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Der Geburtsort Ingolstadt: Wer kam in der deutschen Stadt Ingolstadt zur Welt? Auf dieser Seite finden Sie die berühmten Söhne und Töchter des Geburtsortes in Bayern, die gebürtige Ingolstädter sind und Ingolstadts Identität mit ihren Biographien und Lebensgeschichten prägten. Zu den bekannten Personen der Stadt Ingolstadt zählen etwa Horst Seehofer und Adam Weishaupt. Ingolstadt ist eine kleinere deutsche Großstadt in Bayern mit rund 135.000 Einwohnern. Das Stadtgebiet umfasst eine Fläche von etwa 130 km². Im Umland und der näheren Umgebung liegen Städte und Orte wie Neuburg an der Donau, Dachau, Regensburg, Landshut und Augsburg. Gerd Treffer erzählt die Geschichte einer Stadt im Wandel der Jahrhunderte: Vom bedeutenden Stützpunkt an der Donau im Mittealter über den Sitz der ersten Landesuniversität bis zur „Stadt der Ringe“, einer kleinen bayerischen Wirtschaftsmetropole. 168 Seiten. amazon.de Horst Seehofer ist ein deutscher CSU-Politiker, der aktuell Innenminister der Bundesrepublik (seit 2017) ist und zuvor Vorsitzender der bayerischen CSU (2008–2019) sowie Ministerpräsident des Freistaats Bayern (2008–2018) war. Seehofer wurde am 4. Juli 1949 in Ingolstadt geboren. Auch im näheren Umland der Stadt Ingolstadt wurden prominente Persönlichkeiten geboren. So kam zum Beispiel im Jahr 1818 nur etwa 9 Kilometer entfernt Max von Pettenkofer in Lichtenau (heute zu Weichering) zur Welt. Ebenfalls nahe gelegen in Neuburg an der Donau wurde Bernd Eichinger geboren.
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Im Löwentormuseum werden berühmte Fossilfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands präsentiert und von preisgekrönten Präparatoren aufbereitet. Das zottelige Mammutbaby ist spätestens seit dem Kinofilm „Ice Age“ ein Liebling der Besucher. Im benachbarten Schloss Rosenstein gibt es mit unzähligen Exponaten und Modellen einen Einblick in die verschiedensten Lebensräume der Erde: vom Tropischen Regenwald über die Wüsten bis in die Arktis. Kontaktmöglichkeiten Öffnungszeiten Sonntag 09:00–18:00 UhrSamstag 09:00–18:00 Uhr Freitag 09:00–17:00 Uhr Donnerstag 09:00–17:00 Uhr Mittwoch 09:00–17:00 Uhr Dienstag 09:00–17:00 Uhr Montag geschlossen
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Wohnung in einem renovierten alten Haus. Blick auf den schönen See so viel seit den großen Raum ab der Terrasse. 2 Schlafzimmer 3 zimmerWohnfläche : 120m² - Ausblick : Panorama, ohne Visavis, Gebirge, Garten/Park, See, spektakulärer Sonnenuntergang - Kinderfreundlich - Rahmen : See, Beruhigend - Skipisten in 20km - Thalasso, Angeln - Tiere erlaubt - Ausrichtung : Süden Bewertung der Anzeige 45413 Anzeigendetails 45413 Es ist eine Familie für Generationen. Wasser vor dem Haus und sofortigen Zugriff auf den Hügeln bieten Möglichkeiten, neue Landschaften und Freizeitaktivitäten. Ich erstattete in der Familie zu Hause einen Flügel mit eigenem Eingang. Es hat einen atemberaubenden Blick auf den See von der Terrasse des Zimmers (ideal für Mahlzeiten im freien). Die Zimmer überblicken den Garten und das Innere des Hauses. Extras Apartment Interieur Apartment mit Ausblick: Panorama, ohne Visavis, Gebirge, ... Exterieur Ferienwohnung in Rahmen: See, beruhigend Tarife Kalender Verfügbarkeiten Ferienwohnung in Sale Marasino Jahreszeiten & Verfügbarkeiten Apartment in Sale Marasino Tarife Apartment in Sale Marasino Service Praktische Infos Buchungskonditionen Freizeitaktivitäten, Umgebung, Lokalisierung Apartment 45413 In 5 Minuten zu Fuß erreichen Sie die Fähre bis zu Monte Isola (enthalten in eines der schönsten Dörfer Italiens). Kurz ein paar Meilen ist Frankreich mit seinen Weinbergen, den berühmten Weinkellern, die besichtigt werden können, die ausgezeichneten Trattorien und Restaurants. In der Gegenrichtung ist der Val Camonica, mit reich an prähistorischen (Petroglyphen) Standorte und den Charme der Berge. Doch nur vor dem Haus gibt es ein Garten mit direktem Zugang zum See für Kanus und Kajaks. Lokalisierung AnfahrtApartment Sale Marasino Die Wohnung befindet sich am Rande des Sees Sale Marasino. Es ist auch erreichbar mit dem Zug (Bahnhof von Brescia alle Stunden, 40 Minuten), sowie der Flughafen Mailand Bergamo (45 km) und zum Flughafen Milano Linate (70 km), Verona (60 km)
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Zum schlafen oder befinden sich im Herzen des Elsass, grün mit Ihrer Familie, mit Freunden oder Kollegen, und warum nicht für Momente lesen oder schreiben in eine Werkstatt zu gehen. Empfang von Behinderten5 Gästezimmer Wohnfläche : 250m² Grundstücksfläche : 500m² - Ausblick : Landschaft, Hof, Fluss, Dorf - Rahmen : Still, Erholsam - Fluss in <50m - Reiten, Angeln - Ausrichtung : Süden Bewertung der Anzeige 64992 Gästezimmer Beschreibung Zimmer Tarife Kalender Verfügbarkeiten Gästezimmer in Obermodern Zutzendorf Jahreszeiten & Verfügbarkeiten ehem. Mühle mit Charme in Obermodern Zutzendorf Tarife ehem. Mühle mit Charme in Obermodern Zutzendorf Service Praktische Infos Buchungskonditionen Anzeigendetails 64992 Eine alte Mühle am Rande der Moder im nördlichen Elsass, die Leidenschaft für das Schreiben und Bücher, der Wunsch, ein Projekt auf zwei zu bauen war es nicht zu Leben an diesem Ort zu geben, dass Alphonse Daudet nicht, ihm die Geliebte des Elsass verleugnet haben würde, die er in 186 geht 5 und, ruft er ''eines seiner schönsten Erinnerungen an Reisen'' in den Geschichten von Montag. Daudet, aber Colette, Jules Verne, Molière und Cocteau inspiriert haben unsere fünf charmante Gästezimmer als Wunderkammern zu überraschen und zu begeistern. Alte Papiere, antike Möbel, Objekte und alte Bücher mischen fröhlich um das Universum des Schriftstellers, seine Zeit und sein Werk neu zu erstellen. Unsere fünf Zimmer des Autoren entstanden im alten Nebengebäude der Mühle für Ihre Autonomie und Ihre Ruhe. Um Ihren Aufenthalt ein wirklich zeitloses, entschieden wir uns, sie zu entwickeln, durch die Kombination von Vergangenheit und Gegenwart. Beschichtet in Kalk und Bilder, Ton, bieten Strom in China, Böden und ehemalige Gesundheit jedes Stück eine schlichte und elegante Einstellung seines Universums bereitstellen. Öffnen Sie die Tür, wie Sie ein Buch zu öffnen und zu entdecken. Extras Haus Freizeitaktivitäten, Umgebung, Lokalisierung Umbau mit Charme 64992 Ob Sie Anhänger der Entspannung, Kunstliebhaber, leidenschaftlich über Regionalgeschichte, Naturliebhaber oder alle sind einfach neugierig auf unsere Region, das Land von Hanau, Niederrhein, den natürlichen Park der nördlichen Vogesen und im weiteren Sinne der nördlichen Elsass. volle mehrere Zentren von Interesse, dass wir für Sie gefunden haben. Weniger als 15 Minuten von unserem Bed And Breakfast im Elsass. Sind Sie neugierig auf die Umgebung der Mühle zu entdecken? Wir haben für Sie verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Raum Obermodern Dampflokomotive (67330), Museum der populären Bilder von Pfaffenhoffen (67350), jüdisch-elsässischen Museum in Bouxwiller (67330), das Land von Hanau Bouxwiller Museum ausgewählt (67330), Hanautic, Bouxwiller (67330), der Strand in Ingwiller (67340), Bouxwiller, ehemalige Hauptstadt der Grafschaft Hanau-Lichtenberg (67330), die Batsberg, den Berg der Hexen (67330), Ingwiller und seiner Synagoge (67340), Pfaffenhoffen, das befestigte Dorf) 67350), Weiterswiller und israelitischen Friedhof (67340), Neuwiller-Les-Saverne und die Synagoge (67330). Lokalisierung AnfahrtHaus Obermodern Zutzendorf Südlich von Straßburg: A4 Richtung Metz/Luxemburg. Nehmen Sie die Ausfahrt 46 und Fahrgemeinschaften zu Hochfelden/Bouxwiller in der D100 herausgehen Sie A4. Nehmen Sie D25 und D735 Impasse du Moulin, Obermodern Zutzendorf. Nördlich von Metz/Luxemburg: nehmen Sie die A4 in Richtung Straßburg. Nehmen Sie die Ausfahrt 45 und Molsheim/Bouxwiller-Saverne überlassen Sie A4 bei Saverne. Nehmen Sie D6 und D24 OBERMODERN.
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Nitroplus arbeitet an einer Visual Novel zum Animehit Guilty Crown, welche zehn Jahre vor der Serie spielt und den Lost Christmas Vorfall mehr beleuchtet. Am 09. März wurde ein spielbarer Trailer rausgebracht, die Vollversion soll am 31.05 erscheinen. Den deutschen Patch für den spielbaren Trailer gibt es hier: *klick*
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Wenn Sie eine Firma auf Ihre Watch-Liste setzen, benachrichten wir Sie über Ihre E-Mail-Addresse , sobald neue Bekanntmachungen zu dieser Firma vorliegen. Recherchiere Firmenbekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen Schlesinger Dental GmbH & Co. KG, Aue Das Dossier ist eine druckfähige PDF-Datei, die Informationen und Publikationen zu dieser Firma zusammenfasst. Die Erstellung von Dossiers ist im Rahmen Ihres Tarifs kostenfrei. Nach Erstellung wird das Dossier umgehend an Ihre E-Mail-Address verschickt. Zum Dossier hinzufügen (falls vorliegend): Historie Netzwerk Jahresabschluss/Konzernabschluss Die Informationen dieser Seite wurden durch Analyse öffentlicher Quellen mittels eines voll-automatischen Algorithmus erstellt, und können teils oder weitgehend fehlerbehaftet sein. Die öffentlichen Quellen stehen erst seit 2007 vollständig in elektronischer Form zur Verfügung. Daher fehlen in der Regel Angaben zu gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern, etc.), die vor 2007 berufen wurden.
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Menu Start Blog Über Kontakt expand sub menu PGP-Schlüssel Impressum Datenschutz Suche RSS-Feed Zum Inhalt springen Konstantin Klein Irgendwie doch ein Blog. Oder so. Posts Veröffentlicht am 5.6.2018 Ein 1a Schreibgerät Veröffentlicht am 4.6.2018 Von wegen Abenteuer! Veröffentlicht am 3.6.2018 Über eine "ganz normale Partei" Veröffentlicht am 2.6.2018 Ghost Traffic Veröffentlicht am 1.6.2018 Kleinbloggersdorf revisited Veröffentlicht am 30.5.2018 Über den Hass Veröffentlicht am 29.5.2018 Aus der Feedwerkstatt Veröffentlicht am 28.5.2018 Abschreckendes Beispiel Vorherige Seite Seite: 1 … Seite: 4 Aktuelle Seite: 5 Seite: 6 Nächste Seite Konstantin Klein / Konstantin
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Sozialer Caudilismo oder neoliberaler Rollback: Quo vadis Nicaragua? Als im April diesen Jahres in Nicaragua eine militante Bewegung den Aufstand probte, überschlug sich die internationale Presselandschaft in ihren Abgesängen einer angeblich friedlichen Opposition gegen ein blutrünstiges Regime. Doch was ist dran an dieser Version? re:volt-Redakteur Jan Schwab in einer ausführlichen Analyse der gängigen Oppositionsnarrative. Am 18. April letzten Jahres begannen im mittelamerikanischen Land über mehrere Monate anhaltende gewalttätige Proteste gegen die neo-sandinistische Regierung von Daniel Ortega. Über die Hintergründe der Proteste hatte ich bereits kurz nach Beginn der ersten Proteste geschrieben und später im Jahr mit Giorgio Trucchi als vor Ort lebenden linken Journalisten aufgearbeitet. Unterbrochen durch kurze Pausen der Verhandlungen in einem sogenannten „Nationalen Dialog" unter Vermittlung der katholischen Kirche, flackerte der Konflikt das Jahr über immer wieder auf. Zwischenzeitlich verstanden es die oppositionellen Kräfte, auch aufgrund der heftigen Repression durch den Polizeiapparat und der mangelnden Selbstkritik der Regierung, breitere Kreise der Bevölkerung zu mobilisieren. Mit der Räumung der Tranques (der von militanten Oppositionellen gehaltenen Straßenblockaden), die im Spätsommer 2018 einsetzte, nahm die Mobilisierungskraft der Opposition immer weiter ab. Proteste setzten sich zwar hier und da fort, doch konnte nicht mehr die Mobilisierungskraft zur Hochzeit der Proteste im Mai und Juni erreicht werden. Die Angaben zu Todesopfern widersprechen sich stark. So gibt die offizielle Untersuchungskommission Comisión de la Verdad y la Justicia de Nicaragua (CVJP) 269 Tote während der Proteste in einer Vergleichsanalyse an, wohingegen die CIDH, ein Menschenrechtsorgan der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), von über 500 Toten im gleichen Zeitraum spricht. Die ANPDH, die in den USA ansässig ist, gab bereits für den Zeitraum der ersten 2 Monate der Proteste über 500 Tote an. Die Vergleichsstudie der CVJP hat allerdings bereits im August nachgewiesen, dass die Studien der ANPDH und anderer US-naher Menschenrechtsgruppen nicht nur Todesopfer teils unterschiedslos zu Opfern der Regierung und der Polizeieinheiten erklärt und damit die Tode regierungsnaher AktivistInnen und Opfer von Gewaltverbrechen verdunkelt haben, sondern auch durch Mehrfachnennungen und Erfindung von Namen die Zahlen weiter nach oben trieben. Die Studie legt darüber hinaus die Todesursachen und politischen/sozialen Hintergründe der Personen offen, nach denen die Mehrzahl der Toten weder Oppositionelle, noch Studierende waren. Darüber hinaus hat die Mehrzahl der Todesfälle an den damals von OppositionsaktivistInnen gehaltenen Tranques oder im Kreuzfeuer stattgefunden. Die CIDH und ANPDH haben sich zur Offenlegung dieser Infragestellung ihrer Positionen vom vergangenen Sommer nicht mehr geäußert und verweigern darüber hinaus die Zusammenarbeit mit der CVJP. Ob nun 500 oder „nur“ 269: Die erschreckend hohe Zahl an Toten über den gesamten Zeitraum der gewalttätigen Konfrontationen geht auch auf die Gewalt der Aufstandsbekämpfungseinheiten und Menschenrechtsverbrechen durch diese zurück, wie aus der gleichen Studie hervorgeht und von staatlichen Organen in einigen Fällen bereits eingestanden wurde. Jedoch sind inzwischen auch dutzende Berichte über Waffeneinsatz, von OppositionsaktivistInnen begangene, selbst aufgenommene und veröffentlichte Folterungen und anschließende Tötungen dokumentiert. Tatsächlich liegt nach den Zahlen der CVJP, den AugenzeugInnenberichten von den Tranques, sowie einigen ÜberläuferInnen aus den Planungszirkeln der Studierendenproteste die Vermutung nahe, dass oppositionelle AktivistInnen und in ihrem Umkreis operierende bewaffnete Gruppen in eine relevante Zahl der Tötung von Menschen maßgeblich involviert waren oder diese zumindest in Kauf genommen haben. Zumindest kann man davon sprechen, dass derzeit nach seriösen journalistischen Maßstäben keine klare Zuschreibung von TäterInnen und Betroffenen anhand von politischen Lagern getätigt werden kann, ohne Fakten auszuklammern oder sich auf widersprüchliche Fakten zu beziehen. In Deutschland und anderen europäischen Ländern befördern dennoch weiterhin besonders linksliberale Publikationen beziehungsweise die internationalen Presse trotz dieser – nennen wir es mal Irritationen bezüglich der – Faktenlage, trotz den Widersprüchen in Berichten und der offensichtlichen Falschinformationen seitens der StudierendenführerInnen zum angeblich friedlichen Charakter ihres Protests, die Version einer die Bevölkerung unterjochenden, blutrünstigen Diktatur. Entsprechende Vokabeln werden in dieser Darstellung im Prinzip seit Jahren schon genutzt. So ist die generell beliebte Vokabel für die Bezeichnung der Regierung von Ortega „Regime“, „Diktatur“ oder der „Autoritäre Familienbetrieb“. Andere AutorInnen halten die Wirtschaftspolitik von Ortega für „neoliberal“. Dann gibt es Interviews, die bei der Regierung gleich sofort von „Faschismus“ sprechen, oder die Regierung ganz im Kalten Kriegs-Slang für „totalitär“ halten. In anderen Interviews sprechen Oppositionelle von der Regierung als „fundamentalistisch“. In eher linkeren Kreisen wird das historische sandinistische Nicaragua der 80er Jahre und seine Revolution von 1979 gerne der Ortega-Regierung heute gegenübergestellt. Festzustellen ist, dass über diese Vokabeln, die recht typisch für eine „regime change“-Berichterstattung sind, Unterstützung für die Opposition generiert wird, indem Oppositionsgewalt mit Todesfolgen zur legitimen „Selbstverteidigung“ gegen eine „Diktatur“ umgedeutet wird. Weit und breit findet man jedoch bei den Pro-Oppositions-BerichterstatterInnen keine weiteren Informationen darüber, wofür diese eigentlich politisch steht. Es sei hier bereits vorgegriffen, dass die StudierendenführerInnen der Opposition, ebenso wie die Bewegung No Canal als Zeichner der Oppositionsallianz Alianza Civica por la Justicia y Democracia transparent in ein Bündnis mit US-Interessen, Großkapitalinteressen im Land und den neoliberalen Oppositionsparteien getreten sind. Dazu gehört selbstverständlich auch die kontinentale und US-amerikanische Rechte, mit der sich die StudierendenführerInnen nachweislich gemein gemacht haben. Ich vertrete die These, dass diese Dimension der politischen Interessen und Inhalte von einigen BerichterstatterInnen unterschlagen wird, denn sie relativiert das propagandistisch gewollte Bild der sich lediglich selbst verteidigenden „Bevölkerung“ gegen ein angeblich bevölkerungsfeindliches, repressives „Regime“. Hält man sich hingegen jene Dimensionen vor Augen, so wird – so meine Ansicht – schnell klar, dass es um ein politisches Auseinandersetzungsszenario zweier jahrzehntelang verfeindeter politischer Blöcke um die Macht geht, in der die Bevölkerung lediglich Manövriermasse ist. Dabei ist klar festzuhalten, dass die Opposition stets in der Minderheit war. Dennoch beruhen all die angesprochenen Beschreibungen der bürgerlichen Presse auf Wahrheiten – jedoch unter Unterschlagung anderer Wahrheiten. Die Manipulation erfolgt hier über das Verdunkeln von Informationen. Ich habe daher im folgenden Essay die gängigsten Schlagworte zum Ausgangspunkt einer Untersuchung auf ihre Stichhaltigkeit hin gemacht. In fünf Schritten werden verschiedene Oppositionsnarrative betrachtet und kritisch durchleuchtet. Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass es aufgrund der internationalen Propaganda gegen das mittelamerikanische Land einer aufreibenden Wühlarbeit glich, um an objektive Daten zur Regierungsperiode Ortega zu gelangen. Insbesondere die sozialen Netzwerke erwiesen sich zur Informationsbeschaffung als vollkommen unbrauchbar. Ich hoffe mit dieser Analyse zur kritischen Aufklärung über den seit April 2018 verschärften internationalen Diskurs beitragen zu können. Dabei wird klar werden, dass das Oppositionsnarrativ der „neoliberalen Diktatur“ bei Berücksichtigung der Sachlage ebensowenig zutrifft wie das Eigennarrativ der Ortega-Regierung „sozialistisch“ oder gar „revolutionär“ zu sein. These 1: „Die Ortega-Regierung ist neoliberal.“ Wenn wir nach dem Wortsinn gehen, bezeichnet neoliberale Politik eine auf einen „schlanken Staat“ zielende, angebotsorientierte Wirtschaftspolitik. Das heißt weitestgehende Abwesenheit von staatlichen Interventionen und Investitionen in die Märkte (z.B. zur Stärkung der Binnennachfrage) und unbedingtes Vertrauen in die Selbstregulation der Märkte. Das heißt auch Beschränkung des Staates auf sicherheitspolitische Aufgaben und Kürzung des Sozialstaats, der eine Form der Stärkung der Binnennachfrage und Minderung des Konkurrenzdrucks darstellt. Außerdem die Schaffung eines unternehmer- und investitionsfreundlichen Klimas durch Steuersenkungen oder andere Erlässe. Neoliberale Politik richtet sich in ihrer Logik zwangsläufig immer gegen ArbeiterInnen und deren Rechte, die vom Abbau des Sozialstaats direkt betroffen sind. Können wir nach dieser Definition die Wirtschaftspolitik der Regierung Ortega ab 2007 als neoliberal klassifizieren? Bis zum Jahr 2007 bestimmten in Nicaragua pro-US-amerikanische, dem Wortsinn nach neoliberale AkteurInnen das politische Geschehen im Land. Die insgesamt drei neoliberalen Amtsperioden zwischen den Amtsinhabern Chamorro bis Geyer (1990 - 2007) entfesselten mit ihrer Privatisierungspolitik einen Rollback der sandinistischen Sozialpolitik in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen. Unter der ersten Präsidentin nach der historischen FSLN-Periode Violetta Chamorro von der Unión Nacional Opositora (UNO), Mutter des heutigen Oppositions-Aktivisten und Confidencial-Chefredakteurs Fernando Chamorro, wurde eine Gegen-Agrarreform gestartet, die die staatlichen Kooperativen rücksichtslos verkaufte und Land an von unter der FSLN-Junta enteignete GroßgrundbesitzerInnen zurückgab. Das staatliche Transportunternehmen Ferrocarril del Pacífico de Nicaragua wurde geschlossen. Staatliche Industrien wurden über eine Holding mit dem Namen CORNAP (Corporaciones Nacionales Públicas) privatisiert. Die Kürzungen im Gesundheitssystem hatten zur Folge, dass noch weniger Menschen Zugang zum Gesundheitssystem hatten. Die Armutsquote erhöhte sich auf 50% der Bevölkerung im Jahr 1993. Nicaragua rangierte im amerikaweiten Vergleich zum Ende von Chamorros Amtszeit auf dem vorletzten Platz des Human Development Index der UNO vor Haiti. Ihre Nachfolger Alemán Lacayo (1997-2002) und Bolaños Geyer (2002-2007), beide von der derzeitigen Oppositionspartei Partido Liberal Constitucionalista (PLC), verschärften diesen Kurs noch mit der Privatisierung des Energie- und Kommunikationssektors. Gleichzeitig wurden Förderungsrechte für nationale Ressourcen an multinationale Konzerne vergeben. Es muss nicht erwähnt werden, dass alle drei Regierungen ein freundschaftliches Verhältnis zur US-Administration unter Bush Senior, Clinton und Bush Junior unterhielten. In den Präsidentschaftswahlen 2006 gewannen die Parteien der neoliberalen Rechten, die sich heute allesamt in der Oppositionsallianz finden, nur deshalb nicht, da sie nicht vereint gegen Ortegas FSLN standen. Der Neo-Sandinismus kam im Jahr 2007 in einer Zeit an die Macht, in der mit den (links-)sozialdemokratischen Linksregierungen in Argentinien (Kirchner), Bolivien (Morales), Ecuador (Correa) und Venezuela (Chavez) eine anti-US-amerikanische Wirtschaftsallianz von Mitte-links-Regierungen in Lateinamerika entstand. Nicaragua gliederte sich unter Ortega ab 2007 zunehmend in den ALBA-Block ein und profitierte darüber von verbilligten Öllieferungen und finanziellen Aufbauhilfen aus Venezuela. Mit chinesischen Investitionen wurde darüber hinaus mit der HKND (Hong Kong Nicaragua Canal Development) Group auch das ambitionierte interozeanische Kanalprojekt vereinbart, das dem unter US-Hegemonie stehenden Panama-Kanal Konkurrenz machen sollte. Das Projekt wurde inzwischen aufgrund von Finanzengpässen und auch dem Widerstand der lokal ansässigen Bevölkerung auf unbestimmte Zeit verschoben. Entsprechend der Neuorientierung in den Handelsbeziehungen und der internationalen Wirtschaftskrise von 2009 brachen westliche Investitionen, die im Jahr 2007 ihren Höhepunkt erreicht hatten, zwischen 2007 und 2013 von 3,7 Prozent des BIP von Nicaragua auf 2,4 Prozent desselben ein, davon Spaniens Investitionen von 10,6 Prozent auf 2,3 Prozent, Frankreichs Investitionen von 6,1 Prozent auf exakt 0 Prozent, Deutschlands Investitionen von 4,1 Prozent auf 2,2 Prozent und EU Investitionen insgesamt von 9,3 Prozent auf 3,5 Prozent des BIP von Nicaragua ein. Im Vergleich dazu stiegen Chinas Investitionen (inklusive Hong Kong) von 32,1 Prozent auf 33,4 Prozent (vor 2007 bedeutungslos) und Russlands Investitionen weniger signifikant von 3,4 auf 4,1 Prozent (ebenfalls vor 2007 bedeutungslos) des BIP von Nicaragua im gleichen Zeitraum. Nicaragua orientierte sich unter Ortega offensichtlich vor allem auf chinesische Investitionen und mehr Unabhängigkeit vom Westen. Gleichzeitig blieb das Land im Warenverkehr abhängig von den USA als wichtigstem Außenhandelspartner, rund 51,5 Prozent des Exports gingen bis 2016 in die USA. Mitnichten kann aber davon gesprochen werden, dass diese Orientierung auf ausländische Investitionen zum Abbau von staatlicher Versorgung oder zu einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik geführt hätten. Die Regierung entfaltete im Gegenteil über die ins Land fließenden Investitionen ein nationales Aufbauprogramm, das auf die Stärkung der Binnenwirtschaft durch Ausbau des Verkehrsnetzes, des Gesundheitswesens, des Bildungssektors und der Häfen sowie durch Stimulierung landwirtschaftlicher Kooperativen und Kleinbauernunternehmungen durch Mikrokreditvergaben und der Stimulierung der nationalen Bauindustrie durch Großprojekte zielte. Politisch drückte sich diese auf Stärkung der Binnenwirtschaft orientierte gemischte Wirtschaftspolitik in einer politischen Sozialpartnerschaft des „Nationalen Konsens“ unter Einbezug der Gewerkschaften und der Privatwirtschaft aus. Die sozialen Erfolge, das heißt der Ausbau des Sozialstaates und die soziale Umverteilung in der Periode Ortega können sich sehen lassen. Die Versichertenzahl am INSS, der zentralen Institution für Arbeitsschutz, Rente, Gesundheitsversorgung im Krankheitsfall und so weiter hat sich in der Periode Ortega verdoppelt – bei gleichzeitigem Ausbau der abgedeckten Leistungen. Dazu konnte die Mindestrente signifikant erhöht werden bei Beibehaltung der (in Nicaragua ausgesprochen niedrigen) Mindestarbeitszeit für den Renteneintritt. Die Zahlen der Weltbank sprechen für sich: Zwischen 2007 und 2017 reduzierte sich der Armutsindex des Landes von 48,3 Prozent am Ende der neoliberalen Regierungsperioden auf die immer noch hohen, aber im Gegensatz zur neoliberalen Periode halbierten 24,9 Prozent der Bevölkerung nach 10 Jahren Ortega-Regierung). War die Regierung Ortega also ein Bruch mit der Politik der neoliberalen Vorgängerregierungen? Jein, denn die neo-sandinistische Regierung orientierte weiterhin auf ausländische Investitionen, verzichtete jedoch auf sonst übliche soziale Kahlschlagspolitiken zur Schaffung eines „freundlichen Investitionsklimas“. Das war auch möglich aufgrund der Aufbauhilfen aus Venezuela, die einen Haushaltsüberschuss generierten, der gezielt in soziale Programme und in die Stärkung des öffentlichen Dienstes investiert wurde. Kritisch muss jedoch festgehalten werden, dass das neo-sandinistische Modell in Nicaragua zweifellos eher dem rechteren Flügel der in den 2000er Jahren entstandenen Linksregierungen zugerechnet werden kann. Denn weder wurden Teile der Industrie oder Kernindustrien rückverstaatlicht, noch größere demokratische Teilhabe ermöglicht, wie es beispielsweise unter Chavez in Venezuela geschah. Die neo-sandinistische Regierung versuchte sich eher in einem pragmatischen Mischmodell. Weder Sozialismus, noch neoliberaler Kapitalismus, sondern wohlfahrtsstaatlicher, (eher) staatsinterventionistischer Kapitalismus. Man kann von wenigen Kontinuitäten zu den Vorgängerregierungen sprechen, es handelt sich aber klar um einen eigenen, eher keynesianisch anmutenden Kurs in der Wirtschaftspolitik. These 2: ,,Die FSLN-Außenpolitik ist nicht antiimperialistisch.“ Ein weiteres beliebtes Argument von links ist die Kritik an der Außenpolitik Ortegas, die sich am ALBA-Block und damit global an den BRICS, beziehungsweise besonders prominent an Russland und China orientiert. Wir können ohne weiter in die Tiefe zu gehen konstatieren, dass seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion neben den USA und der Konversion der VR China in einen kapitalistischen Staat weitere Mächte hinzugetreten sind, die eine Position als imperialistische Großmacht im Weltsystem anstreben und sich bereits jetzt entsprechender Werkzeuge (Kapital-/Warenexport, Schuldenabhängigkeit) bedienen. Peripherieökonomien wie jene in Nicaragua, die aus Mangel an Industrialisierung zumeist auf Naturalienwirtschaft oder die Produktion von Zwischenprodukten spezialisiert sind, sind notwendigerweise abhängig und exportorientiert, und das zumeist von und zu imperialistischen Ländern, die die Rohstoffe industriell verarbeiten können. Daraus resultiert im Falle Nicaragua zum Beispiel das auch unter der Ortega-Regierung ungelöste Abhängigkeitsverhältnis zum US-Markt (Exporte zu 51,5 Prozent in die USA und Importe zu 19,7 Prozent aus den USA, 12,9 Prozent aus China). Warenimport und Exportabhängigkeit ist jedoch nur eine Dimension imperialistischer Abhängigkeitsverhältnisse. Zentraler Punkt war seit Lenins nach wie vor aktueller, wenn auch unvollständiger Definition des Imperialismus der Kapitalexport, das heißt Auslandsinvestitionen. Hier ergab sich unter Ortega eine Verschiebung weg von EU-Investitionen hin zu chinesischen und russischen Investitionen, während der Fluss US-amerikanischen Kapitals relativ konstant blieb. Dabei ist allgemein festzuhalten, dass die imperialistischen Interessen von imperialistischen Akteuren je nach Weltregion und formulierter Agenda divergieren. So kann zum Beispiel ein imperialistischer Akteur in einem Teil der Welt eine militärische, neo-koloniale Dominanzstrategie bevorzugen, in einem anderen die Verfestigung ökonomischer Kapital- und Warenabhängigkeiten. In einer Region kann ein imperialistischer Akteur die politische Linke unterstützen, in einem anderen die politische Rechte – je nach politischer Interessenlage. Dementsprechend muss hier seitens einer Linken zu jeder Weltregion eine andere Antwort gegeben werden. Da das imperialistische System auf dem kapitalistischen Weltmarkt basiert, das heißt global ist und jedes Land durchdringt, kann der Maßstab von Linken in dieser Angelegenheit nur das der relativen nationalen Souveränität und der möglichst großen Unabhängigkeit linker Regierungen sein. Eben relativ zu einem globalen kapitalistischen Markt und seinen imperialistischen Playern, in dem ein Peripherieland wie Nicaragua grundsätzlich im Nachteil ist und zwangsläufig in Abhängigkeitsverhältnissen steht. Antiimperialistische Politik heißt dann aus der Perspektive eines solchen Landes nicht „Gegen Alle!“, sondern die strategisch richtige Antwort auf die Frage „Wie verschaffe ich mir in einem Spiel, das zu meinem Nachteil geführt wird, einen Vorteil und vergrößere meinen Spielraum durch Ausspielen der Player?“ Fight the Game by fighting the Players. In dem hier behandelten Kontext können wir festhalten, dass sowohl die EU, als auch die USA traditionell eine Politik der Einmischung in Lateinamerika betreiben. Seitens der USA wurde diese Haltung bereits in der Monroe-Doktrin (1823) festgeschrieben,und von verschiedenen nationalen Sicherheitsdoktrinen seitdem fortgesetzt. Die Einmischung erfolgt dabei vom ökonomischen Boykott wie historisch zum Beispiel in Chile, aktuell in Kuba oder seit einigen Jahren Venezuela, über gezielte Lobbypolitik in den verschiedenen Ländern, provozierten „regime changes“ oder Beteiligung an Militärputschen wie historisch in Argentinien (1976) und Chile (1973), heute und in der Vergangenheit in Venezuela (2002), in Honduras (2009) und nun in Nicaragua, bis hin zur militärischen Besatzung, wie in Panama (1989-99), oder (misslungen) in Kuba (1961). An dieser Politik hat sich, wie sich anhand der aktuellen Fassung der Sicherheitsdoktrin unter Trump (2017) feststellen lässt, im Prinzip nichts geändert. Als Hauptgegner werden Kuba und Venezuela benannt, sowie der wachsende chinesische und russische Einfluss (S. 51 der US-amerikanischen Sicherheitsdoktrin von 2017). Entsprechend fallen die nun offengelegten Präferenzen von Präsident Donald Trump bezüglich Venezuela aus, der bereits mehrfach öffentlich eine militärische Operation in Erwägung zog. Es geht seitens der USA und ihrer Verbündeten also klar um neo-koloniale Unterordnung, Sicherung des ökonomischen, wie politischen Abhängigkeitsverhältnisses zu den USA. Demgegenüber steht die versuchte und von den USA bereits als Gefahr ausgemachte chinesische und russische Einflussnahme des östlichen kapitalistischen Blocks. China ist inzwischen mit 90 Milliarden US-Dollar Investitionen im Spiel und Haupthandelspartner von Brasilien, Chile und Peru. Chinas Firmenimperium ist in seinem ökonomischen Programm als kapitalistischer Block qualitativ nicht verschieden vom EU- und US-Kapital, dennoch eröffnet dieser Block in Lateinamerika allein durch die Alternative, die er darstellt, einen größeren politischen Spielraum für Linksregierungen, da er die Hegemonie des US- und EU-Kapitals aufbricht und zwei Player ins Spiel bringt, wo vorher nur einer bestimmend war. Dazu kommt, dass Russland als eher schwächere ökonomische Macht in Lateinamerika anders als zum Beispiel in Europa offensichtlich linke Regierungen und Bewegungen, die kritisch gegenüber der US-Außenpolitik sind, als taktische Bündnispartner gegenüber der traditionell pro-US-amerikanischen Rechten des Kontinents bevorzugt. Auch die Ortega-Regierung hat das erkannt und vereinbarte mit Russland beispielsweise die Schaffung einer militärisch-geheimdienstlichen russischen Basis nahe Managua. Entsprechend seiner militärischen und politischen Stärke formuliert Russland stärker als China Multipolarität und nationale Souveränität als Richtlinie seiner Außenpolitik, was natürlich nichts daran ändert, dass zumindest der chinesische Kapitalexport und die dadurch entstehenden Schuldenabhängigkeiten genau das perspektivisch unterminieren. Festhalten können wir jedoch im Bezug zu Nicaragua, dass es logisch für eine Linksregierung ist, Beziehungen zu diesem Block aufzunehmen, den Kapitalimport vom Westen schrittweise mit deren Kapital zu ersetzen und damit den eigenen politischen Spielraum zu erhöhen. Gleichzeitig etablierten die Linksregierungen mit ALBA und einer eigenen ALBA-Bank einen von den USA unabhängigen Wirtschaftsverbund und eine unabhängige Kapitalquelle. Gemessen an den Maßstäben (relativer) nationaler Souveränität beziehungsweise Autonomie muss die Ausnutzung der zwischenimperialistischen Widersprüche und eine pragmatische Handelspolitik plus Stärkung der ALBA-Allianz die bevorzugte Wirtschaftspolitik sein, wobei natürlich die Abhängigkeitsverhältnisse durch Kapital- und Warenimport bleiben. Diese Perspektive muss in Lateinamerika stets gegen den US-Imperialismus, seine neo-kolonialen Praktiken und seinen weltweiten Dominanzanspruch sowie seine EU-Verbündeten gerichtet sein. Perspektivisch jedoch auch gegen ein chinesisches Schuldenregime. Derzeit ist oben genanntes Modell mit chinesischem und russischem Kapital allerdings noch als mit weniger neo-kolonialer Einmischung verbunden zu betrachten und damit abseits von ökonomischen Autarkiemodellen wie im historisch sozialistischen Albanien oder derzeit in Nordkorea (und sogar das unterhält wirtschaftliche Beziehungen zu China und Russland) als Anbindung auf dem Weltmarkt für eine Linksregierung als sinnvoller zu bewerten. Im Bezug zu Nicaragua ist hier die Ortega-Regierung als zumindest perspektivisch auf die Achse Russland-China, sowie ALBA und damit auf mehr relative ökonomische wie politische Autonomie orientiert zu bewerten, während die rechte Opposition sich bereits ganz praktisch in der Krise den US-Hegemonieinteressen, damit Anti-ALBA und damit einer erneuten kompletten Unterwerfung des Landes unter US-Kapital und Strategieinteressen andient. Zumindest wenn Ortega sich nicht in den anhaltenden Schuldendienst Chinas stellt, steht er also tatsächlich für eine Politik, die angesichts eines multipolaren Weltsystems als bürgerlich-antiimperialistisch begriffen werden kann, indem er auf kurzfristig nicht lösbaren ökonomischen Bedingungen zunächst aufbaut, seinen Spielraum jedoch durch russisches und chinesisches Kapital erweitert. Diese Politik wurde von einigen Analysten bereits als Zick-Zack-Kurs beschrieben. These 3: „Die Ortega-Regierung ist eine Diktatur.“ Die Beteiligung der ArbeiterInnenklasse an den Profiten der Wirtschaft schlägt sich andererseits auch im Einbezug von ArbeiterInneninteressen in politische Entscheidungen nieder. So kann die Ortega-Regierung als sozialpartnerschaftliche Regierung des „Nationalen Konsens“ bezeichnet werden. Sämtliche Reformen des Sozialsystems INSS, das im Schnitt alle drei Jahre neu aufgesetzt wird, wurden immer in Übereinkunft mit den Gewerkschaften und der Privatwirtschaft erzielt. Was in Europa längst als politisches Instrument der Unterwerfung der Gewerkschaftsspitzen unter die Durchsetzung neoliberaler Privatisierungsmaßnahmen dient, muss jedoch nicht in allen Teilen der Welt die gleichen Resultate zeitigen. Der Kompromiss hatte hier politisch vor allem die Funktion, die ökonomischen Sektoren, die traditionell anti-sandinistisch eingestellt und mit der rechten Opposition im Land und US-Interessen verbunden sind, auf eine Kooperation zu verpflichten. In Nicaragua wurde unter Ortega der Balanceakt zwischen weitestgehend national agierender Privatwirtschaft und nationaler ArbeiterInnenschaft versucht mit einer immerhin acht Jahre währenden wirtschaftlichen Stabilität und einem Wirtschaftswachstum seit 2010 von jährlich bis zu 5%. Gleichzeitig wurde ein instabiles Bündnis mit der katholischen Kirche geschlossen, indem die FSLN-Regierung die Umsetzung des vom Vorgängerpräsidenten Bolaños Geyer noch 2006 auf den Weg gebrachten Anti-Abtreibungsgesetzes nicht behinderte. Dieses sozialpartnerschaftliche Modell schließt Korruption und Demokratiefeindlichkeit keineswegs aus. Tatsächlich lässt sich, wie ich weiter unten zeigen werde, eine signifikante Machtkonzentration in der Ortega Familie, insbesondere im Medienbereich, feststellen. Festgehalten werden muss zunächst aber angesichts der internationalen Berichterstattung zunächst einmal, worum es sich bei dem derzeitigen politischen System in Nicaragua nicht handelt. 1) In Nicaragua gibt es eine Mehrparteiendemokratie, die derzeit nur partiell in ihrer Organisationsfreiheit angegriffen wird. So kommt es zwar immer wieder zur Behinderung seitens der Behörden anhand von formalen Begründungen, dennoch lässt sich festhalten, dass es eine funktionierende Oppositionsarbeit gibt. Deren stärkste Exponenten sind die Partido Liberal Constitucionalista (PLC) und die Partido Liberal Independiente (PLI), die auch im Parlament in der Opposition sind. Diese Parteien sind reale Opposition, denn sie vertreten zu nahezu sämtlichen politischen Positionen das Gegenteil der FSLN und haben sich dementsprechend in der andauernden Auseinandersetzung positioniert. 2) Seit Ende Dezember 2018 kommt es zur Aufhebung von Rechtskörperschaften verschiedener oppositioneller AktivistInnengruppen und Vereinen. Diese waren auf verschiedene Art und Weise zuvor in den bewaffneten Aufstand der Opposition involviert. Betroffen sind demnach vor allem Projekte, die nachgewiesenermaßen US-Fördermittel über USAID oder den National Endowment for Democracy (NED) erhalten hatten, um, wie letztere Organisation selbst eingestand „die Basis für den Aufstand zu legen“. Gleichzeitig sind die Namen der Projekte, die bis zu 5,1 Millionen US-Dollar (eine gemessen am Einkommensdurchschnitt Nicaraguas enorme Summe) zwischen 2014 und 2018 erhalten haben nicht benannt. Das heißt nun einerseits, dass hauptsächlich Organisationen der Repression anheimfallen, die sich selbst zum Erfüllungsgehilfen umstürzlerischer Tätigkeiten und externer Einmischungspolitik gemacht haben. Es existiert nahezu kein bürgerlicher Staat, der solche Organisationen nicht verbieten würde. Andererseits ist der Umfang der Maßnahme als fragwürdig zu bewerten und im Kontext der generellen Monopolisierung im Pressebereich als Einschränkung der Pressefreiheit bzw. autoritäre Zuspitzung zu werten, insbesondere im Bezug zur Gängelung und Schließung oppositioneller Medien (s. unten). 3) Die derzeitige Regierung Ortega ist zunächst als Minderheitenregierung (2006), dann als Regierung mit Mehrheit im Parlament (2011, 2016) mehrmals demokratisch legitimiert worden. Bei den Wahlen 2016 wurden WahlbeobachterInnen zugelassen. Diese Sprachen von Irregularitäten und Behinderungen ihrer Arbeit, aber auch von gewalttätigen Angriffen seitens Oppositionellen auf Wahllokale (!). Es sei aber darauf hingewiesen, dass in mittelamerikanischen Ländern massive Wahlfälschung (Honduras, Guatemala) und Stimmenkauf (Mexiko) Gang und Gäbe ist. Außerdem sollte hervorgehoben werden, dass die Regierung Ortega bis 2018 in allen Wahlumfragen äußerst positiv abschnitt, und deshalb eine erfolgte Wahlfälschung möglich ist, aber nicht zwangsläufig vorliegen muss. Die OAS, die mit ihrer Menschenrechtskörperschaft CIDH zu den schärfsten KritikerInnen Ortegas gehört, schloss in der Vergangenheit Wahlbetrug aus. 4) Die Presse- und Meinungsfreiheit war während der landesweiten Krise 2018 trotz dokumentierten Einschüchterungsversuchen und Drohungen durch Mitglieder sämtlicher Parteien garantiert und es konnte sich weitestgehend frei und ohne Einschränkungen öffentlich geäußert werden – gerade auch in der damaligen aufgeheizten Situation des Landes, in der die Regierung genug (sicherheits-)politische Gründe gehabt hätte, oppositionelle Medien abzuschalten. Derzeit kommt es tatsächlich aber zu Abschaltungen von Oppositionsmedien, die hinzutreten zu den ohnehin zutiefst antidemokratischen Monopolisierungstendenzen, die tatsächlich die Pressefreiheit praktisch einschränken. 5) Es gibt in Nicaragua keine Todesschwadrone oder Paramilitärs, und wenn, dann würden sie einen sehr schlechten Job machen. Sämtliche bekannten OppositionsführerInnen sind wohlauf. Kein/e JournalistIn, PolitikerIn oder AktivistIn wurde zwischen 2007 und 2017 ermordet, während bereits in dieser Zeit von angeblichen Aktivitäten von Todesschwadronen gesprochen wurde. 2018 sind nun leider drei Journalisten im Zuge der Gewalt umgekommen. Darunter der FSLN-Anhänger Angel Eduardo Gahona, ermordet von Unbekannten, sowie die Oppositionsjournalisten María José Bravo, ermordet von einem Oppositionspolitiker, und Carlos José Guadamuz durch einen mit der FSLN sympathisierenden Straßenhändler. In letzteren beiden Fällen wurden die Täter gefasst und verurteilt. Die Geschwindigkeit von Aufklärung und Strafverfolgung ist im mittelamerikanischen Vergleich, sogar trotz der polarisierten Gewaltsituation traurigerweise rekordverdächtig und wäre so in vielen anderen vergleichbaren Ländern mit ähnlicher gesellschaftlicher Struktur undenkbar, in denen Morde in der Regel straffrei bleiben. Was sich allerdings durchaus nachweisen lässt, ist die Tatsache, dass jede Partei offensichtlich über extrem gewaltbereite AnhängerInnen verfügt, die sich in Milizen zusammenschließen und auf Mordzüge gehen. Das ist jedoch keine „Parapolitik“, die laut landläufigem Verständnis seitens einer Regierung zum Ziel hat, eine Opposition x oder Bevölkerungsgruppe y nicht nur physisch auszulöschen, sondern mögliche SympathisantInnen und ganze Bevölkerungsgruppen unter Ausübung massiven Terrors und von Grausamkeiten einzuschüchtern. Passende Beispiele geben hier Kolumbien unter Alvaro Uribe, Guatemala unter Rios Montt, Chile unter Pinochet, Peru unter Fujimori, Argentinien unter Jorge Rafael Videla oder eben Nicaragua selbst unter Somoza ab. Wer aber Somoza und die genannten anderen mit Ortega vergleicht, hat tatsächlich jeden historischen und politischen Maßstab verloren. 6) Es gab bis zum Aufstand im April in Nicaragua keinen einzigen politischen Gefangenen. Derzeit befinden sich laut CVJP bis zu 300 Personen in Haft, denen Gewaltakte im Kontext der Proteste vorgeworfen werden. Oppositionelle Gruppen sprechen von bis zu 600 Inhaftierten, wobei diese von der Opposition als „politische Gefangene“ bezeichnet werden. Während eine Inhaftierung hierzulande von bewaffneten DemonstrantInnen, an deren Blockaden monatelang Menschen in Auseinandersetzungen mit Polizeikräften gestorben sind, bei der bürgerlichen Presselandschaft vermutlich einhellige Zustimmung finden würde, ist das gleiche natürlich in Nicaragua ein Menschenrechtsverbrechen. 7) Die Versammlungsfreiheit ist im Falle friedlichen Protests garantiert, wie mehrere große und friedliche Märsche von Opposition wie Regierungspartei gezeigt haben. Die Eskalationen, Todesfälle und Polizeirepression ereigneten sich in der Mehrheit während unüberschaubarer militanter Auseinandersetzungen an den Tranques (siehe oben). Auch hier ist hinzuzufügen, dass dieses Szenario das durchschnittliche lateinamerikanische Gewaltniveau kaum übersteigt, berücksichtigt man den langen Zeitraum der Auseinandersetzungen. Nicaragua war hier unter den Amtsperioden Ortegas (2007 - Beginn der Proteste) beispielsweise was Morde angeht sogar nach Zahlen des stramm anti-linken Infoportals Insight Crime im mittelamerikanischen Vergleich und sogar im Vergleich zu den USA Spitzenreiter. Nun sind nachgewiesene Gewalt gegen DemonstrantInnen, die immer noch horrende Todeszahl nach einem halben Jahr Straßenschlachten klar keine Zeichen für eine gut funktionierende Demokratie. Jedoch ist das ausgeführte Gesamtbild ganz und gar nicht hinreichend, um von einer „Diktatur“ zu sprechen, das heißt von einem System der Alleinherrschaft einer Partei oder einer Person unter Suspension aller demokratischer Rechte und systematischer Verfolgung beziehungsweise Eliminierung der Opposition. Das spiegelt sich sogar in der bürgerlichen Bewertung des Landes nach Demokratieindex 2017 wieder, der das Land noch nicht mal als „autoritär geführt“ einstuft. Allerdings wird bereits seit 2007, auch von linken AkteurInnen, eine Diktatur behauptet – ohne, dass dafür irgendwelche Indizien vorgelegt werden. Wenn wir die Demokratiedefizite Nicaraguas als Kriterium für den Begriff „Diktatur“ heranziehen würden, befände sich die Mehrheit lateinamerikanischer Staaten offensichtlich in einer „Diktatur“. Realität dürfte dahingegen sein, dass die Mehrheit lateinamerikanischer Staaten dysfunktionale bürgerliche Demokratien mit starker Oligarchiebildung und politischen Polarisierungstendenzen sind – mal repressiver, mal weniger repressiv. Nicaragua ist vom Typus genau so geartet, und davon nicht das repressivste Land, zieht man Mexiko, Honduras, Panama oder Kolumbien als Vergleich heran. Dennoch ist es legitim und richtig festzuhalten, dass es sich bei Ortega um keinen Demokratiefreund handelt, der eine Regierung führt, deren Stil sich als gemäßigten sozialen Caudilismo bezeichnen lässt, d.h. auf eine charismatische Führungsperson im Stile der Regierungen Chavez in Venezuela oder auch Castro in Kuba zugeschnittenen und eher sozial-populistisch geartet. Der defizitäre Charakter der Ortega-Regierung in puncto Demokratie ergibt sich aber weniger aus den von der Opposition skandalisierten Phänomenen, die so oder sogar noch intensiver in anderen lateinamerikanischen Ländern auftreten, sondern aus der gezielt von der Regierung vorangetriebenen Machtkonzentration beziehungsweise Oligarchiebildung der vergangenen Jahre, die sich besonders in der Presselandschaft und der Verschmelzung von FSLN und Wirtschaftsverbänden zeigen. These 4: „Die FSLN ist korrupt und eine Familienoligarchie.“ Es sei zunächst vorangestellt, dass das reguläre linksliberale Argument zur Korruption den Denkfehler zum Inhalt hat, dass bürgerliche Staatlichkeit überhaupt ohne diese funktionieren kann. Das Bild der „sauber“ funktionierenden bürgerlichen Demokratie ist aber genau dann Ideologie, wenn ausblendet wird, dass Korruption notwendiger Bestandteil einer staatlichen Bürokratie und eines kapitalistischen Wirtschaftssystems sein muss, da beide Strukturen (Basis wie Überbau) die Bewusstseinszustände hervorbringen, die die jeweilige Macht- und Ausbeutungsstruktur stabilisieren. Korruption ist so nur als ein Reproduktionsmechanismus von vielen in modernen bürgerlichen Gesellschaften zu begreifen. Das heißt auch in einem sozialistischen Staat, der „noch behaftet ist mit den Muttermalen der alten Gesellschaft“ (Marx) – und in Nicaragua haben wir es, wie bereits gezeigt, nicht mit einer sozialistischen Gesellschaft zu tun – gibt es Korruption. Dass auch kluge liberale Publikationen Korruption als Realität anerkennen, zeigt eine Analyse der Bundeszentrale für politische Bildung, die Lobbyismus/Korruption als „Schattenpolitik“ und somit als inhärenter Bestandteil bürgerlicher Gesellschaft erklärt. Nun kann und sollte man als Linker mit einer solchen allgemeinen Analyse nicht jede dahergelaufene Ausschweifung rechtfertigen. An eine linke Regierung, und erst Recht an eine sich selbst „revolutionär“ oder „sozialistisch“ nennenden Regierung werden zu Recht andere Maßstäbe angesetzt, als an eine rechte, neoliberale Regierung. In Bezug zu Nicaragua kann festgehalten werden, dass die Familie Ortega in der Periode 2007 bis 2018 ein nicht unbeträchtliches Maß an ökonomischer und politischer Macht auf sich konzentriert hat. Es ist angesichts der bereits oben genannten internationalen Konstellation, in der sich das neo-sandinistische Nicaragua (neu) eingegliedert hat, relativ klar, warum das geschieht, wenn man die spezifische nationale politische Konstellation in Nicaragua mitberücksichtigt. Dieser Prozess hat dabei zwar auch mit persönlichen Bereicherungswünschen der FSLN und ihrer FührerInnenschaft zu tun, entscheidender dürfte aber eine strategische Abwägung zum Machterhalt sein, bei der undemokratisch-formale und korrupte Mittel eingesetzt werden, um den politischen Gegner zu schwächen, zu behindern oder medial zu benachteiligen. 1) Die internationale Ebene Nicaragua trat unmittelbar nach der Amtsübernahme Ortegas im Jahre 2007 in die ALBA-Allianz des damaligen Präsidenten Venezuelas, Hugo Chavez Frias ein. Diese war klar gegen die US-amerikanische Wirtschaftshegemonie, ihrer neoliberalen Schock-Doktrinen und den Paktierereien mit den weißen Kompradorenbourgeoisien in Lateinamerika gerichtet. Der US-Imperialismus unter George W. Bush, Barack Obama und heute unter Donald Trump verfolgte dabei, je nach Administration, unterschiedliche bevorzugte Strategien, um dieser eher linken anti-US-Hegemonie das Wasser abzugraben. Insbesondere das Treiben des chinesischen Kapitals dürfte dem US-Imperialismus ein besonderer Dorn im Auge gewesen sein. Mit dem Staatsstreich in Venezuela 2002 und in Honduras 2009 stellte der US-Imperialismus klar, wie weit er dabei gehen würde. In Nicaragua wurde ein anderes, subtileres, traditionelles Mittel der Intervention bedient: Die Unterstützung der Oppositionsparteien MRS, Ciudadanos por la Libertad (CxL), und der mit ihnen Verbundenen Medien- und Jugendgruppen, der Aufbau oder die Finanzierung von mit dem FSLN-NGO-Sektor konkurrierenden NGOs unter Ausnutzung von tatsächlichen Fehlern und Versäumnissen der Ortega-Regierung. Hier geht es nun um genau die NGOs, die derzeit mit Verbotsverfahren überzogen werden. Mit der derzeitigen politischen Flankierung dieser Vorgehensweise durch ein „regime change“-Szenario ist die Trump-Administration endgültig in die gleiche Aggression gegenüber Nicaragua wie zuvor gegenüber Venezuela und Kuba eingetreten. Ein ökonomisch ausschlaggebender Punkt war hier sicherlich auch die Ankündigung des Baus eines interozeanischen Kanals mit chinesischen Mitteln – ein inzwischen eingestelltes Projekt, das die US-Wirtschaft empfindlich getroffen hätte. 2) Die nationale Ebene Dieses internationale Interessen- und Spannungsverhältnis, in dem das neo-sandinistische Nicaragua steht, setzt sich also in die Politik des Landes fort. Im Konkreten kann hier der Oppositionsparteienkomplex um die neoliberale PLC (Partido Liberal Constitucionalista), PLI (Partido Liberal Independiente), sowie das MRS (Movimiento Renovador Sandinista) genannt werden, die wiederum ihren eigenen NGO-Sektor unterhalten oder enge Verbindungen zu diesem pflegen. Genau dieser NGO-Sektor ist es, der nun angegriffen wurde. Insbesondere letztere sowie das Movimiento por el Rescate del Sandinismo (MPRS) bemühen sich international als „linke Alternative“ zu gelten, sind jedoch beide als eher sozialdemokratisch zu bewerten und immer wieder in rechts-links Bündnisse verwickelt, die nach europäischem Maßstab undenkbar, in Nicaragua jedoch lange an der Tagesordnung waren (und auch von der FSLN betrieben wurden). Nicht wenige NGOs, darunter nachgewiesenermaßen das Movimiento Autonomo de Mujeres von Sofía Montenegro, werden von US-Behörden finanziert. Und zwar laut Wikileaks über das State Department und die US-Botschaft direkt, oder indirekt über das National Endowment for Democracy. Als Zentrale Figur und Referenz im Land wird in den veröffentlichten Dokumenten der US-Botschaft Carlos Fernando Chamorro genannt. Dieser wiederum ist Chefredakteur des Confidencial in Nicaragua und familiär verbunden mit LaPrensa, das ursprünglich seiner Mutter Violetta Chamorro gehörte. Der Confidencial bildet mit LaPrensa den medialen Arm des Kapitals und der rechten Opposition und zwar bereits seit der erstmaligen sandinistischen Machtübernahme 1979. Über Chamorro, der im revolutionären Nicaragua der 80er Jahre noch Chefredakteur des FSLN-Blatts Barricada war, flossen jahrelang via seiner NGO CINCO US-Gelder in den oppositionellen NGO-Sektor. Das rechts-links-Oppositions-Bündnis der genannten Strukturen ist nicht neu, sondern existiert verstärkt seit Machtantritt Ortegas 2007. Es ist auch nicht sonderlich versteckt. In der nun neugegründeten Oppositionsallianz Alianza Civica por la Justicia y Democracia sind neben Repräsentanten der angeblich unabhängigen Studierenden und der international als „links" geltenden Bewegung No-Canal, auch die Großunternehmervereinigung COSEP, die AmCham Nicaragua und die FUNIDES (finanziert von USAID) organisiert. Dazu passt, dass die Trump-Administration seit 2017 einen aggressiveren Kurs gegenüber Nicaragua fährt und sämtliche Fördergelder, die bis dahin noch flossen, einfror. Als Reaktion auf die Bedrohung durch den finanzstarken, mit US-Interessen verbundenen rechten Oppositionskomplex, akkumulierte die zunächst seit Machtantritt 2007 als Minderheitenregierung regierende FSLN Schritt für Schritt mediale Macht. Als besonders undemokratisch kann hier das systematische Aufkaufen von Radiostationen und Fernsehsendern über Firmen, die der Präsidentenfamilie oder der FSLN nahestehen, bezeichnet werden. Dies geschah unter Veruntreuung von den Geldern, die über die ALBA-Allianz ins Land flossen (der ALBAnisa-Komplex). Unter Kontrolle der FSLN beziehungsweise Ortega-Morillo und ihrem Bündnispartner, dem mexikanischen Unternehmer Ángel González, stehen nach Oppositions-Recherchen Kanal 2 (in dem die Söhne von Ortega und Morillo das Sagen haben), Kanal 4 (sandinistischer Kanal der FSLN), Kanal 8 und 13 (mit ALBA-Geldern von Ortega gekauft und in der Hand seiner Kinder), Kanal 9, 10 und 11 (unter Kontrolle von Ángel González). Kanal 6 ist der offizielle Staatskanal und damit ebenfalls in FSLN-Hand. Dazu kommt die Zeitung Voz del Sandinismo und die Radios Radio Ya und Radio Sandino. Es gibt im Abgleich mit vorliegenden Wikileaks-Veröffentlichungen keine Gründe, an diesen Recherchen zu zweifeln. Gleichzeitig versucht die Regierung derzeit den Oppositionssender 100% Noticias zu behindern bzw. zu schließen. Im Land stehen nun die Medien der Privatwirtschaft (Confidencial, LaPrensa, NuevoDiario, Kanal 12, Kanal 23, 100% Noticias), die verbunden sind mit der Opposition, dem Oligopol-Komplex der FSLN-Regierung (siehe oben) in Blöcken gegenüber. Daneben stehen die sozialen Netzwerke, die, wie der italienische Journalist Giorgio Trucchi herausgearbeitet hat, weitestgehend von Oppositionstrollen mit Fake News-Berichterstattung gefüttert werden. Es ist dabei hervorzuheben, dass sich beide medialen Machtblöcke in Sachen Hass-Berichterstattung nichts nehmen und deshalb beide für die ausufernde Gewalt zur Verantwortung zu ziehen wären. Weiterhin ist es angesichts dieses Oligopolszenarios vollkommen legitim, die Auswüchse an Machtansammlung seitens der FSLN und der Familie Ortega zu kritisieren, als oligarchische Struktur zu bezeichnen und die Demokratisierung der Medien zu fordern. Man kann angesichts dieser Vetternwirtschaft auch zu recht von grassierender Korruption sprechen, die einer Regierung, die sich „sozialistisch“ nennt, aber das in keinster Weise verkörpert, keinen guten Leumund ausstellt. Interessanterweise steht aber in der derzeitigen Auseinandersetzung von keiner Seite eine Demokratisierung der Medien auch nur zur Debatte. So ging es der Opposition im „Nationalen Dialog“ mit Ortega um die Schaffung eines „runden Tisches der Demokratisierung“. Hier ging es jedoch nur um die Reform des Wahlsystems und Gesetzes beziehungsweise um die Vorbereitung von Neuwahlen (zum Vorteil der Opposition), mitnichten jedoch um die Demokratisierung der Medien. Der Grund dafür liegt nach den oben angeführten Recherchen auf der Hand: Die Opposition steht für das gleiche undemokratische Medienmodell wie die Ortega-Morillo-Regierung, nur eben nicht in den Händen ihrer politischen Gegner, sondern ihrer Freunde vom Chamorro-Clan. These 5: ,,Die FSLN hat ihre Ideale verraten!“ Entgegen verbreiteter Idealisierungen der internationalistischen Bewegung war die „revolutionäre Junta“ der 80er Jahre sowohl ideologisch als auch in ihrer Praxis des Aufbaus einer gemischten Wirtschaft mit privaten, staatlichen und korporatistischen Elementen nie radikaler als eine linke Sozialdemokratie. Das überrascht zunächst einmal wenig, schließlich befinden wir uns im Nicaragua der 80er Jahre faktisch in einer ökonomischen Konstellation, die bis dato von einer feudal-bürgerlichen Großgrundbesitzerkaste, die am US-Imperialismus hing, dominiert wurde, das heißt in der zum Beispiel feudale Verhältnisse auf dem Land noch nicht bürgerlich transformiert worden waren. Dadurch waren in der Revolution eben auch bürgerlich-liberale Positionen präsent. Weiterhin wurde der Befreiungskampf auch unter Einbezug der anti-somozanistischen Bourgeoisie geführt, die schon historisch in einen „nationalen Konsens“ miteinbezogen wurde. So beinhaltete schon die historische Junta de Gobierno de Reconstrucción Nacional (1979-1980) den Unternehmer Alfonso Robelo Callejas und die späteren neoliberale Kahlschlagspräsidentin Violetta Chamorro. Auch sollte dieser Junta nach Satzung fest ein Mitglied des Unternehmerverbands COSEP beisitzen. Gleichzeitig monopolisierte die FSLN die Macht faktisch in ihren Händen (S. 17). Ein wohlbekannter Schritt der historischen revolutionären Junta war angesichts der Forderungen der organisierten Bauernschaft nach Land die entschädigungslose Enteignung der (somozanistischen) Großgrundbesitzer. Etabliert wurde eine Mischstruktur mit staatlichen, genossenschaftlichen und privaten Elementen in der Landwirtschaft. Umfassende Planwirtschaft und Kollektivierung der Landwirtschaft nach sowjetischem Vorbild wurde jedenfalls nicht betrieben. Laut Zahlen des Artikels von Marvin Ortega im Sozialwissenschaftsmagazin Nueva Sociedad betrug der Anteil privater Unternehmungen am BNP noch 1985 knapp 30%. Die getroffenen ökonomischen Maßnahmen glichen also eher einer sozialistisch inspirierten Mischkonzeption. Dieser Form der Ökonomie entsprach dann auch die politische Form der Junta. Auch war die historische sandinistische Bewegung nicht liberaler als die heutige, sondern im Gegenteil auch aufgrund des historischen Kontexts des Kalten Kriegs und der von den USA lancierten Aggression noch autoritärer. Beispielsweise ließ die Junta lediglich Parteien zu, die dem politischen System loyal gegenüberstanden (siehe Ley de Partidos Politicos 1983, unterschrieben von Daniel Ortega). Politische OppositionsaktivistInnen saßen so ganz oft im Gefängnis wie zum Beispiel auch der spätere Präsident José Arnoldo Alemán oder dessen Nachfolger Enrique Bolaños Geyer – letzterer in den späten 80er Jahren im übrigen Leiter der COSEP. Eine weitere Parallele zum heutigen Projekt Ortega ist die soziale Umverteilungs- und Entwicklungspolitik der Junta, die der Mehrheit der Bevölkerung zu Gute kam. Spalding hält in seinem Artikel zur Armutsbekämpfung fest, dass es signifikante Überschneidungen in den ökonomischen Konzepten der historischen Junta und der aktuellen Regierung Ortega gibt, insbesondere in Bezug zur Mischökonomie. (siehe Close 2009, S. 350 f.) Mit einer Alphabetisierungskampagne der historischen Junta, die mit dem Aufbau eines staatlichen Schulsystems verbunden wurde, konnte die Junta den Analphabetismus im Land mit 85.000 freiwilligen LehrerInnen von über 50 auf 12 Prozent in wenigen Jahren stark zurückdrängen. Weiterhin baute die revolutionäre Junta eine öffentliche Gesundheitsversorgung auf und konnte damit effektiv viele Volkskrankheiten eindämmen oder ausrotten und die Kindersterblichkeit massiv reduzieren (siehe Spalding 2009, S. 353). Die Elektrifizierung des Landes wurde durch den Bau von Geothermiekraftwerken vorangetrieben, viele Haushalte erhielten erstmals Zugang zur Wasserversorgung. Das traditionell rechte, US-hörige Militär und die Polizei wurden aufgelöst, durch ehemalige Guerilleros ersetzt und auf die Verteidigung der nationalen Souveränität gegen imperialistische Einmischung verpflichtet. Die Somoza-Diktatur wurde umfangreich aufgearbeitet, den Indigenen erstmals umfassende StaatsbürgerInnenrechte zuerkannt und das Gedenken an die Opfer der Diktatur wurde Teil des nationalen Narratives. Die FSLN konnte so in wenigen Jahren vieles erreichen, was in der Mehrheit der Länder Lateinamerikas bis heute unerreicht ist: ein partieller Bruch mit dem spanischen Kolonialerbe und dessen neo-kolonialer Fortsetzung unter dem US-Imperialismus. Die von der FSLN erreichten sozialen und ökonomischen Erfolge wurden torpediert durch das Einsetzen des von den USA von Honduras aus lancierten Kontra-Krieges gegen die sandinistische Junta. Dieser verdeckte Kontra-Guerilla-Krieg kostete mindestens 60.000 Menschen das Leben und schädigte die noch fragile sandinistische Ökonomie schwer. Der Zusammenbruch des Realsozialismus Ende der 80er Jahre drängte die sozialistischen Elemente in Nicaragua schrittweise zurück und führte in den 90er Jahren schließlich zu einer umfassenden neoliberalen Restauration. Die in der internationalen Solidaritätsbewegung verbreitete Gegenüberstellung des „revolutionären Sandinismus“ der 1980er Jahre gegenüber dem „korrupten, autoritären Sandinismus von heute“ ist angesichts eines ökonomischen und politischen Vergleichs so jedenfalls nicht stimmig. Tatsächlich lassen sich Kontinuitäten, aber auch Unterschiede zwischen dem ursprünglichen sandinistischen und dem heutigen neo-sandinistischen Modell finden, wobei die Unterschiede sich vor allem mit der veränderten weltpolitischen Lage und dem veränderten Selbstverständnis der FSLN nach 1990 erklären. Das neo-sandinistische Projekt, das Ortega seit 2007 verfolgt, ist kein sozialistisches, sondern ein keynesianisch-sozialdemokratisches Projekt, das soziale Umverteilung in Kooperation mit dem big business will. Und nein, die FSLN von heute ist weder eine revolutionäre, noch eine genuin sozialistische Partei. Die historische Junta war ebenfalls ein sozialdemokratisches Projekt, das zwar auch auf eine Kooperation mit dem Business zielte, jedoch mit deutlich stärkerer Betonung staatlicher und genossenschaftlicher Wirtschaft, also deutlich radikaler und deutlich näher an sozialistischen Ideen war. Die historische Junta war dabei gleichzeitig, auch aufgrund der historischen Konstellation, deutlich repressiver und autoritärer. Das gerade in der kritischen linken Soli-Bewegung vertretene Narrativ – Befreiung durch die revolutionäre Junta unter Ortega, Diktatur unter Ortega heute – hinkt also und ist nur durch eine historische Verklärung zu verstehen, der sowohl das historische post-revolutionäre und dann vom Kriegszustand erschütterte Modell selbst, wie auch erst recht eine heute anders und vollkommen pragmatisch orientierte Mitte-links Regierung nicht genügen kann. Am historischen sandinistischen Nicaragua werden zu Recht die sozialen Erfolge gepriesen, die sozialen Erfolge der heutigen sandinistischen Regierung sowie der soziale Hintergrund der Auseinandersetzung aber werden interessanterweise unter den Tisch fallen gelassen und als offensichtlich unerheblich für den derzeit im Land vorgehenden Konflikt angesehen. Aber einem Armen helfen alle Rechte dieser Welt und die korruptionsfreieste Regierung nichts, wenn er nicht die materielle Möglichkeit hat, Rechte auch einzufordern und auszuüben. Deshalb können aus linker Perspektive demokratische Forderungen nur mit und niemals gegen soziale Errungenschaften eingefordert werden. Zusammenfassung & Ausblick Wir haben gesehen, dass die Oppositionsnarrative zum Teil richtige Probleme ansprechen, zum Teil jedoch auch bewusst deutlich komplexere Sachverhalte in ihrem Interesse zuspitzen. So ist definitiv eine Oligarchiebildungstendenz unter Ortega und ein autoritäres Durchregieren feststellbar. Gleichzeitig werden dabei die formalen Regeln bürgerlicher Staatlichkeit weitestgehend eingehalten. Die Institutionen einer präsidialen Demokratie bleiben weitestgehend intakt, werden jedoch zunehmend strapaziert. Eine Diktatur herrscht in Nicaragua jedenfalls nicht, jedoch eine gemäßigte Form des linken lateinamerikanischen Caudilismo. Zwar gibt es keinen Sozialismus in Nicaragua, „neoliberal“ ist die sandinistische Regierung aber eben auch nicht, sondern typisch sozialdemokratisch-sozialpartnerschaftlich. Die Handels- und Außenpolitik Nicaraguas ist trotz Kooperation z.B. mit der Weltbank und dem IMF als eher antiimperialistisch zu bezeichnen. Die Dinge liegen also komplexer, als sie durch die internationalen Medien geistern. Es ist dabei offensichtlich, dass der Maßstab, der hier von Linksliberalen anhand von Nicaragua weltweit angelegt wird, so nicht den Kern der Sache trifft. Zwar ist die Regierung klar als defizitär im Bereich der Demokratieentwicklung zu bewerten, aber unter den gegeben Umständen und gemessen an anderen mittelamerikanischen Ländern vergleichsweise moderat. Gegen eine solche Regierung einen bewaffneten, hochgradig gewalttätigen Umsturz im Bündnis mit der Pro-US-Oligarchie des Landes zu unterstützen und auf vermeintliche „Potentiale und Chancen“ (unter rechter Hegemonie) nach dem Sturz Ortegas zu hoffen, schießt über das Ziel jedenfalls weit hinaus. Gut gemeint ist eben manchmal noch schlimmer als gleich daneben. Seit April 2018 demonstrierte in Nicaragua eine von der Agenda her klein- bis großbürgerliche Bewegung für einen Regierungswechsel und erhielt dabei Unterstützung von der GroßunternehmerInnenschaft, rechten Parteien und neoliberalen Think-Tanks. Allerdings auch von enttäuschten ArbeiterInnen und BäuerInnen im Land, denen die zunehmende Monopolisierung von Macht durch die FSLN und die Gängelei oppositioneller Gruppen missfiel. Ortega schuf sich hier mitunter auch selbst seine Opposition. Demgegenüber steht nun Ortegas sozialer Caudilismo, der aber im ökonomischen Bereich ein sozialpartnerschaftliches Projekt darstellt. Es wird vor allem von kleinbürgerlichen und proletarischen Klassen getragen und fand im Kapital Nicaraguas (COSEP), wie in der katholischen Kirche lediglich einen taktischen Bündnispartner nach der bekannten Devise „halte dir deine Feinde nah“. Der Charakter der Opposition wie der Regierung ist im Hinblick auf die jeweiligen Klassenpositionen trotz der Verbandelung der FSLN mit einem eigenen Privatwirtschaftssektor verschieden. Es kommt nicht von ungefähr, dass die Avantgarde der Proteste vom April 2018 aus den Privatuniversitäten wie der UPOLI kommt, die als Hochburg der rechten Opposition im Land gelten. Die Bewegung auf der Straße formierte sich gegen eine Sozialreform, die vor allem die UnternehmerInnen am stärksten belasten sollte und konnte daher von Anbeginn an mit der Unterstützung der GroßunternehmerInnenschaft des COSEP rechnen. Bezeichnend ist hier auch, dass diese UnternehmerInnen im Juni einen Streik ausriefen, dem sich der KleinunternehmerInnenverband CONAPI entgegenstellte. Wir sehen also, was sich aus den ökonomischen Ausführungen zu anfangs politisch ergibt. Der von der Politik der Ortega-Regierung profitierende KleinunternehmerInnensektor bleibt regierungstreu. Der transnational gen USA orientierte Kapitalflügel schert aus dem nationalen Konsens aus und mobilisiert seine AnhängerInnenschaft. Die politischen Forderungen fallen entsprechend aus. Dass die Proteste zu Anfang auch von Teilen der sandinistischen Basis und von von Repression betroffenen Sektoren unterstützt wurde, ist in der Einschätzung des Charakters des Aufstands unerheblich, da sie nicht die bestimmende politische Kraft in den Protesten stellten und folglich keine (inhaltliche) Diskurshoheit besaßen – so sehr deren Beteiligung auch auf Fehlentwicklungen im Sandinismus hinweist. So fordert die Bewegung Gerechtigkeit und Demokratie und meint damit vor allem den Rücktritt von Ortega. Die soziale Frage wird bewusst nicht gestellt, das Weitertreiben der Sozialreformen von Ortega eben nicht eingefordert. Sondern ganz im Gegenteil: Es geht um einen Rollback. Die Ortega-Regierung vertritt eine Politik, die dort zu kritisieren ist, wo sie politische Möglichkeiten hin zu einer sozial gerechteren und demokratischeren Gesellschaft nicht ausgeschöpft, sondern teilweise sogar Rückschritte gemacht hat. Dazu zählt ein hoher Grad an Korruption, ein vollkommen aus dem Ruder geratenes Geschacher um Machtpositionen und politische Fehlentscheidungen, die die alten Eliten besänftigten, dafür aber ein Einfalltor für Mobilisierungen seitens der Rechten und neoliberalen NGOs sowie vermeintlichen Menschenrechtsgruppen schufen. Sie ist dort zu verteidigen, wo sie in den vergangenen Jahren eine Politik im Interesse der ArbeiterInnen und Armen forciert hat und über die Investitionspolitiken, aber auch die Diversifizierung seiner Handelspartner und die Integration in ALBA zumindest den Anfang eines Bruchs mit der neo-kolonialen US-Hegemonie über die Wirtschaft des Landes vollzogen hat. Das sind Errungenschaften, die durch eine starke linke Bewegung und/oder Parteienbündnisse hätten weiter getrieben werden müssten. Leider existiert weder diese Forderung, noch eine so formulierte linke Alternative abseits der FSLN in Nicaragua. Stattdessen wird eine im Sozialpartnerschafts-Modell feststeckende Regierung nun eben von ihren „Freunden von gestern“, nämlich der moderaten Rechten, der Kirche, den UnternehmerInnen und einer stark rechtsoffenen Bewegung attackiert. Die wenigen und marginalen linken Gruppen, die links von der FSLN stehen, verbünden sich im Wortsinn opportunistisch mit dem Großbürgertum unter linkem Vorzeichen und integrieren sich offensichtlich in das rechts dominierte Lager, statt eine eigenständige Bewegung links der FSLN zu etablieren. Doch Hegemonie funktioniert auch ohne lautere Absichten. Wer meint mit rechten Gruppierungen, die deutlich stärker sind als man selbst, gegen eine zumindest noch vergleichsweise linke Regierung putschen zu müssen, der/die wird sich in einem entsprechend aufgestellten politischen Raum und den entsprechenden Kräfteverhältnissen nach der vermeintlichen „Revolution“ wiederfinden und entweder selbst gefressen oder in die Bedeutungslosigkeit verschwinden. Die versprochenen „Potentiale“ nach dem Abgang von Ortega sind unter diesem konkreten Vorzeichen eben keine – zumindest keine für eine Position, die Demokratie und soziale Gerechtigkeit einfordert. Es gab und gibt notwendige linke Kritik an der Regierung Ortega und diese muss auch geleistet werden. Dennoch muss sich eine internationalistische Politik, die ihren Kern ja darin besitzt eine gegenseitige Stärkung von linken Bewegungen und Regierungen hervorzubringen, (auch) daran messen, ob sie diese Stärkung hervorbringt oder nicht in einer Reihe mit dem imperialistischen Angriff steht. Irritieren sollte hier mehrere deutsche Solidaritätsakteure, dass ihre Kooperationspartner in Nicaragua im Bündnis mit einer rechten Opposition stehen, die nahezu kein relevanter linker Akteur in Lateinamerika abseits von vollkommen marginalen Gruppen ernsthaft unterstützt. Optimalerweise sollte die Ortega-Regierung von einer eigenständigen sozialen und demokratischen Bewegung von links zu weitergehenden Maßnahmen wie zum Beispiel der Nationalisierung der Privatwirtschaft getrieben werden. Das wäre aber unter den ArbeiterInnen nur glaubwürdig, wenn ein Bündnis mit der Rechten des Landes, das heißt mit der Pro-US-Oligarchie und ihren neoliberalen NGOs vermieden und auch diese attackiert würden. Aber: Eine solche Kraft von links blieb bislang aus verschiedenen Gründen aus und wir können nicht mit hypothetischen Konstrukten arbeiten, die keine reale Entsprechung in Ländern wie Nicaragua haben. Die Ortega-Regierung ist aus einer Perspektive, die für die Ärmsten in Nicaragua Partei ergreifen möchte, in dieser Auseinandersetzung noch als defizitäre Verteidigungslinie gegen den von der Opposition angestrebten Rollback sozialer Errungenschaften zu werten. Sie ist gerade einer neoliberalen Opposition unter dem Kommando der Privatwirtschaft an der Macht vorzuziehen. Die hier getroffene Einschätzung gilt nicht absolut. Regierungen des „Nationalen Konsens“ wie jene Ortegas in Nicaragua können in peripheren Ländern partielle Fortschritte erkämpfen, geraten jedoch regelmäßig früher oder später in die politische Bredouille, da die Interessen der Privatwirtschaft auf Dauer naturgemäß eben nicht identisch mit umfassender sozialer Umverteilungspolitik ist – wie uns auch das Beispiel Venezuela zeigt. Nicaragua unter der Ortega-Regierung steht am Scheideweg. Entweder die FSLN radikalisiert sich und beschreitet einen Weg wie Chavez-Venezuela in den 2000er Jahren, was zu einer Verschärfung der Auseinandersetzung führen würde. Oder die FSLN kippt um und exekutiert nun in den Folgejahren aus Mangel an Investitionen aus Venezuela ihrerseits eine kapitalfreundliche und arbeiterfeindliche Politik. Dann wäre die Lage deutlich neu zu bewerten, deshalb gilt nach wie vor der marxistische Leitspruch „Konkrete politische Aufgaben muß man in einer konkreten Situation stellen. […] Es gibt keine abstrakte Wahrheit. Die Wahrheit ist immer konkret.“ (W.I. Lenin) Quellen: Azzelini, Dario (2011) „Ein Kanal durch Nicaragua: Traum oder Albtraum?“, in: Höltke, Christoph (Hg.), Teresa Huhle (Hg.), „Nicaragua: Der Traum von der Freiheit“, S. 55-82 Close, David [Hrsg]: (2009) „Nicaragua y el FSLN. Un analisis de la realidad politica desde 1979 hasta hoy“ edicions bellaterra; Barcelona Division General de Estudios economicos / INSS (2017) „Anuario Estadistico 2017“; Managua, Nicaragua Elena Garcia, Marta (2017) „Reforma agraria y sus efectos en la cooperativa agropecuaria sandinista „Leonel Valdivia Ortega“, Villa Chaguitillo del municipio de Sebaco, Matagalpa, 1937 – 2016“ UNAM Nicaragua Fondo Monetario Internacional (FMI) (2011) „Nicaragua: Informe de avance sobre el Plan Nacional de Desarrollo Humano hasta 2010“ In: „Informe del FMI sobre los países No. 11/323“ La Gaceta (1983) „Ley de partidos politicos“ Decreto No. 1312 La Gaceta (1994) „Privatizacion de la empresa nacional de autobuses interurbanos (ENABIN)“ Acuerdo Presidencial No. 82 -94, Aprobado el 25 de marzo de 1994 Ministerio de Hacienda y Credito Publico (2018) „Evolución de la Inversión Pública en Nicaragua“ Monroe, James (1823) „The Monroe Doctrine“ Transkribiert: https://www.oas.org/sap/peacefund/VirtualLibrary/MonroeDoctrine/Treaty/MonroeDoctrine.pdf National Security Strategy of the United States of America (2017) Einsehbar hier: Ortega, Marvin (1986) „La reforma agraria sandinista“ In: Nueva Sociedad No. 83 Weltbank (2008) „Nicaragua Informe sobre la Pobreza 1993-2005“ Weltbank (2016) „World Development Indicators“
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Die Schwaben bauen gern. Im großen Schlösser und im Kleinen… naja, auch. Das kann man jetzt auf Schloss Bruchsal (in Baden) sehen, wo am 7. November die Ausstellung „Faszination Lego“ eröffnet (bis 7. März 2016). Gezeigt werden Objekte und ganze Szenarien der „Klötzlebauer“ aus Ulm. Das Ganze steht diesmal unter dem Motto „Reise um den Globis“. Die Initiative hat Sehenswürdigkeiten von fünf Kontinenten mit den bunten Plastiksteinchen nachgebaut, zum Beispiel die Jesus-Statue auf dem Corovado in Rio de Janeiro oder die Oper in Sidney. Und weil Lego nun mal inzwischen sehr Star Wars-lastig ist, gibt es auch eine „Krieg der Sterne“-Abteilung mit Modell Millienium-Falken und einem Blick auf den Wüstenplaneten Tatooine. Lego-Ausstellung auf Schloss Bruchsal weiterlesen
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Die linksextreme Hetzseite „Indymedia“ dürfte nach dem Verbot durch den damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière gar nicht mehr online sein. Ist sie aber weiterhin. Und sie steigert sich in Sachen Gewalt. Veröffentlichte das beliebte ANTIFA-Portal bislang Adressen, denunzierte Andersdenkende und forderte Zerstörung und Verletzung, so klärt es seine Leser jetzt auch über die Kunst des Mordens auf. In einer Zeit, wo die Bundeskanzlerin ihre Volksbeschimpfung auf ein Antifa-Video stützt, dessen Anzweifelung den Job kosten kann, wo der Spiegel schreibt, es könne gar nicht genug Antifa geben – da muss die rotlackierte SA sich ja für staatstragend halten und zu noch größeren Untaten ermutigt fühlen. Nazi-Blätter der Weimarer Republik schrieben einem Autor, der sich – für ihren Geschmack – zu weit aus dem Fenster gelehnt hatte: Er bewege sich fortan in der „Kopfschusszone“. Deren Nachfolger, die Indymedia-Autoren, liefern jetzt die Handlungsanweisung nach. Vor Kurzem erschien dort ein Text, der von einer Bundesrepublik phantasiert, wo Politik, Kapital und Polizei sich gegen die harmlosen Linken verschworen hätten und die „Nazis“ reichlich Freiheit genießen würden. Soll man bei Angriffen der „Nazis“ etwa auf das Eintreffen der Polizei warten? Nein, dauert zu lange. Deshalb: Selbstverteidigung. Zunächst diskutiert der Autor den Nutzen von Pfefferspray. Dann aber [Fehler des Originals beibehalten]: „besser sind gaspistolen. sie haben magazine mit über 15 patronen. in der kammer findet eine patrone ebenfalls platz. bei einer konfrontation mit faschos hat dies mehr wirkung auf den feind. wenn man einmal dabei ist zu schiessen, macht es sinn das magazin leer zu schiessen und so schnell als möglich zu flüchten. beim laden des magazin sollten lieber keine fingerabdrücke auf den patronen sein. also fasst die pfefferpatronen nur mit haushaltshandschuhe an. ein aufgesetzer schuss aus einer gaspistole auf einen nazi am kopf oder am herz ist sofort tödlich. da braucht es keine umstände um legal oder nicht an eine scharfe pistole ranzukommen.“ Drei AfD-Politiker vom Innenausschuss in Baden-Württemberg haben deshalb Anzeige erstattet. Der Sicherheitssprecher der Fraktion, Lars Patrick Berg, begründete das Vorgehen in einer Presseerklärung: „Die Strafanzeige nimmt Bezug auf die Veröffentlichung eines Artikels auf der eigentlich verbotenen Seite, in welcher zum Mord an Menschen aufgerufen wird. Darin werden jene, die sich angesprochen fühlen, aufgefordert, sich zu bewaffnen, und zwar mit Gaspistolen. Es wird gewarnt, Fingerabdrücke zu hinterlassen und ausgeführt, ein aufgesetzter Schuss aus einer Gaspistole am Kopf oder am Herz sofort tödlich sei. Für einen Mord sei es nicht zwingend nötig, an illegale Waffen zu kommen. Auch die Umrüstung von Gaspistolen könne den Mord gelingen lassen. Wir sehen hierin eine Straftat nach § 111 Strafgesetzbuch.“ Die drei AfD-Politiker zeigen sich zudem besorgt, dass die auch mit SPD und Grünen in Verbindung stehende „Interventionistische Linke“ (IL) nach wie vor Gelder für Waffen sammle. Die IL war maßgeblich am Terror zum G20-Gipfel beteiligt. Ob der Rechtsstaat sich bei solchen Connections noch durchsetzen kann? Jedenfalls ist die Schundseite „Indymedia“ trotz Verbot und öffentlichkeitswirksam inszenierter Razzia immer noch online. Fünf Männer, die vor einigen Tagen in Saudi-Arabien brutal geköpft worden waren, wären hingerichtet worden, weil sie homosexuell wären. Man sagt, einer der 37 „Militanten“, die letzte Woche an einem einzigen blutigen Tag hingerichtet worden waren, gab zu, mit vier der anderen Sex gehabt zu haben. Viele glauben jedoch, dass die Aufnahmen unter Folter erlangt wurden. Die „homosexuellen Beziehungen“ schiitischer Männer – eine unterdrückte Minderheit im sunnitischen Saudi-Arabien – sind in Dokumenten erschienen, in denen sie behaupteten, sie hätten auch gestanden, den saudischen Staat zu hassen. In dem Golfstaat, der sich streng an die Scharia hält, wird Homosexualität mit dem Tod bestraft. Berichten zufolge bestritt der Mann alle Anklagen gegen ihn und sein Anwalt behauptete, das Geständnis sei völlig erfunden. Das Land gibt Männern und Frauen Gerechtigkeit für homosexuelle Aktivitäten, obwohl es keine offiziellen Zahlen gibt, wie viele Schwule jedes Jahr geköpft werden. Im Jahr 2009 wurde ein Mann namens… Ursprünglichen Post anzeigen 161 weitere Wörter Trending T-Shirt for GERMAN SHEPHERD lover: CLICK HERE: https://maipm.net/German-Shepherd . New style update 24/24 Thanks For Watching ! Please Like Share & Comment If You Like This Video ! 10 + Hilarious Paintings Drawn Textbook By Bored Students That Can’t Stop Laughing : https://www.youtube.com/watch?v=BP4M2… [Daily Fun Pics] Hilarious Photos Of Dogs – Letting Your Dog Play In The Mud Wasn’t The Best Idea: https://www.youtube.com/watch?v=FOd9l… Subscribe for new video https://goo.gl/tmB86v —————————————————————————- Amazing playlist video on MAIPM Channel: Funny And Cute Video Baby ➞ http://bit.ly/FunnyAndCuteVideoBaby Dog Video Funny ➞ http://bit.ly/DogVideoFunny New Funny Cat Videos ➞ http://bit.ly/NewFunnyCatVideos Cute Bull Dogs ➞ http://bit.ly/CuteBullDogs FunnyVideoAnimals ➞http://bit.ly/FunnyVideoAnimals Follow me : * Tumblr : https://www.tumblr.com/blog/maipm1102 * Pinterest : https://www.pinterest.com/MaiPM1102/ * Twiter : https://twitter.com/BestFunny2X * Facebook : https://www.facebook.com/Animal-lover… ————————————————————————- Music Cool Rock – Take the Lead by Kevin MacLeod is licensed under a Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/…) Artist: http://incompetech.com/ German Shepherd Gilmore protecting little girl Gilmore’s Instagram: https://www.instagram.com/gilsheepdog/ Here is video about Gilmore, german shepherd superhero dog who protects the city from crime. Summer, 2017. Do you like our video? Support Gilmore at We also want to offer you a contest for a new script of the movie about the hero’s dog! Details on the link: Merkur: - Das Wetter in Bayern wird immer kälter. - Ein kurzes Hoch um den 1. Mai wird von Schneefall in weiten Teilen Bayerns abgelöst. - Achtung: Frostgefahr und Neuschnee. Major Patrick Nicolle hat seine volle Gala-Uniform angezogen und ein kleines Youtube-Video gemacht zum Brand von Notre Dame. Er bezeichnet diesen Brand als „coup d’etat“, einen Staatsstreich und ist der Meinung, dies sei eine vom Präsidenten befohlene Geheimdienstaktion, um durch den Schock des brennenden Wahrzeichens der Nation das aufmüpfige Volk wieder hinter sich zu scharen und als Wiederhersteller der Kathedrale und Wiedererwecker der Nation aus seiner Staatskrise herauszukommen. Major Nicolle sagt (ab Minute 05:41): „On pourrait prévoir un PUTSH contre vous! En deux heures vous n’existez plus. (…) Je suppose que mon message est très clair, Monsieur le Présidient (…) Avez-vous compris le message, Monsieur le Président? (…) avec tout le respect que je vous dois, Major Patrick Nicolle.“ Zu Deutsch: „Man könnte einen Putsch gegen Sie planen! Innerhalb von zwei Stunden existieren Sie nicht mehr. (…) Ich nehme an, meine Botschaft… Ursprünglichen Post anzeigen 679 weitere Wörter
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Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern – und natürlich auch den Eltern – einen guten Start ins neue Schuljahr! Den ganzen Text des Musters gibt es hier: DieSchulanfängerandachtS23 Den ganzen Text des Musters gibt es hier: DieSchulanfängerandachtS23 Ein verhängnisvolles Unglück traf am 23. Mai 1854 das Westerwalddorf Schöneberg: Es brach ein Brand aus, der binnen weniger Stunden neunzehn Gehöfte, darunter sämtliche Pfarrgebäude, in Schutt und Asche legte. Auch die alte romanische Kirche wurde von den Flammen ergriffen und zerstört. Drei schwere Glocken aus dem Turm zerschmolzen. Die Brandkatastrophe belastete das kirchliche Leben in Schöneberg auf Jahrzehnte hinaus. Pfarrer Emil Müller und seine Familie mussten zwischenzeitlich im Pfarrhaus der Nachbargemeinde Almersbach untergebracht werden. Die Gottesdienste fanden bis auf weiteres im Freien statt. Bei Beginn der kalten Jahreszeit baute man die Ruine des abgebrannten Gotteshauses zur behelfsmäßigen Notkirche um. Immer wieder finden sich in Büchern oder zwischen Archivalien Spruchkärtchen mit Bibelversen, die als Lesezeichen gedient haben. Bei den Texten auf diesen Kärtchen handelt es sich in der Regel um ein Zitat aus der Bibel oder eine Vers. Diese Kärtchen können aufwendig gestaltet sein und werden mit verschiedenen Drucktechniken hergestellt. Diese Kärtchen dienen der Erbauung, dem moralischen Zuspruch oder erinnern an ein Ereignis. Die hier abgebildeten Kärtchen befinden sich in der noch nicht verzeichneten Sammlung der Evangelischen Archivstelle Boppard, die von Dr. Schmidt angelegt wurde. In diesem Sammlungskonvolut finden sich auch noch Totenzettel und Kärtchen mit Bildnissen der katholischen Kirche. Gut Ding will Weile haben, aber jetzt ist er auch online abrufbar: Der neue Jahresband der Zeitschrift des Verbandes kirchlicher Archive bietet auf 181 Seiten wieder einen Überblick über Projekte und Themen in den landeskirchlichen und diakonischen Archiven im Berreich der EKD. Die Palette reicht von der elektronischen Kirchenbuchführung und dem Handling von MAV-Unterlagen bis hin zu einem Erschließungsbericht über den Bestand des Berliner Komitees für Deutsche Evangelische Seemannsmission 1881-1943. Der „rheinische“ Beitrag (S. 40-58) beschäftigt sich unter dem Titel „Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen“ u. a. mit genealogischen Kooperationsprojekten, der Publikation von Fotobeständen und dem immergrünen Thema Fotografieren im Lesesaal. Bei letzterem ist mit Freude zu konstatieren, dass immer mehr Archive -auch im staatlichen Bereich- ihre Benutzungsrichtlinien liberalisieren. Bereits vor einem Jahr haben wir knapp 800 Fotos aus unseren Beständen auf Flickr eingestellt. Nun ist auch das Bildarchiv auf unserer Homepage funktionstüchtig und mit zunächst 2.600 Fotos bestückt. Der Fundus, der sukzessive weiter ausgebaut werden soll, ist in neun Themengebiete gegliedert: Personen, Ereignisse, Gebäude, Orte, Gegenstände, Dokumente, Kirchliche Einrichtungen, Gesellschaft/Soziales, Alben/Serien. Den größten Teil nehmen dabei die Alben und Serien ein; dort finden sich allein 225 Aufnahmen zur Geschichte der Schülerbibelkreise seit 1883 oder 87 Bilder aus dem Pressearchiv des früheren Sonntagsgrußes Saar. Fast alle Bilder sind gemeinfrei oder, sofern das Archiv der EKiR über die Verwertungsrechte verfügt, mit einer CC-BY-SA-Lizenz versehen. Die Fotos können sowohl als JPEG oder im TIFF-Format kostenlos heruntergeladen werden. Als Beispiel sehen Sie links ein Foto einer unserer fraglos originellsten Archivalien: die blonde Haarlocke der französischen Mystikerin Madame Guyon (um 1710). Weiterlesen Wahrscheinlich kennt jeder von Ihnen jemanden, den man als „Sammler“ bezeichnen kann, weil sie oder er Postkarten, Kronkorken oder Kirchentagsschals sammelt. Je nach den räumlichen Bedingungen können diese Sammlungen Jahrzehnte „überleben“. Für Archive können Teile dieser Sammlungen wertvoll werden, wenn diese nämlich Dokumente enthalten, die normalerweise eine kurze „Verfallszeit“ haben und nach Gebrauch weggeschmissen werden. Pfarrhäuser boten auf Grund ihrer Größe oft die Voraussetzung, dass ihre Bewohner nicht unter dem Zwang standen, Unterlagen aus dem weiten Umfeld des Dienstes zeitnah zu entsorgen. Pfarrer Karl Heinz Lochter (1912-1986, Pfarrer in Übach-Palenberg(-Ost) von 1953 bis 1977) hat unserem Archiv eine ganze Anzahl von Büchern und Heften aus dem Bereich der Kirchenmusik hinterlassen. Weiterlesen
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Recherchiere Firmenbekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen Anschrift Handelsregisterbekanntmachung vom 08.09.2009 (Veränderung) Auf einen Blick Text Diese Bekanntmachung bezieht sich auf einen vergangenen Zeitpunkt, und spiegelt nicht notwendigerweise den heutigen Stand wider. Der aktuellen Stand wird auf folgender Seite wiedergegeben: 3 - point concepts GmbH, Berlin. Zur Analyse wurde die Version 1.125 von Halfin verwendet.
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weil. Lies zuerst das Beispiel. Achte auf die Verbform und das Personalpronomen! dass. Lies zuerst das Beispiel. Achte auf die Verbform und das Personalpronomen! Tom fragt Anna: Was ist denn mit Mirko? Kommt nicht? Ist krank? Anna antwortet: Ja. Es geht nicht gut. hat Fieber. Maika sagt: Oh, das tut leid! Was können wir für tun? Vielleicht können wir besuchen?" Anna sagt: Hallo Susanne, wie geht's ? Hey, Peter, geht's super! Meine Tante hat zu einem Rockkonzert eingeladen! Was?! Deine Tante hat zu einem Konzert eingeladen? Kann sie auch einladen? möchte so gern mitgehen! Bitte, bitte, bitte! Na gut, ich frage mal. Sie nutzen einen Browser mit dem tutory.de nicht einwandfrei funktioniert. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser. Sie verwenden eine ältere Version Ihres Browsers. Es ist möglich, dass tutory.de mit dieser Version nicht einwandfrei funktioniert. Um tutory.de optimal nutzen zu können, aktualisieren Sie bitte Ihren Browser oder installieren Sie einen dieser kostenlosen Browser:
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Mehrere Monate hat Kurt Graulich, ehemaliger Richter am Bundesverwaltungsgericht, damit verbracht, NSA-Selektoren zu untersuchen. Diese Suchbegriffe waren an den Bundesnachrichtendienst übergeben worden, damit er sie auf von ihm überwachten Kommunikationsverkehr anwendet. Diese konkreten Selektoren wurden nach derzeitigem Kenntnisstand nur für die Satellitenerfassung im Standort Bad Aibling genutzt (eine Nutzung in anderen Abhörmaßnahmen wäre aber durchaus möglich). Durch Zeugenvernehmungen war dem Geheimdienst-Untersuchungsausschuss bekannt geworden, dass zahlreiche US-Selektoren gegen deutsche Interessen verstoßen würden und dass die Prüfung möglicherweise unzureichend sei. Anstatt dem Untersuchungsausschuss die abgelehnten Selektoren zur Verfügung zu stellen, wurde Herr Graulich vom Kanzleramt als Vertrauensperson eingesetzt, um diese Prüfung vorzunehmen und einer möglichen Geheimschutzvereinbarung Sorge zu tragen. In der heutigen Sitzung wurde Graulich zu seinem 262-seitigen offenen Bericht befragt. Der Bericht wurde auch in zwei weiteren, eingestuften Varianten für die Abgeordneten und das Kanzleramt angefertigt. Im Anschluss an die erste Anhörung wurde der BND-Justiziar Werner Ader im Ausschuss vernommen. Er ist Referatsleiter innerhalb der Abteilung ZY des BND, die u. a. für Rechtsfragen, den Haushalt und die Personalverwaltung zuständig ist. Er hat die Texte geschrieben, die Kurt Graulich in seinem Bericht teilweise ohne Kennzeichnung übernommen hat. Außerdem ist er der Meinung, dass die Weltraumtheorie durchaus eine vertretbare Rechtsauslegung darstellt. Anzahl Downloads: 4974zu hören: Felix Betzin | ||| Jonas Schönfelder | ||| Daniel Lücking | ||| Cbass | ||| Stella Schiffczyk | ||| wetterfrosch | Links: - Netzpolitik.org: Live-Blog zu dieser Sitzung - Spiegel Online: Sonderermittler spricht von klarem Vertragsbruch der NSA - Süddeutsche Zeitung: Sondergutachter kupferte aus BND-Papieren ab - bundestag.de: offener Bericht des Sonderermittlers Kurt Graulich zur Prüfung der NSA-Selektoren - Netzpolitik.org: Selektoren-Gutachter Graulich verheddert sich im Technik-Dschungel - Wikipedia: Kurt Graulich - Der 1. Untersuchungsausschuss auf bundestag.de - Sitzungskalender des Bundestages - Technische Aufklärung auf Twitter
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Wie schon mal erwähnt, am 10. Juni gibt es die dritte Auflage der Rails-Konferenz in Frankfurt (und tags zuvor, am 9. Juni einen Workshop-Tag). Das ist bekanntlich die einzige Rails-Konferenz in deutscher Sprache. Seit gestern ist auch die Anmeldung (Preise) eröffnet. Wie auch schon mal erwähnt, ich war bei den beiden ersten Auflagen als zahlender Kunde dabei, es hat sich gelohnt, wurde ich nicht dümmer von… ;) Disclosure: Ich kenne eine der Organisatorinnen recht gut, und bin auch für digitale Hilfsarbeiten der Organisation eingespannt. Am 9. und 10. Juni 2008 wird in Frankfurt am Main die dritte Auflage der Rails-Konferenz statt finden, die einzige Konferenz zum Thema »Ruby On Rails« in deutscher Sprache. Als Besucher der beiden ersten Ausgaben kann ich sie nur empfehlen, das Niveau der Vorträge war fast durchweg sehr gut und sie entwickelt sich zu einem Treffpunkt der deutschsprachigen Rails-Szene. Die Rails-Konferenz steht natürlich in Konkurrenz zur RailsConf Europe im September in Berlin. Diese hat natürlich den Charme des großen internationalen Community-Treffs, dafür ist sie erheblich teurer und das Niveau der Vorträge bei der RailsConf Europe 2007 war auch nicht so ganz überzeugend. Wenn es also genau eine Rails-Konferenz sein soll, würde ich die Rails-Konferenz empfehlen. Und das nicht nur wg. »Disclosure«. ;-)
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Information zu unterschiedlichen Fristen bei ePetition gegen Vorratsdatenspeicherung | Da uns sehr viele Anfragen erreichen, warum es unterschiedliche Angaben für die Fristen zum Mitzeichnen der Bundestagspetition gegen die Vorratsdatenspeicherung gibt: Hintergrund ist, dass der Petitionsausschuss folgende Verfahrensregel hat: Die Entscheidung, ob ein Petent in den Ausschuss geladen wird, um sein Anliegen auch persönlich vortragen zu können, ist nicht von der Anzahl der Mitzeichnungen nach Ende der 6-Wochen-Frist abhängig. Ausschlaggebend ist stattdessen, ob innerhalb der erste Hälfte des Mitzeichnungszeitraums, also in den ersten drei Wochen, die Zahl von 50.000 Unterstützern erreicht wird. Deswegen ist es so wichtig, dass bis zum 14.September möglichst viele Menschen die Petition mitzeichnen. Wir bitten euch daher, in eurem Freundes- und Bekanntenkreis und bei euren Gruppen nochmal Werbung für die Petition zu machen! Hier findet ihr alle Informationen zur Petition. Hier erklärt der Initiator der Sammelpetition für ein "Verbot der Vorratsdatenspeicherung", Kai-Uwe Steffens, in einem persönlichen Brief, warum jede einzelne Unterschrift so wichtig ist. Und hier gibt es eine Vorlage, die ihr als Grundlage nehmen könnt, um eure Freunde und Bekannten zu bitten, mitzuzeichnen. Der Kurzlink zur Petition auf der Webseite des Bundestages ist: http://akvorrat.de/s/petition Auf der heute in Berlin stattfindenden Freiheit statt Angst-Demonstration kann die Petition ebenfalls mitgezeichnet werden! (Grafik: wortfeld/Digitale Gesellschaft , CC-BY-SA) | < Prev | Next > | ---|
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Ha-Makhtesh Ha-Katan (der Kleine Krater), Makhtesh Khatsera, ist der perfekteste unter den Erosionskratern im Negev und ist von geraden Kalksteinfelsen umgeben. Der Krater wird über eine Drainageführung betreten. Zwei Wege führen vom Kraterrand zum Kratergrund herab. Öffnungszeiten Immer offen (Wetterbenigt, beim Tageslicht). Preise: Kostenlos Parken Ja Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad
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21 Prozent der Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Aber nur 5,9 Prozent der Bundestagsabgeordneten stammen aus Einwandererfamilien. Damit ist der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in der Bevölkerung mehr als dreimal so hoch wie im Bundestag. Auch in der SPD Fraktion liegt der Anteil der Abgeordneten mit Migrationshintergrund mit 6,7 Prozent nur geringfügig höher als der Durchschnitt aller Fraktionen. Dabei würde es sich gerade für die SPD lohnen, sich gezielt zur Vielfalt der Gesellschaft zu bekennen und Menschen Mitmigrationshintergrund als Zielgruppe anzusprechen. Bis jetzt gelingt es keiner Partei, ihr diese Wählergruppe zu mobilisieren. Am relevantesten scheint dies aber für die SPD zu sein – so zeigt eine repräsentative Umfrage des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration, dass 40,1 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund die SPD als Partei ihrer Wahl angeben (Union 27,6 Prozent | BÜNDNIS 90 / die Grünen 13,2 Prozent | Die Linke 11,3 Prozent). Eine aktuelle Studie im Auftrag der Hans Seidel Stiftung analysiert die Lage in Bayern. Ein Ergebnis: Menschen mit Migrationshintergrund vergeben ihre Stimme mit Bedacht. Es wäre also an der Zeit, diesen Menschen ein Signal zu senden und sie direkt anzusprechen. Martin Schulz könnte der Mann sein, der die Vielfalt der Gesellschaft positiv hervorhebt. Denn gerade jetzt scheinen sich die Menschen nach einer Alternative zu sehnen, die sich bewusst gegen rechtspopulistische Strömungen positioniert. Das gilt sicher nicht nur für Menschen mit Migrationshintergrund. Aber gerade diese sind im Bundestag und in den Parteien nicht angemessen repräsentiert. Und das wissen sie. Außerdem wird das Repräsentationsproblem zunehmen: In Städten wie Frankfurt a.M., Nürnberg, Stuttgart, München, Düsseldorf, Köln und Hannover leben mittlerweile mehr Kinder (unter 6 Jahren) mit als ohne Migrationshintergrund. Die Parteien werden sich öffnen müssen. Die Frage ist nur, wann sie es tun. Gegenwärtig scheint Vielfalt für die Parteien kein Thema von besonderer Priorität zu sein. Kaum ein Mensch mit Migrationshintergrund schafft es in die Spitzenpositionen. Und wenn es mal ein Parteimitglied mit Migrationshintergrund zum Abgeordneten schafft, dann sind es oft die, die nicht alltäglich von rassistischer Diskriminierung betroffen sind, weil sie als weiße Deutsche wahrgenommen werden. So stammt bspw. rund ein Drittel der Abgeordneten mit Migrationshintergrund aus Ländern der Europäischen Union. Abgeordnete wie Dr. Karamba Diaby (SPD), Azize Tank (DIE LINKE) und Özcan Mutlu (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) sind Ausnahmen. Sie spiegeln die kulturelle Vielfalt unserer Gesellschaft wider und machen deutlich: Damit der Deutsche Bundestag die Bevölkerung repräsentiert, müssen mehr Menschen mit Einwanderungsgeschichte, People of Color und Schwarze Menschen im Bundestag vertreten sein. Die Parteien tragen durch die Aufstellung der Wahllisten eine Verantwortung, der sie bis jetzt nicht gerecht werden. Die meistverkauften Bücher zu den Themen Flucht, Migration und Integration - wöchentlich aktualisiert. Jetzt stöbern! Die SPD könnte das ändern. Ein bloßes Bekenntnis von Martin Schulz wäre dabei nur ein wirkungsvoller erster Schritt. Dabei dürfte es dann aber nicht bleiben. Vielfalt müsste, dann das auch innerhalb der Partei gelebt werden. Damit ein gesellschaftlicher Wandel eintritt müsste die SPD mit gutem Beispiel vorangehen. Die Wegbeschreibung hin zu einer inklusiven Gesellschaft liefert die Gleichstellungspolitik zur Förderung von Frauen. Es gilt: Daten erheben, Zielmarken setzen, Korridore öffnen, Netzwerke fördern, Mentoring institutionalisieren – wir brauchen das ganze Programm. Sonst ist nicht zu erwarten, dass Ministerien, Unternehmen oder Verbände ihre Top-Positionen vielfältiger und damit repräsentativer besetzen.
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Wer sind wir? Unsere Internetadresse lautet: https://www.effectgive.de. Welche persönlichen Daten sammeln wir und warum sammeln wir sie? Cookies Wenn Sie einen Kommentar auf unserer Website hinterlassen, können Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Website in Cookies speichern. Diese dienen Ihrer Bequemlichkeit, damit Sie Ihre Daten nicht erneut eingeben müssen, wenn Sie einen weiteren Kommentar hinterlassen. Diese Cookies dauern ein Jahr. Wenn Sie ein Konto haben und sich auf dieser Website anmelden, setzen wir ein temporäres Cookie, um festzustellen, ob Ihr Browser Cookies akzeptiert. Dieser Cookie enthält keine persönlichen Daten und wird verworfen, wenn Sie Ihren Browser schließen. Wenn Sie sich anmelden, richten wir auch mehrere Cookies ein, um Ihre Login-Daten und Ihre Bildschirmauswahl zu speichern. Die Login-Cookies dauern zwei Tage, und die Cookies der Bildschirmoptionen dauern ein Jahr. Wenn Sie „Remember Me“ auswählen, wird Ihr Login für zwei Wochen beibehalten. Wenn Sie sich von Ihrem Konto abmelden, werden die Login-Cookies entfernt. Wenn Sie einen Artikel bearbeiten oder veröffentlichen, wird ein zusätzlicher Cookie in Ihrem Browser gespeichert. Dieser Cookie enthält keine persönlichen Daten und zeigt lediglich die Post-ID des gerade bearbeiteten Artikels an. Es läuft nach 1 Tag ab. Eingebetteter Inhalt von anderen Websites Artikel auf dieser Website können eingebettete Inhalte (z. B. Videos, Bilder, Artikel usw.) enthalten. Eingebettete Inhalte von anderen Websites verhalten sich genau so, als ob der Besucher die andere Website besucht hätte. Diese Websites können Daten über Sie sammeln, Cookies verwenden, zusätzliches Tracking von Drittanbietern einbetten und Ihre Interaktion mit diesen eingebetteten Inhalten überwachen, einschließlich der Rückverfolgung Ihrer Interaktion mit den eingebetteten Inhalten, wenn Sie über ein Konto verfügen und bei dieser Website angemeldet sind. Analytics Zu Analysezwecken verwenden wir den Google Analytics-Dienst, einen Webanalysedienst von Google, Inc., einer Delaware-Firma mit Hauptsitz in 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View (Kalifornien), CA 94043, USA („Google“). Google Analytics verwendet „Cookies“, bei denen es sich um Textdateien handelt, die sich auf Ihrem Computer befinden, um https: // www. effectgive.de analysiert die Nutzung der Website-Nutzer. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung von https://www.effectgive.de werden direkt von Google auf den Servern in den USA übertragen und archiviert werden. Weitere Informationen finden Sie in den Datenschutzrichtlinien. Mit wem wir Ihre Daten teilen Wir können Ihre Daten mit den folgenden Drittanbieterdiensten teilen: Google Analytics (zu Analysezwecken).
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Vertiefte wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit China Der Kanton Zürich hat seine wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit China weiter verstärkt. Die in den vergangenen Jahren lancierten Partnerschaften mit den chinesischen Regionen Guangdong und Chongqing wurden im Rahmen einer Delegationsreise vom 19. bis 27. April 2016 unter der Leitung von Regierungsrätin Carmen Walker Späh gepflegt. Ebenso standen unter anderem Kontakte mit Vertretern von chinesischen Banken auf dem Programm. Ziel der Zürcher Delegationsreise war die Intensivierung der Kontakte mit chinesischen Behörden- und Wirtschaftsvertretern, die Erschliessung des chinesischen Markts für Unternehmen und Hochschulen aus dem Kanton Zürich und die Vermittlung der Standortvorteile der Region Zürich mit Blick auf die mögliche Ansiedelung weiterer chinesischer Unternehmen. Der Kanton Zürich pflegt seit 2010 aktiv die Beziehungen zu China. Das bisherige Engagement des Kantons fand mit der Ansiedlung der China Construction Bank im Dezember 2015 in Zürich einen ersten Höhepunkt. Die Delegationsreise stand unter der Leitung von Regierungsrätin Carmen Walker Späh und wurde vom kantonalen Amt für Wirtschaft und Arbeit, Standortförderung, organisiert. Neben Fachleuten der kantonalen Verwaltung umfasste die Zürcher Delegation auch rund 30 Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Interesse weiterer chinesischer Banken an Niederlassung im Kanton Zürich Die Delegation besuchte unter anderem Behörden- und Wirtschaftsvertreter in den Provinzen Guangdong und Chongqing. Mit beiden Provinzen bestehen seitens des Kantons Zürich seit einigen Jahren Partnerschaftsabkommen etwa in den Bereichen Finanzen, Stadtentwicklung oder Mobilität mit dem Ziel, Kontakte zwischen chinesischen und Zürcher Firmen und Hochschulen zu intensivieren. Insbesondere für schweizerische MedTech Unternehmen und Startups im Bereich Medizintechnologie verheisst der chinesische Markt für ein grosses Potential. Auf dem Programm stand auch ein Besuch in der chinesischen Hauptstand Peking, wo ein Austausch mit der Schweizer Botschaft stattfand und Gespräche mit Banken und weiteren Unternehmen geführt wurden. In den Gesprächen zeigte sich das Interesse weiterer chinesischer Banken, im Kanton Zürich eine Niederlassung zu eröffnen. Zudem wurden Forschungskooperationen zwischen Schweizer Hochschulen und chinesischen Unternehmen erörtert. Kanton Zürich fungiert als Türöffner für die Zürcher Wirtschaft und Wissenschaft Damit Schweizer Firmen in China Fuss fassen können, sind Kontakte auf Regierungsebene eine wichtige Voraussetzung. Deshalb fungiert der Kanton Zürich im Rahmen seiner Wirtschaftspolitik als Türöffner, was von verschiedenen Delegationsteilnehmern positiv gewürdigt wird. Urs Buchmann, der bei der Crédit Suisse für die institutionellen Kunden im Raum Asia Pacific verantwortlich zeichnet: „Die vom Kanton Zürich aufgebauten Partnerschaften sind besonders wertvoll, weil sie mit zwei der Schlüsselprovinzen Chinas entwickelt wurden. Dementsprechend ist es wichtig, dass solche Reisen kontinuierlich stattfinden, um die Beziehungen selektiv weiter zu entwickeln.“ Professor Dr. Christoph Hock, Prorektor Medizin und Naturwissenschaften an der Universität Zürich: „Die Möglichkeit des Besuchs von chinesischen Ausbildungs- und Forschungsstätten aus dem Medizinbereich schärft den realistischen Blick auf mögliche Felder der künftigen Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen aus der Volksrepublik China und der Schweiz.“ Artikel von: Volkswirtschaftsdirektion – Kanton Zürich Artikelbild: © xtock – shutterstock.com
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Das Schlafzimmer ist der Ort der Erholung. Aus diesem Grund sollte ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl des Bettes und insbesondere der Matratze gelegt werden. Worauf man speziell achten muss, damit der Schlaf auch erholsam ist, erklären wir in diesem Artikel. Die Auswahl an Matratzen ist riesig und demensprechend schwierig ist es auch, sich einen Überblick über das gesamte Sortiment zu verschaffen. Die einzig wirklich effektive Variante, für sich selbst die perfekte Matratze zu finden, ist das Probeliegen. Wer die passende Matratze für ein wohliges Schlafgefühl haben möchte, muss sich die Zeit nehmen und die verschiedensten Matratzen nacheinander austesten. Matratzentypen: Federkern, Punktelastische, Latex und 7-Zonen-Kaltschaum - Eine Federkernmatratze besteht aus mehreren miteinander verbundenen Metallfedern. Diese Matratzenart leitet Wärme gut ab und ist optimal für Menschen geeignet, die während des Schlaf mehr schwitzen. - Eine punktelastische Matratze passt sich der Körperform im Schlaf an. Die Matratze gibt dabei nur an den Punkten nach, auf denen auch Gewicht lastet. Dieser Effekt wird durch die Kombination verschiedener Premium-Kaltschäume erreicht. Verkauft werden solche punktelastischen Matratzen beispielsweise in Online-Shops wie evemattress.de. - 7-Zonen-Kaltschaummatratzen geben besonders in der Hüft- und Schulterregion stärker nach, um eine gerade Lage der Wirbelsäule zu gewährleisten. Hiermit soll verhindert werden, dass die Bandscheiben gestaucht werden. - Latexmatratzen bieten ähnlich wie punktelastische Matratzen eine gute Anpassung an den Körper. Latexmatratzen haben ein höheres Eigengewicht als beispielsweise Kaltschaummatratzen – und sind für ihre Unhandlichkeit bekannt. Zudem sind sie weniger atmungsaktiv und eignen sich vorrangig für Menschen, die sich im Schlaf weniger bewegen und nicht allzu viel schwitzen. Seinen Körpertypen kennen Welches Material für wen in Frage kommt, hängt neben den genannten noch von weiteren Faktoren ab. Stiftung Warentest testet Matratzen beispielsweise nach vier verschiedenen Körpertypen, nach den sogenannten „H-E-I-A“-Typen: - H-Typ: Eher große, kompakte Statur. Schultern, Brust und Bauch etwa gleich kräftig, Hüfte etwas schmaler, mehr Bauch als Po. - E-Typ: Eher große, normale bis schlanke Statur, Schultern ein wenig breiter als die Hüfte, weder kräftiger Po noch Bauch. - I-Typ: Eher kleine bis mittelgroße, schlanke Statur, Hüfte und Schultern etwa gleich breit, weder kräftiger Po noch Bauch. - A-Typ: Eher kleine bis mittelgroße Statur. Schmale Schultern und eine schlanke Taille, eher kräftiger Po und kräftige Oberschenkel. Oft geben Hersteller noch zusätzlich Härtegrade für ihre Matratzen an, doch diese sind beim Kauf eher mit Vorsicht zu genießen, da es keine einheitlichen Normen gibt. Am besten sollte mit dem Matratzenhändler eine feste Probezeit vereinbart werden, in der die Matratze zurückgebracht werden kann. Denn manchmal merkt man erst nach ein paar Tagen, ob man wirklich gemütlich liegt und ob nicht vielleicht doch Rückenschmerzen auftreten, obwohl sich die ersten Tage komfortabel anfühlten.
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bwp@ 35 - Dezember 2018 Ökonomisierung in der Bildung und ökonomische Bildung Hrsg.: , &Ökonomisierungsprozesse und die Soziologie ökonomischen Denkens als Grundlagen der (sozio-)ökonomischen Bildung Ziel (sozio-)ökonomischer Bildung ist es, Lernende zur Selbstbestimmung und zu gesellschaftlicher Verantwortung in wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenhängen zu befähigen. Hierzu aber müssen zwei zentrale gegenwärtige Phänomene an Lehramtsstudierende der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Verbundfächer vermittelt werden. Erstens die zunehmende Ökonomisierung und Vermarktlichung sämtlicher Lebensbereiche. Und zweitens die Rolle, die die Wirtschaftswissenschaften bei der Etablierung und Veränderung dieser neuen Organisations- und Lebensformen einnehmen. Im vorliegenden Beitrag werde ich zeigen, dass die Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche ihren Ursprung insbesondere in der performativen Wirkung der Wirtschaftswissenschaften bei der Etablierung und Veränderung neuer Organisationsformen und subjektiver Handlungsmuster hat. Diese Prozesse wiederum prägen im Sozialisationsprozess das ökonomische Denken von Schüler*innen und müssen entsprechend an den Ausgangspunkt der berufs-und wirtschaftspädagogischen Ausbildung gestellt werden. Der Beitrag ist wie folgt aufgebaut: In einem ersten Schritt stelle ich die zentralen Befunde einer Soziologie ökonomischen Denkens vor. Insbesondere werde ich hierbei auf den prägenden Einfluss der Wirtschaftswissenschaften eingehen. In einem zweiten Schritt werde ich darlegen, warum das Phänomen der Ökonomisierung ein zentraler Aspekt der (sozio-)ökonomischen Bildung sein muss. Um dieses Argument zu entfalten, werde ich kurz verschiedene Lesarten der Ökonomisierung skizzieren und beispielhaft auf die Ökonomisierung der Organisation Hochschule eingehen. Insbesondere werde ich darlegen, dass das Phänomen der Ökonomisierung gleichzeitig auf der gesellschaftlichen, der organisationalen und der individuellen Ebene stattfindet. Der Beitrag schließt mit der Schlussfolgerung, dass die berufs- und wirtschaftspädagogische Forschung und Lehre zwingend auf diese zwei Anforderungen ausgerichtet werden müssen. Economisation Processes and the Sociology of Economic Thinking as a Basis for (Socio-)Economic Education The aim of (socio-)economic education is to enable students to be self-determined and to assume social responsibility in economic, political and social matters. For this purpose, however, two key current phenomena must be conveyed to student teachers of social and economic science subjects. The first one is the increasing economisation and marketisation of all aspects of life. The second one is the role played by economic sciences in establishing and changing these new forms of organisation and ways of life. In this paper, I will show that the economisation of all aspects of life has its origin primarily in the performative effect of economic sciences on the establishment and change of new forms of organisation and subjective behaviour patterns. These processes, in turn, shape a student’s economic thinking during their socialisation process and must therefore be placed at the start of teacher training in vocational and economic education. The paper is structured as follows: First, I will present key findings on a sociology of economic thinking. I will focus in particular on the formative influence of economic sciences. I will then demonstrate why the phenomenon of economisation must be a key aspect of (socio-)economic education. In order to advance this argument, I will briefly outline different ways to interpret economisation and, as an example, discuss the economisation of universities as organisations. I will demonstrate, in particular, that the phenomenon of economisation occurs at the societal, organisational and individual level at the same time. The paper will conclude that it is essential for pedagogical research and training in the field of vocational and economic education to focus on these two aspects. 1 Einleitung Es ist gleichermaßen das Ziel ökonomischer und sozioökonomischer Bildung, Schülerinnen und Schüler zur Selbstbestimmung und zu gesellschaftlicher Verantwortung in wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenhängen zu befähigen (vgl. exemplarisch Retzmann 2011, 18; Fischer/Zurstrassen 2014). Die Aufgabe der ökonomischen Bildung sollte sich keineswegs darin erschöpfen, Schülerinnen und Schülern im funktionellen Sinne zu befähigen, „mündige Wirtschaftsbürger“ (May 2011, 4) in Wirtschaftsfragen zu sein. Vielmehr zielt ökonomische Bildung darauf ab, mündige Bürger moderner Marktgesellschaften auszubilden, die die Fähigkeiten besitzen informiert und reflektiert an gesamtgesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen (Goldschmidt et al. 2018; Tafner 2019): „Ökonomische Bildung soll Menschen zu einem mündigen Urteil, zur Selbstbestimmung und zur verantwortlichen Mitgestaltung befähigen. Da das private, berufliche, gesellschaftliche und politische Leben mit dem Realbereich Wirtschaft wechselseitig verflochten ist, ist ökonomische Bildung zum Verständnis der Komplexität und Differenzierung von Realitätsbereichen und Lebenswelten der Moderne erforderlich“ (DeGöB 2004, 4). Inzwischen gibt es eine relevante Auseinandersetzung um die Frage, wie in der allgemeinbildenden Schule wirtschaftliche Fragen und Themen verhandelt werden sollten. Einige wenige Bundesländer haben Wirtschaft als eigenständiges Schulfach eingeführt. Das Thema wird von Befürworterinnen und Befürwortern sowie von Kritikerinnen und Kritikern kontrovers diskutiert. An dieser Stelle möchte ich die gegenwärtige Kontroverse aber außenvorlassen und darauf verzichten, die konkurrierenden Positionen zu rekonstruieren und ausführlich zu kommentieren. Wichtig ist einzig, dass in beiden Lager Einigkeit bezüglich der prinzipiellen Zielsetzung ökonomischer Bildung besteht: Die Verpflichtung auf drei Leitkonzepte: Mündigkeit, Tüchtigkeit und Verantwortung. Daher spreche ich im vorliegenden Aufsatz durchgängig von (sozio-)ökonomischer Bildung, womit beide Positionen gleichermaßen angesprochen werden sollen. In den genannten drei Leitkonzepten liegt zugleich der Schlüssel zum weiteren Verständnis des vorliegenden Beitrages verborgen. Ich vertrete folgende Auffassung: Um die Verschränkung von „(Sozio-)Ökonomischer Bildung“ und „Ökonomisierung“ sowie deren kritisch-emanzipatorisches Potenzial umfassend in die berufs- und wirtschaftspädagogische wie auch in die wirtschaftsdidaktische Analyse integrieren zu können, bedarf es einer analytischen Trennung zwischen (sozio-)ökonomischer Bildung auf der einen Seite und der Vermittlung ökonomischen Denkens bzw. ökonomischen Verstehens auf der anderen Seite. Beide Aspekte stehen miteinander in einem engen Wechselverhältnis, bezeichnen jedoch gänzlich unterschiedliche Teilbereiche der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. So soll ökonomisches Denken das (sozio-)ökonomische Handeln in der Praxis bezeichnen. Dahinter steht die Vorstellung, dass ökonomisches Denken in den alltäglichen sozialen Praktiken selbst verortet werden kann, die durch implizites Wissen (Polanyi 1985) und praxiskonformes Können (Bourdieu 1976) bestimmt sind: “Jede Praktik und jeder Komplex von Praktiken – vom Zähneputzen bis zur Führung eines Unternehmens (...) – bringt sehr spezifische Formen eines praktischen Wissens zum Ausdruck und setzt dieses bei den Trägern der Praktik voraus“ (Reckwitz 2003, 292). Erworben werden diese praktischen Fähigkeiten aber nicht erst in der Schule, sondern stellen vielmehr das Ergebnis eines allgemeinen Sozialisationsprozesses in der Ontogenese jedes Einzelnen Gesellschaftsmitgliedes dar (Dux 2000). Die Analyse dieses impliziten ökonomischen Wissens und der Genese ökonomischer Handlungsmuster ist das Feld der Sozialisationsforschung, der Wirtschaftssoziologie und insbesondere der Soziologie ökonomischen Denkens. (Sozio-)ökonomische Bildung hingegen zielt auf die persönliche Entwicklung und Bildung von Schülerinnen und Schülern ab (Heymann 1996). Hierzu werden etablierte wirtschaftliche und gesellschaftliche Wissensbestände sowie gesellschaftlich wünschenswerten wirtschaftlichen Verhaltensweisen den Lernenden gezielt angeboten. Dahinter steht die Vorstellung, dass sich die Haltungen, Weltsichten und Bilder von Wirtschaftsprozessen auf das ökonomische Verhalten auswirken (Tafner 2019). Diese Wissensbestände und Verhaltensmuster sind von Expertinnen und Experten wissenschaftsgeleitet erarbeitet, ausgewählt und didaktisch aufbereitet worden und gelten als geeignet, die (sozio-)ökonomische Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern zu erhöhen. Im Sinne einer didaktischen Reduktion werden gesellschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Inhalte curricular übertragen und Schüler*innen und Schülern in der Schule angeboten. Der zentrale Unterschied gegenüber dem praktischen ökonomischen Denken ist, dass (sozio-)ökonomische Bildung gezielt ausgewählt und mit einer Intention (bzw. Wertung) durch den Lehrenden an Schüler*innen und Schüler vermittelt wird. Dieser Bereich kann der Berufs- und Wirtschaftspädagogik sowie der wirtschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Fachdidaktik zugeordnet werden. Diese Sichtweise kann prototypisch mit Hilfe folgender Anekdote veranschaulicht werden. Ein Drittklässler hat gemeinsam mit drei Mitschülern eine „Firma“ gegründet. Sie produzieren so genannte „Loom-Bänder“. Hierbei handelt es sich um kleine bunte Gummibänder, die mit Hilfe einer Art Häkelnadel zu Armbändern verbunden werden. Diese Loom-Bänder verkaufen die Schüler für 25 Cent pro Stück an ihrer Schule. Zwei Kinder sind für Produktion der Armbänder zuständig, zwei Kinder malen Werbeflyer. Entscheidend ist nun folgende Begebenheit. Erstens haben sich die Kinder überlegt, die Bänder jeweils am Mittwoch zu verkaufen. Als Begründung gaben Sie an, dass an diesen Tagen der Brezelverkauf in der Grundschule stattfindet und die anderen Kinder deswegen Geld dabeihaben. Zweitens wurden die ersten 4,70 € Erlös in den Kauf weiterer Loom-Bänder investiert um mehr Armbänder produzieren zu können. Drittens wurden schließlich, nach kurzer Zeit, aufgrund der erzielten Erfolge die Preise auf 35 Cent pro Armband erhöht. Anhand des skizzierten Beispiels lässt sich die Trennung zwischen ökonomischen Denken und (sozio-)ökonomischer Bildung gut veranschaulichen. Keines der Kinder hat bis zu diesem Zeitpunkt eine (sozio-)ökonomische Bildung in der Schule erhalten. Dennoch haben die Kinder ein rudimentäres ökonomisches Denken im individuellen Sozialisationsprozess entwickelt und wenden wirtschaftswissenschaftliche Konzepte wie Arbeitsteilung, Angebot und Nachfrage, Preise und Investitionen an. Diese ökonomische Praxis ist als Resultat ihrer Sozialisation in eine marktliche Gesellschaft und nicht das Ergebnis eines konkret geplanten didaktischen Vermittlungsprozesses zu verstehen. Weil gegenwärtige Sozialisationsprozesse und die Entstehung ökonomischen Denkens bei Kindern und Jugendlichen maßgeblich durch Ökonomisierungsprozesse beeinflusst werden, müssen diese in der Folge zwingend an den Anfang der berufs- und wirtschaftspädagogischen Überlegungen gestellt werden. Bei der Trennung in ökonomisches Denken und (sozio-)ökonomische Bildung handelt es sich allerdings lediglich um eine analytische Heuristik. Keineswegs soll behauptet werden, dass praktisches ökonomisches Denken und (sozio-)ökonomische Bildung getrennt voneinander existieren können. Vielmehr stellen beide einen interdependenten Prozess in der Entstehung (sozio-)ökonomischer Denk-, Wahrnehmungs- und Beurteilungsschemata dar, die in einem einheitlichen Habitus aufgehen (Bourdieu 1982). Hilfreich ist die Unterscheidung aber, um den Erwerb (sozio-)ökonomischer Logiken im Bildungsprozess bei Schüler*innen und Schülern in den Blick zu nehmen. Denn letztlich ist das ökonomische Denken von Individuen das vielschichtige Resultat von ungeplanten Sozialisationsprozessen und geplanten (sozio-)ökonomischen Bildungsprozessen. Entsprechend soll die skizzierte Unterscheidung helfen, die Ursprünge wirtschaftlicher Verhaltensweisen näher in den Blick zu nehmen. Keineswegs soll mit der Unterscheidung angedeutet werden, dass (sozio-)ökonomische Bildungsprozesse transitiv als Zuschreibung erfolgt. (Sozio-)ökonomische Bildung erfolgt immer reflexiv (Tafner 2015; Goldschmidt et al. 2018). Im Gegensatz zum Erwerb von impliziten ökonomischen Denken in der Praxis unterliegen die angebotenen Inhalte in der (sozio-)ökonomischen Bildung aber notwendigerweise einer gesteuerten Vorauswahl durch Lehrerinnen und Lehrer und unterliegen dem Wissenschaftsprinzip, wodurch sie von den Wirtschaftswissenschaften unmittelbarer beeinflusst werden. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, durch Rückgriff auf die Befunde einer Soziologie ökonomischen Denkens und der soziologischen Analyse von Ökonomisierungsprozessen zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Berufspädagogik beizutragen. Anknüpfend an die skizzierte Unterscheidung zwischen ökonomischen Denken und (sozio-)ökonomischer Bildung werde ich zeigen, dass die Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche ihren Ursprung insbesondere in der performativen Wirkung der Wirtschaftswissenschaften bei der Etablierung und Veränderung neuer Organisationsformen und subjektiver Handlungsmuster hat. Mein Argument lautet, dass die Folgen von Ökonomisierungsprozessen – gewissermaßen ungesteuert – Konsequenzen für ökonomisches Denken und das korrespondierende ökonomische Handeln in der Praxis haben. Entsprechend müssen diese Prozesse als Grundlage für weiterführende (sozio-)ökonomische Bildungsprozesse in die Analyse der Wirtschafts- und Berufspädagogik zwingend integriert werden. Die Befunde legen nahe, dass zwei zentrale gegenwärtige wirtschaftliche Phänomene an Lehramtsstudierende der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächer vermittelt werden müssen. Erstens die Tatsache einer zunehmenden Ökonomisierung und Vermarktlichung sämtlicher Lebensbereiche. Und zweitens die Rolle, die die Wirtschaftswissenschaften bei der Etablierung und Veränderung dieser neuen Organisations- und Lebensformen einnimmt. Beide Phänomene führen zu einer Transformation des ökonomischen Denkens und der ökonomischen Wissensbestände von Schülerinnen und Schülern in ihrer Lebenswelt und bilden somit den Ausgangspunkt für Lehrkräfte in der Vermittlung (sozio-)ökonomischer Kompetenzen und wirtschaftlicher Verstehensprozesse. Der vorliegende Beitrag ist wie folgt aufgebaut: In Abschnitt 2 werde ich die zentralen Befunde einer Soziologie ökonomischen Denkens präsentieren. Insbesondere werde ich kurz die performative Wirkung der Wirtschaftswissenschaften für gesellschaftliche Prozesse herausarbeiten. In Abschnitt 3 werde ich darlegen, warum das Phänomen der Ökonomisierung ein zentraler Aspekt der (sozio-)ökonomischen Bildung sein muss. Um dieses Argument zu entfalten, werde ich kurz verschiedene Lesarten der Ökonomisierung skizzieren und beispielhaft auf die Ökonomisierung der Organisation Hochschule eingehen. Insbesondere werde ich darlegen, dass das Phänomen der Ökonomisierung gleichzeitig auf der gesellschaftlichen, der organisationalen und der individuellen Ebene stattfindet. Der Beitrag schließt in Abschnitt 4 mit der Schlussfolgerung, dass die berufs- und wirtschaftspädagogische Forschung und Lehre zwingend auf diese Anforderungen ausgerichtet werden müssen, um Schülerinnen und Schüler zur Selbstbestimmung und zu gesellschaftlicher Verantwortung in wirtschaftlichen, politischen und sozialen Zusammenhängen zu befähigen. 2 Soziologie ökonomischen Denkens Innerhalb der Wirtschaftssoziologie hat sich in den vergangenen Jahren das Interesse an der gesellschaftlichen Konstruktion und den sozialen Folgen ökonomischen Wissens verstärkt. Inzwischen hat sich eine „Soziologie ökonomischen Denkens“ (Sociology of Economics) etabliert (Fourcade-Gourinchas 2006). Die Soziologie ökonomischen Denkens untersucht die sozialen Folgen und gesellschaftlichen Wirkungen der Wirtschaftswissenschaften (Maeße et al. 2016; Pahl 2018). So liegen anknüpfend an verschiedene wirtschafts- und wissenschaftssoziologische Erhebungen erste wissens-, diskurs- und feldtheoretische Analysen vor, die sich mit der inneren Verfasstheit der Wirtschaftswissenschaft auseinandersetzen. Leitgebend für die Soziologie ökonomischen Denkens ist die Einsicht, dass die Wirtschaftswissenschaften in modernen Marktgesellschaften einen prägenden Einfluss auf gesellschaftliche Prozesse entfalten, marktlichen Strukturen zugleich aber auch die Strukturen der Wirtschaftswissenschaften prägen. Die Diagnose dieses Wechselverhältnisses hat meines Erachtens weitreichende Folgen für die (sozio-)ökonomische Bildung und erfordert weiterführende Konsequenzen für die moderne Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Hinter dieser Auffassung steht die Einsicht, dass es einer Mikrofundierung makroökonomischer Phänomene bedarf, um zu neuen Erkenntnissen über das Wesen modernen Marktgesellschaften zu kommen. Gemeint ist damit eine Analyse wirtschaftlicher Prozesse aus der Perspektive der Akteure und ihrer kulturellen, sozialen und politischen Einbettung unter besonderer Berücksichtigung des praktischen Handelns in alltäglichen Situationen (Beckert 2013; vgl. auch grundlegend Polanyi 1997). In diesem Zusammenhang rückt die Frage nach der sozialen Genese ökonomischen Denkens in den Mittelpunkt des soziologischen Forschungsinteresses (Lenger 2018). Neben Fragen zu den in den Wirtschaftswissenschaften zugrundeliegenden Modellierungskulturen (Morgan 2012; Morgan/Grüne-Yanoff 2013), den kalkulativen Praktiken (Vormbusch 2012), ihren Temporalitäten (Giacovelli/Langenohl 2016) und ihren Zukunftskonzepten (Chong/Tuckett 2015; Beckert 2016) wird innerhalb der Wirtschaftssoziologie vermehrt diskutiert, wie ökonomisches Wissen entsteht, welche sozialen Strukturen die Wirtschaftswissenschaften formen und welche prägenden Wirkungen die neoklassische Wohlfahrtsökonomik und die neoklassische Synthese für moderne Marktgesellschaften hat. In der Wirtschaftssoziologie richtet sich das Forschungsinteresse bisher jedoch vornehmlich auf zwei Punkte: Zum einen auf die Entscheidungsprozesse wirtschaftlicher Akteure unter Unsicherheit (Beckert 2013, 2016; Chong/Tuckett 2015), zum anderen auf die Analyse der strukturierenden marktlichen Rahmenbedingungen für solche ökonomischen Entscheidungsprozesse (Peck 2012; Braun 2016a). Im Rahmen dieser Forschungen wurde primär die hohe performative Wirkung von Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler sowie ökonomischen Expertinnen und Experten auf die Gestaltung gesellschaftlicher und insbesondere wirtschaftlicher Prozesse belegt (Callon 1998; MacKenzie et al. 2007; Reay 2012; Hirschman/Berman 2014; Braun 2016a; Ötsch et al. 2018). Beispielsweise zeigen ethnographische Studien, wie Finanzexpertinnen und Finanzexperten in Finanzmärkten kontingente Rahmungen vornehmen, die als Interpretationsressourcen fungieren (Kessler 2008; Wansleben 2013). Auch die Rolle von ökonomischer Expertise in öffentlichen Diskursen wird untersucht (Kuck/Römer 2012; Kutter 2013; Hirte/Pühringer 2014; Braun 2016b). Weil Expertinnen und Experten immer wichtiger für die Deutung und Legitimierung von gesellschaftlicher Realität werden und immer mehr gesellschaftliche Probleme als „ökonomische Probleme“ eingestuft werden, wird ein Bedeutungsgewinn der Ökonomie bei der Gestaltung gesellschaftlicher Prozesse diagnostiziert (Diaz-Bone/Krell 2009). Es ist also in den vergangenen Jahren ein zunehmendes Interesse der Soziologie an ökonomischem Denken zu verzeichnen. Wurde es dabei aber lange Zeit als ausreichend empfunden, die Mainstream-Ökonomik vornehmlich zu Zwecken der Identitätskonturierung der (Neuen) Wirtschaftssoziologie zu adressieren (exemplarisch Beckert 1997), so sind die Wirtschaftswissenschaften mehr und mehr selbst zum Analysegegenstand einer modernen Gesellschaftsdiagnose avanciert (Fourcade-Gourinchas 2006; Maeße et al. 2016; DFG-Netzwerk Soziologie ökonomischen Denkens; DFG-Netzwerk Politics of Money). Ergänzt werden diese Studien durch Befunde aus drei komplementären soziologischen Feldern. So hat sich die Finanzmarktsoziologie darauf konzentriert, die Rekonfiguration von Praktiken und Handlungslogiken im Finanzdienstleistungsbereich nachzuzeichnen (Knorr Cetina 2005; Windolf 2005; Muniesa 2007; Langenohl/Wetzel 2011; Wansleben 2013). Die Arbeits- und Industriesoziologie richtet ihr Interesse auf die Finanzialisierung moderner Geldgesellschaften (Froud et al. 2001; Epstein 2006; Kädtler 2010; Holst 2016). Die sogenannten Performativitätsstudien schließlich widmen sich der prägenden Rolle der Wirtschaftswissenschaften und ökonomischer Akteure auf die Ausgestaltung moderner kapitalistischer Gesellschaften (Callon 2005, 2007; MacKenzie 2006; MacKenzie et al. 2007). Dennoch ist auch für die Soziologie ökonomischen Denkens festzuhalten, dass bis heute nur rudimentäre Kenntnisse über die Konstitution, Diffusion und Transmission (sozio-)ökonomischen Wissens vorliegen. So ist zwar zu konstatieren, dass seit kurzem die Wirtschaftssoziologie ihren Blick auf die akademische Innenwelt der Ökonomik richtet und sich auch vermehrt der Analyse der Stabilität ökonomischen Wissens widmet (Kessler 2008; Langenohl 2012; Pahl/Sparsam 2013; Maeße 2014; Maeße et al. 2016; Pahl 2018). Bisher liegt jedoch keine systematische Analyse zur prozessualen Entstehung und Vermittlung in die wirtschaftliche Handlungspraxis sowie zur politökonomischen Wirkung ökonomischen Denkens vor (vgl. aber für erste Befunde Kruse/Lenger 2013; Lenger 2016, 2018; Pühringer et al. 2017; Keipke/Lenger 2018). An diesem Punkt schließen die vorliegenden Überlegungen an. Meines Erachtens erlaubt erst eine Fokussierung auf die Vermittlung, Diffusion und Transmission ökonomischen Denkens eine systematische Verknüpfung von Ökonomisierungsprozessen und (sozio-)ökonomischer Bildung. Ausgangspunkt ist für beide Bereiche die konstitutive Einsicht, dass die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse wirtschaftliche Alltagspraktiken beeinflussen, dass aber gleichermaßen wirtschaftliches Handeln Auswirkungen auf die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse hat. Erst wenn die berufs- und wirtschaftspädagogischen Überlegungen um die Analyse von Ökonomisierungsprozessen und den diese Prozesse prägenden wirtschaftswissenschaftlichen Denkmustern erweitert wird, kann es gelingen den Blick auf die Untersuchung der Wechselbeziehung zwischen Wirtschaft und Gesellschaftssystem substanziell zu erweitern und auf die fachdidaktischen Konsequenzen sowie eine professionsorientierte Ausbildung auszurichten. 3 Ökonomisierung der Gesellschaft Eine Vielzahl von soziologischen Analysen diagnostizieren eine zunehmende Ökonomisierung der Gesellschaft und weisen darauf hin, dass inzwischen ein Großteil von Lebensbezügen durch Marktmechanismen reguliert werden (exemplarisch Schimank/Volkmann 2008; 2017; Geißler 2016). Gestützt werden diese Befunde durch quantitative Analysen, beispielsweise mit dem Google Ngram Viewer, die die zunehmende Bedeutung des Ökonomisierungsdiskurses belegen. Die Intensität der Diskussion und die hohe Zahl an Publikationen zu dieser Thematik täuschen aber darüber hinweg, dass es innerhalb der Debatte keine einheitliche Begriffsverwendung gibt und eine klare empirische Bestimmung des thematisierten Phänomens fehlt (Geißler 2016). Zumeist bezeichnet Ökonomisierung ganz allgemein gesprochen einen Veränderungsprozess, mit dem der zunehmende Einfluss der Wirtschaft auf das Denken und Handeln von Individuen und Organisationen in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten beschrieben wird. Schimank und Volkmann beispielsweise definieren Ökonomisierung als „einen Vorgang, durch den Strukturen, Prozesse, Orientierungen und Effekte, die man gemeinhin mit einer modernen kapitalistischen Wirtschaft verbindet, gesellschaftlich wirkmächtig werden“ (2008, 382). Ökonomisierung ist aber bekanntermaßen eine Zeitdiagnose, an der sich die Geister scheiden. Für die einen ist es das Label für eine radikale und umfassende ‚feindliche Übernahme‘ der Gesellschaft durch die Wirtschaft. Für die anderen stellt Ökonomisierung nicht mehr als einen politischen Kampfbegriff dar, mit dem notwendige wirtschaftspolitische Reformen verhindert werden sollen. Unabhängig dieser kontrovers geführten Diskussion ist aber wichtig, dass eine neue Qualität der Ökonomisierung diagnostiziert werden kann. So vertrete ich die Auffassung, dass spätestens seit den 1970er Jahren eine neue Entwicklung zu beobachten ist: Ökonomisierung als aktives politisches Element (vgl. auch Höhne 2015). Der zentrale Unterschied ist, dass die Ökonomisierung nicht mehr nur durch kapitalistische Strukturen getragen wird, sondern vielmehr Ökonomisierung durch staatliche Akteure aktiv vorangetrieben wird. Beispielhaft sei an dieser Stelle auf die Einführung des New Public Management in der öffentlichen Verwaltung verwiesen. Im Folgenden werde ich kurz die meines Erachtens drei wichtigsten Lesarten der Ökonomisierung skizzieren. Seinen Ausgangspunkt hat die Debatte um eine Ökonomisierung der Gesellschaft als eine differenztheoretische Ausbreitung von ökonomischen Prinzipien in andere – nicht-marktliche – Teilbereiche. Der Befund lautet hier, dass immer mehr Güter und Praktiken, die einst außerhalb der Marktsphäre lokalisiert waren, in „Produkte“ umgewandelt werden, die über einen Preis auf einem „Markt“ gehandelt werden können. Eine solche Sichtweise ist von der Einsicht in die funktionale Differenzierung der modernen Gesellschaft getragen (vgl. Luhmann 1988). Dabei stellt das wirtschaftliche System ein System unter vielen dar, die in der systemtheoretischen Urfassung gleichberechtigt nebeneinander koexistieren. Das systemtheoretische Verständnis des Ökonomisierungsprozesses beschreibt in diesem Sinne das Eindringen der Funktionslogik des wirtschaftlichen Systems in andere gesellschaftliche Teilbereiche. Dahinter steht die These, dass dem ökonomischen System ein gesellschaftliches Primat in modernen kapitalistischen Gesellschaften zukommt und einen Ökonomisierungsdruck auf andere Teilsysteme ausübt. Die Wirtschaft erlangt eine Vormachtstellung unter den Teilsystemen, wirkt auf sie zurück und erzwingt quasi eine Umcodierung. Damit ist letztlich gemeint, dass der Code Zahlung zum Handlungsimperativ für alle anderen Teilsysteme wird. Aus einer differenztheoretischen Perspektive kennzeichnet der Prozess der Monetarisierung somit den Prozess der Ökonomisierung. Weil eine solche differenztheoretische Lesart der Ökonomisierung jedoch ausschließlich das Phänomen auf der Makroebene berücksichtigt und die fundamentalen Wirkungen einer zunehmenden Ökonomisierung für Organisationen und Akteure aus dem Blick verliert, ist sie meines Erachtens wenig geeignet die gegenwärtigen Transformationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft umfassend zu beschreiben und muss für berufs- und wirtschaftspädagogische Überlegungen um mindestens zwei komplementäre Lesarten ergänzt werden. So kann Ökonomisierung zweitens als Vermarktlichung von organisationalen Strukturen verstanden werden (Arens et al. 2015). Unter Vermarktlichung kann der Einsatz von Märkten zu Koordinations- und Steuerungszwecken von Arbeitsbeziehungen und Austauschprozessen verstanden werden. „Vermarktlichung bezeichnet die Veränderung von Strukturen in der Art, dass in ihnen keine z. B. hierarchische Form der Steuerung mehr angewandt wird, sondern dass die Steuerung nach dem Marktprinzip, d. h. auf Angebot und Nachfrage basierend erfolgt.“ (Geißler 2016, 51) Von Vermarktlichung kann gesprochen werden – so der Bielefelder Organisationssoziologe Stefan Kühl (2000, 818) – wenn das „Management […] in der Beziehung zwischen Unternehmensspitze und dezentralen Einheiten eine Art Kapitalmarkt hierzu simuliert und die Ausbildung konzerninterner Arbeits-, Management-, Ressourcen und Produktmärkte fördert“. Beispielhaft sei auf die Vermarktlichung im Gesundheitswesen verwiesen. So verfügen inzwischen mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser über neue Managementstrukturen und eine Vielzahl von Aufgaben wie Reinigungen, die Zubereitung von Mahlzeiten, die Betreuung der Technik oder auch Laboruntersuchungen wurden an externe Dienstleister ausgelagert (Arens et al. 2015). Durch eine solche Reorganisation der Organisationsstrukturen können beispielsweise Hierarchien abgebaut und Rationalisierungsprozesse angestoßen werden. Mit Le Grand und Bartlett (1993) lässt sich daher treffender auch von Quasi-Märkten sprechen. Dahinter steht die Überlegung, dass Konkurrenz stets zu einer Verbesserung der Zweck-Mittel-Relation führt, sodass zusätzliche Kosteneinsparungen für Unternehmen möglich sind. Dabei ist aber zu beachten, dass, weil die an und für sich hierarchiefreien Märkte stets in eine bestehende Unternehmensstruktur eingebaut werden, es bei der Etablierung solcher unternehmensinternen Märkte allenfalls zu einer Teilübertragung dieser Steuerungsform kommt (Kühl 2000, 824). Eine solche Vermarktlichung mündet – so meine Auffassung – letztlich in einer Verbetrieblichung der individuellen Lebensverhältnisse (Sennett 2000; Bröckling 2007). Entsprechend lässt sich Ökonomisierung drittens als eine Form der Selbsttechnologie und Selbstoptimierung auf Akteursebene fassen. Hierbei wird Ökonomisierung als eine Unterform der Rationalisierung mit „Kalkularisierung“ im Sinne einer „Soziokalkulation“ gleichgesetzt. Selbstoptimierung umschreibt das Ziel, in jedem gesellschaftlichen Bereich das absolute Maximum zu leisten, um andere Menschen oder den Arbeitgeber zu beeindrucken. Unter Ökonomisierung wird hier also ein sozialer Vergleich verstanden. Lamont (2012) beispielsweise argumentiert in diese Richtung. Demnach zeichnet sich die Gesellschaft in Folge der Digitalisierung zunehmend durch Scores, Screenings, Rankings und Bewertungen aus. Lamonts These lautet, dass die Quantifizierung des Sozialen eine Bewertungsgesellschaft erzeugt, in welcher der Wettbewerb und der soziale Vergleich allgegenwärtig sind. Durch Rückgriff auf kalkulative Vergleichspraktiken transformieren sämtliche gesellschaftlichen Teilbereiche zu Quasi-Märkten, in denen Wertigkeiten nicht mittels Preisen, sondern mittels Wertungen ausgedrückt werden. Prototypisch kann in diesem Zusammenhang auf Phänomene wie die digitale Selbstvermessung beim Sport, die Selbstprotokollierung beim Essen oder die Jagd nach dem optimalen Lebenslauf verwiesen werden (Selke 2014; Mau 2017). Mit Jürgen Habermas (1995) könnte man auch kritisch von einer Kolonialisierung der Lebenswelt sprechen. Gemeint ist die Ausbreitung der Marktlogik auf alle sozialen Bereiche und das Vordringen marktwirtschaftlichen und betrieblichen Denkens in die Sphäre der privaten Lebensführung. An diese soziologischen Perspektiven auf Ökonomisierung möchte ich im Folgenden exemplarisch anschließen. Die Wirkung von strukturellen Ökonomisierungseffekten auf die individuelle Subjektebene lassen sich gut beobachten, wenn beispielsweise Universitäten zu unternehmerischen Hochschulen und das Bewertungssystem in der Wissenschaft in einen Quasi-Markt transformieren. Inzwischen liegen erste Befunde zu den nicht-intendierten Effekten einer Ökonomisierung der Hochschulen vor (Münch 2011; Höhne 2015). Ein Effekt ist beispielsweise die Entstehung eines neuen Geistes des akademischen Kapitalismus als Folge der Schaffung von Quasi- und Winner-Takes-All-Märkten an Hochschulen. Die empirischen Befunde zeigen einen fundamentalen Wandel in den Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen der betroffenen Personen an Universitäten (Lenger 2015; Rogge 2015). Exemplarisch kann anhand von akademischen Beschäftigungsverhältnissen die Konsequenzen von Flexibilisierungs-, Subjektivierungs- und Ökonomisierungsprozessen auf die Strukturen von Organisationen dargestellt werden. Mittels einer qualitativen Feldanalyse von Professorinnen und Professoren habe ich an anderer Stelle beispielsweise gezeigt, dass es sich bei der Verbetrieblichung von Arbeits- und Lebensverhältnissen um ein überaus zentrales Phänomen der Arbeitswelt handelt, welches sich in immer mehr gesellschaftlichen Bereichen und Organisationen durchsetzt. Inzwischen haben kalkulative Praktiken, managerielle Anforderungen und leistungsabhängige Besoldung Einzug an den Hochschulen gefunden und prägen zunehmend die Handlungen und Verhaltensdispositionen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Entsprechend wird das bis vor einigen Jahren zentrale Narrativ der Wissenschaft als Berufung und Lebensform zunehmend von einer Konzeption von Wissenschaft als Karrierejob basierend auf den beschriebenen kalkulativen Praktiken abgelöst (Lenger et al. 2016). Vergleichbare Transmissionseffekte finden im Sozialisationsprozess von jungen Menschen statt und markieren die analytische Trennung zwischen ökonomischen Denken und (sozio-)ökonomischer Bildung. Ausgehend von der performativen Wirkung der Wirtschaftswissenschaften ist es seit den 1970er Jahren zu einer Transformation der wirtschaftlichen Praxis gekommen. Effiziente Steuerungskonzepte, Kalkulationspraktiken, Optimierung und Rationalisierungsforderungen sowie individuelle Selbstrationalisierung fungieren zunehmend als universelle Denkmuster durch die junge Menschen ihre Welt wahrnehmen und entsprechend strukturkonform handeln. Diese unter dem Label der Ökonomisierung beschriebenen Effekte finden auf drei unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig statt. Auf der Makroebene der Systeme, auf der Mesoebene der Organisationen sowie auf der Mikroebene der betroffenen Personen. Entscheidend ist, dass diese Anforderungen nicht einfach äußere Handlungskontexte im Sinne formaler Regeln darstellen, sondern vielmehr als Verhaltensdisposition erlernt und inkorporiert werden und auf diese Weise zum untrennbaren Bestandteil des Habitus werden (Bourdieu 1987; Lenger et al. 2013). Treiber dieser Prozesse sind zu einem nicht unwesentlichen Teil die Wirtschaftswissenschaften selber, die das notwendige Instrumentarium zum Umbau der gesellschaftlichen Strukturen nach betriebswirtschaftlichen Maßgaben, Rationalisierungsprozessen und Finanzanforderungen bereitstellen. Hierbei – das ist wichtig zu betonen – handelt es sich aber keineswegs einfach um ein verschwörungsträchtiges Vorgehen und Indoktrination neoliberaler Kräfte (vgl. für ein solches Argument Graupe 2017). Vielmehr erscheint der Prozess der Ökonomisierung schleichend, unbewusst und nicht-intendiert stattzufinden. Es wäre gänzlich vermessen, der zunehmenden Ausrichtung des sozialen Lebens nach ökonomischen Imperativen als etwas von Ökonominnen und Ökonomen gewolltes zu diagnostizieren. Vielmehr entfaltet die Ökonomisierung von Kindergärten, Bildungseinrichtungen und Familien eine weitreichende Wirkung und der soziale Vergleich wird bereits im Kindesalter integraler Bestandteil zeitgenössischen ökonomischen Denkens. Gerade aufgrund dieser systemimmanenten Entwicklung muss meines Erachtens die wirtschaftsdidaktische Forschung auf die Integration von Ökonomisierungsprozessen als prägende Grundlage modernen ökonomischen Denkens ausgerichtet werden. Nur so kann bei der Vermittlung (sozio-)ökonomischer Bildung angemessen an die reale Lebenswelt der Schülerinnen und Schülern angeschlossen werden. Will man Ökonomisierungsprozesse angemessen fassen, so bedarf es eines praxeologischen Zugangs. Der analytische Gegenstand einer solchen praxeologischen Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist die ökonomische Praxis, d.h. das reale wirtschaftliche Handeln. Dabei geht es um nicht weniger als die Frage, wie der ökonomische Praxisvollzug erfasst werden kann. Dahinter steht die Einsicht, dass der Praxis und dem praktischen Handeln eine eigene Qualität zukommt, die mit bisherigen Sozialtheorien und ökonomischen Modellen nur unzureichend erfasst werden kann (vgl. Hillebrandt 2015, 15). Das den Praktiken inhärente Wissen ist implizites Wissen, das in der Regel im Handlungsfeld nicht oder nur zu geringen Teilen explizierbar ist. Es ist kein Aussagewissen („knowing that“), sondern ein Durchführungswissen („knowing how“) (Ryle 2002). Eine praxeologische Berufs- und Wirtschaftspädagogik wendet sich somit gleichermaßen gegen eine ausschließlich subjektgebundene Handlungstheorie wie auch gegen die alleinige Dominanz der prägenden Strukturen (vgl. hierzu auch die komplementären Überlegungen von Szostak 2008). So kritisiert sie die handlungstheoretische Annahme der neoklassischen Wohlfahrtsökonomik, dass wirtschaftliche Akteure stets nach ex ante bestimmten Präferenzen handeln würden. Intentionen können nicht als außersoziale Voraussetzungen betrachtet werden, da sich auch Präferenzen erst in der Praxis als inkorporierte Dispositionen ausbilden (Bourdieu 1987, 2000). Zugleich wäre es verkürzt, alle ökonomische Handlungen auf bestimmte Strukturprinzipien zurückzuführen, da letztlich auch diese Strukturen das Resultat vergangener Praxis sind und deshalb nicht als universalistisch und zeitlos gegeben hingenommen werden können (Sewell 2008), sondern vielmehr poststrukturalistisch in ihrer historischen Bedingtheit und Genese untersucht werden müssen. Mit anderen Worten: Eine praxeologische Berufs- und Wirtschaftspädagogik muss sich stets vergegenwärtigen, dass ihre vermittelten Inhalte in der Folge auch die Gesellschaft bzw. das marktwirtschaftliche System mitprägen und diese Struktur wiederum die Inhalte der Berufs- und Wirtschaftspädagogik beeinflussen. Letztlich geht es um die Einsicht, dass die Regelhaftigkeit ökonomischer Praxis und wirtschaftlichen Verhaltens gesellschaftlich immer wieder neu erzeugt wird. Ein regelhaftes ökonomisches Handeln in der Praxis ergibt sich dann, wenn die bestehenden institutionalisierten Regeln von den Akteuren als praktikabel und schlüssig eingeschätzt werden, wenn also ihre Präferenzen bzw. Habitus im Einklang mit den Regeln des Feldes stehen (vgl. Lenger et al. 2013). Entsprechend müssen auch die vermittelten Inhalte an der gelebten wirtschaftlichen Praxis und nicht an der ökonomischen Theorie ausgerichtet werden. Entscheidend für die Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist die Tatsache, dass das Phänomen der Ökonomisierung gleichzeitig auf der gesellschaftlichen, der organisationalen und der individuellen Ebene stattfindet. Das Phänomen der Ökonomisierung wirkt von der Ebene der Systeme und Organisationen auf die Menschen, beeinflusst also die Ausbildung ökonomischen und sozialen Denkens. Gleichzeitig verstärken ökonomisierte Handlungsweisen aber auch die Vermarktlichung auf der Meso- und Makroebene. Diese Ebenen sind zwar somit – wie zuvor ausgeführt – theoretisch trennbar, für eine fundierte empirische Analyse des Phänomens müssen sie meines Erachtens jedoch zwingend verknüpft und auf eine Analyse der Wechselwirkungen ausgerichtet werden. Wenn es also das Phänomen der Ökonomisierung gibt, so müssen fachdidaktische Überlegungen notwendigerweise um eine wirtschaftssoziologische Perspektive ergänzt werden. Entsprechend wichtig sind eine umfassende Auseinandersetzung und Etablierung einer Soziologie ökonomischen Denkens will man die Ökonomisierung des Sozialen und (sozio-)ökonomische Bildungsprozesse in ihrer Entstehung und Wirkung wechselseitig erklären. Denn die Ökonomisierung sämtlicher Lebensbereiche hat ihren Ursprung insbesondere in der performativen Wirkung der Wirtschaftswissenschaften bei der Etablierung und Veränderung neuer Organisationsformen und subjektiver Handlungsmuster. 4 Fazit: Berufs- und wirtschaftspädagogische Konsequenzen In vorliegenden Beitrag habe ich argumentiert, dass eine moderne Berufs- und Wirtschaftspädagogik nur erfolgreich sein kann, wenn sie zwei zeitgenössische gesellschaftliche Entwicklungen konzeptionell in ihre Analysen integriert: Erstens die zunehmende Ökonomisierung und Vermarktlichung sämtlicher Lebensbereiche und individueller Dispositionen sowie zweitens die Performanz der Wirtschaftswissenschaften bei der Durchsetzung neuer Steuerungs- und Organisationsformen. An diesem Punkt kommt der Einsicht in die performative Wirkung der Wirtschaftswissenschaften eine weitreichende Wirkung zu. So gilt es anzuerkennen, dass der Einfluss ökonomischen Denkens in den vergangenen Jahren aufgrund von zwei Entwicklungen zugenommen hat (vgl. auch Pühringer et al. 2017). Erstens findet in modernen Marktgesellschaften eine signifikante Ausweitung wirtschaftswissenschaftlichen Denkens statt. Optimierungskalküle, Rationalitätserwägungen, Kosten-Nutzen-Vergleiche haben eine starke Dominanz in allen gesellschaftlichen Bereichen erlangt. Zweitens hat diese Entwicklung zu einem Bedeutungsgewinn von Denkfiguren wie Markt, Nutzen oder Effizienz geführt und die Ausrichtung sozialer Felder auf ökonomische Denkmuster vorangetrieben. Diese Ökonomisierungsprozesse fungieren nun gewissermaßen als Folien bzw. Dispositive, durch die hindurch Subjekte ihre Welt wahrnehmen, ihr praktisches ökonomisches Denken im Sozialisationsprozess prägen und entsprechend in wirtschaftlichen Kontexten handeln. Mit Hilfe dieser Denkmuster wird es möglich, „Denken und Handeln nach vermeintlich wahren Maßstäben ökonomischer Denkfiguren zu beurteilen und auszurichten […] Als allgemeiner Denkstil kann ökonomisches Denken in verschiedenen Bereichen, vom Gesundheitswesen über die Bildung bis hin zur Pietät hinein wirken und das soziale Leben bestimmen.“ (Pühringer et al. 2017, 548f.). Damit komme ich auf die eingangs aufgeworfene Unterscheidung zwischen ökonomischen Denken und (sozio-)ökonomischer Bildung zurück. Denn keineswegs zielt die Berufs- und Wirtschaftspädagogik darauf ab, im Bildungsprozess ökonomische Sachzwanglogiken und das Konzept des rationalen Kosten-Nutzen-Kalküls als Handlungsimperativ an die Schülerinnen und Schülern zu vermitteln und hierdurch als Treiber von Ökonomisierungsprozessen zu fungieren. Genau so wenig ist die Fachdidaktik darauf ausgelegt, als unmittelbares Korrektiv dieser Entwicklungen durch ausschließliche Vermittlung moralischer Werte zu fungieren. Vielmehr – und dies gilt sowohl für die Berufs- und Wirtschaftspädagogik wie auch für die (sozio-)ökonomische Bildung – ist das Ziel das gute Leben und der mündige Wirtschaftsbürger, sprich die Orientierung an der jeweiligen, gesamten Lebenssituation und gerade nicht die Ausrichtung auf wirtschaftliche Effizienz. Hierzu aber bedarf es zwingend der Integration der skizzierten Sachverhalte in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Es gilt, im Schulunterricht und bei der Ausbildung künftiger Lehrkräfte an der Einsicht in den allgegenwärtigen sozialen Vergleich als genuiner Bestandteil ökonomischen Denkens in einer Bewertungsgesellschaft systematisch anzuschließen und bei Fragen der Berufsbildung, der Arbeitsverhältnisse, des Unternehmertums etc. als Ausgangspunkt heranzuziehen, kritisch zu prüfen und angemessen zu reflektieren. Nur wenn anerkannt wird, dass ökonomische Logiken in Form von Ökonomisierungsprozessen auf verschiedenen Ebenen unter Bezugnahme auf ökonomische Erklärungsmuster an Bedeutung gewonnen haben und diese Entwicklung die zugrundeliegenden ökonomischen Denkmuster der betroffenen Schülerinnen und Schülern bereits maßgeblich vor Eintritt in die Schullaufbahn beeinflusst haben, kann es gelingen die berufs- und wirtschaftspädagogische Ausbildung auf das ursprüngliche Ziel auszurichten. An diesem Punkt ist die Berufs- und Wirtschaftspädagogik aber mit einem fundamentalen Problem konfrontiert. Dann folgt man der Habitus-Feld-Theorie von Pierre Bourdieu so fungiert letztlich der Habitus als Träger gesellschaftlicher Strukturen (Lenger et al. 2013). Das Habituskonzept erlaubt es, die Frage zu beantworten, wie es möglich ist, dass Menschen in der alltäglichen Handlungspraxis konsistent und kohärent handeln, auch wenn sie keiner formalen Regel folgen und nicht über vollständige Informationen verfügen. Bourdieu argumentiert, dass Menschen eben nicht in jeder Situation anders, sondern prinzipiell immer ähnlich handeln. Sie tun dies in einer bestimmten Art und Weise, die im Sozialisationsprozess erlernt und durch stetige Wiederholung eingeübt bzw. inkorporiert wurde. Individuen handeln eben nicht in allen spezifischen Kontexten identisch handeln, sondern der gleiche Habitus kann „je nach Stimulus und Feldstruktur ganz unterschiedliche, ja, gegensätzliche Praktiken hervorbringen“. Die grundlegend erlernten Bewertungsschemata des mit der Primärsozialisation erlernten Habitus und ökonomischen Denkens können somit nicht einfach ausgeblendet werden, sondern müssen im Gegenteil in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses gerückt werden Die Problematik betrifft somit die Frage nach der Wandelbarkeit der habituellen Persönlichkeitsmerkmale und ökonomischen Denkmuster im individuellen Lebensverlauf (vgl. Lenger 2016, 2018). Folgt man Bourdieu in der Frage nach der Anpassungsfähigkeit des Habitus, so bleibt wenig Spielraum für freie Wahlhandlungen oder radikale Brüche mit der vorherigen Biographie. Ein einmal inkorporierter Habitus besitzt ein starkes Beharrungsvermögen, der trotz geänderter sozialer Bedingungen seine Wirkkraft im Lebensverlauf entfaltet. Dabei wirkt er aber im Hintergrund als Prägung der Persönlichkeit und lässt sich im Feld als prinzipiell offen auffassen. Er ist – übertragen auf den ökonomischen Habitus – die Identität, die den ökonomischen Entscheidungen zu Grunde liegt. Angesichts dieser Überlegungen erscheint es auf der Basis von Bourdieus Konzeption als höchst unplausibel, dass der Habitus einer Person in einer ökonomisierten Welt durch (sozio-)ökonomische Bildung transformiert oder gar korrigiert werden kann. Soziale Akteure handeln in der Praxis im Einklang mit ihrem zugrundeliegenden Habitus und richten ihr Verhalten nicht einfach an (sozio-)ökonomischer Bildung aus. Der Habitus bildet gewissermaßen eine stabile und wenig veränderbare Basisstruktur, von der Handlungsmuster zwar partiell aber eben nicht dauerhaft abweichen können. Prinzipiell ist der Habitus somit zwar als offen bzw. leicht veränderbar anzusehen, da er nicht mit einer einzelnen Handlung oder einem Set an Handlungsweisen gleichzusetzen ist, fungiert aber über die Primärsozialisation als Prägung der Persönlichkeit im Hintergrund. Im Anschluss an die skizzierten Überlegungen ist meines Erachtens davon auszugehen, dass ökonomisches Denken durch die Primärsozialisation (Sozialisation bzw. Habitusformierung) bzw. Sekundärsozialisation (Entkulturalation, Vergesellschaftung) maßgeblich strukturiert wird und entsprechende Grenzen für (sozio-)ökonomische Bildungsprozesse erzeugt. Es ist somit aufgrund des Hysteresis-Effekt und der Prägung durch den Primärhabitus von prinzipiellen Anpassungs- und Weiterentwicklungshürden des ökonomischen Habitus durch (sozio-)ökonomische Bildung auszugehen. Eine Weiterentwicklung wird somit nur dann stattfinden, wenn die Lerninhalte in schlüssiger Weise an das bereits bestehende implizite ökonomische Denken anschließen. Ein solcher Prozess kann aber allenfalls graduell und langfristig stattfinden. Ein kurzfristiger Lerneffekt bzw. ein fundamentaler Einstellungswandel durch (sozio-)ökonomische Bildung scheint aus einer solchen Perspektive somit höchst unwahrscheinlich. Entsprechend gilt es neue Formen zu finden, die es auch weiterhin erlauben die zu Beginn angesprochene Zielsetzung der (sozio-)ökonomischen Bildung zu realisieren. Literatur Ahrens, R./Böick, M./v. Lehm, M. (2015): Vermarktlichung. In: Zeithistorische Forschungen, 12, H. 3. Online: https://zeithistorische-forschungen.de/3-2015 (06.09.2015). Beckert, J. (1997): Grenzen des Marktes. Die sozialen Grundlagen wirtschaftlicher Effizienz. Frankfurt a. M. Beckert, J. (2013): Capitalism as a System of Expectations: Toward a Sociological Microfoundation of Political Economy. In: Politics & Society, 41, H 3, 323-350. Beckert, J. (2016): Imagined Futures. Fictional Expectations and Capitalist Dynamics. Cambridge. Bourdieu, P. (1976): Entwurf einer Theorie der Praxis auf der ethnologischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft. Frankfurt a. M. Bourdieu, P (1982): Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, Frankfurt am Main. Bourdieu, P. (1987): Sozialer Sinn. 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Information Lizenz Diese Foto ist unter Lizenz Creative Commons. Die Nichthandelsbenutzung oder die Nichthandelsverbreitung dieser Fotos sind frei, ihren Ursprung anzugeben: www.all-free-photos.com. Für eine Handelsbenutzung, bitte mitDiese Foto ist unter Lizenz Creative Commons. Die Nichthandelsbenutzung oder die Nichthandelsverbreitung dieser Fotos sind frei, ihren Ursprung anzugeben: www.all-free-photos.com. Für eine Handelsbenutzung, bitte mit
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“Modellorganismen sind ausgewählte Bakterien, Pilze, Pflanzen oder Tiere, die mit einfachen Methoden gezüchtet und untersucht werden können und deshalb von großer Bedeutung für die biologische und biomedizinische Forschung sind. Sie zeichnen sich in der Regel durch eine kurze Generationsdauer sowie eine kostengünstige und unkomplizierte Haltung aus und sind in vielfältiger Hinsicht sehr gut dokumentiert. Darüber hinaus gehörten sie zu den ersten Organismen, deren komplettes Genomentschlüsselt wurde. Von praktisch allen Modellorganismen existieren Linien beziehungsweise Stämme, die speziell für die Verwendung in der Forschung gezüchtet werden. Die Methoden zu ihrer Untersuchung sind in der Regel gut etabliert und dokumentiert. Die Wahl des Modellorganismus hängt vor allem von der biologischen Fragestellung ab. Grundlegende zellbiologische Prozesse können beispielsweise gut in wenig komplexen Einzellern untersucht werden. Für entwicklungsbiologische Studien benötigt man hingegen in der Regel mehrzellige Lebewesen. Immunologen arbeiten oft mit Mäusen, da sich das Immunsystem erst in den Wirbeltieren entwickelt hat. Die Forschung an Modellorganismen ist darüber hinaus auch in der Genetik, der Molekularbiologie und der Pharmakologie weit verbreitet. Dabei wird versucht, allgemeingültige und auf andere Organismen inklusive des Menschen übertragbare Erkenntnisse zu erhalten. In der biomedizinischen Forschung wird insbesondere für bestimmte Tierarten oder Zuchtlinien, die spontan oder nach einer gezielten Behandlung eine bestimmte Erkrankung entwickeln, auch der Begriff Tiermodell verwendet. Durch die Forschung an solchen Tiermodellen sollen Hinweise zu den Ursachen und zur Behandlung von menschlichen Erkrankungen gewonnen werden. Die Übertragbarkeit der Ergebnisse von Tierversuchen auf den Menschen und deren ethische Bewertung sind jedoch umstritten. … ” → WP Dieser Beitrag ist Teil eines Glossars, dessen Informationen im Rahmen unserer Artikel als Tooltips über bestimmten Fachbegriffen zugänglich gemacht werden. Bitte beachten Sie die nachfolgenden Links zu unseren Artikeln, in denen diese Begriffe verwendet werden. Die erklärenden Inhalte sind überwiegend Auszüge aus der Wikipedia zum Zeitpunkt des angegebenen Datums und in der Regel nicht weiter editiert. Das Original kann inzwischen Veränderungen aufweisen. Die Texte und Medien stehen unter der Lizenz: CC BY-SA 3.0 « Zum Glossar Index
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Sandwesten sollen zappelige Grundschüler im Unterricht beruhigen Kinder- und Jugendärzte nehmen Stellung zu Sandwesten: „Sandwesten sind kein Ersatz für Therapie bei ADHS!“ Sie wiegen bis zu sechs Kilo, sollen zappelige unkonzentrierte Grundschüler im Unterricht beruhigen und sind zur Zeit ein großes Thema in den Medien: Sandwesten. Der Sprecher der Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. Josef Kahl, erklärt zu den Sandwesten: „Sandwesten werden seit vielen Jahren in Grundschulen und Förderschulen eingesetzt. Lehrer und Therapeuten versprechen sich davon, dass die Westen vor allem unruhigen Kindern helfen, sich selbst besser zu steuern. Frühgeborene könnten damit die Enge des Mutterleibes wiedererleben. Wissenschaftlich belegt ist der therapeutische Nutzen der Sandwesten aber bisher nicht. Als Kinder- und Jugendärzte halten wir es zudem nicht für vertretbar, unruhigen, konzentrationsschwachen Kindern eine Sandweste anzuziehen und sie damit als Störenfriede oder gar als ADHS-Patienten zu stigmatisieren. Unruhige, unkonzentrierte Kinder brauchen eine gründliche Abklärung, jedoch nicht durch die Lehrer/in. Nur ein erfahrener Kinder- und Jugendarzt oder eine -ärztin ist zu einer differenzierten Diagnose in der Lage. Etwa drei bis fünf Prozent eines Jahrgangs sind ADHS-Patienten, die eine Therapie brauchen. Die vielen anderen Kinder, die sich nicht konzentrieren können, die unruhig sind und den Unterricht stören, haben meist einfach nicht gelernt, sich den Erfordernissen des Schulunterrichts anzupassen, zum Beispiel eine gewisse Zeit still zu sitzen und ruhig zu arbeiten. In vielen Schulen sind aber auch die Klassen zu groß, die Räume zu eng und die überforderten Pädagogen und Pädagoginnen berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse der Kinder nicht ausreichend. Unruhige Kinder als krank „auszusortieren“ und ihnen die Sandweste überzuziehen löst diese Probleme nicht. Sinnvoller wäre es hier, besser auf die Kinder einzugehen und sie zu fördern, kleinere Klassen einzurichten und mehr Bewegung in den Unterricht zu integrieren.“ Quelle: Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Internet: http://www.kinderaerzte-im-netz.de
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Fotos mit dem Tag archäologie Foto-Infos Mercati di Traiano Foto-Infos EXIF-Infos Keine EXIF-Infos vorhanden. 5.00 von 5 Punkten bei 4 Bewertungen. 4 Kommentare. Bitte melde Dich an um einen Kommentar zu schreiben. Das ist im Rom, nahe dem Forum Romanum (wenn ich mich nicht vollkommen irre). Zum Bild: Schöne Aufnahme und tolle Location! Respekt! Ich glaub ich fang jetzt auch bald mal an mit diesem HDR. Oder? Gut gemacht! Gruß elektrolutz tolle bearbeitung, schön mit den lichtern zur blauen stunde! gruß! ernst Die Farben sind ja klasse!!! Wo ist das?
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Nutzung der Website und Download Die Agentur für Digitales Italien ist ständig bestrebt, die Qualität der auf der Website veröffentlichten Informationen sowie ihre Integrität, Aktualität, Vollständigkeit, Aktualität, Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit sicherzustellen. Für jeden Bericht oder Vorschlag können Sie an firstname.lastname@example.org schreiben. Unter keinen Umständen kann die Agenzia per l'Italia Digitale für Schäden irgendwelcher Art, die direkt oder indirekt durch den Zugriff auf die Site, durch die Unmöglichkeit oder Unmöglichkeit des Zugriffs auf die Site verursacht werden,haftbar gemacht werden Darüber hinaus kann die Agentur für Digital Italien in keiner Weise für die Konnektivitätsdienste verantwortlich gemacht werden, die von Benutzern für den Zugriff auf das Portal verwendet werden. Die Dokumente auf dieser Seite zum Herunterladen (Download) sind, sofern nicht anders angegeben, frei und verfügbar, andernfalls wird eine Warnung als Voraussetzung für deren Benutzung erzeugt.
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von Ulrich Schödlbauer »In diesem Moment machte ich zwei Fotos. Das erste Foto war Abasse, wie er mich als ein blutig geschlagener Clown verwirrt ansah. Das zweite Foto war Abasse, wie ihn eine Faust im Gesicht traf.« Eine Personverdoppelung in zwei Sätzen, die wie ein missing link die Person dazwischen erraten lässt, ein Schemen, ergänzt aus Eigenem, ergänzt durch Material aus einer anderen Welt, einer Welt, in der es gewalttätig zugeht, auch wenn kein Blut fließt und gerade keine Fresse poliert wird, weil die Interessen ein scheinbar gesitteteres Verhalten nahelegen. Dagegen setzt der Erzähler den grünen Raum von Saint Leu, eine Strecke inmitten der Brandung, nur dem Surfer zugänglich, der am Strand von La Réunion seine Künste spielen lässt. Das Buch ist die Beschreibung einer Sucht, die ohne Opiate auskommt, aber dennoch den Menschen verschlingt, den jungen selbstredend, den Kraft und Geschicklichkeit (sowie, nicht zu vergessen, ein Meisterwerk an technischer Einfachheit wie das Surfbrett) in einen Raum reiner Erreichbarkeit befördern, für den es in der Gesellschaft kein Gegenstück gibt, es sei denn ein negatives, die Zwangsjacke. In gewisser Weise ist sie das geheime und nicht so geheime Thema des Buches. Wie ihr entkommen? Wo ihr entkommen? Und du entkommst ihr nicht. Das tut, noch immer, nach allem Gelebten, weh. Doch davor stehen die Wunder. Lenzyn (ein Pseudonym) schreibt, wie er schreibt, locker, rasch, pointillistisch in jedem Sinn, es sind nicht allein Tupfer, die ihm gelingen, sondern wirkliche Pointen. So wird, was ein Jugendbuch hätte werden können, ein Buch für Erwachsene, grundiert mit Melancholie, an ein, zwei Stellen regt sich der schneidende Schmerz, der diesem Abschied im Rückblick innewohnt, der doch in actu fast ohne Verlustempfindung vollzogen wurde. Ist dies Kapitalismuskritik, so kommt sie auf Turnschuhen, wie es sich gehört. Vielleicht ist Kritik nicht das richtige Wort. Bücher wie dieses stellen die Frage nach der Gesellschaft, nach dem falschen Leben im richtigen, bohrend, mit einer Art von hellsichtigem Charme, der weggeht, wenn man Thesen aus ihnen strickt. Peter Lenzyn: Im grünen Raum von Saint-Leu, Halle (Mitteldeutscher Verlag) 2017, 173 Seiten
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Diese Wanderung ist identisch mit der zweiten Etappe auf dem Rheintaler Höhenweg. Von Berneck geht es mit schöner Aussicht über das untere Rheintal und zum Hohen Kasten nach Altstätten. Der Rheintaler Höhenweg führt als SchweizMobil-Route Nr. 86 in sechs Etappen und über 105 Kilometer von Rorschach nach Sargans. Das hier vorgestellte zweite Teilstück von Berneck nach Altstätten geizt nicht mit schönen Ausblicken ins untere St. Galler Rheintal und hinauf zum Hohen Kasten, dem berühmten Aussichtsberg im Alpstein. Besonders schön sind die herbstlichen Föhntage. Wer sich für den Rheintaler Höhenweg in seiner ganzen Länge interessiert: Dieser verläuft meist aussichtsreich zwischen Weinbergen und Hochmooren, durchstreift mehrere Vegetationsstufen vom Bodensee bis ins Sarganser Alviergebiet, streift dabei vielfältige Kulturlandschaften mit Burgen und Schlössern. Die Wanderung durch geschützte Hochmoore des Alviergebietes lassen sich mit dem Besuch einer Alpkäserei verbinden. Am Ziel in Sargans lohnt noch ein Besuch im Museum Sarganserland im 900-jährigen Turm des Schlosses Sargans. Die Etappen: 1. Rorschach – Berneck 2. Berneck – Altstätten 3. Altstätten – Sennwald 4. Sennwald – Wildhaus 5. Wildhaus – Malbun SG 6. Malbun SG – Sargans Von Altstätten lohnt ein Abstecher zur Kristallhöhle Kobelwald. Die Kristallhöhle befindet sich oberhalb des Weilers Kobelwald bei Oberriet im St. Galler Rheintal. Die geführte Besichtigung der Kristallhöhle dauert etwa 25 Minuten. Einfache Wanderung mit einigen Hartbelagsstücken auf markierten Wanderwegen. Zusätzliche Markierung Routen-Nr. 86 «Rheintaler Höhenweg». Schwierigkeit: T1 Normale Wanderausrüstung. St.Gallen-Bodensee Tourismus, 9001 St. Gallen, Tel. +41 (0) 71 227 37 37, https://st.gallen-bodensee.ch Werdenberg Tourismus, 9470 Werdenberg, Tel. +41 (0) 81 740 05 40, www.werdenberg.ch Kristallhöhle Kobelwald, 9463 Oberriet, Büro/Anmeldung: Tel. +41 (0) 71 761 19 77, Höhlentelefon: +41 (0) 71 761 19 65, www.kristallhoehle.ch Mit dem Auto nach Berneck. Nach der Wanderung von Altstätten mit Zug und Bus zurück nach Berneck (Fahrzeit etwa 15 Minuten). Parkplätze in Berneck.
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Etwa 50 km südlich von Stuttgart liegt das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Auf einer Länger von rund 40 km erstreckt sich das Gebiet vom Albtrauf über die Albhochfläche bis zur Donau im Süden. Die abwechslungsreiche Landschaft ist ein wichtiges Kennzeichen der Schwäbischen Alb. Der ehemalige Truppenübungsplatz in Münsingen ist ein bedeutender Bestanteil des Gebietes. Tolle Wanderungen lassen sich in dieser einzigartigen Landschaft planen und durchführen. Schlendern Sie über Obstwiesen, Wachholderheiden im Albhochland, wandern Sie durch die tiefen Wälder oder genießen Sie die Sonne auf eine der zahlreichen Lichtungen. Wandern wie die Truppen Auf dem Truppenübungsplatz in Münsingen lassen sich tolle Tagesausflüge planen und durchführen. Wanderern stehen dabei 13 unterschiedlich lange Wege mit 45 km Wegenetz zur Verfügung. Tolle Kombinationen machen aus Ihrem Ausflug ein ganz besonderes Erlebnis. Auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes sind Autos, Roller und Mofas strengstens untersagt. Die Rechtsverordnung besagt, dass Wanderer nur auf den gekennzeichneten Wegen unterwegs sein dürfe, da sich auf dem 100 Jahre lang genutzten Areal immer noch scharfe Munition befinden könnte. Die Rechtsverordung am Eingang des Truppenübungsplatzes weist Besucher (Wanderer, Radfahrer und Inlineskater) noch einmal darauf hin. Das kleine Dorf Gruorn liegt im Westteil und ist ein Anziehungspunkt für Touristen. Die alte Stephanus-Kirche und das Schulhaus stehen immer noch und warten darauf besichtig zu werden. Man kann den Trubel, die Übungen, Raketen und Granaten fast noch fühle, sehen, riechen und hören. Lassen Sie sich von diesem einmaligen Charme, der Ruhe und frischen Luft in den Bann ziehen und erkunden Sie den Truppenübungsplatz und seine einzigartige Landschaft. Shoppen und Wandern Das Biosphärengebiet Schwäbsiche Alb bietet jedem Wanderfreund einen unvergesslichen Aktivurlaub. Die unterschiedlichen Regionen versprechen Abwechslung und lassen der Langeweile keine Chance. Rund um Metzingen können Trekkingfreunde tolle (Rund-) Wanderungen durchführen. Lassen Sie sich von den tollen Ausblicken verzaubern und vergessen Sie Ihren stressigen Arbeitsalltag. Für Aktivurlauber, die gerne auch mal einen kleinen Schaufensterbummel in ihre Wanderroute mitaufnehmen wollen, ist Metzingen ein wahres Paradis. Die Outlet-City Metzingen lässt bei so manchem Schnäppchenjäger das Herz höher schlagen. Namenhafte Markendesigner bieten ihre Ware zu Schnäppchenpreisen an. Sollte das Wetter also mal nicht so gut sein, genießen Sie eine Shoppingtour durch den beschaulichen Ort Metzingen. Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb bietet nicht nur Wanderern Erholung an sondern ist auch für eine ganze Menge Tiere der optimale Lebensraum. Sehen Sie zu wie Wanderfalken ihre Beute jagen, lassen Sie sich von den bunten Schmetterlingen überraschen und atmen Sie die frische, reine und gesunde Luft ein. Unser Tipp: Besuchen Sie das Hauptinformationszentrum des Biosphärengebiets Schwäbischen Alb und erkundigen Sie sich näher zu diesem einmaligen Gebiet, die Intension der UNESCO und besuchen Sie die Ausstellung passend zum Thema.
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Wirtschaftlichkeitsanalyse der bereichsübergreifenden Personalsteuerung und Einführung eines IT-Tools zur Vermeidung von Über-/ Unerkapazitäten Abstract Dieses Projekt beschäftigt sich mit der bereichsübergreifenden Personalsteuerung in Form von Leihungen und Verleihungen, einem Teilbereich der monatlichen Personalplanung. Durch diese Thematik entstandene Über-/ Unterkapazitäten sollen durch die Einführung eines IT-Tools vermieden werden. Leihungen bzw. Verleihungen dienen dem kurzfristigen Ausgleich von Personalüberdeckungen bzw. Personalunterdeckungen. In der Montage des BMW Werks Regensburg wird üblicherweise auch aus anderen Gründen wie beispielsweise der Hilfe bei dem Anlauf eines neuen Modells geliehen.Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International. Autor/innen, die in dieser Zeitschrift publizieren möchten, stimmen den folgenden Bedingungen zu: Die Autor/innen behalten das Copyright und erlauben der Zeitschrift die Erstveröffentlichung unter einer Creative Commons Namensnennung Lizenz, die es anderen erlaubt, die Arbeit unter Nennung der Autor/innenschaft und der Publikation in dieser Zeitschrift zu verwenden. Die Autor/innen können zusätzliche Verträge für die nicht-exklusive Verbreitung der in der Zeitschrift veröffentlichten Version ihrer Arbeit unter Nennung der Erstpublikation in dieser Zeitschrift eingehen (z.B. sie in Sammelpublikation oder einem Buch veröffentlichen). Die Autor/innen werden dazu ermutigt, ihre Arbeit parallel zur Einreichung bei dieser Zeitschrift online zu veröffentlichen (z.B. auf den Homepages von Institutionen oder auf ihrer eigenen Homepage), weil so produktive Austauschprozesse wie auch eine frühe und erweiterte Bezugnahme auf das veröffentlichte Werk gefördert werden (siehe The Effect of Open Access).
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hier der schlakks ne? dat issn guter, den möchte ich euch mal an’s herz legen.der schlakks ist nämlich nicht nur’n wirklich netter kerl aus meiner hood, was sich unverkennbar im setting seines videos niederschlägt (in dem er größtenteils locker ra… Weiterlesen und weiter im konzertmarathon. gestern war ich relativ spontan beim radiohead konzert in köln. ich habe mich lange zeit von den doch recht happigen ticketpreisen abschrecken lassen, konnte dann aber eine relativ günstige karte erwerben und wenigst… Weiterlesen am letzten wochenende war ich drei tage lang auf dem denovali swingfest dem ‚experimantal music festival‘ das jedes jahr von den jungs von denovali records organisiert wird. der untertitel beschreibt die gebotene musik schon ganz treffend. es geht… Weiterlesen …das beste aus drei welten. so macht man heute ein klavierkonzert. ich war heute abend spontan im konzerthaus dortmund um mir francesco tristano anzuschauen bzw. anzuhören wobei in diesem fall beides eine freude ist. die ersten beiden teile des … Weiterlesen manchmal lungern in meiner nachbarschaft schon seltsame gestalten rum. Weiterlesen
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Haben Sie alte Fliesen im Bad oder in der Küche, die im perfekten Zustand sind, doch leider etwas langweilig und unmodern wirken? Sie möchten aber keine neuen Fliesen kaufen und sich den ganzen Renovierungsstress ersparen? Natürlich gibt es auch eine andere Möglichkeit, und zwar die alten Fliesen streichen! Dafür brauchen… von sisiDie Metro Fliesen erfreuen sich auch in diesem Jahr wachsender Beliebtheit und sorgen für ein großes Interesse. Interessant ist die Tatsache, dass diese Fliesen schon vor Jahren ein Trend geworden sind. Heutzutage gibt es noch mehr exklusive Designs in coolen Farben, die dem Raum einen stilvollen Look verleihen. Die Metro… von YanislavGefällt Ihnen die orientalische Inneneinrichtung? Wenn ja, dann sind Sie hier genau richtig, denn unsere Redaktion möchte sich gern mit einem exklusiven Thema befassen: heute stehen marokkanische Fliesen im Fokus unserer Aufmerksamkeit. Jeder von uns möchte gern ein einzigartiges Erscheinungsbild zu Hause gestalten und das Interieurdesign so zu entwerfen, dass… von YanislavWünschen Sie sich eine erneuerte und frische Bodengestaltung, die schon vom ersten Moment an positiv überraschen könnte? Sicherlich sind Sie schon neugierig auf das kommende Thema, denn diese Einrichtungsidee zählt zu den beliebtesten Designs und sorgt für ein großes Interesse. Die schwarz weiß gestreifte Bodengestaltung wird von zahlreichen Designern empfohlen… von YanislavDie neuesten Trends für Badezimmerfliesen wurden von Pinterest schon präsentiert und die Ergebnisse werden Ihnen eine tolle Inspiration liefern. In diesem Artikel möchten wir uns auf nur eine Art Fliesen konzentrieren – die Zementfliesen. Viele Experten sind der Meinung, dass eine Baderenovierung nämlich mit der Fliesenauswahl beginnt. Aus diesem Grund… von YanislavIn dem Artikel möchte unsere Redaktion eine Wand- und Bodengestaltung präsentieren, die laut Statistiken zu den beliebtesten Gestaltungselementen für viele Familien 2018 zählt. Knopfmosaik bietet immer wieder einen interessanten und einmaligen Look. Es hat einen vielseitigen Einsatz, gerade in Küchen und Badezimmern, deshalb möchten wir uns heute mit den aktuellsten… von YanislavKomfort und Eleganz sind heutzutage ein Muss im Badezimmer. Doch diese zwei Eigenschaften können manchmal sehr schwer kombiniert werden. Aus diesem Grund hat unsere Redaktion eine optimale Lösung für Sie, die eine wichtige Rolle in der Badezimmereinrichtung seit Jahren spielt – die Mosaiksteine Selbstklebend, elegant und auffällig – das Glasmosaik… von YanislavDurchdacht und perfekt bis ins Detail? Eine im klassischen Stil gehaltene Wohneinrichtung ist nicht jedermanns Sache. Die neue Wohnlichkeit zeigt sich indes inspiriert vom industriellen Chic und sorgt für eine ungewöhnliche, aber hochmoderne Optik. Von Urban Living, Used Look oder Metro Elegance ist nun häufig die Rede. Werfen wir doch… von sisiFarben können den tollen Look in Ihrem Bad ausmachen oder zerstören. Von Glas über Badefliesen in Holzoptik bis hin zu Naturstein gibt es eine Reihe markanter Beispiele dafür. Es gibt viele Faktoren, die Sie bei Ihrer Wahl in Erwägung ziehen müssten. Hier sind unsere praktische Tipps und Dekoideen dazu. Typ… von sisiNeuigkeiten bei den Fliesen-Ideen aus Cevisama 2017 Die Messe in Valencia ist 100 Jahre alt. Cevisama macht einen Teil ihrer Geschichte seit 20 Jahre. Die Tradition in der industriellen Herstellung von Fliesen ist noch etwas länger und die meist renommierten Firmen bauen darauf, auch wenn sie selbst nicht so lange… von sisiNeuigkeiten im Design der spanischen Fliesen auf der Messe Cevisama 2017 zeigen uns die Trends von diesem Jahr Cevisama ist eine Messe, auf welcher Sie viele neue Fliesen-Ideen im Einklang mit den neusten Trends beschauen und kennenlernen können. Auf Grund der geografischen Lage des Events – Spanien, Valencia, ist dies… von sisiKüchentrends von dem englischen und französischen Country Style Über den Unterschied zwischen der Kücheneinrichtung in englischem und französischem Country Style Die französischen oder englischen Kücheneinrichtungsstile verbreiten Komfort und Naturnähe und sind deswegen sehr beliebt. Sie haben mehrere gemeinsame Eigenschaften und werden aus diesem Grund öfters verwechselt. Manchmal ist die Vermischung… von Yanislav
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Moskau - Im Ukraine-Konflikt hat Präsident Petro Poroschenko erstmals den Teilabzug von Kriegsgerät durch die Separatisten bestätigt. «Wir beobachten, dass die von Russland unterstützten Kämpfer einen bedeutenden Teil ihrer Waffen abgezogen haben», sagte Poroschenko. Der Abzug ist Teil eines am 12. Februar in der weissrussischen Hauptstadt Minsk vereinbarten Friedensprozesses zwischen der prowestlichen Führung in Kiew und den abtrünnigen Gebieten im Osten des Landes. (bg/sda) - keinschaf aus Wladiwostok 2826 belustigend peinlich Das kommt schon fast in die Nähe der Verwechslung von Oekonomie mit ... Mi, 28.12.16 01:21 - Unwichtiger aus Zürich 11 Grammatik? Wie kann Stoltenberg denn Heute schon wissen, welche Entscheidungen am ... Sa, 22.10.16 10:59 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Der phallophile Blick eines cerebrophoben Schäfleins! Frau Stämpfli schrieb am Ende ... Mo, 26.09.16 17:32 - keinschaf aus Wladiwostok 2826 phallophobe Geschichtsrückblicke "Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit ... Sa, 13.08.16 17:48 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Alle Demonstranten gefilmt. Der Erdogan lässt doch keine Domo gegen sich zu! Die ... Di, 21.06.16 16:42 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Konzernrecht? Konzernpfusch! Was ist denn das? Konzerne werden vorwiegend von Vollidioten geführt. ... Fr, 10.06.16 17:49 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945 Der... Daesh (IS) kommt immer mehr unter Druck. Davon sind inzwischen auch ... Do, 02.06.16 19:22 - 20:55 Karrierechancen und Englischkenntnisse verbessern durch einen Sprachaufenthalt im Ausland - 00:47 Was bieten Kreditkarten heute? - 17:05 Der FC Basel verlängert mit Pululu - 15:22 Schaffhausen setzt Transferoffensive fort - 15:00 Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg - 17:29 Der FCB trifft Kader-Entscheidungen - 15:24 Lugano schnappt sich Marco Aratore - 12:38 KMU online. So funktioniert's - 15:20 Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler - 19:39 Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps» - Letzte Meldungen - Freie Stellen aus den Berufsgruppen Juristen, Anwälte, Gericht, Bewachung, Kontrolle, Sicherheit, Rettung Sanität, Feuerwehr, Ärzte - Assistenz-, Fach-, Oberärzte - Oberarzt / Erfahrener Assistenzarzt w/m K&L Psychiatrie und Alterspsychiatrie Baden - Ihre Aufgaben Selbstständige Durchführung von konsiliar- und liaisonpsychiatrischen Abklärungen und... Weiter - Nächtliche Bewachung im Revierdienst (90 - 100%) Zürich - und bilden Sie zur Spezialistin / zum Spezialisten aus. Ihre Hauptaufgaben: Nächtliche... Weiter - Sicherheitsdienstspezialistinnen / Sicherheitsdienstspezialisten im Bereich Migration + ÖV Zürich - In dieser abwechslungsreichen Funktion sind Sie in den Bereichen „Aufsichtsdienst im... Weiter - Revierbewachungsspezialistin / Revierbewachungsspezialisten (ca. 60%) Zürich - In dieser Funktion stellen Sie die mobile Überwachung von mehreren Gebäuden und Arealen innerhalb... Weiter - Mitarbeiter/in Alarm-&Einsatzzentrale 40-50% (Tag-,Nacht-,Sonn-&Feiertagsarbeit) Brugg - Ihre Aufgaben Veranlassung von Interventionsmassnahmen gemäss vorgegebener Weisung Komplette... Weiter - Mitarbeiter/in Sicherheitszentrale Olten - Mitarbeiter/-in Sicherheitszentrale Raum Aarau 80-100% Als Zentralistin / Zentralist sind Sie bei... Weiter - Assistante juridique Carouge - Descriptif du poste : Gestion administrative des dossiers Tenue de dossiers juridiques et mise à... Weiter - Join our Scientific Communications Director Talent pool for Switzerland! Basel - If you would like to join us and to be considered as a potential candidate in order to make a... Weiter - Assistenzärzte (m/w) auch Teilzeit Raum Bern - Ihre Aufgabe: Das Aerztezentrum ist offen für engagierte und kooperative Assistenzärzte mit... Weiter - Leiterin / Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten Köniz-Liebefeld - 80 - 100% / Köniz-Liebefeld Stete Kraft zum Wohl der Menschen Die Abteilung Übertragbare... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen. Internetpräsenz aufbauen? www.fuehrung.ch www.russland.swiss www.gebieten.com www.kaempfer.net www.teilabzug.org www.hauptstadt.shop www.frontlinie.blog www.friedensprozesses.eu www.loewenanteil.li www.poroschenko.de www.kriegsgeraet.at Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen! - Der FC Basel verlängert mit Pululu - Schaffhausen setzt Transferoffensive fort - Der FCB trifft Kader-Entscheidungen - Lugano schnappt sich Marco Aratore - Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler - Valon Behrami ist neuer Sion-Captain - St. Gallen verpflichtet den Brasilianer Fabiano - Mehr Fussball-Meldungen - Was bieten Kreditkarten heute? - Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps» - Baugewerbe: Hält der Boom an? - Die Arbeit einer SEO Agentur zur Umsetzung der eigenen Marketing-Strategie nutzen - Online Marketing für Restaurants - Kurze .uk Domains neu direkt registrierbar - Wie man die Wohnung gründlich reinigen kann - Weitere Wirtschaftsmeldungen - Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business - Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen - news.ch geht in Klausur - «Commitment Rings» blocken Serien-Fremdgeher - Prothese für High-Heel-Trägerinnen - Asus stellt Haushalts-Roboter vor - Anbieter sollen für langsames Internet zahlen - Letzte Meldungen - news.ch geht in Klausur - MIT-Forscher «heilen» defekte Solarzellen mit Licht - Hälfte des Stroms stammt aus Wasserkraft - «Solar Impulse 2» beendet 13. 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CC-MAIN-2019-30
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Einen Blog zu betreiben, bedeutet meistens Arbeit. Es ist ja nicht das Befüllen allein, sondern auch die Pflege. Das muss man schon machen. Nicht ständig, aber hin und wieder schon. Ab und zu muss man da schon mal die Frage stellen: „Ist das Kunst, oder kann das weg?“ – Vor allem, was irgendwelchen Krempel betrifft, den man eigentlich immer mit sich herumschleppt. Manche Blogs verkommen da immer mal wieder zu regelrechten Müllhalden. Das muss man ja nicht so weit kommen lassen. Und deshalb wird im Webmaster Friday in dieser Woche die Frage in den Raum gestellt, was alles weg kann. Ich betreibe seit 17. April 2009 diesen Blog. Ich ahne, dass ich den mal wieder neu aufsetzen muss. Denn irgendwann ist mir mal irgendein Fehler passiert, den ich seitdem mit mir herum schleppe. Ja, ich weiß, ich habe da schon länger darüber erzählt, und eigentlich sollte das auch schon abgeschlossen sein. Aber dann schiebe ich das immer weiter vor mir her. Aber irgendwie muss ich das mal machen. Vor allem nach dem, was ich so gesehen habe, als ich den Blog mal in einer Testumgebung neu installiert hatte. Ich habe immer mal wieder hier im Blog aufgeräumt. Dabei habe ich mich von alten Vorschaubildern, Plugin- und Theme-Resten und übrig gebliebenen Revisionen befreit. Tja, und hier und da ziehe ich mal eine Datenbank-Optimierung durch. Aber trotzdem werde ich nicht umhin kommen, den Blog einmal neu zu installieren. Aber das ist okay und muss auch mal passieren. Ich weiß nur noch nicht wann. Und spätestens dann habe ich mich von allem möglichen Unsinn befreit. Ja, es wird viel Müll aufgetürmt worden sein, wenn ein Blog mit ein paar Ausfällen eigentlich seit 6,5 Jahren läuft. Und da ist das einfach mal so. Klar, man kann sich auch noch von vielen Widgets trennen, die sich im Laufe der Zeit angehäuft haben, oder übrig gebliebene Entwürfe entsorgen oder – wie ich – sich einmal mit der Technik befassen. Das sind Dinge, die einfach sein müssen. Und es ist wahr: PIWIK ist ein wunderbares Statistik-Tool, aber es produziert Unrat ohne Ende und lähmt den Blog kolossal. Ich bin froh, das Zeug wieder los zu sein. Meine Seite ist seit der Eliminierung von PIWIK viel schlanker und demnach auch um einiges schneller. Nicht optimal durch die Fehler, die ich da in den WordPress-Abgründen vermute. Aber immerhin. Es ist immer empfehlenswert, sich einmal darum zu kümmern, dass der eigene Blog nicht zur digitalen Müllhalde wird. Es gibt unzählige Hinweise, wonach man schauen kann. Wichtig ist aber, dass man es tut. Außerdem sollte man sich von dem Gedanken trennen, dass Optimierungs- und Caching-Plugins irgendetwas optimieren können, was verdreckt und vermüllt ist.
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CC-MAIN-2019-30
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Diese Frage hat hier bereits eine Antwort: Ich möchte wirklich wissen, welche davon besser für die Ausführung von Unity 3D oder GNOME 3 Shell ist. Ich interessiere mich speziell für Desktop, nicht Laptop, Computer. Ich empfehle sie in der folgenden Reihenfolge nach gefundenen Problemen, wie sich die "Out of the Box" -Erfahrung für die Endbenutzer anfühlt, wie kompatibel sie ist und wie sie sich anfühlt, wenn sie einmal eingerichtet ist: Intel - Funktioniert aus der Box PERFEKT. Die meisten, wenn nicht alle, funktionieren einfach ohne Probleme. Ideal für die Verwendung eines Video Beam oder eines anderen Videoausgangs. Einfach einstecken und fertig. Fühlt sich auch gut an. Der Vorteil hängt natürlich davon ab, wie schnell die Intel-Karte ist. Ich würde nicht einen Intel alten 440 zu einem neueren Core 2 Duo und Up-Versionen empfehlen. Im Allgemeinen sollten Sie keine Probleme mit ihnen haben. NVIDIA - Große Leistung mit Unity. Für die meisten Nvidia-Karten funktioniert es mit Nouveau, und wenn Sie die einfach zu installierenden proprietären Treiber installieren, wird es sich perfekt anfühlen. Hat kleine Probleme, die schnell gelöst werden können, wenn Sie einige der Karten haben, die kleine Details haben (die auch gelöst werden können, wenn Sie 12.04 mit den neuesten Updates aktualisieren). Die meisten Karten funktionieren hervorragend mit Unity. Ich habe Karten von einem Geforce 4600 TI 128MB bis zu einem 560 TI 1GB getestet. ATI - Auch tolle Leistung mit Unity. Es funktioniert aus der Box, wenn auch nicht wie bei Nvidia. Wenn Sie die proprietären Treiber installieren, bekommen Sie einen guten Leistungssprung, aber das ist nicht so, wie Nvidia es nennt. Meine Neugier liegt darin, dass ATI der Open-Source-Umgebung offener ist als Nvidia und doch ein bisschen mehr Probleme mit Video hat. Also im Allgemeinen, wenn ich 3 Laptops zur Auswahl hatte und sie alle die gleichen außer der Grafikkarte waren, würde ich definitiv Intel über Nvidia und Nvidia über Ati wählen. Bei 3 Desktop-PCs, die bis auf die Grafikkarte identisch sind, würde ich Nvidia über Intel und Intel über Ati wählen. Dies ist nur von mehreren Jahren von guten, neutralen und schlechten Erfahrungen. Für Fälle, in denen Sie 2 integrierte Videokarten haben (Nvidia und Intel oder Ati und Intel). Der Leistungsvorteil ist nicht so wichtig, wie gut sich die Grafikkarten in Low-Power- und High-Heat-Situationen verhalten. Für Informationen darüber weise ich immer auf Bumblebee oder Ironhide? Im Allgemeinen wird Ubuntu ohne Probleme oder zumindest mit minimalen Anpassungen funktionieren. Der Leistungszuwachs in den letzten Monaten für alle 3 Grafikkartenarten und die Anzahl der behobenen Fehler haben uns gezeigt, dass es für jede neue Version von Ubuntu weniger Probleme geben wird. Ich denke, jeder von ihnen hat genug "Grunzen" für die Einheit. Die Intel-Geräte haben wahrscheinlich die beste Treiberunterstützung unter Linux, da die Intel-Treiber Open Source sind. Wenn Sie nicht viel Energie für 3D-Anwendungen und Spiele benötigen, sind Intel-Grafiken wahrscheinlich ausreichend und sogar vorzuziehen und sicherlich kostengünstiger, da sie in vielen Motherboards integriert sind. Unity sollte mit jedem dieser Treiber funktionieren. Im Allgemeinen haben die proprietären -fglrx und -nvidia eine höhere OpenGL-Unterstützung als die entsprechenden Open-Source-Optionen -amd und -nouveau, insbesondere für neuere Hardware. Die Unity-Jungs haben viel von der anfänglichen Entwicklung mit -nvidia gemacht, da es besser OpenGL als die anderen hatte. -intel ist ein guter Treiber, aber es ist OpenGL-Unterstützung, die dazu neigt, die der anderen Treiber zu verzögern. Dies hat sich jedoch in letzter Zeit stark verbessert und sollte für die Zwecke von Unity in Precise mehr als ausreichend sein. Die Antwort ist ein wenig kompliziert, aber geht so: Der Open-Source-Treiber von nVidia ist wirklich schlecht (weil sie stur sind), aber ihr proprietärer Treiber bietet unter Linux die beste Leistung aller GPUs. AMDs Open-Source-Treiber ist besser, aber immer noch nicht gut genug, um Ihre Investition in eine moderne Grafikkarte zu unterstützen. Sie werden also auf ihren proprietären Treiber zurückgreifen, der nicht so gut ist wie der von nVidia. Also: Wenn Sie es wirklich ernst meinen mit Open-Source, AMD ist eine etwas bessere Option (obwohl immer noch unbefriedigend - ehrlich gesagt, Intel-Grafiken sind wahrscheinlich die einzigen, deren Open-Source-Treiber heute gut mit ihrer Windows-Leistung vergleicht, und das war nicht wahr bis 2012), aber wenn Sie bereit sind, proprietäre Treiber zu verwenden, ist nVidia am besten. Beachten Sie, dass dies davon ausgeht, dass Sie <5 Jahre alte Hardware verwenden, die bereit ist, nördlich von $ 100 auf Ihre GPU auszugeben, und Interesse an modernen Spielen haben.
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CC-MAIN-2019-30
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Copyright (c) 2019 Alain Corbellari Dieses Werk steht unter der . Alain Corbellari http://www.unil.ch/fra/alaincorbellari Universités de Lausanne et de Neuchâtel Frankreich professeur de littérature française médiévale aux Universités de Lausanne et de Neuchâtel Die PDF-Datei, die Sie ausgewählt haben, sollte hier geöffnet werden, wenn für Ihren Webbrowser ein PDF-Lese-Plug-In installiert ist (zum Beispiel eine aktuelle Version des Adobe Acrobat Reader). Falls Sie mehr Informationen über das Drucken, Speichern und Arbeiten von und mit PDF-Dateien erhalten möchten, bietet Highwire Press hilfreiche Frequently Asked Questions about PDFs. Alternativ können Sie die PDF-Datei direkt auf Ihren Computer laden, von wo aus sie in einem PDF-Leseprogramm geöffnet werden kann. Um die PDF-Datei herunterzuladen, klicken Sie auf den Download-Link unten.
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Die Entwicklung der modernen Kunst in Venezuela und ganz Lateinamerika beginnt Mitte der dreißiger Jahre. Schritt für Schritt wird der vorherrschend figuartiv-realistische Stil – oft auch mit Elementen der naiven Malerei versehen und oft an den Sozialistischen Realismus angelehnt – durch ein zunehmende Abstraktion in der Kunst abgelöst. Besonders geometrisch-konkret arbeitende Künstler nehmen in der öffentlichen Wahrnehmung wichtige Stellungen in den Kunstszenen der einzelnen Länder ein und erlangen oft Weltruf. Hier ein Artikel des Haus Konstruktiv zur Entwicklung der modernen Kunst in Lateinamerika anlässlich einer Ausstellung vor einigen Jahren: „Die Abstraktion als eine Richtung moderner Kunst erreichte Lateinamerika 1934, als Joaquín Torres-García aus Europa nach Uruguay zurückkehrte und dort La Escuela del Sur (Die Schule des Südens) gründete. Doch erst mit der voranschreitenden Modernisierung Lateinamerikas in den 1940er und 1950er Jahren konnte die geometrische Abstraktion in Ländern wie Argentinien, Brasilien, Uruguay und Venezuela, um nur die wichtigsten zu nennen, weiträumig Fuß fassen. – Eine Reihe moderner Kunstbewegungen entstand. Bis dahin definierte sich die kulturelle Identität der Region in erster Linie über eine figurativ-realistische Bildsprache, deren Themen an entscheidende historische Ereignisse erinnerten. So fiel der abstrakten Kunst die doppelte Aufgabe zu, die aufkeimende Modernisierung und Urbanisierung Lateinamerikas zu reflektieren und gleichzeitig alternative Formen des kulturellen Zusammenhalts zu bieten. Die konkret arbeitenden Künstler stellten sich dieser Herausforderung. Sie schufen künstlerische Strukturen, die eine breite Öffentlichkeit erreichen und somit einen prägenden Einfluss auf die kollektiven Sehgewohnheiten ausüben konnten. Sie sahen die Stadt als einen Ort neuer Formen visueller Erfahrung und als einen Schmelztiegel, aus dem die moderne lateinamerikanische Identität hervorgehen sollte.“ Quelle: Haus Konstruktiv online, unter: http://www.hauskonstruktiv.ch/deCH/ausstellungen, aufgerufen am 24.08.18
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- unseren Kompetenzen, - unseren Vorhaben, das sind Initiativen, Projekten und Dienstleistungen, - und Engineering Themen zu halten. Wir haben das mehr oder weniger aus dem Gefühl heraus mit dem Thema QR-Code begonnen. Mittlerweile nach vier Webinaren ist klar, dass es eine ständige Einrichtung bleiben wird. edudip.de funktioniert sehr gut. Es hat eine Community. Einfachheit besticht manchmal auch. Direkter Zugang zum Support auch. Es hat die Möglichkeit das Inkasso der Teilnehmer bei kostenbehafteten Webinaren vorzunehmen. Man kann selbst kostenfrei Webinare durchführen und trotzdem kostenpflichtige Webinare für die Teilnehmer durchführen, was ein guter “Starter” sein kann. Selbst auf dem iPhone / iPad sind die Webinare mit dem Puffin-Browser, der Flash implementiert hat, einwandfrei zu empfangen. Workshops und Beratungen sind auch möglich. Zu weiteren Informationen und Beispielen rufen sie bspw. meine Akademie in edudip.de auf. Was planen wir an Webinaren, bzw. führen wir durch: - PMI-ACP® Exam Preparation mit 30 Lessons zu je 1 Stunde (21 PDU) in Zusammenarbeit mit der SANTIS Training AG - Agilität, Projektleitung, Requirements Engineering, also unsere Methoden Themen - Themen aus den Initiativen um HERMES, den Dienstleistungen um in medias res, intrinsics u.a. - eBook / iBook / Apps, was leistet in medias res - QR-Code Geschäfts- und Anwendungsfälle, gezeigt auf der Basis unserer IT-Produkte und Dienstleistungen (in medias res) - QR-Code Generierung, QR-Code – Einführung, Praxis und Nutzung Gerne begrüsse ich Sie in einem meiner Webinare. Den aktuellen Veranstaltungsplan entnehmen Sie bitte der Akademie methoden.ch.
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Bauer Giles von Ham Aus Ardapedia Bauer Giles von Ham (Original Farmer Giles of Ham, erschienen erstmals 1949 im Verlag George Allen & Unwin) ist ein Werk von J. R. R. Tolkien (1892–1973), das der Literaturgattung der Kunstmärchen zuzurechnen ist. Geschrieben wurde es jedoch schon um 1937. Inhaltsverzeichnis | [Bearbeiten] Inhalt Der gutmütige, bauernschlaue, jedoch nicht allzu mutige Bauer Giles von Ham vertreibt mehr durch Zufall als durch Mut oder Können einen Riesen, der sich verlaufen hat, von seinem Grundstück. Daraufhin wird er durch Mundpropaganda zum Helden stilisiert. Als Dank erhält er vom König des "Mittleren Königreiches" ein Schwert. Als der Drache Chrysophylax marodierend durch die Länder zieht und sich die Ritter des Königs nicht der Pflicht annehmen ihn zu töten, muss Giles gegen den Drachen ausziehen. Zufällig ist das geschenkte Schwert das des berühmtesten Drachentöters des Königreichs, "Caudimordax", der Schwanzbeißer. So bewaffnet erreicht Giles, dass der Drache sich ergibt und ihm einen Teil seines Schatzes zu geben verspricht. Chrysophylax hält sich natürlich nicht an sein Versprechen und kommt zu dem gesetztem Zeitpunkt nicht zurück. Als der König davon erfährt, lässt er Giles zusammen mit vielen Rittern zu Chrysophylax' Höhle aufbrechen. Chrysophylax vertreibt alle Ritter, doch gibt im Angesicht Caudimordax' wieder klein bei. Er muss nun einen Teil seines Schatzes nach Ham bringen. Als der König davon Nachricht erhält, versucht er sich einen Teil des Schatzes anzueignen doch auf Giles Befehl, vertreibt Chrysophylax den König und seine Ritter. Giles wird bald darauf König des neugegründeten "Kleinen Königreichs". Als Giles alt wird, lässt er Chrysophylax ziehen. Der kehrt in seine Höhle zurück (die immer noch voller Schätze ist) und vertreibt einen "frechen Jungdrachen", der sich dort einquartiert hatte. [Bearbeiten] Bedeutung Die Bedeutung der Erzählung Farmer Giles von Ham ist in seiner exemplarischen Funktion für Tolkiens Konzeption von (phantastischer) Literatur (besonders Märchen, engl. fairy tales) zu sehen. Tolkien sieht als wichtigste Aufgabe des Märchens eine heilsame (und keine moralische) Wirkung für den menschlichen Geist an: die Gesundung der menschlichen Einbildungskraft, die Schärfung des ästhetischen Bewusstseins und den Trost, den die Flucht in die imanginäre Welt bildet. Darunter versteht er nicht den Vorwurf des Eskapismus, sondern die Flucht, die heilsam ist, weil sie hilft, Dinge, die in der realen Welt nicht zu ändern sind, besser und gesünder zu ertragen ("escape of the prisoner"). Das stets gute Ende eines Märchens (er prägt dafür den Begriff "eucatastrophe") ist für ihn essentiell für die Trosterfahrung (siehe dazu Tolkiens als Vortrag gehaltenes Essay "On fairy stories" von 1939). Farmer Giles von Ham erfüllt als Kunstmärchen alle wesentlichen Elemente, die auch für ein Volksmärchen gelten. Darüberhinaus enthält es aber für Märchen eher untypische satirisch-parodistische und humorvolle Aspekte. Tolkiens Arbeitsgebiet entsprechend finden sich viele philologische Anspielungen, die die Arbeitsweise der Philologen karikieren. So erklärt er beispielsweise die Entstehung des Names Themse (engl. Thames) durch das Wort "tame" (dt. zahm), da Giles ja Herr eines gezähmten Drachens geworden sei. Viele Namen in seinem Märchen sind entweder sprechende Namen (Chrysophylax = "Wächter des Goldes") oder enthalten Anspielungen auf historische oder mythologische Figuren (beispielsweise auf Hannibals Gegenspieler Fabrius Cunctator) im Namen des feigen Schmieds Fabricius (sic!) Cuncator. [Bearbeiten] Wichtige Personen bzw. Tiere - Bauer Giles (Ægidius Ahenobarbus Julius Agricola de Hammo) - Agatha (Frau von Giles) - König Augustus Bonifacius Ambrosius Aurelianus Antoninus Pius et Magnificus, dux, rex, tyrannus, et basileus Mediterranearum Partium (König des Mittleren Königreichs) - Garm (Hund von Giles, kann sprechen) - Chrysophylax - Graue Stute [Bearbeiten] Buchinformation Die Geschichte des Bauern Giles von Ham und seinen Abenteuern wird erstmals in englischer Sprache im Buch "Tales of the perilous Realm" veröffentlicht. Ins Deutsche wird sie 1949 von Angela Uthe-Spencker übersetzt und im Buch "Fabelhafte Geschichten" veröffentlicht. [Bearbeiten] Quellen Diese Seite basiert auf der Seite Bauer Giles von Ham aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
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KR350 Wedding Du bist noch kein Abonnent/+? Hier erfährst Du mehr über Polizeikommissar Ralph Schmidt nimmt DocPhil mit auf eine seiner Fußstreifen durch den Wedding, einen Berliner Bezirk mit knapp 80.000 Einwohnern, vielen Problemen und Hoffnungen. Auf ihrem Weg vom Abschnitt 35/411 durch den Kiez rund um den Leopoldplatz begegnet die beiden Drogendealern, engagierten Nachbarn und einem britischen Ingenieur von der “Bayer Schering”, den Einbruchsversuche in seinem nobel sanierten Mehrfamilienhaus nicht aus der Ruhe bringen. Hinter dieser Gentrifizierungs-Insel, auf einem dunklen Spielplatz, begegnet Kommissar Schmidt ehemaligen Bewohnern des sanierten Hauses, die einen beherzten Rap mit staatskritischen Texten präsentieren.
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Grim Dawn: Ashes of Malmouth ist ein Spiel von Crate Entertainment, das von Crate Entertainment vertrieben wird. Es gehört zum Rollenspiel-Genre, Unterkategorie Hack and Slay und ist am 11.10.2017 erschienen. Die unterstützten Spiele-Plattformen sind PC, Xbox One, die USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle) hat dem Game noch keine Altersfreigabe gegeben. In diesem Steckbrief fassen wir alle unsere News, Screenshots und ggf. auch Videos sowie Preview und Test zu Grim Dawn: Ashes of Malmouth zusammen. Unsere User geben dem Spiel im Schnitt die Note 8.3. Du kannst übrigens als Archivar-User von GamersGlobal an dieser Übersicht mitarbeiten! Um GamersGlobal komfortabel nutzbar zu machen und auch für die Darstellung von Anzeigen sowie für statistische Erhebungen (insbesondere Google Analytics) verwenden wir Cookies. Was Cookies sind, beschreiben wir in unserer Datenschutzerklärung. Die Verwendung von Cookies (etwa nur für bestimmte Websites oder gar nicht) lässt sich in allen modernen Browsern einstellen, ebenso können Cookies im Browser gelöscht werden.
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Die berühmtesten und bedeutendsten Skirennfahrerinnen und Skirennläufer aus der Geschichte und von heute. Lernen Sie die großen Ihres Fachs kennen: Wer war ein großer Skirennläufer, wer eine bekannte Skirennfahrerin? Zu ihnen zählen etwa Felix Neureuther, Rosi Mittermaier, Toni Sailer und Marcel Hirscher. Johannes Rydzek ist ein deutscher Nordischer Kombinierer, der bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 und 2017 sechsmal Gold gewinnen konnte, 2017 als Deutschlands „Sportler des Jahres“ ausgezeichnet wurde und bei den Olympischen Spielen 2018 Gold in der Nordischen Kombination von der Großschanze gewann. Er wurde am 9. Dezember 1991 in Oberstdorf geboren. Lara Gut ist eine Schweizer Skirennfahrerin, die 2008 mit nur 17 Jahren und damit als bis heute jüngste Athletin ihr erstes Super-G-Weltcuprennen gewinnen konnte und seither zur Weltspitze in ihren Parade-Disziplinen Abfahrt und Super-G zählt. Sie wurde am 27. April 1991 in Sorengo, Tessin in der Schweiz geboren. Anna Fenninger ist eine österreichische Skirennfahrerin, die u. a. die Gesamtweltcups 2013/2014 und 2014/2015 gewinnen konnte und zweimal als Österreichs „Sportlerin des Jahres“ (2013/2014) ausgezeichnet wurde. Sie wurde am 18. Juni 1989 in Hallein in Österreich geboren. Marcel Hirscher ist ein österreichischer Skirennläufer, der als u. a. zweifacher Olympiasieger (2018) und sechsfacher Weltmeister (2013, 2015, 2017) zu den erfolgreichsten Athleten im Slalom und Riesenslalom zählt. Er wurde am 2. März 1989 in Hallein, Salzburg in Österreich geboren. Maria Höfl-Riesch ist eine deutsche Skirennläuferin, die als dreifache Olympiasiegerin (2012, 2014), zweifache Weltmeisterin (2009, 2013) und mit zahlreichen Skiweltcup-Siegen zu den erfolgreichsten alpinen Skisportlerinnen zählt. Sie wurde am 24. November 1984 in Garmisch-Partenkirchen geboren. Felix Neureuther ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer, der vor allem in den Disziplinen Slalom und Riesenslalom erfolgreich war und zahlreiche Weltcupsiege für sich verbuchen konnte. Er wurde am 26. März 1984 in München-Pasing geboren. Hilde Gerg (Mathilde Gerg) ist eine sehr erfolgreiche ehemalige deutsche Skirennläuferin, die in ihrer Karriere u. a. 20-malige Weltcupsiegerin (1994–2004), Olympiasiegerin im Slalom (1998) sowie Weltmeisterin im Team-Wettbewerb (2005) wurde. Sie wurde am 19. Oktober 1975 in Lenggries geboren. Michaela Dorfmeister ist eine ehemalige österreichische Skirennläuferin, die zwei Mal Olympiasiegerin (Turin 2006) und Weltmeisterin in der Abfahrt (2001) sowie im Super-G (2003) wurde. Sie wurde am 25. März 1973 in Wien geboren. Hermann Maier ist ein auch als „Herminator“ betitelter ehemaliger österreichischer Skirennläufer, zweimaliger Olympiasieger (1998) und dreimaliger Weltmeister (1999, 2005), der viermal zu Österreichs Sportler des Jahres (1998–2001) gewählt wurde. Er wurde am 7. Dezember 1972 in Altenmarkt im Pongau in Österreich geboren. Katja Seizinger ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin, die und mit drei Olympia- sowie 36 Weltcup-Siegen die erfolgreichste deutsche Skisportlerin aller Zeiten ist. Sie wurde am 10. Mai 1972 in Datteln geboren. Gerd Schönfelder ist ein deutscher Ski-Rennfahrer und mit 16 Gold-Medaillen einer der erfolgreichsten Sportler bei den Paralympischen Spielen (u. a. je 4x Gold in Salt Lake City 2002, Vancouver 2010). Er wurde am 2. September 1970 in Kulmain geboren. Petra Kronberger ist eine ehemalige erfolgreiche österreichische Skirennläuferin, Weltmeisterin (1991) und zweifache Olympiasiegerin (1992) sowie dreimalige Österreichs Sportlerin des Jahres (1990–1992). Sie wurde am 21. Februar 1969 in St. Johann im Pongau, Salzburg in Österreich geboren. Alberto Tomba ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer, der mit u. a. drei olympischen Goldmedaillen, einem WM-Titel und 50 Weltcupsiegen in den 1980ern und 1990ern als „Tomba la Bomba" zur Ski-Legende und zum vierfachen Sportler des Jahres in Italien wurde. Er wurde am 19. Dezember 1966 in Bologna in Italien geboren. Markus Wasmeier ist ein ehemaliger deutscher Skirennläufer in allen Disziplinen und u. a. zweifacher Olympia-Sieger im Super-G und Riesenslalom (1994). Er wurde am 9. September 1963 in Schliersee geboren. Annemarie Moser-Pröll ist eine ehemalige österreichische Skirennläuferin, die als Olympiasiegerin (1980), sechsmalige Siegerin im Gesamtweltcup (1970–1978) und fünfmalige Weltmeisterin (1972–1980) zu den erfolgreichsten Sportlerinnen ihrer Disziplin der 1970er-Jahre und des 20. Jahrhunderts zählt. Sie wurde am 27. März 1953 in Kleinarl, Salzburg in Österreich geboren. Gustav Thöni (Gustav Thöni) ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer aus Südtirol, der u. a. dank seiner revolutionären Umsteigetechnik in den 1970ern als vierfacher Weltmeister (1972, 1974, 1996), vierfacher Sieger des Gesamtweltcups (1971–1973, 1975) und Olympiasieger (1972) zu den besten seiner Disziplin zählte. Er wurde am 28. Februar 1951 in Trafoi, Südtirol in Italien geboren. Rosi Mittermaier (Rosemarie Mittermaier-Neureuther) ist eine ehemalige deutsche Skirennläuferin, zweifache Olympia-Siegerin (1976) und dreifache Weltmeisterin (1976). Sie wurde am 5. August 1950 in Reit im Winkl geboren. Bernhard Russi ist ein noch heute prominenter ehemaliger Schweizer Skifahrer, der als Olympiasieger (1972), zweimaliger Weltmeister (1970, 1972) und mit mehreren Siegen im Weltcup zu den besten Abfahrts-Skirennfahrern der 1970er-Jahre zählte und später an der Gestaltung zahlreicher Abfahrtspisten beteiligt war. Er wurde am 20. August 1948 in Andermatt in der Schweiz geboren. Jean-Claude Killy ist ein zu Frankreichs „Sportler des Jahrhunderts“ gewählter in den 1960er-Jahren herausragender französischer Skirennläufer (u. a. dreifacher Olympia-Sieger 1968) und heutiger Sportfunktionär (u. a. Direktor der „Tour de France“ 1994–2000, IOC-Mitglied seit 1995). Er wurde am 30. August 1943 in Saint-Cloud in Frankreich geboren. Toni Sailer (Anton Engelbert Sailer) war ein sehr erfolgreicher österreichischer Skirennläufer, u. a. dreifacher Olympiasieger (1956) und siebenfacher Weltmeister (1956, 1958), sowie Schauspieler. Er wurde am 17. November 1935 in Kitzbühel, Tirol in Österreich geboren und starb am 24. August 2009 im Alter von 73 Jahren in Innsbruck. Sondre Norheim (Sondre Auersen Norheim) war ein norwegischer Skiläufer, der die moderne Seilzug-Skibindung erfand sowie die Telemark-Sprungtechnik begründete und damit als Pionier des modernen Skisports gilt. Er wurde am 10. Juni 1825 in Morgedal, Telemark in Norwegen geboren und starb am 9. März 1897 im Alter von 71 Jahren in Denbigh, North Dakota in den Vereinigten Staaten.
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Beiträge zu: Menschenrechte In der IT bezeichnen wir als «Trojaner» schädliche Computerprogramme, die vorgeben, einen guten Zweck zu haben. Leider gibt es dieses Problem offenbar auch auf der Ebene von Volksabstimmungen: Die am 25. November zur Abstimmung kommende «Selbstbestimmungsinitiative» enthält nichts, was die Freiheitsrechte des Einzelnen stärken würde. Ganz im Gegenteil. Am Mittwoch hat der Nationalrat mit der Debatte über die „Selbstbestimmungsinitiative“ der SVP begonnen. breite Allianz von 100 Organisationen der Zivilgesellschaft —auch die Digitale Gesellschaft ist dabei beteiligt— ist über diese Initiative entsetzt, weil wir den Schutz unserer Grundrechte durch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) verlieren würden. Heute Mittag wird die «Selbstbestimmungsinitiative» der SVP eingereicht. Sie verlangt, dass die Bundesverfassung grundsätzlich über dem «nicht zwingenden Völkerrecht» steht. Entsprechende Widersprüche müssten nötigenfalls durch die Kündigung des betreffenden völkerrechtlichen Vertrages gelöst werden. Die meisten Garantien der Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK… mehr Vorgestern haben renommierte Forscher in den USA ein aufschlussreiches Paper darüber veröffentlicht, wie es sich mit dem Notice&Takedown-Verfahren in den der tatsächlichen Praxis verhält. Hier in der Schweiz schlägt der Bundesrat ja vor, im Rahmen der aktuellen Urheberrechtsrevision auch ein… mehr Menschenrechte gelten für alle und überall, offline wie online. Die Europäische Menschenrechtskonvention EMRK garantiert diese international. Nach der Ausschaffungsinitiative ist die «Durchsetzungsinitiative» die mittlere von drei Initiativen der SVP: Ihre Anwendung wäre der Auslöser zum Ausstieg aus der Europäischen Menschenrechtskonvention… mehr Als Reaktion auf 9/11 erklärten die USA den «Krieg gegen den Terror». Zusammen mit verbündeten Staaten gingen sie mit aller Härte gegen die Taliban in Afghanistan, und Saddam Husseins Regime im Irak vor. Mehrere hunderttausend Opfer – zumeist aus der… mehr Aktuell sind zwei Revisionen zu Überwachungsgesetzen hängig. Es ist dies zum einen das Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs BÜPF und zum anderen das neue Nachrichtendienstgesetz NDG. Leider werden diese beiden oft verwechselt. In einer Präsentation und dem dazugehörigen… mehr
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"Werk ohne Autor" geht bei Golden Globes leer aus Archivmeldung vom 07.01.2019 Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Andre OttDer deutsche Film "Werk ohne Autor" von Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck ist bei der 76. Verleihung der Golden Globes leer ausgegangen. Der Preis in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film" ging am Sonntagabend stattdessen an den Favoriten "Roma" von Alfonso Cuarón. Cuarón gewann zudem in der Kategorie "Beste Regie". In den Hauptkategorien wurden die Queen-Biographie "Bohemian Rhapsody" (Bester Film Drama) sowie "Green Book Eine besondere Freundschaft" (Bester Film Komödie/Musical) ausgezeichnet. Rami Malek ("Bohemian Rhapsody") und Glenn Close ("Die Frau des Nobelpreisträgers") nahmen die Preise bei den Hauptdarstellern in der Kategorie Drama mit nach Hause, Christian Bale ("Vice Der zweite Mann") und Olivia Colman ("The Favourite Intrigen und Irrsinn") in der Rubrik Komödie/Musical. Bei den Serien gewannen "The Americans" (Drama), "The Kominsky Method" (Komödie/Musical) sowie "American Crime Story" (Beste Miniserie oder Fernsehfilm) die Hauptkategorien. Daniel Brühl, der im Bereich "Bester Hauptdarsteller Miniserie oder Fernsehfilm" für seine Rolle in "The Alienist Die Einkreisung" nominiert war, ging wie "Werk ohne Autor" leer aus. Die Golden Globes gelten nach den Academy Awards und den Emmys als jeweils zweitbedeutendste Auszeichnung in den Bereichen Film und Serie. Quelle: dts Nachrichtenagentur
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Foto: Sean Mason, flickr, CC BY 2.0 | »Zugespitzt wird die Mitte extremistisch, wenn sie etwas für alternativ- los erklärt« Er bringt es dann folgendermaßen auf den Punkt, ich zitiere: Während die sogenannte Antifa mit Kanonen auf Spatzen schießt, entsteht der wirklich gefährliche Extremismus in Form eines wachsenden Totalitarismus. Er kommt nicht mit Pauken und Trompeten, sondern er entwickelt sich schleichend.... Statt über die Potentiale eines modernen, in ganz neutral-technoidem und/oder ökonomistisch-technokratischem Gewand erscheinenden Totalitarismus besorgt zu sein, verlässt man sich auf “die rituelle Macht des nachholenden Widerstands.”... Indem wie gesehen, zum Teil willkürlich festgeschrieben wird, was radikal oder extremistisch ist, kontrolliert die vermeintliche Mitte die Grenzen des politischen Denkens. In dieser begrenzten Welt werden schon Politiker „links“ genannt, die einer neoliberalen Sparpolitik das Wort reden. Wer die Sozialdemokratie noch als solche versteht, ist da bereits ein radikaler. Eine politische Kultur, die solch Etikettenschwindel betreibt, um sich sämtlicher Alternativen zu entledigen, macht sich selbst des Totalitarismus verdächtig. Doch wer zeigt sich schon gerne selbst an.Sebastians Text lesen...
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Rootline SLUBlog Hauptsache gute Kunst – Hedwig Döbele vermacht der SLUB ihr Galeriearchiv Ein Wintertag in Dresden-Blasewitz. Wir sitzen gemeinsam mit Hedwig Döbele in ihrer Galerie und blättern durch deren Gästebücher. Dabei erzählt sie Anekdote um Anekdote: von Ausstellungen, Starkünstlern und den alltäglichen Stolpersteinen im Galeriebetrieb. Thomas Stern, Referatsleiter Handschriften, Seltene Drucke und Kartensammlung an der SLUB, mit Hedwig Döbele in deren Galerie. Hedwig Döbele ist Galeristin – mit Leib und Seele. Seit über 40 Jahren hat sie ihr Leben der Kunst verschrieben. 1976 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann in Ravensburg die Galerie Döbele und bietet seitdem ein außergewöhnliches Programm. Außergewöhnlich, weil in der schwäbischen Galerie neben anderem der Schwerpunkt von Anfang an auch auf ostdeutscher, vornehmlich Dresdner Kunst lag: Hermann Glöckner, Ernst Hassebrauk, Josef Hegenbarth, Curt Querner, Albert Wigand, Otto Dix, Willy Wolff, aber auch die damals jüngere Generation: Herta Günther, Wilhelm Müller, Carlfriedrich Claus, Hubertus Giebe, Eberhard Göschel, Angela Hampel, Ralf Kerbach, Siegfried Klotz, A.R. Penck, Max Uhlig, Gerhard Kettner, Werner Stötzer. Die Liste der Künstler liest sich wie ein ›Who is Who‹ ostdeutscher Kunstgeschichte. Nun übergibt Hedwig Döbele das Galeriearchiv, Zeugnis deutsch-deutscher Kunstgeschichte, der SLUB. »Ich wollte immer unter Beweis stellen, dass Dresden schon damals ein Zentrum der Bildenden Kunst war. Der deutsche Osten war kein kulturelles Niemandsland« Hedwig Döbele sah das Potential ostdeutscher Kunst auch für den westdeutschen Kunstmarkt. Damit hatte sie sich kein einfaches Feld ausgesucht. Ostdeutsche Kunst im Westen auszustellen und zu handeln, das hieß, man musste kreativ werden. Nichts ging ohne den Staatlichen Kunsthandel der DDR. Und der hatte im Allgemeinen eine andere Vorstellung als die Döbeles, was im Westen gezeigt werden sollte. Mit Hartnäckigkeit und Überzeugung fanden sie dennoch Mittel und Wege, die Künstler auszustellen, deren Kunst sie überzeugte und die in der DDR im offiziellen Kunstbetrieb nicht selten durchs Raster fielen. Es ging immer um Qualität. Und gute Kunst fand sich eben auch im Osten. Gewidmete Zeichnung in einem Gästebuch der Galerie Döbele Nach der Wende blieb Hedwig Döbele der Dresdner Kunst treu. Seit 1995 hat die Galerie, nun von ihr allein geführt, ihren Hauptsitz in der Elbestadt. Bis heute ist dort auch die Dresdner Kunst zu sehen. Nun beginnt die Galeristin, langsam an ein Leben nach der aktiven Galeriezeit zu denken. Dass das Galeriearchiv einen einzigartigen Einblick in deutsch-deutsche Kunstbeziehungen gewährt, ist ihr dabei bewusst. Die tiefe Verwurzelung in der Kunstszene Dresdens ließ die SLUB als geeigneten Ort erscheinen und so übergibt sie nun die Unterlagen und Korrespondenzen zu den Ausstellungen und Messeauftritten, zahllose Fotos und die Gästebücher mit gewidmeten Zeichnungen, Telegrammen und Medienberichten der Bibliothek, wo sie künftig für die kunsthistorische Forschung zugänglich sind. Ergänzend erhält die SLUB auch die Materialien, die nicht unmittelbar Dresden betreffen. Sie sind nicht weniger ergiebig und vermitteln ein Gesamtbild der seit 1976 aktiven Galerie in Deutschland. Hedwig Döbele ist überzeugt, dass das Galeriearchiv in der SLUB gut aufgehoben ist. »Wichtig war mir, dieses Stück Zeitgeschichte bestmöglich für die Nachwelt zu erhalten und zugänglich zu machen.« Die Ausstellungs- und Messe-Ordner stehen bereits im Magazin am Zelleschen Weg. Nun beschriftet und sortiert Hedwig Döbele noch die Fotografien. Und auch darin ist sicher die ein oder andere Erkenntnis und Anekdote verborgen. Text: Annemarie Grohmann und Simone Fleischer This article is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License - Mut- und Leberwurst: Herausforderung Texterkennung als ‚Begleiterscheinung‘ der Digitalisierung - Schreibwerkstatt "Heimat neu denken" - TeilnehmerInnen stehen fest - DDR-Autorenschmiede - Landesdigitalisierungsprogramm macht Abschlussarbeiten des Literaturinstituts "Johannes R. Becher" zugänglich - SLUB-Schätze unterwegs: Globus aus dem 18. Jahrhundert für Goethe-Ausstellung verliehen Comments Archive - 2019 (71) - July (3) - June (8) - May (13) - April (16) - March (13) - February (8) - January (10) - - 2018 (168) - December (7) - November (16) - October (14) - September (13) - August (14) - July (16) - June (18) - May (14) - April (17) - March (12) - February (14) - January (13) - - 2017 (141) - December (7) - November (8) - October (14) - September (13) - August (10) - July (12) - June (16) - May (13) - April (19) - March (16) - February (8) - January (5) - - 2016 (185) - December (15) - November (17) - October (27) - September (7) - August (12) - July (6) - June (17) - May (21) - April (13) - March (21) - February (10) - January (19) - - 2015 (139) - December (7) - November (10) - October (13) - September (10) - August (5) - July (14) - June (13) - May (10) - April (17) - March (19) - February (10) - January (11) - - 2014 (170) - December (9) - November (19) - October (12) - September (13) - August (14) - July (14) - June (17) - May (20) - April (13) - March (14) - February (11) - January (14) - - 2013 (165) - December (16) - November (12) - October (23) - September (14) - August (9) - July (13) - June (18) - May (15) - April (14) - March (10) - February (7) - January (14) - - 2012 (116) - December (8) - November (10) - October (7) - September (9) - August (9) - July (12) - June (9) - May (10) - April (8) - March (11) - February (9) - January (14) - - 2011 (130) - December (11) - November (12) - October (9) - September (12) - August (11) - July (12) - June (10) - May (11) - April (10) - March (10) - February (10) - January (12) - - 2010 (142) - December (10) - November (12) - October (13) - September (12) - August (13) - July (9) - June (17) - May (12) - April (12) - March (13) - February (9) - January (10) - - 2009 (69) - December (9) - November (17) - October (12) - September (11) - August (9) - July (11) -
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Datei:Agapanthus praecox.jpg: Versionsgeschichte Zur Anzeige der Änderungen einfach die zu vergleichenden Versionen auswählen und die Schaltfläche „Gewählte Versionen vergleichen“ klicken. - (Aktuell) = Unterschied zur aktuellen Version, (Vorherige) = Unterschied zur vorherigen Version - Uhrzeit/Datum = Version zu dieser Zeit, Benutzername/IP-Adresse des Bearbeiters, K = Kleine Änderung
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Details Wanderwege von Binna Burrra und vom O'Reillys Guesthouse beginnend. Gehört zur Produktgruppe "Regionalkarte / Landkarte": Die Regionalkarten zählen zu unseren beliebtesten Karten! Mit seinem großen Maßstab zeigt der Kartenteil alle wichtigen Punkte, dazu werden meist örtliche Sehenswürdigkeiten in einem Reiseführer-Teil vorgestellt. Damit ist die Regionalkarte ein perfektes Planungstool für die Details Ihrer Reise. Neben Distanztabellen und einem Städteindex zeigt der Kartenteil alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Aussichtpunkte, Tankstellen, Roadhouses, Picknickplätze, Campingplätze, Touristen-Informations-Center, Ranger-Stationen und vieles mehr. Bei den Sehenswürdigkeiten findet sich oft direkt auf der Karte ein kurzer Erklärungstext. Hilfreich ist auch die Kennzeichnung ob eine Straße normal geteert ist, eine Schotterpiste oder wirklich nur mit einem Allrad-Fahrzeug befahrbar. Mit diesem Detailgrad sind die Regionalkarten ein wirklich unschlagbarer Helfer vor Ort. Viele Karten beinhalten zudem einen Informationsteil im Stil eines Reiseführers. Hier werden die Sehenswürdigkeiten der Region in Wort und Bild vorgestellt - natürlich mit Querverweis zur Karte. Detailkarten von speziellen Gebieten oder Orten erleichtern noch einmal die Orientierung und sorgen dafür, dass man auch wirklich nichts verpasst. Eine Übersicht der auf der Strecke liegenden Nationalparks und ihrer Ausstattung (Ranger Stationen, Campingplätze, Picknickplätze, Feuerstellen, Toiletten, Duschen, Trinkwasser, Wanderwege, etc.), sowie Kontaktadressen/Telefonnummern für weiterführende Informationen runden den Informationsteil ab. Gehört zur Produktgruppe "Regionalkarte / Landkarte": Die Regionalkarten zählen zu unseren beliebtesten Karten! Mit seinem großen Maßstab zeigt der Kartenteil alle wichtigen Punkte, dazu werden meist örtliche Sehenswürdigkeiten in einem Reiseführer-Teil vorgestellt. Damit ist die Regionalkarte ein perfektes Planungstool für die Details Ihrer Reise. Neben Distanztabellen und einem Städteindex zeigt der Kartenteil alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Aussichtpunkte, Tankstellen, Roadhouses, Picknickplätze, Campingplätze, Touristen-Informations-Center, Ranger-Stationen und vieles mehr. Bei den Sehenswürdigkeiten findet sich oft direkt auf der Karte ein kurzer Erklärungstext. Hilfreich ist auch die Kennzeichnung ob eine Straße normal geteert ist, eine Schotterpiste oder wirklich nur mit einem Allrad-Fahrzeug befahrbar. Mit diesem Detailgrad sind die Regionalkarten ein wirklich unschlagbarer Helfer vor Ort. Viele Karten beinhalten zudem einen Informationsteil im Stil eines Reiseführers. Hier werden die Sehenswürdigkeiten der Region in Wort und Bild vorgestellt - natürlich mit Querverweis zur Karte. Detailkarten von speziellen Gebieten oder Orten erleichtern noch einmal die Orientierung und sorgen dafür, dass man auch wirklich nichts verpasst. Eine Übersicht der auf der Strecke liegenden Nationalparks und ihrer Ausstattung (Ranger Stationen, Campingplätze, Picknickplätze, Feuerstellen, Toiletten, Duschen, Trinkwasser, Wanderwege, etc.), sowie Kontaktadressen/Telefonnummern für weiterführende Informationen runden den Informationsteil ab. Kartenabdeckung Zusatzinformation Name (original) | Lamington Nationalpark | ---|---| Name (übersetzt) | Nein | Sprache | Englisch | Artikelnummer | 81024 | ISBN13/EAN | 9781865005218 | ISBN10 | 1865005215 | Hersteller | HEMA Maps | Typ | Regionalkarte / Landkarte | Format | Karte | Maßstab | 1:25 000 | Edition | 3rd Edition | Jahr der Veröffentlichung | 2011 | Größe in mm | 700 x 550 mm | Seiten | Nein | Land | Australien | Staat | Queensland |
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Mitteilung: Bundesamt für Strahlenschutz Koffer gepackt und ab in den Urlaub. Da darf eins nicht fehlen: das Smartphone. Für viele ist es inzwischen so selbstverständlich im Reisegepäck dabei wie die Zahnbürste. Schnell ein Urlaubsfoto machen und den Freunden schicken, mit dem Liebsten zu Hause telefonieren – dank Mobilfunk kein Problem. Doch besonders im Auslandsurlaub gilt: Sich kurz zu fassen schont nicht nur die Reisekasse. Denn damit Sprach- und Datenübertragung funktionieren, sendet das Handy hochfrequente elektromagnetische Felder aus. Beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung passiert das direkt am Kopf. Nach heutigem Wissen ist das für den Menschen zwar nicht schädlich, wenn die Grenzwerte eingehalten werden. Dennoch sollte man darauf achten, dass die Belastung mit Mobilfunkstrahlung so niedrig wie möglich bleibt. So kann man auch Risiken vorbeugen, die heute möglicherweise noch unbekannt sind. Auf den Komfort des Handys muss man dabei nicht verzichten. Wie das geht, wie Mobilfunk überhaupt funktioniert und was man über seine Wirkung auf den Menschen weiß, erklärt leicht und unterhaltsam eine neue Animation des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) (http://www.bfs.de/mobilfunk-film). Für alle eiligen Reisenden gibt es die wichtigsten Empfehlungen des BfS für den Umgang mit Handy und Smartphone ganz praktisch und konkret zum Nachlesen: Tipps und Tricks für Handynutzer Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys in Körpernähe auftreten, sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man beispielsweise durch benachbarte Mobilfunkbasisstationen ausgesetzt ist. Die Empfehlungen des BfS beziehen sich deswegen auf die Benutzung von Handys, Smartphones und Tablets. - Nutzen Sie das Festnetztelefon, wenn Sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben. - Halten Sie Telefonate mit dem Handy oder Smartphone möglichst kurz. - Telefonieren Sie mit Headset. - Telefonieren Sie möglichst nicht bei schlechtem Empfang, wie zum Beispiel im Auto ohne Außenantenne. - Verwenden Sie Handys oder Smartphones, bei denen Ihr Kopf möglichst geringen Mobilfunkfeldern ausgesetzt ist. Je niedriger der sogenannte SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) Ihres Handys ist, desto besser. Die SAR-Werte von Handy-Modellen finden Sie zum Beispiel unter http://www.bfs.de/sar-werte-handy oder in der Gebrauchsanweisung des Telefons. - Wenn Sie Ihr Handy oder Smartphone am Körper tragen, achten Sie auf den vom Hersteller angegebenen Mindestabstand. - Schreiben Sie Textnachrichten. Denn dabei halten Sie das Handy nicht am Kopf. - Im Internet surfen und E-Mails abrufen sollten Sie möglichst nur bei gutem Empfang oder über WLAN. Bei WLAN ist die Sendeleistung in der Regel niedriger als bei den Mobilfunkstandards UMTS, GSM oder LTE. - Rufen Sie E-Mails nur bei Bedarf manuell ab. - Vermeiden Sie den Abruf von E-Mails, während Sie telefonieren. Wenn Sie Ihre persönliche Strahlenbelastung besonders gering halten möchten, schalten Sie den Hintergrunddatenverkehr ab. Empfehlungen für Kinder Kinder befinden sich noch in der Entwicklung und könnten deshalb gesundheitlich empfindlicher reagieren als Erwachsene. Das BfS empfiehlt daher, Handytelefonate bei Kindern so weit wie möglich einzuschränken. Bei Smartphones sollten Sie „Datenverbindungen über Mobilfunk“ deaktivieren. Damit ist Ihr Kind telefonisch erreichbar und kann unterwegs offline spielen. Wer unbedingt auf dem Smartphone oder Tablet online spielen will, sollte das zu Hause über eine WLAN-Verbindung tun. Die Spieldauer sollte nicht nur aus Gründen des Strahlenschutzes in Grenzen gehalten werden. ⇒ Zur Animation des BfS: Elektromagnetische Felder des Mobilfunks Pressemitteilung v. 28.6.2016 Anja Lutz PB2/ Pressearbeit Bundesamt für Strahlenschutz www.bfs.de ©Grafik: ClkerFreeVectorImages, pixabay, Lizenz: CC0 Hinweis durch die Redaktion: Mit Handyaufklebern lässt sich unter Umständen die Strahlungsbelastung entschärfen. Wir können jedoch keine Garantie für die Wirksamkeit übernehmen. Es gibt diverse Hersteller von Hilfsmitteln gegen Elektrosmog. Sie finden Sie über die Suchmaschine in ihrem Browser. Zum Einstieg bieten wir Ihnen zwei Links an, bitten Sie aber, sich auch bei anderen Herstellern zu informieren: www.pen-yang.de www.fostac.de
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Digitale Medien können dazu eingesetzt werden, um den Unterrichtsalltag der Kinder aufzulockern und dem intensiven Bewegungsdrang, insbesondere bei jüngeren Kindern, gerecht zu werden. Die animierten Bewegungsspausen kommen nicht nur dem Haltungsapparat zugute, sondern wirken sich auch positiv auf das Selbstwertgefühl der Kinder und das soziale Klima in der Klasse aus. Im folgenden Beitrag werden entsprechende Webressourcen vorgestellt. Schule bewegt Die Seite www.schulebewegt.ch von Swiss Olympic beinhaltet nebst kurzen Clips zu aktivierenden und beruhigenden Bewegungspausen auch eine Sammlung an Videos zum Thema “bewegtes Lernen”. Die Seite dient dir als Ideenlieferant oder du setzt die Clips gleich als Erklärvideos während deines Unterrichts ein. GoNoodle Auf der amerikanischen Webseite gonoodle.com (öffnen im Chrome) hast du mit einem Gratisaccount Zugriff auf eine grosse Sammlung von kurzen Clips. Mit den Videos der Kategorie «Movement Type/Guided Dance» kannst du animierte Bewegungspausen gestaltet. Die «Secret Handshakes» sind bei den älteren Schülerinnen und Schüler sehr beliebt. Pro Bewegungsclip erhält deine Klasse einen Punkt und ein virtuelles Maskottchen wird kräftiger bis es nach zehn Punkten zu einer Transformation kommt. Sucht- und Spassfaktor hoch bis sehr hoch! Weitere Infos, auch zum Einsatz in der Klasse findest du hier. Make Move Ideen, Videos und Hilfsmaterialien zur Umsetzung einer bewegungsfreudigen Schule erhält man nach einer kostenlosen Registrierung auf makemove.sedes-research.de. Analog zu den Bewegungspausenvideos in der Toolbox kannst du deine Lernenden ab Zyklus 2 eigene Clips herstellen lassen, welche dann immer wieder im Unterricht eingesetzt werden können. So werden die Schülerinnen und Schüler zu Medienproduzenten. Zzzebra Zzzebra ist ein Web-Magazin für Kinder des Zyklus 1 und erscheint jeden Monat. Auf der Webseite erhält man unendlich viele Ideen – für jede Gelegenheit etwas. Sie beinhaltet auch diverse Ideen für Bewegungspausen (z.B. Konzentration, Fitness-Training, Yoga). Die Seite ist als eine freie Zone für Kinder ohne Werbung und weiterführende Links gestaltet.
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Seit etwa 1916 lebte das Ehepaar Hermann und Betty Weiss im Haus Kirchbrunnenstraße 9 ½ (heute Kirchbrunnenstraße 23). Sie betrieben in der angrenzenden Kasernengasse einen Laden für Kleider- und Schuhwaren. Betty Weiss wurde am 11. April 1881 in Eberbach geboren. Ihr Mädchenname war Israel. Über ihre Familie konnten leider keine Informationen ermittelt werden. Betty wohnte in ihrer Kindheit in Wertheim, zog jedoch später aus unbekannten Gründen nach Heilbronn um. Hermann Weiss wurde am 22. November 1881 geboren; sein Geburtsort ist unbekannt. Das Ehepaar hatte keine Kinder. Der Laden des Ehepaars in der Kasernengasse 2 war schon in den 1920er Jahren wirtschaftlich angeschlagen. 1926 bittet Hermann Weiss das Finanzamt, seine Steuervorauszahlungen zu reduzieren, da „durch die Arbeitslosigkeit“ seine Kundschaft „sehr leidet“. Nachdem Hitler und die Nationalsozialisten an die Macht kamen und die Juden zunehmend diskriminiert und unterdrückt wurden, musste das Ehepaar aus ihrem Laden einen Trödelladen machen. Am 19. Dezember 1938 ist Hermann Weiss im Alter von nur 57 Jahren in Heilbronn gestorben. Er wurde auf dem jüdischen Friedhof in Heilbronn begraben; sein Grab besteht heute noch. Ende November 1941 wurde Betty Weiss mit dem ersten Transport von Heilbronn aus zunächst nach Stuttgart gebracht. Von dort aus wurden die Menschen am 1. Dezember nach Riga gebracht und ermordet. Betty Weiss wurde 60 Jahre alt.
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PSEUDORHIZINA SPHAEROSPORA (SYN. HELVELLA SPHAEROSPORA, GYROMITRA SPHAEROSPORA, HELVELLELLA SPHAEROSPORA, OCHROMITRA SPHAEROSPORA, GYROMITRODES SPHAEROSPORA) Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): | Geruch: | Morchelartig angenehm bis unbedeutend. | Geschmack: | Mild, keine Kostversuche, da roh giftig. | Hut: | 3-12 (15) cm Ø, dunkelbraun, alt graubraun ausblassend, wellig uneben, sattelförmig, Stiel mit Hut verwachsen. | Fleisch: | Weißlich, alt gelblich, zäh, brüchig. | Stiel: | 5-8 (10) cm lang, zuerst weiß, später schmutzig weiß und teils zur Basis rosa bis rotbraun fleckig, dick, stämmig, Basis dünner, Spitze dicker verlaufend, breite Längsrippen, stark furchig. | Sporenpulverfarbe: | Weiß (8-12 µm, rund, Asci zylindrisch). | Vorkommen: | Nur an feuchten Bergnadelwälder, in denen dicke Baumstämme (Fichte und Tanne) liegen bleiben oder an alten Stümpfen, die auf natürliche Weise verrotten, wie etwa im Nationalpark Bayerischer Wald, Folgezersetzer, Frühjahr bis Sommer, RL-R Deutschland (extrem selten), RL-R Deutschland (extrem selten). | Gattung: | Lorcheln, Lorchenartige. | Verwechslungsgefahr: | Kommentar: | Fast alle Lorchelarten sind als Speisepilze ungeeignet, wegen des Giftstoffes Gyromitrin (Gift der Frühjahrslorchel). Auch wenn bei diesem Pilz nur sehr geringe Mengen festgestellt wurden, sind Organschädigungen nicht auszuschließen. | Wiki-Link: | Priorität: | 3 | Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier: Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 2. Mai 2018 - 10:24:21 Uhr
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Wenn ich bei Fritz Talksendungen moderiere1, kommt häufig die Frage: Warum redest du heute eigentlich nicht über dieses politische Ereignis/dieses Thema, das mich gerade persönlich betrifft/jenes ganz ähnliche Ding, das ich aber wichtiger finde, als das was gerade im Radio läuft? Die Antwort auf dieser Frage lautet2, dass Themenauswahl für einen Radiosender mit Vollversorgungsauftrag nicht so einfach ist, wie man sich das vorstellt. Die Farbe der Lieblingssocken hat langfristig gesehen dieselbe Berechtigung wie ernsthafte Politik. Aber ab und zu gibt es Gelegenheiten, wo ich freie Hand habe3 und heute ist so ein Tag: Im Blue Moon, der heute zwischen 22:00 und 00:00 Uhr bei Fritz gesendet wird, unterhalte ich mich mit Euch und anderen Hörern über die Themen, die die Anrufer mitbringen. Das kann wirklich alles sein: Politik, die über Weihnachten verloren gegangen ist; ein Thema, dass euch schon lange auf den Nägeln brennt, aber über das ihr sonst nirgendwo reden wollt oder etwas, dass ihr euch schon lange auf diesem Sendeplatz gewünscht habt. Falls Ihr jetzt schon Vorschläge habt, schreibt mir hier oder unter dingens(at)monoxyd.de oder ruft nachher unter 0331/7097110 an.
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[[ visual-novel.de ]] Das deutsche Visual Novel Wiki Zuletzt angesehen: Medien-Manager Namensräume Namensraum wählen [Wurzel] glossar person planetarian playground projekte tag user vera_blanc wiki Dateiauswahl Dateiauswahl Hochladen Suchen Im Namensraum vera_blanc suchen. Medien anzeigen als Miniaturansicht Medien anzeigen als Listenansicht Sortieren nach Name Sortieren nach Datum Suche nach Datei: Datei Anzeigen Verlauf Versionen von banner.png 2016/08/13 18:48 banner.png chokiko (aktuell) visual-novel.de.txt · Zuletzt geändert: 2019/05/08 13:13 von 184.108.40.206 Falls nicht anders bezeichnet, ist der Inhalt dieses Wikis unter der folgenden Lizenz veröffentlicht: CC Attribution-Share Alike 3.0 Unported
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Wie jedes Jahr fand am Samstag vor dem 1. Advent die Orangenaktion statt. Viele TeilnehmerInnen aus der Buben- und Mädchenjungschar schwärmten in ihren orangenen Shirts in Denkendorf aus, um die leckeren Orangen unter die Leute zu bringen. Die dadurch eingenommenen Spenden beliefen sich hier auf eine Rekordsumme von 4.010,06 €. Insgesamt wurden im Landkreis Esslingen 30.623,76 € gespendet. Das Geld kommt der Organisation CMI e.V. in Kenia zu Gute, die damit den Aufbau des Sambocho-Health-Centre (https://www.cmi-online.info/gesundheitszentrum) unterstützt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich auch dieses Jahr wieder so reichlich mit Orangen eingedeckt, großzügig gespendet und somit anderen Menschen Hoffnung geschenkt haben! Einmal im Jahr ist die Farbe der Hoffnung nicht Grün sondern Orange! Die MitarbeiterInnen der Jungschar
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Aufgabe Aus den gegebenen Materialien eine möglichst hohen Turm herstellen. Zeiteinteilung 5 Minuten Absprachen und Schätzung der Höhe des Turms 15 Minuten Bau 10 Minuten Auswertung Bewertung Nähe zur Schätzung 0 bis 40 Punkte Reihenfolge der Höhe 0 bis 40 Punkte Höhe: 1 Punkt pro cm Sie nutzen einen Browser mit dem tutory.de nicht einwandfrei funktioniert. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser. Sie verwenden eine ältere Version Ihres Browsers. Es ist möglich, dass tutory.de mit dieser Version nicht einwandfrei funktioniert. Um tutory.de optimal nutzen zu können, aktualisieren Sie bitte Ihren Browser oder installieren Sie einen dieser kostenlosen Browser:
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Zwei der bedeutendsten Grabmonumente Westfalens Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) stellt dank der Lotterie GlücksSpirale für die Steinrestaurierung der denkmalgeschützten Grabstätten Meinhard/Knebel und Kreutz auf dem Lindenbergfriedhof 20.000 Euro zur Verfügung. Den dazugehörigen symbolischen Fördervertrag überbrachte Michael Arns, Ortskurator Siegen der DSD, gestern am Gruftenweg des Friedhofs an Stadtbaurat Henrik Schumann. Der Lindenbergfriedhof gehört zu den über 440 Projekten, die die private DSD dank Spenden und Mittel von WestLotto aus der Lotterie GlücksSpirale allein in Nordrhein-Westfalen fördern konnte. Siegens größte Begräbnisstätte, der Lindenbergfriedhof, erstreckt sich an den Hängen des östlich der Stadt liegenden Lindenberges. Der 1857 gegründete Gottesacker umfasst heute eine Fläche von etwa 204.000 Quadratmetern mit 17.900 identifizierbaren Gräbern. Seit 1996 gibt es ein muslimisches Gräberfeld. Im oberen Teil der Anlage befindet sich ein jüdischer Friedhof, der von 1871 bis 1914 für Bestattungen genutzt wurde. Das Zentrum des Lindenbergfriedhofs bildet der sogenannte Gruftenweg, der zu den bedeutendsten Grabmonumenten in Westfalen zählt. Ab 1889 wurden auf einer Strecke von 280 Metern aufwendig gestaltete, repräsentative Grüfte der Siegener Honoratioren angelegt, die die hervorgehobene gesellschaftliche Stellung der Siegener Industrieellenfamilien dokumentieren. Das Grab Nr. 1 wurde 1903 für den Lederfabrikanten Otto Meinhard und die Familie Knebel in Neorenaissanceformen angelegt. Auf einem umlaufenden Streifenfundament aus drei Ziegellagen stehen auf der Wegseite Sockelsteine. Eine zentrale, mit einem zweiflügeligen schmiedeeisernen Tor verschlossene Treppe wird von einer durch Natursteinplatten aus Udelfanger Sandstein verblendeten Ziegelmauer mit vier Eckpfeilern gerahmt. Eine umlaufende Beckenfassung besteht aus profilierten Abdeckplatten aus Kyllburger Sandstein. Auf dem Fundament der Friedhofsmauer erhebt sich ein Ziegelvorsprung, auf dem das aus Sandstein gefertigte Grabmonument steht. Die rückspringende, getreppte Sockelzone trägt vier ornamentierte Pfeiler teils mit nach unten gerichteten Fackelreliefs, dem Symbol des griechischen Todesgottes Thanatos. Dazwischen sind drei Platten mit heute verlorenen Inschriftentafeln gespannt. Zentral auf dem Unterbau erhebt sich eine von Halbsäulen flankierte dreiteilige Muschelnische, in der einst eine Bronzestatue stand. Den Abschluss der Nische bildet eine Dreiecksverdachung mit Akroterion, der bekrönenden First- oder Giebelecken-Verzierung. Das Grab Nr. 2 stammt aus dem Jahr 1895 und wurde für die Familie Kreutz angelegt. Das Wandgrab aus schwarzem Granit folgt in der Breite der Grabstelle. In der Mitte überspannt ein von einem kupfernen Inschriftenband gefasster Halbkreisgiebel mit bekrönendem Akroterion das Monument. Er trägt unter dem Bergmannssymbol – Schlägel und Eisen – eine Inschrift mit dem Namen der Familie. Darunter tritt ein Scheinsarkophag halbplastisch hervor und trägt eine querrechteckige kupferne Reliefplatte mit der Kreuzabnahme und Grablege Christi. An den Seitenwänden des Grabmals sind weitere hochrechteckige Inschriftenplatten eingelassen. Der Eingang zur Gruft wird von einer gusseisernen Treppe verdeckt. Ein schmiedeeisernes Tor in der vorgelagerten Natursteinumfassung führt über mehrere Stufen zum Grabmal. Quelle: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, 15.9.2018
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Amazon setzt dazu Cookies ein, um die Herkunft der Bestellungen nachvollziehen zu können. Dadurch kann Amazon erkennen, dass Sie den Partnerlink auf unserer Website geklickt haben. Die Speicherung von “Amazon-Cookies” erfolgt auf Grundlage von Art. 6 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat hieran ein berechtigtes Interesse, da nur durch die Cookies die Höhe seiner Affiliate-Vergütung feststellbar ist. Weitere Informationen zur Datennutzung durch Amazon erhalten Sie in der Datenschutzerklärung von Amazon: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=footer_privacy?ie=UTF8&nodeId=3312401 8. Zahlungsanbieter PayPal Auf unserer Website bieten wir die Möglichkeit via PayPal zu spenden an. Anbieter dieses Zahlungsdienstes ist die PayPal (Europe) S.à.r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg (im Folgenden “PayPal”). Wenn Sie via PayPal spenden, werden die von Ihnen eingegebenen Zahlungsdaten an PayPal übermittelt. 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Das Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM) hat sich u. a. als Ziel gesetzt, die im Dublin Core Metadata Registry online verfügbare, deutsche Übersetzung des Dublin Core Metadata Element Set 1.1 (DCMES 1.1) aus dem Jahre 1996 zu aktualisieren. Die aktualisierte Übersetzung stellen wird in einem Blog zur Diskussion gestellt, mit der Bitte mit Verbesserungsvorschlägen und Kommentaren die Erarbeitung der deutschen Übersetzung der Dublin-Core-Elemente zu unterstützen. Die Bearbeitung läuft bis zum 1. August 2007 in dem Blog. Unter Berücksichtigung der Vorschläge soll der vorliegenden Entwurf überarbeitet werden um ihn auf der diesjährigen Dublin-Core-Konferenz in Singapur zu präsentieren. Schön das Blogs nun auch immer mehr Verwendung im deutschen Bibliothekswesen finden. [via inetbib] Tags:Metadaten, Weblogs, Blogs, Dublin Core, KIM, Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten
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http://www.bibliothek2null.de/2007/07/10/kommentare-zur-ubersetung-dublin-core-metadata-registry-im-blog/
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Der koeln.de-Stadtplan Hier finden Sie unseren Stadtplan mit Openstreetmap-Daten und zusätzlichen koeln.de-Informationen. Weitere Informationen finden Sie hier.Dieser Stadtplan verwendet Daten des OpenStreetMap-Projekts und von OpenCycleMap.org, jeweils veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0. Weitere Details zur Umsetzung und detaillierte Quellenangaben finden Sie in unserem Stadtplan-Blog. Anwendung entwickelt von koeln.de und der Firma Klaus Benndorf / CloudGIS.de
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von Alexander Reutlinger (München) Seit einem Jahr steht die Central European University (CEU) in Budapest unter hohem Druck, ja letztlich droht ihre Schließung. Grund dafür ist ein 2017 von der ungarischen Regierung verabschiedetes Gesetz („Lex CEU“). Dieser Vorgang ist ein – zumindest in der EU – beispielloser Angriff auf eine Universität. Nach der jüngsten Wiederwahl von Viktor Orbán hat sich die Lage der Universität in Ungarn keinesfalls verbessert.
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Heute Nacht wurde es spät, weil die Worldwide Awards 2014 im Stream liefen. War nach anfänglichen Soundproblemen (nur bei mir?) möglicherweise besser, als vor Ort gewesen zu sein, man hört ja nicht immer das beste über das Londoner Publikum. Die Gewinner hier in aller Kürze: - Track of the Year: Lone - Airglow Fires - Album of the Year: Jonwayne - Rap Album One - Breakthrough Act of the Year: Ady Suleiman - Lifetime Achievement Award: Omar - Session of the Year: Mount Kimbie & King Krule - Label of the Year: Young Turks - John Peel Play More Jazz Award: Jimi Tenor Von Mouse On Mars ist auf Monkeytown Rec. die Spezmodia EP erschienen, die für mich erstaunlich stark nach vorne geht und übrigens nur digital veröffentlicht wurde. Das Label schreibt was von "Five Happy Hardcore inspired, Gabba reminding club tracks, ... 20 Minutes of pure psychedelic music" und hat damit recht und andererseits auch nicht. Mouse On Mars widersetzen sich eben wieder einmal den üblichen Schubladen. Aber hört euch den Teaser selbst an [thx, BarbNerdy]: Netlabel-Musik ist in letzter Zeit hier auch etwas kurz gekommen. Ich will das ändern und bin gespannt, ob es mir auch gelingt. Für einen soften Einstieg hier der Link zum und der Soundcloud-Player mit dem wieder äußerst hörenswerten Machtdose Podcast Januar 2014. Das Cover-Foto stammt übrigens von Juriaan Persyn, einigen vielleicht besser bekannt als einer der Köpfe hinter Beyondjazz.
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Ride a Stationary Bike with various tensions. Dieser Inhalt ist unter der folgenden Lizenz verfügbar: Creative Commons Attribution Share Alike 4 (CC-BY-SA 4) – intelman Hier klicken für mehr Informationen
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Wenn Sie eine Firma auf Ihre Watch-Liste setzen, benachrichten wir Sie über Ihre E-Mail-Addresse , sobald neue Bekanntmachungen zu dieser Firma vorliegen. Recherchiere Firmenbekanntmachungen und finanzielle Kennzahlen F + F Finanzinvestitionen GmbH, Kempten Das Dossier ist eine druckfähige PDF-Datei, die Informationen und Publikationen zu dieser Firma zusammenfasst. Die Erstellung von Dossiers ist im Rahmen Ihres Tarifs kostenfrei. Nach Erstellung wird das Dossier umgehend an Ihre E-Mail-Address verschickt. Zum Dossier hinzufügen (falls vorliegend): Name F + F Finanzinvestitionen GmbH vormals: LF Finanz GmbH Handelsregister Amtsgericht Kempten HRB 11548 vormals: Amtsgericht Leipzig HRB 23301 Adresse Bodmanstr. 22, D-87439 Kempten vormals: Messerschmittstr. 16, D-87437 Kempten vormals: Jordanstr. 12, D-04177 Leipzig vormals: Prof.-Messerschmidt-Str. 3, D-85579 Neubiberg vormals: Virchowstr. 10, D-04157 Leipzig vormals: Jordanstr. 1, D-04177 Leipzig Gegenstand Neben der Verwaltung eigenen Vermögens der Erwerb, die Verwaltung und die Verwertung von besicherten und unbesicherten, titulierten und nicht titulierten Forderungen, die von Kreditinstituten oder sonstigen ForderungsInh.n erworben werden. Historie Netzwerk Jahresabschluss/Konzernabschluss Bekanntmachungen Die Informationen dieser Seite wurden durch Analyse öffentlicher Quellen mittels eines voll-automatischen Algorithmus erstellt, und können teils oder weitgehend fehlerbehaftet sein. Die öffentlichen Quellen stehen erst seit 2007 vollständig in elektronischer Form zur Verfügung. Daher fehlen in der Regel Angaben zu gesetzlichen Vertretern (Geschäftsführern, etc.), die vor 2007 berufen wurden.
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Konditionen und Lieferbedingungen Für jede bestellte Publikation wird eine Schutzgebühr erhoben. Diese ist abhängig von der Art der jeweiligen Publikation und der bestellten Anzahl der Exemplare. Die Verwendung der angebotenen Grafiken und Fotos ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte, wenn nicht anders angegeben, unter Quellenangabe: "Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)".
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Ist womöglich einfacher als das Siwi-Quiz. Gestern ging die Jahrestagung 2014 des VdW zu Ende. Sie fand statt in den Räumen des DB-Museums (einigen noch als “Verkehrsmuseum” bekannt) in Nürnberg. Den Abschluß bildeten die wie immer sehr interessanten Fachexkursionen die der Tagungsort so bietet. Ich schloß mich einer Führung durch die Bibliothek, das Archiv und die Depots des DB-Museums an. Eine gute Wahl, denn die sehr engagierte Führung von Dr. Rainer Mertens und seiner Fachkollegen war wirklich so aufschlußreich wie kurzweilig. Im DB-Museum befindet sich neuerdings auch das Kibala – das Kinderbahnland, ein Ort, an dem die kleinen Rabauken spielerisch mit Eisenbahngeschichte in Kontakt kommen können. Dort erfuhren wir, daß es dem Kibala zu verdanken sei, daß sich die Besucherzahl um >40% auf über 200.000 Besucher/Jahr erhöht habe … und dann fiel ein Satz, der mich sehr zum grübeln brachte … und daß es mit dem Kibala erfreulicherweise auch gelungen sei, nun deutlich mehr Migranten für das Museum zu interessieren. Dieser Satz blieb nicht zuletzt deshalb in mir haften, weil mir erst kürzlich beim Besuch der “Kinderuni” (an der Aalener Fachhochschule) mit meinen beiden “Großen” so sehr aufgefallen war, daß dort (von Asiaten abgesehen) der Migrantenanteil unter den Nachwuchsforschern nicht dem der Kinder im gesellschaftlichen Durchschnitt entsprach – gelinde gesagt. Wenn ich nun den Gegenstand unser Gespräche und Tagungen in den letzten Jahren betrachte, dann stelle ich fest, daß wir leidenschaftlich darüber debattieren, welche digitalen Erhaltungsstrategien existieren, welche Schnittstellen und Portale entwickelt wurden, welches Digitalisierungsprojekt die DFG gerade fördert, ja sogar ob Archive in Facebook präsent sein sollen oder nicht. Wir geben alten Dingen neue Namen. Wir reden über Ingest, Steakholder und Überlieferungskultur. Wir verwenden den DFG-Viewer, Gobi, Typo3 und interessieren uns für PDF/A, dpi, tiff, Farbmanagement, Optimierung hier, Perfektionierung dort … Ganz ehrlich, in der letzten Nacht hat mich ein Damoklesschwert an der Stirn gekratzt. Ich glaube, nein ich fürchte, in vielleicht 15 oder spätestens 25 Jahren wird der Gegenstand unserer Reden wieder viel existenzieller sein. Das “wie” könnte an Bedeutung verlieren und zunehmend das “ob” Gegenstand unserer Klagen werden. Denn was passiert eigentlich mit den von uns so aufwendig präparierten, konservierten, digitalisierten, verzeichneten und präsentierten Sammlungen, wenn schlichtweg keiner mehr da ist, der sich dafür interessiert? Ich denke, ich brauche hier keine Zahlen und Prognosen zum demographischen Wandel zitieren, die müßten allen hinlänglich bekannt, wenn auch nur widerwillig bewußt sein. Ich könnte mir vorstellen, daß wir schon eine Generation später auf Tagungen davon zu hören bekommen, wenn schon wieder ein Vereinsarchiv oder ein kleines Stadtarchiv seinen Betrieb erst reduziert und dann eingestellt hat. Und zwar nicht nur aus Geldmangel, so wie heute, sondern schlicht aus Mangel an Interesse. Wie entsteht denn ein lebendiges Interesse für die eigene Tradition und Kultur? Spontan würde ich in meinem Fall sagen, es waren die Ausführungen unseres Sachkundelehrers in der Grundschule, der uns beim Wandertag durch den Wald erklärte, was in jener Schlucht zur Zeit des 30jährigen Krieges geschehen war. Oder es waren die zugewachsenen Spuren einer alten stillgelegten Bahnlinie, die ich als Bub mit Entdeckerfieber abgeradelt bin. Und dann waren es Asterix und die allgegenwärtigen Römerspuren in meiner Schwäbischen Heimat, die mich als Jungen dazu verleitet hatten, in jedem Hügel entweder ein Keltengrab oder einen Mauerrest zu vermuten. Und es gab so viele Erlebnisse mehr, die Identität stifteten und mir das Gefühl für meine Kultur und Tradition vermittelten. Schaue ich heute auf die Kinder – auch die eigenen – dann muß ich sagen, mache ich mir richtig Sorgen um unsere Lebensaufgaben, die doch zuvorderst von Interesse und Enthusiasmus leben. Zum einen haben wir viel zu wenige Kinder (in meinem Fall nur 3, und das ist heute sogar viel – und momentan sind diese ohnehin eher am Kaputtmachen als am Bewahren interessiert). Und zum anderen stelle ich fest, daß die Kinder auch gar nicht mehr die Interessen entwickeln, die sie haben müssten um ähnlich große Lust an der eigenen Tradition auszubilden. Wie auch? Entweder haben selbst die Kinder einen Terminkalender wie ein Außenminister – oder in “bildungsfernen” (böses Wort, ich habs nicht erfunden) Familien lungern (auch böses Wort, Entschuldigung, aber danach sieht das halt einfach aus) die Kinder irgendwo herum, bestenfalls auf dem Spielplatz. Sie erkunden jedenfalls nicht ihre Heimat; weder mit dem Fahrrad, noch in Büchern. Und die Schule? Von dort kommt gar nichts. Wandertage verdienen diesen Namen eigentlich nicht. Gelaufen wird bestenfalls zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle. Oder es wird ein elterlicher Fahrdienst organisiert. Und das Ziel des Wandertages? Wieder bestenfalls ein Spielplatz, ein Landesgartenschaugelände. Heimatkunde???? Was war das noch gleich? Ach das ist doch das, was die Ewiggestrigen betreiben. Nicht hilfreich. Oder? Tatsache ist doch, daß dort wo nicht die Eltern ganz bewußt kulturelles Interesse säen, die Kinder keine Chance mehr haben, überhaupt damit in Berührung zu kommen. Und daß Zuwanderer ihren Kindern ganz selbstverständlich ihre eigene Tradition vermitteln, also jene die sie kennen, ist ihnen doch kaum zu verübeln und sehr naheliegend. Und in dem Maße, in dem unsere eigene Tradition in Vergessenheit gerät oder manchmal sogar bewußt verdrängt wird, wird es in der mittelfristigen Zukunft immer schwerer werden, für den Erhalt von Sammlungen Interessenten zu finden, geschweige denn Geldgeber. Vielleicht wird ein kunsthistorisches Interesse für einzelne Objekte wenigstens Teile von Sammlungen am Leben erhalten. Vielleicht wird es Strategien geben, Sammlungen wenigstens als virtuelle Sammlungen digital zu erhalten, sofern es finanziert wird. Aber ich prophezeie: Wir werden in Zukunft öfter davon hören, daß ein Archiv einfach aufgegeben, schlicht verlassen wurde. Und wir werden es machtlos zur Kenntnis nehmen. Darüber diskutiert worden ist meines Wissens bisher noch nie. Vielleicht sollten wir darüber nachzudenken beginnen, was wir tun müssten um dieser drohenden Entwicklung etwas entgegenzuwirken! Wie motivieren wir eine Jugend, deren Großeltern beispielsweise in Anatolien geboren wurden, sich für mittelalterliche Urkunden christlicher Klöster zu interessieren? Wie motivieren wir Kinder, die zwar schon mit 2,5 Jahren einen Tablet-PC bedienen konnten, die Deutsche Schrift zu lernen? (Jetzt komme mir bitte keiner damit, daß der Archivar von morgen soetwas ohnehin nicht wissen müsse, weil sein Archiv ja digitalisiert sei, durch OCR erschlossen wurde und in der Cloud liegen würde!) Und noch etwas: Ich selber werde sehr froh sein, wenn ich mit dieser düsteren Prognose nicht recht behalten sollte! In keiner Sache möchte ich mich so gerne irren wie hier! Bitte tragt dazu bei, mich zu widerlegen!!! LG Saarbrücken Urteil vom 14.02.2014 13 S 4/14 JurPC Web-Dok. 74/2014, Abs. 1 – 42 ” Die Erstellung einer virtuellen Todesanzeige ist datenschutzrechtlich nach § 29 Abs. 1 Nr. 2 BDSG zulässig. Danach ist das geschäftsmäßige Erheben, Speichern und Nutzen personenbezogener Daten zum Zwecke der Übermittlung zulässig, wenn die Daten aus allgemein zugänglichen Quellen entnommen werden können, es sei denn, dass das schutzwürdige Interesse des Betroffenen offensichtlich überwiegt. Das ist der Fall, wenn die Daten aus öffentlichen Todesanzeigen in Tageszeitungen entnommen werden. Die virtuelle Todesanzeige verletzt die Menschenwürde und das postmortale Persönlichkeitsrecht der betreffenden Person nicht. Die bloße Mitteilung von Namen, Geburts- und Sterbedaten, Wohnort, Berufsbezeichnung und letzter Ruhestätte in Form einer Todesanzeige beeinträchtigt den Verstorbenen nicht in seinem Achtungsanspruch und Geltungswert. Vielmehr handelt es sich um wertneutrale Daten ohne wertenden Bezug zur Persönlichkeit des Verstorbenen. Dass die Daten durch eine Veröffentlichung im Internet einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ggf. auch dauerhaft verfügbar gehalten werden, ändert an dieser Bewertung im Grundsatz nichts. Der Betroffene wird hierdurch nicht zu einer „quasi-öffentlichen“ Person stilisiert, die er zu Lebzeiten nicht war. Einträge in virtuellen Kondolenzbüchern hingegen, die den Eindruck vermitteln, der Verstorbene habe eine außereheliche Beziehung unterhalten, stellen Persönlichkeitsrechtsverletzungen dar mit der Folge, dass diese Einträge unverzüglich zu löschen sind, sobald die für das virtuelle Kondolenzbuch verantwortliche Person hiervon Kenntnis erlangt.” Auszug aus dem Urteil: “Auch die Übermittlung der in der Todesanzeige enthaltenen Daten wäre nach § 29 Abs. 2 BDSG zulässig. Soweit diese Bestimmung die Datenübermittlung von weiteren Erfordernissen abhängig macht, insbesondere von der glaubhaften Darlegung eines berechtigten Interesses sowie einer Aufzeichnung und stichprobeweisen Überprüfung der Darlegung, bedarf dies einer verfassungskonformen – einschränkenden – Auslegung (vgl. BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 aaO). Art, Inhalt und Aussagekraft der beanstandeten Daten müssen an den Aufgaben und Zwecken gemessen werden, denen die Speicherung und Übermittlung dient (vgl. BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 aaO; BGH, Urteil vom 17. Dezember 1985 – VI ZR 244/84, NJW 1986, 2505 f.). Eine wortgetreue Anwendung des § 29 Abs. 2 BDSG würde danach nicht nur zu einem Widerspruch zu dem sich aus Art. 5 Abs. 1 GG ergebenden Recht auf uneingeschränkte Kommunikationsfreiheit führen (vgl. BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 aaO). Sie würde auch die Meinungsfreiheit ( Art. 5 Abs. 1 GG) berühren. Denn über die Verknüpfung mit der Kommentarfunktion dient die Todesanzeige zugleich als Ausgangspunkt für die Äußerung von Meinungen in Bezug auf den Verstorbenen. Einschränkungen der betroffenen Grundrechte sind nur rechtmäßig, wenn sie verhältnismäßig sind (vgl. BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 aaO mwN.). Nach Maßgabe dieser Grundsätze können die o.a. gesetzlichen Einschränkungen für die vorliegende, von dem historischen Gesetzgeber nicht vorhergesehene (vgl. BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 aaO) Datenübermittlung keinen Bestand haben. Denn die nie ganz auszuschließende, bloß abstrakte Möglichkeit, dass durch eine missbräuchliche Verwendung der Kondolenzfunktion Verletzungen der hier auf Seiten des Betroffenen allein einschlägigen Menschenwürde eintreten könnten, begründet für sich allein noch keine Verletzung der Menschenwürde, die solche Einschränkungen rechtfertigen könnte. ” Die zitierte BGH-Entscheidung betraf http://Spickmich.de http://openjur.de/u/31109.html (Rz. 45 zur verfassungskonformen Auslegung von § 29 BDSG) Das Saarbrücker Urteil hat unmittelbare Bedeutung für das Genealogen-Projekt: Schon seit 2013 gibt es eine Einbetten-Funktion für Instagram, wie sie hier für Flickr rechtlich beurteilt wurde: Berichte zur Einbettungsfunktion: Wer vom neuen Stream etwas einbetten will, klickt auf die drei Punkte und kommt zu Embed. Illustrieren kann ich das hier nicht, da in Archivalia kein iframe zulässig ist. In Archivalia_EN: Man stimmt zu, die weniger eindeutig sind als bei Flickr. “Comply with any requirements or restrictions imposed on usage of User Content by their respective owners. Remember, Instagram doesn’t own User Content – Instagram users do. Although the Instagram APIs can be used to provide you with access to User Content, neither Instagram’s provision of the Instagram APIs to you nor your use of the Instagram APIs override User Content owners’ requirements and restrictions, which may include “all rights reserved” notices (attached to User Content by default when uploaded to Instagram), Creative Commons licenses or other terms and conditions that may be agreed upon between you and the owners. In ALL cases, you are solely responsible for making use of User Content in compliance with owners’ requirements or restrictions.” Daraus scheint hervorzugehen, dass CC-Restriktionen wie NC zu beachten sind. Was die Standard-Klausel “all rights reserved” angeht, ist es selbstwidersprüchlich, eine Einbettungsmöglichkeit für die Masse der Bilder anzubieten, während “all rights reserved” signalisiert, dass man eben nicht auf einer anderen Website nachnutzen darf. Hier kann man aber auf die generelle Einwilligung setzen, falls keine spezifischen Restriktionen ersichtlich sind. “Pressemitteilung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: Regelungen über den Zugang für Wissenschaft und Forschung zum Archivgut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Rundfunkarchivs 1. Grundsätze Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland sind sich des kulturellen Wertes der in ihren Archiven bewahrten medialen Überlieferung bewusst und unterstützen die Zwecke von Wissenschaft und Forschung. Die Bedeutung der audio-visuellen Medien als wissenschaftliches Quellenmaterial nimmt zu und zahlreiche Kapitel der Zeitgeschichte können ohne deren Analyse nicht mehr geschrieben werden. Mit den folgenden Regelungen wird der Zugang von Wissenschaft und Forschung zu den Archiven der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und des Deutschen Rundfunkarchivs (DRA)1 transparent und einheitlich gestaltet. Dadurch wird die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk gefördert. Unter medialer Überlieferung werden dabei nicht nur Bewegtbilder- und Tondokumente verstanden, sondern auch ergänzende Bestandsgruppen wie Schriftoder Sammelgut (Techniksammlungen, Sachzeugen etc.), deren Kontextinformationen in vielen Fällen für die Auswertung und das Verständnis der Video-, Bildund Tondokumente unverzichtbar sind. Der Zugang zum Archivgut für Wissenschaft und Forschung ist damit in den Rundfunkanstalten nach einheitlichen Maßstäben und gemäß einem in allen öffentlich- rechtlichen Rundfunkarchiven in Deutschland geltenden einheitlichen Verfahren geregelt. Nicht Gegenstand dieser Regelungen sind alle anderen Nutzungen von Archivgut durch Dritte: – durch Bildungseinrichtungen im Rahmen der Rundfunkgesetze – ohne wissenschaftliche Zwecke (z.B. durch Firmen, Institutionen, Museen, Vereine, Stiftungen, Parteien oder sonstige Einrichtungen und Organisationen) – durch sonstige kommerzielle Anbieter Diese nicht-wissenschaftlichen Nutzungsformen erfolgen in der Regel durch bilaterale Verträge mit den Verwertungsgesellschaften oder den Rundfunkanstalten selbst. 2. Zugangsberechtigung Die Rundfunkanstalten gewähren unter Beachtung der Primärzwecke ihrer Archive als Präsenz- und Arbeitsarchive Zugang zu den Beständen für Zwecke der Wissenschaft und Forschung. Als solche gelten insbesondere Vorhaben mit dem Ziel einer Dissertation (andere wissenschaftliche Abschlussarbeiten ggf. nach Einzelfallprüfung) und andere wissenschaftliche Projekte von hauptamtlichen Hochschulangehörigen, Gastdozenten oder Honorarprofessoren sowie vergleichbaren Mitgliedern der Hochschulen und wissenschaftlichen Institute. Aus Rücksicht auf schutzwürdige Interessen gelten für den Zugang zu bestimmten Bestandsgruppen jedoch die folgenden Einschränkungen: – Für Verwaltungsunterlagen der Rundfunkanstalten sind die allgemeinen Bestimmungen des Datenschutzes zu beachten. – Für Dokumente, die sich auf natürliche Personen beziehen, gelten die Bestimmungen des allgemeinen Persönlichkeitsschutzes und des Datenschutzes. Unter Umständen ist vor der Nutzung die ausdrückliche Einwilligung der Betroffenen einzuholen. – Für die Nutzung von Deposita ist die Einwilligung des jeweiligen Depositum- Gebers einzuholen und nachzuweisen. – Die Bestimmungen des Urheberrechts sind einzuhalten. Darüber hinaus kann die Nutzung versagt werden, wenn – schutzwürdige Belange der Rundfunkanstalt tangiert sind – schutzwürdige Belange Dritter dem entgegenstehen – die Erhaltung des Archivgutes gefährdet ist – der Nutzungsumfang die Kapazitäten des Archivs übersteigt. Ein Rechtsanspruch auf die Nutzung des Archivguts besteht nicht. 3. Benutzung Nutzungsanfragen müssen schriftlich unter Angabe des durch die akademische Einrichtung bestätigten Nutzungszwecks und des Themas der wissenschaftlichen Arbeit an die für die wissenschaftliche Nutzung zuständige Stelle der jeweiligen Rundfunkanstalt erfolgen (s. Adressenliste in der Anlage). Vor Beginn einer Nutzung ist in der Regel eine Erstberatung der Wissenschaftlerin oder des Wissenschaftlers erforderlich, in der unter anderem geklärt wird, ob das Thema ausreichend spezifiziert ist, ob geeignetes Archivgut im Archiv der Rundfunkanstalt überhaupt vorliegt, ob die Voraussetzungen für eine Einsichtnahme gegeben sind oder geschaffen werden können und ob genügend Kapazitäten für die Recherche und die weitere Begleitung des Vorgangs vorhanden sind. Im Hinblick auf die Wahrung etwaiger Persönlichkeitsrechte, auf Bestimmungen des Datenschutzes oder auf die Wahrung von Urheber- und Leistungsschutzrechten muss der Benutzer vor Einsicht in Dokumente des Archivs einen Benutzungsantrag unterzeichnen, in dem sich dieser zur Einhaltung aller die vorgenannten Rechte schützenden Vorschriften verpflichtet. Die Sichtung des Archivguts erfolgt grundsätzlich in den Räumen der jeweiligen Rundfunkanstalt. Eine Ausleihe des Archivguts ist nicht möglich, nur in Ausnahmefällen kann eine Ansichtskopie erstellt werden. 4. Verwendung und Zitierweise Das zur Nutzung überlassene Archivgut darf ausschließlich für den beantragten Nutzungszweck verwendet werden. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen. Zu beachten sind die Bestimmungen des Datenschutzes, bestehende Urheber- und Leistungsschutzrechte sowie die Persönlichkeitsrechte Betroffener (vgl. Ziffer 2.). Die Zitierweise, Siglen und Signaturen, mit denen Quellen nachzuweisen sind, werden dem Nutzer verbindlich vorgegeben. Es sind die Regelungen des Zitatrechts einzuhalten. Im Falle einer Publikation oder anderweitigen Veröffentlichung sind dem Archiv hiervon kostenfrei und unaufgefordert ein (ggf. elektronisches) Belegexemplar zu übergeben. 5. Kostenerstattung Erstberatung, Eigenrecherchen und Sichtung sind kostenfrei. Für Auftragsrecherchen und ggf. Rechteermittlung können die dafür entstehenden Selbstkosten in Rechnung gestellt werden. Für die Anfertigung von Audiound Video-Kopien zur Ansicht wird grundsätzlich die interne Verrechnung einer Technikerstunde zugrunde gelegt (die konkreten Zahlen werden in zwei Anlagen dargestellt). Autoren: ARD-/ZDF-Archivleiterkonferenz mit Deutschlandradio und dem DRA am 23. Oktober 2013 beim NDR in Hamburg — Kostenübersicht als Anlage zu den Regelungen über den Zugang für Wissenschaft und Forschung zum Archivgut ARD und Deutschlandradio Die Eigenrecherche und die Einsichtnahme in das Archivgut vor Ort erfolgt grundsätzlich unentgeltlich. Für Auftragsrecherchen sowie für die Herstellung und Überlassung von Kopien können die Archive der Rundfunkanstalten zur Deckung der entstandenen Selbstkosten in folgender Weise Rechnungen erstellen: Die Kosten betragen für – Auftragsrecherche ggf. Selbstkosten – Rechteermittlung ggf. Selbstkosten – Audiokopien 30 € je Technikerstunde – Videokopien 30 € je Technikerstunde – Film tatsächliche Überspielkosten (externe Firma) – Fotos (als Fotokopie) kostenlos – Fotokopien kostenlos Sofern Ansichtskopien von AV-Medien für rein wissenschaftliche Zwecke bei externen Dienstleistern erstellt werden, gelten die gleichen Preise, wie bei der Herstellung von Privatkopien für Zuschauer und Hörer. Die Erstellung von Kopien und die Rechteklärung im Falle von Veröffentlichungen und kommerziellen Verwertungen werden nach den Preislisten der Verwertungstöchter der Rundfunkanstalten bzw. der mit der Verwertung beauftragten Einrichtungen berechnet. ZDF Die Eigenrecherche und die Einsichtnahme in das Archivgut vor Ort erfolgt grundsätzlich unentgeltlich. Für Auftragsrecherchen sowie für die Herstellung und Überlassung von Kopien können die Archive der Rundfunkanstalten zur Deckung der entstandenen Selbstkosten in folgender Weise Rechnungen erstellen: Die Kosten betragen für – Auftragsrecherche ggf. Selbstkosten – Rechteermittlung ggf. Selbstkosten – Audiokopien ggf. Selbstkosten – Videokopien ggf. Selbstkosten – Film tatsächliche Überspielkosten (externe Firma) – Fotos (als Fotokopie) kostenlos – Fotokopien kostenlos Sofern Ansichtskopien von AV-Medien für rein wissenschaftliche Zwecke bei externen Dienstleistern erstellt werden, gelten die gleichen Preise, wie bei der Herstellung von Privatkopien für Zuschauer und Hörer. Die Erstellung von Kopien und die Rechteklärung im Falle von Veröffentlichungen und kommerziellen Verwertungen werden nach den Preislisten der Verwertungstöchter der Rundfunkanstalten bzw. der mit der Verwertung beauftragten Einrichtungen berechnet. ——————————————————– Die Pressemitteilung finden Sie zudem hier: http://www.ard.de/download/943956/Regelungen_zum_Archivzugang.pdf Eine Liste mit Ansprechpartnern zum Archivzugang finden Sie hier: http://www.ard.de/download/943982/Ansprechpartner_zum_Archivzugang.pdf” Ich halte das restriktive Dokument für einen Skandal und in mehrfacher Hinsicht für RECHTSWIDRIG. Nicht nur institutionelle Forschung (“unter Angabe des durch die akademische Einrichtung bestätigten Nutzungszwecks”) ist wissenschaftliche Forschung im Sinne des Art. 5 GG. Die Forderung nach einem Belegexemplar bedarf einer gesetzlichen Grundlage (einfach mal in Archivalia die Suche bemühen). Leider hat sich die unfähige Justiz dieses Landes schon oft vor den Karren der Rundfunkanstalten spannen lassen und die Grundsätze des öffentlichen Rechts für sie gebeugt. Aber versuchen sollte man es schon, gegen diesen eklatanten Schlag ins Gesicht der Zivilgesellschaft gerichtlich vorzugehen. Die von Arne Karsten, Junior-Professor für Geschichte der frühen Neuzeit in Wuppertal, verfassten Kapitel enthalten demnach keine Zitate ohne korrekten Nachweis. Anders sieht es offenkundig bei den von Olaf B. Rader, Mitarbeiter an den Monumenta Germania, geschriebenen Kapiteln aus. Rader habe sich häufiger bei Wikipedia bedient, allein im ersten Kapitel „Salamis“ wurden dreizehn Stellen gefunden, rund fünf Prozent des Textes sei eine Übernahme des Wikipedia-Artikels zur Seeschlacht von Salamis. Auch in anderen Kapiteln finden sich zahlreiche Versatzstücke aus der Internet-Enzyklopädie. Als gravierend bewertet der Verlag auch, dass sich Rader im neunten Kapitel „Trafalgar“ stark an einen 2003 im Netz veröffentlichten Aufsatz von Thomas Siebe „angelehnt“ hat. Die Quote der „sehr ähnlichen Formulierungen“ belaufe sich hier auf zehn Prozent. Olaf B. Rader bedauere „die nicht nachgewiesene Nutzung fremder Texte zutiefst“, mit dem Autor Siebe habe er sich über die Nutzung des Aufsatzes „Mythos Trafalgar“ verständigt. Die geistige Leistung der Autoren sieht der Verlag dennoch nicht geschmälert Stellungnahme des Verlags: “Der Verlag entschuldigt sich für die nicht kenntlich gemachten Übernahmen aus Wikipedia-Artikeln und insbesondere für die Anlehnung an den Trafalgar-Artikel von Thomas Siebe.” Wenn es nur um die Wikipedia gegangen wäre, hätte der Beck-Verlag den drastischen Schritt womöglich nicht vollzogen, von der Wikipedia darf man ja klauen … Aber da Rader von Siebe abgeschrieben hat, ging das dem Verlag doch zu weit. Völlig überflüssig ist das Einprügeln auf Janning, der den ganzen Skandal ausgelöst hat. “Der Verlag begrüßt es, wenn ihn Hinweise auf Fehlverh alten erreichen. Diese sollten aber mit Rücksicht auf die Konsequenzen für die Betroffenen sorgfältig geprüft werden, bevor sie publiziert werden. Die Plagiatsverdächtigungen gegen Arne Karsten erweisen sich als haltlos.” Hallo? Das Buch wird von beiden Autoren verantwortet. Wer was geschrieben hat, ist doch erstmal völlig wurscht und muss bei einer ersten Äußerung nicht berücksichtigt werden. “Die Vorwürfe gegen Olaf Rader bestä tigen sich zwar teilweise, aber es ist unklar, ob sie urheberrechtlich relevant sind. Olaf Rader hat sich mit Thomas Siebe über die Nutzung des Artikels „Mythos Trafalgar“ verständigt.” Ob sie urheberrechtlich relevant sind, ist ebenfalls wurscht. Sie sind wissenschaftsethisch und moralisch relevant. “Arne Janning hat dem Verlag zugesagt, bis zum Abend des 24. April weitergehende Belege, über die zu verfügen er öffentlich behauptet, zur Kenntnis zu bringen. Diese Belege sind bisher nicht eingetroffen. Das Vorgehen, pauschalisierende Behauptungen in die Welt zu setzen, ohne diese hinreichend zu belegen, ist nicht akzeptabel. Die Autoren haben rechtliche Schritte gegen Arne Janning eingeleitet”. Die Wikipedia-Autoren sollten lieber rechtliche Schritte gegen den dreisten Plagiator einleiten, denn es hat sich bei der Prüfung doch herausgestellt, dass Janning im Kern recht hatte, wenn er zahlreiche Übernahmen aus der Wikipedia beanstandete. Seine exemplarische Dokumentation von vier Stellen konnte durchaus wirksam einen Anfangsverdacht begründen. Keine Silbe schreibt der Beck-Verlag vom dreisten Bilderklau aus Wikimedia Commons, der eindeutig einen Urheberrechtsverstoß darstellte (es sei denn – aber davon ist nicht auszugehen – das Foto wurde mit ausdrücklicher Zustimmung genutzt.) Berichterstattung hier: Die museale Sammlung der Berner Inselspital-Stiftung (MUSIS) ist neu als Datenbank mit allen erfassten Objekten online zugänglich. Das Thema gehört heute nicht mehr in ein Buch (jedenfalls nicht ausschließlich). Es gehört ins Internet, so dass Menschen, die sich neu für Archäologie interessieren und über die Anschaffung einer Sonde nachdenken, leicht verständliche Informationen und Positionen von archäologischer Seite finden und verstehen lernen, was für einen Schaden sie anrichten können. Hier besteht ein erhebliches Defizit! Informatione, die in vorliegendem Band gegeben werden sind wichtig und müssten sehr leicht gefunden werden und leicht erreichbar sein (Open access!). Monika Lehner blickt in “Mind the gap(s)” auf die ersten zehn Jahre der Bibliotheca Sinica 2.0 zurück: http://www.univie.ac.at/Geschichte/China-Bibliographie/blog Monika Lehner, 千里之行,始於足下。10 Jahre ‘Wiener Chinabibliographie (1477-1939)’, in: Weblog Mind the gap(s), 28. 4. 2014, http://mindthegaps.hypotheses.org/1454. Herzlichen Glückwunsch! Eignet sich zur Recherche unselbständiger Literatur zur Heraldik: Eines der wichtigsten Bücher zum Mittelalterlichen Exemplum ist jetzt auf http://Academia.edu online: Von Elisabeth Thoß: Leider nur 1 (in Worten: ein) Projekt aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften, artigo. Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/805774330 Buch von Peter Finke mit Blick ins Buch Rezensionen und Materialien: Update: http://archiv.twoday.net/stories/706563449 (Alter forscht) Quellenkunde der Habsburgermonarchie (16.-18. Jahrhundert) Ein exemplarisches Handbuch Herausgegeben von Josef Pauser, Martin Scheutz und Thomas Winkelbauer (= Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, Ergänzungsband 44) Verlag Oldenbourg, Wien/München 2004 ISBN 3-7029-0477-8 Oldenbourg Wien ISBN 3-485-64853-5 Oldenbourg München 79,80 Eur[D] / 82,10 Eur[A] / 125,00 sFr amazon Blick ins Buch http://www.amazon.de/gp/reader/3486648535/ref=sib_dp_pt#reader-link Ich versuche zusammenzutragen, welche Aufsätze online verfügbar sind (work in progress). PDFs herunterladen, eh sie weg sind!! Inhaltsverzeichnis Titelvorspann und Inhaltsverzeichnis http://homepage.univie.ac.at/josef.pauser/html/Quellenkunde_0001_0008.pdf Abkürzungsverzeichnis 1. Institutionen 1.1. Hof und Zentralverwaltung Im Herzen der zusammengesetzten Habsburgermonarchie: Quellen zu einer neuen Geschichte des Hofes, der Regierung und der höfischen Repräsentation (Jeroen Duindam), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 21–32 1.1.1. Der Kaiserhof Das k.k. „Geheime Hausarchiv“ (Michael Hochedlinger), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 33–44 http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=19233 Die Wiener Hofbibliothek (Stefan Benz), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 45–58 ,Ordonnances de l’hôtel‘, Hofstaatsverzeichnisse, Hof- und Staatskalender (Heinz Noflatscher), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 59–75 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0059_0075.pdf Die Zeremonialprotokolle und weitere Quellen zum Zeremoniell des Kaiserhofs im Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv (Mark Hengerer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 76–93 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0076_0093.pdf Die Berichte der päpstlichen Nuntien und der Gesandten Spaniens und Venedigs am kaiserlichen Hof aus dem 16. und 17. Jahrhundert (Jan Paul Niederkorn), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 94–107 Die Quellen zu den Hofreisen im Habsburg-Lothringischen Familienarchiv aus den Jahren 1766 bis 1788 (Krisztina Kulcsár), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 108–119 1.1.2. Der Geheime Rat und die Geheime Konferenz Die Protokolle zentralstaatlicher politischer Ratskollegien (1527–1742/60) (Stefan Sienell), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 120–127 1.1.3. Die Hofkammer Die Abrechnungsbücher des Hofzahlmeisters (1542–1714) und die Zahlamtsbücher (1542–1825) im Wiener Hofkammerarchiv (Mark Hengerer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 128–143 Quellen der obersten landesfürstlichen Finanzverwaltung in den habsburgischen Ländern (16. Jahrhundert) (Peter Rauscher), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 144–152 http://homepage.univie.ac.at/peter.rauscher/SD_Quellenkunde_0144_0152.pdf Die Gedenkbücher der Kaiserlichen Hofkammer im 17. und 18. Jahrhundert (Tomáš Knoz), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 153–161 1.1.4. Militärwesen Quellen zum kaiserlichen bzw. k.k. Kriegswesen (Michael Hochedlinger), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 162–181 Die Akten und Protokolle des Wiener Hofkriegsrats im 16. und 17. Jahrhundert (Géza Pálffy), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 182–195 http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=19146 http://www.digitales.oesterreich.gv.at/Docs/2006/12/7/SD_Quellenkunde_0162_0181.pdf Die Quellen der Konskription (Anton Tantner), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 196–204 http://tantner.net/publikationen/Tantner_QuellenderKonskription.pdf 1.2. Landesfürstliche Regierungen und landesfürstliche Gesetzgebung Das Schriftgut der drei „oberösterreichischen Wesen“ (Christoph Haidacher), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 205–215 Landesfürstliche Gesetzgebung (Policey-, Malefiz- und Landesordnungen) (Josef Pauser), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 216–256 http://homepage.univie.ac.at/josef.pauser/php/downloads/pauserquellenkunde.pdf „Bergordnungen“ – eine exemplarische Quellenbeschreibung anhand der historischen Bergbauregion Tirol (Gerd Hofmann und Wolfgang Tschan), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 257–267 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0257_0267.pdf Waldordnungen und ergänzende Quellen (Christoph Sonnlechner), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 268–277 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0268_0277.pdf Das Paßwesen (1750–1857) (Andrea Komlosy), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 278–290 Wappenbriefe (unter besonderer Berücksichtigung der Tiroler Verhältnisse) (Gustav Pfeifer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 291–302 1.3. Das Reich und die Erblande Reichstag und Reichstagsakten am Beispiel der Augsburger Reichstages von 1530 (Martina Fuchs), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 303–311 Reichsgesetzgebung und Reichsrecht (Karl Härter), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 312–326 Die Reichshofratsakten als Quelle zur Geschichte der österreichischen und böhmischen Länder im 16. und 17. Jahrhundert (Barbara Staudinger), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 327–336 1.4. Landstände Archive, Registraturen und Bibliotheken der Stände: das Beispiel Oberösterreich (Arno Strohmeyer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 337–350 Landtagsakten (unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse in der frühneuzeitlichen Habsburgermonarchie) (Joachim Bahlcke), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 351–364 Die Gülteinlagen und die Theresianischen sowie Josephinischen Steuerfassionen in den österreichischen Ländern (Bernhard Hackl), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 365–377 1.5. Grundherrschaft und Stadtherrschaft, ländliche und städtische Gemeinde Herrschaft und Gemeinde im frühneuzeitlichen Österreich: Zur Quellenlage (Herbert Knittler), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 378–389 1.5.1. Norm Weistümer und „Ländliche Rechtsquellen“ (Christiane Birr), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 390–408 Instruktionen für Herrschaftsbeamte und grundherrliche Ordnungen in den österreichischen und böhmischen Ländern (Thomas Winkelbauer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 409–426 Hausväterliteratur (Alexander Sperl), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 427–434 1.5.2. Praxis Herrschaftsschätzungen und Anschläge (Herbert Knittler), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 435–442 Grundherrschaftsprotokolle (Thomas Just), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 443–447 Die Tiroler Gerichts- und Verfachbücher (Wilfried Beimrohr), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 448–456 Österreichische Rechnungen und Rechnungsbücher (Thomas Just), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 457–467 Adelige und bürgerliche Nachlaßinventare des 16. und 17. Jahrhunderts in den böhmischen Ländern (Václav Bužek), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 468–476 Heiratsverträge und Testamente in Böhmen im 16. und 17. Jahrhundert (Pavel Král), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 477–494 Testamente und Verlassenschaftsabhandlungen (18. Jahrhundert) (Michael Pammer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 495–510 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0495_0510.pdf Schöppenbücher (Dana Štefanová), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 511–515 Historische Bodendokumentation: Urbare, Landtafeln und Grundbücher (Elisabeth Schöggl-Ernst), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 516–529 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0516_0529.pdf Grundbücher in Böhmen und Mähren (Bronislav Chocholác), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 530–539 Zehentdaten und Zehentregister (Erich Landsteiner), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 540–560 Gerichtsakten (Martin Scheutz), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 561–571 http://homepage.univie.ac.at/martin.scheutz/php/downloads/sdquellenkunde05610571.pdf Supplikationen (Martin Paul Schennach), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 572–584 Quellen zu den böhmischen Bauernaufständen im Jahre 1680 (Jaroslav Cechura) 585–589 Ratsprotokolle österreichischer Städte (Herwig Weigl und Martin Scheutz) 590–610 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2006/scheutzweiglratsprotokolle.pdf Die Rechnungen der Finanzverwaltung in den österreichischen Städten (Andrea Pühringer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 611–624 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0611_0624.pdf Steuerverzeichnisse (Katrin Keller), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 625–632 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0625_0632.pdf Wiener Zunftarchivalien vom 17. bis zum 19. Jahrhundert (Annemarie Steidl), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 633–640 1.6. Kirchen und Konfessionen Geschichte der Konfessionen im frühneuzeitlichen Österreich: Zur Quellenlage (Rudolf Leeb), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 641–650 Die „Passauer Protokolle“ im Wiener Diözesanarchiv (Johann Weißensteiner), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 651–662 Die „Litterae Annuae“ und die „Historiae“ der Jesuiten (Gernot Heiß), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 663–674 Kirchliche Visitationen und landesfürstliche „Reformationskommissionen“ im 16. und 17. Jahrhundert am Beispiel von Niederösterreich (Arthur Stögmann), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 675–685 Die Prälatenarchive (Helga Penz), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 686–695 Quellen der Historischen Demographie (Andreas Weigl), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 696–706 Pfarrakten des 18. Jahrhunderts am Beispiel von Wien (Christine Schneider), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 707–713 1.7. Universität Universitäre Massenquellen (Matrikel, Akten) (Ingrid Matschinegg), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 714–724 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0714_0724.pdf 2. Gattungen 2.1. Selbstzeugnisse Frühneuzeitliche Selbstzeugnisse (Harald Tersch), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 727–740 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0727_0740.pdf Reiseberichte – der Blick auf Mittelstädte (Alfred Stefan Weiß), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 741–752 Haus- und Familienbücher (Birgit Studt), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 753–766 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0753_0766.pdf Tagebücher (Petr Maa), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 767–780 http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/upload/igh2/File/Mata%20-%20SD%20Tagebuecher%20(2004).pdf Die Tagebücher und Tagzettel des Kardinals Ernst Adalbert von Harrach (Alessandro Catalano), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 781–789 http://www.esamizdat.it/SD_Quellenkunde_0781_0789.pdf Die „Tagzettel“ der Gräfin Johanna Theresia von Harrach als Sonderform des Briefes (Susanne Claudine Pils), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 790–795 Die Tagebücher des Grafen Karl von Zinzendorf (Christine Lebeau), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 796–800 2.2. Briefe Formen und Gattungen frühneuzeitlicher Briefe (Beatrix Bastl), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 801–812 Gelehrtenkorrespondenzen und Gelehrtenbriefe (Thomas Wallnig) 813–827 Die Familienkorrespondenz Ferdinands I. (Christopher F. Laferl), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 828–837 Die Privatkorrespondenzen Kaiser LeopoldsI. (Petr Mat’a und Stefan Sienell), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 837–849 http://www.univie.ac.at/Geschichte/htdocs/upload/igh2/File/Mata%20-%20SD%20Privatbriefe%20(2004).pdf Gesandtschaftsberichte in der Frühen Neuzeit (Friedrich Edelmayer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 849–859 2.3. Flugschriften und Zeitungen Flugblätter, Flugschriften und periodische Zeitungen (Christian Oggolder und Karl Vocelka), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 860–874 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0860_0874.pdf Die Fuggerzeitungen (Michael Schilling), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 875–880 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0875_0880.pdf 2.4. Geschichtsschreibung Höfische und ständische Geschichtsschreibung (Arno Strohmeyer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 881–987 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0881_0897.pdf Die poetische Habsburger-Panegyrik in lateinischer Sprache als historische Quelle (Sonja Reisner), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 898–915 Leichenpredigten (Franz M. Eybl), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 916–926 Stadtchroniken am Beispiel der „Eisenstadt“ Steyr (Harald Tersch), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 927–939 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_0927_0938.pdf 3. Bilder und Dinge Realienkunde der Frühen Neuzeit (Helmut Hundsbichler), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 941–951 Über den Quellencharakter der frühneuzeitlichen Architektur (Petr Fidler), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 952–970 Allegorie und Emblem (Sibylle Appuhn-Radtke), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 971–1005 Das frühneuzeitliche Bildnis als Quelle (Friedrich Polleroß), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 1006–1030 Historienbilder (Matthias Pfaffenbichler), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 1031–1047 Topographische Ansichten Österreichs (in den Grenzen der Republik) 1500–1800 (Ralph Andraschek-Holzer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 1048–1059 Landkarten (Thomas Winkelbauer), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 1060–1094 Inschriften (Andreas Hermenegild Zajic), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 1095–1109 http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_1095_1109.pdf 4. Medienarchäologischer Ausblick Das Archiv als Gedächtnisort? (Wolfgang Ernst), in: Quellenkunde (Wien – München 2004) 1113–1134 Verzeichnis der Autorinnen und Autoren In Hochedlingers kleiner Quellenkunde zur österreichischen Militärgeschichte 1800-1914 (o.J.): Kärglich! Archive mit Findbuchdatenbanken im Netz sollten auf Eintragung dringen. Selbstverständlich kann die auch von dritter Seite angeregt werden. Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/34629282 Die Gemeinsame Normdatei (GND) enthält nicht nur Personennamen, sondern auch Orte oder Körperschaften. Zur GND ?s=gnd Einführung: http://archiv.twoday.net/stories/572462396 http://beacon.findbuch.de ermöglicht es, auch Angaben zu Nicht-Personennamen aus Quellen, die zur GND eine BEACON-Datei anbieten, zusammenzuführen. Beispiel zu Breslau: Beispiel zu Kloster Hirsau: http://beacon.findbuch.de/seemore/gnd-aks?format=sources&id=4129309-5 Beispiel zu Hochschularchiv Aachen: http://beacon.findbuch.de/seemore/gnd-aks?format=sources&id=16022751-3 Siehe dazu auch http://archive20.hypotheses.org/1093 Das Angebot ist noch sehr begrenzt, aber wie Ladislaus bemerkt, könnte es schnell wachsen, wenn viele mitmachen, wie dies bereits bei der ehemaligen PND für Personennamen der Fall ist. Leider gibt es für viele Körperschaften z.B. Klöster noch keine GND. Update: Beispiel zu Synagoge Trier (Geografikum) http://beacon.findbuch.de/seemore/gnd-aks?format=sources&id=7605935-2 Kein Wiki, keine Nachnutzbarkeit, keine Einzelnachweise, oft keine Bilder, keine angemessene Verlinkung von Digitalisaten. Und die übliche Urheberrechtsverletzung in Sachen Commons-Bilder z.B. auf Urheber und Lizenz fehlt. Unten steht, wie’s legal geht. Klosterkirche in Himmelwitz/Jemielnica [Wikimedia Commons]. Foto: Ludek CC-BY-SA “Das Staatsarchiv Appenzell Ausserrhoden stellt der Öffentlichkeit den kantonalen Kirchenbuchbestand online zur Verfügung. Es kann nun jederzeit, kostenlos und bequem am Computer oder Handy auf 159 Bücher bzw. rund 50 000 Seiten Datenmaterial zugegriffen werden.” “Nach französischer (1795-1813) und preußischer (1814-1919) Herrschaft wurden die Kantone Eupen, Malmedy und Sankt 1920 durch den Versailler Vertrag schließlich Belgien einverleibt. Zu dieser Zeit gab es in Sankt Vith eine Zeitung in deutscher Sprache, die «Malmedy-St.Vither Volks-Zeitung». Die Zeitung, eine bedeutende Quelle für die Erforschung der Regionalgeschichte wurde 1866 als «Wochenblatt für den Kreis Malmedy» gegründet. In der Folgezeit erschien die Zeitung unter verschiedenen Bezeichnungen. Im Jahr 1965 fusioniert die «St. Vither Zeitung» mit dem «Grenz Echo»und wird «Grenz-Echo und St. Vither Zeitung». Die beim Staatsarchiv in Eupen aufbewahrten Ausgaben von Februar 1866 bis Dezember 1964 wurden im Jahr 2013 mit der Unterstützung der deutschsprachigen Gemeinschaft digitalisiert.” Auch zum Jugendschutz. Die Schrift von Paul Lehmann 1916 ist online: Bekanntlich befinden sich die meisten der Handschriften in der Bayerischen Staatsbibliothek. Der Aufsatz von Karin Schneider, Handschriften aus dem Bayerischen Nationalmuseum jetzt in der Bayerischen Staatsbibliothek München und in der Staatsbibliothek Bamberg, in: Scriptorium 22 (1968), S. 314-323 ist leider nicht online. Einzelne Stücke verwahrt nach wie vor das Museum (anscheinend nicht in der Objektdatenbank).
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Möchten Sie dieses Foto für Web oder Print mit einer individuellen Lizenz nutzen? Das kann z. B. sinnvoll sein, wenn Sie aus technischen Gründen nicht auf das Original-Bild oder die Bedingungen verlinken können oder wollen. Lizenz anfragen Informationen zum Foto Aufgenommen am 27.05.2017 mit der Kamera iPhone 6s und diesen Einstellungen: f2.2 - 1/17 - 4.2 mm (29 mm) - ISO640 Mehr Bilder zu Antipasti-Teller mit Aubergine, Schinken, Gemüse und Käse (Vorspeise):
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Unter dem offiziellen Namen Otto Lilienthal arbeitet Tegel mit dem IATA-Code TXL und dem ICAO-Code EDDT. Mit dem Ausbau des Berliner Großflughafens Berlin-Schönefeld sollte der Airport im Juni 2012 geschlossen werden. Aufgrund der anhaltenden Bauarbeiten und mehrfachen Verzögerungen des neuen Flughafens ist Tegel weiterhin mit internationalen Airlines in Betrieb. Zahlreiche Berliner setzen sich für den Erhalt des ein, da die unmittelbare Nähe zur Stadt fast einzigartig ist. Aus dem Gesamtkonzept heraus gilt der Flughafen Berlin-Tegel seit der Neueröffnung bis zum heutigen Tage als einer der besten Airports weltweit. Vom Ausstieg aus dem Auto bis zum Check-In sind es nur wenige Meter, auch die Wege zum Warteraum bis zum Sitz im Flugzeug sind extrem gering. Hoher Komfort, der sich für jeden Passagier auszahlt. Mehr als das liegt der Flughafen Tegel sehr günstig und ist von den einzelnen Stadtbezirken Berlins sehr gut zu erreichen. Über die Stadt-Autobahn fahren Reisende mit dem Auto oder dem Taxi schnell nach TXL, andererseits sind die Öffentlichen Verkehrsmittel ideal, um nach Tegel zu fahren. Eine Linie des Schnellbusses erreicht den Flughafen in rund 20 Minuten vom Zentrum aus. 1987 wurde die griechische Fluggesellschaft unter dem Namen Aegean Aviation gegründet. 1994 wurde die Airline aufgekauft. Nachdem zunächst nur Flüge für Geschäftsreisende durchgeführt wurden, starteten ab 1999 unter der neuen Firmierung Aegean Airlines (IATA... Die irische Fluggesellschaft Aer Lingus (IATA-Code: EI) wurde 1936 gegründet. Im gleichen Jahr nahm die Airline ihren Flugbetrieb auf. Dazu diente zunächst eine 6-sitzige Maschine des Typs de Havilland Dragon. Die ersten Linienflüge flogen zwischen Ba... Der Flughafen Berlin-Tegel ist die Heimatbasis der Fluggesellschaft Air Berlin (AB) , die mit mehr als 30,2 Millionen Fluggästen im Jahr zu den führenden Fluggesellschaften in Europa zählt. Gegründet wurde sie 1978 in den USA, da bis zur Einheit Deu... Air France (AF) ist die größte Fluggesellschaft von Frankreich mit Sitz und Basis in Paris (Flughafen: Charles-De-Gaulle / CDG). Ein weiteres wichtiges Drehkreuz der Airline ist der Flughafen Paris-Orly. Sie ist Gründungsmitglied von SkyTeam - der zw... Die Ursprünge der britischen Fluggesellschaft basiert auf einer Fusion mehrerer Luftfahrtunternehmen. Die 1924 ins Leben gerufene Imperial Airways und die 1935 gegründete British Airways wurden im Jahr 1939 verstaatlicht und unter dem Namen British O... Condor (DE) wurde im Jahr 1955 durch die Zusammenlegung von vier Gesellschaften unter dem Namen "Deutsche Flugdienst GmbH" gegründet und hat von Anbeginn ihren Sitz und ihre Heimatbasis in Frankfurt am Main. Der 1. Flug ging im März 1956 nach Israel. S... Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings (EW) hat ihren Sitz und ihre Heimatbasis in Düsseldorf. Die Fluggesellschaft entstand 1993 durch die Zusammenführung der Reise- und Industrieflug Dortmund und der Nürnberger Flugdienst und wurde 2011 von Lufthansa üb... Die deutsche Fluggesellschaft Germania (IATA-Code: ST) hat Ihren Heimatflughafen mittlerweile zwar in Berlin-Schönefeld , bietet aber wieder Flüge von Tegel an. Die Airline, die durch das grün-weiße Logo auf ihren Flugzeugen bekannt ist, befördert auf ... Der Sitz der Deutschen Lufthansa AG befindet sich in Köln, wo die Fluggesellschaft im Jahr 1953 unter der Firmierung "Aktiengesellschaft für Luftverkehrsbedarf" gegründet wurde. Im Jahr darauf, 1954 erhielt die Gesellschaft den bis heute bekannten Na... Die türkische Airline Sunexpress (IATA-Code: XQ) wurde im Jahre 1989 gegründet. Sie ist ein Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa und Turkish Airlines. Der Heimatflughafen befindet sich in Antalya . Die wichtigsten Drehkreuze w... Achtung: Transavia fliegt nur ab Berlin-Schönefeld ! Die Fluggesellschaft Transavia (HV) wurde 1965 in den Niederlanden gegründet und hat ihren Sitz sowie ihre Heimatbasis in Amsterdam Schiphol. Bereits seit 2003 ist sie eine Tochtergesellschaft d... TUIfly ist eine deutsche Fluggesellschaft und bietet von Berlin-Tegel Direktverbindungen auf die kanarischen Inseln Fuerteventura, Teneriffa und Gran Canaria an. Außerdem steuert die Airline auch wöchentlich das ägyptische Marsa Alam am Roten Meer an... Flughafen-Hotel - ohne Stress in den Urlaub starten In der Umgebung des Flughafens Berlin-Tegel befinden sich einige Hotels und Pensionen. Übernachten Sie vor Ihrer Abreise, bei einem Flugausfall oder wenn der Flug überbucht ist, direkt vor Ort in e... Berlin-Tegel - starten Sie mit Last Minute Angeboten von der Landeshauptstadt. Starten Sie vom Flughafen Berlin-Tegel in Deutschlands Großstädte, in europäische Metropolen oder in exotische Länder. Zahlreiche Restplätze können Sie hier ergattern und j... Tegel verfügt über ein Mietwagen-Center vor Terminal E im Außenbereich auf der unteren Ebene. Folgende Autovermietungen haben einen Counter und bieten Fahrzeuge an: Avis Budget, Enterprise / Nation / Alamo, Europcar, Hertz / Dollar Thrifty, Sixt, Bu...
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Zwischen totaler Erschöpfung und höchstem Glück: Die dritte Auflage des Venediger Rush am 5. und 6. Mai war ein Sport-Event der besonderen Art. An zwei Tagen kämpften sich die Teilnehmer von Salzburg auf den Großvenediger – mit dem Fahrrad, zu Fuß und auf Tourenski. Statt Wettkampfdruck und Zeitnahme erleben die Sportler Kameradschaft und Teamgeist inmitten der Natur. Knochenhart ist es trotzdem. Alle Infos und Bilder unter venediger-rush.at Video: Skitourenwinter/ Edgelight
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Foto: shutterstock / flydragon Am 26. April geht es bei den Tagesspiegel Data Debates um ein Thema, das fast jeden betrifft: Online-Shopping und wie es das Kaufverhalten sowie das Aussehen unserer Städte verändert. Mehr als zwei Drittel der Deutschen kaufen heute online ein, zeigt die Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA), und das Wachstum ist seit Jahren stark. Auch 2017 stieg der Brutto-Umsatz mit Waren im deutschen E-Commerce wieder zweistellig: um 10,9 Prozent auf 58,466 Milliarden Euro, sagt der der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh). “Die deutschen Einzelhändler müssen online rasch Boden gutmachen, sonst wird ihnen im Internet das Wasser abgegraben”, warnen die Marktbeobachter von A.T. Kearney. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Handelsverband Deutschland (HDE) haben deshalb schon eine Allianz für Innenstädte gegründet, die dem Anstieg von Leerständen und einer Verödung der Stadtzentren entgegenwirken soll. “Wir müssen den Niedergang unserer Innenstädte verhindern und diese als vitale Orte der Kommunikation erhalten”, sagt der DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg. “Wenn wir jetzt nicht handeln, könnten viele Stadtzentren veröden und zehntausende Handelsstandorte wegfallen”, erkärt der HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Es gehe jetzt darum, den Kunden durch neue Services einen echten Mehrwert anzubieten, beispielsweise mit mobilen Bezahlsystemen oder digitalen Produktinformationen in den Läden. Denn Einkaufen gehört immer noch zum liebsten Zeitvertreib und die Digitalisierung macht vollkommen neue Erlebnisse möglich. Revolution: Supermärkte ohne Kassen und noch mehr “Supermärkte ohne Kassen, Voice Shopping und digitale Einkaufsberater – das ist heute schon Realität. Der Handel erlebt eine Revolution”, erklärt Wolfgang Metze, Chief Consumer Officer und Mitglied des Vorstands von Telefónica Deutschland, der die nächste Ausgabe der Tagesspiegel Data Debates eröffnen wird. “Als größter Mobilfunkanbieter mit 46 Millionen Kundenanschlüssen ist Telefónica Deutschland Vorreiter bei E-Commerce und Digitalisierung des Handels: Jeden Tag entstehen in unserem Netz fünf Milliarden anonymisierte Datenpunkte. Damit können wir dem Handel wertvolle Informationen geben, zum Beispiel über die Kundenfrequenz in Einkaufsstraßen.” Solche Techniken machen die Innenstädte attraktiver. Sie ermöglichen eine bessere Standortplanung und lassen Läden besser auf Wünsche der Laufkundschaft reagieren. “Beim Thema Customer Experience geht es um erweiterte Personalisierung”, erklärt Martin Wild, der als Chief Innovation Officer (CINO) der MediaMarktSaturn Retail Group an der Diskussion im Telefónica BASECAMP teilnimmt. “Wir wollen herausfinden, wie sich das Offline-Einkaufserlebnis durch Digitalisierung verbessern und personalisieren lässt.” Das wird zum Beispiel durch Instore-Analysen möglich, welche die Besucherströme in Gebäuden untersuchen. Instore-Analyse: Kunden so gut verstehen wie Online-Shops Instore-Analysen lassen erkennen, wo Kunden oft stehenbleiben oder welche Verkaufsfläche besonders gut ankommt. Damit entsteht eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage. Erstmals können stationäre Händler die Bedürfnisse ihrer Besucher ähnlich gut verstehen wie Online-Shops. Doch auch die Kunden profitieren unmittelbar: Sie können relevantere Angebote und einen besseren Service erwarten sowie schnellere Bedienung und ein passenderes Sortiment. “Tante Emma 2.0: Das ist das Ziel”, sagte Prof. Dr. Joost van Treeck erst kürzlich in einem Interview mit dem Marketing-Magazin HORIZONT. “Tante Emma konnte jeden Kunden hoch individuell ansprechen”, erklärt der Experte. Der Studiendekan für Wirtschaftspsychologie der Hamburger Hochschule Fresenius beteiligt sich ebenfalls an der Debatte im Telefónica BASECAMP und entwickelte schon vor sieben Jahren die ersten Algorithmen für psychografisches Targeting. Sie machen das menschliche Spezialwissen von Tante Emma für eine digitale Kundenansprache bei BMW und anderen Unternehmen verfügbar. Neue Konzepte: Handel mit Alexa und Blockchain ankurbeln Doch auch der traditionelle Einzelhandel entwickelt immer wieder neue Ideen, um seine Kunden besser zu bedienen. “Real bläst ins Kriegshorn und will in puncto Online-Lebensmittel Rewe und Amazon angreifen”, schrieben die Onlinehändler-News neulich über die große Supermarktkette. Wie es heißt, sollen “bundesweit mehrere Millionen Haushalte” durch die Ausweitung des Lebensmittel-Lieferdienstes erreicht werden. Und zusätzlich lassen sich die Angebote der Real-Märkte jetzt über die intelligenten Echo-Lautsprecher von Amazon abfragen. “Mit der real,- Skill für Amazons sprachbasierten Cloud-Service Alexa gehen wir einen weiteren konsequenten Schritt, um unsere Multichannel-Strategie auszubauen”, hieß es in der Ankündigung. Das Unternehmen ist damit führend im deutschen Lebensmittelhandel und gehört zu den ersten Händlern, die überhaupt so einen Service anbieten. Darüber wird Dr. Gerald Schönbucher, der Geschäftsführer von real.digital, sicher gern bei den Tagesspiegel Data Debates sprechen. Vor zwölf Jahren hatte er den Online-Marktplatz Hitmeister gegründet, der 2016 übernommen und in real.de integriert wurde. Und im Telefónica BASECAMP wird er auf die nächste Generation der E-Commerce-Startups treffen. Ann-Lauriene Haag ist COO der Firma Wysker, die ein neues Shopping-Erlebnis auf Basis der Blockchain anbietet. Ihre App überträgt das Stöbern durch den stationären Handel in die Online-Welt und verfolgt einen Gamification-Ansatz, bei dem es Crypto-Coins oder Rabatte als Belohnung gibt. Mehr als 50.000 Produkte aus über 300 Shops sind in der Wysker-App enthalten. “Diese Idee ist radikaler, als Google und Facebook je waren”, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Und die Gründer sagen: “Was Tinder mit Dating gemacht hat, machen wir mit Shopping.” Das lässt eine spannende Debatte über die Zukunft des Handels im Telefónica BASECAMP erwarten. Zu der Anmeldung geht es hier.
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Weihnachten Arcaden Mall Download FREE for commercial use hi-res 300dpi stockphotos for your next commercial or personal project. We ♥ to share handpicked & curated stockphotos. Stunning lifestyle imagery for modern creatives. License: CC BY 3.0 DE (name attribution) Erlangen ist eine Großstadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaates Bayern. Die kreisfreie Stadt ist Sitz des Landkreises Erlangen-Höchstadt und mit 108.336 Einwohnern die kleinste der insgesamt acht Großstädte Bayerns. (Quelle: Wikipedia)
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Objektbeschreibung Kapitalanlage in Bendorf. KFZ-Werkstatt mit Waschhalle und großzügigem Außengelände. Ausbaubar. Auch für sonstige Gewerbe bestens geeignet! Das angebotene Objekt wurde ca. 1970 in massiver, 1-geschossiger Bauweise errichtet und stets gut unterhalten. Das weitgehend ebene Gelände mit Werkstatt, Waschhalle und Bürogebäude hat eine Größe von ca. 3.000 m² und bietet somit reichlich Platz für eine KFZ-Ausstellung sowie Reserven für Betriebserweiterungen. Gegebenenfalls könnte auf dem Grundstück bei entsprechendem Bedarf auch ein zusätzlicher Garagenhof errichtet werden. Gewerbeflächen innen: ca. 166 m² Büro, Ausstellung, Werkstatt, Waschhalle, Abstellraum, WC Ausstattung Ölzentralheizung (Radiatoren- und Gebläseheizung), teilweise ISO-Fenster, Böden gefliest, bzw. Industriebodenanstrich, Rolltore, Waschhalle mit Ölabscheider, etc. Die aktuell vorhandenen Hebebühnen stehen im Eigentum des derzeitigen Mieters. Informationen zum Energieausweis: Ein Energieausweis ist noch nicht vorhanden. Art des Energieausweises: Ausstellungsdatum: Endenergiebedarf – Energieverbrauchskennwert: kWh/(m²a) Heizungsart: Zentralheizung Energieträger: Öl Baujahr des Gebäudes: ca. 1970 Effizienzklasse: Lage Hoher Werbe-Effekt durch erstklassige Sichtbarkeit an der B 42. Hier werden Sie von Ihren Kunden bestens wahrgenommen. Das weitläufige Anwesen, bestens geeignet für Handwerks-, KFZ- oder sonstige Platzintensive Betriebe befindet sich in einem Gewerbepark unmittelbar an der B 42 in Bendorf. Beste Anbindungen über die B 42 zur Autobahn A 48. Dies sorgt für eine ausgezeichnete Erreichbarkeit durch Ihre Kunden. Sonstiges Bestens geeignet für Kapitalanleger, da der Betrieb aktuell gut vermietet ist und bereits für die aktuell genutzte Teilfläche eine jährliche Kaltmiete in Höhe von 12.000,-- € entrichtet. Bei einer vorherigen Besichtigung bitten wir Namens des derzeitigen Betreibers um ein möglichst diskretes Vorgehen. Eine Übernahme des Objektes ist umgehend möglich. Je nach Verwendungsabsicht empfehlen wir eine Besichtigung. Da sämtliche Angaben vom Eigentümer stammen, übernehmen wir für die Richtigkeit keine Gewähr. Interesse? Dann empfehlen wir eine Innenbesichtigung. Sprechen Sie hierzu einen Termin mit unserem Büro ab. Courtage: Die Makler-Courtage beträgt für den Käufer 3,57 % der Kaufsumme einschließlich Mehrwertsteuer. Gesuche: Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Sie, Ihre Familie oder Freunde und Bekannte möchten eine Immobilie zu marktgerechten Bedingungen verkaufen? Das Anwesen liegt bevorzugt im Raum Koblenz, Lahnstein, Vallendar, Bendorf, Mülheim-Kärlich, Weißenthurm, Neuhäusel oder im vorderen Eifelraum bis Cochem-Kaisersesch bzw. an der Untermosel? Dann sollten Sie uns unverbindlich kontaktieren unter: 0261-889300 Allgemeine Geschäftsbedingungen Die Maklerleistung ist der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages bzw. Vermittlung eines Vertrages über eine Immobilie gegen Makler-Courtagepflicht des Kunden. Die Makler-Courtage beträgt für Käufer u. Verkäufer je 3,57 % (inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer von z. Zt. 19 %) vom beurkundeten Kaufpreis und ist verdient und fällig bei Abschluss des notariellen Kaufvertrages. Alle Angaben haben wir nach bestem Wissen gemacht. Da diese jedoch teilweise auf Informationen Dritter beruhen kann der Makler für die Richtigkeit keine Gewähr übernehmen. Eine Weitergabe des Angebotes bedarf unserer ausdrücklichen Zustimmung. Das Objekt gilt als unbekannt, sofern nicht innerhalb von 5 Werktagen schriftlich Einspruch eingelegt wird. Sämtliche Angebote und Angaben erfolgen freibleibend. Zwischenverkauf und Irrtum vorbehalten. Ausführliche Verbraucherinformationen unter: AGB und Widerruf, bzw. unter Terms and Conditions oder unter Impressum © Copyright by hark immobilien koblenz gmbh
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Hotels Überblick Karte Routenplaner Hotels Überblick Karte Routenplaner Hotels Europa Italien ✓ Mittelitalien Latium Metropolitanstadt Rom Hauptstadt Rom ✓ North Center North Center, Rom ist westlich von Nomentano und nordwestlich von Sallustiano . Karte Routenplaner Hotels Karte Routenplaner Hotels North Center Orb: Rom , Metropolitanstadt Rom Hauptstadt , Latium , Mittelitalien , Italien , Europa Breitengrad: 41° 55' 1,2" (41,917°) Nord Längengrad: 12° 29' 30,8" (12,4919°) Ost Wikidata: North Center Hotels in der Nähe von Rome Finden Sie Ihr ideales Hotel in Rome ✓ Reisedaten Gäste Hotels suchen Karten von North Center OpenStreetMap Google Maps Here WeGo Bing Maps MapQuest Andere Namen für North Center Englisch: North Center In der Nähe Ortschaften Nomentano Sallustiano Ludovisi Parioli Wahrzeichen Galleria Borghese ein Museum Villa Borghese ein Palast Bioparco Museo Civico di Zoologia ein Museum Ein guter Reisender hat keine festen Pläne und ist nicht erpicht darauf anzukommen. - Lǎozǐ Deine Welt ist ohne Grenzen Beliebte Reiseziele in Rom Vatikan Historisches Zentrum South Rome Modern Center Flucht zu einem zufälligen Ort Valencia ✓ Sipadan ✓ Hangzhou ✓ Puerto Rico ✓ English Español Français Italiano Português Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen , ohne der Routenplaner und die Karte. Über Mapcarta . Danke an Mapbox und Esri für erstaunliche Karten bieten.
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Lyon - Schnee, Eis, Hochwasser: Franzosen, Spanier, Italiener und Österreicher haben zum Wochenbeginn die unangenehmen Seiten des Winters gespürt. In Südfrankreich wurden nach sintflutartigem Regen in einigen Orten Häuser evakuiert. Am Sonntag hatte das Schneechaos in Frankreich zwei Menschen das Leben gekostet, darunter war auch ein 58 Jahre alter Schweizer Tourist. Schneemassen in Spanien Nach Schneestürmen in Nordspanien befreiten Soldaten 120 Autofahrer, die mit ihren Fahrzeugen festsassen. Auf der Autobahn zwischen Oviedo und León lag der Schnee bis zu einem Meter hoch. Wegen der Schneefälle wurden 37 Bergpässe gesperrt. Im Süden Österreichs gönnte der Winter den Menschen nur eine kurze Entspannung vom Schneechaos. Die Strasse ins Kärntner Lesachtal wurde kurz nach Freigabe am Montag erneut gesperrt. In Kötschach-Mauthen wurde eine Bankfiliale geräumt, da sich eine Mauer unter der Schneelast auf dem Flachdach gekrümmt hatte. Angst vor Tiber-Hochwasser Auch Italien kommt nicht zur Ruhe: Schnee, Sturm und Unwetter sorgten vor allem in Norditalien für Verkehrsbehinderungen, Überschwemmungen und Erdrutsche. In Rom steigt angesichts weiterer Regenfälle die Angst vor einem neuen Tiber-Hochwasser. In Venedig stand das Wasser bis zu 1,2 Meter hoch. Ein Grossteil der Lagunenstadt ist überschwemmt. Auch Süditalien blieb von der Schlechtwetterfront nicht verschont. Wegen des heftigen Schirokko-Windes wurden die Fährverbindungen zu den Inseln Capri und Ischia sowie zu den Äolischen Inseln unterbrochen. Sizilien, Sardinien und Kalabrien waren nach Angaben der Behörden von dem Sturm besonders betroffen. (tri/sda) - paparazzaphotography aus Muttenz 1 Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54 - Mashiach aus Basel 57 Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945 Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945 Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12 - Gargamel aus Galmiz 10 Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25 - 00:47 Was bieten Kreditkarten heute? - 17:05 Der FC Basel verlängert mit Pululu - 15:22 Schaffhausen setzt Transferoffensive fort - 15:00 Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg - 17:29 Der FCB trifft Kader-Entscheidungen - 15:24 Lugano schnappt sich Marco Aratore - 12:38 KMU online. So funktioniert's - 15:20 Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler - 19:39 Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps» - 16:28 Valon Behrami ist neuer Sion-Captain - Letzte Meldungen - Freie Stellen aus den Berufsgruppen Versicherung: Agenturen, Versicherung: Schaden, Leistungen, Rettung Sanität, Feuerwehr - Mitarbeiter/in Alarm-&Einsatzzentrale 40-50% (Tag-,Nacht-,Sonn-&Feiertagsarbeit) Brugg - Ihre Aufgaben Veranlassung von Interventionsmassnahmen gemäss vorgegebener Weisung Komplette... Weiter - Spezialist/in Taggeld Leistungen Luzern - Eigenverantwortliches Betreuen von Firmenkunden im Bereich Kollektivkrankentaggeld. Inhaltliche und... Weiter - Leiter/in Schadenservice Sach/Haft 80 - 100 % Wallisellen - Operative Führung, Unterstützung und Weiterentwicklung des Teams (ca. 20 Mitarbeitende)... Weiter - Mitarbeiter Leistungen ambulant (w/m), 80-100%, Bern Bern - Überprüfung und Abklärung der Leistungspflicht (KVG und VVG) Prüfung und Abrechnung von Rechnungen... Weiter - Kundenberater (w/m), 50%, Winterthur Winterthur - Beantworten von Kundenanfragen zur Krankenversicherung am Telefon und per E-Mail Erstellung von... Weiter - Leistungsexpertin / Leistungsexperte Luzern - Beantworten von komplexen Leistungsfragen Beraten/Coachen und Entscheiden in Einzelfällen und... Weiter - Sachbearbeiter Unfallversicherung Brugg - Wir suchen für unseren Kunden per sofort oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in... Weiter - Gestionnaire Entreprises (h/f) 80 % Genève - Gestionnaire Entreprises (h/f) 80 % à la Suva Genève Un emploi à la Suva est bien plus qu'un simple... Weiter - Sachbearbeiter/in Leistungen (100%) (ambulanter Bereich) in Bern, WankdorfCity Bern - Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine/n Sachbearbeiter/in Leistungen. Ihre Hauptaufgaben:... Weiter - Sachbearbeiter Leistungen Stationär (m/w) 100% Winterthur - Berechnen unserer Leistungen aus der Krankenpflege-Versicherung (KVG und VVG) Bearbeitung von... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen. Internetpräsenz aufbauen? www.dauerschneefall.ch www.sueditalien.swiss www.schneestuermen.com www.fahrzeugen.net www.nordspanien.org www.faehrverbindungen.shop www.hochwasser.blog www.bankfiliale.eu www.wochenbeginn.li www.entspannung.de www.oesterreicher.at Registrieren Sie jetzt komfortabel attraktive Domainnamen! - Der FC Basel verlängert mit Pululu - Schaffhausen setzt Transferoffensive fort - Der FCB trifft Kader-Entscheidungen - Lugano schnappt sich Marco Aratore - Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler - Valon Behrami ist neuer Sion-Captain - St. Gallen verpflichtet den Brasilianer Fabiano - Mehr Fussball-Meldungen - Was bieten Kreditkarten heute? - Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps» - Baugewerbe: Hält der Boom an? - Die Arbeit einer SEO Agentur zur Umsetzung der eigenen Marketing-Strategie nutzen - Online Marketing für Restaurants - Kurze .uk Domains neu direkt registrierbar - Wie man die Wohnung gründlich reinigen kann - Weitere Wirtschaftsmeldungen - Gipfeltreffen für Digital Marketing und E-Business - Telefonmuseum Telephonica - Geschichte zum Anfassen - news.ch geht in Klausur - «Commitment Rings» blocken Serien-Fremdgeher - Prothese für High-Heel-Trägerinnen - Asus stellt Haushalts-Roboter vor - Anbieter sollen für langsames Internet zahlen - Letzte Meldungen - news.ch geht in Klausur - MIT-Forscher «heilen» defekte Solarzellen mit Licht - Hälfte des Stroms stammt aus Wasserkraft - «Solar Impulse 2» beendet 13. Etappe - Solar Impulse 2 ist zur 13. Etappe gestartet - Flug von Solarflieger von Ohio nach Pennsylvania verschoben - «Solar Impulse 2» auf dem Weg nach Ohio - Letzte Meldungen - Seminare zum Thema Erste Hilfe-Kurse - Nothelferkurs / Sommerkurs - e-Nothelfer (Praxisteil) - Nothilfe / Sommerkurs - e-Nothelferkurs (Praxisteil) - Nothelferkurs - Refresher - Nothelferkurs - Nothilfe - Nothilfe am Kind (0-8 Jahre) - BLS-AED-Komplettkurs (Generic Provider) - Notfälle bei Kleinkindern (0-3 Jahre) - Weitere Seminare
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Technikfolgenabschätzung für die Gesellschaft der Singularitäten Neue Impulse aus kulturtheoretischer Sicht am Beispiel von Offenen Werkstätten Abstract Der Kulturwissenschaftler Andreas Reckwitz hat Prozesse der Singularisierung der Gesellschaft diagnostiziert, in denen sich die Eigenschaft des Besonderen massenhaft nicht nur auf menschliche Subjekte, sondern auch auf Orte, Ereignisse, Kollektive und Objekte erstreckt. Die epistemischen Implikationen der sich so verändernden Gesellschaft für die Technikfolgenabschätzung (TA) wurden bislang wenig beachtet. Wir argumentieren anhand des Beispiels der Singularitätseigenschaften von Offenen Werkstätten, dass eine konzeptionelle Befassung der TA mit den gesellschaftlichen Effekten von Singularitäten notwendig ist. Wir stellen daher neue Eckpunkte für die TA-Programmatik zur Diskussion, die auch Singularisierungstechniken wie z. B. den 3D-Druck betrifft: (1) die Wahrnehmung des Besonderen als Relevantes, (2) die Abbildung der Kulturalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft und (3) realitätsangemessenes Ausschneiden von Systemen aus dem kulturalisierten Supersystem.
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Kirsten Hagemann, Imagekommunikation Greenpeace, und ich hatten die Ehre jeweils eine halbe Stunde über unsere jeweiligen Aktionen zu berichten bzw. uns mal näher vorzustellen. Das Ganze war ein riesen Spass, ich schätze mal an die 100 Leute waren vor Ort, es gab Bionade, Kekse, Bücher, eine coole Ausstellung von u. a. Studenten der Ecosign Akademie in Köln, interessante Gespräche und für die Referenten zwei Freibier beim Griechen. Für alle, die nicht vor Ort sein konnten, lade ich an dieser Stelle mal meine Präsentation hoch: Präsentation der Nachhaltigkeitsguerilla auf der Come Closer Veranstaltung am 28. Oktober in Frankfurt zum Thema ‚Guerillamarketing – Aktivisten gestalten öffentlichen Raum‘ Viel Vergnügen.
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Das Projekt KLAK spricht mit Christian Kuthz, Erfinder und Autor von „Einfälle statt Abfälle“. Auf der Fahrradkino-Tour traf KLAK auf viele inspirierende, aktive Menschen, die uns zeigen, wie wir nachhaltiger und vor allem auch schöner leben können. KLAK stellt die Reihe auf Serlo zur nicht kommerziellen Verwendung zur Verfügung.
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Vermutlich hatte sich Schönredner Larry Kudlow vor wenigen Tagen beim TV-Sender Fox-News ganz einfach verplappert: „Beide Seiten werden bezahlen und beide Seiten werden leiden!“ Damit hat er aber wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, wie eine Studie der Bank Morgan Stanley aufzeigt. Bisher trafen die Zölle auf Stahl und Aluminium vor allem die großen Autofirmen, wenn man die Preissteigerungen auf Kühlschränke und Waschmaschinen einmal außer Acht lässt. Apple, immer wieder Apple Das sollte sich drastisch ändern, falls Donald Trump ab dem 24.Juni tatsächlich die Zölle auf die restlichen Chinaexporte von 325 Milliarden Dollar umsetzen würde. Und es beträfe ganz besonders den Stolz der Nation, die erste Eine-Billion-Dollar-Firma der Welt, Apple. Der Preis für ein neues iPhone müsste der Studie zufolge um 160 Dollar steigen. Die Fertigung erfolgt in China durch die Riesenfirma Foxconn und Pegatron zu Lohnkosten, die es in den USA vor 60 Jahren gab. Eine Verlagerung in die Asean-Staaten oder Indien ergäbe keinen Sinn, wegen der fehlenden Erfahrungen bei der Produktion, die in China über Jahre durch eine Heerschar von Industriearbeitern erworben wurde. Die Forderung Trumps, die Produkte einfach in den USA herzustellen, dann hätte man keine Zollprobleme mehr, zeugt eindeutig von Trumps Faktenignoranz. Das gegenseitige sich-mit-Zöllen-belegen ist eine lose-lose-Situation. Beispielbild von iPhones. Foto: Tinh tế Photo – _DSF9422-Edit CC0 Fazit Es ist nur eine Wunschvorstellung des US-Präsidenten, dass die Chinesen die höheren Abgaben bezahlen werden. Nein, es sind die Importeure und in der Folge die Konsumenten. Börsentechnisch eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder steigen die Einfuhrpreise mit den vielzitierten Folgen auf Inflation und die Fed-Politik – oder die Unternehmen schlucken die höheren Kosten und vermelden niedrigere Gewinne. Das Apple-Beispiel ist nur ein besonders Drastisches, aber es ist nur der Anfang. Volumen, Volatilität, Vertrauensseligkeit! Marktgeflüster (Video) Derzeit stechen die drei großen „V“ ins Auge! Derzeit stechen die drei großen „V“ ins Auge: wir haben derzeit – trotz der nun voll anlaufenden US-Berichtssaison – rekordniedrige Volatilität (niedriger noch als in anderen Sommern), und das bei gleichzeitig minimaler Volatilität nicht nur an den Aktienmärkten, sondern auch bei Anleihen und Devisen (Dollar). All das ist eine Folge von „complacency“ (Vertrauensseligkeit): im Grunde wechselte die Wall Street vom fiskalischen Stimulus (Trumps Steuerreform) zum geldpolitischen Stimulus (Zinssenkungen durch die Fed). Das zeigt: die Märkte sind süchtig nach Stimulus und lassen sich damit betäuben – aber damit werden die normalen Marktmechanismen ausser Kraft gesetzt. Wie lange kann das noch gut gehen? Heute gemischte Zahlen aus der US-Berichtsaison – und Trump sorgte mit Aussagen zum weit entfernten China-Deal für schlechte Laune.. Rüdiger Born: Indizes und Euro im Fokus Erlahmt der Aufwärtsschwung in den Indizes derzeit? Das schaue ich mir im folgenden Video direkt am Chart genauer an. Aufwärts- und Abwärts-Chancen bespreche ich im Detail. Auch die Lage bei EURUSD will ich ansprechen. Der Dax ist heute mein „Trade des Tages“. Wollen Sie diese und alle kommenden Analysen im Detail lesen, dann melden Sie sich gerne hier an. Der Service ist vollkommen kostenfrei! Markus Koch LIVE zum Wall Street-Start Markus Koch meldet sich aktuell aus dem „Krankenlager“ zum Start an der Wall Street. Er bespricht die konjunkturelle Lage sowie aktuelle Quartalszahlen. - Devisenvor 4 Wochen Türkische Lira: Achtung, es braut sich was zusammen! - Indizesvor 4 Wochen Warum Draghi so eingeschlagen hat – der unabgestimmte Vorstoß des EZB-Chefs - Anleihenvor 4 Wochen Die doppelte Falle für die EZB – auf in den Negativ-Leitzins? - Märktevor 4 Wochen Ölpreis: Achtung, die Lager kommen! Vierter Abwärtsschub in Folge? - Indizesvor 4 Wochen Die Bankrotterklärung von Mario Draghi – Zeit zu gehen, Mario! - Indizesvor 4 Wochen Markus Krall im Interview – wenn schwarze Schwäne Junge kriegen - Allgemeinvor 2 Wochen Lagarde als neue EZB-Chefin – oder besser Insolvenzverwalterin? Anleiherenditen kollabieren - Giovanni's Tradingchancenvor 2 Wochen Giovanni´s Tradingchancen: Markt nach G20, und ein Abschiedsgruß
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Hundegang ist ein Begriff, der eine besondere Fortbewegungsweise eines zweispurigen Fahrzeugs mit mehreren lenkbaren Achsen bezeichnet, bei dem die Bewegungsrichtung des Fahrzeugs nicht entlang der Längsachse geschieht - Vorder- und Hinterachsen laufen dabei versetzt zueinander. Die Bezeichnung für diese Fortbewegungsart ist anscheinend nach dem Gang von Hunden gewählt - nur: Meine Hunde haben sich nie so bewegt, im Prinzip könnten sich aber wohl alle Vierbeiner auf so eine Art bewegen. Beim Dressurreiten gibt es eine ähnliche Fortbewegungsart: das Traversieren, bei dem sich das Pferd diagonal zu seiner Längsachse fortbewegt. Das war aber anscheinend nicht Vorbild genug für die Wahl des Begriffs. Im Englischen heißt diese Technik bei Maschinen crab steering, im Französischen übereinstimmend marche en crabe - Nach der Krabbe, die aber im Deutschen eher als komplett seitwärts gehend angesehen wird, was die meisten dieser Fahrzeuge aber nicht können. Tatsächlich habe ich keine Sprache außer der deutschen gefunden, die diese Bewegung mit dem Hund assoziiert. Meine Frage: Woher kommt diese Bezeichnung, kann möglicherweise jemand die erste Verwendung des Begriffs finden und warum hat man im Deutschen von allen Tieren ausgerechnet den Hund genommen, um diese Bewegung zu bezeichnen, von dem ich finde, dass das keine seiner typischen Bewegungsarten ist (Ich hätte das Pferd viel naheliegender gefunden, zumal es dort schon einen passenden Begriff gab)? Noch eine Anmerkung: Der finnsche Traktorhersteller Valtra verwendet für seine Traktoren, die eine ähnliche Bewegung ausführen können (auch wenn sie dabei die Hinterräder nicht lenken, sondern den Traktor dazu in der Mitte "knicken"), den englischen Begriff dog walk. Kann hier jemand Finnisch und weiß, wie das auf Finnisch heißt? Es ist die einzige Erwähnung eines Hundes außerhalb der deutschen Sprache für diese Technik, die ich finden konnte.
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Gastbeitrag Es klingt wie eine Binsenweisheit zumindest für diejenigen, die sich täglich mit nichts anderem befassen als mit den Herausforderungen der IT-Sicherheit: die Risiken sind omnipräsent und sie treffen (fast) unterschiedslos alle. Allerdings hat der veröffentlichte 2019 Thales Data Threat Report – Global Edition auf Basis der Erhebungen und Analysen von IDC auch andere Erkenntnisse zu Tage gefördert. So sind 64 % der Befragten, die mehr als 10 % ihres IT-Budgets für IT-Sicherheit ausgegeben haben, bereits mindestens ein Mal Opfer einer Datenschutzverletzung geworden, allein 34 % dieser Befragten im letzten Jahr. Demgegenüber sagen nur 47 % der Befragten, die weniger als 10 % investiert haben, dass sie Opfer einer Datenschutzverletzung geworden sind und lediglich 17 % von diesen Befragten im letzten Jahr. Das kann verschiedene Gründe haben. Firmen, welche die digitale Transformation schon weit getrieben haben, sind unter Umständen bekanntere Marken und potenziell attraktivere Ziele für Cyberkriminelle oder solche Unternehmen erkennen mehr Datenschutzverletzungen. Auf der anderen Seite geht der dynamische Umbau möglicherweise mit einer Einstellung einher bei der Time-to-Market Vorrang vor Sicherheitserwägungen hat. Die Grunderkenntnis: kein Unternehmen ist auf der sicheren Seite. Das Risiko ist ein treuer Begleiter. Auch wenn die Digitalisierung in den einzelnen Unternehmen unterschiedlich weit fortgeschritten ist, der Umbau ganzer Branchen ist in vollem Gange und aller Orten entstehen neue Geschäftsmodelle. Das bestätigen auch die Ergebnisse der oben zitierten Studie. So sind es nur ganze 3 % der Befragten, die überhaupt keine Strategie für die digitale Transformation haben, 19 % entscheiden über solche Projekte noch ad hoc, 14 % opportunistisch, je nach den individuellen Projektanforderungen, aber alle anderen haben die IT-Ziele mit der übergreifenden Unternehmensstrategie in Einklang gebracht, einschließlich einer dokumentierten und standardisierten Digitalstrategie (24 %). Weitere 24 % nutzen digitale Funktionalitäten bereits eingebettet in das Unternehmen selbst, eng angekoppelt an die Management-Vision, und die letzten 15 % schließlich treiben die digitale Transformation aggressiv voran und nutzen sie, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und ganze Märkte umzukrempeln. Datenschutz hinkt hinterher Gerade diese Unternehmen haben aber bereits selbstkritisch festgestellt, dass sie zwar bei transformativen Geschäftsmodellen die Nase vorn haben, sich aber schwer tun einen übergreifenden Sicherheitsansatz durchgängig innerhalb ihrer Netzwerkinfrastruktur umzusetzen. Das liegt nicht zuletzt darin begründet, dass viele Firmen sich weiterhin auf die traditionellen Infrastruktursysteme verlassen, an anderer Stelle aber massiv in neue Technologien wie Multi-Cloud-Umgebungen, Container, Blockchain und das IoT investieren. Dazu kommen knapp kalkulierte Sicherheitsbudgets und eine dünne Personaldecke. Unternehmen sind gezwungen aus weniger mehr zu machen. Die Erwartungen was die zur Verfügung stehenden Sicherheitsbudgets anbelangt sind gegenüber dem Vorjahr entsprechend gedämpft. Ob bei den IT-Sicherheitsbudgets schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, lässt sich kaum mit letzter Gewissheit prognostizieren. Was hingegen klar ist: Unternehmen müssen mehr Umgebungen und mehr Orte absichern, an den vertrauliche Daten verarbeitet, transportiert oder gespeichert werden – on-premises, in der Cloud und in den weit verbreiteten hybriden Umgebungen. Diese Entwicklung hat fatale Folgen für das Investitionsvolumen in den Schutz der Daten selbst. So gab die Hälfte der befragten Unternehmen an, lediglich zwischen 6 % und 15 % ihrer Sicherheitsbudgets auf den Datenschutz zu verwenden. Das entspricht einem Anteil von 0,6 % bis 3 % am gesamten IT-Budget. In gewisser Weise spiegeln die Ergebnisse die gegenwärtige Entwicklung im Markt für Sicherheitslösungen. Netzwerksicherheit, die auf Hardware und Geräten basiert ist grundsätzlich kostspieliger als der eigentliche Datenschutz. Das mag einer der Gründe sein, warum gerade dieser Bereich so vergleichsweise stiefmütterlich behandelt wird. So verwenden einerseits 97 % der Befragten sensible Daten in transformativen Technologieumgebungen. Aber weniger als 30 % verschlüsseln diese Daten. Es sieht tatsächlich so aus, als ob Unternehmen vielfach unternehmerische Entscheidungen zugunsten neuer Technologien treffen. Selbst dann, wenn diese Technologien die bestehende Sicherheitsarchitektur bereits überholt haben. Art und Umfang der stetig weiter steigenden Zahl von Datenschutzverletzungen legen allerdings die Vermutung nahe, dass Unternehmen an der falschen Stelle und dort zu viel investieren. Traditionelle Sicherheitsansätze sind nicht für hybride und Multi-Cloud-Umgebungen entwickelt worden. Entsprechend untauglich sind sie oftmals. Komplexe Umgebungen, eine Hürde mehr Neben der eigentlichen Ressourcenknappheit sehen sich Unternehmen mit weiteren Hürden konfrontiert. Die Umgebungen, in den Firmen mit vertraulichen Daten operieren, sind gerade in den letzten Jahren zunehmend komplexer geworden. Die „alten“ on-premises-Umgebungen koexistieren mit unterschiedlichen IaaS- und PaaS-Umgebungen und nicht selten mit hunderten von SaaS-Anwendungen. Selbst wenn Unternehmen zahlreiche Prozesse in die Cloud auslagern, können sie doch auf on-premises-Anwendungen für unternehmenskritische Bereiche nicht gänzlich verzichten. Und auch die wollen verwaltet, unterhalten und abgesichert werden. Allein die Verwaltung der unterschiedlichen Cloud-Instanzen hat IT-Abteilungen einen bisher unerreichten Komplexitätsgrad beschert. Verschlüsselungslösungen und Tokenisierung zu verwalten, Datentransparenz herzustellen und den Zugriff auf vertrauliche Daten zu regeln, ist schon in einer Umgebung ausreichend komplex. Das wird mit drei, fünf oder fünfzig verschiedenen Umgebungen nicht besser. Dazu kommt das schiere Volumen der zu bewältigenden Daten. Viele wissen natürlich um die Situation. Komplexität, der Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Geschäftsprozesse und das Thema Budget sind die Top 3 auf der Liste der größten Sorgen der Unternehmen in Sachen Datenschutz. Offensichtlich geben aber die fehlenden oder knappen Budgets weniger Anlass zur Sorge als die beiden anderen. Es gilt also in erster Linie die Komplexitätshürde in den Griff zu bekommen. Cloud, IoT, Container und Blockchain – die Unsicherheit steigt Die Cloud ist ubiquitär, und Unternehmen stellen inzwischen eine große Zahl von Cloud-Umgebungen bereit. Gleichzeitig sind diese Umgebungen zum größten Speicher für sensible Datenbestände geworden. Wenn es an das Speichern vertraulicher Daten geht, haben 40 % der Befragten angegeben, sensible Informationen in allen drei Cloud-Typen, SaaS-, PaaS- und IaaS-Umgebungen zu verwenden. Es reicht nicht, die Verantwortung für diese Daten an den betreffenden Provider auszulagern, sie liegt auch beim Kunden. Die Aufgabe des Providers ist es die zugrundeliegende unterstützende Infrastruktur beziehungsweise die zur Verfügung gestellte Software-Plattform zu schützen. Das entbindet Unternehmen ganz und gar nicht davon, ausgesprochen wachsam zu sein, wenn es an die eigene Software und die eigenen Daten geht. Hier müssen Firmen selbst den Datenschutz zur Priorität machen und Maßnahmen wie Verschlüsselung und Tokenisierung einziehen sowie Vorkehrungen zum Schutz der Daten zu ergreifen. Unabhängig davon, ob gerade mit ihnen gearbeitet wird, sie gespeichert oder migriert werden. Je weiter sich Unternehmen der Digitalisierung verschreiben und damit zugleich die IT-Landschaft verändern, desto weiter wird sich der Fokus bei den verschiedenen Sicherheitslösungen verschieben. Quasi wider besseres Wissens, dass man vertrauliche Daten am besten über Verschlüsselung absichert ist die Rate derer, die das tatsächlich tun, erschreckend niedrig. Weniger als 30 % der Befragten gaben an Verschlüsselung in der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle einzusetzen wie bei der Festplattenverschlüsselung in Rechenzentren, beim Cloud Provider, in Big-Data-Umgebungen, in Datenbanken, mobilen Umgebungen und im Internet der Dinge. So stimmt es optimistisch, dass ein deutlich höherer Prozentsatz der Befragten Verschlüsselungen dort nutzt, wo diese Unternehmen neue Technologien wie das IoT, Container/Docker und Blockchain einsetzen. Was die Sicherheitsbedenken hinsichtlich des IoT angeht versuchen immerhin 41 % diese mittels Verschlüsselung und Tokenisierung in den Griff zu bekommen, dazu kommen Authentifizierung und Anti-Malware-Maßnahmen. Bei Containern liegt die Rate derer, die Verschlüsselung zum Schutz der dort gespeicherten Daten nutzen sogar bei 47 %. Blockchain wird unter den Befragten immer noch als relativ neue Technologie gesehen und abwartend beurteilt. Entsprechend breit gefächert sind die Sicherheitsbedenken, von denen Cryptojacking an erster Stelle steht. Dicht gefolgt von der Befürchtung vertrauliche Daten über unzureichend geschützte öffentliche Konten zu gefährden. Authentifizierung und Maßnahmen, die eine Identität zuverlässig validieren sollen in erster Linie helfen, Sicherheitsrisiken zu begrenzen. Die digitale Transformation schickt sich an, die Art wie wir leben und arbeiten fundamental zu verändern. Unternehmen kommen nicht umhin ihre Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse neu zu denken, wenn sie vollumfänglich von neuen Technologien wie der Cloud, Mobile, sozialen Medien, dem Internet der Dinge, Container und Blockchain profitieren wollen. Sicherheit gehört direkt hinein in diesen Prozess. Sie im Nachgang zu betrachten wird ohnehin bestehende Risiken nur unnötig vergrößern. Weiterführende Informationen: Thales Aufmacherbild / Quelle / Lizenz Lizenz: Copyright für Text und Bild liegt bei Thales
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Kaffee mit dem Handfilter zubereiten ist voll im Trend. Zu Recht! Neben dem Vorteil, dass Handfilterkaffee ohne großen Aufwand zu Hause gebrüht werden kann, gibt es meiner Meinung nach - neben dem Espresso - kein besseres Kaffeeerlebnis. Zumindest, wenn man es richtig macht. Und genau da ist der Knackpunkt! Schon in meinem Artikel über die Filterkaffeemaschine konntet ihr lesen, dass zur ordentlichen Zubereitung von Filterkaffee per Hand gewisse Regeln beachtet werden müssen. Das ist das Schwierige am Handfilterkaffee. Wie bei aller menschlichen Arbeit im Leben auch habt ihr auf jeder Stufe des Handfilterns die Chance, den Kaffee zu vermasseln. Ganz nach dem Motto “errare humanum est” - Irren ist menschlich. Ihr braucht Übung und bei jedem Brühvorgang ist höchste Konzentration gefragt. Doch kein Grund zum Verzweifeln! Hier verrate ich euch alles, was ihr wissen müsst. Bevor wir tiefer in den Umgang mit dem Handfilter einsteigen, will ich euch ein paar generelle Regeln ans Herz legen. Denn wenn sie nicht beachtet werden, wird der Kaffee selbst mit teurem Equipment nicht schmecken. Leitungswasser direkt aus dem Hahn ist in Deutschland meistens viel zu hart, um damit einen leckeren Kaffee zu machen. Das gilt für die Zubereitung von Kaffee mit dem Handfilter und natürlich auch für jede andere Zubereitungsmethode. Man muss weiches Wasserbenutzen, um die Geschmacksnoten und Aromen des Kaffees richtig zur Geltung zu bringen. Chemisch gesehen handelt es sich dabei um verschiedene, aus dem Kaffeemehl gelöste Zucker, Fette und Säuren. Im folgenden Bericht der ehemaligen Specialty Coffee Association of America (SCAA) - heute Teil der globalen Specialty Coffee Association (SCA) - seht ihr eine grobe Faustregel, was für Charakteristiken das Wasser für Kaffee aufweisen sollte. Das gilt nach wie vor für jede Zubereitungsart und kann mit Recht immer wieder gesagt werden: Benutzt. Gute. Bohnen.Gebt wirklich nur das nötige Minimum für Kaffeezubehör aus und investiert das übrige Geld lieber in hochwertige Kaffees vom lokalen Röster. Oder bestellt bei Online-Händlern, die sich auf Specialty Coffee spezialisieren. Wenn ihr bei deinem Röster frisch gerösteten Kaffee gekauft habt, ist es nun ganz wichtig, ihn portionsweise erst kurz vorm Brühen zu mahlen. Denn durch die vergrößerte Oberfläche von gemahlenem Kaffee werden im Gegensatz zu ganzen Bohnen drei Dinge stark beschleunigt: Oxidation, Feuchtigkeitsaufnahme und Austritt von Kohlenstoffdioxid beeinträchtigen den Kaffeegeschmack sehr stark. Kauft daher immer ganze Kaffeebohnen und malt sie frisch, nie auf Vorrat! Leckere Kaffees funktionieren immer nach einem bestimmten Rezept, das auch Brew Ratio genannt wird. Unter den Baristas sind Angaben in Gramm Standard und man verzichtet auf ungenaue Pi-Mal-Daumen Angaben in Löffeln. Das ist genauso wie beim Backen: Ein Kuchen wird nur nach einem bestimmten Rezept richtig lecker gelingen und sich selbst bei kleinsten Abweichungen zu einem Stück Matsch verwandeln. Kommen wir nun zum Schwierigsten bei der Kaffeezubereitung mit dem Handfilter, die ziemlich viel Erfahrung und Übung erfordert. Sowohl Zuhause als auch beim Barista des Vertrauens erzielt man nur dann das beste Ergebnis, wenn immer nach gleichem Muster und mit der optimalen Brew Ratio gearbeitet wird. Das schließt das Benutzen einer Waage sowie das gleichmäßiges und präzises Aufgießen des Brühwassers ein, um die Extraktion der Aromen zu optimieren. Wie viel, mit welcher Flussrate und wohin kippst du das Wasser im Handfilter? Über all diese Faktoren habt ihr selbst die volle Kontrolle. Und euer Geschick entscheidet darüber, ob ihr die Extraktion perfektioniert oder vermasselt. Um einen Kaffee mit dem Handfilter perfekt aufzubrühen, benötigt ihr einige wichtige Dinge. Sie unterstützen die Einhaltung der oben genannten Regeln und machen eure Arbeit deutlich leichter. Die einfachste Methode, um an akzeptables Wasser für die Kaffeezubereitung zu kommen, ist ein einfacher Wasserfilter mit mit Aktivkohle-Patrone. Günstige Modelle gibt es zum Beispiel von der Firma Brita oder BWT; ein Novum ist der etwas teurere Dreifachfilter von Maunawai, der Bergwasser zaubern soll. Und es gibt z.B. von Russel Hobbs sogar Wasserkocher, die einen Wasserfilter mit integriert haben. Glaubt mir, selbst mit einem günstigen Modell werdet ihr den Unterschied zwischen Kaffee mit ungefiltertem und gefiltertem Wasser sofort merken! Wichtig ist allerdings, dass das Wasser im Wasserfilter nicht zu lange stehen bleibt und die Patrone regelmäßig gewechselt wird, da sich sonst Keime bilden können. Warum es wichtig ist, den Kaffee frisch zu mahlen, habe ich euch bereits oben erklärt. Ob ihr dabei eine elektrische Kaffeemühle oder eine Handmühle benutzt, ist eigentlich egal. Was aber eine Rolle spielt ist, dass ihr bloß keine Kaffeemühle mit Schlagmesser verwendet. Sie "zerhackt" die Kaffeebohnen mit rotierenden Messern derart, dass sich der Mahlgrad nur abschätzen lässt und oft zu klein ausfällt. Die Folge: Überextraktion. Eine bessere Wahl ist z.B. die Hario Skerton mit Kegelmahlwerk. Bald werde ich einen Beitrag über verschiedenen Kaffeemühlen bereitstellen, also stay tuned! Bestseller: Hario Skerton Kaffeemühle Für das perfekte Aufbrühen eines Handfilterkaffees nach einem bestimmten Rezept ist eine Waage unabdingbar. Es folgt demnächst auch ein eigener Beitrag hierzu, also bitte Geduld! Vorab: eine handelsübliche Küchenwaage genügt. Doch es sollte nur eine elektrische Waage sein, denn eine analoge ist ziemlich ungenau. Dann könnte man auch gleich wieder den Löffel verwenden... Foto "Pouring into Clever Dripper on a Scale - Iced Coffee" by Joseph Robertson, used under CC BY-SA 2.0 Es gibt echt viele verschiedene Arten von Handfiltern. Dabei handelt es sich eigentlich um Filterhalter, in die das Filterpapier eingesetzt wird. Zu den beliebtesten Handfiltern zählt der klassische Melitta-Porzellanfilter mit zwei geraden Linien in Tütenform, der kegelförmige Hario V60 Handfilter und der Kalita Wave Dripper mit einer wellenförmigen Wand und einem flachen Boden. Das sind aber nur ein paar Beispiele. Je nach Handfilter solltet ihr euch vom Hersteller das dazu passende Filterpapier zulegen, das perfekt darauf abgestimmt ist. Generell gibt es Handfilter aus verschiedenen Materialien. Welches ihr wählt, entscheidet letztlich nur eure Vorliebe für die Optik. Es gibt durchaus namhafte Baristas, die es auf die Spitze treiben und in verschiedenen Materialien Vor- oder Nachteile sehen: Keramik- und Glasfilter brauchen etwas länger zum Aufheizen, halten aber die Temperatur länger konstant. Kunststofffilter oder Metallfilter heizen sich rapide auf, geben die Wärme aber auch viel schneller ab. Außerdem sind sie nicht zerbrechlich und damit viel stabiler. Aber wirklich, macht euch keine Gedanken darüber und sucht den Handfilter nach dem persönlichem Geschmack aus! Achtung: Die Chemex spielt unter den Handfiltern unter anderem wegen der Besonderheit des Filterpapiers eine gesonderte Rolle, was sich auch im Geschmacksbild des Kaffees offenbart. Außerdem arbeitet sie mit anderen Mahlgraden und anderen Brew Ratios als die anderen Handfilter! Ein Update hierzu folgt bald. Um die optimale Extraktion der Kaffeearomen bei der Zubereitung mit dem Handfilter zu erreichen, muss das Wasser präzise ausgegossen werden. Das heißt: Ihr müsst kontrollieren, wohin und wie viel ihr gießt. Denn das Wasser gehört z.B. nicht auf den Papierfilter gegossen, sondern auf den Kaffee. Und grundsätzlich solltet ihr gleichmäßig und durchgängig mit einer bestimmten Flussrate gießen. Verbringt jetzt bitte nicht Tage und Nächte damit, euch mit dem Wasserkocher diese Präzision anzueignen! Dafür gibt es die Gooseneck-Kannen - eine weitere Investition, die sich aber durchaus lohnt. Sie haben einen geschwungenen Hals und einen spitzen Ausguss, die euch das Kaffeeleben einfacher machen. Die gängigste und womöglich beliebteste Kanne ist die japanische Hario Buono für etwa 40€. Ein neueres Produkt mit fancy Design und ziemlich hochgradig genauer Ausgussspitze ist der Fellow Stagg Kessel, der mit etwa 120€ allerdings schon happig im Preis ist. Und wenn ihr den separaten Schritt mit einem extra Wasserkocher eliminieren wollt, dann könnte das 2-in-1 Modell von Bonavita für etwa 90€ etwas für euch sein. Habt ihr nun die Regeln verinnerlicht und das benötigte Equipment parat, können wir endlich loslegen. Im Folgenden seht ihr eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Brühen des perfekten Kaffee mit dem Handfilter! Wählt euer Brew Ratio und die Menge an Kaffee aus, die ihr brühen wollt. Danach wiegt ihr den Röstkaffee ab und mahlt ihn frisch. Standard Brew Ratios für den Handfilter sind 1:15 bis 1:17, sprich 1 Gramm Kaffee kommt auf 15 bis 17 Gramm Wasser. Allgemein solltet ihr bei helleren Röstungen in Richtung 1:15 und bei dunkleren Röstung in Richtung 1:17 gehen. In meinem Beispiel unten im Video habe ich eine Medium Roast verwendet und arbeite mit dem Brew Ratio genau in der Mitte, also 1:16, und brühe für eine Tasse 15 Gramm Kaffee mit 240 Gramm Wasser auf. Mahlt euren Kaffee “medium”. Ich weiß, diese Angabe ist sehr ungenau. Probiert es am besten selbst aus: Ihr habt den richtigen Mahlgrad gefunden, wenn der Durchfluss für eine Portion etwa 2:30 bis 3 Minutendauert. Achtung: Brüht ihr mehr als eine Tasse, ändern sich die Gesamtbrühzeit und der Mahlgrad! Warum das so ist, erfahrt ihr unten im Video. Wenn das Wasser aufgekocht ist, gießt das heiße Wasser in die kalte Gooseneck-Kanne. So kühlt das Wasser in etwa auf 91-95°Cab, was die beste Temperatur für den Handfilter ist. Alternativ kann man natürlich auch eine Gooseneck-Kanne mit eingebautem Wasserkocher wie die Bonavita benutzen, bei der sich manuell die gewünschte Temperatur einstellen lässt. Stellt nun den Handfilter auf ein Gefäß, legt einen Papierfilter ein und spült diesen mit heißem Wasser durch. Das hat zwei Vorteile: Ihr beseitigt damit den trockenen Papiergeschmack aus dem Filterpapier und heizt gleichzeitig den Filterhalter und das darunter stehende Gefäß auf. Gebt den gemahlenen Kaffee in den Handfilter mit dem gespülten Filterpapier. Schüttelt nun ein wenig herum oder klopft an der Seite des Handfilters, bis das Kaffeemehl eine flache Oberflächehat. Das ist wichtig für eine gleichmäßige Extraktion der Aromen und wird als "Leveln" bezeichnet. Startet euren Timer und gebt gewichtsmäßig etwa doppelt soviel Wasser wie Kaffee in den Filter, in unserem Fall also 30 Gramm. Versucht dabei, den gesamten Kaffee zu befeuchten. Jetzt müsst ihr den Kaffee etwa eine halbe Minute bloomenlassen, damit er aufquellen und die Extraktion beginnen kann. Nach der 30 sekündigen Bloomingphase kommen wir zur eigentlichen Extraktion. Gießt das restliche Wasser in mehreren Schrittenund in kreisender Bewegungvon innen nach außen und außen nach innen in den Handfilter. Passt dabei auf, dass das Wasser nicht mit dem Rand, also dem Papierfilter, in Kontakt kommt. Sonst fließt es am Kaffee vorbei. Abgesehen von diesen Tipps gibt es nicht die eine "beste" Methode. Experimentiert herum, was euch sensorisch und praktisch am besten passt. Ich persönlich teile das gesamte Brühwasser durch drei und fülle schrittweise die Drittel auf. Bei 240 Gramm Brühwasser nutze von den ersten 80 Gramm etwa 30 Gramm zum Bloomen. Nach der Bloomingphase fülle ich den Filter mit den restlichen 50 Gramm auf. Daraufhin warte ich etwa 10-15 Sekunden, so dass der Wasserspiegel sinken kann, und fülle die nächsten 80 Gramm auf. Noch mal kurz warten, und dann folgen die letzten 80 Gramm. Wie immer gibt es auch für den Handfilter eine Zubereitungsanleitung von mir als Video. Darin sind alle oben genannten Schritte noch einmal ganz genau nachvollziehbar, und ich verrate außerdem ein paar Extra-Tipps zur Vermeidung von Über- und Unterextraktion. Ab Minute 3:25 erkläre ich euch visuell, warum sich die Gesamtbrühzeit und der Mahlgrad ändern, wenn ihr mehr als eine Tasse Kaffee zubereitet. Das geht um einiges einfacher als in Schriftform ;-) Das alles klingt vielleicht anfangs kompliziert, aber mit etwas Ausprobieren werdet ihr bald Meister mit dem Handfilter sein. Also viel Spaß beim ausprobieren! Falls ihr Fragen oder Anmerkungen habt, nutzt jederzeit die Kommentarfunktion. Stay caffeinated. Kaffee tut euch gut. Titelbild: Tyler Nix via Unsplash *** Über den Autor: Singi ist leidenschaftlicher Barista und offizieller Kaffeenerd im Café Perlbohne in Karlsruhe. In seinem YouTube Kanal könnt ihr seine Kaffee-Tutorials und seinen Vlog rundum Specialty Coffee verfolgen. Abonniert ihn doch gleich! Was genau steckt eigentlich in Instantkaffe? Und ist er wirklich so viel besser als Kaffeekapseln oder -pads? Wir haben einen verglichen: Stecken im Kaffee Kalorien? Wir stellen beliebte Kaffeespezialitäten auf die Probe und verraten, wie gesunder Kaffeegenuss funktioniert.
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Madrid Zu Spanien sowie zum restlichen europäischen Süden habe ich ein kaum definierbares Unverhältnis. Wie auch ein gerüttelt Maß an Mißverständnis […] 1. November 2012 0
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Pflanzenstecker und Beetsteine selber machen Sommer im Garten: Pflanzenstecker, Beetsteine und mehr Der Sommer ist für einige die schönste Jahreszeit, weil sie es einem erlaubt, den Lebensraum auf den eigenen Garten oder Balkon zu erweitern. Man hat viel mehr Platz und ist viel näher an der Natur. Die Natur erstrahlt in ihrer schönsten Pracht und man kann sie dabei unterstützen – mit tollen selbstgebastelten Blumensteckern, Beetsteinen und mehr. Wir haben im Folgenden auf dieser Themenseite die passenden Links zu vielen verschiedenen Bastelanleitungen für einen unvergesslichen Sommer im Garten zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern! Inhaltsübersicht zum Thema Sommer im Garten Blumenstecker und Pflanzenstecker selber machen Blumenstecker mit Serviettentechnik als Gartenzwerg, Pilz, Schmetterling oder Gießkanne bei Bastelwissen onlineSprache: deutsch Bebilderte Anleitung zur Fertigung eines konischen Gartensteckers mit Hilfe von Straßenpylonen mit Hobbybeton. bei Basteln und DekorierenSprache: deutsch Ausführlich bebilderte Anleitung zur Herstellung wetterfester Pflanzenstecker mit Kräuternamen für Beet und Balkon. bei Von KarinSprache: deutsch Blume mit geklebten Kugeln aus Seidenpapier – inklusive Vorlage zum Ausdrucken. bei bastelideen.infoSprache: deutsch Blumenstecker in Form eines Schmetterlings mit Tiffanyglas basteln bei Tessi’s BastelanleitungenSprache: deutsch kleine Würmer mit Zahnstocher mit Borsten einer Haarbürste bei BastelelfeSprache: deutsch Beetstecker oder Pflanzenstecker zum Beschriften bei diy-academy.eu Sprache: deutsch Herzen aus Styropor, Tonkarton und Zweigen als Muttertagsgeschenk. bei kistengruen.de Sprache: deutsch Beleuchtete Herzen-Stecker für Blumensträuße für eine einzigartige Dekoration bei InstructablesSprache: englisch Basteleien für Sommergarten Blumen aus PET-Flaschen für ein Holzrankgitter basteln. bei dekoretti-blogspotSprache: deutsch Bebilderte Anleitung für eine Tränke mit Fliesen und Glassteinen auf Keramik-Untersetzern. bei gaertnerblog.deSprache: deutsch Einfache Bauanleitung für eine Wetterfahne zum Nachbauen für Kinder bei Franklin’s ForecastSprache: englisch Anleitung zum Gießen von Gartendeko-Blättern aus Zement. bei Smillas WohngefühlSprache: deutsch Dekorative Futterstellen für Wildvögel aus Holzstäben in Diamantgitterform. Geeignet für Obst oder Meisenknödel. Bebilderte Klebe-Anleitung. bei Johanna RundelSprache: deutsch Bauanleitung für einen Modell-Leuchtturm als dekoratives Windlicht. bei limmaland.com Sprache: deutsch Bauanleitung für einen Wetterstein als “hochtechnische” Wetterstation für metereologische Wetterberichte. bei eberhardt-koenig.de Sprache: deutsch Lauben-Durchgang mit Pflanzen als romantischer Blickfang im Garten – Anleitung mit Skizzen bei apieceofrainbow.comSprache: englisch Bauanleitung für eine Rosenkugel aus Beton auf einer Eisenstange zur Beetdekoration. Die Kugel wird mit dem Schnellbeton in Halbschalen gegossen. bei Basteln DekorierenSprache: deutsch Kleine Mäuse für die Küche im Gras und auf Pilzen ruhend bei BastelelfeSprache: deutsch Tolle Gartendekoration und beliebt bei den Vögeln in der Nachbarschaft bei Bastel-ElfeSprache: deutsch Dekorative Vogelhäuser, einfach zu basteln für Anfänger mit Stichsäge oder Dekupiersäge. Anleitung mit Bauskizze. Diese Vogelhäuser eignen sich nicht als echte Nistkästen. bei BastelideenSprache: deutsch Bastelanleitung für eine Rosenkugel mit Serviettentechnik bei bastelfrau.de Sprache: deutsch Flechtzaun aus Zweigen bauen – Dieser Sichtschutz fügt sich natürlich in die Umgebung des Gartens ein bei Wild OnesSprache: englisch große glatte Steine sammeln, mit der richtigen Farbe bemalen bei kunstdrucke-textildruck.deSprache: deutsch Bauanleitung für Trittsteine für den Garten aus Beton. Mit Mosaik-Verzierungen. bei gartenxxl.de/ratgeber Sprache: deutsch Anleitung zur Verzierung von Terracotta-Blumenübertöpfen mit Mosaiksteinen als alten Fliesen und gemusterten Glasmosaiksteinen. bei gartenzeitung.com Sprache: deutsch Thermometer auf Sperrholz. Blume als Druckvorlage bei Kid’s ActionSprache: deutsch Lustige Schnecken aus Sperrholz, Wickeldraht, Draht basteln und mit Wasserfarben und Lack bemalen bei Kid’s ActionSprache: deutsch Windlicht basteln mit einer Blüte aus Sperrholz und einem Teelicht in der Mitte bei Kid’s ActionSprache: deutsch Aus Sperrholz, Vierkantholz und Leimholzresten: zum Aufstellen bei Kid’s ActionSprache: deutsch Dekorativ im Garten und auch als Vogelbad benutzbar bei Mein schöner GartenSprache: deutsch Bastelanleitung für ein Winspiel aus einer alten Käseschachtel und aus einer Plastiktüte. Gezeichnete Anleitung. bei ZZZebraSprache: deutsch ____________ Bildnachweis
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