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- text: 'Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) bat von Storch vom |
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Präsidium aus zunächst um „Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei Twitter |
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sprach sie später von einer „furchtbaren Diffamierung“. Grünen-Fraktionschefin |
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Britta Haßelmann nannte die Aussagen „abscheulich“ und „erschütternd“. „Das, was |
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die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, |
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bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend.“ |
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Der für transgenderpolitische Fragen zuständige Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen |
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Lenders, warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller Identität und geschlechtlicher |
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Vielfalt „keine Ahnung“ zu haben. „Die Beleidigung gegenüber der Kollegin der |
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Grünen, Tessa Ganserer, ist unerträglich. Ich verurteile diesen transfeindlichen |
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Angriff gegen sie.“ |
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Das könnte Sie auch interessieren: Feministin gegen Trans-Frau! Empörung über |
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Alice Schwarzer |
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„Tessa Ganserer ist eine von uns“, sagte Haßelmann. „Niemand von uns hat darüber |
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zu richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden, wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht |
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wahrnimmt.“ Dafür gab es breiten Applaus. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach |
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sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aussagen von einer „Schande“. „Alle |
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Parteien außer der AfD stellen sich gegen die menschenverachtende Rede“, schrieb |
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der SPD-Politiker. |
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Tessa Ganserer wurde von Beatrix von Storch transfeindlich angegriffen. picture |
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alliance/dpa | Christophe Gateau |
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Ganserer selbst hielt später ihre erste Rede im Bundestag zum Thema nachhaltige |
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Entwicklung, ohne auf die vorangegangenen Äußerungen einzugehen. Die 44-Jährige |
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ist eine von zwei Transfrauen im neuen Bundestag und saß zuvor im bayerischen |
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Landtag. Im November 2018 hatte Ganserer ihr Coming-out als transident. Transmenschen |
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sind Personen, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben |
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wurde, nicht zugehörig fühlen. |
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Anschließend sagte von Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, |
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Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. |
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Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher |
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über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt |
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wird, ist das schlicht rechtswidrig.“ |
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Tessa Ganserer (Grüne) ist eine von zwei Transfrauen im neuen Bundestag. Die stellvertretende |
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AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch spricht sie in einer Rede |
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mit männlichem Vornamen an und sagt, Ganserer „ist und bleibt ein Mann“. Über |
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Parteigrenzen hinweg gibt es scharfe Kritik.In einer Debatte zum Internationalen |
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Frauentag am 8. März im Bundestag warf von Storch der Mehrheit der Abgeordneten |
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(„fast alle hier“) am Donnerstag vor, einer „Genderideologie“ anzuhängen. „Sie |
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behaupten, das Geschlecht hat mit Biologie nichts zu tun. Und jeder kann sich |
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sein Geschlecht irgendwie selbst bestimmen.“Beatrix von Storch: Kritik nach transfeindlicher |
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AussageAnschließend sagte von Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, |
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Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine |
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Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er |
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als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als |
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Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig.“Der Newswecker der MOPO MOPOStarten |
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Katrin Göring-Eckardt (Grüne) bat von Storch vom Präsidium aus zunächst um „Respekt |
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vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei Twitter sprach sie später von einer „furchtbaren |
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Diffamierung“. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann nannte die Aussagen „abscheulich“ |
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und „erschütternd“. „Das, was die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus |
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erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend.“Transfeindlicher |
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Angriff auf Tessa Ganserer: Beatrix von Storch empört mit Aussagen„Tessa Ganserer |
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ist eine von uns“, sagte Haßelmann. „Niemand von uns hat darüber zu richten oder |
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darüber zu reden oder zu entscheiden, wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht |
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wahrnimmt.“ Dafür gab es breiten Applaus. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach |
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sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aussagen von einer „Schande“. „Alle |
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Parteien außer der AfD stellen sich gegen die menschenverachtende Rede“, schrieb |
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der SPD-Politiker.Tessa Ganserer wurde von Beatrix von Storch transfeindlich angegriffen. |
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picture alliance/dpa | Christophe GateauTessa Ganserer wurde von Beatrix von Storch |
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transfeindlich angegriffen.Der für transgenderpolitische Fragen zuständige Sprecher |
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der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders, warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller |
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Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine Ahnung“ zu haben. „Die Beleidigung |
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gegenüber der Kollegin der Grünen, Tessa Ganserer, ist uner' |
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- text: '+++ 13:08 Schweiz beschließt Beitritt zu europäischem "Sky Shield" +++Der |
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Bundesrat der Schweiz hat der Beteiligung des neutralen Landes an einem europäischen |
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integrierten Luft- und Raketenabwehrsystem zugestimmt. "Sollte es einen Angriff |
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auf die Schweiz geben, dann fällt die Neutralität dahin", sagte die Schweizer |
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Verteidigungsministerin Viola Amherd. In einem solchen Fall könne die Schweiz |
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"mit Partnern unsere Verteidigung organisieren". Die "European Sky Shield Initiative" |
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(ESSI) ist ein von Deutschland im Jahr 2022 ins Leben gerufenes gemeinsames Programm |
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zur Stärkung der europäischen Luftverteidigung. Die Schweiz unterzeichnete im |
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Juli vergangenen Jahres bereits eine Absichtserklärung. Dem Projekt haben sich |
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neben Großbritannien, Dänemark, Estland und zwölf weiteren NATO-Ländern auch mehrere |
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Nicht-Mitglieder angeschlossen. |
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+++ 12:06 Nach russischem Angriff in Donezk: Frau und Kind tot aus Trümmern geborgen |
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+++Nach dem russischen Luftbombenangriff in Kostjantyniwka in der Region Donezk |
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haben Retter die Leichen einer Frau und eines Kindes aus den Trümmern geborgen. |
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Dies gab der Staatskatastrophenschutzdienst der Ukraine auf Facebook bekannt. |
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Bei dem Kind handelt es sich demnach um einen 2011 geborenen Jungen. Gestern hatten |
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die Einsatzkräfte bereits die Leiche eines Mannes unter den Trümmern entdeckt. |
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Weitere Menschen sind bei dem russischen Angriff verletzt worden. |
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+++ 07:50 Ukrainisches Militär: Robotyne nicht wieder unter russischer Kontrolle |
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+++Das ukrainische Militär bestreitet, dass Russland Robotyne unter seine Kontrolle |
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gebracht hätte. Russland sei es nicht gelungen, im Frontdorf Robotyne in der Oblast |
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Saporischschja Fuß zu fassen, erklärten die Südlichen Streitkräfte der Ukraine |
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und dementierten damit frühere Behauptungen eines regionalen Beamten. Das berichtet |
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die ukrainische Zeitung "Kyiv Independent". Das Dorf Robotyne, das etwa 15 Kilometer |
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südlich von Orichiw und 70 Kilometer südöstlich von Saporischschja liegt, wurde |
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von der Ukraine während ihrer Gegenoffensive im Sommer 2023 befreit und liegt |
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seitdem an vorderster Front. Das ukrainische Militär erklärte, die Lage sei "im |
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Wandel", aber nicht kritisch. |
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+++ 15:27 Baerbock dringt auf zusätzliche Gelder für Sicherheit: "Sind in absoluter |
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Ausnahmesituation" +++Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch die imperialistische |
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Politik Russlands dringt Außenministerin Baerbock auf zusätzliche Haushaltsmittel |
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für die Sicherheitspolitik einschließlich der Unterstützung für die Ukraine. "Wir |
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sind in einer absoluten Ausnahmesituation", sagt die Grünen-Politikerin im Bundestag |
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mit Blick auf die Schuldenbremse und darin enthaltene Ausnahmeklauseln. Man dürfe |
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in Sicherheitsfragen nicht länger nur in Ein-Jahres-Haushalten denken, mahnt sie. |
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"Auch in fünf Jahren müssen wir Sicherheitsinvestitionen leisten", dringt sie |
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auf eine längerfristige Finanzplanung. Dabei stelle sich die Frage, ob dies "mit |
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Regeln, die für Friedenszeiten geschaffen wurden", zu leisten sei, mahnt sie eine |
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Reform der Schuldenbremse an. |
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+++ 13:34 Hubschrauberabsturz auf der Krim: Moskau spricht von Technik-Problem |
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+++Nach Angaben des russischen Verteidigungsministerium soll ein russischer Mi-24-Hubschrauber |
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vor der Küste der Krim ins Schwarze Meer abgestürzt. Das berichtet die staatliche |
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russische Nachrichtenagentur RIA Novosti. Die Mitteilung kommt Stunden, nachdem |
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die ukrainische Marine berichtet hatte, dass ein russischer Ka-27-Hubschrauber |
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über der Krim abgestürzt sei. Die Mi-24 sei angeblich "während eines Linienflugs |
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über dem Schwarzen Meer" nahe der Westküste der Halbinsel Krim abgestürzt, zitierte |
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die Nachrichtenagentur aus der Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums. |
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"Die vorläufige Ursache des Absturzes war ein Flugzeugausfall", behauptete das |
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russische Verteidigungsministerium. Such- und Rettungsdienste sollen demnach vor |
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Ort sein. Das Ministerium machte jedoch keine Angaben darüber, was mit der Besatzung |
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ist. Der Sprecher der ukrainischen Marine, Dmytro Pletentschuk, sagte, der Ka-27-Hubschrauber |
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sei offenbar aufgrund einer Explosion an Bord aus der Luft gefallen. "Wir können |
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sagen, dass der Hubschrauber abgestürzt ist. Wir haben Informationen, dass dieser |
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Katastrophe eine Explosion vorausgegangen ist. Das bedeutet, dass der Absturz |
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nicht nur aus technischen Gründen passiert ist, sondern dass an Bord etwas passiert |
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ist", sagte Pletenschuk. Wie der Generalstab der Ukraine heute berichtet, habe |
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Russland seit Beginn der groß angelegten Invasion 325 Hubschrauber verloren. |
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+++ 22:16 Selenskyj: Trumps angeblicher Friedensplan "sehr primitiv" +++Der ukrainische |
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Präsident Wolodymyr Selenskyj äußert sich in einem Interview skeptisch zum angeblichen |
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Friedensplan Donald Trumps. Der ehemalige US-Präsident soll diesen einem Bericht |
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der "Washington Post" zufolge in privaten Gesprächen skizziert haben. Demnach |
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sieht der Plan vor, die Ukraine unter Druck zu setzen, einige Gebiete aufzugeben. |
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Selenskyj sagt dazu nun in einem "Bild"-Interview: "Wenn der Deal darin besteht, |
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dass wir ein' |
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- text: 'Es ist jetzt unserer Anspruch, genau diese Themen in der Partei und darüber |
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hinaus zu platzieren. Dann wird es natürlich auch unsere Aufgabe sein, nicht am |
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27. September die Flyer in den Müll zu schmeißen und nichts mehr zu tun, sondern |
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in Sondierungsgesprächen präsent zu sein und diese Generation zu vertreten, die |
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sich radikale Änderungen wünscht. |
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Die parteiinterne Regelung, Frauen zu bevorzugen, war mit ein Grund für das Chaos |
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im Saarland, wo die Grünen nun gar nicht über die Zweitstimme gewählt werden können. |
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Wie sinnvoll ist das strikte Frauenstatut Ihrer Partei? |
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Als ich 8 Jahre alt war habe ich schon an kleinen sozialen Projekten teilgenommen |
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und sie mitgestaltet. Darum hätte ich damals schon mein Kreuz bei den Grünen gemacht, |
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denke ich. |
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Es darf nicht mehr Twitter, Instagram und Faceook selber überlassen sein, wie |
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sie mit diesem Hass umgehen. Es braucht klare Gesetze, die regeln, ab wann gelöscht |
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wird. Die Polizei muss besser ausgestattet werden, um Online-Gewalt entgegenzutreten. |
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Grün-Rot-Rot! |
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Und beim Ausländerstimmrecht – was würde Ihnen da für eine Reform vorschweben? |
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Was sagen Sie zu dem Vorwurf, dass die Grünen eine Partei der Besserverdiener |
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in Großstädten und für Akademiker sei? Geht die Politik der Grünen an der Lebenswirklichkeit |
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der Menschen auf dem Land und von Geringverdiener vorbei? |
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Mein Ziel ist natürlich, dass Annalena Baerbock Kanzlerin wird, sonst würde ich |
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ja jetzt nicht jeden Tag auf der Straße Wahlkampf machen und durchs ganze Land |
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touren. Ich stehe voll und ganz hinter ihr. Nichtsdestotrotz ist das Ziel der |
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Grünen Jugend ganz klar, dass die konservative Stillstandspolitik endlich beendet |
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wird. Deswegen habe ich auf die Frage nach der Koalition gesagt: Auf gar keinen |
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Fall mit der Union. Das ist der Grund, warum ich Armin Laschet als Kanzler ablehne. |
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Aber bei Herrn Laschet gab es die Diskussion doch auch ähnlich, ob er zurückziehen |
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und Söder stattdessen doch noch Kanzlerkandidat werden sollte... |
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Vor der Bundestagswahl befragte unsere Redaktion die Vorsitzenden der großen demokratischen |
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Jugendorganisation Jusos, Grüne Jugend, Julis und Linksjugend. Die Junge Union |
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wurde erfolglos angefragt. |
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Ein Start-up, das in vielen Landesregierungen mitregiert und schon mal in einer |
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Bundesregierung war! Der Newcomer sind die Grünen nicht... |
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Würde man damit nicht im Extremfall in Kauf nehmen, dass eine schlechter qualifizierte |
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Frau vor einem besser qualifizierten Mann in der Liste steht? |
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Es war auch uns immer klar, dass der Höhenflug nicht ununterbrochen sechs Monate |
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so weitergehen wird. Ich glaube, dass wir Fehler gemacht haben. Wir hätten zum |
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Beispiel besser über die Quellenangaben gucken müssen oder was in dem Buch von |
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Annalena Baerbock steht. Wir sind aber auch im Vergleich zu den anderen zwei Parteien |
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ein bisschen wie ein Start-up, das gerade versucht gegen Großkonzerne einen Wahlkampf |
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durchzuziehen. Wir sind personell weniger, wir sind eine Partei, die momentan |
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im Bundestag noch die kleinste Fraktion stellt. Wir sind der Underdog und versuchen |
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gegen massive Strukturen im Wahlkampf anzukämpfen. |
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Es ist sehr sinnvoll und sehr notwendig in einer Welt, in der de facto eine Männerquote |
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besteht durch patriarchale Strukturen in der Gesellschaft. Die Parteien schaffen |
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es immer noch nicht, dass das Parlament zumindest den Anteil der Frauen in der |
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Gesellschaft korrekt repräsentiert. Darum ist für uns Grüne notwendig, unsere |
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Listen paritätisch zu besetzen, um unseren Anspruch gerecht zu werden, Geschlechterungerechtigkeiten |
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zu bekämpfen. Das Frauenstatut ermöglicht den Frauen in unserer Partei den gleichen |
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Zugang zu Bundestagsmandaten. |
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Welche Koalition wünscht sich die Grüne Jugend? |
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Die Umfragewerte der Grünen sind immer noch im zweistelligen Bereich, aber der |
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Höhenflug ist vorbei. Was haben die Grünen falsch gemacht und die SPD richtig |
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in den vergangenen Wochen? |
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Wenn eine Person hier leben darf, dann ist meiner Meinung nach auch notwendig, |
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dass sie auch hier wählen darf. Auch anerkannte Geflüchtete, die ja jetzt schon |
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Teil unserer Gesellschaft sind, sie prägen und voranbringen, sollten wählen dürfen. |
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Es macht für mich auch keinen Sinn, dass Menschen die damals in der Gastarbeiter-Zeit |
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ins Land gekommen sind, nicht wahlberechtigt sind, weil sie nicht die deutsche |
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Staatsbürgerschaft haben. Das sind Menschen, die 40 Jahre hier leben, die hier |
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arbeiten, deren Lebensmittelpunkt hier ist. |
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Das Interview führten Katharina Brenner-Meyer und Marcel Görmann |
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Wir setzen uns dafür ein, über das Wahlalter 0 zu debattieren, weil am Ende auch |
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16 eine willkürliche Barriere ist. Das Beste wäre, dass man es einfach selber |
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entscheiden könnte und sich in ein Wahlregister eintragen dürfte. Wahlalter 16 |
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ist nur ein netter Zwischenschritt, aber langfristig muss generell darüber geredet |
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werden, wer berechtigt ist zu wählen. Es gibt auch Millionen Menschen, die in |
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Deutschland nicht wahlberechtigt sind, weil sie die Staatsbürgerschaft nicht haben, |
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aber diese Gesellschaft durchaus mitgestalten. Da geht es ja nicht nur um junge |
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Leut' |
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- text: 'Was ist das Klimageld? |
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exklusiv Stand: 21.12.2023 06:01 Uhr |
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Die Rufe nach einer Klimaprämie werden lauter. Der Verbraucherzentrale Bundesverband |
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hat nun ausgerechnet, was aus seiner Sicht der Staat dem Bürger durch die höheren |
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CO2-Preise bereits schuldet. |
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exklusiv Stand: 21.12.2023 06:01 Uhr Die Rufe nach einer Klimaprämie werden lauter. |
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Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat nun ausgerechnet, was aus seiner Sicht |
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der Staat dem Bürger durch die höheren CO2-Preise bereits schuldet. "Wir wollen |
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nicht mehr warten, Klimageld jetzt!" So steht es auf der Seite des WWF, aber auch |
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bei Arbeiterwohlfahrt, IG Bau und anderen. Die Verbände haben eine gemeinsame |
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Protest-Aktion gestartet. Adressat: die Bundesregierung. Auch der Verbraucherzentrale |
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Bundesverband (VZBV) pocht auf eine Prämie, mit der klimabewusstes Verhalten belohnt |
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wird. Eine solche Idee findet sich im Koalitionsvertrag der Ampel. "Das ist schon |
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ärgerlich, dass das so lange dauert. Wir fordern, dass die Regierung alles daran |
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setzt, dass ein Klimageld so schnell wie möglich kommt," so Thomas Engelke vom |
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VZBV. Die Verbraucher zahlten schließlich schon seit 2021 durch den CO2-Preis |
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einen Aufpreis auf Gas, Öl und Benzin, der auch im kommenden Jahr weiter steigen |
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soll, und würden dafür nicht ausreichend entlastet. Was ist das Klimageld? Das |
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Klimageld steht als Konzept im Koalitionsvertrag. Damit könnte ein zukünftiger |
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Anstieg beim CO2-Preis kompensiert werden. Gedacht ist das Ganze, laut Ampel, |
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als sozialer "Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage hinaus".Die |
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Idee: die Einnahmen aus einem höheren CO2-Preis sollen wieder an die Menschen |
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zurückzugeben werden. Jeder Bürger und jede Bürgerin könnte zum Beispiel jährlich |
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eine bestimmte Summe ausbezahlt bekommen. Unter Strich würden diejenigen profitieren, |
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die sich wenig klimaschädlich verhalten und dementsprechend auch geringere Kosten |
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durch den steigenden CO2-Preis hätten. Sie würden belohnt, während diejenigen, |
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die zum Beispiel viel fossil erzeugte Energie verbrauchen oder umweltschädlich |
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reisen, zwar auch die Erstattung bekämen, aber am Ende draufzahlen würden, weil |
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ihre Ausgaben durch den steigenden CO2-Preis höher wären.Aus Sicht von Fachleuten |
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könnte eine solche Prämie gerade auch Menschen mit geringen Einkommen zugute kommen, |
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deren Verhalten im Alltag sich oft weniger klimaschädlich auswirkt, weil sie etwa |
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kein oder nur ein kleines Auto haben und selten fliegen. Habeck sieht Bürger entlastet |
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Robert Habeck, der grüne Wirtschaftsminister, will das nicht gelten lassen. Im |
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"Handelsblatt" erklärte er diese Woche mit Blick auf die Einnahmen durch den CO2-Preis: |
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"Wir geben das Geld zurück. Wir übernehmen als Staat die EEG-Umlage." Damit entlaste |
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man die Bürger mit mehr als zehn Milliarden Euro beim Strompreis. "Fast alle Einnahmen |
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aus dem CO2-Preis fließen also an die Menschen zurück. Das ist faktisch ein Klimageld |
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über den Strompreis." Laut Bundeswirtschaftsministerium heißt das, dass im nächsten |
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Jahr "85 Prozent direkt zur Entlastung bei der EEG-Umlage zurückfließen". Für |
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die vergangenen drei Jahre sehe das aber anders aus, argumentiert der Verbraucherzentrale |
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Bundesverband. Die Gesamteinnahmen der Regierung durch den CO2-Preis seien mehr |
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als doppelt so hoch gewesen wie die direkte Entlastung. Insgesamt habe der Staat |
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11,4 Mrd. Euro zusätzlich eingenommen. Verbraucherzentrale fordert 139 Euro Da |
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aber ohnehin schon der Großteil der Kosten für den CO2-Preis bei den Verbrauchern |
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lande, sollten diese auch entsprechend Geld zurückbekommen - und zwar 139 Euro |
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pro Person. Das hat der VZBV ausgerechnet, für die vergangenen drei Jahre insgesamt. |
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Die Zahlen liegen dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vor. Bei einer vierköpfigen |
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Familie wären das 556 Euro. "Das würde ich gern auf den Konten der Verbraucher |
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sehen," sagt Energieexperte Engelke. Auf Nachfrage erklärt das Wirtschaftsministerium, |
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dass die restlichen Einnahmen aus dem CO2-Preis in den Klima- und Transformationsfonds |
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geflossen und so durchaus auch bei den Bürgern gelandet seien: etwa durch Förderprogramme |
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für die Gebäudesanierung und den Heizungstausch, Energieberatung oder die E-Autoförderung. |
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Damit seien Verbraucher gezielt unterstützt worden. Zudem sei der CO2-Preis dieses |
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Jahr nicht wie geplant erhöht worden, um die Menschen zu entlasten. Klimageld |
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ohne konkretes Startdatum In jedem Fall ist die direkte Auszahlung einer Klimaprämie |
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nicht zeitnah geplant. Der CO2-Preis wurde 2021 noch unter der Großen Koalition |
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von Union und SPD eingeführt, ein Klimageld zum Ausgleich schlug allerdings erst |
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die Ampel in ihren Koalitionsvertrag vor. Ein konkretes Startdatum wurde da nicht |
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genannt, zudem legt die Formulierung nahe, dass eine solche Auszahlung erst nach |
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der nächsten Bundestagswahl kommen könnte. Darauf bezieht sich Finanzminister |
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Christian Lindner von der FDP im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: |
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"Das Klimageld bleibt im Plan. In dieser Legislaturperiode wird wie angekündigt |
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eine Struktur für die Auszahlung geschaffen. In der Ze' |
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- text: 'VICE: Wann hast du das erste Mal vom Ungleichgewicht in der Geschlechterverteilung |
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auf den Färöer Inseln erfahren?Andrea Gjestvang: Ich traf zufällig eine Autorin |
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in einer Berliner Bar, die von diesem Problem, dass die Frauen weggehen, erzählt |
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hat. Das überraschte mich und machte mich neugierig – die Inseln sind ein Teil |
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der nordischen Region, wo wir überwiegend liberal und stolz darauf sind, in Sachen |
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Gleichberechtigung "vorne" zu sein. Also reiste ich 2014 hin und bin einfach rumgefahren. |
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Schon bald entdeckte ich diese informellen Treffpunkte, wo junge Männer rumhingen, |
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Bier tranken und sich unterhielten, vor allem in den Häfen. |
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Nach Stunden in einem Hot Tub feiert eine Freundesgruppe im kleinen Dorf Mykines |
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bis zum Morgengrauen. Von rechts: Oluf (18) mit seiner Freundin Ronja (18), Rogni |
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(26), Anna Maria (25) und Odin (25). |
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Blick auf den Ort Viðareiði |
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Das ist möglicherweise ein heikles Thema. Wie hast du das Vertrauen der Männer |
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geweckt?Ich bin auf einem großen Bauernhof aufgewachsen, also kann ich gut über |
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Schafe und Bodenqualität reden. Ich bin auch mit dieser Mentalität groß geworden, |
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dass man über das Wetter spricht, über die Nachbarn... Also haben wir viel Zeit |
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damit verbracht, über das Wetter zu plauschen, die Nachbarn, die Schafe, dann |
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irgendwann über ihre Erwartungen im Leben, in Sachen Liebe und über Einsamkeit. |
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Manche waren ziemlich philosophisch, andere eher in Richtung "so ist es eben", |
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was auch ziemlich viel aussagt, finde ich. |
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Fróði ruht sich auf einem geschlachteten Wal aus |
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Über welche Sorgen und Ängste haben die Leute am meisten gesprochen? Die älteren |
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Männer – Bauern, Fischer oder im Ruhestand – waren ziemlich glücklich mit ihrer |
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Situation. Sie hatten ein langes Leben hinter sich, auf Fischerbooten und mit |
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der Freiheit, die das Alleinsein mit sich bringt. Viele hatten alternative Familienbeziehungen |
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gefunden und lebten mit Müttern, Brüdern oder Schwestern zusammen, in ihren eigenen |
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kleinen Gruppen. Aber sie machten sich Sorgen um die jüngere Generation und darum, |
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wie das Leben in den Dörfern weitergehen kann, wenn es zu wenige Frauen gibt. |
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Die jüngeren Männer beschwerten sich: "Alle Mädchen, mit denen ich zur Schule |
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gegangen bin, sind fort." Es stimmt nicht ganz, natürlich gibt es viele Frauen |
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auf den Färöer Inseln. Aber vielleicht hatten sie mit dem Fischen angefangen und |
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wollten in ihrem Ort bleiben, wussten jedoch nicht, wie sie eine Familie gründen |
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könnten oder ob eine Frau dort hinziehen würde. |
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Menschen versammeln sich auf einem Jahrmarkt im Hafen von Vágur |
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Die Inseln sind eine autonome, überwiegend christliche Nation innerhalb des Königreichs |
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Dänemark und die nordische Region, die als letztes die gleichgeschlechtliche Ehe |
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eingeführt hat. Die Auswanderung hat dazu geführt, dass Männer in den durch Fischerei |
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und Landwirtschaft geprägten Gemeinden oft mit einem Bruder oder einem Elternteil |
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zusammenwohnen.Gjestvangs Fotografien zeigen die zwei unterschiedlichen Bereiche |
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Arbeit und Zuhause. Mal in blutbefleckten Stillleben, mal in intimen Portraits, |
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untermalt von Bildern der gewaltigen, manchmal überwältigenden Landschaft. Wir |
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haben mit ihr über die heutigen Herausforderungen für die Männer dort gesprochen |
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und über den Einfluss der unausgewogenen Geschlechterverteilung auf Beziehungen |
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und Dating. |
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Hjalmar mit blutverschmiertem T-Shirt nach dem Schafeschlachten |
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Wie tief verwurzelt ist diese Einstellung und generell die Kultur, dass Frauen |
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auswandern?Es herrscht eine gewisse Traurigkeit. Da war dieser eine Mann, der |
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mit seinem Bruder und seinem Vater zusammengewohnt hat. Die Mutter und die Schwester |
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waren nach Dänemark gegangen. Aber es beginnt auch früh. Wenn sie 15 oder 16 Jahre |
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alt sind, gehen viele Kinder ein Jahr lang in Dänemark zur Schule, aber Mädchen |
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öfter als Jungen. Viele Jungen hören in dem Alter mit der Schule auf und gehen |
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mit ihrem Vater, Onkel oder Opa fischen. Die Gesellschaft hat sich verändert und |
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mehr Männer studieren, aber diese Fischerjahre bleiben. Ich habe mich mit einigen |
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Akademikern unterhalten, und anscheinend ist es gängiger, dass Männer das Leben |
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ihrer Vorfahren weiterführen, zum Beispiel auf einer Farm in irgendeinem abgelegenen |
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Ort. Für sie gebe es keinen Grund, woanders hinzuziehen, wohingegen Frauen nicht |
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dieselbe Verantwortung spüren. |
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Du warst über eine Zeitspanne von sechs Jahren dort. Welche Veränderungen hast |
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du bemerkt?Es ist schwierig festzustellen, wie sich eine Gesellschaft in sechs |
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Jahren verändert, das ist nicht viel Zeit. Ich weiß, dass sie sich nach COVID |
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verändert hat: Mehr Menschen sind zurückgekommen, junge Familien und mehr Frauen, |
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das ist gut. Die Veränderung, die ich viel stärker gespürt habe, ist das Gefühl, |
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dort zu Hause zu sein.Und hattest du den Eindruck, dass die Dinge auf irgendeine |
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Weise langfristig gelöst werden?Es kommt darauf an, ob man mit den Männern oder |
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den Menschen in der Politik redet. Letztere haben ihre eigenen Vorschläge. Es |
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werden auf jeden Fall mehr Möglichkeiten geschaffen, auf den Färöer Inseln zu |
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studieren, aber die' |
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metrics: |
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- accuracy |
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pipeline_tag: text-classification |
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library_name: setfit |
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inference: true |
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base_model: sentence-transformers/paraphrase-multilingual-MiniLM-L12-v2 |
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# SetFit with sentence-transformers/paraphrase-multilingual-MiniLM-L12-v2 |
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This is a [SetFit](https://github.com/huggingface/setfit) model that can be used for Text Classification. This SetFit model uses [sentence-transformers/paraphrase-multilingual-MiniLM-L12-v2](https://huggingface.co/sentence-transformers/paraphrase-multilingual-MiniLM-L12-v2) as the Sentence Transformer embedding model. A [LogisticRegression](https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.linear_model.LogisticRegression.html) instance is used for classification. |
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The model has been trained using an efficient few-shot learning technique that involves: |
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1. Fine-tuning a [Sentence Transformer](https://www.sbert.net) with contrastive learning. |
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2. Training a classification head with features from the fine-tuned Sentence Transformer. |
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## Model Details |
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### Model Description |
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- **Model Type:** SetFit |
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- **Sentence Transformer body:** [sentence-transformers/paraphrase-multilingual-MiniLM-L12-v2](https://huggingface.co/sentence-transformers/paraphrase-multilingual-MiniLM-L12-v2) |
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- **Classification head:** a [LogisticRegression](https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.linear_model.LogisticRegression.html) instance |
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- **Maximum Sequence Length:** 128 tokens |
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- **Number of Classes:** 6 classes |
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<!-- - **Training Dataset:** [Unknown](https://huggingface.co/datasets/unknown) --> |
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<!-- - **Language:** Unknown --> |
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<!-- - **License:** Unknown --> |
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### Model Sources |
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- **Repository:** [SetFit on GitHub](https://github.com/huggingface/setfit) |
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- **Paper:** [Efficient Few-Shot Learning Without Prompts](https://arxiv.org/abs/2209.11055) |
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- **Blogpost:** [SetFit: Efficient Few-Shot Learning Without Prompts](https://huggingface.co/blog/setfit) |
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### Model Labels |
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| Label | Examples | |
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|:------------|:----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------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| ukraine | <ul><li>'THEMEN\n"Stadt immer noch ukrainisch" Bürgermeister: Sjewjerodonezk zur Hälfte erobert 31.05.2022, 15:56 Uhr Ukrainische Soldaten bereiten sich in Lyssytschansk auf den Einsatz an der Front vor. (Foto: dpa) Russische Truppen rücken in Sjewjerodonezk weiter vor. Wie der Bürgermeister berichtet, "teilt die Front die Stadt in zwei Hälften". Die ukrainische Armee leiste aber weiter Widerstand. Auch rund 80 Kilometer weiter westlich setzt Russland seine Angriffe fort. Bei ihrer Offensive in der Ostukraine haben die russischen Truppen die Stadt Sjewjerodonezk nach Behördenangaben zur Hälfte erobert. "Leider teilt die Front die Stadt in zwei Hälften", sagte Bürgermeister Olexander Stryuk. Die ukrainische Armee leiste aber weiterhin Widerstand. "Die Stadt ist immer noch ukrainisch." Der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, hatte die Lage in Sjewjerodonezk zuvor als "äußerst kompliziert" bezeichnet. Er räumte ebenfalls ein, dass ein Teil der Stadt von der russischen Armee kontrolliert werde.Die durch einen Fluss getrennten Städte Sjewjerodonezk und Lyssytschansk sind die letzten Städte in der Region Luhansk, die zumindest teilweise noch von der Ukraine kontrolliert worden. Sjewjerodonezk ist schon seit Wochen heftig umkämpft. Am Montag waren russische Soldaten und Kämpfer der pro-russischen Separatisten nach Angaben des Gouverneurs auf das Stadtzentrum vorgerückt. Die Stadt, die vor dem Krieg 100.000 Einwohner hatte und in der nun schätzungsweise noch 15.000 Zivilisten ausharren, ist bereits schwer zerstört. Bürgermeister Stryuk schlug bereits wegen der humanitären und sanitären Lage Alarm. "Ständige Bombenangriffe" erschwerten vor allem die Versorgung mit Trinkwasser.Auch in anderen Teilen des Donbass setzte die russische Armee ihre Angriffe fort. In der rund 80 Kilometer westlich von Sjewjerodonezk gelegenen Stadt Slowjansk wurden bei einem nächtlichen Raketenangriff mindestens drei Menschen getötet und sechs weitere verletzt, wie der Gouverneur der Region Donezk, Pawlo Kyrylenko, mitteilte. Er rief die Bewohner der Region zur Evakuierung auf. "Ich wiederhole noch einmal, dass es in der Region Donezk keine sicheren Orte gibt", schrieb er auf Telegram.Bei Kämpfen in der Region Cherson in der Südukraine war es den ukrainischen Streitkräften nach Armeeangaben hingegen am Montag gelungen, die russischen Truppen in der Nähe der Dörfer Andrijiwka, Losowe und Bilohirka zurückzudrängen. Quelle: ntv.de, chf/AFP THEMEN * Angriff auf die Ukraine, * Russland, * Ukraine, * Militär, * Kriege und Konflikte, * Donbass,\n"Stadt immer noch ukrainisch" Bürgermeister: Sjewjerodonezk zur Hälfte erobert 31.05.2022, 15:56 Uhr\n* Angriff auf die Ukraine, * Russland, * Ukraine, * Militär, * Kriege und Konflikte, * Donbass,\nBei ihrer Offensive in der Ostukraine haben die russischen Truppen die Stadt Sjewjerodonezk nach Behördenangaben zur Hälfte erobert. "Leider teilt die Front die Stadt in zwei Hälften", sagte Bürgermeister Olexander Stryuk. Die ukrainische Armee leiste aber weiterhin Widerstand. "Die Stadt ist immer noch ukrainisch." Der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, hatte die Lage in Sjewjerodonezk zuvor als "äußerst kompliziert" bezeichnet. Er räumte ebenfalls ein, dass ein Teil der Stadt von der russischen Armee kontrolliert werde.\nBei Kämpfen in der Region Cherson in der Südukraine war es den ukrainischen Streitkräften nach Armeeangaben hingegen am Montag gelungen, die russischen Truppen in der Nähe der Dörfer Andrijiwka, Losowe und Bilohirka zurückzudrängen.\n"Stadt immer noch ukrainisch"\nTHEMEN * Angriff auf die Ukraine, * Russland, * Ukraine, * Militär, * Kriege und Konflikte, * Donbass,\nDie Stadt, die vor dem Krieg 100.000 Einwohner hatte und in der nun schätzungsweise noch 15.000 Zivilisten ausharren, ist bereits schwer zerstört. Bürgermeister Stryuk schlug bereits wegen der humanitären und sanitären Lage Alarm. "Ständige Bombenangriffe" erschwerten vor allem die Versorgung mit Trinkwasser.\nBürgermeister: Sjewjerodonezk zur Hälfte erobert\n(Foto: dpa)\nUkrainische Soldaten bereiten sich in Lyssytschansk auf den Einsatz an der Front vor.\nRussische Truppen rücken in Sjewjerodonezk weiter vor. Wie der Bürgermeister berichtet, "teilt die Front die Stadt in zwei Hälften". Die ukrainische Armee leiste aber weiter Widerstand. Auch rund 80 Kilometer weiter westlich setzt Russland seine Angriffe fort. Bei ihrer Offensive in der Ostukraine haben die russischen Truppen die Stadt Sjewjerodonezk nach Behördenangaben zur Hälfte erobert. "Leider teilt die Front die Stadt in zwei Hälften", sagte Bürgermeister Olexander Stryuk. Die ukrainische Armee leiste aber weiterhin Widerstand. "Die Stadt ist immer noch ukrainisch." Der Gouverneur der Region Luhansk, Serhij Gajdaj, hatte die Lage in Sjewjerodonezk zuvor als "äußerst kompliziert" bezeichnet. Er räumte ebenfalls ein, dass ein Teil der Stadt von der russischen Armee kontrolliert werde.Die durch einen Fluss getrennten Städte Sjewjerodonezk und Lyssytschansk sind die letzten S'</li><li>'Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa Quelle: pa/AA/Sefa Karacan\nBaerbock hatte am Dienstag beim Europarat in Straßburg mit folgenden Worten zum Zusammenhalt der westlichen Verbündeten aufgerufen: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“ Die russischen Staatsmedien griffen diese Aussage dankbar als zentralen Schlüsselsatz für Kriegspropaganda auf – als Beleg dafür, dass Deutschland und die anderen EU-Länder direkte Konfliktpartei in der Ukraine seien und gegen Russland kämpften.\n„Wenn die Bevölkerung sieht, dass der Krieg verloren wird, ist es aus mit Putin“ Deutschland und die USA wollen die Ukraine mit Kampfpanzern westlicher Bauart im Krieg unterstützen. Die russische Führung wertet die USA und die Nato nun als Kriegsparteien. Der ehemalige Schachweltmeister und Dissident Garri Kasparow spricht exklusiv bei WELT über die angespannte geopolitische Lage. Quelle: WELT/Franca Lehfeldt/Alexander Siemon Autoplay\n„Wenn die Bevölkerung sieht, dass der Krieg verloren wird, ist es aus mit Putin“\nDeutschland und die USA wollen die Ukraine mit Kampfpanzern westlicher Bauart im Krieg unterstützen. Die russische Führung wertet die USA und die Nato nun als Kriegsparteien. Der ehemalige Schachweltmeister und Dissident Garri Kasparow spricht exklusiv bei WELT über die angespannte geopolitische Lage.\nIn Russland gibt es zunehmend Aufregung um eine Äußerung von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) über einen „Krieg gegen Russland“. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, forderte am Freitag eine Erklärung des deutschen Botschafters in Moskau zu „widersprüchlichen“ Aussagen aus Berlin. Deutschland erkläre einerseits, in der Ukraine keine Konfliktpartei zu sein. Andererseits sage Baerbock, dass sich die Länder Europas im Krieg gegen Russland befänden. „Verstehen sie selbst, wovon sie da reden?“, schrieb Sacharowa im Nachrichtenkanal Telegram.\nHier können Sie unsere WELT-Podcasts hören\n„Kick-off Politik“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast von WELT. Das wichtigste Thema analysiert von WELT-Redakteuren und die Termine des Tages. Abonnieren Sie den Podcast unter anderem bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder direkt per RSS-Feed.\nAusland Russlands Angriffskrieg„Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland“ – Moskau fordert Klärung der Baerbock-Aussage\nAusland Russlands Angriffskrieg„Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland“ – Moskau fordert Klärung der Baerbock-Aussage Veröffentlicht am 27.01.2023 | Lesedauer: 2 Minuten „Wenn die Bevölkerung sieht, dass der Krieg verloren wird, ist es aus mit Putin“ Deutschland und die USA wollen die Ukraine mit Kampfpanzern westlicher Bauart im Krieg unterstützen. Die russische Führung wertet die USA und die Nato nun als Kriegsparteien. Der ehemalige Schachweltmeister und Dissident Garri Kasparow spricht exklusiv bei WELT über die angespannte geopolitische Lage. Quelle: WELT/Franca Lehfeldt/Alexander Siemon Autoplay Hier können Sie unsere WELT-Podcasts hören Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist deine widerrufliche Einwilligung in die Übermittlung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten notwendig, da die Anbieter der eingebetteten Inhalte als Drittanbieter diese Einwilligung verlangen [In diesem Zusammenhang können auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert werden, auch außerhalb des EWR]. Indem du den Schalter auf „an“ stellst, stimmst du diesen (jederzeit widerruflich) zu. Dies umfasst auch deine Einwilligung in die Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten in Drittländer, u.a. die USA, nach Art. 49 (1) (a) DSGVO. Mehr Informationen dazu findest du hier. Du kannst deine Einwilligung jederzeit über den Schalter und über Privatsphäre am Seitenende widerrufen. In einer Ansprache bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats hatte Bundesaußenministerin Baerbock gesagt, man kämpfe „einen Krieg gegen Russland“. Russlands Außenministerium fordert dazu nun eine Erklärung des deutschen Botschafters in Moskau.\nLesen Sie auch\nDeutschland und die USA wollen die Ukraine mit Kampfpanzern westlicher Bauart im Krieg unterstützen. Die russische Führung wertet die USA und die Nato nun als Kriegsparteien. Der ehemalige Schachweltmeister und Dissident Garri Kasparow spricht exklusiv bei WELT über die angespannte geopolitische Lage. Quelle: WELT/Franca Lehfeldt/Alexander Siemon Autoplay\nIn Russland gibt es zunehmend Aufregung um eine Äußerung von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) über einen „Krieg gegen Russland“. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, forderte am Freitag eine Erklärung des deutschen Botschafters in Moskau zu „widersprüchlichen“ Aussagen aus Berlin. Deutschland erkläre einerseits, in der Ukraine keine Konfliktpartei zu sein. Andererseits sage Baerbock, dass sich die Länder Europas im Krieg gegen Russland befänden. „Verstehen sie selbst, wovon sie da reden?“, schrieb Sacharowa im Nachrichtenkanal Telegram. Baerbock'</li><li>'Auf Befehl von Kreml-Despot Wladimir Putin haben russische Truppen am 24. Februar 2022 die Ukraine überfallen, führen seitdem einen erbarmungslosen Krieg gegen das Nachbarland.Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie im Live-Ticker von BILD:Live-Ticker* 10.04.2024 - 22:38 Uhr Moskau hat kein Interesse an FriedenskonferenzRussland wird nach eigenen Angaben nicht an der Friedenskonferenz in der Schweiz teilnehmen. Moskau habe keine Einladung zur Konferenz erhalten, teilte die russische Botschaft in Bern am Dienstag mit. „Aber selbst im Fall des Erhalts einer Einladung für so ein Ereignis würde sie die russische Seite nicht annehmen“, heißt es weiter in der Pressemitteilung. Der Gipfel ist am 15. und 16. Juni geplant., * 10.04.2024 - 21:06 Uhr Ukraine meldet Erfolge bei Raketen-ProduktionDie Ukraine kommt nach Darstellung von Präsident Wolodymyr Selenskyj bei der Produktion von Raketen für die Verteidigung gegen Russlands Angriffskrieg voran. Die Serienfertigung sei angelaufen, neue Modelle würden entwickelt, sagte Selenskyj am Mittwochabend in seiner täglichen Videoansprache. Es sei nun wichtig, dass das Militär die Ergebnisse der Rüstungsproduktion in Erfolge ummünzen könne. Drohnen und Raketen gelten in dem seit zwei Jahre dauernden Krieg als die mit wichtigsten Waffen.Zugleich appellierte er angesichts der anhaltenden Angriffe auf ukrainische Städte aus der Luft und dem langsamen Vormarsch der russischen Truppen am Boden an den Durchhaltewillen der Bevölkerung. Kreml-Despot Wladimir Putin tue alles, um die Schläge gegen die Ukraine zu verstärken. Zwar stärke auch Kiew seine militärischen Möglichkeiten. „Aber wir brauchen nicht weniger innere Stärke, ein inneres Verständnis dafür, dass nur die Starken den Krieg zu ihren eigenen Bedingungen beenden“, sagte Selenskyj., * 10.04.2024 - 17:01 Uhr Schweiz plant Friedenskonferenz Mitte Juni Die Schweiz plant eine hochrangige internationale Ukraine-Friedenskonferenz. Russland werde allerdings nicht teilnehmen, sagte Außenminister Ignazio Cassis am Mittwoch in Bern. Das Treffen soll voraussichtlich am 15. und 16. Juni in der Nähe von Luzern stattfinden. Aktuell gebe es zwar noch viele Unbekannte, doch nach Gesprächen mit verschiedenen Staaten habe sich gezeigt, dass eine hochrangig besetzte Konferenz als Start für einen Friedensprozess international genügend Zustimmung finde, hieß es vom Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) in Bern., * 10.04.2024 - 16:49 Uhr Tote nach russischem Beschuss von CharkiwDurch russischen Beschuss sind im ostukrainischen Gebiet Charkiw mindestens drei Zivilisten getötet worden. Zwei weitere Personen seien in dem Dorf Lypzi verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets, Oleh Synjehubow am Mittwoch bei Telegram mit. Ein Geschäft und eine Apotheke seien in dem gut zehn Kilometer von der russischen Grenze entfernten Ort beschädigt worden. Bei einem weiteren Angriff wurde beim Abwurf von zwei Gleitbomben in der etwa 20 Kilometer östlich gelegenen Kleinstadt Wowtschansk mindestens ein Mensch verletzt., * 10.04.2024 - 15:12 Uhr Baerbock fordert mehr Mittel für SicherheitVor dem Hintergrund der Bedrohung durch die imperialistische Politik Russlands dringt Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) auf zusätzliche Haushaltsmittel für die Sicherheitspolitik einschließlich der Unterstützung für die Ukraine. „Wir sind in einer absoluten Ausnahmesituation“, sagte Baerbock am Mittwoch im Bundestag mit Blick auf die Schuldenbremse und darin enthaltene Ausnahmeklauseln.Man dürfe in Sicherheitsfragen nicht länger nur in Ein-Jahres-Haushalten denken, mahnte Baerbock. „Auch in fünf Jahren müssen wir Sicherheitsinvestitionen leisten“, drang sie auf eine längerfristige Finanzplanung. Dabei stelle sich die Frage, ob dies „mit Regeln, die für Friedenszeiten geschaffen wurden“, zu leisten sei, mahnte sie eine Reform der Schuldenbremse an.„Die europäische Sicherheit ist unsere Sicherheit“, betonte Baerbock. Sie warnte, wenn in der Ukraine „Putins Feldzug nicht zu stoppen ist“, dann stehe er bei den Partnern in Polen und im Baltikum „direkt vor der Haustür“. Diese Gefahrenlage müsse bei Investitionsentscheidungen und deren Finanzierung berücksichtigt werden., * 10.04.2024 - 14:38 Uhr USA verkauft Ausrüstung im Wert von 138 Mio. DollarDie US-Regierung hat den Verkauf dringend benötigter militärischer Ausrüstung im Wert von 138 Millionen Dollar (127 Millionen Euro) an die Ukraine genehmigt. Kiew müsse seine Fähigkeiten zur Verteidigung gegen russische Raketenangriffe ausbauen, erklärte die Behörde für internationale Sicherheitskooperation (DSCA) am Dienstag (Ortszeit). Das Material diene der Reparatur und Aufrüstung des Luftabwehrsystems Hawk und werde den Schutz der Bevölkerung und von wichtiger Infrastruktur verbessern., * 10.04.2024 - 14:19 Uhr Bund will Förderbank für Ukraine gründenDie Bundesregierung will den wirtschaftlichen Wiederaufbau in der Ukraine verstärkt unterstützen und hat dafür ein Maßnahmenpaket beschlossen. Im Zentrum der 15 Punkte s'</li></ul> | |
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| other | <ul><li>'Eine Wortwahl, die womöglich das ein oder andere Risiko birgt.\nDenn die Ministerin aus dem Kabinett von Kanzler Olaf Scholz rät tatsächlich zu Vorsorge-Käufen für den Fall einer großen Krise. „Denken Sie zum Beispiel an Cyberattacken auf kritische Infrastruktur“, sagte Faeser am Sonntag gegenüber dem „Handelsblatt“ (Sonntag).\nZahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?\nMenschen, die wegen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges sowieso bereits in großer Sorge sind, könnten in diesen Aussagen eventuell eine Bestätigung für ihre Hamsterkäufe sehen.\n„Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben“, meint Faeser – und verwies dabei auf eine vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz veröffentlichte Liste.\nEs müsse geprüft werden, welche Schutzvorkehrungen notwendig seien. Das betreffe nicht nur technische Fragen, „sondern auch Vorräte für Lebensmittel, Medikamente oder Sanitätsmaterialien“.\nAldi, Edeka, Penny und Co.: Faeser-Aussagen als Bestätigung für Hamsterkäufe?\n—————\n* Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen in Essen und Mülheim, * Aldi steht für Albrecht-Discount: 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig, * 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt, * Die Trennung in Nord und Süd erfolgte 1961, * Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit, * Alle weltweiten Filialen sind den beiden Unternehmen mit Sitz in den Ruhrgebietsstädten zugeordnet,\nMehr News zum Thema Einkaufen:\n——————————-\nEgal ob Klopapier, Mehl, Nudeln oder Speiseöl – an den Anblick leerer Regale bei Aldi, Edeka, Penny und Co. haben sich viele Kunden traurigerweise inzwischen gewöhnt.\nAldi, Edeka, Penny und Co.: Faeser fordert hohe Priorität für Zivilschutz\nEs gebe noch 599 Schutzräume in Deutschland. Zudem gebe es welche, die heute anders genutzt würden. „Es ist sinnvoll, wenn wir einige davon reaktivieren“, sagte Faeser. (at, mit dpa)\nAldi, Edeka, Penny und Co.: Nancy Faeser rät zu „Notvorräten“\nAldi, Edeka, Penny und Co.: Kunden hamstern schlimmer denn je – Innenministerin Faeser mit gefährlicher Aussage Aldi, Edeka, Penny und Co.: Kunden hamstern schlimmer denn je – Innenministerin Faeser mit gefährlicher Aussage\nAldi, Edeka, Penny und Co.: Kunden hamstern schlimmer denn je – Innenministerin Faeser mit gefährlicher Aussage Aldi, Edeka, Penny und Co.: Kunden hamstern schlimmer denn je – Innenministerin Faeser mit gefährlicher Aussage Aldi gegen Lidl - der ultimative VergleichZahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?\nAldi, Edeka, Penny und Co.: Kunden hamstern schlimmer denn je – Innenministerin Faeser mit gefährlicher Aussage Aldi, Edeka, Penny und Co.: Kunden hamstern schlimmer denn je – Innenministerin Faeser mit gefährlicher Aussage Aldi gegen Lidl - der ultimative VergleichZahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik? Egal ob Klopapier, Mehl, Nudeln oder Speiseöl – an den Anblick leerer Regale bei Aldi, Edeka, Penny und Co. haben sich viele Kunden traurigerweise inzwischen gewöhnt.Doch während Supermärkte und Discounter wie Aldi, Edeka, Penny und Co. beispielsweise mit Rationierungen aktiv versuchen, dem entgegenzuwirken, sorgt nun eine Aussage von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) für Wirbel. Aldi, Edeka, Penny und Co.: Nancy Faeser rät zu „Notvorräten“Denn die Ministerin aus dem Kabinett von Kanzler Olaf Scholz rät tatsächlich zu Vorsorge-Käufen für den Fall einer großen Krise. „Denken Sie zum Beispiel an Cyberattacken auf kritische Infrastruktur“, sagte Faeser am Sonntag gegenüber dem „Handelsblatt“ (Sonntag). —————Das ist Aldi:* Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen in Essen und Mülheim, * Aldi steht für Albrecht-Discount: 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig, * 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt, * Die Trennung in Nord und Süd erfolgte 1961, * Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit, * Alle weltweiten Filialen sind den beiden Unternehmen mit Sitz in den Ruhrgebietsstädten zugeordnet, —————„Wenn tatsächlich mal länger der Strom ausfällt oder das tägliche Leben auf andere Art und Weise eingeschränkt wird, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Notvorrat zu Hause zu haben“, meint Faeser – und verwies dabei auf eine vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz veröffentlichte Liste.Aldi, Edeka, Penny und Co.: Faeser-Aussagen als Bestätigung für Hamsterkäufe?Eine Wortwahl, die womöglich das ein oder andere Risiko birgt.Menschen, die wegen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges sowieso bereits in großer Sorg'</li><li>'Chaos am Flughafen Düsseldorf\nAm Freitag haben sich am Flughafen Düsseldorf lange Warteschlangen gebildet. Foto: privat Foto: Privat\nDüsseldorf · Am Düsseldorfer Flughafen haben sich am Freitag erneut lange Warteschlangen gebildet. Grund sind massive Probleme an den Sicherheitskontrollen. Die Stimmung bei den Wartenden kippt, gegen Abend kommt es sogar zu Handgreiflichkeiten.\nDicht an dicht stehen am Freitagnachmittag die Fluggäste in langen Warteschlangen an den Flugsteigen vor den Sicherheitskontrollen im Düsseldorfer Flughafen. Einige befürchten, ihre Maschinen zu verpassen.„So schlimm war es seit fünf Jahren nicht mehr“, sagt Özay Tarim von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, der sich seit Jahren für die Interessen des Sicherheitspersonals am Airport einsetzt. „Das geht ja schon seit einigen Tagen so. Aber der Freitag jetzt ist die absolute Spitze. Das ist ein Desaster“, sagt er. Fünf Wochen vor den Sommerferien spitzt sich die Lage am Flughafen in dem Bereich immer weiter zu. Nach Angaben von Verdi ist fehlendes Personal an den Personenkontrollen der Grund für die Misere. „Es fehlen pro Schicht 100 Leute. Das kann man nicht auffangen. Dieser Freitag toppt aber wirklich noch einmal alles. Das Besondere ist, dass diesmal alle drei Flugsteige betroffen sind“, sagt Tarim. Ihm zufolge müssen die Fluggäste mehr als eine Stunde warten, bis sie an den Kontrollpunkten sind. „Normalerweise dauert das fünf bis zehn Minuten“, sagt er. Nach Informationen unserer Redaktion sind an Kontrollen am Flugsteig C am Freitagnachmittag nur zwölf Kontrolleure im Einsatz. „Eigentlich können dort 72 gleichzeitig sein. Und das müssten sie auch, bei dem Andrang“, hieß es aus Flughafenkreisen. Tatsächlich stehen die Passagiere am Freitagnachmittag wegen des Andrangs zum Teil orientierungslos an den Flugsteigen; zum Teil ist die Lage unübersichtlich. „Man weiß nicht, wo man sich anstellen soll. Die Warteschlangen sind so lang“, sagt eine Passagierin. Sie habe Sorge, ihren Flug zu verpassen. „Ich stehe schon 35 Minuten an. Und wenn ich die Schlange vor mir noch sehe, dauert das mindestens nochmal so lange“, sagt sie. Die Lage am Flughafen spitzt sich bei den Wartenden am Freitagabend zu. „Es wird zum Teil gedrängelt und gepöbelt“, so ein Augenzeuge. Gegen 19.30 Uhr kommt es zu Handgreiflichkeiten zwischen Reisenden. Die Bundespolizei muss eingreifen. Der Flughafen beschäftigt sich nach eigene Angaben intensiv mit der Problematik an den Sicherheitskontrollstellen. „Sie sind mit einer Belastung für alle am Prozess Beteiligten verbunden, insbesondere für unsere Fluggäste und die Beschäftigten“, so ein Sprecher am Freitagnachmittag. Im Kern sei die aktuelle Situation an den Sicherheitskontrollstellen aber auf den Personalmangel beim Dienstleister der Bundespolizei zurückzuführen. Am Freitag haben sich am Flughafen Düsseldorf lange Warteschlangen gebildet. Foto: privat Foto: Privat „Aus unserer Sicht ist ein zweiter Sicherheitsdienstleister am Standort Düsseldorf unabdingbar. Nur auf diesem Wege lässt sich die Ursache der angespannten Situation an den Sicherheitskontrollstellen beheben“, sagte Thomas Schnalke, Vorsitzender der Flughafengeschäftsführung. „Nach unserer Erkenntnis hat der jetzige Dienstleister der Bundespolizei teilweise über 100 Kontrollkräfte pro Schicht weniger im Einsatz als nach den Planungsdaten nötig wären. Daher fehlt uns das Verständnis, warum der Auswahlprozess für einen zweiten Dienstleister aktuell nicht weitergeht.“\nChaos am Düsseldorfer Flughafen 9 Bilder Foto: privat\nChaos am Flughafen Düsseldorf „So schlimm war es seit fünf Jahren nicht mehr“\nChaos am Flughafen Düsseldorf „So schlimm war es seit fünf Jahren nicht mehr“ Düsseldorf · Am Düsseldorfer Flughafen haben sich am Freitag erneut lange Warteschlangen gebildet. Grund sind massive Probleme an den Sicherheitskontrollen. Die Stimmung bei den Wartenden kippt, gegen Abend kommt es sogar zu Handgreiflichkeiten. 9 Bilder Chaos am Düsseldorfer Flughafen 9 Bilder Foto: privat Dicht an dicht stehen am Freitagnachmittag die Fluggäste in langen Warteschlangen an den Flugsteigen vor den Sicherheitskontrollen im Düsseldorfer Flughafen. Einige befürchten, ihre Maschinen zu verpassen.„So schlimm war es seit fünf Jahren nicht mehr“, sagt Özay Tarim von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, der sich seit Jahren für die Interessen des Sicherheitspersonals am Airport einsetzt. „Das geht ja schon seit einigen Tagen so. Aber der Freitag jetzt ist die absolute Spitze. Das ist ein Desaster“, sagt er. Fünf Wochen vor den Sommerferien spitzt sich die Lage am Flughafen in dem Bereich immer weiter zu. Nach Angaben von Verdi ist fehlendes Personal an den Personenkontrollen der Grund für die Misere. „Es fehlen pro Schicht 100 Leute. Das kann man nicht auffangen. Dieser Freitag toppt aber wirklich noch einmal alles. Das Besondere ist, dass diesmal alle drei Flugsteige betroffen sind“, sagt Tarim. Ihm zufolge müssen die Fluggäste mehr als eine Stunde warten, bis sie an den Kontrol'</li><li>'© Karl Krause GmbH & Co. KG'</li></ul> | |
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| climate | <ul><li>'Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen: Indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird.\nEs ist ein Fakt aus der Klimaforschung: Wir sollten die Erde nicht über die kritische Schwelle von 1,5 Grad hinaus erhitzen lassen. Denn sonst wird es richtig gefährlich. Mit jedem zusätzlichen Zehntel Grad wird es wahrscheinlicher, dass das Klimasystem kritische Kipp-Punkte überschreitet. Der Amazonas-Regenwald sowie die Permafrostböden in Sibirien kollabieren – und setzen jede Menge gespeicherte Treibhausgase frei. Die Krise beschleunigt sich selbst. Sie droht dann unaufhaltbar zu werden.\nHitzesommer, Dürren, Hochwasser: Um das Klima zu retten, bleiben uns nur noch wenige Jahre. Die Klimakrise hat das Zeug zur existentiellen Krise der Menschheit. Deshalb muss die Politik jetzt handeln.\nDie Klimakrise ist nicht irgendeine Krise. Sie hat das Zeug zur existentiellen Krise der Menschheit. Mit jedem Zehntel Grad mehr wird es bedrohlicher, werden immer größere Bereiche der Welt unbewohnbar.\nAktuelle Beiträge zum Thema Klima im Blog\nMit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, die Einleitung eines Gasausstiegs, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor bis 2025. Den Geldhahn für Öl, Gas und Kohle zudrehen: Indem klimaschädliche Subventionen wie die steuerliche Begünstigung von Diesel und Kerosin gestrichen werden und die Förderung neuer Gasinfrastruktur beendet wird. 100 Prozent auf Erneuerbare setzen: Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen. Zum Klimaschutz gehört die Verkehrs- und Agrarwende: Es braucht mehr Raum für öffentlichen Verkehr, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen und ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Straßen und Flughäfen. Eine bäuerliche, klimafreundliche und ökologischere Landwirtschaft muss die industrielle Tierhaltung ersetzen. Klimaschutz braucht Verbindlichkeit: Alle Wirtschaftssektoren müssen ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wenn sie ihre jährlichen Ziele verfehlen, müssen Klimaschutzmaßnahmen schärfer werden.\nZögern führt zur Menschheitskrise\nHitze und Kälte, Starkregen und Dürre: Wetterextreme werden immer schlimmer und sie nehmen zu – weltweit, aber auch hier bei uns. Dürren, so wie 2018 in Deutschland, werden bei uns der Normalfall. Und woanders führen sie zu Millionen Toten. Küstenregionen müssen geräumt werden, zwingen Menschen zur Flucht. Je stärker sich der Planet erhitzt, desto mehr geht es letztlich um das Überleben unserer Zivilisation.\nMit klaren Regeln aus Kohle, Öl und Gas aussteigen: durch einen Kohleausstieg bis spätestens 2030, die Einleitung eines Gasausstiegs, das sofortige Verbot neuer Ölheizungen und den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor bis 2025.\nAktuelle Appelle und Aktionen Extremwetter – Auswirkungen der Klimakrise Starkregen, Stürme, Hitze: Extremwetter-Ereignisse kommen immer häufiger vor. Informiere Dich, wie es dazu kommt und wie Du Dich darauf vorbereiten kannst. Mehr erfahren Umweltverbände fordern Investionen in Klimaschutz Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts fordern Campact und die großen Umweltverbände gemeinsam verlässliche Investionen in den Schutz von Klima und Biodiversität und ein Aussetzen der Schuldenbremse 2024. Zum Positionspapier Flugverbot für Privatjets Immer mehr Superreiche nutzen Privatjets. Die Luxusmaschinen produzieren mehr als eine Million Tonnen an Treibhausgasen. Auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, fordern bereits zahlreiche Menschen ein Flugverbot. Petition unterzeichnen\nKlimaschutz: Unsere Forderungen\nAllerdings klafft noch eine riesige Lücke zwischen Worten und Taten. Die einzelnen Klimaschutzpläne, zu denen sich die Staaten bisher verpflichteten, reichen zusammen noch nicht einmal aus, um die Erwärmung auf 2 Grad zu begrenzen.\n100 Prozent auf Erneuerbare setzen: Die Hürden, die den naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien derzeit ausbremsen, müssen fallen.\nZum Klimaschutz gehört die Verkehrs- und Agrarwende: Es braucht mehr Raum für öffentlichen Verkehr, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen und ein Moratorium für den Aus- und Neubau von Straßen und Flughäfen. Eine bäuerliche, klimafreundliche und ökologischere Landwirtschaft muss die industrielle Tierhaltung ersetzen.\nSchließe Dich uns an\nHitzesommer, Dürren, Hochwasser: Um das Klima zu retten, bleiben uns nur noch wenige Jahre. Die Klimakrise hat das Zeug zur existentiellen Krise der Menschheit. Deshalb muss die Politik jetzt handeln. Aktuelle Appelle und Aktionen Extremwetter – Auswirkungen der Klimakrise Starkregen, Stürme, Hitze: Extremwetter-Ereignisse kommen immer häufiger vor. Informiere Dich, wie es dazu kommt und wie Du Dich darauf vorbereiten kannst. Mehr erfahren Umweltverbände fordern Investionen in Klimaschutz Nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassung'</li><li>'Im Hinblick auf den Klimawandel als Auslöser für Migration fordert Entwicklungsministerin Svenja Schulze mehr Solidarität mit den "verwundbarsten Ländern". Die Klimakrise sei "zutiefst ungerecht", sagte Schulze der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Die Menschen in den ärmsten Ländern haben fast nichts beigetragen zum CO2-Ausstoß, aber sie tragen die größte Last des Klimawandels."Der Ministerin zufolge sei es höchste Zeit, das Industrieländer einen Punkt ehrlich ansprechen: "Wir müssen anerkennen, dass es Klimaschäden gibt und gerade die verwundbarsten Länder unsere Solidarität brauchen, um damit umzugehen." Diesem Problem will die Regierung nach Angaben der Ministerin mit konkreten Lösungen auf der nächsten Weltklimakonferenz in Ägypten begegnen: "Wir werden nun weiter gemeinsam mit den besonders verwundbaren Entwicklungsländern an der Ausgestaltung des Klimarisiko-Schutzschirms arbeiten", so Schulze. Dazu gehörten soziale Sicherungssysteme. Im Fall einer Dürre stehe das Geld dann schon bereit. Damit die Krise nicht noch schlimmer werde, müsse der globale Klimaschutz außerdem umso engagierter vorangetrieben werden. Darüber hinaus forderte die SPD-Politikerin mehr für die Anpassung zu tun, um die Schäden zu begrenzen. Viele arme Länder hätten nicht die technischen und finanziellen Möglichkeiten, sich an die veränderten Bedingungen kurzfristig anzupassen. Denn obwohl die meisten Menschen nicht den Klimawandel als ersten Beweggrund für ihre Flucht nennen würden, seien die Auswirkungen dennoch verheerend: "Der Klimawandel zerstört Lebensgrundlagen, mal schleichend, mal heftig. Darum ist er natürlich ein wichtiger Auslöser für Migration."\nDer Ministerin zufolge sei es höchste Zeit, das Industrieländer einen Punkt ehrlich ansprechen: "Wir müssen anerkennen, dass es Klimaschäden gibt und gerade die verwundbarsten Länder unsere Solidarität brauchen, um damit umzugehen." Diesem Problem will die Regierung nach Angaben der Ministerin mit konkreten Lösungen auf der nächsten Weltklimakonferenz in Ägypten begegnen: "Wir werden nun weiter gemeinsam mit den besonders verwundbaren Entwicklungsländern an der Ausgestaltung des Klimarisiko-Schutzschirms arbeiten", so Schulze. Dazu gehörten soziale Sicherungssysteme. Im Fall einer Dürre stehe das Geld dann schon bereit. Damit die Krise nicht noch schlimmer werde, müsse der globale Klimaschutz außerdem umso engagierter vorangetrieben werden. Darüber hinaus forderte die SPD-Politikerin mehr für die Anpassung zu tun, um die Schäden zu begrenzen. Viele arme Länder hätten nicht die technischen und finanziellen Möglichkeiten, sich an die veränderten Bedingungen kurzfristig anzupassen. Denn obwohl die meisten Menschen nicht den Klimawandel als ersten Beweggrund für ihre Flucht nennen würden, seien die Auswirkungen dennoch verheerend: "Der Klimawandel zerstört Lebensgrundlagen, mal schleichend, mal heftig. Darum ist er natürlich ein wichtiger Auslöser für Migration."'</li><li>'Windkraftwerke konnten bisher nur in flachen Küstengewässern stehen. Doch Prototypen für schwimmende Rotoren werden immer besser.\nNoch steckt die schwimmende Windkraft in den Kinderschuhen, Ende 2021 betrug ihre weltweit installierte Gesamtleistung 139 Megawatt – verglichen mit mehr als 55.000 Megawatt jener Offshore-Windkapazität, die auf Tripods, Jackets oder Monopiles in den Meeren aufgebaut ist. Mittlerweile sind aber auch große Konzerne wie Siemens, Equinor oder Statoil ins Geschäft eingestiegen.\nUnd natürlich sind die Japaner nicht die Einzigen, die der Windkraft das Schwimmen beibringen wollen. In Norwegen etwa dreht sich seit 2009 ein Versuchswindrad mit fünf Megawatt Leistung auf einem zylindrischen Schwimmkörper. Vor der bretonischen Küste erzeugt seit 2018 ein Windrad auf einem Betonschwimmer Strom. Auch 20 Kilometer vor der portugiesischen Küste treiben drei Windräder.\nAllerdings können solche Fundamente nur in Wassertiefen von 30, maximal 60 Metern aufgebaut werden. „Deutschland und andere Ostsee- und Nordsee-Anrainer haben Glück. In ihren Gewässern gibt es solche Wassertiefen“, sagt Quaschning. Deshalb liegt Deutschland mit mehr als 1.500 Offshore-Windrädern in seinen Hoheitsgewässern hinter Großbritannien bei der Technologie auch auf Platz zwei.\nDeutschland besonders gut für Offshore-Windräder geeignet\nIn Nord- und Ostsee ruhen die Windräder weit draußen bisher auf unterschiedlichen Fundamenten. Drei verschiedene Bauarten sind möglich, die sogenannten Tripods, Jackets oder Monopiles: Tripods sind Dreibeine, die in den Meeresboden gerammt werden; Jackets sind fachwerkartige Stahlkonstruktionen, die unter Wasser das Windrad halten – sie sehen ein bisschen aus wie die Unterteile von Hochspannungsmasten. Kommt ein Monopile zum Einsatz, hält ein einziges festes Fundamentrohr die Anlage im Wind.\nWindFloat Prototype (WF1) Foto: Joshua Weinstein/Principle Power/picture alliance\nZwar ist wegen der Küstengeografie Deutschland eher kein Land für schwimmende Kraftwerke, aber die Technik könnte eine Chance für deutsche Firmen sein. Der Energiekonzern EnBW aus Baden-Württemberg ist dabei führend. Sein Projekt Nezzy2 trägt gleich zwei Windräder auf einer schwimmenden Plattform. Unweit des ehemaligen Atomkraftwerks Lubmin war eine Modellanlage im Meeresboden der Ostsee verankert, jetzt wird solch ein Doppelwindrad im Südchinesischen Meer aufgestellt. „Die Anlage ist auf Taifune mit Wellen von 21 Metern Höhe ausgelegt“, sagt Chefkonstrukteur Sönke Siegfriedsen.\nDas Unternehmen Gazelle stellte ein schwimmendes Fundament vor, das Windräder mit bis zu 15 Megawatt Leistung tragen kann. Große Windräder an Land bringen es gerade einmal auf ein Drittel dieser Leistung. Weil der Wind über dem Meer wesentlich stetiger und mit höherer Geschwindigkeit weht, soll die Windenergie jetzt schwimmen lernen.\nDie Anforderungen an die Windtechnik sind gigantisch. Die Gondel eines Windrades wiegt um die 450 Tonnen, dazu kommt das Gewicht der Rotorblätter. Die Ingenieure müssen schwimmende Plattformen entwickeln, die ein solches Gewicht in 150 Metern Höhe stabil halten, obwohl es sich – je nach Windrichtung – um die eigene Achse dreht. Dazu kommt: Die Kraftwerke im Meer müssen ihren Dienst auch bei 19 Meter hohen Wellen sicher erfüllen, wie sie zum Beispiel an einer norwegischen Versuchsplattform vorkommen.\n.\nBisher scheiterte die Idee am Kostenfaktor\nDie Europäische Investitionsbank hat im vergangenen Jahr mehr als 200 Millionen Euro freigegeben, um drei Pilotparks für schwimmende Offshore-Windkraftanlagen vor der französischen Mittelmeerküste anzuschieben. Im Oktober 2022 ging in Norwegen der aktuell weltgrößte schwimmende Offshore-Windpark ans Netz.Derzeit sind ein gutes Dutzend Windparks mit jeweils Hunderten Schwimmanlagen in Planung, etwa zwischen Irland und Wales, aber auch in Südkorea oder den USA.\nWindkraftwerke konnten bisher nur in flachen Küstengewässern stehen. Doch Prototypen für schwimmende Rotoren werden immer besser. WindFloat Prototype (WF1) Foto: Joshua Weinstein/Principle Power/picture alliance Als sich vor Kurzem die Windkraftbranche der ganzen Welt in Kopenhagen zur WindEurope traf, in derselben Messehalle in Kopenhagen, in der 2009 vergeblich um ein Klimaabkommen gerungen wurde, da gab es eine Attraktion. Es waren nicht die Reden der französischen Energiewendeministerin oder des dänischen Klimaministers, sondern die Präsentation einer eher kleinen irischen Firma. Das Unternehmen Gazelle stellte ein schwimmendes Fundament vor, das Windräder mit bis zu 15 Megawatt Leistung tragen kann. Große Windräder an Land bringen es gerade einmal auf ein Drittel dieser Leistung. Weil der Wind über dem Meer wesentlich stetiger und mit höherer Geschwindigkeit weht, soll die Windenergie jetzt schwimmen lernen. Das klingt nach einer ziemlich verrückten Idee: schwimmende Windräder. Allerdings nur auf den ersten Blick. „In vielen Regionen der Welt geht es vor der Küste schnell sehr steil in die Tiefe“, sagt Volker Quaschning, Pr'</li></ul> | |
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| transgender | <ul><li>'* BILD, * News, Jugendliche verprügeln Transfrau in Bremen: „Wenn man sie nicht stoppt, werden sie weitermachen!“Laut einer Zeugin ist die gewalttätige Gruppe mit arabischem und kurdischem Hintergrund bereits mehrmals aufgefallen und in der Gegend berüchtigtFoto: Markus Hibbeler06.09.2022 - 19:00 Uhr Eine Jugendbande hat in einer Bremer Straßenbahn eine Transfrau angegriffen, prügelte sie krankenhausreif. Die Gruppe soll in der Gegend schon häufiger durch Randale und Pöbeleien aufgefallen sein.Mehr zu den Hintergründen lesen Sie mit BILDplus.\nJugendliche verprügeln Transfrau in Bremen\nWeiter zum Hauptinhalt↵\nJugendliche verprügeln Transfrau in Bremen: „Wenn man sie nicht stoppt, werden sie weitermachen!“Laut einer Zeugin ist die gewalttätige Gruppe mit arabischem und kurdischem Hintergrund bereits mehrmals aufgefallen und in der Gegend berüchtigtFoto: Markus Hibbeler06.09.2022 - 19:00 Uhr Eine Jugendbande hat in einer Bremer Straßenbahn eine Transfrau angegriffen, prügelte sie krankenhausreif. Die Gruppe soll in der Gegend schon häufiger durch Randale und Pöbeleien aufgefallen sein.Mehr zu den Hintergründen lesen Sie mit BILDplus.\n06.09.2022 - 19:00 Uhr\nMehr zu den Hintergründen lesen Sie mit BILDplus.\nEine Jugendbande hat in einer Bremer Straßenbahn eine Transfrau angegriffen, prügelte sie krankenhausreif. Die Gruppe soll in der Gegend schon häufiger durch Randale und Pöbeleien aufgefallen sein.\nJugendliche verprügeln Transfrau in Bremen: „Wenn man sie nicht stoppt, werden sie weitermachen!“\nWeiter zum Hauptinhalt↵* BILD, * News, Jugendliche verprügeln Transfrau in Bremen: „Wenn man sie nicht stoppt, werden sie weitermachen!“Laut einer Zeugin ist die gewalttätige Gruppe mit arabischem und kurdischem Hintergrund bereits mehrmals aufgefallen und in der Gegend berüchtigtFoto: Markus Hibbeler06.09.2022 - 19:00 Uhr Eine Jugendbande hat in einer Bremer Straßenbahn eine Transfrau angegriffen, prügelte sie krankenhausreif. Die Gruppe soll in der Gegend schon häufiger durch Randale und Pöbeleien aufgefallen sein.Mehr zu den Hintergründen lesen Sie mit BILDplus.\n:\nEine Jugendbande hat in einer Bremer Straßenbahn eine Transfrau angegriffen, prügelte sie krankenhausreif. Die Gruppe soll in der Gegend schon häufiger durch Randale und Pöbeleien aufgefallen sein.Mehr zu den Hintergründen lesen Sie mit BILDplus.\nFoto: Markus Hibbeler\n„Wenn man sie nicht stoppt, werden sie weitermachen!“'</li><li>'Adidas und der US-amerikanische Kulturkampf\nÄrger um Unisex-Badeanzug\nDer politische Soziologe Jeremiah Castle erklärte 2018 die Frage um die Gleichberechtigung von Transmenschen zu einer der neuen Fronten im US-amerikanischen Kulturkampf. Er schreibt in einem Aufsatz, dass nach seiner Auswertung von Datensätzen die Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner zu diesen Themen polarisierte Ansichten vertrete. Religion und die Identifikation mit der demokratischen oder republikanischen Partei seien bei der Polarisierung wichtige Faktoren. Dabei würden die beiden sich gegenüberstehenden Gruppen versuchen, jeweils die Deutungshoheit zu erhalten.\nWeiterlesen nach derAnzeige\nAuch Frau trägt Badeanzug\nWeiterlesen nach der\nQuelle: picture alliance / blickwinkel/McPHOTO/M. Gann\nZwei Models tragen die Bademode, eins mit Brusthaar und eins ohne, beide mit einer Beule in der Hose. Es ist nicht bekannt, wie die Models ihr Geschlecht definieren. „Ich bin alt genug, um mich zu erinnern, als Frauen Damenbadeanzüge präsentierten und nicht Männer“, schreibt die republikanische Abgeordnete Nancy Mace bei Twitter.\nAnzeige\nDie US-Schwimmerin Riley Gaines, die sich gegen die Teilnahme von Trans-Menschen im Sport äußerte, twitterte zur Adidas-Pride-Mode: „Ich verstehe nicht, warum Unternehmen sich das freiwillig antun. Sie hätten zumindest sagen können, der Anzug sei ‚unisex‘, aber das haben sie nicht getan, weil es darum geht, Frauen unsichtbar zu machen. Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir dies kaum in die andere Richtung sehen?“ In den USA ist das Exemplar in der Shop-Kategorie Frauen aufgelistet. Tatsächlich präsentiert dort aber auch ein weibliches Model den Badeanzug: ein Plus-Size-Model, deutlich sichtbar. Im deutschen Adidas-Shop wird der Anzug in der neutralen Kategorie „Sportswear“ angeboten. In den sozialen Medien ist die Debatte über den Badeanzug voll ausgebrochen, zwischen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Kritikerinnen und Kritikern.\nAdidas hat einen neuen Badeanzug auf den Markt gebracht. Vorn hat er bunte Formen, an der Seite die berühmten drei Streifen, und hinten ein schwarz-weißes Muster, auf dem steht: „Loves Unites“. Liebe verbindet. Das ist der Stoff, der zum Skandal reicht, der Rechte in den USA auf die Palme bringen. Doch nicht etwa, weil der Badeanzug zu viel zeigt, zu freizügig ist oder primäre Geschlechtsmerkmale nicht bedeckt. Sondern eher das Gegenteil: Der Badeanzug wird kritisiert, weil er bei bestimmten Menschen zu viel verdeckt. Es geht um die Personen, die in dem Stoff stecken.\nDoch Adidas selbst, der Designer und die Models – sie alle schweigen und lassen die Bilder für sich sprechen.\nAuch Twitter-Nutzer in Deutschland reden am Tag nach Himmelfahrt, der für viele als Vatertag gilt, über Männer und Männlichkeit. Einige sorgen sich, dass Frauen nur noch oben ohne baden gehen und Männer nur noch im Einteiler. Andere rufen zum Boykott gegen Adidas auf. Einer schreibt: „Männer tragen Unisex-Badeanzug anstatt Therapie zu machen.“ Andere weisen darauf hin, dass es Anfang des letzten Jahrhunderts durchaus für Männer üblich war, Badeanzüge zu tragen – und dagegen Badehosen Skandale auslösten. Wieder andere feiern das klare Statement von Adidas für die Rechte von LGBTQ-Personen. Der Kolumnist Maurice Conrad findet: „Wer die Fassung verliert und sich in seiner eigenen Männlichkeit angegriffen fühlt weil ein privatwirtschaftlicher Konzern einen Unisex Badeanzug verkauft, redet vor allem viel über seine eigenen Probleme.“\nShare-Optionen schließen\nDer Sportartikelhersteller Adidas hat einen Badeanzug von Models präsentieren lassen, die auf viele Menschen männlich wirken. Konservative rufen zum Boykott auf.\nMehr Share-Optionen zeigen\nTraditionell tragen als Frauen erkennbare Models Badeanzüge. Und in vielen Grundzügen bedient die Pride-Kampagne von Adidas die traditionelle Codierung von Bademoden-Aufnahmen. Die Fotos konzentrieren sich auf typische Details tausender Bademoden-Aufnahmen wie den Ausschnitt oder den Hintern. Ebenso lässt das Model im Video beim Gehen die Hüften schwingen. Nur hat Adidas bei all der erwartbaren Codierung in diesen Fotos eben keine typisch weiblichen Models eingesetzt – und gerade dies trifft bei vielen Konservativen einen wunden Punkt. Als sogenanntes „hot button“-Problem wird eine Tatsache beschrieben, die bei Menschen starke Emotionen hervorrufen und davon geleitet miteinander über eben jene streiten.\nEs ist nicht das erste Mal, dass Adidas eine Pride-Kollektion auf den Markt bringt. Doch es ist das erste Mal, dass sie eine solche Aufmerksamkeit erfährt: Seit 2020 gibt es jährlich zum Juni Artikel mit Regenbogenfarben oder Produkte, die von queeren Designerinnen und Designer entworfen wurde. Der fragliche Einteiler dieses Textes wurde vom Südafrikaner Rich Mnisi gestaltet. Das Stück soll Individualität, Vorstellungskraft und den Glauben feiern, dass Liebe alle verbindet.\nBildunterschrift anzeigen\nEin Mann springt ins Wasser. Was trägt er? Ein Badeanzug, der von män'</li><li>'Gesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubtGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubt\nGesetz beschlossen: Geschlecht wechseln ist jetzt einmal im Jahr erlaubt'</li></ul> | |
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| inflation | <ul><li>'Deutschland – Seit dem 1. Juli zahlen Verbraucher die EEG-Umlage nicht mehr. Stromanbieter müssen die Senkung komplett an die Endkunden weiter geben, das hat die Bundesregierung mit einem entsprechenden Gesetz geregelt. Ziel ist es, Kunden schnell von steigenden Energiekosten zu entlasten, wie RUHR24 schreibt.\nSeit dem 1. Juli sinken für Verbraucher die Strompreise. Grund ist der Wegfall der EEG-Umlage, wie RUHR24 berichtet.\nEEG-Umlage fällt weg – sinken die Stromkosten sofort?\nDas ist die EEG-Umlage\nDie EEG-Umlage wurde im Jahr 2000 eingeführt, um den Ausbau der erneuerbaren Energien wie Solar-, Wind- oder Wasserkraft zu fördern. Bisher wurde die Umlage bei der Stromrechnung erhoben. Seit dem 1. Juli fällt sie jetzt weg. Das Geld für die erneuerbaren Energien soll in Zukunft aus einem Extra-Fond fließen.\nWer allerdings mit Strom heizt, hat im Jahresverbrauch erhebliche Unterschiede. Im Winter werden die Stromkosten durch den Heizungsbetrieb viel höher ausfallen als in den Sommermonaten. Um hier die Jahreskosten vernünftig berechnen zu können, müssen Verbraucher jetzt aktiv werden und den Zählerstand ablesen.\nStart\nDamit die Stromkostensenkung entsprechend dokumentiert werden kann, ist es wichtig, dass Verbraucher ihren Zählerstand ablesen und festhalten – nur so kann die Jahresrechnung getrennt berechnet werden. Ohne dass ein Zählerstand existiert, wird er in der Jahresabrechnung geschätzt. Das könnte besonders für eine Gruppe zur Kostenfalle werden.\nName\nZiel\nVerbraucher sollten im Juli ihren Stromzählerstand ablesen. © Michael Gstettenbauer/Imago\nDeshalb fällt die EEG-Umlage weg – Strom sparen bleibt wichtig\nDamit kommt die Entlastung für Verbraucher sogar ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant. Die Bundesregierung reagiert so auf die steigenden Energiepreise durch den Ukraine-Krieg. Ein entsprechendes Gesetz ist bereits am 28. Mai in Kraft getreten. Ab Januar 2023 fällt die EEG-Umlage dann sogar dauerhaft weg. Damit sparen Verbraucher pro Kilowattstunde netto 3,72 Cent.\nDie EEG fällt weg, weil die Bundesregierung Verbraucher entlasten möchte. Das wurde bereits im Koalitionsvertrag festgelegt. Die Entlastung kommt nun schon ein halbes Jahr vor dem geplanten Ende, weil die Energiekosten durch den Ukraine-Krieg stark gestiegen sind. Gerade deshalb bleibt es aber auch, mit weniger Kosten wichtig, Strom zu sparen. Dafür gibt es ganz einfach Tricks im Alltag. Zu den größten Stromfressern gehören übrigens Kühlschränke, Wasch- und Spülmaschinen.\nStand: 11.07.2022, 06:56 Uhr\nFinanzierung von erneuerbaren Energien\nVerbraucher merken von den gesunkenen Strompreisen übrigens zunächst wenig. An den Monatsabschlägen ändert sich laut Verbraucherzentrale NRW erst mal nichts. Die Preissenkung wird erst mit der nächsten Jahresrechnung verrechnet (mehr News für Verbraucher bei RUHR24).\n* ruhr24, * Service,\nMärz 2000\nStromkosten sinken – Zählerstand ablesen ist wichtig für bestimmte Verbraucher\nDie Verbraucherzentrale in NRW empfiehlt das Ablesen des Zählerstandes besonders für Verbraucher, die mit Strom heizen. Wer Haushaltsstrom bezieht, braucht es nicht zwingend erledigen, weil sich der Stromverbrauch gleichmäßig über das Jahr verteilt und ein Schätzen hier keinen großen Unterschied zum Ablesen macht.\nStrom wird günstiger – EEG-Umlage fällt früher weg als geplant'</li><li>'Ob Bietigheim, Bönnigheim oder Sachsenheim, was die Stadtwerke derzeit auch beschäftigt, sind die Gas- und Strompreisbremse ab März. Die Erstattungen seien nicht einfach mit den bisherigen Abrechnungssystemen zu stemmen. Allenthalben geht es deshalb derzeit darum, die Systeme dafür umzurüsten. „Das ist schon ein großer Aufwand“, sagt etwa Thüry und auch Mastenbroek beschäftigt das Thema derzeit sehr.\nAls kleine Stadtwerke mit etwa 1300 Anschlüssen müsse man frühzeitig planen und entsprechend schon Gas einkaufen. Die nun niedrigen Preise würden, so sie sich den verstetigen, für die Kunden im Jahr 2024 weitergegeben. Warum die Preise bei den SWBB höher sind als in Bönnigheim, könne er nicht bewerten. Es komme viel auf den Zeitpunkt des Einkaufs und auch andere Faktoren an, so Thüry.\nAls kleine Stadtwerke mit etwa 1300 Anschlüssen müsse man frühzeitig planen und entsprechend schon Gas einkaufen. Die nun niedrigen Preise würden, so sie sich den verstetigen, für die Kunden im Jahr 2024 weitergegeben. Warum die Preise bei den SWBB höher sind als in Bönnigheim, könne er nicht bewerten. Es komme viel auf den Zeitpunkt des Einkaufs und auch andere Faktoren an, so Thüry. Systeme umrüsten Bei Energie Sachsenheim, Grundversorger für Gas in der Stadt, gelten schon seit Oktober erhöhte Preise beim Gas. Die laut Geschäftsführer Heiko Engel meist genutzte Tarifeinheit liegt seither bei 13,95 Cent pro Kilowattstunde. Beim Strom wird seit Beginn des Jahres 58,20 Cent pro Kilowattstunde verlangt. „Bei der Preisgestaltung kommt es natürlich auch darauf an, wann man eingekauft hat“, sagt Engel. Derzeit sei der Börsenpreis wieder anders als noch im Herbst. Wenn sich dies so weiterentwickle sollen auch die Kunden in Sachsenheim profitieren. Durch die Strompreisbremse und Gaspreisbremse ab März sei der Wettbewerb erst einmal ein wenig eingefroren, meint Engel, der gespannt ist wie es bei den Stadtwerken weitergeht, wenn die Krise vorbei ist. Durch die vielen Unsicherheiten hätten sich mehr Kunden Stadtwerken zugewandt. Ob Bietigheim, Bönnigheim oder Sachsenheim, was die Stadtwerke derzeit auch beschäftigt, sind die Gas- und Strompreisbremse ab März. Die Erstattungen seien nicht einfach mit den bisherigen Abrechnungssystemen zu stemmen. Allenthalben geht es deshalb derzeit darum, die Systeme dafür umzurüsten. „Das ist schon ein großer Aufwand“, sagt etwa Thüry und auch Mastenbroek beschäftigt das Thema derzeit sehr. Preise der anderen\nSysteme umrüsten\n„Bei der Preisgestaltung kommt es natürlich auch darauf an, wann man eingekauft hat“, sagt Engel. Derzeit sei der Börsenpreis wieder anders als noch im Herbst. Wenn sich dies so weiterentwickle sollen auch die Kunden in Sachsenheim profitieren. Durch die Strompreisbremse und Gaspreisbremse ab März sei der Wettbewerb erst einmal ein wenig eingefroren, meint Engel, der gespannt ist wie es bei den Stadtwerken weitergeht, wenn die Krise vorbei ist. Durch die vielen Unsicherheiten hätten sich mehr Kunden Stadtwerken zugewandt.\nPreise der anderen'</li><li>'Empfänger der Grundsicherung sowie Rentner und Studenten liegen im mittleren Bereich der vom Entlastungspaket Profitierenden. So erhalten Bezieher vom neuen Bürgergeld – zumindest laut der Berechnungen von Justizminister Marco Buschmann – insgesamt 752 Euro an finanziellen Hilfen. Studierenden werden Entlastungen von 755 Euro zuteil, während Rentner sich über 855 Euro freuen können. Dabei fällt insbesondere die neue Energiepauschale von 200 Euro für Studenten, beziehungsweise 300 Euro für Rentner, ins Gewicht.\nHeizkostenzuschuss für Normalverdiener: Lassen Sie sich nicht auf Deal mit Gasversoger und Vermieter ein\nWie auch bei den ersten beiden Entlastungspaketen kam schnell die Frage auf: Werden die finanziellen Hilfen fair verteilt – und wer profitiert davon am meisten?\nDer Heizkostenzuschuss ist Teil des Entlastungspakets. Mittlerweile wurde bereits das 3. Entlastungspaket von der Bundesregierung beschlossen. Grund dafür sind die gestiegenen Energiepreise wegen des Ukraine-Kriegs.\nHeizkostenzuschuss: Deshalb können Normalverdiener und Rentner jetzt zusätzlich Geld bekommen\nBerlin – Im Herbst erhalten Wohngeldberechtigte (Hartz 4-Empfänger), Azubis und Studierende einen Heizkostenzuschuss vom Staat. Dieser soll Menschen mit wenig Geld entlasten, die jetzt besonders mit den hohen Energiepreisen zu kämpfen haben.\nUm die Ansprüche auf den Heizkostenzuschuss geltend zu machen, sollte man vorher aber keinen Deal mit dem Vermieter oder Gasversorger abmachen. Etwa, dass wegen der hohen Kosten das Geld für die Energiekosten in Raten gezahlt wird. Denn dann verliert man den Anspruch der einmaligen Unterstützung durch das Jobcenter. Der Heizkostenzuschuss ist nur bei Fälligkeit einer hohen Nachzahlung in einem Monat möglich. Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf der Webseite der Verbraucherzentrale.\nDer Heizkostenzuschuss soll Geringverdiener und Hartz 4-Empfänger entlasten. Doch auch Normalverdiener und Rentner können ihn beantragen – so geht‘s.\nHeizkostenzuschuss für Normalverdiener: 300 Euro und mehr – Mit diesem Trick kriegen ihn auch Sie!\nDen Heizkostenzuschuss können 2022 auch Normalverdiener beantragen – mit einem Trick. © Imago\nBei hohen einmaligen Nachzahlungen werde es also auch für Haushalte „bis weit in die Mittelschicht hinein“ möglich sein, Leistungen beim Jobcenter beantragen zu können, sagt Christoph Krüßmann, Berater beim Stromspar-Check der Caritas in Konstanz, der Zeitung. Neben Normalverdienern können auch Rentner den Heizkostenzuschuss beantragen.\nWer eine hohe Nachzahlung bei den Heizkosten bekommt, etwa für Oktober, kann für diese beim Jobcenter Hartz 4 beantragen. Geht der Antrag durch, übernimmt das Jobcenter die Übernahme der derzeit hohen Heizkosten. Wichtig ist: Der Antrag muss in dem Monat gestellt werden, in dem die Rechnung fällig ist. Anspruch auf das Geld hat übrigens auch, wer bereits Wohngeld und/ oder Kindergeld bezieht. Doch warum ist das eigentlich möglich?\nKommentareDrucken\n„Die starken Preissteigerungen bei den Heizkosten treffen alle – aber Bürgerinnen und Bürger mit kleineren Einkommen ganz besonders“, so die Bundesregierung. Was viele nicht wissen: Auch Normalverdiener bis zu einem Vermögen von 60.000 Euro können in Deutschland den Heizkostenzuschuss beantragen. Wir erklären Ihnen, wie das gelingt – und Sie mehrere Hundert Euro bekommen.\nHeizkostenzuschuss 2022: Das müssen Sie wissen\n* Startseite, * Deutschland,\nAuch Normalverdiener, bei denen das Einkommen den eigenen Bedarf deckt, können jetzt Zusatzleistungen beim Jobcenter beantragen – und somit ebenfalls den Heizkostenzuschuss erhalten.\nMöglich wird der Heizkostenzuschuss für Normalverdiener durch die aktuelle Gesetzeslage zu einem vereinfachten Zugang zur Grundsicherung. Denn in den ersten zwei Jahren des Hartz-IV-Bezugs dürfen Wohnkosten keine Rolle spielen. Auch Vermögen wird vom Jobcenter nicht angerechnet. Es sei denn, es handelt sich um erhebliches Vermögen von mehr als 60.000 Euro für einen Alleinstehenden.\nBeim Heizen mit Heizöl kann es für Verbraucher 2022 richtig teuer werden. Wegen der hohen Heizkosten heizen gerade viele Menschen wieder mit Holz – doch auch hier steigen die Preise.\nAuch in Haushalten außerhalb der Armutsgrenzen können Menschen für den Monat der Fälligkeit jetzt einen Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen anmelden, schreibt die taz. Normalverdiener erhalten dann einen Zuschuss aufgrund der steigenden Energiepreise.\nStand: 13.07.2023, 19:13 Uhr'</li></ul> | |
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| gender | <ul><li>'Streit über Sprachvorgabe\nStreit über SprachvorgabeWenn ein Professor Studenten das Gendern verbietet Veröffentlicht am 15.09.2022 | Lesedauer: 5 Minuten An der Uni Halle-Wittenberg ist ein heftiger Streit über Gendersprache ausgebrochen Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/picture alliance/ZB; Infografik WELT Politikprofessor Jürgen Plöhn erklärte „ideologisch geprägte“ Gendersprache für unwissenschaftlich. Dagegen begehrten Studenten auf. Da er der Aufforderung der Uni, das Gendern zuzulassen, nicht folgte, wurden ihm die Arbeitsbedingungen erschwert. Die Sache könnte vor Gericht enden. Dass Studenten an deutschen Universitäten mitunter zur Verwendung von Gendersprache genötigt werden, ist inzwischen weithin bekannt. Auch an der Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg ist ein Konflikt entbrannt – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Stein des Anstoßes ist eine Passage in den Seminarhinweisen von Politik-Professor Jürgen Plöhn.\nDass Studenten an deutschen Universitäten mitunter zur Verwendung von Gendersprache genötigt werden, ist inzwischen weithin bekannt. Auch an der Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg ist ein Konflikt entbrannt – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen.\nAn der Uni Halle-Wittenberg ist ein heftiger Streit über Gendersprache ausgebrochen Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/picture alliance/ZB; Infografik WELT\nStreit über SprachvorgabeWenn ein Professor Studenten das Gendern verbietet Veröffentlicht am 15.09.2022 | Lesedauer: 5 Minuten An der Uni Halle-Wittenberg ist ein heftiger Streit über Gendersprache ausgebrochen Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/picture alliance/ZB; Infografik WELT Politikprofessor Jürgen Plöhn erklärte „ideologisch geprägte“ Gendersprache für unwissenschaftlich. Dagegen begehrten Studenten auf. Da er der Aufforderung der Uni, das Gendern zuzulassen, nicht folgte, wurden ihm die Arbeitsbedingungen erschwert. Die Sache könnte vor Gericht enden.\nPolitikprofessor Jürgen Plöhn erklärte „ideologisch geprägte“ Gendersprache für unwissenschaftlich. Dagegen begehrten Studenten auf. Da er der Aufforderung der Uni, das Gendern zuzulassen, nicht folgte, wurden ihm die Arbeitsbedingungen erschwert. Die Sache könnte vor Gericht enden.\nAn der Uni Halle-Wittenberg ist ein heftiger Streit über Gendersprache ausgebrochen\nVeröffentlicht am 15.09.2022 | Lesedauer: 5 Minuten\nStreit über SprachvorgabeWenn ein Professor Studenten das Gendern verbietet\nQuelle: Hendrik Schmidt/dpa/picture alliance/ZB; Infografik WELT'</li><li>'SpracheGendern ist einfach, sollte eine Studie beweisen – das ging schief Veröffentlicht am 13.06.2023 | Lesedauer: 6 Minuten Keine Barriere durch Gendersprache? Quelle: pa/CHROMORANGE/Christian Ohde Ein Argument gegen Gendersprache ist, dass sie das Deutschlernen erschwert. Eine Studie sollte das jetzt widerlegen. Doch Testpersonen klagen: Formulierungen mit Genderstern könne man „gar nicht mehr lesen“. Auch zu Doppelpunkt und Querstrich haben viele eine klare Meinung.\nQuelle: pa/CHROMORANGE/Christian Ohde\nVeröffentlicht am 13.06.2023 | Lesedauer: 6 Minuten\nGendern ist einfach, sollte eine Studie beweisen – das ging schief\nKeine Barriere durch Gendersprache? Quelle: pa/CHROMORANGE/Christian Ohde\nSpracheGendern ist einfach, sollte eine Studie beweisen – das ging schief\nSprache\nEin Argument gegen Gendersprache ist, dass sie das Deutschlernen erschwert. Eine Studie sollte das jetzt widerlegen. Doch Testpersonen klagen: Formulierungen mit Genderstern könne man „gar nicht mehr lesen“. Auch zu Doppelpunkt und Querstrich haben viele eine klare Meinung.\nKeine Barriere durch Gendersprache?'</li><li>'Im Streit um genderfreie Zonen in Behörden und Schulen ist die FDP-Fraktion im Landtag mit einem Antrag gegen Unterstriche, Doppelpunkte oder Sternchen in öffentlichen Institutionen abgeblitzt. Grund dafür ist indirekt – ausgerechnet – die AfD.\nDie Liberalen hatten vorgeschlagen, dass sich alle amtlichen, behördlichen, schulischen und hochschulischen Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg und nachgeordnete Behörden ausschließlich an die gültigen Grammatik- und Rechtschreibregelungen halten sollten. Die grün-schwarze Koalition und die SPD lehnten dies am Mittwoch im Plenum ab.\nMinisterpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte sich vor kurzem gegen das Gendern an Schulen positioniert. "Es ist schon schlimm genug, dass so viele unserer Grundschüler nicht lesen können. Man muss es denen nicht noch erschweren, indem man in der Schule Dinge schreibt, die man gar nicht spricht", hatte er der Deutschen Presse-Agentur gesagt.\nFDP scheitert mit Genderverbot – wegen CDU und AfD\nAktualisiert am 01.02.2023Lesedauer: 2 Min.\nDabei stimmte der Vorschlag der FDP eigentlich mit dem Standpunkt der CDU-Fraktion überein. Mit einem wortgleichen Beschluss hatten sich die Christdemokraten auf ihrer Klausurtagung im September gegen das Gendern ausgesprochen. Im Landtag wollte sich die CDU jedoch nicht mit der FDP und AfD, die den Antrag unterstützte, zusammentun.\n"Diese parlamentarische Mehrheit darf es nicht geben", stellte CDU-Fraktionschef Manuel Hagel klar. "Kein Binnen–I dieser Welt und kein Genderstern dieser Welt ist es wert, dass die AfD im Landtag von Baden-Württemberg Mehrheitsbeschaffer wird." Die CDU wandte sich damit gegen ihren eigenen Beschluss.\nBuchstabenwürfel auf einem Grundschulbuch zeigen das Wort Gendern (Symbolbild): Geht es nach der baden-württembergischen FDP, könnte Gendern an öffentlichen Einrichtungen bald verboten sein.\nMinisterpräsident Kretschmann gegen Gendern\nAfD darf nicht Mehrheisbeschaffer sein\nDie Südwest-FDP wollte das Gendern an Schulen, Universitäten und Behörden verbieten. Dazu griff die Partei tief in die Trickkiste – und scheiterte dennoch.\nDer Rat für deutsche Rechtschreibung hatte 2021 das Gendern – beispielsweise durch ein Sternchen oder einen Unterstrich – abgelehnt. Die Institution wies dabei darauf hin, dass gendergerechte Sprache eine gesellschaftspolitische Aufgabe sei, die nicht allein durch Rechtschreibregeln gelöst werden könne.\nIn der Landtagsdebatte betonten Grüne und SPD, dass sich Sprache aus der Gesellschaft heraus verändere. Es reiche nicht, bei dem Thema allein auf das Regelwerk der deutschen Sprache zu verweisen.\nLandtag von Baden-Württemberg\nKopiert'</li></ul> | |
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## Uses |
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### Direct Use for Inference |
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First install the SetFit library: |
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```bash |
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pip install setfit |
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``` |
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Then you can load this model and run inference. |
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```python |
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from setfit import SetFitModel |
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# Download from the 🤗 Hub |
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model = SetFitModel.from_pretrained("cbpuschmann/poltrack_issues_v0.1") |
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# Run inference |
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preds = model("Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) bat von Storch vom Präsidium aus zunächst um „Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei Twitter sprach sie später von einer „furchtbaren Diffamierung“. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann nannte die Aussagen „abscheulich“ und „erschütternd“. „Das, was die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend.“ |
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Der für transgenderpolitische Fragen zuständige Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders, warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine Ahnung“ zu haben. „Die Beleidigung gegenüber der Kollegin der Grünen, Tessa Ganserer, ist unerträglich. Ich verurteile diesen transfeindlichen Angriff gegen sie.“ |
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„Tessa Ganserer ist eine von uns“, sagte Haßelmann. „Niemand von uns hat darüber zu richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden, wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnimmt.“ Dafür gab es breiten Applaus. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aussagen von einer „Schande“. „Alle Parteien außer der AfD stellen sich gegen die menschenverachtende Rede“, schrieb der SPD-Politiker. |
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Tessa Ganserer wurde von Beatrix von Storch transfeindlich angegriffen. picture alliance/dpa | Christophe Gateau |
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Ganserer selbst hielt später ihre erste Rede im Bundestag zum Thema nachhaltige Entwicklung, ohne auf die vorangegangenen Äußerungen einzugehen. Die 44-Jährige ist eine von zwei Transfrauen im neuen Bundestag und saß zuvor im bayerischen Landtag. Im November 2018 hatte Ganserer ihr Coming-out als transident. Transmenschen sind Personen, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen. |
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Anschließend sagte von Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig.“ |
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Tessa Ganserer (Grüne) ist eine von zwei Transfrauen im neuen Bundestag. Die stellvertretende AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Beatrix von Storch spricht sie in einer Rede mit männlichem Vornamen an und sagt, Ganserer „ist und bleibt ein Mann“. Über Parteigrenzen hinweg gibt es scharfe Kritik.In einer Debatte zum Internationalen Frauentag am 8. März im Bundestag warf von Storch der Mehrheit der Abgeordneten („fast alle hier“) am Donnerstag vor, einer „Genderideologie“ anzuhängen. „Sie behaupten, das Geschlecht hat mit Biologie nichts zu tun. Und jeder kann sich sein Geschlecht irgendwie selbst bestimmen.“Beatrix von Storch: Kritik nach transfeindlicher AussageAnschließend sagte von Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock, Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig.“Der Newswecker der MOPO MOPOStarten Sie bestens informiert in Ihren Tag: Der MOPO-Newswecker liefert Ihnen jeden Morgen um 7 Uhr die wichtigsten Meldungen des Tages aus Hamburg und dem Norden, vom HSV und dem FC St. Pauli direkt per Mail. Hier klicken und kostenlos abonnieren.Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) bat von Storch vom Präsidium aus zunächst um „Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei Twitter sprach sie später von einer „furchtbaren Diffamierung“. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann nannte die Aussagen „abscheulich“ und „erschütternd“. „Das, was die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend.“Transfeindlicher Angriff auf Tessa Ganserer: Beatrix von Storch empört mit Aussagen„Tessa Ganserer ist eine von uns“, sagte Haßelmann. „Niemand von uns hat darüber zu richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden, wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnimmt.“ Dafür gab es breiten Applaus. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aussagen von einer „Schande“. „Alle Parteien außer der AfD stellen sich gegen die menschenverachtende Rede“, schrieb der SPD-Politiker.Tessa Ganserer wurde von Beatrix von Storch transfeindlich angegriffen. picture alliance/dpa | Christophe GateauTessa Ganserer wurde von Beatrix von Storch transfeindlich angegriffen.Der für transgenderpolitische Fragen zuständige Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders, warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine Ahnung“ zu haben. „Die Beleidigung gegenüber der Kollegin der Grünen, Tessa Ganserer, ist uner") |
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### Downstream Use |
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*List how someone could finetune this model on their own dataset.* |
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--> |
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<!-- |
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### Out-of-Scope Use |
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*List how the model may foreseeably be misused and address what users ought not to do with the model.* |
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--> |
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<!-- |
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## Bias, Risks and Limitations |
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*What are the known or foreseeable issues stemming from this model? You could also flag here known failure cases or weaknesses of the model.* |
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--> |
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<!-- |
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### Recommendations |
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*What are recommendations with respect to the foreseeable issues? For example, filtering explicit content.* |
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--> |
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## Training Details |
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### Training Set Metrics |
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| Training set | Min | Median | Max | |
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|:-------------|:----|:---------|:----| |
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| Word count | 1 | 481.9655 | 895 | |
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| Label | Training Sample Count | |
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|:------------|:----------------------| |
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| climate | 117 | |
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| gender | 66 | |
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| inflation | 105 | |
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| other | 1306 | |
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| transgender | 122 | |
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| ukraine | 196 | |
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### Training Hyperparameters |
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- batch_size: (64, 64) |
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- num_epochs: (3, 3) |
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- max_steps: -1 |
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- sampling_strategy: oversampling |
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- num_iterations: 200 |
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- body_learning_rate: (2e-05, 2e-05) |
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- head_learning_rate: 2e-05 |
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- loss: ContrastiveLoss |
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- distance_metric: cosine_distance |
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- margin: 0.25 |
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- end_to_end: False |
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- use_amp: False |
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- warmup_proportion: 0.1 |
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- l2_weight: 0.01 |
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- seed: 42 |
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- eval_max_steps: -1 |
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- load_best_model_at_end: False |
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### Training Results |
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| Epoch | Step | Training Loss | Validation Loss | |
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|:------:|:----:|:-------------:|:---------------:| |
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| 0.0003 | 1 | 0.1626 | - | |
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| 0.0167 | 50 | 0.1436 | - | |
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| 0.0335 | 100 | 0.0531 | - | |
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| 0.0502 | 150 | 0.0335 | - | |
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| 0.0837 | 250 | 0.021 | - | |
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| 0.1004 | 300 | 0.0168 | - | |
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| 0.1171 | 350 | 0.0134 | - | |
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| 0.1339 | 400 | 0.0098 | - | |
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| 0.1506 | 450 | 0.007 | - | |
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| 0.1673 | 500 | 0.0052 | - | |
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| 0.1841 | 550 | 0.0042 | - | |
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| 0.2008 | 600 | 0.0033 | - | |
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| 0.2175 | 650 | 0.003 | - | |
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| 0.2343 | 700 | 0.003 | - | |
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| 0.2510 | 750 | 0.0027 | - | |
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| 0.2677 | 800 | 0.0028 | - | |
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| 0.2845 | 850 | 0.0027 | - | |
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| 0.3012 | 900 | 0.0025 | - | |
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| 0.3179 | 950 | 0.0024 | - | |
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| 0.3514 | 1050 | 0.0021 | - | |
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| 0.3681 | 1100 | 0.0021 | - | |
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| 0.3849 | 1150 | 0.002 | - | |
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| 0.4016 | 1200 | 0.002 | - | |
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| 0.4183 | 1250 | 0.002 | - | |
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| 0.4351 | 1300 | 0.0018 | - | |
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| 0.4518 | 1350 | 0.002 | - | |
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| 0.4685 | 1400 | 0.0019 | - | |
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| 0.4853 | 1450 | 0.002 | - | |
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| 0.5020 | 1500 | 0.002 | - | |
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| 0.5187 | 1550 | 0.0017 | - | |
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| 0.5355 | 1600 | 0.0018 | - | |
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| 0.5522 | 1650 | 0.0018 | - | |
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| 0.5689 | 1700 | 0.0017 | - | |
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| 0.5857 | 1750 | 0.002 | - | |
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| 0.6024 | 1800 | 0.0018 | - | |
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| 0.6191 | 1850 | 0.0019 | - | |
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| 0.6359 | 1900 | 0.0018 | - | |
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| 0.6526 | 1950 | 0.0017 | - | |
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| 0.6693 | 2000 | 0.0016 | - | |
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| 0.6861 | 2050 | 0.0016 | - | |
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| 0.7028 | 2100 | 0.0015 | - | |
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| 0.7530 | 2250 | 0.0018 | - | |
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| 0.7865 | 2350 | 0.0016 | - | |
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| 0.8032 | 2400 | 0.0015 | - | |
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| 0.8199 | 2450 | 0.0016 | - | |
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| 0.8701 | 2600 | 0.0017 | - | |
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| 0.8869 | 2650 | 0.0016 | - | |
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| 0.9036 | 2700 | 0.0016 | - | |
|
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| 0.9203 | 2750 | 0.0016 | - | |
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|
| 0.9371 | 2800 | 0.0014 | - | |
|
|
| 0.9538 | 2850 | 0.0015 | - | |
|
|
| 0.9705 | 2900 | 0.0016 | - | |
|
|
| 0.9873 | 2950 | 0.0017 | - | |
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| 1.0040 | 3000 | 0.0015 | - | |
|
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| 1.0207 | 3050 | 0.0016 | - | |
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|
| 1.0375 | 3100 | 0.0015 | - | |
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| 1.0542 | 3150 | 0.0017 | - | |
|
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| 1.0710 | 3200 | 0.0015 | - | |
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| 1.0877 | 3250 | 0.0015 | - | |
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|
| 1.1044 | 3300 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.1212 | 3350 | 0.0016 | - | |
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| 1.1379 | 3400 | 0.0016 | - | |
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| 1.1546 | 3450 | 0.0016 | - | |
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| 1.1714 | 3500 | 0.0015 | - | |
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| 1.1881 | 3550 | 0.0016 | - | |
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| 1.2048 | 3600 | 0.0016 | - | |
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| 1.2216 | 3650 | 0.0016 | - | |
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| 1.2383 | 3700 | 0.0015 | - | |
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| 1.2550 | 3750 | 0.0015 | - | |
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| 1.2718 | 3800 | 0.0016 | - | |
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| 1.2885 | 3850 | 0.0016 | - | |
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| 1.3052 | 3900 | 0.0015 | - | |
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| 1.3220 | 3950 | 0.0016 | - | |
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| 1.3387 | 4000 | 0.0016 | - | |
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|
| 1.3554 | 4050 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.3722 | 4100 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.3889 | 4150 | 0.0015 | - | |
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| 1.4056 | 4200 | 0.0015 | - | |
|
|
| 1.4224 | 4250 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.4391 | 4300 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.4558 | 4350 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.4726 | 4400 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.4893 | 4450 | 0.0016 | - | |
|
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| 1.5060 | 4500 | 0.0014 | - | |
|
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| 1.5228 | 4550 | 0.0014 | - | |
|
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| 1.5395 | 4600 | 0.0015 | - | |
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| 1.5562 | 4650 | 0.0016 | - | |
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| 1.5730 | 4700 | 0.0016 | - | |
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| 1.5897 | 4750 | 0.0015 | - | |
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| 1.6064 | 4800 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.6232 | 4850 | 0.0014 | - | |
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|
| 1.6399 | 4900 | 0.0016 | - | |
|
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| 1.6566 | 4950 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.6734 | 5000 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.6901 | 5050 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.7068 | 5100 | 0.0015 | - | |
|
|
| 1.7236 | 5150 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.7403 | 5200 | 0.0016 | - | |
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| 1.7570 | 5250 | 0.0015 | - | |
|
|
| 1.7738 | 5300 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.7905 | 5350 | 0.0014 | - | |
|
|
| 1.8072 | 5400 | 0.0017 | - | |
|
|
| 1.8240 | 5450 | 0.0016 | - | |
|
|
| 1.8407 | 5500 | 0.0015 | - | |
|
|
| 1.8574 | 5550 | 0.0015 | - | |
|
|
| 1.8742 | 5600 | 0.0014 | - | |
|
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| 1.8909 | 5650 | 0.0015 | - | |
|
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| 1.9076 | 5700 | 0.0014 | - | |
|
|
| 1.9244 | 5750 | 0.0016 | - | |
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|
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| 1.9578 | 5850 | 0.0016 | - | |
|
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| 1.9746 | 5900 | 0.0016 | - | |
|
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| 1.9913 | 5950 | 0.0015 | - | |
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| 2.0080 | 6000 | 0.0016 | - | |
|
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| 2.3260 | 6950 | 0.0015 | - | |
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| 2.3427 | 7000 | 0.0016 | - | |
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| 2.3762 | 7100 | 0.0016 | - | |
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| 2.3929 | 7150 | 0.0015 | - | |
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|
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| 2.7778 | 8300 | 0.0016 | - | |
|
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| 2.7945 | 8350 | 0.0016 | - | |
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|
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| 2.8614 | 8550 | 0.0015 | - | |
|
|
| 2.8782 | 8600 | 0.0015 | - | |
|
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| 2.8949 | 8650 | 0.0015 | - | |
|
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| 2.9116 | 8700 | 0.0015 | - | |
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| 2.9284 | 8750 | 0.0015 | - | |
|
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| 2.9451 | 8800 | 0.0015 | - | |
|
|
| 2.9618 | 8850 | 0.0014 | - | |
|
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| 2.9786 | 8900 | 0.0015 | - | |
|
|
| 2.9953 | 8950 | 0.0016 | - | |
|
|
|
|
|
### Framework Versions |
|
|
- Python: 3.12.9 |
|
|
- SetFit: 1.1.2 |
|
|
- Sentence Transformers: 4.1.0 |
|
|
- Transformers: 4.49.0 |
|
|
- PyTorch: 2.5.1 |
|
|
- Datasets: 3.6.0 |
|
|
- Tokenizers: 0.21.1 |
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|
## Citation |
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|
### BibTeX |
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```bibtex |
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@article{https://doi.org/10.48550/arxiv.2209.11055, |
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|
doi = {10.48550/ARXIV.2209.11055}, |
|
|
url = {https://arxiv.org/abs/2209.11055}, |
|
|
author = {Tunstall, Lewis and Reimers, Nils and Jo, Unso Eun Seo and Bates, Luke and Korat, Daniel and Wasserblat, Moshe and Pereg, Oren}, |
|
|
keywords = {Computation and Language (cs.CL), FOS: Computer and information sciences, FOS: Computer and information sciences}, |
|
|
title = {Efficient Few-Shot Learning Without Prompts}, |
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|
publisher = {arXiv}, |
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|
year = {2022}, |
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|
copyright = {Creative Commons Attribution 4.0 International} |
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} |
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``` |
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## Glossary |
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*Clearly define terms in order to be accessible across audiences.* |
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|
## Model Card Authors |
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|
*Lists the people who create the model card, providing recognition and accountability for the detailed work that goes into its construction.* |
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--> |
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|
## Model Card Contact |
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|
*Provides a way for people who have updates to the Model Card, suggestions, or questions, to contact the Model Card authors.* |
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