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“folgende Nachricht: Obwohl die Polizei über die letzten nihilistischen Vorgänge strengstes Stillschweigen beobachtet, so verlautet doch, dass man einer weitverzweigten geheimen Verbindung von Subalternoffizieren auf die Spur gekommen ist, deren Charakter viel gefährlicherer Natur sein soll, als die Behörden offiziell zugeben. Insbesondere unter den Offizieren der in Südrussland stehenden Armee macht sich eine tiefgehende Bewegung bemerkbar. Es sollen kompromittierende Briefstätten und Bomben beschlagnahmt und zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden sein. Wiesbaden, 15. Mai. Die Kaiserin von Oesterreich, deren Befinden fortgesetzt die besten Fortschritte macht, kehrt am 23. d. M. zunächst zu vierwöchentlichem Aufenthalt nach Lainz zurück und begibt sich alsdann nach dem holländischen Seebad Zandvoort. München, 15. Mai. Den letzten Nachrichten aus Hohenschwangau zufolge ist in dem Leiden der Königin Mutter ein Stillstand eingetreten, die Lage jedoch trotzdem gleich bedenklich. Der Prinzregent begrüßte heute vor mittag die Königin-Mutter, welche durch den Besuch sichtlich erfreut war. Ausland. Wien, 14. Mai. Meldung der „Polit. Korresp.“ aus Belgrad: Der türkische Gesandte Zia Bei überreichte heute mittag in feierlicher Audienz dem Regenten sein neues Beglaubigungsschreiben. In der an den Regenten gerichteten Ansprache erbat Zia Bei die Unterstützung der Regentschaft und der serbischen Regierung, um dem Wunsche des Sultans gemäß die zwischen beiden Ländern bestehenden guten Beziehungen noch inniger gestalten zu können. Der Regent Ristitsch erwiderte in ebensolchen Worten. Wien, 15. Mai. Der Präsident des obersten Gerichtshofes v. Schmerling wurde heute anlässlich seines sechzigjährigen Dienstjubiläums von den Vertretern der obersten Gerichtsbehörden, sowie vom Justizminister und dem Oberstkämmerer Grafen zu Trauttmansdorff-Weinsberg beglückwünscht. Der zweite Präsident des obersten Gerichtshofes, Dr. v. Stremayr, verlas ein kaiserliches Handschreiben, in welchem den unvergänglichen Verdiensten des Jubilars gedacht wurde. Sodann hielt Dr. v. | [
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El señor Monclova señaló Mita á 34. cabezas de ingenios
dejando á las demás sin servicio, y á cada cabeza destinó 120
por gruesa, que son 40 por punta, para la molienda de meta-
les, y trabajo de las minas: en el dia existen en la Ribera 89
rahezas, y en lugar de 18 Lagunas construidas en tiempo del
señor Toledo, con el costo de 6 millones de pesos ensayados
se han aumentado hasta 21 lagunas que se conservan, y re-
paran del ramo de Sisa, al presente produce 9,600 pesos
INTExNDENCIA DE POTOSÍ Í8I
anuales, La Ribera de los ingenios se estiende de Oriente á
Poniente mas de una legua común al costado de una acequia
de cal y canto, con el ancho de vara y cuarta, por donde cor-
re el agua qne viene délas lagunas para la molienda, y esto
es !o que so llama Ribera.
A este departamento corresponde ePgremio de Azogue-
ros que se formó con el nombre de Cofradía el ano de 1(311.
con aprobación del Exmo. señor Virey Marqués de Montes-
(]|aros en el convento de San Francisco, donde hacian sus
juntas para el nombramiento de sus Diputados y demás ne-
gocios del cuerpo. Después pasaron á celebrarlas con asis-
tencia del Corregidor ó su Teniente en la sala Capitular en
cuyo archivo tenian custodiado su libro de acuerdos, pero úl-
timamente se congregaron en casa del Gobernador, y tienen
/i- Diputados con arreglo al reglamento del Banco.
Toda la jurisdicción económica y contenciosa de Minas
y Mita, reside en el Superintendente por no observársela
ordenanza de Méjico, que se guarda en el Vireinato de Lima.
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Und den tödlichen Stoß, den Sie halb auffingen und halb verhinderten - was war das? „Pflicht eines jeden Sekundanten, Hoheit!“ Das Blut stieg ihm mit einem Male zu Kopf - er wollte etwas sagen, doch es gelang ihm, sich zu belügen und er schwieg. - Nach einer Weile sagte er kurz: „So leben Sie denn wohl, Herr Doktor!“ Ich verbeugte mich tief - verließ das Zimmer - stieg den Wagen, welcher meiner harrte. Ganz in weinen Gedanken versunken, gab ich auf den Weg, den wir einschlugen, wenig Acht! - und erst als wir nach einigen Stunden in eine Stadt einfahren, und ich neugierig mich umschaute, fing ich an zu begreifen, daß die Episode, welche ich vorläufig für abgeschlossen betrachtet hatte, doch noch ein Nachspiel haben würde! Ich war in der Residenz! - Wohin man mich führte, ich konnte es nicht erraten; ich suchte es auch gar nicht zu erraten. Es war mir, ich wiederhole es, ganz gleichgültig. Doch muß ich gestehen, daß dennoch eine heftige Aufwallung sich meiner bemächtigte, als ich, aus dem Wagen steigend, mich plötzlich vor dem Hause Watter von Teschendorf's sah. Ein Diener, der mich erwartete zu haben, führte mich in ein Gemach, das gerade so aussah, als wenn es für mich hergerichtet gewesen wäre; denn sonst hätte ich den Grund nicht erkennen können, warum so viele medizinische Zeitschriften und zwar die neuesten Nummern derselben unaufgeschnitten auf dem Tische lagen. Der Diener entfernte sich und sagte, man habe nach Herrn Regierungsrat in 's Ministerium geschickt. Er wird wohl nicht lange zögern zu kommen. Ich ging währenddessen in dem Zimmer auf und ab. Ich begriff wohl, dass der Augenblick der Aufklärung über alles, was mir in dieser seltsamen Geschichte durgelaufen war, sich näherte; - aber, wie hätte mich das einige Wochen vorher aufgeregt! Und jetzt? Wahrlich, ich kann es kaum beschreiben, wie ruhig und kalt mich das Alles ließ. Walter ließ lange auf sich warten. | [
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Es heißt in der Interpellation, die vorgestern im Landtag verlesen wurde: „Abgesehen davon, wie hier mit der historischen Wahrheit umgespielt wird, dürfen solche Stellen nicht mit Stillschweigen übergangen werden, welche ohne jede Anleitung und ohne Zusammenhang mit der historischen Handlung sich gegen die ganze tschechische Nation und stellenweise auch gegen die ungarische Nation wenden und die eine offen demonstrativ verfälschte Tendenz haben, um beispielsweise wenn sie bei der Erwähnung der verlierenden Parteien in Paris veranstalteten. Zu Ehren des Prinzen Heinrich von Österreich auf Anlass seiner bevorstehenden Abreise nach Äthiopien ein Bankett. Bei demselben hielt der Prinz eine Ansprache, in der einer so festlichen Gelegenheit unter Assistenz des österreichischen Botschafters von der Bühne des Berliner Theaters gesprochen werden. Wir führen hier einige Stellen des betreffenden Buches an: „Frech nach Tschechenart". „Zu Prag ist längst ein Mauhei und grüne Augen leuchten vom Hradschin ins deutsche Feld, nach deutscher Beute gierig — Das heißt frech — doch es ist Tschechenart .... „Schmale Tschechenschärfe“ Komme der böhmische Wolf (Heiterkeit bei den Jungtschechen), dann geht die Mahnung. Zeit ist', sich zu sammeln. „Diesem Halbbarbar muß man mit derben Keulen Schlägen dienen" (Rufe bei den Jungtschechen: Hört! ... „Dieser Tschechenkoffer ist wie ein Frettchen bissig angefesselt und solche Frettchen springen nach der Kehle." Das „Wenn“ liegt stets den Tschechen aus der Zunge — und was es heißt, gleich wie ein Tscheche lieben, vermeldet Euch die Chronik dieses Landes: Mit Blut und Rauch und Haß ist sie geschrieben." Abg. Breznovsky: Das hat irgend ein Mommsen geschrieben!). „Vom Tschechen Gutes? Liebe nur statt Haß?“. Schließlich mit einem Hieb gegen die mit den Tschechen verbündeten Ungarn: „Und oft zerstampften die Kumanenpferde der heimischen Erde segensreiche Triften" Gleich wie der Herr, so waren die Vasallen getreu des Spruches: Wo der Panther tafelt, ist Raum auch für die schleichende Hyäne ... Der Autor hat damit die historische Grundlage des Stückes verletzt, um durch Generalisierung und Andichtung einiger unehrenvollen Eigenheiten systematisch im ganzen Stück das tschechische Volk zu beleidigen. Obwohl es nun wahr ist, dass... | [
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The Effect of Freight-rate Protection. Discriminating rates
for imports on the railways to the disadvantage of foreign
goods operate in the same way as import duties to the amount
of the difference between the transportation charges on the
foreign commodity from the frontier to the consumption
point, and the charge on the domestic product from the
place where it is produced to the consumption point. The
effect wiU diminish with the rise in the value of the goods,
as the basis for computation for import duties and for rail-
way freights is essentially different. Duties, to be sure, are
to-day usually levied according to the quantity of the goods
imported, principally according to their weight, but this
only on grounds of technical administration, the amount of
the duty fixed in the customs tariff being really based on the
- value of the goods. The relation between the value of the
goods and the duty is t^:anslated into a relation between
quantity and duty merely for purposes of collection. The
basis of present-day railway rates is, on the other hand, a car-
space system depending on bulk and weight. It looks to the
highest utihzation of the means of transportation, and hence
the charge is fixed according to the amount of car capacity
taken up. A ton of iron is treated in general in the same way
as a ton of needles. Alongside this system, indeed, particu-
larly in the case of special and exceptional rates, remnants
still subsist of the older system of classification by value,
adjusting the transportation charge according to the worth
of the goods. This adjustment, however, is made in a very
rude fashion, as goods economically more or less similar are
grouped into a few classes which have rates applied to them
whose graduation is far behind the comphcated classification
of the customs tariff. The unit rates on freight shipments
in Austria vary between 0.16 and 1.22 heller per 100 kilo-
grams per kilometre, while the duty rates in the Austro-
Hungarian tariff on cotton goods alone — all treated alike in
318 ECONOMIC PROTECTIONISM
the railway schedule — are graduated from 65 to 800 kronen
per 100 kilograms. | [
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Alle boeren hebben zeker wel eens gehoord, dat er een Ongevallenwet bestaat en dat ingevolge daarvan alle bedrijven, wantin kracht werktuigen gedreven worden verzekering3plichtig zijn, dat wil zeggen, dat de ondernemer of eigenaar van zulk een bedrijf verplicht is het persooneei, dat in dus danige bedrijven werkzaam ia, te verzekeren bij de Rijksverzekeringsbank. Elk oogenblik komen er Inspecteurs om te zien of het bedrijf verzeker in gsplich tig is en of de loonlijsten volgens de wet worden bijgehouden. Wordt er iemand gevonden die een verzekeringspüchtig bedrijf heeft en die zich niet aan de bepalingen der Ongevallenwet stoort, zoo’n man loopt gevaar inde doo3 te worden gestopt.— Het streven van den Wetgever door het maken dezer wet is in alle opzichten loffelijk. Het was hem in hoofdzaak erom te doen, den werkman, die inden dienst van den werkgever en op last van den werkgever, met gevaarlijke machines moet omgaan, gevaarlijk in dien zin, dat men er gemakkelijk ledematen en zelfs het leven bij kan verliezen, fe verzekeren. Het gaat nu eenmaal niet op om den werkman alléén het risico en het gevaar bij het behandelen van genoemde machines te laten dragen, omdat de werkman heden ten dage, waar bijna alies met machines wordt gedaan en waar alles draait, gedwongen is bij het verdienen van zijn dagelijks ch brood met zulke machines om tè gaan. ledereen voelt dat het rechtvaardig en christelijk is, dat de werkgever in wiens dienst de werkman zoo’n gevaarlijk werk moet verrichten, een deel van de verantwoordelijkheid draagt, een deel van de zorgen draagt en van de plichten, die de werkman heeft voor vrouw en kinderen, en welke : plichten na te komen hij op het spel zet ■ door het omgaan met gevaarlijke machines in dienst van den werkgever.— Aan dat i alles nu kan de werkgever tegemoet komen, , kan de werkgever helpen door zijn werkvolk i tegen bedrijfsongevallen te verzekeren. Maar hoeveel werkgevers zijn er, die dezen i plicht beseffen, die deze billijkheid voelen. | [
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Most of the generals advocated universal training. General Wood declared that the country now was utterly defenseless against a well-organized foe; that the mobilization was a tragedy, and that if the guardsmen had met good troops they "would never have known what hit them." General Scott told the committee that lessons drawn from the present war proved that in case of war with a first-class power the United States would need immediately a trained force of 1,000,000 men, with another 1,500,000 available within thirty days. Walter Fisher, of Chicago, former Secretary of the Interior, opposed universal service, and suggested a regular army of half a million he thought if the pay of privates were raised to $1 a month the service would be more attractive to recruits.
General Wood, from whose department went over 1,000,000 of the guardsmen sent to the border, said of the men enrolled when the call came, an average of 5 percent of each company had to be dropped for physical defects, and the organizations went to the border filled up with green men. "It's been a tragedy," he said, "but worth all the cost if we only profit by it. It was not the fault of the officer or men, but of a defective system. If we had been compelled to meet good troops down there, it would have been a scene." Of carnage. The guardsmen would never have known what hit them."
"What should we do with the National Guard, general?" Senator Brady asked. | [
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de l'essence relatif à la création d’une mer latière druse le nord de l’Afrique et conclut en soutenant que ce projet parait bien pratique et que son exécution ne manquera pas de pitter pour l'œuvre de la civilisation. Sir Charles Dilke et Lord Chamberlain ont souscrit une cause de 300 francs chacun pour le monument à élever à Gambetta. Lord Granville, interrogé, ce soir, à la Chambre des lords, sur les tendances de la France au sujet de l’empire d'Annam, a répondu qu’il n’avait revu aucun avis officiel à ce sujet, mais qu’il croyait que la France n’avait autre but que de maintenir les droits que lui confère le traité de Paris. Les maintenir. Saint-Pétersbourg, 17 avril. Les maréchaux, les notables et la haute noblesse sont invités à se trouver à Saint-Pétersbourg le 6 ou le 18 mai au plus tard. New-York, 17 avril. La maison James Marshall et Cie, afin de l’industrie métallurgique, suspendu ses paiements ; le passif s’avère à 5 millions et demi de dollars.
4 - La Sémaphore recensée, RÉVOLUTION DU PORT ARRIVÉES Du 17. ALGER, 13 avril ; Port Said, 15 dito ; Suez, 16 dito, vap fr. Conception, de 683 tx. c. Advisse, avec 100 tx marchandises diverses, pour divers ; le bois d’ivoire à la Cia Transatlantique 11 passagers. ALICANTE, 11 avril ; Valence, 13 dito ; Cette, 14 dito, vap esp. Jativa, de 333 tx. c. Caro, avec 2500 tx vin pour divers ; le navire à M Carlo. ARLES, 10 avril, bat. fr. Cinq-Frères-Desré, de 24 tx. c. Boyer, avec 13 tx pierres et osier à ordre ; le navire au capitaine. CANNES, 8 avril, goal fr. Décidée, de 70 tx. c. Gairouard, avec 125 tx avale, à ordre, le navire au capitaine. CANNES, 11 avril, goal. fr. Anna, de 47 tx, c. Imbert, avec 24.000 planches pour M. Floux ; le navire au capitaine. CALTAFORTE, 15 avril, vap. it. Persvero, de 315 tx, c. Traverse, avec 540 tx minerai pour M Piot; le navire à la Cie Florio et Rubattuono. 11 à 2 passagers. CETTE, 16 avril, vap. fr. Méditerranée, de 770 tx. c. Lachaud, avec 350 tx marchandises diverses pour divers ; le navire à la Compagnie Transatlantique. 1 à 2 passagers. LA CIÉ, 16 avril; bat. fr. Joseph, de 24 tx, c. Fontaine, avec 33 ix pavés pour M. Scavigne, le navire au capitaine. LA CIÉ, 17 avril bat. | [
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Fidèle à sa sincérité, sa conscience se sent frémir de terreur; les regards de son mari sont devenus terribles, elle ne peut les supporter et baisse les siens vers la terre pendant qu'il lui parle. – C'est à Venise que je vous ai vue pour la première fois, madame, peu de jours après que M. Dorcelle en était parti. Vous débutiez au théâtre comme chanteuse et danseuse, car vous réunissiez ces deux talents; votre voix de contralto avait beaucoup de charme, votre danse était originale et gracieuse. Je devins vivement épris de la Bambinetta, c'est le nom que vous aviez pris pour débuter. Je me rendis près de vous; je tentai de vous attendrir par des bouquets et des présents; vous me receviez d'une façon fort aimable, mais vous ne me cédiez pas cette résistance ne faisait qu'accroître ma passion, elle devint du délire. Que faut-il donc faire pour vous obtenir? » vous dis-je à vos genoux, et vous me répondîtes: « M'épouser: je ne me donnerai qu'à mon mari. Mais, repris-je, je suis noble, marquis, je vis dans la grande monde; si je vous élevais jusqu'à moi, songez bien qu'il vous faudrait renoncer au théâtre, à cette danse qui vous attire tant d'admirateurs, enfin à tout ce qui pourrait rappeler ce que vous avez été! – J'y renoncerais, me dites-vous si vous me faisiez marquise, vous n'auriez pas à rougir de moi. je saurais tenir mon rang, car j'ai reçu de l'éducation; ensuite, je romprais entièrement avec mon passé, et dans ma tournure, dans ma coiffure, rien ne rappellerait la Bambinella. » M'avez-vous dit cela, madame? Oui, monsieur, je me le rappelle parfaitement. J'ai eu foi dans vos promesses. je vous ai épousée, je vous ai donné mon nom, confié mon honneur. Ah! pauvre sot que j'étais! j'ai cru aux paroles d'une femme! | [
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Morto tale sconfitta il marchese Guglielmo non solo appena mantenersi in pace nel giudice calabriano e amico dei Piani ma egli riesce meglio ad accogliere nella milizia dal duca il Calabrese di Arborea, attendendo nel tempo tutto questa molta serietà verso quelli che città, (Mappa, Storia di Sardegna, T. I, Lib. 8).
Se possono alberi riconoscere gloriose e prospere molte imprese dai Pisani nel corso del secolo, quelle anche nella prima metà del secolo, si contuveranno ad Ricciclesi tuor e fortuna alla parte civile cambiò tutto mente a legare il mille ducento, particolarmente in quanto alla città di Piazza dove trascorse il clima si trasferirono gli scacciati da un popolo inappropriato da fidarsi di potenti, simili a mosche e diretto, e a dono di genti sconosciute, perverte.
Ho per vero pietoso il filo della storia dirò che non fu solo il giudice di Arborea che sconfisse il Marchese di Pisa, mentre al contempo quello di Gallura da uno l'altro Visconti potente e il Palazzo di Pisa fa l'arena governata, resisté le leguleggere dei prescelti e tanto con esso quel giudice, ma anche frenò il governo pisano che lo proteggeva, è a punizione di un governo ingiusto, Innocenzo III arrestò l'inferetto non infine quando la repubblica di Pisa inviò al Papa una delegazione che esibì veementi di costringere il giudice di Gallura a ubbidire agli ordini di Innocenzo III, — C. Baretti, Epitome. | [
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Uccelli, che compariscono soltanto in aprile e maggio e poi scompaiono. Sono rari, e stante il bel colorito delle loro piume, gareggiano con gli uccelli americani.
Vivono degli insetti, che prendono volando a guisa delle rondini, ed in in maniera di essi, mangiano anche i semi. Hanno simili molti al piombino, ed mangiano pure qualche alimento colle rondini, il loro nido è quasi simile a quello della tortora, ma più forte e meno luigiarnile sostentamento, che si avvicina anche a quello del merlo ciac, che si fa sentire nel loro passaggio. Se ne sono viste nel mese di maggio compagnie da venti a trenta riunite insieme. Sono abbastanza buoni da mangiarsi.
VETOLA. Limosa albanica, Leisler.
Questi uccelli non si vedono fra noi che in ottobre e aprile, perciò il loro passaggio è unico. Vengono in compagnie di venticinque a trenta più o meno. Il loro volo è rapido. Di rado gridano. Frequentano le praterie umide ed i luoghi pantanosi e aperti. Il loro viaggiare è da settentrione a levante. Sono uccelli piuttosto rari, e buoni da mangiarsi.
VETULA. Limosa rufa, Brisson.
Questi uccelli si fanno vedere fra noi in agosto e novembre e non in altri tempi. Essi sono i giovani della nuova annata. Si riuniscono in gruppi di quindici a venti. Sono piuttosto timorosi e perciò facili da ammazzare. Amano i pallidi fangosi, aperti appena coperti dall'acqua, insieme ad alte barbe e ai bisacchi. Vanno lentamente camminando allorché pascolano, e ripetutamente profondando qua e là nel fango il loro lungo becco. Sono piuttosto rari, e buoni da mangiarli.
VIATURA. Sfoglia.
ALITTIASSI. | [
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An 562 (1167.). Schyrkouh à son retour en Syrie, y resta dans le même rang où il était auparavant, et toujours attaché au service de Nour'eddin. Il ne cessait d'entretenir ce prince, de l'Egypte et d'une nouvelle expédition qu'il désirait ardemment. Au commencement de cette année, Schyrkouh s'y prépara, et partit avec une forte armée ; Nour'eddin envoya avec lui plusieurs émirs et deux mille cavaliers. C'était malgré lui qu'il faisait cela; mais quand il vit l'ardeur de Schyrkouh, il ne put s'empêcher d'envoyer une troupe nombreuse, afin qu'il n'arrivât rien de fâcheux pour l'islamisme. L'armée étant réunie, Schyrkouh se rendit, par terre, en Egypte, laissant à sa droite les états des Francs. Il gagna la ville d'Atfyh, et traversa le Nil, dont il occupa la rive occidentale. Il arriva à Djizeh, en face du vieux Caire, et prit possession de toute la contrée ; il y demeura plus de cinquante jours. Cependant Schaver apprenant l'arrivée de Schyrkouh, écrivit aux Francs pour leur demander du secours. Ceux-ci vinrent en toute hâte, désirant vivement s'emparer de l'Egypte, et craignant que, Schyrkouh s'en rendant maître, il ne leur fût plus possible de conserver leurs états de Syrie. Ainsi ils étaient à la fois stimulés par la crainte et animés par l'espérance. Arrivés en Egypte, ils passèrent sur la rive occidentale du Nil. Schyrkouh s'était avancé avec son armée dans la Haute-Egypte, jusqu'à un lieu nommé Babain. Il avait derrière lui l'armée combinée des Francs et des Egyptiens. Cette armée le joignit le 25 de djoumadi second. Schyrkouh avait appris par ses espions que l'ennemi était très nombreux, muni de toutes sortes de provisions, et qu'il désirait vivement en venir aux mains. Il n'aurait pas refusé le combat, s'il n'eût craint que ses troupes n'eussent moins d'audace et de fermeté dans leur position, où il y avait plus de danger que de moyens de salut, tant à cause de leur petit nombre, que parce qu'elles étaient loin de leur patrie, et que le chemin était plein de périls ; il tint donc conseil. Tous furent d'avis de passer sur la rive orientale et de retourner en Syrie. « Si nous sommes battus, dirent-ils, et c'est la chance la plus probable, où irons-nous, et qui prendra notre défense? Il n'y a dans ce pays ni soldat, ni homme du peuple, ni paysan, qui ne soit notre ennemi. | [
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56 c., prime Quadruple espagnols de colomb. et mexicains! 24 à 00 Ordre 84 50 à 83 75 83 11 75 m 5 65 5 76 Le Change, Aubert-Foucault. -FOURCOUT.-En vente, Achats et Locations. GRANDE VENTE PARIS rue de Rivoli, 20, vendra par adjudication, même sur une seule enchère, en la chambre des notaires de Paris, le mardi 3 mai, à midi. Revenu, 6930 fr.—Mise à prix : 600,000 fr. à M. RAVEAU, notaire, rue St-Honoré, 190, sans autre permis duquel on ne pourra visiter. BELLE MAISON A PECO 8flSo, rm, in n. Livezzy-rede même sur une seule enchère à la chambre des notaires de Paris, le mardi 1er avril. Vue admirable, eaux vives. Connaissance. 6 mètres environ, tant en longueur très bien plantés en enroulé tardant en rose. Mise à prix : 100,000 fr. ou 5 fr. 50 le mètre. Entrée en possession... immédiate. S'adresser à M. POLI : T, notaire, rue du Faubourg-Saint-Denis, 2, qui déjà des permis pour visiter. Avis à Actionnaires. CHEMIN DE FER DE NORD. À tous les actionnaires qu'une assemblée générale ordinaire et extraordinaire est convoquée, en vue des articles 31 et 32 des statuts, pour le jeudi 28 avril prochain, à trois heures, dans la salle Herz, rue de la Victoire 48, afin d'entendre le rapport du conseil d'administration et de délibérer : Sur les comptes annuels de la convention passée le 23 juin 1858, entre M. le ministre des travaux publics et conformément à l'art. 30 des statuts, il faut, pour avoir droit d'assister à l'assemblée générale être possesseur de 40 actions au moins, les titres, et, s'il y a lieu, les procurations, doivent être déposés, avant le 13 avril prochain, à Paris au siège de la Compagnie, place Roubaix, 21, et à Londres, chez MM. N. M. Rothschild et fils. Les actionnaires qui ont 40 actions au moins déposées chez la Compagnie, peuvent se présenter pour retirer leur carte d'admission. Les résolutions qui seront soumises à l'assemblée générale ne pouvant être prises que par une assemblée réunissant au moins le cinquième du fonds social, soit 105,000 actions, MM. | [
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The next point of importance in regard to the quality
of any grass seed is the weight per bushel of the sample,
vide second column of figures in the table. Than this
there is no better’ evidence of quality, and provided the
seed is new and free from admixture with seed of
another species, the test of weight alone will affirm the
good quality of any sample of grass seed. The variation
in the weight per bushel of the seed of any single
species of grass is very great, as the following instances
will show :—Meadow Foxtail may weigh from 5 lbs. to
14 Ibs. per bushel; Cocksfoot from 6 lbs. to 24 lbs. ;
Meadow ‘Fescue from 10 lbs. to 30 lbs.; Perennial
Ryegrass from 14 lbs. to 30 lbs.; and all the others in
similar degree. The explanation of this is simple.
The heaviest samples must consist entirely of heavy
ripe seeds, free from all chaff and undeveloped non-
germinating seeds, and provided such a sample of seed
is new and sound, it cannot fail to be of the highest
germination—say, 95 to 98 per cent. Seed of lighter
weight per bushel is composed partly of heavy ripe
seeds, partly of undeveloped seeds and chaff, and, in
an
Mr. Hunter's Paper. 149
consequence, the germinating capability of the sample
must be comparatively low. The lightest samples may
be composed entirely of undeveloped seeds and chaff,
having a possible germinating capability of not more
than 5 per cent. It must follow that the use of such
low class seeds can only result in failure, disappointment,
and serious loss.
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Le malade sort au bout de trois semaines. On lui conseille de venir se faire dilater, il le fait deux fois par semaine pendant quatre semaines. Se trouvant complètement guéri, il reste ainsi trois ans sans rien faire; sans faire calibrer son canal ; aussi, nous arrive-t-il aujourd'hui parce qu'il pisse peu à la fois et avec beaucoup de peine.
Examen : Le canal est très rétréci. On ne peut passer qu'une filiforme... puis les numéros 6, 7, 8.
On remarque à droite de la cicatrice une petite induration, trace d'un abcès qui s'est formé il y a trois mois et qui a persisté pendant une quinzaine de jours. Il s'est écoulé par son ouverture un peu de sang et d'urine : pendant deux ou trois jours il s'est écoulé un peu d'urine et la fistule s'est fermée spontanément.
Opération : 31 mai 1910.
Incision de l'urètre dans sa portion perméable ; périurétrite très intense. La zone rétrécie est très courte, réduite à une virole. La partie sus-jacente est largement perméable.
Excision totale de la virole cicatricielle. Ablation de tout le bulbe qui est transformé.
Hémorragie très abondante. On décide de faire une suture bout à bout, mais comme le bout antérieur tire après mobilisation, deux points de traction sur les corps caverneux l'amènent à affrontement. Les deux bouts peuvent alors être accolés : deux fils sur la paroi supérieure, trois sur la paroi inférieure. Incision longitudinale sur l'urètre sus-jacent. On introduit une sonde béquille qu'on fixe à l'angle postérieur de la plaie. Un drain en avant de la sonde et fermeture du reste de la plaie. | [
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Dans une réponse écrite expédiée à Vienne, il y a trois jours, le cabinet de Berlin en réitérant l'assertion que les armements prussiens ont été provoqués par les concentrations de troupes autrichiennes déclare qu’il procédera au désarmement aussitôt que l'Autriche lui aura donné l’exemple. « La Prusse, est-il dit dans cette réponse, désarmera dans la même mesure que l’Autriche, elle imitera point par point. » Que vont produire ces mesures prises de part et d’autres ? Les causes du conflit seront-elles ainsi supprimées ou simplement écartées ? Le Pagès dans un article aux allures semi-officielles et revêtu de la signature du secrétaire de la rédaction, fait remarquer que ce désarmement simultané laissera les choses dans le même état et ne fera disparaître aucune des causes qui ont amené le conflit austro-prussien. Il ne sera nullement la fin de ce conflit, mais seulement la fin de la première phase, de celle qu’on peut appeler la phase des armements. Il ajournera, il ne supprimera pas les motifs de guerre. Au dire du Pagès ces motifs de guerre tiennent à la question de la réforme fédérale et à l'affaire des Duchés de l’Elbe que le désarmement simultané de l’Autriche et de la Prusse ne saurait résoudre. Ce désarmement à peine décidé et réglé, la cour de Berlin portera immédiatement tous ses efforts sur la réorganisation intérieure de l'Allemagne. On sait ce qu'elle veut et ce qu'elle lui demande. Elle n'a pas tardé son langage, elle n'a pas dissimulé sa pensée. Elle a même été d’une franchise brutale dans sa circulaire du 21 mars aux membres de la confédération germanique, circulaire où elle réclame la convocation d'une assemblée constituante allemande issue du suffrage universel direct. Dans cette circulaire M. de Bismarck dit nettement que pour lui l'Allemagne et la Prusse n'ont qu’un seul et même intérêt, que la Prusse, c’est l’Allemagne, et que l'Allemagne, c'est la Prusse. C’est suffisamment indiqué ce qu’il attend de l'assemblée constituante allemande et dans quel but il soulève la question de la réforme fédérale. S'il pense à remplacer la Diète actuelle par cette assemblée, qui est inconnue, c'est qu'il est certain d'exercer sur elle, à raison des éléments dont elle serait composée, une influence tout à fait prépondérante. | [
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Il est des parents qui réservant tout leur amour pour ceux de leurs enfants qui sont les plus beaux et les plus robustes, ou qui montrent le plus d'esprit et de vivacité, ne regardent qu'avec indifférence ceux qui ont reçu dans leur conformation quelque disgrâce de la nature, ou dont l'intelligence est moins étendue, l'imagination plus paresseuse. Pourquoi traiter ainsi ces pauvres enfants? ne sont-ils pas votre sang comme les autres ? sont-ils coupables pour avoir été moins bien partagés? ne devez-vous pas au contraire chercher à les dédommager par une pitié généreuse, de ce qui leur manque? vous le devez d'autant plus, que non-seulement eux-mêmes, mais encore leurs frères, leurs sœurs et tous les gens de bien vous tiendront compte de ce que vous ferez de plus en leur faveur. Cette prédilection dans vos soins ne fera naître aucune jalousie, au lieu que si vos préférences sont fondées sur des motifs contraires, vous exciterez l'envie et la haine contre vos favoris, et vous porterez vous-mêmes la division dans votre famille, où vous deviez entretenir la bonne intelligence et l'attachement. | [
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Ils continueront ainsi tous les jours. L'ORQUE BUFFALO-BILL Informe le public qu’en date du 4 Juillet 1928, le Tribunal de Roanne a condamné le sieur DUBOIS, directeur d’un cirque, et lui a fait défense de porter le nom de « BUFFALO BILL ». Donc, le Dimanche 1 Octobre 1928 Tout le monde verra —— le vrai MHyse MFttHIllla Direction. en employant •• LE FIL À COUDRE DE HAUTE RÉSISTANCE "[M? à vous ne le trouvez pas chez votre fourrier habituel, écrivez et donnez votre adresse à la Société Anonyme LORTrhOIS Frères, Cambrai-Lille (Nord) 5 mercredis. Prière de s’inscrire à la Conciergerie. L'ARMONIE MUSICALE LE Des cours de solfège et d’instruments ont lieu chaque semaine au château, salle des répétitions de l’Harnois. Le lundi et le vendredi à 20 heures. Les jeunes gens qui désirent suivre les cours sont priés de se présenter au château, aux jours et heure indiqués ci-dessus où les inscriptions seront reçues par les professeurs. LE 4 NOVEMBRE Le grand film de DR A Clés religieux de France sera présenté par les « Beaux Films » dans leur nouvelle et splendide installation munie des derniers perfectionnements. Salle Paroissiale Saint-Nicolas, rue du Foie. THEATRE-CINEMA PALACE 12, rue du Vieux-Pont Jeudi et Samedi : Soirée à 8 Dimanche : Matinées à 2 h. et 5 h. Soirée à 8 h. 45 PROGRAMME DE LA SEMAINE PATHE-JOURNAL (Actualités) SON PLUS BEAU DEMARRAGE Comédie sportive avec Reed Holtès POKER D’AS (Premier épisode) Premier et deuxième chapitres Grand cinéroman en 4 épisodes d’Arthur Bernède Mis en scène d'Henri Desfontaines : interprété par : René Navarre. Jeanne Brindeau, Suzanne Delmas, Simone Mareuil, Jean Devadec, Genica Missirio, etc... La semaine prochaine : POKER D’AS (Deuxième époque) Troisième et quatrième chapitres LE N'A VIRÉ AVEUGLE " avec Adèle Soufflet Prochainement : CELLE QUI TRAÎNAILLE DANS LES PHARMACIES La Pharmacie BAILLARGEAT restera seule ouverte dimanche prochain. État Civil Naissances Du premier octobre. — Monique Emilienne Paule Daviau, rue Pierre de Blois. — Robert Emile Lejosne, rue des Carmélites. -Maurice Jean Béal, quai de l’Abbé Grégoire. — André Henri Béal, quai de l’Abbé Grégoire. — Jean Georges Julien Thiou, route de Vendôme. Du 2. — Henri Louis René Paqueurcau, rue Croix-Boissée. Publications de mariages Du premier. Paul Joseph Herpin, sans profession à Montrouge près Chambord et Renée Blondeau, caissière à Blois. Décès Du premier. — Jean Auguste Chade, 13 mois et demi, rue des Écoles. — Gédéon Arsène Pesson, 18 ans, rue Croix-Boissée. DANS L’ARRONDISSEMENT DE BOURBON-L'ARCHE — Pincé. | [
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O livro sobreviveu tempo suficiente para que os direitos autorais expirassem e ele se tornasse então parte do domínio público. Um livro de domínio público é aquele que nunca esteve sujeito a direitos autorais ou cujos direitos autorais ou cujos direitos autorais. A condição de domínio público de um livro pode variar de país para país. Os livros de domínio público são as nossas portas de acesso ao passado e representam um grande riqueza histórica, cultural e de conhecimentos, normalmente difíceis de serem descobertos.
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27
évyéotev, pri XvatreXetv avrotq. 10. £x tcvtov Sri ó ’ XcTvi.fr, q
entcvMTTTuiv • Kaì r t Sy, <*> Kóp£, raAAa fitjj.ob}jievoq ròv
2axav, oòx à7T£ppo'<f»;<7as roti o/voti; "Or/, tip», A/'a e'SeSoi-
x£/v /x^ é’y rw xparrjp/ <f>àp/xax a jiejuyfiivx erri. xaì yàp ore
eiaTixaxq ab robq (ptXooq èv rote, yeveSklotq, cra<pà><; xare/xa^ov
(pxpfixKX bjj.iv uvt'ov èyyex vrx. Kaì ?rw<; o>; orò roóro, tip», w
Tra/', xareyvcoi;; "Or/, A/”, ó/xàc; iùpuiv xaì ra/$ yvùuxtq xaì
rotq aùjxxat a$a\Xojj.tvovq. Trpwrov /xev yap, a ot)x eare ^/xà?
rovi; rtxtSxq itoteh, txvtx xvto'i énotetre. ff avrei ; /xev yàp atta
exexpaye/re, e/xavS’avere oùiJev àXX’vj'Awv, vjiJere ài xaì jaaÀa
yeXoìicq, oòx xv.pouijj.evoi ài roó ààovroi; wuvore xptarx xSetv
Àiyajy ài tvxaroq ùjatóv r^v eaurou pcójuvjv, erre ir et xvxcTxìrje
òpyriaójj.evoi, /xvj ojtws òp-^etaS a/ iv pii&jacjj, àXX’ oòà’ òp^oó-
§. 10. ’E&cfoéxscv, da òilSot. — xpctTììpt. La voce xparrip affine al
verbo xtp&rvupi che significa mescolare; significa il vaso grande nel
quale si mescolava il vino coll’acqua, che poi s’attingeva col ciato
(xùaSs;) per mescerlo nelle tazze. — pappava pipe/ piva tir). Nota
il verbo al singolare, col soggetto al plurale neutro, e vedi Curtius
§. 363, Diibner §. 181, Sanesi pag. 97, §. 1. — lUriusai da ianàu
che è uno dei pochi verbi allunganti il loro : iniziale in ei anziché in
ri. — iv tsìs ysviSiUai;. Erodoto racconta (I. 133) che tutti quanti i
Persiani, cosi i poveri come i ricchi, costumavano di festeggiare il
proprio di natalizio; il quale festeggiamento consisteva nel mangiare e
nel bere più e meglio del solito. Il giorno poi natalizio del re era festeggiato in tutto il regno. Così Platone in Alcib. 1. 121: panatoti yt-
■JÌ3 Ita ir caia àusi xaì sopràqtt ri 'Anta. — xavipaSor . . . iyyiaxra. xa~
■ripaSov da xarapavààvw. Sull’ uso del participio come complemento
di xaripaBov, vedi la prima nota al §. 1, di questo terzo capitolo. | [
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vn. ' Haec, inquam,omnianemocfl tam elementarius, qui non vidcatadChriflumvnum pertinere,
(icutomnes ad vnum inrerpreccs feripeo prodidere. Ifte autem verba illa intermedia ad Mclcbifede-
cbum referenda conccdiru ta vt Mclchiredechuscum clamore validoac lacbrymii oraucric,vt i mor-
te raluusfierer,exaudiiu(quent pro fua rcuerentia: vt Icilicet immunis ii morte ad 6nem viq» mundi
perfeueraretC^an clamore validoac lacrymis^ Deo exprimendum c0cc,vtad quina, aut fena anno-
rum millia diuino conrpc^upriuarctur, & non eifdem cum lacbrymis tantum exilium deprecandum
foret, dicendumque. Hei mihi.quU ineoUtm meutfrolougotue eff ! & infeitx ego bomo,yuu me iiierobit de
eotforemortiehutufl Ct^mergoprioraacpoflcriora verbaad hlium Dei clanfllmi, velte conhiente,
pcnincant.quo lure, imo quo ore tam importuna parenthcfis inferacurf Non negamus quidem non
(eruari aliquando fententiarum colligationem, &huiurmodi parentbefesnonnunquamyin Prophe-
tis prxicrcim.admutendas eHe,fed tum demum dicimus admittendas , cum locus ipfe , alioqui ab-
furditas aliqua confcquens,id requiriifficut&figurata verba merito admittuntur, cum verba proprii
fumpiS inuchunr abrurdicatemi neque enim proprie ludas dubolus,aut cxccri Apoftoli lal terne, aut
lux mundi dia poilunc.
VtlL I At EKiM etiam Salianum in ruamfcnteodamquamuii repugnantem trahit, qui infuoMcIchiicde-
chiano Epitaphio verba iudiebm earmvyiiM,.Melchircdccho accommodarit^ nec videt eas voces
^ in feniu accon*modaiitio vfurpacas efl*e, vti a fanflilTimis pactibus*& noroinacim i mellito Bernardo
videmus fa£h catum ; qui tertio quoque verbo Scripturx verba,rei plane difpari,ac difparatxaccom-
modat,Eccleflam ipfam imi tai us,qux verba illS,£/ in temere irdcundio fdiim eprecontiliMtioytion ipH
Noc*mo,de quo feripea funt/cd omnibus fandis Pontificibus tnbuit.Solus ergo ita fentic feripeor ille:
folus fe vidiflc,atqueinrellexi(re gloriabitur , quod nemo omnium fandiorum, & fapientum viderit
hadlenus,aut cogitaucnr. T anta cA hominis fandlicas atque dodlrina , Paulo vt ApoAolo impune re-
pugnare poffiticOius verba Ecclcfia CatboIica,qu^ore dolorum fuorum loquitur, de foIoChriOodi-
CtA effc profitetur. Quo pofico ruunt omnia,qux tam ruinofo.ac male maicnaco nituntur fundamen-
to, vt ea figillatim euertere, inane, ac penepuerile Hc.
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\
III. Oltre al non prendere ^ nel Participio passato del
Passivo (v. però eccez.) possono ancora rigettarla: \)
tagliare, ^jr , uccidere, danzare, scherzare, uc-
cidere, davanti a suffissi comincianli per w (tranne ail’Ao-
risto) e le due ultime radici anche nel Gerundio in ftt ;
2) ^<t , estrarre, dopo il prefisso fin? ; 5) le radici cj*r, ap-
petire, , desiderare, fn? e , uccidere, e ???, sostene-
re, davanti agli altri suffissi comincianli per p.
Eccezioni. Pigliano però \) di necessitò nel Partici-
pio passato del Passivo e nel Gerundio in ^?: a) an-
che dopo ftm ; b) dopo fi? in senso di perturbare ;
2) ad arbitrio ^i? nel Participio passato del Passivo.
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AVVERTENZE PRELIMINARI.
18.1
III. Del Raddoppiamento.
§. 255 . Nella formazione del tema verbale la radice può
soggiacere a raddoppiamento; al qual proposito si pre-
mettono le seguenti regole generali:
I. In radice cominciante da semplice consonante ripe-
tesi questa colla seguente vocale (v. però V), onde p. e.
fremere, si raddoppia in ^5, snt , cadere, in iner-
ii. a) In indice cominciante da più d’una consonante
ripetesi insieme colla vocale seguente (v. però V) soltan-
to la prima di esse consonanti, onde p. e. correre , si
raddoppia in b) Ma se la prima di queste consonanti
è una sibilante e la seconda una sorda (v. §. 17), ripelcsi
questa e non la prima; onde p. e. w , versare , si rad-
doppia in puntellare, in hvw.
III. Se la consonante da raddoppiarsi è aspirata, ripe-
tesi in sua vece la corrispondente non aspirata; onde p. e.
f?pr, tagliare, raddoppiasi in (v. §. 3 ^, c ), fen-
dere, in fvfii!', «jr, vibrare, tjwjt (v. II, b).
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Pochwały godny wybór uczyniła operetka
lwowska, wybrawszy na rozpoczęcie letniej kam
panii w Krakowie oryginalne dzieło M. Sołtysa,
tak przychylnie przed niedawnym czasem przy
jęte we Lwowie. Dyrektor konserwatorym lwow
skiego p. Sołtys zajmuje od dawna w szeregu
współczesnych muzyków i kompozytorów pol
skich wybitne stanowisko, które obecnie na
silnych utrwala podstawach najnowsza jego
opera. „Rzeczpospolita Babińska* jest dziełem
o poważnym zakrojn operowym. Lekkie wkro
czenie w dziedzinę opery komicznej uważać
tn należy raczej za ustępstwo na rzecz smaku
i upodobań publiczności lwowskiej, za chęć spo
pularyzowania utworu za pośrednictwem arty
stów operetki, aniżeli za wyraz natchnień, u
sposobienia i intencyj kompozytora. Świadczy o
tem przedewszystkiem szeroki podkład muzy
czny tego dzieła, trzymanego w stylu poważnej
opery, świadczy rozlewność liryczna pieśni i
bogaty materyał efektów harmonicznych, które
zwłaszcza w dwóch przepysznych finałach aktu
pierwszego i drugiego znalazły wyraz dosadny.
Libretto pióra p. Kiczmana osnute jest na
motywach anegdotycznych opowieści o roman
sowych awanturkach na dworze panującego
Józef Ufiner z Tarnowa i Zygmunt Marek. Froku
ratorem Izby wybrany dr Tadeusz Federowicz, z8
stępcą dr Julian Gertler.
Komisya matka krakowskiej Rady miejskiej
odbędzie swe posiedzenie we środę. Na posiedzeniu
tem ustanowioną będzie ostatecznie propozycya
przydzielenia radców miejskiej do najrozmaitszych
sekcyj i komisyj. Wszyscy radcy, bawiący w Kra
kowie, nadesłali już swe deklaracye; wyjątek sta
nowią radcy-posłowie, przebywający obecnie w Wie
dnia.
Matura w I. szkole realnej. W tat. I. szkol»
realnej odbył się w dniach od 13 do 18 b. m. egza
min dojrzałości pod kierunkie prof. uniw. A. Wit
kowskiego i radcy Frankego.
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Het heeft weinig zin aan deze voorbeelden nog andere toe te voegen. Ik hoop duidelijk gemaakt te hebben dat het gezin, waaruit iemand stamt en waarin hij leeft, bij de meerderheid van de gewone gezondheidsstoornissen van duidelijke betekenis is.
Kenmerkende ziekteprofielen
Uitgaande van de bovengenoemde categorieën heb ik de ziektegeschiedenissen vaneen groot aantal gezinnen gedurende een verloop van twintig jaren a.h.w. in kaart gebracht. Ik ben daarbij tot de ontdekking gekomen dat er dan ziekteprofielen ontstaan die min of meer kenmerkend zijn voor ieder gezin. Daarbij vallen bepaalde types op, zoals het gezin met overwegend nerveus-functionele aandoeningen, het ongevallengezin, het gezin met opvallend veel luchtweg- of huidaandoeningen etc. Wij zijn op het ogenblik aan het zoeken naar andere kenmerken die de gezinnen binnen deze types gemeenschappelijk hebben. De gezinsfase blijkt een duidelijke invloed te hebben op dit spectrum van ziekten.
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Attacks made by Russian troops yesterday in the Ludovia region, in the Carpathians, and in the Trotus Valley, on the Northern Roumanian front, were repulsed with heavy losses, the War Office announces.
Roumanian troops retreating from the Predeal and Altschach Passes were cut off by Teutonic forces, and most of them have been captured. In Western Roumania, the pursuit is being continued by the Austro-German troops, which yesterday took more than 10,000 prisoners.
The statement follows:
"Front of Archduke Joseph: After the failure of the great relieving of offensive in the Carpathians, the Russians have only undertaken local attacks. Yesterday they several times drove against our lines on the Ludovia and in the Trotus Valley. They were sanguinarily repulsed.
"Front of Field Marshal von Mackensen: Our advance against and across the Bukkimst-Polesk line proceeded so rapidly that the Roumanians located in the frontier mountains, in the Predeal and Altschach Passes had no chance to retreat in time. On their retirement, they encountered German and Austro-Hungarian troops, and being pressed from the north, a majority of them already has been made prisoner.
"Between the mountains and the Danube, the pursuit is proceeding. The Ninth Army yesterday took more than 10,000 prisoners. On the Alt, the Roumanians cut off in Western Roumanian." | [
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À vrai dire, il semble bien que nos voisins de l'est aient cherché là qu’un prétexte à détourner l’attention européenne qui se porte avec intensité vers les Balkans. Quoi qu’il en soit, il y eut un moment de grave émotion qui ne fut dissipée que par la ferme attitude du gouvernement français. Nous avons recueilli à cette occasion le fruit des alliances et des amitiés formées les années précédentes, scellées en suite par les heureux voyages de M. Poincaré dans les pays du Nord et qui font maintenant, de notre pays, l'arbitre des destinées européennes. C’est que la France a su se créer et conserver une place respectée dans le conseil des nations, et si d'inquiétants points noirs ont un moment assombri son horizon, le gouvernement a montré un calme, doublé de fermeté et d’énergie, qui a fait comprendre aux moins bien disposés, que la patrie se sentait assez forte pour ne rien sacrifier de sa dignité et de ses droits. À l’intérieur, des grèves regrettables ont eu lieu, des troubles politiques ont ému, sinon inquiété le pays, et l’on a vu ces malheureux soldats, entraînés par quelques énergumènes sans conscience, désobéir à leurs chefs et insulter le drapeau national. Mais les hommes politiques qui occupent le pouvoir, responsables de l’ordre public, n’ont pas hésité à frapper les meneurs et à mâter les provocateurs. Le ministère Clemenceau n’a subi que des remaniements partiels pendant l'année qui vient de s’écouler. Dès le début de l'année, M. Aristide Briand était nommé ministre de la justice et des cultes, en remplacement de M. Guyot-Dessaignes, décédé ; M. Doumerc passait à l’instruction publique et M. Crupi au commerce. Enfin, en octobre, M. Thomson, ministre des colonies, quittait son poste. Peut-être est-ce un bien. L’Autriche amusante qu’il soit possible d’imaginer, s’est dressée, isolée, en face de la Russie. La représentation est donnée tous les soirs devant une salle comble et fort élégante. La pièce Un Chèque ouvert ainsi que plusieurs autres temporisées. | [
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7 Redaktion und Expedition: Wollen-, Baumwollen-, Seiden-, Leinen-, Hanf- und Gewirk-Industrie, Filial-Expedition: Berlin S.W., Alexandrinenstr. 111. Für die Adresse: für Textil-Industrie, Leipzig. Telegrammadresse: // Redakteur Martin, Leipzig. für den Garn- und Manufakturwarenhandel, sowie die Tuch- und Confectionsbranche. Herausgeber und Chefredakteur: Theodor Martin in Leipzig. Organ des Vereins Deutscher Wollentuch- und Kammgarnspinner. M- 50. Leipzig, 15. December 1886. 1. Jahrgang. Diese Wochenberichte erscheinen jeden Mittwoch und werden den Abonnenten der „Leipziger Monatschrift für Textil-Industrie“ kostenfrei zugesandt. — Der vierteljährliche Abonnementspreis für die „Leipziger Monatschrift für Textil-Industrie“ nebst deren 3 Beiblättern: 1) Wochenberichte, 2) Der Musterzeichner und 3) Mitteilungen aus und für Textil-Berufsgenossenschaften beträgt für Deutschland und Österreich-Ungarn nur M 4,—, für die übrigen Länder M 4,50. — Bestellungen auf die Monatschrift nehmen an: Sämtliche Buchhandlungen und Kaiserl. Postanstalten (Post-Zeitungspreisliste Nr. 3139 a) sowie die Expedition in Leipzig. Aus unseren Lesern! Die mit unserem Unternehmen erzielten Erfolge verpflichten uns, ständig an der Verbesserung und Erweiterung unserer Zeitschrift zu arbeiten, um dieselbe zum hervorrangendsten Fachblatt der Textilbranche zu gestalten. Das regte Interesse, welches sich in den Kreisen unserer Leser u. A. auch für unser Beiblatt: „Wochenberichte“ kund gibt, veranlasst uns, neben der Erweiterung des Inhalts unserer Monatschrift auch eine Vermehrung des Inhalts der „Wochenberichte“ eintreten zu lassen. Um dies räumlich zu ermöglichen, werden unsere Wochenberichte vom 1. Januar 1887 ab in vergrössertem Formate erscheinen und sollen etwaige Wünsche unserer Leser bezüglich der Berichterstattung gewissenhaft berücksichtigt werden. Der Abonnementspreis unserer Monatschrift nebst Beiblättern bleibt unverändert (für Deutschland und Österreich-Ungarn 4 M., für das Ausland 4,50 M. pro Quartal) und bitten wir unsere verehrlichen Buchhandlungs- und Postabonnenten um baldige Erneuerung des Abonnements. Bei denjenigen Abonnenten, welche unsere Monatschrift und deren Beiblätter direkt von unserer Expedition erhalten, nehmen wir die Fortsetzung des Bezuges an, wenn uns eine gegenteilige Nachricht nicht rechtzeitig zugeht. Redaktion und Verlag der Leipziger Monatschrift für Textil-Industrie. Die neuen Herrenstoffe für die Winter-Saison 1887. Wir erhalten von einem unserer Mitarbeiter den folgenden Bericht, den wir mit dem Bemerkungen zum Abdruck bringen, dass wir (gegen Vergütung unserer Spesen mit 1 M.) von allen in dem Bericht aufgeführten Stoffen Muster abschnitte zur Verfügung unseren Abonnenten halten: Die deutschen sowohl wie die englischen Tuchfabriken sind schon seit einigen Wochen mit der neuen Musterung für die Winter-Saison 1887—88 beschäftigt. | [
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Preise für diese wie auch für Wasserröste blieben indessen fest. In Leinengarnen wurde ein ziemlich flotter Umsatz erzielt; Jutegarne blieben unverändert. Leinenwaaren gehen zu letzter voller Notiz schlank ab; Jutewaaren liegen sehr still. In französischen Flachs- und Leinenwaaren-Märkten. Lille, 1. April. In russischen Flächsen wickelte sich das Geschäft in der Berichtswoche ohne sonderliche Animation ab, da die Forderungen der Produzenten mit den Preisen, welche die Spinnerei anlegen wollte, nicht in Einklang zu bringen waren. Die Notiz blieb unverändert. Leinengarne verkehren noch sehr still; in Jutegarnen herrschte nur für ganz feine Genres Nachfrage zu vollen letzten Preisen; gröbere Spinnste sind vernachlässigt und leichter käuflich. Der Umsatz in Leinenwaaren erreicht nicht die volle Höhe der Vorwoche. Bielefeld, 1. April. (Gesamtbericht rheinisch-westfälischer Spinnereien.) Rohe und gebleichte Flachs- und Werggarne. Gegen die Vorwoche keine Veränderung. (D. L.-J.). Belfast, 1. April. Der Ton des Flachs-marktes hat keine Veränderung erfahren, Preise sind unverändert fest, unterstützt durch lebhaften Begehr. Auch für Gauze ist ein wachsendes Interesse zu constatieren. Die Fabrikation ist leidlich beschäftigt, namentlich seitens des Inlandes ist rege Nachfrage für weisse Artikel vorhanden. Der Export geht befriedigend; nach den Vereinigten Staaten ist das Geschäft besser geworden. Rotterdam, 30. März. Nach Flachs herrschte abermals lebhafte Frage für alle Sorten. Die Markt-Anfuhr bestand aus 62 Tonnen, welche alle Qualitäten repräsentirten, von den geringsten bis zu den besten. Die Kauflust war sehr befriedigend, so dass sehr viel zu unveränderten Preisen aufgeräumt wurde. Aus Anlass des Osterfestes wird folgenden Montag kein Markt abgehalten. Braunau, 31. März. Ohne besondere Animation in der Nachfrage und bei schwach besuchtem Markte verlief das Geschäft in der diesmaligen Berichtsperiode ohne wesentliche Veränderung gegen die Vorwoche. Die Umsätze entsprachen dem vorliegenden Bedarf der heimischen Webereien, während für das Ausland die Nachfrage geringer war als vorher. Die Tendenz des Geschäfts ist im grossen Ganzen, namentlich hinsichtlich der Preise, unverändert geblieben und notierte Leinengarne Nr. 40 21—23 fl., Towgarn Nr. 20 31—35 fl., die übrigen Nummern in den bekannten Abstufungen. — In Flachs ist das Geschäft ebenfalls ruhig, Preise sind jedoch fest. London, 1. April. (Bericht von Wm. F. Malcolm & Co.) Manila-Hanf. Die Woche eröffnete mit einer starken Nachfrage und die Preise einiger der hohen Sorten sprangen rasch um, etwa 10 s pro Tonne empor. | [
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(1498) 45231 90 »Études de Mme Masson, notaire à la Digue, par Redon, et de M. Moïse, notaire à Fougeray. AFFECTEUR DE SITUÉE commune du Grand-Fougeray, d’une contenance de 40 hectares. Cette métairie est située à 2 kilomètres de Fougeray et 4 kilomètres de Drevet. (1404) Étude de M. Allégé, notaire à Nantes, rue Crébillon, 1. A VENDRE DEUX blocs ou par lots. JARDINS avec pièce d'eau. Situé à Nantes, rue de l’Abbé-del’Epée, quartier de Launay, dépendant de la propriété de M. Brevet, horticulteur, avenue Allard. (1023) DI PLY F; IL A VEILLE ET DI RI S TÉCNIFLUÉ Propres à construire et à faire des jardins. — S’adresser à M. Gelineau, épicier, rue Boileau, 3. (2548) Obi SIS VENDRE. Weinfichteki DE CAFÉ HAITIENS GONAÏVES Le vendredi 4 août 1805, à midi, magasins de l’entrepôt réel, M. Démangé fera vendre publiquement, par le ministère de Me E. Banchais, environ 145 sacs café Haïtiens des Gonaïves. A la suite et à la requête de MM. Trenchevent père et fils, par le ministère de M. Gouin. Environ 40 sacs café Haïtiens des Gonaïves. Le tout plus ou moins avarié, et venu par l'armement au port. (1028) APRÈS DÉCÈS DE MEUBLES et objets mobiliers, ci-après : Le vendredi 4 août, midi, rue de l’Évêché, 1, à Nantes, de : Meubles divers, bois-de-lit, armoires, commode, secrétaire, fauteuils, tables, glaces, etc. Litterie, linge de ménage, rideaux. Une très belle garniture de cheminée, bronze et marbre. Un très beau portrait de Louis XVIII, attribué à Gros. Belle console Louis XV, porcelaines, tapis, etc. 12 couverts, 4 cuillères à café, 1 tabatière argent, 12 couteaux à manche d’argent. Au comptant, plus p. 0/0. Pour insertion, (1620) L'ABRUYÈRE, avoué. VENTE PUBLIQUE DE MEUBLES et objets mobiliers Rue Boileau AG. salle des commissionnaires-priseurs. Le jeudi 3 août 1805, à onze heures précises, au lieu sus-indiqué. Au comptant, plus 5 0/0. Le commissaire-priseur chargé de la vente, A. LE GAYRE, (1627) Rue Crébillon, 14. VENDRE DE SUITE pour cause de désuasive GRAND A: VASTE MAGASIN rue de la Poissonnerie, 11. S’adresser au magasin. (1584) Avis et demandes. L'ÂNE PERDU à 5 heures, du quai Baco, au pont Maudit, deux billets de banque de 100 francs. Les rapporter au bureau du journal. Il y aura récompense. (1025) RECOUVREMENT sur Nantes. Tarif. Abonnement. — Pour les effets seulement dix centimes pour 100 francs. Tout effet au-dessous de 100 francs donne droit à une commission de 10 sous. | [
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Budie
Lillian
Vandevanter
and
George Millard Buchanan wepe married yesterday afternoon at 4 o'clock at the residence of Rev. M. H. Yager. Mr. and Mrs. Procunior attended the devanter of Joel.
Young people. Mrs. Buchanan is the daughter of Mr. and Mrs. E. W. Van. The newly married couple will make their home on a farm near Joel.
E. C. Knapp, general secretary of the Inland Empire Sunday School association, who has been in the city for the past two days attending the convention of the Latah Sunday School association, will sever his connection with the Inland Empire organization in the early fall and will leave for New York to take advanced work in Sunday school organization.
"The Pride of the Clan," the selection of Mary Pickford's third subject for Artcraft. Pictures narrowed itself down. Following her recent picture, "The to the ideal Pickford vehicles and the matter of making proved rather difficult in view of the particular adaptability of each of the subjects under consideration, a final decision is readily apparent to all those who are familiar with "A Poor Little Rich Girl" that in selecting and obtaining the screen rights to this subject as a play for Mary Pickford, the producers, have effected a ten-strike. This production has just been completed at the Mary Pickford studios in Fort Lee and will appear in this. City Friday and Saturday. | [
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Egli è dunque palese, che in tutte le sue specie la Poesia intende al profitto dei popoli, e che ella, se non è la sestra della Moral Filosofia, abbellita, e vestita d’abito più vago, almeno deve dire sua figlia, o Ministra della medesima Filosofia. Nè io sarò qui a cercare, se il primario fine degli Poeti sia il dilettare, o il giovare, Accorso argomento, che si è già trattato da molti Letterati con grande sforzo d’erudizione, e d’ingegno. Balzo per ora di sapere, che per comun consensus dei saggi il Poeta colla buona imitazione ha da giovare, e dilettare. E può darsi, che la Poesia, o Poetica, in quanto è Arte imitatrice, e componitrice di Poemi, ha per fine il dilettare; in quanto è Arte sottordinata alla Filosofia Morale, o Politica, ha per fine il giovare altrui. Così la medesima cosa in maniera differente considerata ha due diversi fini, cioè la dilettazione, e l’utile. Dalla Poesia riguardata in se stessa si cerca di porger diletto; e da lei parimenti riguardata come Arte soggetta alla Facoltà Civile, si deve porgere utilità. E conciosamente che tutte le Arti, e Scienze siano regolate Tempo dalla detta Facoltà, indirizzandole effettivamente tutte alla felicità eterna, o temporale, e al buon governo dei popoli; perciò la vera, e perfetta Poesia dovrebbe sempre dilettare, e nello stesso tempo recare utilità alla Repubblica. Chi non diletta colla buona imitazione Poetica, pecca propriamente contro un'intenzione della Poesia; e chi con imitare, e dilettare, non apporta eziandio profitto al popolo, pecca contro all’altra obbligazione della Poesia; onde niuno di essi potrà dirsi vero, e perfetto Poeta. Posto dunque i difetti, in cui può cadere chi fa versi, e compone Poemi, in tal modo dividerli. Altri sono difetti del Poeta, come Poeta; ed altri dei Poeta, come Cittadino, o parte della Repubblica. I primi si offrono in chi è privo del buon Gusto Poetico, né conosce il Bello proprio della vera Poesia, e per povertà d’ingegno, e di Auditio, o per effetto ingannato, e traviato dietro a qualche falsa speranza scarsa. | [
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l'Inde, pour y acheter le produit de ses Manufactures. Ils ne pouvaient, par conséquent, manquer d'être un peuple faible, hors d'état de résister à des usurpateurs. Une Société de Commerçants, qui à quatre ou cinq mille lieues de sa patrie va subjuguer des peuples entiers, en très-grand nombre & très-riches, est un phénomène politique surprenant; mais il ne faut pas en chercher d'autres raisons que dans le caractère faible des vaincus, & dans l'anarchie qui désolait le Bengale, lorsque la Compagnie s'en est rendu souveraine. En un mot, on doit attribuer aux préjugés religieux & aux mœurs des Indous, l'état de faiblesse où ils sont restés; & à l'extrême despotisme des Empereurs, l'instabilité de leur Gouvernement. On regarde ordinairement dans les autres pays, les richesses comme le fondement de la puissance; le contraire est arrivé dans l'Indostan; l'opulence y a été la source de la faiblesse. Un État despotique trop riche, est porté naturellement à tomber dans l'indolence; les Officiers à qui le Tyran a délégué une grande autorité, deviennent bientôt les maîtres de ceux auxquels ils faisaient semblant d'obéir. L'Histoire de l'Indostan nous fournit des exemples frappants de cette vérité. On a toujours cru que l'Empire Mogol, dans les jours de sa splendeur, était un des plus riches & des plus étendus qui aient jamais existé; & des Écrivains l'ont démontré dernièrement d'une manière sans réplique, en citant des autorités incontestables.
L'état le plus authentique qui ait été publié, des revenus annuels de l'Empire Mogol avant l'ivasion de Nader Shah, est du règne de l'Empereur Aurangzeb. La somme totale de ces revenus montait à trente-sept millions sept cent vingt-quatre mille six cent sc. quinze livres sterlings. | [
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575468 71762 78792 16 Gewinne e 218821 256558 20 Gewinne zu 800 M. 204010 227599 243791 56 Gewinne zu 500 M. 327060 378035 39569 7907 14385 14739 99757 287540 287611 289230 8793 67760 91931 94074 96257 107213 107833 108676 145528 1861205 1627852 65171 167649 173603 189904 190245 200004 226000 220486 240038 2683347 285814 319240 334461 340816 346193 366212 388270 154 Gewinne zu 400 M. 6748 11913 14273 15361 16982 29638 31753 36219 41461 51414 658969 71413 78786 34491 8 Gewinne zu 2000 M. 248293 368339 385190 16 Feine 1000 M. 9911 22980 76541 89381 154488 216358 225859 252971 12 Gewinne zu 800 M 39262 44077 200361 274424 310504 37148 Gewinne zu 500 M. 11447 21132 85617 93537 118366 119695 134573 146921 156095 182187 187443 192772 200387 205799 203770 225105 353353 8655 295745 301107 328117 332045 9903 389690 166 Gewinne zu 400 M. 9243 22228 28657 28715 nach der Talsperre in Krieb - 32231 43938 47265 60260 69226 72227 74703 Stein bei Waldneil, Abfahrt 7 Uhr, Henker, Frauen und Soldaten. 767800. 86042 86771 91446 93848 6368 90674 Preis pro Person. 8 RM Abfahrt - 100771 104672 107365 110751 113002 stille am Riebeckplatz 1. Plätze Der große Hans - Albers - Film! Bis 285 126779 127458 128008 137865 rechtzeitig bestellen. 154074 169747 1640 166162 167703 170105 179501 162372 183728 82685 1961 20062 201171 201281 209862 212574 215337 216210 Detektiv Geheime Ermittlung. 218188 235501 238575 242722 247506 Dawenbart et auskunft, nur Merseburger vtt - 1. 294249 296801 297625 298468 300131 302093 sowie alle lästige Körperhaare werden mit 394138 323361 333523 335025 345925 348511 - Wer Wurzel für immer beseitigt, durch neue Formel 361191 373307 379514 395977 398293 47 r * h r und n z ü ge Pulver als Vorbehandlung. Sofortige Wirkung Pulver innerhalb - 5 Min. Erfolg und Unschädlichkeit Garantie. Preis der Kur. - RM. Hochineisser Suddeutscher 73. , Preußischerassen ⸗ Lotterie caon usw proschüre u. viele persönlich vertrauenswürdig. Aner - findet vom 8. August bis 11. September 1936 statt. „Vorschläge senden. Kostenl. Dr. E Günther Hauptlage be H. Schnee Nachfolger Auch eine kleine Anzeige Gr. Stein - straße 34. S & Co. , Rudolstadt in Thüringen. , Sedanplatz 36. Phrenologie, / Autorut Lernende 32289 Friedrichplatz. | [
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Aveva in direzione ai piedi un'ampolla di vetro alta m. 0,08, e una lucigna fittile che andò infranta dal piccone frettoloso dello scavatore; nel fondo di essa leggevasi il marchio di fabbrica:
LVPATI
In prossimità a questo si trovarono altri sepolcri, così pure fatti a capanna, ma stati in antico distrutti dai lavori campestri. Fra i rottami si raccolsero sedici monumenti, delle quali le ben conservate appartenenti a Probo e Carino, insieme a un asse biunziale col bifronte e la prora, e nell'esergo ROMA; due anforette fittili, una alta m. 0,16, e l'altra frammentata; una tazzina di vetro sottile, verdastro, a cono rovesciato, e con labbro sporgente ; una lucigna anepigrafe in cui a bassorilievo è figurata una palma, e nel centro una corona formata di due ramoscelli intrecciati; un pane di piombo in forma piramidale, forato nella sommità, e due vergette pure di piombo alquanto ricurve. | [
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Excusez du peu! Les combattants étaient âgés, l’un, Emile M., de 14 ans, et l’autre, Henri L., de 15 ans. Après avoir longuement ferraillé, ces jeunes imberbes se sont ni plusFEUILLETONHISTOIRE DE MONTÉLIMAR (Troisième partie. — Suite).Charles V Frédéric, marquis de Gouvernet, eut très-peu de rapports avec les Monliliens, bien qu’il ait été pendant soixante-un ans, gouverneur de la ville. Sa vie accidentée et son existence de grand seigneur pourraient donner lieu à une cu rieuse et intéressante biographie. Des notes que je dois à l’obligeance de M. le comte Henry de la Tour-du-Pin, un document peu connu (1) et des extraits de divers ouvrages, me permettront de résumer les principaux évènements de la vie de ce gouverneur de Montélimar. Né en 1694, orphelin très jeune, il servit peu de temps et ne dépassa pas le grade de capitaine de cavalerie : il s’occupa d’arts, de sciences, de belles-lettres, voyagea dans une partie de l’Europe, et mena une vie fort dissipée. Très-riche déjà du chef de ses père et mère, il recueillit presque toute l’immense fortune d’Esther de Herxvart, sa grand’mère, moi te à Londres en 1722 (v. p. 265), et dont la succession donna lieu* à de grands procès. ' Pendant une mission diplomatique dont il fut chargé, il connut à Londres Suzanne-Catherine Gravet de Corsembleu de Livry, née à Paris en 1694. Elle était fille d’un conseiller au bureau des Finances et nièce du procureur fiscal de Sully. Voltaire la connut pendant son premier séjour dans cette ville, joua la comédie bourgeoise avec elle et devint son amant. Il la retrouva à Paris en 1719, renoua ses relations avec elle et la fit entrer au Théâtre-Français, où elle n eut pas de succès. Elle se rendit en Angleterre avec une troupe de comédiens français, qui ne firent pas leurs affaires, mena une vie trèsdissipée, et se retira dans un café où la rencontra le marquis de Gouvernet, qui l'epousa en 1727 (2). Voltaire, au retour de son exil, en 1729, voulut revoir son ancienne maîtresse, deve nue grande dame; le suisse de son hôtel lui refusa I entrée d’une porte que Mlle de Livry lui avait si souvent ouverte. | [
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Die Antwort aus solche Frage ist einleuchtend und England bereit, sie zu geben nicht nur Frankreich, sondern der ganzen Welt. London, 20. September. Die Morgenblätter bringen eine amtliche Mitteilung, wonach die Nachricht, dass der Prinz Alexander von Battenberg die Königin besuchen werde, der Begründung entbehrt. Breslau, 20 September. Gestern haben hier wiederum ernste Ruhestörungen stattgefunden. Eine große Menschenmenge versammelte sich vor der Polizeikaserne zusammen und verlangte die Freilassung von Gefangenen, welche wegen Einschüchterung der Polizei verhaftet worden waren. Die Kasse verweigerte wurde, griff die Menge die Kaserne an. Die Polizei gab Feuer, wodurch eine Person getötet, mehrere schwer verwundet wurden. Nachdem die Polizei Verstärkung erhalten hatte, gelang es, die Ruhe wiederherzustellen. Mehrere Verhaftungen wurden vorgenommen. Dublin, 18. September. Der Marquis von Londonderry, der neue Vizekönig von Irland, hatte heute seinen Einzug in Dublin gehalten. Der Empfang seitens der Bevölkerung war ein freundlicher, besonders zwischen Fall kamen dabei nicht vor. Madrid, 20. September. Heute Nacht kamen hier tumultuarische Szenen vor, bei denen der Ruf „ES lebe die Republik" ausgestoßen wurde. Madrid, 20. September. Die aufständische Bewegung greift um sich; dieselbe gibt von Truppen-teilen der Garnison aus und trägt einen militärischen Charakter. Barcelona, 20. September. Die Gendarmerie hat in Sindavella eine Anzahl Waffen und Million, welche carlistische Ursprungen sein sollen, mit Beschlag belegt und mehrere Verhaftungen vorgenommen. Rom, 10. September. Ihre kaiserlichen und königlichen Hoheiten, die Frau Krönen Prinzessin und Prinzen Töchter, sind heute Abend 6 1/2 Uhr in Genua eingetroffen, um sich dem nächsten Tag Santa Margherita zu begeben. — Der preußische Gesandte v. Schlözer ist hier angekommen. Warschau, 18. September. In Granica und Sosnowica sind sanitäre Bortestz-Maßregeln betreffend der Reisenden aus Österreich getroffen worden. Der Verkehr von Krakau nach Mieckow und Olkow ist gesperrt. Belgrad, 10. September. Zur Verhinderung der Einschleppung und Verbreitung der Cholera sind entsprechende Maßregeln getroffen und ist eine besondere Sanitätskommission ernannt worden. Sofia, 18. September. Nach Eröffnung der heutigen Sitzung des Sobranje schlug ein Deputierter die Abhaltung eines Tedeum zur Feier des Jahrestags der Revolution in Philippopolis vor. Die Mitglieder des Sobranje begaben sich infolgedessen mit den Ministern nach der Kathedrale und wohnten der vom Bischof von Makedonien abgehaltene kirchlichen Feier bei. — Für die Mitglieder der Regentschaft wurde vom Sobranje ein jährliches Gehalt von je 24,000 Franc bewilligt. Die Wahlen zur großen Sobranje wurden aus den 11. | [
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Cassé pour justifier la rigueur du gouvernement et de l’administration à l’égard de gens animés d’un si grand zèle pour la chose publique et qui ont eu tout le loisir d’étudier les questions qui intéressent Paris pendant les dix années qu’ils ont passées aux antipodes ? Des misères, en vérité. La loi, toujours la loi de questions de domicile et de résidence, le droit commun ; comme si c’étaient là des obstacles de nature à compenser l’avantage qu’auraient les Parisiens de ce temps-ci à remettre le soin de leurs affaires aux mêmes hommes qui les ont gérées d’une façon si utile, quand ils étaient les maîtres. La belle affaire de s’en rapporter, pour la discussion des cas légitimes, aux tribunaux compétents et au conseil d’Etat. Ou ne saurait être plus terre à terre. Aussi, M. Talandier n'a-t-il pas dissimulé ses sentiments à propos de cette façon toute légale de procéder, dans une réplique au garde des sceaux. Il est, en effet, remonté à la tribune pour déclarer que le conseil d’Etat et la magistrature en général lui inspirent une défiance qui n’a d’égale que son peu de respect. Nous croyons que cette déclaration n’empêchera pas de dormir ni le gouvernement, ni la magistrature, ni le conseil d’Etat. Ou le voit, nos révolutionnaires, pour que nul n’en ignore, ne laissent pas échapper une occasion de montrer leurs tendances autoritaires et le cas qu'ils font de la légalité. Cela est bon pour le commun des mortels ; mais pour eux c’est autre chose. Aussi longtemps qu’on ne rompt pas, en leur faveur, avec les traditions, qu’on ne déclare pas que la loi n’est pas faite pour eux, ils se croient lésés et crient à l’injustice. Aussi, en passant qu’ils ne sont pas les seuls à se sentir froissés sur ce point. Mais plus habiles que nos ultra-radicaux les partis qui ont maille à partir avec le gouvernement n’ont garde de proclamer qu’on doit les mettre au-dessus des lois. Ils se contentent de les nier, de soutenir qu’elles n'existent pas, et quand la thèse devient impossible dans ces termes absolus, ils disent qu’elles sont tombées en désuétude ou indirectement détruites par d’autres lois plus récentes, par les usages, même par le progrès des idées. Au fait c’est toujours la même prétention; mais soutenue avec plus d'art et de ténacité patiente par ceux qui font entrer dans leur jeu le mot magique de liberté. | [
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Plus de plaintes, plus de reproches; d'un cœur reconnaissant pour les bienfaits des châtelains, qui avaient toujours noblement secouru les pauvres gens du canton, prit à tâche de faire sentir que Georges, loin d'être incorrigible, avait en lui un fond de sentiments généreux. Vous veniez de le chasser sans lui permettre de voir madame sa mère et de le condamner à un emprisonnement qui sera dur pour un jeune monsieur haussé comme lui aux douceurs de votre maison. Il n'a pas murmuré, il a reconnu ses torts avec l'intention sûre et certaine de les réparer. Et quand il a appris que vous étiez malade, son premier mouvement a été de donner son argent pour recevoir au plus tôt de vos nouvelles. Il a bien recommandé qu'on ne vous inquiétât pas davantage en vous apportant des siennes, et si vous savez tout, ce n'est pas sa faute. Il n'a jamais consenti à rester à Castelyves pour s'y faire soigner, tenant par-dessus tout à vous obéir. Contusionné comme il l'était, il n'aura pas été à son aise en chemin de fer. Eh bien! tout cela n'est rien auprès de sa conduite envers notre Rouget. Aussitôt que Pierre, qui avait failli le tuer, a reconnu son erreur, M. Georges s'est relevé sans colère, lui a pardonné de suite, et s'est encore donné le tort, grande preuve de repentance; enfin, il a fait son possible pour l'empêcher d'être arrêté, dénoncé et puni. Il était plus sage et plus juste que son imbécile de précepteur qui, dès l'arrivée à la ville, a fait de tout ça une dangereuse affaire. Mais soyez calme, M. Desnoires, le Rouget est bien disposé aussi, grâce à Dieu! Il m'a bien promis de ne pas dire un mot de Zélie, afin que la justice n'ouvre pas une autre enquête contre M. Georges. Pour l'amour de sa mère que vous avez recueillie et gardée chez vous pendant quinze ans, par respect pour vous et pour madame, le pauvre garçon renonce à son meilleur moyen de défense. | [
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Iskenderieh, elle aussi, se réveilla ; un instant, comme à travers un éclair intérieur, elle vit distinctement son amant tel qu'il était; et un long frisson parcourut tout son être. — Mais à quinze ans, le réel, si terrifiant qu'il soit, a peu de prise sur l'idéal ; l'esprit, dans sa course ascendante, se détourne instinctivement des choses de la vie, ces crapauds qui rampent sur la terre, et tend à planer dans le rêve, cette étoile de l'inconnu qui scintille dans le bleu. Elle sentit les ténèbres qui enveloppaient déjà son premier amour, et comme l'enfant qui, effarouché par l'obscurité, ferme les yeux et s'efforce de chanter pour étourdir sa frayeur, elle ne put se résoudre à supposer que la dévirginisation du corps entraînait celle du cœur, et s'efforça de sortir de cette première épreuve, plus souriante, plus aimante et surtout plus coquette que jamais. D'ailleurs, n'est-il pas dans la nature de la femme qui se donne, de croire qu'on ne peut pas ne pas l'adorer toujours ?
Iskenderieh devint donc coquette; et elle le fut, sans s'en cacher, instinctivement; — le cœur en péril demandait secours à la tête. — Le Prince n'eut garde de l'arrêter dans cette voie; il y trouva un nouvel attrait pour ses passions saturées, un certain revenir pour ses débauches assouvies, un stimulant à son spleen. | [
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Der bereits angebrochene Morgenrost eines frischen freien Lehrerlebens ist wohl sehr bald einer düstereren Abenddämmerung gefolgt; allein wie so manche emporblühende Pflanze, obwohl plötzlich von einer kalten Frühlingsnacht geknickt, sich mit dem Beginn wärmeren Wetters dennoch in vollster Blüte entfaltet, so wird auch T. des bin ich gewiß — in nicht allzuferner Zeit auch für die Lehrer und die deutsche Volkschule der Frühlingsmorgen anbrechen. Allerdings ist dazu zunächst erforderlich, dass jeder voll und ganz seine Pflicht tut, dass jeder einzelne bemüht ist, für die Wohlfahrt und Freiheit der Lehrer und der deutschen Volkschule mit ganzer Kraft einzutreten und nicht außer acht lässt, dass nur volle Einigkeit zum Siege führt. Dieses Prinzip soll unser Leitfaden bei unseren diesmaligen Verhandlungen sein und in diesem Geiste heiße ich Sie herzlich willkommen. (Lebhafter, lang anhaltender Beifall.) Realbildner Deppe - Bremen begrüßte hierauf die Versammlung namens der bremischen Lehrerschaft. Als nächstens wurden, Seminarlehrer Halben - Hamburg zum zweiten und Lehrer Mörle - Gera zum fünften Vorsitzenden gewählt. — Demnächst wurde beschlossen, auf die morgige Tagesordnung zu setzen: 1. Was haben wir, die Lehrer, uns in allen Zeiten zu bewahren? und 2. Die Überbürdungsfrage. — Damit schloss diese Vorversammlung. Wissenschaft. Kunst. Literatur. Bei einer in London stattgefundenen Auktion wurden antike und seltene Kupferstiche gezeigt, darunter Rembrandts Portrait von Dr. Arnoldus Tholiner, auch „Petrus Van Tol“ genannt — ein Kupferstich, von dem so viel man weiß nur 4 oder 5 Exemplare existieren, von denen sich drei in Staatsmuseen befinden — für den hervorragend hohen Preis von 1510 Pfd. St., für den es in den Besitz des französischen Kunsthändlers Clément in Paris gelangte. Bei der von der „Wiener Allgemeinen Zeitung“ ausgeschriebenen Feuilleton-Preiskonkurrenz hat Herr Robert Lohräusch, Redakteur des „Hannoverschen Courier,“ mit dem Feuilleton „Wie der Maler Vincenz Romanisch lernte“ den ersten Preis von 300 Gulden errungen. Der Preis wurde ihm einstimmig zuerkauft. Zur Konkurrenz waren von massenhaften Einreichungen 374 Feuilletons zugelassen worden. — Friedrich Bodenstedt's vieraktiges Schauspiel „Alexander in Korinth“ hat bei seiner ersten Aufführung am Sonnabend den 12. d. im Berliner Schauspielhaus von Seiten des Publikums die freundlichste Aufnahme gefunden. Vermischtes. Elektrische Ausstellung in Wien. | [
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„ 3 3 g ï! § g g o-g g g S ê-gs-g-og £. g. g. CD 3 5 CD cT o cd" 2 z -zz g CD < CD 3 3 g 3 g ce 3 co £5. o o o o o o O O O O O O O o O O O == •“D O»— OOOOOOOOOOOOOOO •= O CCbDCCCCCCCCCCCOCCCCCCCCCOCCCCCCCC JT CCOOC ƒ OOOOOOOOOO 00 00 00 OC 00 00 00 00 EZ D- O' ‘•1 4^ Ct C -4 CC CC K -‘ I—‘ CC CO >— CO • *c5’ P9 COO>OOOOCDCh4^Cp^ic04^-J>£-CO»— — o “* CC ro" CO CH 4^ bO >—* CC CC t-4 t— >—‘ i bO s p; 4^ >—* o «o 4- lo o c~. co bo ƒ— oo ƒ«• 5© bo co (“ gr CC O CH I I o CH cc ce O Ö Cn 00 UI’i ca en cn ËL 1-‘■I en 4-. I I CH CO cn o cn C3 OOO I O O O De „Randwijk” gaf het beste voor beeld. Laten wij een wedjjver houden, die in uitkomsten de uitgeslotenen ten goede komt. Hun zaak is onze zaak. Ook onder uwe werkgevers zijn scherp slijpers, die voor de textielbaronnen niet onderdoen. Steunt, tëekent, helpr mede dezen strijd t.e winnen. Den gevers dank. Nieuwe goedgetee- keride lijsten wachten we binnen. Hoog de solidariteit! Hoog de proletarische plicht! VERANTWOORDING van de vrij willige bijdragen ten behoeve der scheepsbibliotheek van 4 Nov. 1922 tot 27 Dec. 1923. Vierhonderd acht-en-dertig gulden seven-en-zeventig cent vrienden over sen jaar is.... te weinig. We weten wel, dat de tijdsomstan digheden niet bijster gunstig zijn om een beroep op uwe offervaardigheid te doen. Echter de scheepsbibliotheek, de bron van kennis en macht, de fundeering van ons beschavingsgebouw, is uw eigen zaak. En niemand offert en bouwt nut tiger en beter dan aan zijn eigen huis. Laat, deze waarheid, het uitgangs punt zijn voor het komende jaar. „Onwetendheid is de bron aller boos heid”, zeide Spinoza, de groote denker. Naar meer licht, naar meer weten schap met uitkomsten, die vooral onze zoo behoeftige klasse van noode (heeft. 4 November 1922, bemanning 1 s.s. Randfontein ƒ 15.39 16 Nov. 1922, van zeeman J. F. Maas. „ 5.— 8 Januari 1923, bemanning s.s. IJildum, „ 16.50 13 Jan. bemanning s.s. Riet- fontein „ 28.90 20 Jan., 2 zeelieden „ 7.— 17 Febr., zeeman A. | [
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952 10 1 83 1 50 t 30 2 10 1 80 1 60 t 50 1 44 1 40 1 35 1 30 1. 95 .90 85 Vaches — Taureaux... — Moutons.... — Porcs....... Poids vif roi 1 60 2 80 2 15 1 80 1 70 1 60 1 50 1 40 1 35 1 30 1. 95 .90 85 FOURRAGES ET PAILLES Marché du Moulrouge du 10 Novembre! qualité 2* qualité 5* qualité Paille de blé.... Paille de seigle. Paille d’avoine. Luzerne 25 à 27 40 à 42 56 à 46 à 48 21 à 24 34 à 22 à 24 50 à 41 à 40 à 36 à 40 Le tout rendu dans Paris, au domicile de l’acheteur, frais de camionnage et droits d’entrée compris par 104 bottes de 5 kilogrammes, savoir : 6 fr pour foin et fourrages secs, 2 fr. 40 pour paille. Pourboire en euros 1 fr par 100 boîtes. Imprimerie du Signal, 117, rue Réaumur. L'imprimeur-gérant : Ernest Bouquerie. SOCIÉTÉ GÉNÉRALE NÉERLANDAISE COMPARAISON DES TARIFS. Export de Fer et houillères TUÉS, 86. — PAIN ordinaires & bordeaux. EU Ri 80 39 ans 1 80 177 86 1 88 414 80 titre, 80 préparé avec participé pour assurer une capitalisation. Les bénéficiaires adressent leurs contributions à l'Etat en avance pour assurer un capital. Un million versés sur trimestriellement pour les entreprises de 0.004 L. dressai 6 une fois par mois (Bureau de Parts), À Paris, réparti par opérations en Espagnes. La Compagnie espagnole envoie ses procédures sur demande. BOURSE DE PARIS Du 11 Novembre 1902 CLOTURE Précédent Aujourd'hui Rentes Françaises 3 .. 3 .. 15 .. 8 60 2 60 13 .. 17 60 20 .. 12 .. 18 .. 3 .. 80. 29 .. 10 .. 8 60 10 .. 10 .. 4 60 2 .. 18 . 2 76 6 4 4 3 n /A cpt U v tme 3 O-O amortissable cet. 3 0/0 90; :;;;:"":;".9. Oblig. tunisiennes 3_% cpt. Empr. 2 2 1/2, Années et Tonkin D. cpt. Empr. 2 2 1/2, Madagascar cpt. Empr, 3 9/0 1902 Algérie cpt. Empr. 8 8 % Chine cpt. Empr. 4 0/0, Villes Françaises 99 99 99 98 98 49 1 75 50 1 13 65 1 % à 600 fr cet. 1869 3 % r. à 600 fr cpt. 1871 3 % r. à 600 fr cpt. 1871 3 % r. à 400 fr cpt. 1871 5 % à 100 fr. (qte) cpt. 1875 4 % r. à 600 fr cpt. 1876 3 % r. à 500 fr cpt. 1892 2 % r. à 400 fr cpt. 1892 2 % r. à 100 fr. (qte) cpt. 1894-96 5 % r. à 400 fr.... cpt. | [
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Notizia, che il Concilio di Nicea fu celebrato nell'anno 325, e che in quel prisma i cinque secoli trascorsi i Santi Padri Ignazio Martire, Ireneo, Giusto, Clemente Alessandrino, Cipriano, Atanasio, Ilaria, Cirillo, Gregorio Nizzense, Gregorio Nazianzeno, Epifanio, Ambrogio, Crisostomo, Agostino, Girolamo, ed altri, i quali tutti si devono avere in somma venerazione anche dalle Religioni non Romane, o dalla Evangelica, come chiamano i Luterani, o dalla Riformata, come chiamano i Calvinisti, o qualunque altra pretende Riforma, mentre anche a giudizio di tali Riformatori i predetti Santi Padri furono Dottori della vera Chiesa di Gesù Cristo.
Avverto, che alcuni dei Riformati né pur vogliono che la vera Chiesa di Gesù Cristo duri illibata per quei primi cinque secoli, ma che la dice caduta in errore dopo trecento anni, e chi anche nel primo secolo. Tutto ciò a questo scopo, io credo, di sottrarsi dall'impegno di credere all'autorità dei Concili celebrati, e dei Santi Padri vissuti in quel tempo della Chiesa Primitiva. Quando, o Amici, tutto l'impegno ad accordarci batte sullo stesso articolo, farà facile a stabilire tra noi la concordia: mentre in ogni secolo, che voi prendiate la Chiesa Primitiva, vi si può mostrare da essa proselita la stessa, ultima Fede, che ora professata dalla Religione Romana. | [
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Children are very frequently infested by
them. Their usual habitat is the small intes-
ASCARIS MTSTAX— ASHES
207
tin«a, bat they are occasionally fonnd in the
stomach, and have been known to transport
themselves into the gall-ducts, frontal sinuses,
nostrils, and mouth. The males are smaller
than the females and mach more rare. The
females produce eggs in great numhcrs, but it
is donbtfal if the young are ever developed in
the intestine in which the parent worm dwells.
It is probable that the ova gain access to
the intestines of the animals of which they
eventually become the pests from various outer
sources. They are said to be very frequent in
persons who partake much of raw leaves and
roots. Dr Paterson, of Leith, noticed that
families Who drank certain water from a well
supplied from a dirty pool, which contained
various vermiform animalcules, were mucli
infested with this particular species of intes-
tinal worm ; whilst others in the same street,
who had 'recourse to a different water supply,
entirely escaped. For medicinal treatment,
see WoEMs.
ASCARIS MYSTAX. A parasitic round
worm infesting the cat. It has been also
occasionally found in man.
ASH. Si/n. Fbax'inus, L. ; Fn&NE, Fr. j
EsoHB, Qer. The popular name of several
species of valuable hardy trees bearing apeta-
loiis flowers (except in the ' flowering ash'),
belonging to tlie nat. ord. Olencea) (DC), and
gen. I'Vaxinus ; but appropriately the —
Ash. St/n. CoMM ON ash ; Fbax'inps, F.
excel'siob (Linn.), P. apet'ala (Lamb.), F.
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Well, but it is not too late. Now I think of it, there is
an adult school in the village. Shall I arrange for you
to go to it ? "
" Thank you, my lady. But then " —
"Well?"
"All my fellow-servants would have a laugh against
me."
A TERBIBLE TEMPTATION. 133
" The person you are engaged to, will he not instruct
you ? "
" Oh, he have no time to teach me. Besides, I dont
"srant him to know, either. But I won't be his wife to
shame him." (Another sigh.)
"Mary," said Lady Bassett, in the innocence of her
heart, "you shall not be mortified, and you shall not
lose a good marriage. I will try and teach you myself."
Mary was profuse in her thanks. Lady Bassett re-
ceived them rather coldly. She gave her a few minutes'
instruction in her dressing-room every day ; and Mary,
who could not have done anything intellectual for half
an hour at a stretch, gave her whole mind for those few
minutes. She was quick, and learned very fast. In two
months she could read a great deal more than she could
understand, and could write slowly but very clearly.
Now, by this time, Lady Bassett had become so inter-
ested in her pupil, that she made her read letters and
newspapers to her, at those parts of the toilet when
her services were not required.
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Voi avete visto, visi di lucia, dalla profondità del mare il capo emerso.
Il vento spirava Ugo Giapetta, detto il Vignolo. Ed egli: "Io ti dirò, perché tanta Gratta ma tu sei, prima di me, spirito delle querce, seconda a nord, pianta malata, chi la terrà contro l'acqua si agiterà, sarà battuta da tormente, ma ritornerà a godere del sole. Sì, è stato un fuggiasca, a noi non interessa, noi abbiamo un cammino da compiere, qui e quaggiù, a quelli che ci stanno addosso, ci diranno cosa di meraviglia.
Era stata la sfortuna, a noi, quando abbiamo trovato il traguardo dell'infelice sorte, di arrestarsi qui, qui a questa quercia, ad ascoltare quello che ci dirà, ci darà cosa di meraviglia, beh, è un'altra storia. Ma noi, a settembre, andiamo a lui, terzo, quarto e quinto giorno, erano quattro, erano quattro, di queste bandiere da Filadelfia, trasportate dal vento, e la quinta era dalla parte di Bologna, dai Cappuccini di Roma, diceva: "Chi è stato qui, al Vignolo, Giapetta, a me ti tengo nascosto i Filippini e i Gesuiti, non li hanno mai linciati in Francia, reale, fuggiva dalla divinazione di Parigi, Quel giorno lì, i passanti antichi, tornavano muti. Tutti, senza dubbio, lo rendevano in pani tieli. Se avessi saputo in quell'occasione, quanto sarei stato lieto se avessi capito quello che stavo ascoltando, sarebbe stato facile intendere, come altri lo hanno fatto, conoscendo la verità, frate degli umiltà, a lui è stato detto.
Rosa, mi ha dato nota a quel beneamico, l'unico, la città, la lettera data alla stirpe dei Francesi. Ora è cosa di gente intravista, non deve stupire che con la forza del buongusto si possa dominare la terra, quell'uomo paio si conosce, con lui e la meraviglia sarà facile dire, chi li ha visti svilupparsi nei fatti per sbagliato o per ignoranza, tanta forza ha negli studi, un passione accesa cade il detto commentatore, Lei pur gradirà almeno il fatto che la Santa Reina di Francia, ed egli da dove deve onde." | [
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S. III. Quelles sont les causes d’altération de l’atmosphère des habitations? — Quelle est la nature de cette altération? — Quelle est l’indication hygiénique qu’il faut en déduire ? —
Quelle est l’utilité des cheminées au point de vue de la ventilation? — Les poêles rendent-ils le même service? — Pourquoi met-on d’ordinaire sur les poêles une assiette pleine d’eau?
IV. Des habitations. En choisissant une habitation, nous devons chercher surtout de bonnes conditions d’air, de lumière, et l’absence d’humidité. Il faut éviter l’exposition au nord, qui nous priverait des rayons bienfaisants du soleil. L’exposition au plein midi a ses inconvénients et ses avantages. En été, cette exposition serait trop chaude ; mais aussi en hiver elle nous fait profiter du moindre rayon de soleil. Les vents d’ouest, en France, apportent toujours un air humide. L’exposition la plus saine est donc celle du levant ou celle du sud-est. Si nous devons rechercher le soleil, ce n’est pas seulement pour sa chaleur, c’est aussi pour sa lumière vivifiante. L’homme, aussi bien que les plantes, s’étiole dans l’obscurité, en dépit de la meilleure alimentation et de l’exercice le plus fortifiant. Multiplions donc les ouvertures dans nos habitations, et recherchons surtout une disposition qui permette une facile ventilation ; à cet égard, les appartements qui n’offrent d’ouvertures que d’un seul côté présentent une mauvaise disposition, comme aussi ceux dont les fenêtres sont trop peu élevées. Ceux qui habitent les grandes villes doivent rechercher les quartiers où se trouvent des jardins, de grands arbres, à cause de l’action purifiante que les végétaux exercent sur l’atmosphère. Il faut éviter le voisinage des lieux où se trouvent en grande quantité des matières organiques en décomposition,
comme les cimetières, les charniers, les abattoirs, les dépôts d’engrais animaux, les marais stagnants et bourbeux. A la campagne, il faut éloigner des habitations les fumiers, les basses-cours, les clapiers. Malheureusement nos fermes, en France, déploient à cet égard un véritable luxe de malpropreté, auquel il faut attribuer les fièvres pernicieuses et les maladies épidémiques qui désolent, surtout pendant l’été, les pays où ces détestables habitudes se conservent obstinément. Le voisinage immédiat des brasseries, des raffineries, des pressoirs, n’est pas non plus sans inconvénients, surtout pour les gens de santé délicate. Croire que l’habitation dans une étable ou une écurie soit bonne pour les personnes malades de la poitrine, est un préjugé que la pratique médicale condamne. | [
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« J’ai l’impression qu’elle ne me regarde pas, qu’elle m’ignore, quelle imagine à ma place n’importe lequel de ses autres élèves. Combien de temps cela a-t-il durer. Combien de temps vais-je faire le sourire ?... » Ensuite dictée musicale. Georges, crayon en main se penchait sur son papier, où des gouttes de sueur plaquaient sur les portées des « blanches » inopinées. — Décidément je ne suis pas doué, voulez-vous répéter la dernière phrase. Mademoiselle ? Et elle vocalisait ou allait frapper sur le piano d’une main résignée. Après, en guise de cordial, on offrait un tilleul au garçon et Mlle Dumont racontait n’importe quoi de puéril, pour colmater les silences. Georges pourtant cherchait à jouir le plus possible de ces singulières entrevues. « Maman, pendant ces corvées, se bourre de petits fours et de porto, moi je me bourre d'impressions... et de tilleul. Je regarde Bertranne sous tous les angles, pour profiter d’elle. Lorsque je la quitte, je dis : « C'est toujours autant de pris. Et voilà à quoi j'en suis réduit, moi Larnac, je pars comblé, si elle ne m’a pas retiré sa main trop vite, en me disant au revoir, ou si elle a daigné sourire à une de mes réparties. Quel idiot je fais ! » Un soir, pendant que Bertranne s'était éloignée pour préparer l’infusion, Georges excédé, n'en pouvant plus, s’informa près d'Elise. — Mademoiselle, vous savez quels sont mes sentiments pour votre filleule. Croyez-vous qu’ils risquent d'être agréés ? UN DES MEURTRIERS EST ARRÊTÉ Mystérieusement elle lui confia : — Bertranne est déjà beaucoup mieux disposée. Elle ne proteste plus lorsque je vous désigne comme un prétendant officiel. — Vous me rassurez, j’avais la sensation de piétiner et je me demandais comment interpréter son attitude. Vous a-t-elle parlé de sa sympathie pour mon cousin. La vieille fille eut un petit rire condescendant. — M. Chennevière est évidemment un personnage attendrissant. Bertranne est un brave cœur quidiagnostic de profil, de biais en surenchérit la laisser apitoyer, mais ce n’a aucun effet. La même heure, Claude encadré d'Alexis et du père Chaumeix, prenait sa leçon de rééducation physique. Il avait été transporté au salon et s'efforçait à nouveau de marcher. Le tapis le gênait. Adélaïde et Sophie le roulèrent. Le parquet, à l'essai, se trouva trop ciré et glissant. — Il faudrait un espace plat, un sol presque souple sous votre pied conclut le masseur. — J’y songe s’exclama Adélaïde, la salle d’exposition dans les magasins, serait l’endroit rêvé. | [
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j. Quare credentem omnia qux dicuntur ab homi-
nibus, necdlceft (xpenume^o decipi. Hinc & in vi-
tio ponitur Prov«b. 1 4. Innocens credu omni verito.
Sic & Aoguftinus hanc partem intellexit; cum alibi,
tumlib.de Ipiritu&lutcra cap. 3 a. ita fcnbcns : /pfa
churn.u qua omnia credit, non omni fitrtfui credit : ac
per hoc omnia quidem er edit) fed Deo : Quia non ditium
ejf, omnibus credit.
ir. 8. Cbaritai numquam excidit. Intellige quantftm
ad temporis conditionem attinet : Senius enim cft , ita
duritatem haberi in hoc feaiio , ut fi quis eam reti-
neat usque ad exitum hu|us vitx , permanfura cum eo
fit iu viu futura. Quem lenium ea qux fequuntur de
alijs donis poft hanc vitam ceftaturis, paLim oftcndunr. *
CAPUT XIV..
yr. 14. C I orem lingua, tritui meus orat, mens au-
^ temmeafine fruciu efi. P« fpiritum figtufi-
care panem animi fuperiorem quxaffcdiva cft : Af-
fedum rationalem (eu fpiritualcm diene pollumus.
Spiritus enim , ut ait Lirantis, importat vim tjuamdam
met nam , (£ ideo voluntas qua e fi effetius mtellelh-
vus, vocatur bicfpintui , quia movet alias anima po-
tentias ad agendum. Ita (piritum accepit Apoftolus fu- I
pia, dicens .* Spiritu autem loquitur myfiena. Et qui-
dem fptntum pto voluntate live afTcdu rationali (umi,
non cft infrequens 111 (acris literis, ut Ad. 17. de Pau-
lo , incitabatur fiunt m ejus tn ipfo. Et cap. 1 8. de Apol-
lo, (jfervens jptrttu loquebatur. De quo fpiritu di-
dum cft & illud a Domino, Matth. x6. Spiritus qui-
dem promptus tfi , caro autem infirma. Pon6 mentis
nomine fignificanit pars intcllcdiva, quatenus ejusmodi.
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„Losy kerdytowe 177.— Węgier. kred. 262 —
Anglo-austr. 143 50 Unionsbank 107 90
Kolej Kar. Lud, 261.— Nordbahn 243 50
, Kolej Połud. 8180 Kolej Alföld. 15475
|Kolej Elżbiety 187.75
Węg. Nordostb 144 50
Weg. obl. p. w zł. 85.75
Losy z r. 1864 17350
Kolej Lw.-<zer. 170 25
Wied. Comunal. 117.50
Galis., indemniz. 98.50
Kolej siedmiog, 137 75
Renta węg. 6,/ 104.95 Losy tureckie 1630
! erein 133.50 Rosy. rabel pap. 1.25 '/,
Losy węgier. 111.50 Marki niemieckie ——
Usposobienie utrzymane,
Wiedeń d. 29. kwietnia.
godzina 10 minnt 42 przed południem:
Akcje kredytowe 274.80 Anglo-austrjac. 144 30
Kolei Kar, Lud, —.— Kolej Połudn, 81.40
ı Unionsbank . 108.40 Napoleondor . 9.48
| Rosy. banknoty 1.25'%/, Usposobienie: bez ruchu,
Berlin d. 28. etnia,
. godzina 5 minut 35 po południu:
i Rosyjs. bank. 213.99 Akcje kredyt, _ 466.—
Lombardy 139.50 Galicyjskie 110.90
Kolei Rumuń. 53.60 Austr. banku 170.35
Kasa galic. Towarzystwa kredytowego
Kupuje Sprzedaje
Listy zastawne oprócz kupo
nów 100 złr. po A . 97 25 97 75
4, Listy zastawne oprócz kupo
nów 100 złr. po 1 . 90 25 91 —
Lwów, dnia 29. kwietnia 1880. zy
poleca zawsze w świeżym gatunku
August Schellenberg,
we Lwewie.
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Ovant ce vint al endemain que li rois i fu uenus & on ot mangie si fist on (148)
grant feste . & li troi roy entrerent es loges qui estoient sor la riuiere por
veor les pres & les gardins . lors regarderent aual si voent venir . j . grant 20
vilain sor la riuiere tous ' les pres . j . arc en sa main & sauoit saietes . si i
auoit anetes saluages en . j . ruisel qui se baignoient si comme lor nature
lor aporte & li vilains entoise son arc si en fiert lune el col si quil li ront . puis
encauche . j . autre bouion si ochist . j . marlart . puis les prent & les
pent par les cols a sa coroie . puis sen vait vers les loges ou li troi [w 1 68»] roy ^s
estoient apoie & orent ueu le trait que li uilains auoit [col. f] fait . Et quant
il fu pres des loges le trait a , j . bouion si lapela li rois artus . & quant li
vilains vint pres des loges si li demande li rois sil veut uendre ces oisiaus quil a
pris . & li vilains li dist que oil volentiers . Et que les faites vous dist li rois
& cil ne dist mot . & il ot chaucies vns grans solers de vache [c 1 32 c] & ot uestu 3°
cote & surcot de burel & caperon si fu chains dune coroie neuee de mouton.
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Jacques Bidal, à faire face à toutes réclamations des tiers, pour faits et actes de la Société, antérieurs à ce jour, de façon que Mme Vve Bidal ne puisse être inquiétée, ni recherchée à ce sujet. Comme conséquence des accords qui précèdent, la Société constituée entre M. Bidal père, Bidal fils et Piat, aux termes de l’acte du premier décembre mil neuf cent neuf, continuera d’exister, à compter de ce jour, jusqu'à l’expiration du terme fixé pour sa durée, entre MM. Piat et Jacques Bidal, comme associés en nom collectif, et seuls gérants responsables, et Mme Vve Bidal, comme commanditaire et comme telle tenue seulement à concurrence de sa commandite. Modifications et rédaction fournie des statuts. À raison des faits qui précèdent, MM. Piat, Jacques Bidal et Mme Vve Bidal ont résolu d’apporter aux statuts sociaux diverses modifications. Pour plus de clarté, ils sont convenus de les réunir dans de nouveaux statuts, qui régiront, seuls, cette Société à compter de ce jour, et desquels il a été extrait littéralement ce qui suit : Article premier Il existe entre M. Piat, M. Bidal fils et Mme veuve Bidal, une Société commerciale, en nom collectif, à l’égard de MM. Piat et Bidal, seuls gérants responsables et en commandite simple à l’égard de Mme veuve Bidal, et comme tels, tenue seulement à concurrence du montant de sa commandite. Article 2 Cette Société a pour objet : La fabrication et la vente de la sellerie, passementerie, or, argent et autres dorures, les équipements militaires, ainsi que tous autres articles similaires, qu’il plaira aux associés d’adjoindre à leur commerce, après entente commune. Article 3 La durée de la Société expirera le trente novembre mil neuf cent vingt-six. Article 4 Le siège de la Société reste fixé à Paris, rue de Richelieu, et 3. Il pourra être transporté partout ailleurs du consentement des associés. Article 5 La raison et la signature sociales sont : BIDAL ET PIAT La Société est gérée et administrée par MM. | [
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Wie in den Schouwburg komt en aan zijne betaalde of door lidmaatschap verworven plaats, het recht meent te mogen ontleenen om een tooneelspeler die, om geldige redenen, door de omstandigheden gedwongen, uit louter welwillendheid, eene vrijwel onmogelijke rol op zich heeft genomen, welke niet op zijn’ weg ligt, hoe bekwaam kunstenaar hij overigens zijn moge, te bespotten, en wie van de onkwetsbare plaats, waarop hij is gezeten, dat niet alleen in zijn verslag op in het oog loopende wijze meent te moeten vermelden, maar het zelfs daarna, nog meermalen te moeten herhalen, opdat toch niemand er onkundig van zou blijven, handelt onedel. Men kan over de voorstelling zelve oordeelen, zooals men wil. Ik voor mij, vond het eene min of meer gewaagde ondermening om Monna Vanna hier op te voeren. De kern van het onderwerp, leidt reeds dadelijk tot twijfel, ook al is in onzen tijd schier alles geoorloofd. Voorts is het een stuk, dat men, om er de schoonheden van te kunnen gevoelen, vooraf dient gelezen te hebben, hetgeen in den regel niet algemeen gedaan wordt. En eindelijk is ons Gezelschap, er niet in de eerste plaats op aangelegd om dergelijke stukken te geven, ofschoon bijv, de herinnering aan Maria Stuart nog te versch in het geheugen ligt, dan dat aan het welslagen zoo dadelijk behoefde getwijfeld te worden. Intusschen werd het in het Buitenland algemeen vertoond, en verdiende het ook om den roep, die er van uitging, waardeering, dat zoowel het Bestuur onzer Afdeeling van het Tooneelverbond, op welks weg het overigens ligt om de kunst in hare verschillende richtingen te bevorderen, als het Rotterdamsch Tooneelgezelschap, ons in de gelegenheid wilden stellen er ook hier kennis meê te kunnen maken. En nu zal men, hoe men over stuk en opvoering ook denken moge, moeten erkennen, dat een be langrijk werk, in velerlei opzichten op hoogst verdienstelijke wijze is ten tooneele gebracht en dat er oneindig meer te prijzen dan te laken viel, doch dat er allerminst reden bestond om een be kwaam en ijverig man, die op den leeftijd dien hij heeft bereikt, zich bij eene eerste opvoering, evenmin zoo dadelijk van enkele hebbelijkheden kon ontdoen, als zijne bedillers dit op ander ge bied zouden gekund hebben, — zóó hard te vallen als door sommigen gedaan is. | [
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Per quest’alto di sapienza generosità, Venezia fu senza dubbio arricchita d’inestimabili tesoro, sia per la copia e rarità dei codici greci manoscritti che Bessarione aveva, e prima e dopo della rovina dell'impero d’Oriente, ricuperati così in Grecia, come in qualche parte d'Italia; sia per alcune opere non mai da prima rinvenute, come il poema del tebano Calistro e i versi di Quinto Calabro; e sia finalmente per la nitidezza e correzione, con cui moltissimi furono fatti ricopiare dal medesimo Bessarione; a ciò impiegando amanuensi dotti e diligentissimi, quali, tra gli altri, furono Michele Apostoli, Giovanni Argiropulo, e singolarmente Giovanni Roso. Non v'ha quasi scienza sacra, o profana che nella nobile biblioteca non vanti opere di ottimi autori, o di curioso argomento; e queste in bellissimi e per la massima parte completi esemplari. Ma ciò che più merita d’essere considerato si è, che in fatto di testi biblici e di commenti scritturali, di controversie teologiche e di storia ecclesiastica, di giurisprudenza, di filosofia, di medicina, di matematiche, di poesia, di grammatica e di storia v’ hanno ancora parecchie cose e frammenti inediti tuttavia, dopo il molto che s’ è pubblicato dal secolo XVI insino ai di nostri. E ciò quanto a’ codici greci. Per quello poi che spetta a’ latini, poco di veramente prezioso, paragonati coi primi, donò Bessarione; ma non si poco, che porre fra quelli non se ne possano annoverare alcuni d’inediti; a non dire dei codici autografi del cardinale pregevolissimi, e di quelli eziandio che contengono suoi lavori non più dati alla luce, e già in buona parte pienamente descritti nell’Indice a stampa. | [
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Las colegiatas suprimidas tenían justísima y convenientísima ra¬
zón de ser donde quiera que se hallaban : eran en bien corto número,
unas para dar cierto decoro á la población, elevada á capital en el ór-
den civil, ó que lo fue da obispado anteriorínente, y otras para recor¬
dar hechos históricos interesantes, ó sostener establecimientos lite¬
rarios de grande utilidad y provecho.
Por último, debe el Obispo decir también que todos los conventos
de monjas existentes tienen señaladas la educación y enseñanza de
niños , ú otras obras de caridad , á que deben dedicarse, ademas de la
vida contemplativa, con arreglo al párrafo segundo del art. 30 del
Concordato de 1851 ; que todas las comunidades cumplen aquellos
cargos de la manera que se les exige y sus circunstancias permiten;
y, por último, que, utilizados por el Estado sus cuantiosos bienes, y
atendida la calidad especial de estas corporaciones, la justicia, la
equidad, la compasión y misericordia claman de consuno por que no
se las inquiete ni se las prive de la corta subvención designada a sus
monasterios : ellos se estinguirán continuando las ordenes vigentes,
y entonces quedará libre de esta carga el Estado, sin la nota de injus¬
ticia y crueldad en los términos que ahora.
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Chère Clémence! sais-tu qu'il y a dix jours que je ne t'ai vue? – Oh! oui, je le sais. Je me suis bien ennuyée depuis ce temps! Et vous, avez-vous pensé un peu à moi? avez-vous été sage? – Parfaitement sage. Ce n'est pas ce qu'on me dit! Toutes les personnes qui parlent de vous assurent que vous êtes un coureur, un mauvais sujet! que vous n'aimez aucune femme, ou plutôt que vous les aimez toutes, ce qui revient au même. – Ces gens-là disent cela devant vous avec intention, c'est pour vous faire de la peine, pour nous brouiller. Si on disait devant moi du mal de vous, je saurais bien prendre votre défense. Mais moi, je n'ose pas, je crains de me trahir. Oh! ils ont beau dire ce qu'ils voudront, cela ne m'empêchera pas de vous aimer. -A la bonne heure! c'est moi qu'il faut croire, et non pas eux. Qu'importe si j'ai aimé d'autres femmes, pourvu que je n'aime plus que toi, et que je t'aime toujours!
Clémence me regarde tristement, et soupire en disant – Toujours! Hélas! je sais bien que cela n'est pas possible! Et pourquoi donc n'est-ce pas possible? Pourquoi êtes-vous certaine que je changerai? Vous changerez donc, vous? Oh non! Je t'aime.
"Mon amour est toute ma vie, toutes mes espérances. quand je ne te vois pas, je ne suis pas une minute sans penser à toi. Je ne sors pas, je ne vois presque personne, je refuse toutes les parties de plaisir qu'on me propose, je sais que je ne t'y verrai pas, et je m'y ennuyerais. On me reproche maintenant d'avoir continuellement l'air triste, maussade. Mais on me refuse la seule chose que je désire, un peu de liberté. Que m'importent ces bijoux, ces robes, ces châles dont on me pare? Je ne veux plaire à personne quand je ne puis pas te voir. | [
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Held, affirming the judgment of the court below, that the giving of the
$25 by B. to K. was not an act of liberality or charity, but a gift out of
15t
Election — Continued.
appellant's money, with a view to influence a voter favorably to the appel-
lant's candidature, and that, although the money was not given in the
appellant's presence, yet it was given with his knowledge, and therefore
that the appellant had been personally guilty of a corrupt practice.
Megantic Election O^se. Frechette t. Gonlet.— ix. 2'Z9.
20. The nomiQlon Elections Act, 1874— IrTager by agent wltb voter— Bribery
—Corrupt practice— Treating on polling day— Agency.
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Sed hinc nominis rationem merito damnat IGdo-
rus . Grccc dicitur xlBnum .five ri xuBut
ut Suidas & Etymologici auftor cenfcnt , Gve , ut
alii malunt, »«/» r * wuBm-Bat hf' i/ait , quia facilo
ab hominibus perjuadtatur : quod fit Plutarchus con-
firmat , quando ait , * toi+tirbat r*t ictstpi-
X*I i& xi.pir ct Airc.tr»> ***
Simia lentans imitari hominem capitur fimul «n«:unr
& jahans . Hujus diminutivuui fubtetum ;
quo fit ufus Plautus , Milic. ait. IV. lc. i. Ab eo-
dem nomen Pitbeeufii , , Tyri hem maris
infulis ; quarum Ovidius meminit xiv. Mctamorph.
.... Sterili que locatas
Colla Pkbecufas ba'Atansum nomino diBas.
Cujus loci fententia videtur , dici eas imulas a fi-
miarum in illa degentium multitudine . Aliis tamen
placet , id nomen accepide , a copia doliariorum.
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O livro sobreviveu tempo suficiente para que os direitos autorais expirassem e ele se tornasse então parte do domínio público. Um livro de domínio público é aquele que nunca esteve sujeito a direitos autorais ou cujos direitos autorais ou cujos direitos autorais. A condição de domínio público de um livro pode variar de país para país. Os livros de domínio público são as nossas portas de acesso ao passado e representam um grande riqueza histórica, cultural e de conhecimentos, normalmente difíceis de serem descobertos.
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Provinzielle Nachrichten. * Gelsenkirchen, 11. Januar. Am Freitag wurde in dem Leichenhaus auf dem hiesigen alten Kirchhof die Leiche der in Schalke kürzlich verstorbenen Frau Student obduziert. Es hatte sich das Gerücht verbreitet, die Frau sei infolge von Mißhandlung ihres Mannes aus dem Leben geschieden, sie wurde beerdigt und wieder ausgegraben. Die Obduktion, welche in Gegenwart der Herren Amtsrichter Nottarp und Gerichtsschreiber Adwena von den Herren Kreisphysikus Dr. Limper und Dr. Lindemann am Mittwoch voriger Woche vorgenommen worden ist, hat ergeben, dass die Frau an Herzbeutel- und Rippenfellentzündung gelitten hatte. * Gelsenkirchen, 11. Januar. Aus Anlass der Kreisteilung sind für das für den jetzigen Kreis Bochum verbliebene Schiedsgericht zur Regulierung der Bergschäden von der Kreisvertretung neu gewählt worden: 1. Für die Abteilung an Stelle des ausgeschiedenen Geometers Kleinsorgen in Gelsenkirchen der Geometer Weißenfels in Witten zur Abschätzung von Beschädigungen an Grundstücken. Für die 2. Abteilung an Stelle des ausgegangenen Beigeordneten Herbert = Gelsenkirchen der Gerichtstaxator Schulte = Mausbeck in Gerthe als Sachverständiger zur Abschätzung von Grundstücken, an Stelle des ebenfalls ausgegangenen Stellvertreters Gerichtstaxators Tengelmann in Baak der Gerichtstaxator Geißel in Langendreer und endlich an Stelle des ausgegangenen stellvertretenden Sachverständigen zur Abschätzung von Gebäuden, Bauunternehmens Henkel in Wattenscheid der Bauunternehmer Maiweg in Langendreer. Zur Beseitigung von Zweifeln darüber, wo die von unvermögenden Gefangenen bei ihrer Einlieferung in die zum Ressort des Ministeriums des Innern gehörigen Straf- und Gefangenaustalten mitgebrachten, oder ihnen während der Haftzeit zufließenden, nicht in Arbeitsprämien bestehenden, Geldbeträge, sowie der Erlös aus dem Nachlass in der Anstalt verstorbener unvermögender Gefangenen — insoweit derselbe nicht den Ortspolizeibehörden zur teilweisen Deckung der Beerdigungs Kosten zu überweisen ist, — zu verrechnen sind, hat der Minister des Innern bestimmt, dass dergleichen Beträge vom 1. April d. J. ab, wo die Einziehung und Verrechnung der von vermögenden Gefangenen entstehenden Haftkosten von der Verwaltung der indirekten Steuern auf die Kassen der Justizverwaltung übertragen worden ist, bei den Kassen der Straf- und Gefangenenanstalten unter den extraordinären Einnahmen zu verrechnen sind. Hinsichtlich derjenigen Gefangenen, deren Strafzeit nicht mehr als drei Monate beträgt, sowie hinsichtlich der den Gefangenen gehörigen Wertsachen, verbleibt es bei den Bestimmungen des Circular-Erlasses vom 17. | [
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Le genre humain ayant donc en partage un langage commun, quoique fort peu étendu et adapté seulement aux besoins de la nature, il ne fallait pas un si grand génie pour lui donner de la perfection, en y ajoutant des signes artificiels qui suppléaient à ses défauts; ces signes ont dû se multiplier avec les arts nécessaires à la vie sociale et en proportion de l'accroissement des sciences. De tous ces signes factices, les articulations de la voix paraissent être les plus propres pour la formation de la parole, et comme le genre humain les a toujours employées à cet usage, nous avons le droit de croire que c'est à ce dessein qu'elles nous ont été données par la nature. Son intention n'était probablement pas que nous laissassions à l'écart l'usage des signes naturels, c'était assez que nous susussions suppléer à leurs défauts par le moyen des signes artificiels. Un homme qui va toujours en carosse perd peu à peu l'usage de ses jambes. De même, celui qui ne se sert continuellement que des signes artificiels, perd à la fois la connaissance et l'usage des signes naturels. Les muets ou sourds de naissance retiennent beaucoup plus la connaissance et l'usage des signes naturels que les autres hommes, parce que la nécessité les y oblige. C'est par la même raison, que les sauvages en font bien autrement usage que les peuples civilisés. C'est surtout de ces signes naturels, que le langage emprunte la force et l'énergie; moins il en est rempli, moins il est persuasif, moins il a d'expression. Voilà pourquoi l'écriture est moins expressive que la lecture, et la lecture moins expressive que la conversation. La convention devient elle-même froide et languissante, si elle n'est accompagnée de ces inflexions propres et naturelles, de cette force et de ces variations de la voix, qui la rendent si vive et si intéressante. La conversation devient encore plus animée et elle reçoit plus de chaleur, si nous y ajoutons le langage des yeux et celui des traits du visage. Si nous y joignons la force de l'action, elle acquiert plus d'énergie et se trouve naturellement alors dans son état de perfection. | [
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fi gaet te Blancefloere , daer fife vint,
die vele peinft om dien fi mint
ende dicke verfuchte harde onfochte
2990 met fwaren ghepeinfe ende ghedocht®,
met groter claghen ende met droeven finne, *
‘Blancefloer’, feit Gl , ‘foete minne,
wildi gaen met mi, ic fei n toghen
felke bloemen, dat ghi met nwen oghen
2995 ne faghet bloeme no rofe nie,
die ghi eer fout fien dan die. 9
‘Claris’, feit fi, ‘ foete ghefpele,
mijns onwillen hebbic fo vele,
dat mi der bloemen wel ftaet tontberne,
3000 dat ghi te mi comt met nwen fcheme,
daer feldi mede fonde ghewinnen.
die in goeden hopen fijn van minnen,
hem ftaet wel te pleghen der bloemekine,
om te vergheten der pine,
3005 maer mi naect droefheit ende niet el.
foete vriendinne, nu wetti wel,
dat ic minen licven verre bem;
hi verret van mi, ic verre van hem. *
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85
na es hier dammirael, die ooc waent,
3010 dat hi mi binnen derre maent
fekerlike fal nemen te wive.
neen ic! begavic binnen minen live
Floris, dat waergrote mesdaet,
ic felre toe foeken felken raet,
3015 dat ic mi cortelinghe fei verflaen,
en mach ic hem anders niet ontgaen.
wat mach ic doen, ellendech wijf?
ic heb liever te verliefen, mijn lijf,
dan ic Floris levende verliefen foude.
3020 die minne qaam van mi bi miere fcoude/
‘Blancefloer ’, feit fi, 4 foete ghefellinne,
nn manic n dor Floris minne ..
ende dor finen willen , dat ghi met mi
die bloeme comt fien, hoe. fcone fi fi/
3025 Tierft dat fife bi. hem befwoer,
fiont op die fcone Blancefloer,
ende ghinc met haer die bloeme fcouwen.
Floris hevet der joncfronwen
wate ghehoort ende es feker des,
3030 dat Blancefloer binnen der cameren es.
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werden erbeten unter der Adresse: Avsollseliakt in Dessau. C. M. Brandt, Bernburgerstr. 30. A. Block, Harz 11. H. Becker, gr. Steinstr. 32. W. Büschel, Ranischestr. 16. E. Dörge, alter Markt 4. F. W. Dudenbostel, Laurensiusstr. 17. Fr. Dannenberg, Honrietenstr. 28. F. Engel, gr. Klausstr. 10. R. Erbe, Augustastr. 6. Carl Fiebiger, Geiststr. 41. F. F. O. Gebhardt, Steinweg 15. G. Heine, Sophiennstr. 25. C. Hielscher, Bernburgerstr. 33. G. Harnak, Marienstr. 7. L. Henkel, Giebichenstr. , gr. Gosenstr. 2. O. Krause, Friedrichsplatz 4. Aug. Klingner, Königsplatz 6. de Kronigk, Schülerhof 13. Herm. Lehmann, Friedrichstr. 18. Gust. Lünner, Weidenplan 9. H. Löther, Merseburgerstraße 10. Frz. Lemser, Merseburgerstraße 4. Wir haben eine große Partie einzelne Dutzende feinster reinl. Wollstoffe, ausgewaschen , 50/134 cm groß , billigst ab zugeben Nordhausen, Zwillich - und Damastweberei. : Halle , Leipzigerstrasse 64. Ismail - Villermaux. Vvr OiRr » « « , » n « vrv « UIi » t « rr » vstlt« in Ävr HVovktv U » rlstrasse 27 , II unä » lumvstrasse 14 LvÄvr ^ vRt A « ri» - U ntC rrlrlit Nsill krivatHnterrielit ( II. ^ Vmtsr - Lui3us ) ksZinut am 18. ^ anusr. ^. um. in msmsr Laustkornstr. 7 , II. Hod raolituliAsvoll kateniavalt EVtt« 18 , 1. Besorgung und Verwerthung von Patenten aller Länder. Redaktion und Expedition des „ Patentverwerther ". Die Erneuerung der Loose zur Vierten Klasse, welche bei Verlust des Anrechts bis spätestens zum 14. Januar cur. Abends 6 Uhr bewirkt sein muß , bringe ich hiermit in Erinnerung. Der Königliche Lotterie - Einnehmer Im vergüte ich auf bei meiner Kasse eingezahltes Geld bis auf weiteres: 3 v/g gegen einmonatliche Kündigung, 3Vz ° /o gegen dreimonatliche Kündigung, Im ^ bei welchem 2 ° /o Zinsen vergütet werden , haben die Geldleger das Recht über ihr Guthaben , oder über Teile desselben , täglich Verfügung treffen zu können. Halle a/S. ». Bank - u. Wechsel - Geschäft. Lebens - , Feuer - , Spiegelglas - Bersicherungs - , Kauf - , Pacht - u. Hypotheken geschäft prompt und zuverlässig durch V. Ü > 8VV , Mrienstr. 1. Pfannkuchen ! ! ! mit feinster Fruchtfüllung , von Sonntag den 13. d. Mts. an täglich frisch. Wilh. Weber ' s Bäckerei , Steinweg 40. und in ganz neuen Mustern empfiehlt billigst Schmeerstr. 39. | [
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— à venir Bain, Hôtel-Dieu. Décès : Mme votive Bénis, nue Sauvée, 82 ans, l'an dernier de Bâtis, 80. — Mme Lejay, née Marchand, 65 ans, Hôtel-Dieu. — Paul Menoche, chansonnier, marié, 23 ans, rue de l’intendance, 13. — Thérèse Grand, 2 ans, rue Baudrairie, 2. Gervais, nouveau-né, 8 mois, rue Saint-Malo, 71. — Mme Simon, née Labbé, 60 ans, Fonlhevaillon. — André Dénier, 1 an, rue Legrand, Mlle Parisette, c'est à moi de vous conseiller, si vous ne voulez pas vous attirer des ennemis avec la justice de notre pays, d'agir loyalement avec moi. Je vous ai parlé en toute franchise, veuillez me dire où est le nommé Cogolin, qui est entré ici, il y a environ un quart d'heure, habillé en clergé. — Puisque c’est ainsi, Monsieur, réponde à Costabelli, puisque vous exercez l'art ordinaire une surveillance sur ma demeure, elle vous est ouverte. Fouillez, cherchez tout ce qui vous intéresse. Le policier ouvrit donc la porte du grand salon. La pièce était vide. Parisette semblait rêver sur le seuil de la porte qui donnait sur le jardin. Après avoir regardé autour de lui, l’inspecteur s’approcha de la jeune fille et lui demanda bruyamment : — Où est votre oncle, Mademoiselle ? — Je vous demande pardon, dit Parisette, je ne sais pas ce que vous voulez dire. — Je parle pourtant clairement, Mademoiselle. Où est votre oncle ? — À qui ai-je l'honneur ?... — Monsieur est de la police, interrompit le marquis qui était venu soutenir le courage de sa petite-fille de sa présence. Ayant levé la tête, Parisette, très habilement sembla suivre du regard au loin quelqu'un qui aurait cherché à s'enfuir. Le policier qui épiait ses moindres mouvements, tint compte de ce regard comme d’un indice particulièrement intéressant et s’informa : — A qui avez-vous suivi ? | [
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Tout le reste n'est qu’un moyen pour arriver au but fixé, » Si une économie ne réussit pas à alimenter et à vêtir un peuple, elle est mauvaise et il est tout à fait indifférent si quelques centaines de gens disent : « Pour moi, elle est excellente, je reçois beaucoup de dividends. » » Nous avons enrayé cette prétendue liberté, et tout de suite on nous dit : « Vous terrorisez la liberté ». Eh bien, nous terrorisons la liberté aux dépens de la communauté » Je ne citerai qu'un exemple : Ces gens ont la possibilité de recevoir par leur industrie d'armement jusqu'à concurrence de 160% de dividendes. Ils disent : « Sous ces méthodes allemandes » triompher, ces bénéfices seront d'exister ». » Elles ont raison, je crois que 6% suffiront également. Chez nous, l’individu n’a pas le droit de disposer sans contrôle de ce qu'il doit investir dans l’intérêt de la communauté. Si en disposé d’une manière raisonnable, personne ne dira rien; s’il ne le fait pas, l'Etat national se met à la liste. Un autre exemple : En dehors de ces dividendes, il y a les jetons de présence des administrateurs. Un salaire une loi par an, un voyage, entendre un rapport et faire le voyage de retour. C’est pour ce travail que l’administrateur reçoit. 60, 80 ou même cent mille marks à titre d'indemnités. • Nous avons supprimé ce nonsens, car il n’était qu'un camouflagé de bénéfices, et surtout une source de corruption, car les députés sont des administrateurs. • Chez nous, aucun député ne peut être administrateur : il fait ce travail gratuitement, mais dans les autres pays on ne connaît pas cette intervention. « Ce sont donc deux mondes différents qui s'opposent. Les autres ont raison lorsqu'ils disent ; « Nous ne pourrons jamais nous réconcilier avec ce monde ». « Ils luttent par exemple pour le maintien de l'étalon-or. Je comprends cela, car ils ont de l'or. Notre or à nous, on nous en a dépouillé et on nous l'a extorqué. L’économie fondée uniquement sur le travail » Lorsque j’ai pris le pouvoir, ce n'a pas été de la malignité qui m’a éloigné de l'étalon-or. C’était bien simple, si n’y avait plus d'or. | [
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Si l'on compare les facteurs des formules et de la formule on parvient à se convaincre que les produits de ces facteurs ne diffèrent pas; r étant le rayon vecteur, l'est aussi, et q est la distance parcourue ou la vitesse. Les calculateurs ont trouvé la valeur réelle du carré de la vitesse au moyen d'une formule assez compliquée.
Soient T la durée de la révolution de la planète dont le carré est proportionnel à r qui est le rayon vecteur; et une constante dépendant, 1° de la masse M du corps central qui est le Soleil dans le système planétaire, ou 2° de la masse m de la planète qui est le corps central de son système de satellites. La valeur de cette constante dans le système planétaire est trouvée par le calcul basé sur l'observation <==3'07. La valeur de la longueur parcourue par une planète est;
4~9 < ~).?
i1') ~°`~°"'aI' ~rsa-V~.
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an den Herrn Minister des Innern durch den Polizeidirektor Dunker geschickt und den Herrn Minister gebeten, die Karte nicht der russischen und streichischen Regierung zu übergeben. Hieraus könne, führte der Staatsanwalt aus, der Angeklagte nichts zu seiner Verteidigung entnehmen, da die Karte nicht vor der Revolution, sondern im Gefangenen genommen wurde. Der Vorrang des Staatsanwalts wird dem Angeklagten in polnischer Sprache übersetzt, derselbe erkannte die Karte und bezeichnete sie als ein Resumé aller ihm abgenommenen Karten. Er gibt hierauf aus der Karte strategische Erklärungen zu seiner Behauptung, das Unternehmen sei nur gegen das Königreich Polen gerichtet gewesen. Die Äußerungen des Angeklagten, welcher dabei auf den ursprünglichen Zentralisationplan des demokratischen Vereins zu Versailles zurückging, war von großem Interesse. Über den Antrag des Mitglieds von Polizeikommissar, einen Plan der Beizuschaffen, machte der Gerichtshof noch Beschluß. — In heutiger Sitzung wurde mit nochmaliger Vernehmung des gegen den Vikar Jan Kowalew ausgetretenen Belastungszeugen, Lehrer Leszek Węgrzynski, der Anfang gemacht. Wir haben in den Berichten über die gestrige Sitzung darauf hingewiesen, dass die Glaubwürdigkeit des Zeugen angezogen wurde. Heute erteilte nun der Zeuge aus freiem Antrieb, und hatte er dies gestern bereits zu Protokoll zu geben verlangt, dass er dreimal von dem Landrat Rodel zu Muthmaßung gegen den Vikar Jankowski ausgesagt und das letzte Mal damit bedroht worden sei, er werde seine Stelle verlieren, wenn er Mitteilungen mache, dann Vorteil haben solle. Er sei dieser Aussagung nachgekommen und habe seine Mitteilungen gegen später auch gerichtlich wiederholt und beeidet. — Nach diesem äußerst gewichtvollen Eingang der heutigen Sitzung begründete der Staatsanwalt auf Veranlassung des Präsidenten die Anklage gegen die bei dem gegenwärtigten Angriff aus Bromberg beteiligten Angeklagten. Der Staatsanwalt richtete seine Ausführungen hauptsächlich dahin, darzutun, dass die Geständnisse der Angeklagten in der Voruntersuchung sämtlich so ineinander greifend seien und daher so völlig das Gepräge der Wahrheit trügen, dass der von sämtlichen Angeklagten (mit Ausnahme von Einem) vorgebrachte Widerruf derselben unbeachtet bleiben müßte. Nach mehr als zweieinhalb Stunden galt die Ausführung mit Formulierung der Strafmaßnahmen, welche gegen die meisten der hier beteiligten Angeklagten auf die Strafe des Hochverrahts (§ 92 seg. Zü. 20. Th. Ul. A. L. R.) | [
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Con fiducia poi servirà interamente:
Ogni cosa farò, se mi varrà
Di là, rispose l’altro impaziente:
Quelli alla riva appressa allora la barca,
E di peso nuovo la rende carca.
T- 1. iS
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IL RIBALDO
2^1
Come furono di là, l’esterno guerriero
Volto a Binaldo a lui così ragiona:
Signor, con voi di venir chiedo al fiero
Certame, ov’ora il gran desiderio vi sprona;
E perchè il dono io ne riporti intero,
Convien ch’altra armatura e più buona
(Ch’io vi serbo, ha più di, su quell’ abete )
Vestitate, e questa qui lasciar potete.
Stupito il Paladin drizza la vista
E la verde armatura era sospesa,
E vede lei con doppia aurata lista
Lucida lampeggiare qual fiamma accesa;
Nè meno forte gli par, che bella in vista,
E qual con vecchi a così dubbia impresa;
Onde lieto se n’arma e la dispone,
E grazie allo straniero alte ne rende.
Quelli a Fiorindo un destriero dona intanto
C’ha vergette le gambe a carbone spento,
Simile la coda e i crini estremi, e il manto
Mischio con poco nero ha molto argento,
Che sbuffa, ed ora a questo, ora a quel canto
Si volge, e par ch’ai corso invita il vento;
Gli sprona i fianchi al fine, gli batte il dorso
Il buon Fiorindo, e gli rallenta il morso.
L’ istesso ancora i Sui compagni fero,
E così insieme al maggior corso andarono.
Poiché ’l mondo vestì l’orrido e nero
Manto, e l’ altro spogliò candido e chiaro :
Posa all’ anima od al corpo essi non diedero,
Anzi il viaggio li pur seguitarono
Al raggio algente della bianca Luna,
Ch’intorno si scuoteva la notte bruna.
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Nemo meretur potcftatem in alios ; nemo dignitatem fu-
pra omnes, omnis a Deo poteAas, omnis a Deo dignitas Iit
ncccAe eA. Quidquid autem a Deo homines accipiunt,
propter ChriAum accipiunt : qui homo natus eA,ut homi-
nibus omnia daret, five ut per ipfum omnia poAent homi-
nes accipere. Magnus ille David non AiiAct rex, nifi eun-
dem habuiilct dominum, quem habiturus erat lilium ; ideo
gg 3 domi-
Jj8 J. H, B OE C L E M
dominum 8l dominii largitorem, quia filium > id eft, quia
hominem, cujus nativitas & antequam nafceretur, omni-
bus omnia dedit , nec minus poflquam natus efl, omnia
omnibus erit in xternum. Neque tantum dedit Regibus
majeflatem noffer Infans, ficut omnia omnibus dedit, fed
ficut Rex Regibus, ad exemplar quoddam fuae majcffatis.
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Agésilas, étant entré en Phrygie, attaqua, vainquit et poursuivit Pharnabaze, qu'il chassa de sa satrapie. Côtys, tyran de la Paphlagonie, qui dédaignait l'amitié d'Artaxerxès, envoya a demander au général spartiate la permission de rejoindre avec une nombreuse cavalerie cette des Lacédémoniens. On vit ensuite accourir, sous les drapeaux de Sparte, les Asiatiques opprimés, les satrapes subalternes, une foule de mécontents; et l'Égypte révoltée put faire concevoir à Agésilas l'espérance de renverser le trône d'Artaxerxès.
Les Thraces, souhaitant qu'on les reçût, envoya un messager qui assura que ceux qui avaient passé l'hiver dernier dans la ville n'avaient pas l'intention de rester, mais qu'ils allaient à la recherche d'artères. Les Spartiates furent persuadés par ces promesses; et l'alliance avec les Thraces semblait possible à cause de la haine que les uns et les autres ressentaient pour les Perses.
On les reçut; les Spartiates, ceux qui avaient quitté l'Europe, firent main basse sur les biens des Perses, ce qui fit ressortir leurs ambitions. La Grèce semblait prête à profiter de la faiblesse d'Artaxerxès et de la prochaine absence de Darius pour renverser ses tyrans et réaliser des conquêtes. Les cités grecques envoyaient des émissaires l'un à l'autre, chercher des alliés pour une possible guerre contre les Perses. Les Égyptiens, les Libyens, les Thraces, les Trasiens, les Mènes, les Cariens, les Lyciens, les Cappadociens et les Parisiens semblaient prêts à se joindre à la coalition grecque.
Les Perses, quant à eux, ne pouvaient rester inactifs face à une telle menace. Darius envoya des ordres aux satrapes de la Lydie, de la Carie, de la Phrygie, de la Mysie, de la Phrygie, de la Cilicie et de la Jonie pour qu'ils préparent une nouvelle campagne contre les Grecs. La guerre était inévitabile, et les deux camps s'apprêtaient pour une confrontation épique. | [
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Een kind alleen ineen achterkamer.... Droef bleek licht, Komt moeilijk door de tuindeure’, die dicht zijn; de tuin licht eenzaam er achter. Vet-zwart aarde van perken. Kiezels zijn glibbrig nat, Het gras weg-teerend, wat Dunne sprietjes, bleekgeel, zich naar bóven werken. De popels in lange rij, Staan naakt en dun, aan enk’le twijgen, Bungelt een blaadje dat vrij wil zijn. De popels naast elkaar, zwijgen. De hééle tuin zwijgt, in stil, aandachtig luis’tren Inde stille nevel die ’t al omwademt, De schutting, de stammen nat en zwart, ademt... Een windstoot... Dorre blaad’ren langs de paden fluist’ren. De nevel weent, weent inde kamer door, De kamer somber gesloten; Zware gordijnen hangen dood en lang neer; zwarte platen aan den wand, even glimplichtend glas er voor, D’ontbijttafel in wanorde, slordig verlaten, ’t Theelichtlichtje, vlammetje bleek in ’t bleeke licht, De haard met een dof-oranje gezicht neuriet een beetje; het kind staat verlaten, En weent, weent mêe met flauwe drooge oogjens. En luistert naar de haard, die nu speenend klaagt.
Diamantstad
ROMAN
DOOR HERM. HEIJERMANS Jr. iii.
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quo pondere moit i mcimet. j/ama est prajcipitem, cum prima in prselia iunctos
J unc lumus exilit, et toio ,-, 1 k r 7 . l L ,. J _„
n-rpwe exurgit ingJadum C°nscendebat equos, patno mucrone reJicto, 73o
flfte erectum, emtimans id Dum trepidat, ferrum aurigae rapuisse Metisci ;
ruturum impunitum, et fe- Jd di dum t dabarrt palantia Teucri,
nt /Lneam. Irojani et tur- 1? J ° r 7
bidi Laiini clamant, et amborum excrcitus suspcnsi. Sed gludius iiifidus rumpitur, et deserit fervcntem in
medioictu, nisifuga succedat in auxUium. Fugit velocior Euro, quandovidit manubrium incognitum, et
manum exarmatam: Fama perhibet, Turnum inconsultum, cum conscenderet equosjugatos ad primum
certamen, dum properat, omisso gladio patenw, sumpsisse gludium aurig<e sui Metkci. Is quidem diu
sufficiens fnit, dum Trojani objiciebant ipsi tergafugieniia:
NOT.E.
712. Chipeis atque are sonoro.] Clypeis sercii, tatus ex Homero, liiad. ?2. ^09. ubi Jupiter
ictuum inrlictu sonantibus. Sic G. 2. 192. Hectoris et Achillisfata lancibus imponit. Is au-
Paieris libarxus et auro. temmortidestinatus putatur.cujusfatumprfepou-
715. SiLi — Tnburno.'] Sila, sylva ingens Apen- derat, et magis ad terram accedit. Examen filum
nini montis, adhuc nomen antiquum retinens, est, sive ligula in medio bilancis pendula : cujus
in Brutiis nunc Calabre citerieure; circa Con- raomentis judicatur quo pondus vergat.
sentimn urbem, qua? hodie Ccnsenza. Taburnus, 72/. Quem damnet labor.'] Juxta Scaligerum :
mons olivifer, in Samnio Campaniee confini : a quo lubor frustra suscipiatur. Juxta alios, quem
furcas, sive angustias Caudinas, a septentrione labor infelix addicat morti. Juxta alios, quem
obvallans, nunc Tabor vel Taburo. Ita Cluverius. felix labor damnet votis, obnoxium reddat votis ex-
718. Mussantque juvenccc^] Timide et quasi olvendis: quomodo, Ecl. 5. 80. Damnabis tu
tacite mugiunt: videturque ipso rocabulo vox quoque votis. Caeteri nugantur.
juvencarum expressa. 733. Euro.~\ Vento orientali, G. 1. 371.
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« »Du hast während der letzten halben Stunde so viele Unwahrheiten zugegeben,« fuhr Rahel mit bebender Stimme fort, »dass du nicht gekränkt sein kannst, wenn ich eine weitere vermuthe. Sei aufrichtig. Kannst du mir offen ins Gesicht sehen und behaupten, ich schreite aus Liebe fort? Nein, siehst du wohl, du wendest dich ab, weil du es nicht kannst! Willst du mir dann um Gottes Barmherzigkeit willen lügen, warum du mich geheiratet hast?« »Mit fester, erregten Händen, die schönen Augen mit Tränen gefüllt, die weiße Kehle bebend vor unterdrückten Schluchtern folgte sie ihm, bis er sich plötzlich nach ihr umwandte. «Nein, ich will es dir nicht sagen,» rief er. »Denn die Antwort, die sehr leicht zu verstehende Antwort, die ich dir gegeben habe, dir nicht genug, so kannst du nichts Besseres tun, als selbst die Wahrheit herauszufinden!« Ein trotzig, grausamer Blick trat in Rahels Augen, während sie an der glatten, rasenden, so ungewöhnlich bewegten und von dem silbernen, weichen Haar umrahmten Gesicht hasteten. »Ja, das ist der einzige Weg,« sagte sie zwischen keilige, Zwangsvorwürfe hinein, »selbst, nachdem du mich beim Wort gefangen hast, so kannst du nichts herausfinden! Damit eilte sie rasch an ihm vorüber aus dem Zimmer. Zehntes Kapitel. Eine zufällige Begegnung. Es bestand nun ein offener Bruch zwischen dem Ehepaar Steel, wenn auch der dritte Person neu, keine Veränderung in ihrem Benehmen zueinander wahrnehmen konnten. Im Grunde waren aber eben auch nach dem die Fäden zerrissen, die die von Anfang an zwischen Rahel und ihrem zweiten Gatten gähnende Kluft erhalten hatten. Für solche, die häufig mit dem Paar in Berührung kamen, war diese Kluft wohl deutlich sichtbar, aber jene feinen Fäden der Sympathie hatten die bloßen Augen einer oberflächlichen Beobachtung nicht zu entdecken vermocht. Da es also keinen äußeren Zwiespalt gab, so konnten Fremde auch nichts davon bemerken. Zum Beispiel: Baueilieu spukt, wer gute Makhir wählt! - Paul Hennig. No. 90 statt Vor-tonl- l Fell-r l No. 15 l No. 15 l No. 15 · wkwsg szhsppzn O «« sollst zu sehen stets! solbkokra alt«- Pokat gis. Dorn: «« zu »«jkzaj3·« IOSQRPLIIZ St. 45 Pl. 12 St. 50 Pf. 10 St. 45 Pf. 10 St. 40 Pf. 10 St. 40 Pf. 10 St. 45 Pf. , kjkqhg No· J» , Sonst-o Qualitäten zu gleichen Preisen geworden nicht geboten. vsss kzpkz g·»spk«xk·««9» Kaffenechte. 30 Tage zu Probe. | [
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This new elementary idea in transcendental analysis, — the notion
of two kinds of increments, distinct and independent of each other,
which a function of two variables may receive in virtue of the
change of each variable separately, — seems to me to establish a
natural and necessary transition between the common infinitesimal
calculus and the calculus of variations. D'Alembert's view appears
to me to approximate, by its nature, very nearly to that which serves
as a general basis for the Method of Variations. This last has, in
fact, done nothing more than transfer to the independent variables
themselves the view already adopted for the functions of those
variables ; a process which has remarkably extended its use. A
recognition of such a derivation as this for the method of variations
may exhibit its philosophical character more clearly and simply ;
and this is my reason for the reference.
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Au Sénat le marquis de Cortina a déposé une motion additionnelle à la réponse au message de la couronne. Cette motion est ainsi conçue : « A ajouter au paragraphe huit : « La neutralité n’est pas le synonyme d’un isolement économique, et le Sénat est confiant que le gouvernement, persévérant dans sa ligne de conduite, réalisera tous les traités et conventions économiques internationaux, nécessaires pour assurer largement notre ravitaillement pendant la durée de la guerre, préparant pour l’après-guerre le développement du commerce extérieur comme il nous est dû, et permettant d’utiliser des circonstances uniques dans l’histoire pour assainir notre monnaie et nous libérer ainsi de la lourde charge de notre dette extérieure. » M. Ferez Caballero, rapporteur, déclare que la Commission rejette l’amendement proposé par le marquis Cortina. Ce dernier prend alors la parole : « Le trafic extérieur durant les trois premières années de la guerre a augmenté dans une proportion considérable, sans que le gouvernement fit quoi que ce soit pour favoriser cette extension. Ce discours produisit une grande impression sur tous les membres de la Chambre. M. HELLFERICH s'en prend à l'Angleterre. Berne, 9 avril. — M. Hellferich, dans un discours de propagande en faveur du 8e emprunt de guerre, prononcé à Stuttgart, dimanche, a nié que l’Allemagne songe à convertir les emprunts de guerre au lendemain de la paix. L’ex vice-chancelier, après cette déclaration, a dit faisant allusion au discours de Wilson, la veille à Baltimore ; « Nous savons où chercher les partisans du système de domination universelle ; nous savons qui prit les armes pour constituer un empire mondial. Nous briserons le système anglais d’équilibre européen.» Après les derniers coups reçus, nos ennemis osent encore revendiquer l’Alsace-Lorraine. Entre leur volonté et leur pouvoir il y a un abîme. La question vitale pour le peuple allemand est de ruiner le plan anglais qui tend à anéantir notre situation économique mondiale.» La guerre que nous poursuivons n’est pas seulement pour la défense de nos frontières, mais pour la défense des bases de notre existence nationale : le pain quotidien des ouvriers allemands est en jeu.» Si nous n’imposons pas la paix, non seulement par des traités sur papier, mais par la force brutale des faits, la guerre sera perdue pour nous et l’avenir compromis. | [
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Le lieutenant criminel, la dame de Montgommery, un autre particulier, reçurent chacun une de ces lettres. Les partisans du comte disaient que c'était un artifice de madame Langlade. Cependant on s'informait de la vie & des mœurs de Bibère & de Gagnard : ce qu'on en apprit suffisait pour faire voir qu'ils étaient exercés depuis longtemps aux crimes qu'on leur imputait. Il y eut des preuves claires comme le jour que ces deux malheureux étaient les auteurs du vol, & qu'ils l'avaient fait en pratiquant de fausses clefs. Si on les eût interrogés dans le moment où madame Langlade fit part du soupçon qu'elle avait sur leur compte, (soupçon qui fut cependant cause de sa propre perte.) Un de ces misérables dit qu'il aurait tout avoué, tant il était troublé ; mais lorsqu'ils virent les soupçons se fortifier contre le sieur Langlade, ils résolurent de laisser consommer ce nouveau crime, & contribuèrent tant qu'ils purent à la perte de cet infortuné, qui les mettait à l'abri de la juste punition qu'ils subirent enfin ; l'un & l'autre furent en effet condamnés à être pendus. La mémoire de Langlade fut justifiée, & sa femme obtint des dommages & intérêts contre le comte & la comtesse de Montgommery ; mais ces faibles dédommagements accordés à l'innocence, n'étaient pas capables de réparer tous les maux qu'elle avait soufferts.
LA PAIX. Voyez les articles SUÈDE & NORVÈGE.
LAUD, archevêque de Canterbury. | [
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Que devient cette quantité énorme d'opium? Voici son emploi pour les Etats-Unis, suivant le Boston médical reporté : D'après la douane, il serait entré, en 1861, trois cent mille livres d'opium aux Etats-Unis (donc, ils en recevraient d'ailleurs que de Smyrne). Sur cette quantité, 1/10 seulement aurait été employé en médecine; le reste aurait été absorbé par les mangeurs d'opium, parmi lesquels on trouve surtout des hommes de loi, des médecins, des ecclésiastiques et des hommes de lettres. Ainsi, les thérimitiques dont nous parlons plus haut, ne sont plus de pauvres fellahs ou de malheureux indiens ; ils ont pour concurrents les hommes les mieux placés et les plus intelligents de la société. Le tabac a fait le même chemin : les gens d'esprit font, pour cet objet, concurrence aux brutes, et la société est menacée d'une tabagie générale.
OPOPANAX ou OPOPOHAX.
Helwurz saft, Opopanax gummis, AL.; Goseir, AR.; Opopanaco, ESP., = OH.; Opoponaco, IT.
Gomme-résine fournie par le Pastinaca opopanax L. ou Opopanax chironium K. (Ombellifères), plante des pays chauds. Elle est en morceaux irréguliers, rougeâtre à l'extérieur, blanc sale à l'intérieur, opaque, friable, et d'une odeur aromatique peu agréable. Antispasmodique et expectorant peu usité seul. Il entre dans quelques compositions..
OR.
Aurum et Xanthos des Grecs, Aurum des Latins, Leo, Sol et Rex metallorum des alchimistes.
Gold, AL., ANG., se; Tiber, Zeheb, Dahab, AH.; Ein, CH.; Run, CTN.; Suna, DUE., IND.; Guld, DAN.; Oro, ESP., IT.
OR. — ORANGER.
Altonn, Goud, HOL.; Mas, MAL.; Tilla, Zir, PEU.; Swarna, suvarna, SAN.; Punn, TAM.; Bungarum, TEL. | [
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et la formule serait basée sur la vitesse en côte et en palier. Le CONCOURS DE MONTE-CARLO Monte-Carlo, 26 Janvier. — Ce matin, sur le quai Albert Ier, à Monte-Carlo, les concurrents classés dans le rallye automobile ont commencé à disputer la Coupe de Monte-Carlo qui leur est réservée et qui consiste à couvrir dans le minimum du temps, un parcours comportant l’exécution d’un huit, un virage avec marche arrière, une ligne droite et une arrivée en marche arrière. L'épreuve se poursuit cet après-midi et jusqu’ici c’est l’Anglais Healey, gagnant de la catégorie des voitures légères du rallye qui a réussi le meilleur temps. 1’ 12, semblant ne pouvoir être battu pour l’attribution de la Coupe spéciale au 1er du classement général. RALLYE MONTE-CARLO. La voiture Hotchkiss des vainqueurs Trévoux et Gas, est graissée avec ANTAR, l’huile de France. HIPPISE Berlin, 26 janvier. La première épreuve du concours hippique international a été courue ce soir, y assistaient le général de la Laurende ; M. François Poncet, ambassadeur de France et de nombreuses personnalités. L’épreuve a été enlevée par l’Allemand Holst, sur Egli : zéro faute, 61 secondes. Les lieutenants Français Bizard et de Vallerin se sont classés respectivement 2e et 3e, le lieutenant Allemand Brandt s’est classé 4e devant le lieutenant Français Cavaillé. enfin le lieutenant de Maupéou (France) s’est classé 6e ex-æquo. Les membres de l’équipe française se déclarent satisfaits de leurs débuts de ce soir, ils occupent en effet, quatre places sur les six premiers gagnants. La journée s'est terminée par une exhibition donnée par toutes les armes de la Reichswehr, infanterie, artillerie, cavalerie, etc. La soirée s'est close au son de musiques militaires, par un grand défilé de parade devant le général FYitsch, chef de la direction de l'armée. RUGBY DU CHANGEMENT DANS LES EQUIPES QUI JOUERONT A BORDEAUX Paris, 26 Janvier. — La Fédération Française de Rugby ayant été avisée du forfait du joueur Barde, du Stadoceste Tarbais, pour le match de Bordeaux, a désigné pour le remplacer le joueur Ribette de Brive ; elle a décidé ensuite de convoquer, pour le faire jouer au troisquarts Lespitaon de l’Aviron Bayonnais. TENNIS LE CHAMPIONNAT D’AUSTRALIE Sydney. 26 Janvier. — La finale du championnat d’Australie de tennis (double messieurs) a été gagnée par Perry et Hughes qui ont battu Quist et Turnbull par 6-8, 6-3, 6-4, 3-6, 6-3. | [
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'nonnulU^ de rtfcrtpm , m verto, nlird dtou Metet,
fif uittmu Vtrhu. Ithnunn c.fuper Ltttirisn. jo.
derejcriptis, 0ih$ y^rtonzMt dcBittrio H.\p. Ordrddm
de rejcnp'tis .Ldtcell de attentatu i par.t. 4. Tnn^
iattr.eputnsUb. i.rejel. ymint, f. i^ardefa loee at. ‘in
verto refcrtptnm , & bminis mnunutis Reta, pe»
nes BHrMtMfndeaJ.it6 ». ||»
Hiiic communiter dicunt , quod pcoceifus fa-
iftusa Dflegato daro 5 i, Litteris lubrcpiitiis, ii con-
■^Q traLittciasiionfuc iroppolitum, validus cnr,q«ia
In Litter srubrfptitiiSiumaieiiaconienriofadituc
dum Salgadmn ^uod recufatio iiuc-tveniatpoft |<> \i6.Aut,u.x6\cn Jnn.tniap.fMptr Litterts,dere-
tdtum»f^d debet p.xcedcie. jinptis numer. ). Retadec, p\. numer. penes Rn~
Verum hodie lervaiur quod cum caufa ab Or» 4^ tei/m to. I. Oldraduivjrmrumht. numer.
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Commerçants de province, nous parlions, hier, d’un commerçant occupant une grosse situation dans notre Ville, qui avait inopinément majoré de trente pour cent tous ses produits. Pour prévenir toute confusion, il importe de dire que notre note ne mettait en cause aucun des commerçants de l'alimentation, mais une maison où comprenaient pouvoir s’approvisionner en articles nécessaires à une campagne de guerre plusieurs de nos concitoyens qui vont aller à l’ennemi. Nous avons reçu cette communication : Comité de vigilance publique de St-Etienne Le Comité de vigilance publique de Saint-Etienne insiste auprès des consommateurs pour que tous les commerçants, petits et gros, qui feraient l’accaparement des produits lui soient signalés sans délai. Après une enquête discrète et avec le concours des pouvoirs compétents, des mesures seront prises dans l’intérêt du public. Le Comité se proposant de pourvoir aux misères urgentes que l’administration ne peut suffire à soulager, les personnes qui voudraient l’aider dans cette œuvre philanthropique sont priées de faire parvenir leur obole à M. Dupin, notaire, à Saint-Etienne, trésorier du Comité. Des soupes populaires, des cantines pour les enfants fonctionneront bientôt dans chaque quartier de la ville. Les ouvriers non mobilisables, quelle que soit leur profession, spécialement ceux chargés de famille, peuvent s'adresser au Comité qui les dirigera dans les campagnes pour les travaux agricoles. Adresser toute la correspondance au siège du Comité, Patronage Chapelon, rue Benoit-Malon, à Saint-Etienne. Le secrétaire général : Benjamin Ledin. Avis aux agriculteurs Les agriculteurs, vignerons, jardiniers, industriels du département qui auraient besoin de main-d’œuvre peuvent s’adresser au Comité de vigilance publique qui leur procurera des hommes valides, très honorables. Indiquer les salaires et autres conditions du travail qu’ils peuvent consentir. *** On nous écrit : Un sieur X..., sujet allemand, commerçant, s’était installé, lundi matin, comme revendeur, sur une de nos places et osait vendre 50 centimes la livre de pommes de terre qu'il avait achetées environ 10 centimes. La population, indignée, a dénoncé ce Prussien à la police qui lui a fait cesser sa vente scandaleuse. Le soir, toute la provision de pommes de terre du va-tout teuton a été réquisitionnée par la troupe. | [
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"The Americans are as great spiritually as their country is almost limitless in her resources. Just imagine that the Americans—whom the Japanese consider as slavish worshipers of Mammon—working for their country at an allowance of $1 a year; they endured the hardship of meatless and wheatless days in order to obtain a supply of surplus provisions available for the allies; and no dissenting voice was raised against the proposed restriction of the manufacture of liquor.
"The material and spiritual sacrifices made by the Americans in the cause of the war as evidenced in these and other things are really wonderful, showing as they do the greatness of America and her people."
Dr. Suyereth thought that it would be the height of absurdity for Japan to pick a quarrel with such a great country without a sufficient casus belli. Japan should stand for an open door policy in the Far East, but in return she should receive similar treatment in Indo-China, Canada, Australia, and New Zealand. He said that America had been excluding Japanese immigrants but he thought it very doubtful whether she was sufficiently justified in so doing. Japan, he said, should strive to have the United States correct her attitude, not by brute force but by appealing to her sense of justice and humanity, and this he applied with equal force to British and French territory where discrimination against the Japanese is in force. | [
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REORGANIZATION OF FARM BUREAUS PLANNED
Reorganization of Idaho's farm bureaus this fall will be combined with activity designed to outline the work hoped to be accomplished 1920, according to an announcement made today by W. H. Kjosness assistant county agent leader and member of the University of Idaho extension department staff.
"We are expecting a substantial increase in the membership of the state's farm bureau," said Mr. Kjosness, "although we hardly can hope to equal the 140 percent increase achieved by last year's workers. Community and county committees will be reorganized in all of the bureaus visited by our agents."
P. N. G. Club to Meet.
The Past Noble Grands Club will meet at the home of Mrs. J. L. Naylor on Wednesday, October 22, 1919, assisted by Mrs. Neppa Naylor.
UNIVERSITY FARM HAS MANY FINE SHEEP
Nine species of sheep comprising virtually all of the better known breeds are included in the large flock now in the possession of the University of Idaho, according to an announcement made today from the office of the department of animal husbandry. | [
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The Caeeiage and Wagon Manufactoey,
Nos. 15 and 17 Market Street, was first started in
1860 by William Butler. In 1865 he sold out the
business and location to Braker & Eettberg, and
in 1868 Braker sold out his interest to the present
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proprietor, Jacob Rettberg. The manufactory has
a frontage of twenty-eight feet by one hundred
feet in depth. Business wagons of all descriptions
are made and repaired. Ten to twelve workmen
are employed.
Silvee-Platees. — The carriage factories gave
employment to many silver-platers, some working
for the manufacturers and others carrying on busi-
ness for themselves, and giving employment to
others. Gordon states that there was a gold and
silver-plater here in 1833, but the first establish-
ment of which there is authentic record was that
of Gibson & Morgan— Henry Gibson and John
Morgan — the latter mayor in 1876-77. Their works,
started in 1841, were over the wagon-sheds built
by Jacob Eidgway, in 1832, at Second and Arch.
Gibson left the firm, and in 1845 Morgan removed
the factory to a stable, fitted up for the purpose,
on the rear end of a lot on Fourth Street, above
Market, afterwards erecting a large brick building
on the line of Fourth Street, since converted into
dwellings.
Among his workmen were his brother, George
Morgan, now in the business at 52 North Second ;
Edward Fitzer, now in the same trade in Phila-
delphia; George Welden, Charles Newmayer and
others. The work was for volantes, used in Cuba,
and the trade was exclusively with that island.
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Junta toda la gente en la iglesia, que siendo
bastante grande se lleno, cantóse una vigilia con
toda la solemnidad posible, é inmediatamente can-
té la misa asistiendo los señores con velas encendi-
das, y se concluyó con un responso cantado y se
dejó la función del entierro para la tarde, que-
dando el gentío en la misión empleándose en vi-
sitar al difunto, rezándole y tocándole rosarios y
medallas á su bendito cadáver; continuando las
campanas con el funestodo ble y la artillería de
mar y tierra con sus tiros como si fuera algún ge-
neral.
A las cuatro de la tarde se hizo señal con las
campanas y se volvió á juntar toda la gente en la
iglesia; se formó la procesión con cruz y ciriales,
componiéndose toda la gente de indios meófitos,
marineros, soldados y oficiales, estos con velas en
dos filas, y la capa con ministros los mismos de la
mañana; y después de cantado un responso car-
garon al venerable difunto, remudándose á tra-
mos, porque todos los señores; así de mar como
de tierra, querían lograr la dicha de haberlo car-
gado sobre sus hombros. Di ose vuelta por toda
la plaza, que es bastante capaz; hiciéronse cuatro
posas ó paradas y en cada una so cantó un res-
ponso.
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Have your watch and jewelry repairing and re-setting done here. You can send your finest jewelry with the confidence that only the best care will be taken of it. All work is guaranteed and the prices will satisfy.
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But if that doesn't convince you, Here's another That will make you Take the count And admit the truth:
Harry Thatcher, Who works up At the courthouse Since Mr. Estes Was elected. Has been seen Talking To G. W. Suppiger, And they have been Heard Calling each other "Sup" and "Thatch" Like old cronies! —O. O. Owe.
Farm Topics Live Stock Seeds Attention Live stock deserves better care than ever before in this country. Prices are exceedingly high now. Feed is also keeping on a high level with the price of stock. A big margin can be found in feeding if dextrously handled. The chances of disastrous loss are greater if careless methods are allowed.
The loss of a few lambs in the corn field; the death of some hogs from careless castration, heat or cholera; the neglect of colts, or stunting of calves, all cost the owner dearly. He cannot afford to allow his stock to go shifting for themselves. They should have the best opportunity to thrive. There is surely sufficient In the incentive here to develop a safe system in handling, we are approaching a new era. | [
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Co ich tak absorbowało??? Pono
chytrość jest bronią słabych. Czyż
więc dziwić się, że gromada dzieciu
chów, wykolejeńców i romantyków
wypowiedziawszy, wprawdzie pobiz
tym, lecz jeszcze miljon kroć silniej
szym Niemcom wojnę, chwyciła się i
tej broni?! Gdy więc nie można było
siłą paralizować podstępnego postępo=
wania niemieckich Sowietów, dążą:
cych do zupełnego ogołocenia Wiel
kopolski z tak nam potrzebnej broni,
amunicji i żywności, musiano się chwy:
cić tego samego co i oni środka, to
jest podstępu. Pomocą tu był wielką
ów Mistrz, który dostarczał naszym
chłopcom, wiernych aż do złudzenia,
pieczęci i podpisów mężów, upoważ:
nionych do wydawania poszczegól
nych rozkazów. Kartki te „in blanco“,
wypełniane dopiero w ostatniej chwili,
zbijały te rozkazy, anulując je przez
datę późniejszą, odwołując rozporzą:
dzenia, wprowadzając w błąd urzędy,
słowem tworząc w robocie niemieckiej
chaos, z którego oni nie mogli wys
brnąć.
Zdarzało się często naprzykład, że
gdy pociąg z ekwipunkiem wojsko:
wym wychodził z Poznania, a „wła:
dze“ były głęboko przekonane, że co
najmniej dochodzi już do miejsca
przeznaczenia, bywał on tymczasem
„późniejszym rozkazem“ przez polskie,
niby prawowite posterunki, cofnięty
z drogi i wyładowywany bądź w saz
mym Poznaniu, bądź też na którejkol=
wielk stacji. To samo działo się z mą
ką, ze zbożem, a nawet całemi tabora:
mi kolejowemi. Podpisy te i pieczęcie
były tak dokładne, że gdy później już
po całkowitem oswobodzeniu Pozna:
nia i Wielkopolski, kartkę taką pokaż
zywano jednemu z tych, którzy dane
rozporządzenie podpisywali (był to
Polak), ten przyznał, że tak pieczęć,
jak i podpisy, nie wyłączając jego
podpisu, są prawdziwe — choć, jak
twierdził, nigdy nic „in blanco" nie
podpisywał".
Cześć ci, Mistrzuefałszerzu! Okrzy=
kiem podobnym kończy rozdział o p.
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A "marca dágua" que você vê em cada um dos arquivos essencial para informar aa pessoas sobre este projeto c ajudá-las a encontrar outros materiais através da Pesquisa de Livros de Google. Não a remova.
Mantenha os padrões legais.
Independentemente do que você usar, tenha em mente que é responsável por garantir que o que está fazendo esteja dentro da lei.
Não presuma que, só porque acreditamos que um livro é de domínio público para os usuários dos Estados Unidos, a obra será de domínio público para usuários de outros países. A condicião dos direitos autorais de um livro varia de país para pais, e não podemos oferecer orientação sobre a permissão ou não de determinado uso de um livro em específico. Lembramos que o fato de o livro aparecer na Pesquisa de Livros do Google não significa que ele pode ser usado de qualquer maneira em qualquer lugar do mundo. As consequências pela violação de direitos autorais podem ser graves. | [
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sygnalizowane byłe salwami z ręcznej broni batalionu na placu ka
tedralnym ustawionego, na co odpowiadały strzały garnizonu usta
wionego w paradzie na niższej i wyzszej ulicy Karola Ludwika,
tudzież huk dział. Po „Te Deum“ odspiewano wzniosły hymn ludu a
po skończonem nabożeństwie kazał Jego Ex. p. Namiestnik wojsku
defilować, poczem udał się w towarzystwie naczelników władz do
kościoła parafialnego grecko katolickiego na nabożeństwo, które
odprawił Jego Ех. najprzewielebniejszy Metropolita Dr. Spirydyoo
Litwinowicz. О tej samej godzinie odbyło się także solenne nabo
żeństwo w katedrze ormiańsko katolickiej, na którem celebrował
kanonik infułat i szambelan Jego Świątobliwości ks. Kajetan Ma
ramorosz, przy obecności Benedyktynek ormiańskich i licznego po
bożnego ludu.
W godzinę południową nastąpiło w sali ratusznej w obecno
ści wysoki jeneralicyi, rady miejskiej i innych władz obdzielanie с.
К. inwalidów z funduszu miejscowego Lwowskiego Franciszka Jó
zefa. Po południu o godzinie czwartej Jego Ex. p. Namiestnik dał
wielki obiad, na którym przy huku dział spełniano toasty za po
myślność Jego Cesarsko król. apostolskiej Mości.
Równocześnie donoszą nam z miasteczka powiatowego K u
likowa: $
Dzień 18. sierpnia, jako dzień urodzin Najjaśniejszego Pana 1
Monarchy obchodzono w Kulikowie tego roku z większą niż da
wnemi laty okazałością. O godzinie 5. z rana oznajmiono mieszkań
com 20ma wystrzałami z możdzierzy dzień uroczysty. © 9. godzinie
celebrował W. Jan Sobolewski, proboszcz r. k., a po odprawionem
solennem nabożeństwie, na którem wszyscy с. К. urzędnicy powiatu,
urzędu podatkowego, e. К. żandarmerya i podwładni Wójtowie z ca
łego powiatu obecnymi byli i po odspiewaniu Ze Deum i hymnu
ludu W. Bihński naczelnik powiatu dla większego uczczenia uro
czystosci rozdzielił 58 zł. w. a. między sługi w powiecie będące,
które na jednem miejscu zostając najwięcej lat służby liczyły.
Wieczorem było miasto rzęsiście oświetlone i strzelano
z możdzierzy.
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5 de la loi du 21 juin 1875 sur les lots payés aux créanciers et aux porteurs d’obligations, effets publics et tous autres titres d’emprunts, est fixée à six pour cent (6 0/0). L’exposé des motifs joint au projet de loi a invoqué, à l’appui de cette disposition, les raisons suivantes. « La taxe de 3 0/0, dit-il, établie par la loi du 29 juin 1872 sur les intérêts des emprunts et obligations, a été étendue par l’article 5 de la loi du 31 juin 1875, aux primes de remboursement et aux lots payés aux détenteurs de titres sortis au tirage. Le principe de cette extension n’a soulevé aucune critique devant le Parlement. On peut croire que l’augmentation du tarif actuel n'en provoquera pas davantage, du moins en ce qui concerne les lots. Il est facile de la justifier, l’intérêt ordinaire est le produit direct du titre. Le lot est, de plus, le produit de la chance. Le premier constitue un revenu normal sur lequel le créancier avait le droit de compter. Le second lui échoit comme un véritable « don de fortune ». « Or, les tarifs fiscaux sont gradués d’après ces différences. C’est parce que les héritiers collatéraux ou les personnes non parentes reçoivent, comme le bénéficiaire d’un lot, des avantages dont ils n’étaient pas assurés de profiter, que l’impôt dont ils sont débiteurs est calculé à un taux d’autant plus élevé que le bénéfice était plus inattendu. Ce serait donc se conformer à l’économie de la loi fiscale que de frapper le lot d’un droit supérieur à celui de l'intérêt ordinaire. « Il est certain, d’ailleurs, que le bénéficiaire d'un lot de 100.000 fr. ne verrait pas sa situation sérieusement modifiée par l’obligation de payer au Trésor 600 fr. au lieu de 300 fr. « Cette majoration, qui n’affecterait pas le développement des affaires qu'elle s’y rattachent, produirait au Trésor une plus-value annuelle de 3 à 4OO.OOO francs. » Les valeurs mobilières sont peu en odeur de sainteté à la Chambre : on ne l’a que trop vu, soit lors de la conversion des obligations trentenaires, soit lors du vote de la surtaxe sur le revenu des valeurs mobilières. On a donc tout lieu de craindre que les valeurs au lots ne soient frappées. | [
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1159. — La délibération ne peut être prise qu'après qu'on a entendu ou appelé le tuteur. Elle doit être motivée, même lorsqu'elle est unanime. Si elle l'est point, elle ne peut être prise qu'avec la majorité des voix. Elle ne peut être revêtue d'aucune sanction, même lorsque le tuteur a été exclu ou destitué par une majorité.
Art. 445.
La minorité incapable d'être ni actif ni passif; peut-elle faire part à un conseil de famille?
Les causes d'exclusion ou de destitution ne frappent personne qu'elles atteignent incapable de faire partie du conseil?
Quelle distinction faut-il faire à cet égard?
Pourquoi les causes d'exclusion ou de destitution, qui ne produisent pas leur effet de plein droit, ne deviennent-elles une cause d'incapacité de faire partie du conseil qu'autant qu'elles ont déjà été appliquées comme causes d'exclusion ou de destitution?
Art. 446 à 449.
Par qui sont prononcées les exclusions ou destitutions des tuteurs?
Le tuteur a-t-il été appelé au conseil?
La décision du conseil doit-elle être motivée?
Qu'arrive-t-il lorsque le tuteur est exclu ou destitué?
TITE X. DE LA MINORITÉ, DE LA TUTELLE, ETC. 575
n'est point unanime, l'avis de chacun des membres de l'assemblée doit être mentionné au procès-verbal (art. 883, C. pr.).
Si le tuteur exclu ou destitué adhère à la délibération, il en est fait mention au procès-verbal, et le nouveau tuteur qui est nommé à sa place entre aussitôt en fonctions.
Dans le cas contraire, le subrogé-tuteur poursuit l'homologation de la délibération devant le tribunal de première instance, qui prononce, sauf l'appel (V. la Form. 146).
Le tuteur exclu ou destitué peut aussi assigner le subrogé-tuteur, et demander l'annulation de la délibération qui l'a exclu ou destitué (V. la Form. 147).
Dans l'un et l'autre cas, les parents ou alliés qui ont requis la convocation du conseil peuvent intervenir dans la cause, laquelle doit être jugée comme affaire urgente.
SECTION VIII. — DE L'ADMINISTRATION DU TUTEUR.
I. Des devoirs du tuteur et de ses pouvoirs. | [
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La Pucelle, before she could be allowed to practise
as a warrior, was put through her manual and platoon
exercise, as a juvenile pupil in divinity, before six
eminent men in wigs. According to Southey (v. 393,
Book III., in the original edition of his ' Joan of Arc')
she ' appall'd the doctors.' It's not easy to do that :
but they had some reason to feel bothered, as that sur-
geon would assuredly feel bothered, who upon pro-
ceeding to dissect a subject, should find the subject
retaliating as a dissector upon himself, especially if
JOAN OF AKC. 101
Joanna ever made a speech to them which occupies
V. 354 - 391, B. III. It is a double impossibility ; 1st,
because a piracy from Tindall's Christianity as old as
the Creation: now a piracy a parte post is common
enough ; but a piracy a parte ante, and by three cen-
turies, would (according to our old English phrase ^)
drive a coach-and-six through any copyright act that
man born of woman could frame. 2dly, it is quite con-
trary to the evidence on Joanna's trial ; for Southey's
'Joan' of A. Dom. 1796 (Cottle, Bristol), tells the
doctors, amongst other secrets, that- she never in her
life attended — 1st, Mass ; nor 2d, the Sacramental
table ; nor 3d, Confession. Here's a precious windfall
for the doctors ; they, by snaky tortuosities, had hoped,
through the aid of a corkscrew, (which every D. D. or
S. T. P. is said to carry in his pocket,) for the happi-
ness of ultimately extracting from Joanna a few grains
of heretical powder or small shot, which might have
justified their singeing her a little. And just at such a
crisis, expressly to justify their burning her to a cinder,
up gallops Joanna with a brigade of guns, unlimbers,
and serves them out with heretical grape and deistical
round-shot enough to lay a kingdom under interdict'.
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Then the experts say this, and say it with deliberation, — I regard it
as the most extraordinary sentence in their whole statement. You
will not regard me as reflecting in any way upon these gentlemen. I
am commenting upon their report. They were asked by the Legisla-
ture, if I understand it, " Gentlemen, suppose you have got to dis-
pose of the Worcester sewage without polluting Blackstone Eiver,
what is the best scheme by which that can be done?" and they say
this is the best scheme they know of. They do not say any scheme
will work, but, "This is the best scheme we know of." They say
this, and I want to call your particular attention to it. The experts
then say, " We know of no scheme so practicable as being able to
provide for all the ordinary sewage by modified, intermittent, down-
ward filtration, and procuring several hundred acres upon which sur-
face irrigation maybe attempted and extended from year to year."
I consider that a most remarkable sentence, because it was- drawn
317
with great care. As Dr. "Walcott saj's, " They did not leave any sen-
tence to any one of their number, but it had the personal attention of
all." They do not say, "You will be able to do it," but, "We
know of no scheme so practicable as being able to do it." Well, I
should think not. Now, if Capt. Bunsby ever gave an opinion that
was more guarded, and could be defended at all times, and could be
protected, whatever the final result might be, if he ever gave an opin-
ion that was more calculated to stand upon experience, and go out
and survive all storms, and ride safely into harbor, then I am not
aware of it. Now, I do not mean to compare this board with Capt.
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Bonaventure, natif de Florence. — Je sais à n'en pas douter, que même le plus pur sang d'un mortel n'est pas assez noble pour aspirer à votre main ; mais malheureusement ! nous ne sommes pas maîtres de notre naissance, ni les arbitres de nos destinées extérieures. — Mon unique noblesse consiste dans une probité héréditaire dans ma famille ; toute ma fortune gît dans ce cœur, qui ne bat, et qui ne battera jamais que pour vous seule.
BLANCA. (Tordant ses mains.)
Dieu ! Juste Ciel ! Quelle erreur ! Mes espérances sont évanouies ! Tout est perdu ! Tout est perdu !
BONAVENTURE. | [
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Subsets and Splits
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