diff --git a/tesseract/10231.txt b/tesseract/10231.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..146d8cb5de83c5d0b113d70f0594603a88c12a2d --- /dev/null +++ b/tesseract/10231.txt @@ -0,0 +1,46 @@ +anpvusS*™ + +ELECTRONIC + +ANDUS ELECTRONIC GmbH +LEITERPLATTENTECHNIK +Gorlitzer StraBe 52 + +10997 Berlin +Erklarung zur REACH-Verordnung Postfach 2 09 +1907/2006/EC Fax +49 30 6116063, +. . inf di +im Bezug auf die wow andus.de + +Liste der besorgniserregenden Stoffe - SVHC + +SVHCs (substances of very high concern) sind chemische Verbindungen (oder Teil einer +Gruppe von chemischen Verbindungen), fur welche die Genehmigung der Verwendung in +der EU unter die REACH-Verordnung fallt. Die Auflistung einer Substanz als SVHC durch die +Europaische Agentur flr chemische Stoffe (ECHA) ist der erste Schritt flr die Zulassung und +Beschrankung von Chemikalien. Die erste Liste von SVHCs wurde am 28. Oktober 2008 + +publiziert. + +Die letzte Aktualisierung erfolgte am 16. J anuar 2020. Diese Liste umfasst 205 S toffe. +Wir erklaren, dass die nach 0.g. Ausgabestand als SVHC gelisteten Stoffe in den von + +ANDUS in Verkehr gebrachten Leiterplatten und anderen Produkten mit weniger als 0,1% + +enthalten sind. + +Berlin, 02.03.2020 + +ANDUS E TRONIC Gm + +iV, Uy + +i. V. Dr@hristoph Lehnberger + +Hinweis: Die aktuelle Liste ist zu finden unter http://echa.europa.eu/de/candidate-list-table + +Postbank Berlin BLZ 10010010 Kto. 0036078102 BIC: PBNKDEFF IBAN: DE35 1001 0010 0036 0781 02 +Deutsche Bank BLZ 10070000 Kto. 0767558000 BIC: DEUTDEBBXXX IBAN: DE56 1007 0000 0767 5580 00 + +Amtsgericht Charlottenburg HRB 6696 B_ USt-IdNr. DE 811230795 Geschaftsflihrer: Christian Schild + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/1277.txt b/tesseract/1277.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..46e9240d9a31d4b90048b26fddead36f909d5239 --- /dev/null +++ b/tesseract/1277.txt @@ -0,0 +1,27 @@ +HYTHE DUO RETURN TO GB WATER POLO SQUADS + + + +Two Hythe Aqua members, outfield player Lucy -Mai Helliwell and Goalie +Harris Lindsey returned to the Gb Water Polo Age Group Squads after the +long Covid break. Both performed well and passed their fitness tests- not an +easy task after pools have been closed for so long. Apart from some on-line +land training from the GB coaches it has been up to players to train +themselves to keep their fitness levels up to the required standards. Full +credit to Lucy-Mai and Harris who have run, cycled, swam in the sea, done +their own fitness circuits and weights and when pools opened gained as +many pool sessions as they could. + +Lucy-Mai is in the GB U/17 squad and following her first session back is now +travelling to Manchester every weekend for training. In July there is another +selection camp where the squad will be cut again ready for the European +Championships where Lucy-Mai hopes to keep her place. + +Harris is in the U/16 squad and has another selection camp also in July where +again the numbers will be cut. He is hoping he will keep his place as one of +the two goalies normally in the squad. + +Both have worked hard to even get into the GB age group, and we should be +very proud of their achievements and good luck in July at the next training +camps. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/13139.txt b/tesseract/13139.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b365f324cd16fb969754d6fc1cc0f45bb1909868 --- /dev/null +++ b/tesseract/13139.txt @@ -0,0 +1,157 @@ +Ponotalhotel & +Dostaurant mit Kerz--- + + + +Liebe Qaste + +Bitte beachten Sie folgendes + +Wir begleiten Sie Bitte desinfizieren + +an Ihren Tisch Sie sich Ihre +Herzlichen Dank fur Ihre Geduld Hande + +Bitte tragen Sie Bitte halten Sie +einen Mund- mindestens +schutz 1,5m Abstand + +Ausgenommen am Tisch + + + +Vielen Dank fiir Ihre Mithilfe! + + + +Familie Dérflinger | OberdorfstraBe 31 | 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L. +Telefon 07325/92247-11 | Telefax 07325/92247-12 | info@lonetalhotel.de | www.lonetalhotel.de + Ponotalhotel & + +Dostaurant mit Kerz--- + + + +Hygieneschutzkonzept + +fiir die Mitarbeiter des Lonetalhotel & Restaurant Zum Mohren und deren Kunden + +Zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter vor einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus (SARS- +CoV-2) haben wir ein Schutz- und Hygienekonzept gemaf der Corona-Verordnung des Landes Baden- +Wirttemberg erstellt und verpflichten uns, die folgenden Grundsatze und Regeln einzuhalten. + +Allgemeine SchutzmaRnahmen: +e Beschaftigte und Gaste, +1. mit einer akuten nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektion, +2. die in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder standen, +wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, +3. die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhéhte Temperatur aufweisen, +dirfen die Gaststatte nicht betreten. + +1. Technische Schutzma&nahmen + +e Zur Gewahrleistung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Kunden und zum +Personal, dirfen sich im Bereich der Rezeption gleichzeitig maximal 2 Kunden +aufhalten. + +e Die Tische werden laut der Corona-Verordnung mit 1,5m zwischen den Gasten gestellt. + +e Installation einer transparenten Abtrennung zwischen Kunde und Personal auf dem +Rezeptionstresen. + +e Kontaktloser Check-In méglich nach 21 Uhr. + +e Zur Verringerung von Infektionsflachen wird der haptische Kontakt zu Bedarfsgegenstanden auf +das Notwendigste beschrankt. + +e Berthrungslose Zahlungsweise: Kartenzahlung sowie KostenUbernahmen werden bevorzugt, bei +Barzahlung wird das Geld kontaktlos Ubergeben. + +e Am Haupteingang und Restauranteingang steht ein Desinfektionsmittel-Spender. + +e Benutztes Geschirr wird mit einem tensidhaltigen Reinigungsmittel und einer Mindesttemperatur +von mindestens 60°C gespilt. + +e Regelmafige Belliftung der Raumlichkeiten. + +e Nutzung automatisch 6ffnender Turen soweit mdglich, ggf. Dauerdffnung nicht selbst +offnender Turen. + +e Verweisung nicht einsichtiger Kunden durch Austbung des Hausrechts. + + + +Familie Dérflinger | OberdorfstraBe 31 | 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L. +Telefon 07325/92247-11 | Telefax 07325/92247-12 | info@lonetalhotel.de | www.lonetalhotel.de + Ponotalhotel & + +Dostaurant mit Mere + + + +2. Organisatorische Mafnahmen + +e Hinweisschilder fur Kunden und Mitarbeiter zu den getroffenen Schutz- und HygienemaRnahmen +und deren Einhaltung: Verhaltensregeln fur Kunden vor dem Eingang (1,5 m Abstand, Mund- +schutz-Pflicht, Handedesinfektion, Kontaktbeschrankung), Aushang des Schutz- und Hygiene- +konzepts am Eingang. Verpflichtender Mundschutz: medizinische Maske oder Maske mit mind. +gleichwertigem genormten Standard. + +e — Tischflachen und Armlehnen werden nach jeder Nutzung gereinigt. + +e Zimmerreinigung erfolgt durch ein festgelegtes Reinigungskonzept. + +RegelmafRige Reinigung aller haufig beruhrten Flachen (Turklinken und -griffe, Fernbedienungen, + +Handterminals, Armaturen, Tresen, Theken, Toiletten, etc.). + +Erhdhte Reinigungsfrequenzen fiir offentliche Bereiche und Sanitaranlagen. + +Keycard-Desinfektion vor der Ubergabe und nach der Rickgabe an der Rezeption. + +Kein Buffet-Service, Speisen und Getranke werden serviert. + +Tischreservierungen sind im Restaurant erwiinscht. + +Das gemeinsame Sitzen ohne Abstand ist nur Personen gestattet, flr die im Verhaltnis zueinan- + +der keine Kontaktbeschrankung gilt. + +e Aufnahme der Gastekontaktdaten zur Nachverfolgung im Falle von Infektionen. Diese werden +nach 4 Wochen geléscht. + +3. Allgemeine mitarbeiterbezogene Schutz- und Hygiene-Mafnahmen; Arbeitsschutz + +e Samtliche Raume, in denen gearbeitet wird, sind mit Desinfektionsmittel ausgestattet. Personal, +das Bezahlungen abwickelt, ist zusatzlich mit Hand-Desinfektionsmittel ausgestattet. + +e Es sind ausreichend Handwasch-Méglichkeiten mit flie&endem Wasser und Seife gegeben. Mit- +arbeiter werden verstarkt hingewiesen, in regelmaRigen Abstanden die Hande zu waschen. + +e Manahmen zur Einhaltung des Mindestabstandes unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: +Raumliche Trennung durch Nutzung diverser Buroraume, +getrennte Arbeitsbereiche + +e Ausstattung des mit Kunden in Kontakt stehenden Personals mit medizinischem Mundschutz und +ggf. weiterer Schutzausristung. Es erfolgt eine Einweisung und Schulung zur sachgerechten An- +wendung. + +e Regelmafige Reinigung aller Arbeitsmaterialien (Tastaturen, Handterminals, Registrierkassen, +Mobile Boniergerate, Zapfhahne, usw.) + +e Den Mitarbeitern wird im Rahmen der Corona-Arbeitsschutz-Verordnung 2x wochentlich ein Test +angeboten. + +e Mitarbeiterunterweisung flr abteilungsspezifische Hygiene- und Reinigungsvorschriften. + +Niederstotzin mee +Dafiige + +| +Unters€hrift Nicole Dérflinger + + + +Familie Dérflinger | OberdorfstraBe 31 | 89168 Niederstotzingen-Stetten o.L. +Telefon 07325/92247-11 | Telefax 07325/92247-12 | info@lonetalhotel.de | www.lonetalhotel.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/13398.txt b/tesseract/13398.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..16d53be17a42eea4b774b26e0e9aa8c7ec1bd743 --- /dev/null +++ b/tesseract/13398.txt @@ -0,0 +1,247 @@ +Privacy Policy + +In this privacy policy we inform you about the processing of personal +data when using this +website. + +Responsible Person +Responsible for the data processing is + +Severin Craftsman Training Center, i.A. Severin Touristik GmbH, +Rathausplatz 2, DE-59846 +Sundern, Phone: 02933-9099629, Email: info@severintouristik.com + +Personal data + +Personal data means any information relating to an identified or +identifiable natural person (hereinafter referred to as "data subject"). +An identifiable natural person is one who can be identified, directly or +indirectly, in particular by reference to an identifier such as a name, an +identification number, location data, on-line identification, or to one or +more factors specific to the physical, physiological, genetic, mental, +economic, cultural or social identity of that natural person. + +Data when calling up the website + +When you visit our website, we do not process any personal data. For +technical reasons, however, so-called protocol data is transmitted +when visiting websites, which contains certain information and is +required to display the website on the Internet-capable device you are +using. These are in particular: + +- IP address + +- Date and time of the request + +Amount of data transmitted in each case +the website from which the request comes +Browser type and browser version +Operating system + +The legal basis for the processing of this data is our legitimate +interest in the presentation of the website, maintenance and +improvement of the stability and functionality of our website in +accordance with Art. 30 1 b) vii) Kenya Data Protection Act 2019. + +Use of the contact form & e-mail communication +When using the contact form at +https://www.severintrainingcenter.com/contact as well as e-mail +communication, it is necessary to provide the first name, surname and +a valid e-mail address so that we know from whom the request +originates and can answer it. The data processing for the purpose of + contacting us is carried out in accordance with Art. 30 1 lit b) i) Kenya +Data Protection Act 2019. The personal data collected by us for the +use of the contact form will be deleted automatically, at the latest after +two months after the completion of the request you have made. We +would like to point out that data transmission on the Internet (e.g. +communication by e-mail) may nevertheless have security gaps. A +complete protection of data against access by third parties is not +possible. + +Cookies + +When you visit the website, cookies may be stored on your device. +Cookies are small text files that are stored by the browser you use. +Cookies cannot run programs or transmit viruses to your device. +However, the party that sets the cookie may receive certain +information about it. Cookies are used to make the Internet offer more +user-friendly. Cookies can be used, for example, to recognize the +device with which this website was called up when it is called up +again. + +The browser settings can be used to restrict or prevent the setting of +cookies. For example, only the acceptance of cookies from third +parties can be blocked, or all cookies can be blocked. However, by +blocking cookies, it is possible that not all functions of this website +can be used. + + + +beatSessionld HTML Persistent + +Registers which server cluster serves the visitor. This is used in the context of load balancing +to optimize the user experience + + + + + +beatSessionTs HTML Persistent + +Registers which server cluster serves the visitor. This is used in the context of load balancing +to optimize the user experience + + + + + +Hs HTML Session + +Ensures visitor browsing security by preventing cross-site request forgery. This cookie is +essential for the security of the site and the visitor. + + + + + +Performance Pixel Session + +Registers the speed and performance of the website. This function can be used in conjunction +with statistics and load balancing. + + + + + + + + +ssr-caching HTML 1 day + +This cookie is required for the cache function. A cache is used by the website to optimize the +response time between the visitor and the website. The cache is normally stored in the visitor's +browser. + + + + + +TS# HTML Session + +Description: not classified + + + + + +XSRF-TOKEN HTML Session + +Ensures visitor browsing security by preventing cross-site request forgery. This cookie is +essential for the security of the site and the visitor. + + + + + +fedops.logger.sessionld HTML Persistent + +Registers statistical data on the behaviour of visitors to the website. Is used by the webmaster +for internal analysis. + + + + + +Fed Pixel Session + +This cookie is used to collect information about the visitor's behaviour. This information is +stored for internal analysis purposes by the website operator - internal analysis is used to +optimize the website or to register whether the visitor is subscribed to a newsletter. + + + + + + + + + +svSession HTML 2 years + +Tracks a visitor through all websites of wix.com. The collected information can be used to +make advertising more relevant to the visitor. + + + + + +currentPagePath HTML Persistent + +Description: not classified + + + + + +wixSessionTS HTML Persistent + +Description: not classified + + + + + + + +Duration of storage & deletion of personal data +The personal data described under point 2 will be deleted by us as a +matter of principle if the purpose for which we collected the data + ceases to apply or if the storage of the personal data proves to be +inadmissible under the applicable law. Instead of deleting data, the +restriction of processing personal data shall apply, provided that + +¢ legal, statutory or contractual retention periods prevent deletion +(cf. item 1 above) or + +e there is reason to believe that deletion would adversely affect +the interests of the data subject +worthy of protection, or + +¢ deletion is not possible or only possible at disproportionately +high expense due to the special +type of storage, or + +e the site user or customer disputes the correctness of the +personal data stored about him and neither the correctness nor +the incorrectness can be determined. + +Your rights +You have the right + +¢ to be informed of the use to which your personal data is 0 be put +(Art. 26 a Kenya Data +Protection Act 2019) + +e to access your personal data in custody of data controller or +data processor (Art. 26b Kenya +Data Protection Act 2019); + +e to object tot he processing of all or part of your personal data +(Art. 26 c Kenya Data +Protection Act 2019); + +e to correction of false or misleading data (Art. 26d Kenya Data +Protection Act 2019); and + +¢ to deletion of false or misleading data about you (Art. 26 e Kenya +Data Protection Act 2019) + +Subject to change regarding the privacy policy +In order to comply with the applicable legal provisions in your interest +and ours, we expressly reserve the right to make changes or updates +to this data protection declaration. For this reason, we recommend +that you review the data protection declaration provided on our +website at regular intervals and read it carefully. If you have any +questions or comments on data protection, we will be happy to help +you at datenschutz@vossenkuhl-gruppe.de. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/13401.txt b/tesseract/13401.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..a07bd765cb738824f5f0639e8b1fbfa64c7b7bd7 --- /dev/null +++ b/tesseract/13401.txt @@ -0,0 +1,63 @@ +27.11.13 Todtnau: Das war’s — grandioses Finale nach 30 Jahren - badische-zeitung .de +Badische28Zeitu + +27. November 2013 + +Das war’s — grandioses Finale nach 30 Jahren + +Die Stimmung kochte iber: Das 30. und letzte Todtnauer Spahlochfest +iberrascht und ubertrifft alles / 700 Feierlustige fiillten die kleine Halle . + + + +Dismissed“ aus Freiburg Uberzeugten beim letzten Spdhlochfest mit ihrer mitreiBenden +Show. Foto: Verena Wehrle + +TODTNAU. Der Verein Café Spdhloch versprach zum 30. und letzten Spahlochfest +nochmal "einen richtigen Kracher" und hielt sein Versprechen. Wohl jeder wollte noch +einmal dabei sein, und so war die kleine Halle in Todtnau bereits zu fruher Stunde gut +gefillt. Am Ende waren es knapp 700 Feierlustige aus Nah und Fern. + +Bereits die Band "Check Daniels" aus Lahr sorgte flr gute Stimmung und beste +Unterhaltung. Doch was dann kam, brachte die Stimmung eigentlich schon zum +Uberkochen: Die siebenképfige Band "Dismissed" aus Freiburg, die zum siebten und zum +letzten Mal am Spdhlochfest abrockte, hatte ein riesiges Rock-Repertoire mitgebracht +sowie eine mitreiBende Show. + +Sanger Stefan Uberzeugte durch seine rauchige Stimme und undbertreffliche Energie, er +konnte schlicht jedes Lied singen - sei es von Queen oder Guns’n Roses. Aber auch + +Sangerin Andrea begeisterte mit ihrer lebhaften Stimme. Immer Uberzeugend auch die + +www. badische-zeitung .de/todtnau/das-war-s-grandioses-finale-nach-30-jahren--77691242.html 1/2 + 27.11.13 Todtnau: Das war’s — grandioses Finale nach 30 Jahren - badische-zeitung .de +Solis auf Gitarre, Bass oder Drums. Die perfekte Ausleuchtung der Buhne und der gute +Sound trugen ebenfalls zu einer tollen Show bei. Zur Stimmung sagte selbst die Band: +"Das haben wir noch nie erlebt". Die Massen sprangen, einige junge Herren zogen sich +die Oberteile vom Leib, es wurde getanzt, mitgesungen, geklatscht, geschrien und +gejubelt. + +Uberraschungen Uber Uberraschungen zogen sich durch den Abend, etwa als sechs +Besucher aus Aftersteg dem Spahlochverein ein Standchen sangen, oder als es bei dem +Lied "An Tagen wie dieser" Luftballons regnete. "Dismissed" Uberreichte dem +Spahlochverein noch ein Dankeschon fiir sieben geniale Jahre. Und Stammgast Erhard +Kiefer alias "Johnny" vom Schénenberg bedankte sich fiir 30 Feste, die er alle selbst +miterleben durfte, mit einem Standchen. Auch er sorgte flr so viel Begeisterung, dass +ihn das Publikum nicht so schnell von der Buhne lieB. + +Doch auch "Dismissed" durfte um 3 Uhr nachts nicht einfach so die Buhne verlassen und +machte mit vielen Zugaben Uberstunden. Zum Abschluss musste der Vorstand des +Vereins Café Spahloch auf der Buhne noch "The End" singen und bedankte sich bei allen +Helfern und Besuchern fur die 30 Jahre. Und als das Publikum immer noch nicht genug +von Rockmusik hatte, gab Sanger Stefan, der kaum noch etwas von seiner Stimme Ubrig +hatte, zu: "Ich kann nicht mehr". Als der Banner, auf dem "Das war's - DANKE" stand, +fiel, wurde das absolute Ende der BUhnenshow verkUndet. Doch noch viele weitere +Stunden wurde gefeiert. + +Der Verein erzielte einen Rekordumsatz. Ein GroBteil der Einnahmen wird wie gewohnt an +verschiedene Institutionen oder Vereine gespendet. + +Autor: Verena Wehrle + +www. badische-zeitung .de/todtnau/das-war-s-grandioses-finale-nach-30-jahren--77691242.html + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/15172.txt b/tesseract/15172.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..498520e558632df270705df82fd35917e850334b --- /dev/null +++ b/tesseract/15172.txt @@ -0,0 +1,157 @@ + + +Lokales + + + +NR. 48, SAMSTAG/SONNTAG, 26./27. FEBRUAR 2011 + + + +Im Gesprach: Frank Frick, Dr. Wilhelm Heitmeyer, Dr. Tilman Rohde-Jiichtern, Lothar Schmalen, Thomas Budde und Peter Conradi (v. |.) vor +den etwa 200 Zuhérern und Diskutanten im Historischen Saal der Ravensberger Spinnerei. + +FOTOS: ANDREAS FRUCHT + +Der Weg zur Burgerdemokratie + +Diskussion von ,,pro griin“ und NW in der Ravensberger Spinnerei + +VON SIMON BLOMEIER + +M@ Bielefeld. Ahnlich wie das +Unwort des Jahres 2010, ,,alter- +nativlos“, ist seit der Proteste +um das Bahnhofsprojekt Stutt- +gart 21 ebenso der Begriff des +Wutbiirgers in aller Munde. +Uber die aktuelle Frage der Biir- +gerbeteiligung diskutierten ges- +tern Abend Politiker, Wissen- +schaftler und ein Investor in +der Ravensberger Spinnerei. + +Unter dem Titel ,,Bielefeld 21 +—reden wir friiher?!“ hatten der +Verein ,,pro griin“ und die Neue +Westftilische eingeladen. Die Red- +ner: Peter Conradi, ehemaliger +Bundestagsabgeordneter der +SPD und Mitglied des ,,Aktions- +biindnisses gegen Stuttgart 21“, + +Dr. Wilhelm Heitmeyer, Kon- +fliktforscher der Uni Bielefeld, +Thomas Budde, Geschaftsftih- +rer der Jibi- Handelskette, Frank +Frick, Politikwissenschaftler der +Bertelsmann-Stiftung sowie Dr. +Tilman Rhode-Jiichtern, Profes- +sor der Uni Jena und Vorsitzen- +der von ,,pro griin“. NW-Lokal- +chef Lothar Schmalen mode- +rierte. + +Peter Conradi macht in Stutt- +gart eine wachsende Kritik der +Biirger an Politik und Parteien +aus. Die Menschen beklagten, +dass alles 6konomisiert werde, +sich nur ums Geld drehe. Con- +radi: ,,Die fragen sich, wie es mit +der Qualitat des Lebens aus- +sieht.“ Der Wortfithrer des Run- +den Tisches um den Stuttgarter +Bahnhof spricht sich fiir Biirger- + +Uber die Képfe hinweg“ + +Werden in Biele- +feld die Biirger an der +Planung von Gro&pro- +jekten ausreichend be- +teiligt?“ hatte die Neue +Westfiilische in ihrer +Online-,,Umfrage der +Woche‘ von ihren Le- +sern und Internet-Nut- +zern wissen wollen. +Das Ergebnis fiel sehr +deutlich aus. 68 Prozent klick- +ten die Antwort an: ,,Nein. Be- +hérden und Investoren kén- +nen zu oft iiber die Képfe der +Birger hinweg planen.“ Nur + +zwolf Prozent der Teil- +nehmer an der Um- +frage sind der Auffas- +sung: ,,Ja. Die Beteili- +gung der Birger ist +ausreichend.“ Immer- +hin 20 Prozent klick- +ten aber auch bei,,Biir- +ger und Anlieger kén- +nen Gro&projekte viel +zu sehr behindern. +Die Beteiligungsrechte sollten +eingeschrankt werden.“ Natiir- +lich ist die Umfrage nicht repra- +sentativ, gibt aber durchaus ei- +nen gewissen Trend wieder. + +entscheide aus, nach dem Vor- +bild der Schweiz. Der Konflikt- +forscher Heitmeyer beobachtet +eine anwachsende Orientie- +rungslosigkeit in der Bevélke- +rung. Auferdem miisse die Ge- +sellschaft sich von der negativen +Konnotation von Konflikten ver- +abschieden. Heutzutage sei der +Konflikt der Normalfall. + +»Wir sind im Ubergang zu ei- +ner Art Biirgerdemokratie“, sagt +Frank Frick. Die Bevélkerung +habe bemerkt, dass jede Art der +politischen _—_ Reprasentation +auch Fehler habe. Er betrachtet +die Kluft zwischen Volk und Po- +litik mit Sorge, weil wichtige Ent- +scheidungen in Bezug auf Inte- +gration, Bildung und Energie ge- +troffen werden miissten. Aller- +dings sei die Biirgerbeteiligung + + + +ein ,, Instrument fiir die Gebilde- +ten“. Denn lediglich diese enga- +gierten sich. Dr. Tilman Rhode- +Jiichtern fordert von der Bielefel- +der Politik eine ,,ernsthafte Aus- +einandersetzung und eine ko- +operative Haltung zum Wohl +unserer gemeinsamen Stadt“. +Thomas Budde, Chef von 2.500 +Jibi-Mitarbeitern, kritisiert die +geringe Teilnahme an bestehen- +den Verfahren: ,,Seien Sie mal +ehrlich, wer von Ihnen hat in ei- +ner Biirgerbeteiligung schon +mal richtig mitgemischt?“ + +Frick pladiert fiir neue Regeln +bei Gro&projekten, bei denen +Birger, Investoren und die +Stadt gemeinsam in die Planung +eingebunden werden. ,,;Wirkom- +men nicht umhin, die bestehen- +den Verfahren zu andern.“ + + + +Ubte Kritik: Der Bielefelder Klaus Ohrmann (69) bezweifelt, dass +Fachleute in der Politik von anderen Fachleuten kontrolliert werden. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/15363.txt b/tesseract/15363.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..68ba709b75cdc1aed666ec6294e63bcf3ac07662 --- /dev/null +++ b/tesseract/15363.txt @@ -0,0 +1,301 @@ +CE + +Nuova © Meridiana + +CHRONO MM PL + +COMPOUND + +Il compound costituente la massa impermeabilizzante delle membrane CHRONO é formato da una mescola di bitume distillato residuo +vuoto modificato con polimeri plastomerici a base di polipropilene atattico, polipropilene isotattico, compatibilizzanti sintetici e filler inerti +stabilizzanti. Il compound é resistente ai raggi UV, termicamente stabile e flessibile alle basse temperature. + +ARMATURA + +L’armatura utilizzata nelle membrane CHRONO MM PL é costituita da un tessuto non tessuto di poliestere stabilizzato con vetro, +imputrescibile che conferisce buone caratteristiche meccaniche, buon allungamento a rottura, ottima stabilita dimensionale. Tali qualita +permettono l'applicazione di queste membrane anche su coperture sia meccanicamente che termicamente sollecitate. + +FINITURA ESTERNA + +La membrana CHRONO MM PL é trattata sulla faccia superiore con inerte antiaderente; sono possibili altre finiture quali film e TNT +polimerici. La faccia inferiore é trattata con film sfiammabile in PE; sono possibili altre finiture con inerti, film polimerici, TNT polimerici +antiaderenti. + +POSA IN OPERA + +Sul piano di posa pulito, liscio ed asciutto, eventualmente trattato per favorire l'adesione con primer a base solvente 0 a base acqua, +viene applicata la membrana mediante riscaldamento della faccia inferiore con fiamma leggera di gas propano. Dovranno essere +previste delle sormonte laterali di almeno 10 cm e di testa di almeno 15 cm, sempre saldate a fiamma per la realizzazione della +continuita impermeabile del telo bituminoso. + +DESTINAZIONE D’USO + + + +CONFEZIONAMENTO + + + + + + + + +ttt DIMENS. ROTOLI (m) ROTOLI ci + +ieee (mm) Ye Wate a ea +CHRONO MM 3 PL 3 - 1x10 36 360 +CHRONO MM 4 PL 4 a 1x10 27 270 + + + + + + + + + + + + + + + + + +| dati pubblicati sono valori medi indicativi relativi alla produzione corrente e possono essere variati senza preavviso in qualsiasi momento dal produttore. +Le informazioni tecniche fornite corrispondono alle nostre migliori conoscenze riguardo le caratteristiche e le utilizzazioni del prodotto. Date le numerose +possibilita d'impiego e l’elevata probabilita d'intervento di fattori da noi non dipendenti non ci assumiamo responsabilita in merito ai risultati. L’acquirente +@ tenuto a stabilire sotto la propria responsabilita l'idoneita del prodotto allimpiego previsto. Le membrane bitume polimero della linea Nuova Meridiana +sono a base di bitume derivante dalla distillazione del greggio petrolifero e non contengono catrame derivante dal carbon fossile, amianto o cloro, sono +riciclabili e non sono un rifiuto pericoloso. La membrana bitume polimero oggetto del presente documento tecnico non é soggetta all’obbligo di emissione +della scheda disicurezza. Per chine facesse espressa richiesta € comunque a disposizione una scheda informativa, comprensiva di una specifica di +installazione, per il corretto uso. + CE + +Codice di notifica O.N.: +Numero certificato FPC: +Tipo di armatura: + +Tipo di mescola: +Finitura superficiale: + +1370 + +1370-CPR-0042 + +Tessuto non tessuto di poliestere stabilizzato con vetro. +Bitume modificato con Polipropilene (BPP). + +- Faccia superiore: inerti, film polimerici PE / PP, TNT, polimerici antiaderenti; + +Nuova © Meridiana + +CHRONO MM PL + +- Faccia inferiore: inerti, film polimerici PE / PP, TNT, polimerici antiaderenti. + +Metodo di applicazione: + +a fiamma leggera di gas propano; +- Faccia inferiore con finitura di inerti: collanti a caldo, collanti a freddo. + +- Faccia inferiore con finitura di inerti, film polimerici, polimerici antiaderenti, TNT: + +NB. IN OGNI CASO, PER UN CORRETTO UTILIZZO DEL PRODOTTO, SI DEVE FARE RIFERIMENTO Al DOCUMENTI TECNICI DEL PRODUTTORE. + +DESCRIZIONE DELLA PROVA + +Norme di riferimento + + + + +GU eS + + + +EN 13707 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Destinazione d’uso + +Difetti visibili UNI EN 1850-1 Supera +Lunghezza UNIEN 1848-1 + +Larghezza UNIEN 1848-1 m 1,00 - 1% +Rettilineita UNIEN 1848-1 mm + +Spessore UNI EN 1849-1 mm + +Impermeabilita all’acqua + +(metodo B) UNIEN 1928 Kpa + +Comportamento al fuoco estemo EN 13501-5 Froof +Reazione al fuoco EN 13501-1 Classe + +Resistenza a trazione delle giunzioni UNIEN 12317-1 | N/50mm 400 / 300 +Proprieta di trasmissione del vapore d’acqua UNI EN 1931 sd'(mn) + +Resistenza a trazione + +longitudinale /trasversale carico massimo UNIEN 12311-1 | N/50mm 430 / 300 +Allungamento a rottura + +longitudinale /trasversale UNI EN 12311-1 % + +Resistenza all’urto UNIEN 12691 mm 700 +Resistenza al punzonamento statico + +(metodo A) UNIEN 12730 kg + +Resistenza alla lacerazione + +longitudinale /trasversale UNI EN 12310-1 N 130/130 +Stabilité dimensionale UNIEN 1107-1 % + +longitudinale /trasversale metodo A ° + +Flessibilita a freddo UNIEN 1109 °C 0 +Stabilita di forma a caldo UNIEN 1110 °C + +Determinazione della tenuta all’acqua dopo invecchiamento UNIEN 1296 + +artificiale tramite es posizione a lungo termine ad elevate UNIEN 1928 Kpa NPD +temperature + +Determinazione della tenuta all’acqua dopo esposizione ad UNI EN 1847 on + +agenti chimici UNI EN 1928 P + + + +Pe Ta + + + +EN 13707 /EN 13969 + +Supera + +1,00- 1% + +za +a +3. +6 +Vv +S + +Froof + +400 / 300 + +430 / 300 + +700 + +130/130 + + + + +ace RR AYN y 43 + + + +Minimo +Minimo +Massimo +-0,4 + +-20% + + + +It +a +s + + + +-20% +-15 assoluto +Minimo +Minimo +-30% +Minimo +Minimo +Minimo + +Kpa minimo 2 10 + + + +Kpa minimo 2 10 + + + + + +Rev. 3- 01/2021 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/15453.txt b/tesseract/15453.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f174ac0a1f58f41c6217509aacb23e0c7ad1d774 --- /dev/null +++ b/tesseract/15453.txt @@ -0,0 +1,205 @@ +S) + +Saad + +RBAND + +Bier fea bat + +POLICY PAPER + + + +AUSGABE 01| 25. SEPTEMBER 2018 + +ORTE DES +LEBENSLANGEN LERNENS + +Vereine, Stiftungen und Co. + +Demografischer Wandel und Digitalisierung erfordern lebenslanges Priemer, Jana +Lernen von allen Altersgruppen. Zivilgesellschaft bietet hierfiir viel- Leiterin des Bereichs organisierte +faltige Lern- und Qualifizierungsangebote. Zivilgesellschaft + +Besonders Organisationen, die von ehrenamtlichem Engagement +getragen werden, richten sich mit ihren Angeboten an alle Alters- +und Herkunftsgruppen. + +Zivilgesellschaftliche Akteure werden selten in Bildungslandschaf- +ten vor Ort eingebunden, wodurch das Potenzial fiir das lebenslange +Lernen noch nicht ausgeschépft wird. + +Die Rahmenbedingungen der Organisationen miissen verbessert +und Forschung zu Bildungsengagement starker geférdert werden. + +Mohr, Veronika +Studentische Mitarbeiterin + +1. LEBENSLANGES LERNEN WIRD IMMER WICHTIGER + +Lebenslanges Lernen ist in unserer heutigen Gesellschaft ein zentraler Aspekt Quelle: Jana Priemer, Veronika Mohr +der gesellschaftlichen Integration und der Teilhabe. Digitalisierung und de- »Vereine, Stiftungen und Co: Die neuen +mografischer Wandel verstarken dies noch. Durch die digitale Transformation Bildungspartner?* www.stifterverband. + +andern sich die Anforderungen in Beruf und Alltag bestandig. org/medien/vereine-stiftungen-und-co + POLICY PAPER AUSGABE 01 | 25. SEPTEMBER 2018 + +Um auch Menschen im Ruhestand eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen +Leben zu erméglichen, muss es in einer alternden Gesellschaft deshalb Bil- +dungsangebote fiir alle Altersgruppen geben. Sie brauchen Gelegenheiten, +sich auch nach dem Verlassen des staatlichen (Aus-)Bildungssystems solche +Future Skills anzueignen. Dies ist grundlegend fiir demokratische und soziale +Teilhabe in einer digitalen Gesellschaft und macht lebenslanges Lernen zu +einem politisch relevanten Thema. + +2. ZIVILGESELLSCHAFT REAGIERT AUF BEDURFNISSE + +2.1 ENGAGEMENT FUR BILDUNG BOOMT + +Diese Relevanz spiegelt sich auch in der Zivilgesellschaft wider. Das zeigen » Fast die Halfte aller gemeinniitzigen +sowohl der Freiwilligensurvey als auch der ZiviZ-Survey: 13 Prozent der deut- Organisationen in Deutschland macht +schen Bevélkerung engagieren sich in einem Bildungskontext. Gleichzeitig Bildungsangebote. 94 Prozent dieser +arbeitet knapp ein Fiinftel (19 Prozent) der gemeinniitzigen Organisationen Organisationen sind eingetragene + +in Deutschland in engerem Sinne im Bildungsbereich. Sie bieten zum Beispiel Vereine. + +Weiterbildungen an, sind Trager oder Férdervereine von Bildungseinrichtun- +gen. Die hohe gesellschaftliche Bedeutung von Bildung spiegelt sich auch +darin wider, dass Bildung das Handlungsfeld biirgerschaftlichen Engagements +mit dem groten Zuwachs ist. + +2.2 VEREINE SIND ZENTRALE BILDUNGSAKTEURE + +Einen Bildungsbezug im weiteren Sinne hat sogar fast die Halfte aller Organi- +sationen (47 Prozent). Das sind zum Beispiel Umweltorganisationen, die sich +meist selbst nicht als Bildungsorganisationen definieren, aber diverse Umwelt- +bildungsangebote machen. Hervorzuheben sind neben den Stiftungen auch +die Vereine, die sich als wichtige Bildungsakteure etabliert haben. Sie machen +heute 94 Prozent der gemeinniitzigen Organisationen im Bildungsbereich aus. +Damit stehen den rund 10.000 Bildungsstiftungen etwa 280.000 Vereine mit +Bildungsbezug gegeniiber. + +Die Vereinslandschaft ist jedoch zweigeteilt: Der gréRere Teil der Vereine ar- +beitet weiterhin hauptsachlich auf rein ehrenamtlicher Basis, wahrend sich ein +kleinerer Teil der Vereine professionalisiert hat. Dies lasst sich vor allem an der +Zahl ihrer bezahlten Beschaftigten sowie ihrer Einnahmenhohe ablesen. Diese +professionalisiert arbeitenden Vereine ahneln damit in der Art ihrer Arbeit +gemeinniitzigen GmbHs oder groBen Bildungsstiftungen. + +3. DENNOCH KAUM ALS BILDUNGSAKTEURE WAHRGENOMMEN + +Obwohl sich zivilgesellschaftliche Organisationen immer starker im Bildungs- +bereich engagieren, werden sie selten als Bildungsakteure wahrgenommen. +Dies zeigt sich unter anderem darin, dass bisher nur wenige Organisationen +mit 6ffentlichen Bildungseinrichtungen kooperieren und sie auch nur selten in +Bildungslandschaften eingebunden sind. + POLICY PAPER AUSGABE 01| 25 + +ABBILDUNG 1: DIE RECHTSFORMEN DER BILDUNGSORGANISATIONEN +(IN PROZENT) + +I gGmbHs +I Stiftungen +I Vereine + + + +Quelle: ZiviZ-Survey 2017 + +3.1 WENIG KOOPERATION MIT OFFENTLICHEN PARTNERN + +. SEPTEMBER 2018 + +Nur 38 Prozent der gemeinniitzigen Organisationen geben an, mit Kommunen » Nur wenige rein ehrenamtlich getrage- +oder Kommunalverwaltungen zu kooperieren und nur 41 Prozent der Organisa- ne Organisationen kooperieren mit of- +tionen arbeiten mit 6ffentlichen Bildungseinrichtungen zusammen. Immerhin fentlichen Bildungseinrichtungen. Dabei +57 Prozent der Organisationen kooperieren mit Schulen. Die Zweiteilung sind sie wichtige Orte des lebenslangen +der Organisationen, in ehrenamtlich und professionalisiert arbeitende, wirkt Lernens. + +sich auch auf die Zusammenarbeit mit 6ffentlichen Bildungseinrichtungen +aus. Organisationen mit vielen bezahlten Beschaftigten und hoherem Budget +kooperieren wesentlich haufiger mit offentlichen Partnern als rein von ehren- +amtlichem Engagement getragene gemeinniitzige Organisationen. Dabei sind +gerade Letztere wichtige Orte des informellen und non-formalen Lernens, +zum Beispiel Kultur- oder Sportvereine, die meist allen Alters- und Herkunfts- +gruppen offenstehen. + +3.2 WENIG VEREINE IN BILDUNGSLANDSCHAFTEN + +Gemeinniitzige Organisationen wirken vor allem vor Ort in den Kommunen. +Hier erreichen sie die Menschen mit ihren Angeboten. Als politisches Konzept +sollen kommunale Bildungslandschaften als Netzwerke lokale Bildungsakteure +zusammenbringen, um deren Handeln zu koordinieren. Sie sollen dazu bei- +tragen, Bildung zum kommunalpolitischen Querschnittsthema zu machen - +einschlieBlich des lebenslangen Lernens. In der Literatur werden als zivilgesell- +schaftliche Akteure in kommunalen Bildungslandschaften bisher jedoch fast +ausschlieBlich Stiftungen betrachtet. Unsere Daten bestatigen dieses Bild: +Nur durchschnittlich 30 Prozent der gemeinniitzigen Organisationen kennen +das Konzept der kommunalen Bildungslandschaften. Lediglich 10 Prozent sind +in eine solche involviert. Auch hier sind rein ehrenamtlich arbeitende Organi- +sationen weniger vertreten. Dies widerspricht dem Anspruch der kommunalen +Bildungslandschaften, lebenslanges Lernen vor Ort zu férdern. + POLICY PAPER AUSGABE 01 | 25. SEPTEMBER 2018 + +FALLBEISPIEL COMPUTER CLUB NURNBERG 50 PLUS E.V. + +Der Computer Club Niirnberg 50 plus e.V. méchte alteren Menschen +die digitale Welt naherbringen. Unter dem Motto ,,Altere helfen +Alteren“ unterstiitzen mehr als 80 ehrenamtlich Engagierte andere +Menschen ihrer Generation beim Umgang mit digitalen Technologien. +So werden Erfahrungen ausgetauscht und Wissen weitergegeben. + +4. POTENZIALE DES LEBENSLANGEN LERNENS NUTZEN + +Obwohl sich fast die Halfte der gemeinniitzigen Organisationen auf die eine +oder andere Art und Weise im Bildungsbereich engagiert und sich ihre Ange- +bote des lebenslangen Lernens haufig an alle Alters- und Herkunftsgruppen +richten, werden sie von offentlichen Akteuren wenig als Bildungsakteure +wahrgenommen. Dadurch geht wertvolles Potenzial verloren. Die Rahmenbe- +dingungen fiir das lokale Bildungsengagement der gemeinniitzigen Organisati- +onen miussen daher verbessert werden, um dieses Potenzial besser zu nutzen. + +» + +Kommunen sollten Bildungslandschaften starker als bisher sektoreniber- +greifend gestalten. Dabei sind auch rein ehrenamtlich arbeitende Orga- +nisationen einzubinden. Dies bringt Mehrwert fiir alle gesellschaftlichen +Akteure, auch fiir gemeinniitzige Organisationen: Sie kénnen durch mehr +Vernetzung leichter neue Mitglieder und Ehrenamtliche gewinnen. + +Das Bildungsengagement gemeinnitziger Organisationen muss in die kom- +munale Bildungsberichterstattung aufgenommen werden, um es als Teil der +Bildungslandschaften besser zu verankern und damit auch starker anzuer- +kennen. + +Es bedarf weiterer Forschung zur Rolle der Zivilgesellschaft im Bereich des +lebenslangen Lernens. Insbesondere der Beitrag von Vereinen und gemein- +nitzigen GmbHs wurde bisher wenig erforscht. Diese Forschungsvorhaben +missen starker finanziell und ideell gefordert werden. + +» + +» + + + +IMPRESSUM + +steonubed fiir die Deutsche Wissenschaft e.V. S ZIVILGESELLSCHAFT +Barkhovenallee 1, 45239 Essen - \ >») IN ZAHLEN ZIVIZ + +T 0201 8401-0 F 0201 8401-301 +mail@stifterverband.de +www.stifterverband.org + +Redaktion GEFORDERT VOM +Jana Priemer Bundesministerium +Veronika Mohr fiir Bildung + +und Forschung + +Gestaltung +Atelier Hauer + Déorfler, Berlin + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/16693.txt b/tesseract/16693.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..3f00fc15c6c5325d312d6510c67dd3cb8763de6a --- /dev/null +++ b/tesseract/16693.txt @@ -0,0 +1,210 @@ +Ich interessiere mich fur + +das Angebot mit Menschen ab 50 + +das Angebot fir Multiplikatorinnen und Multiplikatoren +Informationen & Veranstaltungen zum Projekt + +Global Generation + +die Bildungsarbeit +der Briicke/Most-Stiftung + +von Stidwind +des Weltfriedensdienst e.V. + +Name: + +Adresse: + +E-Mail: + +Tel.: + +he + +Bitte senden Sie diesen Abschnitt zuriick: + +Fur Deutschland: Weltfriedensdienst e. V. +Hedemannstr. 14, D-10969 Berlin + +Sudwind Tirol +Leopoldstr. 2/1. Stock, A-6020 Innsbruck + +Fur Osterreich: + +Impressum: Weltfriedensdienst e. V. +noe Hedemannstr. 14, 10969 Berlin +Tel.: +49 30 25 39 90-0, +we E-Mail: info@wfd.de, www.wfd.de + + + +Die ungarische Stiftung BOCS wurde 1975 gegriindet. +Arbeitsschwerpunkte liegen auf Globalem Lernen, Umwelt und +Frieden, Entwicklung und Menschenrechte. BOCS ist auf lokaler, +nationaler und internationaler Ebene tatig. + +BeCcs EU BOCS Foundation +5 H-8003 Székesfehérvar, Pf. 7 +Tel: +36 30 247-3648 +E-Mail: markus@global-generation.org +www.bocs.hu + +Die Briicke/Most-Stiftung tragt seit 1997 zur Zusammenarbeit +zwischen Deutschland und den ostmitteleuropaischen Landern +bei. Kulturelle Veranstaltungen, Bildungsangebote, +Publikationen und Ausstellungen fordern die interkulturelle +Verstandigung. + +@ soo Briicke/Most-Stiftung + +Siege Reinhold-Becker-Strake 5, D-01277 Dresden +Tel.: +49 351 43314-0, Fax: -133 +E-Mail: gaertner@global-generation.org +www.bruecke-most-stiftung.de + +Die dsterreichische Nichtregierungsorganisation Siidwind setzt +sich seit 30 Jahren fiir eine nachhaltige globale Entwicklung, +Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. +Mit Aktionen, Kampagnen- und Bildungsarbeit engagiert sich +Stidwind fir eine gerechtere Welt. + +Sin > Siidwind Tirol +Leopoldstrae 2/1. Stock, A-6020 Innsbruck +Tel.: +43 512 582418, Fax: +43 512 572413 + +E-Mail: sommerauer@global-generation.org +www.suedwind.at + +Der Weltfriedensdienst e.V. ist eine friedens- und entwick- +lungspolitische Organisation mit 50 Jahren Erfahrung. Er unter- +stiitzt Basisinitiativen in Afrika, Lateinamerika und im Nahen +Osten und st6&t mit seiner Bildungsarbeit auch im Norden +Entwicklungsprozessen an. + +.. Weltfriedensdienst e. V. +Ea Hedemannstrake 14, D-10969 Berlin += Tel.: +49 30 25 39 90-31, Fax: +49 30 2511887 + +E-Mail: tritschler@global-generation.org +www.wfd.de + + + +Dieses Dokument wurde mit finanzieller Unterstiitzung der +Europaischen Union erstellt. Fir den Inhalt des Dokumentes + +ist allein der Weltfriedensdienst e. V. verantwortlich; es gibt +nicht die Meinung der Europaischen Union wider. + +3% Global + +Generation + + + +Mit uns fur eine +gerechtere Welt! + +www.global-generation.org + Ein Projekt mit Menschen ab 50 + +Was verbindet uns mit dem siidlichen Afrika? + +Lebenserfahrungen sind sehr unterschiedlich — und +doch lassen sich auch Gemeinsamkeiten mit Menschen +finden, die weit und auch sehr weit entfernt leben. +Das Projekt Global Generation blickt nach Sidafrika, +Ungarn, Osterreich und Deutschland. Wir fragen nach +Erlebnissen, die uns verbinden und die uns trennen. +Unsere globale Welt stellt uns vor viele Herausforde- +rungen, bietet aber auch Chancen auf Begegnung +und Solidaritat. Engagieren wir uns gemeinsam fir +eine gerechtere Welt! + +Die ungarische BOCS Foundation, die beiden deut- +schen Organisationen Briicke/Most-Stiftung und +Weltfriedensdienst und der 6sterreichische Sudwind +bieten Workshops fur Menschen ab 50 zu diesen +Fragen an. + +Gaste aus dem stdlichen Afrika kommen nach Europa +und bereichern diese Workshops um sUdafrikanische +Perspektiven. Einmal jahrlich treffen sich alle Teilneh- +merinnen und Teilnehmer aus den drei europaischen +Landern. Gemeinsam entwickeln wir eine Ausstellung, +die durch Deutschland, Osterreich, Ungarn und Siid- +afrika wandert. + +Dartiber hinaus bieten wir Seminare fur Multiplikato- +rinnen und Multiplikatoren jeden Alters an, die entwick- +lungspolitische Themen in ihr berufliches oder +ehrenamtliches Umfeld holen méchten. + +www.global-generation.org + +Globale Perspektiven: +Was verbindet uns mit dem siidlichen Afrika? +Ein Angebot fir Menschen ab 50 + +Was haben Tibor Péterné aus Ungarn, Franziska +Brenner aus Osterreich und Phikile Molefe aus Siid- +afrika gemeinsam? + +Im Projekt ,Globale Perspektiven: Was verbindet uns +mit dem stdlichen Afrika?“ fragen wir danach, wie +sich unsere Erlebnisse von denen der Menschen im +Siiden unterscheiden, die ahnliche Erfahrungen +gemacht haben. + +Jedes Jahr steht ein anderes Thema im Vordergrund: + +2010: Wie beeinflussen uns Kriegserfahrungen +bis heute? + +2011: Wie haben wir auf groRe gesellschaftliche +Umbriiche wie im Jahr 1989 oder das Ende +der Apartheid reagiert? + +2012: Kinder ziehen weg, Altere bleiben. + +Was bedeutet das flr uns und die Zukunft +unserer Dorfer? + +In funf Workshops haben Sie Gelegenheit, globale +Zusammenhange in Ihrer eigenen Biografie zu finden. +Sie lernen Méglichkeiten kennen, wie Sie sich wirkungs- +voll in Ihrem Umfeld fiir Menschen im Stiden engagie- +ren kdnnen. Wir sorgen flr spannende Begegnungen +mit Menschen aus Deutschland, Osterreich, Ungarn +und Sidafrika. + +Das Projekt Global Generation setzt auf Ihre +Neugier, Ihre Lebenserfahrung, Ihr Engagement! + +Machen Sie mit! + + + +Globale Perspektiven: +Seminare fiir Multiplikatorinnen und Multiplikatoren + +Sie méchten sich gerne in Ihrem Umfeld fir mehr Nach- +haltigkeit einsetzen, Menschen in Ihrer Nahe auf globale +Themen aufmerksam machen und zeigen, wie eng die +Welt inzwischen verflochten ist? + +Im Projekt Global Generation lernen Sie Gleichgesinnte +kennen und entwickeln gemeinsam Konzepte, um ent- +wicklungspolitische Themen in Ihrem speziellen Arbeits- +umfeld zu verankern. + +Unser Angebot richtet sich an Menschen, die ehrenamt- +lich oder beruflich mit anderen zusammenarbeiten. + +Auch zu unseren 6ffentlichen Veranstaltungen sind +Sie alle herzlich eingeladen! + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/17532.txt b/tesseract/17532.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..78b819d79e2189918b514de9f4697a748fb6da9c --- /dev/null +++ b/tesseract/17532.txt @@ -0,0 +1,51 @@ +Creditreform + +Anne Blimel +Public Relations + +Hellersbergstrage 11, 41460 Neuss + +Telefon 021 31/1 09-3523 + +Telefax 021 31/1 09- 83523 + +Mobil 0162 / 2722929 + +E-Mail a.bluemel@creditreform-rating.de +Internet =www.creditreform-rating.de + +Press Release +Creditreform Rating assigned ratings to German auto lease securitisation VCL 22 +Neuss, November 25, 2015 + +Creditreform Rating has assigned ratings to the Class A and Class B Notes of +VCL Multi-Compartment S.A., acting for and on behalf of its Compartment 22 (VCL +22), as follows: + +EUR Floating Rate Asset Backed Class A Notes : AAA(sf) +EUR Floating Rate Asset Backed Class B Notes : A+(sf) + +The transaction is a securitisation of German auto lease receivables, originated by +Volkswagen Leasing GmbH (VWL). To size the credit risk of the portfolio and derive +base case assumptions about loss rates and expected recovery performance, Credit- +reform Rating used data provided by VWL as well as internal data bases. VCL 22 isa +static pool and securitises only the finance portion of the leases; residual values are +not securitized by the Issuer. A combination of Subordinated Loan, overcollateraliza- +tion and a cash reserve will provide credit enhancement to the rated Class A Notes +(7,87%) and Class B Notes (5,48%). + +VWL will credit to the Cash Collateral Account certain amounts which will be availa- +ble to mitigate commingling risks, trade tax and VAT tax risks, and cover the Issuer’s +exposure to VWL. VWL established an additional reserve on the Cash Collateral Ac- +count which will be available to cover risks related to the repurchase or reduction of +lease receivables affected by irregularities in determining type approval COz levels. +Downgrade collateral and replacement provisions mitigate counterparty risk expo- +sures with respect to the Swap counterparty and Account Bank. Risks related to the +Issuer are limited, the compartment structure being ringfenced and with limited re- +course to other creditors of the Issuer. + +The CRA Portfolio and Benchmark Analysis showed an overall low portfolio credit +risk. Accounting for the potentially negative impacts of VW AG diesel emission ma- +nipulations on future portfolio performance, Creditreform Rating decided to maintain +an additional conservative margin in its analyses. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/17738.txt b/tesseract/17738.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..5dc39a203d40949eefce1d02282c66d7a112359e --- /dev/null +++ b/tesseract/17738.txt @@ -0,0 +1,2 @@ + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/1797.txt b/tesseract/1797.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..eed5afba740a826717d1786eaa956226801b1705 --- /dev/null +++ b/tesseract/1797.txt @@ -0,0 +1,234 @@ + + +8 | KULTUR REGION + +Siidostschweiz | Montag, 23. Mai 2016 + + + +Rohner zeigt seine Sensibilitat im +Umgang mit landschaftlichen Motiven + +Die Galerie Edition Z in Chur prasentiert im Rahmen der Ausstellung «Reflexion — Projektion» fotografische und zeichnerische Werke des +Churer Fotografen und Malers Daniel Rohner. Begleitet wird die Ausstellung von Textinterventionen des Autors Thomas Kaiser. + +von Andrin Schiitz + +it seinem aktuellen + +Werkzyklus «Reflexion + +— Projektion» knipft + +der in Chur lebende, + +1955 in Basel geborene +Fotograf und Maler Daniel Rohner in +klarer kiinstlerischer Konsequenz an +die vorangegangenen Bildserien «Vers +le ciel» aus den Jahren 2007 bis 2010 +und «Dialog mit Mi Fu», realisiert von +2011 bis 2012, an. Ebenso wie bei den +beiden eingangs erwahnten Bilder- +zyklen bestechen die nun in der +Galerie Edition Z in Chur gezeigten +Fotografien aus «Reflexion — Projek- +tion» durch ausserordentliches kom- +positorisches Feingefthl und Rohners +nahezu einzigartige Sensibilitat im +Umgang mit landschaftlichen Moti- +ven. + +Schemenhaftes Geast + +Hinzu kommt dieses Mal ein relativ +hoher Abstraktionsgrad. Grundlage +fir Rohners fotografische Komposi- +tionen bilden auch im Zyklus «Refle- +xion — Projektion» filigranes Blatt- +werk, leichte Bewegung sowie Licht +und Schattenwurf. Kaum als solches +mehr erkennbar, bildet das nur noch +schemenhaft gefasste Geast und Laub +eine spannungsvolle Projektions- und +Reflexionsplattform fiir den Betrach- +ter. Licht, Schatten, Bewegung und or- +ganische Struktur entwickeln sich in +den vorerst streng anmutenden +Arbeiten zu einem faszinierenden +und tiefgrindigen Spiel von offen- +sichtlichen, verborgenen, assoziativen +und ahnungsschwangeren Momen- +ten. + +So vermeint man in der langeren +Betrachtung der Fotografien urpl6tz- +lich einen muskulésen Arm zu ent- +decken, der sich aus dem schatten- +haften Nichts schalt. Hie und da auch +sieht sich der Betrachter mit scheinbar +erotischen Szenerien konfrontiert und +das Geast scheint sich in ein sich im +Liebesakt umschlingendes Paar zu ver- +wandeln. An anderer Stelle wiederum +mag der Eindruck entstehen, ein anti- +ker Torso verschwinde im dunklen + + + +Hoher Abstraktionsgrad: Grundlage fiir Daniel Rohners fotografische Kompositionen bildet auch im Zyklus «Reflexion - Projektion» filigranes Blattwerk. + +Hie und da auch +sieht sich der +Betrachter mit +scheinbar erotischen +Szenerien +konfrontiert und das +Geast scheint sich in +ein sich im Liebesakt +umschlingendes +Paar zu verwandeln. + +Strudel der Geschichte, wahrend zu- +gleich ein Kind mit weit aufgerissenen +Augen hinter dunklem Astwerk her- +vorluge. + +Texte im Dialog mit Fotografien + +Begleitet wird die Werkschau in der +Galerie Edition Z von einer Publika- +tion, welche in lyrischer Prosa abge- +fasste Texte des Churer Autors und +Journalisten Thomas Kaiser enthalt. +Die sensiblen Wortinterventionen +sind uber die Monate hin aufgrund in- +tensiver Gesprache zwischen dem +Kunstler und Kaiser sowie der vertief- +ten Auseinandersetzung Kaisers mit +dem fotografischen Werk Rohners +entstanden. In seinen Textpassagen +spinnt der Autor den Faden weiter, +entwickelt im sprachlichen Reflex as- +soziativ formulierte und impressionis- + +tisch anmutende Gegenstiicke und +Komplementare zu Rohners Fotogra- +fien. + +Im stimmigen Zusammenspiel von +Bild und Wort eréffnen Rohner und +Kaiser sich selbst und natilich auch +dem Betrachter gekonnt und stringent +eine weitere Ebene der Projektion und +der Reflexion. Diese wiederum 1adt da- +zu ein, den vorgezeichneten Weg der +beiden mit- und auch weiterzugehen +und sich sodann selbst auf das necki- +sche Spiel aus Entdeckung, Verbergen, +Erinnerung und personlicher Assozia- +tion einzulassen. + +Wieder zum Pinsel gegriffen + +In gewohnter Weise umfasst die Aus- +stellung auch dieses Mal zusatzlich +eine Edition von 20 kleineren Origina- +len. In diesem Kontext hat sich Rohner + +Bild Yanik Burkli + +nach langerer Abstinenz wieder ein- +mal der Malerei zugewandt. Entstan- +den ist dabei eine beeindruckende +Serie von in schwarz-weiss und feinem +Pinselduktus gehaltenen Aquarellen, +die in Ausfihrung und Motivik erneut +die Auseinandersetzung mit der The- +matik Reflexion-Projektion suchen. + +Zur gelungenen und sehenswerten +Ausstellung ist ein rund 40-seitiger Ka- +talog erschienen, der die Ausstellung, +aber auch die sprachliche Auseinan- +dersetzung Kaisers mit Rohners Arbei- +ten ausfihrlich dokumentiert. + +«Daniel Rohner: Reflexion - +Projektion». Bis 4. Juni. Galerie +Edition Z, Vazerolgasse 6, Chur. +Offnungszeiten: Mittwoch bis +Freitag, 14 bis 17 Uhr; Samstag, +13 bis 16 Uhr. + + + +Das wird mein Geschenk sein: wenn du bei Nacht den Himmel +anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf +einem von ithnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache: +Und wenn Du Dich getréstet hast, wirst Du froh sein, + +TODESANZEIGEN +Abschied + +Du warst viel zu kurz bei uns, wir hatten dir so +gerne mehr vom Leben gezeigt ! + +Lina + +die Zeit mit Dir war schon, wir vermissen dich, in unserer +Erinnerung wirst du immer bei uns sein. + +mich gekannt zu haben. +Antoine de Saint-Exupéry + +Wir nehmen Abschied von unserem innig geliebten +Mann, Papi, Schwiegerpapa & Nenu + +Inigo Maria Reuss + +31. Dezember 1940 bis 20. Mai 2016 + +Wir sind unendlich traurig: + +Mit unglaublicher Kraft und Tapferkeit hast Du Deine Krankheit und +Deinen Tod angenommen + +Prisca und Christian Hinterberger-Beeli +mit Severin +Verwandte und Freunde + +17.09.2011 - 21.05.2016 + +Traueradresse + +Fam. Edith Reuss +Votlasstrasse 9 +7563 Samnaun-Dorf + +Wir sind unendlich traurig + +Wir nehmen Abschied von unserer lieben Lina am Mittwoch, 25. Mai 2016, um 13.30 Uhr in + +Edith Ri -Zi +i euss-Legg St.Cassian Sils i.D. + +Daniela & Markus Segmiiller-Reuss m. Annina & Andri +Corina & Roger Tuor-Reuss m. Lara, Anna & Nina +Ilona Reuss m. Emanuel & Leonie + +Verwandte, Bekannte & Freunde + +Anstelle von Blumenspenden bitten wir um Unterstiitzung an das Kinderheim Giuvaulta in +Rothenbrunnen Postkonto 70-2846-8. + +Traueradresse: Prisca und Christian Hinterberger, Cumparduns 17, 7411 Sils i.D. + +Trauerfeier: Donnerstag, 26. Mai um 15.00 Uhr in der Kirche Samnaun-Dorf + + + +Weitere Todesanzeigen auf Seite 11 + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/18734.txt b/tesseract/18734.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..1091f8f00e98acfc8d75a3403e22efe491c24e4e --- /dev/null +++ b/tesseract/18734.txt @@ -0,0 +1,61 @@ +FICHE d'information - JANVIER 2013 + + + +ACHETER MALIN !!! + +Avec un petit budget, il important de s'organiser pour manger équilibré. + + + +Avant de faire les courses : +e Faire ses menus sur plusieurs jours, cela peut vous permettre de réfléchir a des menus équilibrés. +e Etablir sa liste de courses en fonction de ses menus prévus et de ses besoins, vos courses vous +prendront moins de temps. +e Prévoir les quantités nécessaires pour éviter le gaspillage. + +Au marché ou dans les supermarchés : + +e Comparer les prix en regardant le prix au kg. + +e Privilégier l'achat de produits de saison souvent moins chers. + +e Se méfier des lots « 2 achetés + 1 offert » (regarder le prix au kg) + +e Surveiller les dates limite de consommation. +Faites vos courses aprés avoir mangé. Vous résisterez beaucoup plus aux tentations présentes dans les magasins !! + +> +Recette du mois +Soupe de pois cassés +Pour 4 personnes + + + + + +Ingrédients : 200 g de pois cassés, 1 carotte, 1 oignon ,1 bouquet garni (avec thym, laurier, romarin...), sel et poivre +du moulin et 4 cuilléres a café de créme fraiche. + + + +1. Epluchez la carotte et l'oignon et laissez-les entiers. + +2. Lavez les pois cassés sous l'eau du robinet. Egouttez-les. + +3. Mettez les pois cassés dans une casserole, dans trois fois leur volume d'eau froide, avec la carotte, l'oignon et le +bouquet garni. + +4. Faites cuire les pois cassés avec la carotte, l'oignon et le bouquet garni pendant environ 45 minutes. + +5. En fin de cuisson, retirez-le bouquet garni, puis mixez les pois cassés, les carottes et l’oignon au mixeur +plongeant. + +6. Salez et poivrez la soupe de pois cassés a votre convenance. + +Aude Dufour-Lainé, Diététicienne-Nutritionniste + +Cet hiver, c'est le mois des carottes et des oranges !! + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/18748.txt b/tesseract/18748.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..55c0fae3320d581ff20f8a02fe0a8d7e30e7a036 --- /dev/null +++ b/tesseract/18748.txt @@ -0,0 +1,40 @@ + + +CDU ... + +Fraktion in der Bezirksvertretung K6In-Rodenkirchen + +CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung K6In-Rodenkirchen - Bezirksrathaus -50996 K6In + +Gleichlautend + +Frau Bezirksburgermeisterin Herrn Oberburgermeister +Monika Ro&-Belkner Fritz Schramma +HauptstraBe 85 Hist. Rathaus +50996 Koln 50667 Koln + +23. April 2009 + +Anfrage der CDU-Fraktion zur Sitzung der Bezirksvertretung des Stadtbezirks +Rodenkirchen am 11. Mai 2009; +hier: Linksabbieger Bruhler StraBe im Bereich des Deutschlandfunks + +Sehr geehrte Frau Bezirksburgermeisterin, sehr geehrter Herr Oberburgermeister, + +die CDU-Fraktion bittet, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung der +Bezirksvertretung Rodenkirchen am 11. Mai 2009 zu setzen: + +In der Hohe des Deutschlandfunks ist der Linksabbieger von der Bruhler Stra&e aus +kommend mit einem Stopschild Nr. 206 versehen, der Linksabbieger von der Bonner +StraBe aus kommend lediglich mit einem ,Vorfahrt achten“-S child. + +Warum sind die Verkehrszeichen unterschiedlich? + +Mit freundlichen GruBen + +gez. Dr. Baumeister gez. Ante + +CDU KGln *Fraktion in der Bezirksvertretung K6In-Rodenkirchen +Bezirksrathaus * HauptstraBe 85 * 50996 KGln * E-Mail: CDU-BV2@ stadt-koeln.de +Zimmer 118 - Telefon (02 21) 221- 92 305 / 221 - 92 301 Fax: (02 21) 221-92 302 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/18860.txt b/tesseract/18860.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..aa0ddbebebf6aff9235888ca662f43ff3e835748 --- /dev/null +++ b/tesseract/18860.txt @@ -0,0 +1,119 @@ +Sachsischer Gro&kaliber Sportschiitzen Verband e.V. + +Protokoll + +Landesmeisterschaft Fline MehrdistanzschieSen - Massenei, den 15.08.2009 + + + +St. Nr. Name Vorname Verein Alters Wertung | Wertung |Zeit Strafe| Ergebnis |Platz + +|_18 __[Fhomas _[Michael__{ 12058 [avers _{_ sof aaa | “oslo | wa fa + +igs feasts soft +Meyer Christian 12028 Alters 4501 59, 89 + +a a +Pietzsch Lars 12006 Schiitzen 4501 64, 63 + +a +Jentzsch Frank 12006 Schiitzen 4501 57, 45 + +a +Engelmann Gunter 12060 Senioren 4501 59, 66 + +a + +gsr fois ats sore tt +Meyer Christian 12028 Alters 4503 69, 72 + +a a +Schimke 12000 Schiitzen 4503 67, 54 + +a +Engelmann Ginter 12060 Senioren 4503 62, 94 + +a +Kohler 12099 Alters 4505 61,22 + +[20 Tthemas wich 12058__|Alters 4505 as [ral + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + Alters + + + +30 Milde Steffen 12060 +Schimke 12000 + +Schiitzen + +4505 53,76 +4505 50,9 + +[eases fae 12006 _[Schiitzen 4505 56, a + +Schiitzen + + + +Thannheiser Peter 12000 +Jentzsch Frank 12006 + +Schiitzen + +Senioren + +4505 87,03 +4505 59,78 + +[ar Wiser sees 12058 _[Schiitzen 4505 a a + + + +Engelmann Gunter 12060 +Kriiger sear 12099 + +Senioren + +4505 52,65 +4505 64,62 + + + +a 12006 _|Senioren 4505 a + +Thannheiser Eberhard 12000 + + + +Senioren + +4505 + +190 73,68 186 4 + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/19637.txt b/tesseract/19637.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..07c75fca2068b6a80b46b7ccfdce43eb2a2d468a --- /dev/null +++ b/tesseract/19637.txt @@ -0,0 +1,32 @@ +Offener Brief an die Veterinaramter: +Sehr geehrte Leiter(innen), sehr geehrte Amtstieraérzte(innen) der Veterindramter, + +wir von PROVIEH e.V. begruBen Ihre mutige Haltung bei der Weigerung zur Abfertigung +von Langstreckentiertransporte aus Deutschland in Nicht-EU-Lander und wuinschen uns +bundesweite Nachahmung und Unterstutzung Ihrer Position durch andere betroffene +Veterinaéramter. + +PROVIEH e.V. hat sich bereits im Marz 2018 gemeinsam mit acht anderen Tierschutz- +und Fachverbaénden, darunter drei tierarztliche Vereinigungen, ftir ein Ende der +bilateralen Abkommen und ein Verbot von Lebendtierexporten in Drittlander +ausgesprochen. In einem offenen Brief appellierten wir an die Mitglieder des Ausschusses +fiir Ernéhrung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag, die Langstreckentransporte +von Lebendtieren auBerhalb Europas umgehend zu beenden. + +Wir sind der Meinung, dass Langstreckentiertransporte generell nicht mit dem Deutschen +Tierschutzgesetz vereinbar sind. Transportdauer, Platzmangel, Witterungseinfliisse und +mangelhafte Versorgung der Tiere sind aus Tierschutzsicht inakzeptabel und lassen sich +nachweislich nicht durch Verordnungen ldsen. Einen besonders tierschutzwidrigen Aspekt +stellt hierbei der héufig grausame Schlachtprozess in einigen Nicht-EU-Landern dar. + +Trotz unserer engagierten Intervention bleibt ein bundespolitisches Signal aus. Wir +freuen uns daher umso mehr Uber Ihre Positionierung. Wir méchten Sie wissen lassen, +dass wir Ihnen bei Ihrer Entscheidung zur Weigerung der Abfertigung von +Langstreckentiertransporten zur Seite stehen und Ihr Anliegen tatkraftig untersttitzen. +Freundliche GruBe + +Angela Dinter +PROVIEH e.V. + +04.02.2019 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/20659.txt b/tesseract/20659.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ddb16e2543b92e4c544de9fc6d7808c94559593a --- /dev/null +++ b/tesseract/20659.txt @@ -0,0 +1,68 @@ +(unversitasn edizin +GRE!tFSWALOD + +An der Universitatsmedizin Greifswald, rechtsfahige Teilkorperschaft der Universitat Greifswald, ist eine +W2-Professur fur Translationale Hals-Nasen-Ohrenheilkunde + +in der Klinik fur Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie (Direktorin: Prof. Dr. C.-J. Busch) zum +nachstmdglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Professur ist befristet (5 Jahre). + +Durch die Professur soll die kliniknahe Forschung sowie die Verknupfung zur Grundlagenforschung an der +Klinik fur Hals-Nasen-Ohrenheilkunde gestarkt und weiterentwickelt werden. Gesucht wird ein*e international +ausgewiesene*r Wissenschaftler*in, der*die das Fach in Forschung und Lehre vollumfanglich vertritt. + +Zu den Dienstaufgaben gehdrt die Vertretung des Fachgebietes in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. +Voraussetzungen fur die Berufung sind die Anerkennung zum*zur Facharzt*Facharztin flr Hals-Nasen- +Ohrenheilkunde, Berufserfahrung als Oberarzt*in, padagogische Eignung sowie die Bereitschaft, sich bei der +Weiterentwicklung des Comprehensive Cancer Centers oder des Horzentrum Nordost zu engagieren. In der +Krankenversorgung soll Expertise in der Mittel-/Innenohrchirurgie oder Tumorchirurgie vorhanden sein. + +Die zu berufende Personlichkeit soll wissenschaftlich aufgrund von Publikationen und Drittmitteleinwerbungen +hervorragend ausgewiesen sein. Erwartet wird eine aktive Beteiligung an den bestehenden und an +zukiinftigen Forschungsschwerpunkten der Fakultat (Community Medicine, Molekulare Medizin, +Individualisierte Medizin, Digitale Gesundheit), eine Vernetzung mit den universitaren und au®er-universitaren +Einrichtungen am Wissenschaftsstandort Greifswald sowie Engagement in der Lehre. Es wird die Tatigkeit +eines*r Oberarztes*Oberarztin flr Hals-Nasen-Ohrenheilkunde erwartet, bei entsprechender Eignung ist die +Funktion des*der Stellvertreters*Stellvertreterin der Klinikdirektorin vorgesehen. + +Winschenswert ist wissenschaftliche und klinische Erfahrung im Bereich Audiologie/Neurootologie/Otologie, +dann soll die Professur mit der Leitung des Cl-Programms am Standort Greifswald des Horzentrums Nordost +verbunden werden. + +Die Universitatsmedizin Greifswald fordert und erwartet familienfreundliches Fuhrungsverhalten. + +Voraussetzungen fir die Einstellung sind gemaf § 58 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern +(LHG M-V) neben der Erfillung der allgemeinen dienstrechtlichen Vorschriften ein abgeschlossenes +Hochschulstudium, umfangreiche Erfahrungen in der Lehre, die Promotion und Habilitation bzw. +habilitationsaquivalente Leistungen in einem relevanten Fach sowie der Nachweis mehrjahriger +Lehrerfahrung, weiterhin der*die Facharzt*Facharztin flr Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Der Nachweis +einschlagiger Zusatzbezeichnungen wird sehr begrii&t. + +Die Besetzung der Stelle erfolgt gema& § 61 LHG M-V. Vorgesehen ist eine Einstellung in ein privatrechtliches +Dienstverhaltnis zur Universitatsmedizin Greifswald. + +Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhangig von ihrem Geschlecht. Die Universitatsmedizin +will die Erhdhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterreprasentiert sind. Deshalb sind +Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig +berlicksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Griinde Uberwiegen. Schwerbehinderte +werden bei gleicher fachlicher und personlicher Eignung bevorzugt eingestellt. + +Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens entstehende Kosten werden von der Universitatsmedizin Greifswald +nicht Ubernommen. + +Bewerbungen werden mit den Ublichen Unterlagen (Lebenslauf, Schilderung des wissenschaftlichen +Werdegangs, Publikationsverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, Auflistung bisher eingeworbener +Drittmittel, Nachweise Uber akademische Priifungen, Ernennungen und Lehrerfahrungen, funf ausgewahlte +Originalpublikationen) bis zum 25.06.2021 webbasiert unter https://berufung-umg.med.uni-greifswald.de/ +erbeten, adressiert an die Universitatsmedizin Greifswald - KddR -, komm. Wissenschaftlicher +Vorstand/Dekan, Fleischmannstrake 8, 17475 Greifswald. Bewerbungen per Post oder E-Mail konnen nicht + (universitatsr edizin +GRE!tFSWALOD + +berlicksichtigt werden. Fir Fragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen unter dekanat@med.uni- +greifswald.de gern zur Verfligung. + +Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Datenschutz unter _https://www.medizin.uni- +greifswald.de/fileadmin/user_extern_upload/Ausschreibungen/stellenanzeigen/Datenschutzerklarung_Bewerb +ung.pdf + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/21165.txt b/tesseract/21165.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..147778df18886bdc7daee759b9597ca050d07810 --- /dev/null +++ b/tesseract/21165.txt @@ -0,0 +1,18 @@ + + +www.KlausSchenck.de /Schenck/ Religion Metaplan-Unterricht +UE: ,,Der Club der toten Dichter“ / Blatt 7 + + + + + + + + + +5. Thema: Charakterisierung +verschiedener Personen + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/23593.txt b/tesseract/23593.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..938fdf6bcf8ae74a4b8542e11e029ccf5a5d4106 --- /dev/null +++ b/tesseract/23593.txt @@ -0,0 +1,128 @@ +Anlage 1: Studienverlaufsplan Bachelorstudiengang Virtuelle Produktentwicklung + +[Fach-| | Kurz- | 1 2 3 4 5 6 +lodul/Fach . a a a a s s +| Nr. | [zeichen|cr v_ UP [crv U P|crv U P|crv U P|crv U P|crv UP +Mathematische, naturwissenschaftliche und technische Grundlagen + +Mathematik 1 : + +Mathematik 2 + +Mathematik 3 + +Mathematik 4 + +Technische Mechanik 1 + +Technische Mech + +Technische Mechanik 3 + +Thermodynamik 1 + +Grundlagen F luiddynamik + +Grundlagen Mess + +Fertigungstechnik + +Werkstoffkunde 1 + +Werkstoffkunde + +Maschinenelemente 1 + +Maschinenelemen + +Maschinenelemente 3 + +Maschinendynam + +Technisches Englisch + +Maschinen-P raktil + +Studienarbeit + +Bachelorarbeit und | + +e + +Interdisziplinare nicht-technische Kompetenzen + + + + + + + + + +Lernmethoden + +Kommunikation +6005 | Arbeit und Gesellschaft IDK +| Sozialkompetenz + +Prdsentation + +Projekt- und Kostenmanagement in +der Produktentwicklung . + +Informatik im Maschinenbau 1 + + + + + +Informatik im Maschinenbau 2 +Virtuelle Methode! +Grundlagen CAD. + +Vertiefung CAD - + +Finite Elemente Methode + +Vertiefung FEM _ +Systemsimulation + +Thermodynamik 2 + +Fluiddynamik und -simulation +Elektrotechnik + +Automatisierungst + +Regelungstechnik + +Elektromechanische Antriebstech- +nik +Hydraulik und P ne +Fein- und Mikro +Mechatronische Systeme +N + + + + + +[ Summe Sws [124 [ 13 13 0 2 ll 3 12 10 4 9 7 8 10 6 6 0.0 0 +| Summe Cr [180 [30 30 30 30 30 30 + + + + + + + + + + + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/24522.txt b/tesseract/24522.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e15fcc23aacccedadfd928c6acf4594945dc327a --- /dev/null +++ b/tesseract/24522.txt @@ -0,0 +1,330 @@ +Pfingsten 2016 + +Aktionstag Stadtebauférderung +Spiel, SpaB und +Infos im Lehfeld + +CUXHAVEN. Wie schon 2105 soll +auch in diesem Jahr im Sanie- +rungsgebiet Lehfeld der ,,Tag der +Stadtebauférderung“ gefeiert wer- +den. Biirgerinnen und Biirger aus +ganz Cuxhaven sind eingeladen, +sich im Quartier umzuschauen, +das am Sonnabend, 21. Mai, mit +einem halbtagigen Programm auf- +wartet. Nachdem Oberbiirger- +meister Ulrich Getsch den rund +um das Biirgerzentrum am Lappe- +platz stattfindenden Aktionstag +gegen 12 Uhr erdffnet hat, geben +die Trommelgruppe Lehfeld, der +Spanische Elternverein (mit Fla- +menco und Folklore) und die Se- +nioren-Tanzgruppe Kostproben +ihres K6nnens. + +Auf die jungen Besucher wartet +der Zirkus ,Janborius“ und ein +Kistenkletterparcours. Dariiber +hinaus wird ein internationales +Buffet aufgefahren, es gibt Spiele +aus unterschiedlichen Kulturkrei- +sen, ein Fotoquiz und einen ,,le- +benden“ Fufballkicker. Die Sied- +lungsgesellschaft informiert iiber +den Sanierungsfortschritt, der +Stadtteilverein ,Wir in Sider- +wisch“ stellt das Stadebauférde- +rungsprogramm vor. + +AuBerdem werden Fiihrungen +durch den Neubau der Kinderta- +gesstatte ,,.Lummerland“ angebo- +ten. (red/kop) + += Jackpo + + + + +Fir Kinder ab sechs Jahren + +Basteln in der +Bibliothek + +CUXHAVEN. Kinder im Alter von +sechs bis zehn Jahren haben am +Freitag, 27. Mai, die Moglichkeit, +am Bastel- und Vorlesenachmit- +tag teilzunehmen. Von 15 bis 17 +Uhr dreht sich in der Stadtbiblio- +thek dann alles ums Thema ,,Pira- +ten auf See“. Wer Lust hat, kann +seine eigenen Stifte mitbringen. +Anmeldung sind telefonisch unter +(0 47 21) 72060, per E-Mail an: +stadtbibliothek@cuxhaven.de + +oder personlich in der Stadtbi- +bliothek, Kapitan-Alexander- +Strae 1, mdglich. Die Kosten fiir +Material betragen 4,50 Euro. (red) + +Zwei Tage Programm + +Schiitzen ,,Gut +Ziel” laden ein + +FRANZENBURG. Der Franzenbur- +ger Schiitzenverein ,,Gut Ziel“ fei- +ert am Wochenende Sonnabend, +11. und Sonntag, 12. Juni, sein +Schiitzenfest. Begonnen werden +die Festtage am Sonnabend mit +einem Schiitzenfriihstiick von 9 +bis 10 Uhr. Am Nachmittag, ab +16.30 Uhr, findet dann der Fest- +umzug durch Franzenburg statt. +Am Sonntagabend ab 19 Uhr wer- +den Proklamation und Preisver- +teilung durchgefiihrt. (red) + +Pfingstsonntag + +Gottesdienst mit +Superintendentin + +BAD BEDERKESA. Die St.-Jakobi- +Gemeinde in Bad Bederkesa ladt +zum Gottesdienst am Pfingst- +sonntag, 15. Mai, ein. Dieser be- +ginnt um 10 Uhr in der St.-Jakobi- +Kirche, in Anwesenheit von Su- +perintendentin Heike Burkert. Im +Anschluss ist ein gemiitliches Bei- +sammensein bei Geback sowie +heifen und kalten Getrainken ge- +plant. Dabei haben die Gemein- +demitglieder die Méglichkeit, mit +der Superintendentin zu spre- +chen. (red) + +LOKALES + +13 + + + +Das Herz des Maritimen Sicherheitszentrums ist das 225 Quadratmeter groBe Gemeinsame Lagezentrum. Hier arbeiten rund um die Uhr jeweils 13 Mitarbeiter der sieben Behorden im Normal- +betrieb zusammen und koordinieren ihre Fahrzeuge. GréBere Unfalle oder Schadenslagen kénnen in zwei separaten Sonderlageraumen besprochen, anhand von eingehenden Informationen, Bildern + +und Filmen bewertet und mit geeigneten MaBnahmen abgearbeitet werden. Auf CN-Online und www.nez.de finden Sie ein Video von einem Rundgang durch das Gebaude. + +Fotos: Sassen + +,oleben Kapitane“ stimmen +ihren Kurs gemeinsam ab + +Der Bau steht, Einrichtung ist geliefert, Schulungen laufen. + +enn das Maritime Si- + +cherheitszentrum (MSZ) + +in ein paar Monaten den +Probebetrieb aufnimmt, laufen in +dem Neubau auf dem WSA-Ge- +lande alle Faden beziiglich der +maritimen Sicherheit und Gefah- +renabwehr zusammen. Von dort +werden die deutschen Seegewds- +ser von Nord- und Ostsee iiber- +wacht. Alle sieben Behdrden aus +dem maritimen Sektor inklusive +der Marine arbeiten in dieser In- +formationszentrale unter einem +Dach. Diese bisher einmalige +Form einer féderal aufgebauten +,Kiistenwache“ ist das Ergebnis +einer jahrzehntelangen Diskussi- +on. Cuxhaven erhalt damit eine +Vorzeigeeinrichtung mit interna- +tionaler Ausstrahlung. + +Den Begriff des Maritimen Si- +cherheitszentrums verbinden vie- +le Cuxhavener mit dem Havarie- +kommando und Unfallen auf See. +Dabei ist das Havariekommando +nur einer von sieben Partnern von +Bund und Kiistenlandern. Und +auch das ist strukturell nicht neu. +Das Gemeinsame Lagezentrum +See, das den operativen Kern des +MSZ darstellt, gibt es bereits seit +2007. Seitdem haben die Vertreter +von Wasser- und Schifffahrtsver- +waltung, Bundespolizei, Zoll, Fi- +schereischutz, Wasserschutzpoli- +zeien der fiinf Ktistenlander, Ha- +variekommando und die Marine +in einem provisorischen Lagezen- + +—~ aS + +lé + + + +Eines der 40 Mitarbeiter-Biiros, die +auf zwei Ebenen angeordnet sind. + +trum zusammengearbeitet, das +sich im ,,Glasturm“ auf den WSA- +Gelande befindet. + +ach zehn Jahren Provisori- + +um erfolgt mit der Inbe- + +triebnahme des Neubaus +im kommenden Jahr der raéumli- +che Befreiungsschlag. Das insge- +samt 23,5 Millionen Euro teure, +dreistéckige Gebaude (plus Keller +mit Versorgungstechnik) _ bietet +Platz fiir das Gemeinsame Lage- +zentrum, 40 Biiros, mehrere Be- +sprechungs- und Funktionsraéume +sowie fiir zwei groRe Sonderlage- +raume fiir die rund 60 Mitarbeiter +im Alltagsbetrieb. Hervorzuheben +ist die verbaute hochmoderne +Kommunikationstechnik mit +héchstem _ Sicherheitsstandard, +den Anja Bauer sogar mit den An- +forderungen an das Bundeskanz- +leramt vergleicht. Die Mitarbeite- +rin des international tatigen Un- + + + +Anja Bauer vom Unternehmen Frequentis und ihre Kollegen sind fiir die +Kommunikationstechnik und die Mitarbeiterschulung verantwortlich. + +Das Maritime Sicherheitszentrum in Cuxhaven geht in den Probebetrieb. von thomas sasseNn + +ternehmens Frequentis und ihre +Kollegen zeichnen fiir die kom- +plexe technische Ausstattung ver- +antwortlich, die mit 5,5 Millionen +Euro einen beachtlichen Teil der +Gesamtkosten ausmacht. + +as technische Herz des + +MSZ sind die beiden iden- + +tischen IT-Zentralen im +Erdgeschoss. Falls das eine Re- +chenzentrum ausfallt, ibernimmt +das andere. Das Gleiche gilt fiir +die ebenfalls doppelt ausgelegte +Notstromversorgung, der sogar +noch ein Batteriesatz vorgeschal- +tet ist, der beim Zusammenbruch +des 6ffentlichen Netzes automa- +tisch fiir 12 Stunden die Strom- +versorgung tbernimmt. Sicher- +heitsschleusen — zum teil doppelt +— Fensterfronten aus dickem Pan- +zerglas und Einbruchschutz auf +dem Dach weisen darauf hin, dass +das Bundesministerium fiir Ver- +kehr und digitale Infrastruktur als +Bauherr bei seinen Planungen +nicht zuletzt von einem mégli- +chen terroristischen Angriff aus- +gegangen ist. + +in Stab aus Vertretern der +Behérden und der Marine +soll auch im Krisen- und Ka- +tastrophenfall alle notwendigen +Operationen durchfiihren k6n- +nen. Deshalb der hohe Sicher- +heitsstandard im Gebaude. Im +Normalbetrieb werden rund 60 + + + +Mitarbeiter im MSZ arbeiten, bei +auerordentlichen —_Ereignissen +sind dies deutlich mehr. + +In einem Monat sollen die +Schulungen fiir alle Mitarbeiter +an den Touchscreen-basierten +PC-Arbeitsplatzen abgeschlossen +sein. Einen Termin fiir die Eréff- +nung des MSZ gibt es noch nicht. + +Kommentar + +Von Thomas Sassen + +Beeindruckend, mit welchem tech- +nischen und finanziellen Aufwand +die neue Informations- und Schalt- +stelle fiir Sicherheit und Gefahren- +abwehr in deutschen Seegewdssern +aufgebaut worden ist. Wer dabei le- +diglich an Unfalle wie den mit der +»Pallas“ 1998 oder der ,,Lisco Glo- +ria“ 2010 denkt, hat die Tragweite +der neuen Zentrale nicht erfasst. +Der Neubau und seine Technik sind +so bemessen, dass auch grofere +Katastrophen und_ ,,Sonderlagen“ +gemanagt werden kénnen, inklusi- + +Spatestens im kommenden Jahr +soll aber vom Probebetrieb auf +den Wirkbetrieb umgeschaltet +werden. Dann miissen die Mitar- +beiter beweisen, dass sie in der +Lage sind, im Ernstfall handwerk- +lich gute Arbeit abliefern zu k6n- +nen und die méglichen Synergie- +effekte auch wirklich nutzen. + +Maritimes Sicherheitszentrum + +Foéderale Struktur +konsequent im +Projekt umgesetzt + +ve eines Terrorangriffs auf See oder +an der Kiiste. Technisch-organisa- +torisch setzt der Bund damit ganz +neue Mafstabe. Nicht nur national, +sondern auch international hat das +MSZ ein Alleinstellungsmerkmal. +Hier wurde eine Kiistenwache un- +ter féderalen Vorzeichen konse- +quent umgesetzt. + +Dahinter steckt die Idee, dass die +Mitarbeiter aller auf See tatigen Be- +hérden moglichst eng miteinander +zusammenarbeiten und ihre Maf- +nahmen - wo méglich und sinnvoll +- abstimmen und koordinieren. + + + +Nachdem der eindrucksvolle Neubau an der StraBe ,,An der Zollkaje” fast fertig und auch weitgehend eingerichtet ist, + +wird bald mit dem Probebetrieb im Maritimen Sicherheitszentrum an der Klappbriicke begonnen. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/25173.txt b/tesseract/25173.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d35065f9cdcd1deb4dc67fcc4f030ebb0348ec53 --- /dev/null +++ b/tesseract/25173.txt @@ -0,0 +1,188 @@ +Informationen zum Versicherungsschutz von Arztinnen und Arzten in Kliniken +bei einer Infektion mit dem Corona-Virus + +Grundsatzlich gilt, Versicherte der BGW, die sich in Deutschland im Rahmen ihrer versicherten +Tatigkeit mit dem Corona-Virus infizieren, stehen unter dem Schutz der gesetzlichen +Unfallversicherung. Dies gilt auch bei einer Entsendung ins Ausland. + +Covid-19 Erkrankungen kénnen — wie auch alle anderen beruflich erworbenen +Infektionserkrankungen — die Voraussetzungen eines Versicherungsfalles (Berufskrankheit oder +Arbeitsunfall) in der gesetzlichen Unfallversicherung erfiillen. + +Die BGW stellt fiir inre Mitgliedsunternehmen und die bei ihr versicherten Personen alle aktuellen +Informationen rund um den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung im Falle einer Infektion mit +dem Corona-Virus im Internet zur Verfiigung: +https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus_node.html. + + + +Wer wird durch die gesetzliche Unfallversicherung geschiitzt? + +Beschaftigte (Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) in Kliniken, wie z.B. angestellte Arztinnen und +Arzte stehen wahrend ihrer Arbeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. +Selbstandige Arztinnen und Arzte, die bspw. auf Honorarbasis in einer Klinik tatig werden, +unterliegen diesem Schutz hingegen nur dann, wenn sie sich freiwillig in der gesetzlichen +Unfallversicherung versichert haben. Dies gilt auch fiir angestellte Arztinnen und Arzte soweit sie +eine selbstandige Nebentatigkeit austiben. Informationen zur freiwilligen Versicherung sind im +Internet zu finden unter: https://www.bgw-online.de/DE/Medien-Service/Medien- +Center/Medientypen/BGW-Broschueren/BGW03-04-010_Freiwillige-Versicherung-Aerzte.html. + +Auf Anraten des Bundesgesundheitsministers sollen die Kliniken in Deutschland auch auf +Studierende und Personal aus dem Ruhestand zuriickgreifen. Bei diesen Personengruppen ist die +Frage des Schutzes in der gesetzlichen Unfallversicherung aufgrund der rechtlichen Vorgaben etwas +differenzierter zur betrachten; nahere Information hierzu sind im Internet zu finden unter: +https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus_node.html. + + + +Zur Vermeidung einer Infektion der Beschaftigten im Gesundheitswesen hat die Einhaltung des +Arbeitsschutzes und der erforderlichen Hygienemafnahmen eine sehr hohe Bedeutung. In der +aktuellen Situation kann es dennoch dazu kommen, dass die Versorgung der Kliniken mit der +notwendigen Ausstattung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus (z.B. geeignete +Atemschutzmasken) nicht immer sichergestellt werden kann. Sollte in einer Klinik die notwendige +Schutzausrustung nicht vorhanden oder von den versicherten Personen nicht genutzt worden sein, +schlie&t dies im Falle einer beruflich erworbenen Infektion den Schutz durch die gesetzliche +Unfallversicherung nicht aus. + +Kann eine Covid-19 Erkrankung als Versicherungsfall (Berufskrankheit oder Arbeitsunfall) +anerkannt werden? + +a) Anerkennung als Berufskrankheit +Die Erkrankung von versicherten Personen infolge einer nachweislich beruflich erworbenen +Infektion mit dem Corona-Virus wird als Berufskrankheit anerkannt, soweit hierfiir die +rechtlichen Voraussetzungen im Einzelfall vorliegen. Fur die Anerkennung einer + Berufskrankheit kommt bei einer COVID-19 Erkrankung allein die BK-Nr. 3101 der Anlage 1 +zur Berufskrankheitenverordnung (BKV) in Betracht. Diese Berufskrankheit ist wie folgt +beschrieben: + +,Infektionskrankheiten, wenn der Versicherte im Gesundheitsdienst, in der +Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium tdtig oder durch eine andere Tatigkeit +der Infektionsgefahr in Ghnlichem Mafse besonders ausgesetzt war.“ + +COVID-19-Erkrankungen fallen daher dann unter die BK-Nr. 3101 der Anlage 1 zur BKV, wenn +sie bei versicherten Personen auftreten, die infolge der Austibung ihrer beruflichen Tatigkeit +in einem der ausdrticklich genannten Bereiche (Tatigkeiten im Gesundheitsdienst, in der +Wohlfahrtspflege, in einem Laboratorium oder bei Tatigkeiten bei denen versicherte +Personen der Infektionsgefahr in einem ahnlichen Mae besonders ausgesetzt waren) einer +gegeniber der allgemeinen Bevélkerung wesentlich erhohten Infektionsgefahr ausgesetzt +waren. + +Sofern der Verdacht besteht, dass eine Berufskrankheit vorliegt, ist eine BK-Anzeige durch +den behandelnden Arzt und/oder den Arbeitgeber zu erstatten. Grundlage hierfiir bilden +eine positive Testung, entsprechende Krankheitsanzeichen sowie die Vermutung eines +Infektionsweges Uber die berufliche Tatigkeit. Bei einem Verdacht auf eine BK-Nr. 3101 +werden die Kosten fiir einen PCR-Test vom Unfallversicherungstrager Ubernommen, wenn +die betroffene versicherte Person im Rahmen ihrer versicherten Tatigkeit direkten Kontakt +mit einer Person hatte, die wahrscheinlich oder bestatigt mit COVID-19 infiziert war. + +Die sich anschlieBende versicherungsrechtliche Prifung durch den Unfallversicherungstrager +uber das Vorliegen einer Berufskrankheit ist zunachst nicht anders als bei anderen virulenten +Infektionen auch. Es muss insbesondere grundsatzlich ein direkter Kontakt mit mindestens +einer nachweislich an COVID-19 erkrankten Indexperson vorgelegen haben und das +auBerberufliche Infektionsrisiko muss abgeklart sein. Als Nachweis fiir die erfolgte Infektion +reicht ein positiver Test der Indexperson und der erkrankten versicherten Person aus, der fur +beide das Vorliegen einer Infektion mit dem COVID-19 bestatigt, sowie die Aussage des +Arbeitgebers tiber den stattgehabten Kontakt. Fur die versicherungsrechtliche Entscheidung +muss eine Abwagung zwischen der beruflichen und der auRerberuflichen +Infektionswahrscheinlichkeit vorgenommen werden. + +Fir bestimmte Personengruppen, die wahrend ihrer versicherten Tatigkeit im erhéhten +Mafe einer Infektionsgefahr ausgesetzt sind, kommen Beweiserleichterungskriterien zur +Anwendung. Dies gilt insbesondere fiir Personen, die in einem Pandemienotfall die +(medizinische) Versorgung aufrechterhalten mussen. Es handelt sich um Beschaftigte, die in +Arztpraxen (Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Padiatrie, HNO), in Krankenhadusern, in +Einrichtungen der stationdren und ambulanten Altenpflege und in Apotheken arbeiten. Eine +Abfrage nach Indexpersonen bei Verdachtsmeldungen der versicherten Personen der +genannten Branchen ist hier nicht erforderlich, da in dieser Phase der Pandemie davon +auszugehen ist, dass ein hoher Durchseuchungsgrad durch erkrankte oder bereits infektidse +Patienten vorliegt. + +Anerkennung als Arbeitsunfall + +Bei beruflichen Tatigkeiten, die nicht von der BK-Nr. 3101 erfasst werden, scheidet die +Moglichkeit der Anerkennung einer Berufskrankheit aus; hier kommt nur eine Anerkennung +als Arbeitsunfall in Frage. Die Infektion im Rahmen der versicherten Tatigkeit muss dann +immer im Sinne des Vollbeweises nachgewiesen werden. Beweiserleichterungskriterien +kommen hier nicht zur Anwendung. + Welche Leistungen erbringt die gesetzliche Unfallversicherung, wenn die +Covid-19 Erkrankung als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall anerkannt wurde? + +Wurde die Covid-19 Erkrankung als Berufskrankheit oder als Arbeitsunfall durch den +Unfallversicherungstrager anerkannt, erbringt dieser die nachfolgenden Leistungen, soweit diese im +jeweiligen Einzelfall geboten sind: + +a) + +b) + +qd) + +Heilbehandlung + +Die gesetzliche Unfallversicherung hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten mit +allen geeigneten Mitteln mdéglichst vollstandig wiederherzustellen. Daher Ubernimmt sie +insbesondere die Kosten fiir folgende Leistungen: + +e medizinische Erstversorgung, + +e stationare und ambulante arztliche Behandlung, + +e Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln, +e hausliche Krankenpflege sowie + +e —Leistungen zur medizinischen Rehabilitation. + +Im Falle der Arbeitsunfahigkeit infolge eines Versicherungsfalles zahlt die Unfallversicherung +den versicherten Personen ein Verletztengeld (nach Ablauf der Entgeltfortzahlung durch den +Arbeitgeber), um den Verdienstausfall auszugleichen. Dieses Verletztengeld wird auch +wahrend der Dauer einer medizinischen Rehabilitation gezahlt. + +Leistungen zur beruflichen und sozialen Teilhabe + +Nach einem Versicherungsfall versucht der Unfallversicherungstrager die Ruckkehr an den +bisherigen Arbeitsplatz mit allen geeigneten Mitteln zu ermdglichen. In Abstimmung mit den +Versicherten und dem Arbeitgeber werden dafiir alle notwendigen Maf&{nahmen getroffen. + +Entschaddigung durch Rente + +Nicht immer sind Heilbehandlung und Reha-Manahmen so erfolgreich, dass die +Versicherten wieder uneingeschrankt am Erwerbsleben teilnehmen k6énnen. In solchen Fallen +zahlen die Unfallversicherungstrager eine Rente. Voraussetzung ist eine andauernde +Minderung der Erwerbsfahigkeit (MdE) von mindestens 20 Prozent infolge des +Versicherungsfalls. + +Pflegeleistungen +Personen, die infolge des Versicherungsfalls so hilflos sind, dass sie in erheblichem Umfang +fremder Hilfe bediirfen, erhalten Pflegegeld bzw. Haus- bzw. Heimpflege. + +Leistungen an Hinterbliebene + +Kommt es zu einem tédlichen Verlauf der Erkrankung, dann sichert die gesetzliche +Unfallversicherung die Hinterbliebenen mit finanziellen Leistungen ab. + +Dazu gehoren insbesondere: + +e Sterbegeld (= Pauschalbetrag, der an die Hinterbliebenen gezahlt wird, die die Kosten +der Bestattung getragen haben), + +e Uberfiihrungskosten, wenn der Tod nicht am Ort der standigen Familienwohnung +des Versicherten eingetreten ist, + +e ~Hinterbliebenenrenten. + Weiterftihrende Informationen zu den einzelnen Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung +(insbesondere auch zu ihrem Umfang) sind auf der Homepage der Deutschen Gesetzlichen +Unfallversicherung (DGUV) zu finden: + +https://www.dguv.de/de/reha_leistung/index.jsp + +Werden Unternehmen bei fehlender Schutzausriistung in Regress genommen? + +Unternehmen haben aufgrund der Corona-Pandemie erhebliche Schwierigkeiten, die notige +Schutzausrtistung fiir ihre Mitarbeitenden zu beschaffen. Wenn aufgrund einer Notsituation bei der +Versorgung erkrankter Personen ohne PSA oder ohne hinreichende PSA gearbeitet werden musste +und sich eine versicherte Person infiziert hat, wird die BGW von einer Regresspriifung und +Regressnahme Abstand nehmen. Versicherte Unternehmen haben jedoch dafiir Sorge zu tragen, dass +immer wieder versucht wird, die notwendige PSA zu erhalten. Das sollte auch dokumentiert werden. +Die BGW empfiehlt, entsprechende Unterlagen (z. B. Mitteilungen Uber Nichtlieferbarkeit von PSA) +zu archivieren. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/25448.txt b/tesseract/25448.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..078ba93c704b0b384ca96a0b1bab649310584254 --- /dev/null +++ b/tesseract/25448.txt @@ -0,0 +1,87 @@ +Pressemitteilung 14.06.2021 +Ein Wahlgeschenk + +(ily. + +—eN 7 +der Ministerin Stefanie Drese = +— Zz a +oder doch die Arroganz der Macht? s~ (3 +S + +Mit dem Deutsche Kinderhilfsstiftung e.V. — Forderverein (DKHS e.V. — F.) konnen chronisch +kranke Kinder, die gleichzeitig in einem sozial benachteiligten Umfeld zu Hause sind, oder wie es +die Politik verniedlichend nennt, aus prekaren Lebensverhaltnissen kommen, schon seit Jahren +KOSTENFREI in sehr hochwertige Freizeiten fahren. Diese Camps sind spendenfinanziert. Das +Heimatland dieser Kinder, Mecklenburg-V orpommer, beteiligt sich daran kaum. + +Seit Jahren kampft unser Verein an sehr vielen politischen Fronten, um eine angemessene +Wahrmehmung, Wertschatzung und auch Forderung dieser chronisch schwer erkrankten Kinder und +eine Realisierung ihres Rechtes auf gehaltvolle Freizeit durchzusetzen. Wir fordern eine +zielorientierte ausreichende Forderhohe und verbesserte Zugangsbedingungen fiir diese Forderung +durch die ehrenamtlich tatigen V ereine, wie den unseren. Ob dies zwangslaufig mit einer Erhohung +der Haushaltstitel fur Kinder- und Jugendfreizeiten und Internationale Jugendarbeit verbunden sein +muss, ware durch die verantwortlichen Finanzsachverstandigen zu klaren. + +Seit nunmehr fast 10 Jahren fithrt unser Verein diesen Kampf, u.a. auch mit Hilfe des +Landesverbandes des Sozialverband Deutschland (SoVD) in Mecklenburg—Vorpommem und +seines Landesvorsitzenden Dr. Helmhold Seidlein. + +Im September 2017 besprach der langjahrige Vorstandvorsitzende unseres Vereines, Michael +Seuchter, das Thema mit der Ministerprasidentin, Frau Manuela Schwesig, am Rande einer +Wahlkampfveranstaltung (Bundestagswahlkampf) in Anklam, und tbergab ihr zum Thema ein +ausfithrliches schriftliches Statement. + +Deutsche Kinderhilfsstiftung e.V. — Férderverein, Registratur: Rostock +Finanzamt Greifswald, Steuer Nr.: 084/141/12871 — gemeinnitzig & mildtatig gema® §§ 51 ff AO i. V.§ 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG +Amtsgericht Rostock VR 10002 +Vorstand: Michael Seuchter, Dr. Sabine Bank, Elke Gens +Schirmherrschaft: (angefragt) + +Trager der freien J ugendhilfe gema& §75 SGB VIII der Kinder- und +J ugenderholung MV + Michael Seuchter erhielt aus der Staatskanzlei die hoffnungsstiftende Antwort: (Zitat - +Auszug): ,,Jhre Anfrage wird in der Abteilung 2, Jugend und Familie, im Sozialministerium + +bearbeitet, Von dort erhalten Sie eine Antwort bzw. Kontaktaufnahme. “ + +Weder erhielt unser V erein eine A ntwort, noch wurde Kontakt aufgenommen: Es wurde weder +vor 4 Jahren, noch aufgrund einer wiederholenden A nfrage an die Ministerin in 2021, noch auf +die Vielzahl weiterer Schreiben, Faxe und E-Mails an das Sozialministerium, jemals reagiert. +Es geht um das Wohl von Kindern, von chronisch kranken Kindern, um sozial im Schatten +lebende Familien! + +Nun hat ,,Sozial“ — Ministerin Stefanie Drese mit der Entwurfsfassung zur neuen Richtlinie +(Landesjugendplan) mit dem Aktenzeichen: IX - 360-00000-2019/015-007 die +Regelférderung unter Punkt 5.4.2 pro Kind und Tag auf real 1,- € (in Worten: EIN), +geschrieben nominal 2,50 €, Bezugswert seit 2002 (!!!), festgesetzt. Der reale Geldwert von +ca. einem Euro ergibt sich bei einer moderat angesetzten Inflationsrate von 2% und einer +Zeitschiene von 40 Jahren. Hierbei wurden zwei Fakten betrachtet, einerseits die knapp 20 +Jahre der jetzigen alten Richtlinie und die Mutma&ung der Gultigkeitsdauer auf gleicher Basis +der nachsten 20 Jahre, wobei wir jedoch schon HEUTE von einem jetzigen realen G eldwert + +von ca. 1,68 € nach e.g. Simulation ausgehen diirfen. + +Es ist einfach nicht mehr méglich, V erstandnis fiir dieses V erhalten des Ministeriums von Frau +Drese aufzubringen. Nachzuvollziehen ist bei solchem Verhalten allerdings, dass es nicht +gelungen ist die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Was sind uns eigentlich die Kinder +wert? Weniger als Natur, Tierwohl und Sport? + +Wir lassen uns durch diese Wand von Ignoranz nicht beirren. Kinder sind das W ertvollste, was +wir haben, Kinder sind gleichzeitig die gesellschaftlich am wenigsten mit Lobbyismus +bedachte Bevolkerungsgruppe. Warum? Kinder sind keine Wahler! Kinder sind einfach da, die +Politik hat daran keinen A nteil. + +Michael Seuchter +Staatlich gepriifter B etriebswirt und V orstandsvorsitzender des DKHS e.V. —F. + Dr. med. Helmhold Seidlein +SoV D- Landesvorsitzender Mecklenburg - Vorpommermn + +Ansprechpartner fiir alle Medien: + +Michael Seuchter/V orstandsvorsitzender des DKHS e.V. — F. Telefon:03971-2040797, Handy: +0170-5817515, Fax: 03971-2040798 E-Mail info@ deutschekinderhilfsstiftung.de +www.deutschekinderhilfsstiftung.de + +Hintergrundinformationen/erganzendes Material gerne auf Nachfrage. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/26784.txt b/tesseract/26784.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..839259805d2afe95f5478ef6385a7bdcec4cd5e4 --- /dev/null +++ b/tesseract/26784.txt @@ -0,0 +1,10 @@ +Ruthus Franz 04.01.2010 + +Bild 6 +Monitor oben von PC_1 auf der die MpC-Steuerung lauft, Umdrehungszahl 180. + +Bild 7 +Monitor unten von PC_1 auf dem der Manager lau + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/27589.txt b/tesseract/27589.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..5dc39a203d40949eefce1d02282c66d7a112359e --- /dev/null +++ b/tesseract/27589.txt @@ -0,0 +1,2 @@ + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/27746.txt b/tesseract/27746.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..734780c41dd34c9d6e15eb66434fe295f4587782 --- /dev/null +++ b/tesseract/27746.txt @@ -0,0 +1,41 @@ +ODP-Stadtratsfraktion +Vorsitzender Paul Kastner + +Herrn +Oberburgermeister +J Urgen Dupper + +Sehr geehrter Herr Oberburgermeister, + +aus aktuellem Anlass bitte ich Sie, den Folgenden Antrag dem zustandigen +Umweltausschuss zur Beratung und Beschlu&fassung vorzulegen: + +Der Ausschuss fur Umwelt und Energie mége folgenden Appell an Bundestag und +Bundesregierung beschlie&en: + +Die Stadt Passau appelliert an den Bundestag und an die Bundesregierung, das am +3. Mai gestoppte Marktanreizprogramm fur erneuerbare Energien (F érderung +von Solarkollektoren, Pellet-Heizungen, Warmepumpen usw...) fortzusetzen. + +Dieses unbestritten sinnvolle Anreizprogramm zur Férderung 6kologisch Vorteilhafter +Heiztechniken setzt fir das Handwerk und den regionalen Mittelstand wichtige Impulse. + +Klimafreundliche Heiztechniken sind auch ein wichtiger Beitrag zur R eduzierung der +F einstaubbelastung in den Stadten. Dass ausgerechnet diese F Orderung vom +Finanzminister gesperrt wird, ist daher ein RUckschlag fur den Klimaschutz und fur +das Installationsgewerbe. + +Die Unterbrechung von F orderprogrammen kann auch dazu fuhren, dass bereits geplante +Vorhaben so lange zuruckgestellt werden bis die Oko-F orderung wieder eingefuhrt wird. Das +wirkt sich auSerst unginstig auf die Kontinuitat der Auftragslage von Handwerksbetrieben +aus. + +Begruindung: + +Bundesfinanzminister S chauble hat im Mai 2010 eine Sperrung des Oko- +F 6rderprogramms verfugt. Wenn viele Kommunen sich 6ffentlich dagegen +aussprechen, ist eventuell eine Anderung dieser Entscheidung moglich. + +Mit freundlichen Griffen +Paul Kastner + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/2866.txt b/tesseract/2866.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..c1a7b8656da9373c41658bfe27d1f65a3cff5ddd --- /dev/null +++ b/tesseract/2866.txt @@ -0,0 +1,13 @@ + + +SCHOKOS | + +FREUNDE, DRAUSSEN SEIN, SPIELEN, AKTIV SEIN + +EVANGELISCHE +KIRCHENGEMEIND! + + + +LEIMEN + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/28799.txt b/tesseract/28799.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0189bdf4e6feb9aff6fbfdbcb1c63fbf785fa27d --- /dev/null +++ b/tesseract/28799.txt @@ -0,0 +1,93 @@ + + +itb im DHle. V. Add-On ,gepriifte/r Betriebswirt/in HwO” Seite 1 von1 + + + +Eine Studie des Bundesinstituts fiir Berufsbildung (BIBB) 2007, welche die haufigsten +genannten Grtinde, die Unternehmen zu einer Ausbildung veranlassen, fasst folgendes + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +zusammen: +Eigene Ausbildung ... Zustimmung in % +..ist der beste Weg, ktinftige Mitarbeiter in die 75 +Unternehmenskultur einzufthren +..Steigert deutlich den Geschaftswert unseres 72 +Unternehmens durch gut qualifizierte Mitarbeiter +..fordert wesentlich die Identifikation mit unserem 68 +Unternehmen +..Wirkt sich positiv auf das Image unseres Betriebs in der 66 +Offentlichkeit aus +..tragt entscheidend zur kiinftigen Wettbewerbsfahigkeit 64 +unseres Betriebes bei +..ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Personalpolitik 63 +..gehdrt bei uns zur Firmentradition 62 +..Soll uns vom externen Arbeitsmarkt unabhangig machen 62 +..nutzen wir, um das Risiko von Qualifikationsengpassen 61 +auszuschlieBen +..ist stets auch eine Gemeinschaftsaufgabe der Wirtschaft 60 +und eine Leistung fur die Gesellschaft +..bewirkt eine systematische Verjingung unserer 53 +Belegschaft +..erhdht stark das Ansehen unseres Betriebes bei Kunden 49 +und Lieferanten +..Wirkt sich sehr positiv auf die Gestaltung der 47 +betrieblichen Weiterbildung aus +..erhdht deutlich die Attraktivitat unseres Betriebes fiir 47 +leistungsfahige Arbeitskrafte +..férdert die Innovationsfahigkeit unseres Betriebes 47 +..gewahrleistet die stetige Zufuhr von neuem Wissen in 45 +unserem Betrieb +..verbessert erheblich unsere Anpassungsfahigkeit an 43 +technische und Markt-Veranderungen + + + +Tab. 1: Nutzen der betrieblichen Ausbildung aus Sicht der Betriebe (2500 Betriebe) + + + +Ersteller: Stephan Knitl-K6nig Datum:14.07.2014 Add-On: PP2 501 Nutzen betrieblicher Ausbildung +Quelle: Walden/Herget 2002, S.35 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/28973.txt b/tesseract/28973.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..cb910403c2e7e4c40cfde6aafe2df350f3721ef2 --- /dev/null +++ b/tesseract/28973.txt @@ -0,0 +1,178 @@ + + +STADT ERFTSTADT 6ffentlich + + + +Der Burgermeister A 191/2016 + + + +Az.: Amt: - 01.4 - + + + +BeschlAusf:: - 01.4 - + + + + + +Datum: 29.03.2016 + + + + + +gez. Emer, Burger- +meister + + + +Kammerer Dezernat 4 Dezernat 6 BM + + + +gez. Dr. Risthaus + + + + + +Amtsleiter RPA + + + + + + + + + + + +Den beigefiigten Antrag der SPD-F raktion leite ich an die zustandigen Ausschusse weiter. + +Beratungsfolge Termin Bemerkungen + + + +Ausschuss fur Stadtentwicklung und + +Wirtschaftsférderung 26.04.2016 vorberatend + + + + + + + +Rat 27.04.2016 beschlie&end + + + + + +Betrifft Antrag bzgl. Einrichtung von Hotspots in Erftstadt + + + + + +Finanzielle Auswirkungen: + + + + + +Kosten in €: Ertrage in €: Kostentrager: Sachkonto: + +Folgekosten in €: Mittel stehen zur Verfugung: J ahr der Mittelbereitstellung: +Ja Nein +Nur auszufullen, wenn Kostentrager Eigenbetrieb (Immobilien, StraBen, Stadtwerke) + +Wird der Kernhaushalt belastet: | Hodhe Belastung Kernhaushalt: Folgekosten Kernhaushalt: +Ja Nein + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Unterschrift des Budgetverantwortlichen + +Erftstadt, den + + + +Stellungnahme der Verwaltung: + +Aus Sicht der stadtischen Wirtschaftsforderung sollte eine Versorgung mit einem Offentlichen +WLAN-Netz vorrangig in den Bereichen angestrebt werden, in denen ein hohes Publikumsauf- +kommen herrscht. Dabei kommen im Stadtgebiet drei Standorte in Frage: In Liblar sind das der +Bahnhof und das Erftstadt Center in Liblar. In Lechenich der Markplatz mit der Bonner Strake zwi- +schen den beiden Toren. + +Im Zuge des aktuell laufenden Breitbandausbaus von Net.Cologne hat die Wirtschaftsforderung +seinerzeit auch das Thema Offentliches WLAN aufgegriffen. Daraufhin hat die Net.Cologne ange- +fangen, auf Basis der drei oben genannten Standorte, ein offentlich zugangliches WLAN-Netz mit +insgesamt sechs Hotspots (= Antennen, vgl. Anlage) zu projektieren. Laut der Kalkulation von +Net.Cologne belaufen sich die Kosten fur die drei Standorte dabei auf € 12.000,-- pro J ahr. + + + Da man Uber den Startbildschirm auf dem Smartphone oder Tablet bei der Anmeldung in das +WLAN-Netz Werbung schalten kann, besteht die Méglichkeit Sponsoren fur die Errichtung und den +laufenden Betrieb des Netzes zu gewinnen. Aufgrund der Erfahrungswerte an anderen Standorten +ist Net.Cologne davon Uberzeugt, das man auch in Erftstadt Sponsoren in ausreichender Zahl ak- +quirieren kann. Die Sponsorenansprache wird dabei gemeinsam von Net.Cologne und der Stadt- +verwaltung Uber entsprechende Mailings und Veranstaltungen durchgefuhrt. + +Auch die Unitymedia plant die Errichtung und den Betrieb eines Offentlichen WLAN-Netzes in Erfts- +tadt. Laut einer ersten, allerdings noch unverbindlichen mundlichen Aussage soll der Ausbau be- +reits im J ahre 2016 erfolgen. Dabei belaufen sich die Kosten pro Hotspot auf einmalig € 3.500,--. +Somit waren das bei den sechs angedachten Hotspots in der Stadt — analog den Standorten von +Net.Cologne — insgesamt € 21.000,--. Uber ein eventuelles Sponsoring kénnen auch hier die Kos- +ten abgedeckt werden. + +Neben der Planung fur ein neues offentliches WLAN-Netz gibt es im Stadtgebiet bereits Hotspots. +Die Deutsche Telekom betreibt demnach insgesamt drei Hotspots. Zwei davon sind Indoor- +Hotspots im Restaurant von McDonald‘s an der Siemensstrake 2 und im Geschaft von Lekkerland +an der Bonner StraBe 3. Am Marktplatz 19 in Lechenich wird ein Outdoor-Hotspot unterhalten. +Uber die Homepage http://www.hotspot.de/content/hs_finden.htm konnen die Hotspots der Deut- +schen Telekom im Internet lokalisiert werden. + +(Erner) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/29490.txt b/tesseract/29490.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..6c6c188fb974c0191b5a63b77c97e23c99d1d5ab --- /dev/null +++ b/tesseract/29490.txt @@ -0,0 +1,126 @@ + + +eT A + +T8 600mm Crt Comp. B. Electronico 11W 950lm 840 + +FOR17 Rev.3 + +AlRISe® + +soluciones +LED + +Los datos electricos son especificos de un balastro electronico, al cambiar de balastro pueden surgir modificaciones en los parametros + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Dimensiones +£ +& 600mm +Q +L + +Diagrama de conexi6on + + + + + + + + + +electricos. + +vie Z . +Datos Fisicos y Eléctricos +Consumo total (W) 11 +Intensidad de entrada @230V AC (A) 0.050 +Tension de entrada (V/Hz) DEPENDE DEL BALASTRO +Factor de potencia 0,95 +Regulacion No +Temperatura de trabajo (°C) -20....+40 +Dimensiones (mm) @26x600 +Peso (g) 124 +Acabado Translucido +Grado de protecién P20 +Materiales Cristal, PBT, PET +D | I re +Rango de temperatura (K) 3800-4300K +Lux 1 metro 200 +Angulo 50% 160° + + + +Espectro luminico + +600 + + + +Wavelength (nm) + +Ed.1 20/11/2018 + + + + + + + +Valores eléctricos y luminicos medios (+/-10%). Datos no contractuales, validos salvo error tipografico u omisién + +m 48,5 Pol. Ind. de Cabanillas, Parcela 12B 19171 Guadalajara +www.airisled.es + +ne + +A | R | S C607NMTJ + +This luminaire +contains builtin +LED lamps. + +zs | + +x + +The lamps cannot be changed +|in the luminaire. +| + +74/2012 i | + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/30075.txt b/tesseract/30075.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f12ec2322d38e5720332c08b67144077ec463b21 --- /dev/null +++ b/tesseract/30075.txt @@ -0,0 +1,25 @@ +Lutherplatz + +Der 1837 in "Lutherplatz" umbenannte Topfenmarkt wartete bis ins 20. Jahrhundert mit einladenden Gastlichkeiten +auf. So erdffnete Jakob Wilhelm Pistor, Kauf- und Handelsherr, in seinem Haus Nr. 1 neben einem seit 1827 +bestehenden "Spezereigeschaft" 1860 eine Weinstube. Der Konditor Bodesheim verlegte 1887 sein Café vom +Neumarkt in die heutige Nr. 2. Thomas Katzung betrieb bis 1821 einen "Spezereihandel " in der Nr. 4, wo 1871 + +der Bierbrauereibesitzer August Messerschmidt die Wirtschaft der Witwe Reinhardt Ubernahm. In der Nr. 6 befand +sich neben der Backerei von Johann Georg Weyh eine Wirtschaft der spatere "Hessische Hof". Der Metzger Caspar +Buhner lieB sich 1877 mit einer Metzgerei und Schankwirtschaft in der Nr. 10 nieder. 1818 annoncierte Michel Mandel +im "Schmalkalder w6chentlichen Anzeiger" die Eréffnung des Gasthofes "Zum roten Haus" in der Nr. 11. 1876 +verlegte der Konditor Ensinger sein Café von der Steingasse in das Haus Nr. 12. Und schlussendlich befand sich + +in der Nr. 13 seit 1889 ,,Seiferts Bierhalle’ mit Malzerei in der Judengasse. + +Foto: Louis Oehring, Schmalkalden, um 1900 Foto: Franz Stitz, Schmalkalden, nach 1913. }- + + + +Foto: Gerhard Oehring, Schmaikalden, nach 1930 Foto: Franz Stitz, Schmalkalden Foto: Franz Stitz, Schmalkalden, um1910 + +Lutherplatz + +Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, Fotosammlung, Schlossberg 9, 98574 Schmalkalden, e-mail: info@museumwilhelmsburg.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/30191.txt b/tesseract/30191.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..8c531f5f2c7d9db4e1a1425c93db77638b57d902 --- /dev/null +++ b/tesseract/30191.txt @@ -0,0 +1,182 @@ +Rundbrief Heimatdienst Sonthofen e.V. + + + +Liebe Mitglieder des Heimatdienstes, + +schon wieder geht es ,nauswarts”, der Sommer ist schon wieder +vorbei. Ich hoffe, Sie konnten die schédnen Tage nutzen oder +geniessen. So wenige waren es ja auch nicht, oder? Ihr Heimatdienst +hat seit dem letzten Rundbrief wieder einiges unternommen, +darunter zwei Fahrten: eine nach Konstanz zum Konzilsjubilaum und +eine nach Kempten. Wir konnten nach jahrelanger Arbeit das +Kienningergrab auf dem Sonthofer Friedhof fertigstellen und haben +Oberried wieder etwas in Ordnung gebracht. Falls Sie Uber einen +Internetanschluss verfiigen, k6nnen Sie unsere Aktivitaten gerne zeitnah verfolgen. + + + +Ich méchte Ihnen nun noch etwas ans Herz legen: Die Zahl der Aktiven im Heimatdienst +ist recht Uberschaubar geworden. Wir suchen unter anderem einen zweiten Vorstand ab +nachsten April, wie auch eigenverantwortliche aktive Helfer fir allerlei Aufgaben, wie +zum Beispiel den Rundbrief oder die Fahrten. Bitte werben Sie Mitglieder oder melden +Sie sich beim Vorstand! + +Und nun geht es wieder ,neiwarts", in die ,ruhige Zeit". Wie Sie als Heimatdienstler +wissen, kommen nun ja einige HOhepunkte des Jahres auf Sie zu. Zu diesen laden wir +Sie recht herzlich ein! Am besten, Sie schreiben es sich gleich in den Terminkalender: +Der ,Huigarte“ am Freitag 31.10. um 15 Uhr, der Nikolaus am Sonntag 7.12. um 17 +Uhr, das Adventsingen am Samstag 13.12. um 19 Uhr und das Rorate am Sonntag +14.12. um 19 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. + +So winsche ich Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und bis bald! + +Herzlichst, Ihr Lie 7 ; Stefan Kracker, 1. Vorstand +CB t Pe + Das Kienninger Holzgrabmal +ist ein besonderes Grabmal. +Bereits vor vielen Jahren hat sich +deshalb der Heimatdienst zu +dessen Erhalt und Restaurierung +entschlossen, die nun +abgeschlossen wurde. Das +Besondere am Grabmal ist, dass +es zum einen aus Holz ist (Eiche), zum anderen +die kiinstlerisch wertvolle Gestaltung. Es ist das +Grabmal eines im 1. Weltkrieg gefallenen jungen +Arztes —Nikol Kienningers- der das Schicksal von +ca. 18 Millionen meist genauso jungen Opfern : +dieses Krieges teilte. Er starb an_ einer +Gewehrkugel, die der Ktinstler in den Stamm des +Kreuzes mit eingearbeitet hat. Das Holzgrabmal +mit Korpus wurde von Herrn Dieringer restauriert. +Die Firma Lanbacher hat sich am_ Herrichten +beteiligt und auf eine Bezahlung verzichtet. Vielen +Dank dafiir! Wir danken auch der as 4 +Friedhofsverwaltung und Alfred Hittlinger fur die Mitarbeit. Die Pflege der Statte wird +nun durch die Friedhofsverwaltung vorgenommen. Das Grabmal befindet sich in der +nordwestlichen Ecke des alten Friedhofs und kann dort besucht werden. + + + +Oberried + +Am 26. und 27. September trafen sich 12 Erwachsene und 4 Jugendliche des +Heimatdienstes zum Schwenden in Oberried. Die bereits gepflanzten Kirsch- und + + + +Apfelbaume drohten im Dickicht aus Brombeer- und Himbeerstrauchern und +Brennesseln unterzugehen. So wurde grossziigig ausgeschnitten, gefdllt und +geschwendet. Als der vor der Hiitte gewachsene Flachs zum Trocknen hing, schloss sich +eine verdiente Brotzeit an. Wir bedanken uns auch recht herzlich bei Jurgen Stierle, + +r + +unserem ,,Oberrieder Haus!" fiir die vielen zusdtzlich geleisteten Stunden! + Das Heimkehrerdenkmal siidlich vom Amtsgerichtseingang war +etwas in die Jahre gekommen und wurde bis auf die Inschriften +restauriert. Der ,Steinmann™ erhielt wieder einen neuen Wanderstab +und die bisher fehlende linke Hand. Er steht jetzt auf einem +Betonsockel, hergestellt vom Stddtischen Bauhof. Fir die vom + +Heimatdienst initiierte Restaurierung hat die Kaiser-Siegwartstiftung +1 1000 € gestiftet. Fir die Beschriftung werden unsere Vorschlage +§_ vom neuen Kulturbeirat noch Uberprift. + + + +Seit den Wahlen des neuen Stadtrats hat sich auch ein neuer +Kulturbeirat gebildet. Unsere Heimatdienstmitglieder gertrude +Goldner und Wilfried K6hne gehdren diesem auf eigenen Wunsch hin +nicht mehr an. Wir freuen uns, dass auch weiterhin zwei +Heimatdienstmitglieder vertreten sind, Claudio Schraudolph (links) und | +Uwe Brendler (rechts). Die Aufgaben des Kulturbeirates decken sich in vielen Bereichen +mit den Aufgaben unseres Vereins. Deswegen werden viele kulturelle Projekte auch von +uns mitunterstitzt. + + + +Im Juni bereits fuhr ein voller Bus Uber die Schweiz nach J +Konstanz, um auf den Spuren des Konzils von vor 600 +Jahren zu wandeln. Bei dieser Heimatdienstfahrt hatten +wir mit dem Wetter richtig Gliick, es war trocken, aber +nicht zu heiss. So konnten wir die Stadtfiihrung zu Fuss +geniessen. Die auf zwei Gruppen aufgeteilten +Heimatdienstler -auch Mitglieder aus anderen +befreundeten Vereinen waren dabei- erfuhren viel +Interessantes Uber Konstanz, das Leben zur dortigen Zeit, +wie man aus 3 Papsten einen macht, Jan Hus und das +Konzil. Das Konzilsgebdude zeigte in vielen Y Le +Ausstellungsstticken Details Uber das zuvor gehdrte. Wie immer war auch noch +genigend Zeit fiir Kaffee und Unterhaltung. + + + +Ungefahr ein halbes Jahr nach dem Aufstellen wird Ende Oktober wieder der Maibaum +abgebaut. Dabei sind wie immer auch einige Heimatdienstmitglieder im Einsatz, +zusammen mit Mitgliedern anderer Vereine. Ubrigens wird im neuen Heimatbuch des +Landkreises von den befragten Sonthofer Schiilern die Maibaumveranstaltung als +besonderes Brauchtumsfest genannt. + +Der Heimatdienst méchte die Bilder von Helmut Schwank durch Digitalisierung +einfacher zugdnglich machen. Die Stadt Sonthofen kommt uns dabei entgegen und wird +die Sonthofen betreffenden Bilder fiir uns kostenfrei digitalisieren. Die erforderliche +Ausriistung wurde bereits durch die Stadt erworben. Wir bedanken uns! + . Vor ungefahr einem Jahr +4 wurden beim Ausbau der +Ostrach gegen +» Hochwasser _ Holzreste +entdeckt. Von diesen +archaologischen Fun- +den bei der Ostrach- +§ briicke gibt es bereits +ein Teilergebnis. Die +quadratischen _—_ Eichen- +! pfosten sind Anfang des + +af = 19. Jahrhunderts im +Bereich des Hochkanals Uber die Ostrach eingebaut worden. Der Hochkanal +transportierte damals Wasser quer Uber die Ostrach in das Huttenwerk hinein. Zu dieser +Zeit wurde das Hiittenwerk Sonthofen vom K@6nigreich Bayern Ubernommen und +technisch weiter ausgebaut. Aus einzelnen gefundenen Holzteilen konnten wichtige +Abmessungen des Bauwerks rekonstruiert +werden. Von den nicht mehr bendtigten +Pfosten wurden 16 Pfosten mit +Eisenspitzen durch den stadtischen Bauhof +zum_,Biberhof’ gebracht. Die Pfosten +schmticken nun den von den Sonthofer +Krduterfrauen aufgebauten Garten. Bei +diesen Arbeiten wurden die Krduterfrauen +sehr gut durch zwei syrische Fliichtlinge +unterstitzt, die zeitweise beim stadtischen +Bauhof mitarbeiten. Eine der +Krduterfrauen, Maria Brendler, ist ein +Heimatdienstmitglied. Einige schéne Pfosten bekommt das Heimathaus. + + + + + +Die Stadt mdchte gerne ein Merkblatt zu ,Der Weg der Gedenksteine in und um +Sonthofen” herausgeben. Wir sind bei den Arbeiten mit eingebunden und suchen +derzeit einen erfahrenen Maler, der an den Steinen und Tafeln die verblichenen +Schriften wetterfest erneuern kann. Falls Sie einen entsprechenden Fachmann +kennen, melden Sie sich bitte beim Vorstand? + +Bitte merken Sie sich folgende Termine vor: + +31.10.14, 15 Uhr, Pfarrheim St. Michael: Huigarte; Kaffeetrinken, Unterhalten, +und Mitgliederehrung mit einem Vortrag Uber den ,,Prinzregent Luitpold" von +Ulrich Berktold + +07.12.14, 17 Uhr, Abfahrt beim Alpenvogel zum Nikolaus-Abend +(Zustieg Briichle- und Scharpfkreuzung) + +13.12.14, 19 Uhr, Ev. Kirche, Singen und Musizieren zum Advent + +14.12.14, 19 Uhr, Spitalkirche, Rorate (Messe fiir Verstorbene des Heimatdienstes) + +Heimatdienst Sonthofen e.V., Postfach 1310, 87517 Sonthofen +www.heimatdienst.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/31311.txt b/tesseract/31311.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..a8d44dec6774609162d1429354d40aff9147228a --- /dev/null +++ b/tesseract/31311.txt @@ -0,0 +1,60 @@ +16.2.2017 Schnell und fehlerfrei zum passenden Tool | Zerspanungstechnik.de + +Schnell und fehlerfrei zum passenden Tool + +Zerspanparameter eingeben, Wirtschaftlichkeit pruifen und Werkzeug per Klick bestellen. Mit INOCUT stellt der Werkzeughersteller Inovatools eine +leistungsfahige Application bereit. + +28. Januar 2017 + +Inovaloo!s INOCUT - Schnittdaten + +GERMAN TOOLS GROUP, + +Art.-Nr. +Technologie + +Werkstoff | Werkzeug | Details | Schnittwerte | ZerspanungsgréBen / Wirtschaftlichkeit + + + +Die INOCUT-Schnittdaten-App ist eine spezifische Empfehlung der Schnittwerte in Abhangigkeit vom Eingriffsquerschnitt, Werkstoff und Werkzeug. + +Werkzeugkauf ist Vertrauenssache. Der personliche Kontakt zwischen Hersteller und Kunde Uber kompetente, persoénliche und individuelle +Beratung vor Ort beim Kunden beziehungsweise am Telefon sind nach wie vor wichtige Vertriebswege. Marcus Schubert, Produktmanager bei +Inovatools: ,,Zunehmend mehr Interessenten und Kunden nutzen neben dem individuellen Kontakt mithilfe unserer Kataloge und Prospekte +den Kauf tiber unseren Onlineshop INOSHOP. Dort sind sie rund um die Uhr auf dem aktuellsten Stand, kénnen sich unter anderem Uber +Verfiigbarkeiten informieren und profitieren daritiber hinaus von den vielen Vorteilen eines modernen webbasierten Bestellsystems.” + +Inovatools stellt zusatzlich niitzliche Apps zur Verfiigung, die den Einkauf noch leichter gestalten. So etwa den Code-Reader INOQR, der eine +digitale Briicke vom Werkzeugkatalog zu INOSHOP schafft. Nach dem Scannen des gewiinschten Werkzeugs wird der User zur korrekten +Artikelnummer gefihrt. + +Passendes Tool per Schnittdatenrechner INOCUT + +Die INOCUT-Schnittdaten-App ist eine spezifische Empfehlung der Schnittwerte in Abhangigkeit vom Eingriffsquerschnitt, Werkstoff und +Werkzeug. Nach Auswahl der Technologien Frasen, Bohren, Reiben oder Gewindebohren, werden sechs Werkstoffgruppen mit insgesamt 24 +Unterkategorien zur Auswahl gestellt. Danach werden auf Basis einer Werkzeugkategorie oder Stirnform-Suche, Werkzeuge angeboten und +nach bester Anwendung (First Choice) sortiert. + +Uber eine Checkbox kénnen, abhangig von der Technologie, ein spezifischer Querschnitt, Kopierfrasen oder die maximale Maschinendrehzahl +berechnet werden. Die Wirtschaftlichkeit (Q Zeitspanvolumen) wird tiber ein Diagramm angezeigt und kann Uber eine Rechner-Funktion mit +spezifischen Werkzeugen verglichen werden. + +Marcus Schubert: ,,Sei es beispielsweise unterwegs, an der Maschine oder wahrend einer Besprechung: INOCUT gewahrleistet eine einfache +und schnelle Produktfindung, die es erlaubt, qualifizierte Aussagen zu treffen sowie Grundlage fiir einen schnellen Einkauf bietet. Denn +INOCUT ist direkt mit unserem INOSHOP verbunden, so dass die Werkzeuge direkt und unmittelbar bestellt werden kénnen.“ + +Kontakt: + +www.schnittdaten.eu + + + +595 945 +zerspanungstechnik.de 02/2017 + + + +http:/www.zerspanungstechnik.de/2017/01/28/schnell-und-fehlerfrei-zum-passenden-tool/ 11 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/31481.txt b/tesseract/31481.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ac317351ef327b4d447df59aa77062191007a42f --- /dev/null +++ b/tesseract/31481.txt @@ -0,0 +1,134 @@ +Messner Mountain Museum + +Sonderausstellung 2020/2021 — MMM Firmian +verlangert bis 14.11.2021 + +GROWING MOUNTAINS MASUYAMA + +nich habe Hiroyuki Masuyama Ende der 90er Jahre in Deutschland auf der Art Cologne - damals eine +der wichtigsten internationalen Messen - kennengelernt, an der ich mit meiner Galerie teilnahm. Bei +dieser Gelegenheit prdsentierte die Akademie der Bildenden Kiinste einige Arbeiten von Studenten im +letzten Studienjahr. Eines dieser Werke beeindruckte mich besonders: Es war das Werk eines jungen +Mannes Anfang zwanzig, Hiroyuki Masuyama. + +Ich war sofort fasziniert davon: Aus streng konzeptueller Sicht arbeitete er schon damals an der Kon- +traktion von Raum und Zeit, und nutzte dabei einen sehr ungewohnlichen Gebrauch der Fotografie, +die zu dieser Zeit nicht digital war. Dank seiner raffinierten und komplexen kiinstlerischen Technik und +eines tiefen und kohGrenten poetischen Sinns waren seine Werke eine perfekte Synthese aus langwie- +riger Handarbeit und verfeinertem Denken. + +Seine Sorgfalt, seine Aufmerksamkeit fiir die Entwicklung der digitalen Technologie und ihre geschickte +Anwendung haben es diesem Kiinstler erméglicht, das weiterzuentwickeln, was ich auf den ersten +Blick als den Funken einer besonderen Intuition begriffen hatte. + +Von einem bestimmten Standpunkt aus betrachtet, verwirrt sein Werk, manchmal hat man das Gefihl, +einen Ort zu erkennen. GleichmaBig nach einem prdzisen zeitlichen Rhythmus folgen die fotografi- +schen Aufnahmen, eine nach der anderen, um ein Werk zu schaffen, das auf den ersten Blick tatsach- +lich mit einer Fotografie verwechselt wird. In Wirklichkeit handelt es sich um ein Bild, das wir nur dank +der Kunst Masuyamas auf den ersten Blick sehen konnen, denn so wie es uns erscheint, existiert es in +Wirklichkeit nicht, obwohl es sich aus realen Fragmenten der Fotografie zusammensetzt. + +Und hier liegt die Desorientierung: von einer Zeitspanne von einem Tag und einem Raum von mehreren +Kilometern ist alles hier. Ist das alles real oder ist es eine Tauschung? Ich glaube, beides gleichzeitig...” + +Héléne de Franchis +Studio la Citta + +Galleria d’arte Studio la Citta +Lungadige Galtarossa 21 +37133 Verona + +Tel +39 045597549 +www.studiolacitta. it + +J8X\ CORONES B/W FIRMIAN §AYX\DOLOMITES /'9\ JUVAL TNL +Guns Reco Bey Colle Rect cs Kastelbell/Castelbello seowvbanee + + + Messner Mountain Museum + +Mostra temporanea 2020/2021 — MMM Firmian +prolungato fino al 14.11.2021 + +GROWING MOUNTAINS MASUYAMA + +“Ho conosciuto Hiroyuki Masuyama alla fine degli anni ’90 in Germania ad Art Cologne - al tempo +una delle pid importanti fiere internazionali - dove partecipavo con la mia galleria. In quella occasione +I'‘Accademia di Belle Arti presentava alcune opere degli studenti dell’ultimo anno. Una in particolare +catturé la mia attenzione: era un lavoro di un giovane poco pil che ventenne, Hiroyuki Masuyama. +Ne rimasi immediatamente affascinata: dal punto di vista strettamente concettuale, gid in quel periodo, +lavorava sulla contrazione spazio/tempo awalendosi di un uso molto particolare della fotografia che +allora non era ancora digitale. Grazie alla raffinata e complessa tecnica artistica e ad una poetica +profonda e coerente, le sue opere risultavano una perfetta sintesi di un lungo lavoro manuale accom- +pagnato da un raffinatissimo pensiero. + +La cura, l’attenzione all’evoluzione della tecnologia digitale e il suo pit intelligente utilizzo, hanno +permesso a questo artista di sviluppare ulteriormente quella che nella mia prima visione era subito +apparsa come la scintilla di una speciale intuizione. + +Da un certo punto di vista il suo lavoro disorienta, a volte si ha la sensazione di riconoscere un luogo. +Scanditi da un ritmo temporale preciso, gli scatti fotografici si susseguono continuamente per restituire +un‘opera che, ad un primo e veloce sguardo, si confonde infatti con una fotografia. In realta é un’im- +magine che possiamo vedere in un colpo d’occhio solo grazie all’arte di Masuyama, perché cosi +come ci appare non esiste nella realta, sebbene sia composta da frammenti di fotografia reali. + +Ed ecco qui il disorientamento: un tempo lungo un giorno, uno spazio ampio chilometri @ tutto qui. E +tutto vero o é un inganno? lo penso tutte e due le cose insieme...” + +Héléne de Franchis +Studio la Citta + +Galleria d’arte Studio la Citta +Lungadige Galtarossa 21 +37133 Verona + +Tel +39 045597549 +www.studiolacitta. it + +/Y\ CORONES § /YX\ FIRMIAN §AYX\DOLOMITES JY JUVAL TNL +eae kenrne Eee eee Cibiana di adore [) Kastelbell/Castelbello Bruneck/Brunico + Messner Mountain Museum + +Special exhibition 2020/2021 — MMM Firmian +Extended to 14.11.2021 + +GROWING MOUNTAINS MASUYAMA + +“| met Hiroyuki Masuyama at the end of the 1990s in Germany, at Art Cologne — one of the most +important international fairs at one time — where | was taking part with my gallery. On that occasion, +the Academy of Fine Arts was presenting some works by students in their final year. One in particular +caught my attention: it was the work of a young man in his early twenties, Hiroyuki Masuyama. + +| was immediately fascinated: from a strictly conceptual point of view, in that period he was already +working on the contraction of space/time, exploiting a very unusual use of photography, which was +not digital at the time. Due to his refined and complex artistic technique and to a deep and coherent +poetic sense, his works were a perfect synthesis of protracted manual work accompanied by refined +thinking. + +His care, his attention to the evolution of digital technology and its clever use have allowed this artist +to further develop what | had at first sight grasped as the spark of a special intuition. + +From a certain point of view, his work disorientates, sometimes you feel that you recognize a place. +Evenly set out by a precise temporal rhythm, the photographic shots follow on, one after the next, to +produce a work that, at a first, quick glance, is wrongly perceived as a photograph. In reality, it is an +image that we can see at a glance only because of Masuyama’s creativity, because while it appears +not to exist in reality, it is nonetheless composed of fragments of real photography. + +And so here lies the disorientation: a time-span lasting a day and a space occupying several kilometres +is all here. Is it all real or is it trickery? | think it is both things together ...” + +Héléne de Franchis +Studio la Citta + +Galleria d’arte Studio la Citta +Lungadige Galtarossa 21 +37133 Verona + +Tel +39 045597549 +www.studiolacitta. it + +J8X\ CORONES B/W FIRMIAN §AYX\DOLOMITES /'9\ JUVAL TNL +Guns Reco Bey Colle Rect cs Kastelbell/Castelbello seowvbanee + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/3205.txt b/tesseract/3205.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..163f4bbb29aa4e05a4cbf025408a5b6675750ff6 --- /dev/null +++ b/tesseract/3205.txt @@ -0,0 +1,104 @@ + + +AUF DIE LEHRER +ras le + +ier Perea +Wan te RS + +mer Oe + + + ZIELGRUPPEN + +Vv alle deutschsprachigen Lehrkrafte +an adventistischen Schulen + +¥ adventistische Lehrerinnen und +Lehrer an offentlichen Schulen + +OAT eres M etl (cer em ecl reer) + +o padagogische Mitarbeiterinnen und Mit- +arbeiter in Schulen und Schulamtern + +INHALTLICHE + +SCHWERPUNKTE: + +PA) Bedeutung von Werten +loX-Tiaamelale-ymmreunh tia) + +PA) Bedeutung der +Lehrerpersonlichkeit + +A Werte, die eine christlich/adventistische +Schule in besonderer Weise +vermitteln sollte + +fae eer TE + +DONNERSTAG, 14.05.2015 + +Anreise Anmeldung + +SP AUORe le Abendbuffet in der Mensa der +Marienhohe + +20.00 Uhr LcTaat tal raat) + + + +FREITAG, 15.05.2015 + +Bildung und Werte - starker padagogisch orientiert +Olce tom O lala GruBwort und Morgenandacht (Barna Magyarosi) + +OAelO ate 1. Vortrag: Was macht eine fur Schiller +forderliche Lehrerpersénlichkeit aus? +(Prof. Dr. Thomas Steininger, Darmstadt) + +10.00-11.00 Uhr Forum/Aussprache zum Vortrag in Gruppen +11.15-12.45 Uhr Workshops [90 min] im Neuen Schulgebaude + +14.30-15.30 Uhr 2. Vortrag: Die Rolle von Werten beim Unterrichten +{BT Me edane Ee =10 le eS -10)) + +15.30-16.00 Uhr Forum/Aussprache zum Vortrag in Gruppen +16.30-18.00 Uhr Workshops [90 min] in Neuen Schulgebaude + +rN OP eCeR elas Sabbateinstimmung - Lobpreisabend, +danach Social Meeting (Knabbereien] + +SABBAT, 16.05.2015 + +Bildung und Werte - starker geistlich orientiert + +Gottesdienst im Gemeindezentrum Marienhohe mit Predigt, +die sich thematisch am Tagungsthema orientiert + +1. Stunde Predigt-Gottesdienst zum Thema +Auf den Lehrer (Jesus Christus] kommt es an”. +(Ol eB a rel eM gale 01) + +2. Stunde Predigtnachgesprache + Bibelgesprache + +Kindersabbatschule + +14.30-16.00 Uhr 3. Impulsvortrag (VaSiD-Leitbild) +mit Podiumsdiskussion +(Klaus Ronsdorf, Heinz Schlumpberger] + +16.30-17.30 Uhr Aussprache Impulsvortrag/ +Podiumsdiskussion in Gruppen + +17.30-18.00 Uhr Feedback und gemeinsamer Abschluss + +Abend optional ein Film zum Thema mit +(elTanlliatst- Tanto CCL U crea} + +SONNTAG, 17.05.2015 + +Abreise + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/32698.txt b/tesseract/32698.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..28e9eaa3b1128f9dccdd93bd7e86c796cfbf0c67 --- /dev/null +++ b/tesseract/32698.txt @@ -0,0 +1,1406 @@ +CASTANUELAS + +PASODOBLE ALFREDO RAUL MARENGO +JOSE ADOLFO ZATZKIN + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +ore o 000 e0| 0« 0 o @« | 9 @90 of) © © © @ |» geo | +oe — Soo +ReM Dom Re M +_ imal e e oe o o oe +2: Py * * * _ i +LA SIb SIb DO Sib + + + +b —. ~~» —» o eee of e 0 # @ oeee 00|e 00 © + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +2 dt 2 2. o +t eo og ° ° o_o + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +cc +\ +\ + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +| +LA Slb LA SOL FA MIb LA SIb + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Dom ReM Lam + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +The + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +SIb DO SIb LA SIb +ae , Sears +b oe 9ef © oe Ft ¥ ¥ ¥ 5 +——— + $ $ +ReM Sol m +—“~, 2 2 es = ——— +BE @ 2 is tS a : e : +_— @o o +LA SOL FA MIb RE DO SIb LA +24, CANTO +ye — — —— —— — +6! : oo |e o tte a e oe ta +Re7 Sol m La7 +oa . o @ > e > eo o = +° ° (la le! e oe + + + + + + + +JAGZ-VA-ESP CASTANUELAS 1 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +52 — = +a [2 ooo e +ae +Re7 Sol m FaM +- +\ — h +2: be e + eo #7 9 —e +P- o oe e = ? a 7 +Lt RE DO SIb LA +3 | [1. | >. +ra a j-0_0 00000 0 o_o +o «|e o = = +oe — +— +MibM Re M ReM +: \ e eo _ +wa P iS kK Tete lane ie +° oe oe — os? +RE DO# RERE# DOFAA ————= LA SIb +39 +bP s fo @ eo 200 e0|° oe » @ o +———_—————| ——— et (el! ——— +Dom ReM Dom +e e oe —— ee & eo eo +DH: St +| PP SIbLA SIDLA& Ce c +LA SIb +barrel go +5 © 200 ee o_o j-4 5 y 2 — t +—_ ote oo +ReM ReM Sol M +e eo eo @ cTT +2: 5 @ » @ ° e = e a) ¥ le z : @ J +hse @ 7 o +LA SOL FA MIb ———e — +50 oy _ _ +— i 5 K s is +e 2 e e 2 e e oe ——— +— Re7 +— ————y 2 eo +oe . 2 2 s s ; 2 2 2 +fe o o oe e ; o +@o oe oe oe e + +JAGZ-VA-ESP + +CASTANUELAS 2 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Re7 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +7 4 — — . e += o o o — 3 ; # : +Re7 SolM —_Re7 SM += eo eo eo +pz: "te a +o ———— o 7 o + + + + + + + + + +JAGZ-VA-ESP CASTANUELAS 3 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/32839.txt b/tesseract/32839.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..315ca6bcb79f8fdcc7f3097b5d17044004a2131a --- /dev/null +++ b/tesseract/32839.txt @@ -0,0 +1,103 @@ +Kennzahlen PEG + +alle Angaben in Tausend Euro + + + + + + + + + + + + + + + +Kennzahleniibersicht PEG_JA 2014-11.06.2015: + +-ZSIF-Zg + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Plan 2015 |Plan 2014 |Erg 2014 |Erg 2013 |Erg2012 |Erg2011 |Erg2010 |Erg 2009 |Erg 2008 /|Erg 2007|Erg 2006 |Erg 2005|Erg. 2000 |Erg. 1998 +[A-Erfolgsplan +41. Ertrage +Umsatzerlése u.a. Ertrage 5.418 2.228 3.112 5.790 13.412 8.360 13.509 14.140 13.876 | 14.322 5.484 3.207 7.531 1 +2. Aufwendungen +Personalaufwand 587 560 627 572 576 576 557 469 376 342 285 266 162 59 +Sachaufwand 3.703 714 1.379 4.080 10.896 5.751 10.745 12.066 12.321 13.284 4.639 2.920 6.880 0 +Zinsaufwand 603 511 408 661 851 855 920 1.073 825 808 523 279 0 +Abschreibungen 427 397 322 414 572 620 640 348 350 201 197 6 7 4 +Summe Aufwendungen 5.320 2.182 2.736 5.727 12.895 7.802 12.862 13.956 13.872 | 14.635 5.644 3.192 7.327 62 +3. Ergebnis 98 46 376 63 517 558 647 184 4 -313 -160 15 204 61 +1. Investitionen +In Verkaufsgrundstiicke/Vorratsvermégen 3.000 0 1.216 9.311 4.317 9.621 11.256 11.739 | 12.777 4.086 2.033 6.778 24 +In baul. Anlagevermégen 1.850 1.300 2.916 0 0 0 0 0 1.296 0 2.343 |oben enth. +4.850 1.300 2.916 1.216 9.311 4.317 9.621 11.256 11.739 | 14.073 4.086 4.376 + +2. Kredite +Darlehensverbindlichkeiten am 31.12. 18.894 14.628 15.361 14.440 29.036 26.533 31.222 24.239 22.214} 20.850) 14.601 10.548 5.854 102 +wesentliche Projekte 2 0 + +Lise Meitner Forum (Dinner) verkauft verkauft verkauft verkauft verkauft 'vermietet vermietet vermietet vermietet vermietet | vermietet + +Waffen-Walther verkauft verkauft verkauft verkauft vermietet vermietet vermietet vermietet vermietet vermietet | vermietet + +Stadtregal AS Restbestande |Restbestande |Restbestande |Restbestande |Bau/Verkauf Bau Planung Planung Planung + +Stadtregal MD10 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet 'vermietet vermietet Bau/vermietet |Bau Planung + +ZSW II 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet Bau Planung/Bau + +Erweiterung Photonics 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet 'vermietet vermietet vermietet vermietet Planung + +Rathaus Einsingen 'vermietet vermietet vermietet 'vermietet 'vermietet Bau/vermietet |Planung/Bau + +Rathaus Jungingen Bau Bau Bau Planung/Bau = |Planung + +Schiller 18 Planung/Bau |Planung/Bau ‘| Planung/Bau +|D. Verkniipfungen Stadthaushalt =| +Stammeinlage 250 250 250 250 250 250 250 250 250 30 30 30 26 26 +Kapitaleinlage 280 280 280 280 280 280 280 280 280 +Gesellschafterdarlehen 31.12. 0 0 0 0 0 ) ) 0 0 ) 0 128 0 +Darlehen/Kassenverstarkung 0 0 0 0 0 0 0 0 200 0 0 102 102 +Zinsen von PEG 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 5 0 +Gewinnausschittung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 + +‘% ab 2014) + +Zinsaufwand Stammeinlage/Kapitaleinlage 21 21 21 32 32 32 32 32 16 2 2 2 2 2 +Zinsaufwand Darl./Kassenverst. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 14 6 +Gewinnausschittung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 +Zinsertrag Darlehen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -2 0 0 -5 0 +Gesamtbelastung netto 21 21 21 32 32 32 32 32 16 2 2 2 11 8 + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/34523.txt b/tesseract/34523.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0f15b1d85cea4cc46b910dfb2d06bcbf1deebe0c --- /dev/null +++ b/tesseract/34523.txt @@ -0,0 +1,87 @@ +Tablets + + + +Bild + +Daten + + + +27 94104 (32 GB) +APPLE iPad Air + +Anzahl: 6 + + + +27 94100 (16 GB) +APPLE iPad Air + +Anzahl: 10 + + + +27 94200 +Kid Proof Case + +Anzahl: 5 + + + +27 94506 (128 GB) +SURFACE + +incl. Cover-Tastatur + +Anzahl: 2 Sets a7 Stick + + + +27 94500 (32 GB) +SURFACE + +incl. Cover-Tastatur + +Anzahl: 3 + + + + + + + + + +27 94505 (128 GB) +SURFACE + +incl. Cover-Tastatur + +Anzahl: 1 + + + + + Verschiedenes Zubehor + +APPLE AirPort Express Basissstation WLAN-Router (2794205-01) +APPLE TV HD (2794210-01) + +APPLE TV 32 GB (2794212-01) + +APPLE Lightning Digital AV Adapter (279220-01) + +APPLE Lightning auf VGA Adapter (2794225-01) + +Renkforce RENCAST 2 Streaming Sticks (2794810-01) +SURFACE MS Wireless Display Adapter (2794611-01) +VGA-Adapter SURFACE RT (2794600-01) + +AV-Adapter HD Digital (HDMI) Surface RT (2794605-01) +Adapter Microsoft SURFACE Pro HDMI (2794610-01) + +Halterung Charger City (fur Smartphone, Tablet) (2794800-02) + +Tablet- und Mikrofonstander (2794805-02) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/34618.txt b/tesseract/34618.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b10a8a3a1aeaa39c74bdc63499cc4791c61cc1a6 --- /dev/null +++ b/tesseract/34618.txt @@ -0,0 +1,72 @@ + + +1142 + +925 + +430 + +Passo RCH + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +173 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/35684.txt b/tesseract/35684.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..3dc8347914684bb4ff0ad88380080330937735fb --- /dev/null +++ b/tesseract/35684.txt @@ -0,0 +1,39 @@ +Data Layout Experiments +Architecture Comparison + +Ay \OLICH + +FORSCHUNGSZENTRUM + + + + + + + + + +in us y= Allocate LL2F H2D Kernel D2H Others F2LL +JURON +Initial 8040 - 567 82 84 62 350 | 6885 +Expl 10435 - 353 80 91 380 | 9440 +Exp2 9695 564 527 79 72 108 | 7973 +SoA 7811 1 844 66 77, 53 376 | 6386 +JUHYD +Initial 4956 ocx I 908 26 229 /208 736 | 2600 +Expl 4687 - 764 232 229 / 198 804 | 2455 +: Exp2 5328 577 1027) =224 230/ 192 23 | 2651 +3 SoA 4880 1 786 204 208 173 827 | 2674 + + + +Andreas Herten | GPU-PiC on Minsky | 22 July 2017 + + + + + + + +#20(31 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/36175.txt b/tesseract/36175.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..3ac4079b5c8b082e02864825f5d2d5be80f413f1 --- /dev/null +++ b/tesseract/36175.txt @@ -0,0 +1,601 @@ +Landschaften, Lebensraume und Arten El + + + + + +Ungewohnliche Singvogelgesange — eine leiernde Monchsgrasmiicke +(Sylvia atricapilla) und ein stotternder Buchfink (Fringilla coelebs) + + + +Einleitung + +Im Friihjahr 2017 wurden im Ortsbe- +reich von Bad Arolsen (Kreis Waldeck- +Frankenberg) zwei aberrant singende +Singvégel entdeckt, deren Gesang hier +unter Zuhilfenahme von Sonagrammen +beschrieben und mit normalen Artgesin- +gen verglichen wird. Bei einem linger am +Beobachtungsort lebenden Buchfinken +bestand das Endmotiv der Gesangsstro- +phe aus zwei unterschiedlichen Elemen- +ten. Dieses Endmotiv wiederholte der +Vogel bis zu fiinf Mal. Die Ménchsgras- +miicke wurde nur einmal am beschriebe- +nen Ort gehért und ihr Gesang wurde +dabei aufgenommen. Die Strophen ent- +hielten Motivwiederholungen, wie sie +am Strophenende als Leiern fiir verschie- +dene geographisch separierte Populatio- +nen dieser Vogelart beschrieben worden +sind. Diese Motive waren reintonig; sie +bestanden aus bis zu vier Elementen und +wurden mehrfach wiederholt. Die Wie- +derholungen traten nicht nur am Stro- +phenende, sondern auch inmitten der +Strophe auf, was bisher nicht beschrie- +ben worden ist. + +Die abweichend singenden Individuen +geben Hinweise auf die artspezifische +Lerndisposition. Sowohl die Ménchs- +grasmiicke als auch der Buchfink sind +dafiir bekannt, dass sie ihre Gesinge +nach Vorbild lernend entwickeln (BERG- +MANN 1993, MARLER 1956). Das kann +langanhaltende stabile Traditionen her- +vorbringen (THIELCKE 1974). Das Ge- +sangslernen kann aber je nach den Lern- +bedingungen im Einzelfall auch zu +erheblichen Abweichungen von den +iiblichen Mustern fiihren. Bei beiden +Arten sind zum Beispiel Mischsinger be- +kannt, in deren Gesinge sich artfremde +Vorbilder eingeschlichen haben (HELB et +al. 1982). Von solchen Besonderheiten +kénnen ganze Teilpopulationen betrof- +fen sein, wie bei den auf Inseln und in +anderen geographisch separierten Gebie- + +Hans-Heiner Bergmann + +‘ee + + + +Abb. 1: Mannliche Ménchsgrasmiicke beim Gesang (Bad Arolsen, 1.5.2019) + +(Foto: H.-H. Bergmann) + +ten vorkommenden leiernden Ménchs- +grasmiicken (BERGMANN 1977a,b; BERT- +HOLD et al. 1990). Aber einzelne derart +abweichende Sanger kommen auch ge- +sondert vor. Unter einem Leiergesang +bei der Ménchsgrasmiicke versteht man +eine Strophe, in der sich zwei- oder +mehrsilbige Motive wiederholen. Der +Zweck des vorliegenden Beitrags besteht +darin, die Aufmerksamkeit der Leser auf +solche lokal auftretenden Erscheinungen +in den Gesangen der Végel zu lenken +und dafiir Erklarungen zu finden, soweit +das méglich ist. + +Material und Methoden + +Die +Deutschland haufigste Art unter den + +Ménchsgrasmiicke ist die in + +Grasmiicken der (ehemaligen) Gattung +Sylvia (Abb. 1). Die im vorliegenden Fall +untersuchte Ménchsgrasmiicke wurde + +am 22.5.2017 nahe dem Schlosspark der +Stadt Bad Arolsen entdeckt und aufge- +nommen. Von diesem Vogel liegen 12 +aufgenommene Strophen vor. Eine gré- +Rere Zahl von Strophen wurde gehért. +Bei spateren Kontrollen an diesem Platz +wurde der Sanger nicht mehr angetrof- +fen. Der stotternde Buchfink wurde An- +fang Marz 2017 im Ortsteil Helsen von +Bad Arolsen entdeckt. Am 13.3.2017 +wurden von diesem Vogel 12 Strophen +aufgenommen. Bei spateren Gelegenhei- +ten wurde der Sanger an demselben Platz +mit der gleichen Gesangsform wieder an- +getroffen; weitere Aufnahmen waren +aber nicht méglich. In beiden Fallen +wurden die Vogel mit einer NIKON-V1- +Kamera und einem externen Richtmik- +rophon von SENNHEISER gefilmt, die +Tonspuren spater herausgezogen. Die +Sonagramme wurden mit dem bei BERG- +MANN et al. (2008) beschriebenen Ver- +fahren fiir einen Frequenzbereich bis + + + +Jahrbuch Naturschutz in Hessen Band 19/2020 + +51 + + + Ungewohnliche Singvogelgesange + +10 kHz und bei linearen Skalen herge- +stellt. Dabei wird das Nutzsignal kont- +rastiert, wobei st6rendes Grundrauschen +sowie andere Stérgeriusche und fremde +Vogelstimmen beseitigt werden. + +Die hier verwendeten Begriffe richten +sich im Wesentlichen nach den Vorschla- +gen, die zuerst von BERGMANN & HELB +(1982) zusammengestellt worden sind. +Der Begriff ,,Stottern“ wird hier fiir das +Wiederholen eines Endschnérkel-Motivs +im Gesang des Buchfinken verwendet, +das in dieser Form bisher noch nicht be- +schrieben worden ist (BERGMANN 1993, +WILLE & SPORMANN 2015). + +Ergebnisse + +Eine leiernde Moénchsgrasmicke +Der Gesang dieses Vogels fiel gleich +durch mehrere verschiedene Leiermotive +auf. In einer ersten aufgenommenen +Strophe waren im Inneren schon zwei +verschiedene Leiermotive aus je zwei Ele- +menten zu héren. Ein weiteres zweisilbi- +ges Motiv ist in Abb. 2a dargestellt. Sol- +che Leiermotive im Stropheninneren +werden hier als Mittelleier bezeichnet. +Von den iibrigen Strophen enden sieben +mit einer viersilbigen Endleier, die mit +»di-de-dii-u“ umschrieben wird (Abb. +2b). In mehreren Fallen wird das Motiv +am Strophenschluss abgebrochen. Alle +Leiermotive dieser Ménchsgrasmiicke +sind reintonig. Zum Vergleich wird noch +eine Endleier von der Ligurischen Insel +Elba (Italien) vorgestellt (Abb. 2c). Sie +besteht aus drei Elementen und lasst sich +mit ,,hiii-di-le* umschreiben. + +Der stotternde Buchfink + +Der Buchfink (Abb. 3) ist der haufigste +Singvogel in Mitteleuropa. Sein strophi- +ger Gesang, der auch Schlag genannt +wird, diirfte sehr vielen Naturfreunden +bekannt sein. Normale Buchfinkenstro- +phen beginnen iiblicherweise mit mehre- +ren Phrasen in absinkender Tonhdhe, +woran sich ein aus verschiedenen Ele- +menten bestehender Endschnérkel an- +schlieSt (Abb. 4a; BERGMANN 1993). An- +ders im vorliegenden Fall. Hier endet die +Strophe mit einem meist mehrfach wie- +derholten Motiv aus einem hohen Kurz- +element und einem herabgezogenen, fre- +quenzmodulierten Element (Abb. 4b, c). + + + + + +‘ + +, | +rod +‘1m, ,”, le, + +Mittelleier + +dide diiu + +Endleier + +hii di le + +Ate pte pee + +Endleier + + + +T +1 + +T +2 + + + +Abb. 2: Gestinge von Ménchsgrasmiicken mit Leiermotiv: (a) Strophe mit Mittelleier; +(b) Strophe mit Endleier. Beide Strophen desselben Ménnchens aus derselben +Aufnahme (Schlosspark Bad Arolsen, 22.5.2017); (c) dreisilbige Leierstrophe ohne +Vorgesang (Volterra, Insel Elba, 29.7.1981). (Sonagramme W. Englinder) + +Diese Einheit kann mit ,,i-tschr“ um- +schrieben werden. Zwischen dem voran- +gehenden phrasierten Teil der Strophe +und der Folge der Schlusselemente findet +sich ein Zwischenelement, das fiir das +menschliche Gehor ebenfalls schon wie +»tschr* klingt und der Folge der Schluss- +elemente hinzugerechnet wird. Ihm fehlt +nur das vorangehende hohe Kurzelement +yi. Unter einer gréReren Zahl gehérter +Strophen waren solche, die am Schluss +nur ein ,,tschr“ hatten. Maximal wurde +das Motiv noch vier Mal angehangt, so + +' + +Abb. 3: Ménnlicher Buchfink wahrend +des Singens (Siidheide, 15.4.2007) +(Foto: H.-H. Bergmann) + +dass eine Serie von fiinf identischen +Motiven entstand. Unter den aufgenom- +menen zwiélf Strophen waren fiinf mit +drei Motiven, fiinf mit vier Motiven und +eines mit fiinf derartigen Motiven. + +Diskussion + +Buchfink + +Wahrend das Leiern von Ménchsgras- +miicken in unterschiedlichen Formen +und in verschiedenen Gebieten meist als +Eigenschaft einer Population vorkommt, +sind dialektartige Ausbildungen des Ge- +sangs beim Buchfinken weniger bekannt +(THIELCKE 1962, Conraps 1966, CATCH- +POLE & SLATER 1995). Davon unabhin- +gig kénnen aber auch in Populationen +mit ,,normalen“ Gesangsformen einzelne +Individuen mit auffallig abweichenden +Gesiingen vorkommen. Gemeint sind +hier + +Mischsinger, die sichtbar und hérbar + +nicht die einzeln auftretenden +den Einfluss eines artfremden Vogelge- +sangs erkennen lassen (DowsETT-LEMal- +RE et al. 1985), auch nicht das am Stro- +phenbeginn der Ménchsgrasmiicke hau- + + + +52 + +Jahrbuch Naturschutz in Hessen Band 19/2020 + + +kix + +4 Hana VVVV be Ye, + +Endschnorkel +itschr + +SAMY W Aig hl. + + + +i tsehr + +SA VUNG, + + + + + +Abb. 4: Buchfinkengestinge in sonagraphischer Darstellung: (a) Normale Gesangs- +strophe eines Buchfinken mit Endschnérkel und Schnapper (kix) am Ende (Mar- +burg/L., Mai 1967); (b) und (c) Strophen eines Buchfinken mit wiederholtem End- +motiv ,,i tschr“ (Helsen, Bad Arolsen, 13.3.2017) (Sonagramme: W. Englinder) + +fige Imitieren von Amsel- und anderen +Motiven im sogenannten Vorgesang. Ge- +meint ist auch nicht der am Ende einer +Buchfinkenstrophe haufige ,,Schnapper“, +ein kurzes Element, das in vielen Popula- +tionen das ,,kix“ oder ,,kit“ des Bunt- +spechts (Dendrocopos major) nachahmt +(THIELCKE 1962), in einer Population in +Nordgriechenland den Alarmruf des Bal- +kanlaubsangers (Phylloscopus orientalis) +(HELB et al. 1982), in Teilen Karntens +Rufe des Fichtenkreuzschnabels (Loxia +curvirostra) (BERGMANN & ENGLANDER +2017). + +Buchfinken halten die einmal entwickel- +ten Strophen iiber die Saison hin weit- +gehend konstant (NURNBERGER et al. +1989). Auch der vorliegend untersuchte +Buchfink war mit seinen abweichenden +Strophen bei mehreren Gelegenheiten +im Friihsommer und Sommer 2017 an +demselben Ort erkennbar. Ende Juni/ +Anfang Juli war der Vogel allerdings dort +nicht mehr aufzufinden, obwohl seine +Nachbarn noch sangen. + +Buchfinken neigen dazu, bei Stérung ir- +gendwelcher Art ihre Strophen abzubre- + +chen, das heift unvollstandig zu singen + +(Ubersicht bei BERGMANN 1993). Sie +kompensieren diesen Verlust dann da- +durch, dass sie das Intervall bis zur nachs- +ten Strophe kiirzen. Im Extremfall kann +das dazu fiihren, dass sie einer abgebro- +chenen Strophe aus einem einzigen Ele- +ment sofort eine nachste folgen lassen +(HEYMANN & BERGMANN 1988). Das +»tschr“- oder _,,i-tschr“-Motiv bei dem +hier +diirfte fiir einen Endschnérkel ebenfalls + +vorgestellten Buchfinkengesang +sehr kurz ausfallen, das heif&t einer ver- +kiirzten Strophe entsprechen. Das kénn- +te den Buchfinken zur Wiederholung +gezwungen haben, auch mehrfach. Die +Ursache fiir das Stottern kénnte also in +der Kiirze des erlernten bzw. entwickel- +ten Endschnérkels liegen. Der Sollwert +fiir einen Endschnérkel wird dann in der +Regel nur mit mehreren Wiederholun- +gen erreicht. + +Eine zweite Interpretation leitet sich aus +der genauen Betrachtung des Ubergangs +zwischen dem vorangehenden phrasier- +ten Teil und der Endphrase des Gesangs +ab. Dieser Ubergang ist im Gegensatz zu +der klassischen Strophe in Abb. 4a nicht +Klar abgesetzt (diskret), sondern flieSend. + +Ungewohnliche Singvogelgesange + +Das den ,,i-tschr“-Motiven unmittelbar +vorangehende Element klingt sogar fast +genauso wie die folgenden Motive, nur +fehlt das ,i*. Die davorstehenden Ele- +mente scheinen Kurzformen des ,,tschr“ +zu sein. Der Vogel kénnte also mangels +eines korrekten Endschnorkels die letz- +ten Elemente des phrasierten Teils ver- +wendet haben, um daraus einen Ersatz +fiir den Endschnérkel zu formen. Weil +dieser Ersatz zu kurz und zu wenig diffe- +renziert war, wird er wiederholt, auch +mehrfach. Der Sanger weif also um die +Sollwerte fiir die Dauer der Strophe und +auch um die eigentlich angestrebte Zu- +sammensetzung des Endschnérkels. Nur +fehlt ihm im erlernten Muster das kor- +rekte Vorbild. + +Beide Interpretationen nahern sich ein- +ander an. Man kann grundsatzlich von +einem Tradierungsmangel ausgehen, der +vom Singer kompensiert wird. Dass +solch ein abweichendes Strophenmuster +sich weiter durch Tradierung fortpflanzt, +ist angesichts konkurrierender besserer +Muster der Nachbarn unwahrscheinlich; +auch ist gar nicht gesichert, dass der ab- +weichende Sanger iiberhaupt ein Weib- +chen fiir sich gewinnen konnte. + +Ménchsgrasmiicke + +Die Leierstrophen der Ménchsgrasmii- +cke haben schon friih im 20. Jahrhun- +dert viel Aufmerksamkeit gefunden. +Man machte sich sogar Sorgen darum, +dass sich das monotone Leiern bei den +singenden — Ménchsgrasmiickenmann- +chen in ganz Europa durchsetzen kénn- +te. Diese Sorgen haben sich als unbe- +griindet erwiesen. Leiern ist keineswegs +gleich Leiern. In den verschiedenen Lei- +ergebieten dominieren unterschiedliche +Motive. Ihr gemeinsames Merkmal ist, +dass das aus einem bis drei Elementen +bestehende reintonige Motiv am Ende +des — Ménchsgrasmiicken-Uberschlags +mindestens einmal, oft auch mehrmals +wiederholt wird. Das Leiermotiv kann +im einfachsten Fall aus nur einem einzi- +gen wiederholten Element bestehen. + +Das sich wiederholende rhythmische +Wechseln zwischen zwei oder mehr Ele- +menten ist auch bei den Gesangen ande- +rer Grasmiicken verbreitet. Bei der +Dorngrasmiicke (Sylvia communis) findet +man typischerweise am Strophenbeginn +den mehrfachen Wechsel zweier unter- + + + +Jahrbuch Naturschutz in Hessen Band 19/2020 + +53 + Ungewohnliche Singvogelgesange + +schiedlicher Elemente, darauf folgt ein +variablerer Strophenteil, der oft Fremd- +imitationen enthilt. Ahnliches gilt fiir +das Klappermotiv der Klappergrasmiicke +(Sylvia [Curruca] curruca): Allerdings ist +hier die Elementfolge so schnell, dass ein +Mensch das Alternieren im normalen +Tempo nur als einheitliches Klappern +wahrnimmt. Bei der groen Orpheus- +grasmiicke (S. hortensis) ist das Alternie- +ren in der Strophe ebenfalls sehr typisch, +und es wirkt gegeniiber dem vielgestalti- +gen Gesang der mit ihr nahe verwandten +Nachtigallengrasmiicke (S. crassirostris) +geradezu monoton. Auch im schnellen +Gesang der Balearengrasmiicke (S. balea- +rica) findet man Motivwiederholungen. +So erweisen sich das Leiern und seine +Varianten als ein generisches Merkmal, +das wahrscheinlich im angeborenen +Lernsystem der Grasmiicken schon vor- +gegeben ist. Vergleichsweise ist bei eini- +gen Meisen der ehemaligen Gattung +Parus das abwechselnde Wiederholen +zweier verschiedener Elemente geradezu +typisch. + +Alternierendes Anreihen zweier verschie- +dener Elemente kann man als ein einfa- +ches Mittel auffassen, um Gesangszeit zu +gewinnen. Dasselbe gilt fiir die Wieder- +holung komplizierterer Motive. Bei der +Ménchsgrasmiicke erscheint das Leiern +fiir das menschliche Gehér besonders +ausdrucksstark. Das scheint auch fiir die +Artgenossen selbst zu gelten, was sich da- +rin ausdriickt, dass es sich beim Indivi- +duum verstarken und auch in Populatio- +nen ausbreiten kann. Ihm wirken aber +Mechanismen der Variation entgegen +(BERGMANN 1977b). Eine von Hand auf- +gezogene Ménchsgrasmiicke, die als +Jungvogel nichts anderes als eine Leier- +strophe zu héren bekam, lernte diese +zwar perfekt, variierte sie aber in der +Weise, dass sie parallel dazu eine Strophe +entwickelte, die dem Vorbild weitgehend +entsprach, aber eine Terz tiefer lag (BERG- +MANN 1977a). Auf diese Weise konnte +der Vogel zwischen zwei verschiedenen +Varianten der Vorbildstrophe wechseln. +Ménchsgrasmiicken neigen generell zu +einer Endkonstanz in ihren Strophen, +wahrend Dorngrasmiicken anfangskons- +tante Strophen singen und am Strophen- +ende variieren, ja sogar dort zu variablen +Fremdimitationen tendieren (BERGMANN + +1973). + +Danksagung + +Dr. Wiltraud Englander (Salzburg) dan- +ke ich fiir die Herstellung der Sonagram- +me. + +Kontakt + +Prof. Dr. Hans-Heiner Bergmann +Landstrae 44 + +34454 Bad Arolsen +Bergmannhh@web.de + +Literatur + +BercMann, H.-H. (1973): Die Imitationsleistung +einer Mischsinger-Dorngrasmiicke (Sylvia commu- +nis). J. Ornithol. 114: 317-338 + +BercMANN, H.-H. (1977a): Ménchsgrasmiicke +(Sylvia atricapilla) lernt Leiergesang. J. Ornithol. +118: 288-293 + +BERGMANN, H.-H. (1977b): Uber Verbreitung und +Eigenschaften eines erlernten Motivs in den Revier- +gesingen einer westfranzésischen Population der +Ménchsgrasmiicke (Sylvia atricapilla). Vogelwarte +29: 101-110 + +BERGMANN, H.-H. (1993): Der Buchfink — Neues +iiber einen bekannten Sanger. Wiesbaden. 142 S. + +BerGMANN, H.-H.; Heis, H.-W. (1982): Die Stim- +men der Végel Europas. Miinchen. 415 S. + +BERGMANN, H.-H.; Hep, H.-W.; BAUMANN, S. +(2008): Die Stimmen der Végel Europas. Wiebels- +heim. 672 S. + +BerGMANN, H.-H.; ENGLANDER, W. (2017): Imitati- +on am Ende der Buchfinkenstrophe Fringilla coelebs. +Ornithol. Mitt. 69: 59-64 + +BERTHOLD, P.; QUERNER, U.; SCHLENKER, R. (1990): +Die Ménchsgrasmiicke Sylvia atricapilla. Witten- +berg-Lutherstadt. 180 S. + +Carcupo_s, C. K.; SLarer, P. J. B. (1995): Bird song +— Biological themes and variations. 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pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW +y6al] Ya), auyeM Jaq “yolu UY! ablpeyoseq pun +SJ@PUBOM JYDIU Jay}Byag Uap ayxa}SI9A OyIG +:sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu +-nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg +ASWH N30NN439 T1V4NZ + +HOUN Said Nd NNSM + + + +uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag + +Jep yosnejsny WI! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW +y6al] Ya), auyeM Jaq “yolu UY! ablpeyoseq pun +SJ@PUBOM JYDIU Jay}Byag Uap ayxa}SI9A OyIG +:sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu +-nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg +ASWH N30NN439 T1V4NZ + +HONG Said Nd NNSM + +uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag + +Jap yosnejsny wi! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW! +36a!| Wa) euyeM Jaq ‘YoU UY! eBIpeyoseq pun +SJ@PULOM JYDIU Jay}Byag UEp aya]SI9A OyIG +:sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu +-nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg +ASWH N30NN439 T1V4NZ + +HONG Said Nd NNSM + + + +uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag + +Jap yosnejsny wi! pun sue}jeyeg Sep UapUl4 WW! +36a!| Wa) euyeM Jaq ‘YoU UY! eBIpeyoseq pun +SJ@PULOM JYDIU Jay}Byag UEp aya]SI9A OyIG +:sapuabjo} win nu yoiq ueHig JI ‘ueyoeu +-nzyw ‘uapejabule yo'ziey ysiq ng j6ueyorg +ASWH N30NN439 T1W4NZ + +HONG Said Nd NNSM + + + +uaselp aip ualepuy ualje Ww Uaxuepag + +Jap yosnejsny wi! 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In questo modo si +aprono i canali che rendono possibile +una reale comunicazione con il mon- +do esterno, e soprattutto nella lingua +(non pit) straniera. + +Struttura di un corso di PDL + +II PDL sviluppa al meglio le proprie +potenzialita in un corso intensivo. Ogni +corso di PDL inizia con un esercizio di +rilassamento, proposto inizialmente in +due lingue (L di apprendimento e lin- +gua madre dei corsisti, oppure ingle- +se), per introdurre gradualmente il cor- +sista all’ascolto rilassato deil'italiano, +aiutandolo a sintonizzarsi nel “qui e + + + +Ci Aurora Flriia * + +Nella lingua +italiana con +la psicodrammaturgia + +del metodo PDL + + + +* Trainer PDL + Tutor e studenti PDL + + + +ora”, a concentrarsi meglio e ad aprire +i canali di apprendimento. + +Progressione relazionale + +Soprattutto nella prima settimana, +alla quale possono partecipare sia prin- +Cipianti assoluti che corsisti con cono- +scenze dell’italiano (nel PDL possono +coesistere piu livelli contemporanea- +mente), la struttura del corso, con un +Massimo di 10/12 corsisti, seque una +determinata progressione cosiddetta +relazionale + +Uimmersione nella lingua awiene +infatti all'inizio individualmente (1 +Passo relazionale: sé stessi a contatto +con l’ascolto e la riproduzione della lin- +gua): ogni corsista vive da protagonista +esercizi quali il “doppio empatico” e il +“doppio su impulso verbale”, tecniche +riprese dallo psicodramma e adattate +all’insegnamento della lingua, a cui si +viene introdotti insieme al gruppo (che +ha anche una funzione schermante e +protettiva) con una serie di esercizi di +“warming up”, che preparano il corsi- +sta all’esercizio principale + +Seguono gli esercizi chiamati +“specchio del trainer” e “specchio del +protagonista”, (2. passo relazionale: +specchiarsi in sé stessi e nell’altro tra- +mite il trainer). Con il sostegno della +Propria gestualita e il proprio bagaglio +di espressione linguistica si continua il +viaggio nella lingua esponendo alcu- +ni propri pensieri per esempio con la +“triade” e il “dialogo muto” (3. passo +relazionale: incontro autonomo con +un corsista, sostenuti dal trainer), per +poi sfociare nell’incontro autonomo +con il gruppo, spaziando dall'imma- +ginazione al mondo drammaturgico, +mitologico, fiabesco (4. passo relazio- +nale: incontro personale con il gruppo +tramite il mondo immaginario, soste- +nuti ancora da ruoli in cui ci si identi- +fica, proietta e specchia) per esempio +con gli esercizi dei “cuscini”, del “fah- +renheit” o delle “sedie”. In fasi suc- +cessive c’é un progressivo ritorno alla +realta (5. passo relazionale: autonomia +e identificazione reale con sé stessi e il +mondo esterno). + +Nei primi tre giorni di un corso di +PDL base si usano diversi tipi di ma- +schere che permettono al protagoni- +sta di concentrarsi meglio sull’ascolto +della lingua e sulla percezione delle +variazioni di voce, ritmo e melodia del +trainer. Esse hanno anche una funzio- +ne simbolica e accompagnano il corsi- +sta nel suo viaggio iniziale nel mondo +dell’italiano + +Conoscere il ritmo +e la melodia +della lingua italiana + +Nel corso di PDL viene dato ampio +respiro e risalto alle caratteristiche pro- +sodiche dell’italiano. + +Lavorando tra |'altro con poesie +© strutture grammaticali, proposte in +diverse modalita, come I’eco 0 la ripe- +tizione a cascata, vengono evidenziati +diversi aspetti della specificita dell'ita- +liano orale. Il gruppo viene regolarmen- +te invitato a confrontarsi con il ritmo, + la melodia e l'accento di questa lingua, +con il suo timbro e suono distintivo +Si sperimenta la pronuncia, si attiva la +comprensione orale, si sensibilizza il +corsista a captare, per esempio con la +semplice variazione di intonazione, le +vane intenzioni comunicative che van- +no oltre il puro significato semantico +dei vocaboli e degli enunciati usati. + +Lavorare con +la comunicazione non verbale + +Utilizzando esercizi che sottolinea- +no la comunicazione non verbale, ven- +gono accentuati importanti elementi +comunicativi che da un lato aiutano +il corsista ad sperimentare in un‘altra +lingua i diversi canali di comunica- +Zione a lui da sempre a disposizione, +rafforzandolo nella propria espressivita +e dandogli sicurezza, dall'altro lo por- +tano a migliorare la padronanza della +lingua parlata. Si assiste difatti ad un +Progressivo sincronismo fra il proprio +linguaggio del corpo e la comunica- +zione verbale in atto, che sfocia nella +caduta delle barriere linguistiche. + +Sviluppare le qualita +fondamentali per +l'apprendimento di una lingua + +Per raggiungere |’obiettivo di co- +municare realmente in italiano, il PDL +lavora parallelamente anche su quelle +qualita innate, originariamente indi- +spensabili per l’apprendimento della +lingua madre, ora fondamentali per +imparare una lingua straniera, quali +per esempio la capacita di sintoniz- +Zarsi Su sé stesso, sull'altro e il mondo +intorno a sé, potenziando le capacita +di ascolto e comprensione, come pure +sviluppando il proprio grado di empa- +tia, percezione e intuito, identificandosi +in determinati ruoli fittizi e immaginari +oppure specchiandosi in essi. Operan- +do sulla polarita e la dualita (p.es.: io +~ tu/io - gruppo/dicotomia si — no), st +prepara il corsista a gestire nella lingua +straniera la contrapposizione di argo- +menti e punti di vista contrari. Agendo +su altre qualita, quali il potenziamento +della propria creativita, immaginazione +e fantasia, egli impara a calarsi meglio +in situazioni nuove, gestisce e plasma +meglio la lingua, diventa piu sponta- +neo nell‘esprimersi + +Stimolando |a capacita di agire e +reagire rispetto a situazioni comunica- +tive in atto, si aiuta il corsista a diven- +tare autonomo nel proprio percorso di +apprendimento che prosegue anche al +di fuori del corso. + + + +La grammatica e lo scritto, +_ lacorrezione, +Seguire invece che anticipare + +| lavoro con lo scritto viene intro- +dotto a gradi. Le attivita grammaticali +non seguono la tradizione classica. La +grammatica viene insegnata seguendo +il bisogno concreto del corsista e del +gruppo, aiutandolo in primo luogo ad +esporre i propri pensieri, che siano al +presente, passato o futuro, senza se- +guire una progressione grammaticale +predefinita e dogmatica, ma piuttosto +un filo logico che nasce all’interno della +situazione comunicativa. Gli errori ven- +gono corretti in modo tale da non fre- +nare il corsista nell'atto comunicativo + +Setting di un corso di PDL + +| locali in cui si svolgono i corsi di +PDL sono privi di barriere quali tavoli, + + + +Tutor e studenti PDL + + + + +Classi PDL in azione + + + +Bibliografia + +Bernard Dufeu: In cammino verso +una pedagogia dell’essere. Mera- +no: Alpha & Beta, 1998, 208 pp. + +Bernard Dufeu: Wege zu einer +' Padagogik des Seins. Mainz: 2003, +: 430 pp + +Su web +www.acontatto.com +www.psychodramaturgie.de + +lavagne e sedie, Si lavora su comodi +tappetini e piccoli cuscini, creando +un‘atmosfera rilassata per un appren- +dimento pit: spontaneo. + +Risultati appurati +nei corsi di PDL + +Rispetto ai corsi tradizionali, nel +PDL il corsista @ pil aperto a sperimen- +tare immediatamente la lingua par- +lata e migliora nettamente la propria +espressivita. Attivando i diversi canali +di apprendimento, impara pil veloce- +mente, spontaneamente e con mag- +gior facilita la lingua: i risultati sono +estremamente evidenti anche quando +Partecipa successivamente a corsi tra- +dizionali di lingua + +Applicabilita del PDL + +Variando dei parametri e adattan- +doli alle proprie esigenze, gli esercizi e +le tecniche di PDL sono perfettamen- +te applicabili anche nell’insegnamen- +to tradizionale delle lingue, nei corsi +aziendali, nei corsi per bambini e in +altri campi specifici. Sono questi sicu- +ramente alcuni punti forza del PDL: +il suo estremo grado di flessibilité e + + + +adattabilita in diversi contesti di ap- +prendimento + +Formazione dell'insegnante +e risvolti concreti + +Partecipare ad un corso di for- +mazione di 6 mesi non solo qualifica +all'insegnamento del PDL, ma regala +all'insegnante una serie di idee, eser- +cizi e strumenti concreti da integrare +anche nei corsi tradizionali. Gli si offre +una nuova prospettiva metodologica, +con cui poter ampliare e perfezionare +la propria visione dell'insegnamento +delle lingue straniere. + +Uinsegnante diventa pill percettivo +nei confronti dei bisogni ed esigenze +dei propri corsisti, ma anche pit fanta- +sioso nel creare nuovi esercizi e attivita + +Brevi conclusioni + +Per concludere, il PDL non @ un +metodo dogmatico, ma si prefigge di +migliorare I'insegnamento delle lin- +gue, muovendosi verso una pedagogia +dell’essere, offrendo non solo una vali- +da alternativa ma anche idee integrati- +ve, da adequare alla situazione concre- +ta in cui ci si trova ad insegnare. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/38090.txt b/tesseract/38090.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..145d3de8bf6be5eb69851e25423daf90e66c4464 --- /dev/null +++ b/tesseract/38090.txt @@ -0,0 +1,46 @@ +BEACON + +H + +DETAILS OF DEFAULT STATUS AS ON SEPTEMBER 30, 2020 + + + +iP + + + + + +Issuer +Company + + + +Issue +Size + + + +Secured/ +Un-Secured + +Nature +Default + +of + + + +Status as on September 30, 2020 + + + + + +NOT APPLICABLE + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/38573.txt b/tesseract/38573.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..91ceab9ef5cd6b63a636243e85a5487784d42f1d --- /dev/null +++ b/tesseract/38573.txt @@ -0,0 +1,283 @@ +TECHNISCHE DATEN + + + + + +Ye] XT ela id. ema en + +Eigengewicht: ca. 21,7 kg /zugelassen fiir 2 Personen +Max. zul. Traglast: 500 kg + +Max. Hohe: 2.207 mm + +R Max.: 1.550mm + +Nutzbare Arbeitshéhe: 1.976 mm +Transportabmessungen: 1.432 x 310 x 305 mm +Werkstoff: Alu-Legierung/Stahl + +Dreibein FAHRBAR - PRO II +Dreibein FESTSTEHEND - ECO II + +Kombination Dreibein mit Lastwinde: + +* Tragkraft bis zu 500 kg + + Hochfestes, verdrallarmes 5-mm-Stahlseil von 8-30 m lieferbar + ++ Integrierte Lastdruckbremse halt die Last in jeder Position bei +einer Mindestlast von 25 kg + +TUV-gepriift als Anschlagpunkt Typ B nach EN 795: 2012/TS 16415 + +Speziell konstruierte Halterung , Easy” fiir sekundenschnelle Montage +von MARTIN PSA Hohensicherungs- und Rettungshubgeraten (HSRG) + + + +Dreibein FESTSTEHEND - ECO II + +Eigengewicht: ca. 16,1 kg /zugelassen fiir 2 Personen +Max. zul. Traglast: 500 kg + +Max. Hohe: 2.031 mm + +R Max.: 1.500 mm + +Nutzbare Arbeitshéhe: 1.814mm +Transportabmessungen: 1.304 x 281 x 310 mm +Werkstoff: Alu-Legierung/Stahl + + + +Kombination Dreibein mit HSRG: + ++ Anschlagpunkt nach EN 795: 2012 /TS 16415 + +* HSRG nach EN 360 und EN 1496 + ++ Zugelassen vom TUV-Miinchen gema& EG-Baumuster-Priifbe- +scheinigung als PSA zum Schutz gegen Stiirze aus der H6he + +CE-konform + +Technische Anderungen vorbehalten. Alle Darstellungen sind Symbolfotos, es wird keine Haftung flr die abgebildeten Anwendungen iibernommen. +Siehe Betriebsanweisung! Bei zweckentfremdeter und unsachgemaBer Handhabung ibernimmt die Lechtaler GmbH keine Haftung. + +MARTIN PSA UND UMWELT + +Wir achten in der gesamten Produktionskette streng auf umweltgerechte Verfahren. Unser qualifiziertes Team stellt +langlebige Qualitatsprodukte mit hohem Eigenfertigungsgrad her (80% aller Teile). Dadurch leistet MARTIN PSA einen +positiven Beitrag zur Gesamt-Energiebilanz. Nahezu alle Teile sind recyclingfahig. + +MARTIN psa + +LECHTALER GMBH +FlotzbachstraBe 33 +6922 Wolfurt +Osterreich iy + +T +43 (0)5574 74000 TUV +office@martin-psa.at pT +www.martin-psa.at + + + + + + + + + + + +Uberreicht durch: + +09/2017 + +www.teamwork-werbungaat + +ZERTIFIZIERT nach +EN ISO 9001:2015 + +FESTSTEHEND - ECO II + + + +MARTIN PSA + +Fallschutz- und RettungsausrUustung + +Dreibein FAHRBAR - PRO Il +Dreibein FESTSTEHEND - ECO Il + + + +Intelligentes und mobiles Sicherheits-Komplettsystem zum Sichern und Retten +von Personen sowie zum Lastenheben bis 500 kg + +Entspricht der Norm EN 795 sowie der Spezifikation TS 16415 und TUV Zertifizierung +Uberraschend leicht und kompakt hergestellt +Einfache und schnelle Inbetriebnahme + + + +Kleine Transportabmessungen + +Entwickelt, konstruiert und produziert im Hause MARTIN PSA UNSER + +HIGHLIGHT +www.martin-psa.at kompakt + +flexibe| +Ute rents + +FAHRBAR - PRO II + FALLSCHUTZ- UND RETTUNGSAUSRUSTUNG + + + +Unsere Neukonstruktionen garantieren folgende Vorteile: + +1 | Hohensicherungs- und Rettungshubgerat +Lastwinde mit,,Easy’-Adapter + +SerienmaRige Ausstattung mit bediener- +freundlichen Halterungen,,Easy” fir HSRG +und Lastwinde + +Verliersichere Schnellsteckbolzen + +Zwei serienmaBige zusatzliche +Anschlagpunkte (1x Person, 1x Last) + +Rastbolzensystem am Dreibein-Kopf +zur sicheren Fixierung der Beine bei +Anwendung und bei Transport + +Integrierter Rollenklemmschutz + +Optimierte Seilftihrung: Austreten oder +Verklemmen des Seiles wird ausgeschlossen + +Lenkbares Rad mit Feststellbremse +Deichsel des lenkbaren Rades +Querstrebe mit Fallriegel + +FAHRBAR - PRO II +Transport-/Lager-Ansicht + +FAHRBAR - PRO II +im Einsatz + +yA + +FuBe beim Modell ECO II +Rollen beim Modell PRO II + +KONSTRUKTIONSDETAILS + + + +i + + + + + + + +Personen sichern + +Sicherung einer Person Aufrechte Korpe +beim Einstieg mit HSRG + +und Aufsichtsperson eines Sling-Sets) + +Personen retten + +Rettung eines Verunfallten + +mit HSRG Gefahrenzone + +Lasten heben und transportieren + + + +Losen, Heben und Wegfahren von Kanal- + +beim Retten (Verwendung + + + +Wegfahren aus der + + + +rhaltung Gebeugte Korperhaltung +und erschwerte Rettung +(ohne Sling-Set) + +Ablegen des Verunfallten . + +Heben von Pumpen + + + +ANWENDUNGSBILDER UND AUFBEWAHRUNG + +Sra a +MTS TT tam + +und Tele +TITY yaa Tn + +WEITERE VORTEILE: + +Edles und funktionales +Industriedesign + +Verstarkte, verwindungs- +steife Profile + +Konstruktion ohne +Abspannungen im +FuBbereich ausgelegt +(keine Stolperfallen) + +GréBere Arbeitshohe + +HSRG und Lastwinde +sind mit unseren,,Easy"- +Adaptern vor- und rtick- +warts kompatibel + +zu anderen Modellen + +Betrachtlich verringerte +Wartungs- und Ersatzteil- +kosten gegentiber den +Vorgangermodellen + +deckeln (max. 500 kg) mit Lastwinde mittels Pumpengreifstiick + +TRAGETASCHE + +bein Fahrbar-PRO II, Feststehend-ECO II und Dreibein ECO + + + +Tragegriffe an den Enden und mittig +Durchgehender Rei®verschluss +Im Inneren getrennter Platz flir die Lastwinde + +Die abgebildete Tragetasche ist aus LKW-Planen +gefertigt und dadurch sehr robust. + +ii Ba +Ba +m + +Ident-Nr. 67012 Tragetasche Athlet-ECO + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/39719.txt b/tesseract/39719.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e44bf0dcddfe0551e159b40f5563c898465d5342 --- /dev/null +++ b/tesseract/39719.txt @@ -0,0 +1,109 @@ +"Wetterbeobachtungspunkte" +im Vorhersagegebiet der Wetterwarte Stid + +Folgende Aussichtspunkte (alphabetisch geordnet) sind besonders +bei Féhnlagen zu empfehlen: + +(Die Liste erhebt selbstverstandlich keinen Anspruch auf Vollstaéndigkeit. Deshalb sind +wir fiir jede Ergaénzung dankbar!) + +Amalienhohe +Bannwaldturm +Blender + +Bussen +Gehrenberg +Grabener Hohe +Hegaublick +Hochgeland +Hochsten +Hohbaumle +Hohentwiel +Hohe Siih +Hohkreuz +Kugelberg +Lindele +Lindele +Moleturm +Schloss Zeil +Schwarzer Grat +Sonnenberg +Galluskapelle +Tristolzer Berg +Ulmer Minster +Wachbiihl +Waldburg + +788 Meter ti. NN +649 Meter ti. NN +1072 Meter ti. NN +767 Meter ti. NN +752 Meter ti. NN +754 Meter ti. NN +780 Meter ti. NN +678 Meter i. NN +833 Meter ti. NN +712 Meter i. NN +686 Meter i. NN +725 Meter ti. NN +668 Meter ti. NN +546 Meter ti. NN +625 Meter ti. NN +718 Meter i. NN +417 Meter ti. NN +745 Meter ti. NN +1118 Meter i. NN +731 Meter i. NN +742 Meter ti. NN +699 Meter ti. NN +621 Meter i. NN +791 Meter i. NN +770 Meter ti. NN + + + + + + + + + + + +ostlich von Heiligenberg + +39 m hoher Turm im Pfrunger-Burgweiler Ried +westlich von Kempten, mit Fernmeldeturm + +der "Heilige Berg Oberschwabens" + +bei Markdorf, 30 Meter hoher Aussichtsturm +zwischen Bad Waldsee und Bad Wurzach + +bei Engen-Stetten, nahe der A81 +Wasserbehilter, siidéstlich von Scharben +stidwestlich von Wilhelmsdorf + +zwischen Dietenwengen und Fiiramoos +Burgruine auf einem Vulkanschlot, nahe Singen +westlich von Alttann-Wolfegg + +nordwestlich von Aulendorf + +westlich von Oberelchingen + +Wasserbehilter, dstlich von Biberach +Naturdenkmal "Schillerlinde", dstlich v. Alttann +22 Meter hoch, am Seeufer von Friedrichshafen +nordwestlich von Leutkirch + +Aussichtsturm, in der Adelegg, dstlich von Isny +Anhohe zw. Unterschwarzach und Dietmanns +Autobahnkapelle bei Leutkirch/Tautenhofen +zwischen Ellwangen und Tristolz +Aussichtsplattform auf 143 Meter + +bei Seibranz-Starkenhofen + +Aussichtsplattform + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/40234.txt b/tesseract/40234.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..50821428010c5c72881010c0b6b0730e7ddd1173 --- /dev/null +++ b/tesseract/40234.txt @@ -0,0 +1,366 @@ +AKADEMIE +-REP ORT + +AKADEMIE FUR POLITISCHE BILDUNG TUTZING + +Buchensee 1 » 82327 Tutzing +http://www. + +In t eur nyexty: + +Akademie-Report 3/2008 + +erp be=atuuct zi nig. dco “= + +» Telefon 08158/256-0 + +Esssmracie ls + + + +e Fax 08158/256-14+51 + +info@apb-tutzing.de + +Wir dokumentieren hier den Vortrag des Migrationsforschers Klaus J, Bade +in stark gekiirzter Form. Die vollstdndige Version findet sich auf unserer +Internetseite: http://web.apb-tutzing.de/apb/ems/index.php?id=41#c147178 + +Unzureichende Integration wird teuer + +..In der Migrationspolitik brauchen +wir eine strategische Neuorientierung, +die den Steuerungsbereich fiir freie +Zuwanderung mit Bleibeabsicht ent- +schieden erweitert. Dringend iiberfal- +lig ist ein Punktesystem oder ein sei- +nen Funktionen nahe kommendes, +noch flexibleres Steuerungssystem. + +Am besten fiir Deutschland ware eine +Kombination eines kriteriengestiitzten +Punktesystems, wie es die Siissmuth- +Kommission 2001 vorgeschlagen hat- +te, mit einer arbeitsmarktorientierten +Engpassdiagnose, wie sie der Zuwan- +derungsrat 2004 angeregt hatte. Notig +dazu wire zugleich ein unabhingiges +hochrangiges und im Gegensatz zum +Zuwanderungsrat von 2003/04 streng +wissenschaftliches Gremium zur kon- +tinuierlichen Beobachtung und bera- +tenden Begleitung der Entwicklung + +und Steuerung von Migration sowie +der Entwicklung und Férderung von +Integration. Ein solches Gremium gibt +es in Deutschland seit der Streichung +und Abberufung des Zuwanderungsra- +tes nicht mehr. + +Das mit dem Zuwanderungsgesetz von +2005 und der Uberarbeitung des Auf- +enthaltsrechts von 2007 begriindete +neue System einer konzeptorientierten +Integrationspolitik ruht auf drei Sau- +len: praventive, begleitende und nach- +holende Integrationsférderung. + +Praventive +Integrationsférderung: + +Es kommt darauf an, im Rahmen des +Méglichen stérker auf die beruflich- +soziale Passfihigkeit und damit vor +allem auf die Qualifikation der Neu- +zuwanderer zu achten. Die muss nicht + +» + +25 + immer erst mithevoll und teuer +hierzulande nachgebessert werden. Sie +kann auch im Ausland schon vorberei- +tet werden. Diese praventive Integra- +tionspolitik wird in Ansatzen bereits +praktiziert: bei Spataussiedlern in Ge- +stalt von in die Herkunftsraume aus- +gelagerten Sprachkursangeboten und +bei Juden aus der GUS zusatzlich in +einer Art Punktesystem mit Kriterien +im Rahmen einer individuellen +Integrationsprognose, seit 2007 +auch in Gestalt von sprachlichen +Mindestanforderungen beim Fa- +miliennachzug aus einer Reihe +von Herkunftsstaaten. Restrikti- +ve Komponenten werden dabei in +Kauf genommen. + +Begleitende +Integrationsférderung: + +Sie umfasst im Sinne des Zuwan- +derungsgesetzes begleitende An- +gebote fiir den Weg durch den In- +tegrationsprozess insbesondere in +Gestalt von Sprach- und Orien- +tierungskursen mit neuerdings +auch zahlreichen flankierenden +MaBnahmen; denn Integrations- +politik funktioniert nicht im Pas- +siv. Sie kann immer nur férdern- +de — und nétigenfalls auch for- +dernde — Begleitung des wesent- +lich eigendynamischen Integrati- +onsprozesses sein. Das System +der Integrationskurse des BAMF wird +stindig verbessert und ausdifferenziert. +Wir sind hier nun — wenn auch mit ei- +ner historischen Verspiatung um rund +ein Vierteljahrhundert — auf einem gu- +ten Weg. Die Effizienz dieses Weges +muss kontinuierlich tiberpriift werden, +zumal die Effizienz von Integrations- +kursen in den verschiedenen europii- +schen Einwanderungslindern aufgrund +unterschiedlicher Erfahrungen durch- +aus umstritten ist. + +Nachholende +Integrationsférderung: + +Mit diesem Konzeptrahmen sollte +nachgebessert werden, wo es anhaltend +klemmt infolge von friiheren Versium- +nissen bei Integration und Integrations- +férderung. Nachholende Integrations- +forderung ist heute die wichtigste Saule +der Integrationspolitik in Deutschland; +denn die Zahl der dauerhaft im Lande +lebenden Einwanderer und Menschen + +mit Migrationshintergrund, die nie- +mals die heute fiir selbstverstandlich +erachteten Integrationskurse und an- +dere Eingliederungshilfen erhalten ha- +ben, tibersteigt um ein Vielfaches die +kontinuierlich schrumpfende Zahl der +Neuzuwanderer. Auch nachholende +Integrationsférderung kann immer nur +im Sinne begleitender Angebote kon- +zipiert werden. + + + +Migrationsforscher Klaus J. Bade warnt vor den +Folgekosten versdumter Integration + +Begleitende wie nachholende Integra- +tionspolitik sind Querschnittsaufga- +ben, orientiert an dem erwahnten Ziel +der Eréffnung von Chancen zu einer +méglichst gleichberechtigten Partizi- +pation an den zentralen Bereichen des +gesellschaftlichen Lebens im Einwan- +derungsland. + +Bestandsaufnahme + +Wir haben jahrzehntelang eine Art +organisierten Unterschichten-Import +betrieben, aber auch viele qualifizier- +te und aufgrund von Sprachproblemen +nicht adaquat einsetzbare bzw. dem +aktuellen Bedarf am Arbeitsmarkt fol- +gende Zuwanderer in unqualifizierten +Beschaftigungen fehlalloziert. Hoch +war die durch Anwerbung gesteuerte +Zuwanderung aus bildungsfernen Mi- +lieus, die sich intergenerativ iiber die +Heiratsmigration fortgesetzt hat. Der +nachlassige Umgang mit dem Bega- + +bungs- und Qualifikationspotenzial aus +diesen zugewanderten bildungsfernen +Milieus ist ein folgenschweres Pro- +blem mit geradezu biblischen Schleif- +spuren; denn seine Folgen schwachen +uns wirtschaftlich und im Blick auf die +Sozialsysteme bis ins dritte und vierte +Glied der migratorischen Generatio- +nenfolge: + +Die Bertelsmann-Stiftung hat +im Januar 2008 ihre Studie +»Gesellschaftliche Kosten un- +zureichender Integration von +Zuwanderinnen und Zuwande- +rern in Deutschland“ vorge- +legt. Sie bestatigt aufs Neue +die schon 2001 von Hans Diet- +rich von Loeffelholz ermittel- +te rechnerische Bandbreite und +auch vordem schon von ande- +ren, u.a. auch von mir selber, +vorgetragene Warnungen. Er- +gebnis: Bezogen auf die Bevil- +kerung mit Migrationshinter- +grund im erwerbsftihigen Alter +ergibt sich eine jahrliche Ge- +samtsumme an Kosten bzw. +Verlusten infolge unzureichen- +der Integration in Héhe von bis +zu rund 16 Milliarden Euro +(11,8 bis 15,6 Milliarden +Euro). Bezogen auf die gesam- +te Gruppe der Bevélkerung mit +Migrationshintergrund lage +dieser Wert noch deutlich héher. Die +Folgerung der Bertelsmann-Studie lau- +tet, ,,dass die dargestellten gesell- +schaftlichen Kosten der unzureichen- +den Integration ein groBes Potenzial an +Einsparungen fiir die ffentliche Hand +darstellen, welches zumindest teil- +weise tiber gezielte Integrationsmak- +nahmen erreicht werden kann.“ Ganz +abgesehen von den mit all dem ver- +bundenen erwerbsbiographischen per- +sénlichen Verlusterfahrungen und de- +ren Folgen fiir die davon Betroffenen. + +Sicherung des sozialen +Friedens + +Damit nicht genug: Die Folgen unzu- +reichender Integration kénnen schon +mittelfristig auch den sozialen Frieden +in der Einwanderungsgesellschaft ge- +fahrden; denn: Die dauerhafte Siche- +rung des sozialen Friedens in einer +Einwanderungsgesellschaft hangt ent- + +» + + + +26 + +Akademie-Report 3/2008 + scheidend ab von dem Gelingen von +Integration im erwahnten Sinne +méglichst gleicher Teilhabechancen. +Demgegeniiber beleuchten die im deut- +schen Bildungsbericht, aber auch auf +OECD-Ebene vorgelegten Daten zur +Integration der Bevélkerung mit Mig- +rationshintergrund in Deutschland ein +dramatisches Auseinanderdriften der +gesellschaftlichen Partizipationschan- +cen von Mehrheitsgesellschaft und +Zuwandererbevélkerung. Das erzeugt +eine noch latente, aber nach einschla- +gigen Anzeichen standig wachsende +soziale Spannung. Dahinter steht auch +die in Deutschland wie in keinem an- +deren europaischen Einwanderungs- +land so deutliche Vererbung der sozi- +alen Startnachteile auf den Ebenen +von Erziehung, Bildung, Ausbildung +und Erwerbschancen... + +...Bei der nachholenden Integrations- +Jforderung ist es mit der gezielten Fér- +derung vorschulischer Erziehung und +schulischer Bildung freilich nicht mehr +getan; denn: + +Ein Grofteil der Nachwuchsbevélke- +rung mit Migrationshintergrund hat +das Schulalter langst hinter sich gelas- +sen und ist deshalb mit solchen Maf- +nahmen nicht mehr erreichbar. Bei der +Konkurrenz um Lehrstellen aber zeich- +net sich fiir Bewerber mit Migrations- +hintergrund eine annahernd gleiche +Benachteiligung wie auf den Schulen +ab. Und das gilt ausdriicklich nicht nur +bei denen, die, in weit gréBerem Mah +als deutsche Jugendliche, die Haupt- +schulen ohne Abschluss verlassen ha- +ben. Empirische Studien lassen vermu- +ten, dass solche Benachteiligungen oft +gar nicht bewusst, sondern eher reflex- +artig erfolgen... + +..Die Erfahrung lehrt, dass an die Stel- +le versiumter begleitender Integrati- +onsférderung heute bei weitem kosten- +intensivere und ergebnisirmere MaB- +nahmenkataloge der nachholenden In- +tegrationspolitik treten miissen. Diese +Erfahrung sollte eine machtige Moti- +vation sein, solche Folgekosten von +Verséiumnissen kiinftig zu vermeiden... + +Siche Presseschau Seite 29 + +Akademie-Report 3/2008 + + + +Reinhold Michels in der RHEINI- +SCHEN POST vom 21. April 2008: + +Arzte als +Tellerwascher + +Von dieser Tellerwascher-Karriere hiat- +te Deutschland profitieren kénnen. +Hatte. Denn das Rennen um den hoch- +qualifizierten Mediziner aus Sarajevo +machten am Ende die USA. Klaus J. +Bade, Migrationsforscher an der Uni- +versitat Osnabriick, erzihlte am Wo- +chenende bei einer Tagung der Politi- +schen Akademie in Tutzing eine trau- +rige Geschichte aus dem selbst ernann- +ten Einwanderungsland Deutschland. +Der Anasthesist aus Sarajevo war in +den 90er Jahren mit deutscher Hilfe aus +dem Kriegsgebiet seiner Heimat nach +Deutschland gekommen. Da die biiro- +kratischen Hiirden zur beruflichen +Anerkennung hoch waren, arbeitete +der Facharzt nicht in der Klinik, son- +dern im Imbiss, als Tellerwascher. Er | +tat das so lange, bis ein Amerikaner auf +den Fehlbeschaftigten aufmerksam +wurde und ihn mit Erfolg nach Florida +lockte. Dort konnte der Arzt als Arzt +arbeiten. + +Bade, einer der renommiertesten Mi- +grationsforscher, nannte das ein Bei- +spiel dafiir, wie wir ,,in unserem iiber- +regulierten Wohlfahrtsstaat* immer +wieder ,,zugewandertes Humankapi- +tal“ verschleudern. Den Schaden hat +die deutsche Volkswirtschaft, Das Feh- +len qualifizierten Personals, konkret: +hauptsachlich von Arzten, Ingenieuren +und sonstigen Technikern, kostet das +Land nach wissenschaftlichen Unter- +suchungen jahrlich 20 Milliarden Euro. +Bade: ,,2007 sind nur noch 466 Wis- +senschaftler und wirtschaftliche Fiih- +rungskrafte aus Nicht-EU-Staaten zum +Zweck unbefristeter Zuwanderung ein- +gewandert. Wenn wir nicht umgehend +gegensteuern, fehlen uns bis 2014 nach +seriésen Schatzungen 100 000 Ingeni- +eure und Naturwissenschaftler.“ ... + +(Siehe Bericht Seite 24) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/42260.txt b/tesseract/42260.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e05edff034ab349c2d1c31a0bc9b0437085cc403 --- /dev/null +++ b/tesseract/42260.txt @@ -0,0 +1,99 @@ +SPORTBILDUNGSWERK +NORDRHEIN-WESTFALEN + + + +Ausbildungen 2. Lizenzstufe + +UL-B REHA: Basismodul Rehabilitation Erwachsene +Der Einstieg in die Rehabilitationsausbildungen 15 LE + +Die Ausbildungen ,,Sport in der Rehabilitation des Landessportbundes NRW begin- +nen mit dem Basismodul Rehabilitation Erwachsene. Dieses 15 Lerneinheiten um- +fassende Modul ist standardisierter Bestandteil der Gesamtausbildung und muss vor +den Aufbaumodulen REHA absolviert werden. In diesem Modul sind die gemeinsa- +men Inhalte der Rehabilitationsausbildungen Innere Medizin, Orthopadie, Geistige +Behinderung, Sport in der Krebsnachsorge und Neurologie zusammengefasst. + +Kursnr.: 36000 + +Datum: 07./08.08.2021 + +Kursgebuhr: 190,- € / 95,- € (mit Vereinsempfehlung) + +Ort: Rodenkirchen + +Kursleitung: Gaby Rodenkirchen, Alexander lyassu-Heym + + + +Infos und Anmeldung unter www.sbw-koln.de + +Inhalt: + +¢ Besonderheiten von Rehabilitationssportangeboten in Bezug auf die Gestaltung +der Sportstunde + +* Die Besonderheiten der Zielgruppe und die Anforderungen an den/die UL + +* Zielebenen des Rehabilitationssports im Uberblick + +¢ Moglichkeiten zur Bewusstmachung gesundheitsfordernder Verhaltensweisen und +zum Aufbau eines gesundheitsorientierten Lebensstils + +* Organisatorische Aspekte von Rehabilitationsangeboten + +« Anerkennungsverfahren als Leistungserbringer von Rehabilitationssport + +Sportbildungswerk Kéln, Haus des KGlner Sports, Ulrich-Brisch-Weg 1, 50858 K6lIn +Tel.: 0221 92130012 * Fax: 0221 92130019 * E-Mail: info@sportbildungswerk.de + UL-B REHA Aufbaumodul Profil: Innere Medizin +Aufbaumodul REHA 105 LE + +Kursm.: 36020 +Datum: 13./14./15.08.2021 + +27./28./29.08.2021 +18./19.09.2021 +02./03.10.2021 +23./24.10.2021 + +Kursgebuhr: 800,- €/ 550,- € (mit Vereinsempfehlung) +Ort: Rodenkirchen +Kursleitung: Ute Ahn, Gaby Rodenkirchen, + +Manuela Pelchmann, Gila Lupp + +Infos und Anmeldung unter www.sbw-koln.de + +Im Angebotsbereich ,,Innere Medizin“ werden die Moglichkeiten des Sports und seine +Bedeutung fur eine gesundheitsforderliche Lebensfuhrung sowie zur Krankheitsver- +arbeitung bei inneren Erkrankungen genutzt. Bewegung und Sport leisten einen Bei- +trag zur physischen, psychischen und sozialen Rehabilitation. Sie verhelfen den von +einer inneren Erkrankung betroffenen Menschen zu neuem Selbstvertrauen und zu +neuer Lebensfreude. Zugleich hilft die Gruppe, Lebensgewohnheiten so zu veran- +dern, dass Sport und andere Aspekte einer gesundheitsorientierten Lebensweise zu +selbstverstandlichen Bestandteilen der personlichen Lebensfuhrung werden. + +Inhalt: + +Hintergrundwissen zu degenerativen Gefafsveranderungen sowie Risiko- und +Schutzfaktoren + +Anatomische und physiologische Grundlagen + +Akute und langfristige Auswirkungen von Sport und Bewegung auf “innere Erkran- +kungen* + +Begleit- und Folgeerkrankungen sowie Kontraindikationen (auch altersbedingt) +Konsequenzen fur die Gestaltung von Bewegungsangeboten + +Vertiefung vorhandener Grundkenntnisse zu modernen Gesundheitstheorien +Gesprachsfuhrung, Beratung, Moderation + +Férderung der individuellen Gestaltungsfahigkeit mit den Mitteln des Sports +Grundlagen der Planung von Rehabilitationssportstunden + +Sportbildungswerk K6ln, Haus des KGlner Sports, Ulrich-Brisch-Weg 1, 50858 K6In +Tel.: 0221 92130012 * Fax: 0221 92130019 * E-Mail: info@sportbildungswerk.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/42699.txt b/tesseract/42699.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d596d0b28ed3d055ee45792848cc8453929098d5 --- /dev/null +++ b/tesseract/42699.txt @@ -0,0 +1,55 @@ +Die Oberburgermeisterin Vorlagen-Nummer 18.01.2018 + +Dezernat, Dienststelle 0198/2018 +WIA/T + +Mitteilung + +offentlicher Teil + + + +Gremium Datum + + + + + +Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / Internationales 29.01.2018 + + + + + +Handlungsleitfaden zum Umgang mit sexistischer und sexualisierter Werbung in Koln + +Sexistische und/oder sexualisierte Werbung im offentlichen Raum widerspricht dem Grundsatz der +Gleichstellung. + +Die Stadt K6ln fordert die Gleichstellung von Frauen und Mannern und tritt daher fur eine differenzier- +te, pluralistische Darstellung von Menschen in der Werbung ein. Sie setzt sich daftir ein, dass in K6In +keine Werbung gezeigt wird, die die Wurde von Frauen und Mannern missachtet oder ein einseitiges, +einschrankendes R ollenbild vermittelt. + +Der seit dem 1.1.2015 geltende Werbenutzungsvertrag zwischen der Stadt KdIn und der S tadtwerke +K6In GmbH (SWK) sieht entsprechende Werbeverbote flr Werbung auf 6ffentlichen Flachen der +Stadt K6ln vor. + +Die Stadt K6ln hat jedoch keine juristischen Mittel, um Werbung auf privaten Flachen zu unterbinden. +Dennoch geht sie Beschwerden von Birgerinnen und Burgern nach und appelliert an die Vermarkter- +firmen und die Eigentumerinnen und Eigentimer der F lachen, freiwillig auf sexistische Werbung zu +verzichten. + +Das Amt fir Gleichstellung hat einen Handlungsleitfaden erstellt, der beschreibt, wie die Verwaltung +bei sexistischer Werbung im 6ffentlichen Raum vorgehen kann. Er enthalt daruber hinaus Kriterien +und Bespiele, woran sexistische Werbung zu erkennen ist. + + + +Der Handlungsleitfaden kann ab sofort beim Amt fur Gleichstellung von Frauen und Mannern ange- +fordert bzw. in Kurze von der stadtischen Internetseite heruntergeladen werden. + +Gez. Dr. Keller + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/42724.txt b/tesseract/42724.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..c1d6bcca5729bc3f1c33a2463bce659d195a1728 --- /dev/null +++ b/tesseract/42724.txt @@ -0,0 +1,16 @@ +TEATRO CERVANTES | ECHEGARAY DE MALAGA + +TEATRO INFANTIL / TEMPORADA 2020-21 + + + +BOR tec le + +Inicio venta 16/02/2021 + + + +wey +Ayuntamiento de Malaga TEATRO TE +eae MatagaProcuttura "T} cenvanres WIE restau + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/42918.txt b/tesseract/42918.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..6192b05a2be2dc828e55da2a5616d1c641e3fa3b --- /dev/null +++ b/tesseract/42918.txt @@ -0,0 +1,74 @@ +[PUNCW Kunsistoffe + + + +® + + + +J + +Beratung - Handel - Montage + +Hengstforde 9, 26607 Aurich-Middels Tel.: 0 49 47 — 9 17 59 44 + + + +Einsatzgebiete: + +- Koppel- und Weidezaune - + +- Einzdunung von Wirtschaftswiesen und Pflanzkulturen - +- Wildschutzzaune - + +- Gehege - + +- Stallboxenbau - + +- Fuhranlagen, Paddocks und Longierringe - + +- Bodenbefestigungen - grave +Smee +- Markierungspfosten, Wegweiser - +. 4) +- Reithallenbanden - ar + +peer + +eas tel Tes) + + + + + [PUNCW Kunsistoffe + + + +Beratung - Handel - Montage + +Hengstforde 9, 26607 Aurich-Middels Tel.: 0 49 47 — 9 17 59 44 + + + +Eigenschaften: + + + + + + +- witterungsbestandig, verrottungsfest - +- splitterfrei - + +- ohne Impragnierungen hergestellt - + +- wartungsfrei, keine Unterhaltungskosten - +- robust, lange Nutzungsdauer - +- kein Verbiss - + +- hohe Bruchfestigkeit - + +- einfache Verarbeitung - + +- recycelbar - + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/45366.txt b/tesseract/45366.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..eaea849ff1d8ee7300c754540c29b0f39f0800d6 --- /dev/null +++ b/tesseract/45366.txt @@ -0,0 +1,45 @@ +Klapptest - Primfaktoren IV + +Falte zuerst das Blatt entlang der Linie und lése danach +folgende Aufgaben. + +Sind alle Aufgaben geldést, werden die Ergebnisse ver- +glichen und die Anzahl der richtigen Aufgaben notiert. + + + +Zerlege in Primfaktoren ! Losungen + +46) 143 = 11-13 + +47) 162 0 2.2.2.2 + +48) 72 = 2°2:2-3:-3 + +49) 70 = 2°5°-7 + +50) 38 = 2-19 + +51) 141= 3-47 + +52) 116 = 2-2-29 + +53) 29 = ist Primzahl + +54) 145 = 5-29 + +55) 104 = 2:2-2-13 + +56) 99 = 3:3-11 + +57) 54= 2°3-3:-3 + +58) 56= 2:2:2:7 + +59) 114 = 2:3-19 + +60) 84= 2°2:3-7 +Ergebnis: + +© Maria Niehaves 2020 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/45685.txt b/tesseract/45685.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..458fb40fefc119ebb39e455bf2e6dc81ef84335a --- /dev/null +++ b/tesseract/45685.txt @@ -0,0 +1,63 @@ +Nachruf + +Frau Dr. med. Gisela Schafer + +Im hohen Alter von fast 97 Jahren ist die Grunderin unserer Robert-Schumann- +Gesellschaft e.V. Dusseldorf, Frau Dr. med. Gisela Schafer, am 23. Marz +2021 verstorben. + +Sicherlich gibt es nicht mehr viele Weggefahrten ihres engagierten Schaffens +und Mitstreiter der ersten Stunde, die sich noch an die Grundung und die +Anfange unserer RSG erinnern konnen. Es ist der traurige Lauf der Dinge, denn +die meisten Menschen aus diesem Personenkreis erreichten nicht das geseg- +nete Alter von Frau Schafer. Umso mehr freuten wir uns immer dartber, dass +sie auch im ,,Ruhestand“ und bis zuletzt in ungebrochen reger geistiger Frische +die Geschicke unseres Vereins mit Interesse verfolgt hat. + +Frau Dr. Gisela Schafer hat sich zahlreiche hohe Verdienste um Clara und +Robert Schumann in Dusseldorf erworben. Robert Schumann, dem groBen Kom- +ponisten der Deutschen Romantik, dessen Musik sie immer schon faszinierte, in +Ihrer Heimatstadt Dusseldorf ein lebendiges Denkmal zu setzen: das war Frau +Dr. Schafers erklartes Ziel, wie sie es selbst immer formulierte. + +Im Marz 1979 gruindete sie unsere Robert-Schumann-Gesellschaft e.V. Dussel- +dorf, die es nunmehr seit 42 Jahren gibt. 1981 rief sie das »Internationale +Schumannfest Dusseldorf« ins Leben, 2019 fand es zum 15. Mal statt. Frau Dr. +Schafer ernannte die inzwischen langst verstorbenen grofen Musikerperson- +lichkeiten Claudio Arrau, Dietrich Fischer-Dieskau und Wolfgang Sawallisch zu +Ehrenmitgliedern unserer RSG. Seit 1994 fuhrte Frau Dr. Schafer drei Mal mit +Uberwaltigendem Erfolg den Klavierwettbewerb »Clara-Schumann-Concours« in +Dusseldorf durch, namhafte Kunstler wie Anna Gourari und Lev Vinocour gingen +daraus hervor. In Andenken an unser erstes Ehrenmitglied, den unvergessenen +Pianisten Claudio Arrau, schuf sie die »Arrau-Medaille«, die an Pianist*innen wie +Martha Argerich, Murray Perahia und Andras Schiff verliehen wurde. + +Durch ihre Initiative und unermudliche Arbeit sorgte Frau Dr. Schafer dafur, +dass 1986 unsere Robert-Schumann-Forschungsstelle in Dusseldorf gegrundet +wurde, zur Erarbeitung der Neuen Schumann-Gesamtausgabe, einem musik- +wissenschaftlich-editorischen Gro&projekt. Und nicht zuletzt leitete sie bis 2001 +(also 22 Jahre lang!) mit viel Umsicht und gro&em Geschick, mit hohem Einsatz +und Engagement als Geschaftsfuhrendes Vorstandsmitglied unsere RSG héchst +erfolgreich! + +Wir verdanken diesem Engagement und den Ideen Frau Dr. Schafers so viel, +dass es sich kaum in Worte fassen lasst. Ohne sie gabe es Schumann(s) in +Dusseldorf gar nicht! So profitieren wir noch heute in hohem Mae von dem, +was sie damals geschaffen und erreicht hat. Seit dem Ende ihrer Vorstands- +tatigkeit fuhren wir diese Arbeit in ihrem Sinne mit dem Ziel weiter, auch in +gesellschaftlich und kulturell veranderten Umstanden das Andenken an Robert +und Clara Schumann - inbesondere in Dusseldorf - in einer Form weiter zu +entwickeln, die der Bedeutung dieser beiden grofSen Kunstlerpersonlichkeiten +der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts entspricht. + +Wir sehen es als Konsequenz der Initiative Frau Dr. Schafers, dass mittlerweile +in der Bilker StraBe die »StrafSe der Romantik und Revolution«, kulturell + zusammenwachsen konnte. Der wunderbare Dreiklang aus Schumannhaus +(demnachst Schumann-Museum), Palais Wittgenstein und Heinrich-Heine- +Institut wird in Zukunft noch lebendiger als Kulturzentrum in der Carlstadt +sichtbar werden, das Uber die Grenzen der Stadt Dusseldorf hinaus Wirkung +entfalten wird. + +Wir werden der Urheberin der ersten Glanzzeit der Schumann-Pflege in unserer +Stadt stets ein ehrendes Andenken bewahren. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/46239.txt b/tesseract/46239.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..48d8090d8e5199c99fe7d59ba42de3edf074eabf --- /dev/null +++ b/tesseract/46239.txt @@ -0,0 +1,164 @@ +(1673) + +Cowfold Parish Council +Minutes of the Ordinary Meeting held on Monday 8 February 2021 via Video Link + +Present: Mr S Reading (SR) — (Chairman) Mr S Clark (SC) + +Mr J Hooper (JH) Mr D Wilkins (DW) +Mrs D Everest (DE) Ms K Kingshott (KK) +Mrs D Neville (DN) Mrs J Wright (Clerk) + +Public: 4 +Press: 0 + +Mr J Chowen — Horsham District Councillor +Mrs L Lambert — Horsham District Councillor + +1. Apologies +Apologies for absence were received from Mr L Barnard. + +2. Approval of the Minutes +The Minutes of the meeting held on Monday 11 January 2021 were agreed by all +as a true and correct record: + +3. Declarations of Interest +None. + +4. Matters Arising + +Mrs Neville had drafted a questionnaire which when agreed will be sent to all +residents requesting ideas for future projects that would benefit the whole +community. + +The meeting with the resident whose shed was encroaching the Kicking Field +had been cancelled due to COVID-19 guidelines. However, the resident had +sent a lengthy email suggesting a way forward, which was read out to the +meeting. Mr Hooper had drafted a suggested response which was discussed, +agreed and would now be sent. As the resident felt that he was being falsley +accused by the Parish Council of erecting the shed, it was agreed to Minute that +it was not the intention to suggest that he had deliberately installed the shed in +order to encroach the Kicking Field and, therefore, his trustworthiness was not in +question. + +5. The Public + +Mr Bailey was in attendance to discuss the discrepancies in the documentation +that had been sent to the Parish Council regarding the Parish Council’s +agreement to fund 50% of the cost of the Pop Up Post Office hiring the Reading +Room. It was established that the Parish Council was not the hirer and, +therefore, not responsible for any Terms and Conditions associated with the hire. +It was also established that the invoice issued for payment was incorrect. + +Minutes of the Meeting +8.2.21 Page 1 of 3 + (1674) + +Joanne Knowles and Ann Foley had sent emails expressing an interest in +becoming Parish Councillors and were in attendance to briefly explain their +reasons. Mrs Wright agreed to send the relevant paperwork to Joanne and Ann +for completion and return before the March Council meeting when a vote would +be taken to Co-opt them onto the Council. + +Sarah Payne was in attendance to inform the Members that she would be +standing as the Conservative candidate to replace Lionel Barnard who was +retiring. + +6. District Councillor Report +Mr Chowen and Mrs Lambert reported on the following issue: + +e HDC Local Plan + +7. County Councillor +Nothing to report. + +8. Correspondence +None. + +9. Greening Cowfold + +Following some discussion and with the prospect of available grants from HDC + +as described by Mr Chowen, it was agreed to set up a separate Sub-Committee + +to be led by Mr Hooper. (JH) + +10. Future Community Projects +Following some discussion, it was agreed to set up a separate Sub-Committee +led by Mrs Neville. (DN) + +11. High Speed Broadband +Mr Hooper confirmed that the project was still progressing with implementation +still thought to be around September/October 2021. + +12. Speed Watch/Speed Signs +The position of the Bolney Road speed sign was still to be agreed with WSCC +Highways. + +13. Neighbourhood Planning Update +The limited re-run of the Regulation 16 consultation period ends on 11 February +2021. + +14. The Allmond Centre +Nothing to report. + +15. Representatives’ Reports + +Planning +Nothing to report. + +Minutes of the Meeting +8.2.21 Page 2 of 3 + (1675) + +Finance +Approval for payments was requested and agreed by all. + +A grant application had been received from St Peter’s Church requesting £840 to +assist towards the repair of the roof of the Grade 1 listed out-building that stores +the ride-on mower and other equipment used to maintain the churchyard. It +was agreed by all to grant the amount of £840. + +Open Spaces + +Nothing to report. + +Allotments + +Nothing to report. + +Roads & Transport + +Mrs Wright said that she would contact WSCC Highways with regard to +replacing the road markings following the recent resurfacing. (JW) +Footpaths + +Nothing to report. + +Streetlights + +Nothing to report. + +HALC + +Nothing to report. + +Village Hall + +Nothing to report. + +Website + +Nothing to report. + +CLC + +Nothing to report. + +The next meeting will be held on Monday 8 March 2021. + +The meeting closed at 9.05pm. + +Minutes of the Meeting +8.2.21 Page 3 of 3 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/46497.txt b/tesseract/46497.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..5db3a6fee002e604f9d662de6bb2054a1e375bd4 --- /dev/null +++ b/tesseract/46497.txt @@ -0,0 +1,379 @@ +Domino A-Serie plus Duo + + + +Hochgeschwindigkeitsdruck nach dem Filler, +Teilung der Produktionslinie nicht erforderlich + + + +Uberragende Leistung bei jedem +Auslastungsgrad (niedrig, mittel oder hoch) + + + +Anwendungen mit hoher Druckfolge, +inklusive maschinenlesbarer Codes + +Die Hochgeschwindigkeits-Tintenstrahllésung fiir +Spezialanwendungen + +Bei modernen Produktionslinien sind hohe Geschwindigkeiten und +Riickverfolgbarkeit gefragt. + +Das Drucken mehrerer Text-Zeilen zur Erfiillung der Riickverfolg- +barkeitsanforderungen kann die Komplexitat der Linien erhdhen oder die +Geschwindigkeit beeintrachtigen. + +Die neue A-Serie plus Duo von Domino verwendet einen neuartigen +Doppelstrahl-Druckkopf mit revolutionarem, kompaktem Gunbody-Design, +welcher optimal auf diese Anforderungen zugeschnitten ist. + +HOHE LEISTUNG + +* Doppelte Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu einem herk6mmlichen Einstrahl-Drucker + +* Bis zu acht Text-Zeilen + +¢ Der Zweistrahl-Druckkopf erméglicht eine mehrzeilige Beschriftung bei sehr hohen +Geschwindigkeiten wodurch die Konstruktion und der Aufbau von +Hochgeschwindigkeits-Produktionslinien vereinfacht wird. + +HOHE VERFUGBARKEIT + +¢ Der Druckkopf mit doppeltem Diisenverschlusssystem (patentiert) sowie die automatische +Selbstreinigungsfunktion sorgen fiir eine reibungslose Aufnahme des Druckbetriebs, Tag +fiir Tag, Woche fiir Woche. + +* Basiert auf der Domino A-Serie plus. Alle bewahrten Domino-Funktionen mit ihren + + + +Vorteilen sind standardmaBig enthalten. + +¢ Zuverlissigkeit — groBes, geschlossenes Tintensystem, Diisenverschlusssystem, einfacher +Tintenwechsel + +¢ Planbarkeit — stabiler Betrieb, bewahrte Technologie + +* Auswahl zwischen Gehauseschutzart IP53 oder IP55 fiir zuverlassigen Betrieb in allen +Einsatzumgebungen + +KONNEKTIVITAT UND FLEXIBILITAT + +* Ethernet-Anschluss und USB-Port als +Standard + +¢ Alle Raster und Druckformate sind integriert, +einschlieBlich spezieller A-Serie plus Duo Offset- +Raster, fiir doppelzeiligen Druck mit geringem +Abstand + +* Integrierter Webserver und E-Mail- + + + +Warnmeldungen (benutzerseitig konfigurierbar) + TECHNISCHE DATEN + + + +A200+DUO A300+DUO + + + +IP-SSCHUTZKLASSE + +1P53 (1992) IP55 (1992) + + + +STEUERUNG + + + +Gehiiuse +Gehiiuseabmessungen + +Edelstahl 304 oder aquivalent Edelstahl 316 + +245 mm x 475 mm x 725 mm. + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Bedienfeld Folientastatur oder optionaler 10,4" SVGA Farb-Touchscreen + +Gewicht 36 kg + +ZEICHENSTEUERUNG Autom. Druckwiederholung, Einstellung von Zeichenhdhe und -breite, + +Autom. Textumkehrung/Riickwartsdruck, Benutzerdefiniertes Zeitformat, +Druckverzgerung, fortlaufende/Chargen-Nummerierung, Produktzihler, +gespiegelt/riickwiarts und fett gedruckte Zeichen, Textwiederholung + +TINTENSYSTEM + +Viskositatssteuerung Automatisch + +Automatische + +Druckkopfspiilung Standard + +Nachfiillen von Tinte + +und Make-Up 825-ml-Kartuschen + +DRUCKKOPF Vollstindige Wartung méglich + +Abmessungen 255 mm x 57 mm x 49,7 mm + +Schlauchlinge 3 m oder 6m + +Diisenverschlusssystem Standard + +UMGEBUNGS- + +BEDINGUNGEN + +Temperaturbereich 5 — 45°C im Betrieb + +Rel. Luftfeuchtigkeit 10 — 90 %, nicht kondensierend + +Stromversorgung 100 — 250V, 47— 63 Hz + +STANDARD- + +ANSCHLUSSE + +Produktdetektor NPN/PNP 12V 100 mA fiir Fotozelle oder Niherungsdetektor +6-polige Buchse (P68) + +Drehgebereingang NPN/PNP-Drehgeber, 12 V iiber 6-polige Buchse (IP68) + +‘Warnleuchtenanschluss 7-polige Buchse (IP68) + +Zusatzalarmanschluss 9-polige Buchse (IP68) + +Ethernet RJ45-Anschluss (IP68) + +USB1.1 USB-Anschluss (IP68) + +OPTIONALE + +ANSCHLUSSE + + + +User-Port-Anschluss +Optionen zur Dateneingabe +/-ausgabe + +25-polige Buchse (IP68) + +RS232 seriell, Geschwindigkeit: 110-38,4 kBaud, +iiber Software konfigurierbar + + + +ZUBEHOR + +Umfassendes Angebot an Fotozellen, Untergestellen und Halterungen + + + +GROBBRITANNIEN +Domino Printing Sciences plc +Bar Hill, + +Cambridge + +CB3 8TU + +Telefon: + 44 1954 782 551 + +3 DOMINO + +DUODE/0109 + +DEUTSCHLAND +Domino Deutschland +GmbH +Lorenz-Schott-StraBe 3 +55252 Mainz-Kastel +Telefon: + 49 61 34 25 050 + +Alle Abmessungen in mm (Zoll) + +700 (27.56") + +|x—__™0 @7s6) + +4. 245.00.65") | 495 (17 90") + + + +7165 (28.2") +13.5 (053°) +¥ + +4 245 0.659) + + + + + + + +© +©0 +oo +oo q +COO +—s +q +q +245 00.65") + + + +_ + +598 +(23547) + +475(18.7" + + + +A(T) + + + + + + + + + +7) + +170 6.7) +Minimaler + +Abwinkelradius + +28 (1.107) = + + + + + +TST" + +148 6.83) + + + +7.60 +(030°) + + + + + + + +— +57 2.24") + +iS + +>| Is +57 2.24) + + + + + + + +49.7 (1.96) + + + +49.7 (1.98) + + + + + + + + + +Installationsabmessungen Duo Druckkopf + +Domino arbeitet laufend an der Verbesserung seiner Produkte und behiilt sich daher Anderungen ohne vorherige Ankiindigung vor. EOE. + +www.domino-printing.com + +GB: Zert.-Nr. Li +FM 13758 G +BS EN ISO 900! + = DOMINO Domino. Do more. + +Gemeinsam unschlagbar: + +Die Hochleistungs-Drucker von Domino und das Hochleistungs-Service der Firma Wallasch! + +Wir tun alles, um Sie als Kunden von +unserer Arbeit zu Uberzeugen. Das heiBt +fur uns in erster Linie: exzellente Gerate +und exzellentes Service, perfekt +aufeinander abgestimmt. + +Die Fa.Wallasch bietet Ihnen jederzeit +kompetente und engagierte Unter- +stUtzung im Betrieb und baut auf ein +unschlagbares System aus Hardware, +Software, Wetware und Service. + +Was auch immer Sie brauchen, ob + +Tinte, Filter, Verdiinner oder Make Up, +wir liefern Betriebsstoffe, Betriebsmittel, +Verbrauchsmaterialien und VerschleiBteile +schnellstmoglich und tauschen Ersatzteile +im Handumdrehen aus. + +Das Hochleistungs-Duo Domino +und Fa. Wallasch bringt Sie +sicher ins Ziel - verlassen Sie sich +auf uns! + + + +W A L L A § C H Wallasch elektronische Tel: +43/1/416 94 46-0 + +Kennzeichnungssysteme GmbH Fax: +43/1/416 94 46-30 +KENNZEICHNUNGSSYSTEME Baumgartenstrasse 46 E-mail: office@wallasch.at +=_ 1140 Wien www.wallasch.at + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/47439.txt b/tesseract/47439.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b02b7f74b91b9fbf85eebe94116e76b08e9b02b4 --- /dev/null +++ b/tesseract/47439.txt @@ -0,0 +1,171 @@ +Anerkennung fiir Lizenzverlangerungen von BSSB-Weiterbildungsmafnahmen +(Sport, Verwaltung, Jugend) + + + +Seminar Lizenz | Trainer C Vereinsmanager | Jugendleiter J” Kampfrichter + + + + + + + + + + +SchGtzenmeister—was nun? +Weiterbildungstag fir Vereinsmanager und Schitzenmeister + + + + + +Schatzmeister im Verein Grundkurs + + + +Schatzmeister im Verein Aufbaukurs + + + + + +Vereinsbuchhaltung leicht gemacht + + + + + +Das Waffenrecht in der Praxis + +Sportleiter im Verein + + + +EinfGhrung in die Rhetorik (2-tagig) + + + + + +Grundlagen der Kommunikation +‘Hilfe, wir massen bauen + +Zurdick in die Zukunft + +Mitgliederwerbung mit Aktionstagen + + + + + + + + + + + +Vereinsrecht und Versicherungen + + + +‘Den Kopf aus der Schlinge ziehen — Alles, was Recht ist + + + +Medienarbeit in Gau und Verein +Die Sprache des Rundfunks +Vom Flugblatt zur Festschrift + + + + + + + +Keine Angst vor der Offentlichkeit + + + + + +Interne Offentlichkeitsarbeit + + + +Die jungen Erwachsenen + + + +Mitarbeiterfindung und -motivation + + + +Bogensport im Trend + + + +Breitensport Sommerbiathion + + + +SchieBtechnik Sommerbiathion + + + +Wochenendseminar fir lizenzierte Jugendleiter + + + + + +Anspannung, Entspannung usw. (Stressmanagement) + + + +Konflikt- und Zeitmanagement im Verein + +[ Training mit Sport und Spab zur Kérperbeherrschung + + + +Einfahrung in den Abenteuer- und Erlebnissport + + + + + +Pravention von sexueller Gewalt -Selbstbehauptung etc. + + + +WeiterbildungsmaBnahmen speziell fiir Trainer A, B, C + +| WeiterbildungsmaBnahmen speziell fir Kampfrichter + + + + + +Anmerkungen wird mit der abgedruckten Zahl von UEs anerkannt + + + +wird far diesen Lizenztyp nicht anerkannt + +| +| * nurin Verbindung mit einer jugendspezifischen WeiterbildungsmaBnahme + + + +| ** nurein Lehrgang aus diesem Weiterbildungsfeld kann anerkannt werden +| +l + + + + + +| *** nur in Verbindung mit einer sportspezifischen WeiterbildungsmaBnahme + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/47680.txt b/tesseract/47680.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..1a844ae4faff542b40f2a7348e6636f8ba64fb0e --- /dev/null +++ b/tesseract/47680.txt @@ -0,0 +1,57 @@ + + +x] + +& Bachelor thesis +& Master thesis + +Identifier Dictionary + + + + + + + + + +Context + +Approximately 70% of the source code of a software system consists of identifiers. Hence, the names chosen +as identifiers are of paramount importance for the readability of computer programs and therewith their +comprehensibility. However programming languages allow programmers to use almost arbitrary sequences of +characters as identifiers which far too often results in more or less meaningless or even misleading naming. +Coding style guides address this problem but are usually limited to general and hard to enforce rules like +“identifiers should be self-describing". + +A concept and prototypical Eclipse plugin to support consistent naming has been developed at TU Miinchen in +the past (see “Concise and Consistent Naming”, Pizka & DeiRenbéck 2006). The idea of this “IDD” was to +collect information about the identifiers used in a project, to allow to add further descriptions and to browse +and to refactor identifiers across multiple declarations. However, the implementation never made it into +practical use, lacked some useful features and is now technically outdated. + +Goals + +The goals of this thesis are to + +e design and implement a new version of the IDD basing upon a recent Eclipse version + +e design and implement additional useful features, such as analyses and refactorings on words (parts +of identifiers) and more sophisticated rule checkers and warnings + +e test the new IDD together with development teams at itestra GmbH. + +Possible extension (depending on the kind of thesis): introduce the tool in 1-3 real development projects at +itestra, gather feedback, optimize and assess the usefulness and report about this in the thesis. + +Company profile + +This project is offered in cooperation with itestra GmbH (www. itestra.de). itestra GmbH is an independent, +innovative software solution provider and consultancy. Its services include business process analysis, +development of core software systems as well as renovation, optimization and migration and strategic +consulting. + +Supervisor (itestra GmbH) + +J onathan Streit (streit@ itestra.de) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/48268.txt b/tesseract/48268.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..7833494a790f7c3c775e14b6025d748e64818c6b --- /dev/null +++ b/tesseract/48268.txt @@ -0,0 +1,223 @@ +CP Control Panel + + + +Innovative Control Panel with Scalable Performance + +» Capacitive multi-touch + +>» Display sizes: 7", 10.1" and 15.6" + +>» IP65 aluminium front bezel, optional stainless steel +» Stainless steel housing + +>» CODESYS Soft-PLC + +kontron + Product Highlights + +CP Control Panel + + + +Multi-Touch Panels with Soft-PLC CODESYS" + +This modern Control Panel series combines high-quality design +with brilliant multi-touch technology displays and scalable per- +formance. The Control Panels feature a robust glass touchscreen +set within a stylish aluminium frame. Standard versions are +considered for panel mount and offer IP65 protection at the front. +The Control Panels can be delivered with the Soft-PLC CODE- +SYS development tools for fast and efficient implementation of +sophisticated automation and visualization solutions. + +Technical Information + +DISPLAY + +TOUCH + +PROCESSOR +MEMORY/STORAGE + +TECHNOLOGY +CPU + +DRAM DDR3L +eMMC +NAND/NOR-FLASH +SRAM/FRAM +SD-CARD + +USB + +ETHERNET + +CAN + +SERIAL PORTS + +EXPANSION PLUGS (INTERNAL) + +CONSTRUCTION +COOLING +MOUNTING + +CERTIFICATION + +POWER + +EMC + +OPERATING TEMPERATURE +STORAGE TEMPERATURE +HUMIDITY + +ALTITUDE + +OPERATING SYSTEM +SOFT-PLC (OPTION) +PROTOCOLS (OPTION) + +INTERFACES + +MECHANICAL + +ENVIRONMENT + +SOFTWARE + +Display Informationen + +The Control Panel can be supplemented with Web Panels of the +same design if several operator stations are required. For a flex- +ible selection of performance levels Kontron provides single and +dual core Arm® processors and offers multiple memory and stor- +age options. + +The systems have been designed as long-term available building +blocks (> 10 years) and can also be customized and expanded for +individual requirements. + +IPS, Optical bonded (7.0"), more features see table below +PCAP, glossy glass surface +NXP Arm® i.MX6 1-2 Cores, 800 MHz + +1 GByte, soldered (up to 2 GByte) + +(4 to 16 GByte) + +512 MByte (256 MByte) / 1 MByte (up to 16 MByte) +128 kByte (up to 512 kByte)/ (up to 512 kByte) +microSD, exchangeable (up to 32 GByte SDHC) + +2x USB 2.0 (Host) + +2x Ethernet (10/100) independent +1x CAN (isol.) + +2x RS232, 1x RS485 (isol.) + +GPIO, HDMI, SPI, i2C + +Front IP65 in aluminium, backside IP20 in stainless steel +Fanless +Fixing elements for easy and quick cabinet mounting + +ce + +24 VDC +-20 % + +EN 61000-6-2 (immunity), EN 61000-6-4 (emission) +0°C...+55°C + +-20°C...+70°C + +10 %-90 % @ 39 °C, non-condensing + +Up to 6.500 ft (2000 m) + +Embedded Linux (Yocto distribution) +CODESYS V3 +EtherCAT, Modbus TCP/RTU, Profinet, Ethernet IP, CANopen, OPC UA + + + +DISPLAY SIZE RESOLUTION FORMAT BRIGHTNESS DIMENSIONS VIEWING ANGLE COLORS WEIGHT CONSUMPTION +CP-70: 7.0" 1024x600 17:10 450 cd/m? 200 x 132 x 48 85°/85°/85°/85° 16.7 million ~ 0.83 kg 5.5 VA +CP-101: 10.1" 1280x800 16:10 420 cd/m? 265 x 187 x 41 85°/85°/85°/85° 16.7 million ~1.3kg 8.9 VA +CP-156: 15.6” 1366x768 16:9 400 cd/m? 405 x 254 x 60 85°/80°/85°/85° 16.7 million ~3.5kg 16.8 VA + + + About Kontron + +Kontron is a global leader in loT/Embedded Computing Technology (ECT) and offers individual solutions in the +areas of Internet of Things (loT) and Industry 4.0 through a combined portfolio of hardware, software and +services. With its standard and customized products based on highly reliable state-of-the-art technologies, +Kontronprovides secure and innovative applications for a wide variety of industries. As a result, customers +benefit from aceerated time-to-market, lower total cost of ownership, extended product Lifecycles and the +best fully integrated applications. + +For more information, please visit: www.kontron.com + +About Kontron Electronics + +Kontron Electronics AG acts as a provider of automation solutions. The enterprise is at home in a variety of +sectors, such as industrial machinery and device manufacturing, medical technology and building automa- +tion. Our portfolio includes proprietary and client-specific products, development and design services for +complex electronics components, modules and systems, as well as production and assembly services for +entire devices. The company is part of the technology corporation Kontron AG. + +For more Information please visit: www.kontron-electronics.com + +Your Contact +Kontron Electronics AG +Riedstrasse 1 + +CH-6343 Rotkreuz + +Tel.: +41 41799 4799 + +info@kontron.ch + +www.kontron-electronics.com + +Global Headquarters +Kontron Europe GmbH + +Gutenbergstrafge 2 +85737 Ismaning, Germany +Tel.: +49 821 4086-0 +info@kontron.com + +svwwkontroncom kontron + +rate;however, no responsibility is assumed for inaccuracies. + +ice. CP Control Panel-20230823 - bmy + + + + +subject to change witho + +e owners and are recognized. Speci + +ation purposes only and not gu +cd trademarks are the property + + + +E + + + +z +g +z +5 +oO +a + +Kontron and the Kontron logo and alt + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/48512.txt b/tesseract/48512.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..583fbd2f98063c593df41e66aa24dd0829d240df --- /dev/null +++ b/tesseract/48512.txt @@ -0,0 +1,79 @@ +5 + +eed +N Be + +Lesen macht stark Niedersachsen — Primarbereich + + + + + +Mit Beginn des Schuljahres 2020/21 startet Niedersachsen in einer + +3-jahrigen Pilotphase das Programm ,,Lesen macht stark“ mit zunachst 150 Projektschulen. +Ziel ist es, die Lesekompetenz aller Schulerinnen und Schiller an Niedersachsens Schulen +durch eine systematische, durchgangige und langfristige Leseforderung zu verbessern und +damit die Anzahl der schwachen Leserinnen und Leser zu verringern. + +Das Programm unterteilt sich in + +,Lesen macht stark Niedersachsen — Primarbereich“ und +»Lesen macht stark Niedersachsen — Sekundarbereich I”. + +Die Zielsetzungen des Programms Lesen macht stark Niedersachsen — Primarbereich sind +das friihzeitige Erkennen der Schilerinnen und Schuler mit Schwierigkeiten beim +Schriftspracherwerb sowie die Ableitung der individuellen Forderung, basierend auf +diagnostischen Erkenntnissen. + +Das Programm bietet ein umfassendes und prozessbegleitendes Konzept fiir den +erfolgreichen Schriftspracherwerb aller Schtilerinnen und Schuler von Anfang an. +Das friihzeitige Erkennen von Schwierigkeiten und die gezielte Ableitung +passgenauer Unterstiitzungsméglichkeiten stehen dabei im Mittelpunkt. + +Das Material besteht aus Schiilerheft und Lehrerheft. Die Aufgaben im Schtlerheft + +Mah ai cela +sind Werkzeuge fiir eine prozessbegleitende Diagnostik. Sie sind auf festgelegte pire me a + +CCR Le? + +Durchfiithrungszeitraume (Meilensteine) im Schuljahr verteilt und in Klassen- und + + + +Einzelaufgaben untergliedert. Das Lehrerheft weist didaktische Hinweise und +prazise Angaben zur Durchfiihrung und Auswertung aus. Zudem schlieRen +sich an jeden Meilenstein Férderseiten mit einer Auswahl passender +Férderméglichkeiten an. Mittels dieser in den vier Grundschuljahren +insgesamt 12 Meilensteine lasst sich der Verlauf der schriftsprachlichen +Entwicklung genau beobachten und dokumentieren. Auf dieser Basis wird + +ee eine individuell zugeschnittene Forderung mdglich. +Grundschule + +Johrgang 1 und 2 + +Das Programm kann unabhdangig vom eingeftihrten Lehrwerk eingesetzt + +[ees] + + + +werden und deckt alle Kompetenzbereiche des Lesens und Schreibens ab. + +Pro Schule werden zwei Lehrkrafte innerhalb eines Schuljahres in fiinf ganztagigen +Fortbildungsveranstaltungen zu Lesecoaches fiir den Jahrgang 1 und 2 ausgebildet. Die +Termine sind an spezielle Zeitpunkte und Tests in den Materialien angeknupft. Inhaltliche +Schwerpunkte der fiinf Module sind neben der Einfiihrung in das Projekt Graphomotorik, +Dialogisches Vorlesen, Schriftspracherwerb, Automatisierungsprozesse beim Lesen und +Schreiben, das Verfassen von Texten und Rechtschreibung. Die Lesecoaches setzen die +praktischen Inhalte der Fortbildungsveranstaltungen im eigenen Unterricht um und sorgen +fiir die Nutzung der ,,Lesen macht stark“-Materialien an ihren Schulen. + + + +Projektkoordination Lesen macht stark Niedersachsen: Imke Hanssen Abbildungen Hefte: ©Cornelsen-Verlag + +Tel.: 0511 1267-245, E-Mail: lesenmachtstark-nds@gwlb.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/49667.txt b/tesseract/49667.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..31de0f8c45560def0eaedfd392ced15e262024c7 --- /dev/null +++ b/tesseract/49667.txt @@ -0,0 +1,93 @@ +Coe + + + +Selbstklebende Polyesterfolie fiir diverse nachtraglich installierte Sicht- +schutz-Anwendungen. + +Mit einer Vielzahl von Mustern sind die CDF-Folien auch hervorragend als de- +koratives Gestaltungsmittel einsetzbar (z. B. Glastrennwande etc.). Dekorfolien +sind optimal zur optischen Auflockerung von groBen, eintonigen Glasflachen. +Sie teilen den Raum neu auf und schaffen abschirmende Effekte. Die Scheibe +bleibt grundsatzlich weiterhin durchsichtig, die dekorativen Muster vermitteln +aber dennoch einen Teil Privatsphare, da der Einblick nicht ungehindert ist. +AuBerdem dienen Dekorfolien zur Unfallpravention. + +Sie kénnen unsichtbare Glasflachen durch optische Warnmarkierung sichtbar +machen, ohne den Blick tatsachlich ernsthaft zu behindern. Im Gegensatz zu +bedrucktem oder satiniertem Glas konnen Dekorfolien vor Ort mit geringem +Aufwand nachgeriistet und auch riickstandsfrei wieder abgeldst werden. + +Materialaufbau Selbstklebefolie ++ Transparente Polyester Basisfolie. + ++ Teilbedruckte Oberflache. + ++ Transparente Deckfolie auf der Riickseite. ++ Actylat-Klebesystem. + + + + + +BRUXSAFOL 5 Jahre Innenanwendung +Garantie +Lagerung empfohlen bei +15°C bis +25°C und +tel. Luftfeuchtigkeit 50%: ca. 2 Jahre +Mogliche Breiten (]183cm [152cm (1122cm Li91cm + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Alle Rechte und Irrtiimer vorbehalten. + +BRUXSAFOL Folien GmbH - Gewerbepark Saaletal - ThiiringenstraBe 2 - 97762 Hammelburg +Tel. 097 32/78 73-0 - Fax 097 32/78 73-78 - Internet: www.bruxsafol.de « E-Mail: info@bruxsafol.de + +CDF 2450 + +DEKORFOLIE + +Muster: + +GEWELLTE STREIFEN IN SANDSTRAHLOPTIK, +45 MM HOCH, ABSTAND 10 MM + + + + + + + + + +LAUFRICHTUNG: Streifenlange entspricht Rollenlange + +Empfehlungen zur Glas-Folie-Kombination + +Wenn Fassadenscheiben teilweise oder ganz beschichtet werden, kann es durch +thermische Spannungen zu Glasschaden kommen. Dies betrifft nicht Scheiben +im Innenraum eines Gebaudes ohne Sonneneinstrahlung bzw. ohne groBe +Temperaturschwankungen. + + + + + +04/2018 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/50235.txt b/tesseract/50235.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..55fb97f414dbd7ac2d918358872e73a1e8dc431c --- /dev/null +++ b/tesseract/50235.txt @@ -0,0 +1,118 @@ +ay j +Grant Hendrik Tonne _Niedersachsischer +Kultusminister + +Hannover, 04. Mai 2021 + +Sehr geehrte E Itern, +sehr geehrte Erziehungsberechtigte, + +ich méchte Sie heute gerne Uber das weitere Vorgehen ab der kommenden Woche +informieren. Wie in meinem letzten Brief angekUndigt, haben wir die RUckmeldungen der +Schulen zu den Testungen intensiv ausgewertet und kommen zu folgenden Ergebnissen: + +e Durch die regelmaBigen Testungen im schulischen Kontext konnten bis dahin +unentdeckte Infektionen gefunden und vor allem Infektionsketten fruhzeitig +unterbrochen werden. RegelmaBiges Testen erweist sich damit als weiterer sinnvoller +Baustein fur mehr Sicherheit in der Schule. + +e Bei den entdeckten Infektionen handelt es sich um einzelne oder wenige Personen je +betroffener Schule. Es gibt keine Hinweise auf ein Uberproportionales Infektions- +geschehen oder gar Spreader-E vents in Schulen. Die Infektionsschutzma&nahmen +zeigen also Wirkung, sie werden deshalb in vollem Umfang beibehalten. S chulen sind +sichere Orte. + +e Die insgesamt auerst geringe Anzahl der Schulerinnen und Schuler, die von der +Moéglichkeit der Befreiung vom Prasenzunterricht Gebrauch machen, zeigt sehr +deutlich, dass auch Sie als Eltern sowie die Schulerinnen und Schuler insgesamt +gro&es Vertrauen in die getroffenen Ma&nahmen und ihre gute und verlassliche +Umsetzung in der Schule haben. + +e Die zeitgerechte Belieferung mit ausreichend Testkits konnte durch die Ausweitung +der Logistikkapazitaten nachgebessert werden und funktioniert nun mit wenigen +Ausnahmen verlasslich und weitgehend reibungslos. In den nachsten Wochen soll +die Logistik so ausgebaut werden, dass jeweils am Mittwoch zwei Testkits pro Person + +fur die darauffolgende Woche vorliegen. + +Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse und dank Ihrer Unterstutzung bei den +regelma&igen Testungen kénnen wir nun verantwortungsvoll den nachsten Schritt hin zu +mehr Prasenzunterricht gehen. Wir wollen mehr Schulerinnen und Schuler wieder nach +Monaten des Distanzunterrichts in die Schule zuruckholen, das ist dringend notwendig. Dabei + bleiben wir aber vorsichtig und landesweit vorerst im Szenario B, selbst wenn der regionale +nzidenzwert unter 100 liegt. + +Fur die Schulen in Niedersachsen bedeutet das ab dem 10. Mai 2021 folgendes: + + + +J ahrgang 4 der Grundschulen unabhangig von + +Abschlussklassen (inkl. J ahrgang 12 und der Inzidenz Szenario B +abschlussrelevante Bildungsangebote der + +BBSen), + +F orderschulen GE/KME/Ho6ren/S ehen, +Tagesbildungsstatten + + + +Alle anderen Schulformen und J ahrgange Inzidenz unter 165 Szenario B + + + +Inzidenz Uber 165 Szenario C + + + + + + + + + + + +Ein Szenarienwechsel erfolgt durch Allgemeinverfugung des Landkreises bzw. der kreisfreien +Stadt, wenn der Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen Uberschritten bzw. an funf +aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Es bleibt dabei, dass die zustandigen +Behdrden vor Ortstrengere MaBnahmen erlassen kénnen, wenn es aus ihrer Sicht notwendig +erscheint. + +Wir arbeiten derzeit intensiv an den Planungen fur das kommende Schuljahr und nehmen +dabei sowohl den Umgang mit Lernruckstanden wie auch die Themenfelder physische und +psychische Gesundheit aller an Schule Beteiligten in den Blick. Viele Schulerinnen und +Schtler sind durch die Pandemie in Sorge um ihre Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam alles +daftr tun, den Kindern und J ugendlichen diese Angst um ihre weitere Schullaufbahn zu +nehmen. Eventuelle Lernruckstande mussen nicht schnell und verdichtet aufgeholt werden. +Wir werden daftir den notwendigen Rahmen fur die nachsten Schuljahre und damit auf +nachhaltiges Lernen setzen. + +Gleichzeitig diskutieren wir gerade u. a. im Rahmen des Projekts ,,Bildung 2040“ auch Uber +Chancen, die sich aus dieser Krise fur den Bildungsbereich ergeben kénnen. Was lernen wir +aus dieser Zeit? Wie kann es sinnvoll weitergehen? Welche Schwerpunkte missen und +wollen wir zuktnftig setzen? Es ist mir wichtig, bei allen tagesaktuellen Herausforderungen +auch immer wieder den Kopf hochzunehmen und den Blick in die Zukunft zu richten, und ich +lade Sie herzlich ein, mir Ihre Ideen dazu mitzuteilen -— gerne per Mail an + +bildung2040@ mk.niedersachsen.de ! + Mir ist sehr bewusst, was Ihnen als Eltern, Ihren Kindern sowie den Schulleitungen und +Lehrkraften seit nunmehr Uber einem J ahr zugemutet wird, und ich versichere Ihnen, dass +mein Bestreben weiterhin darauf gerichtet ist, die Situation fur alle Beteiligten so ertraglich +wie nur irgendwie méglich zu gestalten und schnellstmdglich zur Normalitat zuruickzukehren. +ch habe die Hoffnung, dass die zunehmend an Fahrt gewinnenden Impfungen in naher +Zukunft fur Entspannung sorgen und sich der Impfeffekt auch bald in weiter sinkenden +nfektionszahlen abbilden wird. + +ch wunsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Kraft und Energie bei der Bewaltigung aller +Herausforderungen. Uber die weitere Entwicklung halte ich Sie wie gewohnt auf dem + + + +Laufenden. Bleiben Sie gesund. + +Mit freundlichen Gri&en + +i awk To + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/50539.txt b/tesseract/50539.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..395eb3961e734a833f2cc09730173b9df59c06b0 --- /dev/null +++ b/tesseract/50539.txt @@ -0,0 +1,153 @@ +HINTERGRUND | SCHIFFFAHRT + + + +Studie: Ammoniak als Schiffs- +treibstoff + +Risiken und Perspektiven - Zusammenfassung + + + + + +Die Dekarbonisierung der Schifffahrt erfordert den Umstieg auf alternative erneuer- Kontakt +bare Kraftstoffe. Ammoniak hat in letzter Zeit als potenzieller Schiffskraftstoff, der +diese Dekarbonisierung vorantreiben kénnte, zunehmend Beachtung gefunden. Im +Kontext einer wachsenden Wasserstoffwirtschaft ist Ammoniak als Stoff interessant, +um Wasserstoff giinstig iiber weite Strecken und in grofen Mengen zu transportie- +ren, denn Ammoniak wird bereits heute weltweit gehandelt und produziert. Er wird Tel. +49 (0)30284984 - 1615 +bisher hauptsdchlich fiir die Diingemittelproduktion aber noch nicht als Schiffskraft- Beate.Kluender@NABU.de +stoff verwendet. Ammoniak ist ein kohlenstofffreier aber toxischer Energietrdger. + +Wenn Ammoniak in der Schifffahrt als Treibstoffverwendet werden soll, miissen die + +Risiken fiir Mensch und (Meeres-)Umwelt so gering wie mdglich gehalten werden. Bei + +der Dekarbonisierung des Sektors darf die Nutzung von Ammoniak nicht zu héheren + +Emissionen oder groferen Umweltrisiken fihren. + +NABU Bundesverband +Beate Kliinder + +Referentin fur Verkehrspolitik + +Die vorliegende Studie bewertet, ob die potenziellen Risiken von Ammoniak bisher +ausreichend betrachtet wurden und inwiefern sich diese auf die Eignung von Ammo- +niak als Schiffstreibstoff der Zukunft auswirken. Die Studie fasst den Stand der Tech- +nik zusammen und konzentriert sich auf die Auswirkungen von Ammoniak auf mari- +ne Okosysteme sowie die Umweltauswirkungen der Ammoniakverbrennung. + +Toxizitat + +Hinsichtlich seiner Toxizitat zeigen verschiedene Studien, dass die akute Okotoxizitat +von Ammoniak auf Fische und wirbellose Wassertiere sehr hoch ist und eine ahnliche +GréRenordnung wie die akute Toxizitat von Schwer6l (HFO) hat. Ammoniak hat auch +langfristige toxische Wirkungen auf Fische und wirbellose Wassertiere. Unter realen +Umweltbedingungen wird jedoch erwartet, dass die Ammoniakkonzentrationen nach +einer Leckage schneller abfallen als bei HFO. Gleichzeitig kann ein massiver Eintrag +von Ammoniak in ein Gewasser zur Eutrophierung fiihren, da Ammoniak eine Stick- +stoffquelle fiir Algen und Mikroorganismen ist. Wenn Ammoniak in Wasser verschiit- +tet wird, schwimmt es auf der Wasseroberflache und lést sich im Wasserk6rper schnell +in Ammoniumhydroxid auf, wahrend es gleichzeitig als gasformiges Ammoniak in die +Atmosphare entweicht. Das Verhaltnis von im Wasser geléstem Ammoniak zu seiner +Freisetzung in die Atmosphare als Dampf hangt von der Dynamik der Freisetzung ab. + NABU uintercRunn | SCHIFFFAHRT | STUDIE: AMMONIAK ALS SCHIFFSTREIBSTOFF + + + +Klimawirkung und Luftschadstoffe + +Ammoniak kann als Schiffskraftstoff sowohl in Verbrennungsmotoren als auch in +Brennstoffzellen verwendet werden. Die Verbrennung von Ammoniak oder Ammoni- +akgemischen kann zu Emissionen von Stickoxiden (NOx), Lachgas (N20) und zum di- +rekten Schlupf von Ammoniak (NH3) fiihren. Bisher gab es weder auf dem Priifstand +noch in Pilotprojekten marine Ammoniak-Motoren. Zu den Emissionen aus der Am- +moniakverbrennung liegen noch keine ausreichenden empirischen Daten vor. Daher +ist weitere Forschung notwendig, um die Menge der tatsachlichen Emissionen — insbe- +sondere der Lachgas-Emissionen - zu klaren und Technologien zu deren Reduzierung +oder Vermeidung zu entwickeln. + +Der Einsatz von Abgasnachbehandlungssystemen scheint eine vielversprechende L6- +sung fiir NOx-Emissionen und Ammoniakschlupf zu sein. Um den Klimavorteil von +grtinem Ammoniak zu gewahrleisten, miissen Probleme mit den N20-Emissionen ge- +lost werden, da N20 ein hohes Treibhauspotenzial hat. Die Eliminierung von N20- +Emissionen (bzw. deren Reduzierung auf ein vernachlassigbares Minimum) muss bei +typischen Schiffsmotoren nachgewiesen werden. Strenge N20-Emissionsvorschriften +k6nnten dafiir sorgen, dass Ammoniakmotoren so ausgelegt werden, dass das langfris- +tige Ziel einer klimaneutralen Seeschifffahrt erreicht wird. Um Anreize fiir die Ent- +wicklung geeigneter Schiffsmaschinen zu schaffen, konnte N20 beispielsweise durch +maritime CO2-Bepreisungspolitiken abgedeckt oder durch strenge Emissionsstandards +auf Basis von Kohlendioxidaquivalenten auf ein tolerierbares Niveau begrenzt werden. +Die Ammoniakverbrennung wird wahrscheinlich einen Pilotbrennstoff erfordern, um +die Verbrennung zu erleichtern. Dual-Fuel-Motoren werden daher ein vielversprechen- +der Weg fiir Ammoniak sein, in den maritimen Sektor einzudringen. Erste Ammoni- +akmotoren werden bis 2024 erwartet. Erste Pilotprojekte konnten kurz danach begin- +nen, mit einer méglichen Marktreife ab Ende der 2020er Jahre. + +Brennstoffzellen kénnten das Emissionsproblem von Verbrennungsmotoren umgehen, +doch ihre kommerzielle Nutzung in der Hochseeschifffahrt ist noch weiter entfernt als +die von Ammoniak-Verbrennungsmotoren (ICE). Der Einsatz von Ammoniak in Brenn- +stoffzellen sollte daher parallel zur Entwicklung von Ammoniakmotoren verfolgt wer- +den. + +Vergleich der Kraftstoffe + +Die Tabelle vergleicht Ammoniak mit anderen Kraftstoffen beim Einsatz in Verbren- +nungsmotoren basierend auf wichtigen Umweltkriterien. Der Vergleich erfolgt hori- +zontal tiber die Brennstoffe hinweg. Je héher die angegebene Zahl, desto besser die +Leistung des Kraftstoffs. Das Potenzial von Ammoniak zur Reduzierung der Treibhaus- +gasemissionen (THG) im Vergleich zu anderen Kraftstoffen muss mit Unsicherheiten in +Bezug auf die N2O-Emissionen bewertet werden. Da wir ein Well-to-Wake-Ansatz ver- +folgt wird, gilt Methanol als klimaneutral, obwohl es sich um einen kohlenstoffbasier- +ten erneuerbaren Kraftstoff handelt. + NABU uintercRunn | SCHIFFFAHRT | STUDIE: AMMONIAK ALS SCHIFFSTREIBSTOFF + + + +Tabelle 1: Vergleich erneuerbarer Brennstoffe und fossiler Schweréle (HFO) nach zent- +ralen Umweltkriterien + + + +Criterium Ammonia | Hydrogen | Methanol HFO + + + +GHG reduction potential +Air pollutants +Aquatic ecotoxicity + + + +Human toxicity +Flammability +Explosion risks + + + + + +Notes: Ranking: 1=high risk/ low performance to 5=low risk/ high performance, *uncertainty about +N20 emissions, *well-to-wake +Source: Authors’ own compilation + + + +Regenerativ produzierter Ammoniak ist ein aussichtsreicher zukiinftiger Schiffstreib- +stoff, da er ein kohlenstofffreier Energietrager ist und daher wahrscheinlich billiger +sein wird als andere strombasierte Brennstoffe. Fiir den sicheren Umgang mit Ammo- +niak an Bord von Schiffen sind aber robuste Sicherheitsrichtlinien erforderlich. Auf- +grund seines Risikoprofils ist sein Einsatz méglicherweise nicht in allen Segmenten des +maritimen Sektors anwendbar, beispielsweise in Fahrgastschiffen. Je nach Marktseg- +ment wird der maritime Sektor kiinftig voraussichtlich auf unterschiedliche postfossile +Kraftstoffe setzen. Dartiber hinaus ist von Anfang an eine strenge Well-to-Wake- +Regulierung einschlieRlich aller Treibhausgasemissionen erforderlich, um zu verhin- +dern, dass die Klimaschutzbestrebungen durch die Nutzung von Ammoniak als Schiffs- +treibstoff aufgrund von erheblichen N20-Emissionen untergraben werden. + +Impressum: © 2021, Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V. +CharitéstraRe 3, 10117 Berlin, www.NABU.de. Text: Okoinstitut, Beate Kliinder, +Fotos: NABU/E. Neuling, 06/2021 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/50565.txt b/tesseract/50565.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..7e9053b12d1e941d0476197fa6d10f4d9df1834a --- /dev/null +++ b/tesseract/50565.txt @@ -0,0 +1,102 @@ +Rostocker Freitagsregatta 2021 18.06.2021 20:00 + + + + + +Seite: 1 +@ Ergebnis Wettfahrt 5: Kielboote>=102 - HBR +od +tee, ~Datum: 21.05-24.09.2021 Veranstalter: ROYC +wae Punktsystem: Low-Point-System Revier: Warnow +Wertung: Yardstick-Wertung WF-Ltr: +Land Segel-Nr. Steuermann/frau Yard- Gesegelt Berechnet +PI YachtName Vorschoter Club Bootstyp stick hh:mm:ss hh:mm:ss Pkt +1 GER 5231 Robert Wenndorf RSC92 Hiddensee Mod 2 109 01:09:59 01:04:12 1,0 +Kea +2 GER 1329 Stefanie Rénnau YCW J22 104 01:07:09 01:04:34 2,0 +Livestream +3 GER 221 Martin Setzkorn ROYC J 24 102 01:06:16 01:04:58 3,0 +Mary Lou +4 GER 261 Wolfgang Gutacker RMD SC_ Seascaape 18 OD Mod 104 01:10:51 01:08:08 4,0 +Bille +5 GER 657 Rieke Miincheberg ASVZR Drachen (Holzmast) 110 01:16:49 01:09:50 5,0 +Mistral +6 GER 43 Arne Baumbach MYCR 5.5mR 107 01:19:01 01:13:51 6,0 +Bellatrix +7 GER 208 Andreas Thies SSVR Albin 99 Nova 103 01:17:54 01:15:38 7,0 +Schallwelle +8 GER 864 Bernd Reyer ROYC. Hiddensee Mod 110 01:25:49 01:18:01 8,0 +Skalar +9 GER ohne Ingo Richter MYCR Hiddensee Mod 110 01:27:37 01:19:39 9,0 +die Harte +10 GER 396 Christian Werner ASVZR Hiddensee Mod 110 01:28:35 01:20:32 10,0 +Rasmus +DNA GER 59 Matthias Weber ASVZR Dehler 28/S (7/8) 108 DNA 25,0 +KARUSEL +DNA GER 95 Edgar Schafer ROYC Maxi 95 109 DNA 25,0 +Swantje +DNA GER 000 Jan Dittrich ROYC Hiddensee Mod 110 DNA 25,0 +Spatz +DNA GER 256 Gunnar Kraatz RSC92 Hiddensee 1/4 Ton (Topp) 111 DNA 25,0 +Hiddensee | +DNA GER 363 Gregor Zachaus ASVZR Hiddensee Mod 110 DNA 25,0 +Kalmar +DNA GER 561 Clemens Thamm RSC92 Hiddensee Mod 2 109 DNA 25,0 +Bluebird +DNA GER_ 587 Simone/Frank Schuberth RSC92 Hiddensee Mod 2 109 DNA 25,0 +Kalkei +DNA GER 905 Holger Raths ASVzR Hiddensee mod 3 112 DNA 25,0 +Boe +DNA GER 997 Steffen Mett MYCR IF-Boot 112 DNA 25,0 +Circe +DNA GER 1161 Christian-Ole Rick SLRV J22 104 DNA 25,0 +Jalla Jalla +DNA GER 2401 Felix Hempel Sailhorse (alt) 109 DNA 25,0 +Baltic Sport 2 +DNA GER 2613 Dirk Jahnke Wsc Sailhorse 108 DNA 25,0 +Sunhorse +DNA GER_ 6367 Bernd Meixner SSVR Popcorn 23 111 DNA 25,0 +No Control +DNA GER 7255 Jan Heyne ROYC Elan 295 7/8 102 DNA 25,0 +Lagom + +i OstseeSparkasse ws +ROSTOCKER + +Prot e| + +Rostock + + + Rostocker Freitagsregatta 2021 18.06.2021 20:00 + + + +Seite: 2 +@ Ergebnis Wettfahrt 5: Kielboote>=102 - HBR +2 +FREITAGS 21.05-24.09.2021 ROYC +REGATTA +Land Segel-Nr. Steuermann/frau Yard- Gesegelt Berechnet + +PI YachtName Vorschoter Club Bootstyp stick hh:mm:ss hh:mm:ss Pkt +Wettfahrtdatum 18.06. +Wettfahrtstart 18:05 +Zieleinlauf des Ersten 19:11 +Wettfahrtende 19:33 + + + +"WinRegatta Plus" Version 4.8 (c) 2017 Giinter Meissner http:/Awww.winregatta.de/ + +o nO +Ss OstseeSparkasse SB +ROSTOCKER + +Prot e| + +Rostock + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/51890.txt b/tesseract/51890.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..fc2952c926be2365213ad287759583b88c2d1580 --- /dev/null +++ b/tesseract/51890.txt @@ -0,0 +1,31 @@ + + +SchG6ne Dinge + +kli +Frau Ding (Track 4) liebt einfach Dinge, die ing + +schon klingen. Bei 0:38 kannst du sogar eine + + + + + + + + +Singende Sage im Orchester héren. +Schau dich in deinem Zimmer um. +Findest du Dinge, die sch6én klingen? +H6r genau hin. Was klingt fiir dich am +schénsten in deinem Zimmer? +Und warum? + +Mache ein Foto von dem +was du gefunden hast. + +(o7Paaatsch + +k I. a ck +wor + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/52725.txt b/tesseract/52725.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e4064c14362c09d5790338251b237f3a4610a293 --- /dev/null +++ b/tesseract/52725.txt @@ -0,0 +1,74 @@ +Wilhelm Hartmann GmbH + +lsolierschlauche in Perfektion + +Datenblatt Glasgewebeschlauch GS.SIK-DEHNBAR +Konform gemaR RoHS Richtlinie 2011/65 EU sowie REACH-Verordnung EG 1907/2006 + +gefertigt nach DIN EN 60684-3-400 bis 402 | Isolierstoffklasse H 180° C + +Anwendung: + +Im Elektromotoren- und Transformatorenbau, zum Schutz elektrisch, thermisch und mechanisch +beanspruchter Komponenten wie auch im Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau. Zu seiner Installation ist +weder Warme noch Werkzeug erforderlich. Der Glasgewebeschlauch lasst sich problemlos Uber jede Form +schieben und bildet eine perfekt sitzende Ummantelung. Mit seinen vielseitigen Eigenschaften stellt dieser +Glasgewebeschlauch eine Alternative zu Schrumpfschlauchen dar. Einige Beispiele hierflir sind jede Art von +Kabelanschlissen, ummantelt rechteckige Leiter an Kupferschienen und Anschlissen, isolierte und +ummantelte Kabelbaume. + +Aufbau: + +Das Glasgewebe besteht aus alkalifreiem E-Glas. Es ist voll deckend auf unseren modernen +Flechtmaschinen in der hauseigenen Flechterei geflochten und besitzt je nach Innendurchmesser und/oder +Konstruktion eine Wandstarke von 0,3 mm bis 0,8 mm. + +Beschichtung: + +Die Beschichtung besteht aus hochwertigen hydrolysebestandigen Silikonelastomer Kautschuken (LSR), die +in einem Arbeitsschritt mit dem Glasgewebeschlauch verbunden werden. Der schwer entflammbare Silikon + +Kautschuk schmilzt nicht beim Verbrennen und entwickelt keine giftigen Gase. + +Eigenschaften: + +Durchschlagsfestigkeit 8 — 10kV (gedehnt bis zu 100%, 4 — 6kV) +Dauertemperatur + 180°C + +Kurzfristige Temperatur + 250° C + +Kaltebestandigkeit bis - 30° C geeignet, sehr gute Kalteflexibilitat + +Bei fester Verlegung sind auch niedrigere Temperaturen mdglich. + +Halogenfrei, Ozon- und UV stabil, bestandig gegen Feuchtigkeit sowie handelsiibliche Ole und Tranklacke, +ausgezeichnetes dielektrisches Verhalten, nicht gesundheitsgefahrdend (physiologische Indifferenz) + +Mafte und Toleranzen: +Innendurchmesser: 4,0 mm bis 22,0 mm + 0,2 mm x Wandstarke 1,2 + 0,1 mm +Lieferung: + +Der fertige Schlauch wird, in auf die Dimensionen angepassten Mengen, auf Pappspulen gewickelt. +Eine Konfektionierung der Glasgewebeschlauche ist ebenso auf den eigenen Schneidemaschinen médglich. + +Hartmann! Auf dem Schlauch stehen andere. + + + +Unsere anwendungstechnische Beratung in Wort, Schrift und durch Versuche erfolgt nach bestem Wissen. Sie gilt jedoch nur als +unverbindlicher Hinweis, auch in Bezug auf etwaige Schutzrechte Dritter und befreit Sie nicht von der eigenen Priifung der von uns +gelieferten Produkte auf ihre Eignung fiir die beabsichtigten Verfahren und Zwecke. Die Anwendung, Verwendung und Verarbeitung der +Produkte erfolgt auRerhalb unserer Kontrollméglichkeiten und liegt daher ausschlieRlich in Ihrem Verantwortungsbereich. + + + +Wilhelm Hartmann GmbH * Egerstrae 23 + D - 58256 Ennepetal Stand 01/13 +Telefon +49 (0) 2333 - 97 99 - 99 + Telefax +49 (0) 2333 - 7 26 40 +Internet: www.hartmann-en.de + e-mail: info@hartmann-en.de Seite 1 + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/52792.txt b/tesseract/52792.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ccd7e9872b340826b19d081aa32b56e8ae022805 --- /dev/null +++ b/tesseract/52792.txt @@ -0,0 +1,97 @@ +The Leaving Of Liverpoo| + +Count: 1-2-3-4 then play Intro +Intro: C2-3-4 G2-3-4 C 2-3-4-1 + +Cc F Cc +Farewell to Prince's landing stage, + +G +River Mersey fare thee well, +Cc F Cc +| am bound for Californ-eye-ay, + +G Cc +A place | know right well. + +G F Cc +Chorus: So fare thee well, my own true love, +G +When | return united we will be, +Cc F Cc +It's not the leaving of Liverpool that's grieving me, +G Cc + +But my darling when | think of thee + +Cc F Cc +I'm bound off for Californ-eye-ay +G +By way of stormy Cape Horn, +Cc F Cc +And I'm bound to write you a letter, love, +G Cc + +When I am homeward bound. + +Chorus: + +Cc F Cc +I have signed on a Yankee clipper ship, + +G +Davy Crockett is her name + +Cc F Cc +And Burgess is the captain of her + +G Cc +And they say that she's a floating shame + +Chorus: + The Leaving OF Liverpool (Cont'd) + +Cc F Cc +| have shipped with Burgess once before, +G +And | think | know him well +Cc F Cc +If a man's a sailor he will get along, +G Cc + +If not, then he's sure in hell + +G F Cc +Chorus: So fare thee well, my own true love, +G +When | return united we will be, +Cc F Cc +It's not the leaving of Liverpool that's grieving me, +G Cc + +But my darling when | think of thee + +Cc F Cc +Farewell to lower Frederick Street, + +G +Ensign Terrace and Park Lane, +Cc F Cc +For | think it will be a long, long time, + +G Cc +Before I see you again + +Chorus: +Cc F Cc +Oh the sun is on the harbour love +G +And | wish | could remain +Cc F Cc +For I know it will be a long, long time + +G Cc +Till | see you again + +Chorus: x2 (Slow down on final line) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/5297.txt b/tesseract/5297.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f581a80cd28bddb767d9295f1e5bbba565962ab3 --- /dev/null +++ b/tesseract/5297.txt @@ -0,0 +1,623 @@ +WMEwige Tabelle_123.ods, Seite 1 + +Name Any 2010 AE! a +Eberhart-Brost, Rita (2./1. WM 2006/14) 337 271 384 992 +Staeven, Helmut (5. WM 2014) 265 301 344 910 +'Welscher, Hartmut 332 286 287 905 +Brost, Lucas (1. EM 2008) 305 303 294 902 +Gobel, Simon (1. WM 2010) 300 352 246 898 +Klinkner, Roman (1. WM 2006) 370 261 260 891 +Engel, Stefan 300 259 330 889 +Brost, Thomas 309 318 260 887 +Kleinwege, Helge 324 265 295 884 +ThoR, Dirk 274 291 309 874 +Chelenkova, Polina 282 267 315 864 +Kley, Peter 251 295 318 864 +Brost, Stefan 328 268 265 861 +Junglas, Daniel 328 267 261 856 +Brost, Jonas (3. EM 2004) 296 294 265 855 +Meurer, Thomas 276 290 289 855 +Schimmer, Daniel 296 260 294 850 +Conradi, Jorg (4. WM 2014) 225 263 353 841 +Immel, Manuel 272 275 289 836 +Weyand, Wolfgang 292 259 284 835 +Staeven, Christina 316 238 279 833 +HeB, Michael (2. EM 2004) 275 285 272 832 +Brost, Marie 333 239 254 826 +Turek, Julian (2. EM 2008) 269 246 301 816 +Horr, Tim 262 276 268 806 +Junker, Bernd (3. EM 2008) 284 236 280 800 +Brost, Jeremias 257 273 269 799 +Brost, Leo 264 271 258 793 +Golbach, Gerd 228 242 320 790 +Welscher, Christian 237 278 272 787 +Tho, Rudi 261 224 301 786 +Bosinger, Rolf 255 257 267 779 +Brost, Harald (1.EM 2004) 249 265 260 774 +Brost, Jonathan 263 242 263 768 +Manske, Lars 257 223 286 766 +Tho, Marko 274 231 260 765 +Brost, Alli 265 215 283 763 +Junker, Christine (1. EM 2016) 248 252 260 760 +Brost, Lea 319 224 178 721 +Gilles, Andre 189 208 311 708 +Porling, Dirk 190 273 240 703 +Heinzelmann, Tatjana 285 215 195 695 +Smielick, Dirk 246 253 195 694 +Duke, Orla 218 267 201 686 +Gobel, Daniel (3. WM 2006) 335 300 x 635 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Krost, Clemens x 320 290 610 +Meurer, Franz-Josef x 294 306 600 +Walker, Kirsty x 296 303 599 +Woltmann, Jonathan x 296 300 596 +Lénartz, Stefan (2. WM 2010) x 341 246 587 +Zimmermann, Lars x 241 343 584 +Endler, Stefan (2. WM 2014) x 208 373 581 +Asin Dominguez, Ofelio x 270 309 579 +Kleinschmidt, Stefan x 310 269 579 +Schmiedel, Andreas x 251 328 579 +‘Schmidt-Graumann, Anke x 287 288 575 +Gerhartz, Simone x 285 285 570 +Klein, Dennis x 302 268 570 +Soliz, Sabine x 282 287 569 +Brandau, Gotz x 256 311 567 + WMEwige Tabelle_123.ods, Seite 2 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Kramer, Arno x 298 269 567 +Graumann, Mathias x 276 287 563 +Hein, Melanie x 275 282 557 +Gobel, Franz-Josef 296 257 x 553 +Pléger, Anne x 243 308 551 +Schulze-Sturm, Stefan x 308 241 549 +Wechinger, Gerald x 286 260 546 +Porling, Sandra x 289 254 543 +Soliz, Luca Gabo x 313 223 536 +Steffens, Martin 275 259 x 534 +von Holst, Andreas (Kuddel) x 299 235 534 +Brandau, Hiltrud x 295 237 532 +Schulz, Sabine x 277 253 530 +Fonteneau, Mathieu x 290 239 529 +Heyer, Axel x 249 279 528 +Turek, Axel x 205 320 525 +Berenz, Uwe x 292 231 523 +Gobel, Michael x 245 278 523 +Kramer, Thorsten x 267 254 521 +ivan Wijt, Wout x 271 250 521 +Blachmann, Frank (4. EM 2016) x 273 245 518 +Brandau, Kira x 262 253 515 +Innes, Stuart x 242 269 511 +Conradi, Susanne x 252 258 510 +Horr, Sylvia x 258 249 507 +Brandau-Signoretti, Tessa x 225 279 504 +Daheim, Ingo x 223 279 502 +Bluhm, Alexander x 290 211 501 +Hieronimus, Bjorn x 251 250 501 +Conradi, Hanne x 271 228 499 +Harsdorf-Gebhardt, Andreas x 230 265 495 +Wiese, Tim (B., F.) x 226 267 493 +Chelenkova, Julia x 279 209 488 +Schmitt, Horst x 269 212 481 +Doremus, Sophie x 186 290 476 +Hellmund, Folker x 252 224 476 +Beinling, Annett 266 206 x 472 +Schmitt, Ida (B., A.) x 215 250 465 +Walgenbach, Christian 226 x 236 462 +Junghans, Udo x 245 214 459 +Berndt, Martin 269 163 x 432 +Schafer, Patrick x 227 205 432 +Borisova, Lada 266 x 165 431 +Biermann, Bastian (und Theo) x 196 232 428 +Eufinger, Jan 226 195 x 421 +Reichel, Lucas (3. WM 2014) x x 362 362 +Garbelmann, Manfred (5. WM 2014) x x 344 344 +Junker, Johanna (5. WM 2014) x x 344 344 +Emmerich, Sandra x x 343 343 +Filipowsky, Felix x x 341 341 +Bickl, Thomas (3. WM 2010) x 338 x 338 +Johann, Matthias x x 331 331 +Bartling, Guido x x 323 323 +Gréning, Pierre x 323 x 323 +Walz, Andreas x 320 x 320 +'Wolfschlag, Meike x 317 x 317 +Brandau, Madeleine x x 316 316 +Van Baelen, Matthias x x 313 313 +Wilpert, Hansi x x 313 313 +Schneider, Michael x x 312 312 +Becker, Olaf (3. EM 2012) x x 311 311 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Porling, Moritz +Brandau Signoretti, Diogo +Berenz, Antonius +Bannefeld, Marius +Lemoine, Gunter +Peter, Tim +Nuppeney, Lorenz +Fillenbach, Ronja +Boésinger, Paul +Emmerich, Marco (4. EM 2016) +Rupp, Marko +Bauernfeind, Florian +Beinling, Dieter +Lestrange, Bellatrix +Znidarsic, Zmago +Bold, Andy + +Curtius, Friedrich +Fischer, Anna +Hanich, Adrian +Haupts, Afra + +Soliz, Carlos (2. EM 2012) +Rondorf, Andreas +Bellinghausen, Thomas +Ginthner, Markus +Herbrand, Werner +Micheel, Tobias +Rukschcio, Gilbert +Lense, Benni + +Feiler, Stefan +Haupts, Mechthild +Roetzmeier, Malte +von Holst, Susi +Dearo de Oliveira, Samantha +Jahn, Frithjof +Stephan, Kai +Arbuz-Warnes, Caroline +Balzert, Matthias +Praest, Jan + +Brost, Hans + +Hanke, Juri + +Roth, Jorg + +Kramer, Benjamin +Berenz, Johanna +Johann, Hans-J6rg +Berenz, Christel +Olma, Robert +Ludwig, Joshua +Vetten, Alexander +Bobbaers, Kris +Behnje, Sandra +Berenz, Hans +Breuing, Tobias +Mehrlander, Jan +Sapin, Remi + +Gaida, Marcel + +von Holst, Tim + +Bull, Stephan +Gunther, Christian +Klein, Marten +Kramer, Tim + +Tho, Maggie + +WMEwige Tabelle_123.ods, Seite 3 + +N +NI + +Ny +oe + +Ny +Nn + +Nn +BR + +nN +Qx x KKK DK KKK VK KK KKK KK NK NK KKK KK KK KK KR KK KK KK KK KK KK KK OK KK KK KK KR KK XK X + +Nn +BR + +x x KK XK + +305 + +x x KK + +298 + +N +KKK KK KK KK KK OK KX + +286 +285 +284 + +x KK KK KK KK KK KK OOK KK XK + +269 + +nN +x x Kx KOK KK KK + +309 +307 +306 +305 +305 + +303 +301 +300 +298 + +297 + +297 + +292 +292 +291 +291 +291 +291 +288 +287 +287 +287 +286 + +283 +283 +282 +281 + +281 +279 +279 +279 + +278 + +276 +274 +274 +273 +271 +270 + +265 +263 + +262 +261 + +258 +255 +254 + +254 + +309 +307 +306 +305 +305 +305 +303 +301 +300 +298 +298 +297 +297 +297 +293 +292 +292 +291 +291 +291 +291 +288 +287 +287 +287 +286 +286 +285 +284 +283 +283 +282 +281 +281 +281 +279 +279 +279 +278 +278 +277 +276 +274 +274 +273 +271 +270 +269 +265 +264 +263 +262 +261 +261 +259 +258 +255 +254 +254 +254 +254 + WMEwige Tabelle_123.ods, Seite 4 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Pauly, Martin x x 253 253 +Brost, David x x 252 252 +Jager, Annette 252 x x 252 +Strosetzki, Alexander x 250 x 250 +Hofmann, Benedikt x 248 x 248 +Manske, Yannick x x 248 248 +Ludwig, Stefan x x 247 247 +Brandau, Jochen x x 245 245 +Junker, Alex 245 x x 245 +Borisova, Mascha x x 244 244 +Gabriel, Jenny u. Kolja x 244 x 244 +Kouloulas, Orestis x x 244 244 +Delonge, Silvia x x 243 243 +Kuranyi, Kevin (W., M.) x 243 x 243 +Wimber, Florian x x 241 241 +Becker, Simone x x 239 239 +Smielick, Volker x 239 x 239 +Tannenberger, Ina x x 239 239 +Ramb, Elisa x 238 x 238 +Weber, Sarah x x 237 237 +Dommel, Lutz x 233 x 233 +Leffler, Nils x x 232 232 +Micheel, Daniela x x 232 232 +Helke, Max x x 230 230 +Pyhel, Susanne x 230 x 230 +MaRh6fer, Hendrik x 229 x 229 +Darscheid, Jorg 228 x x 228 +Ludwig, Noah x x 228 228 +Fuhrmann, Katrin x 227 x 227 +Gorfinkel, David x 227 x 227 +Heute, Frank Christian x x 226 226 +Kramer, Matthias x 225 x 225 +Rakers, Bernd x x 225 225 +Cha, Du-Ri x 224 x 224 +Langer, Julia x x 224 224 +Lindemann, Julia x x 224 224 +Horr, Sascha x 223 x 223 +Lang, Fabian x x 222 222 +Gilles, Rita x 217 x 217 +Moreuil, Mathieu x x 217 217 +Sergeev, Artem x x 217 217 +Jahr, Philip x 214 214 +Espey, Nicole x 213 x 213 +Northshield, Karen x x 213 213 +Horr, Uschi x 206 x 206 +Hassler, Florian x 200 x 200 +Dietzen, Stephan x 199 x 199 +Platzer, Maximilian x 198 x 198 +Linnemann, Tobias x x 192 192 +Schaider, Matthias x 191 x 191 +Boetticher, Charlotte (1. EM 2012) x x 187 187 +Stauf, Alex 187 x x 187 +Becker, Michael x x 183 183 +Ruland, Raphael x 183 x 183 +Jung, Alex x 178 x 178 +Ruland, Christoph x 152 x 152 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/5755.txt b/tesseract/5755.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..25bf1838ea60b90dbe1738ed5fa3b89a7bef0d38 --- /dev/null +++ b/tesseract/5755.txt @@ -0,0 +1,221 @@ +gy LBB & ® \ + +NA BEY KAN Bd +i yA tS} 100 LET INZENIRSTVA NA +RA GAA & + +es Oreo eer 4 Ky x + + + + + + + + +Nag znak: 01417-0046/2019-2 +Datum: 11.10.2019 + +ZAPISNIK +103. redne seje Upravnega odbora MSS + +Seja je potekala 3. 10. 2019 ob 15 uri, v prostorih +IZS, JarSka cesta 10b, Ljubljana. + +Vabljeni élani UO MSS Prisotni +Predsednik, Mitja LENASSI - prisoten +Henrik GLATZ - prisoten +Ziga LEBAR - prisoten +Marko LUBE] - prisoten +Jernej POVSIC - prisoten +Saga RODOSEK - prisoten +Bogtjan SPILER - opraviéil +Damjan ZAJ C - prisoten +Dodatno vabljeni: + +Marij TROJ AR - opraviéil +Mirt MARTELANC - opraviéil +mag. Marko STEBLAJ - prisoten +mag. SaSo POBERZNIK -/ + +IZS: + +Generalna sekretarka, mag. Barbara Skraba mag. Barbara Skraba +Svetovalec za sistemsko zakonodajo in inZenirstvo, Dejan P rebil Dejan Prebil +Dnevni red: + +1. Potrditev zapisnika 103. seje UO MSS + +2. Obravnava aktov v priponkis predlagano karto regij (priloge 1.1 — 1.6) + +3. Vabilo ECEC (Evropski svet inzenirskih zbornic) za sodelovanije v delovni skupini za BIM in javna +naroGila (priloge 2.1, 2.2) + +4. Seznanitev z dopisom Ministrstva za okolje in prostor v zvezi z pogoji vpisa v imenik +pooblaséenih inZenirjev (priloga 3) + +5. Seznanitev z dopisom, poslanim na Ministrstvo za okolje in prostor v zvezi z vodjem projekta za +stavbe (Priloga 4) + +6. Povabilo k oglaSevanju v tehniéni smernici, ki jo je pripravilo SZPV (Priloga 5) + +7. Skupinski nakup programske opreme za projektante + +8. Razno + +1. Potrditev zapisnika 103. seje UO MSS + +Sklep 1/3.10.2019: +Potrdi se zapisnik 102. seje UO MSS. + +2. Obravnava aktov v priponkis predlagano karto regij + +Inzenirska zbornica Slovenije T: +386 (0)1 547 33 33 > Transakcijski raéun: +JarSka cesta 10b, F: +386 (0)1 547 33 20 02010-025 1 pri NLB banki +1000 Ljubljana, Slovenija E: 03100-1000 8 pri SKB banki +I: > Identifikacij: evilka za DDV: 146794093 +> Matiéna Stevilka: 1190580 + + + + + + si Aa + + + +ra SLOber nial 4 + + + +Gen. sekretarka B. Skraba Flis je predstavila posamezne akte, pri Gemer je razprava pokazala naslednje: +e = Volilni pravilnik + +J. Pov8ié je izpostavil, da ni jasno kako se voli — je pravilo regije kraj zaposlitve ali bivanja +H. Glatz je izrazil dvom v potrebnost pravilnikov in predlagal, da bi se lahko vse zapisalo v Statut + +e ~Poslovnik + +Z. Lebar je izpostavil nujnost varovalke pred prehitrim spreminjanjem zakonodaje +D. Zajc izpostavil, da je kljuéna operativnost UO (razpoloZzljivost €lanov) + +e Finanéno poslovanje +P otekala je kratka razprava a pripomb ni bilo. +e = Merila in cenik + +M. Trojar (pripombo predstavil v njegovem imenu M. Lenassi) vpraSanje cene + +Z. Lebar izpostavil naj se honorar zgleduje po ceniku PI in vodij projektov +e Stalno poklicno usposabljanje + +UO MSS se v splognem strinja o tem, da se posamezna MS lahko odloi, ali se v dolocenem letu pri +izobrazevanju uvede kake obvezne vsebine, sicer pa glede obveznih (zakonodajnih) vsebin v tem +letu sprejema sklep: + +Sklep 2/3.10.2019: +UO MSS predlaga UO IZS, da sprejme sklep o podaljSanju ¢asa potrebne izpolnitve letoSnjih + +obveznih toék do konca februarja 2020. + +3. Vabilo ECEC (Evropski svet inZenirskih zbornic) za sodelovanje v delovni skupini za BIM in javna +naroéila + +M. Lenassi UO MSS seznani, da je UO IZS Ze sprejel sklep 0 sodelujocih v delovni skupini BIM. V +delovni skupini sodeluje Matic Skalja (MSG), njegov namestnik je dr. AleS Breznikar (MSGeo). + +4. Seznanitev z dopisom Ministrstva za okolje in prostor v zvezi z pogoji vpisa v imenik pooblaséenih +inzenirjev + +B. Skraba Flis je UO MSS podrobneje seznanila z dopisom in dogajanjem okoli tega. + +5. Seznanitev z dopisom, poslanim na Ministrstvo za okolje in prostor v zvezi z vodjem projekta za +stavbe + +B. Skraba Flis je UO MSS podrobneje seznanila z dopisom in dogajanjem okoli te problematike. M. +Lenassi bo na podlagi dogovora na zadnji izredni seji UO IZS pripravil stalis¢e do vodje projekta in +integralnega projektiranja, ki je v skladu z veljavno zakonodajo obvezno. + +Inzenirska zbornica Slovenije T: +386 (0)1 547 33 33 > Transakcijski racun +JarSka cesta 10b, F: +386 (0)1 547 33 20 02010-025 1 pri NLB banki +1000 Ljubljana, Slovenija E: 03100-1000 i SKB bank +I: > Identifikaci ka za DDV: S146794093 +> Matiéna Stevilka: 1190580 + + + + + + FS LO + + + + + + + + +N\A BEY EK BS +I yA Ss 100 LET INZENIRSTVA NA + +RA GALAX) & + +DAL & ws +Pre eta Ky % SA + + + +6. Povabilo k oglaSevanju v tehniéni smernici, ki jo je pripravilo SZPV + +Po kratki razpravi sprejet sklep: + +Sklep 3/3.10.2019: + +UO MSS ne prepozna smiselnosti oglaSevanja v njej, smernice tudi finanéno ne bo podpri. + +7. Skupinski nakup programske opreme za projektante + +Po razpravi je sprejet sklep: + +Sklep 4/3.10.2019: + +Pripravi se vpraSalnik €lanom sekcije, in sicer z dvema vpraSanjema: +e Katero programsko opremo pri svojem delu uporabljate? +e Ali bi bili zainteresirani, da IZS poskuSa pridobiti zanjo ugodnejSo skupinsko ponudbo za +nakup/najem? + +8. Razno + +e 2Z. Lebar predstavil poziv podjetja AKSIS za sodelovarje pri pripravi sploSnih popisov za podroéje +strojnistva. + +e Mag. M. Steblaj seznanil, da je (zaéasno) prevzel predsedovanje Komisiji za strokovne izpite, ker +je odstopil dr.) . Reflak + +e M. Lenassi seznanil, da je bil klican s strani dr. P. Novaka za nekakSno sodelovanje pri prenovi +PURES-a, katerega naj bi izvajal prof. dr. SaSo Medved. Sodelovanje pri tem je zavrnil z +obrazlozitvijo o nujnosti uradne vkljucitve pri nastajanju MSS in MSE. + +Seja se je zakljucila ob 17:00. + +Predsednik UO MSS +Mitja Lenassi, univ.dipl.inz.str., |.r. + +Inzenirska zbornica Slovenije T: +386 (0)1 547 33 33 > Transakcijski ratun + +JarSka cesta 10b, F: +386 (0)1 547 33 20 02010-0257597531 pri NLB banki, +03100-1000 8 pri SKB banki + +> Identifikacijska Stevilka za DDV: $146794093 + +> Matiéna Stevilka: 1190580 + + + + + + +1000 Ljubljana, Slovenija E: izs@iz +I: ; + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/6107.txt b/tesseract/6107.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..3848ce6507766b2ccd39a368ea472cbc6015ea59 --- /dev/null +++ b/tesseract/6107.txt @@ -0,0 +1,101 @@ +ARBEITSKREIS +STADTGESCHICHTE E.V. + +SALZGITTER + +Gedenk- und + +Dokumentationsstatte +Arbeitskreis Stadtgeschichte eV. | Wehrstr. 29 | 38226 Salzgitter KZ Driitte + +Antrag auf Mitgliedschaft im Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V. + +Name: Vorname: +StraBe: + +PLZ/Wohnort: + +Telefon: E-Mail: + +Geburtsdatum: Beruf: + +Jahresbeitrag: 60,00 € (ermagigt: 24,00 €) +Ich méchte einen erhéhten Férderbeitrag in Hohe von € leisten. + + + +Sondermitgliedschaft Schiilerinnen/Schiiler/Studierende/Auszubildende + +(Der Jahresbeitrag betragt 5,- € und gilt fir die Dauer der Ausbildung) +Bitte alle Angaben ausfiillen! + + + + + + + + + +Name: Vorname: +StraRe: + +PLZ/Wohnort: + +Telefon: E-Mail: +Geburtsdatum: Beruf: + + + +Schule/Universitat/Betrieb: + + + +Voraussichtliches Ausbildungsende: (Jahr) + + + + + + + +CX Ich dberweise meinen Beitrag auf das Vereinskonto. Bankverbindung s. u. + + + + + +Jahresbeitrage und Spenden sind steuerlich absetzbar. Ich bendtige eine jahrliche Spendenbescheinigung + + + +Datum, Unterschrift (ggf. des Erziehungsberechtigten): + +SEPA-Lastschriftmandat: +Ich ermachtige den Arbeitskreis Stadtgeschichte e. V. widerruflich, die von mir zu entrichtenden Beitrage jahrlich von meinem +Konto + +Kontoinhaber: +IBAN BIC: + +Bank: + +mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom Arbeitskreis Stadtgeschichte e. V. auf mein +Konto gezogenen Lastschriften einzulésen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungs- +datum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten +Bedingungen. + + + + + +Datum Unterschrift (ggf. des Erziehungsberechtigten) +Grundsatzlich werden keine der erhobenen Daten an Dritte weitergegeben. +www.gedenkstaette-salzgitter.de/kontakt/datenschutz + + + +WehrstraBe 29 Telefon 05341 /44581 Braunschweigische Landessparkasse | BLZ 250 500 00 | Konto-Nr. 151 691 227 +38226 Salzgitter info@gedenkstaette-salzgitter.de IBAN: DE91 2505 0000 015169 12 27 | BIC: NOLADE2H +www.gedenkstaette-salzgitter.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/6202.txt b/tesseract/6202.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..bf8d37a8205628b0b43be041d3fce4ee633ec684 --- /dev/null +++ b/tesseract/6202.txt @@ -0,0 +1,188 @@ +INVESTMENT + +Strategien aus der + +Praxis: +Finanzberatung erfolgreich positionieren + + + +Die professionelle und persénliche Finanzberatung steht nicht erst seit Corona vor zahlreichen +Herausforderungen. Die Pandemie durfte die Beraterlandschaft aber zusatzlich beeinflussen +und erst recht andere Beratungsansatze erfordern. Umso mehr empfiehlt es sich, von + +erfolgreichen Beispielen aus der Beraterpraxis zu lernen. + +ie kann ich mich in der Finanzberatung erfolgreich +WW essence und ein erfolgreiches profitables Busi- + +nessmodell aufbauen? Diese Frage stellen sich immer +mehr Berater. Der Wettbewerb innerhalb der Finanzbranche +wird immer harter. Regulatorische Auflagen auf der einen Seite, +andererseits kampfen Robo-Advisor, Vermittler und Banken +um eine begrenzte Anzahl von Kunden. Nur durch eine hohe +Dienstleistungsqualitaét und standardisierte Beratungsprozesse +sowie eine klare Fokussierung auf eine Kundenzielgruppe kann +man sich von der Masse der Berater abheben und somit das +Vertrauen der Kunden und Interessenten gewinnen und festigen. + +Eine Welt im massiven Wandel + +Zudem erleben wir gerade, wie das Coronavirus nicht nur die +Welt, sondern auch die Beraterlandschaft beeinflussen wird +und andere Beratungsansatze erfordert. Geschaftsmodelle, die +ihre Strategie dahingehend andern und den aktuellen Verande- +rungen anpassen, versprechen Wachstum und einen héheren +Ertrag. Der Kunde steht im Mittelpunkt der Beratung, nicht +mehr das Produkt. Neben den Ertragen riicken Sicherheit, +Kapitalerhalt, Vermégensmehrung sowie die Vermégensiiber- +tragung immer mehr in den Fokus des Kunden. Dazu bendtigt +es eine klare Beratungsstrategie, einheitliche Beratungspro- +zesse und eine Fokussierung auf das Wesentliche. + +66 AssCompact | Juni 2020 + +Von erfolgreichen Beratern lernen + +Wie Berater das umsetzen, zeigt das +Buch ,, Auf Weltklasseniveau im Verm6- +gensManangement* mit einer klaren +Anleitung zum Erreichen des gréft- +méglichen Erfolgs und zum Aufbau eines +Geschiafts, wie es sich Finanzberater +immer gewiinscht haben. Die dazu néti- +gen Schritte, die von sehr erfolgreichen +Finanzberatern in den USA, Australien, +England und auch Deutschland umge- +setzt wurden, sind in diesem Buch +beschrieben. Man hat ebenfalls die +Moglichkeit, iiber ein Praxisseminar die +Inhalte des Buches zu vertiefen und in +die tagliche Praxis zu integrieren. Also +von Beratern aus der Praxis fiir die Praxis. + +Klare und erprobte Erfolgsregeln + +Nichts wird dem Zufall iiberlassen, alles +folgt klaren Erfolgsregeln, die tiber Jahr- +zehnte erprobt sind. Die Erfolgsformeln +der erfolgreichen Finanzberater sind + nicht schwer oder kompliziert anzu- +wenden. Kern ist folgende Erfolgsregel: + +EFB = AB + EP + BMx KE + +EFB = Erfolgreiche Finanzberatung +AB = Anlageberatung + +EP = Erweiterte Planung + +BM = Beziehungsmanagement + +KE = Kundenerlebnisse + +Eine erfolgreiche Finanzberatung (EFB) +umfasst die Anlageberatung (AB) als +erstes Element der Vermégensberatung, +welches sich mit der Anlagestrategie und +-philosophie auseinandersetzt. Nur dies +hebt einen guten Berater aber nicht von +der Konkurrenz ab. Erganzt wird die AB +um das Thema Erweiterte Planung (EP), +die sich wiederum aus den Hauptanlie- +gen fast aller vermégenden Menschen, +dem Vermégenserhalt, der Vermégens- +erweiterung, der Ubertragung und dem +Schutz des Vermégens zusammensetzt. +Die erweiterte Planung bietet die grofe +Chance, sich von der Konkurrenz abzu- +heben und zu differenzieren. Durch ein +geplantes Beziehungsmanagement (BM) +wird die Kundenbeziehung vertieft. Dies +erfolgt sowohl durch den Aufbau und die +Vertiefung der Beziehung zum Kunden, +als auch zu einem entsprechenden Ex- +pertennetzwerk. Durch die Integration +von einzigartigen Kundenerlebnissen +(KE), die den Kunden Wow-Erlebnisse +bieten, wird so ein erfolgreiches Finanz- +beratungsunternehmen. + +Alte Regeln sind giltiger denn je + +Vor dem neuen Hintergrund der aktuel- +len Unsicherheit fragen sich einige, ob +die alten Regeln bestand haben. Gibt es +noch die gleichen Arten von Chancen in +der Finanzberatung? Sind vermégende +Kunden auf der Suche nach einem neu- +en und anderen Erlebnis der Beratung? +Sollten Finanzberater einen anderen +Ansatz versuchen? Die Antwort lautet +ganz klar: Die alten, empirischen und +wissenschaftlichen Regeln und Erkennt- +nisse der Kapitalmarktforschung haben +nicht nur die Tests der Wirtschaftskrise +tiberstanden, sie sind giiltiger denn je. +Tatsachlich sind sowohl der Austausch +mit den heutigen Elite-Finanzberatern +als auch die jiingsten Branchenerfahrun- +gen eine gréfere Chance fiir Finanz- +berater als je zuvor. + +Vertrauenspersonen gefragt + +In diesem aktuellen Umfeld sehnen sich Einzelpersonen und +Familien nach vertrauenswiirdiger Fiihrung bei ihren Finan- +zen, mit der sie ihre wichtigsten finanziellen Ziele und Trau- +me erreichen. Jeden Tag sehen wir, dass die Finanzberater, die +diese Rolle iibernehmen und Fiihrung bieten, Erfolge erleben. +Ihnen muss dabei geholfen werden, das Gleiche zu tun: es fiir +ihre Kunden und damit auch fiir sie selbst sehr gut zu machen. +Und unserer Branche wieder den guten Ruf zuriickzubringen, +der in den letzten Jahrzehnten von vielen ,,schwarzen Schafen* +leider in Verruf gebracht wurde. + +GréBere Méglichkeiten denn je + +Finanzberater haben heutzutage Moglichkeiten, die gréfer sind +als jemals zuvor. Um dieses aufergewéhnliche Potenzial zu +zeigen und zu heben, habe ich das Buch ,, Auf Weltklasseniveau +im VermégensManangement“ aus einem Coaching von einem +der erfolgreichsten Finanzberater aus den USA ins Deutsche +tibersetzt, um eine klare Anleitung zum Erreichen des groft- +méglichen Erfolgs und zum Aufbau eines Geschifts, wie es sich +Berater immer gewiinscht haben, zu geben. Im Seminar ,,Der +Eliteberater“ werden die Inhalte vertieft und in den taglichen +Beratungsablauf auf dem deutschen Markt zugeschnitten. + +Wer erfolgreich sein will, muss geplant erfolgreich sein. +Niemand wird wahllos in einen groSen Erfolg hineinstolpern. +Stattdessen miissen Berater einen bewussten, fokussierten An- +satz fiir ein sehr profitables Geschaft schmieden, das die Kunden +gut bedient und zugleich Beratern den Lebensstil bietet, den sie +méchten. Es gilt, + +nicht linger darii- + +ber nachzudenken, Neben den Ertragen riicken Sicherheit, Kapitalerhalt, +was méglich sein Vermdégensmehrung sowie die Vermégenstbertragung +kénnte, sondern immer mehr in den Fokus des Kunden. + +damit zu beginnen, +sich das ideale Ge- +schaft vorzustellen, das den finanziellen Erfolg mit Vorteilen fiir +die Kunden verbindet. Jeder hat die Méglichkeit, so erfolgreich +wie gewiinscht zu werden. Hilfen zum Weg dahin gibt es - ob +per Buch, Seminar oder persénlichem Coaching. . + +Von Matthias Krapp, +Geschaftsfiihrender Gesellschafter +der ABATUS VermégensManagement GmbH & Co. KG + +Juni 2020 | AssCompact 67 + + + +KKKKCK + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/6983.txt b/tesseract/6983.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..2574539b28b91f9a4b3a24df3b56b4bafb383164 --- /dev/null +++ b/tesseract/6983.txt @@ -0,0 +1,321 @@ + + +Corona-Krise macht deutlich: Systemwechsel ist notig + +Gute offentliche Infrastruktur fiir Alle +statt Profite fir Wenige + +von Filippo Capezzone, Mitglied im Vorstand von DIE LINKE. Stuttgart, 27.03.2020 + +Die aktuelle gesundheitliche Notlage erfor- +dert in besonderem MaBe Zusammenhalt, +Ricksichtnahme und gegenseitige Hilfe, vor +allem gegeniiber denen, die durch die +Einschrankungen des 6ffentlichen Lebens +besonders betroffen sind: altere Menschen, +die sich in besonderem Mae vor einer +Ansteckung schiitzen missen, Alleinerzie- +hende, die nicht wissen wie sie arbeiten +gehen sollen, wenn KiTas und Schulen ge- + +j + +Was jetzt zal +Zusammenha +Si tat + + + +Aktive der LINKEN bieten Nahbarschaftshilfe an. +Sie bendtigen auch Unterstlizung? Melden +sie sich unter info@aie-linke-stuttgart.de. + +schlossen sind und die Kinder rund um die +Uhr zuhause betreut werden missen; frei- +beruflich Tatige, wie z.B. die Lehrkrafte der +stadtischen VHS, die keine Lohnfortzahlung +und kein Kurzarbeitsgeld bekommen und +viele, viele mehr. Unser Dank und unsere +Solidaritat gilt den vielen Beschaftigten in +den verantwortungsvollen, anstrengenden +und viel zu schlecht bezahlten Berufen wie +Pflege, Gebaudereinigung, offentlicher Nah- +verkehr oder Einzelhandel. Oft sind sie bei +ihrer Arbeit einem groBen Ansteckungs- +risiko ausgesetzt und machen Uberstunden. +Es arbeiten, das sollte nicht vergessen werden, +uberwiegend Frauen in diesen Berufen, die +unser tagliches Leben am Laufen halten. + +Infektionsschutz ist nicht genug + +DIE LINKE ruft dazu auf, zuhause zu bleiben, +soziale Kontakte einzuschranken: Auf Num- +mer sicher gehen, um andere nicht zu ge- +ahrden. Aber wer jetzt die Verantwortung +ur die Gesundheit nur auf das Verhalten +Einzelner abwalzt, macht es sich zu leicht, +denn die Krise hat vor allem mit einer +alschen Politik zu tun und zeigt, dass sich +etwas andern muss. + +Gesundheitssystem: Gemeinwohl statt Profit +Das Gesundheitswesen wurde auf Kosten +der Allgemeinheit kaputtgespart. In den +letzten 20 Jahren wurden in Deutschland +insbesondere im landlichen Raum) Uber +400 Krankenhauser geschlossen und fast +100.000 Krankenhausbetten eingespart. Auch +aben viele Kreiskrankenhauser einfach +ihre Labore abgeschafft*, die man jetzt so +dringend brauchte, wie der Virologe Christian +Drosten von der Berliner Chartité sagt. +Gestiegen ist hingegen der Anteil der +rivaten, gewinnorientierten Krankenhauser. +Z.B. machte der Fresenius-Helios Konzern +im Jahr 2018 Uber 300 Millionen Gewinn. +Aber auch in offentlichen Krankenhausern +wurde Uber ein marktorientiertes Finanzie- +rungssystem der Spardruck aufgebaut. Am +meisten sparen lie® sich beim Personal: +Heute fehlen uns Uber 100.000 Pflege- +krafte. In Deutschland versorgt eine Pflege- +kraft 11 Patient*innen nur in Griechenland +sind es im europaischen Vergleich noch +mehr. D.h. auch ohne Corona war das +Pflegepersonal schon Uberlastet. + + + +Offentlich ist wesentlich + +So wie das Gesundheitssystem sind auch +viele andere Bereiche der 6ffentlichen Infra- +struktur (also Schulen & KiTas, Altersheime, +offentliche Verwaltungen) unterfinanziert und +es herrscht Personalmangel. Eines ist klar: +Nach der Corona-Krise darf es kein ,,Weiterso“ +mehr geben! Die Offentliche Infrastruktur +muss ausgebaut und besser finanziert werden. + +weiter auf der Ruckseite + +Kreisverband Stuttgart + +Gefliichtete schiitzen: +#LeaveNo +OneBehind! + +von Dennis Klora + +Heute heiBt es ,,Bleibt Zuhause“, doch wie +soll man an einem menschenunwiirdigen Ort, +ohne Sicherheit und Schutz ,,Zuhause blei- +ben“? Im Fliichtlingslager Moria auf Lesbos +(Griechenland) leben momentan mehr als +20.000 Menschen - gedacht war das Camp +urspringlich flir nur 3.000 Personen. Die +Menschen k6nnen sich dort nicht einmal +ordentlich die Hande waschen und an zwei +Meter Sicherheitsabstand ist gar nicht zu +denken. Dies ist die Lage vieler Gefliichteten an +den AuBengrenzen der EU. Die Menschen sind +dem Coronavirus schutzlos ausgeliefert. Wir +fordern deshalb jetzt erst recht die sofortige +Evakuierung der Menschen aus den tberfullten +Lagern, eine menschenwiirdige Unterbringung +sowie den dringend notwendigen Zugang zu +medizinischer Versorgung. Auch hier in +Deutschland wollen wir die Auflésung der +Massenunterktnfte. In Stuttgart leben 5.760 +Gefllichtete in 101 Unterkiinften auf engem +Raum. Ein 14 qm-Raum ist mit 2-3 Personen +belegt. Bad und Toilette werden von bis zu 19 +Personen genutzt. Alle verfligbaren Raume +(Hotels, leerstehende Wohnungen) missen +sofort zur dezentralen Unterbringung genutzt +werden. Unsere Fraktion im Gemeinderat hat +dazu bereits einen Dringlichkeitsantrag +eingereicht (tinyurl.com/antrag-unterkuenfte). +AuBerdem miissen alle Abschiebungen sofort +gestoppt werden! + + + + + +Eva Kieran okey +eng ity +Flee dk a, cs ural +Ria + +Dennis Klora engagiert sich in der Initiative +»seebriicke", die sich fur sichere Fluchtwege & gegen +die Kriminalisierung von Seenotrettung einsetzt. + + + Private sollen damit keinen Profit mehr +machen dirfen. Es kann nicht sein, dass +nun Unternehmen und Banken staatliche +Finanzhilfen ohne Gegenleistung bekommen +und der GroBteil der Krisenkosten von der +breiten Mehrheit der Bevélkerung getragen +wird. Hohe Vermégen miissen durch die +Wiedereinfilhrung einer Vermégenssteuer +zur Finanzierung der —_ notwendigen +Infrastruktur jetzt in der Krise und in +Zukunft herangezogen werden. + +™@ Gesundheitssystem starken: Lohne im +Gesundheitssystem sofort anheben! Nétig +ist eine Erschwerniszulage von mindestens +500€ im Monat flr alle Beschaftigten im +Gesundheitsbereich, also Pflegepersonal, +Arzt*innen, Reinigungskrafte. Wir brauchen +zudem Angebote, um Pflegekrafte, die +inzwischen in anderen Berufen arbeiten, zu +verbesserten Bedingungen, wieder ins Gesund- +eitssystem zuruick zu holen. Die Aussetzung +der gerade erst erkampften Personalunter- +grenzen muss deshalb unterbunden werden. +Die Kapazitaten fur Coronatests (kostenfrei +Ur alle) mussen schnell hochgefahren werden, +ebenso die Zahl von Intensivbetten und +Beatmungsplatzen. In Zukunft miissen Kranken- +user und Pflegeeinrichtungen als Einrichtung +der 6ffentlichen Daseinsvorsorge organisiert +werden. Das Personal muss massiv aufge- +stockt und besser bezahlt werden. Es dirfen +eine Gewinne mehr in Pflege und Kranken- +aus gemacht werden. + +@ Arbeit, Arbeitsschutz, Lohne & Wirtschaft: +Der erleichterte Zugang zum Kurzarbeiter- +geld (KUG) reicht nicht. Das KUG muss auf +90% statt nur bis max 67% vom Lohn erhoht +werden. AuBerdem sollen die Unternehmen +sich an den Kosten des KUG starker beteili- +gen. Die staatliche Erstattung des Arbeit- +geberanteils an der Arbeitslosenversicherung +und andere staatliche Unterstiitzungen fir +Unternehmen miissen an mehr Tarifbindung, +Ausschluss jeglicher Kundigungen und mehr +Mitbestimmung gebunden werden. Wer nicht + + + +in_,,kritischen Infrastrukturen“ arbeitet, nicht +in Kurzarbeit gehen kann und wegen fehlender +Kinderbetreuung nicht arbeiten kann, soll +ebenfalls keine Verdienstausfalle hinnehmen +miussen. Allen Beschaftigten, z.B. an der Kasse +im Supermarkt muss notwendige Schutzaus- +rustung durch die Arbeitgeber gestellt werden, +bei VerstéBen, mussen Unternehmen konse- +quent bestraft werden. + +@ Schutz vor Corona braucht ein Zuhause: +Mieterhohungen, Kindigungen (auch von +Gewerberaumen) und erst recht Zwangsrau- +mungen oder Stromsperren miissen jetzt unter- +sagt werden. Fur Menschen mit Einkom- +mensausfallen sollten dazu Mietschulden +erlassen und Hypothekenzahlungen fir selbst- +genutztes Wohneigentum ausgesetzt werden. +Leerstehende Wohnungen, Buros und Hotels +kénnten zur Unterbringung von Wohnungs- +losen und von Menschen in beengten +Wohnungen, Sammel- & Gefliichtetenunter- +kuinften beschlagnahmt werden. Wir fordern +auch fir Baden-Wiirttemberg schnell Mietober- +grenzen nach dem Vorbild der Stadt Berlin, +um die Mieten zu senken, denn viele Ein- +kommen werden jetzt wegbrechen und die +Mieten sind schon heute zu hoch. Durch die +Einschrankung des 6ffentlichen Lebens nimmt +die hausliche Gewalt gegen Frauen massiv +zu. Bereits heute fehlen Uber 633 Frauenhaus- +platze in Baden-Wiirttemberg. Frauenhauser +mussen gerade jetzt besser finanziert werden. + +lM Die Schwachen schiitzen: Die Regel- +satze fiir Sozialleistungen sind zu niedrig +und miissen durch einen Pandemiezuschlag +sofort aufgestockt werden. Sanktionen im +Jobcenter und Meldetermine sollen sofort +ausgesetzt werden. Kleine Selbststandige +und Freiberufler*innen, denen das Einkommen +wegbricht sollen ein Pandemie-Uberbriick- +ungsgeld erhalten, das unkompliziert bean- +tragt werden kann (ohne dass zuvor, wie bei +Hartz IV ublich, alles Ersparte aufgebraucht +werden muss). + +Setz ein Zeichen gegen rechte Hetze: + +Nein zu Rassismus +und rechter Hetze! + +VON XXXXXXX XXXXXXXXXXXXXXXX + +Am 19.02.2020 ermordete ein Mann in +Hanau (Hessen) aus rassistischen Motiven +zehn Menschen in einer Shisha-Bar. Taten +wie diese sind kein Einzelfall. Seit den 1970em +haben rechte Terroristen in Deutschland +mindestens 229 Menschen getétet. Ihre Opfer +sind meist Menschen mit Migrationshintergrund, +Muslime, Jid*innen und ihre politischen +Gegner*innen. Die Haufung rechter Anschlage in +den letzter Zeit (Hanau, der Mord an W. Ltibcke, +der Anschlag auf die Synagoge in Halle) zeigt, +dass die Gefahr sich verscharft. Inzwischen +haben die Rechtsradikalen selbst eine starke +Partei, um ihre Ziele durchzusetzen: die soge- +nannte Altemative flr Deutschland (AfD). + +Klare Kante gegen die AfD! + +Die AfD bekommt viele Stimmen und hat viel +Geld und Einfluss. Dass die _,,bUirgerlichen“ +Parteien CDU und FDP, am 05.02. in +Thiringen versucht haben mit Stimmen der +AfD unter dem FDP-Politiker Kemmerich eine +Landesregierung zu bilden, zeigt, dass wir +sehr aufpassen missen. Nur eine spontane, +bundesweite Protestwelle konnte CDU und FDP +vorerst von der Zusammenarbeit mit der AfD +abhalten. Deshalb sollten wir uns Uberall in +breiten Biindnissen gegen die AfD zusammentun. +Werdet mit uns aktiv in Initiativen wie ,Aufstehen +gegen Rassismus“, , Stuttgart gegen Rechts“, +und vielen anderen Initiativen. Wir stehen +gemeinsam fir eine solidarische Gesellschaft +ein und nehmen den Rechtsruck und die Politik +der Spaltung und Ausgrenzung darf nicht hin. + + + +Spontane Demonstration am Schlossplatz in +Stuttgart am Tag nach den Morden von Hanau. + + + +Impressum: DIE LINKE. Stuttgart +V.i.S.d.P.: Dagmar Uhlig +FalkertstraBe 58, 70176 Stuttgart +Fragen & Kontakt: + +E-mail: info@die-linke-stuttgart.de +Web: www.stuttgart.die-linke-bw.de +Wir freuen uns iber jede Anfrage! + +meni ean + +ASS + + + +Klebe den beiliegenden Aufkleber auf deinen Briefkasten und setze Dein +Zeichen gegen die AfD. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/7223.txt b/tesseract/7223.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..bd965d0365724cdc904e6d2108dd59a41f400531 --- /dev/null +++ b/tesseract/7223.txt @@ -0,0 +1,146 @@ +Migration — Zuflucht - Integration: Humanitat im Schatten. + +Von Klaus J. Bade +Statement zur Vorstellung des Buches: Heiko Kauffmann / Albert Riedelsheimer, +,Flichtlingskinder in Deutschland - nach der Ruicknahme der Vorbehalte”, Berlin, 16.09.2010 + +Migration und Integration stehen im Licht, Flucht und Asyl im Schatten der +offentlichen Diskussion. Wirtschaftswanderer auszusuchen, ist das Recht +eines jeden Aufnahmestaates. Fliichtlinge aufzunehmen ist humanitare +Pflicht. Sie wird meist als unerwiinschte Last verstanden, die nach +Méglichkeit zu begrenzen ist. Aufnahmestaaten vergessen dabei oft, dass +sie selbst es waren, die sich vélkerrechtlichen Verpflichtungen zum +besseren Schutz von Flichtlingen unterworfen haben. Erfahrungshinter- +grund waren die Exzesse staatlicher Verfolgungs- und Vernichtungspolitik +in der ersten Halfte des vergangenen sog. ,Jahrhunderts der Flichtlinge", +dessen Bezeichnung auch zum 21. Jahrhundert passen k6nnte. + +Dennoch ist die Aufnahme von Flichtlingen, von Kontingentregelungen +abgesehen, meist nicht allein Ergebnis der Bereitschaft, Zuflucht +Suchende aus politischen, humanitaren oder anderen Griinden +aufzunehmen. Sie ist vielmehr meist abhangig davon, ob es +hochspezialisierten Fachanwalten gelingt, den staatlichen Widerstand +gegen die Fluchtlingsaufnahme zu brechen, in aller Regel unter Berufung +auf héherrangige Rechtsnormen -— so z.B. die Genfer Fluchtlingskonvention +oder die Europdische Menschenrechtskonvention. + +Die Folgen dieser miserablen Praxis sind bekannt. Sie reichen von den +psychischen Belastungen langjahriger Verfahren in Gestalt einer +Traumatisierung der Traumatisierten bis hin zur nicht einmal statistisch +erfaBten Verschleuderung von Humankapital in diesen Jahren des Wartens +unter dem Damoklesschwert der Duldung. Beschrankt oder auch +verhindert (Residenzpflicht) wird damit die auch vom Aufnahmeland selbst +dringend gebrauchte Qualifikation bzw. Weiterqualifikation junger +Menschen, die in vielen Fallen dann doch bleiben durfen. Im qualenden +Warten auf diese Entscheidung verlieren sie viel an sozialen +Lebenschancen und an wirtschaftlichem Leistungs- und Erwerbspotential. +Ein noch dramatischerer Bereich ist der féderale Irrgarten der Regelungen +Uber den Schulbesuch von Kindern irregular im Land lebender Eltern. + +Von diesem Leiden von Kindern und Jugendlichen aus Flichtlingsfamilien +und mehr noch von unbegleiteten jugendlichen Fluchtlingen handelin in +diesem Buch die Beitrage von Heiko Kauffmann und Lothar Krappmann, +um nur zwei der Autoren zu nennen, die allesamt Pioniere des Kinder- +rechts-, Menschenrechts- und Fluchtlingsrechtsarbeit sind. + +Nicht genug mit dem Leiden von Fluichtlingskindern und jugendlichen +FlUchtlingen: Nicht selten zerbrechen Familien unter dem Druck dieser +unkalkulierbaren Schicksalsverwaltung. In Einzelfallen verwandeln sich +Familienverbande sogar in fur die Aufnahmegesellschaft gefahrliches +Aggressionspotential. Am Ende wird dann, um ein Berliner, aber auch im + Ruhrgebiet und in Bremen giltiges Beispiel zu nennen, lamentiert Uber +schwerstkriminelle Ethnoclans in unseren GroBstaddten mit in der Tat +grauenerregenden Verbrecherkarrieren und einer untibersehbaren Zahl +von schwer getroffenen Opfern. Die Entwicklung dahin hat bei manchen +zweifelsohne schon im Ausland begonnen; aber es ist ein offenes +Geheimnis, da® er unter dem sozial isolierenden Quasi-Status der Duldung +beschleunigt wurde. + +Eine konsequente Begrenzung und, wo unausweichlich, auch Bekampfung +solcher gesellschaftlicher Fehlentwicklungen ist nétig. Sie sind aber eher +auffallige und gefahrliche Ausnahmen, die in Wirklichkeit nur die Regel der +unauffalligen und friedvollen Integration der Einwanderer in Deutschland +bestatigen. Eine Umfdlschung dieser Probleme zum Regelfall mit +einseitigen Schuldzuweisungen in zynischer gruppenspezifischer Agitation +- wie z.B. im Falle von Thilo Sarrazin Argumentation gegen Muslime als +,genetisch’ dumme und demographisch bedrohliche Zuwanderer - ist kein +Beitrag zur L6sung, sondern zur fahrlassigen Eskalation gesellschaftlicher +Probleme. Wir sollten nicht vergessen, daB diese Probleme zwar durchaus +nicht nur, aber ganz entschieden auch Folgen gesellschaftspolitischer +Versdumnisse sind, die ich schon 1983 als ,defensive +Erkenntnisverweigerung’ gebrandmarkt habe. + +In den 1980er und 1990er Jahren nadamlich haben Pro Asyl, Kirchen, +Wohlfahrtsverbande zahlreiche andere Initiativen, einige engagierte +Politiker und unabhdangige Wissenschaftler wie ich selber unentwegt vor +den gefdhrlichen Folgen des teils nachlassigen und fahrlassigen, teils +politisch denunziativen, defensiven und sozial aggressiven Umgangs mit +den Themen Flucht und Asyl und davor gewarnt, daB dereinst die sozialen +Rechnungen auf den Tisch kommen wirden. Diese sozialen Rechnungen +gehen auf Kosten der Gesellschaft insgesamt, vor allem aber auf Kosten +der still leidenden Betroffenen selbst, die in dieser Gesellschaft nur wenig +Ricksicht finden. + +Aber es gibt nicht nur humanitdre und historische Argumente fiir einen +Wandel der Flichtlingspolitik auf nationaler, europdischer und globaler +Ebene. Auch die Ursachen, Begleitumstande und Folgeerscheinungen +globaler Krisen und regionaler Desaster werden immer komplexer. +Hansjorg Strohmeyer, Leiter der Abteilung flr strategische Planung des +UN-Nothilfe-Buros in New York, hat sie neulich (SZ, 19.08.2010, S. 11) so +zusammengefaBt: ,,Klimawandel, globale Finanzkrise, rapides +Bevélkerungswachstum, Wasser- und Energieverknappung, Urbanisierung, +Migration, Welternahrungskrise und endemische Armut.“ Und auch dies +sind nur einige Beispiele der zunehmend in ihren Ursachen verschrdnkten +globalen und regionalen Megakatastrophen, die langfristig zunehmen +werden: ,,Prognosen sprechen von einer globalen Gesellschaft, in der auf +Dauer ein Drittel der Menschheit notleidend ist.“ (ebenda). + + + Humanitdre Hilfe sei vor diesem Hintergrund ,,eine Investition in ein +immer vernetzteres System globaler Stabilitat und Gerechtigkeit", schreibt +Strohmeyer zu Recht: ,,Was wir brauchen, ist ein tragfahiges globales +Hilfsnetzwerk. Dieses Netzwerk muB auf der Zusammenarbeit von +multilateralen, bilateralen, regionalen und nationalen Initiativen beruhen. +Es muB gut analysieren und mit politischem Gesptr schnell reagieren.“ + +Das erinnert den Historiker an die Vision aufgeklarter Monarchen der +europdischen Frihen Neuzeit vom umfassenden Regelsystem jener ,Guten +Policey’, das der Monarch zwar entwerfen, aber nicht konkret umsetzen +konnte. Heute kénnen wir solche Systeme nicht nur entwickeln, sondern +auch umsetzen. Und das geschieht auch zunehmend, wenn auch noch +nicht hinreichend in jenem internationalen humanitaren System, dessen +jahrliches Gesamtvolumen auf UN-Ebene immerhin von 2,7 Mrd. Dollar +2002 auf rund 10 Mrd. Dollar 2010 angestiegen ist (gemessen am +Gesamtvolumen der jahrlichen vom UN-Biro fiir die Koordination +Humanitdarer Angelegenheiten veréffentlichten Humanitaren Hilfsappelle). + +Aber damit nicht genug. Auf der europdischen und nationalen Ebene +verlangt die sakulare humanitdare Herausforderung die zligige Umsetzung +entsprechender Konzepte, von denen hier abschlieBend nur vier genannt +seien: 1. Resettlement, 2. Burden sharing, 3. die nicht nur normative, +sondern faktische Beendigung der Kettenduldungen und 4. die ebenfalls +nicht nur normative, sondern rechtspraktische Umsetzung der +Kinderrechtskonvention in Deutschland, um die es ganz zentral in diesem +Buch geht: + +Es fordert ein, was Flichtlingskindern seit der im April 1992 erfolgten +Inkraftsetzung der im November 1989 von der Generalversammlung der +Vereinten Nationen verabschiedeten Kinderrechtskonvention in +Deutschland vorenthalten wurde durch den makabren +,Auslandervorbehalt® vom April 1992. Dieses zynische Kapitel der +inhumanen Humanitdatspraxis eines Landes, das sich gern im Ausland ftir +die Einhaltung der Menschenrecht einsetzte, ist fast auf den Monat genau +erst nach sage und schreibe 18 Jahren, am 3. Mai 2010, zu Ende +gegangen — und doch nur in Gestalt eines Formelkompromisses, der das +Papier nicht wert zu sein scheint, auf dem er gedruckt wurde; denn aus +Kreisen der Bundesinnenministerkonferenz war sogleich zu héren, daB +diese Entscheidung an der Rechtspraxis nichts dndern werde. + +Der Skandal geht also weiter, ganz im Sinne der Uberschrift iber dem +Buchbeitrag von Heiko Kauffmann, die mit einem Fragezeichen endet: +Deutsche Vorbehalte gegen Flichtlingskinder — das Ende einer schier +unendlichen Geschichte...?” + +Mége dieses Buch dazu beitragen, daB das Fragezeichen bald durch ein +Ausrufungszeichen ersetzt werden kann. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/7565.txt b/tesseract/7565.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ed8f1f12700522ddcccffb88acc3e687c6a3d6bd --- /dev/null +++ b/tesseract/7565.txt @@ -0,0 +1,24 @@ +Product Information Sheet +Delegated Regulation (EU) 2020/740 + +Commercial name or trade designation N'priz RH7 + + + +Tyre size designation 225/60R17 + +Speed category symbol H + +Wet grip class c + + + + +External rolling noise value 71 dB + +Ice tyre No + +Date of end of production - + +Additional information + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/8444.txt b/tesseract/8444.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d59339b8b32ba7449d18842f33f31cfcd5320d36 --- /dev/null +++ b/tesseract/8444.txt @@ -0,0 +1,110 @@ + + + + +Geférdertdurch: Koordiniert durch: + +@ | ieee” | OW +Modellregionen Modellregion und Stadtentwicklung = ora +Elektromobilitat Elektromobilitat + +Bremen/Oldenburg + +Neue Mobilitat im landlichen Raum + + + +Fategbat + + + +Partner in diesem Projekt sind: + +* Fraunhofer-Institut fiir Fertigungstechnik und +Angewandte Materialforschung IFAM, Bremen + +* Deutsches Forschungszentrum fiir Kiinstliche +Intelligenz (DFKI) GmbH, Bremen + +* CRIE Centre for Regional and Innovation +Economics, Bremen + +* B2M Software AG Karlsruhe + +* H20 e-mobile GmbH, Varel + +* Jacobs University Bremen gGmbH, Bremen + +* Offis eV., Oldenburg + +* Bremer Energie Institut (BEI), Bremen + +* Institut fir integrierte Produktenwicklung + +(BIK), Bremen + +Konsortialfiihrer des Projekts: +Fraunhofer-Institut fur Fertigungstechnik und +Angewandte Materialforschung IFAM + +Dr-Ing. Gerald Rausch + +Wiener StraBe 12 + +28359 Bremen + +www.modellregion-bremen-oldenburg.de + +Angewandte Elektromobilitat — Technologiekonzepte — Mobilitatseffekte + +Mobilitat und Verkehr sind Kennzeichen einer modernen Gesellschaft sowie wirt- +schaftlicher Prosperitat und daher ein Uberaus wichtiges Thema fiir den landlichen +Raum in und um die Region Bremen/Oldenburg. Mobilitat ist zudem ein makgebli- +cher Faktor fir Wirtschaftswachstum und Beschaftigung. + +Ziel des Projekts ist die Weiterentwicklung der Elektromobilitat in der Region Bre- +men/Oldenburg, wobei drei Schwerpunkte verfolgt werden: + +1. Angewandte Elektromobilitat + +Ausdehnung der Flottenversuche und Demonstration von Elektrofahrzeugen. Dabei +kommen unterschiedliche Fahrzeuge und Fahrzeugtypen zum Einsatz. Zielgruppe sind +private wie auch kommerzielle Nutzer von Elektrofahrzeugen. Flottenversuche und +deren Auswertung zahlen zu den elementaren Bausteinen der Erforschung und Op- +timierung der Elektromobilitat. Dabei ist nicht nur die aktuell am Markt verfiigbare +Technologie zu bewerten, sondern auch die Integration der neuen Technologien in +den Alltag und der tatsachliche 6konomische und 6kologische Nutzen. + +2. Technologiekonzepte + +Weiterentwicklung und Definition von neuen technologischen Ansatzen im Zusam- +menhang mit gewonnenen Erfahrungen und Reaktionen. Dies beinhaltet gleicherma- +Ren IKT-Themen als auch konzeptionelle Fahrzeugentwicklungen und Ladetechnolo- +gien. + +3. Mobilitatseffekte + +Evaluierung und Auswertung der Mobilitatseffekte, die Elektromobilitat in dkologi- +scher, 6konomischer, soziologischer und verkehrspolitischer Hinsicht mit sich bringt +bzw. erméglicht. Hier wird auf Daten und Erfahrungen der laufenden Flottenversuche +bzw. der bis dato aufgelaufenen Datenbestande zurtickgegriffen. + +Diese Schwerpunkte dienen dazu, die Erfahrungsbasis mit Elektrofahrzeugen weiter +auszubauen und Beitrage zur Weiterentwicklung der Elektromobilitat in der Region +und dariiber hinaus zu liefern. Im Einzelnen bedeutet das: + +¢ Erhdhung der Sichtbarkeit und offentlichen Wahrnehmung von Themen und +Fragestellungen zur Elektromobilitat + +¢ Demonstration und Erprobung der Fahrzeuge und Dienstleistungen auf Basis +unterschiedlicher Mobilitatsanforderungen + +¢ Beitrag zur nationalen Positionierung im internationalen Vergleich + +¢ Einbindung aller Akteure entlang der gesamten Wertschdpfungskette + +¢ Beitrag zur Akzeptanz und Weiterentwicklung der Elektromobilitat in Deutschland + +¢ Schnelle Umsetzung des technischen Status quo im Rahmen von +y,alltagstauglichen Szenarien“ + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/8756.txt b/tesseract/8756.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ec7881b891e7685a1e0f05499276bfd96e78d41c --- /dev/null +++ b/tesseract/8756.txt @@ -0,0 +1,144 @@ +Tayfun Keltek 16.02.2018 + +Anden +Vorsitzenden des Integrationsrates +Herrn Tayfun Keltek + +Andie + +Geschaftsstelle des Integrationsrates +Herrn Andreas Vetter + +Anfrage gem. § 3 der Geschaftsordnung des Integrationsrates + + + +Gremium Datum der Sitzung + + + + + + + +Integrationsrat 05.03.2018 + + + +Kunftiger Standort des Denkmals zu den NSU-Anschlagen — AN/0232/2018 + +Am 11.02.2014 hatte sich der Rat einem Votum des Integrationsrates angeschlossen und die +Verwaltung gebeten zu prifen, in welcher Form den Opfern des Anschlages in der P robstei- +gasse und der Keupstrasse in angemessener Form gedacht werden kann. + +Am 15.12.2015 beschlo& der Rat (Vorl. 3315/2015) u.a. einen kiinstlerischen Wettbewerb + +zur Gestaltung des Denkmals durchzufthren und erklart zum Standort unter Pkt. 3 des Be- + +schlusses, +»dass das Denkmal in der KeupstraBe bzw. in ihrer unmittelbaren Nahe aufgestellt +werden soll. Einen sehr guten Standort fr das Denkmal stellt der infolge der Neuge- +staltung des alten GUterbahnhofs Ecke KeupstraBe/S chanzenstraRe entstehende +neue Eingangsbereich dar. Uber den endgiltigen Standort wird der Rat zusammen +mit dem Beschluss Uber den kinstlerischen Entwurf des Denkmals gesondert be- +schlieGen. “ + +Dieser im Ratsbeschluss als sehr gut beschriebener Standort flr das Denkmal zu den NSU- +Anschlagen wird aktuell kontrovers diskutiert. + +Seitens der |G-Keupstra&e werden sehr gute Grinde fur einen Denkmalstandort E cke Keup- +straBe/ Schanzenstra&e genannt. Die zentrale Erkenntnis der Opfer des Anschlages in der +KeupstraBe nach dem Anschlag und den darauf folgenden jahrelangen V erdachtigungen +durch Behérden und Offentlichkeit war, dass es buchstablich von existentieller Wichtigkeit +ist, im standigen Dialog mit der S tadtgesellschaft zu sein mUssen, um Vorurteilen und Aus- +grenzung durch ein aktives miteinander Sprechen und Leben entgegenzutreten. + +Diesen Dialog hat die IG Keupstra&e sehr eindrucksvoll mit den Birlikte Veranstaltungen +2014, 2015 und 2016 sowie dem groRen gemeinsamen F astenbrechen im J ahr 2017 umge- +setzt. + +Das im kunstlerischen Werkstattverfahren gewahlte Denkmal fand gerade deshalb eine gro- +Be Zustimmung, weil es einen lebendigen Denkmalort erméglicht an dem Menschen ins Ge- +sprach und Kennenlernen kommen und Vorbehalte abbauen kénnen. Solch ein Ort macht +nur in unmittelbarer Nahe und raumlichen Beziehung zur ,eigentlichen‘ Keupstrake Sinn — +ein Denkmal au®erhalb dieses unmittelbaren Bereiches wurde nicht ,funktionieren‘ und ware +damit im Sinne eines Birlikte (,Zusammenstehen’‘) vollig verfehlt. + +In Anbetracht dessen, dass 36 % aller Kolner*innen eine Zuwanderungsgeschichte haben ist +eine perspektivische Interkulturelle Orientierung und Offnung der S tadtverwaltung unabding- + + + bar. Dies ist ein Querschnittsthema und muss sich auf alle Bereiche der S tadtverwaltung +beziehen. Im kinstlerischen Werksattverfahren zur Findung eines geeigneten Denkmalent- +wurfes konnte dies in hervorragender Weise praktiziert werden, denn die Verwaltung war +bereit in ausfuUhrlichen Gesprachen den Blickwinkel der Opfer einzunehmen und ihre tiefen +Verletzungen durch den Anschlag und die anschlieSenden Verdachtigungen anzuh6éren und +zu verstehen, um anschlie&end auf Augenhdhe die Entscheidung fur einen Denkmalentwurf +zu treffen. + +Vor diesem Hintergrund bittet der Integrationsrat die Verwaltung eindringlich darum, bei der +Standortwahl ebenfalls mit der erforderlichen S ensibilitat eine Entscheidung herbeizufthren. + +Es wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten: + +e Wie lautet das abschlieSende Ergebnis des stadtebaulichen Werkstattverfahrens ,Ehe- +maliger Giiterbahnhof' (Bereich Keupstra&e/S chanzenstraBe) in Bezug auf die Bertick- +sichtigung eines Denkmalstandortes? + +Inwieweit wurden die in der Aufgabenstellung, Zwischenprasentation und Abschlusspra- +sentation wiederholt gemachten Vorgaben zu einem Denkmalstandort abschlie&end beim +Ergebnis bertcksichtigt, bzw. warum wurden sie nicht berticksichtigt? + +e Inwieweit ist das Ergebnis des stadtebaulichen Werkstattverfahrens hinsichtlich der +Denkmalthematik fir den Rat und spater flr den Eigentumer des Gelandes bindend? +Welche Einflussmdglichkeit hat die S tadtverwaltung auf die konkrete Bebauungsplanung +der Investoren? + +e Welche Vorgaben gibt es zur Gestaltung der Gebauderiegel im Bereich KeupstraBe / +geplanter Boulevard? Welche Art von Nutzung bzw. Gewerbe ist hier vorgesehen? + +e In welcher Form werden jetzt —nach der erfolgreichen Beteiligung beim ktnstlerischen +Werkstattverfahren- auch bei der Standortfestlegung die Opfer und ihre Angehdorigen so- +wie der |G—Keupstrasse gemaf Ratsbeschluss mit einbezogen und ihr Votum bertck- +sichtigt? + +Zur Historie: + +Stadtebauliches Werkstattverfahren + +Das stadtebauliche Werkstattverfahren ,Ehemaliger Guterbahnhof Milheim‘ (sidlicher Be- +reich) endet im Dezember 2015. + +Bzgl. eines mdéglichen Standortes fur ein Denkmal war folgendes formuliert worden: + +e Inder Aufgabenstellung Leitidee und Planungsziele fur Werkstattverfahren wird als ein +Teilziel vorgegeben: +,otadtebauliche Akzentuierung der Eingangssituation Schanzenstra&e/Keupstrake, +z.B. durch einen gro&ztgigen stadtraumlichen Auftakt als offentlicher Platz oder +Grunflache“ (Seite 16 der Dokumentation http://www.stadt- +koeln.de/mediaasset/content/pdf61/gbf muelheim_doku_final.pdf ) +e Zur Zwischenprasentation am 20.11.2015 im The New Yorker Dock One wird u.a. ange- +merkt: +»Das Denkmal zu den Anschlagen des NSU in der Keupstra&e und in der Probstei- +gasse soll im Freiraumkonzept verortet werden.“ (S eite 20 der Dokumentation) +e Als Ergebnis der Abschlussprasentation des stadtebaulichen Werkstattverfahrens am +11.12.2015 wird vorgegeben: +»Am Ubergang zur KeupstraBe, im Kreuzungsbereich mit der SchanzenstrafBe, soll +der Entwurf raumlich mehr ,Luft lassen“ Ein Zurtickrticken der Gebaéudefront soll ei- +nen leichten Versatz in der Bauflucht erzeugen. Hier kann dann auch ein geeigneter +Ort fir das Denkmal entstehen.“ (S eite 21 der Dokumentation) + Kunstlerisches Werkstattverfahren + +Das kinstlerische Werkstattverfahren mit einem Vorschlag fur ein Denkmal endet im De- + +zember 2016 und formuliert zum Standort: +»Sollte das Denkmal an dem vorgeschlagenen Standort nicht umgesetzt werden k6én- +nen, soll im Dialogverfahren ein anderer Standort (z.B. im Boulevard) bestimmt wer- +den. Auch dieser Standort muss die Raumwirkung des Kunstwerks gewahrleisten, da +es nur als eine Einheit von Bodenplatte, App und der Entfaltung in dem Umraum ver- +Standen werden kann.“ + +Mit freundlichen GriBen + +Tayfun Keltek + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/9388.txt b/tesseract/9388.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..744977a19803665811f8018060f67f3ba6842414 --- /dev/null +++ b/tesseract/9388.txt @@ -0,0 +1,100 @@ +Bibelreise mit P.Thomas Bobby Emprayil — Tag 104 +Josua 20 + 21 /Psalm 62 / Apostelgeschichte 15 + + + +Preiset den Herrn! Liebe Schwestern und Brider, es grit euch wieder P. Bobby im Namen Jesu +Christi am 104. Tag unserer Bibelreise. Zur Betrachtung haben wir heute die Kapitel 20 und 21 des +Buchs Josua, den Psalm 62 und das 15. Kapitel der Apostelgeschichte gelesen. + +In Josua 20 finden wir eine Beschreibung der sechs Asylstadte, von denen wir vorher schon gelesen +hatten. Jetzt, da die Israeliten das Land in Besitz genommen hatten, wurden sie wie von Gott +bestimmt eingerichtet. Gott hatte durch Mose auch verfiigt, dass 48 Stadte den Leviten zu +ubergeben waren, von denen sechs als Asylstadte fungieren sollten. Im Buch Numeri 35,1-8 kénnt ihr +es noch einmal nachlesen. Zu den beiden Kapiteln gibt es einige wichtige Anmerkungen. Die +Asylstadte waren als Zufluchtsort fiir Menschen bestimmt, die aus Versehen jemanden getdtet +hatten. Sie unterstanden dem Stamm der Leviter. Der Stamm der Leviter war von Gott zum Priester- +amt und Dienst im Offenbarungszelt berufen worden. Das Priestertum und die Vergebung fiir die +Stinder, insbesondere fiir Totschlager, und deren Schutz sind miteinander verbunden. Deshalb sollten +diese Asylstadte von Priestern verwaltet werden, damit diese Sinder Vergebung erlangen konnten. +Halleluja. + +Die zweite Botschaft ist, dass jeder Stamm den Leviten Stadte und Weideflachen zu Ubergeben hatte. +12 Stamme mal 4 sind 48, deshalb die 48 Stadte. Eine Ausnahme gibt es hier: Der Stamm Naftali +stellte nur 3 Stadte, die fehlende Stadt wurde von Juda und Simeon gegeben, die gemeinsam 9 und +nicht 8 Stadte an die Leviten Ubergaben. Es gibt eine geistige Botschaft hier, warum Naftali nur drei +anstatt vier Ubergab: Aus Naftali wurde spater der Hohepriester kommen, aus Nazareth in Galilaa, +dessen hauptsachlicher Wirkungskreis dort sein wide. Halleluja. + +Mit dieser Aufteilung wurden die Leviten im gesamten Land Israel aufgeteilt. In jedem Stamm gab es +vier Stadte, in denen sich die Leviten nun ansiedelten, damit alle Stamme Priester in ihrer Mitte in +mindestens vier Stadten und somit Anteil am Priestertum hatten. Auch wir Christen haben Anteil am +Priestertum des Herrn, das lesen wir in 1 Petrus 2,5: ,,Lasst euch als lebendige Steine zu einem +geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer +darzubringen, die Gott gefallen!” (Siehe auch 1 Petrus 2,9). Spirituell gesehen hei&t dass, dass wir +berufen sind, Christus in die Welt hinauszutragen, und uns nicht nur in einem christlichen Land +niederlassen sollen. Hinausgehen sollen wir an verschiedene Orte wie die Leviten, um mitten unter +den Menschen zu leben, um die Frohbotschaft zu verktinden. Halleluja! Ein weiterer signifikanter +Aspekt ist, dass die Priester nach allen Stammen als letzte ihren Besitz zugewiesen bekamen. Priester +sind dazu berufen zu dienen und nicht dazu, sich bedienen zu lassen. Ein wahrer Priester lasst die +anderen vorangehen. Mit der Aufteilung der Leviten, die wir in diesen Kapiteln vorfinden, erfillte +sich dariiber hinaus noch die Prophezeiung Jakobs, die wir in Genesis 49 Vers 5-7 gelesen hatten: +»Simeon und Levi, die Briider, Werkzeuge der Gewalt sind ihre Messer. Zu ihrem Kreis mag ich nicht +gehoéren, mit ihrer Rotte vereinige sich nicht meine Ehre. Denn in ihrem Zorn brachten sie Manner um, +mutwillig Iahmten sie Stiere. Verflucht ihr Zorn, da er so heftig, verflucht ihr Grimm, da er so roh. Ich +teile sie unter Jakob auf, ich zerstreue sie unter Israel.“ Jakob bezog sich hier auf das Massaker wegen +Dina, das die beiden angerichtet hatten. Was Jakob aussprach war ein Fluch, den sie selbst durch +ihren Zorn und ihrer Grausamkeit auf sie herabgerufen hatten. Nach 450 Jahren erfillte sich diese +Vorhersagung. Bei Gott gibt es keine Zufalle und jedes Wort erfillt sich. Halleluja. Wir sehen aber, +dass Jakobs Verdammung von Levi durch Gott in einen groRen Segen fir Israel ungewandelt wurde. +Warum betraf das aber nur den Stamm Levi und nicht den von Simeon, wo doch beide den Fluch +erhalten hatten, da sich doch beide verstindigt hatten? Bei den Leviten wurde der Fluch zum Segen +fur Israel, die Simeoniter verschwanden nach einer Zeit; sie vermischten sich mit anderen und +1 + Bibelreise mit P.Thomas Bobby Emprayil — Tag 104 +Josua 20 + 21 /Psalm 62 / Apostelgeschichte 15 + + + +verloren ihr Erbgut und ihre Unabhangigkeit. Die Leviten auf der anderen Seite wurden zum Segen +durch ihr Priestertum. Wie ihr schon gehért habt, waren urspriinglich die Erstgeborenen eines jeden +Stammes fiir den Gottesdienst bestimmt. Gott anderte diesen Plan und setzte die Leviten fiir das +Priesteramt ein, die sich durch ihren Fleif& und Ehrfurcht beim Dienst im Offenbarungszelt verdient +gemacht hatten. Ferner waren sie nicht an der Anbetung des Goldenen Kalbes beteiligt gewesen. +Diese Priester wurden nun innerhalb der Nation Israel aufgeteilt, um Segen zu bringen. Halleluja. +Gottes Wege sind wunderbar. Fir uns bedeutet dass, wenn wir bereit sind, mit gro&em Eifer dem +Herrn Sthneleistungen zu erbringen und Gott zu dienen, ein Fluch in einen Segen umgewandelt wird. +Ihr seht, wie beide Stamme ihren Weg selbst gewahlt hatten: Die einen leisteten Sthne fir ihre +Stinden und wurden so zum Segen, wahrend die anderen nichts taten, den Fluch weitertrugen und so +verlorengingen. Erinnert euch an Jesus Sirach 27,3: ,,Hd/t jemand nicht fest an der Furcht des Herrn, +stuirzt plotzlich und bald sein Haus zusammen.“ So wollen auch wir mit gro&em Elan zum Werk des +Herrn beitragen, damit auch wir zu einem Segen werden und damit jeglicher Fluch, der auf uns lastet, +vom Herrn in einen Segen umgewandelt wird! Preiset den Herrn! + +Der Psalm 62 tragt den Titel “Vertrauen auf Gottes Macht und Huld”. |m ersten Teil des Psalms (Vers +2-8) lesen wir, dass David auf Gott wartet, der allein sein Fels, seine Rettung und seine Burg ist. Er +harrt mit ruhiger Zuversicht auf den Herrn inmitten des Unheils und der Sorgen. ,,Bei Gott allein +werde ruhig meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung. Er allein ist mein Fels und meine +Rettung, meine Burg, ich werde nicht wanken.“ (Vers 6-7) Im zweiten Teil (Vers 9-13) lehrt David uns +und auch sich selbst, zu jeder Zeit auf Gott zu vertrauen. ,,Vertraut ihm, Volk, zu jeder Zeit! Schittet +euer Herz vor ihm aus! Denn Gott ist unsere Zuflucht.“” Dann folgt die Warnung, nicht auf die Lehren +anderer zu vertrauen. ,.Nur Windhauch sind die Menschen, nur Trug die Menschenkinder. Sie +schnellen empor auf der Waage, leichter als Windhauch sind sie alle.“ Vers 11: ,,Vertraut nicht auf +Unterdriickung, verlasst euch nicht auf Raub! Wenn der Reichtum wachst, verliert nicht euer Herz an +ihn!“ Vers 12+13: ,,Eines hat Gott gesprochen, zweierlei hab ich gehdort: Ja, die Macht ist bei Gott und +bei dir, mein Herr, ist die Huld.“ Er bestarkt sich und uns, dass wir auf Gottes Macht und seine Huld — +sein Erbarmen — vertrauen sollen. Halleluja! + +Das Kapitel 15 der Apostelgeschichte ist in der Geschichte der katholischen Kirche von grofer +Bedeutung. Auch heute werden wir nicht auf die Apostelgeschichte eingehen; wir werden zur +gegeben Zeit die gesamte Apostelgeschichte genau beleuchten, wenn mir diese im Kontext zu +anderen Bibelstellen betrachten kénnen. In diesem Kapitel lesen wir von der ersten Versammlung in +Jerusalem, bei der viele verschiedene Meinungen aufeinandertrafen, und wie der Heilige Geist +Einheit schaffte. Spdater sehen wir, wie Paulus und Barnabas eine ernsthafte Auseinandersetzung +hatten, die in einem groRen Segen mundete. + +Liebe Kinder Gottes, lest weiterhin beharrlich in der Heiligen Schrift, damit wir den Segen Gottes +empfangen. + +Der Allmachtige Gott segne euch, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. + \ No newline at end of file