{"id": "de-7858090", "text": "Es gibt nichts besseres als Zopf.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-6fb0ea5a6da9", "text": "Ich ha Hunger.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-ef873c02bd82", "text": "thumb|360px|\nmini|\nUnder Religioo verstoot mer e System vo Aasichte und Glaubessätz, wo versuecht d Welt z erchläre - maist verbunde mit moralische und ethische Grundsätz. E Religioo werd inere Kultur traditionell wittergee. Vili Religioone gönd ufen Gründer zrugg und hend mindestens ai Hailigi Schrift, wo die wichtigste Grundsätz beschribet. E Religioo cha monotheistisch (s git ain Gott), polytheistisch (s git vill Gotthaite) oder au atheistisch (s git kai Gotthaite) sii, oder au agnostisch (d Froog öbs e Gott git, werd offeloo). Naturreligioone stelet sich vor, as d Welt vo Gaister bilebt isch (Animismus). D Grenze zwüschet Religioo und Philosophii isch nöd immer aidütig.\nEtymologi\nS Wort Religioo chunt vom latinische religiō „Vereerig, Gottesfurcht, Frommsii, Biwusstsii, Bedenke, Glaube“. De Usdruck isch scho en Begriff vode altrömische Religioo gsii. De St. Augustin het da Wort as re-ligare „wider-verbinde“ düttet, en Etymologii, wo vo de christliche Theologii akzeptiert werd. Die nödreligiösi Sproochforschig degege het sich bis hüt nöd chöne uf e Dütig ainige.\nGrossi Religioone\nMosaischi Religioone50pxJudetum15 MioAs Urvätere vo dere monotheistische Religioo vom „userwäälte Volch“ weret de Moses und de Abraham aglueget. Die hailigste Schrifte sind d Tanach mit de Tora und de Talmud, und di hailigi Sprooch isch Hebräisch. As hailigsti Stadt gelt Jerusalem. D Aafäng vom Judetum werdet im 12. Jh.v. Chr. vermuetet. E jüdisches Gotteshuus werd Synagoge gnennt.50px50pxChristetum2,1 MiaD Religioo vo de Nöchsteliebi isch vom Jesus Christus vo Nazareth (7. v. Chr.-30 n. Chr.) verchündet wore. Sis Lebe isch i de vier Evangelie („di gueti Botschaft“) ufgschribe, wo en Bistandtail vo de Bible bildet. S wichtigste Gibet isch s Paternoster. Die klassische hailige Sprooche sind Hebräisch, Altgriechisch und Latiinisch. Wichtigi Städt sind Jerusalem und Rom, früener au Byzanz. E christlichs Gotteshuus werd Chile gnennt.„Lieb di Nöchste wie di selber!50px50pxIslaam1,3 MiaDe Verchünder vo dere monotheistische Religioo isch de Prophet Mohammed (570-632) gsii. Di hailig Schrift isch de Koran, wo uf Arabisch gschriben isch. S wichtigsat Gibet isch d Fatiha und die hailgste Städt sind Mekka, Medina und Jerusalem, wo uf arabisch al-Quds („di Hailigi“) haisst. E muslimisches Gotteshuus werd Moschee gnennt. \"S git kan Gott usser GOTT.\"50px50pxBahá'í7 MioIm 19. Joorhundert het de de Perser Bahá'u'lláh (1817-1892) e noiji monotheistischi Religioo uf de Grundlaag vom Judetum, Christetum und em Islam verchündet. S Grundprinzip vo de Bahaireligioo isch, as alli Religione vom gliche Gott stammid und Gott i jedem Ziitalter en noie Gottesboote schickt. S oberschte Ziil vo de Bahá'í-Religioo isch d Einheit vo Gott und allne Religione, und da drus abgleitet d Einheit vo de Menschheit. Im Uursprungsland vo de Bahá'í-Religioo, im Iran aber au in andere islamische Länder, sind d Bahá'í schwerste Verfolgige uusgesetzt. S Bahai-Weltzentrum isch z Haifa. 50px Iraanischi Religioone50pxParsismus2,6 MioDe Stifter isch de Zarathuschtra (628-551 v. Chr.) gsii. Di hailigi Schrift isch de Avesta und d Sprooch Avestisch. Die Religioo isch ursprünglich monotheistisch prägt gsii, mitem Ahura Mazda („Herr vo de Waishait“) as ursprüngliche Gott. Typisch för die Religioo isch de usprägti Füürkult.„D Rainhait vo Gidanke, Wort und Taat isch d Essenz vo de Religioo.“50px Religioone wo z Indie entstande sind50pxHinduismus900 MioDie hailigste Schrifte, d Vede, sind vode Götter ade Mensch gschenkt worde und d Bhagavadgita isch vom Gott Krischna verchündet wore. Di hailigi Sprooch isch Sanskrit. As de hailigste Fluss gelt d Ganga (de Ganges) und aini vode hailige Städt isch Varanasi (Benares). Die wichtigste Gotthaite sind de Brahma, de Vishnu und de Shiva. Di hailigsti Silbe isch „Om“. Di ältiste schriftliche Zügnis stammet usem 14. Jh.v. Chr.50px50pxBuddhismus376 MioDe Bigründer isch de Buddha Siddhattha Gotama (563-483 v. Chr.) gsi. Di wichtigst Sprooch isch Pali, denebet aber au Sanskrit. De Grundsatz isch d Lehr vom Liide, die „Vier Edle Woorete“. Di wichtigste Ort sind Bodhgaya und Sarnath z Indie.50px50pxJainismus4,2 MioDie polytheistischi Religioo verlangt vo sinene Aahänger en starche Asketismus und isch vom Mahavira Vardhamana Kashyapa (599-527 v. Chr.) gstiftet wore. D Schrifte sind maist uf Ardhamagadhi oder Gujarati, enere indische Sprooch, gschribe worde. De wichtigst Gott isch de Donnergott Indra.„Nödverletze isch woorli di anzig Religioo.“50px50pxSikhismus23 MioIm 15. Joorhundert het de Guru Nanak (1469-1538) usem Hinduismus und em Islam e noiji monotheistischi Religioo gründet. S Hailige Buech isch de Guru Granth Sahib, wo uf Panjabi gschriben isch. S Zentrum isch de Goldig Tempel z Amritsar.„S git nu ann Gott und sin Name isch Wooret.“50px Fernöstlichi Religioone50pxDao2,7 MioDe Daoismus (Dao Jia) isch e atheistischi Philosophi, wo z China glehrt werd. Bigründet wore isch er vom Laotse (Lao Zi: 604-531 v. Chr.) und sini Üssrige sind im Dao De Jing („Buech vom Tugedweg“) ufgschribe. S Dao gelt as „Muetter vom All“.„De seeb, wo sich selber öberwunde het, dee isch mächtig.“50pxKonfuzianismus6,3 MioIm 6. Jh.v. Chr. het de Maister Konfuzius (Kong Fu Zi: 551-479 v. Chr.) di alti chinesischi Religioo und Mythologi reformiert und e noiji Ethik brediget. Sini Aasichte sind i de Wu Jing („Füüf Büecher“) ufgschribe. Di alti traditionelli chinesischi Volksreligioo zält öppe 385 Milioone Aahänger, wird aber vo vile nid as eigeni Religioo agluegt.„Wa du nöd wötsch, wa mer a der aatuet, da tue o kaim andre aa!“ 50pxCao Dai5 Mio De Gründer vo dere monotheistische Religioo isch de Vietnames Ngo Van Chieu (1878-1925). Sini Religioo bezaichnet er as „Groosses Gibäude“, wo s Christetum, de Buddhismus, de Daoismus und de Konfuzianismus veraint.50pxShinto4 MioDe Shinto isch die alti polytheistischi Religioo vo Japan, s wichtigsti Buech haisst Kojiki. D Hoptgöttin isch d Sunegöttin Amaterasu.„Gsee nünt Böses, ghöör nünt Böses und red nünt Böses.“50pxTenrikyo4 MioD Japaneri Miki Nakayama (1798-1887) het die monotheistischi Religioo usem Shintoismus entwicklet. Witteri Religioone Witters gits hüt no vill anderi Religioone uf de Welt. 15 Milione hanget em Animismus aa, 100 Milione ghöret zude traditionelle afrikanische Religione und 300 Milione zu anderne chline indigene Religione. Öber ai Miliaard Mensche bizaichnet sich as säkulär, nödreligiöös, atheistisch oder agnostisch. Dezue chömet no 19 Milioone Koreaner, wo a de Philosophi Juche ahanget, e Form vom Marxismus, wo dütlichi religiöösi Forme aninnt, wa aber vode Partaivertretter abgstritte werd. Zo de Noije religiööse Biwegige ghöört au d New Age-Spiritualität oder s Noihaidetum, wo bsunders z Nordamerika, z Europa und z Australie uufchunnt.\nHistoorischi Religioone\nthumb|de Sunewage vo Trundhom stammt us de Bronzezit\nDie ältiste Zügnis vo de religiööse Vorstellige liferet d Archäologii, wo Tempel, Greber und Kultbilder us de Vorgschicht usgrabe het. Spöter chömet literarischi Zügnis dezue.\nDie mesopotamisch Religion het ä Kosmogonii kennt, wo s Wältbild vo de Mesopotamier drus usegwachse isch. Si het ä Vilzahl vo Götter kennt, wo z erst nume lokali Bedütig gha hai, aber ä Deil drvo in dr ganze Region bekannt und verehrt worde isch. S ältiste Werch, wo sich mit dr Mythologii befasst, isch de sumerischi Mythos vom Held Gilgamesch us em schboote dritte Johrduusig vor dr Ziitwändi.\nIm Alte Riich vo Ägypte isch öbbe zur gliiche Ziit d Idee entwicklet und in de Pyramideteggscht vom Pharao Unas (zweiti Hälfti vom 23. Johrhundert) und andere Herrscher ufgschriibe worde, ass dr König noch siim Dod zum Himmel ufschdiige und as Schdärn unschdärblig wurd. Die polytheischdischi ägyptischi Religion isch im zweite Johrduusig ä Religion vo dranszendänte und universale Gottheite worde, und alli Ägypter hai chönne erwarte noch em Dod eins z wärde mit em Göttlige und für ewig z läbe.\nDie alte Grieche hai es Pantheon vo Gottheite gha, won en Art Übermensche gsi si, mit übermenschlige Mächt und unschdärblig. Si si in heilige Wäldli und in Tämpel verehrt worde mit Gebät und Opfer. D Grieche hai an es Läbe noch em Dod im finschdere Hades glaubt. Vom dritte Johrhundert vor dr Ziitwändi a het die griechisch Religion immer meh Aspekt us orientalische Religione uufgnoo., Band 8, S.80\nD Gottheite vo de alte Römer si ursprünglig nit as menschlig empfunde und in de früehe Ziite au nit dargstellt worde, so het s näbe de bekannte Götter wie em Jupiter, em Mars und em Quirinus, wo di ursprünglige Hauptgötter si, au abstrakti Begriff wie Fides („Dreui“) usw. ge, wo as Gottheite verehrt worde si. Sit em 6. Johrhundert vor dr Ziitwändi hai d Grieche die römisch Ideäwält beiiflusst und d Römer hai ihri Götter de griechische afo gliichsetze. Mit dr Erwiiterig vom Römische Riich nach Oste, hai sich unter de Römer anderi Religione afo verbreite wie dr ägyptisch Isis- oder dr persisch Mithraskult., Band 15, S.244\nLueg au\nBüecher\nHubert Cancik (Hrsg.): Die Religionen der Menschheit; Kohlhammer-Verlag, Stuttgart. (36 Bd.)\nMircea Eliade: Geschichte der religiösen Ideen, Freiburg (2002), ISBN 3-451-05274-1\nMichael Klöcke und Udo Tworuschka (Hg.): Ethik der Weltreligionen. Ein Handbuch, Darmstadt (2004)\nWulf Meth (Hrsg.): Handbuch Weltreligionen: eine umfassende Einführung in Gedanken und Riten der Weltreligionen; R. Brockhaus (2003). ISBN 3-417-24779-9\nWeblink\nInformationsplattform Religion (REMID)\nBundeszentrale für politische Bildung: Religion und Gesellschaft (bpb.de)\nFuessnote", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986839", "text": "Ich habe es bekommen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984118", "text": "Wie ernst meinen Sie das?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-13560355", "text": "Ihr Mann ist Züricher.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362841", "text": "Ich muss viele Dateien von meinem Computer löschen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-73f80d64231b", "text": "Glaubsch dasi käi senn för humor han?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-c7b7a06a71ad", "text": "Euse Hund isch so luschtig.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-8a1672857049", "text": "I sitz im Bruune Mutz, e Rammel nääbe mir, är sait är haig kai Schtutz – jä Basel sig ihm z’diir.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5419151", "text": "Du bist süß.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-395d4daebcb5", "text": "D Mary mues for de klass es gedecht ufsäge.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-11442083", "text": "Die Katze kommt aus Wallisellen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-d6922900ff11", "text": "Mittelhochdüütsch (mhd.) isch d Bezeichnig für e älteri Phase vo dr düütsche Schprach öppe zwüsched 1050 und 1350. Em Mittelhochdüütsche gaht s Althochdüütsche (Ahd.) (öppe 750 bis 1050) voraa. Vo öppe 1350 bis 1650 redt mer vo Früehneuhochdüütsch (Frnhd.).\nEigeheite\nS Mittelhochdüütschi underscheidet sich vom Althochdüütsche bsunders dur d Nebe- bzw. Endsilbeabschwächig. Vom Neuhochdüütsche isch s Mittelhochdüütschi vor allem dur de Vokalismus vo de Schtammsilbe underschiide; andersch als s Neuhochdüütschi wiist s Mittelhochdüütschi Churzvokale in offener Tonsilbe uuf, wo zum Neuhochdüütsche hii dur d Dehnig in offene Tonsilbe besiitigt worde sind.\nÜberliferig\nMittelhochdüütsch isch vor allem als Schprach vo dr Literatur überliferet; dr alltäglichi Schprachgebruuch hät sich no chuum i Schriftzügnisse niidergschlage. Zu de bekanntischte mittelhochdüütsche Dichtige ghöred s Niebelungelied, dr „Parzival“ vom Wolfram vo Eschebach, dr „Tristan“ vom Gottfrid vo Strassburg, d Gedicht vom Walther vo dr Vogelweide und dr Minnesang. S Alemannisch het zahlriichi Eigearte vom Mittelhochdüütsche biibhalte (u. a. d Bewahrig vo de mittelhochdüütsche Monophthonge und öffnende Diphthonge), bi dr Monophthong bildet aber s Schwäbisch e Üsnahm.\nDialekt\nMittelhochdüütsch bezeichnet kei Standardschprach (im Gegesatz zur Umgangsschprach), sondern isch als Gegebegriff zum Mittelniderdüütsche z verschtah und umfasst demnach d Schprache vo allne mitteldüütsche (Thüringisch, Hessisch, Rhyfränkisch) und oberdüütsche Regione (Alemannisch, Bayrisch). S Mittelhochdüütschi isch kei überregional einheitlichi Sprach gsii wie s Schrift-Neuhochdüütschi, sondern isch ebeso wie s hüt gschprochene Düütsch kennzeichnet dur starchi regionali bzw. dialektali Underschiid. Fir s Alemannisch in dr mittelhochditsche Zit ka mer dr Üsdruck Mittelalemannisch verwände.\nOrthographii\nAu e einheitlichi Orthographii häts im Mittelalter nonig gee. Für d Textuusgaabe vo de wichtige mittelhochdüütsche Dichtige, für Wörterbüecher und Grammatike wird s „normalisierti Mittelhochdüütsch“ oder „Normalmittelhochdüütsch“ bruucht. Das isch e Idealform vom Mittelhochdüütsche, wo nur en chliine Uusschnitt vo dr damalige schprachliche Realität widergit; si gaat im wesentliche uf de Karl Lachmann zrugg.\nDi folgendi Übersicht zeigt s Vokalsyschtem vom (Normal-)Mittelhochdüütsche:\nChurzvokale: a, e, i, o, u, ä, ö, ü\nLangvokale: â, ê, î, ô, û, æ, œ, iu (langs ü)\nDiphthonge: ei, ie, ou, öu, uo, üe\nEs isch z beachte, dass ei als e+i (nöd ai wie im Neuhochdüütsche, sondern wie „ei“ oder „ij“ im Niederländische) z schpreche isch; ie isch näd lang-i, sondern de Diphthong i+e, wie im Alemannische.\nLuutgsetz\nDi wichtigschte Veränderige vom Mittelhochdüütsche zum Neuhochdüütsche betreffed de Vokalismus:\nDi mittelhochdüütsche Langvokale /î, iu, û/ werded zu de Diphthonge nhd. /ei, eu/äu, au/ (\"nhd. Diphthongierig\") - Biischpiil: mîn > mein, vriunt > Freund, hûs > Haus\nDie mittelhochdüütsche Diphthonge /ie, üe, uo/ werded zu de Langvokale /i, ü, u/ (\"nhd. Monophthongierig\") - Biischpiil: liep > lieb, müede > müde, bruoder > Bruder\nDie mittelhochdüütsche Diphthonge /ei, öu, ou/ werded göffnet zu /ei, eu/äu, au/ (\"nhd. Diphthongwandel\") - Biischpiil: bein > Bein, böume > Bäume, boum > Baum\nSämtlichi mittelhochdüütsche Churzvokale /a, e, i, o, u, ä, ö, ü/ werded in offener Silbe zu de entschprechende Langvokale dehnt (\"Dehnig in offener Tonsilbe\")\nwiitere Veränderige:\nGrossschriibig vo Subschtantive im Neuhochdüütsche (im Mittelhochdüütschen sind nur Näme gross gschriibe worde)\nUusluutverhärtig wird im Neuhochdüütsche nur no phonologisch wiedergeeh, jedoch nöd graphisch kennzeichnet (bspw. mhd. tac = nhd. Tag [gschproche wird am Endi \"k\"])\nPalatalisierig = \"s\" vor Konsonant im Wortaafang wird zu \"sch\". Das isch orthographisch immer kennzeichnet (bspw. slichen =nhd. schleichen) usser bi \"s\" vor \"t\" bzw. \"p\".\nTegschtproob\nUs „Ougenweyde“ vom Neidhart vo Reuetal (um 1200)\nNu ist der küele winder gar zergangen,\ndiu naht ist kurz, der tac beginnet langen:\nsich hebet an ein wünneclîchiu zît\ndiu al der werlde vreude gîht.\nBaz gesungen nie die vogele ê noch sît.\nÜbersetzig:\nNun ist der kalte Winter vergangen\ndie Nacht ist kurz, der Tag wird länger:\nes beginnt eine wunderbare Zeit\ndie der ganzen Welt Freude bringt.\nNoch nie sangen die Vögelein so schön.\nLiteratur\nMittelhochdeutsches Wörterbuch. Im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen hg. von Kurt Gärtner, Klaus Grubmüller und Karl Stackmann. Bd 1ff. Stuttgart 2006ff.\nMatthias Lexer: Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch in der Ausgabe letzter Hand. 2. Nachdruck der 3. Auflage von 1885. Mit einem Vorwort von Erwin Koller, Werner Wegstein und Norbert Richard Wolf und einem biographischen Abriß von Horst Brunner. Stuttgart: Hirzel 1992. ISBN 3-7776-0494-1.\nMatthias Lexer: Mittelhochdeutsches Handwörterbuch. 3 Bände. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1872-1878. Stuttgart: Hirzel 1992. ISBN 3-7776-0488-7 und ISBN 3-7776-0487-9\nKurt Gärtner u. a.: Findebuch zum mittelhochdeutschen Wortschatz. Mit rückläufigem Index. Stuttgart: Hirzel 1992. ISBN 3-7776-0490-9 und ISBN 3-7776-0489-5\nG. F. Benecke, W. Müller, F. Zarcke: Mittelhochdeutsches Wörterbuch. 4 Bde. 3. Nachdruckauflage der Ausgabe Leipzig 1854-66. Hildesheim: Olms 1986. ISBN 3-487-05372-1\nHilkert Weddige: Mittelhochdeutsch. Eine Einführung. 6. Aufl. München: Beck 2004. ISBN 3-406-45744-4.\nHermann Paul: Mittelhochdeutsche Grammatik. 23. Aufl. Neu bearb. v. Peter Wiehl u. Siegfried Grosse. Tübingen: Niemeyer 1989. ISBN 3-484-10233-0 und ISBN 3-484-10232-2\nKarl Weinhold: Kleine mittelhochdeutsche Grammatik. Fortgef. von Gustav Ehrismann und neu bearb. von Hugo Moser. 18., verb. Aufl. Wien: Braumüller 1994. ISBN 3-7003-1076-5.\nBergmann/ Pauly/ Moulin: Alt- und Mittelhochdeutsch. Arbeitsbuch zur Grammatik der älteren deutschen Sprachstufen und zur deutschen Sprachgeschichte. Bearbeitet v. Claudine Moulin. 6., neu bearb. Aufl. Göttingen 2004.\nWeblink\n[URL] mittelhochdüütschi Wörterbüecher im Verbund\n[URL] S altgermanistische Internetportal: Mittelalterlichi Literatur u.v.m. im Internet\n[URL] Mittelhochdüütschi Begriffsdatebank\nFuessnote\nKategorie:Dytschi Sproch\nKategorie:Toti Sproch", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8983986", "text": "Ist es rund um die Uhr geöffnet?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986822", "text": "Meine Rennmaus ist verschwunden.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10363708", "text": "Wie viel möchtest du haben?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-72fbc7c97c28", "text": "framed|Ñef in isolierter Form\nÑef isch e Buechstab im osmanisch-türkische Alphabet gsi, wu bis 1928 verwendet worre isch, wu nit zum hocharabische Alphabet ghert het. Er isch zuesätzlich zue de vier Persische Buechstabe (Pe, Tche, Zhe und Gaf) igfiert worre, zum de velare n-Lut (in de turkologische Umschrift mit ñ gschriwe, (IPA: []) schriiwe z kinne. S Ñef wird wie e Kaf gschribe, aber mit drey Pinkt driwer. S het kei Zahlewert.\nIn osmanische Text findet sich s Ñef selte. Wie bim Gef sind d diakritische Zeiche vilmol weggluu un de ñ-Lut mitem Kef wiidergewe worre.\nBi de Umstellung uff d latynisch Schrift 1928 isch d Unterscheidung zwische velarem ñ un normalem (dentalem) n verlore gonge, wil s ñ im İstanbuler Dialekt, wu Maßschtab gsi isch, nit exischtiert het.\nS Ñef isch us em Osmanisch au in d arabisch-basierte Schrifte vun de zentralasiatische Turksprochen wie Kasachisch, Turkmenisch, Kirgisisch, Usbekisch un Uigurisch iwernumme worre.\nÑef in Unicode\nUnicode UTF-16 U+06AD Unicode-Nôme ARABIC LETTER NG HTML ڭ ISO 8859-6 nit vorhande\nKategorie:Arabisches Schriftzeiche", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-13320441", "text": "Wie oft gehst du angeln?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984008", "text": "Meine Tante hat drei Kinder.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984121", "text": "Die Station ist in der Nähe.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5456141", "text": "Wir sind nicht eifersüchtig.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419224", "text": "Das Buch ist grün.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984089", "text": "Der Papst hat das Speckbesteck zu spät bestellt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-82d4f51666bf", "text": "thumb|150px|Inoffiziells Logo, wo gemeinfreis Material kennzeichnet\nEs Werch isch gemeinfrei (engl. public domain), wenns keim Urheberrecht underliit.\nAlli Werch, wo persönlichi geischtigi Schöpfige sind, underlieged em Urheberrecht. Dezue ghöred insbesunderi literarischi, künschtlerischi, aber au wüsseschaftlichi Arbete und sit einiger Ziit au Software. Entschprechendi Rechtsvorschrifte nenned e Ablauffrischt für de zuegschtandeni Schutz (Schutzduur).\nIn Düütschland und in Öschterriich isch en Totalverzicht uf s Urheberrecht – öppe zugunschte vo dr Allgemeinheit – nöd möglich (das wird us § 29 UrhG [D] bzw. § 19 UrhG [Ö] abgleitet). Daher gits deet au kei Public Domain dur Rechteverzicht wie i de USA, wo uf alli Recht verzichtet werde chann und s Public-Domain-Werch de gliichi Schtatus wie es nümme gschützts Werch besitzt. Es isch allerdings möglich, s Werch under eme sellige Nutzigsrecht zur Verfüegig z schtelle, sodass es vo jedermann frei veränderbar isch.\nGemeinfreiheit bezieht sich immer uf di jeweiligi nationali Rechtsordnig, und zwar sowohl dere vom Urheber als au dere vom Nutzer. So sind öppe Fotos vo US-Regierigsbehörde, wo i de USA keim Copyright underlieged, in Düütschland sehr wohl urheberrechtlich gschützt.\nSchutzfrischt\nFür Urheber gilt in Düütschland (wie i dr gsamte EU nach dr Schutzduurrichtlinie vo 1993) d Regelschutzfrischt. Dr Urheberrechtsschutz endet nach 70 Jahre (§ 64 UrhG) und zwar nach em Tod vom Urheber (nöd öppe nach Erschiine), abgkürzt: pma = post mortem auctoris. E Uusnaahm bilded anonymi und pseudonymi Werch, für di s Todesjahr vom Autor nöd bekannt isch. Bei ihne isch s Erschiinigsdatum, bi Nödveröffentlichung s Entschtehigsdatum massgeblich.\nSit 2003 gilt i Mexiko e Schutzfrist vo 100 Jahre pma. Inwiewiit sich selligi underschiedliche nationale Regelige uf Internetpublikatione uuswirked, isch juristisch nöd gklärt.\nFür Leischtigsschutzrecht gelted chürzeri Schutzfrischte. Bi Musigstücke oder Audiouufnaahme endet d Frischt für d Leischtigsschutzrecht vo de uusüebende Künschtler (biischpiilswiis vo de Sänger oder Inschtrumentalischte) meischt scho 50 Jahr nach em erschte Erschuine vom Tonträger. Das dörf aber nöd mit em Schutzrecht vom Urheber (biischpiilswiis vom Komponischt oder Textdichter) verwechslet werde, für das di 70-Jahres-Frischt nach dem sim Tod gilt.\nWiederuuflebe\nNationali Gsetzgeber sind grundsätzlich frei i dr Entscheidig, öb si erloscheni Urheberrecht wieder uuflebe lönd. Mit dr EU-Schutzduurrichtlinie vo 1993 (in Düütschland 1995 umgsetzt) isch d Schutzduur vom Urheberrecht für d EU uf 70 Jahr pma einheitlich feschtgsetzt und zuegliich beschtimmt worde, dass dr längschti Schutz i eim vo de Vertragsländer massgeblich sii sötti. Das hät zum Wiederuuflebe (§ 137 f UrhG) vom Schutz gemeinfrei wordene Werch gfüehrt (vor allem bi Fotografie).\nBi Liechtbildwerche gemäss § 2 UrhG, wo gegeüber de Liechtbilder nach § 72 UrhG e geischtigi Schöpfig darschtelled, endet dr Schutz 70 Jahr nach em Tod vom Fotograf. Hüt isch devoo uuszgaah, dass di meischte Fotografie vo de Gricht als Liechtbildwerch aaglueget werded. Umschtritte isch di so gnännti Reproduktionsfotografie, wo uf jede Fall lediglich es eifachs Liechtbild entschtaht.\nSit em Wiederuuflebe vo bereits abglaufene Schutzfrischte mit dr Urheberrechtsänderig vo 1995 sind älteri Darlegige, wo, aachnüpfend a de Uufnaahmeziitpunkt, viili Liechtbildwerch, wo dr Urheber no keni 70 Jahr tot isch, für gemeinfrei erchlärt händ, hinfällig.\nLueg dezue uusfüehrlich: Bildrechte\nRechteinhaber\nIm düütsche Urheberrecht isch es nöd möglich, s Band zwüsched em Urheber und siim Werch z durschniide. Urheber bliibt au en Aagschtellte, wo siis Werch im Rahme vomene Arbetsverhältnis gschaffe hät, d Verwertigsrecht lieged jedoch meischt bim Arbetgeber. So bemisst sich biischpiilswiis di urheberrechtlichi Schutzfrischt vonere topographische Landescharte nach em Todesdatum (plus 70 Jahr) vom längschtlebende aagschtellte Chartographe, wo en schöpferische Biitrag gleischtet höt, aber siini Recht werded vom Arbetgeber, em Vermessigsamt, wahrgnaah. Es isch nöd völlig gklärt, was us § 31 Abs. 4 UrhG (unbekannti Nutzigsarte) hinsichtlich dr Online-Nutzig folgt. Möglicherwiis hät dr Urheber bi Digitalisierig zwar d Recht, muess die aber em Arbetgeber aabüüte.\nPublic Domain\nNebe dr Bedüütig vo Public Domain als Gemeinfreiheit wird der Begriff glägentlich verwendet, um Werch z bezeichne, wo der Urheber mindeschtens anere nödkommerzielle Verbreitig zuegschtimmt hät. Das bezieht sich vor allem uf di sogenannti Public-Domain-Software. Nach Aasicht vo einige Autore und vom Landgricht Stuttgart 1993 isch bi ihre di kommerzielli Nutzig nöd notwendigermasse iigschlosse. Degäge hät s Oberlandesgricht Stuttgart inere schpätere Entscheidig ebefalls 1993 feschtgschtellt: Aufgrund des Vertriebs der beiden Spiele durch die Klägerin als nach ihrem Vorbringen ausschließlicher Nutzungsberechtigter unter der Bezeichnung als PD durfte die Beklagte - wie auch jeder andere, sogar zwischengeschaltete Bezieher der Zeitschriften der Klägerin - darauf vertrauen, daß die Klägerin zumindest auf eine Geltendmachung eines Urheberrechts oder ausschließlichen Nutzungsrechts verzichtete, jedenfalls soweit es um die unveränderte Vervielfältigung und Nutzung der Programme ging. Nachwiis und wiiteri Beleg.\nGNU isch nöd gemeinfrei\nGNU-Produkt sind nöd „public domain“. Im Gegeteil nutzed si grad das für en Urheber starchi Recht uus (GPL, Copyleft), um e beschtimmti Form vo Verbreitig z garantiere. Die hät zwar im Ergebnis einigi ähnlichi Effekt, schtimmt jedoch dennoch nöd demit überii. So gits im Fall vo gemeinfreie Werch kei Verpflichtig, e bearbeitbari Version vo dr Quelle bereitzschtelle. Es wiiters Biischpiil für e beschränkti Freigab vo Werche, wo dennoch kei „public domain“ sind, isch Freeware.\nZ beachte isch debii, dass Werch, wo grundsätzlich für d Allgemeinheit under dr GNU Public License schtönd, au gliichziitig, sozsäge als Option, under ere andere Lizenzvariante zur Verfüegig schtaah chönnd. (Das isch z. B. bi Qt dr Fall.) Public Domain isch jedoch kei Lizenzvariante, sondern dr generelli Verzicht uf e Lizenzforderig.\nHin und wieder chunnts vor, dass Autore sich nach längerer Exischtenz vo ihrem Produkt amene andere besinned und ihri Software schliässlich gemeinfrei zur Verfüegig schtelled. Grundsätzlich isch es aber eso, dass au die Persone, wo öppis zu dem Programm biigschtüüret händ, ihri Recht geltend mache chönnted; im Grund müessted alli Kontributore binere Lizenz- oder Rechteänderig gfragt werde. Isch das nöd passiert, chönnd sie schpäter Iiwänd üssere. E selligi Freigab chann mithin als schwebend unwirksam betrachtet werde.\nWie find ich gemeinfreii Werch im Internet?\nZwei Siite (mit Diskussionssiite) lischted verwertbari Public-Domain-Internetquelle (bzw. derigi, wo ufgrund de Lizenze für d Wikipedia verwertbar sind) uuf:\nWikipedia:Public-Domain-Bilderquellen\nWikipedia:Public-Domain-Quellen\nGemeinfreie historische MP3s\nGemeinfreie Musigwerch werded als Grafike vo dr Free-Sheet-Music-Bewegig im Netz veröffentlicht.\nAbgrenzig\nschtrengeri Lizenzforme\nFreie Software erlaubt de Benutzer nebed ere Wiitergab vom Programm oft, siin Quellcode iizgseeh und z verändere\nCopyleft schränkt d Recht us Freier Software nur dadurch ii, dass abgleiteti Werch gliichi Freiheite gwähre müend\nFreeware isch Software, wo vom Autor ohni Entgelt zur Verfüegig gschtellt wird\nCardware isch Freeware, wo dr Autor vom Benutzer d Zuesendig vonere Poschtcharte erwartet\nDonationware isch Freeware, wo em Benutzer e eventuelli Bezahlig freigschtellt bliibt\nShareware erlaubt zwar d Verbreitig vonere oft iigschränkt nutzbare Version, isch in ihrer hütige Form aber grundsätzlich erscht nach Bezahlig nutzbar (lueg au: SAVE)\nWeblink\nCenter for the Study of the Public Domain\nDFG-Graduiertenkolleg \"Geistiges Eigentum und Gemeinfreiheit\" an der Universität Bayreuth\nPublic-domain.org\nCopyright Term and the Public Domain in the United States – 1 January 2005 (Übersicht von Peter B. Hirtle von der Cornell University, auch als PDF – kann unter den Bedingungen der „Creative Commons Attribution-NonCommercial License“ weiterverbreitet werden, also nicht hier)\nCreative Commons Public Domain\nPublic Domain Music („A reference site to help identify public domain songs and public domain music.“)\nGemeinfreiheit bei Musiknoten\nGemeinfreie historische MP3s\nKategorie:Rächt", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986842", "text": "Ist das wirklich erlaubt?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10363716", "text": "Das Inselchen ragt aus dem Wasser heraus.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-166be038d9ca", "text": "Dr Bahnhof wo dr Shuttle-Bus eu abholt isch Rivera.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362953", "text": "Er freut sich darauf, dich zu sehen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-df12de37680b", "text": "Ig ha scho einigi Shogun Flügle verchouft u bis jetzt immer agno worde.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-8c32398e739e", "text": "thumb|right|Biga Wage, wo um ä terma umefahrt(Amphore us Attika, öbbe 500 BCE, gfunde z Vulci\nAls Hippodrom (grich.: Pferderennbahn) bezeichnet mer e ovali Pferderennbahn, wie sie im antike Gricheland un im Byzantinische Riich fer d'Verastaltig vu Pferde- un Wagerenne gnutzt worre isch.\nD'Sittelängi vu dr Rennbahn isch meistens chnapp 400 Meter gsi. E Hippodrom het Zueschauertribüne umfasst, wo mitunder mehrere Hunderttusend Lüt Platz botte hän. In dr früehe Nöizitt isch d'Bezeichnig Hippodrom fer Grossbaute un Johrmärktzelte ufgriffe worre, wo vor Publikum un bi Müsik Akrobatik mit Rösser vorgfüehrt worre isch.\nHippodrom vu Konstantinopel\nS'Hippodrom vu Konstantinopel isch iber die gsamt Zitt vum Byzantinische Riich (wie mer zum Imperium Romanum Christianum hüt sait) vu 330 - 1453 s'Zentrum vum gsellschaftliche Läbe gsi. S'Volk het sich dert - wie au scho im alde Rom - in dr Zirkusparteie organisiert. Es isch demit au s'Zentrum vu innere Uruehe im Riich gsi. Au under dr osmanische Herrschaft sit 1453 isch's Hippodrom (türk. Atmeydani) witterhi e Zentrum vum städtische wie politische Läbe blibe, au wenn's nimmi fer Pferderrenne gnutzt worre isch.\nMassaker im Hippodrom\nNika-Ufstand 532\nBim Nika-Ufstand vu 532 het dr römisch Kaiser Justinian I. ebba 30.000 Ufständischi im Hippodrom ischliesse un deno iber zwei volli Däg vu dr Truppe nidermetzle lo.\nJanitschareufstand 1826\nBim Janischareufstand vu 1826 het dr türkisch Sultan Mahmud II. ebba 30.000 Janitschare (säll isch bis dert si Elitetruppe gsi) massakriere lo.\nwitteri Ereignisse\nIm Hippodrom sin Ufständischi higrichtet wie au gstürzti Kaiser vum Pöbel vu dr Stadt glyncht worre. Es isch immer wiider s'Zentrum vu Ufstände gsi, zledscht bi dr türkische Revolte vu 1909.\nKategorie:Historischs Bauwerk\nKategorie:Historischs Bauwerk us em Alterdum\nKategorie:Architektur", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-97c06f964fcd", "text": "Alles was i bisher in Cairns vom Riff gseh han chasch vergässe.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362972", "text": "So war das immer.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419172", "text": "Kommst du aus Berlin?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5456155", "text": "Tom hat ein Fahrrad.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986938", "text": "Hab ich geschnarcht?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10363694", "text": "Viele Länder haben mit der Armut Probleme.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-2879bea19237", "text": "Ir chommät us Schweden.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984007", "text": "Meine Frau ist an Krebs gestorben.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-4987666", "text": "Guten Morgen!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-c7aaa3e75b69", "text": "thumb|100px|ingwaz\ningwaz (ᛗ) isch de erschlossni urgermanisch Name vo de Ing-Ruune. Er haisst uf Altenglisch Ing und isch de Name vomene Held. Au de gotisch Buechstabe 𐍇 haisst wie d Ruune enguz, d Form entsprecht aber em griechische Chi.\nD Ing-Ruune isch di zwooezwangist Ruune im alte Futhark und di sibet im dritte Ætt. Z Skandinavie isch die Ruune im 8. Joorhundert verschwunde.\nLuutwert\nD Ruune stoot i allne Traditione för de gmaingermanisch velar Nasal (IPA //). De Luut vom gotische Buechstabe isch öbrigens nöd bikannt.\nForm\nDi eltist Form isch ᛜ, jüngeri Wariante sind altenglisch ᛝ und im Iisruna-Traktat ᚬ.\nEsotheerik\nI de moderne Esotheerik biditet d Ing-Ruune innres Fiir, Schaffe und Produktivität.\nUnicode\nUnicode UTF-16 U+16dc Unicode-Nôme RUNIC LETTER INGWAZ HTML ᛜ\nBüecher\nKlaus Düwel: Runenkunde. Metzler Bd. 72; Stuggart 2001; ISBN 3-476-13072-X\nKategorie:Rune", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-5dfbd091e300", "text": "Sy het dänkt, we dä da wot wohne u de öppe no e Familie het mit es paar Ching, nid zviu, vilech eso 8i oder 10ni, das würd ihre länge.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5456142", "text": "Sie ist Betty.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984017", "text": "Das ist ein günstiges Geschäft.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-af2c3ae6f98d", "text": "Identitätsstiftende Praktiken und Diskurse in der Sowjetunion der Dreissiger Jahre.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-a6b3380f1738", "text": "Härzliche Glückwunsch!", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-96ea4ae6fa68", "text": "Rächnige, rächnige ond no me rächnige. Käi anig wienech die sett zale.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-67da0ab0d08c", "text": "Dr Achim Stocker (* 27. Mai 1935 z'Konschtanz; † 1. November 2009 z'Friburg im Brisgau) isch e dytsche Fuessball-Funktionär gsi. Er isch vu 1972 bis zue sinem Dot Präsident vum derzittge Erstbundesligischt SC Friburg gsi. Er isch in de 60er-Johr Vorstandsvorsitzende gsi und später (ohni dass noch sinem Iverständnis gfroggt worre wär), gwählt worre. Ihm wird e grosse Adeil dra züegschribe, dass dr SC Friburg ins bezahlte Fuessballgschäft het chu chänne.\nIn sinere Amtszitt - sowie vum Trainer Volker Finke isch die erscht Herre-Fuessballmannschaft vum Verein 1993 zum erschte Mol in d'1. Bundesliga ufgstiige un het mit dr Deilnahm am UEFA-Cup 1995/1996 un 2001/2002 die gröschte Erfolg vu dr Vereisgschichte erreicht.\nDr Achim Stocker het d Spiil vo siner Mannschaft nie vor Ort im Stadion agluegt, wil si Herz die demit verbunde Ufregig nit vertrage het. In sinem aktive Beruefsläbe het er es bis zum Oberfinanzdirektor gschafft. Am 1. November 2009 isch er an dr Folge vu eme e baar Däg vocher erlittene Herzinfarkt verstorbe.\nEr isch uffem Bergäckerfridhof z'Friburg-Littewiler beerdigt worre.\nQuelle\nKategorie:Dütsche\nKategorie:Sportfunktionär\nKategorie:Fuessball z Dytschland\nKategorie:Person (Konschdanz)\nKategorie:Person (Friburg im Brisgau)\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-9a195a3aa1fd", "text": "Ai Sprooch isch nie gnueg.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5322117", "text": "Kann ich dir helfen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-ebba30548516", "text": "Aber werum nu hoochtüütsch?", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-df78c47c5aab", "text": "S Huus isch schöön.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986926", "text": "Das Mädchen sprang auf dem Bett herum.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986816", "text": "Wann lernst du?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-7947b47cace4", "text": "Pass uf!", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-fc3724e28c87", "text": "S Läbe isch aagnehm.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986811", "text": "Habe ich das wirklich gemacht?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-52ddbf247880", "text": "Also hani s igsteckt i de Steckdose und es hett agfange chroose – ah also en Radio (und nid es Luftbefüechter, gell Fabian…) mit nume eim Sender.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5322115", "text": "Kann ich Ihnen helfen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986853", "text": "Ich habe vier Jahre lang Englisch gelernt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986819", "text": "Das nächste bekommen wir.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-13367343", "text": "Komm' doch mal wieder.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-37172bd049ed", "text": "Elze – amtlich Elzach – isch e Kleistadt in Bade-Württeberg, öppe 26 Kilometer nordöschtlich vu Friburg im Brisgau.\nAlemannisch\nDr ursprünglich örtlich alemannisch Dialekt ghört zum Oberrhialemannisch, wo zum Nideralemannische zellt. Gschwätzt wird debi d'Elzdal/Schwarzwald-Variante, wo sich vu dr Dialekt-Variante in dr Rhiebeni vor allem in dr Vokale underschidet (z. B.: stuh / lu / gu statt stoh / lo / go wie in dr Ebeni yblich)\nGeographi\nD'Stadt Elze lit im Elzdal, wo sich om öschtliche Rond vum Landkreis Emmedinge befindet, d'Flächi vun de Gmei grenzt on de Ortenaukreis un de Schwarzwald-Baar-Kreis o. Topographisch isch s'Gmeigebit durch sini Lag im Dal vun de Elz un vum Husberg Rohrhardsberg kennzeichnet. Elze ghert zum Brisgau un bildet de nördlich Abschluss vum Naturpark Südschwarzwald.\nStadt un Ortsdeiler\nElze b'stoht us de Kernstadt Elze, un de Ortsdeiler Prächt (dt. Prechtal), Oberprächt (dt. Oberprechtal), Eich (dt. Yach) un Katzemoos (dt. Katzenmoos). D'Ortsdeiler hän eigeni Ortsvorsteher un Ortsverwaltunge.\nGschichte\nElze isch urkundlich erschtmols am 5. August 1178 erwähnt worre. Es isch ab em 13. Johrhundert in dr Herre vu Schwarzeberg understande, wo ihm um 1290 d'Stadtrechte verlihe hän. Noochdem Elze lang zum Schwäbische Riichskreis (1512-1805) ghört het, isch es 1805 zum Grossherzogtum Bade kumme. Bis 1819 isch es Sitz vu eme badische Bezirksamt gsi.\nIgmeindige / Ortsdeiler\n1974: Katzemoos, Oberprächt, Prächt, Aych\nPolitik\nFunktionsstuefe\nD'Stadt Elze isch als Unterzentrum nochem Regionalschlisselvuzeichnis ohgä.\nWahle\nErgebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:Statistisches Landesamt Baden-Württemberg:\nJohr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi 2016 37,6 % 10,7 % 6,5 % 31,8 % 1,2 % 9,7 % 2,5 % 2011 48,3 % 19,8 % 3,1 % 22,8 % 1,7 % 4,3 % 2006 60,6 % 20,5 % 6 % 9,2 % 1,3 % 2,4 %\n1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke\nStädtpartnerschafte\nTelfs, Östriich\nCanton de Villé, Elsass (Frankriich)\nWorthing, Grossbritannie\nKale, Türkei\nWirtschaft un Infrastruktur\nAu hüt sin Gwerbe un Handel bsunders läbhaft. Näbe dr Metzgereie, Bäckereie, Schrinereibetribe, Betribe vum Dienstleischtiggwerbe un dr vile Einzelhandelsgschäfte git's z'Elze noch Beruefszwige, wo anderschtwo so guet wie gar nimmi vorhande sin. So e Linnewäberei, e Drexlerei, wie au e Seilerei.\nD' Stadt Elze isch mit 750 Hektare dr gröscht Waldbesitzer vu dr Gmei, wo naturgmäss d'Holzverarbeitig vu dr Sägewerke bis hi zue Holzschnitzer breit verträtte isch.\nE Edelsteischlifferei, Schlachtbetribe un Textilgwerbe finde sich ebeso wie Glas- un Metallverarbeitig. Im Dienschtleischtigsberiich verdiene d'Klinikbetribe e bsunderi Erwähnig. Elze un dr Ortsdeil Oberprächt besitze s'Prädikat Luftkurort, was dr Gmei e rege Fremdeverchehr brocht het.\nHistorisch vu Bedütig isch z'Elze - wie im gsamte Elzdal - d'Textilindustri gsi. Inzwische isch säller Industrizwig aber vollständig ussem Elzdal verschwunde.\nVerkehr\nZ Elze lit dr Schlussbahnhof vu dr Elzdalbahn (Denzlinge–Waldkilche–Elze). Uf dr Strecki verkehrt hüt d Brisgau-S-Bahn.\nVum Elzener Bahnhof füehre no einigi Regionalbuslinie in d Sitedäler sowie e Fernbuslinie uf Schramberg. Betriberi vum Busverkehr isch d Südbadebus GmbH (SBG), e Dochter vu dr Dütsche Bahn.\nDur dr Ort füehrt d Bundesstross 294 as überregionali Fernstross.\nKultur un Sähenswürdigkeite\nthumb|200px|right|Elzener Schuttig\nMusee\nIn dr Alde Sparkasse befindet sich hüt s'Heimetmuseum.\nRegelmässigi Verastaltige\nWie vilerorts isch au z'Elze e regs Vereisläbe z'beobachte. Bsunders hervorzhebe isch die witt überregional bekannt, traditionsriich Elzener Fasnet mit ihrer Hauptfigur, em Elzener Schuttig. Näbe dr Narrezümfte us Rottweil, Oberndorf un Yberlinge ghört d'Elzener Narrezumft zum sognennte Viererbund.\nPersönlichkeite\nSöhn un Döchter vu dr Stadt\n1778, 18. Jänner, z'Prechtal, dr Ludwig Georg von Winter, † 27. März 1838 z'Karlsrueh, badischer Inneminister.\n1869, 18. April: Hugo Wingler („Hugo von der Elz“), Heimetdichter\n1879, 14. Dezember, z'Prechtal, dr Hermann Dietrich; † 6. März 1954 z'Stuegert, dütscher Politiker (DDP), MdR, MdL (Bade), badischer Usseminister, Riichsfinanzminister.\n1969, 16. September, dr Reiner Kirsten, dütscher Volksmüsiksänger.\n1970: Armin Kuner, Theaterregisseur un Dialektautor\nBauwerk\nVu dr Burg Hienersedel isch hite nit me erhalte.\nFueßnote\nWeblink\noffizieller Internetuftritt vu dr Gmei Elze\nKategorie:Ort (Landkreis Emmedinge)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986834", "text": "Ich mag Käse nicht besonders.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419228", "text": "Das Buch ist violett.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984042", "text": "Er hat mich gefragt, ob jemand hier war.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984117", "text": "Hier kommst du nie lebend heraus.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10623235", "text": "Das ist das erste Mal, wo ich ein Auto fahre.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984126", "text": "Wessen Wohnung ist das?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984021", "text": "Wieso weinst du?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-4987669", "text": "Guten Abend!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-c9a2583b0825", "text": "thumb|250px|E Griz-Inschrift mit Entrundige z Chilchhofe im Markgräflerland\nEntrundung (sältener: Entlabialisierung) heißt mers in dr Sprochwisseschaft, wänn sich in dr Sprochentwicklung alti 'ö' un 'ü' zu 'e' un 'i' oder andere ungrundete Vokal entwicklet hän. Dr Begriff Rundung im Zämmehäng mit 'ö'un 'ü' beziägt sich do druf, ass diä zwee Vokal mit grundete Lippel üsgspoche wäre. Bi 'e' un 'i' sin d Lippel entspannt.\nE Entrundung hets ime große Deil vum ditsche Sprochgebiät gä, nit betroffe sin numme dr grescht Deil vum Niiderditsche un vum Hochalemannische, üsserdäm dr grescht Deil vu Voradelbärg. D Tabälle zeigt Biispiil üs em Alemannische:\n{|\n|-----\n|grundet||entrundet||||grundet||entrundet\n|-----\n|schön||schen||||Füür||Fiir\n|-----\n|größer||greßer||||Hüüser||Hiiser\n|-----\n|Götti||Getti||||hüt||hit\n|----\n|Öschtrich||Eschrich||||Füeß||Fiäß\n|----\n|Vögel||Vegel||||grüen||griän\n|----\n|Böüm||Baim||||müed||miäd\n|}\nEntrundung im Niideralemannische un Schwebische\nDo isch s ganz Oberrhiinalemannisch betroffe, s ganz Schwebisch un s nerdlig Bodeseealemannisch (mit em ganze Allgai).\nEntrundung im Hochalemannische\nIm Markgräflerland goht zum Biispiil d Isoglosse Schlesser / Schlösser (un Resser / Rösser) ungfähr an dr Gränz vum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald un Lerrach (Lörrach) entlang (SSA II/5.00), ebefalls bi Hitte / Hütte, Schissle / Schüssle (SSA II/8.00; II/8.01). Des heißt, Mille un Umgäbung – s unter Markgräflerland – isch entrundet, sofern nit in allerjingschter Zit d Entrundung dur dr standardsprochlig Iifluss ruckgängig gmacht wore isch.\nIn dr Schwiz heißts meischtens schön, aber an dr elsässische Gränz un in viär Fläcke im Bündnerland sait mer schen. S grescht schen-Gebiät isch aber in dr Zentralschwiz un im Wallis: Unterwalde, Uri, dr Süd-Oscht-Zipfel vum Kanton Bärn (Oberhasli, zum Deil s Gebiät Interlake) un s alemannisch Wallis (SDS Band I Kart 102). Iberal do sait mer aü Reschti anschtatt Röschti. Do heißts aü Baim (Bejm, Bäjm) (fir „Bäume“; SDS I/132).E baar Koschtbrobe vu Grindelwald (Bärner Oberland) - zum Verglich niideralemannischs Kaiserstiählerisch:\nGrindelwalddytsch*HochalemannischKaiserstiählerischOberrhiinalemannischgrundetMier hein Freid ghäbenMir hän Freid ghaFreudDer Feend chund is chon ga fuxenDr Fehn kunnt go-n-is fuxeFöhnfriejerfriähjerfrüehnerdie zwei Hyserdie zwei HiiserHüüserMir rieffen den Hiendren: by, by, by ...Mir riäfe dr Hiähner: kumm bi, bi, bi ...rüefe, Hüehner\nVoradelbärg un Allgai\nNoch em VALTS (Kart II/55 schön) heißts z Voradelbärg numme z Bregenz un in e baar Ortschafte eschtlig un nerdlig drvu entrundet schä. Suscht heißts schö, schöe, schöü un ähnlig. In dr Werter fir \"Flöhe\", \"größer\", \"rösten\" (Kart 54) heißts im gleine Bregenzer Gebiät Fleh usw., suscht Flöh usw. Im alemannische Oberallgai herrscht ebefalls Entrundung, derte meischtens als schi, Fläa.\nGschicht\nD Entrundung soll noch em Werner König im Alemannische am friähschte im Elsass iigsetzt ha – im 13. Johrhundert, also scho im Mittelalemannische; noch dr Annelise Meyer aber erscht e Johrhundert speter. Ebefalls scho im 13. Johrhundert sin im Bairische Entrundunge ufdrätte (König).\nDur des, ass dr grescht Deil vum ditsche Sprochgebiät schliäßlig vu dr Entrundung iignumme wore isch, kennt mer meine, ass sich des aü in dr Schriftsproch hätt miäße durchsetze. Aber d Schriibtradition wirkt arg konservativ, d Entrundung het sich do nit kenne durchsetze. Well gsprochini un gschriibini Sproch in dr meischte Gegende üsenanderklafft sin, hets alliwiil hyperkorrekti Forme gä, des heißt, d Schriiber hän nit gwisst, heißts jetz 'Witterung' oder 'Wütterung', heißts 'stehn' oder 'stöhn'. Mer het also kenne läse: \"Bei schener Wütterung stöhn …\" un ähnligs. Däm Broblem hän sich nit emol nit dr Goethe un dr Schiller kenne entziäge. Dr Goethe reimt zum Biispiil 'König' / 'wenig', 'schweigen' / 'zeugen' – des zeigt, ass er 'König' un 'zeugen' as 'Kenig' un 'zeigen' üsgsproche un fir e korrekti Lütung (Luutung) ghalte het. Allerdings hän – so schribt dr Werner König – Entrundunge im 17., 18. un noch im 19. Johrhundert as vorbildlig gulte.\nEntrundige im Änglische\nIm Altänglische het's noo grundeti Vordervokal gää wo für d'Markierig vum Plural wichtig gsi sin. Spöter sin die Vokal entrunded worre un aaschliessend durch de grosse Vokalwandel noo emol verschobe worre. De Luutwandel isch d'Ursach vo de irreguläre Pluralforme wie geese un mice (Gäns un Müüs).\nProto-Altänglisch IAltänglischMittelänglisch grundetMittelänglisch entrundetModerns Änglisch (Vokal nooch obe verschobe)[goːs][goːs][goːs][goːs][gus] \"goose\" (Gans)[goːsi][gøːsi][gøːs][geːs][gis] \"geese\" (Gäns)[muːs][mu:s][muːs][muːs][maws] \"mouse\" (Muus)[muːsi][myːsi][myːs][miːs][majs] \"mice\" (Müüs)\nIm Altänglische isch dr Plural also durch s'Suffix -i markiert worre wo glychzitig zur Umluutig vum vorherige Vokal gführt het. Noochem Wegfall vo dr Inflektion im Mittelänglische sin d'Umluut ö un ü d'einzigi Pluralmarkierige gsi. Durch d'Entrundig sin schliesslich e un i übrig blybe wo drno züe i verschobe bzw. züe ei diphthongiert worre sin. I dr Schrybig sin allerdings d'Forme vo vorem grosse Vokalwandel erhalte.\nSunschtigs\nMänsche üs Sprochbereich, wus kenni grundete Vokal (ke 'ü' un ke 'ö') git (zum Biispiil Kroatiä), hän mänkmol Broblem drmit, d ditsch Standardsproch korräkt üszspräche un entrunde spontan: \"Ich habe meine schenen Bicher zurick lassen missen!\" Z Griächeland heißt dr ehmalig ditsch Kanzler, dr Schröder, ο Σρεδερ /o Sreder/.\nLueg aü\nPalatalisierung, Rundung, Alemannischi Grammatik\nLiteratür\nRuth Bietenhard: Oberländer Mundarten. Mit Beiträgen von örtlichen Sprachkennern. Thun 1991\nSprachatlas der deutschen Schweiz (SDS)\nSüdwestdeutscher Sprachatlas (SSW)\nVorarlberger Sprachatlas (VALTS)\nWerner König: dtv-Atlas der deutschen Sprache. München 1978\nAnneliese Meyer: Studien zur älteren Sprachgschichte Mülhausens. Mülhausen 1944. Diss. (Do isch nit numme Milhüüsemer, nai, aü ander elsässisch Matrial berucksichtigt.)\nZu Entrundige im Änglische: O'Grady, William, Archibald, John (2004). Contemporary Linguistic Analysis. Pearson Education Canada Inc., Toronto, Ontario. (syte 216).\nKategorie:Phonologi", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-02e59dd8193d", "text": "Des isch e Liste vu dr benennte geologische Strukture uf dr Io. Lueg au bi dr Liste vu dr Berge uf dr Io.\nEruptivi Zentre\nEruptivi Zentere uf dr Io, Gegende wo typischerwiis grösseri vulkanischi Aktivität beobachtet worre isch, sin uf Vulkangötter un/oder Schmidde us verschiidene Mythologie daift\nVulkan Koordinate daift uf Amirani 27°N 119°W Amirani (georgisch) Kanehekili   Kanehekili (hawaiianisch) Loki 19°N 305°W Loki (nordisch) Marduk 28°S 210°W Marduk (sumerisch) Masubi 45°S 53°W Ho-Masubi (japanisch) Maui 19°N 122°W Maui (hawaiianisch) Pele 19°S 257°W Pele (hawaiianisch) Prometheus 3°S 153°W Prometheus (griechisch) Surt 46°N 366°W Surtr (isländisch) Thor   Thor (nordisch) Volund 22°N 177°W Volund (nordisch) Zamama   Zamama (babylonisch)\nCatenae\nUf Io sin catenae (Kraterchette) uf Sunnegötter us verschiidene Mythologie daift.\nCatena Koordinate daift uf Mazda Catena 8,6°S 313,5°W Ahura Mazda (Zoroastrismus) Reshet Catena 0,8°N 305,6°W Reshet (Aramäisch) Tvashtar Catena   Tvashtri (Hindu)\nFluctus\nIonischi fluctus (Gegende vu Lavaströme) sin entweder daift uf Fir un Dundergötter us verschiidene Mythologie, oder uf Gegende us dr grichische Mythologi mit ere Verbindig mit dr Nymphe Io.\nFluctus daift uf Acala Fluctus Acala (japanisch) Arinna Fluctus Arinna (hethitisch) Donar Fluctus Donar (germanisch) Euboea Fluctus Euböa (grichisch) Fjorgynn Fluctus Fjörgyn (nordisch) Kanehekili Fluctus Kanehekili (hawaiianisch) Lei-Kung Fluctus Lei Gong (chinesisch) Lei-zi Fluctus Lei Zi (chinesisch) Marduk Fluctus Marduk (sumerisch) Masubi Fluctus Ho-Masubi (japanisch) Sobo Fluctus Sobo (Vodun) Tsui Fluctus Tsui (Khoikhoi) Tung Yo Fluctus Tung Yo (chinesisch) Uta Fluctus Uta (sumerisch)\nMensae\nIonischi mensae (Dafelberge) sin daift uf mythologichi Figure im Zämmehang mit Fyr oder dr Nymphe Io.\nMensa daift uf Capaneus Mensa Capaneus (Die göttlich Komödie) Echo Mensa Echo (grichisch) Epaphus Mensa Epaphos (grichisch) Hermes Mensa Hermes (grichisch) Iynx Mensa Iynx (grichisch) Pan Mensa Pan (grichisch) Prometheus Mensa Prometheus (grichisch) Telegonus Mensae Telegonus (grichisch) Tvashtar Mensae Tvashtar (Hindu)\nMontes\nLueg Liste vu dr Berge vu dr Io\nPaterae\nLueg Liste vu dr Paterae vu dr Io\nPlana\nIonischi plana (Plateaus) sin entweder daift uf Gegende us dr grichische Mythologi mit ere Verbindig mit dr Nymphe Io.\nPlanum daift uf Argos Planum Argos Danube Planum Donau Dodona Planum Dodona Ethiopia Planum Äthiopie Hybristes Planum Hybristes Iopolis Planum Iopolis Lyrcea Planum Lyrcea Nemea Planum Nemea\nRegiones\nIonischi regiones (Regione) sin hauptsächlich daift uf Gegende us dr grichische Mythologi mit ere Verbindig mit dr Nymphe Io.\nRegio daift uf Bactria Regio Baktrie Bosphorus Regio Bosporus Bulicame Regio Bulicame (Die göttlich Komödie) Chalybes Regio Chalybes Colchis Regio Kolchis Illyrikon Regio Illyrie Lerna Regio Lerna Media Regio Medie Mycenae Regio Mykene Tarsus Regio Tarsus\nTholi\nIonischi tholi (Hüegel) sin daift uf mythischi Figure mit ere Verbindig zue Fyr oder dr Nymphe Io.\nTholus daift uf Apis Tholus Apis (grichisch) Inachus Tholus Inachos (grichisch) Tsui Goab Tholus Tsui (Khoikhoi)\nExterni Site\nUSGS: Io nomenclature\nKategorie:Jupitermond", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-5322170", "text": "Die Rechnung, bitte.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983967", "text": "Ich muss schlafen gehen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5322018", "text": "Was ist deine Muttersprache?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986930", "text": "Er hat einen seiner Finger bewegt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-9947f85b6479", "text": "Ech wörd gärn nones betz länger dröbert nochedänke bevor ech mech entschäide.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-4987681", "text": "Guten Appetit!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362973", "text": "Ich habe keinem von euch beiden etwas zu sagen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": 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Januar 1921 z Bärn; † 11. Februar 2017 am glychen Ort) isch en Schwyzer Pfarrer und Schriftsteller gsy.\nBiografy\nNach em Theology-Studium a de-n-Universitäte Bärn und Basel hät de Kurt Marti im Uftrag vom Ökumenische Chilerot noch em zweite Wältchrieg es Johr als Gfangeneseelsorger z Paris verbrocht. Nochär isch er z Leimiswil Pfarer gsy, ab 1950 z Niederlenz und sit 1961 a de Nydeggchile z Bärn. Im Johr 1967 hät em de Regierigsrot vom Kanton Bärn us politische Gründ e Professur für Homiletik a der Evangelisch-theologische Fakultät vo der Uni Bärn verweigeret. Ab 1983 hät er als freie Schriftsteller gwürkt.\nI sine Predigte und Ufsätz, Gedicht und Aphorisme hät sich de Marti als engagierte und kritische Literat zeiget. Es paar vo sine Text sind als neui geistlichi Lieder vertont worde. Vor allem mit em Gedichtband Rosa Loui. Vierzg Gedicht ir Bärner Umgangsschprach (1967) hät de Marti zue de Pionier vo de modern mundart ghört.\nEr isch eine vo de Gründer vo der entwickligspolitische Organisation «Erklärung von Bern» gsy und hät zu der Autorevereinigung «Gruppe Olten» ghört, wo 2002 ufglöst worde-n-isch.\nSit 1950 isch dr Marti ghüraate gsy mit dr Hanni Morgenthaler, wo 2007 gstorbe isch. Zämä händ si drei Söön gha.\nUszeichnige-n-und Ehrige\n1972 Johann-Peter-Hebel-Prys\n1972 Grosser Literaturprys vom Kanton Bärn\n1977 Ehrendokter vo der Universität Bärn\n1981 Literaturprys vo der Stadt Bärn\n1982 Evangelische Buechprys für abendland\n1997 Kurt-Tucholsky-Prys für literarischi Publizistik\n2002 Karl-Barth-Prys vo der Evangelische Chile vo der Union\n2005 Predigprys vom Verlag für di Dütsch Wirtschaft\nWärch\nLyrik\nBoulevard Bikini. Gedichte; Holzschnitte von Willy Leiser. Vorstadtpresse, Biel 1959.\nRepublikanische Gedichte. Tschudy, St. Gallen 1959.\nErwytereti Neuuusgab: Luchterhand, Neuwied 1971.\nRosa Loui. Vierzg Gedicht ir Bärner Umgangsschprach. Luchterhand, Neuwied (Erstausgabe 1967) 1974.\nUndereinisch: Gedicht ir Bärner Umgangssprach. Luchterhand, Darmstadt und Neuwied 1973, ISBN 3-472-86335-8.\nGedichte, Alfabeete & Cymbalklang. Fietkau, Berlin (Erstausgabe 1966) 1974, ISBN 3-87352-011-7.\nGedichte am Rand. Niggli, Teufen (Erstausgabe 1963) 1974, ISBN 3-7212-0026-8.\nNatur ist häufig eine Ansichtskarte: Gedichte, Texte, Zitate. Lenos, Basel 1976, ISBN 3-85787-034-6.\nNancy Neujahr & Co. Braun, Leverkusen 1976, ISBN 3-88097-028-9.\nBärndütschi Liebesgedicht. Benteli, Bern 1979, ISBN 3-7165-0327-4.\nMeergedichte Alpengedichte. Fietkau, Berlin (Erstausgabe 1975) 1980, ISBN 3-87352-028-1.\nDer Aufstand Gottes gegen die Herren: 31 Gedichte und 23 Bilder zum Thema Passion. Mit Georg Gessler. Radius, Stuttgart 1981, ISBN 3-87173-604-X.\nSchon wieder heute: ausgewählte Gedichte 1959–1980. Luchterhand, Darmstadt 1984, ISBN 3-472-61417-X.\nFür eine Welt ohne Angst: Berichte, Geschichten, Gedichte. Hammer, Wuppertal 1986, ISBN 3-87294-277-8.\nAbendland: Gedichte. Luchterhand, Darmstadt und Neuwied 1984, ISBN 3-472-86518-0.\nParaburi: Eine Sprachtraube. Radius, Stuttgart (Erstausgabe 1972) 1991, ISBN 3-87173-818-2.\nDer Geiger von Brig. Helvetische Jubelgedichte. Lenos, Basel 1991, ISBN 3-85787-207-1.\nDa geht Dasein: Gedichte. Luchterhand, Hamburg 1993, ISBN 3-630-86819-3.\nNamenszug mit Mond: Gedichte. Nagel & Kimche, Frauenfeld 1996, ISBN 3-312-00224-9.\nWen meinte der Mann?: Gedichte und Prosatexte. Reclam, Stuttgart 1998, ISBN 3-15-008636-1.\nMein barfüßig Lob. Luchterhand, Darmstadt und Neuwied 1998, ISBN 3-374-00780-5.\nKleine Zeitrevue: Erzählgedichte. Nagel & Kimche, Zürich 1999, ISBN 3-312-00257-5.\nDer Traum, geboren zu sein: ausgewählte Gedichte. Nagel & Kimche, München 2003, ISBN 3-312-00319-9.\nLeichenreden. Dt. Taschenbuch, München (Erstausgabe 1969) 2004, ISBN 3-423-13267-1.\nZoé Zebra: neue Gedichte. Nagel & Kimche, München 2004, ISBN 3-312-00347-4.\nGott Gerneklein: Gedichte. Radius, Stuttgart 2006, ISBN 3-87173-356-3.\nGeduld und Revolte: die Gedichte am Rand. Radius, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-87173-921-7.\nProsa und Essay\nDie Schweiz und ihre Schriftsteller – die Schriftsteller und ihre Schweiz. EVZ, Zürich 1966.\nAbratzky oder Die kleine Brockhütte. Luchterhand, Darmstadt 1971.\nDas Herz der Igel. Zytglogge, Bern 1972, ISBN 3-7296-0024-9.\nZum Beispiel: Bern 1972. Ein politisches Tagebuch. Luchterhand, Darmstadt 1973, ISBN 3-472-86334-X.\nTaschebuechuusgab als: Politisches Tagebuch. Mohn, Gütersloh 1977, ISBN 3-579-03975-X.\nEin Abend in Lehrer Meilis ruhigem Leben: Erzählung. Wyss, Bern 1980, ISBN 3-7285-0029-1.\nHeil-Vetia: Poetischer Diskurs. Lenos, Basel (Erstausgabe 1971) 1981, ISBN 3-85787-094-X.\nWiderspruch für Gott und Menschen: Aufsätze und Notizen. Kerle, Heidelberg 1982, ISBN 3-600-30088-1.\nBürgerliche Geschichten. Luchterhand, Darmstadt 1983, ISBN 3-472-61461-7.\nRuhe und Ordnung. Aufzeichnungen, Abschweifungen 1980–1983. Luchterhand, Darmstadt 1986, ISBN 3-472-61641-5.\nRed' und Antwort: Rechenschaft im Gespräch. Radius, Stuttgart 1988, ISBN 3-87173-756-9.\nDer Gottesplanet: Predigten und Aufsätze. Luchterhand, Darmstadt 1988, ISBN 3-630-61693-3.\nDorfgeschichten: Erzählungen. Erschtuusgab Gütersloh 1960) 1987, ISBN 3-472-61487-0.\nErwytereti Neuuusgab unter em Titel Wohnen zeitaus. Geschichten zwischen Dorf und Stadt, Zürich 1965\nVeränderti Taschebuechuusgab unter em Titel Dorfgeschichten, Darmstadt / Neuwied 1983\nTagebuch mit Bäumen. Luchterhand, Darmstadt 1988, ISBN 3-630-61810-3.\nZärtlichkeit und Schmerz: Notizen. Luchterhand, Darmstadt (Erstausgabe 1979) 1988, ISBN 3-630-61337-3.\nDie Riesin. Radius, Stuttgart (Erstausgabe 1975) 1990, ISBN 3-87173-811-5.\nNachtgeschichten. Luchterhand, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-630-61940-1.\nHerausgehoben. Notizen und Details. Radius, Stuttgart 1990.\nHögerland. Ein Fußgängerbuch. Luchterhand, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-630-86742-1.\nO Gott!: Essays und Meditationen. Radius, Stuttgart 1995, ISBN 3-87173-071-8.\nIm Sternzeichen des Esels. Sätze, Sprünge, Spiralen. Nagel & Kimche, Zürich 1995, ISBN 3-312-00209-5.\nTurbulenzen und Träume. Nagel & Kimche, Zürich 1996, ISBN 3-312-00222-2.\nNeapel sehen: Erzählungen. Nagel & Kimche, Frauenfeld 1996, ISBN 3-312-00220-6.\nUnter der Hintertreppe der Engel: Wortstücke und Notizen. Nagel & Kimche, Frauenfeld 1996, ISBN 3-312-00221-4.\nDer Heilige Geist ist keine Zimmerlinde. Radius, Stuttgart 2000, ISBN 3-87173-206-0.\nDer cherubinische Velofahrer und andere Belustigungen. Jordan, Zürich (Erstausgabe 2001) 2010, ISBN 978-3-906561-39-4.\nDas Lachen des Delphins: Notizen und Details. TVZ, Zürich 2001, ISBN 3-290-17222-8.\nDie gesellige Gottheit: ein Diskurs. Radius, Stuttgart 2004, ISBN 3-87173-300-8.\nNotizen und Details 1964-2007. Theologischer Verlag, Zürich 2010, ISBN 978-3-290-17541-2.\nDU. Radius, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-87173-111-2.\nEin Topf voll Zeit 1928–1948. Nagel & Kimche, München 2008, ISBN 978-3-312-00420-1.\nDu: Rühmungen. Radius, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-87173-111-2.\nSchöpfungsglaube: die Ökologie Gottes. Radius, Stuttgart (Erstausgabe 1985), 2008, ISBN 978-3-87173-112-9.\nNotizen und Details 1964–2007. TVZ, Zürich 2010, ISBN 978-3-290-17541-2.\nHeilige Vergänglichkeit: Spätsätze. Radius, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-87173-900-2.\nVon der Weltleidenschaft Gottes: Denkskizzen. Radius, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-87173-920-0.\nTheologischi Täkscht\nDialog Christ – Marxist. Ein Gespräch (mit Konrad Farner). Der Text zum Film von Richard Dindo; Verlagsgenossenschaft, Zürich 1972\nGrenzverkehr: ein Christ im Umgang mit Kultur, Literatur und Kunst. Neukirchener, Neukirchen-Vluyn 1976, ISBN 3-7887-0490-X.\n„Der Mensch ist nicht für das Christentum da“; Ein Streitgespräch über Gott und die Welt zwischen einem Christen und einem Agnostiker. (mit Robert Mächler). Lutherisches Verlagshaus, Hamburg 1977, .\nGottesbefragung: der 1. Johannesbrief heute. Radius, Stuttgart 1983, ISBN 3-87173-620-1.\nDas Markus-Evangelium, ausgelegt für die Gemeinde. Jordan, Zürich (Erstausgabe 1967) 1985, ISBN 3-906561-03-8.\nZart und genau. Reflexionen, Geschichten, Gedichte, Predigten. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin 1985, ASIN: B001NV3R5K\nDie gesellige Gottheit. Ein Diskurs. Radius, Stuttgart 1989.\nBundesgenosse Gott: Versuche zu 2. Mose 1–14. Jordan, Zürich (Erstausgabe 1972), 1992, ISBN 3-906561-25-9.\nLachen, Weinen, Lieben: Ermutigungen zum Leben. Radius, Stuttgart 1987, ISBN 3-87173-699-6.\nneu ufgleit unter em Titel Damit der Mensch endlich wird, was er sein könnte. Benziger, Zürich 1993, ISBN 3-545-24116-5.\n2002 bi neu ufgleit unter em Titel Woher eine Ethik nehmen? Streitgespräch über Vernunft und Glauben. Nagel & Kimche, Zürich 2002, ISBN 3-312-00293-1.\nErinnerungen an die DDR und einige ihrer Christen. Jordan, Zürich 1994, ISBN 3-906561-29-1.\nPrediger Salomo: Weisheit inmitten der Globalisierung. Radius, Stuttgart 2002, ISBN 3-87173-231-1.\nDie Psalmen: Annäherungen. Radius, Stuttgart 2004, ISBN 3-87173-284-2.\nFromme Geschichten. Radius, Stuttgart 2004, ISBN 3-87173-299-0.\nUngrund Liebe: Klagen, Wünsche, Lieder. Radius, Stuttgart 2004, ISBN 3-87173-301-6.\nGott im Diesseits. Versuche zu verstehen. Radius, Stuttgart 2005, ISBN 3-87173-315-6.\nWärchuusgab\nWerkauswahl in 5 Bänden. Nagel & Kimche, Zürich 1996\nGedicht-Vertonige\nManchmal kennen wir Gottes Willen, 1966, vertont vo de Felicitas Kukuck 1967\nDer Himmel, der ist, 1971, vertont vom Winfried Heurich 1980\nKurt Marti Suite, Vertonige vo der Gedicht Katechismusfragen, Hotel Jesus, Die Salbung, Ostermorgen, Bitte, Lobpreis, Anrufungen, Ganz Werden, Lichtstrahl, Protestantische Kirchenmusik, Predigtnot und Dahingehen, vertont und urufgfüert vom Chris Walden für Big Band und Chor 2007\nRosa Loui. Vier Chorlieder in 10 Versionen auf vier Gedichte von Kurt Marti, 2006/2007 vertont von Heinz Holliger. Uraufführung: 15. September 2009 Luzern, Franziskanerkirche (CH) Lucerne Festival 2009. Dirigent: Heinz Holliger. SWR Vokalensemble Stuttgart. Choreinstudierung: Denis Comtet.\nLiteratur\nKlaus Bäumlin (Ug.): Kurt Marti: Sprachkünstler, Pfarrer, Freund. TVZ, Zürich 2020, ISBN 978-3-290-18350-9.\nRoman Bucheli: Poesie ist Arbeit an der Zukunft. Zum Tod von Kurt Marti. I: Zürizytig vom 12. (online) reschp. 13. (truckt) Februar 2017.\nPierre Bühler; Andreas Mauz (Ug.): Grenzverkehr. Beiträge zum Werk Kurt Martis. Wallstein, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1822-9.\nElisabeth Grözinger: Dichtung in der Predigtvorbereitung. Zur homiletischen Rezeption literarischer Texte – dargestellt am Beispiel der „Predigtstudien“ (1968–1984) unter besonderer Berücksichtigung von Bertolt Brecht, Max Frisch und Kurt Marti. Diss. Mainz 1990.\nBirgit Lönne: Entwicklungslinien der deutschsprachigen Lyrik in der Schweiz von den frühen fünfziger bis zu den frühen achtziger Jahren. Erika Burkart, Eugen Gomringer, Kurt Marti und Beat Brechbühl als exemplarische Autoren dieser Entwicklung. Diss. Leipzig 1990.\nChristof Mauch: Kurt Marti: Texte – Daten – Bilder. Luchterhand, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-630-61897-9.\nChristof Mauch: Poesie – Theologie – Politik. Studien zu Kurt Marti. Niemeyer, Tübingen 1992, ISBN 3-484-18118-4 (Studien zur deutschen Literatur 118).\nErnst Rudolf Rinke: Der Weg kommt, indem wir gehen. Theologie und Poesie der Zärtlichkeit bei Kurt Marti. Radius, Stuttgart 1990, ISBN 3-87173-800-X.\nAnna Stüssi: Marti, Kurt. I: Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisch-bibliographisches Handbuch. 3. Uuflaag. Band 10: Luzius – Myß. Ug. vom Heinz Rupp und em Carl Ludwig Lang. Francke, Bern 1986, Sp. 482–484.\nWeblink\nArchiv vom Kurt Marti im Schwyzerische Literaturarchiv\nAagabe zum Kurt Marti im Autore-Verzeichnis vo dr Stiftig Bibliomedia\nFuessnote\nKategorie:Bärner\nKategorie:Literatur uf Dütsch\nKategorie:Autor uf Alemannisch\nKategorie:Literatur (21. Joorhundert)\nKategorie:Literatur (20. 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Im Alemannische git es de Luut nit; die Sprooch mit däm Luut, wo em Alemannische geografisch am nööggschte isch, isch s Rätoromanisch. Er het für alemannischi Sprecher e akustischi Äänligkeit mitem Affrikat tsch.\nWyl ächti palatali Plosiv zimli sälte sin, wird s IPA-Symbol oft au für palatisierts // bruucht oder für bstimmti Affrikat.\nArtikulation\nEs isch en Verschlùssluut; dr Lùftstrom im Muul wird ganz blockiert ùn deno wird d Lùft ùff eimool dur s Muul abgloo.\nDe Artikulationsort isch palatal; d Zùng bildet mitem harte Gaume en Verschlùss.\nD Phonation isch stimmlos; derwyylscht er produziert wird, vibriere d Stimmbänder nit.\nEs isch en orale Konsonant; d Lùft goot dur s Muul usse.\nEs isch en egressive Konsonant; er wird allei dur s Usstoosse vo Lùft mit de Lunge ùn em Zwerchfell erzüügt, wie die meischte mänschliche Sproochluut.\nVerbreitig\nSprooch Wort IPA-Transkription Bedütig Bemerkig Rätoromanisch Surselvisch tudestg ‚Dütsch‘ wird viilmool au als [] transkribiert. SutselvischLiver (1999). pp. 53-54 tgàn ‚Hùnd‘ SurmeirischLiver (1999). pp. 56-57 vatgas ‚Chüe‘ PutèrLiver (1999). pp. 59-60 zücher ‚Zùcker‘ ValladerLiver (1999). pp. 63-64 müs-chel ‚Bai‘ AlbanischNewmark, Leonard; Hubbard, Philip; Prifti, Peter R. (1982), Standard Albanian: A Reference Grammar for Students, Stanford University Press, ISBN 978-0-8047-1129-6 kuq ‚root‘ Baskisch ttantta ‚Tröpfli‘ Blackfoot ᖳᖽᖾᖳᐡ/akikoan ‚Maidli‘ Allophon vo // nooch Vorderzùngevokal. Bulgarisch Banater Bulgarisch kaćétu ‚als‘ Dinka car ‚schwarz‘ EgaConnell, Bruce; Ahoua, Firmin; Gibbon, Dafydd (2002), \"Ega\", Journal of the International Phonetic Association 32 (1): 99–104 ‚verstoo‘ Furlanisch cjase ‚Huus‘ Irisch ceist] ‚Froog‘ Isländisch gjóla ‚lychte Wind‘ Katalanisch MajorkanischRecasens, Daniel; Espinosa, Aina (2005), \"Articulatory, positional and coarticulatory characteristics for clear /l/ and dark /l/: evidence from two Catalan dialects\", Journal of the International Phonetic Association 35 (1): 1–25 tronc ‚Baumstamm‘ In andre Dialäkt //. Khasi boit ‚Zwerg‘ Khmer ចាប ‚Voogel‘ Es wird zwüsche behuuchte ùn nit-behuuchte ùnterschide. Kinyarwanda ikintu ‚Froog‘ Korsisch chjodu ‚Nagel‘ Lettisch ķirbis ‚Chürbis‘ Luganda caayi ‚Tee‘ Mazedonisch вреќа ‚Sagg‘ Norwegisch nördlichi un zentrali DialäktSkjekkeland, Martin (1997), Dei norske dialektane: Tradisjonelle særdrag i jamføring med skriftmåla, Høyskoleforlaget (Norwegian Academic Press). pp.105-107 fett ‚fett‘ Okzitanisch Limousinisch tireta ‚Schùblad‘ Auvergnatisch tirador ‚Schùblad‘ Plautdietsch Kjoakj ‚Chilch‘ RumänischDEX Online: chin ‚Folter‘ Allophon vo // vor // ùn //. Slowakisch deväť ‚nüün‘ Tschechisch čeština ‚Tschechisch‘ Türkisch köyün ‚Dorf‘ (gen.) Ungarisch# Ladefoged, Peter (2005), Vowels and Consonants (Second ed.), Blackwell. pp.164 tyúk ‚Henne‘ Vietnamesisch chị ‚ältri Schwöschter‘ mangmool lycht affrikatisierts . „Western Desert Language“ kutju ‚eis‘\nFuessnote\nKategorie:Sproochluut", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-bab12a7d6d7a", "text": "Ech ha si früener könnt.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-13367345", "text": "Tom saß gegenüber von Maria.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-56242ef4c847", "text": "Viel Glück.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984014", "text": "Interessierst du dich für Politik?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-4b368d709dca", "text": "framed|Gamma\nGamma (Majuskel Γ, Minuskel γ) isch de 3. Buechschtab vum griechische Alphabet un het e numerischer Wert vun 3.\nVerwendung\nd Γ-funktion isch e Funktion, wu igschränkt uf de Fakultät entschpricht\nin de Bildbearbeitung passt e Gammafunktion (Gammakorrektur d Helligkeit vo de Farbe on de Bildschirm oder de Drucker o\nin de Wahrschinlichkeitstheorii isch d Gammaverteilung e Verteilungsfunktion\nin de Differentialgeometrii stoht Γ für d Christoffelsymbole\nin de Optionstheorii di zweyt partiell Ableitung vum Optionspriismodell nochm Kurs vum Basiswert.\nin de Physik isch γ s Symbol vum Photon.\nin de Quantenfeldtheorii stoht γ für d Dirac-Matrize.\nGamma (Eiheitezeiche γ) heisst mer au e veraltet Eiheit vun de magnetisch Flussdichte.\nGamma isch au de Nome vun ere Figur usm Micky Maus. Des isch därt e Usserirdischer.\nZeichekodierung\nMajuskel Γ Minuskel γ Unicode UTF-16 U+0393 U+03B3 Unicode-Nôme GREEK CAPITAL LETTER GAMMA GREEK SMALL LETTER GAMMA HTML Γ γ HTML-Entität Γ γ\ndient dem Zeilenumbruch, bitte nicht entfernen\nKategorie:Griechischer Buechstab", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-364fa00f1b9f", "text": "Är isch uf guetem Wäg.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-1202b644b6d2", "text": "3. Wie en ewige Kalender stoht er do: För jedi Johreszyt her er es anders Gwand.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8983995", "text": "Das ist unsere Schule.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10566824", "text": "Bleib und schau Dir den Sonnenuntergang mit uns an.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-e4c6ede0dc35", "text": "mini|S Donauschwöbisch Zändralmuseum z Ulm\nmini|300px|D Sidligsgebiet vu de Donauschwobe\nmini|hochkant=1.5|D Sproche z Öschterrych-Ungarn. D Donauschwobe sind di Dütschsprochige i de Pannonische Diefebeni\nDonauschwobe (ung. dunai svábok) nännt mer e Bevölkerigsgruppe, wo uff em Gebiet vom ehemolige Ungarische Königrych, also vor allem im Gebiet vom hüttige Ungarn, aber au in Gebiet z Rumänie, Kroatie un z Serbie, läbt bzw. gläbt het. Si mache e Großdeil vo de Ungarndütsche us.\nD Mehrheit vo-n-ne isch im 19. und 20. Johrhundert assimiliert worre und hät sich an di ungarischi Gsellschaft abasst; e Deil hät aber bis hüt ihri Müetersproch und Kultur bhalte.\nName\nDe Name leitet sich vo de Ywohner vom Schwobeland ab. Sälli Bezeichnig isch eigentlig kei korräkti Zämmefassig: d Donauschwobe sin nit numme uss em Schwobeland cho, sondern vor allem vo Bayere, Östrych, Hesse, uss de Bfalz, em Elsass und de Nyderland.\nGschicht\nDi erschte Donauschwobe hän noch de Befreiig vo Ungarn vo de Türkeherrschaft über s ganze ungarische Gebiet verbreitet. Vor em zweite Wältchrieg hät's schätzigswis öbbe 2 Millione Donauschwobe ge. In de 30er-Johr hät de Adolf Hitler si uffgfordert, zruck in s Dütsch Rych z cho. Di letschte 200'000 vo-n-ne sin in de 40er-Johr mit de dütsche Armee abgwandert; säll isch eini vo de gröschte Umsydligsaktione vom 20. Johrhundert gsi.\nHüttigi Verbreitig\nHütt läbt de gröscht Deil vo de Donauschwobe in de Komitat Baranya, Tolna und Bács-Kiskun. Z Baranya git's di meiste Dörfer, wo fast numme vo Dütsche besydelt sin (Óbánya, Ófalu), gfolgt vo Tolna, wo's am Hang vom Mecsek-Gebirge und am Ufer vom Sió e große Adeil vo de Bevölkerig dütschsprochig isch. E dritte Deil vo de Donauschwobe konzendriert sich uff d Dörfer südlig vo Kalocsa im Komitat Baranya. Di bekanntesti und wichtigsti ungarndütschi Bildigsyrichtig isch z Baja (Bács-Kiskun). E anderi bekannti kulturälli Yrichtig isch di Dütschi Bühni (Deutsche Bühne) z Szekszárd, Tolna.\nWiteri donauschwöbischi Bevölkerig findet mer in de Umgebig vo Budapest und im Komitat Pest. De 23. Budapester Bezirk isch vo vyle Schwobe bewohnt, im benochberte 20. Bezirk isch s Német Nemzetiségi Gimnázium (Deutsches Nationalitätengymnasium). Zudem git's in de Komitat Komárom-Esztergom, Veszprém, Hajdú-Bihar, Fejér, Somogy, Vas und Békés vereinzelti Gmeinde mit re große Azahl vo dütsche Bewohner.\nLüeg au\nUngarndütschi\nWerterbuech vu dr donauschwebische Fachwortschätz\nLiteratur\nHans Gehl: Donauschwäbische Lebensformen an der mittleren Donau: interethnisches Zusammenleben und Perspektiven. Elwert, Marburg 2003, ISBN 3-7708-1228-X\nZoran Janjetović: Die Donauschwaben in der Vojvodina und der Nationalsozialismus. In: Mariana Hausleitner, Harald Roth (Hrsg.): Der Einfluss von Nationalsozialismus auf Minderheiten in Ostmittel- und Südeuropa. IKS, München2006, ISBN 3-593-37234-7, S. 219–235, online\nThomas Casagrande: Die Volksdeutsche SS-Division „Prinz Eugen“ – Die Banater Schwaben und die nationalsozialistischen Kriegsverbrechen. Campus, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-593-37234-7\nImmo Eberl, Konrad G. Gündisch, Ute Richter, Annemarie Röder, Harald Zimmermann: Die Donauschwaben. Deutsche Siedlung in Südosteuropa. Ausstellungskatalog, Wissenschaftliche Leitung der Ausstellung Harald Zimmermann, Immo Eberl, und Mitarbeiter Paul Ginder. Innenministerium Baden-Württemberg, Sigmaringen 1987, ISBN 3-7995-4104-7\nOskar Feldtänzer: Donauschwäbische Geschichte. Das Jahrhundert der Ansiedlung 1689 – 1805. Band I. Donauschwäbische Kulturstiftung, München, ISBN 3-926276-69-X.\nIngomar Senz, Rudolf Fath, Friedrich Gottas: Donauschwäbische Geschichte. Wirtschaftliche Autarkie und politische Entfremdung 1806 bis 1918. Band.II, Universitas Verlag, München 1997, ISBN 3-8004-1347-7.\nGeorg Wildmann: Donauschwäbische Geschichte. Die Tragödie der Selbstbehauptung im Wirkfeld des Nationalismus der Nachfolgestaaten 1918–1944. Band III. Donauschwäbische Kulturstiftung, München 2010, ISBN 978-3-926276-73-5.\nGerhard Seewann: Geschichte der Deutschen in Ungarn. Vom Frühmittelalter bis 1860. (Band 1), Verlag Herder Institut Marburg, 2012, ISBN 978-3-87969-373-3\nGerhard Seewann: Geschichte der Deutschen in Ungarn. 1860 bis 2006 (Band 2), Verlag Herder Institut Marburg, 2012, ISBN 978-3-87969-374-0\nWeblink\nNetzsite vom Magyarországi Németek Általános Művelődési Központja\n[URL]\nDonauschwöbischi Kulturstiftig\nAnita Schlesak: Die Donauschwaben. 300 Jahre Auswanderungsgeschichte, SWR2 Wissen, Sendig vom 19. Oktober 2012", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-08ba84973405", "text": "Dr Sosigenes us Alexandria () isch e hellenistisch-ägyptische Astronom gsi, wo bi dr Kalenderreform underem Gaius Iulius Caesar (Julianischer Kalender), näbe andere wie wohrschinlich au Acoreus, als Beroter dätig gsi isch. Er het au im Caesar si Schrift \"De Astris\", us dere numme no Fragmenter iber Witterigszeiche bekannt sin, beiflusst het. Plinius dr Älder yberlieferet in sinere \"Naturgschichte\" d'Erchenntnis vum Sosigenes un Kidenas, dass dr Merkur niemols meh wie 22 Grad vu dr Sunne entfernt sto dät. (Buech II, 39) Sosigenes us Alexandria ghört also im 1. vorchristliche Johrhundert a, gnauers isch nit iber ihn bekannt.\nHiwiis: Dr Sosigenes us Alexandria isch nit z'verwexle mit em gliichnammige Sosigenes dr Peripatetiker, wo sich ebefalls mit astronomische Themen beschäftigt het.\nWohl beide z'Ehre isch dr Krater Sosigenes uffem Erdmo benennt worre.\nKategorie:Astronom\nKategorie:Griech (Antiki)\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-4987683", "text": "Gute Reise!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986833", "text": "Der Boden ist schneebedeckt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-ec286f36a099", "text": "Ach du fingsch se nid!", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-6d433192c206", "text": "Chönd Si mir hälfä?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-ed328e02e5e8", "text": "D’Walkingmontur isch schnell bine-nand, und schnell nimmt er den au Stöck i d’Hand.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362188", "text": "Haben Sie sie gewarnt?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-587a2293fefc", "text": "Ich han ide schul aber au no eh familie mini 2 beste collegine min freund und min besth freundinn ihri freunde mir sind eh richtigi familie und händ eus alli mega gern ❤️❤️ TWILIGHT haan harry potter haass iich soo seehr..", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8984031", "text": "Er sprang ins Wasser.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419198", "text": "Der Hund ist rot.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-2fff3ab78926", "text": "Chönd ir mir hälfä?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986924", "text": "Jiddisch ist nicht Deutsch.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-321b527e304b", "text": "Hüt törf iich mit miim Meischter emal is Stettli gaa!", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10182376", "text": "Du bist ein Dummkopf.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984003", "text": "Australien ist kleiner als Südamerika.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-0a428dac2633", "text": "Esoo chum i mer voor bim Autofaare.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5322165", "text": "Können Sie etwas langsamer sprechen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-e32cd7c96c73", "text": "Ulm bi Lichteni im Landkreis Raschti z Bade-Wirttebärg (Ditschlond) isch e Dorf, wu 1154 zum ärschte Mol gnännt worre isch.\nEs et domols Ulmene gheisse, de Nome kunnt wahrschiints vun de Ulme, wo s friejer ums Dorf rum ghet het.\nIm Drissigjährige Krieg hen d'Schwede de Ort abbrännt, drissig Johr später nomol d Franzose.\nIm Johr 1937 het de Gmein Ulm schun emol d'Ingmeindung noch Lichteni droht, uff e Ondrag vum Lichtenauer Birjermeister. Die iberzejgende Usfierungen vun dene gschichtliche un sachliche Begeweheite vun dene zwei Gmeinde hen im Endefekt dene folgeschwere Schritt vereitelt.\nDezämber 1953: Ulm wird 800 Johr ald.\n1973 ischs zu Lichteni kumme.\nInzwische isch Ulm mit Lichteni baulig zämmegwaggse.\nD’ Herkunft vum Ulmer Dorfwabbe\nS zeit e als Kriz stilisierti Ulm, wo dr Stomm devo in e Grummstab boge isch.\nMer konn sage, dass mer sich d'Herkunft vom Nome Ulm gmacht het, un d'klesterlig Abstommung im Wabbe veronkert. Inerer onderer Bschribung wird vun eme schwarze Kleeblattkriz uf silbernem Grund gschriibe.\nKategorie:Ort (Landkreis Raschti)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-c4cdf247667d", "text": "Vo doo aa het me d Schlurbbi an der Fasnacht mit stattlige Züg in Stammgröössi und eme tolle Schnurebegge-Schlurbbi-Sound könne bewundere.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8984053", "text": "Was für ein großer Supermarkt!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984004", "text": "Alle Pferde sind Tiere, jedoch nicht alle Tiere sind Pferde.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-13320483", "text": "Sag mir, was du von mir willst.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-967a85539f4b", "text": "framed|s Ta i de isolierte Form\nTāʾ oder Ta ( تاء ) isch de dritt Buechschtab vum arabische Alphabet. Er isch usm phönizische Taw hervorgonge un doduerch mitm latynische T, em griechische Tau un em hebräische Taw vowandt. Ihm isch de Zahlewert 400 zuegordnet.\nLuutwert un Umschrift\nS Ta stoot för de stimmloosi dentali Plosiv (IPA //) und isch liecht bihuucht. Er entsprecht dodemit em Hochtütsche \"t\" im Wort \"Türe\". S wird in de DMG-Umschrift mit „t“ wiedergä.\nS Ta isch e Sunnebuechschtab, somit wird de Artikel al- assimiliert: at-tuffaḥ »de Öpfel«.\nUnicode\nUnicode UTF-16 U+062A Unicode-Nôme ARABIC LETTER TEH HTML ت ISO 8859-6 0xca\nKategorie:Arabisches Schriftzeiche", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-343d2817a565", "text": "Ech ha dosse nochegluegt.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984006", "text": "Ich bin Hausfrau.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983979", "text": "Ich sag's ja nur!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-db833d8f8a0d", "text": "Wend zb. dr usraschter hesch im gschäft.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-474af3d1a19f", "text": "Schöni Wiehnachte!", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-064a6947d037", "text": "mini|250px|Weltkarte mit Bevölkerungsdichten 2018\nDie Siite zeiget e Lischte vo allne unabhängige Schtaate vo dr Wält, gordnet nach ihrer Bevolkerigsdichti.\nD Bevölkerigsdichti isch in Iiwohner/km² aaggeeh. I dr Berächnig sind di abhängige Territorie nöd iibegriffe, hauptsächli fehled bi dr Flächi vo dr Erde Grönland und d Antarktis. Zellt mer die fascht unbesidlete Gebiet mit, sinkt di weltwiiti Bevölkerigsdichti mit Grönland uf 47,1 mit dr Antarktis uf öppe 43 Iiwohner je km².\nE vergliichbari Lischte iischliesslich de abhängige Gebiet (allerdings ohni Rangschtelle) isch i dr englische Version z finde.\nD Berächnig basiert uf de Bevölkerigszahle us em CIA World Factbook 2005, so dass d Wert vergliichbar sind. Di exakte Zahle bi de meischte Schtaate ergänd sich dur d Hochrächnig uf de gliichi Ziitpunkt. Die sind au für die Lischte bbrucht worde. Für vili Schtaate exischtiered aber anderi Zahle, bi grössere Differenze wäred d Bevölkerigsdichte drum andersch.\nDi aaggehni Bevölkerigsdichti git immer nu Durchschnittswert aa. I mänge Länder isch d Bevölkerig sehr ungliichmässig verteilt, z Ägypte zum Biischpiil läbt fascht niemerd i dr Wüeschti, währed im Niltal und -delta meeh als 1'000 Iiwohner je km² woned. Das gseht mer i dr unen aagefüehrte Lischte nöd.\nSchtaate mit gliicher Bevölkerigsdichti chömed de gliich Platz über, werded für di aaschlüüssende Platzierige aber mitzellt.\nNr. Landesname Flächi in km² Iiwohner I./km² 1 Fürschtetum Monaco 1,95 32.409 16.620 2 Singapur 683 4.425.720 6.480 3 Vatikanstadt 0,44 932 2.118 4 Malta 316 398.534 1.261 5 Maledive 298 349.106 1.171 6 Bangladesch 147.570 144.319.628 978 7 Bahrain 711 688.345 968 8 Barbados 430 278.870 649 9 Taiwan 35.980 22.894.384 636 10 Nauru 21 13.048 621 11 Mauritius 2.040 1.230.602 603 12 Südkorea 99.313 48.640.671 490 13 San Marino 61 28.880 473 14 Tuvalu 26 11.636 448 15 Niderland 41.526 16.407.491 395 16 Libanon 10.452 3.826.018 366 17 Komore 1.862 671.247 360 18 Japan 377.837 127.417.244 337 19 Indie 3.287.263 1.080.264.388 329 20 Marshallinsle 181 59.071 326 21 Ruanda 26.338 8.440.820 320 22 El Salvador 21.041 6.704.932 319 23 Belgie 32.545 10.364.388 318 24 Sri Lanka 65.610 20.064.776 306 25 St. Vincent un d'Grenadine 389 117.534 302 26 Israel 20.991 6.276.883 299 27 Philippine 300.000 87.857.473 293 28 Haiti 27.750 8.121.622 293 29 Burundi 27.834 7.795.426 280 30 St. Lucia 616 166.312 270 31 Grenada 345 89.502 259 32 Vietnam 331.114 83.535.576 252 33 Jamaika 10.991 2.735.520 249 34 Vereinigts Chönigriich 242.910 60.441.457 249 35 Dütschland 357.023 82.431.390 231 36 Liechtestei 160 33.717 211 37 Trinidad un Tobago 5.128 1.075.066 210 38 Pakistan 796.095 162.419.946 204 39 Italie 301.336 58.103.033 193 40 Nepal 147.181 27.676.547 188 41 Dominikanischi Republik 48.422 9.049.595 187 42 Nordkorea 122.762 22.912.177 187 43 São Tomé un Príncipe 1.001 187.410 187 44 Schwiz 41.285 7.489.370 181 45 Luxeburg 2.586 468.571 181 46 Seychelle 454 81.188 179 47 Antigua un Barbuda 442 68.722 155 48 Mikronesie 700 108.105 154 49 Andorra 468 70.549 151 50 Tonga 748 112.442 150 51 St. Kitts un Nevis 269 38.958 145 52 Gambia 11.295 1.595.086 141 53 Nigeria 923.768 128.765.768 139 54 Volksrepublik China 9.571.302 1.306.313.812 136 55 Guatemala 108.889 14.655.189 135 56 Moldawie 33.843 4.455.421 132 57 Kuwait 17.818 2.335.648 131 58 Tschechei 78.866 10.241.138 130 59 Thailand 513.115 65.444.371 128 60 Kiribati 811 103.092 127 61 Serbie 88.361 10.394.026 127 62 Dänemark 43.096 5.432.335 126 63 Indonesie 1.912.988 241.973.879 126 64 Pole 312.685 38.635.144 124 65 Albanie 28.748 3.563.112 124 66 Portugal 92.345 10.566.212 114 67 Uganda 241.548 27.269.482 113 68 Frankriich 543.965 60.656.178 112 69 Slowakei 49.034 5.431.363 111 70 Ungarn 93.030 10.006.835 108 71 Malawi 118.484 12.707.464 107 72 Kap Verde 4.036 418.224 104 73 Kuba 110.860 11.346.670 102 74 Armenie 29.800 2.982.904 100 75 Togo 56.785 5.681.519 100 76 Syrien 185.180 18.448.752 100 77 Slowenie 20.273 2.011.070 99 78 Östriich 83.871 8.184.691 98 79 Rumänie 238.391 22.329.977 94 80 Dominica 751 69.029 92 81 Aserbaidschan 86.600 7.911.974 91 82 Türkei 780.580 70.009.669 89 83 Ghana 239.460 21.029.853 88 84 Zypere 9.251 780.133 84 85 Sierra Leone 71.740 6.017.643 84 86 Nordmazedonie 25.333 2.045.262 81 87 Griecheland 131.957 10.668.354 81 88 Spanie 504.782 40.341.462 80 89 Kroatie 56.542 4.495.904 80 90 Bosnie un Herzegowina 51.129 4.025.476 79 91 Costa Rica 51.100 4.016.173 79 92 Ukraine 603.700 47.425.336 79 93 Egypte 1.001.450 77.505.756 77 94 Kambodscha 181.040 13.607.069 75 95 Katar 11.437 863.051 75 96 Marokko 446.550 32.725.847 73 97 Malaysia 329.750 23.953.136 73 98 Osttimor 15.007 1.040.880 69 99 Swasiland 17.363 1.173.900 68 100 Bulgarie 110.910 7.450.349 67 101 Georgie 69.700 4.677.401 67 102 Benin 112.620 7.460.025 66 103 Ethiopie 1.127.127 73.053.286 65 104 Brunei 5.770 372.361 65 105 Myanmar 678.500 42.909.464 63 106 Jordanie 92.300 5.759.732 62 107 Honduras 112.090 6.975.204 62 108 Tunesie 163.610 10.074.951 62 109 Lesotho 30.355 1.867.035 62 110 Samoa 2.944 177.287 60,2 111 Usbekistan 447.400 26.851.195 60 112 Irak 437.072 26.074.906 59,7 113 Kenia 582.650 33.829.590 58,1 114 Irland 70.280 4.015.676 57,1 115 Senegal 196.190 11.126.832 56,7 116 Litaue 65.200 3.596.617 55,2 117 Mexiko 1.972.550 106.202.903 53,8 118 Elfebeichüste 322.460 17.298.040 53,6 119 Burkina Faso 274.200 13.925.313 50,8 120 Tadschikistan 143.100 7.163.506 50,1 121 Wißrussland 207.600 10.300.483 49,6 122 Fidschi 18.270 893.354 48,9 123 Bhutan 47.000 2.232.291 47,5 124 Ecuador 283.560 13.363.593 47,1 125 Montenegro 13.812 621.000 47 126 Afghanistan 647.500 29.928.987 46,2 127 Palau 458 20.303 44,3 128 Nicaragua 129.494 5.465.100 42,2 129 Iran 1.648.000 68.017.860 41,3 130 Tansania 945.087 36.766.356 38,9 131 Jeme 527.970 20.727.063 39,3 132 Guinea-Bissau 36.120 1.416.027 39,2 133 Panama 78.200 3.039.150 38,9 134 Guinea 245.857 9.467.866 38,5 135 Kolumbie 1.138.910 42.954.275 37,7 136 Eritrea 121.320 4.561.599 37,6 137 Südafrika 1.219.912 44.344.136 36,4 138 Lettland 64.589 2.290.237 35,5 139 Kamerun 475.440 16.380.005 34,5 140 Simbabwe 390.580 12.746.990 32,6 141 Liberia 111.370 3.482.211 31,3 142 Vereinigti Arabischi Emirat 82.880 2.563.212 30,9 143 Vereinigti Staate 9.631.418 300.001.134 30,7 143 Madagaskar 587.040 18.040.341 30,7 145 Estland 45.226 1.332.893 29,5 146 Venezuela 912.050 25.375.281 27,8 147 Laos 236.800 6.217.141 26,3 148 Kirgisistan 198.500 5.146.281 25,9 149 Demokratischi Republik Kongo 2.345.410 60.085.804 25,6 150 Mosambik 801.590 19.406.703 24,2 151 Brasilie 8.511.965 186.112.794 21,9 152 Peru 1.285.220 27.925.628 21,7 153 Bahamas 13.940 301.790 21,6 154 Chile 756.950 15.980.912 21,1 155 Dschibuti 23.000 476.703 20,7 156 Schwede 449.964 9.001.774 20,0 157 Uruguay 176.220 3.415.920 19,3 158 Äquatorialguinea 28.051 535.881 19,1 159 Salomone 28.450 538.032 18,9 160 Vanuatu 12.200 205.754 16,8 161 Sudan 2.505.810 40.187.486 16,0 162 Paraguay 406.750 6.347.884 15,6 163 Finnland 338.145 5.223.442 15,4 164 Neuseeland 268.680 4.035.461 15,0 165 Sambia 752.614 11.261.795 14,9 166 Argentinie 2.766.890 39.537.943 14,2 167 Norwege 324.220 4.593.041 14,1 167 Oman 212.460 3.001.583 14,1 169 Algerie 2.381.740 32.531.853 13,6 170 Saudi-Arabie 1.960.582 26.417.599 13,4 170 Somalia 637.657 8.591.629 13,4 172 Belize 22.966 279.457 12,1 173 Papua-Neuguinea 462.840 5.545.286 11,9 174 Turkmenistan 488.100 4.952.081 10,1 175 Mali 1.240.000 12.291.529 9,9 176 Niger 1.267.000 11.665.937 9,2 177 Angola 1.246.700 11.190.716 8,9 178 Republik Kongo 342.000 3.039.126 8,8 179 Russland 17.075.200 143.420.309 8,4 180 Bolivie 1.098.580 8.857.870 8,0 181 Tschad 1.284.000 9.826.419 7,6 182 Zändralafrikanischi Republik 622.984 3.799.897 6,1 183 Kasachstan 2.717.300 15.185.844 5,6 184 Gabun 267.667 1.389.201 5,1 185 Guyana 214.970 765.283 3,6 186 Kanada 9.984.670 32.805.041 3,3 187 Libye 1.759.540 5.765.563 3,2 188 Mauretanie 1.030.700 3.086.859 3,0 189 Island 103.000 296.737 2,9 190 Suriname 163.270 438.144 2,7 190 Botswana 600.370 1.640.115 2,7 192 Australie 7.686.850 20.090.437 2,6 193 Namibia 825.418 2.030.692 2,4 194 Mongolei 1.564.116 2.791.272 1,7 Erde (numme landfläche ohni Grönland un Antarktis) 133.200.000 6.379.157.361 47,9\nLüeg au\nLischte vo de unabhängige Schtaate\nListe vo unabhängige Schtaate nach Flächi\nLischte vo unabhängige Schtaate nach Iiwonerzahl\nKategorie:Politischi Geographii\nStaaten Bevölkerungsdichte", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-8ed58515b7b0", "text": "Und Frisur machii ned oft I muess am 5:30 ufstoh, am 5i gaht mi Wecker, i ha 1h Schuelweg & ihr?", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8983988", "text": "Eisen ist hart.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-6859d588ece5", "text": "Ossererdischi beobachted dech.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-813a4d5475fe", "text": "Wiä häissisch zum Vornamä?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-e42282d671f8", "text": "Da wär gloge.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419171", "text": "Kommst du aus Peking?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-df8be80b73db", "text": "De Tom lauft nömme.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-1543b6f55fdf", "text": "miniatur|hochkant|S Gôgadenkmal vom Ugge Bärtle en dr Dibenger Salzstadelgass, wo an Weigärtner mit-ra tibischa Rickatrage zeigt.\nminiatur|hochkant|Des Denkmal hoißt „Auseinandersetzung“ ond stoht seit 1979 em Dibenger «Lammhof»\nDie Dibenger Gogawitz sen a literarische Kurzform uf Schwäbisch.\nThema\nS got haubdsächlich om Wei, Weibr, Wirdschafda, Wengerder (Goga), saufa, schaffa, Schdudenda, schwäbische Liadla, Ärzd on Abotheka. Z´erschd ischs bloß a glois Bieachle gwee, wo d Witz iber dia Diabengr Wengerder drengschdanda sen. Oft send dia Witz für dia normale Leit äweng derb oder au makaber. Aber so send se halt. Gogawitz send meischtens zemlich grob, aber de Goga hot des älleweil gfalla, weil se dodrmit de Gstudierte, sowohl de Studenta als au de Professora hent kenna schogga ond sich von dene abgrenza und wer de grebste Witz macht, gilt bei de Goga bsonders viel.\nA baar Beischpiel\nAn reacht fauler Moh isch gschtorba, ond sei Frau hot en z´Reitlenga eiäschera lau. (En Diebenga geits koi Gremadorium). Als sen na dia Asche drhoim khet hot, hot se se na glei in a Oieruhr omgfüllt und en d Kuche gschtellt. \"So Karle, jetzet schaffescht au mol was dahinna.\"\nA andre Frau hot au irna Moh im Crematoriom ghollt ond weils Wender gsei isch, isch d´ Staig grausig vereist gweäh. No hot sich dia guat Frau it andersch zom helfa gwisst, als sell Asche onder d´ Räder vo ehrem Waga zom stroia. Wo se na wiadr drhoim gsei isch, hend dia Verwande na dia Asche au seah wella. It bleed, hot dia Frau na oifach ausm Ofa d´ Asche gnomma ond se in dia Urna neidoa. Sait uf dr Laich dr Schwoger, als er en des Deng neiguckt: \"Scho wenig, wa von em Moh ibrigbleibt: nau Asche ond a paar Oierschala.\"\nAn Wengerder ond sei Soh ganget en Wengert. Na beim Schaffa siaht dr Jong, wia em Vadder ah Raup de Arm nufflauft. Secht dr Jong: \"Vadder, da isch ah Raup.\" Dr Vadder haut dem Jong oine an Gosch na. (Raup isch ah Beleidigong fiar d'Wengerter. Des kommt dadavo her, wenn dia Wengerter mit de Butta auf em Buckel en de schdeile Wengert beinoh uf elle vier romkrebslat send, na hot des ausgseha, wia wenn Raupa da Berg nuf laufad)\nAn Gog ond an Schdudendt standet uf dr Neckerbruck. Dr Schdudent geit a Gdicht zom Beschta ond sait drnoch zom Gog: \"Das war wie Hölderlin, als er dichtete.\" Dr Gog sait noh druff: \"Wenn i mer de Fenger en Arsch neischteck, na dichtet des au.\" – A ander Version isch: Der erschde sagd: \"Ich stehe auf der Neckarbrück und spuck den Fischen ins Genick\", do sagt der Gog: \"Des ko i besser: I stand uff d'r Neggrbrück und steck d'r Fenger in d'r Arsch.\" Secht d'r Studend: \"Das reimt sich doch gar nicht.\" Druff secht der Gog: \"Aber dichta duads!\"\nDer Karle kmmt hoim ond froget sei Weib: \"Was ischt denn dees?\" Sui sait: \"Ha dees ischt an Lufdballoo, du Balla.\" Der Karle: \"Drom, i hau doch deekt an Pfuurz mit Haut kaas et sai.\"\nA neigieriger Nochber, wo emmer elles wissa will: \"Ond Karle, wo gohts noh?\" Karle: Ha noch Schtuegert, an neia Aarsch kaufa, mein alder hot a Loch!\nEn Diebenga geits an \"Seifzerwald\" wo sich frieher ond vielleicht au no heit die jonge Leit droffa hend. Irgendwann obends kommt oiner ama Gebisch vorbei ond heerd a oheimlichs Gestehne. No schreit er en dees Gebisch nei: \"Ja sagamol, wuurd do oiner ombrochd?\" No kommts aus em Gebisch zrick: \"Ha waa! Grad em Gegadoil\".\nDer Gog duad beim Professor d´ Gillegruab leera. Goht uf oimal oba des Fenschter uf und die Frau Professor schreit ra (nadierlich uf Hochdeitsch): \"Um Himmels willen, das stinkt ja erbärmlich\". Schreit dr Gog ausm Loch naus: \"Ja hau i dees gschissa oder du?\"\nUffzeichnonga\nElegdronische Media\nEn de Achzicher Johr sen no emmerhin 4 Kassedda rauskomma, älle ogfähr 40 Minudda lang. Oinigas schbäder send die erschde 3 dann au no uff CD erschiena.\nDia bekanndeschde Schprecher send gwäa:\nWalter Schultheiss (meischd als dia Haubdfigur \"Christian\")\nOscar Heiler\nDieter Eppler\nTrudel Wulle (meischd als \"Mariele\")\nSigi Harreis (u. a. als Schbrechschdondahilf)\nBiachr\nDe erscht Sammlong vo de Dibenger Gogawitz ischt scho 1916 uf da Markt komma. „Romeo“ hot sich domols dr Vrfasser ghoißa. Schbäter isch des Werk vom Dr. Heinz-Eugen Schramm en emmr nuie Auflaga wesentlich erweidret worra. Seller hot deam Biachle an langa Titl gäa: Gogen-Witze – Die „klassische“ Sammlung garantiert waschechter, würziger Gogen-Witze, als allgemeinbildender Beitrag der Tübinger Weingärtner zur Weltliteratur sach- und ortskundig in gültig-endgültiger Form gebracht, erweitert und herausgegeben von Heinz-Eugen Schramm..\nLidradur\nNachdruck der Urausgabe von 1916 der Tübinger Gogenwitze: Urausg. 1916 / mit e. Vorw. von Bernd-Jürgen Warneken u. Zeichn. von Sepp Buchegger\nMartin Biastoch: Tübinger Studenten im Kaiserreich: eine sozialgeschichtliche Untersuchung''\nWeblink\nEin paar Gogenwitze\nWo s herkommd\nKategorie:Gsellschaft\nKategorie:Alemannisch\nKategorie:Kultur z Bade-Württeberg", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-016a1ee2e329", "text": "mini|di Holändisch Flaggä uf de noobaute «Batavia»\ns Wort Flaggä isch ä hochdytsch Lehnwort. Im Alemannische heisst des eigetli Fahnä, z. B. Schwizerfahnä.\nVo «Flaggä» redt me ender no bi de Schiff ufem Meer.\nDie meischte Flaggä –oder ebe Fähne – sin normalerwiis rechteggig, aber nyt gwadratisch (bis uf die vo dr Schwiiz und vom Vatikan, die sin gwadratisch).\nE Fahnä repräsentirt ä Gruppezuegherigkeit wi e Land (Staat), en Organisation odr en Verein. Uf em Tuech hets je noch Verein e anders Muschter oder Bild, wo ziimli indiwiduell isch. Die Symbol, wo druff sind, stönd au für öbbis, wo i indirektem odr direktem Zämähang zum Verein oder siner Gschicht stoht. Uf Länderfähne zeige meischtens diä verwendete Farbe öpis vom Land sinere Gschicht.\nVerschideni Flaggä und Fähne\nmini|di Olympischi Fahnä\nIOC: d Ring uf de Fahnä vom Internazionale Olympische Komitee symbolisiered die füüf Kontinänt und es seged ali Farbe debii, wo s uf de Nazionalfähne vo de Wält gebi.\nmini|d Flaggä vom Edward England († 1720)\nPirate: dä «Jolly Roger» isch diä schwarz Flaggä mit Totechopf, wo d Pirate obe uf em Mascht hend\nmini|d Fahnä vom Rote Chrüüz\nRotchrüüz: d Fahnä vom Rote Chrüüz zeigt sumgcherte bild vo dä Schwiizer Fahnä, d. h. si isch inne rot und usse wiis, wa z Amerika glägentlich Verwächsligä gitt.\nLueg au\nFahne\nWeblink\nKategorie:Grafik", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986825", "text": "Du bist nicht zu spät.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983971", "text": "Ich verdiene 100 Euro pro Tag.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-3424edbd4d6c", "text": "Xenegugeli heisst ds Fabelwäse us em Tier-ABC vom Roland Zoss, wos als Bilderbuech, Tonalbum und als App ABC Dino git.\nI der Schwyz isch es ds einzige moderne Mundart-ABC i dere Form. Es biblio- und audiophils Wärch für chlyni Chind mit Bilder und Musig vo A bis Z. Erschine ischs z Bärn 1999 und i füfter Uflag 2010. Dermit het der Roland Zoss syni Karriere als Pionier im Bärndütsche Chinderlied gstartet. Im Johr 2012 sy 26 nöiji Tierlieder erschine under em Name Xenegugeli Gold-ABC. Und im 2014 s ABC DINO App mit animierte Tierzeichnige und Lieduszüg für iPhone u iPad-Tafele.App, ill. Bilderbuch, Songalben «ABC XENEGUGELI» Internationales Tier-ABC von Roland Zoss Das gits uf Dütsch, Französisch, Änglisch u Spanisch - und uf Alemannisch.\nAm Xenegugeli hei verschideni bedütendi Musiker musikalisch mitgschaffet. Der Mario Capitanio, der Julian Sartorius, d Bärner Rocker Christoph Kohli und der Stefan W. Müller, zwe Mitbegründer vom Mundartrock mit SPAN. Und der Holger Schöpflin het 44 Tier-Bilder mit Farbstifte zeichnet. I de frömdsprachige Versione isch ds ABC Dino Xenegugeli vom argentinische Sänger Mauro Guiretti und der kanadische Chinderlieder-Sängere Claire de Lune gsunge worde. Die 4 Lieder-Albe gits als Download uf iTunes. A vilne Schwiizer Schuele wird ds ABC sit Jahre gsunge.\nNeu gits e französeschi Version. Mit dere cha me zwüsche Mundart-Dütsch-Französisch parallel die 26 ABC-Tierlieder lose und singe. Es eimaligs Produkt, für de Chind der Ystig i ne anderi Sprach emotional liebevoll necher zbringe.\nEs git es Folgealbum mit wytere 25 Tier und 40 Musiker us der ganze Wält. Das Wältchinderalbum unterm Patronat vo UNESCO Schweiz heisst Muku-Tiki-Mu: Multikulturelle Tier- und Kinder-Musig. Ds Xenegugeli-Album wird a vilne Schuele uf de Understufe verwändet o in Süddütschland. Im Usland isch es bekannt worde als ABC Dino uf iPads. Es hilft Chind us frömde Kulture mit Pfiff und Pep i d Mundart und vertritt d Bärner Mundart uf em Wältmusiklabel Putumayo z Nöi-York.\nS Tier-ABC\nAdler\nBär\nChamäleon\nDelfin\nElefant\nFisch\nGänsli\nHund\nIgel\nJaguar\nKrokodil\nLöi\nMammut\nNilpferd\nOrang-Utan\nPinguin\nQualle\nRoss\nSchildchrott\nSeehund\nStier\nTiger\nUhu\nVogel\nWurm\nXenegugeli\nYeti\nZebra\nS Xenegugeli Gold-ABC\n1) Ameisi\n2) Bussi\n3) Chue\n4) Daggeli\n5) Elstere\n6) Frösch\n7) Gugger\n8) Hyäne\n9) Ibis\n10) Jabiru\n11) Kolibri\n12) Leguan\n13) Meersöili\n14) Nasebär\n15) Otter\n16) Pelikan\n17) Quagga\n18) Rab\n19) Spinneli\n20) Tintefisch\n21) Urochs\n22) Vipere\n23) Wärzesöili\n24) Xenegugeli\n25) Ysbär\n26) Zitteraal\nLiteratur\nRoland Zoss: Xenegugeli: Tier-ABC. Sound-Service-Verlag, Bern 1999, ISBN 3-908250-32-3 (Buch), ISBN 3-908250-33-1 (CD), ISBN 3-908250-34-X (Audiocassette).\nWeblink\nBuechbschriibig uf [URL]\nFuessnote\nKategorie:Literarischi Figur\nKategorie:Bärndütsch\nKategorie:Fiktivi Figur", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-10363719", "text": "Ich habe mich an die lange Arbeitszeit gewöhnt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983999", "text": "Lucy kommt aus Amerika.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-ffb663789e44", "text": "Säb isch es ferschpräche.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-93a699049a28", "text": "Wie isch er?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984115", "text": "Es ist egal, ob du gehst oder nicht.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10366811", "text": "Die Äpfel von dem Baum hinter Toms Haus schmecken ausgesprochen gut.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-44ccea261d92", "text": "Bielerseethumb|300px|center|Kirche vo Ligerz am Bielersee Daten Name: BielerseeLac de BienneLage: Espace Mittuland,oder SeelandFlächi 39,3 km²maximali Tiefi: 74 mZueflüss: Zihlkanal, Aare-Hagneck-Kanal, Twannbach,La Suze, SchüssAbflüss: Nidau-Büren-Kanal, ZihlHöchi über NN: 429 mGrösseri Stedt am Ufer: BiuBsungerheite: St. Petersinsle Charte center|300px|thumb|Bielersee\nDr Bielersee (fr. Lac de Bienne) isch zäme mit dem Murtesee u dem Nöiäburgersee eine vo de drü grosse Jurasee ir Schwyz. Dr See isch 15 km lang u max. 4,1 km breit. Syni Flächi betreit 39,3 km², die maximali Tiefi isch 74 m. Dr Inhaut isch rund 1,12 km³. By Normauwasserstand isch dr Seespiegu uf 429 m ü. M..\nDr Bielersee het es Ynzugsgebiet vo 8'305 km². Dr mittleri Abfluss isch by 244 m³/s. Die theoretischi Ufenthautszyt vom Wasser im See betreit nume 58 Tag. Die wichtigscht Zueflüss sy d Aare, die 1878 byr erschte Juragewässerkorrektion i de See umgleitet worde sy, dr us em Nöiänburgersee kommendo Zihlkanal, dr Twannbach und d Schüss.\nUferortä\nDr bedütendschti Uferort vom Bielersee isch d Stadt Biel/Bienne. Da sech dr Bielersee uf dr Sprachgränze zu dütsch u französisch befindet, hei verschiedeni Ortschafte rund ume See ou zwöisprachigi Näme. Nied aui sy no im Gebruuch. Zu denä ghörä:\nBipschal-Bévesier\nErlach-Cerlier\nGaicht-Jugy\nIns-Anet\nLandern-Le Landeron\nLigerz-Gléresse\nLüscherz-Locras\nMörigen-Morenges\nNeuenstadt-La Neuveville\nNos-Nods\nPrägelz-Prèles\nSchafis-Chavanne\nSchernelz-Cernaux\nTüscherz-Daucher\nTwann-Douanne\nVinelz-Fénil\nVingelz-Vigneulles\nWingreis-Vingra\nSankt Petersinsel-Ile Saint-Pierre\nIr Mitti vom Biälär See ligt d'St. Petersinslä wo früächär ä ächti Inslä isch gsi u jetzä dürnä Verbindig mit Erlach zurä Haubinsu isch wordä. Di ursprünglächi Insu ghört aber zur Gmeind Twann-Tüscherz u isch im Bsitz vor Burgergmeind Bärn. Uf dr Insu het sech unger angerem dr Jean-Jacques Rousseau es paar Woche uufghaute.\nKategorie:See (Schwiiz)\nKategorie:Geografii vom Kanton Bärn\nKategorie:Geografii vom Kanton Neueburg\nKategorie:Aare", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-5419160", "text": "Ich komme aus Boston.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986835", "text": "Tom hat eigene Probleme.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-1e1d030839cf", "text": "J bzw. j (buechschtabiert Jod) isch dr zehnti Buechschtabe vom latiinische Alphabet und en Konsonant. Dr Buechschtabe J hät i düütsche Texte e durchschnittlichi Hüüfigkeit vo 0,27%. Er isch demit dr 23.-hüüfigschti Buechschtabe i düütsche Texte.\nVor allem bi serifelose Schrifte wird mängisch es grosses J aschtell vomene grosse I verwendet. Dr Grund defür isch, dass bi derartige Buechschtabe s grosse I und s chliine L oft schwer z'underscheide sind.\nHerkunft\nProto-semitischer Arm oder Hand Phönizisches Heth 75px|Griechisches Iota Etruskisches I 60px|Lateinisches I 60px|Lateinisches J 60px|Neulateinisches Jj Proto-semitischeArm oder Hand Phönizisches Yodh Griechisches Iota Etruskisches I Lateinisches I Lateinisches J Neulateinisches Jj\nLang isch s I nöd vom J underschide worde.\nIm phönizische Alphabet isch s Zeiche Yodh zur Widergaab vom Halbvokal [] verwendet worde, wo sowohl als palatale Approximant wie au als unsilbischs [] beschribe werde chann.\nWo d Grieche us em phönizische s griechische Alphabet entwicklet händ, händs s Zeiche Iota zur Schriibig vom Vokal [] übernaah.\nD Etrusker händ s griechische Zeiche übernaah, händs dänn aber nöd nur zur Schriibig vom Vokal [] verwändet, sondern au zur Schriibig vom gliichluutende Halbvokal [], gnauso wie si s Zeiche V sowohl für de Vokal [] als au für de gliichluutendi Halbvokal [] verwendet händ. D Römer händ di etruskischi Verwendig unveränderet übernaah.\nI dr Schpaatantike hät sich us em Halbvokal [j] e stimmhafti Affrikate [] entwicklet. Us dere händ sich di verschiedene Luut vo de moderne romanische Schpraache entwicklet. So entspricht s latiinische [j] (z. B. in justus 'richtig') i modernem Italienisch amene [] (giusto [ˈdʒusto]), i modernem Schpanisch meischtens amene [] (justo [ˈxusto]) und i modernem Französisch amene [] (juste []).\nObwohl sich die erhebliche Luutunderschiid scho im früehe Mittelalter vollschtändig uusbildet händ, hät mer no bis i di früehi Neuzit beid Luut mit em gliiche Zeiche gschribe, wo emal wie es J hät chönne uusgsee (als Majuskel), emal wie es I (als Minuskel). Di konsequenti Underscheidig vo de Buechschtabe J und I söll zerscht im 16. Jahrhundert vom französische Philosoph Pierre de la Ramée vorgschlage worde sii.\nBi dr Verschriftig vo dr düütsche Schpraach gege s Endi vom erschte Jahrtuusig n. Chr. isch de Buechstabe I zweifach verwendet worde: Einersiits als Vokalbuechschtabe für d Widergaab vo [i], anderersiits als Konsonantenbuechschtabe für d Widergaabe vom gliichluutende Halbvokal [j]. Mer hät also di urschprünglichi latiinischi Doppelverwendig übernaah, obwohl s I i siinere Verwendig als Vokalbuechschtabe i de damalige romanische Schpraache mittlerwiile en andere Luut bezeichnet hät, nämlich es [dʒ].\nWil dr Halbvokal [j] i dr düütsche Schpraach beschtah blibe isch, isch dr Bedarf vonere Underscheidiig vom Konsonantebuechschtabe J vom Vokalbuechschtabe I weniger dringend als i andere Schpraache. Die Underscheidig isch daher erscht i di düütschi Schrift übernaah worde, wo si sich i andere Schpraache scho etabliert hät. Bis hüt gits i gwüsse Gegende no älteri Schriiber, wo aschtell vom Grossbuechschtabe I am Wortaafang es J verwended (z. B. Jda, Jtalien). In Öschterriich wird \"J\" nöd immer als \"jott\", sondern au als \"jeh\" uusgschproche.\nBedüütige\ni dr Mathematik\nisch j e imaginäri Einheit bi de Quaternione\ni dr Elektrotechnik/Elektronik\nisch j di imaginäri Einheit i, vor allem bi komplexe Wechselschtromrechnige (um es Verwechsle mit em Schtrom i z vermiide),\ni dr Physik\nisch s Formelzeiche für d Schtromdichti\nisch dr Einheitsvektor i y-Richtig im dreidimensionale Euklidische Ruum\nisch j d Gsamtdrehimpulsquantezahl vomene Elektron imene Atom\nisch J d Gsamtdrehimpulsquantezahl vo dr Elektronehülle\nisch J di mechanischi Drehimpulsquantezahl vomene Molekül\nisch J s Formelzeiche für d Ionedosis und d Ionedosisleischtig\nim SI-Einheitesyschtem\nisch J s Einheitesymbol vo dr Energie und schtaht für Joule\ni dr Chemie\nisch früehe s chemische Element Jod mit J abgchürzt worde. Di hüt gebrüüchlichi Schriibwiis isch Iod bzw. I\nJ. schtaht für\nJahr oder\nJahrgang\nJa\ni dr Numismatik schtaht dr Kennbuechschtabe J\nfür Hamburg uf düütsche Münze vo 1873 bis hüt, und uf Münze für Düütsch-Oschtafrika.\nals Kfz-Kennzeiche staht J\ni Düütschland für Jena\ni Schpanie früeher für Jaén (Spanie het inzwische e landeseiheitlichs Computernummeresyschtem, wo mer dr Nummere dr Ort nimmi asähe cha).\nbi internationale Kennzeiche für Japan\nBilleter J isch es Mass zur vergliichende Beschriibig vo demographischer Alterig\nJ isch e Segelboot-Klass\ni dr früehere DDR isch bi Rundfunksender immer d Hauptantenne mit J bezeichnet worde. Isch die us zwei Maschte bestande, so häts en J1- und en J2-Maschte geeh. Biischpiil: J1-Mascht Wachenbrunn, J1-Mascht Wiederau\nLueg au: Abchürzig, Akronym, aafangend mit em Buechschtabe J oder j\nFunkalphabet\nWeblink\n[URL]\n[URL]\n[URL]\nKategorie:Latinischer Buechstab", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-f60c51b9ece4", "text": "De Punkt isch glaub nöd wie das so tate schlussendlich usgfüert werded sondern ehner warum.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362934", "text": "Gibt es ein Klo in der Nähe?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-ded19dbfb37b", "text": "D Muettersproch-Gsellschaft (offiziell no de Satzung Muettersproch-Gsellschaft für d alemannisch Sproch e.V., kurz MSG) isch en Verein mit em Sitz in Friburg im Brisgau, wo sich zum Ziil gsetzt hät, d alemannische Mundart z pfläge und z erhalte.Motivation: Fümf gueti Gründ fürs Alemannischi S Schwizer Pendant isch s Mundartforum.\nOrganisation\nVo 2006 bis 2021 hot d Muettersproch-Gsellschaft mit dr Friedel Scheer-Nahor e hauptamtlichi Gschäftsfiererin ghet.\nMitglider\nÜber 2.700 Mitglider us em ganze alemannische Sprochraum, also us em Elsass, de Schwiiz, Vorarlberg, bsunders aber us Südbade sin bi de „MSG“ Mitgliid, usserdäm Verstreiti us Europa un Ibersee. Die Gsellschaft giht's scho sitt 1965. Nebbe de „normale“ Mitgliider sin die meiste Autore und Liedermacher, wo uf Alemannisch schriibed, do au debii.\nUm 2000 sin s über 3.500 Mitglider gsii, sitther nimmt d Zahl ab, aafangs 2017 sin s no 2.700 gsii.Bericht vom Vorstand, Mitgliderversammlig 7. April 2017Uschi Isele: Wie sieht d Zuekunft vu de Muettersproch-Gsellschaft us? In: Alemannisch dunkt üs guet, Heft 2/2016, S. 34.\nD Mitglider-Entwicklung:Muettersproch-Gsellschaft: Wer mir sin. Was mir welle. Warum mir s welle. Wie mir s mache. Gutenbergdruckerei Benedikt Oberkirch, Freiburg 2009, S. 10Friedel Scheer-Nahor: 50 Johr Muettersproch-Gsellschaft. In: , S. 11–20.Franz-Josef Winterhalter: Die Zukunft der Muettersproch-Gsellschaft – Wo goht’s nah mit iis? In: „Alemannisch dunkt üs guet“, 1/2017, S. 36–38.Friedel Scheer-Nahor: 50 Johr Mitgliederzeitschrift „Alemannisch dunkt üs guet“. In: „Alemannisch dunkt üs guet“, 2/2017, S. 2–17.Franz-Josef Winterhalter: Was in de Muettersproch-Gsellschaft s Johr iber so lauft. In: Alemannisch dunkt üs guet, 1/2020, S. 29.Klaus Gülker: Wir sind auf Kurs.In: „Alemannisch dunkt üs guet“, 1/2024, S. 27.\nim Johr 1972: 420 Mitglider\nim Johr 1975: 350 Mitglider\nim Jahr 1976: ibber 750 Mitglider\nim Johr 1977: 1.000 Mitglider\nim Johr 1978: 1.500 Mitglider\nim Johr 1979: 2.000 Mitglider\nim Johr 1993: ibber 3.000 Mitglider\nim Johr 2000: 3.700 Mitglider\nim Johr 2017: 2.700 Mitglider\nim Johr 2018: 2.443 Mitglider\nim Johr 2019: 2.375 Mitglider\nim Johr 2020: 2.315 Mitglider\nim Johr 2022: 2.241 Mitglider\nim Johr 2023: 2.245 Mitglider\nRegionalgruppe\nD Muettersproch-Gsellschaft hot seit em November 2010 ihre Gschäftsstelle in Freiburg im Breisgau. Im Johr 1976 isch d erscht offiziell Regionalgrupp z Löörech (Dreiländereck) gründet worre, z Friburg hot s scho sit 1965 Treffe gebe. S gitt (Stand 2023) in Südbade 12 Regionalgruppe, wo selber für unsere Muettersproch ebbis düend, z. B. Dichterlesunge, Vorträg, Stroßeständ oder Feschtle. Jeder, wo bi de MSG Mitglid isch und im Bereich vunere Regionalgruppe wohnt, ghört dert automatisch au dezue. De Regionalgruppe haltet de Kontakt zue de alemannische Mundartgruppe im Elsass, in de Schweiz, Liechtestein und Vorarlberg durch Ausflüg und Einladunge vu Mundartdichter, Mundartsänger.Stefan Pflaum: Muettersproch-Gsellschaft im Kontakt mit dem Elsass und der Schweiz. In: Alemannisch dunkt üs guet, Heft 2/2014, S. 24–25.\nRegionalgruppe vu dr Muettersproch-Gsellschaft mit Gruppelaiter/laiterne:\nFriburg\n(1965–2017)\nKlaus Poppen (1972–2010)\nJürgen Hack (2011–2017)\nDreiländereck\n(sit 1976)\nMarno le Moult (1976–1982)\nRoland Hofmaier (1982–1985)\nPeter Zuberer (1986–1991)\nWaldemar Herbold (1991–1997)\nYvette Riesenberg (1997–2003)\nVerena Schroeder (2003–2013)\nUrsula Meinhard (2013–2016)\nHanspeter Kilchling (ab 2016)\nSeealemanne\n(sit 1978)\nEmil Mundhaas (1978–1995)\nHeidi Wieland (ab 1995)\nRadolfzell\n(1978–1988)\nThomas Burth (1978–1988)\nHegau\n(sit 1978)\nPeter Schwarz (1978–1981)\nWalter Möll (ab 1981)\nHochschwarzwald\n(sit 1978)\nSepp Brauner (1978–1980)\nWerner Schnettelker (ab 1980)\nAppenweier\n(1978–2008)\nGünter Maier (1978–1994)\nOskar Ernst (1994–2008)\nDüenge\n(1979–2012)\nTheo Brogle (1979–2012)\nGeroldsecker Land\n(1978–2018)\nFritz Leonhard (1979–1984)\nFritz Vieser (1984–1986)\nMeta Heis-Demmer (1986–1994)\nWerner Erb (1994–1997)\nGünter Alf (1997–2005)\nIngrid Lüderitz (2005–2018)\nZwische Belche un Rhii\n(sit 1979)\nJosef Rück (1979–1990)\nHubert Jäger (1990–1995)\nJosef Burger (1995–2003)\nRenate Harmel (2003–2008)\nBrigitte Schweizer (ab 2008)\nHochrhii\n(1980–2017)\nRelinda Schmidt (1980–1981)\nKlaus Schruft (1981–1985)\nFriedolin Gottstein (1985–1990)\nKarlheinz Schoch (1990–2000)\nBernhard Lüthy (2000–2008)\nErna Jansen (2008–2009)\nGeorg Franz Albiez (2009–2013)\nErika Hirtler (2013–2017) Wiisetal\n(sit 1980)\nRoswitha Blümle (1980–1994)\nErnst Kellmayer (1994–1996)\nWalter Olschowka (1996–2002)\nFritz Brutschin (2002–2011)\nHeidi Zöllner (ab 2011)\nOffeburg\n(sit 1981)\nJochen Guttenberg (1981–1999)\nRudi Junker (1999–2002)\nHelmut Heizmann (2002–2012)\nMargot Müller (ab 2012)\nUf em Wald\n(1981–2017)\nHanspeter Gerspach und\nHelmut Weisser (1981–2000)\nMarlis Kupferschmid (1988–2000)\nGünther Kopfmann (2001–2017)\nRebland\n(1982–2020)\nRüdiger Hoffmann (1982–1993)\nKurt Lammert (1993–2020)\nKaiserstuehl/Tuniberg\n(sit 1983)\nSiegfried Thoma (1983–2005)\nJosef Baumann (ab 2005)\nRund um dr Kahleberg\n(sit 1984)\nChristel Mösch (1984–2021)\nOttilie Nägele (ab 2021)\nElztal\n(sit 1986)\nElisabeth Müller (1986–2004)\nHans-Jürgen Wehrle (ab 2004)\nNonnehorn\n(1992–2011)\nOswald Joos (1992–2011)\nA Brig un Breg\n(sit 1995)\nBärbel Brüderle (1995–2024)\nStefanie Brüderle (ab 2024)\nDreisamtal\n(1998–2012)\nStefan Pflaum (1998–2012)\nKinzig-, Wolf- un Gutachtal\n(sit 1999)\nUrsula Aberle (ab 1999)\nSchimberg, Batzeberg Hexedal\n(2005–2012)\nWiltrud Pfunder un Bernhard Goldschmidt (2005–2012)\nMitgliiderversammlung\nD Mitgliiderversammlig isch jeds Johr an em andere Ort. Im offizielle Teil gitts de Rechenschaftbricht und d Entlaschtig, wenn notwendig Neuwahle vum Vorstand, de Usblick und Anträg. Im unterhaltsame Teil gitts en kulturelles Programm.Quell: Iiladig zue de Mitgliederversammlung 2014 vu de Muettersproch-Gsellschaft. Am Samschdig, 5. April 2014, nommidags um Zwei in de Mensa vu de HTWG.\nAmtszeite vu de Präsi\nKarl Asal, Friburg: 1965–1967. Gründung vum Verein mit 116 Gündungsmitgliider.Friedel Scheer-Nahor: 50 Johr Muettersproch-Gsellschaft. In: Alemannisch dunkt üs guet, Heft 2/2014, S. 11–20.\nWalter Füsslin, Friburg: 1967–1971. Organisation vu Veranstaltunge und Dichterlesunge.Friedel Scheer-Nahor: 50 Johr Muettersproch-Gsellschaft. In: Alemannisch dunkt üs guet, Heft 2/2014, S. 11–20.\nKlaus Poppen, Friburg: 1972–2002. Er het d Gsellschaft stark mitbrägt und durch Öffentlichkeitarbet d Mitgliiderzahl vu 350 uffs 10-fache vergrößert. Är het d Inträsse vum Alemannische uf em stille Verhandlungswäg verdrätte, politischi Konfrontation het er vermiide.Friedel\nScheer-Nahor: Alt Präsi isch 80 wore. In: Muettersproch Gsellschaft: Alemannisch dunkt üs guet 1/2011, S. 69.\nWalter Möll, Singe: 2002–2007\nFranz-Josef Winterhalter, Oberried (Briisgau): 2007–2020\nGschäftsfierende Vorstand: Uschi Isele, Jürgen Hack, Günther Becker: sit 2020. Wel me kon Nochfolger fir de Winterhalter gfunde hot, isch e gschäftfierende Vorstand us drei Liit iigrichtet wore.\nVorstand\nEm Vorstand vo de Muettersproch-Gsellschaft ghered seit 2025 die Liit aa:\nGschäftsfierende Vorstand:\nUschi Isele\nJürgen Hack\nHeidi Zöllner\nErweiterte Vorstand:\nBritta Martin (Schatzi)\nKlaus Gülker (Schriftfierer)\nWalter Möll (Beisitzer)\nIngrid Mächler (Beisitzerin)\nStefan Kindle (Beisitzer)\nMarkus Zimmermann (Beisitzer)\nAktivitäte\nthumb|250px|S bekannt Bäpperli\nE große Ränner isch s Bäpperli Bi uns cha me au alemannisch schwätze gsii (ab 1975).\n1982 sin 37 000 Unterschrifte fir „Meh Mundart bi Funk un Fernseh“ gsammlet wore.\nS wäre Seminar verastaltet, wus um Dichtung, Ufdrätte in dr Effentligkeit un anderi Sache goht. Do diän sich intressiärti Mitgliider ihre Kenne verbessere.\nD Muettersproch-Gsellschaft vergit in ere uuregelmäßige Folg d Alemanne-Antenne an Lit vum Radio un vum Fernseh, wu sich fir s Alemannisch iisetze.\nDichte und Musik mache\nIn de Muettersproch-Gsellschaft sind ibber 100 Dichter beienand. Musiker, wo uff Alemannisch singet, sind gnauso in de Muettersproch-Gsellschaft uffghobe. D Muettersproch-Gsellschaft und de Landesverein Badische Heimat hond en Alemannisches Wörterbuech und en Alemannisches Liäderbuech rusgäbbe.Rudolf Post und Friedel Scheer-Nahor: Alemannisches Wörterbuch für Baden. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe, 2. Auflage 2010. .Uli Führe und Stefan Pflaum: Woni sing un stand. Ein grenzüberschreitendes Liederbuch. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe, Auflage 2012. .\nBiecher\nD MSG het verschiidini Anthologiä rüsgää (Text-Sammlunge, wu verschiidini Autore drin sin).\nAlemannische Geschichten. E Lesbuech in der Muettersproch für großi und chlini Lüt. Hrsg. von der Muettersproch, Gesellschaft für Alemannische Sprache. Schriftleitung Richard Gäng. Schauenburg, Lahr/Schwarzw. 1970. 204 S.\nS lebig Wort vu 31 Mundartdichter us em Badische. Alemannische Anthologie. Hrsg. von Karl Kurrus im Auftrag der Muettersproch. Gesellschaft für Alemannische Sprache. Schauenburg, Lahr/Schwarzw. 1978. 213 S.\nD Hailiecher. Alemannische Anthologie Junge Mundart. Hrsg. Markus Manfred Jung/Muettersproch-Gsellschaft, Morstadt Verlag, Kehl / Strasbourg / Basel 1987.\nWeleweg selleweg. Eine Anthologie mit Texten von 33 zeitgenössischen Mundartautoren aus Baden. Hrsg. für die Muettersproch-Gsellschaft. Red. Markus Manfred Jung. Drey-Verlag, Gutach 1996.\n’S Johr duure. Das Beste aus „Alemannisch dunkt üs guet“, der Vereinszeitschrift der Muettersproch-Gsellschaft. Hrsg. von der Muettersproch-Gsellschaft. Belchen-Verlag, Freiburg i. Br. 2000.\nLies mr emol vor - 10 alemannische Kindergschichte. Hrsg. von der Muettersproch-Gsellschaft 2025\nDezue het d MSG au e Werterbuch un verschideni Liederbiecher rusgäbbe.Franz-Josef Winterhalter: Die Zukunft der Muettersproch-Gsellschaft — Wo goht’s nah mit iis? In Alemannisch dunkt üs guet, 1/2017, S. 36–38.\nRudolf Post, Friedel Scheer-Nahor: Alemannisches Wörterbuch für Baden. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2010, .\nWoni sing un stand. Ein grenzüberschreitendes alemannisches Liederbuch. Von Uli Führe und Stefan Pflaum. Ill. Wolf Zuber. Hrsg. von der Muettersproch-Gsellschaft Verein für alemannische Sprache e. V. und dem Landesverein Badische Heimat e. V. G. Braun Buchverlag, Karlsruhe 2012 (Schriftenreihe der Badischen Heimat 3)\nMuettersproch-Gsellschaft (Hrsg.): Kumm sing mit! Alemannisches Liederbüechli. 2016.\nMuettersproch-Gsellschaft (Hrsg.): Sing emol! – 46 alemannische Kinderlieder. Zusammengestellt von Uli Führe. 2022. + CD zum Buech 2023 (Online)Muettersproch-Gsellschaft aus dem Wiesental bringt CD zum Kinderliederbuch heraus (Badische Zeitung, 11. Novämber 2023\nWettbewerb\nD MSG het im Lauf vu dr Johr verschiidini Wettbewerb organisiert un unterstitzt zum s Schaffe im Dialäkt z ferdere:\nMundartwettbewerb „aktion junge mundart“ vum Alemannische Gesprächskreis im Regierigsbresidium Fryburg. Bryysverleihig: 15. Mai 1976, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\nTheaterwettbewerb zäme mit em Alemannische Gesprächskreis im Regierigsbresidium Fryburg: 1977\nTheaterwettbewerb zäme mit em Alemannische Gesprächskreis im Regierigsbresidium Fryburg: 1979\nTheaterwettbewerb zäme mit em Alemannische Gesprächskreis im Regierigsbresidium Fryburg: 1980\nMundartwettbewerb für Schüler vu dr Muettersproch-Gsellschaft: 1982\nMundartwettbewerb „Jungi Mundart 84“ zäme mit em Alemannische Gesprächskreis im Regierigsbresidium Fryburg: 1985\n„Mundart-Nachwuchswettbewerb von 9−99 Jahren“: 1993\nMundartwettbewerb „Jungi Mundart“: 1997\n„Asterix-Übersetzerwettbewerb“ vum Südkurier Konschtanz un em Egmont Ehapa Verlag Stuegertm, unterrstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft: 2000\n1. Gerhard-Jung-Wettbewerb zur Förderung alemannischer Mundartdichtung: 2003, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\nMundartwettbewerb „Mir sueche die Beschde“ zäme mit dr Badische Zytig un em Sidweschtrundfunk: 2004\n2. Gerhard-Jung-Wettbewerb zur Förderung alemannischer Mundartdichtung: 2006, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\n1. Mundartwettbewerb „Jungi Mundart - Schlaui Köpf“ zäme mit dr Gmai Oberried un em SWR4 im Rame vu dr Alemannische Wuche: 2006\n2. Mundartwettbewerb „Jungi Mundart - Schlaui Köpf“ zäme mit dr Gmai Oberried un em SWR4 im Rame vu dr Alemannische Wuche: 2007\n1. Alemannerock-Wettbewerb: 2008\n1. Mundartwettbewerb in den Schulen „Naseweis und wunderfitzig“: 2008\n3. Mundartwettbewerb „Jungi Mundart - Schlaui Köpf“ zäme mit dr Gmai Oberried un em SWR4 im Rame vu dr Alemannische Wuche: 2008\n3. Gerhard-Jung-Wettbewerb zur Förderung alemannischer Mundartdichtung: 2009, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\n4. Mundartwettbewerb „Jungi Mundart - Schlaui Köpf“ zäme mit dr Gmai Oberried un em SWR4 im Rame vu dr Alemannische Wuche: 2009\nMundartwettbewerb „s menschelet“ zäme mit dr Badische Zytig un em Sidweschtrundfunk: 2010\n2. Mundartwettbewerb in den Schulen „Naseweis und wunderfitzig“: 2011\n4. Gerhard-Jung-Wettbewerb zur Förderung alemannischer Mundartdichtung: 2012, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\n3. Mundartwettbewerb in den Schulen „Naseweis und wunderfitzig“: 2013\n5. Gerhard-Jung-Wettbewerb zur Förderung alemannischer Mundartdichtung: 2015, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\n4. Mundartwettbewerb in den Schulen „Naseweis und wunderfitzig“: 2016\n6. Gerhard-Jung-Wettbewerb zur Förderung alemannischer Mundartdichtung: 2018, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\n5. Mundartwettbewerb in den Schulen „Naseweis und wunderfitzig“: 2019\nMundartwettbewerb „Alemannisch läbt!“ zäme mit dr Badische Zytig un emSidweschtrundfunk: 2020\n7. Gerhard-Jung-Wettbewerb zur Förderung alemannischer Mundartdichtung: 2022, unterstitzt vu dr Muettersproch-Gsellschaft\n1. Poetry Slam uf Alemannisch zäme mit em Naturpark Südschwarzwald e. V.: 2022\n6. Mundartwettbewerb in den Schulen „Naseweis und wunderfitzig“: 2023\n2. Poetry Slam uf Alemannisch zäme mit em Naturpark Südschwarzwald e. V., em SWR un dr Hochschwarzwald Tourismus GmbH: 2023\n3. Poetry Slam uf Alemannisch zäme mit em Naturpark Südschwarzwald e. V. un em SWR: 2024\n4. Poetry Slam uf Alemannisch zäme mit em Naturpark Südschwarzwald e. V. un em SWR: 2025\nVereinsheftli\nDr Vorstand git seit 1967 d Zitschrift Alemannisch dunkt üs guet mit rund 3.000 Exemplare rüs, wu alli halb Johr an d Mitgliider verschickt wird. Fir selle isch dees e guete Informationsquell ibber Land und Leut und mer kaa dett sine Gedankeblitz ugezwunge in de alemannische Sproch verzelle. Seit 1967 gitts scho ibber hundert Usgabe vum Blättle. De meischte Platz nehmet sonnige Beiträg ei: „Us de Gruppe“ und „Des un sell.“ Usserdem werret det neui Mitgliider, Usflüegle, Büecher un CD vorgstellt. Mitgliider werret gwürdigt mit Gratulatione und Nachruef.Muettersproch-Gsellschaft: Wer mir sin. Was mir welle. Warum mir s welle. Wie mir s mache. Gutenbergdruckerei Benedikt Oberkirch, Freiburg 2009, S. 21Friedel Scheer-Nahor: 50 Johr Mitgliederzeitschrift „Alemannisch dunkt üs guet“. In: „Alemannisch dunkt üs guet“, 2/2017, S. 2–17. De Inhalt vu de Jahrgäng ab 2004/1–2 vu de Zitschrift „Alemannisch dunkt üs guet“ isch digital abgspeichert und mer kaa en so nochlese.Unser Heftli: Archiv.\nInternetsite und neue Medie\nSeit 1998 hots uff de Internetsitte Informatione ibber d nächschte Regionalgrupp, alte Vereinsheft vu Alemannisch dunkt üs guet und Veranstaltunge rund ums Alemannisch. Im Archiv sind alemannische Gdichte vu ibber hundert Autore abgspeichert. Uff de Seite Dichte und musiziere gitts Lebensläuf, Publikatione, Uszeichnunge und Koschtprobe vu Autore und Musikgruppe.Offizielle Wäb-Syte vu de Muettersproch-Gsellschaft mit em Verzeichnis vu de Dichter und Musiker Alemannischsprochige könnet ihre Biecher, CDs und sunschtiges uf der Webseite aakündige.\nSeit 2011 gitts au a Facebook-Seite.Offizielle Facebookseite vu de Muettersproch-Gsellschaft Uf YouTube gitts Video vu alemannische Dichterinne und Dichter.YouTube-Dichter-Archiv vo dr Muettersproch-GsellschaftFranz-Josef Winterhalter: Die Zukunft der Muettersproch-Gsellschaft – Wo goht’s nah mit iis? In Alemannisch dunkt üs guet, 1/2017, S. 36—38. Seit 2021 isch d Muettersproch-Gsellschaft au uf Instagram verdrätte un seit 2025 git s au e Podcast uf Spotify.Trau di halt - Der Alemannisch Podcast uf Spotify. En Kanal uf Twitter het me au ghet, aber wider iigstellt, stattdem isch me seit aafangs 2025 uf Threads aktivMuettersproch-Gsellschaft uf Threads.\nAafrage vu Interessierte\nIbber es Internet kummet Aafrage vu Kultur, Wisseschaft, Medie, Studente, Schieler und Veranstalter zum Alemannische und zu alemannische Usdrück. Selle Aafrage werret durch d Gschäftsführig in Friburg im Ustausch mit de Aafrager gklärt.Franz-Josef Winterhalter: Die Zukunft der Muettersproch-Gsellschaft – Wo goht’s nah mit iis? In Alemannisch dunkt üs guet, 1/2017, S. 36–38.\nAlemannisch Bibliothek\nD Bibliothek hot ugfähr 900 Biecher uff Alemannisch. Vu denne sind die meischte us em Badische. D andere alemannischsprochige Landstrich in de Schweiz, im Elsass und in Vorarlberg sind ebbefalls mit Biecher vertrete. D Mehrzahl vu denne Biecher sind vu alemannische Autore zur Besprechung igliifert worre.Muettersproch-Gsellschaft: Wer mir sin. Was mir welle. Warum mir s welle. Wie mir s mache. Gutenbergdruckerei Benedikt Oberkirch, Freiburg 2009, S. 21\n„Mundart in der Schule“\nD Schüeler sollet in de Schuel mitkriege, dass nebbe em Hochdeutsche au no in Mundarte gschwätzt werre kaa. Es Land Bade-Wirttemberg hot sich uf sinne kulturelle Vielfalt bsunne („Mir kennet alles…“) und erlaubt de Schuele d regionale Mundart Fränkisch, Schwäbisch und Alemannisch im Unterricht zu demonschtriere. Es gitt so um die 50 Autore, Kabarettischte und Musiker, wo im Rame vom Projekt „Mundart in der Schule“ in d Schuelklasse und Schuel-Arbetsgruppe zu enere Doppelstund in Mundart uf Eiladung kummet. D Spezialgbiet vu de Künschtler werret in dem Projektflyer „Mundart in der Schule“ vorgstellt. Selle Usflüg in d Mundarte könnet vermittele, dass es nebbe em Hochdeutsche no unterschiedliche Sprochmelodie und Umgangssproche gitt.Internetseite des Arbeitskreises Mundart in der Schule Dees alles wird organisiert ibber de Muettersproch-Gsellschaft e. V. – mitwirke tuet de Verein „schwäbische mund.art“ e. V. in Herrenberg.Internetseite schwäbische mund.art e. V.\nJohann-Peter-Hebel-Medaille\nD stärkschte Regionalgruppe Hegau vu de Muettersproch-Gsellschaft mit ihrene 600 MitgliiderInternetùfdrid vù dr MSG-Gruppe Hegau hot vo 1991 bis 2013 jeds Johr bim Weihnachtshock d Johann-Peter-Hebel-Medaille an selle Persone verlihe, wo sich bsunders fir d alemannische Sproch eigsetzt hond.\nWies weiter goht\nD Arbeit vu de Regionalgruppe wird durch Arbeitsgruppe no weiter vora triibe, wo d Theme Dichterinne und Dichter, Mundarttheater und neue Medie bsunders betrachtet werre. Witer werret Veranstaltunge fir wechselnde Ufftritt im alemannische Sprochgebiet gfunde und usgearbeitet.Franz-Josef Winterhalter: Die Zukunft der Muettersproch-Gsellschaft – Wo goht’s nah mit iis? In Alemannisch dunkt üs guet, 1/2017, S. 36–38.Uschi Isele: D Muettersproch mueß reagiere. In Alemannisch dunkt üs guet, 1/2017, S. 38–39.\nBroblem\nIm Zämmehang mit dr Dialäktwälle in dr 70er Johr un dr Anti-AKW-Bewegung um Wyhl ischs zu nere Frontebildung kumme, wu dr MSG-Vorstand dr Dialäkt as Mittel vu dr Politik abglähnt het – d Bewegung het s Gegedeil verträtte.Meh drzue do.\nD MSG het vor allem elteri Mitgliider. Im Vorstand un in viile Mitgliider isch aber glar, ass e Sproch vu dr Jugend mueß witerdrait wäre. Wäge däm sind verschiidini Asträngunge unternumme wore – vu Jugendwettbewerb bis zum Iisatz vu Rockmüssik, wu zeigt, wiä des wirkt. D MSG wird vu Junge un Halbjunge gärn as Forum gnutzt, wus meglig macht, ass si ihrini alemannische Sache kenne präsäntiäre.\nLiteratür\nZu dr Gschicht vum Verein:\nGschichts Heftli. In: Alemannisch dunkt üs guet. I/II 2002.\n50 Johr Heftli. In: Alemannisch dunk üs guet. 2/2017 (Online).\nAlemannische Ämter/Sprochgsellschafte in andere Länder\nVerein Schweizerdeutsch\nOffice pour la Langue et les Cultures d’Alsace et de Moselle\nElsass-Freunde Basel\nBasler Inträssegmeinschaft Tieläkt\nEkschterne Syte\ndi offizielli Wäb-Syte vo de Muettersproch-Gsellschaft\nd Muettersproch-Gsellschaft uf Facebook\nd Muettersproch-Gsellschaft uf Threads\nTrau di halt - Der Alemannisch Podcast uf Spotify\nFueßnote\nKategorie:Alemannisch\nKategorie:Alemannische Spraachverein\nKategorie:Kulturelli Organisation z Dütschland\nKategorie:Verein z Dytschland\nKategorie:Mundartkultur", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-8143022adee5", "text": "Iz heisi Halo 5 usebracht und de Multiplayermodus a eire Konsole entfernt, eifach entfernt.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-b9ad0ee006bc", "text": "Zähniclub Dart- und Raclette-Event Wär's bis jetzt nitt glaubt hätt, unser Larveatelier isch abgrysse.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10623176", "text": "Das neue Handy ist ziemlich praktisch.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986832", "text": "Ich habe Frühstück gemacht.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-7eef1501068c", "text": "mini|d Büelchile vo Wiedike\nWiedike isch en Stadttail vo de Stadt Züri und bildet de Chrais 3. Är bistoot us de drüü Quartier Alt-Wiedike, Frieseberg und Siilfeld. De alti Dorfchern, wo no e paar alti Hüser stönd, lit am Fuess vom Büel gege d Schmidi Wiedike hii. Wiedike het en aigne Baanhof vo de SBB und d Üetlibergbaan het vier Statione i dem Stadtchrais. En Drittel vo de Iiwooner sind Usländer. E Minderhait bildet die orthodoxe Jude, wo iri aigni Sinagog Agudas Achim hend und weg irer Tracht uuffalet.\nQuartierbild\nIm alte Dorfchern isch s Huus vom hüttige Ortsmuseum Wiedike beraits för s Joor 1594 bizügt. Drüber erhebt sich de Büelhügel, wo mit Villene gsoimlet isch. Vom Büel cha mer öber d Stadt luege. Obwoll de Fridhoof Siilfeld die grööscht Grüealaag vo de Stadt isch, wiist Wiedike wenig öffitlichi Grüeflächi uuf. Da werd uusgliche dur Woonsidlige, wo nöd selte en grüene Hinterhoof hend und au, ass de Chrais im Süüde vo de Allmend und im Weste vom Üetliberg bigrenzt werd. D Hochhüser vom Triemlispitool, wo ane 1970 baut wore sind, chamer öber di ganzi Stadt gsie; über iri Architektuur gönd d Mainige usenand. Im Gmainschaftszentrum Höiriet git s en Straichelzoo.\nWiedike het es paar Fridhööf. De grööscht isch de Fridhof Siilfeld, wo birüemti Lüt bigrabe sind, so de Gottfried Keller, d Johanna Spyri und de Henry Dunant. Nöd öffetlich zuegänglich sind die baide israelitische Fridhöf.\nIm Oste goot Wiedike bis a d Sihl. S Ostportaal vo de Nordrööre vom Üetlibergtunnel isch no uf em Gebiet vo Wiedike; s Portal vom Südtunnel isch im Quartier Züri Laibach.\nGschicht\n100px|links\nmini|de Schlachteplaan vo St. Jakob bi de Siil\nZ Wiedike sind scho i de Staizit Mensche umegloffe, wien e Isebieli zaigt, wo im Binz gfunde worden isch. Au e paar Lanzespitze und anderi Objekt us de Bronzezit sind gfunde worde. Uf em Büel obe sind helvetischi Gräber usgrabe worde. S Dorf Wiedike isch vo de Alemane gründet worde und bide reformierte Büehlchile het mer au e paar alemanischi Gräber gfunde, aber d Bewooner sind arm gsii und d Fundstugg drum nöd spektakulär. Z erschtmol erwänt isch Wiedike im Joor 889 as uuiedinc houa: de Perehtolo het em Fraumöischter a paar Länderaie vermacht.\nIm Mittelalter isch Wiedike en königliche Riichshoof gsii, drum zaigt s hütige Woppe vo Wiedike de Riichsöpfel mit em goldige Chrütz. Da Woppe isch zerschtmol im ene Woppebueche us em Joor 1674 abbildet. Zu de Riichsvogtai Wiedike het nebet e paar Buurehööf au Albisriede ghört. D Grenze im Oschte isch uugföör d Siil gsii und im Weschte d Limet.\nWäred em Alte Zürichrieg hend d Aidgnosse im Joor 1442 ganz Wiedike abebrennt. Drufabe hend sich d Aidgnosse und d Zörcher i de Schlacht bi St. Jakob a de Siil tüchtig verhaue, wobi nöd nu de Zörcher Bürgermaister Rudolf Stüssi gfalen isch.\nIm Joor 1787 isch s Siilfeld zun ere aigne Gmaind worde und vo Wiedike abtrennt worde. Vier Joor spöter het Wiedike sis aigni Bethus öbercho, wo hüt under Denkmolschutz stoot. Noch de Französische Revolution isch Wiedike e selbständigi Gmaind gsii. 1875 isch Wiedike a s Iisebaannetz agschlosse worde, doch isch de hütig Baanhof e Noibau us em Joor 1927.\n1893 isch Wiedike zäme mit witere Gmainde i d Stadt Züri iigmaindet worde. Wiedike und Ussersiil hend denn de Chrais 3 bildet. Doch 1913 isch Ussersiil en aigne Chrais worde. 1896 isch d Büelchile baut worde.\nWertschaft und Vercheer\nWiedike isch vor alem e Woonquartier und die paar wenige Industrie, wo bistande hend, sind wegzoge. Uf em Büel isch e Kantonsschuel. Im Triemli stönd d Hochhüser vom Triemlispitool, ais vo de grööschte Spitööler im Kantoo. S Zentrum vom Quartier isch d Schmidi Wiedike.\nWiedike isch guet vom öffetliche Vercheer erschlosse. D SBB füert e Lini vom Zörcher Hoptbaanhof öber Wiedike i d Ängi und denn em südliche Züriseeufer entlang. D Üetlibergbahn verbindet d Inestadt mit em Üetliberg, em Huusberg vo Züri, und haltet viermoll: im Binz, am Frieseberg, bim Schwäighof und im Triemli.\nD Tramlini 9 und 14 faaret zmittst dur Wiedike und verbindet s Quartier mit de Inestadt und em Triemli. D Linie 2 und 3 faaret entlang de westliche Grenze und d Tramlinie 13 und noierdings au 5 faaret im südliche Tail.\nLüt vo Wiedike\nOskar Pfister (1873–1956), Pfarer und Psycholoog\nTraugott Vogel (1894–1975), Schriftsteller\nKöbi Kuhn (* 1943), Trääner vom Schwizer Tschüttelitrupp\nUrs Schönenberger (* 1959), Tschütteler und Trääner\nPhenomden (* 1980), Musiker und Comiczaichner\nLiteratur\nWeblink\nd Website vom Quartierveräin Wiedike\nKategorie:Ort i de Stadt Züri\nKategorie:Stadttäil vo Züri", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-fb462ed8337b", "text": "Artikel «Chlodwig I», «Chlodwig II», «Chlodwig III», «Chlothilde», in: Lexikon für Theologie und Kirche, 3. 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Jewitt (* 1958 z London) isch Professor fer Astronomi an de University of Hawaii.\nJewitt het 1979 an de University of London gradueert un 1980 am California Institute of Technology promoveert.\nSini Forschige beschäftige sich vor allem mit de Objekt im ussere Sunnesystem un de physikalische Aigeschafte vu Komete. Zämme mit dr amerikanische Astronomin Jane Luu, het er 1992 s erscht Kuipergürtel Objekt entdeckt.\nDribernus isch er an de Entdeckig vu mehrere chlaine Mond vum Planet Jupiter bedailigt gsi.\nWeblink\nWebsyte vom D. Jewitt\nKategorie:Ängländer\nKategorie:Astronom\nKategorie:Hochschuellehrer in de USA\nKategorie:Maa\nKategorie:Läbigi Person", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986848", "text": "Sie trug lange Stiefel.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419195", "text": "Der Hund ist weiß.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-7858156", "text": "Habt ihr es geschafft?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-7858082", "text": "Ich wusste nicht, dass Tom wollte, dass ich bleibe.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-7881109", "text": "Ich habe keinen Durst.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986933", "text": "Die Garage war leer.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5320206", "text": "Ich habe mein Portemonnaie verloren.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-f529167c9530", "text": "Aschoka (Sanskrit: अशोक, Aśoka Priyadarśin; Pali: Asoka Piyadassi; altgriechisch: Πιοδάσσης, Piodássēs) isch e König us de altindische Dynastii vo de Maurya gsii. Er het öppe vo 270–235 v. Chr. über de gröscht Tail vom hütige Indie regiert und gelt als aine vode wichtigste Herrscher vom alte Indie und und het entschaidend zu de Verbraitig vom Buddhismus bitrait.\nNochdem er vo sim Vatter Bindusara d Herrschaft öbernoo het, het er mit allne Mittel sis Riich uusgwiitet. Doch nochde bluetige Unterwerfig vo Kalinga im hütige Orissa isch er ine Krise ghait, well er gsee het, ass de Chrieg sovill Elend und Schmerze brocht het. Druf abe het er sich em Buddhismus zugwendet und het uf witeri Chriegszüüg verzichtet und de Fride und soziali Wohlfahrt i sim Rich gfördertet. Er het nöd nu Champf und Chrieg verbotte, sondern au bluetigi Tieropfer und isch dezue för vegetarischi Ernährig iitrette. D Taate und Denkwiis vom Aschoka sind i vilne Felsinschrifte überliferet, won über halb Indie vertailt sind.\nthumb|Ashoka Empire\nDe Aschoka het mit de benochburte Herrscher fridlichi Bezüchige ufbaut und buddhistischi Missionare i ali Welt gschickt, so is Perserriich vode Seleukide und uf Ägypte und Makedonie. D Insle Sri Lanka isch unter sinere Herrschaft buddhistisch wore. Im Joor 253 v. Chr. oder 250 v. Chr. het er e buddhistisches Konzil iberuefe.\nFilm\nDe Bollywoodfilm Asoka – Der Weg des Kriegers (2001; mit Shah Rukh Khan und Kareena Kapoor) isch as Lebe vom Aschoka agleent.\nLiteratur\nHermann Kulke und Dietmar Rothermund: Geschichte Indiens, Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1982.\nJohn S. Strong: The Legend of King Asoka. A Study and Translation of the Asokavadana. 1948.\nHarry Falk: Asokan Sites and Artefacts - A Source-book with Bibliography. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2006, ISBN 978-3-8053-3712-0\nRomila Thapar: Penguin History of Early India: From the Origins to AD 1300. London u. a. 2003.\nRomila Thapar: Asoka and the Decline of the Mauryas. Oxford 1998.\nWeblink\nD Fels- und Süülenedikt vom Aschoka\nTerra X: Ashoka - Der indische Krieger Buddhas; Dokumentation vom ZDF\nKönig Asoka (thaipage.ch)\n\"Spiegel\"-Artikel über Ashoka\nKategorie:König\nKategorie:Indischi Herrscher\nKategorie:Inder\nKategorie:Maa\nKategorie:Buddhismus", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-22eedf62016d", "text": "\"Simmer eignetlich immer no det wo mer s'letsch mal verblibe sind?\"", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-c34c6aa3be67", "text": "Tue doch nöd eso luut bälle, au wännt au eso uusgsesch, du bisch no lang kän Pinscher.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-afc03ede822f", "text": "Ü22-Maskäball: 3 Ängel für Luzifer En höllisch himmlischä Abig isch es gsi, mit ä huufä Ängel, Tüüfel (nüd nur vum Bürgli) und anderä, meh oder weniger überirdischä, Gschtaltä.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5419180", "text": "Sie kommen aus Schweden.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-45244316ccd1", "text": "Des isch ä Liste vu de benennte topographische und geologische Strukture uf em Saturnmond Enceladus. Die usschließlich latiinisch Nomeklatur benennt de enceladische Strukture nooch Gstalte, Örter oder Eraignisse us Tusendunaini Nacht. No nit daift sin die erst anno 2005 erstmols photographierte Strukture in de Südpolregion. Die uffälligste Strukture dert erinnere an Tigerstriife (engl. tiger stripes). Usserdem trättet in de Südpolregion Wasserdampf us, weswäge wohl in de Nomeklatur ä neie Geländetyp wird definiert werre müesse.\nPlanitiae\nEnceladischi Ebene werre latinisch planitiae gnennt un sin daift uf Örter vu Eraignisse us Tusendunaini Nacht.\nPlanitia daift uf Diyar Planitia Diyar Sarandib Planitia Serendib\nSulci\nSulci (lat., sing. sulcus) sin langi paralleli Rille. Enceladischi Sulci sin daift uf Örter vu Eraignisse us Tusendunaini Nacht.\nSulcus daift uf Harran Sulci Harran Samarkand Sulci Samarkand\nFossae\nFossae (lat.) sin Gräbe oder Trög. Enceladischi Fossae sin daift uf Örter vu Eraignisse us Tusendunaini Nacht.\nFossa daift uf Bassorah Fossa Bassorah Daryabar Fossa Daryabar Isbanir Fossa Isbanir\nKrater\nEnceladischi Krater sin daift uf Figure us Tusendunaini Nacht.\nKrater daift uf Ahmad Achmed Aladdin Aladdin Ali Baba Ali Baba Dalilah Dalilah Duban Duban Dunyazad Dunyazad Gharib Gharib Julnar Julnar Musa Musa Peri-Banu Peri-Banu Salih Salih Samad Samad Shahrazad Scheherazade Shahryar Shahryar Sindbad Sindbad\nQuelle un witteri Information\nUSGS: Enceladus nomenclature (engl.)\nKategorie:Saturnmond\nKategorie:Enceladus", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-a7180cd8ad12", "text": "mini|320px|Mehrheitsverhältnis noch de BFS-Erhebig vom 2021;(Charte mit emene Gmeindsbestand per 1. Januar 2026)\nD Rätoromane (au Bündnerromane oder eifach Romane; rätorom. Rumantschs, Romontschs, Rumauntschs oder Rumàntschs) sin e Minderheit in dr Schwyz, wo Rätoromanisch schwätze. Als Gsamtheit werde si au mangmool als Rumantschia (öbe: ‚Romaneheit‘) bezeichnet. Si läbe hauptsächlig, mit 35'000 Sprächer öpe 60 %, im Schwyzer Kanton Graubünde, di gröscht rätoromanisch Diaspora läbt z Züri, mit rund 1330 Rätoromane (Stand 2017).Rätoromanisch soll an Deutschschweizer Schulen gelehrt werden Artikel uf nzz.ch vom 15. August 2019 D Interesse vo de Rätoromane werde vo de Lia Rumantscha verträte.\nSprooch\nS Rätoromanisch isch in meereri Dialäkt mit fümf verschiidne Schriftsprooche ùffdeilt: Surselvisch (rm. sursilvan) im Bündner Oberland, Sutselvisch (rm. sutsilvan) im Hinterrhytal, Surmeirisch (rm. surmiran) im Oberhalbstei ùn im Albulatal, Oberengadinisch (rm. putèr) ùn Unterengadinisch (rm. vallader). E gmeinsami Identität vo de Rätoromanisch-Sprecher isch nùmme schwach ussbildet, ùn vorallem in intellektuelle Chreis verbreitet. Di meischte Sprecher identifiziere sich änder mit ihrem Heimetort ùn ihrer Region, deno als Bündner oder Schwyzer, ùn ersch de, wänn überhaupt, als Rätoromane.Jachen Curdin Arquint in Schläpfer & Bickel 2000, pp. 244 E Verständigung zwüsche de verschiidne Idiom isch au nit immer eifach, ùn isch Gwohnheitssach. Uss däm Grùnd schwätze viili Romane deno mit romanischsproochige Persone uss andre Regione änder Schwyzerdütsch. Als gmeinsami Schriftsprooch vo de Rätoromane isch ab 1982 s Rumantsch Grischun yygfiert worde, wo aber ùnter de Romane sehr ùmstritte isch.\nS Rätoromanische isch eini vo de vier Nationalsprooche vo dr Schwyz. Syt 1938 isch s Romanisch als Nationalsprooch (aber nit als Amtssprooch) anerkannt gsi, ùn 1996 isch s vùm Bùnd as offizieli Sprooch anerkannt worde, was bedütet, dass d Rätoromane in ihrer eigne Sprooch mit de Bùndesbehörde chönne korrespondiere. Im Kanton Graubünde isch s Rätoromanisch syt 1880 als eini vo de drüü Amtssprooche annerkannt (devor isch in de Bündner Verfassig kei Regelig zur Amtssprooch gmacht worde). In de Praxis aber het s Dütsch immer in de Verwaltig vorgherrscht ùn herrscht au hüt no vor. Ùff lokaler Ebeni isch s Romanisch aber scho syt Joorhùnderte als Amtssprooch bruucht worde. Im Joor 2003 isch s Romanisch in 56 Gmeie di einzigi Amtssprooch gsi, ùn in 19 isch d Verwaltig offiziell zweisproochig gsi.Furer (2005). pp. 140-145\nZaal ùn Verbreitig vo de Rätoromane\nWo Graubünde im Joor 1803 de Eidgnosseschaft byträtte isch, hen vo de öbe 73'000 Bündner öbe 36'600 Romanisch gschwätzt, also no über d Hälfti.Furer (2005). pp. 9 Bi dr erschte Volchszäälig vo 1850 sin es 42'439 gsi, was 47,2 % vo de Bündner Bevölcherig ussgmacht het. Die Gegende, wo um die Zyt e romanischi Mehrheit gha hen, bezeichnet de Jean-Jaques Furer als „traditionells rätoromanischs Sproochbiet“. Des sin dertemool 121 Gmeie gsi (die entspräche wäge Fusione 116 hütige GmeieCoray (2008). pp. 87). In de Gmeie Samnaun, Sils im Domleschg, Masein ùn Urmein wo im 17. Joorhùndert no zum traditionelle rätoromanische Sproochbiet ghört hen, het d Germanisierig scho friener yygsetzt, ùn 1860 het es dört nùmme no e chlyni romanischi Minderheit gee. S Bùndesamt für Statischtik definiert s romanischi Sproochbiet aber zum Byspil allei dur d Mehrheitsverhältniss.\nBi de Volchszäälig vo 2000 hen in de ganze Schwyz 35'095 Lüt s Romanisch als beschtbherrschti Sprooch aagee. Insgsamt hen 2000 60'561 Lüt aagee, dass si s Romanisch irgetwie im Alldaag bruuche. Des sin 0,83 % vo de Schwyzer Bevölcherig gsi.Furer (2005). pp. 30 Im ganze Kanton Graubünde isch es di beschtbherrschti Sprooch vo öbe 1/6 (1990: 29'679; 2000: 27'038) gsi. Insgsamt isch es 2000 z Graubünde vo 40'168 (21,47 %) als Sprooch aagee worde, wo si däglich schwätze, im Verglych zue 41'067 (23,62 %) im Joor 1990.Furer (2005). pp. 35 Insgsamt hen im Joor 2000 no 66 Ortschafte e romanischi Mehrheit gha, ùn in 32 wytre isch s Romanisch no für mindeschtens 20 % d Haupt- oder Ùmgangssprooch gsi.Cathomas (2008). pp. 9 De Aadeil vo Romanischsprecher isch aber regional arg verschiide. So isch es im Bezirk Inn ùn in de Surselva no für 73,7 % bzw. 70,1 % d Ùmgangssprooch, im Bezirk Hinterrhy aber nùmme für 24,2 %.Cathomas (2008). pp. 19 Innerhalb vo dänne Bezirk git es deno wiider groossi Ùnterschid.\nUsserhalb vùm traditionelle romanische Sproochbiet isch d Sprooch au in de sognante „romanische Diaspora“ im Rescht vo Graubünde ùn de Schwyz, verbreitet. Die Grùppe wo usserhalb vo Graubünde läbt, macht öbe en Drittel vo de Lüt uss, wo s Romanisch als Ùmgangssprooch bruucheCathomas (2008). pp. 14 ùn öbe 20 % vo dänne, wo Romanisch als Hauptsprooch (= die wo si am beschte chönne) hen.\nBekannti Rätoromane\nGian Travers (* 1483 z Zuoz; † 22. Augùscht 1563 au z Zuoz): Diplomat ùn Autor vùm erschte bekannte rätoromanische Werch La chianzun da la guerra dal chiastè da Müs.\nJachiam Tütschett Bifrun (* 8. April 1506 z Samaade; † 13. Dezämber 1572): Autor vo de erschte Bibelübersetzig ùff Romanisch ùn Ammaa.\nUlrich Campell (* um 1510 z Susch; † um 1582 z Tschlin): Reformator, Chronischt ùn eine vo de Begründer vo de Engadinische Schriftsprooch.\nConradin Riola (* um 1667 oder 1670 z Sentsent-online.ch git 1667 als Geburtsdatum aa, e-lir.ch 1670; sent-online.ch nennt de Geburtsort, Sent; † 1743 z Ftan): reformierter Geistlicher ùn theologischer Schriftsteller.\nPlacidus a Spescha (* 8. Dezämber 1752 z Trun; † 14. August 1833 au z Trun): Benediktinerpater, Kartograf, Geograf, Alpinischt, Natur- ùn Sproochforscher.\nPlaci Condrau (* 22. Juli 1819 z Disentis; † 22. Novämber 1902 au z Disentis): katholisch-konservativer Politiker, Professor ùn Publizischt.\nZaccaria Pallioppi (* 2. Mai 1820 z Celerina; † 3. Mai 1873 au z Celerina): Jurischt ùn Sproochforscher.\nGiacun Casper Muoth (* 29. September 1844 z Brigels; † 6.Juli 1906 z Chur): Schriftsteller ùn Lyriker.\nCaspar Decurtins (* 23. Novämber 1855 in Trun; † 30. Mai 1916 au z Trun): Katholisch-Konservative Politiker.\nPeider Lansel (* 15. Augùscht 1863 z Pisa; † 9. Dezember 1943 z Gämf): Dichter, Essayischt ùn Sproochaktivischt.\nGian Bundi (* 26. Oktober 1872 z Berlin; † 26. Dezämber 1936 z Bärn): Märlisammler, Publizischt, Journalischt ùn Musikkritiker.\nMen Rauch (* 29. Januar 1888 z Scuol; † 4. Oktober 1958 au z Scuol): Ingenieur, Politiker ùn Dichter.\nReto R. Bezzola (* 13. Septämber 1898 z Celerina/Schlarigna; † 7. Januar 1983 z Samedan): Romanist ùn Mediävist.\nAlois Carigiet (* 30. Augùscht 1902 z Trun; † 1. Augùscht 1985 au z Trun): Mooler, Zeichner, Lithograf ùn Chinderbuechautor.\nAndrea Schorta (1905–1990): Scheffredakter vom Dicziunari Rumantsch Grischun.\nSelina Chönz (* 4. Augùscht 1910 z Samaade; † 17. Februar 2000 au z Samedan): Schriftstelleri ùn Autori vùm Schellenursli.\nPieder Cavigelli (1912–1996): Lehrer, Tialäktoloog, Autor.\nFlurin Darms (* 13. Novämber 1918 z Flond; † 18. Oktober 2009 z Domat/Ems): reformierte Pfarrer ùn Schriftsteller.\nCla Biert (* 26. Juli 1920 z Scuol; † 19. März 1981 z Sent 1981): Schriftsteller.\nAndri Peer (* 19. Dezämber 1921 z Sent; † 2. Juni 1985 z Winthi): Schriftsteller.\nAlexi Decurtins (20. Novämber 1923): Romanischt, Scheffredakter vom Dicziunari Rumantsch Grischun.\nOscar Peer (* 23. April 1928 z Lavin: Schriftsteller ùn Philolog.\nLuisa Famos (* 7. Augùscht 1930 z Ramosch; † 28. Juni 1974 au z Ramosch): Lyrikeri.\nTresa Rüthers-Seeli (* 28. Septämber 1931 z Falera): Lyrikeri.\nDuri Bezzola (* 23. Juni 1942 z Scuol): Politiker (FDP).\nLeta Semadeni (* 26. Oktober 1944 z Scuol): Poetin ùn Erzääleri.\nClo Duri Bezzola (* 14. Juli 1945 z Scuol; † 17. Augùscht 2004 z Männidorf): Schriftsteller.\nBernard Cathomas (* 11. Juni 1946 z Breil/Brigels): Sproochaktivischt ùn ehemoolige Groossroot vo Graubünde.\nCarli Tomaschett (* 10. Februar 1958) z Truns: Romanischt und Scheffredakter vom Dicziunari Rumantsch Grischun.\nLeo Tuor (* 29. Mai 1959 z Ilanz): Schriftsteller.\nRenzo Blumenthal (* 26. Dezämber 1976 z Vella): Mister Schweiz 2005.\nArno Camenisch (* 1. Februar 1978 z Brigels): Schriftsteller.\nSilvana Derungs (* 20. März 1982) z Surcasti: Redaktorin bim Dicziunari Rumantsch Grischun.\nAnna Serarda Campell (* 1983) z Lavin, Journalischtin bi Radiotelevisiun Svizra Rumantscha.\nLiteratur\nFuessnote\nKategorie:Ethni\nKategorie:Bündnerland\nKategorie:Rätoromanisch", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-642ad0cd674a", "text": "Zììfe (hochdytsch Ziefen) isch e politischi Gmeind im Bezirk Lieschtel vom Schwyzer Kanton Basel-Landschaft.\nLag\nZììfe liggt im Tal vo dr hintere Fränke (Reigetschwylertal, Föiflibertal) zwische Buebedorf und Reigetschwyl uff 423 m. ü. M. Witeri Nochbergmeinde sin Lupsige, Arbetschwyl unds soledurnische Seewe.\nWappe\nSit 1943 ziert en liigende schwarze Adler mit goldige Fäng und Schnabel uff silbernem Grund s Wappe vo Zììfe. Es isch s Wappe vo de Eptiger vo Zììfe, wo uff enere Glasschiibe vo 1583 zgseh isch.\nGschicht\nZììfe isch e ehemooligs Siidebandwäber- und Buuredorf im hintere Föiflibertal (Föifliber wäg dr Posamänterei).\n1226 taucht dr Ort als Civienne s'erschte Moll in de Urkunde uff. Dr Name isch megligerwyys galloreemischem Ursprungs.\nUff em Chilchbrg, wo hytte d Chile stoot (erwäänt ab 1302), hett im 14. Joorhundert e Burg thront, wo vomene Sitestamm vo de Eptiger mit em Zuesatzname Zivienner bewohnt worde isch. 1400 isch s Dorf mit em gsamte Amt Waldeburg an d Stadt Basel ibergange. 1798 hett Zììfe zem Bezirk Lieschtel gwäggslet. 1565 hett d Pescht 211 Mensche s Läbe koschtet. Im 19. Joorhundert hett Zììfe vor allem vo dr Siidebandwäberei gläbt. 1880 sin in Zììfe 244 Wäbstiehl gstande. Mit em Niidergang vo dr Posamänterei ischs au mit Zììfe durab gange. Mit em Bauboom in de 1970er Joor hett sich Zììfe widr erholt. Hytte hetts vili Eifamiliehüser und im flache Talgrund Richtig Buebedorf au diversi Induschtrii.\nLüt\nJonas Breitenstein (* 1828 z Zììfe), Pfaarer und Volksdichter\nWeblink\nOffizielli Website (vom Kanton betreut)\nFuessnote\nKategorie:Ort (Kanton Basel-Landschaft)\nKategorie:Liestal (Bezirk)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986847", "text": "Es passiert nichts.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362941", "text": "Diese erste Frage geht an Sie.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-c2b4245d5f56", "text": "miniatur|s Wappe vom Kantoo Appezäll Osseroode\nDe Kantoo Appezäll Osseroode het 20 politeschi Gmëënde. De Kantoo werd hüt no tradizionell i drei Landestääl iitäält: Vorderland, Mittelland ond Henderland. Die Gliderig ischt 1858 iigfüet ond 1995 wider abgschafft woorde.\ns Wappe de offiziell Name vo de Gmëënd de iihaimisch Name Iiwohner() Flächii km² Landestääl35px Bühler im Büeler 5,61Mittelland35px Gais Gääss 21,23Mittelland35px Grub AR i de Grueb 4,26Vorderland35px Heiden Hääde, älter: Hëëde 6,94Vorderlandalternativtext=|42x42px Herisau Herisòu 25,17Henderland35px Hundwil Hòndwiil 23,94Henderland35px Lutzenberg Lutzebërg 2,26Vorderland35px Rehetobel im Reechtobel 6,75Vorderland35px Reute i de Rüüti 4,99Vorderland35px Schönengrund im Schönegrònd 5,19Henderland35px Schwellbrunn Schwëllbrònnälter: Schwëllbrònne 17,39Henderland35px Speicher im Spiicher, de Spiicher 8,21Mittelland35px Stein AR Stëë, Stää, Staa 9,38Henderland35px Teufen Tüüfe 15,25Mittelland35px Trogen Tròge 10,01Mittelland35px Urnäsch Uernäsch, Unnäsch 48,23Henderland35px Wald AR Wald 6,82Vorderland35px Waldstatt i de Waltschtatälter i de Waltschet 6,74Henderland35px Walzenhausen Walzehuuse 6,98Vorderland35px Wolfhalden Wolfhalde 6,94Vorderland im Ganze    242,29\nminiatur|300px|Gmëënde vom Kantoo Appezäll Osseroode\nGschecht\nDi hütig Gliderig vom Kantoo i zwenzg Gmeende ischt innerhalb vo rond honderföfzg Johr noch de Landtäälig entstande.\nOnd zwor us ursprünglig sechs Gmeende.\nGääss\nHerisau\n1649 Schwöllbronn abtrännt\n1720 Waldstatt abtrännt\nHondwil\n1749 Stää abtrännt\nTüüfe\n1723 Büeler abtrännt\nTroge\n1614 Spicher abtrännt\n1638 Walzehuuse abtrännt\n1669 Rechtobel abtrännt\n1688 Wald abtrännt\nGrueb\nReute\nChorzebärg (1666 noch Abspaltig vo Hääde und Wolfhalde aufglööst)\n1658 Hääde abtrännt (Cherchebau 1652, Grenzbereinigung bis 1667)\n1658 Wolfhalde abtrännt (Cherchebau 1652, Grenzbereinigung bis 1667)\n1666 Lutzebärg noch Uuflösig vo Chorzebärg e sälbständigi Gmeind worde, aber noch wi vor cherchgnössig uf Thal abe\nUrnäsch\n1720 Schönegrond abtrännt\nWeblink\nAppezäll", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-febcfb818275", "text": "1. Nei wüu niemer gärn Stüüre zahlt und me sich mit höchem Ikomme/Vermöge dumm und dämlich zahlt für dä endlos bullshit wo eim d Schwiiz derfür bietet.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-0492d890f552", "text": "Froit mi.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-c7942f36b6ac", "text": "So dass mer öppe am Sebni zBeberstei send.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8984001", "text": "Ich fliege nach Amerika.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-cb7fd88573ec", "text": "Abr nid alli gönd id Ferie.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8986923", "text": "Was genau soll ich tun?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-8c10cd1a4363", "text": "Jo ich scho i schriibes denn ide Kommentär Jo ich weiss Zayn, Liam und Louis hani no nöd gschriibe aber die hend au keini Schriibet eifach was ihr dänket Ich würd mich sehr uf Kommis freue oh was hed er de hed er öbis broche Oje!", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-365fadf7c52f", "text": "Neuseeland (englisch New Zealand, Maori Aotearoa) esch en Enselstaat im Pazifische Ozean. Es lieht öbbe 2000 Km südöstlech vo Australie ond wird zum Kontinänt Ozeanie zellt. Neuseeland bestoht usere Nord- ond Südinsle, allerdings ghöret au no es paar chlini Insel dezue, wie z. B. Stuard Island.\nGeographii\nNeuseeland lieht zemlech gnau uf de andere Site vo de Wält. S Land erstreckt sech öber 1'600 km ond esch 270'500 km2 gross, wobie d Südensle die grösser esch, allerdengs wohnet meh Lüt of de Nordensle.\nthumb|left|300px|Bucht uf d Banks Peninsula bi Christchurch, on d Ostküschti vun Neuseeland\nFascht die ganz Längi vo de Südensle esch vo de Neuseeländische Alpe bedekt, met 3'754m esch de Mt. Cook de gröschti Bärg. Im weschte lieht zwöschet de Alpe ond em Meer d Westcoast, wos Rägewälder ond Fjords get. Im Oschte vo de Alpe gets vorallem grossi Ebene wo bsonders im Acker- ond Viehbou grossi Verwändig gfendet. Die gröschti Stadt esch Christchurch, anderi bekannti Städt send: Queenstown, Dunedin, Invercargill, ond Nelson.\nGanz im Süde vo de Nordensle lieht Wellington, das esch d Hauptstadt vo Neuseeland, obwohl Auckland die gröschti Stadt esch. Anderi bekannti Städt send: Hamilton, Tauranga, Rotorua, Napier, New Plymouth, Wanganui, ond Palmerston North.\nD Nordensle esch Vulkanisch no sehr aktiv, es get Geysir, heissi Quellene ond Vulkan wie de Mt. Ruapehu wo met 2'797m de höchschti Bärg vo de Nordensle esch. Sälbscht de 616 km2 grossi Lake Taupo esch nüd anders als en Vulkankrater, wo vor 26'500 Johr beme gwaltige Vulkanusbroch entstande esch.\nAllgemein herrscht in Neuseeland es milds Klima, ond wels ganze Land vo Wasser omschlosse esch, gets au ned all zu grossi Temperaturschwankige. Im Norde esch so zwöschet 15 °C ond 25 °C warm ond im Süde send d Temperatur öbbe 10 °C chälter. Allgemein gets vorallem Weschtwend, wele s verdampfte Wasser vo de Tasman-Meer ad Alpe dröckt, drom rägnets dört au vell.\nFauna\nWel Neuseeland rächt isoliert esch, het sech dört es einzigartigs Ökosystem entwecklet. Es het nämlech früehner bes of es paar Flädermüs kei Säugetier gha. Veli Plätz send anstatt vo Säugetier dor Vögel beleit worde, wovo veli flogonfähig send. Wie z. B. de Kiwi, de Takahe, Kakapo ond de set langem usgstorbni Moa. Dor de Mönsch het sech d Fauna gänderet, es send jenschti Tier igschleppet worde, wo die heimische Tier vertrebe händ. Drom gets gwössi Tier nor no of chlini Ensle wos kei igschleppti Rauptier get. Allgemein esch Neuseeland es Vogelparadies, es get Papageie wie de Kea ond de Kaka, Königsalpatross ond a de Köschte gets Zwärpinguin, Gälbaugepinguin ond Deckschnabupinguin. Im Meer gets Walfesch ond Delfin ond ofem Land gets jenschti Insekte ond Reptilie wie d Weta wo bes 8cm gross cha wärde oder de Tuatara. Z Neuseeland gets kei gförliche Tier, als weder Schlange no Spenne, nome Haifesch. Damet ned no meh Tier in Neuseeland usstärbet, wärdet met Hönd stränge Kontrolle a de Floghäfe gmacht, so dass me keini neue Tier iischleppt.\nFlora\n70% vo Neuseeland esch e mol vo Wald bedekt gsi, set de Akonft vo de Europäer sends no 15% plus 5% importierti Bäum. Neuseeland het en sehr interessante Wald, dört wos vell rägnet, gedeiht rechtige Urwald met Farn wo bes zu 10m höch chönd wärde. Bemerkenswärt send au d Kauri Trees wo sehr gross chönd wärde. En grosse Teil vom iheimische Wald stoht höt onter Naturschotz ond cha i Nationalparks besechtigt wärde, was sech of jedefall lohnt.\nBevölkerig\n80% vo de Bevölkerig send Nochfahre vo de europäische Iwanderer ond 15% send Nachkomme vo de Uriwohner de Maoris.\nNäbsch dem gets no grossi Groppene a Iwanderer us Asie ond Polynesische Ensle. D Maoris send im Gägesatz zo de Aborigines (vo Auschtralie) rächt guet integriert, trotzdem send si emmer no benochteiligt.\nAmts- ond Omgangssproch esch Englisch, zwoiti Amtssproch esch Maori, allerdengs werd das vonere chline Menderheit gsproche. Trotzdem chame a de Schuel z Neuseeland Maori lere.\nLiteratur\nWeblink\nKategorie:Land\nKategorie:Noiseeland\nKategorie:Staat in Australie und Ozeanie\nKategorie:Inselstaat\nKategorie:Inselgruppe (Pazifische Ozean)\nKategorie:Insle in Australie und Ozeanie\nKategorie:Monarchie im Commonwealth\nKategorie:Captain Cook\nKategorie:Mitgliid i der UNO", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-7858135", "text": "Wo warst du letzten Montag?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-4d8ceeb23af4", "text": "Bitte schriib das uf.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-551531043668", "text": "Mir sind bi dene schon gsii, da händs müesse beidi uf ei Klavir spile.“", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10363723", "text": "Kann ich etwas zum Trinken bekommen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-d1f04605f377", "text": "Horbe isch e Gmei im Landchreis Brisgau-Hochschwarzwald in Bade-Württeberg in dr Nächi vu Friburg im Brisgau.\nGeographi\nHorbe lit östlich vum Hexedal uf eme Hochplateau im Schauinslandgebiit zwischenem \"Illeberg\" (642 m) und dr \"Eduardshöchi\" (859 m).\nIm Ortsdeil Bohrer oberhalb vu Günterschdal befindet sich d'Dalstation vu dr Schauinslandbahn.\nKlima\nD'Johresmiddeltemperatur lit in dr Vorbergzone vum Schwarzwald bi eweng iber 9 Grad Celsius, d'Niderschlagsmenge erreiche im Johresmiddel Werte zwische 900 un 950 mm, in dr Höchelage bis zue 1200 mm.\nLueg au bi dr Wetterstation vu Horbe\nPolitik\nHorbe ghört dr Verwaltigsgmeinschaft Hexedal a.\nBurgemeischter\nDr Burgemeischter-Poschte z'Horbe isch, wil d'Gmei wäniger wie 2000 Iwohner het, ehreamtlich.\nBurgemeischter isch sit 1. März 2019 dr Staatsanwalt Benjamin Bröcker (Grieni).\nSi Vorgänger Markus Riesterer isch bis zum Summer 2009 au glichzittig au dr hauptamtlich Burgemeischter vu Sailede gsi, wo ebefalls zue dr Verwaltigsgmeinschaft Hexedal ghört. Vu sällem Amt isch er aber zruckträtte um neje Geschäftsfüehrer vum Gwerbepark Brisgau z'werre. Au in sällem Amt isch er wie z'Horbe im Werner Dammert nochgfolgt, wo vor ihm ehreamtlicher Burgemeischter vu Horbe gsi isch (un längjähriger Burgemeischter vu Merzhüse).\nWahle\nErgebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:Statistisches Landesamt Baden-Württemberg:\nJohr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi 2021 23,0 % 7,5 % 7,8 % 41,1 % 5,2 % 6,6 % 6,8 % 2016 23,3 % 9,7 % 8 % 41,8 % 2,6 % 10,2 % 4,5 % 2011 36,2 % 20,2 % 4,2 % 34,1 % 3,3 % 1,9 % 2006 53,2 % 21 % 8,5 % 13,3 % 1,3 % 2,6 %\n1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke\nFueßnote\nWeblink\nOffizieller Internetuftritt\nKategorie:Ort (Landkreis Brisgau-Hochschwarzwald)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986844", "text": "Wer ist die klügste Person, die Sie kennen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362280", "text": "Sie verstanden sich solange, bis sie anfingen, sich zu unterhalten.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984120", "text": "Tom lacht über seine eigenen Witze.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983975", "text": "Ich vermisse dich.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-7858159", "text": "Ich habe Dienst von 9 bis 17 Uhr.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984065", "text": "Es gibt wenige solcher Menschen, wenn überhaupt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-5fd06bd6d31a", "text": "Und zwar beides usem gliche Grund: wäge sinere Gradlinigkeit.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8986866", "text": "Tom wartet auf euch.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986945", "text": "Genießt du den Sommer?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-4987670", "text": "Gute Nacht!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8989039", "text": "Wir wissen, weshalb Du gestern nicht da warst.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-f4fb6b417191", "text": "D' (24) Themis isch e Asteroid vum Asteroide-Hauptgürtel, wo am 5. April 1853 vum Annibale de Gasparis entdeckt worre isch.\nDr Namme leitet sich vu dr Themis, in dr grichische Mythologi d'Dochter vum Uranos un dr Gaia, ab.\nD'Themis beweggt sich ime Abstand vu 2,7123 (Perihel) bis 3,5442 (Aphel) astronomische Eiheite, in 5,53 Johre um d'Sunne. D'Bahn isch 0,76° gege d'Ekliptik gneigt, d'Bahnexzentrizität betrait 0,133.\nMit eme Durmesser vu öppe 198 km isch d'Themis ein vu dr grösste Asteroide vum Hauptgürtel. Si besitzt e dunkli Oberflächi mit ere Albedo vu 0,067. D'Themis rotiert in 8 Stunde un 22 Minüte um die eige Ax.\nD'Themis isch s'grösst Mitglid vu dr Themis-Asteroide-Familie.\nThemis isch au dr Namme vu eme anno 1905 vum William Henry Pickering vermeintlich entdeckte 10. Saturnmond gsi. Sälli Entdeckig het aber nie bestätigt werre chänne.\nLueg au Liste vu dr Asteroide\nAspekte\nKonjunktion zue dr Sunne Stationär, no rucklaifig Opposition Entfernig Helligkeit Stationär, no rächtlaifig20. Jänner 2005\t27. Juni 2005\t22. August 2005\t2,53419\tAE\t11,9\t17. Oktober 200519. März 2006\t03. September 2006\t26. Oktober 2006\t2,23744\tAE\t11,4\t18. Dezember 200603. Juni 2007\t09. Dezember 2007\t24. Jänner 2008\t1,74455\tAE\t10,6\t11. März 200823. September 2008\t18. März 2009\t08.Mai 2009\t2,00796\tAE\t11,0\t27. Juni 200918. Dezember 2009\t26.Mai 2010\t21. Juli 2010\t2,47353\tAE\t11,8\t14. September 201016. Februar 2011\t27. Juli 2011\t21. September 2011\t2,45694\tAE\t11,8\t15. November 201119. April 2012\t14. Oktober 2012\t02. Dezember 2012\t1,97552\tAE\t11,0\t20. Jänner 201323. Juli 2013\t29. Jänner 2014\t16. März 2014\t1,75906\tAE\t10,6\t03.Mai 201408. November 2014\t22. April 2015\t15. Juni 2015\t2,26743\tAE\t11,5\t08. August 201517. Jänner 2016\t23. Juni 2016\t18. August 2016\t2,53523\tAE\t11,9\t13. Oktober 201615. März 2017\t29. August 2017\t22. Oktober 2017\t2,26878\tAE\t11,5\t13. Dezember 201728.Mai 2018\t02. Dezember 2018\t17. Jänner 2019\t1,76077\tAE\t10,6\t05. März 201917. September 2019\t13. März 2020\t02.Mai 2020\t1,97299\tAE\t11,0\t21. Juni 202013. Dezember 2020\t22.Mai2021\t17. Juli2021\t2,45648\tAE\t11,8\t10. September2021\nKategorie:Asteroid", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8984027", "text": "Sprich nicht so laut!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-ecc93405b7c3", "text": "Är isch nätt gnueg gsi zom mer de wäg z zäige.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362962", "text": "Musstest du lange warten?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-05b36d947306", "text": "mini|x220px|Puuremolerai us äm Onderelsass im Museum vom Hanauerland z Buxwiller\nD Puuremolerei isch än Art vo Molerai uf äm Land, wo vo nöd gschtudierte Moler gmacht werd. Zor Puuremolerai ghöret die klassische Puuremolerinne ond -moler vom 19. Johrhondert, di naiv Kunscht ond d Nostalgiemolerai, aber au d Kunscht vo de «Art brut» ond s Kunschthandwärch. Ä Beurteilig vo de künschtlerische Qualität vo de Puuremolerai häts langi Zit weder vo de Kunschtgschicht no vo de Volkskunscht geh.\nIm alemannische Schprochgebiet kennt mer d Puuremolerai vor allem im Appezällerland, im Toggeburg, z Bade-Württeberg ond im Elsass. Im Wälschland isch d Poya-Molerai im Graiärzerland bekannt.\nAppezäll ond Toggeburg\nmini|«Viehweide unter Kamor, Hohem Kasten und Staubern» (1854) vom Bartholomäus Lämmler gilt as Hauptwärch vo de Appezäller und Toggeburger Senntumsmolerai. Uf de Internet-Site vom Kunschtmuseum Sanggalle, abgruefe am 1. August 2019\nD Appäzeller ond Toggeburger Puurmolerai gilt innerhalb vo de alpeländische Volkskunscht als änzigartig. Die hütige Puuremoler om de Säntis hend ehri äägne voschideni Schtilrichitge.Hans Büchler: Bauernmalerei rund um den Säntis. S. 1 D Worzle vo de Puuremolerai gönd i de Oschtschwiz wyt zrogg. Zwoschet 1550 ond 1680 sind Glasmoleraie bsonders beliebt gsi. Uf de Schwizer Schybe, de Wappeschybe us de Schwizer Glasherschtellig, findt mer Darschtellige us de püürleche Wält.\nD Appezäller ond Toggeburger Puuremolerai täält sich uf i d Möbelmolerai ond d Senntumsmolerai. Uf de Internet-Site vom Appezällerland Turismus AI, abgruefe am 1. August 2019\nMöbelmolerai\nWos mit de Glasmolerai bergab gange isch, isch gege s End vom 17. Johrhondert d Möbelmolerai ufcho. D Blüetizit vo de Möbelmolerai isch im Toggeburg zwöschet 1730 ond 1850 gsi.Toggenburger Möbelmalerei. Beschrybig im Museum Ackerhus z Ebnet-Kappel, bsuecht am 13. April 2019 Zerscht hät mer Möbel ond Toggeburger Husorgle mit Ornament aagmolet, schpöter sind Figure dezucho. D Motiv vo de Bilder hät mer us de Bible ond de Puurerai gno, aber Alpfahrte hät mer do no nöd gmolet. A de püürleche Möbelmolerai gset mer de früenerig grenzöberflüssend Kulturruum mit Vobindige is Vorarlbergisch, is Tirol ond uf Bayern.\nBi de Puure hat sich ab 1800 parallel zo de bidermaierliche Möbelmolerai d Senntumsmolerai entwicklet,Die Biedermeier-Möbel (um 1820 bis um 1850). Beschrybig im Toggeburger Museum wo sich bis i di hütig Zit erhalte hät.\n→ Hauptsite: Toggeburger Möbelmolerai\nSenntumsmolerai\nDie klassische Puuremoler vom 19. Johrhondert\nmini|Bödeli vomäne Fahrchöbeli mit de Ufschreft Wendelinus Hässig Anno 1828 vom Conrad Schtarck (Zuewysig)\nDe Aafang vo de klassische Puuremolerai isch äm Conrad Schtarck (amtlech C. Starck, 1769–1817) vo Gonte zvodanke. Er isch än vo de wenige bekannte Puuremoler vom Appezällerland ond vom Toggeburg us de säbige Zit. Im Chranz vomene Chaschte, wo mit äm Johr 1809 datiert isch, häts sini Signatur ond än Senneschträäfe.Rudolf Hanhart: Uf Sikart, de Internet-Site vom Schwizerische Inschtitut för Kunschtwössenschaft. 2008\nUf dene Senneschträäfe, wo schpöter sehr beliebt worde sind, häts än lange Zog vo Chüe ond Senne, wo z Alp fahret. Die Senneschträäfe hätmer ämell öberem Schtalltor ufghengt. Puure, wo am Schaffe sind, ond Senne, wo z Alp fahret, händ ab 1820 au Möbel gmolet. I de 1850er-Johre isch denn d Möbelmolerai voschwunde.\nmini|«Lämmlerchue», wo de Bartho­lomäus Lämmler mit ämene Drock­schtock gmacht hät ond demit i lange Räihe Sennenschträäfe drockt hät.\nBim z Alpfahre träät de Senn öber d Schultere ä Fahrchöbeli, wo am Bode ä ronds bemolts Brettli agmacht isch. S ältischt sötig Bödeli, wo mit äm Johr 1804 datiert isch, hät än unbekannte Moler gmacht. Ab 1850 sind Alpfahrtsbilder – oder Tafelbilder, wie mer au säät – ufcho, wo mer als Wandschmuck i de Schtobe ufhängt ond wo bis hüt beliebt sind. D Entwicklig vo dene Tafelbilder got uf de Osserrhoder Bartholomäus Lämmler (1809–1865) zrogg. Er hät ab öppe 1830 als Möbelmoler aagfange ond do, wos mit de Möbelmolerai abwärtsgange isch, Fahrchöbeli ond Senneschträäfe gmolet. Er hät mit vill Phantasy gschaffet, aber uf d Proporzione ond d Regle vo de Perschektive hät er nöd gachtet. Vill vo sine Wärch sind nümme ome, aber wäge dem gilt er glich as de wichtigscht Votreter vo de klassische Senntumsmolerai.\nmini|S Eltärehus vom Giezedanners Babeli ehrem Ma i de Mischtelegg, Gmänd Hemberg, om 1880\nBilder vom Uhrmacher Johannes Müller (1806–1897) us äm osserrhodische Schtää zääget e klari Handschrift, au wenn er zächnerisch nöd perfekt gsi isch. Mit sinäre gnaue Ornig vo de Tier, Mensche ond Hüser i de gschtafflete Landschaft hät er d Senntumsmolerai prägt. De Müller hät en Huffe Tafelbilder ond Fahrchöbeli gmolet ond än schtarche Yfluss uf anderi Moler gha, wo d Wärch vo dene hüt au as Klassiker geltet.\nVom Giezedanners Babeli (amtlech Anna Barbara Aemisegger-Giezendanner, 1831–1905) wääs mer, dass si Kontakt mit äm Johannes Müller gha hät. Die Toggeburger Husiereri isch di änzig Puuremoleri vo de Klassik. Si hät än zächnerisch gnaue Schtil gha, wo alli andere Toggeburge Puuremoler beyflusst hät. Si hät än Huffe Poesyalbum gmacht, wos Text ond Bilder dine hät, ond Bilder vo änzelne Hüser. Konkurrent vo ere isch der Kappeler Tachdecker Felix Brander (1846–1924) gsi, wo vor allem änzelni Hüser zächnet hät.\nZo de wichtigschte Appezäller Klassiker gehöret de Johann Ulrich Knechtli (1845–1923), de Franz Anton Heim (1830–1890), de Johannes Zülle (1841–1938), de Johann Jakob Heuscher (1843–1901) ond de Johann Baptischt Zäller (1877–1959).\nD Senntumsmalerei im 20. ond 21. Johrhondert\nrahmenlos|210px|rechts|Senneschträäfe\nrahmenlos|210px|rechts|Senneschträäfe\nrahmenlos|210px|rechts|Senneschträäfe\nrahmenlos|210px|rechts|Senneschträäfe\nrahmenlos|210px|rechts|Senneschträäfe\nrahmenlos|210px|rechts|Senneschträäfe   Senneschträäfe vom Johannes Müller\nDi nöchscht Generazio vo Puuremoler hät zom grosse Tääl scho im 20. Johrhondert gschaffe, händ aber glich de Ufbau vo de Motiv för Alpfahrte ond Fahrchöbeli vo de klassische Sonntumsmolerai öberno. Aber wäge dem händ die öppe föfzg Senntumsmoler vo däre Epoche glich ehren äägne Schtil gfonde.\nNoch äm Zwäte Weltchrieg, wos mit de Wirtschaft ufe gange isch, sind än Huffe Nochkomme vo Puurefamilie i die schtädtische Regione im Mittelland zoge. Bi sötige Lut, wo wägzoche sind, isch ä Sehnsucht noch Häämet entschtande ond wells besser vodient händ, händs chönne Senntumsmoleraie chaufe. Aber au kunschtintressierti Lüt us de Schtadt händ Intresse gha. D Motiv vo de Senntumsmolerai sind kommerziell brucht worde. Ab de 1960er-Johr häts denn grossi Diskussione öber d Echthait vo de aktuelle Senntumsmolerai ghe.\nAber D Appezäller ond d Toggeburger Laiekünschtler händ ehri Urschprünglichkät nöd vorlore. Si findet immer wider Uusdrocksforme för die bekannte alte Motiv vo de Senntumsmolerai. De Albert Enzler (1882–1974), de Franz Wild (1883–1978) ond de Toggeburger Niklaus Wenk (1913–2013) händ ehren äägne Schtil gha. Fescht naturalistisch hät de Chrischtian Vetsch (1912–1996) gmolet.Ausstellung von Christian Vetsch. Im: Sanggaller Tagblatt (im Internet) vom 5. November 2010 De Hans Krüsi (1920–1995) isch än Voträter vo de Art Brut gsi. D Appezällerin Sibil Nääf (amtlech: Sibylle Neff, 1929–2010) hät bekannti Bildmuschter öbernoh ond i neui Forme brocht. Zo de erfolgryche Puuremoler ond Puuremolerinnen ghöret au de Albert Manser (1939–2011), de Willi Chäller (W. Keller, * 1942), de Johann Hautli (J. Hautle, * 1945) ond d Theres Tobler-Manser (* 1953).\nBade-Württeberg ond Elsass\nTüpisch för die Regio sind Blueme, Rosette, geometrischi Motiv, Schtärne ond Sümbol för de Bom vom Läbe. Bi de Farbe gits je noch Gäget Onderschyd. Im Oberelsass sind türkisfarbigi Ondergründ beliebter, im Onderelsass meh die rote ond ockerfarbige. Dezue häre häts döt meh Moleraie mit d Szene druf. Im Schwarzwald hät sich d Uhremolerai zonerä handwärchleche Induschtry entwicklet, wo Massewar för d Turischte fabriziert.\nKanto Friburg\nIm Graiärzerland häts sich mit de Poya än ähnlechi Molerai entwickelt wie d Senneschträäfe om de Säntis.\nGschicht\nthumb|Ä Chalet z Estavannens, wo mit Poya voziert isch\nAm Afang vom 19. Johrhondert isch de Senn, uf französisch l'armailli, an Tääl vom Schwizer Nazionalgfühl worde. 1805 isch serscht Mol s Unschpunnefäscht gfyret worde ond 1819 händ d Friburger am Fête des Vignerons de «Ranz des vaches» gsunge. D Poya-Molerai im Graiärzerland goht zrogg uf de Sylvestre Pidoux (1800–1871), amäne Köhler, wo z Vuadens uf d Wält cho isch. Zerscht hät är d Schtürz vo de Schürtor mit Monogramm vo Chrischtus, mit äm Name vom Bsitzer ond mit chline Landschaftsbildli voziert. Zwöschet 1827 ond 1850 hät är denn Chuehärde, wo ufäre Wese sind, uf Papier gmolet. Vo denä Bilder exischtieret hüt nono drü. D Chüe uf sine Bilder händ voschideni Farbe, di hütige Rassene häts do no nöd ghe.\n«Poya» hääst i de frankoprovänzalische Friburgermundart Alpuffahrt. Mit de Poya-Molaraie hät mer früener dokumentiert, mit wälnne Tier, Lüt ond Grätschafte me uf d Alp gfahre isch. Wo denn d Lüt meh Wohlschtand gha händ, händs d Poya-Bilder a de Hüser ufghengt. Bis id 1970er-Johr isch d Poya vo Puure, Chnächt ond Handwärcher gmolet worde.\nBeschrybig\nFrüener sind d Poya 2 bis 3 Meter bräät ond än halbe bis än ganze Meter höch gsi. Die Grössevohältnis händ sich ergeh, well mer die Poya uf Holzbrätter gmolet ond a de Huuswand ufghengt hät. Perschpektive fählt ond d Chüe sind vo de Site i naiver Art abbildet. Sit äm erschte Drittel vom 20. Johrhondert wird de Hendergrund mit de Bärge, Wälder ond Gebüü realistisch dargschtellt.\nSit de 1980er-Johr wird d Poya vo villne Künschtler gmolet. Si lönd sich bim Mole vo neue Bilder vo de alte Poya inschpiriere. Di hütige Bilder wäret au nüme gmacht, zoms a de Huswand ufzhänge. Äs hät aber kum Fraue, wo Poya molet – mit Usnahm vo de Lucie Bochut, wo zwöschet 1918 und 1925 Poya gmolet hät.\nI de Bezirk Graiärz, Glane, Saane ond Vivisbach sind öppe 800 Poya bekannt.\nLiteratur\nHans Büchler: Bauernmalerei rund um den Säntis. Uf: Lebendigi Tradizione,'' än Internet-Site vom Bundesamt för Kultur. 31. Mai 2018 (PDF; 0,5 MB, uf Hochdütsch)\nWeblink\nBauernmalerei, uf de Inter-Site vom Appezäller Volkskunde-Museum Schtää\nAppenzeller Bauernmalerei, uf de Internet-Site vom Kunschtmuseum Sanggalle\nBuuremoolerai uf Schwarzwälder Uhre\nBuuremoolerai als Hobby\nÄnzelnochwys\n30px|class=noviewer De Abschnitt Bade-Württeberg ond Elsass isch ä fraie Öbersetzig vo däre Versio vom Abschnitt Baden-Württeberg ond s Elsass im Artikel «Bäuerliche Malerei» i de dütschschprochige Wikipedia.De Abschnitt Kanto Friburg isch ä Zämmefassig ond fraie Öbersetzig vo däre Versio vom Artikel «Poya (peinture)» i de französischschprochige Wikipedia.\nKategorie:Appezellerland\nKategorie:Bruuchdum in dr Schwiz\nKategorie:Greyerzerland\nKategorie:Kultur im Elsass\nKategorie:Kultur im Kanton Sanggalle\nKategorie:Moolerei\nKategorie:Toggeborg\nKategorie:Volchskund", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986865", "text": "Ich habe weiße Zähne.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984026", "text": "Lachen ist die beste Medizin.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10363714", "text": "Australien war zunächst eine britische Strafkolonie.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984000", "text": "Ich war nie in Amerika.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984122", "text": "Ich ziehe nach Zürich.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-7db185e4c17e", "text": "Adolf, mänggisch au Adolph, in dr Vergangeheit latinisiert as Adolphus isch en männliche Vorname. Er isch früehner in dütschschbroochige Länder, in Skandinavie und Holland sehr beliebt gsi, weniger in de oschdeuropäische Länder. Wägem Adolf Hitler, wo dr Zweit Wältchrieg und d Vernichtig vo Millione vo unschuldige Mensche verschuldet het, isch dr Name ehnder sälte worde. Z Frankriich, wo Adolphe as Vorname nit sälte gsi isch, isch er braktisch ganz verschwunde. Z Schbanie und in Südamerika wo nid vo de Nazi bsetzt worde si, isch die schbanisch Version Adolfo immer no gang und gäb.\nHerkunft u bedütig vom Name\nAlthochdytsch, zämägsetzt us adal (edel, vornähm) u wolf = dr edli Wolf oder edle Wolf.\nNamenstäg\n11. Januar, 17. Juli\nBekannti Namensträger\nAls Vorname\nAdolph Adam (1803–1856), französische Opere u Ballet Komponischt\nAdolf Butenandt (1903–1995), dütsche Chemiker, Nobelpreisträger 1939\nAdolf Clarenbach (um 1500–1529), dütsche Theologe, evangelische Märtyrer\nAdolph Coors III, (1915-1960), amerikanische Undernämer u Mordopfer\nAdolf Dassler (1900–1978), dütsche Ungernehmer, Gründer vo Adidas\nAdolf Eichmann (1906–1962), SS-Sturmbannführer, verurteilt wege Verbreche gegä das jüdische Volk, gege d Menschlichkeit und Kriegsverbreche\nAdolf von Essen (Adophus de Assindia, de Essendia) (1350–1439)\nAdi Furler (1933–2000), dütsche Sportreporter\nAdolf Glaßbrenner (1810–1876), dütsche Humorischt und Komiker\nAdolph Gottlieb (1903–1974), US-amerikanische Maler vom Abstrakten Expressionismus\nAdolf Grimme (1889–1963), deutscher Politiker, Widerstandskämpfer der „Roten Kapelle“ im Dritten Reich\nAdolf Hennecke (1905–1975), Bergmann, Vorbild für die Aktivisten-Bewegung in der sowjetischen Besatzungszone (später DDR)\nAdolf Hitler (1889–1945), „Führer“ vum Dritte Riich, Verantwortli fyr 6 Millione emordeti Juden, Sinti, Roma, Homosexuelli, Kommunischte und Widerschtandskämpfer, Verantworli fyr e zweyti Weltkrieg un d Völkermord\nAdolph Freiherr Knigge (1752–1796), dütsche Schriftsteller\nSir Hans Adolf Krebs (1900–1981), dütsch-britische Mediziner und Biochemiker, Nobelpriisträger 1953\nAdolph Kolping (1813–1865), dütsche katholische Prieste, Begründer vom Kolpingwerk, 1991 selig gsproche\nWilhelm Adolf Lette (1799–1868), dütscher Politiker und Jurischt\nAdolphe Jean Menjou (1890 – 1963), amerikanische Schauschbiiler.\nAdolph von Menzel (1815–1905), dütsche Maler\nAdolf Ogi (* 1942), Schwizer SVP-Politiker, UNO-Sonderberater für Sport im Dienscht vo Entwicklig und Fride\nAdolf Rettelbusch (1858–1934), dütsche Maler\nAdolphe Sax (1814–1894), belgische Inschtrumäntebouer, erfindet ds „Saxophon“\nAdolf Stoecker (1835–1909), Theolog und Politiker\nHeiligi\nAdolf vo Tecklenburg, au Adolf vo Osnabrück, (1185 - 1224), Bischof us em Gschlächt vo de Grafe vo Weschtfahle.\nAdolf vo Utrecht (gschdorbe 660), Bischof vo Utrecht odr Maastricht\nMonarche und Adligi\nSchwede\nGustav II. Adolf, (1594–1632), König vo Schwede, Afüehrer vo dr proteschtantische Armee im Drissgjährige Chrieg\nAdolf Friedrich, König vo Schwede (1710 - 1771)\nGustav IV. Adolf, (1778–1837), König vo Schwede\nGustav VI. Adolf (1882–1973), König vo Schwede\nPrinz Gustav Adolf, Herzog vo Västerbotten, Brinz vo Schwede (1906 - 1947)\nDütschland\nJohann Adolf (1575–1616), Härzog vo Schleswig-Holstein-Gottorf, Bischof vo Lübeck, Breme und Hamburg\nAdolf vo Nassau-Weilburg, Kaiser vom Heilige Römische Riich (1255 - 1298)\nAdolf vo Altena, Erzbischof vo Köln (1157 - 1220)\nAdolf Friedrich II vo Mecklenburg-Strelitz, Herzog vo Mecklenburg-Strelitz (1658 - 1708)\nAdolf I, Brinz vo Schaumburg-Lippe (1817 - 1893)\nAdolf II, Brinz vo Schaumburg-Lippe (1883 - 1936)\nBrinz Adolf vo Schaumburg-Lippe, Regent vo Lippe (1859 - 1917)\nAdolf II vo Holstein (öbbe 1128 – 1164), Graf vo Schauenburg und Holstein\nErnst August Wilhelm Adolph Georg Friedrich, Chronbrinz vo Hanover (1845–1923)\nLuxeburg\nAdolphe, Groossherzog vo Luxeburg (1817 - 1905)\nEngland\nBrinz Adolph, Herzog vo Cambridge, Sohn vom Georg III vom Vereinigte Königriich (1774–1850)\nDänemark\nAdolf VIII, Herzog vo Südjütland (1401 - 1459)\nals Familiename\nAlfred Adolph (1895-1959), dütsche Politiker\nGottlob Adolph (1685–1745)\nHeinrich Adolph (1885–1951)\nHilde Adolf (1953-2002), dütsche Politikere\nJosef Adolf (20. Jhdt.), tschechische Nordische Kombinierer\nRoland Adolph (1946-1996), dütsche Theolog\nWilhelm Adolf (20. Jhdt.), dütsche Schlittefahrer us dä 1920er Johr\nVarianten\nfrüecher ou: Adalwolf\nChurzforme: Ad, Ado, Adi, Dolf, Döuf, Floda (Adolf rückwerts gschriebe, was dr eigetlich name für nid igweiti unkentlich mache söll.)\nou: Adolfo (IT), Adolph (UK), Adolphe (FR), Athulf (Gotisch)\nKategorie:Männlige Vorname", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8984032", "text": "Lass das Wasser nicht laufen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362943", "text": "Du bist nicht ewig hier, um dich ändern zu können.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-b0bd991d146b", "text": "D' (951) Gaspra isch e Asteroid ussem Asteroide-Hauptgürtel, wo am 30. Juli 1916 vum ukrainische Astronom G. N. Neuimin (Григорий Николаевич Неуймин) entdeckt worre isch. Daift worre isch Gaspra nooch eme Urlaubsort auf dr Krim, wo dr russisch Schriftsteller Leo Tolstoi längeri Zitt gläbt het.\nGaspra beweggt sich ime Abstand vu 1,8256 (Perihel) bis 2,5939 (Aphel) astronomische Eiheite, in 3,285 Johre um d'Sunne. D'Bahn isch 4,1016° gege d'Ekliptik gneigt, d'Bahnexzentrizität betrait 0,1739.\nGaspra isch am 29. Oktober 1991 vu dr Ruumsonde Galileo (daift uf dr Galileo Galilei) bi eme Vorbiflueg-Manœuver (engl. near-fly by) us ere Entfernig vu 16.200 km vermesse un photographiert worre.\nDemit isch d'Galileo-Mission die erst vu ihrer Art gsi, wo dur e sonigs Manœuver Informatione iber e Asteroid gsammlet het.\nEs het sich zeigt, dass Gaspra e uregelmässig gformte Asteroid mit Abmessige vu 19 × 12 × 11 Kilometer isch. D'Oberflächi isch vu zahlriiche Ischlagskrater ybersait. Dur Messig vu dr Grössi un Verdeilig vu dr Krater wird s'Alder vu Gaspra uf 200 Millione Johre gschätzt. Säll isch, gmesse am 4,5 Milliarde Johr alde Sunnesystem, e grings Alder. Gaspra dürft doher e Bruchstuck vume grössere Ursprungskörper si, wo vor 200 Millione Johre bi ere Kollision usenander grisse worre isch.\nD'Masse vu Gaspra isch zue 1015 kg bestimmt worre. D' Rotationsperiode betrait 7 Stunde un 3 Minüte. Ufgrund vu sinere Oberflächebeschaffeheit wird dr Asteroid dr Spektralklasse S zuegordnet.\nWeblink\nOrbitsimulation (Java Applet)\nLueg au\nListe vu dr Asteroide\nKategorie:Asteroid", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-330f7e9e4d0e", "text": "Es isch fast Sechsi.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-6bef59eb8779", "text": "|}\nmini|es Bähnli bi dr Haltstell Bad Buebedorf\nS Waldeburgerli (kurz WB), wie d Waldenburgerbahn (offiziell Name) liebevoll vo dr yheimische Bevelkerig gnennt wird, isch e Schmalspurbahn im Oberbaselbiet (Nordweschtschwiiz).\nBahnporträt\nD Strecki isch 13,1 Kilometer lang und eispurig. Si fiehrt vo Waldeburg in d Kantonshauptstadt Lieschtel. Obwohl oder grad will si so glai isch, hett si es paar Bsunderheite: Usser em Waldeburgerli het kei anderi Bahn in dr Schwiz au e Spurwiti vo nume 750 Milimeter. Au in ganz Europa gits nur es paar wenigi Bahne, wo die Spurwiti hän. Aber alli vo dene ebbe usser em Waldeburgerli fahre nur oder fascht nur wäg em Turismus. Zuedäm isch s Waldeburgerli die einzig Bahn mit däre Spurwiti, wo me elektrifiziert het. S Waldeburgerli isch somit e ganz normals modärns Bähnli im öffentlige Personeverkehr mit ere bsundre Spurwiti.\nD Bahn isch scho zimli alt – und wär si das nid, wär si wohl nie baut worde. Si isch nämli scho am 1. Novämber 1880 eröffnet worde. Und 1953 het me si denn uff elektrische Betriib umgstellt und aadie gsait zu de Dampfrösser.\nHitte het s Bähnli näb de beide Ändbahnheef elf Statione uff dr Strecki und bruucht 24 Minute, um vo Waldeburg noch Lieschtel z ko. Intärn hett me em Waldeburgerli s Nummere 19 innerhalb vom Tarifverbund Nordweschtschwiz (TNW) geh. Anders aber als d Tram und Büss im TNW trait s Bähnli die Nummere niene, und hett au kei Ziilazeige an de Fahrzüüg. Aber das bruuchts jo au nid, wenns nur ei Linie git. Betriberin isch lang d Waldenburgerbahn AG, hitte isch es d Baselland Transport.\nIm aktuelle Fahrplan fahrt d WB am Daag dur all halb Stund, zu de Stosszyte all Viertelstund und an de Oobe und am Samschtig- und Sunntigmorge all Stund, was eppe vierzig Fahrte pro Tag und Richtig ergitt.\nVom Frielig bis in Herbscht het d WB friener Dampffahrte abbotte, und zwar mit domoligem Rollmaterial und dr einzige betriibsfähig erhaltene Dampflok, dr «Gedeon Thommen» vo 1902. Lok und Wääge wärde liebevoll pflägt.\nGschicht\nAm 18. Juni 1871 hett d Bevölkerig vom Baselbiet dr Konzession zum Bau von ere Schmalspurbahn vo Lieschtel noch Waldeburg und villicht witer noch Langebruck zuegstimmt. Das hett denn no dr Schwizer Bundesrot bewillige miesse. In de Joor druff hetts denn aber immer widr Problem geh, Lüt mit gniegend Gäld zfinde. 1879 isch d Waldeburgerbahn als eigeständigi Gsellschaft gründet worde und me hett ihre d Konzession für e Bau erteilt, aber nur vo Lieschtel bis Waldeburg, ohni s Bärgstück bis Langebruck.\nNur acht Mönet hett me bruucht, um s Bähnli z baue und so hett me si am 30. Oktober 1880 iweihe kenne. Es hett Plätz in dr zweite und dritte Klass gha. Koschtet het ei Fahrt in dr dritte Klass damals ei Frangge (hytte ohni Rabatt siibe Frangge) und d Fahrt het 56 Minute duurt. S Bähnli isch zuedäm numme vier Moll pro Daag und Richtig gfahre (hytte vierzig Moll).\n1909 hän es paar motivierti Lyt e Gsuech gstellt, zem e Bahn z baue vo Waldeburg über Langebruck noch Balsthal und mit enere Sytelinie noch Mümliswil. Dr Usbruch vom erschte Wältkrieg hett denn das aber verhindert – genauso wie die planti Elektrifzierig 1912 vo dr bestehende Bahn. Die Verlängerig isch leider nie baut worde und so fahre hytte Poschtauti in die Gmeinde.\nAm 25. Oktober 1953 hett me denn doch dr elektrischi Betrib kenne uffne (mit 1500 Volt Glichstrom) und hett au grad neus Rollmaterial agschafft.\n1985 und 1993 hett me denn s aktuelle Wagematerial agschafft: siibe Triib- und zäh Stüürwage.\nGäägewaart\nZwische 2010 und 2015 het me a nejs Rollmaterial dänggt. Will das mit dene 750 mm Spurwiti aageeblig immer e Chnorz gsi isch, geigneti Wäge z finde – und wenn me Niiderfluer wott, aageeblig gar fascht unmeeglig isch –, het me 2015 e Umbau vo dr Spurwiti uf 1000 Milimeter bschlosse. Mer het au dra dänggt, s Waldeburgerli au bis Brattele verlengere und deert mit dr Tramlinie 14 verknipfe, wo zmittst in d Altstadt vo Basel fiehrt, het das aber verworfe.\nIm Abrelle 2021 isch dr Verkehr vom alte Waldeburgerli yygstellt worde, und me het agfange, die alte Schiine dur di neje meterspurige ustusche. Abrysse mues me z Oberdorf au zwai Hyyser, wil di nej Bahn meh Blatz bruucht. Am 11. Dezämber 2022 hat d Waldeburgerbahn as Meterspur-Betrib dr Verchehr wider uufgnoo.\nI Zuekunft kenne denn die nostalgische und sehr beliebte Dampffahrte nymmi statt finde.\nRollmaterial\nCFe 4/4 / BDe 4/4 1–3 (1953) usser Dienscht\nBDe 4/4 11–14 (1986), 15–17 (1993)\nBt 111–114 (1986), 115–120 (1993)\nG 3/3 5 Gedeon Thommen (1902), ä historischi Dampfloggi, usser Dienscht\nWeblink\nwaldenburgerbahn.ch – Offizielle Internetuftritt vom Waldeburgerli\nTramclub Basel – Zuesatzinformatione übers Bähnli bim Tramclub Basel\nKategorie:Bahngsellschaft\nKategorie:Vercheersunternähme (Schwiz)\nKategorie:Schwyzer Bahnschtreggi\nKategorie:Vercheer im Baselbiet\nKategorie:Lieschtel", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-7881114", "text": "Das kann nicht wahr sein.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-e17fc282d032", "text": "ICQ (uusgsproche: I seek you; I suech di) isch es Chatprogramm vu AOL. D`Software isch vum israelische Jungunternehme Mirabilis im Johr 1996 veröffentlicht worde. Entwickelt worde ischs ts`Programm vu de israelische Studente Yair Goldfinger, Arik Vardi, Sefi Vigiser und Amnon Amir. Will sones Programm vor ICQ nid idere Form geh hett (koschtelos), hett sich das Programm als das erschte Instant-Messenger Programm im hütige Sinn sehr guet chönne duresetze.\nAb 1998 hett ICQ zu American Online ghört. Sie hend Mirabilis für 408 Millione US-Dollar ufkauft. AOL hett am 19. Dezember 2005 bekannt geh, dass ICQ es Patent für Instant Messaging zuegsproche überchoo hett. Im April 2010 isch AOL ICQ für 187,5 Millione US-Dollar an s russisch Investmentunternäme Digital Sky Technologies verchauft worde. Im September 2010 hett si s Unternäme vo Digital Sky Technologies in Mail.ru Group umgnennt.\nWeblink\nICQs offizielli Website\nKategorie:Internet\nKategorie:Software", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-3e8c2afc3be7", "text": "De Maa, wo du gester im Büro gseh hesch, chunnt vo Belgie.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-11825478", "text": "Hey, ich bin auf deiner Seite.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-76a6aaf0fd7f", "text": "S’Nachfolgemodäll vom DKW 1000S isch de F102 gsii.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362950", "text": "Sie lebte selbstständig seit ihrem 18. 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Jechtingen) un Lissele (amtl. Leiselheim), wo bis zue Igmeindig zue Saschbe anno 1974 selbständigi Gmeine im alde Landkreis Friburg gsi sin.\nGschicht\nD'Sidligsgschicht vum Hauptort Saschbe goht i di spooti Latènezitt zrugg. Ufem Limberg hend Kelte im 1. vorchristliche Joorhunderte chliis Oppidum ghaa, mitere Flächi vo 12 Hektaare. Speeter hend d Reemer uf em Limberg e Kastell errichtet.\nthumb|left|300px|E alamanisch Grab uf em Reihegräberfeld Behans\nSaschbe isch eine vu dr erschte alamannische Siidlungsort am Oberrhiin gsii un het sich zu dr greschte alamannische Siidlung entwicklet. S het mehreri alamannischi Gräberfälder, s grescht isch e Reihegräberfäld im Gwann Behans. Zämme wäre um 2.000 Bstattige vermuetet.\nDie erscht urkundlich Erwähnig vum Ort stammt aber vu anno 839. Wie Iechdinge isch au Saschbe im 14.Johrhundert habsburgisch worre un het demit bis 1805 zue Vordereschterrich gheert. Währed Saschbe scho siten Afang vum 19. Johrhundert zum badische Landkreis Emmedinge (früeher Oberamt Emmedinge) ghört het, hän Lissele un Iechdinge bis zue dr Igmeindig zum ehemolige Landkreis Friburg ghört. Dr Kreiswexel vu Iechdinge un Lissle isch die einzig Gebietsveränderig vum Landkreis Emmedinge bi dr grosse Gemeireform in Bade-Württeberg gsi.\nRechtsgschicht het d'Gmei ime Verfahre vor em Bundesverfassigsgricht gschribe, wo si sich gege d'Errichtig vum Kernkraftwerk Wyhl gwehrt het. Im sognennte Sasbach-Beschluss het s'Gricht d'Verfassigsbeschwerde vu dr Gmei as offesichtlich ubegründet verworfe. Sither isch klargstellt, dass Gmeine nit grundrechtsbrechtigt sin, dass bsunders d'Eigetumsfreiheit nit s'Privateigetum schützt, \"sundern s'Eigetum vu Private\" (BVerfGE 61, 82 (108)).\n1976 het z'Saschbe die weltwit erscht gross Solar- Alternativenergi- un Umweltmess vum BUND un dr badisch-elsässische Bürgerinitiative stattgfunde, d`Sonnentage.. Dr BUND un d'BIs hän mit dr erfolgriche erschte Ökomess Alternative zue dr Atomenergi ufzeige welle.\nUf eme Uuslaifer vum Kaiserstuehl lige d Räscht vu dr Alte Limburg un dr Neje Limburg.\nIechdinge\nFunde us dr Jungsteizit bestätige, dass bi Iechdinge am Weschtrandgebit vum Kaiserstuehl scho sit Johrtausede Mensche gläbt hän. Später hän sich z'Iechdinge Römer niderglo, wil do mit eme Rhinübergang e wichtigi Wescht-Oscht-Verbindig am nördliche Rand vum Kaiserstüehl entlang ins Elzdal ni bestande het. D'Endig \"inge\" zeigt, dass sich bal nooch em Abzug vu dr Römer Alemanne niderglo hän. Urkundlich erwähnt wird dr Ort aber erscht rächt spot im 13. Johrhundert. Ab 1350 isch Iechdinge habsburgerisch, ab 1806 badisch.\nLissele\nDr Ort Lissele isch e alds fränkisches Königsguet un d'Bewohner hän dert im Middelalder meh Freiheite wie anderschtwo gnosse. D'Nächi zue dr middelalderliche Burg Sponeck, dr Rhinübergang un au die römische Funde zeige, dass d'Umgäbig scho sit meh wie 2000 Johre besidelet isch un vu ere grosse lokale Bedütig gsi isch. Lissle isch scho um 1500 badisch worre. Wil Bade-Durlach - dr Vorgängerstaat vum Grossherzogtum - in dr Reformation evangelisch worre isch, isch z'Lissele anderscht wie z'Iechdinge un z'Saschbe drum au d'Reformation igfüehrt worre.\nWahle\nErgebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:Statistisches Landesamt Baden-Württemberg:\nJohr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi 2016 24,2 % 12 % 9 % 33,4 % 1,3 % 13,5 % 6,7 % 2011 29,5 % 24,1 % 5,5 % 31,2 % 2,1 % 7,6 % 2006 41,2 % 27,6 % 16,2 % 10,4 % 1,6 % 3 %\n1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke\nReligione\nZ'Saschbe un z'Iechdinge git's jewils e römisch-katholischi Pfarrei, z'Lissele e evangelischi. Säll isch e Folg vu dr underschidliche politische Zueghörigkeit vu dr einzelne Ortschafte im alde Riich bis anno 1806.\nSport\nFuessballverein vu Saschbe isch dr FV Sasbach. D'Sportstätte vum Wasserskiclub Brisgau an un uf em Altrhin bi Saschbe am Kaiserstuehl lit in umiddelbarer Nächi vum Grenzübergang vu Saschbe am Rhin un Marckolse/Elsiss\nWirtschaft un Infrastruktur\nBildig\nD'Gsamtgmei Saschbe verfüegt über e zweizügigi Grundschuel. Underrichtet wird derzit in dr Schuelhüser in dr Ortsdeile Iechdinge un Saschbe. S'im Ortsdeil Lissele befindlich Schuelhüs isch bis im Juli 2007 durch d'GHS Wyhl gnutzt worre.\nIn dr Ortsdeil Iechdinge un Saschbe git's jewils e Kinderschuel in öffetlicher Trägerschaft durch d'Gmei.\nPersönlichkeite\nHans Adolf Bühler (* 4. Juni 1877 z'Steine; † 19. Oktober 1951 uf dr Burg Sponeck bi Iechdinge), dütscher Moler un nationalsozialistische Kulturpolitiker\nAlbert „Alberto“ Schneider (1955-2017), Kunschtmoler z Iechdinge\nSöhn un Döchter vu dr Gmei\nDr Rudolf I. vo Habsburg (* 1. Mai 1218 uf dr Burg Limburg bi Saschbe; † 15. Juli 1291 z Speyer) isch dr erscht römisch-ditsch Kaiser ussem Hus Habsburg gsi.\nDr Emil Gött (* 13. Mai 1864 z'Iechdinge; † 13. April 1908 z'Friburg im Brisgau) isch e dütsche Schriftsteller gsi.\nRoland „Buki“ Burkhart (* 1946), Buechhändler un Liedermacher\nWerner Mildebrath (1928 - 2020) Solarpionier\nFueßnote\nWeblink\nInfos über dr Ortsdeil Iechdinge\nInfos über dr Ortsdeil Lissele\nLuftbilder vu Saschbe\nSaschbe zwische Rhin un Kaiserstuehl\nOrtsgschichte & Impressione\nMeh Informatione über Saschbe un dr Kaiserstuehl\nSpasssport, Wassersport, Underkunft im Touristik-Ort Saschbe am Kaiserstüehl\nSonnenenergie und Intersolar - Messe: Die Wurzeln liegen in Sasbach\nNatur und Umweld z Saschbe und am Kaiserstuhl\nKategorie:Ort (Landkreis Emmedinge)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-966f9cf5bf42", "text": "thumb|Anonyms Portait vom Maximilien de Robespierre, um 1793, Musée Carnavalet\nMaximilien François Marie Isidore de Robespierre [] (* 6. Mai 1758 z Arras; † 28. Juli 1794 z Paris), isch ä französischä Politikär und einä vo dä iflusrichschtä Männer wärend dr Französischä Revolution vo 1789 gsi.\nChindheit\nÄr isch ds eltischtä Chind vorärä Awaltsfamiliä und het no drü jüngäri Gschwüschterti. Wonär füfi isch gsi isch sini Mueter gschtorbä. Drum hetr nid ganz ä liechti Chindheit gha. Für si Vater isch abr klar gsi, das o sis Büebli dr Maximilian speter ä mau sötti ä Awalt wärdä. So hetr also ds berüemtä \"Collège Louis le Grand\" in Paris bsuecht, und nach zwöuf Jahr hetr erfougrich sis Examä abgleit. Är isch scho immer ä sehr guetä Schüeler gsi, einisch ischr sogar als beschtä Schüeler vo Frankrich uszeichnät wordä.\nDe Robespierre aus Verträter vom drittä Stand idr Nationauversammlig\nAm 17. Juni 1789 het sich dr Dritt Stand as Nationauversammlig konstituiert. Die Versammlig het drzue dienet, aui Vorteilä vo dä Adligä abzschaffä, dr Robespierre isch i derä Versammlig vorauem ufgfauä, wil är vili radikali und für die moderate Abgeordnätä verschreckendi Fordärigä het güsseret; är het d Pressäfreiheit gforderet, ds augemeinä Waurächt für aui Männer, o fürd Bürä und d Bürger, d Abschaffig vor Sklaverei i dä Koloniä, und d Ufhebig vo dä Todesstrafä, isch aber immer no ä Ahänger vo dr konstitutioneue Monarchii gsi. Viär Wuchä nach derä Nationauvesammlig het die französäschi Revolution agfangä.\nSin witärä Werdegang\nDr Robespierre het immer meh politischä Iifluss gha, zersch isch är em Jakobinerklub biträtä, 1790 isch er si Presidänt worde. Im Juni 1791 het dr König, dr Ludwig XVI., probiert us Frankriich z fliä, wüu är die französäschi Revolution vo ussä het wellä stoppä. Äs isch im aber nid glückt, är isch ufghautä wordä, het aber sini Chünigschronä därfä phautä. Dr Robespierre het aber noch däm si Meinig über die konstitutionelli Monarchi gänderet. Am 10. August 1792 hai Horde vo Republikaner, wo d Jakobiner understützt hai, d Tuilerie gstürmt, und d Nationauversammlig het beschlosse d Monarchi abzschaffe. Dennä isch dr Robespierre i Nationaukonvent gwäut wordä und schliässlich ou no in Woufahrtsusschuss. Dert het r mit elf angärnä zäme zimläch viu Feindä vor Revolution chönnä verurteilä, und dür d Guillotinä la tötä.\nDr Schturz\nDr Schtaatsterror isch immer schlimmer worde. Wenn vom 10, Merz 1793, em Dag vo dr Gründig vom Revolutionstribunal, bis zum 10. Juli 1794, wo s Prairial-Dekret erlo worde isch, 1579 Todesurteil gfäut worde si, siis vo denn bis zum 27. Juli 1794 scho 1376 gsi. Am 26. Juli het dr Robespierre ä Red vor em Konvent ghaute, und verscherfti Massnahme aakündiget. Am Dag druf hai die Abgeordnete über ä Woufahrtsusschuss diskutiert und dass män en sött entmachte, aber dr Robespierre hai si nit lo rede. Dennä isch d Verhaftig vom Robbespierre, vom Saint-Just und vom Couthon eistimmig beschlosse und dr Robespierre isch verhaftet worde. Zwar hetr gli druf chönnä flüchtä, und het sech mit siinä Fründä im Rathuus versammlet. Dr Léonard Bourdon het s Rathuus la schtürme ung dr Robespierre het versuecht Selbschtmord z begah, was ihm aber nid glückt isch, är het sich ids Mu gschossä, isch aber nid gschtorbä, sondern numä si Chifer isch verletzt gsi. Ä Deil vo siine Kamerade het sich verschosse odr isch us em Fänschter gumpt. Är isch verarztet und widr igschpert worde und am 28. Juli 1794 hai sen la hirichtä mit dr Guillotinä und das im Alter vo 36 Johr. Zämme mit ihm si einäzwanzig vo siine Ahänger hiigrichtet worde und in de negschte Däg no 83 angeri.\nLueg au\nDie Französisch Revolution\nDr Woufahrtsusschuss\nLiteratur\nJean Massin: Robespierre. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1976.\nFriedrich Sieburg: Robespierre. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1987, ISBN 3-421-06342-7.\nMax Gallo: Robespierre. Klett-Cotta, Stuttgart 1989, ISBN 3-608-93107-4 (überarbeitete deutsche Neuausgabe 2007, ISBN 978-3-608-94465-5).\nJean-François Fayard: Les 100 jours de Robespierre – les complots de la fin. Grancher, Paris 2005, ISBN 2-7339-0912-6.\nKarl Brunnemann: Maximilian Robespierre – Ein Lebensbild nach zum Teil noch unbenutzten Quellen. Severus Verlag. Nachdruck von 1885 (2011). ISBN 3863470109\nWeblink\nTod vom Robespierre (englisch)\nbetr. Em Robespierre sii Vater un These zue dr Rolle vom Maximilien\nAmis de Robespierre\nAssociation Maximilien Robespierre pour l'Idéal Démocratique\nWDR-Reportage zum 250. Geburtstag vom Robespierre\nVerwiis uf Wissen.de\nBiografi und witeri Literaturhiwiis und Quelleaagabe\nrepublique.de Kurzbiogramm, psychologischi Analyse und witeri Links\nKategorie:Französische Politiker\nKategorie:Revolutionär\nKategorie:Person (Französischi Revolution)\nKategorie:Higrichteti Person\nKategorie:Franzoos\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-11452363", "text": "Ich komme gleich.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-7858162", "text": "Unsere Zeit ist abgelaufen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-d16356d063ac", "text": "Simmer verlore?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10366803", "text": "Wir sind geschwommen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-ed573d18118f", "text": "Der Erscht Chappelerchrieg isch en Konflikt zwüsched reformierte und katholische Orte i dr Schwiiz gsii. Er isch 1529 uusbroche, hät aber ohni äigetlichi Kampfhandlige mit eme Versöönigsässe, der „Chappeler Milchsuppe“, ggändet.\nUusgangspunkt im Ziitalter vo dr Glaubesschpaltig isch de Grabe zwüsched de alt- und nöiglöibige Orte vo dr Alte Äidgenosseschaft gsii.\nthumb|left|de Huldrych ZwingliReformator vo Züri\nDe Zürcher Reformator Huldrych Zwingli hät zum Schutz vom evangelische Glaube 1529 mit Choschtez s „chrischtlich Burgrächt“ gründet. Das Bündnis under dr Füerig vo Züri isch in erschter Linie gäge Öschterriich und in zwäiter Linie gege di katholische innere Orte Luzern, Uri, Schwyz, Underwalde und Zug grichtet gsii. Di 5 innere Orte händ als Gägemassnaam mit Öschterriich di „chrischtlichi Veräinigung“ gründet. Im Zäntrum vom Glaubesschtriit sind d Fürschtabtei St. Galle und di gmäine Herrschafte, bsunders s Thurgi, gstande. De Zwingli hät miteme militärische Schlag em Gägebündnis de Bode welle entzie und hät nacheme Chriegsgrund gsuecht. Im Mai 1528 händ d Zürcher im Thurgi en altglöibige Feldwöibel laa hiirichte, es Jaar spöter händ d Schwyzer de reformiert Pfarrer J. Keyser verbrännt. Wo en Underwaldner als Landvogt in Bade iigsetzt worde isch, hät Züri de innere Orte am 8. Juni 1529 de Chrieg erchlärt. D Zürcher sind bi Chappel am Albis uufmarschiert und händ s Thurgi und d Sanggaller Landschaft bsetzt.\nGanz ohni Kämpf isch dr Erscht Chappeler Landfride gschlosse worde. Me hät abgmachet, dass jedi Gmäind dur Meerhäitsbschluss dr alt oder nöi Glaube törf aanee. Dr Fride isch dur es Versöönigsässe, d Chappeler Milchsuppe, bsiglet worde.\nDe Konflikt isch aber 1531 mit em Zwäite Chappelerchrieg wider uusbroche.\nLiteratur\nChristian Bäder, Oliver Bangerter: Kappeler Kriege 1529/1531: Kampf um Vorherrschaft und Souveränität, ums Wort und den wahren Glauben. Dokumentation. Militärgeschichte zum Anfassen, 11. 3. Aufl. Au 2003.\nWeblink\nArtikel bi historicum.net\nKategorie:Chrieg (Alti Eidgenosseschaft)\nKategorie:Bürgerchrieg", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-f172b9b11e16", "text": "Nur grad no schnell zum das klarstelle: i schaffe denn nid bir Poscht.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-802ab44f0af5", "text": "Das isch richtig salonfähig worde.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362337", "text": "Er schaut dich immer an. 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September 1939 z'London), eigentlech heisst är Sigismund Schlomo Freud, isch e öschtriichische Arzt u Tiefepsycholoog gsi.\nDer Sigmund Freud isch berüemt worde, will är mit der Psüchoanalüse agfange het. Är het gseit, dass der Sexuautriib eigentlech aues entscheidet imne Läbe vomne Mönsch. Da isch är uf der gliiche Linie mitem Charles Darwin, wo gseit het dass der Säubschterhautigstriib, auso ässe, trinke u Chinder ha (Sexuautriib), bi Tier u ebe ou bim Mönsch aues entscheidet. D'Idee vom Freud si hüt no heftig diskutiert.\nZu siner Zit het speziell d'Chile ke Freud gha a sine Idee. Der Sigmund Freud het d'Religione uf sone Art kritisiert, wies no nie öpper gmacht het vor ihm: är het gseit, d'Religiosidät vo eim sig e infantili Nöirose.\nEine vo sinie wichtige Schüeler isch de Carl Gustav Jung gsii.\nthumb|Wo der Sigmund Freud lang gwont u gschaffet het: Bärggass 19 z'Wien\nVeröffentlichunge (Uuswahl)\n1887 Studie Über Coca\n1893 Über den psychischen Mechanismus hysterischer Phänomene .\n1895 Entwurf einer Psychologie\n1895 Studien über Hysterie.\n1896 Zur Ätiologie der Hysterie\n1900 Die Traumdeutung\n1904 Zur Psychopathologie des Alltagslebens\n1905 Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie\n1908 Die 'kulturelle' Sexualmoral und die moderne Nervosität\n1913 Totem und Tabu\n1914 Zur Geschichte der psychoanalytischen Bewegung\n1915 Zeitgemäßes über Krieg und Tod\n1916 Trauer und Melancholie\n1917 Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse\n1920 Jenseits des Lustprinzips\n1921 Massenpsychologie und Ich-Analyse\n1923 Das Ich und das Es\n1925 Selbstdarstellung\n1927 Die Zukunft einer Illusion\n1930 Das Unbehagen in der Kultur\n1933 Warum Krieg? (Briefwechsel mit em Albert Einstein)\n1933 Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse\n1937 Die endliche und die unendliche Analyse\n1939 Der Mann Moses und die monotheistische Religion\nLiteratur\nSchrifte\nSammelwerch\nGesammelte Werke. 19 Bände mit 8759 Seiten, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1999. ISBN 3-596-50300-0\nStudienausgabe in zehn Bänden mit einem Ergänzungsband. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2000. ISBN 3-596-50360-4\nWerkausgabe in zwei Bänden. Bd. 1: Elemente der Psychoanalyse; Bd. 2: Anwendungen der Psychoanalyse. Hg. und komm. v. Anna Freud und Ilse Grubrich-Simitis. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006. ISBN 3-596-17216-0\nDas Lesebuch. Schriften aus vier Jahrzehnten. Hg. u. komm. v. Cordelia Schmidt-Hellerau. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006. ISBN 3-10-073302-9\nEinzelni Werch (Uuswahl) als Fischer-Tb\nDie Traumdeutung [1900]. ISBN 3-596-10436-X\nVorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse [1917]. ISBN 3-596-10432-7\nMassenpsychologie und Ich-Analyse. [1921] / Die Zukunft einer Illusion. [1927]. ISBN 3-596-10452-1\nDas Ich und das Es [1923]. ISBN 3-596-10442-4\nHemmung, Symptom und Angst [1926]. ISBN 3-596-10443-2\nDas Unbehagen in der Kultur. [1930] ISBN 3-596-10453-X\nNeue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. [1934] ISBN 3-596-10433-5\nAbriss der Psychoanalyse. [1938], ISBN 3-596-10434-3.\nBrief\nSigmund Freud, Carl Gustav Jung: Briefwechsel. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1974\nSigmund Freud: Briefe 1873 - 1939 Ausgewählt und herausgegeben von Ernst u. Lucie Freud. 3., korrigierte Aufl. S. Fischer, Frankfurt am Main 1980\nSigmund Freud: Briefe an Wilhelm Fliess 1887-1904. Ungekürzte Ausgabe, hrsg. von Jeffrey Moussaieff Masson.\nSigmund Freud: Brautbriefe: Briefe an Martha Bernays aus d. Jahren 1882 - 1886. Ausgew., hrsg. u. mit e. Vorw. vers. von Ernst L. Freud. Fischer-Taschenbuch-Verl., Frankfurt am Main 1987. ISBN 3-596-26733-1\nSigmund Freud, Max Eitingon: Briefwechsel (1906-1939) edition diskord 2004\nSigmund Freud, Anna Freud: Briefwechsel. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006\nBiographie\nPeter Gay: Freud. Eine Biographie für unsere Zeit. Fischer, Frankfurt 2006. ISBN 3-596-17170-9\nBirgit Lahann: Als Psyche auf die Couch kam. Das rätselvolle Leben des Sigmund Freud. Aufbau Verlag, Berlin März 2006. ISBN 3-351-02631-5\nEva Weissweiler: Die Freuds. Biografie einer Familie. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2006\nChristian Moser: Sigmund Freud – Die ganze Wahrheit, Carlsen, Hamburg 2006 (Comic)\nLinde Salber: Der dunkle Kontinent. Freud und die Frauen, Rowohlt TB, Reinbek 2006. ISBN 3-499-62138-X\nHans-Martin Lohmann: Sigmund Freud. [2004], Rowohlt TB, Reinbek ²2006. ISBN 3-499-50693-9\nCharles Rojzman: Freud, the Humanist. Open gate, London 1999 ISBN 1-871871-46-8 (engl.)\nMax Schur: Sigmund Freud. Suhrkamp, Frankfurt 1982 (Schur war Freuds letzter Arzt)\nMarianne Krüll: Freud und sein Vater. Die Entstehung der Psychoanalyse und Freuds ungelöste Vaterbindung, [1979] Psychosozial, Gießen ³2004, ISBN 3-89806-361-5\nErnest Jones: Sigmund Freud. Life and Work, 3 Bde., Hogarth, London 1953-1957 (dt. Ausg.: 1960-1962)\nWerch, Bedütig in Psychologi und Medizin\nThomas Ballhausen, Günter Krenn, Lydia Marinelli (Hrsg.): Psyche im Kino. Sigmund Freud und der Film. Filmarchiv Austria, Wien. ISBN 3-901932-89-5\nMicha Brumlik: Sigmund Freud. Der Denker des 20. Jahrhunderts. Beltz Verlag, Weinheim 2006\nMark Edmundson: The Death of Sigmund Freud: The Legacy of His Last Days. 276 pp. New York, Bloomsbury, 2007. ISBN 978-1-58234-537-6 (engl.)\nWerner Greve und Jeanette Roos: Der Untergang des Ödipuskomplexes – Argumente gegen einen Mythos. Bern 1996\nHan Israëls: Der Fall Freud. Die Geburt der Psychoanalyse aus der Lüge. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 1999. ISBN 3-434-50454-0\nF.-W. Eickhoff: Sigmund Freud. Abriss der Psychoanalyse. ISBN 3-596-10434-3\nHans-Martin Lohmann: Sigmund Freud zur Einführung. Junius, Hamburg 1986, 5. Auflage 2002. ISBN 3-88506-362-X.\nSieglinde Eva Tömmel: Wer hat Angst vor Sigmund Freud? Wie und warum die Psychoanalyse heilt. Frankfurt am Main 2006\nRoland Kaufhold, Hans-Jürgen Wirth: Vor 70 Jahren emigrierte Sigmund Freud nach London\nSamuel Weber: Freud-Legende. Vier Studien zum psychoanalytischen Denken. Passagen Verlag, Wien 2002\nEli Zaretsky: Freuds Jahrhundert. Die Geschichte der Psychoanalyse. Zsolnay Verlag, München 2006\nZiitschrifteartikel\nRaymond Battegay: Psychologie: Freud und das Judentum. Ambivalenz und Zugehörigkeit. Freud und seine ambivalente Beziehung zum Judentum sowie seine Einstellung zu den Religionen im Allgemeinen. in: Aufbau. Das jüdische Monatsmagazin. Mai 2006. S. 6-11.\nHorst Gundlach: Sigmund Freud und die Lauterkeit. Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 27(3), S. 175–185 (2004).\nFilm\nPrivatufnahme vom Freud uf dr Websiite vom Sigmund Freud Museum\nFreud. Spielfilm 1962.\nDer junge Freud. TV-Film 1976.\nPrincesse Marie (dt: Marie und Freud). TV-Film 2004.\nSigmund Freud – Auf den Spuren des berühmten Psychoanalytikers. Dokumentarfilm 2006.\nWeblink\nFreud: Werch online bim Projekt Gutenberg (dütsch)\nKurzbiografi (englisch) im Virtual Laboratory vom Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte\ndigitale Quelle im Volltext im Virtual Laboratory vom Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte\nInstitutione\nSigmund-Freud-Institut, Frankfurt\nFreud Museum, London\nSigmund Freud Museum, Wien\nSigmund Freud PrivatUniversität, Wien\nDarstellige vom Freud und dr Psychoanalyse\nThemensite zum 150. Geburtstag vom Freud - Die Zeit\nVorschau zue dr ZDF-Reihe «Giganten», Sendetermin 11. Juli 2007\nAndreas Weigel: »Der Prophet und der apokalyptische Reiter«. Karl Kraus und die Psychoanalyse (Sigmund Freuds).\nKategorie:Psycholog\nKategorie:Mediziner\nKategorie:Esseyist\nKategorie:Literatur uf Dütsch\nKategorie:Atheismus\nKategorie:Öschtriicher\nKategorie:Dütschsproochige Emigrant zur Zit vom Nationalsozialismus\nKategorie:Person (London)\nKategorie:Person (Öschtriich-Ungarn)\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-c065630ca0da", "text": "Da isch Ihre Schlüssel.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986823", "text": "Es ist erst Montag.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-13367342", "text": "Ich brauche einen Briefumschlag.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362937", "text": "Ich fuhr mit dem Zug nach Boston.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419183", "text": "Das Mädchen ist schön.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10363703", "text": "Ich bin heute auch müde.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986939", "text": "Ich hab mich am Fuß verletzt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362275", "text": "Wann werden wir wissen, wie es Tom geht?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-c178c7df0813", "text": "Däggnau (hochdytsch Tecknau) isch e politischi Gmeind im Bezirk Sissech vom Kanton Basel-Landschaft in dr Schwiiz.\nLag\nDäggnau liggt am Ändi vom flachere Dail vom Aitel uff 438 m. ü. M. am Nordportal vom Haustai-Basistunnel vo dr SBB. Nochbergmeinde sin talabwärts Gälterchindä und Ormalinge und uff de umliigende Hügel Wäislige, Chilchbrg und Rünebrg. Däggnau wird vo dr Ysebahnlinie Basel-Olte erschlosse und hett e eigene Bahnhof - dr letschti im Kanton uff däre Linie, bevor dr Zug ins Nordportal vom Hauestaibasistunnel inefahrt, wo grad nochem Bahnhof stoht.\nWappe\nS Wappe stammt vo 1945. Es symbolisiert dr Eibach, wo umgeh isch vo griene Wiise. Drumm isch s Wappe au ganz grien, usser in dr Mitti, wo sänkrächt e breiti Wällelinie s Wappe durchzieht.\nGschicht\nZue Urzyte hän Höhlebäre in dr Gegend gläbt. 1296 isch dr Ort als Tegnow s'erschti Moll erwähnt worde. Im Mittelalter hett dr Ort zu de Grafe vo dr Homburg und dr Frohburg gheert, spöter zu Thierstei und Farnsburg. 1461 isch Däggnau an Basel ko. Bekannt worde isch Däggnau vo 1912 bis 1916, wo me vo Däggnau us dr Hauestai-Basistunnel baut hett. Während däre Zyt isch d Bevelkerigszahl vo Däggnau um e Vielfachs hecher gsi als hytte. Ähnlich wie bi de andere Tunnelderfer in de Alpe (z. B. am Gotthard oder Lötschberg sin d Wohnverhältnis prekär gsi und s emporspriessende Gwärb nid über alli Zwiifel erhabe gsi.\nSehenswürdigkeite\nErratische Block us em Dent Blanche-Massiv\nRuine Scheideck, afangs vom 14. Joorhundert zerfalle\nWeblink\nDäggnau, offizielli Website\nInfos vom Kanton\nFuessnoote\nKategorie:Ort (Kanton Basel-Landschaft)\nKategorie:Sissach (Bezirk)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-71412d05b70e", "text": "Gueten Abig.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5322139", "text": "Machen Sie hin!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-17777914a300", "text": "Bruuchsch en Ambulanz?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-a8242bec620d", "text": "Do 5. Sep 2013, 12:42VoLkI-ChIcKs - freued sich uf di neue Volki-Babies.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-c31e33e6a4c7", "text": "Ech glaub de Tom hed scho gnueg gmacht.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-483b4cc21328", "text": "Dou hàsch màini na vill im Sinn isch en verborgnige Tadel fur eupper, wo–n ouhffélig ousepboutzt an es Fàscht gaat.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8986828", "text": "Tom ist drogenabhängig.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5322178", "text": "Ich spreche ein bisschen Englisch.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986821", "text": "Warum lachst du nicht?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984051", "text": "Tafeln sind nicht immer schwarz.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-0bc43aaf91af", "text": "thumb|300px|right|Kaiserstuehlbahn un Brisacher Bahn mit Bahnhöfe\nthumb|300px|right|Kaiserstuehlbahn mit de Näme vo de Bahnhöf\nD' Kaiserstuehlbahn isch e Näbebahn westlich vu Friburg im Breisgau, wo dr Kaiserstuhl, e vulkanischs Gebirg im Oberrhigrabe, mit dr Streckene Gottene - Andinge un Rigel - Brisach am Rhi umschliesst. Uf dr Strecki findet Personenohverchehr, Güeterverchehr un au Museumsiisebahnbetrib statt.\nD'Streckedeile Gottene - Rigel Ort un Rigel - Andinge sin am 15. Dezember 1894 eröffnet worre. Am 07. September 1895 isch dr Abschnitt Andinge - Brisach gfolgt. Betribe worre isch d'Strecki zuenächst vu dr SEG, später isch si im Besitz vu dr Middelbadische Iisebahngsellschaft gsi un sit 1971 befindet si sich im Eigetum vu dr SWEG.\nD'Strecki cha mit em Tarif vum Regio-Verchehrsverbund Friburg benutzt werre. D'Ostbahn het e dicht vertaktete S-Bahn-Verchehr, d'Westbahn numme einzelni Zugfahrte.\nStreckefüehrig\nAndinge - Gottene (Ostbahn)\nBahnhöf un Haldepunkte Streckekilometer Abzwigendi Strecke Andinge am Kaiserstuehl Rigel Ort 0,0 Kaiserstuehlbahn-West Bahlinge am Kaiserstuehl   Bahlinge-Ridle Nimburg 6,4 Eichstette 8,1 Bötzige Mühli 9,7 Bötzige 10,6 Gottene   Brisacher Bahn\nRigel - Brisach (Westbahn)\nBahnhöf un Haldepunkte Streckekilometer Abzwigendi Strecke Rigel am Kaiserstuehl 0,0 Rhidalbahn Rigel Ort 1,0 Kaiserstuehlbahn-Ost Andinge 5,5 Königschaffhuse 9,1 Sasbe 12,2 Jechtinge 14,7 Burke-Bischoffinge 16,7 Oberrotwil 18,6 Achcharre 22,3 Brisach m Rhi 25,9 Brisacher Bahn\nKategorie:Kaiserstuehl\nKategorie:Dütschi Bahnschtreggi", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-9979d9dccd38", "text": "Nach em z`Morge hei wier gspannt uf d`Klassierigslischte planget.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-36cfec3475ca", "text": "framed|Gimmel\nGimel (au Gimmel) isch de dritt Buechschtab usm Hebräische Alphabet. Där het de Zahlewert 3. Gimel wird im moderne Ivrit wie G im Alemanische usgschproche. Wänn de Buechschtabe uf e Aposchtroph kummt, isch er dr Ersatz fir de schtimmhaft dsch-Luut (IPA: //), wo im Hebräisch nit eksischtiert usser in Fremdwörter.\nGschicht\nGimel isch au e Konsonantbuechschtab vum phönizische Alphabet, wu vermuetli uf d schtilisiert Darschtellung vun eme Kamelhöcker (gamel = Kamel) zruck geht. Vun däm Buechschtabe leitet sich s hebräisch Gimel, s arabisch Dschim un s griechisch Gamma här. Usm letztere isch des latinisch C un G entschtônde.\nBispiel\nגולית Goliat\nגלגל (galgal): Rad\nג'אז Jazz (Gebruch im Fremdwort)\nגַבְרִיאֵל Gabriel: \"Mine Schtärk isch Gott\"\nגִדְעוֹן Gideon, männlichr Vornôme\nZeichekodierung\nUnicode UTF-16 U+05d2 Unicode-Nôme HEBREW LETTER GIMEL HTML ג ISO 8859-8 0xe2\nKategorie:Hebräisches Schriftzeiche", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-9604980b886f", "text": "Anekdoten mit unseren Langohren Mi Bärner Sennehündin Sina het ufem Chopf es Summerekzem übercho, dass gits bi länghörige Hünd no gärn.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5320212", "text": "Gibt es ein Krankenhaus in der Nähe?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-31087f81e131", "text": "thumb|Thomas Holenstein\nDe Thomas Holenstein (* 7. Februar 1896 z Sanggalle; † 31. Oktober 1962 z Muralto), vo Bütschwil, isch en Schwiizer Politiker (CVP) gsii.\nEr isch am 16. Dezember 1954 in Bundesrat gwählt worde. Am 31. Dezember 1959 hät er siis Amt übergeeh, nachdem er am 20. November de Rücktritt erchlärt hät. Während siinere Amtsziit isch er em Volkswirtschaftsdepartement vorgschtande.\nEr isch Bundespräsident gsii im Jahr 1958 und Vizepräsident im Jahr 1957.\nWeblink\nKategorie:Bundesroot (Schwiiz)\nKategorie:CVP-Mitgliid (Schwiiz)\nKategorie:Sanggaller\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-1b114d262437", "text": "De Buddhismus ghört zude füüf wichtigschte Weltreligioone, wobi sich öppe 300 bis 450 Millione Mentsche zum Buddhismus bekenned, voralem im ostasiatische Ruum. De Name Buddhismus laitet sich vom Gründer Siddhartha Gautama ab, wo noch sinere Erlüchtig (Sanskrit: bodhi) de Titel Buddha (skrt. „Erlüchtete“) gfüert het. De gröössti Tail vo de buddhistische Schrifte isch uf Pali geschribe, zum Tail aber au uf Sanskrit.\nDe Buddhismus isch hütt kai aihaitlichi Religioo me, sondern s hend sich verschidnigi Richtige uusbildet. Die wichtigschte sind de Hīnayāna oder „de Chlii Wage“, de Mahāyāna oder „de Grooss Wage“ und de Vajrayāna oder „de Diamante-Wage“ (Tibetische Buddhismus). Em bekanntischte im Weschte isch hüt wegem Dalai Lama de tibetisch Buddhismus, aber au di japanischi Uusrichtig, de Zen-Buddhismus isch im Weste recht bekannt und denn no d Waldtradition, de Theravada. De Artikel befasst sich mitem ältischte Buddhismus, au Urbuddhismus gnennt.\nGschicht\nDe Begründer vode buddhischtische Weltaschauig isch de Siddhattha Gotama, e Königssoo, wo im 6. Jh. v. Chr. z Indie glebt het, a de Grenze zu Nepal. Nochdem er lang en asketisches Lebe gfüert het, isch er uf Bodhgaya cho und het dai underem Pippal-Baum (Ficus religiosa) noch langem Meditiere d Erlüchtig erlangt, im Alter vo 35 Joore. Er isch den uf Sarnath, en Ort ide nöchi vode indische Stadt Varanasi und het döt zerscht mol sini Lehr verchündet. Denn isch er mit sinene erschte Jünger i de Geget vom mittlere Ganges umegewanderet und het a de Lütt prediget und schnell vill Aahänger gfunde. Es sind meriri Chlööschter gründet wore, mit strenge Regle, wobii all Mönch gliichrangig gsii sind. De Vorsteher isch jewills de Mönch gsii, wo scho em längste im Chlooster glebt het. Mit achtzgi isch de Buddha denn gschtorbe. Churz noch sim Tood isch s erschti buddhistischi Konzil iberuefe wore, und me het aafange die erste Schrifte z verfasse.\nDe Buddhismus het sich denn öber Nordindie verbraitet. Won im 3. Jh. v. Chr. de indischi König Aschoka Buddhist woren isch, het er nöd nu i simm Riich die Lehr unterstützt, sondern er het Missionare i ali Welt gschickt, bis uf Ägypte und Makedonie. Im Verlauf vode Gschicht het sich de Buddhismus über Sri Lanka, Thailand und Kambodscha verbraitet. Im Norde het de Buddhismus im Tibet Fuess gfasst und isch vo dött uf China und witers uf Japan choo. Abem 6. Johrhundert het de Buddhismus z Indie selber a Bedütig verloore.\nGrundsatz: Die drai Juweele\nthumb|200px|Fuessabdruck vom Buddha mitem Dhammacakka und de drai Juwele (Buddha, Dhamma, Sangha).\nDe Buddhismus baut uf de „drai Juweele“ (Pali: ti-ratana) uf, da sind de Buddha, dem sini Lehr (dhamma) und d Gmainschaft vode Mönche (sangha). S Bekenntnis zu dene drai Juweele werd „Drüfachi Zueflucht“ (ti-saraṇa) gnennt und werd drümol uf Pali gsunge: Buddhaṃ saraṇam gacchāmi. Dhammaṃ saraṇam gacchāmi. Sanghaṃ saraṇam gacchāmi. („I nimm Zueflucht zum Buddha. I nimm Zueflucht zum Dhamma. I nimm Zueflucht zum Sangha.“)\nNoch dem Bekenntnis weret maistens no die füf Sitteregle (pañcasīla) gsunge:\n1) „I versprech, as i mi fernhalt vom Tööte!“ (vo Mentsch, Tier und Pflanze)\n2) „I versprech, as i mi fernhalt vom Nee vo dem wo nöd gee werd!“ (Nöd-Stele, Nöd-Ergattere)\n3) „I versprech, as i mi fernhalt vo uurechtem Wandel ide Sinneslüst!“ (kann unerlaubte Sex)\n4) „I versprech, as i mi fernhalt vom Lüge!“ (immer d Wooret sege)\n5) „I versprech, as i mi fernhalt vom Gnuss vo Rusch-Gitränk!“ (Klarhait vom Gaist)\nNamo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa! („Verehrig, em Erhabene, Hailige, Vollkome-Erwachte!“)\nDie füüf Sitteregle geltet für ali Buddhiste. A bsundrige Tääg, oder wemmer im Chlooster als Laie wohnt, geltet acht oder zee Regle. Mönch müend dagege 227 Regle befolge.\nD Lehr\nDie wichtigschte Grundzüüg vo de Lehr (dhamma) vom Buddha sind die „Vier Edle Woorete“ (cattāri ariyasāccani) und de „Edli Achtfachi Pfaad“ (ariya-aṭṭhaṅgika-magga) usem Liide. De Buddhismus isch kai theistischi Religioo, und stellt de Mentsch und sini Entwicklig is Zentrum. Götter spilet numen e bedingti Role und sind em Gsetz vom Karma (kamma) unterworfe, wie ali Wese öberhopt. Symbol vode Buddhalehr (dhammacakka) isch s Rad mit acht Spaiche, wo de Edli Achtfachi Weg darstelet.\nDie Vier Edle Woorete und de Achtfachi Weg\ni) „Wa isch die Edli Wooret vom Liide (dukkha)? D Giburt isch Liide, s Aaltere isch Liide und de Tood isch Liide. Trennig vo Gliebtem isch Liide und nöd Öbercho vodem womer wött isch Liide.“ Da isch nöd öppe e pessimistischi Weltaaschauig, as alles Liide sai, sondern nur e Beobachtig: S git Liide, und da Phänomen Liide cha untersuecht und folglich verstande were. Statt vorem Liide wegrene, söllmer sich em Liide stele und versueche z verstoo. Debi isches nötig z erchene, as de Körper, d Gfüel und d Gedanke „Nöd-Ich“ (anattā) sind, denn sobald mer sich identifiziert miteme weltliche Phänomen schafft mer „Ich“ und werd somit vo dem Phänomen (Körper, Gfüel, Gedanke, Biwusstsii etc.) abhängig. Die Lehr vom Nöd-Ich und vode Unpersönlichkait isch im Buddhismus essentiell. Aslang as me sich miteme Ich identifiziert, schafft me Kamma (sanskrit: karman „Tat, Würke, Würkig“) und erliidet Widergeburt.\nii) „Wa isch die Edli Wooret vode Ursach (samudaya) vom Liide? ... S isch d Sehnsucht (taṇhā „Durst“) uf Sinneslüst (kāma-taṇhā), Sehnsucht uf Werde (bhava-taṇhā), Sehnsucht uf Vergoo (vibhava-taṇhā). Aber vo wo tuet die Sehnsucht uufstiige und ufblüee? Öberall vo dem, wo lieblich und erfroilich schiint, vo dai stiigt und blüet si uf.“ S Liide het aso sin Ursprung im Begere vo Schönem und Weghawöle vo Wüestem. Wamer aber as schöö oder wüest empfindet, sind nu Gedanke und Projektione womer ufe Person oder en Gegestand richtet.\niii) „Wa isch die Edli Wooret vom Uslösche (nirodha) vom Liide? S isch s restloosi Verwelche und Uuslösche fo ebe dere Sehnsucht; s Abwiise, s Ufgee, s Losloo und s Verzichte vo sebere.“ Wer erchennt het, wo s Liide sin Ursprung het, cha aafange da Liide ade Wurzle usriisse.\niv) „Wa isch die Edli Wooret vom Weeg (magga) wo zum Uslösche vom Liide füert? S isch de Edli Achtfachi Pfaad (ariya-aṭṭhaṅgika-magga), da isch: Rechti Aschauig (sammā diṭṭhi), Rechti Absicht (sammā sankappa), Rechts Rede (sammā vācā), Rechts Handle (sammā kammanta), Rechti Lebeswiis (sammā ājīva), Rechti Astrengig (sammā vāyāma), Rechti Achtsamkait (sammā sati), Rechts Sich-Versenke (sammā samādhi).“ Die erste baide Pünkt betreffet d Wiishait (paññā), die mittlere drai d Moral (sīla) und die letschte drai d Meditation (samādhi). Die acht Pünkt sind nöd öppe als ainzilni Schritt z betrachte, sondern ali acht sind vonenand abhängig und würket ufenand ii und müend drum gliichzittig güebt were.\nWer die vier Edle Woorete verstande het und de edli achtfachi Weeg befolgt, erraicht am End s Nibbāna (Sanskrit: nirvāṇa „Verwaaje“). Wer de Zuestand eraicht het, blibt witer am Lebe und blibt au a de unagneeme Sache vom weltliche Doosii usgsetzt, aber liidet nüm drunder. Bim Tood erraicht er denn Parinibbāna und isch denn befrait vo Widergeburt.\nmini|e Spruch vom Buddha im Garte vode Religione z Karlsrue\nEn anderi Schrift erklärt de Chraislauf vode Widergeburt: „Die zwölfglidrigi Chetti vom Bedingte Entstoo“ (paṭiccasamupppāda): S Nödwüsse (avijjā) isch Bedingig för s Entstoo vo Gstaltwerdig (saṅkhāra). Die isch Bedingig för s Bewusstsii (viññāṇa). Da isch Bedingig för Name und Form (nāmarūpa). Die sind Bedingig för die sechs Sinn (ṣaḍāyatana). Die sind Bedingig för d Berüerig (phassa) mit de üssere Objekt. Die sind Bedingig för s Emfpinde (vedanā). Da isch Bedingig för de Durscht (taṇhā). De isch Bedingig för s Ergriife (upādāna). Da isch Bedingig för s Werde (bhava). Da isch Bedinging för d Geburt (jāti). Die isch Bedingig för s Alter und de Tod (jarā-maraṇa).\nBüecher\nBurkhard Scherer: Buddhismus. Gütersloher Verlagshaus 2005, ISBN 3-579-06412-6\nNyanatiloka: Das Wort des Buddha. Beyerlein & Steinschulte, ISBN 3-931095-08-8\nWeblink\nKategorie:Religion", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-1042ec8b2a57", "text": "Achre (amtlich: Achern) isch ä Großi Kreisstadt im Weschde vun Bade-Württemberg, ebbe 18 km südweschtlich vun Bade-Bade bzw. 19 km nordöschtlich vun Offeburg. Si isch nooch Offeburg, Lohr und Kähl d viertgröscht Stadt im Ortenaukreis.\nGeografisch Lag\nAchre lit om Fuess vum nerdliche Schwarzwald mit de Hornisgrind, om Igong vum Achertal, sowie om eschtliche Rond vun de Oberrhinisch Tiefebeni. D Acher kunnt vum Sidoschte usem Schwarzwald her ins Schtadtbiet, durchfliesst in tr nordweschtlichr Richtung de Stadtteil Oberachre, deno d Kernstadt (d Altstadt isch om rechte Ufer), denn zwische de Stadtteil Fautebach un Groschwier sowie sidlich vum Stadtteil Gomserschd vorbei, un witr in Richtung Rhin. De Fluss het de Stadt de Nome gäbe.\nIm Stadtbiet gibt s e paar schine Baggerseee, wu hit teilwiis no Kis un Sand gferdert wird. D greschde sinn de Achersee unn de Peterbagersee in Gomserschd direkt on de Autobahnuffahrt Achre.\nDr Bann bstoht üs 63,4 % Landwirtschaftsfleche, 11,8 % Wald, 22,1 % Sidlungsflechi un 2,7 % sunschtiger Flechi.Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)\nGschicht\nAchre isch 1095 als Acchara zem ärschte Mol erwähnt worre. Spätr isch zwische Ober- un Niiderachr unterschide worre. Niiderachre isch denn spätr nur no als Achre bezeichnet woore. Im Hochmittelaltr isch de Ort iber d Staufenberger un Zähringer on s Riich kumme un de Londvogtei Ortenau unterstellt worre. Mit ihr isch Achre 1334 on Bade kumme, denn 1351 on s Hochstift Strossburg un ab 1405 teilwiis on d Kurpfalz, 1504 on Fürschteberg. Siter 1551 het de Ort zue Vordereschtrich ghert un isch ä Teil vun de Riichslandvogtei Ortenau gsi. 1495 un 1637 isch de Ort vollständig abbrennt un ä paar Johr unbsiidelt gsi.\n1805 isch Achre on s spätre Grossherzogtum Bade gfalle un de Sitz vun em Omt worre. 1808 hets d Stadtrecht verlihe bikumme. Ä gwissi Beditung het d Stadt in de badische Revolution vun 1848 ghet. 1924 isch de Omtsbzirk Achre ufglest worre un s sin Biet im Omtsbezirk Bihl zuegordnet worre, wu 1939 de Landkreis Bihl drus worre isch.\nNoch em 2. Weltkrieg ghert de Londkreis Bihl zuem Lond Bade un ab 1952 zuem Regierungsbezirk Sidbade. Bi de Kreisreform zuem 1. Jänner 1973 isch de Londkreis Bihl ufglest worre. S sidlich Biet un dämit d Schtadt Achre sin zuem neij bildete Ortenaukreis kumme.\nReligione\nD Gmeind Achre het om Ofong zuem Bischtum Strosburg ghert. Infolg vun de Zuegherigkeit zue Vordereschtrrich het d Reformation kei Fuess fasse kinne. Dorum isch Achre un sin Umlond iber d Johrhundert fascht usschliesslich katholisch bliibe. 1803 sin d Orte zuem Bischtum Konstanz kumme, bevor des Bischtum 1821/27 Teil vum neij grindete Erzbischtum Friburg worre isch. D Gmeinde hen denn zuem Dekanat Otterwir ghert un 1929 isch Achre Sitz vun eme Dekanat worre (hit Dekanat Acher-Renchtal), wu de Sitz vun dr Katholisch Stadtkirch isch.\nOm Ofong vum 19. Johrhundert sin au Proteschtante uf Achre zoge. De ärscht evangelisch Gottesdienscht isch 1842 in de Heil- un Pflegeanstalt Illenau ghalte worre. 1892 isch d evangelisch Gmeind Achre grindet worre, wu sich 1908/09 ihr eigeni Kirch bout hen. Zuer Gmeind ghere au d Proteschtante vun de Stadtteil Oberachre, Fautebach, Gomshurscht, Grosswir un Saschbachried sowie vun de Nochberort Saschbe, Obersaschbe un Lauf. D Stadtteil Önsbach, Mösbach un Wagshurst ghere aber zuer Kirchegemeind Renche. Mit de Josua-Chrischtegmeind isch au ä Freikirch in Achre vertrete.\nZahlenmässig kleinre Gmeinde bilde Muslime, Zeuge Jehovas, Neuapostolisch Kirch un Sibte-Tag-Adventischte.\nIgmeindunge\nDie Gmeinde un Gemarkunge sin in d Stadt Achre igmeindet worre:\n1. Januar 1971: Oberachre\n1. Januar 1973: Fautebach, Gamshurscht, Grosswiir, Mäschbach (Mösbach), Önsbach, Saschbachried un Wagshurscht\nIwohnerentwicklung\nIwohnerzahle noch em jewiilige Gebietsstond. D Zahle sin Volkszellungsergebniss (¹) oder omtlichi Fortschribunge vun de jewilige Statistische Ämter (nur Hauptwohnsitz).\nJohr Iwohnerzahle 1808 1.300 1825 1.638 1845 2.242 1. Dezember 1871 2.767 1. Dezember 1880¹ 3.145 1. Dezember 1900¹ 3.396 1. Dezember 1910¹ 3.962 16. Juni 1925¹ 5.335 16. Juni 1933¹ 5.338 17. Mai 1939¹ 5.835 1946¹ 4.492 Johr Iwohnerzahle 13. September 1950¹ 4.932 6. Juni 1961¹ 6.141 27. Mai 1970¹ 7.596 31. Dezember 1975 20.621 31. Dezember 1980 20.543 27. Mai 1987¹ 20.524 31. Dezember 1990 21.382 31. Dezember 1995 22.658 31. Dezember 2000 23.911 31. März 2005 24.521\n¹ Volkszellungsergebnis\nPolitik\nBirgermeischter\nD Birgermeischter und Oberbrgermeischter\n1905 bis 1933: Wilhelm Schechter\n1933 bis 1945: Richard Kraemer\n1945 bis 1955: Wendelin Morgenthaler (CDU)\n1955 bis 1963: Richard Kraemer\n1963 bis 1991: Winfried Rosenfelder\n1991 bis 2007: Reinhart Köstlin (SPD)\n2007 bis 2023: Klaus Muttach (CDU)\n2023 bis hitt: Manuel Tabor (CDU)\nGmairot\nErgebnis vun dr Kommunalwahl vum 26. Mai 2019:Statistisches Landesamt, Ergebnis der Gemeinderatswahlen 2019\nBarteie un Wählergmeinschafte %2019 Sitz2019 %2014 Sitz2014 %2009 Sitz2009CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands 28,6833,9932,39FWFreie Wähler27,8730,3830,98ABLAcherner Bürgerliste20,3523,9622,26GRÜNEDie Grünen 9,93----SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands7,629,124,91FDPFreie Demokratische Partei5,012,81--AfDAlternative für Deutschland1,2-----BFBürgerforum----9,72\nWappe un Flagge\nS Wappe zeigt im gspaltene Schild vorne in Gold ä halber, rot bewehrter schwarzer Adler om Spalt, hinte in Rot ä silbriger Balke. D Stadtfohn isch rot-wiss-rot.\nDe Adler taucht schu in de Siegel vum Gricht in Achre vun 1415 uf. S isch s Symbol vun de Reichslondvogtei, wo Achre dezueghert het. Wu diä on Öschtrrich gfalle gsi isch, isch de wisse Balke ins Siigel mit ufgnumme worre. De Siigel het als Vorlage firs später Wappe dient.\nStädtpartnerschafte\nAchre het sitr 1987 ä Städtepartnerschaft mit de Stadt Morez in Fronkrich.\nKultur un Sehenswirdigkeite\nTheater\nAchre het ä privats Theater, s Illenau Theater Achern e. V.\nMusee\nS Sägese-Heimet-Stadtmuseum Achern zeigt d Originalirichtung vun em Sensewerk. Zeigt wird d Gschicht vun de Schniidewerkzig vun de Bronzezyt bis hit. Au d Achner Stadtgschicht isch do zfinde.\nBouwerk\nmini|hochkant|D St.-Nikolauskapell\nD St.-Nikolauskapell, au s \"Klauskirchle\" gnennt, isch s Wohrzeiche vun de Stadt. S isch um 1300 erbout worre un het ä runds Ecktürmli. D Hauptkirch isch d katholisch Kirch, wu 1824 im Wiibrennerschtil bout worre isch. D Vorgängerbou isch ä Mariekapell gsi, wu 1489 zuer Kaplanei erhobe un 1535 zuer Pfarrei gmacht worre isch.\nAu sähneswert isch d ehemalig grossherzoglich Heil- un Pflegeonstalt Illenau. Diä isch ab 1842 als evangelisch Inschtitution igrichtet worre. Dert sin au evangelischi Gottesdienscht abghalte worre. Ä eigni evangelisch Kirch isch aber ärscht 1909 bout worre.\nRegelmässig Veronstaltunge\nStadtfescht, alli 2 Johr om zweite Wocheend im Juli\nAchrer Stadtmeischterschafte im Fuessball. Findet alljohr schtatt. Dert messe alli Stadtteil ihr fuessballerischs Kinne.\nWirtschaft un Infrastruktur\nWil Achre Mittelzentrum fir de nerdlich Ortenaukreis isch, spilt de Einzelhondel ä grossi Roll.\nVokehr\nAchre isch iber d Onschlussstell Achre on de Autobahn A 5 Karlsruh-Basel un mit de B3, wu durch s Stadtgebiet fiert, guet on s Fernstrossennetz obunde. Usserdem bsitzt Achre ä Bohnhof on de Bohnlinie Karlsrue-Basel. Der isch au Ofongspunkt vum Bimmelbähnli uf Ottehefe.\nMedie\nIn Achre kunnt unterm Nome \"Acher und Bühler Bote\" ä Lokalusgab vun de Badischen Neuesten Nachrichten (BNN) rus.\nÖffentlichi Irichtunge\nAchre isch Sitz vun em Omtsgricht, vun em Finanzamt un em Notariat. De Ortenaukreis het in Achre ä Kreiskronkehus.\nBildung\nAchre het ä Gymnasium, ä Realschuel, ä Ferderschuel, drej Grundschuele un Hauptschuele mit re Werkrealschuel (Antoniusschule Oberachre, Grund- un Hauptschuel mit Werkrealschul Achre, Grund- un Hauptschul Önsbach un Vinzenz-Wachter-Schul) sowie fimf Grundschuele in de Stadtteil Gamshurst, Grosswiier, Mösbach, Sasbachried un Wagshurst.\nDe Ortenaukreis isch Träger vun de beide Beruefliche Schuele (Gewerbeschuel Achre un Kaufmännisch un Huuswirtschaftlichi Schuele), d Maiwaldschuel fir Sprochbehinderti un d Krankepflegeschuel om Kreiskronkehuus Achre.\nS git au no d Musik- un Kunschtschuel Achre-Oberkirch.\nPersenlichkeite\nSihn un Dechtere vun de Stadt\n1789, 15. Jänner, Joseph Ignatz Peter, † 1872, Politiker un Revolutionär\n1892, 7. April, Julius Hirsch, † 1943 in Auschwitz (ermordet), Fuessball-Nationalspiiler\n1949, Helmut Merkel, ditscher Manager\nWitri Persönlichkeite\nBertolt Brecht (* 10. Februar 1898 z Augsburg; † 14. August 1956 z Berlin) iflussreichr ditscher Dramatiker un Lyriker im 20. Johrhundert. Dr Brecht isch als Kind vil bi sine Grosseltre, wu on de Hauptstross gwuhnt hen, gsi.\nHeinrich Hansjakob, Volksschriftsteller. Dr Hansjakob isch ä paar Mol wege psychische Erkrankunge in de Heil- un Pflegeonstalt Illenau gsi.\nLiteratur\nBadisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus \"Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959\nHans-Martin Pillin, Achern. Eine Stadt und ihre Geschichte, Achern 1997.\nEkschterni Syte\nStadt Achern\nSense- un Heimatmuseum\nGymnasium Achre\nIllenau Theater Achern e. V..\nSensen- un Heimatmuseum Achern\nFueßnote\nKategorie:Ort (Ortenaukreis)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-dee900ef0979", "text": "Also ich denk mal für tamileelamcup sind die Mannschafte qualifiziert die erste 4 vo Maaveracup und di 2 beste vo Rangliste das wär eh so.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-e52e4dadb521", "text": "Bitte schwätz langsamer.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986867", "text": "Tom und Maria gingen nebeneinander den Flur entlang.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986857", "text": "Ich will sie heiraten.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983983", "text": "Ein Schwamm saugt Wasser auf.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-5d7a0342ea50", "text": "Ech ha im Auto gschloofed, doch denn wo d'Naomi cho esch beni sofort wach gseh.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8984068", "text": "Was bedeutet „Tatoeba“?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-f5f51abf1ff3", "text": "Hoi zäme!", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-190d2c1e6a41", "text": "S Buech isch orange.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983985", "text": "Das einundzwanzigste Jahrhundert fängt 2001 an.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-bc8e77abcb67", "text": "Jeede kaa sich drum ab sofort Am Samschtig kunnt d Blaggedde-n-in Verkauf.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-392a48f6e7bd", "text": "Da isch din Schlüssel.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-d06972b02ce1", "text": "Und Ine?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-586f20462ba3", "text": "Die bere isch grüen.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-13592024", "text": "Wir wollen nicht gehen, wir bleiben hier.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-a28df73488b8", "text": "Vo wo chunnsch?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-be71350edd04", "text": "Häsch scho dis Gschänk hei gnoh?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362836", "text": "Der Polizist verhaftete den Dieb.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419163", "text": "Er kommt aus Hangzhou.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-37971e4b563e", "text": "Chasch das wiederholä?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986944", "text": "Willst du da heute hin?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983991", "text": "Mein Sohn kann jetzt bis hundert zählen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-98dc9761798c", "text": "Chasch du s objekt beschribe?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10623170", "text": "Das neue Handy ist ziemlich praktisch.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-5f95ec10ecc1", "text": "Ich wäiss es nöd.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-e46f8f6ecd80", "text": "Mis mami wett dasi ere im garte höufe.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-0e65d330677e", "text": "miniatur|D Spleekapell troont über em Städtli\nKapell Sankt Sebastian uf dr Splee oder nur Spleekapell isch e Kappell im schwiizerische Ort Sargans.\nDr Name Splee isch historisch nid gnau überliferet, me denkt aber, dass es vum romanische spelunca chunnt, wo uf alemannisch «Berghöli» heisst. D Kapell liit uf nem Hügel, so dass me ir nöchi vur Kapell e Berghöli findet. Si isch vum 1501 bis 1502 baut worde, dr Buumah isch abr unbekannt. Am 24. April 1502 isch si dor de Weihbischof Stephan Tschuggli vo Chur zu Ehre vom Heilige Sebastian, Jodocus, de Maria, em Jacobus, Bartholomäus, Christopherus, Antonius, de Barbara und de Dorothea gweiht worde. D Kappell isch ir Zyt baut worde, wo s im St. Galler Rhytal und im Seeztal zu viilne Peschtfäll cho isch. Si isch drum am Heilige Sankt Sebastian gwidmet, wo als Peschtheilige gilt und mit dr Kapell, d Pescht vur Region verschone sött. Oberhalb vum Altar befindet sich es Fotti vum Bild vum Sankt Sebastian, wo vum Josef Kaufmann gmalet worde und während ere Renovation im 18. Jahrhundert ahmontiert worde isch. D Kapell gköhrt zum Bischtum Sanggalle.\nFund vu früeher Zyt hend beleit, dass unterhalb vur Kapell sich e urgschichtlichi Füürstell befunde hett, wo für religiösi Ritual benützt worde isch. Während em 16. Jahrhundert isch es i de Spleekapell zu über 1'000 Prozessione cho. Me cha also säge, dass d Splee sit meh als 2000 Johre e religiösi Stett isch.\nWeblink\nKirchen/Gebäude Sargans > Spleekapelle uf de Website vo de katholische Cherchgmaind Sargaas (Seelsorgeeinheit Mittleres Sarganserland)\nKategorie:Sarganserland\nKategorie:Chille i de Schwiz\nKategorie:Bauwärk im Kanton Sanggalle", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986872", "text": "Du erinnerst mich an meinen Sohn.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-6713a155ba1b", "text": "thumb|100px|ansuz\nansuz (ᚨ) isch de erschlossni urgermanisch Name vo de a-Ruune. Er lutet uf Altnordisch óss, Altdänisch ᚭᚢᛋ aus und Altenglisch ós, het aber d Form ᚩ. D Bidütig isch \"Ase\"; da isch i de nordische Mythologi de Name vomene Göttergschlecht. Im gotische Alphabet haisst de Buechstabe \"a\" (𐌰) aza und bidütet möglicherwiis \"Achse\", d Form entsprecht em griechische Alpha (A) und au em latinische A.\nD a-Ruune isch die viert Ruune i allne öberlifrete Ruunealphabet und die viert Ruune vom Freys ætt.\nIm altfriesische und altenglische Futhorc het sich die Ruune i drai Variante uufgspalte: ᚫ æsc »Esche«; ᚪ ác »Aiche« und ᚩ ós »Ase«.\nLuutwert\nD Ruune stoot för de gmaingermanisch volloffni Vokal, lang oder churz (IPA //), so i de ältere und i de kontinentale Runeinschrifte. Im Spoturnordische und Altnordische för en Vokal, wo zwüschet /a/ und /o/ stoot, er werd allgemain i de Forschig miteme ghögglete \"a\" (ą) transkribiert (IPA: //). Di altenglische Ruune stönd för /a/, // und //.\nEsotheerik\nI de moderne Esotheerik bidüütet d a-Ruune Botschaft, Extase und Wortgwandhait und werd mitem Gott Odin i Verbindig broocht, well er de Hoptgott vo de Ase isch. Im Ruuneyoga bildet me da Zaiche, indem mer baid Händ ase geg före, schräg abe hebt, so ases vo de Siite ussiet wie die Ruune.\nUnicode\nUnicode UTF-16 U+16a8 Unicode-Nôme RUNIC LETTER ANSUZ A HTML ᚨ\nBüecher\nKlaus Düwel: Runenkunde. Metzler Bd. 72; Stuggart 2001; ISBN 3-476-13072-X\nKategorie:Rune", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-10366805", "text": "Ich muss morgen in die Kirche gehen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-d0be0d354b61", "text": "Ha mech scho ganz gross gfühlt.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-68425fc70d7d", "text": "Brucht mer nid.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8986937", "text": "Rufe mich morgen an!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-04a9ee48e5fa", "text": "S Buech isch rosa.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-4c41f0ad005a", "text": "Das isch hässlich.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-0be6dcc96999", "text": "Er isch en gueti Person.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986932", "text": "Meine Eltern sind Spanier.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-61e1079c7ba6", "text": "Ich wünsch Ihne e schöne Daag.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986846", "text": "Um welche Zeit?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-f17a7a86833a", "text": "De stimmlosi alveolari Plosiv isch e Konsonant wo in fascht jedere Sprooch vorchùnt. S Hawaiisch isch eini vo de sältene Sprooche wo kei alveolare Plosiv hen. S Zeiche im IPA defür isch .\nIm Alemannische chùnt de Luut als Lenis, Fortis ùn behuucht vor. Bstimmti Dialäkt, bsùnders im Niideralemannische ùn Schwööbische hen aber au nùmme de Lenis.\nArtikulation\nEs isch en Verschlùssluut; dr Lùftstrom im Muul wird ganz blockiert ùn deno wird d Lùft ùff eimool dur s Muul abgloo.\nDe Artikulationsort isch alveolar; er wird dur diräkte Kontakt vo de Zùng mit de Alveole produziert.\nD Phonation isch stimmlos; derwyylscht er produziert wird, vibriere d Stimmbänder nit.\nEs isch en orale Konsonant; d Lùft goot dur s Muul usse.\nEs isch en egressive Konsonant; er wird allei dur s Usstoosse vo Lùft mit de Lunge ùn em Zwerchfell erzüügt, wie die meischte mänschliche Sproochluut.\nVerbreitig\nSprooch Wort IPA-Transkription Bedütig Bemerkig Baseldytsch Lenis Brueder ‚Brueder‘ Fortis Zyt ‚Zyt‘ behuucht Tee ‚Tee‘ vorallem in neuere Lehnwörter ussem Dütsche Hotzewälderisch Lenis chläädere ‚chlettre‘ Fortis Laitere ‚Leiter‘ behuucht Thunnèll ‚Tunnel‘ chùnt nùmme in neuere Främdwörter oder Konsonantehuufe mit /h/ vor. Jùutütsch Lenis Bìndeg ‚Bindig‘ Fortis Tììsch ‚Disch‘ behuucht ? Markgräflerisch Lenis Faade ‚Fade‘ Fortis d Lyd ‚d Lüt‘ Allophon vo in Konsonantehuufe. behuucht Thanggschdel ‚Tankstell‘ chùnt vorallem in neuere Främdwörter vor. Oberelsässisch Lenis Dezamber ‚Dezämber‘ Fortis Fiirtig ‚Füürtig‘ behuucht ? ? Oberschwäbisch Lenis s Bett ‚s Bett‘ Fortis Donschteg ‚Dùnschtig‘ Allophon vo in Konsonantehuufe. behuucht dr Tee ‚de Tee‘ chùnt vorallem in neuere Främdwörter vor. Oschtschwyzerisch Lenis Lade ‚Lade‘ Fortis Latte ‚Latte‘ behuucht ? ? Solothurnisch Lenis Däuer ‚Däller‘ Fortis nüüt ‚nüüt‘ behuucht ? ? Züritüütsch Lenis en Lade ‚en Laade‘ Fortis Schlitte ‚Schlitte‘ behuucht Thee ‚Tee‘ vorallem in Lehnwörter ussem Hochdütsche Dütsch Tochter ‚Dochter‘ isch in de meischte Positione behuucht Rätoromanisch Surselvisch tegia ‚Hütte‘ Putèr tuot ‚alles‘ Vallader giat ‚Chatz‘ Frankoprovenzalisch Greyerzerisch la gajèta ‚d Zytig‘ Walliser Patois (Nendaz) faràta ‚spaziere goo‘ Chinesisch Mandarin 大/ Pinyin:dà 'gross' Tschechisch toto 'des' Niiderländisch taal 'Sprooch' Änglisch tool 'Werchzüüg' Französisch tordu 'chrumm' Neugriechisch τρία 'drüü' Ungarisch tutaj 'Floss' Japanisch Kanji:特別/tokubetsu 'bsunders' Koreanisch 턱/teok 'Chiefer' Malaiisch 'Joor' Maltesisch tassew ||align=\"center\"| ||align=\"center\"| 'woor, richtig' ||\n|-\n| colspan=\"2\" align=\"center\"| Norwegisch ||align=\"center\"| ||align=\"center\"| ||align=\"center\"| 'Zaan'||\n|-\n| colspan=\"2\" align=\"center\"| Nunggubuyu ||align=\"center\" colspan=\"2\"| ||align=\"center\"| 'gierig'||\n|-\n| colspan=\"2\" align=\"center\"| Slowakisch ||align=\"center\"| to ||align=\"center\"| ||align=\"center\"| 'des'||\n|-\n| colspan=\"2\" align=\"center\"| Thailändisch ||align=\"center\"| ตา/ta'' 'Aug' Vietnamesisch 'Fääler, Defekt'\nFuessnote\nKategorie:Sproochluut", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986868", "text": "Wir mögen uns ziemlich.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419188", "text": "Das Haus ist rot.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10363696", "text": "Tom hat eine lange Arbeitszeit.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-ae2319bec9c5", "text": "Es isch OK.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-f3376b559849", "text": "Dr A.. hani ines Siteschtrössli gschickt eis go Rouche, i ha dänkt dass de dört chönni abefahre, di ganzi 14 Tag hane nie so erläbt, aubot het er gfrogt ob mir jetzt äntli wieder hei chönni.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-2577725", "text": "Sein, oder nicht sein, das ist hier die Frage.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984010", "text": "Frohes neues Jahr!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986837", "text": "Ich habe keine Kreditkarte.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-72984b91f0a3", "text": "thumb|Jeanne d’Arc. Us ihre Läbziite isch kei Bild überlieferet, wo me für authentisch haltet.\nthumb|Jeanne d’Arc Miniaturmalerei 15. Jahrhundärt\nthumb|Schtandbild vo de Jeanne d’Arc uf em Place du Parvis, Reims\nthumb|Jeanne d’Arc (Basilika Bois-Chenu, Domrémy)\nthumb|Unterschrift „Jehanne“\nD Johanna vo Orléans (franz.: Jeanne d’Arc [], ängl.: Joan of Arc), au d' Jungfrau vo Orléans oder gschichtlich gnauer Jeannette Darc, si sälber hät sich Jehanne la Pucelle gnännt (* öbbe 1412 in Domrémy, schpöter Domrémy-la-Pucelle gnännt, Lothringe; † 30. Mai 1431 z Rouen in der Normandie) isch e französischi Nationalheldin und Heiligi vo de Katholische Chile.\nWährend em Hundertjährige Chrieg hät sie d'Franzose gäge d'Ängländer gfüehrt. Nach emne Verrat isch sie vo de Burgunder gfangen gnoo und a die verbündete Ängländer verchauft worde. En Chileprozäss het sie sölle umbeliebt mache. Under em Vorsitz vom Bischof vo Beauvais, Pierre Cauchon, isch sie wäge einige Fähler gäge d'Gsetz vo de Chile verurteilt und uf em Märtplatz vo Rouen uf em Schiiterhufe verbrännt worde. 1456 isch d'Ehr vo de Jeanne d’Arc i de gliiche Schtadt im ene Revisionsprozäss widerhergestellt worde.\nLiteratur\nColette Beaune: Jeanne d’Arc. Perrin, Paris 2004, ISBN 2-262-01705-0\nColette Beaune Jeanne d'Arc. Vérités et légendes. Editions Perrin, Paris 2008, ISBN 978-2-262-02951-7\nGeorges und Andrée Duby: Die Prozesse der Jeanne d’Arc. Wagenbach, Berlin 1999, ISBN 3-8031-2350-X\nGerd Krumeich: Jeanne d’Arc. Die Geschichte der Jungfrau von Orleans. C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-53596-8\nGerd Krumeich: Jeanne d'Arc in der Geschichte. Historiographie - Politik - Kultur. Thorbecke. Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-7319-4.\nEdward Lucie-Smith: Johanna von Orleans. Eine Biographie. Claassen, Düsseldorf 1977, ISBN 3-546-46209-2\nPhilippe Martin, Jeanne d'Arc- Les métamorphoses d'une héroïne. Nancy (Ed. Place Stanislas) 2009 ISBN (EAN-13) 978-2-355-78035-6\nPierre Moinot: Jeanne d’Arc. Die Macht und die Unschuld. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7973-0472-2\nHerbert Nette: Jeanne d’Arc in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt, Reinbek 2002, ISBN 3-499-50253-4\nRégine Pernoud, Marie-Véronique Clin: Johanna von Orléans. Der Mensch und die Legende. Lübbe, Bergisch Gladbach 1991, ISBN 3-404-61210-8\nRuth Schirmer-Imhoff (Hrsg.): Der Prozeß Jeanne d’Arc. Akten und Protokolle 1431–1456. dtv, München 2001, ISBN 3-423-30202-X\nHartmut Steinbach: Jeanne d’Arc. Wirklichkeit und Legende. Musterschmidt, Göttingen 1973, ISBN 3-7881-0078-8\nHeinz Thomas: Jeanne d’Arc. Jungfrau und Tochter Gottes. Fest, Berlin 2000, ISBN 3-8286-0065-4\nWeblink\nInternationals Jeanne d'Arc Center (fr),(en),(de)\nJeanne d'Arc im Ökumenische Heiligelexikon\nOffizielli Jeanne d'Arc Organisation Forschigsarbete und Studiebericht. (en),(de)\nProtokoll vom 1431er Prozess und vom Rehabilitationsprozess\nFilm über d Jeanne d'Arc, International Joan of Arc Society (mit Filmuusschnitt)\nfilmrezension.de: Dossier über Jeanne-d'Arc-Verfilmige vo 1928 bis hüt\nCentre Jeanne d'Arc vo dr Stadtbibliothek Orléans (fr)\nLa vie et l'œuvre de Jeanne d'Arc dur dr Gilles Marchal (fr)\nKategorie:Freiheitskämpfer\nKategorie:Heerfüerer\nKategorie:Higrichteti Person\nKategorie:Heiligi Person\nKategorie:Franzoos\nKategorie:Frau", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986829", "text": "Hat ihn jemand gesehen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-c5dc979e9e09", "text": "D'Hauptfunktion vo dä rotä Bluetkörperli isch de Suurstoffstransport.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984025", "text": "Ohne Pflanzen könnten wir nicht leben.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-16e924b150c8", "text": "Für validi Forschig brucht mer validi Evidenze.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-182921fe476e", "text": "D'Rohne-Schwümmer hei die Niederlag gloub nid so möge vertrage u hei sich när mit Gummibärli zueputzt.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-773924ca4bad", "text": "So Um die 17.30 sind denn au so langsam d Eltere mit ihren Chind cho.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-b0d645f0d821", "text": "thumb|100px|raiðô\nraiðô (ᚱ) isch de erschlossni urgermanisch Name vo de r-Ruune. Er lutet uf Altnordisch reið, Altdänisch ᚱᛅᛁᚦᚢ reidu; Altenglisch rád und im Hrabanische Alphabet rehit und de gotisch Buechstabe \"r\" (𐍂) haisst reda. D Bidütig isch \"Faart, Ritt, Wage\".\nD r-Ruune isch die füft Ruune i allne öberlifrete Ruunealphabet und die füft Ruune vom Freys ætt.\nLuutwert\nDie Ruune stoot i allne Ruunetraditione för de gmaingermanisch postdentali Vibrant (IPA //) und mues i de Uusproch underschide werde vo de Elch-Ruune, wo mindest i de nordische Tradition för de uvulari r-Luut (IPA //) stoot.\nEsotheerik\nI de moderne Esotheerik bidütet d r-Ruune Raise, Biwegig, Verändrig, Voraachoo und Fortschritt. Im Ruuneyoga werd si bildet, wem mer en Arm siitlich i d Hüft stützt, de Ellboge geg use und de Fuess vode gliich Siite schräg geg use stellt, so ases vo vore wie die Ruune ussiet.\nUnicode\nUnicode UTF-16 U+16b1 Unicode-Nôme RUNIC LETTER RAIDO RAD REID R HTML ᚱ\nBüecher\nKlaus Düwel: Runenkunde. Metzler Bd. 72; Stuggart 2001; ISBN 3-476-13072-X\nKategorie:Rune", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8984101", "text": "Er nimmt einen Teller aus dem Küchenschrank.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-576d813b1492", "text": "Das würdi aso au meine.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362835", "text": "Dies ist genau das, was ich benötige.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419157", "text": "Wir sind nicht reich.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419196", "text": "Der Hund ist schön.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362329", "text": "Tom wird sich umziehen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-6d8e5d468c41", "text": "Theora isch e freyer Video-Codec (Video-Coder-Decoder), wu vun de Xiph.Org Foundation entwickelt worre isch. Er ghert zuem Ogg-Containerformat. D Entwicklung bout uf em VP3.2-Codec vun de Firma On2 Technologies uf un zilt druf ab, e patent-freyi Alternativ zue proprietäre nidrig-bitrate Video-Codecs wie RealVideo, DivX odr Windows Media Video z biete.\nZurzyt wird au dron gschafft, Theora mit RTP z verbinde, zum d Streaming-Eigeschafte z verbessre.\nGschicht\nIm August 2001 het d Firma On2 Technolgies de Video-Codec VP3.2 on d Xiph.Org Foundation ibergäbe, zum e unter ere BSD-artige Lizenz quelluffig witer entwickle z lu. Trotz dass VP3.2 patentiert worre isch, het On2 d Recht zur abgabfreye Nutzung vun de jewilige Patent freygebä, un so d Meglichkeit ufgmacht, Theora ohni patentrechtligi Problem un Yschränkunge z nutze. De Code, wu unter em Nome Theora witerentwickelt worre isch, isch om 25. September 2002 in ere erschte Alpha-Version vereffentligt worre. De Nome Theora schtommt vun de Theora Jones, ere Figur us de Cyberpunkgserie „Max Headroom“.\nOm 1. Juni 2004 isch s Bitstream Freeze feschtglegt worre, des heisst, ass alli Videos, wu mit em Codec ab dert un schpäter erschtellt worre sin, au kinftig mit em Codec glese werre kinne. Im Summer 2004 sin di erschte gressre Theora-Streams uff Open-Source-Konferenze verwendet worre, zum d Leischtungsfähigkeit vum Codec z bewiise.\nIn derre Zyt isch au de RealPlayer 10 freygebe worre. Der het als erschter verbreiteter Video-Player Theora unterschtitzt.\nVersione\nDi erscht Beta-Version isch om 22. September 2007 vereffentligt worre..\nVersion Datum Alpha 1 25. September 2002 Alpha 2 9. Juni 2003 Alpha 3 20. März 2004 Alpha 4 15. Dezember 2004 Alpha 5 20. August 2005 Alpha 6 30. Mai 2006 Alpha 7 20. Juni 2006 Alpha 8 18. September 2007 Beta 1 22. September 2007 Beta 2 12. Oktober 2007 Beta 3 16. April 2008 1.0 3. 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Dört hät er müesse zum Islam überträte un hät dä Name Iskender übercho. 1438 isch er als Beg (doher dr Name Skanderbeg) i sy Heimet entsandt worre. Während enere Schlacht zwüschem Johann Hunyadi un dä Türke im November 1443 isch dr Skanderbeg mitsamt synere albanischi Begleitig usem türkische Heer verschwunde un nooch Albanie zruggkehrt. Dört hät er am 27. November im Handstreich un mithilf vomene gfälschte Erlass d Türke us dr Feschtig Kruja vertrybe un am näggschte Daag d Befreiig vo dä Türke verchündt.\nFrüeher Wiiderstand gäge d Türke\nFür sich au wyterhin gäge d Türke chönne verteidige, hät dr Skanderbeg 1444 z Lezha (zue däm Zitpunkt im Bsitz vo dä Venezianer) ä Treffe vo dä wichtigschte albanische Fürschte un Stammesfüerer zstand brocht. D Liga vo Lezha isch dodruf entstande, ä lockres Verteidigungsbündnis.\nBald denoch hät dr Skanderbeg d Türke i dr Schlacht vo Torvioll (im hütige Makedonie) bsigt. Usserdem hät dr Skanderbeg 1448 ä unerchlärte halbjährige Chrieg gege Venedig gfüert, wo immer wider d Türke unterstützt hät, un zur glyche Zit ä witre türkischi Yfall zruggschlage. Im Oktober hät dr Skanderbeg mit Venedig Fride gschlosse un hät sich welle mit em Johann Hunyadi im Kosovo vereinige, isch allerdings unterwags vum serbischi Despot Durad Brankovic ufghalte worre un z schpöt cho, um sich mit em Hunyadi vor syner Niderlag i dr Schlacht vo Kosovo z vereinige.\nleft|mini|Porträ vom Skanderbeg (nooch sym Tod entstande)\nIm Mai 1449 isch dr Sultan Murad II. zum erschte Mol sälber gage dr Skanderbeg i s Feld zoge, hät aber numme d Burg Sfetigrad chönne ynehme. Im näggschte Johr hät dr Skanderbeg au no d Burg Berat durch Verrat verlore. Im Juni 1450 hät dr Murad II mit ca. 150.000 Maa zum erschte Mol Kruja belageret. Dr Skanderbeg hät syn Vertraute Vranakont mit dr Verteidigung vo Kruja beuftrait un hät mit synre Armee, wo nie grösser wie 20.000 Maa stark gsi isch, s türkisch Lager vo dä Berg us überfalle. Vo dä nordalbanische Stämm un em Usland isch dr Skanderbeg praktisch nüt unterstützt wore; Venedig hät sogar ä lukrative Handel mit dä Türke tribe. Im September hät sich dr Sultan schlieslich müesse us Albanie zruggziie.\nIm März 1451 hät dr Skanderbeg usserdem ä Vertrag mitem Chönig Alfons vo Neapel unterzeichnet, wu dr Chönig militärischi Hilfe hät versproche un dr Skanderbeg als Vassal unter syn Schutz gnomme hät. Im April 1451 hät dr Skanderbeg d Donika, d Tochter vum Arian Thopia ghüratet. Im selbe Johr hät dr Skanderbeg ä witre Siig gege d Türke erunge, s einzig Mol, dass dr Skanderbeg em Gegner zahlemässig überlege gsi isch. Aafang 1452 hät dr Skanderbeg ä witre türkischi Pasha bsiigt. Allerdings isch’s bis 1455 eher ruehig gsi, während dr Sultan di letschte Rescht vum Byzantinische Rych erobret hät.\nIm Juli 1455 hät dr Skanderbeg mit neapolitanischer Unterstützig dä Versuech unterno, Berat zruggzerobre. D Belagrig hät allerdings zur einzigi Niiderlag vom Skanderbeg gfüert. Während synrer Abweseheit isch s albanischi Heer vomene türkischi Entsatzheer ufgribe worre un zur Hälfti verlore gange. Im glyche Johr isch dr Moisi Arianit Golemi, ä enger Vertrauter vom Skanderbeg, zu dä Türke übergloffe un isch 1456 mitenere türkischi Armee zrugg cho. Dr Skanderbeg isch aber au do siigrych gsi un dr Moisi Golemi isch schlieslich begnadigt un rehabilitirt worre. Zur glyche Zit isch dr Skanderbeg durch no meh Verat wyter gschwächt worre. 1456 isch syn Sohn, dr Gjon, uf d Wält cho.\n1457 isch ä riisigi türkischi Armee vo 80.000 Maa i Albanie ygfalle. Gfüert gsi sin d Türke vom Isa beg Evrenoz, em Siiger vo Berat, un em Skanderbeg sii Neffe, em Hamza Kastrioti. Vum Usland allei glo, hät dr Skanderbeg sich mit synrer Armee i dä Berg verborge, während d Türke s Land verwüeschtet hän. Ersch nooch ä paar Monet hät dr Skanderbeg mit weniger als 15.000 Maa ä Überraschungsaagriff uf d Türke unterno un i dr Schlacht vo Ujëbardha (s ”wysi Wasser”) syn gröschte Siig erunge.\nWaffestillstand un wyteri Chrieg\n1461 hät dr Skanderbeg ä dreijährigi Waffestillstand mit em Sultan Mehmet II abgschlosse, wo im April 1463 erneueret worre isch. Während derre ruehigi Zit hät dr Skanderbeg ä erfolgrychi Kampagne z Italie gege italienischi Adlige unterno, wo dä Chönig Ferdinand vo Neapel hän welle stürze.\nÜbrigens isch 1462 vomene engi Vertraute vum Skanderbeg, em Pal Engjëlli, dr Erzbischof vo Durres, s warschynlich erscht albanisch Schriftzügnis überliiferet.\nInzwüsche isch dr Skanderbeg uf alle Syte vo dä Türke umzinglet un vum Rescht vo Europa abgschnitte gsi. 1463 hät dr Skanderbeg dä Friide sälber broche, wil er erwartet hät, dass es bal e Chrüüzzuug git, un uf Dränge vum Vatikan un vu dr Republik Venedig. Dä Chrüüzzuug isch allerdings churz, nochdem Skanderbeg dä Chrieg agfange hät, i sich zämmegfalle.\n1464 hät Sultan Mehmed II. dä Ballaban Badera, ä türkischer Pasha usem albanische Mat, gäge dr Skanderbeg gschiggt. Dr Skanderbeg hät au dä Aagriff zruggschlage, aber ä grossi Aazahl vo albanischi Heerfüerer sin vo dä Türke gfangegnomme worre un uf Istanbul verschleipf worre, unter andrem au dr Moisi Golemi, dr Vladan Giurica, dr Musaka Angelina, un 18 wyteri Adlige un Heerfüerer. Z Istanbul sin sii vo dä Türke brutal hiigrichtet worre.\nBald druf sin Türke us zwei Richtige, us em Weschte un us em Süde ygfalle, beidi Heer sin vo gebürtigi Albaner gführt worre. Wiider hät dr Skanderbeg d Türke bsiigt.\n1466 isch dr Sultan Mehmed II. persönlich nooch Albanie cho. Dr Mehmed hät i Albanie bsunders wüescht ghuust, s ganzi Land verwüeschtet, un wer nüt i d Berg gflohe isch, isch umbrocht worre. Kruja isch vom Tanush Topia mit 4.400 Maa verteidigt worre un hät sich nüt ergebe. Nooch mehreri Monet hät dr Sultan Albanie verlo un hät dr Ballaban Badera zrugglo. Usserdem hän d Türke ä Burg i Zentralalbanie baut, s hütigi Elbasan. Schlieslich hät dr Skanderbeg au die Belagrig broche un dr Ballaban Badera isch vomene krujanischi Scharfschütz tötet worre.\nIm Mai 1467 isch dr Mehmed mit 200.000 Maa ymarschirt un hät Kruja zum dritte Mol belageret. Zur glyche Zit sin türkischi Armeeä us alli Nochbarländer ygfalle, go dr Skanderbeg vo alle Syte z umzingle. Dr Skanderbeg hät sich mitem Sultan mehreri Schlachte gliiferet un d Türke us dä Bergregione fernghalte.\nTot un Vermächtnis\nmini|right\nWährend derre Zit isch dr Skanderbeg aa Malaria erchrankt un am 17te Januar 1468 z Lezha gschtorbe. Am glyche Daag hän d albanischi Truppe unter dr Füehrig vom Leke Dukagjini gäge d Türke gwunne. Nooch sym Tod hän d Albaner unter em Leke Dukagjini wyterhin Wiiderstand gleischtet un Kruja isch ersch 1478 gfalle. Ä Johr spöter isch au Shkodra gfalle un bis uf d Bergregione isch ganz Albanie vo dä Türke bsetzt worre. Stellewys isch no bis circa 1500 Wiiderstand gleischtet worre un vor allem d abglegeni Bergregione sin nie ganz vo dä Türke bsetzt worre. Nooch dr entgültigi Niiderlag sin viili Albaner nooch Italie gflohe un hän dört bis hüt ihri Sproch un Idenität erhalte (Arbëreshë). Em Skanderbeg syn Grab z Lezha isch vo dä Türke plünderet un syni Chnoche vo dä Türke als Talisman entwendet worre, hüt stönn numme no Ruine.\nMer weiss nüt gnau, wie dr Skanderbeg usgsehe hät, alli Bilder syn noch sym Tod gmolt worre. Vum Papscht hät dr Skanderbeg dä Titel Athleta Christi verliihe bikumme.\nD Theori, dass dr Skanderbeg zum Teil serbischi Vorfahre gha hät, isch nüt gänzlich uwarschynlich, wyl d adligi Familie vo Albanie un Serbie zu derre Zit oft unterenander ghüratet hän, aber s Wirke vum Skanderbeg hät sich praktisch gänzlich uf Albanie konzentrirt. Usserdem isch syn Vater ursprünglich katholisch gsi, un nüt serbisch-orthodox.\nD Witwe un dr Sohn vum Skanderbeg sin, nochdem d Türke Albanie entgültig erobert hän, wie viil Albaner uf Italie gflohe. D Waffe vum Skanderbeg (zwei Schwerter un syn Helm) sin vo synre Witwe verchauft worre un sin hüt im Kunschthistorische Museum z Wien usgschtellt. I mehreri albanischi Musee syn Nochbildige usgschtellt.\nMer hört hüt vorallem i Albanie oft, dass sich Albanie gopferet heb, go Europa vor dä Türke z rette.\nLiteratur\nMarinus Barletius: Historia de vita et gestis Scanderbegi Epirotarum principis. Romae 1510. Deutsche Ausgabe: Des aller streytparsten und theuresten Fürsten und Herrn Georgen Castrioten, genannt Scanderbeg ... ritterliche thaten / von Marinus Barletius, durch Joannem Pinicianum newlich verteutscht. Augsburg 1533.\nPeter Bartl: Zum Geschichtsmythos der Albaner. In: Dittmar Dahlmann/Wilfried Potthoff (Hrsg.): Mythen, Symbole und Rituale. Die Geschichtsmächtigkeit der Zeichen in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-631-35511-4, S. 119–139.\nSabri Godo: Skanderbeg. (Historischer Roman, deutsche Ausgabe). Verlag 8 Nëntori, Tirana 1983.\nHarry Hodgkinson: Scanderbeg. London 1999, ISBN 1-873928-13-0.\nEdgar Hösch: Geschichte des Balkans. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-50856-1.\nIsmail Kadare: Die Festung. (Historischer Roman, deutsche Ausgabe). Kiel 1988, ISBN 3-89029-036-1.\nKarl Kaser: Albania. Orientalisation and Balkanisation of a Balkan Country. A Contribution to an Ongoing Debate. In ders./Frank Kressing (Hrsg.): Albania. A country in transition. Aspects of changing identities in a South-East European country. Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-7670-8, S. 27–38.\nJirí Barthold Pontanus: Scanderbegus. Hoc est vita et res strenue feliciterq[ue] gestae, Georgii Castrioti, epiri regis, ob magna facta Scanderbegi dicti, contra Turcarum immanitatem & perfidiam [...]. Hanau 1609.\nGeorges T. Pétrovitch: Scanderbeg, Gerges Castriota. Essai de la bibliographie raisonnée; Ouvrages sur Scanderbeg écrits en langues française, anglaise, allemande, latine, italienne, espagnole, portugaise, suédoise et grecque et publiés depuis l'invention de limprimerie jusqu'à nos jours. Paris 1881.\nFan Stylian Noli: Historia e Skënderbeut, Gjergj Kastriotit, Mbretit të Shqipërisë 1412–1468. Boston 1921.\nSimpoziumi për Skënderbeun. Inst. albanologjik i Prishtinës. (9–12 maj 1968). Prishtina 1969.\nAlois Schmaus (Hrsg.): Studia Albanica Monacensia. In memoriam Georgii Castriotae Scanderbegi (Georg Castriota Skanderbeg). 1468–1968. (= Beiträge zur Kenntnis Südosteuropas und des Nahen Orients. 8). München 1969.\nOliver Jens Schmitt: Skanderbeg. Der neue Alexander auf dem Balkan. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2229-0\nOliver Jens Schmitt: Skanderbegs letzte Jahre. West-östliches Wechselspiel von Diplomatie und Krieg im Zeitalter der osmanischen Eroberung Albaniens (1464–1468). In: Südost-Forschung 62 (2004/05), S. 56–123.\nOliver Jens Schmitt: Skanderbeg reitet wieder. Wiederfindung und Erfindung eines (National-)Helden im balkanischen und gesamteuropäischen Kontext (15.–21. Jh.). In Ulf Brunnbauer/Andreas Helmedach/Stefan Troebst (Hrsg.): Schnittstellen. Gesellschaft, Nation, Konflikt und Erinnerung in Südosteuropa. Festschrift für Holm Sundhausen zum 65. Geburtstag. München 2007, S. 401–419.\nStephanie Schwandner-Sievers (Hrsg.): Albanian Identities. Myth and History. Indiana University Press, Bloomington 2002, ISBN 0-253-21570-6.\nKurt William Treptow: Of saints and sinners. Native resistance to Ottoman expansion in southeastern Europe, 1443–1481: George Castriota Scanderbeg and Vlad III. Dracula. Dissertation 1995, Univ. of Illinois, Urbana-Champaign. Ann Arbor (Michigan) 1995.\nWeblink\nKategorie:Albaner\nKategorie:Freiheitskämpfer\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-4987688", "text": "Sprechen Sie bitte langsamer!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-7858157", "text": "Tom ist bei mir.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-22eccc1fd6ed", "text": "Freiebach (amtlich Freienbach) isch e politischi Gmeind im Bezirk Hööf vum Kanton Schwyz i de Schwyz. Si bestaaht us de Ort Freiebach, Pfäffike, Hurde, Bäch und Wiile. Freiebach isch i de Aglomeration vo Züri und hauptsächlich uf d Stadt Züri usgrichtet. Dr Hauptort vor Gmeind Freiebach isch Pfäffike.\nGeografi\nFreiebach lit am lingge Ufer vom Zürisee, grad uf de Höchi vom Seedamm, wo uf Rapperschwil übere füert. Zum Gebiet vo de Gmeind ghöred u. a. dia beide Insle Ufnau und Lützelau, wia au d Halbinsle Hurde uf em Seedamm. Nachbersgmeinde vo Freiebach sind Rappi-Jone, Wollerau, Feusisberg und Altedorf.\nVercheer\nFreiebach hät en Aaschluss a d Autobahn A3 (Züri-Chur) und lit a de Hauptstross Nr. 8 (Sangalle-Luzärn). Uf em Gmeindsgebiet sind sächs Bahnhöf. A de Zürcher S-Bahn sind d Stazione Bäch, Freiebach SBB und Pfäffike. Mit de Südostbahn werded d Bahnhöf Wollerau, Wiile, Freiebach SOB, Pfäffike und Hurde bedient. Dä Bahnhof Pfäffike lit a beidne Linie und vom Bahnhof Wollerau sind s Stazionsgebäude und di östlige Glaisaalage uf Freiebacher Bode.\nGschicht\nErschtmaligi gschichtlichi Erwähnig: Insle Ufnau und Lützelau 741 inere Urkund vom Chloster Sangalle. D Dörfer Freiebach, Pfäffike und Bäch 965, bzw. 972 i de Schänkigsurkunde vo de Kaiser Otto I. und Otto II. as Kloster Einsiedeln.\nEntwicklig i de letschte Johr\nFreiebach isch Ändi 20. Jaarhundert fescht gwachse. Gründ defür sind:\nd Hanglaag mit Sicht uf de oberi Zürisee und d Insle Ufnau und Lützelau, im Gränzgebiet vo de Kantön Schwyz, Züri und St. Galle, zmitzt in zahlryche Nacherholigsgebiet,\nd Verchehrslaag, per Autobahn A3 knapp 20 Minute vom Zürcher Stadtzäntrum und 40 Minute vom Flughafe Züri-Chlote eweg; de Baanhof vo Pfäffike isch en wichtige Isebaanchnotepunkt, Schnällzugshalt und Umschtiigistation für Büs und Poschtauto,\nd Stüürpolitik mit psunders tüüfe Stüüre. Drum sind vil Chlii- und Mittelbetrieb (won Arbetsplätz gschaffe händ) und riichi Lüüt det ane zoge,\nwils als Vercheerschnotepunkt z Usserschwyz guet gläge isch, sind d Bruefs- und Kantonsschuel für March und Hööf und sogar e Fernuniversität z Freiebach pout worde.\nIiwoner\nQuälle: Bundesamt für Statistik 2005Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)\nJaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920 Iiwoner 2058 2176 2056 2045 2061 2270 2359 2455 Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000 Iiwoner 3231 3384 3950 5520 8429 9912 11186 13055\nI der Iiwohnerentwicklig gseht mer guet, dass Freiebach emal as chliises Puuredorf gsii isch und wo i de 60er Jahre d Autobahn A3 bout worde isch, dänn isch es au mit der Iiwohnerzahl zügig obsi gange. De Uusländeraateil isch 2010 bi 24,6 % gläge..Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012\nSpraach u Tieläkt\nBi de Volchszellig 2000 hend vu de 13055 Iiwoner 87,9 % Tüütsch als Hauptspraach aaggää u 12,1 % anderi Spraache.\nDe Tieläkt vu Freyebach ghöört zum Höuchschtalemannisch.\nStatistik\nIiwohner per 30. Juni 2007: 15'149 Persone\nAusländeranteil: 22,8 %\nKonfession\nrömisch-katholisch: 55 %\nevangelisch-reformiert: 21 %\nanderi: 24 %\nErwerbsarte\nLandwirtschaft: ca. 2 %\nInduschtrii und Gwerb: ca. 33 %\nDienschtleischtigsektor: ca. 65 %\nGsamtflechi: 20,31 km²\nKulturland: 35,9 %\nWald: 13,7 %\nD Flechi vo de äinzelne Ortstäil:\nOrtstäil Pfäffike: 11,5 km²\nOrtstäil Freiebach: 3,0 km²\nOrtstäil Wyle: 2,5 km²\nOrtstäil Bäch: 2,0 km²\nOrtstäil Hurde: 1,31 km²\nHöchschte Punkt: Schönbode 1'022 m ü.M.\nTüfschte Punkt: Zürisee 406 m ü.M.\nSchtüürpolitik\nDe Kanton Schwyz und d Gmäind Freiebach im psundere sind bekannt defür, das si psunders wenig Stüüre iitriibe tüend. Drum züglet vill riich Lüüt wie de Martin Ebner mit siner BZ-Bank det ane, wils eso vil Gäld chönd spare und trotzdem nöche vo de Stadt Züri sind won en grosses kulturells Aagebot und mäng Arbetsplätz häd. Das entspricht ere liberale Haltig; im Kanton Züri isch die Entwicklig aber mit Argusauge verfolgt worde. D Zürcher wärfed Freiebach vor, z schmarotze. Freiebach segi nume attraktiv, wil Züri e so nöch segi, wils aber ime andere Kanton liggi nöd über de Finanzusgliich hälfi d Zäntrumslaschte mitzträäge.\nExekutive\nDr Gmeindrat behandlet di laufende Gschäft, underbreitet die Gschäft dr Gmeindsversammlig und füehrt d Beschlüss vo dr Gmeindsversammlig und vo de Urneentscheid us. Dr Gmeindrat beschtaht us 9 Mitgliider. Jede Gmeindrat, jedi Gmeindrätin schtaht eim oder mehrere Verwaltigszwiig vor.\nS politische Amt füehred mit Uusnahm vom Gmeindspräsident sämtliche Ratsmitgliider im Nebeamt us. Dr Gmeindspräsident isch sit em Urneentscheid vo 2004 im Halbamt aagschtellt.\nWeblink\nOfizielli Website vo de Gmeind\nFuessnote\nKategorie:Ort (Kanton Schwyz)\nKategorie:Stadt (Schwiiz)\nKategorie:Fryebach", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986830", "text": "Arbeitest du noch in Kattowitz?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-4bb6f34204a6", "text": "Vill Glück!", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-c49ec33f6b3f", "text": "Und denn losch dr no vo de Schwiegereltere wo au Waggis sind uf dr..", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-8984028", "text": "Rosa Montero ist eine außergewöhnliche Frau.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983992", "text": "Ann spielt sehr gut Tennis.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-78ce618bbaf2", "text": "Sie wäsche Gscherr ab.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-0f2740d2e27b", "text": "'S Globaal Eukouméénisch Konzyl 'S globaal Eukouméénisch Konzyl \"Hàilige Vatter, es isch daa es Yméil daa fur Sy.“", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-13367344", "text": "Ich bin noch nicht bereit.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-aa457595d073", "text": "Si isch ned gschiid.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-6f3536bca637", "text": "thumb|right|150px|Giuseppe Lepori\nDe Giuseppe Lepori (* 2. Juni 1902 z Massagno; † 6. September 1968 z Seravezza) isch en Schwiizer Politiker (CVP) gsii.\nEr isch am 16. Dezember 1954 in Bundesrat gwählt worde. Am 31. Dezember 1959 hät er siis Amt übergeeh, nachdem er am 24. November siin Rücktritt erchlärt hät. Während siinere Amtsziit isch er em Poscht- und Iisebahndepartement vorgschtande.\nEr isch Vizepräsident gsii im Jahr 1959.\nLiteratur\nUrs Altermatt (Hrsg.): Die Schweizer Bundesräte, ein biographisches Lexikon, Artemis Verlag Zürich und München, 1991, ISBN 3-7608-0702-X\nWeblink\nGiuseppe Lepori\nKategorie:Bundesroot (Schwiiz)\nKategorie:CVP-Mitgliid (Schwiiz)\nKategorie:Rächtsawalt\nKategorie:Tessiner\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-81ca80749995", "text": "D Eindgenosse händ sich das nöd gfalle laa, si händ welle frei sii und mitrede.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-3d12257a6ac2", "text": "miniatur|S Dorf Agros\nAgros hät ca. 1000 Iiwohner und isch eis vo dä grössere Dörfer im Troodos-Bergzug uf Zypere.\nEs liit uf 1100 Meter Höhi und isch än Tourischteortschaft.\nAgros isch für sis gsunde Chlima bekannt. 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B. en Schtern im Weschte statt 270° en Azimut vo 90°.\nD'Geodäsie kännt usser em aschtronomischen Azimut (wo us Mässige hervorgaat) au das ellipsoidische Azimut. Das sind diä uf 0,01\" gnau berechnete Richtige imene Vermässigsnetz uf em Erdellipsoid bzw. Referenzellipsoid.\nAstronomisches und ellipsoidisches Azimut differiered um d'Oscht-Wescht-Komponente vo der Lotabwiichig. Im Gauß-Krüger-Koordinatensystem werded Winkel aagää, wo sich uf Gitternord (Hoch- oder x-Achse) beziehnd.\nI der Navigation (Nautik, Luftfahrt) nennt mer s'Azimut zwüsched Schtandpunkt und Zielpunkt de Soll-Kurs, im Gägesatz zum tatsächliche Kurs über Grund.\nI dr Kartografie verschtaht mer under Azimut de Winkel, im Uhrzeigersinn, zwüsched Geographisch-Nord (Nordpol) und ere beliebige Richtig (z. B. Marschrichtig, Kompasspeilig etc.) uf der Erdoberflächi.\nDie astronomisch Navigation meint mit Azimut de Winkel vom gegissten Schtandort (kopplete Ort) zum grechnete Bildpunkt (Fuesspunkt) vomene Gschtirn.\nZur Berechnig vom Azimut vomene Gschtirn für en definierte Zytpunkt und en definierte Beobachtigsort verwendet mer zweckmässigerwiis s'nautische Dreieck.\nBi Windenergieaalage wird Azimut für alles benutzt, was mit der Windnachfüehrig vom Maschinenhuus z'tue hät. Der Azimutmotor isch de Nachfüehrmotor, s'Azimutgetriebe isch s'Planeteradgetriebe zum Nachfüehre vo dr Gondle.\nAzimut i dr Schwiizer Artillerie\nI dr Schwiizer Armee wird s'Azimut benutzt um e gnaui Richtigsaagab z'mache. Norde bezieht sich debii uf s'Charte-Nord.\nS'Azimut wird in Artilleriepromille aagee. Dr Vollchreis wird in 6400 Teil underteilt. Abchürzig:\nEs isch d'Zahl 6400 gwählt worde, will das dr uufgrundeti Wert (wäge dr Teilbarkeit) vom Umfang vomene Chreis mit r=1000m (6283) isch. Wenn mer es Gschütz um 1 dreyt, so entschpricht das i eim Kilometer Entfernig anere siitliche Verschiebig vomene Meter.\nKategorie:Astronomi", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8983970", "text": "Das wird 30 € kosten.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-646eae531957", "text": "En schöönen Aabig.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-46254f7ccc67", "text": "Lagerwochen Sportwochen SchulwochenSportwoche Schweiz Schullager Wandern / ÜbernachtenBildbearbeitungskurs Schwimmen Region Solothurn und CHBadis / Schwimmbad Region SolothurnBadi Messen / Schwimmbad Messen..", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-10362936", "text": "Ihr werdet verrückt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-3fae04a00688", "text": "thumb|Adolf Muschg, 2008 in Lausanne\nDe Adolf Muschg (* 13. Mai 1934 z Zolike im Kanton Züri) isch en Schwiizer Schriftsteller und Literaturwüsseschaftler. Er gilt als eine vo de bedütendschte Schriftsteller vo de düütsche Gägewartsliteratur.\nÄr het vili Romän gschribe, unter anderem au provokanti wie biischpilswiis Wenn Auschwitz in der Schweiz liegt. Är het au s lange und engagierte Vorwort vom radikale Mars vom Fritz Zorn verfasst, är isch sogar a de Entdeckig vo däm Buech mitbeteiliget gsi. Eis vo de Theme vo sim Sppätwärch isch immer wieder d´Alterserotik. Bi sinnere Themewahl, im allgemeine, het är sich vo sini Kritiker aber scho de Vorwurf müesse gfalle lah, är seyg en Schriftsteller, wo sin Schtoff nid us de Erfahrig ziegi.\nLäbe\nÄr het Germanistik, Anglistik und Philosophie z Züri und Cambridge studiert und über de Ernst Barlach promoviert. Sini Halbschweschter isch d Jugendbuechautorin Elsa Muschg gsi.\nVo 1959 bis 1962 het är als Gymnasiallehrer z Züri unterrichtet, dena verschiedenigi Schtelle als Hochschuellehrer, unter anderem z Dütschland (Universität Göttinge), Japan und de USA gha. 1970–1999 isch är Profässer für düütschi Schprach und Literatur a de ETH gsi.\n1974 het är für \"Albissers Grund\" de Hermann-Hesse-Priis gwunne. Sit 1976 isch är Mitgliid vo de Akademie der Künste in Berlin, denäbe isch är Mitgliid vo de \"Akademie der Wissenschaften und der Literatur\" Mainz sowie de \"Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung\" in Darmstadt. 2003 isch är zum Präsidänt vo de Akademie der Künste in Berlin gwählt worde. Vo däm Amt isch är am 15. Dezember 2005 überraschend zruggträtte. Grund für die Entscheidung siged «unüberbrückbari Differänze mit em Senat vo de Akademie» gsi. De Umzug in Neubau am Pariser Platz seyg nid defür gnutzt worde, d´Aktivitäte vo de Akademie schtercher i´d Öffentlichkeit z´träge.\nEr läbt i de Schwiiz, z Mänidorf bi Züri.\nWärch\n1965 Im Sommer des Hasen; ISBN 3518367633\n1967 Gegenzauber\n1968 Fremdkörper\n1968 Rumpelstilz. Ein kleinbürgerliches Trauerspiel\n1969 Mitgespielt\n1971 Die Aufgeregten von Goethe. Ein politisches Drama\n1975 Albissers Grund, Kriminalroman\n1976 Entfernte Bekannte\n1976 Kellers Abend. Ein Stück aus dem 19. Jahrhundert\n1976, 1977 Vorwort zu: Mars vom Fritz Zorn\n1982 Leib und Leben\n1984 Das Licht und der Schlüssel. Erziehungsroman eines Vampirs, Roman\n1986 Goethe als Emigrant\n1987 Der Turmhahn und andere Lebensgeschichten\n1993 Der Rote Ritter. Eine Geschichte von Parzival\n1994 Herr, was fehlt euch? Zusprüche und Nachreden aus dem Sprechzimmer eines heiligen Grals\n1995 Nur ausziehen wollte sie sich nicht\n1995 Die Insel, die Kolumbus nicht gefunden hat. Sieben Gesichter Japans\n1998 O mein Heimatland!\n2001 Sutters Glück; ISBN 3518412140\n2002 Das gefangene Lächeln. Eine Erzählung; ISBN 3518413511\n2003 Gehen kann ich allein und andere Liebesgeschichten; ISBN 3518414623\n2004 Der Schein trügt nicht. Ueber Goethe; ISBN 3458172017\n2005 Eikan, du bist spät; ISBN 3518416693\n2008 Wenn es ein Glück ist. Liebesgeschichten aus vier Jahrzehnten, 2008\n2008 Kinderhochzeit, Roman, 2008\nSchrifte\n1977 Gottfried Keller (Biographii)\n1981 Literatur als Therapie? Ein Exkurs über das Heilsame und das Unheilbare. Frankfurter Vorlesungen\n1991 Zeichenverschiebung, Über japanische Lebens- und Denkart\n1997 Wenn Auschwitz in der Schweiz liegt\n2005 Was ist europäisch? Reden für einen gastlichen Erdteil\nUuszeichnige\n1968 Conrad-Ferdinand-Meyer-Priis\n1974 Hermann-Hesse-Priis\n1984 Zürcher Literaturpriis\n1990 Carl-Zuckmayer-Medaille\n1993 Ricarda-Huch-Priis\n1994 Georg-Büchner-Priis\n2001 Grimmelshausen-Priis\n2004 Dütsche Verdienschtorde\nLiteratur\nManfred Dierks (Hrsg.): Adolf Muschg. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-518-38586-0.\nJudith Ricker-Abderhalden (Hrsg.): Über Adolf Muschg. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main 1979, ISBN 3-518-10686-4.\nRüdiger Schaper: Wer im Glashaus schwitzt. Akademie-Präsident Adolf Muschg gibt auf. In: Der Tagesspiegel Nr. 19047, Berlin, 16. Dezember 2005; S. 25.\nRenate Voris: Adolf Muschg. C.H. Beck Verlag, München 1984. ISBN 3-406-30165-7.\nAnne Meinberg: Von der Liebe will ich erzählen. Liebe und Sexualität im Erzählwerk von Adolf Muschg. Eine vergleichende Textanalyse ausgewählter Erzählungen unter Einbeziehung des Romans \"Eikan, du bist spät\". Bouvier-Verlag, Bonn 2007, ISBN 978-3-416-03204-9.\nKlaus Isele / Adrian Naef (Hrsg.): Dasein als Da Sein. Adolf Muschg zum 75. Geburtstag. Edition Isele, Eggingen 2009, ISBN 978-3-86142-463-5.\nAlexandre Mirlesse: En attendant l'Europe (Rencontre avec Adolf Muschg). La Contre Allée, Lille 2009, ISBN 978-2-917817-01-8.\nWeblink\nd Website vom Adolf Muschg\nPublikationen vo und über dr Adolf Muschg im Katalog Helveticat vo dr Schwyzerische Nationalbibliothek\nAutoreportrait vom Suhrkamp Verlag\nAdolf Muschg uf lyrikwelt.de\nKategorie:Zürcher\nKategorie:Literatur uf Dütsch\nKategorie:Literatur (21. Joorhundert)\nKategorie:Literatur (20. Joorhundert)\nKategorie:Autor\nKategorie:Literaturwüsseschaftler\nKategorie:Lehrer\nKategorie:Hochschuellehrer z Göttinge\nKategorie:Hochschuellehrer z Züri\nKategorie:SP-Mitgliid\nKategorie:Person (Zolike)\nKategorie:Maa\nKategorie:Läbigi Person", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-9b63ed1c9087", "text": "Am Frytig dr 27.02.09 ab de 7ni zoobe verastalte mir e Vorfasnachtsoobe im Käller vo dr Vorstadt – Hyler an dr Binningerstross 110 in Allschwil (Ziegelei Areal bim Paradies).", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-55cf4604b37b", "text": "Für 3 Mönet muessi jetzt im Land bliibe, schunsch isch die ganzi üebig für nütt gsi.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-d8a18284e9d6", "text": "Di Demokratischi Volkspartei (DVP), nöd z verwechsle mit dr Düütsche Volkspartei, isch hüt under em Name FDP/DVP dr Landesverband Bade-Württeberg vo dr Freie Demokratische Partei (FDP) (lueg FDP Bade-Württeberg).\nGschicht\nDüütsches Riich\nD DVP isch im Königriich Württeberg i de 1860er-Jahre ggründet worde und isch dr Zämeschluss vo viilne demokratische Revolutionäre vo 1848. Sie isch lang di beschtimmendi politisch Chraft im \"Ländle\" gsii. Bi dr Gründig vo dr Düütsche Demokratische Partei (1919) händ sich d \"Demokrate\", wie sie vo dr Bevölkerig nur gnännt worde sind, dere linksliberale Partei aagschlosse und sind dene ihre Württemberger Landesverband worde. 1933 händ sie sich uf Druck vo de Nationalsozialischte ufglöst, um eme Verbot zuvor zchoo.\nBundesrepublik Düütschland\n1945 isch d DVP vo liberale Persönlichkeite wie em Theodor Heuss und em Reinhold Maier wiederggründet worde. Sie hät sich 1948 a dr Gründig vo dr FDP in Heppeheim beteiliget und isch sither dr entschprächendi Landesverband, zerscht in Württemberg-Bade und Württemberg-Hohezollere, nach Gründig vom Land Bade-Württemberg under dr Bezeichnig FDP/DVP im gsamte Südweschtschtaat. Mit em Reinhold Maier (i Württemberg-Bade und Bade-Württemberg) hät d DVP de einzig liberali Minischterpräsident i dr Bundesrepublik Düütschland gschtellt. D DVP isch bis 2026 dr einzigi FDP-Landesverband gsi, wo no nie a dr Fünf-Prozent-Hürde gscheiteret isch.\nWahlergebnisse\nBundestagswahlergebnisse in Bade-Württemberg\n1949: Württemberg-Bade: 18,2% - 7 Sitz / Württemberg-Hohezollere: 15,3% - 1 Sitz\n1953: 12,7% - 9 Sitz\n1957: 14,4% - 11 Sitz\n1961: 16,6% - 12 Sitz\n1965: 13,1% - 10 Sitz\n1969: 7,5% - 6 Sitz\n1972: 10,2% - 8 Sitz\n1976: 9,1% - 7 Sitz\n1980: 12,0% - 9 Sitz\n1983: 9,0% - 7 Sitz\n1987: 12,0% - 9 Sitz\n1990: 12,3% - 10 Sitz\n1994: 9,9% - 8 Sitz\n1998: 8,8% - 7 Sitz\n2002: 7,8% - 6 Sitz\n2005: 11,9% - 9 Sitz\nLandtagswahle\nWürttemberg-Bade\n1946: 19,5% - 19 Sitz\n1950: 21,1% - 22 Sitz\nWürttemberg-Hohezollere\n1947: 17,7% - 11 Sitz\nBade-Württemberg\n1952: 18,0% - 23 Sitz\n1956: 16,6% - 21 Sitz\n1960: 15,6% - 18 Sitz\n1964: 13,1% - 14 Sitz\n1968: 14,4% - 18 Sitz\n1972: 8,9% - 10 Sitz\n1976: 7,8% - 9 Sitz\n1980: 8,3% - 10 Sitz\n1984: 7,2% - 8 Sitz\n1988: 5,9% - 7 Sitz\n1992: 5,9% - 8 Sitz\n1996: 9,6% - 14 Sitz\n2001: 8,1% - 10 Sitz\n2006: 10,7% - 15 Sitz\nLiteratur\nPaul Rothmund, Erhard R. Wiehn, Die FDP/DVP in Baden-Württemberg und ihre Geschichte. Stuttgart 1979.\nKategorie:Dütschi Partei\nKategorie:Liberali Partei", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-663f302b53ff", "text": "thumb|Hellas Planitia. S'Photo isch us mehrere Ufnahme vu dr Rümsonde Mars Global Surveyor zämmegsetzt worre\nD' Hellas Planitia (lat. Gricheland-Ebeni) isch dr gröscht Impaktkrater uffem Mars un nooch em Südpol-Aitken-Becke uffem Erdmo dr zweitgröscht bekannt Karter in üserm Sunnesystem.\nSi befindet sich uf dr südliche Marshalbchugel un isch uf Hellas, dr klassisch Namme fier Gricheland, daift worre.\nthumb|left|Topopgraphischi Charte vum Hellas-Ischlagbecke\nD' Hellas Planitia isch vor guet 3,9 bis 3,5 Mrd. Johre in dr Noachische Periode dur dr Ischlag vume chilometergrosse Asteroid entstande. S'Becke het e Durmesser vu bis zue 2.100 km und isch mit ere Diefi vu bis zue 9 km die diefscht Gegend uffem Mars. Um dr Krater rum verlauft e Ring us ufgworfenem Material vu guet 2 km Höchi.\nKategorie:Mars (Planet)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-5419212", "text": "Die Frau ist schön.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-25b5a65e35b3", "text": "Sanggale (IPA: ; dt. St. Gallen, fr. St-Gall, it. San Gallo, rät. ) isch e Stadt i de Schwiiz und d Hauptstadt vom gliichnamige Kantoo Sanggalle.\nSid em früene Middelalter het s Chlooschter Sanggale im alemannische Gebiet e grossi Bedüütig gha. D Stiftsbiblioteek im barocke Nöibou vom Chlooschter isch es einzigartigs Kulturguet, wo als UNESCO-Wälterb verzeichnet isch.\nD Stadt Sanggale hät 75'522 Iiwohner (Dezember 2017). Si isch s Zäntrum vo dr Regioon im Südweschte vom Bodesee.\nGeografii\nSanggalle liit im ene Hochtaal zwüschet zwee Hügel am Rand vom Alpstei-Gebirg, em Rosebärg und em Froidebärg. Vo dene uus hät me e schöni Uussicht uf t Stadt und bis zum Bodesee abe. Im Weschte vo de Stadt flüsst d Settere im ene tüüffe Tobel, wo vo hööche Brugge för Auto und Züüg öberspannt werd. Dur s Taal flüsst d Steinach zum Bodesee.\nD Stadt liit uf dr Höchi vo 665 bis 750 m ü.M. und isch drum aini vo de Schwiizer Schtädt, wo bsunders höch liget.\nSanggale het drü Stadtdeil: d Stadtchreis Wescht, Zäntrum und Oschte, und 14 Kwartiergruppe. Die heisse:\nWinkle\nBrugge\nLache\nRosebärg\nRiethüsli\nSant George\nInnestadt\nNordoschtkwartier\nSüdoschtkwartier\nRodmonte\nLanggass-Häiligchrüüz\nSampfiide\nNotkersegg\nNoidorf\nGschicht\nmini|s Chloster Sanggale\nDr Afang vo Sanggale hanget ganz mit dr früene Gschicht vom Chlooschter Sanggale zäme.\nBis is früene Middelalter isch die Region en grosse Wald gsi, wo vom Bodesee bis zum Säntis ggangen isch. D Afäng vo de Sidlig Sanggale gönd uf de irisch Mönch Gallus (* öppe 550; † 620 oder 640), en Schüeler vom Columban zrugg, wo 612 am Fluss Schteinach e Aisidler-Chlause errichtet hät. Noch sim Tod isch d Aisidelai halbwegs i Vergessehait groote.\nÖppe um 720, also hundert Joor noch em Tod vom Gallus, hät de alemannisch Prieschter Otmar zu Eere vom Gallus am Wallfahrtsort en Abtai gründet und si nochem Hailige binennt (lat. monasterium sancti Galli).\nSanggale isch zunere Zuefluchtsschtätt für irischi Glehrti und Künschtler worde, wo i ihrere Heimat vo de Wikinger und de Däne vofolgt worde sind. Es sind witeri Ort oder Chile noch em Gallus benennt worde. En Originalplan vom ene Chloschter, wo i de Stiftsbibliothek Sanggale ufbewahrt wird und öppe um 820 entschtande isch, vomittlet e gnaui bildlichi Darschtellig vom ideale Chloschter mit allne Detail.\nSanggale liit am Jakobsweg vo Rorschach uf Ainsidle.\nAb 1526 hät de domolig Bürgermeischter und Humanischt Vadian d Reformation in Sanggale gfüert. Derno sind d Stadt und s Chlooschter tränti politische Aktööre gsi.\nAnne 1798 isch i dr Helvetik de Kanton Sanggale gründt wore, und sid dänn isch Sanggale dem sini Hauptstadt.\nPolitik\nD Legislative vo de Stadt isch de Gross Gmaindroot. Sini 63 Mitglider werded ali vier Joor vom Volk gwählt. De Gmaindrot tröfft sich jede Monet zu öffetliche Sitzige. De Stadtroot mit füf Mitglider bildet d Exekutive und wird ebefalls für vier Joor gwählt.\nDie füf Stadtröt sind für die Sache zueschtändig:\nSchtadtrot Partei Direktion Thomas Scheitlin FDP Innepolitik und Finanze Sonja Lüthi glp Sozials und Sicherheit Maria Pappa SP Bau und Planig Peter Jans SP Technischi Betriib Markus Buschor Parteilos Schuel und Sport\nD Stadtpresidäntin isch d Maria Pappa (SP).\nWirtschaft\nD Textilinduschtri spilt au hützetags no e grossi Rolle, d Stadt isch aber nüme so abhängig devo, wie früener, will anderi Bransche wie d Maschineinduschtri, di optisch Industri und vil Dienschtleischter sich i de Stadt niderloo händ.\nVochehr\nDe Hauppahnhof Sanggale isch für d Oschtschwiiz zentraal. Vo Sanggalen us cha mer s Rintal, de Bodeseeruum, s Appezöll Inner- und Osserode, d Zentralschwiiz und s Gebiet vo Züri guet mit em Zug erreiche.\nNäbet em Hauptbahnhof gits no d Bahnhööf Sampfide, Hoogge, Brugge und Winkle. Zmitz dur d Schtadt faart au no d Trognerbahn. Si vebindet Sanggalle mit em Spiicher und mit Troge im Kantoo Appezell Osserode. D Appezeller Bahn fahrt vo Sanggalle uf Appezell.\nBi Sanggale chunt d Autobaan A 1 dure, wo vo Gemf bis ins Sanggaler Rintl gaat.\nD Verchehrsbetrib vo de Stadt Sanggale (VBSG oder Sanggaller Bus) händ e dichts Bussnetz mit 11 Linie. Näbet de Steinach fahrt s Müleggbähnli zu de Drü Weiere ufe, em Noherholigsgebiet bi Sant George. Bis 1957 hät Sanggale au e Tram kha. Uf em Teil vo sine Schine faart ets d Trognerbahn.\nKultur\nminiatur|d Tonhale z Sanggale\nSprooch und Literatur\nAbrogans, s eltischte Buech mit oberdüütsche (alemannische) Mundartwörter, i dr Stiftsbiblioteek\nGselschaft für düütschi Sprooch und Literatur Sanggalle\nFör Lüüt, wo uf Tielekt gschribe hend, lueg une unter «Lüüt».\nTheater\nIm Theater Sanggale wärded Opere, Musicals, Tänz und Theaterschtuck uufgfüert.\nI de Chällerbühni wird Chliikunscht uufgfüert.\nIm Theater Parfin de Siècle isch au d Chliikunscht dehai.\nUnd im Palace gits Musig und anderi kulturelli Läckerbisse z gseh.\nS Figuuretheater (ehemols Puppetheater) zeigt Theaterschtuck für chlini und grossi Chinder.\nMuseeè\ns Historisch- und Völkerkundemuseum\ns Kunschtmuseum\nd Kunschthale Sanggale\ns Naturmuseum\ns Museum im Lagerhuus\ns Textilmuseum\nd Schtiftsbibliothek\nde Botanisch Garte\nMusig\ns Sinfoniiorcheschter Sanggale git nebet em Dienscht am Stadttheater vil sinfonischi Konzert i de Tonhale. Me cha au Gascht- und Chammerkonzert i de Tonhale ghöre.\ns Open Air Festival mit Rockmusig im Sittertobel\nd Grabehalle mit Rock- und Wältmusig\ns Palace mit Rock-, Wält- und progressive Musig\ns KUGL mit allerhand neumöödiger Musig\nDachs, e Mundart-Pop-Gruppe\nBauwärk\nd Altstadt\nde Stiftsbezirk: UNESCO-Weltkulturärbi mit de Kathedrale und de Stiftsbibliothek\ns Wooghuus\nd Erschtstockbeizli\ns Stadttheater\nd Tonhalle\nd Sanktlauränzechirche\nd Sanktmangechirche\ndie Reformiert Chile Linsebüel\nde Hauppahnhof\ns Laagerhuus\nde Tröchneturm wo früener Stöff vo de Textilindustrii tröchnet wore sind\nde Root Platz\nd Busschtazion vom Santiago Calatrava\nd Lokremise, es Kulturzentrum mit Theater, Kino, Uusstelligsrüüm und Reschti\nLandschaft\nde Wildpark Sant Peeter und Paul, wo 1892 gründt woren isch. Er hät als erschte i de Schwiiz ane 1906 wider agfange Stäiböck züchte, wo us eem königliche Naturschutzpiet im Aostataal gschmugglet wore sind.\nBildig\nZ Sanggale hets e bekannti Universität, mer nennt si normalerwis HSG für «Hochschule St. Gallen», und es paar gueti Middelschuele.\nd Universität Sanggale für Wirtschafts-, Rechts- un Sozialwüsseschafte (HSG)\nt Kanti Sanggale (KSBG) het au en schöne chline Park, de 'Kantipark'\nde Talhof\nd Pe-ha-es, di pedagogisch Hochschuel (PHS)\nA de Fachhochschuel (FHO) chamme sich i de Bereich Technik, IT, Bau, Planig, Wirtschaft, soziali Arbet und Xundheit witerbilde.\nD Flade (offiziell: «Katholische Kantonssekundarschule St. Gallen») isch d Sekundarschuel vom katholische Konfessionsteil vo St. Galle, also em Bischtum Sanggale understellt. Si überninnt s Erb vo de Chloschterschuel wo de Heiligi Opmar im 8. Johrhundert gründet hät. Es isch demit eini vo de ältischte no bestehende Schuele nördlich vo de Alpe.\nSport\ndie Drü Weiere, e Noherholigsgebiet mit drei Naturweier\nde FC Sanggalle (FCSG) isch de ältischt Fuessballclub i de Schwiiz und eine vo de älteschte ufem Europäische Feschtland. Er isch 1879 gründet wore. Z letschtmol Meischter ischer im Johr 2000 wore. Berüemti (Ex-)Schpiiler sind de Tranquillo Barnetta, de Ivan Zamorano, de Hugo Rubio, de Weltmeischter Marco Tardelli, de Jörg Stiel, de Charles Amoah, de Ratinho, de Armin Veh, de Luigi Stomeo, de Fredy Scheiwiller, de Hanspeter Zwicker und viili mee.\nde TSV Sanktopmar (TSV St. Otmar) isch en erfolgriche Handballclub. Er isch mehrmols Hallemeischter und früener au hiundto Feldmeischter wore.\nde Inline One Eleven isch de Aalass für die wo wönnd 111 Kilometer mit Rollschue mache.\nVoranschtaltige\nd OLMA, d Schwiizer Landwirtschaftsmäss mit de berüemte Brodworschd\ns Oupenär Sanggale im Sitteretal\nd OFFA, d Früeligsmäss\nd Feschtspiil um de Chloschterplatz\nde CSIO, wo jöörlech z Sanggale stattfindet\nde Veschuss zum Ehrefödlebürger (FÖBÜ) findet jewiils a de Fasnacht schtatt\nde Inline One Eleven isch mit 111 km s längscht Rennä z Europa für Rollschüäler\nLüüt\nHermann Guggenbühl (1908–1960), Architäkt\nFrida Hilty-Gröbly (1893–1957), Mundartschriftstelleri\nNotker I. Balbulus (de Staggeli) poeta († 912), en Musiker und Dichter im Chlooschter Sanggale\nNotker II. Piperisgranum (Pfäfferchorn) medicus († 975), en Arzt und Mooler im Chlooschter Sanggale\nNotker III. Labeo (de Tütsch) († 1022), en Universalglehrte und Öbersetzer im Chlooschter Sanggale\nGeorg Thürer (1908–2000), Germanischt und Schriftsteller\nInes Torelli (1931–2019), Schauspileri\nClara Wettach (1888–1979), Gschäftsfrau und Mundartschriftstelleri\nSanggallerlei\nD Brodwoorscht vo Sanggalle isch di bichanntischti vor Schwiiz. Im Oktober 2008 isch de Name offiziell gschützt worde. Siither dörfed nur no Metzger us St. Galle, em Thurgau und em Appenzellische eri Würscht als St. Galler Brodwoorscht verchaufe.\nS Sanggaller Broot und d Sanggaller Püürli sind wiitume bekannt.\nDe Sanggaller Chlooschterplan, wo zwösched 819 und 830 im Chlooschter Riichenau entstanden isch, gilt as elteschti Archidekturzaichnig vom Obetland. Sit em Augschte 2012 dient er as Bauplan för de Campus Galli z Mässkirch.\nS ältescht Dokumänt im dütschsprochige Ruum, wo Bier erwähnt, liit im Sanggaller Stiftsarchiv. Es isch e Schänkigsurkund us em Johr 754.Back und Brau vor 1250 Jahren Artikel uf nzz.ch vom 6. Augschte 2004\nD Schützegarte isch di ältescht Brauerei i de Schwiz.\nDe ältischte Fuessballclub vom eropäische Festland isch de FCSG.\nDe Flugpionier Walter Mittelholzer isch en Sohn vo de Stadt.\nDi bekannti Märlifee vo de Dütschschwiitz, d Trudi Gerster, isch am 6. September 1919 z Sanggalle uf d Wält cho.\nDe Vadian (1484–1551), en Humanischt, Mediziner, Glehrte, Reformator und Bürgermeister, isch z Sanggalle uf d Wält cho, hät dai gwirkt und ischt o döt gstorbe.\nI de Kathedrale vo Sanggalle hät am 2. Mai 2016 s Projekt Chile mit* de Froue eren Pilgerwäg uf Rom gstarted.\nRoman Riklin (* 1971), en Sanggaller Komponist, Musiker, Autor und eine vom Trio Heinz de Specht\nWeblink\nd Website vö de Schtadt Sanggale\nd Homepage vo de Vochehrsbetriib (Sanggaller Bus)\nd Website vom Theater Sanggale und vom Sinfonieorchäschter Sanggale\nd Website vom Openair Sanggale\nFuessnote\nKategorie:Ort (Kanton Sankt Galle)\nKategorie:Stadt (Schwiiz)\nKategorie:Kantonshauptort (Schwiz)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986817", "text": "Gibt es dort ein Café?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-5fbb79910901", "text": "Sprinte, Hürdelauf und Wärfe das chasch bi de Liechtathlete.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5419221", "text": "Das Buch ist schwarz.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-e9ef28a16692", "text": "thumb|Manfred Rommel am 4.9.2004 in Schtuegert\nDr. h. c. Senator e. h. Manfred Rommel (* 24. Dezember 1928 en Schtuegert; † 7. November 2013) ischt von 1974 bis 1996 Oberbürgermeister von Schtuegert gwä. Er gilt als oiner von de beliebteschte Kommunalpolitiker von dr CDU.\nEr isch dr Sohn vom Generalfeldmarschall Erwin Rommel. Er hot sei Abitur 1947 en Biberach an der Riß gmacht ond aschließend en Dibenga Rechts- on Staatswissenschafta studiert. 1956 hot er sei erschte Aschtellung en dr Landesverwaldong ghet. Dort isch er 1959 Regierungsrat ond no persenlicher Referent vom domoliga Innenminister Hans Filbinger worda. 1971 hot er no als Ministerialdirektor ens Finanzministerium gwechslt on isch na schpäter dort Staatssekretär worda.\n1974 isch dr Rommel als Nochfolger vom Arnulf Klett zom Oberbirgermeischter dr Stadt Schtuegert gwählt worda.\nEr isch seit 1996 Ehrabirger von Schtuegert gwä. Au em Ruheschtand isch er no emmer a beliebter Redner on gfrogter Autor gwä.\nÜberregional bekannt worde isch er als Präsident vom Deitsche Schtädtetag.\nAuszeichnonga\nPräsident der Freiherr-vom-Stein-Gesellschaft\nOrden wider den tierischen Ernst (1982)\nOrden des Großoffiziers im Orden von Oranien-Nassau (1982)\nEhrensenator der Fachhochschule für Technik Stuttgart (1982)\nEhrendoktor der University of Missouri-St. Louis (1983),\nder Maryland University und\nder University of Wales\nRitter der Ehrenlegion der Französischen Republik (1985)\nKommandeur der Ehrenlegion der Französischen Republik (2002)\nGuardian of Jerusalem (1987)\nCommander of the Order of the British Empire (1990)\nVerdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg\nTheodor-Heuss-Medaille\nGeneral-Clay-Madaille\nDolf Sternberger-Preis\nKarry Preis\nGroßes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland\nFriedrich-E.-Vogt-Medallie (1996)\nSeine Biacher (a Auswahl)\nTrotz allem heiter - Erinnerungen, Ullstein-Taschenbuch, 2003, ISBN 3548365965\nSoll und Haben, Ullstein-Taschenbuch, 2003, ISBN 3548364527\nWir verwirrten Deutschen, Ullstein-Taschenbuch, 1989, ISBN 3548346146\nAbschied vom Schlaraffenland. Gedanken über Politik und Kultur., Deutsche V.-A., 1987, ISBN 3421060819\nHolzwege zur Wirklichkeit, Hohenheim Verlag, 2001, ISBN 3898500268\nDas Land und die Welt, Hohenheim Verlag, 2003, ISBN 3898500993\naußerdem Sammlonge vo seine Sprich, Gedicht ond Witz, rausgeba vom Frank-Ulrich Planitz.\nBiacher iber Ihn\nManfred Rommel - Bilder einer Ära. Von Horst Rudel und Thomas Borgmann, DRW-Verlag, 2000 1. Auflage, 110 Seiten mit 150 s/w-Fotos, ISBN 3871814563\nWeblink\nDokumentation des mdr über Manfred Rommel\nReden anlässlich der Ernennung zum Ehrenbürger der Universität Stuttgart am 18. Mai 2005 (PDF, 9,8 MB)\nManfred Rommel uf dr Homepage vo dr Landeshauptstadt Stuegert\nNachruef auf Manfred Rommel: Ein Glücksfall für Stuttgart\nKategorie:CDU-Mitgliid\nKategorie:Person (Stuagert)\nKategorie:Komandöör vo dr Eerelegioon\nKategorie:Maa\nKategorie:Wirtteberger", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-10362966", "text": "Tom spielt immer Videospiele.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10623246", "text": "Sie haben mir viele schöne Fotos gezeigt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984011", "text": "Das ist ein Buch über Sterne.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-3ceec0568a9f", "text": "Ich han versuecht z flüchte.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-470c64884c6b", "text": "Denn hets gheisse Versteckis spiele wie in de gute alte Zyte, doch damals isches wäsentlich eifacher gsi, well meh dört au nonig 3 mol so breit gsi isch wie de Baum -.- Bim Wohrheitsspiel het de skipper alles gäh aber d Regele hetter nonig usegfunde.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-50dcc0d321c5", "text": "S Buech isch wiis.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-5419219", "text": "Das Buch ist rot.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-fb1dd4abc425", "text": "Würd mi freue we dr mi chli chöntet bim entscheide ungerstütze Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-9901be3bfafd", "text": "Ich han s Gschirr gmacht.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-8ebd994852c0", "text": "Ich bi ledig.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986936", "text": "Sie können mitkommen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983978", "text": "Bist du sicher?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-8741e3409d6f", "text": "Är hed mer ned glaubt.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986855", "text": "Können wir es machen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-3f1a7a103541", "text": "Wieso hesch d Gruppä verla?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986818", "text": "Wir brauchen Sie hier im Büro.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10623242", "text": "Die kleinsten Unteroffiziere sind die stolzesten.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984112", "text": "Alle deine Katzen sind grau.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986870", "text": "Mein Wunsch ist, dir bei diesem Problem zu helfen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10623231", "text": "Wenn du möchtest, kann ich ihm deine Handynummer geben.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-8ac133602bae", "text": "Chasch der dini satzzeiche süscht wo hi schiebe ich weiss nid öbi mer das würd zuetraue, isch jo doch no e gwüssi Verantwortig! aber finds geil machsches, han aber au scho ghört, dass d Rechtslag meh als umstritte isch im Kanton Züri..", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-105362300b75", "text": "Wellmer jo sicher en Grossichauf mitde ÖV macht..", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-45144561e39e", "text": "Ich ha Durscht.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-d8b8d7162d93", "text": "Mir gaats guet, danke.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983989", "text": "Eisen ist härter als Gold.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-a72e71f064f2", "text": "Wäm sis Hus isch da?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-46c576f5b0b2", "text": "Gäärn gscheh.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-9b78433c8048", "text": "Bim Ratzinger isch’s e gueti Sach, und e mängge dänggts, Friehner hesch uf Gott no gwartet, bis er seit jetzt länggts.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-adffe3654af5", "text": "mini|Dafele bi der Quelle vo dr Breg\nD Donau entschpringt im Schwarzwald-Baar-Kreis im südliche Bade-Württeberg und goht durch insgsamt zehn europäischi Länder, bevor si i s Schwarze Meer mündet. De Fluß isch 2845 beziehungswiis 2888 Kilometer lang, je nochdem, ob mer ab Donaueschinge oder ab der Quelle bi Furtwange rechnet.\nDrei Theorie iber de Donauurschprung\nmini|Quelle bim Donaueschinger Schloß\nmini|d Motter Baar zoeget ire Deechter Donau de Weg\nmini|Bregquelle bi Furtwange\nBrigach und Breg\n„Brigach un Breg bringe d Donau zweg.“ So goht en alte Merkschpruch, wo villi Liit scho i de Schuel uswendig gleert hond. Di zwoe Flüss Brig und Breg kummet beidi us em Schwarzwald und vereiniget sich am Oschtrand vo Donaueschingè wennige Metter vorr de Brugg vo de B27. Wem mò im Merkschpruch folgè duèt, lyt ergo Donaueschingè gar nit a dè Donau, sondern a dè Brigach und müèsst korrekterwys Brigachingè heißè.\nD Brigach isch 43 km lang und entschpringt uff 925 Meereshöhi weschtlech vo Brigach, eme Dorf bi Sankt George, goht vo dert iber Villinge und d Gmond Brigachtal gi Donaueschinge.\nDe länger vo de zwoe Quellflüss isch d Breg. Sie isch 46 km lang, entschpringt uff 1078 Meter Meereshöhi nördlech vo Furtwange bi dr Martinskapelle und goht iber Vehrebach, Wolterdingen, Briilinge und Hifinge gi Donaueschinge. Erscht ab dere Stell, wo sich Brigach und Breg treffet, hoeßt de Fluß offiziell Donau.\nD Quelle bim Donaueschinger Schloss\nDe Donaubach isch e glei Bächli, wo nebem Fürschtlich Fürschtebergische Schloss mitte i de Stadt Donaueschinge us ere Kaarschtquelle entspringt. De Bach goht e paar hundert Meter durch de Fürschtlich Park und lauft denno i d Brigach, kurz bevor sich d Brigach mit de Breg veroeniget. D Quelle bim Schloß isch sit em 18. Johrhundert mit ere Muur iigfasst. Hit stoht dert e greisrund Quellbecke mit ere Figuregruppe vom Adolf Heer us dem Johr 1895, wo darschtellt wi d Motter Baar ire Deechter Donau de Weg zoeget. D Kaarschtquelle bim Donaueschinger Schloß gilt im Allgemeine als historischi Donauquelle. Wiè mò im Merkschpruch entnää cha, fangt d Donau historisch gsää am Zämmefluss vo Brigach un Breg aa, besaiti Karschtquèllè isch also nu dè unterscht Zuèfluss vo dè Brigach, mee nit. Vomuètlich hèt mò uss touristischè un honorigè Gründ d Quèllè in fürschtèbärglichè Schlosspark volait. Honorig deswegè, well Eschingè, wie obbè scho erlütterèt, suscht gar nit a dè Donau lyt, mò dè Residenzstadt uff dè Baar asè abber d Ehr gnõ het.\nD Bregquelle bi Furtwange\nD Bregquelle isch nerdlich vo Furtwange am Kolmehof und ka ebefalls als e Donauursprung gelte. Fer d Bregquelle sprechet zum oente hydrologischi Gründe, well d Breg vergliche mit de Brigach länger isch und meh Wasser het, und usserdem d Quelle 150 Meter höher liit wi selli vo de Brigach. Geologisch spricht defir, daß vo allene Donauzueflüss, wos giit, d Bregquelle am wiiteschte vo de Mündung im Donaudelta entfernt isch. Us dene Gründe wird au d Bregquelle immer wider als Donauquelle bezoechnet.\nNed anerkannte Meinunge\nI de Vergangeheit hets au Versueche gä zum d Brigachquell oder d Quell vom Inn im Engadin (gnau gnoo d Quell vo dere irem Sytebach Flaz) als Donnäquell z deklariere. De Inn isch de Nebefluss mit de hechschtglegene Quell ond fiahrt am Zemmefluss mit de Donnä in Passau em Durchschnitt meh Wasser als d Donnä. Trodzdemm send sellige Meinunge niä allgemein anerkannt worre und werret als lokalpatriotisch motiviert agsea.\nLueg au\nDonauvosickerigè\nGeodatene\nDonaubachquelle:\nBregquelle:\nZemmetfluss vo Brigach und Breg:\nWeblink\nWebsiite vom Kolmehof an de Bregquelle mit uusführliche Informatione\nWebsiite vom Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen mit historische Bild-Dokumente zum Donaubach\nKategorie:Donau\nKategorie:Geografii vo Bade-Württeberg\nKategorie:Furtwange im Schwarzwald\nKategorie:Schwarzwald-Baar-Kreis\nKategorie:Quälle", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-c58cc05f9393", "text": "D Onwiisungsiberdeckungstescht, z. T. au C0-Test gnennt, isch de minimalscht Tescht unter de Iberdeckungsteschts. Bi dem Tescht wird im Kontrollflussgraph jedi Owiisung zmindescht eimol usgfiert.\nVorteil\nS werre nit erreichbari Onwiisunge im Quellcode ufdeckt.\nD Fähleridentifikationsquote soll eso bi 18% lige.\nNochteil\nJedi Onwiisung im Quellcode isch glichgwichtig gwärtet. Bispil:\nif (b) then {9 Anweisungen} else {1 Anweisung}\n90% im Quellcode 10% im Quellcode\nbi Styrstrukture (Schlife, Bedingunge,...) werre Dateabhängigkeite nit beachtet\nKategorie:Software Test", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-5419199", "text": "Der Hund ist schwarz.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10623243", "text": "Ist Tom Offizier?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-85bf44f95973", "text": "Betreffend Rost hani das ou uf Kulanz glöst.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-875d9448cfd0", "text": "De Latinus isch en alemannische Chrieger gsii, wo im Joor 354 as comes domesticorum im römische Heer vom Kaiser Constantius II. dient het. Er isch verdöchtig worde, as er zäme mitem Agilo und em Scudilo de alemannischi König Vadomari voremene römische Öberfall gwarnt hebi.\nUffällig isch, as en Alemann de römischi Name Latinus (\"Latiiner, Römer\") trait het. Aber au de Neff vom Cheruskerförst Arminius (16 v. Chr. - 21 n. Chr.) het Italicus (\"Italiener\") ghaisse. Römischi Näme hend au d Alemanekönig Macrianus, Ursicinus und Serapio ghaa, wäred de name vom König Urius möglicherwiis Gallisch gsii isch.\nQuelle\nAmmianus Marcellinus 14,10,8\nKategorie:Alamann\nKategorie:Alemanne (Antiki)\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-8505ed1a2f4d", "text": "Riegel am Kaiserstüehl () isch e Gmei im Landkreis Emmedinge in Bade-Württeberg (Dütschland).\nAlemannisch\nDr urspringlig ertlig alemannisch Dialäkt vu Riegel ghärt zuem Oberrhiinalemannische, wu zuem Nideralemannische zellt. In Riegel wird de Dialäkt no weidli gnutzt. Text zuem Riegeler Dialäkt findet si in Heilig (1900).\nGeographischi Lag\nRiegel lit am Nordoschtrand vum Kaiserstuehl. Wenigi hundert Meter nordweschtlich vu Riegel minde d Glotter un an de glich Schdell d'Dreiseme samt de Alde Dreiseme zämme mid de Älz in de Leopoldskanal. Direkt südlich vu dr Ortschaft lit dr St. Michaelsberg.\nGschicht\nS'Gebiet vu dr hiddige Gmein Riegel het e ebbe 7000-jährigi Sidligsgschicht, wo bis in d'Jungsteizitt zruggoht. Aü keltischi un vor allem remischi Besiedlung sinn archäologisch noochgwiese, so e Mithrastempel. Vum 1. bis 3. Johrhundert nooch Christus isch die römisch Sidlig Rigola s'Verwaltigszentrum fer de hiddig Brisgaü gsi.\nRiegel wird no anne 762 aü urkundlig erwähnt. Ab 969 ghärts im Kloschter Einsidle im hiddige schwizer Kanton Schwyz. Über de Johann Malterer kunnd dr Ort 1368 an d'Habsburger, bi däne er no vierehalb Johrhundert bliewe isch. Desdrum isch Riegel au in dr Reformationszitt katholisch bliewe. Uffgrund vum Riichsdeputationshauptschluss ghärt Riegel sidder 1806 zue Bade, sit 1952 no zue Bade-Württeberg.\nPolitik\nWahle\nErgebnis vo dr Landdagswahle sit 2006:Statistisches Landesamt Baden-Württemberg:\nJohr CDU SPD FDP Grieni Linki1 AfD Suschtigi 2016 22,4 % 14,5 % 6,3 % 33 % 2,3 % 15,9 % 5,6 % 2011 31,7 % 26,5 % 3,9 % 29,4 % 2,4 % 6 % 2006 39,1 % 30,9 % 11,7 % 11,8 % 3 % 3,5 %\n1 2006: WASG, sit 2011: Die Linke\nGmeipartnerschafte\nSit 1995 bschtoht e Städtpartnerschaft mit dr Gmei Champhol in dr Umgäbung vu Chartres im Département Eure-et-Loir in Frankrich.\nWirtschaft un Infrastruktur\nVerkehr\nRiegel isch über d'Bundesautobahn A 5 (Alsfeld - Wil am Rhi) ans überregional Strossenetz abunde. D'Rhidalbahn (Manne - Basel) vu dr Dütsche Bahn un d'Kaiserstüehlbahn (Gottene - Endinge - Brisach) vu dr Südweschtdütsche Verkehrs AG (SWEG) sorge fir dr Bahnanschluss.\nVu dr Kaiserstüehlbahn ab em Haltepunkt Riegel Ort fiärt e knapp 2 km langs Aschlussgleis zuem Bahnhof Riegel DB an dr Rhindalbahn.\nÜsserdem verbinde Buslinie vu dr SWEG Riegel mit Ändinge und Emmedinge\nRiegeler Brojerei\nthumb|left|Beerkäschte vu Fürschteberg un Riegeler z'Donaeschinge vereint\nDie anne 1834 grindet Riegeler Brojerei ghärt sit 2000 zu de Fürstlich Fürstenbergischen Brojerei Donaeschinge. Dr Brojereistandort un d'Marke sin z'erscht erhalde bliibe. Im Oktober 2004 isch no d Fürschtebergbrojerei vu der Brau Holding International AG (Heineken, Schörghuber) iwernumme worre.\nD'Riegeler Brojerei isch kurz denooch komplett stillglegt worre. Iwerkapazitäte in dr Beerbranche wägge sit Johre rucklaifigem Beerverbrüch in Ditschland hän säller Schritt nooch dr Ibernahm nit überraschend si lo - ender schu, ass d'Schonfrischt so lang gsi isch. „Riegeler Beer“ isch jetz bloss noch e Marke im Portfolio vu dr Brau Holding un wird z'Donaeschinge brojt. D'Brojerei selber isch zue Wohnunge („Lofts“) umboit worre.\nBildig\nRiegel het mit dr Michaelschuel e Grund- un Hauptschuel.\nSchrifde\nHeilig, Otto (1900): Texte in alemannischer Mundart. Betr. Kürzell, Herbolzheim, Weisweil, Riegel, Bahlingen, Sasbach. Z. f. hochdeutsche Mundarten. I : 93—98.\nFueßnote\nWeblink\nLuftbildufnahme vu Riegel am Kaiserstüehl\nOrtsgschichte & Impressione\nRiegel un d'Römer\nNatur und Umweld z Riegel und am Kaiserstuhl\nKategorie:Ort (Landkreis Emmedinge)\nKategorie:Kaiserstuehl", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8986859", "text": "Holst du mich um 7 ab?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-cf2b6e5b05c4", "text": "! abr wäg d kollegin sehr viel druf isch, dafis vo ire us ni online due..", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5419220", "text": "Das Buch ist alt.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-3f3a084081df", "text": "Haiti isch s afrikanischte land in amerika.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-2fee2e1afddd", "text": "mini|hochkant=2|s SBB-Netz (Stand 2016)\nmini|s SBB-Logo ufemene EW IV\nDie Schwiizerisch Bundesbahne, churz SBB AG und bi de Lüt SBB, isch die gröscht Ysebahngsellschaft vor Schwiiz. In dr Wälschschwiiz heissts CFF und im Tessin FFS – das si die entsprechende Abchürzige uf Französisch (Chemins de fer Fédéraux Suisse) und Italienisch (Ferrovie Federali Svizzere). Däzue chunnt no di inoffizielli Abchürzig i Rumantsch VFS ().\nGschecht\nAm 15. Juni 1844 het de erschti Schwiizer Bahnhof in Basel sin Betriib ufgno, nachdem die erscht Isebahnstrecki vom Elsass bis nach Basel cho isch. Am 7. August 1847 isch de ou die erschti rein schwiizerischi Strecki: Bade–Züri, besser bekannt under em Name «Spanisch-Brötli-Bahn» eröffnet worde.\nI de folgende Johr isch es regelrechts Bahnfieber usbroche und s Schwiizer Schinenetz het sich rasch vergrösseret. D Bahne, wo i dere Pionierzit gündet worde sind, sind usschliesslich Privatbahne gsi. Wil die einzelne Firme chuum kooperiert hend, sind weder Liniefüerig no Fahrplän no Tarif koordiniert gsi, was es ständigs Ärgernis dargstellt het.\nmini|en InterCityNeigezug\nAls Folg vo dere Entwicklig isch es am 20. Februar 1898 zur Abstimmig über d Vorlag «Die Schweizer Bahnen dem Schweizer Volk» cho. Nach der Anahm vo dere Vorlag het me agfange die wichtigste Privatbahne z verstaatliche und die neu gründeti SBB het im Jahr 1902 ire Betrieb chönne ufnäh.\nDe jetztig CEO vo de SBB heisst Vincent Ducrot ond esch früecher be de Vercheersbetriib Fryburg gsi. Är hed s Amt vom Andreas Meyer öberno.\nAb 1999 hed mer us de SBB verschedeni Divisione gmacht. Hötzotags sends 4 Divisione: Cargo, Personevercher, Immobilie ond Infra. De gröschti Rangierbahnhof i de Schwiiz esch de Rangierbahnhof Limmattal (RBL) i de nöchi vo Dietikon ond Killwange-Spreitebach. Es get velli anderi Rangierbahnhöf i de Schwiiz, zom Biischpel Muttenz, Lausanne-Triage, Buchs SG oder s nöi Poschtverteilzentrum Züri-Müllige.\nSchinennetz\nD Schwiiz hät so ziemli s dichtischti Schinennetz vo de Wält. D SBB s Netz aber mit verschidene Privatbahne teile, z. B. SOB (Südoschtbahn), BLS (Bern-Lötschberg-Simplon Bahn). S ganz Netz vo der SBB isch normalspuerig; d Brünigbahn, wo früener vo der SBB betribe worde isch, ghört jetz zur Zentralbahn (bildet us dr Brünigbahn und dr Luzern-Stans-Engelberg Bahn).\nWältbeschti Bahn?\nWill d SBB (wiä obe erwähnt) so nes dichts Netz hät und sii im Vergliich mit andere Bahne sehr pünktli isch, meine vili – vor allem ir Schwiiz –, d SBB seg die bescht Bahn uf de Wält. Ander Lüt teile die Meinig natürli überhaupt nid. So isch z. B. au s Bahnnetz vo Japan uff eme sehr hoche Stand.\nSBB Infra\nD SBB Infra ischt d Divisiuu, wu für d Infrastruktur vu dr SBB zueschtändig ischt. Si isch im Äinenünzgi us dr Reorganisaziuu vu dr SBB entschtande. Sithäär vermiätät si ihri Aalaage a d SBB Cargo, an SBB Personävercheer und anderi Baangsellschafte.\nSBB Cargo\nSBB Cargo esch 1999 us de Divisionierig vo de «alte SBB» entstande. Chef esch bes im 2007 de Daniel Nordmann gsi, jetz esch de Nicolas Perrin de oberschti Chef vo Cargo.\nLitratur\nHeinz von Arx (Hrsg.): Der Kluge reist im Zuge – Hundert Jahre SBB. AS-Verlag, Züri 2001, ISBN 3-905111-63-2.\nWeblink\nOffizielli Website vo de Schwizerische Bundesbahne\nOnline-Reisebüro vo de Schwizerische Bundesbahne\nCharten und Bahnhofsplän vo de SBB\nZüg vo de SBB in Echtzit uf de Charte\nFuessnote\nKategorie:Bahngsellschaft\nKategorie:Vercheersunternähme (Schwiz)\nKategorie:Öffentlig-rächtligi Instituzioon", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-8983998", "text": "Er wird in einer Stunde zurück sein.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362849", "text": "Er versteht die Spielregeln nicht.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-136921a95179", "text": "Hesch du ned zmörgelet?", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8984035", "text": "Ich gehe schlafen!", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8986826", "text": "Hast du mein Taschenmesser gesehen?", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-d41ff7880b89", "text": "Die gfalle mer au!", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-fc78d654e185", "text": "Us unerklärleche Gründe isch är 1999 em Klub fern bliebe.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-0bfd164cf27e", "text": "thumb|right|Antoine Louis John\nDe Antoine Louis John Ruchonnet (* 28. April 1834 z Lausanne; † 14. September 1893 z Bärn; heimetbrechtigt z Saint-Saphorin) isch en Schwiizer Politiker (FDP) gsii.\nDe Ruchonnet isch als Sohn vome Waadtländer, wo z Ängland gläbt het, uf d Wält cho. Nachdem er 1850-56 a dr Akademie z Lausanne d Recht schtudiert hät, isch er Advokat worde z St. Saphorin (Waadt). 1863 in waadtländische Grosse Rat gwählt, vo dr radikal-demokratische Partei, wo 1866 zum Sieg glangt isch, als Füehrer anerchännt und isch 1868 in Schtaatsdienscht iiträte, wo er bis 1874 blibe isch und 1873 au als Präsident fungiert hät. 1866 isch er zum Mitgliid vom schweizerische Nationalrat gwählt worde, und het dur siini Beredsamkeit und Arbetschraft dänn e hervorragendi Schtellig iignoo. Obwohl er e Föderalischt und Gegner vo dr zentralistische Bundesrevision vo 1872 gsi isch, isch er zweimal (1869 u. 1875) zum Präsident vom Rat erhobe worde.\nEr isch am 3. März 1881 in Bundesrat gwählt worde und isch im Amt gschtorbe. Während siinere Amtsziit isch er de folgende Departement vorgschtande:\n1881: Handels- und Landwirtschaftsdepartement\n1882: Juschtiz- und Polizeidepartement\n1883: Politischs Departement\n1884-1893: Juschtiz- und Polizeidepartement\nEr isch Bundespräsident gsii i de Jahre 1883 und 1890 und Vizepräsident i de Jahre 1882 und 1889.\nLiteratur\nWeblink\nKategorie:Bundesroot (Schwiiz)\nKategorie:Jurist\nKategorie:Waadtländer\nKategorie:Maa", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-als-wikipedia-e8a957db02ee", "text": "Brunne isch en Ort am Vierwaldstättersee, wo zu de politische Gmeind Ingebohl ghört. S lit im Bezirk Schwyz vom Kanton Schwyz.\nGeografii\nNochbergmainde sind Sisikon und Seelisberg im Kanton Uri; Gersau, Lauerz, Schwyz und Morschach im Kanton Schwyz. Dadezue chund no us em Kanton Nidwalde no Emette.\nWestlich vo Brunne flüsst d Muota in Vierwaldstättersee. Vo Brunne us gaht no e Luftseilbahn uf dä Urmibärg, wo än Teil vo de Rigi isch.\nFirme\nDiä wichtigschte Arbeitgäber i de Gmeind Ingebohl sind dä Zementkonzern Holcim und d Radio Central-Gruppe, wo d Radiostationä Radio Central und Radio Eviva umfasst.\nD Holcim hed iri Fabrik im Juni 2008 zuetaa, de Steibruch z Underschönebuech wird allerdings wiiterbetribe. S Holcim Areal entlang vu de Gotthardbahn isch mittlerwiile a de Schwyzer Kantonalbank übergää wordä, was mit em Areal und mit dem vu de ehemalige Lagerhüser zwüsched em Holcim Areal und em Bahnhof passiert, isch unklar.lueg au under Brunnen Nord\nminiatur|left|d Bundeskapelle z Brunne\nLüüt, wo z Brunne uf d Welt cho sind\nOthmar Schoeck (1886–1957), Komponischt\nLüüt, wo z Brunne gstorbe sind\nMuetter Maria Theresia Scherer (1825–1888), erschti Provinzoberin vum Chloschter Ingebohl\nWeblink\nPortal vo de Gmaind Ingebohl-Brunne\nBrunne uf myswitzerland.com\nFuessnoote\nKategorie:Ort (Kanton Schwyz)", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-72eafe80f276", "text": "Äi Bangg noch em Andere het si Ufwartig gmacht: Saggosche, Schabernack, Schnäggewaggis, Fäldschnäggli, Clochards, Ysheiligi, Schmeissfliege, Die Unerheerte, Babberläbap und Mc Värs.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "de-5322009", "text": "Ich auch.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10182365", "text": "Ich gehe einkaufen.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-10362945", "text": "Du bist jetzt einer von uns.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "de-8983987", "text": "Wir haben zwei Töchter.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-leipzig-gsw-web-ff7c7753e1a5", "text": "Em Orginal en Älplergruess, wo öber d’Flue us halle mues, so wie’s esch Bruuch em Schwizerland woll glii Unesco anerkannt, hämmer dä Naturjutz güebt, ond send intensiv bemüet, die Traditione us de Alpe, au em Onderland z’erhalte.", "label": "gsw", "source": "leipzig-gsw-web"} {"id": "gsw-als-wikipedia-246bd881dfc4", "text": "thumb|s dütsch Logo vom Weltlachtag\nDe Weltlachtag werd all Joor am erste Sunntig im Mai gfiiret und isch vode Yogalachbiwegig iniziert wore. Die Biwegig bistoot hüt us öber 5000 Lachklüb.\nIs Lebe gruefe worden isch de Weltlachtag vom indische Dokter Madan Kataria, wo au de Gründer vom Lachyoga isch. S Fest vom Weltlachtag söll de Weltfride verkörpere und het s Ziil, e globaals Biwusstsii vo Brüederlichkait und Fründschaft dor s Lache z entwickle.\nS ersti Weltlachtagtreffe isch em 11. Januar 1998 i de indische Stadt Bombay abgange, wo sich 12'000 Mitglider vo lokale und internationale Lachklüb troffe hend. Am 9. Januar 2000 het s Weltlachtagtreffe zerstmol nöd z Indie stattgfunde, sondern z Koppehage. Da „Happy-Demic“ mit mee as 10'000 Lachi ufem Roothuusplatz vo Koppehage isch im Guinness-Buech vo de Rekoord ufgnoo wore.\nWeniger lachfroidig sind die Dütsche, aber immerhi treffet sich am Weltlachtag i merere Städt wie Berlin oder Hamburg so öppe 50 bis 100 Mensche zum gmainsame Lache. Z Frankfuert werd denn usnaamswiis au i de U-Baan glachet und im Zentrum vo de dütsche Lachbiwegig, de \"Kirche des Humors\" (Chile vom Humoor) z Wisbade gits den jewils e groossi Veraastaltig.\nNatürli gits au ide Schwiz Lachklüb und de Weltlachtag s Zöri haisst \"Lachparade\".\nWeblink\nPortal vode dütschsprochige Lachklüb\nd Lachparade s Zöri\nWebsite vom Dr. Kataria (uf Englisch)\nKategorie:Aktionsdag", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "de-10566817", "text": "Sprich leiser.", "label": "de", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-5e492183a62a", "text": "Mi name isch Hopkins.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"} {"id": "gsw-als-wikipedia-d843f49d4208", "text": "Die Ärzte isch e tütschi Punkband, wo mittlerwiile aber au meh Pop und schlagermässigi Elemänt (meischtens ironischerwiis) i ihrne CD's iibaut.\nGgründet worde sinds im 1982, und händ nach Versuechsphase als \"Soylent Grün\" denn als \"Die Ärzte\" agfange sich ufe z arbeite. Gründigsmitglieder sind damals de \"Bela B.\" und de \"Farin Urlaub\" gsi, und mitem Bassischt \"Sahnie\" händs dänn au die erschte Albe gmacht. Bsunders empfehlenswert sind \"Debil\" und \"Im Schatten der Ärzte\" (letschteri zimmlich vom 80-er-Gruftie-Flair beiiflusst, vor allem am Bela sini Frisur). Ufem drittä Aubum sisi numä z zwöit ufem Cover ds gseh, wiu si säch fom \"Sahni\" trennt hei u somit isch \"The incredible Hagen\" nöi derzuä cho.\nNach de Lieder \"Geschwisterliebe\" und \"Claudia\" sind Die Ärzte zimmlich schnäll vo de \"Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften\" entdeckt und indiziert worde. Uf das abe händ sie e Mini-LP unter em Name \"Ab 18\" usebracht wo uusschliesslich indizierti Lieder druff sind. Dur de Medieskandal, wo dadurch entschtande isch, sind sie natürlich nur na berüehmter worde und ab det ischs denn au würkli berguuf gange.\nEineweg händ sie sich im 1989 vo de Bühne verabschiedet nach em grandiose \"Nach uns die Sintflut\"- Live-Album.\nD'Widervereinigung isch denn im 1993 mit em ziitlose Album \"Die Bestie in Menschengestalt\" und em Rodrigo Gonzalez am Bass gfiiret worde und häts mitem Song \"Schrei nach Liebe\" au gad id Charts gschafft.\nSit 1993 sind die Ärzte wohl eini vo de berüemt-berüchtigschte dütsche Bands und händ mit Albe wie \"Le Frisur\" (wo sich uusschliesslich um Haar handlet), \"Planet Punk\" und de neuere \"13\" und \"Geräusch\" bewiese, dass sie em Kult grächt werdet.\nDie Ärzte werdet au als hervorragendi Live-Band ghandlet.\nI letschter Ziit händ sich de Farin Urlaub und au de Bela B. mit Solokarriere versuecht, wo aber lang nöd so erfolgriich laufet wie ihri Zämenarbet als \"Ärzte\".\nNachdem 2006 es zemlechs Ärzte-loses Johr gsi isch, göhnt si 2007 weder uf Tour metem Name \"ES WIRD ENG-Tour\".\nAm 2. Novämber 2007 isch ehres nöie Album JAZZ IST ANDERS ufe Markt cho und am 13. April 2012 s zwälft Album auch.\nDiskografie\nDebil (1984)\nIm Schatten der Ärzte (1985)\nDie Ärzte (1986)\nDas ist nicht die ganze Wahrheit... (1988)\nDie Bestie in Menschengestalt (1993)\nPlanet Punk (1995)\nLe Frisur (1996)\n13 (1998)\nRunter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer! (2000)\n5, 6, 7, 8 – Bullenstaat! (2001)\nGeräusch (2003)\nJazz ist anders (2007)\nauch (2012)\nHell (2020)\nKategorie:Dütschi Band", "label": "gsw", "source": "als-wikipedia"} {"id": "gsw-tatoeba-gsw-3c6bd734954a", "text": "Fröit mi.", "label": "gsw", "source": "tatoeba-gsw"}