diff --git a/tesseract/10171.txt b/tesseract/10171.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..3d41b68f81e7034adb5e23d05062a089d31c5971 --- /dev/null +++ b/tesseract/10171.txt @@ -0,0 +1,111 @@ +1 +CA TTA + + + +Wir sind die Ansprechpartner fir Ihre +Wasserstoffkomponenten + +Bei der Entwicklung von Transport- und Lagerungssystemen fiir hochentztindlichen Wasserstoff + +sollte von Anfang an volle Funktionalitat gewahrleistet sein. Um dies sicherzustellen + +kontaktieren Sie uns. Wir sind Experten fiir die Auslegung wichtiger Verbindungskomponenten + +zur Leitung explosiver Gase in kritischen Umgebungen. + +Mit Uber 150 Jahren Erfahrung in der Konstruktion und Herstellung von Metallschlauchen + +arbeiten wir seit 40 Jahren an Wasserstoffprojekten mit Kunden weltweit. Wir wissen worauf es + +ankommt, wenn man zukunfts- und ausfallsichere Transferleitungen fur + +Wasserstoffkompressionsmodule und Lagertanks oder Balgventile im kryogenen Bereich + +entwirft. Ob als Gas unter hohem Druck bei Fahrzeugen bis 700bar oder als Fltissigkeit unter - + +250°C. + + + +Wir fertigen flexible Schlauche, Faltenbalge und Kompensatoren nach Maf&, die zuverlassig getestet wurden, um +Vibrationen zu absorbieren und Ausdehnungen infolge von Druck und Temperaturanderung auszugleichen. Unsere +erfahrenen Ingenieure helfen Ihnen bei der technischen Konstruktion und Berechnung, um sicherzustellen, dass Ihre + +Die wichtigsten Vorteile von BOA-Produkten: + +Einteiliges Smart Tube mit + +Duinnwandtechnologie + +Nicht-permeabel & korrosionsbestandig +Leichtes & feuerfestes Design + +Glatte & gewellte Rohrbiegungen +Flexible & funktionelle Wellungen +Widersteht extremen Temperaturen +Ma&geschneiderte Schnittstellen- & + +Flanschkonzepte + + + + + +Wasserstofferzeugungsanlagen jetzt und in Zukunft funktionieren. Was auch immer Ihre Herausforderung ist, wir + +finden die richtige Losung fiir Sie. + +&% BOA Group +7) + Wasserstoff zur Energie von morgen machen + +Wir lésen Ihre Wasserstoff-Herausforderung + +Wasserstoff ist der nachhaltige Kraftstoff von morgen. Eine emissionsfreie +transportable Energiequelle, welche die Art und Weise, wie wir Dinge tun, fiir +immer verandern wird. Die Idee, weltweit neue Infrastrukturen zu schaffen und +dass saubere Energie und Strom den CO2-FuRabdruck reduzieren, ist das, was uns +bei BOA jeden Tag motiviert und antreibt. + +Wir sind der weltweit fuhrende Anbieter von Verbindungsteilen fiir den +Flussigkeits- und Gastransport. Wir designen, entwickeln und fertigen Faltenbalge, +Kompensatoren und flexible Schlauchleitungen fiir Gro&kunden in der Industrie- +und Energiebranche, sowie fur Schwerlastfahrzeuge und Automobil-, Luft- und +Raumfahrt. Jedes Jahr fertigen wir mehr als 100 Millionen Wellen mit unseren BOA +Prazisionsbalgen und in den letzten zehn Jahren haben wir so viele BOA +Prazisionsrohre produziert, um die Erde einmal umrunden zu kénnen. + + + +In den letzten 40 Jahren haben wir an Projekten in allen Bereichen der Wasserstoffkette gearbeitet: von der Erzeugung, +Lagerung und dem Transport bis hin zur Betankung, Mobilitat und Stromversorgung. Wenn Sie die Wasserstoffmobilitat von +morgen entwickeln, ob an Land, im Wasser oder in der Luft oder Sie an der Infrastruktur der nachsten Generation arbeiten, +um Gebaude auf der ganzen Welt mit Energie zu versorgen - wir sind der Partner, auf den Sie sich verlassen konnen. Wir +helfen Ihnen bei der Entwicklung, Herstellung und Validierung der richtigen Rohrleitungssysteme fiir Ihre +Wasserstoffanwendung. + +Was auch immer Ihre Herausforderung ist, wir entwickeln die ultimative und zukunftsfahige Verbindung. Wir geben Ihnen +mehr Zeit, um das zu tun, was Sie am besten konnen - daftir zu sorgen, dass Wasserstoff zur Energie von morgen wird. + +Fir weitere Informationen senden Sie uns eine E-Mail an oder besuchen Sie uns auf: +. Wir sind bereit, Ihre Wasserstoff-Herausforderung zu ldsen. + +BOA Metal Solutions GmbH + +a company of BOA® Group + +LorenzstraBe 2-6, DE-76297 Stutensee + +Phone: +49 (0) 7244 990 + +Website: www.boagroup.com/boa-hydrogen + +te +ti + +2 +tors of the“ultim + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/10672.txt b/tesseract/10672.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..096c6919c6c3636ac76d572d19f8e25d1ccf1c28 --- /dev/null +++ b/tesseract/10672.txt @@ -0,0 +1,60 @@ +Legende: Anlagen der Abwasserversorgung + +© Klaranlage + +Hse 4 + +RW-Sammler —— MW-Sammier + +erneuerter Bestand seit 1990 + +... Bestandteil ABK bis 2030 +Bestandteil ABK von 2031 - 2040 +Komplettierung Netze nach 2040 + +RUB/ +RRB/ +SRK + +Pump- +werk + +— SW-Sammier -—- + +[°""] Dauerhaft nicht an Abwasserableitung/-behandlung des Verbandes anschlieSbar. +L.-J (Vollblologische Kleinkliranlagen nach DIN 4261 Tell 2) + +[~~] Dauerhaft nicht an Abwasserbehandlung des Verbandes anschlieBbar. +|__| (vollbiotogische Grundsticksklaranlagen nach DIN 4261 Tell 2, ber Kanalanschluss) + +[__] oavernat abrtusstose Gruen + +/-Pauerhat nicht an ZKA und nicht an Kanal (@érten) + +Q + +ABWASSER-VERBAND +BAD SALZUNGEN + +WASSER UND + +MaBstab: 1: 3.000 + +Datum: 09.06.2021 + +Bearbeit + +System-Administrator + +Eisenacher StraBe 2a, 36433 Bad Salzungen +Tel. 0 36 95 / 66 70, Fax 0 36 95 / 62 22 63 +www.wvs-basa.de, wvs@wvs-basa.de + +Abwasserbeseitigungskonzept + +Ubersichtsschema der Entwasserungsanlagen + +009_Bayershof + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/11434.txt b/tesseract/11434.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d6dea0a3529c6ed42c4ba506780fae189f8bf4c0 --- /dev/null +++ b/tesseract/11434.txt @@ -0,0 +1,38 @@ +Sport-Club Greene von 1898 e.V. - Kassenbericht 2020 + +Einnahmen 21.006,91 € +Ausgaben 18.932,67 € +2.074,24 € + +Der Kassenbestand hat sich somit von 12.641,29 € auf 14.715,53 € erhoht. + +Das Vereinsvermogen teilt sich wie folgt auf: + +Volksbank Giro 14.526,75 € +Sparbuch Volksbank 64,68 € +Kasse 124,10 € + +14.715,53 € +Einnahmen +Mitgliedsbeitrage 17.870,72 € +Ubungsleiterzuschiisse 615,36 € +Startgelder LA-Veranstaltungen -€ +Spenden, Zuschusse 1.280,00 € +Sportabzeichen 264,02 € +Ausgaben +Beitrag Kreis Sport Bund Northeim 2.612,90 € +Verbandsbeitrage 913,20 € +Versicherungen 926,15 € +FC Kreiensen/Greene 1.500,00 € +Ubungsleiter 1.880,50 € +Geschaftszimmer 1.280,57 € +Anschaffungen + +(Sanitatstaschen,] BL-Box, Trainingshilfen fur LA, div. Desinfektionsmittel, +Headset, 10 neue Stepper, T-Shirts mit Logo Leichtathletik u. a.) 2465,.71€ + +Einbeck, 04.01.2021 + +Manuela Kammerad +(Kassiererin) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/12823.txt b/tesseract/12823.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..128420e6941a0dff6fbc471a5134c0c51edcc860 --- /dev/null +++ b/tesseract/12823.txt @@ -0,0 +1,27 @@ +#5444 Aleksandar S. +ALTER 29 J ahre KONFEKTION +GROSSE 180 cm SCHUHE + +52 ADDONS +43 + +& FACE UP + ++43 (0) 676 77 06 113 +booking@ face-up.at . www.face-up.at +Hessenplatz 11 . 4020 Linz . Austria + +SCHAUSPIELER, MODEL || Schauspiel, Gesang, +Fotografie + +Ich springe sehr gerne in andere Rollen, egal ob fiir +Film- oder Fotoprojekte. Etliche nationale und ein +paar internationale Produktionen haben diese +Leidenschaft in mir geweckt. + +Ich habe eine sehr bunte und vielseitige +PersOnlichkeit und bringe gerne verschiedenste +Facetten zum Ausdruck. + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/12857.txt b/tesseract/12857.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b6e73d72ce56e3b6772a3a1598fd36c54c30bee1 --- /dev/null +++ b/tesseract/12857.txt @@ -0,0 +1,149 @@ +ee ONT VNADT A Canhaitenuotaesavlad +“eo H. C, Tichy & B. Tichy - 76275 Ettlingen + +0933 Nahanteltung [_ Freee +@ Hinweis (wichtig): Zuschnitt Shirt: Alle Schnittteile werden an den Aussenrandkanten mit 1 cm Saumzugabe auf doppelter Stofflage +zugeschnitten, ebenso an den eingebrachten Dekoecken am Vorderteil. Zur Vorbereitung: Einen Besatzstreifen fir Halsausschnitt - Ma +inclusive Saum siehe Tabelle - in senkrechtem Maschenlauf / C10 V. Zuschnitt Hose: Alle Schnittteile werden an den Aussenrandkanten mit 1 +cm Saumzugabe auf doppelter Stofflage - das Taschenteil 2 x - zugeschnitten, jedoch an den Hosenbeinunterkanten erfolgen 2 cm. Die +Markierungsecken fur die Nahtlinien am Gummizugbund sollten entweder eingeschnitten / mit Kopierpapier oder Heftfaden Ubertragen werden. +Vor dem Zuschnitt von Hosenriicken - und Vorderteil, seitliche Beinlange messen (von Taille - ohne Bund - bis 5 cm oberhalb Fussknochel endent) +und genommenes Maks den Beinunterkanten anpassen. Zur Vorbereitung: Aufbugelbares Vlies fir ruckw€artigen- und vorderen Bundbesatz - 5 +cm breit x jeweilige Lange von Besatzbundkante. Allgemein: Beim Zuschneiden ist darauf zu achten, dass Schnittteile grundsatzlich langs des +Fadenlaufs (Fadenlauf ist gleich Maschenlauf) parallel zur Webkante exakt aufgelegt werden, wenn nicht anders angegeben. Bei Bugelarbeiten +ist zu beachten, dass der Andruck beim Bugeln nicht zu stark erfolgt, damit darunterliegende Saume und Kanten auf rechter Stoffseite +(Aussenansicht) nicht sichtbar werden. + + + + + + + + + + + + + + + + + +Nahverlauf Shirt + +O Riickenteil und RV: Mit Jerseynadel arbeiten. Riickenteile rechts auf rechts legen. Saumkanten an riickw€rtiger Mitte bis Markierung RV +zusammenstecken, gegensteppen sowie Saumkanten zusammengefasst mit Zickzackstich (Overlock) versaubern - infolge +Reissverschlusssaumkanten. An Reisverschluss6offnung Saumkanten 1 cm breit, links auf links falten, feststecken und heften. Bigeln. RV mit +Reissverschlussfuss feststeppen. + +@ Vorderteil - Dekoecken: In jeweilige Spitze vom Eck, in Saumkante einen senkrechten Einschnitt von 6 mm einbringen. Jeweilige +Dekodffnung waagerecht halten und Saumkante mit schmal gestelltem Zickzackstich versaubern. Saumkanten cirka 6 mm breit links auf links +falten, feststecken und heften. Bigeln. Von rechts schmalkantig gegensteppen. + +© Riicken- und Vorderteil: Vorderteil rechts auf rechts auf Riickenteil legen. Schultersaumkanten zusammenstecken - dabei das Ruckenteil im +Schulterbereich cirka 8 mm einhalten - und gegensteppen. Saumkanten zusammengefasst mit Zickzackstich (Overlock) versaubern. +Saumkanten Richtung Ruckenteil ragend feststecken und heften. Bugeln. Von rechts, auf Rickenteil, Saumkante im Kantenabstand von 6 mm +gegensteppen. + +@ Halsausschnitt: Den jeweiligen Bandiiberstand vom RV leicht schrag zuriickfalten und feststecken. Besatzstreifen rechts auf rechts an +Halsausschnittsaumkante passen, dabei im Bereich RV mit jeweils 1 cm Uberstand feststecken, heften und gegensteppen. Saumkanten +zusammengefasst schmal zutickschneiden. Besatzstreifen links auf links - am RV bindig - in den Halsausschnitt ineinander einfalten, +feststecken und heften. Halsausschnittkante bligeln. Von rechts im Kantenabstand von 8 mm gegensteppen. Kleidungsstiick rechts auf rechts +falten. + +© Seitensaumkanten: Seitliche Saumkanten zusammenstecken und gegensteppen. Wie auf Schnittteil markiert in die rundlichen +Unterarmsaumkanten kleine Einschnitte einbringen, damit die Saumkanten nach dem Wenden keine Spannung bekommen. Saumkanten +zusammengefasst mit Zickzackstich (Overlock) versaubern, infolge Armausschnitt- und Unterkantensaum. Jeweiligen Armausschnitt- sowie +Shirtunterkantensaum links auf links falten, feststecken und in gegebenem Kantenabstand gegensteppen. Bugeln. + +Nahverlauf Hose + +O Riicken- und Vorderteil, Taschenbeutel: Das vorbereitete Vlies auf linke Stoffseite, auf ruckwartigen- und vorderen Bundbesatz aufbugeln. +Vorderteile rechts auf rechts auf Riickenteile legen. Seitliche Langssaumkanten zusammenstecken - dabei Markierung Tascheneingriff +freibleibend - und gegensteppen. Jeweils einen Taschenbeutel an riickwartige- und vordere Saumkante von Tascheneingriffoffnung passen, +feststecken und gegensteppen. Oberhalb und unterhalb von jeweiligem Taschenbeutelduo in zusammengefasste Saumkanten einen kleinen +waagerechten Einschnitt von cirka 7 mm einbringen. Beide Taschenbeutel Richtung Vorderteil biigeln. Jeweilige Saumkanten an +Taschenbeutelrundung zusammenstecken und gegensteppen. Die seitlichen Saumkanten von Bundbesatz sowie Gummizugbund bis +Tascheneingriffoberkante auseinanderbigeln. Ab Tascheneingriffunterkante, Langssaumkanten zusammengefasst mit Zickzackstich +(Overlock) versaubern. Langssaumkanten Richtung Ruckenteil ragend feststecken. Auf rechte Stoffseite von jeweiligem Hosenteil - beginnend +ab Gummizugbundunterkante - Langssaumkante im Kantenabstand von 7 mm bis Beinunterkante absteppen. + +@ Innenbeinsaumkanten: Innenbeinsaumkanten zusammenstecken, gegensteppen sowie zusammengefasst mit Zickzackstich (Overlock) +versaubern. Ein Hosenbein rechts wenden, in das noch links belassene Hosenbein einziehen, so dass beide Seitennahte rechts auf rechts +liegen. Hosenteile an den Schrittsaumkanten bis Bundbesatzoberkante zusammenstecken - dabei an Markierung Bindegirtel zwischen beiden +Markierungsecken (1,5 cm) freibleibend - und gegensteppen. Ab Markierung Gummizugbundunterkante, Saumkanten zusammengefasst mit +Zickzackstich (Overlock) versaubern. Ab Gummizugbundunterkante bis Bundbesatzoberkante, Saumkanten auseinanderbigeln. + +8 Gummizugbund: Bundoberkante mit Zickzackstich (Overlock) versaubern. Bundbesatz 5 cm breit (ab erstem Markierungseck) links auf links +falten. Nun Bundbreite 4,5 cm - Bundinnenseite 5 cm. Besatzunterkante feststecken und heften - ebenso Umbruch von Bundoberkante. Bugeln. +Im Kantenabstand von 5mm Bundunterkante feststeppen. Von rechts, zwei Nahtlinien im Kantenabstand von 1,5 cm auf Bund gegensteppen. +8 Gummizug: An Bundinnenseite - vordere Mitte - oberhalb und unterhalb von Markierung Bindegirtel je einen kleinen senkrechten Einschnitt +einbringen, um das Einziehen vom Gummizug vorzunehmen. Nach Mak fiir drei Reihen Gummizug; diese in den jeweiligen Tunnel einziehen und +von Hand mit einigen Stichen verbinden. + +8 Hosenlange: Nach Anprobe fiir Hosenlange; Beinunterkantensaum mit Zickzackstich (Overlock) versaubern. Jeweilige Saumkanten links +auf links falten, feststecken und mit zwei Steppnahten Saum gegensteppen. Bigeln. + +6 Bindegiirtel / Kordel: Nach Anprobe fiir Langenmak; aus verbliebenem Reststoff (ohne dazukommende Saumzugabe) zwei Stoffstreifen in +der fertigen Breite von 1 cm zuschneiden. Die Langskanten der Stoffstreifen bleiben unversaubert. Die Stoffstreifen links auf links passen, +zusammenstecken und mit zwei eingerickten Langssteppnahten verbinden. Bindegirtel in den mittleren Tunnel vom Bund einziehen - alternativ +desgleichen mit Kordel, dabei an jeweiligem Ende einen Knoten setzten. + + + + + + + + + + + + + + + +Schnitteile sind grundséaitzlich langs des Fadenlaufs zuzuschneiden: Beispiele Stoffbruch Zuschnitt-Linie Stoff +Fadenlaut +Dieser Pfeil gibt den Fadenlauf des Stoffes an, der grund- _-~ Saumbreite +‘satzlich parallel zu den Webkanten verlduft. Die Sennitele +missen immer in Richtung des Fadenlaufs auf den Stoff . 4, +gelegt werden, wenn nicht anders angegeben. Papierschnittkante += Nahtiinie + + + + + + + + + +oN FE + +~ Nahtbreite + + + + + + + + + + + +Die Schnittmusterteile sind immer +ohne Naht- bzw. Saumbreite. + + + + + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/13038.txt b/tesseract/13038.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..9d6b99f50caf2226b0dd1d40c52246f63ebfc2f1 --- /dev/null +++ b/tesseract/13038.txt @@ -0,0 +1,21 @@ +Infant Holy - version 1 1 +Unison or Solo Melody - either octave +Transposing Bb + +Arr: PKN Traditional Polish + +Jii@el tJ + + + +Ji ill I + + + +with) Allin + + + +Organists Online - organistsonline.org.uk +Philip Norman Music Services - pnms.co.uk + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/13728.txt b/tesseract/13728.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f8bc1d38a2e34494560f084280a576ad8ab9f5e9 --- /dev/null +++ b/tesseract/13728.txt @@ -0,0 +1,121 @@ + + +More information and current pricing: + +www.sg.endress.com/TSM187 + +Thermometer + +Products Solutions Services + +RTD Thermometer TSM187 + +Benefits: + +* High degree of flexibility thanks to modular design with standard +terminal heads as per DIN EN 50446 and customer-specific immersion +lengths + += High degree of insert compatibility and design as per DIN 43772 + += Extension neck to protect the head transmitter from overheating + += Fast response time + +* Head transmitter with analog output 4 to 20 mA + +Specs at a glance + +* Accuracy class A acc. to IEC 60751 += Response time t50 = 18s t90=55s += Max. process pressure (static) at 20 °C: 50 bar (725 psi) += Operating temperature range PT 100: -30°C...300 °C (-22 +°F ...572 °F) += Max. immersion length on request up to 400,00 mm (15,75') + +Field of application: The thermometer is mainly used in the chemical +industry but also finds its use in other branches. Preferred applications +are vessels and pipes where stability and short response times are +required. The device with head transmitter is a complete unit ready for +use with enhanced measurement accuracy and reliability compared to +directly wired sensors. A variety of dimensions offers flexible application +possibilities. + +Features and specifications + +Measuring principle + +Endress+Hauser £2.) + Thermometer + +RTD Thermometer TSM187 + +Characteristic / Application + +metric style + +modular temperature assembly +threaded process connection + +with neck + +incl. thermowell / protection tube +(metal) + +transmitter included (fixed range) + +Thermowell / protection tube +welded protection tube + +Insert / probe +mineral insulated (Ml), flexible + +Outer diameter protection tube / Insert +9,0 mm (0,35") + +Max. immersion length on request +up to 400,00 mm (15,75") + +Material protection tube/ thermowell +1.4404 (316L) + +Process connection +male thread: +G1/2" + +Tip shape +straight + +Surface roughness Ra +Not defined + +Operating temperature range +PT 100: + +-30°C...300 °C + +(-22 °F ...572 °F) + +Endress+Hauser + RTD Thermometer TSM187 + +Thermometer Max. process pressure (static) +at 20°C: 50 bar (725 psi) + +Accuracy +class A acc. to IEC 60751 + +Response time +t50=18s +t90=55s5 + +Integration head transmitter +yes (4... 20 mA) + +More information www.sg.endress.com/TSM187 + +Endress+Hauser (S.E.A.) Pte addresses.endress.com EH +Ltd info.sg@endress.com End ress + Hauser + +Singapore + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/1416.txt b/tesseract/1416.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..bf3bf0c242a4015acb2d3a826a5e30c0389df309 --- /dev/null +++ b/tesseract/1416.txt @@ -0,0 +1,312 @@ +(A) + +(B) + +Deutscher Bundestag — 19. Wahlperiode — 224. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 22. April 2021 + +28495 + + + +Vizeprasident Dr. Hans-Peter Friedrich: +Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Aktuelle Stunde +ist beendet. + +Ich rufe den Tagesordnungspunkt 16 auf: + +Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/ +CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Ge- +setzes iiber die Errichtung einer Bundeskanz- +ler-Helmut-Kohl-Stiftung + +Drucksache 19/28790 + +Uberweisungsvorschlag: +Ausschuss fiir Kultur und Medien (f) +Ausschuss fiir Inneres und Heimat +Ausschuss fiir Recht und Verbraucherschutz +Haushaltsausschuss +Fiir die Aussprache ist eine Dauer von 30 Minuten + +beschlossen. + +(Otto Fricke [FDP]: Da gehen gerade aber ganz +viele Christdemokraten!) + +Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte nehmen Sie +Platz. — Ich eréffne die Aussprache. Es beginnt als erste +Rednerin die Kollegin Gitta Connemann fiir die CDU/ +CSU-Fraktion. + +(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und +der SPD) + +Gitta Connemann (CDU/CSU): + +Herr Prasident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! +Revoluzzer — Helmut Kohl war dies fiir die CDU in +Ludwigshafen, ein Revoluzzer, ein junger Wilder im +Stadtrat Anfang der 60er-Jahre. Helmut Kohl, ein Revo- +luzzer? Das passt so gar nicht ins Bild, und jeder von uns +hat eines von ihm; denn Helmut Kohl hat Generationen +gepragt. Aber was ist Legende, was Zerrbild, was Tat- +sache? + +Tatsache ist: Helmut Kohl schneidet als junger Minis- +terprasident in Rheinland-Pfalz alte Zopfe ab — Aus fiir +staatliche Konfessionsschulen, Verwaltungsreform -, +alles gegen heftige Proteste auch von der Kanzel. Mit +dem ersten Kindergartengesetz setzt er bundesweit +sozialpolitische Mafstabe. + +(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU) + +Aber wer kennt noch seine politischen Anfange? Wer +weiB um sein Gespiir fiir politische Talente, wie Richard +von Weizsaicker, Roman Herzog, Kurt Biedenkopf, +Norbert Bliim oder Angela Merkel? + +(Lachen bei der AfD) + +Wer weib, dass Helmut Kohl das Bundesumweltministe- +rium geschaffen hat, + +(Beifall bei der CDU/CSU) + +auch das erste Frauenministerium, mit Rita Siissmuth an +der Spitze, der Christdemokrat Helmut Kohl? + +Es gab auch Briiche, wie wir alle wissen. Helmut Kohl +hatte viele Facetten, als Mensch, als Politiker. Sie sollen +in Erinnerung bleiben, und deshalb stellen wir heute die +Weichen fiir die Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung. + +(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU) + + + +Damit stehen wir in der Tradition der Gedenkstiftungen +fiir Theodor Heuss, Konrad Adenauer, Willy Brandt, Hel- +mut Schmidt. Nun kommt die Bundeskanzler-Helmut- +Kohl-Stiftung nach Berlin, der Stadt, in der er so viele +Spuren hinterlassen hat, die ohne ihn vielleicht nie +Hauptstadt geworden ware. Die Stiftung soll forschen +und erinnern, gerade junge Menschen, an sein Leben, +an sein Wirken fiir Freiheit, Einheit, Verséhnung, Frie- +den. Denn schon der promovierte Historiker Dr. Helmut +Kohl mahnte — ich zitiere —: + +Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegen- +wart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten. + +Der Blick auf Kanzler Kohl ist heute vor allem durch +die deutsche Einheit gepragt, von Bildern wie in Dresden +vor der Frauenkirche 1989, auf den Stufen des Reichstags +am 3. Oktober 1990, gemeinsam mit seiner Frau Hanne- +lore, der Kanzler der Einheit. Sein enger Weggefahrte +Rudolf Seiters bringt es auf den Punkt — ich zitiere —: +Ohne seinen Mut, seine Weitsicht und seine vertrauens- +bildende Politik in Europa, ja in der ganzen Welt, ware +die Einheit Deutschlands damals nicht zustande gekom- +men. Die deutsche Einheit einzubinden in die Einigung +Europas, war ein historischer Baustein bei der Uberwin- +dung des Ost-West-Konflikts. + +Diese historische Leistung war nur méglich, weil ihm +Vertrauen geschenkt wurde. Wir alle hier wissen, wie +kostbar dieses Gut, wie kostbar Vertrauen ist, gerade in +der Politik. Helmut Kohl gelang es, zu allen Staatsman- +nern der Welt ein wirkliches Vertrauensverhaltnis aufzu- +bauen. Als die Mauer fallt, schreibt der deutsche Kanzler +so Weltgeschichte. Unvergessen bleibt die Verséhnungs- +geste tiber den Soldatengrabern in Verdun: der Kanzler +Hand in Hand mit Staatsprasident Francois Mitterrand. +Und natiirlich haben wir die Fotos mit Michail Gorbat- +schow im Kaukasus vor Augen. Uber diese ,,Strickja- +cken-Diplomatie“’ machte man sich vorher lustig wie +auch iiber die tiefe Verbundenheit zu seiner Heimat, der +Pfalz. Vom ,,Provinzkanzler“ war die Rede. Kaum ein +Politiker wurde so unterschatzt wie Dr. Helmut Kohl. + +Dabei machten ihn seine Wurzeln zu einem tiberzeug- +ten Europaer. Helmut Kohl erlebte, was Krieg zwischen +den Vélkern an Leid bringt. Sein Bruder fiel. Als Zw6lf- +jahriger musste er mit anderen Schiilern Leichen nach +Luftangriffen bergen. Deshalb kampfte er zeitlebens fiir +Frieden, fiir Vélkerversténdigung. Und es gelang ihm. So +wurde tibrigens auch die Pfalz zur Biihne der Weltpolitik, + +(Otto Fricke [FDP]: Und deswegen kommt die +Stiftung nach Berlin!) + +vom Dom zu Speyer bis zum Saumagen, fiir Ronald +Reagan bis Mutter Teresa. + +Es gabe noch so vieles. Helmut Kohl hat als Parteivor- +sitzender 25 Jahre die CDU Deutschlands gepragt und +16 Jahre lang als Bundeskanzler unser Land und Europa. +In seinen Amtern war Helmut Kohl immer der Jiingste, +als Landtagsabgeordneter, als Ministerprasident, als Bun- +deskanzler. Ohne Unterstiitzung ware aber selbst ihm dies +nicht méglich gewesen. Ihm halfen sein herausragendes +Netzwerk, seine Weggefahrten, seine Familie. So wurde +aus dem Revoluzzer der Kanzler der Einheit und Ehren- +biirger Europas, einer Stiftung wiirdig. + +(©) + +(D) + (A) + +(B) + +28496 + +Deutscher Bundestag — 19. Wahlperiode — 224. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 22. April 2021 + + + +Gitta Connemann + +Vielen Dank. +(Beifall bei der CDU/CSU) + +Vizeprasident Dr. Hans-Peter Friedrich: +Vielen Dank, Gitta Connemann. — Der nachste Redner +fiir die AfD-Fraktion ist der Abgeordnete Martin Renner. + +(Beifall bei der AfD) + +Martin Erwin Renner (AfD): + +Sehr geehrter Herr Prasident! Den Namen Helmut +Kohl verbinden wohl die meisten Birger mit der deut- +schen Wiedervereinigung, vielleicht auch mit seinem +Einsatz fiir die sogenannte europaische Integration. Er +und Francois Mitterrand verhandelten 1992 den Vertrag +von Maastricht, womit der Grundstein zur heutigen EU +und auch dem dysfunktionalen Euro gelegt wurde. +Sicherlich, das alles sind politische Projekte, die Helmut +Kohl zu Recht zu einer Person der Zeitgeschichte ge- +macht haben. + +Ich selbst denke bei dem Namen Helmut Kohl zuerst +an seinen Aufruf zur geistig-moralischen Wende 1981 +und 1982. Er erkannte schon damals in verdienstvoller +Weise die verheerende Entwicklung fiir unsere Gesell- +schaft, ausgelést durch die neo- und kulturmarxistisch +ideologisierten 68er, die Apologeten der Frankfurter +Schule, ihren Marsch durch die Institutionen, die Behér- +den, Schulen, Hochschulen, Kirchen, Gerichtssile, +Medien, Sozialinstitutionen usw. Er hat all dies richtig +erkannt. Nur leider hat er in der politischen Realitaét gar +nichts gemacht. Er hat diese unheilvolle Entwicklung +nicht bekémpft, sondern alles einfach weiterlaufen las- +sen. + +(Beifall bei der AfD) + +Ich wiirde mir wiinschen, dass eine solche zu errich- +tende Stiftung sich mit einem historischen, kulturellen +und politischen Dimensionsabgleich beschaftigt, der die +Unterlassung des Kampfes gegen den linken Zeitgeist, +gegen die linke Ideologie untersucht. Was ist es denn, +was uns heute vom politischen Lebenswerk Helmut +Kohls bleibt? Ich zahle auf: + +Erstens: eine zentralistische EU mit dem zunehmenden +Charakter einer Kooperokratie, also einer funktionalen +Beutegemeinschaft, bestehend aus Politik, Big Data, +Big Tech, Big Money, Big Business, die unseren nationa- +len unternehmerischen Mittelstand und unsere gesell- +schaftliche Mittelschicht zunehmend zerstért. + +(Beifall bei der AfD) + +Zweitens: eine EU, in der Vertrage ignoriert und gebro- +chen werden, eine EU, die Schulden machen will und +diese Schulden dann vergemeinschaften wird, eine Bun- +desrepublik Deutschland, die den sozialistischen +Unrechtsstaat DDR nicht griindlich aufgearbeitet hat. + +Drittens: die maigeblichen Akteure nicht benannt und +nicht abgestraft hat, sondern diesen sogar Zugang und +Einlass in unsere bestehenden Organisationsstrukturen +gestattet hat. So konnten und kénnen diese — heute auch +mit Frau Merkels Segen — ihr toxisches marxistisches + + + +Wirken in Politik, Wirtschaft, Institutionen und NGOs +fortsetzen und unsere biirgerliche Gesellschaft agitieren +und diese zersetzen. + +Viertens: eine CDU, die endlich das C aus ihrem +Namen streichen sollte — Schluss mit dieser Irrefiihrung +der Biirger, — + +(Beifall bei der AfD) + +eine CDU, die sich stattdessen der neuen Zeitgeistreli- +gion der Linken, Griinen, linkischen Moralibans verbun- +den fiihlt und sich mit den hier vertretenen dkosozialisti- +schen Parteien zur Neuen Einheitspartei Deutschlands, +der NED, zusammengefunden hat — NED, nicht SED. + +Wenn die geplante Stiftung all dies aufarbeiten wiirde, +dann kénnten wir als AfD-Fraktion sogar zustimmen. +Aber den Antragstellern geht es ja um etwas ganz ande- +res. Sie wollen jetzt, wo es gerade noch geht, eine Reihe +weiterer Versorgungspéstchen auf Staatskosten einrich- +ten. Kann ich ja auch verstehen; denn bereits in nachster +Zukunft werden sehr viele staatsalimentierte Mandate in +unserem wildwuchernden Verwaltungsstaat abhandenge- +kommen sein. + +(Gabriele Katzmarek [SPD]: Staatsalimentierte +Mandate?) + +Die Democracia-Christianisierung lasst griiBen! + +Ich schlieBe mit einem Zitat von Gottfried Benn: +Denn vor jeder Selbstzerstérung steht die grofe Selbst- +betérung.“ — Friede seiner und eurer Asche. + +(Beifall bei der AfD) + +Vizeprasident Dr. Hans-Peter Friedrich: +Die nachste Rednerin ist die Kollegin Katrin Budde +von der SPD-Fraktion. + +(Beifall bei der SPD) + +Katrin Budde (SPD): + +Herr Prasident! Meine Damen und Herren! Als ich +1983 mit 18 Jahren zum ersten Mal wahlen durfte, war +Helmut Kohl Bundeskanzler. Und nein, ich hatte ihn +nicht wahlen kénnen; denn ich bin ja Ostdeutsche. + +(Heiterkeit der Abg. Gitta Connemann [CDU/ +CSU)) + +Zur Ehrlichkeit geh6rt natiirlich: Ich hatte ihn auch nicht +gewahlt, wenn ich hatte wahlen kénnen. + +(Zurufe von der CDU/CSU und der FDP: Oh!) +Ich bin ja nicht ohne Grund 1989 in die SPD eingetreten. +(Beifall bei der SPD) + +Aber egal, ob man Helmut Kohl nun mag oder nicht +und ob man alles an ihm mag oder nur Teile seines politi- +schen Wirkens, es diirfte véllig unstrittig sein: Helmut +Kohl war ein Kanzler, der die Bundesrepublik gepragt +hat. + +(Beifall der Abg. Gitta Connemann [CDU/ +CSU] und Otto Fricke [FDP]) + +(©) + +(D) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/14219.txt b/tesseract/14219.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..9c596a41dfaa932edde3d473b24eb52b8e69c862 --- /dev/null +++ b/tesseract/14219.txt @@ -0,0 +1,252 @@ +Animals are not +ours to use for +entertainment. + + + +Most animals in the entertainment industry +are forced to spend almost all their time +chained inside dark transport trucks or +inside cramped enclosures. + +Training animals in the circus almost always involves +violence and bullying. The cruelty and deprivation of +circus life often lead to abnormal behaviour, disease, and +premature death. + +Zoos are nothing more than animal prisons. Many +animals exhibit abnormal behaviour caused by their close +confinement and lack of stimulation, and children can +learn nothing about their natural lives from seeing them +in captivity. Zoos also don't contribute meaningfully to +conservation: most animals in zoos can never be intro- +duced back into the wild, or their species isn’t threatened in +nature in the first place. + +Many wild animals such as deer, foxes, and birds are +treated like living targets by hobby hunters, and hun- +dreds of thousands of them are killed every year “just for +fun”. Others escape with bloody gunshot wounds, only to +experience a prolonged and agonising death + + + + + + + + + + + + + + + + +Animals are not +ours to abuse in +any other way. + + + +Millions of companion animals live in +households all over Europe. Many of them +suffer because of inappropriate living +conditions. + +Although hundreds of thousands of animals are taken to +shelters or abandoned each year, the pet industry keeps +“producing” new animals, mainly in mass-breeding facilities. +There is no consideration given to the needs of individual +animals in this industry: behind closed doors, they are either +exploited as breeders or killed — frozen or sold as snake food if +they don't sell as “pets”. + +Laws and regulations on breeding and selling animals are woe- +fully inadequate. Furthermore, in most countries there are no +legally binding or sufficient regulations that apply to private +ownership of animals. Birds and other social animals are often +kept isolated and alone, which can lead to serious behavioural +disorders, but there is no law against this. Millions of animals +live in a legal vacuum. + + + +Take action + +Animals need kind people to speak up for them by learning +about the suffering they face in the experimentation, food, +clothing, entertainment, and pet trades and then taking +action. Each of us has the power to save animals, and it’s easy +to do! Create a better world for animals. Read more at the +PETA US website PETA.org. + + + + + + + + + + + + + + + +PETA Deutschland e.V. +Friolzheimer Str. 3 ¢ D-70499 Stuttgart ++49 711 860 591-0 © info@peta.de * PETA.de + +PCTA + +Su ya er l(oval + + + + + +' + +A Msn = +Animal Right + +In the past, almost all of us have used products +that were tested on animals and eaten ham- +burgers at fast-food restaurants. We've worn +leather and wool. We've visited circuses and +zoos and gone fishing. We've bought our be- +loved “pets” from pet shops and kept guinea +pigs and exotic birds in cages. We weren't con- + +sidering the impact of our behaviour on animals +at all. + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +But times are changing, and people are +finally beginning to ask, “Should animals +have rights?” + +PETA believes that animals are not ours to +experiment on, eat, wear, use for entertain- +ment, or abuse in any other way. + + + + + + + + + + Animals are not +ours to eat. + + + +Every year, worldwide, several billion +chickens, pigs, cows, and other land animals +are killed for human consumption and +several billion sea animals are caught or bred +on fish farms. + +More than 95% of meat, dairy foods, and eggs are produced +on factory farms. The animals’ living conditions are usually so +filthy and so cramped that they can barely move. They can +hardly express any natural behaviour. Piglets’ tails are cut off, +and calves’ horn buds are gouged or burned out - mostly +without any anaesthetics. Calves in the dairy industry are +traumatically torn away from their frantic mothers. Turkeys +and chickens live crammed together until, after only a few +weeks, they are hung up by their legs and killed. Sensitive +animals are so frustrated by their living conditions that they +often start to harm each other. + +More fish are killed for food each year than all other ani- +mals combined. Without any legal protection from cruelty, +these complex animals are impaled, crushed, suffocated, or +cut open and gutted, all while fully conscious. + +Many fish on aquafarms suffer from parasitic infections, +diseases, and debilitating injuries. Conditions on some farms +are so horrendous that millions of fish die before farmers can +even kill them. Those who survive are starved before being +sent to slaughter. + +Animals are not +ours to wear. + + + +Buying clothes, accessories, or furniture +made from fur, leather, exotic skins, wool, or +silk supports cruelty to animals. + +Foxes, minks, and other animals imprisoned on fur farms are +confined to tiny wire cages, which causes intense stress, often +leading to cannibalism and self-mutilation. Before workers +rip their fur out, these animals are gassed or killed by anal electro- +cution. Some are even skinned alive. + +Most cows endure painful castration, branding, and dehorning +in the leather industry. They are transported over thousands of +kilometres to abattoirs where stunning often fails and animals +end up being slaughtered, dismembered, and skinned while fully +conscious. Other animals are killed for their skins, too, including +crocodiles, lizards, and kangaroos. + +In the wool industry, merino lambs endure painful mutilations, +including tail-docking, “mulesing” (cutting large areas of flesh +off their backsides), and castration without anaesthetics. Workers +beat and kick sheep and goats during shearing and many animals +end up with gaping wounds, which workers sew up with needle +and thread. + +Live geese are violently and repeatedly plucked for their down, +and thousands of silkworms are boiled alive so that their cocoons +can be spun into silk for a single dress or scarf. + + + +Animals are mutilated and poisoned in cruel +and archaic experiments. + +Because of the physiological and anatomical differences be- +tween species, humans’ reactions to medications or chemicals +differ from those of other animals. Therefore, results from +animal testing are not only inapplicable to humans in most +cases but can even have fatal consequences if applied to them. + +Yet millions of rabbits, guinea pigs, rats, and other animals are +dosed with massive amounts of test substances every year that +can cause vomiting, seizures, blindness, bleeding, or death. +Other experiments involve addiction, maternal deprivation, +surgeries of all kinds, and much more. + +Frightened animals cower in sterile cages and often develop +abnormal behaviour. Some are so desperate that they begin to +self-mutilate. Usually their only contact with humans consists +of being pulled out of their cages and immobilised in restraint +devices so that painful experiments can be conducted on them. + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/14348.txt b/tesseract/14348.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f5b60fe5daa9538813468d8bd01df5e06308349b --- /dev/null +++ b/tesseract/14348.txt @@ -0,0 +1,235 @@ +In conformitate cu disp. art.58 al.3 cod procedura civila-nou va comunicam lista +actualizata pe anul 2019, cu avocatii desemnati de Baroul Caras Severin care doresc + +sa fie numiti de instanta de judecata curatori speciali potrivit dispozitiei acestui + +articol: + +TRIBUNALUL CARAS SEVERIN + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Nr. Crt. Nume, prenume Telefon +1 Bobosa Mircea 0749 990 991 +2 Chilom loan 0732 498 610 +3 Cristescu Ciulei Radu 0744 628 259 +4 Frant Daniela Mariana 0751 019 963 +5 Hulber loan Silviu 0744 596 495 +6 Matuschka Horatiu 0726 107 380 + +Peica Daniela 0740 069 295 +8 Pirvu lonel 0726 343 822 +9 Puscas Valentina 0745 363 737 +10 Secasan George 0723 651 380 +11 Szleacsan Radu 0743 021 018 +12 Table Oprea Zorina 0744 571 362 +13 Tirlea Calin 0753 102 840 +4 Japardea Dariana 0723 193 625 +15 Tibrea Consuela 0723 523 323 + + + + + JUDECATORIA RESITA + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Nr. Crt. Nume, prenume Telefon +1 Bobosa Mircea 0749 990 991 +2 Chilom loan 0732 498 610 +3 Cristescu Ciulei Radu 0744 628 259 +4 Frant Daniela Mariana 0751 019 963 +5 Hulber loan Silviu 0744 596 495 +6 Matuschka Horatiu 0726 107 380 +7 Peica Daniela 0740 069 295 +8 Pirvu lonel 0726 343 822 +9 Puscas Valentina 0745 363 737 +10 Secasan George 0723 651 380 +11 Szleacsan Radu 0743 021 018 +12 Table Oprea Zorina 0744 571 362 +13 Tirlea Calin 0753 102 840 +14 + +Japardea Dariana 0723 193 625 +15 + + + +Tibrea Consuela + + + +0723 523 323 + + + + + JUDECATORIA CARANSEBES + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Nr. Crt. Nume, prenume Telefon +1 Anderca-Bob Nicoleta 0768 252 124 +2 Anderca-Bob lulian-Flavius 0732 915 266 +3 Carbunariu Aida Mihaela 0762 728 049 +4 Lucian - Cosma Nicole Lavinia 0751080051 +5 Gorgan Georgeta loana 0720 989 681 +6 lanculescu lonela 0744 152 401 +7 Munteanu Andreea Ligia 0769 681 605 +8 Popovici Mihaela 0745 613 727 +9 Silianovici Alina 0727 351919 +10 Selner Valentina 0767 296 263 +JUDECATORIA ORAVITA +Nr. Crt. Nume, prenume Telefon +I ALBU LILIANA GRATIELA 0744 785 697 +2 CISMARIU ION CATALIN 0763 408 221 +3 CLEPAN MONICA SABINA 0740 077 146 +4 DIMITROVICI NICOLETA 0744 926 001 +5 STOIA CORINA ELENA 0732 945 843 +JUDECATORIA MOLDOVA NOUA +Nr. Crt. Nume, prenume Telefon +1 BALOI GABRIEL 0729 359 016 +2 BUSUIOC MIRCEA ALEXANDRU 0725 641 798 +3 PRAJJA DOLICI SASA 0763 620 067 +DECAN + +Conf.dr.Av.Gheorghe CIULEI + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/1460.txt b/tesseract/1460.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..0b54076843f8f83395e7a0d5e51b96137a75afd2 --- /dev/null +++ b/tesseract/1460.txt @@ -0,0 +1,66 @@ +HANDELS- & +62 GEWERBEVEREIN +OM Burgau ev. +‘pl + +# info@burgauer-tor.de +eo + +‘ + +‘ +\ www.burgauer-tor.de + +BEITRITTSERKLARUNG + + + + + + + +Hiermit erklare ich meinen Beitritt zum Handels- und Gewerbeverein Burgau e. V. + +Der Mitgliedsbeitrag betragt 150,- € pro Jahr. + +MEINE DATEN + + + +Firma, Name, Vorname + + + +StraBe, Hausnummer + +PLZ, Ort + + + +Telefon, Fax + + + +E-Mail, Webseite + + + +Bankverbindung + + + +Datum, Unterschrift +( mit meiner Unterschrift erklare ich mich mit der jahrlichen Abbuchung meines +Mitgliederbeitrages bis auf Widerruf einverstanden ) + +Handels- und 1. Vorstand Harald Dalm 2. Vorstand Michael Hackenberg Bankverbindung +Gewerbeverein Burgau e.V. Augsburgerstr. 10, 89331 Burgau Stadtstr. 3, 89331 Burgau VR-Bank Donau-Mindel eG +Augsburgerstrae 10 Telefon 08222 - 1410 Telefon 08222 - 410286 IBAN: DE80 7206 9043 0001 8523 53 +89331 Burgau Fax 08222 - 42018 Fax 08222 - 410287 + +email: email: Sparkasse Burgau + +Vereinsregister-Nr. 578 terra-plus @t-online.de maenner@modehackenberg.de IBAN: DE21 7205 1840 0000 0565 07 + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/14928.txt b/tesseract/14928.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d03765ae99e8cc835c93131a8ed7f0ef759526ac --- /dev/null +++ b/tesseract/14928.txt @@ -0,0 +1,38 @@ +Privitak 2. + +PREPORUKE KRIZNOG STOZERA +FEDERALNOG MINISTARSTVA ZDRAVSTVA + +1. Preporuéa se osobama starije zivotne dobi, narocito onima sa_ kroniénim +bolestima, da idalje zbjegavaju bespotrebna kretanja i koristenje javnog prijevoza, +te da redovito koriste zaStitnu opremu. + +2. U sluéaju pojave nekih od simptoma kao Sto su: poviSena temperatura, kaSalj, +gubitak mirisa ili okusa, preporucuje se osobama sa simptomima, kao i €Elanovima +njihovog kuéanstva da ostanu kuCi, te se telefonski jave nadleZnom lijeéniku kako +bi dobili daljnje upute. + +3. Preporuéa se svim drzavljanima Federacije BiH da ne putuju u zemlje u kojima je +prisutna visoka transmisija COVID-19. + +4. Preporuéamo svim drzavljanima Federacije BiH koji Zive ili rade u zemijama u +kojima je prisutna visoka transmisija COVID-19, da ne dolaze u Federaciju BiH, +zbog poveéanja rizika od unoSenja COVID-19, a Sto bi dodatno moglo rezultirati +daljnjem pogorsanju COVID-19 epidemioloske situacije u F ederacije BiH. + +5. Preporuéa se online model odvijanja redovne nastave u svim obrazovnim +institucijama na podrucju Federacije Bosne i Hercegovine gdje god je to moguce, +odnosno gdje postoje uvjeti (informati¢ko-komunikacijske tehnologija) za +implementaciju online modela. + +6. Preporuéa se uposlenicima obrazovnih ustanova Sto krace zadrzavanje u +zajedniékim prostorima obrazovnih ustanova (zbornice, kantine, hodnici i sl.), te +obavljanje poslovnih aktivnosti (roditeljski sastanci, sjednice nastavnog vijeca, +informacije za roditelje i sl.) usmjeriti na ostale moguénosti poslovne komunikacije +primjenom informatiéko-komunikacijske tehnologije (putem konferencijskih poziva, +e-maila, Skype-a i sl.). + +7. Vlade kantona, odnosno krizni stozeri kantonalnih/Zupanijskin ministarstava +zdravstva, spram procjene epidemioloske situacije na kantonu, preporuke od pod +toé. 1. do 6. mogu donijeti i u formi naredbe. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/17080.txt b/tesseract/17080.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b1bca8d7fcf7d99de18531462d82fcac859983cc --- /dev/null +++ b/tesseract/17080.txt @@ -0,0 +1,200 @@ + + + + +Nutzung / Funktion + +Wohnen / Handel + ++ Ausarbeitung des Leitbildes ‘Wohnen fiir Alle’ (Wohnungsstrukturkonzept, Wohnungsgemenge) + ++ Schaffung eines Wohnanteils im Gebiet von mindestens 40 % der Bruttogeschossflache + ++ Umsetzung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung, 15 % der Bauflachen fur gemein- +schaftliche Wohnungsbauprojekte von Baugruppen, Wohninitiativen, Genossenschaften vorzuhalten + ++ Weitere Ausrichtung der stdtischen Férderrichtlinien und Vergaberichtlinien (Erbbau / Erbpacht) auf +die Erfordernisse gemeinschaftlicher Wohnungsbauprojekte + ++ Umsetzung des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung, ein Drittel des entstehenden Wohn- +raums (30 % der Flachen) als éffentlich geférderten Wohnungsbau unter der Bedingung sozial- +vertrdiglicher Mieten zu realisieren + ++ Bereitstellung von studentischem Wohnraum + ++ Bei Fortschreibung des Mietspiegels Betrachtung des Kulturquartiers auRerhalb des Bestands + ++ Akquisition belebender Erdgeschossnutzungen, die in Synergie zum Kulturquartier stehen + +Okologie / Griinflachen + ++ Entwicklung eines dkologischen Modellquartiers + ++ Erarbeitung eines Energiekonzeptes 'Energie-plus Quartier’ + ++ Schaffung eines hohen Anteils ‘halbéffentlich’ zugéinglicher Griinraume auf privaten Flachen in +Ergéinzung der Griinflaichen im éffentlichen Raum + ++ Fortschreibung des Klimagutachtens + +Soziales / Soziale Infrastruktur + ++ Deckung des zukiinftigen Bedarfs an Kita-Platzen im neuen Quartier + ++ Deckung des zukiinftigen Bedarfs an Grundschulplatzen im Bereich Bockenheim / Westend + ++ Beriicksichtigung der Bedarfe besonderer Adressaten und Zielgruppen (Kinder, Jugendliche zwischen +12 und 16 Jahren / Migrantinnen und Migranten / Senioren) + ++ Entwicklung der Sozialen Infrastruktur und der Kulturangebote nicht nur fiir lokale Nutzer/innen und +Anwohnerfinnen + ++ Erarbeitung eines Gutachtens zum Thema 'Sozialraumliche Entwicklung’ (Anti-Gentrifizierungskonzept) +mit Ableitung von Mafnahmen fiir die Nachbarquartiere (Stadtweite Thematik) + +Verkehr + ++ Fortschreibung des Verkehrsgutachtens ++ Erarbeitung eines Mobilitatskonzeptes (Autoarmes Quartier) + +Kultur / Konzeptstudie ‘Forum Kulturcampus e.V." + ++ Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff, der die Entwicklung des Kulturquartiers konkretisiert + ++ Erarbeitung eines Konzeptes zur Profilierung des Kulturstandortes unter Einbeziehung vorhandener +kultureller Infrastruktur sowie vorgestellter Weiterentwicklungsméglichkeiten — ‘Kultur fur viele und mit +vielen’ + ++ Erarbeitung von Vorschlagen zur Zwischennutzung von Bestandsgebauden (Raumlichkeiten, Eignung, +Interessenten, Vereinbarungen) durch Interessenten / Abstimmung mit der Universitat + ++ Verfolgung der in der Konzeptstudie des Forums Kulturcampus formulierten Prinzipien im Rahmen der +baulichen Umsetzung / Anpassung der Konzeptstudie an die Aussagen des Konsensplans + +Gestaltung + +Stadtebau / Bauleitplanung / Wettbewerbe + ++ Aufstellung des Bebauungsplans auf Basis des abgestimmten Konsensplans + ++ Vermeidung von detaillierten Einschrankungen des funktionalen und architektonischen +Gestaltungsspielraums im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens / Erméglichung innovativer +Lésungen (schlanker Bebauungsplan) + ++ Erhalt groBer funktionaler Flexibilitat und gestalterischer Offenheit (Méglichkeitsraume) + ++ Durchfihrung von Architektur- und Freiraumwettbewerben zur Sicherung architektonischer, freiraum- +planerischer sowie funktionaler Qualitat und Vielfalt + ++ kldrung offener Baufeld bezogener Fragestellungen (u.a. Umgang mit den Denkmalen von Ferdinand +Kramer, zu deren Erhalt kein Konsens besteht / des Anteils der gewerblichen Nutzungen / des Stand- +ortes der Hochschule fir Musik und Darstellende Kunst) + + + +Umsetzung + +Information + ++ Durchfihrung von weiteren Informationsveranstaltungen + ++ Pflege des Internetauftritts www.kulturcampus.de als regelmagig aktualisierte Informations- und +Kommunikationsplattform + ++ Unterrichtung des Netzwerks 'Planungswerkstatt Kulturcampus' Uber wichtige (anstehende) +Planungsschritte, Manahmen und Projekte per E-Mail-Newsletter + ++ Realisierung einer éffentlichen Infobox bzw. Anlaufstelle auf dem Campus (‘Bockenheimer Container’) + +Kommunikation + ++ Eintreten fiir die Werkstattergebnisse in der Offentlichkeit / Darstellung der unterschiedlichen +Positionen bei Dissensfragen + +Birgerdialog + ++ Dialog zwischen Birger/innen und politischen Entscheidern zu den Ergebnissen der +Planungswerkstatten sowie zu ihrer Umsetzung / politische Bewertung + ++ Fortsetzung einer qualifizierten Beteiligung der Birger/innen am Planungsprozess iiber die +Planungswerkstatten hinaus (Dialogveranstaltungen, éffentliche Stadtteilforen / themenbezogene +Stadtviertelrunden) + ++ Einrichtung bzw. Weiterfiihrung thematischer Arbeitsgruppen zur Klarung offener Fragestellungen und +Ausarbeitung thematischer bzw. objektbezogener Konzepte + ++ Findung von Verfahren zur Einbindung der Buirger/innen bei Objektplanungen (Offentlicher Raum, +Griinflachen, Wohnungsbau) + ++ Organisatorische und inhaltliche Unterstiitzung der Buirger/innen bei den weiteren Beteiligungs- und +Planungsprozessen + ++ Wunsch eines Vorschlagsrechtes zur Benennung von Gutachtern + +Verfahren + ++ Auflistung aller nach Ende der Planungswerkstatten zu bearbeitenden Themen und Fragestellungen +(u.a. zu klarende Fragen des Konsensplans, Griinflachenberechnung, Wirtschattlichkeits-, +Finanzierungskonzepte) mit Klarung der Zustandigkeiten + ++ Erarbeitung eines 'Drehbuchs’ der Umsetzung als transparenter, realistischer Zeit- und Zielplan mit +Auflistung wichtiger Entscheidungsmeilensteine und Darstellung der Beteiligungs- bzw. Einbindungs- +méglichkeiten der Biirgerlinnen + ++ Herstellung von Transparenz zu finanziellen und rechtlichen Fragestellungen + +Die ausfiihrliche und vollstindige Darstellung der Empfehlungen ist den Dokumentationen der +Planungswerkstitten zu entnehmen. + +Die Auswertung und Bewertung der Ergebnisse und Empfehlungen der Planungswerkstitten +erfolgt im fachlichen und politischen Raum. + + + + + + + +“4 +a + + + +Kulturcampus Frankfurt +Vom Universitatscampus zum +Kulturquartier + +KONSENSPLAN +ANHANG + + + +Empfehlungen der Burge +Ubergreifende Entwicklungs: +Weitere Umsetzung + +nen und Birger +le/ + + + +STAND: 18.04.2012 +AUFTRAGGEBER: +ABG FRANKFURT HOLDING +WOHNUNGSBAU- UND BETEILIGUNGSGESELLSCHAFT mbH + +IM ZUSAVMENWIRKEN MIT: — +STADT FRANKFURT AM MAIN +DER MAGISTRAT + +BEARBEITUNG: + +HERWARTH_+ HOLZ +PLANUNG UND ARCHITEKTUR + +‘SCHLESISCHE STRASSE 27 10997 BERLIN + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/17805.txt b/tesseract/17805.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d56ad0755f0037f7b00905a0ef802d32a67bede4 --- /dev/null +++ b/tesseract/17805.txt @@ -0,0 +1,164 @@ +Kostenrahmen Generalsanierung Martinusstra&e Stand:02.05.2016 +Landschaftsgartnerische Arbeiten zum Konzept vom 18.04.2016 + +Oberbodenarbeiten 3.500,00 € + +Bodenarbeiten 4.500,00 € +519 _Gelandeflachen, sonstiges + +Befestigte Flachen 656.100,00 € + +Wege + +StraBen + +Platze, Héfe + +Stellplatze + +Sportplatzflachen + +Spielplatzflachen + +Gleisanlagen + +Befestigte Flachen, sonstiges + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Einfriedungen +Schutzkonstruktionen + +Mauern, Wande + +Rampen, Treppen, Tribtnen +Uberdachungen + +Briicken, Stege + +Kanal- und Schachtbauanlagen +Wasserbauliche Anlagen + + + + + + + + + + + + + + + + + +Abwasseranlage 117.300,00 € +Wasseranlagen 11.300,00 € +Gasanlagen 0,00 € +W armeversorgungsanlagen , + +Lufttechnische Anlagen 0,00 € +Starkstromanlagen 72.600,00 € + + + + + + + + + + + + + +Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen 0,00 € +Nutzungsspezifische Anlagen 0,00 € +Technische Anlagen in AuRenanlagen, sonstiges 0,00 € + + + + + +551 Allgemeine Einbauten 19.700,00 € +552 Besondere Einbauten 97.300,00 € +559 __Einbauten in AuRenanlagen, sonstiges 0,00 € +560 Wasserflachen +561 Abdichtungen +562 Bepflanzungen +569 _Wasserflachen, sonstiges , +Oberbodenarbeiten 3.000,00 € +Vegetationstechnische Arbeiten 600,00 € +Sicherungsbauweisen 0,00 € +Pflanzen 0,00 € +Rasen und Ansaaten 2.000,00 € +Begriinung unterbauter Flachen 0,00 € +Pflanz- und Saatflachen, sonstiges +Baustelleneinrichtung +Geriste +Sicherungsma&nahmen +AbbruchmaBnahmen +Instandsetzungen +Materialentsorgung +Zusatzliche Ma&nahmen +Provisorische AuRenanlagen +Sonstige Ma&nahmen fir AuBenanlagen, sonstiges +Summe Herstellungskosten KG 500 (netto) 1.088.500,00 € + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/17893.txt b/tesseract/17893.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d5d27726d698878d83b5e281a894c10c9a8d70f8 --- /dev/null +++ b/tesseract/17893.txt @@ -0,0 +1,49 @@ + + + + +Ausschreibung der AR avo +17.Teichlandradler RTF 2021 + + + + +mit Touren von 45,80,120 und 150 km zwischen Cottbuser +Ostsee, Neif{e und dem Spreewald + +Sonntag, 20.06.2021 +in Teichland/ OT Maust + +Veranstaltungsart: Fahrt auf ausgeschilderten Strecken, kein Radrennen +nach den Regeln des BDR. Die Veranstaltung findet +bei jedem Wetter statt unter Einhaltung der Regelungen +fuir Covid-19. + +Startzeit: ab 9.00-10.00 Uhr RTF Strecken, +Jeder kann mitfahren. + +Start/Ziel: Gemeindehaus 03185 Teichland OT Maust, Anfahrt tiber +B168 Richtung Peitz/ Guben-Abzweig Neuendorf + +Startgeld: RTF 6 € BDR-Mitglieder, 8 € Jedermann +Verpflegung Am Ende der RTF und am Kontrollpunkt +Auszeichnungen: Anerkennung/ Urkunde + +Anmeldung: Online unter www. teichlandradler.de und +Nachmeldung am Start/ Ziel ab 7.00 Uhr. + +Notfallnummern: 112 sowie Klaus Peter Thiel +15112813725, +Ralf Kirsch +4915115294490 + +Auskiinfte: Ralf Kirsch unter rakirsch@gmx.de, +Strecken-gpx-Dateien sind unter +www.teichlandradler.de ver6ffentlicht. + +Regeln: Die STVO ist einzuhalten. +Das Tragen der Startnummer und eines Kopfschutz ist Pf +Jeder fahrt auf eigene Gefahr und Rechnung. + + + +Es gilt der Haftungsausschluss und die Datenschutzbedingungen der T| + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/18235.txt b/tesseract/18235.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..7ca916c9a844135362d9f961070daa0ae58daa16 --- /dev/null +++ b/tesseract/18235.txt @@ -0,0 +1,67 @@ + + +Regierung von Oberbayern + +Uberblick: + +e Die Regierung von Oberbayern ist +Aufsichtsbehoérde uber rechtsfahi- +ge gemeinnitzige Stiftungen, die ih- +ren Rechtssitz in Oberbayern haben. +Ausgenommen sind kirchliche und +staatlich verwaltete S tiftungen. + +e Eine gemeinnitzige Stiftung bietet +die Méglichkeit, privates Vermégen zu +Lebzeiten oder von Todes wegen fur +das Offentliche Wohl einzusetzen. + +e Eine Stiftung entsteht als eigenstandi- +ges Rechtssubjekt mit ihrer staatli- +chen Anerkennung durch die Stif- +tungsaufsichtsbehérde. —_ Erforderlich +sind hierfir ein Stiftungsgeschaft +und eine Stiftungssatzung. + +e Die Regierung schitzt den urspringli- +chen, bei Errichtung der Stiftung +maf&geblichen Stifterwillen dauerhaft. + +‘ es Sie achtet darauf, dass jede Stiftung +aoa eee von Oberbayern ee im Sinne ihres Stifters gefuhrt wird, +und kontrolliert die Einhaltung der + +Stiftungssatzung sowie der gesetz- + + + +Stiftungen in Zahlen: lichen Vorschriften. +Beispielhafte Aufgaben: +In Oberbayern gibt es etwa e Hilfestellung bei der Formulierung von +1.780 rechtsfahige gemeinnitzige i a i - +Stiftungen (ohne kirchliche Stiftungen). neil und Stiftungssat + +e Anerkennung von neuen Stiftungen +e Genehmigung von Anderungen und +Neufassungen der Satzung sowie von +PEK y ose ale ora Cae AL TA bestimmten R echtsgeschaften +Anteil von mehr als 40 Prozent. “ +e Prufung von J ahresrechnungen +e Ausstellung von Vertretungsbestati- + +gungen +e — Stiftungsrechtliche Beratung +Pro J ahr kommen in Oberbayern e —Rechtsaufsicht +etwa 50 neue Stiftungen hinzu. +Ansprechpartner: +e Sachgebiet 12.1: %#089/2176-2163 +Eine Stiftung sollte auch bei einfachen stiftungen@ reg-ob.bayern.de +Zwecken und geringem Verwaltungsauf- PB . 7 +wand in aller Regel Uber jahrliche Netto- * Presseauskiinfte: %089/2176-2999 +Ertrage in Héhe von mindestens 2.000 presse@ reg-ob.bayern.de +Euro (pro Zweck) verfuigen. e = Stand: J anuar 2021 + + + +www.regierung.oberbayern.bayern.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/18510.txt b/tesseract/18510.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..a80f469e62c65d15e22ef47406e59e91c0059ab5 --- /dev/null +++ b/tesseract/18510.txt @@ -0,0 +1,196 @@ + + +14th Arab-German +Health Forum + +September 14th — 15th, 2021 + +Berlin, Germany + + + +Organized by: +AUS Sy all Zetially Flach aS +Ghoria hav-comanamerst = _ GHA +Commerce and Industry e.V. —_—_—__ + +German Health Alliance + +In Cooperation with: + + + +Premium Partners: + +' KLINIKEN +aD Ss +_ Hospital Group SCHMIEDER +=_ Clinic for Neurology and + + + +0 Neurological Rehabilitation + +Classic Partner: + +ottobock. ieithinco (rion Klinik + +Ghorfa +Arab-German Chamber of Commerce and Industry e.V. + +Garnisonkirchplatz 1 | 10178 Berlin +Tel.: +49 (0)30 278907-13 | Fax.: +49 (0)30 278907-49 +E-Mail: events@ghorfa.de | Internet: www.ghorfa.de + +Supporting Partner: + +Rédl & Partner becturio + + + Program: 14th Arab-German Health Forum + +12.00h + +13.00h + +14.00 h + +15.00 h + +15.30h + +19.00 h + +Tuesday, September 14th, 2021 + +Registration and Networking Lunch + +Opening Ceremony + +Speakers + +Dr. Peter Ramsauer + +President of the Ghorfa Arab-German Chamber of +Commerce & Industry / Chairman of the Committee on +Economic Cooperation and Development / Federal Minister +ret., Germany + +H.E. Dr. Mustapha Adib +Ambassador of the Republic of Lebanon / Dean of the +Arab Diplomatic Corps, Germany + +H.E. Dr. Khaled Hanafy +Secretary General, Union of Arab Chambers, Germany + +Roland Géhde +Chair of the Board, GHA — German Health Alliance, +Germany + +Panel 1 +Vaccines and Pandemic Management Strategies: Lessons +Learned and Ways Forward + +Networking Break + +Panel 2 + +Arab-German Cooperation in the Pharma Industry: +Infrastructure, Production and Distribution of +Pharmaceuticals in the Arab World + +Reception & Dinner + +Wednesday, September 15th, 2021 + +09.00 h + +09.30h + +10.30h + +11.00 h + +12.00 h + +13.00 h + +14.00 h + +14.30h + +Registration + +Panel 3 +Hospital Business: Innovations in Planning, Building and +Managing of Healthcare Facilities + +Networking Break + +Panel 4 +Skills and Knowledge Transfer: The Future of Healthcare +Education + +Networking Lunch + +Panel 5 +Healthcare Transformation: Digitalisation and Technologie + +Networking Break + +Panel 6 +PPP and Current Governmental Programmes to Support +the Health Care Industry in the Arab World + +As we comply with the guidelines concerning events of the German Federal Government in light of Covid-19, the program may be subject to change. + +After one and a half years, Covid-19 is still a major challenge for +the healthcare sectors around the world. A stable healthcare system, +decisive actions by governments and decision-makers including +comprehensive planning and the involvement of the population have +proven to be key factors in the successful fight against Covid-19. + +The development of an efficient healthcare system - characterised +by a successful vaccination strategy, state-of-the-art medical +technology and adequate medical care - is one of the most important +priorities for the Arab world and has turned out to be crucial for the +future, especially against the background of the current pandemic. + +Thus, knowledge transfer and expertise from German companies +and institutions are highly appreciated, whether by establishing +factories, introducing innovative planning and managing of +facilities or by the structured cooperation in regards to the training +of qualified personnel. + +In addition, Covid-19 has underlined the importance and future +possibilities of digitalisation for healthcare access and provision. +Efforts to expand capabilities and programmes in E-health are +vital. For the successful realisation of future projects, the intensive +exchange of experiences and expertise in this field is mutually +beneficial. + +This creates enormous opportunities for cooperation between Arab +and German companies and institutions and opens new horizons to +deepen the relations. + +To exchange information, discuss perspectives, and strengthen +Arab-German cooperation in the healthcare sector, the Ghorfa +Arab-German Chamber of Commerce and Industry and the GHA +- German Health Alliance, together with high-profile partners +from Germany and the Arab world, are organising the 14th Arab- +German Health Forum from 14-15 September 2021 at the Hotel Ritz +Carlton Berlin. + +The event will be the major information and networking platform +to establish and expand long-lasting Arab-German business +relationships in the healthcare sector. + +Renowned experts and decision-makers from business, politics +and science will address the most pressing issues facing medicine +and healthcare in the coming years, as well as the opportunities +and challenges the pandemic has brought about and discuss how +economic cooperation can overcome them. + +We are looking forward to welcoming you to the 14th Arab-German +Health Forum. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/19134.txt b/tesseract/19134.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..7901e35c98b10979fafde88a427ba1c80fb073fa --- /dev/null +++ b/tesseract/19134.txt @@ -0,0 +1,318 @@ +LEG Industrie-E lektronik GmbH LEG + + + + + + + + + +D- 41751 Viersen-Diilken - Textilstr.2 www.LEG-GmbH.de +@ +49 (0) 2162-5030621 +49 (0) 2162-5030629 info@ LEG-GmbH.de +Thermoelement - Messumformer Typ K / J T™1 +Merkmale: + +e mit Drahtbruch- / Fuhlerbruchmelder a + +e Linearitatsfehler < 1% + +e Temperaturbereiche -200 - 1250°C = i + +e Kaltstellenkompensation 44g) +e analoge Messrate, Reaktionszeit <0,5ms 4 + +e Stormeldeausgang 24VDC/100mA, Offnerfunktion = | +e Stormeldeanzeige in der Geratefront ié +e Strom- oder Spannungsausgang + +e (optional) Nullpunkt und Messspanne frei einstellbar . er + +e Versorgung 24VDC (Option 12VDC) i | +e fir Tragschienenmontage TS35 (| + +e eindeutige Kiemmenbeschriftung | i + +e kleine Abmessungen + +e Bauform 17,5mm, super flach \ +e PB - Power-Bus - fahig — +e hohe Zuverlassigkeit, 5 J ahre Garantie + +Beschreibung: + +Die Geradte der Messumformer Serie TM1 dienen zur proportionalen Umsetzung von Thermoelemente- +Fuhler-Signalen der Typen J bzw. K in temperaturlineare Ausgange von 0/4...20mA bzw. 0...10V. Die +integrierte Vergleichsstellenkompensation der Anschlussklemmen verhindert Messfehler durch +Temperaturanderungen. Eine Linearisierung der Kennline des Messfuhlers wird nicht durchgefuhrt. +Fuhler- oder Drahtbruch kénnen Uber einen potentialfreien Kontakt ausgewertet werden. Eine LED in der +Geratefront zeigt einen eventuellen Stérfall zusatzlich an. Die Serie TM1 besitzt eine 2-Wege +Potentialtrennung zwischen Eingang/Ausgang und Hilfsenergie. + +Durch Ihre einfache Bauweise ist es nicht notwendig die Gerate aufwendig zu konfigurieren. Die Module +werden mit feststehender Ein- und Ausgangskonfiguration geliefert. Dies vermeidet Probleme bei der +Inbetriebnahme. Sollte es jedoch nétig sein den Nullpunkt oder die Messspanne, auf die Vor Ort nétigen +Systembedingungen anzupassen, so stehen fir den Feinabgleich je ein Potentiometer zur Verfligung. + +Anwendung: + +SR-Technik, Prozesstechnik +Signalumsetzung proportional zur Temperatur + +Bestellschlissel: + +Eingang: Ausgang: Temperaturbereich in Wortlaut angeben: +TM1- - - + +ThermoelementTypJ (-200...+750°C) 1. 0...10V 1 +Thermoelement Typ K (-200...+1250°C) 2 0...20mA 2 +4...20mA 3 + +w°C bis ...°C + +Bestellbeis piel: + +Messumformer TM1: + +Sensor: J + +Temperaturbereich: 0°C bis 300°C / Ausgang =4...20mA +Bestellnummer: TM1-1-3-0-300°C + +Datenblatt TM1 Stand: 10-2013 + LEG Industrie-E lektronik GmbH LEG + +D- 41751 Viersen-Diilken - Textilstr.2 www.LEG-GmbH.de +@ +49 (0) 2162-5030621 +49 (0) 2162-5030629 info@ LEG-GmbH.de + + + + + + + + + +(10... 30V) + + + +(1) OUT+ + +(2) GND + ++24V ov +(Option +12V) + +17,5 +85 + + + + + +3 +mQ| © + +o® + +§ + + + + + +~© + + + + + +vV@ + +70,4 + + + + + + + + + + + + + +=9/ 59 +NO] aE +wQ|/oQ + + + +Datenblatt TM1 Stand: 10-2013 + LEG Industrie-E lektronik GmbH LEG + + + +D- 41751 Viersen-Diilken - Textilstr.2 www.LEG-GmbH.de +@ +49 (0) 2162-5030621 +49 (0) 2162-5030629 info@ LEG-GmbH.de + + + + + + + +Technische Daten + + + + + + + + + +Hilfsenergie: + +Versorgungsspannung : 19,2...30VDC (Option: 9... 16VDC) + +Leistungsaufnahme : <1,5VA + +Eingange: + +Thermoelement : TypJ (Fe-CuNi) oder Typ K (NiCr-Ni) + +Messbereich : -200... +750°C -200... +1250°C + +Messspanne : justierbar 420% (optional) + +Ausgange: + +Spannungsausgang : 0...10V / max. 10mA + +Stromausgang : 0(4)...20mA / Burde max. 5000 + +Burdenfehler : <0,1% + +Ausgang : justierbar 420% (optional) . + +Stérmeldeausgang : 10...30VDC, Last max. 100mA, 1 Offner, bedingt kurzschlussfest <3s +Genauigkeit: + +Klemmstellen F ehler : <+2,5 K max. 4K + +Fehler des Messverstarkers : <0,1% + +Linearitatsfehler Type K : <1% vom Messbereich bzw. Endwert + +Linearitatsfehler Type J : <2 % vom Messbereich bzw. Endwert + +Temperaturkoeffizient : <0,01%/K + +Allgemeine Daten: + +Arbeitstemperatur : 0...50°C + +Lagertemperatur : -25...485°C, es darf keine Betauung vor der Inbetriebnahme auftreten +MTBF : 107 J ahre Mean Time Between Failures - gema& EN 61709 (SN 29500). + +Voraussetzungen: Ortsfester Betrieb in gepflegten Raumen, mittlere Umgebungstemperatur +40 °C, keine Beliiftung, Dauerbetrieb + +CE Konformitat : EN 61326-1, EN 61000-4-2/3*/4/5/6*, EN 61000-6-4 +* wahrend der Stéreinwirkung sind geringe Abweichungen méglich + + + +Gehdause: + +Abmessungen BxHxT : 17,5mm Anreihgehause, 17,5x70,4x90,5mm (mit Klemmen) +Material : PA/VO + +Schutzart : IP 20 + +Anschluss : M3-Schraubklemmen 0,14 - 2,5mm?, starr oder flexibel +Befestigung : Schnappbefestigung fur Normschiene TS35 + +Gewicht : 72g + +Datenblatt TM1 Stand: 10-2013 + LEG Industrie-E lektronik GmbH LEG + + + + + + + + + +D- 41751 Viersen-Diilken - Textilstr.2 www.LEG-GmbH.de +@ +49 (0) 2162-5030621 +49 (0) 2162-5030629 info@ LEG-GmbH.de +Sicherheitshinweise: + + + +Vor einem Offnen des Gerates, ist dieses spannungsfrei zu schalten. + +Wahrend des Betriebes dieses Moduls kénnen Teile, auch wenn nur Kleinspannung anliegt, durch zum +Beispiel Shuntabgriffe, unter gefahrlichen Spannungen stehen! Daher kann ein Nichtbeachten dieser +Warnhinweise zu schweren K6rperverletzungen und/oder Sachschaden fuhren. + +Es ist darauf zu achten, dass der Messumformer nur von geschultem Fachpersonal installiert und in Betrieb +genommen wird. Vor der Installation bzw. Inbetriebnahme sollte sich das Fachpersonal sorgfaltig mit der +Dokumentation des Gerates vertraut gemacht haben. + +Bei sichtbaren Schaden am Gehause ist das Gerat unmittelbar zu ersetzen. + +Auf einen ausreichenden Schutz gegen elektrostatische E lektrizitat (ESD) ist bei Montage des Gerates zu +achten. + +Einbauhinweise: + + + +Es ist darauf zu achten, dass das Gerat mdglichst weit von starken Storquellen entfernt eingebaut wird. Dies +kénnen Magnetspulen, Transformatoren, Frequenzumrichter o. a. sein. + +Verdrahtungshinweise: + + + +Alle Signal- und Steuerleitungen sollten abgeschirmt verdrahtet werden. Die Abschirmung ist groBflachig auf +Erdpotential zu legen. Steuer- und Signalleitungen niemals mit Last fuhrenden Leitungen gemeinsam in +einem Kabelkanal verlegen. + +Beschrankte Garantie: + + + +Die LEG Industrie-E lektronik GmbH garantiert hiermit, dass das Produkt Uber einen Zeitraum von filnf + +J ahren, ab Lieferdatum, frei von Material- und Verarbeitungsfehlern sein wird. + +Diese beschrankte Garantie ist nach Wahl der LEG beschrankt auf R eparatur oder Austausch fir den ersten +Endbenutzer des Gerates. Folgeschaden oder etwaige anderweitige Ersatzanspriche, welche Uber die +Funktionalitat des Produktes hinaus gehen sind ausgeschlossen. + +Giltigkeit hat diese beschrankte Garantie nur wenn: + +1. das Produkt gema& den von der LEG zur Verfligung gestellten Unterlagen und Anweisungen +installiert und in Betrieb genommen wurde; + +2. die technische Konfiguration der Spannungsversorgung eingehalten wurde; + +3. das Produkt seinem Ordnungsgemafen Gebrauch bestimmt war; + +4. keine unzulassigen Modifikationen oder eigenmachtige Reparaturversuche ohne vorherige +Absprache mit der LEG durchgefiihrt wurden. + +Die Lieferungen erfolgen nach den ,Allgemeinen Geschaftsbedingungen fiir Erzeugnisse und Leistungen der +Elektroindustrie“ empfohlen vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) e.V. . + +Anderungen vorbehalten: + +Datenblatt TM1 Stand: 10-2013 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/19729.txt b/tesseract/19729.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b5c339e5e7bfa5b16d2435dfbc1953198f27f928 --- /dev/null +++ b/tesseract/19729.txt @@ -0,0 +1,54 @@ + + += 1U Clausthal + +Kolloquiums-Reihe des Instituts fiir Informatik + +Dienstag, den 16.07.2019, 09:00 Uhr, +Besprechungsraum 106, D3, Julius-Albert-Str. 4 + +Research Project: +“Conflict Detection Algorithm for Mixed Traffic +Simulation” + +Sakif Hossain, B.Sc. +TU Clausthal + +Shared space environments are emerging as a popular choice for modern city design. Heterogenous +road users share the same space in a shared space environment and they interact with each other +on a regular basis. Naturally, they are bound to engage in conflicts regularly. Therefore, conflict +detection among different types of road users and conflict resolving is of utmost importance in a +shared space simulation model. + +Conflict is defined as an observational situation in which two or more road users approach each +other in space and time to such an extent that a collision is imminent if their movements remain +unchanged. A shared space simulation model aims to emulate road user’s behaviours, their conflicts +and conflict resolving strategies as accurately as possible to test its safety and scalability. For +instance, the interaction between a car driving on road and a pedestrian waiting to cross is a classic +example of a conflict. + +Existing conflict detection algorithms detect a conflict by checking if a road user’s predicted +trajectory intersects with another road user’s predicted trajectory. Then, the detected conflict is +resolved using a suitable conflict resolving strategy (e.g. game theoretic decision or interactively). +However, the conflict related information is not stored in an efficient manner. Conflict related +information for example time to collision, closest conflict of a road user, urgent conflict of a road +user, set of upcoming conflicts of a road user, etc can be highly useful for deciding upon a conflict +resolving strategy. If we introduce a waiting period before resolving a conflict it can be +advantageous in many use cases for example, a conflict might diminish on its own after a few time +steps. In such a case, a road participant doesn’t have to take any action. Furthermore, a road user +dealing with multiple conflicts at the same time could decide conflict resolving strategy more +efficiently with the help of conflict related information. For instance, the road participant could +resolve multiple conflicts with a single action or at least can take an action that positively affects +future conflicts. + +In this research project, we propose to represent the conflict scenarios of shared space +environments as connected graphs. In the graph, each road user is represented as a node containing +their current state and conflict related information and each edge connects two competitive road +users of any conflict situation. We analyse possible factors and information related to a conflict +from a road user’s perspective to choose which information we need to store in the graph. We +choose graph database to store this information because our data is connected e.g. a conflict +connects a set of road users. Afterwards, we formulate an efficient conflict detection algorithm +which uses the database. Finally, we evaluate the performance of our algorithm by comparing with +existing algorithms in terms of time complexity and efficiency in detecting interconnected +conflicts. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/19753.txt b/tesseract/19753.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..9acb5f0f25fb79d409469d07cf0ba0c182ff0230 --- /dev/null +++ b/tesseract/19753.txt @@ -0,0 +1,38 @@ + + Herbst 10 { 7 15. bis 25. Oktober 2017 + +Herzliche Einladung zur Vernissage +Sonntag, 15. Oktober 2017 um 12.00 Uhr + +Shetdachhalle im +LWL Industriemuseum Henrichshutte +Werkstr. 31-33, 45527 Hattingen + +Begrtiung: Christiane Nicolai +* Wortperformance von MultiColor: +Herbstwortspiele +* Poetische Kurzfilme von Janna Kosack +Zeiten auf See +Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben! + += +3 wc + +o Ss & +- 3S +£0 ce . §& eg S82 += o s oS sé. +s —_ O, ° ay) S +m0 G5 =e sEsF FHS +. a +SO GEQ FS LSHSVSSRSEYsseE +BE SBE ) zawtos vRA © +re 4 mer —S=> resort hotel & apartments BEACH d + +www.OCG360.com + +1K) ITCONCEPT H e&e1dikeupévn opdda pac otn b1d8eon oac + +ce oe + +AN en ta m CUP AC EAL 1 Teena ak + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/28675.txt b/tesseract/28675.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e8ca2b89a8f070731fde50a1dfccf69892fd1f31 --- /dev/null +++ b/tesseract/28675.txt @@ -0,0 +1,421 @@ +HEILEN| UBER DIE SINNE + +Christina Achter + +Mit Musik heilen + + + +GIM (Guided Imagery and Music) - Tone, die iiber Bilder den Weg zur Heilung weisen + +«Musik ist Leben. Sie ist Schwingung, sie halt uns als Teil eines schwingenden Kos- +mos in Verbindung mit der Gesamtheit des Alls. Wenn sie diese Aufgabe hat, dann +muss sie uns zu diesem inneren Gleichgewicht verhelfen, dem Gleichgewicht zwi- +schen Intuition und Bewusstsein. Zwischen dem Unterbewusstsein und dem Bewuss- +ten zu vermitteln hat alle groBe, gute Musik gedient, ob sie nun indisch oder afri- +kanisch, einstimmig, gregorianisch oder von kompliziertester harmonischer Struk- +tur ist wie unsere abendlandische Musik.” Dies ist ein Zitat von Yehudi Menuhin, +und es driickt aus, was Mathematiker, Gehirnforscher und Musikwissenschaftler in + +intensiven Studien zu beweisen versuchen. + +Musik ist Schwingung + +Tone sind berechenbare Luftschwingun- +gen, deren Frequenzen sich nach physika- +lischen Regeln berlagern. + +Die Schwingungen der einzelnen Tone +werden tiber das Gehér aufgenommen +und iiber das Gleichgewichtsorgan auf den +K6rper iibertragen. Schall wird als rhyth- +misches Schwingen von allen Kérperzellen +aufgenommen. Der KOrper reagiert auf die +Frequenzen mit Veranderungen des Herz- +schlags, mit Muskelan- oder -entspan- +nung, mit veranderter Atemfrequenz und +vielen anderen k6rperlichen Reaktionen, +er ,antwortet”. + +Aber nicht nur der Kérper, auch die Ge- +fiihle geraten in Schwingung, denn Melo- +dien und Rhythmen wirken auf genau je- +ne Hirnregion (das limbische System), in +welchem Gefiihle wie Freude, Trauer, Wut +usw. verarbeitet werden. + +Musik ist ein wunderbares +Ausdrucksmittel der Seele + +Wohl jeder von uns hat bereits erfahren, +welch groBen Einfluss die Musik auf Stim- +mungen und seelische Zustande hat. Sie +kann Erfahrungen in uns auslésen, die +man nicht beschreiben, sondern nur erle- +ben kann. + +Sie vermittelt uns nicht nur den Zugang zu +unseren unterdriickten Gefiihlen, sie +kennt den Pfad zu tiefen, dem Bewusstsein +nicht zuganglichen Bereichen unseres We- +sens. Sie fiihrt uns in mystische und spiri- +tuelle Welten, sie bringt uns in Kontakt mit +Gott und unseren Schutzengeln, lasst uns +Tod auf eine neue Weise erfahren und ge- +leitet uns in die Unterwelt. + +Sie erinnert uns an Traumata, vor denen +sich das Bewusstsein verschlossen hat und +lasst uns unser Sein und Wirken in neuem +Lichte sehen. + +Sie bringt Frieden in die Herzen, in denen +seit Jahrzehnten die Sehnsucht nach Lie- +be und der Groll auf die Menschen im + +44 + +Kriegszustand lebten, und sie heilt den, der +bereit ist, Altes loszulassen und neue We- +ge zu gehen. + +, Die Musik erschlieBt uns dadurch +neue Wege zu unseren inneren +Kraftquellen; so kann ein +stagnierender Prozess wieder in Gang +gebracht und inneres Wachstum +geférdert werden. + +Wie wird Musik zum Therapeuten? + +Dr. Helen Bonny, Psychotherapeutin und +Violinistin, arbeitete vor ca. 40 Jahren in +einem Forschungsteam und erkannte die +Wirkung der Klange im menschlichen Ge- +hirn. Sie setzte ihre Erkenntnisse ein, in- +dem sie schon vor 30 Jahren eine Thera- +piemethode entwickelte, die mit speziell +ausgewahiten klassischen Musikstiicken, + +die zu einem Programm zusammengefasst + +sind, arbeitet. Die Auswahl der Stiicke +richtet sich fiir den Therapeuten nach der +aktuellen seelischen Verfassung, in der der +Patient sich befindet. + +Dies entspricht dem homGopathischen +Prinzip Simile Similibus currentur und be- +deutet, dass die ausgewahiten Musik- +stiicke in ihrer Schwingung der akuten +Stimmung des Patienten (in der Therapie +Reisender genannt) entsprechen. Dadurch +wird diese Gemiitsverfassung intensiviert, +Erinnerungen und vielleicht damit ver- +bundene Traumata steigen auf, konnen +wahrgenommen und transformiert wer- +den. + +In Trauersituationen darf der Kummer sich +freimachen von jeder Form der Unter- +driickung, und plétzlich entwickeln sich +aus einem selbst heraus das Annehmen, +der Trost und die Zuversicht. Viele nehmen +in ihrer inneren Wahrnehmung Kontakt +mit den Verstorbenen auf und erfahren +durch sie Trost und neue Lebensenergie. + +Die Musik regt das Zwiegesprach zwischen + +Gefiihl und Verstand an und fiihrt zu in- | + +nerem Gleichgewicht. So kann sie uns wie- +der zu Harmonie zwischen Intuition und +Bewusstsein verhelfen, zur Heilung, indem + +CHRISTINA ACHTER + +nutzte als eine der Ersten in Deutschland +die Moglichkeit, in das drei Jahre dau- +ernde Ausbildungstraining von Dr. Helen +Bonny einzutreten und es erfolgreich ab- +zuschlieBen. Sie arbeitet seit sechs Jah- +Pape eM ICH eUne aaressele ELE Ce ets +Slarliemirleas acetates bance OU +Einzeltherapie als auch in Seminaren mit +dieser psychotherapeutischen Behand- +lungsmethode. Weitere Therapieschwer—- +punkte ihrer Praxis sind Klass. Homoopa- +fvletrie ECE Meas ienact (seh +nach Korbler + + + +| sie den Suchenden wieder in die universa- + +le Ordnung zuriickfiihrt. + +Wie lauft eine Therapiesitzung ab? + +Zu Therapiebeginn bittet der Therapeut +den Patienten, sich iiber sein Therapieziel +klar zu werden: was soll sich im Leben des +Patienten andern oder was soll wieder in +die Ordnung gebracht werden? + +Der Therapeut fiihrt eine Erstanamnese +durch, um sich ein Bild ber den seelischen +und kérperlichen Zustand des Patienten +machen zu k6énnen. + +In einem entspannten, nach innen gerich- +teten Zustand lasst man sich von der ein- +setzenden Musik fiihren (man beginnt zu +reisen), beobachtet, wie Gefiihle und Emp- +findungen aus dem Unterbewusstsein ins +Bewusstsein treten. Man nimmtsich selbst +intensiver wahr, es treten Erkenntnisse, Er- +innerungen und Muster zu Tage, die hel- +fen, Probleme klarer oder aus einer ande- +ren Sicht zu sehen. Man tritt in Kontakt +mit bis dahin verborgenen Kraften, die +Trost, aber auch Selbsisicherheit geben, +man lernt, ungeliebte Wesensziige, Angste +oder Gefiihle anzunehmen und den Weg +zum inneren Frieden zu finden. + +Der Therapeut fungiert hierbei als Beglei- +ter, der unterstiitzt, ermutigt, vertieft und + +cos 12K + + +hilft, die Erfahrungen in unser Alltagsleben +zu integrieren. + +Um die Erfahrungen besser integrieren zu +knnen, bittet der Therapeut den Patien- +ten, nach der Reise ein Mandala zu malen. +Dies bedeutet, dass man versucht, in For- +men und Farben die Essenz der Reise dar- +zustellen, kiinstlerische Fahigkeiten sind +hierzu nicht notwendig. + +Beispiele + +Dies ist die erste Sitzung einer Patientin, +die mit akuten Riickenschmerzen, Schlaf- +stérungen und Angst vor einer festen Be- +ziehung zu mir kam. Das Therapieziel for- +mulierte sie so: Ich méchte mich fallen las- +sen kénnen und das Leben so nehmen wie +€s ist. Ich will mich am Leben erfreuen und +nicht immer befiirchten miissen, was +kommt. + +Nach einer kurzen Entspannungseinleitung +bat ich die Patientin, sich in ihrer Vorstel- +lung an einen Ort in der Natur zu verset- +zen, sich an diesem Ort nicht nur umzuse- +hen, sondern ihn auch mit Gehér und Ge- +ruchssinn wahrzunehmen. Dann forderte +ich sie auf, die einsetzende Musik (Bach: +Air) mit an diesen Ort zu nehmen und sich +von ihr fiihren zu lassen. + +© ,lch sitze an einem See in einem Tal, von +Bergen umgeben, schines Herbstlicht. +Ich bin traurig, ich sitze im kiihlen Schat- +ten, auf dem See spiegelt sich die Sonne. +Die Sonnenstrahlen kommen immer na- +her zu mir. Obwohl ich weinen muss, +geht es mir nicht schlecht, ein Gefiihl als +ob mit diesen Sonnenstrahlen etwas +Neues auf mich zukommt. Es ist wie vor +einem Neubeginn. Fihle die ersten +Strahlen auf der Haut, es wird warm, ich + +bin ein bisschen nervés, aber irgendwie | + +freue ich mich auch. Ich glaub, ich bin +auf einem guten Weg. Jetzt wird’s rich- +tig warm, ganz angenehm, es ist ein +schines Licht, wie im Spatherbst. + +© Bin ein bisschen unruhig, da sind helle +Wesen um mich herum, es ist komisch, +aber auch schén, dass sie da sind. Fiihle +mich sicher, weiB, sie meinen es gut mit +mir. Ich kann mit ihnen reden, ich bitte +sie, auch in der Realitat in meiner Nahe +zu sein. Sie beraten sich zuerst und sind +dann einverstanden. Das macht mich +ganz ruhig.” + +Hier ist auch die Musik zu Ende. Im Nach- +gesprach ist die Patienten einerseits sehr +diberrascht, welche ungewohniten Bilder da +in ihr auftauchten, andererseits kann sie +die Helfer gut annehmen und fihit sich +sehr ruhig und ausgeglichen nach der Sit- +zung. + +Ich bitte sie anschlieBend, die Essenz ihrer +Reise auf einem Blatt Papier mit Farben +und Formen auszudriicken, dies hilft oft, +die Erfahrungen besser zu integrieren, +auch hier ist es ihr ein Bediirfnis, ihre Be- +gleiter darzustellen. + +Auch in den weiteren Therapiesitzungen +stehen ihr die Begleiter mit Rat und Tat zu +Seite. Im Alltag fiihit sie sich ausgegliche- +ner, schlaft viel ruhiger und erfreut sich +mehr und mehr an ihrer Partnerschaft. Die +Riickenschmerzen sind bereits nach der er- +sten Sitzung gebessert, und es wird ihr +schon nach wenigen Sitzungen bewusst, +dass negative Gedanken (Erwartungen) ih- +re Schmerzen ausldsen. + +Ein anderer Patient verarbeitet die Er- +zahlungen seines Vaters aus Kriegstagen +folgendermaBen: + +e , {ch sehe eine Naziuniform, leer, mitten +auf der StraBe, als ware jemand Unsicht- +barer drin. Ich habe ein ungutes Gefiihl, +sie wirkt bedrohlich; ich umkreise sie, sie +ist dunkel, aber es ist niemand drin. Sie +riecht nach Stoff. Wie auf einem un- +sichtbaren Kleiderstander. Ich nehme sie +ab; hab die Jacke angezogen, nichts..., +kein Gefiihl der Starke - friiher hab ich +mich allein durch den Judoanzug schon +stark gefiihlt -. Der Stoff ist starr, die +Jacke passt nicht richtig, es passiert +nichts mit mir... als hatte ich es schon +vorher gewusst. Ich bringe die Uniform +in ein Museum... + +© Stehe wieder in Jeans auf der StraBe, +trage einen roten Pullover, und nichts ist +anders. Als hatte ich das ganze nur ge- +macht, damit irgendetwas in mir Ruhe +gibt. Dieses etwas hat gemeint, der an- +dere braucht das, und der andere hat ge- +nauso gedacht. Sie sind beide Teile von +mir, wie Gefiihl und Verstand. Bin er- +leichtert, dass ich die Uniform angezo- +gen habe, hab erkannt, dass sie nichts in +mir ausl6st, gehGrt mir nicht. + +| (Diese Erfahrung wurde von Beethovens +Violinkonzert ,,Larghetto* begleitet.) + +Derselbe Patient macht ein paar Wo- +chen spater folgende Erfahrung: + +* Inmeinem Bauch ist etwas, das fiihit sich +groB und stark an. Ich nehme es nur +wahr, wenn ich mich darauf konzentrie- +re. Da drin entwickelt sich etwas, was +mir keiner mehr nehmen kann. Etwas, +was fiir einen erwachsenen Mann wich- +tig ist. Das ist wie cin Kasten, der war +auch schon vorher da, er ist wie ein Fels +in der Brandung, ich stehe damit im Le- +ben. Es kommt Energie heraus, die ich di- +rekt verwenden kann, Starke im richti- +gen Moment. + +° Es ist wie eine Quelle, die Energie spru- +delt und sprudelt, sie kommt aus dem +Nichts. Wie aus einer Wolke heraus, +liberall ist Musik, ich sehe einen Wasser- +strahl, ganz klares Wasser, kalt und +weich. Ich wundere mich, dass ich da al- +leine stehe, dass da nicht mehr Men- +schen kommen. Man kann sich mit die- +sem Wasser waschen, erfrischen, aber es +macht gar nicht richtig nass, es ist eher +gasférmig. Es ist nicht zum Trinken ge- +dacht. + +® Ich bin jetzt ganz ausgeglichen und ru- +hig, ungew6hnlich ruhig, wie ein ganz +natiirlicher, urspriinglicher Zustand. Ich +kann es kaum glauben... + +(Es handelt sich um einen Auszug einer +Reise, dieser Abschnitt wurde von dem +Stiick , Pavane” von Gabriel Faure gefiihrt.) + +Auch in der nachsten Sitzung berichtet der +Patient, dass, wenn er sich auf diesen inne- +ren Kasten / Ort konzentriert, er deutlich +ruhiger wird und er diesen Ort auch als in- +nere Kraftquelle annehmen kann. + +Die Aufgabe des Therapeuten + +Sie liegt zum einen darin, die der aktuellen +Stimmung des Patienten ahnlichste Musik +auszuwahlen. Dies geschieht durch Zuhé- +ren im Vorgesprach, aber auch durch Ein- +fiihlen in die Stimmungslage des Patienten. +Ich begebe mich sozusagen in das mor- +phologische Feld (das Energiefeld, welches +jeden Menschen umgibt) des Patienten. +Dies erméglicht mir auch, die Imaginatio- +nen des Reisenden ,, mitzuerleben* Ich neh- +me die Bilder nicht nur diber die Beschrei- +bungen des Patienten wahr, sondern ,sehe" +sie in gewisser Weise auch. Dies erméglicht +mir, die Symbolik der Bilder zu erkennen, +den Reisenden durch gezielte Fragen in +seiner Wahrnehmung aufmerksamer zu +machen, ihn aber auch zu bestarken in sei- +nem Erleben und ihn immer wieder in Kon- +takt mit seiner emotionalen Wahrneh- +mung zu bringen. + +GIM (guided imagery and music, musikge- +fihrte Imaginationstherapie) ist geeignet +fir alle, die sich in einer Lebenskrise befin- +den, sei es Trennung oder Trauer, berufliche +Schwierigkeiten oder Partnerprobleme. Die +Arbeit mit der Musik hilft, alte Verhaltens- +muster zu erkennen und zu klaren, hieraus +entsteht die Fahigkeit, Altes loszulassen +und Frieden zu schlieBen mit sich und an- +deren. Diese Art der Therapie ist sehr hilf- +reich bei der Bearbeitung von alten, fol- +genschweren Traumata und verhilft zu ei- +nem besseren Umgang mit Angst und +Stress. Nicht zuletzt ist GIM geeignet, die +eigene Kreativitat neu zu entdecken und +des Menschen volles Energiepotenzial zu +entwickeln und zu leben. + +Die Methode ist nicht geeignet fiir Perso- +nen mit schweren psychischen Stérungen, +die einer klinischen Behandlung bediirfen. + +Inzwischen wird die musikgefiihrte Imagi- +nationstherapie in vielen Landern als wirk- +same Therapie eingesetzt. Die Arbeit mit +der Musik bringt Erfahrungen, die unser +Leben bereichern und verandern. + +Anschrift der Autorin: + +Christina Achter +Heilpraktikerin +Allacherstr. 279A +D-80999 Miinchen + +Tel.: 089 / 8127145 + +HEIMEN UBER DIE SINNE + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/29057.txt b/tesseract/29057.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..2f510708b084325cadce2bdc90ecec50c5fcf590 --- /dev/null +++ b/tesseract/29057.txt @@ -0,0 +1,38 @@ + + +16 + +26 + +34 +42 + +46 + +52 + +Mikrokosmos in Berlin Reinickendorf + +Offene Kinder- und Jugendarbeit als ,,interkulturelle +Arbeit” - ein Beitrag Uber die Arbeit des Multikulturellen +Jugendzentrums (MKJZ) im Munchner Westend + +Das Jugendzentrum InKult: ,Vom Traum zur Realitat” + +Das Kinder- und Jugendzentrum SELAM + +Jugendtreff RESPEKT +Zentrum fur Bildung, Kultur, Sport, +Integration SV GENC OSMAN DUISBURG e. V. + +Liebe geht durch den Magen - Erfahrungen aus dem Bereich +Interkultureller Offener Kinder- und Jugendarbeit im Rahmen +der ,,Interkulturellen Wochen” 2019 in Elmshorn + +NACHWORT VON +Feiern und Politik erleben fiir die ganze Familie + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/29075.txt b/tesseract/29075.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..9c1584ed178360d959ad7ffd9d6315cabda07115 --- /dev/null +++ b/tesseract/29075.txt @@ -0,0 +1,68 @@ +Datenschutzerklarung +Allgemeines + +Die Einhaltung der Datenschutzgesetze ist fur uns nicht nur gesetzliche Pflicht, sondem auch ein wichtiger +Vertrauensfaktor. Mit den nachfolgenden Datenschutzbestimmungen mochten wir Sie deshalb + +transparent tber Art, Umfang und Zweck der von Ihnen auf dieser Webseite erhobenen und verarbeiteten +personenbezogenen Daten (Im Folgenden:,,Daten“) sowie Ihre Rechte informieren. + +Verantwortlichkeit fiir die Datenverarbeitung + +Peter Machledt , Geibelstr. 9, 07551 Gera Tel 0365 7106208 (im Folgenden: ,,Wir‘) ist als Betreiber der +Website www.machledt.de verantwortlich. +Bei Fragen konnen sie sich per Mail an peter@ machledt.de an mich wenden. + +Datenschutzbeauftragter +Es wurde kein Datenschutzbeauftragter bestellt, da dies fur uns nicht verpflichtend ist. +Thre Rechte als betroffene Person + +Als betroffene Person haben Sie uns gegentiber folgende Rechte +hinsichtlich Ihrer personenbezogenen Daten. Sie haben: +* Ein *Recht auf Auskunft* ber die Kategorien der verarbeiteten +Daten, der V erarbeitungszwecke, die Speicherdauer sowie etwaige +Empfanger. (Art. 15 DSGVO) +* Ein *Recht auf Berichtigung oder Loschung* unrichtiger bzw. +unvollstandiger Daten. (Art. 17 DSGVO) +* Ein *Recht auf Widerruf* einer abgegebenen Einwilligung mit Wirkung +fiir die Zukunft. (Art. 7 Abs. 3 DSGVO) + +Server-L og-Dateien + +Bei jedem A ufruf unserer Webseite werden die folgenden allgemeinen Informationen von Ihrem Browser +automatisch an unseren Server tbermittelt (sog. Server-Log-Dateien): IP-A dresse, Produkt- und +Versionsinformationen tuber den verwendeten Browser und das Betriebssystem, die Internetseite von welcher +Thr Zugriff stattfand (sog. Referer), Datum und Uhrzeit der Anfrage und u.U. Ihr Internet-Service-Provider. + +Kontaktaufnahme + +Unsere Website bietet mehreren Moglichkeiten, direkt mit uns in Kontakt zu treten. Sie finden in unserem +Impressum die vollstandigen Angaben unseres Unternehmens mit Postanschrift, Telefon, Fax und E-Mail. +Als bevorzugter V erfahrensweg — E-Mail, erklaren Sie sich mit der Speicherung Ihrer Mailadresse +einverstanden. + +Die von Ihnen dabei an uns tbermittelten Daten verarbeiten wir ausschlieflich bis zur Erreichung des +jeweiligen Zwecks Ihrer Kontaktaufnahme. Dieser V erarbeitung konnen Sie jederzeit mit Wirkung fur die +Zukunft widersprechen. Nutzen Sie hierfir bitte unsere K ontaktdaten im Impressum. + +Cookies -Werden von uns nicht verwendet. + Datenverarbeitung, Weitergabe von Daten, Auftragsdatenverarbeitung +Grundsatzlich geben wir Ihre personenbezogenen Daten nicht an Dritte weiter. + +Zur Erlangung Firmenbezogener Lizenzen ist es unter Umstanden notwendig Ihre Daten auSerdem an externe +Dienstleister (A uftragsverarbeiter) weiterzugeben. +Das sind: +e Syka-Soft GmbH & Co. KG +Gattingerstrafe 11, 97076 Wurzburg +Tel. 0931-29914-0, Fax 0931-29914-30, E-Mail: info@ sykasoft.de +e = bluechip Computer AG +Geschwister-Scholl-Str. 11a , 04610 Meuselwitz +Tel.: +49 / 3448 / 755-0 , Fax: +49 / 3448 / 755-105 , E-Mail: info@ bluechip.de + +In diesem Fall wird dieser A uftragsverarbeiter entsprechend Art. 28 DSGVO vertraglich verpflichtet, das +heif&t insbesondere, dass der A uftragsverarbeiter hinreichend Garantien dafur zu bieten hat, dass durch ihn +geeignete technische und organisatorische MaSnahmen so durchgefuhrt werden, dass die V erarbeitung im +Einklang mit den A nforderungen der DSGVO erfolgt und der Schutz Ihrer Rechte als betroffene Person +gewahrieistet ist. Trotz B eauftragung von A uftragsverarbeitern bleiben wir fur die V erarbeitung Ihrer Daten +die V erantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/2978.txt b/tesseract/2978.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..63a301ceaa5042333577ded57712706676466522 --- /dev/null +++ b/tesseract/2978.txt @@ -0,0 +1,55 @@ +An den Vorstand der LG-Siidhessen + +Beitrittserklarung zur Landesgruppe + +Hiermit erklare ich meinen Beitritt zur Landesgruppe Siidhessen im BCD. + +Angaben zur Person: + +Name: +StraBe: + +PLZ / Wohnort: + + + +Telefon: + +Mobil: + +E-Mail Adresse: + + + +Geburtsdatum: + +BCD-Mitglied seit: + +Angaben zum Hund: + +Name laut Ahnentafel: + +Rufname: Zuchtbuch-Nr.: +Geschlecht: Wurfdatum: +Chip-Nr.: Tatowierungs-Nr.: + +Von der Satzung habe ich Kenntnis genommen und erklaére mich damit einverstanden. +Ich ermachtige den Vorstand, den Jahresbeitrag (zur Zeit 10.-€) von meinem Konto einzuziehen. + +Konto-Nr.: BLZ: +IBAN: BIC: +Geldinstitut: + +Der Betrag wird jeweils zu Beginn des Kalenderjahres eingezogen. + +Datum: Unterschrift: + +Bitte senden Sie die Postanschrift: +Beitrittserklarung an: Ingeborg Selzer LG-Mitglieds-Nr.: + +kasse@lg-suedhessen.de Klaus-Groth-Str. 20 BCD-Mitglieds-Nr: + +60320 Frankfurt / Main + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/30392.txt b/tesseract/30392.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..a7e7f1fdcd31653d17c4f590f1710332825e5fd4 --- /dev/null +++ b/tesseract/30392.txt @@ -0,0 +1,336 @@ +GREMIEN + +FACHKOMMISSIONEN + +¢ Fachkommission Wirtschaft + +¢ Fachkommission Technik + +¢ Fachkommission Sozial- +wesen + +* Fachgremium Gesundheit + +Die Empfehlungen der Fach- +kommissionen erstrecken sich +auf die Uberdrtlichen fachlichen +Angelegenheiten der an der +DHBW eingerichteten Studien- +bereiche, insbesondere auf die +Aufstellung von Studien- und +Ausbildungsplanen.” (8 20 a +Absatz 2 LHG) + +KOMMISSION FUR + +QUALITATSSICHERUNG (QSK) + +Die Kommission fir Qualitats- +sicherung der DHBW berat die +Organe der DHBW und der +Studienakademien in Fragen +der Qualitat der Ausbildung +und der Studiengange.” (8 20 a +Absatz 1 LHG) + +GLEICHSTELLUNGS- +KOMMISSION +(§ 4 Absatz 6 LHG) + +DUALE HOCHSCHULE + +BADEN-WURTTEMBERG + +ZENTRALE ORGANISATION + +ZENTRALE ORGANE + + + + + +AUFSICHTSRAT + +SENAT + + + +,Der Hochschulrat begleitet die Hochschule, nimmt +Verantwortung in strategischer Hinsicht wahr, +entscheidet Uber die Struktur- und Entwicklungs- +mafnahmen und schlagt Mafnahmen vor, die der +Profilbildung und der Erhéhung der Leistungs- und +Wettbewerbsfahigkeit dienen.” (§ 20 LHG) + +Mitglieder + +* Die Vorsitzenden der Ortlichen Hochschulrate + +* 9 externe Mitglieder (keine Mitglieder der +Hochschule, zur Auswahl wird eine Findungs- +kommission gebildet) + +¢ 1Vertreter/in des Wissenschaftsministeriums + +Vorsitz: Beauftragte/r des Wissenschaftsministe- +riums im Wechsel mit einer/einem vom Aufsichtsrat +zu wahlenden Vertreter/in der Ausbildungsstatten + +Gleichstellungsbeauftragte nimmt an den Sitzungen +mit beratender Stimme teil + +unter anderem + ++ Wahl der hauptamtlichen Prasidiumsmitglieder + ++ Bestatigung der Wahl des nebenberuflichen Prasidiums- +mitglieds + ++ Beaufsichtigung der Geschaftsfiihrung des Prasidiums +der DHBW + + + + + +,Der Senat entscheidet in Angelegenheiten der +Forschung, [...] Lehre, Studium, dualer Ausbildung +und Weiterbildung.” (§ 19 LHG) + +Mitglieder + +¢ Prdsidiumsmitglieder + +* Vorsitzende und Stellvertreter/innen der Fach- +kommissionen + +¢ Gleichstellungsbeauftragte + +¢ 12 Mitglieder aus der Gruppe der Hochschul- +lehrer/innen, auSerplanmafige Professor/innen + +¢ 3 Mitglieder aus der Gruppe der Akademischen +Mitarbeiter/innen und sonstigen Mitarbeiter/ +innen + +¢ 3 Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden + +unter anderem + ++ Wahl der hauptamtlichen Prasidiumsmitglieder + +* Wahl des nebenamtlichen und nebenberuflichen +Prasidiumsmitglieds (auf Vorschlag der Prasidentin/ +des Prasidenten) + + + + + + + + + +PRASIDIUM DER DHBW + + + +Das kollegiale Rektorat +(8 16 LHG) + +¢ Prasident/in + +© Kanzler/in + +¢ Vizeprasident/in + +unter anderem + +Senat + + + +Hauptamtliche Prasidiumsmitglieder +(vertritt die Hochschule) +(Bereich Wirtschafts- und Personalverwaltung) + +(Bereich Qualitat und Lehre) + +Nebenamtliches Prasidiumsmitglied +Nebenberufliches Prasidiumsmitglied + +¢ Berichtspflicht gegentiber dem Aufsichtsrat und dem + +eitet die Hochschule.” + + + +¢ Vollzug der Beschliisse des Senats und des Aufsichtsrats + + + + + +ORGANISATION DES PRASIDIUMS DER DHBW + +INTERESSENVERTRETUNG + +¢ Hochschulpersonalrat +* Schwerbehinderten- +vertretung + +VERFASSTE +STUDIERENDENSCHAFT + +* Studierendenparlament +* Allgemeiner Studierenden- +ausschuss (AStA) + +BEAUFTRAGTE + +* Chancengleichheit + +* Datenschutz + +* Forschung, Innovation und +Transfer + +* Gleichstellung + +* —Hochschulkommunikation + +* Internat. Angelegenheiten + +* Prozessmanagement + +* — Struktur- und Re-Organisation + +ZENTRALE +EINRICHTUNGEN + +CENTER FOR ADVANCED +STUDIES (CAS) + +* Masterstudiengange + +¢ Zentrum fir Hochschul- +didaktik und Lebenslanges +Lernen (ZHL) + + + +Bereich der Prasidentin/des Prasidenten +* Forschungsmanagement + +* Gremien + +* Hochschulkommunikation + +* Internationale Angelegenheiten + +* Organisation + +* — Struktur- und Entwicklungsplanungen + +Bereich Wirtschafts- und Personalverwaltung + +Bereich Qualitat und Lehre + +* Haushaltsangelegenheiten/Controlling * Hochschulrechtliche Angelegenheiten +¢ — Infrastruktur, IT/Corporate IT-Service-Center * Qualitatssicherungsmanagement & + +der DHBW (CIS) Akkreditierung +¢ Justiziariat * Studium und Lehre +* Personal- und Berufungsangelegenheiten ++ Statistik, Berichtswesen, Flachenmanagement + +Das Schaubild bildet die Strukturen +vereinfacht ab und erhebt keinen +Anspruch auf Vollstdndigkeit. + +Stand: Februar 2017 + DEZENTRALE ORGANISATIONSSTRUKTUREN — +STUDIENAKADEMIEN + +ORTLICHER HOCHSCHULRAT ORTLICHER SENAT +(8 27 b LHG) +Der Ortliche Senat sorgt fiir die Zusammenarbeit + +Mitglieder innerhalb der Studienakademien.” (8 27 c LHG) +* Rektor/-in der Studienakademie + +Prorektor/-in der Studienakademie Mitglieder + +ggf. Leiter/-in der AuRenstelle * Rektor/-in der Studienakademie + +Verwaltungsdirektor/in Prorektor/-in der Studienakademie + +Studienbereichsleiter/in gef. Leiter/-in der AuRenstelle + +je Studienbereich ein/e Professor/-in Studienbereichsleiter/-in + +je Studienbereich zwei Vertreter/-innen der je Studienbereich vier Professor/-innen + +Ausbildungsstatten je Studienbereich ein/e Studierenden- + +je Studienbereich ein/e Studierendenvertreter/-in vertreter/-in + +gef. weitere Vertretungen der Ausbildungsstatten, Akademische und sonstige Mitarbeiter/-innen + +um paritatische Besetzung zu gewahrleisten Gleichstellungsbeauftragte nimmt an den + +Gleichstellungsbeauftragte nimmt an den Sitzungen mit beratender Stimme teil + +Sitzungen mit beratender Stimme teil + +unter anderem + +unter anderem * Stellungnahme zur Wahl der Rektorin/des Rektors der +* Wahl der Rektorin/des Rektors der Studienakademie Studienakademie + +(bedarf zusatzlich der Bestatigung durch den Aufsichts- + Zustimmung zu Berufungsvorschlagen + +rat und den Senat) ++ Wahl der Prorektorin/des Prorektors der Studienakademie + +REKTORAT + +Rektor/-in der Studienakademie +(8 27 a LHG) + +unter anderem + ++ Vollzug von Beschliissen des Ortlichen Hochschulrats +und des Ortlichen Senats + ++ Berichtspflicht gegentiber dem Ortlichen Hochschulrat +und dem Ortlichen Senat + +Prorektor/-in der Studienakademie +(8 27 a Absatz 5 LHG) + +Verwaltungsdirektor/-in +(8 27 a Absatz 8 LHG) + +ORTLICHE STUDIENBEREICHE STUDIERENDEN- +SERVICEFUNKTIONEN (FAKULTATEN) VERTRETUNG + + + +Auslandsamt Dekaninnen/Dekane +Bibliothek Studiendekaninnen/-dekane +Hochschulkommunikation Studiengangsleiter/-innen +IT-Service-Center der Studien- Professor/-innen + +akademie (ITC) + +Studienberatung + +Verwaltung + + + +Das Schaubild bildet die Strukturen +vereinfacht ab und erhebt keinen +Anspruch auf Vollstdndigkeit. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/30698.txt b/tesseract/30698.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..39eeabd7e26873557f0f3c72766394546a90d3b4 --- /dev/null +++ b/tesseract/30698.txt @@ -0,0 +1,84 @@ +giildenzopf rohrberg architektur + design Jd +Never Wall 10 I D-20354 Hamburg I fon +49. 40. 357 142 30 I gra +fax +49. 40. 357 142 50 + +Neubau KITA Glashiitte + +Glashitter Kirchenweg 20, 22851 Norderstedt +Auftraggeber: Ev.-Luth. Kirchenkreis HH-West / Siidholstein + +Baubeschreibung +Datum: 28.09.2012 +Grundlage: Vorplanung 25.09.2012 + +Der Neubau der Kindertagesstatte befindet sich auf dem Grundsttick der +denkmalwirdigen Thomaskirche und besitzt daher eine besondere staddtebauliche +Funktion. + +Er erstreckt sich weit médglichst abgertickt von der Kirche parallel entlang der +stidwestlichen Grundstiticksgrenze. Der Baukdérper setzt mit seiner schmalen Fassade +den Anfangspunkt des Kirchengelandes am Glashiitter Kirchenweg. Seine durch einen +Vorsprung in drei Abschnitte geteilte Hauptfassade bildet den stadtebaulichen +Abschluss des neugeschaffenen Ensembles. + +Vor dem Baukérper erstreckt sich das 1.600 m* groRe Aufengelande, welches um den +bestehenden Baumbestand herum bespielt wird. Uber den Anlieferungsweg zur Ktiche +wird das Gelande in einen kleineren Aufenbereich ftir die Krippe und einen grofen +AuBenbereich ftir die 3 - 6-Jahrigen geteilt. + +Am Glashtitter Kirchenweg entsteht ein neuer Kirchplatz, begehbarer Freiraum als +Vorplatz der Thomaskirche und Hauptzufahrt mit Parkmdglichkeiten fiir Kita und +Gemeinde. Von dort flhrt ein Weg begleitet durch Fahrradstander und +Kinderwagenunterstellplatze zum Uberdachten Eingang der Kindertagesstatte. + +Der Eingang fithrt in den zentralen Gebdaudeteil, in dem sich die allgemein +nutzbaren Raume, Mehrzweckraum und Kinderrestaurant sowie die Verwaltung und ein +Elterncafe befinden. Von hier aus erschlieBen sich die raumlich unabhadngigen +Bereiche Krippe und Elementar, was eine grdé8tmégliche Ruhe des Krippenbereichs +unterstutzt. + +Der Krippenbereich besitzt einen groBzlgigen als Spielbereich nutzbaren +zentralen Garderobenraum, um den sich die Gruppenraume mit angrenzenden Schlaf- +und Waschraumen anordnen. + +Im Elementarbereich wird die kindliche Phantasie durch unterschiedlichen +Raumhdéhen und -dimensionen angeregt. Der ErschlieBungsflur besitzt durch +aufgeweitete nattirlich belichtete Garderobenbereiche eine Orientierung +erleichternde Rhythmik. Die Gruppenrdume sind in Teilen zweigeschossig und +k6énnen fiir eine Bandbreite an Aktivitaten gestaltet werden. Uber die +Gruppenraume erschlieRen sich die auf einer Galerie liegenden + +Gruppennebenradume, die tber die Stidseite belichtet werden. + +Alle Gruppenrdume orientieren sich zum AuBengelande und bauen ebenso wie +Mehrzweckraum und Restaurant Blickbeziehungen zur Thomaskirche auf. +Wettergeschtitzt erfolgen die Zugange zum AuRengelande durch die Gruppenraume und +erméglichen so eine Einbeziehung der Natur. Matschschleusen von den Fluren aus +erleichtern die Gartennutzung auch bei schlechtem Wetter. Der sich hinter dem +Gebdaude befindende AuRenbereich kann zoniert durch die jeweils angrenzenden +Raume bespielt werden. + +Um gréoBte Wirtschaftlichkeit und kurze Bauzeit zu erreichen, wird der kompakte +Baukérper als Mischkonstruktion aus Holz- und Massivbauweise geplant. Die +Fassade kann mit einem hohen Vorfertigungsgrad und zukunftsfahigen Dammstarken +in Holzrahmenbauweise erstellt werden. Die Fenster beschranken sich auf drei +verschiedene Formate als Festverglasung, Offnungsfliigel und Fenstertiir. Im +uberdachten Bereich der Thomaskirche werden die Holzelemente der Fassade mit in +4 verschiedenen Rot- und Grautdénen beschichteten Multiplexplatten ausgefitihrt. +Alle Fassaden ohne Dachiiberstand erhalten eine hinterltiftete +Larchenholzverschalung. Die nattirliche Haptik ist ftir direktes Spielen an der + + + giildenzopf rohrberg architektur + design +Never Wall 10 I D-20354 Hamburg I fon +49. 40. 357 142 30 I grad +fax +49. 40. 357 142 50 + +Fassade geeignet, der Gesamteindruck ist offen, farbig und im Einklang mit der +Thomaskirche. + +Durch das Wirken der massiven inneren Bauteile als latente Speichermasse und die +guten Querllftungsméglichkeiten tuber die Fenster, kann auf eine mechanische +Luftungsanlage verzichtet werden. Abluft aus den innenliegenden Waschraumen +erfolgt Uber Einzelllftungsanlagen direkt tiber Dach und ist tiberall im +Bedarfsfall leicht nachrtistbar. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/30706.txt b/tesseract/30706.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..e0467184c3d8831c20113086892f62b6bf72ecff --- /dev/null +++ b/tesseract/30706.txt @@ -0,0 +1,24 @@ +Prof. Dr. Christian Arning +verldsst die AK Wandsbek + +Nach zwolfjahriger Tatigkeit in der Asklepios Klinik Wands- +bek mit Fiihrungsaufgaben im Unternehmen Asklepios als +Chefarzt und stellvertretender Arztlicher Direktor méchte +Prof. Dr. Christian Arning wieder mehr arztlich tatig sein, +auch in seinem Spezialgebiet Gefaf- Ultraschall. Ultraschall +ist in der Hand des Erfahrenen die Methode der ersten Wahl +bei Verdacht auf eine Karotisstenose. Um Patienten unab- +hangig von Klinikkonzernen und Arztenetzen beraten zu +kénnen, etwa zur Frage der optimalen Behandlung bei Ge- +fa&stenosen und Plaques, hat er eine Privatpraxis im Stadt- +teil Rotherbaum gegriindet und steht hier auch fiir eine +Zweitmeinung zur Verfiigung. Arning wird auSerdem als +Neurologe im kiirzlich eingerichteten Klinikum Stephans- +platz tatig sein und hier das Team um Dr. Keihan Ahmadi s + +und Prof. Thomas Meinertz verstiarken. | hab Prof. Dr. Christian Arning + + + +06/07|2014 HAMBURGER ARZTEBLATT + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/30802.txt b/tesseract/30802.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..671224810194df460290a8d017dccdcb2847bae5 --- /dev/null +++ b/tesseract/30802.txt @@ -0,0 +1,100 @@ +Anlage 6 + +1 +Der Oberbiirgermeister +Geschaftsfuhrung +Stadtentwicklungsausschuss +Frau Michels +Telefon: (0221) 221 - 23148 +Fax : (0221) 221 - 24447 + +E-Mail: marianne.michels@ stadt-koeln.de + +Datum: 09.09.2015 + +Auszug + +aus dem Entwurf der Niederschrift der 10. Sitzung des +Stadtentwicklungsausschusses vom 03.09.2015 + +offentlich + +7.1 209. Anderung des Flachennutzungsplanes (FNP) im Stadtbezirk 3, +Koln-Lindenthal +Arbeitstitel: Erweiterung des RheinEnergieS portparks in KoIn-Sulz +hier: Einleitungsbeschluss und Beschluss zur fruhzeitigen Beteiligung +der Offentlichkeit +1997/2015 + +in Sachzusammenhang mit + +10.4 ~—Beschluss uber die Aufstellung eines Bebauungsplanes und zur +Durchfuhrung der fruhzeitigen Offentlichkeits beteiligung +Arbeitstitel: Erweiterung RheinEnergieS portpark in Koln-Sulz +2026/2015 + +Vorsitzende Gordes schlagt vor, die Vorlage in Sachzusammenhang mit der Vorlage +zu TOP 10.4 zu behandeln. Ferner regt sie an, beide Vorlagen im Anschluss an die +Diskussion ohne Votum in die nachfolgenden Gremien zu verweisen. + +RM Frenzel ware zwar heute schon in der Lage gewesen eine Entscheidung zu tref- +fen, respektiert jedoch den Wunsch der Vorsitzenden. Die Vereinsfuhrung des FC +habe sich seiner Meinung nach sehr bemuht, die Eingriffe in die Freiflachen und in +den Baumbestand auf das Notigste zu reduzieren. Ferner entsprachen die Planun- +gen dem ursprunglichen Konzept eines Sportbandes fur den Gruingurtel. Das Ange- +bot richte sich dabei nicht nur an den Profisport sondern auch an den Breitensport. +Seines Erachtens sei hier ein guter Kompromiss zwischen den verschiedenen Inte- +ressen erzielt worden. + +RM Kienitz lobt ausdrucklich das vom FC durchgefuhrte Verfahren und begru&t das +Ergebnis. Die Vereinsfuhrung des FC habe zu einem sehr fruhen Zeitpunkt bereits + den Kontakt zur Verwaltung, zu den politischen Vertretern und zur Offentlichkeit ge- +sucht. Insofern sei das Projekt vorbildlich aufgesetzt worden. Auch halte er die Wei- +terentwicklung fur sinnvoll. Das Konzept sei insgesamt stimmig und orientiere sich an +»Grungurtel Impuls 2012“. Die CDU werde das Verfahren positiv begleiten, allerdings +habe sie auch drei Forderungen. Und zwar lege sie Wert darauf, dass die Aus- +gleichsflachen fur den Eingriff im S tadtbezirk Lindenthal erfolgen, der Bestand gesi- +chert wird und dass kleinere Fu&ballfelder der Offentlichkeit zuganglich gemacht +werden. + +RM Jahn begru&t grundsatzlich, dass das Projekt sowohl Uber einen B-Plan als auch +uber eine FNP-Anderung festgesetzt werden solle. Es sei bekannt, dass sich ihre +Fraktion einem sehr langen Abwagungsprozess unterzogen habe. Im Ergebnis habe +man sich auf eine positive Grundhaltung zu dem Projekt verstandigt, werde das Ver- +fahren aber auBerst kritisch begleiten. Bedingung fur eine etwaige Zustimmung sei +unter anderem, dass der Grungurtel als Denkmal festgeschrieben werde, die auf das +Notwendigste beschrankte Einzaunung mit maximaler Transparenz erfolge, der +Baumschutz auch wahrend der Bauarbeiten gewahrleistet werde und dass alle be- +stehenden Wegebeziehungen, insbesondere die zwischen den neuen Spielfeldern 8 +und 9, erhalten bleiben. + +RM Weisenstein erklart sich fur die Fraktion Die Linke dazu bereit, die Vorlage heute +ohne Votum zu verweisen. Er bittet die Verwaltung um Erlauterung des Begriffs +»sportband im Griingirtel*. Ihm erschlie&e sich namlich nicht, warum fur das Vorha- +ben eine FNP-Anderung erforderlich werde. + +SE Prof. Dr. Schock-Werner hebt positiv die anvisierten drei S portplatze fur die Lai- +enfuB baller hervor. Dies fuhre zu einer Entlastung der ublichen Grunflachen. + +RM Pakulat legt gro&en Wert auf eine qualitatsvolle Gestaltung der Neubauten. +Nachfolgend geht sie auf die Parkplatzsituation ein: zu Beginn der Planungen sei der +Bau einer Tiefgarage vorgesehen gewesen, welche in der Konsequenz die oberirdi- +schen Parkplatze entlastet hatte. Teile dieser Flachen hatten dann renaturiert werden +konnen. Hiervon sei jedoch bei der kurzlich stattgefundenen Burgerversammlung +keine Rede mehr gewesen. Stattdessen wurden derzeit die bestehenden P arkplatze +ertuchtigt. Hinsichtlich der vier kleineren S pielfelder fur die Bevolkerung in Richtung +der Gleueler StraBe bittet sie um Auskunft, ob der Bedarf hieran vorher gepruft wor- +den sei. Ferner habe sie den Anspruch, dass ein Teil des Ausgleichs innerhalb des +Vereinsgelandes erfolge, beispielsweise auf dem Sportplatz 2. + +Frau Zlonicky (Stadtplanungsamt) erlautert im Folgenden was unter den Begriff +»sportband" zu verstehen sei. Die Frage nach einem moglichen Bedarf fur die vier +kleineren Sportfelder werde bei einer noch durchzufuhrenden Beteiligung der Offent- +lichkeit diskutiert werden. + +SE Henseler halt es fur falsch, einen bestehenden Sportplatz als Ausgleichsflache +verwenden zu wollen und begriundet dies. + +Vorsitzende Gordes stellt auf Nachfrage Einvernehmen fest, die Vorlagen ohne Vo- +tum in die nachfolgenden Gremien zu verweisen. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/32129.txt b/tesseract/32129.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..f5596a79562b0b28f32d85e9a14903914cc792ba --- /dev/null +++ b/tesseract/32129.txt @@ -0,0 +1,343 @@ +Aachen/Dutren 2019/20 + + + + + + + +Spielbericht (genehmigt) + +Spielinformation + +Spielnummer 52043 Gruppe Kreisklassse 2 Manner +Datum 08.12.2019, Spielbeginn 15:30h Heimmannschaft VfR Ubach-Palenberg II +Spielort UP1 Ubach/Palenberg Barbarastrasse Gastmannschaft BSC Setterich + +Heimmannschaft + +VfR Ubach-Palenberg II + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +2-Minuten Disqualifikation +Trikot Name, Vorname Geburtsdatum Pass-Nr Tore 7M g. Karte 1. 2. 3. 0.B. m.B. +1 Anonym - - +2 Anonym - - +3 Anonym - - 1 +4 Anonym - - 3 +5 Schmidt, Pascal - - 1 +6 Anonym - - 6 +7 Hermann, Sebastian - - +8 Kaunitz, Christian - - 10 0/1 07:46 25:54 32:59 +9 Anonym - - +11 Anonym - - 2 +17 Anonym - - 3 2/2 +29 Anonym - - 1 0/1 02:23 +79 Anonym - - +80 Ohls, Sven - - +A Wellens, Stefan - - +7-Meter 4 Timeout 1 18:54 +7-Meter-T ore 2 Timeout 2 39:17 +2-Minuten 2 Timeout 3 57:57 +gelbe Karten 2 Disqualifikationen + + + + + +nu.Dokument 011e, erstellt am 07.03.2025 21:34 | Seite 1 + Aachen/Dutren 2019/20 + +Spielbericht (genehmigt) + +Gastmannschaft + +BSC Setterich + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +2-Minuten Disqualifikation +Trikot Name, Vorname Geburtsdatum Pass-Nr Tore 7M g. Karte 1. 3. 0.B. m.B. +1 Anonym - - +2 Dick, Markus - - 1 +3 Ohler, Sebastian - - 5 3/3 +4 Bock, J annik - - 5 +5 Schoenebeck, Tim - - 4 2/2 32:35 +6 Anonym - - +7 Molls, Martin - - 1 +8 Anonym - - 22:38 +9 Wagner, Tobias - - 3 1/2 37:01 +10 Anonym - - +11 Anonym - - 5 +12 Schwartz, Tobias - - +15 Ohler, Steffen - - 1 +16 Pestel, Luca - - +A J ovanovic, Boris - - +7-Meter 7 Timeout 1 29:50 +7-Meter-T ore 6 Timeout 2 43:49 +2-Minuten 1 Timeout 3 52:26 +gelbe Karten 2 Disqualifikationen +Personen +Rolle Name, Vorname Lizenznr. Verein E-Mail Fahrtk.€ Entsch. € s.Ausl. € +SRA Schaller, Frank - - - - - +Zeitn. Ueberdick, Thorsten - - - - - - +Sek. Korsten, Helmut - - - - - - + +Schiedsrichterbericht + + + +Sieger + +VfR Ubach-Palenberg II + + + +Ergebnis + +27:25 (13:13) + + + +nu.Dokument 011e, erstellt am 07.03.2025 21:34 | Seite 2 + Aachen/Dutren 2019/20 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Spielbericht (genehmigt) +Spielverlauf +Team Zeit Stand Ereignis Person Team Zeit Stand Ereignis Person +Heim 00:33 1:0 Tor 3 Anonym Gast 41:59 17:18 Tor 11 Anonym +Gast 01:01 1:1 Tor 2 Dick, Markus Heim 42:41 18:18 Tor 5 Schmidt, Pascal +Heim 01:55 2:1 Tor 8 Kaunitz, Christian Gast 43:21 18:18 7m ohne Tor 9 Wagner, Tobias +Heim 02:23 Verwarnung 29 Anonym Heim 43:39 19:18 Tor 29 Anonym +Gast 02:34 2:2 7mmitTor 5 Schoenebeck, Tim 43:49 Auszeit Gast +Gast 03:50 2:3 7mmitTor 5 Schoenebeck, Tim Gast 44:40 19:19 7m mit Tor 3 Ohler, Sebastian +Heim 04:45 3:3 Tor 8 Kaunitz, Christian Heim 45:07 20:19 Tor 6 Anonym +Gast 06:21 3:4 Tor 3 Ohler, Sebastian Gast 45:40 20:20 7m mit Tor 3 Ohler, Sebastian +Heim 06:39 4:4 Tor 6 Anonym Heim 46:43 21:20 7m mit Tor 17 Anonym +Heim 07:18 5:4 Tor 8 Kaunitz, Christian Heim 49:24 22:20 Tor 6 Anonym +Heim 07:46 Verwarnung 8 Kaunitz, Christian 52:26 Auszeit Gast +Heim 09:43 6:4 Tor 8 Kaunitz, Christian Heim 53:21 23:20 Tor 8 Kaunitz, Christian +Heim 11:36 7:4 Tor 6 Anonym Gast 54:11 23:21 Tor 11 Anonym +Gast 11:59 7:5 Tor 4 Bock, J annik Heim 54:36 24:21 Tor 8 Kaunitz, Christian +Gast 14:37 7:6 Tor 15 Ohler, Steffen Gast 55:08 24:22 Tor 11 Anonym +Gast 16:33 7:7 Tor 11 Anonym Heim 55:54 25:22 Tor 4 Anonym +18:54 Auszeit Heim Gast 57:16 25:23 Tor 4 Bock, J annik +Gast 20:30 7:8 Tor 9 Wagner, Tobias 57:57 Auszeit Heim +Gast 22:38 2 Minuten 8 Anonym Heim 58:06 26:23 Tor 8 Kaunitz, Christian +Heim 22:41 8:8 7mmitTor 17 Anonym Gast 58:33 26:24 Tor 3 Ohler, Sebastian +Gast 23:14 8:9 7mmitTor 3 Ohler, Sebastian Heim 58:46 27:24 Tor 17 Anonym +Heim 23:54 9:9 Tor 11 Anonym Gast 59:38 27:25 Tor 11 Anonym +Gast 25:02 9:10 Tor 5 Schoenebeck, Tim +Heim 25:33 10:10 Tor 11 Anonym +Heim 25:54 2 Minuten 8 Kaunitz, Christian +Gast 25:57 10:11 7m mit Tor 9 Wagner, Tobias +Heim 27:03. 11:11 Tor 4 Anonym +Gast 27:36 11:12 Tor 5 Schoenebeck, Tim +Heim 27:59 12:12 Tor 4 Anonym +Gast 29:29 12:13 Tor 9 Wagner, Tobias +Heim 29:50 13:13 Tor 8 Kaunitz, Christian +29:50 Auszeit Gast +Gast 31:10 13:14 Tor 4 Bock, J annik +Gast 32:04 13:15 Tor 4 Bock, J annik +Gast 32:35 Verwarnung 5 Schoenebeck, Tim +Heim 32:51 13:15 7m ohne Tor 29 Anonym +Heim 32:59 2 Minuten 8 Kaunitz, Christian +Heim 35:26 14:15 Tor 6 Anonym +Gast 37:01 Verwarnung 9 Wagner, Tobias +Heim 37:18 14:15 7m ohne Tor 8 Kaunitz, Christian +Heim 37:21 15:15 Tor 8 Kaunitz, Christian +Gast 38:03 15:16 Tor 4 Bock, J annik +Gast 39:10 15:17 Tor 7 Molls, Martin +39:17 Auszeit Heim +Heim 40:05 16:17 Tor 6 Anonym +Heim 41:31 17:17 Tor 8 Kaunitz, Christian + +nu.Dokument 011e, erstellt am 07.03.2025 21:34 | Seite 3 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/32347.txt b/tesseract/32347.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..ed3f5517c089459d56db1561af0f3b8c9970d963 --- /dev/null +++ b/tesseract/32347.txt @@ -0,0 +1,15 @@ + + +Staffel - 500 m-19 km-5 km + +Zander, Karin +Tri-Athleten + +14. Platz in der AK S taffel + +MAINLLA ALT + +Gesamizeit: 1:15:44 + +0:12:00( 10 ) - 0:37:09( 11 ) - 0:26:35( 15 ) + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/32872.txt b/tesseract/32872.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..a831cb787176c2506e3ddfc8ab141c47530803be --- /dev/null +++ b/tesseract/32872.txt @@ -0,0 +1,126 @@ +Markus Kurth MdB + +Abschlussbericht der Griinen Rentenkommission + +Zentrale Ergebnisse + +1) Grtine prasentieren ein ganzheitliches Rentenkonzept und stehen nicht fiir +eindimensionale Lésungen fiir bestimmte Einzelgruppen oder Einzelmaf&nahmen. +Stattdessen starken wir das Rentensystem in der Breite — sowohl flir Geringverdienende +als auch fiir die Mittelschicht, fir Frauen, Versicherte mit gesundheitlichen +Beeintrachtigungen und fiir abhangig Beschaftigte wie fur Selbstandige gleichermafen. + +2) Wir setzen uns fiir eine eigenstandige Alterssicherung fuir Frauen ein. + +3) Eine fiir alle — Die Grtine Burgerversicherung. Von ihr sollen auch die Selbstandigen +profitieren. + +4) Flexible Rententibergange: Jede Person sollte selbst entscheiden kénnen, wann und wie +sie in den Ruhestand wechselt. + +5) Wir wollen den Lebensstandard im Alter sichern und Altersarmut bekampfen. Dazu +stabilisieren wir das Rentenniveau und fiihren die Griine Garantierente ein. + +Was bedeutet dies im Einzelnen? Die Rentenkommission der Griinen Partei hat sich vier +Themenkomplexen gewidmet: + +|. Pladoyer fiir eine starke gesetzliche Rente + +Zusammengefasst - Wir wollen: + +DYC-W-XeWX-17Al ol aM C cael aN ele ola -lAU at -ae-] Ac ald e=](omst-10] (Meller Ninclects(oal-la0 la) -aciela cole +Dass die Eckrentnerin bzw. der Eckrentner auch Uber das Jahr 2025 hinaus +mindestens eine Rente erhalt, die 50% oberhalb der Grundsicherung im Alter liegt. +Die Griine Garantierente einfthren. + +Die Rentenversicherung zur Burger*innenversicherung weiterentwickeln. + +Eine ausreichende Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung Uber mehrere +Wege sicherstellen. + +Die private Altersvorsorge insbesondere Uber die Einflhrung eines kostengtinstigen +und einfachen Basisprodukts neu aufstellen. + +Il. Eigenstandige Alterssicherung fuir Frauen + +Zusammengefasst - Wir wollen: + +e Den Gender Pension Gap - die geschlechtsspezifische Rentenliicke - minimieren. + +e Benachteiligungen am Arbeitsmarkt aufldsen und eine bessere Vereinbarkeit von +Familie und Beruf erméglichen. +Die Gleichberechtigung von Frauen und Mannern Uber das Rentenrecht fordern, +etwa Uber ein obligatorisches Rentensplitting, eine bessere Berticksichtigung von +Pflegezeiten und eine Neuregelung der Anerkennung von Kindererziehungszeiten, die +beiden Elternteilen zugutekommt. + + + Markus Kurth MdB + +lll. Flexible RentenUbergange: Selbstbestimmung ermdglichen + +Zusammengefasst - Wir wollen: + +Selbstbestimmung vor und nach dem Renteneintrittsalter. + +Eine echte Altersteilzeit durch eine attraktivere Teilrente und einfachere +Hinzuverdienstregeln ermdglichen. + +Losungen fiir Menschen mit Behinderungen und Langzeitarbeitslose. + +Sicherstellen, dass den Beitragszahlungen von arbeitenden Rentnerinnen und +Rentnern auch Rentenleistungen gegentiberstehen. + +Die Gesundheitsforderung starken und Abschlage bei der Erwerbsminderungsrente, +die allein aus gesundheitlichen Griinden erfolgen, abschaffen. + +Besonders belasteten Beschaftigten die Inanspruchnahme einer Teilrente erleichtern, +indem die dabei anfallenden Abschlage ausgeglichen werden. + +Die Moglichkeit des Rickkaufs von Abschlagen erleichtern. + +IV. Neue Wege in der Alterssicherung + +Zusammengefasst - Wir wollen: + +Das System der Alterssicherung langfristig auf eine stabile Grundlage stellen, auch +Uber 2030 hinaus. + +Tae | >| | =] <] >] ><] > + + + +[Deluxe Music + + + +Discovery +Discovery: 11 + + + +Discovery Science HD + + + +Discovery Turbo Xtra +Disney Channel + + + +Disney Junior + + + +DocuBox +Duna HD. + + + +Duna World + + + +Dvojka HD. +fErox HD. + + + + + +fEroxxx HD + + + + + + + +Eurosport HD +Eurosport 2 HD + + + + + + + +Extasy 4K + + + +FashionBox +Fast & Fun Box HD. + + + +FightBox HD. + + + +Film Europe HD. +Fiim+ HD + + + +Fiimbox, + + + +FilmBox Arthouse +FilmBox Extra HD. + + + +FiimBox Family + + + +FilmBox Plus +FilmBox Premium HD + + + +Fiimpro + + + +Fishing&Hunting +France 24 + + + +France 24 (FR) + + + +[Galerie zvirat HD +[Golf Channel HO. + + + +HBO HD + + + +HBO 2 HD +GEER + + + +HBO GO HD + + + +History Channel HD, +[Hobby TV HD + + + +investigation Discovery HD. + + + +i-Vysotina +Info TV Brno a jen morava + +>| >| + + + +ljednotka HD + +x + + + +iim Jam, +TOT Cinema HD. + + + +TO Family HD. + + + +[Kino Barrandov HD. +[Koti kavarna HD. + + + + + +[Kordlova zahrada HD. + +>| >| >| | =] + + + +[Kr HD. + + + + + +NAZEV KANALU + +Tala WW + +Teo TV Gold HD. + +life THD. + +Tounge TV HD. + +Mi + +M2 HD. + +[Markiza International HD. +Mezzo + +[Mezzo Live HD. + +[Minimax HD. + +MTV. + +Mumfavské vodopady HD. +INASA TV HD. + +INASA TV UHD_ + +National Geographic HD +National Geographic Wild HD +Nick JR + +Nick JREN + +Nickelodeon +Nova HD +Nova 2 HD, + +Nova Action HD. +Nova Cinema HD. +Nova Gold HD +Nova Sport 1 HO +Nova Sport 2 HD +OFko + +Oeko HD + +Geko Black HD. +Otko Expres x +Oeko Expres AD +O&ko STAR x +Geko STAR HD, + +OI TV. +[ORF eins +ORF zwei + +[Osetrovant mladat HO + +Playboy TV + +Piaz HD +Polar + +PornHub TV HD +Prima HO, + +Prima Comedy Central HD. +Prima COOL HD +Prima Krimi HD + +Prima Love HD. +Prima Max HD. +Prima Zoom HD. +Rebel +regionalnitelevize.cz, +Relax + +Retro +RT Documentary +RTM (Liberecko) HD + +Russia Today HD +Sky News +[Spektrum HD. +[Sportl HD. +[Sport2 HD. +Sport 5 + +Tagr 2D. +Tagr TV. +TAS HD, + +fTelevize Seznam AD. +Travel Channel HD. +FTravelxp HD. + +Trojka + +FTV Barrandov HD +TV Brno 1 + +TV inam HO + +TW Mikau HD + +TV Natura HD, + +FTV Noe +FTV Paprika + +TV Praha +FTVSIMONDE + +hiv + +ATV + +Viv + +VAT + +Viasat Explore HD. +Viasat History HO + + + + + +Zména TV kanal vyhrazena + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/345.txt b/tesseract/345.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..1848023da38b11ad1c04a2c545b5dacb92e4fd88 --- /dev/null +++ b/tesseract/345.txt @@ -0,0 +1,88 @@ +Gemeinsame Pressemitteilung von: +- BUND Niedersachsen +- NABU Niedersachsen +- WWF Deutschland +- Landesverband Burgerinitiativen Umweltschutz (LBU) Niedersachsen +- Naturschutzverband Niedersachsen (NVN) +- DerMellumrate.V. +- Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft fur Natur- und Umweltschutz (WAU) +- BuUrgerinitiative Saubere Luft Ostfriesland e.V. + +07.06.2021 + +Keine Erdgasforderung in der Nordsee erlauben! +Umweltverbande fordern konsequenten Schutz des Klimas und des +Weltnaturerbes Wattenmeer + +Die niederlandische Firma ONE-Dyas B.V. hat beim Niederlandischen Ministerium fur Wirtschaft +und Klima einen Antrag auf Erdol- und Erdgasbohrungen in der niederlandischen Nordsee +gestellt, um dort in den nachsten 10-25 J ahren Erdgas zu fordern. Der vorgesehene Standort der +F order- und Aufbereitungsplattform liegt im niederlandischen KUstenmeer nahe der Insel Borkum +und grenzt somit direkt an den Nationalpark ,Niedersachsisches Wattenmeer“, der als +Weltnaturerbe einen besonderen Schutz genie&t. Zahlreiche Umweltverbande protestieren gegen +das Vorhaben, da es in mehrfacher Hinsicht nationalen und internationalen Verpflichtungen fur +Klima-, Natur- und Meeresschutz widerspricht. Sie fordem die Bundesrepublik Deutschland auf, +das Vorhaben strikt abzulehnen. + +»Eine weitere Erdgasforderung in der Nordsee darf auf keinen Fall genehmigt werden, denn sie +steht im diametralen Gegensatz zu nationalen und internationalen Klimaschutzzielen“, sagt +Heiner Baumgarten, BUND-Landesvorsitzender. ,Angesichts des kurzlich ergangenen Urteils +des Bundesverfassungsgerichtes, in dem das deutsche Klimaschutzgesetz fur teilweise +verfassungswidrig erklart wurde, und dem jungsten Gerichtsurteil in Den Haag, das den +Olkonzern Shell zu einer deutlichen Reduktion seiner Emissionen verpflichtet, mUssen weitere +Planungen zur Erddl- und Erdgasforderungen sofort eingestellt werden. Diese Vorhaben fuhren +geradewegs in die Klima- und Naturkatastrophe. Alle Anstrengungen mussen in den Ausbau +erneuerbarer Energien flieSen, anstatt die Gewinnung klima- und naturschadlicher fossiler +Energien weiter auszubauen.“ + +Die Installation der Plattform, das Abteufen von Tiefbohrungen, die Verlegung von Rohren und +Kabeln und die Erdgasproduktion haben gravierende Auswirkungen auf die Meeresumwelt und +das Weltnaturerbe Wattenmeer mit seinen Insel- und KUstengebieten. Zum einen sehen die +Verbande Risiken durch ein mégliches Austreten von Kohlenwasserstoffen, Bohrschlammen und +Lagerstattenwasser sowie Erdbeben und erhebliche Landabsenkungen. Hinzu kommen massive +Beeintrachtigungen der charakteristischen Arten des Wattenmeers. Dr. Holger Buschmann, +NABU-Landesvorsitzender, erlautert dazu: ,Ein solches Vorhaben steht im massiven +Widerspruch zu den Zielen des Nationalparks ,Niedersachsisches Wattenmeer’ und des +UNESCO-Weltnaturerbes. Dies wurde bereits im Jahr 2013 bei der Evaluierung des +Nationalparks festgestellt. Die betroffenen Schutzgebiete im KUstenbereich haben z. B. enorme +Bedeutung als Nahrungs- und Rastgebiet flr Zigtausende von Zugvdgeln, die durch das +Vorhaben beeintrachtigt wurden.“ + +Der WWF befirchtet, dass das Vorhaben auch der Meeresnatur massiv schadet. ,Durch +Unterwasserlarm, Verschmutzung und Lebensraumzerstérung sind sensible und streng +geschutzte Arten wie der Schweinswal, aber auch Fische und Riffstrukturen betroffen“, betont +Carla Langsenkamp, WWF-Meeresschutzexpertin. Auf der deutschen wie auf der +niederlandischen Seite des Gebietes der geplanten Bohr- und Forderplattformen wurde zudem +mit P rojekten begonnen, die in der sudlichen Nordsee ausgestorbene Europaische Auster wieder +anzusiedeln. ,Die Anstrengungen, unserer Unterwassernatur eine verlorene Art zuruckzugeben, +durfen nicht gefahrdet werden. Dadurch, dass hier eine weitere Belastung fur das bereits stark + iibernutzte Okosystem Nordsee hinzukommen soll, riickt zudem das europaisch festgelegte Ziel +nach einem guten Umweltzustand in der Nordsee noch weiter in die Ferne", so Langsenkamp. + +Die niedersachsischen Umweltverbande BUND Niedersachsen, NABU Niedersachsen, LBU +Niedersachsen, Naturschutzverband Niedersachsen, Landesjagerschaft Niedersachsen, +S portfischerverband im Landesfischereiverband Weser-Ems, Anglerverband Niedersachsen und +S chutzgemeinschaft Deutscher Wald haben das Vorhaben in einer gemeinsamen S tellungnahme +im Rahmen der Offentlichkeitsbeteiligung zur Umweltvertraglichkeit scharf kritisiert. Der +Niedersachsische Heimatbund hat diese Stellungnahme unterstutzt. Auch die Umweltverbande +in den Niederlanden au®ern massive Kritik an dem Vorhaben: WWF_ Niederlande, +Waddenvereniging, Greenpeace, Natuurmonumenten, Vrije Horizon Schiermonnikoog und ARK +Natuurontwikkeling haben das zustandige niederlandische Ministerium fur Umwelt und Klima +aufgefordert, den Antrag von ONE Dyas B.V. abzulehnen. + +Hintergrund: + +Die Amsterdamer Firma ONE-Dyas B.V. plant, im niederlandischen KUstenmeer eine +Erdgasforder- und Aufbereitungsplattform zu errichten. Ihr Standort befindet sich nur funfhundert +Meter von deutschen Hoheitsgewassern entfernt, rund 20 Kilometer von der Kuste von Borkum. +Die Erdgasfelder, in denen bis zu zwolf E xplorationsbohrungen stattfinden sollen, befinden sich +ebenfalls vollstandig oder teilweise auf deutschem Hoheitsgebiet. Die Explorationsflachen +Uberlappen sich mit dem Natura 2000-Gebiet Borkum Riff. Das Schutzgebiet grenzt im Osten +direkt an den Nationalpark ,Niedersachsisches Wattenmeer*. + +Das geforderte Erdgas soll Uber eine auf niederlandischem Hoheitsgebiet neu zu bauende +Pipeline zur vorhandenen Nordgas-Transportleitung transportiert werden. Daruber hinaus soll zur +Stromversorgung der Plattform ein Kabel zum Offshore-W indpark R iffgat im deutschen S ektor der +Nordsee verlegt werden. Nach eigenen Angaben will ONE -Dyas etwa 10 bis 25 J ahre lang Erdgas +aus den erschlossenen E rdgasfeldern fordern, abhangig von der vorhandenen Menge an Erdgas. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/34688.txt b/tesseract/34688.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..d88d91cd76ac0b4af368760f6aad6d5158195548 --- /dev/null +++ b/tesseract/34688.txt @@ -0,0 +1,300 @@ +Anlage 9 + Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates +das folgende Gesetz beschlossen: +Inhaltsdbersicht +Artikel 1 Gesetz tiber den Aufenthalt, die Erwerbstatigkeit und +die Integration von Auslandern im Bundesgebiet +(Aufenthaltsgesetz — AufenthG) +Artikel 2 Gesetz uber die allgemeine Freizugigkeit von +Unionsbiirgern (Freiziigigkeitsgesetz/EU — +FreizugG/EU) +Artikel 3 Anderung des Asylverfahrensgesetzes +Artikel 4 Anderung des AZR-Gesetzes +Artikel 5 Anderung des Staatsangehdrigkeitsgesetzes +Artikel 6 Anderung des Bundesvertriebenengesetzes +Artikel 7 Anderung des Gesetzes Uber die Rechtsstellung +heimatioser Auslander im Bundesgebiet +Artikel 8 Anderung des Asylbewerberleistungsgesetzes +Artikel 9 Anderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch +Artikel 10 Anderungen sonstiger sozial- und +leistungsrechtlicher Gesetze +Artikel 11. Anderungen sonstiger Gesetze +Artikel 12 Anderungen von Verordnungen +Artikel 13. Riickkehr zum einheitlichen Verordnungsrang +Artikel 14 Bekanntmachungserlaubnis +Artikel 15 Inkrafttreten, Au@erkrafttreten +Artikel 1 +Gesetz +Uber den Aufenthalt, die +Erwerbstatigkeit und die Integration +von Auslandern im Bundesgebiet +(Aufenthaltsgesetz — AufenthG) +Inhaltsibersicht +Kapitel 1 +Allgemeine Bestimmungen +§ 1 Zweck des Gesetzes; Anwendungsbereich +§ 2 Begriffsbestimmungen +Kapitel 2 +Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet +Abschnitt 1 +Allgemeines + +om + +1950 + +Gesetz + +Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil | Nr. 41, ausgegeben zu Bonn am 5. August 2004 + +zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung und zur Regelung +des Aufenthalts und der Integration von Unionsbirgern und Auslandern +- (Zuwanderungsgesetz) + +Vom 30. Juli 2004 + +3 Passpflich +4 Erfordernis eines Aufenthaltstitels + +OMAN nnn nm + +Om mm + +om + +Dm m nm + +Onan + +11 +12 + +13 + +15 +15a + +16 +rd + +18 +19 +20 +21 + +22 +23 + +23a +24 +25 +26 + +27 +28 +29 + +Allgemeine Erteilungsvoraussetzungen +Visum + +Aufenthaltserlaubnis + +Verlangerung der Aufenthaltserlaubnis +Niederlassungseriaubnis +Aufenthaltstitel bei Asylantrag +Einreise- und Aufenthaltsverbot +Geltungsbereich; Nebenbestimmungen + +Abschnitt 2 +Einreise + +Grenzibertritt + +Unerlaubte Einreise; Ausnahme-Visum +Zuruckweisung + +Verteilung unerlaubt eingereister Auslander + +Abschnitt 3 +Aufenthalt zum Zweck der Ausbildung +Studium; Sprachkurse; Schulbesuch + +Sonstige Ausbildungszwecke + +Abschnitt 4 +Aufenthalt zum Zweck der Erwerbstatigkeit +Beschaftigung + +Niederlassungserlaubnis fiir Hochqualifizierte +(weggefallen) +Selbstandige Tatigkeit + +Abschnitt 5 +Aufenthalt aus volkerrechtlichen, +humanitaren oder politischen Griinden + +Aufnahme aus dem Ausland + +Aufenthaltsgewahrung durch die obersten +Landesbehorden + +Aufenthaltsgewahrung in Hartefallen +Aufenthaltsgewahrung zum voriibergehenden Schutz +Aufenthalt aus humanitaren Griinden + +Dauer des Aufenthalts + +Abschnitt 6 +Aufenthalt aus familiaren Griinden + +Grundsatz des Familiennachzugs +Familiennachzug zu Deutschen +Familiennachzug zu Auslandern + 13. + +14, + +15. + +16. + +thee + +18. + +19. + +b) Nach Nummer 7 wird folgende Nummer 8 einge- +fiigt: +»8. die Trager der Sozialhilfe und die fur die + +Durchfuhrung des Asylbewerberieistungsge- +setzes zustandigen Stellen,". + +c) Die bisherigen Nummern 8 und 9 werden Num- +mern 9 und 10. + +In der Uberschrift des Unterabschnitts 2 wird das +Wort ,zwischenstaatliche" durch die Wérter ,,iber- +oder zwischenstaatliche“ ersetzt. + +§ 26 wird wie folgt gefasst: +»§ 26 + +Dateniibermittlung +an Behérden anderer Staaten und +an Uber- oder zwischenstaatliche Stellen + +An Behérden anderer Staaten und an Uber- oder +zwischenstaatliche Stellen k6nnen Daten nach MaB- +gabe der §§ 4b, 4c des Bundesdatenschutzgesetzes +und des § 14 Ubermittelt werden. Fur eine nach § 4b +Abs. 1 des Bundesdatenschutzgesetzes zulassige +Ubermittlung an auslandische Behérden findet auch +§ 15 entsprechende Anwendung. Fiir die Dateniiber- +mittlung ist das Einvernehmen mit der Stelle herzu- +stellen, die die Daten an die Registerbehdérde Uber- +mittelt hat.“ + +In § 27 Abs. 2 Satz 5 werden die Worter ,den Emp- +fanger“ durch die Worter ,die Dritten, an die Daten +Ubermittelt worden sind,“ ersetzt. + +In § 29 Abs. 1 Nr. 9 wird die Angabe ,,§ 84 Abs. 1, § 82 +Abs. 2 des Auslandergesetzes“ durch die Angabe +»§ 68 Abs. 1, § 66 Abs. 2 des Aufenthaltsgesetzes* +ersetzt. + +§ 31 Abs. 1 wird wie folgt geandert: +a) Satz 1 wird wie folgt gefasst: + +»Das Ersuchen um Ubermittlung von Daten muss, +soweit vorhanden, die Visadatei-Nummer, ande- +renfalls alle verfiigbaren Grundpersonalien des +Betroffenen enthalten.“ + +b) In Satz 3 werden nach dem Wort ,,dentitatsprii- +fung“ die Worter ,,und -feststellung* eingefiigt. + +§ 32 wird wie folgt geandert: +a) Die Uberschrift wie folgt gefasst: +n§ 32 +Dritte, an die Daten Gbermittelt werden“. + +b) In Absatz 1 Nr. 2 werden die Wérter ,,die Anerken- +nung auslandischer* durch die Wérter ,Migration +und“ ersetzt. + +§ 34 wird wie fotgt geandert: + +a) In Absatz 1 Satz 1 werden die Worter ,,Herkunft +oder Empfanger dieser Daten beziehen“ ersetzt +durch die Worter ,die Herkunft dieser Daten be- + +ziehen, den Zweck der Speicherung und den +Empfanger oder Kategorien von Empfangern, an +die Daten weitergegeben werden“. + +b) In Absatz 3 Satz 2 werden nach dem Wort ,,Emp- +fanger“ die Wérter ,oder Kategorien von Empfan- +gern“ eingefigt. + +20. Dem § 37 Abs. 1 wird folgender Satz angefiigt: + +n»§ 20 Abs. 5 des Bundesdatenschutzgesetzes findet +keine Anwendung.“ + +Artikel 5 + +Anderung des +StaatsangehGrigkeitsgesetzes + +Das StaatsangehGrigkeitsgesetz in der im Bundesge- +setzblatt Teil Ill, Gliederungsnummer 102-1, veréffent- +lichten bereinigten Fassung, zuletzt geandert durch Arti- +kel 5 des Gesetzes vom 21. August 2002 (BGBI. | +S. 3322), wird wie folgt geandert: + +1. Die Gliederung in Abschnitte wird aufgehoben und +die Uberschriften der bisherigen Abschnitte werden +gestrichen. + +2. § 1 wird wie folgt gefasst: +e n§1 + +3. §3 wird wie folgt geandert: +a) Die Worter ,in einem Bundesstaate“ werden +gestrichen. +b) In Nummer 5 wird die Angabe ,(§§ 8 bis 16 + +und 40b)" durch die Angabe ,(§§ 8 bis 16, 40b +und 40c)* ersetzt. + +4. § 4 wird wie folgt geandert: +a) Absatz 2 wird wie folgt gefasst: + +»(2) Ein Kind, das im Inland aufgefunden wird +(Findelkind), gilt bis zum Beweis des Gegenteils +als Kind eines Deutschen.“ + +b) Absatz 3 Satz 1 Nr. 2 wird wie folgt gefasst: + +»2. freiziigigkeitsberechtigter Unionsbirger oder +gleichgestellter Staatsangehériger eines +EWR-Staates ist oder eine Aufenthaltserlaub- +nis-EU oder eine Niederlassungserlaubnis +besitzt.* + +5. Die Uberschrift des § 5 wird gestrichen. + +6. § 8 wird wie folgt gefasst: + +o§ 8 +(1) Ein Auslander, der rechtmaBig seinen gewohn- +lichen Aufenthalt im Inland hat, kann auf seinen +Antrag eingebirgert werden, wenn er + +1. handlungsfahig nach MaBgabe von § 80 Abs. 1 +des Aufenthaltsgesetzes oder gesetzlich vertre- +ten ist, + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/35415.txt b/tesseract/35415.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..b46e4f7809c748d3813f0b8061a6a5cb16e43e81 --- /dev/null +++ b/tesseract/35415.txt @@ -0,0 +1,185 @@ +Niederschrift offentlicher Sitzungsteil +Sitzung des Ortschaftsrates Bennungen + + + +Sitzungstermin: Mittwoch, 02.06.2021 +Sitzungsbeginn: 19:00 Uhr + +Sitzungsende: 20:45 Uhr + +Ort, Raum: Ortsteil Bennungen, Halle-Kasseler- + +Strake 215, 06536 Sudharz + + + +Anwesend sind: + +Herr Jens Wernecke +Frau Iris Eckermann +Frau Waltraud Fritsche +Herr Tobias Naumann + + + +Abwesend: + +Herr Jorg Wernecke entschuldigt + +Gaste: + +Herr Reinsch Bau-/Ordnungsamt Gemeinde Sudharz +Einwohner der Ortschaft Bennungen + +Tagesordnung: + +Offentlicher Teil + +1 Erdffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmafigkeit der Einladung +und der Beschlussfahigkeit + +2 Anderungsantrage zur Tagesordnung und Feststellung der Tagesordnung + +3 Einwohnerfragestunde + +4 Bestatigung der Sitzungsniederschrift vom 03.02.2021 (6ffentlicher +Sitzungsteil) + +5 Beschilderung der Muhlgasse im OT Bennungen +6 Informationen des Ortsburgermeisters +7 Anfragen und Anregungen + +Nichtdffentlicher Teil + +8 Bestatigung der Sitzungsniederschrift vom 03.02.2021 (nicht offentlicher +Sitzungsteil) + +9 Grundstucksangelegenheiten + +10 Anfragen und Anregungen + +Ausdruck vom: 08.06.2021 +Seite: 1/4 + Protokoll: + +Offentlicher Teil + +1 + +Eroffnung der Sitzung, Feststellung der OrdnungsmafRigkeit der +Einladung und der Beschlussfahigkeit + +Der Ortsburgermeister erdffnet die Sitzung und stellt die +Ordnungsmafigkeit der Einladung und die Beschlussfahigkeit fest. +Anwesend: 4 Ortschaftsratsmitglieder + +Anderungsantrage zur Tagesordnung und Feststellung der +Tagesordnung + +Keine Anderungsantrage zur Tagesordnung. +Wurde mit 4 — Ja-Stimmen festgestellt. + +Einwohnerfragestunde + +Gaste: + +Tim Dietrich + +H. Reinsch + +C. Sykora — I. Eckermann vertritt Interesse + +T. Dietrich - Grundstiick neben Sportlerheim +e auf Grundsttick ist Neubau geplant (Bungalow-Stil) +e Absenkung Bordstein ware notwendig +e Bauantrag wird noch eingereicht +e Ortschaftsrat soll vorinformiert werden + +C. Sykora — TOP 5 + +3 Linden — Platz +e Nochmaliges Ausschneiden erforderlich + +Weg zu 3 Linden +e Wurde durch H. Naumann geschoben - Wasserrinnen + +Windraderaktion +e Wie isst der Stand? +e Anruf Schréder — seinen Standpunkt erlautern + +Ausdruck vom: 08.06.2021 +Seite: 2/4 + Bestatigung der Sitzungsniederschrift vom 03.02.2021 (6ffentlicher +Sitzungsteil) + +Die Sitzungsniederschrift vom 03.02.2021 wurde mit 4-Ja-Stimmen +bestatigt. + +Beschilderung der Mihlgasse im OT Bennungen + +Herr Reinsch gab Informationen zur Beschilderung der Muhlgasse im +Ortsteil Bennungen + +- VKZ 266 +- Verbot fur bestimmte Fahrzeuge mit bestimmten Maen +- Anbringung ist bereits geklart + +Informationen des Ortsbiirgermeisters + +e Sitzung 19.5. +o Raum Vereinshaus als Hortraum nutzbar? +o Abgelehnt +o Favorisiert - Ausbau Dachboden Kita + +e 200 Radon-Messgerate wurden aufgestellt — nicht verrucken +e Beflaggung — noch keine einheitliche Richtlinie fur die Gemeinde +festgelegt +e Frau Krause — Liegenschaften — informierte, dass Herr Ottilie Flache +vor alten Sportlerheim kaufen méchte +e Vorschlag Ortschaftsrat +o Kauf zustimmen, wenn Flache + Sportlerheim zusammen +gekauft werden +oder +o Flache mieten als Parkflache fur LKW +e Strategieliste durch OB erstellt und eingereicht + +Anfragen und Anregungen + +Wasserverband +e Beschilderung Unterflur-Hydrant (Weitz) vorgesehen + +Beschilderung Parkplatz Meier +e Markierung ist vorgesehen (schnellstens) + +Zelt vor Gasthaus Meier +e Antrag bis Oktober liegt durch Meiers vor +e Alter Vertrag lauft im Mai aus +e Terminvorschlag Ortschaftsrat — Zelt bis 31.7. stehen lassen +e Danach evtl. 2-3 Tische mit Schirm aufstellen + +Ausdruck vom: 08.06.2021 +Seite: 3/4 + e Gesprach mit Herrn Meier fuhren (OrtsbUrgermeister) + +Eckermann +e Angebot an Steinmetz gestellt — Gravur fur 2 Personen +e Einreichung Férderantrag i.O. + +Montag 17:30 Uhr Bauhofleiter Treff mit OrtsbUrgermeister +e Hofbeleuchtung Vereinshaus +e Stellplatz Weihnachtsbaum vor Kirche + +Feldstrafe/SiedlerstraRe — Dorfgraben +e Abwasserarbeiten beginnen (Wasserverband) + +Fritsche +e Friedhofsmauer stark durch Efeu zersetzt — muss unbedingt +geschnitten werden + +OrtsbUrgermeister Protokollantin + +Ausdruck vom: 08.06.2021 + +Seite: 4/4 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/36353.txt b/tesseract/36353.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..3d2b8e582e41b637e533ec8f9a10f6a2675d56a7 --- /dev/null +++ b/tesseract/36353.txt @@ -0,0 +1,56 @@ +Alten- und Pflegeheim Wiblingen +Beschlussvorlage + +Herr Ara Gharakhanian U [ mM + + + +Sachbearbeitung +Datum 20.11.2008 +Geschaftszeichen +Beschlussorgan Gemeinderat Sitzung am TOP +Vorberatung Betriebsausschuss Sitzung am 10.12.2008 TOP +Sitzung am TOP +Behandlung offentlich GD +Betreff: Wirtschaftsplan 2009 mit Finanzplanung fiir die Wirtschaftsjahre 2008 - 2012 +des Alten- und Pflegeheims Wiblingen der Stadt Ulm +Anlagen: Wirtschaftsplan 2009 +Antrag: 1. Der Wirtschaftsplan 2009 des Alten- und Pflegeheims Wiblingen der +Stadt Ulm wird in der vorgelegten Fassung beschlossen (Festsetzungs- +beschluss). +2. Von der Finanzplanung wird zustimmend Kenntnis genommen. + + + +(Betriebsleitung) + +ae 2 + Alten- und Pflegeheim Wiblingen +-Festsetzungsbeschluss - + +Der Gemeinderat der Stadt Ulm hat in seiner Sitzung am +gemaR § 14 des Eigenbetriebsgesetzes fur Baden-Wurttemberg den folgenden +Wirtschaftsplan 2009 beschlossen: + +§ 1 Erfolgsplan + +Der Wirtschaftsplan wird wie folgt festgesetzt: + +(1) Erfolgsplan Ertrage mit 4.882 TEuro +Aufwendungen mit 4.882 TEuro +Jahresergebnis mit 0 TEuro + +(2) | Vermégensplan + +in Einnahmen und Ausgaben mit je 558 TEuro +§ 2 Kreditermachtigung +Der Gesamtbetrag fiir Kreditermachtigungen fir + +Investitionen wird festgesetzt auf 384 TEuro + +Der Gesamtbetrag fiir Kreditermachtigungen fiir +Kassenkredite wird festgesetzt auf 324 TEuro + +Ulm, lvo G6nner +Oberbiirgermeister + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/36552.txt b/tesseract/36552.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..672585739c678860f797ee2219eceffb3b9ebe4a --- /dev/null +++ b/tesseract/36552.txt @@ -0,0 +1,77 @@ +XXX +March 18, 2021 + + + +Observation of inclusive B — X,y decays in early Phase III data +(untagged). + +Belle II Collaboration +Abstract + +This note contains spectrum of b — (s,d)y candidates selected in early Phase III data overlaid +with expectations for continuum events and background BB events. The plot also shows the +difference between observed number of events and the background expectations. + 81. PLOT FOR MORIOND + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +5 +2.0 x10 — +Belle Il preliminary Background B*B - +Ss feat = 62.8 fb Ml Background B°B° +oO M™ = Continuum += Continuum error +oO + Data +oO +| +— +wn +oO +WwW +© oO. +2 5000 +To +Cc +O +UO +0 + + + +1.50 1.75 2.00 2.25 2.50 2.75 3.00 3.25 +* +Ey [GeV] + +FIG. 1. Photon energy spectrum of selected b + (s,d)7 candidates measured in the Y(4S)) rest +frame overlaid with expectations for continuum events and background BB events. The data +points come from the dataset collected by the Belle II experiment in 2019 and 2020 with integrated +luminosity of 62.8 fb~!. The dataset with integrated luminosity of 9.2 fb! collected below the +Y(4S) resonance is used as a model for the continuum (ete + gg, q = u,d,s,c) background: +the continuum spectrum are the off-resonance data scaled to match the on-resonance luminosity. +The shape of the BB background component is obtained from simulation. The BB contribution +is scaled so that sum of the expectations from BB background, continuum, and signal components +in the first bin matches the number of observed events in this bin (the expected number of signal +events is taken from simulations). The bottom plot shows the difference between the observed +number of candidates and the sum of expected number of background candidates for each bin. +Bottom plot indicates the evidence for an inclusive B + X(¢q)7 signal. The shown uncertainties +are statistical only. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/36691.txt b/tesseract/36691.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..1cb14a8b93d02a7f4ee89a945eb5e7e48c03b4ba --- /dev/null +++ b/tesseract/36691.txt @@ -0,0 +1,72 @@ +NET CHECK” + + + +NET CHECK sucht (Informations-) Elektroniker + +Die NC GROUP ist eine inhabergefiihrte, mittelstandische Unternehmensgruppe mit mehr als 25-jahriger +Erfolgsgeschichte im internationalen IKT Umfeld: 130 Mitarbeiter — 20 Nationen — 5 Standorte + +Fir den Bereich Operational Issues & Tools unserer Firma NET CHECK in Berlin sind wir auf der Suche nach +einem motivierten und engagierten Mitarbeiter der/die uns ab sofort in Teil- oder Vollzeit bei der Messung +von Mobilfunknetzen unterstitzt. + +IHRE AUFGABEN: + +Inbetriebnahme, Abnahme und Einrichtung von Messsystemen SwissQual, Rohde&Schwarz, Key- +sight, InfoVista + +Messdatenerfassung + +Messdatenverarbeitung + +Analyse und Auswertung + +Ressourcenverwaltung (Equipment und SIM-Karten) + +Installation und Wartung von Navigationssystemen und deren Kartenmaterial + +Routenplanung + +1st Level Support fiir unsere Messtechniker + +IHR PROFIL: + +Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Nachrichtentechnik, Telekommunikation oder Vergleichba- +res (Elektronik, Informatik, E-Technik) + +sicherer Umgang mit Office Produkten (speziell Excel und PowerPoint) + +technisches Interesse und Verstandnis fir Computer, Mobiltelefone (Android) und Elektronik +PKW-Fuhrerschein + +Kommunikations- und Teamfahigkeit + +Sicheres Beherrschen der deutschen und englischen Sprache + +Lust auf eigenverantwortliches Arbeiten, Teamarbeit und neue Herausforderungen + +UNSER ANGEBOT: + +Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben + +Multikulturelles, mittelstandisches, international tatiges Unternehmen +Ein offenes und freundliches Arbeitsklima + +Ein moderner Arbeitsplatz in verkehrsgtinstiger Lage in Berlin +Fitnessstudiomitgliedschaft + +Obst und Freigetranke am Arbeitsplatz + +Dienstfahrrader und BVG-Jobtickets + +Haben wir Ihr Interesse geweckt? + +Dann schicken Sie uns Ihre Bewerbung, unter Angabe Ihres fruhestméglichen Eintrittstermins und ihrer + +Gehaltsvorstellung an: per02@nc-group.net + +NET CHECK GmbH +Tempelhofer Weg 45-47 +10829 Berlin www.nc-group.de + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/37022.txt b/tesseract/37022.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..c571a638880efd6803af2ba45726ffc1bbecb09e --- /dev/null +++ b/tesseract/37022.txt @@ -0,0 +1,48 @@ +YKC + +Yapyxerbe Komno3uTopa Cp6uje +Muwapcka 12-14 11000 Beorpag ten: ++ 381 113340 894 fax: ++ 381 11 3238 637 e-mail: composas@gmail.com www.composers.rs + + + +MMB: 100294554 Matuunn 6poj: 07049811 + + + +Harpaga "JJapxo Kpasuh" +3a MY3HYKO CTBapaslalTBO/KMBOTHO es y JOMeHY olysapHe My3HKe + +Yapy2kere Komno3uTOpa Cpouje noyenuno je Harpagy "Jlapxo Kpaypuh" +3a MY3H4KO CTBapaslallTBO/ 2KHBOTHO J{eI0 y JOMeHy MorlysapHe My3HKe 3a +2018. roquny, Komno3uTopy 30paHy CumjaHosuhy. + +CrpyuHu 2xupu y cactapy Payocnas Cpauh, npeyceqHuK MW KOMMO3HTOpu +PayuBoje Pane Pagusojesuh, 30pan JIecexzpuh, Cphan Mapjanosuh u +AsexcaHyapa Musytuxosnh jequormacuo je JOHeO oBy OIyKy y3 cieqehe +oOpa3s107xKerbe: + +OBPA3JIOXKEHE + +3o0paH CumjaHosnh je jeqan of HajHcTaKHyTHjHXx UM HajyCriewiHHj Hx +KOMHO3HTOpa cpricke (buIMcKe My3HKe. Heros H3y3eTHO OoraT ayTopcKH +OIlyc MMIHOHYje BPXYHCKHM KBaJIMTeTOM UH pa3HOBpCcHOUhy WTO aje +tloceOHy TexKHHY H JIeMOTy HerOBOM CTBapaslallTBy. + +Kommonosao je My3Hky 3a 66 urpaHux (usMoBa, 55 TeeBH3HjCKUX +(busiMoga H cepuja, Bue 07, SO AOKYMeHTapHHX HM UpTaHHx dPusmMoBa u 40 +MO30PHIWHHX HpesctaBa. JoOuTHHK je Bue O74 20 Harpaya MW MIpH3HawHa +Melhy kojuma ce u34Bajajy WBe 3aTHe apeHe Ha Jyzocio6eHcKom (busMCKOM +qdbecmusany y Uynu 3a My3uky y pusMosuMa ,,Mupnuc noscKor uBeha“ u +»basikaH eKcripec“. + +Uctuyemo werosy My3Hky y (PwJIMOBUMa H Cepujama: ,, pom y jaroze™, +»CilelujaHo Baciutawe, ,,Hatwonamua kaca“, ,,. lerpujuH Benarl, +»,|aHro apreHTHHO™.... + +Harpaga ,,Jlapxo Kpaspuh“, unju je noKpoButesb Coxoj, moypa3syMeBa +OpraHv30Balbe ayTOPCKOr KOHLepTa Ha KOME Ce JIaypeaTy ypy4yje cratyeta +ca smKoM JJapxa Kpaspuha. + +IIpeaceqHuK »xupyija, +Payocuas I'pauh, komno3uTop + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/37647.txt b/tesseract/37647.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..521c8f0fd3bd0a5e797c6da9ac1b77bb2caa469b --- /dev/null +++ b/tesseract/37647.txt @@ -0,0 +1,524 @@ + + + + + + + + + + + +: be 3 +e) Requerimientos minimos de inversién en las nuevas +instalaciones con costos también minimos de procesamiento, + +f) Ventajas de orden social, econédmico y ocupacional +para las zonas seleccionadas. + +IV) Que en base a los fundamentos @e seleccién ex- +puestos, €l Poder Bjecutivo estima: + +a) Para la zona cafiera, de los dog proyectos cum- +prendidos en el apartado b) de] Considerando 1), segin +corresponde finalmente optar por el proyecto presentado +por C.A.L.P.1,C.A., propiciado por el movimiento “E} +Norte Uruguayo en Marcha’, en funcién de su mayor ape) +titud para cumplir el programa de expansién cafiera. + +b) Para la zona remolachera, de los cuatro proyectos +comprendidos en el apartado b) del Considerando I), co- +rresponde finalmente optar por dos imgenios de mediana +capacidad industrial, distribufdos en las siguientes zonas, + +_ por ser tas gue a juicio del Poder Bjecutivo reinen la +Mayor cantidad de factores fayorables para la concrecién +de la ‘expansién de_esta produccién sacarfgena: io.) Un +fngenio remolachero en el/Departamento de Soriano, y, +20.) Un ingenio remolachéro en el Departamento de San +José. Respecto a la primera zona, se selecciona~en conse- +cuencia el proyecto patrocinado por e} Comité Pro - Inge- +nio Azucarero en Mercedes; respecto a 1a zona de San +José, y en yirtud de coneurrir dos proyectos que reinen +posibilidades similares de viabilidad, el Poder Bjecutivo +estima conveniente optar en usa primera instancia por +los proyectos presentados por Remolacheras y Azucareras +del Uruguay 8. A., e Ingenio Azucarero del Sur - San José, +Cooperativa Agropecuaria Limitada, difiriendo para una +ulterior resolucién, la seleccién, una vez complementados +ambos proyectos, en Ja forma que se establece por el pre- +sente decreto. + +Para la selecci6n de las zonas mencionadas, adem4s de +los factores ya enunciados, ha tenido relevancia funda= +mental prevenir Ja incidencia marginal e incluso la sue +Perposicién respecto a zonas ya desarrolladas en los as +Pectos agro - industriales, lo que neutralizaria las yentae +jas que derivan de fomentar economias atin difundidas. + +% Con el dictamen téenico de la Comisién Honoraria del +_~ befinden. Zeichne den Probemagneten +farbig (rot und griin) in das Bild so ein, dass er passend zu deinen Feldlinien orientiert ist. + + + + + +15 + + + +Die Enden des Stabmagneten + + + + + + + + + +nennt man Nord- bzw. Siidpol. + + + +2. Eine Spule ist an eine Batterie + + + +/3 + + + +angeschlossen. In der Spule +befindet sich ein Eisenkern. +Vor den Enden des Eisenkerns +hangen an Faden eine Kupfer- +bzw. eine Eisenscheibe. + + + +Spule + + + + + + + + + +Erklare genau, was passiert, Kupferscheibe Bisenscheibe +. e +wenn man den Schalter S_ schlieBt. y +L +LO Schalter S + +SchlieSt man den Schalter S, dann flieBt durch die Spule ein elektrischer Strom und es entsteht +ein Magnetfeld, das durch den Eisenkern noch verstirkt wird. Der Eisenkern wirkt nun wie ein +Stabmagnet und zieht die Eisenscheibe an. Die Kupferscheibe erfahrt dagegen keine Kraft und +bleibt deshalb ruhig hangen. + + + + + 3. Eine Gliihlampe ist an eine Batterie angeschlossen [siehe Bild bei Aufgabe b)]. +Peter will die an der Gliihlampe anliegende Spannung U und die durch die Gliihlampe +flieBende Stromstirke I mit Messgeraten messen. + +a) Wie nennt man diese beiden Messgerite und in welchen Einheiten misst man +die Spannung U und die Stromstirke I ? + +Die Spannung U misst man mit einem Voltmeter in der Einheit Volt. + +Die Stromstirke I misst man mit einem Amperemeter in der Einheit Ampere. + +b) Wie muss man die beiden Messgeriite zuschalten? Ergiinze das Bild entsprechend! +(Zeichne die Messgerate mit den zugeh6rigen Schaltsymbolen ein und beschrifte sie.) + +F. + +Amperemeter + +Voltmeter + + + + + + + + + + + + + + + +c) Peter liest an den beiden Messgeriiten folgende Werte ab: 4,5 V bzw. 0,18 A. +Welchen elektrischen Widerstand hat die Gliihlampe bei der angelegten Spannung? + + + += = 25Ohm= 252 + +Der elektrische Widerstand R betragt R= U_45V +I 0,18A + + + + + +/2 + + + + + + + +/3 + + + + + + + +/2 + + + + + + + + + 4. Herr Huber fahrt mit seinem PKW zunichst mit konstanter Geschwindigkeit in der Zeit +von 20 Minuten eine Wegstrecke von 30 Kilometer. +Dann erhoht Herr Huber seine Geschwindigkeit und fahrt in den nichsten 40 Minuten +mit der konstanter Geschwindigkeit von 120 km/h weiter. + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +a) Welche Wegstrecke legt Herr Huber im zweiten, 40-miniitigen Fahrtabschnitt zuriick? 12 +- 120km -AOmin = 120 km 40min = 80km +60min +b) Zeichne sauber ein t — s — Diagramm fiir die Fahrt von Herrn Huber. +Wiahle geeignete Einheiten auf den Achsen! /4 +120: +100: +80: +60: +40: +20: +t in min +b) Berechne die durchschnittliche Geschwindigkeit des PK W fiir die gesamte Fahrt. +Gib diese Durchschnittsgeschwindigkeit sowohl in der Einheit km/h als auch 13 +in der Einheit m/s an. +Durchschnittliche Geschwindigkeit +_ 30km + 80km — 110km _ io k™ _ 119.1000m _H0m ~3m +20min + 40min 1,0h h 3600s 3,658 s +Summe + +Gutes Gelingen! G.R. + + + +/ 24 + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/42873.txt b/tesseract/42873.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..73295a86cab961631936f9412ab6e6574c866cfc --- /dev/null +++ b/tesseract/42873.txt @@ -0,0 +1,15 @@ +Anlage 2 + + + + +Fieha fr Versergungsselnge +— + +Bebauungsplan-Entwurf mit Kennzeichnung der beiden Backsteingebauden + + + +LeyendeckerstraBe 2d ChristianstraBe 2d +Giebel- und StraBenansicht Vorder- bzw. Giebelansicht + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/45119.txt b/tesseract/45119.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..50bdaa5a4df324238f446da835da8dbb74c26ffb --- /dev/null +++ b/tesseract/45119.txt @@ -0,0 +1,285 @@ + Merkblatt + +1 Grundlegende Begriffe + +Zum Umlaufvermoégen gehoren in erster Linie Verm6- +gensgegenstande (Wirtschaftsgiter), die dazu bestimmt +sind, verauBert zu werden. Im Rahmen der Produktion, +also der Herstellung von Umlaufvermégen, gehoren die +daflir bendtigten Rohstoffe sowie Hilfs- und Betriebs- +stoffe zum Umlaufvermégen. Fur derartige zum Ver- +brauch oder zur WeiterverauRerung bestimmte Verm6- +gensgegenstande wird in der Rechnungslegung der +Oberbegriff Vorrate verwendet. + +Zum Bilanzstichtag haben Sie als Kaufmann eine k6r- +perliche Bestandsaufnahme des Vorratsvermégens, +die sogenannte Inventur, zu erstellen. + +Hinweis + +Zur Inventur selbst erhalten Sie alle grundlegenden Infor- +mationen in unserem Merkblatt ,Durchfiihrung von Inventu- +ren“- sprechen Sie uns gerne darauf an! + +Als Herstellungskosten sind grundsatzlich alle Auf- +wendungen anzusehen, die entstehen durch den Ver- +brauch von Gltern und die Inanspruchnahme von +Diensten fiir die Herstellung eines Vermdégensgegen- +stands, seine Erweiterung oder fiir eine Uber seinen ur- +spruinglichen Zustand hinausgehende wesentliche Ver- +besserung desselben. + +2 Bewertung nach Handels- und +Steuerrecht + +Zum Schutz der Glaubiger ist im deutschen Handelsge- +setzbuch (HGB) bei der Bewertung des Umlaufverm6- +gens das Niederstwertprinzip anzuwenden. Anschaf- +fungen sind mit dem Einkaufspreis anzusetzen. Halb- +fertige Arbeiten sind regelma&ig mit den Herstellungs- +kosten anzusetzen. Dieses gilt gleicherma&en im Han- +delsrecht wie im Steuerrecht. + +Hinweis + +Als halbfertige Arbeiten gelten Wirtschaftsgilter, die am Bi- +lanzstichtag noch nicht fertiggestellt sind, mit deren Herstel- +lung aber bereits begonnen wurde. Fir diese sind die bis +zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten zu ak- +tivieren. + +Zudem gilt bei der Bewertung der Vorradte der Grund- +satz der Einzelbewertung. Es sind diejenigen Auf- +wendungen zu erfassen, die fur die Herstellung angefal- +len sind. Dabei weichen die steuerlichen Herstellungs- +kosten in einigen Bereichen vom Handelsrecht ab. Bei +Wahlrechten nach dem HGB muss jeweils geprift +werden, ob der Grundsatz der Mafgeblichkeit der +Handelsbilanz fur die Steuerbilanz anzuwenden ist oder +ob angesichts von Steuerrechtsnormen diese zwingend +fur die Ermittlung des steuerlichen Gewinns anzuwen- +den sind. + +Die folgende Ubersicht zeigt, flr welche Kosten eine +Aktivierungspflicht, ein Aktivierungswahlrecht oder gar +ein Aktivierungsverbot besteht. + + + + + + + + + + + + + + + +Kosten/Aufwand Handelsbilanz Steuerbilanz +Materialeinzelkosten P flicht Pflicht +Fertigungseinzelkosten Pflicht Pflicht +Sondereinzelkosten der P flicht Pflicht +Fertigung +angemessene Teile der Pflicht Pflicht +Materialgemeinkosten +angemessene Teile der Pflicht Pflicht +Fertigungsgemeinkosten +Wertverzehr des Anlage- | Pflicht Pflicht + +vermégens (soweit durch +die Fertigung verursacht) + + + +Wertuntergrenze der handels- und +steuerrechtlichen Herstellungs- + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +kosten +anteilige Kosten der all- Wahlrecht Wahlrecht +gemeinen Verwaltung +angemessene Aufwen- Wahlrecht Wahlrecht +dungen fir soziale Ein- +richtungen des Betriebs +angemessene Aufwen- Wahlrecht Wahlrecht +dungen fir freiwillige so- +ziale Leistungen +angemessene Aufwen- Wahlrecht Wahlrecht +dungen fiir die betriebli- +che Altersversorgung +Fremdkapitalzinsen zur Wahlrecht Wahlrecht +Finanzierung der Herstel- +lung +Wertobergrenze der handels- und +steuerrechtlichen Herstellungs- +kosten +Forschungskosten Verbot Verbot +Vertriebskosten Verbot Verbot +allgemeine Zinsen auf Verbot Verbot +Fremdkapital + + + +Wie die Tabelle zeigt, diirfen weder Forschungs- noch +Vertriebskosten mit einbezogen werden. Auch Steuern +vom Einkommen und Ertrag (z.B. Einkommen-, K6érper- +schaft- und Gewerbesteuer) gehéren nicht zu den Her- +stellungskosten. Zudem dirfen Fremdkapitalzinsen +nicht in die Herstellungskosten einbezogen werden. +Zinsen fur Fremdkapital, das unmittelbar zur Finanzie- +rung der Herstellung eines Vermdgensgegenstands +verwendet wird, durfen hingegen aktiviert werden, so- +weit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. + + + +2.1 Besonderheiten einzelner Kosten + +2.1.1 Vorsteuerbetrage + +Nach dem Umsatzsteuergesetz abziehbare Vorsteuer- +betrage zahlen nicht zu den Herstellungskosten. Ist der +Unternehmer dagegen nicht zum Vorsteuerabzug be- +rechtigt, zahlt die Vorsteuer zu den Herstellungskosten. + + + + + +Bewertung von Vorraten nach Handels- und Steuerrecht + +Seite 2 von 3 + Merkblatt + +2.1.2 Materialgemeinkosten und Fertigungskosten + +Zu den Materialgemeinkosten und den Fertigungsge- +meinkosten zahlen unter anderem auch die Aufwen- +dungen fir folgende Kostenstellen: + +e Lagerhaltung, Transport und Prifung des Ferti- +gungsmaterials + +e Vorbereitung und Kontrolle der F ertigung +e Werkzeuglager +e Betriebsleitung, Raumkosten, Sachversicherungen + +e Unfallstationen und Unfallverhttungseinrichtungen +der Fertigungsstatten + +e Lohnbiro, soweit in inm die Léhne und Gehalter der +in der Fertigung tatigen Arbeitnehmer abgerechnet +werden + +2.1.3 Wertverzehr des Anlagevermogens + +Als Wertverzehr des Anlagevermégens, soweit es der + +Fertigung der Erzeugnisse gedient hat, ist grundsatzlich + +der Betrag anzusetzen, der bei der Bilanzierung des + +Anlagevermégens als Abschreibung (AfA) beriicksich- + +tigt ist. + +2.1.4 Kosten fir die allgemeine Verwaltung + +Zu den Kosten der allgemeinen Verwaltung zahlen un- + +ter anderem die Aufwendungen fir folgende Bereiche: + +e Geschaftsleitung + +e Einkauf und Wareneingang + +e Betriebsrat + +e Personalbtiro + +e Nachrichtenwesen + +e Ausbildungswesen + +e Rechnungswesen, zum Beispiel Buchfilhrung, Be- +triebsabrechnung, Statistik und Kalkulation + +e Feuerwehr, Werkschutz + +e allgemeine Firsorge einschlieRlich Betriebskran- +kenkasse + +2.1.5 Aufwendungen fir soziale Einrichtungen + +Aufwendungen fir soziale Einrichtungen sind etwa Kos- +ten fur die Kantine einschlieBlich Essenszuschisse so- +wie fur die Freizeitgestaltung der Arbeitnehmer. + +3. Verfahren zur Ermittlung der +Herstellungskosten + +Die Ermittlung der Herstellungskosten kann unter Be- +rucksichtigung verschiedener Auslastungsgrade erfol- +gen. Als Basis fur die Berechnung kommen zum Bei- +spiel in Betracht: + +e die tatsachlich angefallenen Kosten +e die Kosten auf Basis einer Normalbeschaftigung +e die Kosten auf Basis einer optimalen Beschaftigung + +Ferner kénnen zur Ermittlung der Herstellungskosten +folgende Kalkulationsmethoden angewandt werden: + +e Divisionskalkulation + +e Aquivalenzziffernrechnung +e = Zuschlagskalkulation + +e Prozesskostenrechnung + +Dabei ist zu beachten, dass durch Anwendung dieser +Methoden kalkulatorische Kosten herausgerechnet und +so nur auszahlungswirksame Kosten einbezogen +werden. + +Wir stehen Ihnen gerne fir weitere Fragen zur Verfugung. +Rechtsstand: Februar 2017 + +Alle Informationen und Angaben in diesem Mandanten- +Merkblatt haben wir nach bestem Wissen zusammengestellt. +Sie erfolgen jedoch ohne Gewahr. Diese Information kann eine +individuelle Beratung im Einzelfall nicht ersetzen. + + + +Bewertung von Vorraten nach Handels- und Steuerrecht + +Seite 3 von 3 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/45590.txt b/tesseract/45590.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..efd21ef13039fd9b50bd0ffbf90236c085f8fca9 --- /dev/null +++ b/tesseract/45590.txt @@ -0,0 +1,69 @@ +Sitzungsvorlage + +Vorlage Nr.: 00/446/2018 + + + + + + + +Federfhrung: Rathaus Datum: 05.02.2018 +Bearbeiter: | Urgen Lauer Telefon: 07728 648 29 +Beratungsfolge Termin + + + + + + + +Gemeinderat + + + + + +Gegenstand der Vorlage + +Bebauungsplanverfahren Sondergebiet "Solarpark Hintere Riedwiesen II", +Gemarkung Fischbach - Beschluss der Abwagung der frihzeitigen Beteiligung +der Offentlichkeit und der Beteiligung der Behorden gemaf §§ 3 und 4 BauGB + +Sachverhalt: + +Nach Fassung des Aufstellungsbeschlusses des Gemeinderates Niedereschachs vom +27.11.2017, wurde durch die Verwaltung die fruhzeitige Beteiligung der Offentlichkeit und der +Trager Ooffentlicher Belange eingeleitet. + +Mittlerweile wurden die Stellungnahmen gesichtet und tabellarisch in der beigeftigten +Zusammenstellung einschlieBlich der zugehdrigen Abwagungsvorschlage aufgelistet +(Abwagungsvorlage). Nachhaltige Bedenken gegen die Planaufstellung wurden nicht +geauBert, so dass nach Fortschreibung des Umweltberichtes, auf welchen sich die +wesentlchsten Stellungnahmen bezogen haben, die Beteiligung der Offentlichkeit +durchgefthrt werden kann. + +Anlagen: +1. Bebauungsplanentwurf vom 27.02.2018 - schriftlicher Teil mit Satzung, Textliche + +Festsetzungen, Hinweise, Ortliche Bauvorschriften, Begrundung +2. Bebauungsplanentwurf vom 27.02.2018 zeichnerischer Teil +3. Grunordnungsplan und Umweltbericht +4. Abwagungsvorlage + +Beschlussvorschlag: +Der Gemeinderat beschlie&t + +1. Die Kenntnisnahme der Abwagungsvorlage zu den im Rahmen der fruhzeitigen +Offentlichkeits- und Behdrdenbeteiligung eingegangenen Hinweise und Anregungen +und deren Berucksichtigung im weiteren Verfahren. + +2. Die Billigung des Entwurfes des Bebauungsplans Sondergebiet ,Hintere Riedwiesen +II* nebst 6rtlichen Bauvorschriften in der Fassung vom 27.02.2018. + +3. Die Durchfihrung der Beteiligung der Offentlichkeit gema& § 3 Abs. 2 BauGB und die +Beteiligung der Behorden gema& § 4 BauGB. + +00/446/2018 Seite 1 von 2 + 00/446/2018 Seite 2 von 2 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/46992.txt b/tesseract/46992.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..3806dce43a607887b6b7c11a1c4cc04c8f8e0172 --- /dev/null +++ b/tesseract/46992.txt @@ -0,0 +1,79 @@ + + +Einfache Sprache + +Der Kinderschutzbund +cits PDows Orts- und Kreisverband +. Mainz + +Miitter-Treff + +und Deutsch-Gesprachs-Kreis + +Was? + +Wann? + +Wo? + +Wie? + +Kontakt: + + + +mit Elif Bidlik + +Sie bestimmen die Themen. +zum Beispiel: +Familie, Erziehung, Ausbildung, Beruf, Kita und vieles mehr. + +dienstags, 9.00 Uhr — 11.30 Uhr + +vor der Kita Goetheplatz + +Bitte in der Kita anmelden. + +Hier erfahren Sie auch: + +- ob noch Platze frei sind. + +- die Regeln zum Infektionsschutz fiir dieses Treffen. + +Maria Unali +Mobil-Telefon: 01523 7385594 +eMail: maria.unali@kinderschutzbund-mainz.de + + + + + +Liebe Eltern, + +leider wissen wir jetzt noch nicht, + +ob wir diesen Deutsch-Gesprdachs-Kreis ab 1.Juli noch anbieten kénnen. +Ab dann haben wir keine sichere Finanzierung mehr. + +Sobald wir mehr wissen, informieren wir Sie hier. + + + + + +mit freundlicher Unterstiitzung: Landeshauptstadt +EB arene + + + +ManisTeRU! +Fon 1, SAPILIE + +wen + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/48069.txt b/tesseract/48069.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..684262b61ad3dca3b9b82cf2c9d0e52168f1a1f1 --- /dev/null +++ b/tesseract/48069.txt @@ -0,0 +1,79 @@ +Du brennst fur das Thema +Nachhaltigkeit und mochtest eine +bessere Zukunft aktiv mitgestalten? +Dann erweitere unser Team zum +nachstmoglichen Zeitpunkt als + + + Wir bei futurevision sind Visionare einer nachhaltigen Zukunft und begleiten Menschen und Unternehmen bei +ihrer Weiterentwicklung zu einer nachhaltigen Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsweise. Unser Ziel ist es, Mensch, +Natur, Okonomie und Okologie so miteinander zu verbinden, dass Organisationen und ihre Mitarbeiter gesund +und wirtschaftlich wettbewerbsfahig bleiben. Wir unterstUtzen unsere Kunden durch Coachings, Workshops und +Prozessbegleitung in ihrem pers6énlichen, organisatorischen und gesellschaftlichen Wandel und der erfolgreichen +Umsetzung innovativer und nachhaltiger Handlungsweisen. Von der Automotive-Branche Uber Bau- und Tech- +Firmen bis zu Unternehmen im Gesundheitsbereich beraten wir unsere Kunden mit Herz, Verstand und kreativen +Ideen, um jeden Tag mutig einen Schritt in Richtung einer besseren Zukunft zu gehen. + +Deine Aufgaben bei uns: + +Du bist das Technikgenie bei futurevision und lést unsere technischen Herausforderungen bei der IT- +Infrastruktur, egal ob Apple oder Windows + +Du unterstutzt bei IT-Auswanhl, -Einrichtung, -Support und -Wartung im Office in Wolfratshausen und fir unsere +Mitarbeiter im Home Office + +Du bist erster Ansprechpartner flr deine Kolleginnen bei Soft- und Hardwareproblemen und ldést diese +konsequent und zielstrebig + +Du sorgst in Zusammenarbeit mit unserem Marketing dafur, dass unsere Homepage immer up-to-date ist + +Du errichtest und verwaltest unser Filesharing, CMS und CRM + +Du betreust unsere Social-Media-Kandle von technischer Seite + +Du dokumentierst deine Arbeitsschritte und erstellst hilfreiche Checklisten sowie FAQs, um dein Wissen zu +teilen und deinen Kollegen die Einarbeitung zu erleichtern + +Damit kannst du uns iberzeugen: + +Du verflgst Uber sehr gute praktische Erfahrung in der Beratung von Kunden und bei der Auswahl und +Einrichtung von Hardware (PC, Mac, Netzwerk, Drucker, Scanner, ...) und Software + +Du verflgst Uber sehr gute IT-Kenntnisse im Bereich Administration und Systemintegration + +Neuen Content auf der Homepage setzt du mit Wordpress im Handumdrehen um + +Du arbeitest dich schnell in neue Tools ein + +Das bieten wir dir: + +vision + +Unser Office befindet sich in traumhafter Lage in Wolfratshausen am Flussufer mit Bergblick. +Im Idealfall sehen wir uns dort gern 1x pro Woche persé6nlich vor Ort + +Du bist Teil eines wachsenden Teams in einem innovativen und nachhaltigen + +Unternehmen, das sich in einer dynamischen Entwicklung befindet, und +kannst deine eigene Motivation und Identitat mit einbringen + +Wir arbeiten selbstorganisiert und eigenverantwortlich und + +legen gleichzeitig Wert auf persénlichen Austausch im + +Team. Eine gute Arbeitsatmosphare mit flachen +alae eeal ame RU enleee + +Du kannst deine Arbeitszeiten und deinen +Arbeitsort weitgehend selbst flexibel +oye] toa) + +Deine Vertragsart gestalten wir individuell +(freiberuflich, Werksstudent oder +Teilzeit-Festanstellung) + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/49501.txt b/tesseract/49501.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..80c73fa603be68abfd67044d11aa69f42b3ca748 --- /dev/null +++ b/tesseract/49501.txt @@ -0,0 +1,269 @@ + + +PRP er aIPErErrrrrrttt + +i +a +4 + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +reco +rt + + + +i +tL + + + + + + + +Po + +==e oom +in| | +in ttt + + + +Wie schwer ist ein Tag? Der 7. Mai 2010 war ein Freitag. Er wiegt 2,2 Kilo- +gramm - als Buch: Ein Walzer von 640 Seiten. Vorne drauf ein Bugeleisen, das +deutsche Farben glaittet. Schwarzrotgold. In weil der Titel: Ein Tag in Deutsch- +land. Klein dariiber: One Day in Germany. Unter dem Titel, das Datum, um das + +es geht: Freitag, 7. Mai 2010. + + + +Die Riickseite des Tages + +Jaily News +Uber 400 Fotografen dokumen- +tieren einen deutschen Tag. Leben +durch das Objektiv. Nichts war +vorgegeben als ein 24-Stunden- +Fenster. Als Motive dienten: Apo- +theke bis Zug. Anstalt bis Zoo. +Autobahn bis Zahnradbahn. Alle +Teilnchmer waren Berufsfoto- +grafen. Einer von ihnen: NN- +Fotograf Riidiger Dehnen. Sein +7. Mai begann im Klever Knast: +Besuch der Knastzeitungs-Redak- +tion. Das Blatt: Jaily News. +Gesprich mit dem Redakteur. +Gang durch die Anstalt. Dies und +das ansehen. Ein Bild von +Anstaltsleiter und Knacki — sie +stehen in der Gefingniskapelle. +Ein stiller Moment. Ritdiger Deh- +nen ist einer, der Menschen +braucht. Dehnen ist keiner fiir +das Kiinstliche. Dehnens gro8e +Kunst: Stillleben mit Menschen. +Zwei der Knastbilder werden es +ins Buch schaffen. Eines davon: +Der Knastredakteur am vergit- +terten Fenster ~ sein Blick nach +drauen gerichtet — in Richtung +Fotograf. Da braucht es keine +Worte. + + + + + + + +Muss nicht + +Zweiter Termin des 7. Mai: Hat +schwein Lilly. Das Schwein +irgendwie unpasslich. Dazu: Kat- +zen im Haus, Dehnen hat eine +Katzenhaarallergie. Innerhalb von +Minuten schwellen die Augen zu. +Nicht das, was man an einem sol- +chen Tag haben muss. Danach: + + + + + +Vom Schwein zu den Kithen: Bau- +erngolf in Keeken: Feuchte Wie- +sen und ,,Tretminen“ im Gras. +Der 7. Mai: Ein kihler Tag. Der +Fotograf gegen Ende des AuBen- +termins: Gut durch. Gefroren. +Mittagessen beim Chinesen. Die +Kamera bleibt ausgeschaltet. +Nachmittags: Ein Optiker in +Emmerich. Danach ein Klavier- +bauer. Und am Abend: Eine Musi- +calauffuhrung der Ortlichen +Musikschule. Open Air. Dehnen +macht das Foto des Tages: Ein +Junge als Beleuchter. Er hantiert +mit dem Scheinwerfer - hoch- +konzentriert. Alles stimmt. + + + + + +Idkomponisten + +Nach einem langen Tag der Gang +an den Rechner. Dunkelkammer +war friiher. Dann werden die Bil- +der hochgeladen: Auf den free- +lens-server. Der Freelens Verband +der Fotojournalisten e.V., gegriin- +det 1995, will mit dem Deutsch- +landbuch einen Beweis erbrin- +gen: Profis sehen es besser. Zei- +tung wird mit Schnappschiissen +allein nicht tiberleben. Gebraucht +werden Bildkomponisten. Leute, +die den Blick haben. Dehnen hat +den Blick. Besonders, wenn es um +Menschen geht. Trotzdem ist er +am Ende des 7. Mai nicht wirk- +lich zufrieden. Es war nicht sein +Tag. Die Katzen — und iberhaupt. + + + + + + + + + +Alle drin + +Ein Kollege, der Dehnen den Tag + +liber begleitet hat, macht Bilder +vom fotografierenden Fotogra- +fen, Dehnen ~ wie er eine Kuh +fotografiiert. Viel Griin, viel Him- +mel. Zwei Tage spaiter lidt Free- +lens das ,Zeugenfoto* auf die +Titelseite der Internetprasentati- +on des Deutschland-Projektes. +Dehnen frotzelt: ,[ch mithe mich +ab, und dein Bild laden sie auf +den Server.“ Danach folgt das +Warten. Wer wird es am Ende ins +Buch schaffen? Was wird sich +absetzen aus der Bilderflut? +Irgendwann erhalt Dehnen die +Nachricht: Er wird im Buch sein. +Gute Nachricht. Die Erginzung +der Nachricht: Alle werden im +Buch sein. Das schmalert das +Erfolgserlebnis. Andererseits: +Wenn nicht alle drin waren ... +(,Es war ja nicht mein bester +Tag.“) Jetzt halt Dehnen das Buch +in der Hand. + +Der 7. Mai wiegt am Ende 2,2 +Kilogramm und zeigt Deutsch- +land von allen Seiten: Alle Stim- +mungen sind vertreten, alle +Schichten der Bevolkerung. ,Ein +Tag in Deutschland‘ ist ein span- +nender Bilderbogen, der nicht nur +ein Deutschlandbild vermittelt +sondern auch ein Bild des Foto- +grafierens und der stilistischen +Moglichkeiten. Eine Standortbe- +stimmug in Sachen Fotografie. + +Oben, unten - friih und spat +»Ein Tag in Deutschland“ ist ein + +Bilderbuch im eigentlichen Sinn. +Text kommt kaum vor — erfasst + +nur das Nétige ,Wann und Wo“. +Die Bilder erzihlen die Geschich- +ten. Geschichten von Leben und +‘Tod, Freude und Leid, Armut und +Reichtum, oben und unten, friih +und spit, hell und dunkel, Stadt +und Land. + +Geschichten finden sich diberall. +Wer den 7. Mai in Bildern liest, +muss sich einlassen auf jegliche +Stimmung: Museum, Schlacht- +hof, Krankenhaus, Kirche, Puff, +Bauernhof, Fabrik... + +‘Ein Tag in Deutschland" ist kein +Touristenbuch, kein Hochglanz- +prospekt—es zeigt auch die Riick- +seite eines Tages. Und obwohl +wenig Text im Buch ist, dauert +das ,Lesen' lang, denn die Bild- +eindriicke auf ber 600 Seiten +schafft man nicht ,mal eben so. +Eines wird Klar: Gute Fotogra- +fenarbeit braucht mehr als die +Verschlusszeit. + +Ein Tag in Deutschland” ist ein +‘Tagesausflug der besonderen Art += nichts fiir Fast-Food-Seher. + +In Kleve hat die Buchhandlung +Hintzen vor, das Buch zu pri- +sentieren..,Wir wiirden dazu gern +ein Fotoschaufenster gestalten, +das auch die Arbeiten von Riidi- +ger Dehnen zeigt, die nicht im +Buch zu sehen, aber am selben +‘Tag entstanden sind’ sagt Sigrun +Hintzen. + +Ein Tag in Deutschland’ ist im +Buchhandel erhaltlich und kostet +bis zum 15. Oktober 42,90 Euro. +Danach ist es fiir 49,90 Euro zu +haben. ISBN 978-3-89864-707- +6, Freelens bei dpunkt.verlag + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/5051.txt b/tesseract/5051.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..8e89af3cd93cd8cf3472f797f697a6f83a8a2e11 --- /dev/null +++ b/tesseract/5051.txt @@ -0,0 +1,79 @@ +9. Schlaubetalmarathon +Eisenhuttenstadt / 17.10.2015 + + + + + + + + + + + + + + + + + +Fritsche, Volker +UU: LG Rubecula +Oo: 692 + +O0: 43.00 km +chlaubetal-Marathon + +Wn + + + + + + + +OUD: +Senioren M45 (45-49 Jahre) + +O00 + +O00 Oo oo oo & +km 00 km/h - - + +oo1 11.60 1:08:47 9.60 11 22:11 + +02 9.90 1:02:35 863 9 19:24 + +003 11.10 1:12:14 9.14 9 23:48 + +[OO Inselhalle 10.40 1:01:46 9.71 8 21:26 + +Timing by SPORTident + +oo + +0 +66 +56 +48 +44 + +O00: 4:25:22 +00: 9.72 km/h + +OOOOO/000: 61 (of 105) +OOOOO/0: 52 (of 81) +OOOOOD: 2:58:33 +OOOOD: 9(of 13) +OOOOOOD: 2:58:33 + +Oo00 Ooo +Oo ooo O00 oo 1 mM wo 0 +O km 10 km/h - : 0 0 +22:11 11.60 1:08:47 9.60 11 22:11 66 22:11 +19:38 21.50 2:11:22 9.59 9 41:35 62 41:35 +23:48 32.60 3:23:36 9.43 9 1:05:23 53 1:05:23 +21:26 43.00 4:25:22 9.72 9 1:26:49 52 1:26:49 + +timing.sportident.com + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/52418.txt b/tesseract/52418.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..18f94c6b6903b9570249b570b16ec01d93972e59 --- /dev/null +++ b/tesseract/52418.txt @@ -0,0 +1,98 @@ +STADTTEIL _ +IM GESPRACH + +BS Pear Lecelikelty + +Cac Ue eI + +Niederkirchnerstrage 5 +SCOP A Tae + +Telefon: (030) 23 25 22 22 +Telefax: (030) 23 25 2229 + +sX-Va tia) + +E-Mail: spd-fraktion@spd.parlament-berlin.de +Tat eR ANS ae eee RS + + + a Liebe Spandauerinnen, liebe Spandauer, + + + + +Willkommen zum +Spandauer Stadtteiltag + +ich lade Sie herzlich zu meinem Stadtteiltag ein. Besuchen Sie mit +mir gemeinsam den Betriebshof der BSR am Brunsbittler Damm, +kommen Sie zum Infostand auf dem Spandauer Marktplatz oder +melden Sie sich zu meiner Birgersprechstunde an. Ich freue mich +auf Sie! + +Seit 2006 bin ich fiir Sie im Abgeordnetenhaus von Berlin, seit +Dezember 2011 als Vorsitzender der SPD-Fraktion. Dabei ist es mir +besonders wichtig, mit Ihnen im Gesprach zu bleiben und Ihre +Sorgen, Anregungen und Probleme aufzugreifen. Die SPD steht +fiir ein soziales Miteinander, gute und gleiche Bildungschancen fiir +alle Kinder, bezahlbare Mieten und den Abbau der Verschuldung +des Landes Berlin. + +Wenn Sie eine Frage oder ein Anliegen haben kénnen Sie jederzeit +auch auBerhalb meines Stadtteiltages gerne in mein BUrgerburo +in der Spandauer Altstadt (MarktstraBe 1) kommen. + +Herzliche GriiRe + +pL + +Ihr Raed Saleh + + + + +Fur Spandau und Berlin, +fiir unsere Hauptstadt und unseren Kiez + +Mein Ziel ist es, allen die Chance fir sozialen Aufstieg zu erdffnen. +Die Grundlage dafiir wird in Kita und Schule gelegt. Um Schulen mit +besonderen Bedarfen besser zu unterstiitzen, habe ich das Brenn- +punktschulprogramm ins Leben gerufen. In Spandau nehmen 13 +Schulen an dem Programm teil. Eine dieser Schulen, die Birkenhain- +Grundschule, werde ich an meinem Stadtteiltag besuchen. + +Die Daseinsfiirsorge gehort in kommunale Hand, das ist meine +Uberzeugung. Deshalb habe ich gemeinsam mit anderen den Riick- +kauf der Berliner Wasserbetriebe durchgesetzt. Wir in Berlin haben +viele starke 6ffentliche Unternehmen, eines davon ist die Berliner +Stadtreinigung BSR. Der BSR Standort Brunsbittler Damm ist die +zweite Station meines Stadtteiltages. Ich mOchte Sie herzlich ein- +laden, mit mir zusammen die Betriebsstelle der StraBenreinigung +und den Recyclinghof zu besuchen. Nutzen Sie die Gelegenheit sich +uber das Thema StraBenreinigung zu informieren und Ihre Fragen +zu stellen. + +Spandau verandert sich. Der Zuzug von Familien mit Kindern und +Jugendlichen aus anderen Bezirken halt Spandau jung, stellt uns +aber gleichzeitig vor Herausforderungen. Der BDP-Madchenladen +in der Neustadt leistet schon seit vielen Jahren wertvolle Arbeit. Ich +freue mich im Rahmen meines Stadtteiltages den Madchenladen zu +besuchen und mit den Madchen und jungen Frauen ins Gesprach +zu kommen. + + + +Mit Ihren Anliegen und Fragen kénnen Sie sich gerne an das +gemeinsame Burgerbiro von meiner Kollegin Burgunde +Grosse und mir wenden. + +Burgerbiro, MarktstraBe 1, 13597 Berlin +Mo./Di./Do. 10-15 Uhr Mi./Fr. 12-17 Uhr +Tel.: (030) 36 75 00 81 + +E-Mail: info @raed-saleh.de +www.raed-saleh.de + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/52741.txt b/tesseract/52741.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..09b857b92c17b9abb58d3e78f06489aeaa77e11e --- /dev/null +++ b/tesseract/52741.txt @@ -0,0 +1,29 @@ +Mehrsprachiger Redewettbewerb SAG'S MULTI! 2020/21 ‘ +Preistrager*tinnen des Bundeslandes Wien “a + +Wir gratulieren herzlich folgenden Teilnehmer*innen: +Die Gewinner*innen sind nach Nachnamen alphabetisch aufgelistet, d.h. die hier angefiihrte R eihenfolge entspricht keiner +Wertung. + +KATEGORIE 1 + +BL Schule Nachname Nears) Sy eral) Erst-/Fremdsprache +Ww MSi FeuerbachstraBe Wien 2 Djawathanowa Amira Tschetschenisch Erst- bzw. Muttersprache +Ww Déblinger Gymnasium G19 Wien 19 Horvath Luca Eszter Ungarisch Erst- bzw. Muttersprache +Ww Modulare Mittelstufe Aspern Wien 22 Ralice Rabia Turkisch Erst- bzw. Muttersprache +Ww MMS Am Schopfwerk Wien 12 Stokanic Nikola BKS (Serbisch) Erst- bzw. Muttersprache +KATEGORIE 2 + +BL Schule Nachname Nears) Sy erelal ss Erst-/Fremdsprache +Ww BRG Rosasgasse Wien 12 J anzer Gabor Ungarisch Erst- bzw. Muttersprache +Ww AHS St. Ursula Wien 23 Magerl Anna Englisch Erlernte Fremdsprache +Ww Gymnasium Maria Regina Wien 19 Zhang Simon Chinesisch Erst- bzw. Muttersprache +KATEGORIE 3 + +BL Schule Nachname Nears) Sy eral) Erst-/Fremdsprache +Ww BGRG8 Albertgasse Wien 8 Agbogbe Tracy-Cindy Ewe Erst- bzw. Muttersprache +Ww BHAK und BHAS Wien 10 Akytiz Pembe Gul Turkisch Erst- bzw. Muttersprache +Ww ORG Hegelgasse Wien 1 Kutzenberger Emilie Danisch Erst- bzw. Muttersprache +Ww BRG BORG II Lessinggasse Wien 2 Mete Melisa Englisch Erst- bzw. Muttersprache +Ww HLTW Bergheidengasse Wien 13 Zurz Mario Russisch Erlernte Fremdsprache + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/5837.txt b/tesseract/5837.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..106c4bfae2db1923ff5990716e1664160fe9a96c --- /dev/null +++ b/tesseract/5837.txt @@ -0,0 +1,167 @@ + + +Schachkrimi in Bickenbach + +Bei der zweiten Runde der noch jungen Saison kam es in der Bezirksoberliga zum Spitzenspiel +zwischen der SK Bickenbach und der SG Bensheim-2. Beide Teams gingen als Aufstiegskandidat in die +Runde und hatten die erste Runde jeweils gewonnen. Sowohl die Gastgeber aus Bickenbach als auch +die zweite Mannschaft der SG Bensheim boten ihre jeweils beste Aufstellung auf. Bickenbach +erwischte den klar besseren Start. Ralf Horlebein und Stefan Bludau gewannen ihre Partien ohne +groRe Gegenwehr. Als dann noch Patrick Will am zweiten Brett punkten konnte, schien eine +Vorentscheidung zugunsten der Bickenbacher gefallen. Eckhart Enmsen konnte jedoch in einer fast +vollstandig blockierten Stellung den Konigsfligel giinstig 6ffnen und brachte die Bensheimer mit +seinem Sieg zuriick ins Spiel. Bernd Goeke und Florian Hennemann behielten in Zeitnot mit nur wenig +verbliebener Bedenkzeit die Nerven und egalisierten zum 3:3 Zwischenstand. Soren Zipp konnte +seinen Stellungsvorteil in ein gewonnenes Bauernendspiel tberftihren und sorgte fiir die Bensheimer +4:3 Fuhrung. Unter dem Druck des unbedingten Gewinnenmissens Uberzog Dominik Will fur +Bickenbach in der letzten offenen Partie die Stellung und verlor gegen Frederic Kaiser die +entscheidende Partie. Am Ende eines wahren Schachkrimis behielt die SG Bensheim mit 5:3 die +Oberhand in diesem mdglicherweise vorentscheidenden Spitzenduell. + +Die Schachfreunde aus Heppenheim mussten im Nachbarschaftsderby gegen die erste Mannschaft +der Burstadter Schachfreunde eine ungltickliche 3:5 Niederlage quittieren. Mehrere Heppenheimer +Spieler Uberzogen ihre teilweise schon deutlich besseren Stellungen, am Ende konnte nur Hans- +Joachim Clara am Spitzenbrett einen vollen Punkt fur die Kreisstadter verbuchen. + +Frischen Auftrieb verspurt zurzeit der Schachclub Furth, der mit dem zweiten Saisonsieg im zweiten +Spiel diesmal auswarts beim SV Biblis mit 5:3 siegte und erstmal fur die weiteren Runden +durchatmen kann. Benedikt Schiitz gewann kampflos in der Spitzenpaarung. Ralf Mattusch steuerte +am dritten Brett einen weiteren Sieg bei, alle Ubrigen Partien endeten mit Remis. + +Die dritte Mannschaft von des Schachclubs MGérlenbach-Birkenau konnte mit einer weit aufgertickten +Mannschaft einen unerwarteten 5,5 zu 2.5 Sieg bei der SC-Lorsch 2 einfahren. Entscheidend waren +vier gewonnene Partien von Steve Schiffer, Luca Eich, Sohrab Kohani und Kai Schmitt. + +Tabelle nach zwei gespielten Runden: + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +Platz | Mannschaft Mannschaftspunkte | Brettpunkte +1 SK 1945 Firth 1 4 13.0 + +2 Sges Bensheim 1931 2 4 12.0 + +3 SK Bickenbach 1 2 10.0 + +4 Sfr. Heppenheim 1 2 75 + +5 Freibauer Morlenbach-Birkenau 3 | 2 6.5 + +6 SF Burstadt 1 2 5.0 + +7 SC 1970 Lorsch 2 0 6.0 + +8 SV Biblis 1 0 4.0 + + + + + + + + + + + Bezirksliga — Paarungen, Ergebnisse und Tabelle der zweiten Runde + +Reichenbach-1 - + +SG Bensheim-4 + +(noch nicht gemeldet) + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +SG Bensheim-3 - SK Bickenbach-2 4,5:1,5 + +SF Burstadt-2 - SK Einhausen-1 2,5:3,5 +Freibauer MOérlenbach-Birkenau-4 war spielfrei + +Platz | Mannschaft Mannschaftspunkte | Brettpunkte +1 Sges Bensheim 1931 3 4 9.5 +2 SF Burstadt 2 2 6.0 +3 SV Reichenbach 1 2 4.0 +4 SK 1947 Einhausen 1 2 3.5 +5 SK Bickenbach 2 0 4.0 +6 Freibauer Morlenbach-Birkenau 4 |0 2.0 +7 Sges Bensheim 1931 4 0 1.0 + + + + + + + + + +Kreisklasse — Paarungen, Ergebnisse und Tabelle der zweiten Runde + + + + + + + + + + + + + +SG Bensheim-5 - SK Furth-2 3:3 + +SK Bickenbach-4 - SK Bickenbach-3 3:3 + +Platz | Mannschaft Mannschaftspunkte | Brettpunkte +1 SK 1945 Firth 2 3 6.5 + +2 SK Bickenbach 3 3 6.0 + +3 Sges Bensheim 1931 5 }1 5.5 + +4 SK Bickenbach 4 1 5.0 + + + + + + + + + + + + + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/5867.txt b/tesseract/5867.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..4caa720d500be3d8464f145002e519f0261e9b88 --- /dev/null +++ b/tesseract/5867.txt @@ -0,0 +1,5 @@ +Beschluss: + +Der Stadtrat beschlieSt einstimmig, die Angelegenheit zur weiteren Beratung an den +Werkausschuss Koblenz Entsorgung zu verweisen. + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/7492.txt b/tesseract/7492.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..06cd9689152d072d38681f1f1ca5ba98764f2709 --- /dev/null +++ b/tesseract/7492.txt @@ -0,0 +1,528 @@ +Datenschutz-Informationen + +SIGNAL IDUNA Gp) + +SIGNAL IDUNA Lebensversicherung a. G. + + + +Hiermit informieren wir Sie Uber die Verarbeitung Ihrer personen- +bezogenen Daten und die Ihnen nach dem Datenschutzrecht +zustehenden Rechte. Diese Datenschutz-Informationen sind auch +im Internet unter www.signal-iduna.de/datenschutzinfo abrufbar. + +1 Verantwortlicher + +SIGNAL IDUNA Lebensversicherung a. G. +Sitz: Hamburg, HRB 2740, AG Hamburg + +Hausanschriften: + +Neue RabenstraRe 15-19 +20354 Hamburg + +Telefon: 040 4124-0 +Telefax: 040 4124-2958 + +Joseph-Scherer-StraRe 3 +44139 Dortmund +Telefon: 0231 135-0 +Telefax: 0231 135-4638 + +Email: info@signal-iduna.de + +Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie: + ++ per Post unter der 0.g. Adresse mit dem Zusatz +Datenschutzbeauftragter, + +* per Telefon unter: 0231 135 4630 oder + +* per E-Mail unter: datenschutz@signal-iduna.de. + +2 Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung +Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten unter Beachtung: + +* der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), + ++ des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), + +* der datenschutzrechtlich relevanten Bestimmungen des Versi- +cherungsvertragsgesetzes (VVG) sowie + ++ aller weiteren ma&geblichen Gesetze. + +Dariiber hinaus hat sich unser Unternehmen auf die ,Verhaltensre- +geln fiir den Umgang mit personenbezogenen Daten durch die +deutsche Versicherungswirtschaft* verpflichtet, die die oben +genannten Gesetze fiir die Versicherungswirtschaft prazisieren. +Diese kénnen Sie im Internet unter www.signal-iduna.de/Verhal- +tensregeln abrufen. + +Wenn Sie einen Antrag stellen, bendtigen wir die von Ihnen +gemachten Angaben flr den Abschluss des Vertrages und um das +von uns zu tibernehmende Risiko einzuschatzen. + +In diesem Zusammenhang verarbeiten wir Ihre Daten z. B. auch +zur Angebotserstellung. Kommt der Versicherungsvertrag +zustande, verarbeiten wir die Daten, um das Vertragsverhaltnis +durchfihren zu konnen. Die Daten bendtigen wir beispielsweise, + +* um den mit Ihnen vereinbarten Vertragsinhalt zu dokumentieren +(Policierung), + +* um eine Rechnung zu stellen oder den Beitragseinzug durchzu- +filhren, + +* um Rickversicherung durchzufiihren, + ++ flr das Forderungsmanagement, + +* um eine Leistung zu regulieren, + +* zur Beratung oder + +* zur Kundenbetreuung. + +Wenn ein Leistungsfall eingetreten ist, bendtigen wir Angaben (ggf. +auch Gesundheitsdaten) zu diesem. Nur so kénnen wir priifen, ob +ein Versicherungsfall eingetreten ist. + +Der Versicherungsvertrag kann nicht abgeschlossen oder +durchgefihrt werden, ohne dass Ihre personenbezogenen +Daten verarbeitet werden. + +Wir bendtigen dariiber hinaus Ihre personenbezogenen Daten, um +versicherungsspezifische Statistiken zu erstellen. Dies ist z. B. not- +wendig, um neue Tarife zu entwickeln. Zusatzlich mluissen wir auf- +sichtsrechtliche Vorgaben erfiillen. Die Daten aller mit der + +SIGNAL IDUNA Lebensversicherung a. G bestehenden Vertrage +nutzen wir, um die gesamte Kundenbeziehung zu betrachten. +Diese wird z. B. beriicksichtigt, zur Beratung hinsichtlich einer Ver- +tragsanpassung oder -erganzung, um Kulanzentscheidungen zu +treffen oder um umfassende Auskiinfte zu erteilen. + +Rechtsgrundlage fiir diese Verarbeitungen personenbezogener +Daten fiir vorvertragliche und vertragliche Zwecke ist Art. 6 + +Abs. 1 b) DSGVO. Soweit dafiir besondere Kategorien personen- +bezogener Daten erforderlich sind, holen wir Ihre Einwilligung nach +Art. 9 Abs. 2 a) i. V. m. Art. 7 DSGVO ein. Ein Beispiel hierflir sind +Ihre Gesundheitsdaten bei Abschluss eines Lebens- oder Berufs- +bzw. Erwerbsunfahigkeitsversicherungsvertrages. Erstellen wir +Statistiken mit diesen Datenkategorien, erfolgt dies auf Grundlage +von Art. 9 Abs. 2 j) DSGVO i. V. m. § 27 BDSG. + +Wenn Sie der Verarbeitung von personenbezogenen Daten fiir +bestimmte Zwecke eingewilligt haben, ist die RechtmafRigkeit die- +ser Verarbeitung auf Basis Ihrer Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 a) +DSGVO gegeben. + +Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit von Ihnen widerrufen wer- +den. + +Bitte beachten Sie, dass der Widerruf erst fiir die Zukunft wirkt. +Haben vor dem Widerruf Verarbeitungen stattgefunden, sind diese +davon nicht betroffen. + +Ihre Daten verarbeiten wir auch, um berechtigte Interessen von +uns oder von Dritten zu wahren (Art. 6 Abs. 1 f) DSGVO). Dies +kann insbesondere erforderlich sein, + +* um die IT-Sicherheit des IT-Betriebs zu gewahrleisten, + +* um Produkte und Services zu entwickeln, + +* um die Qualitat unserer Prozesse und Services zu verbessern, +z. B. durch Kundenzufriedenheitsbefragungen, + +* um Straftaten zu verhindern und aufzuklaren (Die Analyse der +Daten hilft Hinweise zu erkennen, die auf Versicherungsmiss- +brauch hindeuten kénnen.), + +* zur Geltendmachung rechtlicher Anspriiche und Verteidigung bei +rechtlichen Streitigkeiten, + +* zur zielgerichteten und bedarfsgerechten Werbung und Informa- +tion zu unseren eigenen Versicherungsprodukten und anderen +Produkte der Unternehmen der SIGNAL +IDUNA Gruppe und deren Kooperationspartner und fiir Markt- +und Meinungsumfragen, ggfs. unter Verwendung eines Marke- +tingscores, + ++ um ein besseres Verstandnis fiir Ihren Bedarf und Ihre Winsche +zu erhalten, z. B. durch Zuordnung zu einer Berufsgruppe, + +* um das Unternehmen zu steuern (z. B. Prozessverbesserungen, +Controlling, Berichtswesen) sowie + ++ zur Einholung von Bonitatsauskiinften z.B. im Rahmen des For- +derungsmanagements oder der Leistungsfallpriifung. + +Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten auch, um beste- +hende handelsrechtliche Verpflichtungen gegeniiber dem Vermitt- +ler zu erfiillen. Das betrifft insbesondere die Abrechnung seiner +Vergiitung. Dieser Fall tritt natiirlich nur ein, wenn der Antrag von +einem Vermittler eingereicht wurde. + +Dariber hinaus verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten zur +Erfiillung gesetzlicher Verpflichtungen. Darunter fallen z. B. + ++ aufsichtsrechtliche Vorgaben, + ++ handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten, +* unsere Beratungspflicht oder + ++ die Bearbeitung von Beschwerden. + +Zudem sind wir aufgrund gesetzlicher und regulatorischer Vorga- +ben zur Bekampfung von Geldwasche, Terrorismusfinanzierung +und vermdégensgefahrdender Straftaten verpflichtet. Dabei nehmen +wir auch Datenauswertungen (u. a. im Zahlungsverkehr) vor. Diese +Maf&nahmen dienen zugleich Ihrem Schutz. + + + +0370501 Apr18 (402913) Seite 1 von 3 + + +Als Rechtsgrundlage fiir die Verarbeitung dienen in diesen Fallen +die jeweiligen gesetzlichen Regelungen i. V. m. Art. 6 Abs. 1 c) +DSGVO. + +Sollten wir Ihre personenbezogenen Daten fiir einen oben nicht +genannten Zweck verarbeiten wollen, werden wir Sie im Rahmen +der gesetzlichen Bestimmungen dariiber zuvor informieren. + +3 Datenquellen + +Wir verarbeiten personenbezogene Daten, die wir im Rahmen +unserer Geschaftsbeziehung, z. B. ber den Antrag, von Ihnen +erhalten. Das kann auch Daten Uber Dritte betreffen, die wir von +Ihnen erhalten und verarbeiten. Dritte konnen in diesem Fall z. B. +Mitversicherte, Beitragszahler und Bezugsberechtigte sein. + +Wenn es fir die Erbringung unserer Dienstleistung erforderlich ist, +verarbeiten wir auch weitere personenbezogene Daten, die wir von +Dritten erhalten, z. B. von + +* anderen Unternehmen der SIGNAL IDUNA Gruppe, ++ fiir Sie zustandigen Vermittlern / Beratern / Partnern oder +* sonstigen Dritten (z. B. Wirtschaftsauskunfteien). + +Die Daten erhalten wir zulassigerweise im Moment und zukiinftig. +Dies ist notwendig, um z. B. Auftrage auszufuhren, Vertrage zu +erfilllen oder aufgrund einer von Ihnen erteilten Einwilligung. + +Wir verarbeiten auch personenbezogene Daten, die wir aus 6ffent- +lich zuganglichen Quellen zulassigerweise gewonnen haben. +Diese Quellen sind z. B. + ++ Ihre Eintrage in sozialen Medien, die von der SIGNAL IDUNA +angeboten werden, + +* die Internet-Seite des SIGNAL IDUNA Konzerns, + +* Offentliche Register, + ++ Adressbiicher oder + ++ die Presse. + +4 Datenkategorien +Relevante Kategorien personenbezogener Daten sind u. a. + ++ Identifikations- und Authentifikationsdaten (z. B. Name, Adresse +und andere Kontaktdaten, Geburtsdatum, Beruf, Familienstand), + +* weitere Stamm- und Vertragsdaten, z. B. Angaben iber die +bestehenden Vertrage, Zahlungsdaten, Rollen der betroffenen +Person (z. B. Versicherungsnehmer, versicherte Person, Bei- +tragszahler, Anspruchsteller, Bezugsberechtigter), + +* sofern erforderlich besondere Kategorien personenbezogener +Daten (z. B. Gesundheitsdaten, biometrische Daten, Daten Uber +die Gewerkschaftszugeh6rigkeit), + +* Daten aus der Erfiillung unserer vertraglichen Verpflichtungen +(z. B. Produktdaten, Leistungsdaten), + ++ Informationen uber Ihre finanzielle Situation (z. B. Bonitatsdaten, +Herkunft von Vermégenswerten), + ++ Dokumentationsdaten (z. B. Beratungsprotokoll), + ++ Daten dartliber, wie Sie unsere angebotenen Telemedien nutzen +(z. B. Zeitpunkt des Aufrufs unserer Webseiten, Apps oder News- +letter, angeklickte Seiten bzw. Eintrage), + ++ Werbe- und Vertriebsdaten zur Person, Uber Sachwerte und +Liquiditats- sowie Finanzplanung, + +* Daten zu Kundenkontakten und Vorgangsbearbeitung. + +5 Kategorien von Empfangern der personenbezogenen Daten +Datenverarbeitung in der Unternehmensgruppe: + +Spezialisierte Unternehmen bzw. Bereiche unserer Unternehmens- +gruppe nehmen bestimmte Aufgaben der Datenverarbeitung fiir die +in der Gruppe verbundenen Unternehmen zentral wahr. Das betrifft +Sie, wenn ein Versicherungsvertrag zwischen Ihnen und einem +oder mehreren Unternehmen unserer Gruppe besteht. In diesem +Fall werden Ihre Daten dann zentral durch ein Unternehmen der +Gruppe verarbeitet, z. B. + +* zur zentralen Verwaltung von Anschriftendaten, ++ fur den telefonischen Kundenservice, + ++ zur Vertrags- und Leistungsbearbeitung, + ++ fr In- und Exkasso, + +* zur gemeinsamen Postbearbeitung. + +In unserer Dienstleisterliste finden Sie die Unternehmen, die an +einer zentralisierten Datenverarbeitung teilnehmen. + +Rickversicherer: + +Von uns Ubernommene Risiken versichern wir bei speziellen Versi- +cherungsunternehmen (Rickversicherer). Deshalb kann es erfor- +derlich sein, Ihre Vertrags- und ggf. Leistungsdaten an einen Riick- +versicherer zu Ubermitteln. Nur so kann sich der Riickversicherer +ein eigenes Bild Uber das Risiko oder den Versicherungsfall +machen. + +Vermittler: + +Werden Sie bzgl. Ihrer Versicherungsvertrage von einem Vermittler +betreut, verarbeitet Ihr Vermittler die zum Abschluss und zur +Durchfiihrung des Vertrages bendtigten Antrags- und Vertragsda- +ten. Unser Unternehmen Ubermittelt diese Daten auch an die Sie +betreuenden Vermittler. Dies erfolgt soweit die Informationen zu +Ihrer Betreuung und Beratung in Ihren Versicherungs- und +Finanzdienstleistungsangelegenheiten bendtigt werden. + +Externe Dienstleister: + +Um unsere vertraglichen und gesetzlichen Pflichten zu erfillen, +bedienen wir uns zum Teil externer Dienstleister. Eine Auflistung +der von uns eingesetzten Auftragnehmer und Dienstleister, zu +denen nicht nur voriibergehende Geschaftsbeziehungen bestehen, +kénnen Sie der Ubersicht im Anhang entnehmen. Die jeweils aktu- +elle Version dieser Liste finden Sie auf unserer Internetseite unter +www.signal-iduna.de/Dienstleisterliste. + +Weitere Empfang +Dariiber hinaus nen wir Ihre personenbezogenen Daten an +weitere Empfanger Ubermitteln. Das betrifft Behérden zur Erfilllung +gesetzlicher Mitteilungspflichten (z. B. Sozialversicherungstrager, +Finanzbehorden, Strafverfolgungsbehdérden oder Aufsichtsbehér- +den) oder solche fiir die Sie uns Ihre Einwilligung zur Datentiber- +mittlung erteilt haben. + + + + + +6 Dauer der Datenspeicherung + +Wir ldschen Ihre personenbezogenen Daten, sobald sie fur die +oben genannten Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Ihre perso- +nenbezogenen Daten k6nnen fir die Zeit aufbewahrt werden, in +der Anspriiche gegen unser Unternehmen geltend gemacht wer- +den kénnen. Hier gelten gesetzliche Verjahrungsfristen von drei +oder bis zu 30 Jahren. Zudem speichern wir Ihre personenbezoge- +nen Daten, soweit wir dazu gesetzlich verpflichtet sind. Entspre- +chende Nachweis- und Aufbewahrungspflichten ergeben sich unter +anderem aus dem Handelsgesetzbuch, der Abgabenordnung und +dem Geldwaschegesetz. Die Speicherfristen betragen danach bis +zu zehn Jahre. + +7 Betroffenenrechte + +Sie kénnen Uber die unter Punkt 1 genannten Kontaktdaten des +Verantwortlichen Auskunft Uber die zu Ihrer Person gespeicherten +Daten verlangen. Dariiber hinaus kénnen Sie verlangen, dass Ihre +Daten berichtigt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen k6n- +nen Sie auch verlangen, dass Ihre Daten geléscht werden. Ihnen +kann weiterhin ein Recht zustehen, dass Ihre Daten nur einge- +schrankt verarbeitet werden. Sie haben ebenfalls das Recht, dass +Ihnen die von Ihnen bereitgestellten Daten in einem strukturierten, +gangigen und maschinenlesbaren Format zur Verfiigung gestellt +werden. + + + +8 Widerspruchsrecht + +Sie haben das Recht, einer Verarbeitung Ihrer personenbe- +zogenen Daten zu Zwecken der Direktwerbung (inkl. Profi- +ling) zu widersprechen. + +Verarbeiten wir Ihre Daten zur Wahrung berechtigter Interes- +sen, kénnen Sie dieser Verarbeitung widersprechen, wenn +sich aus Ihrer besonderen Situation Griinde ergeben, die +gegen die Datenverarbeitung sprechen. + +Der Widerspruch wirkt fiir die Zukunft und kann formfrei +erfolgen. Bitte richten Sie den Widerspruch an die unter +Punkt 1 genannten Kontaktdaten des Verantwortlichen. + + + + + + + + + +0370501 Apr18 (402913) Seite 2 von 3 + + +9 Beschwerderecht + +Sie kénnen sich mit einer Beschwerde an die unter Punkt 1 +genannten Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten oder an +eine Datenschutzaufsichtsbehérde wenden. Die fiir Sie zustandige +Aufsichtsbehdrde ist: + +Hamburgische Beauftragte fiir Datenschutz und Informationsfrei- +heit, + +deren Kontaktdaten Sie auf unserer Homepage unter www.sig- +nal-iduna.de/datenschutzbeschwerde finden. + +10 Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirt- +schaft + +Die Versicherungswirtschaft nutzt das Hinweis- und Informations- +system (HIS) der informa HIS GmbH zur Unterstiitzung der Risi- +kobeurteilung im Antragsfall sowie bei der Bekampfung von Versi- +cherungsmissbrauch. Dafiir ist ein Austausch bestimmter +personenbezogener Daten mit dem HIS erforderlich. + +Hiermit informieren wir Sie darliber, dass wir bei Abschluss eines +Versicherungsvertrages Angaben zu Ihrer Person (wie Name, Vor- +name, Geburtsdatum, Anschriften, friihere Anschriften) an die +informa HIS GmbH Ubermitteln (HIS-Anfrage). Die informa HIS +GmbH Uberprift anhand dieser Daten, ob zu Ihrer Person im ,,Hin- +weis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft* (HIS) +Informationen gespeichert sind, die auf ein erhdhtes Risiko oder +Unregelmafigkeiten in einem Versicherungsfall hindeuten k6nnen. +Solche Informationen k6énnen nur aufgrund einer fruheren Meldung +eines Versicherungsunternehmens an das HIS vorliegen (HIS-Ein- +meldung), Uber die Sie ggf. von dem einmeldenden Versicherungs- +unternehmen gesondert informiert worden sind. Daten, die auf- +grund einer HIS-Einmeldung im HIS gespeichert sind, werden von +der informa HIS GmbH an uns, das anfragende Versicherungsun- +ternehmen, Ubermittelt. + +Nahere Informationen zum HIS finden Sie auf folgenden Internet- +seiten: www.informa-his.de + +11 Dateniibermittlung in ein Drittland + +Datenibermittlungen an Empfanger in Drittlandern (Lander auRer- +halb des Europaischen Wirtschaftsraums) ergeben sich z. B. im +Rahmen der Administration, Entwicklung und des Betriebs von +IT-Systemen. Die Ubermittlung erfolgt nur, wenn diese + +a) grundsatzlich zulassig ist und . +b) die besonderen Voraussetzungen fur eine Ubermittlung in ein +Drittland vorliegen. + +Der Datenimporteur muss ein angemessenes Datenschutzniveau +nach Mafgabe der EU-Standarddatenschutzklauseln fiir die Uber- +mittlung personenbezogener Daten an Auftragsverarbeiter in Dritt- +lander gewahrleisten. Grundlage sind die Bestimmungen der +Datenschutzgesetze. + +Besonderheiten ergeben sich, wenn sich der Versicherungsnehmer +oder die versicherte Person in einem Drittland befinden. Dann +kann es erforderlich sein, Daten im Einzelfall in ein Drittland ohne +geeignete Garantien zu UbermitteIn. Das kann z. B. der Fall sein, +wenn Sie einen Leistungsfall haben und wir Ihnen nur so helfen +kénnen. + +Wenn im Einzelfall Ihre Einwilligung notwendig ist, holen wir diese +gesondert ein. + +Detaillierte Information kénnen Sie bei Bedarf unter den oben +genannten Kontaktinformationen des Verantwortlichen anfordern. + +12 Vollautomatisierte Entscheidungen und Profiling +Vollautomatisierte Entscheidungen + +Auf Basis Ihrer Angaben entscheiden wir in bestimmten F€llen voll- +automatisiert, z. B. Uber + ++ das Zustandekommen lhres Vertrages, ++ vertraglich vereinbarte Beitragsanpassungen, ++ Ma&nahmen im Rahmen des Forderungsmanagements. + +Die Entscheidungsfindung erfolgt Uber vorher vom Unternehmen +festgelegte Regelungen und Methoden. Diese werden z. B. abge- +leitet aus + +* gesetzlichen Vorgaben (VAG), + ++ Versicherungs- und Tarifbedingungen, + ++ Annahmerichtlinien, + ++ Angaben zum Zahlungsverhalten in Verbindung mit den falligen +Beitragen oder + +* weiteren Bearbeitungsrichtlinien. + +Diese Kriterien werden in Bezug zu Ihren, fir die Entscheidung +relevanten Daten gesetzt. Das kénnen z. B. Vertragsdaten, oder +Daten zur Beitragszahlung sein. + +Wenn Sie Fragen zu einer Sie betreffenden Entscheidung haben +oder falls Sie mit der Entscheidung nicht einverstanden sind, wen- +den Sie sich gerne Uber die unter Punkt 1 genannten Kontaktdaten +des Verantwortlichen an unsere Mitarbeiter. So k6nnen Sie das +Eingreifen einer Person bewirken, Sie k6nnen Ihren Standpunkt +darlegen und offene Fragen zu dem Vorgang klaren. + +Profiling +Wir verarbeiten Ihre Daten teilweise automatisiert mit dem Ziel, + +bestimmte persénliche Aspekte zu bewerten (Profiling). Dazu ver- +wenden wir mathematisch-statistisch anerkannte und bewahrte +Verfahren. + +Wir setzen Profiling z. B. zur Einschatzung des von uns zu ber- +nehmenden Risikos im Rahmen der Vertragsanbahnung ein. + +Auf Basis der berechtigten Interessen des Versicherers gem. Art. 6 +Abs. 1 f) DSGVO nutzen wir Profiling beispielsweise, + +* um Sie zielgerichtet Uber Produkte informieren und beraten zu +k6nnen. Dafiir werden Ihre Daten Uber geeignete Verfahren +bereitgestellt. Diese ermdglichen eine bedarfsgerechte Kommuni- +kation und Werbung. Eingeschlossen sind hier auch die Markt- +und Meinungsumfragen, + +um mit einem Marketingscore werbliche und bedarfsgerechte +Zielgruppenansprache vornehmen zu kénnen. Dazu werden +Name, Anschrift und Geburtsdatum an eine Auskunftei Ubermit- +telt, die in der Dienstleisterliste aufgefiihrt ist. Detaillierte Informa- +tionen Gber die Auskunftei, z. B. Informationen zum Geschafts- +zweck, zu Zwecken der Datenspeicherung, zu den +Datenempfangern, zum Selbstauskunftsrecht, zum Anspruch auf +Léschung und Berichtigung etc. k6nnen Sie bei dem genannten +Unternehmen jederzeit einholen, + +um Kundenzufriedenheitsbefragungen gezielt durchfiihren zu +k6nnen. Aus den Befragungsergebnissen erhalten wir Erkennt- +nisse, um unseren Service zu verbessern und unsere Prozesse +zu optimieren. + + + +0370501 Apr18 (402913) Seite 3 von 3 + \ No newline at end of file diff --git a/tesseract/9229.txt b/tesseract/9229.txt new file mode 100644 index 0000000000000000000000000000000000000000..56f5892890d6f71cd14c9690fd7cb87cb7e07eda --- /dev/null +++ b/tesseract/9229.txt @@ -0,0 +1,515 @@ +Philipp Staab, Eva-Maria Nyckel + +08/2019 + +DIGITALER KAPITALISMUS UND + +UNTERNEHMENSSOFTWARE + +Herrschaft der Betriebssysteme? + + + +AUF EINEN BLICK + +Digitale Leitunternehmen wie Google, Apple, +Amazon oder Alibaba setzen derzeit verstarkt +auf die Expansion im Bereich der Unternehmens- +software. Hier treffen sie nicht nur auf etablierte +Anbieter wie SAP oder Salesforce, sondern auch +auf ein Produzentenuniversum mit eigenen Vor- +stellungen zur Datendkonomie, Arbeitsorganisa- +tion und der Verteilung von Wertschépfung. Wer +wird die zweite Halbzeit des digitalen Kapitalis- +mus dominieren? + + + + + +Die enormen Machtgewinne digitaler Leitunternehmen wie +Google, Apple oder Microsoft haben nicht im luftleeren +Raum stattgefunden. Die Schlisselrollen, die sich diese Un- +ernehmen innerhalb des kommerziellen Internets erarbeiten +onnten, hangen in bedeutendem MaB von der Integration +ihrer und fremder Angebote durch umfassende, proprietare +Betriebssysteme’ wie Windows, iOS oder Android ab. Nach +der relativen Konsolidierung des konsumentenzentrierten, +ommerziellen Internets (Staab 2016, 2019) riickt heute ver- +starkt der Unternehmensbereich in den Fokus dieser Firmen. +Dort treffen sie nicht nur auf etablierte Unternehmen wie +SAP, Siemens, Oracle oder Salesforce, sondern auch auf ein +Produzentenuniversum mit eigenen Vorstellungen zur Da- +endkonomie, Arbeitsorganisation und vor allem: der Ver- +eilung von Wertschdpfungsdividenden. Vieles spricht dafir, +dass sich in diesem Feld entscheiden wird, wer die zweite +Halbzeit des digitalen Kapitalismus beherrschen wird. + + + +VON DER ERSTEN ZUR ZWEITEN HALBZEIT +DES DIGITALEN KAPITALISMUS + +Der Kapitalismus digitalisiert sich spatestens seit den 1970er +Jahren (vgl. Schiller 2014). Gleichwohl ist erst seit etwa Mit- +te der 1990er Jahre mit dem kommerziellen Internet ein + +eigenstandiges 6konomisches Feld des Digitalen entstanden. +Nach dem Platzen der Dotcom-Blase um das Jahr 2000 hat + + + +in diesem dkonomischen Feld eine rapide Vermachtungs- +und Konsolidierungsdynamik stattgefunden, in deren Folge +eine sehr kleine Zahl sehr groBer Unternehmen zu Gate- +keepern aufsteigen konnte (vgl. Dolata 2015). Die systema- +tische Akkumulation dkonomischer und infrastruktureller +Macht, die insbesondere Google und Apple dabei durchset- +zen und ausspielen konnten, hangt in direkter Weise mit +ihrer Kontrolle der zwei das kommerzielle Internet pragen- +den Betriebssysteme, Android und iOS, zusammen. + +Uber die Kontrolle der dominierenden Betriebssysteme +nehmen beide Unternehmen jeweils nicht nur Gatekeeper- +Funktionen wahr, kontrollieren also einen zentralen Teil der +Infrastruktur des kommerziellen Internets. Sie haben Uber +ihre Betriebssysteme auch Instrumente zur Extraktion 6kono- +mischer Renten etablieren k6nnen, also Gkonomische Macht +akkumuliert, indem sie spezifische und exklusive Wertschép- +fungsstrukturen geschaffen haben: Kein_e App-Program- +mierer_in weltweit kann heute unabhangig von den Kondi- +tionen agieren, die die beiden Unternehmen diktieren. Sie +kontrollieren nicht nur die Standards fiir die Produzenten- +seite des kommerziellen Internets, sondern kénnen ihre in- +frastrukturelle Macht auch in Profite Gbersetzen, indem fir +Transaktionen innerhalb der App-Stores Vermittlungsgebth- +ren extrahiert werden. Die Rede ist von rund 30 Prozent +des Umsatzes, den die Betriebssystembetreiber einbehalten. + +DIE NACHSTE SCHLACHT: +INDUSTRIE 4.0-OKOSYSTEME + +Nach der relativen Konsolidierung des kommerziellen Inter- +nets ist nun in den letzten Jahren eine neue Expansionsdy- + +FRIEDRICH +EBER +ST IFTUNG + + + + + + + + + + + FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG — WIRTSCHAFTS- UND SOZIALPOLITIK + +namik des Digitalen zu beobachten, die sich im Kern auf den +Unternehmensbereich richtet. Etablierte Produzenten von +Unternehmenssoftware haben ambitionierte Ideen zur im- +mer starkeren Integration diverser Anwendungen umgesetzt +und entwickelt: Das amerikanische Unternehmen Salesforce +beispielsweise hat sich von einem reinen Anbieter von Cus- +tomer Relationship Management (CRM) Software zu einer +Plattform mit eigenem App Store (Salesforce AppExchange) +und entsprechend erweitertem Angebot entwickelt. Siemens +liefert mit Mindsphere ein Betriebssystem, das stark auf die +Aggregation einer Vielzahl von Nutzer- und Maschinenda- +ten aus dem industriellen Internet ausgerichtet ist. SAP ent- +wickelt unter dem Stichwort Connected Manufacturing ei- +ne Vision, durch die die klassische Standardsoftware?, die +das Unternehmen anbietet, direkt mit dem Logistikmanage- +ment sowie der Maschinensteuerung und den zur Fernwar- +tung gehérigen Dienstleistungen seiner Kund_innen verbun- +den werden soll. Verschiedene Produkte aus dem Bereich der +Unternehmenssoftware erhalten so immer starker den Cha- +rakter umfassender Betriebssysteme, die einzelne Anwen- +dungen - seien sie vom Betriebssystembetreiber oder von +Drittanbietern — miteinander verbinden. + +Auch die digitalen Leitunternehmen des Silicon Valley +und Chinas beteiligen sich an diesem Spiel: Microsoft Dy- +namics wirbt mit einer eigenen CRM-Anwendung, deren +Starke u.a. in der Verbindung mit den etablierten Office- +Produkten des Unternehmens besteht. Googles G Suite soll +das konzerneigene Software- und Dienstleistungsportfolio +ftir den Unternehmensbereich attraktiv machen. Microsoft +und Adobe haben sich zudem mit dem deutschen Platz- +hirsch fur Unternehmenssoftware, SAP, verbtindet, um ein +einheitliches Modell zur Erfassung und Verarbeitung von +Kundendaten zu entwickeln — eine MaBnahme, die direkt +gegen das in diesem Bereich fiihrende Unternehmen Sales- +force gerichtet ist (Muller 2018). Und auch die infrastruktu- +relle Macht der GAFA-Unternehmen? streut schon lange +vom kommerziellen Internet in den Unternehmenssektor: So +nutzen Siemens, SAP und Salesforce Amazons Cloud Infra- +struktur AWS (Amazon Web Services). In China wiederum +hat zuletzt Tencent eine zunehmende Orientierung des Un- +ternehmens in Richtung industrieller Anwendungen ange- +ktndigt und Alibabas Grinder Jack Ma seine Vision einer +»New Manufacturing”-Strategie des E-Commerce-Gigan- +ten formuliert (Deng/Chen 2018). + +AUSWEITUNG UND ANGLEICHUNG + +Die Frage, die sich aus einer Schwerpunktverschiebung weg +vom kommerziellen und hin zum industriellen Internet er- +gibt, betrifft die Vermachtung und Kontrolle dieses Zukunfts- +marktes. Offenbar sind derzeit ahnliche Expansionsdynami- +ken in diesem Bereich zu beobachten, wie sie auch die Sturm- +und-Drang-Phase des kommerziellen Internets pragten: Die +genannten Unternehmen erweitern ihre Angebotspaletten, +um immer umfassendere, starker integrierte Angebote ma- +chen zu kénnen - ahnlich wie es die Leitunternehmen des +kommerziellen Internets im Rahmen einer Strategie zu Errich- +tung umfassender ,,sozio-technischer Okosysteme” (Dolata +2015) getan haben. Auf diesem Weg ahneln sie in zuneh- + +mendem MaBe umfassenden Betriebssystemen. Dabei ist un- +klar, ob im Kontext dieser Doppelbewegung aus Expansion +und Integration perspektivisch eine Art Android der Produk- +tion entstehen wird, also eine proprietare, Infrastrukturfunk- +tionen Ubernehmende ,,Meta-Plattform” (Nachtwey/Staab +2017) wie Googles oder Apples Betriebssysteme im mobilen, +kommerziellen Internet. Klar ist, dass sich in der Entwicklung +immer umfassenderer Unternehmenssoftware ein kompe- +titives Feld entwickelt hat, das stark an jene Marktdynami- +ken des kommerziellen Internets erinnert, in deren Kontext +die benannten Meta-Plattformen ihren Aufstieg erlebten: +Die Leitunternehmen der ersten Halbzeit sind sich im Ver- +lauf ihrer Entwicklung immer ahnlicher geworden (Dolata +2015), indem sie sich gleichende Angebote entwickelt ha- +ben (Nachtwey/Staab 2015). So wurde der Kuchen des kom- +merziellen Internets zwischen den proprietaren Systemen, +insbesondere zwischen Google und Apple, aufgeteilt. + +Dass es sich bei den Entwicklungen im Bereich der Un- +ternehmenssoftware womdglich um strukturahnliche Dy- +namiken handelt, legen einige Entwicklungen nahe. So ist +beispielsweise Salesforce bekannt fiir eine strategische +Akquisitionspolitik: Um den Leistungsumfang der Unter- +nehmenssoftware zu einem immer umfassenderen Oko- +system auszubauen, wurden in den letzten Jahren viele +Unternehmen aufgekauft. Zuletzt wurden insbesondere +Firmen im Bereich der Datenauswertung und -integration +akquiriert: Wahrend der Kauf des amerikanisch-israelischen +Startups Datorama beispielsweise neue Mdglichkeiten im +Bereich des maschinellen Lernens fiir die Marketing Cloud +erschlieBen soll, zielt die mit einer Summe von 6,5 Milliar- +den Dollar bisher teuerste Akquisition des Unternehmens +auf eine Integration der Plattform MuleSoft. MuleSoft bie- +tet neue Mdglichkeiten zum Datenaustausch mit Plattfor- +men von Drittanbietern (auch anderer ERP-Systeme) mittels +spezieller Schnittstellen (APIs) (Ritter 2018). + +Auch SAP versucht Uber Zukaufe das eigene Portfolio zu +erweitern: Erst vor kurzem hat das Unternehmen die ameri- +kanische Firma Qualtrics erworben, eine Softwarefirma, de- +ren Datenanalysenfahigkeiten sowohl neue Expertise als +auch die Integration eines neuen Produktes gewahrleisten. +SAP hat damit seine Produkt- beziehungsweise Servicepa- +lette exakt um jenes Element erweitert, das den Konkurren- +ten Salesforce zu einem bedeutenden Spieler im Bereich der +Unternehmenssoftware gemacht hat. Gleiches gilt fur die +Integration verschiedener Anwendungen Kinstlicher Intelli- +genz (KI) in die jeweiligen Systeme: Salesforce hat in den letz- +ten Jahren verstarkt auf die Entwicklung einer eigenen KI- +Komponente mit dem Titel ,,Einstein” gesetzt und gleichzei- +tig eine groBe Kooperation mit IBM's Watson aufgesetzt. +SAP, dem man in diesem Feld einen gewissen Nachholbe- +darf unterstellen darf, erwarb erst im Herbst 2018 das Pari- +ser Unternehmen Contextor, das auf die Anwendung soge- +nannter Softwareroboter spezialisiert ist (Kerkmann 2018). + +KONTROLLE: ENTSTEHT EIN ANDROID DER +PRODUKTION? + +Bemtht man weiter die Analogie zwischen industriellem +und kommerziellem Internet, dann sind von der Expansion + 08/2019 — DIGITALER KAPITALISMUS UND UNTERNEHMENSSOFTWARE + +verschiedener Unternehmen und ihrer technischen Okosys- +teme in diesem Feld signifikante Verschiebungen hinsicht- +lich Macht und Kontrolle zu erwarten. Eine an der Entwick- +lung des kommerziellen Internets geschulte Perspektive +lasst dabei Veranderungsdruck auf mindestens drei Ebenen +erwarten. + +1. Arbeit: Die Betriebssysteme des mobilen, kommerziel- + +WISO DIREKT 3 + +in diesem Bereich wiederholen, hatten wir es dabei mit +einer systematischen Verschiebung der Wertschoépfung +zu tun — weg von den Produzenten, hin zu den Betriebs- +systembetreibern. Denkt man eine solche Entwicklung + +zu Ende, so kénnten Betriebssystembetreiber perspekti- +visch die Fahigkeit erhalten, ihren Anteil der gesellschaft- +lichen Wertschépfung ahnlich frei zu setzen, wie es die +Leitunternehmen des kommerziellen Internets heute kon- + +len Internets operieren vor allem als Distributionstechno- +logien an der Schnittstelle zu Nutzer_innen bzw. Konsu- +ment_innen. Sie haben aber auch eine Seite der Steue- +rung von Arbeit, da weltweit App-Entwickler_innen +Softwareanwendungen fir die jeweiligen Betriebssyste- +me produzieren. Sie mussen sich dabei nicht nur nach +den technischen Standards, sondern auch den d6konomi- +schen Vorgaben der Betriebssystemeigner richten und +ihre eigene Arbeit entsprechend strukturieren. Die Mehr- +heit der fur diese Betriebssysteme relevanten Entwick- +lungsarbeit findet in ihrer Peripherie statt, ein Spiegel +der ungleichen globalen Arbeitsteilung in anderen Berei- +chen. Ob die Betriebssysteme der Produktion eine ahn- +liche Logik der ,,Peripherisierung” von Arbeit in Gang +setzen werden, ist unklar. Als relativ gesichert kann +wohl gelten, dass sie die Steuerungsmdglichkeiten des +algorithmischen Managements deutlich erweitern kén- +nen. Denn je starker digitale Prozesse innerhalb von Un- +ternehmen durch die ,,Integrationsagenturen Betriebs- +systeme” zusammengefihrt werden kénnen, desto +mehr kontrollrelevante Daten laufen bei der Manage- +mentebene auf. Salesforce ist trotz seiner einstweilen +noch begrenzten Reichweite innerhalb nutzender Unter- +nehmen schon heute ein eindrtickliches Beispiel fiir die +Moglichkeiten rigider Leistungsvermessung, -kontrolle +und -steuerung von Beschdftigten (Raffetseder et al. +2017). + +. Organisation, Markt und Wertschépfung: Im kom- +merziellen Internet sind die dominierenden Betriebssys- +teme Vehikel einer systematischen Machtverschiebung +gewesen, in deren Zusammenhang nicht nur die Arbeit +von App-Entwickler_innen in gezielte Abhangigkeit von +den Betriebssystemen gebracht wurde. Die Marktmacht +der digitalen Leitunternehmen erméglicht diesen das Ab- +schdpfen dkonomischer Renten, die sie aufgrund der +bestehenden Abhangigkeitsverhdltnisse nach Belieben +setzen kénnen (Staab 2019). Finden nun strukturanalo- +ge Entwicklungen im Bereich der Unternehmenssoft- +ware statt, so waren von womdglich ahnlichen Entwick- +lungen weit gréBere Belegschaften betroffen. Wir spra- +chen dann nicht mehr von App-Entwickler_innen, son- +dern im Grunde allen Beschaftigten von Unternehmen, +die solche Softwareanwendungen nutzten. Die Konzen- +trationsbewegung im Bereich 6konomischer Macht ist, +wie man im kommerziellen Internet beobachten kann, +in der Lage, nicht nur bestehende Ungleichheiten zu +vertiefen, sondern auch neue Ungleichheiten entstehen +zu lassen. Denn die Gewinne von Betriebssystembetrei- +bern mussen zundachst aus den Kassen der Unterneh- +men bezahlt werden, die diese Technologien nutzen. +Sollte sich die Geschichte des kommerziellen Internets + +nen. Diese Machtverschiebung ist, wie wir gleich argu- +mentieren werden, keineswegs unausweichlich. Doch +ist es sinnvoll, die ganze mdgliche Tragweite einer sol- +chen Entwicklung fur die derzeit dominanten Produk- +tionsmodelle und ihre Redistributionseffekte zu durch- +denken. + +3. Daten: Voraussetzung fur eine solche Entwicklung ware + +die erfolgreiche Etablierung umfassender Marktmacht +durch einzelne Betriebssystemanbieter. Doch bereits oh- +ne eine solche Marktmacht der dominierenden Unter- +nehmen ergibt sich aus der Dynamik im Feld der Unter- +nehmenssoftware die Frage, ob Betriebssysteme der Pro- +duktion nicht sogar zu entscheidenden Determinanten +zukunftiger Wertschopfung werden kénnten: Im mobi- +len, kommerziellen Internet haben Betriebssysteme als +proprietare Infrastrukturen nicht nur zu einer hohen +Konzentration 6konomischer Macht gefuihrt. Die pro- +prietdren Infrastrukturen erméglichen auch und insbe- +sondere die Kontrolle wirtschaftlich relevanter Daten, +die die Marktkontrolle der jeweiligen Betriebssystem- +eigner starken. Fur die Entwicklung und sukzessive Inte- +gration von Produktionszusammenhangen durch kiinst- +liche Intelligenz, so wird zumindest allgemein erwartet, +werden Daten eine Schlisselrolle spielen. Die Aggregie- +rung dieser Daten ist nun gerade das avisierte Kernge- +schaft der im Aufbau befindlichen Betriebssysteme im +Unternehmensbereich. Wiederum scheint das kommer- +zielle Internet Pate gestanden zu haben fiir diese Strate- +gie. Es stellt sich die Frage, ob sich im Unternehmens- +bereich eine ahnliche Logik des Datenextraktivismus und +der Datenkontrolle ergeben kann, wie sie das kommer- +zielle Internet nach wie vor pragt (vgl. Zuboff 2019). +Ware dies der Fall, so wurden die Betriebssystembetrei- +ber auch eine immer bedeutendere Rolle bei der Még- +lichkeit zuktinftiger Wertschopfung spielen. Erstens wa- +ren ohne sie keine datengetriebenen Prozesse denkbar, +von denen die nutzenden Unternehmen profitieren woll- +ten. Zweitens stellte sich ganz in der Logik des kommer- +ziellen Internets die Frage, wer eigentlich die Renditen +mdglicher Sekundarverwertungen anfallender Daten +einstreichen durfte. + + + +Nicht zuletzt sind von diesen Fragen zahlreiche Entwicklun- +gen rund um das Zukunftsfeld Ktinstlicher Intelligenz tan- +giert. Im kommerziellen Internet sind Betriebssysteme zwar +nicht der einzige Schlussel zur Extraktion, Aggregierung +und Nutzung von Big Data, aber eben durchaus einer der +entscheidenden Faktoren. Googles Datenpools speisen sich +zu erklecklichen Teilen aus dem Datenstaubsauger Android. +Genau dieses Versprechen der Zusammenfihrung unter- +schiedlicher Daten verbindet beispielsweise auch Siemens + + + FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG — WIRTSCHAFTS- UND SOZIALPOLITIK + +mit seinem Betriebssystem Mindsphere. Fur eine nationale +oder gar europdische KI-Strategie, die Schwerpunkte eher +im Bereich gesellschaftlicher Produktion als in der Konsum- +tionssphare setzt, wlrden die Betriebssystembetreiber zu +Schlusselinstanzen, Uber deren gesamtgesellschaftlichen +Nutzen besser friiher diskutiert werden sollte, als es in der +ersten Halbzeit des digitalen Kapitalismus der Fall war. + +ANTWORTET DER KOORDINIERTE +KAPITALISMUS? + +Von staatlicher Seite sind einstweilen kaum Schritte in diese +Richtung zu erkennen. Auf der Produzentenseite dagegen +scheint die Gefahr, perspektivisch in Abhangigkeit von in- +dustriellen Betriebssystemen zu geraten, zumindest erkannt +worden zu sein. So hat beispielsweise der Zentralverband +der deutschen Elektroindustrie (ZVEl) im Rahmen der deut- +schen Plattform ,,Industrie 4.0” damit begonnen, unter dem +Schlagwort RAMI 4.0 ein eigenes Referenzarchitekturmo- +dell zu entwickeln und zu verbreiten. In diesem Modell wer- +den ftir verschiedene Aspekte der digitalisierten Produktion +spezifische Standards definiert, die im Kern auf die Inter- +operabilitat zwischen unterschiedlichen Systemen zielen +(Schulz/Michel 2018). Die Verbindung dezentraler Software- +inseln wird so zumindest wahrscheinlicher, wahrend gleich- +zeitig kein einzelnes privatwirtschaftliches Unternehmen die +Kontrolle Uber diese Standards austiben kann. Diese Stra- +tegie lasst sich also nicht nur als reine Ermdéglichung eines +starker vernetzten industriellen Internets verstehen. Es +scheint sich vielmehr auch um den Versuch einer vorbeu- +genden MaBnahme gegen die mégliche Kontrolle von Soft- +wareuniversen durch einzelne Meta-Plattformen zu han- +deln, wie sie etwa die Macht der Betriebssystemeigner des +kommerziellen Internets kennzeichnet. + +RAMI 4.0 bildet freilich nur eine erste strategische Initi- +ative, deren mdglichen Effekte und Durchsetzung aus der +Perspektive einer politischen Okonomie des industriellen +Internets bisher vollkommen unklar sind. Gleichwohl steht +es ftir eine Bewegung innerhalb des Feldes, die darauf zielt, +den Zuschnitt des industriellen Internets nicht den einzelnen +Plattformunternehmen zu tiberlassen, sondern einen inklu- +siveren Prozess zu erméglichen, der unterschiedliche Inter- +essen und nicht nur verschiedene Technologien integriert. +Fragen der Gestaltung zukiinftiger Wertschopfung sowie +der Kontrolle von Arbeit und Markten in einem zunehmend +datengetriebenen industriellen Komplex mUissen heute be- +antwortet werden. Denn die zweite Halbzeit des digitalen +Kapitalismus ist langst angepfiffen. + +Autoren + +Prof. Dr. Philipp Staab ist Professor fur Soziologie der Zukunft der +Arbeit an der Humboldt-Universitat zu Berlin und dem Einstein Center +Digital Future (ECDF). + +Eva-Maria Nyckel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrbereich +Soziologie der Zukunft der Arbeit an der Humboldt-Universitat zu Berlin. + +Anmerkungen +1— ,,Proprietar” meint hier: im Privatbesitz des jeweiligen Unterneh- +mens, im Unterschied zum Open Source-Charakter etwa von Linux. + +2 - Bei der von SAP angebotenen Standardsoftware handelt es sich vor- +nehmlich um Enterprise Ressource Planning-Systeme (ERP), die potenziell +zur Unterstitzung samtlicher Aufgaben eines Unternehmens dienen. + +3 — GAFA steht fiir die vier beherrschenden Tech-Konzerne aus dem +Silicon Valley: Google, Apple, Facebook und Amazon. + +Literaturverzeichnis + +Deng, Iris; Chen, Celia 2018: Pony Ma Sets out Tencent’s Industrial +Internet Ambitions as It Looks to China's Future Economy, https:// +www.scmp.com/tech/big-tech/article/2171079/pony-ma-sets-out-ten- +cents-industrial-internet-ambitions-it-looks (Zugriff vom 25.3.2019). + +Dolata, Ulrich 2015: Volatile Monopole. Konzentration, Konkurrenz +und Innovationsstrategien der Internetkonzerne, in: Berliner Journal fur +Soziologie 24(4), S. 505-529. + +Kerkmann, Christof 2018: Softwareroboter fur Unternehmen. SAP +verstarkt sich bei Kunstlicher Intelligenz, https://www.handelsblatt. +com/unternehmen/it-medien/contextor-uebernahme-softwarerobo- +ter-fuer-unternehmen-sap-verstaerkt-sich-bei-kuenstlicher-intelli- +genz/23653298 html (Zugriff vom 25.3.2019). + +Muller, Eva 2018: Angriff auf Salesforce - SAP schmiedet Bundnis mit +Microsoft, http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/sap-bu- +endnis-mit-microsoft-und-adobe-gegen-salesforce-im-crm-gescha- +eft-a-1229785.html (Zugriff vom 25.3.2019). + +Nachtwey, Oliver; Staab, Philipp 2015: Die Avantgarde des Digitalen +Kapitalismus, in: Mittelweg 36 (6), S. 59-84. + +Nachtwey, Oliver; Staab, Philipp 2017 i. E.: Das Produktionsmodell des +Digitalen Kapitalismus, in: Soziale Welt Sonderband ,,Soziologie des +Digitalen. Digitale Soziologie”, https://www.researchgate.net/publica- +tion/329275413_Das_Produktionsmodell_des_digitalen_Kapitalismus +(Zugriff vom 25.3.2019). + +Raffetseder, Eva-Maria; Schaupp, Simon; Staab, Philipp 2017: Kyber- +netik und Kontrolle. Algorithmische Arbeitssteuerung und Betriebliche +Herrschaft, in: Prokla 187(47(2)), S. 229-47. + +Ritter, Stephan 2018: Was ich auf der Salesforce-Konferenz ge- +lernt habe, https://www.horizont.net/tech/kommentare/dream- +force-was-ich-auf-der-salesforce-konferenz-gelernt-habe-170089 +(Zugriff vom 25.3.2019). + +Schiller, Dan 2014: Digital Depression. Information Technology and +Economic Crisis, Champaign (IL). + +Schulz, Thomas; Michel, Stefanie 2018: RAMI 4.0. Standardisierung +fiir Industrie 4.0, https://www.maschinenmarkt.vogel.de/standardisie- +rung-fuer-industrie-40-a-682923 (Zugriff vom 25.3.2019). + +Staab, Philipp 2016: Falsche Versprechen. 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V. Herford +(VHWG Herford) + +Rennstrafie 33 + +32052 Herford + +Tel. 05221 15721 +info@vhwg-herford.de + +Haus & Grund Herford e. V. +Unter den Linden 25 + +32052 Herford + +Tel. 05221 1879699 +info@hausundgrund-herford.de + +Mieterverein Herford e. V. im DMB +Auf der Freiheit 2 + +32052 Herford + +Tel. 05221 56485 +mieterverein-herford@t-online.de + +WWS Wohpn- und Wirtschafts-Service +Herford GmbH + +Goebenstrafte 3-7 + +32052 Herford + +www.wws-herford.de + + + +Herford - Fotos: Ji + + + +en ohne Gewahr + + + +01.10.2023 + + +Allgemeine Erlauterungen + +Der Herforder Mietspiegel, fur nicht preisgebundene Woh- +nungen, dient als Orientierungshilfe zur Ermittlung orts- +ublicher Vergleichsmieten fiir Wohnraum in der Stadt Herford. +Die ortstibliche Vergleichsmiete ist die Kaltmiete ohne Be- +triebskosten aller Art fir nicht moblierten Wohnraum. + +Die Erstellung des Mietspiegels erfolgte auf der Grundlage +einer Mieterhebung in Herford. Es wurden nur Mieten einbe- +zogen, die in den letzten sechs Jahren neu vereinbart + +oder verandert wurden. Mietwerte fiir Einfamilienhauser +blieben dabei unbertcksichtigt. + +Der Mietspiegel soll den Vertragsparteien ermoglichen, die +Miethohe einer Wohnung unter Beriicksichtigung von Art, +Grofe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage einschlieBlich der +energetischen Ausstattung eigenverantwortlich zu vereinbaren. +Zugleich ist er ein Begriindungsmittel fur Mieterhohungen +nach § 558a Abs. 2 BGB. Es handelt sich um einen einfachen +Mietspiegel nach § 558c des Birgerlichen Gesetzbuches. + +Anwendung der Mietspiegeltabelle + +Die Tabelle des Mietspiegels ist in Baualtersklassen und Woh- +nungsgroBen gegliedert. Die Tabellenfelder enthalten neben +den durchschnittlichen Quadratmetermieten (Mittelwert] fir +vergleichbare Objekte jeweils auch Mietzinsspannen. Aus- +gehend vom Mittelwert findet eine Einordnung des konkreten +Wohnraums innerhalb der Mietpreisspannen unter Bertick- +sichtigung der nachfolgenden Merkmale statt. + +Baualtersklasse + +Grundsatzlich ist die Wohnung in die Baualtersklasse einzu- +ordnen, in der das Gebaude erstellt wurde. Wenn ein Altbau oder +eine Wohnung neubaugleich saniert oder modernisiert wurde +oder durch An- oder Umbau neuer Wohnraum geschaffen wurde +(z. B. Dachgeschossausbau}, ist die Wohnung in die Baualters- +klasse einzuordnen, in der die Baumafinahme erfolgte. + +Eine Altbauwohnung ist nur dann umfassend modernisiert, wenn +der Wohnwert der Wohnung nachhaltig verbessert wird und +danach Ausstattung, GroBe und Beschaffenheit der Wohnung im +Wesentlichen der einer Neubauwohnung entsprechen. Voraus- +setzung ist, dass ein wesentlicher Bauaufwand getrieben wurde. + +Wohnflache + +Die GroBe der Wohnung bestimmt sich nach der Quadratmeter- +zahl gemaB Wohnflachenverordnung, also ohne auBerhalb +der Wohnung liegende Zusatzraume. + +Wohnlage + +Der Mietspiegel bezieht sich auf Objekte in normaler bzw. guter +Wohnlage. Wohnlagen in Bereichen mit erheblichen Belas- +tungen (wie z. B. Larm-, Staub- und Abgasbelastung an den Aus- +fallstraBen, storende Gewerbebetriebe in der Nachbarschaft, +eine schlechte Infrastruktur, groBeren Gebaudekomplexen, + +etc.] sowie Uberdurchschnittliche Wohnlagen [z. B. besonders +ruhig, verkehrsgiinstig oder zentral) sind bei der Einordnung + +in die Mietpreisspannen zu beriicksichtigen. + +Beschaffenheit und Ausstattung + +Die Mietspiegelwerte beziehen sich auf abgeschlossene, +unméoblierte Wohnungen mit Zentral- oder Etagenheizung +und eingerichtetem Bad. Unterschiede in der Beschaffenheit +und der Ausstattung sind im Rahmen der Mietpreisspannen +abzubilden. Das Vorliegen besonders ungiinstiger Merkmale +(z. B. ungiinstige Grundrisse) kann zu Abschlagen fiihren. +Besonders tiberdurchschnittliche Ausstattungen oder +Modernisierungen (z. B. Badkomplettsanierungen, die Her- +stellung von Barrierefreiheit, Moblierungen) kénnen Zu- +schlage rechtfertigen. + +Zuschlage fur energetische Vollmodernisierungen + +Von einer energetischen Vollmodernisierung wird ausge- +gangen, wenn bei einem Gebaude mit einem Baujahr +vor 1978 samtliche der folgenden energetischen Moder- +nisierungsmafinahmen durchgefihrt worden sind: + +“”\ Austausch bzw. Erneuerung der gesamten Heizungs- +anlage nach 2001 + +7” Warmedammung aller AuBenwande nach 2001 + +7” Warmedammung des Daches oder des Dachbodens +nach 2001 + +/”\ Erneuerung und Modernisierung aller Fenster seit 1995 + +Der maximale Zuschlagswert fiir energetische Vollmoder- +nisierungen wird mit 1,10 €/m? angegeben. Er ist nur fiir +Wohnungen anzuwenden, die alle aufgeftihrten Merkmale +erfiillen. Fir Wohnungen, die nur einzelne oder mehrere der +aufgefihrten Merkmale der energetischen Vollmoderni- +sierung erfilllen, kann der ausgewiesene maximale Zuschlag +anteilig beriicksichtigt werden. + \ No newline at end of file