâ für dich, Jêsus, starker Altissimus, lewe unde lämbelîn: wer mac dir hiute wider sîn?“ diu banier wart von mir gehurt, daz der vippern geburt nie wart alsô sûre: ich möhte durch ein mûre lîhter gebrochen hân. hurtâ, wiez dâ wart getân von dem stolzen Tschofrit. ob er mich mit strîte iht vermit? nein, er weizgot noch entet. dô wart an der selben stet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ‚Jesus von Nazareth‘, rief ich. Da lag so manche Lanze in Stücken. ‚Rücke vor, Jesus, du mächtiger , Löwe und Lämmchen: Wer könnte dir heute Widerstand leisten?‘ Mit dem Banner stürmte ich so los, dass nicht einmal die Geburt der Viper je so grausam war: Eine Mauer hätte ich leichter durchbrechen können. He, was aber tat da der stolze Tschofreit? Ob er dem Kampf mit mir auswich? Nein, weiß Gott, das tat er da noch nicht. Es wurde dort" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hurteclîch gedrungen, nâch prîs alsô gerungen daz sîn got immer êre hât daz sîn reine hantgetât durch in durch êre lite die nôt und den lîp büt in den tôt. dâ was kranc daz schimpfen. man sach daz her timpfen wol ûf vier mîle über walt und über zîle, als ob ein heide brünne, dicke und niht ze dünne. der houbtman mir aldâ entran, und verlôs ich mâge unde man. der ist sît ze kristen worden und komen in unsern orden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aufeinander zugeprescht und so um die Ehre gekämpft, dass es noch immer den Ruhm Gottes mehrt, weil seine makellosen Geschöpfe wegen ihm und um des Ansehens willen diese Not erlitten und ihr Leben aufs Spiel setzten. Da war es mit dem Spaßen vorbei. Man sah – bestimmt vier Meilen weit – die Dampfschwaden des Heeres, über Wäldern und Wegen, so, als ob eine Heide brennen würde, und zwar nicht schwach, sondern heftig. Dort entwischte mir der Heerführer und ich verlor Verwandte und Gefolgsleute. Dieser Heerführer ist später Christ geworden und hat unseren Glauben angenommen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hilft dir twingen wol diu lant: er ist stæter denn ein adamant, wert als der rubîn. er ist der ganzen êren schrîn, mit tugenden gar volmezzen: der wunsch hât in besezzen. welt ir in ein hellen, sô mügt ir wol die schellen vor künigen, fürsten hin tragen: ir sît beide alsô behagen daz iu daz wær vil swære ob ieman tiurer wære.‘ sprach dô sân ‚ich wil die vart mit dir hân: ich kum übr ein von dir niht, swaz halt mir bî dir geschiht.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er hilft dir gewiss, die Länder zu beherrschen. Er ist beständiger als ein Diamant und so wertvoll wie ein Rubin. Er ist ein Hort allen Ansehens und vollkommen erfüllt von Tugendhaftigkeit. Die Vollkommenheit hat bei ihm Einzug gehalten. Wenn ihr euch zusammentut, dann könnt ihr den Ton angeben vor Königen und Fürsten. Ihr seid beide so vortrefflich, dass es euch sehr unangenehm wäre, wenn ein anderer mehr Wertschätzung genösse.“ Demetrius erwiderte darauf sogleich: „Ich will mit dir losziehen; ich werde dich keinesfalls im Stich lassen, was auch immer mir widerfahren wird.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georî sprach ‚daz mac niht sîn: und frieschen daz die Sarrazîn, sô ritens aver in daz lant: diu vart wær niht wol bewant. dû solt daz lant halten und sîn mit kreften walten unz du sehst waz mir geschehe: als du des habst die wâren spehe, dar nâch rihte dich zehant. mir ist für wâr daz bekant, dar zuo kunt getân für wâr, daz die künige siben jâr sîn, ê si komen wider, beide ûf unde nider die kristen twingen mit ir her: unze sult ir sîn mit wer.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Georg sagte: „Das geht nicht. Würden die Sarazenen das erfahren, dann zögen sie erneut in das Land; die Reise nähme kein gutes Ende. Du musst das Land verteidigen und es machtvoll beherrschen, bis du siehst, was mit mir geschieht. Sobald du das mit Sicherheit weißt, richtest du dich sogleich danach! Ich weiß es genau, außerdem wurde mir glaubhaft erzählt, dass die Könige sieben Jahre fernbleiben, bevor sie zurückkehren, um die Christen landauf, landab mit ihrem Heer zu bedrängen. Bis dahin müsst ihr euch zu verteidigen wissen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die wîl muoz ich gevangen sîn und wærlîch lîden grôzen pîn von dem künig Dâciân, gein dem ich mich erwegen hân. ich wil benamen des endes varn: got müez iuch und mich bewarn.‘ si sprâchen an der stunde aver ûz einem munde, si tæten swaz er wolde. von gesteine und von golde hiez er soumær balde laden. nu hât diu marke immer schaden des werden margrâven hêr: er beschout daz lant nimmer mêr noch sîne bruoder beide. dâ von wuohs hôch ir leide:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Währenddessen muss ich ein Gefangener sein und gewiss von König Dacian, gegen den ich aufbegehrt habe, großen Schmerz erleiden. Fürwahr, dorthin werde ich nun ziehen: Gott möge euch und mich behüten.“ Sie sagten da abermals wie aus einem Mund, sie täten alles, was er wolle. Er befahl, Saumtiere rasch mit Edelsteinen und Gold zu beladen. Von nun an hat die Mark den herrlichen Markgrafen auf immer verloren; nie wird er das Land wiedersehen und auch nicht seine beiden Brüder. Dadurch schoss ihr Leid hoch auf;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir fröude begunde dorren als wurzelôse storren. ich wil ir leide hie gedagen: ich mac ir klage niht volsagen. sehzic ritter wurdn bereit, ieclîchem drîer hande kleit daz niht bezzers moht gesîn, scharlachen, samît, baldekîn. ouch hiez der helt im machen ein brûn scharlachen: von golde kolben drûf geslagen wurden. ouch hœr ich sagen daz ie dem ritter wart benant ein verlâzen ros ze sîner hant, und ein soumær dâ mit, als noch die werden habent sit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihre Freude begann zu verdorren wie wurzellose Stümpfe. Ich will hier von ihrem Leid schweigen; ihre Klage könnte ich nicht angemessen in Worte fassen. Sechzig Ritter wurden ausgestattet, jeder mit drei Gewändern, die nicht besser hätten sein können, aus Scharlach, Samt und Seide aus Bagdad. Zudem ließ der Held sich ein edles braunes Wollzeug machen; goldene Kolben waren hineingewoben. Auch höre ich erzählen, dass jedem Ritter zu seinem Gebrauch ein temperamentvolles Pferd zugeteilt wurde und zudem ein Saumtier, wie es noch immer unter edlen Menschen üblich ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ouch wart ir houptman bereit mit sô grôzer rîcheit daz sîn kein armman nimmer volahten kan. nam der helt urloup. daz lantvolc wart allez toup von trûren und von leide. zwô grôze tageweide sîn bruoder bêde mit im riten. ob si jâmer dâ iht miten? nein, des was dâ sô vil daz diu mâze verlôs ir zil. uns tuot ir âventiure kunt: si nâmen urloup tûsent stunt, und fuoren doch ie fürbaz. des wart ir drîer ougen naz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zudem wurde ihr Heerführer mit so großer Pracht ausgestattet, dass dies kein armer Mann jemals vollständig benennen kann. Hierauf verabschiedete sich der Held. Die Bewohner des Landes waren wie betäubt vor Trauer und Schmerz. Zwei weite Tagesreisen ritten seine beiden Brüder mit ihm. Ob sie dort an Kummer einen Mangel litten? Nein, es gab dort so viel davon, dass Maß und Ziel verloren gingen. Ihre berichtet uns, dass sie tausendfach Abschied nahmen und dennoch immer weiterritten. Davon wurden allen dreien die Augen nass." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie müezen si sich scheiden mit unzällîchen leiden. mir tuot ir scheiden für si wê: si gesehent ein ander nimmer mê. dô sprach der junge Georî ‚swer iuch frâge wer ich sî, sô sagt „ir wert sîn innen ê daz wir scheiden hinnen.“‘ war umbe solt ichz lange sagen? inner vierzehen tagen kom ze hove der helt balt. manc busîn wart vor im erschalt, und vil manc schirmelle, manc windisch horn helle, floyten, tambûren vil und aller hande seiten spil:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jetzt müssen sie sich aber trennen mit unermesslichem Leid. Ihr Abschiedsschmerz tut auch mir weh. Sie werden einander niemals wiedersehen. Da sagte der junge Georg: „Wer immer euch fragt, wer ich sei, dem sagt: ‚Ihr werdet es herausfinden, noch ehe wir von hier fortgehen.‘“ Warum sollte ich noch viele Worte machen? Binnen vierzehn Tagen kam der kühne Held an den Hof. Viele Posaunen wurden vor ihm zum Erklingen gebracht und sehr viele Schalmeien, so manches hohe wendische Horn, Flöten, viele Tamburine und allerhand Saiteninstrumente." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz begund zesamen dœnen vor dem biderben, vor dem schœnen. bî der stat an daz velt was geslagen manc gezelt al umb und umb ein raste: ez wart nie stat sô vaste und alsô dicke erbouwen. daz begund er brüevn und schouwen. sprach der werde wîse ‚nu sult ir zogen lîse, mit guotem gelâze hin durch des heres strâze, niht zogt ze samft und niht ze streben: ie zwêne bî ein ander eben soumær, ros trecket vort; und herbergt hin an ein ort", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die alle erklangen dort zusammen vor dem Tüchtigen, dem Schönen. Auf dem Feld vor der Stadt waren ringsherum im Umkreis einer ganzen Meile viele Zelte aufgeschlagen worden. Nirgendwo hat es eine so stark befestigte und zugleich so dicht bebaute Stadt gegeben. Dies alles betrachtete er genau. Da sagte der edle und weise Mann: „Nun sollt ihr leise und wohlgeordnet über die Heerstraße Einzug halten, reitet nicht zu zaghaft und auch nicht zu schnell: stets zwei genau nebeneinander. Saumtiere und Pferde bringt von hier weg und nehmt an einem Ort Herberge," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ wir den luft mügen hân.‘ si sprâchen ‚her, daz sî getân.‘ lât zogen mit disem gedœne den bluomen manne schœne, lât zogen uns den degen fier, den werden gotes soldier. sibenzic ros verdecket wol als man mit îsen decken sol, dar über ie ein baldekîn: dâ mit liez er werden schîn daz er dâ heim hêt eteswaz, des er durch got gar vergaz. diu ros vor im giengen. die in dâ enpfiengen, der was vil und genuoc: manic edel ritter kluoc,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wo es ausreichend Platz gibt.“ Sie antworteten: „Herr, so sei es.“ Nun lasst den Blumenmann unter solchem Schall einziehen, wir wollen den stolzen Kämpfer einziehen lassen, den edlen Söldner Gottes. Siebzig Schlachtrösser waren mit Eisen geharnischt, wie es sich gehört, darüber jeweils eine Decke aus Bagdadseide. Damit gab er zu erkennen, dass er zu Hause etwas besaß, worauf er Gott zuliebe verzichtete. Die Pferde gingen vor ihm her. Mehr als genug Menschen empfingen ihn dort. Viele stattliche und edle Ritter," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: knappen und juncherrelîn enpfiengen dâ den Palastîn mit fröuden alle wider strît. über al daz her wît wart ein kapfen und ein sehen; wan dirre gezoc begunde brehen als der klâre meie tuot, sô er bringt des sumers bluot. dicke dâ gefrâget wart ‚wer ist der künic von hôher art?‘ ‚des werdet ir wol innen ê daz wir scheiden hinnen‘ sprâchens an der stunde alle ûz einem munde. sîn rîch gezelt wart ûf geslagen. für die wârheit hœr ich sagen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Knappen und junge Herren wetteiferten darin, den Herrn aus Palästina freudig zu empfangen. Die ganze Menge gaffte und schaute, denn dieser Zug strahlte wie der glänzende Mai, wenn er die Blüten des Sommers hervorbringt. Immer wieder wurde da gefragt: „Wer ist der hochwohlgeborene König?“ „Ihr werdet es herausfinden, noch ehe wir von hier fortgehen“, sagten sie da alle auf der Stelle wie aus einem Mund. Sein prächtiges Zelt wurde aufgeschlagen. Man hat mir versichert," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez gieng übr alliu diu gezelt diu geslagen wâren ûf daz velt, volleclîche wol ein gadem. umb daz gezelt was der kradem daz der markt ze Leine nie noch der dâ ze Werde hie nie gewünne den braht noch gedranc. Gamurets gezelt von Zazamanc wart nie sô schœne: dâ mit ich ez niht hœne. die liut niht anders pflâgen wan schouwen unde frâgen. der künic in selbe dâ enpfie, in sîn gezelt er dâ gie, mit im manc rîcher Sarrazîn, die enpfiengen ouch den Palastîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es tatsächlich alle Zelte, die dort auf dem Feld standen, um ein ganzes Stockwerk überragte. Um das Zelt herum war ein Lärm, dass weder der Markt in Leine noch der hier in Wörth je ein solches Lärmen und Gedränge hervorgebracht haben. Nicht einmal Gahmurets Zelt aus Zazamanc war so schön. Damit will ich es nicht herabwürdigen. Die Leute taten nichts anderes als zu schauen und Fragen zu stellen. Der König empfing ihn da persönlich. In sein Zelt trat er ein, gemeinsam mit vielen mächtigen Sarazenen. Auch diese begr��ßten den Mann aus Palästina." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der anvanc hêt grôzen schal. manc guldîn kopf unde schal, dar in hiez man trinken tragen. der künic sprach ‚her, ruocht mir sagen von welhem land ir her sît komen: daz ist hie noch unvernomen.‘ er sprach zem künige ‚herre, dâ hin ist unverre: ez nâhen oder verre sî, sô lât mich dirre frâge frî: wan ir wert sîn innen ê daz ich scheide hinnen.‘ der künic sprach ‚daz sî getân: ich wil ez sunder frâge lân.‘ er schoute her unde dar und bruofte sîn gesinde gar:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Empfang geriet lautstark. In vielen goldenen Bechern und Trinkschalen ließ man Getränke hereintragen. Der König sagte: „Mein Herr, mögt Ihr mir mitteilen, aus welchem Land Ihr hergekommen seid? Das ist hier noch unbekannt.“ Er sagte zum König: „Herr, es ist nicht weit dorthin. Ganz gleich, ob es nah oder fern sei, verschont mich mit dieser Frage, denn Ihr werdet es herausfinden, noch ehe ich von hier fortgehe.“ Der König sagte: „So sei es. Ich werde nicht weiter fragen.“ Er sah sich um und betrachtete Georgs ganzes Gefolge." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz dûhte in klâr unde kluoc. nû was gebiten dâ genuoc. der künic nam urloup und fuor dan. manc künic frâgen in began wer der künic wære. er sprach ‚der selben mære wolt er für wâr niht ensagen: dô wolte ich in niht verrer jagen.‘ sprach der margrâf zehant ‚marschalc, nu tuo daz bekant: swer ezzen, trinken welle hie, ez sîn dise jene oder die, die komen für mîn hôch gezelt.‘ diz ruoft man dâ übr al daz velt, und ouch dar zuo in der stat: vlîzeclîche man si bat", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das erschien ihm schön und stattlich. Nun hatte man sich dort lange genug aufgehalten. Der König verabschiedete sich und ging. Viele Könige fragten ihn, wer dieser König sei. Er sagte: „Diese Auskunft hat er mir leider nicht geben wollen und dann wollte ich ihn auch nicht weiter bedrängen.“ Da sagte der Markgraf sogleich: „Marschall, mache nun Folgendes bekannt: Jeder, der hier essen oder trinken will, wer auch immer es sei, der möge vor mein großes Zelt kommen.“ Dies verkündete man vor wie auch in der Stadt. Eifrig warb man darum," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si in heime suochten alle die sîn geruochten. diz werte unz an den ahten tac, daz er der hœhsten koste pflac. die sîne hiez er heim varn und bat si alle got bewarn. er sprach ‚nu sagt den bruodern mîn, ich welle al eine hie sîn, ich und mîn schrîbære; und saget in diu mære als ir si hie habt gesehen. ir sult für wâr von mir jehen daz si mir lieber sîn dan ich, und sagt in ouch daz ich mich gein dem künige habe erwegen. got müez iur mit sælden pflegen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass alle, die es wünschten, ihn in seiner Bleibe aufsuchten. Acht Tage lang betrieb er diesen überaus großen Aufwand. Seinen Leuten befahl er heimzureisen und bat Gott darum, dass er sie beschützen möge. Er sagte: „Berichtet nun meinen Brüdern, ich wolle hier allein sein, nur ich und mein Schreiber. Und berichtet ihnen alles genau so, wie ihr es hier gesehen habt. Ihr sollt ihnen wahrheitsgemäß von mir ausrichten, dass sie mir lieber sind als mein eigenes Leben, und sagt ihnen auch, dass ich mich gegen den König aufgelehnt habe. Gott möge euch schützen und bewahren." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn gezelt füert mînen bruodern hin.‘ niun ros gap er in: daz zehent behielt er dô sâ, daz bevalh er sînem knappen dâ, und harnasch schilt unde swert: sîn lîp eht niht wan strîtes gert. hie begunden si sich scheiden mit tûsent tûsent leiden. nu begund man sprechen über al ‚hie ist des unerkanten schal gelegen: er ist entwichen ân urloup hin gestrichen.‘ der margrâf beleip die naht: ûf ruo hêt er niht grôze aht. des andern morgens vil fruo, dô bereit er sich dar zuo", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und bringt mein Zelt zu meinen Brüdern.“ Neun Pferde gab er ihnen, das zehnte behielt er für sich, und vertraute es seinem Knappen an, ebenso seinen Harnisch, seinen Schild und sein Schwert. Er sehnte sich nach nichts anderem als nach Kampf. Da trennten sie sich voneinander unter abertausend Klagen. Nun sagte man sich überall: „Der Lärm des Unbekannten hat sich gelegt, er ist fortgegangen, hat sich ohne Abschied davongeschlichen.“ Der Markgraf aber blieb über Nacht. Auf Erholung legte er keinen großen Wert. Sehr früh am nächsten Morgen machte er sich bereit," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz er ze hove wolde varn. er sprach ‚nu solt du wol bewarn mîn ros harnasch unde schilt: dâ wirt ein tjost lîht ûf gezilt. durch got wil ich den halten vor, im senden mîne sprîzn enbor von mînes speres krache, den heiden zungemache. brinc harnasch ros unde sper, mîn helm unde schilt her: ich trage selbe wol mîn swert.‘ sîn muot ot niht wan strîtes gert. gêt der stolze jungelinc stên an des keisers rinc. dô hôrt er lûte schrîen ‚alle die Marîen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: an den Hof zu reiten. Er sagte: „Nun sollst du gut für mein Pferd, meinen Harnisch und meinen Schild sorgen. Gut möglich, dass auf diesen eine Tjost gerichtet wird. Den möchte ich vor mich halten, Gott zuliebe, um ihm meine Splitter hinaufzusenden mit dem Krachen meiner Lanze, den Heiden zum Verdruss. Bring meinen Harnisch, mein Pferd und meine Lanze, meinen Helm und meinen Schild her. Mein Schwert trage ich selbst.“ Er hatte nur den Kampf im Sinn. Hier geht jetzt der stolze Jüngling und stellt sich zu den im Kreis um den Kaiser Versammelten. Da hörte er laut ausrufen: „Alle, die sich auf die Seite von Maria" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und Jêsu ir sun welln gestân, die suln an disen rinc gân, und reden ez offenlîche al hie vor dem rîche; unde schouwen ouch dâ bî waz wîze an dem hove sî: die müezen alle sampt doln. man beginnt si rœsten ûf den koln.‘ ‚ûf gnâde bin ich komen her: nu gewert mich, herre, des ich ger.‘ der künic sprach ‚daz sî getân.‘ ‚herre, sô sol fride hân mîn knappe, der daz ros dort hât. sunder fride ir mich lât: keins frids wert ir von mir gebeten.‘ er begunde in den rinc treten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und von Jesus, ihrem Sohn, schlagen wollen, die sollen in diesen Kreis treten und es hier öffentlich vor dem ganzen Reich bekennen. Sie werden dann auch sehen, wie das an diesem Hoftag bestraft wird: Allesamt müssen sie die Strafe erleiden. Man wird sie über Kohlen rösten.“ „Im Vertrauen auf euer Wohlwollen bin ich herge- kommen. Nun gewährt mir, Herr, worum ich bitte.“ Der König sagte: „So sei es.“ „Herr, dann soll meinem Knappen, der dort das Pferd hält, nichts geschehen. Ich aber brauche Euren Schutz nicht. Ich werde Euch nicht um Sicherheit bitten.“ Er trat in den Kreis" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor den künigen allen. den mantel liez er vallen, und die suckenî alsam: man vant den der si beide nam. sînen schilt iesch er zehant: der wart im in den rinc gesant. der wart von im entecket und harte gâhes enplecket. der schilt der was tiuwer: von zwein varwen niuwer was er, rôt unde wîz; nû sît gewis daz Feirefîz gewan nie schilt so rîchen, der disem moht gelîchen. diser schilt was geberlde, daz man in der werlde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor alle Könige hin. Er ließ den Mantel fallen und auch den Überrock. Jemand nahm beides an sich. Sogleich verlangte er nach seinem Schild. Dieser wurde ihm in den Kreis gebracht. Der Schild wurde von Georg enthüllt und sehr behände präsentiert. Der Schild war kostbar. Genau zwei Farben zierten ihn: Rot und Weiß. Nun seid gewiss, dass Feirefiz nie einen so prächtigen Schild in seinen Besitz gebracht hat, der mit diesem zu vergleichen gewesen wäre. Dieser Schild war solchermaßen mit Perlen besetzt, dass man nirgends auf der Welt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: so spæhes werkes nie gesach: des man an dem ringe jach. ein rôtes kriuz dâ für gie, daz des schildes ort bevie: daz kriuze was wol spanne breit, zwei hundert rubîn drîn geleit, ieglîcher als ein halbez ei. er sprach ‚swer Jêsu und Marîen schrei in ze spotte oder ze schaden, der sî in disen rinc geladen: wan ich mit im strîten muoz, wil er zors oder ze fuoz, wil er gewâpent oder blôz: dar gein ist niht mîn sorge grôz, getar mich ieman hie bestân. ich binz ein ritter kristân:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: je ein so raffiniertes Meisterwerk erblickt hat. Das sagten alle, die dort im Kreis versammelt waren. Darauf befand sich ein rotes Kreuz, das sich über den gesamten Schild erstreckte. Das Kreuz war eine Spanne breit, zweihundert Rubine waren dort eingesetzt, jeder so groß wie ein halbes Ei. Er sagte: „Wer die Namen ‚Jesus‘ und ‚Maria‘ ruft, um sie zu verspotten oder ihnen zu schaden, der möge in diesen Kreis treten. Mit dem will ich kämpfen. Ob zu Pferd oder zu Fuß, ob ungeschützt oder in Waffen, das ist mir gleich, falls jemand wagt, gegen mich anzutreten. Ich bin ein christlicher Ritter." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bring ich den schilt sus hinnen ganz, sô vliust der hof sîn êrenkranz.‘ sprach der künic Dâciân ‚und hête dise rede getân der markîs Geori von Palastîn, si möht niht hôchvertiger sîn.‘ ‚der margrâf Georî, daz bin ich,‘ sprach der wîgant, ‚welt ir mich, ir vindet mich hie sunder wanc.‘ der künic gâhes ûf spranc: er begunde in hôhe enpfâhen und dicke umbevâhen, er hiez in willekomen sîn. ‚o wol mich, her von Palastîn, daz mir diu sælde ist geschehen daz iuch mîn ougen hânt gesehen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn ich meinen Schild in einem Stück von hier fort- bringe, dann verliert der Hof den Kranz der Ehre.“ Da sagte Dacian, der König: „Eine übermütigere Rede hätte auch der Markgraf Georg aus Palästina nicht schwingen können!“ „Der Markgraf Georg, das bin ich“, sagte der Krieger, „sucht Ihr mich, dann findet Ihr mich hier, und ich bin standhaft.“ Eifrig sprang der König auf. Er bereitete ihm einen ehrenvollen Empfang und umarmte ihn viele Male. Er hieß ihn willkommen. „Wohl mir, mein Herr aus Palästina, dass mir das Glück widerfahren ist, Euch mit eigenen Augen gesehen zu haben!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir vindet an mir swes ir gert. gebt mir schilt unde swert: des wil ich kamerære sîn. ez gewan nie kein Palastîn sô rîchen kamerære, geloubet mir der mære.‘ wânte Geori und Dâciân, ir ietweder, den andern hân und in bringen an sîn ê: jâ möhte man den Kiemsê geleiten oben ûf den Seten, ê Dâciân sîn Mahmeten und Georî sînen Jêsus durch den andern lieze sus. er hiez sîn ros behalten und sîn mit vlîze walten,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich gewähre Euch alles, was Ihr wünscht. Reicht mir Schild und Schwert, dann werde ich euer Kämmerer sein. Nie gewann einer aus Palästina einen so vornehmen Kämmerer, das könnt Ihr mir glauben.“ Da meinten sowohl Georg als auch Dacian, den anderen überzeugen und zum eigenen Glauben bekehren zu können. Eher könnte man aber den Chiemsee auf den Septimer hinaufleiten, als dass Dacian seinen Machmet oder Georg seinen Jesus für den anderen aufgegeben hätte. Der König befahl, Georgs Pferd in Obhut zu nehmen und sich gut darum zu kümmern." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er bat in zuo im sitzen nider: ir gehôrtet ê noch sider alsô süeze rede nie, als ûz des küniges munde gie: er teilt im für rîchiu lant, diu solden dienen sîner hant, er gæb im guots den vollen, dar umb daz er Apollen solte opfern, sînem got, und ouch stên ze sîm gebot. sprach dô ‚herre, nu bitet mich niht verre; wan swaz all die künige hânt die an disem ringe stânt, daz mich daz immer solte wern: des wolt ich alles sampt enbern", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er bat ihn, sich neben ihn zu setzen. Nie zuvor und auch nie danach hättet ihr süßere Worte hören können als die, die aus dem Mund des Königs flossen: Er werde ihm mächtige Länder verleihen, die ihm dienen sollten; er werde ihm Besitz in Hülle und Fülle geben, auf dass er Apoll, seinem Gott, opfere und sich seiner Herrschaft unterwerfe. Georg sagte darauf: „Herr, bittet mich nicht länger, denn alles, was die Könige besitzen, die in diesem Kreis versammelt sind, damit wird man mich nicht kaufen können; ich will darauf ganz und gar verzichten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch Jêsum von Nazarêt, des stuol sô hêrlîche stêt als in Ezechiêl sach und Johannes der dâ vil von sprach. dâ wider ist Apoll, iur got, aller kristenliute spot. pfî der swachen stunde daz ich ûz mînem munde den ôren hân ze hœren brâht: wie was ich sô unverdâht!‘ der künc sprach: ‚owê dirre nôt: edel ritter, ir sît tôt.‘ er hiez balde gâhen, den margrâven vâhen. er tet im ungerne wê, er wolte in baz versuochen ê:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jesus von Nazareth zuliebe, dessen Thron so herrlich dasteht, wie ihn Ezechiel sah und auch Johannes, der viel davon sprach. Dagegen ist Apoll, euer Gott, das Gespött aller Christenmenschen. Pfui über diese üble Stunde, in der ich seinen Namen auch nur in den Mund genommen habe. Wie konnte ich so unaufmerksam sein!“ Der König sagte: „O weh, welch Elend. Edler Ritter, Ihr seid des Todes!“ Er befahl, den Markgrafen rasch gefangen zu nehmen. Er mochte ihm ungern Schmerzen zufügen; stattdessen wollte er ihn noch stärker in Versuchung führen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er hiezn in einen turn legen. daz begund in sînem herzen regen swaz im ze leide ie geschach. er sprach ‚wê, immer wê und ach: waz wolt der margrâve her, der mit schilde und mit sper manigen prîs hât bejaget? wê daz der tac ie betaget daz ich von im nam sîn swert: des muoz ich immer sîn unwert; und ouch sînen rîchen schilt: des ist solch schande ûf mich gezilt die nieman von mir bringen mac biz an den jungisten tac.‘ den margrâven fuort man hin, in starke riemen bant man in.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er befahl, ihn in einem Turm gefangenzusetzen. Was ihm auch bisher an Leid geschehen war, dies hier erzeugte in seinem Herzen das schlimmste Leid. Er sagte: „Weh, immer weh und ach, was wollte denn der edle Markgraf, der mit Schild und Lanze großen Ruhm erkämpft hat? O weh, dass je der Tag anbrach, da ich sein Schwert an mich nahm – deswegen werde ich für immer entehrt sein – und dann auch noch seinen prächtigen Schild! Dadurch ist mir eine solche Schande entstanden, dass sie bis zum letzten Tag niemand von mir nehmen kann.“ Man führte den Markgrafen fort, und band ihn mit starken Fesseln." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: man legt den degen mære in den karkære, ein fuodermæzec bloch ûf in. zwelf knappen behuotten in: die kêrten im daz antlütz nider, und giengen gâhes von im wider. der süeze Jêsus kom zehant dâ er den margrâven vant. er sprach ‚pax tîbî, lieber friunt Georî, der edeln liute herre, du getrûwest mir vil verre. Georî, friunt, kum von mir niht: o wol dir des her nâch geschiht.‘ biz er daz wort vol gesprach, der zwelver einer niht gesach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Man legte den vortrefflichen Helden in den Kerker und auf ihn ein Holzbrett, so schwer wie eine Wagenladung. Zwölf Knappen bewachten ihn. Sie drehten ihn mit dem Gesicht zur Erde und gingen rasch von ihm fort. Auf der Stelle kam der gütige Jesus dorthin, wo sich der Markgraf befand. Er sagte: Pax tibi„, Georg, mein lieber Freund, Herr aller edlen Menschen, du setzt großes Vertrauen in mich! Georg, mein Freund, bleibt mir treu. Oh, wie gut wird es dir später ergehen!“ Bis er seine Rede beendet hatte, erblickte ihn keiner der Zwölf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die des margrâven huotten: ze hant si alle wuotten. in der bürge wart daz glesten, dem diu sunn niht moht gebesten: daz liut wart gar von glaste toup. der fröuden künc nam urloup. des wart der süeze Georî frô: er neic dem himelkünige dô. keiser kômen mære daz in dem karkære ein glast sô sêr erlûhte daz alle die dûhte die in dem turne lâgen und sant Georjen pflâgen, daz der turn wære enbrunnen; und sîn her ab entrunnen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die den Markgrafen bewachten. Jetzt aber begannen sie alle zu toben. In der Burg erstrahlte ein Glanz, den die Sonne nicht hätte übertreffen können. Das Gefolge kam von dem Glanz ganz von Sinnen. Der Freudenkönig nahm Abschied. Das machte den süßen Georg froh und er verneigte sich vor dem Himmelskönig. Den Kaiser erreichten Nachrichten, es habe in dem Kerker ein Glanz so hell gestrahlt, dass es allen, die sich in dem Turm aufgehalten und Sankt Georg beaufsichtigt hätten, so vorgekommen sei, als ob der Turm in Flammen stünde, woraufhin sie von dort geflohen seien." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: keiser sprach ‚nu îlet dar und nemet dirre geschihte war. ir sult mir Georjen bringen, der mit zouberlîchen dingen mit mir umbe gêt alsus. sînen herren Jêsus wil ich an im unêren und in niuwe marter lêren.‘ jâ sprungen dar vil schiere starker knappen viere al nâch ir herrn des keisers ger und brâhten sant Georjen her. als in der keiser an sach, in sînem spotte er dô sprach ‚her Geori, ir sît ze hof geladen, mich dünket sêre, ûf iuwern schaden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser sagte: „Nun eilt dorthin und seht nach, was geschehen ist. Bringt mir Georg her, der mich mit solchen Zauberkunststücken behelligt. Jesus, seinen Herrn, werde ich an ihm schänden und ihm neue Qualen beibringen.“ Da sprangen sogleich vier kräftige Burschen dorthin – ganz nach dem Willen ihres Herrn, des Kaisers – und führten Sankt Georg herbei. Als ihn der Kaiser betrachtete, da sagte er höhnisch: „Herr Georg, Ihr seid zum Hoftag geladen worden, und das, wie ich doch meinen will, zu Eurem Schaden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: waz liehts habt ir gemachet, daz dâ von erwachet swaz in der wîten bürge was, und ûf mînem palas vor glast trût nieman genesen? ir habt karacterschrift gelesen, und beswert den tiuvel umb den glast.‘ ‚nein, her, mir kom ein ander gast,‘ sprach sant Georî, ‚dâ ich lac: den grôzen boum er ab mir wac, der wol foudermæzic was, und half mir daz ich genas: der hât mich, herre, hie erlôst. er heizet hilfe unde trôst, er ist wunne ob aller wunne, sîn schœne ist bî der sunne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Was habt Ihr für ein Licht erzeugt, dass davon alle erwacht sind, die sich in dieser großen Burg befanden, und dass niemand in meinem Palast glaubte, dieses Leuchten zu überleben? Ihr habt Zauberschrift gelesen und beschwört nun den Teufel für diesen Glanz.“ „Nein, Herr, dorthin, wo ich lag“, sagte Sankt Georg, „kam zu mir ein anderer Gast. Er nahm das Gewicht des großen Holzstücks von mir, das gewiss so schwer wie die Ladung eines Karrens war, und verhalf mir dazu, mein Leben zu behalten. Der hat mich, Herr, hier erlöst. Er verheißt Hilfe und Trost, er ist die allerhöchste Wonne, seine Schönheit verhält sich zur Sonne" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als diu sunne ist bî dem mânen. der sich sîn muoz ânen, ach dem wirt nimmer leides buoz: die helle er immer bûwen muoz. ich wil iu, her, für wâr sagen: kein heiden ouge mac vertragen der glast der von im glestet.‘ ‚jâ wer hât iuch gemestet?‘ in sînem zorn der künic sprach. ‚daz ist mir harte ungemach daz ir mit wirtschaft lâget und grôzer schoie pflâget mit trinken und mit ezzen: der wirt ein teil vergezzen; iu schînet an kein hungers mâl.‘ er sprach ‚nu nemt in sunder twâl.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie die Sonne zum Mond. Wer seiner entbehren muss, ach, der wird niemals von seinem Leid erlöst; der wird auf ewig in der Hölle wohnen. Ich sage Euch, Herr, fürwahr: Kein heidnisches Auge kann den Glanz ertragen, der von ihm erstrahlt.“ „Doch wer hat Euch verköstigt?“ sagte der König in seinem Zorn. „Es ist mir sehr unangenehm, dass Ihr dort mit guter Bewirtung nächtigtet und dass Ihr Euch mit Speis und Trank dort großem Pläsier hingabt: Die Strafe wurde Euch da erleichtert. Kein Zeichen des Hungers erkennt man an Euch.“ Er sagte: „Nun nehmt ihn unverzüglich gefangen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide mit stecken und mit staben sult ir in ze hûse haben, und slaht im den kelz ûz: sô muoz Jêsus den strûz gên Apollen lâzen, sîn hôchvertigez grâzen.‘ stecken wurden balde brâht, als im der keiser hêt gedâht: dâ hiez er in slahen mit rehte nâch der buoben sit. vil klein was doch des fürsten schal. sâ viel er en kriuzestal, dô in diu marter ruorte dâ. er rief in senfter lûte sâ ‚hôher künic Altissimus, Marîen kint Jêsus,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mit Stöcken und auch mit Stangen sollt ihr ihn im Arrest halten; prügelt seine Prahlerei aus ihm heraus. So wird dann Jesus den Zank gegen Apoll und sein anmaßendes Verhalten sein lassen.“ Zwei Stöcke wurden rasch herbeigebracht, wie es sich der Kaiser gedacht hatte. Er gab den Befehl, ihn damit ganz so zu schlagen, wie es bei Spitzbuben Sitte ist. Der Fürst aber gab keinen Ton von sich. Als ihm die Marter dort zusetzte, da fiel er in Kreuzesform mit ausgebreiteten Armen zu Boden. Mit sanfter Stimme rief er: „, hoher König, Jesus, Marias Kind," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sterke mîn gemüete mit dînes geistes blüete. hilf daz ich an dir bestê. ich ahte niht und ist mir wê (daz ist mir ein lindez tou: kein marter mich noch nie gerou) in sibenthalbem jâre: daz weist du wol zewâre, sît du durch diu herze sihst und dem rehten nâch gihst.‘ diu gotes stimme sprach im zuo. ‚Georî, lieber friunt, nu tuo al nâch dînes herzen ger, bis an mir hin als her, und aht ûf keine marter niht: o wol dir des her nâch geschiht:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: festige meinen Willen mit der Blüte deines Geistes. Hilf mir, an dir festzuhalten. Es kümmert mich nicht, wenn ich Schmerzen erleide – das kommt mir vor wie sanfter Tau, keine Marter hat mich je bekümmert – in den kommenden sechseinhalb Jahren. Das weißt du ganz gewiss, wo du doch in die Herzen hineinblickst und den Rechtschaffenen unterstützt.“ Die Stimme Gottes sagte da zu ihm: „Georg, lieber Freund, nun handle so, wie dein Herz es wünscht, bleibe bei mir wie bisher und lass dich durch keine Marter davon abbringen. Oh, wie gut wird es dir später ergehen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der êwigen fröuden bis gewis.‘ ‚glôriâ in excelsis dêô et in terrâ.‘ alsus dankt er gote sâ. keiser hiez zwelif man daz si den tribûn fuorten dan in ein alsô armez hûs, dâ diu katze noch diu mûs sich niender inne moht ernern. des muosen si vil tiure swern bî ir got Apollen, dazs im keinen vollen gæbn an keiner spîse. ‚herre, ir sît unwîse:‘ sprach sant Georî zehant, ‚jâ wart von himel gesant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sei dir der ewigen Freude gewiss!“ „ .“ Mit diesen Worten dankte er Gott. Der Kaiser befahl zwölf Männern, den Tribun in ein so ärmliches Haus fortzuschaffen, dass darin weder Katz noch Maus etwas zu beißen gehabt hätten. Sie mussten es hoch und heilig bei ihrem Gott Apoll schwören, dass sie ihm rein gar nichts von irgendeiner Speise geben würden. „Herr, Ihr seid töricht“, sagte Sankt Georg, „es wurden doch wahrlich einst vom Himmel herab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: einem ganzen here fümf brôt: die überwunden dâ ir nôt, daz man in allen gap genuoc, und doch mit korben von in truoc. swaz sô mir von iu geschiht, ir mügt mich hungers tœten niht: der Daniêlen spîset, der selbe mich ouch wîset.‘ fuorten sie in in die stat als si der künic selbe bat. nu was ein man niuwes tôt, des wîp hêt vleisch, milch noch brôt: dâ fuorten si den fürsten hin. in starke riemen bundens in, und behuotten dô daz hiuselîn. alter met und klârer wîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einer großen Menschenmenge fünf Brote gesandt. Diese beseitigten da die Not der Menschen, indem man ihnen allen reichlich davon gab, und dennoch viele Körbe forttrug. Was auch immer mir von Euch angetan wird, Ihr könnt mich nicht aushungern lassen. Derjenige, der Daniel speiste, der wird sich auch meiner annehmen.“ Hierauf führten sie ihn in die Stadt und folgten damit der Bitte des Königs. Nun war gerade ein Mann verstorben, dessen Frau weder Fleisch noch Milch noch Brot hatte. Dorthin brachten sie den Fürsten. Mit starken Fesseln banden sie ihn und bewachten das Häuschen. An reifem Met und reinem Wein," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vische und wiltbræte und ander guot geræte dem hûse allez sampt gebrast, swie halt ein fürst dâ wære gast. blâmenschier was dâ tiuwer. vil selten queckez fiuwer von lign alôê dâ verbran. wê, wes spott ich tumber man, als der oven tuot des slâtes? ich hân doch solches râtes dâ heime niht in mînem wesen, man möht vor mînem spot genesen. mîner armuot wil ich hie gedagen, und mêr von sant Georjen sagen. ze dem sprach des hûses wirtin ‚ouwê, lieber herre, ich bin", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Fisch, Wildbret und anderen kostbaren Speisen mangelte es in diesem Haus völlig, wenngleich dort ein Fürst zu Gast war. war dort nicht zu haben. Nie brannte dort ein munteres Feuer aus . O weh, worüber spotte ich törichter Mensch wie der Ofen über den Schlot? Ich habe doch selbst keine solchen Güter zu Hause in meinem Besitz, mein Hohn kann also niemandem etwas anhaben. Von meiner Armut werde ich hier schweigen und weiter von Sankt Georg berichten. Zu diesem sagte die Herrin des Hauses: „O weh, lieber Herr, ich bin" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein witwe alsô verarmet, daz mich daz erbarmet, daz ir her komen sît: ir mügt gewinnen lange zît.‘ die rede si kûme brâhte für, si îlte sâ gên der tür. vorhticlîch si wider sach. tribûn guotlîche sprach ‚ey sælec wîp, fürht ir mich?‘ ‚ja, lieber herre, sô tuon ich.‘ ‚bin ich sô eislîch getân?‘ ‚herre, dâ sult irz niht für hân.‘ ‚waz fürht ir danne, sælic wîp?‘ ‚herre, dâ hât iuwer lîp alsô minniclîchen schîn, ir mügt ez wol ein engel sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: eine so arme Witwe, dass es mich erbarmt, dass Ihr hierher gekommen seid! Die Zeit könnte Euch hier lang werden.“ Kaum hatte sie diese Worte gesprochen, eilte sie sogleich zur Tür. Furchtsam blickte sie zurück. Der Tribun sagte gütig: „Sagt, selige Frau, fürchtet Ihr mich etwa?“ „Ja, lieber Herr, das tue ich.“ „Bin ich denn von solch schrecklicher Gestalt?“ „Herr, so war das nicht gemeint.“ „Was fürchtet Ihr dann, selige Frau?“ „Herr, euer Körper glänzt so lieblich, dass Ihr wahrlich ein Engel sein könntet." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît ir aber von menschen art, sô wæn ie lîp sô schœne wart, alsô helf Apollô mir.‘ ‚frou, an wen geloubet ir? daz sult ir mich wizzen lân.‘ ‚herre, zwêne got ich hân: Erculem und Apollen.‘ ‚daz ir niht guots den vollen habt, daz ist billîch: ir werdet von in nimmer rîch: ir enweder iu gehelfen kan.‘ hie schiet si von im dan. ‚starker got Erculem, hilf mir daz ich ein brôt entnem mînem schœnen gaste: ich wæne, er noch vaste.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seid Ihr aber von menschlicher Natur, so glaube ich, dass es nie einen so schönen Menschen gegeben hat, darum möge Apoll mir beistehen.“ „An wen glaubt Ihr, Herrin? Sagt mir das bitte!“ „Herr, ich habe zwei Götter: Herkules und Apoll.“ „Dass Ihr keinen großen Besitz habt, das ist recht und billig. Sie werden Euch niemals reich machen, keiner von ihnen vermag Euch zu helfen.“ Hierauf ging sie von ihm fort. „Herkules, mächtiger Gott, hilf mir, dass ich ein Brot für meinen schönen Gast erhalte. Mir scheint, er hat heute noch nichts gegessen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sitzt der fürste reine in dem swachen hûs al eine: dâ vor er hêrlîcher baz in sîner houptstete saz, ze Millên ûf sînem palas, dâ manic fürste vor im was. si sprâchen an der stunde alle ûz einem munde ‚tribûn von Capadôciâ, dû solt mit uns in Grêciâ: dâ hab wir, ellenthafter helt, dich zeinem houbtkünige erwelt, und solt al dâ die krône tragen.‘ daz begund er in vil gar versagen und gab in sâ urloup und zôch sich in diz leben toup.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der reine Fürst sitzt nun allein in dem ärmlichen Haus. Zuvor saß er viel prächtiger in seiner Hauptstadt, in seinem Palast zu Millene, wo sich viele Fürsten vor ihm versammelten. Sie sagten damals allesamt wie aus einem Mund: „Tribun von Kappadokien, du sollst mit uns nach Griechenland kommen, dort haben wir, kühner Held, dich zum obersten König erwählt und dort sollst du auch die Krone tragen.“ Er aber schlug ihnen diesen Wunsch gänzlich aus, verabschiedete sie und nahm diese kümmerliche Lebensweise an. Mit dieser Würde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der wirde sitzt er ungelîch. waz danne? er wirt noch fröuden rîch, und muoz diu fröude immer sîn. kom der engel Cherubîn, sîn friunt, und trôst in aver dô. ‚Georî, herre, nu bis frô und gedenc an dîne edelkeit. jâ ist ze himel dir bereit dîn stuol, dâ du sitzen solt, und ist dir got bî namen holt: er enbiut dir wâre sigenumft. jâ fröut sich gegen dîner kumft allez daz ze himel ist. ey süeze fruht, wie sælic du bist! welch marschalc herbergt dich hie? der geherbergt keinen fürsten nie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: steht sein jetziges Dasein nicht mehr im Einklang. Was soll’s? Er wird noch voller Freude sein und diese Freude wird ewig währen. Nun kam der Engel Cherubin, sein Freund, und tröstete ihn da von Neuem. „Georg, Herr, sei nun froh und bedenke, von welcher Vornehmheit du bist. Im Himmel steht doch schon der Ehrensitz für dich bereit, auf dem du sitzen wirst, und Gott ist dir auch gewiss gewogen: Er verheißt dir einen wahrhaftigen Triumph. Ja, es sieht wahrlich das ganze Himmelsvolk deiner Ankunft freudig entgegen. Ach, du süße Frucht, wie selig bist du doch! Welcher Marschall beherbergt dich hier? Der hatte noch nie einen Fürsten zu Gast." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu herberge ist dir ze swach: stant ûf, mach dir ein ander dach. du grîf an des virstes sûl. waz dâ von und ist si fûl? dîn hant diu hât solche kraft, daz si wirt sâ berhaft von maniger bluomen underscheit. dîn ezzen ist ouch bereit: daz ist guot für des hungers nôt: sê hin, nim daz himelbrôt, und wizze, dâ hêt sunder wer an genuoc ein ganzez her. got müez dîn, edel ritter, pflegen und habe dich in sînem segen: ich mac belîben hie niht mêr.‘ fürste neic dem engel hêr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Diese Unterkunft ist deiner nicht angemessen. Steh auf, mach dir ein anderes Dach. Greife an die Säule des Dachfirsts. Was soll’s, wenn sie faulig ist? Deine Hand verfügt über solche Macht, dass die Säule sogleich von vielen verschiedenen Blüten bewachsen sein wird. Auch steht dein Essen bereit. Das hilft gegen die Qualen des Hungers. Sieh hin, nimm das Himmelsbrot, und sei gewiss, dass daran mühelos eine ganze Heerschar genug hätte. Gott möge sich deiner annehmen, edler Ritter, und dir seinen Segen zuteil werden lassen. Ich kann hier nicht länger verweilen.“ Der Fürst verneigte sich vor dem herrlichen Engel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und umbevienc die sûl sâ, als in der engel lêrte dâ, mit sînem starken arme blanc: mêr den zwelf ellen lanc wuohs diu sûl mit esten breit und wart ein boum sô wol gekleit, daz der mei ze keiner zît, weder vor noch sît, keinen boum gekleite nie: des jach man dort, nu gichs ouch hie. der boum was des hûses dach, daz man sîn dâ vor niht sach: wan er umbevienc ez gar mit maniger bluomen lieht gevar. dô der tribûn ob im sach sîn sô schœnez meiesvarwez dach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und umfasste die Säule, wie es ihm der Engel geraten hatte, mit seinem starken weißen Arm. Mehr als zwölf Ellen hoch wuchs die Säule mit ausladenden Ästen und wurde zu einem so schön bekleideten Baum, dass der Mai niemals, weder vorher noch später, einen Baum so eingekleidet hatte. Das berichtete man dort, nun sage auch ich es hier: Der Baum war dem Haus ein solches Dach, wie man es zuvor nie gesehen hatte, denn er umschloss es ganz und gar, mit vielen leuchtend hellen Blüten. Als der Tribun über sich sein derart schönes, maifarbenes Dach sah," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sach er ûf und sprach sus. ‚ey vil süezer Jêsus, wie du mit mir wunderst, daz du mich alsô sunderst ûz aller krêatiure leben, daz du mir, herre, hâst gegeben dîn gnâde sô manicvalt. iezuo valwet der walt, und ist rehte in der zît sô daz holz wider gît sîn loup dem winder durch getwanc und ouch diu vogelîn ir sanc: sô macht dîn gotlîche kraft ein dürre sûl wol gesaft: diu blüejet unde loubet hie. ey süezer got, wâ tæt du ie", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da blickte er hinauf und sagte: „Ach, allerliebster Jesus, welch Wunder treibst du doch mit mir, dass du mich in solcher Weise vor allen anderen Geschöpfen auszeichnest, indem du mir, Herr, deine Gnade in so vielfältiger Weise gewährt hast. Der Wald verliert gerade seine Farbe und es ist genau die Zeit, in der die Bäume gezwungen sind, dem Winter ihr Laub zurückzugeben wie auch die Vöglein ihren Gesang. Und doch macht deine göttliche Kraft eine dürre Säule schön saftig; diese erblüht und ergrünt hier. Ach, süßer Gott, wie kamst du nur je dazu," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô grôziu wunder durch mich? dar umbe kan ich, herre, dich nimmer volloben gar, wan einz: ich hân geleget dar lant, liute unde leben. dannoch hân ich dir mê gegeben: mîne bruoder, die ich durch dich lie. sô werder ritter der wart nie sît Adâmes zîten her geborn: die hân ich, her, durch dich verlorn, ich tet von in ein scheiden. wærn juden kristen heiden mîn, die hêt ich ê verlân. swaz mich der künic Dâciân marter hât an gelegt, diz mir mêr jâmers wegt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: meinetwegen so große Wunder zu wirken? Darum kann ich, Herr, mit meinem Lob für dich kein Ende finden, nur eines bleibt mir: Ich habe dir mein Land, mein Volk und mein Leben zu Füßen gelegt. Und noch mehr habe ich dir gegeben: Meine Brüder, die ich deinetwegen zurückließ. Seit Adams Zeiten wurden keine so edlen Ritter geboren. Die habe ich, Herr, deinetwegen verloren. Ich habe von ihnen Abschied genommen. Herrschte ich über Juden, Christen und Heiden – auf die hätte ich eher verzichtet. Ganz gleich, welchen Martern mich König Dacian unterzogen hat, so wiegt doch der Kummer schwerer," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô ich von mînen bruodern schiet, wan kristen man nie baz geriet. daz sî dir, herre got, gegeben: waz touc ditze kurze leben?‘ mit gie er zehant dâ er eine tavel vant, ein wîze tweheln drûf geleit, und vant sîn ezzen al bereit: daz was niht wan ein himelbrôt, daz im der engel dâ vor bôt. dô kom des hûses frouwe und sprach ‚herre, ich schouwe in mînem hûse wunder hie, sît ich hiute von iu gie. der snê mit kreften dûze lît: so ist hinne ein süeze meien zît.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass ich von meinen Brüdern fortging, denn nie hat es unter Christen bessere Männer gegeben. Das alles sei dir, Herr und Gott, geschenkt. Wozu taugt dieses kurze Leben?“ Hierauf ging er sogleich dorthin, wo er eine Tafel erblickte, mit einem weißen Tischtuch darauf. Dort fand er seine Mahlzeit fertig vor. Es war nichts anderes als Himmelsbrot, so wie es ihm der Engel zuvor verkündet hatte. Da kam die Hausherrin und sagte: „Herr, ich sehe, nachdem ich heute von Euch fortging, hat sich Wundersames in meinem Haus zugetragen. Draußen liegt tiefer Schnee, doch hier drinnen herrscht die süße Maienzeit." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein boum stêt hie wunniclîch, der ist loubes unde bluomen rîch: der boum was mîn virstsûl, und was dürre unde fûl; dar ûf singent vogelîn. wie möhte wunder grœzer sîn? ir sît bî namen ein starker got.‘ diz was sant Georjen spot. er lachte sêre unde sprach ‚frou, ich wære gar ze swach daz ich solte sîn ein got: ich bin sîn kneht und sîn gebot.‘ tribûn sprach aver dô ‚mich dünket, frou, ir sît unfrô: gêt her, ezzt, ich tuon iu abe alle die ungehabe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hier steht ein herrlicher Baum, der reich ist an Laub und Blüten. Dieser Baum war die Säule meines Dachfirsts, und er war dürr und morsch. Nun singen darauf die Vöglein. Kann es ein größeres Wunder geben? Ihr seid wahrhaftig ein mächtiger Gott.“ Sankt Georg nahm das im Scherz auf. Er lachte laut und sagte: „Herrin, ich bin viel zu gering, als dass ich ein Gott sein könnte. Vielmehr bin ich Gottes Diener und Bote.“ Der Tribun sagte überdies: „Mir scheint, Herrin, Ihr seid unglücklich. Kommt her, esst, ich nehme Euch alle Last ab," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der ir pfleget ie zuo hie.‘ sîn wirtin neic im unde gie, biz er gesprach vol daz wort, und saz an der tavel ort. hie was daz obez zîtic nuo, daz blüet des selben morgens fruo, und begund si bêde spîsen. ez îlte balde rîsen von dem boume ûf den tisch. ez wære vasant oder visch, môraz, wîn oder met, sirôpel oder clâret: solch art hêt daz obez und brôt, sô man ez ze munde bôt, swes der man erdenken kunde, daz hêt er in dem munde.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit der Ihr hier bislang zu leben hattet.“ Seine Gastgeberin verneigte sich vor ihm und ging, kaum dass er diese Worte zu Ende gesprochen hatte, und setzte sich an den Kopf der Tafel. In der Zwischenzeit war all das Obst reif geworden, das früh am selben Morgen noch in der Blüte gestanden hatte, und speiste sie nun beide. Es beeilte sich sogleich, vom Baum auf den Tisch zu fallen. Ob Fasan oder Fisch, Moraz, Wein oder Met, Siropel oder Claret: Das Obst und das Brot waren von solcher Beschaffenheit, dass jeder genau das in seinem Mund hatte, woran er dachte, während er es zum Mund führte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sus hêten si dâ wirtschaft von des heiligen geistes kraft. dô si in gâzen genuoc, diu frouwe von dem tische truoc mêr denn dâ vor wære. si sprach ‚der lieben mære fröuwe ich mich von iu wol. mîn herze daz ist leides vol: nu gebt ir mir den süezen trôst, daz ich von iu des werde erlôst. ich bin frömder leide rîch. mîn leit ist sô schämlîch daz ichz iu kûme tar gesagen. her, ein kint hân ich getragen, daz ist drîer mânde alt, als ich im rehte hân gezalt:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auf diese Weise hatten sie dort ein Festmahl durch die Macht des Heiligen Geistes. Als sie reichlich gegessen hatten, da trug die Hausherrin noch mehr vom Tisch fort, als sich zuvor darauf befunden hatte. Sie sagte: „Über diese frohe Kunde freue ich mich dank Euch sehr. Mein Herz ist voller Kummer. Nun spendet Ihr mir den süßen Trost, dass ich durch Euch davon erlöst werde. Ich bin reich an außergewöhnlichem Leid. Mein Leid ist so beschämend, dass ich es vor Euch kaum auszusprechen wage. Herr, ich war mit einem Kind schwanger, das nun drei Monate alt ist, wenn ich richtig gezählt habe. Das kam" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wart blint unde krump. nu bin ich leider alsô tump, sît ich muoz sîn der liute spot, daz ich deheinen mînen got dar umbe hân geêret sît. vervluochet sî diu selbe zît dar in mîn kint wart geborn. den goten was dô ûf mich zorn: die fuogten mir die lûne.‘ dem werden tribûne viel diu frouwe an den fuoz. ‚stêt ûf, ich tuon iu leides buoz,‘ sprach der fürst von Palastîn, ‚gebt mir her daz kindelîn.‘ wart daz arme wîp vil frô, und bôt im daz kindel dô.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: blind und mit verdrehten Gliedmaßen auf die Welt. Nun bin ich leider so töricht, dass ich keinem meiner Götter mehr gehuldigt habe, seitdem ich zum Gespött der Leute geworden bin. Verflucht sei die Stunde, in der mein Kind geboren wurde. Damals waren die Götter auf mich zornig. Die haben mir diese Laune des Schicksals bereitet.“ Die Frau fiel vor dem edlen Tribun auf die Knie. „Steht auf, ich befreie Euch von Eurem Leid“, sagte da der Fürst aus Palästina, „bringt mir das Kindlein her!“ Darüber freute sich die arme Frau sehr und sie reichte ihm das kleine Kind." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz legt der fürst ûf sîniu bein. er sprach ‚durch den der sterne schein der wîst die drî künige hêr, der büez dir, kint, dîn herzesêr.‘ biz er daz wort vol gesprach, daz kint gehôrte und gesach und was mit alle gesunt. ez kust den fürsten an den munt, al spilnde was sîn fröude grôz. diu muoter zucte imz ab der schôz, vil balde si von im lief in die stat si lûte rief ‚lobt und êret all den got, des genâde und sîn gebot, des sterke und des wîsheit kan büezen alliu herzeleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das legte der Fürst auf seinen Schoß. Er sagte: „Derjenige, für den der Stern leuchtete, der den drei edlen Königen den Weg wies, der nehme dir, Kind, dein großes Leid.“ Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da konnte das Kind hören und sehen und war ganz und gar gesund. Es küsste den Fürsten auf den Mund, war überaus heiter und sehr vergnügt. Die Mutter zog es von seinem Schoß und lief sogleich davon, in die Stadt, und rief laut: „Preist und ehrt alle diesen Gott, dessen Gnade und dessen Wille, dessen Macht und dessen Weisheit alles Herzeleid von einem nehmen kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz schout an mînem kinde hie: dem kunden mîne gote nie gehelfen niht umb ein grûz.‘ daz volc zôch allez ûz und schouten daz kint dâ. dar nâch huoben si sich sâ ze dem hûse dâ der fürste lac. ez wart nie süezer meien tac, denn al umb daz hûs was. da entsprungen bluomen unde gras, swie in der zît lac der snê; liljen vîol rôsen klê, dâ mit daz hûs was beströut; manc vogel mit sange sich dâ fröut, der was dâ vil sunder zal. nu was der künic ûf sînen sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seht das hier an meinem Kind: Meine Götter waren überhaupt nicht imstande, ihm auch nur ein bisschen zu helfen.“ Das ganze Volk kam herbei und betrachtete dort das Kind. Danach begaben sie sich sogleich zu der Behausung, in der der Fürst sich aufhielt. Nie gab es einen so lieblichen Maientag wie den, der das Haus umgab. Da sprossen Blumen und Gras, obgleich zu dieser Jahreszeit Schnee lag; Lilien, Veilchen, Rosen und Klee, damit war das Haus übersät. Viele Vögel freuten sich dort mit ihrem Gesang und es gab unzählige davon. Nun war der König mit der Königin" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gegangen mit der künigin. er sprach ‚frou, nu schouwet hin: seht ir daz volc und hœrt ir dôz? dâ ist wundr und wunder grôz. seht ir den boum, der dâ stât, der loubes vil und bluomen hât? sich hât ein got dâ nider lân: anders moht ez niht ergân; daz ist bî namen Tervigant.‘ er nam die künigin bî der hant. sprach ‚frou, wir sulen dar und nemen ouch des wunders war.‘ jâ was in beiden dâ hin gâch. daz gesinde zôch in allez nâch. manc busûn wart vor in erschalt. er wære junc oder alt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in seinen Saal gegangen. Er sagte: „Meine Dame, nun schaut dorthin: seht Ihr das Volk und hört Ihr den Lärm? Wunder ereignen sich dort, große Wunder. Seht Ihr den Baum, der dort steht, der so viel Laub und Blüten trägt? Ein Gott hat sich dort niedergelassen. Es kann gar nicht anders sein; das ist gewiss Tervigant.“ Er nahm die Königin bei der Hand. Er sagte: „Meine Dame, wir müssen dort hin, um ebenfalls das Wunder zu betrachten.“ Ja, dorthin zu kommen hatten es beide eilig. Der ganze Hofstaat folgte ihnen. Viele Posaunen ließ man da vor ihnen erklingen. Ob Jung oder Alt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz zôch allez sampt dar und nâmen des boumes war. waz sol ich sagen mêr? dar kômen sibenzic künige hêr all mit sunder sprâche. umb den stuol ze Âche wart solch gedrenge nie al umb sant Georjen hie. daz gedranc ein ende nam, der künic ze dem tribûn kam und begund in frâgen mære, wâ von daz wunder wære, daz der mei mit sîner kraft und von solcher hêrschaft hêt sô wunniclîchen schîn und sungen ouch diu vogelîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sie zogen allesamt dorthin und betrachteten den Baum. Was soll ich noch mehr erzählen? Es kamen siebzig edle Könige dorthin, ein jeder mit seiner eigenen Sprache. Um den Thron zu Aachen entstand nie ein solches Gedränge wie hier um Sankt Georg. Als das Gedränge nachließ, kam der König zu dem Tribun und erkundigte sich bei ihm, wie es zu diesem Wunder gekommen sei, dass der Mai mit seiner Macht und mit solcher Herrlichkeit sich hier so freudig zeige und auch die Vöglein freudig" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit fröuden alle wider strît: ‚und ist des januâres zît, diu was ie kalt und sûre. ez hât diu stark natûre ir êre und ir kraft verlorn. ein mîn got hât lîht erkorn ein stat in disem hûse hie: ich kan niht erdenken wie, wâ von ez anders möht gesîn.‘ dô sprach der fürst ûz Palastîn ‚herre, hinne ist ein got des gewalt und sîn gebot Lazarum hiez ûf stên und Moysen durch daz mer gên: der machet diesen meien hie. ein engel sich von himel lie:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um die Wette sängen. „Denn es ist doch Januar, der sonst stets kalt und bitter zu sein pflegt. Es hat die mächtige Natur ihre Geltung und ihre Macht verloren. Einer meiner Götter hat sich gewiss einen Platz in dieser Herberge auserwählt. Etwas anderes kann ich mir wirklich nicht vorstellen.“ Da sagte der Fürst aus Palästina: „Herr, hier drinnen ist ein Gott, dessen Macht und dessen Befehl Lazarus aufstehen und Mose durch das Meer gehen hieß. Der bewirkt hier diesen Maientag. Ein Engel kam vom Himmel herab." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hiez die vogel singen, ein dürre sûl bringen este bluomen loubes vil mir ze fröuden und ze spil. der selbe klâre engel sprach ez wær ze bœse und ze swach diu herberg mînem hôhen namen, iuwer,marschalc,möht,sich,immer,schamen; und begunde si sâ zieren, mit bluomen florieren, als ir, herre, selbe seht. swes ir nu dar über jeht, daz stê als ez stê: niht fürbaz wil ich sprechen mê.‘ sprach der künic Dâciân ‚edel ritter, welt ir hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der befahl den Vögeln zu singen, und einer dürren Säule befahl er, reichlich Äste, Blüten und Laub zu tragen, mir zur Freude und zum Vergnügen. Dieser strahlende Engel sagte, die Herberge sei zu schlecht und zu gering für mein hohes Ansehen – euer Marschall möge sich für immer schämen; und sogleich fing er an, sie zu verschönern und mit Blumen zu schmücken, wie Ihr, Herr, selbst seht. Gleich, was Ihr darüber nun behauptet, das sei, wie es sei: ich werde nichts weiter sagen.“ Da sagte König Dacian: „Edler Ritter, wollt Ihr das als ein Wunder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz wunder von mînen goten, iu wirt solch êre hie erboten diu nie geschach fürsten mêr. ich schaff daz sibenzic künige hêr iu müezen vallen an den fuoz und dar nâch ieglîcher muoz iu geben prîsande von ir selber lande iemer mêr von jâr ze jâr: daz mach ich iu, her, allez wâr, daz ir sîn ungesorget sît unz an iuwer endes zît; und wert der hœhste nâch mir. geschiht ez, waz ich und ir suln mit ein ander fröuden pflegen! bekêrt iuch, ellenthafter degen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: meiner Götter akzeptieren, dann wird Euch hier eine größere Ehre erwiesen als je einem Fürsten zuvor. Ich sorge dafür, dass siebzig hohe Könige Euch zu Füßen fallen müssen und dass Euch danach jeder von ihnen immerzu, Jahr für Jahr, Geschenke aus seinem Land überreichen muss. Das werde ich, Herr, alles wahr werden lassen, sodass Ihr Euch darüber bis zu Eurem Lebensende nicht zu sorgen braucht. Und Ihr wärt nach mir der Höchste. Wenn das geschieht, wieviel Freude werden wir beide dann miteinander haben! Bekehrt Euch, tapferer Held!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir sult ze mînen goten stân. ich mach iu, herre, undertân fürwert al latînschiu lant. da beginnet aver iuwer hant schildes rant verhouwen durch minne werder frouwen. ir vindet ritterschefte stat, und werdet ouch dâ strîtes sat: sol iu sîn iemer werden buoz, ez gilt ie doch der wîbe gruoz.‘ dô sprach der fürste wîse ‚nâch wîbes lôn, nâch prîse wirt von mir niht mêr gestriten: ich hân selten ê erliten durch si nôt und arbeit. der durch mich den esel reit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ihr sollt Euch auf die Seite meiner Götter schlagen. Ich unterstelle, Herr, fürwahr alle lateinischen Länder Eurer Herrschaft. Abermals wird Eure Hand dann wieder um der Liebe edler Damen willen Schildränder zerhauen. Ihr werdet Gelegenheit zu ritterlichen Taten finden und nach Herzenslust kämpfen können: Und habt Ihr irgendwann genug davon, so behält doch der Gruß der Frauen noch immer seinen Wert.“ Da sagte der weise Fürst: „Um Frauenlohn und Ruhm werde ich keinen Kampf mehr führen. Ich habe auch zuvor nur selten ihnen zuliebe Not und Mühsal erlitten. Der meinetwegen auf dem Esel ritt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lie ein ros von Spanjen hôch und sich ze der diemuot zôch, durch den hân ich mich ergeben und gezogen in diz kranke leben. dem wil ich der âventiure jehen, diu in disem hûse ist geschehen, und wert ir des wol innen, ê daz ir scheidet hinnen.‘ sprach der künic Dâciân ‚mügt ir für daz hûs gân, und bescheidet mich der wunder hie.‘ der fürste für daz hûs gie: dô geswigen die vogel sâ, die mit fröuden sungen dâ, und begunde rîsen daz loup, und wart al zehant toup", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und dafür ein stolzes spanisches Ross zurückließ, der sich solcher Erniedrigung preisgab, für den habe ich mich geopfert und dieses kärgliche Leben auf mich genommen. Dem spreche ich das Wunder zu, das in diesem Haus geschehen ist; Ihr werdet es gewiss herausfinden, noch ehe Ihr von hier fortgeht.“ Darauf antwortete König Dacian: „Bitte geht vor das Haus und erklärt mir die Wunder, die hier geschehen sind.“ Der Fürst trat vor das Haus. Da verstummten die Vögel sofort, die dort freudig gesungen hatten, und das Laub rieselte herab, und auf der Stelle verdorrten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide bluomen unde gras und swaz gezierde ê dâ was. diz was dem keiser swære. ‚ein hövescher zouberære,‘ sprach er, ‚daz ist Jêsus, der diz hât gemachet sus. er wundert ûf der erde vil. dar engegen tuot swaz er wil, Apollô mit der sunne. werder helt, erkunne sîne gotlîche kraft, dar zuo sîne hêrschaft; die êre mit dem opfer dîn.‘ dô sprach der werde Palastîn ‚ich opfer der sunne got durch sîn êr, durch iur gebot,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Blumen und das Gras und alle Pracht, die sich dort zuvor befunden hatte. Das betrübte den Kaiser. „Ein höfischer Zauberer“, sagte er, „das ist Jesus, der das hier bewirkt hat. Er treibt viele Wunderdinge auf der Erde. Demgegenüber tut Apoll mit der Sonne alles, was er will. Edler Held, nun erkenne seine göttliche Macht und auch seine Herrlichkeit. Erweise dieser mit deinem Opfer die Ehre.“ Da sagte der Edle aus Palästina: „Dem Sonnengott werde ich opfern, um ihn zu ehren und weil Ihr es befehlt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ob unser kriec müg geligen. nu ist diu sunne gesigen, daz si niht mêr liehtes gît, und ist für diu opfers zît: des pflegt man niht bî der naht. hât Apollô nu die maht als ir herre von im jeht, sîne kraft ir wol geseht: er heiz die sunne wider gân und mit schîne ob uns stân; sô bring ich im daz opfer mîn. mac des aver niht gesîn, sô wil ich doch in êren: er muoz mich verkêren, oder ich verkêre aver in. unser einer ziuht den andern hin,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn dadurch unser Streit beigelegt wird. Mittlerweile ist die Sonne untergegangen, sodass sie kein Licht mehr gibt und die Zeit, in der man Opfer darbringt, vorüber ist: Das macht man nicht in der Nacht. Wenn nun Apoll solche Gewalt hat, wie Ihr, mein Herr, von ihm behauptet, dann könnt Ihr erkennen, wie mächtig er ist: Er möge der Sonne befehlen, wieder aufzugehen und strahlend über uns zu stehen. Dann bringe ich ihm mein Opfer dar. Falls das nicht möglich ist, so will ich ihm dennoch Ehre erweisen: Entweder bringt er mich von meinem Weg ab oder ich ihn. Einer von uns wird den anderen auf seine Seite ziehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als uns kumt der morgen, der ie zuo ist verborgen.‘ mære wart der keiser frô. zehant viel er nider dô und kust den fürsten an den fuoz. er sprach ‚nu ist mir worden buoz swaz ich leides ie gewan. ey, du vil süezer man, waz dir sælden ist beschert! solch êre wirt ûf dich gewert, diu keiser, künige nie geschach. wol mich daz ich dich ie gesach, Georî, her von Palastîn! nu sul wir immer mêre sîn zwêne liebe genozzen. swaz lande ist beslozzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sobald der Morgen anbricht, der uns jetzt noch verborgen ist.“ Über diese Nachricht freute sich der Kaiser. Er fiel sofort zu Boden und küsste dem Fürsten den Fuß. Er sagte: „Nun ist alles Leid von mir genommen worden, das mir jemals widerfahren ist. Ach, du süßer Mann, welches Glück ist dir bestimmt! Eine solche Ehre wird dir erwiesen, wie sie Kaisern und Königen nie zuteil wurde. Was für ein Glück, dass ich dich, Georg, Herr von Palästina, je erblickt habe. Von nun an werden wir einander für immer treue Gefährten sein. Alle Länder," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in gebirge und ûf dem sê: die mir niht dienen wolden ê, die sol ich mit dir twingen, daz si müezen bringen den zins von ir landen. du hâst mit dînen handen vester lande vil erstriten, und dicke hurteclîch geriten durch manic starke rotte grôz. ez wart nie smides anbôz sô vil getengelt als ûf dich. ez sî slac oder stich, des ist sô vil ûf dich getân, daz ich daz für wunder hân, wie ez erwern moht dîn lîp. , wie manic werdez wîp", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ob im Gebirge oder im Meer, die mir bislang nicht dienen wollten, die will ich mit dir bezwingen, sodass sie für ihr Land Tribut leisten müssen. Du hast mit eigener Hand viele standhafte Länder erkämpft und bist oft mit voller Wucht durch so manche große Schar hindurchgeritten. Nie wurde auf den Amboss eines Schmieds so häufig eingehämmert wie auf dich. Ob Schwerthieb oder Lanzenstoß, so viele wurden davon auf dich gerichtet, dass ich es für ein Wunder halte, dass du dich ihrer erwehren konntest. Ach, wie viele edle Frauen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dich noch dar umbe grüezet und dir dîn senen büezet! dîn vil süezer anblic kan legen wîbes ougen stric, daz du si drinne væhest, swenn du dich zuo in næhest; al dâ wirt aller sorgen mat. zuo slîchet dir gelückes rat und setzet dich ûf sich enbor, als ez tet hie bevor den milten Allexander. du bist ez reht der ander: sô grôze milte an dir ist. Apollô, got, wie starc du bist, daz du des ie gedæhte, daz du den werden bræhte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: entbieten dir deswegen noch immer ihren Gruß und lindern deine Sehnsucht! Dein überaus lieblicher Anblick vermag Frauenaugen zu bestricken, so dass du sie dadurch fängst, wann immer du dich ihnen näherst. Alle Sorgen werden dort matt gesetzt. Das Rad der Fortuna kommt dir entgegen und setzt dich obenauf, wie es dies zuvor mit dem großzügigen Alexander tat. Du bist wahrlich ein zweiter Alexander: Eine solche Großzügigkeit zeichnet dich aus. Apoll, Gott, wie mächtig du bist, dass du je auf den Gedanken kamst, den Edlen zu meiner Freude" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mir ze fröuden in daz lant! Ercules und Tervigant, Jupiter und Mahmet, ich êre iuch immer mit gebet, daz ir den werden Palastîn brâht habt in den gwalt mîn: iur kraft ich dar an schouwe. ez wart nie juncfrouwe alsô semft und alsô guot, und treit doch des lewen muot. in fürhtet allez daz dâ lebt, âne daz in lüften swebt; und sît gewis, hêt er gevider, daz müeste ouch zuo im her nider. beide ûf wazzer und in plân mac im niht widerstân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in dieses Land zu führen! Herkules und Tervigant, Jupiter und Machmet, ich werde Euch auf ewig mit meinem Gebet dafür ehren, dass ihr den Edlen aus Palästina in meine Gewalt gebracht habt. Daran erkenne ich Eure Macht. Kein edles Fräulein war je derart sanftmütig und edel; und doch besitzt er zugleich die Kühnheit eines Löwen. Ihn fürchten alle Lebewesen, nur die nicht, die fliegen können; und seid gewiss: Wenn er Federn hätte, dann zwänge er auch diese zu sich herab. Nichts gibt es auf dem Wasser noch auf ebener Erde, was sich ihm widersetzen kann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er twinge ez al gemeine, ân mîn gote al eine.‘ der mære der fürste lachte, daz sîn herze erkrachte. dar nâch er mit zühten sprach ‚herre, vart an iurn gemach, und mîn frou, diu keiserin. welt ir, ich var mit iu hin, oder heizet mîn mit huote pflegen.‘ nam er den werden degen und bevalch in der keiserin. ‚frou, nu sult ir êren in immer durch den willen mîn: er hât erliten grôzen pîn von mir durch sînen Jêsus. edel frouwe, êrt in sus,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nichts, was er nicht schließlich ganz bezwänge, nur einzig meine Götter nicht.“ Über diese Worte lachte der Fürst so sehr, dass sein Herz in der Brust fast zerbrach. Anschließend sagte er gefasst: „Mein Herr, geht nun Ihr und auch meine Herrin, die Kaiserin, in Eure Gemächer. Wenn Ihr wollt, werde ich Euch begleiten, lasst mich sonst von Euren Wächtern beaufsichtigen.“ Sogleich nahm Dacian den edlen Helden bei der Hand und gab ihn in die Obhut der Kaiserin. „Herrin, ich will, dass Ihr ihn ehrenvoll behandelt. Er hat auf meinen Befehl hin große Qualen wegen seines Jesus erleiden müssen. Edle Herrin, ehrt ihn so," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ez zuo im sî gewant: nemt den werden an die hant und füeret in ûf iuwern sal. sô heize ich schrîen über al mîner gote hêrschaft, daz si habent solche kraft daz si den werden kristân in habent gemachet undertân. sîn opfer er in bringen wil und wil si immer êren vil: er wil stên ze ir gebot und ouch verkiesen sînen got.‘ hie ruoft man nâch des keisers ger beide hin unde her daz junc und alt über al kœmen ûf des keiser sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie es ihm zusteht: Nehmt den Edlen bei der Hand und führt ihn in Euren Saal. Währenddessen lasse ich überall den Sieg meiner Götter ausrufen, dass sie nämlich über solche Macht verfügen, dass sie sich den edlen Christen unterworfen haben. Er ist bereit, ihnen zu opfern und er wird sie allezeit sehr verehren. Er will sich ihrem Befehl unterstellen und auch seinem Gott abschwören.“ Daraufhin rief man auf Wunsch des Kaisers allerorts aus, dass alle, Jung und Alt, von überall her am Morgen in den Saal des Kaisers" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des morgens, sô diu sunne ûf schin, und bræhtn ir opfer ouch dâ hin: dâ wolt der fürste ûz Palastîn bringen ouch daz opfer sîn ir got Apollen zêren und wolte sich verkêren. daz gie von mund ze munde. erhôrte ez an der stunde sîn hûsfrou, daz arme wîp. diu verquelte sêre ir lîp, und lief gên dem palas dâ sant Georî inne was; der saz bî der keiserin. dô sprach si ‚lieber herre, ich bin durch wunder zuo iu her komen: in der stat hân ich vernomen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: kommen mochten, sobald die Sonne aufginge, und dass sie auch ihr Opfer dorthin mitbringen sollten. Auch der Fürst aus Palästina wolle dort zu Ehren ihres Gottes Apoll sein Opfer darbringen und sich bekehren. Das verbreitete sich von Mund zu Mund. Bald vernahm es dann auch seine Hauswirtin, die arme Frau. Das war ihr eine große Qual, und sie lief zu dem Palast, in dem sich Sankt Georg aufhielt; dieser saß bei der Kaiserin. Da sagte sie: „Lieber Herr, ich bin wegen seltsamer Geschichten her zu Euch gekommen. In der Stadt habe ich von den Gerichtsboten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von des keisers frôneboten daz ir, her, den abgoten iuwer opfer bringen welt: des entuot niht, mærer helt, und verkêret iuch niht sus. gedenket, her, waz Jêsus durch iuch wunders hât getân: des sult ir in geniezen lân. wie zieret er daz hûs mîn, wie sungen dâ diu vogelîn, wie blüet mîn dürre sûl dâ, swie lac der snê doch anderswâ, wie blüet der mei mit krefte, wie was der wirtschefte, diu iu der engel brâhte, und von iu wider gâhte;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: des Kaisers erfahren, dass Ihr, mein Herr, den Abgöttern Euer Opfer darbringen wollt. Tut das nicht, teurer Held, und lasst Euch nicht vom rechten Weg abbringen! Denkt daran, Herr, welche Wunder Jesus um Euretwillen gewirkt hat. Dafür steht Ihr in seiner Schuld. Wie er mein Haus schmückte, wie da die Vöglein sangen, wie dort meine dürre Dachsäule erblühte, obwohl doch überall sonst Schnee lag; wie der Mai mit aller Kraft erblühte, was es doch an Bewirtung gab, die Euch der Engel brachte, der dann wieder von Euch eilte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie was getân mîn liebez kint. jâ was ez krump unde blint: nu ist ez worden wol gesunt; des was bot iuwer munt ze dem, den diu maget truoc und den man an daz kriuze sluoc. den welt ir nu verkiesen, iuch selben gar verliesen: des muoz gunêrt sîn iuwer lîp.‘ dô wolte man daz arme wîp mit stecken geslagen hân. daz begund der fürste understân, und half ir mit fride hin. dar zuo sprach diu künigin ‚ir sult si mit gemache lân. mîn her Geori, nu sul wir gân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie stand es doch um mein geliebtes Kind: Es war ja gelähmt und blind, und jetzt ist es völlig gesund! Für all das war Euer Mund ein Bote, geschickt zu dem, mit dem die Jungfrau schwanger war und den man an das Kreuz geschlagen hat. Dem wollt Ihr nun entsagen und Euch selbst ganz verloren geben: Dafür soll Schande über Euch kommen.“ Daraufhin wollte man die arme Frau mit Stöcken traktieren. Der Fürst verhinderte das und half ihr, ungehindert gehen zu dürfen. Auch die Königin sagte: „Lasst sie in Frieden! Georg, mein Herr, nun wollen wir" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in mîne kemenâten. wær diu nu wol berâten, des wære ich durch iuch harte frô.‘ ze hant nam si den fürsten dô aver mit ir blanken hant und fuorte in hin, dâ er vant vil manic klâre frouwen. si sprach ‚ich lâz iuch schouwen heldes ougenweide, und dâ von sendiu leide gar verswindet und zergêt unde fröude an in gestêt.‘ der red si giengen dâ in mit fröude enpfiengen manic frouwe liehtgemâl. diu künigin nam in sunder twâl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in meine Kemenate gehen. Ich wäre Euretwegen sehr froh, falls dort jetzt alles schön hergerichtet sein sollte.“ Sogleich nahm sie da den Fürsten erneut bei ihrer weißen Hand und führte ihn dorthin, wo er viele strahlend schöne Damen antraf. Sie sagte: „Ich zeige Euch etwas, woran sich Heldenaugen laben und wodurch sehnsuchtsvolles Leid ganz verschwindet und vergeht und sich Freude bei dem einstellt, der es erblickt.“ Mit diesen Worten gingen sie dorthin, wo ihn viele strahlend schöne Damen freudig empfingen. Die Königin zögerte nicht," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sezt in ûf ir hêrgesidel. dô wart ein wälhische videl gerüeret nâch ir süezem sit: dâ êrte si den werden mit. ein juncfrou mit der videl sanc. ir liet sagte Apollen danc, daz er des hêt hinz in gedâht und in den ritter dar hêt brâht. diu keiserin saz zuo im nider. ez geschach ê noch sider nieman êre alsô grôz. ein knappe, der im daz wazzer gôz, daz was ein juncfrouwe klâr: diu gap imz sunder vâr. zehant, dô er im getwuoc, der künigin swester dar truoc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihn auf ihren Thron zu setzen. Eine französische Fiedel wurde dort nach feiner Art gespielt. Damit ehrte sie den edlen Gast. Eine junge Dame sang zur Begleitung der Fiedel. Ihr Lied dankte Apoll dafür, dass er sie auf solche Weise bedacht und den Ritter zu ihnen gebracht hatte. Die Kaiserin setzte sich zu ihm. Weder vorher noch nachher wurde jemandem eine so große Ehre zuteil. Der Knappe, der ihm das Waschwasser eingoss, war eine schöne junge Dame. Sie reichte es ihm ohne böse Absicht. Als er sich gewaschen hatte, trug die Schwester der Königin sogleich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein kopf, der was ein rubîn. ‚trinket, her von Palastîn,‘ sprach diu keiserinne dô, ‚ir sult des trinkens wesen frô durch disen klâren schenken.‘ daz kint begund sich lenken nâch dem kopfe ûf diu knie. der keiser ouch nâch in gie, und sprach ze sînem gaste ‚nu sult ir ezzen vaste. sich mac wol fröuwen iuwer lîp, daz iu diu keiserin mîn wîp sitzet alsô nâhen; daz solt mir wol versmâhen: dâ êret sie iuch, herre, mit. ez ist der Franzoiser sit,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einen Pokal herein, der aus einem Rubin gefertigt war. „Trinkt, mein Herr aus Palästina“, sagte dann die Kaiserin, „dieser schöne Mundschenk soll Euch das Trinken angenehm machen.“ Das junge Mädchen kniete mit dem Pokal nieder. Ihnen nach kam auch der Kaiser und sagte zu seinem Gast: „Nun sollt Ihr fleißig essen. Ihr könnt Euch glücklich schätzen, dass meine Frau, die Kaiserin, so nah bei Euch sitzt. Das sollte mir gewiss missfallen, doch erweist sie Euch, mein Herr, damit die Ehre. Es ist ein Brauch aus Frankreich," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dann ist mîn frouwe her geborn: anders wære ez mir zorn.‘ vil schimpfrede dâ geschach. sant Geori der iesâ wider sprach ‚herre, ez ist alsô getân: swaz ir mit mir welt begân, und mîn frou diu keiserin, daz ich des underhœric bin und sol ez von iu dulden ze gnâden und ze hulden.‘ künic nam urloup und gie dan als ein fröudenrîcher man. manic juncherre kluoc sîn kerzen vor im ûz truoc. dô si mit fröuden gâzen und dar nâch gesâzen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: woher meine Ehefrau stammt. Andernfalls würde ich deswegen zornig werden.“ Da wurde viel gespottet und gescherzt. Da erwiderte Sankt Georg sogleich: „Herr, es ist doch so: Gleich, was Ihr und auch meine Herrin, die Kaiserin, mit mir tun wollt – ich bin Euch ergeben und werde es freudig und treu ertragen.“ Der König verabschiedete sich und ging hocherfreut davon. Viele aufmerksame Pagen trugen ihre Kerzen vor ihm her. Nachdem sie vergnügt gegessen hatten und noch beisammen saßen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu keisrin frâgt in mære, wie ez geschaffen wære umb juden kristen heiden: des solt er si bescheiden. er sprach ‚frou, diu frâg ist grôz. jâ tuot si swinden widerstôz einem ungelêrten man, ders niht eben leiten kan. diu frâg ist wild: ich sol si zamen. got hât maniger hande namen. sîn êrster name heizet sô: schepfær, alphâ et ô. dîn fröude an dir einen lac, ê daz erschine ie kein tac: du wære ouch dîn selbes frô, und ordentst mit dir selben dô", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: fragte die Kaiserin Georg, was es mit Juden, Christen und Heiden auf sich habe. Darüber möge er sie aufklären. Er sagte: „Herrin, das ist eine große Frage. Einem Ungelehrten, der seine Ausführungen nicht zielgerichtet darzulegen versteht, versetzt sie allzu leicht einen plötzlichen Rückstoß. Es ist eine wilde Frage; ich muss sie bändigen. Gott hat viele Namen. Sein erster Name lautet so: Schöpfer, . In dir allein lag deine Freude, noch ehe der erste Tag angebrochen war. Auch erfreutest du dich an dir selbst und richtetest damals aus eigener Kraft" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu dinc, diu sît sint geschehen und wir ouch alle tage sehen. frouwe, diser gotheit nam der ist iu ie zuo worden zam. dar nâch nennet man in sus. hôher künic Altissimus, du bist vater unde kint, in dir drî natûre sint: sterke, wîsheit, güete, dar in dîn gotheit blüete. ist ein wunder��re: sîner wunder mære mac nieman gahten an ein zil. ein lützel ich doch sprechen wil von sînen wundern ein teil, diu er tet durch der werlde heil.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Dinge ein, die seither geschehen sind und die wir an jedem einzelnen Tag sehen können. Herrin, dieser Name Gottes ist Euch jetzt vertraut geworden. Als nächstes nennt man ihn so: Höchster König, , du bist Vater und Kind, in dir vereinen sich drei Naturen: Stärke, Weisheit, Güte, darin erblühte deine Göttlichkeit. Gott ist ein Wundertäter: Niemand vermag seine herrlichen Wunder vollständig aufzuzählen. Dennoch will ich ein klein wenig von seinen Wundern sprechen, die er zum Heil der Welt gewirkt hat." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vier wunder huoben sich hie an. ez gebar ein maget einen man: da gebar der man hin wider sî. dâ sult ir wunder brüeven bî: er truoc si âne muoter. ey süezer fürste guoter, wie erdæhte du dir ie des hie wunders an ergie? der gebürte noch zwô sint: ein wîp von einem man ein kint gebirt von natûre: daz wirt ir vil sûre, und tuot dem manne niht dâ bî, swie halt daz kint ir beider sî; ein maget ouch ein kint gebar, daz wonet in der engel schar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Vier Wunder sind hier auf Erden geschehen. Eine Jungfrau gebar einen Mann, der dann wiederum sie gebar. Das Wunder könnt Ihr daran erkennen, dass er sie ohne Mutter zur Welt brachte. Ach, süßer, edler Himmelsfürst, wie hast du dir je das Wunder ausdenken können, das hier geschah? Zwei weitere Geburten gibt es: Wenn Frauen auf natürliche Weise das Kind eines Mannes zur Welt bringen, dann ist das für sie sehr schmerzhaft und fügt dem Mann keinen Schaden zu, obgleich es doch ihr beider Kind ist. Nun gebar eine Jungfrau ebenfalls ein Kind, das in der Schar der Engel lebte" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und kom vom himel gevarn und wart der selben maget barn die ez geschaffen hêt dâ vor. ez kom durch ir beslozzen tor in ir wîngarten hêr. diu selbe vart nie mêr wart derloubet keinem man; hie geschach daz vierde wunder an. gebürte wunder zerlœs ich iu besunder. diu erde hie vor was ein maget, als uns diu wâre schrift saget, wan si was unberüeret, mit nihte zefüeret, dar zuo unerbouwen mit riuten noch mit houwen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und vom Himmel herabkam und zum Sohn derselben Frau wurde, die es zuvor erschaffen hatte. Durch ihre verschlossene Pforte betrat es ihren herrlichen Weingarten. Ein solcher Gang wurde niemals wieder einem Mann gestattet. Damit vollzog sich das vierte Wunder. Das Wunder dieser Geburten will ich Euch im Einzelnen darlegen. Die Erde war zu Beginn noch jungfräulich, wie uns die wahre Schrift berichtet, denn sie war unberührt und ganz unverletzt, zudem war sie noch nicht angetastet durch Holzfällen und Rodung." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und truoc doch manigen sâmen; dar zuo gebars Adâmen. dô truoc ouch Adâmes lîp ein rippe, dar ûz wart ein wîp: diu muoste Adâmes tohter sîn, âne muoter, daz wart schîn. si was sîn tohtr und wart sîn brût und wart im sît alsô trût al von der natûre spil, daz si gewunnen kinde vil: diu truoc si von im, und er niht, als man noch von wîben siht. geburt ist nu diu vierde, der drîer ein gezierde und gar ein übergulde: wan froun Êven schulde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und doch trug sie vielerlei Samen; außerdem gebar sie Adam. Adams Körper wiederum enthielt eine Rippe, aus der entstand eine Frau. Das war dann Adams Tochter – und das, wie sich zeigte, ohne Mutter. Sie war seine Tochter und wurde seine Braut, und sie wurde ihm dann durch den Lauf der Natur so vertraut, dass sie viele Kinder bekamen. Die trug sie von ihm, er aber trug keine, wie es noch heute bei den Frauen so ist. Nun ist eine weitere Geburt die vierte, die Zierde der drei anderen und die allerhöchste von ihnen, denn Frau Evas Schuld" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart dâ mit geheilet: dar zem tôde wart geveilet daz vil wunderbære kint, daz dâ wæjen heizt den wint beide her unde wider, daz er die boume brichet nider und hât den krach und den sûs, daz sich erschüttet manic hûs, und in doch nieman mac gesehen: hie mügt ir wunder an spehen. daz kint tuot die erde wegen, türne unde velse regen, dem kinde niht gelîchen mac: daz kint die sunne heizt den tac liuhten unde bringen, daz kint den urspringen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wurde durch sie gesühnt. Dem Tode war das wundervolle Kind geweiht, das den Wind nach allen Richtungen wehen lässt, sodass er die Bäume umstürzt und ein solches Krachen und Sausen erzeugt, dass so manches Haus in sich zusammenfällt, ohne dass ihn doch jemand sehen könnte. Hieran könnt Ihr ein Wunder erkennen. Das Kind bewegt die Welt und auch Türme und Felsen. Nichts kommt diesem Kind gleich. Das Kind befiehlt der Sonne, den Tag hervorzubringen und erstrahlen zu lassen. Das Kind zeigt den Quellen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zeigt ir ganc und ir vluz; himels blicke, doners duz kan daz kint wol machen; ez zilt ouch allen sachen mit selpkür ordenunge. ez enmac kein zunge volsagen sîner wunder zil. daz kint tuot rehte swaz ez wil über al in den rîchen, dem kint mac niht gelîchen weder dirre noch jener, daz kint hât in sînem tener alliu dinc beslozzen; daz kint hât niht genozzen: dâ von heizt er der fênix, den diu dêi genitrix", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihren Lauf und ihre Richtung. Himmelsblitze und Donnerschläge vermag das Kind zu machen. Es entscheidet aus sich heraus über die Ordnung der Dinge. Kein Mund vermag die unermessliche Fülle seiner Wunder vollständig in Worte zu fassen. Das Kind tut wahrlich in allen Erdteilen genau das, was es will. Keiner kommt diesem Kind gleich, weder dieser noch jener. In seiner Hand hält das Kind alle Dinge umschlossen. Das Kind hat niemanden, der ihm ebenbürtig wäre. Deshalb nennt man ihn auch den Phönix, den die" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sunder natûre truoc, dâ von her Dâvîd genuoc an sîner schrifte sprichet, daz die juden stichet an ir herze als ein dorn; dâ von si alle sint verlorn. daz kint ist einvaltec, und nie sô gewaltec, weder sô wîse noch sô starc, noch sô kreftic noch sô karc, daz ez iht müg liegen oder ieman betriegen. ich weiz daz kint daz krenker ist, daz liugt und triugt ze maniger frist. daz kint hêt im erwelt ein vaz, dâ ez mit êren inne saz:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ohne den Akt der Zeugung austrug, und von dem König David in seiner Schrift ausführlich berichtet. Das sticht die Juden wie ein Dorn ins Herz; deswegen sind sie alle verloren. Dieses Kind ist so arglos und niemals mit solcher Macht versehen, weder derart weise noch so kräftig, weder derart gewaltig noch so klug, dass es jemals lügen oder jemanden betrügen könnte. Ich weiß wohl, dass ein schwächeres Kind manches Mal lügt und betrügt. Dieses Kind hatte sich ein Gefäß erwählt, worin es sich mit Anstand aufhalten konnte:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz vaz ist diu selbe maget; dâ von uns künic Dâvîd saget. vor ir gebürte manic jâr sach er die küniginne klâr sitzen wunniclîche bî got in sînem rîche, an sîner zeswen sîten. ir kleider lûhten wîten, als man vint geschriben dâ: astitit regînâ â dextris tûis: edel künigin, du bis gekleidet wunniclîche, spæhe unde rîche. sol ich iu, frou, sagen mêr? diu vierde geburt ist sô hêr,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dieses Gefäß ist ebendiese Jungfrau, von der uns König David berichtet. Schon viele Jahre vor ihrer Geburt sah er die reine Königin in Herrlichkeit zur Rechten Gottes in seinem Reich sitzen. Ihre Kleider leuchteten weithin, wie man es dort geschrieben findet: . Edle Königin, du bist herrlich gekleidet, wunderschön und prächtig. Was soll ich Euch, Herrin, noch sagen? Die vierte Geburt ist so erhaben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz alle prophêten dâ von ze reden hêten, wie diu gotheit würd sô zam, daz si menschen fruht ie nam ir ze sägerære; ouch dûht si wunderbære sô wildiu geselleschaft, daz vleisch ze der gotes kraft. frou, nu kumt mir aver zuo, als uns kum der morgen fruo; sô wil ich iu bescheiden umb juden, kristen, heiden. die kristen sint ûz gelesen als der weize ûz den vesen: heiden, juden ist der stoup. frou, nu gebt mir urloup,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass alle Propheten von ihr berichten mussten, wie die Gottheit sich den Menschen so vertraut machte, dass sie zu ihrer Aussaat menschliche Leibesfrucht annahm; auch wunderten sich die Propheten über eine so ungewöhnliche Verbindung, nämlich die des menschlichen Fleisches mit der göttlichen Macht. Herrin, kommt noch einmal zu mir, wenn der Morgen heranbricht, dann werde ich Euch Auskunft erteilen über Juden, Christen und Heiden. Die Christen sind auserwählt wie der Weizen beim Dreschen; Heiden und Juden sind die Spreu. Herrin, nun lasst mich gehen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lât mich ein lützel ruon: der frâge sol ich ir reht tuon morgen sô ich beste kan.‘ hie mit schiet mîn frouwe dan. bett im ûf des küniges sal. manic guldîn kerzestal wart vor im dar ûf getragen. von dem bette hôrt ich sagen daz daz sô gehêret was, daz des grâles herre Anfortas dehein sô rîchez nie gewan. wan für wâr niht enkan mîn munt noch mîn zunge von sô hôher handelunge gesagen, noch die werdekeit, diu an den helt wart geleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und lasst mich ein wenig ausruhen. Dieser Frage werde ich morgen – so gut ich kann – gerecht werden.“ Hierauf ging meine Herrin davon. Man bereitete ihm ein Bett im Saal des Königs. Viele goldene Leuchter wurden ihm dorthin vorausgetragen. Über das Bett hörte ich sagen, dass es so herrlich gemacht war, dass Anfortas, der Herr des Grals, nie ein so prächtiges besaß. Wahrlich, weder mein Mund noch meine Zunge kann von so edler Behandlung berichten noch von der Ehre, die dem Helden erwiesen wurde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprach der fürste wolgeslaht ‚nu sult ir varn ze guoter naht, kamerær, juncherrelîn: ich wil eine hinne sîn.‘ gesind gie allez wider: er wolt sich doch niht legen nider, swie hêrlîch daz bette was. er sparte zuo den palas und viel nider an sîn knie. er sprach ‚ich hôrte sagen ie, swer guoten boten sende, sîn gewerf er gâhes ende. ein boten hân ich mir erkorn, der ist von der hœhsten tugent erborn. der bot hât vier und zweinzec namen, die enein hellent zesamen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der edle Fürst: „Nun sollt ihr zu Bett gehen, Kämmerer und junge Herren, ich will hier drinnen allein sein.“ Das gesamte Gefolge entfernte sich. Er wollte sich jedoch nicht schlafen legen, wie prächtig das Bett auch war. Er verriegelte die Tür zum Palas und fiel nieder auf seine Knie. Er sagte: „Ich hörte stets sagen, dass derjenige seine Angelegenheit schnell zu Ende bringt, der einen guten Boten entsendet. Einen Boten habe ich mir erwählt, den die höchste Vollkommenheit selbst hervorgebracht hat. Dieser Bote trägt vierundzwanzig Namen, die harmonisch ineinander klingen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: swaz ie der bote wirbet, daz daz niht verdirbet. die namen sint alle einer, daz nieman wart sô reiner âne die drîvalticheit, der ebenmâz nie wart geleit. ein wîssagen hât ie der bot, den ich dâ senden wil ze got, daz bist du, reine maget, al ein unverhoun Danjêlis stein, hôhe pfalenz frône, hern Salomônis trône, du touwic Gêdeônis vel: in der hœhe ist dîn lop sô hel, sô ez die engel singent, daz die himel erklingent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und nichts von dem, worum der Bote sich bemüht, nimmt einen schlechten Ausgang. Die Namen gehören alle zu einer Person, sodass es niemals jemand so Vollkommenen gab, mit Ausnahme der Dreifaltigkeit, der nie jemand gleichen kann. Von jeher wurde dieser Bote prophezeit, den ich zu Gott senden will. Dieser Bote bist du allein, reine Jungfrau, der unversehrte Stein Daniels, erhabener göttlicher Palast, der Thron des Herrn Salomo, du taubenetztes Vlies Gideons, in himmlischer Höhe ertönt dein Preis so klar, wenn ihn die Engel singen, dass die Himmel davon erklingen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du übervlüzzec brunne: wan über alle wunne dîn gnâde alsô vliuzet daz dîn lop ze himel diuzet. du würde grüene als ein klê nâch dem viure reht als ê, du Moyses stûde, diu dâ bran und schiet doch âne schaden dan. du frône wîngarte, in dir mit süezem zarte wuohs der lebendic troube, dâ von sich der geloube sît begunde zweien; der wîngart wart geheien mit sô starker klârheit, der ebenmâz nie wart geleit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du bist ein überquellender Brunnen, da deine Gnade so überaus freudig fließt, dass dein Lobpreis im Himmel ertönt. Nach dem Feuer wurdest du wieder grün wie der Klee, genau wie zuvor, du Dornbusch Moses, der da brannte und dennoch ohne Schaden blieb. Du herrlicher Weingarten, in süßer Anmut erwuchs in dir die lebendige Traube, durch die der Glaube sich danach zu entzweien begann. Der Weingarten wurde mit so großer Herrlichkeit gehegt, dass dieser nie etwas gleichkam." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du Aarônis ruote, du blüetst mit liehtem bluote als ein süeze meien rîs. du lebendic holz ûz paradîs. du Ezechiêls porte, mit âvê, dem worte, würd enzündet und erviuhtet, daz dîn gnâde erliuhtet beide himel und erde in dem hœhsten werde. du hôchgelopter küniges sal. du wenderin der werlde val. Êvâ sluoc die sælde nider, du, Âvê, rihtest sie ûf wider: du sælic umbekêrtez wort, an dir lît aller sælden hort", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du Stab Aarons, du erblühtest in strahlendem Blütenschmuck wie ein süßer Maientrieb. Du lebendiger Baum aus dem Paradies, du Pforte Ezechiels! Mit dem Wort wurdest du entzündet und benetzt, sodass deine Gnade sowohl den Himmel als auch die Erde in höchstem Ruhm erleuchten lässt. Du hochgelobter Tempel des Königs, du Erlöserin vom Sündenfall. Eva machte das göttliche Heil zunichte; du, , richtest es wieder auf. Du selig umgedrehtes Wort, du bist Glückseligkeit in ganzer Fülle" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und aller fröuden anvanc; des lobt dich der engel sanc. süeze lûcerne, du drîer künige sterne, du ûf gênder morgenrôt, du hamît für den êwigen tôt, du tûbe sunder gallen. jâ muost du wol gevallen aller krêatiure: du bist alsô gehiure, du süeze warte von Syôn. ob balsamîte sî dîn lôn? nein, bezzer hundert tûsent stunt: dich mac volloben nimmer munt, alsô rîche ist dîn lôn; des klinget dir der engel dôn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und Ursprung aller Freude. Dafür rühmt dich der Gesang der Engel. Du süße Laterne, du Stern der drei Könige, du aufsteigende Morgenröte, du Zuflucht vor dem ewigen Tod, du Taube ohne Galle! Wahrlich, du musst gewiss allen Geschöpfen gefallen – so lieblich bist du, du süßer Turm Zions. Ob dein Lohn wohl Balsam ist? Nein, einhundertausendmal besser! Kein Mund vermag deinen Ruhm voll und ganz auszusprechen, so prächtig ist dein Lohn. Dafür erklingt dir der Gesang der Engel" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und sprechent zuo dir süeziu wort. du tiurer merz, du himelhort, aller tugende gruntveste, jâ bist du diu beste, sô rein und sô gehiure, über alle krêatiure. du süezer trêmontâne, jâ vert er nâch wâne, der dich ze wîsel niht enhât: des wec ze der vinster gât. gewer mich, frouwe, des ich ger.‘ des gie diu künigin her, und bat sich balde în lân. daz wart al zehant getân. er enpfie si vil suoze mit minneclîchem gruoze.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und sie sprechen mit süßen Worten zu dir. Du kostbares Kleinod, du Schatz des Himmels, du Fundament aller Tugend! Du bist wahrlich die Beste, reiner und anmutiger als jedes andere Geschöpf. Du süßer Nordstern – es ist wahrlich derjenige ziellos unterwegs, der auf dein Geleit verzichten muss: dessen Weg führt in die Finsternis. Gewähre mir, Herrin, worum ich dich bitte.“ Indessen war die Königin herbeikommen und bat darum, bald eintreten zu dürfen. Das wurde ihr auf der Stelle gewährt. Er empfing sie sehr zärtlich mit liebevoller Begrüßung." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprach der süeze Georî ‚dir wont der heiligeist bî und diu wâre minne, reine küniginne. got der ist mit sampt dir. frouwe, nu sulen wir heizen komen ûf den sal künige, fürsten über al: sô bringe ich Apollen wol, dem ich hiute opfern sol ich dûht mich etswenn sô hêr, daz ich für wâr nie mêr gopfert keinem abgot noch; swie in der künic von Maroch opfer und êre mit gebet in sîner stat ze Munilet,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der süße Georg sagte: „Vollkommene Königin, in dir wohnen der Heilige Geist und die wahre Liebe. Gott ist mit und bei dir. Herrin, wir sollten nun die Fürsten und Könige in den Saal kommen lassen. Dann bringe ich gewiss auch Apoll dorthin, dem ich heute opfern muss. Ich hielt mich stets für so erhaben, dass ich wahrlich noch nie irgendeinem Abgott geopfert habe; mag der König von Marokko ihnen auch in seiner Stadt Munilet Opfer und Ehrerbietung entgegenbringen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz versmâhte doch mir armen man: hiut beginn ich des ich nie began.‘ al lachend sprach diu künigîn ‚iuwer rede mac wol wâr sîn, ez ist niht ein sagemære: ir sît wol zahtbære, daz ir iemer sunder spot opfert keinem abgot. ich tuon swaz ir gebietet. ich hân mich wol genietet der vervluochten abgot, ich wil stên von ir gebot. ich weiz wol wie ez umb si stêt. daz süeze lamp von Nazarêt, daz minne ich für alliu dinc: daz ist aller sælden ursprinc", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so habe ich geringer Mensch das bisher verachtet. Heute werde ich etwas tun, was ich zuvor noch nie tat.“ Mit strahlendem Lachen sagte die Königin: „Ihr sagt gewiss die Wahrheit. Es ist kein Lügenmärchen, dass Ihr viel zu ehrenhaft seid, als dass Ihr im Ernst irgendeinem Abgott opfern würdet. Ich erfülle Euch alles, was Ihr wünscht. Ich bin der verfluchten Abgötter wirklich überdrüssig geworden. Ich will mich aus ihrer Macht befreien. Ich weiß genau, wie es sich mit ihnen verhält: Das herrliche Lamm von Nazareth, das liebe ich mehr als alles andere. Das ist der Ursprung aller Glückseligkeit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und aller tugende kerne. Georî, leitsterne, toufe mich in sînem namen: der abgot wil ich mich schamen.‘ si daz wort vol gesprach, einen nebel si ob ir sach, der swebet ob ir houbt al ein. dar in ein klâre lieht erschein, noch liehter denn ein donerblic. an ir herze kom ein schric, daz si dâ vor kûm gesaz. si sprach ‚herre, waz ist daz? Georî, lieber herre mîn, ich fürht mir,‘ sprach diu künigîn. er sprach ‚liebe frouwe, mit des heiligen geistes touwe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und der Mittelpunkt aller Tugendhaftigkeit. Georg, Leitstern, taufe mich in seinem Namen. Der Abgötter will ich mich schämen.“ Als sie diese Worte ausgesprochen hatte, sah sie eine einzelne Nebelwolke über ihrem Kopf schweben. Darin erschien ein reines Licht noch heller als ein Blitzstrahl. Ein Schreck fuhr ihr so tief ins Herz, dass er sie beinahe umgeworfen hätte. Sie fragte: „Herr, was ist das? Georg, mein lieber Herr, ich fürchte mich“, sagte die Königin. Er sagte: „Liebe Herrin, mit dem Tau des Heiligen Geistes" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wil dich got hiut begiezen. er lât dich des geniezen, daz du dich sô hâst erkant, und beide, burc unde lant, durch sîn hulde hie wilt lân und in sîner parte stân.‘ begund der nebel rîsen ûf die klâren wîsen. ‚ey, guote, sage sunder spot von Durne lieber Reinbot: wer wart gevater dâ, dâ Allexandrînâ den heiligen touf enpfie?‘ ‚daz sag ich iu, wiez ergie.‘ ‚sô sag, wer segent den brunnen?‘ ‚daz tet der der sunnen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wird Gott dich heute begießen. Er lässt es dir zum Vorteil gereichen, dass du dich so entschieden hast und beides, Burg und Land, um seiner Huld willen hier und jetzt zurücklassen und dich auf seine Seite stellen willst.“ Hierauf begann der Nebel auf die Strahlende und Kluge herabzusinken. „He, mein Guter, sag mir mal im Ernst, lieber Reinbot von Durne, wer war denn dort ihr Pate, als Alexandrina die heilige Taufe empfing?“ „Das kann ich Euch sagen, wie das geschah.“ „Dann sag, wer segnete das Taufbecken?“ „Das tat der, der der Sonne" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zeigt ir strich und ir ganc, in ir zirk den umbeswanc.‘ ,wer sazt die künegin ’nglouben?‘ ,dez tet der die touben ûz der arke sante, und der wol bekante Moyses gebet, der doch niht sprach, und erz doch hôrte unde sach. ez wirt ouch von mir, Reinbot, genant gevater unde tot: bî der toufe sich niht barc von himelrîch der lewe starc: daz semfte lamp von Nazarêt bî dem starkem lewen stêt, daz ez keine vorhte hât, wand ez gerne bî im stât.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihre Richtung und ihre Bahn zuweist und auch ihre Bewegung im Kreis.“ „Wer unterrichtete die Königin im Glauben?“ „Das tat der, der die Taube aus der Arche entsandte und der Moses Gebet verstand, obwohl der nicht laut sprach, und er hörte und sah es dennoch. Auch von mir, Reinbot, wird er Gevatter und Pate genannt. Bei dieser Taufe verbarg sich der starke Löwe aus dem Himmelreich nicht. Das sanfte Lamm von Nazareth steht neben dem starken Löwen, ohne dass es sich vor ihm fürchtet, denn es steht sehr gerne bei ihm." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der segent den toufbrunnen und zeigt ir louf der sunnen, der Moyses gedanke sach und in wert des er niht jach, die künigin sazt englouben und daz ölzwî die touben hiez füeren in die arke, der himellewe starke, den man sach bî der toufe stân, daz lamp, daz kriuz hêt in den klân: dise wilde geselleschaft mit einem lîbe hêten kraft: wan ez was ein einic got. er wart gevater und tot, der die künigin toufte, in hôhe sælde sloufte.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der segnete das Taufwasser und wies der Sonne ihren Lauf, er, der Moses Gedanken kannte und ihm gewährte, was er gar nicht ausgesprochen hatte, der unterrichtete die Königin im Glauben und ließ die Taube den Ölzweig auf die Arche bringen – der mächtige Himmelslöwe, den man der Taufe beiwohnen sah, das Lamm, das das Kreuz in seinen Klauen trug; diese sonderbare Gemeinschaft bezog die Macht aus einer gemeinsamen Wesenheit, denn dies war ein einziger Gott. Er war der Gevatter und der Pate, der die Königin taufte und sie in höchste Seligkeit hüllte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zweier krône ist gewehselt hie, und wil iu bescheiden wie: si wil dise ûf der erde lân und jene dâ ze himel hân.‘ sprach der werde Georîs ‚edel küniginne wîs, got wunder durch dich hât getân. heilic frou, nu sult ir gân zem künige, und sagt niht über ein daz wunder daz uns hie erschein. heizt in gebieten ûf den sal künigen, fürsten über al, heizet schrîen in die stat, ich leist des mich der künic bat.‘ diu künigin gâht von im zehant dâ si den wirt, den keiser, vant", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zwei Kronen wurden hier getauscht und ich will Euch sagen, wie: Die eine will sie hier auf der Erde zurücklassen, die andere dort im Himmel tragen.“ Da sagte der edle Georg: „Edle, weise Königin, dir zuliebe hat Gott Wunder gewirkt. Nun sollt Ihr, heilige Frau, zum König gehen, ihm jedoch kein Wort von dem Wunder berichten, das uns hier widerfuhr. Tragt ihm auf, die Könige und die Fürsten allesamt in den Saal kommen zu lassen, und lasst überall in der Stadt ausrufen, ich würde das erfüllen, worum mich der König gebeten hat.“ Die Königin eilte von ihm sogleich dorthin, wo sie den Herrn, den Kaiser, fand," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ im ein juncfrou wazzer bôt. si sprach ,gebt mir daz botenbrôt: der markîs ie zuo leisten wil als ir in bâtet, ûf daz zil.‘ die künigin sazt er zuo im dâ. den marschalc hiez er bringen sâ, daz er die herren hieze komen, als des âbents wær vernomen. diz geschach. si kômen alle mit fröudenrîchem schalle. nu hœret wie manz ane vie. ieglîcher künic gekrônet gie, daz man dâ bî sæhe daz man sîn ze künige jæhe. der keiser und diu keiserîn wolden ouch gekrônet sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als ihm gerade ein Edelfräulein das Wasser reichte. Sie sagte: „Gewährt mir den Botenlohn: Der Markgraf will jetzt endlich alles erfüllen, worum Ihr ihn gebeten habt.“ Er ließ die Königin neben sich Platz nehmen. Den Marschall ließ er sogleich herbeiholen, damit er die Fürsten kommen lasse, so wie es am Abend verkündet worden war. Das geschah. Sie kamen alle in freudigem Jubel herbei. Nun hört, was sich dort zutrug: Jeder König trug seine Krone, auf dass man daran erkennen möge, dass man ihm die Königswürde zugestand. Auch der Kaiser und die Kaiserin wollten unter der Krone gehen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der keiser sâ zehant ,her margrâf, nu sît gemant als ir nähten lobtet mir: geschiht daz, waz ich und ir suln mit ein ander fröude hân! wer möht uns denne widerstân? ir lobt daz ir Apollen êren wolt envollen und iuwer opfer bringen: daz wil ich an iuch dingen.‘ in semfter lût der markîs sprach ,swaz rede ie bî der naht geschach, diu gert muotwillic sîn: entriuwen, daz ist niht diu mîn: ich hêt ie in mîner aht, swaz ich gelobte bî der naht", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf sagte der Kaiser: „Herr Markgraf, nun erinnert Euch an das, was Ihr mir gestern Abend gelobt habt. Wie werden wir beide uns gemeinsam freuen können, wenn das geschieht! Wer könnte uns dann noch etwas entgegensetzen? Ihr habt versprochen, dass Ihr Apoll uneingeschränkt huldigen und ihm euer Opfer darbringen wollt. Das erwarte ich jetzt von Euch.“ Mit ruhiger Stimme sagte der Markgraf Georg: „Nächtliche Reden werden gerne allzu leichtfertig dahergesagt. Wahrlich, auf meine Worte trifft das nicht zu. Ich achtete immer genau darauf, das, was ich nachts versprochen habe, am nächsten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz leist ich gerne bî dem tage. swem daz an mir missehage der vind ein bezzerz, wizze er iht: ich kum von mînem site niht. ich lobt Apolln, der heiden got, ich opfert im durch iur gebot; des wil ich im niht abe stân: heizt in her in den sal gân oder bitet in zuo uns vliegen, ob wir unserm kriegen ein ende mügen machen mit bewærten sachen. ez ist reht daz ich in êre und mich an in kêre, sît er der sunne hât gewalt, der louf mit wunder ist gezalt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Tag bereitwillig zu erfüllen. Sollte jemandem das an mir missfallen, dann soll er nach größerer Tugend Ausschau halten, wenn ihm das gelingt. Ich werde von meiner Gewohnheit nicht abweichen. Ich schwor Apoll, dem Gott der Heiden, ich würde ihm auf Euer Geheiß ein Opfer darbringen; das will ich ihm nicht versagen. Lasst ihn in diesen Saal kommen oder bittet ihn, zu uns herzufliegen, damit wir unserem Streit durch unwiderlegbare Tatsachen ein Ende machen können. Es ist richtig, dass ich ihm huldige und mich zu ihm bekehre, da er doch über die Sonne gebietet, deren Lauf auf wundersame Weise bestimmt ist." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: an ir hœhe von ir îlen in vier und zweinzec wîlen überloufet si gelîche wâge und ertrîche die mâz ze kurz noch ze lanc. ez enreicht niht menschen gedanc.‘ künic sprach ,habt für wâr daz diu liehte sunne klâr schînet als Apollô wil: er wîst si an ir âbents zil; sô wirt ez anderhalben tac. daz macht ein breit wildez hac, ein hôch gebirg, daz nordenmer, daz dâ reichet sunder wer ebenträhteclîche über wâge und ertrîche", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Auf ihrer hohen Bahn überläuft sie mit ihrem eiligen Gang Erde und Meer gleichermaßen in vierundzwanzig Abschnitten, die das rechte Maß haben, weder zu kurz noch zu lang. Das entzieht sich dem menschlichen Verstand.“ Der König sagte: „Glaubt mir, dass die helllichte Sonne so scheint, wie es Apoll will. Er zeigt ihr das abendliche Ziel ihres Laufs, sodass es auf der anderen Seite Tag wird. Das bewirken ein großer, wundersamer Garten, das Nordmeer und ein hohes Gebirge, das sich dort gleichermaßen unbehindert über Wasser und Erde" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: niun mîl die hœhe enbor, als ez mit wârheit hie vor Sibille in dem gestirne maz, diu dâ nihtes an vergaz. der planêten siben sint, der ieglîcher underbint mit einem gote sunder hât. diu sunne in hœhstem werde stât mit schœn, mit schîn envollen: dar umb sol man Apollen ouch ze dem hœhsten êren, an sîne helfe kêren: er mac uns wol wesen frum. nu gê wir in daz templum, dâ er in einer siule stât und manic grôz gezierde hât,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: neun Meilen in die Höhe erhebt, wie es wahrheitsgemäß vor langer Zeit von Sibylle, die hierin nichts übersah, im Gestirn erkannt wurde. Sieben Planeten gibt es, von denen ein jeder in Verbindung zu einem eigenen Gott steht. Die Sonne steht in allerhöchstem Ansehen durch ihre Schönheit und ihr vollendetes Strahlen. Deswegen soll man auch Apoll als den Höchsten verehren und sich hilfesuchend an ihn wenden. Er kann uns gewiss von Nutzen sein. Lasst uns nun in den Tempel gehen, wo er sich in einer Säule befindet und prächtig geschmückt ist," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und opfern im alle dâ.‘ dô sprach der margrâve sâ, der edel ritter reine gemuot, ,keiser hêr, mich dünket guot ir heizt Apollen zuo uns gân: sô sul wir schône vor im stân und bringen im daz opfer sâ.‘ erhôrt sîn hûsfrouwe dâ, dâ er ê gevangen was: diu stuont an dem palas. in heller stimme si dô schrei ,owê unde heiâ hei, werder Geori von Palastîn, hiut zergêt diu êre dîn.‘ dô si der markîs hôrte, mit bet er sich erbôrte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und lasst uns alle ihm ein Opfer darbringen.“ Daraufhin sagte der Markgraf, der edle Ritter von reiner Gesinnung: „Mächtiger Kaiser, ich fände es gut, wenn Ihr Apoll zu uns kommen ließet. Wir werden dann vor ihm stehen, wie es ihm gebührt, und ihm das Opfer darbringen.“ Das hörte seine Wirtin, bei der er zuvor gefangengehalten worden war: Sie hielt sich bei dem Palast auf. Da rief sie mit lauter Stimme: „O weh und immer weh, edler Georg aus Palästina, heute wird dein Ansehen zugrunde gehen.“ Als der Markgraf sie hörte, wandte er sich bittend" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze dem künig und bat si în lân. daz wart al zehant getân. umb ir gewerf, umb ir dinc dranc si vaste in den rinc: si kunde harte wol ir ampt. si sprach ,ich wæn iemen sampt bî ein ander ûf der erde in sô hôhem werde sô manic krône alsô hie: daz gehôrt ich sagen nie. ez ist êre und rîcheit ûfen disen hof geleit. stêt manic klâre jugent, dem gelîch daz ir tugent würd nie verschert umb ein hâr. dâ bî brüevet daz für wâr:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: an den König und bat darum, sie herein zu lassen. Das wurde sofort getan. Um ihren Vorwurf und ihr Anliegen zu vertreten, drängte sie sich entschlossen in den Kreis der Versammelten. Sie wusste sehr genau, was sie zu tun hatte. Sie sagte: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo auf der Welt an einem Ort so viele gekrönte Häupter in so hohem Ansehen gibt wie hier – davon habe ich zumindest nie gehört. Mit Ansehen und Macht wurde dieser Hoftag ausgestattet. Hier stehen viele makellose junge Menschen, die den Eindruck erwecken, dass ihrer Tugendhaftigkeit nie auch nur ein Haar gekrümmt werden könnte. Nun schaut, ob ich Euch die Wahrheit sage:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der guote spîse machet, und si dar nâch swachet, daz er leit vergift dar în: diu muoz al zehant sîn ungæbe und unreine. daz machet diu gemeine dâ mit si ist gemischet: dâ von ir güete erlischet; wan si ist lüppic unde riech. bœser gsellen wirt man siech. alsô verliust diu ritterschaft von bœsem gsellen hie ir kraft. reint iuch, held, tuot in her dan: er ist ein triuwelôser man, gemischet gar mit kunterfeit. er swuor gester manigen eit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn jemand ein gutes Essen zubereitet und es danach verdirbt, indem er etwas Giftiges hineinmischt – dann wird dieses Essen sofort und unvermeidlich schlecht und unrein sein. Das liegt an der schlechten Zutat, mir der es vermischt wird; dadurch wird sein Nutzen zunichte, denn dann ist es giftig und bitter. Durch üble Gefährten wird man krank. Genau so verliert die Ritterschaft hier und jetzt durch einen üblen Gefährten ihre Stärke. Reinigt Euch, tapfere Kämpfer, schafft ihn fort! Er ist ein treuloser Mann, ganz von Falschheit durchsetzt. Gestern hat er viele Eide geschworen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bî ritters triuwen ûf sîn sêl, daz er ein got ûz Israhêl wolt minnen unde meinen, und ander got deheinen, wan den Marîa sider truoc und den man an ein kriuze sluoc: hiute hât er zwêne got. des muoz er sîn iur aller spot. ich meine dort den Palastîn. waz touc sîn mänlîcher schîn, und reide goltvar sîn hâr, und sîn antlütze klâr? dar an lît allez grôziu vlust. waz touc sîn starkiu wîtiu brust? eins hasen herz ist drin gejagt, sît er an dem ist verzagt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bei der Treue eines Ritters, auf seine Seele, dass er einen Gott aus Israel lieben und ehren wolle und keinen anderen Gott als den, mit dem Maria später schwanger wurde und den man an ein Kreuz geschlagen hat; heute hat er zwei Götter. Dafür soll ihn Eure Verachtung treffen. Ich meine diesen hier, den aus Palästina. Was nützen sein männliches Aussehen und sein gelocktes, goldfarbenes Haar und sein schönes Gesicht? Das sind alles Zeichen großen Verderbens. Was nützt seine starke und breite Brust? Man hat dort das Herz eines Hasen hineingetrieben, da er dem nicht mehr vertraut," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der im solch êre hât erboten, und opfern wil den abgoten. her markîs, iu sî widerseit. iuwer wirde diu ist hin geleit. gein stæt wart nieman lazzer, ir rehte wisewazzer, ir abetrünn, ir wankelbolt. man sol iu nimmer werden holt. iuwer lîp bî namen veiget. swâ ir daz wazzer zeiget, da versehe man sich fiures. ich enwesse niht sô tiures als iuch: daz ist nu gar verlorn. man blâs nâch iuwer wird ein horn. wê daz iuch ie gebar kein wîp: verlorn ist sêl und iuwer lîp.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der ihm so große Ehre zuteil werden ließ, und da er vorhat, den Götzen zu opfern. Herr Markgraf, von jetzt an sind wir Feinde! Euer Ansehen liegt am Boden. Es gibt niemanden, der sich um Treue so wenig schert; Ihr seid eben ein laues Wässerchen, ein Verräter, ein wankelmütiger Feigling! Man soll Euch niemals mehr vertrauen. Ihr seid zweifelsfrei dem Tod geweiht. Wo auch immer Ihr Wasser anbietet, da muss man sich vor Feuer hüten. Ich kannte nichts Kostbareres als Euch: All das ist nun ganz und gar verloren. Man möge das Horn blasen, zum letzten Gruß für Euren Anstand! Ach, dass Euch jemals eine Frau geboren hat – verloren sind Eure Seele und Euer Leben." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tet durch iuch wunders vil: er brach der natûre zil. in disem kalten winder, dâ wart ez verre linder in mînem hûs denn ie der tac des der mei mit zarte pflac, von bluomen gedrange, und mit der vogel sange, daz was süeze unde zart. mîn sûl ze einem boume wart: diu hêt von bluote liehten schîn. ein tavel, was ein rubîn, die zwêne engel brâhten dar, dar ûfe moht man nemen war daz man dâ heizet wirtschaft; des hêt man dâ die vollen kraft.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Gott hat um Euretwillen viele Wunder gewirkt; er veränderte den Lauf der Natur. In diesem kalten Winter wurde es in meinem Haus weit wärmer als je an einem Tag, den der Mai liebevoll umsorgte, mit sprießenden Blumen und dem Gesang der Vögel, das war lieblich und fein. Mein Dachfirst wurde zu einem Baum, der hell strahlte vor lauter Blüten. Auf einem Tisch – das war ein Rubin, den zwei Engel dorthin brachten – konnte man das sehen, was man ein Festmahl zu nennen pflegt. Alles hatte man dort in Hülle und Fülle." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: disiu gotes tougen sach ich mit mînen ougen: dâ von bin ichs jehende. mîn kint daz wart gesehende; ez was krump, und ist gereht, dar zuo schœne unde sleht. daz geschach reht in des namen, der Êvam und Adamen ûz der erde machte und den tiuvel swachte. an den geloub ich über ein: sîn lieht ie nâch der vinster schein, sô brâht diu sunne aber den tac. swaz mir der künic getuon mac, des ergetzet mich der künic oben; den wil ich für Apollen loben.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Mit eigenen Augen sah ich diese göttlichen Wundertaten, deshalb mache ich sie hier bekannt. Mein Kind erhielt sein Augenlicht. Es war bucklig und steht nun aufrecht, außerdem ist es schön und makellos. Das geschah im Namen desjenigen, der Eva und Adam aus der Erde formte und den Teufel erniedrigte. An diesen Gott glaube ich ganz und gar. Sein Licht leuchtete stets gegen die Finsternis, sodass die Sonne immer wieder den neuen Tag gebracht hat. Ganz gleich, was dieser König mir antun wird, der König oben im Himmel wird mich dafür belohnen. Den – und nicht Apoll – will ich lobpreisen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: künic der hiez gâhen, daz arme wîp vâhen. er sprach ,si ist ein kristen, ir sult si niht mêr fristen: setzt si balde ûf ein rat.‘ der margrâf mit vlîze bat den künic daz ers lieze und ir fride gehieze. sprach der margrâve hêr ,frouwe, mir wart nie mêr gesprochen alsô sêre an mîn mänlîche êre: daz sî iu allez sampt vergeben. lât mich, sælic wîp, noch leben: waz ob ich lîhte noch kum wider? nu gêt von mir bald hin nider:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der König ließ die arme Frau eilends gefangen nehmen. Er sagte: „Sie ist eine Christin, ihr dürft sie nicht länger leben lassen, bindet sie gleich auf ein Rad.“ Der Markgraf bat den König mit großem Einsatz darum, es nicht zu tun und ihr seinen Schutz zu gewähren. An sie gewandt sagte der edle Markgraf: „Verehrte Frau, noch nie hat mir jemand so heftig meinen Anstand als Mann abgesprochen. Das sei Euch voll und ganz vergeben. Lasst mich, selige Frau, noch einmal davonkommen. Könnte es nicht sein, dass ich umkehren werde? Brecht nun rasch von mir auf, geht hinab," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: heizet iuwern sun ûf stân und balde her zuo mir gân.‘ des wart daz arme wîp vil frô. si huop sich sâ dannen dô dâ si ir kint ligende vant als siz in die wiegen bant. al lachend sie ez an sach. hin zim si muoterlîche sprach ,wol ûf, lieber sun mîn, dîn herre, der grâve ûz Palastîn, enbiut du sülest zuo im komen. daz hân ich von im vernomen.‘ daz kint sprach ,maht du mir sagen, solt du mich muoter zuo im tragen?‘ si sprach ,er hiez dich selbe gân.‘ daz kint sprach ,daz sî getân:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagt Eurem Sohn, dass er aufstehen und sogleich zu mir kommen soll.“ Darüber freute sich die arme Frau sehr. Sie brach sogleich von dort auf, dorthin, wo ihr Kind lag, ganz so, wie sie es in die Wiege gebunden hatte. Über das ganze Gesicht strahlend sah sie es an. Sie sagte zu ihm, so, wie es Mütter tun: „Steh auf, mein lieber Sohn, dein Herr, der Graf aus Palästina, will, dass du zu ihm kommst. Das hat er mir gesagt.“ Das Kind sagte: „Kannst du mir auch sagen, ob du, Mutter, mich zu ihm tragen sollst?“ Sie sagte: „Er will, dass du selbst gehst.“ Das Kind sagte: „So soll es sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: odr enbôt er mir dar vliegen, des wil ich nieman liegen, daz tæt ich wol,‘ sprach der knabe, ,swie ich doch niht vedern habe. sage, frou, gebôt er mirz? sô springe ich dar als ein hirz.‘ hie mit begund si machen ûz sînem lîlachen ein hemed an der stunde sôs allerbeste kunde. lât gân uns den lôsen knaben, der sich ze dienst hât ûz erhaben. an der selben stunde sîn hemde sich begunde verwandeln in der selben zît. ez wart ein liehter samît,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Selbst wenn er von mir verlangte, dorthin zu fliegen, dann würde ich das sicherlich tun, das ist mein voller Ernst“, sagte der Junge, „auch wenn ich keine Federn habe. Sag, Frau Mutter, hat er mir zu kommen befohlen? Dann springe ich dorthin wie ein Hirsch.“ Nach diesen Worten begann sie sogleich damit, aus seinem Betttuch ein Hemd zu machen, so gut sie es konnte. Nun wollen wir den fröhlichen Jungen laufen lassen, der sich zum Dienst aufgemacht hat. Genau in diesem Moment fing sein Hemd an, sich rasch zu verwandeln. Es bestand nun aus einem strahlenden Brokatstoff," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der was im eben wol gesniten, doch schære, nâdel dran vermiten. ûf sînem houpt truoc er für wâr von berlîn ein schapel klâr. daz kint gie ûf in den sal. grôz kapfen wart dâ über al und umb ez ein solch gedranc, ez wær ze sagen al ze lanc. der knab kom durch den rinc, dô frâgt der lôse jungelinc die künig alle der mære wâ sîn herre wære, der margrâf von Palastîn. den zeigten si dem kindelîn. daz lie sich für in an ein knie. sîn red ez sus ane vie.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der sehr passend auf den Jungen zugeschnitten war, ohne dass Schere und Nadel dafür gebraucht wurden. Auf seinem Kopf trug er – das ist wahr – einen glänzenden Kranz aus Perlen. Das Kind ging hinauf in den Saal. Dort machten alle große Augen und veranstalteten um ihn herum ein solches Gedränge, dass es zu lange dauern würde, davon zu erzählen. Als der Junge in den Kreis gekommen war, da fragte der unbekümmerte Jüngling die Könige allesamt danach, wo sein Herr sei, der Markgraf von Palästina. Den zeigten sie dem kleinen Kind. Das kniete vor ihm nieder. Seine Rede begann es folgendermaßen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez sprach ,lieber herre, nâhen unde verre mügt ir mich wol senden: ich trûwe wol geenden alle iuwer botschaft mit des heilgen geistes kraft; wan der wont iu nâhen bî. daz ist an mir schîn worden hie. daz grîfet hœret unde seht, ob ir mir der wârheit jeht. nu schout ez sunder lougen: mîn hende, füez und ougen, daz was an mir verdorben: daz habt ir mir erworben, daz ich bin gar wol gesunt. iuwer herz und ouch der munt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es sagte: „Lieber Herr, nach Nah und Fern könnt Ihr mich gern schicken, ich traue mir zu, alle Eure Botschaften gut auszurichten mit Hilfe des Heiligen Geistes, denn der ist bei Euch. Das hat sich hier an mir gezeigt. Berührt mich, hört und seht, auf dass Ihr eingesteht, dass es wahr ist. Seht nun, es ist keine Täuschung: Meine Hände, Füße und Augen, das alles konnte ich nicht gebrauchen. Ihr habt dafür gesorgt, dass ich ganz und gar gesund geworden bin. Euer Herz und auch Euer Mund" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: was des volleist unde bot ze Jêsu, dem süezen got; des sî genâde iu geseit und sîner drîvaltekeit.‘ sprach der margrâf zehant ,knab, uns ist daz wol bekant daz got tuot allez daz er wil, ez sî lützel oder vil. nû stêt ûf, lieber knabe, und gêt balde dort hin abe in daz schœne templum. sagt Apollen daz er kum bî dem gewîssagten got: well er niht tuon durch daz gebot, mit hôchvart wider muoten, sô nemt hin die ruoten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gewährten ihre Hilfe und brachten die Botschaft zu Jesus, dem süßen Gott. Dafür sei Euch und seiner Dreifaltigkeit gedankt.“ Daraufhin sagte der Markgraf: „Mein Junge, wir wissen genau, dass Gott alles vollbringt, was er möchte, es sei wenig oder viel. Steht nun auf, lieber Junge, und geht rasch dort in den schönen Tempel hinab. Sagt Apoll, er solle herkommen im Namen des Gottes, der prophezeit wurde. Sollte er nicht tun wollen, was ihm befohlen wird, und sich aus Überheblichkeit widersetzen, dann nehmt diese Rute mit" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und tuot im einen slac dâ mit: sô muoz er sunder gebit harte balde zuo uns gân und getar ez nimmer verlân.‘ ,daz tuon ich,‘ sprach daz kleine kint, ,alle die ûf der erde sint möhten daz niht understân.‘ sprach der künic Dâciân ,knab, an iu lît wunders vil, daz ir der natûre zil alsô fruo brechet, daz ir gêt und sprechet als ob ir hêtet grâwen loc: ir sît ez lîht ein abetroc. wont aver iu iht guotes bî, ob daz in iuwern hulden sî,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und versetzt ihm damit einen Schlag, dann muss er unverzüglich eilends zu uns kommen und wird sich dem nicht zu widersetzen wagen.“ „Das mache ich“, sagte das kleine Kind, „es gibt keinen Menschen auf der Welt, der das verhindern könnte.“ Da sagte König Dacian: „Mein Junge, Ihr seid zum Schauplatz großer Wunder geworden, indem Ihr den Lauf der Natur so jung schon durchbrecht, indem Ihr geht und sprecht, als wenn Ihr graue Locken hättet. Ihr seid doch wohl ein Trugbild! Bringt Ihr aber etwas Gutes, würdet Ihr uns das dann mitteilen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: welt ir uns daz wizzen lân?‘ sprach daz kindel wol getân ,her, ich bin niht ein abetroc. der den Israhêls gezoc mit fünf brôten spîset, der selbe mich ouch wîset, daz ich rede unde gên und alle sprâche wol verstên.‘ kindel von dem künige gie. jene, dise unde die hêten umb ez grôz gedranc: hin durch si tet ez den swanc. man hêt ez für wâr ertreten, wan daz zuo im was geweten ein engel, daz im niht geschach, wan ez durch si alle brach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn Euch das recht und genehm ist?“ Darauf sagte das schöne Kind: „Herr, ich bin kein Trugbild. Der, der die umherziehende Schar der Israeliten mit fünf Broten ernährte, eben der macht mich reden und gehen und lässt mich alle Sprachen verstehen.“ Das Kind entfernte sich vom König. Sie alle, hier wie dort, veranstalteten um den Knaben ein großes Gedränge. Er stürmte mitten durch sie hindurch. Wahrlich, man hätte ihn totgetreten, hätte sich nicht ein Engel zu ihm gesellt, sodass ihm nichts geschah, denn er drängte sich durch sie alle hindurch," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ez ein hanif wære. der knabe wunderbære gie nâch des margrâven gebot in den tempel ze der sunne got. dô ez die sûl ane sach, daz kint guotlîche sprach ,Apollô, hâst du mich vernomen? du solt in dirre siule komen ûf des rîchen keisers sal: dâ wartent dîn über al manic krône lieht gevar. du solt îlen balde dar, fürder dich in allen wîs: daz enbiutet dir der markîs, tribûn von Capadôciâ; der wartet dîn mit opfer dâ,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als ob es ein Hanffeld wäre. Der Junge, an dem das Wunder geschehen war, ging in den Tempel zum Gott der Sonne, wie es ihm der Markgraf aufgetragen hatte. Das Kind sah die Säule an und sagte freundlich: „Apoll, hast du mich gehört? Du sollst in dieser Säule in den Saal des mächtigen Kaisers kommen. Dort warten viele hellglänzende Kronen auf dich. Beeile dich, damit du bald dort bist. Mach dich auf, mit allem, was dazu gehört, das gebietet dir der Markgraf, der Tribun von Kappadokien. Der erwartet dich dort mit Opfergaben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar zuo manic künic hêr: du solt dich niht sûmen mêr.‘ Apollô der sweic stille, wan dar was niht sîn wille. sprach daz kleine kindelîn ,hie enmac kein bite sîn, Apollô: des wart ûf mich; wan ich beswere rehte dich bî dem kinde solcher art daz sunder natûre wart, daz Sibillâ nant der tugende kint, ob dem der esel und daz rint âzen beid ir fuoter, dô ez kom von der muoter.‘ dem wort Apoll erschrac als in ein scharfer donerslac", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: außerdem viele edle Könige. Du darfst nicht länger zögern.“ Apoll, der blieb still und stumm, denn dorthin wollte er nicht gehen. Da sagte das Kindlein: „Von Bitten kann hier keine Rede sein! Apoll, pass gut auf, denn ich beschwöre dich geradewegs im Namen eben des Kindes, das ohne den Akt der Zeugung geschaffen wurde; das Sibylle das Kind der Tugend nannte; über dem der Esel und der Ochse beide ihr Futter fraßen, nachdem es von der Mutter geboren worden war.“ Diese Worte erschreckten Apoll so, als würde ihn ein heftiger Blitzschlag" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: slüeg ze tûsent stücken. daz abgot begund sich smücken in die schœnen siule als bî dem tag diu iule. daz abgot alsô lutte, daz sich der tempel erschutte: diu liute begunden vliehen und sich von im ziehen. daz templum sunder liute wart, wan al eine Ritschart, Georjen schrîbære, der uns diu starken mære von im sunderlîche schreip: anders nieman dâ beleip. abgot sprach zehant ,kint, wer hât dich her gesant?‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in tausend Stücke hauen. Der Abgott begann, sich eng in die schöne Säule zu schmiegen, so wie es tagsüber die Eule tut. So laut war der Abgott, dass der Tempel erbebte. Die Menschen begannen zu fliehen und sich von ihm zu entfernen. Menschenleer wurde der Tempel, abgesehen von Ritschart, Georgs Schreiber, der als Einziger dessen außergewöhnliche Geschichte für uns aufgeschrieben hat; sonst blieb niemand dort. Der Abgott sagte dann: „Kind, wer hat dich hierher geschickt?“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez sprach ,daz hât mîn herre.‘ daz abgot sprach ,wie verre der künige swert snîdet, daz ez mich niht mîdet!‘ daz kint sluoc mit der ruoten dar. dô wart balde dâ en var diu sûl und daz abgot al nâch des kindes gebot als ein slite in dem winder. daz kint gie dar hinder und treip daz abgot ûf den sal. dô wart grôz kapfen über al. keiser viel die venige dar. er sprach ,nu nemt alle war wie starke kraft Apollô hât, daz er âne füeze gât.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Mein Herr hat das getan.“ Der Abgott sagte: „Wie weit reicht doch das Schwert der Könige, dass es mich nicht verschont!“ Das Kind schlug mit der Rute zu. Schon bald setzten sich dort die Säule und der Abgott in Bewegung, ganz nach dem Befehl des Kindes, wie ein Schlitten im Winter. Das Kind ging hinter ihm her und trieb den Abgott hinauf zum Saal. Dort wurden überall große Augen gemacht. Der Kaiser fiel nieder auf die Knie. Er sagte: „Schaut jetzt alle her und seht, wie groß die Macht Apolls ist, dass er ohne Füße gehen kann.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprâchen an der stunde die künige ûz einem munde daz si dort noch hie gesâhen solcher wunder nie: daz wunder umb daz kindelîn, daz möht niht grœzer gesîn; und daz diu sûl gienge, und die sô hôhe enpfienge der künic mit sîner venige mit aller sîner menige, und si hêt für einen got, daz was ir sumelîcher spot. sprach der künic Dâciân ,mîn her Georî, seht ir stân die siule wunneclîche? allersuntäglîche", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagten die Könige einstimmig, dass sie weder hier noch anderswo je ein solches Wunder gesehen hätten: das Wunder nämlich, das sich an dem kleinen Kind zeigte, das könnte größer nicht sein; und dass die Säule lief und dass sie so ehrenvoll empfangen wurde vom König mit seinem Kniefall und im Beisein seines gesamten Hofstaats, und dass er sie für einen Gott hielt, darüber spotteten viele von ihnen. Da sagte König Dacian: „Mein Herr Georg, seht Ihr die herrliche Säule hier stehen? Jeden Sonntag" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: spricht dar ûz der sunne got. nu opfert im durch mîn gebot und dar zuo durch mîne bet, den der starke Mahmet hât für êre unde prîs.‘ sprach der süeze markîs ,her, ich tuon ez gerne. Apoll! durch den der sterne ze wîsunge den künigen schein, bî anders nieman über ein wil ich hiut beswern dich, daz du hie berihtest mich und uns sagest waz du sîst, nu du der sunne alsô gîst ir schîn, daz man dâ von gesiht, als mîn herre, der keiser, giht.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: spricht aus ihr der Gott der Sonne. Nun opfert ihm auf meinen Befehl hin und auch, weil ich darum bitte, ihm, den der mächtige Machmet ehrt und lobpreist.“ Da sagte der süße Markgraf: „Herr, das tue ich gerne. Apoll! Im Namen dessen, der den Königen den Stern als Wegweiser leuchten ließ, und ganz bestimmt bei keinem anderen will ich dich heute beschwören, damit du mir hier Auskunft gibst und uns sagst, was du bist, da du die Sonne auf solche Weise scheinen lässt, dass man bei ihrem Licht sehen kann, wie es mein Herr, der Kaiser, behauptet.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: begund daz abgot ruofen und in der siule wuofen, daz rîche und arm ûf dem sal tâten ze der erde val. ez schrei vil lût ,Altissimus, wie hâst du mich entêret sus, daz du mich hâst verstôzen mit allen mîn genôzen von dem himelrîche: in helle, ûf ertrîche marterst du uns aver mêr. wîlen wâr wir engel hêr: nû heiz wir tiufel unde wiht. iedoch hab mir mit iu pfliht, swie kranc wir sîn worden; undr aller hande orden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf begann der Abgott zu schreien und in der Säule zu jammern, sodass sich im Saal die Mächtigen und das einfache Volk zu Boden warfen. Er schrie ganz laut: „, warum hast du mich dermaßen erniedrigt, dass du mich mit allen meinen Getreuen aus dem Himmelreich verstoßen hast? In der Hölle und auf Erden quälst du uns immerzu. Einst waren wir herrliche Engel, nun heißen wir Teufel und Dämonen. Dennoch haben wir Euch gegenüber eine Verpflichtung, ganz gleich, wie schwach wir geworden sind: Aus allen Ständen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirt uns der liute ie ein teil. des selben wil ich wesen geil. ez stêt ze helle sô der hof: er heize künic, bischof, die müezen uns dienen dâ. uns bringet dar Superbiâ herzogen, grâven, frîen undr ir danc, Marîen; küster, prîor, appet, daz wirt dâ zuns entlappet. wir künnen wol gerâten: ûz allen prelâten hab wir amptliute dâ. diz füeget uns Superbiâ. ouch dienet uns dâ zaller zît überminne unde gît.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bekommen wir stets einen Teil der Menschen. Darüber werde ich immer froh sein! Um den Hofstaat der Hölle ist es folgendermaßen bestellt: Ob sie nun König oder Bischof genannt werden, sie alle müssen uns dort dienen. Der Hochmut bringt uns Herzöge, Grafen und Freie gegen ihren Willen – heilige Mutter Gottes! –, dazu Küster, Prioren und Äbte, die dort von uns entkleidet werden. Es mangelt uns an nichts: Von allen Prälaten haben wir Dienstleute bei uns. Dies erledigt für uns der Hochmut. Zudem dienen uns dort beständig Wollust und Geiz." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: uns dienet vil nâch nieman baz denne nît unde haz. den dritten himel ich var: dâ nim ich rehte inne war swaz man von den liuten reit: ie nâch der gelegenheit, dâ rihte ich mich denne nâch. sô ist mir ze der erde gâch, dâ der priester singet, daz liut ze banne bringet; sô stên ich vor der kirchen tür, als der selbe gêt her für, zehant des underwind ich mich und lege an in mîn gerich. ich füeg den liuten zaller zît daz maniger jâmerlîche lît", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Uns dient niemand annähernd so gut wie Neid und Zorn. Ich begebe mich in den dritten Himmel, dort nehme ich alles genau zur Kenntnis, was man über die Menschen sagt. Mein Handeln mache ich dann davon abhängig, wie es um sie steht. Dann habe ich es eilig, auf die Erde zu kommen, wo der Priester von Dingen singt, die die Menschen ins Verderben führen. Da stehe ich dann vor der Kirchentür, wenn eben jener hinausgeht. Sogleich nehme ich ihn in meine Gewalt und verhänge über ihn meine Strafe. Ständig sorge ich dafür, dass es vielen Menschen jämmerlich ergeht," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ er den lîp verliuset, und Jêsum verkiuset: sô wirt er mîn geselle, und füer in ze der helle. die rede ich ûf si werbe, daz si von mînem erbe immer sint gescheiden mit unzällîchen leiden, von unserm stuol alsô klâr, dâ sô kurz sint diu jâr. , ich hân dir geseit von der mîn gelegenheit. dâ bî solt du gelouben mir des ich hie swere dir bi dem mânen, bî der sunne und bî der kœre wunne", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn sie das Leben verlieren und Jesus verleugnen; auf diese Weise werden sie zu meinen Gefolgsleuten und ich führe sie in die Hölle. Ich ziehe sie zur Rechenschaft, damit sie meinem Erbe für immer fern bleiben, mit unermesslichem Leid, fern von unserem so herrlichen Thron, wo die Jahre so angenehm vergehen. Georg, ich habe dir berichtet wie es um mich steht. Deshalb musst du mir glauben, was ich dir hier schwöre, bei dem Mond, bei der Sonne und bei den Freuden der Chöre des Himmels" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und bî dem abgründe, dar inne ich hân künde, dâ mich der eltist hitzet; ich swer bî dem der sitzet in dem niunden himel oben, den dîn munt sô hôch kan loben, und bî dem urteillîchen tage, dâ sich fröude unde klage des selben tages zweiet, daz dich nieman heiet vor mir wan der alte, der mich mit gewalte von dem himelrîche stiez und sich nâch mir zer erde liez: ich zerbræch dich alsô kleine als von dem mülsteine", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und bei dem tiefen Schlund, in dem ich zuhause bin und wo mir der Älteste einheizt. Ich schwöre bei dem, der oben im neunten Himmel sitzt, den dein Mund in höchsten Tönen zu loben weiß, und bei dem Jüngsten Gericht, wo Freude und Klage noch am selben Tag aufgeteilt werden, dass dich niemand vor mir schützt als allein der Alte, der mich gewaltsam aus dem Himmelreich hinauswarf und sich später, wegen mir, auf die Erde begab. Ich würde dich derart zermalmen wie es der Mühlstein" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wirt rocke unde weize; ich tæt dir alsô heize daz von der elementen art nie niemen alsô heize wart: der alte ez allez wendet, der uns dâ hât geschendet.‘ sprach der margrâve hêr ,ich gebiute daz du sagest mêr, und dar zuo daz lâzest sehen, wie dir ze himel sî geschehen. hâst du engelischen schîn von dem kôre Cherubîn? oder ist swarz dîn gevider? sô bist du von den kœren nider mit Lûcifer gevallen, sô muost du immer wallen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit Roggen und Weizen tut. Ich würde dir so einheizen, dass niemandem, der aus den vier Elementen besteht, je so heiß geworden ist. All das verhindert der Alte, der uns einst erniedrigt hat.“ Darauf sagte der edle Markgraf: „Ich verlange, dass du noch mehr berichtest und außerdem enthüllst, wie es dir im Himmel ergangen ist. Strahlst du im Glanz der Engel von dem Chor Cherubin? Oder ist dein Gefieder schwarz? Dann bist du gemeinsam mit Luzifer von den Chören herabgestürzt und dann musst du," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in dem êwigen fiure, du trache ungehiure.‘ als er die rede vol gesprach, daz wiht man ûf der siule sach. daz schrei vil lûte ,scharfer got, daz du alsô dînen spot ûz mir hie sô rihtest und mich sô gar entnihtest! du bist gên mir zornes vol. jâ bekenne ich dich wol: du kanst mich sêre pînen, und wilt den leimînen mîn hêrstuol behalten. dâ von wil ich si schalten. bin edel und tiure von lufte und von fiure:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: du schrecklicher Drache, für immer in dem ewigen Feuer umherziehen.“ Als er das alles gesagt hatte, sah man den Dämon auf der Säule erscheinen. Laut schrie er: „Unerbittlicher Gott, dass du mich hier derart zum Gegenstand deines Spottes machst und mich so ganz und gar vernichtest! Du bist mir gegenüber voller Zorn. Ich kenne dich doch genau: Du weißt mich arg zu quälen und willst meinen Thron für die Lehmlinge freihalten. Von dem will ich sie vertreiben! Ich bin von hohem Stand und edlem Wesen, aus Luft und aus Feuer," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô ist der mensch unwerde gemachet ûz der erde; wan sô daz weter ane gât, der mennisch ûf der erde stât: wan diu ist diu muoter sîn. al dâ wirt unser adel schîn: ez enwirt uns nie sô sûre, wir varen von natûre, von art, mit hôhem gufte ze fiure und ze lufte dâ si mit wazzer kriegent. sô si zesamen vliegent, dâ wirt ein sô herter stôz, alsô egeslîche grôz, sô bitter und sô grimme, daz dehein stimme", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Mensch dagegen ist minderwertig, aus Erde geformt. Wenn nämlich Wind und Wetter losbrechen, steht der Mensch auf der Erde, denn die ist seine Mutter. Genau daran zeigt sich unser hoher Stand: Uns trifft nie solch bitteres Schicksal. Es liegt in unserer Natur, unserer Wesensart, dass wir uns frohgemut im Feuer und in der Luft bewegen, wo diese mit dem Wasser kämpfen. Wenn die Elemente aufeinander krachen, dann führt das zu einem derart harten Aufprall, so schrecklich heftig, so qualvoll und so grausam, dass kein Mund" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: gesagen mac den vollen. dar umb man mich Apollen nennet, daz ich dâ muoz sîn. daz kumt von der sunne schîn, diu alles fiures muoter ist, als man von natûre list. dâ von heiz ich der sunne got. si tuot ab niht durch mîn gebot, wan daz ich heize nâch ir sus. einer, heizt Zodîacus, der ist als ein rat gemâlet: der selbe niht entwâlet er ziehe umb daz himelrat und bring hin wider an ir stat die sunne ze des jâres zil. ich künde dir gesagen vil", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das vollständig darlegen kann. Deshalb nennt man mich Apoll, weil ich dort sein muss. Das ist so wegen der Helligkeit der Sonne, die die Mutter jeden Feuers ist, wie man es aus der Natur lernen kann. Deshalb nennt man mich den Gott der Sonne. Sie bewegt sich aber nicht im Kreis, weil ich das so will, sondern ich werde nach ihr so genannt. Es gibt einen, der heißt Zodiac, der wird in Form eines Rades dargestellt, der lässt unaufhörlich das Himmelsrad kreisen und hört nicht auf, die Sonne zum Jahresende zurück an ihren Ort zu bringen. Viel könnte ich dir erzählen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von den planêten, waz si krefte hêten, und von der sternen umbevart, von ir louft und umb ir art. muoz durch mînen meister sîn ze sumer dâ der sunne schîn vihtet gein dem winde: dâ von varent swinde die egeslîchen sprîzen die man ûf erd siht glîzen, und ein solch gestüppe dâ für dehein lüppe ist weder nütze noch frum, ez vert durch daz centrum in daz itwæge; und ob ûf ein ander læge", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von den Planeten, über welche Kräfte sie verfügen, und von ihrem Umlauf, von ihrer Bahn und ihrer Wesensart. Ich muss wegen meines Meisters im Sommer dort sein, wo die Strahlen der Sonne gegen den Wind ankämpfen. Daraus entstehen schnell jene furchtbaren Splitter, die man auf der Erde aufflammen sieht, und ein solcher Blitzschauer, gegen den keine Arznei hilft oder Rettung bringt. Der Blitzschauer bewegt sich mitten hindurch hinein in den Gewitterwirbel. Und türmten sich tausend Berge" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tûsent berg als Lybanus: dâ hêt ez den rûm sus ze glîcher wîse durch und durch als ûf der erde durch ein furch. mit dem weter var ich: an den liuten rich ich mich; wan ich daz weter füere dâ ez den menschen rüere: der ist al zehant tôt, und muoz lîden grôze nôt. brüeve rehte, Georîs: ich hân dir in allen wîs mîns gevertes verjehen. dar zuo lâz ich mich dich sehen. dîn got hât mich geschaffen als einen huntaffen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie der Libanonberg übereinander, da würde sich der Schauer trotzdem Platz schaffen, in gleicher Weise und mitten hindurch wie durch eine Furche auf der Erde. Mit diesem Wetter ziehe ich umher. und räche mich an den Menschen, indem ich das Ungewitter dorthin lenke, wo es dem Menschen schadet. Der ist auf der Stelle tot und muss große Qualen erleiden. Du wirst eingestehen müssen, Georg: Ich habe dir in vollem Umfang über mein Dasein berichtet. Außerdem lasse ich zu, dass du mich siehst. Dein Gott hat mich wie einen Hundsaffen gestaltet," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan des einen: ich hân vlüge, dâ mit ervliug ich manige vlüge. wil du dîn opfer bringen mir, sô wil ich dingen daz du mich habst für einen got; und leiste ein jâr mîn gebot: ich füeg dir hôhe minne. ez ist kein küniginne ich trû si wol erwerben dir. daz solt du gelouben mir. ich füeg dir êren alsô vil als du selbe wünschen wil, opfer mir, ritter klâr; ich mach dir dise rede wâr.‘ sprach der grâve ûz Palastîn ,ich bringe dir daz opfer mîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: mit einem Unterschied: Ich habe Flügel, mit denen ich so manchen Flug unternehme. Wenn du mir opferst, dann werde ich davon ausgehen, dass du mich für einen Gott hältst und ich werde mich ein Jahr lang an mein Versprechen halten. Ich werde dir edle Liebe verschaffen! Es gibt keine Königin, von der ich mir nicht zutrauen würde, sie dir zu beschaffen, das kannst du mir glauben. Ich verhelfe dir zu so großem Ansehen, wie du es selbst dir nur wünschen kannst. Opfere mir, strahlender Ritter, und aus meinen Worten lasse ich Wirklichkeit werden.“ Darauf sagte der Graf aus Palästina: „Ich bringe dir mein Opfer dar." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar zuo lâz ich schouwen die keiserin mîn frouwen, und den keiser ouch dar zuo, waz ich hiute mit dir tuo, und dise künig übr al den rinc.‘ einen guldîn pfenninc nam er ûz dem biutel sîn (ich enweiz wer in legt dar în). sâ gie er gên der sûl. er sprach ,du verschamter gûl, êrlôsez trügevaz! wan dîn got hie vor vergaz dâ von: du bist ein âgez gotes, ein widerwarte sîns gebotes. du wiht ungehiure, vervluochte krêatiure,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Außerdem lasse ich die Kaiserin, meine Herrin, dabei zusehen, wie ich heute mit dir verfahre, und zudem auch den Kaiser und alle die Könige hier in dieser Versammlung.“ Einen goldenen Pfennig nahm er aus seinem Beutel (ich weiß nicht, wer ihn dort hineingelegt hat). Sogleich ging er zu der Säule. Er sagte: „Du unverschämtes Ungeheuer, ehrloser Lügensack! Gott hat dich längst vergessen, weil du nämlich ein Gottverlassener und ein Feind seines Gesetzes bist. Du schrecklicher Dämon, verfluchte Kreatur!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: var in daz verworhte hol, daz ist der verworhten vol.‘ als er die rede vol gesprach, daz wiht die sûl gar zebrach mêr denn ze tûsent stücken. ez begunde sich dâ tücken heime in sîn künde, in daz abgründe. wart in dem wîten sal starc gebrähte, grôzer schal. des wart der keiser schamrôt. ein stille er dar nâch gebôt. ,iu, herren, sî gekleit daz mit solcher kunterfeit der markîs mit mir umbe gât, und hie vor dem rîche stât", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Verschwinde in das verdammte Loch, das voll ist von Verdammten!“ Als er zuende gesprochen hatte, zerbrach der Dämon die Säule vollständig in mehr als tausend Stücke. Schnell verkroch er sich heimwärts, dorthin, wo er zu zuhause war, in den Abgrund. Hierauf erhob sich in dem großen Saal lauter Krach und großer Lärm. Das trieb dem Kaiser die Schamesröte ins Gesicht. Da befahl er zu schweigen. „Euch, Ihr Herren, sei geklagt, dass der Markgraf mir mit einem solchen Betrug kommt und hier vor dem Reich steht" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und giht er sî ein kristen. mit sînen trügelisten hât er Apollen vertriben, und ist an sîner stat beliben ein abgot, ein hellewiht, des er mir ze gote giht, als ir alle habt gesehen.‘ ,wir müezen zwâre eines jehen,‘ sprâchen an der stunde die künig ûz einem munde, ,und ist daz wâr des daz wiht von im selben hie vergiht, sô ist ez niht von zouber; sô ist Apollô touber denn Jêsus von Nazarêt, der in dem gestirne stêt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und bekennt, er sei ein Christ. Mit geschickten Betrügereien hat er Apoll vertrieben und an seiner Stelle ist ein Abgott zurückgeblieben, ein Dämon der Hölle, den er als meinen Gott ausgibt, wie ihr ja alle gesehen habt.“ „Eines müssen wir tatsächlich eingestehen“, sagten alsbald die Könige einhellig: „Wenn es stimmt, was der Dämon hier über sich selbst bekennt, dann ist er kein bloßes Zauberwerk, dann ist Apoll schwächer als Jesus von Nazareth, der sich im Himmel befindet," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: selpwahsen prophête, der niht vaters hête. ir entweder hab wir niht für got.‘ ,nu sult ir leisten mîn gebot,‘ sprach der künic Dâciân, ,ir sult alle her gân und lobt, swaz ir von im seht, daz ir im iht nâch jeht. lât in iuch niht verkêren bî küniclîchen êren.‘ diz lobten si dem künige dâ. , diu stuont ûf unde sprach ,sît man in dem gestirne sach Jêsum von Nazarêt, daz er dâ selpwahsen stêt:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein Prophet, der sich selbst geschaffen hat und keinen Vater hatte. Einer von beiden ist für uns kein Gott.“ „Tut nun, was ich von Euch fordere“, sagte König Dacian: „Ihr sollt alle herkommen und schwören, dass Ihr ihm, was auch immer Ihr von ihm zu sehen bekommt, nicht beistimmen werdet. Lasst Euch, bei Eurem königlichen Ansehen, nicht von ihm bekehren.“ Dies schworen sie dem König. Alexandrina, die stand nun auf und sagte: „Als man in den Sternen Jesus von Nazareth sah, dass er dort steht, aus sich selbst heraus geschaffen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wer was sîn schepfære dô? sô ist ez Alphâ et Ô, ân angenge, sunder ende, und hât in sîner hende alliu dinc beslozzen, und hât niht genozzen ân fênix al eine, reiner denne reine, wol fruoter denne fruot, verre bezzer denne guot, aller tugende ursprinc, sæliger denne sælic dinc, daz aller sæligist ie wart, ein stein edel übr alle art.‘ sprach der künic Dâciân ,sagt, frouwe, welt ir hân", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wer war da sein Schöpfer? Ja, der ist das Alpha und das Omega, ohne Anfang, ohne Ende, und umschließt mit seinen Händen alle Dinge. Niemand kommt ihm gleich, abgesehen vom Phönix. Reiner als rein, weiser als weise, weit besser als nur gut, der Ursprung aller Tugenden, heiliger als geheiligte Dinge, das Allerheiligste, das es je gab, ein Stein, von größerem Adel als alles andere.“ Darauf sagte König Dacian: „Sagt, liebe Frau, wollt Ihr" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Jêsum für einen got? sô welt ir laster unde spot ûz iu selben machen, iuwer hôch geslähte swachen.‘ er begund die künigin strâfen und schrei vil lûte ,wâfen! wê dir, valscher markîs, daz du mir mîn hôhen prîs sô tiefe nu wilt neigen. des muost du von mir veigen: ich tuon bî namen dir den tôt; und müezt ir einen mânôt, keiserinne, ân mich ligen. ich getrû wol an gesigen dem valschen zouberære. wê der leiden mære,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Jesus für einen Gott halten? Dann würdet Ihr Euch selbst zum Gegenstand von Hohn und Spott machen, würdet Euer bedeutendes Geschlecht erniedrigen.“ Er fing an, die Königin zu beschimpfen, und schrie lautstark: „O weh! Sei verflucht, hinterhältiger Markgraf, dass du mir mein großes Ansehen nun so tief herabsetzen willst. Deswegen werde ich dich vernichten; wahrlich, ich werde dich umbringen! Und Ihr, Kaiserin, Ihr werdet einen Monat lang allein im Bett liegen. Ich traue mir wahrlich zu, den falschen Zauberer zu besiegen. Ach! was für ein Unglück," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wê êren unde lîbes, owê mîns lieben wîbes. sol ich dich sus verliesen, durch Jêsum verkiesen: wan ich benim dir den lîp; sô weiz ich niender kein wîp die ich an dîner stat neme, diu mînem hôhen namen zeme. daz rich ich an dir, markîs, sô mir êre unde prîs.‘ künic gebôt unde bat daz man in vlæhte in ein rat in siben lüppigiu swert. er sprach ,dâ muoz der degen wert schrîen unde wuofen, an sînen got ruofen,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ach! mein Ansehen, mein Leben, o weh, meine geliebte Frau! Muss ich dich auf diese Weise verlieren, wegen Jesus auf dich verzichten? Wenn ich dir das Leben nehme, dann weiß ich nicht eine einzige Frau, die ich an deiner Stelle nehmen und die meinem Rang entsprechen würde. Dafür werde ich mich an dir rächen, Markgraf, so wahr ich Ruhm und Ansehen habe!“ Der König wünschte und befahl, dass man ihn in ein Rad flechte, zwischen sieben vergiftete Schwerter. Er sagte: „Dort wird der edle Held schreien und jammern, seinen Gott anrufen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den man heizet Jêsum. der moht im selben kein frum iedoch hinz der marter sîn: daz wirt ouch hiut an Georjen schîn.‘ sîn marschalc wâpent sich sâ mit siben rittern dâ. si gebuten Georjen mit in gân. daz wart al zehant getân. hie mit kom er ze dem rade. dâ lac ein starc michel lade: dâ solte man dem werden mit zebrechen âder unde lit. margrâf viel an diu knie. er sprach ,herre got, ich hân hie keinen friunt wan dîn eines: ich ger ouch mê deheines", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den man Jesus nennt. Der konnte sich doch nicht einmal bei seinem eigenen Martyrium helfen; das wird sich auch heute an Georg zeigen.“ Sein Marschall rüstete sich dort sogleich zusammen mit sieben Rittern. Sie befahlen Georg, mit ihnen zu kommen, was auch sogleich geschah. Hierauf kam er zu dem Rad. Dort lag ein großes und schweres Brett, damit sollte man dem Edlen Sehnen und Knochen zerschlagen. Der Markgraf kniete nieder. Er sagte: „Gott, mein Herr, ich habe hier keinen Freund außer dir allein. Ich möchte jetzt auch niemanden sonst" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze helfe an dirre zît, sît diu kraft an dir lît, die uns Davît machte kunt: dixit et facta sunt; biz du gesprechest daz wort, êz an der buochstaben ort kum, daz ez sî geschehen. himelkünic, ich wil jehen in mîner bîht ûf mînen eit: swaz ich noch strîte ie gestreit durch dîn gotlîch êre, daz ich der widerkêre vor zageheit nie gedâhte, wan daz ich immer gâhte hin, dâ ich die vînde sach. fuoct mir daz iender ungemach,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als Helfer, da du die Macht hast, von der uns David berichtet hat: – ehe du das Wort gesprochen hast, noch bevor du zum letzten Buchstaben gelangst, ist das Ausgesprochene schon geschehen. Himmelskönig, mit meinem Eid will ich in meiner Beichte bekennen: In jedem Kampf, den ich je für dein göttliches Ansehen bestritten habe, habe ich nie aus Feigheit mit dem Gedanken an einen Rückzug gespielt, sondern bin immer dorthin geeilt, wo ich die Feinde sah. Selbst wenn mir das Mühen bereitet hat –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wie wênc mich des gên dir verdrôz. ez wart nie sturmschar sô grôz, ich strebet immer dâ hin durch, ez wær eben oder furch, durch dich schouwen den plân, wier anderhalben wær getân. enkalt sîn ie kein Sarrazîn, daz er mit tôde lite pîn, des solt du mich geniezen lân, daz ich müez an dir bestân. , keiser hêr, ich gich in mîner bîhte mêr der schulde, diu mir ist ze grôz. neit ich keinen mîn genôz, – niuwer durch sîn werdekeit umb anderz ich mit im niht streit, –", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nie hat mich das doch gegen dich aufgebracht. Nie war eine Kriegsmeute so groß, dass ich nicht mitten hindurch wollte, sei es auf Wiesen oder Äckern. Um deinetwegen wollte ich sehen, wie der Erdboden von der andern Seite aussieht. Kam dafür je ein Sarazene mit tödlicher Qual zu Schaden, dann sollst du mir das zugutehalten, auf dass ich an deiner Seite bleiben darf. , hoher Kaiser, ich bekenne in meiner Beichte noch mehr von der Schuld, die zu groß für mich ist. Wenn ich nie einen mir Ebenbürtigen gehasst habe – einzig um seine Vortrefflichkeit, um nichts anderes wetteiferte ich mit ihm –," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: twanc mich iender hôher muot, brâht swert durch helm ie daz bluot, kleit sich mit sprîze ie der luft, geschach daz ie durch keinen guft daz würde dürkel schildes rant, brâht solche tjoste ie mîn hant daz grüener wase würde rôt und al zehant kœme der tôt, kom ich mit hurt ie sô gevarn: daz solt du niht der sêle sparn, sît diu marter vor mir lît diu mir hie râche gît. entlîp mir keiner marter niht: ich enruoch wie wê mir geschiht, daz ot ich an dir bestê; sô aht ich niht und ist mir wê:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn mich jemals kämpferische Hochstimmung packte, wenn Schwerter je Blut durch Helme fließen ließen, wenn sich je die Luft in Holzspäne gehüllt hat, wenn je in ritterlichem Überschwang Schildränder zerhauen wurden, wenn meine Hand je einen solchen Lanzenkampf geführt hat, dass sich die grüne Wiese rot färbte und augenblicklich der Tod eintrat, wenn ich mich je derart in den Kampf geworfen habe – dann sollst du das der Seele nicht zum Schaden anrechnen, da nun die Marter vor mir liegt, mit der ich hier bestraft werde. Verschone mich vor keinen Qualen: Wieviel Leid mir auch zugefügt wird, ich will doch an dir festhalten. Das kümmert mich nicht, und wenn ich auch leide:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des sol mich niht gein dir beviln.‘ hie mit nâmen si den diln und zestiezen im übr ein rücke, arme unde bein. dar nâch huobens in dâ ouf, und sprâchen ,waz hilft iu der touf und Jêsus, Marîen kint: diu zwei al ze lange sint. kœmens iu, des wær iu nôt: iuwer puneiz zilt ûf den tôt, den ir tuot ze dem rade. iu wære niht gewesen schade, wært ir dem künic Dâciân hiut gewesen undertân.‘ vil balde si dô gâhten daz si den werden vlâhten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das wird mich nicht gegen dich aufbringen.“ Hierauf nahmen sie den Holzblock und zerschmetterten ihm völlig den Rücken, die Arme und die Beine. Danach hoben sie ihn auf das Rad und sagten: „Was helfen Euch die Taufe und Jesus, der Sohn Marias? Die beiden lassen lange auf sich warten. Würden sie zu Euch kommen, Ihr hättet es nötig: Euer Lanzenstoß zielt auf Euren eigenen Tod, den Ihr nun auf dem Rad erleiden werdet. Ihr wärt unbeschadet geblieben, wenn Ihr Euch dem König Dacian heute unterworfen hättet.“ Gleich darauf beeilten sie sich dann, den Edlen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zwischen diu siben swert, als sîn der keiser hêt gegert. daz rat was mit listen gemachet ûf die kristen: als man ez immer ane liez, her und dar ez vaste stiez reht alsam ein wintsprût. dar inne lac der gotes trût. swederhalp der wint wât, dar nâch daz rat umbe drât. ob in diu swert hân vermiten, oder deheinez in gesniten? jâ, für wâr, alle siben. dar nâch begund diu erde biben, und diu wolken ûf gân, diu sunne ouch ir schîn verlân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zwischen die sieben Schwerter zu flechten, wie es der Kaiser verlangt hatte. Man hatte das Rad mit Scharfsinn für die Christen konstruiert. Wann immer man es in Bewegung setzte, kreiste es heftig wie ein Wirbelsturm. Darin lag der Liebling Gottes. Wo auch immer der Wind hinweht, dorthin dreht sich das Rad. Ob ihn wohl die Schwerter verfehlt haben oder ob ihn eines geschnitten hat? Ja, wahrlich, alle sieben taten das! Danach erbebte die Erde und die Wolken zogen auf, auch hörte die Sonne auf zu leuchten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bruoft der markîs an der stet waz wunders got durch in tet. in semfter lût ze got er schrei ,vater, herre, elî elei! sus ruoftest du dîn vater ane: des selben ruofes ich dich mane, daz ich dîn iht verlougen, durch alliu diu tougen diu du ie begienge. ich man dich daz du hienge zwischen zwein dieben. der ein begund dir lieben: biz er gesprach driu wort, dô gæb du im dîn rîche dort und zeigtst im dînes vater sal und dîn engel über al.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hieran erkannte der Markgraf sofort, welch Wunder Gott ihm zuliebe wirkte. Mit schwacher Stimme schrie er zu Gott: „Vater, Herr, ! So flehtest du deinen Vater an. Mit denselben Worten erinnere ich dich daran, dass ich dich nicht verleugne, angesichts all der Wundertaten, die du je vollbracht hast. Ich erinnere dich daran, dass du zwischen zwei Dieben hingst. Einen von denen hast du liebgewonnen. Nachdem er nur drei Worte gesprochen hatte, gabst du ihm dein Reich und zeigtest ihm den Palast deines Vaters und alle deine Engel." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: du gæb im väterlîchen trôst. als hilf mir daz ich werd erlôst.‘ er daz wort vol gesprach, einen engel er gâhen sach gein im, der gruozte in zehant. ,got hât mich her zuo dir gesant. der enbiut dir wâre sigenumft, und daz sich von dîner kumft fröut allez himelischez her. jâ fröut sich gein dir sunder wer er selbe und diu muoter sîn. lieber friunt ûz Palastîn, du hôher marterære, ich sag dir liebiu mære: die engel suln dich krœnen. jâ mac man michel dœnen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Du gabst ihm väterlichen Trost. So hilf auch mir, dass ich erlöst werde.“ Als er die Rede beendet hatte, sah er einen Engel zu ihm eilen, der grüßte ihn sogleich: „Gott hat mich her zu dir gesandt. Er lässt dir wahren Triumph verkünden und dass sich über dein Kommen alle himmlischen Heerscharen freuen. Ja, es freuen sich auf dich ohne Vorbehalt er selbst und seine Mutter. Lieber Freund aus Palästina, du großer Märtyrer, ich bringe dir gute Neuigkeiten: Die Engel werden dich krönen. Ja, man wird von jetzt an" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ie zuo von dir hœren in den zehen kœren. die lobent got wider strît der êren, diu an dir lît. si lobent ouch die stunde daz er dîn ie begunde. ouch enbiutet dir der süeze got (des bin ich von im wârer bot): swer dich dirre marter mane, bî disem gebet ruofe ane, den wil er durch dich gewern swes du hin zuo im wilt gern.‘ , süezer herre, nu man ich dich vil verre: sît dir daz got enbôt daz er angest unde nôt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in den zehn Chören viele Gesänge über dich hören können. Die lobpreisen Gott um die Wette wegen des Ansehens, das du besitzt. Sie lobpreisen auch die Stunde, in der er dich erschuf. Auch lässt dir der süße Gott verkünden (für die Wahrheit der Botschaft stehe ich selbst ein): Wer auch immer dich an dieses Martyrium erinnert und dich sodann im Gebet inständig bittet, dem will er deinetwegen all das zugestehen, was du ihm gewähren willst.“ Georg, süßer Herr, nun bitte ich dich eindringlich um Folgendes: Da dir Gott durch einen Boten sagen ließ, dass er Bedrängnis und Not" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch dich welle wenden und dar enkegen senden sælden unde fröuden vil swem du in der werlde wil: lâ dir enpfolhen sîn den herzogn und die herzogîn. du solt hie sprechen gotes wort, der gît dir sîn rîche dort. er seit got und dem engel danc. nu hêt daz rat sînen swanc, daz ez den müete der ez sach: brüeft, wie wê dem geschach der enmitten drinne lac. hie mit ende hêt der tac nâch sînem sit, und kom diu naht der helt hêt verlorn sîn maht:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: um deinetwillen abwenden und stattdessen viel Heil und Freude schicken wolle, allen auf der Welt, denen du das zugestehst: Lass den Herzog und die Herzogin deiner Obhut anvertraut sein. Sprich hier das Wort Gottes, er gewährt dir dort sein Reich. Georg dankte Gott und dem Engel. Nun drehte sich das Rad, sodass es einen jeden quälte, der es sah. Führt Euch vor Augen, wie schlimm es erst dem erging, der in seiner Mitte lag. Damit endete der Tag, wie es seiner Gewohnheit entsprach, und es kam die Nacht. Der Held hatte all seine Kraft eingebüßt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zehant er dar nâch entslief. swie bald daz rat umbe lief, und swie grôz was sîn galm: er lac als in einem twalm. swie sêr daz rat wuotte, ein engel sîn doch huotte, daz im leides niht enwar. der keiser hiez sehen dar: dô kômen im diu mære daz er verscheiden wære. morgens, dô der tac erschein, dô wart der keiser des enein, daz die künige kœmen wider dâ man den margrâven nider lieze ze der erde, daz man in in hôhem werde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Bald darauf schlief er ein. Wie schnell das Rad sich auch drehte und wie groß auch sein Lärm war, er lag da wie in einem tiefen Schlaf. Wie sehr das Rad auch wütete, behütete ihn doch ein Engel, sodass ihm kein Leid geschah. Der Kaiser befahl, dort nachzusehen, und es erreichte ihn die Nachricht, dass Georg gestorben sei. Am Morgen, als der Tag anbrach, da entschloss sich der Kaiser dazu, dass sich die Könige dort einfinden sollten, wo man den Markgrafen auf die Erde herablassen wollte, um ihn mit großer Würde zu bestatten," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: bestatte nâch der fürsten sit. dâ solte man in êren mit. die künige kômen alle dâ und giengen mit dem keiser sâ: dennoch der margrâve slief. über in man vil gâhes swief ein rîchez deckelachen. hie mit begund er wachen. er sach ûf und sprach sus. ,hôher künic Altissimus in dem niunden himel oben, ich kan dich, herre, niht volloben nâch dîner wird envollen. war umb? daz ich Apollen, dem abgot, hân an gesigt, daz mir mêr fröude wigt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wie es sich für einen Fürsten gehört. Damit wollte man ihm Ehre erweisen. Die Könige kamen alle und gingen sogleich mit dem Kaiser los. Zu dieser Zeit schlief der Markgraf noch. Über ihn breitete man hastig ein prächtiges Betttuch. Hierdurch erwachte er. Er sah auf und sagte dann: „Großer König , der du oben im neunten Himmel bist, ich kann dich, Herr, nie genug loben, so wie es deiner Würde ganz entspräche. Warum das so ist? Dass ich Apoll, den Abgott, besiegt habe, das bringt mir mehr Freude," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: denn daz ich worden bin gesunt, und was von siben swerten wunt und in ein rat geseilet: des bin ich gar geheilet.‘ gie nâch dem keiser sâ diu künigin Allexandrînâ. ir gestüele hiez si mit ir tragen. si gruozt die künige wol behagen, und dar zuo den markîs. si sprach ,gewunnet ir ie hôhen prîs, gesâzt ir werdiclîche ie: des ist wol vergezzen hie; ze Millên ûf iuwerm palas, dâ manic krône vor iu was, die iuwer gerten zeinem vogt. grôz krancheit hie ob iu brogt.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wieder gesund zu sein, obwohl ich doch von sieben Schwertern verletzt und in ein Rad gebunden worden bin; davon bin ich ganz und gar genesen.“ Gleich darauf folgte die Königin Alexandrina dem Kaiser. Ihren Thron ließ sie sich hinterhertragen. Sie grüßte vergnügt die Könige und auch den Markgrafen. Sie sagte: „Habt Ihr je großes Ansehen erlangt und ehrenvoll als Herrscher gethront, das ist hier und jetzt vergessen. In Millene in Eurem Palast, da standen viele gekrönte Häupter vor Euch, die Euch als ihren Herrscher begehrten. Hier seid Ihr schutzlos ausgeliefert.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der fürste reine ,frou, ez ist ze kleine daz ich lîde hie durch got: in des keisers gebot muoz ich ûf disem rade ligen: ich trû ze jungest doch gesigen.‘ dô sprach der künic Dâciân ,von wem welt ir den lîp hân, oder dises wunders jehen, daz an iu hie ist geschehen?‘ sprach der margrâf zehant ,den tuon ich iu bekant, wer mir half und wer mich nert, wer er ist und wie ez umb in vert. den selbn gebar nie man noch wîp, und hât doch sêle unde lîp.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagte der tadellose Fürst: „Herrin, es genügt noch nicht, was ich hier für Gott leide. Ich muss auf diesem Rad liegen, weil der Kaiser es gebietet. Doch ich glaube fest daran, dass ich am Ende siegen werde.“ Da sagte König Dacian: „Wer, glaubt Ihr, hat Euch das Leben geschenkt, und wem wollt Ihr dieses Wunder zuschreiben, das heute an Euch vollbracht wurde?“ Darauf entgegnete der Markgraf: „Diesen offenbare ich Euch; ich offenbare, wer mir half und wer mich am Leben erhält, wer er ist und wie es sich mit ihm verhält. Dieser hat sein Leben nicht von einem Mann oder einer Frau, dennoch hat er eine Seele und einen Leib." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez ist niht, den hie vor Nâbuchôdonôsor ane bette für ein kalp: er ist himelsippe vaterhalp, muoterhalp von erde hie. ich wil iuch bescheiden wie. von dem vater wart ein wort von himel gesant: er bleip dort. daz wort ûf erd zer magt sich lie; den sun si von dem wort enpfie. dannoch was der vater doben: den begunden sîne engel loben ze glîcher wîse alsam ê. daz frühtic wort hiez âvê, daz brâhte drî genende. sun hât in der hende", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Es ist nicht der, den einst Nebukadnezar in Form eines Kalbs angebetet hat. Väterlicherseits stammt er vom Himmel, mütterlicherseits von der Erde. Ich werde Euch das erklären: Von dem Vater wurde ein Wort vom Himmel ausgesandt; er aber blieb dort. Das Wort begab sich herab auf die Erde zur Jungfrau; den Sohn empfing sie durch das Wort. Auch dann noch war der Vater dort oben; den lobten damals seine Engel, so wie sie es immer getan haben. Das fruchtbare Wort lautete ; das brachte drei Personen hervor. Der Sohn hält in der Hand" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alliu dinc belochen, die helle gar zebrochen, die himel al erliuhtet, daz ertrîch erfiuhtet, daz ez manigen sâmen birt, der der werlt ze nutze wirt. ouch tuot mêr noch sîn kraft würze, boume ouch, gesaft; swaz in luft, in wazzer vert, sîn kraft daz allez nert; ez loufe, krieche oder gê ûf bû odr in dem wilden sê, sîn kraft daz allez weidet; heide und walt er kleidet mit sehser hande varwe schîn; er tuot singen diu vogelîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle Dinge umschlossen; er hat die Hölle ganz zerstört, alle Himmel erleuchtet, das Erdreich befeuchtet, sodass es vielerlei Samen trägt, die der Welt Nutzen bringen. Und mehr noch bewirkt seine Macht: Wurzeln und auch Bäume stehen in vollem Saft. Was,auch,immer,sich,in,der,Luft,und,im,Wasser,bewegt,– seine Macht erhält alles am Leben; ob es läuft, kriecht oder geht, auf dem Feld oder in dem unbändigen Meer, seine Macht weidet das alles. Er kleidet Heide und Wald mit dem Glanz der sechs Farben. Er lässt die Vögelchen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: in maniger hande stimme. er ist den valschen grimme, und dâ bî den guoten guot: die macht er edel unde fruot. er gît mêr denn man künne gern, und kan vil gâhes des gewern mit rîcher prêsente. diu vier elemente bewart er mit den vieren, mit vier kleinen tieren: den gît er ie den genist als ez von natûre ist. dâ mit bewaret er diu dinc. wazzers lebt der hærinc; ouch spîset sich daz ander mit fiure, salamander;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in vielerlei Stimmen singen. Er ist den Bösen ein Feind und zugleich ist er den Guten wohlgesinnt; die erhöht und adelt er. Er gibt mehr, als man begehren kann, und er kann das Begehren rasch mit herrlichen Geschenken stillen. Für die vier Elemente trägt er Sorge mit diesen Vieren: mit vier kleinen Tieren, denen er stets ihren Raum so zuweist, wie es natürlich ist. Auf diese Weise sorgt er für die Dinge. Der Hering lebt vom Wasser; daneben ernährt sich das andere Tier, der Salamander, vom Feuer;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: talpâ sich der erde nert: zaller zît er drinne vert; gamâleôn des luftes lebt, der siben mîl ob erde swebt. elemente er spîset, daz gestirn er allez wîset: in sînem zirk ez umbe gât, durch in ez louft unde stât. die himel er hât besezzen, und ir hœhe ouch gemezzen, dar zuo daz abgründe nider, die wîte her unde wider, die lenge und die breite: daz hât sîn antreite ervahtet biz an den grunt. er geschuof der erde ein punt:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der Maulwurf ernährt sich von der Erde; darin bewegt er sich stets; das Chamäleon, das sieben Meilen über der Erde schwebt, lebt von der Luft. Die Elemente nährt er, alle Sterne lenkt er. In seinem Zirkel kreisen sie. Er ist der Grund, dass sie sich bewegen und stillstehen. Die Himmel hält er in Besitz und hat ihre Höhe abgemessen, und auch den tiefen Abgrund, die ganze Strecke hin und zurück, in ganzer Länge und Breite – das hat sein ordnendes Wirken bis ins Kleinste erzwungen. Er hat der Erde einen Mittelpunkt geschaffen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz heizet ouch ir centrum. gein dem firmamentum ez von natûre strebt. daz ertrîch dar an klebt als îsen an dem magnêt. in mitten ez dar inne stêt: als vast diu erde swæret nider, als sêr ziuht ez ze berge wider und habt sich an daz ärzet, dâ mit ez ist gehärzet, daz ez niender wenket, hin noch her sich lenket. schütet ez mit sîner kraft der himelkünic als einen schaft: da erzeigt er sîne sterke an, und daz er kan daz nieman kan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der auch ihr Zentrum genannt wird. Es gehört zu seinem Wesen, in Richtung Firmament zu streben. Das Erdreich haftet daran wie das Eisen am Magnet. Das Zentrum befindet sich in der Mitte der Erde: So stark, wie die Erde durch ihre Schwere hinabdrückt, so heftig zieht es dagegen hinauf und heftet sich an das Erz, womit es geharzt ist, sodass es keinesfalls schwankt, sich weder hin noch her bewegt. Dennoch schüttelt es der Himmelskönig mit seiner Kraft, als wäre es ein Stab. Auf diese Weise macht er seine Stärke deutlich und dass er etwas kann, was sonst keiner kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: steine, würze unde krût underscheit der engel trût; als tuot er dœne unde wort, von hell unz an des himels ort: die tiefen schrîent all „owê;“ die hœhsten singent „âvê Marîa, süeze gimme;“ sô ist der erde stimme ouch verwandelîche hie. dise frô, sô trûrent die, dise weinent, dise lachent, die slâfent, dise wachent. ze himel, ze helle slæft man niht. die einn hânt vinster, die andern lieht. die engel lûte singent: der maget lop si bringent.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Steine, Wurzeln und Blattwerk hat der Liebling der Engel voneinander unterschieden; das Gleiche tut er mit Gesang und Worten, von der Hölle bis an die Grenzen des Himmels: Die in der Tiefe schreien nämlich alle ‚O weh!‘; die in der Höhe singen ‚Ave Maria, herrlicher Edelstein.‘ Auf der Erde hingegen erklingen verschiedene Stimmen. Die einen sind glücklich, andere trauern; die einen weinen, die andern lachen; die einen schlafen, die andern sind wach. Im Himmel und in der Hölle schläft man nicht. Die einen stehen im Dunkeln, die andern im Licht. Die Engel singen laut: Sie bringen der Jungfrau ihr Lob dar." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hinz der gât alsô unser lût: „gotes gemähel unde trût, gotes muoter und ouch kint, alle die noch lebendic sint, ûz den bist du gefrîet, sô hôch gebenedîet. ûf gênder morgenrôt, für den êwigen tôt bist du, frouwe, ein hamît. waz genâde an dir lît!“ keiser, ich hân iu gesaget daz komen ist von der maget der hœhste der ze himel ist, und der dâ gît genist aller krêatiure, gehiur und ungehiure.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zu ihr gelangt auch unsere Stimme: ‚Braut und Gemahlin Gottes, Gottes Mutter und Kind zugleich, von allen, die leben und gelebt haben, bist du die, die erlöst ist und aufs Höchste gebenedeit. Aufsteigende Morgenröte, gegen den ewigen Tod bist Du, Herrin, ein Schutz. Welch Gnade dir doch gegeben ist!‘ Herr Kaiser, ich habe Euch gesagt, dass der Höchste im Himmel von dieser Jungfrau geboren wurde, derjenige, der hier auf Erden alle Geschöpfe nährt, die Zahmen und die Wilden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alsô grôz ist sîn gewalt; wær daz griez gar gezalt, daz bî allen wazzern lît, und wær daz allez pirmît, und ie dar zuo wære ein stern ein schrîbære: die möhten von der gotes kraft noch von sîner geschaft und wie ez in dem himel sî und wer dem keiser wone bî, wie fiures zirke umb in gât und waz der antlütze hât, wie schœne sî diu künigîn, die dâ lobent Cherubîn und ander kœre über al, wie schœne sî des himels sal: –", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: So groß ist seine Macht: Wären alle Sandkörner gezählt, die an den Ufern aller Gewässer liegen, und wäre jedes dieser Sandkörner aus Pergament, und wäre zudem jeder Stern ein Schreiber – von Gottes Macht und von seiner Schöpfung und davon, wie es im Himmel ist und wer sich beim Kaiser befindet, wie ein Feuerkranz ihn umfasst und was für ein Antlitz er hat, wie schön die Königin ist, die dort die Cherubim lobpreisen und weitere Chöre überall, wie schön die Himmelshalle ist –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu himelischen wunder kan nieman besunder volahten noch geschrîben; dâ von lâz ichz belîben. er heizt von himel Altissimus, und von der erde Jêsus: swer in minnt, der ist genesen und sol bî im hân daz wesen.‘ sprach der künic Dâciân ,ich kan mich rehte niht verstân dirre wilden mære von dem zouberære, den die gelêrten wîssagen sâhen lange vor den tagen ê er ie würde geborn. er muost in Galilê den dorn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: diese himmlischen Wunder kann niemand im Einzelnen vollständig angeben oder aufschreiben; deshalb lasse ich es sein. Sein himmlischer Name ist , sein irdischer Name ist Jesus. Jeder, der ihn liebt, der ist gerettet, und wird seine Heimstatt bei ihm haben.“ Darauf sagte der König Dacian: „Ich kann diesen seltsamen Geschichten nicht ernsthaft Glauben schenken, von diesem Zauberer, den die gelehrten Propheten lange vor der Zeit sahen, zu der er geboren wurde. Er musste in Galiläa Dornen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tragen für ein krône, er muoste tragen schône ûf sînem rücke ein starkez bloch: dran begunde man in henken doch zwischen zwêne diebe. ey, nu brüve, liebe: solt ich den hân für einen got, daz müest wol sîn der liute spot. ich lougen niht: ez ist wâr, Jêsum truoc ein maget klâr: daz geschach durch ein wunder, daz er al ein besunder sunder natûre wart. von der selben wilden art tuot er daz zouber hiute: dar umb suln in die liute", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: tragen als Krone. Er hat ganz duldsam auf seinem Rücken ein schweres Brett tragen müssen. Und dann hat man ihn auch noch zwischen zwei Dieben daran gehängt. So, nun sag an, liebe Frau: Soll ich den als einen Gott ansehen? Damit würde ich gewiss zum Gespött der Leute. Ich leugne es nicht, es ist wahr: Jesus wurde von einer reinen Jungfrau geboren. Das geschah durch ein Wunder, dass er allein als Einziger nicht auf natürliche Weise entstand. Auf die gleiche, ungewöhnliche Art und Weise bewirkt er hier und heute Zauberei. Deshalb dürfen ihn die Leute" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: niht für einen got hân und im niht wesen undertân. die wîssagen jâhen daz si Jêsum sâhen zwischen zwein vihen ligen: mit im trû ich niht gesigen. er kom ze swachlîche ûf daz ertrîche. er solt her abe sîn gevarn mit sînen geflorierten scharn, mit manigem liehten engel klâr, sô sæh man wol daz gar wâr wær sîn kraft und sîn maht, und daz er schiede tac und naht; er solte hêrlîche sîn komen in disiu rîche:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: nicht als einen Gott ansehen und sich ihm nicht unterwerfen. Die Propheten haben berichtet, dass sie Jesus zwischen zwei Tieren liegen sahen. Mit ihm habe ich keine Hoffnung auf den Sieg. Er kam zu machtlos auf die Erde. Er hätte herabstürmen sollen mit seinen geschmückten Heerscharen, mit vielen herrlichen, strahlenden Engeln, dann würde man gewiss die ganze Wahrheit erkennen hinsichtlich seiner Stärke und seiner Macht, und dass er Tag und Nacht voneinander trennt. Er hätte so, wie es einem Herrn gebührt, hierher in diese Reiche kommen sollen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wære gelîch der wârheit. kleiniu bluot kleine treit, ez milwet steine grôziu brunst, grôziu wazzer, wîte runst.‘ sprach der margrâf zehant ,ich tuon iu allen daz bekant, daz ich iuch überrede hie. daz hœren jene, dise und die. iu ist daz allen wol bekant, daz man brante alliu lant mit einem solhem fiure als grôz als ein siure, daz vieng man an ein zunder. als wart al ein besunder diu maget vil gehiure mit des heiligen geistes fiure", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann könnte man alldem Glauben schenken. Kleine Blüten tragen kleine Früchte, große Fluten zermalmen Steine, große Fl��sse haben ein breites Flussbett.“ Darauf entgegnete der Markgraf: „Ich kann Euch allen jetzt schon sagen, dass ich Euch hier und heute widerlege. Das werden diese hier und auch alle anderen hören. Ihr alle wisst ganz genau, dass man alle Länder verbrennen könnte mit einem einzigen Feuer so groß wie eine Milbe, das man an einem einzigen Zunder entfacht. So wurde einzig und allein die herrliche Jungfrau mit dem Feuer des Heiligen Geistes" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: enpfenget und enzündet, do in ir der engel kündet. er quicket âvê, daz wort, daz dâ von hie unde dort grôz gewalt wuohs über al, von helle ûf erde in himels sal. diu rôse ist in dem touwe ein liehte anschouwe, swenn si entsliuzt der sunne schîn ir vil süezez kamerlîn; dar zuo smecket si vil wol: ir stam der ist dorne vol, ir obez ist bœse, daz si birt; ein swache hiefe dar ûz wirt. da enkegen hât korn unde wîn an bluote vil kranken schîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: angefacht und entzündet, als der Engel ihn ihr verkündete. Er belebte , das Wort, sodass dadurch hier und dort und überall große Macht erwuchs, von der Hölle über die Erde bis hinauf zum Himmelssaal. Die Rose bietet im Tau einen strahlenden Anblick, wann immer sie den Sonnenstrahlen ihr so süßes Kämmerchen aufschließt. Zudem duftet sie sehr angenehm. Ihr Stengel ist voller Dornen; die Frucht, die sie hervorbringt, ist dürftig; daraus erwächst eine armselige Hagebutte. Demgegenüber blühen Korn und Wein ohne jeden Glanz," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und ist iedoch von solher art daz nie niht sô süezes wart des ûz der erde springet und gên dem lufte dringet. von dem bluote werdent driu diu wil ich nennen iu. si berent brôt unde wîn, daz niht bezzers möhte sîn. dar ûz wirt daz gotes bluot; daz ist bezzer denne guot, der sîn ze rehte bekort, daz ist der êwige hort. , wînes blüete kumt mit diemüete. als blüet ûf erd daz wünschelrîs, des himels löu, in lambes wîs.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und doch sind sie von solcher Beschaffenheit, dass es nie etwas so Süßes gab, was der Erde entspringt und zum Himmel drängt. Aus diesen Blüten werden drei Dinge, die ich Euch aufzählen möchte: Sie bringen Brot und Wein hervor, nichts Besseres kann es geben. Daraus wird das Gottesblut, das noch besser ist als nur gut; wer es auf die rechte Art und Weise kostet, dem ist es ein immerwährender Schatz. Die Blüten des Korns und des Weins treten demütig auf. Genauso blühte auf der Erde der ersehnte Zweig, der Himmelslöwe, in der Gestalt eines Lamms." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Altissimus der krippeknabe kom uns mit senfte her abe, daz gewîssagt himelkint: ob im âz esel unde rint. daz kint in diemüete als wîn, korn blüete und wol ervollet hête daz der prophête von im gesprochen hêt dâ vor, und kom durch Ezechiêlis tor, und nâch der wîssag blüete, und in diu marter müete: sâ er dô die helle brach, dâ grôziu fröude von geschach. dô fuor er küniclîche in sînes vater rîche.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: , der Krippenknabe, kam sanftmütig zu uns herab, das vorhergesagte Himmelskind: Über ihm aßen Esel und Rind. Das Kind blühte in Demut wie der Wein und das Korn, und erfüllte so, was der Prophet zuvor über es gesagt hatte. Und der Knabe kam durch Ezechiels Tor, und er erblühte, wie es geweissagt worden war, und es quälte ihn die Marter; gleich darauf durchbrach er die Hölle, wodurch große Freude hervorgerufen wurde. Da zog er wie ein König in das Reich seines Vaters." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: da enpfienc man in vil schône zeinem patrône, ze künic und ze keiser dô und wâren sîn ze sehen frô. künic Dâciân, nu hân ich iu kunt getân daz diu hôchvart sîget und diu diemuot stîget. der mir gestêt, der ist genesen und sol ze himel hân daz wesen. die mir hie welln gestên, die suln zuo ein ander gên und recken die hende ouf: den kumt von himel sâ der touf.‘ mit giengen si zesamen und gerten sîn in gotes namen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dort empfing man ihn mit allen Ehren als einen Schirmherrn, als König und als Kaiser, und man freute sich, ihn zu sehen. Herr, König Dacian, nun habe ich Euch verkündet, dass der Übermut herabsinkt und die Demut emporsteigt. Wer mit mir ist, der ist gerettet und wird im Himmel leben. Diejenigen, die hier mit mir sein wollen, die sollen sich sammeln und die Hände emporstrecken: zu denen kommt vom Himmel sogleich die Taufe.“ Hierauf versammelten sie sich und wollten im Namen Gottes mit ihm sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der wâren zwelf tûsent dâ, und wurden ouch getoufet sâ mit des himels touwe dô; des si sît wurden frô, und dâ liten grôze nôt; wan der keiser sâ gebôt daz man si slüege sam diu swîn mit axen: daz muoste sîn. markîs spranc ab dem rade. ,all die ich ze himel lade,‘ sprach er ,die hie ligen tôt, und vrîe si vor aller nôt.‘ diu manslahte was sô grôz, daz dâ von bluotes vlôz, ez hêt ein mülrat getriben. daz wart sâ an geschriben", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Von ihnen gab es dort zwölftausend, und sie wurden dort auch sogleich mit dem Tau des Himmels getauft; deshalb wurden sie später glücklich; hier aber erlitten sie großes Leid, denn der Kaiser befahl sogleich, dass man sie wie die Schweine erschlage, mit Äxten – und so geschah es. Der Markgraf sprang vom Rad herab: „Ich rufe all diejenigen in den Himmel“, sagte er, „die hier getötet liegen, und ich befreie sie von allem Leid.“ Das Gemetzel war so groß – was da an Blut floss, das hätte ein Mühlrad antreiben können. Das wurde sogleich von Ritschart" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von Ritschart an ein buoch. dar umbe tet vil manigen vluoch diu keiserin dem keiser. ez was worden heiser ir wîplîche stimme. si rief in zornes grimme ,owê leides des ich sihe, daz man diu liute als ein vihe martert unde mürdert, und sô zem tôde fürdert sô manigen wætlîchen lîp, beide man unde wîp, emerâl und amazûr. und wærn ez allez gebûr, daz hie liutes ist erslagen, ich möht si nimmer verklagen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in einem Buch niedergeschrieben. Deshalb verfluchte die Kaiserin den Kaiser wortreich. Ihre frauenhafte Stimme war heiser geworden. Sie schrie, wütend vor Zorn: „Weh über das Leid, das ich sehe, dass man die Leute wie Vieh martert und mordet und so viele schöne Menschen auf diese Weise tötet, Männer wie Frauen, Emire wie Almansure! Und selbst wenn es nur Bauern wären, was hier an Leuten erschlagen wurde, könnte ich mit meiner Klage um sie nie an ein Ende kommen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dennoch wære ir ze vil. dar umb ich nimmer komen wil an des keisers bette. ez muoz werden wette zwischn uns der friuntschefte.‘ getriulîcher krefte si begund in sêre strâfen, über in schrei si wâfen. in ir leide si dô sprach ,owê daz ich iuch ie gesach. wê daz ir ie wurt geborn: sêl und lîp habt ir verlorn. nu seht ir doch diu wunder diu got all besunder durch den margrâven tet: der ist nu an dirre stet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: denn es wären trotzdem zu viele. Deshalb will ich nie wieder in das Bett des Kaisers kommen. Zwischen uns beiden wird es keine Gemeinschaft mehr geben.“ Mit großem Selbstbewusstsein fing sie an, ihn heftig zu beschimpfen, und erhob Klage über ihn. Da sagte sie in ihrem Leid: „Weh mir, dass ich Euch jemals erblickt habe! Weh, dass Ihr überhaupt geboren wurdet! Seele und Leib habt Ihr verloren. Dabei seht Ihr doch die Wunder, die Gott einzig dem Markgrafen zuliebe wirkte. Der ist nun hier" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûz dem rat gesprungen, und ist im wol gelungen: sîne wunden die sint heil âne mâsen, sunder meil; ouch hât er iuch überreit mit der ganzen wârheit. dâ kêret ir iuch lützel an, ir winnender hundes zan. ir ungetoufter mordes guft, von iu entwindet sich der luft daz er zer erde niht engât und von iu widerkêre hât. ir senefrîcher biterolf, ir tuot alsam der wolf, der sprichet „lamp“, swaz ieman tuot; alsô stêt ouch iuwer muot:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: von dem Rad herabgesprungen, und es ist ihm leichtgefallen: Seine Wunden, die sind geheilt, ohne Makel, ohne Narben. Außerdem hat er Euch in Grund und Boden geredet mit unwiderlegbaren Beweisen. Das aber interessiert Euch überhaupt nicht, Ihr tollwütiger Hundezahn mit Eurer unchristlichen Mordgier! Vor Euch scheut sogar die Luft zurück, sodass sie nicht zur Erde kommt und sich von Euch abwendet. Ihr grausamer Biterolf, Ihr verhaltet Euch wie der Wolf, der immer ‚Lamm‘ sagt, ganz gleich, was man tut. Genauso seid auch Ihr:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu red ist üppec, und iuwer zunge lüppec: dâ wæt von der gæhe tôt und wähset nôt über nôt, êwiger helleval. grüene derresal, væric als der slange, unheiles wâre zange, gellic als diu vipper, Lûcifers kipper und dar zuo sîn scherge, ir abgründes verge, ir tarandes rücke, valsche hellebrücke ungetriuwes râtes, valscher Pilâtes,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hochmütige Worte sprecht Ihr und eine giftige Zunge habt Ihr. Von dort her weht der jähe Tod und türmt sich Not auf Not – ein ewiger Fall in die Hölle. Eine Dürre für Wald und Wiesen, hinterlistig wie die Schlange; ein wahrer Zangenbiss des Unheils, gallig wie die Viper, Luzifers unritterlicher Geselle und dabei auch noch sein Lakai. Ihr Höllenfährmann, ihr Tarantelrücken, trügerische Höllenbrücke treuloser Ratschläge, unredlicher Pilatus!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: driaces houbet unde zagel. ir sît der getouften hagel, der ungetriuwen schermschilt. deheiner freise iuch bevilt, mordic als Herôdes. ir sît des êwigen tôdes. ich aht iuch ze gelîcher wîs ze dem wurme aspîs und ze dem basiliscus. der art ist beider sampt sus: der einen smeckt, den andern siht, der enweders mac genesen niht. ir Jûdas, ir Phâraô: jâ geschiht iu alsô als ouch geschach den beiden. iuch beginnet zuo in kleiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kopf und Schwanz des Skorpions! Ihr seid den Getauften ein Hagelschlag, ein Schutzschild der Treulosen. Mordgierig wie Herodes, ist Euch kein Verderben zu groß. Zum ewigen Tod seid Ihr bestimmt. Vor Euch habe ich so viel Achtung wie vor der Aspis-Schlange und dem Basilisken. Mit ihrer Natur verhält es sich so: Wer den einen riecht, den anderen sieht, der kann in keinem Fall am Leben bleiben. Ihr Judas, Ihr Pharao, ja, Euch wird es genauso ergehen, wie es auch diesen beiden ergangen ist. Apoll wird Euch wie sie" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Apoll in drîer hande wât, diu iu immer wol an stât; von dem fuoz unz an den gebel in fiure, beche unde swebel: dâ müezt ir ûz und innen immer inne brinnen; iu gelingt als in gelanc.‘ gâhes er dô ûf spranc: wan im sô leide nie geschach; die krône er ir abe brach, er wolte si ertôtet hân. daz begunnen die künig understân. mit fuoge nâmens in her dan. er sprach ,ach, ich fröuden armer man, daz ich ie wart geborn! wie hân ich êr und wîp verlorn!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: in dreierlei Stoffe hüllen, die Euch auf ewig gut kleiden werden, vom Fuß bis zum Schädel, in Feuer, Pech und Schwefel müsst Ihr außen und innen für immer brennen; Ihr werdet das Gleiche erreichen wie sie.“ Da sprang er blitzschnell auf, weil er noch nie so verletzt worden war. Die Krone schlug er ihr vom Kopf, er hatte vor, sie zu töten. Das verhinderten die Könige. Höflich nahmen sie ihn zur Seite. Er sagte: „Ach, ich freudloser Mann, dass ich überhaupt geboren wurde! Wie habe ich mein Ansehen und meine Frau verloren!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wê der leiden mære daz mir der zouberære mîn wîp sô hât verkêret und mich alsô gunêret! wê daz der tac ie betaget daz ûz Galilê diu maget den zouberære ie gebar, von dem ich her unde dar leides hân alsô vil daz ichs niender weiz endes zil. daz wil ich rechen bî namen, daz sichs diu keiserin muoz schamen.‘ hiez er gâhen die heilgen frouwen vâhen, und balde dar zuo rüsten, daz man si bî den brüsten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: O weh, das sind schlimme Neuigkeiten, dass mir der Zauberer meine Frau so abspenstig gemacht und mich so erniedrigt hat! O weh, dass je der Tag angebrochen ist, dass die Jungfrau aus Galiläa den Zauberer geboren hat, von dem ich überall so viel Leid erfahre, dass ich nicht weiß, wie es enden wird! Das will ich wahrlich rächen, sodass sich die Kaiserin wird schämen müssen.“ Dann befahl er, die heilige Dame sofort gefangen zu nehmen und sich zügig darauf vorzubreiten, sie an den Brüsten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûf solde henken. er sprach ,si kan wenken wîplîcher triuwen. daz muoz si hiut geriuwen.‘ hie fuorte man die künigin von dem künige balde hin. bî den brüsten hienc man sie: daz kund erwenden nieman hie. künigin bî den brüsten hienc, die rede si sus ane vienc. ,got herre, listmachære, du ie und ie wære und immer bist ân ende, dînen trôst mir sende, daz ich mich iht verkêre, durch die grôzen êre,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: aufzuhängen. Er sagte: „Sie ist imstande, das Treuegebot der Frauen zu brechen, das wird sie noch heute bereuen.“ Hierauf führte man die Königin sogleich vom König weg. An den Brüsten hängte man sie auf, das konnte dort niemand verhindern. Als die Königin an den Brüsten hing, begann sie folgendermaßen zu reden: „Gott, mein Herr und Schöpfer, du warst von Ewigkeit zu Ewigkeit und wirst immer sein, ohne Ende. Sende mir deinen Trost, sodass ich standhaft bleibe, wegen des großen Ansehens," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sich dir biegent alliu knie ze himel ze hell ûf erde hie und alle zungen lobes jehent, die dîne grôzen wunder sehent. gewîssagt kint ûz Israhêl, ich bevilh dir hiute mîne sêl, daz si dich dâ müeze sehen dâ dir die engel lobes jehen. gerte von Jessê, gedenke daz mir sî vil wê: dâ wil ich doch niht ahten ouf, sît mir worden ist der touf. swer des toufes niht enhât, des mac nimmer weden rât. dâ sult ir all gedenken an, ez sî wîp oder man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da sich vor dir alle Knie beugen, im Himmel, in der Hölle, hier auf Erden, und alle mit ihren Zungen dein Lob bekennen, die deine großen Wunder sehen. Prophezeites Kind aus Israel, ich übergebe dir heute meine Seele, damit sie dich dort sehen wird, wo die Engel dich rühmen. Blühende Wurzel des Jesse, vergiss nicht, dass ich große Schmerzen erleide; doch die sollen mich nicht kümmern, da mir die Taufe zuteil wurde. Wer nicht getauft ist, kann auf keinen Fall gerettet werden. Das müsst ihr euch alle klar machen, gleich, ob Frau oder Mann," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wizzet daz diu heidenschaft ze himel hât kleine kraft: wan dâ enkumts ot nimmer hin. gedenket alle, habt ir sin, durch iuwer heil, durch mîne bet: ez sprach der valsche Mahmet, dô er an sînem tôde lac und des lebens sich verwac, dô man in frâgte mære wiez geschaffen wære umb juden kristen heiden, des solt er si bescheiden; swie ez wær des tiuvels mort, alsô was sîn jüngstez wort: „mit wazzer muoz man genesen; anders mac ez nimmer wesen.“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ihr sollt wissen, dass die Heidenschaft im Himmel machtlos ist, denn da kommt sie sowieso nicht hin. Denkt doch alle darüber nach, wenn ihr bei Verstand seid, eures Heils und meiner Bitte wegen: Der betrügerische Machmet sagte, als er im Sterben lag und mit dem Leben abschloss, als man ihn da um Auskunft bat, was es auf sich habe, mit Juden, Christen und Heiden – das sollte er ihnen erläutern – und obwohl er damit am Teufel Verrat beging, waren das seine letzten Worte: ‚Mit Wasser muss man gerettet werden; anders kann es nicht geschehen.‘" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dâ meinet er den reinen touf, dâ der tugent kint în slouf; ich mein den himelischen degen, der alliu dinc kan rehte wegen.‘ diu künigin ûf ze himel sach, mit süezer güete si dô sprach ,ey touft iuch, edeln heiden. ich muoz von iu scheiden. enruocht waz iu der keiser tuo: hie enzwischn und morgen fruo bereit ich iu die wirtschaft diu von der toufe hât die kraft daz si mit fröuden immer wert; wan diz leben ist kûm ein vert.‘ tuot uns diu schrift kunt: sich touft an der selben stunt", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Damit meinte er die reine Taufe, in die das vollkommene Kind hineintauchte; ich meine den himmlischen Kämpfer, der alle Dinge auf die rechte Weise zu beurteilen weiß.“ Die Königin sah auf zum Himmel; gütig und liebenswert sagte sie dann: „Kommt, edle Heiden, lasst euch taufen! Ich muss euch verlassen. Kümmert euch nicht darum, was euch der Kaiser antut. Bis dahin, bis morgen früh, richte ich für euch ein Gastmahl aus, das von der Taufe seine Macht hat, sodass es mit Freuden ewig währt, während dieses Leben kaum mehr ist als eine kurze Reise.“ An dieser Stelle berichtet uns die Schrift, dass sich sogleich danach" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sehs tûsent und zwei hundert. wan mich des immer wundert, wer in den touf bereitte dâ. ein nebel viel ûf si sâ: dar zuo sprach der Palastîn diu wort, diu dâ solden sîn, diu zuo der toufe hôrten, die heidenschaft zerstôrten. keiser hiez si vâhen, stechen, slahen, hâhen, sieden, brâten, rœsten, die besten ze den bœsten. dar nâch schrei er lûte sâ ,ey Allexandrînâ, daz du ie geboren würde! sô schädelîche bürde", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sechstausend und zweihundert Menschen tauften – wobei es für mich stets ein Wunder sein wird, wer für sie dort die Taufe vollzog. Sogleich legte sich ein Nebel über sie; dazu sagte der aus Palästina die Worte, die dafür nötig sind, die zur Taufe gehörten, mit denen das Heidentum hinweggenommen wurde. Der Kaiser befahl, sie zu ergreifen, zu erstechen, zu erschlagen, zu erhängen, zu kochen, zu braten, zu rösten, die Edelsten gemeinsam mit den Geringsten. Danach schrie er sogleich laut: „Ach, Alexandrina, dass du je geboren wurdest! Derart schadenbringende Last" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wart von muoter nie getragen. jâ beginnet man dîn kunter sagen her von oriente unz hin an occidente, in den rîchen her und dâ, als von der künigin Helenâ, der valschen Kriechinne, diu êre unde minne ir werden man enpfuorte, dâ von die erde ruorte manc güsse von bluote grôz: diz wil werden jens genôz; sô muoz man immer mêre sagen den valsch den du gên mir kanst tragen, daz du Apollen wilt verliesen, und Jêsum erkiesen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wurde nie von einer Mutter getragen. Ja, man wird von deiner Widerwärtigkeit erzählen, vom Osten bis hin in den Westen, überall in den Königreichen, wie von der Königin Helena, der treulosen Griechin, die ihrem edlen Mann Ansehen und Liebe entwendete, weshalb sich viele breite Ströme aus Blut über die Erde ergossen; dies hier wird jenem ebenbürtig sein! Deshalb wird man auf ewig von der Treulosigkeit erzählen, die du mir gegenüber zu zeigen imstande bist, dass du Apoll aufgeben und in Jesus" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: für einen gwaltigen got; daz mac wol sîn der werlde spot. Jêsus muost daz kriuze tragen, dar an er selbe wart geslagen. wan man in dar an tôtte; mit gwalt man in des nôtte: gewalts moht er niht abe stân. solt ich den für einen got hân, daz wæren kranke sinne.‘ dô sprach diu küneginne ,nu sag mir, keiser, sunder spot: lebt ieman der âne got driu dinc müge geben: lîp, sêle unde leben?‘ sprach der keiser sâ ze hant ,mir ist daz von der schrift bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: einen mächtigen Gott erkennen willst; darüber wird die ganze Welt lachen! Jesus musste das Kreuz tragen, an das er geschlagen wurde. Man hat ihn nämlich daran getötet; mit Gewalt hat man ihn dazu gezwungen: der Gewalt konnte er sich nicht entziehen. Sollte ich den für einen Gott halten, dann wäre ich nicht ganz bei Verstand.“ Darauf sagte die Königin: „Jetzt sage mir, Kaiser, ganz im Ernst: Gibt es jemanden außer Gott, der diese drei Dinge zu schenken vermag: Leib, Seele und Leben?“ Darauf antwortete der Kaiser sogleich: „Ich weiß das aus den Schriften," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz der gote siben sint und ieglîcher underbint mit sîner kraft sunder hât. ich sag dir wiez dar umbe stât. der planête der sint siben, und stêt von in dâ geschriben daz si aller geschaft von natûre gebent kraft. ieglîches sternen pfligt ein got, der tuot und lât durch sîn gebot. dem himel si widerstrebent, dem menschen si daz leben gebent: daz muoz leben nâch ir art als ie diu lûne hât die vart. ich hân sîn fürbaz niht gelesen, wie ez anders möhte wesen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass es sieben Götter gibt und jeder von ihnen mit seiner Macht eine eigene Zuständigkeit hat. Ich sage dir, was es mit ihnen auf sich hat: Es gibt sieben Planeten und es steht über sie geschrieben, dass sie allen Geschöpfen auf natürliche Weise Kraft geben. Für jeden Planeten ist ein Gott zuständig, durch sein Gebot ruht er und wird er in Bewegung gesetzt. Sie bewegen sich gegenläufig zum Firmament. Den Menschen schenken sie das Leben; die müssen auf ihre Weise so leben, wie die Sterne gerade zueinander stehen. Ich habe nirgendwo gelesen, dass es sich anders verhalten könnte.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach diu süeze künigin ,alle die nu haben sin, die brüeven rehte waz ich sage. ob ieman hiut bî disem tage uns seite – daz daz würde wâr, – daz geschæhe über drîzic jâr: wolt ir dem gelouben iht?‘ ,jâ, ich hêt mit im die pfliht,‘ sprach der künic, ,des muoz ich jehen.‘ ,herre, sô ist ez geschehen,‘ sprach diu küniginne sâ. ,jâ vindet man geschriben dâ in dem buoch Jeremîas, der vor manigem jâre was, vor dem kint ûz Israhêl. er sprach „der lîp unde sêl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Darauf sagte die liebliche Königin: „Alle, die hier bei Verstand sind, die mögen genau erwägen, was ich sage: Wenn heute, an diesem Tag, jemand uns etwas sagen würde – sodass das einträfe –, was in über dreißig Jahren passiert, würdet Ihr demjenigen nicht Glauben schenken?“ „Ja, das wäre ich ihm schuldig“, sagte der König, „das muss ich eingestehen.“ „Herr, genau das ist passiert“, antwortete die Königin. „Ja, man findet es geschrieben in dem Buch des Jeremia der vor vielen Jahren lebte, vor dem Kind aus Israel. Er sagte: ‚Der, der uns Leib und Seele gibt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: uns gît, und dar zuo daz leben, der wirt ze dem tôde gegeben: als ein ungemeilet lämbelîn tuot er niht ûf den munt sîn.“ ich hân an disen stunden den wâren heilant funden, der prophêten tugentkint, des diu rîche alliu sint; wan die sâhen in für wâr vor sîner gbürte tûsent jâr. über ein kum ich von im niht, swie wê mir von im geschiht. der marter sol mich durch in zemen.‘ der keiser hiez si abe nemen und hiez die brüste ir snîden abe. grôz was sîn ungehabe.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und zudem das Leben, der wird in den Tod geschickt: Wie ein makelloses Lämmchen öffnet er seinen Mund nicht.‘ Ich habe vor kurzer Zeit den wahren Heiland gefunden, das Tugendkind der Propheten, dem alle Reiche unterstehen; die nämlich haben ihn wahrhaftig tausend Jahre vor seiner Geburt schon gesehen. Von ihm werde ich mich nicht abwenden, ganz gleich, wie viele Schmerzen ich wegen ihm erleide. Ihm zuliebe soll mir die Folter gefallen.“ Der Kaiser befahl, sie loszumachen, und ließ ihr die Brüste abschneiden. Er war außer sich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er schrei vil lûte ,wâfenô! Apollô her, wie tuost du sô, der sunne got von arte hêr! bedenke mînes herzen sêr. ach, ich fröuden armer man, daz ich daz leben ie gewan! dâ sehen mîne gote zuo: ich bin entêret al ze fruo; des wolt Apoll mir gunnen.‘ er viel hin unversunnen. markîs nam die keiserîn und druht si an den lîp sîn. er sprach ,ey heilge frouwe, fröu dich der anschouwe, die du in dem himel hâst, sô du frôlîchen stâst", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er brüllte: „O weh, edler Apoll, zu Hilfe! Warum tust du das, Gott der Sonne aus edlem Geschlecht! Denk an das Leid in meinem Herzen. Ach, ich freudloser Mensch – dass ich je geboren wurde! Meine Götter haben dafür gesorgt, dass ich mein Ansehen viel zu schnell verloren habe; Apoll hat gewollt, dass mir das geschieht.“ Er fiel ohnmächtig zu Boden. Der Markgraf nahm die Kaiserin und drückte sie an sich. Er sagte: „Ach, heilige Herrin, freu dich über den Anblick, den du im Himmel genießen wirst, wenn du fröhlich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor der tugende kinde. sîn klâr hofgesinde empfâht dich alsô schône. dâ sihest ûf dem trône all der engel frouwen; die maht du gerne schouwen. enruoch waz dir der keiser tuo: dar umbe gêt dir fröude zuo. ahte niht waz dir geschehe: dîner klâren ougen sehe beginnet dir noch hiute spehen des du ze fröuden wol maht jehen.‘ diu künigin wart der mære frô. si begund dem helde nîgen dô. daz bluot ir von den brüsten vlôz, daz ez ir kleider gar begôz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vor dem Kind der Tugend stehst. Sein strahlender Hofstaat wird dich sehr ehrenvoll empfangen. Dort wirst du auf dem Thron die Herrin all der Engel sehen; die kannst du mit Freuden betrachten. Kümmere dich nicht darum, was dir der Kaiser antut; du wirst dafür Freude empfangen. Achte nicht darauf, was dir geschieht: Der Blick deiner klaren Augen wird dir noch heute etwas zeigen, was du gewiss als Glückseligkeit bezeugen wirst.“ Die Königin freute sich über diese Botschaft und verneigte sich vor dem Helden. Das Blut floss von ihren Brüsten, sodass es ihre Kleider ganz überströmte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: markîs ûf ze himel sach. ob den brüsten er dô sprach ,du solt nimmer bluoten. ich beswer dich bî der ruoten die Moyses in daz mer sluoc, diu in mit heil dâ durch truoc: als müezest du werden heil, heilic frouwe, sunder meil.‘ von dem wort der jungen sâ die brüste entsprungen, der süezen und der klâren, als si von zwelf jâren wærn gewahsen, und niht mê; und was heil reht als ê. hie stuont mîn frou, diu keiserîn, als ein mûzersprinzelîn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf sah zum Himmel hinauf und sagte, die Brüste segnend: „Hör auf zu bluten! Ich beschwöre dich bei dem Stab, den Mose in das Meer stach, der ihn dort unversehrt hindurchführte. Ganz so sollst du, heilige Herrin, geheilt werden, ohne dass ein Makel bleibt!“ Durch diese Worte traten bei der jungen Frau sogleich die Brüste hervor, der Liebreizenden und Reinen, ganz so, als wären sie ihr im Alter von zwölf Jahren – und keinem Jahr mehr – gewachsen, und sie waren ganz so unversehrt wie zuvor. Hierauf stand meine Herrin, die Kaiserin, da wie ein Sperbermännchen, das sich gemausert hat," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô ez in vollem kropfe stât und niht hungers mâle hât, und eben wol geslihtet. von ir schœne wær berihtet drîzic lande frouwen: des sult ir wol getrouwen. wunder sach der keiser an, und dar zuo manc hôher man. die sprâchen an der stunde alle ûz einem munde ,ez ist von zouber geschehen.‘ des begund der keiser ouch jehen, und sprach al zehant dâ ,ey Allexandrînâ, keiserinne hôchgeborn, sol ich dich nu hân verlorn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn sein Kropf gut gefüllt ist und es keine Zeichen des Hungers zeigt und ganz glattes Gefieder hat. Mit ihrer Schönheit hätten Herrscherinnen aus dreißig Ländern geschmückt werden können, das könnt ihr getrost glauben. Dieses Wunder betrachtete der Kaiser und mit ihm so mancher angesehene Mann. Die sagten alsbald alle wie aus einem Mund: „Das war Zauberei!“ Dem stimmte der Kaiser zu und sagte dort sogleich: „Ach, Alexandrina, hochgeborene Kaiserin, habe ich dich nun verloren" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: durch Jêsum von Nazarêt umb anders niht wan daz er stêt in dem gestirn, der maget kint? suln nu alle die der sint dâ von im undertân wesen? der buoche hân ich niht gelesen. dâ für ich in hête, daz er ein prophête wær muoterhalp ûz Israhêl: daz er lîp unde sêl geschüefe, des enmac niht sîn. die der planêten schîn mit ir starken loufte pflegent und elliu dinc ze rehte wegent und sie ouch underscheident, heid und boume kleident:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wegen Jesus von Nazareth, und das nur deshalb, weil er, das Kind der Jungfrau, sich im gestirnten Himmel befindet? Sollen darum nun alle Menschen ihm untergeordnet sein? Solche Bücher habe ich nicht gelesen. Ich halte ihn für einen Propheten, der mütterlicherseits aus Israel stammt. Dass er Leib und Seele geschaffen hat, das kann nicht sein! Diejenigen, die sich um die leuchtenden Planeten mit ihrem gewaltigen Umlauf kümmern und alle Dinge auf die rechte Art und Weise festsetzen und sie auch voneinander unterscheiden, Wiesen und Bäume bekleiden –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: allen dingen gebent si kraft, alle würze sint von in gesaft, allez daz ûf der erde lebt odr in dem wilden wâge swebt, dem gebent si wîlsælde und formentz mit gemælde. si widerstênt dem himel klâr. sô riht diu Sunne daz jâr: als si hât von erde vluht, des erserwet alliu fruht und wirt trûric und unfrô. sô waltet Saturnô der kalten, bitterlîchen zît, diu niht hügender fröude gît. Vênus pfligt der minne mit fiuwerrîchem sinne.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: allen Dingen geben sie Kraft, alle Wurzeln haben ihren Saft von ihnen, allem, was auf der Erde lebt oder in den wilden Fluten schwimmt, dem geben sie das ihm bestimmte Schicksal und verleihen ihm die äußere, bildliche Form. Sie widerstreben dem strahlenden Himmel. Es legt die Sonne das Jahr fest. Wenn sie von der Erde flieht, dann welkt davon alle Frucht dahin und wird traurig und ist unglücklich. Es herrscht Saturn über die kalte, bittere Zeit, die keine behagliche Freude gewährt. Venus kümmert sich mit feuriger Gesinnung um die Liebe." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diu Lûnâ der unstæte pfligt, dar an daz grœste wandel ligt. der sternen sint dennoch drî. die sint sô starker krefte frî, und hânt doch manigen wilden ganc. daz wær ze sagen al ze lanc, wan daz sîn walt Apollô gar. des nim du an der sunne war, wie diu die werlt erliuhtet. swaz daz wazzer fiuhtet und Saturnus keltet, diu sunn die mâze heltet, daz diu erd die fruht birt, die über al geliebet wirt. der sunne tugent ist manicvalt: der hât Apollô gar gewalt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Die Luna kümmert sich um den Wankelmut, mit dem die größte Unbeständigkeit einhergeht. Noch drei weitere Sterne gibt es. Die verfügen über keine so starken Kräfte und vollziehen dennoch so manchen wilden Lauf. Es würde viel zu lange dauern, das zu erzählen, nur ei- nes sei gesagt: Apoll herrscht uneingeschränkt darüber. Das kannst du an der Sonne erkennen, daran, wie sie die Welt erleuchtet. Alles, was vom Wasser befeuchtet und von Saturn zum Erkalten gebracht wird – die Sonne hält das richtige Maß, damit die Erde die Pflanzen hervorbringt, über die sich jeder freut. Die Sonne hat vielerlei gute Kräfte, über diese kann Apoll uneingeschränkt verfügen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît diu sunne, der planêt, in der hœhsten wirde stêt, sô muoz Apoll der hœhste sîn: da gedenke an, frou künigîn, und hab in ouch zem hœhsten got; tuo und lâ durch sîn gebot: der maget kint, Jêsum, der mac dir niht wesen frum.‘ sprach diu keiserin ze hant ,die zwêne got sint mir bekant. ich wil des für wâr jehen: ich hân si beide gesehen. Apolln ich ûf der siule sach, des vil manic zunge jach daz si nie krêatiure gesæhen ungehiure.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Weil die Sonne, der Planet, das höchste Ansehen genießt, muss Apoll der Höchste sein. Sei dir dessen bewusst, Frau Königin, und erkenne auch du ihn als höchsten Gott an! Sein Wille bestimme, was du tun und lassen sollst. Jesus, dieses Jungfrauenkind, der bringt dir keinen Nutzen!“ Darauf sagte die Kaiserin sogleich: „Diese beiden Götter sind mir bekannt. Ich gestehe es gerne ein: Ich habe sie beide gesehen. Apoll sah ich auf der Säule; viele Menschen haben bezeugt, dass sie nie eine so schreckliche Kreatur gesehen hätten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô er ûf der siule saz, zeinem affen ich in maz, wan daz er hête einen zagel. Georius was dâ sîn hagel. der schuof daz diu sûl brast und im entran der himel gast in die helle, dâ er nu ist wirt, den elliu tugent gar verbirt. dâ sach ich ouch der maget kint, des diu rîche alliu sint, und daz den himel an liez und daz die planêten hiez daz si an louf im widerstân, daz er sül die mâze gân an sînem zirke an loufte. dô mich der markîs toufte,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als er auf der Säule saß, habe ich ihn für einen Affen gehalten, nur, dass er einen Schwanz hatte. Georg war dort sein Verderben. Der sorgte dafür, dass die Säule zersprang und dass der Himmelsfremdling vor ihm davonlief, in die Hölle, wo er nun Hausherr ist, er, der jeglicher Tugend entbehrt. Dort sah ich auch das Kind der Jungfrau, dem alle Reiche untertan sind und das das Firmament in Bewegung setzte und das den Planeten befahl, dass sie diesem mit ihrem Lauf widerstreben, sodass es sich nicht übereilt beim Durchlaufen seiner Kreisbahn. Als mich der Markgraf taufte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: do erschein mir got alsô klâr, daz ich brüeve wol für wâr: ob der sunne wæren siben, von der wunder ist geschriben, die hêten niht sô liehten schîn. daz mac der wâre got wol sîn. er ist ez rehte sunder wân. ein lamp, daz kriuz hêt in den klân, daz sach ich, und den lewen starc: der enwederz sich vor mir enbarc. daz lieht, der löu, daz lämbelîn, diu müezen mir ein got sîn, der elliu dinc geschaffen hât, er einer, doch diu trinitât. pfî Apollô, bœse wiht, du schaffest an mir hie niht.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: da erschien mir Gott so strahlend hell, das halte ich für die reine Wahrheit: Wenn es die Sonne, von der Erstaunliches geschrieben steht, sieben Mal gäbe, hätten diese sieben Sonnen zusammen keinen so strahlenden Glanz. Das muss der wahre Gott sein. Er ist es wirklich, ohne Zweifel! Ein Lamm, das das Kreuz in den Klauen hielt, das sah ich, und den starken Löwen. Keines von beiden verbarg sich vor mir. Das Licht, der Löwe, das Lämmchen, die sind für mich zwingend ein Gott, der alle Dinge geschaffen hat, er allein und zugleich als Trinität. Pfui, Apoll, böser Dämon, auf mich hast du hier keinen Einfluss!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: her keiser, iu sî widerseit; und habt daz ûf mînen eit daz wir uns müezen scheiden: kristen unde heiden mac niht bî ein ander sîn. her keiser, nemt diz vingerlîn, daz was unser mahelschaz, der sazt der ê den êrsten saz. nemt hin die krôn und iuwer lant: daz gib ich ûf mit mîner hant, dar zuo stete, bürge vil, der ich niht mê haben wil.‘ der keisr erhôrte daz, dô wurden im die ougen naz, daz si den kriec sô vaste hielt und der niuwen ê wielt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Herr Kaiser, hiermit sage ich mich von Euch los, und nehmt es bei meinem Eid, dass wir uns trennen werden. Christen und Heiden können nicht zusammen sein. Herr Kaiser, nehmt diesen Ring, der war unser Brautschatz, der gab der Ehe das erste Unterpfand. Behaltet die Krone und Euer Land, die gebe ich aus freien Stücken auf, außerdem Städte, viele Festungen, auf die ich verzichten will.“ Als der Kaiser das hörte, da wurden ihm die Augen feucht, weil sie den Streit so ausdauernd durchhielt und dem neuen Glauben anhing." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: er sprach ,nu hœrt, ir herren. nâhen unde verren mügen disiu mære geschellen und sô ze schaden hellen, daz ein zweiunge wirt, der uns vil lîht her nâch geswirt; wan swaz die hôhen ane gânt, die nidern in des bî gestânt. dar nâch râtet swaz ir welt, sît ich dem schaden bin geselt, des unser gote laster hânt, daz si daz niht understânt.‘ rietens an der stunde gelîch ûz einem munde, er solt die künigin tœten: er möht si niht genœten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er sagte: „Hört nun, Ihr Herren: Nah und fern mögen diese Neuigkeiten verkündet werden und so den Schaden zu Gehör bringen, dass eine Entzweiung stattfindet, die uns bestimmt später noch schmerzen wird, denn was auch immer die Oberen anfangen, dem leisten die Niederen Folge. Beschließt in dieser Sache, wie Ihr wollt. Da ich diesem Schaden ausgeliefert bin, und weil sie das nicht verhindern, tragen unsere Götter Schande davon.“ Da rieten sie sogleich ganz einhellig, dass er die Königin töten solle. Er könne sie ja doch nicht dazu zwingen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz si wær ein heidenin. dô hiez er si füeren hin. er begund vor leide wüeten. ,ir sult ir sêre hüeten, dazs iu iht entrinne; daz si mit zoubers sinne iht hin füer der markîs, als von Troye Pârîs Helenam von Kriechen tet.‘ sâ an der selben stet sprungen riter, knappen dar und nâmn der keiserinne war. er sprach ,nu bringt ir houbet wider.‘ weder ê noch sider gefriescht ir nie von liutes site, der sich sô sêre undersnite.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: eine Heidin zu sein. Da befahl er, sie abzuführen. Vor Schmerz begann er zu toben. „Gebt gut auf sie acht, damit sie Euch nicht entkommt; damit sie nicht etwa der Markgraf mit Zauberlist entführt, so wie es Paris von Troja mit Helena von Griechenland tat.“ Auf der Stelle sprangen Ritter und Knappen herbei und nahmen die Kaiserin in Gewahrsam. Er sagte: „Bringt mir ihren Kopf!“ Weder zuvor noch danach habt Ihr je gehört, dass sich zwei Menschen so sehr voneinander unterschieden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: trûric was des keisers lîp: sich fröut diu keiserin, sîn wîp. hie velschet sich daz alte wort, daz wart missemeilic dort, daz ein man und sîn wîp solden haben einen lîp. ir fröude und sîn herzeleit gelîcher wîs zesamen sneit und kund sich rehte machen als ein rôt scharlachen ze einem gelwen fritschâl. diu küngin klâr lieht gemâl diu was nâch der rôsen var: sô brüeve ich den keiser dar ze der gelwen schôten, geformet nâch den tôten.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser war traurig. Die Kaiserin aber, seine Frau, die freute sich. Hier erweist sich der alte Ausspruch als falsch – er verlor dort seine Geltung –, dass ein Mann und seine Frau ein Fleisch sein sollen. Ihre Freude und sein Herzensleid waren auf gleiche Weise zusammengeflickt und passten genau so zueinander wie ein roter Scharlach zu einem gelben Fritschal. Die Königin, die strahlte und glänzte, hatte die Farbe einer Rose. Der Kaiser hingegen kommt mir vor wie eine gelbe Schote – so wie ein Toter." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: fuorten si die keiserin. si sprach ,süezer got, ich bin dîn vil arme hantgetât: schaffe daz mîn werde rât, aller tugent orthabe; füege, sô ich kum ze grabe, daz ich iht bidmende stê, sô diu urteil ergê, swenn daz antlütze dîn mit einem swerte fiurîn ist geformet an dem tage dâ sich fröude unde klage zweiet an der selben zît, dar an kein barmunge lît.‘ kom diu gotes stimme sâ. ,Allexandrînâ,‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie führten die Kaiserin weg. Sie sagte: „Süßer Gott, ich bin dein elendes Geschöpf. Mach, dass mir Hilfe zuteil wird, Ursprung aller Tugend. Wenn ich sterbe, dann sorge dafür, dass ich nicht um Gnade bitten muss, wenn das Urteil gefällt wird; wenn du leibhaftig mit einem flammenden Schwert an dem Tag auftrittst, an dem sich Freude und Klage voneinander scheiden, dann, wenn es kein Erbarmen mehr gibt.“ Da ertönte die Stimme Gottes. „Alexandrina“," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach si, ,nu gehab dich wol: du bist des heilgen geistes vol. der latt dich in den himel klâr. dâ sint dîniu fröuden jâr ân ende fürbaz immer mê: ân hiute wirt dir nimmer wê. danke, frou, dem markîs: der hât êre unde prîs behertet beide, dir und im. urloup du, frouwe, von im nim und nîc im, daz ist wol gewant.‘ der engel mit der rede verswant. wart diu keiserinne frô und neic dem margrâven dô. si viel im gâhes an den fuoz, und sprach ,der himelische gruoz,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: sagte sie, „sei nun froh! Du bist vom Heiligen Geist erfüllt. Der lässt dich hinein in den strahlenden Himmel. Dort wird die Zeit deiner Freude für immer andauern. Vom heutigen Tag abgesehen wirst du keinen Schmerz mehr erleiden. Danke, edle Frau, dem Markgrafen. Er hat sowohl Lob als auch Ehre für dich und für sich selbst errungen. Edle Dame, nimm Abschied von ihm und verneige dich vor ihm. So ist es angemessen.“ Mit diesen Worten verschwand der Engel. Hierdurch wurde die Kaiserin von Freude ergriffen und verneigte sich vor dem Markgrafen. Eilig fiel sie vor ihm nieder und sagte: „Der himmlische Gruß" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der hât mich getrôstet wol, und daz ich iu danken sol der vil grôzen arbeit, die ir an mich habt geleit, grôzen pîn und ungemach.‘ zehant si dô ûf sach. dô sach si in den himel klâr. dar inne bruofte si für wâr zwei hêrgesidel wunniclîch, und dâ bî zwô liehte krône rîch, die niht schœner mohten sîn. si sprach ,fröu dich, herre ûz Palastîn: dîn hêrstuol ist gesetzet. du bist wol ergetzet dîner marter und der bruoder dîn: got gît dir daz rîche sîn.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: hat mir wahrlich Trost gespendet, und mir gesagt, dass ich Euch für die große Mühe danken soll, die Ihr Euch meinetwegen gemacht habt, für Euren großen Schmerz und Kummer.“ Sogleich sah sie nach oben. Da blickte sie hinein in den strahlenden Himmel. Sie sah darin wahrhaftig zwei herrliche Throne und auch zwei glänzende, prächtige Kronen wie sie nicht schöner hätten sein können. Sie sagte: „Freu dich, Herr aus Palästina! Dein Thron steht schon bereit. Für deine Marter und die Trennung von deinen Brüdern wirst du gewiss entschädigt: Gott gewährt dir sein Reich." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wizze daz ze wâre: inner sibenthalbem jâre kan dich mit keinen nœten nieman ertœten. wir müezen uns hie scheiden: got der gnâd uns beiden.‘ viel sie ir venige undr aller der menige. an gote wolt si niht verzagen: daz houbet wart ir ab geslagen. und kom ein schîn und ein glast daz der kunde und der gast unversunnen lâgen und niht witze pflâgen. der glast was zweier engel schîn, die fuorten hin die künigîn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Und wisse dies wahrhaftig: Noch sechseinhalb Jahre lang kann dich – auch unter noch so großen Mühen – niemand töten. Hier trennen sich unsere Wege. Gott sei uns beiden gnädig!“ Hierauf fiel sie vor all den Leuten auf die Knie. Sie wollte nicht an Gott zweifeln. Man schlug ihr den Kopf ab und es verbreiteten sich ein Strahlen und ein heller Schein, sodass davon Einheimische und Fremde besinnungslos zu Boden sanken und das Bewusstsein verloren. Dieser Glanz kam vom Strahlen zweier Engel. Diese nahmen die Königin mit sich" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und wîsten si des himels wege unde hêtens in ir pflege als si sider hêten die süezen Margarêten. dem keiser kômen mære wie ez ergangen wære. er sprach zem boten ,sæhe duz?‘ ,jâ, ich gesach nie bogenschutz alsô snelle gevarn, als ich zwêne fiurîn arn sach varn ze der keiserin. die fuorten sie ouch bêde hin. si seit dem Palastîn für wâr, ez müez ê sibenthalp jâr endelîche hin komen, ê im der lîp werde benomen.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und führten sie in den Himmel. Sie nahmen sich ihrer an, so wie sie es später auch mit der heiligen Margarethe taten. Dem Kaiser wurde berichtet, was sich zugetragen hatte. Er sagte zu dem Boten: „Hast du es selbst gesehen?“ „Ja, nie habe ich gesehen, dass ein Pfeil so schnell abgeschossen wurde, wie ich zwei feurige Adler auf die Kaiserin zufliegen sah. Diese beiden nahmen sie mit sich. Dem aus Palästina sagte sie wahrhaftig, es müssten noch sechseinhalb Jahre vollständig vorübergehen, ehe ihm das Leben genommen werde.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der keiser zehant ,sam mir liute unde lant und alle mîne gote hêr, er arnet al mîn herzesêr: des kan im nieman gewegen.‘ er hiez in vil gâhes segen sâ ze vier stücken. er sprach ,diu sol man drücken in einen fûlen pfuol. er hât mir mînen küniges stuol lästerlîch gesetzet: des wirt er hie geletzet, daz er im noch Jêsum nimmer mê wirt kein frum, und ouch diu künigin hât niht wâr umb daz sibenthalbe jâr.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Kaiser sagte daraufhin sogleich: „Bei meinem Land und meinen Leuten und all meinen erhabenen Göttern – er wird für meinen großen Kummer büßen! Niemand wird ihn davor bewahren können.“ Er befahl, ihn eilends in vier Stücke zu zersägen. Er sagte: „Die soll man in einer stinkenden Mistgrube versenken! Er hat meinen Königsthron lächerlich gemacht. Das wird ihm hier vergolten, sodass er weder sich selbst noch Jesus jemals wieder von Nutzen sein wird. Und auch die Königin soll nicht recht behalten, was die sechseinhalb Jahre angeht.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz gebôt er, und geschach. ze vier stücken man in brach mit einer starken hornsege; diu stücke hêtens in ir pflege unz man si für den keiser truoc. er sprach ,er hât sîn genuoc. nu werft in in die pfütze: er ist mir und im unnütze. dâ mit var wir enbîzen sâ, und lige er in dem pfuole dâ.‘ diz geschach als er gebôt. vische, vleisch, wîn und brôt, dâ mit der tisch gerihtet wart. nu liez abe niht sîn vart Cherubîn und Michahêl; die brâhten die reinen sêl", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Er befahl es und es geschah. Man zerteilte ihn mit einer starken Knochensäge in vier Stücke. Diese Stücke bewachten sie, bis man sie zum Kaiser gebracht hatte. Er sagte: „Das ist genug für ihn. Werft ihn nun in die Grube. Er nützt weder mir noch sich selbst. Und nun wollen wir zum Essen gehen, während er dort in der Kloake liegt.“ Es geschah, wie er es befohlen hatte. Der Tisch wurde mit Fisch, Fleisch, Wein und Brot gedeckt. Cherubin und Michael aber verzichteten nicht darauf, herbeizukommen. Sie vereinten die reine Seele" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wider ze dem lîchnamen, und sprâchen ,du maht dich wol schamen, werder Geori von Palastîn, swaz von dir diu keiserîn sprach, sol daz niht wesen wâr: wol ûf, edler ritter klâr, bî got und durch uns zwêne, als du ze Millêne wær in dîner besten tugent, in den kleiden, in der jugent.‘ si gesprâchen vol daz wort, dô stuont der margrâve dort als er ein meije wære. ân nâdel, sunder schære wurden im diu kleit bereit; diu pflâgen solcher rîcheit", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wieder mit dem Leichnam und sagten: „Schämst du dich nicht, edler Georg von Palästina – soll das denn nicht die Wahrheit sein, was die Kaiserin über dich gesagt hat? Frisch auf, edler und strahlender Ritter, mit Gottes Willen und unser beider Hilfe, so wie du in Millene in deiner schönsten Vollkommenheit warst an Kleidung und jugendlichem Aussehen.“ Sobald sie diese Worte gesprochen hatten, stand der Markgraf da, als wäre er der Mai selbst. Ganz ohne Nadel und ohne Schere wurden seine Kleider gefertigt. Sie waren so kostbar," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz künige, keiser wære ze gelten al ze swære; wan ez was engelischiu wât, weder geweben noch genât. lieht reide was sîn hâr, von gestein dar ûf ein schapel klâr. er hête nie sô liehten schîn, er müeste iedoch mänlîch sîn, zen brüsten wît, mitten kranc. ein gürtel in zesamen twanc, diu was rîch und tiure, gevar nâch dem fiure von edeln rubînen, die sach man dar ûz schînen. avoy, wie was er hie gestalt! daz ist von mir ungezalt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass nicht einmal Könige oder Kaiser sie hätten bezahlen können; es war nämlich Engelskleidung, weder gewebt noch genäht. Blondgelockt war sein Haar. Darauf saß ein edelsteingeschmückter Kranz. Wieviel strahlender Glanz von ihm auch ausging, war er doch ganz wie ein Mann, mit breiter Brust und schmaler Taille. Ein Gürtel umfasste ihn, der edel und kostbar war, außerdem rot wie Feuer von edlen Rubinen. Die sah man daraus hervorstrahlen. Seht, wie schön er zurechtgemacht war! Ich könnte das nicht beschreiben," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und hêt ich Salomônes sin; iedoch wil ich brüeven in. er sich selben ane sach, er behagt im wol, unde sprach ,geêret sîst du, herre got. geêret sî dîn hôch gebot, der engel fürste Michahêl, der mir wider brâht die sêl. nu hât diu keiserinne wâr, diu seite mir sunder vâr, man möht mich niht verderben, mit keiner nôt ersterben.‘ ,ey, guote, sage sô dir got von Durne lieber Reinbot: sol allez dinc daz ie wart gelîchen rehte sîner art,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: selbst wenn ich Salomos Klugheit besäße. Dennoch will ich ihn in Augenschein nehmen. Als er sich selbst betrachtete, da gefiel ihm sein eigener Anblick und er sagte: „Geehrt sollst du sein, Herr und Gott. Geehrt soll auch dein vornehmer Bote sein, der Engelsfürst Michael, der mir meine Seele zurückgebracht hat. Nun hat die Kaiserin Recht behalten, die mir – ohne zu lügen – gesagt hat, dass man mich nicht zugrunde richten und mit keiner Anstrengung töten könne.“ „He, mein lieber Reinbot von Durne, sage uns mit Gottes Hilfe: Wenn jedes Ding, das je existiert hat, demjenigen gleicht, von dem es abstammt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô muoz diu liehte rôse sîn muoter des von Palastîn.‘ ,der sunne der vater ouch dar zuo. swenn er an dem morgen fruo sunder allez wolken stât und alsô brehende ûf gât, sô bricht sîn klâr liehter schîn in der rôsen kämerlîn; dâ brüet der sâme inne von ir zweier minne: der sâme ist balsam, liljen bluot. dar ûz wart der degen fruot, der ûzerkoren markîs. dem sint zwei lobes rîs alsô hôch gestôzen: daz im kan niht genôzen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann muss die leuchtende Rose die Mutter des Mannes aus Palästina sein.“ „Und dazu noch die Sonne der Vater. Wenn sie früh am Morgen am wolkenlosen Himmel steht und solchermaßen flammend aufgeht, dann brechen ihre hellen, leuchtenden Strahlen in das Kämmerlein der Rose hinein. Dort drinnen entzündet sich der Samen durch ihrer beider Liebe. Der Samen ist Balsam, Lilienblüte. Daraus entstand der tapfere Held, der vortreffliche Markgraf. Zwei junge Triebe des Ruhms sind ihm hoch aufgesprossen: Zum einen kann ihm" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ûf der breiten erde; so ist er in solhem werde in dem klâren himel oben: dâ muoz in mit gesange loben die zehen kœre über al und swaz ist in des himels sal.‘ ,wie ist daz rôsen kint gezogen? hât ez wîbes brust gesogen?‘ ,nein, niht, des mac niht sîn: muskâtbluot und nägelîn, daz was diu spîse die er âz; sîn trinken was der vîol wâz.‘ ,ob man in niht an brüsten züge und hêt er denne zwêne vlüge, ich wolt in für ein engel hân.‘ ,nein, ir sult ez sus verstân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf der weiten Welt niemand gleichkommen. Zum anderen ist es um sein Ansehen im leuchtenden Himmel wie folgt bestellt: Dort müssen ihm die zehn Chöre und alle, die im Palast des Himmels sind, ihr Loblied singen.“ „Wie wurde das Rosenkind aufgezogen? Wurde es an der Brust einer Frau gestillt?“ „Nein, das nicht, das kann nicht sein. Muskatblüten und Nelken waren die Speisen, von denen er sich ernährte. Sein Trank war Veilchenduft.“ „Wenn man ihn nicht an der Brust gestillt hat und wenn er dann auch noch zwei Flügel hätte, dann hielte ich ihn für einen Engel.“ „Nein, Ihr sollt es wie folgt verstehen:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô er in dem turne lac, und got den boum ab im wac und im in sîner kreft erschein: sît wart krêatiure dehein diu ie von menschen frühtic wart, diu sô schœne und sô zart wær nâch wunsch in allen wîs als Georî was der markîs; daz sult ir wizzen sunder wân.‘ sol der minneclîche gân al hin, dâ der keiser saz, dâ er vil hôhe sich vermaz, nu der markîs wære tôt, sô wolt er füegen grôze nôt sînen bruodern beiden: er wolt si gâhes scheiden", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Als er in dem Turm gefangen lag und Gott das Holz von ihm nahm und ihm in seiner Macht erschien – seitdem gab es kein Geschöpf, das von Menschen gezeugt wurde, das so schön und so anmutig war und so vollkommen in jeder Hinsicht wie Georg, der Markgraf. Da könnt Ihr sicher sein.“ Nun soll der Liebenswerte losgehen, dorthin, wo der Kaiser saß und in seinem Hochmut davon ausging, er könne nun, da der Markgraf tot sei, dessen zwei Brüdern großes Leid zufügen. Alsbald wollte er ihnen Palästina," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: von ir lande ûz Palastîn; daz mües ot sunder were sîn. diz hiez er künden über al. in des gie in den sal der markîs, und hôrte daz. er gie hin dâ der künic saz: umbe in wart ein solch gedranc, daz wær ze sagen al ze lanc. wunder wunder bruoften die besunder die sînen tôt sâhen. zehant si dô jâhen ,er was gevierteilet: der in dâ hât geheilet, daz ist der gewaltigære, von dem diu starken mære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihr Land, nehmen; das müsste ja nun ohne Verteidigung sein. Das ließ er überall verkünden. Währenddessen betrat der Markgraf den Saal und hörte dies. Er ging dorthin, wo der König saß. Um ihn herum entstand ein solches Gedränge, dass es zu lange dauern würde, es zu beschreiben. Das Wunder aller Wunder nahmen diejenigen wahr, die seinen Tod gesehen hatten. Da taten sie sogleich kund: „Er ist gevierteilt worden. Der, der ihn geheilt hat, das ist der, der alle Gewalt hat, über den die Weissager" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die wîssagen hânt gesaget, den truoc ûz Galilê diu maget: wir gloubn an keinen got mêr. keiser, künic, vater hêr, hilf uns ûf dirre erden daz wir getoufet werden.‘ hie begôz si der heilge geist und wart ir bete volleist. zwelf tûsent der wâren. der hiez der keiser vâren; mit wunderlîchen nœten hiez er si alle tœten. sprach zem margrâven sâ ,ey, Allexandrînâ, dîn rede mac wol wesen wâr! ez muoz ê sibenthalb jâr", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: erstaunliche Geschichten erzählt haben, derjenige, mit dem die Jungfrau aus Galiläa schwanger ging. An keinen anderen Gott glauben wir. Kaiser, König, erhabener Vater, sorge hier auf Erden dafür, dass wir getauft werden.“ In diesem Moment begoss sie der Heilige Geist und so wurde ihre Bitte erfüllt. Zwölftausend waren es. Der Kaiser befahl, sie zu ergreifen und sie mit unvorstellbaren Peinigungen allesamt zu töten. Sogleich sagte er in Richtung des Markgrafen: „Ach, Alexandrina, es scheint, als würden deine Worte wahr! Es müssen erst sechseinhalb Jahre" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nâch ir zal hin komen, ê iu der lîp werde benomen. welt ir bî mir belîben sus, unz Dîoclêciânus und sîn gesell Maximiân (ich bin ir beider undertân), unz si komen in daz lant? ich behalt iuch schône, sunder bant. diz lobt ûf ritterlîchen eit. dâ bî sî iu doch geseit: als sich diu lûne wandelt, sô werdet ir gehandelt mit niuwer marter, sunder wân: des getar ich niht verlân.‘ sprach der margrâf zehant ,sît iu got ist niht bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: auf den Tag genau vergehen, ehe Euch, Georg, das Leben genommen wird. Wollt Ihr bei mir bleiben, bis Diokletian und sein Gefährte Maximian, deren beider Untertan ich bin, hierher in dieses Land kommen? Ich werde Euch gut beherbergen, ohne Ketten. Gelobt mir dies mit einem ritterlichen Eid. Eines sei Euch aber gesagt: Sobald sich der Mond wandelt, werdet Ihr aufs Neue gefoltert, verlasst Euch darauf. Das wage ich nicht zu unterlassen.“ Sogleich antwortete der Markgraf: „Da Ihr Gott nicht erkennt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und welt niht sîniu wunder spehen, diu ir an mir habt gesehen, diu urteil ist übr iuch getân: ir mügt sîn niht abe stân. nu des niht rât wesen mac, sô wil ich loben ûf den tac als uns beschiet diu künigin, dô si die engel fuorten hin.‘ des hêt er sîne sicherheit ûf sînen ritterlîchen eit. ,ân daz eine lâz ich vor, daz mir offen sîn diu tor, ob ir welt ze Palastîn: dâ wil ich die bruoder mîn behüeten, des ich iemer mac. ich kan noch den alten slac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und seine Wunder nicht schauen wollt, die Ihr an mir habt geschehen sehen, ist das Urteil über Euch schon gefallen. Ihr könnt ihm nicht entgehen. Da es nicht anders sein kann, will ich Euch einen Schwur leisten, der bis zu dem Tag gilt, den uns die Königin verkündete, als die Engel sie fortführten.“ Darauf leistete er Sicherheit mit seinem ritterlichen Eid. „Nur das eine bedinge ich mir aus, dass die Tore für mich geöffnet bleiben, wenn Ihr nach Palästina ziehen wollt. Dort will ich meine Brüder beschützen, so gut ich kann. Ich beherrsche noch den alten Schlag," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den ich dâ vor hân geslagen: kunder mir doch niht bejagen, so erzeict ich doch den willen mîn. ich muoz et aver in Palastîn: dâ kan ich noch den alten slich; dâ ich mit hurte manigen stich von mînen bruodern hân gesehen. alsô mac ez noch geschehen. ich kum von iu niht, zwâre, inner sibenthalbem jâre: gebt mir schilt unde sper, harnasch unde ros her; und mîn swert lieht gemâl, daz eische ich hie sunder twâl: daz nâmt unritterlîche ir, herre, mit gewalt mir.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den ich früher zu führen wusste. Auch wenn ich damit für mich nichts erreiche, würde ich so doch meinen Willen ausdrücken. Dann muss ich eben wieder nach Palästina, dort kenne ich noch die alten, kaum bekannten Wege; dort habe ich viele wuchtige Lanzenstöße gesehen, die meine Brüder vollbrachten. Genau so kann es sich wieder zutragen. Wahrhaftig, ich werde in den nächsten sechseinhalb Jahren nicht von Euch fortgehen. Gebt mir Schild und Lanze, Harnisch und Pferd und mein strahlendes Schwert! All das verlange ich hier und jetzt. Das habt Ihr mir, Herr, unritterlich und mit Gewalt genommen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sît gewis, herre mîn: ê iu mîn buoln ûz Palastîn werden gescheiden, ez geræt ê manc heiden gescheiden von dem lîbe, ê man si vertrîbe; ê man die helde umbe tuo, ez möhte sorge hân dar zuo, berge von herten vlinsen, und kleinen nâch den linsen oder kleiner denne mel: sus künnen si die helde snel nâch valken duzze stechen, mit hurt die schar brechen. ê man in die girde verhabe, geloubet, herre, daz dar abe", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seid Euch gewiss, mein Herr: Eher werden meine Verwandten Euch aus Palästina vertreiben; eher werden viele Heiden das Leben verlieren, bevor man sie vertreibt. Bevor man die Helden überwindet, könnten selbst Berge aus hartem Fels in Sorge sein, zu Körnchen oder kleiner noch als Staub zermalmt zu werden: Sie nun, die starken Helden, können wie jagende Falken zustoßen, die Reihen mit ihrer Wucht durchbrechen. Ehe man ihre Jagdlust bändigte, glaubt mir, Herr, würden" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vil maniges amîe lûte wâfen schrîe. kumen wir drî noch zesamen, dâ wirt in Jêsus namen der banier sûsen alsô grôz daz ez wol tuot widerstôz dem doner von dem lufte; ich red ez niht von gufte. mîn bruoder werent sô ir balc, daz man möhte einen kalc von den trunzûnen brennen. der si kan erkennen, der giht mir der wârheit. von in der luft treit noch diu kleit, mit galme und von fiure, des man giht zâventiure.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die Freundinnen vieler Männer deswegen laut klagen. Und wenn wir drei jemals wieder zusammenkommen, dann wird in Jesu Namen die Heerfahne so laut im Wind knattern, dass sie es wohl mit dem Donner in der Luft aufnehmen kann. Ich sage das nicht, um zu prahlen. Meine Brüder wehren sich solchermaßen ihrer Haut, dass man Kalk mit den Lanzensplittern brennen könnte. Wer sie kennt, der kann bestätigen, dass ich die Wahrheit sage. Dazu noch hüllt sich die Luft ihretwegen in ein Gewand aus Lärm und Feuer, was man für außergewöhnlich hält." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ez werdent von ir zweier hant die poinder alsô noch zertrant, daz sich die rotte werrent, und ros von stiche kerrent, und schrît der man „owê und ach, daz ich die reise ie gesach.“ sô mîne bruoder beide durch strît komnt ûf die heide und diu bein gedrückent und die helme rückent: si schüttent als der pfâ den zagel; sô wart von wolken nie der hagel der sô mit hurte kœme dar. si zerrent swinde noch die schar, si künnen touben noch daz velt, dâ die bluomen sint entrelt;", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Zu zweit werden diese beiden die angreifenden Reiterscharen so aufmischen, dass die Heeresteile in Unordnung geraten und die Pferde von den Stichen laut wiehern und die Gefolgsmänner schreien: ‚Weh und ach, warum nur bin ich bei diesem Kriegszug dabei?‘ Wenn meine beiden Brüder zum Kampf auf die Heide kommen und die Beine fest ans Pferd drücken und die Helme zurechtrücken – sie, die die Schwerter schwingen, wie der Pfau sein Rad schlägt – dann kam von den Wolken nie ein Hagelschauer herab, der mit solcher Wucht niedergeprasselt wäre. Ungestüm spalten sie die Schar. Sie schaffen es, das ganze Feld zu vernichten, sodass die Blumen zermalmt sind;" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die müezen sich zer erde legen. dâ künnen ouch si wol enkegen kleiden daz gevilde mit manigem klârem schilde als ez allez rôsen trage; und daz diu heide wirt enwage als louber von dem winde, und wirt der strît sô swinde daz der sun den vater lât, sô er mit tôde umbe gât, und der vater lât daz kint. dich, keiser, und erwint dirre herverte: jâ wirt ez dâ sô herte, daz des basiliscus smac, den nieman erlîden mac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die legen sich dann flach auf die Erde. An ihrer Stelle schmücken sie das Feld mit vielen glänzenden Schilden, als ob es voller Rosen stünde; und sie können die Heide in Bewegung versetzen wie der Wind das Laub, und der Kampf nimmt solche Fahrt auf, dass der Sohn den Vater zurücklässt, wenn er mit dem Tod Bekanntschaft macht, so wie auch der Vater sein Kind zurücklässt. Besinne dich, Kaiser, und lass ab von diesem Feldzug! Ja, dort wird es so hart zugehen, dass man ebenso gut den Hauch des Basilisken aushalten könnte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als samft ze lîden wære. des weiz ich wâriu mære von mîner bruoder ellen, und ouch von ir gesellen. des rîches sult ir walten: lât sie ir lant behalten; des ist in ze lützel doch. wær daz rîche von Marroch ir beider, da ist vil guotes: si habent sô vil muotes, ob ir muot und diu rîcheit würd ûf ein wâge geleit, die helde sint in solcher kür daz ir muot slüege für. mîdet si, her, daz ist mîn rât: erkant ir ir ritterlîch getât,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den doch niemand ertragen kann. Von der Tapferkeit meiner Brüder und ihrer Gefährten weiß ich viel Wahres zu berichten. Herrscht Ihr über dieses Reich und lasst sie ihr Land behalten! Das ist ihnen dennoch zu klein. Würde ihnen beiden das Reich von Marokko gehören, wo es große Reichtümer gibt – sie sind von so hoher Gesinnung, dass, wenn ihre Gesinnung und der ganze Reichtum gegeneinander aufgewogen würden, die Helden so vortrefflich sind, dass ihre Gesinnung schwerer wöge. Geht ihnen aus dem Weg, Herr, das ist mein Rat! Macht Ihr erst mit ihrer Ritterlichkeit Bekanntschaft," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir möht den aspîs gerner sehen: sô swinde ist ir swertes brehen, und ir hurten mit den spern. ir mügt si gerne verbern.‘ sprach der keiser Dâciân ,mügt ir mich daz wizzen lân: wer hilft in der reise?‘ er sprach ,der kurteise, von Salnecke Tschofreit, der hât manigen helt gemeit; von Antioch der ôheim mîn muoz ouch ir gehelfe sîn. si habent hundert tûsent man, die ganziu wâpen füerent an, und ir ros verdecket. avoy, dâ würde gelecket", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann würdet Ihr lieber die Aspis-Schlange sehen, so heftig geht es zu, wenn man ihre Schwerter aufblitzen sieht und sie mit ihren Lanzen zustoßen. Ihr habt allen Grund, ihnen lieber nicht zu begegnen.“ Da sagte Kaiser Dacian: „Könnt Ihr mir eines sagen: Wer hilft ihnen bei der Heerfahrt?“ Er sagte: „Der höfische Mann, Tschofreit von Salneck, dem folgt so mancher tüchtige Held. Auch mein Onkel aus Antiochia muss ihnen Beistand leisten. Sie haben hunderttausend Männer, die vollständig gerüstet sind und sogar ihre Pferde bedeckt haben. Schaut, da würden die Schwerter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit den swerten, daz si klüngen, und die berge nâch in süngen, und daz sich diu sunne schamte daz si von strîte erlamte, daz si ir schînen müese lân an die bluomen wol getân. daz machet tampf unde melm, und fiures blick ûz liehtem helm. si künnen machen solhen schat, dâ von des lebens wirdet mat. ûf strît stêt ir wille. daz schein vor Sibille an Akerîn von Marroch: den sluogen si ze tôde doch; der des küniges bruoder was. wan munt von strîte nie gelas,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: geschwungen, dass sie nur so klirrten und die Berge ihnen nachhallten und die Sonne sich darüber schämen müsste, dass sie durch die Kämpfe geschwächt ist und von ihrem Scheinen auf die schönen Blumen ablassen muss. Das kommt vom Dunst und vom Staub und von Feuerblitzen aus glänzenden Helmen. Sie können solchen Schaden anrichten, dass davon das Leben matt gesetzt wird. Nur nach Kampf steht ihnen der Sinn. Das zeigte sich vor Sevilla an Akerin von Marokko: Auch ihn schlugen sie tot, ihn, der der Bruder des Königs war. Nie hat jemand von einem Kampf gelesen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dirre wær alsô swinde. mîner bruoder gesinde, die bî dem harnasch hielten und sîn mit huote wielten, die sagten mir diu mære daz der strît wære sô bitter und sô herte an der durchverte gên dem künic von Munilet: manic lieht gemâlet bret wart dürkel dâ verhouwen, ê man mohte schouwen des rîchen küniges banier. dâ viel manic degen fier, mit rîcher kost gezieret, dâ sich samelieret", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der so heftig war wie dieser. Die Gefolgsleute meiner Brüder, die bei der Ausrüstung blieben und sie bewachten, die berichteten mir davon, dass der Kampf der beiden beim Durchbruch zum König von Munilet überaus erbittert und hart war: Viele bunt bemalte Bretter wurden dort durchlöchert und zerschlagen, ehe man das Banner des mächtigen Königs sehen konnte. Es fiel manch stolzer und kostbar geschmückter Kämpfer, wo meine Brüder" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîn bruoder und des küniges her. werâ, herre, werâ wer! wie sich die helde werten, des lîbs ein ander herten! mit wer si sô rungen daz schilde, helme klungen als glocken, kezzelære zesamen lâzen wære. der strît wart sûr unde heiz, daz ich daz von wârheit weiz: sold ich sagen wiez dâ geschach, als mir sagte der ez sach, ez möht ein zage verderben und von den mæren sterben; wan ich zitter hinnen dar, wie die mîle breiten schar", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und das Heer des Königs aufeinandertrafen. Wehrt Euch, Herren, wehrt Euch! Wie sich da die Helden wehrten und sich gegenseitig das Leben nahmen! Sie kämpften und rangen so miteinander, dass Schilde und Helme erklangen wie wenn Glocken und Kupferschmiede aufeinander losgelassen würden. Der Kampf wurde erbittert und hitzig geführt, das weiß ich wahrhaftig. Müsste ich es so beschreiben, wie es dort geschah, so wie der es mir berichtete, der es selbst gesehen hatte, dann würde ein Feigling daran zugrunde gehen und bei diesem Bericht tot umfallen; schon ich erzittere bei dem Gedanken, wie meine beiden Brüder die feindliche Schar," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mîne bruoder beide durchbrâchen ûf der heide. iedoch kômen si sîn abe. des sî gêrt der orthabe, der sie und alle werlt geschuof, und jehes im mîn lobes ruof. her künic, ir sult si mîden: ir swert künnen snîden daz dâ von wæt der bitter tôt; lât si, herre, sunder nôt.‘ sprach der künic Dâciân ,ich wil ûf die reise lân, unz mîn meister wider varnt, die ir doch vil wênic sparnt. ob si slünden vlinse, si müezen geben ze zinse", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: deren Front eine ganze Meile breit war, auf der Heide durchbrachen. Dennoch konnten sie sich daraus befreien. Dafür möge man den Schöpfer preisen, der sie und die ganze Welt erschaffen hat, und auch ich rühme ihn dafür. Herr König, haltet Euch von ihnen fern! Ihre Schwerter sind so scharf, dass von ihnen der bittere Tod herweht; Zwingt sie, Herr, nicht in den Kampf.“ Da sagte König Dacian: „Ich werde auf die Heerfahrt verzichten, bis meine Herren zurückkehren, die wohl kaum darauf verzichten werden. Selbst wenn sie, deine Brüder, Steine fressen könnten: Sie werden ihnen Leben und Land" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide lîp unde lant: daz ist mir wol von in bekant. vorht ich niht ir zouber grôz, ich macht si lîbes, landes blôz. diu reise sî ab geleit. nu tuot durch iuwer hövescheit ein dinc des ich iuch bitten wil. machet disen herrn ein spil, sô sît ir wîse unde karc. ez ist hie ein schœner sarc, und ûzen ist geschriben dran „ez sî wîp oder man, daz sol mich niender rüeren, noch über ein zefüeren.“ türret ir in zebrechen, sô wil ich wol sprechen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als Zins entrichten. Da bin ich mir bei ihnen ganz sicher. Wenn ich selbst nicht ihre mächtige Zauberei fürchtete, würde ich ihnen Leben und Land nehmen. Hiermit sei die Heerfahrt abgesagt! Erfüllt mir nun eine Bitte, da Ihr doch so höfisch seid: Bereitet diesen Herren einen Zeitvertreib, dann werdet Ihr als weise und klug gelten. Wir haben hier einen schönen Sarg, auf dem außen geschrieben steht: ‚Weder Mann noch Frau sollen mich jemals anrühren oder mit Gewalt öffnen.‘ Wenn Ihr es wagt, ihn aufzubrechen, dann will ich gern eingestehen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz ir sît ein küener man. dâ lît grôziu rîcheit an.‘ des bâten si alle dâ: des gewert er sie ouch sâ: mit giengen si zehant dâ man den schœnen sarc vant. dô der margrâf gelas daz dar an geschriben was, hin ze got er ûf sach, mit reinem herzen er dô sprach ,ich beswer dich bî dem kinde oben daz die engel müezen loben und allez daz ze himel ist, daz du, sarc, an dirre frist balde von ein ander gâst und dich innen sehen lâst.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass Ihr ein kühner Mann seid. Daran zeigt sich große Macht.“ Darum baten ihn dort alle und er kam ihrer Bitte auch sogleich nach. Hierauf gingen sie dorthin, wo der schöne Sarg stand. Nachdem der Markgraf gelesen hatte, was darauf geschrieben war, sah er zu Gott auf und sagte dann mit reinem Herzen: „Ich beschwöre dich bei dem Himmelskind, das die Engel loben müssen und auch alle anderen, die im Himmel sind, dass du, Sarg, dich nun sogleich öffnest und dein Inneres sehen lässt!“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als er daz wort von munde lie, der sarc von ein ander gie. der was vol tôten peine, grôze unde kleine. sprach der keiser Dâciân ,heiz si lebendic ûf stân, sô wil ich lîhte toufen mich. edel margrâf, nu sich, ob dîn got habe die kraft, sô leist ich dir geselleschaft.‘ des wart der margrâve frô. hin ze gote sprach er dô ,vater, sun, heilger geist! ich weiz wol daz du weist allez daz du wizzen wil. ez sî lützel oder vil,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da öffnete sich der Sarg. Er war voll mit Knochen, kleinen und großen. Da sagte Kaiser Dacian: „Befiehl ihnen, lebendig zu werden und sich zu erheben, dann werde ich mich gewiss taufen lassen. Edler Markgraf, sieh nun, ob dein Gott dazu die Macht hat. Wenn es so ist, dann schließe ich mich dir an.“ Darüber freute sich der Markgraf. Er sagte zu Gott: „Vater, Sohn, Heiliger Geist! Ich weiß genau, dass du alles weißt, was du wissen willst. Gleich, ob es etwas Kleines oder etwas Großes ist –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz rihtest du nâch dîm gebot. du bist ein einic got, der ie was und immer ist. ez hât dîn kraft und dîn list die fünde al erfunden ob der erde und unden, die wîte und die lenge, die kürze und die enge, die hœhe, tiefe und breite: daz hât dîn antreite gemezzen und gerihtet, geordent und getihtet; wan alsô klâr ist dîn sehe, daz si hât die wâren spehe durch daz firmamentum und durch der erde centrum:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: das ordnest du nach deinem Willen. Du bist ein einziger Gott, der immer schon war und immer sein wird. Deine Macht und Klugheit haben alles Geschaffene geschaffen, sowohl oberhalb der Erde als auch darauf, in Weite und Länge, Kürze und Enge, in Höhe, Tiefe und Breite. Das hat dein ordnender Wille gemessen und gerichtet, geordnet und gefügt. Denn dein Blick ist so klar, dass er wahrhaft hindurchsieht durch das Firmament und durch das Zentrum der Erde." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dar gêt dîn blic sunder twâl als durch ein liehtez urinâl; gên dir touc niemans geberc. sehs tagewerc zeigst du mit der sunne: diu ist der fünver wunne. ir lieht gît underscheiden tac und naht, den beiden. got, fênix ein, sunder gaten! du schütest als ein sumerlaten wazzer, berc unde tal; du füerest umb als einen bal den himel zallen zîten. der elementen strîten ist bitter ungehiuwer, dâ luft, wazzer, fiuwer", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dorthin dringt dein Blick ungehindert wie durch ein durchscheinendes Harnglas. Vor dir kann niemand etwas verbergen. Deine sechs Tagwerke machst du mit dem Licht der Sonne sichtbar. Diese ist die Freude der anderen fünf Tagwerke. Ihr Licht scheidet Tag und Nacht voneinander. Gott, du alleiniger, einzigartiger Phönix! Du setzt Wasser, Berg und Tal in Bewegung, als wären es junge Schösslinge. Den Himmel drehst du immerzu umher als wäre er ein Ball. Der Kampf der Elemente ist erbittert und schrecklich, wo Luft, Wasser und Feuer" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ir kriec zesamen haltet. dîn gotheit des waltet. disiu grôzen wunder erkenn ich dir besunder. daz meist ist dir daz minnest, swenn du sîn beginnest; dâ bî daz minnest als daz meist. dar an gedenke, heilger geist: heiz diz gebeine ûf stên und gesunt her für gên.‘ er gesprach disiu wort, dô stuonden si gesunt dort, rehte als si wâren vor drin hundert jâren unde driuzehen dar zuo. diz geschach an einem morgen fruo.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: miteinander Krieg führen – deine Gottheit beherrscht sie. Ich kann diese großen Wunder nur dir allein zuerkennen. Das Größte ist für dich immer das Geringste, wenn du dich ihm zuwendest; zugleich gilt dir das Geringste als das Größte. Bedenke das, Heiliger Geist. Befiehl diesen Knochen aufzustehen und gesund herauszutreten!“ Sobald er diese Worte ausgesprochen hatte, da standen die vormals Toten gesund da, genau so, wie sie vor dreihundert und dreizehn Jahren gewesen waren. Dies geschah früh an einem Morgen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des dankte sâ der markîs von himel dem künic wîs. daz jungist frâgt er mære wie sîn name wære. der knabe resch unde snel sprach ,ich heize Jôhel. ein künic mit uns wundert: drîzehen und zwei hundert hiez er unser legen her. nu gewer mich, herre, des ich ger: daz mir werd der reine touf, dâ der maget kint în slouf.‘ des bâtens an der stunde all ûz einem munde. ein kriuz er ûf die erde tet. dâ wart an der selben stet", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dafür dankte der Markgraf auf der Stelle dem weisen Himmelskönig. Den Jüngsten fragte er nach seinem Namen. Der lebhafte und muntere Knabe sagte: „Ich heiße Johel. Ein König trieb mit uns Wundersames. Zweihundertunddreizehn von uns ließ er hier hineinlegen. Gewährt mir nun, Herr, worum ich bitte: Dass mir nämlich die herrliche Taufe zuteilwerde, in die sich das Kind der Jungfrau hüllte.“ Darum baten sie sogleich alle wie aus einem Mund. Er machte ein Kreuz auf die Erde. Da begann an eben dieser Stelle" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein vil lûter brunne klâr, dar inne touft er si für wâr. dô frâgt er si der mære wer ir got wære in den selben jâren dô si lebendic wâren. sprach zehant Jôhel dô ,unser got hiez Apollô: uns was kein got mê bekant. er muoz immer sîn geschant, er trache ungehiure: in vil heizem fiure sî wir gewesen für wâr driuzehen und drî hundert jâr; daz kom von im, er hellehunt. nu wizze wir an dirre stunt,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ein ganz reiner und klarer Quell zu sprudeln. Wahrlich, darin taufte er sie. Dann fragte er sie, wer ihr Gott gewesen sei zu ihren Lebzeiten. Hierauf sagte Johel: „Unser Gott hieß Apoll. Wir kannten sonst keinen anderen Gott. Er soll auf ewig entehrt sein, der schreckliche Drache. In glühend heißem Feuer haben wir uns wahrlich dreihundertunddreizehn Jahre lang aufgehalten. Das lag an ihm, diesem Höllenhund. Jetzt wissen wir alle," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: kint man unde wîp, war süle sêle unde lîp. lâz uns, lieber herre mîn, immer in der helle sîn unz zem urteillîchen tage, daz dann ende habe unser klage, und wir mit fröuden immer sîn.‘ sprach der süeze Palastîn ,iu wirt fürbaz nie mê in keinem hellefiure wê: ir sît geliutert als daz golt. iu ist got durch mich holt, und durch sîn barmherzekeit. hie hât ein ende iuwer leit. gêt balde in den sarc wider, in gotes namen legt iuch nider,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Kinder, Männer und Frauen, wo Seele und Körper hinkommen. Lass uns, mein lieber Herr, immerfort in der Hölle sein, bis zum Jüngsten Gericht, sodass dann unsere Klagen ein Ende finden und wir für immer freudig sind.“ Da sagte der Gütige aus Palästina: „Kein Höllenfeuer wird Euch jemals wieder Schmerzen bereiten. Ihr seid geläutert worden wie Gold. Gott ist Euch zugetan um meinetwillen und aufgrund seiner Barmherzigkeit. Euer Leid hat hier ein Ende. Geht rasch in den Sarg zurück, legt Euch hin in Gottes Namen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vart balde in daz paradîs und lobt den fröudenkünic wîs. gedenket mîn die wîle dâ und sagt Allexandrînâ den williclîchen dienest mîn, und dem kôre Cherubîn und andern kœren über al. grüezet in des himels sal von mir die massenîe, und seht wâ Marîe und ir sun, der keiser, sî: die lât von mir niht gruozes frî, ob ich getürre in hulden von mînen grôzen schulden. danket im der werdekeit die er an mich habe geleit.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: haltet geradewegs Einzug ins Paradies und preist den weisen Freudenkönig. Gedenkt meiner, während Ihr dort seid, und sagt Alexandrina, dass ich ihr bereitwillig diene, und auch dem Chor Cherubin und allen anderen Chören. Grüßt von mir im Himmelssaal die ganze Schar und geht dorthin, wo Maria und ihr Sohn, der Kaiser, sind. Lasst diese von mir nicht ungegrüßt, wenn ich es angesichts meiner großen Schuld wagen darf, ihnen zu huldigen. Dankt ihm für die Würde, die er mir hat zuteil werden lassen.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: si giengen in den sarc. ir iegelîchez sich dâ barc als man ez dâ vor lie. der sarc zuo ein ander gie. die sêl die engel fuorten hin, und sprach der markîs ,habt ir sin, herre keiser Dâciân, sô sult ir diz für wunder hân und got dar umbe êren. ir sult iuch verkêren. nemt den touf in gotes namen, oder iuwer lîp mac sich schamen, daz ir ez gelobt hât und sîn nu hie abe stât: küniges wort sol wâr sîn; da gedenkt an, lieber herre mîn.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf gingen sie in den Sarg zurück. Sie legten sich allesamt dort so hinein wie man sie zuvor hingelegt hatte. Der Sarg fügte sich wieder zusammen. Die Engel führten die Seelen mit sich fort und der Markgraf sagte: „Wenn Ihr bei Verstand seid, Herr Kaiser Dacian, dann müsst Ihr dies als Wunder anerkennen und Gott dafür ehren. Bekehrt Euch! Nehmt die Taufe in Gottes Namen an oder Ihr werdet Euch dafür schämen, dass Ihr es gelobt habt und Euch nun nicht daran haltet: Königswort muss gelten! Vergesst das nicht, mein lieber Herr.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sprach der künic Dâciân ,ir sult wizzen sunder wân: daz wæren iedoch grôziu dinc, ob durch iuch alliu ursprinc widerberges vlüzzen, und sich zesamen slüzzen diu sunne ze dem mânen: ich wolte mich niht ânen Apollen, der sunne got, daz ich kœm von sîm gebot.‘ sprach der markîs zehant ,ez ist umb iuch alsô gewant daz ir sît aller sælden bar ze glîcher wîs als Balthazar, der ob sînem tische saz und vil hôhe sich vermaz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte König Dacian: „Eines sollt Ihr ohne jeden Zweifel wissen: Es wäre eine große Leistung, wenn um Euretwillen alle Quellen bergauf flössen und die Sonne sich mit dem Mond vereinte. Ich würde mich dennoch nicht von Apoll, dem Sonnengott, lossagen, sondern ihm auch weiterhin gehorchen.“ Da sagte der Markgraf sogleich: „Um Euch steht es folgendermaßen: Ihr seid ohne jedes Heil, genauso wie Balthasar, der an seiner Tafel saß und sich anmaßte zu meinen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz sîn leben wære nâch wunsche fröudenbære: im gieng sîn dinc alsô eben, im enkünde nieman geleben. er gesprach disiu wort, dô schreip sich an die mûre dort „ez ist geteilt, gewegen, gezalt.“ dô wart sîn nôt sô manicvalt, als der sich an im ræche und im driu mezzer stæche enmitten in sîn herze. noch wirs tet im der smerze daz er die schrift ane sach. er schrei vil lûte wê und ach. dô was diu urteil getân ze himel, und solt ergân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dass sein Leben vollkommen von Freude erfüllt sei. Alles gelinge ihm so gut, dass ihm darin niemand gleichkomme. Kaum hatte er dies laut ausgesprochen, da schrieb sich dort an die Mauer Folgendes: ‚Es wurde geteilt, gewogen, gezählt.‘ Da litt er so sehr, als täte ihm einer etwas Böses an und stäche ihm drei Messer mitten in sein Herz. Noch schlimmer wurde sein Schmerz dadurch, dass er die Schrift ansah. Er schrie laut ‚weh‘ und ‚ach‘. Da war das Urteil im Himmel bereits gefällt worden und musste vollstreckt werden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sîn missetât was gewegen: er solte nimmer êren pflegen. die würme unreine teilten vleisch und peine: dem tiuvel ouch diu sêle wart; diu was vor im ungespart. sîn tage wâren ouch gezalt: er wart niht fürbaz alt, niur den tac unz an die naht: dô vlôs er êre unde maht. ir sît zer helle ouch geselt. sît ir niht erkennen welt den der diu wunder begât, wie möht iur immer werden rât?‘ künic zurnte, unde sprach ,ir künige, vart an iurn gemach", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Seine Missetaten waren gewogen worden und niemals mehr sollte er in Ehren leben. Die unreinen Würmer zerteilten Fleisch und Knochen. Dem Teufel aber fiel die Seele zu, die wurde ihm nicht vorenthalten. Auch waren seine Tage gezählt: Er wurde danach nicht mehr alt, er lebte nur noch bis zum Ende dieses einen Tages, dann verlor er Ehre und Macht. Auch Ihr seid der Hölle anheimgegeben. Da Ihr den nicht anerkennen wollt, der die Wunder wirkt – wie könntet Ihr jemals gerettet werden?“ Der König wurde zornig und sagte: „Ihr Könige, zieht Euch in Eure Gemächer zurück," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: unz sich der mâne wandelt: sô wirt missehandelt von mir aver der Palastîn. wie lange sol sîn zouber sîn?‘ er nam urloup und fuor dan als ein überwunden man. des wârn die liute alle frô daz er in gerûmte dô. mänglîch ze herberge reit. man pflac wol, ist mir geseit, des margrâven unverzaget. des andern morgens, dô ez taget und er nâch sînem sit erschein, die künige wurden des enein, daz si den markîs wolden laden ûf den sal sunder schaden.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: bis sich der Mond wendet: Dann wird der aus Palästina von mir erneut gepeinigt. Soll seine Zauberei denn ewig währen?“ Er verabschiedete sich und zog als Unterlegener von dannen. Alle, die dort waren, waren darüber froh, dass er sich nun von ihnen zurückzog. Viele ritten zu ihrer Unterkunft. Man kümmerte sich, so wurde mir berichtet, gut um den standhaften Markgrafen. Am nächsten Morgen, als der Tag anbrach und er wie gewöhnlich eintraf, da kamen die Könige überein, den Markgrafen in den Saal einzuladen, ohne dass ihm Schaden zugefügt werden sollte." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz geschach umb mitten tac, sô ie männiclîchen pflac kurzwîl und des im tohte, so er aller beste mohte. künige kômen alle dar. manic pfeller lieht gevar ûf den sal wart gespreit mit vil grôzer rîcheit. ir fröude diu was manicvalt. manc busûn wart vor in erschalt. der markîs in den sal gie, den man mit fröuden enpfie: si sâhn in alle gerne. als der morgensterne begund er under in brehen. hêt in sô schœnen dâ gesehen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dies geschah zur Mittagszeit, als ein jeder sich die Zeit vertrieb und sich, so gut er es vermochte, mit Dingen beschäftigte, die ihm gefielen. Alle Könige kamen dort hin. Viele leuchtend bunte Seidenstoffe waren in großer Pracht in dem Saal ausgebreitet worden. Ihre Freude war groß. Bei ihrer Ankunft ertönten viele Posaunen. Der Markgraf betrat den Saal und man empfing ihn freudig. Sie alle sahen ihn gern. Wie der Morgenstern erstrahlte er zwischen ihnen. Hätte eine Nonne des Klosters Geiselfeld" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein nunne von Gîselvelt: an im lac sô schœner gelt, dazs ir metten hêt vergezzen; wær er vor ir gesezzen alsô minniclîcher, si wære verre rîcher worden ir muotes denn alles ir guotes. nu lâze wir die rede sîn. die künige nâmn den Palastîn und saztn in ûf ir hêrgesidel. manic rotte unde videl durch fröude wart gerüeret, und trûren dâ zefüeret. die künige in frâgten mære wie der Salneckære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ihn so in seiner Schönheit gesehen – er war so schmuck, dass sie sogar ihre Messe vergessen hätte. Hätte er so liebreizend vor ihr gesessen, dann wäre sie an Herzensgütern viel reicher geworden als an Hab und Gut. Aber lassen wir das. Die Könige nahmen den aus Palästina in Empfang und setzten ihn zu sich auf ihre Ehrenstühle. Viele Rotten und Fiedeln wurden freudig gezupft und gestrichen. Traurigkeit wurde dort vertrieben. Die Könige fragten ihn danach, wie der Salnecker" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ze kristen wære worden und komen ûz sînem orden. markîs dô mit zühten sprach ,wundr und wunder dâ geschach von strîte: der was alsô starc daz sich manic tiuvel barc, die der heiden sêl bewarten, dâ sich die banier zarten, und man und ros gâben tunst, als ob ein raste wîte brunst gæb ûf dem gevilde tampf; bluomen, loup sich dâ rampf. sô wir durch boume ranten, und sich die schare tranten, dâ giengen fiures blicke von swerten alsô dicke", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zum Christentum übergetreten und von seinem Glauben abgekommen sei. Der Markgraf sagte höflich: „Wunder über Wunder ereigneten sich dort im Kampf. Dieser wurde so heftig geführt, dass sich viele Teufel in der Nähe versteckt hielten, die die Seelen der Heiden an sich nahmen, dort, wo die Fahnen zerrissen und ein solcher Dunst von Männern und Pferden aufstieg, als ob auf dem Feld von einer Feuersbrunst, so breit wie eine Marschstrecke, Rauch aufsteigen würde. Blumen und Blätter krümmten sich dort. Als wir die erste Schlachtreihe überwanden und sich die Scharen zerteilten, da leuchteten Feuerblitze so heftig von den Schwertern auf," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô man si berte ûf den helm, daz sich fiuwer und der melm an der selben stunde tempern begunde als ganeiste in dem sinder. der mittel wær der hinder verre gerner gewesen; wan er trûte niht genesen. ietwederz, blicke, schilde, erlûhte daz gevilde als diu sunne tuot die heide, sô si in rîchem kleide mit den rôsenbluomen stât und si diu sunne ane gât in dem süezem touwe: da ist guot diu anschouwe,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wenn sie auf einen Helm niedergingen, dass sich das Feuer und der Qualm zu dieser Zeit zu mischen begannen, so wie beim Hammerschlag die Schlacke Funken sprüht. Diejenigen in der Mitte wären lieber ganz weit hinten gewesen; denn sie hatten keine Hoffnung, am Leben zu bleiben. Blitze wie auch Schilde erleuchteten das Feld, wie die Sonne die Heide erleuchtet, wenn diese im kostbaren Kleid der Rosenblüten geschmückt ist und im süßen Tau von der Sonne beschienen wird. Nimmt ein verliebtes Herz sie wahr," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sol si ein sendez herze sehen: als begund der strît brehen. nu gloubet mir der mære: ez hêt der Salneckære, ob ichz ze rehte brüeven kan, ie wol ûf hundert man gên dem mînem einen: wan daz mich wolde meinen Jêsus, der mich nie verlie weder dort noch hie, ich hêt anders niht gesigt. er süezer mîn allez pfligt. er half des daz mir gelanc, mit sîner liehten banier blanc, durch die daz rôte kriuze gie, diu sich von himel zerde lie", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dann bietet ihm das einen herrlichen Anblick. Genau so leuchtete der Kampf. Glaubt mir, was ich erzähle: Beim Salnecker kamen, wenn ich richtig liege, immer gut hundert Mann auf einen von meinen Männern. Hätte Jesus mich nicht geliebt, der mich weder dort noch hier jemals verlassen hat, dann hätte ich nicht siegen können. Er, der Gütige, sorgt in jeder Hinsicht für mich. Er verhalf mir zum Erfolg mit seiner strahlenden weißen Fahne, über die sich das rote Kreuz erstreckte. Sie kam vom Himmel herab zur Erde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mit einem liehten engel klâr; der gap die banier mir für wâr, diu was von gotes kraft sô hêr daz si hêt die durchkêr, swâ man si hin neicte, daz daz vor ir veicte ze glîcher wîs sunder twâl als ez wær ein donerstrâl. diu himelische banier valte manigen degen fier. mit ir hielt ich daz wal dâ, und ouch sît anderswâ. der Salneckær wart sigelôs, der manigen sînen helt verlôs, und ich, mâge unde man, der ich niht genennen kan.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: begleitet von einem herrlich strahlenden Engel. Wahrhaftig, dieser gab mir die Fahne. Die war aufgrund der Macht Gottes so heilig, dass sie nicht aufzuhalten war, wo auch immer man sie herabsenkte, sodass jeder von ihr unverzüglich den Tod fand, als wäre sie ein Blitzstrahl. Die himmlische Fahne brachte so manchen stolzen Krieger zu Fall. Mit ihr behauptete ich dort das Schlachtfeld, und später auch andernorts. Der Salnecker unterlag und verlor viele seiner Helden, und auch ich verlor viele, Verwandte und Gefolgsleute, die ich gar nicht alle aufzählen kann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der süeze Salneckære, der werde künic mære, der ist ze kristen worden, und lebt in solhem orden daz man in hie lobt für wâr, und besitzet dort den himel klâr.‘ sprach der künic von Mayedôn ,ez gewan nie künic sô rîchen lôn der mich des ergetzet, als ich dâ wart geletzet an mâgen und an mannen. iedoch entran ich dannen. dâ beleip ûf dem wal, ich wolt die sternen mit der zal ervähten und ertrahten, ê man kund erahten", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der süße Salnecker, der edle und berühmte König, der ist ein Christ geworden und führt ein so gläubiges Leben, dass man ihn hier auf Erden wahrhaftig dafür rühmt. Dort aber hat er seinen Platz im strahlenden Himmel.“ Da sagte der König von Mayedon: „Nie hat ein König so reichen Lohn erhalten, dass mich solcher Reichtum für das entschädigen könnte, was mir dort an Verwandten und Gefolgsleuten geraubt wurde. Ich aber entkam von dort. Die, die dort auf dem Schlachtfeld blieben – ich würde mir eher zutrauen, die Zahl der Sterne zu erfassen und zu ergründen, als dass man die Zahl der Helden schätzen könnte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die helde die dâ lâgen, mit tôde jâmers pflâgen. dâ was der künic von Âzor, der zwêne ritter ie enbor ûz dem satel zucte und si alsô dructe daz sîn der tôt bürge wart: gein dem sich der margrâve schart. da was herte wider herte komen. ob von in beiden würde vernomen swertes slac und speres krach? jâ, mit vollen daz geschach. dô zesamen kom ir stôz, dô wart der galm alsô grôz von schilde, swerte unde spern, daz ich des für wâr wil wern,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: die dort lagen und einen jämmerlichen Tod erlitten hatten. Der König von Azor war einer davon, der immer zwei Ritter zugleich aus dem Sattel hob und sie so sehr bedrängte, dass der Tod für ihn einstand. Gegen diesen versammelte der Markgraf seine Schar. Da traf Kampfesmut auf Kampfesmut. Ob auf beiden Seiten Schwertschläge und das Krachen von Lanzen zu hören waren? Ja, das gab es in Fülle! Als sie aufeinanderprallten, da erklang ein solcher Lärm von Schilden, Schwertern und Lanzen – das könnt Ihr mir glauben –" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als Romanî, der grôze walt, mit alle nider wær gevalt. nu sorget umb die zwêne, umb Georîn von Millêne, umb Liberûn von Âzor, der ie die helde hebt enbor dazs im daz leben müezen lân. wie sol ez in zwein ergân, ê daz si sich scheiden, dem getouften und dem heiden? ir sterk si hie bedürfen. man seit von tribochwürfen: sô si treffent ze gegen, als begund zesamen legen der markîs unde Liberûn, sô daz ir beider trunzûn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: als wäre Romani, der große Wald, auf einen Schlag gefällt worden. Sorgt Euch nun um die beiden, um Georg von Millene und um Liberun von Azor, der die Helden stets aus dem Sattel hebt, sodass sie gegen ihn ihr Leben lassen müssen. Wie soll es den beiden ergehen, ehe sie sich voneinander trennen, dem Getauften und dem Heiden? Hier brauchen sie ihre ganze Kraft. Viele berichten von Katapultschüssen – so, wie die mit voller Wucht aufprallen, genau so stießen der Markgraf und Liberun zusammen, sodass ihre Lanzensplitter" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô hôhe gên den lüften vlugen, daz si sich ûz den ougen zugen. des küniges ros wart enkurt. sô starc wart ûf in der hurt, daz er dar hinder gesaz unde lebens dâ vergaz. er starp an der selben stunt, und wart niht von tjoste wunt. hie wart der werde heiden von dem lîbe gescheiden durch der klâren sunne got, und ouch durch wîbe gebot. nu schouwe, Minne, wie daz stât, der sînen friunt in nœten lât. er lît hie in dînem namen: des maht du dich immer schamen.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: so hoch hinauf in die Luft flogen, dass sie sich den Blicken entzogen. Der Sattelgurt des Königs wurde entzweigerissen. Der Aufprall traf ihn so hart, dass er hinter das Pferd gesetzt wurde und dort sein Leben ließ. Er starb sofort, ohne vom Stich der Lanze Wunden davongetragen zu haben. Da verlor der edle Heide dem strahlenden Sonnengott zuliebe und im Dienst der Frauen sein Leben. Schau nun her, Minne, wie das aussieht, wenn jemand seinen Freund in der Not im Stich lässt! Hier liegt er in deinem Namen. Dafür sollst du dich für immer schämen!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Minne, du lônst als du tæt ie. nu lâze wir die rede hie. von Âzor Jâbîn rechen wolt den bruoder sîn: den sluoc des margrâven hant durch den helm daz ez erwant dâ des lebens niht mê was; der viel ouch nider an daz gras. die zwô krône lâgen, die sît niht fröuden pflâgen. die heiden vluhen ab dem wal. ir lac dâ tôt sunder zal. starke her was entworht. noch hielt der künic unervorht, von Salnecke Tschofreit, mit maniger starken schar breit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Minne, du gibst deinen Lohn wie eh und je. Aber lassen wir das auf sich beruhen. Jabin von Azor wollte seinen Bruder rächen. Ihn erschlug der Markgraf durch den Helm hindurch, sodass die Rache verhindert wurde, hier, wo es kein Weiterleben mehr gab; auch er fiel nieder auf die Wiese. Damit lagen beide Kronen am Boden, denen von da an keine Freude mehr zuteil wurde. Die Heiden flohen vom Schlachtfeld. Unzählige von ihnen blieben tot dort zurück. Das schlagkräftige Heer war vernichtet worden. Noch immer aber hielt der furchtlose König Tschofreit von Salneck zusammen mit mehreren starken und großen Abteilungen die Stellung." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: als ein schûrweter grôz unser her gên dem sînen dôz. ein schar begunde hellen als alle snêgellen gên sumer füeren über lant; daz volc was mir unbekant. dâ was diu ougenweide scharf süeze ûf der heide: von den banieren klâr, daz ander gên des tôdes vâr. hie begunden sich die banier wegen, diu starken her zein ander legen. dâ was gebrech und gebrech, dâ Georî und der künic frech mit hurte ûf ein ander riten. avoy, wie dâ wart gestriten!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie ein kräftiger Hagelschauer stürmte unser Heer dröhnend gegen das seine an. Eine Schar machte ein Geräusch, als würden alle Schneestürme feindlich gegen den Sommer über das Land ziehen. Dieses Kriegsvolk kannte ich nicht. Es bot sich da auf der Heide ein zugleich grausamer und schöner Anblick: Das eine kam von den leuchtenden Fahnen, das andere vom lauernden Tod. Nun begannen die Fahnen zu wehen, die starken Heere verflochten sich ineinander. Es gab dort ein großes Bersten und Brechen, wo Georg und der kühne König im Galopp gegeneinander prallten. Seht doch, wie da gekämpft wurde!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: mich twinget dar niht mîn gelust. seht wie ein starke wolkenbrust von lufte ûf die erde gâ: noch swinder was ez al dâ. der sturm wart sô grimme daz stimme vlôs ir stimme. daz ich si nante, wer dâ lac und jenen der des siges pflac, des mac niht sîn: ez ist ze vil; dâ von ich ez lâzen wil. die heiden lâgen sunder zal: der markîs behielt daz wal. wê der leiden mære daz der Salneckære die vluht gap, und die sîne, mit vil grôzem pîne!", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ich selbst verspüre kein Verlangen, dort zu sein. Stellt Euch vor, wie ein heftiger Wolkenbruch vom Himmel auf die Erde herniedergeht: Noch stürmischer ging es dort zu. Der Sturm wütete so heftig, dass man sein eigenes Wort nicht mehr verstehen konnte. Ich schaffe es nicht, sie alle beim Namen zu nennen: die, die dort zurückblieben und die, die den Sieg errangen. Es wären zu viele. Daher will ich es sein lassen. Zahllose Heiden lagen da tot und der Markgraf gewann die Schlacht. Ach, was war das für eine traurige Geschichte, dass der Salnecker floh und seine Männer mit ihm, in großem Leid!" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: rief der margrâve hêr „kêrâ, edel ritter, kêr, kêr durch dîne werdekeit, junger künic Tschofreit, und durch Apollen dînen got; oder hab dich wîbe gebot gein mir ze vâre ûz gesant, sô nim ein tjost von mîner hant und setz in âventiur den lîp. kumst du sîn abe, dich habent diu wîp in dîme rîche dester baz, sît riter nie vor mir gesaz.“ ir sult wizzen sunder wân, er hêt ez endelîch getân, wan daz diu vluht was sô grôz von manigem wunden houbetblôz", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Hierauf rief der edle Markgraf: ‚Kehr um, edler Ritter, kehr um, kehr um, junger König Tschofreit, im Namen deiner Würde und im Namen deines Gottes Apoll. Oder hat dir etwa eine Frau befohlen, gegen mich in den Kampf zu ziehen? Setze dich meinem Lanzenstoß aus und riskiere dein Leben. Wenn du das überstehst, dann werden dich die Frauen in deinem Reich umso mehr schätzen, da sich gegen mich noch nie ein Ritter im Sattel hielt.‘ Ihr könnt Euch ganz sicher sein, dass er das schließlich auch getan hätte, wenn die Menge der helmlos und verletzt Fliehenden nicht so groß gewesen wäre" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: vor, neben, hinden, daz er niht moht erwinden noch die tjost gemezzen; dâ von wart ir vergezzen, und mohte ir ouch niht geziln. als diu güsse einen diln sunder danc füeret hin, ze glîcher wîse fuortens in. dâ was niht widerkêre; und wart der heiden rêre als von wolken snîe. ez was der heiden krîe von Apollen gelegen: des mohten si niht mêr gepflegen. die heiden lâgen ûf dem wal, daz nie ûf der fürsten sal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: – vor ihm, neben ihm und hinter ihm –, dass er nicht umkehren und auch den Lanzenkampf nicht annehmen konnte. Man musste daher von dem Zweikampf absehen und konnte ihn auch nicht zu Ende bringen. So wie ein Wasserschwall ein Brett unweigerlich mit sich fortreißt, so rissen auch sie ihn mit sich fort. Er konnte nicht umkehren. Die Heiden trieben umher wie ein Schneegestöber aus den Wolken. Mit ‚Apoll‘, dem Kampfschrei der Heiden, war es vorbei: Ihn konnten sie nun nicht mehr im Munde führen. So viele Heiden lagen auf dem Schlachtfeld, dass nie im Saal eines Fürsten" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô vil binzen wart geströut; des sich manic wîp unfröut. dô der künic daz wal verlôs, der sunne got er verkôs: der maget kinde er bî gestêt, Jêsum von Nazarêt. er ist komen ûz sînem orden und ist ze kristen worden. herren, disiu mære von dem Salneckære und von dem margrâven hie, wie ez in zwein ergie, des hân ich iuch bescheiden, von den helden beiden.‘ die herren dancten sêre dirre grôzen êre", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: vergleichbar viele Binsen ausgestreut worden sind. Davon wurden viele Frauen unglücklich. Als der König das Schlachtfeld räumen musste, schwor er dem Sonnengott ab. Er steht nun auf der Seite des Kinds der Jungfrau: Jesus von Nazareth. Er ist von seinem Glauben abgekommen und Christ geworden. Ihr Herren, diese Geschichte von dem Salnecker und von dem Markgrafen, der hier bei uns ist, wie es ihnen beiden ergangen ist – die Geschichte von diesen beiden Helden also habe ich Euch hiermit erzählt.“ Die Herren bedankten sich herzlich bei Georg und bei dem Heiden," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Georjen und dem heiden, disen helden beiden, dazs in mit ir mæren sô undertænic wæren. künige sprâchen sâ zehant ,her markîs, uns ist daz bekant daz ir tuot grôziu wunder. nu tuot uns einz besunder: des bitte wir iuch alle hie. tuot irz, sô gesâch wir nie kein wunder alsô spæhe, sô klâr noch sô wæhe. vierzehen stüele wir hân, daz die vor uns geblüemet stân reht als si dô tâten, do si würze, loup hâten.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: diesen beiden Helden, für diese große Ehre, dass sie ihnen so bereitwillig mit ihren Berichten zu Diensten waren. Die Könige sagten sogleich: „Herr Markgraf, uns ist bekannt, dass Ihr große Wunder wirken könnt. Wirkt doch eines für uns! Wir alle hier bitten Euch darum. Wenn Ihr dieses Wunder wirkt, dann werden wir nie ein so herrliches, schönes und beeindruckendes Wunder gesehen haben. Wir haben vierzehn Stühle und hätten gern, dass sie vor uns in voller Pracht stehen, so wie sie es taten, als ihr Holz noch Wurzeln und Laub trug.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dô sprach der künic von Mayedôn ,tuot irz, ich gib iu den lôn daz mich der touf begiuzet und sich mîn herze sliuzet gar in Jêsus gebot, und wil in haben für einen got und minnen für alliu dinc; so ist er der wâre ursprinc, durch den wil ich hân den touf.‘ sâ spranc der markîs ouf und wart dirre mære frô. hin ze gote rief er dô, dar zuo sîne muoter ane ,wand ich iuch beide sampt mane bî iuwer reinen güete daz Aarôns gerte blüete", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da sagte der König von Mayedon: „Wenn Ihr das vollbringt, dann werde ich Euch mit meiner Taufe belohnen und damit, dass sich mein Herz ganz mit dem Willen Jesu umhüllt. Und ich werde ihn als Gott anerkennen und mehr lieben als alles andere. Denn dann ist er der wahre Anfang von allem, um dessentwillen ich die Taufe empfangen will.“ Sogleich sprang der Markgraf auf und freute sich sehr über diese Worte. Da rief er Gott an und auch dessen Mutter: „Denn bei eurer vollkommenen Güte erinnere ich euch daran, dass auch Aarons Stab" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: âne würze, sunder saf. dô dîn helfe dar zuo traf, dô wart diu gert in allen wîs als ein klâre meienrîs: als heizt die stüele werden hie, sît ir mich verliezet nie.‘ als er die rede vol gesprach, die stüel man alle gruonen sach rehte in der selben aht als in von arte was geslaht; mit loube und von bluote klâr, als si tâten ir jâr. die künige jâhen alle hie daz si für wâr gesæhen nie kein wunder alsô wilde von keiner slahte bilde.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: ganz ohne Wurzel und ohne Saft blühte. Als ihn deine Macht erreichte, da wurde der Stab ganz und gar wie ein strahlender Zweig im Mai. Befehlt diesen Stühlen hier, ebenso zu blühen, da ihr mich doch noch nie im Stich gelassen habt.“ Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, da sah man die Stühle allesamt ergrünen, und zwar genau auf die Weise, wie sie jeweils ursprüglich beschaffen waren: mit Laub und schönen Blüten, so wie sie vormals gewesen waren. Die Könige bekannten alle, dass sie wahrhaftig noch nie ein derart außergewöhnliches Wunder gesehen hätten." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie gebôt er den boumen dâ daz si ze stüelen würden sâ: sâ reis daz loup nider unde wart ze stüelen wider. künic von Mayedôn sprach ,ô wol mich daz ich ie gesach des alten Mezzæres barn! ob Jêsus wil, ich sol varn mit im in den himel klâr, dâ sô kurz sint diu jâr. ich wil an im erkuonen: er tuot die boume gruonen, er hiez die tôten ûf stân und al gesunt hine gân; der markîs ist geheilet (der was gevierteilet);", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da befahl Georg den Bäumen, sich wieder in Stühle zu verwandeln. Sogleich fiel das Laub herab und sie wurden wieder zu Stühlen. Der König von Mayedon sagte: „Ich Glücklicher, dass ich den Sohn des alten Maßnehmers je sah! Wenn Jesus es so will, dann werde ich mit ihm in den strahlenden Himmel auffahren, wo die Jahre so kurz sind. Ich werde Vertrauen zu ihm fassen. Er lässt die Bäume ergrünen, er befahl den Toten, aufzuerstehen und völlig gesund einherzugehen. Der Markgraf ist geheilt worden, der doch gevierteilt worden war." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: ein kint gie unde sprach (in zwelf wochen daz geschach); er tet die dürren siule blüen: wes solt ich mich für baz müen? ich toufe mich in sînem namen: der abgot wil ich mich schamen.‘ des toufes er mit willen gert. des wart er al zehant gewert von dem margrâven hêr. er touft ir al zehant mêr aht tûsent fünf und drîzec. er was des vil vlîzec daz er si lêrt daz gotes wort: daz was in ein reiner hort. keiser kômen mære wiez dâ ergangen wære", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Ein Kind lief und sprach – da war es erst zwölf Wochen alt –; er ließ die dürre Säule erblühen. Wozu soll ich länger mit mir hadern? Ich lasse mich in seinem Namen taufen. Für die Abgötter will ich mich schämen.“ Aus freien Stücken verlangte er die Taufe. Die wurde ihm sogleich von dem edlen Markgrafen gewährt. Er taufte auf der Stelle achttausendfünfunddreißig weitere von ihnen. Er bemühte sich eifrig darum, sie Gottes Wort zu lehren. Für sie war das ein kostbarer Schatz. Dem Kaiser wurde berichtet, was sich da mit ihren Stühlen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: umb ir stüele und umb ir touf: dâ wolt er doch niht ahten ouf. dô sprach der künic Dâciân ,den zouber den ir habt getân, des sult ir wênc geniezen.‘ er hiez ein bilde giezen nâch einem starken ohsen grôz. dô man daz bilde gegôz, dô stact man an dem mâle daz bilde vollez strâle, die muosen wol gelüppet sîn: Georjen legte man dar în. sâ zehant man in zôch ûf gên dem berge hôch ze einem starken wazzerval: dâ lie man in hin ze tal.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und ihrer Taufe zugetragen hatte. Das kümmerte ihn aber nicht. Da sagte König Dacian: „Von dem Zauber, den Ihr gewirkt habt, sollt Ihr wenig haben.“ Er befahl ein Bildnis zu gießen in Form eines großen, starken Ochsen. Als man es gegossen hatte, da versah man es überall mit Pfeilen, die sorgfältig mit Gift bestrichen waren. Man legte Georg dort hinein. Alsbald zog man ihn hoch auf einen Berg zu einem mächtigen Wasserfall. Von dort stieß man ihn ins Tal hinab." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: hie viel er an dem mâle, und wær von hertem stâle herze und der lîp gewesen, er solte kûme sîn genesen. iedoch begund in neren got: er was ouch dâ in sîm gebot. dô sich daz bild zer erde lie, sâ ez von ein ander gie, und begunde er dâ ûz gân. ze sante Sebastiân wil ich in genôzen: alsô was er bestôzen mit strâlen und mit pfîlen. der künic hiez balde îlen, daz man Georjen bræhte wider, der dâ was gevallen nider.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Da fiel er dann also herab, und er hätte es nicht überleben können, selbst wenn Herz und Körper aus hartem Stahl gewesen wären. Gott aber rettete ihn – auch dort unterstand er seiner Macht. Als das Bildnis unten angekommen war, öffnete es sich sogleich und er trat daraus hervor. Mit Sankt Sebastian möchte ich ihn gleichsetzen – so sehr war er durchbohrt worden von Schäften und Pfeilspitzen. Der König befahl, Georg, der dort herabgefallen war, rasch wieder zurückzubringen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz wart al zehant getân. er gie für den künic stân. ûz sînem klâren lîbe schein manic wol gevidert zein: zehant er die ûz brach, daz im nie wê dâ von geschach: ez schouf der maget kint, Jêsus. her, hiez Anastasius, der sprach ,her keiser, volge mir des ich hie wil râten dir. heiz im die nagel slahen abe: dâ lît des zoubers orthabe. dar nâch stôz ich im dar în dorn mit vergift, so ist er verlorn. und gît im daz niht tôdes lôn, ich tuon als der von Mayedôn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Das wurde sogleich ausgeführt. Er trat vor den König. Aus seinem strahlenden Körper ragten viele gefiederte Schäfte. Die zog er sogleich heraus, ohne dass es ihm Schmerzen bereitete. Dafür sorgte Jesus, das Kind der Jungfrau. Ein Herr namens Anastasius sagte: „Herr Kaiser, folge dem Rat, den ich dir gebe. Befiehl, ihm die Nägel herauszureißen. In ihnen liegt seine ganze Zauberkraft. Anschließend werde ich ihm vergiftete Dornen in die Wunden stoßen. Dann ist er verloren. Und falls ihn das nicht umbringt, dann tue ich dasselbe wie der von Mayedon" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und lâz Apollen mînen got, und stên in Jêsus gebot.‘ künic der hiez îlen nâch vil scharfen pfîlen. die nagel man im abe sluoc. die gift man sâ dar truoc, die dorne stiez man dar în; man stact ims in die vinger sîn: daz schatt im niht umb ein grûz; die dorne vielen wider ûz. im war niht umb ein hâr: die nagel wurden dâ für wâr lûter, klâr alsam ê, im tet ouch kein smerze wê. sprach der margrâf zehant ,Anastasius, ist dir bekant,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und verlasse meinen Gott Apoll und unterstelle mich Jesu Gesetz.“ Der König ließ eilig scharfe Stacheln herbeibringen. Man riss ihm die Nägel heraus, brachte das Gift herbei und tauchte die Dornen hinein. Man steckte sie ihm in seine Finger. Das schadete ihm nicht im Geringsten. Die Dornen fielen wieder heraus. Es machte ihm gar nichts aus und die Nägel wurden da wahrhaftig rein und schön wie zuvor. Er verspürte auch keinen Schmerz. Da sagte der Markgraf sogleich: „Anastasius, wenn du weißt," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wer der wâre got ist, sô toufe dich an dirre frist.‘ ,daz tuon ich‘ sprach Anastasius, und wart ouch getoufet sus, reht als der von Mayedôn. des enpfie er dâ vil rîchen lôn; wan im daz himelrîche wart, daz im ê was vor verspart. sprach der keiser Dâciân ,ey, waz ich grôzer leide hân von Georjen dem Palastîn! des müezen gunêret sîn die siben planêten, daz si niht liebe hêten zuo mir; und ouch mîne got, daz si mir füegent solhen spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: wer der wahre Gott ist, dann lasse dich hier und jetzt taufen.“ „Das will ich tun“, sagte Anastasius, und wurde ebenfalls sogleich getauft, genau wie der von Mayedon. Dafür empfing er sehr herrlichen Lohn. Ihm wurde nämlich das Himmelreich zuteil, das ihm vorher verschlossen gewesen war. Da sagte Kaiser Dacian: „Ach, welch großes Leid fügt mir Georg aus Palästina zu! Es ist eine Schande für die sieben Planeten, dass sie mir nicht hold sind; ebenso für meine Götter, dass sie mich so zum Gespött machen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: tet ich in hôhen dienest ie, des dankent si mir lützel hie, und hân sîn von in kleinen lôn. nu sagt mir, künic von Mayedôn, wer der margrâve sî, durch den ir wellet werden frî lîbes unde landes: ez stêt iuch hôhes pfandes.‘ sprach der kristen künic zehant ,der markîs ist mir wol bekant: wan ich dâ stuont unde saz, dâ man sîne tugent maz beide her unde dâ. in dem rîch ze Grêciâ hêt man den vil tiuren helt ze einem houbetkünig erwelt.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wie gut ich ihnen auch vormals gedient haben mag – das danken sie mir hier nicht und ich werde von ihnen dafür nicht belohnt. Sagt mir nun, König von Mayedon, was es mit dem Markgrafen auf sich hat, um dessentwillen Ihr Leben und Land verlieren wollt. Euer Einsatz ist hoch.“ Da sagte der christliche König sogleich: „Ich kenne den Markgrafen gut. Ich stand und saß nämlich dabei, als man das Ausmaß seiner Tugendhaftigkeit in jeder Hinsicht bestimmte. In Griechenland, dem Reich, hatte man den vornehmen Helden als obersten König auserwählt." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des weigert er vil sêre und lie durch got die êre. dô wart diu wal ûf in geleit: daz sag ich von der wârheit, und sag iu rehte wie daz kam, daz man in ze künige nam. wunderburc, der Tugent pflac: dar inne manic kamer lac hêrlîche gezieret und wol geflorieret mit rîchem gemælde. die kamer mâlt diu Sælde mit ir selbes henden. si begunde dar an wenden manic grôze rîcheit sunder alle kunterfeit.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Dem verweigerte er sich entschieden und verzichtete für Gott auf diese Ehre. Die Wahl aber war auf ihn gefallen: Das entspricht der Wahrheit, und ich sage Euch genau, wie es dazu kam, dass man ihn zum König erwählte. Eine Wunderburg, unter Obhut der Tugend: Darin gab es viele Kammern, die herrlich mit kostbaren Bildern verziert und wunderbar geschmückt waren. Das Heil selbst hatte die Kammern mit eigener Hand ausgemalt. Was es dafür verwendete, war überaus kostbar; nichts davon war minderwertig." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der pinsel der hiez Êre. nâch der Tugent lêre wurdn die kamer volbrâht als si nâch wunsche hêt erdâht. êrste diu hiez Stæte. mit guotem geræte was si sô starke erbouwen: man hêt niht drab gehouwen ze drîzic jâren umb ein nuz. ez wære wurf oder schuz, tarant oder mangen, daz moht niht dar gelangen. ir schatt ot niht durch daz jâr reht deheiner slahte vâr. man schreip dâ an daz übertür, swer dâ wolde gên für,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Pinsel trug den Namen Ehre. Die Kammern wurden nach Maßgabe der Tugend in solcher Vollkommenheit ausgestaltet, wie sie es ersonnen hatte. Die erste trug den Namen Beständigkeit. Aus gutem Baumaterial wurde sie mit großer Festigkeit errichtet: Auch in dreißig Jahren hätte man nicht ein einziges Körnchen herausschlagen können. Nicht durch Bewerfen noch durch Beschießen, nicht mit dem Mauerbohrer noch mit der Wurfmaschine konnte man in sie hineingelangen. Ihr drohte das ganze Jahr über keinerlei Gefahr. An den Türsturz hatte man geschrieben, damit jeder, der hindurchgehen wolle," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz der læs diu mære, daz der kamerære nieman wolde lâzen în, er müeste gar stæte sîn; und swer wær ein wankelbolt, dem wolt er nimmer werden holt, dâ bî ein hie und ein dort: gæb im der allen den hort, der aller künige ie wart, diu kamer wær im vor verspart. ander diu hiez Triuwe. mit süezer schrift niuwe vant man geschriben ouch dâ bî „der gar an allen triuwen sî, der sol in dise kamer gân, die ungetriuwen dûze lân.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: es lesen möge, dass der Kämmerer niemanden einlassen werde, der nicht vollkommen beständig sei. Einem Wankelmütigen aber, der mal dieses und mal jenes will, dem werde er niemals zugetan sein. Selbst wenn der ihm alle Schätze gäbe, die alle Könige jemals besaßen, werde die Kammer vor diesem verschlossen bleiben. Die nächste Kammer hieß Treue. In schöner Schrift stand dort wiederum geschrieben: ‚Wer ganz von Treue erfüllt ist, der soll diese Kammer betreten und diejenigen draußen lassen, die untreu sind." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der den man an lachet, und in dar nâch swachet, so er im den rücke kêret, daz er in denn unêret: gienge diu kamer in Endiân, der selbe müest dâ ûze stân.“ dritte diu hiez Milte. „für wâr ich den schilte, der arc ist unde bœse: der sol sîn gekœse hie in dirre kamer lân, und verre dort hin dan stân: er ist lieber anderswâ.“ diz las man an der porten dâ. vierde heizet Mâze. „mit guotem gelâze", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Wenn einer einem anderen ins Gesicht lächelt, ihn später aber schmäht und ihn schlechtmacht, sobald er ihm den Rücken zukehrt – und würde die Kammer bis nach Indien reichen, derjenige müsste draußen bleiben.‘ Die dritte Kammer hieß Freigiebigkeit. ‚Ich schelte wahrhaftig denjenigen, der hartherzig und schlecht ist. Der soll diese Kammer mit seinem Geschwätz verschonen und weit davon entfernt bleiben. Er ist anderswo besser aufgehoben.‘ Diese Worte konnte man dort an der Tür lesen. Die vierte Kammer heißt Mäßigung. ‚Mit gutem Benehmen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: muoz er wol getempert sîn, den man lâzet dâ her în, und mâze geben ûf ieglîch ort, alsô daz werc unde wort enein gelîche hellen, dazs iht widerbellen. sô einz wil diz, daz ander daz, dem wirt der kamerær gehaz umb ir beider haspelspil, daz er sîn dar în niht wil:“ alsô was dâ geschriben an; „ûf hôher, der niht maze kan.“ fünfte kamer heizet Zuht. „swer zühtic sî, der habe vluht in dise kamer“, was dâ geschriben, „und nimmer hin ûz getriben.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: muss der ausgestattet sein, den man dort hineinlässt, und Mäßigung soll er üben in allen Dingen und zwar so, dass Taten und Worte harmonieren und nicht misstönen. Wenn eines dieses will und das andere jenes, dann wird der Kämmerer ärgerlich über ihren Unfug, sodass er denjenigen nicht in die Kammer einlassen wird.‘ Dies stand dort geschrieben: ‚Weg mit dem, der nicht Maß halten kann.‘ Die fünfte Kammer heißt Anstand. ‚Wer über Anstand verfügt, der soll Zuflucht in dieser Kammer finden‘, stand darüber geschrieben, ‚und niemals daraus vertrieben werden." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: zuht ist ein süeze êrenkleit, wan ez diu Tugent selbe sneit weder ze lanc noch ze wît. wan man dâ vor noch sît nie kleit sach sô wol gestalt. er sî junc oder alt, alsô ist ez geschaffen: leien unde pfaffen, dem keiser und dem hirte, dem gaste und dem wirte, rittern unde frouwen, derz an in wil schouwen, den füegt ez allen sampt wol: dâ von manz gerne tragen sol.“ sehste kamer Kiusche hiez. den man dâ ûz und în liez,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Anstand ist ein süßes Ehrenkleid, weil es doch von der Tugend selbst weder zu lang noch zu weit geschneidert wurde. Denn weder zuvor noch seither hat man jemals ein so schönes Kleidungsstück gesehen. Gleich, ob jemand jung oder alt ist, so ist es folgendermaßen beschaffen: Laien und Geistlichen, dem Kaiser wie auch dem Hirten, dem Gast wie auch dem Gastgeber, Rittern wie Damen – allen, die es an sich selbst sehen wollen, steht es gleichermaßen gut. Daher soll man es freudig tragen.‘ Die sechste Kammer hieß Keuschheit. Wer dort hinaus und hinein wollte," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: der muose rehte kiusche wesen. diz begund man an der porten lesen: „sît got die kiusch ze wâpen truoc, kiusch unkiusch zer helle sluoc. kiusche ist ein reine art. Johannes was dâ mit bewart, wan im diu kiusche sô gezam, daz er si für die ê nam. der kiusch an allen dingen ist, den lât man în in kurzer frist.“ ist diu sibende. „der zaller zît ist bibende mit vorhten gên den armen, sô dazs in erbarmen, der sol in dise kamer gân: diu wirt im wîte ûf getân,“", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: der musste wahrlich keusch sein. Folgende Worte konnte man an der Tür lesen: ‚Weil Gott die Keuschheit im Wappen trug, vertrieb die Keuschheit die Unkeuschheit in die Hölle. Keuschheit ist ein herrlicher Wesenszug. Johannes war damit gewappnet, denn die Keuschheit gefiel ihm so sehr, dass er sie der Ehe vorzog. Wer in jeder Hinsicht keusch ist, den lässt man alsbald hinein.‘ Erbarmen heißt die siebte Kammer. ‚Wer jederzeit vor Sorge um die Armen zittert, sodass er Erbarmen mit ihnen empfindet, der soll diese Kammer betreten. Sie wird ihm weit geöffnet‘," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: diz las man an der porten dâ: „der ander var anderswâ.“ ahte hiez Endehaft. der gab diu Tugent solhe kraft daz si diu rîche Sælde sô êret mit gemælde und si sô hôhe zieret, sô suoze geflorieret, daz sî ûz andern kamern schein als rubîn, der edel stein, ûz anderm gesteine. an der kamer reine was geschriben oben an: „swie gar volkomen ist ein man, ist er niht endehaft dar zuo, ob man im iht ûf tuo", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dies las man dort an der Tür, ‚die Übrigen sollen anderswohin gehen‘. Die achte Kammer hieß Entschlossenheit. Dieser wurde von der Tugend solche Macht verliehen, dass das herrliche Heil sie solchermaßen mit Zierde ehrt, sie so erhaben ausschmückt und sie so schön herausputzt, dass sie mehr als alle anderen Kammern hervorstach, so wie der Rubin, der edle Stein, stärker leuchtet als andere Steine. Über der makellosen Kammer stand geschrieben: ‚Wie vollkommen ein Mann auch sonst sein mag – wenn er nicht zugleich auch mit Entschlossenheit handelt, tut man ihm dann etwa die Kammer auf?" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die kamer? nein, man noch entuot; und gæb er eines küniges guot, er kumt nimmer dar in, er lât hie sîn kapfen sîn.“ kamer beschout er gar, und nam des gemældes war: dâ lac wird und êre an, ez geschach dâ vor nie keinem man. des vert sîn lop sô hôhe enpor, ez loufet sunder slege vor. er rôsenkint der schœne, der waltsinger dœne und der süezen seiten klanc, daz ie nâch hügender fröude ranc, diz begund der markîs gar hin legen, als sich sîn muot begunde regen:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Nein, das tut man noch nicht. Und gäbe er selbst die Schätze eines Königs hin, er kommt dennoch nie hinein, wenn er nicht aufhört zu gaffen.‘ Die Kammer sah er, Georg, sich gut an und betrachtete das Bild: Dadurch wurden ihm Würde und Ehre zuteil; das war nie zuvor einem anderen Mann geschehen. Deshalb steigt sein Ruhm hoch empor und geht ganz aus eigenem Antrieb voran. Er, das rosige Kind der Schönheit – den Gesang der Waldsänger und den schönsten Saitenklang und alles, worin sich jemals große Freude ausdrückte, das überbot der Markgraf noch, als sich sein Geist zu regen begann." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: wan als er reden begunde, sô gap er solhe stunde als in dem ougest küeler wint, sô die liut in hitze sint. der luft balsammæzic wart von sîner tugentlîchen art; ouch was von im tiuwer erde, wazzer, fiuwer, daz er in gab geselleschaft, von der natûre kraft.‘ sprach der künic Dâciân ,ey, waz mir leides hânt getân die gunêrten kristen mit ir trügelisten! des enpfâht ir, her von Mayedôn, hiute von mir swachen lôn,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Denn als er anfing zu sprechen, schuf er einen so schönen Augenblick wie ein kühler Wind im August, wenn die Menschen erhitzt sind. Von seinem tugendhaften Wesen wurde die Luft wie Balsam. Erde, Wasser und Feuer wurden durch die Kraft der Natur auf solche Weise veredelt, dass er sich zu ihnen gesellte.“ Da sagte König Dacian: „Ach, welch Leid haben mir die verfluchten Christen mit ihren Betrügerein angetan! Dafür erhaltet Ihr heute, Herr von Mayedon, von mir einen geringen Lohn," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und Anastasius dar zuo.‘ ob er in iht leide tuo? nein, er weizgot noch entet: si fröuten sich; sâ ze stet der heilge geist was mit in: die sêl die engel fuorten hin. sprach der von Palastîn ,ez ist an iu worden schîn, herre künic Dâciân, daz diu urteil ist getân über iuch: ir mügt niht wider komen. daz hân ich dar an wol vernomen, swaz ir gehœret und geseht, daz ir dem niht nâch jeht. ir gloubet an der sunne got: daz ist ein loterlîcher spot.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und Anastasius ebenso.“ Ob er ihnen wohl Leid zugefügt hat? Nein, weiß Gott, das hat er nicht getan. Vielmehr freuten sie sich. Dort und zu dieser Stunde stand der Heilige Geist ihnen bei. Die Engel führten ihre Seelen mit sich fort. Da sagte der aus Palästina: „Es ist an Euch offenbar geworden, Herr König Dacian, dass über Euch das Urteil gefällt wurde: Ihr werdet Euch nicht bessern. Das weiß ich deshalb genau, weil Ihr all das, was Ihr hört und seht, nicht anerkennt. Ihr glaubt an den Sonnengott, aber das ist eine liederliche Schande." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: Apollô ist ein bœsewiht, an den sult ir gelouben niht. wîlen in der alten ê der juden künic Jôsuê mit den Sarrazînen streit: ist iu daz, herre, iht geseit, waz got durch die juden tet? er hiez die sunne stên enstet von âbend eines tages lanc, under Apollen danc, daz er daz nie moht erwern, noch die heiden dâ ernern. dâ bleip in der rehten zal drîzic künige über al, und dar zuo der houbetman, den ich iu wol genennen kan:", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Apoll ist ein abscheulicher Dämon, an den dürft Ihr nicht glauben. Als damals zur Zeit des Alten Bundes der Judenkönig Josua gegen die Sarazenen kämpfte – hat Euch, Herr, niemand je gesagt, was Gott den Juden zuliebe getan hat? Er befahl der Sonne am Abend, einen Tag lang still zu stehen, gegen den Willen Apolls, der es nicht verhindern und die Heiden dort nicht retten konnte. Es blieben dort genau dreißig Könige zurück mitsamt ihrem Anführer, dessen Namen ich Euch nennen kann:" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: rois Jâbîn von Âzor, der vil selten ie dâ vor deheines strîts wart sigelôs: den end er ûf dem wale kôs. ich nenne iu sunderlîche der drîzic künicrîche, der herren dâ gelâgen, mit tôde jâmers pflâgen. Jerusalem der künic hêr leit von ende herzesêr. der künic von Êbron lac tôt, und ouch der künic von Jêrimôt. da gelac der künic von Lachîs, der hêt bejaget manigen prîs. da gelac der künic von Eglôn. ûz Jabîns volc von Gâbaôn", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Roi Jabin von Azor, der zuvor noch nie einen Kampf verloren hatte. Auf dem Schlachtfeld fand er den Tod. Ausdrücklich nenne ich Euch die Herren der dreißig Königreiche, die dort niedergestreckt wurden und schmerzlich das Leben ließen. Der edle König von Jerusalem litt durch seinen Tod schweren Kummer. Der König von Ebron lag da tot, ebenso der König von Jerimot. Da war der König von Lachis gefallen, der zuvor viel Ruhm errungen hatte. Auch der König von Eglon lag da. Fünf Männer aus Jabins Volk, die aus Gabaon kamen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: die fünve vluhen in ein loch: dâ zôch man si her ûz doch und hienc si gein der sunne dâ, und verrüntes aber. anderswâ gelac der künic von Jêrichô und der künic von Mâgedô. da gelac der künic von Hâî und manic Sarrazîn dâ bî. da gelac der künic von Bêthel, der fuorte manigen helt snel. da beleip der künic von Lebnâ, und der künic rîch von Ermâ. da beleip der künic von Gâzer, der von rôre manic sper gein den juden sancte. des tôdes sêr ouch krancte", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: versteckten sich in einem Erdloch. Man zog sie jedoch daraus hervor, hängte sie dort im Licht der Sonne auf und verschloss das Loch wieder. Andernorts war der König von Jericho gefallen und der König von Magedo. Da lag auch der König von Hai und mit ihm viele andere Sarazenen. Ebenso lag dort der König von Bethel, der viele kühne Helden bei sich hatte. Dort blieben auch der König von Lebna und der mächtige König von Erma zurück. Es blieb dort der König von Gazer, der viele Lanzenschäfte auf die Juden gerichtet hatte. Der Tod versehrte auch" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: den werden künic von Thâbir. ouch sult ir gelouben mir daz jæmerlîchen ende nam der werde künic von Odollam. da gelac der künic von Gander, und der künic von Âber. der künic von Zêdes lac tôt. von einer tjost leit ouch die nôt sîn veter, der künic ze Dôret. die zwêne durch ir frouwen bet gelâgen ûf dem wale dâ, und ouch der künic von Mâcidâ. da beleip der künic von Mâdôn, und ouch der künic von Sârôn. der künic von Hêret ouch gelac, des rîchtuom dâ niht widerwac,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: den edlen König von Thabir. Glauben sollt Ihr mir auch, dass der edle König von Odollam ein schmerzliches Ende nahm. Da lagen der König von Gander und der König von Aber. Der König von Zedes lag da tot. Eine Tjost brachte auch seinem Verwandten, dem König von Doret, den Tod. Die beiden lagen wegen der Bitten ihrer Damen dort tot auf dem Schlachtfeld, und ebenso der König von Macida. Dort blieb auch der König von Madon zurück, und dazu der König von Saron. Der König von Heret lag auch dort, dessen Reichtum da nicht vergolten wurde," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: und fuort ouch manigen riter frech. da gelac der künic von Âvech. da beleip der künic von Atschach, und ouch der künic von Tênach. ez enpfie durch Jâbîn tôdes lôn der junge künic von Samerôn, des manic wîp wart unfrô, daz ez im ergienc alsô. ez wart ertretet ûf dem wal der milte künic von Galgal. da gelac der künic von Jachanaem: nu endarf nieman frâgen wem wirs geschæhe denn im dâ. da gelac der künic von Tâfuâ. der künic von Tersâ ouch gelac, der sît niht mêr fröuden pflac.‘", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: obwohl er doch so viele mutige Ritter bei sich hatte. Da lag der König von Avech. Dort blieben auch der König von Atschach und der König von Tenach zurück. Der junge König von Sameron empfing in Jabins Dienst den Tod als Lohn. Viele Frauen trauerten darüber, dass es ihm so erging. Der freigiebige König von Galgal wurde auf dem Schlachtfeld totgetreten. Auch der König von Jachanaem lag da. Es braucht nun niemand danach zu fragen, wem dort Schlimmeres widerfahren sei als ihm. Es lag da der König von Tafua, und auch der König von Tersa lag dort, der danach nie wieder in Freuden lebte.“" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: markîs sprach sunder vâr, ,herre keiser, ist diz wâr, daz ich iu gesaget hân?‘ dô sprach der künic Dâciân ,iuwer rede mac wol wâr wesen. ich hân ez selbe ouch gelesen: ich hân daz selbe buoch hie. ich sag ab iu wiez ergie, daz die künige gelâgen: eins glouben si dô pflâgen der mînen goten was vil zorn. als undr in wart ein kint geborn, sô gâben sie ez sâ zehant der wîlsælde an ir bant, diu solt ez wîsen immer mêr; und versmâhten die gote hêr.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Der Markgraf sagte arglos: „Herr Kaiser, entspricht es denn der Wahrheit, was ich Euch gesagt habe?“ Da sagte König Dacian: „Es kann durchaus sein, dass Ihr die Wahrheit sagt. Ich selbst habe auch davon gelesen. Ich habe genau dieses Buch auch hier. Ich sage Euch, wie es dazu kam, dass die Könige dort starben. Sie pflegten damals einen Kult, über den meine Götter zürnten. Wenn bei ihnen ein Kind geboren wurde, dann setzten sie es sogleich seinem vorbestimmten Schicksal aus, das es für alle Zeit leiten sollte; die edlen Götter aber verschmähten sie." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: dem kindelin si sprâchen zuo „ob dir diu wîlsælde tuo daz dir von ir gelinge, dîn opfer du ir bringe. tuo aver si dir anders iht, sô bringe ir dîn opfer niht.“ ander got si hêten, âne die planêten: die solden der wîlsælde pflegen, und in stegen unde wegen. dô die künig ze strîte riten und die got mit opfer vermiten, dô hiez Apollô stille stân die sunne, unde niender gân, daz si alsô lûhte unz si des zît dûhte,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Sie sagten zu dem kleinen Kind: ‚Wenn das Schicksal bewirkt, dass du mit seiner Hilfe erfolgreich bist, dann bringe ihm dein Opfer dar. Wenn es das aber nicht tut, dann bringe ihm kein Opfer dar.‘ Sie ließen keine anderen Götter gelten, nur die Planeten. Die sollten sich ihres Schicksals annehmen und ihnen Stege und Wege weisen. Als die Könige in den Kampf ritten und den Göttern das Opfer verweigerten, da befahl Apoll der Sonne, still zu stehen und sich nicht fortzubewegen, sodass sie so lange leuchtete, bis sie meinte, dass der Moment gekommen" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz die all den lîp verlurn, die mit opfer si verkurn: dâ begund ez werden naht, und sleich diu sunne nâch ir aht umb daz nordenmer als ê. dô reit der künic Jôsuê und wuoste burge unde lant. daz ist mir von der schrift bekant, daz ez von anders niht geschach.‘ Georî ze dem künige sprach ,opfert Jôsuê den goten, daz si hêten geboten durch in der sunne stille stân, und daz ez im sô sold ergân mit sige, mit fröuden ûf dem wal, und die heiden sunder zal", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: und nun niemand mehr am Leben sei, der ihr das Opfer verweigert hatte. Da brach die Nacht herein und die Sonne glitt, wie es ihre Gewohnheit war, wie eh und je hinter das Nordmeer. Da ritt König Josua los und verwüstete Burgen und Länder. Ich weiß aus der Schrift, dass es aus keinem anderen Grund geschah.“ Georg sagte zu dem König: „Hat denn Josua den Göttern geopfert, sodass sie um seinetwillen der Sonne befahlen, still zu stehen, und wurden ihm deshalb Sieg und Freude auf dem Schlachtfeld zuteil und erschlug und tötete er deshalb" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: beide sluoc unde stach, und im niht leides geschach?‘ sprach der künic Dâciân ,nein, dâ wil ichz niht für hân, daz er den goten opfert iht, wan er hêt ir künde niht: swes der man niht weiz noch kan, des muotent in die got niht an. als tâten sie ouch Jôsuê. der wisse niht umb unser ê: ein got er minte ûz Israhêl, geheizen Emanuêl. er gloubte an in einen, und mêr an deheinen. der half im noch enhalf im dâ: niht touc sîn helfe ouch anderswâ.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: zahllose Heiden, ohne dass ihm dabei ein Leid geschah?“ Da sagte König Dacian: „Nein, ich nehme nicht an, dass er den Göttern geopfert hat, denn er wusste ja nichts von ihnen. Wovon jemand nichts weiß und auch nichts wissen kann, das verlangen die Götter nicht von ihm. So verfuhren sie auch mit Josua. Er wusste nichts von unserem Glauben. Er liebte einen Gott aus Israel mit Namen Emanuel. Er glaubte an ihn allein und an keinen anderen sonst. Weder half er ihm dort, noch half er ihm nicht. Seine Hilfe ist auch sonst nirgends von Nutzen." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: nu hân ich iu kunt getân umb der sunne stille stân und umb der juden gesigen und der heiden underligen.‘ sprach der margrâf zehant ,mirst daz von wârheit bekant: sprechet, künic, swaz ir welt, ir sît zer helle geselt. ich geform iu nimmer mêre kein gotlîche êre. Phâraônis bruoder, ir sît der helle luoder, und dar zuo ir koukelspil: niht mêr ich mit iu reden wil.‘ war umbe solt ichz lange sagen? sît Krists gebürte von den tagen", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Damit habe ich Euch erklärt, warum die Sonne stillstand, die Juden siegten und die Heiden unterlagen.“ Da sagte der Markgraf sogleich: „Folgendes weiß ich zweifellos, da könnt ihr sagen, König, was ihr wollt: Euer Platz ist in der Hölle. Ich werde Euch niemals mehr Gottes Ehre erweisen. Bruder des Pharao! Ihr seid ein Lockvogel der Hölle und ein höllisches Blendwerk noch dazu. Ich werde nicht mehr mit Euch reden!“ Warum soll ich noch viele Worte machen? Seit der Zeit von Christi Geburt" - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: sô wart nie marterær sô grôz, der ie würde noch genôz Georjen von Palastîn. hie sol der rede ein ende sîn. er wart gemartert siben jâr, als uns diu schrift sagt für wâr und ouch diu heilge künigin. der keiser hiez in füeren hin, daz man im slüeg daz houbet abe. ,aller tugent orthabe,‘ mit reinem herzen sô sprach er, ,gewer mich, herre, des ich ger. vater, sun, heilger geist, bis mîner bete volleist: der mich in nœten ruofe an und mich dirre marter man,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: gab es keinen Märtyrer, der so groß war, dass er darin Georg von Palästina gleich käme. Hiermit soll die Rede zu einem Ende kommen. Er wurde sieben Jahre lang gemartert, das berichten uns wahrheitsgemäß sowohl die Schrift als auch die heilige Königin. Der Kaiser ließ ihn wegführen, um ihm den Kopf abschlagen zu lassen. „Ursprung aller Tugend“, sagte Georg da mit reinem Herzen, „gewähre mir, Herr, worum ich dich bitte. Vater, Sohn, Heiliger Geist, unterstütze mich in meinem Wunsch: Wer mich in großer Not anruft und mich an diese Marter erinnert," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: daz im dîn helfe werde bekant.‘ diu gotes stimme sprach zehant ,Georî, friunt, bis gewert alles, des dîn herze gert.‘ sprach der von Palastîn ,sô lâ dir, herre, bevolhen sîn der mich enthoupten welle und scherm in vor der helle; und riht mir über Dâciân unde die im bî gestân, und lâ dir bevolhen sîn die vil lieben bruoder mîn.‘ hie mit enthoupte man in dâ. dô kom ein starkez fiuwer sâ und verbrant den künic Dâciân und die im wâren undertân,", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: dem soll deine Hilfe zuteil werden.“ Gottes Stimme erwiderte sogleich: „Georg, Freund, alles, was dein Herz begehrt, soll dir gewährt werden.“ Da sagte der aus Palästina: „So nehme dich, Herr, desjenigen an, der mich enthaupten wird, und beschütze ihn vor der Hölle. Und richte für mich über Dacian und über die, die ihn unterstützen, und nehme dich auch meiner vielgeliebten Brüder an.“ Hierauf enthauptete man ihn dort. Da kam sogleich ein mächtiges Feuer und verbrannte König Dacian und seine Untertanen," - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: alle gelîche, arm unde rîche; der liez ez einen niht genesen: die suln ze helle hân daz wesen. engel fürste Michaêl enpfienc des margrâven sêl, und manic engel liehtgevar: die kômen mit sange dar und fuorten in frôlîche in daz himelrîche. dâ wart fröude sunder zal, dô er kom in des himels sal. sol daz buoch ein ende hân. er ist sælic, der ez kan verstân. swer ez minnet, wizzet daz, im ergât sîn dinc deste baz.", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: alle gleichermaßen, Arme und Reiche. Keinen von ihnen verschonte es. In der Hölle sollen sie ihr Dasein fristen! Der Engelsfürst Michael und viele strahlende Engel nahmen die Seele des Markgrafen in Empfang. Sie kamen mit Gesang dorthin und führten ihn freudig in das Himmelreich. Die Freude war dort unermesslich, als er den Himmelssaal betrat. Hier soll das Buch ein Ende finden. Derjenige ist selig, der es verstehen kann. Wer es liebt, das sollt Ihr wissen, um dessen Sache wird es umso besser bestellt sein." - ] - ] - }, - { - "instruction": "Vielen Dank, das ist interessant. Kannst Du mir mehr Informationen zum Verfasser geben?", - "input": "", - "output": "Reinbot von Durne war ein mittelhochdeutscher Autor der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Er verfasste im Auftrag des Herzogs Otto II. von Bayern (1231–1253) und dessen Ehefrau Agnes in 6134 Versen den mittelhochdeutschen Georgsroman, die höfische Fassung der weit verbreiteten Legende des Heiligen Georg. Wahrscheinlich entstand der Georgsroman Reinbots zwischen 1231 und 1256 oder nach 1246 in Wörth an der Donau. Reinbot von Durne war Hofdichter am bayerischen Herzogshof. Möglicherweise war er auch Notar in der herzoglichen Kanzlei. Eine Urkunde Ottos II. von Bayern aus dem Jahr 1240 ist von einem Reimboto ausgefertigt worden. Ob zwischen Reinbot von Durne und jenem Reimboto ein Zusammenhang besteht, ist spekulativ. Die Regierungszeit Ottos II. ermöglicht eine ungefähre Eingrenzung der Entstehungszeit des Georgromans. Besonders großen Einfluss auf die Entstehung und die Gestalt des Werkes hatte Herzogin Agnes. ", - "history": [ - [ - "Kannst du diese Verse aus dem Mittelhochdeutschen aus dem 'Heiligen Georg' übersetzen: des herzogn und der herzogin, der beider tihter ich hie bin, ich von Durne Reinbot: von himel rîcher herre got, du solt ir beider sampt pflegen, und gip in Âbrahâmes segen. % blendet die Nummerierung in der rechten Spalte aus ", - "Natürlich, hier die Übersetzung des Verse ins Neuhochdeutsche: Des Herzogs und der Herzogin – der Dichter dieser beiden bin ich hier, ich, Reinbot von Durne. Mächtiger Herr und Gott im Himmel, trage für sie beide Sorge und schenke ihnen Abrahams Segen! " - ] - ] - } -] \ No newline at end of file