diff --git a/tesseract/10334.txt b/tesseract/10334.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0d431b314270651148da76c5f7233035079538a8 --- /dev/null +++ b/tesseract/10334.txt @@ -0,0 +1,46 @@ + + +BUNDESGERICHTSHOF +BESCHLUSS + +V ZR 176/20 +vom +27. Mai 2021 + +in dem R echtsstreit + +ECLI:DE:BGH:2021:270521BVZR176.20.0 + Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 27. Mai 2021 durch die Vorsitzende +Richterin Dr. Stresemann, die Richterin Prof. Dr. Schmidt-Rantsch, den Richter +Dr. Kazele, die Richterin Haberkamp und den Richter Dr. Hamdorf + +beschlossen: + +Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klagers gegen den Beschluss des +4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 3. J uli 2020 wird zu- + +ruckgewiesen. + +Die Rechtssache wirft keine entscheidungserheblichen Fragen von +grundsatzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur +Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Recht- +sprechung erforderlich (§ 543 Abs.2ZPO). Das Berufungsgericht +durfte den in der Berufungsinstanz gestellten Hilfsantrag entsprechend +§ 524 Abs. 4 ZPO fur wirkungslos erachten und die Berufung des Kla- +gers gema& § 522 Abs. 2 ZPO zuruckweisen, nachdem bereits das +Landgericht einen Hinweis auf das Erfordernis der Umstellung des +Klageantrags erteilt hat und der Klager dem nicht gefolgt ist. + +Der Klager tragt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 +ZPO). + +Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens betragt 57.744,55 €. + +Stresemann Schmidt-R antsch Kazele + +Haberkamp Hamdorf + +Vorinstanzen: +LG Verden, Entscheidung vom 19.09.2019 - 5 O 362/18 - +OLG Celle, Entscheidung vom 03.07.2020 - 4 U 140/19 - + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/1184.txt b/tesseract/1184.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..a45bb38be4f75d85f717c6c9558a41f7f5a22074 --- /dev/null +++ b/tesseract/1184.txt @@ -0,0 +1,81 @@ + + +KREBSGESELLSCHAFT + +wb + + + +MEIN +mo ann + +2 & +4 + +I$ a +2 3 +i, +, od +Reon ws Df + +(\eC +ARBEITSGEMEINSCHAFT +GYNAKOLOGISCHE +ONKOLOGIE E.V. + +Deutsche Krebsgesellschaft eV. +Kuno-Fischer-StraBe 8 + +14057 Berlin + +Tel. (030) 322 93 29 0 + +E-Mail: service @ krebsgesellschaft.de +www.krebsgesellschaft.de + + + +Zertifizierte +Gynakologische +Dysplasie-Sprechstunde + +Die Zertifizierungsstelle der +Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert +bescheinigt hiermit, dass die + + + +Gynakologische Dysplasie-Sprechstunde +Frau Tagliamonte-Schneider im +amedes MVZ am Chlodwigplatz + +Ubierring 1, 50678 K6In + +vertreten durch +Frau Sabina Tagliamonte-Schneider + +fiir die Behandlung von Dysplasiepatientinnen, die von der AG-CPC, DGGG, +AGO und DKG definierten ,,Fachlichen Anforderungen an Gynakologische +Dysplasie-Sprechstunden“ erfilllt. + +Erstzertifizierung: 08.04.2016 +Re-Zertifizierung: 20.02.2020 +Giltigkeitsdauer: 08.10.2023 +Registriernummer: | DYS-S027 + +a fat ot + +Prof. Dr. O. Ortmann Prof. Dr. A. Scharl +Prasident Prasident +Deutsche Krebsgesellschaft Deutsche Gesellschaft fiir + +Gynakologie und Geburtshilfe + +1. (hmm = AE + +PD Dr. V. Kiippers Prof. Dr. J.-U. Blohmer +Vorsitzender Vorsitzender +Arbeitsgemeinschaft Arbeitsgemeinschaft + +Zervixpathologie und Kolposkopie | Gynakologische Onkologie + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/12176.txt b/tesseract/12176.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..49dc3f6cb72458a96648994693d81cddb1ebdb87 --- /dev/null +++ b/tesseract/12176.txt @@ -0,0 +1,44 @@ +Po&necker Stadtrat geht auf A bstand + +Martin Schone +08.04.2020, 19:46 + +Poé&neck. Nur 31 Minuten dauerte die Haushaltssitzung unter auSergewohnlichen +Bedingungen in der Krisenzeit + + + +Die offentliche Sitzung des Po&necker Stadtrats in der Shedhalle war notwendig, da es den +Haushalt zu beschlie®en galt. + +Foto: Martin Schone + +Immer mal was Neues: Im Rahmen der Sitzung des Po&necker Stadtrats am Mittwochabend +galt dieser meist lapidar dahingesprochene A llgemeinplatz gleich in zweierlei Hinsicht. Denn +zum einen zeigte sich das Gremium im Verlauf der nur 31-minttigen Haushaltssitzung +ungewohnt zurtickhaltend, was ausufernde Diskussionen anbelangte. Um ein Vielfaches +auffalliger waren hingegen die Rahmenbedingungen der offentlichen Sitzung, denn diese fand +unter A usnahmebedingungen in der Shedhalle statt. + +Diese Lésung war laut Burgermeister Michael Modde (parteilos) gewahlt worden, weil der +Beschluss des Haushalts 2020 und des Finanzplanes keinen A ufschub mehr duldete und die +Ortlichkeit es erlaubte, die Mitglieder des Stadtrats unter Einhaltung entsprechender A bstande +im Saal zusammenkommen zu lassen. + +Eine erste Zusammenfassung + +Eine erste Zusammenfassung der Sitzung, die wohl zu den kiirzesten in der Po&necker +Stadtratsgeschichte zahlen dirfte, lautet wie folgt: Die Fraktionen zeigten sich gegentiber dem +Ansinnen des Burgermeisters gro&tenteils aufgeschlossen, die dringlichsten Beschliisse zu + Haushalt und Finanzplan in der auSerordentlichen Lage hinsichtlich der Corona-Krise ohne +langere Debatten zu fassen. ,,Eine Ergebnissitzung“ nannte es der Stadtratsvorsitzende Marc +Rofner. In einer kurzen Runde gaben die Fraktionsvorsitzenden zumeist ihre Zustimmung zu +Protokoll. Wenige Nachfragen wurden gestellt, vor allem beziiglich der moglichen +wirtschaftlichen Folgen fur die Stadt. + +Sowohl der Haushalt 2020 als auch der Finanzplan wurden mit einer Nein-Stimme +mehrheitlich verabschiedet. Zwei Stadtratsmitglieder stimmten gegen den Beschluss, dem +Burgermeister in der Corona-Krise befristet bis August mehr K ompetenzen zu verleihen, um +bestimmte A ufgaben auch ohne Stadtratsentscheidung zu erledigen. Im Anschluss an diesen +erfolgreichen A ntrag war dann alles auch schon zu Ende. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/12530.txt b/tesseract/12530.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..8ffb4108a4162f68bdd1bd8cc8c3d4d155cc179e --- /dev/null +++ b/tesseract/12530.txt @@ -0,0 +1,131 @@ +Bartholet in WPO-Wiko gewahlt + +Niederbiren ist seit diesem Jahr Mitglied +der Regio Wil und damit auch des Wirt- +schaftsPortalOst. Gemeindeprasidentin +Caroline Bartholet wurde nun in die Wirt- +schaftskommission von WPO gewéahlt. +Die WPO-Wiko ist das Bindeglied +zwischen Verein und den Unternehmen +in der Region. + + + +Nach dem Engagement von Martin +Sturzenegger als neuer Geschafts- +fuhrer der Santis Schwebebahn AG ab +Januar 2022 soll nun ein weiterer nam- +hafter Zugang folgen. Der ehemalige +Direktor und aktuelle Prasident von +Arosa Tourismus, Pascal Jenny, soll neu +im Verwaltungsrat aktiv werden. + + + +Tote itt als neuer SGKB-CEO an +Am 1. Maitrat Christian Schmid + +seine Funktion als Prasident der +Geschaftsleitung der St.Galler +Kantonalbank an. Sein Vorganger +Roland Ledergerber wurde an der +Generalversammlung vom 5. Mai +in den Verwaltungsrat gewahlt. + +Suter verstarkt SFS-Verwaltungsrat + +Die Aktionare haben an der 28. General- +versammlung der Heerbrugger SFS allen +Antragen des Verwaltungsrats zugestimmt +und Manuela Suter, CFO und Mitglied der +Konzernleitung von Bucher Industries, + +als zusatzliches Verwaltungsratsmitglied +gewahlit. + + + +Ringli produziert alles im Thurgau + +Ena Ringli betreibt in Weinfelden die +Schuhmanufaktur Yép. Jetzt holt die +Start-Award-Nominierte die gesamte +Produktion in den Thurgau. Yép liess +bis vor Kurzem einen Teil ihrer Schuhe +noch in einer kleinen Manufaktur bei +Mailand fertigen. Deren Besitzer gehen +nun in Rente. + + + +Aktuelle News aus der Ostschweizer Wirtschaft und Politik +finden Sie taglich auf www.leaderdigital.ch + + + +People 9 + +Kopf des + +Monats + + + +Aufgrund des Errei- +chens der statutari- +schen Altersgrenze +stellte sich Verwal- +tungsratsprasident +Markus Isenrich +nicht mehr zur Wie- +derwahl. Als sein +Nachfolger wurde +Stephan Weigelt +gewahlt. + +RST) +Weigelt, +«Mr. Acrevis» + +Weigelt kennt die Acrevis +bestens: 1977 trat er seine +Lehrstelle bei der damaligen +St.Gallischen Creditanstalt, einer der +Vorgangerbanken von Acrevis (sie wurde +2011 mit der Swissregiobank zu Acrevis +fusioniert), an und arbeitete anschlies- +send in verschiedenen Funktionen + +in der Bank. Von 2011 bis 2018 war er + +als Vorsitzender der Acrevis-Geschafts- +leitung tatig, ab 2018 als Mitglied des +Acrevis-Verwaltungsrats. + + + +Stephan Weigelt, in St.Gallen aufge- +wachsen und wohnhaft in Morschwil, +hat alle Banken-Hochs und Tiefs mit- +erlebt und kennt die Fahrnisse einer +Regionalbank aus dem Effeff. In seinem +Palmares fallt auf, dass er nicht einfach +hochdotierte Mandate sammelte, sondern +sich auch bei karitativen Institutionen +engagierte und engagiert — etwa als Vize- +prasident der Gemeinnitzigen- und Hilfs- +gesellschaft, als Prasident der E. Fritz +und Yvonne Hoffmann-Stiftung, die in Not +Geratenen beisteht, oder der Blumenau- +Léonie Hartmann-Stiftung, die sich fir +Projekte im Gesundheitswesen einsetzt. + +Vielleicht gibt Weigelts persénliches +Freizeitziel Aufschluss tiber ihn + +und seine Art, Bankgeschafte anzugehen. +«Ich bin leidenschaftlicher Taucher + +und gehe den Dingen gerne auf den +Grund.» + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/1279.txt b/tesseract/1279.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..bff86d9de1f60dc2614524ab6a29c9b5c1e3ec29 --- /dev/null +++ b/tesseract/1279.txt @@ -0,0 +1,48 @@ +62 + +Food sources of fat may clarify the earlier inconsistent role of dietary fat intake for incidence of +type 2 diabetes + +U. Ericson’, S. Hellstrand!, L. Brunkwall', E. Sonestedt!, P. Wallstrém?, B. Gullberg?, E. Wirfalt?, M. +Orho-Melander'; + +1D epartment of Clinical sciences in Malm6, Diabetes and Cardiovascular disease, Genetic +Epidemiology, Lund University Diabetes Center (LUDC), Department of Clinical sciences in Malmo, +Nutrition Epidemiology, Lund University, Malmo, Sweden. + +Background and aims: Dietary fats could affect glucose metabolism and insulin sensitivity and may +thereby have a crucial role in the development of type 2 diabetes (T2D). Studies have indicated that +replacing saturated fat with monounsaturated and polyunsaturated fats might be favorable in the +prevention of T2D. In line with this, plant sources of fat have been suggested to be a better choice +compared with animal sources. Indeed, high intakes of red meat and meat products show positive +associations with risk of T2D. Nevertheless, several epidemiological studies have indicated that a high +intake of dairy products may be protective. Subsequently, the importance of dietary fat content and +food sources of fat remains to be clarified. Our aim was to examine intakes of main dietary fat sources, +classified according to fat content, in relation to incident T2D. + +Materials and methods: In total 26 930 individuals (60% women), 45 -74 years, from the population- +based Malmo Diet and Cancer cohort, were included. Dietary data was collected with a modified diet +history method. During 14 years follow-up, 2860 incident T2D cases were identified. Cox proportional +hazards regression model was used to estimate hazard ratios (HR) of diabetes incidence in quintiles of +energy adjusted dietary intakes. The multivariate model included adjustments for age, sex, season, diet +assessment method version, total energy intake, BMI, leisure time physical activity, smoking, alcohol +consumption and education. + +Results: High intake of high-fat dairy products was associated with lower incidence of T2D (HR for +the highest (median=8 portions/day) compared with the lowest (median=1 portion/day) intake quintile: +0.77; 95% CI: 0.68-0.87; P for trend <0.001). Concerning intakes of specific high-fat dairy foods, +cream and high-fat fermented milk were inversely associated with risk of T2D (P<0.01). High intake +of low-fat dairy products was associated with increased risk (P for trend=0.01), but this association +disappeared after additional adjustment for protein intake (P for trend=0.37). High intakes of meat and +meat products were, regardless of fat content associated with increased risk (HR: 1.09; CI: 0.97-1.24; +P for trend=0.04 and HR: 1.25; 95% CI: 1.11-1.41; P for trend <0.001, for high- and low-fat meat +respectively)(median intakes in the highest quintiles=90, 80 g/day). + +Conclusion: Our observations may contribute to clarifying previous findings regarding dietary fats +and their food sources in relation to T2D. The decreased risk at high intakes of high-fat dairy products, +but not of low-fat dairy products, indicate that dairy fat, at least partly, explains observed protective +associations between dairy intake and T2D. Meat intake was associated with increased risk +independently of fat content. + +Supported by: Swedish Research Council, Novo Nordisk Foundation, Swedish Diabetes Foundation + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/13457.txt b/tesseract/13457.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b1c32cb3af084c1d94e9d49abb36e2935c2f4a85 --- /dev/null +++ b/tesseract/13457.txt @@ -0,0 +1,47 @@ + + +AKTION +NEUE +NACHBARN + +liichtlingshilfe +m Erabistum Kal + +Das Netzwerk im Projekt ,Neue Nachbarn — auch am Arbeitsplatz“ initiiert und begleitet Job- +patenschaften fur Gefltichtete im Erzbistum K6lIn. Geflitichtete Madchen und Frauen gehéren zu +einer besonders schutzbediirftigen Gruppe, weil Ihnen die Zugange zu Gesundheit, Bildung und +Arbeit wie keiner anderen Zielgruppe in der Gesellschaft erschwert werden. Ihre Arbeitsmarkt- +integration wollen wir daher besonders férdern und suchen DICH! + ++ Du hast Lust, eine gefliichtete Frau bei der Perspektiventwicklung auf dem deutschen +Arbeitsmarkt individuell zu begleiten? + ++ Du hast SpaB an interkulturellen Begegnungen, dem Voneinander Lernen und einem Blick +Uber den europaischen Tellerrand? + ++ Du mochtest andere Frauen in ihren Fahigkeiten bestarken und einen Beitrag zur sozialen +Integration gefliichteter Frauen leisten? + +UNSER ANGEBOT: +J Fachliche Begleitung durch eine feste ¥ Engagement-Nachweis +Ansprechperson + +V Freiwilligenkarriere + +¥ Treffen in einem geschiitzten Raum V Interessante Fortbildungsangebote + +J Erfahrungsaustausch mit anderen + +a V Materialkostenerstattung +weiblichen Jobtandems + + ¥_ Versicherungsschutz + +Geférdert durch die 5) Barbara Drewes +e Interesse geweckt? +Dann werde Jobpatin und melde dich per Mail bei: + +MENSCH 0202 - 2805221 + +barbara.drewes@ caritas-wsg.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/13666.txt b/tesseract/13666.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f70080cfa04267e1599b54946c761c09c0550293 --- /dev/null +++ b/tesseract/13666.txt @@ -0,0 +1,605 @@ +Personalfragebogen + +fur geringfiigig (Minijob) oder kurzfristig Beschaftigte +(grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszuftllen) + +Firma: + +Name des Mitarbeiters + +Pers6nliche Angaben + +HS. P + +Steuverberaterin + +Personalnummer + + + + + + + +Familienname Vorname +ggf. Geburtsname + +StraBe und Hausnummer PLZ, Ort +inkl. Anschriftenzusatz + +Geburtsdatum Geschlecht + + + +LJ mannlich CJweiblich + + + +Versicherungsnummer +gem. Sozialvers.Ausweis + +Familienstand + + + +Geburtsort, -land - nur bei +fehlender Versicherungs-Nr. + +Schwerbehindert + + + + + + + + + + + +ja nein + + + + + + + + + +Staatsangehdrigkeit + +Arbeitnehmernummer +Sozialkasse - Bau + + + + + +Kontonummer +(IBAN) + + + + + +Barzahlung + + + +Bankleitzahl/Bankbe- +zeichnung (BIC) + + + +Beschaftigung + + + + + +Eintrittsdatum Ersteintrittsdatum + +Betriebsstatte + + + +Berufsbezeichnung + +Ausgetbte Tatigkeit + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +ohne beruflichen +Ausbildungsabschluss +ohne Schulabschluss Anerkannte Berufsausbildung +6 Meister/Techniker/gleich - +eect lus Haupt-/Volksschulabschluss Hochste Mevtigar Face psehluss +Mittlere Reife/gleichwertiger Abschluss ausbildung Bachelor +Abitur/Fachabitur Diplom/Magister/Master/ +Staatsexamen +Promotion +Urlaubsanspruch Wochentl./Tagl.Arbeitszeit Ggf.Verteilung d. wochentl. Arbeitszeit +(Kalenderjahr) Volizeit Teilzeit (Std.) +Mo Di Mi Do Fr. Sa + + + +Kostenstelle +Abt.-Nummer + + + +Personengruppe + +Im Baugewerbe +beschéaftigt seit + + + + + +Status bei Beginn der Beschaftigung + + + + + + + + + +Arbeitnehmer/in Beamtin/Beamter + + + + + + + + + +Arbeitnehmer/in in + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Schulentlassene/r + + + +ALG-/Sozialhilfe- +empfanger/in + + + + + + + + + + + + + + + +Elternzeit Hausfrau/Hausmann Selbstandige/r Studienbewerber/in +Arbeitslose/r Schiler/in Student/in Wehr-/Zivildienstleistender +Sonstige: + +Steuer + + + + + +dentifikationsnr. Finanzamt-Nr. + + + + + +Kinderfreibetrage + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Steuerklasse/Faktor Konfession Pauschalierung Abwalzung an Arbeitnehmer +2% 20% ja nein +Stand 03/2014 Seite 1 von 2 + + + + + + + Personalfragebogen +fur geringfiigig (Minijob) oder kurzfristig Beschaftigte +(grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszuftllen) + + + +aike ine + +Steverberaterir + +Firma: + +Name des Mitarbeiters Personalnummer + +Sozialversicherung + + + +Krankenversicherung Name Krankenkasse/ +Priv. Versicherung + + + + + +Gesetzlich Privat + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Antrag auf Befreiung von der Versicherungs- +pflicht in der Rentenversicherung wurde gestellt. + + + +Nur bei geringfiigig Beschaftigten: + + + + + +Entlohnung +Bezeichnung Betrag Gultig ab Stundenlohn Giltig ab +Bezeichnung Betrag Gultig ab Stundenlohn Giltig ab + + + +VWL - nur notwendig, wenn Vertrag vorliegt + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Empfanger VWL Betrag AG-Anteil +(Hohe mtl.) +Seit wann Vertragsnr. +Kontonummer Bankleitzahl/Bankbe- +(IBAN) zeichnung (BIC) +Uben Sie weitere Beschaftigungen aus? ja nein + +Angaben zu weiteren Beschaftigungen +(bei kurzfristig Beschaftigten auch zu Vorbeschaftigungen aus dem Vorjahr) + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Zeitraum Arbeitgeber Art der Tatigkeit Wochentliche Arbeitszeit +von: geringftigig entlohnt +bis: nicht geringfiigig entlohnt +kurzfristig beschaftigt +von: geringfligig entlohnt +bis: nicht geringfiigig entlohnt + + + + + + + + + + + + + +kurzfristig beschaftigt + + + + + +Bescheinigungen elektronisch annehmen (Bea) + + + + + +O Ich widerspreche der elektronischen Ubermittlung von Arbeits- und Nebeneinkommensbescheinigungen an die +Bundesagentur fiir Arbeit + + + + + + + +Angaben zu den Arbeitspapieren + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Arbeitsvertrag liegt vor Bescheinigung der privaten liegt vor + +Rescncia, Gor liegt vor Krankenversicherung + +LSt.-Abzug/ VWL-Vertrag liegt vor + +Beschaftigungstage bei e i ini + +Vorarbeltgebern gepOe Schul-/Studienbescheinigung lennon +Schwerbehindertenausweis hat vorgelegen + +SV-Ausweis liegt vor i ve +Unterlagen Sozialkasse Bau/Maler lieqt vor. + +Antrag Befreiung RV-Pflicht liegt vor 9 + + + + + +Erklarung des Arbeitnehmers: Ich versichere, dass die vorstehenden Angaben der Wahrheit entsprechen. Ich +verpflichte mich, meinem Arbeitgeber alle Anderungen, insbesondere in Bezug auf weitere Beschaftigungen (in Bezug auf +Art, Dauer und Entgelt) unverztglich mitzuteilen. + + + + + + + +Datum Unterschrift Arbeitnehmer Datum Unterschrift Arbeitgeber + +Stand 03/2014 Seite 2 von 2 + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/14533.txt b/tesseract/14533.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..1eed6d687b77fdb2a9afa04f4caaa57dbf8c7e58 --- /dev/null +++ b/tesseract/14533.txt @@ -0,0 +1,170 @@ + + +i + + + +t, +FgtlizierNer® +‘Ambahren © + +Unteroffiziere aus Hambuthren feierten +eindrucksvoll ihr 60-jahriges Bestehen + +Bereits der musikalische Empfang durch den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wietze +unter der Leitung von Uwe Kramer (Schwiegersohn unseres 1. Vorsitzenden) lief} vermuten, +dass diese Feier eine ganz besondere wird. Bedingt durch das ausnahmsweise sehr gute +Wetter konnte der Empfang im Freien stattfinden. Bei swingender Musik und einem Glas +Sekt empfing unser 1. Kassenwart Jiirgen Griesel die Gaste und wies die von ihm +ausgearbeiteten Reservierungen zu. Nachdem alle Gaste Platz genommen hatten spielte der +Spielmannzug Hambihren unter der Leitung von Sven H6fer seine beliebten Stiicke auf. + +Es wurde mir eine besondere Ehre zuteil, da ich an diesem Abend durch das Programm fihren +durfte und so informierte ich tiber organisatorische MaBnahmen sowie tiber den Ablauf des +heutigen Abends. + +Punktlich — wie wir (ehemaligen) Soldaten es gewohnt sind — wurde gegen 19:00 Uhr die +Tafel von dem Team des Hotels zur Heidebliite reichlich gedeckt. Hochzeitssuppe, +Rinderbraten. Hahnchenbrust, Sattigungsbeilagen und Gemtise fanden reichlich Abnehmer. +VerstiBt wurde uns der Abend mit Panna Cotta sowie Rote Griitze mit VanillesoBe. +Nachdem die Musik Kapelle Oldau (MuKapelle) unter der Leitung von Peter Witting einige +Stiicke der immer wieder gern gehérten Blasmusik gespielt hatten, betrat unser 1. Vorsitzende +Peter Stiibbe das Rednerpult und begrii®te im ersten Teil seiner Ansprache alle anwesenden +GAste. Da sowohl unser Ehrengast Frau Kirsten Lihmann (MdB,) als auch Thomas Adasch +(MdL) noch weitere Verpflichtungen an diesem Abend hatten, wurden die Grufworte dieser +VIP vorgezogen. + +In ihrer Rede ging Frau Liihmann neben den Gliickwiinschen auch auf die Wichtigkeit der +Kameradschaft bzw. den Zusammenhalt innerhalb der Bundeswehr ein. Es war unschwer zu +erkennen, dass sich Frau Lithmann bestens tiber die Unteroffiziervereinigung Hambiihren +(UVH) informiert und vorbereitet hatte. + +Unser langjahriger Freund und Génner der UVH Thomas Adasch hob in seiner Rede unter +anderem die Leistungen Einzelner hervor, die dafiir sorgten, dass die UVH das ist was sie +heute ist und noch immer ein ,,Zuhause“ bei der Freiwilligen Feuerwehr in Hambihren hat. +Neben den damals Verantwortlichen der Gemeinde und FFW bedankte sich T. Adasch vor +allem bei Helmut Briimmer, Udo Mette und Peter Stiibbe in ihren Funktionen + +als 1. Vorsitzende der UVH. Als Geschenk tiberreichte T. Adasch einen Gutschein fiir ein 30 +Liter Fass Bier. Zum Schluss bot er Frau Liihmann noch an, dass er ihr beim nachsten Mai- +Bockanstich der UVH im Mai 2018 ein Gastezimmer zur Verfiigung stellen wiirde, damit +Frau Liihmann auch mal ein Glas Bier in Hambithren trinken kénnte. + AnschlieBend spielte wieder die MuKapelle auf und beendete ihren Auftritt traditionell mit +dem Niedersachsen Lied. Es ist schon beeindruckend, wenn mehr als 100 Personen mitsingen. +Das war Gansehaut pur! + +Nachdem der langanhaltende Applaus fiir die MuKapelle verklungen war, betrat Peter Stiibbe +erneut das Rednerpult und begann seine Fortsetzung der BegriiBungsrede mit dem Gedenken +an die in den letzten 10 Jahren verstorbenen Kameraden und Mitglieder. + +Hierzu spielte Peters Enkelsohn Thore bei absoluter Stille im Saal als Solo auf der Querfléte +,Ich hatte einen Kameraden“. Danke fiir diesen bewegenden Augenblick! + +Es folgte die BegriiBung unseres Ehrenprasidenten Helmut Briimmer, des Ehrenvorsitzenden +Udo Mette, aller Ehrenmitglieder, des aufSerordentlichen Ehrenmitgliedes Oberstleutnant +auBer Dienst Volker Hartmann (OTL a. D.), und als Ehrengast Herr Prof Dr. Ulrich Neumann. +Weiter wurde begriifit der stellv. Biirgermeister Edmund Hoffmann mit Gattin, als +Gemeindebrandmeister Reiner Dralle mit Gattin, von der Freiwilligen Feuerwehr Hambihren +Gerd Barwald mit Gattin (danke fiir den gefiitterten Umschlag) vom Schiitzenverein +Hambiihren der 2. Vorsitzende Jens Martin Reimker (wohl besser bekannt als Festus), + +der 1. Vorsitzende der Schiitzengesellschaft Oldau Hubert (Huby) Helberg mit Gattin, + +der 1. Vorsitzende und Stabfiihrer vom Spielmannzug Hambiihren Sven H6fer in Begleitung +seines Vaters Ortwin und zuletzt wurde auch ich mit meiner Frau Christine in meiner +Funktion als Leiter der MuKapelle auf das herzlichste begriift. + +In seinem Hauptteil der BegriiBung ging unser |. Vorsitzende auf das nicht weiter ,,Fiihren“ +der Chronik sowie auf die traditionellen Standartveranstaltungen ein. Er stelle fest, dass wir +bei dem enormen Zulauf zu den Veranstaltungen bereits iiber eine Begrenzung der +Teilnehmer nachdenken miissen. Weiter fiihrte er aus, dass die monatlichen Versammlungen +mit mind. 30 Anwesenden immer sehr gut besucht sind. Man erkennt, der Verein lebt. + +Und darauf kénnen wir zu Recht stolz sein! + +In Erinnerung an schon lange vergangene Zeiten berichtete er tiber die Turbulenzen des +,Kalten Krieges“ aber auch tiber viele bedeutende und unbedeutende sowie positive +Randerscheinungen, die den Dienst angenehmer machten. + +Stolz sind wir auch auf den schriftlichen Gliickwunsch der Verteidigungsministerin Frau Dr. +Ursula von der Leyen (nachzulesen auf unserer Homepage (http://www.unteroffizier- +vereinigung-hambuehren.de). + +Die Laudatio an diesem Abend hielt unser ehemaliger Chef Herr OTL a. D. Volker Hartmann. +Er betonte die Wichtigkeit der Kameradschaft und den Zusammenhalt innerhalb der Truppe. +Er stellte besonders heraus, dass er sich in seiner Funktion als Chef immer auf die +Unteroffiziere verlassen und jederzeit auf die Kameraden zurtickgreifen konnte. Es war eine +seiner schénsten Dienstzeiten bei uns in Hambiihren. + +Unser besondere Ehrengast Herr Prof. Dr. Neumann (altester Sohn unseres verstorbenen +langjahrigen Chefs und erstem Ehrenprasidenten Herrn OTL a. D. Bruno Neumann) erzahlte +uns die Erlebnisse in und auBerhalb der Kaserne Hambihren wéhrend seiner Kindheit. Von +der Teilnahme am Schiefien bis hin zur Bastelarbeit in der Werkstatt konnten die beiden +Neumanns Séhne alles mitmachen. Undenkbar in der heutigen Zeit. + +Selbst mir als ,,altgedientem Offizier“ schlackerten die Ohren, was damals alles so méglich +war (auf eine weitere Spezialisierung wird aus naheliegenden Griinden verzichtet ....). + +Als Vertreter vom Schiitzenverein Hambiihren begab sich Festus ans Mikrofon und erfrischte +uns den Abend mit einer sehr amiisanten und prickelnden Rede. Als Geschenk hatte sich der +Verein was ganz Besonderes ausgedacht. Im Namen des Vorstandes ernannte Festus unseren +1. Vorsitzenden Peter Stiibbe zum Ehrenmitglied im Schiitzenverein Hambihren. + +Eine besondere Ehrung, die unseren 1. Vorsitzenden nicht ungerithrt lieB! + +Tja und wer Festus kennt, der ahnte wohl zu Recht, dass da noch eine ,,Kleinigkeit“ kommen +sollte... + Festus zog noch einen gefiitterten Umschlag aus der Schiitzenuniform und tiberreichte ihn an +Peter mit den Worten:“ Dieser Umschlag ist fiir die Jugend der UVH“. + +Applaus und schallendes Lachen im Saal. Bei einem Durchschnittsalter von 66 Jahren haben +sich neben mir auch noch Florian Asmus, Cai Bolze und Thorsten Matz sehr gefreut. Denn +wir sind die Jugend in der UVH © + +AnschlieBend trat der 1. Vorsitzende der Schiitzengesellschaft Oldau an das Mikrofon. Hubert +Helberg betonte, dass doch bereits alles gesagt sei und kam dann auch gleich zum +wesentlichen. Er tibereichte unserem |. Vorsitzenden ein beleuchtetes Schild mit den +Gliickwiinschen der SG Oldau. + +Und es kam wie es kommen sollte. Auch Huby zog einen Umschlag aus seiner Jacke, grinste +so vor sich hin und begann mit den Worten:“ Mein lieber Festus, auch ich habe einen +Umschlag fiir die UVH. Nur ist bei mir kein Bargeld enthalten, sondern mein +Aufnahmeantrag fiir die Mitgliedschaft bei der UVH“. + +Das war so richtig nach dem Geschmack der anwesenden Mitglieder und Gaste. Anhaltender +Applaus war Huby sicher. + +Zum Abschluss der GruBworte bedankte sich der stellv. Biirgermeister Edmund Hoffmann fir +die Einladung, tibermittelte die Gliickwtinsche der Gemeinde und des Rates und tiberreichte +als Geschenk ein Glas Honig aus der Region Hambiihren sowie einen Inhaltsschweren +Umschlag des Biirgermeisters. + +Der offizielle Teil dieses Abends fand mit meiner kurzen Abschlussrede sein Ende. Ich +informierte alle Anwesenden noch tiber die nachsten Veranstaltungen der UVH, wie z. B. den +Gofelnachmittag am Samstag den 14.10.2017 um 17:00 Uhr bei der FFW Hambiihren und +dem Besuch der Plattenkiste des NDR Radio Niedersachsen am Donnerstag den 19.10.2017 +(siehe Titelseite der 21. Ausgabe vom Mitteilungsblatt Hambihren). + +Besonders sch6n war es, dass anschlieBend nicht gleich alle Gaste die Veranstaltung verlassen +haben, sondern dass wir noch einige Stunden in gemititlicher Runde an den Tischen und am +Tresen geplaudert haben. + +Am anderen Morgen hatten wir in den Raumen der FFW Hambiihren zum Frihstiick geladen. +Diesem Aufruf folgten 24 Gaste und lieSen sich den von mir gekochten Kaffee, die gekochten +Eier und die frisch gekauften Brotchen und Auflagen von Jiirgen Griesel sichtbar schmecken. + +So mussten die Weitgereisten nicht hungrig ihre Heimreise antreten. + +Dem Team der Heidebliite unter der Leitung von Roger Burkowski sage ich danke fiir das +Ambiente und die tolle Bewirtung. Mein persénlicher Dank gilt allen beteiligten Personen, die +diese Veranstaltung der UVH auf die Beine gestellt haben, wobei ich besonders unserem +1.Kassenwart Jiirgen Griesel danke, der in hervorragender Weise den finanziellen Rahmen +und die Sitzordnung organisiert und mich beim Durchfiihren des Frihstiicks unterstiitzt hat. +Ganz besonderer Dank gilt unserem 1. Vorsitzenden Peter Stiibbe, der mit seinen Ideen (u. a. +die Musik aus Wietze) und den besonderen Ehrengasten den Grundstein fiir das Gelingen +diese Veranstaltung gelegt hat. + +Peter Witting +2. Vorsitzender +und Pressewart + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/14938.txt b/tesseract/14938.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..790ce8435573d33bd13ff80e1e80a03abf3d36b1 --- /dev/null +++ b/tesseract/14938.txt @@ -0,0 +1,245 @@ +48 + +KINDERZAHNHEILKUNDE + +Lachgassedierung: Erfolgreiches +Konzept fur die Kinderzahnheilkunde + +Ein Beitrag von Stefan Thieme + +INTERVIEW /// Gerade bei der zahnarztlichen Versorgung von Kindern ist die Kontrolle +von Angst und Schmerz fiir das gesamte Behandlerteam besonders herausfordernd. Es gibt +in der modernen Kinderzahnheilkunde viele Ansatze, diese Aufgaben zu bewaltigen und in +Einklang mit einer notwendigen Behandlungseffizienz zu bringen: Suggestive Techniken, +Hypnose und auch die leichte Sedierung mit Lachgas. Wie diese Technik in ein komplexes +Praxiskonzept erfolgreich integriert werden kann, ist Gegenstand eines interessanten Inter- +views mit Dr. Ali Mokabberi und Dr. Fenja Land vom MVZ KINDERDENTIST in Berlin und + +Potsdam. + +Frau Dr. Land, Herr Dr. Mokabberi, vie- +len Dank, dass wir Sie in dieser heraus- +fordernden Zeit in Ihrer Praxis in Pots- +dam treffen k6nnen. Sie fuhren momen- +tan mehrere Niederlassungen in Berlin +und Umgebung und legen mit Ihrem +Konzept KINDERDENTIST auch einen +starken Fokus auf die Kinderzahnheil- +kunde. Erzahlen Sie kurz Uber Ihren +Werdegang und die Vision des KINDER- +DENTIST-Konzepts? + +Dr. Ali Mokabberi: In 2002 begannen wir +in unserer ersten Praxis in Hellersdorf +speziell mit Behandlungen in der Kin- +derzahnheilkunde, in 2007 schlossen +wir dann das ganzheitliche Konzept +KINDERDENTIST an. Von Beginn an +hatten wir eine hohe Anzahl an zahnarzt- +lichen Behandlungen von Kindern und +Jugendlichen, auch in interdisziplinarer +Zusammenarbeit mit anderen Zahnarzt- +praxen. Dabei lag und liegt unser Fokus, +den Kindern durch konventionelle Me- +thoden oder mithilfe von Sedierung eine +médglichst angst- und schmerzfreie Be- +handlung zu bieten. Zusatzlich haben +wir uns auch der Kieferorthopadie ver- +schrieben und fulhren so ein ganzheit- +liches Konzept unter einem Dach durch. +Unsere grundsatzliche Vision jedoch ist +es, Eltern eine sorglose zahnarztliche +Behandlung bei deren Kindern zu er- + +ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis — 6/2020 + + + +Dr. Fenja Land bei einer Lachgasbehandlung +mit dem BIEWER medical sedaflow®. + +medical +ukte +im Unternehmen + + + + médglichen. Durch unsere vielen Stand- +orte bieten wir dazu eine schnelle Er- +reichbarkeit fur Kinder und Eltern in +Berlin und Umgebung. + +Was hat Sie dazu bewogen, ein Netz- +werk speziell fiir Kinderzahnheilkunde +zu griinden? + +Dr. Ali Mokabberi: Wir kénnen so eine +groBe Auswahl fur Uberweisende Zahn- +arztpraxen bieten. Als wir starteten, +sahen wir gerade bei Uberweisungs- +patienten, dass Eltern mit ihren Kindern +sehr weite Anfahrtswege auf sich neh- +men mussten. In unsere erste Praxis in +Hellersdorf kamen Eltern aus allen Be- +zirken mit ihren Kindern zu uns. Wer +Berlin und die dortige Verkehrssituation +kennt, weiB, dass dies nicht immer ein- +fach ist. Entsprechend gestresst kamen +die Familien dann auch bei uns in der +Praxis an. So lag es nahe, dass wir +unser Netzwerk an Standorten aus- +bauen wollten, speziell fur die Kinder- +zahnheilkunde. + +Wann und wie sind Sie auf die Lach- +gassedierung als Behandlungsmethode +aufmerksam geworden? + +Dr. Fenja Land: Wir haben im Jahr +2014 die Lachgassedierung bei uns +eingeflhrt, zunachst nur an ausgewahl- +ten Standorten. In meinem Studium +wurden die Grundsatze und Vorteile der +Lachgassedierung vermittelt, sodass eine +Aufnahme der Methode in unser Be- +handlungsspektrum von jeher interes- +sant war. Die Behandlungsmethode mit +Lachgas haben dann die ersten An- +wender in Zwei-Tages-Kursen noch- +mals speziell erlernt. Die Methode er- +leichtert unsere tagliche Arbeit seither +erheblich. + +Uber die Vor- und Nachteile der Me- +thode wird in Deutschland seit Jahren +trefflich diskutiert, obwohl die Sedie- +rung mit Lachgas weltweit seit vielen +Jahrzehnten, insbesondere in der Kin- +derzahnheilkunde, ein Standardverfah- +ren ist — wie sind Ihre Erfahrungen? + +Dr. Fenja Land: Insbesondere fur die +Kinderzahnheilkunde bedeutet die Se- +dierung fur uns haufig DEN Losungs- +weg ftir zurtickhaltende, angstliche und + +KINDERZAHNHEILKUNDE + +damit schwer zu fUhrende Patienten. +Aber auch flr Patienten mit umfang- +reichen Befunden stellt es haufig eine +effektive Mdglichkeit dar, eine Vollnar- +kose zu umgehen. Dies ist ein wesent- +licher Antrieb zum Einsatz der Lach- +gassedierung, da eine Vollnarkose fur +alle Beteiligten aufwendig und eben nie +ohne Risiko ist. + +Mal Tacheles — Ist es nur ein Nice-to- +have-Angebot oder liefert die Durch- +fuihrung der Sedierung mit Lachgas +auch einen wirtschaftlichen Nutzen fur +die Praxen? + +Dr. Fenja Land: Durch die Méglichkeit, +eine Sedierung mit Lachgas in unseren +Praxen durchzufUhren, hat sich die An- +zahl der Uberweisungen durch Kolle- +gen signifikant verstarkt. Dies hat ent- +sprechend schon mal einen positiven +wirtschaftlichen Effekt gebracht. Des +Weiteren kénnen wir den Patienten eine +umfangreichere Versorgung in einem +absehbaren, planbaren Zeitraum anbie- +ten, da die Sedierung die Behandlun- +gen von Kindern und Angstpatienten +beruhigen und somit Unterbrechungen +und zeitliche Verschieébungen minimiert +werden. Dass Lachgas auch als Zusatz- +leistung abrechenbar ist, verfestigt na- +tirlich auch den wirtschaftlichen Mehr- +wert. + +Wie ist Ihre Erfahrung mit Ihren Kolle- +gen und Mitarbeitern? Sehen diese die +Lachgassedierung als Mehrwert und +Entlastung in der taglichen Arbeit? + +Dr. Fenja Land: Zunachst einmal profitie- +ren alle Mitarbeiter von einer besseren +Planbarkeit der Termine und einer damit +erméglichten strukturierten Vorbereitung. +Durch die Anwendung der Lachgas- +sedierung wird nicht nur den Patienten +und Eltern, sondern auch dem Behand- +lerteam, eine ruhige und angenehme +Behandlung erméglicht und das allge- +meine Stresslevel im Team gesenkt. +Dies wirkt sich nach unseren Erfahrun- +gen positiv auf die Grundstimmung und +Motivation aller aus. Viele unserer Kolle- +gen und Mitarbeiter an unseren Stand- +orten haben eine fundierte Zusatzaus- +bildung zur Lachgassedierung. Auch +diese zusatzliche Qualifikation ist eine + +groBe Motivation fur alle. Bei den Kur- +sen wird die Sedierung auch live erlebt, +sodass die Kollegen und Mitarbeiter ihre +eigenen Erfahrungen an die Patienten +herantragen kénnen. Dies kommt sehr +gut an bei den Patienten und Eltern, +da wir die Vorteile einfach authentisch +vermitteln k6nnen. + +Ein Punkt darf nicht fehlen in diesen +Zeiten: Hygiene. Wie wird dies gewahr- +leistet bei der Anwendung? + +Dr. Fenja Land: Die von uns eingesetzten +Lachgassysteme von BIEWER medical +bieten ein wiederverwendbares Schlauch- +system, welches bei uns nach jeder +Behandlung sterilisiert wird. Jeder Pa- +tient sucht eigenstandig seine Maske +in unterschiedlichen Gertichen aus. Die +Masken sind Einmalprodukte und somit +ist auch in diesen Zeiten eine sichere +Behandlung méglich. + +Wie sehen Sie die Zukunft bzgl. Angst- +und Schmerzkontrolle in der Zahnmedi- +zin, insbesondere in der Kinderzahn- +heilkunde? + +Dr. Fenja Land: In unserer Wahrneh- +mung ist in Zukunft Lachgas oder Se- +dierung im Allgemeinen speziell in der +Zahnheilkunde nicht mehr wegzuden- +ken. Wir erleben in unserer Struktur +Patienten mit so viel verschiedenen kul- +turellen und gesellschaftlichen Hinter- +grtinden, die Angst oder das Unbeha- +gen bei der zahnarztlichen Behandlung +zieht sich jedoch wie ein roter Faden +durch unser so heterogenes ,Klientel". +Wir beobachten hier auch, dass sich +diese Entwicklung mit der Zeit tenden- +ziell verstarkt. Daher sind wir froh, un- +seren Patienten und den Behandler- +teams mit der Lachgassedierung eine +sichere Losung fur diese Herausforde- +rung bieten zu kénnen. + +INFORMATION /// + +UBAG MVZ Meindentist GbR +KollwitzstraBe 64 + +10435 Berlin +www.kinderdentist.de + +ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis — 6/2020 + +49 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/15051.txt b/tesseract/15051.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e50532a0748ff349fc129dfbcdace5da6b688ad8 --- /dev/null +++ b/tesseract/15051.txt @@ -0,0 +1,49 @@ +CDU-Fraktion +FDP/KBB-Fraktion + +In der Bezirksvertretung + +Im Stadtbezirk Rodenkirchen + +Gleichlautend + +Frau Bezirksbiirgermeisterin Herm Oberbiirgermeister +Monika Rof-Belkner Fritz Schramma +HauptstraBe 85 Hist. Rathaus + +50996 Kéln 50667 Kéln + +23.04.2009 + +Gemeinsamer A ntrag der Fraktionen von CDU und FDP/KBB zur Sitzung der +Bezirksvertretung des Stadtbezirkes Rodenkirchen am 11. Mai 2009 + +hier: Offentliche V erkehrs-A nbindung Friedhof Rodenkirchen, Siirther StraSe + +Sehr geehrte Frau Bezirksburgermeisterin, +sehr geehrter Herr Oberburgermeister, + +die Fraktionen von CDU und FDP/KBB bitten, den folgenden A ntrag auf die Tagesordnung +der Sitzung der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 11. Mai 2009 zu setzen. + +Die Bezirksvertretung moge beschliefen: + +Die Verwaltung wird gebeten, die KVB zu veranlassen, den Friedhof Rodenkirchen Sirther +Stra8e mit einer offentlichen Busverbindung, z.B. Rufbus / Ruftaxi oder in anderer geeigneter +Weise fir die oft zahlreichen Friedhofsbesucher erreichbar zu machen. Die Stadtbahnstation +»Michaelshoven“ ist vom Friedhof Rodenkirchen zu weit entfernt. + +Begriindung: . + +Dem Friedhof Siurther Strafe fehlt bisher die A nbindung an den Offentlichen Busverkehr. Die +Bahnlinie 16, Haltestelle Michaelshoven, ist zu weit entfernt und nur durch einen langeren +FufSweg zu erreichen. Daher sind die Friedhofsbesucher und Teilnehmer an Beerdigungen +gezwungen, den Friedhof mit eigenem PK W oder Fahrrad aufzusuchen bzw. ein Taxi +anzufordern. Gerade altere Leute besitzen aber haufig keinen PKW (mehr), so dass sie dann +auf Taxis angewiesen sind. Deshalb ist es notwendig, z.B. ein Angebot mit Rufbussen +/Ruftaxen zu installieren. + +Mit freundlichen GriBen + +gez. Dr. Baumeister gez. Daniel + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/15054.txt b/tesseract/15054.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..2d712b1102325725e7e05d559167bb891a3ad6cb --- /dev/null +++ b/tesseract/15054.txt @@ -0,0 +1,75 @@ +Ordentliche (virtuelle) Hauptversammlung der Telefonica Deutschland Holding AG am 20. Mai 2021 ‘felefonica + +Deutschland + +Informationen nach § 67a AktG, Artikel 8 Abs. 4 sowie Tabelle 8 des Anhangs der Durchfiihrungsverordnung (EU) +2018/1212 zur Ausschiittung einer Dividende von EUR 0,18 je dividendenberechtigter Stiickaktie +(Ex-Tag: 21.05.2021; Record-Tag: 25.05.2021; Zahl-Tag: 26.05.2021) + +A. Angabe des Unternehmensereignisses +1. Eindeutige Kennung des Unternehmensereignisses 02D052021DIV + + + + + + + + + + + +2. Art des Unternehmensereignisses Gewinnausschittung + +3.1SIN DEOOOA1J5RX9 + +4. ISIN + +5.URL www.telefonica.de/hauptversammlung + + + +B. Wichtige Daten zum Unternehmensereignis + + + +1. Letzter Teilnahmetag +2. Ausgabedatum + +3. Aufzeichnungsdatum 25.05.2021 + +[im Format gemafé Durchfiihrungsverordnung (EU) 2018/1212: 20210525] + + + + + + + +4. Beginn des Wahlzeitraums + + + +5. Ende des Wahizeitraums +6. Emittentenfrist + +7. Auszahlungsdatum 26.05.2021 + +[im Format gemaf& Durchfiihrungsverordnung (EU) 2018/1212: 20210526] + + + + + + + + + + + + + +8. Kaufschutzfrist + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/15820.txt b/tesseract/15820.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0432de09bd5c0611ead4c0a993983ce601b3612f --- /dev/null +++ b/tesseract/15820.txt @@ -0,0 +1,196 @@ +VERANSTALTUNGSBEITRAG + + + +Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. + +DEUTSCHLAND +MARTIN-MAURICE BOHME + +Oktober 2011 + +www.kas.de + +Konrad +Adenauer +Stiftung + +Paneldiskussion: Verliert die EU + +den Anschluss? + +PERSPEKTIVEN DER WIRTSCHAFTLICHEN UND POLITISCHEN BEZIEHUNGEN ZWI- + +SCHEN DER EU UND ASEAN + +Die Teilnehmer der Diskussionsveran- +staltung in der Akademie der Konrad- +Adenauer- Stiftung waren sich einig: die +Europaische Union sollte die Associati- +on of Southeast Asian Nations als Staa- +tenverbund ernst nehmen und sich in- +tensiver als bisher fur gute interregio- +nale Beziehungen einsetzen. Gemein- +sam mit dem Berlin ASEAN Committee +(BAC) veranstaltete die Konrad- +Adenauer- Stiftung (KAS) am 26. Okto- +ber 2011 eine Paneldiskussion zu der +Fragestellung: ,,ls the EU losing touch“. +Etwa 100 geladene Gaste aus Politik, +Wirtschaft, Wissenschaft und Diploma- +tie haben sich an dem Dialog beteiligt. + +Frank Spengler, stellvertretender Hauptab- +teilungsleiter Europaische und Internationa- +le Zusammenarbeit der KAS, wirdigte in +seiner Eréffnungsansprache die Anwesen- +heit der acht ASEAN-Botschafter. Insgesamt +sei die groRe Prasenz hochrangiger Gaste +ermutigend fur den kiinftigen Dialog von +Vertretern aus EU und ASEAN. Auch die +Botschafterin der Philippinen und gegenwar- +tige Vorsitzende des BAC, |.E. Maria Cleofe +R. Natividad, wies auf die Bedeutung der +Kooperation zwischen den beiden interregi- +onalen Bundnissen hin. Es sei deutlich er- +kennbar, dass die EU und ASEAN viele ge- +meinsame Werte besaBen. + +Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen +die beiden Grundsatzreden von Dr. Michael +Fuchs, MaB, seinerseits stellvertretender +Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im +Deutschen Bundestag und von S.E. Kong +Seng Jacky Foo, dem Botschafter Singapurs + +in Deutschland. Herr Dr. Fuchs betonte die +wirtschaftliche Bedeutung der ASEAN- +Region fur die EU. Ware ASEAN ein Einzel- +staat, wurde man gemessen an der Wirt- +schaftskraft im internationalen Vergleich +Rang neun belegen. Er verwies augerdem +auf die wirtschaftliche Dynamik der so ge- +nannten Tigerstaaten, in denen die Wachs- +tumszahlen um ein vielfaches héher seien +als in Deutschland und Europa. Von einer +engeren Vernetzung kénnten beide Regio- +nen, EU und ASEAN, nur profitieren. Herr +Dr. Fuchs, der in der Fraktion fur den Ge- +schaftsbereich Wirtschaft verantwortlich +zeichnet, sagte seine Unterstiitzung in wei- +teren Verhandlungen um ein Freihandelsab- +kommen zwischen beiden Staatenbiindnis- +sen zu. Im Jahr 2007 hatten die EU und +ASEAN entsprechende Verhandlungen auf- +genommen, die aber im vergangenen J ahr +zunachst ergebnislos unterbrochen wurden. +DarUber hinaus unterstrich der Abgeordne- +te, dass es aber noch wichtiger sei, den Do- +ha-Prozess zu einem erfolgreichen Ab- +schluss zu bringen. Erst eine Einigung in der +Doha-Runde lege das Fundament fur global +funktionsfahige Regulierungsmechanismen. + +Botschafter J acky Foo wurde in seinem Sta- +tement noch etwas deutlicher. Er formulier- +te drei Politikempfehlungen. Erstens hob +auch der Botschafter die Bedeutung eines +Freihandelsabkommens hervor. Denn die +Durchlassigkeit der Markte in beiden Regio- +nen kénne den guten Beziehungen auf allen +Ebenen Auftrieb verleihen. An zweiter Stelle +forderte er die politischen Entscheidungs- +trager in der EU auf, in einen ernsthaften +Dialogprozess einzutreten. Dies musse Uber + Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. + +DEUTSCHLAND +MARTIN-MAURICE BOHME + +Oktober 2011 + +www.kas.de + +reine Absichtsbekundungen hinausgehen. +An dieser Stelle kritisierte Botschafter Foo, +dass gerade viele hochrangige Vertreter der +EU, in den letzten J ahren nicht die Gelegen- +heiten genutzt hatten, mit der ASEAN in ei- +nen Dialog einzutreten. Anlasse hierzu gebe +es viele. Als dritte Politikempfehlung nannte +er ein Abkommen zur Offnung der Luftrau- +me fiir den internationalen Flugverkehr zwi- +schen beiden Regionen. Ein solcher Schritt +unterstitze die Méglichkeit zur Begegnung +mit neuen Kulturen und sei zudem ein wich- +tiger Faktor in der weiteren wirtschaftlichen +Vernetzung. + +An die beiden Grundsatz-Statements +schloss sich eine Diskussion mit den Gasten +der Veranstaltung an. Hierzu vervollstandig- +ten, neben den beiden Rednern zusatzlich +S.E. Dr. Eddy Pratomo, Botschafter des G- +20 Landes Indonesien sowie Wolfgang Nie- +dermark, Leiter des Berliner BUros der +BASF, das Panel. + +Dr. Stefan Friedrich, der Moderator des +Abends und Leiter des Teams Asien und Pa- +zifik der KAS, hob in seinen einleitenden +Worten noch einmal hervor, dass die EU +nicht bei der wichtigen East Asia Summit +vertreten sei. Die politischen Implikationen +dieser Situation wurden noch deutlicher, +wenn man bedenke, dass ab diesem J ahr +die USA und Russland mit einen Beobach- +ter-Status versehen wurden. + +Herr Niedermark griff diesen Aspekt auf und +begriindete die fehlende Einladung an die +EU zur East Asia Summit, als eine Reaktion +der Asiaten auf die haufige Abwesenheit +hochrangiger EU-Entscheidungstrager zu +anderen Gelegenheiten. Er verwies Uberdies +auf die wirtschaftliche Bedeutung der ASE- +AN-Region. Die BASF habe unlangst drei +Milliarden Dollar in den Bau von Produkti- +onsstatten in Malaysia investiert. Auf diese +Weise wolle man einerseits ein ernstzuneh- +mender Akteur im Land selbst sein, ande- +rerseits aber auch in Asien fur Asien produ- +zieren. Er kritisierte die europaische Politik, +denn es sei argerlich, dass die Chancen, die +ASEAN béte, nicht genutzt wurden. Der Er- +folg einer weiteren wirtschaftlichen Ver- +flechtung sei auch von der Unterstitzung +der Politik abhangig. Dies musse damit be- + +ginnen, dass hochrangige politische Ent- +scheidungstrager aus den Mitgliedsstaaten +als Vertreter der Europaischen Union die +Einladung zum Dialog mit den ASEAN- +Staaten wahrnehmen missten. + +Botschafter Pratomo unterstiitzte seinen +Amtskollegen aus Singapur in dessen Emp- +fehlungen an die Politik. Gefragt nach der +Bedeutung des bevorstehenden Besuchs +von Bundesprasident Christian Wulff in In- +donesien im kommenden Monat, zeigte sich +der Botschafter zuversichtlich, dass neue +Impulse fir die bilateralen Beziehungen, +aber auch im Verhaltnis zur EU entstehen +kénnten. Gleichzeitig verwies er auf die er- +folgreiche Einfuhrung des ASEAN-EU- +Wirtschaftsgipfels, der im vergangenen Mai +erstmalig in Jakarta stattfand. Der Gipfel +habe dazu beigetragen, sowohl die Bezie- +hungen zwischen den Unternehmen als +auch den Dialog zwischen den Regierungen +und der Privatwirtschaft zu férdern. + +Fur das Jahr 2012 wird eine Fortsetzung des +Dialogs - in Kooperation mit dem Berlin +ASEAN Committee - geplant. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/16299.txt b/tesseract/16299.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0387e4b5ad09be19a7ffe1d9b7ae0671d19372ee --- /dev/null +++ b/tesseract/16299.txt @@ -0,0 +1,21 @@ +nachtraglicher Leitsatz + +Nachschlagewerk: ja +BGHZ: nein +BGHR: ja + +GmbHG § 34 Abs. 3, § 30 Abs. 1 + +a) Fasst die Gesellschafterversammlung einer GmbH den Beschluss, einen +Gesellschafter auszuschlieSen und seinen Geschaftsanteil einzuziehen, und ist +die Einziehung wegen VerstoRes gegen § 34 Abs. 3, § 30 Abs. 1 GmbHG nichtig, +so ist auch die AusschlieBung nichtig. + +b) Die AusschlieBung ist in diesem Fall auch dann_ nichtig, wenn im +Gesellschaftsvertrag vorgesehen ist, dass die AusschlieRung mit Zugang des + +AusschlieSungsbeschlusses wirksam werden soll. + +BGH, Urteil vom 5. April 2011 - Il ZR 263/08 -OLG Hamm +LG Essen + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/1744.txt b/tesseract/1744.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..342f089bebdfe40bb7045abfb5bdc77843bf837b --- /dev/null +++ b/tesseract/1744.txt @@ -0,0 +1,33 @@ +Produktinformationsblatt gem. § 1 TK-Transparenzverordnung + +LTE 1000 =— + +Taxi pick up +and drop off + + + +I Convention +Tower + + + +Taxi drop off + + + +wT Taxi pick up +and drop off + +BO . SIC) + +Arena +y i Exhibition Plaza +G eA) + + + +{) Machinery, Packaging, Raw Materials {Personal Care & Hygiene NEW: Beauty Tech + +& Contract Manufacturing +! Hair, Nails & Salon Supplies Mf International Pavilions + +Fragrance Compounds & Finished Fragrance + + + + + + + +MM Cosmetics & Skincare i) Natural & Organic | PCR Test Clinic +Yam — 6pm + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/25821.txt b/tesseract/25821.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b8a776ecc695a630ab5ab92dc7d81c0fa1b6a498 --- /dev/null +++ b/tesseract/25821.txt @@ -0,0 +1,128 @@ +=n +PREFET +DU TARN + +Liberté +Egalité +Fraternité + +Arrété portant diverses mesures visant 4 renforcer la lutte contre la propagation +du virus covid-19 dans le département du Tarn + +La préféte du Tarn, +Chevalier de la Légion d’honneur, +Officier de l'Ordre national du Mérite, + +Vu le code de la santé publique, notamment ses articles L. 3131-12 et suivants et L. 3136-1; +Vu le code de la sécurité intérieure, notamment ses articles L. 211-2 a L. 211-4; +Vu le code des relations entre le public et l’'administration, notamment son article L. 221-2 ; + +Vu le décret n° 2004-374 du 29 avril 2004 relatif aux pouvoirs des préfets, a l’organisation et a |’action +des services de I’Etat dans les régions et départements ; + +Vu le décret n° 2020-1310 du 29 octobre 2020 modifié prescrivant les mesures générales nécessaires +pour faire face l’épidémie de covid19 dans le cadre de l’état d’urgence sanitaire ; + +vu le décret du président de la République du 15 janvier 2020 portant nomination de Madame +Catherine FERRIER en qualité de préféte du Tarn; + +Vu le décret n° 2020-1257 du 14 octobre 2020 déclarant I’état d’urgence sanitaire ; + +Vu l'arrété du 6 avril 2021 portant diverses mesures visant 4 renforcer la lutte contre la propagation du +virus covid-19 dans le département du Tarn ; + +Vu I’avis de l’'Agence régionale de Santé Occitanie du 3 mai 2021; + +Considérant les récentes évolutions du virus dans le Tarn et le caractére pathogéne et contagieux du +virus covid-19 ; + +Considérant qu'il convient de renforcer les mesures permettant de lutter contre le virus dans le +département du Tarn; + +Considérant les capacités d’accueil en soins d‘urgence et réanimation dans le département ; + +Considérant l’urgence et la nécessité qui s‘attachent a la prévention de tout comportement de nature +a augmenter ou 4 favoriser les risques de contagion, en particulier dans les lieux et dans des moments +propices & la circulation du virus ; qu’en outre, une hausse des contaminations et un afflux de patients +dans les établissements de soin seraient de nature a détériorer les capacités d’accueil du systéme +médical départemental ; + +Considérant que l'ensemble du territoire national a été placé en état d’urgence sanitaire par le décret +n° 2020-1310 du 29 octobre 2020 modifié prescrivant les mesures générales nécessaires pour faire face +a l’épidémie covid-19 dans le cadre de I’état d’urgence sanitaire ; + +Considérant qu’afin de ralentir la propagation du virus SARS-COV-2, le décret n° 2020-1310 du +29 octobre 2020 modifié prescrivant les mesures générales nécessaires pour faire face a la propagation +de I’épidémie de covid-19 dans le cadre de ‘état d’urgence sanitaire prescrit une série de mesures +générales applicables a compter du 15 décembre 2020 ; + +Considérant que l’intérét de la santé publique justifie de prendre des mesures proportionnées aux +risques encourus et appropriées aux circonstances afin de prévenir et limiter les conséquences et les +menaces possibles sur la santé de la population ; + +Considérant qu'il appartient au préfet de prévenir les risques de propagation des infections par des +mesures adaptées, nécessaires et proportionnées ; + +Standard : 05 63 45 61 61 - Fax : 05 63 45 60 20 +Place de la préfecture, 81013 ALBI CEDEX 09 - Horaires d’accveil sur www tarn.gouv fr + Sur proposition du directeur de cabinet + +Arréte + +Article 1 - Jusqu’au 8 juin 2021 inclus, dans le département du Tarn, en complément des régles de +distanciation physique et des gestes barriéres, le port du masque est obligatoire pour les personnes +agées de onze ans ou plus: + +— pour tous les regroupements donnant lieu 4 conversation sur la voie publique ; + +— dans les zones 4 forte densité de population et dans tous les lieux ol la distanciation est rendue +difficile, notamment les abords des écoles, des centres commerciaux, des gares et des zones +d’attente des transports en commun ; + +— pour tous les rassemblements de plus de six personnes autorisés 4 titre dérogatoire par l'article +3-III du décret n° 2020-1310 du 29 octobre 2020 modifié ; + +— dans les marchés alimentaires et proposant la vente de graines, semences et plans d’espéces +fruitiéres et légumiéres, qu’ils soient de plein vent ou couverts. + +‘obligation prévue au présent arrété ne s‘applique pas aux personnes en situation de handicap munies +d'un certificat médical justifiant de cette dérogation et qui mettent en ceuvre les mesures sanitaires de +nature a prévenir la propagation du virus. + +L'obligation du port du masque définie précédemment ne s‘applique pas aux personnes pratiquant une +activité sportive en plein air. +Cette obligation fera objet d’un réexamen et pourra étre adaptée en fonction de |’évolution des +indicateurs épidémiologiques. +Article 2 - Sont interdits dans l’ensemble du département du Tarn jusqu’au 8 juin 2021 inclus : + +¢ lavente et la consommation d’alcool sur la voie publique ; + ++ la diffusion de musique amplifiée sur la voie publique ; + +« les livraisons a domicile de 22 h 00 a6 h 00. + +Article 3 - L’arrété du 6 avril 2021 portant diverses mesures visant 4 renforcer la lutte contre la +propagation du virus Covid-19 dans le département du Tarn est abrogé. + +Article 4 - Toute infraction au présent arrété expose aux sanctions prévues par l'article L. 3136-1 du +code de la santé publique. + +Article 5 - Le sous-préfet, directeur de cabinet de la préféte du Tarn, le secrétaire général de la +préfecture du Tarn, le sous-préfet de Castres, le colonel commandant le groupement de gendarmerie +départementale du Tarn, le directeur départemental de la sécurité publique et les maires du Tarn sont +chargés, chacun en ce qui le concerne, de l’exécution du présent arrété qui sera publié au recueil des +actes administratifs de la préfecture du Tarn et dont une copie sera adressée au procureur de la +République d’Albi et au procureur de la République de Castres. + +Fait a Albi, le 4 2021 + Lk [h + +Martin Hoffmann Dirk Schneider Norbert Kaufmann +sanlauf Siegen AOK NordWest Volksbank Siegerland +== MANN + +Krombacher windéruck — HoppmaN enna ‘anlaaid + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/27288.txt b/tesseract/27288.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..bea5e282e989431a1a3aa561a3938e7d7840bd67 --- /dev/null +++ b/tesseract/27288.txt @@ -0,0 +1,55 @@ +CVJM +BUNDISCH +MUNSTER + +Ev: +CVJM Biindisch Minster e. V. A 7 + +Hygienekonzept CVJM Biindisch Minster e.V. +Stand: 4. Juni 2021 + +Aufgrund der auch fiir uns geltenden Mainahmen der Corona-Schutzverordnung +(CoronaSchVO) des Landes NRW hat der Vorstand des CVJM Bundisch Minster e.V., +die folgenden Punkte zusammengestellt. + +Diese gilt es unbedingt zu beachten, damit ein moglichst groher Schutz fiir alle er- +zielt wird und wir schrittweise zu einer Gruppenarbeit zuriickkehren konnen. + +Hande waschen +Vor und nach der Aktivitat waschen sich alle die Hande. + +Toiletten + +Bei der Nutzung von Gemeinschaftstoiletten besteht vor und nach dem Toiletten- +gang die Moglichkeit zum Handewaschen. Es werden keine Stoffhandtiicher be- +nutzt. Stattdessen stehen Papierhandtiicher nach Moglichkeit zur Verfiigung. Die +Toiletten inkl. Turgriffe werden vor jeder Aktivitat gereinigt. + +Verpflegung + +Das gemeinsame Zubereiten von Essen ist wahrend den Aktivitaten noch nicht vor- +gesehen. Die Teilnehmenden und Leitenden verpflegen sich bei Bedarf individuell +mit mitgebrachtem Essen / Getranken. Esswaren werden nicht geteilt und vor der +Verpflegung werden die Hande gewaschen. + +Prasenzlisten + +Fir jede Aktivitat wird eine Liste der anwesenden Personen gefuhrt. Diese Prasenz- +listen werden durch den Gruppenleiter gesammelt. Da diese Listen von den Ge- +sundheitsbehorden eingefordert werden kénnen, missen diese 14 Tage aufbewahrt +werden. + +Kontakt zu anderen + +CVJM-Aktivitaten finden im wesentlichen draufen statt. Bei Aktivitaten im offentli- +chen Raum ist darauf zu achten, dass der Abstand zu anderen Personengruppen ge- +wahrleistet ist. + +Maskenpflicht +Auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz, kann verzichtet werden, solange die In- +zidenzen stabil unter dem Wert von 35 liegen. + +Das Konzept wird laufend Uberpriift und den Gegebenheiten angepasst. + +CVJM Biindisch Minster e. V. Seite 1 von 1 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/28348.txt b/tesseract/28348.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..55fb9f321ef98fdfee5649733faa5e5fe04c31a6 --- /dev/null +++ b/tesseract/28348.txt @@ -0,0 +1,114 @@ +akt:12 AUS 43 +Ix Allgemeine Zeitung + +Oo +oO +° +O° + +Mainzer Rhein-Zeitung +Frankfurter Rundschau +Frankfurter Allgemeine + +& 3: +Eine Hauptstadt des +,tairen Handels“ + +STADTERANKING Mainz belegt dritten Platz bei +Wettbewerb und erhalt Preisgeld von 35000 Euro + +Zeitung + + + +Datum: ZA. A> + + + +MAINZ (red). Beim diesjahri- +gen Wettbewerb _ ,,Hauptstadt +des fairen Handels“ hat die +Stadt Mainz den dritten Platz +belegt und erhalt dafiir ein +Preisgeld von 35000 Euro. + +Wie die Stadt mitteilt, haben +100 Stadte und Gemeinden sich +2017 an diesem Wettbewerb be- +teiligt. Dieser wird alle zwei Jah- +re von der Servicestelle Kommu- +nen von Eine Welt/Engagement +Global ausgeschrieben. In die- +sem Jahr seien mehr als 900 +Projekte eingereicht. worden. +Insgesamt wurden bei dem +Wettbewerb, der im Auftrag des +Bundesministeriums fiir wirt- +schaftliche Zusammenarbeit +und Entwicklung durchgefiihrt +wird, 250000 Euro an Preisgel- +dern vergeben. + +Mainz habe durch eine Viel- +zahl an Projekten iiberzeugt, die +von zahlreichen Partnern getra- +gen werden, dabei eine breite +Wirkung entfalteten und auch +neue Zielgruppen ansprachen. +»Dies ist eine tolle Belohnung +fiir die vielen Engagierten und +Aktiven in unserer Stadt“, sagt +Dr. Sabine Gresch, die den Fair +Trade-Prozess der Stadt koordi- +niert. Mainz hatte insgesamt 25 + + + +Freude iiber Preis: Gisela Apitzsch, Sabine Gresch, Clemens Hachgenei, +Marion Ude, Katja Voss und Gifty Rosetta AmoAntwi. Foto: Stadt Mainz + +MZtoka02 + +—“y + +Projekte eingereicht. Punkten +konnte man mit dem Textilfiih- ” +rer ,,0ko fair shoppen“, der Fast- +nachtsschokolade und den Bil- +dungsprojekten mit Schulen, +Kirchen und Jugendzentren. Ein +weiterer Schwerpunkt habe auf +dem Engagement der Stadt im +Bereich ,,Nachhaltige Beschaf- +fung“ gelegen. + +»Hauptstadt“ des fairen Han- +dels darf sich nun Kéln hennen, +das Saarbriicken (2015) nach- +folgt. Den zweiten Platz belegt +die Stadt Neumarkt in der Ober- +pfalz. Dahinter folgen die Stadte +Dortmund und Mainz, die sich +den dritten Platz teilen. + +»Mit fairem Handel kénnen +wir die gro%ten Entwicklungs- +spriinge auslésen“, sagt Bun- +desentwicklungsminister Gerd +Miiller, Schirmherr des Wettbe- +werbs. ,,Auch wenn wir nur eine +Kommune zur Hauptstadt des +fairen Handels kiiren: Mit die- +sem Wettbewerb wollen wir alle +auszeichnen, die sich in diesem +Bereich stark machen. Denn +hier zeigt sich, dass Stadte und +Gemeinden einen unverzichtba- +ren Beitrag zur kommunalen +Entwicklungspolitik leisten - +den wir weiter starken werden.“ + + + +h + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/29199.txt b/tesseract/29199.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..2279d1d30c59b59558a66dee01fe94338687a223 --- /dev/null +++ b/tesseract/29199.txt @@ -0,0 +1,74 @@ +Vorbestellen + + + +leicht gemacht + +Alle Medikamente auf einmal, schnell und sicher +erhalten mit der neuen Apotheken-App APOJET, +die stressfreie Abhol-Lésung! + +1. App herunterladen +2. QR-Code scannen +3. Rezept iibertragen + +4. Mitteilung erhalten +& alle Medikamente +zusammen abholen + + + + + +Ihre Vorteile: ++ keine Wege zur Apotheke umsonst, Zeit gespart ++ mit wenigen Klicks bestellt, somit Abhol-Sicherheit + + + +Hinweis: Die Verwendung ist kostenfrei, ohne weitere +Verpflichtungen und kann jederzeit beendet werden. Die +libertragenen Daten werden Ende-zu-Ende verschltisselt +und liegen auf Servern in Deutschland nach DSGVO. + Einrichten der Wapojet +Apotheken-App + +Ganz einfach: + +1. Die APOJET App aus dem Apple App Store bzw. +Google Play Store herunterladen und installieren + +Tey JETZT BEI +é App Store Google Play + +2. Den QR-Code einmalig in +der App scannen, somit +werden wir als Stamm- +Apotheke gespeichert + +3. Zukiinftig Rezepte schnell +und bequem als Foto an +unsere Apotheke senden +oder per Texteingabe bzw. +Sprachnachricht bestellen + +4. Jederzeit automatisch mit +Push-Mitteilung tiber den +Bestellverlauf informiert +sein und wissen, ab wann +alle Medikamente zur +Abholung bereit liegen + + + +Benotigen Sie Unterstiitzung? Wir helfen Ihnen gern! + +Vorbestellungen wie bisher + +Aw per Telefon, Fax und Mail +DROGSELEERG-APOTHEKE sind weiterhin moglich! +Tel: 0361-4233809 www.drosselberg-apotheke.de + +Fax: 0361-66339949 Carl-Zeiss-Str. 43a +Mail: drossel.apotheke@yahoo.de 99097 Erfurt + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/30482.txt b/tesseract/30482.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..4214c40d7b7f924158d02687ab8179f2c1ca9e75 --- /dev/null +++ b/tesseract/30482.txt @@ -0,0 +1,70 @@ + + + + + + + + +Zimmerpreise Slamba Hostel Augsburg +PREISE +Nr. ZIMMERBEZEICHNUNG _ PREISE - STANDARD Messen und HOTELSERVICE +Oktoberfest Zwischenreinigung + +1 DZ Deluxe 59 € bei Doppelbelegung 20 % Aufschlag 5€ +49 € zur Einzelnutzung + +2 EZ Standard Komfort? 39€ 20 % Aufschlag 5€ + +3. DZ/3-Bett-Zimmer 45 € zur Einzelnutzung 20 % Aufschlag 5€ +49 € bei Doppelbelegung +69 € bei 3-er Belegung + +4 4 Bett Zimmer 24 Euro bei Einzelbuchung 20 % Aufschlag 10 € +80 Euro bei 4-er Belegung + +5 4 Bett Zimmer 24 Euro bei Einzelbuchung 20 % Aufschlag 10 € +80 Euro bei 4-er Belegung + +6 4 Bett Zimmer 24 Euro bei Einzelbuchung 20 % Aufschlag 10 € +80 Euro bei 4-er Belegung + +7 DZ 49 Euro bei Doppelbelegung 20 % Aufschlag 5€ +45 Euro zur Einzelnutzung + +8 EZ Komfort 39 Euro 20 % Aufschlag 5€ + +9 DZ/3-Bett Zimmer 45 Euro zur Einzelnutzung 20 % Aufschlag 5€ +49 Euro bei Doppelbelegung +69 Euro bei 3-er Belegung + +10 4-er Appartement 99 Euro 20 % Aufschlag 14€ + +11 2-er Appartement 59 Euro bei Doppelbelegung 20 % Aufschlag 10€ +49 Euro zur Einzelnutzung + +12. DZ-—3er Zimmer 49 Euro zur Einzelnutzung 20 % Aufschlag +59 Euro bei Doppelbelegung +79 Euro bei 3-er Belegung + +13 DZ-—3erAppartement 49 Euro zur Einzelnutzung 20 % Aufschlag 12€ +59 Euro bei Doppelbelegung +79 Euro bei 3-er Belegung + +14 DZ Appartement 59 Euro bei Doppelbelegung 20 % Aufschlag 10€ +49 Euro zur Einzelnutzung + +15 4-er Appartement 99 Euro 20 % Aufschlag 14€ + + + + + +Preisnachlass: ab 3 Nachte 10 % Nachlass auf Zimmerpreis, ab 7 Nachte 30 % Nachlass auf Zimmerpreis + +Wahrend der Messe- und Oktoberfestzeit werden keine Rabatte vergeben! + + + +Stand 2/2015 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/32628.txt b/tesseract/32628.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..bf8d692e8c71211da84dee3a8d8af3ac4b030767 --- /dev/null +++ b/tesseract/32628.txt @@ -0,0 +1,200 @@ +Der junge Karl Marx + +Part aaty i W\Cr Vim a uP (-1NY= eC +Rohfilm, Artemis, SWR u. a.; Frank- +reich/Deutschland/Belgien 2016 +Verleih Neue Visionen + +Laufzeit 118 Minuten + +Ric area eg +Regie Raoul Peck + +Inhalt + +n Kéln konnte Karl Marx nicht +finger bleiben, liefSen die Preu- +en die Rheinische Zeitung doch +streng zensieren und untersagten +ihr Erscheinen im Jahr 1843. Im +uni des gleichen Jahres heiratete +Marx Jenny von Westphalen und +sie zogen nach Paris. Hier setzt die +Geschichte von Regisseur Raoul +eck und seinem Film ,,Der junge +Karl Marx“ ein. + +Mit Arnold Runge gab Marx in +aris die Deutsch-Franzésischen +ahrbiicher heraus. Er las, disku- +tierte mit Proudhon, Louis Blanc, +Bakunin, Weitling, Heine und an- +deren — und schrieb. Es ist die ent- +scheidende Zeit in seinem Leben. +n Paris entwickelt Marx auch die +Grundziige seiner eigenen Theo- +rie. Zusammen mit Friedrich En- +gels, Sohn eines Grofindustriellen, +verfasst er Texte, die die Welt ver- +andern sollten. + +Der Film zeigt uns ein bewegtes +Leben: Die gliickliche Familie mit +Jenny und den Tochtern, die Sorge +um das tagliche Einkommen, die +Verfolgung durch die Polizei, die +Reden vor Arbeitern, das Ringen +um die Theorie sowie die Ideen des +Eigentums, der Klasse, der Ent- +fremdung. Und am Ende steht das + + + +Eine Kooperation von + + + +Buch Pascal Bonitzer, Raoul Peck +Kamera Kolja Brandt + +ST aac CuUc (el + +FSK ab 0 Jahren, ffr + +Darsteller August Diehl, Stefan Ko- +FETE 100 £12 cts x nm/Ws @1500 nm + +Optical Interface: *300/330um/NAO.22 fiber (280 mm/SMA) + + + +61 x 43 x 14.9 mm? 108 x 76.6 x 21.5 mm* 114.6 x 85 x 48.5 mm* + +NIR 2.0 /H Wavelength range: 940 - 2000nm + +Resolution: 16 nm pwim + +NIR 2.0 + +NIR Micro Spectrometer + +Sensitivity: > 100 £12 cts x nm/Ws @ 1500 nm + +Optical Interface: *300/330yum/NAO.22 fiber (280 mm/SMA) + + + +114.6 x 85 x 48.5mm?* + +Wavelength range: 350-1000 nm + +Resolution: 10 nm pwim + +SPEGG + +Mobile Analytical System + +Cuvette holder, Light source, Spectrometer, Software + +Sensitivity: 80 £12 cts x nm/Ws @ 650 nm + +Optical Interface: Cuvette holder + + + +133 x 92 x 30 mm* + +INSION GmbH - Weipertstrasse 8 - 10 74076 Heilbronn - Germany - Internet: www.insion.de ~ E-Mail: info@insion.de “Phone: +49 7131 973606-0 Fax: +49 7131 973606-99 +Preliminary Data Sheet - Subject to change without prior notice - V05/16 Rev. 1.0 + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/35421.txt b/tesseract/35421.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..119ecfdee43a13a300e3b43494e4f4d20c5c0e71 --- /dev/null +++ b/tesseract/35421.txt @@ -0,0 +1,925 @@ +Mac + +Ausgabe 3/2001 + + + + +Regionales Informationsblatt +rund um den Macintosh + +Herausgegeben vom +Mac-Stammtisch Rostock + +und dem + +Nachrichtendienst MacGadget + +Pomm + + + + + +PowerMacs auf +Kurs zum Balkan + +MacPomm und Christlicher Hilfsverein Wismar +suchen Hilfe fiir Schulen in Mazedonien und Albanien + +Eine Alternative zu Krise und Krieg +auf den Balkan will der Christliche +Hilfsverein Wismar aufzeigen. Apple- +Freunde wie die Anwendergruppe +MacPomm —_unterstiitzen das +Vorhaben, Schiiler in der Balkan- +Region an die Computertechnik her- +anzufiihren. + +Der IT-Consultant und langjahrige +Macintosh-Anwender Matthias +Heubach aus Hamburg machte den +Anfang und spendete 25 PowerMacs +6100 fiir die Arbeit des gemeinniitzi- +gen Christlichen Hilfsvereins Wismar +eV. Dieser will einige Rechner im +Wismarer Jugendhaus einsetzen, wo +eine Layoutwerkstatt entsteht. Die +Masse soll aber kiinftig im mazedoni- +schen Strumica und im albanischen +Pogradec ihren Dienst versehen. + +Dort sollen unter anderem +Jugendliche mit dem Macintosh ver- +traut gemacht werden. Die Partner +der Wismarer Organisation in +Strumica arbeiten bereits seit inge- +rer Zeit auf der Macintosh-Plattform, +so da& das Wissen an die Jugend +fachgerecht weitergegeben werden +kann. In der siidostalbanischen +Region um die — Bezirksstadt +Pogradec ist noch mehr Vorabeit +erforderlich: In einem kleinen +Bergdorf entstand ein Internat, um +den Schiilern den teilweise stunden- +langen, unwegsamen Weg zu Schule +zu ersparen. Zudem wurde gerade + + + + + +nischen Probleme, vor allem +bei der Stromversogung in +der abgelegenen Region, +tiberwunden werden kon- +nen. + +Allerdings miissen die +Rechner zuniichst entspre- +chend aufgeriistet_ werden: +So fehlen die als ,Schweine- +schwinze* bekannten +Monitoradapter fiir den PPC +6100 oder kurze Nubus- +Grafikkarten ebenso wie +Speichererweiterungen in +Form 72poliger SIMMs von +32 MB. Gebraucht werden +auch Monitore, Mause und +Tastaturen, Festplatten ab +einem Gigabyte sowie CD- +Laufwerke. Eigentlich doch + + + +Grofe Aufgaben steben vor den Helfern +wie Ilia Neubert. Mit dem Logo werben sie +fiir den Aufbau der 25 6100er. (Foto: rh) + +eine gute Idee, Altbestinde +einer — sinnvollen Verwen- +dung zuzuftihren! + +ein Gymnasium saniert. In diesen +Schulen wollen die Helfer nun alba- +nische Schiiler sowie Lehrer, die +haufig noch nie einen Computer +gesehen haben, mit dem Macintosh +vertraut machen. Fiir dieses Projekt +sind erst einmal fiinf Macs vorgese- +hen, um zu priifen, ob das Vorhaben +angenommen wird und ob die tech- + +Fir das Vorhaben wird +eine tiber die Adresse +http:/Avww.macpomm.de erreichba- +re eigene Website eingerichtet, auf +der alle Interessenten sich tiber den +aktuellen Stand des ehrgeizigen +Vorhabens informieren k6nnen. +Somit kann jeder sicher sein, da +seine Spende bei den Bediirftigen +ankommt. (mp) + + + +Lisa und Lisa: Lisa Heins an Apples +Lisa. (Foto: rh) + +Lisa bereichert Liste +der Exponate + +Mit der Lisa, alias Macintosh XL, ist +ein neues Stiick zum Fundus der +Ausstellung ,,Meilensteine aus der +Geschichte der Apple-Computer* +gekommen. Die Schau, die wahrend +des Sommers fiir mehrere Wochen +in Wismar zu sehen war, wird +kontinuierlich erweitert und soll an +neuen Orten gezeigt werden. Das +neue Exponat wurde, wie zahlreiche +andere, zunichst aufgearbeitet und +mit der originalen Software versehen, +um als betriebsfhiges Schaustiick +Besuchern einen Eindruck von + +den Anfangen der Computerara + +zu vermitteln. (mp/Seite 3) + +Grofe Resonanz auf +Seminar-Angebot +Genau die Interessen der Macianer in +der Region haben offensichtlich +MacPomm und MediaMarkt Rostock +getroffen: Fiir das Basisseminar zum +Macintosh haben sich bereits +zahlreiche Interessenten gemeldet. +Gemeinsam sollen die Ein- und +Umsteiger den Computer mit dem +Apfellogo besser kennenlernen. Das +Seminar ist Teil der Aktion ,I have a +dream“, bei der sich Mac-Anwender +fiir eine bessere Beratung von +Kunden der grofen Technik-Markte +einsetzen. (mp/Seite 3) + + + + + + + Ausgabe 3/2001 + +M9erm Seite 2 + + + + + + + + + +Newton-Projekt sucht +Mitarbeiter + +Eine neue +Heimstatt +fiir den +Newton +wollen +einige +Enthusi- +asten schaf- a +fen. Das +»Last Resort* soll als per Internet ver- +triebenes Newton-Buch Neuigkeiten +rund um Apples +beriihmten Handheld zusammenfas- +sen, Eine erste Ausgabe ist bereits +nahezu fertig. Programmierer wie +Adam Tow, Paul Guyot, Nick Miiller +und Thorsten Lange haben bereits +prinzipiell Hilfe angeboten, so wollen +sie fiir die geplanten Gewinnspiele +Preise stiften. + +Alles in Ordnung also? Nein, denn +Initiator Rene Raggl sucht dringend + + + + + + + + + +Mitstreiter, die Beitrage rund um Soft- +und Hardware zuliefern, weil er das +Vorhaben allein nicht schafft. + +Sollte die Resonanz auf den Aufruf +zur aktiven Mitarbeit weiter so gering +bleiben wie bislang, ist eine + +Einstellung des ,,Last Ressorts* wahr- +scheinlich. Newton-Fan Raggl wiirde +dies bedauern: ,,Aber es niitzt nichts, +wenn alle nur Interesse an einer sol- +chen Publikation bekunden, ohne +mitzuarbeiten!* + +Wer sich bei diesem Vorhaben enga- +gieren méchte, kann sich per eMail +(rragg|@t-online.at) melden. (mp) + +iMacs Zug pferd auf +der Umweltmesse + +Auch dieses Jahr nutzte die +Stadtentsorgung Rostock die +Umweltmesse in der letzten +Augustwoche, um ihren +Internetauftritt auf zwei iMacs zu zei- +gen. Weiterhin haben die ALBA Berlin +(an der Stadtensorgung Rostock +beteiligt) und die EVG (Entsorgung- +und Verwertungsgesellschaft) die +Gelegenheit wahrgenommen um +auch ihre Web-Auftritte zu prasentie- +ren. Als Browser wurde iCab in der +aktuellen Version im Kiosk-Modus +eingesetzt. Dieser Modus hat den +Vorteil, dass der Besucher nur den +Browser verwenden und somit nicht +das System dndern oder andere +Programme starten kann. So ent- +wickelten sich die iMacs auf der ins- +gesamt eher schwach besuchten +Messe wieder zu richtigen +Publikumsmagneten. (in) + +Multimedia +unter Segeln + +Die Warnemiinder Woche war Anla& +fiir die Rostocker Ostsee-Zeitung +(http:/Awww.ostsee-zeitung.de), mit +einem umfangreichen Online- +Sonderteil tiber das sportliche +Ereignis und die darum herum +stattfindenden Veranstaltungen zu +berichten. Als Redaktion vor Ort, +die von einem Redakteur und wei- +teren Mitarbeitern betreut wurde, +kamen iMacs zum Einsatz. Dabei +erwies sich die —_ regionale +Tageszeitung einmal mehr als +Vorreiter in Sachen Multimedia: +Dank zahlreicher Videos konnten + +49er in voller +Fabrt auf der + +Ostsee vor +Warnemiinde. + +die Leser einen authentischen +Eindruck vom Geschehen auf See +und an Land gewinnen. Zum +Einsatz kamen eine digitale Kamera +und Apples Video-Schnittsoftware +iMovie. So konnte kurzfristig von +den Ereignissen berichtet werden. + + + + + + + + + + + + + +Die Seglerin +Svea +Giildenpenning +in der +Redaktion. +(Fotos: cw) + + + +Gemeinsam den +Mac entdecken + +Seminare fiir Ein- und Umsteiger angeboten + +Die von den MacGuardians +gestartete Aktion ,I have a +dream“ geht in die nachste +Runde: MacPomm bietet in +Zusammenarbeit mit Partnern + +aus dem Handel Seminare fiir Jeder +Neukunden und Umsteiger an. Teilnehmer +Eingeladen sind alle, die bekommt +gemeinsam den Mac kennenler- —_ Unterlagen +nen méchten. Die erste zum +Veranstaltung fand an einem — Seminar. + +Sonnabend in Wismar statt. +Sieben Teilnehmer lernten iiber vier +Stunden systematisch die Grund- +lagen des Macintosh kennen un der- +hielten eine umfassende Doku- +mentation. Die Veranstaltung wurde +vom Rostocker Apple-Spezialisten +Gecko unterstiitzt. + +Nachdem sich das Konzept offen- +bar bewahrt hat, sind weitere +Schulungstermine geplant, sobal +die Umbauarbeiten im Rostocker +MediaMarkt abgeschlossen oder +weitere Partner gefunden sind. + + + + + + + + + + + + + +Die Seminare stellen eine +Weiterentwicklung des Enga- +gements der Anwender bei der +Beratung im MediaMarkt dar. +Hatten sie zunachst Fragen von +Kunden zum Mac beantwortet, kann +dies nun von den Mitarbeitern +selbst gewahrleistet werden, zumal +sie um einen ausgewiesenen Apple- +Spezialisten verstaérkt wurden. +Daher wurde nach sorgfiltiger +Auswertung der Erfahrungen das +Seminarprogramm aufgelegt. (mp) + +A + +CUMARYG + +RAMIDE + + + +Auch in der taglichen Arbeit setzt +das Onlineangebot verstirkt auf +multimediale Elemente: Videos zu +aktuellen Beitrégen geh6ren eben- +so dazu wie _ beispielsweise +Ho6rproben zu besprochenen CD- +Neuerscheinungen. Auch hier kom- +men Apple-Technologien zum +Einsatz, in diesem Falle iTunes, um +die Ausschnitte ins MP3-Format zu +konvertieren. + +Einer stetig steigenden +Beliebtheit erfreut sich auch das +Sherlock-Plugin fiir ihr Archiv, das +die Redaktion gemeinsam mit den +Anwendergruppe MacPomm als +erste Tageszeitung Deutschlands +anbot. Mit ihm kénnen komfortabel +mittlerweile mehr als 100000 +Artikel durchsucht werden. (mp) + +Neu erschienen: + +MacOS X fiir +Einsteiger + +Das neuste Buch von Autor Thomas +Maschke, bekannt durch Schriften +wie ,Hallo iMac‘, beschiaftigt sich +mit Apples neuem Betriebssystem. + +Wer als erfahrener MacOS, also +nach neuer Diktion wohl ,Classic- +User“, sich schon etwas mit MacOS +X beschaftigt und nun gehofft hat, +weitere Tipps und Tricks zu erfah- +ren, wird weitgehend enttduscht. +Dieses Buch richtet sich primar +nach an Einsteiger, die mit dieser +Hilfe OSX erforschen méchten und +bisher noch nicht, oder selten am +Mac gearbeitet haben. So umfasst +das Kapitel ,Classic* allein iiber 50 +Seiten, die der ambitionierte Mac- +User gleich tiberschlagen kann. +Glinzen kann das Buch hingegen +durch die guten Erkldrungen eini- +ger Terminal-Befehle — denen auch +ein Unix-Freund durchaus noch +etwas abgewinnen kénnen — und +der verschiedenen Netzwerke. (in) +MacOS X° ist erschienen im Smartbook- + +Verlag und fiir 69 DM zu haben, ISBN: 3- +90849 1-41-X. + Seite 3 + +Ausgabe 3/2001 + + + + + +Als die Kisten +rechnen lernten + +Ein Apple-Anwender der ersten Stunde erinnert sich + +Tja, der Apple Ie war ja damals der +einzige _ einsatzfahige Personal +Computer und auch der Markt- +fiihrer. Die Gerate war sehr teuer, +aber zuverlissig und iiberaus aus- +fiihrlich dokumentiert. Man konnte +die Teile sehr gut im Biiro zur +Textverarbeitung und Tabellen- +kalkulation einsetzen und es gab +tolle Assembler und Entwicklungs- +systeme fiir die Industriesteuerung +oder Me&werttechnik. + +Es gab gar keine Alternativen und +privat hatte man damals so ein Geriit +mit 16 KByte RAM und zwei 5,25- +Zoll-Floppy-Disk-Laufwerken inklu- +sive Drucker fiir 7500 Mark nicht. +Das Personal in PC stand nicht fiir +»ptivat“. Vielmehr war der Personal +Computer der persénlich Computer +des Mitarbeiters gegeniiber dem +,doofen‘ Terminal des Gro&rechners, +dessen Leistung sich viele Anwender +teilen mu8ten. + +Meine Lehre als __,technischer +Rechner“, so hief das wirklich, hatte +ich noch 1968 an einem + +Rohrenrechner absolviert. 4 KByte +Trommelspeicher als Hauptspeicher + +(RAM gab’s noch nicht) und 240 +Additionen pro Sekunde. Das ganze +hat mehrere Réume gefiillt und +wurde extrem gekiihlt. + +Da war der Apple II schon eine +wirkliche Revolution. Ich komme +von der Ausbildung aus der +Gro8rechentechnik und war davon +begeistert, als ich in einem +Elektrofachgeschaft fiir Radio und +Fernsehen den ersten Apple II sah. +Der Inhaber des Ladens und +Verkaiufer war kein anderer als +Wolfgang Rudolf, der ,Dicke‘ aus +dem Computerclub. Er staunte nicht +schlecht, als ich mich an die Kiste +setzte und in FORTRAN vor seinen +Augen ein Programm schrieb. + +Damals traumte und dachte ich in +FORTRAN, denn das war mein Job. +Als ich dieses Programm auf einer +Diskette mit zu meinen Kollegen +nahm, wollten diese nicht glauben, +daf& auf dieser ,,schlottrigen“ Scheibe +fiir knappe 25 DM mein Programm +war. Normalerweise transportierte +man seine Programme auf Bandern +oder klodeckelgro&en Wechsel- +plattenmedien mit fiinf MByte. + + + +Hilmar Schreck (x..) Ubergab Ija Neubert von MacPomm ein originales +Werbeplakat von 1984 sowie zablreiche weitere Stiicke. (Fotos: cw) + +Die kleinen kompakten Rechner +haben mich nie wieder los gelassen. +Spiter kamen die auch in unseren +Vertrieb als Computer fiir die +MeRwerttechnik (HP) und waren +Konkurrenz zu DIGITAL EQUIP- +MENT, DATA GENERAL und IBM. + +Am 25. Januar 1984 wurde im +Frankfurt in einer Weltpremiere der +Apple Macintosh = mit __viel +Geheimnistuerei im Vorfeld vorge- +stellt. Meine Frau und ich sahen uns +zufallig einen Demo-Rechner bei +Computerland an und der Verkdufer +konnte ihn immerhin einschalten. + +Was ich da sah und ausprobieren +konnte, hat mich erst betdubt und +dann wachgeriittelt. Ich konnte mei- +ner Frau nicht erklaren, wie das mit +den Meniis geht, gewschweige wie +man soetwas programmiert — und +ich hielt mich fiir einen ausgepufften +Programmierer. + +AuBerdem mute ich eine +Trainerbuch (Me8technik) schreiben +und sah eine ungeheuere Einspa- +rung an Arbeitszeit, indem ich Text +und Grafik in einem Dokument, auf +einer Seite unterbringen konnte. +Sansationell. So habe meinen ersten +Mac bestellt und konnte das Gerat +mit einem Imagewriter I nach vier +Monaten fiir 8600 Mark abholen. +Dabei waren zwei Betriebssystem- +Disketten (400 KB) und eine +Diskette MacWrite und MacPaint und +eine leere Diskette. Es gab noch +keine Festplatten oder SCSI. Man +konnte mit einem Diskettenlaufwerk +eine 400kB-Diskette kopieren — das +bedeutete, zigmal die Diskette wech- +seln; wenn man Disketten hatte. + +Mit diesem Karton fuhr ich nach +Lichtenstein in eine Hiitte und habe +mit einem Kollegen in vier Wochen +(das war Rekordzeit) das Manual +geschrieben, skizziert und ausge- +druckt. Meine Kollegen waren begei- +stert, da& der Drucker (Matrix) +Unterlangen und deutsche +Sonderzeichen konnte. Ich habe +mich nicht getraut zu erkléren, da +der Drucker im Grafikmodus arbei- +tet. Das ware Angeberei gewesen. + +Unser Autor Hilmar Schreck ist seit +1984 Macintosh-Anwender. + + + + + + + + + + + + + +Die originale Festplatte der Lisa. + +Mac-Expo bleibt +auf Erfolgskurs + +Ganz leicht ist es ihm nicht gefallen, +aber dann hat er sie doch mitgege- +ben. Bernhard Bausenwein von der +Firma opti-project aus dem nord- +bayerischen Hagelstadt stellte eine +Lisa, alias Macintosh XL, fiir den +Fundus der Schau ,,Meilensteine aus +der Geschichte der Apple-Computer* +zur Verfiigung, die MacPomm in +Rostock und Wismar gezeigt hat. +Mac-Fan Bausenwein erinnert sich: +wich habe das urspriinglich etwa +20000 Mark teure Teil 1986 +gebraucht erstanden. Bei mir lief +immer ein MacOS drauf. Nur das +Netzteil muften wir einmal reparie- +ren, sonst gab es mit dem Gerat 15 +Jahre lang keine Probleme!“ +MacPomm unternahm einen +Rekonstruktionsversuch: Durch die +Hilfe des noch im Aufbau befindli- +chen Apple-Museums konnte das ori- +ginale LisaOS von 1983 beschafft wer- +den. Mit ihm stellte Apple seinerzeit +erstmals den Nutzern eine grafische +Oberfliche fiir die Arbeit am +Computer zur Verfiigung. Neben + +der Lisa bereichert ein +Apple-II-Clone die Sammlung, der +ebenfalls von Bernhard Bausenwein +gestiftet wurde. + +In Wismar war die Ausstellung iiber +mehrere Wochen in den Raumen des +Jugend- und Vereinshauses des 6rtli- +chen Christlichen Hilfsvereins +(CHW) zu sehen. Zahlreiche +Besucher aus nah und fern nutzten +die Gelegenheit, einen Einblick in die +Geschichte der Apple-Computer zu +nehmen. Dank der hervorragenden +Hilfe durch die Mitarbeiter des CHW +war es diesmal méglich, nahezu alle +ausgestellten Rechner den Gasten +zum Ausprobieren zur Verfiigung zu +stellen. + +Nach diesem neuerlichen Erfolg soll +die Ausstellung an weiteren Orten +gezeigt werden. Die Verhandlungen +laufen bereits — sogar tiber die +Landesgrenzen hinaus. Wer Interesse +hat, die ,Meilensteine* in seiner +Heimat zu zeigen, kann sich jederzeit +melden — einfach per eMail: +expo@macpomm.de. (mp) + + + + + + + Mac + +Ausgabe 3/2001 + +Seite 4 + + + +Pomm + + + +Liste fiir kompatible +DVD-Gerate im Netz + +Mit iDVD von Apple und dem +SuperDrive in den neuen G4- +Topmodellen wird das Erstellen von +Filmen fiir immer mehr Anwender +erschwinglich. Allerdings laufen die +selbstgebrannten Scheiben nicht in +allen Geraten, weil die Industrie +noch verschiedene Standards ver- +wendet. Apple hat bislang nur fiir +den amerikanischen Markt eine Liste +kompatibler Gerate ins Internet +gestellt, hierzulande machen das die +Fans selber: Unter http://www.nissan- +koerner.de/dvd.htm entsteht mit +Hilfe eines Radio- und +Fernsehtechnikers derzeit eine ent- +sprechende Ubersicht fiir deutsche +Anwender. Interessenten kénnen +einen Newsletter abonnieren, der sie +tiber die aktualisierten Testergebnisse +auf dem Laufenden hilt. (hs) + + + +_ ass + +DAS BOROPROGRAMM MIT +di ed + + + + + + + +Dekoration drangt +sich ins Blickfel + +Daf ein grofes schwedisches +Mobelhaus den Mac ins Herz +geschlossen hat, ist bekannt. Doch +auch in M-V finden sich in der +Branche Apple-Freunde. So strahlten +jiinst aus einem ,H6ffner“-Prospekt +ein iMac sowie ein Powerbook 170 +als Dekoration. Oder waren sie +gemeint, als das Handelhaus titelte: +»Das Biiroprogramm mit de grpen +Planungsvielfalt*? Falsch ware es ja +nicht... (mp) + +Impressum + +MacPomm +(http://www.macpomm.de/) +c/o Ilja Neubert +Schillerstrafe 13 + +18055 Rostock + +Tel: (0179) 520 4233 + +Fax: (0381) 201 3624 + +MacGadget +(http://www.macgadget.de) +Redaktionsbiiro Wunner +GriintalstraBe 15 + +96049 Bamberg + +Tel: (0951) 96 83 01 01 + +Fax: (0951) 96 83 01 02 + + + + + + + + + + + +Werk- und Verbandszeug bereitlegen! Es soll gebastelt werden. (Foto: rh) + +Unzuganglicher Zeitgenosse + +Dem PowerMac 7100 sollte sich +besser nur niahern, — wer +Verbandszeug bereitgelegt hat. +Apples Ingenieure haben dem 1994 +eingefiihrten Rechner ein reichlich +scharfkantiges und verwinkeltes +Innenleben spendiert, das schon +jener kennenlernen mu, der nur +den Arbeitsspeicher aufriisten will. +Probleme hatte es mit dem Rechner +auch schon bei der Einfiihrung +gegeben — wenn auch keine tech- +nischen. Urspriinglich nach dem +Astronomen Carl Sagan benannt, +wurde der Codename nach dessen + +harschen Einspruch in das schein- +bar unverfingliche ,BHA* geandert, +das allerdings fiir ,Butt-Head +Astronomer“ (etwa_,,ecierkdpfiger +Astronom“) stand. Nachdem erneut +die Anwilte eingeschaltet wurden, +entschied sich Apple fiir LAW“ +(,Lawyers Are Wimps* = ,Anwiilte +sind Schlaffis*. + +Versehen =mit 136 MB +Arbeitsspeicher und einer ausrei- +chend grofen Festplatte versieht +der PowerMac der ersten +Generation noch heute zuverlissig +seine Aufgaben als Server. + + + +Gazelle bestand +Sommertest + +Auf Interesse stie& der Bericht tiber +die Aufriistung der Gazelle, alias +PowerMac 6500. Dazu schrieb Mike +aus Wiirzburg: + +»lm letzten Herbst habe ich ahnli- +ches mit meinem PowerMac +6500/275 gemacht: 20 GB Fest- +platte, Voodoo-3-Grafikkarte und +eine Newer G3/300 1MB eingebaut. +Nur am Liifter habe ich nichts +gemacht und das ist vermutlich +mein Problem. Im Winter lief der +der Rechner einwandfrei, aber jetzt +da es warmer ist wird der Liifter +wihrend des Betriebes immer lauter +und lauter und schlieflich friert der +Rechner ein. Gauge Pro meldet aber +nur 56°C .“ + +In der tropischen Hitze des Julis +konnte nun auch die MacPomm- +Redaktion Erfahrungen mit dem +umgebauten Performa sammeln: +Dieser bestand den schweif-treiben- +den ,Sommer-Test‘ anstandslos. +Weitere Recherchen brachten die +Losung des Problems: Nicht die +Warme, sondern das zum Treiber +der G3-Karte nicht vollkommen +kompatible MacOS 8.1 hatten der +siiddeutschen Gazelle das Leben +erschwert. (mp) + +Ruhe ftir 20 Mark + +Schnell erledigt: der Liifterwechsel am Performa 630 + +In loser Folge stellte MacPomm Bauanleitungen fiir +altere und aktuelle Macintosh-Modelle vor. Heute: Der +Liifterwechsel beim Performa 630. + +Irgendwann war das Fernseh- +vergniigen am Performa 630 ernst- +haft gestért. Der Liifter in Apples +guter alter Multimedia-Maschine +wurde lauter und lauter. Mu8 das +sein? Nein! Eine kleine Bastelei +bringt schnell und billig Abhilfe. +Zuniichst besorgt man sich bei +nachstgelegenen _Kistenschieber +alias PC-Handler einen normalen 8- +cm-Liifter. Die preiswerten Modelle +beginnen bei zehn Mark. Fiir 20 DM +kann man schon einen temperatur- +geregelten Liifter bekommen, ab +gut 50 Mark erhalt man ein kugel- +gelagertes Modell. Nicht vergessen +sollte man zwei Klemmen fiir die +Kontakte, da man die vom alten +Liifter nicht weiterverwenden kann. +Zunachst ist die vordere +Gehauseblende abzunehmen. Das + +ist einfach, da dieser Seite nur zwei +Halterungen an der Unterseite nach +oben driicken und gleichzeitig an +der Blende ziehen mu&. Dann +dreht man das Gehiuse und ent- +fernt die Schutzplaste am anderen +Ende. Danach kann an dem kleinen +Hebel ziehen, um so _ die +Hauptplatine —_ herauszuziehen. +Sollte aber der entsprechende +Performa mit der optionalen TV- +Karte ausgestattet sein, so mu& +diese vorher entfernt werden. Dazu +einfach die Schrauben an der Karte +lésen, diese herausziehen und das +Datenkabel an der Karte ldsen. +Jetzt mu& das Gehiuse weiter zer- +legt werden, um an den Liifter her- +anzukommen. Etwas aufwendig: +die seitlichen Plaste-Verkleidungen +zu lésen. Dazu schiebt man diese + +vorsichtig nach vorne um sie auszu- +haken. Die obere Verkleidung lost +sich, nachdem man _beide +Seitenteile demontiert hat, von +selbst. Danach werden die +Schrauben auf der +Gehiuseoberseite gelést der +»Deckel* kann abgenommen wer- +den. + +Als letztes wird, nachdem der +Stecker aus dem Board gezogen +wurde, der Liifter ausgeschraubt +und durch das neue Bauteil ersetzt. +Alle Teile werden in umgekehrter +Reihenfolge wieder ein- bzw. +zusammengebaut. Wenn ein Modell +mit Temperaturfiihler zum Einsatz +kommt, ist darauf zu achten, da& +sich dieser im Abluftstrom des +Liifters befindet. + +Diese Umbauanleitung gibt es +auch als Video, das unter +http:/www.macpomm.de —_ ange- +schaut und natiirlich auch herun- +tergeladen werden kann. (in) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/36783.txt b/tesseract/36783.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..c011657cefb88a96d42a4aa9a9e05e638f7e0993 --- /dev/null +++ b/tesseract/36783.txt @@ -0,0 +1,210 @@ + + +Letteratura, teatro e arti visive si inter- +rogano sui rinnovati legami fra archeo- +logia e cultura contemporanea, all’inse- +gna non del "classico" come valore im- +mutabile a cui ancorarsi per contrasta- +re la fluidita del presente, ma piuttosto +dell’incompiutezza e della decadenza +anche materiale del reperto e del sito +archeologico, in una prospettiva deci- +samente tardo moderna. A Roma i mo- +numenti dell’antichita romana sono da +sempre parte integrante della vita e +dell’immaginario quotidiani, ma negli +ultimi anni si sono registrate inedite +aperture di siti e musei archeologici +alla creativita contemporanea. Tali +esperienze indicano nuove prospettive +di riflessione e di fruizione, anche alla +luce di analoghi esperimenti europei. + +Comitato scientifico + +Marcello Barbanera +Nicoletta Cardano +Francesca Gallo + +Maria Paola Minucci +Claudio Parisi Presicce +Marina Righetti +Monica Cristina Storini +Claudio Zambianchi + +Segreteria scientifica + +Paola Lagonigro + +Contatti + +anticocontemporaneo.convegno@gmail.com + +DIPARTIMENTO DI SCIENZE DOCUMENTARIE + +FAcouraA LINGUISTICO FILOLOGICHE +pt LeTTERE E FiLosoria E GEOGRAFICHE +SAPIENZA SAPIENZA +UNIVERSITA DI ROMA UNIVERSITA DI ROMA. + +ae ee, FZ + + + +ay + + + + + + + +HH] romans wl + +Progetto grafico: Elisa Frati + +Re QU. + +Gluseppe +DIPARTIMENTO DI P +STORIA DELL ARTE + +SPETTACOLO + + + +Antico/contemporaneo: +sguardi, prospettive, +riflessioni interdisciplinari + +alla fine della modernita + +Giornata di studi a cura di + +Francesca Gallo e +Monica Cristina Storini + +23 maggio 2016 + +aula Adolfo Venturi + +Dipartimento di +Storia dell’arte e Spettacolo +Facolta di Lettere e Filosofia + +p-le Aldo Moro 5 + +Sapienza Universita di Roma + + + ore 9.30 + + + +Saluti: + +Stefano Asperti +Preside Facolta di Lettere e Filosofia, +Sapienza Universita di Roma + +Marina Righetti + +Direttore Dipartimento di Storia dell’arte e +Spettacolo, Sapienza Universita di Roma + +Giovanni Solimine + +Direttore Dipartimento di Scienze documen- +tarie, linguistico-filologiche e geografiche + +Claudio Zambianchi + +Direttore Museo Laboratorio Arte +Contemporanea, Sapienza Universita di +Roma + +Claudio Parisi Presicce + +Soprintendente ai Beni Culturali di Roma +Capitale + + + + + +ore 10.00 -13.00 + + + +Introduce e coordina: + +Monica Cristina Storini, Sapienza Universita +di Roma + +Roberto Nicolai, Sapienza Universita di +Roma, Antico vs Classico + +Tiziana Banini, Sapienza Universita di +Roma, Memoria, tradizione, _ patrimonio +culturale: declinazioni geografiche + +Roberto Mercuri, Sapienza Universita di +Roma, Medioevo attuale: rileggere oggi i classici +delle origini + +Lex Ter Braak, Jan Van Eyck Academie di +Maastricht, The Materiality of the Invisible + +Chiara di Macco, Sapienza Universita di +Roma, Teatri e teatro. Storie di abbandono e +riscoperta dei luoghi nativi del teatro +occidentale + +Visita alla mostra + +Confluenze. Antico e contemporaneo + +Museo dell’Arte Classica + +Ny] Sapienza Universita di Roma + +Coffee break + +ore 15.00 -18.00 + + + +Coordina: + +Francesca Gallo, Sapienza Universita di +Roma + +Francesco Prosperetti, Soprintendenza +Speciale per il Colosseo, il Museo Nazionale +Romano e l’Area Archeologica di Roma, +Intersezioni nel Parco di Scolacium + +Gaia Salvatori, Seconda Universita degli +Studi di Napoli, Proiezioni e rifrazioni: arte +contemporanea e volti dell’antico in territorio +campano. + +Marco De Gemmis, Museo Archeologico +Nazionale di Napoli, Artisti e antico nel Museo +Archeologico di Napoli + +Adachiara Zevi, Fondazione Bruno Zevi, +Roma, Arte in Memoria a Ostia Antica + +Nicoletta Cardano, Soprintendenza +Capitolina ai Beni Culturali, “..un perpetuo +presente...”. L’arte contemporanea nei luoghi +dell’archeologia a Roma tra XX e XXI secolo + +Marcello Barbanera, Sapienza Universita +di Roma, Progettare il passato. Forme del +classico e pratiche archeologiche nell’arte +contemporanea + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/36830.txt b/tesseract/36830.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f75854aaffe833954f12dbc9d5656768f5044b0c --- /dev/null +++ b/tesseract/36830.txt @@ -0,0 +1,54 @@ +ae ae + +1:32000 + + + + + + + + + + + + + + + + + +Pod + + + + + +@ |gm_2016_schépfwerkepkt.shp +x _Igm_2016_stauanlagenpkt.shp +N Igm_2016_rohrleitungenline.shp + +‘Auftrag_kb-shp + +N ‘Auftrag_kbm.shp +7N/ 2016_gewaesser.shp +2X8 Gew_nowbv.shp + +ZY 2016_deiche_dgm2.shp + +ZY \9m_2016_durchlasseline.shp +Auftrag_ke_li.shp +‘Auftrag_ke_re.shp + +Krautung +Stadt Lassan + + + +WBV Insel Usedom-Peenestrom +17449 Mélschow, Trassenheider Str. 8 +Tel: 038377/40578 Fax: 40579 + +Vervielfaltigung nicht erlaubt +Rasterkarte © DE/M-V 2016 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/36839.txt b/tesseract/36839.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..5fdbd8e1ab8259ce71103c89cfd42917587958e0 --- /dev/null +++ b/tesseract/36839.txt @@ -0,0 +1,197 @@ +Kinder +Uni Kempten + +Per E-Mail: kinderuni@hs-kempten.de +Telefonisch: + + + + +Gebaude + + + +Gebaude +D + +rey + +Alfred-Kunz-Strage + +«Bahnhof BahnhofstraBe Innenstadt/ Forum Allgéu > + +Die Kinder-Uni der Hochschule Kempten wird von der +Allgduer Zeitung als Medienpartner begleitet und von + +der Raiffeisenbank Kempten-Oberallgdu eG, der AOK +Kempten sowie der Buchhandlung Hugendubel Kempten +finanziell unterstiitzt. + +Raiffeisenbank +Canaan == == Kempten-Oberallgdu eG + +IN ett Sy + +res Hugendubel + + + + + +© designgruppe koop, Riickholz + + + +Liebe Kinder, + +herzlich willkommen zur Kinder-Uni +in Kempten. Normalerweise lernen an +der Hochschule Kempten junge Erwach- +sene, um Ingenieurin oder Ingenieur, +Informatikerin oder Informatiker bzw. +Managerin oder Manager zu werden. + +Bei der Kinder-Uni bist du die Studentin +oder der Student und erfdhrst so viel +Spannendes aus Wissenschaft und +Forschung. Mit einem echten Kinder- +Uni-Studierendenausweis sitzt du dann +im Horsaal und kannst den Vortragenden +Locher in den Bauch fragen. + +Am Ende der letzten Vorlesung im +Semester erhdltst du sogar eine +Abschluss-Urkunde. + +Viel Spa bei der Kinder-Uni +an der Hochschule Kempten! + +(Nite, Ub + +Prof. Dr. Wolfgang Hauke +Prdsident der Hochschule Kempten + +Schiilerinnen und Schiller im +Alter von acht bis zwolf Jahren +kénnen an den Kinder-Uni- +Vorlesungen teilnehmen. + +Die Vorlesungen beginnen immer +um 16:00 Uhr. + +Der Vortrag dauert ca. 30 Minuten, +anschlieRend sind ca. 15 Minuten +Zeit fiir Fragen und Antworten. + +Hochschule Kempten +Thomas-Dachser-Auditorium +Erdgeschoss, Gebdude V +BahnhofstraRe 61, 87435 Kempten + +Ganze 350 Platze stehen im Kinder- +Uni-H6rsaal den jungen Studierenden +zur Verfiigung. Auch die Eltern, GroR- +eltern oder andere Erwachsene, die +dich begleiten, k6nnen hier hautnah +dabei sein. + +Die Teilnahme an der Kinder-Uni +ist kostenfrei! + +Kinder +e +Uni Kempten + +aetna ConN ad + +PFE y + +Zeitung + + + Geheim- AZ Urlaub auf +sprachen Yyyy dem Mond - +Wann heben +wir ab? + +Mochtest du einem Freund oder +einer Freundin eine Nachricht +schicken, die kein anderer ver- +stehen soll? Dann verwende am +besten eine Geheimsprache. Wie +das geht, erfdhrst du in dieser +Vorlesung von Professor und In- +formatikspezialisten Dr. Deinzer. +Du kannst zum Beispiel riickwadrts +schreiben oder sprechen, aber die- +se Geheimsprache wird bald nicht +mehr geheim sein - man sagt auch, +dass sie geknackt wird. Damit das +aber nicht passieren kann, ver- +tauscht du am besten Buchstaben +oder verwandelst sie mit einem +Zahlenwurm oder versteckst gleich +die ganze Nachricht. + +RW eatinsan ont li MOLT tan + +\ mit deinen arate vor dem Besuch per Telefon +‘oder auf unseren Internetseiten tiber eventuelle +‘Terminverschiebungen und PEIN + +Ungefahr 50.000 Menschen sitzen +in Deutschland im Gefdngnis und +fiir jeden einzelnen gibt der Staat +im Monat ca. 4.000 Euro aus. +Bevor jemand ins Gefangnis kommt, +muss aber viel passieren — wieviel +genau erklart dir Professor Dr. Loos. +Ebenso was wirklich hilft, um die +Strafe nicht bis zum Ende absitzen +zu miissen, denn ein Ausbruch ist +nicht der einzige Weg, um aus dem +Gefangnis wieder herauszukom- +men. Wer wieder raus darf, soll +danach ein Leben ohne weitere +Straftaten fuhren, was gar nicht so +leicht sein kann — hast du dich +schon einmal gefragt, wie sich die +Strafgefangenen auf ihre Riickkehr +in die Freiheit vorbereiten? + +Jeder kennt diesen treuen Beglei- +ter - den Mond. Fast jeden Tag +oder jede Nacht kannst du ihn hoch +am Himmel sehen. Viele Menschen +trdumen davon, zum Mond zu flie- +gen und auf ihm zu landen, um +dort ein paar Stunden oder Tage +zu verbringen und den Blick auf +die Erde zu genief&en. Doch das +war bislang nur wenigen amerika- +nischen Astronauten moglich. +Gemeinsam mit unserem Touris- +musprofessor Dr. Nico Stengel +schaust du dir an, ob du schon +bald zum Mond verreisen kannst, +was du einpacken musst und wo +du startest. + +Weihnachten mit Schnee? Das +wird immer seltener. Stattdessen +gibt es Trockenheit, Stiirme und +Starkregen — das Klima spielt +einfach verriickt, doch was genau +ist das Klima eigentlich? Der Wis- +senschaftler Dr. Hans-Jorg Barth +erklart dir, warum es einen Klima- +wandel gibt und was ein kleines +Gasteilchen damit zu tun hat. +Finde heraus, was auch du tun +kannst, um den Klimawandel zu +bremsen und warum Greta Thun- +berg recht hat, wenn sie fiir eine +gute Klimapolitik streikt. + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/37472.txt b/tesseract/37472.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d37fe43c07a0261ecf0c8e47f352df263855da47 --- /dev/null +++ b/tesseract/37472.txt @@ -0,0 +1,41 @@ + + +ae AASTENWESEN + +Zeitung aus der Zukunft #2: RUckblick auf 2022! - + + + +Ungewohnlich politisches ,AB Grenzenlos“ auf der +Pirateninsel mit Travis Scott + +Alle sind sich einig: Dieses Fest war eine Revolution! Das Frihjahr +2022 war ohne Zweifel eine turbulente Zeit fUr Aschaffenburg. Die +neuen Proteste gegen Ausbau und Rodung der B26 - Darmstadter +StraBe vom Hafen bis zur 469 hatten in den letzten Wochen wieder +massiven Zulauf erhalten, nachdem sich ein Stadtrat abfallig Uber die +ehrwurdigen Baume der Pappelallee geauBert hatte (,Pappelallee? +Papperlapapp'!). Das ,BrUderschaft der Volker"-Fest stand deswegen +nicht nur im Zeichen von Toleranz und Antirassismus, sondern auch +Umweltschutz. Zehntausende kamen, um sich fir eine Umwandlung +der GroBostheimer StraBe in Fahrradwege auszusprechen. Um die +Innenstadt zu entlasten, wurde das Fest daher erstmals auf einer +Insel inmitten des Mains ausgetragen. Besucher*innen durften direkt +am Strand zelten und den Texten von Travis Scott lauschen. Als +Hauptprogrammpunkt am Samstagabend bewies dieser seinem +Aschaffenburger Publikum, warum er als Gigant des modernen +Sprechgesangs verehrt wird. + +Auch kulinarisch sollte ein Zeichen fir Nachhaltigkeit gesetzt +werden! Statt exotischen Gerichten war die Uberraschende +Essensrevolution tatsachlich: Nudeln mit TomatensofBe — bio, vegan, +mit Tomaten aus heimischem Anbau und mit 45 Krautern verfeinert. +Dass das Fest auch noch unter neuem Namen ausgetragen wurde, +verwunderte da auch niemanden mehr: Nach _ jahrelangen +Diskussionen entschieden sich die Veranstalter*innen endlich fur +einen neuen Titel, ,AB Grenzenlos". Gut gelaunte Besucher*innen +bedruckten vor Ort T-Shirts mit dem Slogan ,Grenzen fiir Autos, nicht +fUr Menschen". Man darf gespannt bleiben, wie viel politische +Sprengkraft auch in den nachsten Jahren noch von diesem Fest +ausgehen wird. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/37516.txt b/tesseract/37516.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..9f1c5c33914640be4ebf486a51cfae8a2211b17a --- /dev/null +++ b/tesseract/37516.txt @@ -0,0 +1,228 @@ +> AGBs + +1.Geltung + +Nachstehende AGBs gelten flr alle, auch +spatere Angebote und Vertrage. Sie gelten +durch Auftragserstellung oder Annahme der +Lieferung als anerkannt. Abweichende Bedin- +gungen des Kaufers, die wir nicht schriftlich +anerkennen, sind fur uns unverbindlich, auch +wenn nichtausdriicklich widersprochen wurde. +Wir speichern die Daten aller Kaufvertrage +(Hinweis gem. § 26 BDSG). + +2. Zustandekommen des Kaufvertrages +Angebote sind stets freibleibend; Vertragsab- +schliisse, auch solche unseres AuBendien- +stes, werden erst durch unsere Auftragsbesta- +tigung wirksam. + +3. Berechnung + +Auftrage, fiir die nichtausdriicklich feste P reise +vereinbart wurden, werden zu den am Tag der +Lieferung giltigen Listenpreisen berechnet. +Die ges. MWSt. wird gesondert in Rechnung +gestellt. Alle Preise verstehen sich als Euro +Preise. Bei Frachtgut werden starke F rachtkar- +tonagen bzw. Packpapier verwendet, die zum +Selbstkostenpreis berechnet werden und nicht +zuriickgenommen werden. Gleiches gilt fur +Lattenverschlage jeglicher Art. Warenrticksen- +dungen werden grundsatzlich nicht angenom- +men. Im Ausnahmefall wird eine Bearbeitungs- +gebihr von 20% des Netto-Warenwerts in +Rechnung gestellt. Dies gilt ausschlieBlich fur +Ware, die neuwertig ist. Die Transportgefahr +und Transportkosten hierfiir tragt generell der +Besteller. Wird eine Transport- oder sonstige +Versicherung der Ware gewunscht, gehen die +Kosten dafiir zu Lasten des Kaufers. Auch +eventuell anfallende Einbaukosten, Abrufkos- +ten gehen grundsatzlich zu Lasten des Kau- +fers. + +4. Lieferung und Abnahme der Ware +Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland +und der EU liefern wir, wenn nicht anders +vereinbart, grundsatzlich ab Werk. Angegebe- +ne Lieferfristen sind unverbindlich. Sie begin- +nen zwei Tage nach Absendung der Auftrags- +bestatigung und enden mit dem Tag, an dem +die Ware unser Werk verlasst oder bei Versen- +dungsunmédglichkeit die Versandbereitschaft +der Ware gemeldet ist. Bei vorzeitiger Liefe- +rung ist dieser, nicht mehr der urspriingliche +vereinbarte Zeitpunkt ma&geblich. Richtige +und rechtzeitige Selbstbelieferung ist vorbe- +halten. Alle auBerhalb des Machtbereiches der +Lieferfirma liegenden Ereignisse (Streik etc.) +gelten als hdhere Gewalt und befreien uns fiir +die Dauer dieses Zustandes von der Verpflich- +tung zur Lieferung. Gleiches gilt im Falle sons- +tiger gesetzlicher und/oder behdérdlicher +Anordnungen, welche die Lieferung erschwe- +ren. Bei solcher Unméglichkeit der Lieferung +sind wir berechtigt, mit sofortiger Wirkung ganz +oder teilweise vom Vertrag zuriickzutreten. +Dem Kaufer stehen in diesem Falle keinerlei +Schadensersatzanspriiche gegen uns zu. +Gleiches gilt im umgekehrten F alle auch fiir die +Abnahmeverpflichtung des Kaufers. Die +Gefahr geht auf den Kaufer Uber, sobald die +Ware unser Werk verlassen hat. Der Inhalt +jederSendung istsofort bei E rhaltder Liefe + + + +rung zu prifen. Transportschaden sind unver- +zuglich auf den Frachtpapieren zu bestatigen. +Spatere Reklamationen kénnen nicht aner- +kannt werden. An unsere Lieferzusagen halten +wir uns nicht gebunden, wenn der Kaufer +seinen Zahlungsverpflichtungen fur vorange- +gangene Lieferungen nicht nachgekommen +ist. Gleiches gilt fur Situationen, wenn uns +nach Abschlu8 eines Kaufvertrages eine +Verschlechterung der Zahlungsfahigkeit +bekannt wird. Gewahrte Rabatte, sowie +Frachtvergtitungen entfallen, wenn der Kaufer +nach Zahlungsverzug in Vergleich oder Insol- +venz gefallen ist. Die gleichen Rechtsfolgen +treten am 31. Tag nach Falligkeitein. + +5. Gewahrleistung + +Beanstandungen wegen erkennbarer Mangel, +Falschlieferungen oder nicht unerhebliche +Mengenabweichungen sind unverztiglich und +schriftlich mitzuteilen. Verborgene Mangel der +Ware miissen ebenso unverztiglich nach +Entdeckung, spatestens jedoch 6 Monate +nach Auslieferung der Ware schriftlich geruigt +werden. Bei begrtindeter Beanstandung sind +wir zur Ersatzlieferung, bei Riickgabe der +beanstandeten Ware berechtigt. Fehlmengen +werden nachgeliefert. Lassen wir eine ange- +messene Nachfrist zur Mangelbeseitigung +verstreichen, so hat der Kaufer, nach Ablauf +einer weiteren angemessenen Nachfrist von +mindestens vier Wochen, ein Ricktrittsrecht. +Weitere Gewahrleistungsrechte des Kaufers +sind ausgeschlossen. Anspriiche, insbeson- +dere solche auf Schadensersatz fur mittelbare +und unmittelbare Schaden sind ausgeschlos- +sen. Dies gilt nicht, soweit wir nach dem Pro- +dukthaftungsgesetz, wegen Vorsatzes, grober +Fahrlassigkeit, Verletzung des Lebens, des +Kérpers oder Gesundheit, wegen der Uber- +nahme einer Beschaffenheitsgarantie, wegen +arglistigen Verschweigens eines Mangels oder +wegen der Verletzung wesentlicher Vertrags- +pflichten zwingend haften. Der Schadenser- +satz wegen Verletzung wesentlicher Vertrags- +pflichten, soweit nicht Vorsatz oder grobe +Fahrlassigkeit vorliegt, sowie aus der ander- +weitigen Haftung flr grobe Fahrlassigkeit +einfacher Erfullungsgehilfen ist jedoch auf den +vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden +begrenzt. Soweit Schadenersatzanspriiche +gegen uns bzw. unsere Erfillungsgehilfen und +Verrichtungsgehilfen bestehen, verjahren +diese binnen eines J ahres ab Lieferung der +Produkte, soweit nicht zwingende Bestimmun- +gen des deutschen Rechts entgegenstehen. + +6. Zahlungsziel + +Bei Auftragen bis € 5.000,- ist der Rechnungs- +betrag binnen 20 Tagen nach Rechnungsda- +tum an uns, bzw. bei abgetretenen Forderun- +gen an unsere Factoring Gesellschaft zu +zahlen. Bei Auftragen Uber € 5.000,- ist 30% +bei Auftragsvergabe, 30% bei Lieferung und +der Rest innerhalb von 20 Tagen nach Rech- +nungsdatum zu zahlen, sollten keine anderen +Zahlungsbedingungen vereinbart worden +sein. Wir gewahren grundsatzlich 2% Skonto +innerhalb 7 Tagen vom Rechnungsdatum an +gerechnet, sofern der Kaufer zum Zeitpunkt +der Zahlung nicht mitderBegleichung von + +Forderungen aus vorangegangenen Waren- +lieferungen in Verzug ist.. Bei Zieluberschrei- +tungen werden bankiibliche Zinsen berech- +net. Fur jede Mahnung nach Verzugseintritt +hat der Besteller 5,- Euro zu zahlen. Wechsel +werden generell erfillungshalber ohne +Gewahr fir Protest sowie nur nach Vereinba- + +rung und unter der Voraussetzung ihrer +Diskontierbarkeit angenommen. Diskontspe- +senwerden vomTagderF alligkeit des Rech- +nungsbetrages an berechnet und gehen zu +Lasten des Einsenders. Eine Méglichkeit +der Aufrechnung mit Gegenforderungen ist +nur mdéglich, wenn diese von uns anerkannt +sind. + +7. Eigentumsvorbehalt + +Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollstandigen +Zahlung des Kaufpreises und aller bestehen- +den oder zukiinftig entstehenden Forderun- +gen aus der Geschaftsverbindung mit dem +Kaufer unser Eigentum. Wechsel- und +Scheckzahlungen gelten erst nach Einlésung +als Bezahlung. Der Kaufer ist bis auf Widerruf +berechtigt, die Ware im ordnungsgema&en +Geschaftsverkehr weiter zu verau®ern. Der +Kaufer ist zur Verpfandung oder Sicherungs- +Ubereignung der Ware nicht befugt. J eden +Eingriff Dritter in unsere Eigentumsrechte hat +er uns unverziglich mitzuteilen. Erfillt der +Kaufer die Vertragspflichten gegentiber uns +nicht, so sind wir ungeachtet sonstiger Rechte +befugt, die Herausgabe der Ware zu verlan- +gen. Der Kaufer hat insoweit kein Recht zum +Besitz. Sofern die Ware, im ordnungsgema- +Ben Geschaftsverkehr, mit anderen uns nicht +gehérenden Waren verarbeitet oder verbun- +den wird, tritt der Kaufer seine Rechte bzw. +Forderungen aus der Weiterverarbeitung in +Hohe seines dann entstehenden Miteigen- +tums schon jetztan uns ab. + +8. Sonstiges + +Die Ware darf nur in Lander exportiert werden, +fur die wir unsere schriftliche Zustimmung +gegeben haben. Produkthaftpflicht im Aus- +land wird generell abgelehnt. Die Geltung des +UNCITRAL Kaufrechtsabkommens (Uberein- +kommen der UN Uber Vertrage Uber den +internationalen Warenkauf) wird ausgeschlos- +sen. + +9. Erfiillungsort, Gerichtsstand +Erfillungsort fiir alle sich aus dem Vertrags- +verhaltnis ergebenen Verpflichtungen ist +Hamburg. Ist der Besteller / Auftraggeber / +Kaufer Vertragspartner Kaufmann i.S.d. HGB, +so ist fiir alle Streitigkeiten zwischen den +Vertragspartnern je nach sachlicher, ortlicher, +instanzieller Zustandigkeit das Amtsgericht +bzw. das Landgericht Hamburg zustandig. +Auch fir Vertrage mit auslandischen Vertrags- +partnern gilt deutsches Recht. + +10. Nichtigkeit einzelner Klauseln + +Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB +unwirksam sein oder werden, so wird die +Wirksamkeit der tibrigen Bestimmungen nicht +berthrt. + +ALLMAT GmbH: SchiitzenstraBe 76a- 22761 Hamburg: fon +49 (0) 40/970 7997 10: fax +49 (0) 40/970 7997 20 : info@ entrex.biz: www.entrex.biz + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/38644.txt b/tesseract/38644.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..65a71e56cf4fa9391a76003697e246a6c1b5b682 --- /dev/null +++ b/tesseract/38644.txt @@ -0,0 +1,119 @@ +SY Tordas +Expeditionen & Abenteuer + +info@tordas.de - www.tordas.de - 0176/222567-66, -65 + + + + + +Dahin, wo ihr so oo +nicht hinkommtll Térnplan 2013 + +Wir segeln mit Tordas im Rahmen einer BUND Promotion Tour von Hamburg +entlang der deutschen Ostseekiiste nach Polen, Litauen und Estland. Unterwegs +gibt es an jeder Station Ausfahrten mit Schulgruppen, Umweltinteressierten +und 6rtlichen Umweltgruppen zur Erkundung von Flora und Fauna der Ostsee. In +Estland beginnt dann unser Urlaubstorn: + +Estland - Gotland +Schweden - Ddnemark + +Unsere Segelreise dauert insgesamt 3 Wochen vom 09. bis 30. Juni 2013. Dieses +Mal befahren wir die Ostsee von Estland tiber die Gotlandsee und Arkonasee bis +nach Kiel-Holtenau. Viele Zwischenstopps locken mit Neuem und Altem, bis wir +schliesslich mit den dicken Potten durch den Nord-Ostsee-Kanal zur Elbe +zurtickfahren. + +Torn 1 +Estland-Gotland + +Anspruchsvolle Navigation - Natur pur + +Los geht’ s vom Ktisten- und Urlaubsort Haapsalu. Nach Verproviantierung +starten wir zu den vorgelagerten Inseln Estlands, die mit keltischer Geschichte +locken, friiher von den Kiistenschweden bewohnt und in der sowjetischen +Besatzungszeit fiir den Zugang gesperrt waren. Uns erwartet fast unberiihrte +Natur, eine Schar von Leuchttiirmen und die dlteste Insel der Welt, die vor 455 +Millionen Jahren entstand. Nérdlich Gotland fahren an Gotskar-Sandén vorbei. +Der Nationalpark im Norden umfasst Kiefernwalder und karge Sandstrande + sowie Unterwasserareale. Endemische Tier- und Pflanzenarten und eine +Robbenkolonie lassen das Herz der Naturliebhaber héher schlagen. Gotska +Sandon hat keinen Hafen und kann nur beim Strand in der Nahe des Leuchtturms +betreten werden. Besucher miissen sich beim Personal der Insel anmelden. Wir +fahren weiter nach Faro. + +Térn 2 + +Gotland-Schweden- Bornholm: + +Wikinger, Seerduber, Kelten vergangene Welten + +Auf Faré besichtigen Relikte der Eisenzeit und den ehemaligen Handelsplatz der +Wikinger bei Gamle Hamn. Erinnerungen an die Hansezeit und alte +Seerdubergeschichten leben auf. Diese begleiten uns auch auf die Insel Gotland. +Zuriickversetzt in diese Zeit erreichen wir Visby. Welche Flagge weht wohl an +der Saling... + +Oland lockt mit Ostsee-Entstehungsgeschichte, doch zuvor konnen wir mit Gliick +einen Blick auf die Blé Jungfrun erhaschen. Der Ancyluswall auf Oland ist ein +alter Strandwall des Ancylussees, einem Vorldufer der heutigen Ostsee. + +Aus dem Kalmarsund kommend rasten wir noch im Schutzhafen von Utklippan, +vor dem kleinen Sprung nach Bornholm. + +Torn 3 + +Bornholm-Ddnemark-Hamburg + +Sonne satt und danisches Idyll + +Auf Bornholm angekommen begeben wir uns sogleich auf Entdecker-Tour. Auf +der einen Seite rauh und felsig, bietet es auf der anderen Seite lange +Sandstrande. Alte Sedimentgesteine aus Kambrium und Ordovizium bergen +fossile Uberreste. Wer suchet, der findet vielleicht einen Saurierzahn oder +Trilobiten... + +Wir verlassen die danische Sonneninsel und peilen Ystad an. Ystad ist nicht nur +bekannt aus Henning Mankells Kriminalromanen mit dem ermittelnden Kommissar +Kurt Wallander. Mittelalterliche Klosteranlagen und Fachwerkhduser gibt es zu +bestaunen in der alten Fischerstadt, die dem Hering ihre Bliitezeit in der +damaligen Epoche zu verdanken hatte. + +Weiter geht’ s Richtung Kieler Forde, vorbei an den Kreidefelsen von Man und +einem Zwischenstopp auf Lolland. Spdter erreichen wir Kiel-Holtenau und +genieRen, satt und voller Eindriicke, den Abend im Cockpit. Bei der Fahrt durch +den Nord-Ostsee-Kanal bestaunen die Containerschiffe und Frachter, die an uns +voriiberfahren. Die Schleuse Brunsbiittel entlasst uns schlieBlich auf die Elbe, +der wir aufwarts folgen. Wir durchfahren den belebten Hamburger Hafen, +zweigen in die Stiderelbe ab und rufen auf VHF 13 den Schleusenwarter. ,,...von +der Elbe in den Harburger Binnenhafen" heisst es, ehe wir am heimatlichen +Liegeplatz festmachen. + +Na, ange“térnt"? Fernweh bekommen? + Dann meldet euch bei: +Joachim Pfender, Elke Korner +info@ tordas.de +0176/22256765 +0176/22256766 + +Weitere Infos, Preise: + +Wir suchen MitseglerInnen, die Spa8 am Segeln und an der Natur haben, die neugierig sind auf Berge und Steine und sich +mit Expeditionsfeeling anfreunden kénnen. + +Preise, die ihr oben vergeblich gesucht habt, berechnen sich lediglich nach unseren Selbstkosten und sind nicht +profitorientiert! Sprecht uns drauf an. Alternativ kénnen die Kosten 1:1 am Schiff abgearbeitet werden. + +Fur die Bordkasse rechnen wir mit 300,- bis 350,- Euro pro Person und Woche, inklusiveTreibstoff, Liegegebiihren, +Verpflegung, Seekarten, etc... + +Solltet ihr nur 1 Woche mitfahren kénnen oder gar lieber 3-4 Wochen mitsegeln wollen, sprecht uns an. Individuelle +Zustiegs- und Abreiseméglichkeiten lassen sich sicher organisieren. + +Wir empfehlen eine Auslandskrankenversicherung abzuschlieBen. + + + +Weitere Informationen zum Schiff, zu den Reisen und zur Crew findet ihr im Internet unter www.tordas.de. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/39354.txt b/tesseract/39354.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..6ca27d03950832b111a474b0443c314c1282d97a --- /dev/null +++ b/tesseract/39354.txt @@ -0,0 +1,124 @@ + + + + + + +Ke Ca +Die Oberburgermeisterin Vorlagen-Nummer +Dezernat, Dienststelle 1624/2016 +/ +V/56/1 +Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschaftsordnung +Offentlicher Teil +Gremium Datum +Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 06.06.2016 + + + + + +Unterbringung von Fliichtlingen in Kirchen, Moscheen, Synagogen oder sonstigen +Einrichtungen in K6ln - AN/1965/2015 + +Die Vereinigung Freie Wahler bittet um die Beantwortung nachfolgender Anfragen: + +die Stadt KdIn sucht dringend nach weiteren Unterbringungsméglichkeiten fur Fluchtlinge. Am +15.09.15 verkiindete der Vorsitzende der Migrationskonferenz der Deutschen Bischofskonferenz, der +katholische Bischof Norbert Trelle, dass auch Kirchen als FlichtlingsunterkUnfte genutzt werden sol- +len. Die evangelische Kirche hat bereits in Oberhausen ein noch genutztes Gotteshaus als Winter- +quartier zur Verfligung gestellt. Diesem Beispiel folgend, konnte durchaus auch die Bereitschaft bei +anderen Glaubensgemeinschaften vorhanden sein, Ihre Raumlichkeiten im S tadtbezirk von Rodenkir- +chen zu diesem Zweck freiwillig und im vollen Einvernehmen zur Verfugung zu Stellen. Auf der letzten +Sitzung der BV-Rodenkirchen habe ich deshalb Herrn Ludwig vom Amt fur Wohnungswesen eine +personlich zusammengestellte Liste aller in KdIn ansassigen Glaubensgemeinschaften Ubergeben. + +1.) Hat die Verwaltung bereits gepruft, ob Immobilien und Liegenschaften der christlichen Kirchen, +muslimischen Gemeinden und anderen Religionsgemeinschaften im S tadtbezirk von Rodenkirchen +vorhanden waren, um dort wenigstens Ubergangsweise eine notdirftige Unterbringung von F lichtlin- +gen zu ermoglichen? + +2.) Hat die Verwaltung in den letzten 6 Monaten bereits Kontakt mit allen christlichen Kirchen, musli- +mischen Gemeinden und anderen Religionsgemeinschaften in K6In aufgenommen um sie Zu bitten, +auf freiwilliger Basis z.B. Uber die Wintermonate hinweg, eine Nutzung Ihrer Immobilien als F licht- +lingsunterkunft zu ermdéglichen? Dazu zahle ich neben Wohnungen auch Einrichtungen wie Tagungs- +zentren, Hotels, Pfarrsale, Gotteshauser und/oder Moscheen, Tempel und S ynagogen. + +3.) Ist eine solche Kontaktaufnahme (Frage 2) in den nachsten 6 Monaten geplant und wenn nein, +warum nicht? + +Antwort der Verwaltung: + +zu 1) + +Der Verwaltung hat keine Gesamttbersicht der Immobilien und Liegenschaften, die sich im Besitz von +Kirchen, Moscheen, Synagogen oder Religionsgemeinschaften befinden, so auch nicht fur den Bezirk +Rodenkirchen. Aus der Beantwortung zu Frage 2 wird ersichtlich, dass gegenseitige Kontakte beste- +hen und eingehende Angebote von Immobilien/Liegenschaften der R eligionsgemeinschaften etc. sei- +tens der Stadt K6In gepruft und auch angenommen werden. + + + 2 +zu 2) +Im Herbst 2014 entwickelte sich eine Kooperation zwischen dem von der Stadt K6ln finanzierten Pro- +jekt ,Auszugsmanagement* und dem Erzbistum K6lIn. +Das Erzbistum K6ln selbst mit eigenen Liegenschaften und rund 15 Kirchengemeinden haben seit +November 2014 rund 30 Wohnungen an Fluchtlinge vermittelt. Dabei stand nicht nur die Vermietung +selbst, sondern auch die Integration der Fluchtlingsfamilien in die Kirchengemeinden im Vordergrund +der Bemihungen. In den Kirchengemeinden wurden nicht nur Hilfestellungen beim Umzug und Ein- +richten der Wohnungen geleistet, sondern darlber hinaus auch in Freizeitangebote flr Kinder und +beispielsweise Alphabetisierungskurse fur Frauen vermittelt und bei der Arbeitsplatzsuche unterstutzt. +In einigen Kirchengemeinden haben sich Helfergruppen gebildet, in denen die Fluchtlinge einen fes- +ten Ansprechpartner bei Unsicherheiten und Problemen des alltaglichen Lebens vorfinden kénnen. +Sehr erfreulich war zudem die Hilfe, die im Rahmen der Aktion Nachbarn in Kooperation mit der Kir- +chengemeinde St. Maria im Kapitol geleistet werden konnte. Uber die Aktion Neue Nachbarn war ein +Projektantrag der Caritas bewilligt worden, der es ermdglichte, finanzielle Beihilfen auszuzahlen, um +Beispielsweise Umzugskosten zu finanzieren oder andere aufstockende Hilfen die im Rahmen des +Wohnungsbezugs standen, zu gewahren. + +Auch die Kooperationen mit Wohnungsbaugesellschaften und —genossenschaften wie z.B. der +Aachener Wohnungsbaugesellschaft und der Antoniter Siedlungsgesellschaft wurden weiter +ausgebaut. + +Beispielsweise hat die DEWOG der Stadt K6In zwei Wohnblécke mit insgesamt 41 Wohnungen in +K6lIn-Héhenhaus in der Posadowskystra&e zur Miete zur Unterbringung von Fluchtlingen angeboten. +Ursprunglich sollten die Wohnblécke abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Woh- +nungen wurden jedoch instandgesetzt und bieten Platz fur bis zu 160 Fluchtlinge. Die Wohnblocke +wurden durch die Stadt Kdln flr mindestens zwei J ahre angemietet. Im Anschluss soll fruhestens der +endglltige Abriss der Wohnblécke erfolgen. Die Betreuung der dort lebenden Fliichtlinge erfolgt durch +den Caritasverband. + +Das Erzbistum KGln stellte ferner das Pfortengebaude des Klarissenklosters in Kalk zur Unterbrin- +gung von 23 Fluchtlingen zur Verflgung. Auch hier erfolgt die Anmietung durch die Stadt KdIn und +die Betreuung durch den Caritasverband. + +Als weiteres Objekt bzw. Grundstick hat die Caritas ein Grundsttck an der BertramstraBe in Kalk +angeboten, das grundsatzliche fur konventionellen Wohnungsbau in Betracht kommt. Die bauliche +Machbarkeit muss noch abschlieSend gepruft werden (grofer zeitlicher Vorlauf bis zur F ertigstellung). + +Das Diakonische Werk K6ln und Region erklarte sich bereit, ihr Gebaude an der Brandenburger Stra- +Be zur Unterbringung von 75 Fluchtlingen in abgeschlossene Wohneinheiten umzubauen. Die Fertig- +stellung erfolgt in 2017. + +Vereinzelt haben muslimische Gemeinden einzelne Wohnungen zur Vermietung angeboten, die an +das Projekt ,Auszugsmanagement* weitervermittelt wurden. + +zu 3): +Die Vernetzung und Kooperation mit Kirchen und Religionsgemeinschaften ist laufendes Geschaft der +Verwaltung. + +Nach wie vor gehen Angebote von Wohnungseigentimerinnen und Wohnungseigentumern ein, die +ihre Wohnung an Flichtlinge vermieten méchten. Die Stadt Kdln appelliert und wirbt auf der Webseite +K6lner Burger/innen dafur, Wohnraum fur Gefluchtete zur Verfugung zu stellen. Ebenso nutzt die +Verwaltung hierzu Gesprache und Veranstaltungen mit den unterschiedlichen R eligionsgemeinschaf- +ten. + +Die Verwaltung wird umgehend tatig, wenn Immobilien seitens dieser Organisationen angeboten wer- +den oder wenn es Hinweise aus der Bevolkerung auf solche leerstehenden Immobilien gibt. + 3 +Eine zwangsweise Nutzung solcher Immobilien wurde einen Leerstand voraussetzen und den Willen +des Eigentumers, die Immobilie an die Stadt K6In zu vermieten. Eine Nutzung der Immobilie gegen +den Willen des EigentUmers ist nur unter sehr eng gefassten, rechtlichen Bedingungen zulassig und +dies héchsten fur ein halbes J ahr. Da die Herrichtung einer Immobilie zur F luchtlingsunterbringung in +der Regel 6-12 Monate dauert, ware eine zwangsweise Nutzung nicht zielfuhrend. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/3978.txt b/tesseract/3978.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0b3b09d59c2524013141187e62dd5953efe9d276 --- /dev/null +++ b/tesseract/3978.txt @@ -0,0 +1,145 @@ +Episode 11 + +God’s justice and mercy and the concept +of redemption + +The author _ : Father Zakaria Boutros +The publisher: www.fatherzakaria.com + God is just, his justice is an absolute justice and he is merciful, his mercy is an absolute +mercy, He is plenary in all of his characters + +Being just he adjudged the sinner by death sentence, and being merciful he had to show +mercy for him + +In exodus 34:6, 7:” the lord God! Merciful and gracious, slow to anger, and great in +goodness and truth, forgiving iniquity, transgression and sin” + +God adjudged Adam, but if man repents, would he just forgive him, if he did so, then +where the death sentence had gone?, can God recede back in his words while nothing +can alter the words of God?, He had issued a sentence, that sentence should be +executed + +If justice was fulfilled, then there is no mercy +And if mercy was fulfilled, then there is no justice + +Hence, the whole story of redemption was to fulfil the justice and show his mercy for +man + +If | borrowed from you 1000 $ , for an urgent need of mine , | took the money and spent +them all, then the time of repaying them back to you came, but | couldn’t pay back to you, +| had no money , and | am in debt to many people , you need your money back, so you +went to the judge, he asked me, did you take that money , | confessed that’s true, the +judge asked me to return back the money, | replied | can’t | am broke, | had a sick child | +spent all my money on him, and | am in debt to many people, | can’t pay him back, + +The judge was a merciful man , but if he just let me go, he is not just as you need your +money back , if he condemned me , he is not merciful for me , then being merciful and a +fair judge, he wrote a check of 1000$ and gave it to you , and gave me a check with all my +debt ,by that he freed me from my debt and fulfilled the justice + +That’s similar to what God have done to redeem us and fulfil the divine justice + +Also in the quran, in The Groups chapter (Surat Az-Zumar) 53:”Allah forgives all sins” +Imam AlI-Gazaly said “the mercy of God is plenary and general “(1) + +So God is merciful, he forgives man, but under certain conditions + +When God shows his mercy to man, he frees him from all types of Death + +He gave man his righteousness to treat his disgrace + +God can’t recede back in his words, if the words of kings can’t be altered, so what will be +the words of God + +In the story of Abraham and his son , God asked him to give his son as a sacrifice, when +Abraham took the knife and was about to slaughter his son , he saw a ram, tied by his +horns for redeeming his son, God who said to him to offer his son as a sacrifice, could + tell him not to do that , but could God recede back in his words?, that’s impossible, if +that happened no single rule will be applied in life + +But God in order to save that man from the death sentence, he made redemption for him, +so He said:” We redeemed him with a great sacrifice” + +So the sentence was executed, and mercy was fulfilled + +In the book of Ezekiel chapter 16 there is a nice story showing how God covers for the +disgrace and mortification, speaking about the human soul he said: + +” As for your birth, in the day you were born, your navel was not cut, and you were not +washed with water to cleanse you. And you were not salted, and you were not at all +swaddled. An eye did not have pity on you to do to you one of these, to have compassion +on you. But you were thrown into the face of the field, for your person was loathed in the +day you were born. + +And when | passed by you and saw you squirming in your blood, | said to you in your +blood, Live! Yea, | said to you in your blood, Live! + +And I passed by you, and I looked on you, and, behold, your time was the time of love. +And | spread my skirt over you and covered your nakedness. And | swore to you and +entered into a covenant with you, declares the Lord. And you became mine. + +And I washed you with water; | washed away your blood from you, and | anointed you +with oil. + +And I dressed you with embroidered work, and | shod you with dugong sandals. And | +wrapped you in fine linen, and | covered you with silk. + +And | adorned you with ornaments, and | put bracelets on your hands and a chain on +your neck. + +And | put a ring on your nose and earrings on your ears and a crown of beauty on your +head. + +And you were adorned with gold and silver. And your clothing was fine linen and silk and +embroidered work. Fine flour and honey and oil you ate. And you were very, very +beautiful. And you advanced to regal estate’ + +Who is that abandoned one, that’s the illegitimate baby, she was abandoned by her +adulterous mother , as she wanted to get rid of that illegitimate baby, that is the sinful +nature as we were born with sin , so the human soul had transgressed and found sinful , +but the lord came and covered her and transformed the disgrace to dignity + +The spiritual meaning of that is the cleansing by baptism as man is cleansed from sin +and became a new creation + +If anyone is in Christ, he is a new creation, and the past is gone + +God covered for the disgrace of our sin as we inherited the sin with its disgrace and +mortification, but the Christ covered us by his righteousness + +Romans 6:23:” For the wages of sin is death, but the gift of God is everlasting life “ + +So the Christ said to the criminal:” Today you will be with me in Paradise” because of the +bloodshed of the Christ + +In Islam also in the ranks chapter (Surat As-Saff) 12:” He will forgive your sins, and admit +you into Gardens under which rivers flow” + The family of Imran (Surat Aal-'Imran) 103:” You were on the brink of a pit of Fire, and He +saved you from it” + +God in his wisdom took the sentence over Himself, and gave us his mercy and +completed the redemption + +That’s the redemption in Christianity, and the purpose of the divine incarnation + +God’s justice and mercy are like the two pans of the scale, they are equal + +His mercy never exceeds His justice and His justice never exceeds His mercy + +For man to believe, it is not by logic only, but whoever wants to reach God, to know Him. +And to enjoy living with Him should ask God saying: | heard about your love, please +touch my heart, and enlighten myself from inside + +I need those facts to be revealed into my heart and to be transformed into life + +O, God who loved me, and created me because you loved me, and placed me in the +paradise of blissfulness as you loved me and you set forth the redemption by forgiving + +my sins and you rescued me from the disgrace of sin and the everlasting fire that was +waiting for me , enlighten me by your light into my heart , to enjoy living with you + + + +(1) “The ultimate explanations for the good names attributed to God “Al-Maksed Al-Asma +Fe sharh Asma Allah Al-Hosna), page 23 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/40314.txt b/tesseract/40314.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0815c925e31bb768ac7e93bc8c941602b0a451b1 --- /dev/null +++ b/tesseract/40314.txt @@ -0,0 +1,85 @@ + + +Die Oberbirgermeisterin + +Dezernat, Dienststelle +I/ll + +Beschlussvorlage + +Betreff +Bestellung der Schriftfuhrung + +Beschlussorgan + +Finanzausschuss + + + +Vorlagen-Nummer +3334/2020 + +Freigabedatum 26.11.2020 + +zur Behandlung in Offentlicher Sitzung + + + +Gremium + +Datum + + + + + +Finanzausschuss + +07.12.2020 + + + + + + + +Beschluss: + +Der Finanzausschuss bestellt fur die W ahlperiode 2020 bis 2025 + +Herrn Michael Muller zum S chriftfihrer + +und + +Frau Linda Hartje zu seiner Stellvertreterin. + +Der Finanzausschuss istferner damit einverstanden, dass zur Unterstttzung der Schriftflhrung die +Sitzungen des Gremiums auf Band aufgezeichnet werden. (§ 38 Abs. 7 Geschafts ordnung des Rates + +und der Bezirksvertretungen) + HaushaltsmaBige Auswirkungen + + + + + + + + + + + + + +& Nein +Auswirkungen auf den Klimaschutz +X Nein +J a, positiv (Erlauterung siehe Begriindung) +Ja, negativ (Erlauterung siehe Begriindung) +Begriindung: + +Gemaf& § 58 Abs. 2 GO NW in Verbindung mit§ 52 Abs. 1 Satz 2 GO NW sowie § 34 Abs. 1 in Ver- +bindung mit § 31 Abs. 1 der Geschaftsordnung des Rates und der Bezirks vertretungen der Stadt Kdéln +sind der/die Schriftfuhrer/in und der/die stellvertretende Schriftflhrer/in auf Vorschlag der Verwaltung +durch den Finanzausschuss zu bestellen. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/40483.txt b/tesseract/40483.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..10ce1b19ad448deeecdf0a1374a1e805161f645a --- /dev/null +++ b/tesseract/40483.txt @@ -0,0 +1,199 @@ +EGA DING + +unstlerisches +Fragen +im +Denkort +Bunker +Valentin + + + + + + + + + + +pee Se oe + +pat”. F aS os + + + +Denkort +Bunker +Valentin + +—- 7 less \ +: ow +———a +) i +- Sty +| . e ie 1. +rn ’, r += a A 2 +a oe /¥ . . <¢ +Hochschule fur Kinste Vague. Se +? > + +EESAB University of the Arts + +Bremen + + + Ein Ausstellungs- +projekt der +Hochschule fur Kunste +Bremen und der +ECOLE EUROPEENNE +SUPERIEURE D’ART +DE BRETAGNE + +im Denkort Bunker + + + +Freitag + +11.30 Uhr Gesprach in der Ausstellung +mit beteiligten KUnstler*innen +Treffpunkt am Infozentrum + +Samstag + +15.00 Uhr Fuhrung +Treffpunkt am Infozentrum + +Sonntag + +14.00 Uhr Fuhrung +Treffpunkt am Infozentrum + +Offmungszeltien + +Fr. 10.00 bis 16.00 Uhr +Sa. 14.00 bis 17.00 Uhr +So. 10.00 bis 16.00 Uhr + +Aniahrt + +Denkort Bunker Valentin +Bremen-Farge, Rekumer Siel, 28777 Bremen + +Mit offentlichen Verkehrsmitteln +Regio-S-Bahn ab Bremen-Hbf Uber Bremen-Vegesack nach Farge. +Weiter mit der Bus-Linie 90 bis Haltestelle ,.Rekumer Siel“. + +Bitte benutzen Sie offentliche Verkehrsmittel! +Es stehen nur begrenzt Parkplatze zur Verfugung. + + + + +Jehanne BOUZENNOUNN + +BegruBung +Dr. Christel TROUVE +Wissenschattliche Leitung + +Prof. Dr. Andrea SICK +Dekanin, ik Bremen + + + +Einfuhrung + + + +Denkort Bunker Valentin + +Prof. Katrin von MALTZAHN und Dr. Mona SCHIEREN + + + +FiikK Bremen + +Sound Performances ab 20.30 Uhr + +M.O.M. +Felix LUCZAK + +Light and Loud + +Victor RONNE & Joris WEGNER + +Eroffnung + +15. Juni, 19.00 Uhr ~ + + + +f Viona SCHIEREN Magali LEFEBVRE + +ik Bremen + +Carleen ALBRECHT +Laura BAUMANN + +Jean DE SOLMINIHAC +Sara FORSTER + +Jens GENEHR + +Lennart JAGER /® +Alexandra KERLIDOU | +Lennart KLEIN | |_ + +Arek KOUYOUMDJIAN +Felix LUCZAK + +Elard LUKACZIK + + + + + +S + + + +ESAB Brest + + + + + + + + + +Mit kUnstleriseing 2 Arboehten von + +Sharon LE MARRE +Elise MULLER +Johannes NORTMANN +Sarah PENANHOAT +Sabine PETER + +Eloise RELET + +Victor RONNE +Marianne ROUSSEAU + +| Rejane SALZMANN + +Maximiliane SCHELLER +Margaux SOUCHON + +Joris WEGNER + +Armin WISCHKONY + +Gefordert von + +aaa Landeszentrale KARIN UND O a A a) +ad fir politische Bildung UWE HOLLWEG +ou Bremen STIFTUNG D ae | + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/41014.txt b/tesseract/41014.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..737dad57724b5db73f608bae0a583112031b1e0b --- /dev/null +++ b/tesseract/41014.txt @@ -0,0 +1,178 @@ +CONSILIUM REVIZIJA d.o.0. Rijeka +za reviziju i poslovno savjetovanje + +Consilium MB: 2578158, OIB: 54237956755 +«ee Ignacija Henckea 1, 51000 Rijeka +Revizija Tel. / Fax. 051 311 073 + +Tel. 099 672 4649 / 099 262 6003 + +e-mail: consilium.revizija@ri.t-com.hr + +Ziro raéun IBAN HR9723600001 102110393 +Zagrebacka banka d.d. Rijeka +www.consilium-revizija.hr + +PAZINSKI KOLEGIJ- KLASICNA GIMNAZIJA +PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI + +OIB: 10912945962 + +Financijski izvjeStaji +za godinu zavrSenu 31. prosinca 2020. +s IzvjeStajem neovisnog revizora +0 izvrsenom uvidu u financijske izvjestaje + — + +a | + + + +Odgovornost odgovornih osoba za financijske izvjestaje __ + +Temeljem hrvatskog Zakona o financijskom poslovanju i racunovodstvu neprofitnih organizacija (NN 121/14) i +Pravilnika o izvjeStavanju u neprofitnom ra¢unovodstvu i registru neprofitnih organizacija (NN 31/15, 67/17, +11618 i 21/21) za sastavljanje financijskih izvje8taja odgovorna je osoba koja rukovodi sluzbom +raéunovodstva, odnosno koja vodi ratunovodstvene poslove neprofitne organizacije ili druga strutna +pravna ili fizicéka osoba kojoj je povjereno vodenje racunovodstva. + +Zakonski zastupnik kao odgovorna osoba potpisuje financijske izvjestaje i odgovoran je za njihovu +vjerodostojnost i predaju. + +Zakonski zastupnik razumno o&ekuje da neprofitne organizacije PAZINSK] KOLEGIJ-KLASICNA GIMNAZIJA +PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI ima odgovarajuéa sredstva za nastavak poslovanja u doglednoj buducnosti. Iz +navedenog razloga, zakonski zastupnik i dalje prihvaéa naéelo trajnosti poslovanja pri izradi financijskih +izvjeStaja. + +Pri izradi i sastavljanju financijskih izvjeStaja odgovorna osoba je odgovorna : + +« da se odaberu i potom dasljedno primjenjuju odgovarajuce raéunovodstvene politike; + += da prosudbe i procjene budu razumne i oprezne; + += da se primjenjuju vazedi rasunovodstveni standardi, a svako znaéajno odstupanje obznani i objasni u +financijskim izvjestajima; te + += da se financijski izvjeStaji pripreme po naéelu trajnosti poslovanja, osim ako je to neprimjereno da ce +neprofitne organizacija (Ustanova} PAZINSKI KOLEGIJ-KLASICNA GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM +JAVNOSTI nastaviti svaje poslovne aktivnosti. + +Odgovorna osoba je odgovorna za vodenje ispravnih raéunovodstvenih evidencija, koje Ge u bilo koje doba s +prihvatljivom totnoséu odrazavati financijski poloZaj neprofitne organizacije PAZINSKI KOLEGIJ-KLASICNA +GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI, kao i njihovu uskladenost s hrvatskim Zakonom o financijskom +poslovanju i raéunovodstvu neprofitnin organizacija (NN 121/14), te za éuvanje imovine neprofitne organizacije +PAZINSKI KOLEGIJ-KLASICNA GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI, kao i poduzimanje razumnih +miera radi sprjeGavanja i otkrivanja pronevjera i ostalin nezakonitosti. + +EGS ~ +Zakonski zastupnik (Ravnatelj): P HPOSE ANN a S86 Ugovorna osoba za rabunovo fi +vig. Maksimiljen Ferlin. es SON OM. 1s ave vee 6 Marinela Obrovac __# +\ PRE, jury oo +x , Pe / ( +\A. \ +‘ S iN X ? f +~ \PAZINSKI KOLEGIJ-KLASICNA GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI ff +Jurja Dobrile 6 +Pazin +15. travnja 2021. godine +PAZINSKI KOLEGIJ - KLASIGNA GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI A + eee eed + +— a | + +Bead ond + +CONSILIUM REVIZIJA d.o.0. Rijeka + +il Za reviziju i poslovno savjetovanje + +R Consilium MB: 2578158, OIB: 54237956755 +1774 Ignacija Henckea 1, 51000 Rijeka + +Revizija Tel./Fax. 051311 073 + +Tel. 099 672 4649 / 099 262 6003 +e-mail: consilium.revizija@ri.t-com.hr + +Ziro raéun: IBAN HR9723600001 102110393 +Zagrebaéka banka d.d. Zagreb + +www.consilium-revizija.hr + +IzvjeSce neovisnog revizora o revizijskom uvidu + +Osnivaéu i zakonskom predstavniku neprofitne organizacije PAZINSKI KOLEGIJ KLASICNA +GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI + +IzvjeSée o revizijskom uvidu u financijske izvjeStaje + +Obavili smo revizijski uvid u priloZene financijske izvjeStaje neprofitne organizacije (Ustanove) PAZINSKI +KOLEGIJ-KLASICNA GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI (dalje: PAZINSKI KOLEGIJ) koji obuhvaéaju +Bilanca na 31. prosinca 2020. godine na obrascu: BIL-NPF, Izvje8taj o prihodima i rashodima za tada zavrSenu +godinu na obrascu: PR-RAS-NPF i BiljeSke koje su dopuna podataka iz Bilance i Izvje8taja o prihodima i +rashodima, a koji su prikazani na stranicama od 4 do 16. + +Odgovornosti neprofitne organizacije za financijske izvjeStaje + +Za sastavijanje financijskih izvjeStaja odgovorna je osoba koja rukovodi sluzbom raéunovodstva, odnosno koja +vodi ratunovodstvene poslove neprofitne organizacije ili druga struéna pravna ili fiziéka osoba kojoj je +povjereno vodenje ra¢unovodstva. Zakonski zastupnik potpisuje financijske izvjeStaje i odgovoran je za njihovu +Vjerodostojnost i predaju, kao i za one interne kontrole za koje on odredi da su potrebne za omogu¢avanje +sastavijanja financijskih izvjeStaja koji su bez znaéajnog pogreSnog prikazivanja uslijed prijevare ili pogreSke. + +Odgovornosti neovisnog revizora + +NaSa odgovornost je izraziti zakljuéak o prilozenim financijskim izvje8tajima. Nag revizijski uvid smo obavili u +skladu s Medunarodnim standardom za angaZman uvida 2400 - AngazZmani uvida u povijesne financijske +izvjeStaje (u dalinjem tekstu MSU 2400). MSU 2400 (izmijenjen) zahtijeva od nas da zakljuéimo je linam nesto +skrenulo pozornost sto bi uzrokovalo da povjerujemo kako financijski izvje8taji, kao cjelina, nisu sastavljeni u +svim znacajnim odrednicama u skladu s primjenjivim okvirom financijskog izvjeStavanja. Ovaj standard takoder +zahtijeva da postupimo u skladu s relevantnim etiékim zahtjevima. + +Uvid u financijske izvjeStaje u skladu s MSU-om 2400 (izmijenjenim) je angaZman s izraZavanjem ograniéenog +uvjerenja, jer obavijamo postupke, koji se prvenstveno sastoje u postavijanju upita zakonskom zastupniku +neprofitne organizacije i drugima unutar neprofitne organizacije, prema primjerenosti, i primjenjivanju analitiékih +postupaka, te ocjenjujemo pribavijene dokaze. + +Obavljeni postupci u revizijskom uvidu su znaéajno manji od onih koji se obavijaju u reviziji koja se provodi u +skladu s Medunarodnim revizijskim standardima. Prema tome, ne izraZavamo revizijsko migljenje o tim +financijskim izvjeStajima. + + + +PAZINSK! KOLEGIJ - KLASICNA GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI 2 + — ft Net + +emma a | — — ed ed —4 ed —4 — - 4 = = a4 vo oo 4 + +Zakijuéak + +Temeljem nageg revizijskog uvida, nigta nam nije skrenulo pozornost Sto bi uzrokovalo da povjerujemo kako +financijski izvjeStaji neprofitne organizacije (Ustanove) PAZINSKI KOLEGIJ - KLASICNA GIMNAZIJA PAZIN S +PRAVOM JAVNOSTI za 2020. godinu nisu sastavijeni, u svim znaéajnim odrednicama, u skladu sa Zakonom o + +financijskom poslovanju i raéunovodstvu neprofitnih organizacija Republike Hrvatske. + +U Rijeci, 15. travnja 2021. godine + +Consilium revizija d.o.o. + +Elan Uprave i +ovlasteni revizor : + +dravko Pugel + +Yom Ci consiltium + +‘LER Revizija +AR viziju +M REVIZIJA 6.0.0. 28 TE) + +cons gayjetavanse, RIJEKA + + + + + +PAZINSKI KOLEGIJ - KLASICNA GIMNAZIJA PAZIN S PRAVOM JAVNOSTI + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/41980.txt b/tesseract/41980.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..85f6f93c37c63da33d88fabdd628f6170a167ebd --- /dev/null +++ b/tesseract/41980.txt @@ -0,0 +1,52 @@ +Aussagenlogik + +Der Wahrheitswert von Aussagenverbindungen wird bei der Aussagenlogik untersucht. + +Die Zusammenhange werden mit Wahrheitstabellen dargestellt + +Klassische Junktionen der Aussagenlogik + +nichtA A=-A7AA +Aund B ANB +A oder B AUB +Wenn A dannB A=>B +A genau dann,wenn B A<=>B + +Mit der NAND und der NOR — Funktion k6nnen jeweils die méglichen Wahrheitsfunktionen +vollstandig dargestellt werden. + +Grundgesetze + +Assoziativgesetze: +(ANB)NC=AN(BNC) + +(AUB)UC =AU(BUC) + +Kommutativgesetze: +ANB=BNA + +AUB=BUA + +Distributivgesetze: +(AUB) NC = (AN B)uU(BNC) + +(ANB) UC =(AUB)N(BUC) + +Absorptionsgesetze: +AN(AUB)=A; AU(ANB)=A + +Idempotenzgesetze: +AUA=A; ANA=A + +Gesetz vom ausgeschlossenen Dritten: +AN A= falsch AU A =wahr + +Regeln von De Morgan: +ANB=AUB undAUB=ANB + +Doppelte Negation: + +> +Il +1 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/42108.txt b/tesseract/42108.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..86290c985ca049c057377d3f3ffa9391aca829b5 --- /dev/null +++ b/tesseract/42108.txt @@ -0,0 +1,57 @@ +Knel Verein +€. aktiv & gerund & ANeIpp +Ue Garbsen + +Unter folgenden Bedingungen kénnen, in Anlehnung an die aktuelle C oronaverordnung und +des neuen Stufenplans Niedersachsens, Angebote des Kneippvereins wie folgt langsam +wieder stattfinden: + +OUTDOOR-Sport-Kurse sind mit 2m Abstand zueinander mdéglich und mit aktuellen +Negativtest, vollstandiger Impfung (14 Tage nach Zweitimpfung) oder genesen (6 Monate ab +dem 28. Tag nach Positivtestung) fir Ubungsleiter und Teilnehmer. + +Eine Mund-Nase-Bedeckung ist direkt am Ubungsplatz nicht notwendig. + + + +Fur Radwanderungen und Wanderungen, Nordic Walking gilt die Regel der +Kontaktbeschrankung: + +ein Haushalt plus 2 Personen + vollstandig geimpfte, da diese auf offentlichem Raum nicht +mehr mitgezahlt werden. + +Oder aber alternativ die Regeln fur Outdoor-S port-Kurse. + +Es gilt weiterhin das Abstandsgebot von 1,5m oder alternativ die Mund-Nase-Bedeckung fur +alle. + +INDOOR (Kneipptreff) + +Hier gelten vor allem die allgemeinen Kontaktbeschrankungen, ein Haushalt + 2 Personen + +vollstandig geimpfte. Aufgrund der Raumgrd8&e wird die Personenzahl momentan auf +maximal 8 Personen begrenzt. + +Achtung! ,Vereinsheime“ sind aber immer noch geschlossen und somit Kurse indoor +wahrscheinlich erst ab einer Inzidenz unter 50 moglich. + +Es ist ein Abstand von 1,5m und einzuhalten und eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. + +Die Hallennutzung ist nur fir Individualsport mdglich, also noch nicht fur uns nutzbar. +Wir hoffen darauf nach den Sommerferien. +Das Lehrschwimmbecken ist wieder in Ordnung aber auch noch geschlossen. + +Diese Regeln mussen vom Kursleiter, Wanderfthrer, Kneipptreffverantwortlichen 0.a. +kontrolliert werden, bzw. dokumentiert werden. Die Dokumentation muss Name, Datum, und +eine Aussage Uber Impfung, genesen oder Negativtest enthalten. + +In Niedersachsen ist es mdglich sich taglich kostenfrei in Apotheken, Testzentren, evtl. beim +Arzt testen zulassen. Diese stellen eine Bescheinigung aus. + +Die Impfung kann einmalig beim Verantwortlichen/Kursleiter mit dem Impfpass vorgelegt +werden und die Genesung mit der Arztbescheinigung. + +All diese Nachweise gelten fur Teilnehmer wie fur Ubungsleiter, Wanderfuhrer ect, +gleichermaBen. + +15.05.2021 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/42650.txt b/tesseract/42650.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..73c6c3b23fb45fbc001b48f6d01dc76b795d77cf --- /dev/null +++ b/tesseract/42650.txt @@ -0,0 +1,48 @@ +V7 + +OBEROSTERREICH + +Geburtstags— Weckerl + +Zutaten Teig: +500 g Weizenmehl (Type 700), 10 g Salz, 10 g Backmalz, 20 g weiche Butter, 10 g + +frische Germ, ca. 300 ml lauwarmes Wasser +Milch zum Bestreichen, Mohn, Sonnenblumenkerne, gehackte Kiirbiskerne, +Sesam, geriebener Kase,... zum Bestreuen + +Zubereitung: + +Aus den Zutaten einen Germteig zubereiten und zugedeckt ca. 40 Minuten +gehen lassen. + +Den Teig in etwa 10 Stucke aufteilen, zu runden Kugeln schleifen und wieder +zugedeckt 5-10 Minuten rasten lassen. + +Aus den Kugeln eine Rolle formen und die gewuinschte Geburtstagszahl oder +Weckerl und Stangerl formen. + +Auf ein vorbereitetes Backblech legen, mit Milch bestreichen und mit +verschiedenen K6rnern nach Belieben bestreuen. + +Bei 200 °C (Ober.- Unterhitze) ca. 20 Minuten backen. + +Gutes Gelingen wunscht Elfriede Schachinger! + + + +PL Dow + +Trachten +pei + +Pe + += +saig=DPm +Genussland +Ober6sterreich + +eT Ta +as + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/43230.txt b/tesseract/43230.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..c5d13f30327271e78b37553f6373304d81968896 --- /dev/null +++ b/tesseract/43230.txt @@ -0,0 +1,43 @@ +BEKANNTMACHUNG + +Die nachste Sitzung des des Ausschusses fiir Finanzen findet am + +Dienstag, den 28.08.2018 um 17:00 Uhr +im Beratungsraum, Rathaus II, Schlofstr. 3 statt. + +Tagesordnung: + +TOP 1 Eréffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemafien Einberufung, der fehlenden +Mitglieder und der Beschlussfahigkeit (6ffentlich) + +TOP 2 Entscheidung tiber Anderungsantrige zur Tagesordnung und Feststellung der +Tagesordnung des 6ffentlichen Teils (6ffentlich) + +TOP 3 Entscheidung tiber Einwendungen zur Niederschrift und Feststellung der Niederschrift +der letzten Sitzung vom 24.07.2018 (6ffentlich) + +TOP 4 Einwohnerfragestunde (6ffentlich) + +TOP 5 Anfragen und Anregungen von Mitgliedern des Ausschusses (6ffentlich) + +TOP 6 Feststellung der Tagesordnung des nichtéffentlichen Teils (nicht offentlich) + +TOP 7 Einwendungen gegen die Niederschrift tiber den nichtéffentlichen Teil der +vorangegangenen Sitzung vom 24.07.2018 (nicht 6ffentlich) + +TOP 8 Vergabe der Bauleistung "Sanierung Innenhof Rathaus I, Markt 18" (Los 10) Rathaus +I Calbe HW 3 im Rahmen der Beseitigung der Hochwasserschaden 2013 (nicht +6ffentlich) + +Beschlussvorlage 506-18 + +TOP 9 Vergabe der Bauleistung "Sanierung des Weges GroBe Fischerei 15 - 20 zum +Bootshaus Kanu - HW 20" 3. Bauabschnitt Ersatzneubau einer Slipanlage im Rahmen +der Beseitigung der Hochwasserschaden 2013 (nicht 6ffentlich) + +Beschlussvorlage 510-18 +TOP 10 Anfragen und Anregungen von Mitgliedern des Ausschusses (nicht dffentlich) +TOP 11 SchlieBen der Sitzung (6ffentlich) + +Mit freundlichem GruB + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/44058.txt b/tesseract/44058.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ea4080e070c05ae6041141f552ed8a8af5e72a4c --- /dev/null +++ b/tesseract/44058.txt @@ -0,0 +1,147 @@ +SY Tua +TUNE Y + +Innengerat ACW 18 exklusiv / ACW 18 + +STIEBEL ELTRON exklusiv / ACW 22 exklusiv / ACW 22 + +c-> +c=: +c_/ + +kw 10,2 kw X +SEER 6,7 SCOP X +kWh/annum 537 kWh/annum X + + + + + +60cB + +We] + +ENERGIA - EHEPIVA - ENEPIEIA - ENERGIJA - ENERGY - ENERGIE - ENERGI +626/2011 + + + Produktdatenblatt: Klima-Splitgerate nach Verordnung (EU) Nr.626/2011 + +CUR 5-102 premium3 + + + +Hersteller +AuBengerat +Innengerat + +Schallleistungspegel im Kihlmodus AuBengerat +Schallleistungspegel im Kuhlmodus Innengerat +Kaltemittel + +Treibhauspotenzial des Kaltemittels (GWP100) +Jahresbedingte Leistungszahl im Kthlbetrieb (SEER) +Energieeffizienzklasse Kuhlen +Jahresstromverbrauch ftir die Kuhlung (QCE) +Lastauslegung Kthlen + +Jahresbedingte Leistungszahl im Heizbetrieb (SCOP) +Energieeffizienzklasse Heizen +Jahresstromverbrauch fiir die Heizung (QHE) + +Nennkapazitat bei angegebener Referenztemperatur +Heizen + +Nennkapazitat bei bivalenter Temperatur Heizen + +Nennkapazitat bei Temperatur an der Betriebsgrenze +Heizen + +Lastauslegung Heizen +Backup-Heizleistung +Hinweis GWP + +Hinweis Jahresstromverbrauch + +dB(A) +dB(A) + +kWh/a +kw + +kWh/a +kw + +kw +kw + +kw +kw + +238933 + +STIEBEL ELTRON + +CUR 5-102 premium3 + +ACW 18 exklusiv / ACW 18 exklusiv / +ACW 22 exklusiv / ACW 22 exklusiv / +ACW 22 exklusiv / + +65 + +60 + +R410A + +1975 + +6,7 + +A++ + +537 + +10,2 + +4.2 + +A+ + +2958 + +7,30 (-10°C) + +7,90 (-7°C) +6,30 (-15°C) + +8,9 + +1,60 + +Auslaufendes Kihlmittel tragt ZUM +Klimawandel bei. Kuhlmittel mit +niedrigerem Gloabal-Warming-Potenzial +(GWP) triige weniger zur globalen +Erwarmung bei als ein Kthimittel + +mit h6herem GWP bei Austritt in die +Atmosphare. Dieses Gerat enthalt eine +KuhImittelflUssigkeit mit einem GWP von +1975. Das bedeutet, dass bei Austreten +von 1 kg dieser Kuhlmittelfllssigkeit + +in die Atmosphare der Einfluss auf die +globale Erwarmung in einem Zeitraum +von 100 Jahren um das 1975-fache +hdher liegt als der von einem Kliogramm +CO2. Versuchen Sie niemals, selbst mit +der Kihlmittelflissigkeit umzugehen +oder das Produkt eigenmachtig +auseinanderzunehmen +Energieverbrauch auf der Grundlage +von Standard-Testergebnissen. Der +tatsachliche Energieverbrauch hangt +davon ab, wie das Gerat verwendet wird +und wo es aufgestellt ist. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/44332.txt b/tesseract/44332.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e7217af78cc475dc14b8590e73f19b5e80a85664 --- /dev/null +++ b/tesseract/44332.txt @@ -0,0 +1,85 @@ + + + + + + +Telefon Datum + +Finanzamt Miinchen 089 1252-7298 24.08.2020 + +Steuernummer / Geschaftszeichen + +143 / 191 / 70198, K133 + +(Bitte bei allen Rickfragen angeben) + + + + + + + + + + + + + + + +Firma + +Weber Partner Sonnenschutzsysteme +International GmbH + +Biberger Str: 91 + +82008 Unterhaching + +Nachweis zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfangers +bei Bauleistungen und/oder Gebaudereinigungsleistungen + +Hiermit wird zur Vorlage bei dem leistenden Unternehmer/Subunternehmer +bescheinigt, dass + +Weber Partner Sonnenschutzsysteme International GmbH, Biberger Str. 91, 82008 Unter- +haching + +Bauleistungen im Sinne des § 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG + +[-] Gebaudereinigungsleistungen im Sinne des § 13b Abs. 2 Nr. 8 UStG +nachhaltig erbringt und + +1 unter der Steuernummer 143 / 191 / 70198 + +XX] unter der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE232212942 + +registriert ist. + +Fur die 0.g. empfangenen Leistungen wird deshalb die Steuer vom Leistungsempfanger +geschuldet (§ 13b Abs. 5 UStG). + +Diese Bescheinigung verliert ihre Giiltigkeit mit Ablauf des 22.08.2023. + +(Die Giltigkeitsdauer der Bescheinigung ist auf einen Zeitraum von langstens drei Jahren nach Ausstellungsdatum zu beschranken.) + + + +(Dienstsiegel) Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift giltig. + + + + + +Datenschutzhinweis + +Informationen Uber die Verarbeitung personenbezogener Daten in der Steuerverwaltung und tiber Ihre Rechte +nach der Datenschutz-Grundverordnung sowie Uber Ihre Ansprechpartner in Datenschutzfragen entnehmen Sie +bitte dem allgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung. Dieses Informationsschreiben finden. Sie un- +ter www.finanzamt.de (unter der Rubrik ,Datenschutz") oder erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt. + + + +USt 1 TG -Nachweis zur Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfangers bei Bau- und/oder Gebaudereinigungsleistungen - (01.19) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/44536.txt b/tesseract/44536.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b86a0653676f38ca46cf8ce0ec0a15991a92e2a0 --- /dev/null +++ b/tesseract/44536.txt @@ -0,0 +1,29 @@ +Trier ‘“ +ils ks + +BESTELLUNGSURKUNDE + +Herr Dipl!.-Betriebswirt (FH) LL. M. Wolfgang Hein + +ist erstmals am 8. April 2013 +als +Sachverstandiger fiir + +»Insolvenzuntersuchungen“ + +Offentlich bestellt und vereidigt worden. + +Die Bestellung wird bis zum +7. April 2027 + +verlangert. + +Die damalige Vereidigung wird fur den verlangerten Bestellungszeitraum +zu Grunde gelegt. + + + +Industrie- und Handelskammer Trier * +Hausanschrift: Herzogenbuscher StraBe 12, 54292 Trier - Postanschrift: Postfach 22 40, 54212 Trier T R | E R Da +Tel. (06 51) 97 77-0 « Fax (06 51) 97 77-150 - E-Mail: service@trier.ihk.de - http://www. ihk-trier.de aa * x + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/45237.txt b/tesseract/45237.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..aec2636f5ca279a9060c9ddbfb17204be49d21eb --- /dev/null +++ b/tesseract/45237.txt @@ -0,0 +1,126 @@ +Gitterratsel + +Finde die deutschen Worter + +K + +L + +P + + + +A + + + +P + +L + + + +E + + + +Bl); U;R/| ZY + + + +L + + + + + +K/A;/T/Z/E;}Y¥Y) VjuU + + + + + +a) +a +oo +uw +> +we +” += +5 + + + + + +F/D|/D|M|IN;I|M|S)/V)iU;Y)S|xX + +Fi/S|C}/D/H;/Q\)A;)/T)|X\|Vi TR + + + +B|xX)|P + +P + +T)/T)|W)/O;}C!}H)Y¥Y/|X)¥|)T{|Vi T| Pe + + + + + + + +H|S|}H|B/)U)C/]/HIN|C})Y|BI|M| TF + + + +A/J/B)/IJ)/RI|U}ITI)S)C}HI ULL + + + + + +L{/Z)S|C|}H|W)/T|M/|M)B/}A)D)E|H) P| X + + + +O;E\|M;)F;)K;/R|}|R) CHB + + + +Yi/J/O IN) SFT |F)C\}H|M|W)Q)|M\ Vi Cl WM + + + + + + + +R|W)/N|U/}C/]H|U/B + + + +L|6|K + + + + + +F\/G\/6\/A/}/K/J/E);Vi¥Y|F)/O;K)K}|Y|M/C + + + +U/U;SE H)/UIN| DOD) VIW/)X!}S)/ DK) RIV) X| dD + + + +YIN; CI IN| Vi V|UJH|S/TIN/ 6) ENCE + + + +C\/H)| MIL + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/46108.txt b/tesseract/46108.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..a10faf5ac450d7847613a86345ab69a195f11fb0 --- /dev/null +++ b/tesseract/46108.txt @@ -0,0 +1,182 @@ +BILDUNG » + + + +Ver6dffentlicht auf kubi-online (https://www.kubi-online.de) + +Tanz in formalen Bildungseinrichtungen + +von Linda Muller +Erscheinungsjahr: 2013 / 2012 + +Stichw6rter: +Interdisziplinaritat | Schule | Tanzerinnen | Tanz | Tanzpadagoginnen + +Bedeutung individueller Projektformate + +Die Kunstsparte Tanz zeichnet sich durch ein breites Spektrum unterschiedlicher Voraussetzungen und +individuell gewachsener Strukturen aus. Die vielseitig tanzkUnstlerischen Aktivitaten, die sich in formalen +Bildungseinrichtungen bereits etabliert haben, sind aufgrund der jeweiligen lokalen Méglichkeiten +entstanden. Diese Individualitat bietet eine groBe Flexibilitat in der Zusammenarbeit zwischen +Bildungseinrichtungen und externen Tanzerlnnen, Choreograflnnen und TanzpadagogInnen. Vielfaltige +Themen und gesellschaftliche Entwicklungen kénnen aufgegriffen und mit der Kunstsparte Tanz verknupft +werden. In jedem Tanz-Projekt k6nnen Bedirfnisse der beteiligten Partnerlnnen erkundet, +zusammengefasst und in ein fur alle befriedigendes und nachhaltiges Ergebnis gefiihrt werden. + +Die Ergebnisse der Pilotstudie ,,Tanz in Schulen - ein empirischer Blick in die Praxis“ des Bundesverband +Tanz in Schulen e.V., die sich mit Kooperationen von Tanz-Kunstlerinnen und Schulen befasst, bestatigen, +dass individuelle Bedurfnisse und Méglichkeiten aller Projektbeteiligten +(TanzerlInnen/Lehrerlnnen/Schilerilnnen) aufgegriffen werden mussen, damit ein Tanz-Projekt ,,funktioniert” +(vgl. Keuchel 2009:48). + +Durch eine individuelle Projektgestaltung erhdht sich nicht nur die Zufriedenheit aller Beteiligten, auch die +Motivation zur eigenstandigen Weiterfuhrung und Weiterentwicklung steigt. Die Projekte gewinnen so +enorm an Qualitat. Auch internationale Forschungsergebnisse belegen die Bedeutung von Kooperationen +fur die Wirksamkeit kunstlerisch-kultureller Angebote an Schulen (siehe Marie Beyeler/Livia Patrizi ,,.Tanz - +Schule - Bildung. Uberlegungen auf der Erfahrungsgrundlage eines Berliner Tanz-in-Schulen-Projekts“). In +einer Zusammenstellung der Merkmale “guter kunstlerischer Bildung” von Anne Bamford fuhren ,,aktive +Partnerschaften“, ,gemeinsame Verantwortung" und ,,flexible Strukturen“ die Liste an (Bamford +2010:114/115). Unterschiedliche Projektformate, die sich in der Zusammenarbeit mit allgemeinbildenden +Schulen wiederfinden, konnen benannt werden: + Tanz... + +>> als Angebot im Ganztagsbereich + +>> eingebunden in den Fachunterricht (Sport, Musik, Deutsch, Geschichte etc.) +>> als Wahipflichtfach + +>> als Profilklasse (im Schulprofil) + +>> in Form von Block-/ Projekttagen + +>> als zeitlich begrenztes Projekt (i.d.R. produktorientiert) + +>> als Lehrerfortbildung + +>> fur ein junges Publikum + +>> als Thema einer auBerschulischen Aktion (Besuch eines Tanztheaters, Blick hinter die Theaterkulissen, +Proben-Besuche, Gesprache mit Kinstlerlnnen, Tanzfilme, tanzgeschichtliche Lehrangebote etc. sowie Tanz +an auferschulischen Bildungsorten). + +Die interdisziplinare Zusammenarbeit mit Kunstsparten wie Musik, Bildende Kunst, Theater, Literatur und +neue Medien sorgt fur eine gegenseitige Befruchtung. Zusammen mit Partnerlnnen lassen sich grenzenlos +neue Ideen und Konzepte fiir innovative Projekte entwickeln. + +Prasentationen der erarbeiteten Werke helfen, in Schulen die kinstlerisch-kulturelle Bildung zu verankern. +Dartber hinaus ist es wichtig, den Kindern einen kiinstlerischen Rahmen in Form einer Buhne zur Verfugung +zu stellen. Durch das Erleben einer Auffihrung mit Kostumen, Lichttechnik und Publikum erfahren die +Kinder und Jugendlichen eine Wurdigung ihres Engagements, Wirkungsweisen der kunstlerischen +Tanzerziehung verstarken sich. + +Externe + +Eine Zusammenarbeit zwischen schulexternen Tanzerinnen, Choreograflnnen, TanzpadagogInnen und +Schulen wird in Deutschland seit Jahrzehnten gefordert und von einzelnen Akteuren praktiziert. Die +Externen, die den Unterricht fachlich leiten, stehen in Kommunikation mit den Lehrerinnen. Je nach +Gruppenstruktur, Schulform und Projektziel, kann alleine oder in Teams unterrichtet werden. In der +Vorbereitung eines Tanz-in-Schulen-Projekts ist es zuerst notwendig, die Zustandigkeiten festzulegen und +eine Ansprechperson zu finden, bei der alle Informationen gebindelt werden. Die beteiligten Partner (z.B. +KunstlerInnen, Schulleitung, Schulbehérde, Fachbehérde) definieren gemeinsam Struktur und Inhalte des +Projekts ausgehend von den Rahmenbedingungen. Zunachst ist der regelmafige Austausch aller +Projektpartner sicherzustellen. Ziel ist es, das Projekt meist qualitativ zu begleiten und den Prozess zu +reflektieren. Im nachsten Schritt gilt es, schulinterne Kommunikationswege und Veranstaltungen (z.B. +Lehrerkonferenzen) zu nutzen, um die Schulleitung und das Lehrerkollegium Uber das Projekt zu +informieren und eine langfristige Verankerung von Tanz in der Schule anzuregen und vorzubereiten. + Eine fachliche Prozessbegleitung von auBen kann die Vernetzung der unterschiedlichen Arbeitsweisen von +Schule, freischaffender kUnstlerischer Tatigkeit und anderen Partnern unterstttzen und optimale +Schnittstellen herausfiltern, die fur eine nachhaltige Zusammenarbeit wunschenswert sind. Sinnvoll ist in +diesem Prozess eine Koordinationsstelle (Tanz-Kompetenzzentrum) einzurichten. + +Perspektiven + +Die inzwischen hohe Anzahl an Einzelprojekten fordert nun eine besondere Struktur der Vernetzung, die in +ihrer Prasenz und Dichte zum Beispiel mit Musikschulen oder Jugendkunstschulen zu vergleichen waren. Um +Kontinuitat und Professionalitat zu starken, bendtigt die Tanzkunst ein starkeres Netzwerk aus kompetenten +AnsprechpartneriInnen und kooperierenden Akteuren. Dies tragt zum einen zur Qualitatssicherung bei, zum +anderen kann das gemeinsame Ziel, die Etablierung der Tanzkunst in Schulen, nur erreicht werden, wenn +die Aktivitaten auch sichtbar werden! + +Tanz-Kompetenzzentren Ubernehmen die Rolle eines Initiators, der die Durchfihrung der Tanzprojekte in +Schulen unterstutzt, die Eigeninitiative der Schulen, der Tanzerlnnen und weiterer Institutionen einfordert +und dadurch die langfristige Etablierung kUnstlerischer Angebote in Schulen sichert. + +Diese Vorgehensweise setzt zu Projektbeginn einen Mehraufwand an Kommunikation voraus. Um die +Planung und Durchfuhrung eines Tanzangebotes individuell an die Bediirfnisse und Voraussetzungen einer +Gruppe anzupassen, muss die Schule einen schulinternen Ansprechpartner zur Verflgung stellen. Auf der +anderen Seite mUssen Tanz-Kompetenzzentren benannt und sichtbar gemacht werden, um die Beratung zu +Beginn einer Kooperation leisten zu k6nnen. Verantwortliche Stellen kénnten in regionalen Institutionen, +Kulturbiros, Theatern, etc. einen geeigneten Anknipfungspunkt finden. Jede gréere Stadt, die eine +lebendige Tanzszene, ein festes Tanzensemble oder eine Tanzbuthne hat, sollte sich um ihr ,,junges +Publikum“ kiummern. + +Des Weiteren hat sich nicht nur die Anzahl der Tanzerlnnen, Choreograflnnen und TanzpadagogInnen, die +sich fir die Vermittlung von Tanz in Schulen einsetzen, rasant vermehrt, auch Theater, Ensembles und +Institutionen der Tanzkunst binden mehr und mehr die Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen in ihre +Programme ein (vgl. Website des Bundesverbandes Tanz in Schulen). + +Wenn es das Ziel ist, Tanzkunst als Bestandteil der Kulturellen Bildung allen zuganglich zu machen, darf der +Aspekt der Rezeption nicht fehlen. ,,Erst in der Verbindung von Vermittlung durch Unterricht und +Vermittlung durch das Sehen professioneller Tanzproduktionen wird uns eine sinnvolle HeranfUhrung an die +Tanzkunst in ihrer gesamten Bandbreite gelingen“ (Kessel 2010:8). + +Verwendete Literatur + +Bamford, Anne (2010): Der Wow-Faktor. Eine weltweite Analyse der Qualitat kiinstlerischer Bildung. Minster u.a.: Waxmann. +Kessel, Martina (2010): Tanzkunst fiir junges Publikum. In: Bundesverband Tanz in Schulen e.V. (Hrsg.): TANZ bildet KUNST SCHULE +tanzt BILDUNG (8). Imagebroschiire des Bundesverbandes Tanz in Schulen e.V. K6ln: Beltz. + +Keuchel, Susanne/Ginsche, Karolin/Gro&, Stefanie (2008): Tanz in Schulen in NRW - Ein Erfolgsmodell? In: Bundesverband Tanz +in Schulen e.V. (Hrsg.): Tanz in Schulen in NRW. Ein empirischer Blick in die Praxis (41-48). Bonn. + +Bundesverband Tanz in Schulen (ohne Jahr): www.bv-tanzinschulen.de + +Tanz in Schulen (ohne Jahr): http://www.landesbuerotanz.de/?page id=9034 (letzter Zugriff am 02.12.13). + + + Empfohlene Literatur + +Bundesverband Tanz in Schulen (ohne Jahr): www.bv-tanzinschulen.de + +Howahl, Stephani (2010): Tanz in Schulen. Die Bedeutung von Kooperationen fir die Integration von Tanzkunst an Schulen. In: +Burkhard, Helga/Walsdorf, Hanna (Hrsg.): Tanz vermittelt - Tanz vermitteln (147-162). Leipzig: Henschel. + +Meier, Marion (2007): Zeitsprung. Vier Generationen tanzen vier Jahreszeiten. Ein Projekt vom Tanztheater Bielefeld. Bielefeld: J. +Kamphausen Verlag & Distribution GmbH. + +Schneider, Katja (Hrsg.) (2009): Wann beginnt Choreographie? Einblicke in den Alltag von Tanz in Schule. Miinchen: Tanz und +Schule e.V. + +Tanz in Schulen (ohne Jahr): http://www.landesbuerotanz.de/?page_id=9034 (letzter Zugriff am 02.12.13). + +Wolf, Dagmar (2011): Elementanz. Dokumentation und Evaluation des generations- und fachertibergreifenden Schultanzprojektes. + + + +Oberhausen: Athena. +Zedlitz, Sanna von (2009): Auf der Buhne seid ihr Tanzer! Hinter den Kulissen von TanzZeit - Zeit fir Tanz in Schulen. Minchen: +kopaed. + +Anmerkungen + +Dieser Text wurde erstmals im Handbuch Kulturelle Bildung (Hrsg. Bockhorst/ Reinwand/ Zacharias, 2012, Munchen: kopaed) +ver6ffentlicht. + +Zitieren + +Gerne durfen Sie aus diesem Artikel zitieren. Folgende Angaben sind zusammenhangend mit dem Zitat zu nennen: + +Linda Miller (2013 / 2012): Tanz in formalen Bildungseinrichtungen. In: KULTURELLE BILDUNG ONLINE: +https://www.kubi-online.de/artikel/tanz-formalen-bildungseinrichtungen +(letzter Zugriff am 14.09.2021) + + + +Veroffentlichen + +Dieser Text - also ausgenommen sind Bilder und Grafiken - wird (sofern nicht anders gekennzeichnet) unter Creative Commons Lizenz +cc-by-nc-nd (Namensnennung, nicht-kommerziell, keine Bearbeitung) veréffentlicht. CC-Lizenzvertrag: +https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/legalcode + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/46169.txt b/tesseract/46169.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ee3a033130b2b10aed0c0cc3d3394fc40e73e75d --- /dev/null +++ b/tesseract/46169.txt @@ -0,0 +1,410 @@ +24| Lokales + +Nummer 193 | Donnerstag, 15. Juli 2021 + + + + + +Die Achenseebahn wird auch 2022 mit Kohle betrieben. Die Umriistung + +auf Heizél soll neu evaluiert werden. + +Foto: Fankhauser + +Olantrieb fiir +Achenseebahn +muss warten + +Von Angela Dahling + +Jenbach - Die vorlaufige Be- +triebsruhe der Achenseebahn +hat fiir die Anrainer entlang +der Strecke einen Vorteil: Sie +werden derzeit weder durch +den Rauchgeruch belastigt, +noch miissen sie befiirchten, +dass der Funkenflug durch +die Kohlebefeuerung der +Nostalgiebahn fiir Brande im +Garten sorgt. ,,Und wir haben +jetzt Singvégel im Garten, die +ich dort noch nie gesehen +habe“, sagt Anrainer Dani- +el Jacklitsch. Der Jenbacher +hatte wie viele andere gehofft, +dass die Achenseebahn kiinf- +tig nicht mehr mit Kohle an- +getrieben, sondern auf Heizél +umgestellt wird. Gesprache +dariiber hatte die Bahn ge- +fiihrt - unter anderem mit +dem Schweizer Experten Ro- +ger Waller. + +»Aber jetzt habe ich erfah- +ren, dass der Umstieg auf +Heizél kein Thema mehr sein +soll und die Bahn 2022 ihren +Betrieb mit Kohle, die aus +Wels geliefert wird, aufneh- +men wird“, schildert Dani- + +Postamt am +Penken + +Finkenberg - Ein Sonder- +postamt auf 2087 Metern +Seehéhe: Das gibt’s diesen +Freitag von 10 bis 14 Uhr am +Finkenberger Penken. Der +BSV Zillertal, der 6sterrei- +chische Philatelistenverein +St. Gabriel und die Osterrei- +chische Post AG laden dort +im Almgasthof Granatalm +zur Briefmarkenschau. Die +Osterreichische Post prasen- +tiert zudem die Sondermarke +»Granatkapelle“ mit Sonder- +stempel und Ersttagsstempel +um 11 Uhr vor der Granat- +kapelle. Die Sondermar- +kenserie ,Moderne Archi- +tektur“ zeigt nun erneut ein +sakrales Bauwerk: die Granat- +kapelle am Penkenjoch, ein +Meisterwerk des bekannten +Schweizer Architekten Mario +Botta. Erreichbar ist das Son- +derpostamt mit der Finken- +berger Almbahn. (TT) + +ple) 54y shu +Ce ee + += +o +irr) +« +a +wi += +i” +oo + + + +Die Sondermarke_,,Granatkapelle“ +wird Freitag prasentiert. roto: ssv Zillertal + + + +el Jacklitsch. Er habe sowohl +beim Biirgermeister von Jen- +bach als auch beim Land Ti- +rol und der Achenseebahn +nachgefragt. ,,Es brannte oft +und der Kohlerauch war auch +nicht zum Aushalten. Ich bin +daher schon sehr enttaduscht, +dass man nicht einmal eine +Lok auf Olantrieb umbaut, +um zu schauen, wie es funk- +tioniert“, sagt der Jenbacher, +der im Nachsatz betont, dass +man mit der neuen Fiihrung +der Achenseebahn aber zu- +mindest eine sehr gute Ge- +sprachsbasis habe. + +Helmut Schreiner, techni- +scher Vorstand der Achen- +see- und Zillertalbahn, halt +fest: ,Wir haben eigentlich +schon vor, auf Olantrieb um- +zusatteln, aber derzeit sind +andere Dinge wichtiger. Wir +werden 2022 erst einmal mit +Kohle weitermachen und das +Ganze nochmals evaluieren.“ + +Die Loks wiirden fiir den +Neustart auseinandergenom- +men und es werde darauf +geschaut, dass die Kohlebe- +feuerung bestméglich funk- +tioniere. + + + +WA + +Am Hahnenkamm wird ein +Hotel zur Talstation gebaut + +Die Pletzer-Gruppe investiert 20 Millionen in Viersterne-Projekt. H6fens +Gemeinderat fallte einstimmigen Grundsatzbeschluss zur Untersttitzung. + +Von Helmut Mittermayr + +Hofen - Der Hahnenkamm +ist wieder in den Schlagzei- +len, aber Problemzone — das +war einmal. Seit dem Verkauf +der Reuttener Seilbahnen +im Herbst 2020 an die Un- +terlander Pletzer-Gruppe als +Mehrheitseigentiimer sowie +eine Gruppe aus dem Allgéu +um Fritz Schweiger hat sich +die Nachrichtenlage gewan- +delt. Investitionen sind das +Thema und die am Dienstag- +abend angekiindigte hat es in +sich. Biirgermeister Vinzenz +Knapp, sein Stellvertreter Rii- +diger Reymann und Thomas +Strele, Co-Geschaftsfiihrer +des Architekturbtiros Walch +und Partner, strahlten sicht- +lich tibers ganze Gesicht. Ei- +ner der eher seltenen Tage in +der Kommunalpolitik, an de- +nen ein Abstimmungsergeb- +nis freudig 6ffentlich gemacht +wird. Der Héfener Gemeinde- +rat hatte Montagabend einen +einstimmigen Grundsatzbe- +schluss gefasst, den Bau ei- +nes Hotels oberhalb der alten +Talstation der ,,Bergwelt Hah- +nenkamm*“ zu erméglichen. +Die Gemeindegutsagrarge- +meinschaft Héfen verkauft +deshalb 18.000 Quadratmeter +Grund an Toni Pletzer - um +15 €/m?. Umwidmungen fol- +gen. Sicherlich giinstig, raumt +Knapp ein, ,,aber das ist ein +Beitrag zur Entwicklung des +Ortes“. Der Mehrwert wiirde +allen zugutekommen. + +Das bereits bestehende +Hotel Diana, direkt unterhalb +der alten Talstation gelegen, +ist schon vor Kurzem von der +Allgauer Gruppe erworben +worden. Der Berg soll ganz- +heitlich entwickelt werden. + + + +Z oS +Eine Fahrbahn der A12 wurde fiir rund eine Stunde gesperrt, damit die +Stabilitat des Uberkopfanzeigers iiberpriift werden konnte. + +Foto: zoom.tirol + +Lkw mit Kran +rammte Anlage + +Wiesing — Ein Lkw mit einem +Kran sorgte Dienstagnach- +mittag fiir Aufsehen und eine +beschadigte Verkehrsbeein- +flussungsanlage (VBA) auf +der Inntalautobahn in Hohe +Wiesing. Der Lkw-Fahrer, +der von einer Baustelle in der +Nahe auf die Al2 aufgefahren +war, hatte namlich vergessen, +seinen Kran einzufahren, und +rammte damit die Uberkopf- +anzeige. ,,Wir haben sofort ei- +ne Fahrspur sperren und das +Portal begutachten lassen“, + +sagte Alexander Holzedl, +Pressesprecher der Asfinag. +Gefahr drohte keine, das Por- +tal erwies sich trotz Schaden +als stabil. Holzedl: ,,Nach ei- +ner Stunde wurde die Strecke +wieder freigegeben.“ + +Repariert ist die Verkehrs- +beeinflussungsanlage noch +nicht. Ein Sachverstandiger +wird zuvor die Anlage begut- +achten und die Schadenshé- +he feststellen. ,,Das Ganze ist +ein Versicherungsfall“, hei&t +es seitens der Asfinag. (ad) + + + +Riidiger Reymann und Biirgermeister Vinzenz Knapp (r.) sprechen von einem ,,guten Tag fiir Héfen“. + +Laut Knapp soll das Diana, +das schon alter ist, angepasst +werden, wenn das neue Vier- +sterne-Hotel mit Namen ,,Das +Hahnenkamn\ fertiggestellt +ist. Im Vorlauf sei dort bald +eine Pizzeria geplant. ,,Wir +brauchen alles im Ort“, froh- +lockt Knapp. Der Gemein- +dechef erging sich in seiner +Freude in Superlativen: ,,Os- +tern und Weihnachten fallen +zusammen, ein Riesendeal +fiir H6fen. Wir haben hervor- +ragende Tiroler und Allgauer +Partner gefunden. Die spre- +chen unsere Sprache!“ + +Die gleiche Sprache spre- +chen auch die wahrscheinli- +chen Planer des 20-Millionen- +Projekts. Thomas Strele zahlt +Eckpunkte des Investments +auf. Der Héfener Raumpla- +ner, gleichzeitig das Binde- + +glied zu Toni Pletzer, wusste, +dass die Gruppe schon meh- +rere Resorts erfolgreich ver- +wirklicht hat. Nachhaltigkeit +als Philosophie wiirde sich +tiberall durchziehen. So soll +»Das Hahnenkamm”“ véllig +energieautark gebaut werden. +Zudem seien E-Mobilitat, un- +zahlige E-Tankstellen oder +Shuttle zu Bahnhéfen und +Offis eine Selbstverstand- +lichkeit. Ein weiteres Plet- +zer-Erkennungsmerkmal ist +laut Strele die Offnung des +Hauses fiir die Bevélkerung. +Der Wellnessbereich wird +6ffentlich zuganglich sein, +»die Einheimischen sollen +mit ins Boot geholt werden“. +Ein Sportschwimmbecken +im Freien scheint schon fix. +Sportler und Familien sind +die kiinftige Hauptzielgrup- + + + +Foto: Mittermayr + +pe. Uber einen Tunnel ge- +langt man dann auch direkt +auf die Skipiste, weif Strele. +Die Gruppe rechnet nicht +in Betten, sondern Zimmern, +die auch mit weit mehr als +zwei Personen belegt wer- +den kénnen, was wiederum +Verkehr sparen helfen soll. +Zwischen 75 und 100 sol- +cher ,,Zimmer“ sind in ers- +ten Entwiirfen vorgesehen. +Die bestehende Skischule soll +integriert werden, Verhand- +lungen dazu laufen erst an. +Grofes Interesse sei aber vom +Betreiber signalisiert worden. +Um nicht Luftschléssern +aufzusitzen, erklart Knapp ab- +schlie&end, dass die Gemein- +de ein Riickkaufsrecht habe, +sollte der Hotelbau nicht zu- +stande kommen. Man habe +von anderen Orten gelernt. + +Imster SPO fordert Route fiir +Rennrader im Bereich Holzleiten + +Obsteig, Imst - Seit dem En- +de der Reisebeschrankungen +fiir Tirol komme es wieder +vermehrt zu Konfliktsituati- +onen zwischen den Strafen- +radfahrern und dem motori- +sierten Verkehr, beklagt der +Verkehrssprecher der Ims- +ter SPO, Daniel Schmid. Ein +rennradtauglicher Radwan- +derweg, entlang der Fern- +passroute zwischen Métz +und Nassereith, sei dringend +notwendig, erklart er in einer +Aussendung. + +»Es gibt einen gut ausge- +wiesenen Radwanderweg +zwischen Motz und Nasse- +reith, der jedoch fiir Renn- +radfahrer aufgrund der Weg- +beschaffenheit nicht geeignet +ist. Daher fahren auch lau- +fend Radfahrer auf der B189.“ +Besonders an den Abschnit- +ten Fronhausen-Obsteig und +Obsteig-Holzleiten sei das +Gefahrenpotenzial sehr hoch, +da dort der StraSenabschnitt +sehr steil und eng ist. ,,Ein +Uberholmanéver mit dem +Pkw ist bei hohem Verkehrs- +aufkommen schon riskant.“ +Wenn sich dann noch ein +Radfahrer und ein 40-Tonner + +begegnen, sei das fiir alle Ver- +kehrsteilnehmer gefahrlich, +so Schmid. In der Fernpass- +strategie sei lediglich die Ver- +besserung der Radinfrastruk- +tur entlang des Radwegs ,,Via +Claudia Augusta“ vorgese- +hen. Das Mieminger Plateau +werde nicht beriicksichtigt. +»Als SPO fordern wir die As- +phaltierung bzw. Anpassung +der Linienfiihrung des Rad- +weges zwischen Motz und +Nassereith sowie eine Ver- +besserung der Beschilderung +und damit einhergehend ein + +abschnittsweises Fahrrad- +fahrverbot auf der B189.“ +»Wir sind bei Radwegpla- +nungen sehr grofziigig“, er- +Klart Robert Zach von der Lan- +desbaudirektion. Allerdings +gebe es bei Asphaltierungen +oft Probleme mit Ansprii- +chen des Umweltschutzes. +Der Imster TVB-Obmann +Paul Auderer bezweifelt, ob +sich Strafenradler, die mit +60 km/h unterwegs sind, auf +enge, kurvige Radwege mit +Genussradlern und Kindern +drangen lassen. (TT, pascal) + + + +Die Rennradfahrer (hier im Gurgltal zwischen Tarrenz und Nassereith) sind +durchaus mit bis zu 60 km/h auf Bundesstrafen unterwegs. + +Foto: Nowak + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/46467.txt b/tesseract/46467.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..6b80fbe318c338fb31f4ae3b2fd1607f949d7ae6 --- /dev/null +++ b/tesseract/46467.txt @@ -0,0 +1,58 @@ +Seenotretter und Feuerwehr wieder gemeinsam am Hafen :: Freiwillige F +by JNN :: Juist Net News + + + +Freiwillige Feuerwehr + +Freiwillige Feuerwehr: Seenotretter und Feuerwehr wieder gemeinsam am Hafen + +Beigetragen von JNN am 24. Jul 2019 - 11:46 Uhr + +Der diesjahrige gemeinsame ,,Tag der Seenotretter/Tag der Feuerwehr“ findet am kommenden Samstag, den 27. Juli 2019, +in der Zeit von 11:00 bis 17:00 Uhr am Juister Hafen statt. Fir das leibliche Wohl ist gesorgt, zudem kann das Rettungsboot +»Hans Dittmer” und die Fahrzeuge der Feuerwehr besichtigt werden. Weiter gibt es VorfUhrungen und eine Gerateschau. Um +15:00 Uhr findet zudem ein Platzkonzert mit dem ,,Musikzug der ,,Freiwilligen Feuerwehr“ statt. + +Article pictures + + + +Seite 1/2 + Seenotretter und Feuerwehr wieder gemeinsam am Hafen :: Freiwillige F +by JNN :: Juist Net News + + + +TAG DER FEUERWEHR + +Freiwillige Feuerwehr Juist + + + +11:00 bis 17:00 Uhr +am Hafen + + + + +- OPEN Ship - Fahrzeugschau +- Kleine Rundfahrten* - Gerdteschau +- Vorfihrungen* - Vorfiihrungen* + +Eintritt frei — + +Fir Speisen und +Getranke ist gesorgt! + +BPN +IS 3 +ye } +— J +~~ +See + + + +Seite 2/2 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/46504.txt b/tesseract/46504.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..38736bedbf1a420d19e1d6c9aef3979e64972edd --- /dev/null +++ b/tesseract/46504.txt @@ -0,0 +1,176 @@ +Enguany es compleixen vint anys de la creacié de l(ODDM. Al +llarg d’'aquest temps, ODDM ha treballat per la defensa dels +drets dels infants i els adolescents de les Illes Balears i ha +promogut millores en l’atencid a aquest col-lectiu. + +Actualment hi ha dos ambits que es consideren molt +rellevants. El primer és la necessitat de donar un fort impuls +a la prevencid comunitaria. L’any 2015, les Illes Balears han +estat la segona comunitat autonoma en la taxa de +notificacions de maltractaments als infants i també en la +taxa de gravetat dels casos notificats de maltractaments. +Aquesta dada obliga a treballar molt intensament en l’ambit +de la prevencid. El segon ambit és el de la necessitat +dinnovacié en proteccid infantil. Els sisternes de proteccié de +la infancia shan d’adaptar per forga als nous desafiaments +de la realitat. Aquestes son les tematiques de les jornades, +amb la presentaciéd d’experiéncies i propostes, tant de +lentorn més immediat com europees, que ajudin a avancar +en la millora de l'atencié als infants i els adolescents. + +a +lil! + +G CONSELLERIA + +O SERVEIS SOCIALS +I | COOPERACIO + +B OFICINA DEFENSA +/ DRETS MENOR + + + + + + + + + + + + + + + +Jornades ODDM +20 anys treballant + +pels drets de la infancia +a les Illes Balears + +Prevencié Comunitaria i Innovaci6 en Proteccié Infantil + +Palma. 8, 9 i 10 novembre +Sala d’actes Hospital Son Llatzer + + + + + +int +Oficina de Defensa +(m) dels Drets del Menor + +ODDM + 8 de novembre +De 16:00h Taller 2. +a19:00h «De Wissel, el treball residencial amb nines adolescents gens facils de protegir: +construint un entorn calid i confortable al centre, fent junts ca nostra» +Remi Stegen., coordinador del programa projecte Wissel Bélgica. + +9 de novembre +La prevencié comunitaria en infancia i adolescéncia vulnerable: estalviar patiment, +carregant la motxila d’eines per afrontar l’adversitat + +08:30h —_Lliurament de documentacid + +09:00h _Inauguracié de la jornada: +¢ Fina Santiago, consellera de Serveis Socials i Cooperacié, Govern de les Illes Balears. +¢ Mercé Borras, regidora de Serveis Socials, Ajuntament de Palma. +¢ Caterina Mas, vicepresidenta de l'Institut Mallorqui d’Afers Socials (IMAS). +Serafin Carballo, director de (ODDM. + +09:30h = Conferéncia inaugural: «L’estat de la prevencié en infancia i adolescéncia vulnerables: +nous desafiaments» +A carrec de Michael Little. Fundacié Dartington (Regne Unit). +Presenta Serafin Carballo, director de (ODDM. + +10:45h —_ Dialeg amb el ponent + +11:00h Descans + +11:30h Taula Rodona: «Bones practiques en prevencié en infancia i adolescéncia. Apoderant la +comunitat: experiéncies comunitaries amb experiéncia» +Coordina: Carme Prior, Direccid General de Menors i Families, CAIB. +Associacié Jovent (Palma). «Treballant per la comunitat de sa Indioteria». +Bartomeu Suau Serra. President de l’Associacié Jovent +Natm Son Roca (Palma). «Els miracles també existeixen en el treball comunitari» +Xisca Adrover, educadora social i Piedad Cuadrado, treballadora social. +Associacié Educativa Itaca. Hospitalet de Llobregat. Barcelona : “«40 anys de compromis +de persones al servei de persones a l'Hospitalet de Llobregat» +Roger Caro Pérez, director de projectes, gestié i qualitat. Associacié Educativa Itaca +Associacio Pa i Mel (Sa Pobla). «Prevencié comunitaria i interculturalitat». +Ada Siquier Florit, directora-coordinadora. +12:45h ~~ Debat + +13:00h — Taula Rodona: «La prevencié comunitaria: una aposta des de les administracions» +Coordinacié: Alonso Medinas, ODDM +Equips municipals d'intervencio familiar (EMIF). +Isabel Petrus, psicologa. Ajiuntament de Ferreries +Serveis Socials de Palma: una aposta decidida per la prevencié comunitaria. +Marcel:li Fernandez d’Heredia Canelles, responsable d’Infancia, Joves, +Familia i Prevencié Comunitaria. Area de Benestar i Drets Socials, Ajuntament de Palma. +La intervencié sociocomunitaria amb alumnat en situacié de vulnerabilitat. TISOC. +Begofia Ferretjans, coordinadora del programa, Conselleria d’Educacié i Universitat. +Assumpcié Sempere, cap del servei de suport educatiu, Conselleria d’Educacié i Universitat. + +14:00h _—_Debat + +14:15h Presentacié dels videos seleccionats de la convocatéria sobre experiéncies de prevencid +comunitaria en infancia i adolescéncia a les Illes Balears. + +De 17:00h Taller 1. + +a 19:30h «Apoderant la familia per construir un entorn segur i protector per als infants. La +conferéncia de grup familiar» +Martina Erpenbeck, pedagoga social, supervisora certificada per la EASC +(Asociacién Europea de Supervision y Coaching). Experta i formadora en FGC. +Universitat de Wurzburg i Hamburgo. + +10 de novembre + +Innovacié en proteccié infantil: necessitat o luxe + +09:00h_ La cconferéncia de grup familiar (FGC) .«Una nova metodologia de treball en +proteccié infantil: apoderant la familia i el seu entorn en la proteccié de l’infant» +Martina Erpenbeck, pedagoga social. +10:00h _ Dialeg amb la ponent + +10:15h — Conferéncia: «Reptes en la innovacié en proteccié a la infancia» +Pepa Horno, psicdloga i consultora en infancia, afectivitat i proteccid. +11:00h _Dialeg amb la ponent + +11:15h Descans + +11:45h — Conferéncia «De Wissel, una experiéncia belga en el treball residencial en proteccid +amb nines adolescents impossibles» +Remi Stegen, coordinador del programa projecte Wissel Bélgica. +12:45h —_ Dialeg amb el ponent + +13:00h = Taula Rodona «Practiques innovadores en proteccié infantil» +Coordina: Joan Escandell, cap d’acolliments de lIMAS. +Projecte «RUMBO>»: una aposta per un projecte proper als adolescents en conflicte +(Gran Canaria). +Verénica Zamora +Mirada conscient als centres de proteccid: el Puig des Bous +Toni Echeverria, pedagog i educador social. +El coach en acolliment residencial : l'experiéncia del Temple. +Magela Sosa, treballadora social i directora del Temple. + +14:00h _Debat + +14:15h — Conclusions de la jornada + +Informaci6 d’interés + +La jornada matinera es podra seguir per video-conferéncia des del Sal6 d’Actes de l’'Hospital +Mateu Orfila (Menorca) i des d’una sala habilitada a l'Hospital Can Misses (Eivissa) + +Els tallers, per raons técniques, només es podran seguir al Salo d’Actes de l’'Hospital Son Llatzer. + +Les inscripcions es poden realitzar a www.defensadelmenor.net fins el limit de capacitat dels +espais habilitats per a les jornades. + +Es fara un certificat d’assisténcia | Les jornades son gratuites + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/49549.txt b/tesseract/49549.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..6f7fd6801efed01102e6604d536dd50c9e4eb110 --- /dev/null +++ b/tesseract/49549.txt @@ -0,0 +1,72 @@ + + + + + + +Ke Ca +Die Oberburgermeisterin Vorlagen-Nummer +Dezernat, Dienststelle 1585/2016 +132/327 + +Beantwortung einer Anfrage nach § 4 der Geschaftsordnung + +Offentlicher Teil + +Gremium Datum +Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 23.06.2016 + + + + + +Marktahnliche Obst- und Gemisestande auf Flohmarkten +Anfrage der Fraktion Biindnis 90/Die Griinen (AN/0709/2016) aus der Sitzung vom 21.04.2016, +TOP 7.2.3 + +Die Fraktion Bundnis 90/Die Griinen in der BV Chorweiler teilt mit, dass auf den regelmaBig stattfin- +denden Flohmarkten auf Gro&parkplatzen wie OBI, IKEA u.A. eine Hinkehr zum Charakter eines +normalen Wochentagsverkauf in Geschaften zu beobachten sei. Hier befanden sich, meist in doppel- +ter Ausfuhrung auf dem Platz verteilt, riesige Parflmstande und mehr als 10 m lange Stande fur +Frischobst und Frischgemuse im Einzelverkauf. Die Direktverkaufer von Bauern- und Obsth6fen, die +in der Regel abgepackte Ware aus einem kleinen Anhanger oder Transporter verkaufen, hatten da- +gegen keine Chance. + +Diese Aufstellung solcher, sonst an Wochenmarkttagen Ublichen S tande, stelle ein Untergraben des +Verbots der Sonntags6ffnung dar und durfe nicht als Flohmarktstand genehmigt werden. + +Die Fraktion BUndnis 90/Die Griinen bittet daher mit Anfrage AN/0709/2016 um Beantwortung folgen- +der Fragen: + +1. Wer genehmigt die Aufstellung dieser wochenmarktahnlichen Stande? +2. Nach welchen Kriterien wird ausgewahlt? +3. Wie oft wird Uberpruft, was tatsachlich dort steht und ob dies auf Flohmarkten genehmigt ist? + +Die Fragen beantwortet die Verwaltung wie folgt: + +zu 1 und 2: + +Gewerbliche F estsetzungen im Sinne der Gewerbeordnung erfolgen auf Antrag durch das Amt fur +Offentliche Ordnung. Die Gewerbeordnung unterscheidet begrifflich zwischen Spezial- und J ahrmark- +ten. Bei einem sogenannten ,,Flohmarkt* handelt es sich letztlich um eine Form eines Spezialmarktes +mit beschranktem Warenangebot (beispielsweise unter Ausschluss von Neuwaren), die gewerbe- +rechtlich allerdings nicht definiert ist. + +In der Regel beantragen die Veranstalter die Festsetzung sogenannter J ahrmarkte zum Verkauf von +Neu-, Gebrauchtwaren und Lebensmitteln. Im Rahmen der Gewerbefreiheit haben die jeweiligen An- +tragsteller einen Anspruch auf die gewerberechtliche F estsetzung ihrer Marktveranstaltung im bean- +tragten Umfang, sofern die Festsetzung nicht dem 6ffentlichen Interesse widerspricht oder der Veran- +stalter sich unter gewerberechtlichen Aspekten als unzuverlassig erwiesen hat. + +Letztlich obliegt die Standvergabe dem jeweiligen Erlaubnisnehmer fiir die gewerberechtliche Markt- +festsetzung. Die Verwaltung kann weder auf die Art des Warenkreises, noch auf die Standvergabe +Einfluss nehmen. + +zu 3: + +Der Ordnungsdienst kontrolliert in unregelmaBigen Abstanden die Flohmarkte. In 0.g. Fallen war das +zutreffende Warenangebot jedoch im Hinblick auf die zugrunde liegenden gewerberechtlichen Fest- +setzungen nicht zu beanstanden. + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/49739.txt b/tesseract/49739.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..47fc37270dec128dc90c43b179adc0791c144ad2 --- /dev/null +++ b/tesseract/49739.txt @@ -0,0 +1,106 @@ +Modul 2 + +Gemeinde Thurmansbang +Markterkundungsverfahren + +im Rahmen der Richtlinie zur Forderung des Aufbaus von +Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (BbR) + +Der Freistaat Bayern férdert mit der Richtlinie zur Férderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeits- +netzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfahigen +Breitbandnetzen (Netze der nachsten Generation, NGA-Netze) mit Ubertragungsraten von mindestens +50 Mbit/s im Download und viel hdheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Grundversor- +gung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind. + +Bevor Foérdermittel eingesetzt werden kénnen, hat die Gemeinde Thurmansbang gema& Nr. 4.3 ff. +BbR im Rahmen der Markterkundung Netzbetreiber zu eigenwirtschaftlichen Ausbauplanen, zur do- +kumentierten Ist-Versorgung und zu aktuellen Infrastrukturen, die noch nicht im Infrastrukturatlas der +BNetzA eingestellt sind, zu befragen. Die Gemeinde Thurmansbang bittet daher, bis spatestens +30.04.2015 © zu nachfolgenden Punkten Stellung zu nehmen: + +1. Eigenwirtschaftlicher Ausbau + +Die Gemeinde Thurmansbang hat im Rahmen der Markterkundung zu ermitteln, ob Investoren einen +eigenwirtschaftlichen Ausbau in den kommenden drei J ahren planen und zu welchen Bandbreiten +(Download, Upload) dieser filhrt. Soweit sich kein Netzbetreiber dazu erklart, einen Ausbau eigenwirt- +schaftlich vorzunehmen, kann die Gemeinde im Anschluss an die Markterkundung ein Auswahlverfah- +ren nach Nr. 5 BbR durchfihren. + +Im Rahmen der Markterkundung fordert die Gemeinde Thurmansbang Investoren hiermit auf, Anga- +ben zu machen, ob und ggf. zu welchen Bandbreiten (Download, Upload) sie einen eigenwirtschaftli- +chen Ausbau in den kommenden drei J ahren planen.? + +Das Gebiet, flr das ein Ausbau angekindigt wird, ist kartografisch darzustellen, und anhand des +technischen Konzepts ist nachzuweisen, welche Bandbreiten im Upload und im Download fir alle +méglichen Endkunden in dem bezeichneten Gebiet nach dem Ausbau angeboten werden k6énnen. Ein +Leitfaden zu Mindestanforderungen eines technischen Konzepts kann auf dem zentralen Onlineportal + +www.schnelles-internet.bayern.de heruntergeladen werden. + +Zudem ist ein verbindlicher und detaillierter Projekt- und Zeitplan fur den geplanten Netzausbau +vorzulegen. Dieser hat Projektmeilensteine fuir Zeitraume von sechs Monaten zu enthalten und ist der +Gemeinde Thurmansbang bis spatestens 29.05.2015 zu Ubersenden. Die von Investoren geplanten +Vorhaben missen so angelegt sein, dass die Investitionen innerhalb eines Zeitraums von 12 Mona- +ten anlaufen und innerhalb eines Zeitraums von drei J ahren wesentliche Teile des betreffenden Ge- +biets erschlossen und einem wesentlichen Teil der Endkunden Anschlisse ermdglicht werden. Der +Abschluss der geplanten Investitionen ist anschlieRend innerhalb einer angemessenen Frist vorzuse- +hen. Kommt der Investor seinen selbst gesetzten Meilensteinen nicht nach und hat die Gemeinde +einmal erfolglos eine Nachfrist gesetzt, kann sie zum Verfahren zur Auswahl des Netzbetreibers ge- +maB Nr. 5 BbR Ubergehen. + +1 Alle im Rahmen der Markterkundung relevanten Fristen (AuRerungsfrist Markterkundung, ggf. Vorlage eines detaillierten Zeit- +und Projektplans, Anlauf der Investitionen) beginnen, sobald die Markterkundung auf dem zentralen Onlineportal veréffentlicht +wurde. + +2 Sofern im ErschlieSungsgebiet Ausbauma&nahmen durch einen privaten Anbieter geplant sind, der Gemeinde jedoch nicht +innerhalb der gesetzten AuRerungsfrist im Rahmen der Markterkundung mitgeteilt werden, kénnen diese flr den Fortgang des +Verfahrens unberiicksichtigt bleiben. + +Stand der Vorlage: 12.01.2015 1 + Modul 2 +2. Analyse der Ist-Versorgung im vorlaufigen ErschlieRSungsgebiet + +Zur Ermittlung der fur einen geférderten Ausbau in Betracht kommenden ,wei&en NGA-Flecken* ? im +Gemeindegebiet hat die Gemeinde die Versorgung mit Breitbanddiensten im Download und im Upload +anhand 6ffentlich zuganglicher Quellen ermittelt. Die Ist-Versorgung fur ein vorlaufig definiertes Er- +schlieSungsgebiet ist in einer Karte dokumentiert und auf der Internetseite der Gemeinde (mit Verlin- +kung auf dem zentralen Onlineportal www.schnelles-internet.bayern.de) verdffentlicht +(www.thurmansbang.de/gemeinde/breitbandausbau-ii/breitbandausbau-phase-ii.html). Ein Leitfaden +zur Darstellung der Ist-Versorgung kann auf dem zentralen Onlineportal heruntergeladen werden. + +Die Gemeinde Thurmansbang fordert die Netzbetreiber bzw. Infrastrukturinhaber hiermit auf, die dar- +gestellte Ist-Versorgung zu priifen und sich zu au&ern, falls Unvollstandigkeiten oder Fehler enthal- +ten sind. In diesem Falle hat der Netzbetreiber bzw. Infrastrukturinhaber kartografisch darzustel- +len und anhand des technischen Konzepts nachzuweisen, welche Bandbreiten im Upload und im +Download fir alle Anschlussinhaber in dem bezeichneten Gebiet schon jetzt angeboten werden. + +3. Meldung eigener Infrastruktur an die Bundesnetzagentur und grundsatzliche Bereitschaft +zur Bereitstellung der passiven Infrastruktur + +Jeder an einem mdglichen spateren Auswahlverfahren teilnehmende Netzbetreiber, der Uber eine +eigene passive Infrastruktur im vorlaufigen ErschlieRungsgebiet verfiigt, muss mit Angebotsabgabe +bestatigen, dass er die Daten zu dieser Infrastruktur der Bundesnetzagentur zur Einstellung in deren +Infrastrukturatlas zum Stichtag 1.7. eines jeden J ahres zur Verfiigung gestellt hat. In diesem Falle hat +sich der Infrastrukturinhaber auch grundsatzlich bereit zu erklaren, seine passive Infrastruktur anderen +an einem médglichen spateren Auswahlverfahren teilnehmenden Netzbetreibern zur Verfiigung zu +stellen. Sofern im vorlaufigen ErschlieSungsgebiet nach dem Stichtag 1.7. Infrastruktur erstellt wurde, +ist diese der Gemeinde im Rahmen der Markterkundung mitzuteilen. + +Die Ergebnisse der Markterkundung werden dokumentiert und auf der Internetseite der Gemeinde (mit +Verlinkung auf dem zentralen Onlineportal www.schnelles-internet.bayern.de) verdffentlicht. Der Ge- +meinde mitgeteilte Infrastrukturdaten werden nicht verdffentlicht, sondern nur Bewerbern im Auswahl- +verfahren auf Anforderung mitgeteilt. + +Es wird darauf hingewiesen, dass allfallige Informationen zum laufenden Verfahren (z.B. eine etwaige +Fristverlangerung) in elektronischer Form auf der Gemeindehomepage bereitgestellt werden. Interes- +senten werden daher aufgefordert, die Gemeindehomepage regelmafig zu Uberprifen. + +Gemeinde Thurmansbang + +5Ein »weiBer NGA-Fleck* liegt nach den Leitlinien der EU fiir die Anwendung der Vorschriften Uber staatliche Beihilfe im Zu- +sammenhang mit dem schnellen Breitbandausbau (ABI C 2013 25/1) dann vor, wenn kein NGA-Netz vorhanden ist, d.h. wenn +folgende Technologien nicht vorhanden sind: DOCSIS 3.0 oder héher, VDSL2 oder héher, FTTB/H Netze, hochleistungsfahige +Funknetze, z.B. LTE. Wenn die mit NGA-Netzen assoziierten Mindestbandbreiten von 30 Mbit/s im Download und 2Mbit/s im +Upload nicht erreicht werden, so liegt, ungeachtet von der im Einsatz befindlichen Technologie, ein ,weiRer NGA Fleck“ vor. +Stand der Vorlage: 12.01.2015 2 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/50315.txt b/tesseract/50315.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..cf02938add42f20ecad0abb5d8491b735ee6b2fe --- /dev/null +++ b/tesseract/50315.txt @@ -0,0 +1,52 @@ +Forum Zeitgendssischer Musik +Leipzig KohlgartenstraBe 24 +04315 Leipzig + +[forum zeitgendssischer musik leipzig] Tel.: 0341 —2 46 93 45 +Fax: 0341 - 2 46 93 44 + +PRESSEINFORMATION presse@fzml.de + +www.fzml.de + +WALDKONZERT + +10. September 2011, 15.00 und 17.30 Uhr, Kichenholz + +FZML - Leipzig, 28.07.2011 + +Das atmospharische Waldkonzert, das an verschiedenen Stationen im Leipziger Ktichenholz stattfindet, +bringt die Natur zum Klingen. Sowohl renommierte Solisten als auch Kinder des Vereins Wurzein und +Fltigel haben ein familienfreundliches Programm erarbeitet, das neben einem auBergewohnlichen +Musikerlebnis auch eine Entdeckungsreise in einer facettenreichen Landschatt ist. + +Werke wie »Am Wegesrand« und »Leicht wie Blatter sich legen« stellen einen ganz unmittelbaren Bezug +zu dem jeweiligen Spielort her und sorgen auf der kleinen musikalischen Wanderung fur ein garantiert +unvergessliches Konzerterlebnis. + +Das Waldkonzert ist das erste Konzert der neuen Reihe »Ruhestérung«s, die an eine der erfolgreichsten +Konzertreihen fur zeitgendssische Musik in Deutschland, die Reihe FREIZEITARBEIT anknupft. + +mit Werken von Thomas Lauck, Juliane Klein, Steve Reich, Benjamin Schweitzer und Kindern des +Wurzeln und Fligel e.V. + +Ort: Gelande des Wurzeln und Fligel e.V. (direkt neben Freibad Kleinzschocher, +Kichenholzallee 75) + +Zugang: Uber AntonienstraBe (ggtib. Boots-Shop-Herold befindet sich der Zugang zur +Kiichenhoizallee, dann noch ca. 150 m geradeaus) + +Datum: 10. September 2011, 15.00 und 17.30 Uhr + +Tickets: 12,-/8,- € / Familienticket: 25,00 € (2 Erwachsene plus Kinder) + +Bestellung: (0341) 2 46 56 83 oder www.fzml.de bzw. ticket@fzml.de + +Fotos | Akkreditierung | Infos: www.fzml.de/presse + +Veranstalter: Forum Zeitgendssischer Musik Leipzig e.V. [FZML] +Gef6rdert durch: Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Stadt Leipzig, +In Kooperation mit: Wurzeln und Fligel e.V., Gruner Ring Leipzig + +Medienpartner: Culturtraeger + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/51227.txt b/tesseract/51227.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..af121941aecbfee8ac069f9bae5e26addbaf2f1a --- /dev/null +++ b/tesseract/51227.txt @@ -0,0 +1,299 @@ +Nr. 7/8 | Juli/August 2012 + +SERVICE + +www.zt-aktuell.de | 17 + + + +Fazit der 9. Rapid.Tech: ,, Additive Manufacturing gilt als Wachstumstreiber fiir die Wirtschaft.“ + +Seit 2004 bietet die Erfurter +Kongressmesse Rapid.Tech eine +einzigartige Plattform ftir die +Prasentation neuer Verfahren, +Maschinen und Anlagen, ver- +mittelt einschlagiges Fachwis- +sen und diskutiert Lésungen +fiir Anwendungen von Additive +Manufacturing in unterschied- +lichen Branchen. Der Erfolg +der diesjahrigen Auflage mit +einem 20-prozentigen Ausstel- +lerplus und 8 Prozent mehr Be- +suchern untermauert den Auf- +schwung dieser Zukunftstech- +nologien: Insgesamt verzeich- +nete die Spezial-Veranstaltung +1.300 Tagungs- und Ausstel- +lungsgaste aus 14 Landern. In +der Messehalle 2 zeigten 67 Aus- +steller aus vier Landern ihre Pro- +dukte, Maschinen und Dienst- +leistungen rund um das Thema +generative Fertigung. Dabei +trifft die Rapid.Tech die Bediirf- +nisse von Ausstellern, Teilneh- +mern und Besuchern punkt- +genau. Stellvertretend fiir die +Aussteller auferte sich Rainer +Valter von der Sescoi GmbH: +»Die Resonanz steigt von Jahr zu +Jahr. Verkaufen, neue Kunden- +kontakte, das Unternehmen pra- +sentieren: Alles, was wir uns vor- +genommen haben, haben wir +auf der Rapid.Tech erreicht.“ Fiir +die Teilnehmer aus dem Ausland +unterstreicht Bruno Beauchamp +vom kanadischen Erstaussteller +Raymor Industries Inc: ,Das +Publikum ist sehr interessant, +es kommt aus allen Bereichen. +Es war eine gute Idee, auf die +Rapid.Tech zu kommen! Wir +wiirden gerne nachstes Jahr +wiederkommen.“ + +2013 feiert die Erfurter Kon- +gressmesse zehnjahriges Jubi- +laum.Vom 14. bis 15. Mai werden +in den Fachforen Luftfahrt, +Medizintechnik und Zahntech- +nik die Moglichkeiten des AM in +ausgewahlten Branchen unter +die Lupe genommen. Gleich- +zeitig thematisiert die Veran- +staltung den gesamten Herstel- +lungsprozess, angefangen von +Strategien, tiber die Konstruk- +tion, die Werkstoffe bis hin zu + +ANZEIGE + +DSN +LEGIERUNGEN + +RE + +ORANGE +yao) +Aa + +ENTSCHEIDUNG FUR QUALITAT UND +fais) MOAT ELL +1 a SASS) +Lamm meee VMOU TH} + ++49 (0) 40/8607 66 - www.flussfisch-dental.de + +CRU) a cvels| + + + +Digitalisierung auf dem Vormarsch + +Maschinen. Auch zur Rapid.Tech +2013 werden sich die Vortrage +der Anwendertagung und des +Konstrukteurstages mit Themen +aus unterschiedlichen Fachrich- +tungen befassen. + +Die Rapid.Tech wird 2013 einen +umfangreichen Einblick in den +Bereich der Fabber (Digital Fa- +bricator) geben. Das sogenannte +»Fabben* ist auf dem besten +Wege, endgiiltig zum Main- +stream zu werden und aus Kon- +sumenten Produzenten zu ma- +chen. Experten erwarten, dass +2020 in jedem zehnten deut- +schen Haushalt ein solcher — +dann auch preisgiinstiger — 3-D- +Drucker stehen wird. + +Ruickblick 2012 - +Additive Manufacturing: +Wachstumstreiber fiir +die Wirtschaft + +Dr. Phil Reeves, Wirtschafts- +analyst, Berater und diesjah- +riger Keynote Speaker der +Rapid.Tech, machte im vergan- +genen Mai anhand von sechs +wichtigen Merkmalen das 6ko- +nomische Potenzial von AM +deutlich und diskutierte, wie +daraus neue Geschaftsmodelle +entstehen. Gerade fiir die Klein- +serienfertigung sind generative +Verfahren bestens geeignet: Das +Herstellen von Werkzeugen so- +wie finanzielle Investitionen +werden eingespart und Liefer- +wege und -zeiten verktirzt. Die +nahezu uneingeschrankte ge- +stalterische Freiheit, die AM er- +laubt, ist ein weiteres grofes +Plus: Hochst komplexe, oftmals +bislang nicht realisierbare Geo- +metrien sind méglich, ohne hohe +Kosten. AuBerdem, so fthrte +Reeves aus, lassen sich mit ei- +nem Arbeitsprozess gleich meh- + +ANZEIGE + +‘ahnkranzgips fiir +prazise CAD/CAM Modelle + +Tel.: 022 67-65 80-0 » www.picodent.de + + + +rere Funktionalitaten des Bau- +teils ausfiihren. Gut bekannt ist +mittlerweile der vierte wichtige +Aspekt: Das Personalisieren +von Produkten. Ob medizintech- + + + +nische Elemente, Konsumgiiter, +Kunsthandwerk oder online +skalierbare oder zu designende +Objekte - die Individualisierung +ist eine besondere Starke der +Schichtbauverfahren. + +Die Nachhaltigkeitsaspekte von +AM werden in den kommenden +Jahren zunehmend in den +Mittelpunkt riicken. Im Wesent- +lichen sind sie mit der Leicht- +bauweise verbunden, durch die +sich generative Fertigungsver- +fahren besonders auszeichnen. +Sie erlaubt enorme Kostenein- +sparungen bei Energie und Ma- +terial. SchlieBlich wies Reeves +auch auf veradnderte Vertriebs- +strukturen hin, als Folge der +neuen, digitalen Produktions- +und Kommunikationswege: So +verandern sich Lieferketten ra- +dikal und dank Inhouse-Produk- +tion entfallt ein Grofteil der +Lagerhaltung. Trotz derzeit ex- +ponenziell steigender Verkaufs- +zahlen bei AM-Maschinen kann, +so Reeves, jedoch noch nicht von +einer Revolution die Rede sein. +Dafiir ist die Anwendung noch + +nicht stabil genug, unter ande- +rem gibt es in der Qualitatssiche- +rung und -bewertung sowie bei +der Prozesssteuerung, den Ei- +genschaften von Oberflachen +und Material noch zu groBe Un- +sicherheiten. + +Qualitat im Fokus der +Anwendertagung + +Die Qualitatssicherung ist eines +der vornehmsten Probleme im +gegenwartigen Entwicklungs- +prozess der generativen Ferti- +gungsverfahren. Schichtbauver- +fahren werden sich nur durch- +setzen, wenn auch bei Losgro- + + + +Benproduktionen >1_ eine +gleichbleibende Qualitat der +Werkstticke gewahrleistet ist. +Mindestens gleich hoch sind +auch die Anforderungen an die +Qualitatssicherheit bei Los- +groBe 1, denn hier droht unter +Umstanden ein totaler Produk- +tionsausfall. Qualitatsbewertung, +-sicherung und -management +bildeten die Schwerpunkte der +zweitagigen Anwendertagung. +In denVortragen ging es um Pro- +zesstiberwachung, neue Anwen- +dungsfalle und Werkzeuge. + +Die Digitalisierung der +Zahntechnik verandert +Wertschopfungsketten + +Die Digitalisierung sowohl im +zahntechnischen Labor als auch +in der Zahnarztpraxis nimmt +aktuell rasant zu. Der Technolo- +giewandel innerhalb der Dental- +welt fiihrt zu einer Veranderung +der Prozess- und somit auch +der Wertschopfungsketten. Das +vierte Fachforum ,CAD/CAM + +und Rapid Prototyping in der +Zahntechnik“ informierte zwei +Tage lang umfassend tiber den +aktuellen Stand und neue +Trends. Die Prozesskette von der +Abformung bis zur Eingliede- +rung einer prothetischen Res- +tauration ist ein Beispiel fiir den +Wandel. Stefan Richter (Concept +Laser GmbH) und Dr. Jiirgen +Lindigkeit (DENTAURUM GmbH +& Co. KG) betonten in ihrem +Vortrag, dass es beim Einsatz be- +wahrter Materialien immer dar- +auf ankommtt, sie in einen geeig- +neten Prozess einzubinden. Sie +beschrieben neben den Eigen- +schaften und Einsatzméglich- +keiten der langjahrig bewahrten + +Dentallegierungen remanium® +star CL (CoCr) und rematitan® +CL (Ti- Legierung) in Pulverform +auch die wirtschaftliche und pra- +zise Herstellung von dentalen +Prothetikgertisten mit dem ge- +nerativen LaserCUSING®-Pro- +zess. Die gesamte digitale Pro- +zesskette von Oral-Scan, CAD/ +CAM-Design und 3-D-Druck +stellte Andreas Langfeld (Objet +GmbH) vor. Er erlauterte, wie +Dentallabore ihren Geschafts- +bereich durch den Einsatz von +3-D-Druckern erweitern und +sich damit Wettbewerbsvorteile +verschaffen konnen. + +Die 10. Rapid.Tech findet vom +14. bis 15. Mai 2013 im Messe- +zentrum Erfurt statt. + +Messe Erfurt GmbH +Gothaer Strake 34 +99094 Erfurt + +Tel.: 0361 400-1750 +rapidtech@messe-erfurt.de +www.rapidtech.de + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/51642.txt b/tesseract/51642.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..bab0bc072391007ad83f0101a344f15679f1ea40 --- /dev/null +++ b/tesseract/51642.txt @@ -0,0 +1,92 @@ +Information leaflet +Event information 18.07.2018 + +The EU GDPR, which entered into force on 25 May 2018, provides, inter alia in +Article 13, that the person responsible for the collection of personal data must provide +certain information to the person/s concerned. + +Tangible: +1. Name of the responsible body: +European Federation for the Science and Technology of Lipids e.V. (Euro Fed Lipid) + +2. Assistant: Sevim Saritas + +3. Contact address for the responsible body: +Varrentrappstrasse 40-42 +60486 Frankfurt am Main + +4. The purpose of the data processing +Information concerning events of Euro Fed Lipid + +5. Admissibility of data processing +Agreement of the concerned person + +6. Recipients or categories of recipients to whom the data is/or will be +disclosed + +internal + +Employees of Head Office + + + + + + + + + +7. Deadlines for data deletion +Two weeks after unsubscribing of the newsletter + +8. Data transmission to a non European Union (EU) country or an international +organization + +Should there be a need to process data in a third country (ie outside the European Union +(EU) or the European Economic Area (EEA)) in connection with the use of third party +services or disclosure or transmission of data to third parties, this will only take place if it is to +fulfill our (pre) contractual obligations, on the basis of your consent, on the basis of a legal +obligation or on the basis of our legitimate interests. + +Rights of the Persons concerned + +In order to do justice to the transparency and modalities regulated in Art. 12 of the EU +GDPR, the person responsible for the matter must subsequently inform the persons +concerned about the rights of the person. + +a) Right to information (Article 15) + +The data subject has the right to ask the person responsible for confirmation of the +processing of the personal data in question. The person responsible will provide a copy of +the personal data that is the subject of the processing. For all other copies requested by the +data subject, the person responsible may request a reasonable fee based on the +administrative costs involved. + +Seite 1/2 + b) Correction (Article 16) +The data subject has the right to demand correction or completion of personal data +concerning them. + +c) Cancellation (Article 17) - "Right to be forgotten" +See point 7: Deadlines for data deletion + +d) Right to object (Article 21) + +If the data subject objects to the processing of personal data concerning them for any +reason, the controller may no longer process such data unless he/she can demonstrate +compelling legitimate grounds for the processing that affects the interests, rights and +freedoms of the data subject Person predominate, or the processing serves the assertion, +exercise or defense of legal claims. + +e) Right to complain to a supervisory authority +Individuals affected have the right to lodge a complaint with the relevant competent +supervisory authority. + +f) Consequences of non-provision of personal data + +Failure to provide or object the processing of personal data of the data subject would result in +a withdrawal from Euro Fed Lipid. After expiration of the deletion period or other legal +obligations to store all data, the person/s concerned will be deleted. + +Seite 2/2 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/52078.txt b/tesseract/52078.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..fde440cf60f49393456c408b9cdf6a98346cf816 --- /dev/null +++ b/tesseract/52078.txt @@ -0,0 +1,82 @@ +Frohlicher Austausch und Vernetzung zum 2. Werkstatt-Tag +der Offenen Kirchen ,, Tut mir auf die sch6éne Pforte“ + +am 10.07.2021 in Chemnitz-R6hrsdorf + +Etwa 70 ehrenamtlich engagierte Gemeindeglieder aus unserer Landeskirche kamen zum 2. +Werkstatt-Tag der Offenen Kirchen zusammen. Fur alle gemeinsam war Ubergreifendes Thema, sich +dartiber auszutauschen, warum die Kirchen auch auerhalb der Gottesdienstzeit gedffnet werden +sollen. Und wie untersttitzt werden kann, dass Menschen in den Offenen Kirchen zur Ruhe kommen +und eventuell spirituelle Erfahrungen machen k6nnen. + +Aufgrund der Pandemie konnten nicht alle Interessierten an der Tagung teilnehmen - auf Anfrage +wird das Arbeitsmaterial jedoch zur Verfiigung gestellt. + +Tagungser6ffnung mit Andacht und GruRwort + +Kerstin Kracht, Referentin der Fachstelle ftir Offene Kirche und Kirche im Tourismus (EEB / EVLKS) +erdffnete die Tagung zum Thema ,,Tut mir auf die schéne Pforte“ und erlauterte, dass Idee und +Themen zum Werkstatt-Tag im Arbeitskreis Kirche und Tourismus unserer Landeskirche entwickelt +wurden. Christinnen und Christen aus unserer Landeskirche, die ihre Kirchen lieben und sie auch +auBerhalb der Gottesdienstzeiten fiir Andere 6ffnen wollen, kommen mit Interessierten, die im +Themenbereich Tourismus engagiert sind und die nicht zu unserer Landeskirche gehoren, zusammen. + +Die Andacht zum Tag gestalteten Pfarrer Stephan Tischendorf aus Chemnitz und Kirchenmusikerin +Annette Herr aus Leipzig. + +AnschlieRend verfolgten alle Teilnehmenden sehr aufmerksam das Verlesen des GruSwortes der +Prasidentin der 28. Ev.-Luth. Landessynode, Bettina Westfeld, die u.a. darauf aufmerksam machte, +dass die Offenen Kirchen dazu beitragen, dass unsere Landeskirche als gastfreundliche Landeskirche +nach aufen strahlt. Das GruSwort wurde als sehr wertschatzend wahrgenommen. + +Workshops + +Als Workshop-Leitende wurden Menschen eingeladen, die schon seit langerem auf eine besondere +Art und Weise dazu beigetragen haben, dass Offene Kirchen einladend auch nach aufen wirken. + +Es wurde beispielsweise diskutiert, welche konkreten Schritte erfolgen mlissen, wenn eigenstandig +einfache Kirchenfiihrungen konzipiert werden. Die Workshop-Leitung hatte Sabine Lohmann, +Kirchenfihrerin mit Zertifikat des Bundesverbandes Kirchenpadagogik e.V. + +Wichtiges Thema war auch innere Haltung und duere Voraussetzungen, damit Gastfreundschaft im +Raum unserer Kirchen wirken kann. Die Workshop-Leitung hatten Pfarrerin Cornelia Henze +(Rohrsdorf) und Manja Erler (Referentin fur Gemeindeaufbau und missionarische Dienste). + Uber Chancen und Stolperfallen beim Entwickeln eines Konzeptes zur Offenen Kirche wurde viel +nachgedacht. Die Workshop-Lleitung hatte Kerstin Kracht (Referentin Fachstelle). + +Da viele Kirchenhiiter auch immer wieder mit Fragen zur Orgel in der eigenen Kirche konfrontiert +werden, wurde auch die K6nigin der Instrumente in einem phantastischen workshop vorgestellt, +auseinandergenommen, wieder zusammengebaut und konnte danach - im Plenum fir alle - +erklingen. Die Workshop-Leitung hatte Annette Herr (Dipl.-Kirchenmusikerin, — Dipl.- +Instrumentallehrerin, Musikvermittlerin, Vorsitzende des Verbandes Evangelischer +Kirchenmusiker*innen vom Landesverband Sachsen e.V.). + +Eine Gruppe von jungen engagierten Kirchenmitgliedern in unserer Landeskirche hat viel dartiber +nachgedacht, warum wir neue digitale Mdéglichkeiten im Kirchraum verorten sollten. Die +Arbeitsergebnisse zur Digitalisierung des Kirchenraumes der Wehrkirche in Grofriickerswalde +wurden ausfihrlich vorgestellt. Die Workshop-Leitung hatten Pfarrer Andreas Lau, Tabea +Schonfelder, Esther Schreiter und Jonas Hermann. Uber die EKD-Kirchen-App in der Heilandskirche in +Leipzig-Plagwitz berichtete Franziska G6rmar. In diesem Workshop zeigte sich, dass das +Themenspektrum der Offenen Kirchen junge und auch altere Menschen erreicht und anspricht und +der Vernetzungsgedanke sehr grof, ist. + +Ein wichtiges Thema war die gelingende Zusammenarbeit zwischen unserer Kirche und anderen +Partnern. Hier konnten die Teilnehmer Konkretes von einem Projekt im Radeberger Land erfahren. +Und kamen ins Gesprach zur Frage: Wodurch Zusammenarbeit eigentlich gelingt und was sie bringt. +Workshop-Leitung hatten Pfarrer Jan Schober und Ulrike Hantsche (Férderverein Seifersdorfer +Schloss e.V.) + +Ergebnisse und Tagungsabschluss + +Es wurde an diesem Tag deutlich, dass Menschen sich auf unterschiedlichen Wegen engagieren, um +die Kirchen zu 6ffnen. Auch Fragen der Versicherung wurden angesprochen. Das Interesse, die +Kirchen auch auerhalb der Gottesdienstzeiten zu 6ffnen, nimmt innerhalb unserer Landeskirche zu. +Auch Uber das Signet der Verldsslich gedffneten Kirche und der Radwegekirche wurde diskutiert. +Kirchen, die ihre Turen 6ffnen wollen, haben mit Signet eine ganz deutlich wahrnehmbare +Auenwirkung Uber die Grenzen der Kirchgemeinde hinaus. Die Idee, auf der Kirchenlandkarte der +EVLKS die ,,Verlasslich gedffneten Kirchen“ und ,,Radwegekirchen” farblich zu kennzeichnen, soll +durch die Fachstelle gepriift werden. + +Mit Reisesegen und Segenslied wurden die Teilnehmer verabschiedet und bei Kaffee und Kuchen +ging informell der Austausch bei schonstem Sommerwetter weiter. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/52321.txt b/tesseract/52321.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ee1c6aa33253beaa0d8c21333f9b4d7d6c80626c --- /dev/null +++ b/tesseract/52321.txt @@ -0,0 +1,207 @@ +Quelle: http://www.migazin.de/2017/03/13/migration-angst-erinnerungen-von-klaus/ + +MiGAZIN + +BADES MEINUNG + +Migration und die Angst davor. Erinnerungen. Von Klaus +J. Bade - Teil I + +Im April 2017 erscheint die autobiographische Beitrage-Sammlung von Klaus J. Bade: +Migration — Flucht - Integration: Kritische Politikbegleitung von der +,Gastarbeiterfrage’ bis zur ,Fliichtlingskrise’. Erinnerungen und Beitrage.“ MiGAZIN +ver6éffentlicht vorab einen vom Verfasser leicht iberarbeiteten Auszug in zwei Teilen. + +Von Prof. Dr. Klaus J. Bade - 13. Marz 2017 + +Leitmotiv meines - parteilosen - kritischen Engagements gegeniber der Entwicklung, offentlichen Diskussion und +politischen Bearbeitung von Migration, Flucht, Asyl und Integration war das Bemihen um Aufklarung Uber meines +Erachtens in diesen Bereichen anstehende oder erwartbare Probleme und Aufgaben. Es ging und geht mir dabei +auch darum, durch wissenschaftlich fundierte, aber in menschenfreundlicher Prosa gehaltene Publikationen eine +weitere Offentlichkeit vertraut zu machen mit der Normalitat der migratorischen Herausforderungen der +Gegenwart und absehbar erscheinenden Zukunft; denn die wurden und werden von vielen als angstbesetzte +historische Ausnahmesituation erlebt. + +An die Adresse der Politik richteten sich lange vergebliche Appelle zu einer Generaldebatte zum Thema Zukunft in +Sachen Migration und Integration als Zentralbereichen der Gesellschaftspolitik - gestaltbar bei konzeptorientierter, +pragmatischer Bearbeitung, aber méglicherweise eminent gefahrlich bei Vernachlassigung oder Verdrangung. +Manche der dazu von mir und anfangs wenigen anderen eingebrachten und beharrlich vorgetragenen Anregungen +und Konzeptvorschlage sind nach langem politischem Desinteresse schlieBlich doch, wenn auch oft erst spat, +aufgenommen und umgesetzt worden. Nicht selten bedurfte es dafiir erst dramatischer Zuspitzungen in den +Problemkonstellationen. + +Auswanderer und ,auslandische Wanderarbeiter’ im Kaiserreich + +Aus meiner Beschaftigung mit dem Wandel Deutschlands vom starksten Auswanderungsland Europas im spaten 19. +Jahrhundert zum nach den Vereinigten Staaten ,,zweitgr6Bten Arbeitseinfuhriand der Erde“ (Imre Ferenczi) im +friihen 20. Jahrhundert resultierte mein fruhes Interesse an der Entwicklung von Zuwanderung, +Zuwanderungspolitik und an der ,,Gastarbeiterfrage" in der Bundesrepublik, weil ich dabei Uberraschende +Déja-vue-Eindriicke gewann: + +Politikgeschichtlich erinnerte mich etwa die Tabuisierung des Info: Klaus J. Bade: Migration - Flucht - +Themas ,,Einwanderung” in den 1970er, 1980er und zum Teil noch Integration. Kritische Politikbegleitung + +in den 1990er Jahren in den Grundztigen an die von der ,Gastarbeiterfrage” bis zur +regierungsamtlichen Berihrungsangste gegeniiber dem Fliichtlingskrise". Erinnerungen und +migratorischen Megathema ,,Auswanderung" im spaten 19. Beitrage. Karlsruhe 2017 (Von Loeper + +Jahrhundert. Ahnliches galt politik- und mentalitatsgeschichtlich Literaturverlag). 650 S., 32 EUR. + +fiir die mir in den Grundztigen verwandt erscheinende Ambivalenz (Subskriptionspreis bis 30.4.2017: € +von Zuwanderungsbedarf und Zuwanderungsangst und die 25,-). Open Access ab 21.04.2017 unter +verbreiteten Abwehrhaltungen gegenuber ,,auslandischen www.imis.uni-osnabrtick.de +Wanderarbeitern” im Kaiserreich und gegentiber den + +7Gastarbeitern” in der Bundesrepublik. Und es galt, bei allen + +gravierenden Unterschieden zwischen Geschichte und Gegenwart, bis hin zu mitunter im Ansatz verwandt + +erscheinenden politischen und institutionellen Gestaltungsfragen: + +Hierher gehdrte im spaten 19. Jahrhundert zum Beispiel die beharrliche Weigerung Bismarcks, zum Schutz der +deutschen Auswanderer ein ,,Reichsauswanderungsgesetz™ zu veranlassen, geschweige denn ein +7Reichsauswanderungsamt® einzurichten, wie es sogar schon die deutsche Nationalversammlung von 1848/49 + +1 von 4 + vorgesehen hatte. + +Forderungen nach Auswanderungsgesetzgebung stand Bismarck schroff ablehnend gegenUber. Er fiirchtete, solche +Initiativen kénnten die missliebige und als Thema regierungsamtlich nachgerade verdrangte Auswanderung nur +noch weiter beférdern, die in den 1980er Jahren verstarkt auch den preuBischen Osten erreicht hatte. Sie +verscharfte dort die von der internen Ost-West-Wanderung hervorgerufene ,,Leutenot™ in der gutswirtschaftlichen +Agrarproduktion, in der auch Bismarck selbst engagiert war. + +Folge dieser defensiven Ausgrenzung aller mit politischer und insbesondere legislativer Gestaltung des +»Auswanderungswesens* - konkret des Schutzes deutscher Auswanderer auf dem Weg in ihre neue Uberseeische +Heimat - zusammenhangen Fragen war eine dramatische historische Verspatung: Das immer wieder vergeblich +geforderte ,,Reichsauswanderungsgesetz” wurde erst 1897 Wirklichkeit, als die deutsche Massenauswanderung +langst der Geschichte angehorte. + +In der dritten, letzten und starksten Phase der deutschen Uberseeischen Massenauswanderung des 19. +Jahrhunderts von 1880 bis 1893 waren noch insgesamt rund 1,8 Millionen Menschen deutscher Staatsangehorigkeit +bzw. Muttersprache (,,mother tongue") allein in die Vereinigten Staaten ausgewandert. Hintergrund war das lange +anhaltende Missverhaltnis im Wachstum von Bevélkerung und Erwerbsangebot. Mit dem rapiden +Wirtschaftswachstum und dem damit wachsenden Arbeitsplatzangebot im Kaiserreich und ausgelést durch die +Wirtschaftskrise in den Vereinigten Staaten (,,panic of 1893") brach die Uberseeische Massenauswanderung 1893 +in sich zusammen. Fortan trat die Zuwanderung ,,auslandischer Wanderarbeiter" umso mehr in den Vordergrund +der 6ffentlichen und politischen Migrationsdiskussion. + +In PreuBen gab es diesem Phanomen gegentber geradezu umgekehrte Migrationsangste —-namlich gegeniber +Zuwanderung und Integration: Nach dem wirtschafts- und konjunkturbedingten Umschwung vom Aus- zum +Zuwanderungsland im Jahrzehnt vor dem Ersten Weltkrieg stieg die Anwerbung ,,auslandischer Wanderarbeiter™ +zur Massenbewegung auf. Bedrohlich erschien dabei die nach den Italienern zweitstarkste, aus dem 6stlichen +Ausland stammende Gruppe der polnischen ,,Wanderarbeiter", die kiinstlich mobil gehalten wurde: Sie fluktuierte +stark, weil sie aus Grunden der sicherheitspolitischen und kulturrassistischen antipolnischen ,,preuBischen +Abwehrpolitik® jahrlich immer nur vom Frihjahr bis zum Spatherbst zugelassen und damit in die Bahnen einer +transnationalen Saisonwanderung gezwungen wurde. + +Dahinter stand die von Max Weber nicht nur kultursoziologisch, sondern auch + +kulturrassistisch begrindete Angst vor einem Wandel dieser von ihm als ,,kulturell fremd* + +betrachteten Zuwanderung auf Zeit zu einer Einwanderung auf Dauer. Sie kénnte, so Webers gefiirchtetes +Kulturparadox, zu einer ,,Polonisierung” des Landes und damit zu einem Unterliegen der ,,héher* stehenden +deutschen Arbeiterkultur gegeniber einer auf einer ,,niedrigeren Kulturstufe“ stehenden Massenzuwanderung +fuhren; denn deren physische Uberlegenheit resultierte fiir inn paradoxerweise gerade aus ihrer durch ,,kulturelle* +Unterlegenheit bedingten Anspruchslosigkeit, ,,Billigkeit", ,,Willigkeit®, Belastbarkeit und aus ihrer +demographischen Kraft. + +,Gastarbeiter’ und Einwanderer in der Bundesrepublik + +In der Bundesrepublik gab es eine trotz aller Unterschiede in einiger Hinsicht tendenziell vergleichbare Erfahrung: +Es war die lange Verdrangung des Wegs von der ,,Gastarbeiterfrage“ zur Einwanderungsfrage. Damit verbunden +war die beharrliche politische Weigerung, dieser gesellschaftlich eminent wichtigen Entwicklung legislativ und +institutionell durch Einwanderungsgesetzgebung und Einwanderungspolitik Rechnung zu tragen; denn eine solche +Verrechtlichung des missliebigen Phanomens k6énnte, so die Befiirchtung, dazu beitragen, die konservative +gesellschaftspolitische Lebensltige zu unterlaufen: ,,Die Bundesrepublik ist kein Einwanderungsland!" Das lange +umkampfte und im Ergebnis bis zur Unkenntlichkeit verschlimmbesserte , Zuwanderungsgesetz" kam deshalb nicht +minder historisch verspatet, namlich erst 2005, als die legislativ nicht zureichend begleitete Massenzuwanderung +von ,,Gastarbeitern™ schon Jahrzehnte zurticklag. + +2 von4 + Migrations- und Integrationspolitik aber werden auf der Bundesebene bis heute - was die zentrale Zustandigkeit in +den durchaus interministeriell verteilten Aufgaben angeht - noch immer vor allem durch das Bundesministerium +des Innern (BMI) betrieben. Dies geschah dort lange nur im Nebenamt; denn es brauchte Jahrzehnte, bis an die +Stelle der vielsagenden Zuordnung der Migrations- und Integrationsfragen zur Grundsatzabteilung ,,G" Gberhaupt +einmal die unter anderem auch fiir Migration und Integration zustandige Abteilung ,,M* (Migration) entstand. Das +BMI ist fiir diese Fragen aber ohnehin nur bedingt geeignet, weil sein ordnungspolitisches Denken in den +Kategorien von Sicherheitspolitik und Gefahrenabwehr wenig hilfreich ist fur die Gestaltung der wirtschafts- und +gesellschafts- bzw. sozialpolitisch sowie im weitesten Sinne kulturpolitisch relevanten Aufgabenbereiche von +Migration und Integration. + +Und an die Stelle der kulturellen Untergangsvisionen von Max Weber im Blick auf die von ihm seinerzeit +gefurchtete ,,Polonisierung"” PreuBens und Deutschlands - die nur eine bedrohliche Chimare war und sich langfristig +durch Rickwanderung, Weiterwanderung und Integration aufléste — trat in der Bundesrepublik die von der +unausgesetzt agitierenden sogenannten ,,Islamkritik* gepredigte ,,demographische™ und ,,kulturelle” +Untergangsvision der ,,Islamisierung” Deutschlands und Europas. + +Migrationsforschung und Migrationspolitik + +Diese und andere historische Reminiszenzen in einer zunehmend geschichtsblinden Zeit waren mitbestimmend fir +meinen Blick auf die gesellschaftspolitisch alarmierende politische Verdrangung der anstehenden +Gestaltungsfragen im Bereich von Migration, Flucht, Asyl und Integration. Das war mir Anlass, im Herbst 1982 die +in Deutschland erste Geschichte und Gegenwart verbindende, interdisziplinare und internationale +Forschungskonferenz zu Fragen von Migration und Integration an der politischen Akademie in Tutzing zu +veranstalten. Von der Tagung und der Publikation ihrer Ergebnisse gingen in der 6ffentlichen und vor allem in der +wissenschaftlichen Diskussion um Migration und Integration in Deutschland nachhaltige Signale aus.2 + +Der Prasident der damaligen Bundesanstalt fiir Arbeit, Josef Stingl, schrieb in seinem Geleitwort zur Publikation +der Tagungsergebnisse: ,,Nun ist die Auslanderfrage in der Bundesrepublik Deutschland zwar einerseits zunachst +aus den Bedirfnissen des Arbeitsmarktes heraus entstanden [...]. Andererseits aber ist die Auslanderproblematik +langst [...] zu einem gesellschaftspolitischen Problem erster Ordnung, ja man kann mit dem Herausgeber sagen, zu +einer >importierten sozialen Frage< geworden. Andere Bereiche der Politik, wie Sozial-, Bildungs-, AuBen- und +Innenpolitik, haben viel zu lange ihre eigene Verantwortung vernachlassigt und Probleme der auslandischen Wohn- +und Erwerbsbevolkerung allein der Steuerung durch den Arbeitsmarkt Uberlassen. + +Soll es nicht zu kollektiven Frustrationen sowohl bei den Auslandern als auch bei den Deutschen kommen -— +Anzeichen davon sind schon heute erkennbar -, muss eine ganzheitliche Betrachtung des Problems erstrebt, die +gesamte Lebenssituation der Auslander bertcksichtigt werden. Es geht eben um mehr als nur um auslandische +>Arbeitskrafte<. Viele der in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Auslander befinden sich - um einen +weiteren Leitbegriff dieses Bandes aufzugreifen - in einer echten >Einwanderungssituation< [...]. Zu den +Adressaten gehoren, Uber die mit den Problemen des internationalen Wanderungsgeschehens in Geschichte und +Gegenwart befassten Fachwissenschaften hinaus, die fiir die angesprochenen Bereiche politisch Verantwortlichen, +aber auch der einzelne Birger in seiner alltaglichen Begegnung mit dem auslandischen Mitburger.™ + +Die von Stingl erhoffte Resonanz bei den ,,politisch Verantwortlichen® aber war, von Ausnahmen abgesehen, nicht +zu erreichen. Im Blick auf die regierungsamtliche Haltung zu migrations- und integrationspolitischen Fragen auf +der Bundesebene blieben die 1980er Jahre ein verlorenes Jahrzehnt. Ein Jahrzehnt nach der Publikation der +Tagungsergebnisse (1984) habe ich in einer 1994 erschienenen kritischen Bestandsaufnahme nach dem Asylstreit +und den blutigen Exzessen auf deutschen StraBen gewarnt: + +7Niele, die in Deutschland politische Verantwortung tragen, haben die Spielregeln der Einwanderungssituation noch +immer nicht gelernt. Sie werden sich etwas einfallen lassen missen, das die Wege zur Partnerschaft in der +Einwanderungsgesellschaft offenhalt; sonst drohen Spannungen und Konflikte, die die politische Kultur in diesem +Land von Grund auf verandern k6nnen - und fiir die dann riickblickend wieder niemand verantwortlich gewesen + +3 von4 + sein will (...). Nachhinkende Reparaturpolitik kann nicht ersetzen, was in der Einwanderungssituation an +vorausschauender Gesellschaftspolitik fiir Migration, Integration und Minderheiten fehlt."3 + +Ich glaube, dass diese schon rund ein Vierteljahrhundert alte Warnung, trotz aller grundlegenden Verbesserungen, +ihre Aktualitat noch nicht verloren hat. + +. Klaus J. Bade, Transnationale Migration und Arbeitsmarkt 1879-1914 (Habilitationsschrift Erlangen 1979), +Online-Ausg. 2005 mit neuem Vorwort u. d. Titel: Land oder Arbeit? Transnationale und interne Migration im + + + +deutschen Nordosten vor dem Ersten Weltkrieg. [1] + + + +. Ders., Vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland? Deutschland 1880-1980. Mit einem Geleitwort des +Prasidenten der Bundesanstalt fiir Arbeit, J. Stingl, Berlin 1983; ders. (Hg.), Auswanderer - Wanderarbeiter - +Gastarbeiter. Bevélkerung, Arbeitsmarkt und Wanderung in Deutschland seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit +einem Geleitwort des Prasidenten der Bundesanstalt fiir Arbeit, J. Stingl, 2 Bde., Ostfildern 1984, 2. Aufl. 1986. + +[1] +. Ders., Auslander - Aussiedler - Asyl. Eine Bestandsaufnahme, Munchen 1994, S. 237f. [t] + + + +URL des Artikels: http://www.migazin.de/2017/03/13/migration-angst-erinnerungen-von-klaus/ + +Copyright © 2009 - 2016 MiGAZIN. All rights reserved. + +4 von4 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/52564.txt b/tesseract/52564.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e09a7833a84ff38d9e190f95ea7228b115b68674 --- /dev/null +++ b/tesseract/52564.txt @@ -0,0 +1,513 @@ +[edt Oa Ake S + +Fast fleischfrei + +Der Dezember ist die Zeit +der Weihnachtsfeiern. Neu- +lich war es wieder soweit: +Raus aus dem Biro, rein in +ein gemtitliches Gasthaus +auf dem Lande und beim +Abendessenin Ruhe mit den +Kollegen schnacken. Eine +schoéne Tradition. Doch bei +der Auswahl der Speisen ist +Vorsicht geboten! + +Als eine vegetarisch le- +bende Kollegin aus der Ru- +brik ,,Vegetarische Spei- +sen“ eine ,, Variation von fri- +schem Gemiise“ auswihlte, +wahnte sie sich auf der si- +cheren Seite. Als das Essen +dann kam, musste sie aber +feststellen: Gemiise, ja - +doch der Rosenkohl war mit +Speckwiirfeln bestreut. Si- +cherlich hatte es der Koch +nur gut gemeint, der Kohl +sollte wohl besonders gut +schmecken. Fiir die Kolle- +gin, die seit zehn Jahren +kein Fleisch mehr ange- +ruhrt hat, war er damit je- +doch ungenieBbar. + +Rosenkohl und Speck +fanden schnell Abnehmer +aus den Reihen der Fleisch- +genieBer. Fiir die Vegetarie- +rin blieb dagegen die Er- +kenntnis, dass die ganzlich +fleischfreie Kiiche auf dem +Lande noch nicht tiberall +angekommen ist. Das wird +noch, hofft ftir sie + +a At + + + +Fur den neuen Kammerer +eine ganz bittere Premiere + +Kiel. So unterschiedlich die Haushaltsreden von Ober- +biirgermeisterin Susanne Gaschke, Kammerer Wolf- +gang Réttgers (SPD) und der Ratsmehrheit auch aus- +fielen — in der Analyse waren sich alle einig angesichts +des Defizits von 75,3 Millionen Euro: Kiel kann ohne +Hilfe von Bund und Land sowie einer Gemeindefi- +nanzreform die Trendwende zu einem ausgeglichenen +Haushalt nicht schaffen. Den Entwurf fiir 2013 mit den +Schwerpunkten Schulen, Kitas und Sportstatten lob- +ten alle als sozial und ausgewogen. + +Von Martina Drexler + +Fir die Premiere — die Vorlage +seines ersten Haushaltsent- +wurfs - hatte sich Stadtrat +Wolfgang Rottgers nach eige- +nen Aussagen ein deutlich +besseres Ergebnis gewtinscht. +Doch die Eckdaten zeichnen +wieder ein diisteres Bild: Auf- +wendungen von 794,9 Millio- +nen Euro stehen Einnahmen +von 719,4 Millionen Euro ge- +gentiber. Ein Grundproblem +mache den Kommunen +schwer zu schaffen: Gesetzli- +che Verbesserungen wie der +von allen gewiinschte Ausbau. +der Kinderbetreuung werden +beschlossen, ,,ohne die finan- +ziellen Konsequenzen fiir die +umsetzungspflichtigen Kom- + +munen zu _beriticksichtigen“. +Zu den Investitionen in die +Zukunftsfahigkeit der Stadt +zahlt er die eingestellten +Summen ftir intakte Ver- +kehrswege, eine verbesserte +Parkraumbewirtschaftung +durch einen neuen ZOB, eine +attraktive Innenstadt mit dem +Kleinen Kiel Kanal, einen +okologischen OPNV mit der +Stadtregionalbahn und ein +wirtschaftlich zu betreiben- +des Zentralbad. + +Beim Einsparen ist das En- +de der Fahnenstange aus Sicht +von Verwaltung wie auch +SPD, Griinen und SSW fast +erreicht. Der Haushalt sei +zwar noch nicht in ihrer Ver- +antwortung entstanden, be- +griindete die neue Verwal- + +tungschefin, warum sie sichin +ihrer Rede eher mit Prinzipien +als mit Details befasste, doch +ich werde verantwortungs- +voll damit umgehen.“ Radi- +kalisierte Marktwirtschaft +und Globalisierung, Indivi- +dualisierung und demografi- +scher Wandel hatten auch den +Charakter stadtischer Haus- +halte verandert: Machten In- +vestitionen 1970 noch das +Achtfache der Sozialleistun- +gen aus, so werde heute fiir In- +vestitionen nur noch halb so +viel ausgegeben wie fiir Sozi- + +alleistungen. ,,Nicht nur +Schulden sind eine Last fur +kommende Generationen, + +Sparen an der Bildung ware es +ebenso“, appellierte sie an die +Ratsversammlung und kiin- +digte zugleich ,,eine maBvolle +Rekommunalisierungpolitik“ +an: So lasst sie pritfen, ob eine +Riicknahme der Gebauderei- +nigung in stidtische Hand +preiswerter werden kénnte. +Auch Fraktionschefinnen +Gesa Langfeldt (SPD) und +Katja Giinther (Griine) sind +tiberzeugt, dass die Stadt in +den vergangenen Jahren nicht +tiber ihre Verhaltnisse gelebt + +Uber 75 Millionen Euro Defizit: SPD, Griine und SSW segnen Kiels Haushalt 2013 ab + +hat, ‘sondern unter einem +strukturellen Defizit leidet. +So seien in diesem Jahr die +Gewerbesteuereinnahmen +eingebrochen, die Sozialleis- +tungen gestiegen, erinnerte +Langfeldt.. Erste Konsolidie- +rungsmaBnahmen hatten be- +reits gegriffen, feierte sie die +»solide, verlassliche Politik“ +von SPD, Griinen und SSW +seit 2008. Seit damals habe +man 120 Millionen Euro in +Schulen _ investiert und +860000 Euro fiir Breiten- +sportférderung. ,,Auch wenn +Weihnachten vor der Tiir steht +und im nachsten Jahr Kom- +munalwahlen sind—es ist kein +Geld fiir Geschenke da“, for- +derte sie die ,, lieben Kollegin- +nen und Kollegen von der Op- +position“ auf, dem Haushalt +zuzustimmen. + +Fir Katja Giinther steckt +Kiel mitten im Strukturwan- +del: In den vergangenen Jah- +ren verlor die Stadt im verar- +beitenden Gewerbe jeden +zweiten Axbeitsplatz. Trotz- +dem diirfe sie nicht an ihrer +gut ausgebauten Infrastruk- +tur sozialer Dienstleistungen +sparen. Kiel, betonte die Grii- + + + + + +Kammerer Wolfgang Réttgers +(SPD) hatte gerne einen deut- +lich besseren Etatentwurf vor- +gelegt. + +ne, habe so manches Pfund, +mit dem es noch starker wu- +chern kénne als bisher: viele +gut ausgebildete Fachkrafte, +eine wachsende Bevélkerung, +innovative Unternehmer und +eine tiberdurchschnittlich ho- +he Betreuungsquote. ,,Fiir uns +Griine liegt die Zukunft der +Stadt im Wissenschafts- und +Hochschulstandort“. Von im- +menser Bedeutung fur die Re- +gion sei die Stadtregional- +bahn, hielt sie CDU und FDP +entgegen. Letztendlich, rech- +nete sie vor, streite man sich +damit gerade mal tuber zwei +Millionen Euro von fast 800 +Millionen Euro Haushalt. Am +Ende passierte der Etat den +Rat erwartungsgemaB nur mit +den Stimmen von SPD, Grii- +nen und SSW. Doch auBer der +Linken und Direkten Demo- +kratie unterstiitzten alle an- +deren den Antrag des Kam- +merers auf die Landeshilfe fiir +arme Kommunen. + + +»is ist hier schlimmer + +als in der Schule. Kein + +Lehrer wiirde sich das + +gefallen lassen. “ + +; Florian Jansen (Linke) +zu den Zwischenrufern + +»»Hine richtige Spar- +samkeit vergisst nie, +dass nicht immer ge- +spart werden kann; wer +immer sparen will, der +ist verloren, auch mora- +lisch.‘ Bei uns in Kiel +wird im Sozialbereich +nicht gekiirzt, im Ge- +genteil: Wir legen sogar +noch Geld drauf.“ +Michael Schmalz (SPD) +zitiert Theodor Fontane + +»Armut bekdmpft man +nicht durch Almosen, +sondern durch Hilfen, +die die Menschen in die +Lage versetzen, ihren +Lebensunterhalt wieder +selbst zu erwirtschaften. +Zu den niedrigschwelli- +gen Angeboten gehort +die Schule fiir alleiner- +ziehende Miitter ohne +Schulabschluss. Sie +steht jetzt auf dem +Spiel.“ + +Jan Wohlfahrt (CDU) + +,,Die Stadtregionalbahn + + + + + + + + +Er griff zwischendurch beim Weingummi zu: CDU- +Fraktionsvorsitzender Stefan Kruber. + + + + + +Etwas Warmes braucht der Mensch: Fir Oberbiirgermeisterin Susanne Gaschke + +war es die erste Haushaltsdebatte im neuen Amt. + +2 + +Christina Musculus-Stahnke. + +Fotos Paesler + + + +Krauterbonbons fiir den Hals: FDP-Ratsfrau Katja Ginter von den Griinen + +warb fiir die Stadtregionalbahn. + +eS. +merers auf die Landeshilfe fir +arme Kommunen. + +Kiels Haushalt: Die +wichtigsten Zahlen + +Kiel. Den dicksten Brocken +bei den Investitionen erhalten +die Schulen und Kindertages- +einrichtungen im nachsten +Jahr mit 23,4 Millionen Euro. +StraBen, Verkehrsanlagen +und OPNV verschlingen 14,5 +Millionen Euro, Abwasserbe- +seitigung, Schmutz- und Re- + +| genwasser etwa zehn Millio- +| nen Euro. Um aber insgesamt + +61 Millionen Euro investieren +zu kénnen, muss die Stadt 36 +Millionen Euro an Krediten +aufnehmen — eine Summe, die +ausreichen wtirde, um das +Sport- und Freizeitbad (23,6 +Millionen Euro), das Park- +haus am ZOB und den Kleinen +Kiel Kanal zu finanzieren. +Bei den Ausgaben bilden die +Personalkosten mit 222 Mil- +lionen Euro den gr6Bten Pos- + +| ten, gefolgt wie auch in den + +vergangenen Jahren von den +Sozialaufwendungen von et- +wa 173 Millionen Euro (21 +Prozent). Hinzu kommen Kos- +ten fiir Unterkunft und Hei- +zung von etwa 82 Millionen +Euro (zehn Prozent). Die +langfristigen Schulden klet- +tern auf mehr als 427 Millio- +nen Euro. mad + +Opposition einig: Kooperation hat klaglich versagt + Jan Wohlfahrt (CDU) + +Die Stadtregionalbahn +schafft hunderte Ar- +beitsplatze in Kiel und +der Region und ist damit +nach der Logik von +CDU und FDP durchaus +auch ein. soziales Pro- +jekt. “ + +Sharif Rahim (Grtine) + +Der Bundestagswahl- +kampf ist angelaufen, +und Oberbiirgermeiste- +rin Gaschke machte mit +ihrer Rede den Anfang.“ + +Silke Jiirgensen (FDP) + +»Wir nehmen den Biir- +gern nicht nur, was an- +genehm und schon ist, +man zwingt uns auch, +das Notwendige abzu- +bauen, so dass dauerhaf- +te Schdden drohen.“ +OB Karl-Heinz Luckhardt +im Dezember 1982 + +Opposition einig: Kooperation hat klaglich versagt + +Kiel. Abseits der Danen-Am- +pel fand der vorgelegte Haus- +haltsentwurf im Rat kaum +Freunde. Zwar stieBen die +Schulbau-Initiative und das +Vorhaben Freizeitbad auf +breite Zustimmung. Aber +sonst? ,,Sie sind dabei, Kiels +Zukunft mit unsinnigen Pres- +tigeobjekten zu verbauen“, +wandte sich CDU-Fraktions- +chef Stefan Kruber an die +Kollegen von SPD, Griinen +und SSW - und zitierte Kam- +merer Wolfgang Rottgers, wo- +nach das einzige Licht am En- +de des Tunnels ein entgegen- +kommender Zug sei. ,, Dem ist +beizupflichten“, sagte Kru- +ber. ,,Es handelt sich erkenn- +bar um einen Zug der Stadtre- +gionalbahn, deren Planungs- +und Realisierungskosten den +Haushalt zu tberrollen +droht. Das Geld solle lieber + +in die Schulen flieBen. Auch +am Kleinen Kiel-Kanal lieB +der CDU-Mann kein gutes +Haar. Ein ,,miffelndes Was- +serbecken“ sei zu erwarten, +ein ,,Blaumilchkanal“. For- +dermittel und Eigenanteil der +Stadt waren besser direkt auf +der Holstenstrafe angelegt. +Die CDU habe Antrage ge- +stellt, wonach der stadtische +Haushalt um 400 000 Euro an +laufenden Kosten entlastet +wurde. Auch wiirde die Union +die Kreditaufnahme um 4,3 +Millionen Euro reduzieren. +Degegentiber habe die Koope- +ration auf den Etat einfach +weitere 800 000 Euro drauf- +gesattelt, statt wie vereinbart +Deckungsbeitrage anzubie- +ten, wodurch fur ,,wichtige +Sozialprojekte wie die Sozial- +kirche ,Feuerherz‘, das Mehr- +generationenhaus und das + +Projekt Junge Miitter‘“ kein +Geld mehr tibrig sei. + +Da Kiel weitgehend vom +Gewerbesteueraufkommen +abhangig ist, muss nach Kru- +bers Auffassung die Wirt- +schaftsférderung einen gr6- +Beren Stellenwert einnehmen +und das Rathaus alle Még- +lichkeiten nutzen, vor allem +im Bereich des produzieren- +den Gewerbes neue Arbeits- +platze zu schaffen. Hierbei +komme dem Areal des Mari- +nefliegergeschwaders in Hol- +tenau eine Schliisselrolle zu. + +»Sozial ist, was Arbeit +schafft.“ +Die Kritik der FDP fiel 4hn- + +lich aus. ,,Wer die Projekte +Stadtregionalbahn und Was- +serbecken priorisiert — fiir die +im kommenden Jahr zusam- +men 1,8 Millionen Euro Pla- +nungsgelder veranschlagt + +sind — sagt nichts anderes, als +dass ihm Sportplatze und +Schulen unwichtig sind“, er- +klarte Fraktionschef Helmut +Landsiedel. Politik bedeute, +Prioritaten zu setzen, und die +Mehrheitsfraktionen sollten +den Kielern ,,endlich klipp +und klar sagen, auf welche +Aufgaben und Produkte sie +zagunsten ihrer Lieblings- +projekte vérzichten wollen“. +Schulden zu machen sei je- +denfalls kein kreativer Pro- +zess — im Gegenteil. Landsie- +del appellierte zur Aufgaben- +kritik und dazu, die Einnah- +menseite der Stadt zu +verbessern, wozu vor allem +gehére, Betriebe anzusiedeln +und Arbeitsplatze zu schaf- +fen. ,,Hier hat die Kooperati- +on mit ihren Beschltissen +klaglich versagt.“ Der Streit +zwischen SPD und Grunen + +zur Entwicklung des Holte- +nauer Flughafens biete nicht +die Planungssicherheit, die +Investoren fiir langfristige In- +vestitionen brauchen. +Ratsherr Bernd Jenning +(Direkte Demokratie) prog- +nostizierte der neuen Ober- +biirgermeisterin schwere Zei- +ten. ,,Die Einnahmen reichen +nicht aus. Wie heiBt es sorea- +listisch: Privater Reichtum +und éffentliche Armut. “ +Florian Jansen, Fraktions- +chef der Linken, wies darauf +hin, dass sichim Haushalt seit +Jahren nur noch Details an- +dern wiirden. Die Debatte sei +nicht viel mehr als ein Ritual. +Das aufsummierte Volumen +sAmtlicher Haushaltsande- +rungen der Danen-Ampel be- +trage gerademal 226 000 Euro +—lacherliche 0,03 Prozent des +gesamten Volumens. zel + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/5291.txt b/tesseract/5291.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..641645570a9a9dd794bf6fbbca49436e152ab8fa --- /dev/null +++ b/tesseract/5291.txt @@ -0,0 +1,106 @@ +Me AWSOW + +A Weltweit anerkannte +Prof. Dr. Georg Lind Forschungsmethoden, +Lig wissenschaftliche +3 ; Ehrungen oder durch- +schlagende Theorien: +Jede Hochschule hat +ihre Beruhmtheiten. +Doch wer sind die +Menschen, die hinter +all diesen Ehrungen +stecken? CAMPUS +stellt euch jeden +Monat einen be- +ruhmten Professor aus +Universitat oder Fachhochschule vor. +Fast ware Georg Lind Lehrer geworden. Seine Eltern +hatten nicht viel Geld tbrig und auch schon 1967, in +Zeiten, in denen Studiengebuhren noch Zukunftsmusik +waren, itberlegte er sich daher den finanziellen A ufwand +eines Studiums zweimal. Das Lehramt versprach ihm +einen sicheren Job mit einem gesicherten Einkommen. +Da ihn dieses Studium jedoch keineswegs itiber-zeugte +und er sich seit der Schulzeit schon fir die Psycho- +analyse begeistert hatte, wechselte er dann doch nach +kurzer Zeit auf sein ,brotloses Wunschfach". +Schmunzelnd erinnert er sich, dass seine Eltern damals +gar nicht wussten, was Psychologie eigent-lich ist. Trotz +der Geldnot gelang es dem Pfalzer, finanziert durch +Nebenjobs und vor allem mithilfe von Forder- +programmen und Stipendien, 1973 in Heidelberg seine +Diplomarbeit abzulegen. Danach wurde er direkt als +wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungs- +bereich 23 an der Universitat Konstanz einge-stellt. In +dieser Zeit legte er den Grundstein fiir die wissenschaft- +lichen Projekte, fiir die er internationales Ansehen +genie&t und an deren Perfektion er heute noch arbeitet. +Lind folgte in seiner Arbeit der damals von Lawrence +Kohlberg aufgebrachten Idee, Moral und die Fahigkeit +zu moralischem Handeln messbar zu machen und zu +objektivieren. Schnell fand er einen Weg, der zunachst +jedoch viel zu simpel schien, um funktionieren zu +konnen. Aber trotz anfanglicher Misserfolge gab Lind +nicht auf. Und tatsachlich erwies sich der von ihm + + + +NAME: Prof. Dr. Georg Lind + +ALTER: 59 Jahre + +Fachbereich: Psychologie + +Forschungsgebiet: Padagogische Psychologie, +Moralforschung und Moralerziehung + +Protessor! + +entwickelte Moralische Urteilstest (MUT) nach +einigen Startschwierigkeiten als hochwirksame und +sensible Methode zur Messung moralischer +Urteilsfahigkeit. Das Verfahren wurde bis heute in +28 Sprachen wbersetzt und ist weltweit in der +Forschung und in Evaluationen, beispielsweise zur +Uberpriifung der Wirksamkeit von Bildungsmaf- +nahmen, im Einsatz. +In der Weiterentwicklung dieser A rbeiten entstand +die Konstanzer Methode der Dilemma-Diskussion +(KMDD). Dahinter verbirgt sich ein Programm zur +Forderung moralischer Urteilsfahigkeit und morali- +schen Handelns. Die KMDD fand wie der MUT +bald weltweit Anklang. Die kolumbianische Regie- +rung etwa empfiehlt ihn den Lehrern, um die +moralische Erziehung an den Schulen des birger- +kriegsgeschiittelten Landes zu verbessern. +Lind ist der Stolz auf seine Arbeit anzumerken, +wenn er uber die Erfolge der von ihm entwickelten +Methoden spricht. Dabei hat er eine ungewohnliche +Karriere in der Wissenschaft hinter sich: In Nacht- +schichten schrieb er, neben der hohen A rbeits- +belastung am Sonderforschungsbereich von teil- +weise tuber 70 Wochenstunden, an seiner Promotion. +Er erinnert sich an das gute Arbeitsklima in der +Arbeitsgruppe und die Freiheit zur V erwirklichung +der Ideen. Letztere fehle heutzutage fur die jungen +Wissenschaftler oftmals. ,, Die K ehrseite der grofen +Geldtopfe ist heute, dass man mit dem Mainstream +gehen muss", stellt Lind fest. +Damit neben den 60 bis 65 Wochenstunden, die er +immer noch fir seine Arbeit aufwendet, Zeit fur +seine drei Kinder tbrig bleibt, kommt der 59-Jahrige +mit gerade mal vier Stunden Schlaf pro Nacht aus. +Nach seinen Hobbys gefragt, entgegnet er, sein +einzi-ges Hobby sei sein Fach: die Psychologie. Er +ist sich zwar bewusst, dass seine offizielle A rbeit als +Professor an der Universitat K onstanz in sechs J ah- +ren vorbei sein wird; aber er hat nicht vor, sich dann +zuruckzulehnen und im Ruhestand auf sein Lebens- +werk zu blicken. ,,Es wird noch einiges zu tun ge- +ben", ist er sich sicher. + +Reinhold Manz + +Campus 5/2006 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/6738.txt b/tesseract/6738.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..52995906e9847f4d65ae8899a8cbcfeceb304a00 --- /dev/null +++ b/tesseract/6738.txt @@ -0,0 +1,17 @@ + + +HERMES LOSUNGEN + +HERMES-SCHLEIF WERKZEUGE.COM/EUROPE/DE/MESSEN/GRINDTEC + +SIE BRAUCHEN OBERFLACHENOQUALITAT? +HERMESIT®- und KORK-Schleifbander +stehen seit jeher fiir das besondere Finish. +Bei den neuen CERFINE/MICROLITE Hybrid- +Schleifscheiben ist das genauso. + += + +foran +excellent finish + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/8633.txt b/tesseract/8633.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e7e7201099f504036c3fd9d5e5d385b3e44251db --- /dev/null +++ b/tesseract/8633.txt @@ -0,0 +1,82 @@ +Programm Mittwoch, 14.7. +Buhne und Stadtlabor + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Uhrzeit Veranstaltung Wer Was Spielort +ab 12:00 Mittagstisch auf der Bricke Der Nachbarin Café Gastro STADTLABOR +14:00 - 23:00 Von der Gegenwart zur Utopie Chaos Macht Schule Installation STADTLABOR +Hannover +14:00 - 23:00 —_tuerspion goes Theaterformen tuerspion Festivalmagazin STADTLABOR +14:00 - 22:00 = Solidarische (Stadt)karte Okostadt e.V. Ausstellung STADTLABOR +14:00 - 22:00 Kipaé, Ancestral Weaving Denilson Baniwa, Installation STADTLABOR +Naine Terena, +Jamille Pinheiro Dias, +Flavio Féo +14:00 - 22:00 Boto Bebanka - Ich bin Bebanka Accién Ecoldgica Kurzfilm, STADTLABOR +Installation +14:00 - 22:00 Illusions:bruch Ausstellung STADTLABOR +14:00 - 23:00 = We Run Like Rivers Claire Cunningham Installation STADTLABOR +Julia Watts Belser +14:00 Meine Stadt und ich workshop e.V. hannover; Workshop STADTLABOR +— Living The City: Perspektiven Kelyne Reis und +von Menschen 55+ Stefan Stettner +aus Hannover +17:00 - 21:00 Stay a Little Longer Noemi Lakmaier Theater Schauspiel +(or How Did We Get Here?) +17:00 You’ll never skate alone! Demolition Derby Dolls, Infostand STADTLABOR +Roller Derby E.R.C. Hannover +17:00 Urban Hacking —- Gestaltung des_ endboss in Kollaboration |= Workshop STADTLABOR +offentlichen Raums. Exkludierende mit Julius C Schreiner +Architektur erkennen lernen +und Intervenieren +17:00 A Crashcourse In Cloudspotting Raquel Meseguer Zafe Theater STADTLABOR +18:00 Lesung mit SchwarzRund SchwarzRund Lesung STADTLABOR +aus ,,Quasi“ Andersraum e.V +19:30 A Crashcourse In Cloudspotting Raquel Meseguer Zafe Theater Online +20:00 Killjoy Quiz Luanda Casella Theater Ballhof Eins + +Shuttle Service: + +Abfahrt zum Stadtlabor von Ebene U1: +jeweils zur halben Stunde (zwischen 11.30 Uhr und 22.30 Uhr). + +Abfahrt vom Stadtlabor zur Ebene U1: + +jeweils zur vollen Stunde (zwischen 12 Uhr und 23 Uhr). + +Festival +Theaterformen + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/9692.txt b/tesseract/9692.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..c4156bf8e62a43e16ce9be70a22aef6599ae7e55 --- /dev/null +++ b/tesseract/9692.txt @@ -0,0 +1,80 @@ +° TVs SEN + + + +Corona-Hygiene-S chutzkonzept FuB&ball +(Stand 24.05.2021) + +als Erganzung zum Ubergeordneten Corona-Hygiene-S chutzkonzept fur das +Ernwiesenstadion + +e Das Betreten des S tadiongelandes ist nur in vorheriger Absprache mit dem +Trainer moglich. Eine unangemeldete Teilnahme am Training ist nicht mdglich! +Zutritt zum Stadion und Teilnahme Training ist nur moglich fur: + +o Kinder unter 14 J ahren in einer Gruppe bis maximal 20 Personen + +Trainer + +o Jugendliche uber 14 J ahren, Erwachsene und Trainer mit einer +tagesaktuellen negativen Testbescheinigung in einer Gruppe bis +maximal 20 Personen plus geimpfte und/oder genese Personen. + +e Begleitpersonen oder Angehorigen von minderjahrigen S porttreibenden ist der +Zugang ausschlieBlich wahrend der Durchfthrung von S portwettkampfen oder +Trainings erlaubt. Zuschauer sind wahrend des Trainingsbetriebs keine +erlaubt. + +e Ebenfalls keinen Zugang haben Personen mit Symptomen einer SARS -CoV- +2 Infektion (Husten, Halsweh, Fieber/erhohte Temperatur ab 38°C, Geruchs- +oder Geschmacksstorungen, allgemeines Krankheitsgefuhl, +Muskelschmerzen) unabhangig von negativen Testbescheinigungen oder +Impfnachweisen. + +e Das Training muss kontaktarm durchgefuhrt werden. Trainingsspiele sind +erlaubt. + +e Das Betreten des Sportgelandes erfolgt fur FuBballer im Trainingsbetrieb +ausschlieBlich Uber den Eingang am Kunstrasen. Die Spieler gehen zum +markierten Sammelplatz an der grunen Hutte und werden dort vom Trainer +abgeholt. + +e Die dort bereitgestellte Handwaschstation muss vor Beginn und nach Ende +des Trainings unbedingt benutzt werden. + +e Die Sporttreibenden betreten das Stadion erst kurz vor dem offiziellen +Trainingsbeginn und verlassen dieses auch wieder unmittelbar nach dem +Trainingsende. + +e Grundsatzlich gilt das Einhalten aller Hygieneregeln und die Einhaltung eines +Mindestabstands von 1,5 m zwischen allen Personen wahrend des +gesamten Aufenthalts auf dem gesamten Gelande. Davon ausgenommen sind +fir das Training oder die Ubungseinheit tibliche Sport-, Spiel- und +Ubungssituationen. + ° TVs SEN + + + +e Die Toiletten am Tenniseingang konnen genutzt werden. Es darf sich +allerdings immer nur eine Person in dieser befinden. + +e Der Aufenthalt in Duschen und Umkleiden ist verboten. Nach Moglichkeit +erscheinen die S porttreibenden in Trainingsbekleidung im Stadion. + +e Die Trainer bereiten alle notwendigen Trainingsgerate (Balle, Stangen, +Hitchen, etc.) auf dem Trainingsfeld vor. Wahrend des Trainings werden die +Trainingsgerate (mit Ausnahme der Balle) nur vom Trainer angefasst. Nach +Abschluss des Trainings mussen alle Trainingsgerate, die haufig von +Personen beruhrt werden, vom Trainer mit bereitgestelltem R einigungsmittel +desinfiziert werden. Auf die Verwendung von Hemdchen wir aus hygienischen +Grunden verzichtet. + +e Der Trainer muss fur jede Trainingseinheit eine Anwesenheitsliste voll- +standig ausfullen. Fur) ugendliche ab 14 J ahren und Erwachsene, sowie die +zugeh6rigen Trainer ist in der Liste zu dokumentieren, ob die Sporttreibenden +negativ getestet (T), geimpft (I) oder genesen (G) sind. Fur alle wird durch +Aufnahme auf die Liste bestatigt, dass keine offensichtlichen Krankheits- +symptome vorliegen. + +Die Liste ist nach jedem Training elektronisch (z.B. +Handyfoto) an vorstand@ tvbelsen.de zu schicken. + \ No newline at end of file